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                            <title><![CDATA[ Latest from T3 DE-DE in Reviews ]]></title>
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        <description><![CDATA[ All the latest reviews content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Fri, 20 Mar 2026 02:40:48 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Oppo Find X9 Pro im Test: Angriff auf die Flaggschiff-Klasse ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>An den etablierten Größen kommt man bei den besten Android-Phones kaum vorbei. Das Samsung Galaxy S25 Ultra und das Google Pixel 10 Pro XL gehören auch dieses Jahr wieder zu den Maßstäben.</p><p>Für diesen Test nutze ich das Oppo Find X9 Pro seit über einem Monat als mein Hauptgerät. Und was soll ich sagen: Es mischt die Karten ordentlich neu und stellt den Status quo spürbar infrage.</p><p>Kein anderes aktuell erhältliches Smartphone bietet so viel Akkukapazität. Und nachdem ich viel mit der neuen Kamera des Find X9 Pro fotografiert habe – inklusive der Option auf einen ungewöhnlichen Hasselblad-Telekonverter – wird schnell klar: Beim Zoom zieht es an Samsung und Google vorbei.</p><p>Klar, der Preis positioniert das Find X9 Pro direkt gegen diese Top-Modelle. Genau das zeigt aber auch Selbstvertrauen – und ist nicht unverdient. Oppo muss seine Rolle als große Marke zwar weiter festigen, dieses Flaggschiff ist dafür aber ein wichtiger Schritt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><p>Das Oppo Find X9 Pro ist ab sofort erhältlich, allerdings nicht in den USA.</p><p>Im Vereinigten Königreich liegt der Startpreis bei £1.099 für die einzige Konfiguration mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher. In Europa werden 1.299 Euro fällig, in Australien 2.299 AU$.</p><p>Den besten Deal gibt's meist direkt bei Oppo, inklusive Trade-in-Aktionen, die den Preis weiter drücken können.</p><p><em>In manchen Regionen gibt's auch Varianten mit 12 GB RAM, während nur das Modell mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher Satelliten-Konnektivität bietet.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-find-x8-pro-vs-x9-pro-was-ist-neu"><span>Find X8 Pro vs X9 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Neuester MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (zuvor 9400)<ul><li>16 GB RAM serienmäßig (zuvor mindestens 12 GB)</li></ul></li><li>Neues 6,78-Zoll-Display mit höherer Helligkeit und schmaleren Rändern</li><li>Verbesserter 3D-Ultraschall-Fingerabdrucksensor</li><li>7.500-mAh-Akku (zuvor 5.910 mAh)<ul><li>80-W-Laden per Kabel, kein Qi2</li></ul></li><li>Neue seitliche Kamera-Insel statt rundem Modul<ul><li>Von vier auf drei Hauptkameras reduziert</li><li>Periskop-Zoom jetzt mit 200 MP statt 3x beim Vorgänger</li><li>„True Color Camera“ als zusätzlicher Sensor für Weißabgleich</li></ul></li><li>ColorOS 16 ab Werk</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj" name="PB010595.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Nicht alle werden das Find X9 Pro als direkten Nachfolger des Find X8 Pro sehen. Das Find X8 Pro war 2024 Oppos Rückkehr in viele Märkte, auch nach Europa. Trotzdem ist es der naheliegendste Vergleich, um die Entwicklung zu zeigen.</p><p>Beim Design fällt der Unterschied sofort auf: Das große runde Kameramodul ist verschwunden. Stattdessen gibt's eine versetzte, aufgeräumte Kameraeinheit, die mir deutlich besser gefällt. Außerdem wackelt das Phone so weniger, wenn es flach auf dem Tisch liegt.</p><p>Im Inneren steckt MediaTeks aktueller Flaggschiff-Chip Dimensity 9500, ein 3-nm-Prozessor auf Augenhöhe mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5.</p><p>Dazu kommt ein Akku mit Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation und 7.500 mAh Kapazität. Zum Vergleich: Das sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra. Geladen wird außerdem schneller, mit bis zu 80 W per Kabel, sofern ein passendes Netzteil vorhanden ist.</p><p>Den größten Sprung machen aber die Kameras. Statt vier Kameras wie beim Find X8 Pro gibt's jetzt drei Hauptkameras, ergänzt durch einen zusätzlichen Sensor für Farbgenauigkeit. Dafür ist die Ausstattung deutlich stärker, allen voran das 3x-Periskop mit großem Sensor und 200 Megapixeln.</p><p>Auch an anderer Stelle wurde nachgebessert: ein verbessertes Display mit noch schmaleren Rändern, ein zuverlässigerer Fingerabdrucksensor, aktuelle Funkstandards und ColorOS 16. Insgesamt ein sehr rundes Paket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li>6,78-Zoll-OLED-Display mit 1,15 mm Rand auf allen Seiten<ul><li>1.272 x 2.772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>1–120 Hz LTPO variable Bildwiederholrate</li><li>3.600 nits Spitzenhelligkeit</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>2.160 Hz PWM-Dimming</li></ul></li><li>Maße: 8,25 mm dünn; Gewicht: 224 g</li><li>Silk White, Titanium Charcoal</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5050px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="UwqJmThRVm43mXzGFjueAk" name="PB010597.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UwqJmThRVm43mXzGFjueAk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5050" height="2841" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Direkt zum einzigen Punkt, der mir nicht ganz gefällt: das Silk-White-Finish meines Testgeräts (siehe Bilder). Mir persönlich hätte der graue Titanium-Charcoal-Ton besser gefallen. Titan steckt hier übrigens nicht drin, der Rahmen besteht bei allen X9-Pro-Modellen aus Aluminium. Beide Varianten fühlen sich aber angenehm an und sind wenig anfällig für Fingerabdrücke.</p><p>In letzter Zeit wird viel über besonders schlanke Smartphones gesprochen, etwa das Samsung Galaxy S24 Edge oder Apples iPhone Air. Das Find X9 Pro geht hier einen anderen Weg. Mit 8,25 mm ist es zwar nicht extrem dünn, aber schlanker als Googles Flaggschiff und kaum dicker als Samsungs S25 Ultra.</p><p>Beim Display setzt Oppo auf ein 19,5:9-Format, ähnlich wie Samsung. Mit 6,78 Zoll trifft es für mich eine sehr gute Größe, auch für die Einhandbedienung. Größere Flaggschiffe können im Alltag schnell unhandlich werden, hier passt die Balance gut.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4691px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj" name="PB010598.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4691" height="2639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Auch das Display gehört zu den Highlights: sehr schmale Ränder, hohe Helligkeit bei Bedarf und eine breite, natürlich wirkende Farbdarstellung ohne übertriebene Sättigung.</p><p>Ganz ohne Kritik geht es aber nicht. Es spiegelt etwas und ist trotz Gorilla Glass nicht komplett unempfindlich gegen Kratzer. Ab Werk ist zwar eine Schutzfolie drauf, die habe ich entfernt und das später etwas bereut.</p><p>Technisch handelt es sich um ein LTPO-Panel, das die Bildwiederholrate dynamisch anpasst. Möglich sind 1 bis 120 Hz, sodass Inhalte immer flüssig dargestellt werden. Auch die Helligkeit lässt sich sehr weit herunterregeln, bis auf 1 Nit für sehr dunkle Umgebungen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj" name="PB010611.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Weitere Design-Details: die Snap Key oben links am Rahmen (bei Blick aufs Display). Standardmäßig öffnet sie Oppos KI-Funktion „AI Mind Space“, die Inhalte auf dem Display erfasst, speichert und einordnet.</p><p>Auf der rechten Seite sitzen wie üblich die Lautstärketasten und der Power-Button. Dazu kommt der Quick Button, der ähnlich wie bei aktuellen iPhones die Kamera starten und den Zoom steuern kann.</p><p>Die Position des Quick Buttons finde ich allerdings nicht ideal. Im Querformat wirkt er zu weit oben und lässt sich nicht besonders bequem erreichen. Ähnlich wie beim iPhone habe ich ihn im Alltag kaum genutzt, eigentlich nur für diesen Test.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li>MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (3-nm-Fertigung)<ul><li>1x 4,21 GHz; 3x 3,5 GHz; 4x 2,7 GHz; Arm G1-Ultra GPU</li></ul></li><li>16 GB RAM serienmäßig (für UK-Version)</li><li>512 GB Speicher (1 TB in manchen Regionen verfügbar)</li><li>7.500 mAh Silizium-Kohlenstoff-Akku<ul><li>80 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4526px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi" name="PB010604.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4526" height="2546" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein Feature sticht beim Find X9 Pro besonders hervor: der Akku. Kein anderes aktuelles Smartphone bietet eine so große Kapazität. 7.500 mAh sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra.</p><p>Möglich macht das die Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation, die eine höhere Energiedichte erlaubt als klassische Lithium-Ionen-Akkus vieler Konkurrenten. Geladen wird trotzdem schnell und zuverlässig. Oppos Software setzt zudem auf intelligente Ladefunktionen, um die Akkugesundheit langfristig zu erhalten.</p><p>Wichtig: Für die maximale Ladeleistung von 80 W mit SuperVOOC brauchst du ein passendes Netzteil. Durch die größere Kapazität dauert ein kompletter Ladevorgang trotzdem länger, etwa 80 Minuten von 0 auf 100 %. Damit ist es sogar etwas langsamer als das Samsung Galaxy S25 Ultra, obwohl dieses maximal 45 W unterstützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5027px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj" name="PB010596.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5027" height="2828" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Was heißt das im Alltag? Anfangs war ich noch skeptisch, aber nach über vier Wochen Nutzung lade ich nicht einmal mehr jede Nacht. So gut ist die Ausdauer.</p><p>Zur Einordnung: In meinem Streaming-Test kam ich bei Netflix auf rund 20 Stunden Wiedergabe am Stück. Da ich selten so lange wach bin, ist das mehr als genug. Offline dürfte sogar noch mehr drin sein.</p><p>Im Alltag schwankt das natürlich je nach Nutzung. Aber nichts, was ich dem Find X9 Pro zugemutet habe, hat den Akku in weniger als einem Tag leer bekommen. Dazu gehörten stundenlanges Bluetooth-Streaming, rund sechs Stunden Screen-on-Time, viele Testfotos und mehrere Gaming-Sessions, inklusive der Hintergrundaktivität von Pikmin Bloom. Am Ende waren trotzdem noch über 20 % übrig. An normalen Arbeitstagen bleiben meist rund 40 %. Bei leichter Nutzung sind auch zwei Tage pro Ladung drin.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="JymHt8kb78FXuj8akKVRJk" name="PB010609.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JymHt8kb78FXuj8akKVRJk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Performance passt zum „Pro“ im Namen. PUBG: Battlegrounds läuft mit stabilen Framerates, und die integrierte Vapor Chamber hält das Gerät dabei angenehm kühl.</p><p>Ganz perfekt läuft es aber nicht immer. Ob es an Kinderkrankheiten zwischen MediaTeks neuem Chip und Oppos ColorOS liegt, kann ich nicht sagen. Mein Standardspiel South Park: Phone Destroyer läuft zum Beispiel nicht durchgehend flüssig, egal was Display oder Game Mode anzeigen. Irgendwo hakt es also noch etwas.</p><p>Davon abgesehen ist das klar ein Flaggschiff mit der erwarteten Leistung für 2025. Viele Apps gleichzeitig? Kein Problem. Schnelles Wechseln? Ebenfalls nicht. Das Nutzererlebnis bleibt flüssig, ohne dass das Gerät übermäßig warm wird. Auch für KI-Features ist mehr als genug Leistung vorhanden, und die werden zunehmend wichtiger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4865px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj" name="PB010600.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4865" height="2737" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Manche KI-Features sind aktuell noch eher Spielerei, etwa der Zugriff auf Oppos AI Mind Space über die Snap Key. Praktisch ist das schon, etwa um schnell Kontext zu einem Foto oder Screenshot zu bekommen. Manchmal wirkt das System aber noch nicht ganz ausgereift.</p><p>Als Sammelstelle für Bilder und Sprachnotizen, ähnlich wie Nothings Essential Space, hat das aber Potenzial. Auf Reisen war es zum Beispiel praktisch: Screenshot der Flugdaten gemacht, und direkt kam der Vorschlag, den Termin in den Kalender zu übernehmen.</p><p>Oppos ColorOS 16 läuft insgesamt sehr flüssig und erinnert in vielen Punkten an Googles Android 16. Dazu kommen viele Anpassungsmöglichkeiten, vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der Icons. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtbild.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5054px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj" name="PB010601.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5054" height="2843" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Im Detail fehlt aber noch etwas Feinschliff. Beispiel: Die Software wechselt teilweise ohne klare Logik die Tastatur. Standardmäßig wohl aus Sicherheitsgründen, etwa bei bestimmten Logins. Bei mir sprang Gboard auf die Secure Keyboard und danach sogar ohne Nachfrage zu Microsoft SwiftKey. Erst nach ein paar Einstellungen und dem Entfernen von SwiftKey war Ruhe. So etwas sollte eigentlich gar nicht passieren.</p><p>Für ein so KI-fokussiertes Gerät fehlt mir außerdem an manchen Stellen das Zusammenspiel der Funktionen. Wenn ich ein Foto mache und über WhatsApp teile, werden mir zum Beispiel nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Manchmal tauchen nicht einmal die meistgenutzten Apps direkt auf. Das macht den Vorgang unnötig umständlich.</p><p>Es gibt aber auch gute Ansätze, etwa die kleinen Pop-up-Fenster für Apps, die beim Multitasking helfen. Schön wäre hier nur mehr Kontrolle, etwa pro App oder die Option, das Feature komplett abzuschalten. Aktuell geht das nicht.</p><p>Mehr Möglichkeiten zur Personalisierung würden ColorOS insgesamt noch weiterbringen. Die Basis ist gut, mit vielen sinnvollen Funktionen und ohne den Bloatware- oder Werbe-Ballast, den manche Konkurrenten mitbringen. Insgesamt ein solides Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li>Dreifach-Kamera hinten (plus vierte Einheit für Farbgenauigkeit):<ul><li>Main (23 mm): 50 Megapixel, f/1,5 Blende, 1/1,28 Zoll (Sony LYT-828), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li>Tele (70 mm; Periskop-Zoom): 200 MP, f/2,1, 1/1,56 Zoll (Samsung S5KHP5), PDAF, OIS</li><li>Ultraweit (14 mm): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li><li>True Color Camera (21 mm): 2 MP, f/2,4, 9-Kanal-Farbe</li></ul></li><li>Single-Frontkamera für Selfies:<ul><li>21 mm (weitester Bereich): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li></ul></li><li>Hasselblad-Telekonverter-Kit verfügbar:<ul><li>3,28-fache Vergrößerung ergibt 230 mm (sowie 460 mm/920 mm)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k" name="PB010606.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Kameras sind oft der wichtigste Kaufgrund – und hier fährt Oppo einiges auf: ein vielseitiges Setup, größere Sensoren als üblich und viele starke Funktionen.</p><p>Außerdem arbeitet Oppo weiterhin mit Hasselblad zusammen, nachdem OnePlus die Partnerschaft beendet hat. Das ist ein klarer Pluspunkt. Besonders das als „Hasselblad Telephoto“ bezeichnete Periskop-Zoom sticht hervor.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfwmAoopj2jcBuLVswL2SB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Low-Light-Aufnahmen mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mrXoQPN5TtTyHGKVR8ubZ9-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHhBivoMv2pNZ655Zhk8X3-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/devc8NfqiEeTcSLXDYHWL7-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ftiSTQK62U2wHSnXHV2ZXH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mB3DKx9RDReXVQMzeGaczm-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Durch die lange Testphase konnte ich in ganz unterschiedlichen Situationen fotografieren, vom Urlaub auf Malta bis zum offiziellen X9-Pro-Launch während des Día de los Muertos in Mexiko.</p><p>Hunderte Fotos für diesen Test durchzugehen, hat tatsächlich Spaß gemacht. Ich habe viele Szenen bei ganz unterschiedlichen Lichtverhältnissen aufgenommen. In der Galerie oben finden sich etwa zahlreiche Low-Light-Aufnahmen, die das X9 Pro mit Haupt- und Zoomkamera sehr gut meistert. Möglich machen das OIS, lichtstarke Blenden und große Sensoren.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VnfEuyApGSjaRUa5KSWCUo-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YYCCH9eNn2AgBab9m4Wg7C-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AMKAgPxnCaP6Jk8zK7W5Fn-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SJ8VdNvA9Hmej7i3JnzrMk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKc4TLfUgsRY8eAZSqDufj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hnza7oppnxfzhtGZPrLVkk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YkTmrRwxRRrkeRruZAYnLj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dJMNXFpRgRNZLjWcGCZLc-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Im Hintergrund läuft viel Bildverarbeitung. Die Lumo Image Engine in Kombination mit dem MediaTek-Chip zeigt hier klar ihre Stärken.</p><p>Die Hauptkamera bezeichnet Oppo als „Ultra HDR“, weil sie einen sehr hohen Dynamikumfang abbilden kann. Nach dem Auslösen sieht man direkt, wie Über- und Unterbelichtungen ausgeglichen werden. So gelingen auch Fotos, die sonst verloren wären.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usUh7gPSghNkK47p4XG4jF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Zoom-Beispiele mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEaL3tqNrz7DZnbD7amaCA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/abRvdtfpzmnkQiLV3MjcQA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Zoom ist ein großes Thema beim Find X9 Pro. Die 70-mm-Brennweite bietet mehrere Crop-Stufen direkt in der Kamera-App und nutzt die 200 Megapixel effektiv aus.</p><p>In der Galerie oben siehst du z. B. 2x-, 3x- und 6x-Zoom, die Kamera-Defaults. Weitere Zoomstufen sind natürlich möglich. Der Detailgrad ist beeindruckend. Klar, auch hier arbeitet viel Software im Hintergrund: Nach dem Auslösen sieht man in Echtzeit, wie das Bild sichtbar nachgeschärft wird.</p><p>Wie schon in meinem Artikel zum Hasselblad-Telekonverter erwähnt, kann die KI-Verarbeitung in Extremfällen aber auch über das Ziel hinausschießen. Um Verwacklungen zu kaschieren, werden Details manchmal regelrecht „hineingerechnet“, was gerade bei Personen und Porträts nicht immer gut aussieht.</p><p>Meist gefallen mir die Ergebnisse trotzdem, aber es gibt Grenzen. Auch der Bokeh-Effekt im Porträtmodus ist oft gelungen, allerdings sitzt der Fokus nicht immer perfekt, was das Bild manchmal etwas weich wirken lässt.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZLDsgUyUhxwzX6QYVCvvQ5-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Kamera-Vielfalt des Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zhvjEawB3X5c3NhttLsBDA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UjYD4Rf3YJRvtQBUXtzgkf-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vJdA4k3sAUwn38Hx3HA4MJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HHUW3YpHudkrSK4sW7uUPC-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AQPrSLyEfcHnwQce2VM7qB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das X9 Pro sehr starke Ergebnisse. Selbst bei greller Sonne, wenn Überbelichtung droht und die Belichtung schwierig wird, entstehen überzeugende Fotos. Auch Close-ups gelingen dank des Zooms sehr gut, etwa beim ersten Bild in der Galerie mit einem maltesischen Snack.</p><p>Die vierte „Kamera“, die True Color Camera, sorgt dabei für einen sehr guten Weißabgleich und natürliche Farben. Selbst in schwierigen Situationen hatte ich hier keine Ausreißer. Fotos wirken dadurch über alle Linsen hinweg konsistent, fast so, als kämen sie aus einer einzigen Kamera. Das schaffen nur wenige Smartphones.</p><p>Auch die 50-MP-Ultraweitwinkelkamera überzeugt. Wie die Beispielbilder unten zeigen, ist sie nicht nur Beiwerk, sondern ein sinnvoller Teil des Kamera-Setups. Gerade weil diese Linse oft der Schwachpunkt ist, fällt das beim Oppo positiv auf.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/22pSTrFMusTVMsafBBxDEJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Oppo Find X9 Pro Ultraweitwinkel-Beispielbilder<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kT5Q3Lqdz82bp3GBW7ZEuF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jqSBBJxMY7YcFZG8bgdV9B-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jCVvDFVbgDhLcauVACRHn6-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Unterm Strich bleiben nur kleine Kritikpunkte, etwa gelegentliche KI-Aussetzer und eine Gesichtserkennung, die manchmal etwas zu aggressiv priorisiert. Ein schneller Schalter, um das in belebten Szenen zu deaktivieren, wäre hilfreich. Insgesamt gehört das Kamera-Setup des Oppo Find X9 Pro aber klar zur Spitzenklasse.</p><p>Ganz ehrlich: Samsung und Google bekommen hier ernsthafte Konkurrenz. Oppo liefert ein Gesamtpaket, das schwer zu schlagen ist. Dazu kommen KI-Features wie cloudbasierte Kompositionsanpassungen, ein Objektradierer und weitere Tools, die die starke Hardware sinnvoll ergänzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oppo-find-x9-pro-im-test-unser-testurteil"><span>Oppo Find X9 Pro im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4721px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="tBMAqG65qZrVNeLstTij2j" name="PB010590.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tBMAqG65qZrVNeLstTij2j-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4721" height="2655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn dir bei einem Smartphone vor allem die Kamera wichtig ist, gehört das Oppo Find X9 Pro ganz nach oben auf die Liste. Es bietet eine seltene Kombination aus Vielseitigkeit und konstant hoher Bildqualität, dazu starke Hardware und die Vorteile moderner KI-Verarbeitung. Damit setzt es sich sogar vor viele Top-Modelle von Samsung und Google.</p><p>Dazu kommt eine außergewöhnlich starke Akkulaufzeit. Das sehr gute Wärmemanagement in Verbindung mit dem MediaTek-Flaggschiff-Chip zeigt außerdem, wie viel Leistung insgesamt im Gerät steckt.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Trotz allem nutze ich das Samsung Galaxy S25 Ultra weiterhin gern, vor allem wegen des integrierten S Pen, der ein ganz eigenes Nutzungserlebnis bietet. Es ist zwar etwas älter als Oppos neues Flaggschiff und bei den Kameras nicht mehr ganz auf Augenhöhe, aber das Gesamtpaket funktioniert nach wie vor sehr gut.</p><p>Auch Googles Pixel 10 Pro und Pixel 10 Pro XL sind einen Blick wert. Sie bieten ein sehr rundes Software-Erlebnis und auch wenn der Zoom nicht ganz auf dem Niveau der Konkurrenz liegt, gehört die Computational Photography weiterhin zu den Stärken.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra,OnePlus 15,Google Pixel 10 Pro, Google Pixel 10 Pro XL"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-im-test-angriff-auf-die-flaggschiff-klasse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Oppos Flaggschiff greift Samsung und Google mit besseren Kameras und längerer Akkulaufzeit an – und das mit Erfolg ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">JchcSUrhkn8psUd4TBiJck</guid>
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                                                                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 02:40:48 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:09 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Oppo Find X9 Pro im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Oppo Find X9 Pro im Test]]></media:text>
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                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uwhhvbULXDaAKK77QSHzVi-1920-80.jpg" />
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>An den etablierten Größen kommt man bei den besten Android-Phones kaum vorbei. Das Samsung Galaxy S25 Ultra und das Google Pixel 10 Pro XL gehören auch dieses Jahr wieder zu den Maßstäben.</p><p>Für diesen Test nutze ich das Oppo Find X9 Pro seit über einem Monat als mein Hauptgerät. Und was soll ich sagen: Es mischt die Karten ordentlich neu und stellt den Status quo spürbar infrage.</p><p>Kein anderes aktuell erhältliches Smartphone bietet so viel Akkukapazität. Und nachdem ich viel mit der neuen Kamera des Find X9 Pro fotografiert habe – inklusive der Option auf einen ungewöhnlichen Hasselblad-Telekonverter – wird schnell klar: Beim Zoom zieht es an Samsung und Google vorbei.</p><p>Klar, der Preis positioniert das Find X9 Pro direkt gegen diese Top-Modelle. Genau das zeigt aber auch Selbstvertrauen – und ist nicht unverdient. Oppo muss seine Rolle als große Marke zwar weiter festigen, dieses Flaggschiff ist dafür aber ein wichtiger Schritt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><p>Das Oppo Find X9 Pro ist ab sofort erhältlich, allerdings nicht in den USA.</p><p>Im Vereinigten Königreich liegt der Startpreis bei £1.099 für die einzige Konfiguration mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher. In Europa werden 1.299 Euro fällig, in Australien 2.299 AU$.</p><p>Den besten Deal gibt's meist direkt bei Oppo, inklusive Trade-in-Aktionen, die den Preis weiter drücken können.</p><p><em>In manchen Regionen gibt's auch Varianten mit 12 GB RAM, während nur das Modell mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher Satelliten-Konnektivität bietet.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-find-x8-pro-vs-x9-pro-was-ist-neu"><span>Find X8 Pro vs X9 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Neuester MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (zuvor 9400)<ul><li>16 GB RAM serienmäßig (zuvor mindestens 12 GB)</li></ul></li><li>Neues 6,78-Zoll-Display mit höherer Helligkeit und schmaleren Rändern</li><li>Verbesserter 3D-Ultraschall-Fingerabdrucksensor</li><li>7.500-mAh-Akku (zuvor 5.910 mAh)<ul><li>80-W-Laden per Kabel, kein Qi2</li></ul></li><li>Neue seitliche Kamera-Insel statt rundem Modul<ul><li>Von vier auf drei Hauptkameras reduziert</li><li>Periskop-Zoom jetzt mit 200 MP statt 3x beim Vorgänger</li><li>„True Color Camera“ als zusätzlicher Sensor für Weißabgleich</li></ul></li><li>ColorOS 16 ab Werk</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj" name="PB010595.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Nicht alle werden das Find X9 Pro als direkten Nachfolger des Find X8 Pro sehen. Das Find X8 Pro war 2024 Oppos Rückkehr in viele Märkte, auch nach Europa. Trotzdem ist es der naheliegendste Vergleich, um die Entwicklung zu zeigen.</p><p>Beim Design fällt der Unterschied sofort auf: Das große runde Kameramodul ist verschwunden. Stattdessen gibt's eine versetzte, aufgeräumte Kameraeinheit, die mir deutlich besser gefällt. Außerdem wackelt das Phone so weniger, wenn es flach auf dem Tisch liegt.</p><p>Im Inneren steckt MediaTeks aktueller Flaggschiff-Chip Dimensity 9500, ein 3-nm-Prozessor auf Augenhöhe mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5.</p><p>Dazu kommt ein Akku mit Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation und 7.500 mAh Kapazität. Zum Vergleich: Das sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra. Geladen wird außerdem schneller, mit bis zu 80 W per Kabel, sofern ein passendes Netzteil vorhanden ist.</p><p>Den größten Sprung machen aber die Kameras. Statt vier Kameras wie beim Find X8 Pro gibt's jetzt drei Hauptkameras, ergänzt durch einen zusätzlichen Sensor für Farbgenauigkeit. Dafür ist die Ausstattung deutlich stärker, allen voran das 3x-Periskop mit großem Sensor und 200 Megapixeln.</p><p>Auch an anderer Stelle wurde nachgebessert: ein verbessertes Display mit noch schmaleren Rändern, ein zuverlässigerer Fingerabdrucksensor, aktuelle Funkstandards und ColorOS 16. Insgesamt ein sehr rundes Paket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li>6,78-Zoll-OLED-Display mit 1,15 mm Rand auf allen Seiten<ul><li>1.272 x 2.772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>1–120 Hz LTPO variable Bildwiederholrate</li><li>3.600 nits Spitzenhelligkeit</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>2.160 Hz PWM-Dimming</li></ul></li><li>Maße: 8,25 mm dünn; Gewicht: 224 g</li><li>Silk White, Titanium Charcoal</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5050px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="UwqJmThRVm43mXzGFjueAk" name="PB010597.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UwqJmThRVm43mXzGFjueAk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5050" height="2841" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Direkt zum einzigen Punkt, der mir nicht ganz gefällt: das Silk-White-Finish meines Testgeräts (siehe Bilder). Mir persönlich hätte der graue Titanium-Charcoal-Ton besser gefallen. Titan steckt hier übrigens nicht drin, der Rahmen besteht bei allen X9-Pro-Modellen aus Aluminium. Beide Varianten fühlen sich aber angenehm an und sind wenig anfällig für Fingerabdrücke.</p><p>In letzter Zeit wird viel über besonders schlanke Smartphones gesprochen, etwa das Samsung Galaxy S24 Edge oder Apples iPhone Air. Das Find X9 Pro geht hier einen anderen Weg. Mit 8,25 mm ist es zwar nicht extrem dünn, aber schlanker als Googles Flaggschiff und kaum dicker als Samsungs S25 Ultra.</p><p>Beim Display setzt Oppo auf ein 19,5:9-Format, ähnlich wie Samsung. Mit 6,78 Zoll trifft es für mich eine sehr gute Größe, auch für die Einhandbedienung. Größere Flaggschiffe können im Alltag schnell unhandlich werden, hier passt die Balance gut.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4691px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj" name="PB010598.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4691" height="2639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Auch das Display gehört zu den Highlights: sehr schmale Ränder, hohe Helligkeit bei Bedarf und eine breite, natürlich wirkende Farbdarstellung ohne übertriebene Sättigung.</p><p>Ganz ohne Kritik geht es aber nicht. Es spiegelt etwas und ist trotz Gorilla Glass nicht komplett unempfindlich gegen Kratzer. Ab Werk ist zwar eine Schutzfolie drauf, die habe ich entfernt und das später etwas bereut.</p><p>Technisch handelt es sich um ein LTPO-Panel, das die Bildwiederholrate dynamisch anpasst. Möglich sind 1 bis 120 Hz, sodass Inhalte immer flüssig dargestellt werden. Auch die Helligkeit lässt sich sehr weit herunterregeln, bis auf 1 Nit für sehr dunkle Umgebungen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj" name="PB010611.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Weitere Design-Details: die Snap Key oben links am Rahmen (bei Blick aufs Display). Standardmäßig öffnet sie Oppos KI-Funktion „AI Mind Space“, die Inhalte auf dem Display erfasst, speichert und einordnet.</p><p>Auf der rechten Seite sitzen wie üblich die Lautstärketasten und der Power-Button. Dazu kommt der Quick Button, der ähnlich wie bei aktuellen iPhones die Kamera starten und den Zoom steuern kann.</p><p>Die Position des Quick Buttons finde ich allerdings nicht ideal. Im Querformat wirkt er zu weit oben und lässt sich nicht besonders bequem erreichen. Ähnlich wie beim iPhone habe ich ihn im Alltag kaum genutzt, eigentlich nur für diesen Test.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li>MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (3-nm-Fertigung)<ul><li>1x 4,21 GHz; 3x 3,5 GHz; 4x 2,7 GHz; Arm G1-Ultra GPU</li></ul></li><li>16 GB RAM serienmäßig (für UK-Version)</li><li>512 GB Speicher (1 TB in manchen Regionen verfügbar)</li><li>7.500 mAh Silizium-Kohlenstoff-Akku<ul><li>80 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4526px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi" name="PB010604.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4526" height="2546" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein Feature sticht beim Find X9 Pro besonders hervor: der Akku. Kein anderes aktuelles Smartphone bietet eine so große Kapazität. 7.500 mAh sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra.</p><p>Möglich macht das die Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation, die eine höhere Energiedichte erlaubt als klassische Lithium-Ionen-Akkus vieler Konkurrenten. Geladen wird trotzdem schnell und zuverlässig. Oppos Software setzt zudem auf intelligente Ladefunktionen, um die Akkugesundheit langfristig zu erhalten.</p><p>Wichtig: Für die maximale Ladeleistung von 80 W mit SuperVOOC brauchst du ein passendes Netzteil. Durch die größere Kapazität dauert ein kompletter Ladevorgang trotzdem länger, etwa 80 Minuten von 0 auf 100 %. Damit ist es sogar etwas langsamer als das Samsung Galaxy S25 Ultra, obwohl dieses maximal 45 W unterstützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5027px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj" name="PB010596.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5027" height="2828" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Was heißt das im Alltag? Anfangs war ich noch skeptisch, aber nach über vier Wochen Nutzung lade ich nicht einmal mehr jede Nacht. So gut ist die Ausdauer.</p><p>Zur Einordnung: In meinem Streaming-Test kam ich bei Netflix auf rund 20 Stunden Wiedergabe am Stück. Da ich selten so lange wach bin, ist das mehr als genug. Offline dürfte sogar noch mehr drin sein.</p><p>Im Alltag schwankt das natürlich je nach Nutzung. Aber nichts, was ich dem Find X9 Pro zugemutet habe, hat den Akku in weniger als einem Tag leer bekommen. Dazu gehörten stundenlanges Bluetooth-Streaming, rund sechs Stunden Screen-on-Time, viele Testfotos und mehrere Gaming-Sessions, inklusive der Hintergrundaktivität von Pikmin Bloom. Am Ende waren trotzdem noch über 20 % übrig. An normalen Arbeitstagen bleiben meist rund 40 %. Bei leichter Nutzung sind auch zwei Tage pro Ladung drin.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="JymHt8kb78FXuj8akKVRJk" name="PB010609.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JymHt8kb78FXuj8akKVRJk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Performance passt zum „Pro“ im Namen. PUBG: Battlegrounds läuft mit stabilen Framerates, und die integrierte Vapor Chamber hält das Gerät dabei angenehm kühl.</p><p>Ganz perfekt läuft es aber nicht immer. Ob es an Kinderkrankheiten zwischen MediaTeks neuem Chip und Oppos ColorOS liegt, kann ich nicht sagen. Mein Standardspiel South Park: Phone Destroyer läuft zum Beispiel nicht durchgehend flüssig, egal was Display oder Game Mode anzeigen. Irgendwo hakt es also noch etwas.</p><p>Davon abgesehen ist das klar ein Flaggschiff mit der erwarteten Leistung für 2025. Viele Apps gleichzeitig? Kein Problem. Schnelles Wechseln? Ebenfalls nicht. Das Nutzererlebnis bleibt flüssig, ohne dass das Gerät übermäßig warm wird. Auch für KI-Features ist mehr als genug Leistung vorhanden, und die werden zunehmend wichtiger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4865px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj" name="PB010600.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4865" height="2737" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Manche KI-Features sind aktuell noch eher Spielerei, etwa der Zugriff auf Oppos AI Mind Space über die Snap Key. Praktisch ist das schon, etwa um schnell Kontext zu einem Foto oder Screenshot zu bekommen. Manchmal wirkt das System aber noch nicht ganz ausgereift.</p><p>Als Sammelstelle für Bilder und Sprachnotizen, ähnlich wie Nothings Essential Space, hat das aber Potenzial. Auf Reisen war es zum Beispiel praktisch: Screenshot der Flugdaten gemacht, und direkt kam der Vorschlag, den Termin in den Kalender zu übernehmen.</p><p>Oppos ColorOS 16 läuft insgesamt sehr flüssig und erinnert in vielen Punkten an Googles Android 16. Dazu kommen viele Anpassungsmöglichkeiten, vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der Icons. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtbild.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5054px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj" name="PB010601.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5054" height="2843" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Im Detail fehlt aber noch etwas Feinschliff. Beispiel: Die Software wechselt teilweise ohne klare Logik die Tastatur. Standardmäßig wohl aus Sicherheitsgründen, etwa bei bestimmten Logins. Bei mir sprang Gboard auf die Secure Keyboard und danach sogar ohne Nachfrage zu Microsoft SwiftKey. Erst nach ein paar Einstellungen und dem Entfernen von SwiftKey war Ruhe. So etwas sollte eigentlich gar nicht passieren.</p><p>Für ein so KI-fokussiertes Gerät fehlt mir außerdem an manchen Stellen das Zusammenspiel der Funktionen. Wenn ich ein Foto mache und über WhatsApp teile, werden mir zum Beispiel nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Manchmal tauchen nicht einmal die meistgenutzten Apps direkt auf. Das macht den Vorgang unnötig umständlich.</p><p>Es gibt aber auch gute Ansätze, etwa die kleinen Pop-up-Fenster für Apps, die beim Multitasking helfen. Schön wäre hier nur mehr Kontrolle, etwa pro App oder die Option, das Feature komplett abzuschalten. Aktuell geht das nicht.</p><p>Mehr Möglichkeiten zur Personalisierung würden ColorOS insgesamt noch weiterbringen. Die Basis ist gut, mit vielen sinnvollen Funktionen und ohne den Bloatware- oder Werbe-Ballast, den manche Konkurrenten mitbringen. Insgesamt ein solides Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li>Dreifach-Kamera hinten (plus vierte Einheit für Farbgenauigkeit):<ul><li>Main (23 mm): 50 Megapixel, f/1,5 Blende, 1/1,28 Zoll (Sony LYT-828), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li>Tele (70 mm; Periskop-Zoom): 200 MP, f/2,1, 1/1,56 Zoll (Samsung S5KHP5), PDAF, OIS</li><li>Ultraweit (14 mm): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li><li>True Color Camera (21 mm): 2 MP, f/2,4, 9-Kanal-Farbe</li></ul></li><li>Single-Frontkamera für Selfies:<ul><li>21 mm (weitester Bereich): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li></ul></li><li>Hasselblad-Telekonverter-Kit verfügbar:<ul><li>3,28-fache Vergrößerung ergibt 230 mm (sowie 460 mm/920 mm)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k" name="PB010606.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Kameras sind oft der wichtigste Kaufgrund – und hier fährt Oppo einiges auf: ein vielseitiges Setup, größere Sensoren als üblich und viele starke Funktionen.</p><p>Außerdem arbeitet Oppo weiterhin mit Hasselblad zusammen, nachdem OnePlus die Partnerschaft beendet hat. Das ist ein klarer Pluspunkt. Besonders das als „Hasselblad Telephoto“ bezeichnete Periskop-Zoom sticht hervor.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfwmAoopj2jcBuLVswL2SB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Low-Light-Aufnahmen mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mrXoQPN5TtTyHGKVR8ubZ9-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHhBivoMv2pNZ655Zhk8X3-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/devc8NfqiEeTcSLXDYHWL7-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ftiSTQK62U2wHSnXHV2ZXH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mB3DKx9RDReXVQMzeGaczm-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Durch die lange Testphase konnte ich in ganz unterschiedlichen Situationen fotografieren, vom Urlaub auf Malta bis zum offiziellen X9-Pro-Launch während des Día de los Muertos in Mexiko.</p><p>Hunderte Fotos für diesen Test durchzugehen, hat tatsächlich Spaß gemacht. Ich habe viele Szenen bei ganz unterschiedlichen Lichtverhältnissen aufgenommen. In der Galerie oben finden sich etwa zahlreiche Low-Light-Aufnahmen, die das X9 Pro mit Haupt- und Zoomkamera sehr gut meistert. Möglich machen das OIS, lichtstarke Blenden und große Sensoren.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VnfEuyApGSjaRUa5KSWCUo-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YYCCH9eNn2AgBab9m4Wg7C-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AMKAgPxnCaP6Jk8zK7W5Fn-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SJ8VdNvA9Hmej7i3JnzrMk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKc4TLfUgsRY8eAZSqDufj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hnza7oppnxfzhtGZPrLVkk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YkTmrRwxRRrkeRruZAYnLj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dJMNXFpRgRNZLjWcGCZLc-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Im Hintergrund läuft viel Bildverarbeitung. Die Lumo Image Engine in Kombination mit dem MediaTek-Chip zeigt hier klar ihre Stärken.</p><p>Die Hauptkamera bezeichnet Oppo als „Ultra HDR“, weil sie einen sehr hohen Dynamikumfang abbilden kann. Nach dem Auslösen sieht man direkt, wie Über- und Unterbelichtungen ausgeglichen werden. So gelingen auch Fotos, die sonst verloren wären.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usUh7gPSghNkK47p4XG4jF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Zoom-Beispiele mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEaL3tqNrz7DZnbD7amaCA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/abRvdtfpzmnkQiLV3MjcQA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Zoom ist ein großes Thema beim Find X9 Pro. Die 70-mm-Brennweite bietet mehrere Crop-Stufen direkt in der Kamera-App und nutzt die 200 Megapixel effektiv aus.</p><p>In der Galerie oben siehst du z. B. 2x-, 3x- und 6x-Zoom, die Kamera-Defaults. Weitere Zoomstufen sind natürlich möglich. Der Detailgrad ist beeindruckend. Klar, auch hier arbeitet viel Software im Hintergrund: Nach dem Auslösen sieht man in Echtzeit, wie das Bild sichtbar nachgeschärft wird.</p><p>Wie schon in meinem Artikel zum Hasselblad-Telekonverter erwähnt, kann die KI-Verarbeitung in Extremfällen aber auch über das Ziel hinausschießen. Um Verwacklungen zu kaschieren, werden Details manchmal regelrecht „hineingerechnet“, was gerade bei Personen und Porträts nicht immer gut aussieht.</p><p>Meist gefallen mir die Ergebnisse trotzdem, aber es gibt Grenzen. Auch der Bokeh-Effekt im Porträtmodus ist oft gelungen, allerdings sitzt der Fokus nicht immer perfekt, was das Bild manchmal etwas weich wirken lässt.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZLDsgUyUhxwzX6QYVCvvQ5-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Kamera-Vielfalt des Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zhvjEawB3X5c3NhttLsBDA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UjYD4Rf3YJRvtQBUXtzgkf-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vJdA4k3sAUwn38Hx3HA4MJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HHUW3YpHudkrSK4sW7uUPC-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AQPrSLyEfcHnwQce2VM7qB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das X9 Pro sehr starke Ergebnisse. Selbst bei greller Sonne, wenn Überbelichtung droht und die Belichtung schwierig wird, entstehen überzeugende Fotos. Auch Close-ups gelingen dank des Zooms sehr gut, etwa beim ersten Bild in der Galerie mit einem maltesischen Snack.</p><p>Die vierte „Kamera“, die True Color Camera, sorgt dabei für einen sehr guten Weißabgleich und natürliche Farben. Selbst in schwierigen Situationen hatte ich hier keine Ausreißer. Fotos wirken dadurch über alle Linsen hinweg konsistent, fast so, als kämen sie aus einer einzigen Kamera. Das schaffen nur wenige Smartphones.</p><p>Auch die 50-MP-Ultraweitwinkelkamera überzeugt. Wie die Beispielbilder unten zeigen, ist sie nicht nur Beiwerk, sondern ein sinnvoller Teil des Kamera-Setups. Gerade weil diese Linse oft der Schwachpunkt ist, fällt das beim Oppo positiv auf.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/22pSTrFMusTVMsafBBxDEJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Oppo Find X9 Pro Ultraweitwinkel-Beispielbilder<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kT5Q3Lqdz82bp3GBW7ZEuF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jqSBBJxMY7YcFZG8bgdV9B-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jCVvDFVbgDhLcauVACRHn6-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Unterm Strich bleiben nur kleine Kritikpunkte, etwa gelegentliche KI-Aussetzer und eine Gesichtserkennung, die manchmal etwas zu aggressiv priorisiert. Ein schneller Schalter, um das in belebten Szenen zu deaktivieren, wäre hilfreich. Insgesamt gehört das Kamera-Setup des Oppo Find X9 Pro aber klar zur Spitzenklasse.</p><p>Ganz ehrlich: Samsung und Google bekommen hier ernsthafte Konkurrenz. Oppo liefert ein Gesamtpaket, das schwer zu schlagen ist. Dazu kommen KI-Features wie cloudbasierte Kompositionsanpassungen, ein Objektradierer und weitere Tools, die die starke Hardware sinnvoll ergänzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oppo-find-x9-pro-im-test-unser-testurteil"><span>Oppo Find X9 Pro im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4721px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="tBMAqG65qZrVNeLstTij2j" name="PB010590.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tBMAqG65qZrVNeLstTij2j-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4721" height="2655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn dir bei einem Smartphone vor allem die Kamera wichtig ist, gehört das Oppo Find X9 Pro ganz nach oben auf die Liste. Es bietet eine seltene Kombination aus Vielseitigkeit und konstant hoher Bildqualität, dazu starke Hardware und die Vorteile moderner KI-Verarbeitung. Damit setzt es sich sogar vor viele Top-Modelle von Samsung und Google.</p><p>Dazu kommt eine außergewöhnlich starke Akkulaufzeit. Das sehr gute Wärmemanagement in Verbindung mit dem MediaTek-Flaggschiff-Chip zeigt außerdem, wie viel Leistung insgesamt im Gerät steckt.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Trotz allem nutze ich das Samsung Galaxy S25 Ultra weiterhin gern, vor allem wegen des integrierten S Pen, der ein ganz eigenes Nutzungserlebnis bietet. Es ist zwar etwas älter als Oppos neues Flaggschiff und bei den Kameras nicht mehr ganz auf Augenhöhe, aber das Gesamtpaket funktioniert nach wie vor sehr gut.</p><p>Auch Googles Pixel 10 Pro und Pixel 10 Pro XL sind einen Blick wert. Sie bieten ein sehr rundes Software-Erlebnis und auch wenn der Zoom nicht ganz auf dem Niveau der Konkurrenz liegt, gehört die Computational Photography weiterhin zu den Stärken.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra,OnePlus 15,Google Pixel 10 Pro, Google Pixel 10 Pro XL"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ OnePlus 15 im Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>In mancher Hinsicht überrascht das OnePlus 15 kaum. Nach dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-release-date-announced" target="_blank">China-Launch </a>und mehreren Teasern vor dem internationalen Start waren die meisten Details ohnehin schon bekannt.</p><p>Trotzdem hat das OnePlus 15 noch ein paar Überraschungen parat. In vielen Bereichen geht die Ausstattung über das hinaus, was <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">die besten Android-Phones</a> bieten, wobei besonders die starke Akkulaufzeit heraussticht. Dazu kommt <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">das Finish in Sand Storm</a>, das es wirklich einzigartig macht.</p><p>Die langjährige Partnerschaft mit Hasselblad ist zwar vorbei, und beim Zoom sowie der neuen DetailMax Engine reicht es nicht ganz an das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppos Find X9 Pro</a> heran. Abgesehen davon macht das OnePlus 15 aber vieles richtig und ist eine ernstzunehmende Alternative zu den großen Flaggschiffen – oft sogar zu einem etwas niedrigeren Preis.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15"></div><p>Das OnePlus 15 ist ab sofort in Großbritannien und ganz Europa erhältlich. Bis zum 12. Dezember 2025 gibt's noch einen Early-Bird-Rabatt für Schnellentschlossene. Die Preise nach Region und Variante stehen in der Tabelle unten:</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Verkaufspreis</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15</strong></p></td><td  ><p><strong>Vereinigtes Königreich</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>£849</p></td><td  ><p>949 €</p></td><td  ><p>$899.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>16 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>£979</p></td><td  ><p>1099 €</p></td><td  ><p>$999.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Promo (16  +512) – bis 12. Dezember</strong></p></td><td  ><p>£879</p></td><td  ><p>999 €</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Startpreis bei 949 Euro liegt, ist die Version mit mehr RAM und Speicher im Rahmen der Early-Promo fast ein No-Brainer.</p><p>In den USA wird ein Preis von 899 Dollar erwartet, ein Termin steht aber noch nicht fest. Grund sind laut OnePlus „Marktbedingungen“ und die noch ausstehende FCC-Zertifizierung.</p><p>Ein Hinweis noch: Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> ist ebenfalls schon erhältlich. Es bietet einen größeren Akku und bessere Kameras, ist ansonsten aber sehr ähnlich, nur mit anderem Finish.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-vs-oneplus-13-was-ist-neu"><span>OnePlus 15 vs. OnePlus 13: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Hasselblad-Partnerschaft fällt weg, Triple-Kamera mit 50 MP</strong><ul><li>Hauptsensor: Sony IMX906, laut OnePlus 60 % lichtempfindlicher</li><li>Tele: 3,5x Periskop-Zoom, zuvor 3x</li></ul></li><li><strong>Kleineres, niedriger auflösendes Display mit schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,78 Zoll (1272 x 2772, 165 Hz) vs. 6,82 Zoll (1440 x 3168, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Neuster Snapdragon 8 Elite (Gen 5 statt „Gen 4“)</strong><ul><li>12 GB RAM Standard, 16 GB verfügbar</li></ul></li><li><strong>Größere Akkukapazität (neues Si/C Gen 3): </strong><ul><li>7.300 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>Neues, schlankeres Design: </strong><ul><li>8,1 mm vs. 8,9 mm</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4780px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE" name="PB060634.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4780" height="2689" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Erst kurz der Blick zurück: <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-13-review-undercuts-and-outperforms" target="_blank">Das OnePlus 13</a> war schon ein starkes Smartphone. Es war günstiger als viele Konkurrenten und gleichzeitig sehr leistungsstark. Was also bringt das OnePlus 15 neu?</p><p>Eine ganze Menge. Das neue Modell ist etwas kleiner und dünner, das Display minimal geschrumpft und die Auflösung leicht reduziert. In der Praxis fällt das aber kaum auf, von einem echten Downgrade kann keine Rede sein.</p><p>Auch das Design wurde überarbeitet. Das Kamera-Modul ist nicht mehr rund, sondern ein abgerundetes Quadrat und wirkt dadurch frischer.</p><p>Besonders auffällig ist das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand-Storm-Finish</a>. Die Fiberglas-Rückseite fühlt sich kühl an und fast wie Keramik. Möglich macht das die Micro-Arc-Oxidation (MAO), die das Material zusätzlich härten soll. Laut OnePlus ist es 3,4-mal härter als Aluminium und 1,3-mal härter als Titan.</p><p>Dazu kommt der deutlich größere Akku, eines der wichtigsten Upgrades. Trotz der höheren Kapazität bleibt schnelles Laden dank Dual-Cell-Design möglich. Das gehört klar zu den größten Pluspunkten des OnePlus 15.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,78 Zoll OLED-Display</strong><ul><li>1272 x 2772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>LTPO mit bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>19,5:9 Seitenverhältnis</li></ul></li><li><strong>Infinite Black, Sand Storm, Ultra Violet</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 215 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">5‑Sterne‑Test des Oppo Find X9 Pro</a> habe ich nur wenige Wochen vor diesem OnePlus-15-Test gemacht. Beide Geräte waren also parallel im Einsatz – was sich auch bei Specs und Software widerspiegelt. Deshalb wollte ich dem OnePlus etwas mehr Zeit geben, statt einfach zum Embargo mit den ersten Tests zu gehen.</p><p>Der Wechsel zwischen beiden Geräten fiel ehrlich gesagt nicht besonders auf. Das Display ist identisch und auch die Software fühlt sich sehr ähnlich an. Abgesehen von vorinstallierten Apps, anderen Bezeichnungen und kleineren Design-Unterschieden bekommt man am Ende ein sehr vergleichbares Nutzererlebnis.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4367px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE" name="PB060628.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4367" height="2456" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Farbabstimmung ist leicht anders, vor allem bei der Sättigung, und die automatische Helligkeit wirkt beim OnePlus nicht ganz so fein abgestimmt. Trotzdem ist das 6,78-Zoll-Panel ein echtes Top-Display und absolut auf Flaggschiff-Niveau.</p><p>Format, Größe und Breite passen für mich sehr gut. Die Ränder sind extrem schmal, sodass das flache OLED fast die komplette Front einnimmt.</p><p>Das Sand-Storm-Finish bleibt für mich eines der Highlights. In Sachen Color, Material, Finish setzt es sich angenehm ab, ohne zu auffällig zu wirken (die Ultra-Violet-Version mal ausgenommen). Die Soft-Touch-Oberfläche zieht kaum Fingerabdrücke an und auch nach Wochen sieht der Rahmen noch wie neu aus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2× 4,6 GHz + 6× 3,6 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>12 GB RAM; 256 oder 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.300 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>120 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4995px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F" name="PB060631.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4995" height="2809" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Hier wird’s richtig spannend. Beim Oppo Find X9 mit <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/mediatek-sends-warning-to-qualcomm-with-new-flagship-chip-wants-to-be-the-android-phone-king-in-2026" target="_blank">MediaTeks Dimensity 9500</a> liefen einige meiner Standard-Games wie South Park: Phone Destroyer nicht wirklich flüssig, egal was Game-Mode oder Display angezeigt haben.</p><p>Das OnePlus 15 setzt dagegen auf Qualcomms Top‑Chip 2025/26, den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Snapdragon 8 Elite (Gen 5)</a>. Und der macht sich im Alltag bemerkbar. Alles läuft sehr flüssig, auch das genannte Spiel. Offenbar harmonieren Hardware und OxygenOS hier besser.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE" name="PB060625.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5032" height="2831" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Mit der Performance des OnePlus 15 könnte ich kaum zufriedener sein. Auch unter Last bleibt das Gerät gut im Griff und wird nicht übermäßig warm. Hinter dem Prozessor sitzt eine Schicht aus weißem Graphit (hexagonales Bornitrid), bekannt für seine starke Wärmeableitung. Das Material ist teuer und wird deshalb nur gezielt eingesetzt.</p><p>Dazu kommt eine großzügig dimensionierte Vapor Chamber mit 5.731 mm², die die Wärme effektiv ableitet. Sie besteht aus weichem Stahl und verhindert, dass sich die Fiberglasrückseite zu stark aufheizt. Wirklich warm wird es nur beim Laden, aber auch dann bleibt alles im grünen Bereich.</p><p>Beim Laden kannst du entspannt bleiben. Der 7.300-mAh-Akku gehört zu den größten Akkus aktuell. Ich habe oft nicht über Nacht geladen und bin trotzdem problemlos durch den Tag gekommen. Zwei Tage Nutzung sind realistisch, in einem reinen Streaming-Test waren sogar über 40 Stunden drin. Power-User*innen dürften den zweiten Abend aber knapp verpassen.</p><p>Interessant ist auch: Die etwas kleinere Kapazität gegenüber dem Oppo Find X9 Pro macht in der Praxis kaum einen Unterschied. Beide liegen fast gleichauf. Das spricht dafür, dass Qualcomms Hardware hier einen kleinen Effizienzvorteil hat.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (auf Basis von Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4917px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF" name="PB060644.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4917" height="2766" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwareseitig ist OxygenOS 16 von OnePlus weitgehend identisch mit Oppos ColorOS 16. Wie schon erwähnt, liegen die Unterschiede vor allem bei Design-Details, Bezeichnungen und vorinstallierten Apps. Ansonsten ist es im Kern ein Reskin von Android 16 mit seinen typischen Stärken und Schwächen.</p><p>KI spielt auch hier eine große Rolle, wie aktuell überall. Über die Plus-Taste oben links am Displayrand kommt man zu OnePlus’ KI-Feature „Mind Space“. Ich habe es gelegentlich genutzt, etwa um Screenshots einordnen zu lassen oder schnell Kontext zu bekommen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5155px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F" name="PB060633.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5155" height="2900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein guter Ort, um Bilder und Sprachnotizen zu sammeln, ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Das dürfte mit der Zeit noch ausgebaut werden. Da sich die Taste auch für andere Funktionen belegen lässt – etwa Übersetzung, Sound/DND, Kamera, Taschenlampe, Recorder, Screenshot oder auch komplett deaktiviert – nutzt du sie vielleicht lieber so.</p><p>OnePlus’ Software läuft insgesamt sehr flüssig. Positiv ist auch, wie viele Anpassungen möglich sind: vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der App-Icons. Das trägt viel zum eigenen Look bei.</p><p>Wie schon bei Oppos Pendant gilt auch hier: An einigen Stellen fehlt noch der letzte Feinschliff. Für ein so KI-fokussiertes Gerät wirkt manches nicht ganz durchdacht. Wenn ich zum Beispiel ein Foto über WhatsApp teile, werden mir nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Stattdessen muss ich die App manchmal erst in der Liste suchen, obwohl ich sie ständig nutze.</p><p>Auf der anderen Seite gibt's auch starke Features, denen nur noch ein paar Optionen fehlen. Dazu gehören etwa schwebende Mini-Fenster für bestimmte Apps, die beim Multitasking helfen können. Schön wäre aber, wenn sich das pro App steuern ließe. Aktuell geht das nicht, und ein Mini-WhatsApp über anderen Apps kann eher stören als helfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach‑Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Main (24 mm): </strong>50 MP, f/1.8, 1/1,56 Zoll (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Tele (85 mm; 3,5x Periskop‑Zoom):</strong> 50 MP, f/2.8, 1/2,75 Zoll (Samsung S5KJN5), PDAF, OIS</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>50 MP, f/2.0, 1/2,88 Zoll (OmniVision OV50D), PDAF</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera: </strong><ul><li><strong>21 mm (am weitesten): </strong>32 MP, f/2.4, 1/2,74 Zoll (Sony IMX709), PDAF</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF" name="PB060624.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ende Oktober, noch vor diesem Test, konnte ich die Triple-50-MP-Kamera <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-cameras-test" target="_blank">beim Europa‑Event von OnePlus in Prag</a> ausprobieren. Der erste Eindruck war überwiegend positiv. Eine Auswahl der Bilder von der Tour findest du unten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AHZm2WYQTZsH2V37hw8RCB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/shp6RASVAbGPZZ4cgQMrHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfCxg2EYE3ZyVD5MaA5XDB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a2eVUAsUXCJgJb9GQkPYHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y3hXKPYn9sWUbYotedje4B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k4wWPL2JswgLUguJmbtcyA-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 steht bei der Kamera zwangsläufig etwas im Schatten von Oppo. Oppo führt die Hasselblad-Partnerschaft fort und setzt auf deutlich modernere Sensoren, sowohl bei der Auflösung als auch bei der Größe. Im direkten Vergleich gibt's hier einen klaren Sieger.</p><p>Ein ausführlicher Vergleich folgt noch. Ich habe viel parallel mit dem OnePlus 15 und dem Oppo Find X9 Pro fotografiert, was die Unterschiede gut sichtbar macht. Für diesen Test will ich das OnePlus aber nicht zu hart bewerten – es ist schließlich das günstigere Gerät.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UuMqMKgHbbe9FLZaHQoR9B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mJyYb7beeAGjEWcQdoSo8B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2ybpqFAdQW4JrHLZznzDAB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VcrdejJbWcieA4bRwqQd3B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 bietet drei Brennweiten: Ultraweitwinkel, Hauptkamera und 3,5x Periskop-Zoom. In der Kamera-App stehen 0,6x, 1x, 2x, 3,5x und 7x zur Wahl. Die zusätzlichen Stufen entstehen per Crop und sind brauchbar, zeigen aber sichtbar weniger Details.</p><p>OnePlus stellt die DetailMax Engine als Ersatz für die frühere Hasselblad-Partnerschaft in den Vordergrund. In der Praxis überzeugt sie aber noch nicht überall. Gerade beim Zoom fehlt es oft an wirklich feinen Details. 7x ist brauchbar, gehört aber nicht zur Spitze.</p><p>Am besten schlägt sich die Hauptkamera. Die Beispielbilder unten, aufgenommen in Mexiko im Rahmen des Oppo-Vergleichs, zeigen eine solide Detailwiedergabe, auch bei Nahaufnahmen. Bei gutem bis durchschnittlichem Licht liefert die Kamera eine verlässliche Basis.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MVddVdxwPSWMBpJzb2wfeC-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KvKSVfpjcjRtDZ8sRG3q4E-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iYMcFnM8qQHrAUeV2YsGZE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5nfqEGFu2rapEK2YAG9hnE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbSEdDCqizM6go3nBR2tuH-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5LBQiW73E2CGBy7gM57g7D-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sTeWf6P7JgJWKfzPpSkJyB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei wenig Licht gehört die Kamera nicht zu den Stärken. Oft setzt das Phone auf längere Belichtungen, was vor allem bei höheren Zoomstufen problematisch ist. Diese Schwäche lässt sich hier kaum kaschieren.</p><p>Gemessen am Preis ist das Kamera-Setup trotzdem ordentlich. Auch weil Samsungs Ultra-Flaggschiff zuletzt nur in kleinen Schritten zugelegt hat, liegt OnePlus hier nicht weit zurück.</p><p>Im direkten Vergleich mit dem Oppo Find X9 Pro bleibt aber: Oppo hat insgesamt die Nase vorn. Dafür ist es teurer und bietet nicht das markante Finish des OnePlus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das OnePlus 15 ist eine echte Überraschung. Für mich eines der am besten aussehenden und hochwertigsten Android-Phones des Jahres. Dazu kommt eine Akkulaufzeit, die klar über dem Klassendurchschnitt liegt. Insgesamt ein sehr rundes Gesamtpaket.</p><p>Auch der Preis ist im Vergleich zu anderen Flaggschiffen attraktiv. Die Kamera ist zwar der schwächste Punkt und könnte für manche ein Ausschlusskriterium sein, gemessen am Preis bleibt das Angebot aber fair. Wo erhältlich, ist Oppos Find X9 mit seinem stärkeren Kamera-Setup trotzdem eine Alternative.</p><p>OnePlus gilt oft als Underdog. Mit dem OnePlus 15 zeigt die Marke aber, dass sie locker mit den großen Namen mithalten kann, mit sehr guter Performance, starker Akkulaufzeit und einem Finish, das aktuell heraussticht.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die großen Namen bleiben natürlich gesetzt: <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsungs Galaxy S25 Ultra</a> mit S Pen als Alleinstellungsmerkmal und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review" target="_blank">Googles Pixel 10 Pro XL</a> mit seinem sauber abgestimmten Android-16-Erlebnis sind die naheliegenden Alternativen.</p><p>Wo erhältlich, wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> fast wie ein „OnePlus 15 Ultra“, vor allem wegen des deutlich stärkeren Kamera-Setups. Das Finish gefällt mir persönlich aber weniger, und MediaTeks Plattform wirkt im Alltag nicht ganz so effizient wie Qualcomms Chip im OnePlus.</p><p>Auch der Preis spricht für das OnePlus 15. Es ist günstiger als alle genannten Konkurrenten. Wie schon beim Vorgänger gilt damit: viel Leistung zum vergleichsweise niedrigeren Preis.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra, Google Pixel 10 Pro XL,Oppo Find X9 Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-im-test</link>
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                            <![CDATA[ Das OnePlus-Flaggschiff 2025 ist kein Underdog. Es spielt nicht nur auf Augenhöhe mit der Konkurrenz, in manchen Bereichen legt es sogar vor. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[OnePlus 15]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[OnePlus 15]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[OnePlus 15]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>In mancher Hinsicht überrascht das OnePlus 15 kaum. Nach dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-release-date-announced" target="_blank">China-Launch </a>und mehreren Teasern vor dem internationalen Start waren die meisten Details ohnehin schon bekannt.</p><p>Trotzdem hat das OnePlus 15 noch ein paar Überraschungen parat. In vielen Bereichen geht die Ausstattung über das hinaus, was <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">die besten Android-Phones</a> bieten, wobei besonders die starke Akkulaufzeit heraussticht. Dazu kommt <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">das Finish in Sand Storm</a>, das es wirklich einzigartig macht.</p><p>Die langjährige Partnerschaft mit Hasselblad ist zwar vorbei, und beim Zoom sowie der neuen DetailMax Engine reicht es nicht ganz an das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppos Find X9 Pro</a> heran. Abgesehen davon macht das OnePlus 15 aber vieles richtig und ist eine ernstzunehmende Alternative zu den großen Flaggschiffen – oft sogar zu einem etwas niedrigeren Preis.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15"></div><p>Das OnePlus 15 ist ab sofort in Großbritannien und ganz Europa erhältlich. Bis zum 12. Dezember 2025 gibt's noch einen Early-Bird-Rabatt für Schnellentschlossene. Die Preise nach Region und Variante stehen in der Tabelle unten:</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Verkaufspreis</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15</strong></p></td><td  ><p><strong>Vereinigtes Königreich</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>£849</p></td><td  ><p>949 €</p></td><td  ><p>$899.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>16 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>£979</p></td><td  ><p>1099 €</p></td><td  ><p>$999.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Promo (16  +512) – bis 12. Dezember</strong></p></td><td  ><p>£879</p></td><td  ><p>999 €</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Startpreis bei 949 Euro liegt, ist die Version mit mehr RAM und Speicher im Rahmen der Early-Promo fast ein No-Brainer.</p><p>In den USA wird ein Preis von 899 Dollar erwartet, ein Termin steht aber noch nicht fest. Grund sind laut OnePlus „Marktbedingungen“ und die noch ausstehende FCC-Zertifizierung.</p><p>Ein Hinweis noch: Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> ist ebenfalls schon erhältlich. Es bietet einen größeren Akku und bessere Kameras, ist ansonsten aber sehr ähnlich, nur mit anderem Finish.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-vs-oneplus-13-was-ist-neu"><span>OnePlus 15 vs. OnePlus 13: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Hasselblad-Partnerschaft fällt weg, Triple-Kamera mit 50 MP</strong><ul><li>Hauptsensor: Sony IMX906, laut OnePlus 60 % lichtempfindlicher</li><li>Tele: 3,5x Periskop-Zoom, zuvor 3x</li></ul></li><li><strong>Kleineres, niedriger auflösendes Display mit schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,78 Zoll (1272 x 2772, 165 Hz) vs. 6,82 Zoll (1440 x 3168, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Neuster Snapdragon 8 Elite (Gen 5 statt „Gen 4“)</strong><ul><li>12 GB RAM Standard, 16 GB verfügbar</li></ul></li><li><strong>Größere Akkukapazität (neues Si/C Gen 3): </strong><ul><li>7.300 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>Neues, schlankeres Design: </strong><ul><li>8,1 mm vs. 8,9 mm</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4780px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE" name="PB060634.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4780" height="2689" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Erst kurz der Blick zurück: <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-13-review-undercuts-and-outperforms" target="_blank">Das OnePlus 13</a> war schon ein starkes Smartphone. Es war günstiger als viele Konkurrenten und gleichzeitig sehr leistungsstark. Was also bringt das OnePlus 15 neu?</p><p>Eine ganze Menge. Das neue Modell ist etwas kleiner und dünner, das Display minimal geschrumpft und die Auflösung leicht reduziert. In der Praxis fällt das aber kaum auf, von einem echten Downgrade kann keine Rede sein.</p><p>Auch das Design wurde überarbeitet. Das Kamera-Modul ist nicht mehr rund, sondern ein abgerundetes Quadrat und wirkt dadurch frischer.</p><p>Besonders auffällig ist das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand-Storm-Finish</a>. Die Fiberglas-Rückseite fühlt sich kühl an und fast wie Keramik. Möglich macht das die Micro-Arc-Oxidation (MAO), die das Material zusätzlich härten soll. Laut OnePlus ist es 3,4-mal härter als Aluminium und 1,3-mal härter als Titan.</p><p>Dazu kommt der deutlich größere Akku, eines der wichtigsten Upgrades. Trotz der höheren Kapazität bleibt schnelles Laden dank Dual-Cell-Design möglich. Das gehört klar zu den größten Pluspunkten des OnePlus 15.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,78 Zoll OLED-Display</strong><ul><li>1272 x 2772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>LTPO mit bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>19,5:9 Seitenverhältnis</li></ul></li><li><strong>Infinite Black, Sand Storm, Ultra Violet</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 215 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">5‑Sterne‑Test des Oppo Find X9 Pro</a> habe ich nur wenige Wochen vor diesem OnePlus-15-Test gemacht. Beide Geräte waren also parallel im Einsatz – was sich auch bei Specs und Software widerspiegelt. Deshalb wollte ich dem OnePlus etwas mehr Zeit geben, statt einfach zum Embargo mit den ersten Tests zu gehen.</p><p>Der Wechsel zwischen beiden Geräten fiel ehrlich gesagt nicht besonders auf. Das Display ist identisch und auch die Software fühlt sich sehr ähnlich an. Abgesehen von vorinstallierten Apps, anderen Bezeichnungen und kleineren Design-Unterschieden bekommt man am Ende ein sehr vergleichbares Nutzererlebnis.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4367px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE" name="PB060628.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4367" height="2456" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Farbabstimmung ist leicht anders, vor allem bei der Sättigung, und die automatische Helligkeit wirkt beim OnePlus nicht ganz so fein abgestimmt. Trotzdem ist das 6,78-Zoll-Panel ein echtes Top-Display und absolut auf Flaggschiff-Niveau.</p><p>Format, Größe und Breite passen für mich sehr gut. Die Ränder sind extrem schmal, sodass das flache OLED fast die komplette Front einnimmt.</p><p>Das Sand-Storm-Finish bleibt für mich eines der Highlights. In Sachen Color, Material, Finish setzt es sich angenehm ab, ohne zu auffällig zu wirken (die Ultra-Violet-Version mal ausgenommen). Die Soft-Touch-Oberfläche zieht kaum Fingerabdrücke an und auch nach Wochen sieht der Rahmen noch wie neu aus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2× 4,6 GHz + 6× 3,6 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>12 GB RAM; 256 oder 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.300 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>120 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4995px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F" name="PB060631.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4995" height="2809" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Hier wird’s richtig spannend. Beim Oppo Find X9 mit <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/mediatek-sends-warning-to-qualcomm-with-new-flagship-chip-wants-to-be-the-android-phone-king-in-2026" target="_blank">MediaTeks Dimensity 9500</a> liefen einige meiner Standard-Games wie South Park: Phone Destroyer nicht wirklich flüssig, egal was Game-Mode oder Display angezeigt haben.</p><p>Das OnePlus 15 setzt dagegen auf Qualcomms Top‑Chip 2025/26, den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Snapdragon 8 Elite (Gen 5)</a>. Und der macht sich im Alltag bemerkbar. Alles läuft sehr flüssig, auch das genannte Spiel. Offenbar harmonieren Hardware und OxygenOS hier besser.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE" name="PB060625.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5032" height="2831" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Mit der Performance des OnePlus 15 könnte ich kaum zufriedener sein. Auch unter Last bleibt das Gerät gut im Griff und wird nicht übermäßig warm. Hinter dem Prozessor sitzt eine Schicht aus weißem Graphit (hexagonales Bornitrid), bekannt für seine starke Wärmeableitung. Das Material ist teuer und wird deshalb nur gezielt eingesetzt.</p><p>Dazu kommt eine großzügig dimensionierte Vapor Chamber mit 5.731 mm², die die Wärme effektiv ableitet. Sie besteht aus weichem Stahl und verhindert, dass sich die Fiberglasrückseite zu stark aufheizt. Wirklich warm wird es nur beim Laden, aber auch dann bleibt alles im grünen Bereich.</p><p>Beim Laden kannst du entspannt bleiben. Der 7.300-mAh-Akku gehört zu den größten Akkus aktuell. Ich habe oft nicht über Nacht geladen und bin trotzdem problemlos durch den Tag gekommen. Zwei Tage Nutzung sind realistisch, in einem reinen Streaming-Test waren sogar über 40 Stunden drin. Power-User*innen dürften den zweiten Abend aber knapp verpassen.</p><p>Interessant ist auch: Die etwas kleinere Kapazität gegenüber dem Oppo Find X9 Pro macht in der Praxis kaum einen Unterschied. Beide liegen fast gleichauf. Das spricht dafür, dass Qualcomms Hardware hier einen kleinen Effizienzvorteil hat.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (auf Basis von Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4917px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF" name="PB060644.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4917" height="2766" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwareseitig ist OxygenOS 16 von OnePlus weitgehend identisch mit Oppos ColorOS 16. Wie schon erwähnt, liegen die Unterschiede vor allem bei Design-Details, Bezeichnungen und vorinstallierten Apps. Ansonsten ist es im Kern ein Reskin von Android 16 mit seinen typischen Stärken und Schwächen.</p><p>KI spielt auch hier eine große Rolle, wie aktuell überall. Über die Plus-Taste oben links am Displayrand kommt man zu OnePlus’ KI-Feature „Mind Space“. Ich habe es gelegentlich genutzt, etwa um Screenshots einordnen zu lassen oder schnell Kontext zu bekommen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5155px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F" name="PB060633.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5155" height="2900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein guter Ort, um Bilder und Sprachnotizen zu sammeln, ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Das dürfte mit der Zeit noch ausgebaut werden. Da sich die Taste auch für andere Funktionen belegen lässt – etwa Übersetzung, Sound/DND, Kamera, Taschenlampe, Recorder, Screenshot oder auch komplett deaktiviert – nutzt du sie vielleicht lieber so.</p><p>OnePlus’ Software läuft insgesamt sehr flüssig. Positiv ist auch, wie viele Anpassungen möglich sind: vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der App-Icons. Das trägt viel zum eigenen Look bei.</p><p>Wie schon bei Oppos Pendant gilt auch hier: An einigen Stellen fehlt noch der letzte Feinschliff. Für ein so KI-fokussiertes Gerät wirkt manches nicht ganz durchdacht. Wenn ich zum Beispiel ein Foto über WhatsApp teile, werden mir nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Stattdessen muss ich die App manchmal erst in der Liste suchen, obwohl ich sie ständig nutze.</p><p>Auf der anderen Seite gibt's auch starke Features, denen nur noch ein paar Optionen fehlen. Dazu gehören etwa schwebende Mini-Fenster für bestimmte Apps, die beim Multitasking helfen können. Schön wäre aber, wenn sich das pro App steuern ließe. Aktuell geht das nicht, und ein Mini-WhatsApp über anderen Apps kann eher stören als helfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach‑Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Main (24 mm): </strong>50 MP, f/1.8, 1/1,56 Zoll (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Tele (85 mm; 3,5x Periskop‑Zoom):</strong> 50 MP, f/2.8, 1/2,75 Zoll (Samsung S5KJN5), PDAF, OIS</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>50 MP, f/2.0, 1/2,88 Zoll (OmniVision OV50D), PDAF</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera: </strong><ul><li><strong>21 mm (am weitesten): </strong>32 MP, f/2.4, 1/2,74 Zoll (Sony IMX709), PDAF</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF" name="PB060624.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ende Oktober, noch vor diesem Test, konnte ich die Triple-50-MP-Kamera <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-cameras-test" target="_blank">beim Europa‑Event von OnePlus in Prag</a> ausprobieren. Der erste Eindruck war überwiegend positiv. Eine Auswahl der Bilder von der Tour findest du unten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AHZm2WYQTZsH2V37hw8RCB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/shp6RASVAbGPZZ4cgQMrHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfCxg2EYE3ZyVD5MaA5XDB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a2eVUAsUXCJgJb9GQkPYHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y3hXKPYn9sWUbYotedje4B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k4wWPL2JswgLUguJmbtcyA-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 steht bei der Kamera zwangsläufig etwas im Schatten von Oppo. Oppo führt die Hasselblad-Partnerschaft fort und setzt auf deutlich modernere Sensoren, sowohl bei der Auflösung als auch bei der Größe. Im direkten Vergleich gibt's hier einen klaren Sieger.</p><p>Ein ausführlicher Vergleich folgt noch. Ich habe viel parallel mit dem OnePlus 15 und dem Oppo Find X9 Pro fotografiert, was die Unterschiede gut sichtbar macht. Für diesen Test will ich das OnePlus aber nicht zu hart bewerten – es ist schließlich das günstigere Gerät.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UuMqMKgHbbe9FLZaHQoR9B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mJyYb7beeAGjEWcQdoSo8B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2ybpqFAdQW4JrHLZznzDAB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VcrdejJbWcieA4bRwqQd3B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 bietet drei Brennweiten: Ultraweitwinkel, Hauptkamera und 3,5x Periskop-Zoom. In der Kamera-App stehen 0,6x, 1x, 2x, 3,5x und 7x zur Wahl. Die zusätzlichen Stufen entstehen per Crop und sind brauchbar, zeigen aber sichtbar weniger Details.</p><p>OnePlus stellt die DetailMax Engine als Ersatz für die frühere Hasselblad-Partnerschaft in den Vordergrund. In der Praxis überzeugt sie aber noch nicht überall. Gerade beim Zoom fehlt es oft an wirklich feinen Details. 7x ist brauchbar, gehört aber nicht zur Spitze.</p><p>Am besten schlägt sich die Hauptkamera. Die Beispielbilder unten, aufgenommen in Mexiko im Rahmen des Oppo-Vergleichs, zeigen eine solide Detailwiedergabe, auch bei Nahaufnahmen. Bei gutem bis durchschnittlichem Licht liefert die Kamera eine verlässliche Basis.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MVddVdxwPSWMBpJzb2wfeC-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KvKSVfpjcjRtDZ8sRG3q4E-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iYMcFnM8qQHrAUeV2YsGZE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5nfqEGFu2rapEK2YAG9hnE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbSEdDCqizM6go3nBR2tuH-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5LBQiW73E2CGBy7gM57g7D-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sTeWf6P7JgJWKfzPpSkJyB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei wenig Licht gehört die Kamera nicht zu den Stärken. Oft setzt das Phone auf längere Belichtungen, was vor allem bei höheren Zoomstufen problematisch ist. Diese Schwäche lässt sich hier kaum kaschieren.</p><p>Gemessen am Preis ist das Kamera-Setup trotzdem ordentlich. Auch weil Samsungs Ultra-Flaggschiff zuletzt nur in kleinen Schritten zugelegt hat, liegt OnePlus hier nicht weit zurück.</p><p>Im direkten Vergleich mit dem Oppo Find X9 Pro bleibt aber: Oppo hat insgesamt die Nase vorn. Dafür ist es teurer und bietet nicht das markante Finish des OnePlus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das OnePlus 15 ist eine echte Überraschung. Für mich eines der am besten aussehenden und hochwertigsten Android-Phones des Jahres. Dazu kommt eine Akkulaufzeit, die klar über dem Klassendurchschnitt liegt. Insgesamt ein sehr rundes Gesamtpaket.</p><p>Auch der Preis ist im Vergleich zu anderen Flaggschiffen attraktiv. Die Kamera ist zwar der schwächste Punkt und könnte für manche ein Ausschlusskriterium sein, gemessen am Preis bleibt das Angebot aber fair. Wo erhältlich, ist Oppos Find X9 mit seinem stärkeren Kamera-Setup trotzdem eine Alternative.</p><p>OnePlus gilt oft als Underdog. Mit dem OnePlus 15 zeigt die Marke aber, dass sie locker mit den großen Namen mithalten kann, mit sehr guter Performance, starker Akkulaufzeit und einem Finish, das aktuell heraussticht.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die großen Namen bleiben natürlich gesetzt: <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsungs Galaxy S25 Ultra</a> mit S Pen als Alleinstellungsmerkmal und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review" target="_blank">Googles Pixel 10 Pro XL</a> mit seinem sauber abgestimmten Android-16-Erlebnis sind die naheliegenden Alternativen.</p><p>Wo erhältlich, wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> fast wie ein „OnePlus 15 Ultra“, vor allem wegen des deutlich stärkeren Kamera-Setups. Das Finish gefällt mir persönlich aber weniger, und MediaTeks Plattform wirkt im Alltag nicht ganz so effizient wie Qualcomms Chip im OnePlus.</p><p>Auch der Preis spricht für das OnePlus 15. Es ist günstiger als alle genannten Konkurrenten. Wie schon beim Vorgänger gilt damit: viel Leistung zum vergleichsweise niedrigeren Preis.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra, Google Pixel 10 Pro XL,Oppo Find X9 Pro"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Acer Swift 14 AI im Test: Warum das matte Display schnell unverzichtbar wird ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das Acer Swift 14 AI gehört zur ersten Generation der sogenannten KI-Laptops, von denen du inzwischen wahrscheinlich schon einiges gehört hast. Viele dieser Geräte setzen stark auf Show und neue Features – das Swift wirkt dagegen fast schon angenehm bodenständig.</p><p>Statt mit möglichst viel Bling-Bling aufzufallen, konzentriert sich Acer auf die Basics. Und das zahlt sich aus: Das Swift 14 AI gehört nicht zu den teuersten Geräten seiner Klasse. Weil wir es außerdem erst etwas später im echten Alltag getestet haben, liegt der Preis inzwischen auch deutlich unter dem ursprünglichen Launch-Preis. Das macht es 2026 zu einer ziemlich spannenden Option unter den <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop" target="_blank">besten Laptops</a>. </p><p>Bis auf ein eher überflüssiges Extra – dazu gleich mehr – verzichtet das Gerät auf große Show. Stattdessen bekommst du solide Hardware ohne viel Drumherum. Besonders interessant: In unserem Testfeld ist es bisher das einzige Laptop mit Snapdragon X Elite, das ein mattes Display hat.</p><p>Ist das Swift 14 AI damit das begehrteste KI-Laptop? Nein. Aber der faire Preis, die starke Akkulaufzeit für unterwegs und das angenehm entspiegelte Display ergeben zusammen ein stimmiges Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Swift 14 AI"></div><p>Das Acer Swift 14 AI gehörte schon zum Start zu den günstigeren Snapdragon-X-Elite-Laptops. Die UVP lag bei rund 1.199 Euro. Inzwischen ist es aber deutlich günstiger zu haben. Je nach Konfiguration starten die Preise aktuell schon ab etwa 999 Euro.</p><p>Ein wichtiger Punkt dabei: Hier gibt’s direkt 1 TB Speicher. Beim Microsoft Surface Laptop 7 wird es mit dieser Ausstattung schnell deutlich teurer. Und zwar wirklich deutlich.</p><p>Auch im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/lenovo-yoga-slim-7x-review">Lenovo Yoga Slim 7X</a> ist das Acer meist günstiger. Das Lenovo gehört zu den Favoriten unter den Snapdragon-KI-Laptops, kostet in vergleichbarer Ausstattung aber in der Regel mehr.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3940px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:54.82%;"><img id="UyginHX7zgPkJwoBXcmAp9" name="swift-ai-5" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UyginHX7zgPkJwoBXcmAp9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3940" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Design ist das Acer Swift 14 AI ein kleiner Außenseiter. Im Grunde bekommst du ein typisches, gut transportables Acer-Laptop aus der oberen Mittelklasse. Nicht ganz so elegant wie ein MacBook oder ein Samsung Galaxy Book – aber vielleicht muss es das auch gar nicht sein.</p><p>Den sachlichen Look kombiniert Acer allerdings mit einem Feature, das man wohl kaum vermissen würde. Ist dir das ungewöhnliche Muster auf dem Touchpad aufgefallen? Darunter sitzen LEDs, die nacheinander einzelne Segmente aufleuchten lassen, sobald du die Copilot-Taste auf der Tastatur drückst.</p><p>Die Taste ist die physische Abkürzung zu den Copilot-KI-Funktionen des Swift 14 AI. Zugegeben: Der Effekt sieht im ersten Moment ganz nett aus. Im Alltag wirkt er aber eher wie eine Spielerei. Vor allem, weil du die Anzeige nicht sinnvoll umfunktionieren kannst, zum Beispiel für Lautstärke, Helligkeit oder andere praktische Shortcuts.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S9Wnwbwqm68D4NvFZW43g9" name="swift-ai-3" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S9Wnwbwqm68D4NvFZW43g9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Rest des Designs ist angenehm aufgeräumt, wirkt im Vergleich zu anderen „Made for AI“-Laptops aber auch ziemlich unspektakulär. Tastaturbereich, Deckel und Unterseite bestehen aus Metall, was insgesamt einen hochwertigen Eindruck macht. Der Deckel bleibt schlicht, das Gerät ist schlank und leicht. Auf einen extrem dünnen Formfaktor um jeden Preis verzichtet Acer zum Glück.</p><p>Ganz so massiv und verwindungssteif wie ein ein <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-book-4-edge-review">Samsung Galaxy Book Edge</a> fühlt es sich trotzdem nicht an. Das liegt an einer bewussten Designentscheidung: Acer setzt hier auf ein sogenanntes Ergolift-Scharnier. Dabei wird die Tastatur beim Aufklappen hinten leicht angehoben.</p><p>Die Idee dahinter: ein angenehmerer Tippwinkel. Der kleine Nachteil ist allerdings, dass sich dadurch ein leichter Flex der Tastatur kaum vermeiden lässt, weil unter dem Gehäuse ein kleiner Hohlraum entsteht. Deshalb fehlt ein wenig dieses besonders kompakte, „aus einem Block gefräste“ Gefühl, das du von einem <a href="https://www.t3.com/features/best-macbook">Apple MacBook</a> oder Samsung Galaxy Book kennst. Allerdings reden wir hier nur von den letzten paar Prozent.</p><p>Außerdem setzt Acer beim Swift 14 AI auf einen leicht erhöhten Kunststoffrahmen rund ums Display statt auf eine durchgehende Glasfront, wie sie aktuell besonders gefragt ist. Muss dich das stören? Nicht wirklich. Viele achten trotzdem darauf.</p><h3 class="article-body__section" id="section-display"><span>Display</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WgSBBxBAuhh28iqqUMnvu9" name="swift-ai-10" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WgSBBxBAuhh28iqqUMnvu9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der erhöhte Kunststoffrand hat aber auch einen guten Grund. Im Swift 14 AI steckt nämlich eines der Features, die wirklich für das Gerät sprechen. Verbaut ist ein 14-Zoll-LCD mit 2.560 x 1.600 Pixeln. Technisch ist das nichts Besonderes. Viele Konkurrenten setzen hier inzwischen auf kontraststärkere OLED-Displays.</p><p>Ungewöhnlich ist stattdessen das matte Finish. Das gilt bei vielen immer noch als eher uncool. Die meisten Style-Laptops haben glänzende Displays, weil Farben dort kräftiger wirken.</p><p>Im Alltag haben glänzende Displays aber auch klare Nachteile. Sie ziehen Fingerabdrücke an und spiegeln deutlich stärker. Genau das kann schnell nerven, wenn du viel unterwegs arbeitest. Und genau dafür kaufen viele Nutzer*innen solche portablen Laptops.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3oBDtW6DqBhWxpFbNCpwu9" name="swift-ai-2" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oBDtW6DqBhWxpFbNCpwu9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Oberfläche reduziert Spiegelungen gut, wenn auch nicht ganz so stark wie das geätzte Glas meines aktuellen TCL 50 Pro. Dafür verteilt sie Lichtquellen weniger stark und verhindert, dass du dich ständig selbst im Display siehst. Genau das ist ja der Punkt bei matten Displays. Sie streuen Licht, statt es einfach nur zu reflektieren.</p><p>Wie bei vielen matten Laptops besteht die oberste Schicht aus Kunststoff. Außerdem musst du hier auf Touch verzichten. Dafür bekommst du typische Specs für ein aktuelles Panel. 120 Hz sorgen für flüssige Darstellung und auch die Farbwiedergabe passt.</p><p>Ganz ohne die üblichen LCD-Nachteile geht es aber nicht. Schwarztöne wirken in dunkler Umgebung eher dunkelgrau. Die maximale Helligkeit von 400 Nits ist solide, aber nichts Besonderes. HDR wird ebenfalls nicht unterstützt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-keyboard-and-touchpad"><span>Keyboard and Touchpad</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UdXUjYhWVq7LZfoFz3DpT9" name="swift-ai-9" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UdXUjYhWVq7LZfoFz3DpT9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Seit mindestens einem Jahr kritisiere ich in fast jedem Acer-Test denselben Punkt. Selbst in teureren Modellen hat Acer Plastik-Touchpads verbaut und sie „OceanGlass“ genannt. Gemeint ist damit recycelter Kunststoff.</p><p>Das zahlt zwar aufs Umwelt-Image ein. Gleichzeitig wirkt ein Plastik-Touchpad aber einfach etwas günstiger. Und der Name „OceanGlass“ dürfte bei manchen auch falsche Erwartungen wecken.</p><p>Beim Swift 14 AI ist das zum Glück anders. Hier verbaut Acer endlich echtes Glas. Wurde auch Zeit.</p><p>Das Touchpad fühlt sich entsprechend hochwertig an. Die Oberfläche ist angenehm glatt und reagiert präzise. Das beleuchtete Copilot-Emblem darunter bleibt zwar überflüssig. Im Alltag merkst du davon aber nichts. Die Oberfläche ist von Rand zu Rand schön glatt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cZrf9LoULeNvtjm6raXFf9" name="swift-ai-6" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cZrf9LoULeNvtjm6raXFf9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Klar, perfekt ist das Touchpad nicht. Oben gibt es eine recht große Totzone, weil es sich um ein mechanisches Pad handelt. Der Klick fällt außerdem ziemlich laut aus. In der Mitte gibt das Pad auch leicht nach. Danke an dieser Stelle ans Ergolift-Scharnier. Trotzdem ist es das beste Acer-Touchpad seit Längerem.</p><p>Die Tastatur entspricht dem, was du von Acers Thin-and-Light-Laptops kennst. Im Snapdragon-X-Elite-Vergleich landet sie im soliden Mittelfeld. Geräte von Microsoft, Lenovo und Asus fühlen sich hier noch etwas besser an. Die sind allerdings auch teurer.</p><p>Die Tasten sind eher flach. Sie lassen sich schnell tippen und bieten einen angenehmen Federweg. Positiv: Die Tastatur ist insgesamt recht leise. Nur die Leertaste fällt etwas aus der Reihe.</p><p>Der erhöhte Tippwinkel dürfte Geschmackssache sein. Manche finden ihn ergonomischer. Andere stört, dass sich die Tastatur dadurch etwas weniger stabil anfühlt, weil sie nicht komplett plan auf dem Tisch aufliegt.</p><p>Was mir weniger gefällt: Bei der zweistufigen weißen Beleuchtung sieht man die LEDs zwischen den Tasten ziemlich deutlich. Das wirkt nicht besonders elegant. Das passt auch zum Gesamtbild. Das Acer Swift 14 AI ist ein ziemlich gutes Laptop. Aber eben kein perfektes. Der aktuelle Preis macht diese kleinen Schwächen allerdings leichter zu verschmerzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yaKPsPYuyQvCxQXA9uLXJ9" name="swift-ai-12" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yaKPsPYuyQvCxQXA9uLXJ9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein kurzer Blick auf Qualcomms PC-Geschichte hilft beim Einordnen. Das Acer gehört zur ersten Welle der neuen KI-Laptops mit Snapdragon-X-Chip. Qualcomm hat schon früher versucht, im Windows-PC-Markt Fuß zu fassen. Die älteren Chips wie der 8cx konnten aber nie richtig überzeugen. Mit der Snapdragon-X-Generation sieht das jetzt deutlich besser aus.</p><p>Die CPU-Leistung des Acer Swift 14 AI kann sich sehen lassen. In unseren Tests <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/qualcomm-snapdragon-x-elite-vs-intel-core-ultra-series-2-which-is-best-and-why">schlägt der Chip teilweise sogar die neueren Intel Ultra der zweiten Generation</a>. Der Vorsprung liegt je nach Benchmark bei bis zu 30 Prozent. Allerdings bleibt die Entwicklung nicht stehen. Qualcomm bringt mit der X2-Generation schon die nächste Chip-Generation. Auch Intel aktualisiert seine Plattform. Neue Modelle werden im Laufe des Jahres 2026 erwartet.</p><p>Stark ist auch die Akkulaufzeit. Und das, obwohl viele Benchmarks ursprünglich gar nicht für diese Architektur optimiert wurden. Das Swift 14 AI nutzt nämlich eine andere Prozessorarchitektur als klassische Windows-Laptops. Viele Programme laufen deshalb über eine Übersetzungsschicht.</p><p>Genau das war früher ein Problem für Qualcomm-PCs. Kompatibilität war oft ein Schwachpunkt. Beim Swift 14 AI sieht das deutlich besser aus. Die meisten Apps und sogar viele Games laufen problemlos. Im Alltag merkst du meist gar nicht, dass hier keine klassische Intel- oder AMD-CPU arbeitet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="arMQ8n3rBNNC7tj3Qqh9M9" name="swift-ai-7" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/arMQ8n3rBNNC7tj3Qqh9M9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt aber auch ein paar Punkte, die dich generell von solchen Laptops abhalten könnten. Manche Apps und auch einige Zubehörgeräte kommen mit Snapdragon X, wie er im Acer Swift 14 AI steckt, noch nicht klar. Im schlimmsten Fall starten Programme einfach nicht. Beim kommenden X2 soll das besser werden. Die Geräte dürften dann aber auch teurer sein.</p><p>Auch bei Grafikleistung und Gaming zeigt sich der Unterschied. Die CPU ist zwar stark. Die GPU kann da aber nicht ganz mithalten. Das zeigt sich besonders bei Spielen. Bei den Bildraten wird das Swift 14 AI klar vom Asus Zenbook S14 OLED geschlagen. Das war unser erstes Testgerät mit Intel Ultra der zweiten Generation.</p><p>Auf dem Asus läuft sogar <em>Cyberpunk 2077</em> überraschend gut und sieht dabei noch ordentlich aus. Auf dem Acer Swift 14 AI musst du dagegen deutlich mehr Kompromisse machen. Anspruchsvolle Games flüssig zum Laufen zu bringen, wird hier schnell zur Geduldsprobe.</p><p>Positiv ist mir dagegen die Lautstärke aufgefallen. Unter Dauerlast springt zwar der Lüfter an. Wirklich laut wird er aber nicht. Selbst bei CPU- und GPU-Last bleibt das Gerät angenehm leise. Nur bei der Installation einer großen Ladung Systemupdates wurde er kurz etwas auffälliger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akku"><span>Akku</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YisGnXGfEFBGxniirzJhR9" name="swift-ai-8" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YisGnXGfEFBGxniirzJhR9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die lange Akkulaufzeit ist wahrscheinlich das beste Argument für einen Snapdragon-Laptop. Noch vor den ganzen KI-Features. Das Acer Swift 14 AI hat in seiner Generation außerdem einen der größeren Akkus. Acer spielt diesen Vorteil also ganz bewusst aus.</p><p>Acer verspricht bis zu 26 Stunden Laufzeit. Wie so oft bei Windows-Laptops ist das sehr optimistisch. In meinem Test kam das Gerät auf rund 15 Stunden beim Streamen von YouTube-Videos. Ähnliche Werte habe ich bei leichter Arbeit gesehen. Also Texte schreiben, recherchieren und ein bisschen Surfen.</p><p>Beim Zocken sieht das natürlich anders aus. Hier fällt die Laufzeit auf etwa drei Stunden. Für meinen Test habe ich The Witcher 3 genutzt. Selbst Jahre nach Release kann das Spiel GPUs noch ordentlich fordern.</p><p>Das Ergebnis ist trotzdem stark. Die Laufzeit ist etwa doppelt bis dreimal so hoch wie bei vielen <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop" target="_blank">Gaming-Laptop</a>. Wenn Zocken für dich wichtig ist, bist du mit einem Intel-Ultra-Gerät aber meist besser beraten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="g7GBbMVqZZFRXqMLaEgju9" name="swift-ai-13" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/g7GBbMVqZZFRXqMLaEgju9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Webcam gehört zu den besseren in dieser Klasse. Acer verbaut hier eine 1440p-Kamera statt der üblichen 1080p. Das kann richtig gut aussehen. Vorausgesetzt, du hast genug Licht.</p><p>In dunkleren Räumen greift die Rauschunterdrückung allerdings ziemlich stark ein. Das Bild wirkt dann zwar sauber, mit leichtem Flimmern an Kanten. Den Vorteil der höheren Auflösung siehst du ohne gutes Licht aber kaum. Am Ende bleibt es eben eine Kamera mit mehr Pixeln, nicht mit größerem Sensor.</p><p>Die Lautsprecher des Acer Swift 14 AI bleiben dagegen eher Durchschnitt. Bass ist kaum vorhanden. Die maximale Lautstärke geht in Ordnung. Bei voller Lautstärke verzerren manche Inhalte leicht in den Mitten. Wirklich schlecht klingt das alles nicht. Einige Konkurrenten holen beim Sound aber mehr raus.</p><p>Auch bei den Anschlüssen gibt es keine Überraschungen. Du bekommst zweimal USB-C, zweimal USB-A und eine Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon. HDMI fehlt. Einen Speicherkarten-Slot gibt es ebenfalls nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RHMtWf7T49kupaBbTnreg9" name="swift-ai-14" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RHMtWf7T49kupaBbTnreg9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Acer Swift 14 AI ist vielleicht nicht das auffälligste Snapdragon-X-Elite-Laptop. Dafür gehört es zu den praktischsten. Das matte Display und der große Akku sind klare Pluspunkte im Alltag. Genau dort spielen diese Geräte ihre Stärken aus.</p><p>Wer hier lebensverändernde KI-Magie erwartet, wird schnell merken: Am Ende ist es vor allem ein sehr gutes Laptop zum Arbeiten und Reisen. Und das ist ja nichts Schlechtes.</p><p>Ein paar Details dürfte Acer trotzdem noch verbessern. Das Touchpad klickt recht laut. Das Design spielt nicht ganz auf dem Niveau der edelsten Konkurrenten. Und die Touchpad-LEDs sind Geschmackssache. Zum aktuellen, deutlich gefallenen Preis sind das aber keine echten Dealbreaker. Unterm Strich bekommst du hier ein ausdauerndes und zuverlässiges Arbeitsgerät.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Acer Swift 14 AI"></div><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Wo also anfangen? Lange war für uns das Lenovo Yoga Slim 7X der Favorit unter den ersten „Made for AI“-Laptops. Es bietet eine richtig gute Tastatur, ein noch schärferes, allerdings glänzendes Display und ein etwas eleganteres Design. Online zahlst du dafür meist auch etwas mehr.</p><p>Auch das Microsoft Surface Laptop 7 wirkt insgesamt noch etwas runder. Wenn du es aber auf ein ähnliches Ausstattungsniveau wie das Swift 14 AI bringen willst, wird es schnell teuer. Kommst du mit weniger Speicher und etwas weniger Leistung aus, ist schon das Basismodell ein tolles Alltagsgerät. Vor allem Touchpad und Tastatur spielen in einer höheren Liga als beim Acer.</p><p>Dann sind da noch die neueren Intel-Ultra-Laptops der zweiten Generation. Die nächste Generation steht zwar schon für 2026 in den Startlöchern. Aktuelle Geräte wie das Asus Zenbook S14 OLED bleiben aber interessant. Du bekommst etwas weniger CPU-Leistung. Dafür gibt es keine Kompatibilitätsfragen und deutlich bessere Grafik- und Gaming-Performance.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Yoga Slim 7x (Gen 9),Microsoft Surface Laptop 7th Edition,Asus Zenbook S14,Asus ZenBook S"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/acer-swift-14-ai-im-test</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ „Endlich ein mattes Display“: Warum dieses Laptop von Microsoft und Samsung heraussticht – und dabei deutlich weniger kostet ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Das Acer Swift 14 AI gehört zur ersten Generation der sogenannten KI-Laptops, von denen du inzwischen wahrscheinlich schon einiges gehört hast. Viele dieser Geräte setzen stark auf Show und neue Features – das Swift wirkt dagegen fast schon angenehm bodenständig.</p><p>Statt mit möglichst viel Bling-Bling aufzufallen, konzentriert sich Acer auf die Basics. Und das zahlt sich aus: Das Swift 14 AI gehört nicht zu den teuersten Geräten seiner Klasse. Weil wir es außerdem erst etwas später im echten Alltag getestet haben, liegt der Preis inzwischen auch deutlich unter dem ursprünglichen Launch-Preis. Das macht es 2026 zu einer ziemlich spannenden Option unter den <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop" target="_blank">besten Laptops</a>. </p><p>Bis auf ein eher überflüssiges Extra – dazu gleich mehr – verzichtet das Gerät auf große Show. Stattdessen bekommst du solide Hardware ohne viel Drumherum. Besonders interessant: In unserem Testfeld ist es bisher das einzige Laptop mit Snapdragon X Elite, das ein mattes Display hat.</p><p>Ist das Swift 14 AI damit das begehrteste KI-Laptop? Nein. Aber der faire Preis, die starke Akkulaufzeit für unterwegs und das angenehm entspiegelte Display ergeben zusammen ein stimmiges Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Swift 14 AI"></div><p>Das Acer Swift 14 AI gehörte schon zum Start zu den günstigeren Snapdragon-X-Elite-Laptops. Die UVP lag bei rund 1.199 Euro. Inzwischen ist es aber deutlich günstiger zu haben. Je nach Konfiguration starten die Preise aktuell schon ab etwa 999 Euro.</p><p>Ein wichtiger Punkt dabei: Hier gibt’s direkt 1 TB Speicher. Beim Microsoft Surface Laptop 7 wird es mit dieser Ausstattung schnell deutlich teurer. Und zwar wirklich deutlich.</p><p>Auch im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/lenovo-yoga-slim-7x-review">Lenovo Yoga Slim 7X</a> ist das Acer meist günstiger. Das Lenovo gehört zu den Favoriten unter den Snapdragon-KI-Laptops, kostet in vergleichbarer Ausstattung aber in der Regel mehr.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3940px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:54.82%;"><img id="UyginHX7zgPkJwoBXcmAp9" name="swift-ai-5" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UyginHX7zgPkJwoBXcmAp9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3940" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Design ist das Acer Swift 14 AI ein kleiner Außenseiter. Im Grunde bekommst du ein typisches, gut transportables Acer-Laptop aus der oberen Mittelklasse. Nicht ganz so elegant wie ein MacBook oder ein Samsung Galaxy Book – aber vielleicht muss es das auch gar nicht sein.</p><p>Den sachlichen Look kombiniert Acer allerdings mit einem Feature, das man wohl kaum vermissen würde. Ist dir das ungewöhnliche Muster auf dem Touchpad aufgefallen? Darunter sitzen LEDs, die nacheinander einzelne Segmente aufleuchten lassen, sobald du die Copilot-Taste auf der Tastatur drückst.</p><p>Die Taste ist die physische Abkürzung zu den Copilot-KI-Funktionen des Swift 14 AI. Zugegeben: Der Effekt sieht im ersten Moment ganz nett aus. Im Alltag wirkt er aber eher wie eine Spielerei. Vor allem, weil du die Anzeige nicht sinnvoll umfunktionieren kannst, zum Beispiel für Lautstärke, Helligkeit oder andere praktische Shortcuts.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S9Wnwbwqm68D4NvFZW43g9" name="swift-ai-3" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S9Wnwbwqm68D4NvFZW43g9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Rest des Designs ist angenehm aufgeräumt, wirkt im Vergleich zu anderen „Made for AI“-Laptops aber auch ziemlich unspektakulär. Tastaturbereich, Deckel und Unterseite bestehen aus Metall, was insgesamt einen hochwertigen Eindruck macht. Der Deckel bleibt schlicht, das Gerät ist schlank und leicht. Auf einen extrem dünnen Formfaktor um jeden Preis verzichtet Acer zum Glück.</p><p>Ganz so massiv und verwindungssteif wie ein ein <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-book-4-edge-review">Samsung Galaxy Book Edge</a> fühlt es sich trotzdem nicht an. Das liegt an einer bewussten Designentscheidung: Acer setzt hier auf ein sogenanntes Ergolift-Scharnier. Dabei wird die Tastatur beim Aufklappen hinten leicht angehoben.</p><p>Die Idee dahinter: ein angenehmerer Tippwinkel. Der kleine Nachteil ist allerdings, dass sich dadurch ein leichter Flex der Tastatur kaum vermeiden lässt, weil unter dem Gehäuse ein kleiner Hohlraum entsteht. Deshalb fehlt ein wenig dieses besonders kompakte, „aus einem Block gefräste“ Gefühl, das du von einem <a href="https://www.t3.com/features/best-macbook">Apple MacBook</a> oder Samsung Galaxy Book kennst. Allerdings reden wir hier nur von den letzten paar Prozent.</p><p>Außerdem setzt Acer beim Swift 14 AI auf einen leicht erhöhten Kunststoffrahmen rund ums Display statt auf eine durchgehende Glasfront, wie sie aktuell besonders gefragt ist. Muss dich das stören? Nicht wirklich. Viele achten trotzdem darauf.</p><h3 class="article-body__section" id="section-display"><span>Display</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WgSBBxBAuhh28iqqUMnvu9" name="swift-ai-10" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WgSBBxBAuhh28iqqUMnvu9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der erhöhte Kunststoffrand hat aber auch einen guten Grund. Im Swift 14 AI steckt nämlich eines der Features, die wirklich für das Gerät sprechen. Verbaut ist ein 14-Zoll-LCD mit 2.560 x 1.600 Pixeln. Technisch ist das nichts Besonderes. Viele Konkurrenten setzen hier inzwischen auf kontraststärkere OLED-Displays.</p><p>Ungewöhnlich ist stattdessen das matte Finish. Das gilt bei vielen immer noch als eher uncool. Die meisten Style-Laptops haben glänzende Displays, weil Farben dort kräftiger wirken.</p><p>Im Alltag haben glänzende Displays aber auch klare Nachteile. Sie ziehen Fingerabdrücke an und spiegeln deutlich stärker. Genau das kann schnell nerven, wenn du viel unterwegs arbeitest. Und genau dafür kaufen viele Nutzer*innen solche portablen Laptops.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3oBDtW6DqBhWxpFbNCpwu9" name="swift-ai-2" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oBDtW6DqBhWxpFbNCpwu9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Oberfläche reduziert Spiegelungen gut, wenn auch nicht ganz so stark wie das geätzte Glas meines aktuellen TCL 50 Pro. Dafür verteilt sie Lichtquellen weniger stark und verhindert, dass du dich ständig selbst im Display siehst. Genau das ist ja der Punkt bei matten Displays. Sie streuen Licht, statt es einfach nur zu reflektieren.</p><p>Wie bei vielen matten Laptops besteht die oberste Schicht aus Kunststoff. Außerdem musst du hier auf Touch verzichten. Dafür bekommst du typische Specs für ein aktuelles Panel. 120 Hz sorgen für flüssige Darstellung und auch die Farbwiedergabe passt.</p><p>Ganz ohne die üblichen LCD-Nachteile geht es aber nicht. Schwarztöne wirken in dunkler Umgebung eher dunkelgrau. Die maximale Helligkeit von 400 Nits ist solide, aber nichts Besonderes. HDR wird ebenfalls nicht unterstützt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-keyboard-and-touchpad"><span>Keyboard and Touchpad</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UdXUjYhWVq7LZfoFz3DpT9" name="swift-ai-9" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UdXUjYhWVq7LZfoFz3DpT9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Seit mindestens einem Jahr kritisiere ich in fast jedem Acer-Test denselben Punkt. Selbst in teureren Modellen hat Acer Plastik-Touchpads verbaut und sie „OceanGlass“ genannt. Gemeint ist damit recycelter Kunststoff.</p><p>Das zahlt zwar aufs Umwelt-Image ein. Gleichzeitig wirkt ein Plastik-Touchpad aber einfach etwas günstiger. Und der Name „OceanGlass“ dürfte bei manchen auch falsche Erwartungen wecken.</p><p>Beim Swift 14 AI ist das zum Glück anders. Hier verbaut Acer endlich echtes Glas. Wurde auch Zeit.</p><p>Das Touchpad fühlt sich entsprechend hochwertig an. Die Oberfläche ist angenehm glatt und reagiert präzise. Das beleuchtete Copilot-Emblem darunter bleibt zwar überflüssig. Im Alltag merkst du davon aber nichts. Die Oberfläche ist von Rand zu Rand schön glatt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cZrf9LoULeNvtjm6raXFf9" name="swift-ai-6" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cZrf9LoULeNvtjm6raXFf9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Klar, perfekt ist das Touchpad nicht. Oben gibt es eine recht große Totzone, weil es sich um ein mechanisches Pad handelt. Der Klick fällt außerdem ziemlich laut aus. In der Mitte gibt das Pad auch leicht nach. Danke an dieser Stelle ans Ergolift-Scharnier. Trotzdem ist es das beste Acer-Touchpad seit Längerem.</p><p>Die Tastatur entspricht dem, was du von Acers Thin-and-Light-Laptops kennst. Im Snapdragon-X-Elite-Vergleich landet sie im soliden Mittelfeld. Geräte von Microsoft, Lenovo und Asus fühlen sich hier noch etwas besser an. Die sind allerdings auch teurer.</p><p>Die Tasten sind eher flach. Sie lassen sich schnell tippen und bieten einen angenehmen Federweg. Positiv: Die Tastatur ist insgesamt recht leise. Nur die Leertaste fällt etwas aus der Reihe.</p><p>Der erhöhte Tippwinkel dürfte Geschmackssache sein. Manche finden ihn ergonomischer. Andere stört, dass sich die Tastatur dadurch etwas weniger stabil anfühlt, weil sie nicht komplett plan auf dem Tisch aufliegt.</p><p>Was mir weniger gefällt: Bei der zweistufigen weißen Beleuchtung sieht man die LEDs zwischen den Tasten ziemlich deutlich. Das wirkt nicht besonders elegant. Das passt auch zum Gesamtbild. Das Acer Swift 14 AI ist ein ziemlich gutes Laptop. Aber eben kein perfektes. Der aktuelle Preis macht diese kleinen Schwächen allerdings leichter zu verschmerzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yaKPsPYuyQvCxQXA9uLXJ9" name="swift-ai-12" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yaKPsPYuyQvCxQXA9uLXJ9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein kurzer Blick auf Qualcomms PC-Geschichte hilft beim Einordnen. Das Acer gehört zur ersten Welle der neuen KI-Laptops mit Snapdragon-X-Chip. Qualcomm hat schon früher versucht, im Windows-PC-Markt Fuß zu fassen. Die älteren Chips wie der 8cx konnten aber nie richtig überzeugen. Mit der Snapdragon-X-Generation sieht das jetzt deutlich besser aus.</p><p>Die CPU-Leistung des Acer Swift 14 AI kann sich sehen lassen. In unseren Tests <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/qualcomm-snapdragon-x-elite-vs-intel-core-ultra-series-2-which-is-best-and-why">schlägt der Chip teilweise sogar die neueren Intel Ultra der zweiten Generation</a>. Der Vorsprung liegt je nach Benchmark bei bis zu 30 Prozent. Allerdings bleibt die Entwicklung nicht stehen. Qualcomm bringt mit der X2-Generation schon die nächste Chip-Generation. Auch Intel aktualisiert seine Plattform. Neue Modelle werden im Laufe des Jahres 2026 erwartet.</p><p>Stark ist auch die Akkulaufzeit. Und das, obwohl viele Benchmarks ursprünglich gar nicht für diese Architektur optimiert wurden. Das Swift 14 AI nutzt nämlich eine andere Prozessorarchitektur als klassische Windows-Laptops. Viele Programme laufen deshalb über eine Übersetzungsschicht.</p><p>Genau das war früher ein Problem für Qualcomm-PCs. Kompatibilität war oft ein Schwachpunkt. Beim Swift 14 AI sieht das deutlich besser aus. Die meisten Apps und sogar viele Games laufen problemlos. Im Alltag merkst du meist gar nicht, dass hier keine klassische Intel- oder AMD-CPU arbeitet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="arMQ8n3rBNNC7tj3Qqh9M9" name="swift-ai-7" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/arMQ8n3rBNNC7tj3Qqh9M9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt aber auch ein paar Punkte, die dich generell von solchen Laptops abhalten könnten. Manche Apps und auch einige Zubehörgeräte kommen mit Snapdragon X, wie er im Acer Swift 14 AI steckt, noch nicht klar. Im schlimmsten Fall starten Programme einfach nicht. Beim kommenden X2 soll das besser werden. Die Geräte dürften dann aber auch teurer sein.</p><p>Auch bei Grafikleistung und Gaming zeigt sich der Unterschied. Die CPU ist zwar stark. Die GPU kann da aber nicht ganz mithalten. Das zeigt sich besonders bei Spielen. Bei den Bildraten wird das Swift 14 AI klar vom Asus Zenbook S14 OLED geschlagen. Das war unser erstes Testgerät mit Intel Ultra der zweiten Generation.</p><p>Auf dem Asus läuft sogar <em>Cyberpunk 2077</em> überraschend gut und sieht dabei noch ordentlich aus. Auf dem Acer Swift 14 AI musst du dagegen deutlich mehr Kompromisse machen. Anspruchsvolle Games flüssig zum Laufen zu bringen, wird hier schnell zur Geduldsprobe.</p><p>Positiv ist mir dagegen die Lautstärke aufgefallen. Unter Dauerlast springt zwar der Lüfter an. Wirklich laut wird er aber nicht. Selbst bei CPU- und GPU-Last bleibt das Gerät angenehm leise. Nur bei der Installation einer großen Ladung Systemupdates wurde er kurz etwas auffälliger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akku"><span>Akku</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YisGnXGfEFBGxniirzJhR9" name="swift-ai-8" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YisGnXGfEFBGxniirzJhR9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die lange Akkulaufzeit ist wahrscheinlich das beste Argument für einen Snapdragon-Laptop. Noch vor den ganzen KI-Features. Das Acer Swift 14 AI hat in seiner Generation außerdem einen der größeren Akkus. Acer spielt diesen Vorteil also ganz bewusst aus.</p><p>Acer verspricht bis zu 26 Stunden Laufzeit. Wie so oft bei Windows-Laptops ist das sehr optimistisch. In meinem Test kam das Gerät auf rund 15 Stunden beim Streamen von YouTube-Videos. Ähnliche Werte habe ich bei leichter Arbeit gesehen. Also Texte schreiben, recherchieren und ein bisschen Surfen.</p><p>Beim Zocken sieht das natürlich anders aus. Hier fällt die Laufzeit auf etwa drei Stunden. Für meinen Test habe ich The Witcher 3 genutzt. Selbst Jahre nach Release kann das Spiel GPUs noch ordentlich fordern.</p><p>Das Ergebnis ist trotzdem stark. Die Laufzeit ist etwa doppelt bis dreimal so hoch wie bei vielen <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop" target="_blank">Gaming-Laptop</a>. Wenn Zocken für dich wichtig ist, bist du mit einem Intel-Ultra-Gerät aber meist besser beraten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="g7GBbMVqZZFRXqMLaEgju9" name="swift-ai-13" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/g7GBbMVqZZFRXqMLaEgju9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Webcam gehört zu den besseren in dieser Klasse. Acer verbaut hier eine 1440p-Kamera statt der üblichen 1080p. Das kann richtig gut aussehen. Vorausgesetzt, du hast genug Licht.</p><p>In dunkleren Räumen greift die Rauschunterdrückung allerdings ziemlich stark ein. Das Bild wirkt dann zwar sauber, mit leichtem Flimmern an Kanten. Den Vorteil der höheren Auflösung siehst du ohne gutes Licht aber kaum. Am Ende bleibt es eben eine Kamera mit mehr Pixeln, nicht mit größerem Sensor.</p><p>Die Lautsprecher des Acer Swift 14 AI bleiben dagegen eher Durchschnitt. Bass ist kaum vorhanden. Die maximale Lautstärke geht in Ordnung. Bei voller Lautstärke verzerren manche Inhalte leicht in den Mitten. Wirklich schlecht klingt das alles nicht. Einige Konkurrenten holen beim Sound aber mehr raus.</p><p>Auch bei den Anschlüssen gibt es keine Überraschungen. Du bekommst zweimal USB-C, zweimal USB-A und eine Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon. HDMI fehlt. Einen Speicherkarten-Slot gibt es ebenfalls nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RHMtWf7T49kupaBbTnreg9" name="swift-ai-14" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RHMtWf7T49kupaBbTnreg9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Acer Swift 14 AI ist vielleicht nicht das auffälligste Snapdragon-X-Elite-Laptop. Dafür gehört es zu den praktischsten. Das matte Display und der große Akku sind klare Pluspunkte im Alltag. Genau dort spielen diese Geräte ihre Stärken aus.</p><p>Wer hier lebensverändernde KI-Magie erwartet, wird schnell merken: Am Ende ist es vor allem ein sehr gutes Laptop zum Arbeiten und Reisen. Und das ist ja nichts Schlechtes.</p><p>Ein paar Details dürfte Acer trotzdem noch verbessern. Das Touchpad klickt recht laut. Das Design spielt nicht ganz auf dem Niveau der edelsten Konkurrenten. Und die Touchpad-LEDs sind Geschmackssache. Zum aktuellen, deutlich gefallenen Preis sind das aber keine echten Dealbreaker. Unterm Strich bekommst du hier ein ausdauerndes und zuverlässiges Arbeitsgerät.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Acer Swift 14 AI"></div><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Wo also anfangen? Lange war für uns das Lenovo Yoga Slim 7X der Favorit unter den ersten „Made for AI“-Laptops. Es bietet eine richtig gute Tastatur, ein noch schärferes, allerdings glänzendes Display und ein etwas eleganteres Design. Online zahlst du dafür meist auch etwas mehr.</p><p>Auch das Microsoft Surface Laptop 7 wirkt insgesamt noch etwas runder. Wenn du es aber auf ein ähnliches Ausstattungsniveau wie das Swift 14 AI bringen willst, wird es schnell teuer. Kommst du mit weniger Speicher und etwas weniger Leistung aus, ist schon das Basismodell ein tolles Alltagsgerät. Vor allem Touchpad und Tastatur spielen in einer höheren Liga als beim Acer.</p><p>Dann sind da noch die neueren Intel-Ultra-Laptops der zweiten Generation. Die nächste Generation steht zwar schon für 2026 in den Startlöchern. Aktuelle Geräte wie das Asus Zenbook S14 OLED bleiben aber interessant. Du bekommst etwas weniger CPU-Leistung. Dafür gibt es keine Kompatibilitätsfragen und deutlich bessere Grafik- und Gaming-Performance.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Yoga Slim 7x (Gen 9),Microsoft Surface Laptop 7th Edition,Asus Zenbook S14,Asus ZenBook S"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Honor Magic 8 Lite im Test: Der Akku-König der Budget-Klasse? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Honor bleibt im Smartphone-Markt aktiv: mit einem der <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">schlanksten Foldables</a>, einem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-magic-8-pro-hands-on">Kamera‑Flagschiff</a> als Konkurrenz zu den Top-Modellen und<a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-hopes-to-take-on-apple-and-samsung-by-putting-a-mini-robot-on-your-phone"> neuen Konzepten</a>, die in den nächsten Monaten kommen sollen.</p><p>Die Marke steht weiter für viel Technik zum vergleichsweise fairen Preis. Das Honor Magic 8 Lite ist 2026 das günstigere Modell der Reihe und hat nur wenig mit dem gleichzeitig vorgestellten<a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-pro-review" target="_blank"> Magic 8 Pro</a> gemeinsam.</p><p>Mit IP69K-Zertifizierung bringt es eine hohe <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">Staub- und Wasserresistenz</a> mit. Dazu kommen ein großer Akku, ein großes Display und ein Preis, der klar in die Mittelklasse zielt. Bleibt die Frage, wie gut das Gesamtpaket ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Lite"></div><p>Das Honor Magic 8 Lite wurde am 8. Dezember 2025 vorgestellt und ist inzwischen breit verfügbar. Preislich liegt das Modell mit 8 GB RAM und 512 GB Speicher in Europa bei 399,99 Euro. In den USA ist es nicht erhältlich. </p><p>Beim <a href="https://www.honor.com/uk/phones/honor-magic8-lite/buy/" target="_blank" rel="sponsored">Direktkauf auf Honor.com</a> gibt es je nach Region Aktionen wie Gutscheine oder Gratis-Zubehör. Falls du noch kein Schnellladegerät hast, lohnt sich ein 66-W-Netzteil. Die Angebote unterscheiden sich aber je nach Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Lite: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Neues, kantigeres Design</strong></li><li><strong>Größerer Akku mit 7.500 mAh</strong></li><li><strong>Aufgerüsteter Snapdragon 6 Gen 4‑Chip</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="553m77UwQGvbgQ7rjxQouh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/553m77UwQGvbgQ7rjxQouh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite löst das Honor Magic 7 Lite ab und bekommt ein neues Design mit kantigerem Rahmen statt der früheren Rundungen. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite bleibt und orientiert sich optisch am Honor Magic 8 Pro.</p><p>Größe und Gewicht bleiben fast gleich, genauso Display-Größe, -Typ und -Auflösung. Neu sind bis zu 6.000 Nits Helligkeit. Auch die Einordnung bleibt ähnlich, nur der Prozessor wechselt vom Snapdragon 6 Gen 1 auf den Snapdragon 6 Gen 4.</p><p>Die größte Änderung ist der Akku mit jetzt 7.500 mAh statt 6.600 mAh. Beide sind groß, das neue Modell legt aber nochmal nach. Die Ladeleistung bleibt bei maximal 66 W.</p><p>Außerdem startet das Honor Magic 8 Lite noch mit dem älteren Magic OS 9, verspricht aber 7 Jahre Updates. Damit ist es lange versorgt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,79‑Zoll‑AMOLED‑Display</strong><ul><li>2.640 x 1.200 Pixel (427 ppi)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>120-Hz-Bildwiederholrate</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite besteht zwar größtenteils aus Kunststoff, der Rahmen wirkt aber stabil. Die Rückseite fühlt sich etwas einfacher an. Insgesamt geht das aber in Ordnung.</p><p>Es bietet zudem eine der höchsten Schutzklassen, die man aktuell bei Smartphones findet. Obwohl es nicht als Rugged-Phone vermarktet wird, soll es Stürze aus bis zu 2,5 m überstehen und ist bis IP69K zertifiziert. Das übertrifft viele Flaggschiffe.</p><p>Im Test musste es einiges mitmachen, unter anderem Wasser und Kratztests. Das hat es ohne Probleme überstanden.</p><p>Ab Werk ist außerdem eine Displayschutzfolie angebracht. Die ist relativ weich und kann schneller verkratzen, was leicht mit dem eigentlichen Display verwechselt werden kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Optisch ist das Phone kein echtes Highlight. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite wirkt etwas überdimensioniert, vor allem weil die Kamera selbst eher Mittelklasse ist.</p><p>Am Display gibt es dagegen wenig auszusetzen: groß, hohe Auflösung, 120 Hz und ordentlich hell. Die Farben sind kräftig und angenehm abgestimmt, dazu gibt es Optionen, den Farbraum anzupassen.</p><p>Honor gibt eine Spitzenhelligkeit von 6.000 Nits an, die aber nur bei HDR-Inhalten erreicht wird. Im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review">Pixel 10 Pro</a> mit seinen 3.300 Nits fiel der Unterschied im Alltag nicht besonders groß aus.</p><p>Unterstützt werden HDR10 und HLG (Hybrid Log-Gamma), HDR10+ oder Dolby Vision fehlen allerdings. Dabei könnten gerade diese Formate von der hohen Helligkeit profitieren.</p><p>Honor nennt bis zu 1.800 Nits im normalen Betrieb, was locker reicht. Wann die vollen 6.000 Nits tatsächlich erreicht werden, bleibt allerdings unklar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 6 Gen 4</strong></li><li><strong>8 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.500-mAh-Akku</strong><ul><li>66-W-Schnellladen (kabelgebunden)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Snapdragon 6 Gen 4 ist klar Mittelklasse und nicht die größte Stärke des Magic 8 Lite. Im Alltag merkt man den Unterschied zu stärkeren Chips, manches läuft etwas langsamer.</p><p>Dazu kommen 8 GB RAM. Im Vereinigten Königreich gibt es das Modell nur mit 512 GB Speicher, in anderen Regionen auch mit anderen Varianten. Für den Preis ist das aber eine großzügige Ausstattung.</p><p>Das große Thema beim Honor Magic 8 Lite ist der 7.500-mAh-Akku. Bei mir hielt das Gerät mehr als zwei Tage durch, ein dritter Tag war ebenfalls drin. Für diese Klasse ist das eine starke Leistung.</p><p>Geladen wird mit bis zu 66 W. Das ist schneller als bei vielen großen Marken wie Google, Apple oder Samsung. Mit dem passenden Netzteil ist der Akku in etwa einer Stunde voll, nach rund 30 Minuten sind etwa 50 Prozent erreicht. Das reicht hier schon locker für mehr als einen Tag.</p><p>Zur guten Laufzeit trägt nicht nur der große Akku bei, sondern auch die sparsame Hardware. Bei intensiver Nutzung sinkt der Akkustand aber erwartungsgemäß schneller. Auf einer vierstündigen Fahrt mit einem AAWireless-Adapter für kabelloses Android Auto lag der Verbrauch zum Beispiel höher als gedacht.</p><p>Unterm Strich ist die Leistung nichts Besonderes. Wer aber ein Smartphone sucht, das lange durchhält, ist hier richtig. Honor verspricht außerdem, dass der Akku auch langfristig zuverlässig bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 15 mit Magic OS 9</strong><ul><li>7 Jahre Software-Updates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor verspricht für das Magic 8 Lite 7 Jahre Updates und stellt den Software-Support klar in den Fokus. 2025 hatte das Unternehmen zunächst 6 Jahre angekündigt und später <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-suddenly-adds-samsung-rivalling-upgrade-thatll-last-for-years">nochmal erhöht</a> – ein starkes Signal.</p><p>Das sorgt für langfristige Software-Sicherheit und passt gut zum robusten Gehäuse und der langen Akkulaufzeit. Ein Smartphone, das auf lange Nutzung ausgelegt ist.</p><p>Weniger überzeugend war die Einrichtung. Ich wechsle regelmäßig zwischen Android-Geräten, wobei der Umzug normalerweise problemlos läuft. Vom Honor Magic 8 Pro aufs Magic 8 Lite lief es diesmal aber nicht ganz rund.</p><p>So wurden zum Beispiel meine WhatsApp-Chats nicht korrekt übernommen. Ich musste das Backup erst auf ein Pixel übertragen und von dort erneut aufs Magic 8 Lite spielen. Das zeigt auch, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Zuerst das Offensichtliche: Im Test lief das Gerät mit Android 15 und MagicOS 9 und damit eine Software-Generation hinter dem gleichzeitig gestarteten Honor Magic 8 Pro. Kein idealer Start. Dazu kommt, dass sich die Software bei Honors Flaggschiffen und den günstigeren Modellen teilweise unterscheidet.</p><p>Ständige Hinweise auf Apps, vorinstallierte Zusatzsoftware und doppelte Apps können nerven. Insgesamt wirkt das nicht so sauber wie etwa beim <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a>, auch wenn das etwas teurer ist.</p><p>Außerdem hat das Backup vom Honor Magic 8 Pro einige Einstellungen auf dem Magic 8 Lite blockiert. Erst nach einem Werksreset hatte ich wieder Zugriff auf Optionen wie das „Circadian Night Display“, das die Farbtemperatur des Displays anpasst. Auch hier zeigt sich wieder, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor greift stark ins Stock-Android ein und ergänzt viele eigene Optionen. Daran kann man sich gewöhnen, man muss aber erst einiges anpassen, bis sich alles stimmig anfühlt.</p><p>KI-Features gibt es ebenfalls einige. Sie stehen aber weniger im Vordergrund als beim Magic 8 Pro mit eigener KI-Taste. Wie so oft bin ich am Ende bei Googles Gemini geblieben, weil die Integration in Googles Apps und Dienste für meinen Alltag völlig ausreicht.</p><p>In der Honor-Galerie gibt es zwar ein paar KI-Bearbeitungsfunktionen, meine bevorzugte Funktion zum Entfernen von Spiegelungen fehlt aber. Das wäre sonst ein Grund gewesen, eher die Honor-Galerie statt Google Fotos zu nutzen. Vielleicht kommt das noch mit MagicOS 10.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Doppelkamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera:</strong> 108 Megapixel, f/1,75 Blende, Autofokus (AF), optische Bildstabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel:</strong> 5 MP, f/2,2 Blende</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera:</strong><ul><li>16 MP, f/2,45</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei den Kameras hat sich im Vergleich zum Vorgänger wenig getan. Sie erfüllen ihren Zweck, gehören aber nicht zu den Highlights des Magic 8 Lite.</p><p>Die 108 Megapixel der Hauptkamera klingen auf dem Papier beeindruckend, in der Praxis bleibt die Bildqualität aber hinter den Erwartungen zurück.</p><p>Klartext: Die 5-MP-Ultraweitwinkelkamera ist eher schwach. Sie liefert zwar den gewünschten Bildwinkel, überzeugt aber nur bei gutem Licht. Bei wenig Licht lässt die Qualität deutlich nach. Dazu kommt eine sichtbar andere Farbabstimmung im Vergleich zur Hauptkamera, wodurch Fotos teilweise wirken, als wären sie unter ganz anderen Bedingungen entstanden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zwLdxhwuVhWzvnNYdjB3mF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption>0.5x ultrawide<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhJaTPgFk5vnebonWrmRmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>1x main camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PZYdwpE3U6BAe6SiiwcTmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>3x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GNcHaKn6z7ELGvhswVMdkF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>10x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Auch die Selfie-Kamera ist nichts Besonderes. Sie reicht für Selfies, mehr aber auch nicht. Der Bokeh-Effekt im Porträtmodus fällt so dezent aus, dass man ihn leicht übersieht – hier würde ich eher nachträglich mit KI nachhelfen.</p><p>Die Hauptkamera ist insgesamt okay, vom Zoomen würde ich trotz der 108 Megapixel aber eher absehen. Manche Smartphones nutzen solche Sensoren für besseren Crop-Zoom, hier funktioniert das nicht wirklich. Schon bei 3x lässt die Qualität sichtbar nach.</p><p>Bis zu 10x digitaler Zoom ist zwar möglich, die Ergebnisse lohnen sich aber kaum.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/txge6sw33g7Lp7DTt2DdLh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/okHH8zFiNTDqqLBgt2kQNh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UBqpxopPQCyuzTbvfU4CFh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Shallow depth of field<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PWkTAHqV5zkbixEWsYfig-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pUx2a2hrXrmS58GPoTUewg-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera - portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Die f/1,75-Blende soll bei wenig Licht helfen, trotzdem wirken Fotos bei schwachem Licht oft rauschig, teilweise sogar in Innenräumen bei Tageslicht. Die große Blende sorgt außerdem für eine geringe Schärfentiefe, was man gut am Foto mit dem abgeplatzten Lack in der Galerie sieht.</p><p>Kurz gesagt: Die Kamera des Magic 8 Lite passt zur Positionierung des Geräts und bewegt sich eher am unteren Ende der Mittelklasse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-im-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Lite im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Honor Magic 8 Lite punktet mit extrem langer Akkulaufzeit – gemessen am Preis ist das außergewöhnlich. </p><p>Dazu kommen die hohe Schutzklasse und der lange Software-Support. Wer ein Smartphone sucht, das lange halten soll, findet hier ein passendes Gesamtpaket. Auch das schnelle Laden und das Display gehören zu den Pluspunkten.</p><p>Es bleibt aber ein Mittelklasse-Gerät, und das merkt man an der Leistung. Die Kamera erfüllt ihren Zweck, sticht aber nicht besonders hervor. Dazu kommt der Start mit einer älteren Softwareversion und kleineren Schwächen.</p><p>Konkurrenz gibt es in dieser Klasse genug, beim Akku setzt das Honor Magic 8 Lite aber ein echtes Ausrufezeichen. Wenn dir mehr Leistung oder eine bessere Kamera wichtiger sind, solltest du dich trotzdem anderweitig umsehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Google Pixel 9a</a> ist eine gute Wahl, wenn dir in dieser Preisklasse vor allem die Kamera wichtig ist. Mit 499 Pfund ist es etwas teurer als das Honor Magic 8 Lite, durch Rabatte kann sich das aber relativieren. Es bietet wie Honor 7 Jahre Software-Updates, dazu mehr Leistung und eine sehr saubere Software. Bei der Akkulaufzeit kommt es allerdings nicht an das Magic 8 Lite heran.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3a-pro-review">Nothing Phone (3a) Pro</a> ist ebenfalls eine spannende Alternative. Es setzt auf ein auffälliges Design, eine eigenständige Software, mehr Leistung und eine zusätzliche Telekamera. Preislich liegt es etwa auf dem gleichen Niveau.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Honor Magic 8 Lite,Google Pixel 9a,Nothing Phone 3a Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-lite-im-test-der-akku-koenig-der-budget-klasse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Honors günstigeres Magic-8-Modell kommt mit einem riesigen Akku ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">PkTgZghpZMBmP5EG7TD7de</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Honor bleibt im Smartphone-Markt aktiv: mit einem der <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">schlanksten Foldables</a>, einem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-magic-8-pro-hands-on">Kamera‑Flagschiff</a> als Konkurrenz zu den Top-Modellen und<a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-hopes-to-take-on-apple-and-samsung-by-putting-a-mini-robot-on-your-phone"> neuen Konzepten</a>, die in den nächsten Monaten kommen sollen.</p><p>Die Marke steht weiter für viel Technik zum vergleichsweise fairen Preis. Das Honor Magic 8 Lite ist 2026 das günstigere Modell der Reihe und hat nur wenig mit dem gleichzeitig vorgestellten<a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-pro-review" target="_blank"> Magic 8 Pro</a> gemeinsam.</p><p>Mit IP69K-Zertifizierung bringt es eine hohe <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">Staub- und Wasserresistenz</a> mit. Dazu kommen ein großer Akku, ein großes Display und ein Preis, der klar in die Mittelklasse zielt. Bleibt die Frage, wie gut das Gesamtpaket ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Lite"></div><p>Das Honor Magic 8 Lite wurde am 8. Dezember 2025 vorgestellt und ist inzwischen breit verfügbar. Preislich liegt das Modell mit 8 GB RAM und 512 GB Speicher in Europa bei 399,99 Euro. In den USA ist es nicht erhältlich. </p><p>Beim <a href="https://www.honor.com/uk/phones/honor-magic8-lite/buy/" target="_blank" rel="sponsored">Direktkauf auf Honor.com</a> gibt es je nach Region Aktionen wie Gutscheine oder Gratis-Zubehör. Falls du noch kein Schnellladegerät hast, lohnt sich ein 66-W-Netzteil. Die Angebote unterscheiden sich aber je nach Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Lite: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Neues, kantigeres Design</strong></li><li><strong>Größerer Akku mit 7.500 mAh</strong></li><li><strong>Aufgerüsteter Snapdragon 6 Gen 4‑Chip</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="553m77UwQGvbgQ7rjxQouh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/553m77UwQGvbgQ7rjxQouh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite löst das Honor Magic 7 Lite ab und bekommt ein neues Design mit kantigerem Rahmen statt der früheren Rundungen. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite bleibt und orientiert sich optisch am Honor Magic 8 Pro.</p><p>Größe und Gewicht bleiben fast gleich, genauso Display-Größe, -Typ und -Auflösung. Neu sind bis zu 6.000 Nits Helligkeit. Auch die Einordnung bleibt ähnlich, nur der Prozessor wechselt vom Snapdragon 6 Gen 1 auf den Snapdragon 6 Gen 4.</p><p>Die größte Änderung ist der Akku mit jetzt 7.500 mAh statt 6.600 mAh. Beide sind groß, das neue Modell legt aber nochmal nach. Die Ladeleistung bleibt bei maximal 66 W.</p><p>Außerdem startet das Honor Magic 8 Lite noch mit dem älteren Magic OS 9, verspricht aber 7 Jahre Updates. Damit ist es lange versorgt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,79‑Zoll‑AMOLED‑Display</strong><ul><li>2.640 x 1.200 Pixel (427 ppi)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>120-Hz-Bildwiederholrate</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite besteht zwar größtenteils aus Kunststoff, der Rahmen wirkt aber stabil. Die Rückseite fühlt sich etwas einfacher an. Insgesamt geht das aber in Ordnung.</p><p>Es bietet zudem eine der höchsten Schutzklassen, die man aktuell bei Smartphones findet. Obwohl es nicht als Rugged-Phone vermarktet wird, soll es Stürze aus bis zu 2,5 m überstehen und ist bis IP69K zertifiziert. Das übertrifft viele Flaggschiffe.</p><p>Im Test musste es einiges mitmachen, unter anderem Wasser und Kratztests. Das hat es ohne Probleme überstanden.</p><p>Ab Werk ist außerdem eine Displayschutzfolie angebracht. Die ist relativ weich und kann schneller verkratzen, was leicht mit dem eigentlichen Display verwechselt werden kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Optisch ist das Phone kein echtes Highlight. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite wirkt etwas überdimensioniert, vor allem weil die Kamera selbst eher Mittelklasse ist.</p><p>Am Display gibt es dagegen wenig auszusetzen: groß, hohe Auflösung, 120 Hz und ordentlich hell. Die Farben sind kräftig und angenehm abgestimmt, dazu gibt es Optionen, den Farbraum anzupassen.</p><p>Honor gibt eine Spitzenhelligkeit von 6.000 Nits an, die aber nur bei HDR-Inhalten erreicht wird. Im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review">Pixel 10 Pro</a> mit seinen 3.300 Nits fiel der Unterschied im Alltag nicht besonders groß aus.</p><p>Unterstützt werden HDR10 und HLG (Hybrid Log-Gamma), HDR10+ oder Dolby Vision fehlen allerdings. Dabei könnten gerade diese Formate von der hohen Helligkeit profitieren.</p><p>Honor nennt bis zu 1.800 Nits im normalen Betrieb, was locker reicht. Wann die vollen 6.000 Nits tatsächlich erreicht werden, bleibt allerdings unklar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 6 Gen 4</strong></li><li><strong>8 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.500-mAh-Akku</strong><ul><li>66-W-Schnellladen (kabelgebunden)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Snapdragon 6 Gen 4 ist klar Mittelklasse und nicht die größte Stärke des Magic 8 Lite. Im Alltag merkt man den Unterschied zu stärkeren Chips, manches läuft etwas langsamer.</p><p>Dazu kommen 8 GB RAM. Im Vereinigten Königreich gibt es das Modell nur mit 512 GB Speicher, in anderen Regionen auch mit anderen Varianten. Für den Preis ist das aber eine großzügige Ausstattung.</p><p>Das große Thema beim Honor Magic 8 Lite ist der 7.500-mAh-Akku. Bei mir hielt das Gerät mehr als zwei Tage durch, ein dritter Tag war ebenfalls drin. Für diese Klasse ist das eine starke Leistung.</p><p>Geladen wird mit bis zu 66 W. Das ist schneller als bei vielen großen Marken wie Google, Apple oder Samsung. Mit dem passenden Netzteil ist der Akku in etwa einer Stunde voll, nach rund 30 Minuten sind etwa 50 Prozent erreicht. Das reicht hier schon locker für mehr als einen Tag.</p><p>Zur guten Laufzeit trägt nicht nur der große Akku bei, sondern auch die sparsame Hardware. Bei intensiver Nutzung sinkt der Akkustand aber erwartungsgemäß schneller. Auf einer vierstündigen Fahrt mit einem AAWireless-Adapter für kabelloses Android Auto lag der Verbrauch zum Beispiel höher als gedacht.</p><p>Unterm Strich ist die Leistung nichts Besonderes. Wer aber ein Smartphone sucht, das lange durchhält, ist hier richtig. Honor verspricht außerdem, dass der Akku auch langfristig zuverlässig bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 15 mit Magic OS 9</strong><ul><li>7 Jahre Software-Updates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor verspricht für das Magic 8 Lite 7 Jahre Updates und stellt den Software-Support klar in den Fokus. 2025 hatte das Unternehmen zunächst 6 Jahre angekündigt und später <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-suddenly-adds-samsung-rivalling-upgrade-thatll-last-for-years">nochmal erhöht</a> – ein starkes Signal.</p><p>Das sorgt für langfristige Software-Sicherheit und passt gut zum robusten Gehäuse und der langen Akkulaufzeit. Ein Smartphone, das auf lange Nutzung ausgelegt ist.</p><p>Weniger überzeugend war die Einrichtung. Ich wechsle regelmäßig zwischen Android-Geräten, wobei der Umzug normalerweise problemlos läuft. Vom Honor Magic 8 Pro aufs Magic 8 Lite lief es diesmal aber nicht ganz rund.</p><p>So wurden zum Beispiel meine WhatsApp-Chats nicht korrekt übernommen. Ich musste das Backup erst auf ein Pixel übertragen und von dort erneut aufs Magic 8 Lite spielen. Das zeigt auch, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Zuerst das Offensichtliche: Im Test lief das Gerät mit Android 15 und MagicOS 9 und damit eine Software-Generation hinter dem gleichzeitig gestarteten Honor Magic 8 Pro. Kein idealer Start. Dazu kommt, dass sich die Software bei Honors Flaggschiffen und den günstigeren Modellen teilweise unterscheidet.</p><p>Ständige Hinweise auf Apps, vorinstallierte Zusatzsoftware und doppelte Apps können nerven. Insgesamt wirkt das nicht so sauber wie etwa beim <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a>, auch wenn das etwas teurer ist.</p><p>Außerdem hat das Backup vom Honor Magic 8 Pro einige Einstellungen auf dem Magic 8 Lite blockiert. Erst nach einem Werksreset hatte ich wieder Zugriff auf Optionen wie das „Circadian Night Display“, das die Farbtemperatur des Displays anpasst. Auch hier zeigt sich wieder, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor greift stark ins Stock-Android ein und ergänzt viele eigene Optionen. Daran kann man sich gewöhnen, man muss aber erst einiges anpassen, bis sich alles stimmig anfühlt.</p><p>KI-Features gibt es ebenfalls einige. Sie stehen aber weniger im Vordergrund als beim Magic 8 Pro mit eigener KI-Taste. Wie so oft bin ich am Ende bei Googles Gemini geblieben, weil die Integration in Googles Apps und Dienste für meinen Alltag völlig ausreicht.</p><p>In der Honor-Galerie gibt es zwar ein paar KI-Bearbeitungsfunktionen, meine bevorzugte Funktion zum Entfernen von Spiegelungen fehlt aber. Das wäre sonst ein Grund gewesen, eher die Honor-Galerie statt Google Fotos zu nutzen. Vielleicht kommt das noch mit MagicOS 10.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Doppelkamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera:</strong> 108 Megapixel, f/1,75 Blende, Autofokus (AF), optische Bildstabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel:</strong> 5 MP, f/2,2 Blende</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera:</strong><ul><li>16 MP, f/2,45</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei den Kameras hat sich im Vergleich zum Vorgänger wenig getan. Sie erfüllen ihren Zweck, gehören aber nicht zu den Highlights des Magic 8 Lite.</p><p>Die 108 Megapixel der Hauptkamera klingen auf dem Papier beeindruckend, in der Praxis bleibt die Bildqualität aber hinter den Erwartungen zurück.</p><p>Klartext: Die 5-MP-Ultraweitwinkelkamera ist eher schwach. Sie liefert zwar den gewünschten Bildwinkel, überzeugt aber nur bei gutem Licht. Bei wenig Licht lässt die Qualität deutlich nach. Dazu kommt eine sichtbar andere Farbabstimmung im Vergleich zur Hauptkamera, wodurch Fotos teilweise wirken, als wären sie unter ganz anderen Bedingungen entstanden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zwLdxhwuVhWzvnNYdjB3mF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption>0.5x ultrawide<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhJaTPgFk5vnebonWrmRmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>1x main camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PZYdwpE3U6BAe6SiiwcTmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>3x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GNcHaKn6z7ELGvhswVMdkF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>10x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Auch die Selfie-Kamera ist nichts Besonderes. Sie reicht für Selfies, mehr aber auch nicht. Der Bokeh-Effekt im Porträtmodus fällt so dezent aus, dass man ihn leicht übersieht – hier würde ich eher nachträglich mit KI nachhelfen.</p><p>Die Hauptkamera ist insgesamt okay, vom Zoomen würde ich trotz der 108 Megapixel aber eher absehen. Manche Smartphones nutzen solche Sensoren für besseren Crop-Zoom, hier funktioniert das nicht wirklich. Schon bei 3x lässt die Qualität sichtbar nach.</p><p>Bis zu 10x digitaler Zoom ist zwar möglich, die Ergebnisse lohnen sich aber kaum.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/txge6sw33g7Lp7DTt2DdLh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/okHH8zFiNTDqqLBgt2kQNh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UBqpxopPQCyuzTbvfU4CFh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Shallow depth of field<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PWkTAHqV5zkbixEWsYfig-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pUx2a2hrXrmS58GPoTUewg-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera - portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Die f/1,75-Blende soll bei wenig Licht helfen, trotzdem wirken Fotos bei schwachem Licht oft rauschig, teilweise sogar in Innenräumen bei Tageslicht. Die große Blende sorgt außerdem für eine geringe Schärfentiefe, was man gut am Foto mit dem abgeplatzten Lack in der Galerie sieht.</p><p>Kurz gesagt: Die Kamera des Magic 8 Lite passt zur Positionierung des Geräts und bewegt sich eher am unteren Ende der Mittelklasse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-im-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Lite im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Honor Magic 8 Lite punktet mit extrem langer Akkulaufzeit – gemessen am Preis ist das außergewöhnlich. </p><p>Dazu kommen die hohe Schutzklasse und der lange Software-Support. Wer ein Smartphone sucht, das lange halten soll, findet hier ein passendes Gesamtpaket. Auch das schnelle Laden und das Display gehören zu den Pluspunkten.</p><p>Es bleibt aber ein Mittelklasse-Gerät, und das merkt man an der Leistung. Die Kamera erfüllt ihren Zweck, sticht aber nicht besonders hervor. Dazu kommt der Start mit einer älteren Softwareversion und kleineren Schwächen.</p><p>Konkurrenz gibt es in dieser Klasse genug, beim Akku setzt das Honor Magic 8 Lite aber ein echtes Ausrufezeichen. Wenn dir mehr Leistung oder eine bessere Kamera wichtiger sind, solltest du dich trotzdem anderweitig umsehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Google Pixel 9a</a> ist eine gute Wahl, wenn dir in dieser Preisklasse vor allem die Kamera wichtig ist. Mit 499 Pfund ist es etwas teurer als das Honor Magic 8 Lite, durch Rabatte kann sich das aber relativieren. Es bietet wie Honor 7 Jahre Software-Updates, dazu mehr Leistung und eine sehr saubere Software. Bei der Akkulaufzeit kommt es allerdings nicht an das Magic 8 Lite heran.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3a-pro-review">Nothing Phone (3a) Pro</a> ist ebenfalls eine spannende Alternative. Es setzt auf ein auffälliges Design, eine eigenständige Software, mehr Leistung und eine zusätzliche Telekamera. Preislich liegt es etwa auf dem gleichen Niveau.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Honor Magic 8 Lite,Google Pixel 9a,Nothing Phone 3a Pro"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ MSI Prestige 13 AI+ Evo im Test: Dieser Copilot+-PC hat einiges zu bieten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Suchst du einen kompakten Windows-Laptop mit vielen Anschlüssen, OLED-Display und guter Verarbeitungsqualität, hat das MSI Prestige 13 AI+ Evo gute Chancen auf einen Platz auf deiner Shortlist.</p><p>Für diesen Test habe ich das Modell einige Wochen als Arbeits-Laptop genutzt, um zu sehen, wie gut es sich im Alltag schlägt. Von Akkulaufzeit und Klang über die wichtigsten Specs bis zur Gaming-Tauglichkeit – unten findest du alle Details.</p><p>Es gibt natürlich viele Wege zum richtigen Laptop-Upgrade. Wenn dieses MSI nicht das Richtige für dich ist, schau dir auch unsere Guides zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-student-laptops">besten Laptops unter 500 Euro</a>, den <a href="https://www.t3.com/features/best-ultraportable-laptop-best-lightweight-laptop">besten leichten Laptops</a> und den <a href="https://www.t3.com/news/best-student-laptops">besten Studenten-Laptops</a> an.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="MSI Prestige 13 AI+ Evo"></div><p>Das MSI Prestige 13 AI+ Evo ist jetzt erhältlich.</p><p>Die Widgets auf dieser Seite zeigen dir aktuell die besten Preise im Netz. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Preis bei etwa 1.699 Euro. </p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Mit seinem Magnesium-Aluminium-Gehäuse bringt das MSI Prestige 13 AI+ Evo 990 g auf die Waage und wirkt insgesamt gut verarbeitet.</p><p>Allerdings gibt es ein paar Schwächen, wie die relativ dicken Kunststoffrahmen ums Display und etwas Flex. Den Gesamteindruck schmälern diese Punkte aber kaum.</p><p>Geöffnet wirkt das Laptop stabil und ist kompakt genug, damit du es praktisch überallhin mitnehmen kannst (offizielle Maße: 299 x 210 x 16,9 mm).</p><p>Bei den Anschlüssen gibt es einen microSD-Kartenleser, einen HDMI-2.1-Port in voller Größe, einen USB-3.2-Type-A-Port, zwei USB-C-Thunderbolt-4-Ports sowie eine 3,5-mm-Kombibuchse für Mikrofon oder Kopfhörer. Für die Größe ist das eine gute Auswahl.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="K5TEDf7iHgzz3nfjkiniPH" name="01-design" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K5TEDf7iHgzz3nfjkiniPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das 13,3-Zoll-OLED-Display mit 2.880 x 1.800 Pixeln im 16:10-Format eignet sich gut zum Schreiben und Surfen und liefert ein lebendiges, sattes Bild.</p><p>Wie bei OLED üblich sind die Schwarztöne tief und dunkel, dazu kommen starke Farben. Filme, Serien und YouTube-Clips sehen wirklich gut aus.</p><p>Kleiner Minuspunkt: Das Display ist nicht das hellste und bleibt bei 60 Hz. Für Gamer*innen könnte das einer von mehreren Gründen sein, sich anderswo umzuschauen. Die meisten wird es trotzdem beeindrucken.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das MSI Prestige 13 AI+ Evo (hier das Testgerät A2VMG) kommt mit einem Intel Core Ultra 9 288V, 32 GB RAM, 128 MB integrierter Intel-Arc-Grafik und 1 TB SSD-Speicher.</p><p>Das zeigt schon: ein ordentliches Laptop für fast alle Aufgaben, außer High-End-Gaming oder professionellem Videoschnitt.</p><p>MSI positioniert das Modell klar als Alltags-Allrounder. Tabellen, Web-Browsing, Video-Calls, E-Mails, Social Media und Fotobearbeitung erledigt das Prestige problemlos.</p><p>Erwähnenswert ist auch eine Version mit Intel Core Ultra 7, wenn dir ein niedrigerer Preis besonders wichtig ist. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xNweyHAmknNE8uDMKX2zNH" name="02-back" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xNweyHAmknNE8uDMKX2zNH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Spürbare Trägheit oder Einbrüche werden erst zum Thema, wenn du das Gerät überlädst, zum Beispiel durch aufwendige Foto- und Videobearbeitung.</p><p>Im Alltag arbeitet es die Aufgaben zuverlässig ab. Erst wenn es darüber hinausgeht, musst du hier und da etwas länger warten. </p><p>Auch etwas Gaming ist drin, doch mit integrierter Grafik erreicht es leider nicht das Niveau der <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop">besten Gaming-Laptops</a>. Nur die allerneuesten und forderndsten Games schaffen keine akzeptablen Bildraten. Die meisten anderen schon, vor allem wenn du Grafikdetails und Auflösung reduzierst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Jd8xcmYVHrpWV7wEj8LPPH" name="03-middle" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jd8xcmYVHrpWV7wEj8LPPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch WLAN 7 ist dabei, passend zu den neuesten Routern und Wi-Fi-Mesh-Systemen.</p><p>Beim Sound musst du allerdings Abstriche machen. Die zwei 2-Watt-Speaker reichen für Videos, Podcasts und Calls, für Musik sind sie aber nur bedingt geeignet.</p><p>Außerdem sitzt oberhalb des Displays eine einfache 5-MP-Webcam mit Unterstützung für Windows Hello.</p><p>Du bekommst hier die Copilot+-PC-KI-Features, von Live-Untertiteln bis zur KI-gestützten Fotobearbeitung, dazu ein paar MSI-eigene KI-Funktionen mit Optimierungen in Echtzeit. Große Unterschiede zu anderen Copilot+-Laptops sind aber keine zu erkennen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SBkTVUSpTqQqTzjyasNGPH" name="04-hold" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SBkTVUSpTqQqTzjyasNGPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für den Akkutest habe ich das Laptop zwei Stunden lang mit maximaler Display-Helligkeit und ohne Ton einen YouTube-Film streamen lassen. Der Akku fiel dabei um 13 Prozent. Das spricht für etwa 14 bis 15 Stunden Laufzeit, je nach Nutzung.</p><p>Im Alltag hält der Akku ebenfalls gut durch: An Tagen, an denen ich das Gerät die meiste Zeit abseits des Schreibtischs genutzt habe, war beim Zuklappen noch etwa die Hälfte übrig. Mit etwas Bedacht sind auch zwei Tage ohne Laden drin.</p><h3 class="article-body__section" id="section-msi-prestige-13-ai-evo-im-test-unser-testurteil"><span>MSI Prestige 13 AI+ Evo im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cg7KB5LnuLXcFvkf42EsPH" name="05-verdict" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cg7KB5LnuLXcFvkf42EsPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Am meisten überzeugt hat mich beim Test des MSI Prestige 13 AI+ Evo das OLED‑Display: farbkräftig, scharf und mit starkem Kontrast.</p><p>Die Akkulaufzeit ist der zweite große Pluspunkt. Gerade bei Windows-Laptops mit OLED oft ein Schwachpunkt, hier aber überraschend ausdauernd.</p><p>Ansonsten bleibt es eher unspektakulär. Nicht wegen klarer Schwächen, sondern weil es sich kaum von ähnlich teuren Laptops unterscheidet.</p><p>CPU und RAM liegen klar über dem Niveau günstigerer Modelle und kommen mit dem meisten problemlos zurecht. Gamer*innen und professionelle Kreative brauchen allerdings mehr Leistung.</p><p>Unterm Strich stimmt beim MSI Prestige 13 AI+ Evo das Gesamtpaket – und mit einem guten Rabatt wird es nochmal attraktiver.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Falls dich das MSI Prestige 13 AI+ Evo in diesem Test nicht überzeugt hat: kein Grund zur Panik. Es gibt viele andere Windows-11-Laptops.</p><p>Magst du MSI, willst unterwegs aber mehr Gaming-Leistung, könnte das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/msi-stealth-18-hx-ai-review-the-killer-gaming-laptop-right-now">MSI Stealth 18 HX AI</a> eine gute Alternative sein. Es bietet starke Gaming-Specs und ein 18-Zoll-Display, ohne zu klobig zu wirken.</p><p>Suchst du eher ein Modell zum Arbeiten unterwegs, im Office und zu Hause, könnte das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/hp-elitebook-ultra-g1i-review">HP Elitebook Ultra G1i</a> besser passen. Zu den größten Pluspunkten zählen die Verarbeitungsqualität und die Leistung für diese Größe. Tastatur und Touchpad haben im Test allerdings nicht vollständig überzeugt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="MSI Prestige 13 AI Evo,MSI Stealth 18 HX AI,HP EliteBook Ultra G1i AI"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/clone-msi-prestige-13-ai-evo-im-test-der-copilot-pc-hat-einiges-zu-bieten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Display und Akkulaufzeit zählen zu seinen größten Stärken ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ David Nield ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaNKfZqAYjn9KB53GQfKiM-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Dave has several decades of experience in tech journalism, during which he&#039;s written about hardware and software across mobile, computing, smart home, home entertainment, wearables, gaming, the web and more besides – from detailed reviews of the latest devices to expert how to guides for getting more out of our tech.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;As a result of all that writing, you can find his work in multiple places online, in print, and even in the occasional scientific paper, across major tech titles including T3, TechRadar, Gizmodo and Wired. He also has experience covering some of the biggest consumer tech events of the year, including MWC and IFA.This career comes in a large part from a passion for writing, and an interest in technology that started at a very early age – back in the days of Amstrad computers, video games that loaded via cassette tape, and phones that had to have wires connected to them.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Outside of work, he enjoys long walks in the countryside, skiing down mountains, watching football matches (as long as his team is winning) and keeping up with the latest books and movies. If he had to pick one social network that he probably spends too much time on, it would be Twitter.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[MSI Prestige 13 AI+ Evo]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[MSI Prestige 13 AI+ Evo]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[MSI Prestige 13 AI+ Evo]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Suchst du einen kompakten Windows-Laptop mit vielen Anschlüssen, OLED-Display und guter Verarbeitungsqualität, hat das MSI Prestige 13 AI+ Evo gute Chancen auf einen Platz auf deiner Shortlist.</p><p>Für diesen Test habe ich das Modell einige Wochen als Arbeits-Laptop genutzt, um zu sehen, wie gut es sich im Alltag schlägt. Von Akkulaufzeit und Klang über die wichtigsten Specs bis zur Gaming-Tauglichkeit – unten findest du alle Details.</p><p>Es gibt natürlich viele Wege zum richtigen Laptop-Upgrade. Wenn dieses MSI nicht das Richtige für dich ist, schau dir auch unsere Guides zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-student-laptops">besten Laptops unter 500 Euro</a>, den <a href="https://www.t3.com/features/best-ultraportable-laptop-best-lightweight-laptop">besten leichten Laptops</a> und den <a href="https://www.t3.com/news/best-student-laptops">besten Studenten-Laptops</a> an.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="MSI Prestige 13 AI+ Evo"></div><p>Das MSI Prestige 13 AI+ Evo ist jetzt erhältlich.</p><p>Die Widgets auf dieser Seite zeigen dir aktuell die besten Preise im Netz. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Preis bei etwa 1.699 Euro. </p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Mit seinem Magnesium-Aluminium-Gehäuse bringt das MSI Prestige 13 AI+ Evo 990 g auf die Waage und wirkt insgesamt gut verarbeitet.</p><p>Allerdings gibt es ein paar Schwächen, wie die relativ dicken Kunststoffrahmen ums Display und etwas Flex. Den Gesamteindruck schmälern diese Punkte aber kaum.</p><p>Geöffnet wirkt das Laptop stabil und ist kompakt genug, damit du es praktisch überallhin mitnehmen kannst (offizielle Maße: 299 x 210 x 16,9 mm).</p><p>Bei den Anschlüssen gibt es einen microSD-Kartenleser, einen HDMI-2.1-Port in voller Größe, einen USB-3.2-Type-A-Port, zwei USB-C-Thunderbolt-4-Ports sowie eine 3,5-mm-Kombibuchse für Mikrofon oder Kopfhörer. Für die Größe ist das eine gute Auswahl.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="K5TEDf7iHgzz3nfjkiniPH" name="01-design" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K5TEDf7iHgzz3nfjkiniPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das 13,3-Zoll-OLED-Display mit 2.880 x 1.800 Pixeln im 16:10-Format eignet sich gut zum Schreiben und Surfen und liefert ein lebendiges, sattes Bild.</p><p>Wie bei OLED üblich sind die Schwarztöne tief und dunkel, dazu kommen starke Farben. Filme, Serien und YouTube-Clips sehen wirklich gut aus.</p><p>Kleiner Minuspunkt: Das Display ist nicht das hellste und bleibt bei 60 Hz. Für Gamer*innen könnte das einer von mehreren Gründen sein, sich anderswo umzuschauen. Die meisten wird es trotzdem beeindrucken.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das MSI Prestige 13 AI+ Evo (hier das Testgerät A2VMG) kommt mit einem Intel Core Ultra 9 288V, 32 GB RAM, 128 MB integrierter Intel-Arc-Grafik und 1 TB SSD-Speicher.</p><p>Das zeigt schon: ein ordentliches Laptop für fast alle Aufgaben, außer High-End-Gaming oder professionellem Videoschnitt.</p><p>MSI positioniert das Modell klar als Alltags-Allrounder. Tabellen, Web-Browsing, Video-Calls, E-Mails, Social Media und Fotobearbeitung erledigt das Prestige problemlos.</p><p>Erwähnenswert ist auch eine Version mit Intel Core Ultra 7, wenn dir ein niedrigerer Preis besonders wichtig ist. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xNweyHAmknNE8uDMKX2zNH" name="02-back" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xNweyHAmknNE8uDMKX2zNH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Spürbare Trägheit oder Einbrüche werden erst zum Thema, wenn du das Gerät überlädst, zum Beispiel durch aufwendige Foto- und Videobearbeitung.</p><p>Im Alltag arbeitet es die Aufgaben zuverlässig ab. Erst wenn es darüber hinausgeht, musst du hier und da etwas länger warten. </p><p>Auch etwas Gaming ist drin, doch mit integrierter Grafik erreicht es leider nicht das Niveau der <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop">besten Gaming-Laptops</a>. Nur die allerneuesten und forderndsten Games schaffen keine akzeptablen Bildraten. Die meisten anderen schon, vor allem wenn du Grafikdetails und Auflösung reduzierst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Jd8xcmYVHrpWV7wEj8LPPH" name="03-middle" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jd8xcmYVHrpWV7wEj8LPPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch WLAN 7 ist dabei, passend zu den neuesten Routern und Wi-Fi-Mesh-Systemen.</p><p>Beim Sound musst du allerdings Abstriche machen. Die zwei 2-Watt-Speaker reichen für Videos, Podcasts und Calls, für Musik sind sie aber nur bedingt geeignet.</p><p>Außerdem sitzt oberhalb des Displays eine einfache 5-MP-Webcam mit Unterstützung für Windows Hello.</p><p>Du bekommst hier die Copilot+-PC-KI-Features, von Live-Untertiteln bis zur KI-gestützten Fotobearbeitung, dazu ein paar MSI-eigene KI-Funktionen mit Optimierungen in Echtzeit. Große Unterschiede zu anderen Copilot+-Laptops sind aber keine zu erkennen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SBkTVUSpTqQqTzjyasNGPH" name="04-hold" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SBkTVUSpTqQqTzjyasNGPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für den Akkutest habe ich das Laptop zwei Stunden lang mit maximaler Display-Helligkeit und ohne Ton einen YouTube-Film streamen lassen. Der Akku fiel dabei um 13 Prozent. Das spricht für etwa 14 bis 15 Stunden Laufzeit, je nach Nutzung.</p><p>Im Alltag hält der Akku ebenfalls gut durch: An Tagen, an denen ich das Gerät die meiste Zeit abseits des Schreibtischs genutzt habe, war beim Zuklappen noch etwa die Hälfte übrig. Mit etwas Bedacht sind auch zwei Tage ohne Laden drin.</p><h3 class="article-body__section" id="section-msi-prestige-13-ai-evo-im-test-unser-testurteil"><span>MSI Prestige 13 AI+ Evo im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cg7KB5LnuLXcFvkf42EsPH" name="05-verdict" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cg7KB5LnuLXcFvkf42EsPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Am meisten überzeugt hat mich beim Test des MSI Prestige 13 AI+ Evo das OLED‑Display: farbkräftig, scharf und mit starkem Kontrast.</p><p>Die Akkulaufzeit ist der zweite große Pluspunkt. Gerade bei Windows-Laptops mit OLED oft ein Schwachpunkt, hier aber überraschend ausdauernd.</p><p>Ansonsten bleibt es eher unspektakulär. Nicht wegen klarer Schwächen, sondern weil es sich kaum von ähnlich teuren Laptops unterscheidet.</p><p>CPU und RAM liegen klar über dem Niveau günstigerer Modelle und kommen mit dem meisten problemlos zurecht. Gamer*innen und professionelle Kreative brauchen allerdings mehr Leistung.</p><p>Unterm Strich stimmt beim MSI Prestige 13 AI+ Evo das Gesamtpaket – und mit einem guten Rabatt wird es nochmal attraktiver.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Falls dich das MSI Prestige 13 AI+ Evo in diesem Test nicht überzeugt hat: kein Grund zur Panik. Es gibt viele andere Windows-11-Laptops.</p><p>Magst du MSI, willst unterwegs aber mehr Gaming-Leistung, könnte das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/msi-stealth-18-hx-ai-review-the-killer-gaming-laptop-right-now">MSI Stealth 18 HX AI</a> eine gute Alternative sein. Es bietet starke Gaming-Specs und ein 18-Zoll-Display, ohne zu klobig zu wirken.</p><p>Suchst du eher ein Modell zum Arbeiten unterwegs, im Office und zu Hause, könnte das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/hp-elitebook-ultra-g1i-review">HP Elitebook Ultra G1i</a> besser passen. Zu den größten Pluspunkten zählen die Verarbeitungsqualität und die Leistung für diese Größe. Tastatur und Touchpad haben im Test allerdings nicht vollständig überzeugt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="MSI Prestige 13 AI Evo,MSI Stealth 18 HX AI,HP EliteBook Ultra G1i AI"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer im Test: hervorragende, geräumige Heißluftfritteuse mit einem frustrierenden Makel ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Heißluftfritteusen sind erstaunlich schnell vom Gimmick zum festen Bestandteil vieler Küchen geworden. Ninja ist dabei seit Jahren der Maßstab. Das liegt zum einen daran, dass die Geräte extrem einfach zu bedienen sind, und zum anderen, dass sie praktisch überall präsent sind. Und wer einmal Pommes für einen Bruchteil der Ofenkosten gemacht hat, greift nur ungern wieder zum großen Backofen.</p><p>Mit der Reife des Markts wurde anderen Herstellern klar, dass sie Ninja nicht einfach kopieren können. Also setzten sie auf Funktionen, die der Marktführer so nicht bietet. Dampf. Sichtfenster. Zusätzliche Heizelemente. Größere, ungewöhnlichere Schubladen. Und clevere Wege, eine komplette Mahlzeit auf einmal zu garen.</p><p>Hier kommt die <a href="https://store.panasonic.co.uk/flex-air-fryer-with-viewing-window"><u>Panasonic Flex (NF-BC1000KXC) Air Fryer</u></a> ins Spiel: eine großzügige 9,6-Liter-Heißluftfritteuse mit herausnehmbarer Trennwand für Dual-Zone-Garen, Sichtfenster und Innenlicht, 360-Grad-Garen mit Heizelementen über und unter der Schublade sowie einem integrierten Wassertank. Der sorgt dafür, dass Speisen saftig bleiben und außen trotzdem knusprig werden.</p><p>Ich habe den letzten Monat mit dieser Heißluftfritteuse gekocht – von schnellen Feierabend-Dinners bis zu aufwändigen Frühstücksgerichten. Dabei wollte ich herausfinden, ob Panasonics clevere Ideen im Alltag wirklich funktionieren. So hat sie sich geschlagen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-panasonic-flex-air-fryer-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Panasonic Flex Air Fryer im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Panasonic hat die <a href="https://www.t3.com/home-living/air-fryers/say-goodbye-to-your-oven-panasonics-new-air-fryer-can-fit-an-entire-pizza" target="_blank"><u>Flex Air Fryer</u></a> erstmals im September 2025 angeteasert. Laut Hersteller ist sie die bisher größte Heißluftfritteuse der Marke und soll als kompakte Ofen-Alternative mit einigen Funktionen punkten, die viele Rivalen nicht bieten.</p><p>Inzwischen ist das Gerät auch in Deutschland erhältlich. Das getestete Modell, die Panasonic Flex NF-BC1000KXC, kostet aktuell etwas über 200 Euro und ist unter anderem über den Panasonic-Store oder Händler wie Amazon erhältlich. </p><p>Damit liegt sie preislich unter vielen größeren Dual-Schubladen-Modellen, bietet aber gleichzeitig mehr Gesamtkapazität als einige bekannte Konkurrenzgeräte. Wirklich günstig ist sie im Vergleich zu Mittelklasse-Optionen wie der <a href="https://instantpot.co.uk/shop-all-products/instant-pot/instant-vortex-plus-versazone-air-fryer-instant-brands/?srsltid=AfmBOooBuh_BNkBqFR6W4M9jTTHR2Bum5MDeDp3m-w4zgYnQqays3Vwc" target="_blank" rel="sponsored"><u>Instant Vortex Plus VersaZone Heißluftfritteuse</u></a> zwar nicht. Angesichts der vielen Funktionen bekommst du hier aber ein rundes Gesamtpaket.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t6FUbru68UKPBonbbXEuDc" name="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t6FUbru68UKPBonbbXEuDc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-panasonic-flex-air-fryer-im-test-design-und-verarbeitung"><span>Panasonic Flex Air Fryer im Test: Design und Verarbeitung</span></h3><p>Von vorn wirkt die Panasonic Flex überraschend kompakt. Schlank, in Schwarz recht unauffällig und weniger wuchtig als manch überdesignte Konkurrenz. Ziehst du die Schublade heraus, wird erst klar, wie viel Platz sie tatsächlich bietet.</p><p>Diese Tiefe ist hier das große Highlight: Im 9,6-Liter-Korb passt tatsächlich eine ganze 30-cm-Pizza. In der Praxis bedeutet das: Pizza zuschneiden gehört der Vergangenheit an. Mir gefiel außerdem, dass ich Essen in einer einzigen Lage ausbreiten konnte, statt es zu stapeln. Genau daran scheitern nämlich viele Heißluftfritteusen. </p><p>Das Sichtfenster und das Innenlicht wirken zunächst wie ein „nice to have“. Nach kurzer Zeit merkt man aber, wie oft man sonst aus Unsicherheit die Schublade öffnet. Durch das Einscheiben-Sicherheitsglas von Panasonic lässt sich der Bräunungsgrad checken, ohne dass jedes Mal Hitze entweicht. Das Licht schaltest du nur dann ein, wenn du es brauchst. Eine einfache Idee, die das Kochen deutlich entspannter macht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a77xx577fbUCEeh8gjtcFc-1920-80.jpg" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PQHzh4SiRSSircKvC2q4Hc-1920-80.jpg" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure></figure><p>Bei der Verarbeitungsqualität kommt die Flex ins Wanken – im wahrsten Sinne des Wortes. Das Gerät selbst wirkt solide und steht mit seinen 9,6 kg sicher auf der Arbeitsplatte. Einige der wichtigsten Bedienelemente fühlen sich jedoch nicht so hochwertig an, wie ich es bei einem Gerät in dieser Preisklasse erwarten würde. Das Touchpanel funktioniert zwar gut, zieht aber Fingerabdrücke magisch an und sieht nach ein paar Einsätzen schnell etwas unschön aus.</p><p>Das größere Problem ist die metallene Trennwand. Wer sie bei Panasonic entworfen hat, sollte sich das wirklich noch einmal anschauen. Dafür, dass sie eines der zentralen Features sein soll, ist sie erstaunlich dünn und wabbelig. Eingesetzt sitzt sie zudem nicht immer sicher oder exakt ausgerichtet. Wie frustrierend das in der Praxis ist, zeige ich später im Performance-Teil.</p><p>Ein weiterer Punkt beim Design – wenn auch weniger nervig als die wacklige Trennwand – ist die Höhe der Schublade. Sobald du ein größeres Gericht zubereiten willst, wird der Platz nach oben schnell knapp. Die Flex wäre vermutlich besser, wenn sie insgesamt etwas weniger „kompakt“ gebaut wäre.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TeTrh5ZfkDN7teyM4KkFNc" name="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TeTrh5ZfkDN7teyM4KkFNc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-panasonic-flex-air-fryer-im-test-performance"><span>Panasonic Flex Air Fryer im Test: Performance</span></h3><p>Fangen wir mit der wichtigsten Technik an, denn Panasonic baut hier nicht einfach nur eine größere Heißluftfritteuse. Die Flex kombiniert 360-Grad-Luftstrom mit mehreren Heizelementen: zwei oben, eines unten. Bei meiner alten Heißluftfritteuse schüttle ich Pommes und Wings meist zur Halbzeit oder drehe das Essen, damit alles gleichmäßig gart. Mit der Flex war das kaum nötig. Die Unterhitze sorgt dafür, dass auch von unten alles schön knusprig wird, ohne dass du ständig eingreifen musst.</p><p>Dazu kommt „Gentle Steam“. Per Knopfdruck leitet Panasonic Dampf aus einem 200-ml-Wassertank auf der Rückseite in die Garkammer. In meiner Küche war das eine der Funktionen, bei denen ich den Unterschied sofort gemerkt habe. Hähnchenschenkel blieben deutlich saftiger. Lachs kam zart statt trocken heraus – ein typisches Air-Fryer-Problem. Selbst bestimmte Reste aufzuwärmen funktionierte überraschend gut.</p><p>Mit manchen Speisen musst du dennoch aufpassen. Wenn du es richtig knusprig willst, zum Beispiel bei Röstkartoffeln, ist Dampf eher kontraproduktiv. Nutzt du die Trennwand, weist Panasonic außerdem darauf hin, dass der Dampf nur in der linken Zone funktioniert. Kein Dealbreaker, aber du musst dein Zonen-Setup planen: Hähnchen (mit Dampf) links, Gemüse (ohne Dampf) rechts. Dampf in beiden Zonen gleichzeitig funktioniert im Split-Setup nicht. Im Alltag war das allerdings nie ein Problem.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="34pX2dUR3nVfupg5Cxh7Nc" name="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/34pX2dUR3nVfupg5Cxh7Nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><p>Bei den Programmen gibt es acht Presets: Air Fry, Roast, Bake, Pizza, Grill, Reheat, Defrost und Ferment, dazu eine manuelle Steuerung von 35 °C bis 230 °C. Ferment ist der ungewöhnlichere Modus, gedacht für Joghurt oder zum Gehenlassen von Teig. Ich nutze die Funktion nicht jede Woche, finde es aber gut, dass Panasonic so etwas anbietet. Es zeigt, dass hier über Pommes und Nuggets hinausgedacht wird. Auch die kostenlose <a href="https://www.panasonic.com/uk/consumer/home-appliances-learn/home-appliances/panasonic-kitchen-app-elevate-your-cooking.html" target="_blank" rel="sponsored"><u>Panasonic Kitchen+ App</u></a> mit über 80 Rezepten gefällt mir.</p><p>Zur Temperatur: 230 °C reichen im Alltag völlig aus. Kommst du allerdings von einem Modell mit höherer Max-Crisp-Temperatur, merkst du den Unterschied bei manchen TK-Produkten, die für den perfekten Crunch einfach etwas mehr Hitze brauchen. Die Kombination aus Unterhitze und starkem Luftstrom ist hier die Lösung. Sie sorgt effizient für Knusprigkeit, auch ohne die letzten paar Grad. Ein bisschen mehr Spielraum nach oben hätte ich mir für maximale Knusprigkeit trotzdem gewünscht.</p><p>Die Idee hinter dem Dual-Zone-Konzept ist eigentlich super. Entweder nutzt du eine große Schublade für Pizza, Wings oder größere Portionen, oder du teilst sie in zwei Zonen, die jeweils ihre eigene Zeit und Temperatur haben. Dank Sync-Funktion werden beide Seiten gleichzeitig fertig. In der Praxis mochte ich das auch – bis die Trennwand Probleme machte. Weil sie nicht immer fest sitzt, kann sie verrutschen oder sogar umkippen, wenn du die Schublade belädst. Das ist besonders ärgerlich, wenn du mitten im Kochvorgang keine Hitze verlieren willst. Außerdem bleibt immer ein kleiner Zweifel, ob die beiden Zonen wirklich sauber getrennt sind. Für ein Gerät, das „Flex“ heißt, ist das schon etwas enttäuschend.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SFcfbyVDBAvr4MxC84jpKc-1920-80.jpg" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hXbEY2Ct9eZdwVeFT9kRGc-1920-80.jpg" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure></figure><p>Die Kochleistung ist dennoch exzellent. Fast schon zu gut, wenn du eher eine „normale“ Heißluftfritteuse gewohnt bist. In der ersten Woche habe ich ein oder zwei Chargen übergart, weil die Flex schneller bräunte als meine Alltags-Ninja. Das lag vermutlich an der zusätzlichen Hitzequelle und der besseren Wärmeleitung durch den Dampf. Daran gewöhnt man sich aber schnell. </p><p>Die Reinigung ist erfreulich unkompliziert. Korb, Knusperplatte und Trennwand sind mit einer PFAS-freien Antihaft-Keramikbeschichtung versehen, außerdem sind Knusperplatte und Trennwand spülmaschinenfest. Nach einem Monat im Einsatz ist alles erstaunlich sauber geblieben, wenn man bedenkt, was ich dem Gerät alles zugemutet habe.</p><p>Wenn ich mir bei der Panasonic Flex noch etwas wünschen dürfte, wäre es ein Temperaturfühler. Ninja hat den digitalen Garfühler bei einigen Modellen fast schon zum Standard gemacht. Gerade beim Garen größerer Fleischstücke würde das viel Rätselraten ersparen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kEX7pGu3WwCGzGxTQKPoKc" name="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kEX7pGu3WwCGzGxTQKPoKc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-panasonic-flex-air-fryer-im-test-unser-fazit"><span>Panasonic Flex Air Fryer im Test: Unser Fazit</span></h3><p>Die Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer ist eine der innovativsten Heißluftfritteusen, die ich seit Langem genutzt habe. Die große Schublade macht vor allem beim Kochen für die Familie einen spürbaren Unterschied. Allein die Tatsache, dass eine ganze 30-cm-Pizza hineinpasst, ohne dass du sie vorher zerschneiden musst, dürfte für manche Haushalte schon Grund genug sein.</p><p>Mit Sichtfenster, echter Unterhitze und Gentle Steam kommt dieses Gerät der Idee vom Ofenersatz im Alltag ziemlich nahe. Hähnchen und Fisch bleiben dadurch spürbar saftiger. Für etwas über 200 Euro wirkt das Gesamtpaket sehr fair, zumal Panasonic das Modell als „bisher größtes“ Highlight eingeführt hat.</p><p>Die wacklige Trennwand bleibt allerdings ein klarer Kritikpunkt. Sie ist zu zentral für das Flex-Konzept, um nur eine Kleinigkeit zu sein. Würde Panasonic sie stabiler bauen und dem Korb nach oben etwas mehr Luft geben, könnte das Gerät zu einer der besten Heißluftfritteusen auf dem Markt werden. So bleibt es eine ausgezeichnete Heißluftfritteuse, die ihr Potenzial leider nicht ganz ausschöpft.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Air Fryers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/air-fryers/panasonic-flex-nf-bc1000kxc-air-fryer-im-test-hervorragende-geraeumige-heissluftfritteuse-mit-einem-frustrierenden-makel</link>
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                            <![CDATA[ Clevere Heißluftfritteuse mit Dampf-Funktion und Platz für eine ganze Pizza – aber mit einem großen Designfehler ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Air Fryers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Appliances]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Kitchen]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <p>Heißluftfritteusen sind erstaunlich schnell vom Gimmick zum festen Bestandteil vieler Küchen geworden. Ninja ist dabei seit Jahren der Maßstab. Das liegt zum einen daran, dass die Geräte extrem einfach zu bedienen sind, und zum anderen, dass sie praktisch überall präsent sind. Und wer einmal Pommes für einen Bruchteil der Ofenkosten gemacht hat, greift nur ungern wieder zum großen Backofen.</p><p>Mit der Reife des Markts wurde anderen Herstellern klar, dass sie Ninja nicht einfach kopieren können. Also setzten sie auf Funktionen, die der Marktführer so nicht bietet. Dampf. Sichtfenster. Zusätzliche Heizelemente. Größere, ungewöhnlichere Schubladen. Und clevere Wege, eine komplette Mahlzeit auf einmal zu garen.</p><p>Hier kommt die <a href="https://store.panasonic.co.uk/flex-air-fryer-with-viewing-window"><u>Panasonic Flex (NF-BC1000KXC) Air Fryer</u></a> ins Spiel: eine großzügige 9,6-Liter-Heißluftfritteuse mit herausnehmbarer Trennwand für Dual-Zone-Garen, Sichtfenster und Innenlicht, 360-Grad-Garen mit Heizelementen über und unter der Schublade sowie einem integrierten Wassertank. Der sorgt dafür, dass Speisen saftig bleiben und außen trotzdem knusprig werden.</p><p>Ich habe den letzten Monat mit dieser Heißluftfritteuse gekocht – von schnellen Feierabend-Dinners bis zu aufwändigen Frühstücksgerichten. Dabei wollte ich herausfinden, ob Panasonics clevere Ideen im Alltag wirklich funktionieren. So hat sie sich geschlagen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-panasonic-flex-air-fryer-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Panasonic Flex Air Fryer im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Panasonic hat die <a href="https://www.t3.com/home-living/air-fryers/say-goodbye-to-your-oven-panasonics-new-air-fryer-can-fit-an-entire-pizza" target="_blank"><u>Flex Air Fryer</u></a> erstmals im September 2025 angeteasert. Laut Hersteller ist sie die bisher größte Heißluftfritteuse der Marke und soll als kompakte Ofen-Alternative mit einigen Funktionen punkten, die viele Rivalen nicht bieten.</p><p>Inzwischen ist das Gerät auch in Deutschland erhältlich. Das getestete Modell, die Panasonic Flex NF-BC1000KXC, kostet aktuell etwas über 200 Euro und ist unter anderem über den Panasonic-Store oder Händler wie Amazon erhältlich. </p><p>Damit liegt sie preislich unter vielen größeren Dual-Schubladen-Modellen, bietet aber gleichzeitig mehr Gesamtkapazität als einige bekannte Konkurrenzgeräte. Wirklich günstig ist sie im Vergleich zu Mittelklasse-Optionen wie der <a href="https://instantpot.co.uk/shop-all-products/instant-pot/instant-vortex-plus-versazone-air-fryer-instant-brands/?srsltid=AfmBOooBuh_BNkBqFR6W4M9jTTHR2Bum5MDeDp3m-w4zgYnQqays3Vwc" target="_blank" rel="sponsored"><u>Instant Vortex Plus VersaZone Heißluftfritteuse</u></a> zwar nicht. Angesichts der vielen Funktionen bekommst du hier aber ein rundes Gesamtpaket.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t6FUbru68UKPBonbbXEuDc" name="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t6FUbru68UKPBonbbXEuDc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-panasonic-flex-air-fryer-im-test-design-und-verarbeitung"><span>Panasonic Flex Air Fryer im Test: Design und Verarbeitung</span></h3><p>Von vorn wirkt die Panasonic Flex überraschend kompakt. Schlank, in Schwarz recht unauffällig und weniger wuchtig als manch überdesignte Konkurrenz. Ziehst du die Schublade heraus, wird erst klar, wie viel Platz sie tatsächlich bietet.</p><p>Diese Tiefe ist hier das große Highlight: Im 9,6-Liter-Korb passt tatsächlich eine ganze 30-cm-Pizza. In der Praxis bedeutet das: Pizza zuschneiden gehört der Vergangenheit an. Mir gefiel außerdem, dass ich Essen in einer einzigen Lage ausbreiten konnte, statt es zu stapeln. Genau daran scheitern nämlich viele Heißluftfritteusen. </p><p>Das Sichtfenster und das Innenlicht wirken zunächst wie ein „nice to have“. Nach kurzer Zeit merkt man aber, wie oft man sonst aus Unsicherheit die Schublade öffnet. Durch das Einscheiben-Sicherheitsglas von Panasonic lässt sich der Bräunungsgrad checken, ohne dass jedes Mal Hitze entweicht. Das Licht schaltest du nur dann ein, wenn du es brauchst. Eine einfache Idee, die das Kochen deutlich entspannter macht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a77xx577fbUCEeh8gjtcFc-1920-80.jpg" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PQHzh4SiRSSircKvC2q4Hc-1920-80.jpg" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure></figure><p>Bei der Verarbeitungsqualität kommt die Flex ins Wanken – im wahrsten Sinne des Wortes. Das Gerät selbst wirkt solide und steht mit seinen 9,6 kg sicher auf der Arbeitsplatte. Einige der wichtigsten Bedienelemente fühlen sich jedoch nicht so hochwertig an, wie ich es bei einem Gerät in dieser Preisklasse erwarten würde. Das Touchpanel funktioniert zwar gut, zieht aber Fingerabdrücke magisch an und sieht nach ein paar Einsätzen schnell etwas unschön aus.</p><p>Das größere Problem ist die metallene Trennwand. Wer sie bei Panasonic entworfen hat, sollte sich das wirklich noch einmal anschauen. Dafür, dass sie eines der zentralen Features sein soll, ist sie erstaunlich dünn und wabbelig. Eingesetzt sitzt sie zudem nicht immer sicher oder exakt ausgerichtet. Wie frustrierend das in der Praxis ist, zeige ich später im Performance-Teil.</p><p>Ein weiterer Punkt beim Design – wenn auch weniger nervig als die wacklige Trennwand – ist die Höhe der Schublade. Sobald du ein größeres Gericht zubereiten willst, wird der Platz nach oben schnell knapp. Die Flex wäre vermutlich besser, wenn sie insgesamt etwas weniger „kompakt“ gebaut wäre.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TeTrh5ZfkDN7teyM4KkFNc" name="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TeTrh5ZfkDN7teyM4KkFNc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-panasonic-flex-air-fryer-im-test-performance"><span>Panasonic Flex Air Fryer im Test: Performance</span></h3><p>Fangen wir mit der wichtigsten Technik an, denn Panasonic baut hier nicht einfach nur eine größere Heißluftfritteuse. Die Flex kombiniert 360-Grad-Luftstrom mit mehreren Heizelementen: zwei oben, eines unten. Bei meiner alten Heißluftfritteuse schüttle ich Pommes und Wings meist zur Halbzeit oder drehe das Essen, damit alles gleichmäßig gart. Mit der Flex war das kaum nötig. Die Unterhitze sorgt dafür, dass auch von unten alles schön knusprig wird, ohne dass du ständig eingreifen musst.</p><p>Dazu kommt „Gentle Steam“. Per Knopfdruck leitet Panasonic Dampf aus einem 200-ml-Wassertank auf der Rückseite in die Garkammer. In meiner Küche war das eine der Funktionen, bei denen ich den Unterschied sofort gemerkt habe. Hähnchenschenkel blieben deutlich saftiger. Lachs kam zart statt trocken heraus – ein typisches Air-Fryer-Problem. Selbst bestimmte Reste aufzuwärmen funktionierte überraschend gut.</p><p>Mit manchen Speisen musst du dennoch aufpassen. Wenn du es richtig knusprig willst, zum Beispiel bei Röstkartoffeln, ist Dampf eher kontraproduktiv. Nutzt du die Trennwand, weist Panasonic außerdem darauf hin, dass der Dampf nur in der linken Zone funktioniert. Kein Dealbreaker, aber du musst dein Zonen-Setup planen: Hähnchen (mit Dampf) links, Gemüse (ohne Dampf) rechts. Dampf in beiden Zonen gleichzeitig funktioniert im Split-Setup nicht. Im Alltag war das allerdings nie ein Problem.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="34pX2dUR3nVfupg5Cxh7Nc" name="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/34pX2dUR3nVfupg5Cxh7Nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><p>Bei den Programmen gibt es acht Presets: Air Fry, Roast, Bake, Pizza, Grill, Reheat, Defrost und Ferment, dazu eine manuelle Steuerung von 35 °C bis 230 °C. Ferment ist der ungewöhnlichere Modus, gedacht für Joghurt oder zum Gehenlassen von Teig. Ich nutze die Funktion nicht jede Woche, finde es aber gut, dass Panasonic so etwas anbietet. Es zeigt, dass hier über Pommes und Nuggets hinausgedacht wird. Auch die kostenlose <a href="https://www.panasonic.com/uk/consumer/home-appliances-learn/home-appliances/panasonic-kitchen-app-elevate-your-cooking.html" target="_blank" rel="sponsored"><u>Panasonic Kitchen+ App</u></a> mit über 80 Rezepten gefällt mir.</p><p>Zur Temperatur: 230 °C reichen im Alltag völlig aus. Kommst du allerdings von einem Modell mit höherer Max-Crisp-Temperatur, merkst du den Unterschied bei manchen TK-Produkten, die für den perfekten Crunch einfach etwas mehr Hitze brauchen. Die Kombination aus Unterhitze und starkem Luftstrom ist hier die Lösung. Sie sorgt effizient für Knusprigkeit, auch ohne die letzten paar Grad. Ein bisschen mehr Spielraum nach oben hätte ich mir für maximale Knusprigkeit trotzdem gewünscht.</p><p>Die Idee hinter dem Dual-Zone-Konzept ist eigentlich super. Entweder nutzt du eine große Schublade für Pizza, Wings oder größere Portionen, oder du teilst sie in zwei Zonen, die jeweils ihre eigene Zeit und Temperatur haben. Dank Sync-Funktion werden beide Seiten gleichzeitig fertig. In der Praxis mochte ich das auch – bis die Trennwand Probleme machte. Weil sie nicht immer fest sitzt, kann sie verrutschen oder sogar umkippen, wenn du die Schublade belädst. Das ist besonders ärgerlich, wenn du mitten im Kochvorgang keine Hitze verlieren willst. Außerdem bleibt immer ein kleiner Zweifel, ob die beiden Zonen wirklich sauber getrennt sind. Für ein Gerät, das „Flex“ heißt, ist das schon etwas enttäuschend.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SFcfbyVDBAvr4MxC84jpKc-1920-80.jpg" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hXbEY2Ct9eZdwVeFT9kRGc-1920-80.jpg" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure></figure><p>Die Kochleistung ist dennoch exzellent. Fast schon zu gut, wenn du eher eine „normale“ Heißluftfritteuse gewohnt bist. In der ersten Woche habe ich ein oder zwei Chargen übergart, weil die Flex schneller bräunte als meine Alltags-Ninja. Das lag vermutlich an der zusätzlichen Hitzequelle und der besseren Wärmeleitung durch den Dampf. Daran gewöhnt man sich aber schnell. </p><p>Die Reinigung ist erfreulich unkompliziert. Korb, Knusperplatte und Trennwand sind mit einer PFAS-freien Antihaft-Keramikbeschichtung versehen, außerdem sind Knusperplatte und Trennwand spülmaschinenfest. Nach einem Monat im Einsatz ist alles erstaunlich sauber geblieben, wenn man bedenkt, was ich dem Gerät alles zugemutet habe.</p><p>Wenn ich mir bei der Panasonic Flex noch etwas wünschen dürfte, wäre es ein Temperaturfühler. Ninja hat den digitalen Garfühler bei einigen Modellen fast schon zum Standard gemacht. Gerade beim Garen größerer Fleischstücke würde das viel Rätselraten ersparen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kEX7pGu3WwCGzGxTQKPoKc" name="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" alt="Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kEX7pGu3WwCGzGxTQKPoKc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-panasonic-flex-air-fryer-im-test-unser-fazit"><span>Panasonic Flex Air Fryer im Test: Unser Fazit</span></h3><p>Die Panasonic Flex NF-BC1000KXC Air Fryer ist eine der innovativsten Heißluftfritteusen, die ich seit Langem genutzt habe. Die große Schublade macht vor allem beim Kochen für die Familie einen spürbaren Unterschied. Allein die Tatsache, dass eine ganze 30-cm-Pizza hineinpasst, ohne dass du sie vorher zerschneiden musst, dürfte für manche Haushalte schon Grund genug sein.</p><p>Mit Sichtfenster, echter Unterhitze und Gentle Steam kommt dieses Gerät der Idee vom Ofenersatz im Alltag ziemlich nahe. Hähnchen und Fisch bleiben dadurch spürbar saftiger. Für etwas über 200 Euro wirkt das Gesamtpaket sehr fair, zumal Panasonic das Modell als „bisher größtes“ Highlight eingeführt hat.</p><p>Die wacklige Trennwand bleibt allerdings ein klarer Kritikpunkt. Sie ist zu zentral für das Flex-Konzept, um nur eine Kleinigkeit zu sein. Würde Panasonic sie stabiler bauen und dem Korb nach oben etwas mehr Luft geben, könnte das Gerät zu einer der besten Heißluftfritteusen auf dem Markt werden. So bleibt es eine ausgezeichnete Heißluftfritteuse, die ihr Potenzial leider nicht ganz ausschöpft.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Air Fryers"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Philips OLED 910 im Test: Ambilight in Bestform ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>OLED-Fans konnten sich zum Jahresende nicht beklagen: 2025 brachte jede Menge technischer Fortschritte und echte Highlights. Ein gutes Beispiel dafür ist LGs neues Mehrschicht-Panel, bekannt aus dem LG OLED G5. Dasselbe Panel steckt auch im Philips OLED 910 und hebt das Modell klar auf ein neues Niveau.</p><p>Der OLED 910 war bereits im direkten Vergleich mit dem Sony Bravia 8 II, LG G5 und Samsung S95F zu sehen – mit teils überraschenden Ergebnissen. Entsprechend groß war meine Vorfreude, als der Fernseher schließlich bei mir zu Hause ankam. Einen ganzen Monat lang konnte ich ihn auf Herz und Nieren testen.</p><p>Wie bei Philips-Modellen üblich bringt auch der OLED 910 einen klaren USP: Ambilight. Die Echtzeit-Randbeleuchtung wirft Farben an die Wand hinter dem Fernseher. Das ist nicht nur auffällig, sondern sorgt auch für spürbar mehr Immersion. Übrigens sind Philips-TVs nicht in den USA erhältlich, sondern nur in Europa und im Vereinigten Königreich (dort allerdings ohne 55-Zoll-Modell).</p><p>In einem insgesamt starken TV-Jahr – und mit Blick auf die Neuheiten zur CES 2026 – stellt sich die Frage: jetzt kaufen oder doch bis zum Sommer warten? Beim Philips OLED 910 zeigt sich, dass sich Warten in diesem Fall nicht lohnt. Für uns ist er ein klarer 5-Sterne-TV und sogar die bessere Wahl gegenüber dem teureren OLED 950.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Philips OLED910, Philips 55OLED910, Philips 65OLED910, Philips 77OLED910"></div><p>Philips verkauft den OLED 910 in 55, 65 und 77 Zoll, wobei das 65-Zoll-Modell in Deutschland aktuell rund 2.000 Euro kostet. Ähnlich sieht es beim 77-Zoll-Modell aus: Der Marktpreis liegt derzeit bei rund 3.000 Euro. Im Shopping-Widget oben findest du die aktuell niedrigsten Preise.</p><p>Bereits zum Start war die UVP des OLED 910 konkurrenzfähig, besonders im Vergleich zu Samsungs S95F oder Sonys Bravia 8 II. </p><p>Auch das Philips OLED-950-Modell ist erhältlich, unterscheidet sich in puncto Verarbeitung allerdings kaum, was den Aufpreis aus unserer Sicht nicht rechtfertigt. Damit bleibt der OLED 910 die bessere Wahl.</p><h3 class="article-body__section" id="section-neuheiten"><span>Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jgLSuNMALXcb6PXy6KZpV6" name="IMG20251118084157" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jgLSuNMALXcb6PXy6KZpV6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Der Philips OLED 910 folgt auf den OLED 909 und bringt eine Reihe von Verbesserungen mit.</p><p>Die wichtigste Änderung ist das neue Mehrschicht-OLED-Panel – von Philips als „META OLED“ bezeichnet –, das für noch höhere Helligkeit sorgt. Der Schwarzwert ist nicht ganz so tief wie beim Vorgänger, dazu gleich mehr. Für die meisten dürfte das allerdings sogar ein Pluspunkt des neuen Modells sein.</p><p>Optisch bleibt der Aufbau nahezu identisch zum Vorgänger. Der Soundbar-Bereich an der Unterkante ist jetzt allerdings deutlich heller grau statt dunkel. Dadurch wirkt der TV insgesamt etwas markanter.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i54wNqofM8DmcvQdES6YW6" name="IMG20251118084207" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i54wNqofM8DmcvQdES6YW6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Im Inneren arbeitet der P5-Prozessor der 9. Generation – ein Upgrade gegenüber der bisherigen 8. Generation. Ansonsten bleibt vieles beim Alten: vierseitiges Ambilight, vier HDMI-Anschlüsse, von denen allerdings nur zwei dem HDMI-2.1-Standard entsprechen (einer davon mit eARC). Viele der Stärken des Vorgängers bleiben also erhalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WPmRmmTnevorMh9WwFk6C9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qVYUfbqiXK2uEmK7zBf4F9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Dieses Jahr haben wir viele TVs aufgebaut und eingerichtet. Der OLED 910 zählt dabei zu den unkompliziertesten. Zwei längliche Füße werden einfach an der Unterkante verschraubt, und schon steht der TV nach wenigen Minuten.</p><p>Die Füße sind schlicht, elegant und vor allem stabil und ragen etwa ein Viertel in die Standfläche hinein. Dadurch steht das Gerät leicht erhöht, sodass ein kleiner Spalt unter dem Fernseher entsteht. Eine variable Höhenposition gibt es nicht. Nötig ist sie dank des integrierten Soundsystems von Bowers & Wilkins ohnehin kaum, sofern du keine zusätzliche Soundbar planst.</p><p>Da die Füße nicht drehbar sind, lässt sich die Rückseite nicht einfach nach vorn drehen, um an die Anschlüsse zu kommen. Das ist aber kein großes Problem. Man zieht den TV einfach ein Stück nach vorn, und schon sind die HDMI-Ports erreichbar. Philips ist mit zwei vollwertigen HDMI-2.1-Anschlüssen übrigens kein Einzelfall. Auch der Sony Bravia 8 II bietet nur zwei, während der LG OLED G5 vier davon hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1967px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="XUo52QFqLorpZyapT9cS38" name="P9162549.jpg" alt="Philips OLED 909 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XUo52QFqLorpZyapT9cS38-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1967" height="1106" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Zum Lieferumfang gehört die bekannte Philips-Fernbedienung, die seit mehreren Generationen nahezu unverändert ist, aber zuverlässig funktioniert. Sie bietet Shortcuts für die wichtigsten Funktionen wie Ambilight, Einstellungen, Menüs und die gängigen Streaming-Apps sowie separate Lautstärke- und Kanalwippen mit gutem Druckpunkt.</p><p>Als Betriebssystem kommt Google TV zum Einsatz. Die britischen Catch-up-Apps wie BBC iPlayer sind nicht nativ vorinstalliert, aber Netflix, Amazon Prime und die großen Streaming-Plattformen sind problemlos verfügbar.</p><p>Falls nötig, lässt sich das leicht mit einer günstigen Lösung wie der Netgem Pelio Streaming-Box oder einem der besten Streaming-Geräte ausgleichen. Andere TVs holen aus ihrem Betriebssystem etwas mehr heraus, wie zum Beispiel die FireOS-Integration beim Panasonic Z95B. Ein Dealbreaker ist das beim Philips aber nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5046px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="2StjpSRbBwg9Zn3V9xZzD8" name="PC220675.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2StjpSRbBwg9Zn3V9xZzD8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5046" height="2839" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Am Ende zählt beim TV-Kauf vor allem die Bildqualität. Genau hier überzeugt der Philips OLED 910 dank seines neuen META-OLED-Panels.</p><p>Beim Thema HDR zeigt sich Philips flexibel: Dolby Vision, HDR10 und HDR10+ werden alle unterstützt. Wie beim Panasonic Z95B stimmt die Bildqualität dabei unabhängig vom Format.</p><p>Helligkeit ist ein wichtiger Faktor, aber nicht alles. Nur weil der OLED 910 extrem hell werden kann (Spitzenwerte bis zu 3.700 Nits, Vollbildhelligkeit rund 350 Nits), heißt das nicht, dass er das ständig ausreizt. Einige Bildmodi, wie zum Beispiel Home Cinema oder Filmmaker Mode, setzen stattdessen stärker auf eine ausgewogene Abstimmung.</p><p>Beim Vorgänger OLED 909 zeigte sich in sehr dunklen Szenen gelegentlich ein leichtes „Black Crush“. Der OLED 910 umgeht dieses Problem.</p><p>Deshalb fällt der Schwarzwert möglicherweise nicht ganz so tief aus. Aus unserer Sicht ist das allerdings eher ein Vorteil. Von „Grau“ kann hier keine Rede sein – die Unterschiede sind minimal, liefern aber weiterhin den satten Look, für den OLED so geschätzt wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="2CcHwGkW3KtoWTxMk6RpF8" name="PC220672.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2CcHwGkW3KtoWTxMk6RpF8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Für den Test kamen 4K-Blu-rays und die großen Streamingdienste zum Einsatz, um zu sehen, wie sich der OLED 910 schlägt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Kräftige Farben und eine Schärfe, die bis ins kleinste Detail überzeugt – und trotzdem wirkt alles harmonisch.</p><p>Bei der heutigen TV-Helligkeit ist Spider-Man: Into the Spider-Verse ein idealer Praxistest. Der Film ist nicht nur ein brillanter Animationsfilm, sondern auch extrem lebendig und farbenfroh. Der OLED 910 lässt dabei keinen Zweifel aufkommen: sattes Grün, knalliges Rot. Zusammen mit Ambilight ergibt sich ein echtes visuelles Fest, und auch Bewegungen werden sehr souverän dargestellt.</p><p>Apropos Bewegung: Die Standardeinstellung für schnelle Action, besonders bei Sport, überzeugt sofort. Selten gelingt es einem Fernseher, Bewegungen in Filmen so sauber zu glätten, ohne dass der gefürchtete Soap-Opera-Effekt entsteht. Der OLED 910 schlägt sich hier bemerkenswert gut.</p><p>Dazu kommen zahlreiche weitere Anpassungsoptionen. In den Bildeinstellungen finden sich Kontrast, Farbe, Schärfe, Bildrauschen und Bewegung. Das sind nicht nur einfache Schieberegler – je nach Bildmodus lässt sich vieles detailliert anpassen. Wenn dir die Bewegungsdarstellung also nicht ganz passt, kannst du problemlos nachjustieren.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SadiYSutvPqYaysxdiTHH8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/trTr9ddEhJqrdThyJdhtB9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aGyDZeuaBDUDSeTgVJpTE8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RELUcSyMecEkjxMnGTkyD8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xgXv5WD8h9dHDDVEfrfDD8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fWBVA25gkme38sQXuHwKC8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MpTaXppkEcnc6gNrHcVZH8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Es gibt sogar Ambient-Intelligence-Optionen, die das Bild an die Umgebungshelligkeit anpassen. Light Level Optimisation, Dark Detail Optimisation, Colour Temperature Optimisation und HDR Optimisation lassen sich einzeln aktivieren. Auf den ersten Blick könnte man denken, alles eingeschaltet zu lassen sei am sinnvollsten. Für Filme haben wir die Funktionen allerdings deaktiviert, um abrupte Helligkeitssprünge zu vermeiden.</p><p>Auch fürs Gaming ist der TV bestens gerüstet, sofern die Konsole am passenden HDMI-Port hängt. Bis zu 120 Hz sorgen für flüssiges Gameplay, wie unser Test mit der PlayStation 5 im Game-Modus zeigt.</p><p>Unterm Strich übertrifft der Philips OLED 910 die Bildleistung seines Vorgängers deutlich. Das liegt nicht nur an der höheren Helligkeit, sondern auch an feineren Verbesserungen in der Verarbeitung: kein Black Crush, kräftige Farben (typisch Philips) sowie eine sehr gute Schärfe- und Bewegungsdarstellung. Mit Ambilight wird das Heimkino zusätzlich zum echten Event.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ysymgvGqrLg7WUYZw5czZ6" name="IMG20251118084226" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ysymgvGqrLg7WUYZw5czZ6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Viele moderne Fernseher klingen leider ziemlich schwach. In den dünnen Gehäusen ist schlicht wenig Platz, entsprechend dünn und blechern fällt der Sound aus.</p><p>Beim Philips OLED 910 sieht das anders aus. Das integrierte 3.1-Soundsystem von Bowers & Wilkins setzt auf Center-, Links- und Rechtskanal in der Frontleiste sowie einen zentralen Woofer auf der Rückseite für den Bass.</p><p>Besonders beeindruckend sind Bühnentiefe und -höhe. Vor allem Stimmen wirken präzise dort verortet, wo sie auf dem Bildschirm entstehen.</p><p>Manchmal betont das Preset „AI Mode“ die Höhen etwas zu stark. Dafür gibt es reichlich Sound-Styles (Original, Entertainment, Music, Spatial Music, Dialogue, Personal). Hier findet jede*r etwas Passendes.</p><p>Der Bass ist zwar nicht wuchtig oder besonders tief – das Preset „Music“ legt hier etwas nach –, bringt aber eine angenehme Fülle in den Sound. Eine zusätzliche Soundbar kann das natürlich noch übertreffen. Wer darauf verzichten möchte, bekommt hier dennoch eine Klangqualität, an die nur wenige Fernseher heranreichen.</p><p>Der Panasonic Z95B bietet ein noch umfassenderes räumliches Soundsystem direkt im Gerät, kostet allerdings auch deutlich mehr. Wer bewusst auf eine Soundbar verzichten möchte, sollte das Modell ebenfalls im Blick behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-oled-910-im-test-unser-testurteil"><span>Philips OLED 910 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="XQ2t9GoxsPLVkAnkDkjFF8" name="PC220647.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XQ2t9GoxsPLVkAnkDkjFF8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5000" height="2813" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Schlicht verblüffend – so lässt sich der Philips OLED 910 am besten zusammenfassen. Viel Leistung zu einem Preis, der die wichtigsten Konkurrenten unterbietet. </p><p>Dass Philips seinen Top-OLED 909 aus dem Vorjahr so deutlich übertrifft, ist bemerkenswert. Das Bild ist nicht nur heller, sondern dank feinerer Verarbeitung auch besser abgestimmt und vermeidet den teils vorhandenen Black Crush. Ein echtes OLED-Meisterstück von Philips – knackige Farben und beeindruckende Schärfe inklusive.</p><p>Wenn du bewusst auf eine Soundbar verzichten möchtest und Wert auf guten Klang legst, gehört der OLED 910 dank der Zusammenarbeit mit Bowers & Wilkins zu den bestklingenden Fernsehern.</p><p>Zusammen mit Ambilight, vollständiger HDR-Unterstützung und einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis gehört der Philips OLED 910 klar zu den besten OLED-Fernsehern 2025.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Philips OLED910"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wenn du noch mehr Sound willst und etwas Kleingeld übrig hast, bleibt der Panasonic Z95B die beste Wahl für ein Setup ohne separate Soundbar. Das Kernpanel stammt, wie beim Philips, ebenfalls von LG.</p><p>Für reine OLED-Bildqualität ist der Sony Bravia 8 II kaum zu schlagen. Eine Soundbar empfiehlt sich hier allerdings. Wenn er ins Budget passt, gehört er zu den besten Optionen.</p><p>Beide oben genannten Modelle sind auch in 55 Zoll erhältlich und schließen damit eine Lücke, die Philips im Markt bislang offenlässt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Philips OLED910,Panasonic Z95B 4K OLED TV,Sony Bravia 8 II QD-OLED TV"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/tvs/philips-oled-910-im-test-ambilight-in-bestform</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Einer der besten Fernseher des Jahres – und das zu einem attraktiven Preis ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Philips OLED 910 im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Philips OLED 910 im Test]]></media:text>
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                                <p>OLED-Fans konnten sich zum Jahresende nicht beklagen: 2025 brachte jede Menge technischer Fortschritte und echte Highlights. Ein gutes Beispiel dafür ist LGs neues Mehrschicht-Panel, bekannt aus dem LG OLED G5. Dasselbe Panel steckt auch im Philips OLED 910 und hebt das Modell klar auf ein neues Niveau.</p><p>Der OLED 910 war bereits im direkten Vergleich mit dem Sony Bravia 8 II, LG G5 und Samsung S95F zu sehen – mit teils überraschenden Ergebnissen. Entsprechend groß war meine Vorfreude, als der Fernseher schließlich bei mir zu Hause ankam. Einen ganzen Monat lang konnte ich ihn auf Herz und Nieren testen.</p><p>Wie bei Philips-Modellen üblich bringt auch der OLED 910 einen klaren USP: Ambilight. Die Echtzeit-Randbeleuchtung wirft Farben an die Wand hinter dem Fernseher. Das ist nicht nur auffällig, sondern sorgt auch für spürbar mehr Immersion. Übrigens sind Philips-TVs nicht in den USA erhältlich, sondern nur in Europa und im Vereinigten Königreich (dort allerdings ohne 55-Zoll-Modell).</p><p>In einem insgesamt starken TV-Jahr – und mit Blick auf die Neuheiten zur CES 2026 – stellt sich die Frage: jetzt kaufen oder doch bis zum Sommer warten? Beim Philips OLED 910 zeigt sich, dass sich Warten in diesem Fall nicht lohnt. Für uns ist er ein klarer 5-Sterne-TV und sogar die bessere Wahl gegenüber dem teureren OLED 950.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Philips OLED910, Philips 55OLED910, Philips 65OLED910, Philips 77OLED910"></div><p>Philips verkauft den OLED 910 in 55, 65 und 77 Zoll, wobei das 65-Zoll-Modell in Deutschland aktuell rund 2.000 Euro kostet. Ähnlich sieht es beim 77-Zoll-Modell aus: Der Marktpreis liegt derzeit bei rund 3.000 Euro. Im Shopping-Widget oben findest du die aktuell niedrigsten Preise.</p><p>Bereits zum Start war die UVP des OLED 910 konkurrenzfähig, besonders im Vergleich zu Samsungs S95F oder Sonys Bravia 8 II. </p><p>Auch das Philips OLED-950-Modell ist erhältlich, unterscheidet sich in puncto Verarbeitung allerdings kaum, was den Aufpreis aus unserer Sicht nicht rechtfertigt. Damit bleibt der OLED 910 die bessere Wahl.</p><h3 class="article-body__section" id="section-neuheiten"><span>Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jgLSuNMALXcb6PXy6KZpV6" name="IMG20251118084157" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jgLSuNMALXcb6PXy6KZpV6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Der Philips OLED 910 folgt auf den OLED 909 und bringt eine Reihe von Verbesserungen mit.</p><p>Die wichtigste Änderung ist das neue Mehrschicht-OLED-Panel – von Philips als „META OLED“ bezeichnet –, das für noch höhere Helligkeit sorgt. Der Schwarzwert ist nicht ganz so tief wie beim Vorgänger, dazu gleich mehr. Für die meisten dürfte das allerdings sogar ein Pluspunkt des neuen Modells sein.</p><p>Optisch bleibt der Aufbau nahezu identisch zum Vorgänger. Der Soundbar-Bereich an der Unterkante ist jetzt allerdings deutlich heller grau statt dunkel. Dadurch wirkt der TV insgesamt etwas markanter.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i54wNqofM8DmcvQdES6YW6" name="IMG20251118084207" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i54wNqofM8DmcvQdES6YW6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Im Inneren arbeitet der P5-Prozessor der 9. Generation – ein Upgrade gegenüber der bisherigen 8. Generation. Ansonsten bleibt vieles beim Alten: vierseitiges Ambilight, vier HDMI-Anschlüsse, von denen allerdings nur zwei dem HDMI-2.1-Standard entsprechen (einer davon mit eARC). Viele der Stärken des Vorgängers bleiben also erhalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WPmRmmTnevorMh9WwFk6C9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qVYUfbqiXK2uEmK7zBf4F9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Dieses Jahr haben wir viele TVs aufgebaut und eingerichtet. Der OLED 910 zählt dabei zu den unkompliziertesten. Zwei längliche Füße werden einfach an der Unterkante verschraubt, und schon steht der TV nach wenigen Minuten.</p><p>Die Füße sind schlicht, elegant und vor allem stabil und ragen etwa ein Viertel in die Standfläche hinein. Dadurch steht das Gerät leicht erhöht, sodass ein kleiner Spalt unter dem Fernseher entsteht. Eine variable Höhenposition gibt es nicht. Nötig ist sie dank des integrierten Soundsystems von Bowers & Wilkins ohnehin kaum, sofern du keine zusätzliche Soundbar planst.</p><p>Da die Füße nicht drehbar sind, lässt sich die Rückseite nicht einfach nach vorn drehen, um an die Anschlüsse zu kommen. Das ist aber kein großes Problem. Man zieht den TV einfach ein Stück nach vorn, und schon sind die HDMI-Ports erreichbar. Philips ist mit zwei vollwertigen HDMI-2.1-Anschlüssen übrigens kein Einzelfall. Auch der Sony Bravia 8 II bietet nur zwei, während der LG OLED G5 vier davon hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1967px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="XUo52QFqLorpZyapT9cS38" name="P9162549.jpg" alt="Philips OLED 909 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XUo52QFqLorpZyapT9cS38-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1967" height="1106" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Zum Lieferumfang gehört die bekannte Philips-Fernbedienung, die seit mehreren Generationen nahezu unverändert ist, aber zuverlässig funktioniert. Sie bietet Shortcuts für die wichtigsten Funktionen wie Ambilight, Einstellungen, Menüs und die gängigen Streaming-Apps sowie separate Lautstärke- und Kanalwippen mit gutem Druckpunkt.</p><p>Als Betriebssystem kommt Google TV zum Einsatz. Die britischen Catch-up-Apps wie BBC iPlayer sind nicht nativ vorinstalliert, aber Netflix, Amazon Prime und die großen Streaming-Plattformen sind problemlos verfügbar.</p><p>Falls nötig, lässt sich das leicht mit einer günstigen Lösung wie der Netgem Pelio Streaming-Box oder einem der besten Streaming-Geräte ausgleichen. Andere TVs holen aus ihrem Betriebssystem etwas mehr heraus, wie zum Beispiel die FireOS-Integration beim Panasonic Z95B. Ein Dealbreaker ist das beim Philips aber nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5046px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="2StjpSRbBwg9Zn3V9xZzD8" name="PC220675.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2StjpSRbBwg9Zn3V9xZzD8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5046" height="2839" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Am Ende zählt beim TV-Kauf vor allem die Bildqualität. Genau hier überzeugt der Philips OLED 910 dank seines neuen META-OLED-Panels.</p><p>Beim Thema HDR zeigt sich Philips flexibel: Dolby Vision, HDR10 und HDR10+ werden alle unterstützt. Wie beim Panasonic Z95B stimmt die Bildqualität dabei unabhängig vom Format.</p><p>Helligkeit ist ein wichtiger Faktor, aber nicht alles. Nur weil der OLED 910 extrem hell werden kann (Spitzenwerte bis zu 3.700 Nits, Vollbildhelligkeit rund 350 Nits), heißt das nicht, dass er das ständig ausreizt. Einige Bildmodi, wie zum Beispiel Home Cinema oder Filmmaker Mode, setzen stattdessen stärker auf eine ausgewogene Abstimmung.</p><p>Beim Vorgänger OLED 909 zeigte sich in sehr dunklen Szenen gelegentlich ein leichtes „Black Crush“. Der OLED 910 umgeht dieses Problem.</p><p>Deshalb fällt der Schwarzwert möglicherweise nicht ganz so tief aus. Aus unserer Sicht ist das allerdings eher ein Vorteil. Von „Grau“ kann hier keine Rede sein – die Unterschiede sind minimal, liefern aber weiterhin den satten Look, für den OLED so geschätzt wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="2CcHwGkW3KtoWTxMk6RpF8" name="PC220672.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2CcHwGkW3KtoWTxMk6RpF8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Für den Test kamen 4K-Blu-rays und die großen Streamingdienste zum Einsatz, um zu sehen, wie sich der OLED 910 schlägt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Kräftige Farben und eine Schärfe, die bis ins kleinste Detail überzeugt – und trotzdem wirkt alles harmonisch.</p><p>Bei der heutigen TV-Helligkeit ist Spider-Man: Into the Spider-Verse ein idealer Praxistest. Der Film ist nicht nur ein brillanter Animationsfilm, sondern auch extrem lebendig und farbenfroh. Der OLED 910 lässt dabei keinen Zweifel aufkommen: sattes Grün, knalliges Rot. Zusammen mit Ambilight ergibt sich ein echtes visuelles Fest, und auch Bewegungen werden sehr souverän dargestellt.</p><p>Apropos Bewegung: Die Standardeinstellung für schnelle Action, besonders bei Sport, überzeugt sofort. Selten gelingt es einem Fernseher, Bewegungen in Filmen so sauber zu glätten, ohne dass der gefürchtete Soap-Opera-Effekt entsteht. Der OLED 910 schlägt sich hier bemerkenswert gut.</p><p>Dazu kommen zahlreiche weitere Anpassungsoptionen. In den Bildeinstellungen finden sich Kontrast, Farbe, Schärfe, Bildrauschen und Bewegung. Das sind nicht nur einfache Schieberegler – je nach Bildmodus lässt sich vieles detailliert anpassen. Wenn dir die Bewegungsdarstellung also nicht ganz passt, kannst du problemlos nachjustieren.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SadiYSutvPqYaysxdiTHH8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/trTr9ddEhJqrdThyJdhtB9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aGyDZeuaBDUDSeTgVJpTE8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RELUcSyMecEkjxMnGTkyD8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xgXv5WD8h9dHDDVEfrfDD8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fWBVA25gkme38sQXuHwKC8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MpTaXppkEcnc6gNrHcVZH8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Es gibt sogar Ambient-Intelligence-Optionen, die das Bild an die Umgebungshelligkeit anpassen. Light Level Optimisation, Dark Detail Optimisation, Colour Temperature Optimisation und HDR Optimisation lassen sich einzeln aktivieren. Auf den ersten Blick könnte man denken, alles eingeschaltet zu lassen sei am sinnvollsten. Für Filme haben wir die Funktionen allerdings deaktiviert, um abrupte Helligkeitssprünge zu vermeiden.</p><p>Auch fürs Gaming ist der TV bestens gerüstet, sofern die Konsole am passenden HDMI-Port hängt. Bis zu 120 Hz sorgen für flüssiges Gameplay, wie unser Test mit der PlayStation 5 im Game-Modus zeigt.</p><p>Unterm Strich übertrifft der Philips OLED 910 die Bildleistung seines Vorgängers deutlich. Das liegt nicht nur an der höheren Helligkeit, sondern auch an feineren Verbesserungen in der Verarbeitung: kein Black Crush, kräftige Farben (typisch Philips) sowie eine sehr gute Schärfe- und Bewegungsdarstellung. Mit Ambilight wird das Heimkino zusätzlich zum echten Event.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ysymgvGqrLg7WUYZw5czZ6" name="IMG20251118084226" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ysymgvGqrLg7WUYZw5czZ6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Viele moderne Fernseher klingen leider ziemlich schwach. In den dünnen Gehäusen ist schlicht wenig Platz, entsprechend dünn und blechern fällt der Sound aus.</p><p>Beim Philips OLED 910 sieht das anders aus. Das integrierte 3.1-Soundsystem von Bowers & Wilkins setzt auf Center-, Links- und Rechtskanal in der Frontleiste sowie einen zentralen Woofer auf der Rückseite für den Bass.</p><p>Besonders beeindruckend sind Bühnentiefe und -höhe. Vor allem Stimmen wirken präzise dort verortet, wo sie auf dem Bildschirm entstehen.</p><p>Manchmal betont das Preset „AI Mode“ die Höhen etwas zu stark. Dafür gibt es reichlich Sound-Styles (Original, Entertainment, Music, Spatial Music, Dialogue, Personal). Hier findet jede*r etwas Passendes.</p><p>Der Bass ist zwar nicht wuchtig oder besonders tief – das Preset „Music“ legt hier etwas nach –, bringt aber eine angenehme Fülle in den Sound. Eine zusätzliche Soundbar kann das natürlich noch übertreffen. Wer darauf verzichten möchte, bekommt hier dennoch eine Klangqualität, an die nur wenige Fernseher heranreichen.</p><p>Der Panasonic Z95B bietet ein noch umfassenderes räumliches Soundsystem direkt im Gerät, kostet allerdings auch deutlich mehr. Wer bewusst auf eine Soundbar verzichten möchte, sollte das Modell ebenfalls im Blick behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-oled-910-im-test-unser-testurteil"><span>Philips OLED 910 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="XQ2t9GoxsPLVkAnkDkjFF8" name="PC220647.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XQ2t9GoxsPLVkAnkDkjFF8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5000" height="2813" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Schlicht verblüffend – so lässt sich der Philips OLED 910 am besten zusammenfassen. Viel Leistung zu einem Preis, der die wichtigsten Konkurrenten unterbietet. </p><p>Dass Philips seinen Top-OLED 909 aus dem Vorjahr so deutlich übertrifft, ist bemerkenswert. Das Bild ist nicht nur heller, sondern dank feinerer Verarbeitung auch besser abgestimmt und vermeidet den teils vorhandenen Black Crush. Ein echtes OLED-Meisterstück von Philips – knackige Farben und beeindruckende Schärfe inklusive.</p><p>Wenn du bewusst auf eine Soundbar verzichten möchtest und Wert auf guten Klang legst, gehört der OLED 910 dank der Zusammenarbeit mit Bowers & Wilkins zu den bestklingenden Fernsehern.</p><p>Zusammen mit Ambilight, vollständiger HDR-Unterstützung und einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis gehört der Philips OLED 910 klar zu den besten OLED-Fernsehern 2025.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Philips OLED910"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wenn du noch mehr Sound willst und etwas Kleingeld übrig hast, bleibt der Panasonic Z95B die beste Wahl für ein Setup ohne separate Soundbar. Das Kernpanel stammt, wie beim Philips, ebenfalls von LG.</p><p>Für reine OLED-Bildqualität ist der Sony Bravia 8 II kaum zu schlagen. Eine Soundbar empfiehlt sich hier allerdings. Wenn er ins Budget passt, gehört er zu den besten Optionen.</p><p>Beide oben genannten Modelle sind auch in 55 Zoll erhältlich und schließen damit eine Lücke, die Philips im Markt bislang offenlässt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Philips OLED910,Panasonic Z95B 4K OLED TV,Sony Bravia 8 II QD-OLED TV"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ TCL C8K im Test: Mini‑LED‑Meisterklasse zum „Mini“-Preis ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>TCL mag in der TV-Welt vielen noch unbekannt sein, zählt aber längst zu den Schwergewichten der Branche. Zusammen mit Hisense fordern die chinesischen Hersteller die etablierte Konkurrenz wie Sony, Samsung und LG heraus – und sind dabei weit mehr als reine Preisbrecher.</p><p>TCL lässt OLED links liegen und setzt erfolgreich auf Mini-LED. Von <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/should-i-buy-a-tcl-tv-ive-seen-the-2025-range-heres-which-tv-is-best">riesigen Screens bis zu preiswerten Sets mit umfangreicher Ausstattung</a> zeigt die Marke, was möglich ist. Der hier getestete C8K gehört zu den besten Mini-LED-Modellen, die du derzeit kaufen kannst.</p><p>Der TCL C8K heißt in den USA QM8K, ist aber weitgehend identisch – und für die gebotene Technik überraschend günstig. Damit ist er ein echter Mainstream-Kandidat für alle, die Top-Bildqualität ohne großes Preisschild suchen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div><p>Der TCL C8K wurde im März 2025 angekündigt und kam kurz darauf in Europa in den Handel. In Großbritannien war er erst ab September 2025 breiter verfügbar.</p><p>Das 65-Zoll-Modell startete bei 1.999 Euro, sank preislich aber relativ schnell. Damit ist der C8K für ein Flaggschiff-TV sehr attraktiv positioniert, beachtet man, dass viele – teils schlechter ausgestattete – Konkurrenten deutlich mehr kosten.</p><p>Falls dir das getestete 65-Zoll-Modell zu klein ist, gibt es den C8K auch in 75, 85 und 98 Zoll. Richtig gelesen: Das 65-Zoll-Modell ist hier der „kleine“ Einstieg.</p><h3 class="article-body__section" id="section-neuheiten"><span>Neuheiten</span></h3><ul><li>„ZeroBorder“-Design</li><li>Höhere Helligkeit</li><li>Mehr Dimming‑Zonen</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9rG3ynyRJxkzZ5Ka87eZ65" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9rG3ynyRJxkzZ5Ka87eZ65-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Mit dem C8K löst TCL den <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c855-review">C855</a> als Flaggschiff ab. Neu kommen ein ZeroBorder-Design sowie ein klarer Fokus auf Dimming und Helligkeit hinzu.</p><p>Beides gilt als eine Art Heiliger Gral bei Mini-LED: mehr Helligkeit für besseres HDR (High Dynamic Range), weniger Reflexionen und mehr Dimming-Zonen für eine präzisere Darstellung.</p><p>Genau hier setzt der C8K mit dem neuen AiPQ-3.0-Prozessor an. Er bringt mehr Rechenleistung für die anspruchsvolle Bildverarbeitung und sorgt dafür, dass das Bild möglichst sauber und ausgewogen aussieht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><ul><li>Zentraler Standfuß</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fFMJHMfxuYkVucek2p7X45" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fFMJHMfxuYkVucek2p7X45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Kern des Designs der Premium-Modelle von TCL ist das sogenannte ZeroBorder-Display. Der Name kann zunächst irritieren, da der Bildschirm sichtbar von einer schmalen Metallblende umgeben ist.</p><p>Gemeint ist damit allerdings nicht der Rahmen selbst, sondern die Bildkante. Während bei den meisten TVs zwischen Bild und Rahmen noch ein schmaler schwarzer Rand bleibt, verzichtet der TCL C8K darauf. Ein Detail, das man nicht mehr übersehen kann, wenn man es einmal bemerkt hat.</p><p>Ansonsten fällt das Design eher kräftig aus. Das ist bei Mini-LED-TVs bauartbedingt, da hinter dem Panel mehr Technik sitzt als bei OLED. Im direkten Vergleich ist er deutlich dicker als der Samsung QN90F, was unter anderem an den rückseitigen Woofern des Bang-&-Olufsen-Soundsystems liegt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eroFia2Qx9CFGR4RZUjt45" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eroFia2Qx9CFGR4RZUjt45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Alle Anschlüsse sitzen auf der rechten Seite (von vorn betrachtet), das Netzkabel links. Die Kabel lassen sich durch den Standfuß führen, was für ein aufgeräumteres Gesamtbild sorgt.</p><p>Der TCL C8K steht auf einem zentralen Standfuß. Dadurch passt er leichter aufs Möbel und vermeidet das auffällig breite Bein-Setup des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-8-ii-review">Sony Bravia 8 II</a>.</p><p>Die beiliegende Fernbedienung ist kompakt, übersichtlich gestaltet und beleuchtet. Sie macht in der Nutzung richtig Spaß.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>4.500 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>1.680 Dimming‑Zonen (65 Zoll)</li><li>Dolby Vision und HDR10+ Support</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XF4WLukBATDEFAqogcZzq4" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XF4WLukBATDEFAqogcZzq4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Praktischerweise hatte ich den TCL C8K parallel zum Sony Bravia 8 II im Test, Sonys aktuellem OLED-Flaggschiff. Schon beim Einschalten fällt auf, dass die Google-TV-Oberfläche auf dem TCL deutlich heller strahlt als beim Sony. Das setzt sofort ein Statement: Dieser Fernseher zieht die Aufmerksamkeit auf sich und gibt sie nicht so schnell wieder her.</p><p>Das 4K-Quantum-Dot-Mini-LED-Panel zeigt, wie stark diese Technik die Helligkeit pusht. TCL gibt 3.500 Nits Spitzenhelligkeit an. Das bedeutet hier keine unangenehme Blendung, sondern die nötige Power, damit HDR-Szenen richtig knallen.</p><p>Es gibt Dolby Vision IQ, HDR10+ und HLG. Wer Dolby Vision als zu dunkel empfindet, kann auf Dolby Vision Bright umschalten – meine bevorzugte Wahl. </p><p>Das harmoniert perfekt mit den 1.680 Dimming-Zonen des 65-Zoll-Modells, die Blooming effektiv reduzieren und die Präzision in dunklen Szenen steigern. Im Vergleich zu <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv" target="_blank">den besten OLED‑TVs</a> schmilzt der Unterschied rasant.</p><p>Klar, beim Schwarzwert bleibt OLED die Referenz und vermeidet das leichte Blooming, das beim TCL in Extremsituationen mal aufblitzen kann. Dafür spielt der TCL bei der Leuchtkraft seine Muskeln aus: Dieser Mini-LED lässt in Sachen Helligkeit so gut wie jeden OLED alt aussehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DmZevckE3otLejVWGSP4g4" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DmZevckE3otLejVWGSP4g4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Helligkeit hat manchmal auch Schattenseiten – gelegentlich wirkt es, als ob der TCL etwas zu sehr drückt. Im Standard-Modus wirken manche Farben dadurch etwas blass, da sie förmlich überstrahlt werden.</p><p>Hier zeigt sich auch, wie die Bildverarbeitung mehr schaden als nützen kann – es sind teils Artefakte in den Texturen sichtbar. Ein Wechsel auf den Filmmaker Mode (FMM) und voilà: die Unschönheiten sind weg.</p><p>Die Ursache lag bei den Motion-Clarity-Einstellungen. Ich habe sie deaktiviert, was ich generell allen Nutzer*innen empfehle.</p><p>Mein Fazit zur Bildqualität des TCL C8K: hell, schön, sehr kompetent – doch die Software greift teils zu massiv ein. Ein bisschen Feintuning holt hier die beste Performance heraus.</p><p>Obendrauf unterstützt das Display 144 Hz für Gamer*innen. Allerdings sind nur zwei der vier HDMI-Ports vollwertige <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1</a>-Anschlüsse. Davon dient einer zugleich als <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>. Das schränkt die Flexibilität ein, vor allem wenn man eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar" target="_blank">besten Soundbars</a> anschließen möchte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><ul><li>Bang & Olufsen Beosonic‑System</li><li>Dolby Atmos und DTS Virtual:X Support</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="p6aBHG3sCNqogHRqEZDG55" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p6aBHG3sCNqogHRqEZDG55-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>TCL wirbt beim C8K mit großen Sound-Versprechen wie „besser als Hi-Fi“. Davon sollte man sich nicht blenden lassen, die Klangqualität ist aber dennoch überzeugend.</p><p>Die Bauform eines TVs setzt dem Klang natürlich Grenzen. Als Standalone-Gerät dürften jedoch viele mit dem Sound des C8K auch ohne Soundbar zufrieden sein. Das spart zunächst Geld oder lässt Raum für ein späteres Upgrade.</p><p>Dolby Atmos und DTS Virtual:X werden unterstützt, entsprechende Marker erscheinen bei der Wiedergabe im Display. Das sorgt vor allem für mehr Fülle, ersetzt aber kein echtes Surround-System oder eine Soundbar mit Rear-Kanälen.</p><p>Das 6.2.2-Kanal-System liefert seine 90 Watt mit Elan. Die rückseitigen Woofer sorgen für Substanz und Tiefe – kein wuchtiger Bass, aber deutlich mehr als bei vielen Fernsehern. Auch die Bühne fällt durch die Lautsprecherplatzierung etwas breiter aus als üblich.</p><p>Für mehr Kino-Feeling lässt sich die Lautstärke problemlos aufdrehen. Mit einer externen Anlage ist der Sprung nach oben allerdings deutlich größer. Unterm Strich: solide umgesetzt, aber kein Ersatz für ein separates Soundsystem.</p><h3 class="article-body__section" id="section-benutzeroberflaeche"><span>Benutzeroberfläche</span></h3><ul><li>Google TV</li><li>Freeview‑Tuner</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="n9xHn2buHg8s3zS6egN965" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/n9xHn2buHg8s3zS6egN965-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>TCL setzt bei seinen TVs auf unterschiedliche Plattformen, beim C8K kommt jedoch Google TV zum Einsatz. Sie überzeugt mit einer aufgeräumten Oberfläche, breitem App-Support und einer engen Verzahnung mit dem Google-Ökosystem.</p><p>Damit ist er kompatibel mit Google Home und Google Assistant für die Sprachsteuerung. Google TV lief im Test meist schnell und flüssig. Auch die Oberfläche überzeugt, besonders die „Weiterschauen“-Reihe, die Inhalte aus verschiedenen Streaming-Apps bündelt.</p><p>Was diesem TV fehlt, ist <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/what-is-freely-uk-streaming-service" target="_blank">Freely</a>. Stattdessen gibt es einen normalen Freeview-Tuner – ohne den Komfort von kabellosem Broadcast-TV.</p><p>Die Menüs sind geschichtet: Google TV übernimmt den Großteil der Steuerung, für Bild und Ton geht es in die TCL-eigenen Einstellungen. Über die Fernbedienung lassen sich diese Menüs jederzeit schnell aufrufen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-c8k-im-test-unser-testurteil"><span>TCL C8K im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="thJgjqE28qaJvij9sneE75" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/thJgjqE28qaJvij9sneE75-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der TCL C8K bietet Flaggschiff-Mini-LED-Performance zu einem attraktiven Preis. Da er nun schon eine Weile auf dem Markt ist und die Preise weiter sinken, wird er damit zum echten Geheimtipp.</p><p>Der Star ist klar die Bildperformance: Dank enormer Helligkeit und präziser Dimming-Kontrolle rückt Mini-LED spürbar näher an OLED heran. Ergänzt wird das Ganze durch ein starkes Datenblatt mit 144 Hz, lückenlosem HDR-Support und einem soliden Sound-Setup.</p><p>Der C8K dürfte bald ein Update bekommen, ein konkreter Marktstart ist aber noch unklar. Mit etwas Feintuning bei den Einstellungen ist er dennoch eine klare Empfehlung.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div><h2 id="auch-eine-ueberlegung-wert">Auch eine Überlegung wert</h2><p>Als direkter Konkurrent positioniert sich der Hisense U8Q. Er bietet ebenfalls enorme Helligkeit und viel Gegenwert, punktet mit Freely-Support (UK) und einem wuchtigen, von Devialet abgestimmten Soundsystem. Auf dem Papier bietet Hisense mit 165 Hz und drei HDMI-2.1-Anschlüssen zwar stärkere Specs. Er ist jedoch teurer und kommt bei der Bildqualität nicht ganz an die natürliche Darstellung des TCL heran.</p><p>Der Samsung QN90F erweist sich als starke Mainstream-Alternative. Als bestes Mini-LED-Modell unterhalb der 8K-Reihe punktet er mit einer herausragenden Entspiegelung und 144 Hz an allen vier HDMI-2.1-Anschlüssen, was ihn besonders für Gamer*innen interessant macht. In puncto Helligkeit, Dimming-Zonen und Dolby-Vision-Support muss er jedoch zurückstecken. Entsprechend wirkt das Bild insgesamt etwas weniger souverän.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025),Hisense 65U8QG,Samsung QN90F 65-inch Neo QLED 4K (2025)"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ TCLs Fokus auf Mini-LED zahlt sich aus – mit beeindruckender Flaggschiff-Performance ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[TCL C8K im Test]]></media:title>
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                                <p>TCL mag in der TV-Welt vielen noch unbekannt sein, zählt aber längst zu den Schwergewichten der Branche. Zusammen mit Hisense fordern die chinesischen Hersteller die etablierte Konkurrenz wie Sony, Samsung und LG heraus – und sind dabei weit mehr als reine Preisbrecher.</p><p>TCL lässt OLED links liegen und setzt erfolgreich auf Mini-LED. Von <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/should-i-buy-a-tcl-tv-ive-seen-the-2025-range-heres-which-tv-is-best">riesigen Screens bis zu preiswerten Sets mit umfangreicher Ausstattung</a> zeigt die Marke, was möglich ist. Der hier getestete C8K gehört zu den besten Mini-LED-Modellen, die du derzeit kaufen kannst.</p><p>Der TCL C8K heißt in den USA QM8K, ist aber weitgehend identisch – und für die gebotene Technik überraschend günstig. Damit ist er ein echter Mainstream-Kandidat für alle, die Top-Bildqualität ohne großes Preisschild suchen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div><p>Der TCL C8K wurde im März 2025 angekündigt und kam kurz darauf in Europa in den Handel. In Großbritannien war er erst ab September 2025 breiter verfügbar.</p><p>Das 65-Zoll-Modell startete bei 1.999 Euro, sank preislich aber relativ schnell. Damit ist der C8K für ein Flaggschiff-TV sehr attraktiv positioniert, beachtet man, dass viele – teils schlechter ausgestattete – Konkurrenten deutlich mehr kosten.</p><p>Falls dir das getestete 65-Zoll-Modell zu klein ist, gibt es den C8K auch in 75, 85 und 98 Zoll. Richtig gelesen: Das 65-Zoll-Modell ist hier der „kleine“ Einstieg.</p><h3 class="article-body__section" id="section-neuheiten"><span>Neuheiten</span></h3><ul><li>„ZeroBorder“-Design</li><li>Höhere Helligkeit</li><li>Mehr Dimming‑Zonen</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9rG3ynyRJxkzZ5Ka87eZ65" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9rG3ynyRJxkzZ5Ka87eZ65-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Mit dem C8K löst TCL den <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c855-review">C855</a> als Flaggschiff ab. Neu kommen ein ZeroBorder-Design sowie ein klarer Fokus auf Dimming und Helligkeit hinzu.</p><p>Beides gilt als eine Art Heiliger Gral bei Mini-LED: mehr Helligkeit für besseres HDR (High Dynamic Range), weniger Reflexionen und mehr Dimming-Zonen für eine präzisere Darstellung.</p><p>Genau hier setzt der C8K mit dem neuen AiPQ-3.0-Prozessor an. Er bringt mehr Rechenleistung für die anspruchsvolle Bildverarbeitung und sorgt dafür, dass das Bild möglichst sauber und ausgewogen aussieht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><ul><li>Zentraler Standfuß</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fFMJHMfxuYkVucek2p7X45" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fFMJHMfxuYkVucek2p7X45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Kern des Designs der Premium-Modelle von TCL ist das sogenannte ZeroBorder-Display. Der Name kann zunächst irritieren, da der Bildschirm sichtbar von einer schmalen Metallblende umgeben ist.</p><p>Gemeint ist damit allerdings nicht der Rahmen selbst, sondern die Bildkante. Während bei den meisten TVs zwischen Bild und Rahmen noch ein schmaler schwarzer Rand bleibt, verzichtet der TCL C8K darauf. Ein Detail, das man nicht mehr übersehen kann, wenn man es einmal bemerkt hat.</p><p>Ansonsten fällt das Design eher kräftig aus. Das ist bei Mini-LED-TVs bauartbedingt, da hinter dem Panel mehr Technik sitzt als bei OLED. Im direkten Vergleich ist er deutlich dicker als der Samsung QN90F, was unter anderem an den rückseitigen Woofern des Bang-&-Olufsen-Soundsystems liegt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eroFia2Qx9CFGR4RZUjt45" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eroFia2Qx9CFGR4RZUjt45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Alle Anschlüsse sitzen auf der rechten Seite (von vorn betrachtet), das Netzkabel links. Die Kabel lassen sich durch den Standfuß führen, was für ein aufgeräumteres Gesamtbild sorgt.</p><p>Der TCL C8K steht auf einem zentralen Standfuß. Dadurch passt er leichter aufs Möbel und vermeidet das auffällig breite Bein-Setup des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-8-ii-review">Sony Bravia 8 II</a>.</p><p>Die beiliegende Fernbedienung ist kompakt, übersichtlich gestaltet und beleuchtet. Sie macht in der Nutzung richtig Spaß.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>4.500 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>1.680 Dimming‑Zonen (65 Zoll)</li><li>Dolby Vision und HDR10+ Support</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XF4WLukBATDEFAqogcZzq4" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XF4WLukBATDEFAqogcZzq4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Praktischerweise hatte ich den TCL C8K parallel zum Sony Bravia 8 II im Test, Sonys aktuellem OLED-Flaggschiff. Schon beim Einschalten fällt auf, dass die Google-TV-Oberfläche auf dem TCL deutlich heller strahlt als beim Sony. Das setzt sofort ein Statement: Dieser Fernseher zieht die Aufmerksamkeit auf sich und gibt sie nicht so schnell wieder her.</p><p>Das 4K-Quantum-Dot-Mini-LED-Panel zeigt, wie stark diese Technik die Helligkeit pusht. TCL gibt 3.500 Nits Spitzenhelligkeit an. Das bedeutet hier keine unangenehme Blendung, sondern die nötige Power, damit HDR-Szenen richtig knallen.</p><p>Es gibt Dolby Vision IQ, HDR10+ und HLG. Wer Dolby Vision als zu dunkel empfindet, kann auf Dolby Vision Bright umschalten – meine bevorzugte Wahl. </p><p>Das harmoniert perfekt mit den 1.680 Dimming-Zonen des 65-Zoll-Modells, die Blooming effektiv reduzieren und die Präzision in dunklen Szenen steigern. Im Vergleich zu <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv" target="_blank">den besten OLED‑TVs</a> schmilzt der Unterschied rasant.</p><p>Klar, beim Schwarzwert bleibt OLED die Referenz und vermeidet das leichte Blooming, das beim TCL in Extremsituationen mal aufblitzen kann. Dafür spielt der TCL bei der Leuchtkraft seine Muskeln aus: Dieser Mini-LED lässt in Sachen Helligkeit so gut wie jeden OLED alt aussehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DmZevckE3otLejVWGSP4g4" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DmZevckE3otLejVWGSP4g4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Helligkeit hat manchmal auch Schattenseiten – gelegentlich wirkt es, als ob der TCL etwas zu sehr drückt. Im Standard-Modus wirken manche Farben dadurch etwas blass, da sie förmlich überstrahlt werden.</p><p>Hier zeigt sich auch, wie die Bildverarbeitung mehr schaden als nützen kann – es sind teils Artefakte in den Texturen sichtbar. Ein Wechsel auf den Filmmaker Mode (FMM) und voilà: die Unschönheiten sind weg.</p><p>Die Ursache lag bei den Motion-Clarity-Einstellungen. Ich habe sie deaktiviert, was ich generell allen Nutzer*innen empfehle.</p><p>Mein Fazit zur Bildqualität des TCL C8K: hell, schön, sehr kompetent – doch die Software greift teils zu massiv ein. Ein bisschen Feintuning holt hier die beste Performance heraus.</p><p>Obendrauf unterstützt das Display 144 Hz für Gamer*innen. Allerdings sind nur zwei der vier HDMI-Ports vollwertige <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1</a>-Anschlüsse. Davon dient einer zugleich als <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>. Das schränkt die Flexibilität ein, vor allem wenn man eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar" target="_blank">besten Soundbars</a> anschließen möchte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><ul><li>Bang & Olufsen Beosonic‑System</li><li>Dolby Atmos und DTS Virtual:X Support</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="p6aBHG3sCNqogHRqEZDG55" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p6aBHG3sCNqogHRqEZDG55-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>TCL wirbt beim C8K mit großen Sound-Versprechen wie „besser als Hi-Fi“. Davon sollte man sich nicht blenden lassen, die Klangqualität ist aber dennoch überzeugend.</p><p>Die Bauform eines TVs setzt dem Klang natürlich Grenzen. Als Standalone-Gerät dürften jedoch viele mit dem Sound des C8K auch ohne Soundbar zufrieden sein. Das spart zunächst Geld oder lässt Raum für ein späteres Upgrade.</p><p>Dolby Atmos und DTS Virtual:X werden unterstützt, entsprechende Marker erscheinen bei der Wiedergabe im Display. Das sorgt vor allem für mehr Fülle, ersetzt aber kein echtes Surround-System oder eine Soundbar mit Rear-Kanälen.</p><p>Das 6.2.2-Kanal-System liefert seine 90 Watt mit Elan. Die rückseitigen Woofer sorgen für Substanz und Tiefe – kein wuchtiger Bass, aber deutlich mehr als bei vielen Fernsehern. Auch die Bühne fällt durch die Lautsprecherplatzierung etwas breiter aus als üblich.</p><p>Für mehr Kino-Feeling lässt sich die Lautstärke problemlos aufdrehen. Mit einer externen Anlage ist der Sprung nach oben allerdings deutlich größer. Unterm Strich: solide umgesetzt, aber kein Ersatz für ein separates Soundsystem.</p><h3 class="article-body__section" id="section-benutzeroberflaeche"><span>Benutzeroberfläche</span></h3><ul><li>Google TV</li><li>Freeview‑Tuner</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="n9xHn2buHg8s3zS6egN965" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/n9xHn2buHg8s3zS6egN965-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>TCL setzt bei seinen TVs auf unterschiedliche Plattformen, beim C8K kommt jedoch Google TV zum Einsatz. Sie überzeugt mit einer aufgeräumten Oberfläche, breitem App-Support und einer engen Verzahnung mit dem Google-Ökosystem.</p><p>Damit ist er kompatibel mit Google Home und Google Assistant für die Sprachsteuerung. Google TV lief im Test meist schnell und flüssig. Auch die Oberfläche überzeugt, besonders die „Weiterschauen“-Reihe, die Inhalte aus verschiedenen Streaming-Apps bündelt.</p><p>Was diesem TV fehlt, ist <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/what-is-freely-uk-streaming-service" target="_blank">Freely</a>. Stattdessen gibt es einen normalen Freeview-Tuner – ohne den Komfort von kabellosem Broadcast-TV.</p><p>Die Menüs sind geschichtet: Google TV übernimmt den Großteil der Steuerung, für Bild und Ton geht es in die TCL-eigenen Einstellungen. Über die Fernbedienung lassen sich diese Menüs jederzeit schnell aufrufen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-c8k-im-test-unser-testurteil"><span>TCL C8K im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="thJgjqE28qaJvij9sneE75" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/thJgjqE28qaJvij9sneE75-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der TCL C8K bietet Flaggschiff-Mini-LED-Performance zu einem attraktiven Preis. Da er nun schon eine Weile auf dem Markt ist und die Preise weiter sinken, wird er damit zum echten Geheimtipp.</p><p>Der Star ist klar die Bildperformance: Dank enormer Helligkeit und präziser Dimming-Kontrolle rückt Mini-LED spürbar näher an OLED heran. Ergänzt wird das Ganze durch ein starkes Datenblatt mit 144 Hz, lückenlosem HDR-Support und einem soliden Sound-Setup.</p><p>Der C8K dürfte bald ein Update bekommen, ein konkreter Marktstart ist aber noch unklar. Mit etwas Feintuning bei den Einstellungen ist er dennoch eine klare Empfehlung.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div><h2 id="auch-eine-ueberlegung-wert">Auch eine Überlegung wert</h2><p>Als direkter Konkurrent positioniert sich der Hisense U8Q. Er bietet ebenfalls enorme Helligkeit und viel Gegenwert, punktet mit Freely-Support (UK) und einem wuchtigen, von Devialet abgestimmten Soundsystem. Auf dem Papier bietet Hisense mit 165 Hz und drei HDMI-2.1-Anschlüssen zwar stärkere Specs. Er ist jedoch teurer und kommt bei der Bildqualität nicht ganz an die natürliche Darstellung des TCL heran.</p><p>Der Samsung QN90F erweist sich als starke Mainstream-Alternative. Als bestes Mini-LED-Modell unterhalb der 8K-Reihe punktet er mit einer herausragenden Entspiegelung und 144 Hz an allen vier HDMI-2.1-Anschlüssen, was ihn besonders für Gamer*innen interessant macht. In puncto Helligkeit, Dimming-Zonen und Dolby-Vision-Support muss er jedoch zurückstecken. Entsprechend wirkt das Bild insgesamt etwas weniger souverän.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025),Hisense 65U8QG,Samsung QN90F 65-inch Neo QLED 4K (2025)"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Hisense U8Q Test: brillante Helligkeit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn es eine Marke gibt, die den TV-Status quo ordentlich aufmischt, dann Hisense. Das Unternehmen, das sich inzwischen als weltweite Nummer 1 bei TVs über 100 Zoll positioniert, hat sich den Ruf erarbeitet einen starken Gegenwert zu liefern – ohne die typischen Abstriche auf dem Datenblatt, die man anderswo findet.</p><p>Samsung unterstützt zum Beispiel kein Dolby Vision, LG kein HDR10+, einige Flaggschiffe haben nur zwei <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI‑2.1</a>-Ports – die Liste ließe sich fortsetzen. Hisense packt beim U8Q im Grunde alles rein. Ein echtes Specs-Monster.</p><p>Das „U“ im Namen steht für ULED – also „Ultra LED“, meist als Mini‑LED bezeichnet – und die 8er-Serie, die diesen Fernseher an die Spitze von Hisenses Line-up setzt. Das „Q“ wiederum markiert das Jahr – hier 2025–26.</p><p>Damit ist der U8Q – in den USA als U8QG – das Flaggschiff des Unternehmens. Ist das einer der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-fernseher-year-die-ultimativen-fernseher">besten TVs</a> den es gibt?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Hisense 65U8QTUK 4K Mini LED TV,Hisense U8QG mini-LED 4K TV 65-inch,Hisense U8Q,Hisense 55U8QG,Hisense 65U8QG,Hisense 75U8QG,Hisense 85U8QG,Hisense 100U8QG"></div><p>Der Hisense U8Q wurde im Mai 2025 <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/hisense-2025-miniled-tvs-could-prove-you-dont-need-oled">angekündigt</a> und ist seit dem Sommer erhältlich. Getestet habe ich die 65‑Zoll‑Variante, die zum Zeitpunkt des Schreibens circa 1.300 Euro kostet.</p><p>Es gibt außerdem 55‑, 75‑, 85‑ und 100‑Zoll‑Größen, wobei nicht alle in allen Regionen verfügbar sind. Das 55‑Zoll‑Modell ist aktuell für 1049 Euro erhältlich – ein konkurrenzfähiger Preis für diesen Fernseher. Zum Glück gibt es für alle Größen ordentliche Rabatte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><ul><li>Heller mit mehr Dimming-Zonen</li><li>Neues Devialet-Soundsystem</li><li>Bessere Unterstützung für Gamer*innen</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QZjXPTui95m46uifBZLXyL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QZjXPTui95m46uifBZLXyL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Hisense U8Q aktualisiert und ersetzt den <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/hisense-u8n-im-test-brillant-hell-und-brillant-im-preis">Hisense U8N von 2024</a> – mit einer sehr ähnlichen Ausrichtung: High-End‑Mini‑LED‑Performance. Das Panel wurde umfassend überarbeitet und liefert jetzt höhere Helligkeit und stärkeren Kontrast.</p><p>Die Bildwiederholrate liegt nun bei 165 Hz statt 144 Hz beim Vorgänger, außerdem gibt es 2.048 Dimming‑Zonen – zuvor waren es 1.600. Das sorgt für den höheren Kontrast, während die Spitzenhelligkeit von 3.000 auf 4.000 Nits steigt.</p><p>Es gibt jetzt drei HDMI‑2.1‑Anschlüsse (zuvor zwei) – super für Gamer*innen – und das Soundsystem wurde mit Devialet‑Tuning neu aufgestellt: 80 W Ausgangsleistung statt 60 W. Das WLAN ist stärker und das Design des TVs ist schlanker geworden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><ul><li>Zentraler Standfuß</li><li>Solar‑Fernbedienung</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A9cj2GJchhbRzoGJZTpntL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A9cj2GJchhbRzoGJZTpntL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Hisense U8Q ist im Vergleich zu High-End‑OLEDs recht wuchtig, da Mini‑LED etwas mehr Tiefe benötigt als selbstleuchtende Display‑Technologien. Trotzdem ist dieses Modell etwas schlanker und leichter als sein Vorgänger – obwohl mehr Speaker verbaut sind.</p><p>Das prägt auch das Design: Auf der Rückseite sitzen zwei Treiber für mehr Bass, während die Seiten mit einem zurückgesetzten, angewinkelten Rahmen arbeiten, der die nach vorn gerichtete Schallabstrahlung der seitlichen Speaker begünstigt.</p><p>Es gibt einen zentralen, hexagonalen Standfuß – bei größeren Fernseher immer praktisch. Wie ich beim <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/sony-bravia-8-ii-im-test-sonys-flaggschiff-oled-ist-ein-fest-fuer-die-augen">Sony Bravia 8 II</a> festgestellt habe, sind weit außen sitzende Füße oft schwerer auf Möbel zu stellen. Nicht so beim Hisense U8Q, der – wie viele aktuelle Modelle – auf eine zentrale Lösung setzt. Der Standfuß bietet zudem zwei Höhen, ideal, wenn du eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang" target="_blank">besten Soundbars</a> davor platzieren möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2w2CEauM3btbs9TybWmezL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2w2CEauM3btbs9TybWmezL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Fernbedienung passt optisch nicht ganz zum Fernseher: Sie ist lang und wirkt überladen. Der große Look kommt vom Solarpanel am Ende, das über Umgebungslicht lädt; zusätzlich gibt es einen USB‑C‑Port – praktisch für alle, die sprichwörtlich im Dunkeln leben.</p><p>Statt Minimalismus fährt Hisense hier viel auf mit umso mehr Tasten. Etwas Oldschool, aber manche werden das mögen, weil sich der Fernseher so direkter bedienen lässt. Mein Favorit ist die „Info“-Taste, die bei manchen Eingängen die aktuellen Spezifikationen einblendet – so siehst du sofort, in welcher Qualität du schaust.</p><p>Am frustrierendsten ist die Play/Pause‑Taste, denn sie pausiert nicht direkt. Stattdessen öffnet sie ein On‑Screen‑Bedienfeld, in dem du noch „OK“ drücken musst. Eine Pause braucht so ein, zwei Tastendrücke – genau das, was man nicht möchte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>2.048 Dimming‑Zonen (für 65 Zoll, getestet)</li><li>4.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>Dolby Vision & HDR10+</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="72i9EjYqqf4F3meVZmwTuL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/72i9EjYqqf4F3meVZmwTuL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Hisense pusht Mini‑LED stark als Alternative zu teureren OLEDs und spielt die höhere Helligkeit als Vorteil in hellen Umgebungen aus.</p><p>Der breite HDR‑Support ist ein Plus: Dolby Vision IQ und HDR10+ Adaptive sind an Bord. Bis Ende 2025 galten beide als aktuelle Standards, doch die jüngste Entwicklung <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-tested-hdr10-advanced-and-samsungs-biggest-upgrade-isnt-necessarily-brightness">HDR10+ Advanced</a> zeigt (Wortspiel beabsichtigt) ein Problem der Technik auf: Das Bild kann zu dunkel sein.</p><p>Hier kommen Hisenses Bildmodi ins Spiel, die unterschiedliche Optionen bietet. Bei HDR10+ gibt es mehrere Optionen – vom Filmmaker Mode (der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/im-a-tv-reviewer-and-this-what-i-love-and-hate-about-filmmaker-mode">jegliche Verarbeitung abschaltet</a>) bis zum Standardmodus (heller), dazu Kinomodus und mehr. Für Dolby‑Vision‑Content stehen IQ, Dark und Benutzerdefiniert bereit – letzterer, um die Settings nach eigenem Geschmack zu justieren.</p><p>So lässt sich schnell zu einem helleren HDR‑Bild wechseln, wenn es dir zu dunkel ist – ohne jedes Mal zig Regler einzustellen. Perfekt, wenn mal bei Tageslicht, mal im Dunkeln guckt. Natürlich gibt es jede Menge Einstellungen, damit das Bild genauso angezeigt wird wie du möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="r8nmv57wBTmXddtri29rsL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/r8nmv57wBTmXddtri29rsL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Filmmaker Mode wirkt auf mich etwas flach – ich erziele bessere Ergebnisse, wenn ich den Standardmodus leicht anpasse. Der hat von Haus aus mehr Kontrast, mit dem Risiko, dass sehr dunkle Szenen zu dunkel werden und feine Texturen verloren gehen. Es lohnt sich, die Adaptive‑Kontrast‑Einstellungen zu reduzieren – das sorgt im Standardmodus für ein natürlicheres Bild.</p><p>Die vielen Dimming‑Zonen arbeiten hart für starken Kontrast, wenn es nötig ist – und das gelingt meist sehr gut. Blutende Farben werden auch im Zaum gehalten, auch wenn ich in 16:9 bei Szenen mit sehr hellen Elementen direkt an den Rändern ein leichtes Aufhellen der Balken oben und unten gesehen habe.</p><p>Auch die Bewegungsglättung solltest du außerhalb des Filmmaker Mode etwas zähmen. Ich nutzte die Einstellung benutzerdefiniert und habe die Regler leicht heruntergedreht – genug Flexibilität, um die Balance zu finden. Insgesamt liefert der U8Q eine sehr gute Bildperformance.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5GpftyZDKM2ofVwKQgmUwL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5GpftyZDKM2ofVwKQgmUwL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Getestet wurde mit einem breiten Mix aus Streaming‑Diensten, Ultra‑HD‑Blu‑ray und linearem Fernsehen. Denk dran: Jede Quelle hat eigene Settings – es lohnt sich, für SD‑ und SDR‑Content die Bewegungsglättung zu reduzieren, damit es natürlicher wirkt.</p><p>Das Upscaling ist insgesamt stark, allerdings kann die Einstellung „Spitzenhelligkeit“ Dinge unnatürlich betonen und Rauschen sowie Artefakte sichtbarer machen. Mit niedrigeren Werten gefiel es mir meist besser – am Ende zählt aber dein Geschmack und das Material, das du schaust.</p><p>Das Display ist glänzend und mit einer entspiegelnden Beschichtung versehen. Lokale Reflexionen werden nicht ganz so gut gebändigt wie beim Samsung QN90F (Samsungs Mini‑LED‑Gegenstück), aber dank der hohen Helligkeit sticht der U8Q störende Spiegelungen gut aus – top für die Tageslicht‑Nutzung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><ul><li>80‑W‑Devialet‑Soundsystem</li><li>Dolby Atmos und DTS Virtual:X</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dcYCKPLhBKTAFwgfgq9DtL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dcYCKPLhBKTAFwgfgq9DtL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Wie Konkurrent TCL setzt auch Hisense auf eine Audio‑Marke für besseren Klang – hier Devialet. Im U8Q steckt ein 4.1.2‑System, die Speaker sind so verteilt, dass ein immersiverer Sound entsteht.</p><p>Wie schon erwähnt: Auf der Rückseite sitzen zwei Woofer; vorn gibt es vier Kanäle für links/rechts und die Mitten samt Bass; dazu zwei Height‑Kanäle. Spielt man DTS‑ oder Dolby‑Atmos‑Content ab, erscheint ein Logo im Bild, das die Decodierung bestätigt.</p><p>Dazu kommen diverse Sound‑Modi. Bei Fernsehern bringen die oft wenig, weil die Hardware limitiert, doch beim Hisense U8Q steckt genug drin, damit es hörbar wirkt. Theatre sorgt für eine immersivere Bühne, Late Night reduziert tiefe Töne, damit niemand beim Schlafen gestört wird.</p><p>Die Klangqualität liegt klar über dem Durchschnitt: Sie erreicht nicht das Niveau des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/panasonic-z95b-review">Panasonic Z95B</a>, aber viele werden mit den integrierten Lautsprechern zufrieden sein. Anspruchsvollere Zuschauer*innen holen mit einer <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang">Soundbar</a> noch mehr raus.</p><p>Apropos: Es gibt drei HDMI‑2.1‑Anschlüsse, alle mit 165 Hz – super für Gamer*innen. Einer davon (HDMI 3) bietet <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a> für externe Soundsysteme. Selbst mit zwei Konsolen profitierst du so von HDMI mit voller Bandbreite.</p><h3 class="article-body__section" id="section-user-interface"><span>User Interface</span></h3><ul><li>VIDAA OS</li><li>Freely</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ymxx3gEMa8Lhx6FTQv7fsL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ymxx3gEMa8Lhx6FTQv7fsL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei der Bedienoberfläche geht Hisense seinen eigenen Weg mit dem hauseigenen VIDAA OS.</p><p>Das Interface ist aufgeräumt und lief in meinem Test flott. Damit niemand Sprachsteuerung vermisst, gibt’s neben Hisenses eigener Lösung auch Google Assistant und Amazon Alexa – optional aktivierbar.</p><p>Außerdem gibt es weniger Sender als bei Freeview. Alles halb so wild – ein Freeview‑Tuner ist vorhanden, falls du lieber den nutzt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-hisense-u8q-test-unser-testurteil"><span>Hisense U8Q Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Hisense U8Q bietet ein Premium‑Mini‑LED‑Erlebnis, das Flaggschiffen in vielen Bereichen Paroli bietet – zu einem etwas zugänglicheren Preis. Das größte Hindernis ist der noch günstigere <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c8k-review-mini-led-mastery-at-a-mini-price">TCL C8K</a>.</p><p>Die Bildqualität erreicht nicht ganz die absoluten Spitzen von OLED. Zudem erfordert der U8Q mehr Feintuning als andere Top‑Modelle, um Extreme zu vermeiden – also entweder abgesoffene Schwarztöne bei zu aggressivem Kontrast oder blass wirkende Farben, wenn die Helligkeit zu stark gepusht wird.</p><p>Wenn du aber starke Konnektivität und gute Performance bei Bild und Sound möchtest – und das günstiger als typische Flaggschiff‑Fernseher – liefert der Hisense U8Q eine überzeugende Vorstellung. Eine brillant helle Lösung für sonnige Räume, mit allen wichtigen Audio‑/Video‑Formaten.</p><h2 id="weitere-optionen">Weitere Optionen</h2><p>Der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c8k-review-mini-led-mastery-at-a-mini-price">TCL C8K</a> ist der natürliche Rivale des Hisense U8Q: Beide setzen auf Mini‑LED mit hoher Helligkeit und vielen Dimming‑Zonen. Der TCL ist etwas günstiger und bietet ein starkes Erlebnis – Nachteil: Die Google‑TV‑Oberfläche unterstützt Freely nicht.</p><p>Von den großen Marken ist der Samsung QN90F der Mini‑LED‑Gegenspieler mit blendfrei mattem Display. Manche finden dennoch, dass matte Bildschirme nicht ganz so knackig wirken, außerdem ist er nicht so hell – und dem Samsung fehlt der Dolby‑Vision‑Support.</p><p>Außerdem liegt der Preis des <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/lg-oled-c5-test-der-oled-den-es-2025-zu-schlagen-gilt">LG OLED C5</a> nicht allzu weit entfernt. Er bietet einen Sprung bei der Bildleistung, ein deutlich schlankeres Design, aber eine etwas fummelige Oberfläche, schwächeren Sound sowie weder Freely‑ noch HDR10+‑Support.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Hisense 65U8QTUK 4K Mini LED TV,Samsung QN90F 65-inch Neo QLED 4K (2025),TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Wie schlägt sich Hisenses High-End-Mini-LED-TV? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Wenn es eine Marke gibt, die den TV-Status quo ordentlich aufmischt, dann Hisense. Das Unternehmen, das sich inzwischen als weltweite Nummer 1 bei TVs über 100 Zoll positioniert, hat sich den Ruf erarbeitet einen starken Gegenwert zu liefern – ohne die typischen Abstriche auf dem Datenblatt, die man anderswo findet.</p><p>Samsung unterstützt zum Beispiel kein Dolby Vision, LG kein HDR10+, einige Flaggschiffe haben nur zwei <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI‑2.1</a>-Ports – die Liste ließe sich fortsetzen. Hisense packt beim U8Q im Grunde alles rein. Ein echtes Specs-Monster.</p><p>Das „U“ im Namen steht für ULED – also „Ultra LED“, meist als Mini‑LED bezeichnet – und die 8er-Serie, die diesen Fernseher an die Spitze von Hisenses Line-up setzt. Das „Q“ wiederum markiert das Jahr – hier 2025–26.</p><p>Damit ist der U8Q – in den USA als U8QG – das Flaggschiff des Unternehmens. Ist das einer der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-fernseher-year-die-ultimativen-fernseher">besten TVs</a> den es gibt?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Hisense 65U8QTUK 4K Mini LED TV,Hisense U8QG mini-LED 4K TV 65-inch,Hisense U8Q,Hisense 55U8QG,Hisense 65U8QG,Hisense 75U8QG,Hisense 85U8QG,Hisense 100U8QG"></div><p>Der Hisense U8Q wurde im Mai 2025 <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/hisense-2025-miniled-tvs-could-prove-you-dont-need-oled">angekündigt</a> und ist seit dem Sommer erhältlich. Getestet habe ich die 65‑Zoll‑Variante, die zum Zeitpunkt des Schreibens circa 1.300 Euro kostet.</p><p>Es gibt außerdem 55‑, 75‑, 85‑ und 100‑Zoll‑Größen, wobei nicht alle in allen Regionen verfügbar sind. Das 55‑Zoll‑Modell ist aktuell für 1049 Euro erhältlich – ein konkurrenzfähiger Preis für diesen Fernseher. Zum Glück gibt es für alle Größen ordentliche Rabatte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><ul><li>Heller mit mehr Dimming-Zonen</li><li>Neues Devialet-Soundsystem</li><li>Bessere Unterstützung für Gamer*innen</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QZjXPTui95m46uifBZLXyL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QZjXPTui95m46uifBZLXyL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Hisense U8Q aktualisiert und ersetzt den <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/hisense-u8n-im-test-brillant-hell-und-brillant-im-preis">Hisense U8N von 2024</a> – mit einer sehr ähnlichen Ausrichtung: High-End‑Mini‑LED‑Performance. Das Panel wurde umfassend überarbeitet und liefert jetzt höhere Helligkeit und stärkeren Kontrast.</p><p>Die Bildwiederholrate liegt nun bei 165 Hz statt 144 Hz beim Vorgänger, außerdem gibt es 2.048 Dimming‑Zonen – zuvor waren es 1.600. Das sorgt für den höheren Kontrast, während die Spitzenhelligkeit von 3.000 auf 4.000 Nits steigt.</p><p>Es gibt jetzt drei HDMI‑2.1‑Anschlüsse (zuvor zwei) – super für Gamer*innen – und das Soundsystem wurde mit Devialet‑Tuning neu aufgestellt: 80 W Ausgangsleistung statt 60 W. Das WLAN ist stärker und das Design des TVs ist schlanker geworden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><ul><li>Zentraler Standfuß</li><li>Solar‑Fernbedienung</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A9cj2GJchhbRzoGJZTpntL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A9cj2GJchhbRzoGJZTpntL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Hisense U8Q ist im Vergleich zu High-End‑OLEDs recht wuchtig, da Mini‑LED etwas mehr Tiefe benötigt als selbstleuchtende Display‑Technologien. Trotzdem ist dieses Modell etwas schlanker und leichter als sein Vorgänger – obwohl mehr Speaker verbaut sind.</p><p>Das prägt auch das Design: Auf der Rückseite sitzen zwei Treiber für mehr Bass, während die Seiten mit einem zurückgesetzten, angewinkelten Rahmen arbeiten, der die nach vorn gerichtete Schallabstrahlung der seitlichen Speaker begünstigt.</p><p>Es gibt einen zentralen, hexagonalen Standfuß – bei größeren Fernseher immer praktisch. Wie ich beim <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/sony-bravia-8-ii-im-test-sonys-flaggschiff-oled-ist-ein-fest-fuer-die-augen">Sony Bravia 8 II</a> festgestellt habe, sind weit außen sitzende Füße oft schwerer auf Möbel zu stellen. Nicht so beim Hisense U8Q, der – wie viele aktuelle Modelle – auf eine zentrale Lösung setzt. Der Standfuß bietet zudem zwei Höhen, ideal, wenn du eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang" target="_blank">besten Soundbars</a> davor platzieren möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2w2CEauM3btbs9TybWmezL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2w2CEauM3btbs9TybWmezL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Fernbedienung passt optisch nicht ganz zum Fernseher: Sie ist lang und wirkt überladen. Der große Look kommt vom Solarpanel am Ende, das über Umgebungslicht lädt; zusätzlich gibt es einen USB‑C‑Port – praktisch für alle, die sprichwörtlich im Dunkeln leben.</p><p>Statt Minimalismus fährt Hisense hier viel auf mit umso mehr Tasten. Etwas Oldschool, aber manche werden das mögen, weil sich der Fernseher so direkter bedienen lässt. Mein Favorit ist die „Info“-Taste, die bei manchen Eingängen die aktuellen Spezifikationen einblendet – so siehst du sofort, in welcher Qualität du schaust.</p><p>Am frustrierendsten ist die Play/Pause‑Taste, denn sie pausiert nicht direkt. Stattdessen öffnet sie ein On‑Screen‑Bedienfeld, in dem du noch „OK“ drücken musst. Eine Pause braucht so ein, zwei Tastendrücke – genau das, was man nicht möchte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>2.048 Dimming‑Zonen (für 65 Zoll, getestet)</li><li>4.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>Dolby Vision & HDR10+</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="72i9EjYqqf4F3meVZmwTuL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/72i9EjYqqf4F3meVZmwTuL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Hisense pusht Mini‑LED stark als Alternative zu teureren OLEDs und spielt die höhere Helligkeit als Vorteil in hellen Umgebungen aus.</p><p>Der breite HDR‑Support ist ein Plus: Dolby Vision IQ und HDR10+ Adaptive sind an Bord. Bis Ende 2025 galten beide als aktuelle Standards, doch die jüngste Entwicklung <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-tested-hdr10-advanced-and-samsungs-biggest-upgrade-isnt-necessarily-brightness">HDR10+ Advanced</a> zeigt (Wortspiel beabsichtigt) ein Problem der Technik auf: Das Bild kann zu dunkel sein.</p><p>Hier kommen Hisenses Bildmodi ins Spiel, die unterschiedliche Optionen bietet. Bei HDR10+ gibt es mehrere Optionen – vom Filmmaker Mode (der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/im-a-tv-reviewer-and-this-what-i-love-and-hate-about-filmmaker-mode">jegliche Verarbeitung abschaltet</a>) bis zum Standardmodus (heller), dazu Kinomodus und mehr. Für Dolby‑Vision‑Content stehen IQ, Dark und Benutzerdefiniert bereit – letzterer, um die Settings nach eigenem Geschmack zu justieren.</p><p>So lässt sich schnell zu einem helleren HDR‑Bild wechseln, wenn es dir zu dunkel ist – ohne jedes Mal zig Regler einzustellen. Perfekt, wenn mal bei Tageslicht, mal im Dunkeln guckt. Natürlich gibt es jede Menge Einstellungen, damit das Bild genauso angezeigt wird wie du möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="r8nmv57wBTmXddtri29rsL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/r8nmv57wBTmXddtri29rsL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Filmmaker Mode wirkt auf mich etwas flach – ich erziele bessere Ergebnisse, wenn ich den Standardmodus leicht anpasse. Der hat von Haus aus mehr Kontrast, mit dem Risiko, dass sehr dunkle Szenen zu dunkel werden und feine Texturen verloren gehen. Es lohnt sich, die Adaptive‑Kontrast‑Einstellungen zu reduzieren – das sorgt im Standardmodus für ein natürlicheres Bild.</p><p>Die vielen Dimming‑Zonen arbeiten hart für starken Kontrast, wenn es nötig ist – und das gelingt meist sehr gut. Blutende Farben werden auch im Zaum gehalten, auch wenn ich in 16:9 bei Szenen mit sehr hellen Elementen direkt an den Rändern ein leichtes Aufhellen der Balken oben und unten gesehen habe.</p><p>Auch die Bewegungsglättung solltest du außerhalb des Filmmaker Mode etwas zähmen. Ich nutzte die Einstellung benutzerdefiniert und habe die Regler leicht heruntergedreht – genug Flexibilität, um die Balance zu finden. Insgesamt liefert der U8Q eine sehr gute Bildperformance.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5GpftyZDKM2ofVwKQgmUwL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5GpftyZDKM2ofVwKQgmUwL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Getestet wurde mit einem breiten Mix aus Streaming‑Diensten, Ultra‑HD‑Blu‑ray und linearem Fernsehen. Denk dran: Jede Quelle hat eigene Settings – es lohnt sich, für SD‑ und SDR‑Content die Bewegungsglättung zu reduzieren, damit es natürlicher wirkt.</p><p>Das Upscaling ist insgesamt stark, allerdings kann die Einstellung „Spitzenhelligkeit“ Dinge unnatürlich betonen und Rauschen sowie Artefakte sichtbarer machen. Mit niedrigeren Werten gefiel es mir meist besser – am Ende zählt aber dein Geschmack und das Material, das du schaust.</p><p>Das Display ist glänzend und mit einer entspiegelnden Beschichtung versehen. Lokale Reflexionen werden nicht ganz so gut gebändigt wie beim Samsung QN90F (Samsungs Mini‑LED‑Gegenstück), aber dank der hohen Helligkeit sticht der U8Q störende Spiegelungen gut aus – top für die Tageslicht‑Nutzung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><ul><li>80‑W‑Devialet‑Soundsystem</li><li>Dolby Atmos und DTS Virtual:X</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dcYCKPLhBKTAFwgfgq9DtL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dcYCKPLhBKTAFwgfgq9DtL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Wie Konkurrent TCL setzt auch Hisense auf eine Audio‑Marke für besseren Klang – hier Devialet. Im U8Q steckt ein 4.1.2‑System, die Speaker sind so verteilt, dass ein immersiverer Sound entsteht.</p><p>Wie schon erwähnt: Auf der Rückseite sitzen zwei Woofer; vorn gibt es vier Kanäle für links/rechts und die Mitten samt Bass; dazu zwei Height‑Kanäle. Spielt man DTS‑ oder Dolby‑Atmos‑Content ab, erscheint ein Logo im Bild, das die Decodierung bestätigt.</p><p>Dazu kommen diverse Sound‑Modi. Bei Fernsehern bringen die oft wenig, weil die Hardware limitiert, doch beim Hisense U8Q steckt genug drin, damit es hörbar wirkt. Theatre sorgt für eine immersivere Bühne, Late Night reduziert tiefe Töne, damit niemand beim Schlafen gestört wird.</p><p>Die Klangqualität liegt klar über dem Durchschnitt: Sie erreicht nicht das Niveau des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/panasonic-z95b-review">Panasonic Z95B</a>, aber viele werden mit den integrierten Lautsprechern zufrieden sein. Anspruchsvollere Zuschauer*innen holen mit einer <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang">Soundbar</a> noch mehr raus.</p><p>Apropos: Es gibt drei HDMI‑2.1‑Anschlüsse, alle mit 165 Hz – super für Gamer*innen. Einer davon (HDMI 3) bietet <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a> für externe Soundsysteme. Selbst mit zwei Konsolen profitierst du so von HDMI mit voller Bandbreite.</p><h3 class="article-body__section" id="section-user-interface"><span>User Interface</span></h3><ul><li>VIDAA OS</li><li>Freely</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ymxx3gEMa8Lhx6FTQv7fsL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ymxx3gEMa8Lhx6FTQv7fsL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei der Bedienoberfläche geht Hisense seinen eigenen Weg mit dem hauseigenen VIDAA OS.</p><p>Das Interface ist aufgeräumt und lief in meinem Test flott. Damit niemand Sprachsteuerung vermisst, gibt’s neben Hisenses eigener Lösung auch Google Assistant und Amazon Alexa – optional aktivierbar.</p><p>Außerdem gibt es weniger Sender als bei Freeview. Alles halb so wild – ein Freeview‑Tuner ist vorhanden, falls du lieber den nutzt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-hisense-u8q-test-unser-testurteil"><span>Hisense U8Q Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Hisense U8Q bietet ein Premium‑Mini‑LED‑Erlebnis, das Flaggschiffen in vielen Bereichen Paroli bietet – zu einem etwas zugänglicheren Preis. Das größte Hindernis ist der noch günstigere <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c8k-review-mini-led-mastery-at-a-mini-price">TCL C8K</a>.</p><p>Die Bildqualität erreicht nicht ganz die absoluten Spitzen von OLED. Zudem erfordert der U8Q mehr Feintuning als andere Top‑Modelle, um Extreme zu vermeiden – also entweder abgesoffene Schwarztöne bei zu aggressivem Kontrast oder blass wirkende Farben, wenn die Helligkeit zu stark gepusht wird.</p><p>Wenn du aber starke Konnektivität und gute Performance bei Bild und Sound möchtest – und das günstiger als typische Flaggschiff‑Fernseher – liefert der Hisense U8Q eine überzeugende Vorstellung. Eine brillant helle Lösung für sonnige Räume, mit allen wichtigen Audio‑/Video‑Formaten.</p><h2 id="weitere-optionen">Weitere Optionen</h2><p>Der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c8k-review-mini-led-mastery-at-a-mini-price">TCL C8K</a> ist der natürliche Rivale des Hisense U8Q: Beide setzen auf Mini‑LED mit hoher Helligkeit und vielen Dimming‑Zonen. Der TCL ist etwas günstiger und bietet ein starkes Erlebnis – Nachteil: Die Google‑TV‑Oberfläche unterstützt Freely nicht.</p><p>Von den großen Marken ist der Samsung QN90F der Mini‑LED‑Gegenspieler mit blendfrei mattem Display. Manche finden dennoch, dass matte Bildschirme nicht ganz so knackig wirken, außerdem ist er nicht so hell – und dem Samsung fehlt der Dolby‑Vision‑Support.</p><p>Außerdem liegt der Preis des <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/lg-oled-c5-test-der-oled-den-es-2025-zu-schlagen-gilt">LG OLED C5</a> nicht allzu weit entfernt. Er bietet einen Sprung bei der Bildleistung, ein deutlich schlankeres Design, aber eine etwas fummelige Oberfläche, schwächeren Sound sowie weder Freely‑ noch HDR10+‑Support.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Hisense 65U8QTUK 4K Mini LED TV,Samsung QN90F 65-inch Neo QLED 4K (2025),TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Honor Magic 8 Pro Test: Potenzial für Großes ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nach dem ersten Auftritt in China im Oktober hat das Honor Magic 8 Pro eine Art Weltreise hingelegt – mit einem gestaffelten, globalen Rollout, der Anfang Januar 2026 in Europa seinen Abschluss fand.</p><p>Fans der Marke, die auf einen echten Rivalen für die neuesten und besten <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>-Smartphones gewartet haben – wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> und die <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-confirms-galaxy-s26-lineup-and-one-things-missing-as-self-imposed-leak-reveals-all" target="_blank">kommende Samsung Galaxy S26-Serie</a> – bekommen jetzt ihre*n Champion.</p><p>Auf den ersten Blick sieht es seinem Vorgänger ähnlich. Je mehr Zeit man jedoch mit ihm verbringt, desto deutlicher wird, dass Honor zwischen den Magic-Generationen zahlreiche feine Änderungen und Upgrades gemacht hat. </p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><p>Das Magic 8 Pro startete zunächst exklusiv in China am 15. Oktober 2025. Der globale Rollout begann erst Ende November, erreichte Märkte wie die VAE bis Mitte Dezember und kam schließlich ab dem 8. Januar 2026 nach Europa und in das Vereinigte Königreich.</p><p>Während es in China und anderen internationalen Märkten diverse Speicher-Varianten gibt, kommt es – wie schon bei den letzten zwei Generationen des Honor-Flaggschiffs – in Europa in einer einzigen RAM-/Speicher-Kombination, zum gleichen Preis wie zuvor: 1.299 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-vs-7-pro-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Pro vs 7 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Magic 8 Pro hat ein kleineres Display</strong><ul><li>6,71 Zoll (1.256 x 2.808, 120 Hz) vs. 6,8 Zoll (1.280 x 2.800, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Display des Magic 8 Pro ist heller</strong><ul><li>6.000 Nits Spitzenhelligkeit (stark für HDR-Content) und flächendeckend hohe Helligkeit von 1.800 Nits (zuvor 5.000 Nits bzw. 1.600 Nits).</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit aktuellem Snapdragon 8 Elite Gen 5</strong><ul><li>anstelle des Qualcomm Snapdragon 8 Elite (4. Generation)</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit größerem Si-C-Akku</strong><ul><li>7.200 mAh vs. 5.850 mAh (China) | 7.100 mAh vs. 5.270 mAh (Global) | 6.270 mAh vs. 5.270 mAh (EU & UK)</li><li>Jetzt 15 % Si-C, zuvor 10 %</li></ul></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dUjedxP4Zw3MAyj2rJtRt6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro " /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kVsmGgpKMtL7R5dh3Dcmj6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro gerade" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Honor will mit dem Magic 8 Pro nicht das Rad neu erfinden, bringt aber kleine Änderungen, die man zwischen den verschiedenen Generationen bemerkt sind.</p><p>Der Rückgang der Displaygröße wirkt auf den ersten Blick wie ein Downgrade. Zusammen mit dem größeren Kameramodul, kompakteren Abmessungen und geringerem Gewicht liegt dieses Flaggschiff jedoch deutlich besser in der Hand und ist im Alltag angenehmer.</p><p>Der neue 200-MP-Tele-Sensor verspricht bessere Low-Light-Performance, während Honors KI-gestütztes Bildbearbeitungs-Toolset für diese Generation deutlich ausgebaut wurde.</p><p>Wie gehabt variiert Honor die Akkukapazität je nach Region: Das chinesische Modell erhält den größten Silizium-Kohlenstoff-Akku, die globale Version liegt in der Mitte, und die EU-/UK-Variante kommt mit der kleinsten Zelle (vermutlich zur Vermeidung bestimmter regionaler Abgaben).</p><p>Im Generationenvergleich verzeichnet das globale Modell den größten Sprung gegenüber dem 7 Pro (von 5.270 mAh auf 7.100 mAh), während die europäische Version nur um 1.000 mAh zulegt. Es ist immer noch ein großer Akku – nur nicht auf dem Level des OnePlus 15 oder des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>Maße: </strong>161,15 x 75 x 8,4 mm</li><li><strong>Gewicht: </strong>219 Gramm</li><li><strong>6,71-Zoll-LTPO-OLED-Display</strong><ul><li>1.256 x 2.808 Auflösung (458 ppi Pixeldichte)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>Bis zu 120 Hz Bildwiederholrate</li><li>HDR10+ & Dolby Vision Support</li></ul></li><li><strong>Farben: </strong>Sunrise Gold, Sky Cyan, Black</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xpTr6N62mkttqJtk29hmj6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 back angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 schräg von hinten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xpTr6N62mkttqJtk29hmj6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Weniger OnePlus, mehr Samsung: Das Honor Magic 8 Pro setzt beim Design auf Wiederholung statt Revolution.</p><p>Wie schon angesprochen sorgt der verkleinerte Bildschirm für ein angenehmeres Handgefühl – unterstützt durch die weiterhin unkonventionellen Mikro-Kurven an der Vorder und Rückseite.</p><p>Das größere schwarze Kameramodul wirkt auf der Rückseite imposanter und stimmiger proportioniert als beim 7 Pro. Je nach Griffhaltung steigt jedoch das Risiko, mit dem Finger die unteren beiden Kameras zu verwischen.</p><p>In diesem Test ist die Farbe Sunrise Gold zu sehen. In den meisten Lichtverhältnissen trifft „warmes Silber“ die Optik allerdings besser, da der Goldton extrem dezent ist – ebenso wie der Schmelzmetall-Effekt, der beim 7 Pro noch deutlich präsenter war.</p><p>International gibt es außerdem ein ebenso dezentes Sky Cyan und ein geschmackvolles Matt-Schwarz. In China ist zusätzlich eine weiße Variante erhältlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nWPissFZ9paW6FfzokQzr6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Clous de Paris macro" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Clous de Paris Makro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nWPissFZ9paW6FfzokQzr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ein dezentes Detail, aber gelungen: der Clous-de-Paris-Guilloché-Ring rund um die Kamera – die von einer feinen Uhr inspiriert wurden.</p><p>Honor springt zudem auf den gleichen Trend wie Oppo auf und ergänzt eine neue „KI-Taste“ (Oppo nennt sie „Quick Button“), die tief auf der rechten Rahmenseite platziert ist. In beiden Fällen sieht sie aus und funktioniert wie das Camera Control des iPhones – mit physischem Klick, kapazitivem Druck und Wischgesten.</p><p>Vom Namen abgesehen habe ich sie deutlich öfter als Kamera-Shortcut benutzt als für die KI-Funktionen des Magic 8 Pro. Insgesamt bringt sie dem Nutzererlebnis aber keinen großen Mehrwert.</p><p>Trotz der eleganten Optik hat Honor offenbar nicht an der Robustheit gespart. Auch wenn das Micro-Curve-Display Sorge bereitet, schützt erneut das hauseigene „NanoCrystal Shield“, das laut Honor zehnmal sturzresistenter sein soll als konventionelles Smartphone-Deckglas und zusätzlich dazu mit SGS-5-zertifiziertem Fallschutz kommt.</p><p>Auch wenn mir das 8 Pro noch nicht heruntergefallen ist: Mein Honor Magic 7 Pro – mit derselben NanoCrystal-Shield-Technik – zeigt nach einem Jahr keine nennenswerten Abnutzungen, Absplitterungen oder Mikrokratzer an der exponierten Kante. Beide Pro-Generationen kommen zudem mit vorinstallierter Displayschutzfolie aus Kunststoff.</p><p>Honor hat außerdem den <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP-geschützten Staub- und Wasserschutz</a> ausgebaut: Erst bekam das 7 Pro zusätzlich zur IP68 die IP69-Zertifizierung, jetzt bietet das 8 Pro IP69K.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Eye Comfort Display setting" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Eye-Comfort-Display-Einstellung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Manche mögen den verkleinerten Bildschirm kritisieren. Für Streaming, Gaming und Multitasking ist er immer noch absolut groß genug; am auffälligsten ist, dass manche Webseiten etwas komprimierter wirken.</p><p>Schon das Magic 7 Pro hatte ein hervorragendes Display. Das 8 Pro hält am 19,5:9-Format fest und legt bei der Helligkeit nach – 6.000 Nits Spitze sorgen für großartigen HDR-Content (High Dynamic Range).</p><p>Augenschutz ist seit einigen Generationen ein fester Bestandteil des Honor-Erlebnisses – inzwischen mit eigenem Menüpunkt in den Einstellungen. Geboten werden automatische Farb- und Tonanpassung an die Umgebung, kombinierte PWM-Dimmung (bis 4.320 Hz) und DC-Dimming sowie neue Farb- und Kontrast-Sehtests direkt in den Einstellungen des 8 Pro.</p><p>Die Full-HD+-Auflösung in Kombination mit dem kleineren Screen sorgt für etwas mehr Schärfe als beim Vorgänger und liegt auf dem Niveau von Rivalen wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">iPhone 17 Pro</a> Max. Googles und Samsungs aktuelle Topmodelle bieten auf dem Papier deutlich schärfere Displays, aber im konkreten Vergleich machte der Unterschied von rund 50 ppi praktisch keinen spürbaren Effekt.</p><p>Auflösung und Bildwiederholrate (dank LTPO) skalieren dynamisch – für mehr Effizienz von 1 Hz bis 120 Hz. OnePlus treibt das Thema weiter und boostet in kompatiblen Games auf 144 Hz bzw. 165 Hz. Das ist zwar ein technischer Vorteil, doch passende Titel sind aktuell rar – das 8 Pro wirkt hier also keineswegs abgehängt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 fingerprint closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Fingerabdrucksensor Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Hut ab auch vor der Biometrie: Der ultraschnelle, zuverlässige Ultraschall-Fingerabdrucksensor ist gut platziert und funktioniert sogar bei komplett ausgeschaltetem Display.</p><p>Honor ist zudem einer der wenigen Hersteller jenseits von Apple, die neben der Frontkamera ein IR-System nutzen. Das sorgt für schnelles, aber sichereres Face-Unlock als die reinen RGB-Lösungen der meisten Android-Phones.</p><p>Außerdem werden Features wie Blickerkennung (Screen bleibt an, solange du hinschaust) bis hin zu Eye-Tracking geboten, mit dem sich Apps aus Benachrichtigungen öffnen oder Anrufe mit den Augen wegwischen lassen. Schade, dass Honor diese Technologie seit dem 7 Pro nicht weiter gepusht hat – das Potenzial ist groß, das Erlebnis aber praktisch identisch.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor</strong><ul><li>CPU: 2x 4,6 GHz, 6x 3,62 GHz / GPU: Adreno 840</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM + 512 GB Speicher (EU/UK)</strong><ul><li>LPDDR5X RAM + UFS 4.1 Speicher</li></ul></li><li><strong>6.270 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>100 W kabelgebundenes Laden (EU/UK)</li><li>80 W kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 gaming" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Gaming" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der Hauptgrund für die Existenz des Magic 8 Pro: im Gespräch rund um Flaggschiff-Phones relevant bleiben. Kaum ein Chip passt besser als Qualcomms aktuelles Top-SoC für Mobile: <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/android-handys-haben-sich-weiter-entwickelt-und-werden-2026-noch-attraktiver-sein" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>.</p><p>Dazu gibt’s 12 GB LPDDR5X-RAM (wie hier getestet; in manchen Märkten 16 GB) und 512 GB Speicher (mancherorts auch 1 TB).</p><p>Neben besserer Effizienz und minimal schnelleren Lesezeiten bedeutet der Schritt zu UFS 4.1 auch bessere Optimierung für KI-Features (Stichwort Zoned UFS bzw. „ZUFS“).</p><p>In synthetischen Tests lieferte der 8 Elite Gen 5 rund 20 % mehr Multi-Core-Performance als der Prozessor des Vorgängers. Gegen ähnlich bestückte Rivalen auf dem Markt – inklusive dem kraftvollen OnePlus 15 – liegt das 8 Pro auf Augenhöhe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 handheld closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 in der Hand Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Mit der Galaxy-S26-Serie, die (zum Zeitpunkt des Schreibens) in Kürze erwartet wird, bleibt spannend, ob Samsungs „for Galaxy“-Tuning des 8 Elite Gen 5 einen spürbaren Vorteil gegenüber Rivalen wie dem Magic 8 Pro bringt.</p><p>Im Alltag bedeutet das alles: Das Phone meistert praktisch jede Aufgabe mit reichlich Reserven.</p><p>Damit ist man für Jahre gerüstet – passend dazu hat Honor sein Software-Versprechen im März von 5 auf 7 Jahre OS- und Sicherheitsupdates erhöht, auch für Geräte wie das Magic 8 Pro.</p><p>Das liegt jetzt auf dem Niveau der Branchenbesten wie Google und Samsung. Langjährige Honor-Nutzer*innen bestätigen zudem, dass Updates zügig ausgeliefert werden – man wartet also nicht ewig auf neue Features.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 USB" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 USB" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der größte Wermutstropfen für Nutzer*innen wie mich ist die Akkukapazität. Die 6.270 mAh sind zwar beeindruckend groß, aber deutlich kleiner als in den chinesischen und internationalen Varianten.</p><p>Ganz zu schweigen von den neuen XL-Akkus großer Android-Rivalen, etwa im OnePlus 15 (7.300 mAh mit 120 W kabelgebunden) und Oppo Find X9 Pro (7.500 mAh mit 80 W kabelgebunden).</p><p>Die Akkulaufzeit des Honor Magic 8 Pro ist dennoch keineswegs schlecht – ganz im Gegenteil. Im PCMark Battery 3.0-Test erzielte der 6.270-mAh-Akku 16 Stunden und 45 Minuten – rund ein Drittel mehr als das entsprechende EU-Magic 7 Pro.</p><p>Im Alltag ist das etwas weniger beeindruckend und entspricht in etwa dem Vorgänger: rund 10 Stunden Screen-on-Time pro Ladung. Damit sind zwei Tage drin, selbst mit etwas High-Fidelity-Gaming oder anderer intensiver Nutzung.</p><p>Das 100-W-Schnellladen per Kabel (und 80 W kabellos) ist außerdem ausgesprochen flott. Ein Netzteil liegt nicht bei – außer man hat eines in einem Honor-Bundle mitgenommen – daher muss man sich vermutlich eines separat besorgen.</p><p>Ich habe zwar kein 100-W-SuperCharge-Netzteil von Honor, aber ein 80-W-Modell. Selbst damit war der große Akku in unter 50 Minuten voll – nach 30 Minuten waren es 60 %. Nutzer*innen mit passendem 100-W-Aufladekabel berichten von einer Vollladung in knapp unter 40 Minuten.</p><p>Der Haken: Das chinesische Modell unterstützt schnellere 120 W per Kabel – ein Generationen-Upgrade, auf das internationale Käufer*innen verzichten müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>MagicOS 10 zum Start (auf Android 16)</strong></li><li><strong>7 Jahre OS- & Sicherheitsupdates</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 quick settings" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Schnelleinstellungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Einer der großen Software-Gewinne zwischen Magic 7 Pro und 8 Pro ist Honors Alpha Plan – inklusive der verlängerten Update-Zusage von 7 Jahren für OS und Security. Das zieht mit den Branchenführern gleich und rechtfertigt den Preis.</p><p>Das ist das erste Honor-Phone in meinen Händen mit MagicOS 10 (mit dem aktuellen – zum Zeitpunkt des Schreibens – Android 16).</p><p>Natürlich nicht der einzige, dennoch scheinen Optik, Haptik und Features vom MagicOS – wie bei vielen – sich spürbar einiges vom Apples iOS zu leihen. Neben Magic Capsule im Dynamic-Island-Stil und AirDrop-ähnlichen, plattformübergreifenden Datei-Transfers mit iPhone und Mac (wirklich stark) verpasst MagicOS 10 der UI einen „gläsernen“ Look, der deutlich nach iOS 26 aussieht.</p><p>Der Effekt lässt sich auf Homescreen, App-Ordnern und Widgets justieren. Die User Interface (UI) reagiert hochwertig – etwa erhalten die gläsernen Controls im Quick-Settings-Swipe ein Akzentlicht dort, wo der Finger den Bildschirm berührt. Honors visuelle Sprache wirkt jedoch teils inkonsistent.</p><p>Die globale MagicOS-Version mischt diverse First-Party-Apps mit Googles Apps & Services. Wer – wie ich – im Google-Ökosystem zuhause ist, wird viele Honor-Apps kaum brauchen (Kalender, Notizen, Honor Docs usw.). Zum Glück lässt sich fast alles stummschalten, deaktivieren oder deinstallieren.</p><p>Damit hat man auch Zugriff auf Features wie Google Gemini (inkl. Gemini Live), zusätzlich zu Honors KI-Bemühungen. Wenn es einen Bereich gibt, in dem Honor am meisten zugelegt hat, dann ist es das erweiterte KI-Toolset des Magic 8 Pro im Vergleich zum Vorgänger.</p><p>Standardmäßig liefert ein langes Drücken der neuen KI-Taste kontextbewusste Aktionen – etwa Zusammenfassungen der aktuellen Webseite oder das Speichern von Inhalten in die neue KI Memories Experience (alternativ per Drei-Finger-Wisch nach unten).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 AI Button" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 AI Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die neue AI-Taste des Magic 8 Pro </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>, Oppos/OnePlus’ Mind Space oder Googles Pixel Screenshots-App lassen sich Screenshots, Webseiten, YouTube-Links und Bilder in KI Memories speichern. Nach der Analyse gibt es Zusammenfassungen oder zumindest eine Sortierung der Inhalte in Ordner.</p><p>Wie bei konkurrierenden Diensten hat KI Memories als digitales Scrapbook durchaus Charme. Unverzichtbar ist es aber noch nicht. Mehr Funktionen für weitere Inhaltstypen sowie dynamischere, automatisierte Aktionen der Honor-KI würden die Nützlichkeit steigern.</p><p>Neben einem weiteren Zugang zu KI Memories bietet die neue Honor-KI-App auf dem Homescreen zwei KI-Agenten: einen zum Ändern von Einstellungen – per Sprache oder natürlicher Texteingabe – und den KI Photos Agent für Fotos.</p><p>Das fühlt sich wie das sinnvollste Upgrade des KI-Feature-Sets an: viele neue Bildbearbeitungstools wie Objekt-/Personenentfernung, Spiegelungs-Entfernung, Upscaling, Out-Painting, Rahmen-/Kompositionsvorschläge u. a., plus Generative-KI-Styles wie Cartoon, Aquarell oder Bleistift.</p><p>Wie bei den meisten Smartphone-KI-Features schwankt die Ergebnisqualität. Honors Out-Painting ist allerdings erfreulich solide. Kreative Tools in mehr Händen sind immer gut – schade nur, dass praktisch alle KI-Funktionen des Magic 8 Pro eine aktive Internetverbindung benötigen (offenbar ohne reine On-Device-KI).</p><p>Verwirrend wird es zudem, wenn einige – aber nicht alle – Features des KI Photos Agent auch direkt im nativen Galerie-App des Magic 8 Pro zu finden sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (23 mm): </strong>50 MP, <em>ƒ</em>/1.6-Blende, 1/1,3-Zoll-Sensor, PDAF (Phasenerkennungs-AF), CIPA-5,5-zertifizierte OIS (optische Bildstabilisierung)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.2, 1/2,88 Zoll, PDAF, 122° FoV (Sichtfeld)</li><li><strong>Tele (85 mm):</strong> 200 MP, <em>ƒ</em>/2.6, 1/1,4 Zoll, PDAF, CIPA-5,5-zertifizierte OIS, 3,7-fach optischer Zoom</li></ul></li><li><strong>Frontkamera (21 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.0, 1/2,93 Zoll, Fixfokus + 3D-Depth-Kamera</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HiARefPFyK99pdndbB5FCZ" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 camera closeup angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Kameramodul schräg" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HiARefPFyK99pdndbB5FCZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Honor bewirbt Haupt- und Tele-Sensor auf der Rückseite als „Ultra Night Cameras“. Hardware-seitig ähnelt dem Setup des Magic 7 Pro, es gibt aber erwähnenswerte Tweaks.</p><p>Die variable Blende der Hauptkamera des 7 Pro entfällt. Der 50-MP-Hauptsensor des 8 Pro setzt auf eine konventionelle feste <em>ƒ</em>/1.6-Blende. Im Low-Light-Vergleich zeigen Sensor und Verarbeitung des 8 Pro sichtbar bessere Farbtiefe und mehr Dynamik bei deutlich niedrigeren ISO-Werten (geringeres Rauschen/Grain). Einzig: Das 7 Pro hält teils mehr Feindetail – in meinen Tests jedoch inkonsistent.</p><p>Konsistent ist die Farbabstimmung und Bildverarbeitung in Low-Light über alle Sensoren hinweg – inklusive der neuen ISOCELL HP9 Telekamera mit 3,7x (statt 3x beim 7 Pro). So gelingen wirklich schöne Ergebnisse, auch wenn Feinheiten unter der Lupe nicht immer halten und Lichter in kontrastreichen Szenen teils ausbrennen.</p><p>Trotz schärferer Konkurrenz gebührt dem CIPA-zertifizierten Stabi-System Lob: Damit gelangen mir hervorragende, verwacklungsfreie Tele-Nachtshots aus der Hand, bei denen ich bezweifle, dass Rivalen mit längeren Belichtungen mithalten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qk55UGonKSuYmfKonEMfWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro Kamera Beispielfoto Edinburgh University dome" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D7pocgeVyKs62PLEbD9ECW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard Edinburgh Christmas market night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3hGJwfrzNdLupMjdA4xHAS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x8NnUgfFzBBDYc6wV7u57W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poyggQyhVfckF9XJZB3SKW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9XjbsRErKXKoMBpuAW7VDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jKmCaszfptZk5Nqh6zMKFW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wzeRgugik8iEojLL94iZNW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AjHQ9poWLUeFon9Qy28NFe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4eqhY8MwbPgDyVX9Dy74QW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eqHAxh9LDRkLCUDrf8JgwS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DqQBePkcodevn2rjBiJiEe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XFQWPQXpZtYL4PbTEghRAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3GQcZmRQuoCE8srUWRNXV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Dyk9Z7HiE4apPtbdiC6mLV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nLQbzEXZUPuc839ZLGLuPW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QQPbgw23Ugp2g8U9DFnazU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rNZ4BgfvhJpvi6XZM69P5U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample long exposure waterfall" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mpTNpZ63CA3gJ6WoZs7fuU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO80" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bdZVF5WhwWrZQvu5768R4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO320" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EgjBrjMSmxCsCtS6cory6U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample warning sign 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SGBmR4X4yjLw9earhA8pHW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bDdxthwYWcejJ4NxQbePMW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8Y2f5gbT3aEuiZtPakb37W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yVjdk7vYFN6Fb9rLQPwwTW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qDFMVUcSvAmqnqaqfgYbWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x38YA3MVbEhmavEcnm6ZDW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CX5VhhDdPR7CMEYPZT5w7W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RMXuKzRqGsvvAGvgruiAkV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhTcS3zF5ovR2UHaJb2Z4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh funfair rides night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7RNp44MChZeotSeSYxLUsS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HCZaZM8ynb39E9nWts7gyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMKh9WM5CaNEKmzCrYPsyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3wpiAiN9TzCebkUPVkZgxS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iB7fi5BhLW9U4g5tdMtihS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vEC6gVrhtRzo8w2K7FB3RW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7xKhfaRMKXQCgJEtZGcaAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NxXpqTHrFkCSnRkEgTamyV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RVxbEtGTVAgdraNZwLvM2U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom AI upscale" /><figcaption>w/ AI upscaling<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ELZscJo4XKSMNdzvFVQ9BW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NpDJMHrQUeLrSkJjiMCCjR-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L4VQHWh7WaMJL8PrZyvTDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tDUokB2wG9npWjtsvAzm8W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iLYFHPffJyEY34hNWVs5GW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ieEYynMepG2yimPWpDsdZV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oUNDFjxAEmjLcnMnL73AV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DRDNu3sJf3xpcbT8s34P6W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EbeWTMCdXGcViNbHqrmjpV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FkjFew4wVyaSQfBvGCKWqV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Er5yTNJYLghNjbfW8y9BcV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MK9WF7ADP7UPXKtToo45fV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das Kamerasystem satte Farben, ordentliche Dynamik und saubere Korrektur der Linsenverzerrung – selbst mit einem der weitesten Ultraweitwinkel am Markt (12 mm äquivalent, stark auch für Makros).</p><p>Wo die Farbkonsistenz bricht, ist es kurioserweise bei gutem Licht zwischen den Brennweiten. Die Beispielfotos des Sonnenuntergangs (Galerie oben) zeigen kühlere Töne beim Ultraweit, während höhere Zoomstufen wärmer/mauve getönt wirken.</p><p>Apropos Farbe: Schon bisher bot Honor ein kreatives Toolset in der Kamera-App, das beim Magic 8 Pro erweitert wurde. Es gibt drei Haupt-Profile: Leuchtend (Standard und hier für die Beispielfotos genutzt), Natur und Authentisch (angelehnt an Street-Fotografie).</p><p>Dazu kommen Profile, die klassischen Filmstock nachahmen, sowie der neue Magic Colour Mode. Ähnlich zu Samsungs Custom-Filtern (eingeführt mit der Galaxy-S25-Serie und One UI 7) extrahiert er die Farb-DNA eines Bildes und färbt neue Shots entsprechend ein.</p><p>Auf der Habenseite ist das ein starkes Phone für Porträts: Portrait Mode überzeugt mit sauberer Kantenerkennung (sprich Trennung von Motiv und Hintergrund) und erlaubt Porträts in mehr Brennweiten als jedes andere Phone (1x, 2x, 3,7x, 5,9x und 7,4x).</p><p>Beim Video zeigt sich die größte Schwäche der Bildverarbeitung – ein Honor-Thema seit Längerem. Clips wirken blasser als Fotos, Low-Light ist sichtbar schwächer. Dennoch gibt es gut stabilisierte, schnell fokussierende Aufnahmen, inklusive 4K mit 120 fps.</p><p>Das vielseitige Sensor-Setup mit vielen Brennweiten macht das Magic 8 Pro zu einem der besten Kamera-Phones aktuell. Aber die Diskrepanz bei der Videoqualität, Artefakte durch KI Super Zoom bei hohen Zoomstufen und Honors teils aggressive, kontrastreiche Foto-Verarbeitung verhindern die Konstanz von Apples aktuellen iPhones.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Pro Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 logo closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Logo Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Pro erfüllt seinen Auftrag: Es ist Honors Aushängeschild zum Start ins Jahr 2026.</p><p>Es bietet Spitzen-Performance, ein abgerundetes – wenn auch optisch wenig originell – Nutzererlebnis mit starkem KI-Fokus und ein verbessertes Kamerasystem, das zentrale Schwächen des Vorgängers anspricht (statt nur neue Features hineinzuquetschen).</p><p>Honors neue KI-Funktionen sind aus meiner Sicht noch keine Game-Changer, auch wenn manche echten Mehrwert bringen. MagicOS bleibt zudem eine wenig originelle Neuverkleidung von Android – mit einer verwirrenden Mischung aus ausgefeilten und unausgereiften Tools.</p><p>Die verlängerte Software-Unterstützung und der ausdauernde, schnell ladende Akku verbessern jedoch das Preis-Leistungs-Angebot gegenüber früheren Modellen. Schade bleibt, dass UK-/EU-Käufer*innen nicht die absolut beste Hardware-Variante bekommen.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Es gibt einige Flagships der Rivalen, über die wir mehrere Male in dieser Bewertung gesprochen haben. Das OnePlus 15 übertrumpft das Magic 8 Pro im Sinne von Leistung, bietet aber nicht dessen Kamera-Vielfalt – hier ist das Oppo Find X9 Pro näher dran.</p><p>OnePlus und Oppo liefern zudem ungezügelte Akku-Performance in Märkten, in denen Honors Ausdauer bewusst begrenzt wurde.</p><p>Mit vielen iOS-Anleihen und der überlegenen Kamera-Konstanz sind auch das iPhone 17 Pro (und das 17 Pro Max) passende Alternativen – trotz schwächerer KI-Umsetzung.</p><p>Und wenn es um Android-Flaggschiffe geht, darf das aktuelle „Everything Phone“ nicht fehlen: das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> (zumindest bis das S26 Ultra erscheint).</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="OnePlus 15,Oppo Find X9 Pro,Apple iPhone 17 Pro,Samsung Galaxy S25 Ultra"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-pro-test-viel-potenzial-fuer-grosses</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein fokussierteres Flaggschiff mit kleinen, aber sinnvollen Verbesserungen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">4mhLpASCp5utw5YLmZZMzD</guid>
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                                                                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:02:11 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:15 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Alex Walker-Todd ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9LM53osMvygiLudZnstEBA-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Over the last 14 years, Alex has lent his expertise to covering smartphones, tablets and wearables – he even worked at sister publication, TechRadar, as Senior Phones Editor. As such, he&#039;s reported on keynotes hosted by the biggest brands and attended the launches for some of the most influential mobile products of the last few years. His experience has been amassed at some of the most reputable consumer technology publications out there, including GSMArena, TechAdvisor, MacWorld, Trusted Reviews and Recombu (where he also helped build the brand&#039;s YouTube viewership of mobile fans past 100,000 subscribers).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Nach dem ersten Auftritt in China im Oktober hat das Honor Magic 8 Pro eine Art Weltreise hingelegt – mit einem gestaffelten, globalen Rollout, der Anfang Januar 2026 in Europa seinen Abschluss fand.</p><p>Fans der Marke, die auf einen echten Rivalen für die neuesten und besten <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>-Smartphones gewartet haben – wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> und die <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-confirms-galaxy-s26-lineup-and-one-things-missing-as-self-imposed-leak-reveals-all" target="_blank">kommende Samsung Galaxy S26-Serie</a> – bekommen jetzt ihre*n Champion.</p><p>Auf den ersten Blick sieht es seinem Vorgänger ähnlich. Je mehr Zeit man jedoch mit ihm verbringt, desto deutlicher wird, dass Honor zwischen den Magic-Generationen zahlreiche feine Änderungen und Upgrades gemacht hat. </p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><p>Das Magic 8 Pro startete zunächst exklusiv in China am 15. Oktober 2025. Der globale Rollout begann erst Ende November, erreichte Märkte wie die VAE bis Mitte Dezember und kam schließlich ab dem 8. Januar 2026 nach Europa und in das Vereinigte Königreich.</p><p>Während es in China und anderen internationalen Märkten diverse Speicher-Varianten gibt, kommt es – wie schon bei den letzten zwei Generationen des Honor-Flaggschiffs – in Europa in einer einzigen RAM-/Speicher-Kombination, zum gleichen Preis wie zuvor: 1.299 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-vs-7-pro-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Pro vs 7 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Magic 8 Pro hat ein kleineres Display</strong><ul><li>6,71 Zoll (1.256 x 2.808, 120 Hz) vs. 6,8 Zoll (1.280 x 2.800, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Display des Magic 8 Pro ist heller</strong><ul><li>6.000 Nits Spitzenhelligkeit (stark für HDR-Content) und flächendeckend hohe Helligkeit von 1.800 Nits (zuvor 5.000 Nits bzw. 1.600 Nits).</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit aktuellem Snapdragon 8 Elite Gen 5</strong><ul><li>anstelle des Qualcomm Snapdragon 8 Elite (4. Generation)</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit größerem Si-C-Akku</strong><ul><li>7.200 mAh vs. 5.850 mAh (China) | 7.100 mAh vs. 5.270 mAh (Global) | 6.270 mAh vs. 5.270 mAh (EU & UK)</li><li>Jetzt 15 % Si-C, zuvor 10 %</li></ul></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dUjedxP4Zw3MAyj2rJtRt6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro " /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kVsmGgpKMtL7R5dh3Dcmj6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro gerade" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Honor will mit dem Magic 8 Pro nicht das Rad neu erfinden, bringt aber kleine Änderungen, die man zwischen den verschiedenen Generationen bemerkt sind.</p><p>Der Rückgang der Displaygröße wirkt auf den ersten Blick wie ein Downgrade. Zusammen mit dem größeren Kameramodul, kompakteren Abmessungen und geringerem Gewicht liegt dieses Flaggschiff jedoch deutlich besser in der Hand und ist im Alltag angenehmer.</p><p>Der neue 200-MP-Tele-Sensor verspricht bessere Low-Light-Performance, während Honors KI-gestütztes Bildbearbeitungs-Toolset für diese Generation deutlich ausgebaut wurde.</p><p>Wie gehabt variiert Honor die Akkukapazität je nach Region: Das chinesische Modell erhält den größten Silizium-Kohlenstoff-Akku, die globale Version liegt in der Mitte, und die EU-/UK-Variante kommt mit der kleinsten Zelle (vermutlich zur Vermeidung bestimmter regionaler Abgaben).</p><p>Im Generationenvergleich verzeichnet das globale Modell den größten Sprung gegenüber dem 7 Pro (von 5.270 mAh auf 7.100 mAh), während die europäische Version nur um 1.000 mAh zulegt. Es ist immer noch ein großer Akku – nur nicht auf dem Level des OnePlus 15 oder des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>Maße: </strong>161,15 x 75 x 8,4 mm</li><li><strong>Gewicht: </strong>219 Gramm</li><li><strong>6,71-Zoll-LTPO-OLED-Display</strong><ul><li>1.256 x 2.808 Auflösung (458 ppi Pixeldichte)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>Bis zu 120 Hz Bildwiederholrate</li><li>HDR10+ & Dolby Vision Support</li></ul></li><li><strong>Farben: </strong>Sunrise Gold, Sky Cyan, Black</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xpTr6N62mkttqJtk29hmj6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 back angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 schräg von hinten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xpTr6N62mkttqJtk29hmj6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Weniger OnePlus, mehr Samsung: Das Honor Magic 8 Pro setzt beim Design auf Wiederholung statt Revolution.</p><p>Wie schon angesprochen sorgt der verkleinerte Bildschirm für ein angenehmeres Handgefühl – unterstützt durch die weiterhin unkonventionellen Mikro-Kurven an der Vorder und Rückseite.</p><p>Das größere schwarze Kameramodul wirkt auf der Rückseite imposanter und stimmiger proportioniert als beim 7 Pro. Je nach Griffhaltung steigt jedoch das Risiko, mit dem Finger die unteren beiden Kameras zu verwischen.</p><p>In diesem Test ist die Farbe Sunrise Gold zu sehen. In den meisten Lichtverhältnissen trifft „warmes Silber“ die Optik allerdings besser, da der Goldton extrem dezent ist – ebenso wie der Schmelzmetall-Effekt, der beim 7 Pro noch deutlich präsenter war.</p><p>International gibt es außerdem ein ebenso dezentes Sky Cyan und ein geschmackvolles Matt-Schwarz. In China ist zusätzlich eine weiße Variante erhältlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nWPissFZ9paW6FfzokQzr6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Clous de Paris macro" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Clous de Paris Makro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nWPissFZ9paW6FfzokQzr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ein dezentes Detail, aber gelungen: der Clous-de-Paris-Guilloché-Ring rund um die Kamera – die von einer feinen Uhr inspiriert wurden.</p><p>Honor springt zudem auf den gleichen Trend wie Oppo auf und ergänzt eine neue „KI-Taste“ (Oppo nennt sie „Quick Button“), die tief auf der rechten Rahmenseite platziert ist. In beiden Fällen sieht sie aus und funktioniert wie das Camera Control des iPhones – mit physischem Klick, kapazitivem Druck und Wischgesten.</p><p>Vom Namen abgesehen habe ich sie deutlich öfter als Kamera-Shortcut benutzt als für die KI-Funktionen des Magic 8 Pro. Insgesamt bringt sie dem Nutzererlebnis aber keinen großen Mehrwert.</p><p>Trotz der eleganten Optik hat Honor offenbar nicht an der Robustheit gespart. Auch wenn das Micro-Curve-Display Sorge bereitet, schützt erneut das hauseigene „NanoCrystal Shield“, das laut Honor zehnmal sturzresistenter sein soll als konventionelles Smartphone-Deckglas und zusätzlich dazu mit SGS-5-zertifiziertem Fallschutz kommt.</p><p>Auch wenn mir das 8 Pro noch nicht heruntergefallen ist: Mein Honor Magic 7 Pro – mit derselben NanoCrystal-Shield-Technik – zeigt nach einem Jahr keine nennenswerten Abnutzungen, Absplitterungen oder Mikrokratzer an der exponierten Kante. Beide Pro-Generationen kommen zudem mit vorinstallierter Displayschutzfolie aus Kunststoff.</p><p>Honor hat außerdem den <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP-geschützten Staub- und Wasserschutz</a> ausgebaut: Erst bekam das 7 Pro zusätzlich zur IP68 die IP69-Zertifizierung, jetzt bietet das 8 Pro IP69K.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Eye Comfort Display setting" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Eye-Comfort-Display-Einstellung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Manche mögen den verkleinerten Bildschirm kritisieren. Für Streaming, Gaming und Multitasking ist er immer noch absolut groß genug; am auffälligsten ist, dass manche Webseiten etwas komprimierter wirken.</p><p>Schon das Magic 7 Pro hatte ein hervorragendes Display. Das 8 Pro hält am 19,5:9-Format fest und legt bei der Helligkeit nach – 6.000 Nits Spitze sorgen für großartigen HDR-Content (High Dynamic Range).</p><p>Augenschutz ist seit einigen Generationen ein fester Bestandteil des Honor-Erlebnisses – inzwischen mit eigenem Menüpunkt in den Einstellungen. Geboten werden automatische Farb- und Tonanpassung an die Umgebung, kombinierte PWM-Dimmung (bis 4.320 Hz) und DC-Dimming sowie neue Farb- und Kontrast-Sehtests direkt in den Einstellungen des 8 Pro.</p><p>Die Full-HD+-Auflösung in Kombination mit dem kleineren Screen sorgt für etwas mehr Schärfe als beim Vorgänger und liegt auf dem Niveau von Rivalen wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">iPhone 17 Pro</a> Max. Googles und Samsungs aktuelle Topmodelle bieten auf dem Papier deutlich schärfere Displays, aber im konkreten Vergleich machte der Unterschied von rund 50 ppi praktisch keinen spürbaren Effekt.</p><p>Auflösung und Bildwiederholrate (dank LTPO) skalieren dynamisch – für mehr Effizienz von 1 Hz bis 120 Hz. OnePlus treibt das Thema weiter und boostet in kompatiblen Games auf 144 Hz bzw. 165 Hz. Das ist zwar ein technischer Vorteil, doch passende Titel sind aktuell rar – das 8 Pro wirkt hier also keineswegs abgehängt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 fingerprint closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Fingerabdrucksensor Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Hut ab auch vor der Biometrie: Der ultraschnelle, zuverlässige Ultraschall-Fingerabdrucksensor ist gut platziert und funktioniert sogar bei komplett ausgeschaltetem Display.</p><p>Honor ist zudem einer der wenigen Hersteller jenseits von Apple, die neben der Frontkamera ein IR-System nutzen. Das sorgt für schnelles, aber sichereres Face-Unlock als die reinen RGB-Lösungen der meisten Android-Phones.</p><p>Außerdem werden Features wie Blickerkennung (Screen bleibt an, solange du hinschaust) bis hin zu Eye-Tracking geboten, mit dem sich Apps aus Benachrichtigungen öffnen oder Anrufe mit den Augen wegwischen lassen. Schade, dass Honor diese Technologie seit dem 7 Pro nicht weiter gepusht hat – das Potenzial ist groß, das Erlebnis aber praktisch identisch.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor</strong><ul><li>CPU: 2x 4,6 GHz, 6x 3,62 GHz / GPU: Adreno 840</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM + 512 GB Speicher (EU/UK)</strong><ul><li>LPDDR5X RAM + UFS 4.1 Speicher</li></ul></li><li><strong>6.270 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>100 W kabelgebundenes Laden (EU/UK)</li><li>80 W kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 gaming" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Gaming" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der Hauptgrund für die Existenz des Magic 8 Pro: im Gespräch rund um Flaggschiff-Phones relevant bleiben. Kaum ein Chip passt besser als Qualcomms aktuelles Top-SoC für Mobile: <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/android-handys-haben-sich-weiter-entwickelt-und-werden-2026-noch-attraktiver-sein" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>.</p><p>Dazu gibt’s 12 GB LPDDR5X-RAM (wie hier getestet; in manchen Märkten 16 GB) und 512 GB Speicher (mancherorts auch 1 TB).</p><p>Neben besserer Effizienz und minimal schnelleren Lesezeiten bedeutet der Schritt zu UFS 4.1 auch bessere Optimierung für KI-Features (Stichwort Zoned UFS bzw. „ZUFS“).</p><p>In synthetischen Tests lieferte der 8 Elite Gen 5 rund 20 % mehr Multi-Core-Performance als der Prozessor des Vorgängers. Gegen ähnlich bestückte Rivalen auf dem Markt – inklusive dem kraftvollen OnePlus 15 – liegt das 8 Pro auf Augenhöhe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 handheld closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 in der Hand Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Mit der Galaxy-S26-Serie, die (zum Zeitpunkt des Schreibens) in Kürze erwartet wird, bleibt spannend, ob Samsungs „for Galaxy“-Tuning des 8 Elite Gen 5 einen spürbaren Vorteil gegenüber Rivalen wie dem Magic 8 Pro bringt.</p><p>Im Alltag bedeutet das alles: Das Phone meistert praktisch jede Aufgabe mit reichlich Reserven.</p><p>Damit ist man für Jahre gerüstet – passend dazu hat Honor sein Software-Versprechen im März von 5 auf 7 Jahre OS- und Sicherheitsupdates erhöht, auch für Geräte wie das Magic 8 Pro.</p><p>Das liegt jetzt auf dem Niveau der Branchenbesten wie Google und Samsung. Langjährige Honor-Nutzer*innen bestätigen zudem, dass Updates zügig ausgeliefert werden – man wartet also nicht ewig auf neue Features.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 USB" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 USB" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der größte Wermutstropfen für Nutzer*innen wie mich ist die Akkukapazität. Die 6.270 mAh sind zwar beeindruckend groß, aber deutlich kleiner als in den chinesischen und internationalen Varianten.</p><p>Ganz zu schweigen von den neuen XL-Akkus großer Android-Rivalen, etwa im OnePlus 15 (7.300 mAh mit 120 W kabelgebunden) und Oppo Find X9 Pro (7.500 mAh mit 80 W kabelgebunden).</p><p>Die Akkulaufzeit des Honor Magic 8 Pro ist dennoch keineswegs schlecht – ganz im Gegenteil. Im PCMark Battery 3.0-Test erzielte der 6.270-mAh-Akku 16 Stunden und 45 Minuten – rund ein Drittel mehr als das entsprechende EU-Magic 7 Pro.</p><p>Im Alltag ist das etwas weniger beeindruckend und entspricht in etwa dem Vorgänger: rund 10 Stunden Screen-on-Time pro Ladung. Damit sind zwei Tage drin, selbst mit etwas High-Fidelity-Gaming oder anderer intensiver Nutzung.</p><p>Das 100-W-Schnellladen per Kabel (und 80 W kabellos) ist außerdem ausgesprochen flott. Ein Netzteil liegt nicht bei – außer man hat eines in einem Honor-Bundle mitgenommen – daher muss man sich vermutlich eines separat besorgen.</p><p>Ich habe zwar kein 100-W-SuperCharge-Netzteil von Honor, aber ein 80-W-Modell. Selbst damit war der große Akku in unter 50 Minuten voll – nach 30 Minuten waren es 60 %. Nutzer*innen mit passendem 100-W-Aufladekabel berichten von einer Vollladung in knapp unter 40 Minuten.</p><p>Der Haken: Das chinesische Modell unterstützt schnellere 120 W per Kabel – ein Generationen-Upgrade, auf das internationale Käufer*innen verzichten müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>MagicOS 10 zum Start (auf Android 16)</strong></li><li><strong>7 Jahre OS- & Sicherheitsupdates</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 quick settings" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Schnelleinstellungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Einer der großen Software-Gewinne zwischen Magic 7 Pro und 8 Pro ist Honors Alpha Plan – inklusive der verlängerten Update-Zusage von 7 Jahren für OS und Security. Das zieht mit den Branchenführern gleich und rechtfertigt den Preis.</p><p>Das ist das erste Honor-Phone in meinen Händen mit MagicOS 10 (mit dem aktuellen – zum Zeitpunkt des Schreibens – Android 16).</p><p>Natürlich nicht der einzige, dennoch scheinen Optik, Haptik und Features vom MagicOS – wie bei vielen – sich spürbar einiges vom Apples iOS zu leihen. Neben Magic Capsule im Dynamic-Island-Stil und AirDrop-ähnlichen, plattformübergreifenden Datei-Transfers mit iPhone und Mac (wirklich stark) verpasst MagicOS 10 der UI einen „gläsernen“ Look, der deutlich nach iOS 26 aussieht.</p><p>Der Effekt lässt sich auf Homescreen, App-Ordnern und Widgets justieren. Die User Interface (UI) reagiert hochwertig – etwa erhalten die gläsernen Controls im Quick-Settings-Swipe ein Akzentlicht dort, wo der Finger den Bildschirm berührt. Honors visuelle Sprache wirkt jedoch teils inkonsistent.</p><p>Die globale MagicOS-Version mischt diverse First-Party-Apps mit Googles Apps & Services. Wer – wie ich – im Google-Ökosystem zuhause ist, wird viele Honor-Apps kaum brauchen (Kalender, Notizen, Honor Docs usw.). Zum Glück lässt sich fast alles stummschalten, deaktivieren oder deinstallieren.</p><p>Damit hat man auch Zugriff auf Features wie Google Gemini (inkl. Gemini Live), zusätzlich zu Honors KI-Bemühungen. Wenn es einen Bereich gibt, in dem Honor am meisten zugelegt hat, dann ist es das erweiterte KI-Toolset des Magic 8 Pro im Vergleich zum Vorgänger.</p><p>Standardmäßig liefert ein langes Drücken der neuen KI-Taste kontextbewusste Aktionen – etwa Zusammenfassungen der aktuellen Webseite oder das Speichern von Inhalten in die neue KI Memories Experience (alternativ per Drei-Finger-Wisch nach unten).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 AI Button" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 AI Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die neue AI-Taste des Magic 8 Pro </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>, Oppos/OnePlus’ Mind Space oder Googles Pixel Screenshots-App lassen sich Screenshots, Webseiten, YouTube-Links und Bilder in KI Memories speichern. Nach der Analyse gibt es Zusammenfassungen oder zumindest eine Sortierung der Inhalte in Ordner.</p><p>Wie bei konkurrierenden Diensten hat KI Memories als digitales Scrapbook durchaus Charme. Unverzichtbar ist es aber noch nicht. Mehr Funktionen für weitere Inhaltstypen sowie dynamischere, automatisierte Aktionen der Honor-KI würden die Nützlichkeit steigern.</p><p>Neben einem weiteren Zugang zu KI Memories bietet die neue Honor-KI-App auf dem Homescreen zwei KI-Agenten: einen zum Ändern von Einstellungen – per Sprache oder natürlicher Texteingabe – und den KI Photos Agent für Fotos.</p><p>Das fühlt sich wie das sinnvollste Upgrade des KI-Feature-Sets an: viele neue Bildbearbeitungstools wie Objekt-/Personenentfernung, Spiegelungs-Entfernung, Upscaling, Out-Painting, Rahmen-/Kompositionsvorschläge u. a., plus Generative-KI-Styles wie Cartoon, Aquarell oder Bleistift.</p><p>Wie bei den meisten Smartphone-KI-Features schwankt die Ergebnisqualität. Honors Out-Painting ist allerdings erfreulich solide. Kreative Tools in mehr Händen sind immer gut – schade nur, dass praktisch alle KI-Funktionen des Magic 8 Pro eine aktive Internetverbindung benötigen (offenbar ohne reine On-Device-KI).</p><p>Verwirrend wird es zudem, wenn einige – aber nicht alle – Features des KI Photos Agent auch direkt im nativen Galerie-App des Magic 8 Pro zu finden sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (23 mm): </strong>50 MP, <em>ƒ</em>/1.6-Blende, 1/1,3-Zoll-Sensor, PDAF (Phasenerkennungs-AF), CIPA-5,5-zertifizierte OIS (optische Bildstabilisierung)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.2, 1/2,88 Zoll, PDAF, 122° FoV (Sichtfeld)</li><li><strong>Tele (85 mm):</strong> 200 MP, <em>ƒ</em>/2.6, 1/1,4 Zoll, PDAF, CIPA-5,5-zertifizierte OIS, 3,7-fach optischer Zoom</li></ul></li><li><strong>Frontkamera (21 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.0, 1/2,93 Zoll, Fixfokus + 3D-Depth-Kamera</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HiARefPFyK99pdndbB5FCZ" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 camera closeup angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Kameramodul schräg" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HiARefPFyK99pdndbB5FCZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Honor bewirbt Haupt- und Tele-Sensor auf der Rückseite als „Ultra Night Cameras“. Hardware-seitig ähnelt dem Setup des Magic 7 Pro, es gibt aber erwähnenswerte Tweaks.</p><p>Die variable Blende der Hauptkamera des 7 Pro entfällt. Der 50-MP-Hauptsensor des 8 Pro setzt auf eine konventionelle feste <em>ƒ</em>/1.6-Blende. Im Low-Light-Vergleich zeigen Sensor und Verarbeitung des 8 Pro sichtbar bessere Farbtiefe und mehr Dynamik bei deutlich niedrigeren ISO-Werten (geringeres Rauschen/Grain). Einzig: Das 7 Pro hält teils mehr Feindetail – in meinen Tests jedoch inkonsistent.</p><p>Konsistent ist die Farbabstimmung und Bildverarbeitung in Low-Light über alle Sensoren hinweg – inklusive der neuen ISOCELL HP9 Telekamera mit 3,7x (statt 3x beim 7 Pro). So gelingen wirklich schöne Ergebnisse, auch wenn Feinheiten unter der Lupe nicht immer halten und Lichter in kontrastreichen Szenen teils ausbrennen.</p><p>Trotz schärferer Konkurrenz gebührt dem CIPA-zertifizierten Stabi-System Lob: Damit gelangen mir hervorragende, verwacklungsfreie Tele-Nachtshots aus der Hand, bei denen ich bezweifle, dass Rivalen mit längeren Belichtungen mithalten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qk55UGonKSuYmfKonEMfWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro Kamera Beispielfoto Edinburgh University dome" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D7pocgeVyKs62PLEbD9ECW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard Edinburgh Christmas market night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3hGJwfrzNdLupMjdA4xHAS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x8NnUgfFzBBDYc6wV7u57W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poyggQyhVfckF9XJZB3SKW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9XjbsRErKXKoMBpuAW7VDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jKmCaszfptZk5Nqh6zMKFW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wzeRgugik8iEojLL94iZNW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AjHQ9poWLUeFon9Qy28NFe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4eqhY8MwbPgDyVX9Dy74QW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eqHAxh9LDRkLCUDrf8JgwS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DqQBePkcodevn2rjBiJiEe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XFQWPQXpZtYL4PbTEghRAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3GQcZmRQuoCE8srUWRNXV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Dyk9Z7HiE4apPtbdiC6mLV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nLQbzEXZUPuc839ZLGLuPW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QQPbgw23Ugp2g8U9DFnazU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rNZ4BgfvhJpvi6XZM69P5U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample long exposure waterfall" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mpTNpZ63CA3gJ6WoZs7fuU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO80" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bdZVF5WhwWrZQvu5768R4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO320" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EgjBrjMSmxCsCtS6cory6U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample warning sign 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SGBmR4X4yjLw9earhA8pHW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bDdxthwYWcejJ4NxQbePMW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8Y2f5gbT3aEuiZtPakb37W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yVjdk7vYFN6Fb9rLQPwwTW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qDFMVUcSvAmqnqaqfgYbWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x38YA3MVbEhmavEcnm6ZDW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CX5VhhDdPR7CMEYPZT5w7W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RMXuKzRqGsvvAGvgruiAkV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhTcS3zF5ovR2UHaJb2Z4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh funfair rides night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7RNp44MChZeotSeSYxLUsS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HCZaZM8ynb39E9nWts7gyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMKh9WM5CaNEKmzCrYPsyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3wpiAiN9TzCebkUPVkZgxS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iB7fi5BhLW9U4g5tdMtihS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vEC6gVrhtRzo8w2K7FB3RW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7xKhfaRMKXQCgJEtZGcaAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NxXpqTHrFkCSnRkEgTamyV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RVxbEtGTVAgdraNZwLvM2U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom AI upscale" /><figcaption>w/ AI upscaling<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ELZscJo4XKSMNdzvFVQ9BW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NpDJMHrQUeLrSkJjiMCCjR-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L4VQHWh7WaMJL8PrZyvTDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tDUokB2wG9npWjtsvAzm8W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iLYFHPffJyEY34hNWVs5GW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ieEYynMepG2yimPWpDsdZV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oUNDFjxAEmjLcnMnL73AV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DRDNu3sJf3xpcbT8s34P6W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EbeWTMCdXGcViNbHqrmjpV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FkjFew4wVyaSQfBvGCKWqV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Er5yTNJYLghNjbfW8y9BcV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MK9WF7ADP7UPXKtToo45fV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das Kamerasystem satte Farben, ordentliche Dynamik und saubere Korrektur der Linsenverzerrung – selbst mit einem der weitesten Ultraweitwinkel am Markt (12 mm äquivalent, stark auch für Makros).</p><p>Wo die Farbkonsistenz bricht, ist es kurioserweise bei gutem Licht zwischen den Brennweiten. Die Beispielfotos des Sonnenuntergangs (Galerie oben) zeigen kühlere Töne beim Ultraweit, während höhere Zoomstufen wärmer/mauve getönt wirken.</p><p>Apropos Farbe: Schon bisher bot Honor ein kreatives Toolset in der Kamera-App, das beim Magic 8 Pro erweitert wurde. Es gibt drei Haupt-Profile: Leuchtend (Standard und hier für die Beispielfotos genutzt), Natur und Authentisch (angelehnt an Street-Fotografie).</p><p>Dazu kommen Profile, die klassischen Filmstock nachahmen, sowie der neue Magic Colour Mode. Ähnlich zu Samsungs Custom-Filtern (eingeführt mit der Galaxy-S25-Serie und One UI 7) extrahiert er die Farb-DNA eines Bildes und färbt neue Shots entsprechend ein.</p><p>Auf der Habenseite ist das ein starkes Phone für Porträts: Portrait Mode überzeugt mit sauberer Kantenerkennung (sprich Trennung von Motiv und Hintergrund) und erlaubt Porträts in mehr Brennweiten als jedes andere Phone (1x, 2x, 3,7x, 5,9x und 7,4x).</p><p>Beim Video zeigt sich die größte Schwäche der Bildverarbeitung – ein Honor-Thema seit Längerem. Clips wirken blasser als Fotos, Low-Light ist sichtbar schwächer. Dennoch gibt es gut stabilisierte, schnell fokussierende Aufnahmen, inklusive 4K mit 120 fps.</p><p>Das vielseitige Sensor-Setup mit vielen Brennweiten macht das Magic 8 Pro zu einem der besten Kamera-Phones aktuell. Aber die Diskrepanz bei der Videoqualität, Artefakte durch KI Super Zoom bei hohen Zoomstufen und Honors teils aggressive, kontrastreiche Foto-Verarbeitung verhindern die Konstanz von Apples aktuellen iPhones.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Pro Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 logo closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Logo Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Pro erfüllt seinen Auftrag: Es ist Honors Aushängeschild zum Start ins Jahr 2026.</p><p>Es bietet Spitzen-Performance, ein abgerundetes – wenn auch optisch wenig originell – Nutzererlebnis mit starkem KI-Fokus und ein verbessertes Kamerasystem, das zentrale Schwächen des Vorgängers anspricht (statt nur neue Features hineinzuquetschen).</p><p>Honors neue KI-Funktionen sind aus meiner Sicht noch keine Game-Changer, auch wenn manche echten Mehrwert bringen. MagicOS bleibt zudem eine wenig originelle Neuverkleidung von Android – mit einer verwirrenden Mischung aus ausgefeilten und unausgereiften Tools.</p><p>Die verlängerte Software-Unterstützung und der ausdauernde, schnell ladende Akku verbessern jedoch das Preis-Leistungs-Angebot gegenüber früheren Modellen. Schade bleibt, dass UK-/EU-Käufer*innen nicht die absolut beste Hardware-Variante bekommen.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Es gibt einige Flagships der Rivalen, über die wir mehrere Male in dieser Bewertung gesprochen haben. Das OnePlus 15 übertrumpft das Magic 8 Pro im Sinne von Leistung, bietet aber nicht dessen Kamera-Vielfalt – hier ist das Oppo Find X9 Pro näher dran.</p><p>OnePlus und Oppo liefern zudem ungezügelte Akku-Performance in Märkten, in denen Honors Ausdauer bewusst begrenzt wurde.</p><p>Mit vielen iOS-Anleihen und der überlegenen Kamera-Konstanz sind auch das iPhone 17 Pro (und das 17 Pro Max) passende Alternativen – trotz schwächerer KI-Umsetzung.</p><p>Und wenn es um Android-Flaggschiffe geht, darf das aktuelle „Everything Phone“ nicht fehlen: das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> (zumindest bis das S26 Ultra erscheint).</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="OnePlus 15,Oppo Find X9 Pro,Apple iPhone 17 Pro,Samsung Galaxy S25 Ultra"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Mammotion Luba Mini AWD im Test: Ein kleiner Rasenheld ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn ich eine Hausarbeit für immer an einen Roboter delegieren könnte, dann wäre es definitiv das Rasenmähen.</p><p>Tatsächlich ist der Mammotion Luba Mini AWD einer der ersten Mähroboter, der sich im Alltag endlich wirklich sinnvoll anfühlt. Perfekt ist er zwar nicht und etwas Aufmerksamkeit braucht er noch, aber er schenkt dir definitiv mehr Zeit, als er dich kostet.</p><p>Hier ist der vollständige Test des Mammotion Luba Mini AWD.</p><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>In Deutschland liegt die unverbindliche Preisempfehlung für den <a href="https://de.mammotion.com/products/luba-mini-awd-maehroboter?srsltid=AfmBOooOZpwaJqx3Sd08eCP22MuWuf9cNqx8CtSC9mwx38_ib5bn83Kt" target="_blank" rel="sponsored">Mammotion Luba Mini AWD</a> bei 1.599 Euro. Damit liegt er im mittleren bis oberen Preissegment. Mit den üblichen Rabatten ist das Preis-Leistungs-Verhältnis kaum zu schlagen. Du bekommst hier ein beeindruckendes Technik-Paket inklusive Allradantrieb, für das man bei vergleichbaren Konkurrenzmodellen meist deutlich tiefer in die Tasche greifen muss.</p><p>Für größere Flächen bis 1.500 Quadratmeter gibt es eine aufgerüstete Version (UVP 1.999 Euro). Auch hier lohnt es sich, auf Angebote zu warten.</p><p>Hierzulande wird standardmäßig die Version mit 20–65 mm Schnitthöhe verkauft. In den USA gibt es zusätzlich eine Variante für höheres Gras (bis ca. 100 mm).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Z3GCGjDRVtoEYdbue2BxuQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z3GCGjDRVtoEYdbue2BxuQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-setup"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Setup</span></h3><p>Ein großer Pluspunkt des Mammotion Luba Mini AWD ist das einfache Setup ohne Begrenzungskabel. Ganz ohne Vorbereitung geht es vor dem ersten Mähen aber trotzdem nicht.</p><p>Neben der Dockingstation musst du vor allem für die RTK-Antenne den richtigen Platz finden, damit das Signal steht. Am besten funktioniert das mit freier Sicht zum Himmel und einer möglichst hohen Position. Mammotion liefert dafür direkt einen Erdspieß mit. Alternativ kannst du die Station aber auch einfach an der Hauswand montieren. Falls sie doch am Boden bleibt, sollte sie mindestens drei Meter Abstand zu Gebäuden oder Bäumen haben. Wichtig ist außerdem die Stromversorgung – entweder über die Dockingstation oder eine separate Steckdose.</p><p>Mammotion bietet außerdem einen Dienst namens iNavi an. Dieser nutzt das 4G-Netz für eine zentimetergenaue Navigation – und das komplett ohne eigene RTK-Station im Garten. Aktuell ist er in weiten Teilen Europas, unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz (außer in den Alpen) verfügbar. Da der Test in den USA stattfand, konnte ich iNavi dort allerdings noch nicht ausprobieren.</p><p>Das Einrichten der Mähzonen ist ziemlich unkompliziert. Da mein Garten recht verwinkelt ist und einige Hindernisse hat, habe ich die Flächen selbst festgelegt. Bei einfachen, rechteckigen Rasenflächen bietet der Luba aber auch ein automatisches Mapping an.</p><p>Zum manuellen Festlegen fährst du den Roboter einfach über die App am Rand entlang – fast wie ein ferngesteuertes Auto. Die Steuerung reagiert direkt und ohne Verzögerung. Besonders praktisch ist dabei, dass du dir das Kamerabild live aufs Handy holen kannst. So siehst du genau, was der Mäher gerade vor sich hat. Für beste Ergebnisse empfiehlt Mammotion, beim Einmessen ein paar Schritte vor dem Roboter herzugehen.</p><p>Sind die Zonen erst einmal gespeichert, kannst du weitere hinzufügen – insgesamt sind bis zu 20 möglich. Das klappte im Test reibungslos, sodass ich neben der Hauptfläche hinter dem Haus auch den Vorgarten in zwei separate Zonen aufteilen konnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DfzreHteMpfGtipa8ehChQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DfzreHteMpfGtipa8ehChQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-design-und-features"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Design und Features</span></h3><p>Der Mammotion Luba Mini AWD erinnert optisch eher an einen flachen Formel-1-Rennwagen als an einen Rasenmäher. Einer meiner Nachbarn hielt beim ersten Einsatz im Vorgarten sogar Ausschau nach meinem Sohn. Er dachte wohl, der Kleine flitzt da gerade mit einem ferngesteuerten Auto über den Rasen.</p><p>Vorn ragt eine Kamera heraus (quasi wie der Fahrer im F1-Auto) und verschafft ihm eine gute Sicht auf Hindernisse. Oben auf dem Gehäuse sitzt ein großer, gut erreichbarer Not-Aus-Knopf für den Fall der Fälle.</p><p>Geladen wird der Mäher in einer Dockingstation, die im Rasen verschraubt wird, damit sie nicht verrutscht. Das hilft nicht nur beim Andocken, sondern hält auch die Position zur gespeicherten Karte stabil. Falls du die Station doch mal versetzen willst, musst du den Rasen allerdings neu einmessen. Zusätzlich gibt es eine RTK-Station (Real-Time Kinematic) zur präzisen Positionsbestimmung.</p><p>Da er ganz ohne Begrenzungskabel auskommt, sparst du dir das lästige Strippenziehen im Garten. Stattdessen orientiert sich der Luba über seine Basisstation. Die Bereiche, die er mähen soll, legst du einfach fest, indem du ihn wie ein ferngesteuertes Auto einmal selbst am Rand entlang steuerst. </p><p>Er bietet eine Kamera samt KI-Funktionen zur Navigation und Hinderniserkennung, eine variable Schnitthöhe und ist robust genug für Steigungen bis 38,6 Grad.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dmGNWqXLipMaqUMYsWwZeQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dmGNWqXLipMaqUMYsWwZeQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-performance"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Performance</span></h3><p>Sobald alles eingerichtet ist, startest du den Mähvorgang bequem per App. Steht die Ladestation außerhalb der Zone, navigierst du den Roboter einfach zum Startpunkt. Nach dem Start stellt er die Schnitthöhe automatisch ein, wobei du diesen Wert natürlich jederzeit selbst anpassen kannst. Danach arbeitet er den Rasen systematisch ab, bis die gesamte Fläche perfekt gemäht ist.</p><p>Wie die meisten Mähroboter ist der Mammotion Luba Mini AWD ein Mulchmäher und lässt das Schnittgut liegen, statt es – wie bei klassischen Mähern – zu sammeln. Die Mähleistung überzeugt dabei auf ganzer Linie: Der Schnitt ist auf der gewünschten Höhe absolut gleichmäßig. Auch bei der Flächenabdeckung leistet sich der Roboter keine Schwächen und fand sich in meinem Garten jederzeit problemlos zurecht.</p><p>Außerdem ist er überraschend leise. Während herkömmliche Rasenmäher oft die ganze Nachbarschaft unterhalten, gibt Mammotion für den Luba offiziell 58 dB an. Dieser Wert wurde im Test tatsächlich nie überschritten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Z9DSaGKAHxMpnx5jtB8mkQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z9DSaGKAHxMpnx5jtB8mkQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><p>Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber: Seine Stärken spielt der Luba Mini AWD vor allem auf größeren Flächen aus. Bei sehr schmalen Abschnitten, wie zum Beispiel dem Grünstreifen zwischen Gehweg und Straße, stößt er an seine Grenzen. Im Test rutschte der Mäher dabei leicht über den Bordstein auf die Fahrbahn.</p><p>Die Hinderniserkennung überzeugt im Alltag: In der ersten Zone liegt mittig eine Brunnenabdeckung, die er ganz selbstständig und ohne Rempeln umfahren hat. Dabei hat er das Gras direkt an der Kante sauber mitgenommen, ohne gegen das Hindernis zu stoßen.</p><p>Natürlich kannst du auch feste Mähzeiten planen. Falls eine Zone jedoch keine Dockingstation hat, musst du den Roboter zum Start weiterhin manuell in den jeweiligen Bereich bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PKy4dkRThcKp7HHFdu85bQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PKy4dkRThcKp7HHFdu85bQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-unser-testurteil"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Mammotion Luba Mini AWD ist ein exzellenter Mähroboter: Er deckt definierte Zonen zuverlässig ab und ist extrem pflegeleicht. Dabei arbeitet er so leise, dass er weder dich noch deine Nachbarschaft stört, und ist deutlich schneller startklar als Modelle mit Begrenzungsdraht. Beachte allerdings, dass du einen guten Platz für die RTK-Station brauchst – besonders, wenn der iNavi-Dienst in deiner Region noch nicht verfügbar ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pGhQjercw6eJhMPUTQXGrQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pGhQjercw6eJhMPUTQXGrQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-weitere-optionen"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Weitere Optionen</span></h3><p>Falls sich die Suche nach dem perfekten Platz für eine RTK-Station in deinem Garten schwierig gestaltet, könnte der <a href="https://www.t3.com/home-living/garden/eufy-e15-robot-lawn-mower" target="_blank">Eufy E15</a> eine gute Alternative sein, da er rein über seine Kamera navigiert. Das macht das Setup zwar deutlich einfacher, allerdings kommt die Präzision nicht ganz an das Niveau des Luba Mini heran.</p><p>Auch die Segway-Navimow-Reihe hat uns in der Vergangenheit beeindruckt. Die X Series bietet ähnliche Features wie der Luba (Allradantrieb, RTK-Navigation und KI-Kamera), ist in der Regel aber teurer. Wenn du eine günstigere Alternative suchst, ist die <a href="https://www.t3.com/reviews/segway-navimow-iseries-105e" target="_blank">Navimow iSeries</a> einen Blick wert: Sie ist preiswerter, verzichtet dafür aber auf den Allradantrieb und ist eher für flachere Gärten gedacht.</p><p>Für größere Grundstücke hat Mammotion kürzlich den Luba 3 vorgestellt. Er ist nicht nur für riesige Flächen ausgelegt, sondern hat zusätzlich einen LiDAR-Sensor an Bord, was die Navigation im Garten noch präziser machen soll. Das Ganze ist allerdings ein teures Upgrade – und ob die Technik im Alltag wirklich so viel mehr bringt, lässt sich ohne einen eigenen Test vor Ort schwer beurteilen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Robot Lawnmowers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/garden/mammotion-luba-mini-awd-im-test-ein-kleiner-rasenheld</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein kabelloser Mähroboter, der fantastisch schneidet und nur minimale Aufsicht braucht ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">SkEuRa377KUVnp3ZxMHmA9</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4UazwLnZvwmZWMCLH5wZvQ-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Garden]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Tim Gee ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fmmr9erMJucpQusgzqsvV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Tim Gee has been professionally testing products since 2008 covering robots for cleaning houses, pools and lawns as well as a wide variety of other things from running shoes to mobile phones. He has also written reviews for titles including Which?, Tech Radar and the Daily Mail.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Mammotion Luba Mini AWD]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Mammotion Luba Mini AWD]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Mammotion Luba Mini AWD]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wenn ich eine Hausarbeit für immer an einen Roboter delegieren könnte, dann wäre es definitiv das Rasenmähen.</p><p>Tatsächlich ist der Mammotion Luba Mini AWD einer der ersten Mähroboter, der sich im Alltag endlich wirklich sinnvoll anfühlt. Perfekt ist er zwar nicht und etwas Aufmerksamkeit braucht er noch, aber er schenkt dir definitiv mehr Zeit, als er dich kostet.</p><p>Hier ist der vollständige Test des Mammotion Luba Mini AWD.</p><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>In Deutschland liegt die unverbindliche Preisempfehlung für den <a href="https://de.mammotion.com/products/luba-mini-awd-maehroboter?srsltid=AfmBOooOZpwaJqx3Sd08eCP22MuWuf9cNqx8CtSC9mwx38_ib5bn83Kt" target="_blank" rel="sponsored">Mammotion Luba Mini AWD</a> bei 1.599 Euro. Damit liegt er im mittleren bis oberen Preissegment. Mit den üblichen Rabatten ist das Preis-Leistungs-Verhältnis kaum zu schlagen. Du bekommst hier ein beeindruckendes Technik-Paket inklusive Allradantrieb, für das man bei vergleichbaren Konkurrenzmodellen meist deutlich tiefer in die Tasche greifen muss.</p><p>Für größere Flächen bis 1.500 Quadratmeter gibt es eine aufgerüstete Version (UVP 1.999 Euro). Auch hier lohnt es sich, auf Angebote zu warten.</p><p>Hierzulande wird standardmäßig die Version mit 20–65 mm Schnitthöhe verkauft. In den USA gibt es zusätzlich eine Variante für höheres Gras (bis ca. 100 mm).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Z3GCGjDRVtoEYdbue2BxuQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z3GCGjDRVtoEYdbue2BxuQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-setup"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Setup</span></h3><p>Ein großer Pluspunkt des Mammotion Luba Mini AWD ist das einfache Setup ohne Begrenzungskabel. Ganz ohne Vorbereitung geht es vor dem ersten Mähen aber trotzdem nicht.</p><p>Neben der Dockingstation musst du vor allem für die RTK-Antenne den richtigen Platz finden, damit das Signal steht. Am besten funktioniert das mit freier Sicht zum Himmel und einer möglichst hohen Position. Mammotion liefert dafür direkt einen Erdspieß mit. Alternativ kannst du die Station aber auch einfach an der Hauswand montieren. Falls sie doch am Boden bleibt, sollte sie mindestens drei Meter Abstand zu Gebäuden oder Bäumen haben. Wichtig ist außerdem die Stromversorgung – entweder über die Dockingstation oder eine separate Steckdose.</p><p>Mammotion bietet außerdem einen Dienst namens iNavi an. Dieser nutzt das 4G-Netz für eine zentimetergenaue Navigation – und das komplett ohne eigene RTK-Station im Garten. Aktuell ist er in weiten Teilen Europas, unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz (außer in den Alpen) verfügbar. Da der Test in den USA stattfand, konnte ich iNavi dort allerdings noch nicht ausprobieren.</p><p>Das Einrichten der Mähzonen ist ziemlich unkompliziert. Da mein Garten recht verwinkelt ist und einige Hindernisse hat, habe ich die Flächen selbst festgelegt. Bei einfachen, rechteckigen Rasenflächen bietet der Luba aber auch ein automatisches Mapping an.</p><p>Zum manuellen Festlegen fährst du den Roboter einfach über die App am Rand entlang – fast wie ein ferngesteuertes Auto. Die Steuerung reagiert direkt und ohne Verzögerung. Besonders praktisch ist dabei, dass du dir das Kamerabild live aufs Handy holen kannst. So siehst du genau, was der Mäher gerade vor sich hat. Für beste Ergebnisse empfiehlt Mammotion, beim Einmessen ein paar Schritte vor dem Roboter herzugehen.</p><p>Sind die Zonen erst einmal gespeichert, kannst du weitere hinzufügen – insgesamt sind bis zu 20 möglich. Das klappte im Test reibungslos, sodass ich neben der Hauptfläche hinter dem Haus auch den Vorgarten in zwei separate Zonen aufteilen konnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DfzreHteMpfGtipa8ehChQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DfzreHteMpfGtipa8ehChQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-design-und-features"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Design und Features</span></h3><p>Der Mammotion Luba Mini AWD erinnert optisch eher an einen flachen Formel-1-Rennwagen als an einen Rasenmäher. Einer meiner Nachbarn hielt beim ersten Einsatz im Vorgarten sogar Ausschau nach meinem Sohn. Er dachte wohl, der Kleine flitzt da gerade mit einem ferngesteuerten Auto über den Rasen.</p><p>Vorn ragt eine Kamera heraus (quasi wie der Fahrer im F1-Auto) und verschafft ihm eine gute Sicht auf Hindernisse. Oben auf dem Gehäuse sitzt ein großer, gut erreichbarer Not-Aus-Knopf für den Fall der Fälle.</p><p>Geladen wird der Mäher in einer Dockingstation, die im Rasen verschraubt wird, damit sie nicht verrutscht. Das hilft nicht nur beim Andocken, sondern hält auch die Position zur gespeicherten Karte stabil. Falls du die Station doch mal versetzen willst, musst du den Rasen allerdings neu einmessen. Zusätzlich gibt es eine RTK-Station (Real-Time Kinematic) zur präzisen Positionsbestimmung.</p><p>Da er ganz ohne Begrenzungskabel auskommt, sparst du dir das lästige Strippenziehen im Garten. Stattdessen orientiert sich der Luba über seine Basisstation. Die Bereiche, die er mähen soll, legst du einfach fest, indem du ihn wie ein ferngesteuertes Auto einmal selbst am Rand entlang steuerst. </p><p>Er bietet eine Kamera samt KI-Funktionen zur Navigation und Hinderniserkennung, eine variable Schnitthöhe und ist robust genug für Steigungen bis 38,6 Grad.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dmGNWqXLipMaqUMYsWwZeQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dmGNWqXLipMaqUMYsWwZeQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-performance"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Performance</span></h3><p>Sobald alles eingerichtet ist, startest du den Mähvorgang bequem per App. Steht die Ladestation außerhalb der Zone, navigierst du den Roboter einfach zum Startpunkt. Nach dem Start stellt er die Schnitthöhe automatisch ein, wobei du diesen Wert natürlich jederzeit selbst anpassen kannst. Danach arbeitet er den Rasen systematisch ab, bis die gesamte Fläche perfekt gemäht ist.</p><p>Wie die meisten Mähroboter ist der Mammotion Luba Mini AWD ein Mulchmäher und lässt das Schnittgut liegen, statt es – wie bei klassischen Mähern – zu sammeln. Die Mähleistung überzeugt dabei auf ganzer Linie: Der Schnitt ist auf der gewünschten Höhe absolut gleichmäßig. Auch bei der Flächenabdeckung leistet sich der Roboter keine Schwächen und fand sich in meinem Garten jederzeit problemlos zurecht.</p><p>Außerdem ist er überraschend leise. Während herkömmliche Rasenmäher oft die ganze Nachbarschaft unterhalten, gibt Mammotion für den Luba offiziell 58 dB an. Dieser Wert wurde im Test tatsächlich nie überschritten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Z9DSaGKAHxMpnx5jtB8mkQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z9DSaGKAHxMpnx5jtB8mkQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><p>Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber: Seine Stärken spielt der Luba Mini AWD vor allem auf größeren Flächen aus. Bei sehr schmalen Abschnitten, wie zum Beispiel dem Grünstreifen zwischen Gehweg und Straße, stößt er an seine Grenzen. Im Test rutschte der Mäher dabei leicht über den Bordstein auf die Fahrbahn.</p><p>Die Hinderniserkennung überzeugt im Alltag: In der ersten Zone liegt mittig eine Brunnenabdeckung, die er ganz selbstständig und ohne Rempeln umfahren hat. Dabei hat er das Gras direkt an der Kante sauber mitgenommen, ohne gegen das Hindernis zu stoßen.</p><p>Natürlich kannst du auch feste Mähzeiten planen. Falls eine Zone jedoch keine Dockingstation hat, musst du den Roboter zum Start weiterhin manuell in den jeweiligen Bereich bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PKy4dkRThcKp7HHFdu85bQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PKy4dkRThcKp7HHFdu85bQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-unser-testurteil"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Mammotion Luba Mini AWD ist ein exzellenter Mähroboter: Er deckt definierte Zonen zuverlässig ab und ist extrem pflegeleicht. Dabei arbeitet er so leise, dass er weder dich noch deine Nachbarschaft stört, und ist deutlich schneller startklar als Modelle mit Begrenzungsdraht. Beachte allerdings, dass du einen guten Platz für die RTK-Station brauchst – besonders, wenn der iNavi-Dienst in deiner Region noch nicht verfügbar ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pGhQjercw6eJhMPUTQXGrQ" name="Mammotion Luba Mini AWD" alt="Mammotion Luba Mini AWD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pGhQjercw6eJhMPUTQXGrQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-mammotion-luba-mini-awd-im-test-weitere-optionen"><span>Mammotion Luba Mini AWD im Test: Weitere Optionen</span></h3><p>Falls sich die Suche nach dem perfekten Platz für eine RTK-Station in deinem Garten schwierig gestaltet, könnte der <a href="https://www.t3.com/home-living/garden/eufy-e15-robot-lawn-mower" target="_blank">Eufy E15</a> eine gute Alternative sein, da er rein über seine Kamera navigiert. Das macht das Setup zwar deutlich einfacher, allerdings kommt die Präzision nicht ganz an das Niveau des Luba Mini heran.</p><p>Auch die Segway-Navimow-Reihe hat uns in der Vergangenheit beeindruckt. Die X Series bietet ähnliche Features wie der Luba (Allradantrieb, RTK-Navigation und KI-Kamera), ist in der Regel aber teurer. Wenn du eine günstigere Alternative suchst, ist die <a href="https://www.t3.com/reviews/segway-navimow-iseries-105e" target="_blank">Navimow iSeries</a> einen Blick wert: Sie ist preiswerter, verzichtet dafür aber auf den Allradantrieb und ist eher für flachere Gärten gedacht.</p><p>Für größere Grundstücke hat Mammotion kürzlich den Luba 3 vorgestellt. Er ist nicht nur für riesige Flächen ausgelegt, sondern hat zusätzlich einen LiDAR-Sensor an Bord, was die Navigation im Garten noch präziser machen soll. Das Ganze ist allerdings ein teures Upgrade – und ob die Technik im Alltag wirklich so viel mehr bringt, lässt sich ohne einen eigenen Test vor Ort schwer beurteilen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Robot Lawnmowers"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: der Allround-Star für die Poolreinigung ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der Aiper Scuba X1 Pro Max gehört zu den neueren Poolrobotern, die nicht nur Boden, Wände und Wasserlinie reinigen, sondern sich auch selbst an die Oberfläche begeben und dort Blätter sowie anderen Schmutz abschöpfen.</p><p>Ich bin bei Allround-Robotern meist skeptisch, weil sie oft Kompromisse bei der Leistung eingehen. Umso positiver überrascht war ich, wie souverän der Scuba X1 Pro Max jede Reinigungsaufgabe gemeistert hat.</p><p>So lief mein Test mit dem Aiper Scuba X1 Pro Max.</p><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://aiper.store/de/products/aiper-scuba-x1-pro-max-kabelloser-robotischer-poolreiniger" target="_blank" rel="sponsored">Aiper Scuba X1 Pro Max</a> ist mit einer UVP von 2.499 Euro klar im Premiumsegment angesiedelt. Glücklicherweise ist er im deutschen Handel (und direkt bei Aiper) praktisch dauerhaft reduziert und meist für 1.799 bis 1.899 Euro erhältlich. Im Angebot ist er als Allrounder absolut konkurrenzfähig. Wenn du allerdings auf die Oberflächenreinigung verzichten kannst, bekommst du eine ähnlich gute Boden- und Wandreinigung auch deutlich günstiger.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BXMXat75XGWobRYyk5D8U5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CB2KVgMrK3isVSJmLRdwR5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-einrichtung"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Einrichtung</span></h3><p>Das Einrichten ist simpel und das Koppeln des Aiper Scuba X1 Pro Max mit der App lief problemlos. Das Firmware-Update war ab und zu etwas nervig (leider eine Never-Ending-Story bei vielen Poolrobotern in meinen Tests), aber frühere Probleme scheinen durch spätere Updates mittlerweile behoben worden zu sein.</p><p>Mit dabei ist eine Ladehalterung, die sich leicht zusammenstecken lässt und die Stellfläche beim Laden reduziert. Für mich ein klarer Pluspunkt, denn mit Abmessungen von rund 43 x 50 x 30 cm ist der Aiper Scuba X1 Pro Max kein kleiner Roboter.</p><p>Er gehört mit ca. 15 kg auch zu den schwersten Robotern in meinem Test – ohne das restliche Wasser direkt nach der Reinigung, versteht sich. Das gestaltet den Transport entsprechend anstrengend. Beim Herausnehmen solltest du ihn daher langsam aus dem Wasser heben, damit er erst einmal ablaufen kann, bevor du ihn komplett an Land holst.</p><p>Sobald er mit der App gekoppelt und der Akku geladen ist, lässt du den Aiper Scuba X1 Pro Max einfach in den Pool gleiten, um die Reinigung zu starten. Standardmäßig kümmert er sich um alle Bereiche. Du kannst den Modus aber auch so anpassen, dass nur eine bestimmte Zone (Boden, Wände, Wasserlinie oder Oberfläche) gereinigt wird. Alternativ kannst du auch einen benutzerdefinierten Modus wählen, der beliebige Kombinationen zulässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3cokQDjkfMrNN8xbXLkva5" name="Aiper Scuba X1 Pro Max" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3cokQDjkfMrNN8xbXLkva5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-design-und-features"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Design und Features</span></h3><p>Auf den ersten Blick kommt der Aiper Scuba X1 Pro Max ziemlich schlank daher. Klar, im Fokus steht hier seine Performance und nicht die Optik. Doch sein modernes Design kann sich im Pool durchaus sehen lassen, während er dort seine Runden dreht.</p><p>Außen sitzen die Bedienknöpfe für die Reinigungsmodi, sodass du auch ohne App direkt loslegen kannst. Vorne ist zudem ein ordentlich dimensionierter Griff integriert, der für einen sicheren Halt beim Herausnehmen sorgt.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Zcn9fWBQf7hmudsNSvXfj5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZmHqVPw5d4mKEejh9Rsmj5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/62bXasVQmRmwHpq9eCfui5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><p>Der Aiper Scuba X1 Pro Max reinigt Boden, Wände, Wasserlinie und sogar die Wasseroberfläche. Dafür bringt er jede Menge Features mit: KI-Navigation samt Mapping für eine lückenlose Abdeckung, neun Motoren für ordentlich Saugleistung und einen großen Akku, der genügend Ausdauer für Pools bis zu 300 Quadratmeter hat.</p><p>Mit 40 Sensoren an Bord – darunter Kamera und Ultraschall – kartiert er den Poolbereich präzise. So sorgt er für eine lückenlose Abdeckung, ganz unabhängig von der Poolform.</p><p>Der Filterkorb hält Partikel bis zu drei Mikrometer zurück. Damit werden selbst feinster Sand, Schluff oder Algen zuverlässig eingefangen. Dank Kettenantrieb bewegt er sich sicher im Becken, meistert problemlos Treppen und schrubbt sogar bis zu 5 cm über der Wasserlinie.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4DqDQZsNSd53Ss4FpdNWa5" name="Aiper Scuba X1 Pro Max" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4DqDQZsNSd53Ss4FpdNWa5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-performance"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Performance</span></h3><p>In meinen Tests hat der Aiper Scuba X1 Pro Max hervorragend gereinigt. Sowohl feine Partikel wie Sand und Schluff wie auch gröbere Brocken wie Eicheln oder kleine Steine entfernte er extrem gründlich. Bei versunkenen Blättern schwankte das Ergebnis zwar leicht, doch auch hier schlug er sich insgesamt genauso gut wie jeder andere der von mir getesteten Roboter.</p><p>Bei der Bodenabdeckung zählte er im Test definitiv zu den besten Modellen. Mit dem Trichterboden meines Beckens hatte er zwar etwas zu kämpfen – die Schräge nach unten bringt fast jeden Roboter mal von der Linie ab. Aber genau hier punktet das Mapping: Er merkte meist von selbst, wo er abgedriftet war, und kehrte dann zuverlässig dorthin zurück, um die Lücken zu schließen.</p><p>Die Reinigung von Wänden und Wasserlinie war deutlich konstanter. Der Aiper Scuba X1 Pro Max entfernte Ablagerungen auch oberhalb der Wasserlinie sehr gründlich und manövrierte dabei sauber um Hindernisse wie Leitern oder Skimmeröffnungen herum.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YUxYsWRYhL6SmNdFpDkUM5" name="Aiper Scuba X1 Pro Max" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YUxYsWRYhL6SmNdFpDkUM5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><p>Das Abschöpfen der Oberfläche ist ein langsamer Prozess – teilweise sieht es fast so aus, als würde der Roboter nur planlos im Wasser dümpeln. Aber genau das ist der Trick: Während viele Konkurrenten mit so viel Tempo durchs Becken ziehen, dass sie den Schmutz eher aufwirbeln oder vor sich her schieben, sammelt der Aiper alles ganz in Ruhe ein. Man braucht zwar etwas Geduld, aber dafür landen die Partikel am Ende auch wirklich im Korb.</p><p>Das Herausheben nach der Reinigung ist bei dem Gewicht zwar ein echtes Workout, doch der Aiper macht es dir so leicht wie möglich: Er parkt von selbst an der Wasseroberfläche direkt am Beckenrand. So bleibt dir das Hantieren mit der Teleskopstange erspart, um ihn erst umständlich vom Poolboden hochzufischen.</p><p>Wieder draußen, klappst du einfach die Oberseite auf, nimmst den Filterkorb heraus und kippst den Schmutz aus. Danach kurz unter dem Wasserhahn oder mit dem Gartenschlauch ausspülen. Fertig.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ei8R2fnwK43qM38zS662j5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nx4z5vKJYs3cX26pTNH9m5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-unser-testurteil"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Aiper Scuba X1 Pro Max ist ein hervorragender Allround-Poolreiniger, der in allen Bereichen starke Ergebnisse liefert. Er deckt den Boden selbst in Becken mit Gefälle zuverlässig ab und bietet genug Akkulaufzeit für Pools bis zu einer Größe von rund 300 Quadratmetern.</p><p>Für manche könnte er allerdings zu schwer sein, um ihn bequem zum Pool und zurück zu tragen. Abgesehen davon ist er einfach zu bedienen und eine solide Wahl, wenn du einen Roboter suchst, der dir wirklich die komplette Arbeit abnimmt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QYPxrqZueXsezf6Raesmj5" name="Aiper Scuba X1 Pro Max" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QYPxrqZueXsezf6Raesmj5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-alternativen"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Alternativen</span></h3><p>Wenn du bereit bist, tiefer in die Tasche zu greifen, könnte der <a href="https://eu.beatbot.com/products/aquasense-2-ultra" target="_blank" rel="sponsored">Beatbot Aquasense 2 Ultra</a> eine gute Option sein. Wie der Aiper ist er ein All-in-one-Reiniger, kann aber zusätzlich Klärmittel dosieren und wirkt bei Design und Software noch ein Stück ausgereifter. Trotz des höheren Tempos kommt er bei der Oberflächenreinigung allerdings nicht an den Aiper heran. Wenn dir ein sauberer Wasserspiegel wichtig ist, fährst du mit dem Scuba X1 Pro Max also besser.</p><p>Suchst du eine preiswertere Option und kannst auf das Skimmen der Oberfläche verzichten, ist der <a href="https://www.amazon.co.uk/Dolphin-Nautilus-Robotic-Cleaner-Ground/dp/B09K4C9WGF" target="_blank" rel="sponsored">Dolphin Nautilus CC Plus Wi‑Fi</a> einen Blick wert. Er ist ein klassischer Reiniger ohne Schnickschnack, der aber außergewöhnlich gut putzt – wenn auch nicht kabellos. Dafür ist er jederzeit einsatzbereit, ohne dass du dir Gedanken über den Akkustand machen musst.</p><p>Kommt nur ein kabelloses Modell für dich in Frage, ist der <a href="https://aiper.com/eu/products/aiper-scuba-s1-pro-cordless-robotic-pool-cleaner" target="_blank" rel="sponsored">Aiper Scuba S1 Pro</a> eine budgetfreundliche Alternative. Auch wenn man hier auf Oberflächenreinigung verzichten muss – und auch seine Bodenabdeckung ist nicht ganz so konstant wie beim großen Bruder –, ist er für kleinere Pools eine Top-Wahl.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Pool Cleaners"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/garden/aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-der-allround-star-fuer-die-poolreinigung</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Eine ordentliche Akkulaufzeit und eine ganze Reihe an Sensoren machen ihn zur Top-Wahl für mittelgroße bis große Pools. Vorausgesetzt, du bist stark genug, ihn nach fertiger Arbeit wieder aus dem Wasser zu heben. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">M8mXW3ErW8JvEtjzrDJ9CQ</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Garden]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Tim Gee ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fmmr9erMJucpQusgzqsvV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Tim Gee has been professionally testing products since 2008 covering robots for cleaning houses, pools and lawns as well as a wide variety of other things from running shoes to mobile phones. He has also written reviews for titles including Which?, Tech Radar and the Daily Mail.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Aiper Scuba X1 Pro Max]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Der Aiper Scuba X1 Pro Max gehört zu den neueren Poolrobotern, die nicht nur Boden, Wände und Wasserlinie reinigen, sondern sich auch selbst an die Oberfläche begeben und dort Blätter sowie anderen Schmutz abschöpfen.</p><p>Ich bin bei Allround-Robotern meist skeptisch, weil sie oft Kompromisse bei der Leistung eingehen. Umso positiver überrascht war ich, wie souverän der Scuba X1 Pro Max jede Reinigungsaufgabe gemeistert hat.</p><p>So lief mein Test mit dem Aiper Scuba X1 Pro Max.</p><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://aiper.store/de/products/aiper-scuba-x1-pro-max-kabelloser-robotischer-poolreiniger" target="_blank" rel="sponsored">Aiper Scuba X1 Pro Max</a> ist mit einer UVP von 2.499 Euro klar im Premiumsegment angesiedelt. Glücklicherweise ist er im deutschen Handel (und direkt bei Aiper) praktisch dauerhaft reduziert und meist für 1.799 bis 1.899 Euro erhältlich. Im Angebot ist er als Allrounder absolut konkurrenzfähig. Wenn du allerdings auf die Oberflächenreinigung verzichten kannst, bekommst du eine ähnlich gute Boden- und Wandreinigung auch deutlich günstiger.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BXMXat75XGWobRYyk5D8U5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CB2KVgMrK3isVSJmLRdwR5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-einrichtung"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Einrichtung</span></h3><p>Das Einrichten ist simpel und das Koppeln des Aiper Scuba X1 Pro Max mit der App lief problemlos. Das Firmware-Update war ab und zu etwas nervig (leider eine Never-Ending-Story bei vielen Poolrobotern in meinen Tests), aber frühere Probleme scheinen durch spätere Updates mittlerweile behoben worden zu sein.</p><p>Mit dabei ist eine Ladehalterung, die sich leicht zusammenstecken lässt und die Stellfläche beim Laden reduziert. Für mich ein klarer Pluspunkt, denn mit Abmessungen von rund 43 x 50 x 30 cm ist der Aiper Scuba X1 Pro Max kein kleiner Roboter.</p><p>Er gehört mit ca. 15 kg auch zu den schwersten Robotern in meinem Test – ohne das restliche Wasser direkt nach der Reinigung, versteht sich. Das gestaltet den Transport entsprechend anstrengend. Beim Herausnehmen solltest du ihn daher langsam aus dem Wasser heben, damit er erst einmal ablaufen kann, bevor du ihn komplett an Land holst.</p><p>Sobald er mit der App gekoppelt und der Akku geladen ist, lässt du den Aiper Scuba X1 Pro Max einfach in den Pool gleiten, um die Reinigung zu starten. Standardmäßig kümmert er sich um alle Bereiche. Du kannst den Modus aber auch so anpassen, dass nur eine bestimmte Zone (Boden, Wände, Wasserlinie oder Oberfläche) gereinigt wird. Alternativ kannst du auch einen benutzerdefinierten Modus wählen, der beliebige Kombinationen zulässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3cokQDjkfMrNN8xbXLkva5" name="Aiper Scuba X1 Pro Max" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3cokQDjkfMrNN8xbXLkva5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-design-und-features"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Design und Features</span></h3><p>Auf den ersten Blick kommt der Aiper Scuba X1 Pro Max ziemlich schlank daher. Klar, im Fokus steht hier seine Performance und nicht die Optik. Doch sein modernes Design kann sich im Pool durchaus sehen lassen, während er dort seine Runden dreht.</p><p>Außen sitzen die Bedienknöpfe für die Reinigungsmodi, sodass du auch ohne App direkt loslegen kannst. Vorne ist zudem ein ordentlich dimensionierter Griff integriert, der für einen sicheren Halt beim Herausnehmen sorgt.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Zcn9fWBQf7hmudsNSvXfj5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZmHqVPw5d4mKEejh9Rsmj5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/62bXasVQmRmwHpq9eCfui5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><p>Der Aiper Scuba X1 Pro Max reinigt Boden, Wände, Wasserlinie und sogar die Wasseroberfläche. Dafür bringt er jede Menge Features mit: KI-Navigation samt Mapping für eine lückenlose Abdeckung, neun Motoren für ordentlich Saugleistung und einen großen Akku, der genügend Ausdauer für Pools bis zu 300 Quadratmeter hat.</p><p>Mit 40 Sensoren an Bord – darunter Kamera und Ultraschall – kartiert er den Poolbereich präzise. So sorgt er für eine lückenlose Abdeckung, ganz unabhängig von der Poolform.</p><p>Der Filterkorb hält Partikel bis zu drei Mikrometer zurück. Damit werden selbst feinster Sand, Schluff oder Algen zuverlässig eingefangen. Dank Kettenantrieb bewegt er sich sicher im Becken, meistert problemlos Treppen und schrubbt sogar bis zu 5 cm über der Wasserlinie.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4DqDQZsNSd53Ss4FpdNWa5" name="Aiper Scuba X1 Pro Max" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4DqDQZsNSd53Ss4FpdNWa5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-performance"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Performance</span></h3><p>In meinen Tests hat der Aiper Scuba X1 Pro Max hervorragend gereinigt. Sowohl feine Partikel wie Sand und Schluff wie auch gröbere Brocken wie Eicheln oder kleine Steine entfernte er extrem gründlich. Bei versunkenen Blättern schwankte das Ergebnis zwar leicht, doch auch hier schlug er sich insgesamt genauso gut wie jeder andere der von mir getesteten Roboter.</p><p>Bei der Bodenabdeckung zählte er im Test definitiv zu den besten Modellen. Mit dem Trichterboden meines Beckens hatte er zwar etwas zu kämpfen – die Schräge nach unten bringt fast jeden Roboter mal von der Linie ab. Aber genau hier punktet das Mapping: Er merkte meist von selbst, wo er abgedriftet war, und kehrte dann zuverlässig dorthin zurück, um die Lücken zu schließen.</p><p>Die Reinigung von Wänden und Wasserlinie war deutlich konstanter. Der Aiper Scuba X1 Pro Max entfernte Ablagerungen auch oberhalb der Wasserlinie sehr gründlich und manövrierte dabei sauber um Hindernisse wie Leitern oder Skimmeröffnungen herum.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YUxYsWRYhL6SmNdFpDkUM5" name="Aiper Scuba X1 Pro Max" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YUxYsWRYhL6SmNdFpDkUM5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><p>Das Abschöpfen der Oberfläche ist ein langsamer Prozess – teilweise sieht es fast so aus, als würde der Roboter nur planlos im Wasser dümpeln. Aber genau das ist der Trick: Während viele Konkurrenten mit so viel Tempo durchs Becken ziehen, dass sie den Schmutz eher aufwirbeln oder vor sich her schieben, sammelt der Aiper alles ganz in Ruhe ein. Man braucht zwar etwas Geduld, aber dafür landen die Partikel am Ende auch wirklich im Korb.</p><p>Das Herausheben nach der Reinigung ist bei dem Gewicht zwar ein echtes Workout, doch der Aiper macht es dir so leicht wie möglich: Er parkt von selbst an der Wasseroberfläche direkt am Beckenrand. So bleibt dir das Hantieren mit der Teleskopstange erspart, um ihn erst umständlich vom Poolboden hochzufischen.</p><p>Wieder draußen, klappst du einfach die Oberseite auf, nimmst den Filterkorb heraus und kippst den Schmutz aus. Danach kurz unter dem Wasserhahn oder mit dem Gartenschlauch ausspülen. Fertig.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ei8R2fnwK43qM38zS662j5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nx4z5vKJYs3cX26pTNH9m5-1920-80.jpg" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-unser-testurteil"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Aiper Scuba X1 Pro Max ist ein hervorragender Allround-Poolreiniger, der in allen Bereichen starke Ergebnisse liefert. Er deckt den Boden selbst in Becken mit Gefälle zuverlässig ab und bietet genug Akkulaufzeit für Pools bis zu einer Größe von rund 300 Quadratmetern.</p><p>Für manche könnte er allerdings zu schwer sein, um ihn bequem zum Pool und zurück zu tragen. Abgesehen davon ist er einfach zu bedienen und eine solide Wahl, wenn du einen Roboter suchst, der dir wirklich die komplette Arbeit abnimmt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QYPxrqZueXsezf6Raesmj5" name="Aiper Scuba X1 Pro Max" alt="Aiper Scuba X1 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QYPxrqZueXsezf6Raesmj5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-aiper-scuba-x1-pro-max-im-test-alternativen"><span>Aiper Scuba X1 Pro Max im Test: Alternativen</span></h3><p>Wenn du bereit bist, tiefer in die Tasche zu greifen, könnte der <a href="https://eu.beatbot.com/products/aquasense-2-ultra" target="_blank" rel="sponsored">Beatbot Aquasense 2 Ultra</a> eine gute Option sein. Wie der Aiper ist er ein All-in-one-Reiniger, kann aber zusätzlich Klärmittel dosieren und wirkt bei Design und Software noch ein Stück ausgereifter. Trotz des höheren Tempos kommt er bei der Oberflächenreinigung allerdings nicht an den Aiper heran. Wenn dir ein sauberer Wasserspiegel wichtig ist, fährst du mit dem Scuba X1 Pro Max also besser.</p><p>Suchst du eine preiswertere Option und kannst auf das Skimmen der Oberfläche verzichten, ist der <a href="https://www.amazon.co.uk/Dolphin-Nautilus-Robotic-Cleaner-Ground/dp/B09K4C9WGF" target="_blank" rel="sponsored">Dolphin Nautilus CC Plus Wi‑Fi</a> einen Blick wert. Er ist ein klassischer Reiniger ohne Schnickschnack, der aber außergewöhnlich gut putzt – wenn auch nicht kabellos. Dafür ist er jederzeit einsatzbereit, ohne dass du dir Gedanken über den Akkustand machen musst.</p><p>Kommt nur ein kabelloses Modell für dich in Frage, ist der <a href="https://aiper.com/eu/products/aiper-scuba-s1-pro-cordless-robotic-pool-cleaner" target="_blank" rel="sponsored">Aiper Scuba S1 Pro</a> eine budgetfreundliche Alternative. Auch wenn man hier auf Oberflächenreinigung verzichten muss – und auch seine Bodenabdeckung ist nicht ganz so konstant wie beim großen Bruder –, ist er für kleinere Pools eine Top-Wahl.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Pool Cleaners"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Coros Nomad im Test: Outdoor-Uhr mit Ausdauerfokus und Tagebuch-Twist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn fürs Wochenende lange Spaziergänge geplannt sind sowie unbekannte Routen anstehen und Wetter vorhergesagt wurde für das dein Smartphone einfach zu kostbar ist, ist der Reiz einer robusten, gut ablesbaren <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Outdoor-Uhr</a> glasklar.</p><p>Genau hier will die Coros Nomad punkten: als robuste Alternative zu den üblichen Alleskönnern von Garmin – mit Fokus auf das, was in der Natur wirklich zählt.</p><p>Besonders ist die Nomad, weil sie nicht nur auf Wanderpfaden durchhalten will – sie versucht auch, die Storys des Tages festzuhalten.</p><p>Auf dem Markt für Outdoor-Uhren – und am ehesten im Vergleich zur <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a> – verspricht die Nomad vor allem: starke Navigation, viel Ausdauer und ein unaufgeregtes Outdoor-Design.</p><p>Spannend ist die Frage, ob diese Stärken zu einer Uhr führen, die du jeden Tag tragen möchtest – nicht nur auf der gelegentlichen „richtigen“ Wanderung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die <a href="https://de.coros.com/nomad" target="_blank" rel="sponsored">Coros Nomad</a> kam im August 2025 auf den Markt und kostet zum Zeitpunkt des Schreibens 369 €. Mit Angeboten ist zu rechnen.</p><p>Die Nomad ist klar als Outdoor-Kauf zu verstehen: Das Geld fließt in Offline-Karten, Navigation und ausdauerndem Akku – nicht in kontaktloses Bezahlen oder ein riesiges App-Ökosystem.</p><p>Wenn vor allem ein allgemeiner <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Fitness-Tracker</a> fürs Fitnessstudio und Pendeln gesucht wird, gibt es günstigere Basics wie die <a href="https://www.t3.com/luxury/watches/xiaomi-watch-s4-review">Xiaomi Watch S4</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das runde Gehäuse und der Outdoor-Look mit <em>gorpcore</em>-Einschlag passen perfekt: Wirkt wie gemacht für lange Touren statt wie eine technische Spielerei, die auffallen möchte.</p><p>Mit meiner Vorliebe für runde Uhren mochte ich den leicht militärischen Look der Nomad sehr – er passt ausgezeichnet zum Zweck der Uhr.</p><p>Das 1,3-Zoll-Always-On-Memory-in-Pixel-Display setzt auf schnelle Ablesbarkeit statt knalligen Farben. Die Uhr ist bis 5 ATM bzw. 50 m wasserdicht – bereit für regnerisches Wetter.</p><p>Im Alltag trägt sie sich stundenlang bequem, auch mit vielen Pullis im Winter und etwas Schwitzen. Das Armband lässt sich toll einstellen, und das Bandende clippt sauber ein, sodass nichts hängen bleibt.</p><p>Selbst die Verpackung ist gelungen: eine schöne, papierbasierte Box mit Outdoor-Flair, die direkt ins Recycling kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qzZMBNusCRvWine4ufuMk5" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qzZMBNusCRvWine4ufuMk5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Vergleich zum Instinct-Ansatz von Garmin wirkt die Nomad etwas mehr als „Lifestyle-Outdoor“ und nicht nur als Utility-Produkt – noch immer robust, aber leichter mit Jacke und Sneakern zu kombinieren als mit voller Wanderausrüstung.</p><p>Gut gefällt uns auch, dass standardmäßig nicht jeder erdenkliche Wert aufs Display gequetscht wird: Es gibt viele Zifferblätter, doch die Standardansicht kreiert eine tolle Balance aus nützlichen Daten und schneller Lesbarkeit.</p><p>Die Verarbeitungsqualität ist hoch. Ich würde erwarten, dass die Nomad Monate oder Jahre wegsteckt, ohne nennenswerte Abnutzung – kleinere Stöße inklusive.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Starten wir mit dem Headline-Feature: Sprachnotizen. Damit lassen sich einfache Sprachnotizen zu einem Ort oder Moment schicken, die ins größere Adventure-Journal von Coros einfließen.</p><p>In der Praxis wird das nicht für alle zur täglichen Gewohnheit, ist aber super, wenn schnell etwas markiert werden soll, ohne am Smartphone herumzufummeln.</p><p>Richtig glänzt die Nomad bei den Karten und der Navigation in Verbindung mit der Coros-App.</p><p>Routen lassen sich ganz einfach übertragen, und direkt nach der Tour gibt’s auf dem Smartphone eine detaillierte Streckenansicht plus vollständige Statistiken – ohne Wartezeit, wie unten gezeigt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3062px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.04%;"><img id="vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3062" height="1716" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch die Bedienoberfläche auf der Uhr ist unkompliziert: anders als bei vielen Smartwatches, aber logisch, schnell gelernt und simpel für Basics wie den Start eines Gehen- (oder Fliegenfischen-)Modus.</p><p>Dazu kommen viele Extras, etwa schicke Wetter-Zifferblätter mit allen Essentials auf einen Blick – für Details greife ich aber weiterhin lieber kurz zum Smartphone.</p><p>Kleiner Wermutstropfen: Der Bildschirm sperrt standardmäßig relativ schnell und wird grau, sodass man ihn öfter wecken muss, als man möchte. Ein Feintuning vom Auto Lock hilft.</p><p>Die Nomad unterstützt Sicherheitswarnungen und Unwetterhinweise. Das gibt auf längeren Touren oder solo ein gutes Gefühl, ist aber eher ein tägliches Sicherheitsnetz als eine echte Off-Grid-Lösung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU" name="NOMAD Voice Pin copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Sie ist unglaublich weit gefächert: Dutzende Sportprofile stehen zur Wahl, und die Karten zeigen mehr als simple Infos – Straßen, Wege und Sehenswürdigkeiten sind sichtbar.</p><p>Einige Konkurrenten in dieser Outdoor-Klasse setzen stark aufs Solar-Laden – das hat die Nomad nicht.</p><p>Sie will auch keine vollwertige Smartwatch sein: kein kontaktloses Bezahlen, kein App-Store, kein vollwertiges Musik-Streaming. Falls das K.o.-Kriterien sind guckst du lieber andere Uhren an.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gps-und-aktivitaets-tracking"><span>GPS und Aktivitäts-Tracking</span></h3><p>Für den Outdoor-Alltag ist das Tracking der Nomad perfekt.</p><p>Ich hab sie während Spaziergängen in London getestet, darunter Abschnitte des Capital Ring Walks: Der GPS-Track war meist genau genug, um sich fürs Folgen von Routen und fürs tägliche Aktivitäts-Logging drauf zu verlassen.</p><p>Schwächen zeigten sich in den berechenbaren Situationen: gelegentliche Aussetzer in Tunneln und kurze Instabilitäten in stärker bewaldeten Passagen.</p><p>Die Karten helfen, weil nicht nur eine Linie aufgezeichnet wird und gut ist. Bei Navigation ist die Führung am Handgelenk bei guten Bedingungen klar, und das Synchronisieren nach der Aktivität in die Coros-App macht es leicht, Routen und Statistiken direkt prüfen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Coros bietet zudem mehrere Satellitenmodi (inklusive anspruchsvollerer Optionen für potenziell höhere Genauigkeit). Die Resultate hängen aber immer vom Standort und was über dir liegt.</p><p>Auch das Herzfrequenz-Tracking lieferte im Test gute Werte – typisch für moderne Outdoor-Uhren und konsistent mit anderen Wearables, die ich genutzt habe.</p><p>Das ist kein Gerät, das dich unterwegs mit lächerlichen „Insights“ überschüttet. Als geradliniger Tracker für Distanz, Tempo, Routendaten und die Basics, die man sich wirklich anschaut, wirkt es zuverlässig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Akku gehört zu den größten Stärken der Nomad und macht sie zur „echten“ Outdoor-Uhr. Im Testzeitraum musste ich nur zweimal laden – ganz im Sinne des Ausdauer-Versprechens von Coros.</p><p>Coros besagt bis zu 22 Tage im Alltag (oder bis zu 50 Stunden GPS-Tracking) im Sinne von Batterie. Je nach Navigations- und GPS-Nutzung variiert das, doch die Kernaussage bleibt: Diese Uhr ist für lange Strecken gemacht.</p><p>Laden ist erfrischend unkompliziert. Der Stecker endet aber in USB‑C – es kommt also kein weiteres Spezialkabel dazu. Ein Kabel liegt nicht bei, was als umweltfreundlicher Schritt zu werten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU" name="Studio Dark Grey - NOMAD copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Die Coros Nomad trifft den Nagel im Sinne einer Outdoor-Uhr auf den Punkt.</p><p>Sie trägt sich den ganzen Tag über bequem, das runde Design ist gut gemacht, und das Always-On-Display zielt auf schnelle Ablesbarkeit statt Effekthascherei.</p><p>Dazu kommen hochwertige Karten, eine starke App für Routen und Statistiken nach der Tour und eine Akkulaufzeit, die praktisch kein Thema ist – einfach praktisch.</p><p>Die Voice-Notes als Headline-Feature sind ein nette Überaschung und wirklich nützlich, um Momente oder Wegpunkte zu markieren – auch wenn offen ist, ob die meisten das nach dem Neuheitsfaktor weiter nutzen.</p><p>Die Kehrseite: keine Smartwatch-First-Ausrichtung – keine Zahlungen, keine Drittanbieter-Apps, kein Musik-Streaming.</p><p>Wenn du zwischen robusten Outdoor-Uhren ohne AMOLED (Stichwort <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a>) wählst und Navigation, Ausdauer sowie einen markanten Outdoor-„Tagebuch“-Ansatz priorisierst, ist die Nomad echt überzeugend.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-nomad-im-test-outdoor-uhr-mit-ausdauerfokus-und-tagebuch-twist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Coros Nomad ist keine Smartwatch mit einem Schwerpunkt auf Fitness, sondern setzt auf Outdoor-Abenteuer – inklusive Fliegenfischen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">FfkS7B7RwBSw3FqAuFovPb</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Slater-Robins ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zXPuh2F4GNyfYK5zHG8hUU-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Coros Nomad ]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Coros Nomad ]]></media:text>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wenn fürs Wochenende lange Spaziergänge geplannt sind sowie unbekannte Routen anstehen und Wetter vorhergesagt wurde für das dein Smartphone einfach zu kostbar ist, ist der Reiz einer robusten, gut ablesbaren <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Outdoor-Uhr</a> glasklar.</p><p>Genau hier will die Coros Nomad punkten: als robuste Alternative zu den üblichen Alleskönnern von Garmin – mit Fokus auf das, was in der Natur wirklich zählt.</p><p>Besonders ist die Nomad, weil sie nicht nur auf Wanderpfaden durchhalten will – sie versucht auch, die Storys des Tages festzuhalten.</p><p>Auf dem Markt für Outdoor-Uhren – und am ehesten im Vergleich zur <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a> – verspricht die Nomad vor allem: starke Navigation, viel Ausdauer und ein unaufgeregtes Outdoor-Design.</p><p>Spannend ist die Frage, ob diese Stärken zu einer Uhr führen, die du jeden Tag tragen möchtest – nicht nur auf der gelegentlichen „richtigen“ Wanderung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die <a href="https://de.coros.com/nomad" target="_blank" rel="sponsored">Coros Nomad</a> kam im August 2025 auf den Markt und kostet zum Zeitpunkt des Schreibens 369 €. Mit Angeboten ist zu rechnen.</p><p>Die Nomad ist klar als Outdoor-Kauf zu verstehen: Das Geld fließt in Offline-Karten, Navigation und ausdauerndem Akku – nicht in kontaktloses Bezahlen oder ein riesiges App-Ökosystem.</p><p>Wenn vor allem ein allgemeiner <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Fitness-Tracker</a> fürs Fitnessstudio und Pendeln gesucht wird, gibt es günstigere Basics wie die <a href="https://www.t3.com/luxury/watches/xiaomi-watch-s4-review">Xiaomi Watch S4</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das runde Gehäuse und der Outdoor-Look mit <em>gorpcore</em>-Einschlag passen perfekt: Wirkt wie gemacht für lange Touren statt wie eine technische Spielerei, die auffallen möchte.</p><p>Mit meiner Vorliebe für runde Uhren mochte ich den leicht militärischen Look der Nomad sehr – er passt ausgezeichnet zum Zweck der Uhr.</p><p>Das 1,3-Zoll-Always-On-Memory-in-Pixel-Display setzt auf schnelle Ablesbarkeit statt knalligen Farben. Die Uhr ist bis 5 ATM bzw. 50 m wasserdicht – bereit für regnerisches Wetter.</p><p>Im Alltag trägt sie sich stundenlang bequem, auch mit vielen Pullis im Winter und etwas Schwitzen. Das Armband lässt sich toll einstellen, und das Bandende clippt sauber ein, sodass nichts hängen bleibt.</p><p>Selbst die Verpackung ist gelungen: eine schöne, papierbasierte Box mit Outdoor-Flair, die direkt ins Recycling kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qzZMBNusCRvWine4ufuMk5" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qzZMBNusCRvWine4ufuMk5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Vergleich zum Instinct-Ansatz von Garmin wirkt die Nomad etwas mehr als „Lifestyle-Outdoor“ und nicht nur als Utility-Produkt – noch immer robust, aber leichter mit Jacke und Sneakern zu kombinieren als mit voller Wanderausrüstung.</p><p>Gut gefällt uns auch, dass standardmäßig nicht jeder erdenkliche Wert aufs Display gequetscht wird: Es gibt viele Zifferblätter, doch die Standardansicht kreiert eine tolle Balance aus nützlichen Daten und schneller Lesbarkeit.</p><p>Die Verarbeitungsqualität ist hoch. Ich würde erwarten, dass die Nomad Monate oder Jahre wegsteckt, ohne nennenswerte Abnutzung – kleinere Stöße inklusive.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Starten wir mit dem Headline-Feature: Sprachnotizen. Damit lassen sich einfache Sprachnotizen zu einem Ort oder Moment schicken, die ins größere Adventure-Journal von Coros einfließen.</p><p>In der Praxis wird das nicht für alle zur täglichen Gewohnheit, ist aber super, wenn schnell etwas markiert werden soll, ohne am Smartphone herumzufummeln.</p><p>Richtig glänzt die Nomad bei den Karten und der Navigation in Verbindung mit der Coros-App.</p><p>Routen lassen sich ganz einfach übertragen, und direkt nach der Tour gibt’s auf dem Smartphone eine detaillierte Streckenansicht plus vollständige Statistiken – ohne Wartezeit, wie unten gezeigt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3062px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.04%;"><img id="vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3062" height="1716" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch die Bedienoberfläche auf der Uhr ist unkompliziert: anders als bei vielen Smartwatches, aber logisch, schnell gelernt und simpel für Basics wie den Start eines Gehen- (oder Fliegenfischen-)Modus.</p><p>Dazu kommen viele Extras, etwa schicke Wetter-Zifferblätter mit allen Essentials auf einen Blick – für Details greife ich aber weiterhin lieber kurz zum Smartphone.</p><p>Kleiner Wermutstropfen: Der Bildschirm sperrt standardmäßig relativ schnell und wird grau, sodass man ihn öfter wecken muss, als man möchte. Ein Feintuning vom Auto Lock hilft.</p><p>Die Nomad unterstützt Sicherheitswarnungen und Unwetterhinweise. Das gibt auf längeren Touren oder solo ein gutes Gefühl, ist aber eher ein tägliches Sicherheitsnetz als eine echte Off-Grid-Lösung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU" name="NOMAD Voice Pin copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Sie ist unglaublich weit gefächert: Dutzende Sportprofile stehen zur Wahl, und die Karten zeigen mehr als simple Infos – Straßen, Wege und Sehenswürdigkeiten sind sichtbar.</p><p>Einige Konkurrenten in dieser Outdoor-Klasse setzen stark aufs Solar-Laden – das hat die Nomad nicht.</p><p>Sie will auch keine vollwertige Smartwatch sein: kein kontaktloses Bezahlen, kein App-Store, kein vollwertiges Musik-Streaming. Falls das K.o.-Kriterien sind guckst du lieber andere Uhren an.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gps-und-aktivitaets-tracking"><span>GPS und Aktivitäts-Tracking</span></h3><p>Für den Outdoor-Alltag ist das Tracking der Nomad perfekt.</p><p>Ich hab sie während Spaziergängen in London getestet, darunter Abschnitte des Capital Ring Walks: Der GPS-Track war meist genau genug, um sich fürs Folgen von Routen und fürs tägliche Aktivitäts-Logging drauf zu verlassen.</p><p>Schwächen zeigten sich in den berechenbaren Situationen: gelegentliche Aussetzer in Tunneln und kurze Instabilitäten in stärker bewaldeten Passagen.</p><p>Die Karten helfen, weil nicht nur eine Linie aufgezeichnet wird und gut ist. Bei Navigation ist die Führung am Handgelenk bei guten Bedingungen klar, und das Synchronisieren nach der Aktivität in die Coros-App macht es leicht, Routen und Statistiken direkt prüfen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Coros bietet zudem mehrere Satellitenmodi (inklusive anspruchsvollerer Optionen für potenziell höhere Genauigkeit). Die Resultate hängen aber immer vom Standort und was über dir liegt.</p><p>Auch das Herzfrequenz-Tracking lieferte im Test gute Werte – typisch für moderne Outdoor-Uhren und konsistent mit anderen Wearables, die ich genutzt habe.</p><p>Das ist kein Gerät, das dich unterwegs mit lächerlichen „Insights“ überschüttet. Als geradliniger Tracker für Distanz, Tempo, Routendaten und die Basics, die man sich wirklich anschaut, wirkt es zuverlässig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Akku gehört zu den größten Stärken der Nomad und macht sie zur „echten“ Outdoor-Uhr. Im Testzeitraum musste ich nur zweimal laden – ganz im Sinne des Ausdauer-Versprechens von Coros.</p><p>Coros besagt bis zu 22 Tage im Alltag (oder bis zu 50 Stunden GPS-Tracking) im Sinne von Batterie. Je nach Navigations- und GPS-Nutzung variiert das, doch die Kernaussage bleibt: Diese Uhr ist für lange Strecken gemacht.</p><p>Laden ist erfrischend unkompliziert. Der Stecker endet aber in USB‑C – es kommt also kein weiteres Spezialkabel dazu. Ein Kabel liegt nicht bei, was als umweltfreundlicher Schritt zu werten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU" name="Studio Dark Grey - NOMAD copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Die Coros Nomad trifft den Nagel im Sinne einer Outdoor-Uhr auf den Punkt.</p><p>Sie trägt sich den ganzen Tag über bequem, das runde Design ist gut gemacht, und das Always-On-Display zielt auf schnelle Ablesbarkeit statt Effekthascherei.</p><p>Dazu kommen hochwertige Karten, eine starke App für Routen und Statistiken nach der Tour und eine Akkulaufzeit, die praktisch kein Thema ist – einfach praktisch.</p><p>Die Voice-Notes als Headline-Feature sind ein nette Überaschung und wirklich nützlich, um Momente oder Wegpunkte zu markieren – auch wenn offen ist, ob die meisten das nach dem Neuheitsfaktor weiter nutzen.</p><p>Die Kehrseite: keine Smartwatch-First-Ausrichtung – keine Zahlungen, keine Drittanbieter-Apps, kein Musik-Streaming.</p><p>Wenn du zwischen robusten Outdoor-Uhren ohne AMOLED (Stichwort <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a>) wählst und Navigation, Ausdauer sowie einen markanten Outdoor-„Tagebuch“-Ansatz priorisierst, ist die Nomad echt überzeugend.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test: Die Powerstation, die sich endlich mühelos anfühlt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>EcoFlows <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstations</a> kommen gut an – vollkommen verständlich. Die Produkte werden regelmäßig für ihr schnelles Laden, die zuverlässige Leistung und die solide Verarbeitung gelobt. Auch bei uns im T3-Expert*innen-Team schneiden die Geräte aus denselben Gründen stark ab.</p><p>Im Oktober 2025 fragte mich das Unternehmen, ob ich die kommende DELTA 3 Max Plus testen möchte – die größere Schwester der <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/ecoflow-delta-3-plus-review">DELTA 3 Plus</a>, die ich vor rund einem Jahr getestet habe. Diese Station versorgt immer noch mein Homeoffice, dank kompakter Bauform und schneller USV-Umschaltzeit.</p><p>Seit ich die DELTA 3 Max Plus nutze, wird ein Upgrade meines Setups plötzlich interessant. Die neue Einheit hat ein paar Asse im Ärmel, darunter Smart Output Priority und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W. Damit eignet sie sich noch besser für den Indoor-Alltag als etwa fürs Camping oder reine Notfälle.</p><p>Auch nach zwei Monaten Testzeit habe ich die DELTA 3 Max Plus nie an ihre Grenzen gebracht – das sagt einiges. Eine brillante Station, vor allem im Angebot. Praktisch: EcoFlow verkauft sie im eigenen Shop bereits unter der UVP.</p><h2 id="ecoflow-delta-3-max-plus-im-test">EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist jetzt als Teil der Max-Serie verfügbar und positioniert sich dank deutlich größerem Akku und höherer Leistung über der kleineren DELTA 3 Plus.</p><p><a href="https://de.ecoflow.com/products/delta-3-max-series-portable-power-station?variant=57020101296509" target="_blank" rel="sponsored">In Deutschland</a> kostet die Station 1.499 €.</p><h2 id="design-und-verarbeitung">Design und Verarbeitung</h2><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist größer als die DELTA 3 Plus, die Proportionen bleiben aber nahezu identisch. Griffe, Lüfter, Display und Anschlüsse sind fast genauso angeordnet wie beim kleineren Modell.</p><p>Trotz verdoppelter Kapazität (auf 2 kWh) wirkt die Max Plus nicht übertrieben sperrig. Mit etwas über 20 kg ist sie weniger als doppelt so schwer wie die DELTA 3 Plus und deutlich leichter herumzutragen als die <a href="https://www.t3.com/reviews/dabbsson-portable-home-backup-power-station-review">Dabbsson-Powerstation</a>, die ich in der Garage zum Laden meiner <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bikes</a> nutze.</p><p>Das Gehäuse fühlt sich zwar etwas wie Plastik an, aber insgesamt doch solide. Vom Anschlusslayout bis zu Tasten und Display macht alles einen vertrauenerweckend hochwertigen Eindruck. Die Ports sind klar beschriftet und logisch angeordnet. Die meisten Ausgänge sitzen vorne unter dem kleinen LED-Display.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS" name="DSCF6153" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Display ist hell, gut ablesbar und zeigt alle wichtigen Infos, ohne überladen zu wirken. Die drei Tasten oberhalb des Displays schalten die Station ein und die AC-Ports an bzw. aus. Anders als bei der DELTA 3 Plus gibt es keine separate Taste für die USB-Ports – diese werden offenbar aktiviert, sobald die Powerstation startet.</p><p>Apropos USB: Die DELTA 3 Max Plus hat drei USB-C-Ports und einen USB-A. Einer der USB-C-Anschlüsse liefert bis zu 140 W, ein weiterer bis zu 45 W. Der USB-A-Port schafft bis zu 18 W. Hinten sitzen die Eingänge sowie ein Schalter zur Wahl der AC-Ladegeschwindigkeit. Dort findet man auch die DC-Ausgänge.</p><p>In der DELTA 3 Max Plus arbeiten LFP-Akkus. Diese Lithium-Zellen sind auf Sicherheit, Langlebigkeit und Stabilität ausgelegt. Laut EcoFlow halten sie rund 4.000 Vollzyklen, bevor die Kapazität auf etwa 80 % des ursprünglichen Niveaus sinkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S" name="DSCF6157" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Heißt: Du kannst die DELTA 3 Max Plus mehr als einmal täglich über zehn Jahre laden und sie sollte noch mindestens 80 % der Ursprungskapazität haben. In 11 Jahren und 11 Monaten kann ich das dann bestätigen.</p><p>Die Station hat keine integrierte Beleuchtung – für mich ein Hinweis auf den Fokus für den Gebrauch innerhalb von Gebäuden. Das unterstreicht auch die Eignung als Backup für sensible Geräte wie Laptops: Die Umschaltzeit der USV liegt bei 10 ms, ein branchenführender Wert für eine 2-kWh-Einheit.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-features"><span>Leistung und Features</span></h3><p>Auf dem Papier gibt EcoFlow bis zu 3.000 W Dauerleistung an den AC-Ausgängen und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W an – und in der Praxis liefert die Station genau das. Kurzzeitig habe ich sie mit Föhn und Wasserkocher gleichzeitig über 3.000 W getrieben, ohne dass sie sich davon beeindrucken ließ.</p><p>Die hohe Leistung ermöglicht EcoFlows X-Boost 3.0. Das Feature erlaubt es der Station, Lasten kurzzeitig zu stemmen, die die Dauerleistung eigentlich überschreiten würden. Mit X-Boost sind laut Hersteller Geräte bis etwa 3.900 W möglich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YQusFd89myhKqjzcEax99S" name="DSCF6149" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YQusFd89myhKqjzcEax99S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein weiteres Highlight der DELTA 3 Max Plus ist Smart Output Priority. Damit wird die Powerstation eher zu einem kleinen Energiemanagement-System als nur zu einem Akku. Statt alle Ausgänge gleichzubehandeln, lassen sich unterschiedliche Stromkreise separat steuern.</p><p>Zwei AC-Ausgänge und eine DC-Gruppe können über die EcoFlow-App oder direkt am Gerät getrennt verwaltet werden. So lassen sich wichtige Geräte priorisieren und weniger relevante temporär deaktivieren. Heißt zum Beispiel: Kühlschrank oder Router laufen weiter, während unnötiges Zubehör abgeschaltet wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS" name="DSCF6151" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Außerdem lässt sich eine eigene Entladestrategie definieren. Setze einen Akku-Schwellenwert, ab dem die DELTA 3 Max Plus nicht essenzielle Stromkreise automatisch trennt, sobald der Akkustand darunter fällt.</p><p>Noch besser: Überschreitet die Gesamtlast die 3.000-Watt-Grenze der Max Plus, trennt das System zuerst die weniger wichtigen Kreise. So bleiben kritische Verbraucher versorgt und abrupte Unterbrechungen werden vermieden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Im Alltag liefert die EcoFlow DELTA 3 Max Plus exakt das, was die Spezifikationen versprechen. Mein Workstation-Setup – inklusive MacBook Air M1, dem Laptop meiner Frau, mehreren Smartphones und diversen Wearables – lief problemlos. Kein einziges Mal kam die Max Plus ins Straucheln.</p><p>Wo viele kleinere Powerstations, etwa die feine <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-power-500-review">DJI Power 500</a>, ins Schwitzen geraten, sobald mehrere Laptops und Zubehör zusammenkommen, machten die 3.000 W Dauerleistung und die Reserven für Spitzenlasten es mir schwer, die Station im Test an ihre Grenzen zu bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS" name="DSCF6360" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe sie bewusst mit Geräten gefordert die einen hohen Verbrauch haben – das Verhalten war fast wie am Hausnetz. Die Max Plus bleibt bei typischer Last wirklich leise, die Lüftung spring nur kurzzeitig an (und angenehm unauffällig) – etwa beim Herunterfahren der Station.</p><p>Getestet habe ich mitten im Winter mit wenig Heizung, was die Betriebstemperatur niedrig hielt. Trotzdem sprangen die Lüftung beim Betrieb meines Homeoffice-Setups fast nie an. Selbst als die Leistung für ein paar Minuten auf über 3 kW sprang, blieb die Lüftung still. Beeindruckend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-laden"><span>Laden</span></h3><p>Auch beim Laden hält die Station, was versprochen wird. Angeschlossen ans AC-Netz erreicht sie meiner Messung nach rund 80 % Ladestand in etwa 47 Minuten. Von 0 auf 100 % in 68 Minuten. Die maximale AC-Eingangsleistung liegt bei 2.300 W.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR" name="DSCF6156" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe nur AC-Laden ausprobiert – Solarpanels wurden nicht mitgeliefert – und das funktioniert tadellos. Die Lüftung ging gelegentlich an, um die Akkus kühl zu halten. Insgesamt blieb die Station beim Laden und direkt danach sehr leise.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus fühlt sich weniger wie eine portable Powerstation an und mehr wie ein kompakter, intelligenter Strom-Hub für zu Hause. Sie kombiniert echtes Schnellladen, kräftige Leistung, flüsterleisen Betrieb und langlebige LFP-Akkus in einem Paket, das sich im Alltag unkompliziert nutzen lässt. Features wie Smart Output Priority und die ultraschnelle USV-Umschaltung sorgen für einen Feinschliff, den in dieser Klasse nur wenige Konkurrenten erreichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS" name="DSCF6369" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">EcoFlow DELTA 3 Max Plus (links), EcoFlow DELTA 3 Plus (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Günstig ist sie nicht, doch mit Rabatt wird sie zum starken Upgrade gegenüber der DELTA 3 Plus – besonders für den Schreibtisch, das Homeoffice und als Backup. Nach zwei Monaten Test kann ich sagen: Ein echter Alleskönner und eine der zuverlässigsten Powerstations von EcoFlow. Die Chancen stehen gut, dass sie mein neuer Dauerbegleiter im Büro wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-sie-kaufen"><span>Solltest du sie kaufen?</span></h3><p>Wenn du eine leistungsstarke Powerstation für den Indoor-Einsatz, als Heim-Backup oder für den Schreibtisch suchst, die sich nicht wie ein Generator anhört, nicht stundenlang lädt und sich weder fragil noch kompliziert anfühlt, ist die DELTA 3 Max Plus eine tolle Wahl. Leistungsstark genug, um kurzzeitig das Stromnetz zu ersetzen. klug genug, um Lasten sinnvoll zu managen. Leise genug, um sie im Alltag zu vergessen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/ecoflow-delta-3-max-plus-im-test-die-powerstation-die-sich-endlich-muehelos-anfuehlt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Große Power, schnelles Laden und smartes Energiemanagement lassen EcoFlows größte DELTA sich am Schreibtisch wie zu Hause fühlen ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Yti5gPd8hs7jhC6pPta3H</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[EcoFlow DELTA 3 Max Plus Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[EcoFlow DELTA 3 Max Plus Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[EcoFlow DELTA 3 Max Plus Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>EcoFlows <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstations</a> kommen gut an – vollkommen verständlich. Die Produkte werden regelmäßig für ihr schnelles Laden, die zuverlässige Leistung und die solide Verarbeitung gelobt. Auch bei uns im T3-Expert*innen-Team schneiden die Geräte aus denselben Gründen stark ab.</p><p>Im Oktober 2025 fragte mich das Unternehmen, ob ich die kommende DELTA 3 Max Plus testen möchte – die größere Schwester der <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/ecoflow-delta-3-plus-review">DELTA 3 Plus</a>, die ich vor rund einem Jahr getestet habe. Diese Station versorgt immer noch mein Homeoffice, dank kompakter Bauform und schneller USV-Umschaltzeit.</p><p>Seit ich die DELTA 3 Max Plus nutze, wird ein Upgrade meines Setups plötzlich interessant. Die neue Einheit hat ein paar Asse im Ärmel, darunter Smart Output Priority und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W. Damit eignet sie sich noch besser für den Indoor-Alltag als etwa fürs Camping oder reine Notfälle.</p><p>Auch nach zwei Monaten Testzeit habe ich die DELTA 3 Max Plus nie an ihre Grenzen gebracht – das sagt einiges. Eine brillante Station, vor allem im Angebot. Praktisch: EcoFlow verkauft sie im eigenen Shop bereits unter der UVP.</p><h2 id="ecoflow-delta-3-max-plus-im-test">EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist jetzt als Teil der Max-Serie verfügbar und positioniert sich dank deutlich größerem Akku und höherer Leistung über der kleineren DELTA 3 Plus.</p><p><a href="https://de.ecoflow.com/products/delta-3-max-series-portable-power-station?variant=57020101296509" target="_blank" rel="sponsored">In Deutschland</a> kostet die Station 1.499 €.</p><h2 id="design-und-verarbeitung">Design und Verarbeitung</h2><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist größer als die DELTA 3 Plus, die Proportionen bleiben aber nahezu identisch. Griffe, Lüfter, Display und Anschlüsse sind fast genauso angeordnet wie beim kleineren Modell.</p><p>Trotz verdoppelter Kapazität (auf 2 kWh) wirkt die Max Plus nicht übertrieben sperrig. Mit etwas über 20 kg ist sie weniger als doppelt so schwer wie die DELTA 3 Plus und deutlich leichter herumzutragen als die <a href="https://www.t3.com/reviews/dabbsson-portable-home-backup-power-station-review">Dabbsson-Powerstation</a>, die ich in der Garage zum Laden meiner <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bikes</a> nutze.</p><p>Das Gehäuse fühlt sich zwar etwas wie Plastik an, aber insgesamt doch solide. Vom Anschlusslayout bis zu Tasten und Display macht alles einen vertrauenerweckend hochwertigen Eindruck. Die Ports sind klar beschriftet und logisch angeordnet. Die meisten Ausgänge sitzen vorne unter dem kleinen LED-Display.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS" name="DSCF6153" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Display ist hell, gut ablesbar und zeigt alle wichtigen Infos, ohne überladen zu wirken. Die drei Tasten oberhalb des Displays schalten die Station ein und die AC-Ports an bzw. aus. Anders als bei der DELTA 3 Plus gibt es keine separate Taste für die USB-Ports – diese werden offenbar aktiviert, sobald die Powerstation startet.</p><p>Apropos USB: Die DELTA 3 Max Plus hat drei USB-C-Ports und einen USB-A. Einer der USB-C-Anschlüsse liefert bis zu 140 W, ein weiterer bis zu 45 W. Der USB-A-Port schafft bis zu 18 W. Hinten sitzen die Eingänge sowie ein Schalter zur Wahl der AC-Ladegeschwindigkeit. Dort findet man auch die DC-Ausgänge.</p><p>In der DELTA 3 Max Plus arbeiten LFP-Akkus. Diese Lithium-Zellen sind auf Sicherheit, Langlebigkeit und Stabilität ausgelegt. Laut EcoFlow halten sie rund 4.000 Vollzyklen, bevor die Kapazität auf etwa 80 % des ursprünglichen Niveaus sinkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S" name="DSCF6157" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Heißt: Du kannst die DELTA 3 Max Plus mehr als einmal täglich über zehn Jahre laden und sie sollte noch mindestens 80 % der Ursprungskapazität haben. In 11 Jahren und 11 Monaten kann ich das dann bestätigen.</p><p>Die Station hat keine integrierte Beleuchtung – für mich ein Hinweis auf den Fokus für den Gebrauch innerhalb von Gebäuden. Das unterstreicht auch die Eignung als Backup für sensible Geräte wie Laptops: Die Umschaltzeit der USV liegt bei 10 ms, ein branchenführender Wert für eine 2-kWh-Einheit.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-features"><span>Leistung und Features</span></h3><p>Auf dem Papier gibt EcoFlow bis zu 3.000 W Dauerleistung an den AC-Ausgängen und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W an – und in der Praxis liefert die Station genau das. Kurzzeitig habe ich sie mit Föhn und Wasserkocher gleichzeitig über 3.000 W getrieben, ohne dass sie sich davon beeindrucken ließ.</p><p>Die hohe Leistung ermöglicht EcoFlows X-Boost 3.0. Das Feature erlaubt es der Station, Lasten kurzzeitig zu stemmen, die die Dauerleistung eigentlich überschreiten würden. Mit X-Boost sind laut Hersteller Geräte bis etwa 3.900 W möglich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YQusFd89myhKqjzcEax99S" name="DSCF6149" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YQusFd89myhKqjzcEax99S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein weiteres Highlight der DELTA 3 Max Plus ist Smart Output Priority. Damit wird die Powerstation eher zu einem kleinen Energiemanagement-System als nur zu einem Akku. Statt alle Ausgänge gleichzubehandeln, lassen sich unterschiedliche Stromkreise separat steuern.</p><p>Zwei AC-Ausgänge und eine DC-Gruppe können über die EcoFlow-App oder direkt am Gerät getrennt verwaltet werden. So lassen sich wichtige Geräte priorisieren und weniger relevante temporär deaktivieren. Heißt zum Beispiel: Kühlschrank oder Router laufen weiter, während unnötiges Zubehör abgeschaltet wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS" name="DSCF6151" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Außerdem lässt sich eine eigene Entladestrategie definieren. Setze einen Akku-Schwellenwert, ab dem die DELTA 3 Max Plus nicht essenzielle Stromkreise automatisch trennt, sobald der Akkustand darunter fällt.</p><p>Noch besser: Überschreitet die Gesamtlast die 3.000-Watt-Grenze der Max Plus, trennt das System zuerst die weniger wichtigen Kreise. So bleiben kritische Verbraucher versorgt und abrupte Unterbrechungen werden vermieden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Im Alltag liefert die EcoFlow DELTA 3 Max Plus exakt das, was die Spezifikationen versprechen. Mein Workstation-Setup – inklusive MacBook Air M1, dem Laptop meiner Frau, mehreren Smartphones und diversen Wearables – lief problemlos. Kein einziges Mal kam die Max Plus ins Straucheln.</p><p>Wo viele kleinere Powerstations, etwa die feine <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-power-500-review">DJI Power 500</a>, ins Schwitzen geraten, sobald mehrere Laptops und Zubehör zusammenkommen, machten die 3.000 W Dauerleistung und die Reserven für Spitzenlasten es mir schwer, die Station im Test an ihre Grenzen zu bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS" name="DSCF6360" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe sie bewusst mit Geräten gefordert die einen hohen Verbrauch haben – das Verhalten war fast wie am Hausnetz. Die Max Plus bleibt bei typischer Last wirklich leise, die Lüftung spring nur kurzzeitig an (und angenehm unauffällig) – etwa beim Herunterfahren der Station.</p><p>Getestet habe ich mitten im Winter mit wenig Heizung, was die Betriebstemperatur niedrig hielt. Trotzdem sprangen die Lüftung beim Betrieb meines Homeoffice-Setups fast nie an. Selbst als die Leistung für ein paar Minuten auf über 3 kW sprang, blieb die Lüftung still. Beeindruckend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-laden"><span>Laden</span></h3><p>Auch beim Laden hält die Station, was versprochen wird. Angeschlossen ans AC-Netz erreicht sie meiner Messung nach rund 80 % Ladestand in etwa 47 Minuten. Von 0 auf 100 % in 68 Minuten. Die maximale AC-Eingangsleistung liegt bei 2.300 W.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR" name="DSCF6156" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe nur AC-Laden ausprobiert – Solarpanels wurden nicht mitgeliefert – und das funktioniert tadellos. Die Lüftung ging gelegentlich an, um die Akkus kühl zu halten. Insgesamt blieb die Station beim Laden und direkt danach sehr leise.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus fühlt sich weniger wie eine portable Powerstation an und mehr wie ein kompakter, intelligenter Strom-Hub für zu Hause. Sie kombiniert echtes Schnellladen, kräftige Leistung, flüsterleisen Betrieb und langlebige LFP-Akkus in einem Paket, das sich im Alltag unkompliziert nutzen lässt. Features wie Smart Output Priority und die ultraschnelle USV-Umschaltung sorgen für einen Feinschliff, den in dieser Klasse nur wenige Konkurrenten erreichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS" name="DSCF6369" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">EcoFlow DELTA 3 Max Plus (links), EcoFlow DELTA 3 Plus (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Günstig ist sie nicht, doch mit Rabatt wird sie zum starken Upgrade gegenüber der DELTA 3 Plus – besonders für den Schreibtisch, das Homeoffice und als Backup. Nach zwei Monaten Test kann ich sagen: Ein echter Alleskönner und eine der zuverlässigsten Powerstations von EcoFlow. Die Chancen stehen gut, dass sie mein neuer Dauerbegleiter im Büro wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-sie-kaufen"><span>Solltest du sie kaufen?</span></h3><p>Wenn du eine leistungsstarke Powerstation für den Indoor-Einsatz, als Heim-Backup oder für den Schreibtisch suchst, die sich nicht wie ein Generator anhört, nicht stundenlang lädt und sich weder fragil noch kompliziert anfühlt, ist die DELTA 3 Max Plus eine tolle Wahl. Leistungsstark genug, um kurzzeitig das Stromnetz zu ersetzen. klug genug, um Lasten sinnvoll zu managen. Leise genug, um sie im Alltag zu vergessen.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Orbea Gain M20i Test: Carbon-E-Rennrad mit leichter Unterstützung und großer Reichweite ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Elektrische Unterstützung ist nicht mehr nur Mountainbikes und Lastenrädern vorbehalten. In den letzten Jahren haben sich road-orientierte <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bikes</a> stillschweigend eine eigene Nische geschaffen: Sie bieten eher subtile Hilfe als volle Power und verlängern Fahrten, anstatt den eigenen Einsatz vollständig zu ersetzen.</p><p>Das Orbea Gain M20i gehört eindeutig in diese Kategorie. Es soll wie ein herkömmliches Endurance-Rennrad aussehen, sich so anfühlen und fahren lassen, bietet dabei aber gerade genug Unterstützung, um Anstiege zu erleichtern und lange Tage im Sattel angenehmer zu gestalten.</p><p>Die spanische Marke Orbea geht die Elektrifizierung mit Zurückhaltung an, und das Gain M20i ist ein gutes Beispiel für diese Philosophie. Auf den ersten Blick ist kaum zu erkennen, dass ein Motor oder Akku verbaut ist. Schlanke Rohre, leichter Carbonrahmen – ganz ohne die klobige Optik vieler E-Bikes.</p><p>Um zu testen, wie gut dieses Konzept in der Praxis funktioniert, habe ich meine normalen Rennräder in der Garage stehenlassen und bin mehrere Monate ausschließlich mit dem Gain M20i gefahren. Von flachen Strecken über hügelige Abschnitte bis zu anspruchsvollen Anstiegen war alles dabei, um herauszufinden, wo das elektrische Rennrad wirklich seine Stärken ausspielt.</p><h2 id="orbea-gain-m20i-im-test">Orbea Gain M20i im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Das Orbea Gain M20i kostet <a href="https://www.fahrrad-xxl.de/orbea-gain-m20i-m000101480" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Orbea</a> 7.599 Euro, ist aber derzeit zu einem reduzierten Preis von 6.399,99 Euro erhältlich – das sind satte 15 % Rabatt. Interessanterweise kann man das Bike außerdem leasen, was auch eine super Möglichkeit ist, es zu testen.</p><p>Das Modell wird in zwei Standard-Farbkombinationen angeboten: Lila/Orange oder Silber/Blau. Über Orbeas MyO-Programm kann es zudem individuell konfiguriert werden, sodass Farben und Anbauteile nach Wunsch angepasst werden können.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><p>Das Herzstück jedes Bikes ist der Rahmen. Beim Gain M20i handelt es sich um ein durchgehendes Carbon-Monocoque, das das Gesamtgewicht auf beeindruckende 11,5 kg reduziert – damit gehört es zu den leichtesten seiner Klasse.</p><p>Im Seitenprofil würde man kaum vermuten, dass hier ernsthafte Unterstützung verbaut ist. Im Unterrohr sitzt ein 353‑Wh-Akku, der im niedrigsten Unterstützungsmodus eine Reichweite von bis zu 140 km bietet. Dazu kommt ein Mahle‑X20‑Motor in der Hinterradnabe mit rund 50 Nm Drehmoment.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="aH7fX2XjsqUF7btwNpKWhn" name="APB02937" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aH7fX2XjsqUF7btwNpKWhn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Das einzige sichtbare Zeichen der elektrischen Unterstützung ist das kleine Bedienelement im Oberrohr. Ein kurzes Drücken schaltet das Bike ein, ein weiteres wechselt die Unterstützungsstufen. Eine LED-Leiste zeigt an, wie stark die Unterstützung gerade arbeitet.</p><p>Zudem sind die Lichter direkt in die Sattelklemmung und in die Out-Front-Halterung für den Radcomputer integriert, sodass die Beleuchtung nie vergessen wird. Besonders praktisch: Sie werden vom internen Akku gespeist und müssen nicht separat geladen werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="MJX4BhmBqNictQ7BxPkT7n" name="APB02942" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MJX4BhmBqNictQ7BxPkT7n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Beim Laden benötigt der Akku etwa 4 Stunden, um von leer auf volle Kapazität zu kommen, und erreicht nach rund 2 Stunden etwa 80 %. Orbea gibt an, dass eine volle Ladung Unterstützung für etwa 4.000 m Aufstieg liefert.</p><p>Ein 12‑Gang Shimano Ultegra Di2-Schaltwerk übernimmt das Schalten sehr zuverlässig. Das Wechseln der Gänge läuft glatt und präzise, ohne jegliche Verzögerung oder Ungenauigkeit. Während meiner etwa drei Monate langen Testphase gab es keinen einzigen Fehlschaltvorgang.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="ZGak8pkTdWDhiSD7JfiYNn" name="APB02945" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZGak8pkTdWDhiSD7JfiYNn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Selbst Schaltvorgänge, die normalerweise selbst die besten Schaltgruppen herausfordern würden, meistert das Gain M20i mühelos. Der Wechsel vom großen auf das kleine Kettenblatt unter hoher Last, der sonst oft zu einer Kettenabsprung führen würde, funktioniert hier problemlos.</p><p>Das Finish-Set aus Sattelstütze, Sattel und Lenker stammt komplett aus Orbeas eigener Komponentenserie. Sowohl Sattelstütze als auch Lenker bestehen aus Carbon, wodurch sie erwartungsgemäß steif sind, dabei aber viele Straßenvibrationen zuverlässig dämpfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-fahrgefuehl"><span>Leistung und Fahrgefühl</span></h3><p>Ich bin relativ neu im E-Bike-Kosmos; meine erste Begegnung war erst letztes Jahr auf dem großartigen <a href="https://www.t3.com/active/cycling/scott-solace-eride-20-review">Scott Solace eRide</a> Gravel-Bike, das ich vor allem für den enormen Spaß im Gelände gelobt habe.</p><p>Das Orbea Gain M20i ist als Rennrad mit 30 mm breiten Reifen ein anderes Kaliber. Ohne Unterstützung ist das Mehrgewicht gegenüber einem „normalen“ Bike spürbar.</p><p></p><p>Ich bin noch relativ neu im E-Bikes Gane; meine erste Fahr-Erfahrung hatte ich erst im vergangenen Jahr auf dem hervorragenden <a href="https://www.t3.com/active/cycling/scott-solace-eride-20-review">Scott Solace eRide</a> Gravel-Bike, das ich besonders dafür gelobt habe, dass es abseits der Straße riesigen Fahrspaß bietet.</p><p>Das Orbea Gain M20i ist als Rennrad mit 30 mm breiten Reifen ein anderes Kaliber. Ohne Unterstützung ist das Mehrgewicht gegenüber einem „normalen“ Rennrad deutlich spürbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="U2ttBFLhSduDVZaPBcQr9n" name="APB02949" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U2ttBFLhSduDVZaPBcQr9n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Beschleunigung fällt etwas träger aus, und das allgemeine Fahrgefühl ist ein bisschen weniger mitreißend als bei klassichen Rennrädern. Schaltet man jedoch den Motor ein, wird das Bike lebendig und es macht richtig Spaß, aus Kurven heraus zu beschleunigen – bis die von der EU vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 28 km/h erreicht ist.</p><p>An diesem Punkt wirkt das M20i wieder etwas schwerfällig. Auf flachen Straßen lässt sich weiterhin ein gutes Tempo halten, doch auf hügeligem Gelände kommt es deutlich stärker an seine Grenzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="8mtBsBAC4tVFLLmGFDYvHn" name="APB02914" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8mtBsBAC4tVFLLmGFDYvHn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Bergab nimmt es gut Fahrt auf, doch auf der Gegensteigung wird das Gewicht deutlich spürbar und das Bike fühlt sich schwerer an, als es ist. Das ist weniger eine Kritik am M20i als vielmehr eine generelle Beobachtung zur 28-km/h-Begrenzung.</p><p>Mahle (der Akku- und Motorlieferant) bietet eine App, mit der sich das Ansprechverhalten des Motors nach Belieben feinjustieren lässt. Standardmäßig gibt es drei Unterstützungsstufen, in der App kannst du Stärke und Charakteristik anpassen.</p><p>Im niedrigsten Modus ist es eher ein sanfter Schub, der nur teilweise auffällt: Plötzlich wirkt das Fahren mühelos, und du musst kaum Druck aufs Pedal bringen, um ordentlich Tempo zu machen. Im höchsten Modus ist die Elektrounterstützung deutlich spürbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PB7qDmK2eQWStSU2XnNZhn" name="APB02819" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PB7qDmK2eQWStSU2XnNZhn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Beim Anfahren an Kreuzungen und beim Herausbeschleunigen aus Kurven spürt man einen deutlichen Kraftschub, der einen überraschen kann, wenn man nicht aufmerksam ist.</p><p>Bei längeren Anstiegen kommt der Elektromotor richtig zur Geltung und zeigt seine Stärke: Er unterstützt genau dann, wenn das Gefälle zunimmt, sodass man sich am Ende des Anstiegs deutlich frischer fühlt – oder immer noch in Sichtweite seiner deutlich leichteren Freunde bleibt. Ich denke, genau hier beginnt das M20i (und E-Rennräder im Allgemeinen) wirklich Sinn zu machen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="VnWJiHEFsfq4zvkz9Aqr2n" name="APB02955" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VnWJiHEFsfq4zvkz9Aqr2n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Elektrifizierung hält weniger leistungsstarke Fahrer*innen im Sattel und ermöglicht es, mit schnelleren Gruppen mitzuhalten, ohne Angst haben zu müssen, an den Anstiegen zurückzufallen – genau der Punkt, an dem viele sonst aufhören würden. In dieser Hinsicht ist es also eine wunderbare Technologie.</p><p>Für die, die einfach nur schneller sein wollen und glauben, ein Motor sei die Abkürzung, würde ich argumentieren, dass die aktuelle Generation hochwertiger Rennräder ein deutlich fesselnderes und befriedigenderes Fahrerlebnis bietet, besonders wenn man sie richtig fordert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Das Orbea M20i ist ein sehr gut ausgestattetes E-Rennrad und verfügt über das vielgelobte Shimano-Gruppenset der zweiten Stufe sowie ein geschmeidiges Motor- und Akkusystem von Mahle. Im Vollunterstützungsmodus liefert der Motor ordentlich Schub, was das Beschleunigen aus Kurven zu einem Vergnügen macht, und bei längeren Anstiegen ist deutlich weniger Kraftaufwand nötig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="dMBPE7EXAVwApeuoWp8iWn" name="APB02873" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dMBPE7EXAVwApeuoWp8iWn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Für viele wird es nicht das richtige Bike sein. Wer jedoch mit fitteren (und vielleicht jüngeren) Freund*innen mithalten will, trifft mit einem E-Bike eine gute Wahl – und das Orbea M20i gehört zu den besten seiner Art.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Mich hat das Scott Solace eRide, das ich letztes Jahr getestet habe, schwer beeindruckt – und dem Vernehmen nach ist das Addict eRide genauso dynamisch. Es sieht aus wie ein Rennrad, hat denselben Motor- und Akkuverbund wie das Orbea, spart aber nochmal 0,5 kg Gewicht ein. Schau es dir hier bei <a href="https://www.scott-sports.com/gb/en/addict-eride" target="_blank" rel="sponsored">Scott</a> an.</p><p>Wer maximale Performance sucht, sollte sich das BMC Roadmachine AMP One anschauen. Mit einem Tretlagermotor und 360-Wh-Akku, 1-fach-Antrieb und einer ganzen Reihe integrierter Lichter bügelt es praktisch jede Steigung glatt. Hier ist ein Link zu dem Model bei <a href="https://bmc-switzerland.com/collections/road-e-bikes/products/roadmachine-01-amp-one-bikes-bmc-26a-000053" target="_blank" rel="sponsored">BMC</a>.</p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein effizient unterstütztes Rennrad, das Reichweite, Feinschliff und ein natürliches Fahrgefühl über reine Höchstgeschwindigkeit stellt ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">7YvkWdzoG4A3BbeGs7pQqT</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Cycling]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Buckley ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ufo7MeZqnTr7SiFWgtm75h-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Orbea Gain M20i im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Orbea Gain M20i im Test]]></media:text>
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                                <p>Elektrische Unterstützung ist nicht mehr nur Mountainbikes und Lastenrädern vorbehalten. In den letzten Jahren haben sich road-orientierte <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bikes</a> stillschweigend eine eigene Nische geschaffen: Sie bieten eher subtile Hilfe als volle Power und verlängern Fahrten, anstatt den eigenen Einsatz vollständig zu ersetzen.</p><p>Das Orbea Gain M20i gehört eindeutig in diese Kategorie. Es soll wie ein herkömmliches Endurance-Rennrad aussehen, sich so anfühlen und fahren lassen, bietet dabei aber gerade genug Unterstützung, um Anstiege zu erleichtern und lange Tage im Sattel angenehmer zu gestalten.</p><p>Die spanische Marke Orbea geht die Elektrifizierung mit Zurückhaltung an, und das Gain M20i ist ein gutes Beispiel für diese Philosophie. Auf den ersten Blick ist kaum zu erkennen, dass ein Motor oder Akku verbaut ist. Schlanke Rohre, leichter Carbonrahmen – ganz ohne die klobige Optik vieler E-Bikes.</p><p>Um zu testen, wie gut dieses Konzept in der Praxis funktioniert, habe ich meine normalen Rennräder in der Garage stehenlassen und bin mehrere Monate ausschließlich mit dem Gain M20i gefahren. Von flachen Strecken über hügelige Abschnitte bis zu anspruchsvollen Anstiegen war alles dabei, um herauszufinden, wo das elektrische Rennrad wirklich seine Stärken ausspielt.</p><h2 id="orbea-gain-m20i-im-test">Orbea Gain M20i im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Das Orbea Gain M20i kostet <a href="https://www.fahrrad-xxl.de/orbea-gain-m20i-m000101480" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Orbea</a> 7.599 Euro, ist aber derzeit zu einem reduzierten Preis von 6.399,99 Euro erhältlich – das sind satte 15 % Rabatt. Interessanterweise kann man das Bike außerdem leasen, was auch eine super Möglichkeit ist, es zu testen.</p><p>Das Modell wird in zwei Standard-Farbkombinationen angeboten: Lila/Orange oder Silber/Blau. Über Orbeas MyO-Programm kann es zudem individuell konfiguriert werden, sodass Farben und Anbauteile nach Wunsch angepasst werden können.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><p>Das Herzstück jedes Bikes ist der Rahmen. Beim Gain M20i handelt es sich um ein durchgehendes Carbon-Monocoque, das das Gesamtgewicht auf beeindruckende 11,5 kg reduziert – damit gehört es zu den leichtesten seiner Klasse.</p><p>Im Seitenprofil würde man kaum vermuten, dass hier ernsthafte Unterstützung verbaut ist. Im Unterrohr sitzt ein 353‑Wh-Akku, der im niedrigsten Unterstützungsmodus eine Reichweite von bis zu 140 km bietet. Dazu kommt ein Mahle‑X20‑Motor in der Hinterradnabe mit rund 50 Nm Drehmoment.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="aH7fX2XjsqUF7btwNpKWhn" name="APB02937" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aH7fX2XjsqUF7btwNpKWhn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Das einzige sichtbare Zeichen der elektrischen Unterstützung ist das kleine Bedienelement im Oberrohr. Ein kurzes Drücken schaltet das Bike ein, ein weiteres wechselt die Unterstützungsstufen. Eine LED-Leiste zeigt an, wie stark die Unterstützung gerade arbeitet.</p><p>Zudem sind die Lichter direkt in die Sattelklemmung und in die Out-Front-Halterung für den Radcomputer integriert, sodass die Beleuchtung nie vergessen wird. Besonders praktisch: Sie werden vom internen Akku gespeist und müssen nicht separat geladen werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="MJX4BhmBqNictQ7BxPkT7n" name="APB02942" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MJX4BhmBqNictQ7BxPkT7n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Beim Laden benötigt der Akku etwa 4 Stunden, um von leer auf volle Kapazität zu kommen, und erreicht nach rund 2 Stunden etwa 80 %. Orbea gibt an, dass eine volle Ladung Unterstützung für etwa 4.000 m Aufstieg liefert.</p><p>Ein 12‑Gang Shimano Ultegra Di2-Schaltwerk übernimmt das Schalten sehr zuverlässig. Das Wechseln der Gänge läuft glatt und präzise, ohne jegliche Verzögerung oder Ungenauigkeit. Während meiner etwa drei Monate langen Testphase gab es keinen einzigen Fehlschaltvorgang.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="ZGak8pkTdWDhiSD7JfiYNn" name="APB02945" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZGak8pkTdWDhiSD7JfiYNn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Selbst Schaltvorgänge, die normalerweise selbst die besten Schaltgruppen herausfordern würden, meistert das Gain M20i mühelos. Der Wechsel vom großen auf das kleine Kettenblatt unter hoher Last, der sonst oft zu einer Kettenabsprung führen würde, funktioniert hier problemlos.</p><p>Das Finish-Set aus Sattelstütze, Sattel und Lenker stammt komplett aus Orbeas eigener Komponentenserie. Sowohl Sattelstütze als auch Lenker bestehen aus Carbon, wodurch sie erwartungsgemäß steif sind, dabei aber viele Straßenvibrationen zuverlässig dämpfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-fahrgefuehl"><span>Leistung und Fahrgefühl</span></h3><p>Ich bin relativ neu im E-Bike-Kosmos; meine erste Begegnung war erst letztes Jahr auf dem großartigen <a href="https://www.t3.com/active/cycling/scott-solace-eride-20-review">Scott Solace eRide</a> Gravel-Bike, das ich vor allem für den enormen Spaß im Gelände gelobt habe.</p><p>Das Orbea Gain M20i ist als Rennrad mit 30 mm breiten Reifen ein anderes Kaliber. Ohne Unterstützung ist das Mehrgewicht gegenüber einem „normalen“ Bike spürbar.</p><p></p><p>Ich bin noch relativ neu im E-Bikes Gane; meine erste Fahr-Erfahrung hatte ich erst im vergangenen Jahr auf dem hervorragenden <a href="https://www.t3.com/active/cycling/scott-solace-eride-20-review">Scott Solace eRide</a> Gravel-Bike, das ich besonders dafür gelobt habe, dass es abseits der Straße riesigen Fahrspaß bietet.</p><p>Das Orbea Gain M20i ist als Rennrad mit 30 mm breiten Reifen ein anderes Kaliber. Ohne Unterstützung ist das Mehrgewicht gegenüber einem „normalen“ Rennrad deutlich spürbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="U2ttBFLhSduDVZaPBcQr9n" name="APB02949" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U2ttBFLhSduDVZaPBcQr9n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Beschleunigung fällt etwas träger aus, und das allgemeine Fahrgefühl ist ein bisschen weniger mitreißend als bei klassichen Rennrädern. Schaltet man jedoch den Motor ein, wird das Bike lebendig und es macht richtig Spaß, aus Kurven heraus zu beschleunigen – bis die von der EU vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 28 km/h erreicht ist.</p><p>An diesem Punkt wirkt das M20i wieder etwas schwerfällig. Auf flachen Straßen lässt sich weiterhin ein gutes Tempo halten, doch auf hügeligem Gelände kommt es deutlich stärker an seine Grenzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="8mtBsBAC4tVFLLmGFDYvHn" name="APB02914" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8mtBsBAC4tVFLLmGFDYvHn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Bergab nimmt es gut Fahrt auf, doch auf der Gegensteigung wird das Gewicht deutlich spürbar und das Bike fühlt sich schwerer an, als es ist. Das ist weniger eine Kritik am M20i als vielmehr eine generelle Beobachtung zur 28-km/h-Begrenzung.</p><p>Mahle (der Akku- und Motorlieferant) bietet eine App, mit der sich das Ansprechverhalten des Motors nach Belieben feinjustieren lässt. Standardmäßig gibt es drei Unterstützungsstufen, in der App kannst du Stärke und Charakteristik anpassen.</p><p>Im niedrigsten Modus ist es eher ein sanfter Schub, der nur teilweise auffällt: Plötzlich wirkt das Fahren mühelos, und du musst kaum Druck aufs Pedal bringen, um ordentlich Tempo zu machen. Im höchsten Modus ist die Elektrounterstützung deutlich spürbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PB7qDmK2eQWStSU2XnNZhn" name="APB02819" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PB7qDmK2eQWStSU2XnNZhn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Beim Anfahren an Kreuzungen und beim Herausbeschleunigen aus Kurven spürt man einen deutlichen Kraftschub, der einen überraschen kann, wenn man nicht aufmerksam ist.</p><p>Bei längeren Anstiegen kommt der Elektromotor richtig zur Geltung und zeigt seine Stärke: Er unterstützt genau dann, wenn das Gefälle zunimmt, sodass man sich am Ende des Anstiegs deutlich frischer fühlt – oder immer noch in Sichtweite seiner deutlich leichteren Freunde bleibt. Ich denke, genau hier beginnt das M20i (und E-Rennräder im Allgemeinen) wirklich Sinn zu machen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="VnWJiHEFsfq4zvkz9Aqr2n" name="APB02955" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VnWJiHEFsfq4zvkz9Aqr2n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Elektrifizierung hält weniger leistungsstarke Fahrer*innen im Sattel und ermöglicht es, mit schnelleren Gruppen mitzuhalten, ohne Angst haben zu müssen, an den Anstiegen zurückzufallen – genau der Punkt, an dem viele sonst aufhören würden. In dieser Hinsicht ist es also eine wunderbare Technologie.</p><p>Für die, die einfach nur schneller sein wollen und glauben, ein Motor sei die Abkürzung, würde ich argumentieren, dass die aktuelle Generation hochwertiger Rennräder ein deutlich fesselnderes und befriedigenderes Fahrerlebnis bietet, besonders wenn man sie richtig fordert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Das Orbea M20i ist ein sehr gut ausgestattetes E-Rennrad und verfügt über das vielgelobte Shimano-Gruppenset der zweiten Stufe sowie ein geschmeidiges Motor- und Akkusystem von Mahle. Im Vollunterstützungsmodus liefert der Motor ordentlich Schub, was das Beschleunigen aus Kurven zu einem Vergnügen macht, und bei längeren Anstiegen ist deutlich weniger Kraftaufwand nötig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="dMBPE7EXAVwApeuoWp8iWn" name="APB02873" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dMBPE7EXAVwApeuoWp8iWn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Für viele wird es nicht das richtige Bike sein. Wer jedoch mit fitteren (und vielleicht jüngeren) Freund*innen mithalten will, trifft mit einem E-Bike eine gute Wahl – und das Orbea M20i gehört zu den besten seiner Art.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Mich hat das Scott Solace eRide, das ich letztes Jahr getestet habe, schwer beeindruckt – und dem Vernehmen nach ist das Addict eRide genauso dynamisch. Es sieht aus wie ein Rennrad, hat denselben Motor- und Akkuverbund wie das Orbea, spart aber nochmal 0,5 kg Gewicht ein. Schau es dir hier bei <a href="https://www.scott-sports.com/gb/en/addict-eride" target="_blank" rel="sponsored">Scott</a> an.</p><p>Wer maximale Performance sucht, sollte sich das BMC Roadmachine AMP One anschauen. Mit einem Tretlagermotor und 360-Wh-Akku, 1-fach-Antrieb und einer ganzen Reihe integrierter Lichter bügelt es praktisch jede Steigung glatt. Hier ist ein Link zu dem Model bei <a href="https://bmc-switzerland.com/collections/road-e-bikes/products/roadmachine-01-amp-one-bikes-bmc-26a-000053" target="_blank" rel="sponsored">BMC</a>.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Cozyla Calendar+ 2 im Test: Praktisch für den Familienalltag ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Einen Familienalltag zu organisieren ist kein Kinderspiel. Wenn zwei Erwachsene, ein neunjähriges Kind und sechsjährige Zwillinge mit Terminen wie Tanzunterricht, Basketball, Fußball, Pfadfindern und allem, was sonst noch spontan dazukommt, unter einen Hut gebracht werden müssen, wirkt ein digitaler Wandplaner wie der Cozyla Calendar+ 2 ausgesprochen verlockend. </p><p>Solche Familienplaner gibt es inzwischen einige – günstig ist keiner davon. Cozyla hebt sich dabei dadurch ab, dass deutlich mehr Apps unterstützt werden und für die wichtigsten Funktionen kein Abo nötig ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://www.cozyla.com/products/calendar-plus-2-digital-calendar?srsltid=AfmBOopWmGxKnEASst8OsR0nP0Q9FtqL8egKAegbNPA4YAmPRKEq-_L6" target="_blank" rel="sponsored">Cozyla Calendar+ 2</a> ist im <a href="https://www.cozyla.com/products/touchscreen-family-calendar-best-digital-calendar">Cozyla US Online Shop</a> in verschiedenen Größen, Auflösungen und mit tragbarem Akku-Standfuß erhältlich. Die Preise reichen von 349,99 US-Dollar für die 15,6-Zoll-Version bis zu 1.299,99 US-Dollar für die 32-Zoll-4K-Version mit Rollständer. Das sind umgerechnet je nach Größe etwa 300 Euro für die kleine Version und rund 1.100 Euro für das große 32‑Zoll‑Modell (jeweils ohne Versand und mögliche Import‑ oder Zollkosten). </p><p>In Deutschland ist der Kalender generell bei <a href="https://www.amazon.de/Cozyla-Digitaler-Kalender-Aufgabendiagramm-Mahlzeitenplaner/dp/B0DHCJPVVL#:~:text=4%2C6%20%204%2C6%20von%205,kannst%20ihn%20sp%C3%A4ter%20jederzeit%20entfernen" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> erhältlich, auch wenn er zum Zeitpunkt des Schreibens nicht verfügbar war.</p><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Getestet wurde die 32-Zoll-1080p-Version des Cozyla Calendar+ 2 mit Rollständer und Akku. Das Produkt ist sehr schön gestaltet und hochwertig verarbeitet. Der Kalender selbst besitzt einen soliden Rahmen mit einem 0,7-Zoll-Display-Rand. In Weiß passt er eigentlich in jedes Umfeld, auch an die Wand.</p><p>Das Display ist matt und wirkt nicht ganz so edel wie die Produkte mancher Konkurrenten, etwa Skylight, das mit seiner Glasfront einen hochwertigeren Eindruck macht. Der Vergleich erinnert an frühe <a href="https://www.t3.com/tech/tablets/best-ipad-2025" target="_blank">iPads</a> (Skylight) versus Android-<a href="https://www.t3.com/features/best-tablet" target="_blank">Tablets</a> (Cozyla). Das heißt nicht, dass Cozyla schlecht verarbeitet ist – es leidet nur im direkten Vergleich.</p><p>Der Rollständer steht sehr stabil. Die Rollen sind allerdings recht klein, daher rollt er auf Hartböden deutlich besser als auf niedrigflorigem Teppich. Für die 24-Zoll-Version gibt es magnetische Rahmen-Add-ons in Anthrazit oder Roségold, die jedoch zusätzlich 129,99 US-Dollar kosten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gBbeJX8vkzecs2MGaVR768" name="Cozyla Calendar+ 2" alt="Cozyla Calendar+ 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gBbeJX8vkzecs2MGaVR768-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-leistung"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Leistung</span></h3><p>Im Kern ist der Cozyla ein Familienkalender – und den Job macht er gut. Du siehst auf einen Blick die von dir eingerichteten Kalender mit Tages-, Wochen- oder Monatsansicht. Events sind farblich markiert, je nachdem, zu welchem Kalender sie gehören.</p><p>Probleme gab es bei der Synchronisierung: Einige Termine wurden nicht automatisch übernommen und angezeigt. Das schien sich auf Einladungen eines bestimmten Drittanbieters zu beschränken, ließ aber die Sorge aufkommen, dass noch mehr fehlen könnte. Lösen ließ sich das nur, indem die Cozyla-App geöffnet wurde – dann hat sich sofort alles perfekt synchronisiert.</p><p>Das ist leicht behoben, vor allem, wenn du Cozyla als primäre Kalender-App nutzt. Es ist aber ein zusätzlicher Schritt im Alltag und reduziert das Vertrauen, dass wirklich alles gelistet ist – was, ehrlich gesagt, der Kern des Produkts ist. Auf Nachfrage teilte Cozyla mit, dass das Team aktiv an einer zuverlässigeren Synchronisierung arbeitet.</p><p>Die Aufgaben-Funktion ist gelungen. Du kannst Routinen anlegen (zum Beispiel anziehen, Zähneputzen) oder Hausarbeiten, sie für jeden Morgen oder Abend planen und bestimmten Profilen zuweisen. Sterne lassen sich ebenfalls vergeben und Belohnungen definieren, die eine bestimmte Anzahl Sterne erfordern.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HNgEpxvN3sJXtiXnYthiB8-1920-80.jpg" alt="Cozyla Calendar+ 2" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FJ2DrNVDuX6PrQqTqtSD88-1920-80.jpg" alt="Cozyla Calendar+ 2" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><p>Im Familien-Test hat das tatsächlich neues Interesse geweckt, das Bett zu machen – aber auch Streit darüber, wer zuerst die Katze füttern oder die Post reinholen darf, um die Sterne einzusacken.</p><p>Ob das langfristig positiv ist, würde ich einer/einem Kinderpsycholog*in überlassen – vor allem in Kombination mit Belohnungen, was wir als Familie nicht ausprobiert haben. Die spielerische Ebene für langweilige Aufgaben ist aber ein guter Weg, um Kooperation zu fördern. Der Kalender belohnt das Abhaken mit einer netten Animation. Wer die gesamte Tagesliste schafft, bekommt digitales Konfetti und Ballons.</p><p>Auch die Essensplanung ist super. Es gibt viele vorinstallierte Rezepte und die Möglichkeit, eigene zu importieren. Wählst du Rezepte aus, kannst du alle Zutaten direkt zu geteilten Einkaufslisten hinzufügen.</p><p>Ein Merkmal, das den Cozyla gegenüber Konkurrenten wie Skylight hervorhebt, ist, dass er im Grunde ein großes Android-Tablet ist, auf dem man Apps aus dem Google Play Store herunterladen kann. Das bedeutet, dass er auch als Streaming-Gerät funktioniert, indem man Apps wie Netflix oder Disney+ installiert, mobile Spiele spielt oder praktisch alles andere machen kann, was man auf einem Tablet tun kann.</p><p>Das verleiht ihm eine enorme Flexibilität, besonders in Kombination mit dem Akku-Standfuß. Man kann ihn beispielsweise in die Küche rollen, um beim Kochen ein Video-Rezept abzuspielen. Außerdem verfügt die Standfuß-Version über eine Kamera, die man anbringen kann, sodass man Videotelefonate führen kann – definitiv praktischer, als ein Handy zu benutzen, wenn die ganze Familie am Gespräch teilnimmt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cV8NxYYqG528NmETbpox68" name="Cozyla Calendar+ 2" alt="Cozyla Calendar+ 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cV8NxYYqG528NmETbpox68-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-app"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: App</span></h3><p>Die App fürs Smartphone und die App direkt auf dem Kalender sind beide gut gemacht, angenehm simpel und leicht zu bedienen. Aufgaben und Essensoptionen lassen sich bequem am Handy ändern. Die App bleibt fokussiert und überfrachtet nichts.</p><p>Der Kalender nutzt eine Android-Version, sodass du zusätzliche Apps laden kannst. Gleichzeitig bleibt alles stark auf die Kernfunktionen ausgerichtet, sodass du nicht lange suchen musst, um wieder beim Kalender zu landen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/epLFVimwXtqMybGwLmnfA8-1920-80.jpg" alt="Cozyla Calendar+ 2" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zaivKgwLLnmyHnbw64LZ88-1920-80.jpg" alt="Cozyla Calendar+ 2" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-akkulaufzeit"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Akkulaufzeit</span></h3><p>Wenn du die Version mit dem Rollständer nimmst, kommt ein 7.500-mA-Akku dazu, damit du ihn auch ohne Netzteil nutzen kannst. Die Akkulaufzeit ist beeindruckend: Bei mir waren es knapp 4 Stunden Videowiedergabe (ohne aktivierte Energiesparfunktionen), bevor das Gerät leer war. Damit lässt sich der Cozyla Calendar+ 2 gut als portabler Screen für einen Film nutzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9wrCV2hy5oZ4cskNaonWD8" name="Cozyla Calendar+ 2" alt="Cozyla Calendar+ 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9wrCV2hy5oZ4cskNaonWD8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-unser-testurteil"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Cozyla Calendar+ 2 ist ein vielseitiger Familienplaner, der hilft, alles unter einen Hut zu bekommen – und gleichzeitig Android-Apps ausführen kann, etwa für Browser oder Streaming. Der Akku-Standfuß der Go-Version macht das Gerät noch flexibler in der Handhabung und lässt sich problemlos durchs ganze Zuhause rollen.</p><p>So beeindruckend die Funktionen und verlockend die Extras gegenüber Skylight auch sind, die Synchronisation des Kalenders bereitete mir ein paar Probleme: Ich konnte meinen Kalender nur aktualisieren, indem ich die App auf dem Smartphone öffnete. Das ist ärgerlich – besonders, wenn andere Familienmitglieder auf den Kalender zugreifen, ohne zu wissen, ob er gerade synchronisiert wurde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-alternativen"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Alternativen</span></h3><p>Die großen Namen bei digitalen Wandkalendern sind Skylight und Hearth. Beide sind günstiger als Cozyla, setzen aber auf Abos, um Premium-Features wie Essensplanung freizuschalten, etwas, das bei Cozyla bereits enthalten ist. Rechnet man das für ein Jahr Mitgliedschaft aus, landet man preislich ungefähr gleich.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/skylight-smart-calendar-review-an-organisers-dream" target="_blank">Skylight Smart Calendar</a> war bei mir zuverlässiger beim Synchronisieren und wirkt insgesamt hochwertiger und feiner abgestimmt. Dafür verzichtest du auf den App-Download für andere Funktionen und holst dir laufende Abo-Kosten ins Haus – teilweise sogar, wenn du Fotos als Screensaver weiter nutzen willst.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Digital Calendars"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/smart-home/cozyla-calendar-2-im-test-praktisch-fuer-den-familienalltag</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein digitaler Familienkalender, der Alltag, Mahlzeiten und Aufgaben organisiert, aber nicht immer reibungslos synchronisiert ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">2BLK2coqE22FHWpBiUSEvH</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smart Home]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Tim Gee ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fmmr9erMJucpQusgzqsvV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Tim Gee has been professionally testing products since 2008 covering robots for cleaning houses, pools and lawns as well as a wide variety of other things from running shoes to mobile phones. He has also written reviews for titles including Which?, Tech Radar and the Daily Mail.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Tim Gee]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Cozyla Calendar+ 2]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Cozyla Calendar+ 2]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Cozyla Calendar+ 2]]></media:title>
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                                <p>Einen Familienalltag zu organisieren ist kein Kinderspiel. Wenn zwei Erwachsene, ein neunjähriges Kind und sechsjährige Zwillinge mit Terminen wie Tanzunterricht, Basketball, Fußball, Pfadfindern und allem, was sonst noch spontan dazukommt, unter einen Hut gebracht werden müssen, wirkt ein digitaler Wandplaner wie der Cozyla Calendar+ 2 ausgesprochen verlockend. </p><p>Solche Familienplaner gibt es inzwischen einige – günstig ist keiner davon. Cozyla hebt sich dabei dadurch ab, dass deutlich mehr Apps unterstützt werden und für die wichtigsten Funktionen kein Abo nötig ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://www.cozyla.com/products/calendar-plus-2-digital-calendar?srsltid=AfmBOopWmGxKnEASst8OsR0nP0Q9FtqL8egKAegbNPA4YAmPRKEq-_L6" target="_blank" rel="sponsored">Cozyla Calendar+ 2</a> ist im <a href="https://www.cozyla.com/products/touchscreen-family-calendar-best-digital-calendar">Cozyla US Online Shop</a> in verschiedenen Größen, Auflösungen und mit tragbarem Akku-Standfuß erhältlich. Die Preise reichen von 349,99 US-Dollar für die 15,6-Zoll-Version bis zu 1.299,99 US-Dollar für die 32-Zoll-4K-Version mit Rollständer. Das sind umgerechnet je nach Größe etwa 300 Euro für die kleine Version und rund 1.100 Euro für das große 32‑Zoll‑Modell (jeweils ohne Versand und mögliche Import‑ oder Zollkosten). </p><p>In Deutschland ist der Kalender generell bei <a href="https://www.amazon.de/Cozyla-Digitaler-Kalender-Aufgabendiagramm-Mahlzeitenplaner/dp/B0DHCJPVVL#:~:text=4%2C6%20%204%2C6%20von%205,kannst%20ihn%20sp%C3%A4ter%20jederzeit%20entfernen" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> erhältlich, auch wenn er zum Zeitpunkt des Schreibens nicht verfügbar war.</p><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Getestet wurde die 32-Zoll-1080p-Version des Cozyla Calendar+ 2 mit Rollständer und Akku. Das Produkt ist sehr schön gestaltet und hochwertig verarbeitet. Der Kalender selbst besitzt einen soliden Rahmen mit einem 0,7-Zoll-Display-Rand. In Weiß passt er eigentlich in jedes Umfeld, auch an die Wand.</p><p>Das Display ist matt und wirkt nicht ganz so edel wie die Produkte mancher Konkurrenten, etwa Skylight, das mit seiner Glasfront einen hochwertigeren Eindruck macht. Der Vergleich erinnert an frühe <a href="https://www.t3.com/tech/tablets/best-ipad-2025" target="_blank">iPads</a> (Skylight) versus Android-<a href="https://www.t3.com/features/best-tablet" target="_blank">Tablets</a> (Cozyla). Das heißt nicht, dass Cozyla schlecht verarbeitet ist – es leidet nur im direkten Vergleich.</p><p>Der Rollständer steht sehr stabil. Die Rollen sind allerdings recht klein, daher rollt er auf Hartböden deutlich besser als auf niedrigflorigem Teppich. Für die 24-Zoll-Version gibt es magnetische Rahmen-Add-ons in Anthrazit oder Roségold, die jedoch zusätzlich 129,99 US-Dollar kosten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gBbeJX8vkzecs2MGaVR768" name="Cozyla Calendar+ 2" alt="Cozyla Calendar+ 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gBbeJX8vkzecs2MGaVR768-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-leistung"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Leistung</span></h3><p>Im Kern ist der Cozyla ein Familienkalender – und den Job macht er gut. Du siehst auf einen Blick die von dir eingerichteten Kalender mit Tages-, Wochen- oder Monatsansicht. Events sind farblich markiert, je nachdem, zu welchem Kalender sie gehören.</p><p>Probleme gab es bei der Synchronisierung: Einige Termine wurden nicht automatisch übernommen und angezeigt. Das schien sich auf Einladungen eines bestimmten Drittanbieters zu beschränken, ließ aber die Sorge aufkommen, dass noch mehr fehlen könnte. Lösen ließ sich das nur, indem die Cozyla-App geöffnet wurde – dann hat sich sofort alles perfekt synchronisiert.</p><p>Das ist leicht behoben, vor allem, wenn du Cozyla als primäre Kalender-App nutzt. Es ist aber ein zusätzlicher Schritt im Alltag und reduziert das Vertrauen, dass wirklich alles gelistet ist – was, ehrlich gesagt, der Kern des Produkts ist. Auf Nachfrage teilte Cozyla mit, dass das Team aktiv an einer zuverlässigeren Synchronisierung arbeitet.</p><p>Die Aufgaben-Funktion ist gelungen. Du kannst Routinen anlegen (zum Beispiel anziehen, Zähneputzen) oder Hausarbeiten, sie für jeden Morgen oder Abend planen und bestimmten Profilen zuweisen. Sterne lassen sich ebenfalls vergeben und Belohnungen definieren, die eine bestimmte Anzahl Sterne erfordern.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HNgEpxvN3sJXtiXnYthiB8-1920-80.jpg" alt="Cozyla Calendar+ 2" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FJ2DrNVDuX6PrQqTqtSD88-1920-80.jpg" alt="Cozyla Calendar+ 2" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><p>Im Familien-Test hat das tatsächlich neues Interesse geweckt, das Bett zu machen – aber auch Streit darüber, wer zuerst die Katze füttern oder die Post reinholen darf, um die Sterne einzusacken.</p><p>Ob das langfristig positiv ist, würde ich einer/einem Kinderpsycholog*in überlassen – vor allem in Kombination mit Belohnungen, was wir als Familie nicht ausprobiert haben. Die spielerische Ebene für langweilige Aufgaben ist aber ein guter Weg, um Kooperation zu fördern. Der Kalender belohnt das Abhaken mit einer netten Animation. Wer die gesamte Tagesliste schafft, bekommt digitales Konfetti und Ballons.</p><p>Auch die Essensplanung ist super. Es gibt viele vorinstallierte Rezepte und die Möglichkeit, eigene zu importieren. Wählst du Rezepte aus, kannst du alle Zutaten direkt zu geteilten Einkaufslisten hinzufügen.</p><p>Ein Merkmal, das den Cozyla gegenüber Konkurrenten wie Skylight hervorhebt, ist, dass er im Grunde ein großes Android-Tablet ist, auf dem man Apps aus dem Google Play Store herunterladen kann. Das bedeutet, dass er auch als Streaming-Gerät funktioniert, indem man Apps wie Netflix oder Disney+ installiert, mobile Spiele spielt oder praktisch alles andere machen kann, was man auf einem Tablet tun kann.</p><p>Das verleiht ihm eine enorme Flexibilität, besonders in Kombination mit dem Akku-Standfuß. Man kann ihn beispielsweise in die Küche rollen, um beim Kochen ein Video-Rezept abzuspielen. Außerdem verfügt die Standfuß-Version über eine Kamera, die man anbringen kann, sodass man Videotelefonate führen kann – definitiv praktischer, als ein Handy zu benutzen, wenn die ganze Familie am Gespräch teilnimmt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cV8NxYYqG528NmETbpox68" name="Cozyla Calendar+ 2" alt="Cozyla Calendar+ 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cV8NxYYqG528NmETbpox68-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-app"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: App</span></h3><p>Die App fürs Smartphone und die App direkt auf dem Kalender sind beide gut gemacht, angenehm simpel und leicht zu bedienen. Aufgaben und Essensoptionen lassen sich bequem am Handy ändern. Die App bleibt fokussiert und überfrachtet nichts.</p><p>Der Kalender nutzt eine Android-Version, sodass du zusätzliche Apps laden kannst. Gleichzeitig bleibt alles stark auf die Kernfunktionen ausgerichtet, sodass du nicht lange suchen musst, um wieder beim Kalender zu landen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/epLFVimwXtqMybGwLmnfA8-1920-80.jpg" alt="Cozyla Calendar+ 2" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zaivKgwLLnmyHnbw64LZ88-1920-80.jpg" alt="Cozyla Calendar+ 2" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-akkulaufzeit"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Akkulaufzeit</span></h3><p>Wenn du die Version mit dem Rollständer nimmst, kommt ein 7.500-mA-Akku dazu, damit du ihn auch ohne Netzteil nutzen kannst. Die Akkulaufzeit ist beeindruckend: Bei mir waren es knapp 4 Stunden Videowiedergabe (ohne aktivierte Energiesparfunktionen), bevor das Gerät leer war. Damit lässt sich der Cozyla Calendar+ 2 gut als portabler Screen für einen Film nutzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9wrCV2hy5oZ4cskNaonWD8" name="Cozyla Calendar+ 2" alt="Cozyla Calendar+ 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9wrCV2hy5oZ4cskNaonWD8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-unser-testurteil"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Cozyla Calendar+ 2 ist ein vielseitiger Familienplaner, der hilft, alles unter einen Hut zu bekommen – und gleichzeitig Android-Apps ausführen kann, etwa für Browser oder Streaming. Der Akku-Standfuß der Go-Version macht das Gerät noch flexibler in der Handhabung und lässt sich problemlos durchs ganze Zuhause rollen.</p><p>So beeindruckend die Funktionen und verlockend die Extras gegenüber Skylight auch sind, die Synchronisation des Kalenders bereitete mir ein paar Probleme: Ich konnte meinen Kalender nur aktualisieren, indem ich die App auf dem Smartphone öffnete. Das ist ärgerlich – besonders, wenn andere Familienmitglieder auf den Kalender zugreifen, ohne zu wissen, ob er gerade synchronisiert wurde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-cozyla-calendar-2-im-test-alternativen"><span>Cozyla Calendar+ 2 im Test: Alternativen</span></h3><p>Die großen Namen bei digitalen Wandkalendern sind Skylight und Hearth. Beide sind günstiger als Cozyla, setzen aber auf Abos, um Premium-Features wie Essensplanung freizuschalten, etwas, das bei Cozyla bereits enthalten ist. Rechnet man das für ein Jahr Mitgliedschaft aus, landet man preislich ungefähr gleich.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/skylight-smart-calendar-review-an-organisers-dream" target="_blank">Skylight Smart Calendar</a> war bei mir zuverlässiger beim Synchronisieren und wirkt insgesamt hochwertiger und feiner abgestimmt. Dafür verzichtest du auf den App-Download für andere Funktionen und holst dir laufende Abo-Kosten ins Haus – teilweise sogar, wenn du Fotos als Screensaver weiter nutzen willst.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Digital Calendars"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Acer Swift Edge 14 AI im Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der eigentliche „KI“-Aspekt vieler aktueller KI-Laptops bleibt oft eher unspektakulär. Das Acer Swift Edge 14 AI punktet stattdessen dort, wo es wirklich zählt: Mit viel Leistung, hoher Mobilität und einer starken Akkulaufzeit.</p><p>In einigen Disziplinen legt Acer sogar noch nach. Das Notebook wiegt weniger als ein Kilogramm und wirkt dafür erstaunlich stabil. Die Tastatur gehört zu den klaren Stärken. Sie ist spürbar stabiler und angenehmer beim Tippen als bei vielen schlanken Laptops.</p><p>Ganz ohne Abstriche geht es allerdings nicht. Optisch ist das Swift Edge 14 AI kein Selbstläufer. Der Deckel wirkt für diese Geräteklasse etwas deplatziert, das kleine KI-LED-Motiv im Touchpad ist Geschmackssache, und die Tastaturbeleuchtung fällt uneinheitlich aus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Swift Edge 14 AI"></div><p>Allerdings ist das Acer Swift Edge 14 AI auch ein besserer Deal, als es zunächst wirkt.</p><p>Der angesetzte Preis von 1.599 Euro klingt zwar nach viel, hier zum Beispiel bei <a href="https://www.semitec.de/acer-swift-edge-14-ai-oled-sfe14-51t-75rz-copilot-pc-14-0-wq2-8k-touch-oled-120hz-intel-ultra-7-258v-47-tops-32gb-ram-1tb-ssd-windows-11-82659928" target="_blank">Semitec</a> – dafür gibt es 32 GB RAM und eine 1-TB-SSD.</p><p>Ein <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025" target="_blank">MacBook Air</a> auf denselben Stand zu bringen, kostet rund ein Drittel mehr. Acer ist zudem deutlich günstiger als das <a href="https://www.t3.com/reviews/lenovo-thinkpad-x1-carbon-gen-10-review-2022" target="_blank">Lenovo Yoga X1 Carbon</a>, das – abgesehen von den typischen Business-Extras und dem kleinen roten Steuerstick auf der Tastatur – in seinen wichtigsten Stärken vom Swift Edge 14 AI erstaunlich gut nachgeahmt wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SZJSpp9u5BxmNytMgZGwf3" name="edge-swift-14-12" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SZJSpp9u5BxmNytMgZGwf3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn ein Laptop unter 1 kg wiegen soll (das 14‑Zoll Swift Edge AI kommt laut meiner Waage auf 975 g), sind Kompromisse unvermeidlich. Nicht zuletzt fühlt es sich beim ersten Aufheben ungewohnt leicht an.</p><p>Ein Vollaluminium-Gehäuse ist praktisch keine Option, weil das bei der nötigen Materialstärke zu schwer wäre. Acer hat die Kompromisse hier aber clever gestylt.</p><p>Die Gehäusepanels des Acer Swift Edge 14 AI bestehen aus Aluminium‑Magnesium‑Legierungen. Letzteres, Magnesium, ist der Schlüssel, um ein so leichtes Laptop zu bauen, das sich trotzdem gut anfühlt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GaFWGNbxBXbJg5jStQWrd3" name="edge-swift-14-2" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GaFWGNbxBXbJg5jStQWrd3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie bei allen Modellen dieser Ultralight-Klasse fehlt dem Acer Swift Edge 14 AI das sofortige, kühle Metallgefühl von echtem Aluminium. Was man dafür bekommt, ist aber ein erstaunlich steifes Tastaturfundament. Über dem Touchpad gibt es ein wenig Flex, die Tastatur selbst gibt aber nur nach, wenn man wirklich unrealistischen Druck ausübt.</p><p>Dass Acer das bei einem Gewicht von unter 1 kg hinbekommt, ist beeindruckend und sorgt für deutlich mehr Vertrauen in die Alltagstauglichkeit des Notebooks. </p><p>Auch beim Bildschirm musste Acer nicht auf eine einfache Kunststoffabdeckung zurückgreifen, um das Gewicht zu erreichen, denn es handelt sich um Glas. Ein weiterer Beweis dafür, dass Acer praktische Ideen konsequent umsetzt – und das zahlt sich hier aus..</p><p>Nur wenn die Designer etwas zu sehr auf Extravaganz setzen, bin ich nicht immer überzeugt. Die goldenen Schriftzüge, das AI-Logo auf dem Touchpad und die scharfen Linien auf dem Deckel polarisieren – irgendwo zwischen Gaming-Look und Dubai-Chic. Am besten verschafft man sich hier selbst ein Bild.</p><h3 class="article-body__section" id="section-display"><span>Display</span></h3><p>Das Acer Swift Edge 14 AI hat ein Top‑Display, das dank matter Oberfläche sogar vielseitiger ist als das vieler Konkurrenten. Draußen oder unter grellem Neonlicht ein echtes Plus.</p><p>Diese Oberfläche hat keinen spürbaren Einfluss auf die Schärfe, und die Farben bleiben ultra‑knallig. Der Grund: Das Acer Swift Edge 14 AI war das erste angekündigte Laptop mit Corning Gorilla Matte Pro – ein Finish, das die goldene Mitte  aus matt und glänzend trifft.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DNV5knh5R7jJGM6SeC2U64" name="edge-swift-14-1" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DNV5knh5R7jJGM6SeC2U64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das 14‑Zoll‑OLED-Display überzeugt mit beeindruckender Farbtiefe und hoher Pixeldichte dank 2.880 × 1.800 Auflösung. </p><p>Es ist zudem heller als viele OLED-Laptops der letzten Jahre, auch wenn das in der Praxis nur in bestimmten Szenarien wirklich auffällt. Im normalen Betrieb erreicht das Acer Swift Edge 14 AI solide 380 Nits, mit aktiviertem HDR (High Dynamic Range) steigt die Helligkeit auf 430 Nits.</p><p>Die von mir gemessene maximale Spitze beim Abspielen von HDR-Videos lag sogar bei 647 Nits – deutlich mehr, als für den beworbenen DisplayHDR True Black 500‑Standard nötig wäre, der übrigens als Sticker ums Keyboard prangt.</p><p>Dazu kommen 120 Hz Bildwiederholrate, Touchfunktion und die Möglichkeit, das Display um 180 Grad aufzuklappen, um Inhalte bequem zu teilen. Einzig der Stylus-Support fehlt – ansonsten liefert das Display ein fantastisches Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-keyboard-touchpad"><span>Keyboard & Touchpad</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xY9JhUsGSizhhsBLDmTJ64" name="edge-swift-14-7" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xY9JhUsGSizhhsBLDmTJ64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Tastatur war wohl die größte Überraschung beim Acer Swift Edge 14 AI. Wer das ultradünne Design sieht, erwartet eine flache, klickige Tastatur – wie bei vielen Dünn-und-Leicht-Laptops. Genau das ist hier nicht der Fall.</p><p>Die Tasten wirken spürbar tiefer als bei den meisten Modellen dieser Klasse, was lange Schreibsessions deutlich angenehmer macht. Acer bezeichnet das Ganze als „Soft-Touch-Tastatur“ – das Feedback kommt sanft und nicht über einen harten Klick. Tippen macht Spaß und ermüdet weniger als auf einem MacBook-Air-Keyboard. Vom Tippgefühl her steht sie aktuellen ThinkPad-Tastaturen in nichts nach.</p><p>Einzig bei der Tastaturbeleuchtung gibt es Abstriche: Die Helligkeit ist über die Tasten hinweg etwas uneinheitlich, und zwischen den Kappen fällt Licht durch. Es handelt sich um eine zweistufige, rein weiße Beleuchtung – praktisch ausreichend, optisch aber kein Highlight.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aydRWLXP46v3JLV4jCiRo3" name="edge-swift-14-8" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aydRWLXP46v3JLV4jCiRo3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In den letzten Jahren hat Acer selbst bei teureren Laptops häufig Plastik‑Touchpads verbaut. Das Acer Swift Edge 14 AI hat ein deutlich angenehmeres Glas‑Touchpad. Es ist kein haptisches Touchpad, sondern klickt klassisch mechanisch, hat aber oben eine ungewöhnlich kleine tote/weiche Klickzone. Insgesamt: Ein hochwertiges Touchpad.</p><p>Einziger fragwürdiger Part ist das Acer‑KI‑Symbol, das gelegentlich bei KI‑Features aufleuchtet. Das ist nicht nützlich, sprang im Test meist unvorhersehbar an, und das Muster ist auch im unbeleuchteten Zustand sichtbar. Es liegt allerdings unter der Oberfläche und beeinflusst die Gleiteigenschaften nicht – rein optisch also.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es nur eine Konfiguration des Acer Swift Edge 14 AI: Intel Ultra 7 (258V) mit Arc‑Grafik (140V), 32 GB RAM und 1 TB SSD.</p><p>Der 258V ist effektiv die 32‑GB‑Variante des Ultra 7 (256V, falls du dich das fragst). Beide sind kräftige Prozessoren, aber auf niedrigen Energieverbrauch ausgelegt – im Gegensatz zu den performanceorientierten Ultra 9 (288V) und Ultra 7 (255H).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vyD6gTHvuBytoPERVje5p3" name="edge-swift-14-6" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vyD6gTHvuBytoPERVje5p3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Alltag mit leichten Jobs und generell wirst du den Unterschied kaum merken. In Multi‑Core‑Last liegen die anderen Chips jedoch vorn. Das Acer Swift Edge 14 AI ist ein guter Allround‑PC, aber kein Workstation‑Ersatz.</p><p>Eine dedizierte GPU gibt es auch nicht – bei unter 1 kg wäre das unrealistisch. Die integrierte Arc‑Grafik schlägt sich bei einigen konsolenähnlichen Titeln und Indie‑Games ordentlich, und 32 GB gemeinsam genutzter Speicher für CPU und GPU schaden ebenfalls nicht. Die Erwartungen sollten aber realistisch bleiben.</p><p>Ich habe <em>Cyberpunk 2077</em> ausprobiert: Auf Medium‑Settings und 1.200p Auflösung schafft der Benchmark im Schnitt bis zu 52 fps. Das überzeugt die 60‑fps‑oder‑nichts‑Fraktion vielleicht nicht, zeigt aber, dass auch anspruchsvolle Games in ordentlicher Auflösung drin sind.</p><p>Das Laptop hat einen Lüfter statt passiver Kühlung, die Geräuschkulisse ist jedoch unaufdringlich und nicht besonders laut.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><p>Acer sagt, das Acer Swift Edge 14 AI halte bis zu 21 Stunden durch. In der Realität – bei normaler Nutzung – wird es davon deutlich entfernt sein, zumal der Akku mit 63 Wh eher durchschnittlich groß ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KFHPE5sH3nRkdURXFFNf64" name="edge-swift-14-3" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KFHPE5sH3nRkdURXFFNf64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Videostreaming haben 6 Stunden YouTube 53 % Akku gekostet – grob 11 Stunden leichte Nutzung sind also realistisch. Ähnliche Werte gibt es beim Schreiben von Dokumenten mit etwas leichtem Browsen.</p><p>Unter Volllast durch Gaming sinkt das bis auf rund 100 Minuten. 50 Minuten <em>Cyberpunk 2077</em> haben 50 % Akkuladung gekostet.</p><p>Acer legt noch ein kleines Extra bei, statt des üblichen 65‑W‑Netzteils gibt es ein 100‑W‑Modell. Mit geschlossenem Deckel lädt das Acer Swift Edge 14 AI phasenweise mit 100 W – im Betrieb kann dieses Laptop so viel Leistung ohnehin nicht abrufen. Der Nutzen liegt also eher in der Ladegeschwindigkeit als in Performance.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fKxhn4r4ewvw3nJqmsbE64" name="edge-swift-14-11" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fKxhn4r4ewvw3nJqmsbE64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Einer der wenigen Wermutstropfen beim Acer Swift Edge 14 AI: Die Speaker sind ziemlich unspektakulär. Zwei kleine Gehäuse an der Unterseite reflektieren den Sound über die Auflagefläche.</p><p>Die Maximallautstärke ist okay, aber wie bei vielen Acer‑Laptops fehlt es an echter Basspräsenz. Da könnte Acer bei einem Gerät wie diesem noch nachlegen.</p><p>Die Webcam ist dafür solide. 1080p sind heute Standard, und das Bild schlägt sich in schwieriger Innenbeleuchtung besser als bei vielen anderen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TGgT749vDxeaqrixgyH5e3" name="edge-swift-14-109" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TGgT749vDxeaqrixgyH5e3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für ein Superleichtgewicht ist die Konnektivität überdurchschnittlich, ohne Besonderheiten zu setzen. Es gibt zwei USB‑Ports auf Thunderbolt‑Niveau, einer davon fürs Laden.</p><p>Außerdem jeweils einen klassischen USB‑A pro Seite und einen vollformatigen HDMI‑Port nach 2.1‑Standard. Ein 3,5‑mm‑Headset‑/Kopfhöreranschluss ist auch dabei.</p><p>Auch die Komfortfeatures fehlen nicht: Anmeldung ohne Passwort per Webcam oder per Fingerabdrucksensor im Power‑Button.</p><h3 class="article-body__section" id="section-acer-swift-edge-14-ai-im-test-unser-testurteil"><span>Acer Swift Edge 14 AI im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vbpKbRsjxDNquY7TtLLb64" name="edge-swift-14-13" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vbpKbRsjxDNquY7TtLLb64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Acer Swift Edge 14 AI vereint praktische Features und begehrenswerte Eigenschaften auf eine Weise, die es zu einem der besten Laptops für maximale Mobilität und Reisen macht.</p><p>Allerdings stehen neue Intel‑Chips an, <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/feeding-the-beast-intel-tells-us-how-panther-lake-chips-were-its-biggest-challenge-yet" target="_blank">die Serie 3, bekannt als „Panther Lake“</a>, daher könnte das Warten auf einen Preisnachlass sinnvoll sein.</p><p>Das Swift Edge 14 ist extrem leicht, vermittelt dabei aber einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Das neue entspiegelte Display zeigt die volle Power des OLED-Panels, ohne abzudunkeln. Tastatur und Touchpad fühlen sich so an, als wären sie für echte Arbeit gemacht, nicht nur fürs Surfen im Café.</p><p>In dieser Klasse gibt es zwar Modelle mit noch längerer Akkulaufzeit, und Acers Design-Experimente sind sicher nicht jedermanns Geschmack. Rein von der Substanz her ist das Swift Edge 14 AI aber ein klarer Gewinner, der in vielen Bereichen schon an der 5‑Sterne-Marke kratzt.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Acer Swift Edge 14 AI"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>In der Sub‑1‑kg‑Liga gibt es ein paar Alternativen. Allen voran das <a href="https://www.t3.com/reviews/lenovo-thinkpad-x1-carbon-gen-10-review-2022" target="_blank">Lenovo ThinkPad X1 Carbon</a> – großartig, aber extrem teuer, wenn man es auf das Niveau des Acer bringt. Offiziell reden wir von über zwei Dritteln Aufpreis, auch wenn es aktuell teils deutlich günstiger zu finden ist.</p><p>Für noch bessere Akkulaufzeit lohnt ein Blick auf das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/asus-zenbook-a14-review-ux3407" target="_blank">Asus Zenbook A14</a>, das mit seiner Ceraluminum‑Oberfläche auch optisch und haptisch reizvoll ist. Insgesamt ist es aber ein kontroverseres Laptop: Der Qualcomm‑Snapdragon‑Prozessor kann bei manchen Apps zu Kompatibilitätsproblemen führen und trotz recht hohem Preis steckt nicht der Top‑Chip drin.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="ASUS Zenbook A14 (2025),Lenovo ThinkPad X1 Carbon (Gen 10)"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/acer-swift-edge-14-ai-im-test</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Acer Swift Edge 14 AI im Test: Leichtgewicht mit stark entspiegeltem Display ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">kycGJEp3sWGVx5b2dGhnBh</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/itjefuiJ5gECkHHcrn9Mo3-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Andrew Williams ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/z6pqD34cY4GWiquuvB5nrS-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Andrew is a freelance tech and entertainment journalist. He writes for T3, Wired, Forbes, The Guardian, The Standard, TrustedReviews and Shortlist, among others. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laptop and computing content is his specialism at T3, but he also regularly covers fitness tech, audio and mobile devices. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;He began writing about tech full time in 2008, back when the Nintendo Wii was riding high and smartphones were still new. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Acer Swift Edge 14 AI im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Acer Swift Edge 14 AI im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Acer Swift Edge 14 AI im Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Der eigentliche „KI“-Aspekt vieler aktueller KI-Laptops bleibt oft eher unspektakulär. Das Acer Swift Edge 14 AI punktet stattdessen dort, wo es wirklich zählt: Mit viel Leistung, hoher Mobilität und einer starken Akkulaufzeit.</p><p>In einigen Disziplinen legt Acer sogar noch nach. Das Notebook wiegt weniger als ein Kilogramm und wirkt dafür erstaunlich stabil. Die Tastatur gehört zu den klaren Stärken. Sie ist spürbar stabiler und angenehmer beim Tippen als bei vielen schlanken Laptops.</p><p>Ganz ohne Abstriche geht es allerdings nicht. Optisch ist das Swift Edge 14 AI kein Selbstläufer. Der Deckel wirkt für diese Geräteklasse etwas deplatziert, das kleine KI-LED-Motiv im Touchpad ist Geschmackssache, und die Tastaturbeleuchtung fällt uneinheitlich aus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Swift Edge 14 AI"></div><p>Allerdings ist das Acer Swift Edge 14 AI auch ein besserer Deal, als es zunächst wirkt.</p><p>Der angesetzte Preis von 1.599 Euro klingt zwar nach viel, hier zum Beispiel bei <a href="https://www.semitec.de/acer-swift-edge-14-ai-oled-sfe14-51t-75rz-copilot-pc-14-0-wq2-8k-touch-oled-120hz-intel-ultra-7-258v-47-tops-32gb-ram-1tb-ssd-windows-11-82659928" target="_blank">Semitec</a> – dafür gibt es 32 GB RAM und eine 1-TB-SSD.</p><p>Ein <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025" target="_blank">MacBook Air</a> auf denselben Stand zu bringen, kostet rund ein Drittel mehr. Acer ist zudem deutlich günstiger als das <a href="https://www.t3.com/reviews/lenovo-thinkpad-x1-carbon-gen-10-review-2022" target="_blank">Lenovo Yoga X1 Carbon</a>, das – abgesehen von den typischen Business-Extras und dem kleinen roten Steuerstick auf der Tastatur – in seinen wichtigsten Stärken vom Swift Edge 14 AI erstaunlich gut nachgeahmt wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SZJSpp9u5BxmNytMgZGwf3" name="edge-swift-14-12" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SZJSpp9u5BxmNytMgZGwf3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn ein Laptop unter 1 kg wiegen soll (das 14‑Zoll Swift Edge AI kommt laut meiner Waage auf 975 g), sind Kompromisse unvermeidlich. Nicht zuletzt fühlt es sich beim ersten Aufheben ungewohnt leicht an.</p><p>Ein Vollaluminium-Gehäuse ist praktisch keine Option, weil das bei der nötigen Materialstärke zu schwer wäre. Acer hat die Kompromisse hier aber clever gestylt.</p><p>Die Gehäusepanels des Acer Swift Edge 14 AI bestehen aus Aluminium‑Magnesium‑Legierungen. Letzteres, Magnesium, ist der Schlüssel, um ein so leichtes Laptop zu bauen, das sich trotzdem gut anfühlt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GaFWGNbxBXbJg5jStQWrd3" name="edge-swift-14-2" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GaFWGNbxBXbJg5jStQWrd3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie bei allen Modellen dieser Ultralight-Klasse fehlt dem Acer Swift Edge 14 AI das sofortige, kühle Metallgefühl von echtem Aluminium. Was man dafür bekommt, ist aber ein erstaunlich steifes Tastaturfundament. Über dem Touchpad gibt es ein wenig Flex, die Tastatur selbst gibt aber nur nach, wenn man wirklich unrealistischen Druck ausübt.</p><p>Dass Acer das bei einem Gewicht von unter 1 kg hinbekommt, ist beeindruckend und sorgt für deutlich mehr Vertrauen in die Alltagstauglichkeit des Notebooks. </p><p>Auch beim Bildschirm musste Acer nicht auf eine einfache Kunststoffabdeckung zurückgreifen, um das Gewicht zu erreichen, denn es handelt sich um Glas. Ein weiterer Beweis dafür, dass Acer praktische Ideen konsequent umsetzt – und das zahlt sich hier aus..</p><p>Nur wenn die Designer etwas zu sehr auf Extravaganz setzen, bin ich nicht immer überzeugt. Die goldenen Schriftzüge, das AI-Logo auf dem Touchpad und die scharfen Linien auf dem Deckel polarisieren – irgendwo zwischen Gaming-Look und Dubai-Chic. Am besten verschafft man sich hier selbst ein Bild.</p><h3 class="article-body__section" id="section-display"><span>Display</span></h3><p>Das Acer Swift Edge 14 AI hat ein Top‑Display, das dank matter Oberfläche sogar vielseitiger ist als das vieler Konkurrenten. Draußen oder unter grellem Neonlicht ein echtes Plus.</p><p>Diese Oberfläche hat keinen spürbaren Einfluss auf die Schärfe, und die Farben bleiben ultra‑knallig. Der Grund: Das Acer Swift Edge 14 AI war das erste angekündigte Laptop mit Corning Gorilla Matte Pro – ein Finish, das die goldene Mitte  aus matt und glänzend trifft.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DNV5knh5R7jJGM6SeC2U64" name="edge-swift-14-1" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DNV5knh5R7jJGM6SeC2U64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das 14‑Zoll‑OLED-Display überzeugt mit beeindruckender Farbtiefe und hoher Pixeldichte dank 2.880 × 1.800 Auflösung. </p><p>Es ist zudem heller als viele OLED-Laptops der letzten Jahre, auch wenn das in der Praxis nur in bestimmten Szenarien wirklich auffällt. Im normalen Betrieb erreicht das Acer Swift Edge 14 AI solide 380 Nits, mit aktiviertem HDR (High Dynamic Range) steigt die Helligkeit auf 430 Nits.</p><p>Die von mir gemessene maximale Spitze beim Abspielen von HDR-Videos lag sogar bei 647 Nits – deutlich mehr, als für den beworbenen DisplayHDR True Black 500‑Standard nötig wäre, der übrigens als Sticker ums Keyboard prangt.</p><p>Dazu kommen 120 Hz Bildwiederholrate, Touchfunktion und die Möglichkeit, das Display um 180 Grad aufzuklappen, um Inhalte bequem zu teilen. Einzig der Stylus-Support fehlt – ansonsten liefert das Display ein fantastisches Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-keyboard-touchpad"><span>Keyboard & Touchpad</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xY9JhUsGSizhhsBLDmTJ64" name="edge-swift-14-7" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xY9JhUsGSizhhsBLDmTJ64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Tastatur war wohl die größte Überraschung beim Acer Swift Edge 14 AI. Wer das ultradünne Design sieht, erwartet eine flache, klickige Tastatur – wie bei vielen Dünn-und-Leicht-Laptops. Genau das ist hier nicht der Fall.</p><p>Die Tasten wirken spürbar tiefer als bei den meisten Modellen dieser Klasse, was lange Schreibsessions deutlich angenehmer macht. Acer bezeichnet das Ganze als „Soft-Touch-Tastatur“ – das Feedback kommt sanft und nicht über einen harten Klick. Tippen macht Spaß und ermüdet weniger als auf einem MacBook-Air-Keyboard. Vom Tippgefühl her steht sie aktuellen ThinkPad-Tastaturen in nichts nach.</p><p>Einzig bei der Tastaturbeleuchtung gibt es Abstriche: Die Helligkeit ist über die Tasten hinweg etwas uneinheitlich, und zwischen den Kappen fällt Licht durch. Es handelt sich um eine zweistufige, rein weiße Beleuchtung – praktisch ausreichend, optisch aber kein Highlight.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aydRWLXP46v3JLV4jCiRo3" name="edge-swift-14-8" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aydRWLXP46v3JLV4jCiRo3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In den letzten Jahren hat Acer selbst bei teureren Laptops häufig Plastik‑Touchpads verbaut. Das Acer Swift Edge 14 AI hat ein deutlich angenehmeres Glas‑Touchpad. Es ist kein haptisches Touchpad, sondern klickt klassisch mechanisch, hat aber oben eine ungewöhnlich kleine tote/weiche Klickzone. Insgesamt: Ein hochwertiges Touchpad.</p><p>Einziger fragwürdiger Part ist das Acer‑KI‑Symbol, das gelegentlich bei KI‑Features aufleuchtet. Das ist nicht nützlich, sprang im Test meist unvorhersehbar an, und das Muster ist auch im unbeleuchteten Zustand sichtbar. Es liegt allerdings unter der Oberfläche und beeinflusst die Gleiteigenschaften nicht – rein optisch also.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es nur eine Konfiguration des Acer Swift Edge 14 AI: Intel Ultra 7 (258V) mit Arc‑Grafik (140V), 32 GB RAM und 1 TB SSD.</p><p>Der 258V ist effektiv die 32‑GB‑Variante des Ultra 7 (256V, falls du dich das fragst). Beide sind kräftige Prozessoren, aber auf niedrigen Energieverbrauch ausgelegt – im Gegensatz zu den performanceorientierten Ultra 9 (288V) und Ultra 7 (255H).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vyD6gTHvuBytoPERVje5p3" name="edge-swift-14-6" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vyD6gTHvuBytoPERVje5p3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Alltag mit leichten Jobs und generell wirst du den Unterschied kaum merken. In Multi‑Core‑Last liegen die anderen Chips jedoch vorn. Das Acer Swift Edge 14 AI ist ein guter Allround‑PC, aber kein Workstation‑Ersatz.</p><p>Eine dedizierte GPU gibt es auch nicht – bei unter 1 kg wäre das unrealistisch. Die integrierte Arc‑Grafik schlägt sich bei einigen konsolenähnlichen Titeln und Indie‑Games ordentlich, und 32 GB gemeinsam genutzter Speicher für CPU und GPU schaden ebenfalls nicht. Die Erwartungen sollten aber realistisch bleiben.</p><p>Ich habe <em>Cyberpunk 2077</em> ausprobiert: Auf Medium‑Settings und 1.200p Auflösung schafft der Benchmark im Schnitt bis zu 52 fps. Das überzeugt die 60‑fps‑oder‑nichts‑Fraktion vielleicht nicht, zeigt aber, dass auch anspruchsvolle Games in ordentlicher Auflösung drin sind.</p><p>Das Laptop hat einen Lüfter statt passiver Kühlung, die Geräuschkulisse ist jedoch unaufdringlich und nicht besonders laut.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><p>Acer sagt, das Acer Swift Edge 14 AI halte bis zu 21 Stunden durch. In der Realität – bei normaler Nutzung – wird es davon deutlich entfernt sein, zumal der Akku mit 63 Wh eher durchschnittlich groß ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KFHPE5sH3nRkdURXFFNf64" name="edge-swift-14-3" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KFHPE5sH3nRkdURXFFNf64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Videostreaming haben 6 Stunden YouTube 53 % Akku gekostet – grob 11 Stunden leichte Nutzung sind also realistisch. Ähnliche Werte gibt es beim Schreiben von Dokumenten mit etwas leichtem Browsen.</p><p>Unter Volllast durch Gaming sinkt das bis auf rund 100 Minuten. 50 Minuten <em>Cyberpunk 2077</em> haben 50 % Akkuladung gekostet.</p><p>Acer legt noch ein kleines Extra bei, statt des üblichen 65‑W‑Netzteils gibt es ein 100‑W‑Modell. Mit geschlossenem Deckel lädt das Acer Swift Edge 14 AI phasenweise mit 100 W – im Betrieb kann dieses Laptop so viel Leistung ohnehin nicht abrufen. Der Nutzen liegt also eher in der Ladegeschwindigkeit als in Performance.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fKxhn4r4ewvw3nJqmsbE64" name="edge-swift-14-11" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fKxhn4r4ewvw3nJqmsbE64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Einer der wenigen Wermutstropfen beim Acer Swift Edge 14 AI: Die Speaker sind ziemlich unspektakulär. Zwei kleine Gehäuse an der Unterseite reflektieren den Sound über die Auflagefläche.</p><p>Die Maximallautstärke ist okay, aber wie bei vielen Acer‑Laptops fehlt es an echter Basspräsenz. Da könnte Acer bei einem Gerät wie diesem noch nachlegen.</p><p>Die Webcam ist dafür solide. 1080p sind heute Standard, und das Bild schlägt sich in schwieriger Innenbeleuchtung besser als bei vielen anderen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TGgT749vDxeaqrixgyH5e3" name="edge-swift-14-109" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TGgT749vDxeaqrixgyH5e3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für ein Superleichtgewicht ist die Konnektivität überdurchschnittlich, ohne Besonderheiten zu setzen. Es gibt zwei USB‑Ports auf Thunderbolt‑Niveau, einer davon fürs Laden.</p><p>Außerdem jeweils einen klassischen USB‑A pro Seite und einen vollformatigen HDMI‑Port nach 2.1‑Standard. Ein 3,5‑mm‑Headset‑/Kopfhöreranschluss ist auch dabei.</p><p>Auch die Komfortfeatures fehlen nicht: Anmeldung ohne Passwort per Webcam oder per Fingerabdrucksensor im Power‑Button.</p><h3 class="article-body__section" id="section-acer-swift-edge-14-ai-im-test-unser-testurteil"><span>Acer Swift Edge 14 AI im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vbpKbRsjxDNquY7TtLLb64" name="edge-swift-14-13" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vbpKbRsjxDNquY7TtLLb64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Acer Swift Edge 14 AI vereint praktische Features und begehrenswerte Eigenschaften auf eine Weise, die es zu einem der besten Laptops für maximale Mobilität und Reisen macht.</p><p>Allerdings stehen neue Intel‑Chips an, <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/feeding-the-beast-intel-tells-us-how-panther-lake-chips-were-its-biggest-challenge-yet" target="_blank">die Serie 3, bekannt als „Panther Lake“</a>, daher könnte das Warten auf einen Preisnachlass sinnvoll sein.</p><p>Das Swift Edge 14 ist extrem leicht, vermittelt dabei aber einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Das neue entspiegelte Display zeigt die volle Power des OLED-Panels, ohne abzudunkeln. Tastatur und Touchpad fühlen sich so an, als wären sie für echte Arbeit gemacht, nicht nur fürs Surfen im Café.</p><p>In dieser Klasse gibt es zwar Modelle mit noch längerer Akkulaufzeit, und Acers Design-Experimente sind sicher nicht jedermanns Geschmack. Rein von der Substanz her ist das Swift Edge 14 AI aber ein klarer Gewinner, der in vielen Bereichen schon an der 5‑Sterne-Marke kratzt.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Acer Swift Edge 14 AI"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>In der Sub‑1‑kg‑Liga gibt es ein paar Alternativen. Allen voran das <a href="https://www.t3.com/reviews/lenovo-thinkpad-x1-carbon-gen-10-review-2022" target="_blank">Lenovo ThinkPad X1 Carbon</a> – großartig, aber extrem teuer, wenn man es auf das Niveau des Acer bringt. Offiziell reden wir von über zwei Dritteln Aufpreis, auch wenn es aktuell teils deutlich günstiger zu finden ist.</p><p>Für noch bessere Akkulaufzeit lohnt ein Blick auf das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/asus-zenbook-a14-review-ux3407" target="_blank">Asus Zenbook A14</a>, das mit seiner Ceraluminum‑Oberfläche auch optisch und haptisch reizvoll ist. Insgesamt ist es aber ein kontroverseres Laptop: Der Qualcomm‑Snapdragon‑Prozessor kann bei manchen Apps zu Kompatibilitätsproblemen führen und trotz recht hohem Preis steckt nicht der Top‑Chip drin.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="ASUS Zenbook A14 (2025),Lenovo ThinkPad X1 Carbon (Gen 10)"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Coway Airmega 350 im Test: Leistungsstarke Luftreinigung für große Räume ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Willkommen zu T3s Test des Coway Airmega 350, einem leistungsstarken und sehr effizienten Luftreiniger für größere Räume und offene Wohnbereiche.</p><p>Wenn du auf der Suche nach einem der besten Luftreiniger bist, der Räume bis zu 185,5 m² filtern kann, ist der Coway Airmega 350 mit seiner starken Leistung ein Top-Kandidat und somit eine klare Empfehlung.</p><p>Ich habe dieses Modell in der vergangenen Woche getestet und bin sehr beeindruckt, wie gut es auf Schadstoffe in der Luft reagiert und wie effizient es ein großes Wohnzimmer von Räucherstäbchenrauch befreit hat. Außerdem ist es eines der leisesten Modelle, die ich bisher getestet habe. Hier ist mein Test des Coway Airmega 350.</p><h3 class="article-body__section" id="section-coway-airmega-350-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Coway Airmega 350: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Du kannst den Coway Airmega 350 direkt bei <a href="https://coway.de/products/airmega-350?srsltid=AfmBOopkxx5r4AiVQy1FR1RkFkcqGnRBS2fDfrAfhCAxEpDqfWehnU7P" target="_blank" rel="sponsored">Coway</a> zum reduzierten Preis von 349,99 Euro kaufen oder bei <a href="https://www.amazon.de/Luftreiniger-Allergien-PM10-Sensor-Energiesparmodus-350/dp/B0FK1BZRWS/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=F6ERE44T1ZQN&dib=eyJ2IjoiMSJ9.wS6zbC0YdFfwZx5sEAlhHGtz_SFKd__Ap534mcwqxmRrjYj5D37dYlTCtrmbu5DUVE0qF-pKDUWSEqhgjb86ltsNJgR7t4ynGGynU_8RLKZQx9jUC4-qkOTF-3eLtwo8-YTEiE7FDmo61RS8g9KAhShD5ClL4ABu2QTVCdxGRaEmk5HJw810YkfA64-ecxt8Ytob-pmBg186cxatzVLvmMzWHnv9eYDilJzPFBMQXxI.HW9yodjTnVEsHg911bP2r9uEDwMinHVcgW1eWDx6KGg&dib_tag=se&keywords=Coway%2BAirmega%2B350&qid=1769791653&sprefix=coway%2Bairmega%2B350%2Caps%2C389&sr=8-4&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a>, wo er im Moment auf 297,49 Euro reduziert ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-coway-airmega-350-design-und-features"><span>Coway Airmega 350: Design und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="o93EY6QLoczs3cqaNk29qE" name="Coway Airmega 350" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o93EY6QLoczs3cqaNk29qE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich gebe zu, ich habe bisher nichts von der südkoreanischen Marke Coway getestet. Angesichts der starken Performance dieses großraumtauglichen Luftreinigers, zahlreicher guter Profibewertungen und obendrein eines Red Dot Award 2025 für Innovation heiße ich die Marke aber gern bei mir zu Hause willkommen.</p><p>Anfangs dachte ich, der Airmega 350 sei nur ein weiteres Trittbrettfahrer-Modell in einem Meer von Luftreinigern. Da lag ich falsch, denn der Airmega 350 entpuppt sich als einer der besten Luftreiniger für große Räume, die mir bisher untergekommen sind.</p><p>Mit 59,1 cm Höhe und stattlichen 30,5 cm Durchmesser ist der zylindrische Airmega 350 größer als andere Modelle, die ich getestet habe. Zu seinen Gunsten ist er jedoch für größere Räume bis 185,5 m² ausgelegt (das entspricht einem Raum mit 13,62 m Kantenlänge).</p><p>Trotz seiner Größe gefallen mir die klaren weißen Linien, die versteckte Filterklappe und die attraktive, weiße, halbtransparente Oberfläche. Laut Coway-Website sollte diese Oberfläche staubfrei bleiben – dem stimme ich zu, denn ich habe vermutlich das staubigste Haus in weit und breit und bin beeindruckt, wie wenig Staub sich in den vergangenen fünf Tagen darauf abgesetzt hat.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZA63XdxwVRhgcRTokwR2Xc-1920-80.jpg" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Stk3dWCn8Dq485KAMiAMXc-1920-80.jpg" alt="Coway Airmega 350 air purifier at home" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yRgdsipsbRyeb7ozJjfrWc-1920-80.jpg" alt="Coway Airmega 350 air purifier at home" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Die Bedienoberfläche selbst bietet eine Reihe von Betriebs- und Infofunktionen. Links beginnt sie mit den Betriebsmodi:  Auto, Sleep, Turbo und Eco. Der Auto-Modus tut genau das, was der Name verspricht, und nutzt den ausgezeichneten – und sehr sensiblen – Sensor des Geräts, der die Lüftergeschwindigkeit automatisch hochfährt, sobald übermäßige Mengen an Schadstoffen erkannt werden. Dann leuchtet der kreisförmige Ring um das Interface in verschiedenen Farben. Blau im Ruhemodus, grün bei leichten Belastungen, gelb bei mäßiger Luftqualität und rot, wenn der Sensor starke Schadstoffwerte wie Zigaretten- oder Kaminrauch erkennt.</p><p>Der Sleep-Modus senkt die Lüftergeschwindigkeit dauerhaft, sodass das Gerät selbst aus geringer Entfernung kaum zu hören ist; Eco ist ebenfalls relativ leise, während Turbo – die leistungsstärkste Stufe – natürlich am lautesten ist, aber nicht so schrill, wie man vermuten könnte. Insgesamt ist dies einer der leisesten Luftreiniger, die ich je getestet habe. Die letzten drei Funktionen umfassen die manuelle Lüftergeschwindigkeit (drei Stufen), eine Taste zum Ein-/Ausschalten der Beleuchtung, einen Timer (1, 4 und 8 Stunden) und eine Info-Anzeige, wenn der Filter gewechselt werden muss.</p><p>Was ist also der kleine Elefant im Raum? Leider verfügt dieses Modell nicht über WLAN, weshalb es nicht per Smartphone gesteuert werden kann. Das ist kein Weltuntergang, aber ich halte das Fehlen einer App-Anbindung für eine verpasste Chance, zumal einige andere Modelle aus der Coway-Reihe eine Smartphone-Steuerung bieten.</p><p>Praktisch bedeutet das: Es lassen sich aus der Ferne weder Luftreinigungs-Statistiken einsehen noch Modi oder Lüfterstufen anpassen und am ärgerlichsten: Du kannst das Gerät nicht per Smartphone ausschalten, falls dir am Flughafen kurz vor dem dreiwöchigen Urlaub einfällt, dass der Airmega 350 noch läuft.</p><p>Angesichts der Größe des Geräts überrascht es nicht, dass auch der Filter üppige 31 cm x 26 cm misst. Er verdient im Übrigen einen Preis für die schönste Filterfarbe des Jahres: ein edles, dunkles, irisierendes Grün. Schade nur, dass man es im Grunde nur beim Auspacken und dann erst wieder beim Wechsel nach etwa einem Jahr zu Gesicht bekommt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3444px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="kNn7uwxF5ZJSJQXWy7FsTc" name="Coway Airmega 350" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kNn7uwxF5ZJSJQXWy7FsTc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3444" height="1937" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Filter des Airmega 350 wirkt hervorragend konstruiert, mit einer Verarbeitungsqualität, wie man sie sonst eher bei Dyson, Philips oder Blueair findet. Es handelt sich um einen 3-Stufen-HEPA-Filter mit integriertem Vorfilter und Aktivkohlefilter, der die geforderten 99,99 % der in der Luft befindlichen Schadstoffe einschließlich Staub und Gerüchen erfasst. Laut Datenblatt liefert der Airmega 350 einen CADR (Clean Air Delivery Rate) von 713,6 m³/h. Dieser Wert gilt in Fachkreisen als sehr gut und zeigt, dass der Airmega 350 für große Räume, offene Wohnbereiche und sogar kleine Büros ausreichend Power hat.</p><p>Eines der größten Probleme beim Kauf eines Luftreinigers, der nicht von den ganz großen Playern wie Philips, Blueair oder Dyson stammt, ist die Verfügbarkeit der Filter – vor allem ein Jahr nach dem Kauf. Ich habe schon einige Produkte kleinerer Marken getestet und festgestellt, dass deren Filter nicht mehr erhältlich waren, sei es wegen ausverkauftem Lager, mangelnder Produktunterstützung oder weil die Firma liquidiert wurde.</p><p>In diesem Fall ist es beruhigend, dass Coway mit einer eigenen <a href="https://coway.de/" target="_blank" rel="sponsored">Coway-DE-Website</a> und solider Amazon-Präsenz als Teil der Europa-Expansion gut aufgestellt ist. Ein neuer Airmega-350-Filter kostet bei <a href="https://www.amazon.co.uk/Airmega-Replacement-Pre-Filter-Activated-Standard/dp/B0FNDN6BZ9/" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> faire 79,99 Euro. Anzumerken ist: Zum Zeitpunkt des Schreibens ist der Airmega-350-Filter auf der deutschen Website von Coway noch nicht verfügbar, soll aber sehr bald gelistet werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-coway-airmega-350-leistung"><span>Coway Airmega 350: Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4843px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gDgtoXBx998B5d7p5fSWVc" name="Coway Airmega 350" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gDgtoXBx998B5d7p5fSWVc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4843" height="2724" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Als Erstes fällt auf, wie leise das Gerät im Leerlauf ist. Zugegeben, die Lautstärke steigt spürbar, wenn der Sensor eine hohe Schadstoffbelastung erkennt, aber das legt sich jedoch wieder, sobald die Luft gereinigt ist – meist nach nur wenigen Minuten.</p><p>Wichtig zu wissen, der Lüfter erzeugt ein tieffrequentes Geräusch – ähnlich wie der <a href="https://www.t3.com/reviews/meacofan-1056-air-circulator-review" target="_blank">MeacoFan 1056</a> – sodass es keine schrillen Obertöne gibt, die sich mit den höheren Frequenzen eines durchschnittlichen Fernsehers beißen. Heißt: Du kannst Filme (sogar die mit minimaler Geräuschkulisse) weitergucken – so wie ich zum Beispiel den Film <em>The Night Manager</em> beim Betrieb des Gerätes geschaut habe.</p><p>Ich habe den Luftreiniger mit einem wohlriechenden Palo-Santo-Räucherstäbchen getestet und bin äußerst beeindruckt. Der Sensor des Airmega 350 ist sehr sensibel und springt schon bei geringer Belastung an, bei nur leichter Verunreinigung läuft er meist auf halber Leistung. Erkennt der Sensor jedoch Zigaretten- oder Kaminrauch in der Nähe, leuchtet der obere Leuchtring hellrot auf und der Lüfter schaltet in den höchsten Gang. Dort bleibt er ein bis zwei Minuten, bevor er wieder herunterregelt, sobald die Luft gereinigt ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="etJEHeuyWf9Ho8R8bZSoUc" name="Coway Airmega 350" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/etJEHeuyWf9Ho8R8bZSoUc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Dieses Modell hat zudem eine ausgezeichnete Ansaugkraft – das wurde deutlich, als es den Räucherqualm aus etwa 1,20 m Entfernung einzog. Platzierte ich das Gerät zentral im Wohnzimmer, während viel Räucherrauch in der Luft hing, dauerte es weniger als eine Minute, bis der Sensor anschlug, und weitere acht Minuten, bis der Filter die Luft vollständig geklärt hatte.</p><p>Ich habe außerdem einen Geruchstest gemacht – mit Zigaretten- und Räucherstäbchenrauch – direkt am nach oben gerichteten Luftauslass. Ich wollte wissen, ob noch Restgeruch wahrnehmbar ist. Der Zigarettentest war zu 100 % erfolgreich, es war keinerlei Zigarettentestqualm mehr zu riechen. Beim intensiv duftenden Palo-Santo-Räucherstäbchenrauch war, wie erwartet, noch ein ganz leichter Hauch seines wunderbaren Aromas wahrnehmbar.</p><p>Fazit: Ich bin äußerst angetan von diesem Gerät. Es ist mühelos stark genug für große Räume, leiser als andere Testkandidaten und außergewöhnlich effektiv. Ich wünschte nur, es hätte die Bequemlichkeit einer WLAN-Anbindung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-coway-airmega-350-unser-testurteil"><span>Coway Airmega 350: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wYcTkEetRdoLSrK3rUtnkE" name="Coway Airmega 350" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wYcTkEetRdoLSrK3rUtnkE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Dank großem HEPA- und Aktivkohle-Filtersystem und sehr reaktivem Sensor liefert der Coway Airmega 350 eine kraftvolle, zuverlässige Luftreinigung für große Räume. Im Alltag arbeitet er angenehm leise und reagiert schnell auf Gerüche und Allergene – ideal für Menschen mit Allergien, Haustierhaushalte und Raucher*innen. Die fehlende WLAN-Konnektivität und die aktuellen Filterkosten schmälern den Gegenwert minimal, trotzdem handelt es sich um einen zuverlässigen High-Performance-Luftreiniger, der wirklich überzeugt.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Air Purifiers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/appliances/coway-airmega-350-im-test-leistungsstarke-luftreinigung-fuer-grosse-raeume</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ High-Power-Luftreinigung für größere Wohnungen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">wQPG2PT7AB865TX8CVvDK9</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Appliances]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Derek Adams ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cRxcigcLripZDXH3HDZ6kD-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Coway Airmega 350 Luftreiniger im Einsatz zu Hause]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Coway Airmega 350 Luftreiniger im Einsatz zu Hause]]></media:text>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Willkommen zu T3s Test des Coway Airmega 350, einem leistungsstarken und sehr effizienten Luftreiniger für größere Räume und offene Wohnbereiche.</p><p>Wenn du auf der Suche nach einem der besten Luftreiniger bist, der Räume bis zu 185,5 m² filtern kann, ist der Coway Airmega 350 mit seiner starken Leistung ein Top-Kandidat und somit eine klare Empfehlung.</p><p>Ich habe dieses Modell in der vergangenen Woche getestet und bin sehr beeindruckt, wie gut es auf Schadstoffe in der Luft reagiert und wie effizient es ein großes Wohnzimmer von Räucherstäbchenrauch befreit hat. Außerdem ist es eines der leisesten Modelle, die ich bisher getestet habe. Hier ist mein Test des Coway Airmega 350.</p><h3 class="article-body__section" id="section-coway-airmega-350-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Coway Airmega 350: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Du kannst den Coway Airmega 350 direkt bei <a href="https://coway.de/products/airmega-350?srsltid=AfmBOopkxx5r4AiVQy1FR1RkFkcqGnRBS2fDfrAfhCAxEpDqfWehnU7P" target="_blank" rel="sponsored">Coway</a> zum reduzierten Preis von 349,99 Euro kaufen oder bei <a href="https://www.amazon.de/Luftreiniger-Allergien-PM10-Sensor-Energiesparmodus-350/dp/B0FK1BZRWS/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=F6ERE44T1ZQN&dib=eyJ2IjoiMSJ9.wS6zbC0YdFfwZx5sEAlhHGtz_SFKd__Ap534mcwqxmRrjYj5D37dYlTCtrmbu5DUVE0qF-pKDUWSEqhgjb86ltsNJgR7t4ynGGynU_8RLKZQx9jUC4-qkOTF-3eLtwo8-YTEiE7FDmo61RS8g9KAhShD5ClL4ABu2QTVCdxGRaEmk5HJw810YkfA64-ecxt8Ytob-pmBg186cxatzVLvmMzWHnv9eYDilJzPFBMQXxI.HW9yodjTnVEsHg911bP2r9uEDwMinHVcgW1eWDx6KGg&dib_tag=se&keywords=Coway%2BAirmega%2B350&qid=1769791653&sprefix=coway%2Bairmega%2B350%2Caps%2C389&sr=8-4&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a>, wo er im Moment auf 297,49 Euro reduziert ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-coway-airmega-350-design-und-features"><span>Coway Airmega 350: Design und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="o93EY6QLoczs3cqaNk29qE" name="Coway Airmega 350" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o93EY6QLoczs3cqaNk29qE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich gebe zu, ich habe bisher nichts von der südkoreanischen Marke Coway getestet. Angesichts der starken Performance dieses großraumtauglichen Luftreinigers, zahlreicher guter Profibewertungen und obendrein eines Red Dot Award 2025 für Innovation heiße ich die Marke aber gern bei mir zu Hause willkommen.</p><p>Anfangs dachte ich, der Airmega 350 sei nur ein weiteres Trittbrettfahrer-Modell in einem Meer von Luftreinigern. Da lag ich falsch, denn der Airmega 350 entpuppt sich als einer der besten Luftreiniger für große Räume, die mir bisher untergekommen sind.</p><p>Mit 59,1 cm Höhe und stattlichen 30,5 cm Durchmesser ist der zylindrische Airmega 350 größer als andere Modelle, die ich getestet habe. Zu seinen Gunsten ist er jedoch für größere Räume bis 185,5 m² ausgelegt (das entspricht einem Raum mit 13,62 m Kantenlänge).</p><p>Trotz seiner Größe gefallen mir die klaren weißen Linien, die versteckte Filterklappe und die attraktive, weiße, halbtransparente Oberfläche. Laut Coway-Website sollte diese Oberfläche staubfrei bleiben – dem stimme ich zu, denn ich habe vermutlich das staubigste Haus in weit und breit und bin beeindruckt, wie wenig Staub sich in den vergangenen fünf Tagen darauf abgesetzt hat.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZA63XdxwVRhgcRTokwR2Xc-1920-80.jpg" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Stk3dWCn8Dq485KAMiAMXc-1920-80.jpg" alt="Coway Airmega 350 air purifier at home" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yRgdsipsbRyeb7ozJjfrWc-1920-80.jpg" alt="Coway Airmega 350 air purifier at home" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Die Bedienoberfläche selbst bietet eine Reihe von Betriebs- und Infofunktionen. Links beginnt sie mit den Betriebsmodi:  Auto, Sleep, Turbo und Eco. Der Auto-Modus tut genau das, was der Name verspricht, und nutzt den ausgezeichneten – und sehr sensiblen – Sensor des Geräts, der die Lüftergeschwindigkeit automatisch hochfährt, sobald übermäßige Mengen an Schadstoffen erkannt werden. Dann leuchtet der kreisförmige Ring um das Interface in verschiedenen Farben. Blau im Ruhemodus, grün bei leichten Belastungen, gelb bei mäßiger Luftqualität und rot, wenn der Sensor starke Schadstoffwerte wie Zigaretten- oder Kaminrauch erkennt.</p><p>Der Sleep-Modus senkt die Lüftergeschwindigkeit dauerhaft, sodass das Gerät selbst aus geringer Entfernung kaum zu hören ist; Eco ist ebenfalls relativ leise, während Turbo – die leistungsstärkste Stufe – natürlich am lautesten ist, aber nicht so schrill, wie man vermuten könnte. Insgesamt ist dies einer der leisesten Luftreiniger, die ich je getestet habe. Die letzten drei Funktionen umfassen die manuelle Lüftergeschwindigkeit (drei Stufen), eine Taste zum Ein-/Ausschalten der Beleuchtung, einen Timer (1, 4 und 8 Stunden) und eine Info-Anzeige, wenn der Filter gewechselt werden muss.</p><p>Was ist also der kleine Elefant im Raum? Leider verfügt dieses Modell nicht über WLAN, weshalb es nicht per Smartphone gesteuert werden kann. Das ist kein Weltuntergang, aber ich halte das Fehlen einer App-Anbindung für eine verpasste Chance, zumal einige andere Modelle aus der Coway-Reihe eine Smartphone-Steuerung bieten.</p><p>Praktisch bedeutet das: Es lassen sich aus der Ferne weder Luftreinigungs-Statistiken einsehen noch Modi oder Lüfterstufen anpassen und am ärgerlichsten: Du kannst das Gerät nicht per Smartphone ausschalten, falls dir am Flughafen kurz vor dem dreiwöchigen Urlaub einfällt, dass der Airmega 350 noch läuft.</p><p>Angesichts der Größe des Geräts überrascht es nicht, dass auch der Filter üppige 31 cm x 26 cm misst. Er verdient im Übrigen einen Preis für die schönste Filterfarbe des Jahres: ein edles, dunkles, irisierendes Grün. Schade nur, dass man es im Grunde nur beim Auspacken und dann erst wieder beim Wechsel nach etwa einem Jahr zu Gesicht bekommt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3444px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="kNn7uwxF5ZJSJQXWy7FsTc" name="Coway Airmega 350" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kNn7uwxF5ZJSJQXWy7FsTc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3444" height="1937" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Filter des Airmega 350 wirkt hervorragend konstruiert, mit einer Verarbeitungsqualität, wie man sie sonst eher bei Dyson, Philips oder Blueair findet. Es handelt sich um einen 3-Stufen-HEPA-Filter mit integriertem Vorfilter und Aktivkohlefilter, der die geforderten 99,99 % der in der Luft befindlichen Schadstoffe einschließlich Staub und Gerüchen erfasst. Laut Datenblatt liefert der Airmega 350 einen CADR (Clean Air Delivery Rate) von 713,6 m³/h. Dieser Wert gilt in Fachkreisen als sehr gut und zeigt, dass der Airmega 350 für große Räume, offene Wohnbereiche und sogar kleine Büros ausreichend Power hat.</p><p>Eines der größten Probleme beim Kauf eines Luftreinigers, der nicht von den ganz großen Playern wie Philips, Blueair oder Dyson stammt, ist die Verfügbarkeit der Filter – vor allem ein Jahr nach dem Kauf. Ich habe schon einige Produkte kleinerer Marken getestet und festgestellt, dass deren Filter nicht mehr erhältlich waren, sei es wegen ausverkauftem Lager, mangelnder Produktunterstützung oder weil die Firma liquidiert wurde.</p><p>In diesem Fall ist es beruhigend, dass Coway mit einer eigenen <a href="https://coway.de/" target="_blank" rel="sponsored">Coway-DE-Website</a> und solider Amazon-Präsenz als Teil der Europa-Expansion gut aufgestellt ist. Ein neuer Airmega-350-Filter kostet bei <a href="https://www.amazon.co.uk/Airmega-Replacement-Pre-Filter-Activated-Standard/dp/B0FNDN6BZ9/" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> faire 79,99 Euro. Anzumerken ist: Zum Zeitpunkt des Schreibens ist der Airmega-350-Filter auf der deutschen Website von Coway noch nicht verfügbar, soll aber sehr bald gelistet werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-coway-airmega-350-leistung"><span>Coway Airmega 350: Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4843px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gDgtoXBx998B5d7p5fSWVc" name="Coway Airmega 350" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gDgtoXBx998B5d7p5fSWVc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4843" height="2724" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Als Erstes fällt auf, wie leise das Gerät im Leerlauf ist. Zugegeben, die Lautstärke steigt spürbar, wenn der Sensor eine hohe Schadstoffbelastung erkennt, aber das legt sich jedoch wieder, sobald die Luft gereinigt ist – meist nach nur wenigen Minuten.</p><p>Wichtig zu wissen, der Lüfter erzeugt ein tieffrequentes Geräusch – ähnlich wie der <a href="https://www.t3.com/reviews/meacofan-1056-air-circulator-review" target="_blank">MeacoFan 1056</a> – sodass es keine schrillen Obertöne gibt, die sich mit den höheren Frequenzen eines durchschnittlichen Fernsehers beißen. Heißt: Du kannst Filme (sogar die mit minimaler Geräuschkulisse) weitergucken – so wie ich zum Beispiel den Film <em>The Night Manager</em> beim Betrieb des Gerätes geschaut habe.</p><p>Ich habe den Luftreiniger mit einem wohlriechenden Palo-Santo-Räucherstäbchen getestet und bin äußerst beeindruckt. Der Sensor des Airmega 350 ist sehr sensibel und springt schon bei geringer Belastung an, bei nur leichter Verunreinigung läuft er meist auf halber Leistung. Erkennt der Sensor jedoch Zigaretten- oder Kaminrauch in der Nähe, leuchtet der obere Leuchtring hellrot auf und der Lüfter schaltet in den höchsten Gang. Dort bleibt er ein bis zwei Minuten, bevor er wieder herunterregelt, sobald die Luft gereinigt ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="etJEHeuyWf9Ho8R8bZSoUc" name="Coway Airmega 350" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/etJEHeuyWf9Ho8R8bZSoUc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Dieses Modell hat zudem eine ausgezeichnete Ansaugkraft – das wurde deutlich, als es den Räucherqualm aus etwa 1,20 m Entfernung einzog. Platzierte ich das Gerät zentral im Wohnzimmer, während viel Räucherrauch in der Luft hing, dauerte es weniger als eine Minute, bis der Sensor anschlug, und weitere acht Minuten, bis der Filter die Luft vollständig geklärt hatte.</p><p>Ich habe außerdem einen Geruchstest gemacht – mit Zigaretten- und Räucherstäbchenrauch – direkt am nach oben gerichteten Luftauslass. Ich wollte wissen, ob noch Restgeruch wahrnehmbar ist. Der Zigarettentest war zu 100 % erfolgreich, es war keinerlei Zigarettentestqualm mehr zu riechen. Beim intensiv duftenden Palo-Santo-Räucherstäbchenrauch war, wie erwartet, noch ein ganz leichter Hauch seines wunderbaren Aromas wahrnehmbar.</p><p>Fazit: Ich bin äußerst angetan von diesem Gerät. Es ist mühelos stark genug für große Räume, leiser als andere Testkandidaten und außergewöhnlich effektiv. Ich wünschte nur, es hätte die Bequemlichkeit einer WLAN-Anbindung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-coway-airmega-350-unser-testurteil"><span>Coway Airmega 350: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wYcTkEetRdoLSrK3rUtnkE" name="Coway Airmega 350" alt="Coway Airmega 350 Luftreiniger zu Hause" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wYcTkEetRdoLSrK3rUtnkE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Dank großem HEPA- und Aktivkohle-Filtersystem und sehr reaktivem Sensor liefert der Coway Airmega 350 eine kraftvolle, zuverlässige Luftreinigung für große Räume. Im Alltag arbeitet er angenehm leise und reagiert schnell auf Gerüche und Allergene – ideal für Menschen mit Allergien, Haustierhaushalte und Raucher*innen. Die fehlende WLAN-Konnektivität und die aktuellen Filterkosten schmälern den Gegenwert minimal, trotzdem handelt es sich um einen zuverlässigen High-Performance-Luftreiniger, der wirklich überzeugt.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Air Purifiers"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Im Test: Der Tewke Tap Smart-Lichtschalter kann deutlich mehr als nur Licht an und aus ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Was wäre, wenn dein Lichtschalter wirklich smart wäre? Smarte Schalter gibt es seit Jahren: Sie regeln Helligkeit, Farbtemperatur und Farben von <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-bulbs" target="_blank">Glühbirnen</a> oder spielen verschiedene Presets ab. Aber wie sieht ein wirklich smarter Schalter aus? Einer, der eigentlich ein vernetztes HD-Touchscreen mit Sensoren ist, ganz nebenbei als Stromzähler dient und für regelmäßige Software-Updates gerüstet ist.</p><p>Genau das ist der Tap. Er kommt vom britischen Start-up Tewke, das 2020 von Piers Daniell gegründet wurde. Grand-Designs-Fans kennen ihn als den Mann, der in Warwickshire eine moderne Burg baut.</p><p>Der Tap, der Anfang 2025 auf der <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES</a> vorgestellt wurde, ist in erster Linie ein Touchscreen, der einen herkömmlichen Lichtschalter ersetzt und smarte Kontrolle für die angeschlossenen Lichtkreise bringt. Mit der Zeit soll er deutlich mehr können – vom smarten Stromzähler und Luftqualitäts-Monitor bis hin zum Controller für die Heimautomation, der dank variablem Tarif sogar dabei helfen kann, Energiekosten zu senken.</p><p>Ist der Tap also der smarte (und attraktive) Schalter, auf den wir gewartet haben? Piers Daniell hat mir zwei Taps persönlich nach Hause gebracht, damit ich mir selbst ein Bild machen kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tewke-tap-smart-lichtschalter-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Tewke Tap Smart-Lichtschalter: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Bevor wir zu den Highlights kommen: Smarte Schalter und komplette Lichtsysteme kosten oft deutlich mehr als ein Set smarter Birnen von <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/govee-officially-launches-3-new-smart-lights-after-months-of-speculation" target="_blank">Govee</a> oder <a href="https://www.t3.com/tag/philips-hue" target="_blank">Philips Hue</a>.</p><p>So viel zum Vorwort, kommen wir zum Preis: Für ein komplettes Tap-Set inklusive Touchscreen, Dock zur Verdrahtung in der Wand und Kunststoffrahmen liegst du bei etwas über 300 Pfund, also rund 350 Euro. Das ist natürlich eine Menge Geld für einen smarten Lichtschalter. Und es wird noch mehr, wenn du statt des weißen Kunststoffrahmens meiner Testgeräte einen Premium-Rahmen aus Metall wählst.</p><p>Piers und das Tewke-Team sind überzeugt, dass der Tap seinen Nutzer*innen langfristig Geld spart und am Ende günstiger ist als vergleichbare fest installierte Smart-Lichtsysteme. Wer jetzt investiert, setzt darauf, dass Software-Updates und zusätzliche Features so regelmäßig kommen, wie Tewke es verspricht.</p><p>Der Tap ist <a href="https://www.tewke.com/" target="_blank" rel="sponsored">ab sofort erhältlich</a>. Außerdem hat Tewke kürzlich zwei kommende Produkte auf der Website ergänzt: den Lite (geplant für Ende 2026) und den Sonar (Termin steht noch nicht fest). Die Roadmap ist also gut gefüllt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MkYgCPyHQLz6ZYyfVagKVT" name="Tewke Tap smart light switch" alt="Tewke Tap Smart-Lichtschalter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MkYgCPyHQLz6ZYyfVagKVT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-tewke-tap-smart-lichtschalter-design-und-installation"><span>Tewke Tap Smart-Lichtschalter: Design und Installation</span></h3><p>Die Hardware ist beeindruckend. Verglichen mit den Philips-Hue-Dimmern in anderen Räumen – weiße Kunststoffknöpfe, magnetisch auf einer Blindabdeckung über dem ursprünglichen Schalter – ist der Tap wie Tag und Nacht.</p><p>Das Dock ersetzt den alten Schalter und steuert bis zu drei Stromkreise. Auch ohne Touchscreen bleibt alles bedienbar: Drei weiße Tasten auf dem Dock übernehmen die Kontrolle. Praktisch, falls der Screen mal kaputtgeht, auf Ersatz wartet oder irgendwann gegen ein Upgrade getauscht wird. Idealerweise kaufst du Dock und Rahmen nur einmal und wechselst später nur noch den Touchscreen.</p><p>Tewke hat das Dock so entworfen, dass es in eine Standard-Unterputzdose passt. In meinem Neubau war die Installation allerdings unerwartet knifflig: Hinter dem Schalter war nicht genug Platz für das Dock plus die Verdrahtung aller drei Küchenkreise. Piers Daniell organisierte daraufhin einen Elektriker, der den Einbau übernahm. Das dauerte rund drei Stunden, weil hinter dem Dock zunächst mehr Platz geschaffen werden musste.</p><p>Ein zweiter Tap im Flur, der zwei Kreise steuert, war deutlich einfacher und in rund 30 Minuten installiert. Apropos: Der Elektriker lobte übrigens Tewkes Installations-Guide, der deutlich umfassender ist als die Unterlagen anderer Smart-Schalter-Anbieter für Monteur*innen.</p><p>Einmal verbaut, sieht der Tap großartig aus. Mit nur 13,5 mm Bautiefe – ähnlich wie ein normaler Schalter – nimmt er exakt die gleiche Fläche von 10 x 10 cm ein.</p><p>Das 3,92-Zoll-OLED ist für seine Größe extrem hoch aufgelöst: 1.080 x 1.240 Pixel, mit einer smartphone-ähnlichen Pixeldichte von 419 ppi. Hinzu kommen 60 Hz, 10-Punkt-Touch, bis zu 630 Nits Spitzenhelligkeit und Corning Gorilla Glass 3.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VGBuTECpWXbcQzV4iFDWsY" name="Tewke Tap smart light switch" alt="Tewke Tap Smart-Lichtschalter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VGBuTECpWXbcQzV4iFDWsY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><p>Der Bildschirm dockt magnetisch am Dock an. Kabellos funktioniert er zwar nicht, bleibt aber lange genug aktiv, um dich daran zu erinnern, ihn wieder aufzusetzen. Er liegt außerdem gut in der Hand und macht wirklich Spaß zu bedienen.</p><p>Nach der Installation legst du direkt über das Tap-Interface fest, wie deine Beleuchtung gesteuert wird. Den Setup-Prozess schließt du anschließend in der Tewke-App ab – inklusive Zeitplänen und Automationen.</p><p>Ein cleveres Detail, das gerne übersehen wird: Der Tap zieht auch dann Strom, wenn das Licht ausgeschaltet ist. Normalerweise brauchen smarte Leuchten dauerhaft Strom am Schalter und steuern direkt die Birne. Hier wacht das Tap-Display auf, sobald es Bewegung in der Nähe erkennt, und lässt sich bedienen, ohne dass das Licht an sein muss.</p><p>Ein weiterer technischer Punkt: Der Tap funktioniert mit oder ohne Neutralleiter, allerdings sind nicht alle Leuchtmitteltypen kompatibel. Die Details findest du im<a href="https://assets.cef.co.uk/downloads/pdg/tewke_installation_guide/tewke_installation_guide.pdf" target="_blank"> Installations-Guide</a>, oder frag einfach eine*n Elektriker*in deines Vertrauens.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yJTcaxfvWrjWAfscvkeXwe" name="Tewke Tap smart light switch" alt="Tewke Tap Smart-Lichtschalter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yJTcaxfvWrjWAfscvkeXwe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-tewke-tap-smart-lichtschalter-performance"><span>Tewke Tap Smart-Lichtschalter: Performance</span></h3><p>Gefühlt ist es noch nicht lange her, dass ich Smartphones und sogar Computer mit Quad-Core-Chips und 2 GB RAM getestet habe. Genau diese Hardware steckt hier in einem Lichtschalter. Ein Quad-Core-Prozessor mit 1,8 GHz, 2 GB RAM und 16 GB Speicher sorgt dafür, dass das UI schnell reagiert und sich wie ein iPhone Pro bedienen lässt.</p><p>Dazu kommen Dual-Band-WLAN (2,4/5 GHz) sowie Support für Thread und Matter bei 2,4 GHz. Ergänzt wird das Ganze durch eine ganze Reihe Sensoren, darunter Doppler-Radar, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und VOC – plus Mikrofon und kleiner Lautsprecher. Das gibt dem Tap reichlich Reserven für zukünftige Updates und Features. </p><p>Als Lichtschalter reagiert der Tap sofort auf Berührungen. Das UI ist scharf, clean und extrem responsiv. Insgesamt fühlt sich die Bedienung sehr modern an. Neben der Lichtsteuerung bietet der Tap auch eine Health-Ansicht. Ein Wisch zeigt einen Score von 0 bis 100 für die Luftqualität sowie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, VOC-basierte Luftqualität und den CO2-Wert.</p><p>Jede Kennzahl ist leicht verständlich und farblich in Grün, Orange oder Rot codiert. Bei besonders schlechten Werten zeigt der Tap im Vorbeigehen Hinweise an, zum Beispiel bei hoher Luftfeuchtigkeit oder erhöhtem CO2. In der Tewke-App kannst du die Werte über die Zeit hinweg tracken.</p><p>Wischst du zur dritten Seite, findest du eine Ansicht mit Live-Daten zum Stromtarif. Das Feature ist zwar noch nicht komplett aktiv, soll laut Tewke aber im ersten Quartal 2026 Live-Preise und den aktuellen Energieverbrauch anzeigen. In Kombination mit <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/matter-1-5-arrives-with-major-upgrades-for-security-cameras-smart-blinds-energy-tracking-and-more" target="_blank">Matter</a> und Thread könnten sich damit künftig auch Geräte automatisch steuern lassen, etwa zu günstigen Stromzeiten. Shelly-Smart-Plugs werden ebenfalls unterstützt.</p><p><a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/tewke-tap-smart-light-switch-gets-huge-ai-upgrade-powered-by-google-gemini" target="_blank">Tewke arbeitet mit Google zusammen</a>, um den <a href="https://www.t3.com/tech/ai/google-unleashes-gemini-3-heres-what-it-means-to-you-and-your-phone" target="_blank">Gemini‑KI‑Sprachassistenten</a> auf den Tap zu bringen. Ein langes Drücken auf ein Icon startet TewkeAI, über das sich Wetter, News und andere Smart-Speaker-Funktionen abrufen lassen.</p><p>In meinem Test gab es ein paar Software-Probleme. Ein Tap wurde durch ein fehlerhaftes Update deaktiviert, der andere erkannte das Wiederandocken an sein Dock nicht. Beides ließ sich mit einem schnellen Neustart über die Tap-Einstellungen beheben. Nicht ideal, aber immerhin bleibt die Beleuchtung auch ohne Touchscreen bedienbar. Das zeigt, dass Tewke an die Basics gedacht hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6Tu9WR3eAVdQ7soEazyimm" name="Tewke Tap smart light switch" alt="Tewke Tap Smart-Lichtschalter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Tu9WR3eAVdQ7soEazyimm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-tewke-tap-smart-lichtschalter-app"><span>Tewke Tap Smart-Lichtschalter: App</span></h3><p>Die Smartphone-App von Tewke ist für ein junges Start-Up-Produkt richtig gut. Selbst etablierte Smart-Home-Anbieter tun sich manchmal schwer, Apps so clean, logisch und stabil umzusetzen.</p><p>Allerdings gibt es eine kleine Lernkurve, wenn du alles aus dem Tap herausholen willst. Die Taps selbst sind simpel gehalten und lassen sich bequem über die App steuern, inklusive Fernzugriff von unterwegs. Auch Akzentfarben und die Icon-Anordnung auf dem Display lassen sich anpassen.</p><p>Wer tiefer einsteigt, stößt auf Scenes, Habitats und Automations. Scenes speichern Lichtstimmungen. Habitats funktionieren ähnlich wie Routinen in anderen Smart-Home-Systemen. Ein Beispiel ist „All Off“, bei dem ein Icon auf einem Tap alle Lichter im Haus ausschaltet.</p><p>Automations führen Aktionen zu bestimmten Zeiten aus oder reagieren auf Bewegung. So habe ich zum Beispiel eingestellt, dass der Flur zwischen Sonnenuntergang und -aufgang für eine Minute angeht, sobald Bewegung erkannt wird. Der Bereich ist damit sofort beleuchtet, aber nur dann, wenn Licht wirklich nötig ist. Ähnlich funktionieren die LED-Stripes auf der Küchenarbeitsfläche: An Werktagen schalten sie sich zwischen 6:30 und 9:00 Uhr automatisch bei Bewegung ein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jaFAbKUgmGDM7NMh7THY57" name="Tewke app" alt="Tewke-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jaFAbKUgmGDM7NMh7THY57-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4800" height="2700" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><p>Diese Automationen lassen sich sehr fein justieren. Neben festen Zeitplänen lassen sich auch Sonnenauf- und -untergang nutzen oder Bedingungen definieren, bei denen ein Licht nur bei bestimmtem Umgebungslicht aktiviert wird. Auch die Dauer lässt sich festlegen – von einer Minute bis zu 24 Stunden oder dauerhaft.</p><p>Obwohl ich seit Jahren andere smarte Lichtsysteme nutze, musste ich hier einiges neu denken. Aktuell laufen auf dem Küchen-Tap nur ein paar einfache Automationen und vier Habitats, die jeweils unterschiedliche Kombinationen der drei Lichtkreise steuern: Deckenleuchte, Spots und LED-Stripes.</p><p>Man sollte an dieser Stelle kurz erwähnen: Keine dieser Birnen ist wirklich smart. Es sind einfache Leuchtmittel, die mit dem Haus kamen und jetzt vom Tap gesteuert werden. Die Helligkeit lässt sich anpassen, allerdings nur mit dimmbaren Leuchtmitteln, die ich nicht habe. Farbe und Farbtemperatur wie bei Hue, Govee & Co. sind hier keine Option. Da der Tap Matter und Thread unterstützt, könnte er smarte Birnen anderer Hersteller künftig aber deutlich feiner steuern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="x7FNAsho7HuZriBdFi3BxA" name="Tewke app" alt="Tewke-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x7FNAsho7HuZriBdFi3BxA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4800" height="2700" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-tewke-tap-smart-lichtschalter-unser-testurteil"><span>Tewke Tap Smart-Lichtschalter: Unser Testurteil</span></h3><p>In Sachen Hardware landet Tewke mit dem Tap einen Volltreffer. Das Gerät ist wunderschön, und das gestochen scharfe OLED macht jedes Mal Spaß. Dazu kommen kleine Details, wie zum Beispiel ein optionales Klickgeräusch beim Tippen und ein weiteres beim Loslassen, ähnlich wie bei einem Schalter mit Feder.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ry3j37mumWcjYhHv68nAgh" name="Tewke Tap smart light switch" alt="Tewke Tap" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ry3j37mumWcjYhHv68nAgh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><p>Hier steckt enormes Potenzial – nicht zuletzt wegen der Leistungsreserven des Tap und seiner Kompatibilität mit gängigen Smart-Home-Standards. Als Smart Meter könnte er künftig zeigen, was unser Haus im Betrieb kostet, inklusive hilfreicher Hinweise zum Sparen. Die Luftqualitäts-Funktionen sind ebenfalls ein sinnvolles Add-on und praktisch für die Steuerung von Ventilator, Heizung, Entfeuchter oder Luftreiniger. Auch eine Kombination mit motorisierten Jalousien über den Helligkeitssensor ist gut vorstellbar, ebenso eine stärkere Nutzung von Radar- und Näherungsdaten.</p><p>Das ist Zukunftsmusik. Im Hier und Jetzt ist der Tap ein sehr junges Produkt. Ein High-End-Luxury-Item mit passender Hardware und entsprechendem Preisschild, das sich vor allem an Smart-Home-Fans richtet, die Lust haben, die Entwicklung aktiv mitzuerleben. Fertig ist das Produkt noch nicht, und die Lernkurve ist anfangs steil. Nach ein paar Wochen erschließt sich jedoch sein Potenzial – und macht neugierig auf das, was als Nächstes kommt.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Smart Light Switches"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/smart-home/im-test-der-tewke-tap-smart-lichtschalter-kann-deutlich-mehr-als-nur-licht-an-und-aus</link>
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                            <![CDATA[ Wird das bald der Apple der Smart-Home-Steuerung? ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Alistair Charlton ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vDCiWuzzAQzzTFC3irkz5g-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <p>Was wäre, wenn dein Lichtschalter wirklich smart wäre? Smarte Schalter gibt es seit Jahren: Sie regeln Helligkeit, Farbtemperatur und Farben von <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-bulbs" target="_blank">Glühbirnen</a> oder spielen verschiedene Presets ab. Aber wie sieht ein wirklich smarter Schalter aus? Einer, der eigentlich ein vernetztes HD-Touchscreen mit Sensoren ist, ganz nebenbei als Stromzähler dient und für regelmäßige Software-Updates gerüstet ist.</p><p>Genau das ist der Tap. Er kommt vom britischen Start-up Tewke, das 2020 von Piers Daniell gegründet wurde. Grand-Designs-Fans kennen ihn als den Mann, der in Warwickshire eine moderne Burg baut.</p><p>Der Tap, der Anfang 2025 auf der <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES</a> vorgestellt wurde, ist in erster Linie ein Touchscreen, der einen herkömmlichen Lichtschalter ersetzt und smarte Kontrolle für die angeschlossenen Lichtkreise bringt. Mit der Zeit soll er deutlich mehr können – vom smarten Stromzähler und Luftqualitäts-Monitor bis hin zum Controller für die Heimautomation, der dank variablem Tarif sogar dabei helfen kann, Energiekosten zu senken.</p><p>Ist der Tap also der smarte (und attraktive) Schalter, auf den wir gewartet haben? Piers Daniell hat mir zwei Taps persönlich nach Hause gebracht, damit ich mir selbst ein Bild machen kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tewke-tap-smart-lichtschalter-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Tewke Tap Smart-Lichtschalter: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Bevor wir zu den Highlights kommen: Smarte Schalter und komplette Lichtsysteme kosten oft deutlich mehr als ein Set smarter Birnen von <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/govee-officially-launches-3-new-smart-lights-after-months-of-speculation" target="_blank">Govee</a> oder <a href="https://www.t3.com/tag/philips-hue" target="_blank">Philips Hue</a>.</p><p>So viel zum Vorwort, kommen wir zum Preis: Für ein komplettes Tap-Set inklusive Touchscreen, Dock zur Verdrahtung in der Wand und Kunststoffrahmen liegst du bei etwas über 300 Pfund, also rund 350 Euro. Das ist natürlich eine Menge Geld für einen smarten Lichtschalter. Und es wird noch mehr, wenn du statt des weißen Kunststoffrahmens meiner Testgeräte einen Premium-Rahmen aus Metall wählst.</p><p>Piers und das Tewke-Team sind überzeugt, dass der Tap seinen Nutzer*innen langfristig Geld spart und am Ende günstiger ist als vergleichbare fest installierte Smart-Lichtsysteme. Wer jetzt investiert, setzt darauf, dass Software-Updates und zusätzliche Features so regelmäßig kommen, wie Tewke es verspricht.</p><p>Der Tap ist <a href="https://www.tewke.com/" target="_blank" rel="sponsored">ab sofort erhältlich</a>. Außerdem hat Tewke kürzlich zwei kommende Produkte auf der Website ergänzt: den Lite (geplant für Ende 2026) und den Sonar (Termin steht noch nicht fest). Die Roadmap ist also gut gefüllt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MkYgCPyHQLz6ZYyfVagKVT" name="Tewke Tap smart light switch" alt="Tewke Tap Smart-Lichtschalter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MkYgCPyHQLz6ZYyfVagKVT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-tewke-tap-smart-lichtschalter-design-und-installation"><span>Tewke Tap Smart-Lichtschalter: Design und Installation</span></h3><p>Die Hardware ist beeindruckend. Verglichen mit den Philips-Hue-Dimmern in anderen Räumen – weiße Kunststoffknöpfe, magnetisch auf einer Blindabdeckung über dem ursprünglichen Schalter – ist der Tap wie Tag und Nacht.</p><p>Das Dock ersetzt den alten Schalter und steuert bis zu drei Stromkreise. Auch ohne Touchscreen bleibt alles bedienbar: Drei weiße Tasten auf dem Dock übernehmen die Kontrolle. Praktisch, falls der Screen mal kaputtgeht, auf Ersatz wartet oder irgendwann gegen ein Upgrade getauscht wird. Idealerweise kaufst du Dock und Rahmen nur einmal und wechselst später nur noch den Touchscreen.</p><p>Tewke hat das Dock so entworfen, dass es in eine Standard-Unterputzdose passt. In meinem Neubau war die Installation allerdings unerwartet knifflig: Hinter dem Schalter war nicht genug Platz für das Dock plus die Verdrahtung aller drei Küchenkreise. Piers Daniell organisierte daraufhin einen Elektriker, der den Einbau übernahm. Das dauerte rund drei Stunden, weil hinter dem Dock zunächst mehr Platz geschaffen werden musste.</p><p>Ein zweiter Tap im Flur, der zwei Kreise steuert, war deutlich einfacher und in rund 30 Minuten installiert. Apropos: Der Elektriker lobte übrigens Tewkes Installations-Guide, der deutlich umfassender ist als die Unterlagen anderer Smart-Schalter-Anbieter für Monteur*innen.</p><p>Einmal verbaut, sieht der Tap großartig aus. Mit nur 13,5 mm Bautiefe – ähnlich wie ein normaler Schalter – nimmt er exakt die gleiche Fläche von 10 x 10 cm ein.</p><p>Das 3,92-Zoll-OLED ist für seine Größe extrem hoch aufgelöst: 1.080 x 1.240 Pixel, mit einer smartphone-ähnlichen Pixeldichte von 419 ppi. Hinzu kommen 60 Hz, 10-Punkt-Touch, bis zu 630 Nits Spitzenhelligkeit und Corning Gorilla Glass 3.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VGBuTECpWXbcQzV4iFDWsY" name="Tewke Tap smart light switch" alt="Tewke Tap Smart-Lichtschalter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VGBuTECpWXbcQzV4iFDWsY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><p>Der Bildschirm dockt magnetisch am Dock an. Kabellos funktioniert er zwar nicht, bleibt aber lange genug aktiv, um dich daran zu erinnern, ihn wieder aufzusetzen. Er liegt außerdem gut in der Hand und macht wirklich Spaß zu bedienen.</p><p>Nach der Installation legst du direkt über das Tap-Interface fest, wie deine Beleuchtung gesteuert wird. Den Setup-Prozess schließt du anschließend in der Tewke-App ab – inklusive Zeitplänen und Automationen.</p><p>Ein cleveres Detail, das gerne übersehen wird: Der Tap zieht auch dann Strom, wenn das Licht ausgeschaltet ist. Normalerweise brauchen smarte Leuchten dauerhaft Strom am Schalter und steuern direkt die Birne. Hier wacht das Tap-Display auf, sobald es Bewegung in der Nähe erkennt, und lässt sich bedienen, ohne dass das Licht an sein muss.</p><p>Ein weiterer technischer Punkt: Der Tap funktioniert mit oder ohne Neutralleiter, allerdings sind nicht alle Leuchtmitteltypen kompatibel. Die Details findest du im<a href="https://assets.cef.co.uk/downloads/pdg/tewke_installation_guide/tewke_installation_guide.pdf" target="_blank"> Installations-Guide</a>, oder frag einfach eine*n Elektriker*in deines Vertrauens.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yJTcaxfvWrjWAfscvkeXwe" name="Tewke Tap smart light switch" alt="Tewke Tap Smart-Lichtschalter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yJTcaxfvWrjWAfscvkeXwe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-tewke-tap-smart-lichtschalter-performance"><span>Tewke Tap Smart-Lichtschalter: Performance</span></h3><p>Gefühlt ist es noch nicht lange her, dass ich Smartphones und sogar Computer mit Quad-Core-Chips und 2 GB RAM getestet habe. Genau diese Hardware steckt hier in einem Lichtschalter. Ein Quad-Core-Prozessor mit 1,8 GHz, 2 GB RAM und 16 GB Speicher sorgt dafür, dass das UI schnell reagiert und sich wie ein iPhone Pro bedienen lässt.</p><p>Dazu kommen Dual-Band-WLAN (2,4/5 GHz) sowie Support für Thread und Matter bei 2,4 GHz. Ergänzt wird das Ganze durch eine ganze Reihe Sensoren, darunter Doppler-Radar, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und VOC – plus Mikrofon und kleiner Lautsprecher. Das gibt dem Tap reichlich Reserven für zukünftige Updates und Features. </p><p>Als Lichtschalter reagiert der Tap sofort auf Berührungen. Das UI ist scharf, clean und extrem responsiv. Insgesamt fühlt sich die Bedienung sehr modern an. Neben der Lichtsteuerung bietet der Tap auch eine Health-Ansicht. Ein Wisch zeigt einen Score von 0 bis 100 für die Luftqualität sowie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, VOC-basierte Luftqualität und den CO2-Wert.</p><p>Jede Kennzahl ist leicht verständlich und farblich in Grün, Orange oder Rot codiert. Bei besonders schlechten Werten zeigt der Tap im Vorbeigehen Hinweise an, zum Beispiel bei hoher Luftfeuchtigkeit oder erhöhtem CO2. In der Tewke-App kannst du die Werte über die Zeit hinweg tracken.</p><p>Wischst du zur dritten Seite, findest du eine Ansicht mit Live-Daten zum Stromtarif. Das Feature ist zwar noch nicht komplett aktiv, soll laut Tewke aber im ersten Quartal 2026 Live-Preise und den aktuellen Energieverbrauch anzeigen. In Kombination mit <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/matter-1-5-arrives-with-major-upgrades-for-security-cameras-smart-blinds-energy-tracking-and-more" target="_blank">Matter</a> und Thread könnten sich damit künftig auch Geräte automatisch steuern lassen, etwa zu günstigen Stromzeiten. Shelly-Smart-Plugs werden ebenfalls unterstützt.</p><p><a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/tewke-tap-smart-light-switch-gets-huge-ai-upgrade-powered-by-google-gemini" target="_blank">Tewke arbeitet mit Google zusammen</a>, um den <a href="https://www.t3.com/tech/ai/google-unleashes-gemini-3-heres-what-it-means-to-you-and-your-phone" target="_blank">Gemini‑KI‑Sprachassistenten</a> auf den Tap zu bringen. Ein langes Drücken auf ein Icon startet TewkeAI, über das sich Wetter, News und andere Smart-Speaker-Funktionen abrufen lassen.</p><p>In meinem Test gab es ein paar Software-Probleme. Ein Tap wurde durch ein fehlerhaftes Update deaktiviert, der andere erkannte das Wiederandocken an sein Dock nicht. Beides ließ sich mit einem schnellen Neustart über die Tap-Einstellungen beheben. Nicht ideal, aber immerhin bleibt die Beleuchtung auch ohne Touchscreen bedienbar. Das zeigt, dass Tewke an die Basics gedacht hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6Tu9WR3eAVdQ7soEazyimm" name="Tewke Tap smart light switch" alt="Tewke Tap Smart-Lichtschalter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Tu9WR3eAVdQ7soEazyimm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-tewke-tap-smart-lichtschalter-app"><span>Tewke Tap Smart-Lichtschalter: App</span></h3><p>Die Smartphone-App von Tewke ist für ein junges Start-Up-Produkt richtig gut. Selbst etablierte Smart-Home-Anbieter tun sich manchmal schwer, Apps so clean, logisch und stabil umzusetzen.</p><p>Allerdings gibt es eine kleine Lernkurve, wenn du alles aus dem Tap herausholen willst. Die Taps selbst sind simpel gehalten und lassen sich bequem über die App steuern, inklusive Fernzugriff von unterwegs. Auch Akzentfarben und die Icon-Anordnung auf dem Display lassen sich anpassen.</p><p>Wer tiefer einsteigt, stößt auf Scenes, Habitats und Automations. Scenes speichern Lichtstimmungen. Habitats funktionieren ähnlich wie Routinen in anderen Smart-Home-Systemen. Ein Beispiel ist „All Off“, bei dem ein Icon auf einem Tap alle Lichter im Haus ausschaltet.</p><p>Automations führen Aktionen zu bestimmten Zeiten aus oder reagieren auf Bewegung. So habe ich zum Beispiel eingestellt, dass der Flur zwischen Sonnenuntergang und -aufgang für eine Minute angeht, sobald Bewegung erkannt wird. Der Bereich ist damit sofort beleuchtet, aber nur dann, wenn Licht wirklich nötig ist. Ähnlich funktionieren die LED-Stripes auf der Küchenarbeitsfläche: An Werktagen schalten sie sich zwischen 6:30 und 9:00 Uhr automatisch bei Bewegung ein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jaFAbKUgmGDM7NMh7THY57" name="Tewke app" alt="Tewke-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jaFAbKUgmGDM7NMh7THY57-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4800" height="2700" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><p>Diese Automationen lassen sich sehr fein justieren. Neben festen Zeitplänen lassen sich auch Sonnenauf- und -untergang nutzen oder Bedingungen definieren, bei denen ein Licht nur bei bestimmtem Umgebungslicht aktiviert wird. Auch die Dauer lässt sich festlegen – von einer Minute bis zu 24 Stunden oder dauerhaft.</p><p>Obwohl ich seit Jahren andere smarte Lichtsysteme nutze, musste ich hier einiges neu denken. Aktuell laufen auf dem Küchen-Tap nur ein paar einfache Automationen und vier Habitats, die jeweils unterschiedliche Kombinationen der drei Lichtkreise steuern: Deckenleuchte, Spots und LED-Stripes.</p><p>Man sollte an dieser Stelle kurz erwähnen: Keine dieser Birnen ist wirklich smart. Es sind einfache Leuchtmittel, die mit dem Haus kamen und jetzt vom Tap gesteuert werden. Die Helligkeit lässt sich anpassen, allerdings nur mit dimmbaren Leuchtmitteln, die ich nicht habe. Farbe und Farbtemperatur wie bei Hue, Govee & Co. sind hier keine Option. Da der Tap Matter und Thread unterstützt, könnte er smarte Birnen anderer Hersteller künftig aber deutlich feiner steuern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="x7FNAsho7HuZriBdFi3BxA" name="Tewke app" alt="Tewke-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x7FNAsho7HuZriBdFi3BxA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4800" height="2700" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-tewke-tap-smart-lichtschalter-unser-testurteil"><span>Tewke Tap Smart-Lichtschalter: Unser Testurteil</span></h3><p>In Sachen Hardware landet Tewke mit dem Tap einen Volltreffer. Das Gerät ist wunderschön, und das gestochen scharfe OLED macht jedes Mal Spaß. Dazu kommen kleine Details, wie zum Beispiel ein optionales Klickgeräusch beim Tippen und ein weiteres beim Loslassen, ähnlich wie bei einem Schalter mit Feder.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ry3j37mumWcjYhHv68nAgh" name="Tewke Tap smart light switch" alt="Tewke Tap" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ry3j37mumWcjYhHv68nAgh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><p>Hier steckt enormes Potenzial – nicht zuletzt wegen der Leistungsreserven des Tap und seiner Kompatibilität mit gängigen Smart-Home-Standards. Als Smart Meter könnte er künftig zeigen, was unser Haus im Betrieb kostet, inklusive hilfreicher Hinweise zum Sparen. Die Luftqualitäts-Funktionen sind ebenfalls ein sinnvolles Add-on und praktisch für die Steuerung von Ventilator, Heizung, Entfeuchter oder Luftreiniger. Auch eine Kombination mit motorisierten Jalousien über den Helligkeitssensor ist gut vorstellbar, ebenso eine stärkere Nutzung von Radar- und Näherungsdaten.</p><p>Das ist Zukunftsmusik. Im Hier und Jetzt ist der Tap ein sehr junges Produkt. Ein High-End-Luxury-Item mit passender Hardware und entsprechendem Preisschild, das sich vor allem an Smart-Home-Fans richtet, die Lust haben, die Entwicklung aktiv mitzuerleben. Fertig ist das Produkt noch nicht, und die Lernkurve ist anfangs steil. Nach ein paar Wochen erschließt sich jedoch sein Potenzial – und macht neugierig auf das, was als Nächstes kommt.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Smart Light Switches"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Diese Oura-Ring-Alternative punktet mit langer Akkulaufzeit und Schlafanalyse ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich hatte bisher nicht die besten Erfahrungen mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring" target="_blank">„Top“-Smart-Ringen</a>. Der erste, den ich ausprobiert habe, hielt kaum die Ladungsdauer aus und synchronisierte schlecht mit der App, sodass ein Großteil meiner Daten gar nicht erfasst wurde. Deshalb war ich zunächst skeptisch, einen weiteren Smart Ring zu testen – umso glücklicher bin ich, dass ich dem Luna Smart Ring Gen 2 eine Chance gegeben habe.</p><p>Wie <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/luna-2-smart-ring-ifa-2025" target="_blank">angekündigt auf der IFA 2025</a>, ist der Luna Smart Ring Gen 2 die zweite Generation des Rings, der deine Biomarker trackt und dir hilft, sie besser zu verstehen und zu verbessern. Besonders neugierig gemacht haben mich die Funktionen für Schlaf- und Fruchtbarkeits-Tracking, da es selten ist, ein Wearable zu finden, das speziell auf Frauen zugeschnitten ist.</p><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 über mehr als einen Monat getragen, um zu sehen, wie gut er funktioniert und ob er mir hilft, meine Fitness- und Wellness-Ziele für 2026 zu starten. Hier sind meine Erfahrungen:</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://www.lunazone.com/products/luna-smart-ring-gen-2?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=23185864699&gad_source=1&gad_campaignid=23185864699&gbraid=0AAAAA9TuCLH_zHaiKkFRKGmoZOhO5KdHZ&gclid=Cj0KCQiAyvHLBhDlARIsAHxl6xoPEjKgkicziBpexMg5Zrch1qQzWWqtCK9LGLwdfQSAQOmIPkWpHpMaAqaKEALw_wcB" target="_blank" rel="sponsored">Luna Smart Ring Gen 2</a> kam Mitte 2025 auf den Markt und kostet 329 Euro. Er ist in fünf Farben erhältlich: Midnight Black, Lunar Black, Stardust Silver, Rose Gold und Sunlit Gold.</p><p>Für die Nutzung des Luna Smart Ring Gen 2 muss man sich die Luna-App herunterladen. Sie ist kostenlos und man benötigt kein Abo.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-auspacken-einrichten-und-erster-eindruck"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Auspacken, Einrichten und erster Eindruck</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 kam in einer kleinen Box und beinhaltet den Ring, ein Ladekabel und den Surge Charger, eine edle Ringbox im passenden Farbton. Für das Setup habe ich die Box mit eingelegtem Ring vollständig geladen, was bis zu 120 Minuten dauerte, und anschließend die Luna-App heruntergeladen.</p><p>In der App habe ich ein Konto erstellt und den Smart Ring per Bluetooth verbunden. Danach galt es, ein paar persönliche Daten einzugeben, darunter Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht. Damit mich die App besser versteht, fragte sie auch, was ich mir vom Luna Smart Ring Gen 2 erhoffe. Ich habe alles ausgewählt: Schlaf, Aktivität, Ernährung, Wohlbefinden und Fruchtbarkeit.</p><p>Nachdem ich alle Antworten hinzugefügt hatte, spielte die App noch schnell ein Firmware-Update ein und dann ging’s los. Abgesehen vom Laden dauerte das App-Setup keine fünf Minuten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-design-und-features"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Design und Features</span></h3><p>Die wichtigsten Neuerungen von der ersten zur zweiten Generation sind ein schlankeres Design, aufgerüstete Hardware, ein Ladecase und ein neuer Luna-AI-Coach in der App. Na dann schauen wir uns Design und Features mal an.</p><p>Voll geladen hält der Luna Smart Ring Gen 2 etwa vier bis sieben Tage durch. Die Surge-Charger-Box speichert Energie für bis zu 30 Tage, sodass du den Ring unterwegs immer wieder schnell nachladen kannst. Die Akkulaufzeit hat mich extrem beeindruckt, und der zusätzliche Surge Charger war super für schnelle Top-ups.</p><p>Das Design des Luna Smart Ring Gen 2 ist schlicht. Er ist 8 mm breit und 2,9 mm dick. Je nach Ringgröße wiegt er drei bis fünf Gramm und besteht aus Titan. Vorne gibt es eine dezente, diagonale Streifenstruktur, ansonsten ist er glatt. An kleineren Fingern wirkt er etwas wuchtig, sitzt aber bequem und bleibt selten hängen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie die meisten Smart Rings trackt der Luna Smart Ring Gen 2 zahlreiche Gesundheits-, Fitness- und Wellness-Werte, darunter Schlaf, Aktivität, Stress, Kalorien, Erholungszeiten und mehr. Innen sitzen die Sensoren: optischer Herzfrequenzsensor, Blutsauerstoffsensor, PPG-Sensor und Hauttemperatursensor.</p><p>Die Herzfrequenz- und Blutsauerstoffmessung blinkt beim Erfassen in unterschiedlichen Farben. Der Herzfrequenzsensor nutzt grüne LEDs, der SpO2-Sensor leuchtet rot. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist bis 50 Meter wasserresistent. Händewaschen oder Regen sind kein Problem, vom Schwimmbecken sollte er aber fernbleiben.</p><p>Zu den wichtigsten Tracking-Features zählen Schlafphasen, Zyklus-Tracking, tägliche Belastung und Stress. Beim Schlaf analysiert der Ring deine Schlafphasen, die Schlaflänge und gibt dir für jede Nacht passende Empfehlungen. Das Zyklus-Tracking ist etwas manueller, da Symptome selbst eingetragen werden müssen. Im Gegenzug hält die App den gesamten Zyklus mit seinen Phasen nach – hilfreich für den Überblick über die Fruchtbarkeit.</p><p>Weitere Werte sind Stress- und Aktivitätslevel, inklusive Herzfrequenz, Schritte, Hauttemperatur, SpO2 und mehr. Neu in der App ist Luna AI, das dir personalisierte Wellness-Tipps gibt. Du kannst Fragen zu spezifischen Themen oder Metriken stellen, und Luna AI hilft bei der Einordnung.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PiZpid9i4eyvt4LcPVtDLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EZTUQXQcUKD2KV8aR8bQLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-leistung-und-app"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Leistung und App</span></h3><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 Anfang Dezember angelegt, aber vor allem im Januar genutzt – mit strengen, gesundheitsfokussierten Vorsätzen fürs neue Jahr. Nach über einem Monat Testzeit musste ich mir um den Akku praktisch keine Gedanken machen, was bei Smart Ringen sonst mein größtes Thema ist.</p><p>Im Test hielt der Luna Smart Ring Gen 2 beim ersten Tragen eine gute Woche, teilweise länger. Die Laufzeit blieb über die anderthalb Monate Testdauer konstant stark, und auch der Surge Charger überzeugte. Den musste ich in der Zeit nur einmal laden. Insgesamt ist die Akkuleistung des Luna Smart Rings Gen 2 sehr stark.</p><p>Der Ring war angenehm zu tragen, auch wenn er relativ dick und wuchtig ist. Meine Finger sind recht schmal, dadurch nimmt er etwas Platz ein, ohne jedoch zu stören. Die Sensoren blinken innen nachts recht hell – das war gelegentlich etwas störend, im Alltag habe ich sie aber kaum bemerkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir zu dem, was der Luna Smart Ring Gen 2 tatsächlich erfasst, denn da spielt er seine Stärken aus. In der App habe ich zuerst Bereiche definiert, die ich tracken wollte, etwa Fruchtbarkeit und Tagesziele. Für die Fruchtbarkeit habe ich Dauer und Datum meiner letzten Periode sowie Verhütungsdetails eingetragen. Bei den Tageszielen habe ich Wasserzufuhr und Schrittziel angepasst.</p><p>Die Luna-App war leicht zu bedienen und einzurichten. Sind persönliche Daten und Anpassungen einmal drin, speichert der Ring alles zuverlässig und ständiges Nachpflegen war nicht nötig. Die Synchronisierung ist schnell und stabil. Bei Aktivitäten wie Laufen, Gehen oder einem Nickerchen reagierte das System sehr zuverlässig.</p><p>Einige Dinge musst du manuell eintragen, zum Beispiel Essen, Getränke, Wasserzufuhr, Periodensymptome und Schlaf, falls du den Ring nachts nicht getragen hast. Bestimmte Workouts wurden nicht immer erkannt – eine erhöhte Herzfrequenz sah die App zwar, HIIT- oder Yoga-Einheiten musste ich aber nachtragen. Das fand ich nicht schlimm, sollte man aber wissen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nwoCu5LKvbEs8L6jyDmCNW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dLyME5dFSP6E456gRko2NW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/njYVe6m3vMSCYWjZq6TeJW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Am besten gefiel mir das Schlaf-Tracking. Ich liebe guten Schlaf und war überrascht, wie klar die unterschiedlichen Schlafphasen jede Nacht dargestellt wurden. Der Ring erfasst auch Dauer und Qualität des Schlafes und zeigt, woran ich arbeiten sollte – also sehr hilfreich.</p><p>Insgesamt war meine Erfahrung mit dem Ring und der App sehr positiv, auch wenn ich den Luna-AI-Coach selten genutzt habe. Ich habe ihn nur gefragt, wenn ich eine Metrik nicht verstanden habe. Zwingend nötig fand ich ihn nicht, weil die App selbst schon sehr gute Einblicke liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-mein-testurteil"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Mein Testurteil</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 bekommt von mir Bestnoten – ich werde ihn definitiv weiter nutzen, um meine Fitness- und Gesundheitsziele zu unterstützen. Frauen werden den Ring wegen der starken Insights zu Fruchtbarkeit und Zyklus besonders mögen. Dank der vielen hilfreichen Analysen und Tracking-Infos ist er aber für alle spannend.</p><p>Die App ist abo-frei, reaktionsschnell und extrem aufschlussreich, auch wenn der Luna-AI-Coach für mich keinen großen Unterschied gemacht hat. Die Schlaffunktionen sind klar das Highlight von Ring und App, aber es wird so ziemlich jede Aktivität und Gesundheitsinfo erfasst, die man tracken möchte.</p><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 trägt sich angenehm, und das Laden ist das beste, das ich bislang erlebt habe. Es ist schwer, ihn nicht zu mögen! Mir fallen kaum Nachteile ein, und der Preis ist ebenfalls in Ordnung. Dass es kein laufendes Abo gibt, macht das Ganze zusätzlich attraktiver.</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-alternativen-die-du-dir-ansehen-solltest"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Alternativen, die du dir ansehen solltest</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-review" target="_blank">Oura Ring Gen 4</a> ist der beste Smart Ring, den wir getestet haben, und steht nicht ohne Grund an der Spitze unserer Guides zu den besten Smart Rings. Wenn du etwas mehr investieren möchtest, ist der Oura Ring Gen 4 eine Top-Wahl. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist die günstigere Alternative.</p><p>Wenn du vor allem Schlaf tracken willst, bietet der <a href="https://www.t3.com/reviews/ultrahuman-ring-air-review" target="_blank">Ultrahuman Ring Air</a> einige der besten Schlaf-Features. Er betrachtet acht verschiedene Metriken und liefert mit der Circadian Phase Alignment-Analyse Insights, die unsere Reviewer*innen extrem hilfreich fanden. Auch hier gilt: Man braucht kein Abo.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/luna-smart-ring-gen-2-im-test-diese-oura-ring-alternative-punktet-mit-langer-akkulaufzeit-und-schlafanalyse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Kann Luna im Smart-Ring-Rennen Oura abhängen? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ZE9B7wTt8ZxnWPYMaSVyWR</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ bethan.girdlermaslen@futurenet.com (Bethan Morgan) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Bethan Morgan ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CEukmMkCQtZTDcg6VcRwFR-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Initially hired as Deals Writer for T3 in 2021, Beth is now Home Editor, covering style, living and wellness. From the comfiest mattresses to strange things you can cook in an air fryer, Beth covers sleep, yoga, smart home, coffee machines, watches, grooming tools, fragrances, gardening and much more. If it&#039;s something that goes in your house, chances are Beth knows about it and has the latest reviews and recommendations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beth is an expert on the latest mattresses and yoga equipment, kitchen appliances and smart tech, electric toothbrushes and hair removal devices, all while keeping T3 readers up-to-date with the latest Home news. If you have any Home-related news or product releases, she&#039;s the one to contact. She&#039;s also in the know about the latest deals and discount codes from top brands and retailers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Having always been passionate about writing, Beth studied English Literature &amp; Journalism at Cardiff University before diving into copywriting and marketing roles. She has written for websites, newspapers and magazines on a variety of topics, from jewellery and culture, to food and telecoms. Her work has been published across numerous sites and publications, including Wedding Ideas Magazine, Health &amp; Wellbeing, The Bristol Post, Fashion &amp; Style Directory, CreativeBloq, TechRadar and more.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In her spare time, you&#039;ll most likely find Beth baking cakes, running around Bristol or with her nose in a book.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Luna Smart Ring Gen 2]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Luna Smart Ring Gen 2]]></media:text>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Ich hatte bisher nicht die besten Erfahrungen mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring" target="_blank">„Top“-Smart-Ringen</a>. Der erste, den ich ausprobiert habe, hielt kaum die Ladungsdauer aus und synchronisierte schlecht mit der App, sodass ein Großteil meiner Daten gar nicht erfasst wurde. Deshalb war ich zunächst skeptisch, einen weiteren Smart Ring zu testen – umso glücklicher bin ich, dass ich dem Luna Smart Ring Gen 2 eine Chance gegeben habe.</p><p>Wie <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/luna-2-smart-ring-ifa-2025" target="_blank">angekündigt auf der IFA 2025</a>, ist der Luna Smart Ring Gen 2 die zweite Generation des Rings, der deine Biomarker trackt und dir hilft, sie besser zu verstehen und zu verbessern. Besonders neugierig gemacht haben mich die Funktionen für Schlaf- und Fruchtbarkeits-Tracking, da es selten ist, ein Wearable zu finden, das speziell auf Frauen zugeschnitten ist.</p><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 über mehr als einen Monat getragen, um zu sehen, wie gut er funktioniert und ob er mir hilft, meine Fitness- und Wellness-Ziele für 2026 zu starten. Hier sind meine Erfahrungen:</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://www.lunazone.com/products/luna-smart-ring-gen-2?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=23185864699&gad_source=1&gad_campaignid=23185864699&gbraid=0AAAAA9TuCLH_zHaiKkFRKGmoZOhO5KdHZ&gclid=Cj0KCQiAyvHLBhDlARIsAHxl6xoPEjKgkicziBpexMg5Zrch1qQzWWqtCK9LGLwdfQSAQOmIPkWpHpMaAqaKEALw_wcB" target="_blank" rel="sponsored">Luna Smart Ring Gen 2</a> kam Mitte 2025 auf den Markt und kostet 329 Euro. Er ist in fünf Farben erhältlich: Midnight Black, Lunar Black, Stardust Silver, Rose Gold und Sunlit Gold.</p><p>Für die Nutzung des Luna Smart Ring Gen 2 muss man sich die Luna-App herunterladen. Sie ist kostenlos und man benötigt kein Abo.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-auspacken-einrichten-und-erster-eindruck"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Auspacken, Einrichten und erster Eindruck</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 kam in einer kleinen Box und beinhaltet den Ring, ein Ladekabel und den Surge Charger, eine edle Ringbox im passenden Farbton. Für das Setup habe ich die Box mit eingelegtem Ring vollständig geladen, was bis zu 120 Minuten dauerte, und anschließend die Luna-App heruntergeladen.</p><p>In der App habe ich ein Konto erstellt und den Smart Ring per Bluetooth verbunden. Danach galt es, ein paar persönliche Daten einzugeben, darunter Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht. Damit mich die App besser versteht, fragte sie auch, was ich mir vom Luna Smart Ring Gen 2 erhoffe. Ich habe alles ausgewählt: Schlaf, Aktivität, Ernährung, Wohlbefinden und Fruchtbarkeit.</p><p>Nachdem ich alle Antworten hinzugefügt hatte, spielte die App noch schnell ein Firmware-Update ein und dann ging’s los. Abgesehen vom Laden dauerte das App-Setup keine fünf Minuten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-design-und-features"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Design und Features</span></h3><p>Die wichtigsten Neuerungen von der ersten zur zweiten Generation sind ein schlankeres Design, aufgerüstete Hardware, ein Ladecase und ein neuer Luna-AI-Coach in der App. Na dann schauen wir uns Design und Features mal an.</p><p>Voll geladen hält der Luna Smart Ring Gen 2 etwa vier bis sieben Tage durch. Die Surge-Charger-Box speichert Energie für bis zu 30 Tage, sodass du den Ring unterwegs immer wieder schnell nachladen kannst. Die Akkulaufzeit hat mich extrem beeindruckt, und der zusätzliche Surge Charger war super für schnelle Top-ups.</p><p>Das Design des Luna Smart Ring Gen 2 ist schlicht. Er ist 8 mm breit und 2,9 mm dick. Je nach Ringgröße wiegt er drei bis fünf Gramm und besteht aus Titan. Vorne gibt es eine dezente, diagonale Streifenstruktur, ansonsten ist er glatt. An kleineren Fingern wirkt er etwas wuchtig, sitzt aber bequem und bleibt selten hängen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie die meisten Smart Rings trackt der Luna Smart Ring Gen 2 zahlreiche Gesundheits-, Fitness- und Wellness-Werte, darunter Schlaf, Aktivität, Stress, Kalorien, Erholungszeiten und mehr. Innen sitzen die Sensoren: optischer Herzfrequenzsensor, Blutsauerstoffsensor, PPG-Sensor und Hauttemperatursensor.</p><p>Die Herzfrequenz- und Blutsauerstoffmessung blinkt beim Erfassen in unterschiedlichen Farben. Der Herzfrequenzsensor nutzt grüne LEDs, der SpO2-Sensor leuchtet rot. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist bis 50 Meter wasserresistent. Händewaschen oder Regen sind kein Problem, vom Schwimmbecken sollte er aber fernbleiben.</p><p>Zu den wichtigsten Tracking-Features zählen Schlafphasen, Zyklus-Tracking, tägliche Belastung und Stress. Beim Schlaf analysiert der Ring deine Schlafphasen, die Schlaflänge und gibt dir für jede Nacht passende Empfehlungen. Das Zyklus-Tracking ist etwas manueller, da Symptome selbst eingetragen werden müssen. Im Gegenzug hält die App den gesamten Zyklus mit seinen Phasen nach – hilfreich für den Überblick über die Fruchtbarkeit.</p><p>Weitere Werte sind Stress- und Aktivitätslevel, inklusive Herzfrequenz, Schritte, Hauttemperatur, SpO2 und mehr. Neu in der App ist Luna AI, das dir personalisierte Wellness-Tipps gibt. Du kannst Fragen zu spezifischen Themen oder Metriken stellen, und Luna AI hilft bei der Einordnung.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PiZpid9i4eyvt4LcPVtDLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EZTUQXQcUKD2KV8aR8bQLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-leistung-und-app"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Leistung und App</span></h3><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 Anfang Dezember angelegt, aber vor allem im Januar genutzt – mit strengen, gesundheitsfokussierten Vorsätzen fürs neue Jahr. Nach über einem Monat Testzeit musste ich mir um den Akku praktisch keine Gedanken machen, was bei Smart Ringen sonst mein größtes Thema ist.</p><p>Im Test hielt der Luna Smart Ring Gen 2 beim ersten Tragen eine gute Woche, teilweise länger. Die Laufzeit blieb über die anderthalb Monate Testdauer konstant stark, und auch der Surge Charger überzeugte. Den musste ich in der Zeit nur einmal laden. Insgesamt ist die Akkuleistung des Luna Smart Rings Gen 2 sehr stark.</p><p>Der Ring war angenehm zu tragen, auch wenn er relativ dick und wuchtig ist. Meine Finger sind recht schmal, dadurch nimmt er etwas Platz ein, ohne jedoch zu stören. Die Sensoren blinken innen nachts recht hell – das war gelegentlich etwas störend, im Alltag habe ich sie aber kaum bemerkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir zu dem, was der Luna Smart Ring Gen 2 tatsächlich erfasst, denn da spielt er seine Stärken aus. In der App habe ich zuerst Bereiche definiert, die ich tracken wollte, etwa Fruchtbarkeit und Tagesziele. Für die Fruchtbarkeit habe ich Dauer und Datum meiner letzten Periode sowie Verhütungsdetails eingetragen. Bei den Tageszielen habe ich Wasserzufuhr und Schrittziel angepasst.</p><p>Die Luna-App war leicht zu bedienen und einzurichten. Sind persönliche Daten und Anpassungen einmal drin, speichert der Ring alles zuverlässig und ständiges Nachpflegen war nicht nötig. Die Synchronisierung ist schnell und stabil. Bei Aktivitäten wie Laufen, Gehen oder einem Nickerchen reagierte das System sehr zuverlässig.</p><p>Einige Dinge musst du manuell eintragen, zum Beispiel Essen, Getränke, Wasserzufuhr, Periodensymptome und Schlaf, falls du den Ring nachts nicht getragen hast. Bestimmte Workouts wurden nicht immer erkannt – eine erhöhte Herzfrequenz sah die App zwar, HIIT- oder Yoga-Einheiten musste ich aber nachtragen. Das fand ich nicht schlimm, sollte man aber wissen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nwoCu5LKvbEs8L6jyDmCNW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dLyME5dFSP6E456gRko2NW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/njYVe6m3vMSCYWjZq6TeJW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Am besten gefiel mir das Schlaf-Tracking. Ich liebe guten Schlaf und war überrascht, wie klar die unterschiedlichen Schlafphasen jede Nacht dargestellt wurden. Der Ring erfasst auch Dauer und Qualität des Schlafes und zeigt, woran ich arbeiten sollte – also sehr hilfreich.</p><p>Insgesamt war meine Erfahrung mit dem Ring und der App sehr positiv, auch wenn ich den Luna-AI-Coach selten genutzt habe. Ich habe ihn nur gefragt, wenn ich eine Metrik nicht verstanden habe. Zwingend nötig fand ich ihn nicht, weil die App selbst schon sehr gute Einblicke liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-mein-testurteil"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Mein Testurteil</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 bekommt von mir Bestnoten – ich werde ihn definitiv weiter nutzen, um meine Fitness- und Gesundheitsziele zu unterstützen. Frauen werden den Ring wegen der starken Insights zu Fruchtbarkeit und Zyklus besonders mögen. Dank der vielen hilfreichen Analysen und Tracking-Infos ist er aber für alle spannend.</p><p>Die App ist abo-frei, reaktionsschnell und extrem aufschlussreich, auch wenn der Luna-AI-Coach für mich keinen großen Unterschied gemacht hat. Die Schlaffunktionen sind klar das Highlight von Ring und App, aber es wird so ziemlich jede Aktivität und Gesundheitsinfo erfasst, die man tracken möchte.</p><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 trägt sich angenehm, und das Laden ist das beste, das ich bislang erlebt habe. Es ist schwer, ihn nicht zu mögen! Mir fallen kaum Nachteile ein, und der Preis ist ebenfalls in Ordnung. Dass es kein laufendes Abo gibt, macht das Ganze zusätzlich attraktiver.</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-alternativen-die-du-dir-ansehen-solltest"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Alternativen, die du dir ansehen solltest</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-review" target="_blank">Oura Ring Gen 4</a> ist der beste Smart Ring, den wir getestet haben, und steht nicht ohne Grund an der Spitze unserer Guides zu den besten Smart Rings. Wenn du etwas mehr investieren möchtest, ist der Oura Ring Gen 4 eine Top-Wahl. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist die günstigere Alternative.</p><p>Wenn du vor allem Schlaf tracken willst, bietet der <a href="https://www.t3.com/reviews/ultrahuman-ring-air-review" target="_blank">Ultrahuman Ring Air</a> einige der besten Schlaf-Features. Er betrachtet acht verschiedene Metriken und liefert mit der Circadian Phase Alignment-Analyse Insights, die unsere Reviewer*innen extrem hilfreich fanden. Auch hier gilt: Man braucht kein Abo.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Acer Chromebook Plus 516 im Test: Günstig und zuverlässig ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn du dir eines der aktuell <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop">besten Laptops</a> auf dem Markt zulegen willst, haben Chromebooks definitiv ihren Reiz: Sie sind leicht, erschwinglich, einfach zu bedienen und perfekt für den Alltag – vorausgesetzt, dir reichen ein Webbrowser und ein paar Android-Apps.</p><p>Das Acer Chromebook Plus 516 kommt von einem Hersteller mit jeder Menge Laptop-Erfahrung, und ebenso viel Know-how im Chromebook-Bereich. Noch bevor du den Karton öffnest, spielen also Vertrauen und Markenreputation eine große Rolle.</p><p>Nach einigen Wochen mit dem Acer Chromebook Plus 516 im täglichen Einsatz lässt sich klar sagen, für wen sich dieses Chromebook lohnt. Getestet habe ich Leistung, Akku, Display und natürlich, wie rund ChromeOS im Alltag läuft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Chromebook Plus 516"></div><p>Das Acer Chromebook Plus 516 ist schon erhältlich: Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet es im Angebot 499 Euro. Check am besten die oben eingebetteten Widgets für die aktuellsten Preise. Das Chromebook gibt’s unter anderem bei <a href="https://www.mediamarkt.de/de/product/_acer-chromebook-plus-516-cb516-1ht-35kb-mit-tastaturbeleuchtung-chromebook-plus-mit-160-zoll-display-touchscreen-intelr-coretm-3-100u-prozessor-8-gb-ram-256-gb-ssd-intelr-uhd-graphics-steel-gray-google-chromeos-2993824.html?srsltid=AfmBOorzkkHgj4WKXOaClsb4ltpZdG92YPLpFpgGdT-CY0Le1HgcUgH8" target="_blank" rel="sponsored">Mediamarkt</a> und <a href="https://www.amazon.de/Chromebook-CB516-1H-Chromebooks-Deca-Core-Graphics/dp/B083L855NZ/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2TRXFSYSPTS2J&dib=eyJ2IjoiMSJ9.pFKWhtakZh9ZuBTtLhXpqP3TNDDvwKp86FQJfZ9PxGxaEOwG_HmB0hUwwOw38koPF-4FPN7YN192hwB5rZmL3XlkUUwuIk39HKr3PsJtBM66B-cU4BTHzodxd1fYNP6weUh3TfUfPXu3nttXcJufsYen7IeXtaVeTrm0NJ2uXa-oNZ5xiP9pWVA3590KgbZiPxTPXLdUrOHYT6QUUlRCkFO7x8gFV5uHJ2muRX4i9j38f8nn7tlTT6OofpYCAkcdjORc-FC-ugDScziZM5M4adh0lWRjjnN6z0f4x-WZzVA.QQbmbY0vmQmSFyXFSvbwOKufEfaAV829VFHYtoHgsYY&dib_tag=se&keywords=acer%2Bchromebook%2Bplus%2B516%2Bcb516%2B1h%2Blaptop%2Bintel%2Bcore%2Bi5%2B1334u%2B8gb%2B256gb%2Bssd%2Bintegrated%2Bgraphics%2B16%2Bwuxga%2Bchrome%2Bos%2Biron&qid=1769771894&s=computers&sprefix=acer%2Bchromebook%2Bplus%2B516%2Bcb516%2B1h%2Blaptop%2Bintel%2Bcore%2Bi5%2B1334u%2B8gb%2B256gb%2Bssd%2Bintegrated%2Bgraphics%2B16%2Bwuxga%2Bchrome%2Bos%2Biron%2Ccomputers%2C259&sr=1-3&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Einer der Hauptgründe, sich für das Acer Chromebook Plus 516 statt für ein anderes Chromebook zu entscheiden, ist das große 16-Zoll-Display.</p><p>Es ist angenehm hell und ausreichend scharf – auch wenn es sich um ein LCD-Panel handelt und damit nicht an die tiefen Schwarztöne eines OLED-Displays heranreicht – und bietet eine Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln.</p><p>Das leicht ungewöhnliche 16:10-Seitenverhältnis eignet sich besonders gut zum Surfen und Schreiben, ist für breite Kinoformate aber weniger ideal. Da dieses Chromebook ohnehin vor allem auf Produktivität und Textarbeit ausgelegt ist, geht das Konzept dennoch voll auf.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mrNNUiy8GpYjk5DVYaYxGR" name="01-display" alt="Acer Chromebook Plus 516 von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mrNNUiy8GpYjk5DVYaYxGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bildschirm wirkt tatsächlich lebendiger und kräftiger, als man in dieser Preisklasse erwarten würde und das ist ein klarer Pluspunkt. Egal, ob du Netflix-Serien bingst oder in einer Tabelle Berechnungen anstellst, das Display macht einen guten Job.</p><p>Auf einen Touchscreen musst du allerdings verzichten, und die Displayränder fallen nach heutigen Maßstäben relativ dick aus. Das sind die größten Schwächen des Displays.</p><p>Das Design fällt insgesamt recht massig aus und die Materialien wirken stellenweise etwas billig. Klar merkt man den Sparansatz, peinlich ist das Chromebook unterwegs aber ganz sicher nicht.</p><p>Mit 1,7 kg ist es für die Größe noch gut tragbar – unter dem Arm oder im Rucksack.</p><p>Die Anschlussausstattung ist solide: zwei USB-A, zwei USB-C, ein 3,5‑mm-Kopfhörer-/Lautsprecheranschluss sowie ein vollwertiger HDMI-1.4-Port. Damit lässt sich das Chromebook problemlos an einen TV oder externen Monitor anschließen.</p><p>Dazu gibt es eine ordentliche 1080p-Webcam mit Privacy-Shutter, der in die obere Displayblende integriert ist. Das sorgt für ein gutes Gefühl in Sachen Privatsphäre.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das Acer Chromebook Plus 516 gibt es in mehreren Konfigurationen. Getestet wurde die günstigste mit Intel Core i3, 8 GB RAM und 128 GB Speicher. In Deutschland sind reine 128 GB‑Varianten selten direkt gelistet – die meisten Händler bieten Modelle mit 256 GB Speicher an, was für die Mehrheit der Nutzer*innen einen guten Kompromiss zwischen Preis und Kapazität darstellt.</p><p>Meine Variante reicht für die meisten Web- und Android-Aufgaben. Wer etwas mehr Power möchte, kann zur Variante mit Intel Core i5 greifen.</p><p>Selbst die Basisspezifikation qualifiziert dieses Acer als <a href="https://www.t3.com/news/what-is-chromebook-plus-how-googles-new-standard-betters-the-chromebook">Chromebook-Plus-Modell</a> – ein Label, das Google für Laptops vergibt, die aktuelle Apps, Websites und Tools mit Künstlicher Intelligenz (KI) locker stemmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VvL9ija2U2exkxYTV8gCHR" name="02-back" alt="Acer Chromebook Plus 516 von hinten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VvL9ija2U2exkxYTV8gCHR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Apropos KI: Wenn du dir dieses Chromebook zulegst, bekommst du ein Jahr Google AI Pro kostenlos dazu – in Deutschland kostet das Abo regulär rund 21,99 € pro Monat. Damit steigert sich der Wert des Pakets erheblich – allerdings könntest du danach schnell in eine Abo-Schleife geraten, wenn du den Speicher des Laptops überfüllst.</p><p>Im Alltagstest mit meinen üblichen Web-Apps, also Gmail, Slack, Google Docs, YouTube, YouTube Music und Feedly, hat das Acer Chromebook Plus 516 keinen Takt verpasst. Selbst ein paar Android-Spiele liefen problemlos.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt: Das Laptop blieb während des Betriebs angenehm leise und kühl. Klar, die allerneuesten High-End-Games lassen sich auf einem Chromebook nicht zocken, dafür ersparst du dir aber den Lärm und die Hitze, die solche Aufgaben sonst oft mit sich bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ooS8YYoS6aUXqoU37TrWGR" name="03-side" alt="Acer Chromebook Plus 516 von der Seite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ooS8YYoS6aUXqoU37TrWGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bei der Akkulaufzeit gehört das Acer Chromebook Plus 516 nicht zu den Spitzenreitern.</p><p>Im normalen Alltagsbetrieb kam ich auf etwa 5–6 Stunden zwischen zwei Ladevorgängen. Für einen Arbeitstag abseits der Steckdose reicht das gerade so – viel mehr lässt sich daraus nicht herausholen.</p><p>Ein 90-minütiger Film bei maximaler Helligkeit und ohne Ton führte zu einem Akkurückgang von 24 %, was grob auf 6–7 Stunden Videowiedergabe hinausläuft. </p><p>Natürlich lässt sich durch Abdimmen des Displays noch etwas herausholen, echte Rekorde bei der Laufzeit bricht das Chromebook damit aber nicht. Schuld daran ist unter anderem die Prozessorgeneration, die sich in den letzten Jahren stark verbessert hat, aber hier noch nicht das Maximum liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UkDtMprS82p95ZQ9EUtEGR" name="04-hold" alt="Acer Chromebook Plus 516 zugeklappt, in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UkDtMprS82p95ZQ9EUtEGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Tastatur und Trackpad haben mich für den Preis positiv überrascht. Nicht die besten aller Zeiten, aber ein gutes Mittelding.</p><p>Gerade Trackpads sind bei günstigen Chromebooks oft ein Schwachpunkt. Dieses hier wirkt jedoch recht solide. Sowohl das Trackpad als auch die Tasten fühlen sich glatt und zuverlässig an.</p><p>Für den Sound sorgen ein paar unauffällige Lautsprecher, die aber eher blechern klingen. Für Videos, Podcasts oder gelegentliche Hintergrundmusik reicht es gerade so, aber wenn du auch nur ein bisschen Wert auf ordentliche Audioqualität legst, solltest du lieber ein gutes Paar <a href="https://www.t3.com/features/best-noise-cancelling-headphones" target="_blank">der besten Kopfhörer</a> anschließen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-acer-chromebook-plus-516-im-test-unser-testurteil"><span>Acer Chromebook Plus 516 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XoCwNonkxXjrDBMyDjWAGR" name="05-verdict" alt="Acer Chromebook Plus 516 von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XoCwNonkxXjrDBMyDjWAGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Fangen wir mit dem größten Plus an: Dem Preis. Viele wirklich gut nutzbare Laptops sind in dieser Preisklasse nicht zu finden. Allein das macht das Acer Chromebook Plus 516 zu einem Gewinner.</p><p>Dieses Acer ist aber mehr als nur „günstig und brauchbar“. In vielen Bereichen ist es richtig gut und damit eines der Chromebooks mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Größe.</p><p>Klar gibt es zu diesem Preis immer Kompromisse. Ein Chromebook ist beim Design und der Verarbeitung kein <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025" target="_blank">MacBook Air</a>. Akku, Audio und Verarbeitung sind ebenfalls eher durchschnittlich, und die Kern-Spezifikation ist recht basic – deine Erwartungen hier sollten also realistisch bleiben.</p><p>Suchst du ein leichtes, fähiges ChromeOS-Gerät mit großem Display, lässt dich das Acer Chromebook Plus 516 trotz einiger Abstriche unterm Strich nicht im Stich.</p><p>Das ist ein Laptop, den ich selbst weiter gerne ausgiebig nutzen würde – egal, ob zu Hause, im Büro oder unterwegs. Das ist immer ein gutes Zeichen, wenn der Testzeitraum zu Ende geht. Außerdem zeigt er sehr gut, was ChromeOS ausmacht und wie Google seine Gemini-KI kontinuierlich verbessert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Es gibt natürlich viele Alternativen bei Chromebooks und Windows-Laptops. Das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/samsung-galaxy-chromebook-plus-review">Samsung Galaxy Chromebook Plus</a> ist teurer als der Durchschnitt bei Chromebooks, dafür bekommst du mehr Power und einen stylischeren Look.</p><p>Du kannst auch eine Stufe unter dem Acer Chromebook Plus 516 einsteigen, mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/acer-chromebook-plus-515-review">Acer Chromebook Plus 515</a>. Wie die Namen andeuten, sind die Modelle sehr ähnlich: Der Hauptunterschied ist das 15-Zoll-Display des 515, wodurch es auch etwas günstiger ist.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Acer Chromebook Plus 516,Samsung Galaxy Chromebook Plus,Acer Chromebook Plus 515"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/acer-chromebook-plus-516-im-test-guenstig-und-zuverlaessig</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nicht allzu viele Kompromisse für einen attraktiven Preis ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ David Nield ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaNKfZqAYjn9KB53GQfKiM-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Dave has several decades of experience in tech journalism, during which he&#039;s written about hardware and software across mobile, computing, smart home, home entertainment, wearables, gaming, the web and more besides – from detailed reviews of the latest devices to expert how to guides for getting more out of our tech.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;As a result of all that writing, you can find his work in multiple places online, in print, and even in the occasional scientific paper, across major tech titles including T3, TechRadar, Gizmodo and Wired. He also has experience covering some of the biggest consumer tech events of the year, including MWC and IFA.This career comes in a large part from a passion for writing, and an interest in technology that started at a very early age – back in the days of Amstrad computers, video games that loaded via cassette tape, and phones that had to have wires connected to them.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Outside of work, he enjoys long walks in the countryside, skiing down mountains, watching football matches (as long as his team is winning) and keeping up with the latest books and movies. If he had to pick one social network that he probably spends too much time on, it would be Twitter.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Acer Chromebook Plus 516 von vorne]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Acer Chromebook Plus 516 von vorne]]></media:text>
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                                <p>Wenn du dir eines der aktuell <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop">besten Laptops</a> auf dem Markt zulegen willst, haben Chromebooks definitiv ihren Reiz: Sie sind leicht, erschwinglich, einfach zu bedienen und perfekt für den Alltag – vorausgesetzt, dir reichen ein Webbrowser und ein paar Android-Apps.</p><p>Das Acer Chromebook Plus 516 kommt von einem Hersteller mit jeder Menge Laptop-Erfahrung, und ebenso viel Know-how im Chromebook-Bereich. Noch bevor du den Karton öffnest, spielen also Vertrauen und Markenreputation eine große Rolle.</p><p>Nach einigen Wochen mit dem Acer Chromebook Plus 516 im täglichen Einsatz lässt sich klar sagen, für wen sich dieses Chromebook lohnt. Getestet habe ich Leistung, Akku, Display und natürlich, wie rund ChromeOS im Alltag läuft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Chromebook Plus 516"></div><p>Das Acer Chromebook Plus 516 ist schon erhältlich: Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet es im Angebot 499 Euro. Check am besten die oben eingebetteten Widgets für die aktuellsten Preise. Das Chromebook gibt’s unter anderem bei <a href="https://www.mediamarkt.de/de/product/_acer-chromebook-plus-516-cb516-1ht-35kb-mit-tastaturbeleuchtung-chromebook-plus-mit-160-zoll-display-touchscreen-intelr-coretm-3-100u-prozessor-8-gb-ram-256-gb-ssd-intelr-uhd-graphics-steel-gray-google-chromeos-2993824.html?srsltid=AfmBOorzkkHgj4WKXOaClsb4ltpZdG92YPLpFpgGdT-CY0Le1HgcUgH8" target="_blank" rel="sponsored">Mediamarkt</a> und <a href="https://www.amazon.de/Chromebook-CB516-1H-Chromebooks-Deca-Core-Graphics/dp/B083L855NZ/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2TRXFSYSPTS2J&dib=eyJ2IjoiMSJ9.pFKWhtakZh9ZuBTtLhXpqP3TNDDvwKp86FQJfZ9PxGxaEOwG_HmB0hUwwOw38koPF-4FPN7YN192hwB5rZmL3XlkUUwuIk39HKr3PsJtBM66B-cU4BTHzodxd1fYNP6weUh3TfUfPXu3nttXcJufsYen7IeXtaVeTrm0NJ2uXa-oNZ5xiP9pWVA3590KgbZiPxTPXLdUrOHYT6QUUlRCkFO7x8gFV5uHJ2muRX4i9j38f8nn7tlTT6OofpYCAkcdjORc-FC-ugDScziZM5M4adh0lWRjjnN6z0f4x-WZzVA.QQbmbY0vmQmSFyXFSvbwOKufEfaAV829VFHYtoHgsYY&dib_tag=se&keywords=acer%2Bchromebook%2Bplus%2B516%2Bcb516%2B1h%2Blaptop%2Bintel%2Bcore%2Bi5%2B1334u%2B8gb%2B256gb%2Bssd%2Bintegrated%2Bgraphics%2B16%2Bwuxga%2Bchrome%2Bos%2Biron&qid=1769771894&s=computers&sprefix=acer%2Bchromebook%2Bplus%2B516%2Bcb516%2B1h%2Blaptop%2Bintel%2Bcore%2Bi5%2B1334u%2B8gb%2B256gb%2Bssd%2Bintegrated%2Bgraphics%2B16%2Bwuxga%2Bchrome%2Bos%2Biron%2Ccomputers%2C259&sr=1-3&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Einer der Hauptgründe, sich für das Acer Chromebook Plus 516 statt für ein anderes Chromebook zu entscheiden, ist das große 16-Zoll-Display.</p><p>Es ist angenehm hell und ausreichend scharf – auch wenn es sich um ein LCD-Panel handelt und damit nicht an die tiefen Schwarztöne eines OLED-Displays heranreicht – und bietet eine Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln.</p><p>Das leicht ungewöhnliche 16:10-Seitenverhältnis eignet sich besonders gut zum Surfen und Schreiben, ist für breite Kinoformate aber weniger ideal. Da dieses Chromebook ohnehin vor allem auf Produktivität und Textarbeit ausgelegt ist, geht das Konzept dennoch voll auf.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mrNNUiy8GpYjk5DVYaYxGR" name="01-display" alt="Acer Chromebook Plus 516 von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mrNNUiy8GpYjk5DVYaYxGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bildschirm wirkt tatsächlich lebendiger und kräftiger, als man in dieser Preisklasse erwarten würde und das ist ein klarer Pluspunkt. Egal, ob du Netflix-Serien bingst oder in einer Tabelle Berechnungen anstellst, das Display macht einen guten Job.</p><p>Auf einen Touchscreen musst du allerdings verzichten, und die Displayränder fallen nach heutigen Maßstäben relativ dick aus. Das sind die größten Schwächen des Displays.</p><p>Das Design fällt insgesamt recht massig aus und die Materialien wirken stellenweise etwas billig. Klar merkt man den Sparansatz, peinlich ist das Chromebook unterwegs aber ganz sicher nicht.</p><p>Mit 1,7 kg ist es für die Größe noch gut tragbar – unter dem Arm oder im Rucksack.</p><p>Die Anschlussausstattung ist solide: zwei USB-A, zwei USB-C, ein 3,5‑mm-Kopfhörer-/Lautsprecheranschluss sowie ein vollwertiger HDMI-1.4-Port. Damit lässt sich das Chromebook problemlos an einen TV oder externen Monitor anschließen.</p><p>Dazu gibt es eine ordentliche 1080p-Webcam mit Privacy-Shutter, der in die obere Displayblende integriert ist. Das sorgt für ein gutes Gefühl in Sachen Privatsphäre.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das Acer Chromebook Plus 516 gibt es in mehreren Konfigurationen. Getestet wurde die günstigste mit Intel Core i3, 8 GB RAM und 128 GB Speicher. In Deutschland sind reine 128 GB‑Varianten selten direkt gelistet – die meisten Händler bieten Modelle mit 256 GB Speicher an, was für die Mehrheit der Nutzer*innen einen guten Kompromiss zwischen Preis und Kapazität darstellt.</p><p>Meine Variante reicht für die meisten Web- und Android-Aufgaben. Wer etwas mehr Power möchte, kann zur Variante mit Intel Core i5 greifen.</p><p>Selbst die Basisspezifikation qualifiziert dieses Acer als <a href="https://www.t3.com/news/what-is-chromebook-plus-how-googles-new-standard-betters-the-chromebook">Chromebook-Plus-Modell</a> – ein Label, das Google für Laptops vergibt, die aktuelle Apps, Websites und Tools mit Künstlicher Intelligenz (KI) locker stemmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VvL9ija2U2exkxYTV8gCHR" name="02-back" alt="Acer Chromebook Plus 516 von hinten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VvL9ija2U2exkxYTV8gCHR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Apropos KI: Wenn du dir dieses Chromebook zulegst, bekommst du ein Jahr Google AI Pro kostenlos dazu – in Deutschland kostet das Abo regulär rund 21,99 € pro Monat. Damit steigert sich der Wert des Pakets erheblich – allerdings könntest du danach schnell in eine Abo-Schleife geraten, wenn du den Speicher des Laptops überfüllst.</p><p>Im Alltagstest mit meinen üblichen Web-Apps, also Gmail, Slack, Google Docs, YouTube, YouTube Music und Feedly, hat das Acer Chromebook Plus 516 keinen Takt verpasst. Selbst ein paar Android-Spiele liefen problemlos.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt: Das Laptop blieb während des Betriebs angenehm leise und kühl. Klar, die allerneuesten High-End-Games lassen sich auf einem Chromebook nicht zocken, dafür ersparst du dir aber den Lärm und die Hitze, die solche Aufgaben sonst oft mit sich bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ooS8YYoS6aUXqoU37TrWGR" name="03-side" alt="Acer Chromebook Plus 516 von der Seite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ooS8YYoS6aUXqoU37TrWGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bei der Akkulaufzeit gehört das Acer Chromebook Plus 516 nicht zu den Spitzenreitern.</p><p>Im normalen Alltagsbetrieb kam ich auf etwa 5–6 Stunden zwischen zwei Ladevorgängen. Für einen Arbeitstag abseits der Steckdose reicht das gerade so – viel mehr lässt sich daraus nicht herausholen.</p><p>Ein 90-minütiger Film bei maximaler Helligkeit und ohne Ton führte zu einem Akkurückgang von 24 %, was grob auf 6–7 Stunden Videowiedergabe hinausläuft. </p><p>Natürlich lässt sich durch Abdimmen des Displays noch etwas herausholen, echte Rekorde bei der Laufzeit bricht das Chromebook damit aber nicht. Schuld daran ist unter anderem die Prozessorgeneration, die sich in den letzten Jahren stark verbessert hat, aber hier noch nicht das Maximum liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UkDtMprS82p95ZQ9EUtEGR" name="04-hold" alt="Acer Chromebook Plus 516 zugeklappt, in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UkDtMprS82p95ZQ9EUtEGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Tastatur und Trackpad haben mich für den Preis positiv überrascht. Nicht die besten aller Zeiten, aber ein gutes Mittelding.</p><p>Gerade Trackpads sind bei günstigen Chromebooks oft ein Schwachpunkt. Dieses hier wirkt jedoch recht solide. Sowohl das Trackpad als auch die Tasten fühlen sich glatt und zuverlässig an.</p><p>Für den Sound sorgen ein paar unauffällige Lautsprecher, die aber eher blechern klingen. Für Videos, Podcasts oder gelegentliche Hintergrundmusik reicht es gerade so, aber wenn du auch nur ein bisschen Wert auf ordentliche Audioqualität legst, solltest du lieber ein gutes Paar <a href="https://www.t3.com/features/best-noise-cancelling-headphones" target="_blank">der besten Kopfhörer</a> anschließen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-acer-chromebook-plus-516-im-test-unser-testurteil"><span>Acer Chromebook Plus 516 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XoCwNonkxXjrDBMyDjWAGR" name="05-verdict" alt="Acer Chromebook Plus 516 von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XoCwNonkxXjrDBMyDjWAGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Fangen wir mit dem größten Plus an: Dem Preis. Viele wirklich gut nutzbare Laptops sind in dieser Preisklasse nicht zu finden. Allein das macht das Acer Chromebook Plus 516 zu einem Gewinner.</p><p>Dieses Acer ist aber mehr als nur „günstig und brauchbar“. In vielen Bereichen ist es richtig gut und damit eines der Chromebooks mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Größe.</p><p>Klar gibt es zu diesem Preis immer Kompromisse. Ein Chromebook ist beim Design und der Verarbeitung kein <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025" target="_blank">MacBook Air</a>. Akku, Audio und Verarbeitung sind ebenfalls eher durchschnittlich, und die Kern-Spezifikation ist recht basic – deine Erwartungen hier sollten also realistisch bleiben.</p><p>Suchst du ein leichtes, fähiges ChromeOS-Gerät mit großem Display, lässt dich das Acer Chromebook Plus 516 trotz einiger Abstriche unterm Strich nicht im Stich.</p><p>Das ist ein Laptop, den ich selbst weiter gerne ausgiebig nutzen würde – egal, ob zu Hause, im Büro oder unterwegs. Das ist immer ein gutes Zeichen, wenn der Testzeitraum zu Ende geht. Außerdem zeigt er sehr gut, was ChromeOS ausmacht und wie Google seine Gemini-KI kontinuierlich verbessert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Es gibt natürlich viele Alternativen bei Chromebooks und Windows-Laptops. Das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/samsung-galaxy-chromebook-plus-review">Samsung Galaxy Chromebook Plus</a> ist teurer als der Durchschnitt bei Chromebooks, dafür bekommst du mehr Power und einen stylischeren Look.</p><p>Du kannst auch eine Stufe unter dem Acer Chromebook Plus 516 einsteigen, mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/acer-chromebook-plus-515-review">Acer Chromebook Plus 515</a>. Wie die Namen andeuten, sind die Modelle sehr ähnlich: Der Hauptunterschied ist das 15-Zoll-Display des 515, wodurch es auch etwas günstiger ist.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Acer Chromebook Plus 516,Samsung Galaxy Chromebook Plus,Acer Chromebook Plus 515"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Adidas Dropset 4 im Test: Besser als es scheint ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Dropset-Workout-Schuhlinie von Adidas hatte schon immer einen merkwürdigen Markt. Zu stabil für Läufer*innen, zu flexibel für Purist*innen und nicht beeindruckend genug, um die CrossFit-Debatte so zu dominieren, wie es Nikes Metcon-Reihe seit einem Jahrzehnt tut.</p><p>Mit dem Dropset 4 versucht Adidas nicht, diese Identität neu zu erfinden. Stattdessen soll Frieden damit geschlossen werden.</p><p>Auf den ersten Blick fühlt sich der Dropset 4 fast identisch zum hoch bewerteten Vorgänger, dem Adidas Dropset 3, an. Das Profil ist flach, die Basis breit, und der Schuh kommuniziert sofort Stabilität statt Schnelligkeit. Dennoch hat die Marke ihre Botschaft diesmal etwas verschoben.</p><p>Der Dropset 4 wird nicht mehr ausschließlich als Kraft-Training-Schuh gerahmt. Jetzt wird er als Functional-Training-Allrounder positioniert, der von schweren Deadlifts über Box Jumps bis hin zu kurzen Läufen von bis zu 800 Metern alles mitmacht. Helfen die neuen Features, dieses Ziel zu erreichen?</p><h2 id="der-komfort-einer-breiten-basis">Der Komfort einer breiten Basis</h2><p>Das Erste, was beim Hereinschlüpfen in den Dropset 4 auffällt, ist die Plattform. Die Mittelsohle wirkt vertrauenerweckend flach, und die Basis ist so breit, dass Balance unter der Langhantel kein Thema ist. Bei Deadlifts, Squats und anderen Grundübungen verhält sich der Schuh geerdet, vorhersehbar und vermittelt Vertrauen.</p><p>Er klemmt den Fuß nicht so fest wie der Nike Metcon 10, unsicher fühlt es sich dennoch nie an. Die Balance fällt verzeihender aus, was den Wechsel zwischen Übungen erleichtert, ohne dass sie sich nach spezialisierten Schuhen fürs Krafttraining anfühlen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ULtLW9RgfWG6Kgh9QUBGkh" name="DSCF5833" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ULtLW9RgfWG6Kgh9QUBGkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die geräumige Zehenbox verdient eine besondere Erwähnung. Ich habe es gelernt in Adidas-Trainern eine halbe bis ganze Größe nach oben zu gehen; in diesem Fall lieferte EU-Größe 46 (GB Größe 11) endlich die gesuchte Passform: nicht zu lang, nicht zu eng und mit genug Platz, damit breite Füße atmen können. (Zum Vergleich: 44,5 in Nike, 45 in New Balance sowie 46 in Adidas und Hoka.)</p><h2 id="repetitor-rods-und-realitaet">Repetitor, Rods und Realität</h2><p>Das durchgehende Repetitor-Schaumstoffmaterial bildet das Rückgrat des Dropset 4. Es bietet unter dem Fuß eine gleichmäßige Festigkeit, ohne leblos zu wirken – genau das, was man in einem Trainingsschuh will. Kein schwammiges Nachgeben unter Last, aber genug Nachsicht, damit Übungen mit eingebautem Aufprall komfortabel bleiben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Stt7H2U6Ybo3zd455G94nh" name="DSCF5840" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Stt7H2U6Ybo3zd455G94nh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Laufen ist technisch möglich. Der Schaum in Kombination mit den internen Energiestäben sorgt für ein kontrolliertes, leicht vorwärtstreibendes Laufgefühl. Die Stäbe bringen Stabilität in den Mittelfuß und Vorfuß, erleichtern Übergänge und stabilisieren jeden Schritt.</p><p>Trotzdem wäre der Dropset 4 nicht die erste Wahl für längere Distanzen. Kurze Sprints am Ende einer Trainingseinheit funktionieren gut. Ein schneller 400–800 m Warm-up-Jog ist gerade noch angenehm. Alles darüber hinaus geht schnell auf die Waden – es bleibt ein Trainingsschuh, der so tut, als ob er ein Laufschuh währe, nicht umgekehrt.</p><h2 id="fuss-noppen-und-muskelgedaechtnis">Fuß-Noppen und Muskelgedächtnis</h2><p>Adidas bewirbt diesen Schuh nicht als Hyrox-Modell – zu Recht. Hyrox-Athlet*innen greifen aus gutem Grund zu federnderen, energetischeren Sneakers wie dem Puma Deviate Nitro 3. Wenn Cardio die Session dominiert, zählt Federung, nicht Zurückhaltung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mm9DQVzU8ne7dppk7hCLih" name="DSCF5846" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mm9DQVzU8ne7dppk7hCLih-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein interessantes Feature ist die FOOTADAPT-Einlegesohle. Adidas sagt, sie verbessere das Fußgefühl und die Balancekontrolle. Optisch erinnert sie an jene Massage-Clogs, die in den 80ern und 90ern einfach überall waren.</p><p>Über die Effektivität lässt sich streiten, subjektiv fühlt sich das aber gut an. Es gibt eine subtile Rückmeldung unter dem Fuß, wodurch der Schuh stärker mit der Bewegung verbunden wirkt. Ob das messbare Performance-Gewinne bringt, ist diskutabel, im Trainingsalltag fühlt es sich jedoch einfach gut an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gbP4AzPqajwyMb8KPfTbjh" name="DSCF5830" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gbP4AzPqajwyMb8KPfTbjh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><h2 id="ein-besserer-generalist-als-er-zugibt">Ein besserer Generalist, als er zugibt</h2><p>Im Vergleich zum On Cloudpulse Pro wirkt der Dropset 4 offener, anpassungsfähiger und entspannter. Der On-Schuh ist schmaler und stärker fixiert, mit angehobener Ferse, was beim Squatten hervorragend ist. Der Adidas fühlt sich dagegen wie der bessere Generalist an: nicht ganz so spezialisiert, dafür deutlich vielseitiger.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dhrcJL4xTANpESPP5MkSmh" name="DSCF5832" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhrcJL4xTANpESPP5MkSmh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Genau diese Vielseitigkeit verkauft Adidas mit der „All You Need“-Kampagne – und ausnahmsweise wirkt der Slogan nicht völlig hohl.</p><p>Der Dropset 4 hat mit 130 € einen attraktiven Preis. In einer Welt, in der Running-Schuhe regelmäßig an der 200-Euro-Marke kratzen, ist es erfrischend, einen wirklich vielseitigen Trainingsschuh zu sehen, der auf dem Boden der Tatsachen bleibt.</p><h2 id="unser-testurteil">Unser Testurteil</h2><p>Der Adidas Dropset 4 ist nicht der aufregendste Trainingsschuh, und genau deshalb funktioniert er. Stabil, ohne bretthart zu sein, vielseitig, ohne beliebig zu wirken, und bequem, ohne zu weich zu werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZLsdx3swnibAR2k3o5Tbjh" name="DSCF5837" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZLsdx3swnibAR2k3o5Tbjh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Er versucht nicht, revolutionär zu sein. Er gibt nicht vor, drei verschiedene Paare zu ersetzen. Geboten wird eine stabile, bequeme, langlebige und überraschend spaßige Plattform für genau jene Workouts, die die meisten Menschen tatsächlich machen.</p><p>Wenn das Training irgendwo zwischen schweren Lifts, Zirkeln und gelegentlichen Sprints stattfindet, untermauert der Dropset 4, was Adidas behauptet: alles, was wirklich gebraucht wird.</p><p>Der Dropset 4 ist jetzt bei Adidas DE zum empfohlenen Verkaufspreis von 130 €<strong> </strong>erhältlich.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/adidas-dropset-4-im-test-besser-als-es-scheint</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein Gym-Allrounder mit CrossFit-Ambitionen, im echten Training getestet ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">f7o9FXBt7a6H3oGkZQyFTJ</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die Dropset-Workout-Schuhlinie von Adidas hatte schon immer einen merkwürdigen Markt. Zu stabil für Läufer*innen, zu flexibel für Purist*innen und nicht beeindruckend genug, um die CrossFit-Debatte so zu dominieren, wie es Nikes Metcon-Reihe seit einem Jahrzehnt tut.</p><p>Mit dem Dropset 4 versucht Adidas nicht, diese Identität neu zu erfinden. Stattdessen soll Frieden damit geschlossen werden.</p><p>Auf den ersten Blick fühlt sich der Dropset 4 fast identisch zum hoch bewerteten Vorgänger, dem Adidas Dropset 3, an. Das Profil ist flach, die Basis breit, und der Schuh kommuniziert sofort Stabilität statt Schnelligkeit. Dennoch hat die Marke ihre Botschaft diesmal etwas verschoben.</p><p>Der Dropset 4 wird nicht mehr ausschließlich als Kraft-Training-Schuh gerahmt. Jetzt wird er als Functional-Training-Allrounder positioniert, der von schweren Deadlifts über Box Jumps bis hin zu kurzen Läufen von bis zu 800 Metern alles mitmacht. Helfen die neuen Features, dieses Ziel zu erreichen?</p><h2 id="der-komfort-einer-breiten-basis">Der Komfort einer breiten Basis</h2><p>Das Erste, was beim Hereinschlüpfen in den Dropset 4 auffällt, ist die Plattform. Die Mittelsohle wirkt vertrauenerweckend flach, und die Basis ist so breit, dass Balance unter der Langhantel kein Thema ist. Bei Deadlifts, Squats und anderen Grundübungen verhält sich der Schuh geerdet, vorhersehbar und vermittelt Vertrauen.</p><p>Er klemmt den Fuß nicht so fest wie der Nike Metcon 10, unsicher fühlt es sich dennoch nie an. Die Balance fällt verzeihender aus, was den Wechsel zwischen Übungen erleichtert, ohne dass sie sich nach spezialisierten Schuhen fürs Krafttraining anfühlen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ULtLW9RgfWG6Kgh9QUBGkh" name="DSCF5833" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ULtLW9RgfWG6Kgh9QUBGkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die geräumige Zehenbox verdient eine besondere Erwähnung. Ich habe es gelernt in Adidas-Trainern eine halbe bis ganze Größe nach oben zu gehen; in diesem Fall lieferte EU-Größe 46 (GB Größe 11) endlich die gesuchte Passform: nicht zu lang, nicht zu eng und mit genug Platz, damit breite Füße atmen können. (Zum Vergleich: 44,5 in Nike, 45 in New Balance sowie 46 in Adidas und Hoka.)</p><h2 id="repetitor-rods-und-realitaet">Repetitor, Rods und Realität</h2><p>Das durchgehende Repetitor-Schaumstoffmaterial bildet das Rückgrat des Dropset 4. Es bietet unter dem Fuß eine gleichmäßige Festigkeit, ohne leblos zu wirken – genau das, was man in einem Trainingsschuh will. Kein schwammiges Nachgeben unter Last, aber genug Nachsicht, damit Übungen mit eingebautem Aufprall komfortabel bleiben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Stt7H2U6Ybo3zd455G94nh" name="DSCF5840" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Stt7H2U6Ybo3zd455G94nh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Laufen ist technisch möglich. Der Schaum in Kombination mit den internen Energiestäben sorgt für ein kontrolliertes, leicht vorwärtstreibendes Laufgefühl. Die Stäbe bringen Stabilität in den Mittelfuß und Vorfuß, erleichtern Übergänge und stabilisieren jeden Schritt.</p><p>Trotzdem wäre der Dropset 4 nicht die erste Wahl für längere Distanzen. Kurze Sprints am Ende einer Trainingseinheit funktionieren gut. Ein schneller 400–800 m Warm-up-Jog ist gerade noch angenehm. Alles darüber hinaus geht schnell auf die Waden – es bleibt ein Trainingsschuh, der so tut, als ob er ein Laufschuh währe, nicht umgekehrt.</p><h2 id="fuss-noppen-und-muskelgedaechtnis">Fuß-Noppen und Muskelgedächtnis</h2><p>Adidas bewirbt diesen Schuh nicht als Hyrox-Modell – zu Recht. Hyrox-Athlet*innen greifen aus gutem Grund zu federnderen, energetischeren Sneakers wie dem Puma Deviate Nitro 3. Wenn Cardio die Session dominiert, zählt Federung, nicht Zurückhaltung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mm9DQVzU8ne7dppk7hCLih" name="DSCF5846" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mm9DQVzU8ne7dppk7hCLih-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein interessantes Feature ist die FOOTADAPT-Einlegesohle. Adidas sagt, sie verbessere das Fußgefühl und die Balancekontrolle. Optisch erinnert sie an jene Massage-Clogs, die in den 80ern und 90ern einfach überall waren.</p><p>Über die Effektivität lässt sich streiten, subjektiv fühlt sich das aber gut an. Es gibt eine subtile Rückmeldung unter dem Fuß, wodurch der Schuh stärker mit der Bewegung verbunden wirkt. Ob das messbare Performance-Gewinne bringt, ist diskutabel, im Trainingsalltag fühlt es sich jedoch einfach gut an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gbP4AzPqajwyMb8KPfTbjh" name="DSCF5830" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gbP4AzPqajwyMb8KPfTbjh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><h2 id="ein-besserer-generalist-als-er-zugibt">Ein besserer Generalist, als er zugibt</h2><p>Im Vergleich zum On Cloudpulse Pro wirkt der Dropset 4 offener, anpassungsfähiger und entspannter. Der On-Schuh ist schmaler und stärker fixiert, mit angehobener Ferse, was beim Squatten hervorragend ist. Der Adidas fühlt sich dagegen wie der bessere Generalist an: nicht ganz so spezialisiert, dafür deutlich vielseitiger.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dhrcJL4xTANpESPP5MkSmh" name="DSCF5832" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhrcJL4xTANpESPP5MkSmh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Genau diese Vielseitigkeit verkauft Adidas mit der „All You Need“-Kampagne – und ausnahmsweise wirkt der Slogan nicht völlig hohl.</p><p>Der Dropset 4 hat mit 130 € einen attraktiven Preis. In einer Welt, in der Running-Schuhe regelmäßig an der 200-Euro-Marke kratzen, ist es erfrischend, einen wirklich vielseitigen Trainingsschuh zu sehen, der auf dem Boden der Tatsachen bleibt.</p><h2 id="unser-testurteil">Unser Testurteil</h2><p>Der Adidas Dropset 4 ist nicht der aufregendste Trainingsschuh, und genau deshalb funktioniert er. Stabil, ohne bretthart zu sein, vielseitig, ohne beliebig zu wirken, und bequem, ohne zu weich zu werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZLsdx3swnibAR2k3o5Tbjh" name="DSCF5837" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZLsdx3swnibAR2k3o5Tbjh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Er versucht nicht, revolutionär zu sein. Er gibt nicht vor, drei verschiedene Paare zu ersetzen. Geboten wird eine stabile, bequeme, langlebige und überraschend spaßige Plattform für genau jene Workouts, die die meisten Menschen tatsächlich machen.</p><p>Wenn das Training irgendwo zwischen schweren Lifts, Zirkeln und gelegentlichen Sprints stattfindet, untermauert der Dropset 4, was Adidas behauptet: alles, was wirklich gebraucht wird.</p><p>Der Dropset 4 ist jetzt bei Adidas DE zum empfohlenen Verkaufspreis von 130 €<strong> </strong>erhältlich.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Polar Loop im Test: Whoop-Alternative mit Charakterproblemen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>An <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers">Fitness-Trackern</a> mangelt es derzeit nicht. Während die alte Garde weiter zur <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a> greift, gibt es 2026 für jeden Typ etwas, wie zum Beispiel <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smartrings</a> und andere Fitness-Tracker.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/polars-latest-wearable-is-what-we-wanted-garmin-to-launch-months-ago">Polar Loop</a> fällt klar in letztere Kategorie. Als armbandähnliches, bildschirmloses Wearable liegt der Vergleich mit Geräten wie dem <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-mg-review">Whoop</a> nahe. </p><p>Der größte Unterschied ist die Preisstruktur. Den Loop zahlst du einmal, bei Whoop fällt eine monatliche Gebühr an. Für abo-müde Fitness-Fans klingt das nach einem guten Deal.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="kiiZdzrdLiR72YUV5ya2zP" name="DSC09702.JPG" alt="Polar Loop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kiiZdzrdLiR72YUV5ya2zP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6000" height="3376" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-wichtige-specs">Polar Loop im Test: Wichtige Specs</h2><p>Der Polar Loop ist so konzipiert, dass er dich im Alltag so wenig wie möglich stört – das wird schon bei den Abmessungen spürbar. Mit 42 × 27 mm und nur 9 mm Bauhöhe ist er wirklich gut tragbar. Ich teste bei T3 meist <a href="https://www.t3.com/features/best-watches">Luxusuhren</a>, im Vergleich dazu sind diese Maße echt angenehm.</p><p>Er ist zudem extrem leicht – nur 29 g mit Armband – und fällt im Alltag kaum auf. An der Robustheit spart Polar trotzdem nicht: Das Gehäuse besteht aus Edelstahl, dazu kommt eine Wasserdichtigkeit bis 30 m.</p><p>Im Inneren arbeitet ein 170-mAh-Akku. Klingt nicht nach viel, aber ohne Display hält er überraschend lange durch. Polar spricht hier von bis zu acht Tagen.</p><p>Beim Fitness-Tracking deckt der Loop die Standardfunktionen ab. Er erfasst Herzfrequenz, Schritte, verschiedene Aktivitäten und Sportarten, Kalorien, Schlaf und mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rsVDB5d3vX3nTQtFFGhMYS" name="polar-loop_hero_7 copy" alt="Polar Loop, bildschirmloses Wearable" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rsVDB5d3vX3nTQtFFGhMYS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Polar)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-performance">Polar Loop im Test: Performance</h2><p>Am Handgelenk merkt man viele der guten Specs auch in der Praxis. Das Band verschwindet schnell am Arm – ideal für ein Wearable, das du jeden Tag und in jeder Situation tragen sollst.</p><p>Optisch ist das Ganze ebenfalls gelungen, ohne aufdringlich zu wirken. Nutzer*innen können zudem den Look mit zusätzlichen Bändern anpassen, und die Kombinationen aus Band- und Gehäusefarben wirken durchdacht. Ein Outfit-Match sollte damit kein Problem sein.</p><p>Die Bedienung erklärt sich weitgehend von selbst. Selbst wenn du nichts weiter einstellst, trackt der Loop deine Herzfrequenz und Aktivität und überwacht deinen Schlaf.</p><p>In der App kannst du das mit ein paar Eingaben verfeinern. Es gibt viele spezialisierte Aktivitäten und Sportarten zur Auswahl, sodass die Daten je nach Aktivität besser eingeordnet werden. Das ist praktisch, denn sonst landet alles automatisch unter „Other Indoor“, sobald das Gerät merkt, dass du aktiv bist.</p><p>Damit komme ich auch zu meinen ersten Kritikpunkten. Erstens scheint der Loop nicht zu erkennen, wenn ich eine Aktivität manuell protokolliert habe, und legt stattdessen zusätzlich eine automatisch erkannte Aktivität an. Das Ergebnis: ein halbstündiger Spaziergang – plus achteinhalb Minuten „Other Indoor“. Nervig!</p><p>Zweitens ist die Aktivitätsauswahl nicht besonders hilfreich. Es gibt viele Optionen, aber außer du bist Siebenkämpfer*in, wirst du wohl nur eine Handvoll davon nutzen. Eine Favoriten- oder zumindest eine „Häufig genutzt“-Rubrik würde hier sehr helfen.</p><p>Generell wirkt die Software-Seite weniger ausgereift. Das App-Design wirkt unausgereift und fühlt sich nicht auf die Zielgruppe abgestimmt an. Der Tracker richtet sich an Alltagsnutzer*innen, die App dagegen an Sportwissenschaftler*innen. Hier würden schon kleine Änderungen viel bewirken.</p><p>Außerdem fehlt dem Gerät eine Blutsauerstoffmessung (SpO₂). Schade, denn viele andere Geräte bieten das inzwischen. Hier fühlt es sich schlicht wie eine Lücke an.</p><p>Was er trackt, wird immerhin stilvoll aufbereitet. Besonders gut gefällt mir das Schlaftracking mit klaren Grafiken und hilfreichen Infoboxen, die erklären, was die Daten im Alltag bedeuten. Die Tagesaktivitäts-Grafiken sind ebenfalls okay, allerdings etwas verschachtelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="UqYr9uRaMH429JrE43dekP" name="DSC09701.JPG" alt="Polar Loop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UqYr9uRaMH429JrE43dekP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6000" height="3376" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-unser-testurteil">Polar Loop im Test: Unser Testurteil</h2><p>Wenn du einen einfachen Health-Tracker suchst, der deine täglichen Schritte und die Qualität deines Schlafs festhält, ohne dich mit einem Dauerfeuer an Notifications zu unterbrechen, ist der Polar Loop definitiv einen Blick wert.</p><p>Das Gerät beherrscht die Basics gut und kann ein hilfreicher Begleiter sein, um Daten zu erfassen, ohne ständig in ihnen zu versinken. Wenn du die Daten jedoch gar nicht nutzt, stellt sich die Frage, warum du das Band überhaupt trägst.</p><p>Die Idee gefällt mir, aber die App braucht ein echtes Redesign, um benutzerfreundlicher zu werden. Im Kern ist es ein Gerät für Casuals, gekoppelt mit einer App für Sportwissenschaftler*innen. Eine Kombi, die man sich eher selten wünscht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7VSA8kuoDJ7tsxtwXTFdLF" name="DSCF0214-2" alt="Whoop MG im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7VSA8kuoDJ7tsxtwXTFdLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-weitere-optionen">Polar Loop im Test: Weitere Optionen</h2><p>Es ist kein Geheimnis, dass das Design des Polar Loop vom Whoop-Fitness-Tracker inspiriert ist. Wer nach einer Alternative sucht, ist mit diesem Vergleich gut beraten.</p><p>Wenn du weiterhin ein Modell ohne Abo willst, ist der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-rival-fitness-wearable-is-finally-worth-taking-seriously-thanks-to-a-major-new-software-update">Amazfit Helio Strap</a> eine starke Option und zudem auch etwas günstiger. </p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Polar Loop ist eine Whoop-Alternative, die alles verspricht, was du fürs tägliche Fitness-Tracking brauchst. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smartwatches]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>An <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers">Fitness-Trackern</a> mangelt es derzeit nicht. Während die alte Garde weiter zur <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a> greift, gibt es 2026 für jeden Typ etwas, wie zum Beispiel <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smartrings</a> und andere Fitness-Tracker.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/polars-latest-wearable-is-what-we-wanted-garmin-to-launch-months-ago">Polar Loop</a> fällt klar in letztere Kategorie. Als armbandähnliches, bildschirmloses Wearable liegt der Vergleich mit Geräten wie dem <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-mg-review">Whoop</a> nahe. </p><p>Der größte Unterschied ist die Preisstruktur. Den Loop zahlst du einmal, bei Whoop fällt eine monatliche Gebühr an. Für abo-müde Fitness-Fans klingt das nach einem guten Deal.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="kiiZdzrdLiR72YUV5ya2zP" name="DSC09702.JPG" alt="Polar Loop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kiiZdzrdLiR72YUV5ya2zP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6000" height="3376" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-wichtige-specs">Polar Loop im Test: Wichtige Specs</h2><p>Der Polar Loop ist so konzipiert, dass er dich im Alltag so wenig wie möglich stört – das wird schon bei den Abmessungen spürbar. Mit 42 × 27 mm und nur 9 mm Bauhöhe ist er wirklich gut tragbar. Ich teste bei T3 meist <a href="https://www.t3.com/features/best-watches">Luxusuhren</a>, im Vergleich dazu sind diese Maße echt angenehm.</p><p>Er ist zudem extrem leicht – nur 29 g mit Armband – und fällt im Alltag kaum auf. An der Robustheit spart Polar trotzdem nicht: Das Gehäuse besteht aus Edelstahl, dazu kommt eine Wasserdichtigkeit bis 30 m.</p><p>Im Inneren arbeitet ein 170-mAh-Akku. Klingt nicht nach viel, aber ohne Display hält er überraschend lange durch. Polar spricht hier von bis zu acht Tagen.</p><p>Beim Fitness-Tracking deckt der Loop die Standardfunktionen ab. Er erfasst Herzfrequenz, Schritte, verschiedene Aktivitäten und Sportarten, Kalorien, Schlaf und mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rsVDB5d3vX3nTQtFFGhMYS" name="polar-loop_hero_7 copy" alt="Polar Loop, bildschirmloses Wearable" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rsVDB5d3vX3nTQtFFGhMYS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Polar)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-performance">Polar Loop im Test: Performance</h2><p>Am Handgelenk merkt man viele der guten Specs auch in der Praxis. Das Band verschwindet schnell am Arm – ideal für ein Wearable, das du jeden Tag und in jeder Situation tragen sollst.</p><p>Optisch ist das Ganze ebenfalls gelungen, ohne aufdringlich zu wirken. Nutzer*innen können zudem den Look mit zusätzlichen Bändern anpassen, und die Kombinationen aus Band- und Gehäusefarben wirken durchdacht. Ein Outfit-Match sollte damit kein Problem sein.</p><p>Die Bedienung erklärt sich weitgehend von selbst. Selbst wenn du nichts weiter einstellst, trackt der Loop deine Herzfrequenz und Aktivität und überwacht deinen Schlaf.</p><p>In der App kannst du das mit ein paar Eingaben verfeinern. Es gibt viele spezialisierte Aktivitäten und Sportarten zur Auswahl, sodass die Daten je nach Aktivität besser eingeordnet werden. Das ist praktisch, denn sonst landet alles automatisch unter „Other Indoor“, sobald das Gerät merkt, dass du aktiv bist.</p><p>Damit komme ich auch zu meinen ersten Kritikpunkten. Erstens scheint der Loop nicht zu erkennen, wenn ich eine Aktivität manuell protokolliert habe, und legt stattdessen zusätzlich eine automatisch erkannte Aktivität an. Das Ergebnis: ein halbstündiger Spaziergang – plus achteinhalb Minuten „Other Indoor“. Nervig!</p><p>Zweitens ist die Aktivitätsauswahl nicht besonders hilfreich. Es gibt viele Optionen, aber außer du bist Siebenkämpfer*in, wirst du wohl nur eine Handvoll davon nutzen. Eine Favoriten- oder zumindest eine „Häufig genutzt“-Rubrik würde hier sehr helfen.</p><p>Generell wirkt die Software-Seite weniger ausgereift. Das App-Design wirkt unausgereift und fühlt sich nicht auf die Zielgruppe abgestimmt an. Der Tracker richtet sich an Alltagsnutzer*innen, die App dagegen an Sportwissenschaftler*innen. Hier würden schon kleine Änderungen viel bewirken.</p><p>Außerdem fehlt dem Gerät eine Blutsauerstoffmessung (SpO₂). Schade, denn viele andere Geräte bieten das inzwischen. Hier fühlt es sich schlicht wie eine Lücke an.</p><p>Was er trackt, wird immerhin stilvoll aufbereitet. Besonders gut gefällt mir das Schlaftracking mit klaren Grafiken und hilfreichen Infoboxen, die erklären, was die Daten im Alltag bedeuten. Die Tagesaktivitäts-Grafiken sind ebenfalls okay, allerdings etwas verschachtelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="UqYr9uRaMH429JrE43dekP" name="DSC09701.JPG" alt="Polar Loop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UqYr9uRaMH429JrE43dekP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6000" height="3376" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-unser-testurteil">Polar Loop im Test: Unser Testurteil</h2><p>Wenn du einen einfachen Health-Tracker suchst, der deine täglichen Schritte und die Qualität deines Schlafs festhält, ohne dich mit einem Dauerfeuer an Notifications zu unterbrechen, ist der Polar Loop definitiv einen Blick wert.</p><p>Das Gerät beherrscht die Basics gut und kann ein hilfreicher Begleiter sein, um Daten zu erfassen, ohne ständig in ihnen zu versinken. Wenn du die Daten jedoch gar nicht nutzt, stellt sich die Frage, warum du das Band überhaupt trägst.</p><p>Die Idee gefällt mir, aber die App braucht ein echtes Redesign, um benutzerfreundlicher zu werden. Im Kern ist es ein Gerät für Casuals, gekoppelt mit einer App für Sportwissenschaftler*innen. Eine Kombi, die man sich eher selten wünscht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7VSA8kuoDJ7tsxtwXTFdLF" name="DSCF0214-2" alt="Whoop MG im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7VSA8kuoDJ7tsxtwXTFdLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-weitere-optionen">Polar Loop im Test: Weitere Optionen</h2><p>Es ist kein Geheimnis, dass das Design des Polar Loop vom Whoop-Fitness-Tracker inspiriert ist. Wer nach einer Alternative sucht, ist mit diesem Vergleich gut beraten.</p><p>Wenn du weiterhin ein Modell ohne Abo willst, ist der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-rival-fitness-wearable-is-finally-worth-taking-seriously-thanks-to-a-major-new-software-update">Amazfit Helio Strap</a> eine starke Option und zudem auch etwas günstiger. </p>
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                                                            <title><![CDATA[ Eufy Security EufyCam C35 im Test: günstige, funktionsreiche Sicherheitskamera fürs Zuhause – ganz ohne Abo ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn du dich entschieden hast, in eine der besten Sicherheitskameras für dein Zuhause zu investieren, stellen wir dir hier die Eufy EufyCam C35 vor: eine günstige, unkomplizierte Option, die ich seit mehreren Wochen teste.</p><p>Die EufyCam C35 ist eine akkubetriebene Sicherheitskamera, die optional mit einer der HomeBase-Einheiten von Eufy zusammenarbeitet. Mit dem Hub bekommst du eine einfachere Einrichtung für mehrere Kameras, ein paar zusätzliche Features und erweiterte KI-Funktionen – zwingend nötig ist er aber nicht.</p><p>Es gibt verschiedene EufyCam-C35-Bundles online. Das Testgerät von Eufy kam inklusive Hub. Wie sich die Kamera im Alltag schlägt, erfährst du in unserem Test – von der Videoqualität bis zu den 24/7-Überwachungsfunktionen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-c35-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>EufyCam C35 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Ich teste hier die EufyCam C35 als 2er-Pack mit HomeBase Mini. Die Kameras lassen sich aber auch einzeln kaufen.</p><p>Die Widgets auf dieser Seite führen dich zu den aktuell günstigsten Angeboten im Netz. Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet das 2er-Pack mit Hub in Deutschland 199 Euro. Erhältlich ist es unter anderem bei <a href="https://www.amazon.de/eufy-Security-eufyCam-2-Kamera-Set-Solarpanel-kompatibel/dp/B0FHYSRV2Z?th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> sowie auf der offiziellen <a href="https://www.eufy.com/eu-de/products/e8110429?variant=56437657829763&utm_source=idealo&utm_medium=affiliate" target="_blank" rel="sponsored">Eufy</a> Website.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-c35-im-test-design-und-einrichtung"><span>EufyCam C35 im Test: Design und Einrichtung</span></h3><p>Niemand will ewig ein Smart-Home-Gerät einrichten – zum Glück ist das bei der Eufy EufyCam C35 kein Thema. Es ist der übliche Mix aus App installieren, QR-Codes scannen und auf Firmware-Updates warten. Zwei Kameras plus HomeBase Mini hatte ich in etwa 20 Minuten startklar.</p><p>Die HomeBase Mini macht das Verbinden mehrerer Kameras einfacher, da du zum Beispiel nicht bei jeder Kamera erneut das WLAN-Passwort eingeben musst. Außerdem stehen dir 8 GB Speicher zur Verfügung. Sowohl die Kameras als auch die HomeBase Mini lassen sich mit microSD-Karten erweitern, sodass du den lokalen Speicher problemlos vergrößern kannst. Cloud-Speicher für deine Videos ist optional verfügbar und startet bei 3,99 Euro pro Monat und Kamera.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cfpe8gjJvgyj4HsgLBXkQe" name="01-setup" alt="EufyCam C35 Verpackung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cfpe8gjJvgyj4HsgLBXkQe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für meinen Test habe ich den in der HomeBase Mini integrierten Speicher genutzt – das dürfte für die meisten Nutzer*innen ausreichen. Erst wenn du länger unterwegs bist und viele Clips zusammenkommen, lohnt sich die Investition in microSD-Karten oder ein Cloud-Abo.</p><p>Die Kameras sind gut gemacht, hochwertig verarbeitet und wirken insgesamt robust. Auch kleine Details wie die Gummiabdeckungen der Ladeports sitzen. Bei Bedarf findest du im Karton des Bundles magnetische Halterungen für die Kameras inklusive Montageplatten und Schrauben. Dazu kommen ein Ladekabel für die Kameras sowie ein Strom- und ein Ethernet-Kabel für die HomeBase Mini.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-c35-im-test-video-und-features"><span>EufyCam C35 im Test: Video und Features</span></h3><p>Heim-Sicherheitskameras unterscheiden sich beim Funktionsumfang heute kaum noch, und die EufyCam C35 macht hier keine Ausnahme. Sie bietet Bewegungserkennung, Zwei-Wege-Audio und farbige Nachtsicht. Dazu kommen Ton- und Lichtalarme, IP67-Schutz für den Außeneinsatz und frei definierbare Aktivitätszonen (damit du nur relevante Benachrichtigungen bekommst).</p><p>Im Großen und Ganzen funktioniert das alles tadellos. Die Verbindung zum Live-Feed kann ein bis zwei Sekunden dauern, komplette Verbindungsabbrüche traten nur vereinzelt über mehrere Wochen hinweg auf. Das liegt allerdings eher an meinem WLAN. Die Kameras nutzen 2,4-GHz-Verbindungen, die zwar nicht die schnellsten, dafür aber sehr reichweitenstark sind. In meinem Test liefen sie problemlos zwei Räume und ein Stockwerk vom Router und der HomeBase Mini entfernt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YKg8LuMqu7e3CoGucejTPe" name="02-features" alt="EufyCam C35 an der Halterung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YKg8LuMqu7e3CoGucejTPe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Videostream war durchgehend stabil, und auch die Bildqualität passt. Klar, 1080p ist heute nicht mehr das Maximum, reicht aber völlig aus, um zu sehen, was im Garten oder im Wohnzimmer passiert.</p><p>Beeindruckt hat mich auch die farbige Nachtsicht, die ohne Spotlight oder Infrarotlicht auskommt. Ein mittelgroßer Hinterhof lässt sich damit problemlos erfassen. Gesichter und Objekte wirken dabei etwas verwaschen und unscharf, aber du erkennst zumindest, ob jemand ums Haus schleicht oder ob die Kids ihre Fahrräder draußen stehen lassen haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5D88Ekm63Lu4nKETK4nJ9e" name="03-features" alt="EufyCam C35 Software" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5D88Ekm63Lu4nKETK4nJ9e-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In der mobilen App findest du zahlreiche Einstellungen. So kannst du zum Beispiel die Bewegungsempfindlichkeit anpassen, Aktivitätszonen einrichten und die Akkulaufzeit optimieren. Insgesamt wirkt die App rund und ausgereift. </p><p>Du musst die EufyCam C35 nicht zusammen mit der HomeBase Mini kaufen, ich würde sie allerdings empfehlen. Mit dem zusätzlichen Hub bekommst du KI-gestützte Erkennung, sodass die Kameras zwischen Fahrzeugen, Haustieren und Menschen unterscheiden können. Wenn du nicht wegen vorbeifahrender Autos oder überaktiver Hunde benachrichtigt werden willst, ist das sehr praktisch. Die HomeBase Mini kann übrigens sogar Clips mehrerer Kameras zusammenführen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rYJh7bNL5beGbEmhoyVCQe" name="04-features" alt="EufyCam C35 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rYJh7bNL5beGbEmhoyVCQe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Dank der HomeBase Mini können die Kameras außerdem zwischen bekannten Gesichtern und Fremden unterscheiden. Das ist hilfreich, wenn du unnötige Benachrichtigungen reduzieren willst. Ich habe das mit meinem eigenen Gesicht getestet, und es funktionierte wie versprochen. Vorausgesetzt natürlich, die Kamera kann dein Gesicht gut erkennen.</p><p>Eufy gibt an, dass die Kameras mit einer Ladung bis zu ein Jahr durchhalten. Das hängt allerdings davon ab, wie oft du reinschaust, wie viele Bewegungsevents aufgezeichnet werden und sogar davon, wie warm oder kalt es ist. Da meine Kameras im Hocheffizienzmodus nach knapp drei Wochen nur fünf bis sechs Prozent Ladung verloren haben, solltest du problemlos mehrere Monate zwischen den Ladevorgängen auskommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-c35-im-test-unser-testurteil"><span>EufyCam C35 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das EufyCam-C35-Bundle hat mir während der Testzeit richtig gut gefallen. Die Einrichtung ist einfach, die Bedienung unkompliziert und die Benachrichtigungen zuverlässig. Dass du auf lokalen Speicher setzen kannst und kein zusätzliches Abo brauchst, ist ein klarer Pluspunkt.</p><p>In den mit der EufyCam C35 aufgenommenen Fotos und Videos ist etwas Körnung zu sehen – die Qualität kommt also nicht an aktuelle Flaggschiff-Smartphones heran. Um zu erkennen, was passiert, reicht sie aber völlig aus (auch bei Nacht). Wenn du sehr feine, klare Details willst, solltest du eher ein teureres 4K-Kameramodell für deine Haussicherheit in Betracht ziehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="68PUbb9gd8ji9ApBXw5xPe" name="05-verdict" alt="EufyCam C35 auf einem Tisch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/68PUbb9gd8ji9ApBXw5xPe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für die meisten dürfte die 1080p-Auflösung der EufyCam C35 völlig ausreichen. Mir gefällt außerdem die Flexibilität des Setups: Du kannst die Kameras fast überall montieren oder sie einfach flach auf eine Oberfläche stellen. Die HomeBase Mini bietet aus meiner Sicht genug Mehrwert, um den Aufpreis zu rechtfertigen.</p><p>Es gibt definitiv günstigere und auch teurere Sicherheitskameras als die EufyCam C35 auf dem Markt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier aber. Die Ausstattung deckt alles ab, was man von einer Sicherheitskamera in dieser Klasse erwarten würde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-c35-im-test-alternativen"><span>EufyCam C35 im Test: Alternativen</span></h3><p>Es gibt viele Alternativen zur EufyCam C35, einige davon ebenfalls von Eufy. Die <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/eufycam-s4" target="_blank">EufyCam S4</a> ist zwar etwas teurer, bietet dafür aber mehr Leistung. Sie setzt ebenfalls auf lokalen Speicher und ergänzt unter anderem 4K-Videoaufzeichnung, motorisierte Schwenk- und Neigefunktionen sowie einen stärkeren Hub. Wenn dir der Eufy-Ansatz gefällt, du aber etwas Hochwertigeres als die EufyCam C35 suchst, könnte sie eine gute Wahl sein.</p><p>Wenn du eine einfachere und preiswertere Alternative suchst, lohnt sich auch ein Blick auf die <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/blink-outdoor-4-review" target="_blank">Blink Outdoor 4</a> von Blink. Diese akkubetriebene Kamera lässt sich fast überall einsetzen – egal ob drinnen oder draußen. Sie bietet zwar weniger Funktionen als die EufyCam C35, ist dafür aber extrem leicht zu bedienen und kostet weniger. Für die Archivierung deiner Videoaufnahmen in der Cloud brauchst du allerdings ein Abo.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Security Cameras"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/smart-home/eufy-security-eufycam-c35-im-test-guenstige-funktionsreiche-sicherheitskamera-fuers-zuhause-ganz-ohne-abo</link>
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                            <![CDATA[ Eufy hat es mit der EufyCam C35 wieder geschafft ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smart Home]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Dave has several decades of experience in tech journalism, during which he&#039;s written about hardware and software across mobile, computing, smart home, home entertainment, wearables, gaming, the web and more besides – from detailed reviews of the latest devices to expert how to guides for getting more out of our tech.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As a result of all that writing, you can find his work in multiple places online, in print, and even in the occasional scientific paper, across major tech titles including T3, TechRadar, Gizmodo and Wired. He also has experience covering some of the biggest consumer tech events of the year, including MWC and IFA.This career comes in a large part from a passion for writing, and an interest in technology that started at a very early age – back in the days of Amstrad computers, video games that loaded via cassette tape, and phones that had to have wires connected to them.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Outside of work, he enjoys long walks in the countryside, skiing down mountains, watching football matches (as long as his team is winning) and keeping up with the latest books and movies. If he had to pick one social network that he probably spends too much time on, it would be Twitter.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Wenn du dich entschieden hast, in eine der besten Sicherheitskameras für dein Zuhause zu investieren, stellen wir dir hier die Eufy EufyCam C35 vor: eine günstige, unkomplizierte Option, die ich seit mehreren Wochen teste.</p><p>Die EufyCam C35 ist eine akkubetriebene Sicherheitskamera, die optional mit einer der HomeBase-Einheiten von Eufy zusammenarbeitet. Mit dem Hub bekommst du eine einfachere Einrichtung für mehrere Kameras, ein paar zusätzliche Features und erweiterte KI-Funktionen – zwingend nötig ist er aber nicht.</p><p>Es gibt verschiedene EufyCam-C35-Bundles online. Das Testgerät von Eufy kam inklusive Hub. Wie sich die Kamera im Alltag schlägt, erfährst du in unserem Test – von der Videoqualität bis zu den 24/7-Überwachungsfunktionen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-c35-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>EufyCam C35 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Ich teste hier die EufyCam C35 als 2er-Pack mit HomeBase Mini. Die Kameras lassen sich aber auch einzeln kaufen.</p><p>Die Widgets auf dieser Seite führen dich zu den aktuell günstigsten Angeboten im Netz. Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet das 2er-Pack mit Hub in Deutschland 199 Euro. Erhältlich ist es unter anderem bei <a href="https://www.amazon.de/eufy-Security-eufyCam-2-Kamera-Set-Solarpanel-kompatibel/dp/B0FHYSRV2Z?th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> sowie auf der offiziellen <a href="https://www.eufy.com/eu-de/products/e8110429?variant=56437657829763&utm_source=idealo&utm_medium=affiliate" target="_blank" rel="sponsored">Eufy</a> Website.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-c35-im-test-design-und-einrichtung"><span>EufyCam C35 im Test: Design und Einrichtung</span></h3><p>Niemand will ewig ein Smart-Home-Gerät einrichten – zum Glück ist das bei der Eufy EufyCam C35 kein Thema. Es ist der übliche Mix aus App installieren, QR-Codes scannen und auf Firmware-Updates warten. Zwei Kameras plus HomeBase Mini hatte ich in etwa 20 Minuten startklar.</p><p>Die HomeBase Mini macht das Verbinden mehrerer Kameras einfacher, da du zum Beispiel nicht bei jeder Kamera erneut das WLAN-Passwort eingeben musst. Außerdem stehen dir 8 GB Speicher zur Verfügung. Sowohl die Kameras als auch die HomeBase Mini lassen sich mit microSD-Karten erweitern, sodass du den lokalen Speicher problemlos vergrößern kannst. Cloud-Speicher für deine Videos ist optional verfügbar und startet bei 3,99 Euro pro Monat und Kamera.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cfpe8gjJvgyj4HsgLBXkQe" name="01-setup" alt="EufyCam C35 Verpackung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cfpe8gjJvgyj4HsgLBXkQe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für meinen Test habe ich den in der HomeBase Mini integrierten Speicher genutzt – das dürfte für die meisten Nutzer*innen ausreichen. Erst wenn du länger unterwegs bist und viele Clips zusammenkommen, lohnt sich die Investition in microSD-Karten oder ein Cloud-Abo.</p><p>Die Kameras sind gut gemacht, hochwertig verarbeitet und wirken insgesamt robust. Auch kleine Details wie die Gummiabdeckungen der Ladeports sitzen. Bei Bedarf findest du im Karton des Bundles magnetische Halterungen für die Kameras inklusive Montageplatten und Schrauben. Dazu kommen ein Ladekabel für die Kameras sowie ein Strom- und ein Ethernet-Kabel für die HomeBase Mini.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-c35-im-test-video-und-features"><span>EufyCam C35 im Test: Video und Features</span></h3><p>Heim-Sicherheitskameras unterscheiden sich beim Funktionsumfang heute kaum noch, und die EufyCam C35 macht hier keine Ausnahme. Sie bietet Bewegungserkennung, Zwei-Wege-Audio und farbige Nachtsicht. Dazu kommen Ton- und Lichtalarme, IP67-Schutz für den Außeneinsatz und frei definierbare Aktivitätszonen (damit du nur relevante Benachrichtigungen bekommst).</p><p>Im Großen und Ganzen funktioniert das alles tadellos. Die Verbindung zum Live-Feed kann ein bis zwei Sekunden dauern, komplette Verbindungsabbrüche traten nur vereinzelt über mehrere Wochen hinweg auf. Das liegt allerdings eher an meinem WLAN. Die Kameras nutzen 2,4-GHz-Verbindungen, die zwar nicht die schnellsten, dafür aber sehr reichweitenstark sind. In meinem Test liefen sie problemlos zwei Räume und ein Stockwerk vom Router und der HomeBase Mini entfernt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YKg8LuMqu7e3CoGucejTPe" name="02-features" alt="EufyCam C35 an der Halterung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YKg8LuMqu7e3CoGucejTPe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Videostream war durchgehend stabil, und auch die Bildqualität passt. Klar, 1080p ist heute nicht mehr das Maximum, reicht aber völlig aus, um zu sehen, was im Garten oder im Wohnzimmer passiert.</p><p>Beeindruckt hat mich auch die farbige Nachtsicht, die ohne Spotlight oder Infrarotlicht auskommt. Ein mittelgroßer Hinterhof lässt sich damit problemlos erfassen. Gesichter und Objekte wirken dabei etwas verwaschen und unscharf, aber du erkennst zumindest, ob jemand ums Haus schleicht oder ob die Kids ihre Fahrräder draußen stehen lassen haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5D88Ekm63Lu4nKETK4nJ9e" name="03-features" alt="EufyCam C35 Software" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5D88Ekm63Lu4nKETK4nJ9e-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In der mobilen App findest du zahlreiche Einstellungen. So kannst du zum Beispiel die Bewegungsempfindlichkeit anpassen, Aktivitätszonen einrichten und die Akkulaufzeit optimieren. Insgesamt wirkt die App rund und ausgereift. </p><p>Du musst die EufyCam C35 nicht zusammen mit der HomeBase Mini kaufen, ich würde sie allerdings empfehlen. Mit dem zusätzlichen Hub bekommst du KI-gestützte Erkennung, sodass die Kameras zwischen Fahrzeugen, Haustieren und Menschen unterscheiden können. Wenn du nicht wegen vorbeifahrender Autos oder überaktiver Hunde benachrichtigt werden willst, ist das sehr praktisch. Die HomeBase Mini kann übrigens sogar Clips mehrerer Kameras zusammenführen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rYJh7bNL5beGbEmhoyVCQe" name="04-features" alt="EufyCam C35 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rYJh7bNL5beGbEmhoyVCQe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Dank der HomeBase Mini können die Kameras außerdem zwischen bekannten Gesichtern und Fremden unterscheiden. Das ist hilfreich, wenn du unnötige Benachrichtigungen reduzieren willst. Ich habe das mit meinem eigenen Gesicht getestet, und es funktionierte wie versprochen. Vorausgesetzt natürlich, die Kamera kann dein Gesicht gut erkennen.</p><p>Eufy gibt an, dass die Kameras mit einer Ladung bis zu ein Jahr durchhalten. Das hängt allerdings davon ab, wie oft du reinschaust, wie viele Bewegungsevents aufgezeichnet werden und sogar davon, wie warm oder kalt es ist. Da meine Kameras im Hocheffizienzmodus nach knapp drei Wochen nur fünf bis sechs Prozent Ladung verloren haben, solltest du problemlos mehrere Monate zwischen den Ladevorgängen auskommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-c35-im-test-unser-testurteil"><span>EufyCam C35 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das EufyCam-C35-Bundle hat mir während der Testzeit richtig gut gefallen. Die Einrichtung ist einfach, die Bedienung unkompliziert und die Benachrichtigungen zuverlässig. Dass du auf lokalen Speicher setzen kannst und kein zusätzliches Abo brauchst, ist ein klarer Pluspunkt.</p><p>In den mit der EufyCam C35 aufgenommenen Fotos und Videos ist etwas Körnung zu sehen – die Qualität kommt also nicht an aktuelle Flaggschiff-Smartphones heran. Um zu erkennen, was passiert, reicht sie aber völlig aus (auch bei Nacht). Wenn du sehr feine, klare Details willst, solltest du eher ein teureres 4K-Kameramodell für deine Haussicherheit in Betracht ziehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="68PUbb9gd8ji9ApBXw5xPe" name="05-verdict" alt="EufyCam C35 auf einem Tisch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/68PUbb9gd8ji9ApBXw5xPe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für die meisten dürfte die 1080p-Auflösung der EufyCam C35 völlig ausreichen. Mir gefällt außerdem die Flexibilität des Setups: Du kannst die Kameras fast überall montieren oder sie einfach flach auf eine Oberfläche stellen. Die HomeBase Mini bietet aus meiner Sicht genug Mehrwert, um den Aufpreis zu rechtfertigen.</p><p>Es gibt definitiv günstigere und auch teurere Sicherheitskameras als die EufyCam C35 auf dem Markt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier aber. Die Ausstattung deckt alles ab, was man von einer Sicherheitskamera in dieser Klasse erwarten würde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-c35-im-test-alternativen"><span>EufyCam C35 im Test: Alternativen</span></h3><p>Es gibt viele Alternativen zur EufyCam C35, einige davon ebenfalls von Eufy. Die <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/eufycam-s4" target="_blank">EufyCam S4</a> ist zwar etwas teurer, bietet dafür aber mehr Leistung. Sie setzt ebenfalls auf lokalen Speicher und ergänzt unter anderem 4K-Videoaufzeichnung, motorisierte Schwenk- und Neigefunktionen sowie einen stärkeren Hub. Wenn dir der Eufy-Ansatz gefällt, du aber etwas Hochwertigeres als die EufyCam C35 suchst, könnte sie eine gute Wahl sein.</p><p>Wenn du eine einfachere und preiswertere Alternative suchst, lohnt sich auch ein Blick auf die <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/blink-outdoor-4-review" target="_blank">Blink Outdoor 4</a> von Blink. Diese akkubetriebene Kamera lässt sich fast überall einsetzen – egal ob drinnen oder draußen. Sie bietet zwar weniger Funktionen als die EufyCam C35, ist dafür aber extrem leicht zu bedienen und kostet weniger. Für die Archivierung deiner Videoaufnahmen in der Cloud brauchst du allerdings ein Abo.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Security Cameras"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone im Test: Starke Leistung, aber die KI-Features bleiben hinter den Erwartungen zurück ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone, der 2025 gestartet ist, kombiniert klassische Saug-Power mit KI-Features. Als beutelloser <a href="https://www.t3.com/features/best-robot-vacuum-cleaner" target="_blank">Saugroboter</a> macht er einen guten Job, überzeugt aber vor allem durch solide Grundfunktionen. Die fortgeschrittenen Features rechtfertigen den Premium-Preis nur teilweise.</p><p>Viele der Smart-Features sind tief in den Einstellungen versteckt – und je mehr ich aktiviert habe, desto weniger beeindruckend war die Performance. Hier ist mein kompletter Test des Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone ist für 1.099 Euro bei <a href="https://www.ecovacs.com/de/deebot-robotic-vacuum-cleaner/deebot-x11-omnicyclone" target="_blank" rel="sponsored">ECOVACS</a> und ausgewählten Händlern wie <a href="https://www.amazon.de/gp/aw/d/B0FHWP5Y6P/?_encoding=UTF8&pd_rd_plhdr=t&aaxitk=29d09eb5415b966277d61a5eff1d75bb&hsa_cr_id=0&qid=1769186733&sr=1-1-e0fa1fdd-d857-4087-adda-5bd576b25987&aref=Oyn9IqbcfS&ref_=sbx_s_sparkle_sbtcd_asin_0_title&pd_rd_w=Kr14y&content-id=amzn1.sym.17ff4c80-d3f6-4458-af23-4ad6a620d092%3Aamzn1.sym.17ff4c80-d3f6-4458-af23-4ad6a620d092&pf_rd_p=17ff4c80-d3f6-4458-af23-4ad6a620d092&pf_rd_r=1CSFXVYCVP5K9VKRHKGB&pd_rd_wg=Mlm6H&pd_rd_r=9a76ede5-4e3f-4849-8909-a952016f9816&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> erhältlich. Zum Zeitpunkt des Schreibens ist er bei Amazon auf 829 Euro reduziert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KgFEqLiuYuMLoq6Qwkcbm4" name="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" alt="Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgFEqLiuYuMLoq6Qwkcbm4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-design-und-verarbeitung"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Design und Verarbeitung</span></h3><p>Der Deebot X11 sieht gut aus und kommt ohne den bei vielen aktuellen LiDAR-Modellen typischen Höcker auf der Oberseite aus. Dadurch bleibt das Profil flacher, was ihm hilft, besser unter Möbel zu gelangen. Das Design ist komplett in Dunkelgrau und Schwarz gehalten. Ich bin grundsätzlich ein Fan dieser Low-Profile-Optik bei Staubsaugern und ganz besonders bei Docking-Stationen.</p><p>Die Docking-Station fällt etwas größer aus als bei manchen Konkurrenten, was vor allem am Zyklon-Staubbehälter liegt, der zum Entleeren herausklappt. Auf der linken Seite lässt sich ein Panel abnehmen, um Reinigungsmittel einzufüllen, während die Wassertanks auf der Rückseite aus der Station herausgehoben werden, um sie zu befüllen oder zu entleeren.</p><p>Insgesamt wirkt alles hochwertig verarbeitet und stabil. Trotzdem fühlt es sich nicht ganz ideal an, die Wassertanks ausschließlich an den eingerasteten Deckeln herauszunehmen. Das wirkt wie ein potenzieller, ziemlich nasser Schwachpunkt. Ein separater Griff würde hier deutlich mehr Sicherheit vermitteln.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qugKg8rrwpkHFyFRzic7r4" name="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" alt="Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qugKg8rrwpkHFyFRzic7r4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-features-und-app"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Features und App</span></h3><p>Die App funktioniert gut. Nach dem Koppeln mit dem Roboter lässt du ihn dein Zuhause kartieren. Die Karte ist nur 2D (die 3D-Karten mancher Konkurrenz sind aus meiner Sicht ohnehin überflüssig). Etwas Feinschliff war nötig, um Räume zu teilen und umzubenennen.</p><p>Danach kannst du eine Komplettreinigung starten oder auf der Karte einzelne Räume für eine Teilreinigung auswählen. Außerdem lassen sich Szenarien anlegen, in denen du bestimmte Spots innerhalb von Räumen definierst – etwa für ein schnelles Saugen nach dem Abendessen oder zum Reinigen einer Haustierzone. Reinigungen können geplant oder mit verzögertem Start aktiviert werden.</p><p>In der App verbergen sich zudem etliche Einstellungen, die man eigentlich standardmäßig erwarten würde, die du aber unter „Erweiterte Robotereinstellungen“ aktivieren musst. Dazu zählen Funktionen wie „Intelligent Deep Mopping“ (intensiveres Nachwischen stark verschmutzter Bereiche) und „AI Stain Detection“ (KI-gestützte Erkennung von Flecken). Außerdem kannst du festlegen, wie der Roboter mit Teppichen umgeht, inklusive eines „Suction Boost“ (automatische Erhöhung der Saugleistung) für eine gründlichere Reinigung.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zpNovPdxSKJVAEbjc5mW25-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pNU6jQcCWq7gtHhJMc8Ep4-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><p>Der Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone ist Matter-kompatibel und lässt sich damit in gängige Smart-Home-Systeme einbinden. Die Sprachsteuerung funktioniert für komplette Reinigungsdurchgänge ordentlich, bei gezielten Raumreinigungen zeigt sich das System jedoch unzuverlässig. Nach der Raumangabe verlässt der Roboter häufig das Dock, meldet anschließend, dass der Bereich nicht gefunden werden kann, und kehrt direkt wieder zur Station zurück.</p><p>Eines der zentralen Verkaufsargumente ist der Agent-Hosting-Modus, der verspricht, Aufgaben effizient zu planen und die Reinigung automatisch an unterschiedliche Bodenarten anzupassen. Beim Akkumanagement macht der Deebot X11 OmniCyclone einen soliden Job (dazu gleich mehr), bei der automatischen Wahl der Reinigungseinstellungen bleibt das Ergebnis jedoch hinter den Erwartungen zurück. Mit manuellen Anpassungen ließen sich spürbar bessere Resultate erzielen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FvV9hPLsAnNKic34MN7p45" name="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" alt="Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FvV9hPLsAnNKic34MN7p45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-leistung"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Leistung</span></h3><p>Die Saugleistung ist insgesamt gut: Feine Partikel wurden in unserem Test sowohl auf Hartböden als auch auf Teppichen zuverlässig aufgenommen. Mit gröberem Schmutz tat sich der Roboter allerdings etwas schwerer – einzelne Reiskörner blieben im Teppich zurück, und die Seitenbürste verteilte auf Hartboden sogar einige Partikel. Das passierte selbst dann, wenn die entsprechende Funktion zur Vermeidung dieses Effekts in den Einstellungen aktiviert war.</p><p>Wie bei vielen Saugrobotern fällt auch die Randreinigung eher schwach aus. Zwar gibt es eine Seitenbürste, die Schmutz in die Fahrspur ziehen soll, doch selbst größere Partikel wurden an Kanten und Ecken nicht zuverlässig erfasst.</p><p>Die Objekterkennung lieferte ein gemischtes Bild: Ein Ladekabel und ein Schuh wurden problemlos umfahren, eine Socke allerdings nicht. Diese verfing sich in der Bürste, woraufhin sich der Roboter eine Weile erfolglos zu befreien versuchte. Dabei verlor er offenbar die Orientierung auf der Karte, brach die Reinigung schließlich komplett ab und machte sich mit der noch immer festhängenden Socke auf den Weg zurück zur Docking-Station. An diesem Punkt musste ich eingreifen.</p><p>Das Wischen funktioniert bei frischen Verschmutzungen ordentlich, stößt bei eingetrockneten Flecken aber schnell an seine Grenzen. Trotz aktivierter KI-Fleckerkennung wurde ein Testfleck aus Ketchup nicht erkannt, und der kurze Wischvorgang reichte nicht aus, um sichtbar etwas auszurichten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yXvnhz92jqGpKHyfRdgWB5-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone vor dem Saugen<small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4aiBFZro4ZnjbHEx4LJVB5-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption>Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone vor dem Saugen<small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><p>Selbst wenn man manuell eine Reinigungszone über dem Fleck anlegt und die höchsten Reinigungsstufen wählt, macht der Deebot kaum mehr Fortschritte oder erkennt den Fleck zuverlässig. Ironischerweise wurde dafür eine lose Zwiebelschale auf dem Küchenboden als Fleck eingestuft.</p><p>Bei hartnäckigen Verschmutzungen ist das Wischergebnis also eher enttäuschend, dafür klappt das Randwischen ziemlich gut. Möglich macht das die ausfahrbare Rollen-Wischwalze, die sich beim Umfahren von Hindernissen wie Stuhlbeinen nach außen schiebt und so näher an Kanten herankommt.</p><p>Das Entleeren der Docking-Station ist grundsätzlich unkompliziert, aber etwas schmutziger (und häufiger nötig) als bei Modellen mit Staubbeutel. Der Zylinder, der den Staub aus dem Roboter aufnimmt, lässt sich aus der Station herausziehen und wird wie der Behälter eines beutellosen Handstaubsaugers entleert: Per Knopfdruck öffnet sich der Boden, und der Schmutz fällt heraus. Ob man dafür lieber regelmäßig Hand anlegt oder doch die sauberere Beutel-Lösung bevorzugt, ist am Ende Geschmackssache.</p><p>Die angewinkelte Anti-Tangle-Bürste (verhindert, dass sich Haare um die Walze wickeln) funktioniert selbst bei Haustieren und langen Haaren gut und blockiert kaum. Wie bei anderen Hybrid-Modellen mit Moppreinigung in der Station ist trotzdem regelmäßiges manuelles Säubern nötig.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nGB2taHudVSFXLVXVKUf45-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone vor dem Wischen<small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eaC5Ndp7aBSoBJZuhYUPy4-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption>Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone nach intensivem Wischen<small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-akkulaufzeit-und-laden"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Einer der größten Vorteile des Agent-Hosting-Modus (automatische Verwaltung von Aufgaben und Reinigungseinstellungen) ist das Akkumanagement in Kombination mit der PowerBoost-Funktion (vorübergehende Erhöhung der Saugleistung für besonders gründliche Reinigung). Der Roboter kehrt dabei regelmäßig zur Docking-Station zurück, lädt kurz nach, wäscht den Rollen-Wischmopp und leert den Staubbehälter automatisch.</p><p>So gibt es kaum Ausfallzeiten, und der Deebot X11 OmniCyclone schaffte auf Standard-Einstellungen die Reinigung von etwa 93 m² gemischter Bodenbeläge in 165 Minuten. Damit ist er besonders für größere Haushalte geeignet, da er länger und weitgehend ununterbrochen reinigen kann als manch andere Modelle.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TgFRYZJcYYfcF36JR7X3g4-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kkH5xJ3R4ibqDr25Cpxgn4-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2MgL5iRGJE46vyzMPWvRj4-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-unser-testurteil"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Deebot X11 bringt einige beeindruckende Features mit und erledigt vieles gut. Verglichen mit Rivalen, die insbesondere beim Wischen bessere Ergebnisse liefern, rechtfertigt er seinen Platz an der Marktspitze aber nicht ganz.</p><p>Viele High-End-Features wie die Fleckenerkennung sind nicht ab Werk aktiviert und nach den schwachen Ergebnissen ergibt das Sinn. Als Hybrid-Saugroboter ist er nicht schlecht, aber in dieser Preisklasse gibt es bessere Optionen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-weitere-optionen"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Weitere Optionen</span></h3><p>Zum ähnlichen Preis ist der <a href="https://www.t3.com/home-living/vacuum-cleaners/eufy-launches-its-best-robot-vacuum-mop-yet-with-insane-suction-power" target="_blank">Eufy E25 Omni</a> eine Alternative. Er wischt besser als der Deebot und hat eine der besten Hindernisvermeidungen, die ich gesehen habe. Er ist etwas höher, kommt also schlechter unter Möbel, und benötigt Staubbeutel – ist aber ein starker Hybrid.</p><p>Mit etwas Aufpreis lohnt sich das Upgrade auf den Roborock Qrevo CurvX, der sowohl als Sauger als auch als Wischer hervorragend arbeitet – du musst hier allerdings ebenfalls Staubbeutel nachkaufen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Robot Vacuums"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/vacuum-cleaners/ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-starke-leistung-aber-die-ki-features-bleiben-hinter-den-erwartungen-zurueck</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein beutelloser Roboter-Staubsauger-Hybrid, der viel verspricht, aber am Ende etwas enttäuscht – vor allem wegen mittelmäßiger Wischfunktion und schwacher Fleckenerkennung ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">LUCCdbZqPpRCMKP59tVHtH</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Vacuum Cleaners]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Appliances]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Tim Gee ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fmmr9erMJucpQusgzqsvV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Tim Gee has been professionally testing products since 2008 covering robots for cleaning houses, pools and lawns as well as a wide variety of other things from running shoes to mobile phones. He has also written reviews for titles including Which?, Tech Radar and the Daily Mail.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Tim Gee]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BqApuyQfv39Zkb9qHFaZu4-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Der Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone, der 2025 gestartet ist, kombiniert klassische Saug-Power mit KI-Features. Als beutelloser <a href="https://www.t3.com/features/best-robot-vacuum-cleaner" target="_blank">Saugroboter</a> macht er einen guten Job, überzeugt aber vor allem durch solide Grundfunktionen. Die fortgeschrittenen Features rechtfertigen den Premium-Preis nur teilweise.</p><p>Viele der Smart-Features sind tief in den Einstellungen versteckt – und je mehr ich aktiviert habe, desto weniger beeindruckend war die Performance. Hier ist mein kompletter Test des Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone ist für 1.099 Euro bei <a href="https://www.ecovacs.com/de/deebot-robotic-vacuum-cleaner/deebot-x11-omnicyclone" target="_blank" rel="sponsored">ECOVACS</a> und ausgewählten Händlern wie <a href="https://www.amazon.de/gp/aw/d/B0FHWP5Y6P/?_encoding=UTF8&pd_rd_plhdr=t&aaxitk=29d09eb5415b966277d61a5eff1d75bb&hsa_cr_id=0&qid=1769186733&sr=1-1-e0fa1fdd-d857-4087-adda-5bd576b25987&aref=Oyn9IqbcfS&ref_=sbx_s_sparkle_sbtcd_asin_0_title&pd_rd_w=Kr14y&content-id=amzn1.sym.17ff4c80-d3f6-4458-af23-4ad6a620d092%3Aamzn1.sym.17ff4c80-d3f6-4458-af23-4ad6a620d092&pf_rd_p=17ff4c80-d3f6-4458-af23-4ad6a620d092&pf_rd_r=1CSFXVYCVP5K9VKRHKGB&pd_rd_wg=Mlm6H&pd_rd_r=9a76ede5-4e3f-4849-8909-a952016f9816&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> erhältlich. Zum Zeitpunkt des Schreibens ist er bei Amazon auf 829 Euro reduziert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KgFEqLiuYuMLoq6Qwkcbm4" name="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" alt="Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgFEqLiuYuMLoq6Qwkcbm4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-design-und-verarbeitung"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Design und Verarbeitung</span></h3><p>Der Deebot X11 sieht gut aus und kommt ohne den bei vielen aktuellen LiDAR-Modellen typischen Höcker auf der Oberseite aus. Dadurch bleibt das Profil flacher, was ihm hilft, besser unter Möbel zu gelangen. Das Design ist komplett in Dunkelgrau und Schwarz gehalten. Ich bin grundsätzlich ein Fan dieser Low-Profile-Optik bei Staubsaugern und ganz besonders bei Docking-Stationen.</p><p>Die Docking-Station fällt etwas größer aus als bei manchen Konkurrenten, was vor allem am Zyklon-Staubbehälter liegt, der zum Entleeren herausklappt. Auf der linken Seite lässt sich ein Panel abnehmen, um Reinigungsmittel einzufüllen, während die Wassertanks auf der Rückseite aus der Station herausgehoben werden, um sie zu befüllen oder zu entleeren.</p><p>Insgesamt wirkt alles hochwertig verarbeitet und stabil. Trotzdem fühlt es sich nicht ganz ideal an, die Wassertanks ausschließlich an den eingerasteten Deckeln herauszunehmen. Das wirkt wie ein potenzieller, ziemlich nasser Schwachpunkt. Ein separater Griff würde hier deutlich mehr Sicherheit vermitteln.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qugKg8rrwpkHFyFRzic7r4" name="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" alt="Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qugKg8rrwpkHFyFRzic7r4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-features-und-app"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Features und App</span></h3><p>Die App funktioniert gut. Nach dem Koppeln mit dem Roboter lässt du ihn dein Zuhause kartieren. Die Karte ist nur 2D (die 3D-Karten mancher Konkurrenz sind aus meiner Sicht ohnehin überflüssig). Etwas Feinschliff war nötig, um Räume zu teilen und umzubenennen.</p><p>Danach kannst du eine Komplettreinigung starten oder auf der Karte einzelne Räume für eine Teilreinigung auswählen. Außerdem lassen sich Szenarien anlegen, in denen du bestimmte Spots innerhalb von Räumen definierst – etwa für ein schnelles Saugen nach dem Abendessen oder zum Reinigen einer Haustierzone. Reinigungen können geplant oder mit verzögertem Start aktiviert werden.</p><p>In der App verbergen sich zudem etliche Einstellungen, die man eigentlich standardmäßig erwarten würde, die du aber unter „Erweiterte Robotereinstellungen“ aktivieren musst. Dazu zählen Funktionen wie „Intelligent Deep Mopping“ (intensiveres Nachwischen stark verschmutzter Bereiche) und „AI Stain Detection“ (KI-gestützte Erkennung von Flecken). Außerdem kannst du festlegen, wie der Roboter mit Teppichen umgeht, inklusive eines „Suction Boost“ (automatische Erhöhung der Saugleistung) für eine gründlichere Reinigung.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zpNovPdxSKJVAEbjc5mW25-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pNU6jQcCWq7gtHhJMc8Ep4-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><p>Der Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone ist Matter-kompatibel und lässt sich damit in gängige Smart-Home-Systeme einbinden. Die Sprachsteuerung funktioniert für komplette Reinigungsdurchgänge ordentlich, bei gezielten Raumreinigungen zeigt sich das System jedoch unzuverlässig. Nach der Raumangabe verlässt der Roboter häufig das Dock, meldet anschließend, dass der Bereich nicht gefunden werden kann, und kehrt direkt wieder zur Station zurück.</p><p>Eines der zentralen Verkaufsargumente ist der Agent-Hosting-Modus, der verspricht, Aufgaben effizient zu planen und die Reinigung automatisch an unterschiedliche Bodenarten anzupassen. Beim Akkumanagement macht der Deebot X11 OmniCyclone einen soliden Job (dazu gleich mehr), bei der automatischen Wahl der Reinigungseinstellungen bleibt das Ergebnis jedoch hinter den Erwartungen zurück. Mit manuellen Anpassungen ließen sich spürbar bessere Resultate erzielen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FvV9hPLsAnNKic34MN7p45" name="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" alt="Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FvV9hPLsAnNKic34MN7p45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tim Gee)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-leistung"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Leistung</span></h3><p>Die Saugleistung ist insgesamt gut: Feine Partikel wurden in unserem Test sowohl auf Hartböden als auch auf Teppichen zuverlässig aufgenommen. Mit gröberem Schmutz tat sich der Roboter allerdings etwas schwerer – einzelne Reiskörner blieben im Teppich zurück, und die Seitenbürste verteilte auf Hartboden sogar einige Partikel. Das passierte selbst dann, wenn die entsprechende Funktion zur Vermeidung dieses Effekts in den Einstellungen aktiviert war.</p><p>Wie bei vielen Saugrobotern fällt auch die Randreinigung eher schwach aus. Zwar gibt es eine Seitenbürste, die Schmutz in die Fahrspur ziehen soll, doch selbst größere Partikel wurden an Kanten und Ecken nicht zuverlässig erfasst.</p><p>Die Objekterkennung lieferte ein gemischtes Bild: Ein Ladekabel und ein Schuh wurden problemlos umfahren, eine Socke allerdings nicht. Diese verfing sich in der Bürste, woraufhin sich der Roboter eine Weile erfolglos zu befreien versuchte. Dabei verlor er offenbar die Orientierung auf der Karte, brach die Reinigung schließlich komplett ab und machte sich mit der noch immer festhängenden Socke auf den Weg zurück zur Docking-Station. An diesem Punkt musste ich eingreifen.</p><p>Das Wischen funktioniert bei frischen Verschmutzungen ordentlich, stößt bei eingetrockneten Flecken aber schnell an seine Grenzen. Trotz aktivierter KI-Fleckerkennung wurde ein Testfleck aus Ketchup nicht erkannt, und der kurze Wischvorgang reichte nicht aus, um sichtbar etwas auszurichten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yXvnhz92jqGpKHyfRdgWB5-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone vor dem Saugen<small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4aiBFZro4ZnjbHEx4LJVB5-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption>Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone vor dem Saugen<small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><p>Selbst wenn man manuell eine Reinigungszone über dem Fleck anlegt und die höchsten Reinigungsstufen wählt, macht der Deebot kaum mehr Fortschritte oder erkennt den Fleck zuverlässig. Ironischerweise wurde dafür eine lose Zwiebelschale auf dem Küchenboden als Fleck eingestuft.</p><p>Bei hartnäckigen Verschmutzungen ist das Wischergebnis also eher enttäuschend, dafür klappt das Randwischen ziemlich gut. Möglich macht das die ausfahrbare Rollen-Wischwalze, die sich beim Umfahren von Hindernissen wie Stuhlbeinen nach außen schiebt und so näher an Kanten herankommt.</p><p>Das Entleeren der Docking-Station ist grundsätzlich unkompliziert, aber etwas schmutziger (und häufiger nötig) als bei Modellen mit Staubbeutel. Der Zylinder, der den Staub aus dem Roboter aufnimmt, lässt sich aus der Station herausziehen und wird wie der Behälter eines beutellosen Handstaubsaugers entleert: Per Knopfdruck öffnet sich der Boden, und der Schmutz fällt heraus. Ob man dafür lieber regelmäßig Hand anlegt oder doch die sauberere Beutel-Lösung bevorzugt, ist am Ende Geschmackssache.</p><p>Die angewinkelte Anti-Tangle-Bürste (verhindert, dass sich Haare um die Walze wickeln) funktioniert selbst bei Haustieren und langen Haaren gut und blockiert kaum. Wie bei anderen Hybrid-Modellen mit Moppreinigung in der Station ist trotzdem regelmäßiges manuelles Säubern nötig.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nGB2taHudVSFXLVXVKUf45-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone vor dem Wischen<small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eaC5Ndp7aBSoBJZuhYUPy4-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption>Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone nach intensivem Wischen<small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-akkulaufzeit-und-laden"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Einer der größten Vorteile des Agent-Hosting-Modus (automatische Verwaltung von Aufgaben und Reinigungseinstellungen) ist das Akkumanagement in Kombination mit der PowerBoost-Funktion (vorübergehende Erhöhung der Saugleistung für besonders gründliche Reinigung). Der Roboter kehrt dabei regelmäßig zur Docking-Station zurück, lädt kurz nach, wäscht den Rollen-Wischmopp und leert den Staubbehälter automatisch.</p><p>So gibt es kaum Ausfallzeiten, und der Deebot X11 OmniCyclone schaffte auf Standard-Einstellungen die Reinigung von etwa 93 m² gemischter Bodenbeläge in 165 Minuten. Damit ist er besonders für größere Haushalte geeignet, da er länger und weitgehend ununterbrochen reinigen kann als manch andere Modelle.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TgFRYZJcYYfcF36JR7X3g4-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kkH5xJ3R4ibqDr25Cpxgn4-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2MgL5iRGJE46vyzMPWvRj4-1920-80.jpg" alt="Ecovacs Deebot X11 Omnicyclone" /><figcaption><small role="credit">Tim Gee</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-unser-testurteil"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Deebot X11 bringt einige beeindruckende Features mit und erledigt vieles gut. Verglichen mit Rivalen, die insbesondere beim Wischen bessere Ergebnisse liefern, rechtfertigt er seinen Platz an der Marktspitze aber nicht ganz.</p><p>Viele High-End-Features wie die Fleckenerkennung sind nicht ab Werk aktiviert und nach den schwachen Ergebnissen ergibt das Sinn. Als Hybrid-Saugroboter ist er nicht schlecht, aber in dieser Preisklasse gibt es bessere Optionen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ecovacs-deebot-x11-omnicyclone-im-test-weitere-optionen"><span>Ecovacs Deebot X11 OmniCyclone im Test: Weitere Optionen</span></h3><p>Zum ähnlichen Preis ist der <a href="https://www.t3.com/home-living/vacuum-cleaners/eufy-launches-its-best-robot-vacuum-mop-yet-with-insane-suction-power" target="_blank">Eufy E25 Omni</a> eine Alternative. Er wischt besser als der Deebot und hat eine der besten Hindernisvermeidungen, die ich gesehen habe. Er ist etwas höher, kommt also schlechter unter Möbel, und benötigt Staubbeutel – ist aber ein starker Hybrid.</p><p>Mit etwas Aufpreis lohnt sich das Upgrade auf den Roborock Qrevo CurvX, der sowohl als Sauger als auch als Wischer hervorragend arbeitet – du musst hier allerdings ebenfalls Staubbeutel nachkaufen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Robot Vacuums"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Motorola Edge 70 im Test: Ist schlank jetzt der neue Trend? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Motorola ist überraschend in die Kategorie der ultraschlanken Smartphones eingestiegen und wagt damit den Vergleich mit den großen Playern wie Samsung und Apple.</p><p>Trotzdem wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-slimmest-ever-phone-might-show-the-future-of-ultra-thin-phones-in-one-key-way">Edge 70</a>  insgesamt deutlich „normaler“. Es trägt keinen auffälligen Namen wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review" target="_blank">Galaxy Edge</a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review" target="_blank">iPhone Air</a> – es ist schlicht das Edge 70, das den Startschuss für weitere Modelle der Reihe im Laufe des Jahres gibt.</p><p>Auch preislich liegt das Edge 70 deutlich unter den Rivalen, was die wenigen Kompromisse leichter verschmerzen lässt – und tatsächlich gibt es davon gar nicht so viele. Die Zahl, auf die es ankommt: 5,99 mm – so dick ist das Smartphone, im Vergleich zu 5,8 mm bei Samsung und 5,6 mm bei Apple.</p><p>Ist das also der Beweis, dass Motorola kluge Entscheidungen getroffen hat, um ein schlankes Smartphone zu bauen, das den großen Namen das Wasser reichen kann? In vielerlei Hinsicht ja – trotzdem reicht es noch nicht, um schlanke Handys für die meisten zur Standardwahl zu machen. Und hier kommt die Erklärung:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Motorola Edge 70"></div><p>Das Motorola Edge 70 ist seit dem Launch Anfang November letztes Jahr erhältlich. Es kostet 799,99 Euro – für 512 GB Speicher, die einzige verfügbare Option.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es Angebote für kostenlose Moto Buds, ein 68W-Ladegerät, Moto Tag und Moto Watch Fit sowie 10 % Rabatt <a href="https://www.motorola.com/gb/en/p/phones/motorola-edge/motorola-edge-70/pmipmjc43m9?pn=PBA50022GB" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Motorola</a> – das macht das Paket noch attraktiver.</p><p>Günstiger als Apples oder Samsungs schlanke Handys, teurer als viele Mittelklasse-Alternativen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-vs-moto-edge-60-was-ist-neu"><span>Moto Edge 70 vs. Moto Edge 60: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Weniger Kameras</strong><ul><li>Teleobjektiv entfällt</li></ul></li><li><strong>Kleinerer Akku</strong><ul><li>4.800-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku</li></ul></li><li><strong>Schlanker und leichter</strong><ul><li>5,99 mm und 159 g statt 7,99 mm und 179 g</li></ul></li><li><strong>Mehr Power</strong><ul><li>Snapdragon 7 Gen 4 statt Dimensity 7300</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der naheliegendste Vergleich zum Start unseres Tests des Edge 70 ist das Edge 60. Auf den ersten Blick wirkt es, als würde das Edge 70 das Edge 60 in der Reihe ablösen. Tatsächlich ist es jedoch höher angesiedelt und teurer, wodurch das reine Preis-Leistungs-Verhältnis für das 70 eine Herausforderung darstellt.</p><p>Einige Features des Edge 60 fallen weg: Die Tele-Kamera fehlt, und auch der Akku ist kleiner – Kompromisse, die beim Fokus auf schlankes Design und geringeres Gewicht unvermeidlich sind.</p><p>Optisch ähneln sich die beiden Geräte stark – anders als das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">S25 Edge</a>, die fast wie „Special Editions“ wirken. Das Moto Edge 70 sieht schlicht aus wie ein klassisches Motorola-Smartphone.</p><p>Dafür bringt das 70 mehr Leistung als sein Vorgänger – ein Teil der Rechtfertigung für den höheren Preis. Ich gehe davon aus, dass Motorola noch günstigere Varianten unterhalb des Edge 70 bringen wird, vielleicht ein Edge 70 Fusion oder Neo, während Pro und <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-next-flagship-phone-looks-remarkably-familiar">Moto Signature</a> vermutlich darüber angesiedelt werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,67-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>2.712 x 1.220 Pixel (446 ppi)</li><li>120 Hz Bildwiederholrate</li><li>20:9 Seitenverhältnis</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Edge 70 setzt das Design fort, das wir bereits von den letzten Motorola-Generationen kennen. Die Rückseite kommt in Pantone-Farben mit einem „von Nylon inspirierten“ Finish auf einem Aluminiumrahmen. Für den Schutz ist gesorgt: IP68/69 gegen Wasser und Staub sowie MIL-STD 810H für extra Robustheit.</p><p>Das Smartphone misst 159 x 74 x 5,99 mm und wiegt 159 g – Motorola will sich damit als besonders schlank positionieren. Das Gerät fühlt sich deutlich kompakter an als frühere Modelle, und selbst mit Hülle bleibt es angenehm schlank.</p><p>Was bringt die Schlankheitskur? Das Gerät lässt sich leichter einhändig bedienen, ist angenehmer in der Tasche und wirkt auf dem Tisch schlicht eleganter. Das geringere Gewicht spielt ebenfalls eine Rolle.</p><p>Gleichzeitig sieht es aus der Ferne wie jedes andere Motorola aus. Die Farben sind eher dezent – egal, ob man der Pantone-Story Glauben schenkt oder nicht, praktisch gibt es Grau und Grün. Dazu kommt die neue, etwas umstrittene Pantone-Farbe des Jahres: <a href="https://www.pantone.com/uk/en/color-of-the-year/2026" target="_blank">Cloud Dancer</a>, ein klares <em>Weiß</em>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bemerkenswert: Das Design bleibt typisch Moto Edge – der Kamerabuckel zeigt weiterhin vier Rundungen. Zwei davon sind Linsen, eine ist der Blitz, und die vierte beherbergt jetzt einen „3-in-1-Lichtsensor“. Ob man das braucht oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.</p><p>Im Gegensatz zu Samsung oder Apple fühlt sich das Moto Edge 70 nicht radikal anders an, es ist einfach die schlankere, leichtere Version eines sehr typischen Motorola-Smartphones. Das wird die Meinungen spalten: Manche schätzen die Vertrautheit, andere wünschen sich mehr Eigenständigkeit.</p><p>Das Display überzeugt dafür umso mehr. Ein großes OLED-Panel mit schmalen Rändern, 120 Hz, viel Detailtiefe und satte Farben – dazu Pantone-Validated, für eine korrekte Farbdarstellung. Es wird zudem richtig hell, mit bis zu 4.500 Nits Spitzenhelligkeit, sodass alles auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 7 Gen 4</strong></li><li><strong>12 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>4.800-mAh-Akku</strong><ul><li>68W kabelgebunden</li><li>15W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Leistung des Moto Edge 70 wird vom Snapdragon 7 Gen 4 bestimmt – solide Mittelklasse also, knapp unterhalb der Snapdragon-8-Serie, die in Top‑Modellen steckt.</p><p>Das ist ein kleiner Stolperstein, wenn man den Preis betrachtet: Das OnePlus 15R mit Snapdragon 8 Gen 5 – also eine komplette Stufe darüber und eine Generation voraus – kostet nur minimal mehr und liefert deutlich mehr Leistung.</p><p>Am Ende zählt jedoch, wie sich das Gerät im Alltag anfühlt. Und hier reicht der Snapdragon 7 Gen 4 völlig aus. Bei klassischen Sachen wie Surfen, Mails anschauen oder zwischen Apps wechseln,  läuft alles schön flüssig – Unterschiede zu den Top-Modellen fallen nur auf, wenn man gezielt darauf achtet.</p><p>Das erklärt auch, warum ich Anfang Dezember zum Moto Edge 70 gewechselt bin – ursprünglich nur für einen kurzen Test – und einen Monat später immer noch dabei war. Es gab schlicht keinen Grund, was die Leistung angeht zurück zu wechseln. Einziger Wermutstropfen: <em>Call of Duty Mobile</em> stottert manchmal kurz, Figuren hüpfen ein bisschen und es scheint ein kleiner Verbindungsfehler bei hoher Belastung zu sein. Meistens habe ich trotzdem gewonnen, also kein Problem.</p><p>Dann ist da noch die Akkulaufzeit. Die 4.800 mAh sind nicht weit weg von manchen Spitzenhandys. Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> hat auch „nur“ 5.000 mAh (und ist <em>deutlich</em> größer), und die Ausdauer des Moto enttäuscht nicht.</p><p>Klar, an einigen Tagen hatte ich abends vor der Gaming-Session nur noch 25 % Restakku. Aber eines der besten Motorola-Features rettet die Situation: Fast-Charging.</p><p>Mit 68W an Bord ist der Akku ratzfatz wieder voll – und 15W Wireless Charging gibt’s obendrein. Ein Ladegerät liegt zwar nicht bei (EU-Regeln), aber die meisten dürften inzwischen ein Fast-Charger haben, um die gebotenen Geschwindigkeiten zu nutzen.</p><p>Kurzum: Was Power und Akku angeht fühlt sich das Edge 70 nicht kompromittiert an. Es wird natürlich nicht mit Geräten mithalten, die inzwischen über 7.000 mAh für maximale Ausdauer bieten – zum Beispiel dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> – aber dank Silizium-Kohlenstoff-Technik steckt hier genug Laufzeit drin. Nimmt man dazu, dass <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsungs Slim-Phone</a> nur 3.900 mAh bietet, relativiert sich das.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 16 mit Moto AI</strong><ul><li>5 Jahre Sicherheitsupdates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Eines der größten Verkaufsargumente von Motorola-Phones in den letzten zehn Jahren war das nahezu unveränderte Google-Android-Erlebnis.</p><p>Genau deshalb habe ich Motorola oft als günstige Alternative zu Pixel-Geräten empfohlen. Mittlerweile tut sich aber einiges: Mit Moto AI, das mehr KI-Features direkt auf das Gerät bringt, kommen gleichzeitig mehr Bloatware, stärkere Eingriffe ins System und eine spürbare Abkehr vom reinen Android.</p><p>Schon beim Setup stößt man auf Schritte, die zusätzliche App-Installationen pushen. Hersteller können dafür oft von Entwicklern Geld bekommen – und genau danach sieht es bei Motorola aus. Erfahrene Nutzer*innen umgehen das natürlich problemlos, weniger versierte werden schnell mit einem zugemüllten Handy und aufdringlichen Empfehlungen dastehen.</p><p>Die Integration von Moto AI macht es nicht besser: Die App-Übersicht ist nicht mehr nur eine Liste von Apps, sondern bietet nun KI-Suche und einen eigenen „Newsfeed“. Den braucht eigentlich niemand – Android hat mit Google Discover schon einen Newsfeed, der deutlich besser funktioniert als der Zusatz-Feed, den Motorola hier ins System gepackt hat. Mein Tipp: einfach nie öffnen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Dazu kommt das ständige Drängen, den Live-Sperrbildschirm zu nutzen, der gefühlt ebenfalls Spam auf den Lock-Screen bringt.</p><p>An der Seite gibt es eine AI-Taste, die Moto AI startet. Sie lässt sich anpassen, allerdings nur für Moto-AI-Funktionen. Du brauchst ein Moto-Konto, damit das funktioniert, bekommst dann aber Features wie Copilot Vision zur Erkennung von Bildschirminhalten oder Sprachnotizen mit automatischer Transkription. Moto AI kann dich außerdem zu Nachrichten „updaten“ – plattformübergreifend und damit umfangreicher als Googles Gemini.</p><p>Apropos Gemini: Hier wird es kompliziert. Es gibt mehrere parallele Angebote. Gemini ist zwar standardmäßig an Bord, existiert aber separat zu Moto AI. Copilot Vision dupliziert vieles, was Gemini Live oder Google Lens bereits bieten. So wirkt ein Großteil der Software: Motorola wirft Features hinein, vieles wird doppelt angeboten, und es entsteht kaum eine saubere, stimmige Nutzererfahrung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Unterm Strich habe ich vieles von den Moto-Optionen ausprobiert und dann deaktiviert und viel Bloatware entfernt – ich vermute, so werden es viele machen. KI ist schon komplex genug, da braucht es nicht an jeder Ecke eine andere KI-Erfahrung.</p><p>Bei Updates hat sich Motorola verbessert: Es gibt jetzt vier OS-Updates und fünf Jahre Sicherheitsupdates. Das ist aber immer noch ein gutes Stück von den sieben Jahren entfernt, die Google, Samsung und inzwischen auch Honor bieten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Duale Rückkamera:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm):</strong> 50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll (Samsung-GNJ-Sensor), Autofokus (AF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, f/2.0, 1,28 µm, AF</li><li><strong>3-in-1-Lichtsensor</strong></li></ul></li><li><strong>Single-Frontkamera (Selfie):</strong><ul><li><strong>21 mm:</strong> 50 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der große Kompromiss bei den Kameras des Edge 70 ist der Wegfall der dedizierten Tele-Kamera. Motorola ist damit allerdings in guter Gesellschaft – auch Samsung und Apple haben ihre Tele-Optionen gestrichen (Apple bietet teilweise nur noch eine einzelne Kamera, nicht mal Ultraweit).</p><p>Stattdessen soll die Leistung der verbleibenden Kameras im Vergleich zum Edge 60 verbessert worden sein. Ganz klappt das aber nicht: Ich habe zum Beispiel weiterhin Tonalitätsunterschiede zwischen Ultraweit- und Hauptkamera festgestellt.</p><p>Ohne dedizierten Zoom gibt es für 2x nur Sensor-Cropping, darüber hinaus Digitalzoom bis 20x. Der Digitalzoom ist natürlich verlustbehaftet – die Software versucht, Details zu erhalten und die Bilder nutzbar zu halten, aber ab 2x zeigt sich der Qualitätsverlust schnell.</p><p>Bei wenig Licht wirken Fotos teils etwas verwaschen, Farben inkonsistent, und helle Punkte erscheinen oft leicht „neblig“. Für die meisten Nutzer*innen ist das in Ordnung, aber bei Low-Light-Fotos würde ich jederzeit das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a> dem Moto Edge 70 vorziehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7CaavpTBQWSjRtSUvfzdVU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 Bilder als Beispiel" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nd2FnGyXaZpdFoBTRFcDJU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wjxLLUYgJjyttsR2Sr3dmT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WirBjjgDjRmog87Q44YKoU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jz8cidB7h9GmkWuvuHuPXU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pW47kBipmynp64gqY2F3DU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5TyEUcq8yP2ZJN65sgmokS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u7tbZbRYemnDYW7xGTAfxT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tYcUU6M4aZ2aNsyKinMEkT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tbQukEAL5JSHDFVBgxPLrT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jENMKq728gezpwYibnqqbT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bqQFcw6WpersGKrHKNLFU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/azMvXAYjG8M3Udw8aJfXCS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Ein weiterer Punkt der gegen Motorola spricht: Das Edge 70 nutzt Googles Ultra HDR nicht, das den Dynamikumfang stärker betont und Fotos auf kompatiblen Displays kontrastreicher wirken lässt.</p><p>Die Daten werden zwar beim Aufnehmen erfasst, aber in Google Fotos ist Ultra HDR nicht sichtbar. Öffnest du dasselbe Bild auf einem Pixel-Gerät, wo Ultra HDR angezeigt wird, wirken die Fotos deutlich lebendiger.</p><p>Bei gutem Licht liefert die Hauptkamera allerdings richtig gute Ergebnisse und tolle Fotos gelingen hier problemlos. Trotzdem ist es in dieser Preisklasse schwer, mitzuhalten. Am Ende bleibt die Frage: Was ist dir wichtiger: Ein schlankes Design oder die bessere Kameraperformance?</p><p>Ein Bereich, der verbessert wurde, ist Video: Dank der Snapdragon-Hardware gibt es nun 4K mit 60 fps. Auch die Frontkamera macht einen starken Eindruck, erkennt Kanten sauber und liefert Bokeh-Porträts, die gut gelingen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-test-unser-testurteil"><span>Moto Edge 70 Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Motorola Edge 70 ist ein interessantes Smartphone. Unter allen schlanken Geräten, die ich bisher gesehen habe, hat es einen klaren Vorteil: Es ist günstiger und fühlt sich dabei einfach „normaler“ an – und das im positiven Sinne.</p><p>Der Nachteil im Vergleich zu den teureren Konkurrenten: Es ist eindeutig ein Mittelklasse-Smartphone und bietet nicht die Leistung eines Top-Modells. Auch die Software-Erfahrung und die Kamera können mit den teureren Geräten nicht ganz mithalten.</p><p>Dafür punktet das Edge 70 mit einem tollen Display, robuster Top-Hardware und einem schicken Design. Der etwas kleinere Akku ist kein Problem – er kommt problemlos über den Tag, und dank schnellem Aufladen lassen sich Energiespitzen fix auffüllen. Die Leistung reicht für alle Alltagsaufgaben, nur wer besonders anspruchsvoll ist, könnte sie als etwas begrenzt empfinden.</p><p>Unterm Strich erreicht das Moto Edge 70 Schlankheit zu einem günstigeren Preis als die Modelle von Apple oder Samsung. Ein guter Schritt für schlanke Smartphones – aber noch nicht das Gerät, das automatisch zur Standardwahl für alle wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Während das Samsung Galaxy S25 Edge und das iPhone Air oft als direkte Alternativen zum Edge 70 genannt werden, beschränkt sich der Vergleich eigentlich auf das schlanke Design. In dieser Disziplin sind Samsung und Apple zwar stärker, doch die höheren Preise machen die Kompromisse spürbarer.</p><p>Preislich spielt das Edge 70 eher in der Mittelklasse mit. Konkurrenz gibt es zum Beispiel durch das leistungsstärkere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15r-review" target="_blank">OnePlus 15R</a>, Geräte wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-400-pro-review">Honor 400 Pro</a> – günstiger, mit besserer Kamera und mehr Power, dafür schwächere Software – oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">das Google Pixel 9a</a>, das eine bessere Kamera, einen niedrigeren Preis und eine saubere Software-Erfahrung bietet.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Motorola Edge 70,Honor 400 Pro,Google Pixel 9a,OnePlus 15R"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/motorola-edge-70-im-test-ist-schlank-jetzt-der-neue-trend</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Motorola reiht sich neben Apple und Samsung ein und bringt ein besonders schlankes Smartphone auf den Markt – dieses Modell hat aber noch ein bisschen mehr zu bieten ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">x9ACjjaLefD3b9rtBMQWfc</guid>
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                                                                        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 15:15:12 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:14 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Chris Hall]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Moto Edge 70]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Moto Edge 70]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Moto Edge 70]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bTRNudzzqzSSfiZZkapwb-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Motorola ist überraschend in die Kategorie der ultraschlanken Smartphones eingestiegen und wagt damit den Vergleich mit den großen Playern wie Samsung und Apple.</p><p>Trotzdem wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-slimmest-ever-phone-might-show-the-future-of-ultra-thin-phones-in-one-key-way">Edge 70</a>  insgesamt deutlich „normaler“. Es trägt keinen auffälligen Namen wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review" target="_blank">Galaxy Edge</a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review" target="_blank">iPhone Air</a> – es ist schlicht das Edge 70, das den Startschuss für weitere Modelle der Reihe im Laufe des Jahres gibt.</p><p>Auch preislich liegt das Edge 70 deutlich unter den Rivalen, was die wenigen Kompromisse leichter verschmerzen lässt – und tatsächlich gibt es davon gar nicht so viele. Die Zahl, auf die es ankommt: 5,99 mm – so dick ist das Smartphone, im Vergleich zu 5,8 mm bei Samsung und 5,6 mm bei Apple.</p><p>Ist das also der Beweis, dass Motorola kluge Entscheidungen getroffen hat, um ein schlankes Smartphone zu bauen, das den großen Namen das Wasser reichen kann? In vielerlei Hinsicht ja – trotzdem reicht es noch nicht, um schlanke Handys für die meisten zur Standardwahl zu machen. Und hier kommt die Erklärung:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Motorola Edge 70"></div><p>Das Motorola Edge 70 ist seit dem Launch Anfang November letztes Jahr erhältlich. Es kostet 799,99 Euro – für 512 GB Speicher, die einzige verfügbare Option.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es Angebote für kostenlose Moto Buds, ein 68W-Ladegerät, Moto Tag und Moto Watch Fit sowie 10 % Rabatt <a href="https://www.motorola.com/gb/en/p/phones/motorola-edge/motorola-edge-70/pmipmjc43m9?pn=PBA50022GB" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Motorola</a> – das macht das Paket noch attraktiver.</p><p>Günstiger als Apples oder Samsungs schlanke Handys, teurer als viele Mittelklasse-Alternativen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-vs-moto-edge-60-was-ist-neu"><span>Moto Edge 70 vs. Moto Edge 60: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Weniger Kameras</strong><ul><li>Teleobjektiv entfällt</li></ul></li><li><strong>Kleinerer Akku</strong><ul><li>4.800-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku</li></ul></li><li><strong>Schlanker und leichter</strong><ul><li>5,99 mm und 159 g statt 7,99 mm und 179 g</li></ul></li><li><strong>Mehr Power</strong><ul><li>Snapdragon 7 Gen 4 statt Dimensity 7300</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der naheliegendste Vergleich zum Start unseres Tests des Edge 70 ist das Edge 60. Auf den ersten Blick wirkt es, als würde das Edge 70 das Edge 60 in der Reihe ablösen. Tatsächlich ist es jedoch höher angesiedelt und teurer, wodurch das reine Preis-Leistungs-Verhältnis für das 70 eine Herausforderung darstellt.</p><p>Einige Features des Edge 60 fallen weg: Die Tele-Kamera fehlt, und auch der Akku ist kleiner – Kompromisse, die beim Fokus auf schlankes Design und geringeres Gewicht unvermeidlich sind.</p><p>Optisch ähneln sich die beiden Geräte stark – anders als das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">S25 Edge</a>, die fast wie „Special Editions“ wirken. Das Moto Edge 70 sieht schlicht aus wie ein klassisches Motorola-Smartphone.</p><p>Dafür bringt das 70 mehr Leistung als sein Vorgänger – ein Teil der Rechtfertigung für den höheren Preis. Ich gehe davon aus, dass Motorola noch günstigere Varianten unterhalb des Edge 70 bringen wird, vielleicht ein Edge 70 Fusion oder Neo, während Pro und <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-next-flagship-phone-looks-remarkably-familiar">Moto Signature</a> vermutlich darüber angesiedelt werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,67-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>2.712 x 1.220 Pixel (446 ppi)</li><li>120 Hz Bildwiederholrate</li><li>20:9 Seitenverhältnis</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Edge 70 setzt das Design fort, das wir bereits von den letzten Motorola-Generationen kennen. Die Rückseite kommt in Pantone-Farben mit einem „von Nylon inspirierten“ Finish auf einem Aluminiumrahmen. Für den Schutz ist gesorgt: IP68/69 gegen Wasser und Staub sowie MIL-STD 810H für extra Robustheit.</p><p>Das Smartphone misst 159 x 74 x 5,99 mm und wiegt 159 g – Motorola will sich damit als besonders schlank positionieren. Das Gerät fühlt sich deutlich kompakter an als frühere Modelle, und selbst mit Hülle bleibt es angenehm schlank.</p><p>Was bringt die Schlankheitskur? Das Gerät lässt sich leichter einhändig bedienen, ist angenehmer in der Tasche und wirkt auf dem Tisch schlicht eleganter. Das geringere Gewicht spielt ebenfalls eine Rolle.</p><p>Gleichzeitig sieht es aus der Ferne wie jedes andere Motorola aus. Die Farben sind eher dezent – egal, ob man der Pantone-Story Glauben schenkt oder nicht, praktisch gibt es Grau und Grün. Dazu kommt die neue, etwas umstrittene Pantone-Farbe des Jahres: <a href="https://www.pantone.com/uk/en/color-of-the-year/2026" target="_blank">Cloud Dancer</a>, ein klares <em>Weiß</em>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bemerkenswert: Das Design bleibt typisch Moto Edge – der Kamerabuckel zeigt weiterhin vier Rundungen. Zwei davon sind Linsen, eine ist der Blitz, und die vierte beherbergt jetzt einen „3-in-1-Lichtsensor“. Ob man das braucht oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.</p><p>Im Gegensatz zu Samsung oder Apple fühlt sich das Moto Edge 70 nicht radikal anders an, es ist einfach die schlankere, leichtere Version eines sehr typischen Motorola-Smartphones. Das wird die Meinungen spalten: Manche schätzen die Vertrautheit, andere wünschen sich mehr Eigenständigkeit.</p><p>Das Display überzeugt dafür umso mehr. Ein großes OLED-Panel mit schmalen Rändern, 120 Hz, viel Detailtiefe und satte Farben – dazu Pantone-Validated, für eine korrekte Farbdarstellung. Es wird zudem richtig hell, mit bis zu 4.500 Nits Spitzenhelligkeit, sodass alles auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 7 Gen 4</strong></li><li><strong>12 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>4.800-mAh-Akku</strong><ul><li>68W kabelgebunden</li><li>15W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Leistung des Moto Edge 70 wird vom Snapdragon 7 Gen 4 bestimmt – solide Mittelklasse also, knapp unterhalb der Snapdragon-8-Serie, die in Top‑Modellen steckt.</p><p>Das ist ein kleiner Stolperstein, wenn man den Preis betrachtet: Das OnePlus 15R mit Snapdragon 8 Gen 5 – also eine komplette Stufe darüber und eine Generation voraus – kostet nur minimal mehr und liefert deutlich mehr Leistung.</p><p>Am Ende zählt jedoch, wie sich das Gerät im Alltag anfühlt. Und hier reicht der Snapdragon 7 Gen 4 völlig aus. Bei klassischen Sachen wie Surfen, Mails anschauen oder zwischen Apps wechseln,  läuft alles schön flüssig – Unterschiede zu den Top-Modellen fallen nur auf, wenn man gezielt darauf achtet.</p><p>Das erklärt auch, warum ich Anfang Dezember zum Moto Edge 70 gewechselt bin – ursprünglich nur für einen kurzen Test – und einen Monat später immer noch dabei war. Es gab schlicht keinen Grund, was die Leistung angeht zurück zu wechseln. Einziger Wermutstropfen: <em>Call of Duty Mobile</em> stottert manchmal kurz, Figuren hüpfen ein bisschen und es scheint ein kleiner Verbindungsfehler bei hoher Belastung zu sein. Meistens habe ich trotzdem gewonnen, also kein Problem.</p><p>Dann ist da noch die Akkulaufzeit. Die 4.800 mAh sind nicht weit weg von manchen Spitzenhandys. Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> hat auch „nur“ 5.000 mAh (und ist <em>deutlich</em> größer), und die Ausdauer des Moto enttäuscht nicht.</p><p>Klar, an einigen Tagen hatte ich abends vor der Gaming-Session nur noch 25 % Restakku. Aber eines der besten Motorola-Features rettet die Situation: Fast-Charging.</p><p>Mit 68W an Bord ist der Akku ratzfatz wieder voll – und 15W Wireless Charging gibt’s obendrein. Ein Ladegerät liegt zwar nicht bei (EU-Regeln), aber die meisten dürften inzwischen ein Fast-Charger haben, um die gebotenen Geschwindigkeiten zu nutzen.</p><p>Kurzum: Was Power und Akku angeht fühlt sich das Edge 70 nicht kompromittiert an. Es wird natürlich nicht mit Geräten mithalten, die inzwischen über 7.000 mAh für maximale Ausdauer bieten – zum Beispiel dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> – aber dank Silizium-Kohlenstoff-Technik steckt hier genug Laufzeit drin. Nimmt man dazu, dass <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsungs Slim-Phone</a> nur 3.900 mAh bietet, relativiert sich das.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 16 mit Moto AI</strong><ul><li>5 Jahre Sicherheitsupdates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Eines der größten Verkaufsargumente von Motorola-Phones in den letzten zehn Jahren war das nahezu unveränderte Google-Android-Erlebnis.</p><p>Genau deshalb habe ich Motorola oft als günstige Alternative zu Pixel-Geräten empfohlen. Mittlerweile tut sich aber einiges: Mit Moto AI, das mehr KI-Features direkt auf das Gerät bringt, kommen gleichzeitig mehr Bloatware, stärkere Eingriffe ins System und eine spürbare Abkehr vom reinen Android.</p><p>Schon beim Setup stößt man auf Schritte, die zusätzliche App-Installationen pushen. Hersteller können dafür oft von Entwicklern Geld bekommen – und genau danach sieht es bei Motorola aus. Erfahrene Nutzer*innen umgehen das natürlich problemlos, weniger versierte werden schnell mit einem zugemüllten Handy und aufdringlichen Empfehlungen dastehen.</p><p>Die Integration von Moto AI macht es nicht besser: Die App-Übersicht ist nicht mehr nur eine Liste von Apps, sondern bietet nun KI-Suche und einen eigenen „Newsfeed“. Den braucht eigentlich niemand – Android hat mit Google Discover schon einen Newsfeed, der deutlich besser funktioniert als der Zusatz-Feed, den Motorola hier ins System gepackt hat. Mein Tipp: einfach nie öffnen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Dazu kommt das ständige Drängen, den Live-Sperrbildschirm zu nutzen, der gefühlt ebenfalls Spam auf den Lock-Screen bringt.</p><p>An der Seite gibt es eine AI-Taste, die Moto AI startet. Sie lässt sich anpassen, allerdings nur für Moto-AI-Funktionen. Du brauchst ein Moto-Konto, damit das funktioniert, bekommst dann aber Features wie Copilot Vision zur Erkennung von Bildschirminhalten oder Sprachnotizen mit automatischer Transkription. Moto AI kann dich außerdem zu Nachrichten „updaten“ – plattformübergreifend und damit umfangreicher als Googles Gemini.</p><p>Apropos Gemini: Hier wird es kompliziert. Es gibt mehrere parallele Angebote. Gemini ist zwar standardmäßig an Bord, existiert aber separat zu Moto AI. Copilot Vision dupliziert vieles, was Gemini Live oder Google Lens bereits bieten. So wirkt ein Großteil der Software: Motorola wirft Features hinein, vieles wird doppelt angeboten, und es entsteht kaum eine saubere, stimmige Nutzererfahrung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Unterm Strich habe ich vieles von den Moto-Optionen ausprobiert und dann deaktiviert und viel Bloatware entfernt – ich vermute, so werden es viele machen. KI ist schon komplex genug, da braucht es nicht an jeder Ecke eine andere KI-Erfahrung.</p><p>Bei Updates hat sich Motorola verbessert: Es gibt jetzt vier OS-Updates und fünf Jahre Sicherheitsupdates. Das ist aber immer noch ein gutes Stück von den sieben Jahren entfernt, die Google, Samsung und inzwischen auch Honor bieten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Duale Rückkamera:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm):</strong> 50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll (Samsung-GNJ-Sensor), Autofokus (AF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, f/2.0, 1,28 µm, AF</li><li><strong>3-in-1-Lichtsensor</strong></li></ul></li><li><strong>Single-Frontkamera (Selfie):</strong><ul><li><strong>21 mm:</strong> 50 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der große Kompromiss bei den Kameras des Edge 70 ist der Wegfall der dedizierten Tele-Kamera. Motorola ist damit allerdings in guter Gesellschaft – auch Samsung und Apple haben ihre Tele-Optionen gestrichen (Apple bietet teilweise nur noch eine einzelne Kamera, nicht mal Ultraweit).</p><p>Stattdessen soll die Leistung der verbleibenden Kameras im Vergleich zum Edge 60 verbessert worden sein. Ganz klappt das aber nicht: Ich habe zum Beispiel weiterhin Tonalitätsunterschiede zwischen Ultraweit- und Hauptkamera festgestellt.</p><p>Ohne dedizierten Zoom gibt es für 2x nur Sensor-Cropping, darüber hinaus Digitalzoom bis 20x. Der Digitalzoom ist natürlich verlustbehaftet – die Software versucht, Details zu erhalten und die Bilder nutzbar zu halten, aber ab 2x zeigt sich der Qualitätsverlust schnell.</p><p>Bei wenig Licht wirken Fotos teils etwas verwaschen, Farben inkonsistent, und helle Punkte erscheinen oft leicht „neblig“. Für die meisten Nutzer*innen ist das in Ordnung, aber bei Low-Light-Fotos würde ich jederzeit das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a> dem Moto Edge 70 vorziehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7CaavpTBQWSjRtSUvfzdVU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 Bilder als Beispiel" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nd2FnGyXaZpdFoBTRFcDJU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wjxLLUYgJjyttsR2Sr3dmT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WirBjjgDjRmog87Q44YKoU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jz8cidB7h9GmkWuvuHuPXU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pW47kBipmynp64gqY2F3DU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5TyEUcq8yP2ZJN65sgmokS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u7tbZbRYemnDYW7xGTAfxT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tYcUU6M4aZ2aNsyKinMEkT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tbQukEAL5JSHDFVBgxPLrT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jENMKq728gezpwYibnqqbT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bqQFcw6WpersGKrHKNLFU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/azMvXAYjG8M3Udw8aJfXCS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Ein weiterer Punkt der gegen Motorola spricht: Das Edge 70 nutzt Googles Ultra HDR nicht, das den Dynamikumfang stärker betont und Fotos auf kompatiblen Displays kontrastreicher wirken lässt.</p><p>Die Daten werden zwar beim Aufnehmen erfasst, aber in Google Fotos ist Ultra HDR nicht sichtbar. Öffnest du dasselbe Bild auf einem Pixel-Gerät, wo Ultra HDR angezeigt wird, wirken die Fotos deutlich lebendiger.</p><p>Bei gutem Licht liefert die Hauptkamera allerdings richtig gute Ergebnisse und tolle Fotos gelingen hier problemlos. Trotzdem ist es in dieser Preisklasse schwer, mitzuhalten. Am Ende bleibt die Frage: Was ist dir wichtiger: Ein schlankes Design oder die bessere Kameraperformance?</p><p>Ein Bereich, der verbessert wurde, ist Video: Dank der Snapdragon-Hardware gibt es nun 4K mit 60 fps. Auch die Frontkamera macht einen starken Eindruck, erkennt Kanten sauber und liefert Bokeh-Porträts, die gut gelingen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-test-unser-testurteil"><span>Moto Edge 70 Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Motorola Edge 70 ist ein interessantes Smartphone. Unter allen schlanken Geräten, die ich bisher gesehen habe, hat es einen klaren Vorteil: Es ist günstiger und fühlt sich dabei einfach „normaler“ an – und das im positiven Sinne.</p><p>Der Nachteil im Vergleich zu den teureren Konkurrenten: Es ist eindeutig ein Mittelklasse-Smartphone und bietet nicht die Leistung eines Top-Modells. Auch die Software-Erfahrung und die Kamera können mit den teureren Geräten nicht ganz mithalten.</p><p>Dafür punktet das Edge 70 mit einem tollen Display, robuster Top-Hardware und einem schicken Design. Der etwas kleinere Akku ist kein Problem – er kommt problemlos über den Tag, und dank schnellem Aufladen lassen sich Energiespitzen fix auffüllen. Die Leistung reicht für alle Alltagsaufgaben, nur wer besonders anspruchsvoll ist, könnte sie als etwas begrenzt empfinden.</p><p>Unterm Strich erreicht das Moto Edge 70 Schlankheit zu einem günstigeren Preis als die Modelle von Apple oder Samsung. Ein guter Schritt für schlanke Smartphones – aber noch nicht das Gerät, das automatisch zur Standardwahl für alle wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Während das Samsung Galaxy S25 Edge und das iPhone Air oft als direkte Alternativen zum Edge 70 genannt werden, beschränkt sich der Vergleich eigentlich auf das schlanke Design. In dieser Disziplin sind Samsung und Apple zwar stärker, doch die höheren Preise machen die Kompromisse spürbarer.</p><p>Preislich spielt das Edge 70 eher in der Mittelklasse mit. Konkurrenz gibt es zum Beispiel durch das leistungsstärkere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15r-review" target="_blank">OnePlus 15R</a>, Geräte wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-400-pro-review">Honor 400 Pro</a> – günstiger, mit besserer Kamera und mehr Power, dafür schwächere Software – oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">das Google Pixel 9a</a>, das eine bessere Kamera, einen niedrigeren Preis und eine saubere Software-Erfahrung bietet.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Motorola Edge 70,Honor 400 Pro,Google Pixel 9a,OnePlus 15R"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test: Ein unter-1-kg-Backpacking-Zelt für schnelle, leichte Sommerabenteuer ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Big Agnes ist in den USA eine riesige Marke mit einem umfassenden Sortiment an Camping-Equipment – von <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacking-tent">Zelten</a> über <a href="https://www.t3.com/features/best-camping-mats">Isomatten</a> und Decken bis zu Rucksäcken. In Deutschland sieht man die Marke zwar selten, doch es gibt viele Produkte, über die man sich freuen kann.</p><p>Ich habe die Tiger Wall 2 Platinum in den letzten Monaten unter verschiedensten Bedingungen getestet – von warmen Nächten auf dem dänischen Land bis zu richtig nassen Tagen in Nordenglands Lake District.</p><p>Big Agnes nennt dieses Zelt „leichter als ultraleicht“, was besonders die Ultralight-Community interessiert. Aber taugt es auch etwas für alle, die ein paar Gramm mehr für zusätzlichen Wetterschutz in Kauf nehmen?</p><h2 id="big-agnes-tiger-wall-2-platinum-im-test">Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Tiger Wall 2 Platinum kostet 800 Euro und ist bei <a href="https://eu.bigagnes.com/de/collections/tiger-wall-platinum-series/products/tiger-wall-platinum-two" target="_blank" rel="sponsored">Big Agnes</a> erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-materialien"><span>Design und Materialien</span></h3><p>Big Agnes bezeichnet die Tiger Wall 2 Platinum als „leichter als ultraleicht“ – ein hochgesteckter Anspruch, der zum Glück durch beeindruckende Zahlen untermauert wird.</p><p>Das Zelt wiegt nur 992 g und spielt damit klar in der Ultralight-Liga. Zum Vergleich: Mein Standardzelt für Touren im Gebirge ist das MSR Access 2, das 1,86 kg auf die Waage bringt – fast doppelt so viel wie das Big Agnes.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="F3pYjs3ginj67RcLu6VrXP" name="DSC_5221" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F3pYjs3ginj67RcLu6VrXP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Das MSR ist ein 4-Jahreszeiten-Zelt für harte Bedingungen. Bei manchen Sommer-Camps war es allerdings Overkill – hätte ich gewusst, dass es mild und windstill bleibt, hätte ich das Big Agnes gewählt.</p><p>Big Agnes hält das Gewicht durch superleichte Materialien niedrig, insbesondere das 7D-Nylon-Ripstop, aus dem das Zeltinnere gefertigt ist.</p><p>Die meisten Zelte verwenden 15–30Denier-Materialien für den Zeltkörper. Mit so leichtem Gewebe spart Big Agnes eine Menge Gewicht ein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rx2HXEvD7V8wXdGyZtGk6P" name="DSC_5266" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rx2HXEvD7V8wXdGyZtGk6P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Außenzelt und Boden bestehen aus einem proprietären HyperBead-Gewebe mit einer Wassersäule von 1.500 mm und werden ohne PFAS-Chemikalien hergestellt.</p><p>Laut Big Agnes macht die HyperBead-Technologie das Gewebe 6 % leichter, 50 % stärker und 25 % wasserdichter als herkömmliche Zeltstoffe. Entscheidender Vorteil: Es leiert bei Nässe nicht aus – oft der Grund, warum selbst gut abgespannte Zelte im Wind flattern und schlaflose Nächte verursachen.</p><p>1.500 mm sind im Vergleich zu Zelten für schlechtes Wetter nicht besonders viel, aber bei kurzen, kräftigen Sommer-Schauern blieb ich trocken. Bei Dauerregen über Nacht würde ich die Chancen nicht allzu hoch einschätzen, doch für ein Sommerzelt hat es überzeugend abgeschnitten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uDBg4TRusbGjkuM4fedd3P" name="DSC_5251" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uDBg4TRusbGjkuM4fedd3P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Der Außenstoff ist mit einer silikonartigen Beschichtung versehen, die das Abperlen unterstützt. Nach nassem Verstauen fühlte er sich beim Auspacken etwas klebrig an. Beim ersten Mal dachte ich, dies könnte den Stoff zerreißen, aber es ist nichts passiert.</p><p>Die Stangen kommen von DAC (Featherlight NFL). Sie wirken stabil und lassen sich leicht zusammenstecken; Reparaturhülsen sind im Lieferumfang enthalten, falls doch einmal etwas beschädigt werden sollte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Das Packmaß ist beeindruckend: 46 cm x 13 cm. Es ließ sich sogar noch kleiner packen, wenn Stangen, Innen- und Außenzelt getrennt verstaut werden. So passte es mit <a href="https://www.t3.com/features/best-lightweight-sleeping-bag">leichtem Schlafsack</a> und Matte in einen 35-Liter-Rucksack.</p><p>Der Aufbau der Tiger Wall 2 Platinum war sehr unkompliziert; eine Anleitung brauchte ich nicht – immer ein gutes Zeichen für ein intuitives Zelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jhHPJ9PtQByZ8mvDpCtZWP" name="DSC_5244" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jhHPJ9PtQByZ8mvDpCtZWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Zuerst wird das Innenzelt aufgebaut und an den Ecken abgespannt, dann werden die Stangen an den Ecken befestigt. Die einzelne Stange ist asymmetrisch, doch farbcodierte Markierungen an den Ecken machen Verwechslungen praktisch unmöglich. Das Innenzelt wird anschließend eingehängt – das ergibt ein recht stabiles, sehr leichtes Sommerzelt.</p><p>Für mehr Schutz und Privatsphäre wird das Außenzelt an den Ecken des Innenzelts eingehängt und mit den beiliegenden 6-Zoll-Dirt-Dagger-Heringen abgespannt. Mit etwas Übung steht das Zelt in wenigen Minuten zuverlässig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QhfQQbaKiJtMPS3nvosv6P" name="DSC_5242" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhfQQbaKiJtMPS3nvosv6P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Eine Sache hat mich gestört: die wenigen Abspannseile. Big Agnes legt standardmäßig zwei bei – das reicht bei ruhigem, windstillem Wetter. Wenn der Wind jedoch stärker wird, musste ich sie jedoch ständig umknoten und neu positionieren. Zwei weitere Leinen wären nun wirklich kein Luxus gewesen.</p><p>Aufgebaut bietet die Tiger Wall 2 Platinum zwei kleine Apsiden, eine Bodenfläche von 219 x 132 cm und eine Sitzhöhe von 99 cm. Für eine Person ist das sehr geräumig, für zwei wird’s kuschelig. Da das Zelt so leicht ist, spricht vieles dafür, für zwei Personen gleich die 3-Personen-Version zu wählen – sie wiegt nur rund 200 Gramm mehr und bietet deutlich mehr Platz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FRWRcvxBYJBKrMGxfT3E7P" name="DSC_5272" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FRWRcvxBYJBKrMGxfT3E7P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>In den hellen Sommermonaten, wenn die Nächte kurz sind, ließ das sehr dünne Außenzelt viel Licht durch. Ohne Schlafmaske wird man also schnell mit der Sonne wach – es sei denn, man mag das!</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vpmnaff8ENPfUVnaLFVGWP" name="DSC_5271" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vpmnaff8ENPfUVnaLFVGWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Tiger Wall 2 Platinum überzeugt mit herausragendem Gewichts-/Preisverhältnis und ist meine erste Wahl für Sommertouren mit stabiler Wetterlage. Trotz Federgewicht meisterte sie Wind und Regen in Maßen ordentlich, punktete mit kleinem Packmaß und großzügigem Innenraum. In Deutschland nutzt man es am besten bei sicheren Wettervorhersagen – wenn das Wetter passt, macht das Zelt richtig Spaß.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Das <a href="https://www.t3.com/active/camping/msr-hubba-hubba-nx-review">MSR Hubba Hubba NX 2-Personen-Zelt</a> ist eine hervorragende, vielseitige 3-Jahreszeiten-Option mit einem guten Mix aus geringem Gewicht, viel Platz und Wetterschutz. Großzügige Apsiden, starke Belüftung und hochwertige Verarbeitung machen es zur guten Wahl für wechselhaftes UK-Wetter.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/reviews/the-north-face-trail-lite-2-person-tent-review">The North Face Trail Lite 2-Personen-Zelt</a> bietet viel Raum, soliden Wetterschutz und einfachen Aufbau – mit cleveren Staulösungen und robusten Stoffen. Es ist nicht so ultraleicht wie die Tiger Wall, liefert dafür mehr Komfort und Schutz für regelmäßige Rucksacktouren.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/camping/big-agnes-tiger-wall-2-platinum-im-test-ein-unter-1-kg-backpacking-zelt-fuer-schnelle-leichte-sommerabenteuer</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Big Agnes’ leichter-als-ultraleichtes Zelt kombiniert ein beeindruckendes Gewichtsersparnis mit smartem Design, braucht jedoch eine sorgfältige Wetterwahl ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">j4T5ZYu5Cz3FoQwSPsbdzn</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Camping]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Buckley ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ufo7MeZqnTr7SiFWgtm75h-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Big Agnes ist in den USA eine riesige Marke mit einem umfassenden Sortiment an Camping-Equipment – von <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacking-tent">Zelten</a> über <a href="https://www.t3.com/features/best-camping-mats">Isomatten</a> und Decken bis zu Rucksäcken. In Deutschland sieht man die Marke zwar selten, doch es gibt viele Produkte, über die man sich freuen kann.</p><p>Ich habe die Tiger Wall 2 Platinum in den letzten Monaten unter verschiedensten Bedingungen getestet – von warmen Nächten auf dem dänischen Land bis zu richtig nassen Tagen in Nordenglands Lake District.</p><p>Big Agnes nennt dieses Zelt „leichter als ultraleicht“, was besonders die Ultralight-Community interessiert. Aber taugt es auch etwas für alle, die ein paar Gramm mehr für zusätzlichen Wetterschutz in Kauf nehmen?</p><h2 id="big-agnes-tiger-wall-2-platinum-im-test">Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Tiger Wall 2 Platinum kostet 800 Euro und ist bei <a href="https://eu.bigagnes.com/de/collections/tiger-wall-platinum-series/products/tiger-wall-platinum-two" target="_blank" rel="sponsored">Big Agnes</a> erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-materialien"><span>Design und Materialien</span></h3><p>Big Agnes bezeichnet die Tiger Wall 2 Platinum als „leichter als ultraleicht“ – ein hochgesteckter Anspruch, der zum Glück durch beeindruckende Zahlen untermauert wird.</p><p>Das Zelt wiegt nur 992 g und spielt damit klar in der Ultralight-Liga. Zum Vergleich: Mein Standardzelt für Touren im Gebirge ist das MSR Access 2, das 1,86 kg auf die Waage bringt – fast doppelt so viel wie das Big Agnes.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="F3pYjs3ginj67RcLu6VrXP" name="DSC_5221" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F3pYjs3ginj67RcLu6VrXP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Das MSR ist ein 4-Jahreszeiten-Zelt für harte Bedingungen. Bei manchen Sommer-Camps war es allerdings Overkill – hätte ich gewusst, dass es mild und windstill bleibt, hätte ich das Big Agnes gewählt.</p><p>Big Agnes hält das Gewicht durch superleichte Materialien niedrig, insbesondere das 7D-Nylon-Ripstop, aus dem das Zeltinnere gefertigt ist.</p><p>Die meisten Zelte verwenden 15–30Denier-Materialien für den Zeltkörper. Mit so leichtem Gewebe spart Big Agnes eine Menge Gewicht ein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rx2HXEvD7V8wXdGyZtGk6P" name="DSC_5266" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rx2HXEvD7V8wXdGyZtGk6P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Außenzelt und Boden bestehen aus einem proprietären HyperBead-Gewebe mit einer Wassersäule von 1.500 mm und werden ohne PFAS-Chemikalien hergestellt.</p><p>Laut Big Agnes macht die HyperBead-Technologie das Gewebe 6 % leichter, 50 % stärker und 25 % wasserdichter als herkömmliche Zeltstoffe. Entscheidender Vorteil: Es leiert bei Nässe nicht aus – oft der Grund, warum selbst gut abgespannte Zelte im Wind flattern und schlaflose Nächte verursachen.</p><p>1.500 mm sind im Vergleich zu Zelten für schlechtes Wetter nicht besonders viel, aber bei kurzen, kräftigen Sommer-Schauern blieb ich trocken. Bei Dauerregen über Nacht würde ich die Chancen nicht allzu hoch einschätzen, doch für ein Sommerzelt hat es überzeugend abgeschnitten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uDBg4TRusbGjkuM4fedd3P" name="DSC_5251" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uDBg4TRusbGjkuM4fedd3P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Der Außenstoff ist mit einer silikonartigen Beschichtung versehen, die das Abperlen unterstützt. Nach nassem Verstauen fühlte er sich beim Auspacken etwas klebrig an. Beim ersten Mal dachte ich, dies könnte den Stoff zerreißen, aber es ist nichts passiert.</p><p>Die Stangen kommen von DAC (Featherlight NFL). Sie wirken stabil und lassen sich leicht zusammenstecken; Reparaturhülsen sind im Lieferumfang enthalten, falls doch einmal etwas beschädigt werden sollte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Das Packmaß ist beeindruckend: 46 cm x 13 cm. Es ließ sich sogar noch kleiner packen, wenn Stangen, Innen- und Außenzelt getrennt verstaut werden. So passte es mit <a href="https://www.t3.com/features/best-lightweight-sleeping-bag">leichtem Schlafsack</a> und Matte in einen 35-Liter-Rucksack.</p><p>Der Aufbau der Tiger Wall 2 Platinum war sehr unkompliziert; eine Anleitung brauchte ich nicht – immer ein gutes Zeichen für ein intuitives Zelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jhHPJ9PtQByZ8mvDpCtZWP" name="DSC_5244" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jhHPJ9PtQByZ8mvDpCtZWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Zuerst wird das Innenzelt aufgebaut und an den Ecken abgespannt, dann werden die Stangen an den Ecken befestigt. Die einzelne Stange ist asymmetrisch, doch farbcodierte Markierungen an den Ecken machen Verwechslungen praktisch unmöglich. Das Innenzelt wird anschließend eingehängt – das ergibt ein recht stabiles, sehr leichtes Sommerzelt.</p><p>Für mehr Schutz und Privatsphäre wird das Außenzelt an den Ecken des Innenzelts eingehängt und mit den beiliegenden 6-Zoll-Dirt-Dagger-Heringen abgespannt. Mit etwas Übung steht das Zelt in wenigen Minuten zuverlässig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QhfQQbaKiJtMPS3nvosv6P" name="DSC_5242" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhfQQbaKiJtMPS3nvosv6P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Eine Sache hat mich gestört: die wenigen Abspannseile. Big Agnes legt standardmäßig zwei bei – das reicht bei ruhigem, windstillem Wetter. Wenn der Wind jedoch stärker wird, musste ich sie jedoch ständig umknoten und neu positionieren. Zwei weitere Leinen wären nun wirklich kein Luxus gewesen.</p><p>Aufgebaut bietet die Tiger Wall 2 Platinum zwei kleine Apsiden, eine Bodenfläche von 219 x 132 cm und eine Sitzhöhe von 99 cm. Für eine Person ist das sehr geräumig, für zwei wird’s kuschelig. Da das Zelt so leicht ist, spricht vieles dafür, für zwei Personen gleich die 3-Personen-Version zu wählen – sie wiegt nur rund 200 Gramm mehr und bietet deutlich mehr Platz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FRWRcvxBYJBKrMGxfT3E7P" name="DSC_5272" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FRWRcvxBYJBKrMGxfT3E7P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>In den hellen Sommermonaten, wenn die Nächte kurz sind, ließ das sehr dünne Außenzelt viel Licht durch. Ohne Schlafmaske wird man also schnell mit der Sonne wach – es sei denn, man mag das!</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vpmnaff8ENPfUVnaLFVGWP" name="DSC_5271" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vpmnaff8ENPfUVnaLFVGWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Tiger Wall 2 Platinum überzeugt mit herausragendem Gewichts-/Preisverhältnis und ist meine erste Wahl für Sommertouren mit stabiler Wetterlage. Trotz Federgewicht meisterte sie Wind und Regen in Maßen ordentlich, punktete mit kleinem Packmaß und großzügigem Innenraum. In Deutschland nutzt man es am besten bei sicheren Wettervorhersagen – wenn das Wetter passt, macht das Zelt richtig Spaß.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Das <a href="https://www.t3.com/active/camping/msr-hubba-hubba-nx-review">MSR Hubba Hubba NX 2-Personen-Zelt</a> ist eine hervorragende, vielseitige 3-Jahreszeiten-Option mit einem guten Mix aus geringem Gewicht, viel Platz und Wetterschutz. Großzügige Apsiden, starke Belüftung und hochwertige Verarbeitung machen es zur guten Wahl für wechselhaftes UK-Wetter.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/reviews/the-north-face-trail-lite-2-person-tent-review">The North Face Trail Lite 2-Personen-Zelt</a> bietet viel Raum, soliden Wetterschutz und einfachen Aufbau – mit cleveren Staulösungen und robusten Stoffen. Es ist nicht so ultraleicht wie die Tiger Wall, liefert dafür mehr Komfort und Schutz für regelmäßige Rucksacktouren.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: die einfache, leichte Alternative zum Multi-Styler ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn du in der Beauty-Tech-Welt unterwegs bist, weißt du: Shark legt dieses Jahr ordentlich vor. Nach dem neuen <a href="https://www.t3.com/home-living/beauty/shark-glam-multi-styler-review-premium-styling-across-all-hair-types" target="_blank">Shark Glam</a> Multi-Styler und dem <a href="https://www.t3.com/home-living/beauty/shark-facialpro-glow-review-incredible-at-home-skincare-with-professional-results" target="_blank">FacialPro Glow</a> ist jetzt auch das neueste Hair-Tool der Marke bei mir im Test.</p><p>Ich habe den Shark Glossi 2-in-1 in den letzten Wochen genutzt und war nach meiner Drei-Sterne-Bewertung des <a href="https://www.t3.com/reviews/shark-smoothstyle-hot-brush-and-smoothing-comb-review-the-2-in-1-styler-that-does-exactly-what-it-says-on-the-box" target="_blank">Shark SmoothStyle</a> extrem gespannt, wie sich die neue Version schlägt. Gegenüber dem Vorgänger hat Shark hier klar nachgelegt. Wenn du den Look eines Salon-Föhnstylings liebst, aber keine Lust auf zig Extra-Aufsätze eines Multi-Stylers hast, könnte das hier genau dein Ding sein.</p><p>Meine kompletten Eindrücke findest du weiter unten. Wirf auch einen Blick in meinen Guide zu den <a href="https://www.t3.com/news/i-review-haircare-for-a-living-and-these-are-the-dyson-airwrap-alternatives-id-recommend" target="_blank">besten Dyson-Alternativen</a>, besonders wenn du vergleichen willst und Wert auf von Expert:innen getestete Optionen legst.</p><h2 id="shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Der Glossi liegt preislich bei 179,99 Euro und ist direkt im <a href="https://www.sharkclean.de/produkte/shark-glossi-2-in-1-warmluftbuerste-mit-beheiztem-keramikkamm-in-zartrosa-ht302eupk-zidHT302EUPK?tracking=searchterm:Glossi+2-in-1">Online-Store von Shark</a> erhältlich.</p><p>Ich nutze die Juniper-Version in einem wunderschönen Metallic-Türkis. Außerdem gibt es das Tool auch in Raspberry, Lychee und Gold.</p><h2 id="shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-design-und-features">Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: Design und Features</h2><p>Insgesamt wirkt das Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool sehr durchdacht. Der markante, tropfenförmige Kopf kommt deutlich näher an den Haaransatz als eine klassische Rundbürste und sorgt so für mehr Volumen und Kontrolle beim Eindrehen der Spitzen. Er ist außerdem deutlich kompakter als der Shark SmoothStyle – mein größter Kritikpunkt am Vorgänger.</p><p>Im Gehäuse stecken wärmeregulierte Keramikplatten, die die Hitze gleichmäßig verteilen. Dazu kommen integrierte Luftkanäle, die für einen konstanten Luftstrom sorgen. Zusammen funktioniert der Glossi damit sowohl als beheiztes Styling-Tool als auch als leistungsstarker Air-Glosser. Im Einsatz fühlt er sich an wie eine Mischung aus Föhn und Hot Brush.</p><p>Es gibt zwei Modi zur Auswahl: den <em>Wet Mode</em> zum Trocknen und Formen von feuchtem Haar und den <em>Dry Mode</em> zum Glätten und Auffrischen bereits gestylter Looks. So stylst du dich nach dem Duschen deutlich schneller, während die Temperaturregelung dein Haar durchgehend schützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eKXxKS26fACMdJp43ZPpLM" name="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" alt="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eKXxKS26fACMdJp43ZPpLM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Der Bürstenkopf kombiniert synthetische und natürliche Borsten. Sie entwirren das Haar, führen es sauber durch das Tool und verteilen natürliche Öle für extra Glanz. Dazu kommt Sharks 24-Hour-Gloss-Lock-Technologie, die den Look lange glatt und frizzfrei halten soll.</p><p>Es gibt mehrere Hitze- und Luftstromstufen, sodass du das Tool gut an deinen Haartyp oder den gewünschten Look anpassen kannst. Das lange, verwirrungsfreie Drehkabel sorgt für viel Bewegungsfreiheit, und der Griff ist – wie erwähnt – leicht und liegt angenehm in der Hand.</p><h2 id="shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-performance">Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: Performance</h2><p>Wie gesagt war ich sehr neugierig, wie sich der Shark Glossi schlägt. Warum genau, kann ich selbst kaum sagen. Fakt ist: Ein Blow-dry gehört zu meinen absoluten Lieblingsstyles. Der Glossi-Aufsatz am Shark FlexStyle war dementsprechend mein Go-to – und hat mich total begeistert!</p><p>Der größte Unterschied ist, dass er kleiner ist und einen deutlich besser designten Kopf hat als der SmoothStyle. Dadurch ist die Anwendung viel einfacher und führt automatisch zu besseren Ergebnissen. Du kommst super nah an den Ansatz, und das geringere Gewicht sorgt dafür, dass der Arm beim Stylen nicht schon zur Hälfte müde wird.</p><p>Die Ergebnisse sind großartig, vor allem auf trockenem Haar. Ich gebe zu: Im <em>Dry Mode</em> sieht der Style besser aus und hält länger als im <em>Wet Mode</em> – das ist bei den meisten Stylern so. Trockenes Haar behält die Form einfach besser, weil die inneren Bindungen bereits wieder aufgebaut und fixiert sind. Das sorgt für mehr Struktur und Volumen. Nass-Styling ist trotzdem top zum Glätten und gegen Frizz. Es erklärt aber, warum trocken gestyltes Haar am Ende etwas länger in Form bleibt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Pax7R3Jid4UK2LdUi4nwCM" name="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" alt="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Pax7R3Jid4UK2LdUi4nwCM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Bei den kleinen Details freue ich mich besonders über das lange Netzkabel. Das bekommt Shark einfach gut hin, denn nichts nervt mehr, als beim Stylen direkt an der Steckdose kleben zu müssen.</p><p>Außerdem ist das eines der ersten Shark-Tools ohne Multi-Styler-Aufbau, das ich mit einem größeren Netzstecker gesehen habe. Das sorgt für ein Plus an Sicherheit. Bei Dyson kennt man das schon – und es scheint so, als würde Shark hier nachziehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LzRZjncDb2tjBBQCYkAgCM" name="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" alt="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LzRZjncDb2tjBBQCYkAgCM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Im Gebrauch ist der Shark Glossi eher auf der lauteren Seite, was an der Technik liegt. Wenn du geräuschempfindlich bist, sind Hot Brushes ohne Luftstrom die passendere (und leisere) Option.</p><p>Auch die Auswahl an Hitze- und Luftstromstufen hat mir gefallen. Sie gibt dir dieses Multi-Styler-Feeling, ohne dass du ständig Aufsätze wechseln musst.</p><h2 id="shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-unser-testurteil">Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: Unser Testurteil</h2><p>Unterm Strich ist der Shark Glossi eine hervorragende Wahl, wenn du den Look eines Salon-Föhnstylings liebst, aber keinen kompletten Multi-Styler brauchst. Er ist leichter, handlicher und deutlich intuitiver als sein Vorgänger – mit Ergebnissen, die vor allem auf trockenem Haar überzeugen. Er ist zwar etwas lauter, die starke Performance, das durchdachte Design sowie die flexiblen Hitze- und Luftstromstufen machen das aber locker wett. Wenn du glattes, glänzendes Blowout-Hairstyling liebst, wirst du hier garantiert fündig. </p><h2 id="shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-weitere-optionen">Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: Weitere Optionen</h2><p>Wenn dir der Glossi gefällt, du aber noch mehr Flexibilität willst, ist der <a href="https://www.t3.com/home-living/beauty/shark-glam-multi-styler-review-premium-styling-across-all-hair-types" target="_blank">Shark Glam</a> eine gute Alternative. Er nutzt denselben Glossi-Kopf, bringt aber zusätzlich mehrere Aufsätze mit – darunter das neue Silki-Tool, ein Glättaufsatz mit Keramik-Heizplatten und Luftstrom für flexibles Styling.</p><p>Eine weitere gute Alternative ist die <a href="https://www.t3.com/home-living/beauty/revamp-ceramic-40mm-hot-brush-review-great-results-and-an-even-better-price-point" target="_blank">Revamp Ceramic 40mm Hot Brush</a>. Durch das Rundbürsten-Design eignet sie sich besonders gut für kurzes bis mittellanges Haar, allerdings gibt es hier nur zwei Heizstufen. Dafür ist sie deutlich budgetfreundlicher und liefert ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Shark Glam Multi-Styler"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/beauty/shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-die-einfache-leichte-alternative-zum-multi-styler</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ich habe mir das neueste Hair-Tool der Marke genauer angesehen ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">MRZVgtKiyWAUPMwrc5XhZc</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Beauty]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Wellness]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ lizzie.wilmot@futurenet.com (Lizzie Wilmot) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Lizzie Wilmot ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AkVyZnPq8WMWdKHrc992Zg-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Lizzie is Home Living Staff Writer, also covering the latest in smart home, lifestyle and beauty tech. Whether you&#039;re hunting for the hottest skincare gadgets or the ultimate vacuum cleaner, Lizzie&#039;s always on top of the newest trends and must-have recommendations, making her your go-to guide for all things home and lifestyle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lizzie&#039;s love for writing started at Durham University, where she studied English Literature and led the university&#039;s literary magazine as Editor-in-Chief. Since then, she&#039;s earned a master&#039;s degree in Women&#039;s Writing and expanded her portfolio to a number of publications, including Country Living and House Beautiful.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;When she&#039;s not writing for T3, Lizzie can often be found mooching around Bath, spending time with family and friends, or putting one of her many review units to good use – often whilst indulging in an enthusiastic cleaning spree! &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Lizzie Wilmot / T3]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool]]></media:text>
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                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Wenn du in der Beauty-Tech-Welt unterwegs bist, weißt du: Shark legt dieses Jahr ordentlich vor. Nach dem neuen <a href="https://www.t3.com/home-living/beauty/shark-glam-multi-styler-review-premium-styling-across-all-hair-types" target="_blank">Shark Glam</a> Multi-Styler und dem <a href="https://www.t3.com/home-living/beauty/shark-facialpro-glow-review-incredible-at-home-skincare-with-professional-results" target="_blank">FacialPro Glow</a> ist jetzt auch das neueste Hair-Tool der Marke bei mir im Test.</p><p>Ich habe den Shark Glossi 2-in-1 in den letzten Wochen genutzt und war nach meiner Drei-Sterne-Bewertung des <a href="https://www.t3.com/reviews/shark-smoothstyle-hot-brush-and-smoothing-comb-review-the-2-in-1-styler-that-does-exactly-what-it-says-on-the-box" target="_blank">Shark SmoothStyle</a> extrem gespannt, wie sich die neue Version schlägt. Gegenüber dem Vorgänger hat Shark hier klar nachgelegt. Wenn du den Look eines Salon-Föhnstylings liebst, aber keine Lust auf zig Extra-Aufsätze eines Multi-Stylers hast, könnte das hier genau dein Ding sein.</p><p>Meine kompletten Eindrücke findest du weiter unten. Wirf auch einen Blick in meinen Guide zu den <a href="https://www.t3.com/news/i-review-haircare-for-a-living-and-these-are-the-dyson-airwrap-alternatives-id-recommend" target="_blank">besten Dyson-Alternativen</a>, besonders wenn du vergleichen willst und Wert auf von Expert:innen getestete Optionen legst.</p><h2 id="shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Der Glossi liegt preislich bei 179,99 Euro und ist direkt im <a href="https://www.sharkclean.de/produkte/shark-glossi-2-in-1-warmluftbuerste-mit-beheiztem-keramikkamm-in-zartrosa-ht302eupk-zidHT302EUPK?tracking=searchterm:Glossi+2-in-1">Online-Store von Shark</a> erhältlich.</p><p>Ich nutze die Juniper-Version in einem wunderschönen Metallic-Türkis. Außerdem gibt es das Tool auch in Raspberry, Lychee und Gold.</p><h2 id="shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-design-und-features">Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: Design und Features</h2><p>Insgesamt wirkt das Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool sehr durchdacht. Der markante, tropfenförmige Kopf kommt deutlich näher an den Haaransatz als eine klassische Rundbürste und sorgt so für mehr Volumen und Kontrolle beim Eindrehen der Spitzen. Er ist außerdem deutlich kompakter als der Shark SmoothStyle – mein größter Kritikpunkt am Vorgänger.</p><p>Im Gehäuse stecken wärmeregulierte Keramikplatten, die die Hitze gleichmäßig verteilen. Dazu kommen integrierte Luftkanäle, die für einen konstanten Luftstrom sorgen. Zusammen funktioniert der Glossi damit sowohl als beheiztes Styling-Tool als auch als leistungsstarker Air-Glosser. Im Einsatz fühlt er sich an wie eine Mischung aus Föhn und Hot Brush.</p><p>Es gibt zwei Modi zur Auswahl: den <em>Wet Mode</em> zum Trocknen und Formen von feuchtem Haar und den <em>Dry Mode</em> zum Glätten und Auffrischen bereits gestylter Looks. So stylst du dich nach dem Duschen deutlich schneller, während die Temperaturregelung dein Haar durchgehend schützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eKXxKS26fACMdJp43ZPpLM" name="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" alt="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eKXxKS26fACMdJp43ZPpLM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Der Bürstenkopf kombiniert synthetische und natürliche Borsten. Sie entwirren das Haar, führen es sauber durch das Tool und verteilen natürliche Öle für extra Glanz. Dazu kommt Sharks 24-Hour-Gloss-Lock-Technologie, die den Look lange glatt und frizzfrei halten soll.</p><p>Es gibt mehrere Hitze- und Luftstromstufen, sodass du das Tool gut an deinen Haartyp oder den gewünschten Look anpassen kannst. Das lange, verwirrungsfreie Drehkabel sorgt für viel Bewegungsfreiheit, und der Griff ist – wie erwähnt – leicht und liegt angenehm in der Hand.</p><h2 id="shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-performance">Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: Performance</h2><p>Wie gesagt war ich sehr neugierig, wie sich der Shark Glossi schlägt. Warum genau, kann ich selbst kaum sagen. Fakt ist: Ein Blow-dry gehört zu meinen absoluten Lieblingsstyles. Der Glossi-Aufsatz am Shark FlexStyle war dementsprechend mein Go-to – und hat mich total begeistert!</p><p>Der größte Unterschied ist, dass er kleiner ist und einen deutlich besser designten Kopf hat als der SmoothStyle. Dadurch ist die Anwendung viel einfacher und führt automatisch zu besseren Ergebnissen. Du kommst super nah an den Ansatz, und das geringere Gewicht sorgt dafür, dass der Arm beim Stylen nicht schon zur Hälfte müde wird.</p><p>Die Ergebnisse sind großartig, vor allem auf trockenem Haar. Ich gebe zu: Im <em>Dry Mode</em> sieht der Style besser aus und hält länger als im <em>Wet Mode</em> – das ist bei den meisten Stylern so. Trockenes Haar behält die Form einfach besser, weil die inneren Bindungen bereits wieder aufgebaut und fixiert sind. Das sorgt für mehr Struktur und Volumen. Nass-Styling ist trotzdem top zum Glätten und gegen Frizz. Es erklärt aber, warum trocken gestyltes Haar am Ende etwas länger in Form bleibt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Pax7R3Jid4UK2LdUi4nwCM" name="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" alt="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Pax7R3Jid4UK2LdUi4nwCM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Bei den kleinen Details freue ich mich besonders über das lange Netzkabel. Das bekommt Shark einfach gut hin, denn nichts nervt mehr, als beim Stylen direkt an der Steckdose kleben zu müssen.</p><p>Außerdem ist das eines der ersten Shark-Tools ohne Multi-Styler-Aufbau, das ich mit einem größeren Netzstecker gesehen habe. Das sorgt für ein Plus an Sicherheit. Bei Dyson kennt man das schon – und es scheint so, als würde Shark hier nachziehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LzRZjncDb2tjBBQCYkAgCM" name="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" alt="Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LzRZjncDb2tjBBQCYkAgCM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Im Gebrauch ist der Shark Glossi eher auf der lauteren Seite, was an der Technik liegt. Wenn du geräuschempfindlich bist, sind Hot Brushes ohne Luftstrom die passendere (und leisere) Option.</p><p>Auch die Auswahl an Hitze- und Luftstromstufen hat mir gefallen. Sie gibt dir dieses Multi-Styler-Feeling, ohne dass du ständig Aufsätze wechseln musst.</p><h2 id="shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-unser-testurteil">Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: Unser Testurteil</h2><p>Unterm Strich ist der Shark Glossi eine hervorragende Wahl, wenn du den Look eines Salon-Föhnstylings liebst, aber keinen kompletten Multi-Styler brauchst. Er ist leichter, handlicher und deutlich intuitiver als sein Vorgänger – mit Ergebnissen, die vor allem auf trockenem Haar überzeugen. Er ist zwar etwas lauter, die starke Performance, das durchdachte Design sowie die flexiblen Hitze- und Luftstromstufen machen das aber locker wett. Wenn du glattes, glänzendes Blowout-Hairstyling liebst, wirst du hier garantiert fündig. </p><h2 id="shark-glossi-2-in-1-hot-tool-im-test-weitere-optionen">Shark Glossi 2-in-1 Hot Tool im Test: Weitere Optionen</h2><p>Wenn dir der Glossi gefällt, du aber noch mehr Flexibilität willst, ist der <a href="https://www.t3.com/home-living/beauty/shark-glam-multi-styler-review-premium-styling-across-all-hair-types" target="_blank">Shark Glam</a> eine gute Alternative. Er nutzt denselben Glossi-Kopf, bringt aber zusätzlich mehrere Aufsätze mit – darunter das neue Silki-Tool, ein Glättaufsatz mit Keramik-Heizplatten und Luftstrom für flexibles Styling.</p><p>Eine weitere gute Alternative ist die <a href="https://www.t3.com/home-living/beauty/revamp-ceramic-40mm-hot-brush-review-great-results-and-an-even-better-price-point" target="_blank">Revamp Ceramic 40mm Hot Brush</a>. Durch das Rundbürsten-Design eignet sie sich besonders gut für kurzes bis mittellanges Haar, allerdings gibt es hier nur zwei Heizstufen. Dafür ist sie deutlich budgetfreundlicher und liefert ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Shark Glam Multi-Styler"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ OnePlus 15R im Test: Spart genau an den richtigen Stellen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Als OnePlus sein Flaggschiff für 2025/26, das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a>, vorgestellt hat, war ich überraschend begeistert von der Performance. Das Finish habe ich damals sogar als das beste bezeichnet, das ich in den letzten 12 Monaten bei einem <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Android-Phone</a> gesehen habe (konkret in <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand Storm</a>).</p><p>OnePlus war damit aber noch nicht fertig und hat eine „Dual-Flaggschiff“-Strategie gestartet. Hier im Test ist das OnePlus 15R – das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">weltweit erste Phone mit Qualcomms Snapdragon 8 Gen 5</a> – als günstigere Option der Marke für dieses Jahr.</p><p>Ich rede dabei nicht von riesigen Abstrichen zwischen den beiden Modellen. Die Kompromisse treffen bei dieser R-Generation gefühlt genau die richtigen Punkte. Die dezenten Einschnitte bei den Specs spiegeln sich im niedrigeren Preis wider. Hat OnePlus damit das ultimative Mittelklasse-Android gebaut?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15R"></div><p>Das OnePlus 15R ist je nach Region ab dem 15. Januar erhältlich. Bis zum 21. Januar bekommst du auf das 512-GB-Modell einen frühen Promo-Rabatt von 100 £ bzw. 100 €. Alle Details zu den Preisen außerhalb Europas findest du unten in der Preistabelle.</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Preis zum Verkaufsstart</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15R</strong></p></td><td  ><p><strong>UK</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>649 £</p></td><td  ><p>699 € </p></td><td  ><p>699,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>729 £</p></td><td  ><p>799 € </p></td><td  ><p>799,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Einstiegspreis bei 649 £/699 € liegt, ist die Variante mit mehr Speicher eigentlich ein No-Brainer (zusätzlichen RAM wie beim voll ausgestatteten OnePlus 15 gibt es hier allerdings nicht). Der Aufpreis fällt hier kaum ins Gewicht.</p><p>Damit spielt das 15R in einer eigenen Mittelklasse-Liga, mit Geräten wie dem Xiaomi 15T Pro und dem Nothing Phone 3 als engste Konkurrenten. Beide Modelle sind inzwischen etwas älter und günstiger auf dem Markt erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-vs-oneplus-13r-was-ist-neu"><span>OnePlus 15R vs. OnePlus 13R: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>15R mit minimal größerem Display und schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,83 Zoll (1.272 x 2.800, 165 Hz) vs. 6,78 Zoll (1.264 x 2.780, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>15R mit neuestem Snapdragon 8 Gen 5 statt Gen 3</strong><ul><li>Nur 12 GB RAM – keine 16-GB-Option wie beim älteren Gerät</li></ul></li><li><strong>15R mit größerer Akkukapazität</strong><ul><li>7.400 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>15R verzichtet auf Telefoto-Kamera</strong><ul><li>13R bietet 2x Zoom</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2045px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN" name="P1020711.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2045" height="1150" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das OnePlus 15R wirkt für mich eher wie eine abgespeckte Version des OnePlus 15 als ein echtes Update des OnePlus 13R. </p><p>Denn das 15R kommt ganz ohne Zoom-Kamera. Wenn dir das wichtig ist, bist du hier definitiv falsch. Auch der digitale Zoom überzeugt ehrlich gesagt nicht.</p><p>An anderer Stelle ist das 15R ziemlich nah am besser ausgestatteten OnePlus 15. Beim Display gibt’s zwar einen anderen Typ, Größe, Auflösung und Bildrate sind aber identisch, und es ist sogar minimal größer als beim vorherigen R-Modell.</p><p>Bei der R-Serie gibt’s mit jeder Generation einen stärkeren Qualcomm-Prozessor und spürbar mehr Akkukapazität.</p><p>Kurz gesagt: Wenn du mehr Wert auf Gaming als auf Fotografie legst und weniger ausgeben willst, passt du perfekt zur Zielgruppe des 15R. </p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,83-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>1.272 x 2.800 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>HDR10+ bis 3.600 Nits Peak</li><li>Bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li></ul></li><li><strong>Farben: Charcoal Black, Mint Breeze</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 213 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2011px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN" name="P1020713.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2011" height="1131" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wie du in meinen Testfotos siehst, ist das hier das OnePlus 15R in Charcoal Black. Mir gefällt dieses Finish deutlich besser als die Option Mint Breeze (Grün), die ich letztes Jahr auf einem OnePlus-Preview-Event gesehen habe.</p><p>Unterm Strich wirkt und fühlt sich das 15R wie ein echtes Flaggschiff an. Ganz so schick wie das voll ausgestattete OnePlus 15 ist es aber nicht, denn dessen fingerabdruck- und kratzfestes Sand-Stone-Modell sticht klar heraus.</p><p>Das 15R macht dennoch eine gute Figur: Fingerabdrücke fallen auf der Rückseite kaum auf, dafür sieht man hin und wieder Spuren von Fingernägeln oder leichte Kratzer. Die kleine Kamera-Insel und das geprägte „1+“-Logo in der Mitte wirken dagegen sehr hochwertig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pGApBGcky46Bx7ssifF9FP" name="P1020694.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pGApBGcky46Bx7ssifF9FP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Vor diesem Test habe ich das OnePlus 15 über einen Monat lang genutzt, weil mich dessen Performance und Feinschliff so überzeugt haben – auch wenn mich das teurere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> wegen seiner besseren Kameras gereizt hat.</p><p>Beim Wechsel auf das 15R für diesen Test habe ich ehrlich gesagt kaum einen Unterschied gespürt.</p><p>Das Display ist ein gutes Beispiel dafür: Auflösung und Bildrate sind identisch. Standardmäßig greift „Auto auswählen“, um Leistung und Akku zu schonen, du kannst aber app-spezifisch auch 165 Hz einstellen.</p><p>Der entscheidende Unterschied: Es ist kein LTPO-Display und passt sich daher nicht dynamisch an. Statt feiner 1–165-Hz-Abstufungen gibt es je nach Nutzung und Einstellung 60 Hz, 120 Hz oder 165 Hz. Kein großer Rückschritt, aber insgesamt weniger akkusparend.</p><p>Die Standardfarbpalette wirkt im Modus „Natürlich“ etwas zurückhaltend, doch „Pro“ und „Lebhaft“ holen mehr raus. Ich nutze Letzteren: die satteren Farben sehen meiner Meinung nach mehr nach Flaggschiff aus!</p><p>Wie schon beim OnePlus 15 finde ich auch beim 15R das 19,5:9-Format ideal für ein 6,78-Zoll-Panel. Der Rand ist schlank, die Front flach. Der Curved-Display-Trend ist gefühlt vorbei, nur Honor macht noch weiter. Das Gerät liegt dadurch fast perfekt in der Hand.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2x 3,8 GHz, 6x 3,32 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM; 256/512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.400 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>80 W kabelgebundenes Laden</li><li>Kein kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1834px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN" name="P1020690.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1834" height="1032" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein wichtiger Unterschied zwischen dem OnePlus 15 und 15R: Ersteres nutzt die <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Top-„Elite“-Variante von Qualcomms Snapdragon-8-Chipsatz</a>, während im 15R die neue „Basis“-Version steckt (ausgeschrieben: Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5). Zudem ist es das erste Smartphone mit diesem Chip.</p><p>Auf dem Papier ist der Unterschied klar: Der Elite-Chip taktet trotz gleicher Kernanzahl höher. Im Alltag fällt der Unterschied zur Basis-Gen-5-Variante aber kaum ins Gewicht.</p><p>Ich habe für den Test meine üblichen Games durchprobiert – egal ob polygonlastige 3D-Last oder nicht – und die Performance ist durchweg stark. Störende Ruckler habe ich dabei keine bemerkt, trotz der Unterschiede beim Chip.</p><p>Wenn überhaupt, könnte das feste 12-GB-RAM-Setup des 15R im Vergleich minimal bremsen, gerade beim Multitasking. Beim OnePlus 15 gibt es in der 512-GB-Version immerhin 16 GB RAM.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP" name="P1020700.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>In meinen zwei Wochen mit dem 15R bin ich sehr happy mit der Performance. Zum Testzeitpunkt lief allerdings noch Vorserien-Software, weshalb das Google-Sicherheitsupdate für Google Pay und ähnliche Funktionen noch fehlte. Bis zum Verkaufsstart sollte das aber nachgereicht sein.</p><p>Ein großes Plus des OnePlus 15R ist einer der kapazitätsstärksten Akkus in einem Smartphone. Er ist sogar minimal größer als der ohnehin starke Akku des OnePlus 15, wobei ich in der Praxis ähnliche Laufzeiten sehe. Der fehlende LTPO-Screen im R-Modell dürfte den Unterschied wieder ausgleichen.</p><p>Nichtsdestotrotz bringt mich der 7.400-mAh-Akku locker durch mehr als einen Tag, selbst mit WLAN-Hotspot-Tethering. Zwei Tage sind absolut drin, wenn du etwas vorsichtiger bist.</p><p>Beim Laden sind 80 W nach wie vor extrem schnell – nur eben nicht ganz so High-End wie die 120 W des OnePlus 15 oder mancher Konkurrenz. Schneller als ein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> ist es aber allemal. Wireless Charging fehlt, was in diesem günstigeren Segment ehrlich gesagt zu erwarten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (über Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1728px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP" name="P1020692.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1728" height="972" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwaretechnisch ist OnePlus’ OxygenOS 16 auf dem 15R identisch mit dem des OnePlus 15. Das gilt trotz unterschiedlicher Namen auch für Oppos ColorOS 16 auf dem Find X9 Pro.</p><p>Heißt: Im Grunde ein leichtes Reskin von Googles Android 16 mit ein paar Unterschieden. Manche davon sind gut, andere aus meiner Sicht eher fragwürdig.</p><p>Die KI-„Mind Space“-Taste zum Beispiel (links oben auf dem Display) öffnet den KI-Bereich der Marke, in dem Inhalte gespeichert und kontextualisiert werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2038px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN" name="P1020699.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2038" height="1147" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Dieser „Space“ sammelt Daten, Bilder und Sprachnotizen – ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Ich finde, er <em>kann</em> nützlich sein, um Kontext zu liefern, etwa mit Fragen wie „Was ist das?“ bei einem Bild, aber viel mehr ist es (noch) nicht.</p><p>Ich vermute, dass sich das mit der Zeit verbessert. Allerdings musst du damit regelmäßig interagieren, um den vollen Nutzen zu ziehen.</p><p>Abseits von KI läuft die Software von OnePlus sehr geschmeidig. Du kannst die Homescreen-Skalierung und das Layout anpassen, Animationen hinzufügen, App-Icon-Stile ändern und mehr. Das gefällt mir!</p><p>Weniger mag ich den fehlenden Feinschliff. Für eine so „KI-fokussierte“ Software überrascht mich, wie wenig mitgedacht wird. Ein Beispiel: Du machst ein Foto, willst es teilen, wählst WhatsApp aus, aber es gibt keinen Schnellzugriff auf deine letzten Kontakte. Dadurch dauert alles länger als nötig.</p><p>Andererseits gibt es tolle Features, die aber noch Feinschliff brauchen, um wirklich zu glänzen. Das schwebende Pop-up-Fenster fürs Multitasking, das Apps miniaturisiert, lässt sich nicht pro App steuern. Es funktioniert nicht immer zuverlässig und kommt dem, was man gerade tun will, manchmal in die Quere.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dual-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm): </strong>50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll Sensor (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>8 MP, f/2.2, 1/4,0 Zoll, PDAF</li></ul></li><li><strong>Frontkamera für Selfies: </strong><ul><li><strong>25 mm: </strong>32 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN" name="P1020710.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Trotz der generell starken Performance macht das OnePlus 15R bei den Kameras die größten Kompromisse.</p><p>Anders als beim 13R gibt es hier keinerlei Tele – das „2x“ in der Kamera-App ist nur digital und die Qualität oft mäßig.</p><p>Auch die Ultraweitwinkel-Kamera bietet nur eine niedrige Auflösung und ist bei Details und Klarheit spürbar limitiert.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sfuGhXQZAD5NUmMLJDWzkZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SqduJeynzj8bQkGW4Y6DwY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a24K8aotC65a7Dv3dsiuCZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XZqjSTCpEv2fwzvhwh99hY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EjTxiMzvuFXk4qTXLWo2xY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yBvnf3FGA63TYSm944kdeY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WVTjofpaswVh5w6pFKeCHa-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6ufQCdWS2qkNGeLrsGZtXZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Die Hauptkamera liefert hingegen ein deutlich besseres Erlebnis und erinnert stark an das OnePlus 15 – beide nutzen denselben Sony-Sensor. </p><p>OnePlus trommelt zwar laut für seine DetailMax Engine – die Hasselblad-Partnerschaft ist ja Geschichte. Für mich ist das aber noch kein Android-Topniveau.</p><p>Gerade bei wenig Licht ist die Kamera eher schwach, wechselt standardmäßig auf lange Belichtungen und liefert selten überzeugende Ergebnisse.</p><p>Ohne Zoom und Ultraweitwinkel sind die Resultate bei Tageslicht und in gut beleuchteten Szenen aber ordentlich.</p><p>Unterm Strich sind die Kameras jedoch die größte Schwäche des 15R – sowohl im Vergleich zum besseren Modell der Marke als auch zum restlichen Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15R im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1975px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN" name="P1020705.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1975" height="1111" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn du keinen großen Wert auf Kameras legst und dir den Aufpreis fürs OnePlus 15 sparen willst, ist das 15R ein starkes Smartphone zu einem fairen Preis.</p><p>Ich bin vom Topmodell der Marke auf diese vermeintliche „Abstufung“ gewechselt und habe im Alltag kaum einen Unterschied gemerkt. Optisch wie funktional fühlt sich das 15R in fast allen Bereichen wie ein echtes Flaggschiff an.</p><p>Unterm Strich sind das elegante Design, die lange Akkulaufzeit und die flüssige Performance das Erfolgs-Trio, das das OnePlus 15R zu einem richtig guten Smartphone macht.</p><p>Erwarte bei der Kamera einfach nicht zu viel – dann wirst du mit dem 15R sehr zufrieden sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15R"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Bei Mittelklasse-Modellen schwanken die Preise stark. Die wichtigsten Konkurrenten des 15R von Nothing und Xiaomi liegen inzwischen bereits unter ihren ursprünglichen Preisen.</p><p>Nothings Phone 3 setzt auf ein auffälliges Display-Panel auf der Rückseite, das Benachrichtigungen visualisiert. Das Design sticht zwar heraus, die Akkulaufzeit ist aber deutlich schwächer als beim OnePlus.</p><p>Xiaomis „T“-Modell ist aktuell deutlich günstiger als beide. Für Sparfüchse interessant, auch wenn die Software nicht ganz mithalten kann.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Nothing Phone 3, Xiaomi 15T Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15r-im-test-spart-genau-an-den-richtigen-stellen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ OnePlus’ Mittelpreis-Flaggschiff überzeugt fast überall – solange dir die Kamera egal ist ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">d8bMvqZBASzQVvYqTud4PT</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[OnePlus 15R im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[OnePlus 15R im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[OnePlus 15R im Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Als OnePlus sein Flaggschiff für 2025/26, das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a>, vorgestellt hat, war ich überraschend begeistert von der Performance. Das Finish habe ich damals sogar als das beste bezeichnet, das ich in den letzten 12 Monaten bei einem <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Android-Phone</a> gesehen habe (konkret in <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand Storm</a>).</p><p>OnePlus war damit aber noch nicht fertig und hat eine „Dual-Flaggschiff“-Strategie gestartet. Hier im Test ist das OnePlus 15R – das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">weltweit erste Phone mit Qualcomms Snapdragon 8 Gen 5</a> – als günstigere Option der Marke für dieses Jahr.</p><p>Ich rede dabei nicht von riesigen Abstrichen zwischen den beiden Modellen. Die Kompromisse treffen bei dieser R-Generation gefühlt genau die richtigen Punkte. Die dezenten Einschnitte bei den Specs spiegeln sich im niedrigeren Preis wider. Hat OnePlus damit das ultimative Mittelklasse-Android gebaut?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15R"></div><p>Das OnePlus 15R ist je nach Region ab dem 15. Januar erhältlich. Bis zum 21. Januar bekommst du auf das 512-GB-Modell einen frühen Promo-Rabatt von 100 £ bzw. 100 €. Alle Details zu den Preisen außerhalb Europas findest du unten in der Preistabelle.</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Preis zum Verkaufsstart</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15R</strong></p></td><td  ><p><strong>UK</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>649 £</p></td><td  ><p>699 € </p></td><td  ><p>699,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>729 £</p></td><td  ><p>799 € </p></td><td  ><p>799,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Einstiegspreis bei 649 £/699 € liegt, ist die Variante mit mehr Speicher eigentlich ein No-Brainer (zusätzlichen RAM wie beim voll ausgestatteten OnePlus 15 gibt es hier allerdings nicht). Der Aufpreis fällt hier kaum ins Gewicht.</p><p>Damit spielt das 15R in einer eigenen Mittelklasse-Liga, mit Geräten wie dem Xiaomi 15T Pro und dem Nothing Phone 3 als engste Konkurrenten. Beide Modelle sind inzwischen etwas älter und günstiger auf dem Markt erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-vs-oneplus-13r-was-ist-neu"><span>OnePlus 15R vs. OnePlus 13R: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>15R mit minimal größerem Display und schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,83 Zoll (1.272 x 2.800, 165 Hz) vs. 6,78 Zoll (1.264 x 2.780, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>15R mit neuestem Snapdragon 8 Gen 5 statt Gen 3</strong><ul><li>Nur 12 GB RAM – keine 16-GB-Option wie beim älteren Gerät</li></ul></li><li><strong>15R mit größerer Akkukapazität</strong><ul><li>7.400 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>15R verzichtet auf Telefoto-Kamera</strong><ul><li>13R bietet 2x Zoom</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2045px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN" name="P1020711.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2045" height="1150" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das OnePlus 15R wirkt für mich eher wie eine abgespeckte Version des OnePlus 15 als ein echtes Update des OnePlus 13R. </p><p>Denn das 15R kommt ganz ohne Zoom-Kamera. Wenn dir das wichtig ist, bist du hier definitiv falsch. Auch der digitale Zoom überzeugt ehrlich gesagt nicht.</p><p>An anderer Stelle ist das 15R ziemlich nah am besser ausgestatteten OnePlus 15. Beim Display gibt’s zwar einen anderen Typ, Größe, Auflösung und Bildrate sind aber identisch, und es ist sogar minimal größer als beim vorherigen R-Modell.</p><p>Bei der R-Serie gibt’s mit jeder Generation einen stärkeren Qualcomm-Prozessor und spürbar mehr Akkukapazität.</p><p>Kurz gesagt: Wenn du mehr Wert auf Gaming als auf Fotografie legst und weniger ausgeben willst, passt du perfekt zur Zielgruppe des 15R. </p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,83-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>1.272 x 2.800 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>HDR10+ bis 3.600 Nits Peak</li><li>Bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li></ul></li><li><strong>Farben: Charcoal Black, Mint Breeze</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 213 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2011px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN" name="P1020713.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2011" height="1131" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wie du in meinen Testfotos siehst, ist das hier das OnePlus 15R in Charcoal Black. Mir gefällt dieses Finish deutlich besser als die Option Mint Breeze (Grün), die ich letztes Jahr auf einem OnePlus-Preview-Event gesehen habe.</p><p>Unterm Strich wirkt und fühlt sich das 15R wie ein echtes Flaggschiff an. Ganz so schick wie das voll ausgestattete OnePlus 15 ist es aber nicht, denn dessen fingerabdruck- und kratzfestes Sand-Stone-Modell sticht klar heraus.</p><p>Das 15R macht dennoch eine gute Figur: Fingerabdrücke fallen auf der Rückseite kaum auf, dafür sieht man hin und wieder Spuren von Fingernägeln oder leichte Kratzer. Die kleine Kamera-Insel und das geprägte „1+“-Logo in der Mitte wirken dagegen sehr hochwertig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pGApBGcky46Bx7ssifF9FP" name="P1020694.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pGApBGcky46Bx7ssifF9FP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Vor diesem Test habe ich das OnePlus 15 über einen Monat lang genutzt, weil mich dessen Performance und Feinschliff so überzeugt haben – auch wenn mich das teurere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> wegen seiner besseren Kameras gereizt hat.</p><p>Beim Wechsel auf das 15R für diesen Test habe ich ehrlich gesagt kaum einen Unterschied gespürt.</p><p>Das Display ist ein gutes Beispiel dafür: Auflösung und Bildrate sind identisch. Standardmäßig greift „Auto auswählen“, um Leistung und Akku zu schonen, du kannst aber app-spezifisch auch 165 Hz einstellen.</p><p>Der entscheidende Unterschied: Es ist kein LTPO-Display und passt sich daher nicht dynamisch an. Statt feiner 1–165-Hz-Abstufungen gibt es je nach Nutzung und Einstellung 60 Hz, 120 Hz oder 165 Hz. Kein großer Rückschritt, aber insgesamt weniger akkusparend.</p><p>Die Standardfarbpalette wirkt im Modus „Natürlich“ etwas zurückhaltend, doch „Pro“ und „Lebhaft“ holen mehr raus. Ich nutze Letzteren: die satteren Farben sehen meiner Meinung nach mehr nach Flaggschiff aus!</p><p>Wie schon beim OnePlus 15 finde ich auch beim 15R das 19,5:9-Format ideal für ein 6,78-Zoll-Panel. Der Rand ist schlank, die Front flach. Der Curved-Display-Trend ist gefühlt vorbei, nur Honor macht noch weiter. Das Gerät liegt dadurch fast perfekt in der Hand.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2x 3,8 GHz, 6x 3,32 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM; 256/512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.400 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>80 W kabelgebundenes Laden</li><li>Kein kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1834px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN" name="P1020690.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1834" height="1032" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein wichtiger Unterschied zwischen dem OnePlus 15 und 15R: Ersteres nutzt die <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Top-„Elite“-Variante von Qualcomms Snapdragon-8-Chipsatz</a>, während im 15R die neue „Basis“-Version steckt (ausgeschrieben: Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5). Zudem ist es das erste Smartphone mit diesem Chip.</p><p>Auf dem Papier ist der Unterschied klar: Der Elite-Chip taktet trotz gleicher Kernanzahl höher. Im Alltag fällt der Unterschied zur Basis-Gen-5-Variante aber kaum ins Gewicht.</p><p>Ich habe für den Test meine üblichen Games durchprobiert – egal ob polygonlastige 3D-Last oder nicht – und die Performance ist durchweg stark. Störende Ruckler habe ich dabei keine bemerkt, trotz der Unterschiede beim Chip.</p><p>Wenn überhaupt, könnte das feste 12-GB-RAM-Setup des 15R im Vergleich minimal bremsen, gerade beim Multitasking. Beim OnePlus 15 gibt es in der 512-GB-Version immerhin 16 GB RAM.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP" name="P1020700.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>In meinen zwei Wochen mit dem 15R bin ich sehr happy mit der Performance. Zum Testzeitpunkt lief allerdings noch Vorserien-Software, weshalb das Google-Sicherheitsupdate für Google Pay und ähnliche Funktionen noch fehlte. Bis zum Verkaufsstart sollte das aber nachgereicht sein.</p><p>Ein großes Plus des OnePlus 15R ist einer der kapazitätsstärksten Akkus in einem Smartphone. Er ist sogar minimal größer als der ohnehin starke Akku des OnePlus 15, wobei ich in der Praxis ähnliche Laufzeiten sehe. Der fehlende LTPO-Screen im R-Modell dürfte den Unterschied wieder ausgleichen.</p><p>Nichtsdestotrotz bringt mich der 7.400-mAh-Akku locker durch mehr als einen Tag, selbst mit WLAN-Hotspot-Tethering. Zwei Tage sind absolut drin, wenn du etwas vorsichtiger bist.</p><p>Beim Laden sind 80 W nach wie vor extrem schnell – nur eben nicht ganz so High-End wie die 120 W des OnePlus 15 oder mancher Konkurrenz. Schneller als ein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> ist es aber allemal. Wireless Charging fehlt, was in diesem günstigeren Segment ehrlich gesagt zu erwarten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (über Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1728px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP" name="P1020692.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1728" height="972" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwaretechnisch ist OnePlus’ OxygenOS 16 auf dem 15R identisch mit dem des OnePlus 15. Das gilt trotz unterschiedlicher Namen auch für Oppos ColorOS 16 auf dem Find X9 Pro.</p><p>Heißt: Im Grunde ein leichtes Reskin von Googles Android 16 mit ein paar Unterschieden. Manche davon sind gut, andere aus meiner Sicht eher fragwürdig.</p><p>Die KI-„Mind Space“-Taste zum Beispiel (links oben auf dem Display) öffnet den KI-Bereich der Marke, in dem Inhalte gespeichert und kontextualisiert werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2038px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN" name="P1020699.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2038" height="1147" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Dieser „Space“ sammelt Daten, Bilder und Sprachnotizen – ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Ich finde, er <em>kann</em> nützlich sein, um Kontext zu liefern, etwa mit Fragen wie „Was ist das?“ bei einem Bild, aber viel mehr ist es (noch) nicht.</p><p>Ich vermute, dass sich das mit der Zeit verbessert. Allerdings musst du damit regelmäßig interagieren, um den vollen Nutzen zu ziehen.</p><p>Abseits von KI läuft die Software von OnePlus sehr geschmeidig. Du kannst die Homescreen-Skalierung und das Layout anpassen, Animationen hinzufügen, App-Icon-Stile ändern und mehr. Das gefällt mir!</p><p>Weniger mag ich den fehlenden Feinschliff. Für eine so „KI-fokussierte“ Software überrascht mich, wie wenig mitgedacht wird. Ein Beispiel: Du machst ein Foto, willst es teilen, wählst WhatsApp aus, aber es gibt keinen Schnellzugriff auf deine letzten Kontakte. Dadurch dauert alles länger als nötig.</p><p>Andererseits gibt es tolle Features, die aber noch Feinschliff brauchen, um wirklich zu glänzen. Das schwebende Pop-up-Fenster fürs Multitasking, das Apps miniaturisiert, lässt sich nicht pro App steuern. Es funktioniert nicht immer zuverlässig und kommt dem, was man gerade tun will, manchmal in die Quere.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dual-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm): </strong>50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll Sensor (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>8 MP, f/2.2, 1/4,0 Zoll, PDAF</li></ul></li><li><strong>Frontkamera für Selfies: </strong><ul><li><strong>25 mm: </strong>32 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN" name="P1020710.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Trotz der generell starken Performance macht das OnePlus 15R bei den Kameras die größten Kompromisse.</p><p>Anders als beim 13R gibt es hier keinerlei Tele – das „2x“ in der Kamera-App ist nur digital und die Qualität oft mäßig.</p><p>Auch die Ultraweitwinkel-Kamera bietet nur eine niedrige Auflösung und ist bei Details und Klarheit spürbar limitiert.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sfuGhXQZAD5NUmMLJDWzkZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SqduJeynzj8bQkGW4Y6DwY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a24K8aotC65a7Dv3dsiuCZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XZqjSTCpEv2fwzvhwh99hY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EjTxiMzvuFXk4qTXLWo2xY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yBvnf3FGA63TYSm944kdeY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WVTjofpaswVh5w6pFKeCHa-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6ufQCdWS2qkNGeLrsGZtXZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Die Hauptkamera liefert hingegen ein deutlich besseres Erlebnis und erinnert stark an das OnePlus 15 – beide nutzen denselben Sony-Sensor. </p><p>OnePlus trommelt zwar laut für seine DetailMax Engine – die Hasselblad-Partnerschaft ist ja Geschichte. Für mich ist das aber noch kein Android-Topniveau.</p><p>Gerade bei wenig Licht ist die Kamera eher schwach, wechselt standardmäßig auf lange Belichtungen und liefert selten überzeugende Ergebnisse.</p><p>Ohne Zoom und Ultraweitwinkel sind die Resultate bei Tageslicht und in gut beleuchteten Szenen aber ordentlich.</p><p>Unterm Strich sind die Kameras jedoch die größte Schwäche des 15R – sowohl im Vergleich zum besseren Modell der Marke als auch zum restlichen Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15R im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1975px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN" name="P1020705.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1975" height="1111" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn du keinen großen Wert auf Kameras legst und dir den Aufpreis fürs OnePlus 15 sparen willst, ist das 15R ein starkes Smartphone zu einem fairen Preis.</p><p>Ich bin vom Topmodell der Marke auf diese vermeintliche „Abstufung“ gewechselt und habe im Alltag kaum einen Unterschied gemerkt. Optisch wie funktional fühlt sich das 15R in fast allen Bereichen wie ein echtes Flaggschiff an.</p><p>Unterm Strich sind das elegante Design, die lange Akkulaufzeit und die flüssige Performance das Erfolgs-Trio, das das OnePlus 15R zu einem richtig guten Smartphone macht.</p><p>Erwarte bei der Kamera einfach nicht zu viel – dann wirst du mit dem 15R sehr zufrieden sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15R"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Bei Mittelklasse-Modellen schwanken die Preise stark. Die wichtigsten Konkurrenten des 15R von Nothing und Xiaomi liegen inzwischen bereits unter ihren ursprünglichen Preisen.</p><p>Nothings Phone 3 setzt auf ein auffälliges Display-Panel auf der Rückseite, das Benachrichtigungen visualisiert. Das Design sticht zwar heraus, die Akkulaufzeit ist aber deutlich schwächer als beim OnePlus.</p><p>Xiaomis „T“-Modell ist aktuell deutlich günstiger als beide. Für Sparfüchse interessant, auch wenn die Software nicht ganz mithalten kann.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Nothing Phone 3, Xiaomi 15T Pro"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Die Doppel-Heißluftfritteuse mit cleverem, gestapeltem Design ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nur wenige wissen, dass Philips tatsächlich schon 2010 die weltweit erste Heißluftfritteuse entwickelt hat (ein bisschen unnützes Wissen zum Angeben). Deshalb werde ich immer ein wenig hibbelig, wenn die Marke etwas Neues launcht. Die <a href="https://www.t3.com/home-living/air-fryers/i-thought-my-old-air-fryer-was-great-until-i-tried-the-new-philips-5000-air-fryer-and-steamer" target="_blank">Philips 5000 Series</a> war mein Lieblings-Release unter den Heißluftfritteusen 2025 und schoss direkt an die Spitze unserer<a href="https://www.t3.com/features/best-air-fryer" target="_blank"> besten Heißluftfritteusen</a>. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an die neue <a href="https://www.philips.co.uk/c-p/NA460_09/philips-airfryer-4000-series-stacked-dual-basket/overview" target="_blank">Philips 4000 Series</a>.</p><p>Diesmal setzt Philips auf ein gestapeltes Design mit gleich großen Körben – das hebt sie sofort von den Vorgängern ab. Optisch ist sie ebenfalls etwas anders als gewohnt, bringt aber ein paar nützliche neue Features mit, die ich sofort ausprobieren wollte.</p><h2 id="philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Der Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer hat einen regulären Preis von 299 Euro, ist aber aktuell bei mehreren Händlern reduziert für 199 Euro zu bekommen, zum Beispiel bei <a href="https://www.amazon.de/Philips-Hei%C3%9Fluftfritteuse-Technologie-Keramikbeschichtung-Sichtfenster/dp/B0FNYCH1VL/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3CJDG4VZ7E1KQ&dib=eyJ2IjoiMSJ9.6IdXEER5QdI5cv98oHtinOtm0Z9a8QpIwYD1iHKqnniZVfTIuXFFVGg7BSjNZgnDjZ89jmN8o2Q_cVzszCv3T_DvuRzRf1eS7-r8fUCjTWq639UuVk6Jyb8hjZe7cmaxFnXqQoRjyDF8-wSmMimSgIDHfvSpopVTepo5CFXev72vEa-xqeFUyFZv74a-GiQ0Vf_xAU9fGx2PcG_CHrrcjkY7BvY2-HLRWPgVBRVBKrA.M7Ks44mnVufsnT8osiyYrmguNgEvNm7L4bjqf4luTTE&dib_tag=se&keywords=Philips%2B4000%2BSeries%2BStacked%2BDual%2BBasket%2BAir%2BFryer&qid=1768324686&sprefix=philips%2B4000%2Bseries%2Bstacked%2Bdual%2Bbasket%2Bair%2Bfryer%2Caps%2C565&sr=8-1&th=1" target="_blank">Amazon</a>.</p><p>Warum dieser Rabatt so kurz nach dem Launch auftaucht, ist mir nicht ganz klar – aber hey, dadurch wird’s günstiger. Wer will sich da beschweren?</p><h2 id="philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-design-und-features">Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Design und Features</h2><p>Die 4000 Series fällt sofort mit ihrem durchdachten, platzsparenden Design auf. Anders als klassische Heißluftfritteusen, die die Arbeitsfläche dominieren, folgt dieses Modell dem aktuellen Trend mit zwei übereinander angeordneten Körben und nutzt so den vertikalen Raum optimal. Das Äußere wirkt schlank und modern, und in der Bedienung fühlt sie sich hochwertig und intuitiv an.</p><p>Ein großes Design-Highlight ist das Dual-Korb-System mit separaten Temperatur- und Zeiteinstellungen für jeden 5-Liter-Korb. Für Familien oder alle, die Meal Prep machen, ist das superpraktisch. Auch wenn ich den kleineren Korb der 3000- und 5000-Serie für Beilagen mochte, ist es schon toll, direkt zwei große Körbe zu haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9jMVRbssAPz64bPZMWFZEc" name="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" alt="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9jMVRbssAPz64bPZMWFZEc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Ein weiteres Highlight: Beide Körbe haben Sichtfenster und eine Innenbeleuchtung – vermutlich mein Lieblingsfeature an diesem Modell. Du musst die Körbe nicht mehr ständig öffnen, um nachzuschauen, und kalte Luft hineinlassen, was die Garzeit verlängert. Ein kleines Detail mit großem Effekt.</p><p>Die 4000 Series setzt außerdem auf Philips’ Rapid Air-Technologie, die heiße Luft schnell und effizient zirkulieren lässt – für knusprige, gleichmäßig gegarte Ergebnisse. Es gibt 13 Kochfunktionen, darunter Airfrying, Backen, Grillen, Rösten und mehr, plus sechs Zutaten-Presets für einfacheres Kochen.</p><p>Die Reinigung ist ebenfalls unkompliziert: Beide Körbe und die Einsätze sind spülmaschinengeeignet. Jeder Korb hat zudem eine Antihaftbeschichtung, sodass sich Speisen leicht lösen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VCZM6oQPLq64xzPQSPSy5c" name="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" alt="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VCZM6oQPLq64xzPQSPSy5c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-leistung">Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Leistung</h2><p>Nach ein paar Wochen im Einsatz kann ich sagen: Die Philips 4000 Series ist ein wirklich starker Einstieg ins Segment der gestapelten Heißluftfritteusen. Das Design überzeugt insgesamt, aber mein absolutes Lieblingsfeature sind die Sichtfenster mit integrierter Beleuchtung. Wenn du einmal eine Heißluftfritteuse genutzt hast, in der du dein Essen beim Garen sehen kannst, willst du nicht mehr zurück. Den Garfortschritt prüfen zu können, ohne den Korb zu öffnen, macht das Leben einfach leichter. Ich hoffe sehr, dass Philips das in zukünftigen Modellen beibehält.</p><p>Auch die Bedienoberfläche ist ein Plus. Wer schon einmal eine Philips-Heißluftfritteuse genutzt hat, fühlt sich hier sofort zu Hause. Alles ist stimmig, intuitiv und fast identisch zu früheren Modellen – die Lernkurve ist minimal.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="bPKKzLfS2wuzdkeahuZ69c" name="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" alt="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bPKKzLfS2wuzdkeahuZ69c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3800" height="2137" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Schau dir unten mein TikTok an, um die Heißluftfritteuse im Einsatz zu sehen:</p>                    <div class= "tiktok-wrapper" style="min-height: 750px;"><blockquote class="tiktok-embed" cite="https://www.tiktok.com/@lizziewilmot/video/7591878233616895254" data-video-id="7591878233616895254" style="max-width: 605px; min-width: 325px;">                        <section>                            <a target="_blank" title="@lizziewilmot" href="https://www.tiktok.com/@lizziewilmot">@lizziewilmot</a>                            <p></p><a target="_blank" title="♬ original sound - lizziewilmot" href="https://www.tiktok.com/music/original-sound-7591878242023328534">♬ original sound - lizziewilmot</a></section>                    </blockquote></div>                <p>Bei der Performance war das Essen stets durchgegart, was ich der Rapid Air-Technologie zuschreibe. Allerdings brauchte es etwas, bis ich die Garzeiten raus hatte, denn die 4000 Series fühlt sich beim Garen etwas anders an als die 5000 Series. Manuelle Einstellungen dauern meist etwas länger, und bei einigen Presets kann das Essen schnell zu lange garen, wenn man nicht aufpasst. Zum Glück helfen die großen Sichtfenster dabei sehr gut.</p><p>Du solltest das Essen auch etwas häufiger durchschütteln als bei älteren Modellen. Anders als die 5000 Series, die zur Halbzeit erinnert, piepst die 4000 Series etwa alle 10 Minuten. Das ist für mich kein Dealbreaker, verhindert aber, dass man es sich allzu gemütlich auf dem Sofa macht, während das Abendessen gart.</p><p>Mein größter Kritikpunkt ist das Korbdesign. Wegen des hinteren Gitters (vermutlich für besseren Luftstrom) lassen sich die Körbe nicht wirklich in Spülwasser einweichen – das habe ich bei meiner Heißluftfritteuse sonst immer gemacht. Außerdem solltest du bei fettreichen Lebensmitteln wie Würstchen aufpassen, denn beim Hantieren kann Fett herauslaufen. Für dieses Modell würde ich tatsächlich Papier- oder Silikon-Einlagen empfehlen, auch wenn ich normalerweise lieber die Körbe nach jedem Einsatz gründlich spüle.</p><p>Davon abgesehen sind die Ergebnisse top, sobald man den Dreh raus hat. Die Sichtfenster, die einfache Bedienung und das gelungene Design machen die Philips 4000 Series zu einer sehr angenehmen Wahl – mit ein paar kleinen Eigenheiten, die man kennen sollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kkU2W5fpu2THA7DxVHzjEc" name="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" alt="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kkU2W5fpu2THA7DxVHzjEc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-unser-testurteil">Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Unser Testurteil</h2><p>Die Philips 4000 Series ist ein selbstbewusster, gut umgesetzter Einstieg in die Welt der gestapelten Heißluftfritteusen. Die Sichtfenster, die Innenbeleuchtung und die intuitive Bedienung erleichtern den Alltag, und die Ergebnisse sind konstant stark, sobald du die Zeiten drauf hast. Perfekt ist sie nicht: Durch das Korbdesign ist Einweichen kaum möglich, und die Garzeiten erfordern etwas Eingewöhnung. Das sind aber keine Gründe, von einem Kauf abzusehen. Wenn du ein gestapeltes Modell mit guter Sicht und der typischen Philips-Zuverlässigkeit suchst, ist die 4000 Series eine hervorragende Wahl.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5QFHZ89UQACr9GjVSAVPJc" name="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" alt="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5QFHZ89UQACr9GjVSAVPJc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-alternativen-die-du-dir-anschauen-solltest">Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Alternativen, die du dir anschauen solltest</h2><p>Wenn du Alternativen abwägst: Der <a href="https://www.t3.com/reviews/ninja-double-stack-xl-air-fryer" target="_blank">Ninja Double Stack Air Fryer</a> hat ein ähnliches gestapeltes Design und nur 0,5 Liter weniger Volumen, bietet aber kein Sichtfenster und ist etwas teurer – ich wüsste also, wozu ich lieber greifen würde.</p><p>Eine weitere Option ist die <a href="https://www.t3.com/home-living/air-fryers/i-thought-my-old-air-fryer-was-great-until-i-tried-the-new-philips-5000-air-fryer-and-steamer" target="_blank">Philips 5000 Series</a>. Die Heißluftfritteuse ist deutlich breiter gebaut und hat ebenfalls kein Fenster, gehört für mich aber trotzdem zu den besten Heißluftfritteusen, die ich je getestet habe. Ich liebe die Kombination aus Dampf- und Airfry-Funktion, und die Garergebnisse waren etwas leichter zu meistern – am Ende ist das aber natürlich Geschmackssache.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Air Fryers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/air-fryers/philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-die-doppel-heissluftfritteuse-mit-cleverem-gestapeltem-design</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nach mehreren erfolgreichen Releases bringt Philips erstmals eine gestapelte Heißluftfritteuse auf den Markt ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">YkbohTv9JufubDG2dxpRb4</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R2H2zbGD4dsQxEyFw4FYEc-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:54:37 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 07 Jul 2026 14:57:11 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Air Fryers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Appliances]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Kitchen]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ lizzie.wilmot@futurenet.com (Lizzie Wilmot) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Lizzie Wilmot ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AkVyZnPq8WMWdKHrc992Zg-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Lizzie is T3&#039;s Senior Staff Writer, covering the latest in smart home, lifestyle and beauty tech. Whether you&#039;re hunting for the hottest skincare gadgets or the ultimate vacuum cleaner, Lizzie&#039;s always on top of the newest trends and must-have recommendations, making her your go-to guide for all things home and lifestyle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lizzie&#039;s love for writing started at Durham University, where she studied English Literature and led the university&#039;s literary magazine as Editor-in-Chief. Since then, she&#039;s earned a master&#039;s degree in Women&#039;s Writing and expanded her portfolio to a number of publications, including Country Living and House Beautiful.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;When she&#039;s not writing for T3, Lizzie can often be found mooching around Bath, spending time with family and friends, or putting one of her many review units to good use – often during an enthusiastic cleaning spree! &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Lizzie Wilmot / T3]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer ]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer ]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer ]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Nur wenige wissen, dass Philips tatsächlich schon 2010 die weltweit erste Heißluftfritteuse entwickelt hat (ein bisschen unnützes Wissen zum Angeben). Deshalb werde ich immer ein wenig hibbelig, wenn die Marke etwas Neues launcht. Die <a href="https://www.t3.com/home-living/air-fryers/i-thought-my-old-air-fryer-was-great-until-i-tried-the-new-philips-5000-air-fryer-and-steamer" target="_blank">Philips 5000 Series</a> war mein Lieblings-Release unter den Heißluftfritteusen 2025 und schoss direkt an die Spitze unserer<a href="https://www.t3.com/features/best-air-fryer" target="_blank"> besten Heißluftfritteusen</a>. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an die neue <a href="https://www.philips.co.uk/c-p/NA460_09/philips-airfryer-4000-series-stacked-dual-basket/overview" target="_blank">Philips 4000 Series</a>.</p><p>Diesmal setzt Philips auf ein gestapeltes Design mit gleich großen Körben – das hebt sie sofort von den Vorgängern ab. Optisch ist sie ebenfalls etwas anders als gewohnt, bringt aber ein paar nützliche neue Features mit, die ich sofort ausprobieren wollte.</p><h2 id="philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Der Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer hat einen regulären Preis von 299 Euro, ist aber aktuell bei mehreren Händlern reduziert für 199 Euro zu bekommen, zum Beispiel bei <a href="https://www.amazon.de/Philips-Hei%C3%9Fluftfritteuse-Technologie-Keramikbeschichtung-Sichtfenster/dp/B0FNYCH1VL/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3CJDG4VZ7E1KQ&dib=eyJ2IjoiMSJ9.6IdXEER5QdI5cv98oHtinOtm0Z9a8QpIwYD1iHKqnniZVfTIuXFFVGg7BSjNZgnDjZ89jmN8o2Q_cVzszCv3T_DvuRzRf1eS7-r8fUCjTWq639UuVk6Jyb8hjZe7cmaxFnXqQoRjyDF8-wSmMimSgIDHfvSpopVTepo5CFXev72vEa-xqeFUyFZv74a-GiQ0Vf_xAU9fGx2PcG_CHrrcjkY7BvY2-HLRWPgVBRVBKrA.M7Ks44mnVufsnT8osiyYrmguNgEvNm7L4bjqf4luTTE&dib_tag=se&keywords=Philips%2B4000%2BSeries%2BStacked%2BDual%2BBasket%2BAir%2BFryer&qid=1768324686&sprefix=philips%2B4000%2Bseries%2Bstacked%2Bdual%2Bbasket%2Bair%2Bfryer%2Caps%2C565&sr=8-1&th=1" target="_blank">Amazon</a>.</p><p>Warum dieser Rabatt so kurz nach dem Launch auftaucht, ist mir nicht ganz klar – aber hey, dadurch wird’s günstiger. Wer will sich da beschweren?</p><h2 id="philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-design-und-features">Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Design und Features</h2><p>Die 4000 Series fällt sofort mit ihrem durchdachten, platzsparenden Design auf. Anders als klassische Heißluftfritteusen, die die Arbeitsfläche dominieren, folgt dieses Modell dem aktuellen Trend mit zwei übereinander angeordneten Körben und nutzt so den vertikalen Raum optimal. Das Äußere wirkt schlank und modern, und in der Bedienung fühlt sie sich hochwertig und intuitiv an.</p><p>Ein großes Design-Highlight ist das Dual-Korb-System mit separaten Temperatur- und Zeiteinstellungen für jeden 5-Liter-Korb. Für Familien oder alle, die Meal Prep machen, ist das superpraktisch. Auch wenn ich den kleineren Korb der 3000- und 5000-Serie für Beilagen mochte, ist es schon toll, direkt zwei große Körbe zu haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9jMVRbssAPz64bPZMWFZEc" name="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" alt="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9jMVRbssAPz64bPZMWFZEc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Ein weiteres Highlight: Beide Körbe haben Sichtfenster und eine Innenbeleuchtung – vermutlich mein Lieblingsfeature an diesem Modell. Du musst die Körbe nicht mehr ständig öffnen, um nachzuschauen, und kalte Luft hineinlassen, was die Garzeit verlängert. Ein kleines Detail mit großem Effekt.</p><p>Die 4000 Series setzt außerdem auf Philips’ Rapid Air-Technologie, die heiße Luft schnell und effizient zirkulieren lässt – für knusprige, gleichmäßig gegarte Ergebnisse. Es gibt 13 Kochfunktionen, darunter Airfrying, Backen, Grillen, Rösten und mehr, plus sechs Zutaten-Presets für einfacheres Kochen.</p><p>Die Reinigung ist ebenfalls unkompliziert: Beide Körbe und die Einsätze sind spülmaschinengeeignet. Jeder Korb hat zudem eine Antihaftbeschichtung, sodass sich Speisen leicht lösen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VCZM6oQPLq64xzPQSPSy5c" name="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" alt="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VCZM6oQPLq64xzPQSPSy5c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-leistung">Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Leistung</h2><p>Nach ein paar Wochen im Einsatz kann ich sagen: Die Philips 4000 Series ist ein wirklich starker Einstieg ins Segment der gestapelten Heißluftfritteusen. Das Design überzeugt insgesamt, aber mein absolutes Lieblingsfeature sind die Sichtfenster mit integrierter Beleuchtung. Wenn du einmal eine Heißluftfritteuse genutzt hast, in der du dein Essen beim Garen sehen kannst, willst du nicht mehr zurück. Den Garfortschritt prüfen zu können, ohne den Korb zu öffnen, macht das Leben einfach leichter. Ich hoffe sehr, dass Philips das in zukünftigen Modellen beibehält.</p><p>Auch die Bedienoberfläche ist ein Plus. Wer schon einmal eine Philips-Heißluftfritteuse genutzt hat, fühlt sich hier sofort zu Hause. Alles ist stimmig, intuitiv und fast identisch zu früheren Modellen – die Lernkurve ist minimal.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="bPKKzLfS2wuzdkeahuZ69c" name="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" alt="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bPKKzLfS2wuzdkeahuZ69c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3800" height="2137" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Schau dir unten mein TikTok an, um die Heißluftfritteuse im Einsatz zu sehen:</p>                    <div class= "tiktok-wrapper" style="min-height: 750px;"><blockquote class="tiktok-embed" cite="https://www.tiktok.com/@lizziewilmot/video/7591878233616895254" data-video-id="7591878233616895254" style="max-width: 605px; min-width: 325px;">                        <section>                            <a target="_blank" title="@lizziewilmot" href="https://www.tiktok.com/@lizziewilmot">@lizziewilmot</a>                            <p></p><a target="_blank" title="♬ original sound - lizziewilmot" href="https://www.tiktok.com/music/original-sound-7591878242023328534">♬ original sound - lizziewilmot</a></section>                    </blockquote></div>                <p>Bei der Performance war das Essen stets durchgegart, was ich der Rapid Air-Technologie zuschreibe. Allerdings brauchte es etwas, bis ich die Garzeiten raus hatte, denn die 4000 Series fühlt sich beim Garen etwas anders an als die 5000 Series. Manuelle Einstellungen dauern meist etwas länger, und bei einigen Presets kann das Essen schnell zu lange garen, wenn man nicht aufpasst. Zum Glück helfen die großen Sichtfenster dabei sehr gut.</p><p>Du solltest das Essen auch etwas häufiger durchschütteln als bei älteren Modellen. Anders als die 5000 Series, die zur Halbzeit erinnert, piepst die 4000 Series etwa alle 10 Minuten. Das ist für mich kein Dealbreaker, verhindert aber, dass man es sich allzu gemütlich auf dem Sofa macht, während das Abendessen gart.</p><p>Mein größter Kritikpunkt ist das Korbdesign. Wegen des hinteren Gitters (vermutlich für besseren Luftstrom) lassen sich die Körbe nicht wirklich in Spülwasser einweichen – das habe ich bei meiner Heißluftfritteuse sonst immer gemacht. Außerdem solltest du bei fettreichen Lebensmitteln wie Würstchen aufpassen, denn beim Hantieren kann Fett herauslaufen. Für dieses Modell würde ich tatsächlich Papier- oder Silikon-Einlagen empfehlen, auch wenn ich normalerweise lieber die Körbe nach jedem Einsatz gründlich spüle.</p><p>Davon abgesehen sind die Ergebnisse top, sobald man den Dreh raus hat. Die Sichtfenster, die einfache Bedienung und das gelungene Design machen die Philips 4000 Series zu einer sehr angenehmen Wahl – mit ein paar kleinen Eigenheiten, die man kennen sollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kkU2W5fpu2THA7DxVHzjEc" name="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" alt="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kkU2W5fpu2THA7DxVHzjEc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-unser-testurteil">Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Unser Testurteil</h2><p>Die Philips 4000 Series ist ein selbstbewusster, gut umgesetzter Einstieg in die Welt der gestapelten Heißluftfritteusen. Die Sichtfenster, die Innenbeleuchtung und die intuitive Bedienung erleichtern den Alltag, und die Ergebnisse sind konstant stark, sobald du die Zeiten drauf hast. Perfekt ist sie nicht: Durch das Korbdesign ist Einweichen kaum möglich, und die Garzeiten erfordern etwas Eingewöhnung. Das sind aber keine Gründe, von einem Kauf abzusehen. Wenn du ein gestapeltes Modell mit guter Sicht und der typischen Philips-Zuverlässigkeit suchst, ist die 4000 Series eine hervorragende Wahl.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5QFHZ89UQACr9GjVSAVPJc" name="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" alt="Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5QFHZ89UQACr9GjVSAVPJc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="philips-4000-series-stacked-dual-basket-air-fryer-im-test-alternativen-die-du-dir-anschauen-solltest">Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Alternativen, die du dir anschauen solltest</h2><p>Wenn du Alternativen abwägst: Der <a href="https://www.t3.com/reviews/ninja-double-stack-xl-air-fryer" target="_blank">Ninja Double Stack Air Fryer</a> hat ein ähnliches gestapeltes Design und nur 0,5 Liter weniger Volumen, bietet aber kein Sichtfenster und ist etwas teurer – ich wüsste also, wozu ich lieber greifen würde.</p><p>Eine weitere Option ist die <a href="https://www.t3.com/home-living/air-fryers/i-thought-my-old-air-fryer-was-great-until-i-tried-the-new-philips-5000-air-fryer-and-steamer" target="_blank">Philips 5000 Series</a>. Die Heißluftfritteuse ist deutlich breiter gebaut und hat ebenfalls kein Fenster, gehört für mich aber trotzdem zu den besten Heißluftfritteusen, die ich je getestet habe. Ich liebe die Kombination aus Dampf- und Airfry-Funktion, und die Garergebnisse waren etwas leichter zu meistern – am Ende ist das aber natürlich Geschmackssache.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Air Fryers"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: stark und optisch überzeugend für jedes Home-Office-Setup ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Als jemand, der viel im Home-Office arbeitet, kenne ich Rückenschmerzen vom ständigen Sitzen nur zu gut. Als FlexiSpot fragte, ob ich den E7 Pro Standing Desk testen möchte, habe ich deshalb die Chance sofort ergriffen.</p><p>In Deutschland sind Standing Desks zwar noch nicht so verbreitet wie in skandinavischen Ländern – angeblich arbeiten dort rund 90 Prozent der Beschäftigten damit –, doch seit der Pandemie nimmt der Trend hierzulande spürbar zu. Gleichzeitig kämpfen immer mehr von uns mit Rückenschmerzen. Genau das dürfte die Nachfrage weiter antreiben.</p><p>Von FlexiSpot war ich ehrlich gesagt positiv überrascht. Nicht, weil ich mit schlechter Qualität gerechnet hätte, sondern weil ich früher selten Standing Desks gefunden habe, die optisch mit klassischen Schreibtischen mithalten können.</p><p>Der E7 Pro hingegen überzeugt mit einem ästhetischen, minimalistischen Design, ist robust und extrem einfach zu bedienen. Ein starker Kandidat für alle, die ihr Home-Office aufwerten wollen, ohne bei Stil oder Komfort Kompromisse einzugehen.</p><h2 id="flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Die Preise für den E7 Pro in Deutschland variieren je nach Konfiguration aktuell meist zwischen rund 494 Euro und etwa 650 Euro, abhängig davon, welche Farbe und welches Material du für die Tischplatte wählst. Zur Auswahl stehen zwei Rahmenfarben – Weiß und Schwarz – sowie verschiedene Tischplattenoptionen, darunter MDF und Massivholz, sodass sich ein Setup zusammenstellen lässt, das gut zum eigenen Stil zuhause passt.</p><p>Für diesen Test habe ich den weißen Rahmen mit weißer 120 × 80 cm-Tischplatte gewählt. Es gibt auch größere oder geschwungene Tischplatten. Mich hat besonders das Design überzeugt: minimalistisch, stabil und passend fürs Home-Office.</p><h2 id="flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-aufbau">FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: Aufbau</h2><p>Der E7 Pro kommt in drei Kartons, von denen einer ziemlich schwer ist. Ich habe ihn gerade so allein hereingezogen, mit etwas Hilfe wäre es deutlich einfacher gewesen.</p><p>Kleines Geständnis: Am Aufbau des E7 Pro war ich nicht groß beteiligt. DIY ist nicht meine Stärke, dafür zum Glück die meines Partners. Er hat losgelegt, während ich zugeschaut und die Zeit gestoppt habe.</p><p>Das gesamte Werkzeug war dabei, und die Anleitung war – soweit ich das beurteilen kann – mit Bildern und Text gut nachvollziehbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iTFxF6NEzikCBVqPmg5aXZ" name="1766542665959 copy" alt="FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iTFxF6NEzikCBVqPmg5aXZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: FlexiSpot)</span></figcaption></figure><p>Auf der FlexiSpot-Website heißt es, der E7 Pro sei in 15 Minuten aufgebaut. Bei meinem Partner, der im Handwerk arbeitet und sich damit entsprechend auskennt, hat es allerdings rund 45 Minuten gedauert. Die Zeitangabe von FlexiSpot ist also eher optimistisch.</p><p>Noch ein kleiner Tipp: Bau den Tisch direkt dort auf, wo er später stehen soll. Wir haben ihn im Wohnzimmer zusammengebaut und mussten ihn anschließend die Treppe ins Arbeitszimmer hochtragen. </p><h2 id="flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-design-und-verarbeitung">FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: Design und Verarbeitung</h2><p>Der E7 Pro ist ein extrem stabiler Standing Desk, was auch sein stattliches Gewicht erklärt. Er hat eine rund 30 Prozent höhere Traglast als sein Vorgänger, der E7, und kommt auf maximal 160 kg. Das ist die höchste Kapazität eines Standing Desks, den wir bisher getestet haben. Auch bei viel Equipment auf dem Tisch bleibt der E7 Pro stabil.</p><p>Die massiven, T-förmigen Beine bestehen aus Stahl mit elektrostatischer Sprühbeschichtung, die sich seidig glatt anfühlt und korrosionsbeständig ist. Die von mir getestete Tischplatte besteht aus Spanplatte. Alternativ sind auch Varianten aus Bambus, Rubberwood, Sperrholz und MDF erhältlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="haxM2ccMhRotcvQD67PXZZ" name="1767707122753 copy" alt="FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/haxM2ccMhRotcvQD67PXZZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: FlexiSpot)</span></figcaption></figure><p>Das Bedienpanel ist ein Touchscreen und sehr einfach sowie intuitiv zu bedienen. Zwei Pfeiltasten – hoch und runter – steuern die Höhe. Hältst du den Finger gedrückt, fährt der Tisch ruhig und leise in die gewünschte Position.</p><p>Zusätzlich lassen sich individuelle Höhen speichern, sodass du bequem zwischen Sitzen und Stehen wechseln kannst. Praktisch ist auch ein versteckter USB-Port an der Seite des Panels – ideal zum Laden des Smartphones.</p><p>Optisch hat mich der E7 Pro überzeugt. Der Standing Desk ist minimalistisch und elegant und fügt sich problemlos in mein Arbeitszimmer ein. Dank der vielen Optionen bei Farbe, Rahmen, Tischplatte, Größe und Form lässt sich der Tisch gut an den eigenen Stil anpassen.</p><h2 id="flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-im-alltag">FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: im Alltag</h2><p>Der E7 Pro war für mich eine echte Bereicherung fürs Home-Office. Arbeiten von zuhause macht damit mehr Spaß: der Tisch ist stabil, bietet viel Platz, lässt sich weit nach oben und unten verstellen – und sieht dabei auch noch gut aus. Mehr kann man von einem Standing Desk kaum erwarten.</p><p>Besonders praktisch ist das integrierte Anti-Kollisionssystem, das Hindernisse während der Höhenverstellung erkennt. Das hat sich zum Beispiel gezeigt, als ich den Finger einmal zu lange auf der „Runter“-Taste ließ: Der Tisch stoppte rechtzeitig, bevor er gegen die Armlehnen meines Stuhls gefahren wäre.</p><p>Auch die Bedienung ist angenehm einfach. Die Motorsteuerung ist intuitiv und arbeitet zuverlässig. Ganz geräuschlos ist die Verstellung zwar nicht, das leise Summen fällt im Alltag aber kaum auf.</p><h2 id="flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-unser-testurteil">FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: Unser Testurteil</h2><p>Wenn du auf der Suche nach einem Standing Desk fürs Home-Office bist, würde ich den E7 Pro ohne Zögern empfehlen. Was ihn für mich von vielen anderen unterscheidet, sind die robuste Konstruktion, das ansprechende Design, die einfache Bedienung und die integrierten Sicherheitsfeatures. Dazu kommt die große Auswahl an Materialien und Farben bei FlexiSpot.</p><p>Wer beim DIY nicht ganz so fit ist oder sich das Gewicht nicht allein zutraut, holt sich beim Aufbau am besten Unterstützung. Preislich liegt der E7 Pro im Mittelfeld. Ist er dir trotzdem zu teuer, lohnt sich ein Blick auf den E7, der etwas günstiger erhältlich ist.</p><p>Er bietet zwar kein Anti-Kollisionssystem und trägt etwas weniger Gewicht als der Pro, ist aber eine solide, günstigere Alternative.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/wellness/flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-stark-und-optisch-ueberzeugend-fuer-jedes-home-office-setup</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wenn du einen Standing Desk suchst, der gut aussieht und ausreichend Platz für dein Home-Office bietet, ist der E7 Pro ein starker Kandidat. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">mXY9epBVbMcnRQSvMfTMgi</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Wellness]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ bryony.firth-bernard@futurenet.com (Bryony Firth-Bernard) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Bryony Firth-Bernard ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j2TDQwdVY96JujzHx8b5Qg-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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                                <p>Als jemand, der viel im Home-Office arbeitet, kenne ich Rückenschmerzen vom ständigen Sitzen nur zu gut. Als FlexiSpot fragte, ob ich den E7 Pro Standing Desk testen möchte, habe ich deshalb die Chance sofort ergriffen.</p><p>In Deutschland sind Standing Desks zwar noch nicht so verbreitet wie in skandinavischen Ländern – angeblich arbeiten dort rund 90 Prozent der Beschäftigten damit –, doch seit der Pandemie nimmt der Trend hierzulande spürbar zu. Gleichzeitig kämpfen immer mehr von uns mit Rückenschmerzen. Genau das dürfte die Nachfrage weiter antreiben.</p><p>Von FlexiSpot war ich ehrlich gesagt positiv überrascht. Nicht, weil ich mit schlechter Qualität gerechnet hätte, sondern weil ich früher selten Standing Desks gefunden habe, die optisch mit klassischen Schreibtischen mithalten können.</p><p>Der E7 Pro hingegen überzeugt mit einem ästhetischen, minimalistischen Design, ist robust und extrem einfach zu bedienen. Ein starker Kandidat für alle, die ihr Home-Office aufwerten wollen, ohne bei Stil oder Komfort Kompromisse einzugehen.</p><h2 id="flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Die Preise für den E7 Pro in Deutschland variieren je nach Konfiguration aktuell meist zwischen rund 494 Euro und etwa 650 Euro, abhängig davon, welche Farbe und welches Material du für die Tischplatte wählst. Zur Auswahl stehen zwei Rahmenfarben – Weiß und Schwarz – sowie verschiedene Tischplattenoptionen, darunter MDF und Massivholz, sodass sich ein Setup zusammenstellen lässt, das gut zum eigenen Stil zuhause passt.</p><p>Für diesen Test habe ich den weißen Rahmen mit weißer 120 × 80 cm-Tischplatte gewählt. Es gibt auch größere oder geschwungene Tischplatten. Mich hat besonders das Design überzeugt: minimalistisch, stabil und passend fürs Home-Office.</p><h2 id="flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-aufbau">FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: Aufbau</h2><p>Der E7 Pro kommt in drei Kartons, von denen einer ziemlich schwer ist. Ich habe ihn gerade so allein hereingezogen, mit etwas Hilfe wäre es deutlich einfacher gewesen.</p><p>Kleines Geständnis: Am Aufbau des E7 Pro war ich nicht groß beteiligt. DIY ist nicht meine Stärke, dafür zum Glück die meines Partners. Er hat losgelegt, während ich zugeschaut und die Zeit gestoppt habe.</p><p>Das gesamte Werkzeug war dabei, und die Anleitung war – soweit ich das beurteilen kann – mit Bildern und Text gut nachvollziehbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iTFxF6NEzikCBVqPmg5aXZ" name="1766542665959 copy" alt="FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iTFxF6NEzikCBVqPmg5aXZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: FlexiSpot)</span></figcaption></figure><p>Auf der FlexiSpot-Website heißt es, der E7 Pro sei in 15 Minuten aufgebaut. Bei meinem Partner, der im Handwerk arbeitet und sich damit entsprechend auskennt, hat es allerdings rund 45 Minuten gedauert. Die Zeitangabe von FlexiSpot ist also eher optimistisch.</p><p>Noch ein kleiner Tipp: Bau den Tisch direkt dort auf, wo er später stehen soll. Wir haben ihn im Wohnzimmer zusammengebaut und mussten ihn anschließend die Treppe ins Arbeitszimmer hochtragen. </p><h2 id="flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-design-und-verarbeitung">FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: Design und Verarbeitung</h2><p>Der E7 Pro ist ein extrem stabiler Standing Desk, was auch sein stattliches Gewicht erklärt. Er hat eine rund 30 Prozent höhere Traglast als sein Vorgänger, der E7, und kommt auf maximal 160 kg. Das ist die höchste Kapazität eines Standing Desks, den wir bisher getestet haben. Auch bei viel Equipment auf dem Tisch bleibt der E7 Pro stabil.</p><p>Die massiven, T-förmigen Beine bestehen aus Stahl mit elektrostatischer Sprühbeschichtung, die sich seidig glatt anfühlt und korrosionsbeständig ist. Die von mir getestete Tischplatte besteht aus Spanplatte. Alternativ sind auch Varianten aus Bambus, Rubberwood, Sperrholz und MDF erhältlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="haxM2ccMhRotcvQD67PXZZ" name="1767707122753 copy" alt="FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/haxM2ccMhRotcvQD67PXZZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: FlexiSpot)</span></figcaption></figure><p>Das Bedienpanel ist ein Touchscreen und sehr einfach sowie intuitiv zu bedienen. Zwei Pfeiltasten – hoch und runter – steuern die Höhe. Hältst du den Finger gedrückt, fährt der Tisch ruhig und leise in die gewünschte Position.</p><p>Zusätzlich lassen sich individuelle Höhen speichern, sodass du bequem zwischen Sitzen und Stehen wechseln kannst. Praktisch ist auch ein versteckter USB-Port an der Seite des Panels – ideal zum Laden des Smartphones.</p><p>Optisch hat mich der E7 Pro überzeugt. Der Standing Desk ist minimalistisch und elegant und fügt sich problemlos in mein Arbeitszimmer ein. Dank der vielen Optionen bei Farbe, Rahmen, Tischplatte, Größe und Form lässt sich der Tisch gut an den eigenen Stil anpassen.</p><h2 id="flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-im-alltag">FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: im Alltag</h2><p>Der E7 Pro war für mich eine echte Bereicherung fürs Home-Office. Arbeiten von zuhause macht damit mehr Spaß: der Tisch ist stabil, bietet viel Platz, lässt sich weit nach oben und unten verstellen – und sieht dabei auch noch gut aus. Mehr kann man von einem Standing Desk kaum erwarten.</p><p>Besonders praktisch ist das integrierte Anti-Kollisionssystem, das Hindernisse während der Höhenverstellung erkennt. Das hat sich zum Beispiel gezeigt, als ich den Finger einmal zu lange auf der „Runter“-Taste ließ: Der Tisch stoppte rechtzeitig, bevor er gegen die Armlehnen meines Stuhls gefahren wäre.</p><p>Auch die Bedienung ist angenehm einfach. Die Motorsteuerung ist intuitiv und arbeitet zuverlässig. Ganz geräuschlos ist die Verstellung zwar nicht, das leise Summen fällt im Alltag aber kaum auf.</p><h2 id="flexispot-e7-pro-standing-desk-im-test-unser-testurteil">FlexiSpot E7 Pro Standing Desk im Test: Unser Testurteil</h2><p>Wenn du auf der Suche nach einem Standing Desk fürs Home-Office bist, würde ich den E7 Pro ohne Zögern empfehlen. Was ihn für mich von vielen anderen unterscheidet, sind die robuste Konstruktion, das ansprechende Design, die einfache Bedienung und die integrierten Sicherheitsfeatures. Dazu kommt die große Auswahl an Materialien und Farben bei FlexiSpot.</p><p>Wer beim DIY nicht ganz so fit ist oder sich das Gewicht nicht allein zutraut, holt sich beim Aufbau am besten Unterstützung. Preislich liegt der E7 Pro im Mittelfeld. Ist er dir trotzdem zu teuer, lohnt sich ein Blick auf den E7, der etwas günstiger erhältlich ist.</p><p>Er bietet zwar kein Anti-Kollisionssystem und trägt etwas weniger Gewicht als der Pro, ist aber eine solide, günstigere Alternative.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Peloton Cross Training Bike+ im Test: das beste Fitnessbike für alle Sportler*innen, die es sich leisten können ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ein paar Jahre zurückgedacht war Peloton das Aushängeschild der Pandemie-Fitness: das glänzende <a href="https://www.t3.com/features/best-exercise-bike">Fitnessbike</a>, das alle wollten, schon hatten oder für das sie monatelang auf Wartelisten standen. </p><p>Seit der Pandemie hat sich der Markt deutlich gedreht. Peloton musste durch raueres Fahrwasser und mehrere Verlustquartale, während sich das Unternehmen neu aufstellte.</p><p>Trotzdem gibt Peloton weiter Gas, um wieder nach oben zu kommen. Ein wichtiger Schritt dabei ist der Start der neuen <a href="https://www.t3.com/active/peloton-cross-training-series-launch-2025">Cross Training Series im Oktober</a>, die deutlich mehr ist als nur ein simples Update für Bikes, <a href="https://www.t3.com/features/best-treadmills">Laufbänder</a> und <a href="https://www.t3.com/features/best-rowing-machine">Rudergeräte</a>.</p><p>Beim Cross Training Bike+ gibt’s ein paar saftige Hardware-Updates: einen integrierten Ventilator für schweißtreibende Rides im Beyoncé-Style, einen neu gestalteten Sattel, der den Hintern spürbar schont, und eine praktische Smartphone-Ablage für alle, die ihr Handy im Blick behalten wollen. </p><p>Der größte Sprung kommt allerdings mit <a href="https://www.t3.com/active/peloton-iq-ai-training-demo">Peloton IQ</a>. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3890px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:74.96%;"><img id="3Nzfzc7AhXnqKEwuZkUQBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3Nzfzc7AhXnqKEwuZkUQBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3890" height="2916" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Reichen diese Updates, um bestehende Nutzer*innen zum Upgrade zu bewegen und potenzielle Käufer*innen von günstigeren Alternativen wegzulocken? Das ursprüngliche <a href="https://www.t3.com/reviews/peloton-bike-plus">Peloton Bike+</a> war ein herausragendes Stück Technik – 2022 gab ich dafür 5 von 5 Sternen. Erstklassige Hardware traf hier auf eine ziemlich süchtig machende Streaming-Plattform. Als aktuelles Top-Bike der Marke unterscheidet sich die Cross-Training-Version im Design allerdings nicht allzu stark.</p><p>Ich lebe jetzt seit mehreren Wochen mit dem Cross Training Bike+. Davor habe ich Monate mit dem originalen Bike+ verbracht, um zu sehen, ob es wirklich ein Next-Gen-Upgrade ist oder am Ende doch nur dasselbe Bike mit schicker Kamera obendrauf. Egal, ob du neu bei Peloton bist oder schon länger dabei: Schauen wir, ob sich das neue Bike wirklich lohnt.</p><h2 id="peloton-cross-training-bike-im-test">Peloton Cross Training Bike+ im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Das Peloton Cross Training Bike+ ist das neue Flaggschiff im Peloton-Line-up. In Deutschland und der EU liegt der Preis meist bei rund 2.899 Euro, je nach Händler und Aktion auch etwas darüber oder darunter. Das All-Access-Abo kommt jeweils noch obendrauf.</p><p>Das ist unterm Strich eine Menge Geld. Es gibt dafür ein paar Möglichkeiten, den Preis etwas abzufedern. In Deutschland wird das Cross Training Bike+ je nach Händler teilweise mit Ratenzahlung angeboten. Dazu kommen Bundle-Angebote mit Schuhen, Gewichten, Matten und Resistance-Bands zum günstigeren Paketpreis.</p><p>Peloton verkauft das Cross Training Bike+ entweder einzeln, als Starter-Paket mit Basis-Zubehör oder als Ultimate-Paket für ein komplettes Home-Gym-Setup. Schade nur, dass zumindest ein Teil des Zubehörs nicht standardmäßig dabei ist. Bei dem Grundpreis hätte man zumindest ein Basis-Set erwarten können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="woNcbnVS5eYV5PDQNqqiBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/woNcbnVS5eYV5PDQNqqiBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wie schon zuvor bleibt es nicht beim Einmalpreis fürs Bike. Für das volle Erlebnis auf dem Cross Training Bike+ brauchst du ein All-Access-Membership, das inzwischen bei 45 Euro pro Monat liegt. Eine kleine, aber spürbare Preiserhöhung. Dafür gibt’s Zugriff auf die komplette Kursbibliothek und alle neuen Peloton-IQ-Features.</p><p>Wenn das Budget fürs neue Modell nicht reicht, gibt es günstigere Wege ins Peloton-Ökosystem. Peloton verkauft weiterhin das Basis-Bike, bietet generalüberholte originale Bike+-Modelle an und hat auch Mietoptionen im Programm. Das ergibt vor allem dann Sinn, wenn du einfach ein starkes Spinning-Bike suchst und dir KI-gestütztes Kraftcoaching egal ist. Suchst du dagegen das neueste und beste Peloton-Erlebnis in einem einzigen Gerät, führt am Cross Training Bike+ kaum ein Weg vorbei.</p><p>Außerdem ist bei jedem Bike+-Kauf die Lieferung inklusive Aufbau zu Hause dabei, genauso wie eine 30-tägige risikofreie Testphase und 12 Monate eingeschränkte Garantie auf Rahmen, Touchscreen und die meisten Komponenten. Wer möchte, kann den Schutz mit einem optionalen Serviceplan verlängern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-aufbau"><span>Aufbau</span></h3><p>Eines kann Peloton besonders gut: das Out-of-the-Box-Erlebnis – und genau das liefert auch das Cross Training Bike+.</p><p>Bereits vor der Lieferung gab es ein Zeitfenster und eine kurze Info, was uns erwartet. Am Liefertag stand das Peloton-Team vor der Tür, trug das Bike die Treppe hoch in den Abstellraum, baute es auf und erklärte kurz die Basics – das Ganze in etwa 20 Minuten. Keine Flatpack-Alpträume, keine Kartonberge für die Papiertonne und ganz ohne YouTube-Tutorials.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tjFYRv5izGtrpRZXyczADE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mRiqa8vi6fxMeaiHxMVFBE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HbkhpMd9MtDURQruxQGQ9E-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pcUAsFD9jTjBiEEtcPgJ9E-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure></figure><p>Nach dem Einschalten führt ein schicker Setup-Assistent auf dem Touchscreen durch die wichtigsten Schritte. Peloton-Account anlegen oder einloggen, WLAN verbinden, Herzfrequenzgurt oder Kopfhörer per Bluetooth koppeln und ein paar Basiswerte festlegen – alles geht schnell und unkompliziert.</p><p>Danach folgen die neuen Peloton-IQ-Fragen: Welche Ziele du verfolgst (Kraft, Ausdauer, Gewichtsmanagement und mehr), wie viele Trainingstage für dich realistisch sind und welche Musik du hörst.</p><p>Die Anpassung an Körpergröße und Fahrstil ist so einfach wie eh und je. Wer schon mal ein Spinning-Bike im Studio eingestellt hat, fühlt sich sofort zu Hause. Und falls nicht, helfen die Onscreen-Guides. Eine halbe Stunde nach Abfahrt des Lieferwagens saß ich schon im Sattel.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><p>Peloton musste das Rad hier nicht neu erfinden – und hat es auch nicht. Auf den ersten Blick sieht das Cross Training Bike+ fast genauso aus wie das ursprüngliche Bike+, und das ist keineswegs negativ. Optisch fällt es durch sein schickes Design auf: schlanker schwarzer Rahmen, dezentes Branding, wenig Schnickschnack. Es passt genauso gut in ein Boutique-Studio wie ins High-End-Wohnzimmer.</p><p>Der Rahmen besteht aus hochwertigem, pulverbeschichtetem Kohlenstoffstahl und wirkt – wie schon beim alten Bike+ – hochwertig und extrem robust. Mit 137 cm Länge, 56 cm Breite und 152 cm Höhe braucht es ungefähr so viel Platz wie eine Yogamatte. Zusammenklappen lässt es sich allerdings nicht, ein fester Standort ist also sinnvoll.</p><p>Zwei kleine Transportrollen vorne helfen beim Verschieben im Raum. Das Bike jeden Tag aus dem Schrank zu holen und wieder wegzustellen, macht aber auf Dauer keinen Spaß.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="qyg3H7RtegZxfk4BW4uMAE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qyg3H7RtegZxfk4BW4uMAE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wer das Bike+ kennt, wird beim Cross Training Bike+ ein paar Verfeinerungen entdecken. Im Mittelpunkt steht der etwas größere 23,8-Zoll-Touchscreen statt der bisherigen 21,5 Zoll, montiert am bekannten 360-Grad-Schwenkarm.</p><p>Das Plus an Bildschirmgröße ist willkommen, fällt im Training selbst aber gar nicht so stark auf. Was ich mir eher gewünscht hätte, ist eine höhere Auflösung. Es bleibt beim Full-HD-Panel mit 1080p. Da man beim Fahren sehr nah am Bildschirm sitzt, wäre eine 2K-Auflösung sinnvoll gewesen.</p><p>Trotzdem überzeugt das Panel mit hoher Helligkeit, scharfer Darstellung und flotter Reaktion. Es kippt und rotiert butterweich, lässt sich fürs Fahren perfekt ausrichten und danach für Krafttraining, Yoga oder Stretching nach vorne schwenken.</p><p>Über dem Screen sitzt der neue Star des Setups: eine Bewegungstracking-Kamera. Sie bildet die Hardware-Basis für Peloton IQ, eine Kombination aus KI und Computer Vision. Beim Bike+ zählt sie Wiederholungen in Echtzeit, analysiert Gelenkpositionen und erkennt unsaubere Ausführungen – allerdings nur in Kraft-Sessions. Mehr dazu später im Performance-Teil.</p><p>Auch beim Audio gab’s ein ordentliches Upgrade. Das Cross Training Bike+ kommt mit von Sonos abgestimmten Speakern, inklusive des ersten integrierten Subwoofers auf einem Peloton-Bike. Das Ergebnis ist ein deutlich druckvollerer, satterer Sound als beim originalen Bike+. Tracks haben mehr Tiefe und die Stimmen der Instructor*innen setzen sich klar durch. Insgesamt wirkt das Ganze sehr „studiohaft“, besonders, wenn du bei langen Anstiegen gern aufdrehst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="pHuQF2ZwfjkiXR3PkTnjAE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pHuQF2ZwfjkiXR3PkTnjAE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Eines meiner Lieblingsdetails am Cross Training Bike+ ist der neue, integrierte Ventilator oberhalb des Monitors. Eine kleine Änderung mit großem Effekt. Der Lüfter ist leise, lässt sich per Tasten oder über den Screen steuern und bringt genug Power mit, um die Hitze während des Kurses spürbar zu reduzieren. Sogar beim Krafttraining auf dem Boden vor dem Bike kommt noch genug Luft an. Mehr dazu gleich.</p><p>Außerdem gibt’s, wie erwähnt, eine Smartphone-Ablage direkt unter dem Screen. Sie unterstützt Hoch- und Querformat und bietet Platz für größere Phones oder sogar ein kleines Tablet.</p><p>Auch der Sattel wurde überarbeitet, mit Fokus auf bessere Gewichtsverteilung und mehr Komfort. Sattelgefühl ist extrem individuell, aber auf längeren Rides empfand ich den neuen spürbar verzeihender als den alten, gerade bei mehrtägigen Streaks. Höhe sowie Vor- und Zurück-Verstellung sind wie gewohnt vorhanden, damit die Sitzposition passt.</p><p>Ansonsten ist vieles so geblieben, wie ich es mochte. Der große Widerstands-Drehknopf über dem Schwungrad ist geblieben, inklusive Auto-Resistance in kompatiblen Kursen. Die Alu-Pedale lassen sich mit Delta-kompatiblen Radschuhen nutzen. Der Lenker ist verstellbar, bietet viel Grip und bleibt auch dann sicher, wenn der Schweiß tropft. Dazu kommen ein USB-C-Port zum Laden von Phone oder Tablet während der Fahrt sowie Bluetooth 5.2 für Herzfrequenzgurte und kabellose Kopfhörer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>In Sachen Performance ist das Cross Training Bike+ mindestens auf dem Niveau des Vorgängers – in einigen Punkten sogar besser.</p><p>Das magnetische Widerstandssystem und das schwere Schwungrad sorgen für ein extrem smoothes, leises Fahrgefühl. Bei niedrigem Widerstand sind absurd hohe Trittfrequenzen möglich, ganz ohne Ruckler. Am oberen Ende ist genug Power da, um brutale Anstiege realistisch zu simulieren.</p><p>Der Rahmen bleibt selbst im Wiegetritt, beim Sprinten oder unter hoher Last beeindruckend stabil. Das ist bei Konkurrenz-Bikes nicht immer der Fall. </p><p>Der bekannte rote Peloton-Widerstandsknopf arbeitet weiterhin präzise und reaktionsschnell. Eine kleine Drehung reicht für spürbar mehr oder weniger Widerstand, und man lernt schnell, fein nach Gefühl zu justieren. Der Party-Trick bleibt die Auto-Resistance: Aktivierst du sie in kompatiblen Kursen, passt das Bike+ den Widerstand automatisch an die Ansagen der Instructor*innen an. Übersetzt: Eine Ausrede weniger, die anstrengenden Workout-Parts zu skippen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3914px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:73.33%;"><img id="Xcb7MBk3iq3E94UwKdc3DE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xcb7MBk3iq3E94UwKdc3DE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3914" height="2870" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Der neue Ventilator ist für mich eines der sinnvollsten Design-Updates – und tatsächlich ein größeres Performance-Upgrade als erwartet.</p><p>Ich würde sogar sagen: ein echter Game-Changer. Bei längeren Rides macht der stetige Luftstrom Richtung Brust und Gesicht das Pushen deutlich angenehmer, ohne dass man sofort überhitzt. Ich ließ den Lüfter meist auf Low oder Medium laufen und brauchte insgesamt seltener das Handtuch. Herrlich.</p><p>Dann wäre da noch Peloton IQ. Hier zeigt die „Cross Training“-Idee, was sie kann.</p><p>Runter vom Bike, weiter mit dem Krafttraining – die Kamera legt leise los. Laut Peloton erkennt das System rund 120 verschiedene Bewegungen, zählt Wiederholungen und bewertet die Ausführung in Echtzeit. Bei Kurzhantel-Kniebeugen lag das Zählen bei mir sehr genau und es gab Hinweise wie „Brust aufrichten“. Bei Overhead Presses meldete das System, wenn ich die Übungen mit Schwung statt Muskelkraft ausführte. </p><p>Unterm Strich war das Rep-Counting überraschend genau, sobald man korrekt im Bild ist – das braucht ein bisschen Justage. Auch die Form-Hinweise waren meist hilfreich. Einen echten Coach ersetzt das Ganze allerdings nicht. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="ViEyogyPXGWSMxvNZrsRCE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ViEyogyPXGWSMxvNZrsRCE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Da das System (noch) nicht weiß, mit wie viel Gewicht du trainierst, legst du beim Setup deine leichten, mittleren und schweren Kurzhanteln fest. Das lässt sich unterwegs per Touch oder Sprachbefehl anpassen („Hey Peloton, ich wechsle auf 10 Kilo“). Schaffst du zum Beispiel mehr Wiederholungen als vorgegeben, schlägt das System beim nächsten Mal mehr Gewicht vor.</p><p>Selbstgesteuerte Strength-Kurse sind ein weiteres starkes Add-on. Statt an feste Instructor-Zeiten gebunden zu sein, arbeitest du die Sätze in deinem eigenen Tempo ab. Das Bike+ springt automatisch weiter, sobald du die Ziel-Wiederholungen erreicht hast.</p><p>Gerade bei AMRAP-Workouts ist das ein echter Game-Changer: Jede Bewegung, jedes Rep-Ziel und jede Runde sind klar auf dem Screen sichtbar – inklusive automatischem Rep-Counter. So bleibst du deutlich leichter on track, ohne mitzuzählen oder dir Notizen machen zu müssen.</p><p>Insgesamt wirkt das System gut integriert, ist aber nicht perfekt. Die Kamera tut sich zum Beispiel recht schwer damit, wenn du zu nah, zu weit weg oder halb außerhalb des Bildes bist. Auch die Form-Hinweise können gelegentlich etwas generisch ausfallen. Wer beim Gewichtheben erfahren ist, wird hier keine großen Aha-Momente erleben. Als Motivationstool funktioniert es aus meiner Sicht aber gut.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kurse-und-app"><span>Kurse und App</span></h3><p>Die Peloton-Plattform bleibt eines der größten Verkaufsargumente – und mit dem Cross Training Bike+ bekommst du die beste Version davon.</p><p>Günstig ist das Ganze nicht, dafür bekommst du mit dem All-Access-Membership Zugriff auf Tausende Live- und On-Demand-Kurse. Cycling steht dabei klar im Mittelpunkt – von schnellen 10-Minuten-Rides bis hin zu langen Ausdauerfahrten.</p><p>Dazu kommt Krafttraining in allen Varianten: Ganzkörper, Upper-/Lower-Body-Splits, nur mit Körpergewicht oder mit schweren Kurzhanteln. Bootcamp-Kurse kombinieren Einheiten auf dem Bike mit Übungen am Boden. Außerdem gibt’s Yoga, Pilates, Stretching und Mobility sowie Outdoor-Audio-Runs und -Walks. Mit der passenden Hardware sind auch Rowing- und Treadmill-Workouts dabei. </p><p>Als passionierte*r Yogi muss ich sagen: Die Yoga-Kurse treffen meinen Geschmack nicht ganz. Alles, was ich ausprobiert habe, wirkte eher fitness- und recovery-orientiert als wie authentische Klassen aus einem Yoga-Studio.</p><p>Suchanfragen nach „Rocket Yoga“ oder „Ashtanga Yoga“ blieben in der riesigen Datenbank überraschenderweise ohne Treffer. Yogi*innen sollten ihre Erwartungen also etwas dämpfen: Peloton richtet sich klar stärker an die Fitness-Crowd.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YPxyuTPm2JPXbV2nqsfxEE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zJD8L682hEWM9LBVGp3DFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DNeEsp7XsmMXMwAviDFVFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Vm8W5buHv6o7SoFT6dmXFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure></figure><p>Ganz anders sieht es im Kraftbereich aus. Mit Peloton IQ gab’s hier den größten Glow-up. Es gibt sogar einen Strength+-Workout-Generator, der dir individuelle Sessions nach Zielmuskeln, verfügbarer Zeit und gewünschter Intensität zusammenstellt.</p><p>Du kannst dein Hantel-Setup hinterlegen, damit das System deine Fortschritte trackt und dich daran erinnert, wenn es Zeit für mehr ist. Das wirkt angenehm personalisiert. Wöchentliche Zusammenfassungen zeigen deine PBs, wie ausgewogen dein Training war, und schlagen Anpassungen vor, wie zum Beispiel mehr Recovery oder andere Sessions.</p><p>Auf der Cardio-Seite gibt’s weiterhin Live- und On-Demand-Rides mit allen Filtern: Instructor, Musikgenre, Länge und Schwierigkeit. Leaderboards, High-Fives, Personal Records, Streak-Badges und Themenprogramme sorgen dafür, dass man wiederkommt. Es fühlt sich an, als hätte Peloton an vieles gedacht, was Nutzer*innen wollen.</p><p>Okay, manche Instructor*innen sind etwas cheesy – reichlich Americanisms inklusive. Das gilt aber längst nicht für alle, und dank der großen Auswahl lässt sich das easy umgehen, wenn’s mal stören sollte. </p><p>Dazu kommt eine der besten UIs im Business. Sie wirkt hochwertig, bleibt aber angenehm einfach zu bedienen: viele Daten, ohne zu überfrachten. Die Post-Workout-Summaries sind übersichtlich und motivierend, und die Integration mit Apple Health, <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin</a> und Fitbit sammelt deine Aktivitäten auch außerhalb des Sattels an einem Ort.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3776px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:71.03%;"><img id="3cYDseKYzoJKnw29WfixBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3cYDseKYzoJKnw29WfixBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3776" height="2682" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Der offensichtliche Elefant im Raum ist die Abo-Gebühr. Sie gehört zu den teuersten – on top zu einem ohnehin teuren Bike, versteht sich. Verglichen mit Boutique-Spin-Klassen oder separaten Kraft- und Yoga-Mitgliedschaften bleiben die Kosten aber konkurrenzfähig. Vorausgesetzt, du nutzt es regelmäßig.</p><p>Wenn dich nur Cycling interessiert und At-Home-Strength für dich keine Rolle spielt, reicht das günstigere Basis-Bike wahrscheinlich aus. Suchst du dagegen ein Membership und eine Maschine, die den Großteil deines Trainings abdeckt, ergeben das Cross Training Bike+ und Peloton IQ deutlich mehr Sinn.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Beim Cross Training Bike+ gibt’s einiges abzuwägen: hohe Anschaffungskosten, laufendes Abo sowie der Platzbedarf. Dazu kommt die Frage, ob du von all den Features wirklich Gebrauch machen wirst. Wie schon beim originalen Bike+ relativieren sich viele dieser Punkte, sobald du es regelmäßig verwendest.</p><p>Das Workout-Erlebnis ist top und schwer zu kritisieren. Kleine, aber wirkungsvolle Upgrades machen das Cross Training Bike+ zum besten Fitnessbike, das ich bisher getestet habe. Die Hardware fühlt sich in jedem Detail hochwertig an – vom extrem soliden Rahmen über das verbesserte Soundsystem bis hin zum integrierten Cooling-Fan.</p><p>Der überarbeitete Sattel und die Smartphone-Ablage verbessern einige Punkte des alten Modells spürbar. Und Pelotons Kurse bleiben absolute Spitzenklasse – spaßig, abwechslungsreich und wirklich motivierend, auch wenn die gelegentlichen Cringe-Momente nicht für alle etwas sind.</p><p>Den Unterschied macht hier Peloton IQ. Bewegungskamera, Rep-Counting und Form-Hinweise sind keine Spielereien, sondern helfen wirklich dabei, neben den Rides eine saubere Kraftsport-Routine aufzubauen und dranzubleiben. Selbstgesteuerte Strength-Sessions, Custom-Workouts und smarte Wochenübersichten sorgen dafür, dass der Trainingsplan ausgewogen bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lohnt-sich-das-upgrade"><span>Lohnt sich das Upgrade?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3682px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:73.71%;"><img id="6PNVyVEwZJdKcnYxdiMc9E" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PNVyVEwZJdKcnYxdiMc9E-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3682" height="2714" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wenn du bereits ein Bike+ besitzt, sind die Upgrades stark, aber aus meiner Sicht nicht stark genug für einen Neukauf. Wer allerdings viel Krafttraining macht und die Peloton-IQ-Features unbedingt haben will, findet im Cross Training Bike+ ein echtes Upgrade.</p><p>Wenn du noch ein reguläres First-Gen-Bike nutzt, sieht die Sache anders aus. Du bekommst alle ursprünglichen Bike+-Verbesserungen, etwa den schwenkbaren Bildschirm für Floor-Workouts oder den größeren, besseren Screen. Die neuen Cross-Training-Optimierungen gibt's obendrauf. Also definitiv eine Überlegung wert.</p><p>Und wenn du noch nie ein Peloton hattest und ernsthaft darüber nachdenkst, dann ist am Hype durchaus etwas dran. Das Cross Training Bike+ ist aktuell die beste Allround-Home-Fitness-Maschine. Vorausgesetzt, du bist bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/cycling/peloton-cross-training-bike-im-test-das-beste-fitnessbike-fuer-alle-sportler-innen-die-es-sich-leisten-koennen</link>
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                            <![CDATA[ Besser wird Home-Fitness nicht, aber lohnt sich das Upgrade für bestehende Peloton-Nutzer*innen? ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Ein paar Jahre zurückgedacht war Peloton das Aushängeschild der Pandemie-Fitness: das glänzende <a href="https://www.t3.com/features/best-exercise-bike">Fitnessbike</a>, das alle wollten, schon hatten oder für das sie monatelang auf Wartelisten standen. </p><p>Seit der Pandemie hat sich der Markt deutlich gedreht. Peloton musste durch raueres Fahrwasser und mehrere Verlustquartale, während sich das Unternehmen neu aufstellte.</p><p>Trotzdem gibt Peloton weiter Gas, um wieder nach oben zu kommen. Ein wichtiger Schritt dabei ist der Start der neuen <a href="https://www.t3.com/active/peloton-cross-training-series-launch-2025">Cross Training Series im Oktober</a>, die deutlich mehr ist als nur ein simples Update für Bikes, <a href="https://www.t3.com/features/best-treadmills">Laufbänder</a> und <a href="https://www.t3.com/features/best-rowing-machine">Rudergeräte</a>.</p><p>Beim Cross Training Bike+ gibt’s ein paar saftige Hardware-Updates: einen integrierten Ventilator für schweißtreibende Rides im Beyoncé-Style, einen neu gestalteten Sattel, der den Hintern spürbar schont, und eine praktische Smartphone-Ablage für alle, die ihr Handy im Blick behalten wollen. </p><p>Der größte Sprung kommt allerdings mit <a href="https://www.t3.com/active/peloton-iq-ai-training-demo">Peloton IQ</a>. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3890px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:74.96%;"><img id="3Nzfzc7AhXnqKEwuZkUQBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3Nzfzc7AhXnqKEwuZkUQBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3890" height="2916" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Reichen diese Updates, um bestehende Nutzer*innen zum Upgrade zu bewegen und potenzielle Käufer*innen von günstigeren Alternativen wegzulocken? Das ursprüngliche <a href="https://www.t3.com/reviews/peloton-bike-plus">Peloton Bike+</a> war ein herausragendes Stück Technik – 2022 gab ich dafür 5 von 5 Sternen. Erstklassige Hardware traf hier auf eine ziemlich süchtig machende Streaming-Plattform. Als aktuelles Top-Bike der Marke unterscheidet sich die Cross-Training-Version im Design allerdings nicht allzu stark.</p><p>Ich lebe jetzt seit mehreren Wochen mit dem Cross Training Bike+. Davor habe ich Monate mit dem originalen Bike+ verbracht, um zu sehen, ob es wirklich ein Next-Gen-Upgrade ist oder am Ende doch nur dasselbe Bike mit schicker Kamera obendrauf. Egal, ob du neu bei Peloton bist oder schon länger dabei: Schauen wir, ob sich das neue Bike wirklich lohnt.</p><h2 id="peloton-cross-training-bike-im-test">Peloton Cross Training Bike+ im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Das Peloton Cross Training Bike+ ist das neue Flaggschiff im Peloton-Line-up. In Deutschland und der EU liegt der Preis meist bei rund 2.899 Euro, je nach Händler und Aktion auch etwas darüber oder darunter. Das All-Access-Abo kommt jeweils noch obendrauf.</p><p>Das ist unterm Strich eine Menge Geld. Es gibt dafür ein paar Möglichkeiten, den Preis etwas abzufedern. In Deutschland wird das Cross Training Bike+ je nach Händler teilweise mit Ratenzahlung angeboten. Dazu kommen Bundle-Angebote mit Schuhen, Gewichten, Matten und Resistance-Bands zum günstigeren Paketpreis.</p><p>Peloton verkauft das Cross Training Bike+ entweder einzeln, als Starter-Paket mit Basis-Zubehör oder als Ultimate-Paket für ein komplettes Home-Gym-Setup. Schade nur, dass zumindest ein Teil des Zubehörs nicht standardmäßig dabei ist. Bei dem Grundpreis hätte man zumindest ein Basis-Set erwarten können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="woNcbnVS5eYV5PDQNqqiBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/woNcbnVS5eYV5PDQNqqiBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wie schon zuvor bleibt es nicht beim Einmalpreis fürs Bike. Für das volle Erlebnis auf dem Cross Training Bike+ brauchst du ein All-Access-Membership, das inzwischen bei 45 Euro pro Monat liegt. Eine kleine, aber spürbare Preiserhöhung. Dafür gibt’s Zugriff auf die komplette Kursbibliothek und alle neuen Peloton-IQ-Features.</p><p>Wenn das Budget fürs neue Modell nicht reicht, gibt es günstigere Wege ins Peloton-Ökosystem. Peloton verkauft weiterhin das Basis-Bike, bietet generalüberholte originale Bike+-Modelle an und hat auch Mietoptionen im Programm. Das ergibt vor allem dann Sinn, wenn du einfach ein starkes Spinning-Bike suchst und dir KI-gestütztes Kraftcoaching egal ist. Suchst du dagegen das neueste und beste Peloton-Erlebnis in einem einzigen Gerät, führt am Cross Training Bike+ kaum ein Weg vorbei.</p><p>Außerdem ist bei jedem Bike+-Kauf die Lieferung inklusive Aufbau zu Hause dabei, genauso wie eine 30-tägige risikofreie Testphase und 12 Monate eingeschränkte Garantie auf Rahmen, Touchscreen und die meisten Komponenten. Wer möchte, kann den Schutz mit einem optionalen Serviceplan verlängern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-aufbau"><span>Aufbau</span></h3><p>Eines kann Peloton besonders gut: das Out-of-the-Box-Erlebnis – und genau das liefert auch das Cross Training Bike+.</p><p>Bereits vor der Lieferung gab es ein Zeitfenster und eine kurze Info, was uns erwartet. Am Liefertag stand das Peloton-Team vor der Tür, trug das Bike die Treppe hoch in den Abstellraum, baute es auf und erklärte kurz die Basics – das Ganze in etwa 20 Minuten. Keine Flatpack-Alpträume, keine Kartonberge für die Papiertonne und ganz ohne YouTube-Tutorials.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tjFYRv5izGtrpRZXyczADE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mRiqa8vi6fxMeaiHxMVFBE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HbkhpMd9MtDURQruxQGQ9E-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pcUAsFD9jTjBiEEtcPgJ9E-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure></figure><p>Nach dem Einschalten führt ein schicker Setup-Assistent auf dem Touchscreen durch die wichtigsten Schritte. Peloton-Account anlegen oder einloggen, WLAN verbinden, Herzfrequenzgurt oder Kopfhörer per Bluetooth koppeln und ein paar Basiswerte festlegen – alles geht schnell und unkompliziert.</p><p>Danach folgen die neuen Peloton-IQ-Fragen: Welche Ziele du verfolgst (Kraft, Ausdauer, Gewichtsmanagement und mehr), wie viele Trainingstage für dich realistisch sind und welche Musik du hörst.</p><p>Die Anpassung an Körpergröße und Fahrstil ist so einfach wie eh und je. Wer schon mal ein Spinning-Bike im Studio eingestellt hat, fühlt sich sofort zu Hause. Und falls nicht, helfen die Onscreen-Guides. Eine halbe Stunde nach Abfahrt des Lieferwagens saß ich schon im Sattel.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><p>Peloton musste das Rad hier nicht neu erfinden – und hat es auch nicht. Auf den ersten Blick sieht das Cross Training Bike+ fast genauso aus wie das ursprüngliche Bike+, und das ist keineswegs negativ. Optisch fällt es durch sein schickes Design auf: schlanker schwarzer Rahmen, dezentes Branding, wenig Schnickschnack. Es passt genauso gut in ein Boutique-Studio wie ins High-End-Wohnzimmer.</p><p>Der Rahmen besteht aus hochwertigem, pulverbeschichtetem Kohlenstoffstahl und wirkt – wie schon beim alten Bike+ – hochwertig und extrem robust. Mit 137 cm Länge, 56 cm Breite und 152 cm Höhe braucht es ungefähr so viel Platz wie eine Yogamatte. Zusammenklappen lässt es sich allerdings nicht, ein fester Standort ist also sinnvoll.</p><p>Zwei kleine Transportrollen vorne helfen beim Verschieben im Raum. Das Bike jeden Tag aus dem Schrank zu holen und wieder wegzustellen, macht aber auf Dauer keinen Spaß.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="qyg3H7RtegZxfk4BW4uMAE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qyg3H7RtegZxfk4BW4uMAE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wer das Bike+ kennt, wird beim Cross Training Bike+ ein paar Verfeinerungen entdecken. Im Mittelpunkt steht der etwas größere 23,8-Zoll-Touchscreen statt der bisherigen 21,5 Zoll, montiert am bekannten 360-Grad-Schwenkarm.</p><p>Das Plus an Bildschirmgröße ist willkommen, fällt im Training selbst aber gar nicht so stark auf. Was ich mir eher gewünscht hätte, ist eine höhere Auflösung. Es bleibt beim Full-HD-Panel mit 1080p. Da man beim Fahren sehr nah am Bildschirm sitzt, wäre eine 2K-Auflösung sinnvoll gewesen.</p><p>Trotzdem überzeugt das Panel mit hoher Helligkeit, scharfer Darstellung und flotter Reaktion. Es kippt und rotiert butterweich, lässt sich fürs Fahren perfekt ausrichten und danach für Krafttraining, Yoga oder Stretching nach vorne schwenken.</p><p>Über dem Screen sitzt der neue Star des Setups: eine Bewegungstracking-Kamera. Sie bildet die Hardware-Basis für Peloton IQ, eine Kombination aus KI und Computer Vision. Beim Bike+ zählt sie Wiederholungen in Echtzeit, analysiert Gelenkpositionen und erkennt unsaubere Ausführungen – allerdings nur in Kraft-Sessions. Mehr dazu später im Performance-Teil.</p><p>Auch beim Audio gab’s ein ordentliches Upgrade. Das Cross Training Bike+ kommt mit von Sonos abgestimmten Speakern, inklusive des ersten integrierten Subwoofers auf einem Peloton-Bike. Das Ergebnis ist ein deutlich druckvollerer, satterer Sound als beim originalen Bike+. Tracks haben mehr Tiefe und die Stimmen der Instructor*innen setzen sich klar durch. Insgesamt wirkt das Ganze sehr „studiohaft“, besonders, wenn du bei langen Anstiegen gern aufdrehst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="pHuQF2ZwfjkiXR3PkTnjAE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pHuQF2ZwfjkiXR3PkTnjAE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Eines meiner Lieblingsdetails am Cross Training Bike+ ist der neue, integrierte Ventilator oberhalb des Monitors. Eine kleine Änderung mit großem Effekt. Der Lüfter ist leise, lässt sich per Tasten oder über den Screen steuern und bringt genug Power mit, um die Hitze während des Kurses spürbar zu reduzieren. Sogar beim Krafttraining auf dem Boden vor dem Bike kommt noch genug Luft an. Mehr dazu gleich.</p><p>Außerdem gibt’s, wie erwähnt, eine Smartphone-Ablage direkt unter dem Screen. Sie unterstützt Hoch- und Querformat und bietet Platz für größere Phones oder sogar ein kleines Tablet.</p><p>Auch der Sattel wurde überarbeitet, mit Fokus auf bessere Gewichtsverteilung und mehr Komfort. Sattelgefühl ist extrem individuell, aber auf längeren Rides empfand ich den neuen spürbar verzeihender als den alten, gerade bei mehrtägigen Streaks. Höhe sowie Vor- und Zurück-Verstellung sind wie gewohnt vorhanden, damit die Sitzposition passt.</p><p>Ansonsten ist vieles so geblieben, wie ich es mochte. Der große Widerstands-Drehknopf über dem Schwungrad ist geblieben, inklusive Auto-Resistance in kompatiblen Kursen. Die Alu-Pedale lassen sich mit Delta-kompatiblen Radschuhen nutzen. Der Lenker ist verstellbar, bietet viel Grip und bleibt auch dann sicher, wenn der Schweiß tropft. Dazu kommen ein USB-C-Port zum Laden von Phone oder Tablet während der Fahrt sowie Bluetooth 5.2 für Herzfrequenzgurte und kabellose Kopfhörer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>In Sachen Performance ist das Cross Training Bike+ mindestens auf dem Niveau des Vorgängers – in einigen Punkten sogar besser.</p><p>Das magnetische Widerstandssystem und das schwere Schwungrad sorgen für ein extrem smoothes, leises Fahrgefühl. Bei niedrigem Widerstand sind absurd hohe Trittfrequenzen möglich, ganz ohne Ruckler. Am oberen Ende ist genug Power da, um brutale Anstiege realistisch zu simulieren.</p><p>Der Rahmen bleibt selbst im Wiegetritt, beim Sprinten oder unter hoher Last beeindruckend stabil. Das ist bei Konkurrenz-Bikes nicht immer der Fall. </p><p>Der bekannte rote Peloton-Widerstandsknopf arbeitet weiterhin präzise und reaktionsschnell. Eine kleine Drehung reicht für spürbar mehr oder weniger Widerstand, und man lernt schnell, fein nach Gefühl zu justieren. Der Party-Trick bleibt die Auto-Resistance: Aktivierst du sie in kompatiblen Kursen, passt das Bike+ den Widerstand automatisch an die Ansagen der Instructor*innen an. Übersetzt: Eine Ausrede weniger, die anstrengenden Workout-Parts zu skippen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3914px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:73.33%;"><img id="Xcb7MBk3iq3E94UwKdc3DE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xcb7MBk3iq3E94UwKdc3DE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3914" height="2870" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Der neue Ventilator ist für mich eines der sinnvollsten Design-Updates – und tatsächlich ein größeres Performance-Upgrade als erwartet.</p><p>Ich würde sogar sagen: ein echter Game-Changer. Bei längeren Rides macht der stetige Luftstrom Richtung Brust und Gesicht das Pushen deutlich angenehmer, ohne dass man sofort überhitzt. Ich ließ den Lüfter meist auf Low oder Medium laufen und brauchte insgesamt seltener das Handtuch. Herrlich.</p><p>Dann wäre da noch Peloton IQ. Hier zeigt die „Cross Training“-Idee, was sie kann.</p><p>Runter vom Bike, weiter mit dem Krafttraining – die Kamera legt leise los. Laut Peloton erkennt das System rund 120 verschiedene Bewegungen, zählt Wiederholungen und bewertet die Ausführung in Echtzeit. Bei Kurzhantel-Kniebeugen lag das Zählen bei mir sehr genau und es gab Hinweise wie „Brust aufrichten“. Bei Overhead Presses meldete das System, wenn ich die Übungen mit Schwung statt Muskelkraft ausführte. </p><p>Unterm Strich war das Rep-Counting überraschend genau, sobald man korrekt im Bild ist – das braucht ein bisschen Justage. Auch die Form-Hinweise waren meist hilfreich. Einen echten Coach ersetzt das Ganze allerdings nicht. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="ViEyogyPXGWSMxvNZrsRCE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ViEyogyPXGWSMxvNZrsRCE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Da das System (noch) nicht weiß, mit wie viel Gewicht du trainierst, legst du beim Setup deine leichten, mittleren und schweren Kurzhanteln fest. Das lässt sich unterwegs per Touch oder Sprachbefehl anpassen („Hey Peloton, ich wechsle auf 10 Kilo“). Schaffst du zum Beispiel mehr Wiederholungen als vorgegeben, schlägt das System beim nächsten Mal mehr Gewicht vor.</p><p>Selbstgesteuerte Strength-Kurse sind ein weiteres starkes Add-on. Statt an feste Instructor-Zeiten gebunden zu sein, arbeitest du die Sätze in deinem eigenen Tempo ab. Das Bike+ springt automatisch weiter, sobald du die Ziel-Wiederholungen erreicht hast.</p><p>Gerade bei AMRAP-Workouts ist das ein echter Game-Changer: Jede Bewegung, jedes Rep-Ziel und jede Runde sind klar auf dem Screen sichtbar – inklusive automatischem Rep-Counter. So bleibst du deutlich leichter on track, ohne mitzuzählen oder dir Notizen machen zu müssen.</p><p>Insgesamt wirkt das System gut integriert, ist aber nicht perfekt. Die Kamera tut sich zum Beispiel recht schwer damit, wenn du zu nah, zu weit weg oder halb außerhalb des Bildes bist. Auch die Form-Hinweise können gelegentlich etwas generisch ausfallen. Wer beim Gewichtheben erfahren ist, wird hier keine großen Aha-Momente erleben. Als Motivationstool funktioniert es aus meiner Sicht aber gut.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kurse-und-app"><span>Kurse und App</span></h3><p>Die Peloton-Plattform bleibt eines der größten Verkaufsargumente – und mit dem Cross Training Bike+ bekommst du die beste Version davon.</p><p>Günstig ist das Ganze nicht, dafür bekommst du mit dem All-Access-Membership Zugriff auf Tausende Live- und On-Demand-Kurse. Cycling steht dabei klar im Mittelpunkt – von schnellen 10-Minuten-Rides bis hin zu langen Ausdauerfahrten.</p><p>Dazu kommt Krafttraining in allen Varianten: Ganzkörper, Upper-/Lower-Body-Splits, nur mit Körpergewicht oder mit schweren Kurzhanteln. Bootcamp-Kurse kombinieren Einheiten auf dem Bike mit Übungen am Boden. Außerdem gibt’s Yoga, Pilates, Stretching und Mobility sowie Outdoor-Audio-Runs und -Walks. Mit der passenden Hardware sind auch Rowing- und Treadmill-Workouts dabei. </p><p>Als passionierte*r Yogi muss ich sagen: Die Yoga-Kurse treffen meinen Geschmack nicht ganz. Alles, was ich ausprobiert habe, wirkte eher fitness- und recovery-orientiert als wie authentische Klassen aus einem Yoga-Studio.</p><p>Suchanfragen nach „Rocket Yoga“ oder „Ashtanga Yoga“ blieben in der riesigen Datenbank überraschenderweise ohne Treffer. Yogi*innen sollten ihre Erwartungen also etwas dämpfen: Peloton richtet sich klar stärker an die Fitness-Crowd.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YPxyuTPm2JPXbV2nqsfxEE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zJD8L682hEWM9LBVGp3DFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DNeEsp7XsmMXMwAviDFVFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Vm8W5buHv6o7SoFT6dmXFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure></figure><p>Ganz anders sieht es im Kraftbereich aus. Mit Peloton IQ gab’s hier den größten Glow-up. Es gibt sogar einen Strength+-Workout-Generator, der dir individuelle Sessions nach Zielmuskeln, verfügbarer Zeit und gewünschter Intensität zusammenstellt.</p><p>Du kannst dein Hantel-Setup hinterlegen, damit das System deine Fortschritte trackt und dich daran erinnert, wenn es Zeit für mehr ist. Das wirkt angenehm personalisiert. Wöchentliche Zusammenfassungen zeigen deine PBs, wie ausgewogen dein Training war, und schlagen Anpassungen vor, wie zum Beispiel mehr Recovery oder andere Sessions.</p><p>Auf der Cardio-Seite gibt’s weiterhin Live- und On-Demand-Rides mit allen Filtern: Instructor, Musikgenre, Länge und Schwierigkeit. Leaderboards, High-Fives, Personal Records, Streak-Badges und Themenprogramme sorgen dafür, dass man wiederkommt. Es fühlt sich an, als hätte Peloton an vieles gedacht, was Nutzer*innen wollen.</p><p>Okay, manche Instructor*innen sind etwas cheesy – reichlich Americanisms inklusive. Das gilt aber längst nicht für alle, und dank der großen Auswahl lässt sich das easy umgehen, wenn’s mal stören sollte. </p><p>Dazu kommt eine der besten UIs im Business. Sie wirkt hochwertig, bleibt aber angenehm einfach zu bedienen: viele Daten, ohne zu überfrachten. Die Post-Workout-Summaries sind übersichtlich und motivierend, und die Integration mit Apple Health, <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin</a> und Fitbit sammelt deine Aktivitäten auch außerhalb des Sattels an einem Ort.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3776px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:71.03%;"><img id="3cYDseKYzoJKnw29WfixBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3cYDseKYzoJKnw29WfixBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3776" height="2682" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Der offensichtliche Elefant im Raum ist die Abo-Gebühr. Sie gehört zu den teuersten – on top zu einem ohnehin teuren Bike, versteht sich. Verglichen mit Boutique-Spin-Klassen oder separaten Kraft- und Yoga-Mitgliedschaften bleiben die Kosten aber konkurrenzfähig. Vorausgesetzt, du nutzt es regelmäßig.</p><p>Wenn dich nur Cycling interessiert und At-Home-Strength für dich keine Rolle spielt, reicht das günstigere Basis-Bike wahrscheinlich aus. Suchst du dagegen ein Membership und eine Maschine, die den Großteil deines Trainings abdeckt, ergeben das Cross Training Bike+ und Peloton IQ deutlich mehr Sinn.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Beim Cross Training Bike+ gibt’s einiges abzuwägen: hohe Anschaffungskosten, laufendes Abo sowie der Platzbedarf. Dazu kommt die Frage, ob du von all den Features wirklich Gebrauch machen wirst. Wie schon beim originalen Bike+ relativieren sich viele dieser Punkte, sobald du es regelmäßig verwendest.</p><p>Das Workout-Erlebnis ist top und schwer zu kritisieren. Kleine, aber wirkungsvolle Upgrades machen das Cross Training Bike+ zum besten Fitnessbike, das ich bisher getestet habe. Die Hardware fühlt sich in jedem Detail hochwertig an – vom extrem soliden Rahmen über das verbesserte Soundsystem bis hin zum integrierten Cooling-Fan.</p><p>Der überarbeitete Sattel und die Smartphone-Ablage verbessern einige Punkte des alten Modells spürbar. Und Pelotons Kurse bleiben absolute Spitzenklasse – spaßig, abwechslungsreich und wirklich motivierend, auch wenn die gelegentlichen Cringe-Momente nicht für alle etwas sind.</p><p>Den Unterschied macht hier Peloton IQ. Bewegungskamera, Rep-Counting und Form-Hinweise sind keine Spielereien, sondern helfen wirklich dabei, neben den Rides eine saubere Kraftsport-Routine aufzubauen und dranzubleiben. Selbstgesteuerte Strength-Sessions, Custom-Workouts und smarte Wochenübersichten sorgen dafür, dass der Trainingsplan ausgewogen bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lohnt-sich-das-upgrade"><span>Lohnt sich das Upgrade?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3682px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:73.71%;"><img id="6PNVyVEwZJdKcnYxdiMc9E" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PNVyVEwZJdKcnYxdiMc9E-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3682" height="2714" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wenn du bereits ein Bike+ besitzt, sind die Upgrades stark, aber aus meiner Sicht nicht stark genug für einen Neukauf. Wer allerdings viel Krafttraining macht und die Peloton-IQ-Features unbedingt haben will, findet im Cross Training Bike+ ein echtes Upgrade.</p><p>Wenn du noch ein reguläres First-Gen-Bike nutzt, sieht die Sache anders aus. Du bekommst alle ursprünglichen Bike+-Verbesserungen, etwa den schwenkbaren Bildschirm für Floor-Workouts oder den größeren, besseren Screen. Die neuen Cross-Training-Optimierungen gibt's obendrauf. Also definitiv eine Überlegung wert.</p><p>Und wenn du noch nie ein Peloton hattest und ernsthaft darüber nachdenkst, dann ist am Hype durchaus etwas dran. Das Cross Training Bike+ ist aktuell die beste Allround-Home-Fitness-Maschine. Vorausgesetzt, du bist bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ LG QNED85 / QNED86 im Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der LG QNED85, bzw. der QNED86 mit einer anderen Standfuß-Lösung, ist auf dem Papier definitiv ein Hingucker. Wir haben uns hier die 65-Zoll-Variante angeschaut. Die „Qualified Nano Enhanced Display“-Technologie, mit der LG die Bilder aufs Display bringt, klingt auf jeden Fall spannend.</p><p>Typisch LG: Dem Gaming-Einsatz wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Auch die Gaming-Features können sich sehen lassen.</p><p>Die entscheidende Frage ist, wie sich LGs Mini-LED-TV im Alltag gegen die <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv" target="_blank">besten OLED-Modelle</a> der Marke behauptet – und für wen sich der Kauf lohnt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG 55QNED85 Evo AI, LG 65QNED85 Evo AI, LG 75QNED85 Evo AI, LG 85QNED85 Evo AI,LG QNED85 Evo AI 4K Mini-LED TV"></div><p>Die 65-Zoll-Modelle LG QNED85 und QNED86 – daneben gibt es auch Varianten mit 55, 75 und 85 Zoll – sind mittlerweile deutlich günstiger als zum Marktstart. In Europa liegen die Preise für die 65-Zoll-Variante aktuell meist grob zwischen rund 800 und 1.100 Euro, je nach Händler und Verfügbarkeit.</p><p>Je nach Region unterscheiden sich die Spezifikationen, oft auch die Modellnummern. In den USA kostet ein vergleichbares Modell derzeit rund 999 US-Dollar, in Australien liegt der Preis bei etwa 2.499 AU-Dollar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-neuheiten"><span>Features & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2915px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc" name="IMG_8931" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2915" height="1639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>An LGs TV-Spezifikationen ist nicht alles kaputt – und zum Glück wurde auch nicht alles „repariert“.</p><p>Die Namensgebung kann allerdings verwirren. Zur Klarstellung: QNED85 und QNED86 nutzen dasselbe Panel. Der Unterschied liegt im Standfuß – der QNED85 steht auf zwei Füßen, der QNED86 auf einem zentralen Standfuß.</p><p>Egal, welches Modell du erwischst: Es gibt vier HDMI-Eingänge, alle im <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">2.1-Standard</a>. Heißt: volle Unterstützung für aktuelle Konsolen-Features von <a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained" target="_blank">VRR</a> (bis 144 Hz) und <a href="https://www.t3.com/features/what-is-allm-auto-low-latency-mode-explained-gaming" target="_blank">ALLM</a> über <a href="https://www.t3.com/features/what-is-amd-freesync-does-it-increase-fps-explained" target="_blank">AMD FreeSync</a> und HGiG bis hin zu Dolby Vision for Gaming (4K @ 120 Hz). Einer der Anschlüsse unterstützt außerdem <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>.</p><p>Weitere Anschlüsse sind zwei USB-2.0-Ports, ein CI-Kartenslot, Ethernet, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3, zwei Antennenanschlüsse sowie ein optischer Digitalausgang. Apple Home, Google Home und Google Cast stehen nach der Einrichtung ebenfalls zur Verfügung.</p><p>Als Smart-TV-Plattform kommt webOS 25 zum Einsatz, inklusive Zugriff auf eine große Auswahl an Streaming-Apps und Inhalten.</p><p>Im Hintergrund übernimmt der „a8 AI Processor 4K Gen 2“ die Verarbeitung der Inhalte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3971px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd" name="IMG_8930" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3971" height="2234" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zehn Bild-Presets stehen zur Auswahl, darunter natürlich auch der „Filmmaker Mode“ – also genau der Modus, der den Herstellern den Spaß an immer helleren Bildern ein wenig verdirbt. Dazu kommen verschiedene AI-gestützte Prozesse, die das Seherlebnis optimieren sollen.</p><p>Beim Panel setzt LG auf ein 4K-LCD. Die hauseigene „QNED“-Technologie (Qualified Nano Enhanced Display) kombiniert Quantum Dots und NanoCell-Partikel mit einer großen Anzahl einzelner LEDs für lokales Dimming im Backlight.</p><p>Das soll für eine hohe Helligkeit, einen breiten Farbraum, starke Kontraste und so tiefe Schwarztöne sorgen, wie es bei einem LCD eben möglich ist. Unterstützt werden zudem gängige HDR-Formate wie HLG, HDR10 und Dolby Vision.</p><p>Für den Sound ist ein nach unten abstrahlendes Zwei-Treiber-System mit insgesamt 20 Watt zuständig. Auch hier kommt „AI“ zum Einsatz: „a8 AI Sound Pro“ versucht, aus zwei Kanälen einen 9.1.2-Raumklang zu simulieren, während „AI Acoustic Tuning“ den Klang an den Raum anpassen soll.</p><p>Gute Nachrichten: Der TV ist mit <a href="https://www.t3.com/news/i-tried-lgs-flagship-soundbar-of-2024-the-s95tr-plus-wow-orchestra-blew-my-mind" target="_blank">LGs Wow-Orchestra-Feature</a> kompatibel. In Kombination mit einer passenden Soundbar spielt das TV-Soundsystem mit, statt einfach übergangen zu werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="p5i5759yATyjUAdeDns24d" name="IMG_8947" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p5i5759yATyjUAdeDns24d-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3850" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du George Lucas’ Theorie teilst, dass rund 50 Prozent des Filmvergnügens auf den Sound entfallen, ist der LG QNED85/86 ein Fall von Licht und Schatten. Bei der Bildqualität gibt es vieles, das überzeugt – beim Sound dagegen eher weniger.</p><p>Mit hochwertigen nativen 4K-Inhalten in Dolby Vision ist der TV gemessen an seinem Preis dennoch beeindruckend. Er wird sehr hell, liefert bemerkenswert tiefe und gut differenzierte Schwarztöne und sorgt damit für extrem starke Kontraste.</p><p>Auch die Hintergrundbeleuchtung wird gut kontrolliert. Solange du nicht im gefürchteten „weißer Text auf schwarzem Hintergrund“-Szenario landest, bleibt das Backlight gleichmäßig, zeigt kaum Halo-Effekte und reagiert flott auf abrupte Bildwechsel.</p><p>Die Farbdarstellung ist breit aufgestellt, sauber abgestuft und trifft eine gute Balance zwischen „knackig“ und „naturnah“ – außer im „Filmmaker Mode“, dort kannst du „knackig“ gleich vergessen.</p><p>Besonders stark ist der LG bei Hauttönen: Dank der feinen Detaildarstellung und einer stimmigen Kontextualisierung überzeugt er auch bei Hauttexturen. Knallige Szenen haben Punch und Pop, ohne dabei übertrieben oder unnatürlich zu wirken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3768px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae" name="IMG_8943" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3768" height="2119" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kanten werden sauber gezeichnet. Komplexe, feine Muster bleiben stabil, ohne Rauschen oder Flimmern. Auch die Bewegungsdarstellung bekommst du mit dem QNED85/86 sehr gut in den Griff – vorausgesetzt, du überstimmst den „AI Picture Wizard“ und schaltest die meisten „Klarheit“-Einstellungen im „Erweitert“-Bereich der Menüs aus. „TruMotion“ bringt hier keinen echten Mehrwert – deaktiviert wirkt das Bild natürlicher.</p><p>Mit Full-HD-(1080p)-Material schlägt sich der LG ordentlich. Klar, die Detailtiefe nimmt etwas ab und Bildrauschen kann eher auftreten. Unterm Strich bleibt der QNED85/86 aber stabil: Kontraste sitzen, Bewegungen wirken sauber, und selbst in hektischen Szenen macht das Bild einen guten Eindruck.</p><p>Geht man mit der nativen Auflösung noch weiter runter, merkt man, wie hart der LG arbeiten muss. Das überrascht allerdings wenig. 720p-Material wirkt stellenweise weich und etwas beliebig, und auch die Bewegungskontrolle kommt hier an ihre Grenzen.</p><p>Als Gaming-Monitor liefert der LG genau das, was man von der Marke erwartet. Im Game Mode ist die Reaktionszeit sehr gut, Lichteffekte und Farben werden sauber ausgespielt, Bewegungen bleiben gut kontrolliert – selbst in anspruchsvollen Szenen. Dass dieses Leistungsniveau an allen HDMI-Ports verfügbar ist, wertet das Gesamtpaket zusätzlich auf.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3925px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd" name="IMG_8945" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3925" height="2208" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Sound zeigt der QNED85/86 dagegen eine andere Seite, wie schon angedeutet. Ohne den „AI Sound Wizard“ klingt der LG schneidend und dünn, recht eingeengt und ohne viel Subtilität oder echte Variabilität.</p><p>Schon kleine Drehungen am Lautstärkeregler lassen den Klang hart und ziemlich schrill werden. Basspräsenz fehlt, ebenso echte dynamische Reserven. Die stark nach vorne geschobenen Dialoge verstärken diese merkwürdige Mischung aus harsch und zugleich stumpf.</p><p>Mit aktiviertem „AI Sound Wizard“ klingt der TV anders, aber nicht überzeugender. Der Klang wird größer und weiter, dafür gehen Fokus und jede kohärente Bühne verloren. Zudem wirkt er noch vordergründiger und angriffslustiger. Sprich: schriller, härter und dünner.</p><p>Klanglich schwächeln viele große, vergleichsweise günstige TVs – beim QNED85/86 fällt das allerdings besonders ins Gewicht. Eine Soundbar würde ich hier dringend empfehlen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc" name="IMG_8928" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>„Aufgeräumt und ordentlich“ ist bei großen TVs oft das Maximum. Mit 840 × 1.456 × 30 mm (H × B × T) trifft der 65-Zöller von LG genau diesen Sweet Spot.</p><p>Verarbeitung und Finish sind tadellos. Die Füße lassen sich in vier Positionen montieren (zwei Breiten, zwei Höhen), sodass du den TV auch auf einer kleineren Fläche platzieren und darunter Platz für eine Soundbar lassen kannst.</p><p>Falls du lieber zur Wandmontage greifst: Der QNED85/86 ist VESA-kompatibel und mit 22,5 kg in der 65-Zoll-Version noch gut handhabbar.</p><p>LG legt die bekannte Magic Remote bei. Sie kombiniert Bewegungssteuerung, Scrollrad und Point-and-Click-„Air-Maus“ mit einem insgesamt stimmigen Tastenlayout. Eine Tastenbeleuchtung wäre allerdings wünschenswert.</p><p>Über die Fernbedienung lassen sich zahlreiche AI-Features nutzen. „AI Voice ID“ erkennt Stimmen einzelner Nutzer*innen und schlägt passende Inhalte vor. Der „AI Chatbot“ unterstützt bei Einrichtung und Einstellungen, während „AI Concierge“ personalisierte Keywords und Suchvorschläge ausspielt. „AI Picture Wizard“ und „AI Sound Wizard“ sollen die Einrichtung möglichst schnell und schmerzfrei machen. Klar ist: LG hat den „AI“-Hype definitiv nicht verschlafen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3537px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc" name="IMG_8923.PNG" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3537" height="1990" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt auch die LG ThinQ App. Optisch kein Highlight, dafür umfangreich und stabil.</p><p>Egal ob per App oder Fernbedienung: Die Setup-Menüs sind erfreulich klar und übersichtlich. Außerdem kommt die 25er-Version von LGs Betriebssystem „webOS“ zum Einsatz. Die Oberfläche ist so aufgeräumt wie das physische Design, bietet etwas Personalisierung und drängt dir ihre Inhalte nicht allzu aggressiv auf.</p><p>Alle großen Streaming- und Mediathek-Dienste sind verfügbar. Zusätzlich gibt’s in der App „LG Channels“ reichlich kostenlose Inhalte (mit Werbung). Sehr willkommen: LG verspricht kostenlose OS-Upgrades in den ersten fünf Jahren der TV-Lebensdauer.</p><p>Trotz aller AI-Smartness gibt es bei der Content-Kuration noch Luft nach oben. Ich bin sicher nicht der*die Einzige, den*die es überrascht, dass die britische Softsex-Komödie der 70er Adventures of a Private Eye, die in LG Channels läuft, laut System plötzlich 2024 von Spike Jonze inszeniert wurde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-qned85-qned86-im-test-unser-testurteil"><span>LG QNED85 / QNED86 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3828px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd" name="IMG_8934" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3828" height="2153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Großer Screen, große Marke, große Spezifikationen und große Performance-Highlights? Aber hallo!</p><p>Wenn er gut ist, ist der LG QNED85 (beziehungsweise QNED86) richtig gut. Solange du nicht massenhaft Low-Res-Inhalte schaust, gibt es an der Bildqualität wenig ernsthaft zu kritisieren – vor allem mit Blick auf den Preis.</p><p>Beim Klang dagegen gibt es klare Schwächen. Planst du aber direkt eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar-for-lg-tvs" target="_blank">besten Soundbars für LG-TVs</a> ein, bekommst du einen herausragenden Screen – gerade für Gamer*innen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Ich habe vor Kurzem den preislich extrem attraktiven 65-Zöller <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-p7k-review-big-screen-big-value" target="_blank">TCL P7K</a> getestet. Angesichts des deutlich niedrigeren Preises ist er im Vergleich zu diesem LG eine echte Alternative. Ausstattung und Performance sind solide, beim Preis-Leistungs-Verhältnis spielt er damit klar vorne mit.</p><p>Ebenfalls einen Blick wert ist die 65-Zoll-Version des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025" target="_blank">Sky Glass 2</a>. Im Vergleich zum Vorgänger ist er deutlich runder geraten, setzt auf ein eigenes Preismodell und hat ein klares Verkaufsargument: jede Menge Sky-Content ganz ohne Set-Top-Box. Bauform und Gewicht fallen allerdings üppig aus, was nicht zuletzt am deutlich besseren Soundsystem liegt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sky Glass Air 4K Quantum Dot TV (2025),TCL P7K 43-inch 4K QLED TV,Sky Glass Air 65-inch 4K Quantum Dot TV (2025)"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ LGs Mini-LED sieht großartig aus, könnte klanglich aber deutlich besser sein… ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                <p>Der LG QNED85, bzw. der QNED86 mit einer anderen Standfuß-Lösung, ist auf dem Papier definitiv ein Hingucker. Wir haben uns hier die 65-Zoll-Variante angeschaut. Die „Qualified Nano Enhanced Display“-Technologie, mit der LG die Bilder aufs Display bringt, klingt auf jeden Fall spannend.</p><p>Typisch LG: Dem Gaming-Einsatz wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Auch die Gaming-Features können sich sehen lassen.</p><p>Die entscheidende Frage ist, wie sich LGs Mini-LED-TV im Alltag gegen die <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv" target="_blank">besten OLED-Modelle</a> der Marke behauptet – und für wen sich der Kauf lohnt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG 55QNED85 Evo AI, LG 65QNED85 Evo AI, LG 75QNED85 Evo AI, LG 85QNED85 Evo AI,LG QNED85 Evo AI 4K Mini-LED TV"></div><p>Die 65-Zoll-Modelle LG QNED85 und QNED86 – daneben gibt es auch Varianten mit 55, 75 und 85 Zoll – sind mittlerweile deutlich günstiger als zum Marktstart. In Europa liegen die Preise für die 65-Zoll-Variante aktuell meist grob zwischen rund 800 und 1.100 Euro, je nach Händler und Verfügbarkeit.</p><p>Je nach Region unterscheiden sich die Spezifikationen, oft auch die Modellnummern. In den USA kostet ein vergleichbares Modell derzeit rund 999 US-Dollar, in Australien liegt der Preis bei etwa 2.499 AU-Dollar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-neuheiten"><span>Features & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2915px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc" name="IMG_8931" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2915" height="1639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>An LGs TV-Spezifikationen ist nicht alles kaputt – und zum Glück wurde auch nicht alles „repariert“.</p><p>Die Namensgebung kann allerdings verwirren. Zur Klarstellung: QNED85 und QNED86 nutzen dasselbe Panel. Der Unterschied liegt im Standfuß – der QNED85 steht auf zwei Füßen, der QNED86 auf einem zentralen Standfuß.</p><p>Egal, welches Modell du erwischst: Es gibt vier HDMI-Eingänge, alle im <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">2.1-Standard</a>. Heißt: volle Unterstützung für aktuelle Konsolen-Features von <a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained" target="_blank">VRR</a> (bis 144 Hz) und <a href="https://www.t3.com/features/what-is-allm-auto-low-latency-mode-explained-gaming" target="_blank">ALLM</a> über <a href="https://www.t3.com/features/what-is-amd-freesync-does-it-increase-fps-explained" target="_blank">AMD FreeSync</a> und HGiG bis hin zu Dolby Vision for Gaming (4K @ 120 Hz). Einer der Anschlüsse unterstützt außerdem <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>.</p><p>Weitere Anschlüsse sind zwei USB-2.0-Ports, ein CI-Kartenslot, Ethernet, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3, zwei Antennenanschlüsse sowie ein optischer Digitalausgang. Apple Home, Google Home und Google Cast stehen nach der Einrichtung ebenfalls zur Verfügung.</p><p>Als Smart-TV-Plattform kommt webOS 25 zum Einsatz, inklusive Zugriff auf eine große Auswahl an Streaming-Apps und Inhalten.</p><p>Im Hintergrund übernimmt der „a8 AI Processor 4K Gen 2“ die Verarbeitung der Inhalte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3971px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd" name="IMG_8930" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3971" height="2234" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zehn Bild-Presets stehen zur Auswahl, darunter natürlich auch der „Filmmaker Mode“ – also genau der Modus, der den Herstellern den Spaß an immer helleren Bildern ein wenig verdirbt. Dazu kommen verschiedene AI-gestützte Prozesse, die das Seherlebnis optimieren sollen.</p><p>Beim Panel setzt LG auf ein 4K-LCD. Die hauseigene „QNED“-Technologie (Qualified Nano Enhanced Display) kombiniert Quantum Dots und NanoCell-Partikel mit einer großen Anzahl einzelner LEDs für lokales Dimming im Backlight.</p><p>Das soll für eine hohe Helligkeit, einen breiten Farbraum, starke Kontraste und so tiefe Schwarztöne sorgen, wie es bei einem LCD eben möglich ist. Unterstützt werden zudem gängige HDR-Formate wie HLG, HDR10 und Dolby Vision.</p><p>Für den Sound ist ein nach unten abstrahlendes Zwei-Treiber-System mit insgesamt 20 Watt zuständig. Auch hier kommt „AI“ zum Einsatz: „a8 AI Sound Pro“ versucht, aus zwei Kanälen einen 9.1.2-Raumklang zu simulieren, während „AI Acoustic Tuning“ den Klang an den Raum anpassen soll.</p><p>Gute Nachrichten: Der TV ist mit <a href="https://www.t3.com/news/i-tried-lgs-flagship-soundbar-of-2024-the-s95tr-plus-wow-orchestra-blew-my-mind" target="_blank">LGs Wow-Orchestra-Feature</a> kompatibel. In Kombination mit einer passenden Soundbar spielt das TV-Soundsystem mit, statt einfach übergangen zu werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="p5i5759yATyjUAdeDns24d" name="IMG_8947" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p5i5759yATyjUAdeDns24d-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3850" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du George Lucas’ Theorie teilst, dass rund 50 Prozent des Filmvergnügens auf den Sound entfallen, ist der LG QNED85/86 ein Fall von Licht und Schatten. Bei der Bildqualität gibt es vieles, das überzeugt – beim Sound dagegen eher weniger.</p><p>Mit hochwertigen nativen 4K-Inhalten in Dolby Vision ist der TV gemessen an seinem Preis dennoch beeindruckend. Er wird sehr hell, liefert bemerkenswert tiefe und gut differenzierte Schwarztöne und sorgt damit für extrem starke Kontraste.</p><p>Auch die Hintergrundbeleuchtung wird gut kontrolliert. Solange du nicht im gefürchteten „weißer Text auf schwarzem Hintergrund“-Szenario landest, bleibt das Backlight gleichmäßig, zeigt kaum Halo-Effekte und reagiert flott auf abrupte Bildwechsel.</p><p>Die Farbdarstellung ist breit aufgestellt, sauber abgestuft und trifft eine gute Balance zwischen „knackig“ und „naturnah“ – außer im „Filmmaker Mode“, dort kannst du „knackig“ gleich vergessen.</p><p>Besonders stark ist der LG bei Hauttönen: Dank der feinen Detaildarstellung und einer stimmigen Kontextualisierung überzeugt er auch bei Hauttexturen. Knallige Szenen haben Punch und Pop, ohne dabei übertrieben oder unnatürlich zu wirken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3768px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae" name="IMG_8943" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3768" height="2119" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kanten werden sauber gezeichnet. Komplexe, feine Muster bleiben stabil, ohne Rauschen oder Flimmern. Auch die Bewegungsdarstellung bekommst du mit dem QNED85/86 sehr gut in den Griff – vorausgesetzt, du überstimmst den „AI Picture Wizard“ und schaltest die meisten „Klarheit“-Einstellungen im „Erweitert“-Bereich der Menüs aus. „TruMotion“ bringt hier keinen echten Mehrwert – deaktiviert wirkt das Bild natürlicher.</p><p>Mit Full-HD-(1080p)-Material schlägt sich der LG ordentlich. Klar, die Detailtiefe nimmt etwas ab und Bildrauschen kann eher auftreten. Unterm Strich bleibt der QNED85/86 aber stabil: Kontraste sitzen, Bewegungen wirken sauber, und selbst in hektischen Szenen macht das Bild einen guten Eindruck.</p><p>Geht man mit der nativen Auflösung noch weiter runter, merkt man, wie hart der LG arbeiten muss. Das überrascht allerdings wenig. 720p-Material wirkt stellenweise weich und etwas beliebig, und auch die Bewegungskontrolle kommt hier an ihre Grenzen.</p><p>Als Gaming-Monitor liefert der LG genau das, was man von der Marke erwartet. Im Game Mode ist die Reaktionszeit sehr gut, Lichteffekte und Farben werden sauber ausgespielt, Bewegungen bleiben gut kontrolliert – selbst in anspruchsvollen Szenen. Dass dieses Leistungsniveau an allen HDMI-Ports verfügbar ist, wertet das Gesamtpaket zusätzlich auf.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3925px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd" name="IMG_8945" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3925" height="2208" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Sound zeigt der QNED85/86 dagegen eine andere Seite, wie schon angedeutet. Ohne den „AI Sound Wizard“ klingt der LG schneidend und dünn, recht eingeengt und ohne viel Subtilität oder echte Variabilität.</p><p>Schon kleine Drehungen am Lautstärkeregler lassen den Klang hart und ziemlich schrill werden. Basspräsenz fehlt, ebenso echte dynamische Reserven. Die stark nach vorne geschobenen Dialoge verstärken diese merkwürdige Mischung aus harsch und zugleich stumpf.</p><p>Mit aktiviertem „AI Sound Wizard“ klingt der TV anders, aber nicht überzeugender. Der Klang wird größer und weiter, dafür gehen Fokus und jede kohärente Bühne verloren. Zudem wirkt er noch vordergründiger und angriffslustiger. Sprich: schriller, härter und dünner.</p><p>Klanglich schwächeln viele große, vergleichsweise günstige TVs – beim QNED85/86 fällt das allerdings besonders ins Gewicht. Eine Soundbar würde ich hier dringend empfehlen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc" name="IMG_8928" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>„Aufgeräumt und ordentlich“ ist bei großen TVs oft das Maximum. Mit 840 × 1.456 × 30 mm (H × B × T) trifft der 65-Zöller von LG genau diesen Sweet Spot.</p><p>Verarbeitung und Finish sind tadellos. Die Füße lassen sich in vier Positionen montieren (zwei Breiten, zwei Höhen), sodass du den TV auch auf einer kleineren Fläche platzieren und darunter Platz für eine Soundbar lassen kannst.</p><p>Falls du lieber zur Wandmontage greifst: Der QNED85/86 ist VESA-kompatibel und mit 22,5 kg in der 65-Zoll-Version noch gut handhabbar.</p><p>LG legt die bekannte Magic Remote bei. Sie kombiniert Bewegungssteuerung, Scrollrad und Point-and-Click-„Air-Maus“ mit einem insgesamt stimmigen Tastenlayout. Eine Tastenbeleuchtung wäre allerdings wünschenswert.</p><p>Über die Fernbedienung lassen sich zahlreiche AI-Features nutzen. „AI Voice ID“ erkennt Stimmen einzelner Nutzer*innen und schlägt passende Inhalte vor. Der „AI Chatbot“ unterstützt bei Einrichtung und Einstellungen, während „AI Concierge“ personalisierte Keywords und Suchvorschläge ausspielt. „AI Picture Wizard“ und „AI Sound Wizard“ sollen die Einrichtung möglichst schnell und schmerzfrei machen. Klar ist: LG hat den „AI“-Hype definitiv nicht verschlafen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3537px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc" name="IMG_8923.PNG" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3537" height="1990" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt auch die LG ThinQ App. Optisch kein Highlight, dafür umfangreich und stabil.</p><p>Egal ob per App oder Fernbedienung: Die Setup-Menüs sind erfreulich klar und übersichtlich. Außerdem kommt die 25er-Version von LGs Betriebssystem „webOS“ zum Einsatz. Die Oberfläche ist so aufgeräumt wie das physische Design, bietet etwas Personalisierung und drängt dir ihre Inhalte nicht allzu aggressiv auf.</p><p>Alle großen Streaming- und Mediathek-Dienste sind verfügbar. Zusätzlich gibt’s in der App „LG Channels“ reichlich kostenlose Inhalte (mit Werbung). Sehr willkommen: LG verspricht kostenlose OS-Upgrades in den ersten fünf Jahren der TV-Lebensdauer.</p><p>Trotz aller AI-Smartness gibt es bei der Content-Kuration noch Luft nach oben. Ich bin sicher nicht der*die Einzige, den*die es überrascht, dass die britische Softsex-Komödie der 70er Adventures of a Private Eye, die in LG Channels läuft, laut System plötzlich 2024 von Spike Jonze inszeniert wurde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-qned85-qned86-im-test-unser-testurteil"><span>LG QNED85 / QNED86 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3828px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd" name="IMG_8934" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3828" height="2153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Großer Screen, große Marke, große Spezifikationen und große Performance-Highlights? Aber hallo!</p><p>Wenn er gut ist, ist der LG QNED85 (beziehungsweise QNED86) richtig gut. Solange du nicht massenhaft Low-Res-Inhalte schaust, gibt es an der Bildqualität wenig ernsthaft zu kritisieren – vor allem mit Blick auf den Preis.</p><p>Beim Klang dagegen gibt es klare Schwächen. Planst du aber direkt eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar-for-lg-tvs" target="_blank">besten Soundbars für LG-TVs</a> ein, bekommst du einen herausragenden Screen – gerade für Gamer*innen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Ich habe vor Kurzem den preislich extrem attraktiven 65-Zöller <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-p7k-review-big-screen-big-value" target="_blank">TCL P7K</a> getestet. Angesichts des deutlich niedrigeren Preises ist er im Vergleich zu diesem LG eine echte Alternative. Ausstattung und Performance sind solide, beim Preis-Leistungs-Verhältnis spielt er damit klar vorne mit.</p><p>Ebenfalls einen Blick wert ist die 65-Zoll-Version des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025" target="_blank">Sky Glass 2</a>. Im Vergleich zum Vorgänger ist er deutlich runder geraten, setzt auf ein eigenes Preismodell und hat ein klares Verkaufsargument: jede Menge Sky-Content ganz ohne Set-Top-Box. Bauform und Gewicht fallen allerdings üppig aus, was nicht zuletzt am deutlich besseren Soundsystem liegt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sky Glass Air 4K Quantum Dot TV (2025),TCL P7K 43-inch 4K QLED TV,Sky Glass Air 65-inch 4K Quantum Dot TV (2025)"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Shark FacialPro Glow im Test: beeindruckende Profi-Hautpflege für zu Hause ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Beauty-Tech zu testen – ob die <a href="https://www.t3.com/features/best-led-face-masks" target="_blank">besten LED-Gesichtsmasken</a> oder die <a href="https://www.t3.com/features/best-hair-dryer" target="_blank">besten Haartrockner</a> – gehört definitiv zu meinen Lieblingsparts des Jobs. Umso seltener ist es allerdings, dass sich ein Gerät wirklich neu oder einzigartig anfühlt. Genau deshalb hat mich das <a href="https://sharkclean.co.uk/shark-pore-cleaner-cms-page.shark-beauty" target="_blank">Shark FacialPro Glow</a> so begeistert.</p><p>Erst vor ein paar Monaten gelauncht, verspricht das Skincare-Device für zu Hause, Unreinheiten aus den Poren zu entfernen, die Hautbarriere zu unterstützen und die Sichtbarkeit der Poren schon nach einer Anwendung zu reduzieren. Also genau das, was sich die meisten wünschen. Im Kern bildet es den Ablauf eines HydraFacials nach, das pro Session schnell bis zu 200 Euro kosten kann, und ist damit eine clevere Möglichkeit, ähnliche Ergebnisse zu erzielen und nebenbei etwas Kleingeld zu sparen.</p><p>Natürlich konnte ich es kaum erwarten, loszulegen. Nach wöchentlicher Nutzung über die letzten zwei Monate stehen die Ergebnisse jetzt fest.</p><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Shark FacialPro Glow im Test: Preis und Verfügbarkeit </h2><p>Das Shark FacialPro Glow kostet rund 350 Euro und ist in mehreren Farboptionen erhältlich. Du kannst es im <a href="https://sharkclean.co.uk/product/shark-facialpro-glow-glow-boosting-at-home-facial-system-spa-purple-zidFH320UKPL" target="_blank">Onlineshop von Shark Beauty</a> kaufen sowie bei Händlern wie <a href="https://www.very.co.uk/shark-facialpro-glow-depuffi-atnbsphomenbspfacial-spa-purple/1601230729.prd" target="_blank">Very</a>, <a href="https://www.johnlewis.com/shark-facialpro-glow-glow-boosting-at-home-facial-system-zen-purple/p114159805" target="_blank">John Lewis</a> und <a href="https://www.boots.com/shark-facialpro-glow-and-depuffi-at-home-facial-spa-purple-fh320ukpl-10372291" target="_blank">Boots</a>. </p><p>Zusätzlich gibt es mehrere Bundles: So bekommst du das <a href="https://sharkclean.co.uk/product/shark-purple-beauty-bundle-cryoglow-facialpro-glow-zidFW312FHPL">FacialPro Glow </a>zusammen mit dem <a href="https://sharkclean.co.uk/product/shark-facialpro-glow-derm-detox-hydro-infuse-replenishment-set-zidFH320UKPLXS">Replenishment Set</a> (also der doppelten Menge an Formulas) für etwa 440 Euro, und es lohnt sich besonders, wenn du regelmäßig nachfüllst. Außerdem bieten einige Shops Kombi-Pakete mit zusätzlichen Tools an – die Preise liegen hier meist etwas höher als beim Standardgerät.</p><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-design-und-features">Shark FacialPro Glow im Test: Design und Features</h2><p>Vom Design her ist das FacialPro Glow ein kompaktes Handgerät, das dir in rund zehn Minuten eine komplette Skincare-Behandlung für zu Hause liefert. Über ein simples Klicksystem wechselst du zwischen zwei Hauptaufsätzen: dem exfolierenden Poren-Saugkopf und dem DePuffi-Heiß-Kalt-Sculpting-Kopf. Beide fügen sich optisch nahtlos in die Haupteinheit ein und unterstreichen den cleanen, schlanken Look.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MWLurwy7qQsybLBmQxgJ7R-1920-80.jpg" alt="Shark FacialPro Glow im Test" /><figcaption><small role="credit">Lizzie Wilmot / T3</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D2ZYPBTYMxof7fZgpVT77R-1920-80.jpg" alt="Shark FacialPro Glow review" /><figcaption><small role="credit">Lizzie Wilmot / T3</small></figcaption></figure></figure><p>Im Kit enthalten sind zwei Skincare-Formulas aus koreanischen Labs: ein AHA/BHA-Exfoliating-Gel, das du vor der Extraktion aufträgst, und ein hydratisierendes Serum, das direkt im Gerät genutzt wird, um die Haut danach wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZXAjSNWQLUV3B4e2e7RV7R" name="Shark FacialPro Glow review" alt="Shark FacialPro Glow im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZXAjSNWQLUV3B4e2e7RV7R-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Das Gerät ist kabellos und kommt mit mehreren austauschbaren Tips, sodass du die Behandlung an verschiedene Hauttypen oder Gesichtsbereiche anpassen kannst. Geladen wird das Gerät per USB-C, dazu gibt es ein kompaktes Etui. </p><p>LED-Anzeigen am Griff machen die Bedienung angenehm unkompliziert: Sie zeigen dir jederzeit den gewählten Modus und die Temperatureinstellungen. Alle Teile sind klar beschriftet – ein Detail, das man auch von anderen SharkNinja-Produkten kennt. Zusammen mit den Tutorial-Videos und dem Quick-Start-Guide fühlt sich der Einstieg überraschend easy an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3832px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="SDS5NbzjB7bzeHYzJN9M7R" name="Shark FacialPro Glow review" alt="Shark FacialPro Glow im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SDS5NbzjB7bzeHYzJN9M7R-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3832" height="2156" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-so-funktioniert-s">Shark FacialPro Glow im Test: So funktioniert’s </h2><p>Weil es so viele Teile gibt, kann das Unboxing des FacialPro Glow anfangs etwas überwältigend wirken. Sobald man aber loslegt, ist es deutlich simpler, als gedacht. </p><p>So läuft’s in der Praxis:</p><p><strong>Aufwärmen:</strong> Vor der Reinigung habe ich den DePuffi-Aufsatz im Warmmodus genutzt, um die Haut zu erwärmen. Das hilft, die Poren zu öffnen und macht das Exfolieren effektiver. Gleichzeitig wird die Haut sanft an die Behandlung herangeführt.</p><p><strong>Reinigen:</strong> Als Nächstes habe ich eine dünne Schicht des Derm-Detox-Serums aufgetragen, eine exfolierende AHA/BHA-Formel, die Öl und Schmutz auf der Hautoberfläche löst. Das sollte etwa drei Minuten einwirken, damit es seine Wirkung entfalten kann.</p><p><strong>Tiefenreinigung:</strong> Während dieser drei Minuten habe ich das Gerät vorbereitet, den Extraktionskopf aufgesetzt, das Wasserfach gefüllt und einen passenden Tip gewählt. Am Ende habe ich mehrere für unterschiedliche Bereiche meines Gesichts verwendet. Nach dem Einschalten gleitest du von der Mitte nach außen über die Haut und hörst bei jedem Saugkontakt dieses leise Schmatzen. Der Auffangbehälter sammelt Öl und Ablagerungen. Das trübe Wasser danach zu sehen, ist eklig und gleichzeitig herrlich befriedigend.</p><p><strong>Hydratisieren:</strong> Nach dem Exfolieren wechselst du zur Hydro-Infuse-Lösung, um die Haut wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen. Das ist wichtig, um Trockenheit zu vermeiden. Dafür einfach den Tank mit der hydratisierenden Formel füllen und den gleichen Ablauf wiederholen. Wichtig dabei: Das Gerät beim Wechsel nicht ausschalten, sonst startet die Session von vorn.</p><p><strong>Abschwellen lassen:</strong> Zum Schluss habe ich den DePuffi-Aufsatz im Kaltmodus genutzt, um die Poren wieder zu schließen und meinem Gesicht ein frisches, leicht geliftetes Finish zu geben. Das fühlt sich nach dem Exfolieren besonders gut an und rundet die Routine mit einem schönen Glow ab.</p><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-performance">Shark FacialPro Glow im Test: Performance</h2><p>Eines der frustrierendsten Dinge an Skincare ist das lange Warten auf Ergebnisse. Wenn du genauso ungeduldig bist wie ich, dürfte dir das FacialPro Glow gefallen. Es gehört zu den wenigen Home-Devices, bei denen ich fast sofort Effekte gesehen habe, was den höheren Preis deutlich leichter verdaulich macht.</p><p>Ich habe eine reaktive Haut und war nach der ersten Session ziemlich gerötet. Über die Wochen ist diese Reaktion aber deutlich zurückgegangen, und meine Haut hat die Behandlung jedes Mal besser verkraftet. Ich bin bei der empfohlenen Nutzung von einmal pro Woche geblieben, das fühlte sich für mich genau richtig an. Manche nutzen das Gerät öfter, aber wenn deine Haut sensibel ist oder zu Akne neigt, reicht einmal pro Woche völlig aus. Alles andere kann schnell zu viel werden.</p><p>Unter Dermatolog*innen sind Geräte wie dieses nicht unumstritten. Bei maßvoller Anwendung spricht aus meiner Sicht aber nichts dagegen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZrZdf5RhPjyzsAU4d3wW6R-1920-80.jpg" alt="Shark FacialPro Glow im Test" /><figcaption><small role="credit">Lizzie Wilmot / T3</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KY2xfweszyp6xwZb2Q8Z6R-1920-80.jpg" alt="Shark FacialPro Glow review" /><figcaption><small role="credit">Lizzie Wilmot / T3</small></figcaption></figure></figure><p>Langzeitergebnisse habe ich definitiv gesehen. Schon nach zwei bis drei Anwendungen wirkte meine Haut sichtbar weicher, glatter und deutlich glowiger. Trotz sensibler Haut bin ich mit den Formulas sehr gut zurechtgekommen.</p><p>Klar, sie verursachen Folgekosten, aber ein Set hat bei mir jeweils rund zwei Monate gehalten, und das fand ich völlig okay. Das <a href="https://sharkclean.co.uk/product/shark-facialpro-glow-replenishment-set-zidXSKFH3UK">Replenishment Set </a>kostet rund 50 Euro. So viel würde ich auch problemlos für ein einzelnes Serum ausgeben. Alle acht Wochen nachzukaufen fühlt sich daher fair an.</p><p>Auch die Akkulaufzeit hat mich überrascht. In zwei Monaten musste ich das Gerät nur zweimal laden, was im Alltag wirklich angenehm ist. Schließlich will man nicht, dass mitten in der Session der Akku schlappmacht.</p><p>Wenn ich pingelig sein will, hätte ich mir für alle vier Tips einen festen Platz in der Aufbewahrungsbox gewünscht und nicht nur für zwei. Dann müsste man die übrigen Aufsätze nicht extra weglegen. In der Praxis nutzt man aber meistens ohnehin nur zwei Tips, daher ist es verständlich, warum die Box nur zwei Slots hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="q255fyntuwoLrhMdFaqZ7R" name="Shark FacialPro Glow review" alt="Shark FacialPro Glow im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q255fyntuwoLrhMdFaqZ7R-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-unser-testurteil">Shark FacialPro Glow im Test: Unser Testurteil</h2><p>Das Shark FacialPro Glow gehört zu den wenigen Home-Skincare-Devices, bei denen man schnell sichtbare Ergebnisse erzielt. Das Design ist durchdacht, die Handhabung überraschend unkompliziert, und Details wie die austauschbaren Tips und die lange Akkulaufzeit machen die Nutzung angenehm. Bei sensibler Haut kann es zwar anfangs zu leichter Rötung kommen, mit einer wöchentlichen Routine bleibt die Haut aber ruhig und fühlt sich spürbar weich und glatt an. Die Formulas verursachen laufende Kosten, im Vergleich zu einem monatlichen HydraFacial fällt das jedoch kaum ins Gewicht. Da es derzeit kaum echte Alternativen gibt, ist das FacialPro Glow eine überzeugende Option für alle, die professionelle Skincare-Ergebnisse für zu Hause suchen. </p><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-alternativen">Shark FacialPro Glow im Test: Alternativen </h2><p>Wirklich vergleichbare Alternativen zum Shark FacialPro Glow gibt es derzeit kaum. Wenn dich vor allem der DePuffi-Aufsatz interessiert, ist der <a href="https://www.t3.com/home-living/beauty/therabody-theraface-depuffing-wand-review-a-smart-skincare-tool-for-on-the-go-self-care" target="_blank">Therabody TheraFace Depuffing Wand</a> eine sinnvolle Alternative.</p><p>Er arbeitet ebenfalls mit Heiß-Kalt-Kontrasttherapie, ist aber als schlankes Einzelgerät konzipiert und eignet sich vor allem für die Augenpartie und Lymphdrainage.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Shark FacialPro Glow + Depuffi"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/beauty/shark-facialpro-glow-im-test-beeindruckende-profi-hautpflege-fuer-zu-hause</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Hält dieses smarte Skincare-Gadget, was es verspricht? (Spoiler: Ja) ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                <author><![CDATA[ lizzie.wilmot@futurenet.com (Lizzie Wilmot) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Lizzie Wilmot ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AkVyZnPq8WMWdKHrc992Zg-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Lizzie is Home Living Staff Writer, also covering the latest in smart home, lifestyle and beauty tech. Whether you&#039;re hunting for the hottest skincare gadgets or the ultimate vacuum cleaner, Lizzie&#039;s always on top of the newest trends and must-have recommendations, making her your go-to guide for all things home and lifestyle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lizzie&#039;s love for writing started at Durham University, where she studied English Literature and led the university&#039;s literary magazine as Editor-in-Chief. Since then, she&#039;s earned a master&#039;s degree in Women&#039;s Writing and expanded her portfolio to a number of publications, including Country Living and House Beautiful.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;When she&#039;s not writing for T3, Lizzie can often be found mooching around Bath, spending time with family and friends, or putting one of her many review units to good use – often whilst indulging in an enthusiastic cleaning spree! &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Beauty-Tech zu testen – ob die <a href="https://www.t3.com/features/best-led-face-masks" target="_blank">besten LED-Gesichtsmasken</a> oder die <a href="https://www.t3.com/features/best-hair-dryer" target="_blank">besten Haartrockner</a> – gehört definitiv zu meinen Lieblingsparts des Jobs. Umso seltener ist es allerdings, dass sich ein Gerät wirklich neu oder einzigartig anfühlt. Genau deshalb hat mich das <a href="https://sharkclean.co.uk/shark-pore-cleaner-cms-page.shark-beauty" target="_blank">Shark FacialPro Glow</a> so begeistert.</p><p>Erst vor ein paar Monaten gelauncht, verspricht das Skincare-Device für zu Hause, Unreinheiten aus den Poren zu entfernen, die Hautbarriere zu unterstützen und die Sichtbarkeit der Poren schon nach einer Anwendung zu reduzieren. Also genau das, was sich die meisten wünschen. Im Kern bildet es den Ablauf eines HydraFacials nach, das pro Session schnell bis zu 200 Euro kosten kann, und ist damit eine clevere Möglichkeit, ähnliche Ergebnisse zu erzielen und nebenbei etwas Kleingeld zu sparen.</p><p>Natürlich konnte ich es kaum erwarten, loszulegen. Nach wöchentlicher Nutzung über die letzten zwei Monate stehen die Ergebnisse jetzt fest.</p><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Shark FacialPro Glow im Test: Preis und Verfügbarkeit </h2><p>Das Shark FacialPro Glow kostet rund 350 Euro und ist in mehreren Farboptionen erhältlich. Du kannst es im <a href="https://sharkclean.co.uk/product/shark-facialpro-glow-glow-boosting-at-home-facial-system-spa-purple-zidFH320UKPL" target="_blank">Onlineshop von Shark Beauty</a> kaufen sowie bei Händlern wie <a href="https://www.very.co.uk/shark-facialpro-glow-depuffi-atnbsphomenbspfacial-spa-purple/1601230729.prd" target="_blank">Very</a>, <a href="https://www.johnlewis.com/shark-facialpro-glow-glow-boosting-at-home-facial-system-zen-purple/p114159805" target="_blank">John Lewis</a> und <a href="https://www.boots.com/shark-facialpro-glow-and-depuffi-at-home-facial-spa-purple-fh320ukpl-10372291" target="_blank">Boots</a>. </p><p>Zusätzlich gibt es mehrere Bundles: So bekommst du das <a href="https://sharkclean.co.uk/product/shark-purple-beauty-bundle-cryoglow-facialpro-glow-zidFW312FHPL">FacialPro Glow </a>zusammen mit dem <a href="https://sharkclean.co.uk/product/shark-facialpro-glow-derm-detox-hydro-infuse-replenishment-set-zidFH320UKPLXS">Replenishment Set</a> (also der doppelten Menge an Formulas) für etwa 440 Euro, und es lohnt sich besonders, wenn du regelmäßig nachfüllst. Außerdem bieten einige Shops Kombi-Pakete mit zusätzlichen Tools an – die Preise liegen hier meist etwas höher als beim Standardgerät.</p><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-design-und-features">Shark FacialPro Glow im Test: Design und Features</h2><p>Vom Design her ist das FacialPro Glow ein kompaktes Handgerät, das dir in rund zehn Minuten eine komplette Skincare-Behandlung für zu Hause liefert. Über ein simples Klicksystem wechselst du zwischen zwei Hauptaufsätzen: dem exfolierenden Poren-Saugkopf und dem DePuffi-Heiß-Kalt-Sculpting-Kopf. Beide fügen sich optisch nahtlos in die Haupteinheit ein und unterstreichen den cleanen, schlanken Look.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MWLurwy7qQsybLBmQxgJ7R-1920-80.jpg" alt="Shark FacialPro Glow im Test" /><figcaption><small role="credit">Lizzie Wilmot / T3</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D2ZYPBTYMxof7fZgpVT77R-1920-80.jpg" alt="Shark FacialPro Glow review" /><figcaption><small role="credit">Lizzie Wilmot / T3</small></figcaption></figure></figure><p>Im Kit enthalten sind zwei Skincare-Formulas aus koreanischen Labs: ein AHA/BHA-Exfoliating-Gel, das du vor der Extraktion aufträgst, und ein hydratisierendes Serum, das direkt im Gerät genutzt wird, um die Haut danach wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZXAjSNWQLUV3B4e2e7RV7R" name="Shark FacialPro Glow review" alt="Shark FacialPro Glow im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZXAjSNWQLUV3B4e2e7RV7R-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Das Gerät ist kabellos und kommt mit mehreren austauschbaren Tips, sodass du die Behandlung an verschiedene Hauttypen oder Gesichtsbereiche anpassen kannst. Geladen wird das Gerät per USB-C, dazu gibt es ein kompaktes Etui. </p><p>LED-Anzeigen am Griff machen die Bedienung angenehm unkompliziert: Sie zeigen dir jederzeit den gewählten Modus und die Temperatureinstellungen. Alle Teile sind klar beschriftet – ein Detail, das man auch von anderen SharkNinja-Produkten kennt. Zusammen mit den Tutorial-Videos und dem Quick-Start-Guide fühlt sich der Einstieg überraschend easy an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3832px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="SDS5NbzjB7bzeHYzJN9M7R" name="Shark FacialPro Glow review" alt="Shark FacialPro Glow im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SDS5NbzjB7bzeHYzJN9M7R-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3832" height="2156" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-so-funktioniert-s">Shark FacialPro Glow im Test: So funktioniert’s </h2><p>Weil es so viele Teile gibt, kann das Unboxing des FacialPro Glow anfangs etwas überwältigend wirken. Sobald man aber loslegt, ist es deutlich simpler, als gedacht. </p><p>So läuft’s in der Praxis:</p><p><strong>Aufwärmen:</strong> Vor der Reinigung habe ich den DePuffi-Aufsatz im Warmmodus genutzt, um die Haut zu erwärmen. Das hilft, die Poren zu öffnen und macht das Exfolieren effektiver. Gleichzeitig wird die Haut sanft an die Behandlung herangeführt.</p><p><strong>Reinigen:</strong> Als Nächstes habe ich eine dünne Schicht des Derm-Detox-Serums aufgetragen, eine exfolierende AHA/BHA-Formel, die Öl und Schmutz auf der Hautoberfläche löst. Das sollte etwa drei Minuten einwirken, damit es seine Wirkung entfalten kann.</p><p><strong>Tiefenreinigung:</strong> Während dieser drei Minuten habe ich das Gerät vorbereitet, den Extraktionskopf aufgesetzt, das Wasserfach gefüllt und einen passenden Tip gewählt. Am Ende habe ich mehrere für unterschiedliche Bereiche meines Gesichts verwendet. Nach dem Einschalten gleitest du von der Mitte nach außen über die Haut und hörst bei jedem Saugkontakt dieses leise Schmatzen. Der Auffangbehälter sammelt Öl und Ablagerungen. Das trübe Wasser danach zu sehen, ist eklig und gleichzeitig herrlich befriedigend.</p><p><strong>Hydratisieren:</strong> Nach dem Exfolieren wechselst du zur Hydro-Infuse-Lösung, um die Haut wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen. Das ist wichtig, um Trockenheit zu vermeiden. Dafür einfach den Tank mit der hydratisierenden Formel füllen und den gleichen Ablauf wiederholen. Wichtig dabei: Das Gerät beim Wechsel nicht ausschalten, sonst startet die Session von vorn.</p><p><strong>Abschwellen lassen:</strong> Zum Schluss habe ich den DePuffi-Aufsatz im Kaltmodus genutzt, um die Poren wieder zu schließen und meinem Gesicht ein frisches, leicht geliftetes Finish zu geben. Das fühlt sich nach dem Exfolieren besonders gut an und rundet die Routine mit einem schönen Glow ab.</p><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-performance">Shark FacialPro Glow im Test: Performance</h2><p>Eines der frustrierendsten Dinge an Skincare ist das lange Warten auf Ergebnisse. Wenn du genauso ungeduldig bist wie ich, dürfte dir das FacialPro Glow gefallen. Es gehört zu den wenigen Home-Devices, bei denen ich fast sofort Effekte gesehen habe, was den höheren Preis deutlich leichter verdaulich macht.</p><p>Ich habe eine reaktive Haut und war nach der ersten Session ziemlich gerötet. Über die Wochen ist diese Reaktion aber deutlich zurückgegangen, und meine Haut hat die Behandlung jedes Mal besser verkraftet. Ich bin bei der empfohlenen Nutzung von einmal pro Woche geblieben, das fühlte sich für mich genau richtig an. Manche nutzen das Gerät öfter, aber wenn deine Haut sensibel ist oder zu Akne neigt, reicht einmal pro Woche völlig aus. Alles andere kann schnell zu viel werden.</p><p>Unter Dermatolog*innen sind Geräte wie dieses nicht unumstritten. Bei maßvoller Anwendung spricht aus meiner Sicht aber nichts dagegen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZrZdf5RhPjyzsAU4d3wW6R-1920-80.jpg" alt="Shark FacialPro Glow im Test" /><figcaption><small role="credit">Lizzie Wilmot / T3</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KY2xfweszyp6xwZb2Q8Z6R-1920-80.jpg" alt="Shark FacialPro Glow review" /><figcaption><small role="credit">Lizzie Wilmot / T3</small></figcaption></figure></figure><p>Langzeitergebnisse habe ich definitiv gesehen. Schon nach zwei bis drei Anwendungen wirkte meine Haut sichtbar weicher, glatter und deutlich glowiger. Trotz sensibler Haut bin ich mit den Formulas sehr gut zurechtgekommen.</p><p>Klar, sie verursachen Folgekosten, aber ein Set hat bei mir jeweils rund zwei Monate gehalten, und das fand ich völlig okay. Das <a href="https://sharkclean.co.uk/product/shark-facialpro-glow-replenishment-set-zidXSKFH3UK">Replenishment Set </a>kostet rund 50 Euro. So viel würde ich auch problemlos für ein einzelnes Serum ausgeben. Alle acht Wochen nachzukaufen fühlt sich daher fair an.</p><p>Auch die Akkulaufzeit hat mich überrascht. In zwei Monaten musste ich das Gerät nur zweimal laden, was im Alltag wirklich angenehm ist. Schließlich will man nicht, dass mitten in der Session der Akku schlappmacht.</p><p>Wenn ich pingelig sein will, hätte ich mir für alle vier Tips einen festen Platz in der Aufbewahrungsbox gewünscht und nicht nur für zwei. Dann müsste man die übrigen Aufsätze nicht extra weglegen. In der Praxis nutzt man aber meistens ohnehin nur zwei Tips, daher ist es verständlich, warum die Box nur zwei Slots hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="q255fyntuwoLrhMdFaqZ7R" name="Shark FacialPro Glow review" alt="Shark FacialPro Glow im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q255fyntuwoLrhMdFaqZ7R-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-unser-testurteil">Shark FacialPro Glow im Test: Unser Testurteil</h2><p>Das Shark FacialPro Glow gehört zu den wenigen Home-Skincare-Devices, bei denen man schnell sichtbare Ergebnisse erzielt. Das Design ist durchdacht, die Handhabung überraschend unkompliziert, und Details wie die austauschbaren Tips und die lange Akkulaufzeit machen die Nutzung angenehm. Bei sensibler Haut kann es zwar anfangs zu leichter Rötung kommen, mit einer wöchentlichen Routine bleibt die Haut aber ruhig und fühlt sich spürbar weich und glatt an. Die Formulas verursachen laufende Kosten, im Vergleich zu einem monatlichen HydraFacial fällt das jedoch kaum ins Gewicht. Da es derzeit kaum echte Alternativen gibt, ist das FacialPro Glow eine überzeugende Option für alle, die professionelle Skincare-Ergebnisse für zu Hause suchen. </p><h2 id="shark-facialpro-glow-im-test-alternativen">Shark FacialPro Glow im Test: Alternativen </h2><p>Wirklich vergleichbare Alternativen zum Shark FacialPro Glow gibt es derzeit kaum. Wenn dich vor allem der DePuffi-Aufsatz interessiert, ist der <a href="https://www.t3.com/home-living/beauty/therabody-theraface-depuffing-wand-review-a-smart-skincare-tool-for-on-the-go-self-care" target="_blank">Therabody TheraFace Depuffing Wand</a> eine sinnvolle Alternative.</p><p>Er arbeitet ebenfalls mit Heiß-Kalt-Kontrasttherapie, ist aber als schlankes Einzelgerät konzipiert und eignet sich vor allem für die Augenpartie und Lymphdrainage.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Shark FacialPro Glow + Depuffi"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ iPhone 17 Test: alles, was du brauchst – und noch mehr ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das iPhone 17 ist das beste Basis‑Modell, das Apple je gebaut hat. Klingt naheliegend, schließlich sollte es seiner Vorgängergeneration überlegen sein. Gemeint ist aber: Es ist zum Start die bessere Wahl, als es die Vorgänger zu ihrem Launch waren.</p><p>Ich mochte das Standard‑Modell schon immer und fand auch das <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/iphones/iphone-16-im-test-clever-nicht-nur-intelligent"><u>iPhone 16</u></a> klasse, aber ein paar Kleinigkeiten verhinderten die Perfektion. Vor allem das 60‑Hz‑Display ohne Always‑On‑Funktion und die 12‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. Beides wurde beim iPhone 17 zum Glück behoben.</p><p>Wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review"><u>iPhone 17 Pro</u></a> gibt es jetzt ein 6,3‑Zoll‑Display mit ProMotion – also Always‑On‑Funktion und adaptiver 120‑Hz‑Bildwiederholrate. Dazu kommen eine 48‑MP‑Hauptkamera und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera sowie eine überarbeitete 18‑MP‑Frontkamera mit Center Stage. Ein riesiger Sprung nach vorn, der die Frage aufwirft, ob es überhaupt noch ein Pro braucht.</p><p>Deshalb fühlt sich selbst das Upgrade vom iPhone 16 wie ein großer Schritt an – mit einem älteren Handy ist es ohnehin ein No‑Brainer. Selbst Besitzer*innen älterer Pro‑Modelle sollten dieses Phone in Betracht ziehen, vor allem mit einem guten Vertrag.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn" name="_MG_6157" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-das-iphone-17"><span>Wie viel kostet das iPhone 17?</span></h2><p>Das iPhone 17 beginnt in Deutschland bei 949 €. Günstig ist das nicht unbedingt, aber im Vergleich fair – und zumindest in den USA kostet es seit dem iPhone 12 aus 2020 gleich viel. Kaum ein anderes Tech‑Produkt ist nach fünf Jahren noch zum gleichen Preis zu haben.</p><p>Das Basismodell kommt mit 256 GB Speicher, außerdem gibt es eine 512‑GB‑Variante für 1199 €. Weitere Optionen gibt es nicht. Beim Kauf in Europa liegt kein USB‑C Power Adapter bei. Die meisten werden bereits einen von einem anderen Gerät haben. Falls nicht: Der Apple 40W Dynamic Power Adapter für Schnellladen kostet zusätzlich circa 50 €.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm" name="_MG_6173" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-beim-iphone-17"><span>Was ist neu beim iPhone 17?</span></h2><p>Optisch sehr nah am iPhone 16, bringt das iPhone 17 dennoch etliche neue Features. Zunächst ist das Display größer: Jetzt 6,3 Zoll Super Retina XDR statt zuvor 6,1 Zoll. Dadurch ist das Phone etwas höher (149,6 mm/5,89 Zoll) und minimal schmaler – um 0,5 mm – auf 71,5 mm (2,81 Zoll).</p><p>Wichtig: Der neue Screen bietet ProMotion, also eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz und ein Always‑On‑Display. So lassen sich die neuen Lockscreen‑Features von iOS 26 voll ausnutzen.</p><p>Hinten umfasst das Dual‑Fusion‑Kamerasystem nun eine 48‑MP‑Haupt‑ und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. So erhältst du 24‑MP‑ oder 48‑MP‑Fotos bei 0,5x und 1x – sowie 2x mit 12 MP. Beim iPhone 16 gab es zuvor nur 12 MP Ultraweit, was bei Weitwinkel‑Shots Qualitätsverlust bedeutete.</p><p>Auch die Front‑‚Selfie‘‑Kamera wurde groß aufgerüstet: eine neue, quadratische 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera. Damit kannst du im Quer‑ oder Hochformat aufnehmen und für einen besseren Bildausschnitt ins Bild croppen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.40.43" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Auch der Chip hat ein Upgrade bekommen: A19 Apple Silicon. Ein ARM‑basiertes 3‑nm‑System‑on‑a‑Chip (SoC) mit 6‑Kern‑CPU, 5‑Kern‑GPU und 16‑Kern‑Neural Engine. Neu in diesem Jahr: Neural Accelerators für schnellere KI‑Operationen.</p><p>Der Aluminiumrahmen bleibt beim iPhone 17 unverändert, aber das Ceramic Shield des Frontglases wurde verbessert und soll nun dreifachen Kratzschutz bieten. Die Glasrückseite ist wieder mit Farbe durchzogen – zur Auswahl stehen Lavendel, Salbei und Nebelblau zusätzlich zu Weiß und Schwarz. Der Farbton setzt sich im Aluminiumrahmen und dem Kamerabuckel fort.</p><p>Die iPhone 17 Pro‑Modelle haben dieses Jahr auch ein Ceramic Shield auf der Rückseite zum Schutz des Glases bekommen. Das iPhone 17 besitzt dieses Feature nicht – eine Hülle ist hier also noch ratsamer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln" name="_MG_6163" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-17-display"><span>iPhone 17 Display</span></h2><p>Das neue Display ist wohl der größte Deal und räumt mit einer langjährigen Kritik am Basis‑iPhone auf. Android‑Phones fast aller Preisklassen bieten seit Längerem 120 Hz – da wirkte das 60‑Hz‑Panel des iPhone 16 aus der Zeit gefallen.</p><p>Die bislang den Pro‑Modellen vorbehaltene ProMotion‑Technologie gibt es hier erstmals im Standard‑Modell. Sie liefert eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz – und bis auf 1 Hz auf dem Sperrbildschirm. Das schont den Akku im Standby und liefert hohe Refresh‑Rates nur, wenn es wirklich nötig ist.</p><p>Trotz des größeren 6,3‑Zoll‑Screens bleibt die Auflösung wie bei den übrigen iPhones bei 460 ppi (2.622 x 1.206). Auch das Kontrastverhältnis von 2.000.000:1, True Tone und Wide Color sorgen weiter für die starke Farbwiedergabe der iPhone‑Displays.</p><p>Die Standardhelligkeit bleibt gleich, draußen erreicht das Panel jetzt aber 3.000 Nits Spitzenhelligkeit – so bleibt alles auch in praller Sonne gut ablesbar. Das entspricht den Pro‑Modellen. An dunklen Wintertagen fällt das kaum auf, in sonnigen Gefilden ist es Gold wert.</p><p>Heißt in der Praxis: Selbst extrem dunkle Serien wie Silo auf Apple TV+ sind so klar, dass jedes Detail erkennbar bleibt. Ich habe auch in sagenhaften Shows wie Slow Horses und das brillante Pluribus hereingeschaut – das 2,39:1‑Kinobild füllt das 6,3‑Zoll‑Display fast komplett aus, was ich liebe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="cjCEenjozWpjtggVwab6b4" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.36.44" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cjCEenjozWpjtggVwab6b4-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-kamera-und-video-funktionen"><span>Kamera‑ und Video‑Funktionen</span></h2><p>Das neue Kamera‑Setup des iPhone 17 ist richtig stark. Zwei 48‑MP‑Kameras bedeuten hohe Qualität bei beiden Haupt‑Brennweiten – plus die Option, über die Hauptkamera näher heranzucroppen.</p><p>Die Hauptkamera bietet eine Blende von f/1,6 und Sensor‑Shift‑Bildstabilisierung, entspricht 26 mm und liefert 24 MP oder 48 MP in JPEG oder HEIC. Der 2x‑Zoom nutzt den mittleren Bereich dieses Sensors und entspricht 52 mm bei 12 MP – praktisch, aber nicht auf dem Qualitätsniveau von 1x.</p><p>Maximal sind digital 10x drin – das ist ein weiterer Crop aus der Sensor‑Mitte, wodurch die Qualität weiter sinkt.</p><p>Die Ultraweitwinkel‑Kamera hat f/2,2, ein Sichtfeld von 120 Grad (entspricht 13 mm) und verzerrt nicht wie ein Fisheye. So bekommen Porträts einen dynamischeren Look, und in Städte‑ und Landschaftsbilder passt mehr hinein. Eine Bildstabilisierung fehlt hier, ist bei Ultraweit aber selten nötig.</p><p>Das größte Gesprächsthema sitzt vorne: Die neue 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera gibt es in allen iPhone‑17‑Modellen und sie hebt die Qualität von Selfies und Video‑Calls spürbar an. Der Sensor ist quadratisch (4.896 x 4.896) und gibt 18‑MP‑Fotos im 4:3‑Format in Hoch‑ oder Querformat aus. Alternativ 13 MP im 16:9‑Format (beide Ausrichtungen) oder quadratisch 1:1 mit ebenfalls 13 MP.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4KMs3YRvZirJSPdx8mKSmf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nYLNB9Pqfm22idLy9jPcYe-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Ultra Weit<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6wdhfdUyo7AY8PgCvVdFve-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yT28dCFsBRbBZALCKvnMAf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mXDFa73qwF87L57joCUU6d-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEJS83Ca8xb42b2UQgvFBc-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rC2MW4ZufgGmf7zmXzXWub-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3ZvtY4F9HgGSygJpxzB4kb-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Die Bilder der rückseitigen Kameras sehen großartig aus – mit tollen Details und Farben, auch bei wenig Licht. Selbst die 12‑MP‑Shots bei 2x haben mich beeindruckt. Auf einem 27‑Zoll‑Screen betrachtet halten sie der Prüfung stand, ohne Rauschen oder Farbsäume. Da es beim iPhone 17 keine RAW‑Option gibt, ist schwer zu sagen, wie viel davon Processing ist – das Ergebnis überzeugt so oder so.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.31.12" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-ios-26"><span>iOS 26</span></h2><p>Apples aktuelles iPhone‑Betriebssystem iOS 26 holt alles aus den Features und der Performance der iPhone‑17‑Modelle heraus. Die Liquid‑Glass‑Designsprache ist clean und eigenständig. Ein paar Beschwerden von iOS‑18‑Nutzer*innen wurden durch Updates inzwischen weitgehend behoben.</p><p>In iOS 26 stecken Apples Intelligence‑Funktionen, etwa Visual Intelligence, mit der du schnell Fragen zu Inhalten auf deinem Screen stellen kannst – von Websites bis zur Kameraansicht. Dazu kommen Schreibassistenten zum Umformulieren oder Zusammenfassen sowie Image Playground, um aus Textprompts oder vorhandenen Bildern neue Bilder und Emojis zu erstellen.</p><p>Ein weiteres großes Feature ist die Live‑Übersetzung. Sie funktioniert in verschiedenen Apps – von Nachrichten über Telefonate bis FaceTime. In Kombination mit AirPods Pro oder AirPods 4 kannst du dir die <a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/live-translation-in-airpods-just-made-travelling-anywhere-so-much-simpler">Live‑Übersetzung auch direkt ins Ohr</a> legen – ideal für Gespräche von Angesicht zu Angesicht.</p><p>Ein Lieblingsfeature ist die Anrufprüfung: Unbekannte Nummern werden angenommen, der/die Anrufer*in nach Name und Grund gefragt – und du entscheidest danach, ob du drangehst. Wie ein persönlicher Assistent – und seit Aktivierung hat es mir viele Spam‑Anrufe erspart.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.34.32" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-performance-und-akku"><span>Performance und Akku</span></h2><p>Der A19‑Chip im iPhone 17 ermöglicht viele der Upgrades. Apple vergleicht direkt mit dem iPhone 15: bis zu 40 % schnellere CPU und 80 % schnellere GPU – und selbst vom 16er ist der Sprung spürbar.</p><p>Für einen groben Eindruck habe ich Geekbench 6 laufen lassen: 9.087 Punkte im CPU‑Multicore – mehr als der A18 Pro in den iPhone‑16‑Pro‑Modellen. Ähnlich beim GPU‑Metal‑Test: 37.142 Punkte – höher als beim iPhone 16 Pro und sogar dem iPad Pro der 3. Generation mit M1‑Chip.</p><p>So richtig glänzt der neue Chip bei KI‑Aufgaben, also Apple Intelligence‑Features: Visual Intelligence, Live‑Übersetzung, Schreibtools und Bildbereinigung. Vieles läuft jetzt on‑device; nur für größere Aufgaben werden Apples private Server oder ChatGPT angezapft.</p><p>Dank A19 arbeitet auch der Akku effizienter und liefert deutlich längere Wiedergabezeiten: bis zu 30 Stunden Videowiedergabe (22 Stunden beim iPhone 16) und 27 Stunden gestreamt (18 Stunden beim iPhone 16). Laut EU‑Listing ist der Akku zudem etwas größer: 3.692 mAh – rund 3,7 % mehr als beim iPhone 16.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln" name="_MG_6177" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-iphone-17-kaufen"><span>Sollte ich das iPhone 17 kaufen?</span></h2><p>Früher hätte ich für alle mit höheren Ansprüchen klar zum Pro (nicht zwingend zum Pro Max) geraten. Das iPhone 17 Pro ist dem iPhone 17 zwar weiterhin überlegen, aber der Abstand ist nicht mehr so groß.</p><p>Ja, das iPhone 17 hat kein Tele – wenn du regelmäßig stark gezoomte Fotos machst, ist es vielleicht nicht das Richtige. Für die meisten Motive reicht die Kombi aus 0,5x, 1x und 2x aber völlig – und sie liefert beeindruckende Ergebnisse, selbst bei den 12 MP des 2x‑Modus.</p><p>Der andere große Unterschied zu den Pro‑Modellen sind die professionellen Foto‑ und Videoformate: RAW, ProRes, Log 2 und Genlock. Wer nicht professionell filmt/fotografiert, wird das kaum brauchen – zumal Apples On‑Device‑Processing ohnehin hervorragende Arbeit leistet.</p><p>Mit größerem 120‑Hz‑Always‑On‑Display und starkem neuen Chip ist das iPhone 17 für Upgrader keine Kompromisslösung mehr. Es ist ein deutliches Upgrade gegenüber fast allen älteren Modellen – auch den Pro‑Varianten. Angesichts des Preisunterschieds fahren viele mit dem iPhone 17 besser als mit den Pro‑Modellen – das Ersparte steckst du in mehr Speicher oder lässt es in der Tasche. Für 449 € bekommst du z. B. eine neue Apple Watch Series 11 oder AirPods Pro 3 – und hast noch Geld übrig.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="productname"></div><h2 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h2><p>Eine Plus‑Edition des iPhone 17 gibt es dieses Jahr nicht, dafür das iPhone Air. Es bringt ein etwas größeres 6,5‑Zoll‑Display und den schnelleren A19 Pro. Außerdem ist es mit nur 5,64 mm extrem dünn und mit 165 Gramm (5,82 oz) leichter als das iPhone 17.</p><p>Wenn dir beim iPhone 17 Features fehlen, bietet das iPhone 17 Pro weiterhin die zusätzliche 4x‑Tele‑Kamera. Damit sind 8x‑Zooms mit 12 MP drin – ideal für Motive aus der Distanz. Abgesehen von den Pro‑Video‑Features ist das der Hauptgrund für dieses Modell.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone Air,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/das-iphone-17-ist-das-beste-einstiegs-iphone-aller-zeiten-deshalb-lohnt-sich-der-kauf</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dieses Jahr ist das Basis‑iPhone besser denn je – mit großen Upgrades bei Display und Kamera ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">jiN64DRMWa6HjxiKUPEfEC</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Das iPhone 17 ist das beste Basis‑Modell, das Apple je gebaut hat. Klingt naheliegend, schließlich sollte es seiner Vorgängergeneration überlegen sein. Gemeint ist aber: Es ist zum Start die bessere Wahl, als es die Vorgänger zu ihrem Launch waren.</p><p>Ich mochte das Standard‑Modell schon immer und fand auch das <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/iphones/iphone-16-im-test-clever-nicht-nur-intelligent"><u>iPhone 16</u></a> klasse, aber ein paar Kleinigkeiten verhinderten die Perfektion. Vor allem das 60‑Hz‑Display ohne Always‑On‑Funktion und die 12‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. Beides wurde beim iPhone 17 zum Glück behoben.</p><p>Wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review"><u>iPhone 17 Pro</u></a> gibt es jetzt ein 6,3‑Zoll‑Display mit ProMotion – also Always‑On‑Funktion und adaptiver 120‑Hz‑Bildwiederholrate. Dazu kommen eine 48‑MP‑Hauptkamera und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera sowie eine überarbeitete 18‑MP‑Frontkamera mit Center Stage. Ein riesiger Sprung nach vorn, der die Frage aufwirft, ob es überhaupt noch ein Pro braucht.</p><p>Deshalb fühlt sich selbst das Upgrade vom iPhone 16 wie ein großer Schritt an – mit einem älteren Handy ist es ohnehin ein No‑Brainer. Selbst Besitzer*innen älterer Pro‑Modelle sollten dieses Phone in Betracht ziehen, vor allem mit einem guten Vertrag.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn" name="_MG_6157" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-das-iphone-17"><span>Wie viel kostet das iPhone 17?</span></h2><p>Das iPhone 17 beginnt in Deutschland bei 949 €. Günstig ist das nicht unbedingt, aber im Vergleich fair – und zumindest in den USA kostet es seit dem iPhone 12 aus 2020 gleich viel. Kaum ein anderes Tech‑Produkt ist nach fünf Jahren noch zum gleichen Preis zu haben.</p><p>Das Basismodell kommt mit 256 GB Speicher, außerdem gibt es eine 512‑GB‑Variante für 1199 €. Weitere Optionen gibt es nicht. Beim Kauf in Europa liegt kein USB‑C Power Adapter bei. Die meisten werden bereits einen von einem anderen Gerät haben. Falls nicht: Der Apple 40W Dynamic Power Adapter für Schnellladen kostet zusätzlich circa 50 €.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm" name="_MG_6173" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-beim-iphone-17"><span>Was ist neu beim iPhone 17?</span></h2><p>Optisch sehr nah am iPhone 16, bringt das iPhone 17 dennoch etliche neue Features. Zunächst ist das Display größer: Jetzt 6,3 Zoll Super Retina XDR statt zuvor 6,1 Zoll. Dadurch ist das Phone etwas höher (149,6 mm/5,89 Zoll) und minimal schmaler – um 0,5 mm – auf 71,5 mm (2,81 Zoll).</p><p>Wichtig: Der neue Screen bietet ProMotion, also eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz und ein Always‑On‑Display. So lassen sich die neuen Lockscreen‑Features von iOS 26 voll ausnutzen.</p><p>Hinten umfasst das Dual‑Fusion‑Kamerasystem nun eine 48‑MP‑Haupt‑ und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. So erhältst du 24‑MP‑ oder 48‑MP‑Fotos bei 0,5x und 1x – sowie 2x mit 12 MP. Beim iPhone 16 gab es zuvor nur 12 MP Ultraweit, was bei Weitwinkel‑Shots Qualitätsverlust bedeutete.</p><p>Auch die Front‑‚Selfie‘‑Kamera wurde groß aufgerüstet: eine neue, quadratische 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera. Damit kannst du im Quer‑ oder Hochformat aufnehmen und für einen besseren Bildausschnitt ins Bild croppen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.40.43" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Auch der Chip hat ein Upgrade bekommen: A19 Apple Silicon. Ein ARM‑basiertes 3‑nm‑System‑on‑a‑Chip (SoC) mit 6‑Kern‑CPU, 5‑Kern‑GPU und 16‑Kern‑Neural Engine. Neu in diesem Jahr: Neural Accelerators für schnellere KI‑Operationen.</p><p>Der Aluminiumrahmen bleibt beim iPhone 17 unverändert, aber das Ceramic Shield des Frontglases wurde verbessert und soll nun dreifachen Kratzschutz bieten. Die Glasrückseite ist wieder mit Farbe durchzogen – zur Auswahl stehen Lavendel, Salbei und Nebelblau zusätzlich zu Weiß und Schwarz. Der Farbton setzt sich im Aluminiumrahmen und dem Kamerabuckel fort.</p><p>Die iPhone 17 Pro‑Modelle haben dieses Jahr auch ein Ceramic Shield auf der Rückseite zum Schutz des Glases bekommen. Das iPhone 17 besitzt dieses Feature nicht – eine Hülle ist hier also noch ratsamer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln" name="_MG_6163" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-17-display"><span>iPhone 17 Display</span></h2><p>Das neue Display ist wohl der größte Deal und räumt mit einer langjährigen Kritik am Basis‑iPhone auf. Android‑Phones fast aller Preisklassen bieten seit Längerem 120 Hz – da wirkte das 60‑Hz‑Panel des iPhone 16 aus der Zeit gefallen.</p><p>Die bislang den Pro‑Modellen vorbehaltene ProMotion‑Technologie gibt es hier erstmals im Standard‑Modell. Sie liefert eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz – und bis auf 1 Hz auf dem Sperrbildschirm. Das schont den Akku im Standby und liefert hohe Refresh‑Rates nur, wenn es wirklich nötig ist.</p><p>Trotz des größeren 6,3‑Zoll‑Screens bleibt die Auflösung wie bei den übrigen iPhones bei 460 ppi (2.622 x 1.206). Auch das Kontrastverhältnis von 2.000.000:1, True Tone und Wide Color sorgen weiter für die starke Farbwiedergabe der iPhone‑Displays.</p><p>Die Standardhelligkeit bleibt gleich, draußen erreicht das Panel jetzt aber 3.000 Nits Spitzenhelligkeit – so bleibt alles auch in praller Sonne gut ablesbar. Das entspricht den Pro‑Modellen. An dunklen Wintertagen fällt das kaum auf, in sonnigen Gefilden ist es Gold wert.</p><p>Heißt in der Praxis: Selbst extrem dunkle Serien wie Silo auf Apple TV+ sind so klar, dass jedes Detail erkennbar bleibt. Ich habe auch in sagenhaften Shows wie Slow Horses und das brillante Pluribus hereingeschaut – das 2,39:1‑Kinobild füllt das 6,3‑Zoll‑Display fast komplett aus, was ich liebe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="cjCEenjozWpjtggVwab6b4" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.36.44" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cjCEenjozWpjtggVwab6b4-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-kamera-und-video-funktionen"><span>Kamera‑ und Video‑Funktionen</span></h2><p>Das neue Kamera‑Setup des iPhone 17 ist richtig stark. Zwei 48‑MP‑Kameras bedeuten hohe Qualität bei beiden Haupt‑Brennweiten – plus die Option, über die Hauptkamera näher heranzucroppen.</p><p>Die Hauptkamera bietet eine Blende von f/1,6 und Sensor‑Shift‑Bildstabilisierung, entspricht 26 mm und liefert 24 MP oder 48 MP in JPEG oder HEIC. Der 2x‑Zoom nutzt den mittleren Bereich dieses Sensors und entspricht 52 mm bei 12 MP – praktisch, aber nicht auf dem Qualitätsniveau von 1x.</p><p>Maximal sind digital 10x drin – das ist ein weiterer Crop aus der Sensor‑Mitte, wodurch die Qualität weiter sinkt.</p><p>Die Ultraweitwinkel‑Kamera hat f/2,2, ein Sichtfeld von 120 Grad (entspricht 13 mm) und verzerrt nicht wie ein Fisheye. So bekommen Porträts einen dynamischeren Look, und in Städte‑ und Landschaftsbilder passt mehr hinein. Eine Bildstabilisierung fehlt hier, ist bei Ultraweit aber selten nötig.</p><p>Das größte Gesprächsthema sitzt vorne: Die neue 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera gibt es in allen iPhone‑17‑Modellen und sie hebt die Qualität von Selfies und Video‑Calls spürbar an. Der Sensor ist quadratisch (4.896 x 4.896) und gibt 18‑MP‑Fotos im 4:3‑Format in Hoch‑ oder Querformat aus. Alternativ 13 MP im 16:9‑Format (beide Ausrichtungen) oder quadratisch 1:1 mit ebenfalls 13 MP.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4KMs3YRvZirJSPdx8mKSmf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nYLNB9Pqfm22idLy9jPcYe-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Ultra Weit<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6wdhfdUyo7AY8PgCvVdFve-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yT28dCFsBRbBZALCKvnMAf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mXDFa73qwF87L57joCUU6d-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEJS83Ca8xb42b2UQgvFBc-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rC2MW4ZufgGmf7zmXzXWub-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3ZvtY4F9HgGSygJpxzB4kb-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Die Bilder der rückseitigen Kameras sehen großartig aus – mit tollen Details und Farben, auch bei wenig Licht. Selbst die 12‑MP‑Shots bei 2x haben mich beeindruckt. Auf einem 27‑Zoll‑Screen betrachtet halten sie der Prüfung stand, ohne Rauschen oder Farbsäume. Da es beim iPhone 17 keine RAW‑Option gibt, ist schwer zu sagen, wie viel davon Processing ist – das Ergebnis überzeugt so oder so.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.31.12" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-ios-26"><span>iOS 26</span></h2><p>Apples aktuelles iPhone‑Betriebssystem iOS 26 holt alles aus den Features und der Performance der iPhone‑17‑Modelle heraus. Die Liquid‑Glass‑Designsprache ist clean und eigenständig. Ein paar Beschwerden von iOS‑18‑Nutzer*innen wurden durch Updates inzwischen weitgehend behoben.</p><p>In iOS 26 stecken Apples Intelligence‑Funktionen, etwa Visual Intelligence, mit der du schnell Fragen zu Inhalten auf deinem Screen stellen kannst – von Websites bis zur Kameraansicht. Dazu kommen Schreibassistenten zum Umformulieren oder Zusammenfassen sowie Image Playground, um aus Textprompts oder vorhandenen Bildern neue Bilder und Emojis zu erstellen.</p><p>Ein weiteres großes Feature ist die Live‑Übersetzung. Sie funktioniert in verschiedenen Apps – von Nachrichten über Telefonate bis FaceTime. In Kombination mit AirPods Pro oder AirPods 4 kannst du dir die <a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/live-translation-in-airpods-just-made-travelling-anywhere-so-much-simpler">Live‑Übersetzung auch direkt ins Ohr</a> legen – ideal für Gespräche von Angesicht zu Angesicht.</p><p>Ein Lieblingsfeature ist die Anrufprüfung: Unbekannte Nummern werden angenommen, der/die Anrufer*in nach Name und Grund gefragt – und du entscheidest danach, ob du drangehst. Wie ein persönlicher Assistent – und seit Aktivierung hat es mir viele Spam‑Anrufe erspart.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.34.32" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-performance-und-akku"><span>Performance und Akku</span></h2><p>Der A19‑Chip im iPhone 17 ermöglicht viele der Upgrades. Apple vergleicht direkt mit dem iPhone 15: bis zu 40 % schnellere CPU und 80 % schnellere GPU – und selbst vom 16er ist der Sprung spürbar.</p><p>Für einen groben Eindruck habe ich Geekbench 6 laufen lassen: 9.087 Punkte im CPU‑Multicore – mehr als der A18 Pro in den iPhone‑16‑Pro‑Modellen. Ähnlich beim GPU‑Metal‑Test: 37.142 Punkte – höher als beim iPhone 16 Pro und sogar dem iPad Pro der 3. Generation mit M1‑Chip.</p><p>So richtig glänzt der neue Chip bei KI‑Aufgaben, also Apple Intelligence‑Features: Visual Intelligence, Live‑Übersetzung, Schreibtools und Bildbereinigung. Vieles läuft jetzt on‑device; nur für größere Aufgaben werden Apples private Server oder ChatGPT angezapft.</p><p>Dank A19 arbeitet auch der Akku effizienter und liefert deutlich längere Wiedergabezeiten: bis zu 30 Stunden Videowiedergabe (22 Stunden beim iPhone 16) und 27 Stunden gestreamt (18 Stunden beim iPhone 16). Laut EU‑Listing ist der Akku zudem etwas größer: 3.692 mAh – rund 3,7 % mehr als beim iPhone 16.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln" name="_MG_6177" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-iphone-17-kaufen"><span>Sollte ich das iPhone 17 kaufen?</span></h2><p>Früher hätte ich für alle mit höheren Ansprüchen klar zum Pro (nicht zwingend zum Pro Max) geraten. Das iPhone 17 Pro ist dem iPhone 17 zwar weiterhin überlegen, aber der Abstand ist nicht mehr so groß.</p><p>Ja, das iPhone 17 hat kein Tele – wenn du regelmäßig stark gezoomte Fotos machst, ist es vielleicht nicht das Richtige. Für die meisten Motive reicht die Kombi aus 0,5x, 1x und 2x aber völlig – und sie liefert beeindruckende Ergebnisse, selbst bei den 12 MP des 2x‑Modus.</p><p>Der andere große Unterschied zu den Pro‑Modellen sind die professionellen Foto‑ und Videoformate: RAW, ProRes, Log 2 und Genlock. Wer nicht professionell filmt/fotografiert, wird das kaum brauchen – zumal Apples On‑Device‑Processing ohnehin hervorragende Arbeit leistet.</p><p>Mit größerem 120‑Hz‑Always‑On‑Display und starkem neuen Chip ist das iPhone 17 für Upgrader keine Kompromisslösung mehr. Es ist ein deutliches Upgrade gegenüber fast allen älteren Modellen – auch den Pro‑Varianten. Angesichts des Preisunterschieds fahren viele mit dem iPhone 17 besser als mit den Pro‑Modellen – das Ersparte steckst du in mehr Speicher oder lässt es in der Tasche. Für 449 € bekommst du z. B. eine neue Apple Watch Series 11 oder AirPods Pro 3 – und hast noch Geld übrig.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="productname"></div><h2 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h2><p>Eine Plus‑Edition des iPhone 17 gibt es dieses Jahr nicht, dafür das iPhone Air. Es bringt ein etwas größeres 6,5‑Zoll‑Display und den schnelleren A19 Pro. Außerdem ist es mit nur 5,64 mm extrem dünn und mit 165 Gramm (5,82 oz) leichter als das iPhone 17.</p><p>Wenn dir beim iPhone 17 Features fehlen, bietet das iPhone 17 Pro weiterhin die zusätzliche 4x‑Tele‑Kamera. Damit sind 8x‑Zooms mit 12 MP drin – ideal für Motive aus der Distanz. Abgesehen von den Pro‑Video‑Features ist das der Hauptgrund für dieses Modell.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone Air,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Antigravity A1 Test: Immersives Fliegen trifft 8K-360-Videoaufnahme ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Antigravity ist inzwischen im Drohnenmarkt gelandet – die Marke hat die Öffentlichkeit in den letzten Monaten schrittweise verwöhnt und damit ihren eigenen Mega-Launch etwas entschärft – doch das hat Drohnenenthusiast*innen, nicht davon abgehalten, zu spekulieren, wie es sich anfühlen wird, die weltweit erste 360°-Drohne zu steuern, gestützt von Action-Cam-Gigant Insta360.</p><p>Ich hatte im Juli die Gelegenheit, <a href="https://www.t3.com/tech/drones/i-flew-the-insta360-spinoff-antigravity-a1-and-it-might-change-how-we-think-about-beginner-drones">eine Vorproduktionseinheit zu fliegen</a>, was eine einzigartige Erfahrung war, die aber auch mehr Fragen aufwarf, als sie beantwortete. Ist die Möglichkeit, sich umzuschauen, nötig, damit Leute bereit sind, für die A1 extra zu zahlen? Wie teuer ist die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/drones/beste-drohne-2025-veraendere-deine-perspektive">Drohne</a> überhaupt? Kann man sie für mehr verwenden als nur zur Luft-Erforschung auf Reisen, was Antigravity als einen der Hauptanwendungsgründe angibt?</p><p>Die Marke hat mir vor einem Monat freundlicherweise eine produktionsreife Drohne geschickt, um diese Fragen zu beantworten. Leider erlaubte das britische Wetter nicht täglich zu fliegen, aber ich konnte sie dennoch ausführlich testen. Man kann mit Sicherheit sagen, dass die A1 unglaublich viel Spaß macht und eines der herausragenden Gadgets des Jahres 2025 ist.</p><p>Sie ist jedoch alles andere als ein unverzichtbarer Kauf. Wenn du eine Drohne für kinoreife Aufnahmen brauchst, bist du mit einer Mittelklasse-DJI, wie der DJI Mini 4 Pro, besser bedient, die weniger als die Hälfte der A1 kostet. Wenn du ein/e Einsteiger*in mit begrenztem Budget bist, dann sind die DJI Neo oder DJI Flip trotz der einsteigerfreundlichen Steuerung der A1 deutlich zugänglichere Optionen.</p><p>Wird das Menschen davon abhalten, die weltweit erste 360°-Drohne zu kaufen und auszuprobieren? Ich glaube nicht. Im Gegenteil: Ich würde das voll immersive Flugerlebnis empfehlen, das die Antigravity A1 bietet. Für den Moment ist dies der einzige Weg, eine echte Vogelperspektive der Welt während des Fluges zu sehen – und genau dafür könnten Leute bereit sein, den Premiumpreis zu zahlen.</p><h2 id="antigravity-a1-test">Antigravity A1 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die A1 ist jetzt bei <a href="https://www.antigravity.tech/de/drone/antigravity-a1/buy?ref=footer_us" target="_blank" rel="sponsored">Antigravity</a> in drei Bundles erhältlich, die jeweils die Drohne, die Vision-Goggles und den Grip-Motion-Controller enthalten – die Kernhardware, die das immersive Flugsystem der A1 definiert. Die Preisgestaltung ist global festgelegt, mit klaren regionalen Stufen in allen wichtigen Märkten:</p><div ><table><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>US</p></th><th  ><p>UK</p></th><th  ><p>EU</p></th><th  ><p>AU</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Standard Bundle</p></td><td  ><p>$1,599</p></td><td  ><p>£1,219</p></td><td  ><p>1,399 €</p></td><td  ><p>AU$2,199</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Explorer Bundle</p></td><td  ><p>$1,899</p></td><td  ><p>£1,399</p></td><td  ><p>1,599 €</p></td><td  ><p>AU$2,799</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Infinity Bundle</p></td><td  ><p>$1,999</p></td><td  ><p>£1,499</p></td><td  ><p>1,699 €</p></td><td  ><p>AU$2,899</p></td></tr></tbody></table></div><p>Alle drei Bundles werden mit dem vollständigen A1-Flugsystem geliefert, aber die Menge an Equipment steigt merklich, je höher du in der Range empor steigst. Das Standard Bundle enthält einen Flugakku, einen Vision-Akku für die Goggles, Ersatzpropeller, ein Trageetui, Brilleneinsätze für korrigierende Gläser sowie die üblichen Kabel, Gurte und Handbücher.</p><p>Das Upgrade auf das Explorer Bundle verdreifacht die Anzahl der Flugakkus, fügt eine Ladestation hinzu, verdoppelt die Ersatzpropeller und führt eine Umhängetasche für einfacheren Transport ein. Für viele Nutzer*innen bietet diese Stufe wahrscheinlich das beste Gleichgewicht zwischen Flugzeit und Zubehör.</p><p>Das Infinity Bundle geht noch einen Schritt weiter: Es ersetzt die Standardzellen durch drei Hochkapazitäts-Flugakkus, fügt einen Quick Reader für schnelleren Footage-Transfer hinzu und enthält das gleiche erweiterte Zubehörpaket wie die Explorer-Stufe.</p><p>Preislich positioniert sich die A1 direkt neben High-End-Kameradrohnen. Für ungefähr dasselbe Geld kannst du eine <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mini-5-pro-review">DJI Mini 5 Pro</a> Fly More Combo kaufen oder dir sogar eine <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mavic-4-pro-review">DJI Mavic 4 Pro</a> gönnen. All diese bieten ausgezeichnete Bild- und Flugleistung, unterscheiden sich jedoch deutlich von der 8K-360°-Aufnahme, dem „erst fliegen, dann Frame wählen“-Workflow oder dem motion-gesteuerten, headset-zentrierten Flugerlebnis der A1 direkt aus der Box.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iSffsWHDxUXhRks9ZfffAL" name="DSCF5801" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iSffsWHDxUXhRks9ZfffAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Antigravity A1 sieht und fühlt sich nicht wie eine traditionelle Kameradrohne an, weil sie keine ist. Sie ist die erste Drohne, die vollständig um ein 360-Grad-Bildgebungssystem herum gebaut wurde, das vom <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/insta360-x5-review">Insta360 X5</a> entlehnt ist, und ein Headset-first-Steuerungssetup – diese Philosophie zeigt sich in jedem Teil ihres Designs.</p><p>Im Kern ist die A1 ein unter-245-Gramm Fluggerät der EU C0-Klasse, wenn sie mit dem Standardakku geflogen wird, was bedeutet, dass sie unter wichtigen regulatorischen Schwellenwerten liegt und effektiv reisefertig aus der Box ist.</p><p>Gefaltet ist sie wirklich kompakt und misst nur 141 × 96 × 81 mm; sie fühlt sich eher wie ein handtellergroßes Action-Gerät als wie eine vollwertige Drohne an. Entfaltet ist sie 308 × 382 × 89 mm groß, und die Transformation ist überraschend robust; während meiner Flüge verriegelten die Arme sauber ohne Wackeln, und das Chassis wirkte stabiler, als seine leichte Konstruktion vermuten lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="X6Xzw6R2YEuzjPzNXqbRAL" name="DSCF5803" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X6Xzw6R2YEuzjPzNXqbRAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Dual-Linsensystem prägt die Silhouette der A1. Statt eines einzelnen Gimbals besitzt die Drohne vertikal gegenüberliegende 360°-Linsen, die die komplette Umgebung erfassen. Die beiden Linsen sitzen oben und unten am Fluggerät, montiert auf einem leicht nachgiebigen Gimbal, das hilft, das bei Fluggeräten inhärente Zittern zu reduzieren.</p><p>Das Dual-Linsensetup erklärt auch einige der cleveren technischen Entscheidungen: Das einziehbare Fahrwerk hebt das Fluggerät beim Start und bei der Landung gerade genug vom Boden an, um die untere Linse zu schützen, ohne die Stitch-Linie für „unsichtbare Drohne"-Aufnahmen zu stören.</p><p>Ich erwähnte das bereits in meinem Hands-on-Artikel im August, aber das Licht vorne wirkt für eine so teure Drohne etwas kitschig. Die Möglichkeit, die Farbe des Lichts zu ändern, ist nichts, was Leute, die so viel Geld ausgeben, sich wünschen. Ganz zu schweigen davon, dass es kaum siehst, da du die Vision Goggles trägst, und es auch im endgültigen Filmmaterial nicht sichtbar sein wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zPZyXf6BRVbwJ6D2KTjk9L" name="DSCF5809" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zPZyXf6BRVbwJ6D2KTjk9L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Apropos Goggles: Sie verwenden 1-Zoll 2.560×2.560 Micro-OLED-Displays und Pancake-Optiken, die in Hands-on-Tests ein klares, reaktionsschnelles Bild liefern. In Kombination mit dem Grip, der Handbewegungen direkt in Richtungsflug übersetzt, verschiebt die A1 die Ergonomie weg vom „eine Drohne steuern“ hin zum „einen Standpunkt am Himmel einnehmen“. Schon frühe Testflüge zeigten, wie natürlich sich das anfühlt: Zeig auf das Ziel, und die Drohne fliegt dorthin.</p><p>Trotz ihrer ungewöhnlichen Form lässt sich die A1 intuitiv handhaben. Die Oberflächen sind matt und griffig, der Akku verriegelt mit einem befriedigenden Klick, und die austauschbaren Linsen und Propeller unterstreichen Antigravitys Fokus auf Langlebigkeit. Ich mag, dass Stellen, an denen man die Drohne typischerweise anfasst, Vertiefungen haben, was es einfacher macht, die A1 außerhalb des Flugs festzuhalten.</p><p>Von der Verarbeitungsqualität her verhält sich die Drohne wie ein gut durchdachtes Leichtfluggerät. Sie ist für Windstärke Level 5 (10,7 m/s) ausgelegt, und in realen Tests blieb sie selbst bei (etwas) böigen Bedingungen stabil. Die Schwebegenauigkeit liegt bei ±0,1 m mit Vision-Positionierung, was enorm hilft, wenn man mit dem Headset fliegt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><p>Die Antigravity A1 versucht nicht, mit den neuesten gestapelten Sensor-Kameradrohnen in puncto reiner Bildqualität zu konkurrieren. Stattdessen ist ihr Verkaufsargument die Freiheit der 8K-360°-Aufnahme und die kreativen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Mit dualen 1/1,28-Zoll-Sensoren, die bis zu 8K30, 5.2K60 oder 4K100 aufnehmen, erfasst die Drohne bei jedem Start eine komplette sphärische Sicht der Welt.</p><p>Diese „erst filmen, dann Bild wählen“-Philosophie verändert grundlegend, wie man eine Drohne benutzt. Anstatt sich beim Fliegen um Winkel oder Horizontausrichtung zu sorgen, konzentriert man sich einfach darauf, das Fluggerät stabil zu halten, und lässt die Kamera den Rest erledigen.</p><p>Schon einfache Bewegungen, wie über eine Baumgrenze steigen, entlang eines Fußwegs cruisen oder über einem Feld schweben, wurden zu nutzbarem Material aus mehreren Blickwinkeln. Sie können einen einzelnen Flug in ein Dutzend unterschiedlicher Shots verwandeln: eine frontale Enthüllung, ein Top-down-Ruck, eine weite Orbitfahrt oder sogar eine rückwärts gerichtete Verfolgung, die du physisch nie geflogen bist. Sie nimmt dir die Angst, das Bild im richtigen Moment zu knipsen, und deswegen verzeiht die A1 Einsteigern ungewöhnlich viel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GYYaQGqWfweg6vdmLa3jCL" name="DSCF5814" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GYYaQGqWfweg6vdmLa3jCL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Aufnahmequalität bei gutem Licht ist für ein 360-System stark. Farben stimmen sauber zwischen oberer und unterer Linse überein, und das Stitching hält gut zusammen, wenn man ruhig fliegt. Es überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass Insta360 seit Jahren an der Spitze der 360°-Kameratechnologie steht. Die hohe Bitrate und die 8K-Auflösung liefern genug Detail, um beim Neu-Frame stark zuzuschneiden für typische Social-Media-Formate.</p><p>Schwaches Licht zeigt die Grenzen der kleinen Sensorgröße. Abendaufnahmen bringen Rauschen, die Detailzeichnung in Schatten fällt schnell ab, und wenn du in ein dunkleres Baumdach oder durch Schatten fliegst, wird das Filmmaterial weicher. Das ist bei 360-Modulen dieser Größe zu erwarten. Für kinoreife Nachtflüge ist es nicht ideal, für Reisen, Outdoor-Abenteuer oder kreative Tagesaufnahmen, wofür Antigravity die A1 empfiehlt, ist es jedoch mehr als ausreichend.</p><p>Wie bei den Kameras von Insta360 hebt das Bearbeitungs-Ökosystem das Erlebnis hervor. Die Antigravity-App und die Desktop-Software übernehmen den vertrauten Insta360-Reframing-Ansatz und geben intuitive Kontrolle über Keyframes, Pans, Snap-Winkel und Objektverfolgung.</p><p>Das automatische Highlight-Tool erkennt die besten Momente eines Fluges, während manuelles Reframing es ermöglicht, mit minimalem Aufwand tolle Aufnahmen zu sichern. Deep Track kann ein sich bewegendes Motiv in jede Richtung erfassen, selbst wenn du die Drohne während des Fluges nicht auf dieses gerichtet hast, und verwandelt so zufälliges Material in etwas Beabsichtigtes.</p><p>Die Fähigkeit, den Winkel nach dem Flug zu wählen, bedeutet das jede Aufnahme flexibel ist. Hierdurch wird es einfacher eine Geschichte zu erzählen, B-Roll zu drehen oder Social-Edits zu erstellen, wenn du mehrere Clips aus einer einzigen Aufnahme schneiden möchtest. Und weil die A1 in eigenen 360-Containerformaten aufzeichnet und der endgültige Export über die App oder Studio erfolgt, erhältst du konsistentes stabiles Output ohne die übliche Komplexität von Multi-Kamera-Rigs.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flug-und-steuerungsleistung"><span>Flug- und Steuerungsleistung</span></h3><p>Die Antigravity A1 bietet ein Flugerlebnis, das auf dem Consumer-Drohnenmarkt seinesgleichen sucht, dank ihres Grip-Controllers und des Headset-first-Steuerungssystems. Anstatt zwei Sticks zu bedienen, steuerst du sie mit natürlichen Handbewegungen, und die Reaktion der Drohne ist einfach instinktiv.</p><p>Falls du jemals ein Videospiel mit Motion-Controls gespielt hast, wirst du dich sofort zu Hause fühlen. Das Tutorial stellt dir die Grundlagen vor, und sobald du den Zusammenhang zwischen dem Fadenkreuz in deiner Ansicht und der Richtung, in die der Grip zeigt, herstellst, ist alles ganz einfach.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="beyhfkN2GPNjCvecWTri9L" name="DSCF5819" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/beyhfkN2GPNjCvecWTri9L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Man braucht ein paar Anläufe, um zu lernen, was die Tasten des Controllers machen. Mit den Vision Goggles auf kannst du nicht nach unten schauen, um sie zu sehen, sodass frühe Flüge das Hochziehen des Headsets erfordern, um nachzusehen. Glücklicherweise ist das Layout logisch, und jede Taste hat eine unterschiedliche Textur, was das Muskelgedächtnis beschleunigt. Nach ein paar Sessions fühlen sich die Kontrollen nicht mehr merkwürdig, sondern natürlich an.</p><p>Das Headset-Video ist scharf, und das HUD ist klar gestaltet, obwohl Informationen an den extremen Rändern des Sichtfeldes weich erscheinen können. Die Verstellbarkeit der Goggles bedeutet, dass die meisten Brillenträger ohne ihre eigenen Brillen fliegen können, und das externe Akkupack – sehr Apple Vision Pro-haft in seiner Ausführung – nimmt Gewicht vom Gesicht. Du musst die Batterie um den Hals tragen, aber sie fühlt sich während des Fluges nie schwer an.</p><p>Die größte mentale Umstellung kommt von der 360°-visuellen Freiheit. Du kannst überall hinschauen, ohne die aufgezeichnete Perspektive der Drohne zu stören. Es nimmt die übliche Angst vor der Bildkomposition während des Fluges, weil die Kamera alles aufnimmt.</p><p>Die A1 fliegt jedoch immer in Richtung des Fadenkreuzes, nicht dorthin, wohin du mit dem Kopf hinschaust: Die Flugrichtung ist an das Zielvisier gebunden, nicht an den Blick des/der Pilot*innen. Diese Designentscheidung kreiert eine intuitive Steuerung, erfordert aber Situationsbewusstsein, besonders in einer Umgebung mit Hindernissen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dehBpzgMPsXungXw5agVAL" name="DSCF5805" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dehBpzgMPsXungXw5agVAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Dazu besitzt die A1 ein nach vorne und nach unten gerichtetes binokulares Visionssystem sowie einen 3D-Infrarotsensor an der Unterseite. Es ist nicht gleichzusetzen mit der multidirektionalen, hochgeschwindigkeitsfähigen Hindernisvermeidung von Premium-Flaggschiffen, bietet jedoch eine nützliche Sicherheitsebene.</p><p>Die vorderen Sensoren können Objekte aus 0,5–18 m erkennen und bleiben bei Geschwindigkeiten bis zu 12 m/s wirksam, mit breitem horizontalem und vertikalem Sichtfeld. Das Downward-System bietet einen ähnlichen Bereich für Landungen und Bodensicherheit. In der Praxis wirkt es eher wie ein warnender Puffer als ein vollständiges autonomes Kollisionsvermeidungssystem, und Pilot*innen müssen in beengten Räumen weiterhin umsichtig fliegen.</p><p>Die Windhandhabung ist für eine Drohne dieser Größe solide. Die A1 ist ausgelegt, Wind bis zu 10,7 m/s zu widerstehen, und die Kombination aus FlowState-Stabilisierung und ihrer Gewichtsverteilung hilft, bei nicht perfekten Bedingungen stabiles Filmmaterial zu erhalten. Sie ist nicht für aggressive Manöver gedacht, was zu ihrem Zweck als 360-First-Luftkamera passt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DDVDjNX9aC4gBymbHf4nBL" name="DSCF5821" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DDVDjNX9aC4gBymbHf4nBL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Feature „Shared Flying Experience“ ist weniger überzeugend. Der winzige Bildschirm im Visier reproduziert nicht die immersive Ansicht, die du beim Steuern hast, und wirkt mehr wie ein Marketing-Feature als ein sinnvolles Anwendungsbeispiel. Es ist schwer vorstellbar, dass die A1 ohne das Display deutlich günstiger würde, aber das Feature fügt nicht genug Mehrwert hinzu, um seine Präsenz zu rechtfertigen.</p><p>Trotzdem fühlt sich die A1, wenn du die/der Pilot*in bist, aufregend, zugänglich und wirklich neu an. Es ist eine Drohne, die Intuition und Immersion über rohe Geschwindigkeit oder pro-grade Manövrierfähigkeit stellt – eine Identität, die das 360-Aufnahmekonzept perfekt ergänzt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akku-laufzeit-und-laden"><span>Akku-Laufzeit und Laden</span></h3><p>Die Ausdauer der Antigravity A1 hängt stark davon ab, welchen Akku du verwendest, und diese Wahl prägt das Flugerlebnis maßgeblich. Mit dem Standard-Flight-Akku werden für die A1 bis zu 24 Minuten Flugzeit angegeben, während der Hochkapazitäts-Flight-Akku dies unter kontrollierten Bedingungen auf 39 Minuten erhöht.</p><p>In der Praxis schrumpfen diese Werte naturgemäß, aber meine Hands-on-Tests stimmen eng mit den Angaben von Antigravity überein. Flüge bei ruhigem Wetter lagen im niedrigen 20-Minuten-Bereich, und selbst bei gelegentlichem Wind und durchgehender 360°-Videoaufnahme lieferte die A1 komfortabel Sitzungen, die lang genug für richtige Luftsequenzen statt Stop-and-Start-Clips waren.</p><p>Das Verhältnis von Gewicht und Ausdauer ist erwähnenswert: Das Standardpaket hält die A1 unter 249 g, was das Fliegen in vielen Regionen ohne zusätzliche Zertifizierung erleichtert. Der Hochkapazitäts-Akku hebt sie über diese Schwelle, aber der Trade-off ist ein spürbarer Sprung in der Flugzeit. Es ist die klassische Gleichung Portabilität gegen Ausdauer, und Antigravity gibt Pilot*innen eine echte Wahl, je nachdem, wie und wo sie fliegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FMo3KXBXj7fk48Xqek2dAL" name="DSCF5812" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FMo3KXBXj7fk48Xqek2dAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Ladegeschwindigkeiten sind für ein Duales-Akku-Ökosystem solide. Auf dem Hub lädt der Standardakku in etwa 45 Minuten, während das Hochkapazitätspack etwa 60 Minuten benötigt. Das Laden in der Drohne selbst ist langsamer: knapp unter einer Stunde für den regulären Akku und etwa 103 Minuten für den größeren, sodass ernsthafte Nutzer*innen naturgemäß zum Hub neigen werden, der im Explorer- und Infinity-Bundle enthalten ist.</p><p>Angesichts der immersiven Natur der A1 und der Neigung, während des Fliegens mit Goggles schnell die Zeit zu verlieren, werden mehrere Akkus fast unverzichtbar, falls du über eine längere Zeit filmst.</p><p>Die Vision Goggles beziehen ihren Strom ebenfalls von einer externen Batterie, ein Design, das dem hochklassiger Mixed-Reality-Headsets ähnelt. Ich konnte keine offiziellen Laufzeitangaben für Grip und Goggles finden, aber laut Specs, die auf meinem HUD angezeigt wurden, sollten die Vision Goggles weit über 4 Stunden zwischen Ladungen durchhalten. Auch der Akku des Grips scheint ziemlich lange zu halten.</p><p>Die externe Batterieeinheit der Goggles fügt zwar eine weitere Energiequelle hinzu, die verwaltet werden muss, doch die Trennung stellt sicher, dass die Goggles nie heiß werden oder sich schwer anfühlen, und das Wechseln dieser Batterie ist deutlich schneller, als die Drohne zu landen, um ihren Flugakku zu tauschen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Die Antigravity A1 hinterlässt gemischte Gefühle, wie es bei wirklich neuer Technologie oft der Fall ist.</p><p>Dies ist eine bemerkenswerte Leistung und leicht eines der spannendsten Gadgets des Jahres. Echte Innovation in der Drohnenwelt ist selten. HoverAir hat vor ein paar Jahren mit der Palm-Landing X1 für Aufsehen gesorgt, aber seither haben die meisten Hersteller, insbesondere DJI, auf behutsame Versionen gesetzt. Die A1 verändert dieses Tempo. Sie wirkt neu auf eine Weise, wie es wenige Drohnen in einem Jahrzehnt getan haben.</p><p>Antigravity hat mit Inst360s Imaging-Know-how im Rücken die weltweit erste voll realisierte 360-Grad-Drohne geliefert. DJI kreist zweifellos mit seinem Avata 360, und das Unternehmen verfügt bereits über luft- und sphärische Bildgebungsexpertise. Trotzdem hat Antigravity als Erster die Ziellinie erreicht. Allein das verdient Anerkennung, weil es technische, optische und Flugsteuerungs-Herausforderungen lösen musste, die bisher keine Consumer-Marke gemeistert hatte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xPG3LqM3y3Lxbko7AGPM6L" name="DSCF5792" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xPG3LqM3y3Lxbko7AGPM6L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Erster zu sein hat seinen Preis, sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinn. Die A1 sitzt fest im Premiumsegment, was ihre Zielgruppe natürlich einschränkt. Dies ist keine Massenmarkt-Drohne wie die Neo oder die Flip. Stattdessen spricht sie ein abenteuerlustigeres Segment von Creators und Enthusiast*innen an, die gern an der Grenze dessen testen, was neue Hardware kann, und bereit sind, für den Zugang zu dieser Grenze zu zahlen.</p><p>Die Belohnungen sind erheblich. Die A1 fühlt sich eher an als ob man einen Standpunkt am Himmel bewohnt und nicht als ob man eine Kamera aus der Ferne steuert. Sie gibt dir eine völlig neue visuelle Sprache, und keine andere derzeit verfügbare Drohne kann das Freiheitsgefühl reproduzieren, das daraus entsteht, alles um dich herum einzufangen und die Perspektive später zu wählen.</p><p>Dennoch wird sie Prosumer-Drohnen nicht ersetzen für Leute, die kinoreife Einrichtungsaufnahmen, längere Flugausdauer oder fortschrittlichere autonome Features benötigen. Ebenso ist sie nicht die ideale Wahl für Einsteiger*innen mit kleinem Budget. Sie steht abseits dieser Kategorien, weil sie versucht, die Grenzen dessen, was eine Drohne sein kann, zu erweitern, statt mit dem Bestehenden zu konkurrieren.</p><p>Für den Moment verdient Antigravity die Aufmerksamkeit, die es bekommt. Die A1 ist mutig, fantasievoll und macht riesig Spaß zu fliegen. Wenn du auch nur geringes Interesse an Drohnen hast und etwas möchtest, das sich wirklich anders anfühlt, ist dies die Drohne, die dich innehalten, nach oben schauen und lächeln lässt.</p> ]]></dc:content>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Drones]]></category>
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                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Antigravity ist inzwischen im Drohnenmarkt gelandet – die Marke hat die Öffentlichkeit in den letzten Monaten schrittweise verwöhnt und damit ihren eigenen Mega-Launch etwas entschärft – doch das hat Drohnenenthusiast*innen, nicht davon abgehalten, zu spekulieren, wie es sich anfühlen wird, die weltweit erste 360°-Drohne zu steuern, gestützt von Action-Cam-Gigant Insta360.</p><p>Ich hatte im Juli die Gelegenheit, <a href="https://www.t3.com/tech/drones/i-flew-the-insta360-spinoff-antigravity-a1-and-it-might-change-how-we-think-about-beginner-drones">eine Vorproduktionseinheit zu fliegen</a>, was eine einzigartige Erfahrung war, die aber auch mehr Fragen aufwarf, als sie beantwortete. Ist die Möglichkeit, sich umzuschauen, nötig, damit Leute bereit sind, für die A1 extra zu zahlen? Wie teuer ist die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/drones/beste-drohne-2025-veraendere-deine-perspektive">Drohne</a> überhaupt? Kann man sie für mehr verwenden als nur zur Luft-Erforschung auf Reisen, was Antigravity als einen der Hauptanwendungsgründe angibt?</p><p>Die Marke hat mir vor einem Monat freundlicherweise eine produktionsreife Drohne geschickt, um diese Fragen zu beantworten. Leider erlaubte das britische Wetter nicht täglich zu fliegen, aber ich konnte sie dennoch ausführlich testen. Man kann mit Sicherheit sagen, dass die A1 unglaublich viel Spaß macht und eines der herausragenden Gadgets des Jahres 2025 ist.</p><p>Sie ist jedoch alles andere als ein unverzichtbarer Kauf. Wenn du eine Drohne für kinoreife Aufnahmen brauchst, bist du mit einer Mittelklasse-DJI, wie der DJI Mini 4 Pro, besser bedient, die weniger als die Hälfte der A1 kostet. Wenn du ein/e Einsteiger*in mit begrenztem Budget bist, dann sind die DJI Neo oder DJI Flip trotz der einsteigerfreundlichen Steuerung der A1 deutlich zugänglichere Optionen.</p><p>Wird das Menschen davon abhalten, die weltweit erste 360°-Drohne zu kaufen und auszuprobieren? Ich glaube nicht. Im Gegenteil: Ich würde das voll immersive Flugerlebnis empfehlen, das die Antigravity A1 bietet. Für den Moment ist dies der einzige Weg, eine echte Vogelperspektive der Welt während des Fluges zu sehen – und genau dafür könnten Leute bereit sein, den Premiumpreis zu zahlen.</p><h2 id="antigravity-a1-test">Antigravity A1 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die A1 ist jetzt bei <a href="https://www.antigravity.tech/de/drone/antigravity-a1/buy?ref=footer_us" target="_blank" rel="sponsored">Antigravity</a> in drei Bundles erhältlich, die jeweils die Drohne, die Vision-Goggles und den Grip-Motion-Controller enthalten – die Kernhardware, die das immersive Flugsystem der A1 definiert. Die Preisgestaltung ist global festgelegt, mit klaren regionalen Stufen in allen wichtigen Märkten:</p><div ><table><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>US</p></th><th  ><p>UK</p></th><th  ><p>EU</p></th><th  ><p>AU</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Standard Bundle</p></td><td  ><p>$1,599</p></td><td  ><p>£1,219</p></td><td  ><p>1,399 €</p></td><td  ><p>AU$2,199</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Explorer Bundle</p></td><td  ><p>$1,899</p></td><td  ><p>£1,399</p></td><td  ><p>1,599 €</p></td><td  ><p>AU$2,799</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Infinity Bundle</p></td><td  ><p>$1,999</p></td><td  ><p>£1,499</p></td><td  ><p>1,699 €</p></td><td  ><p>AU$2,899</p></td></tr></tbody></table></div><p>Alle drei Bundles werden mit dem vollständigen A1-Flugsystem geliefert, aber die Menge an Equipment steigt merklich, je höher du in der Range empor steigst. Das Standard Bundle enthält einen Flugakku, einen Vision-Akku für die Goggles, Ersatzpropeller, ein Trageetui, Brilleneinsätze für korrigierende Gläser sowie die üblichen Kabel, Gurte und Handbücher.</p><p>Das Upgrade auf das Explorer Bundle verdreifacht die Anzahl der Flugakkus, fügt eine Ladestation hinzu, verdoppelt die Ersatzpropeller und führt eine Umhängetasche für einfacheren Transport ein. Für viele Nutzer*innen bietet diese Stufe wahrscheinlich das beste Gleichgewicht zwischen Flugzeit und Zubehör.</p><p>Das Infinity Bundle geht noch einen Schritt weiter: Es ersetzt die Standardzellen durch drei Hochkapazitäts-Flugakkus, fügt einen Quick Reader für schnelleren Footage-Transfer hinzu und enthält das gleiche erweiterte Zubehörpaket wie die Explorer-Stufe.</p><p>Preislich positioniert sich die A1 direkt neben High-End-Kameradrohnen. Für ungefähr dasselbe Geld kannst du eine <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mini-5-pro-review">DJI Mini 5 Pro</a> Fly More Combo kaufen oder dir sogar eine <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mavic-4-pro-review">DJI Mavic 4 Pro</a> gönnen. All diese bieten ausgezeichnete Bild- und Flugleistung, unterscheiden sich jedoch deutlich von der 8K-360°-Aufnahme, dem „erst fliegen, dann Frame wählen“-Workflow oder dem motion-gesteuerten, headset-zentrierten Flugerlebnis der A1 direkt aus der Box.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iSffsWHDxUXhRks9ZfffAL" name="DSCF5801" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iSffsWHDxUXhRks9ZfffAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Antigravity A1 sieht und fühlt sich nicht wie eine traditionelle Kameradrohne an, weil sie keine ist. Sie ist die erste Drohne, die vollständig um ein 360-Grad-Bildgebungssystem herum gebaut wurde, das vom <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/insta360-x5-review">Insta360 X5</a> entlehnt ist, und ein Headset-first-Steuerungssetup – diese Philosophie zeigt sich in jedem Teil ihres Designs.</p><p>Im Kern ist die A1 ein unter-245-Gramm Fluggerät der EU C0-Klasse, wenn sie mit dem Standardakku geflogen wird, was bedeutet, dass sie unter wichtigen regulatorischen Schwellenwerten liegt und effektiv reisefertig aus der Box ist.</p><p>Gefaltet ist sie wirklich kompakt und misst nur 141 × 96 × 81 mm; sie fühlt sich eher wie ein handtellergroßes Action-Gerät als wie eine vollwertige Drohne an. Entfaltet ist sie 308 × 382 × 89 mm groß, und die Transformation ist überraschend robust; während meiner Flüge verriegelten die Arme sauber ohne Wackeln, und das Chassis wirkte stabiler, als seine leichte Konstruktion vermuten lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="X6Xzw6R2YEuzjPzNXqbRAL" name="DSCF5803" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X6Xzw6R2YEuzjPzNXqbRAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Dual-Linsensystem prägt die Silhouette der A1. Statt eines einzelnen Gimbals besitzt die Drohne vertikal gegenüberliegende 360°-Linsen, die die komplette Umgebung erfassen. Die beiden Linsen sitzen oben und unten am Fluggerät, montiert auf einem leicht nachgiebigen Gimbal, das hilft, das bei Fluggeräten inhärente Zittern zu reduzieren.</p><p>Das Dual-Linsensetup erklärt auch einige der cleveren technischen Entscheidungen: Das einziehbare Fahrwerk hebt das Fluggerät beim Start und bei der Landung gerade genug vom Boden an, um die untere Linse zu schützen, ohne die Stitch-Linie für „unsichtbare Drohne"-Aufnahmen zu stören.</p><p>Ich erwähnte das bereits in meinem Hands-on-Artikel im August, aber das Licht vorne wirkt für eine so teure Drohne etwas kitschig. Die Möglichkeit, die Farbe des Lichts zu ändern, ist nichts, was Leute, die so viel Geld ausgeben, sich wünschen. Ganz zu schweigen davon, dass es kaum siehst, da du die Vision Goggles trägst, und es auch im endgültigen Filmmaterial nicht sichtbar sein wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zPZyXf6BRVbwJ6D2KTjk9L" name="DSCF5809" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zPZyXf6BRVbwJ6D2KTjk9L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Apropos Goggles: Sie verwenden 1-Zoll 2.560×2.560 Micro-OLED-Displays und Pancake-Optiken, die in Hands-on-Tests ein klares, reaktionsschnelles Bild liefern. In Kombination mit dem Grip, der Handbewegungen direkt in Richtungsflug übersetzt, verschiebt die A1 die Ergonomie weg vom „eine Drohne steuern“ hin zum „einen Standpunkt am Himmel einnehmen“. Schon frühe Testflüge zeigten, wie natürlich sich das anfühlt: Zeig auf das Ziel, und die Drohne fliegt dorthin.</p><p>Trotz ihrer ungewöhnlichen Form lässt sich die A1 intuitiv handhaben. Die Oberflächen sind matt und griffig, der Akku verriegelt mit einem befriedigenden Klick, und die austauschbaren Linsen und Propeller unterstreichen Antigravitys Fokus auf Langlebigkeit. Ich mag, dass Stellen, an denen man die Drohne typischerweise anfasst, Vertiefungen haben, was es einfacher macht, die A1 außerhalb des Flugs festzuhalten.</p><p>Von der Verarbeitungsqualität her verhält sich die Drohne wie ein gut durchdachtes Leichtfluggerät. Sie ist für Windstärke Level 5 (10,7 m/s) ausgelegt, und in realen Tests blieb sie selbst bei (etwas) böigen Bedingungen stabil. Die Schwebegenauigkeit liegt bei ±0,1 m mit Vision-Positionierung, was enorm hilft, wenn man mit dem Headset fliegt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><p>Die Antigravity A1 versucht nicht, mit den neuesten gestapelten Sensor-Kameradrohnen in puncto reiner Bildqualität zu konkurrieren. Stattdessen ist ihr Verkaufsargument die Freiheit der 8K-360°-Aufnahme und die kreativen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Mit dualen 1/1,28-Zoll-Sensoren, die bis zu 8K30, 5.2K60 oder 4K100 aufnehmen, erfasst die Drohne bei jedem Start eine komplette sphärische Sicht der Welt.</p><p>Diese „erst filmen, dann Bild wählen“-Philosophie verändert grundlegend, wie man eine Drohne benutzt. Anstatt sich beim Fliegen um Winkel oder Horizontausrichtung zu sorgen, konzentriert man sich einfach darauf, das Fluggerät stabil zu halten, und lässt die Kamera den Rest erledigen.</p><p>Schon einfache Bewegungen, wie über eine Baumgrenze steigen, entlang eines Fußwegs cruisen oder über einem Feld schweben, wurden zu nutzbarem Material aus mehreren Blickwinkeln. Sie können einen einzelnen Flug in ein Dutzend unterschiedlicher Shots verwandeln: eine frontale Enthüllung, ein Top-down-Ruck, eine weite Orbitfahrt oder sogar eine rückwärts gerichtete Verfolgung, die du physisch nie geflogen bist. Sie nimmt dir die Angst, das Bild im richtigen Moment zu knipsen, und deswegen verzeiht die A1 Einsteigern ungewöhnlich viel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GYYaQGqWfweg6vdmLa3jCL" name="DSCF5814" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GYYaQGqWfweg6vdmLa3jCL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Aufnahmequalität bei gutem Licht ist für ein 360-System stark. Farben stimmen sauber zwischen oberer und unterer Linse überein, und das Stitching hält gut zusammen, wenn man ruhig fliegt. Es überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass Insta360 seit Jahren an der Spitze der 360°-Kameratechnologie steht. Die hohe Bitrate und die 8K-Auflösung liefern genug Detail, um beim Neu-Frame stark zuzuschneiden für typische Social-Media-Formate.</p><p>Schwaches Licht zeigt die Grenzen der kleinen Sensorgröße. Abendaufnahmen bringen Rauschen, die Detailzeichnung in Schatten fällt schnell ab, und wenn du in ein dunkleres Baumdach oder durch Schatten fliegst, wird das Filmmaterial weicher. Das ist bei 360-Modulen dieser Größe zu erwarten. Für kinoreife Nachtflüge ist es nicht ideal, für Reisen, Outdoor-Abenteuer oder kreative Tagesaufnahmen, wofür Antigravity die A1 empfiehlt, ist es jedoch mehr als ausreichend.</p><p>Wie bei den Kameras von Insta360 hebt das Bearbeitungs-Ökosystem das Erlebnis hervor. Die Antigravity-App und die Desktop-Software übernehmen den vertrauten Insta360-Reframing-Ansatz und geben intuitive Kontrolle über Keyframes, Pans, Snap-Winkel und Objektverfolgung.</p><p>Das automatische Highlight-Tool erkennt die besten Momente eines Fluges, während manuelles Reframing es ermöglicht, mit minimalem Aufwand tolle Aufnahmen zu sichern. Deep Track kann ein sich bewegendes Motiv in jede Richtung erfassen, selbst wenn du die Drohne während des Fluges nicht auf dieses gerichtet hast, und verwandelt so zufälliges Material in etwas Beabsichtigtes.</p><p>Die Fähigkeit, den Winkel nach dem Flug zu wählen, bedeutet das jede Aufnahme flexibel ist. Hierdurch wird es einfacher eine Geschichte zu erzählen, B-Roll zu drehen oder Social-Edits zu erstellen, wenn du mehrere Clips aus einer einzigen Aufnahme schneiden möchtest. Und weil die A1 in eigenen 360-Containerformaten aufzeichnet und der endgültige Export über die App oder Studio erfolgt, erhältst du konsistentes stabiles Output ohne die übliche Komplexität von Multi-Kamera-Rigs.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flug-und-steuerungsleistung"><span>Flug- und Steuerungsleistung</span></h3><p>Die Antigravity A1 bietet ein Flugerlebnis, das auf dem Consumer-Drohnenmarkt seinesgleichen sucht, dank ihres Grip-Controllers und des Headset-first-Steuerungssystems. Anstatt zwei Sticks zu bedienen, steuerst du sie mit natürlichen Handbewegungen, und die Reaktion der Drohne ist einfach instinktiv.</p><p>Falls du jemals ein Videospiel mit Motion-Controls gespielt hast, wirst du dich sofort zu Hause fühlen. Das Tutorial stellt dir die Grundlagen vor, und sobald du den Zusammenhang zwischen dem Fadenkreuz in deiner Ansicht und der Richtung, in die der Grip zeigt, herstellst, ist alles ganz einfach.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="beyhfkN2GPNjCvecWTri9L" name="DSCF5819" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/beyhfkN2GPNjCvecWTri9L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Man braucht ein paar Anläufe, um zu lernen, was die Tasten des Controllers machen. Mit den Vision Goggles auf kannst du nicht nach unten schauen, um sie zu sehen, sodass frühe Flüge das Hochziehen des Headsets erfordern, um nachzusehen. Glücklicherweise ist das Layout logisch, und jede Taste hat eine unterschiedliche Textur, was das Muskelgedächtnis beschleunigt. Nach ein paar Sessions fühlen sich die Kontrollen nicht mehr merkwürdig, sondern natürlich an.</p><p>Das Headset-Video ist scharf, und das HUD ist klar gestaltet, obwohl Informationen an den extremen Rändern des Sichtfeldes weich erscheinen können. Die Verstellbarkeit der Goggles bedeutet, dass die meisten Brillenträger ohne ihre eigenen Brillen fliegen können, und das externe Akkupack – sehr Apple Vision Pro-haft in seiner Ausführung – nimmt Gewicht vom Gesicht. Du musst die Batterie um den Hals tragen, aber sie fühlt sich während des Fluges nie schwer an.</p><p>Die größte mentale Umstellung kommt von der 360°-visuellen Freiheit. Du kannst überall hinschauen, ohne die aufgezeichnete Perspektive der Drohne zu stören. Es nimmt die übliche Angst vor der Bildkomposition während des Fluges, weil die Kamera alles aufnimmt.</p><p>Die A1 fliegt jedoch immer in Richtung des Fadenkreuzes, nicht dorthin, wohin du mit dem Kopf hinschaust: Die Flugrichtung ist an das Zielvisier gebunden, nicht an den Blick des/der Pilot*innen. Diese Designentscheidung kreiert eine intuitive Steuerung, erfordert aber Situationsbewusstsein, besonders in einer Umgebung mit Hindernissen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dehBpzgMPsXungXw5agVAL" name="DSCF5805" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dehBpzgMPsXungXw5agVAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Dazu besitzt die A1 ein nach vorne und nach unten gerichtetes binokulares Visionssystem sowie einen 3D-Infrarotsensor an der Unterseite. Es ist nicht gleichzusetzen mit der multidirektionalen, hochgeschwindigkeitsfähigen Hindernisvermeidung von Premium-Flaggschiffen, bietet jedoch eine nützliche Sicherheitsebene.</p><p>Die vorderen Sensoren können Objekte aus 0,5–18 m erkennen und bleiben bei Geschwindigkeiten bis zu 12 m/s wirksam, mit breitem horizontalem und vertikalem Sichtfeld. Das Downward-System bietet einen ähnlichen Bereich für Landungen und Bodensicherheit. In der Praxis wirkt es eher wie ein warnender Puffer als ein vollständiges autonomes Kollisionsvermeidungssystem, und Pilot*innen müssen in beengten Räumen weiterhin umsichtig fliegen.</p><p>Die Windhandhabung ist für eine Drohne dieser Größe solide. Die A1 ist ausgelegt, Wind bis zu 10,7 m/s zu widerstehen, und die Kombination aus FlowState-Stabilisierung und ihrer Gewichtsverteilung hilft, bei nicht perfekten Bedingungen stabiles Filmmaterial zu erhalten. Sie ist nicht für aggressive Manöver gedacht, was zu ihrem Zweck als 360-First-Luftkamera passt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DDVDjNX9aC4gBymbHf4nBL" name="DSCF5821" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DDVDjNX9aC4gBymbHf4nBL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Feature „Shared Flying Experience“ ist weniger überzeugend. Der winzige Bildschirm im Visier reproduziert nicht die immersive Ansicht, die du beim Steuern hast, und wirkt mehr wie ein Marketing-Feature als ein sinnvolles Anwendungsbeispiel. Es ist schwer vorstellbar, dass die A1 ohne das Display deutlich günstiger würde, aber das Feature fügt nicht genug Mehrwert hinzu, um seine Präsenz zu rechtfertigen.</p><p>Trotzdem fühlt sich die A1, wenn du die/der Pilot*in bist, aufregend, zugänglich und wirklich neu an. Es ist eine Drohne, die Intuition und Immersion über rohe Geschwindigkeit oder pro-grade Manövrierfähigkeit stellt – eine Identität, die das 360-Aufnahmekonzept perfekt ergänzt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akku-laufzeit-und-laden"><span>Akku-Laufzeit und Laden</span></h3><p>Die Ausdauer der Antigravity A1 hängt stark davon ab, welchen Akku du verwendest, und diese Wahl prägt das Flugerlebnis maßgeblich. Mit dem Standard-Flight-Akku werden für die A1 bis zu 24 Minuten Flugzeit angegeben, während der Hochkapazitäts-Flight-Akku dies unter kontrollierten Bedingungen auf 39 Minuten erhöht.</p><p>In der Praxis schrumpfen diese Werte naturgemäß, aber meine Hands-on-Tests stimmen eng mit den Angaben von Antigravity überein. Flüge bei ruhigem Wetter lagen im niedrigen 20-Minuten-Bereich, und selbst bei gelegentlichem Wind und durchgehender 360°-Videoaufnahme lieferte die A1 komfortabel Sitzungen, die lang genug für richtige Luftsequenzen statt Stop-and-Start-Clips waren.</p><p>Das Verhältnis von Gewicht und Ausdauer ist erwähnenswert: Das Standardpaket hält die A1 unter 249 g, was das Fliegen in vielen Regionen ohne zusätzliche Zertifizierung erleichtert. Der Hochkapazitäts-Akku hebt sie über diese Schwelle, aber der Trade-off ist ein spürbarer Sprung in der Flugzeit. Es ist die klassische Gleichung Portabilität gegen Ausdauer, und Antigravity gibt Pilot*innen eine echte Wahl, je nachdem, wie und wo sie fliegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FMo3KXBXj7fk48Xqek2dAL" name="DSCF5812" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FMo3KXBXj7fk48Xqek2dAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Ladegeschwindigkeiten sind für ein Duales-Akku-Ökosystem solide. Auf dem Hub lädt der Standardakku in etwa 45 Minuten, während das Hochkapazitätspack etwa 60 Minuten benötigt. Das Laden in der Drohne selbst ist langsamer: knapp unter einer Stunde für den regulären Akku und etwa 103 Minuten für den größeren, sodass ernsthafte Nutzer*innen naturgemäß zum Hub neigen werden, der im Explorer- und Infinity-Bundle enthalten ist.</p><p>Angesichts der immersiven Natur der A1 und der Neigung, während des Fliegens mit Goggles schnell die Zeit zu verlieren, werden mehrere Akkus fast unverzichtbar, falls du über eine längere Zeit filmst.</p><p>Die Vision Goggles beziehen ihren Strom ebenfalls von einer externen Batterie, ein Design, das dem hochklassiger Mixed-Reality-Headsets ähnelt. Ich konnte keine offiziellen Laufzeitangaben für Grip und Goggles finden, aber laut Specs, die auf meinem HUD angezeigt wurden, sollten die Vision Goggles weit über 4 Stunden zwischen Ladungen durchhalten. Auch der Akku des Grips scheint ziemlich lange zu halten.</p><p>Die externe Batterieeinheit der Goggles fügt zwar eine weitere Energiequelle hinzu, die verwaltet werden muss, doch die Trennung stellt sicher, dass die Goggles nie heiß werden oder sich schwer anfühlen, und das Wechseln dieser Batterie ist deutlich schneller, als die Drohne zu landen, um ihren Flugakku zu tauschen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Die Antigravity A1 hinterlässt gemischte Gefühle, wie es bei wirklich neuer Technologie oft der Fall ist.</p><p>Dies ist eine bemerkenswerte Leistung und leicht eines der spannendsten Gadgets des Jahres. Echte Innovation in der Drohnenwelt ist selten. HoverAir hat vor ein paar Jahren mit der Palm-Landing X1 für Aufsehen gesorgt, aber seither haben die meisten Hersteller, insbesondere DJI, auf behutsame Versionen gesetzt. Die A1 verändert dieses Tempo. Sie wirkt neu auf eine Weise, wie es wenige Drohnen in einem Jahrzehnt getan haben.</p><p>Antigravity hat mit Inst360s Imaging-Know-how im Rücken die weltweit erste voll realisierte 360-Grad-Drohne geliefert. DJI kreist zweifellos mit seinem Avata 360, und das Unternehmen verfügt bereits über luft- und sphärische Bildgebungsexpertise. Trotzdem hat Antigravity als Erster die Ziellinie erreicht. Allein das verdient Anerkennung, weil es technische, optische und Flugsteuerungs-Herausforderungen lösen musste, die bisher keine Consumer-Marke gemeistert hatte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xPG3LqM3y3Lxbko7AGPM6L" name="DSCF5792" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xPG3LqM3y3Lxbko7AGPM6L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Erster zu sein hat seinen Preis, sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinn. Die A1 sitzt fest im Premiumsegment, was ihre Zielgruppe natürlich einschränkt. Dies ist keine Massenmarkt-Drohne wie die Neo oder die Flip. Stattdessen spricht sie ein abenteuerlustigeres Segment von Creators und Enthusiast*innen an, die gern an der Grenze dessen testen, was neue Hardware kann, und bereit sind, für den Zugang zu dieser Grenze zu zahlen.</p><p>Die Belohnungen sind erheblich. Die A1 fühlt sich eher an als ob man einen Standpunkt am Himmel bewohnt und nicht als ob man eine Kamera aus der Ferne steuert. Sie gibt dir eine völlig neue visuelle Sprache, und keine andere derzeit verfügbare Drohne kann das Freiheitsgefühl reproduzieren, das daraus entsteht, alles um dich herum einzufangen und die Perspektive später zu wählen.</p><p>Dennoch wird sie Prosumer-Drohnen nicht ersetzen für Leute, die kinoreife Einrichtungsaufnahmen, längere Flugausdauer oder fortschrittlichere autonome Features benötigen. Ebenso ist sie nicht die ideale Wahl für Einsteiger*innen mit kleinem Budget. Sie steht abseits dieser Kategorien, weil sie versucht, die Grenzen dessen, was eine Drohne sein kann, zu erweitern, statt mit dem Bestehenden zu konkurrieren.</p><p>Für den Moment verdient Antigravity die Aufmerksamkeit, die es bekommt. Die A1 ist mutig, fantasievoll und macht riesig Spaß zu fliegen. Wenn du auch nur geringes Interesse an Drohnen hast und etwas möchtest, das sich wirklich anders anfühlt, ist dies die Drohne, die dich innehalten, nach oben schauen und lächeln lässt.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Marshall Middleton II im Test: Ein Speaker, der genau weiß, was er tut ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Bei Prestige-Audio-Marken gehört es einfach dazu, nie stehenzubleiben. Es wirkt inzwischen fast ungewöhnlich, wenn ein Speaker länger als ein oder zwei Jahre kein Update bekommt. Aus einem bestehenden Design lässt sich meist noch ein bisschen mehr Akku-Power oder Soundqualität herausholen.</p><p>Genau deshalb fühlen sich manche Updates eher unspektakulär an. Ein gutes Beispiel ist der Marshall Middleton II. Er baut auf einem bereits sehr soliden Versuch auf, einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Speaker</a> zu bauen, und schraubt an Details, die man vor allem im Datenblatt bemerkt. Ich habe ihn ein paar Wochen genutzt, um zu sehen, wie er sich im Alltag schlägt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><p>Der ursprüngliche Middleton kam Mitte 2024 auf den Markt und ist damit seit über einem Jahr erhältlich. Entsprechend zügig fällt dieses Update aus.</p><p>Der neue Speaker kostet hierzulande aktuell 299 Euro als regulärer UVP. In Großbritannien liegt der Preis bei £259, was umgerechnet in etwa dem Euro-Preis entspricht. In den USA kostet er offiziell $329,99.</p><p>Wichtig ist in jedem Fall: Das ursprüngliche Middleton-Modell ist aktuell oft deutlich günstiger zu haben, vor allem während Sales. Das solltest du bei der Entscheidung für die neue Version im Hinterkopf behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-features"><span>Design und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW" name="Marshall Middleton II review 2" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Leben als Tech-Tester*in bringt es mit sich, dass ich diesen Satz öfter schreibe, als man denkt: Stellst du dieses Gerät neben die ältere Version, fällt es ohne Hinweise schwer, Unterschiede zu erkennen.</p><p>Beim Middleton II ist das wieder der Fall. Als ich den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton 2024 getestet habe</a>, hatte ich die weiße Variante. Diesmal war die klassische schwarze Ausführung im Einsatz.</p><p>Was hat sich also geändert? Am auffälligsten sind die jetzt deutlich geriffelten Bedientasten oben auf dem Speaker. Sie heben sich stärker vom Gehäuse ab und lassen sich dadurch leichter ertasten und drücken. Das ist eine eher subtile Änderung und neben der neuen, überarbeiteten Trageschlaufe auch die einzige, die sofort ins Auge fällt.</p><p>Die Schlaufe ist jetzt etwas aufwendiger gestaltet und hat beim schwarzen Modell eine kontrastierende rote Innenseite, was ziemlich wertig wirkt. Du kannst sie relativ leicht abnehmen, sie ist also komplett optional, aber praktisch, um den schweren Speaker zu bewegen. Denn der Middleton II hat kein Gramm verloren: Mit 1,8 kg ist er genauso schwer wie sein Vorgänger und für seine Größe weiterhin ziemlich stattlich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/orhnKR53nPveodTmSxxFtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTk7Hyp824iv2wWcbd5XoW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eooQmgwBcYr3KU4kfx8boW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/28soH3VvR7e8fekoYkZAuW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Optik und Haptik entsprechen damit weitgehend dem Stand von 2024 – je nach Geschmack ist das gut oder weniger gut. Wenn du Marshalls Rock-Ästhetik magst, kommst du hier voll auf deine Kosten. Der Speaker ist groß genug für ein echtes Frontgitter mit ikonischem Marshall-Logo. Oben sitzt außerdem der bekannte Steuer-Knopf für Lautstärke und Track-Skip, den ich schon immer mochte.</p><p>Das Lederimitat an den Stellen ohne Gitter fühlt sich gut an. Der Speaker steht auf zwei leicht erhöhten Gummileisten, was für mehr Stabilität sorgt und Vibrationen reduziert. Oben gibt es jetzt außerdem ein kleines Mikrofonloch für die Freisprechfunktion.</p><p>Bei den Verbindungen enttäuscht, dass weiterhin ausschließlich Bluetooth an Bord ist. WLAN wurde nicht ergänzt. Das macht die Nutzung zwar super simpel, aber weniger flexibel als bei manch anderen Speakern.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde allerdings von 20 auf 30 Stunden pro Ladung erhöht. In meinen Tests habe ich diesen Wert allerdings nicht ganz erreicht, dazu gleich mehr.</p><p>Bahnbrechend neu ist das Design nicht, im Grunde ist es das gleiche wie zuvor. Wenn du den Look des älteren Middleton mochtest, dürftest du auch diesmal zufrieden sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-und-performance"><span>Sound und Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW" name="Marshall Middleton II review 3" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn das Design extrem vertraut wirkt und sich bei den Features nicht viel getan hat, kommt es umso mehr darauf an, wie sich der Speaker im Alltag schlägt. Ehrlich gesagt fiel es mir schwer, klare Unterschiede zum Vorjahresmodell auszumachen. Das ist aber nichts Schlechtes.</p><p>Beim Sound liefert der Middleton II für seine Größe und sein Gewicht ordentlich Power. Auf maximaler Lautstärke kann er wirklich sehr laut werden. Marshall hat das Tuning aber so gut hinbekommen, dass das in den meisten Situationen gar nicht nötig ist.</p><p>Marshall steht für einen ausdrucksstarken, warmen Klang – genau das bekommst du hier auch. Rock macht darauf besonders Spaß, etwa mit <em>Born to Run </em>von Bruce Springsteen. Aber auch mit anderen Genres kommt der Speaker bestens klar – von aktuellen Releases wie dem neuesten Album von Rosalía bis hin zu älterem, weniger trendigem Material.</p><p>Die Unterschiede zwischen den Generationen sind sehr subtil. Als echte Neuerung sticht vor allem Auracast hervor, das das neue Modell zukunftssicherer macht, wenn es ums Gruppieren der Wiedergabe geht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QDRSNmKTwvhxJaYmTsfbtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iV2toqwLLjEm7D2qmyxbsW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Abseits vom Sound gibt’s tatsächlich spürbar mehr Akkulaufzeit, auch wenn ich die angegebenen 30 Stunden nicht ganz erreicht habe. Dafür dürfte ein sehr moderater Lautstärkepegel nötig sein.</p><p>Ich bleibe außerdem dabei: In dieser Preisklasse würde WLAN den Speaker deutlich flexibler machen, gerade zu Hause. Für unterwegs ist er ideal, durch die Bluetooth-Exklusivität fehlen aber schlicht einige Anschluss- und Integrationsoptionen.</p><p>Das zusätzliche Mikrofon wird keine Kaufwelle auslösen, sorgt aber dafür, dass du bei Anrufen nicht sofort die Ausgänge umstellen musst. Praktisch ist das auf jeden Fall, auch wenn deine Stimme beim Gegenüber nicht glasklar ankommt.</p><p>In puncto Robustheit bleibt es bei der bekannten <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP67-Zertifizierung</a>. Damit ist der Speaker problemlos outdoor-tauglich, auch bei schlechtem Wetter. Spannend und ein bisschen nischig: Die zweite Generation schwimmt tatsächlich an der Wasseroberfläche, trotz ihres Gewichts. Das sorgt für extra Sicherheit bei der nächsten Pool-Party.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-middleton-ii-im-test-unser-testurteil"><span>Marshall Middleton II im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW" name="Marshall Middleton II review 10" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Middleton II ist ein sehr kleines Update gegenüber dem Vorgänger. Vieles unterscheidet ihn nicht wirklich vom letzten Middleton. Da der Preis des Vorgängers weiter fällt, ist dessen größter Konkurrent aktuell wohl der Middleton selbst.</p><p>Wenn du Marshalls Marke und Design magst, bekommst du hier genau das, was du erwartest – und richtig guten Sound obendrauf. Das hohe Gewicht ist nicht so meins, aber wer etwas mit Substanz in der Hand will, sieht das vielleicht anders. Die bessere Akkulaufzeit spricht ohnehin für sich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wie erwähnt bekommst du den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton</a> weiterhin problemlos und meist sogar günstiger als den Middleton II. Für mich bleibt er damit aktuell die sinnvollere Wahl.</p><p>Wenn du einen besser klingenden Speaker mit deutlich mehr Flexibilität suchst, lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better">Sonos Move 2</a>. Er funktioniert sowohl unterwegs als auch zu Hause richtig gut und lässt sich dort einfach auf der Ladeschale ins Setup integrieren.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Marshall Middleton,Sonos Move 2,Marshall Middleton II"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/marshall-middleton-ii-im-test-ein-speaker-der-genau-weiss-was-er-tut</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Marshalls neuer Speaker zeigt sich in Bestform ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                <p>Bei Prestige-Audio-Marken gehört es einfach dazu, nie stehenzubleiben. Es wirkt inzwischen fast ungewöhnlich, wenn ein Speaker länger als ein oder zwei Jahre kein Update bekommt. Aus einem bestehenden Design lässt sich meist noch ein bisschen mehr Akku-Power oder Soundqualität herausholen.</p><p>Genau deshalb fühlen sich manche Updates eher unspektakulär an. Ein gutes Beispiel ist der Marshall Middleton II. Er baut auf einem bereits sehr soliden Versuch auf, einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Speaker</a> zu bauen, und schraubt an Details, die man vor allem im Datenblatt bemerkt. Ich habe ihn ein paar Wochen genutzt, um zu sehen, wie er sich im Alltag schlägt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><p>Der ursprüngliche Middleton kam Mitte 2024 auf den Markt und ist damit seit über einem Jahr erhältlich. Entsprechend zügig fällt dieses Update aus.</p><p>Der neue Speaker kostet hierzulande aktuell 299 Euro als regulärer UVP. In Großbritannien liegt der Preis bei £259, was umgerechnet in etwa dem Euro-Preis entspricht. In den USA kostet er offiziell $329,99.</p><p>Wichtig ist in jedem Fall: Das ursprüngliche Middleton-Modell ist aktuell oft deutlich günstiger zu haben, vor allem während Sales. Das solltest du bei der Entscheidung für die neue Version im Hinterkopf behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-features"><span>Design und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW" name="Marshall Middleton II review 2" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Leben als Tech-Tester*in bringt es mit sich, dass ich diesen Satz öfter schreibe, als man denkt: Stellst du dieses Gerät neben die ältere Version, fällt es ohne Hinweise schwer, Unterschiede zu erkennen.</p><p>Beim Middleton II ist das wieder der Fall. Als ich den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton 2024 getestet habe</a>, hatte ich die weiße Variante. Diesmal war die klassische schwarze Ausführung im Einsatz.</p><p>Was hat sich also geändert? Am auffälligsten sind die jetzt deutlich geriffelten Bedientasten oben auf dem Speaker. Sie heben sich stärker vom Gehäuse ab und lassen sich dadurch leichter ertasten und drücken. Das ist eine eher subtile Änderung und neben der neuen, überarbeiteten Trageschlaufe auch die einzige, die sofort ins Auge fällt.</p><p>Die Schlaufe ist jetzt etwas aufwendiger gestaltet und hat beim schwarzen Modell eine kontrastierende rote Innenseite, was ziemlich wertig wirkt. Du kannst sie relativ leicht abnehmen, sie ist also komplett optional, aber praktisch, um den schweren Speaker zu bewegen. Denn der Middleton II hat kein Gramm verloren: Mit 1,8 kg ist er genauso schwer wie sein Vorgänger und für seine Größe weiterhin ziemlich stattlich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/orhnKR53nPveodTmSxxFtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTk7Hyp824iv2wWcbd5XoW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eooQmgwBcYr3KU4kfx8boW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/28soH3VvR7e8fekoYkZAuW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Optik und Haptik entsprechen damit weitgehend dem Stand von 2024 – je nach Geschmack ist das gut oder weniger gut. Wenn du Marshalls Rock-Ästhetik magst, kommst du hier voll auf deine Kosten. Der Speaker ist groß genug für ein echtes Frontgitter mit ikonischem Marshall-Logo. Oben sitzt außerdem der bekannte Steuer-Knopf für Lautstärke und Track-Skip, den ich schon immer mochte.</p><p>Das Lederimitat an den Stellen ohne Gitter fühlt sich gut an. Der Speaker steht auf zwei leicht erhöhten Gummileisten, was für mehr Stabilität sorgt und Vibrationen reduziert. Oben gibt es jetzt außerdem ein kleines Mikrofonloch für die Freisprechfunktion.</p><p>Bei den Verbindungen enttäuscht, dass weiterhin ausschließlich Bluetooth an Bord ist. WLAN wurde nicht ergänzt. Das macht die Nutzung zwar super simpel, aber weniger flexibel als bei manch anderen Speakern.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde allerdings von 20 auf 30 Stunden pro Ladung erhöht. In meinen Tests habe ich diesen Wert allerdings nicht ganz erreicht, dazu gleich mehr.</p><p>Bahnbrechend neu ist das Design nicht, im Grunde ist es das gleiche wie zuvor. Wenn du den Look des älteren Middleton mochtest, dürftest du auch diesmal zufrieden sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-und-performance"><span>Sound und Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW" name="Marshall Middleton II review 3" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn das Design extrem vertraut wirkt und sich bei den Features nicht viel getan hat, kommt es umso mehr darauf an, wie sich der Speaker im Alltag schlägt. Ehrlich gesagt fiel es mir schwer, klare Unterschiede zum Vorjahresmodell auszumachen. Das ist aber nichts Schlechtes.</p><p>Beim Sound liefert der Middleton II für seine Größe und sein Gewicht ordentlich Power. Auf maximaler Lautstärke kann er wirklich sehr laut werden. Marshall hat das Tuning aber so gut hinbekommen, dass das in den meisten Situationen gar nicht nötig ist.</p><p>Marshall steht für einen ausdrucksstarken, warmen Klang – genau das bekommst du hier auch. Rock macht darauf besonders Spaß, etwa mit <em>Born to Run </em>von Bruce Springsteen. Aber auch mit anderen Genres kommt der Speaker bestens klar – von aktuellen Releases wie dem neuesten Album von Rosalía bis hin zu älterem, weniger trendigem Material.</p><p>Die Unterschiede zwischen den Generationen sind sehr subtil. Als echte Neuerung sticht vor allem Auracast hervor, das das neue Modell zukunftssicherer macht, wenn es ums Gruppieren der Wiedergabe geht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QDRSNmKTwvhxJaYmTsfbtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iV2toqwLLjEm7D2qmyxbsW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Abseits vom Sound gibt’s tatsächlich spürbar mehr Akkulaufzeit, auch wenn ich die angegebenen 30 Stunden nicht ganz erreicht habe. Dafür dürfte ein sehr moderater Lautstärkepegel nötig sein.</p><p>Ich bleibe außerdem dabei: In dieser Preisklasse würde WLAN den Speaker deutlich flexibler machen, gerade zu Hause. Für unterwegs ist er ideal, durch die Bluetooth-Exklusivität fehlen aber schlicht einige Anschluss- und Integrationsoptionen.</p><p>Das zusätzliche Mikrofon wird keine Kaufwelle auslösen, sorgt aber dafür, dass du bei Anrufen nicht sofort die Ausgänge umstellen musst. Praktisch ist das auf jeden Fall, auch wenn deine Stimme beim Gegenüber nicht glasklar ankommt.</p><p>In puncto Robustheit bleibt es bei der bekannten <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP67-Zertifizierung</a>. Damit ist der Speaker problemlos outdoor-tauglich, auch bei schlechtem Wetter. Spannend und ein bisschen nischig: Die zweite Generation schwimmt tatsächlich an der Wasseroberfläche, trotz ihres Gewichts. Das sorgt für extra Sicherheit bei der nächsten Pool-Party.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-middleton-ii-im-test-unser-testurteil"><span>Marshall Middleton II im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW" name="Marshall Middleton II review 10" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Middleton II ist ein sehr kleines Update gegenüber dem Vorgänger. Vieles unterscheidet ihn nicht wirklich vom letzten Middleton. Da der Preis des Vorgängers weiter fällt, ist dessen größter Konkurrent aktuell wohl der Middleton selbst.</p><p>Wenn du Marshalls Marke und Design magst, bekommst du hier genau das, was du erwartest – und richtig guten Sound obendrauf. Das hohe Gewicht ist nicht so meins, aber wer etwas mit Substanz in der Hand will, sieht das vielleicht anders. Die bessere Akkulaufzeit spricht ohnehin für sich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wie erwähnt bekommst du den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton</a> weiterhin problemlos und meist sogar günstiger als den Middleton II. Für mich bleibt er damit aktuell die sinnvollere Wahl.</p><p>Wenn du einen besser klingenden Speaker mit deutlich mehr Flexibilität suchst, lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better">Sonos Move 2</a>. Er funktioniert sowohl unterwegs als auch zu Hause richtig gut und lässt sich dort einfach auf der Ladeschale ins Setup integrieren.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Marshall Middleton,Sonos Move 2,Marshall Middleton II"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: der perfekte Partner für deine Philips-Hue-Smart-Lights ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nachdem sich Philips Hue mit Smart-Lights einen Namen gemacht hat, gibt es inzwischen mehrere Kandidat*innen für unsere Liste der <a href="https://www.t3.com/features/best-security-camera" target="_blank">besten Sicherheitskameras</a>. Eine davon ist die hier getestete Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera. Sie ist das 2K-Upgrade der weiterhin erhältlichen 1080p-Kamera.</p><p>Ich habe die Kamera eingerichtet und sie ein paar Wochen lang im Haus genutzt. Hier erfährst du alles Wichtige zur Philips Hue Secure kabelgebundenen 2K-Kamera – vom unkomplizierten Setup bis zu den Funktionen, die du über die mobile Begleit-App nutzen kannst.</p><p>Nach diesem Test weißt du, ob diese Sicherheitskamera zu dir passt. Wenn du noch weiteres Smart-Home-Equipment suchst, wirf auch einen Blick auf unsere Guides zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-bulbs" target="_blank">besten smarten Lampen</a> und den <a href="https://www.t3.com/features/best-video-doorbell" target="_blank">besten Video-Türklingeln</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera ist ab sofort erhältlich. Zum Zeitpunkt des Schreibens bekommst du sie direkt im <a href="https://www.philips-hue.com/en-gb/p/secure-secure-2k-wired-camera/8721103045225" target="_blank" rel="sponsored">Philips-Hue-Store</a> oder bei <a href="https://www.amazon.co.uk/Philips-Hue-Resolution-Notifications-Integration/dp/B0FTFVJ1NH" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> für rund 179,99 Euro, wahlweise in Weiß oder Schwarz. Die auf dieser Seite eingebundenen Widgets führen dich direkt zu den aktuell besten Preisen im Netz.</p><p>Außerhalb Europas, einschließlich der USA, ist die Kamera derzeit noch nicht überall erhältlich. Eine Variante mit Tisch- beziehungsweise Desktop-Ständer liegt etwas höher im Preis und kostet rund 199,99 Euro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-design-und-setup"><span>Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: Design und Setup</span></h3><p>Diese Kamera wirkt angenehm robust: Sie fühlt sich hochwertig an, und das kleine Extra an Gewicht stört nicht, wenn sie dauerhaft an der Wand hängt. Das kompakte, abgerundete Design gefällt mir richtig gut – optisch spielt sie eine Klasse über vielen anderen Sicherheitskameras auf dem Markt. Dazu kommt der IP65-Schutz, der sie zuverlässig gegen Regen und Schnee absichert.</p><p>Ohne Aufpreis bekommst du das magnetische Montageset für die Wand: Halterung, Schraube und Dübel sind dabei, Bohrer und Schraubendreher bringst du selbst mit. Die Montage geht schnell von der Hand und ist ein simples DIY-Projekt. Achte nur darauf, die Kamera so zu platzieren, dass du das Stromkabel problemlos anschließen kannst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nGCLWmPXSZ4HSeQ4LxGRbn" name="01-box" alt="Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nGCLWmPXSZ4HSeQ4LxGRbn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Kabel ist großzügig bemessen und misst insgesamt drei Meter. Am Kameraende sitzt allerdings ein etwas unhandlicher Stecker. Das Durchfädeln durch die Halterung kann etwas fummelig sein. Unterm Strich ist das Setup aber weit entfernt von den kompliziertesten, die ich bei Sicherheitskameras erlebt habe. Eine ausführliche Anleitung liegt bei – falls nötig, kannst du den Ständer auch separat dazukaufen.</p><p>Die Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera verbindest du über die offizielle Philips-Hue-App für Android oder iOS mit dem WLAN. Die App ist übersichtlich aufgebaut und lässt sich intuitiv bedienen. Eine Philips Hue Bridge brauchst du für die Kamera nicht zwingend. Mit Bridge kannst du allerdings Bewegungsalarme der Kamera nutzen, um Philips-Hue-Lichtroutinen auszulösen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-video-und-features"><span>Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: Video und Features</span></h3><p>Wie der Name schon verrät, ist die 2K-Auflösung das Highlight. Das Videobild der Philips Hue Secure kabelgebundenen 2K-Kamera ist klar und scharf, auch wenn man argumentieren kann, dass du diese hohe Auflösung kaum ausreizt, wenn du den Feed hauptsächlich auf dem Smartphone anschaust.</p><p>Die Infrarot-Nachtsicht ist ebenfalls angenehm klar, allerdings nur in Schwarzweiß. Da kein Licht integriert ist, ist die Sicht in der Dämmerung begrenzt – schon ein paar Schritte von der Kamera entfernt wird es schnell dunkel. Für einen Blick bis ans Ende des Gartens bei Nacht ist sie daher nicht die richtige Kamera.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WymRY7iJC5Xt3myERdLAan" name="02-front" alt="Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WymRY7iJC5Xt3myERdLAan-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Test funktionierte die Bewegungserkennung genau wie versprochen: Sobald vorne etwas passiert, bekommst du einen Ping auf dein Smartphone. Für mehr Privatsphäre kannst du Privatzonen festlegen, außerdem sind die Videos Ende-zu-Ende-verschlüsselt – ein willkommenes Plus.</p><p>Die App sortiert erkannte Ereignisse übersichtlich und macht das Durchstöbern angenehm einfach. Die Clips bleiben 24 Stunden lang kostenlos verfügbar, der Sprung in die Videohistorie geht kaum komfortabler. Bei Bedarf aktivierst du Zwei-Wege-Audio oder löst direkt eine Sirene an der Kamera aus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YxDH6rohMdhpdVhAgdXxZn" name="03-features" alt="Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YxDH6rohMdhpdVhAgdXxZn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zusätzlich gibt es kostenpflichtige Features im Abo ab 3,99 Euro pro Monat. Damit bekommst du 30 oder 60 Tage Videohistorie, kannst im Kamerabild gezielte Aktivitätszonen festlegen, die bei Bewegung Alarm auslösen, und zwischen Paketen, Fahrzeugen und Personen unterscheiden lassen.</p><p>Für diese erweiterten Funktionen gibt es eine Gratis-Testphase. In meinem Test arbeitete die smarte Erkennung sehr treffsicher. Das ist besonders praktisch, wenn du nur bei Personen benachrichtigt werden willst. In der App legst du genau fest, über welche Ereignisse du informiert wirst und welche du ignorieren kannst. Die Alarme lassen sich außerdem daran ausrichten, ob du gerade zu Hause oder unterwegs bist, basierend auf dem Standort deines Smartphones.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sd2vfiAcGgf4x4URrTXUan" name="04-light" alt="Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sd2vfiAcGgf4x4URrTXUan-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das 110-Grad-Sichtfeld fällt eher überschaubar aus, außerdem sind mittlerweile Kameras mit 4K-Auflösung erhältlich. Unterm Strich bleibt die Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera ein solides Smart-Home-Gerät, das sich leicht einrichten lässt und im Alltag zuverlässig läuft.</p><p>Hinzu kommt die einfache Integration mit Philips-Hue-Lichtern. Deine Lampen können auf Bewegung reagieren – oft sogar effektiver als ein Ping aufs Smartphone. Gerade nachts oder wenn du nicht zu Hause bist, ist es eine sinnvolle automatische Sicherheitsmaßnahme, wenn sich bei Bewegung bestimmte Lichter einschalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-unser-testurteil"><span>Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Die Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera sticht in keinem Bereich extrem heraus, leistet sich aber auch keine echten Schwächen. Der Videostream ist hochwertig, Bewegungserkennung und andere Kamerafunktionen funktionieren zuverlässig, die Wandmontage geht unkompliziert von der Hand. Auch bei Design und Verarbeitung liegt sie über dem Durchschnitt.</p><p>Ein Hauptgrund für diese Kamera ist die starke Integration ins Philips-Hue-Ökosystem und die Qualität der Hue App. Wenn du bereits Philips-Hue-Lichter und eine Bridge nutzt, ist sie die logische Ergänzung: Lichtszenen lassen sich mit Bewegungsalarmen verknüpfen, sodass Haus und Garten aufleuchten, sobald während deiner Abwesenheit Bewegung erkannt wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hvPdjxd7VhH5BZ8Y35LdZn" name="05-verdict" alt="Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hvPdjxd7VhH5BZ8Y35LdZn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Philips Hue)</span></figcaption></figure><p>Es gibt zwar keine Option für lokalen Speicher. Einige nützliche Features wie die smarte Personen- und Paketerkennung stecken hinter einem Abo. Immerhin bleiben deine Clips aber 24 Stunden lang kostenlos verfügbar – genug Zeit, um auf mögliche Sicherheitsprobleme zu reagieren. </p><p>Wenn du noch keine Philips-Hue-Produkte nutzt, fällt die Entscheidung etwas schwerer. Die Zuverlässigkeit, Verarbeitungsqualität, einfache Bedienung und die ausgereifte App, für die Philips Hue bekannt ist, findest du hier aber wieder. Unterm Strich bleibt eine klare Empfehlung – auch wenn es starke Alternativen gibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-alternativen-die-du-dir-anschauen-solltest"><span>Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: Alternativen, die du dir anschauen solltest</span></h3><p>Die Auswahl an guten Sicherheitskameras ist groß. Ein Beispiel ist die <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/eufycam-s4" target="_blank">eufyCam S4</a>. Sie bringt einige Features mit, die der Philips Hue Secure kabelgebundenen 2K-Kamera fehlen, etwa Solarstrom, 4K-Auflösung, eine motorisierte Schwenkfunktion sowie lokalen Speicher. Dafür fällt sie recht klobig aus und ist deutlich teurer als das Philips-Hue-Modell.</p><p>Eine weitere Alternative ist die <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ring-outdoor-camera-plus-battery" target="_blank">Ring Outdoor Camera Plus Battery</a>. Dank Akku lässt sie sich sehr flexibel installieren und platzieren. Sie bietet ebenfalls 2K-Auflösung und ist günstiger als die Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera. Optisch wirkt sie allerdings weniger elegant, zudem erfordern viele der besten Funktionen ein kostenpflichtiges Abo.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Security Cameras"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/smart-home/philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-der-perfekte-partner-fuer-deine-philips-hue-smart-lights</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Erweitere dein Philips-Hue-Smart-Home mit dieser Kamera ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">eSMaWyPMNwR9mdh5stbfc4</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smart Home]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ David Nield ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaNKfZqAYjn9KB53GQfKiM-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Dave has several decades of experience in tech journalism, during which he&#039;s written about hardware and software across mobile, computing, smart home, home entertainment, wearables, gaming, the web and more besides – from detailed reviews of the latest devices to expert how to guides for getting more out of our tech.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As a result of all that writing, you can find his work in multiple places online, in print, and even in the occasional scientific paper, across major tech titles including T3, TechRadar, Gizmodo and Wired. He also has experience covering some of the biggest consumer tech events of the year, including MWC and IFA.This career comes in a large part from a passion for writing, and an interest in technology that started at a very early age – back in the days of Amstrad computers, video games that loaded via cassette tape, and phones that had to have wires connected to them.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Outside of work, he enjoys long walks in the countryside, skiing down mountains, watching football matches (as long as his team is winning) and keeping up with the latest books and movies. If he had to pick one social network that he probably spends too much time on, it would be Twitter.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Philips Hue]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Philips Hue Secure 2K Wired]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Philips Hue Secure 2K Wired]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Philips Hue Secure 2K Wired]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XDLQAMPtuviZ7YkKhDiAan-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Nachdem sich Philips Hue mit Smart-Lights einen Namen gemacht hat, gibt es inzwischen mehrere Kandidat*innen für unsere Liste der <a href="https://www.t3.com/features/best-security-camera" target="_blank">besten Sicherheitskameras</a>. Eine davon ist die hier getestete Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera. Sie ist das 2K-Upgrade der weiterhin erhältlichen 1080p-Kamera.</p><p>Ich habe die Kamera eingerichtet und sie ein paar Wochen lang im Haus genutzt. Hier erfährst du alles Wichtige zur Philips Hue Secure kabelgebundenen 2K-Kamera – vom unkomplizierten Setup bis zu den Funktionen, die du über die mobile Begleit-App nutzen kannst.</p><p>Nach diesem Test weißt du, ob diese Sicherheitskamera zu dir passt. Wenn du noch weiteres Smart-Home-Equipment suchst, wirf auch einen Blick auf unsere Guides zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-bulbs" target="_blank">besten smarten Lampen</a> und den <a href="https://www.t3.com/features/best-video-doorbell" target="_blank">besten Video-Türklingeln</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera ist ab sofort erhältlich. Zum Zeitpunkt des Schreibens bekommst du sie direkt im <a href="https://www.philips-hue.com/en-gb/p/secure-secure-2k-wired-camera/8721103045225" target="_blank" rel="sponsored">Philips-Hue-Store</a> oder bei <a href="https://www.amazon.co.uk/Philips-Hue-Resolution-Notifications-Integration/dp/B0FTFVJ1NH" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> für rund 179,99 Euro, wahlweise in Weiß oder Schwarz. Die auf dieser Seite eingebundenen Widgets führen dich direkt zu den aktuell besten Preisen im Netz.</p><p>Außerhalb Europas, einschließlich der USA, ist die Kamera derzeit noch nicht überall erhältlich. Eine Variante mit Tisch- beziehungsweise Desktop-Ständer liegt etwas höher im Preis und kostet rund 199,99 Euro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-design-und-setup"><span>Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: Design und Setup</span></h3><p>Diese Kamera wirkt angenehm robust: Sie fühlt sich hochwertig an, und das kleine Extra an Gewicht stört nicht, wenn sie dauerhaft an der Wand hängt. Das kompakte, abgerundete Design gefällt mir richtig gut – optisch spielt sie eine Klasse über vielen anderen Sicherheitskameras auf dem Markt. Dazu kommt der IP65-Schutz, der sie zuverlässig gegen Regen und Schnee absichert.</p><p>Ohne Aufpreis bekommst du das magnetische Montageset für die Wand: Halterung, Schraube und Dübel sind dabei, Bohrer und Schraubendreher bringst du selbst mit. Die Montage geht schnell von der Hand und ist ein simples DIY-Projekt. Achte nur darauf, die Kamera so zu platzieren, dass du das Stromkabel problemlos anschließen kannst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nGCLWmPXSZ4HSeQ4LxGRbn" name="01-box" alt="Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nGCLWmPXSZ4HSeQ4LxGRbn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Kabel ist großzügig bemessen und misst insgesamt drei Meter. Am Kameraende sitzt allerdings ein etwas unhandlicher Stecker. Das Durchfädeln durch die Halterung kann etwas fummelig sein. Unterm Strich ist das Setup aber weit entfernt von den kompliziertesten, die ich bei Sicherheitskameras erlebt habe. Eine ausführliche Anleitung liegt bei – falls nötig, kannst du den Ständer auch separat dazukaufen.</p><p>Die Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera verbindest du über die offizielle Philips-Hue-App für Android oder iOS mit dem WLAN. Die App ist übersichtlich aufgebaut und lässt sich intuitiv bedienen. Eine Philips Hue Bridge brauchst du für die Kamera nicht zwingend. Mit Bridge kannst du allerdings Bewegungsalarme der Kamera nutzen, um Philips-Hue-Lichtroutinen auszulösen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-video-und-features"><span>Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: Video und Features</span></h3><p>Wie der Name schon verrät, ist die 2K-Auflösung das Highlight. Das Videobild der Philips Hue Secure kabelgebundenen 2K-Kamera ist klar und scharf, auch wenn man argumentieren kann, dass du diese hohe Auflösung kaum ausreizt, wenn du den Feed hauptsächlich auf dem Smartphone anschaust.</p><p>Die Infrarot-Nachtsicht ist ebenfalls angenehm klar, allerdings nur in Schwarzweiß. Da kein Licht integriert ist, ist die Sicht in der Dämmerung begrenzt – schon ein paar Schritte von der Kamera entfernt wird es schnell dunkel. Für einen Blick bis ans Ende des Gartens bei Nacht ist sie daher nicht die richtige Kamera.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WymRY7iJC5Xt3myERdLAan" name="02-front" alt="Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WymRY7iJC5Xt3myERdLAan-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Test funktionierte die Bewegungserkennung genau wie versprochen: Sobald vorne etwas passiert, bekommst du einen Ping auf dein Smartphone. Für mehr Privatsphäre kannst du Privatzonen festlegen, außerdem sind die Videos Ende-zu-Ende-verschlüsselt – ein willkommenes Plus.</p><p>Die App sortiert erkannte Ereignisse übersichtlich und macht das Durchstöbern angenehm einfach. Die Clips bleiben 24 Stunden lang kostenlos verfügbar, der Sprung in die Videohistorie geht kaum komfortabler. Bei Bedarf aktivierst du Zwei-Wege-Audio oder löst direkt eine Sirene an der Kamera aus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YxDH6rohMdhpdVhAgdXxZn" name="03-features" alt="Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YxDH6rohMdhpdVhAgdXxZn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zusätzlich gibt es kostenpflichtige Features im Abo ab 3,99 Euro pro Monat. Damit bekommst du 30 oder 60 Tage Videohistorie, kannst im Kamerabild gezielte Aktivitätszonen festlegen, die bei Bewegung Alarm auslösen, und zwischen Paketen, Fahrzeugen und Personen unterscheiden lassen.</p><p>Für diese erweiterten Funktionen gibt es eine Gratis-Testphase. In meinem Test arbeitete die smarte Erkennung sehr treffsicher. Das ist besonders praktisch, wenn du nur bei Personen benachrichtigt werden willst. In der App legst du genau fest, über welche Ereignisse du informiert wirst und welche du ignorieren kannst. Die Alarme lassen sich außerdem daran ausrichten, ob du gerade zu Hause oder unterwegs bist, basierend auf dem Standort deines Smartphones.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sd2vfiAcGgf4x4URrTXUan" name="04-light" alt="Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sd2vfiAcGgf4x4URrTXUan-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das 110-Grad-Sichtfeld fällt eher überschaubar aus, außerdem sind mittlerweile Kameras mit 4K-Auflösung erhältlich. Unterm Strich bleibt die Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera ein solides Smart-Home-Gerät, das sich leicht einrichten lässt und im Alltag zuverlässig läuft.</p><p>Hinzu kommt die einfache Integration mit Philips-Hue-Lichtern. Deine Lampen können auf Bewegung reagieren – oft sogar effektiver als ein Ping aufs Smartphone. Gerade nachts oder wenn du nicht zu Hause bist, ist es eine sinnvolle automatische Sicherheitsmaßnahme, wenn sich bei Bewegung bestimmte Lichter einschalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-unser-testurteil"><span>Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Die Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera sticht in keinem Bereich extrem heraus, leistet sich aber auch keine echten Schwächen. Der Videostream ist hochwertig, Bewegungserkennung und andere Kamerafunktionen funktionieren zuverlässig, die Wandmontage geht unkompliziert von der Hand. Auch bei Design und Verarbeitung liegt sie über dem Durchschnitt.</p><p>Ein Hauptgrund für diese Kamera ist die starke Integration ins Philips-Hue-Ökosystem und die Qualität der Hue App. Wenn du bereits Philips-Hue-Lichter und eine Bridge nutzt, ist sie die logische Ergänzung: Lichtszenen lassen sich mit Bewegungsalarmen verknüpfen, sodass Haus und Garten aufleuchten, sobald während deiner Abwesenheit Bewegung erkannt wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hvPdjxd7VhH5BZ8Y35LdZn" name="05-verdict" alt="Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hvPdjxd7VhH5BZ8Y35LdZn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Philips Hue)</span></figcaption></figure><p>Es gibt zwar keine Option für lokalen Speicher. Einige nützliche Features wie die smarte Personen- und Paketerkennung stecken hinter einem Abo. Immerhin bleiben deine Clips aber 24 Stunden lang kostenlos verfügbar – genug Zeit, um auf mögliche Sicherheitsprobleme zu reagieren. </p><p>Wenn du noch keine Philips-Hue-Produkte nutzt, fällt die Entscheidung etwas schwerer. Die Zuverlässigkeit, Verarbeitungsqualität, einfache Bedienung und die ausgereifte App, für die Philips Hue bekannt ist, findest du hier aber wieder. Unterm Strich bleibt eine klare Empfehlung – auch wenn es starke Alternativen gibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-hue-secure-kabelgebundene-2k-kamera-im-test-alternativen-die-du-dir-anschauen-solltest"><span>Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera im Test: Alternativen, die du dir anschauen solltest</span></h3><p>Die Auswahl an guten Sicherheitskameras ist groß. Ein Beispiel ist die <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/eufycam-s4" target="_blank">eufyCam S4</a>. Sie bringt einige Features mit, die der Philips Hue Secure kabelgebundenen 2K-Kamera fehlen, etwa Solarstrom, 4K-Auflösung, eine motorisierte Schwenkfunktion sowie lokalen Speicher. Dafür fällt sie recht klobig aus und ist deutlich teurer als das Philips-Hue-Modell.</p><p>Eine weitere Alternative ist die <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ring-outdoor-camera-plus-battery" target="_blank">Ring Outdoor Camera Plus Battery</a>. Dank Akku lässt sie sich sehr flexibel installieren und platzieren. Sie bietet ebenfalls 2K-Auflösung und ist günstiger als die Philips Hue Secure kabelgebundene 2K-Kamera. Optisch wirkt sie allerdings weniger elegant, zudem erfordern viele der besten Funktionen ein kostenpflichtiges Abo.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Security Cameras"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition im Test: Vielseitiger Laptop mit traumhaftem OLED-Display ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wer aktuell nach einem der besten <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop">Laptops</a> sucht, kommt an Lenovo kaum vorbei – und damit vielleicht auch am Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition, den ich hier im Test habe.</p><p>Die Bezeichnung „2-in-1“ kommt daher, dass sich das Display komplett nach hinten auf die Tastatur klappen lässt. So kannst du den Laptop für Filme oder Videoanrufe aufstellen oder sogar als improvisiertes Tablet nutzen – wenn auch ein recht wuchtiges, da sich die Tastatur nicht vom Display trennen lässt. </p><p>In diesem Test zum Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition findest du alle wichtigen Infos für eine fundierte Kaufentscheidung. Von Akkulaufzeit bis Verarbeitungsqualität schauen wir uns an, was der Laptop im Alltag wirklich leistet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Aura Edition"></div><p>Der Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition ist ab sofort erhältlich, unter anderem bei <a href="https://www.amazon.co.uk/Lenovo-Powered-Touchscreen-LPDDR5X-Thunderbolt/dp/B0DBZWY9FZ" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> sowie direkt bei <a href="https://www.lenovo.com/gb/en/p/laptops/yoga/yoga-2-in-1-series/yoga-9i-2-in-1-gen-10-aura-edition-14-inch-intel/len101y0055" target="_blank" rel="sponsored">Lenovo</a>. Ein Blick auf die Ausstattung lohnt sich allerdings, denn das Modell wird in mehreren Konfigurationen angeboten.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet die hier getestete Konfiguration rund 1.700 Pfund in Großbritannien, 1.730 US-Dollar in den USA und etwa 1.900 Euro in Deutschland. Varianten mit weniger RAM und einem Display mit geringerer Auflösung sind entsprechend günstiger erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Das Gehäuse besteht aus einer soliden Mischung aus Aluminium, Kunststoff und Glas. Superdünn ist das Modell nicht, aber schlank genug, um es problemlos mitzunehmen. Im zugeklappten Zustand misst es 15,9 mm und wiegt 1,32 kg. Mit seinem kompakten 14-Zoll-Display zählt es insgesamt zu den portableren Geräten auf dem Markt.</p><p>Das Display ist ein 14-Zoll-OLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 3.840 × 2.400 Pixeln und bis zu 120 Hz. Das Panel überzeugt mit kräftigen Farben und tiefen Schwarztönen – von Filmen bis zum alltäglichen Surfen macht die OLED-Technik durchweg eine sehr gute Figur.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8GZHWFyVuJGq38TE4Mxckh" name="01-back" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8GZHWFyVuJGq38TE4Mxckh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch Tastatur und Trackpad machen einen richtig guten Eindruck und unterstreichen den Premium-Anspruch, den man in dieser Preisklasse erwartet. Einen Teil dieses Tests habe ich direkt auf dem Yoga 9i geschrieben – bequem und flott, bei Bedarf unterstützt von der dezenten Tastenbeleuchtung. Erwähnenswert ist außerdem, dass ein Stylus zum Lieferumfang gehört.</p><p>An den Seiten finden sich zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4, ein weiterer USB-C-Port mit USB 4 sowie ein USB-A-Anschluss – eine ordentliche Auswahl für einen Laptop dieser Klasse. Dazu kommen ein Power-Button und ein Audio-Kombiport für Kopfhörer oder Mikrofon. Im Displayrahmen sitzt außerdem eine solide 5-MP-Webcam mit Privatsphäre-Schieber.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das Testgerät ist mit einem Intel Core Ultra 7, 32 GB RAM und 1 TB Speicher ausgestattet, dazu kommt integrierte Intel-Arc-Grafik. Abgesehen von Gaming-Aufgaben ist das eine klar gehobene Konfiguration, die so gut wie jede Alltagsaufgabe mühelos bewältigt – was sich auch in meinen Tests bestätigt hat.</p><p>Bildbearbeitung und einfaches Videocutting sind kein Problem, auch weniger anspruchsvolle Games laufen ordentlich. Erst bei aktuellen, besonders leistungshungrigen Titeln brechen die Framerates unter ein sinnvolles Niveau ein – wer ernsthaft zocken will, schaut sich ohnehin <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop" target="_blank">die besten Gaming-Laptop-Optionen</a> an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="82qaWGocKsD7HVtPLZtbkh" name="02-fold" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/82qaWGocKsD7HVtPLZtbkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Surfen und bei klassischen Produktiv-Tasks wie Tabellen oder Dokumenten zeigt die Aura Edition keinerlei Ruckler oder Anzeichen, ins Schwitzen zu geraten. Besonders gut gefällt mir, wie eindrucksvoll der Laptop Filme und andere Videos auf dem Display in Szene setzt – besonders, wenn er im Zeltmodus aufgestellt ist.</p><p>Unterm Strich ist es ein Laptop, den man gern benutzt – von der Tipp- und Trackpad-Erfahrung bis zur schnellen Reaktionsfreude von Browsern und Apps. Dazu kommt das Design: ein echter Hingucker, der im Café, im Hörsaal oder wo auch immer du arbeitest, durchaus Aufmerksamkeit auf sich zieht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nbEFzoJ45aMtPPoDGiCWmh" name="03-closed" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nbEFzoJ45aMtPPoDGiCWmh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch der Audio-Part überzeugt: Zwei 2-Watt-Hochtöner und zwei 2-Watt-Tieftöner liefern für diese Größe einen überraschend vollen und lebendigen Klang, inklusive Dolby-Atmos-Support. Dazu kommt Wi-Fi-7-Kompatibilität, die für schnellere Verbindungen zunehmend wichtiger wird und inzwischen auch in vielen anderen Produktreihen Einzug hält.</p><p>Zur Akkulaufzeit: Lenovo gibt rund 26 Stunden lokale Videowiedergabe pro Ladung an. In meinem Test habe ich einen Film über YouTube gestreamt, bei maximaler Helligkeit und stummgeschaltetem Ton. Dabei sank der Akkustand um etwa 8 Prozent pro Stunde, was auf rund 12,5 Stunden Wiedergabe pro Ladung hinausläuft.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HAnzHz8fkqA66eUdVHAumh" name="04-keys" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HAnzHz8fkqA66eUdVHAumh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit reduzierter Displayhelligkeit ist natürlich noch mehr Laufzeit drin. Insgesamt gibt die Akkulaufzeit wenig Anlass zur Kritik – ein ganzer Tag abseits des Schreibtischs ist gut machbar. Herausragend ist die Ausdauer zwar nicht, Anlass zur Sorge gibt es aber auch nicht.</p><p>Softwareseitig entwickelt sich Windows 11 stetig weiter und bringt über Copilot zusätzliche Funktionen rund um künstliche Intelligenz (KI). Vorinstalliert sind außerdem einige Lenovo-Apps, von denen manche durchaus nützlich sind – etwa für die Verwaltung der Stylus-Einstellungen. Wer sie nicht braucht, kann sie aber problemlos ignorieren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lenovo-yoga-9i-2-in-1-gen-10-aura-edition-im-test-unser-testurteil"><span>Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="m9RT87ToYz8wHxi5Xf2xkh" name="05-verdict" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m9RT87ToYz8wHxi5Xf2xkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition ist ein hochwertig ausgestatteter Laptop mit umfangreichem Feature-Set und entsprechendem Preisniveau. In Sachen Verarbeitung und Performance liefert er allerdings genug Substanz, um seinen Preis rechtfertigen zu können. </p><p>Das Modell ist aber nicht für alle die richtige Wahl. Du solltest gut abwägen, ob du den 360-Grad-Bildschirm mit seinen verschiedenen Modi und Extras wie dem Stylus wirklich nutzt. Wenn nicht, bekommst du vergleichbare Performance auch deutlich günstiger.</p><p>Das Display verdient eine erneute Erwähnung: Farbumfang und Farbtiefe zeigen sehr eindrucksvoll, was OLED-Technik leisten kann. Wer besonderen Wert auf ein starkes Seherlebnis legt, vor allem bei Videos, wird mit dem Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition klar abgeholt. In Kombination mit dem 2-in-1-Formfaktor hebt sich das Modell klar von der Masse ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Für jede Person gibt es den passenden Laptop. Wenn du etwas Kompakteres suchst als der hier getestete Lenovo, dabei aber nicht auf eine ebenso präzise Verarbeitung verzichten willst, ist der aktuelle <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/microsoft-surface-laptop-13-review-2025">13-Zoll-Microsoft Surface Laptop</a> einen Blick wert. Er ist günstiger als der Lenovo, verzichtet allerdings auf die 2-in-1-Funktion mit 360-Grad-Scharnier.</p><p>Alternativ lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/hp-omen-max-16-review-2025">HP Omen Max 16</a>, vor allem, wenn Gaming stärker im Fokus steht. Mit einer Nvidia GeForce RTX 5070 Ti oder 5080 ist er zwar größer und schwerer als unser Lenovo-Testgerät, meistert aktuelle Games dafür aber deutlich souveräner.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Aura Edition,Microsoft Surface Laptop,HP Omen Max 16"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/lenovo-yoga-9i-2-in-1-gen-10-aura-edition-im-test-vielseitiger-laptop-mit-traumhaftem-oled-display</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Lenovo Yoga 9i 2-in-1 im Test: Gen 10 Aura Edition mit traumhaftem OLED-Display ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">uDppMQNnhjqjR5KkMqoSd3</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ David Nield ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaNKfZqAYjn9KB53GQfKiM-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Dave has several decades of experience in tech journalism, during which he&#039;s written about hardware and software across mobile, computing, smart home, home entertainment, wearables, gaming, the web and more besides – from detailed reviews of the latest devices to expert how to guides for getting more out of our tech.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As a result of all that writing, you can find his work in multiple places online, in print, and even in the occasional scientific paper, across major tech titles including T3, TechRadar, Gizmodo and Wired. He also has experience covering some of the biggest consumer tech events of the year, including MWC and IFA.This career comes in a large part from a passion for writing, and an interest in technology that started at a very early age – back in the days of Amstrad computers, video games that loaded via cassette tape, and phones that had to have wires connected to them.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Outside of work, he enjoys long walks in the countryside, skiing down mountains, watching football matches (as long as his team is winning) and keeping up with the latest books and movies. If he had to pick one social network that he probably spends too much time on, it would be Twitter.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition]]></media:text>
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                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wer aktuell nach einem der besten <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop">Laptops</a> sucht, kommt an Lenovo kaum vorbei – und damit vielleicht auch am Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition, den ich hier im Test habe.</p><p>Die Bezeichnung „2-in-1“ kommt daher, dass sich das Display komplett nach hinten auf die Tastatur klappen lässt. So kannst du den Laptop für Filme oder Videoanrufe aufstellen oder sogar als improvisiertes Tablet nutzen – wenn auch ein recht wuchtiges, da sich die Tastatur nicht vom Display trennen lässt. </p><p>In diesem Test zum Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition findest du alle wichtigen Infos für eine fundierte Kaufentscheidung. Von Akkulaufzeit bis Verarbeitungsqualität schauen wir uns an, was der Laptop im Alltag wirklich leistet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Aura Edition"></div><p>Der Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition ist ab sofort erhältlich, unter anderem bei <a href="https://www.amazon.co.uk/Lenovo-Powered-Touchscreen-LPDDR5X-Thunderbolt/dp/B0DBZWY9FZ" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> sowie direkt bei <a href="https://www.lenovo.com/gb/en/p/laptops/yoga/yoga-2-in-1-series/yoga-9i-2-in-1-gen-10-aura-edition-14-inch-intel/len101y0055" target="_blank" rel="sponsored">Lenovo</a>. Ein Blick auf die Ausstattung lohnt sich allerdings, denn das Modell wird in mehreren Konfigurationen angeboten.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet die hier getestete Konfiguration rund 1.700 Pfund in Großbritannien, 1.730 US-Dollar in den USA und etwa 1.900 Euro in Deutschland. Varianten mit weniger RAM und einem Display mit geringerer Auflösung sind entsprechend günstiger erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Das Gehäuse besteht aus einer soliden Mischung aus Aluminium, Kunststoff und Glas. Superdünn ist das Modell nicht, aber schlank genug, um es problemlos mitzunehmen. Im zugeklappten Zustand misst es 15,9 mm und wiegt 1,32 kg. Mit seinem kompakten 14-Zoll-Display zählt es insgesamt zu den portableren Geräten auf dem Markt.</p><p>Das Display ist ein 14-Zoll-OLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 3.840 × 2.400 Pixeln und bis zu 120 Hz. Das Panel überzeugt mit kräftigen Farben und tiefen Schwarztönen – von Filmen bis zum alltäglichen Surfen macht die OLED-Technik durchweg eine sehr gute Figur.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8GZHWFyVuJGq38TE4Mxckh" name="01-back" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8GZHWFyVuJGq38TE4Mxckh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch Tastatur und Trackpad machen einen richtig guten Eindruck und unterstreichen den Premium-Anspruch, den man in dieser Preisklasse erwartet. Einen Teil dieses Tests habe ich direkt auf dem Yoga 9i geschrieben – bequem und flott, bei Bedarf unterstützt von der dezenten Tastenbeleuchtung. Erwähnenswert ist außerdem, dass ein Stylus zum Lieferumfang gehört.</p><p>An den Seiten finden sich zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4, ein weiterer USB-C-Port mit USB 4 sowie ein USB-A-Anschluss – eine ordentliche Auswahl für einen Laptop dieser Klasse. Dazu kommen ein Power-Button und ein Audio-Kombiport für Kopfhörer oder Mikrofon. Im Displayrahmen sitzt außerdem eine solide 5-MP-Webcam mit Privatsphäre-Schieber.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das Testgerät ist mit einem Intel Core Ultra 7, 32 GB RAM und 1 TB Speicher ausgestattet, dazu kommt integrierte Intel-Arc-Grafik. Abgesehen von Gaming-Aufgaben ist das eine klar gehobene Konfiguration, die so gut wie jede Alltagsaufgabe mühelos bewältigt – was sich auch in meinen Tests bestätigt hat.</p><p>Bildbearbeitung und einfaches Videocutting sind kein Problem, auch weniger anspruchsvolle Games laufen ordentlich. Erst bei aktuellen, besonders leistungshungrigen Titeln brechen die Framerates unter ein sinnvolles Niveau ein – wer ernsthaft zocken will, schaut sich ohnehin <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop" target="_blank">die besten Gaming-Laptop-Optionen</a> an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="82qaWGocKsD7HVtPLZtbkh" name="02-fold" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/82qaWGocKsD7HVtPLZtbkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Surfen und bei klassischen Produktiv-Tasks wie Tabellen oder Dokumenten zeigt die Aura Edition keinerlei Ruckler oder Anzeichen, ins Schwitzen zu geraten. Besonders gut gefällt mir, wie eindrucksvoll der Laptop Filme und andere Videos auf dem Display in Szene setzt – besonders, wenn er im Zeltmodus aufgestellt ist.</p><p>Unterm Strich ist es ein Laptop, den man gern benutzt – von der Tipp- und Trackpad-Erfahrung bis zur schnellen Reaktionsfreude von Browsern und Apps. Dazu kommt das Design: ein echter Hingucker, der im Café, im Hörsaal oder wo auch immer du arbeitest, durchaus Aufmerksamkeit auf sich zieht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nbEFzoJ45aMtPPoDGiCWmh" name="03-closed" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nbEFzoJ45aMtPPoDGiCWmh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch der Audio-Part überzeugt: Zwei 2-Watt-Hochtöner und zwei 2-Watt-Tieftöner liefern für diese Größe einen überraschend vollen und lebendigen Klang, inklusive Dolby-Atmos-Support. Dazu kommt Wi-Fi-7-Kompatibilität, die für schnellere Verbindungen zunehmend wichtiger wird und inzwischen auch in vielen anderen Produktreihen Einzug hält.</p><p>Zur Akkulaufzeit: Lenovo gibt rund 26 Stunden lokale Videowiedergabe pro Ladung an. In meinem Test habe ich einen Film über YouTube gestreamt, bei maximaler Helligkeit und stummgeschaltetem Ton. Dabei sank der Akkustand um etwa 8 Prozent pro Stunde, was auf rund 12,5 Stunden Wiedergabe pro Ladung hinausläuft.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HAnzHz8fkqA66eUdVHAumh" name="04-keys" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HAnzHz8fkqA66eUdVHAumh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit reduzierter Displayhelligkeit ist natürlich noch mehr Laufzeit drin. Insgesamt gibt die Akkulaufzeit wenig Anlass zur Kritik – ein ganzer Tag abseits des Schreibtischs ist gut machbar. Herausragend ist die Ausdauer zwar nicht, Anlass zur Sorge gibt es aber auch nicht.</p><p>Softwareseitig entwickelt sich Windows 11 stetig weiter und bringt über Copilot zusätzliche Funktionen rund um künstliche Intelligenz (KI). Vorinstalliert sind außerdem einige Lenovo-Apps, von denen manche durchaus nützlich sind – etwa für die Verwaltung der Stylus-Einstellungen. Wer sie nicht braucht, kann sie aber problemlos ignorieren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lenovo-yoga-9i-2-in-1-gen-10-aura-edition-im-test-unser-testurteil"><span>Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="m9RT87ToYz8wHxi5Xf2xkh" name="05-verdict" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m9RT87ToYz8wHxi5Xf2xkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition ist ein hochwertig ausgestatteter Laptop mit umfangreichem Feature-Set und entsprechendem Preisniveau. In Sachen Verarbeitung und Performance liefert er allerdings genug Substanz, um seinen Preis rechtfertigen zu können. </p><p>Das Modell ist aber nicht für alle die richtige Wahl. Du solltest gut abwägen, ob du den 360-Grad-Bildschirm mit seinen verschiedenen Modi und Extras wie dem Stylus wirklich nutzt. Wenn nicht, bekommst du vergleichbare Performance auch deutlich günstiger.</p><p>Das Display verdient eine erneute Erwähnung: Farbumfang und Farbtiefe zeigen sehr eindrucksvoll, was OLED-Technik leisten kann. Wer besonderen Wert auf ein starkes Seherlebnis legt, vor allem bei Videos, wird mit dem Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition klar abgeholt. In Kombination mit dem 2-in-1-Formfaktor hebt sich das Modell klar von der Masse ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Für jede Person gibt es den passenden Laptop. Wenn du etwas Kompakteres suchst als der hier getestete Lenovo, dabei aber nicht auf eine ebenso präzise Verarbeitung verzichten willst, ist der aktuelle <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/microsoft-surface-laptop-13-review-2025">13-Zoll-Microsoft Surface Laptop</a> einen Blick wert. Er ist günstiger als der Lenovo, verzichtet allerdings auf die 2-in-1-Funktion mit 360-Grad-Scharnier.</p><p>Alternativ lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/hp-omen-max-16-review-2025">HP Omen Max 16</a>, vor allem, wenn Gaming stärker im Fokus steht. Mit einer Nvidia GeForce RTX 5070 Ti oder 5080 ist er zwar größer und schwerer als unser Lenovo-Testgerät, meistert aktuelle Games dafür aber deutlich souveräner.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Aura Edition,Microsoft Surface Laptop,HP Omen Max 16"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Peak Design Travel Backpack 45L im Test: So gut organisiert war noch kein Carry-on-Rucksack ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Peak Design gehört zu den Marken, die sich mit durchdachten, designgetriebenen Produkten einen Namen gemacht haben – ob <a href="https://www.t3.com/tech/cameras/the-most-overengineered-peak-design-tripod-yet-just-landed-and-it-looks-big-rugged-and-absolutely-brilliant">Stative</a>, <a href="https://www.t3.com/tech/cameras/peak-design-form-straps">Kameragurte</a> oder, in diesem Fall, <a href="https://www.t3.com/features/best-carry-on-luggage">Handgepäck</a>, das zugleich ein <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacks-laptop-bags">Reiserucksack</a> ist. Entsprechend sind die Erwartungen an Qualität und Liebe zum Detail schon hoch, bevor du das Gear überhaupt in die Hand nimmst.</p><p>Diese Erwartungen zählen allerdings nur, wenn sich der Rucksack auch im Alltag bewährt. Genau deshalb war ich mit der 45-Liter-Version des Travel Backpack unterwegs. Kurz nachdem Peak Design seine Range um <a href="https://www.t3.com/active/your-favourite-peak-design-bag-might-look-very-different-now">ausdrucksstärkere Farben</a> erweitert hat, kam bei mir die Variante in Ocean an. Seitdem ist er mein Go-to-Reiserucksack für längere Trips.</p><p>Optisch ist die Tasche unverkennbar Peak Design. Die Designsprache erinnert an den Everyday Backpack und den Everyday Messenger, doch der Travel Backpack wurde konsequent fürs Reisen neu gedacht. Das Ergebnis ist ein strukturierterer, modularerer Rucksack, der Zugang, Organisation und Flexibilität klar über Minimalismus stellt.</p><h2 id="gemacht-fuer-lange-strecken">Gemacht für lange Strecken</h2><p>Wie erwartet steckt der Travel Backpack voller designgetriebener Lösungen. Features wie die Kompressionsknöpfe, die den Rucksack bei wenig Gepäck schlanker machen, oder die Schultergurte, die sich hinter der magnetischen Rückenplatte verstauen lassen, richten sich klar an Vielflieger*innen, die sich regelmäßig mit Handgepäck-Limits und Bag-Sizer-Käfigen herumschlagen.</p><h2 id="woher-das-gewicht-kommt">Woher das Gewicht kommt</h2><p>Gefertigt ist der Rucksack aus wetterfestem 400D-Nylon-Canvas, das vollständig aus recyceltem Material besteht. Das sorgt für ein robustes, langlebiges Gefühl bei gleichzeitigem Fokus auf Nachhaltigkeit.</p><p>Der Stoff ist mit einer DWR-Beschichtung (Durable Water Repellent) versehen und zusätzlich doppelt mit Polyurethan beschichtet. Das hält Feuchtigkeit und leichten Regen zuverlässig ab. Wichtig: Ohne die mitgelieferte Regenhülle ist die Tasche nicht komplett wasserdicht.</p><p>Die Unterseite ist mit schwererem 900D-Nylon verstärkt. Die dichtere Webart erhöht dort die Abriebfestigkeit – genau an der Stelle, an der über die Zeit am ehesten Verschleiß entsteht. Das macht die Tasche insgesamt sehr stabil, trägt aber auch zu ihrem vergleichsweise hohen Gewicht bei.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PoKUefUvAFx34iteoURLvZ-1920-80.jpg" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" /><figcaption>Komprimiert<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TgyKEqxQxzGFZWRkQLtKrZ-1920-80.jpg" alt="Peak Design Travel Backpack 45L review" /><figcaption>Decompressed<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Auch bei Reißverschlüssen und Verschlüssen wurde nicht gespart. Überall kommen übergroße, wetterfeste Zips zum Einsatz. Erweiterungs- und Kompressionspaneele sind sauber in die Struktur integriert und wirken nicht wie nachträgliche Add-ons.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gW8dPJAx4zWfkbwAEKqaoZ" name="DSCF5898" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gW8dPJAx4zWfkbwAEKqaoZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Geheime Fächer überall </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Im Inneren finden sich gepolsterte Fächer für Laptop und Tablet sowie eine stabile interne Struktur, die der Tasche hilft, ihre Form zu halten – auch wenn sie nur teilweise gefüllt ist. Zahlreiche Befestigungspunkte sind so platziert, dass sie nahtlos mit den Packing Cubes und Kameraeinsätzen von Peak Design zusammenarbeiten.</p><h2 id="zips-die-die-hauptarbeit-leisten">Zips, die die Hauptarbeit leisten</h2><p>Der 45L Travel Backpack setzt stark auf sein Zip-System. Üppige, wetterfeste Reißverschlüsse kommen an der großen Clamshell-Öffnung, an den Erweiterungspaneelen und an den Außentaschen zum Einsatz. Anfangs laufen die Zips bewusst stramm – vor allem wegen der wasserabweisenden Beschichtung und engen Toleranzen –, werden mit der Zeit aber spürbar geschmeidiger.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GRf44Xf3xkA8EnxDZYavEa" name="DSCF5901" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GRf44Xf3xkA8EnxDZYavEa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Trennfächer lassen sich von beiden Seiten erreichen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Erweiterungssystem arbeitet fast komplett über Reißverschlüsse. So lässt sich die Tasche fürs Handgepäck verkleinern oder für längere Reisen erweitern. Zwei Knöpfe an der Oberseite ziehen den oberen Bereich enger, damit der Rucksack leichter in enge Fächer passt. Ein gewisser Diebstahlschutz ist ebenfalls integriert: Die Zipper-Pulls lassen sich miteinander verhaken oder mit einem kleinen Schloss sichern.</p><h2 id="versteckt-in-sichtweite">Versteckt in Sichtweite</h2><p>Zu den markanteren Designmerkmalen gehören die magnetischen Klappen. Auf der Rückseite verbergen sie Schultergurte und Hüftgurt, sichtbar bleibt nur der zentrale Tragegriff. So löst der Rucksack ein typisches Problem vieler Reiserucksäcke elegant: Ungenutzte Gurte baumeln nicht herum und bleiben nirgendwo hängen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7iZ5UZDo9E7XaBghSgdFEa" name="DSCF5897" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7iZ5UZDo9E7XaBghSgdFEa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Magnetklappen, um die Schultergurte zu verstauen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Vorne verdeckt eine dritte Magnetklappe die Regenhülle oder eine Jacke sowie die Riemen, mit denen sich außen zusätzliches Gepäck befestigen lässt. Die Verankerungen wirken solide und gut verstärkt – passend zum restlichen Aufbau der Tasche.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="L2goidWzYzs6gnsUFe9zuZ" name="DSCF5909" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L2goidWzYzs6gnsUFe9zuZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">In die Trinkflaschen-Tasche integriertes Reißverschlussfach </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein weiteres kleines, aber nützliches Detail sind die in die Trinkflaschenlaschen an beiden Seiten integrierten Reißverschlusstaschen. Sie eignen sich perfekt für kleine Essentials wie Schlüssel oder Reisepass und sind gut erreichbar, ohne das Hauptfach zu öffnen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xUP84sbnUdoz63fhCMsbbZ" name="DSCF5905" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xUP84sbnUdoz63fhCMsbbZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Hauptfach lässt sich von vorne, hinten und von beiden Seiten erreichen. Die seitlichen Zugänge – aus Peak Designs Kamerataschen übernommen – sind besonders praktisch. Öffnungen auf beiden Seiten machen das System gleichermaßen für Links- wie Rechtshänder*innen nutzbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t6sboDjc6ZArGV8KhNCBEa" name="DSCF5902" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t6sboDjc6ZArGV8KhNCBEa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der Teiler lässt sich vorne komplett aufzippen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Mesh-Organisationsfächer zwischen Fronttasche und Hauptfach sind von beiden Seiten erreichbar. Zusätzlich gibt es zwei Reißverschlusstaschen an der Innenseite der Frontklappe. Außen sitzt mittig im oberen Bereich des Frontpanels ein weiteres, kleineres Fach.</p><h2 id="ein-system-das-man-lernen-muss">Ein System, das man lernen muss</h2><p>Zu Beginn kann die schiere Anzahl an Fächern, Zips und Klappen etwas überwältigend wirken. Gerade am Anfang greift man schnell zum falschen Zip und erweitert die Tasche, statt ein Fach zu öffnen. Mit der Zeit wird das Layout intuitiver – eine gewisse Lernkurve gibt es aber.</p><p>Mit 56 cm x 33 cm x 24 cm bewegt sich der 45L Travel Backpack am oberen Limit dessen, was Billigairlines noch als Handgepäck durchgehen lassen. Ich habe die Kompressionsknöpfe deshalb oft geschlossen gehalten und die zusätzliche Tiefe durch die verstauten Schultergurte im Blick behalten – besonders beim Bag Sizer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RdgTtWTbBrNjf6J7BmE8Ea" name="DSCF5903" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RdgTtWTbBrNjf6J7BmE8Ea-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Seitentaschen sind echte Game-Changer </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Selbst bei aktivierter Kompression bleibt innen reichlich Platz. Das Organisationslayout erleichtert es, Kleidung, Tech und Souvenirs sauber zu trennen. Die vielen Zugänge sind besonders praktisch, wenn du Kamera-Gear dabei hast, das vom schnellen Seitenzugriff profitiert.</p><p>Der größte Nachteil ist das Gewicht. Mit 2,05 kg ist der Rucksack alles andere als leicht. In Kombination mit seiner Größe kann er für kleinere Personen oder bei voller Beladung über längere Zeit etwas unhandlich werden. Das hohe Gewicht ist allerdings eine direkte Folge der verwendeten Materialien und der Konstruktion.</p><h2 id="unser-testurteil-2">Unser Testurteil</h2><p>Unterm Strich überwiegen die Stärken des Peak Design Travel Backpack für die Zielgruppe klar. Der Fokus auf Haltbarkeit, Organisation und Modularität spricht alle an, die Struktur einem minimalen Gewichtsvorteil vorziehen. Die nahtlose Integration der Packing Cubes und des Zubehörs von Peak Design erleichtert es außerdem, innerhalb desselben Ökosystems zwischen verschiedenen Taschen zu wechseln.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dc9z9AibJtLZb8Q4ZqkoDa-1920-80.jpg" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" /><figcaption>Schultergurte ausgezogen …<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ue4RicvuEm6PNY9VAri5Da-1920-80.jpg" alt="Peak Design Travel Backpack 45L review" /><figcaption>... And tucked away.<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Der Peak Design Travel Backpack 45L ist ab sofort bei <a href="https://www.peakdesign.com/en-gb/products/travel-backpack?Size=45L&Color=Ocean" target="_blank" rel="sponsored">Peak Design UK</a>, <a href="https://www.peakdesign.com/products/travel-backpack?Size=45L&Color=Ocean&fl=1" target="_blank" rel="sponsored">Peak Design US</a>, <a href="https://www.peakdesign.com/en-au/products/travel-backpack?Size=45L&Color=Ocean&fl=1" target="_blank" rel="sponsored">Peak Design AU</a> und <a href="https://www.peakdesign.com/eu/products/travel-backpack?Size=45L&Color=Ocean&fl=1" target="_blank" rel="sponsored">Peak Design EU</a> erhältlich und liegt preislich bei 300 Euro. Er bewegt sich damit klar im Premium-Segment der Reiserucksäcke, bleibt preislich aber auf Augenhöhe mit anderen designorientierten High-End-Reiserucksäcken.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/travel/peak-design-travel-backpack-45l-im-test-so-gut-organisiert-war-noch-kein-carry-on-rucksack</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der bislang ambitionierteste Reiserucksack der Marke – für Traveller*innen, die Ordnung lieben ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">JaJSKFNAu6Fs94eyXQLppC</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Travel]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Peak Design Travel Backpack 45L im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Peak Design Travel Backpack 45L im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Peak Design Travel Backpack 45L im Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Peak Design gehört zu den Marken, die sich mit durchdachten, designgetriebenen Produkten einen Namen gemacht haben – ob <a href="https://www.t3.com/tech/cameras/the-most-overengineered-peak-design-tripod-yet-just-landed-and-it-looks-big-rugged-and-absolutely-brilliant">Stative</a>, <a href="https://www.t3.com/tech/cameras/peak-design-form-straps">Kameragurte</a> oder, in diesem Fall, <a href="https://www.t3.com/features/best-carry-on-luggage">Handgepäck</a>, das zugleich ein <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacks-laptop-bags">Reiserucksack</a> ist. Entsprechend sind die Erwartungen an Qualität und Liebe zum Detail schon hoch, bevor du das Gear überhaupt in die Hand nimmst.</p><p>Diese Erwartungen zählen allerdings nur, wenn sich der Rucksack auch im Alltag bewährt. Genau deshalb war ich mit der 45-Liter-Version des Travel Backpack unterwegs. Kurz nachdem Peak Design seine Range um <a href="https://www.t3.com/active/your-favourite-peak-design-bag-might-look-very-different-now">ausdrucksstärkere Farben</a> erweitert hat, kam bei mir die Variante in Ocean an. Seitdem ist er mein Go-to-Reiserucksack für längere Trips.</p><p>Optisch ist die Tasche unverkennbar Peak Design. Die Designsprache erinnert an den Everyday Backpack und den Everyday Messenger, doch der Travel Backpack wurde konsequent fürs Reisen neu gedacht. Das Ergebnis ist ein strukturierterer, modularerer Rucksack, der Zugang, Organisation und Flexibilität klar über Minimalismus stellt.</p><h2 id="gemacht-fuer-lange-strecken">Gemacht für lange Strecken</h2><p>Wie erwartet steckt der Travel Backpack voller designgetriebener Lösungen. Features wie die Kompressionsknöpfe, die den Rucksack bei wenig Gepäck schlanker machen, oder die Schultergurte, die sich hinter der magnetischen Rückenplatte verstauen lassen, richten sich klar an Vielflieger*innen, die sich regelmäßig mit Handgepäck-Limits und Bag-Sizer-Käfigen herumschlagen.</p><h2 id="woher-das-gewicht-kommt">Woher das Gewicht kommt</h2><p>Gefertigt ist der Rucksack aus wetterfestem 400D-Nylon-Canvas, das vollständig aus recyceltem Material besteht. Das sorgt für ein robustes, langlebiges Gefühl bei gleichzeitigem Fokus auf Nachhaltigkeit.</p><p>Der Stoff ist mit einer DWR-Beschichtung (Durable Water Repellent) versehen und zusätzlich doppelt mit Polyurethan beschichtet. Das hält Feuchtigkeit und leichten Regen zuverlässig ab. Wichtig: Ohne die mitgelieferte Regenhülle ist die Tasche nicht komplett wasserdicht.</p><p>Die Unterseite ist mit schwererem 900D-Nylon verstärkt. Die dichtere Webart erhöht dort die Abriebfestigkeit – genau an der Stelle, an der über die Zeit am ehesten Verschleiß entsteht. Das macht die Tasche insgesamt sehr stabil, trägt aber auch zu ihrem vergleichsweise hohen Gewicht bei.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PoKUefUvAFx34iteoURLvZ-1920-80.jpg" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" /><figcaption>Komprimiert<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TgyKEqxQxzGFZWRkQLtKrZ-1920-80.jpg" alt="Peak Design Travel Backpack 45L review" /><figcaption>Decompressed<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Auch bei Reißverschlüssen und Verschlüssen wurde nicht gespart. Überall kommen übergroße, wetterfeste Zips zum Einsatz. Erweiterungs- und Kompressionspaneele sind sauber in die Struktur integriert und wirken nicht wie nachträgliche Add-ons.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gW8dPJAx4zWfkbwAEKqaoZ" name="DSCF5898" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gW8dPJAx4zWfkbwAEKqaoZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Geheime Fächer überall </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Im Inneren finden sich gepolsterte Fächer für Laptop und Tablet sowie eine stabile interne Struktur, die der Tasche hilft, ihre Form zu halten – auch wenn sie nur teilweise gefüllt ist. Zahlreiche Befestigungspunkte sind so platziert, dass sie nahtlos mit den Packing Cubes und Kameraeinsätzen von Peak Design zusammenarbeiten.</p><h2 id="zips-die-die-hauptarbeit-leisten">Zips, die die Hauptarbeit leisten</h2><p>Der 45L Travel Backpack setzt stark auf sein Zip-System. Üppige, wetterfeste Reißverschlüsse kommen an der großen Clamshell-Öffnung, an den Erweiterungspaneelen und an den Außentaschen zum Einsatz. Anfangs laufen die Zips bewusst stramm – vor allem wegen der wasserabweisenden Beschichtung und engen Toleranzen –, werden mit der Zeit aber spürbar geschmeidiger.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GRf44Xf3xkA8EnxDZYavEa" name="DSCF5901" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GRf44Xf3xkA8EnxDZYavEa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Trennfächer lassen sich von beiden Seiten erreichen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Erweiterungssystem arbeitet fast komplett über Reißverschlüsse. So lässt sich die Tasche fürs Handgepäck verkleinern oder für längere Reisen erweitern. Zwei Knöpfe an der Oberseite ziehen den oberen Bereich enger, damit der Rucksack leichter in enge Fächer passt. Ein gewisser Diebstahlschutz ist ebenfalls integriert: Die Zipper-Pulls lassen sich miteinander verhaken oder mit einem kleinen Schloss sichern.</p><h2 id="versteckt-in-sichtweite">Versteckt in Sichtweite</h2><p>Zu den markanteren Designmerkmalen gehören die magnetischen Klappen. Auf der Rückseite verbergen sie Schultergurte und Hüftgurt, sichtbar bleibt nur der zentrale Tragegriff. So löst der Rucksack ein typisches Problem vieler Reiserucksäcke elegant: Ungenutzte Gurte baumeln nicht herum und bleiben nirgendwo hängen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7iZ5UZDo9E7XaBghSgdFEa" name="DSCF5897" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7iZ5UZDo9E7XaBghSgdFEa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Magnetklappen, um die Schultergurte zu verstauen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Vorne verdeckt eine dritte Magnetklappe die Regenhülle oder eine Jacke sowie die Riemen, mit denen sich außen zusätzliches Gepäck befestigen lässt. Die Verankerungen wirken solide und gut verstärkt – passend zum restlichen Aufbau der Tasche.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="L2goidWzYzs6gnsUFe9zuZ" name="DSCF5909" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L2goidWzYzs6gnsUFe9zuZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">In die Trinkflaschen-Tasche integriertes Reißverschlussfach </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein weiteres kleines, aber nützliches Detail sind die in die Trinkflaschenlaschen an beiden Seiten integrierten Reißverschlusstaschen. Sie eignen sich perfekt für kleine Essentials wie Schlüssel oder Reisepass und sind gut erreichbar, ohne das Hauptfach zu öffnen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xUP84sbnUdoz63fhCMsbbZ" name="DSCF5905" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xUP84sbnUdoz63fhCMsbbZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Hauptfach lässt sich von vorne, hinten und von beiden Seiten erreichen. Die seitlichen Zugänge – aus Peak Designs Kamerataschen übernommen – sind besonders praktisch. Öffnungen auf beiden Seiten machen das System gleichermaßen für Links- wie Rechtshänder*innen nutzbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t6sboDjc6ZArGV8KhNCBEa" name="DSCF5902" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t6sboDjc6ZArGV8KhNCBEa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der Teiler lässt sich vorne komplett aufzippen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Mesh-Organisationsfächer zwischen Fronttasche und Hauptfach sind von beiden Seiten erreichbar. Zusätzlich gibt es zwei Reißverschlusstaschen an der Innenseite der Frontklappe. Außen sitzt mittig im oberen Bereich des Frontpanels ein weiteres, kleineres Fach.</p><h2 id="ein-system-das-man-lernen-muss">Ein System, das man lernen muss</h2><p>Zu Beginn kann die schiere Anzahl an Fächern, Zips und Klappen etwas überwältigend wirken. Gerade am Anfang greift man schnell zum falschen Zip und erweitert die Tasche, statt ein Fach zu öffnen. Mit der Zeit wird das Layout intuitiver – eine gewisse Lernkurve gibt es aber.</p><p>Mit 56 cm x 33 cm x 24 cm bewegt sich der 45L Travel Backpack am oberen Limit dessen, was Billigairlines noch als Handgepäck durchgehen lassen. Ich habe die Kompressionsknöpfe deshalb oft geschlossen gehalten und die zusätzliche Tiefe durch die verstauten Schultergurte im Blick behalten – besonders beim Bag Sizer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RdgTtWTbBrNjf6J7BmE8Ea" name="DSCF5903" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RdgTtWTbBrNjf6J7BmE8Ea-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Seitentaschen sind echte Game-Changer </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Selbst bei aktivierter Kompression bleibt innen reichlich Platz. Das Organisationslayout erleichtert es, Kleidung, Tech und Souvenirs sauber zu trennen. Die vielen Zugänge sind besonders praktisch, wenn du Kamera-Gear dabei hast, das vom schnellen Seitenzugriff profitiert.</p><p>Der größte Nachteil ist das Gewicht. Mit 2,05 kg ist der Rucksack alles andere als leicht. In Kombination mit seiner Größe kann er für kleinere Personen oder bei voller Beladung über längere Zeit etwas unhandlich werden. Das hohe Gewicht ist allerdings eine direkte Folge der verwendeten Materialien und der Konstruktion.</p><h2 id="unser-testurteil-2">Unser Testurteil</h2><p>Unterm Strich überwiegen die Stärken des Peak Design Travel Backpack für die Zielgruppe klar. Der Fokus auf Haltbarkeit, Organisation und Modularität spricht alle an, die Struktur einem minimalen Gewichtsvorteil vorziehen. Die nahtlose Integration der Packing Cubes und des Zubehörs von Peak Design erleichtert es außerdem, innerhalb desselben Ökosystems zwischen verschiedenen Taschen zu wechseln.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dc9z9AibJtLZb8Q4ZqkoDa-1920-80.jpg" alt="Peak Design Travel Backpack 45L im Test" /><figcaption>Schultergurte ausgezogen …<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ue4RicvuEm6PNY9VAri5Da-1920-80.jpg" alt="Peak Design Travel Backpack 45L review" /><figcaption>... And tucked away.<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Der Peak Design Travel Backpack 45L ist ab sofort bei <a href="https://www.peakdesign.com/en-gb/products/travel-backpack?Size=45L&Color=Ocean" target="_blank" rel="sponsored">Peak Design UK</a>, <a href="https://www.peakdesign.com/products/travel-backpack?Size=45L&Color=Ocean&fl=1" target="_blank" rel="sponsored">Peak Design US</a>, <a href="https://www.peakdesign.com/en-au/products/travel-backpack?Size=45L&Color=Ocean&fl=1" target="_blank" rel="sponsored">Peak Design AU</a> und <a href="https://www.peakdesign.com/eu/products/travel-backpack?Size=45L&Color=Ocean&fl=1" target="_blank" rel="sponsored">Peak Design EU</a> erhältlich und liegt preislich bei 300 Euro. Er bewegt sich damit klar im Premium-Segment der Reiserucksäcke, bleibt preislich aber auf Augenhöhe mit anderen designorientierten High-End-Reiserucksäcken.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ FiiO FT1 im Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn es eine Sache gibt, auf die wir uns bei FiiO verlassen können, dann auf ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf dem Papier macht der FT1 da keine Ausnahme: Optik und Specs erinnern eher an ein deutlich teureres Modell. Umso bemerkenswerter, dass es sich dabei um FiiOs ersten geschlossenen Over-Ear-Kopfhörer handelt.</p><p>„Auf dem Papier“ ist das eine – „am Ohr“ sieht es hier allerdings anders aus. Während uns viele von FiiOs jüngsten Kopfhörern zuletzt ordentlich beeindruckt haben – vor allem unter <a href="https://www.t3.com/features/best-wired-headphones-and-wired-earbuds" target="_blank">den besten kabelgebundenen Kopfhörern</a> –, ist der FT1 weniger ein Volltreffer. Für FiiO ist er eher ein seltener Fehlversuch. Das sind die Gründe dafür:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="FiiO FT1"></div><p>Der Over-Ear-Kopfhörer FiiO FT1 ist ab sofort erhältlich und liegt preislich bei rund 170 Euro.</p><p>Nur weil der FT1 erschwinglich ist, steht er längst nicht ohne Konkurrenz da. Gerade Hersteller wie Austrian Audio, Beyerdynamic oder HiFiMan bieten Alternativen in einer ähnlichen Preisklasse und mit vergleichbarer Ausstattung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-neuheiten"><span>Features & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C5icoeYZMroY3xfru6JALB" name="IMG_5307" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C5icoeYZMroY3xfru6JALB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Passive Kopfhörer – insbesondere in dieser Preisklasse – kommen in der Regel ohne große Feature-Extras aus. Das gilt für den FT1 ebenso wie für seine direkten Rivalen.</p><p>Die Features, die er mitbringt, können sich trotzdem sehen lassen. So arbeitet der FT1 mit zwei 60-mm-Vollbereichstreibern, die laut FiiO einen Frequenzgang von 10 Hz bis 40 kHz bieten.</p><p>Er besteht größtenteils aus Holzfaser. Jeder Treiber nutzt eine 25-mm-Schwingspule und eine W-förmige Aufhängung und sitzt hinter einer konischen Schallwand, die stehende Wellen reduzieren und den Treiber parallel zum Ohr ausrichten soll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3743px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA" name="IMG_5308" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3743" height="2105" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit einer Impedanz von 32 Ohm und einer Empfindlichkeit von 98 dB ist der FT1 zudem alles andere als schwer anzutreiben.</p><p>Jede FT1-Hörmuschel wird separat verkabelt, FiiO legt dafür gleich zwei Kabel bei. Beide sind 1,5 Meter lang, bestehen aus versilbertem, sauerstofffreiem Kupfer und enden an den Hörmuscheln jeweils in zwei 3,5-mm-Steckern.</p><p>Eines der Kabel endet auf der Quellseite unsymmetrisch mit 3,5 mm, das andere bietet eine symmetrische 4,4-mm-Option. Damit lässt sich der FT1 mit so gut wie jeder Musikquelle verbinden. Das ist umso praktischer, wenn man bedenkt, dass der Kopfhörer sowohl von der Japan Audio Society als auch von der Consumer Electronics Association als Hi-Res-Audio-fähig zertifiziert ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3376px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A" name="IMG_5311" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3376" height="1899" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bei der Performance überzeugt der FiiO FT1 nur teilweise. Neben klaren Stärken zeigen sich auch spürbare Schwächen.</p><p>Positiv fällt auf, dass der FT1 energiegeladen und antrittsstark spielt. Sein fordernder, treibender Charakter funktioniert bei vielen Musikrichtungen gut. Wer bei Kopfhörern Wert auf Lebendigkeit legt, ist hier richtig.</p><p>Neben der kraftvollen Abstimmung holt er auch viele Details aus den Aufnahmen heraus und setzt sie sinnvoll in Szene. Größere harmonische Veränderungen meistert er mühelos, reagiert aber ebenso aufmerksam auf flüchtige Feinheiten, die schwächere Designs oft übergehen. Sind solche Details in der Aufnahme vorhanden, arbeitet der FT1 sie in der Regel sauber heraus.</p><p>Auch Tonalität und Frequenzgang sind sehr stimmig abgestimmt. Der Gesamtklang bleibt angenehm neutral, sodass die klangliche Intention der Originalaufnahme im Vordergrund steht. Vom Hoch- bis in den Tieftonbereich verläuft der Frequenzgang ausgewogen und glatt, ohne nennenswerte Wellen oder Ausreißer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA" name="IMG_5312" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Tiefton-Informationen reichen tief hinab und bringen ordentlich Gewicht mit. Dank seiner Detailfreude wirkt der FT1 dabei nie stumpf oder undifferenziert. Stattdessen bekommt der Bass Struktur und Nuancen sowie ausreichend Kontrolle für sauberes Timing und ein stimmiges Rhythmusgefühl.</p><p>Der Mittelton ist direkt und präsent, während der Hochton Substanz und Brillanz gut ausbalanciert. Die Attacke bleibt dabei kontrolliert und gerät nicht ins Wilde.</p><p>Allerdings fehlt es dem FT1 stellenweise an Zurückhaltung. Auch Musikstücke, die keine zusätzliche Energie oder Attacke verlangen, gibt er entsprechend forsch wieder.</p><p>In seinen unkooperativsten Momenten klingt er fast gehetzt. Gemütliche Tempi werden hörbar vorangetrieben, und Musik, die im Gegensatz zu James Brown nicht „auf den guten Fuß“ will, behandelt er spürbar ungeduldig.</p><p>Zusammen mit der eher zweidimensionalen Bühnenabbildung und der insgesamt recht geschlossenen, schmalen Darstellung entsteht so ein Klangbild, das fast schon unerbittlich wirkt.</p><p>Ein echtes Gefühl für Bühnentiefe kommt nicht auf. Alles spielt sich sehr weit vorne ab, einzelnen Elementen bleibt kaum Raum zur Entfaltung. Insgesamt wirkt die Darbietung dadurch forciert und kann unter ungünstigen Umständen ermüden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB" name="IMG_5310" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das auffälligste Designelement des FiiO FT1 ist der großzügige Einsatz von Schwarznuss-Holz an den Außenseiten der Hörmuscheln. Holz kommt im Kopfhörerbau seit Langem zum Einsatz und sorgt hier nicht nur für einen hochwertigeren Look, sondern soll sich auch positiv auf den Klang auswirken.</p><p>Ansonsten entspricht die Konstruktion dem Üblichen bei Over-Ear-Kopfhörern. Die Hörmuscheln sind über schmale Metallstreben mit dem mit Kunstleder und Stoff bezogenen Kopfbügel verbunden. Es gibt etwas Beweglichkeit in mehrere Richtungen, allerdings nicht genug, um den FT1 flach zusammenzufalten. Entsprechend fällt auch das Reiseetui größer aus, als man es sich wünschen würde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B" name="IMG_5314" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Größenverstellung ist außen am Kopfbügel sichtbar und bietet zwölf Raststufen. So lässt sich trotz der recht großen Hörmuscheln problemlos ein bequemer Sitz einstellen. Auch die Anpresskraft ist gut gewählt, und mit 340 Gramm wirkt der FT1 auf dem Kopf angenehm leicht.</p><p>Auch die Ohrpolster fallen großzügig aus. Sie sind ebenfalls mit einer Kombination aus Kunstleder und atmungsaktivem Stoff bezogen und schließen das Ohr vollständig ab. Entsprechend gibt FiiO eine passive Geräuschisolierung von bis zu –26 dB an.</p><p>Zwischen der Innenseite der hölzernen Hörmuschel und dem Treiber sitzen zudem eine spiralförmige „Resonanzableitungs“-Kammer, ein akustisches Dämpfungsröhrchen sowie schallabsorbierende Baumwolle. All das trägt zu diesem Wert bei. Unterm Strich schirmt der FT1 Außengeräusche effektiv ab und gibt nach außen kaum Schall ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fiio-ft1-im-test-unser-testurteil"><span>FiiO FT1 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB" name="IMG_5313" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In puncto Materialqualität, Verarbeitung und Finish gibt es beim FiiO FT1 nichts zu beanstanden. Auch die Spezifikationen sind durchweg konkurrenzfähig.</p><p>Klanglich hält er jedoch zu stur an seiner Attitüde aus Attacke, Direktheit und Durchsetzungsvermögen fest, um am Ende eine wirklich zwingende Empfehlung zu sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="FiiO FT1"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/austrian-audio-hi-x15-review" target="_blank">Austrian Audio Hi-X15</a> bieten beim gefühlten Gegenwert nicht ganz so viel wie der FiiO FT1. In puncto klanglicher Balance, Ruhe und Realismus spielen sie allerdings in einer etwas anderen Liga.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Austrian Audio Hi-X15"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/headphones/fiio-ft1-im-test</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Hat sich FiiO mit diesem kabelgebundenen Kopfhörer einen seltenen Ausrutscher geleistet? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Simon Lucas ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bT9tF5QdBHmJ38UWFj8xAN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[FiiO FT1 im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[FiiO FT1 im Test]]></media:text>
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                                <p>Wenn es eine Sache gibt, auf die wir uns bei FiiO verlassen können, dann auf ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf dem Papier macht der FT1 da keine Ausnahme: Optik und Specs erinnern eher an ein deutlich teureres Modell. Umso bemerkenswerter, dass es sich dabei um FiiOs ersten geschlossenen Over-Ear-Kopfhörer handelt.</p><p>„Auf dem Papier“ ist das eine – „am Ohr“ sieht es hier allerdings anders aus. Während uns viele von FiiOs jüngsten Kopfhörern zuletzt ordentlich beeindruckt haben – vor allem unter <a href="https://www.t3.com/features/best-wired-headphones-and-wired-earbuds" target="_blank">den besten kabelgebundenen Kopfhörern</a> –, ist der FT1 weniger ein Volltreffer. Für FiiO ist er eher ein seltener Fehlversuch. Das sind die Gründe dafür:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="FiiO FT1"></div><p>Der Over-Ear-Kopfhörer FiiO FT1 ist ab sofort erhältlich und liegt preislich bei rund 170 Euro.</p><p>Nur weil der FT1 erschwinglich ist, steht er längst nicht ohne Konkurrenz da. Gerade Hersteller wie Austrian Audio, Beyerdynamic oder HiFiMan bieten Alternativen in einer ähnlichen Preisklasse und mit vergleichbarer Ausstattung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-neuheiten"><span>Features & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C5icoeYZMroY3xfru6JALB" name="IMG_5307" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C5icoeYZMroY3xfru6JALB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Passive Kopfhörer – insbesondere in dieser Preisklasse – kommen in der Regel ohne große Feature-Extras aus. Das gilt für den FT1 ebenso wie für seine direkten Rivalen.</p><p>Die Features, die er mitbringt, können sich trotzdem sehen lassen. So arbeitet der FT1 mit zwei 60-mm-Vollbereichstreibern, die laut FiiO einen Frequenzgang von 10 Hz bis 40 kHz bieten.</p><p>Er besteht größtenteils aus Holzfaser. Jeder Treiber nutzt eine 25-mm-Schwingspule und eine W-förmige Aufhängung und sitzt hinter einer konischen Schallwand, die stehende Wellen reduzieren und den Treiber parallel zum Ohr ausrichten soll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3743px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA" name="IMG_5308" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3743" height="2105" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit einer Impedanz von 32 Ohm und einer Empfindlichkeit von 98 dB ist der FT1 zudem alles andere als schwer anzutreiben.</p><p>Jede FT1-Hörmuschel wird separat verkabelt, FiiO legt dafür gleich zwei Kabel bei. Beide sind 1,5 Meter lang, bestehen aus versilbertem, sauerstofffreiem Kupfer und enden an den Hörmuscheln jeweils in zwei 3,5-mm-Steckern.</p><p>Eines der Kabel endet auf der Quellseite unsymmetrisch mit 3,5 mm, das andere bietet eine symmetrische 4,4-mm-Option. Damit lässt sich der FT1 mit so gut wie jeder Musikquelle verbinden. Das ist umso praktischer, wenn man bedenkt, dass der Kopfhörer sowohl von der Japan Audio Society als auch von der Consumer Electronics Association als Hi-Res-Audio-fähig zertifiziert ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3376px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A" name="IMG_5311" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3376" height="1899" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bei der Performance überzeugt der FiiO FT1 nur teilweise. Neben klaren Stärken zeigen sich auch spürbare Schwächen.</p><p>Positiv fällt auf, dass der FT1 energiegeladen und antrittsstark spielt. Sein fordernder, treibender Charakter funktioniert bei vielen Musikrichtungen gut. Wer bei Kopfhörern Wert auf Lebendigkeit legt, ist hier richtig.</p><p>Neben der kraftvollen Abstimmung holt er auch viele Details aus den Aufnahmen heraus und setzt sie sinnvoll in Szene. Größere harmonische Veränderungen meistert er mühelos, reagiert aber ebenso aufmerksam auf flüchtige Feinheiten, die schwächere Designs oft übergehen. Sind solche Details in der Aufnahme vorhanden, arbeitet der FT1 sie in der Regel sauber heraus.</p><p>Auch Tonalität und Frequenzgang sind sehr stimmig abgestimmt. Der Gesamtklang bleibt angenehm neutral, sodass die klangliche Intention der Originalaufnahme im Vordergrund steht. Vom Hoch- bis in den Tieftonbereich verläuft der Frequenzgang ausgewogen und glatt, ohne nennenswerte Wellen oder Ausreißer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA" name="IMG_5312" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Tiefton-Informationen reichen tief hinab und bringen ordentlich Gewicht mit. Dank seiner Detailfreude wirkt der FT1 dabei nie stumpf oder undifferenziert. Stattdessen bekommt der Bass Struktur und Nuancen sowie ausreichend Kontrolle für sauberes Timing und ein stimmiges Rhythmusgefühl.</p><p>Der Mittelton ist direkt und präsent, während der Hochton Substanz und Brillanz gut ausbalanciert. Die Attacke bleibt dabei kontrolliert und gerät nicht ins Wilde.</p><p>Allerdings fehlt es dem FT1 stellenweise an Zurückhaltung. Auch Musikstücke, die keine zusätzliche Energie oder Attacke verlangen, gibt er entsprechend forsch wieder.</p><p>In seinen unkooperativsten Momenten klingt er fast gehetzt. Gemütliche Tempi werden hörbar vorangetrieben, und Musik, die im Gegensatz zu James Brown nicht „auf den guten Fuß“ will, behandelt er spürbar ungeduldig.</p><p>Zusammen mit der eher zweidimensionalen Bühnenabbildung und der insgesamt recht geschlossenen, schmalen Darstellung entsteht so ein Klangbild, das fast schon unerbittlich wirkt.</p><p>Ein echtes Gefühl für Bühnentiefe kommt nicht auf. Alles spielt sich sehr weit vorne ab, einzelnen Elementen bleibt kaum Raum zur Entfaltung. Insgesamt wirkt die Darbietung dadurch forciert und kann unter ungünstigen Umständen ermüden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB" name="IMG_5310" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das auffälligste Designelement des FiiO FT1 ist der großzügige Einsatz von Schwarznuss-Holz an den Außenseiten der Hörmuscheln. Holz kommt im Kopfhörerbau seit Langem zum Einsatz und sorgt hier nicht nur für einen hochwertigeren Look, sondern soll sich auch positiv auf den Klang auswirken.</p><p>Ansonsten entspricht die Konstruktion dem Üblichen bei Over-Ear-Kopfhörern. Die Hörmuscheln sind über schmale Metallstreben mit dem mit Kunstleder und Stoff bezogenen Kopfbügel verbunden. Es gibt etwas Beweglichkeit in mehrere Richtungen, allerdings nicht genug, um den FT1 flach zusammenzufalten. Entsprechend fällt auch das Reiseetui größer aus, als man es sich wünschen würde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B" name="IMG_5314" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Größenverstellung ist außen am Kopfbügel sichtbar und bietet zwölf Raststufen. So lässt sich trotz der recht großen Hörmuscheln problemlos ein bequemer Sitz einstellen. Auch die Anpresskraft ist gut gewählt, und mit 340 Gramm wirkt der FT1 auf dem Kopf angenehm leicht.</p><p>Auch die Ohrpolster fallen großzügig aus. Sie sind ebenfalls mit einer Kombination aus Kunstleder und atmungsaktivem Stoff bezogen und schließen das Ohr vollständig ab. Entsprechend gibt FiiO eine passive Geräuschisolierung von bis zu –26 dB an.</p><p>Zwischen der Innenseite der hölzernen Hörmuschel und dem Treiber sitzen zudem eine spiralförmige „Resonanzableitungs“-Kammer, ein akustisches Dämpfungsröhrchen sowie schallabsorbierende Baumwolle. All das trägt zu diesem Wert bei. Unterm Strich schirmt der FT1 Außengeräusche effektiv ab und gibt nach außen kaum Schall ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fiio-ft1-im-test-unser-testurteil"><span>FiiO FT1 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB" name="IMG_5313" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In puncto Materialqualität, Verarbeitung und Finish gibt es beim FiiO FT1 nichts zu beanstanden. Auch die Spezifikationen sind durchweg konkurrenzfähig.</p><p>Klanglich hält er jedoch zu stur an seiner Attitüde aus Attacke, Direktheit und Durchsetzungsvermögen fest, um am Ende eine wirklich zwingende Empfehlung zu sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="FiiO FT1"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/austrian-audio-hi-x15-review" target="_blank">Austrian Audio Hi-X15</a> bieten beim gefühlten Gegenwert nicht ganz so viel wie der FiiO FT1. In puncto klanglicher Balance, Ruhe und Realismus spielen sie allerdings in einer etwas anderen Liga.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Austrian Audio Hi-X15"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera Test: preiswerte Kamera mit nützlicher KI-Intelligenz ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Heim-<a href="https://www.t3.com/features/best-security-camera" target="_blank">Sicherheitskameras</a> sind von einem „schön-zu-haben-Gadget“ zu etwas geworden, auf das viele von uns tatsächlich angewiesen sind. Noch vor nicht allzu langer Zeit wirkte die Vorstellung, die Auffahrt vom Handy aus zu prüfen, etwas sci-fi, aber inzwischen ist es so normal wie die Überprüfung der Banking-App.</p><p>Während die Technik besser wurde und die Preise fielen, sind ordentliche Kameras für den Durchschnittsbürger viel zugänglicher geworden – nicht nur für Leute mit großen Einfamilienhäusern und vollständigen Alarmsystemen, sondern für Mieter*innen in Wohnungen, Reihenhäusern an belebten Straßen und jeden, der es satt hat, herauszufinden, wo das fehlende Paket geblieben ist.</p><p>Dropcam begründete Anfang der 2010er die Idee von WLAN-Video-Streaming-Kameras, die es erlaubten, Live-Feeds über einen Cloud-basierten Dienst anzusehen. Für viele verbreitete jedoch Googles Nest Cam das Konzept von DIY-heimischer Sicherheit, die per App gesteuert wird – hauptsächlich dank der einfachen Plug-and-Play-Einrichtung. Dann kam Ring und brach richtig die Türen auf, indem es Video-Türklingeln und Außenkameras mit vielseitigen Optionen zur Norm machte.</p><p>Heutzutage kann man die Straße kaum entlanggehen, ohne das Gefühl zu haben, beobachtet zu werden. Arlo ist einer der größeren Rivalen, die Ring Marktanteile streitig machen, und <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/arlo-upgrades-its-security-camera-line-up-with-its-first-ever-pan-tilt-models" target="_blank"><u>die neueste Veröffentlichung</u></a>, die Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera, ist die erste Annäherung der Marke an dieses flexiblere automatische Schwenk-/Neige-Design, das eine feste Ansicht ersetzt und somit die Notwendigkeit mehrerer Kameras zur Abdeckung verschiedener Blickwinkel verringert. Sie bietet außerdem 2K-Video, Farb-Nachtsicht, einen eingebauten Scheinwerfer und KI-gestützte Warnungen – und das zu einem angemessenen Preis.</p><p>Ich habe sie den vergangenen Monat über meinen Außenbereich bewachen lassen, um zu sehen, wie sie sich schlägt, ob sie Ring wirklich Konkurrenz macht – und ob Arlos neueste Kamera es wert ist, in dein eigenes Setup aufgenommen zu werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YvHntLRKxhDkBdfCVzJUgV" name="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YvHntLRKxhDkBdfCVzJUgV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-arlo-essential-3-2k-pan-tilt-sicherheitskamera-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>ARLO ESSENTIAL 3 2K PAN-TILT SICHERHEITSKAMERA TEST: PREIS UND VERFÜGBARKEIT</span></h3><p>Die 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera gehört zur preisbewussteren Essential 3 Reihe von Arlo, die jetzt in Europa erhältlich ist. Die Preise für die gesamte Familie beginnen bei etwa 149,99 € für die einfachen Innenmodelle, wobei die Outdoor-Schwenk-/Neige-Optionen natürlich etwas mehr kosten.</p><p>Im Deutschland liegt der Preis für die Essential 3 2K Pan-Tilt bei 149,99 € für die Kamera allein, <a href="https://www.arlo.com/de_de/cameras/arlo-essential-3-2k-pan-tilt-zoom-security-camera?c=white&t=one.camera.kit" target="_blank" rel="sponsored"><u>direkt bei Arlo gekauft</u></a>. Für das, was sie bietet, halte ich das für einen recht vernünftigen Preis, besonders wenn du einen kniffligen Bereich abdecken musst, für den sonst zwei oder drei feste Kameras nötig wären.</p><p>Dann gibt es noch das Thema, das Arlo nicht ganz so laut herausposaunt – das Abo. Im Deutschland kostet Arlos Secure KI 12,99 € pro Monat (erster Monat kostenlos) oder 129,99 € pro Jahr, und das deckt bis zu 20 Kameras mit Cloud-Video-Speicher, erweiterter KI zur Erkennung vertrauter Personen und Fahrzeuge, Brand­erkennung, Paketerkennung, Aktivitätszonen und sogar Ersatz bei gestohlenen Kameras ab. Das ist immer noch ziemlich teuer, wenn man bedenkt, dass Rings Standard-Abo nur 5,99 €/Monat oder 59,99 €/Jahr für die Unterstützung mehrerer Geräte kostet.</p><p>Bei diesem Modell gibt es außerdem keinen microSD-Slot oder eine Option zur lokalen Aufzeichnung, und es lässt sich auch nicht an Arlos ältere SmartHubs für die Speicherung anschließen. Wenn du also keine monatliche Gebühr zahlen möchtest, bist du im Wesentlichen auf Live-Ansicht und sehr grundlegende Warnungen beschränkt. Wenn du bereits in Arlos Ökosystem investiert bist, mag das wie ein fairer Tausch erscheinen. Aber wenn du abonnementabgeneigt bist, ist das keine gute Nachricht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DpYQfsZFMqrpGYZkay2PgV" name="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DpYQfsZFMqrpGYZkay2PgV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-arlo-essential-3-2k-pan-tilt-sicherheitskamera-test-design"><span>ARLO ESSENTIAL 3 2K PAN-TILT SICHERHEITSKAMERA TEST: DESIGN</span></h3><p>Vom Design her kann ich mich nicht so recht entscheiden, ob die Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera eher in die Kategorie süß aussehendes Schreibtisch-Gadget fällt oder wie ein richtiges Sicherheitsgerät wirkt. Ehrlich gesagt ist es wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Sie hat ein eher billig wirkendes Kunststoffzylinderdesign mit einer matten weißen Basis und einem glänzenden schwarzen Kameramodul in der Mitte, das sich in alle Richtungen sanft dreht.</p><p>Die Kamera ist etwa 15 cm hoch, mit einer Basis, die ungefähr so groß wie eine Dose Limo ist, sodass sie frei stehend innen nicht viel Platz einnimmt. Für den Außenbereich legt Arlo Halterungen bei, damit du sie an einer Wand oder unter einem Dachüberstand montieren kannst. Das Montagematerial ist einfach, aber robust genug, und einmal angebracht, fühlt sich die Kamera sicher an. Ich fand, dass sie bei aufkommendem Wind jedenfalls nicht sofort wackelte. Allerdings fühlt sich die Art der Befestigung nicht sehr sicher an. Es scheint kein Schloss zu geben – jeder könnte sie einfach abreißen, wenn er möchte.</p><p>Trotzdem wirkt sie größtenteils ziemlich robust. Arlo bezeichnet sie als „witterungsbeständig“ statt mit einer IP-Schutzart zu werben, was etwas vage (und beunruhigend) ist, aber in der Praxis kam sie mit Nieselregen und kalten Abenden gut zurecht. Ich bin nur nicht völlig überzeugt davon, das Gerät ungeschützt an einer sturmgeschüttelten Wand anzubringen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jgYG4iKG9YYfoGkRr7pTgV-1920-80.jpg" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T2yUuj2V9ZXeKkZQ8tz4hV-1920-80.jpg" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure></figure><p>Nichtsdestotrotz ist der Schwenk-/Neigemechanismus hier der Star der Show und funktioniert wunderbar. Die Kamera kann horizontal volle 360 Grad schwenken und vertikal nach oben und unten neigen, sodass du einen weiten Bereich von einem einzigen Montagepunkt abdecken kannst. Allerdings trifft die Behauptung der „180-Grad-Neigung“ nicht ganz zu; das wirkt nach dem Test etwas optimistisch. Die Kamera kann nicht ganz gerade nach oben und nicht ganz gerade nach unten schauen, was du berücksichtigen solltest, wenn du auf vollständige Top-to-Bottom-Abdeckung in beengten Räumen hoffst. Trotzdem ist sie im Vergleich zu den meisten festen Kameras deutlich flexibler.</p><p>Auf der Rückseite findest du einen USB-C Anschluss für die Stromversorgung. Es gibt kein Akku und es gibt keine Möglichkeit, einen hinzuzufügen, was bedeutet, dass diese Kamera vom Kabel abhängig ist. Die gute Nachricht ist, dass Arlo ein großzügig langes Kabel in der Verpackung beilegt, was die Platzierung erleichtert. Die schlechte Nachricht ist, dass du trotzdem eine Steckdose in der Nähe brauchst, und es gibt keine magnetische Basis für schnelles Umpositionieren – einmal platziert, bleibt sie mehr oder weniger dort.</p><p>Insgesamt ist es eine saubere, modern aussehende Kamera, die sich gut einfügt. Es gibt keinen physischen Privatsphäreshutz wie bei einigen reinen Innenraum-Modellen, den manche vermissen werden, aber du kannst Audio und Video in der App deaktivieren, wenn du stattdessen etwas digitale Privatsphäre möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WGmLnEfCeeKqapM92YgDgV" name="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WGmLnEfCeeKqapM92YgDgV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-arlo-essential-3-2k-pan-tilt-sicherheitskamera-test-leistung"><span>ARLO ESSENTIAL 3 2K PAN-TILT SICHERHEITSKAMERA TEST: LEISTUNG</span></h3><p>In Sachen Leistung spielt diese Kamera ihre Stärken aus. Der Einrichtungsprozess ist größtenteils schmerzfrei – einfach einstecken, die Arlo Secure App öffnen, ein neues Gerät hinzufügen und den Anweisungen folgen. Die Kamera verbindet sich zunächst per Bluetooth und wechselt dann in dein WLAN. Die App prüft sogar die Signalstärke, damit du sie nicht in einer Funk-Totzone montierst.</p><p>Sobald sie läuft, fällt als Erstes auf, wie geschmeidig die Neige- und Schwenkbewegungen der Kamera sind. Durch Wischen in der App bewegt sich die Kamera nahezu in Echtzeit, mit nur einer leichten Verzögerung. Es gibt eine virtuelle Joystick-artige Steuerung für manuelles Schwenken und Neigen, und obwohl sie nicht ganz „Gaming-Level“-reaktiv ist, reicht sie mehr als aus, um Ecken, Auffahrten und Hintertore zu prüfen, ohne das Gefühl zu haben, dass man mit ihr kämpft.</p><p>Die Auto-Tracking-Funktion ist wahrscheinlich eine der beeindruckendsten Eigenschaften der Kamera. Mit aktivierter Bewegungserfassung verriegelt die Kamera Personen oder Autos und folgt ihnen über den Bildausschnitt, anstatt sie aus dem Bild wandern zu lassen. Beim Vorbeigehen im Garten kann das manchmal etwas unheimlich wirken, aber die gute Nachricht ist, dass es sehr gut funktioniert, wenn es darauf ankommt, Bewegungen einzufangen. Sie überschießt selten oder verliert das Objekt vollständig, und falls doch, kehrt sie schnell in ihre „Home“-Position zurück, sodass sie für die nächste Bewegung bereit ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2wWJj4qpe9jeQpsBJTCGgV" name="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2wWJj4qpe9jeQpsBJTCGgV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><p>Die Videoqualität ist für eine Einstiegs-Kamera wie diese sehr gut. Dank der Möglichkeit, in 2K aufzuzeichnen, sind Aufnahmen allgemein scharf und detailliert genug, um Gesichter und andere nützliche Details aus größerer Entfernung zu erkennen. Farben wirken ebenfalls recht natürlich und nicht übermäßig gesättigt. Nachts erhältst du sowohl IR-Schwarzweiß-Nachtsicht als auch einen kleinen integrierten Scheinwerfer, der bei Bewegung die Farbnachtsicht aktiviert und dir bei sehr dunklen Verhältnissen Farbbilder liefert. Das ist besonders nützlich, wenn du sehen möchtest, welche Farbe ein Hoodie hat, oder ähnliches.</p><p>Auf der smarten Seite macht Arlos KI-Technologie einen guten Job darin, zwischen Menschen, Fahrzeugen, Tieren und allgemeinem Hintergrundtrubel zu unterscheiden – vorausgesetzt, du zahlst für Arlo Secure. Warnungen landen innerhalb weniger Sekunden nach Bewegung auf deinem Telefon, und die App beschriftet Ereignisse mit einfachen Beschreibungen wie „Person im Garten erkannt“, sodass du nicht jeden Clip durchsuchen musst, um zu sehen, was passiert ist. Du kannst auch Aktivitätszonen festlegen, um falsche Alarme durch zum Beispiel die Haustiere deiner Nachbar*innen zu reduzieren.</p><p>Wie bei den meisten Smart-Home-Geräten habe ich natürlich ein paar Kritikpunkte. Abgesehen davon, dass sich die 180-Grad-Neigungsangabe etwas begrenzter anfühlt als behauptet, gibt es gelegentlich auch etwas Verzögerung, wenn man die Kamera sehr schnell manuell bewegt. Während die Motoren generell nachkommen, pausiert der Live-Video-Feed manchmal einen Moment, bevor er nachzieht. Das ist kein Dealbreaker, aber bemerkbar, wenn du versuchst, schnell bewegte Objekte zu verfolgen.</p><p>Und dann ist da wieder dieses Abo-Problem. Ohne Arlo Secure verlierst du Cloud-Aufzeichnung, intelligente Erkennung, Aktivitätszonen und vieles von dem, was die Kamera „smart“ macht. Du erhältst weiterhin Live-Ansicht und grundlegende Bewegungswarnungen, aber es fühlt sich an, als würdest du nur die Hälfte dessen nutzen, wozu die Hardware eigentlich in der Lage ist.</p><p>Es ist schade, dass viele Smart-Home-Technologien heutzutage so sind – es ist irgendwie zur Norm geworden, wichtige Funktionen zurückzuhalten, es sei denn, Kund*innen zahlen extra für einen Monatsplan. Arlo macht hier deutlich mit, und obwohl es nicht allein ist, hinterlässt es einen leicht bitteren Beigeschmack. Es ist ein branchenweites Problem, gegen das wir etwas tun sollten – besonders wenn die Hardware selbst offenbar mehr kann, als sie ab Werk hergibt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TajfEaDYqCD6kx8BQ6kHgV" name="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TajfEaDYqCD6kx8BQ6kHgV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-arlo-essential-3-2k-pan-tilt-sicherheitskamera-test-unser-testurteil"><span>ARLO ESSENTIAL 3 2K PAN-TILT SICHERHEITSKAMERA TEST: UNSER TESTURTEIL</span></h3><p>Wenn du unpraktische tote Winkel außerhalb deines Hauses überwachen möchtest – oder einfach so viel wie möglich mit einer einzigen Kamera abdecken willst – ist die Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera eine gute Option für das Geld. Der 360-Grad-Schwenk, die flexible Neigung und das 2K-Video machen sie zu einer echten Abdeckungsstärke, und das Bewegungs-Tracking plus KI-Warnungen erleichtern die tägliche Überwachung erheblich, ohne mehrere Kameras zu benötigen.</p><p>Sie ist jedoch nicht perfekt. Das kabelgebundene Design limitiert die Platzierung, die Neigungsangaben sind leicht übertrieben, und die Tatsache, dass so viele Funktionen hinter einer Arlo Secure Bezahlmauer liegt, wird jeden ärgern, der zusätzliche Abos neben dem Anschaffungspreis ablehnt.</p><p>Wenn du dich jedoch damit abfinden kannst, sie anzuschließen, dich für Arlo Secure anzumelden und eine einzelne Kamera möchtest, die so ziemlich alles sehen kann (außer um Ecken), dann ist dies eine sehr fähige Schwenk-/Neige-Kamera, die mehr als ihr Preis kann. </p><div data-widget-type="review" data-model-name="Security Cameras"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/smart-home/arlo-essential-3-2k-pan-tilt-sicherheitskamera-test-preiswerte-kamera-mit-nuetzlicher-ki-intelligenz</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Diese preisgünstige Schwenk-/Neige-Kamera verspricht rundum 2K-Abdeckung und clevere KI-Warnungen – aber kann sie wirklich Ring Konkurrenz machen? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <p>Heim-<a href="https://www.t3.com/features/best-security-camera" target="_blank">Sicherheitskameras</a> sind von einem „schön-zu-haben-Gadget“ zu etwas geworden, auf das viele von uns tatsächlich angewiesen sind. Noch vor nicht allzu langer Zeit wirkte die Vorstellung, die Auffahrt vom Handy aus zu prüfen, etwas sci-fi, aber inzwischen ist es so normal wie die Überprüfung der Banking-App.</p><p>Während die Technik besser wurde und die Preise fielen, sind ordentliche Kameras für den Durchschnittsbürger viel zugänglicher geworden – nicht nur für Leute mit großen Einfamilienhäusern und vollständigen Alarmsystemen, sondern für Mieter*innen in Wohnungen, Reihenhäusern an belebten Straßen und jeden, der es satt hat, herauszufinden, wo das fehlende Paket geblieben ist.</p><p>Dropcam begründete Anfang der 2010er die Idee von WLAN-Video-Streaming-Kameras, die es erlaubten, Live-Feeds über einen Cloud-basierten Dienst anzusehen. Für viele verbreitete jedoch Googles Nest Cam das Konzept von DIY-heimischer Sicherheit, die per App gesteuert wird – hauptsächlich dank der einfachen Plug-and-Play-Einrichtung. Dann kam Ring und brach richtig die Türen auf, indem es Video-Türklingeln und Außenkameras mit vielseitigen Optionen zur Norm machte.</p><p>Heutzutage kann man die Straße kaum entlanggehen, ohne das Gefühl zu haben, beobachtet zu werden. Arlo ist einer der größeren Rivalen, die Ring Marktanteile streitig machen, und <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/arlo-upgrades-its-security-camera-line-up-with-its-first-ever-pan-tilt-models" target="_blank"><u>die neueste Veröffentlichung</u></a>, die Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera, ist die erste Annäherung der Marke an dieses flexiblere automatische Schwenk-/Neige-Design, das eine feste Ansicht ersetzt und somit die Notwendigkeit mehrerer Kameras zur Abdeckung verschiedener Blickwinkel verringert. Sie bietet außerdem 2K-Video, Farb-Nachtsicht, einen eingebauten Scheinwerfer und KI-gestützte Warnungen – und das zu einem angemessenen Preis.</p><p>Ich habe sie den vergangenen Monat über meinen Außenbereich bewachen lassen, um zu sehen, wie sie sich schlägt, ob sie Ring wirklich Konkurrenz macht – und ob Arlos neueste Kamera es wert ist, in dein eigenes Setup aufgenommen zu werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YvHntLRKxhDkBdfCVzJUgV" name="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YvHntLRKxhDkBdfCVzJUgV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-arlo-essential-3-2k-pan-tilt-sicherheitskamera-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>ARLO ESSENTIAL 3 2K PAN-TILT SICHERHEITSKAMERA TEST: PREIS UND VERFÜGBARKEIT</span></h3><p>Die 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera gehört zur preisbewussteren Essential 3 Reihe von Arlo, die jetzt in Europa erhältlich ist. Die Preise für die gesamte Familie beginnen bei etwa 149,99 € für die einfachen Innenmodelle, wobei die Outdoor-Schwenk-/Neige-Optionen natürlich etwas mehr kosten.</p><p>Im Deutschland liegt der Preis für die Essential 3 2K Pan-Tilt bei 149,99 € für die Kamera allein, <a href="https://www.arlo.com/de_de/cameras/arlo-essential-3-2k-pan-tilt-zoom-security-camera?c=white&t=one.camera.kit" target="_blank" rel="sponsored"><u>direkt bei Arlo gekauft</u></a>. Für das, was sie bietet, halte ich das für einen recht vernünftigen Preis, besonders wenn du einen kniffligen Bereich abdecken musst, für den sonst zwei oder drei feste Kameras nötig wären.</p><p>Dann gibt es noch das Thema, das Arlo nicht ganz so laut herausposaunt – das Abo. Im Deutschland kostet Arlos Secure KI 12,99 € pro Monat (erster Monat kostenlos) oder 129,99 € pro Jahr, und das deckt bis zu 20 Kameras mit Cloud-Video-Speicher, erweiterter KI zur Erkennung vertrauter Personen und Fahrzeuge, Brand­erkennung, Paketerkennung, Aktivitätszonen und sogar Ersatz bei gestohlenen Kameras ab. Das ist immer noch ziemlich teuer, wenn man bedenkt, dass Rings Standard-Abo nur 5,99 €/Monat oder 59,99 €/Jahr für die Unterstützung mehrerer Geräte kostet.</p><p>Bei diesem Modell gibt es außerdem keinen microSD-Slot oder eine Option zur lokalen Aufzeichnung, und es lässt sich auch nicht an Arlos ältere SmartHubs für die Speicherung anschließen. Wenn du also keine monatliche Gebühr zahlen möchtest, bist du im Wesentlichen auf Live-Ansicht und sehr grundlegende Warnungen beschränkt. Wenn du bereits in Arlos Ökosystem investiert bist, mag das wie ein fairer Tausch erscheinen. Aber wenn du abonnementabgeneigt bist, ist das keine gute Nachricht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DpYQfsZFMqrpGYZkay2PgV" name="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DpYQfsZFMqrpGYZkay2PgV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-arlo-essential-3-2k-pan-tilt-sicherheitskamera-test-design"><span>ARLO ESSENTIAL 3 2K PAN-TILT SICHERHEITSKAMERA TEST: DESIGN</span></h3><p>Vom Design her kann ich mich nicht so recht entscheiden, ob die Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera eher in die Kategorie süß aussehendes Schreibtisch-Gadget fällt oder wie ein richtiges Sicherheitsgerät wirkt. Ehrlich gesagt ist es wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Sie hat ein eher billig wirkendes Kunststoffzylinderdesign mit einer matten weißen Basis und einem glänzenden schwarzen Kameramodul in der Mitte, das sich in alle Richtungen sanft dreht.</p><p>Die Kamera ist etwa 15 cm hoch, mit einer Basis, die ungefähr so groß wie eine Dose Limo ist, sodass sie frei stehend innen nicht viel Platz einnimmt. Für den Außenbereich legt Arlo Halterungen bei, damit du sie an einer Wand oder unter einem Dachüberstand montieren kannst. Das Montagematerial ist einfach, aber robust genug, und einmal angebracht, fühlt sich die Kamera sicher an. Ich fand, dass sie bei aufkommendem Wind jedenfalls nicht sofort wackelte. Allerdings fühlt sich die Art der Befestigung nicht sehr sicher an. Es scheint kein Schloss zu geben – jeder könnte sie einfach abreißen, wenn er möchte.</p><p>Trotzdem wirkt sie größtenteils ziemlich robust. Arlo bezeichnet sie als „witterungsbeständig“ statt mit einer IP-Schutzart zu werben, was etwas vage (und beunruhigend) ist, aber in der Praxis kam sie mit Nieselregen und kalten Abenden gut zurecht. Ich bin nur nicht völlig überzeugt davon, das Gerät ungeschützt an einer sturmgeschüttelten Wand anzubringen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jgYG4iKG9YYfoGkRr7pTgV-1920-80.jpg" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T2yUuj2V9ZXeKkZQ8tz4hV-1920-80.jpg" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" /><figcaption><small role="credit">Lee Bell</small></figcaption></figure></figure><p>Nichtsdestotrotz ist der Schwenk-/Neigemechanismus hier der Star der Show und funktioniert wunderbar. Die Kamera kann horizontal volle 360 Grad schwenken und vertikal nach oben und unten neigen, sodass du einen weiten Bereich von einem einzigen Montagepunkt abdecken kannst. Allerdings trifft die Behauptung der „180-Grad-Neigung“ nicht ganz zu; das wirkt nach dem Test etwas optimistisch. Die Kamera kann nicht ganz gerade nach oben und nicht ganz gerade nach unten schauen, was du berücksichtigen solltest, wenn du auf vollständige Top-to-Bottom-Abdeckung in beengten Räumen hoffst. Trotzdem ist sie im Vergleich zu den meisten festen Kameras deutlich flexibler.</p><p>Auf der Rückseite findest du einen USB-C Anschluss für die Stromversorgung. Es gibt kein Akku und es gibt keine Möglichkeit, einen hinzuzufügen, was bedeutet, dass diese Kamera vom Kabel abhängig ist. Die gute Nachricht ist, dass Arlo ein großzügig langes Kabel in der Verpackung beilegt, was die Platzierung erleichtert. Die schlechte Nachricht ist, dass du trotzdem eine Steckdose in der Nähe brauchst, und es gibt keine magnetische Basis für schnelles Umpositionieren – einmal platziert, bleibt sie mehr oder weniger dort.</p><p>Insgesamt ist es eine saubere, modern aussehende Kamera, die sich gut einfügt. Es gibt keinen physischen Privatsphäreshutz wie bei einigen reinen Innenraum-Modellen, den manche vermissen werden, aber du kannst Audio und Video in der App deaktivieren, wenn du stattdessen etwas digitale Privatsphäre möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WGmLnEfCeeKqapM92YgDgV" name="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WGmLnEfCeeKqapM92YgDgV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-arlo-essential-3-2k-pan-tilt-sicherheitskamera-test-leistung"><span>ARLO ESSENTIAL 3 2K PAN-TILT SICHERHEITSKAMERA TEST: LEISTUNG</span></h3><p>In Sachen Leistung spielt diese Kamera ihre Stärken aus. Der Einrichtungsprozess ist größtenteils schmerzfrei – einfach einstecken, die Arlo Secure App öffnen, ein neues Gerät hinzufügen und den Anweisungen folgen. Die Kamera verbindet sich zunächst per Bluetooth und wechselt dann in dein WLAN. Die App prüft sogar die Signalstärke, damit du sie nicht in einer Funk-Totzone montierst.</p><p>Sobald sie läuft, fällt als Erstes auf, wie geschmeidig die Neige- und Schwenkbewegungen der Kamera sind. Durch Wischen in der App bewegt sich die Kamera nahezu in Echtzeit, mit nur einer leichten Verzögerung. Es gibt eine virtuelle Joystick-artige Steuerung für manuelles Schwenken und Neigen, und obwohl sie nicht ganz „Gaming-Level“-reaktiv ist, reicht sie mehr als aus, um Ecken, Auffahrten und Hintertore zu prüfen, ohne das Gefühl zu haben, dass man mit ihr kämpft.</p><p>Die Auto-Tracking-Funktion ist wahrscheinlich eine der beeindruckendsten Eigenschaften der Kamera. Mit aktivierter Bewegungserfassung verriegelt die Kamera Personen oder Autos und folgt ihnen über den Bildausschnitt, anstatt sie aus dem Bild wandern zu lassen. Beim Vorbeigehen im Garten kann das manchmal etwas unheimlich wirken, aber die gute Nachricht ist, dass es sehr gut funktioniert, wenn es darauf ankommt, Bewegungen einzufangen. Sie überschießt selten oder verliert das Objekt vollständig, und falls doch, kehrt sie schnell in ihre „Home“-Position zurück, sodass sie für die nächste Bewegung bereit ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2wWJj4qpe9jeQpsBJTCGgV" name="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2wWJj4qpe9jeQpsBJTCGgV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><p>Die Videoqualität ist für eine Einstiegs-Kamera wie diese sehr gut. Dank der Möglichkeit, in 2K aufzuzeichnen, sind Aufnahmen allgemein scharf und detailliert genug, um Gesichter und andere nützliche Details aus größerer Entfernung zu erkennen. Farben wirken ebenfalls recht natürlich und nicht übermäßig gesättigt. Nachts erhältst du sowohl IR-Schwarzweiß-Nachtsicht als auch einen kleinen integrierten Scheinwerfer, der bei Bewegung die Farbnachtsicht aktiviert und dir bei sehr dunklen Verhältnissen Farbbilder liefert. Das ist besonders nützlich, wenn du sehen möchtest, welche Farbe ein Hoodie hat, oder ähnliches.</p><p>Auf der smarten Seite macht Arlos KI-Technologie einen guten Job darin, zwischen Menschen, Fahrzeugen, Tieren und allgemeinem Hintergrundtrubel zu unterscheiden – vorausgesetzt, du zahlst für Arlo Secure. Warnungen landen innerhalb weniger Sekunden nach Bewegung auf deinem Telefon, und die App beschriftet Ereignisse mit einfachen Beschreibungen wie „Person im Garten erkannt“, sodass du nicht jeden Clip durchsuchen musst, um zu sehen, was passiert ist. Du kannst auch Aktivitätszonen festlegen, um falsche Alarme durch zum Beispiel die Haustiere deiner Nachbar*innen zu reduzieren.</p><p>Wie bei den meisten Smart-Home-Geräten habe ich natürlich ein paar Kritikpunkte. Abgesehen davon, dass sich die 180-Grad-Neigungsangabe etwas begrenzter anfühlt als behauptet, gibt es gelegentlich auch etwas Verzögerung, wenn man die Kamera sehr schnell manuell bewegt. Während die Motoren generell nachkommen, pausiert der Live-Video-Feed manchmal einen Moment, bevor er nachzieht. Das ist kein Dealbreaker, aber bemerkbar, wenn du versuchst, schnell bewegte Objekte zu verfolgen.</p><p>Und dann ist da wieder dieses Abo-Problem. Ohne Arlo Secure verlierst du Cloud-Aufzeichnung, intelligente Erkennung, Aktivitätszonen und vieles von dem, was die Kamera „smart“ macht. Du erhältst weiterhin Live-Ansicht und grundlegende Bewegungswarnungen, aber es fühlt sich an, als würdest du nur die Hälfte dessen nutzen, wozu die Hardware eigentlich in der Lage ist.</p><p>Es ist schade, dass viele Smart-Home-Technologien heutzutage so sind – es ist irgendwie zur Norm geworden, wichtige Funktionen zurückzuhalten, es sei denn, Kund*innen zahlen extra für einen Monatsplan. Arlo macht hier deutlich mit, und obwohl es nicht allein ist, hinterlässt es einen leicht bitteren Beigeschmack. Es ist ein branchenweites Problem, gegen das wir etwas tun sollten – besonders wenn die Hardware selbst offenbar mehr kann, als sie ab Werk hergibt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TajfEaDYqCD6kx8BQ6kHgV" name="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Security Camera" alt="Arlo Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TajfEaDYqCD6kx8BQ6kHgV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lee Bell)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-arlo-essential-3-2k-pan-tilt-sicherheitskamera-test-unser-testurteil"><span>ARLO ESSENTIAL 3 2K PAN-TILT SICHERHEITSKAMERA TEST: UNSER TESTURTEIL</span></h3><p>Wenn du unpraktische tote Winkel außerhalb deines Hauses überwachen möchtest – oder einfach so viel wie möglich mit einer einzigen Kamera abdecken willst – ist die Essential 3 2K Pan-Tilt Sicherheitskamera eine gute Option für das Geld. Der 360-Grad-Schwenk, die flexible Neigung und das 2K-Video machen sie zu einer echten Abdeckungsstärke, und das Bewegungs-Tracking plus KI-Warnungen erleichtern die tägliche Überwachung erheblich, ohne mehrere Kameras zu benötigen.</p><p>Sie ist jedoch nicht perfekt. Das kabelgebundene Design limitiert die Platzierung, die Neigungsangaben sind leicht übertrieben, und die Tatsache, dass so viele Funktionen hinter einer Arlo Secure Bezahlmauer liegt, wird jeden ärgern, der zusätzliche Abos neben dem Anschaffungspreis ablehnt.</p><p>Wenn du dich jedoch damit abfinden kannst, sie anzuschließen, dich für Arlo Secure anzumelden und eine einzelne Kamera möchtest, die so ziemlich alles sehen kann (außer um Ecken), dann ist dies eine sehr fähige Schwenk-/Neige-Kamera, die mehr als ihr Preis kann. </p><div data-widget-type="review" data-model-name="Security Cameras"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Shark FreeStyle Pro Cordless Upright Vacuum im Test: Einfachheit ist der Schlüssel zu seinem Erfolg ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn es um die <a href="https://www.t3.com/features/best-cordless-vacuum-cleaner" target="_blank"><u>besten kabellosen Staubsauger</u></a> geht, taucht der Name Shark immer wieder auf – und das nicht ohne Grund. Ich habe bereits mehrere Staubsauger getestet und war von Sharks leistungsstarken Modellen mit Anti Hair Wrap Technologie jedes Mal positiv überrascht.</p><p>Sharks neuester Staubsauger, der Shark FreeStyle Pro, gehört zu den einfacheren, aufrechten, kabellosen Modellen der Marke. Er ist für die Reinigung verschiedener Bodenarten ausgelegt und bietet zwei Leistungs- bzw. Modusoptionen. Statt vieler Extras konzentriert sich der FreeStyle Pro auf das Wesentliche: grundlegende Funktionen ohne viel Schnickschnack, die zuverlässig arbeiten. Preislich liegt er ebenfalls im Rahmen.</p><p>Ich habe den Shark FreeStyle Pro ein paar Wochen ausprobiert – hier ist mein vollständiger Test.</p><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://sharkclean.co.uk/product/shark-freestyle-pro-cordless-upright-vacuum-sv2000uk-zidSV2000UK" target="_blank" rel="sponsored"><u>Shark FreeStyle Pro</u></a> kam Ende 2025 auf den Markt und kostet in Deutschland aktuell rund 100 bis 110 Euro. Er ist bei Shark sowie ausgewählten Händlern erhältlich. Er ist in einer Farbvariante verfügbar, misst 114 cm x 25 cm x 26 cm und wiegt 3,2 kg.</p><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-unboxing-und-aufbau"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Unboxing und Aufbau</span></h3><p>Der Shark FreeStyle Pro wird in Einzelteilen in einem großen Karton geliefert, dazu kommt lediglich die Ladestation – das war’s. Wie bereits erwähnt, ist der Staubsauger bewusst sehr schlicht gehalten und kommt nur mit einer Hauptbürste. Weiteres Zubehör gibt es bei diesem Modell nicht.</p><p>Der Shark FreeStyle Pro lässt sich sehr einfach zusammenbauen und ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Die einzelnen Teile werden lediglich zusammengesteckt und eingerastet, vieles erklärt sich dabei von selbst. Falls nötig, liegen auch ausführliche Anleitungen bei.</p><p>Überrascht hat mich, wie klein das Ladegerät ist. Es wirkt wie eine kleine Plattform, die direkt in die Steckdose kommt. Zum Laden stellt man den Shark FreeStyle Pro einfach darauf. Eine volle Ladung dauert bis zu vier Stunden. Währenddessen blinkt ein grünes Licht am Bürstenkopf, das ausgeht, sobald der Akku voll ist.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HyboJmcc3efjQk2jU4eTGV-1920-80.jpg" alt="Shark FreeStyle Pro" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tv86mxbHKHodjXxQxRTkFV-1920-80.jpg" alt="Shark FreeStyle Pro" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-design-und-features"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Design und Features</span></h3><p>Der Shark FreeStyle Pro eignet sich für die Reinigung verschiedenster Oberflächen – von Teppich bis Parkett. Er bietet zwei Leistungs- bzw. Modusoptionen, die sich direkt über den Ein-/Aus-Schalter am Bürstenkopf auswählen lassen. So kannst du den Staubsauger bequem mit dem Fuß bedienen, ohne am Griff herumzufummeln oder dich bücken zu müssen.</p><p>Der Shark FreeStyle Pro ist insgesamt recht kompakt und niedrig, verfügt aber über einen großen, griffigen Handgriff. Durch das geringe Gewicht lässt er sich problemlos Treppen rauf und runter tragen. Die Räder laufen auf allen Bodenarten angenehm weich. Außerdem lässt sich der Hauptkörper mit dem großen Staubbehälter drehen und schwenken, was die Manövrierbarkeit zusätzlich verbessert.</p><p>Der Staubbehälter sitzt vorne am Shark FreeStyle Pro und fällt entsprechend groß aus. Er wird am Hauptkörper eingeklickt und lässt sich über eine separate Taste einfach öffnen und entleeren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gyN4WvEowNjkozN66LVBna" name="Shark FreeStyle Pro" alt="Shark FreeStyle Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gyN4WvEowNjkozN66LVBna-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-performance"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Performance</span></h3><p>Nach dem Laden ging es direkt los bei mir zu Hause, mit einer Mischung aus Parkett, Teppichböden und Teppichen – also genug Fläche zum Testen. Das Design hat sofort überzeugt: Der Griff liegt angenehm in der Hand, die Räder rollen geschmeidig. Am wohlsten fühlt sich der FreeStyle Pro auf Hartböden, kommt aber auch auf Teppichen gut zurecht.</p><p>Das geringe Gewicht hat positiv überrascht: Der Staubsauger lässt sich leicht herumtragen und problemlos die Treppe rauf und runter heben. Auch die Position des Ein-/Aus-Schalters für die Fußbedienung ist praktisch, das Umschalten der Modi klappt mit einem Klick. Das Laden ist unkompliziert, allerdings reicht eine volle Ladung nur für rund 20 Minuten Laufzeit. Im Vergleich zu anderen kabellosen Staubsaugern ist das eher knapp.</p><p>In puncto Modi arbeitet der Shark FreeStyle Pro in beiden Geschwindigkeitsstufen zuverlässig, zeigt seine Stärken aber vor allem auf Hartböden. Schmutz und Staub nimmt er gründlich auf, dabei gleitet der Sauger mühelos über den Boden. Dank des kompakten Bürstenkopfs kommt er gut in Ecken und an Kanten. Der große Staubbehälter an der Front nimmt allerdings Platz ein, sodass der FreeStyle Pro nicht unter Möbel passt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iTxVeUKNUCxDfvho5ci5FV" name="Shark FreeStyle Pro" alt="Shark FreeStyle Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iTxVeUKNUCxDfvho5ci5FV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zwar wird der Shark FreeStyle Pro – anders als andere Shark-Modelle – nicht ausdrücklich als Anti-Tangle-Staubsauger beworben, dennoch hatte ich keine Probleme mit Haaren, die sich um die Bürstenwalze wickeln. Das spricht für die Verarbeitungsqualität. Abgesehen von seiner Größe bietet der Staubbehälter viel Platz für Schmutz, sodass er nicht nach jedem Einsatz geleert werden muss. Er schließt zudem gut ab, und das Entleeren ist unkompliziert und nahezu kleckerfrei.</p><p>Mein größter Kritikpunkt ist der Teppichmodus. In der höheren Stufe – nennen wir sie einfach „Teppich“ – wird der Shark FreeStyle Pro sehr laut. Zwar lässt er sich noch gut über den Teppich bewegen, wenn auch mit mehr Widerstand als auf Hartböden, doch sowohl mit dünnen als auch mit dickeren Teppichen hatte er sichtbar zu kämpfen.</p><p>Beim Saugen unter dem Weihnachtsbaum hat sich mein dünner Teppich im Bürstenkopf verfangen. Ähnliches passierte mit dem größeren Teppich unter dem Couchtisch, bei dem eine Ecke einfach eingesogen wurde. Positiv: In beiden Fällen reagierte der Shark FreeStyle Pro vorbildlich. Der Bürstenkopf gab die Teppiche sofort wieder frei und schaltete sich ab, um Schäden zu vermeiden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RCyqVc6hjNEzoaBnizcHoa-1920-80.jpg" alt="Shark FreeStyle Pro" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5THEsz4vevhtASq84bSUoa-1920-80.jpg" alt="Shark FreeStyle Pro" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-unser-testurteil"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Am Shark FreeStyle Pro gibt es viel zu mögen. Er ist leicht, sinnvoll gestaltet mit dem Fußschalter und sammelt erstaunlich viel Schmutz und Staub ein. Das Laden ist unkompliziert, auf Hartböden überzeugt die Reinigungsleistung, und auch auf Teppichen schlägt er sich insgesamt solide.</p><p>Der große Staubbehälter und die Schwächen auf Teppichen kosten ihn allerdings ein paar Punkte. Trotzdem bleibt unterm Strich ein einfacher, unkomplizierter Staubsauger, der zeigt, dass Einfachheit oft der Schlüssel zum Erfolg ist. Wer nach vielen High-End-Funktionen sucht, ist hier falsch. Gemessen am Preis fällt es aber schwer, allzu kritisch zu sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-weitere-optionen"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Weitere Optionen</span></h3><p>Eine gute Alternative zum Shark FreeStyle Pro kommt ebenfalls von Shark, ist aber deutlich fortschrittlicher. Beim <a href="https://www.t3.com/home-living/vacuum-cleaners/shark-powerdetect-cordless-pet-review-the-best-cordless-vacuum-cleaner-of-2024" target="_blank"><u>Shark PowerDetect Cordless Pet</u></a> sitzt der große Staubbehälter weiter hinten, direkt unter dem Griff, und ist damit besser aus dem Weg. Tierhaare machen ihm keinerlei Probleme. Zwar tritt auch hier gelegentlich das bekannte „Teppich-zieht-sich-fest“-Thema auf, insgesamt ist der Sauger aber spürbar vielseitiger und reinigt auf sehr hohem Niveau – kostet allerdings auch deutlich mehr.</p><p>Wenn dir die Einfachheit des Shark FreeStyle Pro gefällt, ist der <a href="https://www.t3.com/reviews/vax-onepwr-edge-dual-review" target="_blank"><u>Vax OnePwr Edge Dual Pet & Car</u></a> eine interessante Alternative. Das Design erinnert stark an den FreeStyle Pro, zudem lässt sich der Sauger auf allen Bodenarten leicht und kontrolliert führen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Shark Vacuum Cleaners"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/home-living/vacuum-cleaners/shark-freestyle-pro-cordless-upright-vacuum-im-test-einfachheit-ist-der-schluessel-zu-seinem-erfolg</link>
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                            <![CDATA[ Sharks FreeStyle Pro ist ein überzeugender kabelloser Staubsauger, der viele Punkte erfüllt – aber nicht alle ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Vacuum Cleaners]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
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                                                                                                <author><![CDATA[ bethan.girdlermaslen@futurenet.com (Bethan Morgan) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Bethan Morgan ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CEukmMkCQtZTDcg6VcRwFR-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Initially hired as Deals Writer for T3 in 2021, Beth is now Home Editor, covering style, living and wellness. From the comfiest mattresses to strange things you can cook in an air fryer, Beth covers sleep, yoga, smart home, coffee machines, watches, grooming tools, fragrances, gardening and much more. If it&#039;s something that goes in your house, chances are Beth knows about it and has the latest reviews and recommendations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beth is an expert on the latest mattresses and yoga equipment, kitchen appliances and smart tech, electric toothbrushes and hair removal devices, all while keeping T3 readers up-to-date with the latest Home news. If you have any Home-related news or product releases, she&#039;s the one to contact. She&#039;s also in the know about the latest deals and discount codes from top brands and retailers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Having always been passionate about writing, Beth studied English Literature &amp; Journalism at Cardiff University before diving into copywriting and marketing roles. She has written for websites, newspapers and magazines on a variety of topics, from jewellery and culture, to food and telecoms. Her work has been published across numerous sites and publications, including Wedding Ideas Magazine, Health &amp; Wellbeing, The Bristol Post, Fashion &amp; Style Directory, CreativeBloq, TechRadar and more.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In her spare time, you&#039;ll most likely find Beth baking cakes, running around Bristol or with her nose in a book.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Shark FreeStyle Pro]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Shark FreeStyle Pro]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Shark FreeStyle Pro]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Wenn es um die <a href="https://www.t3.com/features/best-cordless-vacuum-cleaner" target="_blank"><u>besten kabellosen Staubsauger</u></a> geht, taucht der Name Shark immer wieder auf – und das nicht ohne Grund. Ich habe bereits mehrere Staubsauger getestet und war von Sharks leistungsstarken Modellen mit Anti Hair Wrap Technologie jedes Mal positiv überrascht.</p><p>Sharks neuester Staubsauger, der Shark FreeStyle Pro, gehört zu den einfacheren, aufrechten, kabellosen Modellen der Marke. Er ist für die Reinigung verschiedener Bodenarten ausgelegt und bietet zwei Leistungs- bzw. Modusoptionen. Statt vieler Extras konzentriert sich der FreeStyle Pro auf das Wesentliche: grundlegende Funktionen ohne viel Schnickschnack, die zuverlässig arbeiten. Preislich liegt er ebenfalls im Rahmen.</p><p>Ich habe den Shark FreeStyle Pro ein paar Wochen ausprobiert – hier ist mein vollständiger Test.</p><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://sharkclean.co.uk/product/shark-freestyle-pro-cordless-upright-vacuum-sv2000uk-zidSV2000UK" target="_blank" rel="sponsored"><u>Shark FreeStyle Pro</u></a> kam Ende 2025 auf den Markt und kostet in Deutschland aktuell rund 100 bis 110 Euro. Er ist bei Shark sowie ausgewählten Händlern erhältlich. Er ist in einer Farbvariante verfügbar, misst 114 cm x 25 cm x 26 cm und wiegt 3,2 kg.</p><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-unboxing-und-aufbau"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Unboxing und Aufbau</span></h3><p>Der Shark FreeStyle Pro wird in Einzelteilen in einem großen Karton geliefert, dazu kommt lediglich die Ladestation – das war’s. Wie bereits erwähnt, ist der Staubsauger bewusst sehr schlicht gehalten und kommt nur mit einer Hauptbürste. Weiteres Zubehör gibt es bei diesem Modell nicht.</p><p>Der Shark FreeStyle Pro lässt sich sehr einfach zusammenbauen und ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Die einzelnen Teile werden lediglich zusammengesteckt und eingerastet, vieles erklärt sich dabei von selbst. Falls nötig, liegen auch ausführliche Anleitungen bei.</p><p>Überrascht hat mich, wie klein das Ladegerät ist. Es wirkt wie eine kleine Plattform, die direkt in die Steckdose kommt. Zum Laden stellt man den Shark FreeStyle Pro einfach darauf. Eine volle Ladung dauert bis zu vier Stunden. Währenddessen blinkt ein grünes Licht am Bürstenkopf, das ausgeht, sobald der Akku voll ist.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HyboJmcc3efjQk2jU4eTGV-1920-80.jpg" alt="Shark FreeStyle Pro" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tv86mxbHKHodjXxQxRTkFV-1920-80.jpg" alt="Shark FreeStyle Pro" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-design-und-features"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Design und Features</span></h3><p>Der Shark FreeStyle Pro eignet sich für die Reinigung verschiedenster Oberflächen – von Teppich bis Parkett. Er bietet zwei Leistungs- bzw. Modusoptionen, die sich direkt über den Ein-/Aus-Schalter am Bürstenkopf auswählen lassen. So kannst du den Staubsauger bequem mit dem Fuß bedienen, ohne am Griff herumzufummeln oder dich bücken zu müssen.</p><p>Der Shark FreeStyle Pro ist insgesamt recht kompakt und niedrig, verfügt aber über einen großen, griffigen Handgriff. Durch das geringe Gewicht lässt er sich problemlos Treppen rauf und runter tragen. Die Räder laufen auf allen Bodenarten angenehm weich. Außerdem lässt sich der Hauptkörper mit dem großen Staubbehälter drehen und schwenken, was die Manövrierbarkeit zusätzlich verbessert.</p><p>Der Staubbehälter sitzt vorne am Shark FreeStyle Pro und fällt entsprechend groß aus. Er wird am Hauptkörper eingeklickt und lässt sich über eine separate Taste einfach öffnen und entleeren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gyN4WvEowNjkozN66LVBna" name="Shark FreeStyle Pro" alt="Shark FreeStyle Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gyN4WvEowNjkozN66LVBna-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-performance"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Performance</span></h3><p>Nach dem Laden ging es direkt los bei mir zu Hause, mit einer Mischung aus Parkett, Teppichböden und Teppichen – also genug Fläche zum Testen. Das Design hat sofort überzeugt: Der Griff liegt angenehm in der Hand, die Räder rollen geschmeidig. Am wohlsten fühlt sich der FreeStyle Pro auf Hartböden, kommt aber auch auf Teppichen gut zurecht.</p><p>Das geringe Gewicht hat positiv überrascht: Der Staubsauger lässt sich leicht herumtragen und problemlos die Treppe rauf und runter heben. Auch die Position des Ein-/Aus-Schalters für die Fußbedienung ist praktisch, das Umschalten der Modi klappt mit einem Klick. Das Laden ist unkompliziert, allerdings reicht eine volle Ladung nur für rund 20 Minuten Laufzeit. Im Vergleich zu anderen kabellosen Staubsaugern ist das eher knapp.</p><p>In puncto Modi arbeitet der Shark FreeStyle Pro in beiden Geschwindigkeitsstufen zuverlässig, zeigt seine Stärken aber vor allem auf Hartböden. Schmutz und Staub nimmt er gründlich auf, dabei gleitet der Sauger mühelos über den Boden. Dank des kompakten Bürstenkopfs kommt er gut in Ecken und an Kanten. Der große Staubbehälter an der Front nimmt allerdings Platz ein, sodass der FreeStyle Pro nicht unter Möbel passt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iTxVeUKNUCxDfvho5ci5FV" name="Shark FreeStyle Pro" alt="Shark FreeStyle Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iTxVeUKNUCxDfvho5ci5FV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zwar wird der Shark FreeStyle Pro – anders als andere Shark-Modelle – nicht ausdrücklich als Anti-Tangle-Staubsauger beworben, dennoch hatte ich keine Probleme mit Haaren, die sich um die Bürstenwalze wickeln. Das spricht für die Verarbeitungsqualität. Abgesehen von seiner Größe bietet der Staubbehälter viel Platz für Schmutz, sodass er nicht nach jedem Einsatz geleert werden muss. Er schließt zudem gut ab, und das Entleeren ist unkompliziert und nahezu kleckerfrei.</p><p>Mein größter Kritikpunkt ist der Teppichmodus. In der höheren Stufe – nennen wir sie einfach „Teppich“ – wird der Shark FreeStyle Pro sehr laut. Zwar lässt er sich noch gut über den Teppich bewegen, wenn auch mit mehr Widerstand als auf Hartböden, doch sowohl mit dünnen als auch mit dickeren Teppichen hatte er sichtbar zu kämpfen.</p><p>Beim Saugen unter dem Weihnachtsbaum hat sich mein dünner Teppich im Bürstenkopf verfangen. Ähnliches passierte mit dem größeren Teppich unter dem Couchtisch, bei dem eine Ecke einfach eingesogen wurde. Positiv: In beiden Fällen reagierte der Shark FreeStyle Pro vorbildlich. Der Bürstenkopf gab die Teppiche sofort wieder frei und schaltete sich ab, um Schäden zu vermeiden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RCyqVc6hjNEzoaBnizcHoa-1920-80.jpg" alt="Shark FreeStyle Pro" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5THEsz4vevhtASq84bSUoa-1920-80.jpg" alt="Shark FreeStyle Pro" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-unser-testurteil"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Am Shark FreeStyle Pro gibt es viel zu mögen. Er ist leicht, sinnvoll gestaltet mit dem Fußschalter und sammelt erstaunlich viel Schmutz und Staub ein. Das Laden ist unkompliziert, auf Hartböden überzeugt die Reinigungsleistung, und auch auf Teppichen schlägt er sich insgesamt solide.</p><p>Der große Staubbehälter und die Schwächen auf Teppichen kosten ihn allerdings ein paar Punkte. Trotzdem bleibt unterm Strich ein einfacher, unkomplizierter Staubsauger, der zeigt, dass Einfachheit oft der Schlüssel zum Erfolg ist. Wer nach vielen High-End-Funktionen sucht, ist hier falsch. Gemessen am Preis fällt es aber schwer, allzu kritisch zu sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-shark-freestyle-pro-im-test-weitere-optionen"><span>Shark FreeStyle Pro im Test: Weitere Optionen</span></h3><p>Eine gute Alternative zum Shark FreeStyle Pro kommt ebenfalls von Shark, ist aber deutlich fortschrittlicher. Beim <a href="https://www.t3.com/home-living/vacuum-cleaners/shark-powerdetect-cordless-pet-review-the-best-cordless-vacuum-cleaner-of-2024" target="_blank"><u>Shark PowerDetect Cordless Pet</u></a> sitzt der große Staubbehälter weiter hinten, direkt unter dem Griff, und ist damit besser aus dem Weg. Tierhaare machen ihm keinerlei Probleme. Zwar tritt auch hier gelegentlich das bekannte „Teppich-zieht-sich-fest“-Thema auf, insgesamt ist der Sauger aber spürbar vielseitiger und reinigt auf sehr hohem Niveau – kostet allerdings auch deutlich mehr.</p><p>Wenn dir die Einfachheit des Shark FreeStyle Pro gefällt, ist der <a href="https://www.t3.com/reviews/vax-onepwr-edge-dual-review" target="_blank"><u>Vax OnePwr Edge Dual Pet & Car</u></a> eine interessante Alternative. Das Design erinnert stark an den FreeStyle Pro, zudem lässt sich der Sauger auf allen Bodenarten leicht und kontrolliert führen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Shark Vacuum Cleaners"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ eufyCam S4 im Test: motorisierte 4K-Sicherheitskamera mit Triple-Lens-Design ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Von Sicherheitskameras und Alarmsystemen bis hin zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-robot-vacuum-cleaner" target="_blank">besten Saugrobotern</a> und Wischern: Eufy gehört für mich zu den spannendsten Smart-Home-Marken. Ich nutze Eufy-Geräte täglich, um mein Zuhause sauber zu halten und zu schützen.</p><p>Deshalb war ich gespannt auf die neue Outdoor-Kamera des Unternehmens, die S4. Wenn du eine Liste aller Features machen würdest, die du dir von einer Kamera wünschst, bringt die S4 sie garantiert mit. Dazu kommen sogar ein paar Funktionen, an die du vermutlich noch gar nicht gedacht hast.</p><p>Natürlich gibt’s 4K-Auflösung und Wetterfestigkeit für den Außeneinsatz. Dazu kommen ein Solarpanel für quasi unbegrenzte Power – je nach Position und Wetter –, motorisiertes Schwenken und Neigen für eine 360-Grad-Sicht, starke Nachtsicht sowie mehrere Linsen mit unterschiedlichen Auflösungen und Zoomstufen. Obendrauf setzt Eufy auf ein abonnementfreies Speicherkonzept, bei dem Videos lokal und nicht in einem Cloud-Abo gespeichert werden.</p><p>All das hat natürlich seinen Preis. Wenn du aber nach den aktuell <a href="https://www.t3.com/features/best-security-camera" target="_blank">besten Sicherheitskameras</a> auf dem Markt suchst, erfüllt die Eufy S4 viele Kriterien. Ob sie die richtige Kamera für dich ist, erfährst du in meinem Test.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t7EvHVYqBkuEfQq86eMofL" name="Eufy S4 security camera" alt="Eufy S4 Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t7EvHVYqBkuEfQq86eMofL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-s4-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>eufyCam S4 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Angesichts der vielen High-End-Features ist die <a href="https://www.eufy.com/uk/products/e81723w1" target="_blank" rel="sponsored">Eufy S4</a> eine teure Sicherheitskamera. Sie kommt im November 2025 auf den Markt und kostet in Deutschland rund 299 Euro pro Kamera oder etwa 699 Euro im 2er-Kit mit Eufys HomeBase S380, die erweiterbaren Speicher und zusätzliche KI-Features bietet.</p><p>Das Bundle, das ich hier teste, ist günstiger, als zwei Kameras und den Hub einzeln zu kaufen. Teuer bleibt das Paket trotzdem, zumal einfachere Outdoor-Kameras deutlich weniger kosten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DRTmk5mmvC5vVqi3kHrKMY" name="Eufy S4 security camera" alt="Eufy S4 Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DRTmk5mmvC5vVqi3kHrKMY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-s4-im-test-design-und-setup"><span>eufyCam S4 im Test: Design und Setup</span></h3><p>Wer eine kleine, kompakte und unauffällige Sicherheitskamera sucht, sollte weiterstöbern. Die vielen Features der S4, insbesondere das rotierende Kameramodul und das Solarpanel, machen sie nämlich ziemlich klobig. Die <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/eufycam-s3-pro-review" target="_blank">Eufy S3 Pro</a> könnte für alle Nutzer*innen, die eine kompaktere Kamera bevorzugen und auf motorisierte Bewegung verzichten können, die bessere Wahl sein.</p><p>Zurück zur neuen S4: Das Solarpanel lässt sich entweder direkt an der Kamera anbringen oder auf einer ebenen Fläche wie einer nahegelegenen Wand, einem Zaun oder einem Fensterbrett montieren und über das beiliegende Kabel verbinden. Es liefert bis zu 5,5 Watt und soll die S4 laut Eufy schon mit einer Stunde direkter Sonneneinstrahlung pro Tag zuverlässig betreiben.</p><p>Das obere der beiden Kameramodule ist nicht motorisiert, lässt sich aber vertikal von Hand ausrichten, um den gewünschten Blickwinkel einzustellen. Das untere Modul ist motorisiert und kann gedreht sowie geneigt werden, sodass seine beiden Kameras eine 360-Grad-Sicht abdecken.</p><p>Das Setup der S4 ist in ein paar Minuten über die Eufy-Smartphone-App erledigt. Dort lässt sich die Kamera entweder direkt mit dem WLAN verbinden oder mit der Eufy HomeBase koppeln, falls bereits eine vorhanden ist oder man zum 2er-Bundle mit der enthaltenen S380 greift. Bei einer WLAN-Verbindung zeichnet die S4 auf ihren 32 GB großen internen Speicher auf, der sich per microSD-Karte (nicht enthalten) auf bis zu 256 GB erweitern lässt. Ist die S4 mit einer HomeBase verbunden, werden die Aufnahmen dort gespeichert. Die HomeBase bietet standardmäßig 16 GB Speicher, lässt sich aber mit einer kompatiblen HDD oder SSD auf bis zu 16 TB erweitern.</p><p>Auch die Montage der S4 ist unkompliziert und erfordert nur ein paar Schrauben sowie optional die mitgelieferten Dübel. Das verstellbare Solarpanel rastet nach dem Ausrichten sicher ein, und die Kamera selbst wird über integrierte Schrauben an der Wandhalterung befestigt.</p><p>Kurz ein Hinweis zur Transparenz: Eufy hat mir das S4-Zweierbundle bereits vor Marktstart zur Verfügung gestellt. Diese Kameras ließen sich allerdings wegen eines Firmware-Problems nicht mit meiner S380 HomeBase verbinden. Nach dem offiziellen Verkaufsstart erhielt ich ein zweites S4-Bundle, das von Anfang an problemlos funktionierte. Offenbar war die Vorab-Firmware nicht mit der Software meiner rund sechs Monate alten S380 kompatibel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XY8pitFqW92ViVbrECR5Dh" name="Eufy app" alt="Eufy S4 Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XY8pitFqW92ViVbrECR5Dh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4800" height="2700" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-s4-im-test-performance-und-features"><span>eufyCam S4 im Test: Performance und Features</span></h3><p>Wie man es bei dem Preis erwarten darf, funktioniert die Kamera richtig gut. Die Aufnahmen aller drei Linsen sind bei Tag und Nacht hell, scharf und detailreich. In der App gibt es One-Tap-Shortcuts, mit denen du beim unteren Modul zwischen 1x- und 3x-Zoom wechseln und die Kamera nach oben, unten, links oder rechts bewegen kannst. Vier Standardansichten lassen sich speichern, sodass du sie mit einem Tipp schnell abrufen kannst.</p><p>Standardmäßig folgt die Kamera erkannten Bewegungen, zoomt bei Bedarf heran und schwenkt bzw. neigt sich, um Personen oder Fahrzeuge zu verfolgen. Hast du mehrere Kameras, können sie ein Objekt nahtlos weiterverfolgen, wenn es von einer Kamera zur nächsten wechselt. Stell zum Beispiel eine Kamera in die Einfahrt und eine in den Garten: Geht jemand von der Straße in die Einfahrt und weiter in den Garten, entsteht ein einzelner Clip aus dem Material beider Kameras.</p><p>Vieles vom Feature-Set der S4 teilt sie mit der Eufy S3 Pro. Die größten Unterschiede sind die motorisierte Bewegung und der 3x optische Zoom der S4. Dazu kommt eine radarbasierte Bewegungserkennung, die per KI zwischen Menschen, Fahrzeugen und Haustieren unterscheidet. In Kombination mit der S380 HomeBase kommt zusätzlich Gesichtserkennung hinzu. Du kannst dich, deine Familie sowie häufige Besucher*innen wie Kurierfahrer*innen oder Postzusteller*innen markieren, um Ereignisse und Aufnahmen besser zu organisieren.</p><p>Wie bei der Eufy S3 Pro ist die Farbnachtsicht der S4 besonders beeindruckend und liefert selbst bei sehr wenig Licht detailreiche Aufnahmen. Zusätzlich gibt es eine infrarote Nachtsicht in Graustufen sowie vier LED-Strahler. Durchgängige 24/7-Aufnahmen sind ebenfalls möglich, allerdings nur bei direkter Stromversorgung und nicht im Solar- oder Batteriebetrieb.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qNTQ4oNuH8xuXCvygAow97" name="Eufy S4 security camera" alt="Eufy S4 Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qNTQ4oNuH8xuXCvygAow97-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><p>Meine bevorzugte Stromversorgung ist das beiliegende Solarpanel. Das integrierte Panel der Eufy S3 Pro sorgt zwar für ein kompakteres, aufgeräumteres Design, das separate Panel der S4 ist aber deutlich größer und lässt sich so ausrichten, dass es mehr Sonnenlicht einfängt.</p><p>Ein Dashboard in der Eufy-App zeigt genau, wie viel Energie das Solarpanel erzeugt und wie viel die Kamera verbraucht, inklusive Akkustand. So erkennst du schnell, ob die Kamera komplett mit Solarstrom auskommt. In meinem Fall meldete die S4 täglich einen Verbrauch von etwa 100 bis 200 mAh bei bis zu 270 mAh Solarladung. Theoretisch müsste der Akku also nie an die Steckdose. Das hängt aber natürlich davon ab, wie oft die Kamera aufnimmt und sich bewegt. Trotzdem ist das ein gutes Zeichen und eine klare Verbesserung gegenüber den zwei S3-Pro-Kameras, die ich seit ein paar Monaten nutze.</p><p>Wie andere Eufy-Kameras reagiert die S4 schnell auf Bewegung, informiert dich auf Wunsch per Push-Benachrichtigung und folgt dem Objekt per motorisiertem Schwenken und Neigen. Sie zoomt sogar mit der 3x-Linse für einen näheren Blick heran. Ich bin überzeugt: Nach ein paar Tagen wirst du feststellen, dass das die Sicherheitskamera ist, die du brauchst.</p><p>Im Paket mit der S380 HomeBase bekommst du zusätzliche Funktionen wie KI-gestützte Gesichtserkennung und kannst Aufnahmen direkt auf dem Hub statt auf der Kamera speichern. Die HomeBase verfügt standardmäßig über 16 GB Speicher, lässt sich aber mit einer kompatiblen HDD oder SSD auf bis zu 16 TB erweitern.</p><p>Mein einziger wirklicher Kritikpunkt (und der ist wirklich klein) betrifft die Eufy-App, die gelegentlich mit Bugs und UI-Fehlern nervt. Manche Funktionen, wie die Übersichtsseite des Sicherheitsberichts, brauchen zu lange, bis sie geladen sind, und manchmal fehlt der Zurück-Button, um zum vorherigen Menü zu gelangen. Zudem ist die App recht komplex und bietet sehr viele Einstellmöglichkeiten. Die hohe Konfigurierbarkeit ist grundsätzlich positiv, könnte aber übersichtlicher umgesetzt sein. Aktuell wirkt das Ganze ein wenig nach Feature-Creep.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="anRahe6ey2qrqq7Ws8hc2h" name="Eufy S4 security camera" alt="Eufy S4 Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/anRahe6ey2qrqq7Ws8hc2h-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-s4-im-test-unser-testurteil"><span>eufyCam S4 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Ich habe es ja bereits erwähnt, aber es lohnt sich, nochmal zu wiederholen: Die Eufy S4 ist wahrscheinlich die einzige Sicherheitskamera, die du je brauchst. Sie deckt alles ab – von 4K-Video und Solarladung über motorisierte Bewegung, KI-gestützte Gesichtserkennung und erweiterbaren, abonnementsfreien Speicher bis hin zu optionaler 24/7-Aufnahme. Dazu kommen zwei gleichzeitige Ansichten mit 1x- und 3x-Zoom.</p><p>Zugegeben: Sie ist nicht die kleinste, hübscheste oder unauffälligste Sicherheitskamera – und auch nicht gerade die günstigste. Dafür steckt sie voller Funktionen und arbeitet sehr zuverlässig: Sie reagiert schnell auf Bewegungen und liefert Aufnahmen in hoher Qualität. Das Solarpanel hält den Akku zuverlässig geladen, die Nachtsicht ist beeindruckend und liefert selbst mitten in der Nacht Farbbilder. Außerdem fügt sich die Kamera nahtlos in Eufys bestehendes Sicherheits- und Alarmsystem ein.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Security Cameras"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Von Solar und 4K bis 3x-Zoom und KI: Diese Sicherheitskamera fürs Zuhause ist vermutlich die einzige, die du je brauchst ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smart Home]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Living]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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Obendrauf setzt Eufy auf ein abonnementfreies Speicherkonzept, bei dem Videos lokal und nicht in einem Cloud-Abo gespeichert werden.</p><p>All das hat natürlich seinen Preis. Wenn du aber nach den aktuell <a href="https://www.t3.com/features/best-security-camera" target="_blank">besten Sicherheitskameras</a> auf dem Markt suchst, erfüllt die Eufy S4 viele Kriterien. Ob sie die richtige Kamera für dich ist, erfährst du in meinem Test.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t7EvHVYqBkuEfQq86eMofL" name="Eufy S4 security camera" alt="Eufy S4 Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t7EvHVYqBkuEfQq86eMofL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-s4-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>eufyCam S4 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Angesichts der vielen High-End-Features ist die <a href="https://www.eufy.com/uk/products/e81723w1" target="_blank" rel="sponsored">Eufy S4</a> eine teure Sicherheitskamera. Sie kommt im November 2025 auf den Markt und kostet in Deutschland rund 299 Euro pro Kamera oder etwa 699 Euro im 2er-Kit mit Eufys HomeBase S380, die erweiterbaren Speicher und zusätzliche KI-Features bietet.</p><p>Das Bundle, das ich hier teste, ist günstiger, als zwei Kameras und den Hub einzeln zu kaufen. Teuer bleibt das Paket trotzdem, zumal einfachere Outdoor-Kameras deutlich weniger kosten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DRTmk5mmvC5vVqi3kHrKMY" name="Eufy S4 security camera" alt="Eufy S4 Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DRTmk5mmvC5vVqi3kHrKMY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-s4-im-test-design-und-setup"><span>eufyCam S4 im Test: Design und Setup</span></h3><p>Wer eine kleine, kompakte und unauffällige Sicherheitskamera sucht, sollte weiterstöbern. Die vielen Features der S4, insbesondere das rotierende Kameramodul und das Solarpanel, machen sie nämlich ziemlich klobig. Die <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/eufycam-s3-pro-review" target="_blank">Eufy S3 Pro</a> könnte für alle Nutzer*innen, die eine kompaktere Kamera bevorzugen und auf motorisierte Bewegung verzichten können, die bessere Wahl sein.</p><p>Zurück zur neuen S4: Das Solarpanel lässt sich entweder direkt an der Kamera anbringen oder auf einer ebenen Fläche wie einer nahegelegenen Wand, einem Zaun oder einem Fensterbrett montieren und über das beiliegende Kabel verbinden. Es liefert bis zu 5,5 Watt und soll die S4 laut Eufy schon mit einer Stunde direkter Sonneneinstrahlung pro Tag zuverlässig betreiben.</p><p>Das obere der beiden Kameramodule ist nicht motorisiert, lässt sich aber vertikal von Hand ausrichten, um den gewünschten Blickwinkel einzustellen. Das untere Modul ist motorisiert und kann gedreht sowie geneigt werden, sodass seine beiden Kameras eine 360-Grad-Sicht abdecken.</p><p>Das Setup der S4 ist in ein paar Minuten über die Eufy-Smartphone-App erledigt. Dort lässt sich die Kamera entweder direkt mit dem WLAN verbinden oder mit der Eufy HomeBase koppeln, falls bereits eine vorhanden ist oder man zum 2er-Bundle mit der enthaltenen S380 greift. Bei einer WLAN-Verbindung zeichnet die S4 auf ihren 32 GB großen internen Speicher auf, der sich per microSD-Karte (nicht enthalten) auf bis zu 256 GB erweitern lässt. Ist die S4 mit einer HomeBase verbunden, werden die Aufnahmen dort gespeichert. Die HomeBase bietet standardmäßig 16 GB Speicher, lässt sich aber mit einer kompatiblen HDD oder SSD auf bis zu 16 TB erweitern.</p><p>Auch die Montage der S4 ist unkompliziert und erfordert nur ein paar Schrauben sowie optional die mitgelieferten Dübel. Das verstellbare Solarpanel rastet nach dem Ausrichten sicher ein, und die Kamera selbst wird über integrierte Schrauben an der Wandhalterung befestigt.</p><p>Kurz ein Hinweis zur Transparenz: Eufy hat mir das S4-Zweierbundle bereits vor Marktstart zur Verfügung gestellt. Diese Kameras ließen sich allerdings wegen eines Firmware-Problems nicht mit meiner S380 HomeBase verbinden. Nach dem offiziellen Verkaufsstart erhielt ich ein zweites S4-Bundle, das von Anfang an problemlos funktionierte. Offenbar war die Vorab-Firmware nicht mit der Software meiner rund sechs Monate alten S380 kompatibel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XY8pitFqW92ViVbrECR5Dh" name="Eufy app" alt="Eufy S4 Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XY8pitFqW92ViVbrECR5Dh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4800" height="2700" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-s4-im-test-performance-und-features"><span>eufyCam S4 im Test: Performance und Features</span></h3><p>Wie man es bei dem Preis erwarten darf, funktioniert die Kamera richtig gut. Die Aufnahmen aller drei Linsen sind bei Tag und Nacht hell, scharf und detailreich. In der App gibt es One-Tap-Shortcuts, mit denen du beim unteren Modul zwischen 1x- und 3x-Zoom wechseln und die Kamera nach oben, unten, links oder rechts bewegen kannst. Vier Standardansichten lassen sich speichern, sodass du sie mit einem Tipp schnell abrufen kannst.</p><p>Standardmäßig folgt die Kamera erkannten Bewegungen, zoomt bei Bedarf heran und schwenkt bzw. neigt sich, um Personen oder Fahrzeuge zu verfolgen. Hast du mehrere Kameras, können sie ein Objekt nahtlos weiterverfolgen, wenn es von einer Kamera zur nächsten wechselt. Stell zum Beispiel eine Kamera in die Einfahrt und eine in den Garten: Geht jemand von der Straße in die Einfahrt und weiter in den Garten, entsteht ein einzelner Clip aus dem Material beider Kameras.</p><p>Vieles vom Feature-Set der S4 teilt sie mit der Eufy S3 Pro. Die größten Unterschiede sind die motorisierte Bewegung und der 3x optische Zoom der S4. Dazu kommt eine radarbasierte Bewegungserkennung, die per KI zwischen Menschen, Fahrzeugen und Haustieren unterscheidet. In Kombination mit der S380 HomeBase kommt zusätzlich Gesichtserkennung hinzu. Du kannst dich, deine Familie sowie häufige Besucher*innen wie Kurierfahrer*innen oder Postzusteller*innen markieren, um Ereignisse und Aufnahmen besser zu organisieren.</p><p>Wie bei der Eufy S3 Pro ist die Farbnachtsicht der S4 besonders beeindruckend und liefert selbst bei sehr wenig Licht detailreiche Aufnahmen. Zusätzlich gibt es eine infrarote Nachtsicht in Graustufen sowie vier LED-Strahler. Durchgängige 24/7-Aufnahmen sind ebenfalls möglich, allerdings nur bei direkter Stromversorgung und nicht im Solar- oder Batteriebetrieb.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qNTQ4oNuH8xuXCvygAow97" name="Eufy S4 security camera" alt="Eufy S4 Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qNTQ4oNuH8xuXCvygAow97-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><p>Meine bevorzugte Stromversorgung ist das beiliegende Solarpanel. Das integrierte Panel der Eufy S3 Pro sorgt zwar für ein kompakteres, aufgeräumteres Design, das separate Panel der S4 ist aber deutlich größer und lässt sich so ausrichten, dass es mehr Sonnenlicht einfängt.</p><p>Ein Dashboard in der Eufy-App zeigt genau, wie viel Energie das Solarpanel erzeugt und wie viel die Kamera verbraucht, inklusive Akkustand. So erkennst du schnell, ob die Kamera komplett mit Solarstrom auskommt. In meinem Fall meldete die S4 täglich einen Verbrauch von etwa 100 bis 200 mAh bei bis zu 270 mAh Solarladung. Theoretisch müsste der Akku also nie an die Steckdose. Das hängt aber natürlich davon ab, wie oft die Kamera aufnimmt und sich bewegt. Trotzdem ist das ein gutes Zeichen und eine klare Verbesserung gegenüber den zwei S3-Pro-Kameras, die ich seit ein paar Monaten nutze.</p><p>Wie andere Eufy-Kameras reagiert die S4 schnell auf Bewegung, informiert dich auf Wunsch per Push-Benachrichtigung und folgt dem Objekt per motorisiertem Schwenken und Neigen. Sie zoomt sogar mit der 3x-Linse für einen näheren Blick heran. Ich bin überzeugt: Nach ein paar Tagen wirst du feststellen, dass das die Sicherheitskamera ist, die du brauchst.</p><p>Im Paket mit der S380 HomeBase bekommst du zusätzliche Funktionen wie KI-gestützte Gesichtserkennung und kannst Aufnahmen direkt auf dem Hub statt auf der Kamera speichern. Die HomeBase verfügt standardmäßig über 16 GB Speicher, lässt sich aber mit einer kompatiblen HDD oder SSD auf bis zu 16 TB erweitern.</p><p>Mein einziger wirklicher Kritikpunkt (und der ist wirklich klein) betrifft die Eufy-App, die gelegentlich mit Bugs und UI-Fehlern nervt. Manche Funktionen, wie die Übersichtsseite des Sicherheitsberichts, brauchen zu lange, bis sie geladen sind, und manchmal fehlt der Zurück-Button, um zum vorherigen Menü zu gelangen. Zudem ist die App recht komplex und bietet sehr viele Einstellmöglichkeiten. Die hohe Konfigurierbarkeit ist grundsätzlich positiv, könnte aber übersichtlicher umgesetzt sein. Aktuell wirkt das Ganze ein wenig nach Feature-Creep.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="anRahe6ey2qrqq7Ws8hc2h" name="Eufy S4 security camera" alt="Eufy S4 Sicherheitskamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/anRahe6ey2qrqq7Ws8hc2h-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Alistair Charlton)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-eufycam-s4-im-test-unser-testurteil"><span>eufyCam S4 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Ich habe es ja bereits erwähnt, aber es lohnt sich, nochmal zu wiederholen: Die Eufy S4 ist wahrscheinlich die einzige Sicherheitskamera, die du je brauchst. Sie deckt alles ab – von 4K-Video und Solarladung über motorisierte Bewegung, KI-gestützte Gesichtserkennung und erweiterbaren, abonnementsfreien Speicher bis hin zu optionaler 24/7-Aufnahme. Dazu kommen zwei gleichzeitige Ansichten mit 1x- und 3x-Zoom.</p><p>Zugegeben: Sie ist nicht die kleinste, hübscheste oder unauffälligste Sicherheitskamera – und auch nicht gerade die günstigste. Dafür steckt sie voller Funktionen und arbeitet sehr zuverlässig: Sie reagiert schnell auf Bewegungen und liefert Aufnahmen in hoher Qualität. Das Solarpanel hält den Akku zuverlässig geladen, die Nachtsicht ist beeindruckend und liefert selbst mitten in der Nacht Farbbilder. Außerdem fügt sich die Kamera nahtlos in Eufys bestehendes Sicherheits- und Alarmsystem ein.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Security Cameras"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung HW-QS700F Test: Einzigartige, flexibel einsetzbare Soundbar rockt jeden Raum ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Samsung ist nicht zufrieden damit seine Dominanz im Bereich der Surround-Sound-Soundbars mit dem Flaggschiff <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">HW-Q990F</a> auszubauen, daher hat Samsung seinen Fokus auf etwas Neues gewandt: die QS700F; eine Soundbar, die mit einem rekonfigurierbaren Treiber-Zusammenstellung entworfen wurde, sodass sie entweder flach auf einem Tisch stehen oder flach an einer Wand hängen kann und dennoch die gleiche kraftvolle und immersive Klangqualität liefert.</p><p>Die HW-QS700F ist nicht die erste Soundbar, die echte Wand-/Desktop-Positionsflexibilität bietet, aber sie gehört zu einem ziemlich kleinen und exklusiven Club. Ein Club, dessen Mitglieder*innen in der Regel deutlich mehr kosten als der hier geforderte Preis.</p><p>Also ist dies die erschwingliche Allzweck-Lösung, nach der die Soundbar-Welt gerade strebt – und eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-soundbars-fur-samsung-tvs" target="_blank">besten Soundbars speziell für Samsung-Fernseher</a>? Oder hat Samsungs Streben nach Flexibilität und Komfort dazu geführt, dass sie ihren sonst festen Griff auf die Soundbar-Klangqualität verloren hat?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><p>Der UK-Preis der QS700F von 649,00 € erscheint für eine leistungsstarke Soundbar-plus-Subwoofer-Kombination mit viel Leistung und einer 3.1.2-Kanal-Konfiguration angemessen.</p><p>Natürlich endet die Geschichte der QS700F damit nicht. Diese sechs Kanäle können von Samsungs cleverer Soundbar auch so zugewiesen werden, dass sie je nach Montage – vertikal flach an der Wand oder horizontal flach auf einem Tisch – von unterschiedlichen Lautsprechern wiedergegeben werden.</p><p>Solche echte Platzierungsflexibilität ist typischerweise nur mit einem deutlich höheren Preis verbunden. <a href="https://www.t3.com/reviews/devialet-dione-review" target="_blank">Devialets Dione</a> etwa mit seiner rotierenden Mittelkanal-„Kugel“ kostet im Vergleich fast das Dreifache.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3544px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL" name="SamsungQS700FLogoDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3544" height="1993" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Samsung HW-QS700F wird als zweiteiliges Paket geliefert, bestehend aus der Haupt-Soundbar und einem externen kabellosen Subwoofer. Die Bar misst 1160 (B) x 51 (H) x 120 (T) mm, wenn sie auf einem Schreibtisch steht; bei Wandmontage sind Höhe und Tiefe entsprechend zu vertauschen. Der Subwoofer ist mit 249 x 252 x 249 mm im Vergleich zu Samsungs sonstigen Subwoofern beeindruckend kompakt.</p><p>Die Hauptleiste ist in ihren beiden ‚convertible fit‘-Konfigurationen schlank genug, sodass sie a) beim Aufstellen auf einem Schreibtisch nicht in das Bild deines Fernsehers hineinragt, oder b) bei Wandmontage nicht zu weit aus der Wand heraussteht. Ein eingebautes Gyroskop kann außerdem der Soundbar zurückmelden, in welcher Orientierung sie verwendet wird, und die Klangwiedergabe entsprechend anpassen.</p><p>Die kubische Form des Subwoofers, abgerundete Kanten, die schlanke Oberfläche und die kompakte Größe machen ihn vermutlich zum bislang attraktivsten Soundbar-Subwoofer von Samsung – er wirkt aber auch vielversprechend leistungsstark mit seinem 6,5-Zoll-Aktivtreiber und einem 8-Zoll-Passivradiator.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL" name="SamsungQS700FVerticalstanceStrongRightAngle" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die 3.1.2-Kanal-Zahl, die von den beiden Komponenten der QS700F geliefert wird, umfasst Front-Center-, Links- und Rechts-Kanäle; zwei aufwärts gerichtete Kanäle; und den zentralen Sub-Bass.</p><p>Das Tolle daran ist, dass verschiedene Lautsprecher die Kanäle je nach Orientierung der Soundbar liefern. Die großen runden Treiber an der Oberkante der Soundbar erzeugen Aufwärts-Effekte, wenn die Bar auf dem Schreibtisch steht, und werden zu den Front-Links- und -Rechts-Treibern, wenn sie an der Wand montiert ist.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Q990F-Flaggschiff wird die QS700F nicht standardmäßig mit Rücklautsprechern geliefert. Sie erlaubt jedoch, optional welche hinzuzufügen, entweder in Form eines Paars der Music Frame-Lautsprecher von Samsung oder eines Paares SWA-9500S, die zwei weitere aufwärts gerichtete Kanäle sowie die regulären Stereo-Rückkanäle hinzufügen. Somit ist sie upgradefähig, was für manche Nutzer*innen ideal sein kann.</p><p>Die Anschlüsse der QS700F sind gegenüber denen der Q990F etwas abgespeckt. Der HDMI-Passthrough reduziert sich auf nur einen Eingang und einen Ausgang, gegenüber zwei Eingängen und einem Ausgang bei der Q990F, und sie verliert die Unterstützung des Flaggschiffs für 4K/120Hz-Gaming-Signale.</p><p>Daher müssen Gamer mit solchen hochschnellen Gaming-Geräten sie direkt an einen Fernseher anschließen, der mit <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMIs eARC-System</a> ausgestattet ist, wenn sie Dolby Atmos- oder DTS:X-Sound genießen wollen, ohne Bildraten zu opfern.</p><p>Wie bei Samsungs Top-Soundbars kann die HW-QS700F Dolby Atmos drahtlos von Samsung-Fernsehern empfangen, die die Funktion unterstützen – wichtig ist jedoch zu beachten, dass dies kein verlustfreies Übertragungssystem ist und daher nicht ganz die gleiche Klangqualität liefern wird wie eine physische eARC-HDMI-Verbindung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL" name="SamsingQS700FConnectionsDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der HDMI-Passthrough ist erfreulicherweise vollständig in Bezug auf seine HDR-Videoformate und unterstützt das Premium Dolby Vision und HDR10+, sowie die einfacheren HDR10- und HLG-Systeme.</p><p>Die QS700F hat auf der Feature-Seite bereits mehr als genug getan, um ihren Preis zu rechtfertigen, aber sie hat noch einige weitere Tricks parat. Adaptive Sound zum Beispiel ist eine KI-gesteuerte Funktion, die versucht, die Reaktion der Soundbar auf das gerade eingehende Signal ständig zu optimieren, während ein Game Mode Pro das Richtungsempfinden in einem Spielton verbessert, damit Spielwelten immersiver und unmittelbarer wirken und es leichter wird, Klangquellen in einer virtuellen Welt zu lokalisieren.</p><p><a href="https://www.t3.com/news/what-is-samsung-q-symphony-which-tv-soundbar" target="_blank">Samsungs Q-Symphony-Feature</a> ermöglicht, dass die Lautsprecher der QS700F mit denen kompatibler Samsung-Fernseher zusammenwirken, um eine größer klingende Frontbühne zu erzeugen, statt dass die Soundbar alle Klangaufgaben übernimmt und die Fernsehlautsprecher stumm schaltet.</p><p>Schließlich bietet Samsungs Space Fit Pro-System im Grunde ein konstant arbeitendes Auto-Kalibrierungssystem – obwohl du die Balance aller Lautsprecher bei Bedarf auch manuell kalibrieren kannst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-leistung"><span>Sound & Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL" name="SamsungQS700FRightEndDetailFlathorizontal" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Getestet in der standardmäßigen horizontalen Aufstellung wirkt die QS700F sofort wie ein echtes Samsung-Produkt, wenn es darum geht, eine Fülle von Leistung und Dynamikumfang zu liefern und eine außergewöhnlich große und detaillierte Klangbühne zu erzeugen.</p><p>Diese Klangbühne breitet sich tatsächlich in alle Richtungen aus, auch nach oben, um Dolby Atmos-Höhen-/Overhead-Effekte zu liefern – und das, ohne an den Rändern fragil zu wirken oder Lücken im dreidimensionalen Raum zu offenbaren, den sie so kraftvoll und zugleich sorgfältig gestaltet.</p><p>Nicht einmal das schrillste Hochtonmaterial wirkt dünn oder eingeschlossen, während auf der anderen Seite des Spektrums die tiefen Frequenzen niemals aufgedunsen oder verzerrt klingen – sie zeigen stets ein bemerkenswertes Gespür dafür, genau das passende Bassgewicht einzusetzen und zu halten. Selbst wenn die Dynamik eines Films die Dinge ernsthaft an ihre Grenzen bringt.</p><p>Es gibt keine Lücke zwischen den tiefsten Mitten der Hauptbar und dem überraschend dynamischen Bassbereich, den der Subwoofer liefern kann. Die dynamische Reichweite der Mitten und die heftige Schlagkraft, die die Soundbar in Filmszenen – etwa Schläge und Explosionen – legen kann, ist herausragend. Ebenso die reine Lautstärke, die die QS700F erreichen kann, ohne dabei die Kontrolle über die Menge und Platzierung feiner Details in einem Mix zu verlieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3644px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL" name="SamsungQS700FSubwooferActivedriver" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3644" height="2050" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bass des neu gestalteten Subwoofers breitet sich außergewöhnlich gleichmäßig aus und füllt den Raum mit völlig richtungslosem Tiefton, genau wie er sollte.</p><p>Unweigerlich bedeutet die kleinere Größe des QS700F-Subs und die weniger potente Treiberkonfiguration, dass er nicht ganz so viel Luft verschieben oder so dynamisch auf plötzliche Basswechsel reagieren kann wie der Dual-Active-Treiber-Subwoofer, der mit Samsungs Flaggschiff Q990F geliefert wird. Er ist jedoch äußerst kraftvoll und, was entscheidend ist, stets innerhalb seiner Grenzen agierend – ohne fieses Brummen, Knacken oder Aussetzer.</p><p>Beim Wechsel in die vertikale Wandaufhängung der QS700F wird sofort deutlich, dass das eingebaute Gyroskop seine Arbeit getan und die Zuordnung der Kanäle zu den Treibern neu arrangiert hat. Die großen, runden Lautsprecher, die zuvor Aufwärts-Sounds lieferten, geben nun die Hauptinformationen von Links und Rechts fantastisch wieder und erzeugen eine viel effektivere Schallwand als bei den meisten an der Wand montierten Soundbars.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3899px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL" name="SamsungQS700FSystemTopDown" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3899" height="2193" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die vertikale Orientierung liefert weiterhin einen kräftigen Eindruck von Höhen- und Breitenwirkung, und die Kombination aus dem expansiven Mitteltonbereich der Soundbar und ihrer Fähigkeit, einen vollen Decken-bis-Boden-Klang zu erzeugen, bedeutet, dass ihre Ausgabe weiterhin hervorragend mit der des Subwoofers harmoniert.</p><p>Samsungs Ingenieur*innen ist es allerdings nicht ganz gelungen, die (vielleicht unmögliche) Leistung zu erzielen, die QS700F in beiden Orientierungen exakt gleich klingen zu lassen.</p><p>Höhen-Effekte werden in der Vertikal-Position nicht ganz so weit gestreut und nicht ganz so kraftvoll wiedergegeben wie in der Horizontal-Position. Der Center-Lautsprecher, der in der Horizontal-Position an der Spitze der schmalen Frontkante sitzt und in der Wandmontage an der Spitze der tieferen Frontkante, kann unter extremer Belastung in der Horizontal-Position etwas an Klarheit verlieren; während er in der Vertikal-Position zwar klarer klingt, Dialoge aber manchmal etwas vom gezeigten Bild abgelöst wirken können – ein Effekt, der in der Horizontal-Position nicht auftritt.</p><p>Die nach vorn gerichtete Ausrichtung der großen runden Lautsprecher in der vertikalen Konfiguration sorgt dafür, dass Stereo-Musik ein wenig runder, natürlicher, offener und detaillierter klingt als in der Horizontal-Position – obwohl die horizontale Konfiguration, wenn du Musik mit Samsungs Surround Sound Mode (der Stereo-Musik in Echtzeit in ein Surround-Mix umwandelt) hörst, etwas kohärenter und durchgehend effektiver klingt.</p><p>Bei aller Cleverness besteht der Reiz der QS700F darin, dass sie eher einen breiteren Markt bedient – sowohl Wand-Hänger als auch Desktop-Nutzer*innen – als die meisten Soundbars, nicht darin, dass sie in verschiedenen Räumen desselben Hauses mit unterschiedlichen TV-Setups gleichermaßen eingesetzt wird.</p><p>Sucht man nach weiteren Schwachstellen der QS700F jenseits der leicht unterschiedlichen Musikdarstellung in den beiden Orientierungen: Während der neue Subwoofer druckvoll und geschmeidig klingt, ist er nicht immer ganz so makellos getimed, wie es Samsungs Subwoofer sonst oft sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3549px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="WebD7fxspEizLZU7eb2DTL" name="SamsungQS700FRemote" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WebD7fxspEizLZU7eb2DTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3549" height="1996" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wir sind bisher nur kurz auf die Musikwiedergabe der QS700F eingegangen: Es ist wichtig zu betonen, dass dieses Mittelklasse-Modell, wie Samsungs Flaggschiff-Soundbars heute, definitiv nicht nur eine Film-Maschine ist.</p><p>Klares Stereo wird mit guter, aber nicht übertriebener Links-Rechts-Trennung wiedergegeben, und Stimmen hängen sehr effektiv knapp über dem zentralen Kern des Mixes, ohne darin unterzugehen oder zu distanziert zu wirken.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Soundbars früherer Jahre ist der Klangcharakter der QS700F für Musik weniger muskulös als bei Filmen; er liefert ein ausgewogeneres, nuancierteres und, um es mit einem besseren Wort zu sagen, ‚musikalisches‘ Gefühl, das mit nahezu allen Musikrichtungen gut funktioniert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-qs700f-test-unser-testurteil"><span>Samsung QS700F Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3771px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL" name="SamsungQS700FsystemBarVertical2" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3771" height="2122" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Weit davon entfernt, das erwartete Durcheinander von Kompromissen zu verursachen, ist die durch die clevere Konstruktion und die neu zuordnerbaren Treiber der QS700F eröffnete echte Platzierungsflexibilität größtenteils ein durchschlagender Erfolg für eine Soundbar in dieser Preisklasse.</p><p>Sie klingt in beiden Desktop- und Wandmontage-Konfigurationen stark, wie es keine ‚normale‘ Soundbar kann; sie behandelt Musik fast so gut wie Filme; und obwohl es einige moderate Unterschiede in der Klangwiedergabe zwischen den beiden Aufstellungsarten gibt, liefert sie in jedem Fall Qualität, egal wo du sie angebracht hast.</p><p>Wenn das Schlimmste, das über die QS700F gesagt werden kann, ist, dass eine so gute Soundbar als Selbstverständlichkeit ihre optionalen Rücklautsprecher verdient, dann ist ziemlich klar, dass Samsung mal wieder einen Soundbar-Treffer gelandet hat.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-zuziehen"><span>Außerdem in Betracht zuziehen</span></h3><p>Während <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">Samsungs HW-Q990F-Flaggschiff</a> hier kurz Erwähnung verdient, weil es die mächtigste und vollständigste Dolby Atmos-Klangbühne im Soundbar-Bereich liefert, macht sein Preis es zu teuer, um es in dieselbe Kategorie wie die QS700F einzuordnen.</p><p>Ein wesentlich nützlicherer Vergleich wäre die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/audio/sonos-arc-ultra-test-die-ultimative-sonos-soundbar" target="_blank">Sonos Arc Ultra</a>. Dies ist wohl der ultimative Platzsparwunder der Soundbar-Welt und liefert eine herausragende Kombination aus Film- und Musikqualität sowie Sonos-Multiroom-Konnektivität nur aus einer einzigen attraktiven und kompakten Leiste.</p><p>Wenn du schnell bist (da es sich um ein Modell von 2024 handelt und die Bestände schwinden), wäre noch ein weiteres Samsung-Modell zu erwägen: die HW-Q800D. Dies ist eine geradlinigere Kombination aus Soundbar und Subwoofer, die dir wohl etwas Geld sparen würde.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung HW-Q990F,Sonos Arc Ultra,Samsung HW-Q800D,Samsung HW-QS700F"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/samsung-hw-qs700f-test-einzig-flexibel-einsetzbare-soundbar-rockt-jeden-raum</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Samsungs Top-Kombination aus Soundbar und Subwoofer ist jetzt noch besser ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Mw3fAksFhJHtP8tBXXoRPD</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Samsung HW-QS700F Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsung HW-QS700F Test]]></media:text>
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                            <article>
                                <p>Samsung ist nicht zufrieden damit seine Dominanz im Bereich der Surround-Sound-Soundbars mit dem Flaggschiff <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">HW-Q990F</a> auszubauen, daher hat Samsung seinen Fokus auf etwas Neues gewandt: die QS700F; eine Soundbar, die mit einem rekonfigurierbaren Treiber-Zusammenstellung entworfen wurde, sodass sie entweder flach auf einem Tisch stehen oder flach an einer Wand hängen kann und dennoch die gleiche kraftvolle und immersive Klangqualität liefert.</p><p>Die HW-QS700F ist nicht die erste Soundbar, die echte Wand-/Desktop-Positionsflexibilität bietet, aber sie gehört zu einem ziemlich kleinen und exklusiven Club. Ein Club, dessen Mitglieder*innen in der Regel deutlich mehr kosten als der hier geforderte Preis.</p><p>Also ist dies die erschwingliche Allzweck-Lösung, nach der die Soundbar-Welt gerade strebt – und eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-soundbars-fur-samsung-tvs" target="_blank">besten Soundbars speziell für Samsung-Fernseher</a>? Oder hat Samsungs Streben nach Flexibilität und Komfort dazu geführt, dass sie ihren sonst festen Griff auf die Soundbar-Klangqualität verloren hat?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><p>Der UK-Preis der QS700F von 649,00 € erscheint für eine leistungsstarke Soundbar-plus-Subwoofer-Kombination mit viel Leistung und einer 3.1.2-Kanal-Konfiguration angemessen.</p><p>Natürlich endet die Geschichte der QS700F damit nicht. Diese sechs Kanäle können von Samsungs cleverer Soundbar auch so zugewiesen werden, dass sie je nach Montage – vertikal flach an der Wand oder horizontal flach auf einem Tisch – von unterschiedlichen Lautsprechern wiedergegeben werden.</p><p>Solche echte Platzierungsflexibilität ist typischerweise nur mit einem deutlich höheren Preis verbunden. <a href="https://www.t3.com/reviews/devialet-dione-review" target="_blank">Devialets Dione</a> etwa mit seiner rotierenden Mittelkanal-„Kugel“ kostet im Vergleich fast das Dreifache.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3544px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL" name="SamsungQS700FLogoDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3544" height="1993" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Samsung HW-QS700F wird als zweiteiliges Paket geliefert, bestehend aus der Haupt-Soundbar und einem externen kabellosen Subwoofer. Die Bar misst 1160 (B) x 51 (H) x 120 (T) mm, wenn sie auf einem Schreibtisch steht; bei Wandmontage sind Höhe und Tiefe entsprechend zu vertauschen. Der Subwoofer ist mit 249 x 252 x 249 mm im Vergleich zu Samsungs sonstigen Subwoofern beeindruckend kompakt.</p><p>Die Hauptleiste ist in ihren beiden ‚convertible fit‘-Konfigurationen schlank genug, sodass sie a) beim Aufstellen auf einem Schreibtisch nicht in das Bild deines Fernsehers hineinragt, oder b) bei Wandmontage nicht zu weit aus der Wand heraussteht. Ein eingebautes Gyroskop kann außerdem der Soundbar zurückmelden, in welcher Orientierung sie verwendet wird, und die Klangwiedergabe entsprechend anpassen.</p><p>Die kubische Form des Subwoofers, abgerundete Kanten, die schlanke Oberfläche und die kompakte Größe machen ihn vermutlich zum bislang attraktivsten Soundbar-Subwoofer von Samsung – er wirkt aber auch vielversprechend leistungsstark mit seinem 6,5-Zoll-Aktivtreiber und einem 8-Zoll-Passivradiator.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL" name="SamsungQS700FVerticalstanceStrongRightAngle" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die 3.1.2-Kanal-Zahl, die von den beiden Komponenten der QS700F geliefert wird, umfasst Front-Center-, Links- und Rechts-Kanäle; zwei aufwärts gerichtete Kanäle; und den zentralen Sub-Bass.</p><p>Das Tolle daran ist, dass verschiedene Lautsprecher die Kanäle je nach Orientierung der Soundbar liefern. Die großen runden Treiber an der Oberkante der Soundbar erzeugen Aufwärts-Effekte, wenn die Bar auf dem Schreibtisch steht, und werden zu den Front-Links- und -Rechts-Treibern, wenn sie an der Wand montiert ist.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Q990F-Flaggschiff wird die QS700F nicht standardmäßig mit Rücklautsprechern geliefert. Sie erlaubt jedoch, optional welche hinzuzufügen, entweder in Form eines Paars der Music Frame-Lautsprecher von Samsung oder eines Paares SWA-9500S, die zwei weitere aufwärts gerichtete Kanäle sowie die regulären Stereo-Rückkanäle hinzufügen. Somit ist sie upgradefähig, was für manche Nutzer*innen ideal sein kann.</p><p>Die Anschlüsse der QS700F sind gegenüber denen der Q990F etwas abgespeckt. Der HDMI-Passthrough reduziert sich auf nur einen Eingang und einen Ausgang, gegenüber zwei Eingängen und einem Ausgang bei der Q990F, und sie verliert die Unterstützung des Flaggschiffs für 4K/120Hz-Gaming-Signale.</p><p>Daher müssen Gamer mit solchen hochschnellen Gaming-Geräten sie direkt an einen Fernseher anschließen, der mit <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMIs eARC-System</a> ausgestattet ist, wenn sie Dolby Atmos- oder DTS:X-Sound genießen wollen, ohne Bildraten zu opfern.</p><p>Wie bei Samsungs Top-Soundbars kann die HW-QS700F Dolby Atmos drahtlos von Samsung-Fernsehern empfangen, die die Funktion unterstützen – wichtig ist jedoch zu beachten, dass dies kein verlustfreies Übertragungssystem ist und daher nicht ganz die gleiche Klangqualität liefern wird wie eine physische eARC-HDMI-Verbindung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL" name="SamsingQS700FConnectionsDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der HDMI-Passthrough ist erfreulicherweise vollständig in Bezug auf seine HDR-Videoformate und unterstützt das Premium Dolby Vision und HDR10+, sowie die einfacheren HDR10- und HLG-Systeme.</p><p>Die QS700F hat auf der Feature-Seite bereits mehr als genug getan, um ihren Preis zu rechtfertigen, aber sie hat noch einige weitere Tricks parat. Adaptive Sound zum Beispiel ist eine KI-gesteuerte Funktion, die versucht, die Reaktion der Soundbar auf das gerade eingehende Signal ständig zu optimieren, während ein Game Mode Pro das Richtungsempfinden in einem Spielton verbessert, damit Spielwelten immersiver und unmittelbarer wirken und es leichter wird, Klangquellen in einer virtuellen Welt zu lokalisieren.</p><p><a href="https://www.t3.com/news/what-is-samsung-q-symphony-which-tv-soundbar" target="_blank">Samsungs Q-Symphony-Feature</a> ermöglicht, dass die Lautsprecher der QS700F mit denen kompatibler Samsung-Fernseher zusammenwirken, um eine größer klingende Frontbühne zu erzeugen, statt dass die Soundbar alle Klangaufgaben übernimmt und die Fernsehlautsprecher stumm schaltet.</p><p>Schließlich bietet Samsungs Space Fit Pro-System im Grunde ein konstant arbeitendes Auto-Kalibrierungssystem – obwohl du die Balance aller Lautsprecher bei Bedarf auch manuell kalibrieren kannst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-leistung"><span>Sound & Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL" name="SamsungQS700FRightEndDetailFlathorizontal" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Getestet in der standardmäßigen horizontalen Aufstellung wirkt die QS700F sofort wie ein echtes Samsung-Produkt, wenn es darum geht, eine Fülle von Leistung und Dynamikumfang zu liefern und eine außergewöhnlich große und detaillierte Klangbühne zu erzeugen.</p><p>Diese Klangbühne breitet sich tatsächlich in alle Richtungen aus, auch nach oben, um Dolby Atmos-Höhen-/Overhead-Effekte zu liefern – und das, ohne an den Rändern fragil zu wirken oder Lücken im dreidimensionalen Raum zu offenbaren, den sie so kraftvoll und zugleich sorgfältig gestaltet.</p><p>Nicht einmal das schrillste Hochtonmaterial wirkt dünn oder eingeschlossen, während auf der anderen Seite des Spektrums die tiefen Frequenzen niemals aufgedunsen oder verzerrt klingen – sie zeigen stets ein bemerkenswertes Gespür dafür, genau das passende Bassgewicht einzusetzen und zu halten. Selbst wenn die Dynamik eines Films die Dinge ernsthaft an ihre Grenzen bringt.</p><p>Es gibt keine Lücke zwischen den tiefsten Mitten der Hauptbar und dem überraschend dynamischen Bassbereich, den der Subwoofer liefern kann. Die dynamische Reichweite der Mitten und die heftige Schlagkraft, die die Soundbar in Filmszenen – etwa Schläge und Explosionen – legen kann, ist herausragend. Ebenso die reine Lautstärke, die die QS700F erreichen kann, ohne dabei die Kontrolle über die Menge und Platzierung feiner Details in einem Mix zu verlieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3644px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL" name="SamsungQS700FSubwooferActivedriver" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3644" height="2050" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bass des neu gestalteten Subwoofers breitet sich außergewöhnlich gleichmäßig aus und füllt den Raum mit völlig richtungslosem Tiefton, genau wie er sollte.</p><p>Unweigerlich bedeutet die kleinere Größe des QS700F-Subs und die weniger potente Treiberkonfiguration, dass er nicht ganz so viel Luft verschieben oder so dynamisch auf plötzliche Basswechsel reagieren kann wie der Dual-Active-Treiber-Subwoofer, der mit Samsungs Flaggschiff Q990F geliefert wird. Er ist jedoch äußerst kraftvoll und, was entscheidend ist, stets innerhalb seiner Grenzen agierend – ohne fieses Brummen, Knacken oder Aussetzer.</p><p>Beim Wechsel in die vertikale Wandaufhängung der QS700F wird sofort deutlich, dass das eingebaute Gyroskop seine Arbeit getan und die Zuordnung der Kanäle zu den Treibern neu arrangiert hat. Die großen, runden Lautsprecher, die zuvor Aufwärts-Sounds lieferten, geben nun die Hauptinformationen von Links und Rechts fantastisch wieder und erzeugen eine viel effektivere Schallwand als bei den meisten an der Wand montierten Soundbars.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3899px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL" name="SamsungQS700FSystemTopDown" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3899" height="2193" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die vertikale Orientierung liefert weiterhin einen kräftigen Eindruck von Höhen- und Breitenwirkung, und die Kombination aus dem expansiven Mitteltonbereich der Soundbar und ihrer Fähigkeit, einen vollen Decken-bis-Boden-Klang zu erzeugen, bedeutet, dass ihre Ausgabe weiterhin hervorragend mit der des Subwoofers harmoniert.</p><p>Samsungs Ingenieur*innen ist es allerdings nicht ganz gelungen, die (vielleicht unmögliche) Leistung zu erzielen, die QS700F in beiden Orientierungen exakt gleich klingen zu lassen.</p><p>Höhen-Effekte werden in der Vertikal-Position nicht ganz so weit gestreut und nicht ganz so kraftvoll wiedergegeben wie in der Horizontal-Position. Der Center-Lautsprecher, der in der Horizontal-Position an der Spitze der schmalen Frontkante sitzt und in der Wandmontage an der Spitze der tieferen Frontkante, kann unter extremer Belastung in der Horizontal-Position etwas an Klarheit verlieren; während er in der Vertikal-Position zwar klarer klingt, Dialoge aber manchmal etwas vom gezeigten Bild abgelöst wirken können – ein Effekt, der in der Horizontal-Position nicht auftritt.</p><p>Die nach vorn gerichtete Ausrichtung der großen runden Lautsprecher in der vertikalen Konfiguration sorgt dafür, dass Stereo-Musik ein wenig runder, natürlicher, offener und detaillierter klingt als in der Horizontal-Position – obwohl die horizontale Konfiguration, wenn du Musik mit Samsungs Surround Sound Mode (der Stereo-Musik in Echtzeit in ein Surround-Mix umwandelt) hörst, etwas kohärenter und durchgehend effektiver klingt.</p><p>Bei aller Cleverness besteht der Reiz der QS700F darin, dass sie eher einen breiteren Markt bedient – sowohl Wand-Hänger als auch Desktop-Nutzer*innen – als die meisten Soundbars, nicht darin, dass sie in verschiedenen Räumen desselben Hauses mit unterschiedlichen TV-Setups gleichermaßen eingesetzt wird.</p><p>Sucht man nach weiteren Schwachstellen der QS700F jenseits der leicht unterschiedlichen Musikdarstellung in den beiden Orientierungen: Während der neue Subwoofer druckvoll und geschmeidig klingt, ist er nicht immer ganz so makellos getimed, wie es Samsungs Subwoofer sonst oft sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3549px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="WebD7fxspEizLZU7eb2DTL" name="SamsungQS700FRemote" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WebD7fxspEizLZU7eb2DTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3549" height="1996" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wir sind bisher nur kurz auf die Musikwiedergabe der QS700F eingegangen: Es ist wichtig zu betonen, dass dieses Mittelklasse-Modell, wie Samsungs Flaggschiff-Soundbars heute, definitiv nicht nur eine Film-Maschine ist.</p><p>Klares Stereo wird mit guter, aber nicht übertriebener Links-Rechts-Trennung wiedergegeben, und Stimmen hängen sehr effektiv knapp über dem zentralen Kern des Mixes, ohne darin unterzugehen oder zu distanziert zu wirken.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Soundbars früherer Jahre ist der Klangcharakter der QS700F für Musik weniger muskulös als bei Filmen; er liefert ein ausgewogeneres, nuancierteres und, um es mit einem besseren Wort zu sagen, ‚musikalisches‘ Gefühl, das mit nahezu allen Musikrichtungen gut funktioniert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-qs700f-test-unser-testurteil"><span>Samsung QS700F Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3771px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL" name="SamsungQS700FsystemBarVertical2" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3771" height="2122" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Weit davon entfernt, das erwartete Durcheinander von Kompromissen zu verursachen, ist die durch die clevere Konstruktion und die neu zuordnerbaren Treiber der QS700F eröffnete echte Platzierungsflexibilität größtenteils ein durchschlagender Erfolg für eine Soundbar in dieser Preisklasse.</p><p>Sie klingt in beiden Desktop- und Wandmontage-Konfigurationen stark, wie es keine ‚normale‘ Soundbar kann; sie behandelt Musik fast so gut wie Filme; und obwohl es einige moderate Unterschiede in der Klangwiedergabe zwischen den beiden Aufstellungsarten gibt, liefert sie in jedem Fall Qualität, egal wo du sie angebracht hast.</p><p>Wenn das Schlimmste, das über die QS700F gesagt werden kann, ist, dass eine so gute Soundbar als Selbstverständlichkeit ihre optionalen Rücklautsprecher verdient, dann ist ziemlich klar, dass Samsung mal wieder einen Soundbar-Treffer gelandet hat.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-zuziehen"><span>Außerdem in Betracht zuziehen</span></h3><p>Während <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">Samsungs HW-Q990F-Flaggschiff</a> hier kurz Erwähnung verdient, weil es die mächtigste und vollständigste Dolby Atmos-Klangbühne im Soundbar-Bereich liefert, macht sein Preis es zu teuer, um es in dieselbe Kategorie wie die QS700F einzuordnen.</p><p>Ein wesentlich nützlicherer Vergleich wäre die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/audio/sonos-arc-ultra-test-die-ultimative-sonos-soundbar" target="_blank">Sonos Arc Ultra</a>. Dies ist wohl der ultimative Platzsparwunder der Soundbar-Welt und liefert eine herausragende Kombination aus Film- und Musikqualität sowie Sonos-Multiroom-Konnektivität nur aus einer einzigen attraktiven und kompakten Leiste.</p><p>Wenn du schnell bist (da es sich um ein Modell von 2024 handelt und die Bestände schwinden), wäre noch ein weiteres Samsung-Modell zu erwägen: die HW-Q800D. Dies ist eine geradlinigere Kombination aus Soundbar und Subwoofer, die dir wohl etwas Geld sparen würde.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung HW-Q990F,Sonos Arc Ultra,Samsung HW-Q800D,Samsung HW-QS700F"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple MacBook Pro 14 mit M5 im Test: Das Beste ist jetzt noch besser ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das MacBook Pro ist Apples Flaggschiff unter den Laptops und deckt eine Preis- und Leistungsspanne ab, die Profis aller Art anspricht. Den Einstieg bildet das neue 14-Zoll-MacBook-Pro mit dem brandneuen M5-Chip. Leistungsstärkere Varianten des 14-Zoll-Modells und das größere 16-Zoll-Modell setzen auf M4-Pro- oder M4-Max-Chips, die trotz der M4-Bezeichnung weiterhin zu den schnellsten am Markt gehören.</p><p>Apple hat begonnen, die Einführung seiner neuen Silizium-Chips zu staffeln. Zuerst erscheint das Standardmodell der M-Serie, danach folgen die Pro- und Max-Versionen und oft erst ein Jahr später die Ultra-Variante. Kurz gesagt: Ein M5 ist schneller als ein M4, und ein M4 Pro schlägt einen M3 Pro. Es kann aber mehrere Generationen dauern, bis ein Standard- oder Pro-Chip schneller ist als ein Max. Ein M2 Max ist zum Beispiel in vielen Fällen noch immer flotter als ein M4.</p><p>Es gibt Gerüchte, dass nächstes Jahr eine größere Überarbeitung des MacBook Pro ansteht. Das könnte mit der Einführung von M5-Pro- und M5-Max-Versionen zusammenfallen. Möglich wären endlich Touchscreens im MacBook oder zumindest das Tandem-OLED-Display, das man bereits vom aktuellen iPad Pro mit M5 kennt.</p><p>Im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-pro-m4-review"><u>MacBook Pro M4</u></a> hat sich bei dieser neuen 14-Zoll-Version mit M5-Chip nur wenig getan, abgesehen vom neuen Chip. Bildschirm, Gehäuse und sogar der Akku sind gleich geblieben. Da das Vorgängermodell aber zu den besten Laptops gehört, die wir je getestet haben, ist das kein Nachteil. Warum etwas ändern, wenn es nicht nötig ist?</p><p>Ich habe das MacBook Pro mit M4 einen großen Teil des letzten Jahres genutzt, bevor ich auf das größere 15-Zoll-<a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025"><u>MacBook Air M4</u></a> gewechselt bin. Beim erneuten Arbeiten mit dem MacBook Pro wird schnell klar, was für ein echtes Arbeitspferd es ist und warum es für kreative Profis weltweit weiterhin erste Wahl bleibt. Ob du jetzt schon ein Upgrade brauchst, hängt ganz von deiner Situation ab.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kTQ2pbzoNssYbgoGyBdKJA" name="_MG_6115" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kTQ2pbzoNssYbgoGyBdKJA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wie-teuer-ist-das-macbook-pro-m5"><span>Wie teuer ist das MacBook Pro M5?</span></h3><p>Das neue MacBook Pro mit M5 startet in Europa bei 1.799 Euro. Es gibt drei Standardkonfigurationen: 16 GB Arbeitsspeicher mit 512 GB SSD, 16 GB mit 1 TB SSD oder 24 GB Arbeitsspeicher mit 1 TB Speicher. Alle Varianten lassen sich weiter anpassen, mit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und bis zu 4 TB SSD.</p><p>Weitere Optionen erlauben den Wechsel auf ein Nano-Texture-Display sowie ein 70W- oder 96W-USB-C-Netzteil. In UK und Europa liegt inzwischen nämlich nur noch das Kabel im Karton. Voll ausgestattet und mit 70W-Netzteil kann die Maschine bis zu 4054 Euro kosten.</p><p>Ein ähnlich ausgestattetes 13-Zoll-MacBook Air ist rund 400 Euro günstiger als das MacBook Pro. Das größere 15-Zoll-MacBook Air liegt etwa 200 Euro darunter. Interessant ist außerdem, dass das MacBook Pro mit M5 günstiger ist als ein 13-Zoll-iPad Pro, sobald du das Magic Keyboard dazurechnest. Ohne Tastatur liegt das iPad Pro nur etwa 100 Euro unter dem Preis des MacBook Pro.</p><p>Das neue Modell wurde erstmals am 15. Oktober 2025 angekündigt und ging am 22. Oktober 2025 in den Verkauf. Die von mir getestete Version kam mit 32 GB Arbeitsspeicher, 1 TB SSD, Nano-Texture-Display und einem 70W-Ladegerät. Der Preis lag bei umgerechnet rund 2.800 Euro.</p><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch M5 (2025)" data-widget-type="review"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gBe8jwdwq5VaJSWK7jgdJA" name="_MG_6116" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gBe8jwdwq5VaJSWK7jgdJA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-am-macbook-pro-m5"><span>Was ist neu am MacBook Pro M5?</span></h3><p>Das MacBook Pro in 14 Zoll ist in den Farben Space Black und Silber erhältlich. Space Black war früher nur bestimmten Konfigurationen vorbehalten, steht jetzt aber für die gesamte MacBook-Pro-Reihe zur Wahl. Das ist eine gute Entscheidung, denn die Farbe sieht wirklich stylisch aus. So sehr ich das klassische Silber mag, wirkt Schwarz einfach moderner.</p><p>Was mich an diesem Gerät immer wieder beeindruckt, ist der 14-Zoll-Bildschirm in einem Gehäuse, das nicht größer ist als die frühere 13-Zoll-Version, die es bis 2022 mit dem M2 gab. Wie schon beim M4 misst auch dieses Modell 31,26 × 22,12 × 1,55 cm und wiegt 1,55 kg.</p><p>Im Gegensatz zum Air behält das MacBook Pro eine breite Auswahl an Anschlüssen. Dazu gehören HDMI und ein SDXC-Kartensteckplatz, zusätzlich zur 3,5-mm-Audiobuchse, MagSafe und drei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4. Die Rückkehr zu MagSafe ist umstritten, aber ich mag das Feature sehr. Ich bin früher oft über das Stromkabel gestolpert und habe es dabei herausgezogen. Praktisch ist auch, dass der Laptop weiterhin lädt, wenn du stattdessen ein USB-C-Kabel anschließt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t3wrWtNK87btcqLrxmo9LA" name="_MG_6125" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t3wrWtNK87btcqLrxmo9LA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-macbook-pro-m5-display"><span>MacBook Pro M5 Display</span></h3><p>Das Display bleibt einer der Hauptgründe, warum Nutzer:innen zum MacBook Pro statt zum Air greifen. Das 14,2 Zoll große Liquid-Retina-XDR-Panel ist ein Mini-LED-Display mit 3024 × 1964 Pixeln und bis zu 1600 Nits Spitzenhelligkeit bei HDR. Dazu kommen ProMotion mit adaptiven Bildwiederholraten bis 120 Hz sowie True Tone für möglichst akkurate Farben.</p><p>Ein weiteres starkes Merkmal des aktuellen MacBook Pro ist die optionale Nano-Texture-Oberfläche. Das matte Display reduziert Blendungen und Spiegelungen bei hellem Licht sehr effektiv. Der Unterschied zur Standardversion ist deutlich sichtbar. Selbst ohne direktes Licht darauf fällt er schon im Innenraum auf.</p><p>Auch wenn das Display im Vergleich zum M4-Modell unverändert ist, bleibt es ein exzellenter Bildschirm, der Inhalte großartig aussehen lässt. Ich habe Apple TVs neue Serie <em>Pluribus</em> darauf geschaut, und sie sieht besser aus als auf den meisten Fernsehern. Die Farben wirken eher wie bei OLED statt wie die oft überhellten Bilder, die man von Mini-LED erwarten würde.</p><p> Auch beim Gaming macht das Display richtig Eindruck. Ich habe die neueste Version von <em>Cyberpunk 2077</em> ausprobiert, die jetzt über Steam auf dem MacBook Pro läuft. Besonders das optionale Ray Tracing profitiert davon und lässt die Szenen realistischer wirken als je zuvor.</p><p>Wie schon beim M4-Modell gibt es oben im Display weiterhin die Kerbe. Darin sitzt die 12-MP-Centre-Stage-Kamera, die 1080p-Video und solide Videokonferenz-Qualität liefert. Schade ist, dass Face ID noch nicht auf dem Mac angekommen ist. Ich gehe aber davon aus, dass das in einer kommenden Generation nachgereicht wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="P7wfigtdaNgdfiEePLqKph" name="Apple-MacBook-Pro-14-in-M5-gaming-Cyberpunk-2077-Ultimate-Edition" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P7wfigtdaNgdfiEePLqKph-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-akkulaufzeit"><span>Leistung und Akkulaufzeit</span></h3><p>Im Kern dreht sich das Upgrade dieses MacBook Pro um den Prozessor. Der bisherige M4 wird durch den neuen M5 ersetzt. Die meisten weiteren Verbesserungen ergeben sich direkt aus diesem leistungsstärkeren und effizienteren Chip.</p><p>Der M5 bietet wie der M4 eine 10-Kern-CPU und eine 10-Kern-GPU. Der große Unterschied liegt in den Neural Accelerators innerhalb der GPU. Sie sind darauf ausgelegt, KI-Workloads deutlich zu beschleunigen. Davon profitieren große Sprachmodelle wie ChatGPT ebenso wie KI-gestützte Bild- und Videobearbeitung.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt ist das 3D-Rendering. Laut Apple liegt der Leistungszuwachs hier bei bis zu 6,8-fach gegenüber dem M4. Das sorgt für spürbar bessere Ray-Tracing-Fähigkeiten und macht sich klar in der Gaming-Performance bemerkbar. In <em>Cyberpunk 2077</em> waren die zusätzlichen Details deutlich zu sehen.</p><p>Was den Arbeitsspeicher betrifft, startet das MacBook Pro mit M5 standardmäßig bei 16 oder 24 GB. Beim Kauf kannst du auf 24 oder 32 GB aufrüsten. Mein Testgerät war mit den maximalen 32 GB ausgestattet.</p><p>Im Alltag fühlt sich die Leistung extrem schnell an. Programme öffnen sich nahezu sofort, und selbst speicherintensive Aufgaben wie Videoexporte oder generative Bearbeitungen sind in wenigen Sekunden erledigt. Um das greifbarer zu machen, habe ich Geekbench 6 genutzt, dasselbe Benchmark-Tool wie beim Test des MacBook Pro mit M4. Geekbench führt außerdem eine Rangliste aller getesteten Macs.</p><p>In den CPU-Tests erreichte das getestete M5-Modell 4.311 Punkte im Single-Core- und 17.815 Punkte im Multi-Core-Test. Das entspricht einem Plus von rund 15 Prozent im Single-Core- und etwa 19 Prozent im Multi-Core-Bereich gegenüber dem M4. Damit liegt die Multi-Core-Leistung in etwa auf dem Niveau eines M3 Max.</p><p>Bei der Grafikleistung erreicht das MacBook Pro mit M5 im Metal-Test 75.555 Punkte. Das entspricht einem Plus von rund 30 Prozent gegenüber der M4-Version und bringt es in ähnliche Regionen wie Modelle mit M2 Pro. Die M4-Pro-Variante lag zuvor bei 112.033 Punkten und bleibt damit bei klassischen Grafikaufgaben im Vorteil. Bei speziellen Workloads wie KI-Berechnungen dürfte der neuere M5 aber mindestens gleichziehen oder sogar besser abschneiden.</p><p>Bei der Akkulaufzeit gibt es keine Veränderung gegenüber dem M4. Das MacBook Pro gehört weiterhin zu den ausdauerndsten Laptops am Markt, mit bis zu 24 Stunden Videowiedergabe und rund 16 Stunden Webnutzung über WLAN. Das merkt man im Alltag deutlich. Ich musste kaum darüber nachdenken, ein Ladegerät mitzunehmen, und habe es oft erst nach mehreren Tagen wieder angeschlossen.</p><p>Für Modelle in der EU ist das 70W-USB-C-Netzteil optional und kostet zusätzlich etwa 65 Euro. Alternativ gibt es ein 96W-USB-C-Netzteil für schnelleres Laden. Geladen wird über MagSafe, das sich löst, wenn man am Kabel hängen bleibt und so Schäden verhindert. Das MacBook Pro lädt aber genauso problemlos über USB-C, solange das Netzteil mindestens 70 Watt liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mtenwctQUjd4R82768Hfhh" name="Apple-MacBook-Pro-14-in-M5-macOS-Tahoe-Apple-Intelligence-Rewrite" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mtenwctQUjd4R82768Hfhh-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-macos-tahoe-26"><span>MacOS Tahoe 26</span></h3><p>Das aktuelle Betriebssystem auf dem MacBook Pro heißt macOS Tahoe 26. Apple bleibt damit seiner Namensgebung treu und greift diesmal den bekannten See an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada auf. Tahoe bringt das neue Liquid-Glass-Design auf den Mac und bindet Apple Intelligence deutlich tiefer ins System ein.</p><p>Egal ob du eigene Bilder mit Image Playground oder Genmoji erstellst, Texte mit den Schreibwerkzeugen überarbeitest oder Live-Übersetzungen nutzt. Die KI-Funktionen sind gut integriert und wirken nie aufdringlich. Live-Aktivitäten tauchen jetzt in der Menüleiste auf, ähnlich wie bei der Dynamic Island auf dem iPhone. Gaming bekommt außerdem eine eigene App.</p><p>Mein persönliches Highlight ist die nahtlose Zusammenarbeit mit anderen Geräten. Stelle ich das MacBook Pro auf den Schreibtisch, kann ich Dateien problemlos per Drag & Drop zwischen Mac, Mac Studio und iPad verschieben. Das iPad lässt sich dabei direkt als zweiter Bildschirm nutzen.</p><p>Sehr praktisch ist auch die iPhone-Synchronisation. Du kannst dein iPhone komplett auf dem Mac spiegeln und alle Funktionen nutzen, ohne es in die Hand zu nehmen. Gerade unterwegs ist das hilfreich, weil das Telefon nicht offen auf dem Tisch liegen muss.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i3PNuCbLKDaD8vFJpepdLA" name="_MG_6111" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i3PNuCbLKDaD8vFJpepdLA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-macbook-pro-m5-kaufen"><span>Sollte ich das MacBook Pro M5 kaufen?</span></h3><p>Das MacBook Pro ist eine äußerst beeindruckende Maschine, und für viele dürfte diese 14-Zoll-Version mit M5 der Sweet Spot sein. Es ist sehr leistungsfähig und gleichzeitig kompakt und unauffällig. Die größeren 16-Zoll-Modelle bieten zwar die schnelleren Chips, was für manche Kreative sinnvoll sein kann. Wenn du aber etwas suchst, das problemlos in die Tasche passt, ist das 14-Zoll-Modell meine klare Empfehlung.</p><p>Auch wenn es sich klar um ein iteratives Upgrade gegenüber dem M4 handelt, bringt der neue M5-Chip einen spürbaren Leistungsschub bei Prozessor und Grafik. Wenn du ernsthafte Leistung brauchst, besonders für KI-Aufgaben, überzeugt der M5 auf ganzer Linie.</p><p>Es gibt Gerüchte über ein größeres MacBook-Pro-Update im Jahr 2026, das vermutlich vor allem die höher ausgestatteten Modelle betrifft. Touchscreens im MacBook Pro würde ich persönlich begrüßen, auch wenn das wohl noch etwas auf sich warten lässt. Für den Moment ist das MacBook Pro 14 Zoll mit M5 aber ganz klar das Modell, das man kaufen sollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RgzEojcbqMQrwWGWtAc3MA" name="_MG_6120" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RgzEojcbqMQrwWGWtAc3MA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch M5 (2025),Apple MacBook Pro 16-inch M4 (2024)" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/apple-macbook-pro-14-mit-m5-im-test-das-beste-ist-jetzt-noch-besser</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Einstiegsmodell des MacBook Pro ist eine erstaunlich gute Maschine und macht schnell klar, wie gut ein Laptop inzwischen sein kann ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">r4CeHwKHg6AS9JrAcTWTwd</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple MacBook Pro M5]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple MacBook Pro M5]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple MacBook Pro M5]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Das MacBook Pro ist Apples Flaggschiff unter den Laptops und deckt eine Preis- und Leistungsspanne ab, die Profis aller Art anspricht. Den Einstieg bildet das neue 14-Zoll-MacBook-Pro mit dem brandneuen M5-Chip. Leistungsstärkere Varianten des 14-Zoll-Modells und das größere 16-Zoll-Modell setzen auf M4-Pro- oder M4-Max-Chips, die trotz der M4-Bezeichnung weiterhin zu den schnellsten am Markt gehören.</p><p>Apple hat begonnen, die Einführung seiner neuen Silizium-Chips zu staffeln. Zuerst erscheint das Standardmodell der M-Serie, danach folgen die Pro- und Max-Versionen und oft erst ein Jahr später die Ultra-Variante. Kurz gesagt: Ein M5 ist schneller als ein M4, und ein M4 Pro schlägt einen M3 Pro. Es kann aber mehrere Generationen dauern, bis ein Standard- oder Pro-Chip schneller ist als ein Max. Ein M2 Max ist zum Beispiel in vielen Fällen noch immer flotter als ein M4.</p><p>Es gibt Gerüchte, dass nächstes Jahr eine größere Überarbeitung des MacBook Pro ansteht. Das könnte mit der Einführung von M5-Pro- und M5-Max-Versionen zusammenfallen. Möglich wären endlich Touchscreens im MacBook oder zumindest das Tandem-OLED-Display, das man bereits vom aktuellen iPad Pro mit M5 kennt.</p><p>Im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-pro-m4-review"><u>MacBook Pro M4</u></a> hat sich bei dieser neuen 14-Zoll-Version mit M5-Chip nur wenig getan, abgesehen vom neuen Chip. Bildschirm, Gehäuse und sogar der Akku sind gleich geblieben. Da das Vorgängermodell aber zu den besten Laptops gehört, die wir je getestet haben, ist das kein Nachteil. Warum etwas ändern, wenn es nicht nötig ist?</p><p>Ich habe das MacBook Pro mit M4 einen großen Teil des letzten Jahres genutzt, bevor ich auf das größere 15-Zoll-<a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025"><u>MacBook Air M4</u></a> gewechselt bin. Beim erneuten Arbeiten mit dem MacBook Pro wird schnell klar, was für ein echtes Arbeitspferd es ist und warum es für kreative Profis weltweit weiterhin erste Wahl bleibt. Ob du jetzt schon ein Upgrade brauchst, hängt ganz von deiner Situation ab.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kTQ2pbzoNssYbgoGyBdKJA" name="_MG_6115" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kTQ2pbzoNssYbgoGyBdKJA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wie-teuer-ist-das-macbook-pro-m5"><span>Wie teuer ist das MacBook Pro M5?</span></h3><p>Das neue MacBook Pro mit M5 startet in Europa bei 1.799 Euro. Es gibt drei Standardkonfigurationen: 16 GB Arbeitsspeicher mit 512 GB SSD, 16 GB mit 1 TB SSD oder 24 GB Arbeitsspeicher mit 1 TB Speicher. Alle Varianten lassen sich weiter anpassen, mit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und bis zu 4 TB SSD.</p><p>Weitere Optionen erlauben den Wechsel auf ein Nano-Texture-Display sowie ein 70W- oder 96W-USB-C-Netzteil. In UK und Europa liegt inzwischen nämlich nur noch das Kabel im Karton. Voll ausgestattet und mit 70W-Netzteil kann die Maschine bis zu 4054 Euro kosten.</p><p>Ein ähnlich ausgestattetes 13-Zoll-MacBook Air ist rund 400 Euro günstiger als das MacBook Pro. Das größere 15-Zoll-MacBook Air liegt etwa 200 Euro darunter. Interessant ist außerdem, dass das MacBook Pro mit M5 günstiger ist als ein 13-Zoll-iPad Pro, sobald du das Magic Keyboard dazurechnest. Ohne Tastatur liegt das iPad Pro nur etwa 100 Euro unter dem Preis des MacBook Pro.</p><p>Das neue Modell wurde erstmals am 15. Oktober 2025 angekündigt und ging am 22. Oktober 2025 in den Verkauf. Die von mir getestete Version kam mit 32 GB Arbeitsspeicher, 1 TB SSD, Nano-Texture-Display und einem 70W-Ladegerät. Der Preis lag bei umgerechnet rund 2.800 Euro.</p><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch M5 (2025)" data-widget-type="review"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gBe8jwdwq5VaJSWK7jgdJA" name="_MG_6116" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gBe8jwdwq5VaJSWK7jgdJA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-am-macbook-pro-m5"><span>Was ist neu am MacBook Pro M5?</span></h3><p>Das MacBook Pro in 14 Zoll ist in den Farben Space Black und Silber erhältlich. Space Black war früher nur bestimmten Konfigurationen vorbehalten, steht jetzt aber für die gesamte MacBook-Pro-Reihe zur Wahl. Das ist eine gute Entscheidung, denn die Farbe sieht wirklich stylisch aus. So sehr ich das klassische Silber mag, wirkt Schwarz einfach moderner.</p><p>Was mich an diesem Gerät immer wieder beeindruckt, ist der 14-Zoll-Bildschirm in einem Gehäuse, das nicht größer ist als die frühere 13-Zoll-Version, die es bis 2022 mit dem M2 gab. Wie schon beim M4 misst auch dieses Modell 31,26 × 22,12 × 1,55 cm und wiegt 1,55 kg.</p><p>Im Gegensatz zum Air behält das MacBook Pro eine breite Auswahl an Anschlüssen. Dazu gehören HDMI und ein SDXC-Kartensteckplatz, zusätzlich zur 3,5-mm-Audiobuchse, MagSafe und drei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4. Die Rückkehr zu MagSafe ist umstritten, aber ich mag das Feature sehr. Ich bin früher oft über das Stromkabel gestolpert und habe es dabei herausgezogen. Praktisch ist auch, dass der Laptop weiterhin lädt, wenn du stattdessen ein USB-C-Kabel anschließt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t3wrWtNK87btcqLrxmo9LA" name="_MG_6125" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t3wrWtNK87btcqLrxmo9LA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-macbook-pro-m5-display"><span>MacBook Pro M5 Display</span></h3><p>Das Display bleibt einer der Hauptgründe, warum Nutzer:innen zum MacBook Pro statt zum Air greifen. Das 14,2 Zoll große Liquid-Retina-XDR-Panel ist ein Mini-LED-Display mit 3024 × 1964 Pixeln und bis zu 1600 Nits Spitzenhelligkeit bei HDR. Dazu kommen ProMotion mit adaptiven Bildwiederholraten bis 120 Hz sowie True Tone für möglichst akkurate Farben.</p><p>Ein weiteres starkes Merkmal des aktuellen MacBook Pro ist die optionale Nano-Texture-Oberfläche. Das matte Display reduziert Blendungen und Spiegelungen bei hellem Licht sehr effektiv. Der Unterschied zur Standardversion ist deutlich sichtbar. Selbst ohne direktes Licht darauf fällt er schon im Innenraum auf.</p><p>Auch wenn das Display im Vergleich zum M4-Modell unverändert ist, bleibt es ein exzellenter Bildschirm, der Inhalte großartig aussehen lässt. Ich habe Apple TVs neue Serie <em>Pluribus</em> darauf geschaut, und sie sieht besser aus als auf den meisten Fernsehern. Die Farben wirken eher wie bei OLED statt wie die oft überhellten Bilder, die man von Mini-LED erwarten würde.</p><p> Auch beim Gaming macht das Display richtig Eindruck. Ich habe die neueste Version von <em>Cyberpunk 2077</em> ausprobiert, die jetzt über Steam auf dem MacBook Pro läuft. Besonders das optionale Ray Tracing profitiert davon und lässt die Szenen realistischer wirken als je zuvor.</p><p>Wie schon beim M4-Modell gibt es oben im Display weiterhin die Kerbe. Darin sitzt die 12-MP-Centre-Stage-Kamera, die 1080p-Video und solide Videokonferenz-Qualität liefert. Schade ist, dass Face ID noch nicht auf dem Mac angekommen ist. Ich gehe aber davon aus, dass das in einer kommenden Generation nachgereicht wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="P7wfigtdaNgdfiEePLqKph" name="Apple-MacBook-Pro-14-in-M5-gaming-Cyberpunk-2077-Ultimate-Edition" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P7wfigtdaNgdfiEePLqKph-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-akkulaufzeit"><span>Leistung und Akkulaufzeit</span></h3><p>Im Kern dreht sich das Upgrade dieses MacBook Pro um den Prozessor. Der bisherige M4 wird durch den neuen M5 ersetzt. Die meisten weiteren Verbesserungen ergeben sich direkt aus diesem leistungsstärkeren und effizienteren Chip.</p><p>Der M5 bietet wie der M4 eine 10-Kern-CPU und eine 10-Kern-GPU. Der große Unterschied liegt in den Neural Accelerators innerhalb der GPU. Sie sind darauf ausgelegt, KI-Workloads deutlich zu beschleunigen. Davon profitieren große Sprachmodelle wie ChatGPT ebenso wie KI-gestützte Bild- und Videobearbeitung.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt ist das 3D-Rendering. Laut Apple liegt der Leistungszuwachs hier bei bis zu 6,8-fach gegenüber dem M4. Das sorgt für spürbar bessere Ray-Tracing-Fähigkeiten und macht sich klar in der Gaming-Performance bemerkbar. In <em>Cyberpunk 2077</em> waren die zusätzlichen Details deutlich zu sehen.</p><p>Was den Arbeitsspeicher betrifft, startet das MacBook Pro mit M5 standardmäßig bei 16 oder 24 GB. Beim Kauf kannst du auf 24 oder 32 GB aufrüsten. Mein Testgerät war mit den maximalen 32 GB ausgestattet.</p><p>Im Alltag fühlt sich die Leistung extrem schnell an. Programme öffnen sich nahezu sofort, und selbst speicherintensive Aufgaben wie Videoexporte oder generative Bearbeitungen sind in wenigen Sekunden erledigt. Um das greifbarer zu machen, habe ich Geekbench 6 genutzt, dasselbe Benchmark-Tool wie beim Test des MacBook Pro mit M4. Geekbench führt außerdem eine Rangliste aller getesteten Macs.</p><p>In den CPU-Tests erreichte das getestete M5-Modell 4.311 Punkte im Single-Core- und 17.815 Punkte im Multi-Core-Test. Das entspricht einem Plus von rund 15 Prozent im Single-Core- und etwa 19 Prozent im Multi-Core-Bereich gegenüber dem M4. Damit liegt die Multi-Core-Leistung in etwa auf dem Niveau eines M3 Max.</p><p>Bei der Grafikleistung erreicht das MacBook Pro mit M5 im Metal-Test 75.555 Punkte. Das entspricht einem Plus von rund 30 Prozent gegenüber der M4-Version und bringt es in ähnliche Regionen wie Modelle mit M2 Pro. Die M4-Pro-Variante lag zuvor bei 112.033 Punkten und bleibt damit bei klassischen Grafikaufgaben im Vorteil. Bei speziellen Workloads wie KI-Berechnungen dürfte der neuere M5 aber mindestens gleichziehen oder sogar besser abschneiden.</p><p>Bei der Akkulaufzeit gibt es keine Veränderung gegenüber dem M4. Das MacBook Pro gehört weiterhin zu den ausdauerndsten Laptops am Markt, mit bis zu 24 Stunden Videowiedergabe und rund 16 Stunden Webnutzung über WLAN. Das merkt man im Alltag deutlich. Ich musste kaum darüber nachdenken, ein Ladegerät mitzunehmen, und habe es oft erst nach mehreren Tagen wieder angeschlossen.</p><p>Für Modelle in der EU ist das 70W-USB-C-Netzteil optional und kostet zusätzlich etwa 65 Euro. Alternativ gibt es ein 96W-USB-C-Netzteil für schnelleres Laden. Geladen wird über MagSafe, das sich löst, wenn man am Kabel hängen bleibt und so Schäden verhindert. Das MacBook Pro lädt aber genauso problemlos über USB-C, solange das Netzteil mindestens 70 Watt liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mtenwctQUjd4R82768Hfhh" name="Apple-MacBook-Pro-14-in-M5-macOS-Tahoe-Apple-Intelligence-Rewrite" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mtenwctQUjd4R82768Hfhh-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-macos-tahoe-26"><span>MacOS Tahoe 26</span></h3><p>Das aktuelle Betriebssystem auf dem MacBook Pro heißt macOS Tahoe 26. Apple bleibt damit seiner Namensgebung treu und greift diesmal den bekannten See an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada auf. Tahoe bringt das neue Liquid-Glass-Design auf den Mac und bindet Apple Intelligence deutlich tiefer ins System ein.</p><p>Egal ob du eigene Bilder mit Image Playground oder Genmoji erstellst, Texte mit den Schreibwerkzeugen überarbeitest oder Live-Übersetzungen nutzt. Die KI-Funktionen sind gut integriert und wirken nie aufdringlich. Live-Aktivitäten tauchen jetzt in der Menüleiste auf, ähnlich wie bei der Dynamic Island auf dem iPhone. Gaming bekommt außerdem eine eigene App.</p><p>Mein persönliches Highlight ist die nahtlose Zusammenarbeit mit anderen Geräten. Stelle ich das MacBook Pro auf den Schreibtisch, kann ich Dateien problemlos per Drag & Drop zwischen Mac, Mac Studio und iPad verschieben. Das iPad lässt sich dabei direkt als zweiter Bildschirm nutzen.</p><p>Sehr praktisch ist auch die iPhone-Synchronisation. Du kannst dein iPhone komplett auf dem Mac spiegeln und alle Funktionen nutzen, ohne es in die Hand zu nehmen. Gerade unterwegs ist das hilfreich, weil das Telefon nicht offen auf dem Tisch liegen muss.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i3PNuCbLKDaD8vFJpepdLA" name="_MG_6111" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i3PNuCbLKDaD8vFJpepdLA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-macbook-pro-m5-kaufen"><span>Sollte ich das MacBook Pro M5 kaufen?</span></h3><p>Das MacBook Pro ist eine äußerst beeindruckende Maschine, und für viele dürfte diese 14-Zoll-Version mit M5 der Sweet Spot sein. Es ist sehr leistungsfähig und gleichzeitig kompakt und unauffällig. Die größeren 16-Zoll-Modelle bieten zwar die schnelleren Chips, was für manche Kreative sinnvoll sein kann. Wenn du aber etwas suchst, das problemlos in die Tasche passt, ist das 14-Zoll-Modell meine klare Empfehlung.</p><p>Auch wenn es sich klar um ein iteratives Upgrade gegenüber dem M4 handelt, bringt der neue M5-Chip einen spürbaren Leistungsschub bei Prozessor und Grafik. Wenn du ernsthafte Leistung brauchst, besonders für KI-Aufgaben, überzeugt der M5 auf ganzer Linie.</p><p>Es gibt Gerüchte über ein größeres MacBook-Pro-Update im Jahr 2026, das vermutlich vor allem die höher ausgestatteten Modelle betrifft. Touchscreens im MacBook Pro würde ich persönlich begrüßen, auch wenn das wohl noch etwas auf sich warten lässt. Für den Moment ist das MacBook Pro 14 Zoll mit M5 aber ganz klar das Modell, das man kaufen sollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RgzEojcbqMQrwWGWtAc3MA" name="_MG_6120" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RgzEojcbqMQrwWGWtAc3MA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch M5 (2025),Apple MacBook Pro 16-inch M4 (2024)" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ LG QNED85 / QNED86 Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der LG QNED85 – bzw. QNED86 mit anderer Standanordnung – ist theoretisch ein echter Blickfang. Wir haben das 65-Zoll-Format getestet und die Quantum-Nano-Emitting-Diode-Technologie zur Bildwiedergabe ist wirklich interessant.</p><p>Die Aufmerksamkeit, die LG diesem QNED der als Gaming-Monitor genutzt werden, kann gewidmet hat, ist ebenfalls typisch für LG, und seine ‚AI dies, HDR das‘ Spezifikation schadet auch nicht, um mehr Interesse zu wecken.</p><p>„Theoretisch“ ist das eine Sache, „bei dir zuhause“ kann es eine ganz andere sein. Also wie schlägt sich LGs Mini-LED-Fernseher im Vergleich zu den bekannteren <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-oled-fernseher" target="_blank">besten OLED-Modellen</a> der Marke – und lohnt sich der Kauf am Ende?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG 55QNED85 Evo AI, LG 65QNED85 Evo AI, LG 75QNED85 Evo AI, LG 85QNED85 Evo AI,LG QNED85 Evo AI 4K Mini-LED TV"></div><p>Die 65-Zoll-Modelle LG QNED85 und QNED86 – die auch in 55-, 75- und 85-Zoll-Ausführungen erhältlich sind – ab einem Startpreis von 1118,00 € erhältlich.</p><p>Natürlich gibt es je nach Verkaufsgebiet Unterschiede in der Ausstattung und meist auch in der Modellnummer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-was-ist-neu"><span>Funktionen & Was ist neu?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2915px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc" name="IMG_8931" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2915" height="1639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Benennung kann etwas verwirrend sein, also zur Klarstellung: QNED85 und QNED86 sind dasselbe Panel. Der Unterschied ist, dass ersteres zwei Füße für das Standdesign hat, während letzteres eine zentrale Standfuß-Lösung bietet.</p><p>Unabhängig davon, welches Modell du hast, gibt es hier vier HDMI-Eingänge, alle nach <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">2.1-Standard</a>. Das bedeutet, dass alle bereit sind, die cleveren Funktionen deiner Spielkonsole zu unterstützen, von <a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained" target="_blank">VRR</a> (144Hz) und <a href="https://www.t3.com/features/what-is-allm-auto-low-latency-mode-explained-gaming" target="_blank">ALLM</a> bis hin zu <a href="https://www.t3.com/features/what-is-amd-freesync-does-it-increase-fps-explained" target="_blank">AMD FreeSync</a> und HGiG, mit Dolby Vision for Gaming (4K @ 120Hz) obendrein. Einer der Anschlüsse ist außerdem <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC-fähig</a>.</p><p>Weitere Anschlüsse sind über ein paar USB 2.0 Slots, einen CI-Kartensteckplatz, Ethernet, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3, ein paar Antennenanschlüsse und einen digitalen optischen Ausgang verfügbar. Apple Home, Google Home und Google Cast sind nach der Verbindung ebenfalls vorhanden.</p><p>Die Verbindung zum Internet bringt auch die WebOS 25 Smart-TV-Oberfläche ins Spiel, mit Zugang zu verfügbaren Inhalten.</p><p>Egal, woher dein Content kommt und wie er ins Gerät gelangen – sie werden von LGs „a8 AI Processor 4K Gen 2“ verarbeitet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3971px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd" name="IMG_8930" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3971" height="2234" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Eine Auswahl von 10 Bildvoreinstellungen umfasst natürlich „Filmmaker Mode“ (der Modus, der die fortlaufenden Bestrebungen der Hersteller für immer hellere Bilder überflüssig macht), und selbstverständlich gibt es eine Reihe „KI“-gesteuerter Prozesse, die eingesetzt werden, um dein Seherlebnis zu veredeln.</p><p>Das Panel, das das Resultat dieser Arbeit darstellt, ist natürlich ein 4K-LCD-Design. LGs „QNED“ (quantum nano-emitting diode) Technologie verwendet eine Kombination aus Quantum Dots und Nano-Zell-Partikeln in Verbindung mit einer großen Anzahl einzelner LEDs, die die Hintergrundbeleuchtung auf Ebene des räumlichen Lichts übernimmt.</p><p>Das soll unglaubliche Helligkeit, einen großen Farbraum, hohe Kontraste und so tiefe Schwarztöne liefern, wie es die LCD-Technik zulässt. Es gibt auch Kompatibilität mit vielen HDR-Formaten: HLG, HDR10 und Dolby Vision.</p><p>Der Klang wird hingegen von einer nach unten gerichteten Zwei-Treiber-Zusammenstellung mit insgesamt 20 Watt Leistung übernommen. Es versteht sich fast von selbst, dass die Audioqualität einer „AI“-Intervention unterzogen wurde – „a8 KI Sound Pro“ ist ehrgeizig genug, um einen Eindruck von 9.1.2 räumlichem Audio aus nur zwei Audiokanälen zu erzeugen, und „KI Acoustic Tuning“ versucht, die Ergebnisse an die Umgebung anzupassen.</p><p>Gute Nachrichten: Der Fernseher ist mit <a href="https://www.t3.com/news/i-tried-lgs-flagship-soundbar-of-2024-the-s95tr-plus-wow-orchestra-blew-my-mind" target="_blank">LGs Wow Orchestra-Funktion</a> kompatibel, sodass das TV-Soundsystem bei Anschluss an eine passende Soundbar weiter arbeitet, anstatt von ihr übertönt zu werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="p5i5759yATyjUAdeDns24d" name="IMG_8947" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p5i5759yATyjUAdeDns24d-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3850" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du an die Theorie von George Lucas glaubst, dass 50 % des Filmgenusses vom Ton abhängt, dann steht dir der LG QNED85/86 nur halb zur Seite. Denn was die Bildqualität angeht, hat er viel zu bieten. Die Klangqualität? Nicht so sehr.</p><p>Mit erstklassigem nativen 4K Dolby Vision-Inhalt wirkt dieser Fernseher angesichts seines Preises schlicht beeindruckend. Er ist zunächst einmal hell und erzeugt bemerkenswert tiefe und deutlich differenzierte Schwarztöne – er ist also zu extrem starken Kontrasten in der Lage.</p><p>Er kontrolliert seine Hintergrundbeleuchtung auch ziemlich gut, sodass, sofern du nicht mit dem gefürchteten „weißen Text auf schwarzem Hintergrund“-Zeug zu tun hast, die Hintergrundbeleuchtung gleichmäßig ist, kaum Strahlen-Effekte zeigt und auf plötzliche Bildänderungen gut reagiert.</p><p>Die Farbpalette ist breit gefächert, ordentlich nuanciert und ein gutes Gleichtgewicht schafft zwischen „lebhaft“ und „natürlich“ ein (es sei denn, du nutzt den  „Filmmaker Mode“, in dem Fall kannst du „lebhaft“ total vergessen).</p><p>Der LG ist besonders bei Hauttönen geschickt, und die Details, die der Bildschirm herausarbeiten kann, bedeutet, dass er auch bei Hauttexturen keine Schwäche zeigt. Die farbenfrohesten Szenen haben wirklich etwas Inne, aber es wirkt nie übersteuert oder unnatürlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3768px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae" name="IMG_8943" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3768" height="2119" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Kantenschärfe ist solide, und die Fähigkeit des LG, enge, komplexe Muster zu handhaben, ohne laut zu werden oder Flimmern, ist gut. Es ist möglich, starke Bewegungssteuerung aus dem QNED85/86 herauszukitzeln, solange du den „KI Picture Wizard“ überschreibst und die meisten „clarity“-Einstellungen im Bereich  „advanced“ der Menüs deaktivierst. „TruMotion“ entpuppt sich als nichts dergleichen, und ohne dessen Eingriff läuft alles besser.</p><p>Bei Full-HD-(1080p)-Inhalten erweist sich der LG als sehr fähiger Upscaler. Detailgrade fallen zwar etwas ab, und „Bildrauschen“ wird etwas glaubwürdiger, aber insgesamt ist der QNED85/86 ein gelassenes und souveränes Gerät. Kontraste bleiben stark, Bewegungen sicher, und selbst in ziemlich belebten Szenen beeindrucken Details weiterhin.</p><p>Das Herunterdrehen der nativen Auflösung kann allerdings verraten, wie hart der LG arbeiten muss – das ist aber nicht einzigartig: 720p-Material kann weich und recht unscharf wirken, und die Fähigkeit, Bewegung auf dem Bildschirm zu kontrollieren, lässt beim LG etwas nach.</p><p>Als Gaming-Monitor ist der LG genau das, was man von der Marke erwartet. Im Game Mode reagiert er superschnell, nutzt Licht- und Farbeffekte optimal, packt die On-Screen-Bewegung entschlossen und bleibt auch in den anspruchsvollsten Tests kontrolliert und autoritär. Dass dieses Leistungsniveau über jeden HDMI-Anschluss verfügbar ist, macht es nur noch besser.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3925px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd" name="IMG_8945" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3925" height="2208" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Klang des QNED85/86 ist, wie gesagt, eine andere Geschichte. Bevor du die „KI Sound Wizard“-Einstellungen durchläufst, ist der Klang, den der LG liefert, schroff und substanzlos, ziemlich eingeengt und völlig frei von Feinheiten oder Variation.</p><p>Er benötigt nur wenig Lautstärke, um hart und recht aufdringlich zu wirken, er hat keine echte Tiefton-Präsenz oder dynamischen Headroom – und seine Neigung, Dialoge nach vorne zu schieben, betont nur seine seltsame Fähigkeit, gleichzeitig stumpf und scharf zu klingen.</p><p>Nach dem Durchlauf des „KI Sound Wizards“ wird es nicht wirklich besser – es wird schlecht auf eine andere Art. Der Klang wird größer und weitläufiger, aber der Preis ist ein Verlust an Fokus und jeder Andeutung einer kohärenten Soundbühne. Er wirkt vordergründiger und angreifender, was ihn noch schriller und fordernder, härter und dünner klingen lässt.</p><p>Zugegeben: Die meisten großen Fernseher in dieser Preisklasse klingen weniger als großartig und benötigen eine Soundbar, wenn das Bild angemessen vom Ton begleitet werden soll. Aber selten war die Notwendigkeit für selbst eine relativ günstigere Soundbar dringlicher als beim QNED85/86.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc" name="IMG_8928" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>„Ordentlich und aufgeräumt“ ist etwa das Beste, was man vom Design eines großen Fernsehers erwarten kann – und mit 840 x 1456 x 30 mm (HxBxT) trifft dieser 65-Zöller von LG genau ins Schwarze.</p><p>Verarbeitungs- und Qualitätsstandard sind ordentlich, und die Tatsache, dass die Füße in vier verschiedenen Positionen montiert werden können (zwei Breitenpositionen und zwei Höhenpositionen), bedeutet, dass es kein Problem ist, ihn auf einer relativ kleinen Oberfläche aufzustellen und/oder Platz für eine Soundbar darunter zu finden.</p><p>Wenn du den Fernseher lieber an der Wand montieren möchtest, ist der QNED85/86 VESA-kompatibel und mit 22,5 kg bei 65 Zoll recht handhabbar.</p><p>LG legt seine vertraute Magic Remote zur Bedienung bei – eine Kombination aus Bewegungssensor, Scroll-Rad, Point-und-Click-Funktionalität und einer recht sinnvollen Tastenanordnung bedeutet, dass es deutlich schlechter sein könnte. Eine Hintergrundbeleuchtung wäre allerdings wünschenswert.</p><p>Diese Fernbedienung ermöglicht die Interaktion mit einer Reihe KI-gesteuerter Funktionen. „KI Voice ID“ erkennt die Stimmen einzelner Nutzer*innen und bietet passende Empfehlungen; „KI Chatbot“ kann bei Einrichtung und Einstellungen helfen; „KI Concierge“ bietet angepasste Schlüsselwörter und Suchvorschläge; „KI Picture Wizard“ und „KI Sound Wizard“ sollen das Einrichten so schnell und schmerzlos wie möglich machen. Glaube ja nicht, dass LG den „KI“-Trend ignoriert hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3537px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc" name="IMG_8923.PNG" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3537" height="1990" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die LG ThinQ App ist ebenfalls verfügbar. Sie ist optisch nicht besonders aufregend, aber umfassend und stabil, sodass sie ihren Zweck erfüllt.</p><p>Beide Steuerungsmethoden geben dir Zugriff auf einige erfreulich klare und prägnante Einrichtungsmenüs und die 25-Version von LGs webOS Betriebssystem. Dieses Interface ist ebenso ordentlich wie das physische Design des Fernsehers, mit einem gewissen Grad an Anpassungsmöglichkeiten – und sie ist beim Bewerben des eigenen Contents nicht zu aufdringlich.</p><p>Jeder große Streaming- und Catch-up-Dienst ist verfügbar, und zusätzlich gibt es jede Menge kostenlose Inhalte (mit Werbung) in der LG Channels-App. LGs Zusage, in den ersten fünf Jahren nach Kauf einmal jährlich kostenlose OS-Upgrades anzubieten, ist eine sehr willkommene Geste.</p><p>Trotz aller KI-Fähigkeiten des LG gibt es jedoch noch ziemlich viel Raum für Verbesserungen bei der Zusammenstellung des Contents. Ich bin sicher, ich bin nicht der Einzige, der überrascht ist zu erfahren, dass die britische Softcore-Sexkomödie aus Mitte der 70er, Adventures of a Private Eye, die in LG Channels verfügbar ist, offenbar 2024 von Spike Jonze inszeniert wurde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-qned85-qned86-test-unser-testurteil"><span>LG QNED85 / QNED86 Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3828px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd" name="IMG_8934" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3828" height="2153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein großer Bildschirm von einer bedeutenden Marke, mit großer Ausstattung und einigen Stärken? Ja, auf jeden Fall!</p><p>Wenn er gut ist, ist der LG QNED85 (oder eben QNED86) wirklich sehr gut. Sofern du nicht darauf bestehst, viel niedrig aufgelöstes Material zu gucken, fällt es schwer, ernsthafte Kritik an der Bildleistung zu üben – besonders für diesen Preis.</p><p>Was den Klang angeht, habe ich dagegen nur ernsthafte Kritik. Plane jedoch ein Budget für eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbars-fur-lg-fernseher" target="_blank">besten Soundbars für LG-Fernseher</a> ein, und du hast definitiv einen herausragenden Bildschirm für Gamer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-ziehen"><span>Außerdem in Betracht ziehen</span></h3><p>Ich habe vor Kurzem den preislich attraktiven 65-Zoll <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-p7k-review-big-screen-big-value" target="_blank">TCL P7K</a> getestet, und wenn man bedenkt, wie deutlich günstiger er im Vergleich zu diesem LG ist, kann man ihn nur empfehlen. Die Ausstattung ist gut, und hinsichtlich Preis-Leistung ist er sehr konkurrenzfähig.</p><p>Auch die 65-Zoll-Version des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025" target="_blank">Sky Glass 2</a> ist etwas Zeit wert – sie kann weit mehr als ihre Vorgänger, hat ein einzigartiges Preismodell und ein ebenso einzigartiges Verkaufsargument in Form all der Sky-Inhalte, die ohne Set-Top-Box verfügbar sind. Ja, es ist ein sperriges Gerät – aber zum Teil auch wegen des Soundsystems, das dem des LG meilenweit überlegen ist.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sky Glass Air 4K Quantum Dot TV (2025),TCL P7K 43-inch 4K QLED TV,Sky Glass Air 65-inch 4K Quantum Dot TV (2025)"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ LGs Mini-LED sieht großartig aus, könnte aber besser klingen... ]]>
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                                <p>Der LG QNED85 – bzw. QNED86 mit anderer Standanordnung – ist theoretisch ein echter Blickfang. Wir haben das 65-Zoll-Format getestet und die Quantum-Nano-Emitting-Diode-Technologie zur Bildwiedergabe ist wirklich interessant.</p><p>Die Aufmerksamkeit, die LG diesem QNED der als Gaming-Monitor genutzt werden, kann gewidmet hat, ist ebenfalls typisch für LG, und seine ‚AI dies, HDR das‘ Spezifikation schadet auch nicht, um mehr Interesse zu wecken.</p><p>„Theoretisch“ ist das eine Sache, „bei dir zuhause“ kann es eine ganz andere sein. Also wie schlägt sich LGs Mini-LED-Fernseher im Vergleich zu den bekannteren <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-oled-fernseher" target="_blank">besten OLED-Modellen</a> der Marke – und lohnt sich der Kauf am Ende?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG 55QNED85 Evo AI, LG 65QNED85 Evo AI, LG 75QNED85 Evo AI, LG 85QNED85 Evo AI,LG QNED85 Evo AI 4K Mini-LED TV"></div><p>Die 65-Zoll-Modelle LG QNED85 und QNED86 – die auch in 55-, 75- und 85-Zoll-Ausführungen erhältlich sind – ab einem Startpreis von 1118,00 € erhältlich.</p><p>Natürlich gibt es je nach Verkaufsgebiet Unterschiede in der Ausstattung und meist auch in der Modellnummer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-was-ist-neu"><span>Funktionen & Was ist neu?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2915px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc" name="IMG_8931" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2915" height="1639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Benennung kann etwas verwirrend sein, also zur Klarstellung: QNED85 und QNED86 sind dasselbe Panel. Der Unterschied ist, dass ersteres zwei Füße für das Standdesign hat, während letzteres eine zentrale Standfuß-Lösung bietet.</p><p>Unabhängig davon, welches Modell du hast, gibt es hier vier HDMI-Eingänge, alle nach <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">2.1-Standard</a>. Das bedeutet, dass alle bereit sind, die cleveren Funktionen deiner Spielkonsole zu unterstützen, von <a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained" target="_blank">VRR</a> (144Hz) und <a href="https://www.t3.com/features/what-is-allm-auto-low-latency-mode-explained-gaming" target="_blank">ALLM</a> bis hin zu <a href="https://www.t3.com/features/what-is-amd-freesync-does-it-increase-fps-explained" target="_blank">AMD FreeSync</a> und HGiG, mit Dolby Vision for Gaming (4K @ 120Hz) obendrein. Einer der Anschlüsse ist außerdem <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC-fähig</a>.</p><p>Weitere Anschlüsse sind über ein paar USB 2.0 Slots, einen CI-Kartensteckplatz, Ethernet, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3, ein paar Antennenanschlüsse und einen digitalen optischen Ausgang verfügbar. Apple Home, Google Home und Google Cast sind nach der Verbindung ebenfalls vorhanden.</p><p>Die Verbindung zum Internet bringt auch die WebOS 25 Smart-TV-Oberfläche ins Spiel, mit Zugang zu verfügbaren Inhalten.</p><p>Egal, woher dein Content kommt und wie er ins Gerät gelangen – sie werden von LGs „a8 AI Processor 4K Gen 2“ verarbeitet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3971px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd" name="IMG_8930" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3971" height="2234" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Eine Auswahl von 10 Bildvoreinstellungen umfasst natürlich „Filmmaker Mode“ (der Modus, der die fortlaufenden Bestrebungen der Hersteller für immer hellere Bilder überflüssig macht), und selbstverständlich gibt es eine Reihe „KI“-gesteuerter Prozesse, die eingesetzt werden, um dein Seherlebnis zu veredeln.</p><p>Das Panel, das das Resultat dieser Arbeit darstellt, ist natürlich ein 4K-LCD-Design. LGs „QNED“ (quantum nano-emitting diode) Technologie verwendet eine Kombination aus Quantum Dots und Nano-Zell-Partikeln in Verbindung mit einer großen Anzahl einzelner LEDs, die die Hintergrundbeleuchtung auf Ebene des räumlichen Lichts übernimmt.</p><p>Das soll unglaubliche Helligkeit, einen großen Farbraum, hohe Kontraste und so tiefe Schwarztöne liefern, wie es die LCD-Technik zulässt. Es gibt auch Kompatibilität mit vielen HDR-Formaten: HLG, HDR10 und Dolby Vision.</p><p>Der Klang wird hingegen von einer nach unten gerichteten Zwei-Treiber-Zusammenstellung mit insgesamt 20 Watt Leistung übernommen. Es versteht sich fast von selbst, dass die Audioqualität einer „AI“-Intervention unterzogen wurde – „a8 KI Sound Pro“ ist ehrgeizig genug, um einen Eindruck von 9.1.2 räumlichem Audio aus nur zwei Audiokanälen zu erzeugen, und „KI Acoustic Tuning“ versucht, die Ergebnisse an die Umgebung anzupassen.</p><p>Gute Nachrichten: Der Fernseher ist mit <a href="https://www.t3.com/news/i-tried-lgs-flagship-soundbar-of-2024-the-s95tr-plus-wow-orchestra-blew-my-mind" target="_blank">LGs Wow Orchestra-Funktion</a> kompatibel, sodass das TV-Soundsystem bei Anschluss an eine passende Soundbar weiter arbeitet, anstatt von ihr übertönt zu werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="p5i5759yATyjUAdeDns24d" name="IMG_8947" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p5i5759yATyjUAdeDns24d-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3850" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du an die Theorie von George Lucas glaubst, dass 50 % des Filmgenusses vom Ton abhängt, dann steht dir der LG QNED85/86 nur halb zur Seite. Denn was die Bildqualität angeht, hat er viel zu bieten. Die Klangqualität? Nicht so sehr.</p><p>Mit erstklassigem nativen 4K Dolby Vision-Inhalt wirkt dieser Fernseher angesichts seines Preises schlicht beeindruckend. Er ist zunächst einmal hell und erzeugt bemerkenswert tiefe und deutlich differenzierte Schwarztöne – er ist also zu extrem starken Kontrasten in der Lage.</p><p>Er kontrolliert seine Hintergrundbeleuchtung auch ziemlich gut, sodass, sofern du nicht mit dem gefürchteten „weißen Text auf schwarzem Hintergrund“-Zeug zu tun hast, die Hintergrundbeleuchtung gleichmäßig ist, kaum Strahlen-Effekte zeigt und auf plötzliche Bildänderungen gut reagiert.</p><p>Die Farbpalette ist breit gefächert, ordentlich nuanciert und ein gutes Gleichtgewicht schafft zwischen „lebhaft“ und „natürlich“ ein (es sei denn, du nutzt den  „Filmmaker Mode“, in dem Fall kannst du „lebhaft“ total vergessen).</p><p>Der LG ist besonders bei Hauttönen geschickt, und die Details, die der Bildschirm herausarbeiten kann, bedeutet, dass er auch bei Hauttexturen keine Schwäche zeigt. Die farbenfrohesten Szenen haben wirklich etwas Inne, aber es wirkt nie übersteuert oder unnatürlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3768px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae" name="IMG_8943" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3768" height="2119" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Kantenschärfe ist solide, und die Fähigkeit des LG, enge, komplexe Muster zu handhaben, ohne laut zu werden oder Flimmern, ist gut. Es ist möglich, starke Bewegungssteuerung aus dem QNED85/86 herauszukitzeln, solange du den „KI Picture Wizard“ überschreibst und die meisten „clarity“-Einstellungen im Bereich  „advanced“ der Menüs deaktivierst. „TruMotion“ entpuppt sich als nichts dergleichen, und ohne dessen Eingriff läuft alles besser.</p><p>Bei Full-HD-(1080p)-Inhalten erweist sich der LG als sehr fähiger Upscaler. Detailgrade fallen zwar etwas ab, und „Bildrauschen“ wird etwas glaubwürdiger, aber insgesamt ist der QNED85/86 ein gelassenes und souveränes Gerät. Kontraste bleiben stark, Bewegungen sicher, und selbst in ziemlich belebten Szenen beeindrucken Details weiterhin.</p><p>Das Herunterdrehen der nativen Auflösung kann allerdings verraten, wie hart der LG arbeiten muss – das ist aber nicht einzigartig: 720p-Material kann weich und recht unscharf wirken, und die Fähigkeit, Bewegung auf dem Bildschirm zu kontrollieren, lässt beim LG etwas nach.</p><p>Als Gaming-Monitor ist der LG genau das, was man von der Marke erwartet. Im Game Mode reagiert er superschnell, nutzt Licht- und Farbeffekte optimal, packt die On-Screen-Bewegung entschlossen und bleibt auch in den anspruchsvollsten Tests kontrolliert und autoritär. Dass dieses Leistungsniveau über jeden HDMI-Anschluss verfügbar ist, macht es nur noch besser.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3925px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd" name="IMG_8945" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3925" height="2208" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Klang des QNED85/86 ist, wie gesagt, eine andere Geschichte. Bevor du die „KI Sound Wizard“-Einstellungen durchläufst, ist der Klang, den der LG liefert, schroff und substanzlos, ziemlich eingeengt und völlig frei von Feinheiten oder Variation.</p><p>Er benötigt nur wenig Lautstärke, um hart und recht aufdringlich zu wirken, er hat keine echte Tiefton-Präsenz oder dynamischen Headroom – und seine Neigung, Dialoge nach vorne zu schieben, betont nur seine seltsame Fähigkeit, gleichzeitig stumpf und scharf zu klingen.</p><p>Nach dem Durchlauf des „KI Sound Wizards“ wird es nicht wirklich besser – es wird schlecht auf eine andere Art. Der Klang wird größer und weitläufiger, aber der Preis ist ein Verlust an Fokus und jeder Andeutung einer kohärenten Soundbühne. Er wirkt vordergründiger und angreifender, was ihn noch schriller und fordernder, härter und dünner klingen lässt.</p><p>Zugegeben: Die meisten großen Fernseher in dieser Preisklasse klingen weniger als großartig und benötigen eine Soundbar, wenn das Bild angemessen vom Ton begleitet werden soll. Aber selten war die Notwendigkeit für selbst eine relativ günstigere Soundbar dringlicher als beim QNED85/86.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc" name="IMG_8928" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>„Ordentlich und aufgeräumt“ ist etwa das Beste, was man vom Design eines großen Fernsehers erwarten kann – und mit 840 x 1456 x 30 mm (HxBxT) trifft dieser 65-Zöller von LG genau ins Schwarze.</p><p>Verarbeitungs- und Qualitätsstandard sind ordentlich, und die Tatsache, dass die Füße in vier verschiedenen Positionen montiert werden können (zwei Breitenpositionen und zwei Höhenpositionen), bedeutet, dass es kein Problem ist, ihn auf einer relativ kleinen Oberfläche aufzustellen und/oder Platz für eine Soundbar darunter zu finden.</p><p>Wenn du den Fernseher lieber an der Wand montieren möchtest, ist der QNED85/86 VESA-kompatibel und mit 22,5 kg bei 65 Zoll recht handhabbar.</p><p>LG legt seine vertraute Magic Remote zur Bedienung bei – eine Kombination aus Bewegungssensor, Scroll-Rad, Point-und-Click-Funktionalität und einer recht sinnvollen Tastenanordnung bedeutet, dass es deutlich schlechter sein könnte. Eine Hintergrundbeleuchtung wäre allerdings wünschenswert.</p><p>Diese Fernbedienung ermöglicht die Interaktion mit einer Reihe KI-gesteuerter Funktionen. „KI Voice ID“ erkennt die Stimmen einzelner Nutzer*innen und bietet passende Empfehlungen; „KI Chatbot“ kann bei Einrichtung und Einstellungen helfen; „KI Concierge“ bietet angepasste Schlüsselwörter und Suchvorschläge; „KI Picture Wizard“ und „KI Sound Wizard“ sollen das Einrichten so schnell und schmerzlos wie möglich machen. Glaube ja nicht, dass LG den „KI“-Trend ignoriert hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3537px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc" name="IMG_8923.PNG" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3537" height="1990" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die LG ThinQ App ist ebenfalls verfügbar. Sie ist optisch nicht besonders aufregend, aber umfassend und stabil, sodass sie ihren Zweck erfüllt.</p><p>Beide Steuerungsmethoden geben dir Zugriff auf einige erfreulich klare und prägnante Einrichtungsmenüs und die 25-Version von LGs webOS Betriebssystem. Dieses Interface ist ebenso ordentlich wie das physische Design des Fernsehers, mit einem gewissen Grad an Anpassungsmöglichkeiten – und sie ist beim Bewerben des eigenen Contents nicht zu aufdringlich.</p><p>Jeder große Streaming- und Catch-up-Dienst ist verfügbar, und zusätzlich gibt es jede Menge kostenlose Inhalte (mit Werbung) in der LG Channels-App. LGs Zusage, in den ersten fünf Jahren nach Kauf einmal jährlich kostenlose OS-Upgrades anzubieten, ist eine sehr willkommene Geste.</p><p>Trotz aller KI-Fähigkeiten des LG gibt es jedoch noch ziemlich viel Raum für Verbesserungen bei der Zusammenstellung des Contents. Ich bin sicher, ich bin nicht der Einzige, der überrascht ist zu erfahren, dass die britische Softcore-Sexkomödie aus Mitte der 70er, Adventures of a Private Eye, die in LG Channels verfügbar ist, offenbar 2024 von Spike Jonze inszeniert wurde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-qned85-qned86-test-unser-testurteil"><span>LG QNED85 / QNED86 Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3828px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd" name="IMG_8934" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3828" height="2153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein großer Bildschirm von einer bedeutenden Marke, mit großer Ausstattung und einigen Stärken? Ja, auf jeden Fall!</p><p>Wenn er gut ist, ist der LG QNED85 (oder eben QNED86) wirklich sehr gut. Sofern du nicht darauf bestehst, viel niedrig aufgelöstes Material zu gucken, fällt es schwer, ernsthafte Kritik an der Bildleistung zu üben – besonders für diesen Preis.</p><p>Was den Klang angeht, habe ich dagegen nur ernsthafte Kritik. Plane jedoch ein Budget für eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbars-fur-lg-fernseher" target="_blank">besten Soundbars für LG-Fernseher</a> ein, und du hast definitiv einen herausragenden Bildschirm für Gamer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-ziehen"><span>Außerdem in Betracht ziehen</span></h3><p>Ich habe vor Kurzem den preislich attraktiven 65-Zoll <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-p7k-review-big-screen-big-value" target="_blank">TCL P7K</a> getestet, und wenn man bedenkt, wie deutlich günstiger er im Vergleich zu diesem LG ist, kann man ihn nur empfehlen. Die Ausstattung ist gut, und hinsichtlich Preis-Leistung ist er sehr konkurrenzfähig.</p><p>Auch die 65-Zoll-Version des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025" target="_blank">Sky Glass 2</a> ist etwas Zeit wert – sie kann weit mehr als ihre Vorgänger, hat ein einzigartiges Preismodell und ein ebenso einzigartiges Verkaufsargument in Form all der Sky-Inhalte, die ohne Set-Top-Box verfügbar sind. Ja, es ist ein sperriges Gerät – aber zum Teil auch wegen des Soundsystems, das dem des LG meilenweit überlegen ist.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sky Glass Air 4K Quantum Dot TV (2025),TCL P7K 43-inch 4K QLED TV,Sky Glass Air 65-inch 4K Quantum Dot TV (2025)"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Bluetti Apex 300 Test: Verändere dein Leben abseits des Stromnetzes ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Powerstations getestet, und obwohl ich nach wie vor lieber mehrere <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/change-my-mind-the-smaller-the-better-with-portable-power-stations">kleinere Powerstations</a> im Haus für Notfälle verteilt habe, anstatt eines einzigen Riesengeräts, betrachte ich die neue, für Off-Grid-Einsätze geeignete Bluetti Apex 300 als eine beeindruckende Ausnahme.</p><p>Mit einem Gewicht von satten 38 kg und einer kontinuierlichen Wechselstromleistung von bis zu 3.840 W aus ihrem 2,7 kWh LiFePO4-Akku kombiniert dieses äußerst schwere Modell enorme Leistung mit langfristiger Haltbarkeit und hervorragender Erweiterbarkeit.</p><p>Sie erfüllt zwei Hauptaufgaben: als kompetente Off-Grid-Stromversorgung für Wohnmobile, Campervans, Boote und abgelegene Anwesen sowie als professionell installiertes Notstromsystem für zu Hause, das nahezu alle Wechselstromgeräte betreiben kann, abgesehen von einigen Hochleistungsbacköfen.</p><p>Ich würde dies keinesfalls als <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstation</a> bezeichnen, da sie so groß und schwer ist, aber sie hat ordentlich Power. Also sehen wir uns mal die Details an und sehen, ob dies die beste Art einer Powerstation für deine Bedürfnisse ist.</p><h2 id="bluetti-apex-300-test">Bluetti Apex 300 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>In Deutschland kannst du die Bluetti Apex 300 direkt bei <a href="https://de.bluettipower.eu/products/bluetti-apex-300-vielseitige-powerstation?_pos=2&_psq=apex+300&_ss=e&_v=1.0&variant=55228712943992" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti</a> kaufen, zum sehr konkurrenzfähigen Preis von 1.749,00 €, oder bei <a href="https://www.amazon.de/BLUETTI-Apex-300-Generator-Stromversorgungssystem/dp/B0FJ89K65J?ref_=ast_sto_dp&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> für 2.799,00 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><ul><li><strong>Leistungsausgang:</strong> 3.840 W</li><li><strong>Batteriekapazität:</strong> 2.764,8 Wh</li><li><strong>Maximale Anlaufleistung:</strong> 7.680 W</li><li><strong>Batteriezellenchemie:</strong> Automotive-Standard LiFePO4</li><li><strong>Batteriezyklenlebensdauer:</strong> 6.000+ (geschätzte Lebensdauer 17 Jahre)</li><li><strong>AC-Ausgänge:</strong> 4 x 230 V, 16,7 A</li><li><strong>USB-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>DC-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>AC-Eingang:</strong> 230 V, max. 10 A + 230 V, max. 50 A</li><li><strong>DC-Eingang:</strong> P050A 230 V 50 A Hochgeschwindigkeitsladen</li><li><strong>Solar-Eingang:</strong> 2 x 1.200 W</li><li><strong>Ladezeit:</strong> Ca. 70 Minuten</li><li><strong>Abmessungen:</strong> 525×327×320 mm (20,67×12,87×12,6 Zoll)</li><li><strong>Gewicht:</strong> 38 kg</li><li><strong>Lagertemperatur:</strong> -20°C bis 40°C</li><li><strong>Garantie:</strong> 5 Jahre</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbare Powerstation" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">US-Version mit kleineren AC-Steckdosen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti Apex 300 ist eine Powerstation der nächsten Generation, gebaut für ernsthaftes Off-Grid-Leben, fahrzeugbasierte Abenteuerreisen und als verlässliches Notstromaggregat fürs Zuhause, das die überwiegende Mehrheit von Haushaltsgeräte mühelos betreiben kann.</p><p>Sie wird mit einem AC-Ladekabel geliefert und sehr praktisch mit einem männlichen 12V-Zigarettenanzünderstecker und Kabel, um die Apex 300 über die Lichtmaschine deines Autos aufzuladen, wenn auch langsam.</p><p>Es gibt einige einzigartige Designelemente, die dieses Modell auszeichnen, und an erster Stelle steht die Erweiterbarkeit. Und damit meine ich, dass die Einheit selbst keine 12V-Zigarettenanzünder-Ausgänge oder, was USB-Ports angeht, gar keine USB-Ports hat.</p><p>Wie bei dem hervorragenden <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/dji-power-2000-review">DJI Power 2000</a>, den ich kürzlich getestet habe, hat Bluetti bei diesem Modell einen anderen Ansatz gewählt und ihm ein modulares Design gegeben, sodass Benutzer*innen die Wahl haben, das Gerät entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zu erweitern und gleichzeitig die Kosten der Basiseinheit erschwinglich zu halten.</p><p>Daher sind die einzigen erkennbaren Ausgänge an dieser Powerstation die vier 230V 13A AC-Steckdosen an der Vorderseite. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, die ich weiter unten noch ausführlicher behandeln werde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Mit 525 mm Breite, 327 mm Höhe und 320 mm Tiefe ist der Apex 300 ein echtes Ungetüm und das größte Stromaggregat, das ich jemals getestet habe.</p><p>Mit erstaunlichen 38 kg ist sie außerdem bei weitem das schwerste Modell. Tatsächlich ist sie so schwer, dass ich sie kaum mehr als ein paar Meter tragen kann und sie nicht auf einen Tisch heben konnte, was angesichts meiner schlanken Statur kaum überraschend ist.</p><p>Glücklicherweise gibt es an beiden Seiten zwei robuste Griffe, daher würde ich dringend empfehlen, dieses Gerät mit zwei Leuten zu transportieren. Alternativ kannst du für zusätzliche 249,00 € den faltbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/faltbarer-trolley-2?_pos=1&_sid=f8d0b9751&_ss=r&variant=55226904609144" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti Trolley 2</a> (Händlerlink) kaufen, wenn du planst, das Produkt regelmäßig zu bewegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2942px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2942" height="1655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Bluetti Apex 300 – GB-Version </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Frontblende des Bluetti ist übersichtlich. Abgesehen von den vier AC-Steckdosen, die durch Gummiklappen vor Feuchtigkeit geschützt sind, ist alles klar angeordnet. Es hat einen großen Ein-/Ausschalter und einen hellen 4-Zoll-LCD-Monitor, der sehr gut ablesbar ist.</p><p>Du bekommst außerdem einen AC-on-Button und einen Eco-Button, der die Ausgänge nach geringem oder gar keinem Aufladen. Es gibt einen orangefarbenen Drei-Gänge-Schalter zur Wahl der Ladegschwindigkeit, von Auto über Turbo bis Silent. Der Silent-Modus schaltet den internen Ventilator aus, lädt dafür aber langsamer.</p><p>Schließlich kann ein oranger Magic Button in der Bluetti-App so programmiert werden, dass er eine von vier Funktionen auslöst. </p><h3 class="article-body__section" id="section-leistungsdaten"><span>Leistungsdaten</span></h3><p>Mach dir keine Vorstellungen: Dieses Modell ist ein echtes Kraftpaket, wenn es um Leistung in Watt und Kapazität in Wattstunden geht. Mit 3.840 W kontinuierlicher AC-Leistung, einer enormen Anlauf-/Lifthilfeleistung von 7.680 W (erforderlich, um energieintensive Geräte wie Heizgeräte und Kreissägen anzuschubsen) und 2.764,8 Wh Kapazität gibt es kaum etwas, was dieses Stromaggregat nicht kann.</p><p>Tatsächlich ist der Apex 300 laut meinen Berechnungen in der Lage, einen energiesparenden Wärmepumpentrockner 1,5 bis 3 Stunden und einen Standard-Kondensationstrockner etwa eine Stunde am laufen zu halten, bevor die Batterie leer ist.</p><p>Und apropos Batterien: Dieses Modell ist mit einer Automotive-Grade 2,76 kWh LiFePO4-Batterie mit über 6.000 Zyklen und einer geschätzten Lebensdauer von 17 Jahren ausgestattet! Das ist eine bemerkenswerte Angabe. LiFePO4 ist übrigens eine hoch angesehene Batteriezellenchemie für einen sichereren Betrieb und beeindruckende Haltbarkeit. Sie ist außerdem weitaus weniger anfällig für thermisches Durchgehen, das zu Überhitzung führen kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-anschluesse"><span>Anschlüsse</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/etSgd3ZpS2dLTCLqbgq7HT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Bluetti Apex verfügt über zwei PV-Anschlüsse für Solarmodule und/oder Autoladegeräte<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VAJAhyWWxdyfmz7uca2bHT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>EV-Anschluss zum Aufladen wie bei einem Elektrofahrzeug<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U7hBPLHuB2JnMCQ2V2fbGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Erweiterungsanschluss<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Ich habe bereits die vier AC-Steckdosen an der Vorderseite beschrieben, aber an der rechten Seite, befinden sich unter einer Gummiklappe zwei gelbe DC/PV (photovoltaische) XT60-Eingänge, die jeweils bis zu 1.200 Watt Solarleistung mit einem Maximalwert von 60 Volt und 20 Ampere pro Anschluss verarbeiten können.</p><p>Rechts davon befindet sich ein Batterieerweiterungsanschluss, der mit bis zu sechs zusätzlichen reinen Batterie-Modulen (B300K, jeweils 2.748 Wh) in Reihe geschaltet werden kann, wodurch die Leistungskapazität des Apex 300 auf erstaunliche 19 Kilowattstunden ansteigt.</p><p>Wie im nächsten Kapitel erklärt wird, erhältst du, wenn du Bluettis Hub D1-Modul kaufst und dieses in denselben Erweiterungsanschluss einsteckst, Zugang zu den auf der Haupteinheit fehlenden DC-Ausgängen (zwei davon, von 12 V bis 24 V), zwei USB-C- und zwei USB-A-Anschlüssen sowie einem 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betrieb von 12 V-Geräten im Off-Grid-Betrieb.</p><p>Auf der anderen Seite der Einheit findest du einen standardmäßigen AC-Eingang zum Laden der Apex 300 über das Netz von in 70 Minuten wenn es ganz leer ist sowie einen Schutzschalterknopf und einen Erdungsanschluss. Und direkt links davon befindet sich einer der ungewöhnlichsten Eingänge dieses Modells: ein superschneller EV-Ladeanschluss, mit dem die Apex 300 wie ein Elektroauto geladen werden kann. </p><h3 class="article-body__section" id="section-van-life-und-off-grid-funktionen"><span>Van-Life- und Off-Grid-Funktionen </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6t9n4p895uYviSJkYu8DJT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6t9n4p895uYviSJkYu8DJT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Dieses Stromaggregat ist vordergründig für zwei Szenarien konzipiert – Off-Grid-Nutzung und vollständige Heim-Integration als Notstromversorgung. Schauen wir uns die Möglichkeiten für Off-Grid-Nutzung an; damit meine ich Campervans, Wohnwagen, Hausboote, Auto-Camping und abgelegene Gebäude wie Ferienhütten, Scheunen und Werkstätten.</p><p>Wie oben erwähnt, ist der Apex 300 modular aufgebaut, sodass du mindestens zwei teure Zubehörteile kaufen musst, um das Beste daraus zu machen, wenn du die Apex 300 in einen Campervan, Wohnwagen oder ein Boot integrieren möchtest.</p><p>Die beiden gelben XT60-Ports des Geräts sind für Solar- und/oder DC-Ladung mit dem mitgelieferten zigarettenanzünderartigen Autoladegerät gedacht. Du erhältst jedoch eine deutlich bessere Ladeleistung von der Lichtmaschine deines Fahrzeugs, wenn du dich für Bluettis<a href="https://de.bluettipower.eu/products/ladegerat-1-alternator-ladegerat" target="_blank" rel="sponsored"> 1,560W Lichtmaschinen Ladegerät</a> (319,00 €, Händlerlink) entscheidest, der in einen der gleichen XT60-Ports eingesteckt wird.</p><p>Das mitgelieferte Plus/Minus-Kabel führt dann direkt zu den Batterieanschlüssen deines Fahrzeugs, sodass die Lichtmaschine die Apex 300 während des laufenden Motors direkt laden kann. Diese Lademethode liefert 560 W – sechsmal schneller als herkömmliche Zigarettenanzünder-Ladegeräte.</p><p>Wenn du einen der XT60-Ports für deine Dach-Solarmodule nutzt (ausgezeichnet: maximal 2.400 W, wenn beide verwendet werden) und gleichzeitig das Bluetti Lichtmaschinen Ladegerät, wirst du fast immer an deinem nächsten Off-Grid-Ziel ankommen, wobei alles voll aufgeladen und einsatzbereit ist.</p><p>Natürlich liefert die Lichtmaschine keinen Strom mehr, sobald du den Motor ausschaltest, aber wenn es Tag ist und die Sonne scheint, absorbieren die an deinem Fahrzeug angebrachten Solarpanele weiterhin Energie. Hört sich doch toll an?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-spezifische Setup mit Hub D1 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Das zweitwichtigste Zubehör, das du für dein Van-Life – und tatsächlich für jedes andere Off-Grid-Szenario – brauchst, ist den aufsteckbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/hub-d1-power-hub" target="_blank" rel="sponsored">Hub D1</a> (299,00 €, Händlerlink).</p><p>Diese clevere Box wird in den Batterieerweiterungsanschluss rechts von den beiden XT60-Eingängen gesteckt und stellt die auf der Vorderseite der Haupteinheit fehlenden gebräuchlichen Anschlüsse bereit, nämlich zwei 12 V bis 24 V DC-Ausgänge, zwei USB-C- und zwei USB-A-Buchsen sowie zwei Hohlstecker.</p><p>Aber das ist noch nicht alles, denn an der Rückseite des Hubs gibt es noch einen weiteren Anschluss – einen bahnbrechenden 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betreiben sämtlicher 12 V-Geräte in einem Campervan, Wohnwagen oder Boot.</p><p>Einfach an die Sicherungsbox deines Fahrzeugs oder Bootes anschließen und die Apex 300 versorgt jedes Bordgerät, einschließlich Beleuchtung, Kühlschrank und Dieselheizung. Zwar konnte ich diese beiden Zubehörteile nicht selbst testen, habe mir jedoch Demonstrationsvideos angesehen, und die Installationsschritte sehen einfach genug aus, sodass sie jeder bewerkstelligen kann.</p><p>Da das ganze System App-fähig ist, kannst du die Apex 300 irgendwo in dein Fahrzeug, Wohnwagen oder Boot stellen und sie per App steuern. Steck ein paar 13A-Verlängerungskabel an zwei der AC-Ausgänge für alle 240V-Geräte wie ein Airfryer, ein Induktionskochfeld oder einen Heizlüfter.</p><p>Sei dir nur bewusst, dass du, wie bei allen Stromaggregaten, wenn du sie über das Gerät oder die App ausschaltest, sie nicht allein per App wieder einschalten kannst. Du musst sie am Gerät einschalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-heimnutzungs-funktionen"><span>Heimnutzungs-Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-Modell im Vollausbau </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Erweiterbarkeit des Apex 300 hält die Anschaffungskosten für diejenigen niedrig, die ihn nur als einfache USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für Notstrom im Ausfallfall nutzen wollen. Wie bei jeder modernen Powerstation schaltet die Bluetti in Millisekunden um, für einen nahtlosen Übergang vom Netz zur Batterie.</p><p>Für Hausbesitzer*innen mit einem großen Budget oder eines Off-Grid-Anwesens kann die Bluetti Apex 300 zudem zu einem vollständig integrierten Haus-Backup-System ausgebaut werden, indem der Batterieerweiterungsanschluss genutzt wird, um bis zu sechs zusätzliche reine Batterie-Module in Reihe zu schalten und so die Kapazität des Apex 300 auf beeindruckende 19 Kilowattstunden zu erhöhen.</p><p>In Kombination mit einigen Solarpaneelen sollte dieses Setup dir drei Tage Off-Grid-Nutzung ermöglichen, und mehr, wenn du genügend Solarpaneele hast und die Sonne scheint.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bluetti-app"><span>Bluetti App</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W" name="Bluetti app" alt="Bluetti App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti-App liefert Live-Ein- und Ausgangsdaten und dient als primäre Steuerungsoberfläche für die Apex 300. Sie ermöglicht außerdem die Anpassung der Spannungseinstellungen, der Power-Lifting-Funktion, Kindersicherung und den Zugriff auf Firmware-Updates, die nebenbei bemerkt reibungslos verlaufen sind.</p><p>Wie bei jedem Stromaggregat, das ich getestet habe, kannst du sie jedoch nicht per App einschalten, wenn sie an der Quelle ausgeschaltet ist. Stelle also sicher, dass du sie nicht an einen unzugänglichen Ort stellst und versehentlich ausschaltest, da du sie dann an der Einheit einschalten müsstest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nKtSbJLuZpA7rYJAeyDJKT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J8EZYNtcnU3KfLSc934CJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7wiNpgdDSRvwK493GiVEGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3svJAJ7sqcCCvP9EGb2QGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eGuGwcBnVDqQpS8ux86bJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Leider konnte ich die Campervan- und Heim-Integrationsmöglichkeiten dieses Modells nicht testen, weil a) ich keinen Campervan besitze und b) ich leider nicht den Platz zu Hause habe, um eine so große Installation unterzubringen.</p><p>Ich habe jedoch umfangreiche Recherchen durchgeführt und mehrere Demonstrationen angesehen, und wenn ich das Glück hätte, einen Campervan zu besitzen, stünde dieses Modell ganz oben auf meiner Liste für Ruhe und Sicherheit abseits des Stromnetzes.</p><p>Ich habe jedoch einige stromintensive Haushaltsgeräte ausprobiert, um zu sehen, was die Limits dieses Geräts sind, und ich bin von seiner Leistung sehr beeindruckt. Ich begann mit Volldampf und schloss zwei Heizlüfter (1,8 kW und 2 kW) an, die den Apex 300 auf 3,3 kW Ausgangsleistung brachten (weit innerhalb seines 3,84 kW-Bereichs). </p><p>Dann fügte ich einen Wasserkocher hinzu, um zu sehen, wie weit ich die maximale Anlaufleistung von 7,68 kW ausreizen kann, bevor sich alles abschaltet. Das brachte ihn auf 4,8 kW, der Lüfter schaltete sich ein (nicht laut, wohlgemerkt), aber kurz bevor alles nach 7 Sekunden aus ging, ging eine rote Warnleuchte an. Das hat mich etwas überrascht, aber Anlaufleistung ist ja dafür gedacht, ein Gerät anzuschubsen, bevor sein Verbrauch schnell zurückgeht — und ein Wasserkocher geht ja nicht wirklich zurück.</p><p>Anschließend simulierte ich ein klassisches Off-Grid-Mittagessen bei kühlem Wetter, indem ich denselben 1,8 kW-Heizlüfter und eine Philips-Heißluftfritteuse für einen schnellen Snack nutzte. Diese beiden Geräte verbrauchten 3,3 kW, also fügte ich den Wasserkocher für eine Tasse Tee hinzu, was den Verbrauch auf 4,3 kW erhöhte.</p><p>Die gleiche rote Warnleuchte schaltete sich ein, aber diesmal blieb der Apex 300 während des gesamten Kochvorgangs an. Mit dieser Leistung habe ich nicht gerechnet.</p><p>Ich sehe dieses Gerät definitiv in der Lage, viele Off-Grid-Szenarien zu bewältigen, und es hat auch Potenzial als Notstromaggregat oder als vollständig integrierte Stromversorgung für den Hausgebrauch. Es ist so vielseitig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Wenn du nach einem gut gebauten Stromaggregat suchst, das als Wochenendbegleiter für einen Campervan, als Herz des elektrischen Systems eines Campervans oder Wohnwagens oder auch als Ausgangspunkt für einen vollwertigen Off-Grid-Akku dienen soll, ist die Bluetti Apex 300 derzeit eine der überzeugendsten Optionen auf dem Markt.</p><p>Dieses Biest vereint kontinuierliche Leistung, LiFePO4-Langlebigkeit, schnelles Laden und außergewöhnliche modulare Erweiterbarkeit in einem Paket, das die allgegenwärtige Off-Grid-Lade-Angst deutlich reduziert. Sei nur darauf vorbereitet, beim Heben wirklich ins Schwitzen zu kommen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/bluetti-apex-300-test-veraendere-dein-leben-abseits-des-stromnetzes</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Apex 300 könnte genau die Antwort auf all deine Off-Grid-Probleme sein ]]>
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                                <p>Ich habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Powerstations getestet, und obwohl ich nach wie vor lieber mehrere <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/change-my-mind-the-smaller-the-better-with-portable-power-stations">kleinere Powerstations</a> im Haus für Notfälle verteilt habe, anstatt eines einzigen Riesengeräts, betrachte ich die neue, für Off-Grid-Einsätze geeignete Bluetti Apex 300 als eine beeindruckende Ausnahme.</p><p>Mit einem Gewicht von satten 38 kg und einer kontinuierlichen Wechselstromleistung von bis zu 3.840 W aus ihrem 2,7 kWh LiFePO4-Akku kombiniert dieses äußerst schwere Modell enorme Leistung mit langfristiger Haltbarkeit und hervorragender Erweiterbarkeit.</p><p>Sie erfüllt zwei Hauptaufgaben: als kompetente Off-Grid-Stromversorgung für Wohnmobile, Campervans, Boote und abgelegene Anwesen sowie als professionell installiertes Notstromsystem für zu Hause, das nahezu alle Wechselstromgeräte betreiben kann, abgesehen von einigen Hochleistungsbacköfen.</p><p>Ich würde dies keinesfalls als <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstation</a> bezeichnen, da sie so groß und schwer ist, aber sie hat ordentlich Power. Also sehen wir uns mal die Details an und sehen, ob dies die beste Art einer Powerstation für deine Bedürfnisse ist.</p><h2 id="bluetti-apex-300-test">Bluetti Apex 300 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>In Deutschland kannst du die Bluetti Apex 300 direkt bei <a href="https://de.bluettipower.eu/products/bluetti-apex-300-vielseitige-powerstation?_pos=2&_psq=apex+300&_ss=e&_v=1.0&variant=55228712943992" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti</a> kaufen, zum sehr konkurrenzfähigen Preis von 1.749,00 €, oder bei <a href="https://www.amazon.de/BLUETTI-Apex-300-Generator-Stromversorgungssystem/dp/B0FJ89K65J?ref_=ast_sto_dp&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> für 2.799,00 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><ul><li><strong>Leistungsausgang:</strong> 3.840 W</li><li><strong>Batteriekapazität:</strong> 2.764,8 Wh</li><li><strong>Maximale Anlaufleistung:</strong> 7.680 W</li><li><strong>Batteriezellenchemie:</strong> Automotive-Standard LiFePO4</li><li><strong>Batteriezyklenlebensdauer:</strong> 6.000+ (geschätzte Lebensdauer 17 Jahre)</li><li><strong>AC-Ausgänge:</strong> 4 x 230 V, 16,7 A</li><li><strong>USB-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>DC-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>AC-Eingang:</strong> 230 V, max. 10 A + 230 V, max. 50 A</li><li><strong>DC-Eingang:</strong> P050A 230 V 50 A Hochgeschwindigkeitsladen</li><li><strong>Solar-Eingang:</strong> 2 x 1.200 W</li><li><strong>Ladezeit:</strong> Ca. 70 Minuten</li><li><strong>Abmessungen:</strong> 525×327×320 mm (20,67×12,87×12,6 Zoll)</li><li><strong>Gewicht:</strong> 38 kg</li><li><strong>Lagertemperatur:</strong> -20°C bis 40°C</li><li><strong>Garantie:</strong> 5 Jahre</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbare Powerstation" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">US-Version mit kleineren AC-Steckdosen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti Apex 300 ist eine Powerstation der nächsten Generation, gebaut für ernsthaftes Off-Grid-Leben, fahrzeugbasierte Abenteuerreisen und als verlässliches Notstromaggregat fürs Zuhause, das die überwiegende Mehrheit von Haushaltsgeräte mühelos betreiben kann.</p><p>Sie wird mit einem AC-Ladekabel geliefert und sehr praktisch mit einem männlichen 12V-Zigarettenanzünderstecker und Kabel, um die Apex 300 über die Lichtmaschine deines Autos aufzuladen, wenn auch langsam.</p><p>Es gibt einige einzigartige Designelemente, die dieses Modell auszeichnen, und an erster Stelle steht die Erweiterbarkeit. Und damit meine ich, dass die Einheit selbst keine 12V-Zigarettenanzünder-Ausgänge oder, was USB-Ports angeht, gar keine USB-Ports hat.</p><p>Wie bei dem hervorragenden <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/dji-power-2000-review">DJI Power 2000</a>, den ich kürzlich getestet habe, hat Bluetti bei diesem Modell einen anderen Ansatz gewählt und ihm ein modulares Design gegeben, sodass Benutzer*innen die Wahl haben, das Gerät entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zu erweitern und gleichzeitig die Kosten der Basiseinheit erschwinglich zu halten.</p><p>Daher sind die einzigen erkennbaren Ausgänge an dieser Powerstation die vier 230V 13A AC-Steckdosen an der Vorderseite. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, die ich weiter unten noch ausführlicher behandeln werde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Mit 525 mm Breite, 327 mm Höhe und 320 mm Tiefe ist der Apex 300 ein echtes Ungetüm und das größte Stromaggregat, das ich jemals getestet habe.</p><p>Mit erstaunlichen 38 kg ist sie außerdem bei weitem das schwerste Modell. Tatsächlich ist sie so schwer, dass ich sie kaum mehr als ein paar Meter tragen kann und sie nicht auf einen Tisch heben konnte, was angesichts meiner schlanken Statur kaum überraschend ist.</p><p>Glücklicherweise gibt es an beiden Seiten zwei robuste Griffe, daher würde ich dringend empfehlen, dieses Gerät mit zwei Leuten zu transportieren. Alternativ kannst du für zusätzliche 249,00 € den faltbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/faltbarer-trolley-2?_pos=1&_sid=f8d0b9751&_ss=r&variant=55226904609144" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti Trolley 2</a> (Händlerlink) kaufen, wenn du planst, das Produkt regelmäßig zu bewegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2942px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2942" height="1655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Bluetti Apex 300 – GB-Version </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Frontblende des Bluetti ist übersichtlich. Abgesehen von den vier AC-Steckdosen, die durch Gummiklappen vor Feuchtigkeit geschützt sind, ist alles klar angeordnet. Es hat einen großen Ein-/Ausschalter und einen hellen 4-Zoll-LCD-Monitor, der sehr gut ablesbar ist.</p><p>Du bekommst außerdem einen AC-on-Button und einen Eco-Button, der die Ausgänge nach geringem oder gar keinem Aufladen. Es gibt einen orangefarbenen Drei-Gänge-Schalter zur Wahl der Ladegschwindigkeit, von Auto über Turbo bis Silent. Der Silent-Modus schaltet den internen Ventilator aus, lädt dafür aber langsamer.</p><p>Schließlich kann ein oranger Magic Button in der Bluetti-App so programmiert werden, dass er eine von vier Funktionen auslöst. </p><h3 class="article-body__section" id="section-leistungsdaten"><span>Leistungsdaten</span></h3><p>Mach dir keine Vorstellungen: Dieses Modell ist ein echtes Kraftpaket, wenn es um Leistung in Watt und Kapazität in Wattstunden geht. Mit 3.840 W kontinuierlicher AC-Leistung, einer enormen Anlauf-/Lifthilfeleistung von 7.680 W (erforderlich, um energieintensive Geräte wie Heizgeräte und Kreissägen anzuschubsen) und 2.764,8 Wh Kapazität gibt es kaum etwas, was dieses Stromaggregat nicht kann.</p><p>Tatsächlich ist der Apex 300 laut meinen Berechnungen in der Lage, einen energiesparenden Wärmepumpentrockner 1,5 bis 3 Stunden und einen Standard-Kondensationstrockner etwa eine Stunde am laufen zu halten, bevor die Batterie leer ist.</p><p>Und apropos Batterien: Dieses Modell ist mit einer Automotive-Grade 2,76 kWh LiFePO4-Batterie mit über 6.000 Zyklen und einer geschätzten Lebensdauer von 17 Jahren ausgestattet! Das ist eine bemerkenswerte Angabe. LiFePO4 ist übrigens eine hoch angesehene Batteriezellenchemie für einen sichereren Betrieb und beeindruckende Haltbarkeit. Sie ist außerdem weitaus weniger anfällig für thermisches Durchgehen, das zu Überhitzung führen kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-anschluesse"><span>Anschlüsse</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/etSgd3ZpS2dLTCLqbgq7HT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Bluetti Apex verfügt über zwei PV-Anschlüsse für Solarmodule und/oder Autoladegeräte<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VAJAhyWWxdyfmz7uca2bHT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>EV-Anschluss zum Aufladen wie bei einem Elektrofahrzeug<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U7hBPLHuB2JnMCQ2V2fbGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Erweiterungsanschluss<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Ich habe bereits die vier AC-Steckdosen an der Vorderseite beschrieben, aber an der rechten Seite, befinden sich unter einer Gummiklappe zwei gelbe DC/PV (photovoltaische) XT60-Eingänge, die jeweils bis zu 1.200 Watt Solarleistung mit einem Maximalwert von 60 Volt und 20 Ampere pro Anschluss verarbeiten können.</p><p>Rechts davon befindet sich ein Batterieerweiterungsanschluss, der mit bis zu sechs zusätzlichen reinen Batterie-Modulen (B300K, jeweils 2.748 Wh) in Reihe geschaltet werden kann, wodurch die Leistungskapazität des Apex 300 auf erstaunliche 19 Kilowattstunden ansteigt.</p><p>Wie im nächsten Kapitel erklärt wird, erhältst du, wenn du Bluettis Hub D1-Modul kaufst und dieses in denselben Erweiterungsanschluss einsteckst, Zugang zu den auf der Haupteinheit fehlenden DC-Ausgängen (zwei davon, von 12 V bis 24 V), zwei USB-C- und zwei USB-A-Anschlüssen sowie einem 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betrieb von 12 V-Geräten im Off-Grid-Betrieb.</p><p>Auf der anderen Seite der Einheit findest du einen standardmäßigen AC-Eingang zum Laden der Apex 300 über das Netz von in 70 Minuten wenn es ganz leer ist sowie einen Schutzschalterknopf und einen Erdungsanschluss. Und direkt links davon befindet sich einer der ungewöhnlichsten Eingänge dieses Modells: ein superschneller EV-Ladeanschluss, mit dem die Apex 300 wie ein Elektroauto geladen werden kann. </p><h3 class="article-body__section" id="section-van-life-und-off-grid-funktionen"><span>Van-Life- und Off-Grid-Funktionen </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6t9n4p895uYviSJkYu8DJT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6t9n4p895uYviSJkYu8DJT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Dieses Stromaggregat ist vordergründig für zwei Szenarien konzipiert – Off-Grid-Nutzung und vollständige Heim-Integration als Notstromversorgung. Schauen wir uns die Möglichkeiten für Off-Grid-Nutzung an; damit meine ich Campervans, Wohnwagen, Hausboote, Auto-Camping und abgelegene Gebäude wie Ferienhütten, Scheunen und Werkstätten.</p><p>Wie oben erwähnt, ist der Apex 300 modular aufgebaut, sodass du mindestens zwei teure Zubehörteile kaufen musst, um das Beste daraus zu machen, wenn du die Apex 300 in einen Campervan, Wohnwagen oder ein Boot integrieren möchtest.</p><p>Die beiden gelben XT60-Ports des Geräts sind für Solar- und/oder DC-Ladung mit dem mitgelieferten zigarettenanzünderartigen Autoladegerät gedacht. Du erhältst jedoch eine deutlich bessere Ladeleistung von der Lichtmaschine deines Fahrzeugs, wenn du dich für Bluettis<a href="https://de.bluettipower.eu/products/ladegerat-1-alternator-ladegerat" target="_blank" rel="sponsored"> 1,560W Lichtmaschinen Ladegerät</a> (319,00 €, Händlerlink) entscheidest, der in einen der gleichen XT60-Ports eingesteckt wird.</p><p>Das mitgelieferte Plus/Minus-Kabel führt dann direkt zu den Batterieanschlüssen deines Fahrzeugs, sodass die Lichtmaschine die Apex 300 während des laufenden Motors direkt laden kann. Diese Lademethode liefert 560 W – sechsmal schneller als herkömmliche Zigarettenanzünder-Ladegeräte.</p><p>Wenn du einen der XT60-Ports für deine Dach-Solarmodule nutzt (ausgezeichnet: maximal 2.400 W, wenn beide verwendet werden) und gleichzeitig das Bluetti Lichtmaschinen Ladegerät, wirst du fast immer an deinem nächsten Off-Grid-Ziel ankommen, wobei alles voll aufgeladen und einsatzbereit ist.</p><p>Natürlich liefert die Lichtmaschine keinen Strom mehr, sobald du den Motor ausschaltest, aber wenn es Tag ist und die Sonne scheint, absorbieren die an deinem Fahrzeug angebrachten Solarpanele weiterhin Energie. Hört sich doch toll an?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-spezifische Setup mit Hub D1 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Das zweitwichtigste Zubehör, das du für dein Van-Life – und tatsächlich für jedes andere Off-Grid-Szenario – brauchst, ist den aufsteckbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/hub-d1-power-hub" target="_blank" rel="sponsored">Hub D1</a> (299,00 €, Händlerlink).</p><p>Diese clevere Box wird in den Batterieerweiterungsanschluss rechts von den beiden XT60-Eingängen gesteckt und stellt die auf der Vorderseite der Haupteinheit fehlenden gebräuchlichen Anschlüsse bereit, nämlich zwei 12 V bis 24 V DC-Ausgänge, zwei USB-C- und zwei USB-A-Buchsen sowie zwei Hohlstecker.</p><p>Aber das ist noch nicht alles, denn an der Rückseite des Hubs gibt es noch einen weiteren Anschluss – einen bahnbrechenden 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betreiben sämtlicher 12 V-Geräte in einem Campervan, Wohnwagen oder Boot.</p><p>Einfach an die Sicherungsbox deines Fahrzeugs oder Bootes anschließen und die Apex 300 versorgt jedes Bordgerät, einschließlich Beleuchtung, Kühlschrank und Dieselheizung. Zwar konnte ich diese beiden Zubehörteile nicht selbst testen, habe mir jedoch Demonstrationsvideos angesehen, und die Installationsschritte sehen einfach genug aus, sodass sie jeder bewerkstelligen kann.</p><p>Da das ganze System App-fähig ist, kannst du die Apex 300 irgendwo in dein Fahrzeug, Wohnwagen oder Boot stellen und sie per App steuern. Steck ein paar 13A-Verlängerungskabel an zwei der AC-Ausgänge für alle 240V-Geräte wie ein Airfryer, ein Induktionskochfeld oder einen Heizlüfter.</p><p>Sei dir nur bewusst, dass du, wie bei allen Stromaggregaten, wenn du sie über das Gerät oder die App ausschaltest, sie nicht allein per App wieder einschalten kannst. Du musst sie am Gerät einschalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-heimnutzungs-funktionen"><span>Heimnutzungs-Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-Modell im Vollausbau </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Erweiterbarkeit des Apex 300 hält die Anschaffungskosten für diejenigen niedrig, die ihn nur als einfache USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für Notstrom im Ausfallfall nutzen wollen. Wie bei jeder modernen Powerstation schaltet die Bluetti in Millisekunden um, für einen nahtlosen Übergang vom Netz zur Batterie.</p><p>Für Hausbesitzer*innen mit einem großen Budget oder eines Off-Grid-Anwesens kann die Bluetti Apex 300 zudem zu einem vollständig integrierten Haus-Backup-System ausgebaut werden, indem der Batterieerweiterungsanschluss genutzt wird, um bis zu sechs zusätzliche reine Batterie-Module in Reihe zu schalten und so die Kapazität des Apex 300 auf beeindruckende 19 Kilowattstunden zu erhöhen.</p><p>In Kombination mit einigen Solarpaneelen sollte dieses Setup dir drei Tage Off-Grid-Nutzung ermöglichen, und mehr, wenn du genügend Solarpaneele hast und die Sonne scheint.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bluetti-app"><span>Bluetti App</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W" name="Bluetti app" alt="Bluetti App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti-App liefert Live-Ein- und Ausgangsdaten und dient als primäre Steuerungsoberfläche für die Apex 300. Sie ermöglicht außerdem die Anpassung der Spannungseinstellungen, der Power-Lifting-Funktion, Kindersicherung und den Zugriff auf Firmware-Updates, die nebenbei bemerkt reibungslos verlaufen sind.</p><p>Wie bei jedem Stromaggregat, das ich getestet habe, kannst du sie jedoch nicht per App einschalten, wenn sie an der Quelle ausgeschaltet ist. Stelle also sicher, dass du sie nicht an einen unzugänglichen Ort stellst und versehentlich ausschaltest, da du sie dann an der Einheit einschalten müsstest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nKtSbJLuZpA7rYJAeyDJKT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J8EZYNtcnU3KfLSc934CJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7wiNpgdDSRvwK493GiVEGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3svJAJ7sqcCCvP9EGb2QGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eGuGwcBnVDqQpS8ux86bJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Leider konnte ich die Campervan- und Heim-Integrationsmöglichkeiten dieses Modells nicht testen, weil a) ich keinen Campervan besitze und b) ich leider nicht den Platz zu Hause habe, um eine so große Installation unterzubringen.</p><p>Ich habe jedoch umfangreiche Recherchen durchgeführt und mehrere Demonstrationen angesehen, und wenn ich das Glück hätte, einen Campervan zu besitzen, stünde dieses Modell ganz oben auf meiner Liste für Ruhe und Sicherheit abseits des Stromnetzes.</p><p>Ich habe jedoch einige stromintensive Haushaltsgeräte ausprobiert, um zu sehen, was die Limits dieses Geräts sind, und ich bin von seiner Leistung sehr beeindruckt. Ich begann mit Volldampf und schloss zwei Heizlüfter (1,8 kW und 2 kW) an, die den Apex 300 auf 3,3 kW Ausgangsleistung brachten (weit innerhalb seines 3,84 kW-Bereichs). </p><p>Dann fügte ich einen Wasserkocher hinzu, um zu sehen, wie weit ich die maximale Anlaufleistung von 7,68 kW ausreizen kann, bevor sich alles abschaltet. Das brachte ihn auf 4,8 kW, der Lüfter schaltete sich ein (nicht laut, wohlgemerkt), aber kurz bevor alles nach 7 Sekunden aus ging, ging eine rote Warnleuchte an. Das hat mich etwas überrascht, aber Anlaufleistung ist ja dafür gedacht, ein Gerät anzuschubsen, bevor sein Verbrauch schnell zurückgeht — und ein Wasserkocher geht ja nicht wirklich zurück.</p><p>Anschließend simulierte ich ein klassisches Off-Grid-Mittagessen bei kühlem Wetter, indem ich denselben 1,8 kW-Heizlüfter und eine Philips-Heißluftfritteuse für einen schnellen Snack nutzte. Diese beiden Geräte verbrauchten 3,3 kW, also fügte ich den Wasserkocher für eine Tasse Tee hinzu, was den Verbrauch auf 4,3 kW erhöhte.</p><p>Die gleiche rote Warnleuchte schaltete sich ein, aber diesmal blieb der Apex 300 während des gesamten Kochvorgangs an. Mit dieser Leistung habe ich nicht gerechnet.</p><p>Ich sehe dieses Gerät definitiv in der Lage, viele Off-Grid-Szenarien zu bewältigen, und es hat auch Potenzial als Notstromaggregat oder als vollständig integrierte Stromversorgung für den Hausgebrauch. Es ist so vielseitig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Wenn du nach einem gut gebauten Stromaggregat suchst, das als Wochenendbegleiter für einen Campervan, als Herz des elektrischen Systems eines Campervans oder Wohnwagens oder auch als Ausgangspunkt für einen vollwertigen Off-Grid-Akku dienen soll, ist die Bluetti Apex 300 derzeit eine der überzeugendsten Optionen auf dem Markt.</p><p>Dieses Biest vereint kontinuierliche Leistung, LiFePO4-Langlebigkeit, schnelles Laden und außergewöhnliche modulare Erweiterbarkeit in einem Paket, das die allgegenwärtige Off-Grid-Lade-Angst deutlich reduziert. Sei nur darauf vorbereitet, beim Heben wirklich ins Schwitzen zu kommen.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Sony Bravia 8 II im Test: Sonys Flaggschiff-OLED ist ein Fest für die Augen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Anders als einige TV-Marken <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/best-sony-tv-2025-bravia-9-mini-led-to-bravia-8-ii-qd-oled-and-beyond">aktualisiert Sony</a> nicht jedes Modell jedes Jahr, sondern lässt bestimmte TVs bewusst über mehrere Jahre hinweg laufen. Ein Beispiel: Das frühere Flaggschiff-OLED des Unternehmens, <a href="https://www.t3.com/reviews/sony-a95l-review">der Sony A95L</a>, wurde 2023 angekündigt und erst ersetzt, als 2025 das Bravia 8 II auf den Markt kam.</p><p>Was das Bravia 8 II nicht tut, ist das Bravia 8 von 2024 zu ersetzen, denn dieses Modell nutzt eine andere Display-Technologie. Verwirrender ist, dass all diese TVs weiterhin erhältlich sind, der A95L allerdings nur noch in 77 Zoll. Du musst also genau darauf achten, wofür du dein Geld ausgibst.</p><p>Als OLED-Fernseher nutzt Sony dasselbe Panel wie das ausgezeichnete <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review">Samsung S95F</a>. Das sorgt für höhere Helligkeit und beeindruckende Farben, kombiniert mit Sonys Acoustic-Surface-Audio+-Technologie. Damit tritt das Modell klar gegen die <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv">besten OLED-TVs</a> am Markt an. Ich habe Wochen mit dem Bravia 8 II verbracht, um herauszufinden, was er wirklich kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-der-sony-bravia-8-ii"><span>Wie viel kostet der Sony Bravia 8 II?</span></h3><div data-model-name="Sony Bravia 8 II 55-inch QD-OLED TV,Sony Bravia 8 II 65-inch QD-OLED TV" data-widget-type="review"></div><p>Der Sony Bravia 8 II ist in 55 und 65 Zoll erhältlich. Das kleinere Modell (hier im Test) kostet 2.600 Euro, das größere 3.300 Euro.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens sind beide Modelle reduziert, was den Zustand der TV-Branche gut widerspiegelt. Dieses Modell ist erst seit ein paar Monaten auf dem Markt und schon im Angebot.</p><p>Dadurch liegt der Preis des Bravia 8 II aktuell auf dem Niveau des Samsung S95F. Das ist kein Zufall, denn die beiden TVs sind direkte Rivalen.</p><div ><table><caption>Sony Bravia 3 Preisgestaltung nach Größe (Launch UVP)</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>UK £ GBP</p></th><th  ><p>US $ USD</p></th><th  ><p>AU $ AUD</p></th><th  ><p>EU € EUR</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>55-Zoll</p></td><td  ><p>£2.199</p></td><td  ><p>$2.999</p></td><td  ><p>$4.195</p></td><td  ><p>2.600 €</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>65-Zoll </p></td><td  ><p>£2.699</p></td><td  ><p>$3.499</p></td><td  ><p>$5.295</p></td><td  ><p>3.300 €</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-sony-bravia-8-ii-im-test-was-ist-neu"><span>Sony Bravia 8 II im Test: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Neuestes QD-OLED-Panel</li><li>Erhöhte Spitzenhelligkeit</li><li>Geringerer Preis im Vergleich zum A95L</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1868px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="3DasD6Ze7iFJpoHtqErUqU" name="Bravia8-11-003" alt="Sony Bravia 8 II Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3DasD6Ze7iFJpoHtqErUqU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1868" height="1051" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>2024 kündigte Sony eine vereinfachte Namensstrategie an und stellte Bravia wieder stärker als Marke in den Mittelpunkt. In gestaffelten Klassen reicht das Line-up vom Bravia 9 an der Spitze bis zum <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-3-review-punchy-colours-come-at-a-price" target="_blank">Bravia 3</a>, mit einer Mischung verschiedener TV-Technologien.</p><p>Dass Sonys <a href="https://www.t3.com/features/i-saw-sonys-new-bravia-9-tv-and-its-mini-led-at-its-best-for-3-reasons">Bravia 9 </a>auf<a href="https://www.t3.com/features/i-saw-sonys-new-bravia-9-tv-and-its-mini-led-at-its-best-for-3-reasons"> Mini-LED</a> setzt, sagt vielleicht etwas darüber aus, welche Technologie Sony für überlegen hält. Bis jedoch <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-saw-sonys-rgb-mini-led-tech-in-action-it-could-be-the-biggest-tv-upgrade-in-years">RGB Mini-LED</a> wirklich etabliert ist, wird wohl die OLED-Technik des Bravia 8 II die Käufer:innen eher zum Öffnen der Brieftasche bewegen.</p><p>Das Bravia 8 II setzt auf die neueste Generation des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-tried-sony-bravia-8-ii-qd-oled-is-here-to-stay-in-2025" target="_blank">QD-OLED</a>-Panels, das heller ist als das A95L. Dazu kommt KI-Szenenerkennung, die die Bildleistung verbessern soll. Das sind die wichtigsten Änderungen zur vorherigen Generation, während vieles andere gleich geblieben ist.</p><p>Das Bravia 8 II wurde allerdings zu einem niedrigeren Preis als der A95L eingeführt – vielleicht eine kleine Preiskorrektur?</p><p>Im Vergleich zum Bravia 8 kommt jedoch eine völlig andere Display-Technik zum Einsatz. Das Bravia 8 nutzt W-OLED und setzt zudem auf ein anderes Sound-Design sowie ein abweichendes Gehäuse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ein-design-das-beide-seiten-hat"><span>Ein Design, das beide Seiten hat</span></h3><ul><li>Hohe und niedrige Standpositionen</li><li>Dickeres Design als bei einigen Modellen</li><li>Unpraktische Standfußbreite</li></ul><p>Wenn du dir LGs Ansatz bei OLED-TVs ansiehst, ist es sehr stark ein Bild-auf-Glas-Erlebnis. Der Großteil des Displays ist beeindruckend dünn, während unten eine Box sitzt, in die alles eingesteckt wird.</p><p>Sony geht bei seinen High-End-TVs etwas anders vor und legt viel Wert auf das Design der Rückseite, als würden Leute sie tatsächlich sehen.</p><p>Wenn du in einem offenen Loft wohnst, mag das zutreffen. Für alle, die den TV an die Wand stellen, ist die gleichmäßig flache Rückseite mit den ordentlichen Kabelabdeckungen dagegen eher verschenkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LBi5fntpZpKhjJpsskSdJW" name="Sony_Bravia_8_II_17" alt="Sony Bravia 8 II" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LBi5fntpZpKhjJpsskSdJW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Dazu gehören Abdeckungen für die vier HDMI-Anschlüsse. Allerdings bieten nur zwei davon die volle <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1</a>-Bandbreite mit Unterstützung für 120 Hz.</p><p>Für Gamer:innen wichtig: eARC sitzt ebenfalls an einem dieser Anschlüsse. Wenn du eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar" target="_blank">besten Soundbars</a>, die <a href="http://t3.com/reviews/xbox-series-x-review" target="_blank">Xbox Series X</a> und die <a href="https://www.t3.com/reviews/ps5-review-sony-playstation-5" target="_blank">PS5</a> anschließen willst, musst du eventuell etwas jonglieren.</p><p>Es gibt keine Unterstützung für höhere Bildwiederholraten für PC-Gamer:innen. Das ist etwas seltsam, denn andere Premium-Modelle bieten 144 Hz oder sogar 165 Hz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UQWjvPcHUCiJguW6DFyXQf" name="Sony_Bravia_8_II_14" alt="Sony Bravia 8 II Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UQWjvPcHUCiJguW6DFyXQf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Wo das Design des Bravia 8 II allerdings schwächelt, sind die Füße. Sie werden ganz außen am Bildschirm befestigt, sodass ihre Breite der gesamten Breite des Fernsehers entspricht. Beim 55-Zoll-Modell sind das 1224 mm, beim 65-Zoll-Modell 1443 mm. Deine Möbel müssen also noch etwas breiter sein, weil die Füße nach außen ragen.</p><p>Die Füße bieten zwei Höhen. So kann der TV fast bündig auf der Oberfläche stehen oder etwas erhöht, damit eine Soundbar dazwischen und unterhalb des Bildschirms Platz findet. Zugegeben, das ist eine clevere Lösung, die manche Modelle mit Zentralfuß nicht ermöglichen.</p><p>Natürlich kannst du den TV auch an der Wand montieren. Allerdings bekommst du nicht denselben Effekt wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review" target="_blank">LG OLED G5</a> mit seiner bündigen Wandmontage. Auch das Samsung S95F wirkt dank der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-just-installed-a-ludicrous-75-inch-8k-tv-nothing-will-ever-be-the-same-again" target="_blank">One Connect Box</a> deutlich schlanker, weil alle Kabel in eine separate Einheit ausgelagert sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-gut-ist-die-bildqualitaet-des-bravia-8-ii"><span>Wie gut ist die Bildqualität des Bravia 8 II?</span></h3><ul><li>4K HDR QD-OLED</li><li>Keine HDR10+-Unterstützung</li><li>Kalibrierte Bildmodi</li></ul><p>Ausgehend vom Panel ist Sony zur neuesten Generation von QD-OLED gewechselt, derselben wie im Samsung S95F. Dieses Panel unterscheidet sich von denen, die LG verwendet, beispielsweise im <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review">LG OLED G5</a>, dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/the-oled-tv-to-rule-2025-might-not-be-from-lg-or-samsung-i-tested-out-panasonics-z95b">Panasonic Z95B</a> oder dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/move-over-lg-oled-new-philips-tvs-have-a-unique-and-unbeatable-feature">Philips OLED+910</a>. Statt einer weißen Hintergrundbeleuchtung setzt es auf eine blaue.</p><p>QD steht für Quantum Dot. Die Idee dahinter ist, mehr Helligkeit und ein größeres Farbvolumen zu erreichen. Gleichzeitig bleibt die typische Lichtkontrolle von OLED erhalten. Jedes Pixel kann einzeln abgeschaltet werden, was für absolutes Schwarz sorgt und das Blooming vermeidet, das bei Mini-LED-Konkurrenten durch ihre Dimmzonen entsteht.</p><p>Mission erfüllt. Sony sagt, dass das Bravia 8 II rund 25 Prozent mehr Helligkeit als der Sony A95L bietet und fast 2000 Nits Spitzenhelligkeit erreicht. Das liegt etwas unter der Spitzenhelligkeit des Samsung S95F, obwohl beide dasselbe Panel nutzen. Grund dafür ist, wie das Licht jeweils eingesetzt wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1904px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TKJAdoR2HS5zDMKVg3ur9S" name="Bravia8-11-004" alt="Sony Bravia 8 II Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TKJAdoR2HS5zDMKVg3ur9S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1904" height="1071" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sonys Botschaft mit seinen Bravia-TVs ist klar: „vom Studio ins Wohnzimmer“. Es ist das einzige Unternehmen, das einen gesamten Produktionsweg abdecken kann. Das führt zu etwas, das viele Cineast:innen suchen: Genauigkeit. Direkt aus der Box will der Sony Bravia 8 II ein Bild liefern, das dem entspricht, was der:die Regisseur:in beabsichtigt hat.</p><p>Das wird durch verschiedene kalibrierte Modi erreicht. <a href="https://www.t3.com/tag/netflix">Netflix</a> und Prime Video bieten beide kalibrierte Modi, die du nutzen kannst, ebenso Sonys eigener Bravia-Core-Service. Dazu kommt die Dolby-Vision-Unterstützung in heller und dunkler Variante. Einen Filmmaker Mode gibt es nicht, dafür aber einen Professional-Modus, der diese filmische Genauigkeit liefern soll.</p><p>Was der:die Regisseur:in beabsichtigt und was du sehen möchtest, kann unterschiedlich sein. Deshalb gibt es viele Möglichkeiten zur Bildanpassung. Ich bin kein großer Fan des Prime-Video-Calibrated-Modus, weil er die Bewegungssteuerung deaktiviert. Langsame Kameraschwenks mit hohem Kontrast, etwa eine Person in einem dunklen Raum vor einem hellen Fenster, können dadurch ziemlich ruckelig wirken. Primes neue Serie <em>The Girlfriend</em> profitiert in den ersten Szenen klar vom glatteren Bild außerhalb der Prime-Kalibrierung.</p><p>Die andere häufige Kritik an hoher Genauigkeit ist, dass das Bild oft deutlich dunkler wirkt, als man es eigentlich schauen möchte. Das bewahrt zwar das subtile Gleichgewicht zwischen Hell und Dunkel, aber ich würde es dir völlig verzeihen, wenn du einfach in den Cinema- oder Standard-Modus wechselst, um das Bild etwas aufzuhellen.</p><p>Vivid ist auch vorhanden, aber ich finde, dass dieser Modus alles zu sehr übersteigert. Für mich wird das Bild damit schwer anschaubar. Am Ende hängt vieles vom Inhalt und der Quelle ab. Die extrem bunten Anfangsszenen von <em>Lego Batman</em> sind im Standard-Modus überstrahlt, aber der Professional-Modus bringt das Gleichgewicht zurück und zeigt Details, die sonst verloren gehen würden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="a6ECPD8zvMkBTvYcTwd5C9" name="Sony_Bravia_8_II_13" alt="Sony Bravia 8 II Bildsteuerungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a6ECPD8zvMkBTvYcTwd5C9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen von all diesen Modi holt Dolby-Vision-Inhalt meiner Meinung nach am meisten aus diesem TV heraus. <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/after-1pt7-billion-hours-netflix-new-no-1-is-no-surprise-" target="_blank"><em>Wednesday</em></a> auf Netflix ist wunderbar dunkel, aber die Dolby-Vision-Verarbeitung liefert mehr Kontrast und mehr Tiefe. Der Netflix-Modus wirkt dagegen eher flach und leblos. Am Ende ist es Geschmackssache.</p><p>Der Sony Bravia 8 II hat eine Anti-Reflexions-Oberfläche, die Reflexionen reduzieren soll. Ich finde nicht, dass sie mit Samsungs matter Oberfläche mithalten kann. Trotzdem kann ich gut verstehen, warum man ein glänzendes Finish der eher ungewöhnlichen matten Variante vorzieht.</p><p>Das macht das Bravia 8 II besser geeignet für einen Raum, in dem du das externe Licht kontrollieren kannst. Bei hellen Inhalten sieht er aber auch am Tag großartig aus. Schau nur nicht <em>The Batman</em> bei grellem Sonnenlicht, sonst erkennst du kaum, was passiert.</p><p>Sony ist bekannt für starkes Upscaling. Die DVD von <em>Casino Royale</em> wurde dadurch zu einem richtig sehenswerten Erlebnis, von den schnellen Actionszenen bis zum natürlichen Filmkorn im ganzen Film.</p><p>Insgesamt liefert der Sony Bravia 8 II atemberaubende Bilder und bietet genug Kontrolle, um genau das Seherlebnis zu bekommen, das du willst. Alles wirkt mühelos, und Sonys Menüs machen Anpassungen angenehm einfach.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-gut-klingt-der-bravia-8-ii"><span>Wie gut klingt der Bravia 8 II?</span></h3><ul><li>Acoustic Surface Audio+</li><li>4-Kanal, 50 W</li><li>Dolby Atmos, DTS:X</li></ul><p>Der Sony Bravia 8 II sieht vielleicht aus wie ein normaler Fernseher, hat aber Sonys Acoustic-Surface-Audio+-Technologie an Bord. Dahinter sitzen Aktuator:innen direkt am Bildschirm, die den Sound erzeugen, statt nach unten gerichteter Lautsprecher wie bei vielen anderen TVs. Deshalb ist der Fernseher etwas dicker als manche OLED-Modelle. Ein Kompromiss, der sich auszahlt.</p><p>Die Klangleistung des Sony ist wirklich gut, aber das gilt vor allem im Vergleich zu einem typischen Fernseher. Ich habe den Bravia direkt neben dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/the-oled-tv-to-rule-2025-might-not-be-from-lg-or-samsung-i-tested-out-panasonics-z95b" target="_blank">Panasonic Z95B</a> mit integrierter Soundbar getestet. Der Panasonic legt bei der Lautstärke spürbar eine Schippe drauf.</p><p>Kurz gesagt: Das Lautsprechersystem des Bravia 8 II passt für viele normale TV-Situationen, denn die 50 W Leistung reichen im Alltag gut aus. Bei größeren Szenen, in denen du mehr Wucht willst, fehlt aber etwas Kraft. Dunes Soundtrack hat zum Beispiel nicht die gewünschte Schwere. Für Musik fand ich den Sound allerdings gut hörbar.</p><p>Es gibt Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X. Die Bühnenabbildung ist beim Bravia 8 II etwas besser als bei vielen anderen TVs, aber an die Immersion eines größeren Surround-Setups kommt das trotzdem nicht heran. Für ein echtes Kinoerlebnis lohnt sich eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-sind-die-benutzeroberflaeche-und-menues"><span>Wie sind die Benutzeroberfläche und Menüs?</span></h3><ul><li>Google TV Betriebssystem</li><li>Google Assistant Sprachsteuerung</li><li>YouView (nur im Vereinigten Königreich)</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ygeUuHKeWYsgDfPWdJHRSK" name="Sony_Bravia_8_II_12" alt="Sony Bravia 8 II Menüs" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ygeUuHKeWYsgDfPWdJHRSK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Sony gehört zu den großen Unterstützern von Google TV. Das ist ein klarer Vorteil für alle, die im Google-Ökosystem unterwegs sind. Wenn du Passwörter in Google gespeichert hast, meldest du dich bei <a href="https://www.t3.com/features/the-best-streaming-service" target="_blank">Streaming-Diensten</a> deutlich schneller an.</p><p>Google TV läuft generell ziemlich flüssig und schnell. Es bietet erweiterte Smart-TV-Funktionen, etwa die Verbindung zu Google-Home-Geräten für die Smart-Home-Steuerung, und unterstützt Google Cast. Apple AirPlay ist ebenfalls dabei, sodass iPhone-Nutzer:innen nicht außen vor bleiben.</p><p>Das umfasst auch die Google-Assistant-Unterstützung, über die Fernbedienung und freihändig direkt am TV. So findest du schnell Inhalte, stellst allgemeine Fragen und steuerst den Fernseher, zum Beispiel beim Kanalwechsel oder beim Anpassen der Lautstärke.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gkEyLiu4FsgXm7iScvdYoD" name="Sony_Bravia_8_II_10" alt="Sony Bravia 8 II Fernbedienungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gkEyLiu4FsgXm7iScvdYoD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Es gibt viele Apps, und in Großbritannien nutzt der TV YouView als Broadcast-TV-Oberfläche mit integriertem Zugriff auf die britischen Catch-up-Dienste. Das ist nicht ganz so bequem wie <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/what-is-freely-uk-streaming-service">Freely</a>, das du bei einigen rivalisierenden Modellen findest. Freely liefert die terrestrischen Sender über dein Heimnetz, sodass du immerhin keine Antenne anschließen musst.</p><p>Google TV ist ansonsten leicht zu bedienen, auch wenn dir Empfehlungen für Inhalte angezeigt werden, die du vielleicht gar nicht nutzt. Es gibt sinnvolle Vorschläge und gut sichtbare „Weiter ansehen“-Optionen der <a href="https://www.t3.com/features/the-best-streaming-service">besten Streaming-Dienste</a> sowie Inhalte aus Googles eigenem Store.</p><p>Spannend ist auch, dass Sonys Bildsteuerungen hier deutlich weiter gehen als beim <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-3-review-punchy-colours-come-at-a-price">Bravia 3</a>. Die Menüs sind detaillierter und geben dir mehr Kontrolle. Und keine Sorge: Für Bild und Sound greift Sony nicht auf Googles Standard-Menüs zurück, sondern liefert seine eigenen, deutlich besseren Einstellungen.</p><p>Wenn ich eine Kritik an der Benutzeroberfläche hätte, dann die, dass Google TV einfach ein bisschen fade wirkt. Das schmälert die großartigen Inhalte an anderer Stelle. Wenn ich Sony wäre, würde ich Google dazu drängen, HDR-Helligkeit auch auf dem Homescreen zu nutzen, damit alles etwas lebendiger aussieht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1883px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="4p2Cqk3v57tNzKwbo2GQo4" name="Bravia8-11-002" alt="Sony Bravia 8 II" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4p2Cqk3v57tNzKwbo2GQo4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1883" height="1059" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Sony Bravia 8 II ist ein ausgezeichneter OLED-TV und liefert aus einer Vielzahl von Quellen eine hervorragende Bildqualität.</p><p>Auch wenn er eines der neuesten Panels nutzt, setzt Sony nicht allein auf maximale Helligkeit, sondern legt den Fokus auf Genauigkeit. Alles ist auf Balance ausgelegt, sodass du den TV aus der Box nimmst und sofort ein überzeugendes Bild bekommst.</p><p>Es gibt genügend Einstellmöglichkeiten, um das Bild an deine Vorlieben anzupassen, und ein paar kluge Entscheidungen sorgen für ein noch besseres Seherlebnis.</p><p>Das Ganze wird von einer flüssigen Benutzeroberfläche getragen, die durch Sonys zusätzliche Steuerungen sinnvoll ergänzt wird und von der Integration in Googles Systeme profitiert.</p><p>Die Klangleistung ist für einen TV dieser Art überdurchschnittlich, aber die Standfußposition bleibt ein Ärgernis für alle, die ihn auf einem Möbelstück platzieren möchten.</p><p>Samsung mag bei Helligkeit und Reflexionsreduzierung die Nase vorn haben, aber das Bravia 8 II bleibt trotzdem ein rundum überzeugendes Gerät.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review" target="_blank">Samsung S95F</a> ist der natürliche Rivale des Sony Bravia 8 II. Er nutzt dieselbe Panel-Technologie, erreicht aber mehr Helligkeit und reduziert Reflexionen besser. Damit ist er die stärkere Wahl für hellere Räume. Die Samsung-Oberfläche wirkt dafür etwas pingeliger.</p><p>Auf der anderen Seite steht das <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review" target="_blank">LG OLED G5</a>, das W-OLED nutzt und mit Primary RGB Tandem OLED die Helligkeit steigert. Die Ergebnisse wirken beeindruckend cineastisch. Und bei dem schlanken Design wäre es absolut nachvollziehbar, wenn du dieses Modell als Alternative wählst – besonders für die Wandmontage.</p><p>Beide TVs bieten eine vollständigere HDMI-2.1-Ausstattung und sind damit besser geeignet für alle, die viele Geräte mit höheren Bildwiederholraten anschließen wollen. Das ist ein Schwachpunkt des Sony – und ehrlich gesagt eine Überraschung.</p><div data-model-name="LG OLED evo AI G5 4K Smart TV 2025,Samsung S95F,Sony Bravia 8 II QD-OLED TV" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-8-ii-im-test-sonys-flaggschiff-oled-ist-ein-fest-fuer-die-augen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Sonys OLED der Spitzenklasse, das oberhalb des A95L angesiedelt ist, ist ein visueller Leckerbissen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">9EfDSt2KNwX9vufrsHQw5F</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Sony Bravia 8 II]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Sony Bravia 8 II]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Sony Bravia 8 II]]></media:title>
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                            <article>
                                <p>Anders als einige TV-Marken <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/best-sony-tv-2025-bravia-9-mini-led-to-bravia-8-ii-qd-oled-and-beyond">aktualisiert Sony</a> nicht jedes Modell jedes Jahr, sondern lässt bestimmte TVs bewusst über mehrere Jahre hinweg laufen. Ein Beispiel: Das frühere Flaggschiff-OLED des Unternehmens, <a href="https://www.t3.com/reviews/sony-a95l-review">der Sony A95L</a>, wurde 2023 angekündigt und erst ersetzt, als 2025 das Bravia 8 II auf den Markt kam.</p><p>Was das Bravia 8 II nicht tut, ist das Bravia 8 von 2024 zu ersetzen, denn dieses Modell nutzt eine andere Display-Technologie. Verwirrender ist, dass all diese TVs weiterhin erhältlich sind, der A95L allerdings nur noch in 77 Zoll. Du musst also genau darauf achten, wofür du dein Geld ausgibst.</p><p>Als OLED-Fernseher nutzt Sony dasselbe Panel wie das ausgezeichnete <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review">Samsung S95F</a>. Das sorgt für höhere Helligkeit und beeindruckende Farben, kombiniert mit Sonys Acoustic-Surface-Audio+-Technologie. Damit tritt das Modell klar gegen die <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv">besten OLED-TVs</a> am Markt an. Ich habe Wochen mit dem Bravia 8 II verbracht, um herauszufinden, was er wirklich kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-der-sony-bravia-8-ii"><span>Wie viel kostet der Sony Bravia 8 II?</span></h3><div data-model-name="Sony Bravia 8 II 55-inch QD-OLED TV,Sony Bravia 8 II 65-inch QD-OLED TV" data-widget-type="review"></div><p>Der Sony Bravia 8 II ist in 55 und 65 Zoll erhältlich. Das kleinere Modell (hier im Test) kostet 2.600 Euro, das größere 3.300 Euro.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens sind beide Modelle reduziert, was den Zustand der TV-Branche gut widerspiegelt. Dieses Modell ist erst seit ein paar Monaten auf dem Markt und schon im Angebot.</p><p>Dadurch liegt der Preis des Bravia 8 II aktuell auf dem Niveau des Samsung S95F. Das ist kein Zufall, denn die beiden TVs sind direkte Rivalen.</p><div ><table><caption>Sony Bravia 3 Preisgestaltung nach Größe (Launch UVP)</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>UK £ GBP</p></th><th  ><p>US $ USD</p></th><th  ><p>AU $ AUD</p></th><th  ><p>EU € EUR</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>55-Zoll</p></td><td  ><p>£2.199</p></td><td  ><p>$2.999</p></td><td  ><p>$4.195</p></td><td  ><p>2.600 €</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>65-Zoll </p></td><td  ><p>£2.699</p></td><td  ><p>$3.499</p></td><td  ><p>$5.295</p></td><td  ><p>3.300 €</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-sony-bravia-8-ii-im-test-was-ist-neu"><span>Sony Bravia 8 II im Test: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Neuestes QD-OLED-Panel</li><li>Erhöhte Spitzenhelligkeit</li><li>Geringerer Preis im Vergleich zum A95L</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1868px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="3DasD6Ze7iFJpoHtqErUqU" name="Bravia8-11-003" alt="Sony Bravia 8 II Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3DasD6Ze7iFJpoHtqErUqU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1868" height="1051" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>2024 kündigte Sony eine vereinfachte Namensstrategie an und stellte Bravia wieder stärker als Marke in den Mittelpunkt. In gestaffelten Klassen reicht das Line-up vom Bravia 9 an der Spitze bis zum <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-3-review-punchy-colours-come-at-a-price" target="_blank">Bravia 3</a>, mit einer Mischung verschiedener TV-Technologien.</p><p>Dass Sonys <a href="https://www.t3.com/features/i-saw-sonys-new-bravia-9-tv-and-its-mini-led-at-its-best-for-3-reasons">Bravia 9 </a>auf<a href="https://www.t3.com/features/i-saw-sonys-new-bravia-9-tv-and-its-mini-led-at-its-best-for-3-reasons"> Mini-LED</a> setzt, sagt vielleicht etwas darüber aus, welche Technologie Sony für überlegen hält. Bis jedoch <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-saw-sonys-rgb-mini-led-tech-in-action-it-could-be-the-biggest-tv-upgrade-in-years">RGB Mini-LED</a> wirklich etabliert ist, wird wohl die OLED-Technik des Bravia 8 II die Käufer:innen eher zum Öffnen der Brieftasche bewegen.</p><p>Das Bravia 8 II setzt auf die neueste Generation des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-tried-sony-bravia-8-ii-qd-oled-is-here-to-stay-in-2025" target="_blank">QD-OLED</a>-Panels, das heller ist als das A95L. Dazu kommt KI-Szenenerkennung, die die Bildleistung verbessern soll. Das sind die wichtigsten Änderungen zur vorherigen Generation, während vieles andere gleich geblieben ist.</p><p>Das Bravia 8 II wurde allerdings zu einem niedrigeren Preis als der A95L eingeführt – vielleicht eine kleine Preiskorrektur?</p><p>Im Vergleich zum Bravia 8 kommt jedoch eine völlig andere Display-Technik zum Einsatz. Das Bravia 8 nutzt W-OLED und setzt zudem auf ein anderes Sound-Design sowie ein abweichendes Gehäuse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ein-design-das-beide-seiten-hat"><span>Ein Design, das beide Seiten hat</span></h3><ul><li>Hohe und niedrige Standpositionen</li><li>Dickeres Design als bei einigen Modellen</li><li>Unpraktische Standfußbreite</li></ul><p>Wenn du dir LGs Ansatz bei OLED-TVs ansiehst, ist es sehr stark ein Bild-auf-Glas-Erlebnis. Der Großteil des Displays ist beeindruckend dünn, während unten eine Box sitzt, in die alles eingesteckt wird.</p><p>Sony geht bei seinen High-End-TVs etwas anders vor und legt viel Wert auf das Design der Rückseite, als würden Leute sie tatsächlich sehen.</p><p>Wenn du in einem offenen Loft wohnst, mag das zutreffen. Für alle, die den TV an die Wand stellen, ist die gleichmäßig flache Rückseite mit den ordentlichen Kabelabdeckungen dagegen eher verschenkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LBi5fntpZpKhjJpsskSdJW" name="Sony_Bravia_8_II_17" alt="Sony Bravia 8 II" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LBi5fntpZpKhjJpsskSdJW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Dazu gehören Abdeckungen für die vier HDMI-Anschlüsse. Allerdings bieten nur zwei davon die volle <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1</a>-Bandbreite mit Unterstützung für 120 Hz.</p><p>Für Gamer:innen wichtig: eARC sitzt ebenfalls an einem dieser Anschlüsse. Wenn du eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar" target="_blank">besten Soundbars</a>, die <a href="http://t3.com/reviews/xbox-series-x-review" target="_blank">Xbox Series X</a> und die <a href="https://www.t3.com/reviews/ps5-review-sony-playstation-5" target="_blank">PS5</a> anschließen willst, musst du eventuell etwas jonglieren.</p><p>Es gibt keine Unterstützung für höhere Bildwiederholraten für PC-Gamer:innen. Das ist etwas seltsam, denn andere Premium-Modelle bieten 144 Hz oder sogar 165 Hz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UQWjvPcHUCiJguW6DFyXQf" name="Sony_Bravia_8_II_14" alt="Sony Bravia 8 II Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UQWjvPcHUCiJguW6DFyXQf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Wo das Design des Bravia 8 II allerdings schwächelt, sind die Füße. Sie werden ganz außen am Bildschirm befestigt, sodass ihre Breite der gesamten Breite des Fernsehers entspricht. Beim 55-Zoll-Modell sind das 1224 mm, beim 65-Zoll-Modell 1443 mm. Deine Möbel müssen also noch etwas breiter sein, weil die Füße nach außen ragen.</p><p>Die Füße bieten zwei Höhen. So kann der TV fast bündig auf der Oberfläche stehen oder etwas erhöht, damit eine Soundbar dazwischen und unterhalb des Bildschirms Platz findet. Zugegeben, das ist eine clevere Lösung, die manche Modelle mit Zentralfuß nicht ermöglichen.</p><p>Natürlich kannst du den TV auch an der Wand montieren. Allerdings bekommst du nicht denselben Effekt wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review" target="_blank">LG OLED G5</a> mit seiner bündigen Wandmontage. Auch das Samsung S95F wirkt dank der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-just-installed-a-ludicrous-75-inch-8k-tv-nothing-will-ever-be-the-same-again" target="_blank">One Connect Box</a> deutlich schlanker, weil alle Kabel in eine separate Einheit ausgelagert sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-gut-ist-die-bildqualitaet-des-bravia-8-ii"><span>Wie gut ist die Bildqualität des Bravia 8 II?</span></h3><ul><li>4K HDR QD-OLED</li><li>Keine HDR10+-Unterstützung</li><li>Kalibrierte Bildmodi</li></ul><p>Ausgehend vom Panel ist Sony zur neuesten Generation von QD-OLED gewechselt, derselben wie im Samsung S95F. Dieses Panel unterscheidet sich von denen, die LG verwendet, beispielsweise im <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review">LG OLED G5</a>, dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/the-oled-tv-to-rule-2025-might-not-be-from-lg-or-samsung-i-tested-out-panasonics-z95b">Panasonic Z95B</a> oder dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/move-over-lg-oled-new-philips-tvs-have-a-unique-and-unbeatable-feature">Philips OLED+910</a>. Statt einer weißen Hintergrundbeleuchtung setzt es auf eine blaue.</p><p>QD steht für Quantum Dot. Die Idee dahinter ist, mehr Helligkeit und ein größeres Farbvolumen zu erreichen. Gleichzeitig bleibt die typische Lichtkontrolle von OLED erhalten. Jedes Pixel kann einzeln abgeschaltet werden, was für absolutes Schwarz sorgt und das Blooming vermeidet, das bei Mini-LED-Konkurrenten durch ihre Dimmzonen entsteht.</p><p>Mission erfüllt. Sony sagt, dass das Bravia 8 II rund 25 Prozent mehr Helligkeit als der Sony A95L bietet und fast 2000 Nits Spitzenhelligkeit erreicht. Das liegt etwas unter der Spitzenhelligkeit des Samsung S95F, obwohl beide dasselbe Panel nutzen. Grund dafür ist, wie das Licht jeweils eingesetzt wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1904px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TKJAdoR2HS5zDMKVg3ur9S" name="Bravia8-11-004" alt="Sony Bravia 8 II Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TKJAdoR2HS5zDMKVg3ur9S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1904" height="1071" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sonys Botschaft mit seinen Bravia-TVs ist klar: „vom Studio ins Wohnzimmer“. Es ist das einzige Unternehmen, das einen gesamten Produktionsweg abdecken kann. Das führt zu etwas, das viele Cineast:innen suchen: Genauigkeit. Direkt aus der Box will der Sony Bravia 8 II ein Bild liefern, das dem entspricht, was der:die Regisseur:in beabsichtigt hat.</p><p>Das wird durch verschiedene kalibrierte Modi erreicht. <a href="https://www.t3.com/tag/netflix">Netflix</a> und Prime Video bieten beide kalibrierte Modi, die du nutzen kannst, ebenso Sonys eigener Bravia-Core-Service. Dazu kommt die Dolby-Vision-Unterstützung in heller und dunkler Variante. Einen Filmmaker Mode gibt es nicht, dafür aber einen Professional-Modus, der diese filmische Genauigkeit liefern soll.</p><p>Was der:die Regisseur:in beabsichtigt und was du sehen möchtest, kann unterschiedlich sein. Deshalb gibt es viele Möglichkeiten zur Bildanpassung. Ich bin kein großer Fan des Prime-Video-Calibrated-Modus, weil er die Bewegungssteuerung deaktiviert. Langsame Kameraschwenks mit hohem Kontrast, etwa eine Person in einem dunklen Raum vor einem hellen Fenster, können dadurch ziemlich ruckelig wirken. Primes neue Serie <em>The Girlfriend</em> profitiert in den ersten Szenen klar vom glatteren Bild außerhalb der Prime-Kalibrierung.</p><p>Die andere häufige Kritik an hoher Genauigkeit ist, dass das Bild oft deutlich dunkler wirkt, als man es eigentlich schauen möchte. Das bewahrt zwar das subtile Gleichgewicht zwischen Hell und Dunkel, aber ich würde es dir völlig verzeihen, wenn du einfach in den Cinema- oder Standard-Modus wechselst, um das Bild etwas aufzuhellen.</p><p>Vivid ist auch vorhanden, aber ich finde, dass dieser Modus alles zu sehr übersteigert. Für mich wird das Bild damit schwer anschaubar. Am Ende hängt vieles vom Inhalt und der Quelle ab. Die extrem bunten Anfangsszenen von <em>Lego Batman</em> sind im Standard-Modus überstrahlt, aber der Professional-Modus bringt das Gleichgewicht zurück und zeigt Details, die sonst verloren gehen würden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="a6ECPD8zvMkBTvYcTwd5C9" name="Sony_Bravia_8_II_13" alt="Sony Bravia 8 II Bildsteuerungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a6ECPD8zvMkBTvYcTwd5C9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen von all diesen Modi holt Dolby-Vision-Inhalt meiner Meinung nach am meisten aus diesem TV heraus. <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/after-1pt7-billion-hours-netflix-new-no-1-is-no-surprise-" target="_blank"><em>Wednesday</em></a> auf Netflix ist wunderbar dunkel, aber die Dolby-Vision-Verarbeitung liefert mehr Kontrast und mehr Tiefe. Der Netflix-Modus wirkt dagegen eher flach und leblos. Am Ende ist es Geschmackssache.</p><p>Der Sony Bravia 8 II hat eine Anti-Reflexions-Oberfläche, die Reflexionen reduzieren soll. Ich finde nicht, dass sie mit Samsungs matter Oberfläche mithalten kann. Trotzdem kann ich gut verstehen, warum man ein glänzendes Finish der eher ungewöhnlichen matten Variante vorzieht.</p><p>Das macht das Bravia 8 II besser geeignet für einen Raum, in dem du das externe Licht kontrollieren kannst. Bei hellen Inhalten sieht er aber auch am Tag großartig aus. Schau nur nicht <em>The Batman</em> bei grellem Sonnenlicht, sonst erkennst du kaum, was passiert.</p><p>Sony ist bekannt für starkes Upscaling. Die DVD von <em>Casino Royale</em> wurde dadurch zu einem richtig sehenswerten Erlebnis, von den schnellen Actionszenen bis zum natürlichen Filmkorn im ganzen Film.</p><p>Insgesamt liefert der Sony Bravia 8 II atemberaubende Bilder und bietet genug Kontrolle, um genau das Seherlebnis zu bekommen, das du willst. Alles wirkt mühelos, und Sonys Menüs machen Anpassungen angenehm einfach.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-gut-klingt-der-bravia-8-ii"><span>Wie gut klingt der Bravia 8 II?</span></h3><ul><li>Acoustic Surface Audio+</li><li>4-Kanal, 50 W</li><li>Dolby Atmos, DTS:X</li></ul><p>Der Sony Bravia 8 II sieht vielleicht aus wie ein normaler Fernseher, hat aber Sonys Acoustic-Surface-Audio+-Technologie an Bord. Dahinter sitzen Aktuator:innen direkt am Bildschirm, die den Sound erzeugen, statt nach unten gerichteter Lautsprecher wie bei vielen anderen TVs. Deshalb ist der Fernseher etwas dicker als manche OLED-Modelle. Ein Kompromiss, der sich auszahlt.</p><p>Die Klangleistung des Sony ist wirklich gut, aber das gilt vor allem im Vergleich zu einem typischen Fernseher. Ich habe den Bravia direkt neben dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/the-oled-tv-to-rule-2025-might-not-be-from-lg-or-samsung-i-tested-out-panasonics-z95b" target="_blank">Panasonic Z95B</a> mit integrierter Soundbar getestet. Der Panasonic legt bei der Lautstärke spürbar eine Schippe drauf.</p><p>Kurz gesagt: Das Lautsprechersystem des Bravia 8 II passt für viele normale TV-Situationen, denn die 50 W Leistung reichen im Alltag gut aus. Bei größeren Szenen, in denen du mehr Wucht willst, fehlt aber etwas Kraft. Dunes Soundtrack hat zum Beispiel nicht die gewünschte Schwere. Für Musik fand ich den Sound allerdings gut hörbar.</p><p>Es gibt Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X. Die Bühnenabbildung ist beim Bravia 8 II etwas besser als bei vielen anderen TVs, aber an die Immersion eines größeren Surround-Setups kommt das trotzdem nicht heran. Für ein echtes Kinoerlebnis lohnt sich eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-sind-die-benutzeroberflaeche-und-menues"><span>Wie sind die Benutzeroberfläche und Menüs?</span></h3><ul><li>Google TV Betriebssystem</li><li>Google Assistant Sprachsteuerung</li><li>YouView (nur im Vereinigten Königreich)</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ygeUuHKeWYsgDfPWdJHRSK" name="Sony_Bravia_8_II_12" alt="Sony Bravia 8 II Menüs" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ygeUuHKeWYsgDfPWdJHRSK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Sony gehört zu den großen Unterstützern von Google TV. Das ist ein klarer Vorteil für alle, die im Google-Ökosystem unterwegs sind. Wenn du Passwörter in Google gespeichert hast, meldest du dich bei <a href="https://www.t3.com/features/the-best-streaming-service" target="_blank">Streaming-Diensten</a> deutlich schneller an.</p><p>Google TV läuft generell ziemlich flüssig und schnell. Es bietet erweiterte Smart-TV-Funktionen, etwa die Verbindung zu Google-Home-Geräten für die Smart-Home-Steuerung, und unterstützt Google Cast. Apple AirPlay ist ebenfalls dabei, sodass iPhone-Nutzer:innen nicht außen vor bleiben.</p><p>Das umfasst auch die Google-Assistant-Unterstützung, über die Fernbedienung und freihändig direkt am TV. So findest du schnell Inhalte, stellst allgemeine Fragen und steuerst den Fernseher, zum Beispiel beim Kanalwechsel oder beim Anpassen der Lautstärke.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gkEyLiu4FsgXm7iScvdYoD" name="Sony_Bravia_8_II_10" alt="Sony Bravia 8 II Fernbedienungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gkEyLiu4FsgXm7iScvdYoD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Es gibt viele Apps, und in Großbritannien nutzt der TV YouView als Broadcast-TV-Oberfläche mit integriertem Zugriff auf die britischen Catch-up-Dienste. Das ist nicht ganz so bequem wie <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/what-is-freely-uk-streaming-service">Freely</a>, das du bei einigen rivalisierenden Modellen findest. Freely liefert die terrestrischen Sender über dein Heimnetz, sodass du immerhin keine Antenne anschließen musst.</p><p>Google TV ist ansonsten leicht zu bedienen, auch wenn dir Empfehlungen für Inhalte angezeigt werden, die du vielleicht gar nicht nutzt. Es gibt sinnvolle Vorschläge und gut sichtbare „Weiter ansehen“-Optionen der <a href="https://www.t3.com/features/the-best-streaming-service">besten Streaming-Dienste</a> sowie Inhalte aus Googles eigenem Store.</p><p>Spannend ist auch, dass Sonys Bildsteuerungen hier deutlich weiter gehen als beim <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-3-review-punchy-colours-come-at-a-price">Bravia 3</a>. Die Menüs sind detaillierter und geben dir mehr Kontrolle. Und keine Sorge: Für Bild und Sound greift Sony nicht auf Googles Standard-Menüs zurück, sondern liefert seine eigenen, deutlich besseren Einstellungen.</p><p>Wenn ich eine Kritik an der Benutzeroberfläche hätte, dann die, dass Google TV einfach ein bisschen fade wirkt. Das schmälert die großartigen Inhalte an anderer Stelle. Wenn ich Sony wäre, würde ich Google dazu drängen, HDR-Helligkeit auch auf dem Homescreen zu nutzen, damit alles etwas lebendiger aussieht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1883px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="4p2Cqk3v57tNzKwbo2GQo4" name="Bravia8-11-002" alt="Sony Bravia 8 II" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4p2Cqk3v57tNzKwbo2GQo4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1883" height="1059" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Sony Bravia 8 II ist ein ausgezeichneter OLED-TV und liefert aus einer Vielzahl von Quellen eine hervorragende Bildqualität.</p><p>Auch wenn er eines der neuesten Panels nutzt, setzt Sony nicht allein auf maximale Helligkeit, sondern legt den Fokus auf Genauigkeit. Alles ist auf Balance ausgelegt, sodass du den TV aus der Box nimmst und sofort ein überzeugendes Bild bekommst.</p><p>Es gibt genügend Einstellmöglichkeiten, um das Bild an deine Vorlieben anzupassen, und ein paar kluge Entscheidungen sorgen für ein noch besseres Seherlebnis.</p><p>Das Ganze wird von einer flüssigen Benutzeroberfläche getragen, die durch Sonys zusätzliche Steuerungen sinnvoll ergänzt wird und von der Integration in Googles Systeme profitiert.</p><p>Die Klangleistung ist für einen TV dieser Art überdurchschnittlich, aber die Standfußposition bleibt ein Ärgernis für alle, die ihn auf einem Möbelstück platzieren möchten.</p><p>Samsung mag bei Helligkeit und Reflexionsreduzierung die Nase vorn haben, aber das Bravia 8 II bleibt trotzdem ein rundum überzeugendes Gerät.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review" target="_blank">Samsung S95F</a> ist der natürliche Rivale des Sony Bravia 8 II. Er nutzt dieselbe Panel-Technologie, erreicht aber mehr Helligkeit und reduziert Reflexionen besser. Damit ist er die stärkere Wahl für hellere Räume. Die Samsung-Oberfläche wirkt dafür etwas pingeliger.</p><p>Auf der anderen Seite steht das <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review" target="_blank">LG OLED G5</a>, das W-OLED nutzt und mit Primary RGB Tandem OLED die Helligkeit steigert. Die Ergebnisse wirken beeindruckend cineastisch. Und bei dem schlanken Design wäre es absolut nachvollziehbar, wenn du dieses Modell als Alternative wählst – besonders für die Wandmontage.</p><p>Beide TVs bieten eine vollständigere HDMI-2.1-Ausstattung und sind damit besser geeignet für alle, die viele Geräte mit höheren Bildwiederholraten anschließen wollen. Das ist ein Schwachpunkt des Sony – und ehrlich gesagt eine Überraschung.</p><div data-model-name="LG OLED evo AI G5 4K Smart TV 2025,Samsung S95F,Sony Bravia 8 II QD-OLED TV" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ TCL P8K im Test: Viel Ausstattung für kleines Geld ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>TCL hat zusammen mit Hisense in den letzten Jahren den TV-Markt ordentlich aufgemischt, vor allem in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis. Das zeigt sich unter anderem bei <a href="https://www.t3.com/features/best-tv-under-1000" target="_blank">den besten TVs unter 1000 Euro</a>. Im High-End-Bereich beeindrucken große TCL Mini-LED-Modelle, und auch im günstigeren Segment kann die Marke überzeugen.</p><p>TCL hat den Ruf, seine TVs mit vielen Funktionen auszustatten. Wenn du also beim Kauf des <a href="https://www.t3.com/features/best-tv">besten Fernsehers</a> ein prall gefülltes Datenblatt suchst, könnte TCL also genau richtig für dich sein. Das gilt besonders für den P8K, einen Fernseher, der in der Mitte von <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/should-i-buy-a-tcl-tv-ive-seen-the-2025-range-heres-which-tv-is-best">TCLs 2025er-Reihe</a> steht.</p><p>Der P8K ist ein Full-Array-LED-Fernseher mit <a href="https://www.t3.com/features/what-is-qled-samsung-quantum-dot-explained" target="_blank">Quantum Dots</a> für kräftigere Farben. Er bietet 4K-Auflösung, unterstützt alle wichtigen HDR-Formate und läuft mit Google TV. Insgesamt steckt er voller Funktionen, und obwohl er ein neues 2025er-Modell ist, ist der Preis schon gefallen. Dadurch wirkt er insgesamt sehr attraktiv.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-der-tcl-p8k"><span>Wie viel kostet der TCL P8K?</span></h3><div data-model-name="TCL P8K QLED TV" data-widget-type="review"></div><p>Den TCL P8K gibt es in drei Größen: 55, 65 und 75 Zoll. Das 55-Zoll-Modell ist in Deutschland für 479,99 Euro erhältlich.</p><p>In anderen Regionen sind auch 85- und 98-Zoll-Modelle erhältlich. Sie haben jedoch eine etwas andere Ausstattung und lassen sich deshalb nicht direkt mit dem hier getesteten 55-Zoll-Modell vergleichen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-p8k-im-test-was-ist-neu"><span>TCL P8K im Test: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Standfuß bietet keine Zentralposition mehr</li><li>2.1 Onkyo-Soundsystem</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ww5kohykSVmiwQyXx59NY4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ww5kohykSVmiwQyXx59NY4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei TV-Bezeichnungen bleibt es nie einfach. TCL hat seine Modellreihen daher etwas umgestellt. 2025 gibt es im Wesentlichen zwei Ebenen. Die C-Modelle mit Mini-LED sind die Premiumgeräte. Die P-Modelle setzen auf LED-Displays.</p><p>Damit ersetzt der P8K den C745K, der 2023 auf den Markt kam. Der P8K ist das am besten ausgestattete P-Modell und damit praktisch TCLs bester LED-TV, bevor es zu den Mini-LED-Modellen geht. Er bietet direkte LED-Hintergrundbeleuchtung, nutzt Quantum Dots und Local Dimming und läuft weiterhin mit Google TV.</p><p>Das Soundsystem wurde auf ein 2.1-Kanal-Format umgestellt, mit einem Onkyo-gebrandeten Subwoofer, der auf der Rückseite des Fernsehers sitzt. Auch der Standfuß wurde geändert. Der P8K hat Füße an den Enden des Fernsehers, sodass du ein breiteres Möbelstück brauchst. Beim C745K war der Standfuß zentraler, was die Platzierung etwas flexibler machte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-einrichtung"><span>Design & Einrichtung</span></h3><ul><li>Einfaches Standfußdesign</li><li>Google TV betrieben</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EjZfaCvKLTidYjhR5xP7g4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EjZfaCvKLTidYjhR5xP7g4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir zurück zu den Füßen. Bei Fernsehern gibt es zwei Optionen. Entweder hast du einen zentralen Standfuß, sodass du kein breites Möbelstück zum Aufstellen brauchst. Oder du hast breitere Füße, dann brauchst du ein entsprechend breites Möbelstück. Typischerweise haben günstigere Fernseher diese Anordnung, und das gilt auch für den P8K.</p><p>Es besteht immer die Möglichkeit, ihn an der Wand zu montieren. Auf der Rückseite findest du die üblichen VESA-Schraubenlöcher. Der Fernseher ist etwas dicker, was bei direkter Beleuchtung normal ist, da hinter dem Bildschirm Platz für die LEDs benötigt wird. An der dicksten Stelle ist er etwa 60 mm tief.</p><p>Die Blende ist schlank genug, und die Rückseite des Geräts verjüngt sich und besteht aus Kunststoff. Der große Onkyo-Subwoofer ist das auffälligste Element des Designs. Durch die Verjüngung wirkt der Fernseher bei einer Wandmontage nicht zu klobig. Er ist also kein Klotz wie zum Beispiel die <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025">Sky Glass 2</a>.</p><p>Seltsam am Design ist TCLs Entscheidung, oben rechts ein kleines silbernes Schild mit der Aufschrift „Premium OLED“ anzubringen. Eine Art Branding ist bei Fernsehern nicht ungewöhnlich, aber hier wirkt es wie ein visueller Makel. Es verdeckt den Bildschirm nicht, stört bei Tageslicht aber trotzdem ein bisschen.</p><p>Das Aufstellen des Fernsehers ist unkompliziert. Du schraubst zuerst die Füße an, schließt das Netzkabel und das Zubehör an und schaltest das Gerät ein. Danach wirst du aufgefordert, dein Netzwerk zu verbinden und dich in dein Google Konto einzuloggen, weil es sich um einen Google TV betriebenen Fernseher handelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kPwte4bJjX4jHU8k6xhqf4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kPwte4bJjX4jHU8k6xhqf4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Anschließend kannst du die Apps herunterladen, die du möchtest, und den Antennenempfang einstellen, falls du eine Antenne nutzt. Wie so oft bei Fernsehern gibt es auch hier eine gewisse Schichtung in der Benutzeroberfläche. Eine Taste auf der großen Plastikfernbedienung öffnet ein Banner mit Schnellzugriffen zu Einstellungen wie Bildkontrollen.</p><p>Das geht schneller, als erst in Googles Einstellungen zu wechseln. Hältst du die Home-Taste länger gedrückt, kommst du auch direkt dorthin. Das lohnt sich, weil du so mehr aus dem Bild herausholst.</p><p>Als Google TV bekommst du Zugriff auf alles, was du mit Google Home verbunden hast. Das umfasst auch die Steuerung von Smart-Home-Geräten und die Vorschau von Kameras auf dem Fernseher. Es gibt außerdem Unterstützung für den Google Assistant, der bald sicher durch Gemini ersetzt wird. Du kannst ihn über eine Taste auf der Fernbedienung oder per freihändiger Bedienung nutzen.</p><p>Das kann bei der Suche nach Inhalten helfen und auch bei anderen Anfragen an Google, etwa zum Wetter oder zu allgemeinen Fragen. Wenn es nicht versteht, wie du sagst, erhältst du oft einfach eine YouTube-Suche nach dem Begriff.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PpV9mu8CEb6UYQrsdfLDS4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PpV9mu8CEb6UYQrsdfLDS4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die mitgelieferte Fernbedienung ist groß und bietet viele Direktkontrollen. Besonders schätze ich die i-Taste für Informationen, die in einigen Apps die Qualität des Streams anzeigt.</p><p>Was ich allerdings wirklich vermisse, ist eine Play/Pause-Taste. Stattdessen musst du die ok-Taste in der Mitte des Vierwegecontrollers drücken. Das ist immer etwas unsicher, weil man nie genau weiß, was in einer bestimmten App passieren wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>4K HDR mit Dolby Vision</li><li>Direkte Hintergrundbeleuchtung mit Local Dimming</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C2LgjESPua4hFK4VSYpiW4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C2LgjESPua4hFK4VSYpiW4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Da die LEDs direkt hinter dem Bildschirm sitzen, ist dieser Fernseher leistungsfähiger als günstigere Modelle, die oft Edge-Lighting nutzen.</p><p>Diese direkte Beleuchtung ermöglicht mehr Kontrolle über das Dimming, allerdings nicht so präzise wie bei einem Mini-LED-Gerät. Für diese Preisklasse ist das trotzdem eine starke Lösung. Direkte LED-Beleuchtung war vor ein paar Jahren noch ein echtes Premium-Feature.</p><p>Das hier ist ein HVA-Panel, also eine LCD-Technologie, die auf höheren Kontrast ausgelegt ist. Das sorgt für ein kräftigeres Bild, kann aber die Betrachtungswinkel etwas einschränken.</p><p>Das trifft auch auf den P8K zu. Wer seitlich sitzt, bemerkt Einbußen bei Farbe und Helligkeit. Auch die Reflexionen fallen dann stärker auf, weil die Helligkeit bei Tageslicht nicht ganz gegen die Spiegelungen ankommt. Das ist völlig typisch für Fernseher in dieser Preisklasse.</p><p>Lass dich von der Helligkeitsdiskussion aber nicht abschrecken. Für Inhalte in Standard Dynamic Range hat der Fernseher genug Punch. Im Standardmodus solltest du allerdings auf die Einstellung „dynamic brightness“ achten, denn sie kann die Helligkeit begrenzen. Oft lohnt es sich, sie auszuschalten, damit der Fernseher gleichmäßiger arbeitet.</p><p>Eines der Dinge, die mir an diesem Fernseher besonders gefallen, ist die kleine Anzeige oben links, die den Inhaltstyp zeigt. HDR10, HDR10+, Dolby Vision und HLG bekommen alle ein Badge, sobald du etwas startest. Das gilt auch für Audioformate wie Dolby Atmos oder DTS:X. Dazu später im Soundabschnitt mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QGfmC7eToyivxA9bs7gLe4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QGfmC7eToyivxA9bs7gLe4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Farben des TCL P8K sind wirklich stark. Und auch wenn er beim Dimming und Kontrast nicht mit Mini-LED oder OLED mithalten kann, machen dunklere Szenen immer noch eine gute Figur. Die Schwarzwerte sind zwar nicht ganz so tief und manches wirkt etwas grau, aber das liegt in der Natur dieser Technik.</p><p>Er spielt seine Stärken klar bei helleren Inhalten aus. Und auch wenn die Unterstützung für Dolby Vision und HDR10+ super ist, kann das Bild manchmal etwas zu dunkel wirken. Dolby Vision gibt es in einer hellen und einer dunklen Variante, aber sobald du im Dolby-Vision-Modus bist, kannst du ihn nicht mehr verlassen. Das kann bei Tageslicht frustrieren, wenn alles zu dunkel aussieht. Beim Anschauen von <em>The Lincoln Lawyer</em> war Dolby Vision am Tag zum Beispiel spürbar zu dunkel.</p><p>Der Filmmaker Mode ist ebenfalls eher dunkel, aber du musst ihn nicht nutzen, wenn du das nicht möchtest. Wenn dir kreative Genauigkeit wichtig ist, findest du sie dort. Der Punkt ist: Für die meisten Inhalte kannst du einfach den Standardmodus wählen, um ein etwas helleres Bild bei Tageslicht zu bekommen. Startest du <em>The Batman</em> (liegt auf Netflix nicht in HDR vor), wirkt der Film trotz seiner sehr dunklen Optik in SDR richtig gut.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ey5jW5ZzWn5FMDeRhTPoh4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ey5jW5ZzWn5FMDeRhTPoh4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Ich habe ein paar Schwächen bei der Bewegungsdarstellung festgestellt und die Motion-Einstellungen etwas angepasst, um das abzufangen. Die Eröffnungsszenen von <em>The Dark Knight</em> ruckeln gern mal, aber mit den richtigen Anpassungen kommt der TCL P8K gut genug damit klar.</p><p>Es gibt zwei <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1-Ports</a>. Wenn du eine Soundbar per <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a> anschließt, bleibt also noch ein 2.1-Anschluss für deine Konsole übrig, inklusive 120-Hz-Dolby-Vision-Gaming. Der Fernseher geht sogar noch weiter und unterstützt 144 Hz für PC-Nutzung. Das funktioniert allerdings nur an HDMI 1, also genau dem Port, der auch eARC nutzt. Dadurch kann es zu Konflikten kommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tonqualitaet"><span>Tonqualität</span></h3><ul><li>35 W 2.1-Kanal-Lautsprechersystem</li><li>Dolby-Atmos- und DTS:X-Unterstützung</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xdBDyoukLRBWW5obVrwwU4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xdBDyoukLRBWW5obVrwwU4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Im Vergleich zum früheren C745K gibt es jetzt ein 2.1-Soundsystem mit zwei nach unten gerichteten Lautsprechern und einem Subwoofer auf der Rückseite, der von Onkyo stammt. Das sorgt für mehr Körper im Sound, sodass der Fernseher insgesamt ziemlich ordentlich klingt.</p><p>Es gibt Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X, und die entsprechenden Logos erscheinen, sobald diese Formate erkannt werden. Erwarte aber kein immersives Erlebnis wie bei einem deutlich besseren Soundsystem.</p><p>Mit den begrenzten Lautsprechern kann er die Klangbühne nicht so breit aufziehen wie beispielsweise der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review">Samsung S95F</a>, aber er klingt eindeutig besser als TVs ohne Subwoofer.</p><p>Letztlich lässt sich dieser Fernseher mit einer der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a> noch deutlich aufwerten. Und dafür musst du nicht einmal viel ausgeben, um einen spürbaren Unterschied zu bekommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-p8k-im-test-fazit"><span>TCL P8K im Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dzti62gMdbPVmc9ppEWdV4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dzti62gMdbPVmc9ppEWdV4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der TCL P8K erfüllt viele Anforderungen für diejenigen, die bestimmte Funktionen in einem erschwinglicheren Fernseher suchen. Einige werden vom Google-TV-System angezogen, weil sie das vertraute Android-Setup möchten, das sich gut in ihr Google-Ökosystem einfügt (einschließlich früher gekaufter Filme) und eine große Auswahl an TV-Apps bietet.</p><p>Andere werden von der breiten Formatunterstützung angezogen, weil so die kreative Intention möglichst gut erhalten bleibt. Wieder andere greifen einfach wegen des Preises zu. Klar ist: Dieser Fernseher wird besonders attraktiv, wenn er im Preis reduziert ist. Dann kann er es leistungsmäßig sogar mit Modellen wie dem <a href="https://www.t3.com/reviews/amazon-fire-tv-omni-qled-review" target="_blank">Amazon Fire TV Omni QLED</a> aufnehmen.</p><p>Wenn du viel für dein Geld bekommen möchtest, behalte den TCL P8K im Auge und warte auf einen Preisrutsch. Dann wird er zu einem echten Schnäppchen für einen Fernseher, der ordentlich Unterhaltung bietet.</p><div data-model-name="TCL P8K QLED TV" data-widget-type="merchantlink"></div><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/reviews/amazon-fire-tv-omni-qled-review">Amazon Fire TV Omni QLED</a> ist ein klarer Konkurrent zum TCL P8K. Er liegt in einem ähnlichen Preisbereich und bietet viele der gleichen Funktionen, allerdings rund um Fire TV und Alexa. Ich finde, der Fire TV Omni ist heller, aber die Tonqualität ist nicht so robust wie beim TCL.</p><p>Der Samsung Q70D kommt der Ausstattung des P8K am nächsten. Als Samsung-Fernseher fehlt ihm die Dolby-Vision-Unterstützung, aber er hat einen zentralen Standfuß, was praktisch ist.</p><div data-model-name="TCL P8K QLED TV,Amazon Fire TV Omni QLED (2023),Samsung Q70D" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-p8k-im-test-viel-ausstattung-fuer-kleines-geld</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wenn du viel Ausstattung für wenig Geld suchst, ist der TCL P8K eine solide Wahl ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[TCL P8K im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[TCL P8K im Test]]></media:text>
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                                <p>TCL hat zusammen mit Hisense in den letzten Jahren den TV-Markt ordentlich aufgemischt, vor allem in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis. Das zeigt sich unter anderem bei <a href="https://www.t3.com/features/best-tv-under-1000" target="_blank">den besten TVs unter 1000 Euro</a>. Im High-End-Bereich beeindrucken große TCL Mini-LED-Modelle, und auch im günstigeren Segment kann die Marke überzeugen.</p><p>TCL hat den Ruf, seine TVs mit vielen Funktionen auszustatten. Wenn du also beim Kauf des <a href="https://www.t3.com/features/best-tv">besten Fernsehers</a> ein prall gefülltes Datenblatt suchst, könnte TCL also genau richtig für dich sein. Das gilt besonders für den P8K, einen Fernseher, der in der Mitte von <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/should-i-buy-a-tcl-tv-ive-seen-the-2025-range-heres-which-tv-is-best">TCLs 2025er-Reihe</a> steht.</p><p>Der P8K ist ein Full-Array-LED-Fernseher mit <a href="https://www.t3.com/features/what-is-qled-samsung-quantum-dot-explained" target="_blank">Quantum Dots</a> für kräftigere Farben. Er bietet 4K-Auflösung, unterstützt alle wichtigen HDR-Formate und läuft mit Google TV. Insgesamt steckt er voller Funktionen, und obwohl er ein neues 2025er-Modell ist, ist der Preis schon gefallen. Dadurch wirkt er insgesamt sehr attraktiv.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-der-tcl-p8k"><span>Wie viel kostet der TCL P8K?</span></h3><div data-model-name="TCL P8K QLED TV" data-widget-type="review"></div><p>Den TCL P8K gibt es in drei Größen: 55, 65 und 75 Zoll. Das 55-Zoll-Modell ist in Deutschland für 479,99 Euro erhältlich.</p><p>In anderen Regionen sind auch 85- und 98-Zoll-Modelle erhältlich. Sie haben jedoch eine etwas andere Ausstattung und lassen sich deshalb nicht direkt mit dem hier getesteten 55-Zoll-Modell vergleichen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-p8k-im-test-was-ist-neu"><span>TCL P8K im Test: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Standfuß bietet keine Zentralposition mehr</li><li>2.1 Onkyo-Soundsystem</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ww5kohykSVmiwQyXx59NY4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ww5kohykSVmiwQyXx59NY4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei TV-Bezeichnungen bleibt es nie einfach. TCL hat seine Modellreihen daher etwas umgestellt. 2025 gibt es im Wesentlichen zwei Ebenen. Die C-Modelle mit Mini-LED sind die Premiumgeräte. Die P-Modelle setzen auf LED-Displays.</p><p>Damit ersetzt der P8K den C745K, der 2023 auf den Markt kam. Der P8K ist das am besten ausgestattete P-Modell und damit praktisch TCLs bester LED-TV, bevor es zu den Mini-LED-Modellen geht. Er bietet direkte LED-Hintergrundbeleuchtung, nutzt Quantum Dots und Local Dimming und läuft weiterhin mit Google TV.</p><p>Das Soundsystem wurde auf ein 2.1-Kanal-Format umgestellt, mit einem Onkyo-gebrandeten Subwoofer, der auf der Rückseite des Fernsehers sitzt. Auch der Standfuß wurde geändert. Der P8K hat Füße an den Enden des Fernsehers, sodass du ein breiteres Möbelstück brauchst. Beim C745K war der Standfuß zentraler, was die Platzierung etwas flexibler machte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-einrichtung"><span>Design & Einrichtung</span></h3><ul><li>Einfaches Standfußdesign</li><li>Google TV betrieben</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EjZfaCvKLTidYjhR5xP7g4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EjZfaCvKLTidYjhR5xP7g4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir zurück zu den Füßen. Bei Fernsehern gibt es zwei Optionen. Entweder hast du einen zentralen Standfuß, sodass du kein breites Möbelstück zum Aufstellen brauchst. Oder du hast breitere Füße, dann brauchst du ein entsprechend breites Möbelstück. Typischerweise haben günstigere Fernseher diese Anordnung, und das gilt auch für den P8K.</p><p>Es besteht immer die Möglichkeit, ihn an der Wand zu montieren. Auf der Rückseite findest du die üblichen VESA-Schraubenlöcher. Der Fernseher ist etwas dicker, was bei direkter Beleuchtung normal ist, da hinter dem Bildschirm Platz für die LEDs benötigt wird. An der dicksten Stelle ist er etwa 60 mm tief.</p><p>Die Blende ist schlank genug, und die Rückseite des Geräts verjüngt sich und besteht aus Kunststoff. Der große Onkyo-Subwoofer ist das auffälligste Element des Designs. Durch die Verjüngung wirkt der Fernseher bei einer Wandmontage nicht zu klobig. Er ist also kein Klotz wie zum Beispiel die <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025">Sky Glass 2</a>.</p><p>Seltsam am Design ist TCLs Entscheidung, oben rechts ein kleines silbernes Schild mit der Aufschrift „Premium OLED“ anzubringen. Eine Art Branding ist bei Fernsehern nicht ungewöhnlich, aber hier wirkt es wie ein visueller Makel. Es verdeckt den Bildschirm nicht, stört bei Tageslicht aber trotzdem ein bisschen.</p><p>Das Aufstellen des Fernsehers ist unkompliziert. Du schraubst zuerst die Füße an, schließt das Netzkabel und das Zubehör an und schaltest das Gerät ein. Danach wirst du aufgefordert, dein Netzwerk zu verbinden und dich in dein Google Konto einzuloggen, weil es sich um einen Google TV betriebenen Fernseher handelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kPwte4bJjX4jHU8k6xhqf4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kPwte4bJjX4jHU8k6xhqf4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Anschließend kannst du die Apps herunterladen, die du möchtest, und den Antennenempfang einstellen, falls du eine Antenne nutzt. Wie so oft bei Fernsehern gibt es auch hier eine gewisse Schichtung in der Benutzeroberfläche. Eine Taste auf der großen Plastikfernbedienung öffnet ein Banner mit Schnellzugriffen zu Einstellungen wie Bildkontrollen.</p><p>Das geht schneller, als erst in Googles Einstellungen zu wechseln. Hältst du die Home-Taste länger gedrückt, kommst du auch direkt dorthin. Das lohnt sich, weil du so mehr aus dem Bild herausholst.</p><p>Als Google TV bekommst du Zugriff auf alles, was du mit Google Home verbunden hast. Das umfasst auch die Steuerung von Smart-Home-Geräten und die Vorschau von Kameras auf dem Fernseher. Es gibt außerdem Unterstützung für den Google Assistant, der bald sicher durch Gemini ersetzt wird. Du kannst ihn über eine Taste auf der Fernbedienung oder per freihändiger Bedienung nutzen.</p><p>Das kann bei der Suche nach Inhalten helfen und auch bei anderen Anfragen an Google, etwa zum Wetter oder zu allgemeinen Fragen. Wenn es nicht versteht, wie du sagst, erhältst du oft einfach eine YouTube-Suche nach dem Begriff.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PpV9mu8CEb6UYQrsdfLDS4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PpV9mu8CEb6UYQrsdfLDS4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die mitgelieferte Fernbedienung ist groß und bietet viele Direktkontrollen. Besonders schätze ich die i-Taste für Informationen, die in einigen Apps die Qualität des Streams anzeigt.</p><p>Was ich allerdings wirklich vermisse, ist eine Play/Pause-Taste. Stattdessen musst du die ok-Taste in der Mitte des Vierwegecontrollers drücken. Das ist immer etwas unsicher, weil man nie genau weiß, was in einer bestimmten App passieren wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>4K HDR mit Dolby Vision</li><li>Direkte Hintergrundbeleuchtung mit Local Dimming</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C2LgjESPua4hFK4VSYpiW4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C2LgjESPua4hFK4VSYpiW4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Da die LEDs direkt hinter dem Bildschirm sitzen, ist dieser Fernseher leistungsfähiger als günstigere Modelle, die oft Edge-Lighting nutzen.</p><p>Diese direkte Beleuchtung ermöglicht mehr Kontrolle über das Dimming, allerdings nicht so präzise wie bei einem Mini-LED-Gerät. Für diese Preisklasse ist das trotzdem eine starke Lösung. Direkte LED-Beleuchtung war vor ein paar Jahren noch ein echtes Premium-Feature.</p><p>Das hier ist ein HVA-Panel, also eine LCD-Technologie, die auf höheren Kontrast ausgelegt ist. Das sorgt für ein kräftigeres Bild, kann aber die Betrachtungswinkel etwas einschränken.</p><p>Das trifft auch auf den P8K zu. Wer seitlich sitzt, bemerkt Einbußen bei Farbe und Helligkeit. Auch die Reflexionen fallen dann stärker auf, weil die Helligkeit bei Tageslicht nicht ganz gegen die Spiegelungen ankommt. Das ist völlig typisch für Fernseher in dieser Preisklasse.</p><p>Lass dich von der Helligkeitsdiskussion aber nicht abschrecken. Für Inhalte in Standard Dynamic Range hat der Fernseher genug Punch. Im Standardmodus solltest du allerdings auf die Einstellung „dynamic brightness“ achten, denn sie kann die Helligkeit begrenzen. Oft lohnt es sich, sie auszuschalten, damit der Fernseher gleichmäßiger arbeitet.</p><p>Eines der Dinge, die mir an diesem Fernseher besonders gefallen, ist die kleine Anzeige oben links, die den Inhaltstyp zeigt. HDR10, HDR10+, Dolby Vision und HLG bekommen alle ein Badge, sobald du etwas startest. Das gilt auch für Audioformate wie Dolby Atmos oder DTS:X. Dazu später im Soundabschnitt mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QGfmC7eToyivxA9bs7gLe4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QGfmC7eToyivxA9bs7gLe4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Farben des TCL P8K sind wirklich stark. Und auch wenn er beim Dimming und Kontrast nicht mit Mini-LED oder OLED mithalten kann, machen dunklere Szenen immer noch eine gute Figur. Die Schwarzwerte sind zwar nicht ganz so tief und manches wirkt etwas grau, aber das liegt in der Natur dieser Technik.</p><p>Er spielt seine Stärken klar bei helleren Inhalten aus. Und auch wenn die Unterstützung für Dolby Vision und HDR10+ super ist, kann das Bild manchmal etwas zu dunkel wirken. Dolby Vision gibt es in einer hellen und einer dunklen Variante, aber sobald du im Dolby-Vision-Modus bist, kannst du ihn nicht mehr verlassen. Das kann bei Tageslicht frustrieren, wenn alles zu dunkel aussieht. Beim Anschauen von <em>The Lincoln Lawyer</em> war Dolby Vision am Tag zum Beispiel spürbar zu dunkel.</p><p>Der Filmmaker Mode ist ebenfalls eher dunkel, aber du musst ihn nicht nutzen, wenn du das nicht möchtest. Wenn dir kreative Genauigkeit wichtig ist, findest du sie dort. Der Punkt ist: Für die meisten Inhalte kannst du einfach den Standardmodus wählen, um ein etwas helleres Bild bei Tageslicht zu bekommen. Startest du <em>The Batman</em> (liegt auf Netflix nicht in HDR vor), wirkt der Film trotz seiner sehr dunklen Optik in SDR richtig gut.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ey5jW5ZzWn5FMDeRhTPoh4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ey5jW5ZzWn5FMDeRhTPoh4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Ich habe ein paar Schwächen bei der Bewegungsdarstellung festgestellt und die Motion-Einstellungen etwas angepasst, um das abzufangen. Die Eröffnungsszenen von <em>The Dark Knight</em> ruckeln gern mal, aber mit den richtigen Anpassungen kommt der TCL P8K gut genug damit klar.</p><p>Es gibt zwei <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1-Ports</a>. Wenn du eine Soundbar per <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a> anschließt, bleibt also noch ein 2.1-Anschluss für deine Konsole übrig, inklusive 120-Hz-Dolby-Vision-Gaming. Der Fernseher geht sogar noch weiter und unterstützt 144 Hz für PC-Nutzung. Das funktioniert allerdings nur an HDMI 1, also genau dem Port, der auch eARC nutzt. Dadurch kann es zu Konflikten kommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tonqualitaet"><span>Tonqualität</span></h3><ul><li>35 W 2.1-Kanal-Lautsprechersystem</li><li>Dolby-Atmos- und DTS:X-Unterstützung</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xdBDyoukLRBWW5obVrwwU4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xdBDyoukLRBWW5obVrwwU4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Im Vergleich zum früheren C745K gibt es jetzt ein 2.1-Soundsystem mit zwei nach unten gerichteten Lautsprechern und einem Subwoofer auf der Rückseite, der von Onkyo stammt. Das sorgt für mehr Körper im Sound, sodass der Fernseher insgesamt ziemlich ordentlich klingt.</p><p>Es gibt Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X, und die entsprechenden Logos erscheinen, sobald diese Formate erkannt werden. Erwarte aber kein immersives Erlebnis wie bei einem deutlich besseren Soundsystem.</p><p>Mit den begrenzten Lautsprechern kann er die Klangbühne nicht so breit aufziehen wie beispielsweise der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review">Samsung S95F</a>, aber er klingt eindeutig besser als TVs ohne Subwoofer.</p><p>Letztlich lässt sich dieser Fernseher mit einer der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a> noch deutlich aufwerten. Und dafür musst du nicht einmal viel ausgeben, um einen spürbaren Unterschied zu bekommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-p8k-im-test-fazit"><span>TCL P8K im Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dzti62gMdbPVmc9ppEWdV4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dzti62gMdbPVmc9ppEWdV4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der TCL P8K erfüllt viele Anforderungen für diejenigen, die bestimmte Funktionen in einem erschwinglicheren Fernseher suchen. Einige werden vom Google-TV-System angezogen, weil sie das vertraute Android-Setup möchten, das sich gut in ihr Google-Ökosystem einfügt (einschließlich früher gekaufter Filme) und eine große Auswahl an TV-Apps bietet.</p><p>Andere werden von der breiten Formatunterstützung angezogen, weil so die kreative Intention möglichst gut erhalten bleibt. Wieder andere greifen einfach wegen des Preises zu. Klar ist: Dieser Fernseher wird besonders attraktiv, wenn er im Preis reduziert ist. Dann kann er es leistungsmäßig sogar mit Modellen wie dem <a href="https://www.t3.com/reviews/amazon-fire-tv-omni-qled-review" target="_blank">Amazon Fire TV Omni QLED</a> aufnehmen.</p><p>Wenn du viel für dein Geld bekommen möchtest, behalte den TCL P8K im Auge und warte auf einen Preisrutsch. Dann wird er zu einem echten Schnäppchen für einen Fernseher, der ordentlich Unterhaltung bietet.</p><div data-model-name="TCL P8K QLED TV" data-widget-type="merchantlink"></div><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/reviews/amazon-fire-tv-omni-qled-review">Amazon Fire TV Omni QLED</a> ist ein klarer Konkurrent zum TCL P8K. Er liegt in einem ähnlichen Preisbereich und bietet viele der gleichen Funktionen, allerdings rund um Fire TV und Alexa. Ich finde, der Fire TV Omni ist heller, aber die Tonqualität ist nicht so robust wie beim TCL.</p><p>Der Samsung Q70D kommt der Ausstattung des P8K am nächsten. Als Samsung-Fernseher fehlt ihm die Dolby-Vision-Unterstützung, aber er hat einen zentralen Standfuß, was praktisch ist.</p><div data-model-name="TCL P8K QLED TV,Amazon Fire TV Omni QLED (2023),Samsung Q70D" data-widget-type="review"></div>
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