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        <description><![CDATA[ All the latest versus content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Tue, 05 Aug 2025 19:57:57 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Sony WH-1000XM6 oder Nothing Headphones (1) – welche solltest du dir holen? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Als Nothing Anfang dieses Sommers endlich die <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/nothing-headphone-1-review">Headphones (1)</a> vorstellte, war sofort klar, dass sie einen Markt aufmischen wollen, der schon lange ziemlich stabil ist: Over-Ear-Kopfhörer. Es gibt einige große Namen, die in diesem Bereich seit Ewigkeiten regieren, und wenige sind größer als Sony.</p><p>Sonys neueste Kopfhörer, die WH-1000XM6, kamen ebenfalls in diesem Sommer raus. Da fragst du dich vielleicht, welcher der beiden der bessere Kauf ist: die langjährigen Könige der Kategorie oder der neue Herausforderer, der günstiger ist? Ich habe beide Dutzende Stunden genutzt und kann dir daher genau sagen, welche Kopfhörer insgesamt die besseren sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sony-wh-1000xm6-und-nothing-headphones-1-im-test-preis"><span>Sony WH-1000XM6 und Nothing Headphones (1) im Test: Preis</span></h3><p>Ich habe es schon erwähnt, aber lass uns nochmal auf die Preisfrage zurückkommen, denn die ist zentral für den Unterschied zwischen den beiden Kopfhörern. Sonys Kopfhörer sind super premium und kosten stolze 400 £, 449,99 $ oder 450 €.</p><p>Im Gegensatz dazu hat Nothing die Headphones (1) knapp darunter angesetzt und bringt sie zu einem günstigeren Preis von 299 £, 299 $ oder 299 € auf den Markt. Klar, das macht sie nicht zu einem Einsteiger-Modell, aber man kann nicht ignorieren, dass sie etwa ein Viertel günstiger sind als Sonys Variante.</p><p>Wie ich gleich noch erklären werde, spiegelt sich das vermutlich auch im Gefühl wider, dass man das bekommt, wofür man bezahlt. Behalte den Preisunterschied auf jeden Fall im Hinterkopf, wenn du die beiden Kopfhörer vergleichst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sony-wh-1000xm6-und-nothing-headphones-1-im-test-design"><span>Sony WH-1000XM6 und Nothing Headphones (1) im Test: Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pDtAtaZnDm8JFZxD5MTc74" name="Sony WH-1000XM6 review 9" alt="Sony WH-1000XM6 Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pDtAtaZnDm8JFZxD5MTc74-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir direkt zum Punkt: Diese Kopfhörer stammen offensichtlich aus ganz unterschiedlichen Designwelten. Nothing hat alles daran gesetzt, dass die Headphones (1) so aussehen wie nichts anderes auf dem Markt, während Sony einen eher unauffälligen, zurückhaltenden Weg gewählt hat.</p><p>Ich finde Nothings Arbeit hier super gelungen und bin überzeugt, dass die Headphones (1) auf Fotos viel verrückter wirken, als sie wirklich auf dem Kopf aussehen. Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass sie ein auffälligeres Design haben. Zum Glück sind sie trotzdem sehr bequem, aber das kantige Design zieht definitiv mehr Blicke auf sich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="m4hVuQxdCJ2zuAxnkkAQXj" name="Nothing Headphone (1) review 5" alt="Nothing Headphones (1) Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m4hVuQxdCJ2zuAxnkkAQXj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sonys Kopfhörer ähneln den XM5, die ihnen vorausgingen, und schneiden auch beim Komfort sehr gut ab. Sie sind deutlich leichter als Nothings Modell – 250 g gegenüber 329 g – und dadurch angenehmer, wenn du sie länger trägst.</p><p>Die größte Änderung beim neuen XM6-Design ist die Rückkehr eines praktischen Faltmechanismus. Dadurch ist das Etui kleiner, und die Kopfhörer lassen sich kompakter verstauen, wenn du sie nicht brauchst. Nothing hingegen lässt nur zu, dass du die Ohrmuscheln drehst. Das Etui ist deshalb größer, auch wenn es sehr flach ist.</p><p>Unterm Strich bedeutet das: Während Nothings Design optisch beeindruckt, punktet Sony mit einem alltagstauglichen Design, das sich nahtlos in deinen Alltag einfügt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sony-wh-1000xm6-und-nothing-headphones-1-im-test-funktionen-klangqualitaet"><span>Sony WH-1000XM6 und Nothing Headphones (1) im Test: Funktionen & Klangqualität</span></h3><p>Also, welche Kopfhörer gewinnen, wenn man die Funktionen vergleicht? Beide bieten ein Hauptfeature: adaptives Noise-Cancelling. Wenn du sie jedoch über längere Zeit nutzt, wird schnell klar, dass Sony hier die Nase vorn hat.</p><p>Das Noise-Cancelling der XM6 ist deutlich stärker und schirmt dich merklich besser ab, wenn du in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist oder dich in einer lauten Umgebung befindest. Nothings Version ist ordentlich, aber insgesamt klar ein Schritt darunter.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KJ8gSSktpz7HFX7pNCic74" name="Sony WH-1000XM6 review 4" alt="Sony WH-1000XM6 Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KJ8gSSktpz7HFX7pNCic74-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das gilt auch für die eigentliche Klangqualität. Sonys Kopfhörer klingen so gut, wie man es erwarten kann, ohne ein audiophiles Setup zu nutzen – und das trotz der Einschränkungen von kabellosem Audio. Sie liefern großartige Details, ordentlich Power, wenn du sie brauchst, und behalten eine beeindruckende Balance über alle Frequenzen hinweg.</p><p>Nothings Klang ist für 100 £/100 $ weniger richtig gut. Es gibt einen Grund, warum ich beiden Kopfhörern in ihren jeweiligen Tests fünf Sterne gegeben habe. Sie sind auch kraftvoll und verlieren eigentlich nur bei den feinen Details im Vergleich zu Sony.</p><p>Bei der Akkulaufzeit hat Nothing die Nase vorn. Die Headphones (1) schaffen bis zu 35 Stunden Hörzeit mit eingeschaltetem ANC – fast genauso viel wie die Sony XM6. Aber nur bei Nothing kannst du ANC komplett ausschalten. Dann kommst du auf beeindruckende 80 Stunden, was superpraktisch ist, wenn du gerade kein Ladegerät hast, aber trotzdem länger hören willst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jjpE5TYSncoMjyAzLrCYWj" name="Nothing Headphone (1) review 7" alt="Nothing Headphones (1) Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jjpE5TYSncoMjyAzLrCYWj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Nothing liegt auch bei den Bedienelementen vorne, weil der Fokus auf Tasten liegt und komplett auf Touch-Steuerungen verzichtet wurde. Es gibt eine richtig gute Kombination aus Paddle-Button und Roller-Button, mit der du intuitiv durch Tracks scrollen und die Lautstärke anpassen kannst. Zusätzlich gibt es einen anpassbaren Außentaster, mit dem du eine Funktion aktivierst, die du aus einer Liste auswählen kannst.</p><p>Sonys Touch-Steuerungen an den Ohrmuscheln gehören zu den besten, die ich bisher ausprobiert habe. Trotzdem bevorzuge ich physische Tasten. Selbst der Netzschalter von Sony kann ein bisschen verwirrend sein, weil du ihn eine Weile gedrückt halten musst, um die Kopfhörer auszuschalten, wenn du sie nicht mehr nutzt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sony-wh-1000xm6-und-nothing-headphones-1-im-test-fazit"><span>Sony WH-1000XM6 und Nothing Headphones (1) im Test: Fazit</span></h3><p>Also, Sony gewinnt bei Design, Komfort und Klangqualität, wenn du mich fragst. Aber das ist nicht die ganze Geschichte. Nothing hat großartige Arbeit bei seinen ersten Over-Ear-Kopfhörern geleistet und zeigt, dass Akkulaufzeit und Steuerung klare Bereiche sind, in denen Sony bei zukünftigen Modellen noch besser werden kann.</p><p>Die Headphones (1) sind außerdem deutlich günstiger, was sie zu einer tollen Option macht, wenn du ein kleineres Budget hast, ein bisschen auffallen möchtest und besonderes Design mehr schätzt als Konformität. Für die meisten gilt jedoch: Wenn du dir Sonys teurere Kopfhörer leisten kannst, sind sie insgesamt die klare Nummer eins – und absolut empfehlenswert.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sony WH-1000XM6,Nothing Headphone (1)"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Zwei kraftvolle Kopfhörer, aber ein klarer Gewinner ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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Ich habe beide Dutzende Stunden genutzt und kann dir daher genau sagen, welche Kopfhörer insgesamt die besseren sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sony-wh-1000xm6-und-nothing-headphones-1-im-test-preis"><span>Sony WH-1000XM6 und Nothing Headphones (1) im Test: Preis</span></h3><p>Ich habe es schon erwähnt, aber lass uns nochmal auf die Preisfrage zurückkommen, denn die ist zentral für den Unterschied zwischen den beiden Kopfhörern. Sonys Kopfhörer sind super premium und kosten stolze 400 £, 449,99 $ oder 450 €.</p><p>Im Gegensatz dazu hat Nothing die Headphones (1) knapp darunter angesetzt und bringt sie zu einem günstigeren Preis von 299 £, 299 $ oder 299 € auf den Markt. Klar, das macht sie nicht zu einem Einsteiger-Modell, aber man kann nicht ignorieren, dass sie etwa ein Viertel günstiger sind als Sonys Variante.</p><p>Wie ich gleich noch erklären werde, spiegelt sich das vermutlich auch im Gefühl wider, dass man das bekommt, wofür man bezahlt. Behalte den Preisunterschied auf jeden Fall im Hinterkopf, wenn du die beiden Kopfhörer vergleichst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sony-wh-1000xm6-und-nothing-headphones-1-im-test-design"><span>Sony WH-1000XM6 und Nothing Headphones (1) im Test: Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pDtAtaZnDm8JFZxD5MTc74" name="Sony WH-1000XM6 review 9" alt="Sony WH-1000XM6 Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pDtAtaZnDm8JFZxD5MTc74-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir direkt zum Punkt: Diese Kopfhörer stammen offensichtlich aus ganz unterschiedlichen Designwelten. Nothing hat alles daran gesetzt, dass die Headphones (1) so aussehen wie nichts anderes auf dem Markt, während Sony einen eher unauffälligen, zurückhaltenden Weg gewählt hat.</p><p>Ich finde Nothings Arbeit hier super gelungen und bin überzeugt, dass die Headphones (1) auf Fotos viel verrückter wirken, als sie wirklich auf dem Kopf aussehen. Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass sie ein auffälligeres Design haben. Zum Glück sind sie trotzdem sehr bequem, aber das kantige Design zieht definitiv mehr Blicke auf sich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="m4hVuQxdCJ2zuAxnkkAQXj" name="Nothing Headphone (1) review 5" alt="Nothing Headphones (1) Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m4hVuQxdCJ2zuAxnkkAQXj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sonys Kopfhörer ähneln den XM5, die ihnen vorausgingen, und schneiden auch beim Komfort sehr gut ab. Sie sind deutlich leichter als Nothings Modell – 250 g gegenüber 329 g – und dadurch angenehmer, wenn du sie länger trägst.</p><p>Die größte Änderung beim neuen XM6-Design ist die Rückkehr eines praktischen Faltmechanismus. Dadurch ist das Etui kleiner, und die Kopfhörer lassen sich kompakter verstauen, wenn du sie nicht brauchst. Nothing hingegen lässt nur zu, dass du die Ohrmuscheln drehst. Das Etui ist deshalb größer, auch wenn es sehr flach ist.</p><p>Unterm Strich bedeutet das: Während Nothings Design optisch beeindruckt, punktet Sony mit einem alltagstauglichen Design, das sich nahtlos in deinen Alltag einfügt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sony-wh-1000xm6-und-nothing-headphones-1-im-test-funktionen-klangqualitaet"><span>Sony WH-1000XM6 und Nothing Headphones (1) im Test: Funktionen & Klangqualität</span></h3><p>Also, welche Kopfhörer gewinnen, wenn man die Funktionen vergleicht? Beide bieten ein Hauptfeature: adaptives Noise-Cancelling. Wenn du sie jedoch über längere Zeit nutzt, wird schnell klar, dass Sony hier die Nase vorn hat.</p><p>Das Noise-Cancelling der XM6 ist deutlich stärker und schirmt dich merklich besser ab, wenn du in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist oder dich in einer lauten Umgebung befindest. Nothings Version ist ordentlich, aber insgesamt klar ein Schritt darunter.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KJ8gSSktpz7HFX7pNCic74" name="Sony WH-1000XM6 review 4" alt="Sony WH-1000XM6 Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KJ8gSSktpz7HFX7pNCic74-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das gilt auch für die eigentliche Klangqualität. Sonys Kopfhörer klingen so gut, wie man es erwarten kann, ohne ein audiophiles Setup zu nutzen – und das trotz der Einschränkungen von kabellosem Audio. Sie liefern großartige Details, ordentlich Power, wenn du sie brauchst, und behalten eine beeindruckende Balance über alle Frequenzen hinweg.</p><p>Nothings Klang ist für 100 £/100 $ weniger richtig gut. Es gibt einen Grund, warum ich beiden Kopfhörern in ihren jeweiligen Tests fünf Sterne gegeben habe. Sie sind auch kraftvoll und verlieren eigentlich nur bei den feinen Details im Vergleich zu Sony.</p><p>Bei der Akkulaufzeit hat Nothing die Nase vorn. Die Headphones (1) schaffen bis zu 35 Stunden Hörzeit mit eingeschaltetem ANC – fast genauso viel wie die Sony XM6. Aber nur bei Nothing kannst du ANC komplett ausschalten. Dann kommst du auf beeindruckende 80 Stunden, was superpraktisch ist, wenn du gerade kein Ladegerät hast, aber trotzdem länger hören willst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jjpE5TYSncoMjyAzLrCYWj" name="Nothing Headphone (1) review 7" alt="Nothing Headphones (1) Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jjpE5TYSncoMjyAzLrCYWj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Nothing liegt auch bei den Bedienelementen vorne, weil der Fokus auf Tasten liegt und komplett auf Touch-Steuerungen verzichtet wurde. Es gibt eine richtig gute Kombination aus Paddle-Button und Roller-Button, mit der du intuitiv durch Tracks scrollen und die Lautstärke anpassen kannst. Zusätzlich gibt es einen anpassbaren Außentaster, mit dem du eine Funktion aktivierst, die du aus einer Liste auswählen kannst.</p><p>Sonys Touch-Steuerungen an den Ohrmuscheln gehören zu den besten, die ich bisher ausprobiert habe. Trotzdem bevorzuge ich physische Tasten. Selbst der Netzschalter von Sony kann ein bisschen verwirrend sein, weil du ihn eine Weile gedrückt halten musst, um die Kopfhörer auszuschalten, wenn du sie nicht mehr nutzt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sony-wh-1000xm6-und-nothing-headphones-1-im-test-fazit"><span>Sony WH-1000XM6 und Nothing Headphones (1) im Test: Fazit</span></h3><p>Also, Sony gewinnt bei Design, Komfort und Klangqualität, wenn du mich fragst. Aber das ist nicht die ganze Geschichte. Nothing hat großartige Arbeit bei seinen ersten Over-Ear-Kopfhörern geleistet und zeigt, dass Akkulaufzeit und Steuerung klare Bereiche sind, in denen Sony bei zukünftigen Modellen noch besser werden kann.</p><p>Die Headphones (1) sind außerdem deutlich günstiger, was sie zu einer tollen Option macht, wenn du ein kleineres Budget hast, ein bisschen auffallen möchtest und besonderes Design mehr schätzt als Konformität. Für die meisten gilt jedoch: Wenn du dir Sonys teurere Kopfhörer leisten kannst, sind sie insgesamt die klare Nummer eins – und absolut empfehlenswert.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sony WH-1000XM6,Nothing Headphone (1)"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Meta Quest 3 kontra Quest 2: Ich habe beide ausprobiert und hier kommt der echte Vergleich ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der <a href="https://www.t3.com/reviews/meta-quest-3-review">Meta Quest 3</a> ist jetzt erhältlich und kann gekauft werden, nach dem Meta Quest 2 (oder dem <a href="https://www.t3.com/reviews/oculus-quest-2">Oculus Quest 2</a>, wie er ursprünglich genannt war) – also wie stehen sie im Vergleich zu einander? Und lohnt es sich zu upgraden, falls du bereits den Quest 2 besitzt?</p><p>Nachdem ich sowohl den Quest 3 (erst kürzlich) als auch den Quest 2 (seit 2021) ausgiebig getestet habe, bin ich hier, um alle Unterschiede im Detail zu beschreiben, ob klein oder groß. Wenn du dir einen vollständigen Vergleich zwischen den beiden Mixed Reality/Virtual Reality-Headsets wünschst, dann bist du hier genau richtig – und das sage ich aus Erfahrung.</p><p>Der Meta Quest 3 ist zweifellos eines der <a href="https://www.t3.com/news/best-vr-headset">besten MR/VR-Headsets</a> auf dem Markt und kann für 549,99 € dir gehören. Das ist ein Preissprung gegenüber dem 299,00 €-Preis des Quest 2 – also lohnt es sich? Lass mich Licht ins Dunkel bringen...</p><div data-model-name="Meta Quest 2, Meta Quest 3" data-widget-type="multimodelreview"></div><h2 id="meta-quest-2-vs-3-groesse-komfort">Meta Quest 2 vs 3: Größe & Komfort</h2><p>Der Meta Quest 3 ist etwa 40% schlanker als der Meta Quest 2, was das vordere Gehäuse betrifft: Obwohl die Höhe und Breite der Vorderseite der Headsets ähnlich sind, gibt es viel weniger weißen Kunststoff an der Vorderseite des Quest 3. Das Gewicht ist ebenfalls ähnlich, aber das Quest 3 ist besser ausbalanciert, was einen festeren und bequemeren Sitz bietet.</p><p>Der Quest 2 ist jedoch nicht gerade unbequem zu tragen, aber ich fühle mich in der Lage, länger in VR zu bleiben, wenn ich den Quest 3 trage. Und die Verwendung von Pancake- (schlankeren) Linsen bedeutet, dass das neuere Headset nicht so weit von deinem Gesicht absteht – wenn du dir Sorgen machst, wie lächerlich du in der virtuellen Realität aussehen könntest, dann ist das neueste Gerät das richtige für dich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mUefmbkjSp5SaYRniyTtJG-1920-80.jpg" alt="Das Meta Quest 2 ausgeschnitten auf weißem Hintergrund" /><figcaption>Das Meta Quest 2<small role="credit">Meta</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S3Gk9qkn2wfaLdxYFf4hdK-1920-80.jpg" alt="Das Meta Quest 2 ausgeschnitten auf weißem Hintergrund" /><figcaption><small role="credit">Meta</small></figcaption></figure></figure><p>Die Anpassung der Linsen zur Feinabstimmung des interpupillaren Abstands (IPD) – im Wesentlichen der Fokus – ist beim Quest 3 ebenfalls einfacher. Es wird über ein Zifferblatt gehandhabt, das an der Vorderseite des Geräts zugänglich ist, während du beim Meta Quest 2 deine Finger in das Headset bekommst und die Linsen in 5-mm-Schritten auseinanderziehst oder zusammendrücken musst.</p><p>Ich habe es geschafft, sowohl mit dem Quest 3 als auch mit dem Quest 2 während des Testens eine gute Passform zu erreichen, würde aber sagen, dass der Quest 3 die Nase vorn hat – außerdem ist der Riemen, der über deinen Kopf verläuft, ein einzelner, anstatt sich in zwei zu teilen, was ich ebenfalls bevorzuge. Falls du eine Brille trägst (ich trage keine wohlgemerkt), dann kann das mit beiden Headsets berücksichtigt werden.</p><h2 id="meta-quest-2-kontra-quest-3-leistung-bildschirm">Meta Quest 2 kontra Quest 3: Leistung & Bildschirm</h2><p>Der Meta Quest 3 ist deutlich leistungsstärker als sein Vorgänger und bietet bedeutende Upgrades in Bezug auf seine Linsen – und man kann den Unterschied wirklich feststellen, wenn man Apps und Spiele ausführt. Meta sagt, der Quest 3 verfügt über die doppelte Grafikleistung des Quest 2 und es gibt etwa eine Million mehr Pixel pro Auge zu betrachten, sowie ein etwas größeres Sichtfeld auf dem neueren Gerät.</p><p>Jedes Spiel, das du auf dem Quest 2 spielen kannst, funktioniert auch auf dem Quest 3 und die Verbesserung in Detail, Farbgebung und Schattierung ist definitiv bemerkbar. Es ist besonders offensichtlich in grafisch intensiven Spielen wie <em>Red Matter 2</em> oder <em>The Walking Dead: Saints & Sinners</em> – es ist nicht unähnlich dem Upgrade auf eine neue Konsolengeneration.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bQ9H6NmdLMSs2mLkJpYjrS-1920-80.jpg" alt="Ein Grafikvergleich für The Walking Dead: Saints & Sinners" /><figcaption>Ein Grafikvergleich für The Walking Dead: Saints & Sinners<small role="credit">Meta</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3bgqTwGRofpDfjgPrJHV2X-1920-80.jpg" alt="Ein grafischer Vergleich für Red Matter 2" /><figcaption>Ein grafischer Vergleich für Red Matter 2<small role="credit">Meta</small></figcaption></figure></figure><p>Die Schärfe und Klarheit von Text und Formen ist auf dem Meta Quest 3 beeindruckend überlegen, sodass du den Unterschied bemerkst, selbst wenn du nur durch Menüs blätterst. Es ist schwer, zum Quest 2 zurückzukehren, nachdem du Quest 3 ausprobiert hast.</p><p>Es ist zu beachten, dass die Akkulaufzeit – die bei beiden Headsets etwa 2-3 Stunden pro Ladung beträgt – gleich ist, obwohl das neuere Gerät leistungsstärker und schlanker ist.</p><p>Ich fand auch den Klang beim Quest 3 überlegen, wenn keine Kopfhörer verwendet werden: man fühlt sich mehr im Geschehen mehr als beim Quest 2.</p><p>In der Zwischenzeit sind die Controller weitgehend ähnlich – obwohl die neuen Versionen die ziemlich klobigen Tracking-Ringe verloren haben, sodass die Gefahr geringer ist, dass du sie versehentlich zusammenstoßt. Das alles sorgt für ein flüssigeres, leichteres VR-Erlebnis.</p><h2 id="meta-quest-2-kontra-3-mixed-reality-passthrough">Meta Quest 2 kontra 3: Mixed Reality & Passthrough</h2><p>Sie werden bemerken, dass der Meta Quest 3 mit einer Reihe sichtbarer Kameras an der Vorderseite ausgestattet ist, die ein enormes Upgrade in der Passthrough-Technologie ermöglichen: das bedeutet, dass du die reale Welt in hoher Auflösung und voller Farbe im Headset sehen kannst, während du beim Quest 2 auf ziemlich körniges Schwarz-Weiß beschränkt bist.</p><p>In meiner Zeit mit dem <a href="https://www.t3.com/reviews/meta-quest-3-review">Meta Quest 3</a> habe ich festgestellt, dass es einen großen Unterschied macht. Du kannst dich sicher zwischen Räumen bewegen, während du durch Systemmenüs blätterst, zum Beispiel oder sicherstellst, dass du nicht mit einem Haustier oder einem kleinen Kind kollidierst, während du dich bewegst. Die Passthrough-Technologie ist fast gut genug, um deine E-Mails auf deinem Laptop zu überprüfen, während du den Quest 3 auf dem Kopf hast – aber noch nicht ganz.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PSCBKiBMCguTECFnQWzUug-1920-80.jpg" alt="Meta Quest 2 Headset und Controller" /><figcaption>Die Meta Quest 2, mit Controller-Tracking-Ringe und keine Passthrough-Kameras<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KbZZBfDRU4XUDDkdpHgH5n-1920-80.jpg" alt="Meta Quest 3 headset and controllers" /><figcaption>The Meta Quest 2, with no controller tracking rings and passthrough cameras<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Dann gibt es die Mixed-Reality-Spiele. Als ich den Meta Quest 3 Test zusammenstellte, hatte ich viel Spaß dabei, pelzige Aliens wegzublasen, während sie durch die Wände ins Wohnzimmer sprangen – digitale Grafiken und reale Elemente können nahtlos kombiniert werden und das sind Erlebnisse, die einfach nicht auf dem Quest 2 verfügbar sind.</p><p>Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es wirklich noch nicht genug Mixed-Reality-Spiele und -Apps gibt. Eine Handvoll beeindruckend aussehender Spiele kommt bald, aber es scheint, dass Entwickler abwarten, wie beliebt der Meta Quest 3 wird, bevor sie Geld in die Erstellung immersiver MR-Abenteuer investieren – oder ihre aktuellen Spiele und Apps aktualisieren, um die Technologie zu unterstützen.</p><h2 id="meta-quest-2-kontra-meta-quest-3-testurteil">Meta Quest 2 kontra Meta Quest 3: Testurteil</h2><p>Der Meta Quest 3 ist eindeutig dem Meta Quest 2 überlegen, aber das ist zu erwarten. Die Frage ist, falls du ein Upgrade in Betracht ziehst oder zwischen diesen beiden Headsets wählst, wie überlegen ist er wirklich? Und ist der Preisaufschlag es wert? Die zusätzlichen 250,00 € sind nicht zu unterschätzen und es wird dir eine ganze Menge Spiele und Apps im Meta Store kaufen.</p><p>Wenn du ein endgültiges Urteil möchtest, würde ich sagen, dass der Meta Quest 3 das zusätzliche Geld wert ist, wenn dein Budget reicht. Das Headset passt bequemer, die Grafik und Leistung sind spürbar verbessert, du erhältst besser integrierten Sound und alles, was Mixed Reality (MR) zu bieten hat.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o42MkuttUFXE2z5JxtJXG8-1920-80.jpg" alt="Meta Quest 2 Linsen" /><figcaption>Das Meta Quest 2 ist kein schlechtes Headset<small role="credit">Meta</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2T2aXU2bezvF8wnfcKYJjB-1920-80.jpg" alt="Meta Quest 3 lenses" /><figcaption>The Meta Quest 3 has superior lenses<small role="credit">Meta</small></figcaption></figure></figure><p>Ein Gegenargument wäre, dass viele der Spiele und Apps, die du auf dem Meta Quest 3 spielen kannst, auch auf dem Meta Quest 2 einwandfrei laufen – zumindest bis mehr Mixed-Reality-Erlebnisse erscheinen – sodass du auf viele der gleichen Inhalte zugreifen kannst, während du viel weniger ausgibst. Der Meta Quest 2 ist sicherlich kein schlechtes VR-Headset und du wirst eine Vier-Sterne-Bewertung <a href="https://www.t3.com/reviews/oculus-quest-2">in unserer Bewertung</a> sehen.</p><p>Letztendlich, wenn du das beste Virtual-Reality- und Mixed-Reality-Headset möchtest, das es derzeit für die meisten Benutzer*innen gibt, muss es der Meta Quest 3 sein. Die Upgrades gegenüber seinem Vorgänger sind erheblich und greifbar und es ist zukunftssicher und daher bereit, fortschrittlichere MR/VR-Titel auszuführen, sobald sie erscheinen.</p><div data-model-name="Meta Quest 2, Meta Quest 3" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Ich habe beide VR/MR-Headsets von Meta ausprobiert – und das sind die wichtigsten Unterschiede, die du kennen solltest ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[VR]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ David Nield ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaNKfZqAYjn9KB53GQfKiM-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As a result of all that writing, you can find his work in multiple places online, in print, and even in the occasional scientific paper, across major tech titles including T3, TechRadar, Gizmodo and Wired. He also has experience covering some of the biggest consumer tech events of the year, including MWC and IFA.This career comes in a large part from a passion for writing, and an interest in technology that started at a very early age – back in the days of Amstrad computers, video games that loaded via cassette tape, and phones that had to have wires connected to them.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Outside of work, he enjoys long walks in the countryside, skiing down mountains, watching football matches (as long as his team is winning) and keeping up with the latest books and movies. If he had to pick one social network that he probably spends too much time on, it would be Twitter.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Der <a href="https://www.t3.com/reviews/meta-quest-3-review">Meta Quest 3</a> ist jetzt erhältlich und kann gekauft werden, nach dem Meta Quest 2 (oder dem <a href="https://www.t3.com/reviews/oculus-quest-2">Oculus Quest 2</a>, wie er ursprünglich genannt war) – also wie stehen sie im Vergleich zu einander? Und lohnt es sich zu upgraden, falls du bereits den Quest 2 besitzt?</p><p>Nachdem ich sowohl den Quest 3 (erst kürzlich) als auch den Quest 2 (seit 2021) ausgiebig getestet habe, bin ich hier, um alle Unterschiede im Detail zu beschreiben, ob klein oder groß. Wenn du dir einen vollständigen Vergleich zwischen den beiden Mixed Reality/Virtual Reality-Headsets wünschst, dann bist du hier genau richtig – und das sage ich aus Erfahrung.</p><p>Der Meta Quest 3 ist zweifellos eines der <a href="https://www.t3.com/news/best-vr-headset">besten MR/VR-Headsets</a> auf dem Markt und kann für 549,99 € dir gehören. Das ist ein Preissprung gegenüber dem 299,00 €-Preis des Quest 2 – also lohnt es sich? Lass mich Licht ins Dunkel bringen...</p><div data-model-name="Meta Quest 2, Meta Quest 3" data-widget-type="multimodelreview"></div><h2 id="meta-quest-2-vs-3-groesse-komfort">Meta Quest 2 vs 3: Größe & Komfort</h2><p>Der Meta Quest 3 ist etwa 40% schlanker als der Meta Quest 2, was das vordere Gehäuse betrifft: Obwohl die Höhe und Breite der Vorderseite der Headsets ähnlich sind, gibt es viel weniger weißen Kunststoff an der Vorderseite des Quest 3. Das Gewicht ist ebenfalls ähnlich, aber das Quest 3 ist besser ausbalanciert, was einen festeren und bequemeren Sitz bietet.</p><p>Der Quest 2 ist jedoch nicht gerade unbequem zu tragen, aber ich fühle mich in der Lage, länger in VR zu bleiben, wenn ich den Quest 3 trage. Und die Verwendung von Pancake- (schlankeren) Linsen bedeutet, dass das neuere Headset nicht so weit von deinem Gesicht absteht – wenn du dir Sorgen machst, wie lächerlich du in der virtuellen Realität aussehen könntest, dann ist das neueste Gerät das richtige für dich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mUefmbkjSp5SaYRniyTtJG-1920-80.jpg" alt="Das Meta Quest 2 ausgeschnitten auf weißem Hintergrund" /><figcaption>Das Meta Quest 2<small role="credit">Meta</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S3Gk9qkn2wfaLdxYFf4hdK-1920-80.jpg" alt="Das Meta Quest 2 ausgeschnitten auf weißem Hintergrund" /><figcaption><small role="credit">Meta</small></figcaption></figure></figure><p>Die Anpassung der Linsen zur Feinabstimmung des interpupillaren Abstands (IPD) – im Wesentlichen der Fokus – ist beim Quest 3 ebenfalls einfacher. Es wird über ein Zifferblatt gehandhabt, das an der Vorderseite des Geräts zugänglich ist, während du beim Meta Quest 2 deine Finger in das Headset bekommst und die Linsen in 5-mm-Schritten auseinanderziehst oder zusammendrücken musst.</p><p>Ich habe es geschafft, sowohl mit dem Quest 3 als auch mit dem Quest 2 während des Testens eine gute Passform zu erreichen, würde aber sagen, dass der Quest 3 die Nase vorn hat – außerdem ist der Riemen, der über deinen Kopf verläuft, ein einzelner, anstatt sich in zwei zu teilen, was ich ebenfalls bevorzuge. Falls du eine Brille trägst (ich trage keine wohlgemerkt), dann kann das mit beiden Headsets berücksichtigt werden.</p><h2 id="meta-quest-2-kontra-quest-3-leistung-bildschirm">Meta Quest 2 kontra Quest 3: Leistung & Bildschirm</h2><p>Der Meta Quest 3 ist deutlich leistungsstärker als sein Vorgänger und bietet bedeutende Upgrades in Bezug auf seine Linsen – und man kann den Unterschied wirklich feststellen, wenn man Apps und Spiele ausführt. Meta sagt, der Quest 3 verfügt über die doppelte Grafikleistung des Quest 2 und es gibt etwa eine Million mehr Pixel pro Auge zu betrachten, sowie ein etwas größeres Sichtfeld auf dem neueren Gerät.</p><p>Jedes Spiel, das du auf dem Quest 2 spielen kannst, funktioniert auch auf dem Quest 3 und die Verbesserung in Detail, Farbgebung und Schattierung ist definitiv bemerkbar. Es ist besonders offensichtlich in grafisch intensiven Spielen wie <em>Red Matter 2</em> oder <em>The Walking Dead: Saints & Sinners</em> – es ist nicht unähnlich dem Upgrade auf eine neue Konsolengeneration.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bQ9H6NmdLMSs2mLkJpYjrS-1920-80.jpg" alt="Ein Grafikvergleich für The Walking Dead: Saints & Sinners" /><figcaption>Ein Grafikvergleich für The Walking Dead: Saints & Sinners<small role="credit">Meta</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3bgqTwGRofpDfjgPrJHV2X-1920-80.jpg" alt="Ein grafischer Vergleich für Red Matter 2" /><figcaption>Ein grafischer Vergleich für Red Matter 2<small role="credit">Meta</small></figcaption></figure></figure><p>Die Schärfe und Klarheit von Text und Formen ist auf dem Meta Quest 3 beeindruckend überlegen, sodass du den Unterschied bemerkst, selbst wenn du nur durch Menüs blätterst. Es ist schwer, zum Quest 2 zurückzukehren, nachdem du Quest 3 ausprobiert hast.</p><p>Es ist zu beachten, dass die Akkulaufzeit – die bei beiden Headsets etwa 2-3 Stunden pro Ladung beträgt – gleich ist, obwohl das neuere Gerät leistungsstärker und schlanker ist.</p><p>Ich fand auch den Klang beim Quest 3 überlegen, wenn keine Kopfhörer verwendet werden: man fühlt sich mehr im Geschehen mehr als beim Quest 2.</p><p>In der Zwischenzeit sind die Controller weitgehend ähnlich – obwohl die neuen Versionen die ziemlich klobigen Tracking-Ringe verloren haben, sodass die Gefahr geringer ist, dass du sie versehentlich zusammenstoßt. Das alles sorgt für ein flüssigeres, leichteres VR-Erlebnis.</p><h2 id="meta-quest-2-kontra-3-mixed-reality-passthrough">Meta Quest 2 kontra 3: Mixed Reality & Passthrough</h2><p>Sie werden bemerken, dass der Meta Quest 3 mit einer Reihe sichtbarer Kameras an der Vorderseite ausgestattet ist, die ein enormes Upgrade in der Passthrough-Technologie ermöglichen: das bedeutet, dass du die reale Welt in hoher Auflösung und voller Farbe im Headset sehen kannst, während du beim Quest 2 auf ziemlich körniges Schwarz-Weiß beschränkt bist.</p><p>In meiner Zeit mit dem <a href="https://www.t3.com/reviews/meta-quest-3-review">Meta Quest 3</a> habe ich festgestellt, dass es einen großen Unterschied macht. Du kannst dich sicher zwischen Räumen bewegen, während du durch Systemmenüs blätterst, zum Beispiel oder sicherstellst, dass du nicht mit einem Haustier oder einem kleinen Kind kollidierst, während du dich bewegst. Die Passthrough-Technologie ist fast gut genug, um deine E-Mails auf deinem Laptop zu überprüfen, während du den Quest 3 auf dem Kopf hast – aber noch nicht ganz.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PSCBKiBMCguTECFnQWzUug-1920-80.jpg" alt="Meta Quest 2 Headset und Controller" /><figcaption>Die Meta Quest 2, mit Controller-Tracking-Ringe und keine Passthrough-Kameras<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KbZZBfDRU4XUDDkdpHgH5n-1920-80.jpg" alt="Meta Quest 3 headset and controllers" /><figcaption>The Meta Quest 2, with no controller tracking rings and passthrough cameras<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Dann gibt es die Mixed-Reality-Spiele. Als ich den Meta Quest 3 Test zusammenstellte, hatte ich viel Spaß dabei, pelzige Aliens wegzublasen, während sie durch die Wände ins Wohnzimmer sprangen – digitale Grafiken und reale Elemente können nahtlos kombiniert werden und das sind Erlebnisse, die einfach nicht auf dem Quest 2 verfügbar sind.</p><p>Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es wirklich noch nicht genug Mixed-Reality-Spiele und -Apps gibt. Eine Handvoll beeindruckend aussehender Spiele kommt bald, aber es scheint, dass Entwickler abwarten, wie beliebt der Meta Quest 3 wird, bevor sie Geld in die Erstellung immersiver MR-Abenteuer investieren – oder ihre aktuellen Spiele und Apps aktualisieren, um die Technologie zu unterstützen.</p><h2 id="meta-quest-2-kontra-meta-quest-3-testurteil">Meta Quest 2 kontra Meta Quest 3: Testurteil</h2><p>Der Meta Quest 3 ist eindeutig dem Meta Quest 2 überlegen, aber das ist zu erwarten. Die Frage ist, falls du ein Upgrade in Betracht ziehst oder zwischen diesen beiden Headsets wählst, wie überlegen ist er wirklich? Und ist der Preisaufschlag es wert? Die zusätzlichen 250,00 € sind nicht zu unterschätzen und es wird dir eine ganze Menge Spiele und Apps im Meta Store kaufen.</p><p>Wenn du ein endgültiges Urteil möchtest, würde ich sagen, dass der Meta Quest 3 das zusätzliche Geld wert ist, wenn dein Budget reicht. Das Headset passt bequemer, die Grafik und Leistung sind spürbar verbessert, du erhältst besser integrierten Sound und alles, was Mixed Reality (MR) zu bieten hat.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o42MkuttUFXE2z5JxtJXG8-1920-80.jpg" alt="Meta Quest 2 Linsen" /><figcaption>Das Meta Quest 2 ist kein schlechtes Headset<small role="credit">Meta</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2T2aXU2bezvF8wnfcKYJjB-1920-80.jpg" alt="Meta Quest 3 lenses" /><figcaption>The Meta Quest 3 has superior lenses<small role="credit">Meta</small></figcaption></figure></figure><p>Ein Gegenargument wäre, dass viele der Spiele und Apps, die du auf dem Meta Quest 3 spielen kannst, auch auf dem Meta Quest 2 einwandfrei laufen – zumindest bis mehr Mixed-Reality-Erlebnisse erscheinen – sodass du auf viele der gleichen Inhalte zugreifen kannst, während du viel weniger ausgibst. Der Meta Quest 2 ist sicherlich kein schlechtes VR-Headset und du wirst eine Vier-Sterne-Bewertung <a href="https://www.t3.com/reviews/oculus-quest-2">in unserer Bewertung</a> sehen.</p><p>Letztendlich, wenn du das beste Virtual-Reality- und Mixed-Reality-Headset möchtest, das es derzeit für die meisten Benutzer*innen gibt, muss es der Meta Quest 3 sein. Die Upgrades gegenüber seinem Vorgänger sind erheblich und greifbar und es ist zukunftssicher und daher bereit, fortschrittlichere MR/VR-Titel auszuführen, sobald sie erscheinen.</p><div data-model-name="Meta Quest 2, Meta Quest 3" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple Watch Series 10 vs Series 9 im Test: Der vollständige Vergleich ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Apple Watch Series 10 und Series 9 sind die neuesten Modelle von Apples extrem beliebter <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch-Reihe</a>, beide vollgepackt mit moderner Technik, die deinen Alltag leichter machen soll. Hier vergleichen wir die beiden, damit du eine bessere Entscheidung treffen kannst, welche Uhr am besten zu dir passt.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-watch-series-9-review">Apple Watch Series 9</a> war schon ein großes Upgrade mit ihrem S9-Chip, fortschrittlichen Fitnessfunktionen und schlankem Design. Doch Apple hat mit der Series 10 nochmal nachgelegt: Sie kommt mit einem größeren Display, einem schlankeren Gehäuse und noch stärkeren Gesundheitsfunktionen.</p><p>Auf den ersten Blick wirken die beiden Modelle ziemlich ähnlich, aber kleine Unterschiede bei Design und Features machen jede für sich besonders. Die Series 10 hat ein bis zu 9 % größeres Display als die Series 9 und ist dabei fast 10 % dünner – was ihr einen moderneren, eleganteren Look verleiht.</p><p>Neben dem Design punktet die Series 10 auch mit neuen Features wie der Schlafapnoe-Erkennung, was sie zu einem heißen Kandidaten für die<a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-10-everything-you-need-to-know-about-apples-sleekest-brightest-and-most-feature-packed-watch-yet"> </a><a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">beste Apple Watch</a> überhaupt macht. Die Series 9 liefert dagegen immer noch starke Leistung – und das zu einem günstigeren Preis, perfekt wenn du nicht unbedingt die neuesten Extras brauchst.</p><p>Bei der Leistung setzen beide auf Apples SiP-Chips: den S9 in der Series 9 und den S10 in der Series 10, jeweils mit einer vierkernigen Neural Engine, die alles schneller macht – von Apps bis Siri, die jetzt direkt auf der Uhr läuft.</p><p>Die Series 10 legt aber noch eine Schippe drauf mit schnellerem Laden und einem verbesserten Ultra Wideband-Chip, was vor allem für technikaffine, vielbeschäftigte Nutzer praktisch ist. So baut sie auf den starken Grundlagen der Series 9 auf, die schon in Fitness-Tracking, Gesundheitsüberwachung und der Integration ins Apple-Ökosystem überzeugt.</p><p>Die Frage bleibt: Lohnt sich das Upgrade von der Series 9? Oder solltest du besser auf die nächste Generation warten? Finden wir’s raus.</p><h2 id="apple-watch-series-10-vs-series-9">Apple Watch Series 10 vs Series 9</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die <strong>Apple Watch Series 9</strong> beginnt bei 449 € für das 41-mm-GPS-Aluminium-Modell, während die 45-mm-Version 479 € kostet. Wenn du dich für die GPS + Cellular-Versionen entscheidest, kosten sie 499 € bzw. 546 € für die 41-mm- und 45-mm-Modelle. Für diejenigen, die eine hochwertigere Ausführung wünschen, beginnt das Modell mit Edelstahlgehäuse bei 799 € für die 41-mm-Größe.</p><p>Für die <strong>Apple Watch Series 10</strong> bewegen sich die Preise im gleichen Rahmen – inklusive aktualisiertem Design und mehr Funktionen. Das 42-mm-GPS-Aluminium-Modell startet bei 449 €, während das 46-mm-Modell 479 € kostet. Die GPS + Cellular-Versionen kosten 569 € bzw. 599 € für die 42-mm- und 46-mm-Modelle. Die Titan-Gehäusemodelle, die die Edelstahloption der Series 9 ersetzen, beginnen bei 799 €.</p><p>Der Unterschied liegt also weniger im Preis, sondern in den Verbesserungen der Series 10: ein größeres Display, ein dünneres Profil, ein hochwertiges Titangehäuse sowie neue Gesundheitsüberwachungsfunktionen machen sie fortschrittlicher als die Series 9. Beide Modelle bieten jedoch weiterhin Apples charakteristische Bauqualität und umfassende Funktionalität.</p><p>Für die besten Preise schau dir T3s<strong> </strong><a href="https://www.t3.com/news/best-apple-watch-deals-uk"><strong>günstige Apple Watch-Angebote</strong></a> an. Besuche<a href="https://www.t3.com/news/best-apple-watch-deals-uk"><strong> </strong></a><a href="https://www.apple.com/watch/" target="_blank" rel="sponsored"><strong>Apple</strong></a>, um das vollständige Apple Watch-Sortiment zu sehen, das derzeit verfügbar ist.</p><div data-model-name="Apple Watch Series 9,Apple Watch Series 9 GPS + Cellular,Apple Watch Series 9 Stainless Steel" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Apple Watch Series 10 and Series 9 deals"></div><h3 class="article-body__section" id="section-wichtige-spezifikationen-im-vergleich"><span>Wichtige Spezifikationen im Vergleich</span></h3><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Apple Watch Series 10</p></td><td  ><p>Apple Watch Series 9</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Verfügbare Größen</p></td><td  ><p>42 mm, 46 mm</p></td><td  ><p>41 mm, 45 mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-Typ</p></td><td  ><p>Weitwinkel LTPO3 OLED</p></td><td  ><p>LTPO OLED</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Helligkeit</p></td><td  ><p>2.800 Nits</p></td><td  ><p>2.000 Nits</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Chipsatz</p></td><td  ><p>S10 SiP</p></td><td  ><p>S9 SiP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Ultra-Breitband?</p></td><td  ><p>Ja, 2. Gen</p></td><td  ><p>Ja, 2. Gen</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gestensteuerung</p></td><td  ><p>Doppeltipp</p></td><td  ><p>Doppeltipp</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Akkulaufzeit</p></td><td  ><p>Bis zu 18 Stunden</p></td><td  ><p>Bis zu 18 Stunden</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Speicher</p></td><td  ><p>64 GB</p></td><td  ><p>64 GB</p></td></tr></tbody></table></div><p>Die auffälligsten Unterschiede sind die leichte Größensteigerung und das fortschrittlichere Display der Series 10, das 9 % größer und deutlich heller ist als sein Vorgänger. Das verbessert die Lesbarkeit, besonders wenn du es aus einem Winkel betrachtest. Außerdem verspricht der S10-Chip eine bessere Leistung und Effizienz, auch wenn die Auswirkungen im Alltag für die meisten Nutzer:innen wahrscheinlich kaum spürbar sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dfnr44nz7bGUSuceYZbwbZ" name="APPLE_WATCH_X_WHISLIST.jpg" alt="Apple Watch Series 9 Hermes Edition vor lila Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dfnr44nz7bGUSuceYZbwbZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple/Pexels/Emre Can Acer)</span></figcaption></figure><p>Die Apple Watch Series 9 behält das ikonische Design früherer Modelle bei, mit Gehäusegrößen von 41 mm und 45 mm. Sie verfügt über ein helles LTPO-OLED-Display und ist in Aluminium- und Edelstahl-Ausführungen erhältlich.</p><p>Die Uhr bietet das gleiche Layout mit digitaler Krone und Seitenknopf wie zuvor und unterstützt neue Farboptionen wie Pink. Die Series 9 wird vom S9 SiP angetrieben und enthält einen Ultra Wideband-Chip der 2. Generation. Sie unterstützt Gestensteuerungen wie Double Tap und Siri auf dem Gerät (offline), was sie reaktionsschneller und intuitiver macht.</p><p>Die Apple Watch Series 10 führt ein schlankeres, dünneres Design mit leicht größeren Gehäusen von 42 mm oder 46 mm ein. Das Display ist 9 % größer als das der Series 9 und nutzt einen Weitwinkel-LTPO3-OLED-Bildschirm für verbesserte Helligkeit und Lesbarkeit. Es wird gesagt, dass es größer ist als das Display der <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-watch-ultra-2-review">Apple Watch Ultra 2</a>.</p><p>Das neue Display ist nicht nur größer, sondern auch energieeffizienter. Während sich der Bildschirm zuvor nur einmal pro Minute aktualisierte, wenn er nicht aktiv war, aktualisiert sich das Display der Series 10 einmal pro Sekunde, sodass du den Sekundenzeiger auch dann ticken sehen kannst, wenn dein Handgelenk unten ist. Wir nähern uns einem echten Always-on-Display, das nicht den Akku leersaugt!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zPUGaAt8kahjQrUREFBvPR" name="2-169-Apple-Watch-Series-10-larger-display-240909.jpg" alt="Apple Watch Series 10 vor weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zPUGaAt8kahjQrUREFBvPR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die Apple Watch Series 10 (wieder)führt die Titan-Gehäuseoption ein, erhältlich in den Ausführungen Natur, Gold und Schiefer. Sie bietet ein leichtes, langlebiges Design, das 20 % leichter ist als die Edelstahlvariante. Das Titangehäuse bietet auch eine hohe Korrosionsbeständigkeit und ist ideal für alle, die ein hochwertiges Aussehen und Gefühl mit überlegener Haltbarkeit suchen.</p><p>Die integrierte Antenne ist so positioniert, dass sie die Konnektivität verbessert und gleichzeitig das stromlinienförmige, schlanke Design beibehält.</p><p>Der Lautsprecher wurde ebenfalls aufgerüstet. Obwohl spezifische Größenangaben nicht leicht verfügbar sind, wurde der Lautsprecher der Series 10 so konzipiert, dass er eine bessere Audioqualität und Lautstärke bietet, insbesondere bei der Nutzung von Funktionen wie Apple Music, Podcasts oder bei Anrufen über FaceTime.</p><p>Die Lautsprecherverbesserungen unterstützen auch die Fähigkeit der Uhr, als Mikrofon für Telefonanrufe und FaceTime zu fungieren – mit eingebauter Geräuschunterdrückung für klarere Kommunikation.</p><p>Die Armbandoptionen sind zwischen den beiden austauschbar, wobei beide eine Reihe von Bändern aus Apples umfangreicher Kollektion unterstützen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-gesundheit-fitness-und-intelligente-faehigkeiten"><span>Funktionen: Gesundheit, Fitness und intelligente Fähigkeiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XwQPCbwoVeMuiwdWymFE2a" name="2-169-Apple-Watch-Series-10-lifestyle-paddleboarding-240909.jpg" alt="Apple Watch Series 10" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XwQPCbwoVeMuiwdWymFE2a-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Double Tap-Geste wurde in der Series 9 eingeführt. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Beide Modelle sind Kraftpakete in Bezug auf Gesundheits- und Fitnessfunktionen. du findest die üblichen Herzfrequenzüberwachung, EKG, Blutsauerstoffverfolgung und einen Temperatursensor auf beiden Modellen.</p><p>Sowohl die Apple Watch Series 9 als auch die Series 10 laufen auf watchOS 11, das mehrere wichtige Funktionen einführt. Dazu gehören anpassbare neue Zifferblätter und verbesserte Smart Stacks-Widgets für einen einfacheren App-Zugriff. Beide Modelle unterstützen Siri auf dem Gerät, was einen schnelleren Zugriff auf Gesundheitsdaten ohne Cloud-Server ermöglicht.</p><p>Die Achtsamkeits-App wurde ebenfalls aktualisiert, um sich auf das geistige Wohlbefinden zu konzentrieren. Während die Series 9 und Series 10 die meisten Funktionen teilen, ist die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/sleep-apnea-feature-is-coming-to-apple-watch-heres-how-it-works"><u>Schlafapnoe-Erkennung</u></a> exklusiv für die Series 10-Hardware.</p><p>Eine wichtige Funktion, die mit der Series 9 eingeführt wurde – <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/sleep-apnea-feature-is-coming-to-apple-watch-heres-how-it-works"><u>die </u></a><a href="https://www.t3.com/features/i-tried-the-apple-watch-double-tap-feature"><u>Double-Tap-Gestensteuerung</u></a> – wird in der Series 10 fortgeführt und ermöglicht es Nutzer:innen, mit der Uhr zu interagieren, ohne den Bildschirm zu berühren.</p><p>Die Apple Watch Series 10 ist für Wassersportarten optimiert mit ihrer erweiterten Wasserbeständigkeitsbewertung, die es ihr ermöglicht, Tiefen von bis zu 50 Metern standzuhalten. Zusätzlich verfügt sie über einen eingebauten Tiefenmesser, der Tiefen bis zu 6 Metern messen kann, was sie für Aktivitäten wie Schwimmen, Schnorcheln und flaches Tauchen geeignet macht. Die Uhr enthält auch einen Wassertemperatursensor, der Nutzer:innen hilft, die Umgebungsbedingungen bei Wasseraktivitäten zu überwachen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Die Akkulaufzeit bleibt bei beiden Modellen konstant, mit geschätzten 18 Stunden bei regulärem Gebrauch und bis zu 36 Stunden im Energiesparmodus. Die Series 10 hat jedoch einen leichten Vorteil in Bezug auf die Ladegeschwindigkeit und erreicht 80 % Ladung in nur 30 Minuten, verglichen mit den 45 Minuten der Series 9.</p><p>Zum Vergleich: Die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-7-review">Samsung Galaxy Watch 7</a> bietet bis zu 40 Stunden Akkulaufzeit mit ausgeschaltetem Always-on-Display (AOD) und etwa 30 Stunden mit eingeschaltetem AOD. Die Ladegeschwindigkeit ist jedoch langsamer, wobei das Schnellladen „nur“ 50 % der Akkulaufzeit in etwa 30 Minuten wiederherstellt.</p><p>Die Google Pixel Watch 3 bietet etwa 24 Stunden Akkulaufzeit mit aktiviertem Always-on-Display (AOD) und bis zu 36 Stunden im Energiesparmodus. Die Ladegeschwindigkeit ist die gleiche wie bei der Galaxy Watch 7 und lädt die Uhr in 30 Minuten auf 50 % auf.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit-welche-ist-besser"><span>Fazit: Welche ist besser?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="W9ftXSAwqHXHrycsLEhwbB" name="169-Apple-Watch-Series-10-lifestyle-paddleboarding-240909.jpg" alt="Apple Watch Series 10" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W9ftXSAwqHXHrycsLEhwbB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Ist die Series 10 die beste Apple Watch bisher? Das ist sie sicherlich. Beide, die Apple Watch Series 9 und die Series 10, sind jedoch herausragende Smartwatches, jede mit ihren eigenen Stärken.</p><p>Die Series 9 bleibt ein starker Anwärter, insbesondere angesichts ihres niedrigeren Preises und ihres umfangreichen Funktionsumfangs. Für alle, die nicht die neueste Technologie benötigen, ist sie eine ausgezeichnete Wahl und bietet ein fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis.</p><p>Für alle, die auf der Suche nach der neuesten tragbaren Technologie sind, bietet die Series 10 greifbare Verbesserungen in Bezug auf Displaygröße, Helligkeit, Leistungsmetriken für Sportler:innen und zusätzliche Gesundheitsfunktionen wie die Erkennung von Schlafapnoe. Wenn du stark in Fitness involviert bist oder ein zukunftssicheres Gerät möchtest, lohnt sich die Investition in die Series 10.</p><p>Das größere Display ist verlockend, aber es sei denn, deine Series 9 ist völlig zerkratzt, würden wir vorschlagen, nicht aufzurüsten, um der Umwelt willen, wenn aus keinem anderen Grund. Wenn du eine ältere Apple Watch hast, vielleicht eine Series 7 oder eine frühere Version, wird ein Upgrade auf die Series 10 das Gefühl geben, dass dein tragbares Gerät am Handgelenk aufgerüstet wurde, sodass du definitiv in Betracht ziehen solltest, sie zu tauschen.</p><p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Series 9, wenn das Budget deine Priorität ist, immer noch eine ausgezeichnete, leistungsfähige Uhr ist. Aber wenn du auf der Suche nach der neuesten Technologie bist und es dir nichts ausmacht, ein wenig mehr auszugeben, werden dir die Verbesserungen der Series 10 in Zukunft gute Dienste leisten.</p><div data-model-name="Apple Watch Series 9,Apple Watch Series 9 GPS + Cellular,Apple Watch Series 9 Stainless Steel" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Apple Watch Series 10 and Series 9 deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-series-10-vs-series-9-im-test-der-vollstaendige-vergleich</link>
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                            <![CDATA[ Größer, heller, besser? Wir vergleichen die Apple Watch Series 9 und Series 10 ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smartwatches]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple Watch Series 10 vs Series 9]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die Apple Watch Series 10 und Series 9 sind die neuesten Modelle von Apples extrem beliebter <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch-Reihe</a>, beide vollgepackt mit moderner Technik, die deinen Alltag leichter machen soll. Hier vergleichen wir die beiden, damit du eine bessere Entscheidung treffen kannst, welche Uhr am besten zu dir passt.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-watch-series-9-review">Apple Watch Series 9</a> war schon ein großes Upgrade mit ihrem S9-Chip, fortschrittlichen Fitnessfunktionen und schlankem Design. Doch Apple hat mit der Series 10 nochmal nachgelegt: Sie kommt mit einem größeren Display, einem schlankeren Gehäuse und noch stärkeren Gesundheitsfunktionen.</p><p>Auf den ersten Blick wirken die beiden Modelle ziemlich ähnlich, aber kleine Unterschiede bei Design und Features machen jede für sich besonders. Die Series 10 hat ein bis zu 9 % größeres Display als die Series 9 und ist dabei fast 10 % dünner – was ihr einen moderneren, eleganteren Look verleiht.</p><p>Neben dem Design punktet die Series 10 auch mit neuen Features wie der Schlafapnoe-Erkennung, was sie zu einem heißen Kandidaten für die<a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-10-everything-you-need-to-know-about-apples-sleekest-brightest-and-most-feature-packed-watch-yet"> </a><a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">beste Apple Watch</a> überhaupt macht. Die Series 9 liefert dagegen immer noch starke Leistung – und das zu einem günstigeren Preis, perfekt wenn du nicht unbedingt die neuesten Extras brauchst.</p><p>Bei der Leistung setzen beide auf Apples SiP-Chips: den S9 in der Series 9 und den S10 in der Series 10, jeweils mit einer vierkernigen Neural Engine, die alles schneller macht – von Apps bis Siri, die jetzt direkt auf der Uhr läuft.</p><p>Die Series 10 legt aber noch eine Schippe drauf mit schnellerem Laden und einem verbesserten Ultra Wideband-Chip, was vor allem für technikaffine, vielbeschäftigte Nutzer praktisch ist. So baut sie auf den starken Grundlagen der Series 9 auf, die schon in Fitness-Tracking, Gesundheitsüberwachung und der Integration ins Apple-Ökosystem überzeugt.</p><p>Die Frage bleibt: Lohnt sich das Upgrade von der Series 9? Oder solltest du besser auf die nächste Generation warten? Finden wir’s raus.</p><h2 id="apple-watch-series-10-vs-series-9">Apple Watch Series 10 vs Series 9</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die <strong>Apple Watch Series 9</strong> beginnt bei 449 € für das 41-mm-GPS-Aluminium-Modell, während die 45-mm-Version 479 € kostet. Wenn du dich für die GPS + Cellular-Versionen entscheidest, kosten sie 499 € bzw. 546 € für die 41-mm- und 45-mm-Modelle. Für diejenigen, die eine hochwertigere Ausführung wünschen, beginnt das Modell mit Edelstahlgehäuse bei 799 € für die 41-mm-Größe.</p><p>Für die <strong>Apple Watch Series 10</strong> bewegen sich die Preise im gleichen Rahmen – inklusive aktualisiertem Design und mehr Funktionen. Das 42-mm-GPS-Aluminium-Modell startet bei 449 €, während das 46-mm-Modell 479 € kostet. Die GPS + Cellular-Versionen kosten 569 € bzw. 599 € für die 42-mm- und 46-mm-Modelle. Die Titan-Gehäusemodelle, die die Edelstahloption der Series 9 ersetzen, beginnen bei 799 €.</p><p>Der Unterschied liegt also weniger im Preis, sondern in den Verbesserungen der Series 10: ein größeres Display, ein dünneres Profil, ein hochwertiges Titangehäuse sowie neue Gesundheitsüberwachungsfunktionen machen sie fortschrittlicher als die Series 9. Beide Modelle bieten jedoch weiterhin Apples charakteristische Bauqualität und umfassende Funktionalität.</p><p>Für die besten Preise schau dir T3s<strong> </strong><a href="https://www.t3.com/news/best-apple-watch-deals-uk"><strong>günstige Apple Watch-Angebote</strong></a> an. Besuche<a href="https://www.t3.com/news/best-apple-watch-deals-uk"><strong> </strong></a><a href="https://www.apple.com/watch/" target="_blank" rel="sponsored"><strong>Apple</strong></a>, um das vollständige Apple Watch-Sortiment zu sehen, das derzeit verfügbar ist.</p><div data-model-name="Apple Watch Series 9,Apple Watch Series 9 GPS + Cellular,Apple Watch Series 9 Stainless Steel" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Apple Watch Series 10 and Series 9 deals"></div><h3 class="article-body__section" id="section-wichtige-spezifikationen-im-vergleich"><span>Wichtige Spezifikationen im Vergleich</span></h3><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Apple Watch Series 10</p></td><td  ><p>Apple Watch Series 9</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Verfügbare Größen</p></td><td  ><p>42 mm, 46 mm</p></td><td  ><p>41 mm, 45 mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-Typ</p></td><td  ><p>Weitwinkel LTPO3 OLED</p></td><td  ><p>LTPO OLED</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Helligkeit</p></td><td  ><p>2.800 Nits</p></td><td  ><p>2.000 Nits</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Chipsatz</p></td><td  ><p>S10 SiP</p></td><td  ><p>S9 SiP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Ultra-Breitband?</p></td><td  ><p>Ja, 2. Gen</p></td><td  ><p>Ja, 2. Gen</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gestensteuerung</p></td><td  ><p>Doppeltipp</p></td><td  ><p>Doppeltipp</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Akkulaufzeit</p></td><td  ><p>Bis zu 18 Stunden</p></td><td  ><p>Bis zu 18 Stunden</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Speicher</p></td><td  ><p>64 GB</p></td><td  ><p>64 GB</p></td></tr></tbody></table></div><p>Die auffälligsten Unterschiede sind die leichte Größensteigerung und das fortschrittlichere Display der Series 10, das 9 % größer und deutlich heller ist als sein Vorgänger. Das verbessert die Lesbarkeit, besonders wenn du es aus einem Winkel betrachtest. Außerdem verspricht der S10-Chip eine bessere Leistung und Effizienz, auch wenn die Auswirkungen im Alltag für die meisten Nutzer:innen wahrscheinlich kaum spürbar sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dfnr44nz7bGUSuceYZbwbZ" name="APPLE_WATCH_X_WHISLIST.jpg" alt="Apple Watch Series 9 Hermes Edition vor lila Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dfnr44nz7bGUSuceYZbwbZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple/Pexels/Emre Can Acer)</span></figcaption></figure><p>Die Apple Watch Series 9 behält das ikonische Design früherer Modelle bei, mit Gehäusegrößen von 41 mm und 45 mm. Sie verfügt über ein helles LTPO-OLED-Display und ist in Aluminium- und Edelstahl-Ausführungen erhältlich.</p><p>Die Uhr bietet das gleiche Layout mit digitaler Krone und Seitenknopf wie zuvor und unterstützt neue Farboptionen wie Pink. Die Series 9 wird vom S9 SiP angetrieben und enthält einen Ultra Wideband-Chip der 2. Generation. Sie unterstützt Gestensteuerungen wie Double Tap und Siri auf dem Gerät (offline), was sie reaktionsschneller und intuitiver macht.</p><p>Die Apple Watch Series 10 führt ein schlankeres, dünneres Design mit leicht größeren Gehäusen von 42 mm oder 46 mm ein. Das Display ist 9 % größer als das der Series 9 und nutzt einen Weitwinkel-LTPO3-OLED-Bildschirm für verbesserte Helligkeit und Lesbarkeit. Es wird gesagt, dass es größer ist als das Display der <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-watch-ultra-2-review">Apple Watch Ultra 2</a>.</p><p>Das neue Display ist nicht nur größer, sondern auch energieeffizienter. Während sich der Bildschirm zuvor nur einmal pro Minute aktualisierte, wenn er nicht aktiv war, aktualisiert sich das Display der Series 10 einmal pro Sekunde, sodass du den Sekundenzeiger auch dann ticken sehen kannst, wenn dein Handgelenk unten ist. Wir nähern uns einem echten Always-on-Display, das nicht den Akku leersaugt!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zPUGaAt8kahjQrUREFBvPR" name="2-169-Apple-Watch-Series-10-larger-display-240909.jpg" alt="Apple Watch Series 10 vor weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zPUGaAt8kahjQrUREFBvPR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die Apple Watch Series 10 (wieder)führt die Titan-Gehäuseoption ein, erhältlich in den Ausführungen Natur, Gold und Schiefer. Sie bietet ein leichtes, langlebiges Design, das 20 % leichter ist als die Edelstahlvariante. Das Titangehäuse bietet auch eine hohe Korrosionsbeständigkeit und ist ideal für alle, die ein hochwertiges Aussehen und Gefühl mit überlegener Haltbarkeit suchen.</p><p>Die integrierte Antenne ist so positioniert, dass sie die Konnektivität verbessert und gleichzeitig das stromlinienförmige, schlanke Design beibehält.</p><p>Der Lautsprecher wurde ebenfalls aufgerüstet. Obwohl spezifische Größenangaben nicht leicht verfügbar sind, wurde der Lautsprecher der Series 10 so konzipiert, dass er eine bessere Audioqualität und Lautstärke bietet, insbesondere bei der Nutzung von Funktionen wie Apple Music, Podcasts oder bei Anrufen über FaceTime.</p><p>Die Lautsprecherverbesserungen unterstützen auch die Fähigkeit der Uhr, als Mikrofon für Telefonanrufe und FaceTime zu fungieren – mit eingebauter Geräuschunterdrückung für klarere Kommunikation.</p><p>Die Armbandoptionen sind zwischen den beiden austauschbar, wobei beide eine Reihe von Bändern aus Apples umfangreicher Kollektion unterstützen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-gesundheit-fitness-und-intelligente-faehigkeiten"><span>Funktionen: Gesundheit, Fitness und intelligente Fähigkeiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XwQPCbwoVeMuiwdWymFE2a" name="2-169-Apple-Watch-Series-10-lifestyle-paddleboarding-240909.jpg" alt="Apple Watch Series 10" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XwQPCbwoVeMuiwdWymFE2a-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Double Tap-Geste wurde in der Series 9 eingeführt. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Beide Modelle sind Kraftpakete in Bezug auf Gesundheits- und Fitnessfunktionen. du findest die üblichen Herzfrequenzüberwachung, EKG, Blutsauerstoffverfolgung und einen Temperatursensor auf beiden Modellen.</p><p>Sowohl die Apple Watch Series 9 als auch die Series 10 laufen auf watchOS 11, das mehrere wichtige Funktionen einführt. Dazu gehören anpassbare neue Zifferblätter und verbesserte Smart Stacks-Widgets für einen einfacheren App-Zugriff. Beide Modelle unterstützen Siri auf dem Gerät, was einen schnelleren Zugriff auf Gesundheitsdaten ohne Cloud-Server ermöglicht.</p><p>Die Achtsamkeits-App wurde ebenfalls aktualisiert, um sich auf das geistige Wohlbefinden zu konzentrieren. Während die Series 9 und Series 10 die meisten Funktionen teilen, ist die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/sleep-apnea-feature-is-coming-to-apple-watch-heres-how-it-works"><u>Schlafapnoe-Erkennung</u></a> exklusiv für die Series 10-Hardware.</p><p>Eine wichtige Funktion, die mit der Series 9 eingeführt wurde – <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/sleep-apnea-feature-is-coming-to-apple-watch-heres-how-it-works"><u>die </u></a><a href="https://www.t3.com/features/i-tried-the-apple-watch-double-tap-feature"><u>Double-Tap-Gestensteuerung</u></a> – wird in der Series 10 fortgeführt und ermöglicht es Nutzer:innen, mit der Uhr zu interagieren, ohne den Bildschirm zu berühren.</p><p>Die Apple Watch Series 10 ist für Wassersportarten optimiert mit ihrer erweiterten Wasserbeständigkeitsbewertung, die es ihr ermöglicht, Tiefen von bis zu 50 Metern standzuhalten. Zusätzlich verfügt sie über einen eingebauten Tiefenmesser, der Tiefen bis zu 6 Metern messen kann, was sie für Aktivitäten wie Schwimmen, Schnorcheln und flaches Tauchen geeignet macht. Die Uhr enthält auch einen Wassertemperatursensor, der Nutzer:innen hilft, die Umgebungsbedingungen bei Wasseraktivitäten zu überwachen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Die Akkulaufzeit bleibt bei beiden Modellen konstant, mit geschätzten 18 Stunden bei regulärem Gebrauch und bis zu 36 Stunden im Energiesparmodus. Die Series 10 hat jedoch einen leichten Vorteil in Bezug auf die Ladegeschwindigkeit und erreicht 80 % Ladung in nur 30 Minuten, verglichen mit den 45 Minuten der Series 9.</p><p>Zum Vergleich: Die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-7-review">Samsung Galaxy Watch 7</a> bietet bis zu 40 Stunden Akkulaufzeit mit ausgeschaltetem Always-on-Display (AOD) und etwa 30 Stunden mit eingeschaltetem AOD. Die Ladegeschwindigkeit ist jedoch langsamer, wobei das Schnellladen „nur“ 50 % der Akkulaufzeit in etwa 30 Minuten wiederherstellt.</p><p>Die Google Pixel Watch 3 bietet etwa 24 Stunden Akkulaufzeit mit aktiviertem Always-on-Display (AOD) und bis zu 36 Stunden im Energiesparmodus. Die Ladegeschwindigkeit ist die gleiche wie bei der Galaxy Watch 7 und lädt die Uhr in 30 Minuten auf 50 % auf.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit-welche-ist-besser"><span>Fazit: Welche ist besser?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="W9ftXSAwqHXHrycsLEhwbB" name="169-Apple-Watch-Series-10-lifestyle-paddleboarding-240909.jpg" alt="Apple Watch Series 10" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W9ftXSAwqHXHrycsLEhwbB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Ist die Series 10 die beste Apple Watch bisher? Das ist sie sicherlich. Beide, die Apple Watch Series 9 und die Series 10, sind jedoch herausragende Smartwatches, jede mit ihren eigenen Stärken.</p><p>Die Series 9 bleibt ein starker Anwärter, insbesondere angesichts ihres niedrigeren Preises und ihres umfangreichen Funktionsumfangs. Für alle, die nicht die neueste Technologie benötigen, ist sie eine ausgezeichnete Wahl und bietet ein fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis.</p><p>Für alle, die auf der Suche nach der neuesten tragbaren Technologie sind, bietet die Series 10 greifbare Verbesserungen in Bezug auf Displaygröße, Helligkeit, Leistungsmetriken für Sportler:innen und zusätzliche Gesundheitsfunktionen wie die Erkennung von Schlafapnoe. Wenn du stark in Fitness involviert bist oder ein zukunftssicheres Gerät möchtest, lohnt sich die Investition in die Series 10.</p><p>Das größere Display ist verlockend, aber es sei denn, deine Series 9 ist völlig zerkratzt, würden wir vorschlagen, nicht aufzurüsten, um der Umwelt willen, wenn aus keinem anderen Grund. Wenn du eine ältere Apple Watch hast, vielleicht eine Series 7 oder eine frühere Version, wird ein Upgrade auf die Series 10 das Gefühl geben, dass dein tragbares Gerät am Handgelenk aufgerüstet wurde, sodass du definitiv in Betracht ziehen solltest, sie zu tauschen.</p><p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Series 9, wenn das Budget deine Priorität ist, immer noch eine ausgezeichnete, leistungsfähige Uhr ist. Aber wenn du auf der Suche nach der neuesten Technologie bist und es dir nichts ausmacht, ein wenig mehr auszugeben, werden dir die Verbesserungen der Series 10 in Zukunft gute Dienste leisten.</p><div data-model-name="Apple Watch Series 9,Apple Watch Series 9 GPS + Cellular,Apple Watch Series 9 Stainless Steel" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Apple Watch Series 10 and Series 9 deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich habe die Garmin Fenix 7 Pro und Epix Pro getestet, um herauszufinden, welche besser ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Garmin-Launch-Tage sind die besten Tage, und heute ist ein besonders ausgezeichneter, dank der Einführung von zwei neuen Garmin-Uhren: der Fenix 7 Pro und der Epix Pro. Die neueste Outdoor-Uhren-Kollektion von Garmin ist aus mehreren Gründen spannend. Hier möchte ich dir aber vor allem zeigen, wie die beiden Smartwatches im Hinblick auf Design und Funktionen im Vergleich abschneiden.</p><p>Zum Beispiel nutzen sowohl die Fenix 7 Pro als auch die Epix Pro den neuen Elevate Gen 5 Bio-Sensor, haben zwei brandneue Features hinzugefügt (Hill Score und Endurance Score), integrieren eine physische Taschenlampe direkt ins Uhrengehäuse und noch mehr. Aber welche solltest du wählen? Ich habe ein Testgerät von beiden etwas mehr als eine Woche vor dem offiziellen Launch bekommen und nach einigen intensiven Stunden mit beiden glaube ich, die Antwort zu kennen.</p><p>Bevor du weiterliest, um zum Fazit zu springen, lohnt sich ein Blick auf die Vorgänger der beiden Modelle. Schau dir gern meinen <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-fernix-7-review">Garmin Fenix 7X Testbericht </a>und den <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-epix-review">Garmin Epix Gen 2 Testbericht</a> an. Außerdem sind die T3-Guides zur<a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-epix-review"> </a><a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">besten Garmin-Uhr </a>und zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">besten Outdoor-Uhren </a>immer hilfreich.</p><p>(Uhren erstmals verglichen im Mai 2023)</p><h2 id="garmin-fenix-7-pro-vs-epix-pro-preis-und-verfuegbarkeit">Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Die Garmin Fenix 7 Pro wurde am 31. Mai 2023 vorgestellt und ist jetzt direkt bei Garmin UK, Garmin US und Garmin AU erhältlich – zu Preisen ab €799. Es gibt verschiedene Modelle: die Fenix 7S Pro (42 mm), die Fenix 7 Pro (47 mm) und die Fenix 7X Pro (51 mm), jeweils als Standard- oder Saphir-Edition erhältlich.</p><p>Auch die Garmin Epix Pro wurde am 31. Mai 2023 veröffentlicht und ist ebenfalls über Garmin UK, US und AU erhältlich – ab €949,99. Hier hast du die Wahl zwischen der Epix Pro in 42 mm, 47 mm und 51 mm, ebenfalls mit Standard- oder Saphirglas.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Garmin Fenix 7 Pro. Wenn du nicht unbedingt auf ein AMOLED-Display bestehst, bekommst du mit der Fenix 7 Pro das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis für Outdoor-Sportler:innen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RTJJpYxViubBFS8ruUXEFW" name="GARMIN_FENIX_7_PRO_VS_EPIX_PRO_SENSOR.jpg" alt="Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RTJJpYxViubBFS8ruUXEFW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-fenix-7-pro-vs-epix-pro-design-und-verarbeitungsqualitaet">Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro: Design und Verarbeitungsqualität</h2><p>Die Garmin Fenix 7 Pro und die Epix Pro sind sich im Design sehr ähnlich und jetzt erstmals in drei Größen erhältlich – ein echtes Upgrade für die Epix-Reihe. Die verschiedenen Gehäusegrößen (42 mm, 47 mm und 51 mm) ermöglichen es dir, das optimale Garmin-Abenteueruhren-Erlebnis zu finden – unabhängig davon, wie schmal oder breit dein Handgelenk ist.</p><p>Eine weitere Neuheit bei der Epix Pro ist die physische Taschenlampe – ein Feature, das bei der Fenix 7 Pro ebenfalls erweitert wurde. Bisher war sie nur im größten Modell (Fenix 7X) verbaut, jetzt findest du sie in allen drei Größen. Ob es sich dabei um dieselbe LED-Taschenlampe handelt wie bei der Enduro 2, die laut Garmin 50 % heller sein soll als die der Fenix 7X, ist bislang noch nicht bestätigt.</p><p>Ein zentraler Unterschied zwischen der Fenix 7 Pro und der Epix Pro ist das Solarpanel: Nur die Fenix 7 Pro nutzt Solarenergie. Der lichtempfindliche Ring rund um das Display sammelt Sonnenlicht, um die Akkulaufzeit zu verlängern, und funktioniert gleichzeitig als Umgebungslichtsensor. Außerdem setzt Garmin bei der Fenix 7 Pro auf ein verbessertes Memory-in-Pixel (MIP) Touchdisplay, das besonders bei direktem Sonnenlicht deutlich besser ablesbar ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="er6MerduBG9DN3VmW5iWqB" name="GARMIN_FENIX_7_PRO_VS_EPIX_PRO_FEATURES.jpg" alt="Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/er6MerduBG9DN3VmW5iWqB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Links: Garmin Fenix 7 Pro (MIP), Rechts: Garmin Epix Pro (AMOLED) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Garmin Epix Pro bietet zwar keine Solaraufladung, dafür aber einen vollfarbigen AMOLED-Bildschirm – im Grunde denselben wie bei der Epix Gen 2. Das Touchdisplay ist superhell und macht es einfach, Infos auch bei direktem Sonnenlicht abzulesen. Beim neuen MIP-Display der Fenix 7 Pro könnte das unter bestimmten Bedingungen etwas schwieriger sein.</p><p>Beide Uhren bestehen aus einem glasfaserverstärkten Polymergehäuse mit einer Lünette aus Edelstahl oder Titan – je nach Modell. Natürlich bekommst du auch das klassische Garmin-Fünf-Tasten-Layout, robustes Glas und insgesamt ein sehr hochwertiges, Outdoor-taugliches Design.</p><p>Ein echtes Upgrade bei beiden: der neue optische Herzfrequenzsensor Elevate Gen 5. Der überarbeitete Bio-Sensor nutzt ein verbessertes optisches Layout mit mehreren „räumlich getrennten“ Sensoren, die eine noch genauere Erfassung ermöglichen sollen. Auch die Algorithmen wurden angepasst, um präzisere Werte zu liefern.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Unentschieden. Beide Uhren haben klare Stärken – und in Sachen Design sind sie sich extrem ähnlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1076px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="aVRHcn7GqgfDHYtT6Acm2W" name="GARMIN_EPIX_PRO_RED_SHIFT_MODE.jpg" alt="Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aVRHcn7GqgfDHYtT6Acm2W-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1076" height="605" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-fenix-7-pro-vs-epix-pro-funktionen">Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro: Funktionen</h2><p>Aus funktionaler Sicht sind die Garmin Fenix 7 Pro und die Epix Pro praktisch identisch. Beide bieten dir sämtliche Gesundheits-, Fitness-, Leistungs- und Smartwatch-Funktionen ihrer Vorgängermodelle – und noch mehr.</p><p>Zu den spannendsten neuen Features gehören Hill Score und Endurance Score. Der Hill Score ist speziell aufs Laufen ausgelegt – laut Garmin die beliebteste Sportart unter ihren Nutzer:innen – und eröffnet neue Wege, deine Leistung einzuschätzen.</p><p>Der Hill Score setzt sich aus zwei Werten zusammen: Hill Endurance (Leistung bei längeren, gemäßigten Anstiegen) und Hill Strength (Leistung bei kurzen, steilen Anstiegen). Die Kombination ergibt eine Punktzahl zwischen 0 und 100. Damit du deinen Hill Score siehst, musst du die Uhr rund zwei Wochen aktiv fürs Training nutzen.</p><p>Der Endurance Score misst, wie gut du längere Belastungen durchhältst – perfekt für Ausdauersportler:innen. Laut Garmin hilft dir dieser Score, deine Ausdauer realistisch einzuschätzen. Zwei Menschen mit ähnlichem VO2max können nämlich ganz unterschiedliche Endurance Scores haben. Alle Aktivitäten fließen in die Bewertung ein, und am unteren Bildschirmrand zeigt dir die Uhr, welche davon den größten Einfluss auf deinen Score hatten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PTQZiqfzBNAPYSqd4LsCYG" name="169-EpixPro47_HR_3000.54.jpg" alt="Garmin Epix Pro auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PTQZiqfzBNAPYSqd4LsCYG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Beide Uhren – die Fenix 7 Pro und die Epix Pro – haben den praktischen „Up Ahead“-Modus von der Enduro 2 übernommen. Damit kannst du wichtige Wegpunkte wie Verpflegungsstationen oder Checkpoints direkt auf der Karte sehen – perfekt, um unterwegs den Überblick zu behalten.</p><p>Neu bei beiden Modellen: Wetterkarten-Overlays und Reliefschattierung. Mit den Wetterkarten kannst du direkt auf der Uhr sehen, wie sich das Wetter entlang deiner Route entwickelt. Die Reliefschattierung zeigt dir topografische Informationen und simuliert Schattenverläufe – so bekommst du ein besseres Gefühl dafür, wie das Gelände aussieht und wo du eventuell mit Sonne oder Schatten rechnen kannst.</p><p>Ein exklusives Feature der Epix Pro ist der sogenannte Red Shift Mode. Dabei werden die Displayfarben in warme Rottöne geändert, um dir das Sehen in der Dunkelheit zu erleichtern und Schlafstörungen durch blaues Licht zu vermeiden. Wer die Apple Watch Ultra oder Huawei Watch Ultimate kennt, wird diese Funktion wiedererkennen – allerdings nutzt Garmin ein ähnliches Feature schon länger in seinen Delta-Smartwatches für Piloten.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Garmin Epix Pro. Funktional sind beide Modelle fast gleich, aber der Red Shift Mode gibt der Epix Pro einen kleinen, aber feinen Vorteil – besonders für alle, die oft bei Dunkelheit unterwegs sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1058px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="kzeZbZemDfESkkGyr3X9wV" name="GARMIN_FENIX_7_PRO_EPIX_PRO_BATTERY_LIFE.jpg" alt="Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kzeZbZemDfESkkGyr3X9wV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1058" height="595" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-fenix-7-pro-vs-epix-pro-akkulaufzeit">Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro: Akkulaufzeit</h2><p>Seitdem Apple mit der Apple Watch Ultra ihre 36-Stunden-Akkulaufzeit groß beworben hat, lässt Garmin keine Gelegenheit aus, darauf hinzuweisen, dass ihre Uhren in Tagen – nicht in Stunden rechnen. Und das zu Recht.</p><p>Sowohl die solarunterstützte Fenix 7 Pro als auch die AMOLED-basierte Epix Pro bieten richtig starke Akkulaufzeiten (siehe Vergleichstabelle weiter oben). Was mich überrascht hat: Die längste Akkulaufzeit im Smartwatch-Modus hat nicht etwa die Fenix 7X Pro, sondern die Epix Pro mit 51 mm – allerdings nicht bei dauerhaft eingeschaltetem Display.</p><p>Trotzdem: Beide Modelle halten locker mehrere Wochen durch, bevor du sie wieder ans Ladegerät hängen musst. Klar, die Enduro 2 ist in Sachen Laufzeit noch mal eine Klasse für sich, aber auch die Fenix 7 Pro und Epix Pro übertreffen viele andere Multisport-Uhren, selbst im Vergleich zu Modellen, die erst vor ein paar Jahren erschienen sind.</p><p>Das liegt unter anderem an neuen Energie-Management-Algorithmen und cleveren Features wie SatIQ. Dieses System schaltet automatisch zwischen verschiedenen GPS-Modi um – je nachdem, was du brauchst – und spart so Akku, ohne die Ortungsgenauigkeit zu verschlechtern.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Garmin Fenix 7 Pro. Wenn du Solaraufladung und Always-On-Display mit in die Rechnung nimmst, ist die Fenix 7 Pro in Sachen Akkulaufzeit klar im Vorteil.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UHuppUTstF2XJ37kzRkoNW" name="GARMIN_FENIX_7_PRO_VS_EPIX_PRO_WATCHFACE.jpg" alt="Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UHuppUTstF2XJ37kzRkoNW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-fenix-7-pro-vs-epix-pro-fazit">Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro: Fazit</h2><p>Vor über einem Jahr habe ich einen Artikel darüber geschrieben, warum die Rückkehr der Garmin Epix-Serie das Ende der Fenix-Reihe einläuten könnte. Doch heute zeigt sich: Garmin denkt ganz anders. Das Unternehmen hält nicht nur beide Serien am Leben – es bringt sie sogar näher zusammen, durch neue Funktionen, verbesserte Hardware und ausgefeiltere Software. Garmins Strategie wird mit jeder neuen Generation klarer.</p><p>Die Garmin Epix Pro ist nicht hier, um die Fenix 7 Pro zu ersetzen. Sie soll als AMOLED-Alternative existieren – ideal für alle, die sich vielleicht wegen des hübschen Displays zur Apple Watch Ultra hingezogen fühlen. Und mal ehrlich: Garmin bietet dir hier eine gleichwertige, wenn nicht bessere Option, mit längerer Akkulaufzeit, topaktuellen Trainingsfunktionen und einem neuen Bio-Sensor der fünften Generation.</p><p>Auf der anderen Seite sorgt die Fenix 7 Pro dafür, dass auch Sportler*innen, die auf dauerhaft eingeschaltete, augenfreundlichere Displays setzen, nicht zu kurz kommen. Viele aus der Community bevorzugen weiterhin MIP-Displays, weil ihnen AMOLEDs schlicht zu grell sind – besonders bei langen Outdoor-Abenteuern. Für diese Nutzer:innen ist die Fenix 7 Pro die richtige Wahl – jetzt noch attraktiver, da alle Modelle endlich mit der integrierten Taschenlampe ausgestattet sind.</p><p>Also, was passt besser zu dir? AMOLED mit all seinem Glanz? Oder doch lieber MIP mit top Lesbarkeit bei Sonnenlicht? Die Entscheidung liegt bei dir. Die Epix Pro kostet zwar ein bisschen mehr – etwa 80 £ Unterschied – aber wenn du bereit bist, rund 750 £ für eine Fenix auszugeben, ist das vermutlich kein großer Sprung. Es kommt also ganz auf deine Display-Vorlieben an.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/smartwatches/ich-habe-die-garmin-fenix-7-pro-und-epix-pro-getestet-um-herauszufinden-welche-besser-ist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Was ist der Unterschied zwischen den neuesten Outdoor-Smartwatches von Garmin? Ich habe sie ausprobiert, um es herauszufinden ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">nx6SL3idTy3r3pm2wtxADV</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smartwatches]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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                                <p>Garmin-Launch-Tage sind die besten Tage, und heute ist ein besonders ausgezeichneter, dank der Einführung von zwei neuen Garmin-Uhren: der Fenix 7 Pro und der Epix Pro. Die neueste Outdoor-Uhren-Kollektion von Garmin ist aus mehreren Gründen spannend. Hier möchte ich dir aber vor allem zeigen, wie die beiden Smartwatches im Hinblick auf Design und Funktionen im Vergleich abschneiden.</p><p>Zum Beispiel nutzen sowohl die Fenix 7 Pro als auch die Epix Pro den neuen Elevate Gen 5 Bio-Sensor, haben zwei brandneue Features hinzugefügt (Hill Score und Endurance Score), integrieren eine physische Taschenlampe direkt ins Uhrengehäuse und noch mehr. Aber welche solltest du wählen? Ich habe ein Testgerät von beiden etwas mehr als eine Woche vor dem offiziellen Launch bekommen und nach einigen intensiven Stunden mit beiden glaube ich, die Antwort zu kennen.</p><p>Bevor du weiterliest, um zum Fazit zu springen, lohnt sich ein Blick auf die Vorgänger der beiden Modelle. Schau dir gern meinen <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-fernix-7-review">Garmin Fenix 7X Testbericht </a>und den <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-epix-review">Garmin Epix Gen 2 Testbericht</a> an. Außerdem sind die T3-Guides zur<a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-epix-review"> </a><a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">besten Garmin-Uhr </a>und zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">besten Outdoor-Uhren </a>immer hilfreich.</p><p>(Uhren erstmals verglichen im Mai 2023)</p><h2 id="garmin-fenix-7-pro-vs-epix-pro-preis-und-verfuegbarkeit">Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Die Garmin Fenix 7 Pro wurde am 31. Mai 2023 vorgestellt und ist jetzt direkt bei Garmin UK, Garmin US und Garmin AU erhältlich – zu Preisen ab €799. Es gibt verschiedene Modelle: die Fenix 7S Pro (42 mm), die Fenix 7 Pro (47 mm) und die Fenix 7X Pro (51 mm), jeweils als Standard- oder Saphir-Edition erhältlich.</p><p>Auch die Garmin Epix Pro wurde am 31. Mai 2023 veröffentlicht und ist ebenfalls über Garmin UK, US und AU erhältlich – ab €949,99. Hier hast du die Wahl zwischen der Epix Pro in 42 mm, 47 mm und 51 mm, ebenfalls mit Standard- oder Saphirglas.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Garmin Fenix 7 Pro. Wenn du nicht unbedingt auf ein AMOLED-Display bestehst, bekommst du mit der Fenix 7 Pro das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis für Outdoor-Sportler:innen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RTJJpYxViubBFS8ruUXEFW" name="GARMIN_FENIX_7_PRO_VS_EPIX_PRO_SENSOR.jpg" alt="Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RTJJpYxViubBFS8ruUXEFW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-fenix-7-pro-vs-epix-pro-design-und-verarbeitungsqualitaet">Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro: Design und Verarbeitungsqualität</h2><p>Die Garmin Fenix 7 Pro und die Epix Pro sind sich im Design sehr ähnlich und jetzt erstmals in drei Größen erhältlich – ein echtes Upgrade für die Epix-Reihe. Die verschiedenen Gehäusegrößen (42 mm, 47 mm und 51 mm) ermöglichen es dir, das optimale Garmin-Abenteueruhren-Erlebnis zu finden – unabhängig davon, wie schmal oder breit dein Handgelenk ist.</p><p>Eine weitere Neuheit bei der Epix Pro ist die physische Taschenlampe – ein Feature, das bei der Fenix 7 Pro ebenfalls erweitert wurde. Bisher war sie nur im größten Modell (Fenix 7X) verbaut, jetzt findest du sie in allen drei Größen. Ob es sich dabei um dieselbe LED-Taschenlampe handelt wie bei der Enduro 2, die laut Garmin 50 % heller sein soll als die der Fenix 7X, ist bislang noch nicht bestätigt.</p><p>Ein zentraler Unterschied zwischen der Fenix 7 Pro und der Epix Pro ist das Solarpanel: Nur die Fenix 7 Pro nutzt Solarenergie. Der lichtempfindliche Ring rund um das Display sammelt Sonnenlicht, um die Akkulaufzeit zu verlängern, und funktioniert gleichzeitig als Umgebungslichtsensor. Außerdem setzt Garmin bei der Fenix 7 Pro auf ein verbessertes Memory-in-Pixel (MIP) Touchdisplay, das besonders bei direktem Sonnenlicht deutlich besser ablesbar ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="er6MerduBG9DN3VmW5iWqB" name="GARMIN_FENIX_7_PRO_VS_EPIX_PRO_FEATURES.jpg" alt="Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/er6MerduBG9DN3VmW5iWqB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Links: Garmin Fenix 7 Pro (MIP), Rechts: Garmin Epix Pro (AMOLED) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Garmin Epix Pro bietet zwar keine Solaraufladung, dafür aber einen vollfarbigen AMOLED-Bildschirm – im Grunde denselben wie bei der Epix Gen 2. Das Touchdisplay ist superhell und macht es einfach, Infos auch bei direktem Sonnenlicht abzulesen. Beim neuen MIP-Display der Fenix 7 Pro könnte das unter bestimmten Bedingungen etwas schwieriger sein.</p><p>Beide Uhren bestehen aus einem glasfaserverstärkten Polymergehäuse mit einer Lünette aus Edelstahl oder Titan – je nach Modell. Natürlich bekommst du auch das klassische Garmin-Fünf-Tasten-Layout, robustes Glas und insgesamt ein sehr hochwertiges, Outdoor-taugliches Design.</p><p>Ein echtes Upgrade bei beiden: der neue optische Herzfrequenzsensor Elevate Gen 5. Der überarbeitete Bio-Sensor nutzt ein verbessertes optisches Layout mit mehreren „räumlich getrennten“ Sensoren, die eine noch genauere Erfassung ermöglichen sollen. Auch die Algorithmen wurden angepasst, um präzisere Werte zu liefern.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Unentschieden. Beide Uhren haben klare Stärken – und in Sachen Design sind sie sich extrem ähnlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1076px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="aVRHcn7GqgfDHYtT6Acm2W" name="GARMIN_EPIX_PRO_RED_SHIFT_MODE.jpg" alt="Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aVRHcn7GqgfDHYtT6Acm2W-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1076" height="605" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-fenix-7-pro-vs-epix-pro-funktionen">Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro: Funktionen</h2><p>Aus funktionaler Sicht sind die Garmin Fenix 7 Pro und die Epix Pro praktisch identisch. Beide bieten dir sämtliche Gesundheits-, Fitness-, Leistungs- und Smartwatch-Funktionen ihrer Vorgängermodelle – und noch mehr.</p><p>Zu den spannendsten neuen Features gehören Hill Score und Endurance Score. Der Hill Score ist speziell aufs Laufen ausgelegt – laut Garmin die beliebteste Sportart unter ihren Nutzer:innen – und eröffnet neue Wege, deine Leistung einzuschätzen.</p><p>Der Hill Score setzt sich aus zwei Werten zusammen: Hill Endurance (Leistung bei längeren, gemäßigten Anstiegen) und Hill Strength (Leistung bei kurzen, steilen Anstiegen). Die Kombination ergibt eine Punktzahl zwischen 0 und 100. Damit du deinen Hill Score siehst, musst du die Uhr rund zwei Wochen aktiv fürs Training nutzen.</p><p>Der Endurance Score misst, wie gut du längere Belastungen durchhältst – perfekt für Ausdauersportler:innen. Laut Garmin hilft dir dieser Score, deine Ausdauer realistisch einzuschätzen. Zwei Menschen mit ähnlichem VO2max können nämlich ganz unterschiedliche Endurance Scores haben. Alle Aktivitäten fließen in die Bewertung ein, und am unteren Bildschirmrand zeigt dir die Uhr, welche davon den größten Einfluss auf deinen Score hatten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PTQZiqfzBNAPYSqd4LsCYG" name="169-EpixPro47_HR_3000.54.jpg" alt="Garmin Epix Pro auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PTQZiqfzBNAPYSqd4LsCYG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Beide Uhren – die Fenix 7 Pro und die Epix Pro – haben den praktischen „Up Ahead“-Modus von der Enduro 2 übernommen. Damit kannst du wichtige Wegpunkte wie Verpflegungsstationen oder Checkpoints direkt auf der Karte sehen – perfekt, um unterwegs den Überblick zu behalten.</p><p>Neu bei beiden Modellen: Wetterkarten-Overlays und Reliefschattierung. Mit den Wetterkarten kannst du direkt auf der Uhr sehen, wie sich das Wetter entlang deiner Route entwickelt. Die Reliefschattierung zeigt dir topografische Informationen und simuliert Schattenverläufe – so bekommst du ein besseres Gefühl dafür, wie das Gelände aussieht und wo du eventuell mit Sonne oder Schatten rechnen kannst.</p><p>Ein exklusives Feature der Epix Pro ist der sogenannte Red Shift Mode. Dabei werden die Displayfarben in warme Rottöne geändert, um dir das Sehen in der Dunkelheit zu erleichtern und Schlafstörungen durch blaues Licht zu vermeiden. Wer die Apple Watch Ultra oder Huawei Watch Ultimate kennt, wird diese Funktion wiedererkennen – allerdings nutzt Garmin ein ähnliches Feature schon länger in seinen Delta-Smartwatches für Piloten.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Garmin Epix Pro. Funktional sind beide Modelle fast gleich, aber der Red Shift Mode gibt der Epix Pro einen kleinen, aber feinen Vorteil – besonders für alle, die oft bei Dunkelheit unterwegs sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1058px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="kzeZbZemDfESkkGyr3X9wV" name="GARMIN_FENIX_7_PRO_EPIX_PRO_BATTERY_LIFE.jpg" alt="Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kzeZbZemDfESkkGyr3X9wV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1058" height="595" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-fenix-7-pro-vs-epix-pro-akkulaufzeit">Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro: Akkulaufzeit</h2><p>Seitdem Apple mit der Apple Watch Ultra ihre 36-Stunden-Akkulaufzeit groß beworben hat, lässt Garmin keine Gelegenheit aus, darauf hinzuweisen, dass ihre Uhren in Tagen – nicht in Stunden rechnen. Und das zu Recht.</p><p>Sowohl die solarunterstützte Fenix 7 Pro als auch die AMOLED-basierte Epix Pro bieten richtig starke Akkulaufzeiten (siehe Vergleichstabelle weiter oben). Was mich überrascht hat: Die längste Akkulaufzeit im Smartwatch-Modus hat nicht etwa die Fenix 7X Pro, sondern die Epix Pro mit 51 mm – allerdings nicht bei dauerhaft eingeschaltetem Display.</p><p>Trotzdem: Beide Modelle halten locker mehrere Wochen durch, bevor du sie wieder ans Ladegerät hängen musst. Klar, die Enduro 2 ist in Sachen Laufzeit noch mal eine Klasse für sich, aber auch die Fenix 7 Pro und Epix Pro übertreffen viele andere Multisport-Uhren, selbst im Vergleich zu Modellen, die erst vor ein paar Jahren erschienen sind.</p><p>Das liegt unter anderem an neuen Energie-Management-Algorithmen und cleveren Features wie SatIQ. Dieses System schaltet automatisch zwischen verschiedenen GPS-Modi um – je nachdem, was du brauchst – und spart so Akku, ohne die Ortungsgenauigkeit zu verschlechtern.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Garmin Fenix 7 Pro. Wenn du Solaraufladung und Always-On-Display mit in die Rechnung nimmst, ist die Fenix 7 Pro in Sachen Akkulaufzeit klar im Vorteil.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UHuppUTstF2XJ37kzRkoNW" name="GARMIN_FENIX_7_PRO_VS_EPIX_PRO_WATCHFACE.jpg" alt="Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UHuppUTstF2XJ37kzRkoNW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-fenix-7-pro-vs-epix-pro-fazit">Garmin Fenix 7 Pro vs. Epix Pro: Fazit</h2><p>Vor über einem Jahr habe ich einen Artikel darüber geschrieben, warum die Rückkehr der Garmin Epix-Serie das Ende der Fenix-Reihe einläuten könnte. Doch heute zeigt sich: Garmin denkt ganz anders. Das Unternehmen hält nicht nur beide Serien am Leben – es bringt sie sogar näher zusammen, durch neue Funktionen, verbesserte Hardware und ausgefeiltere Software. Garmins Strategie wird mit jeder neuen Generation klarer.</p><p>Die Garmin Epix Pro ist nicht hier, um die Fenix 7 Pro zu ersetzen. Sie soll als AMOLED-Alternative existieren – ideal für alle, die sich vielleicht wegen des hübschen Displays zur Apple Watch Ultra hingezogen fühlen. Und mal ehrlich: Garmin bietet dir hier eine gleichwertige, wenn nicht bessere Option, mit längerer Akkulaufzeit, topaktuellen Trainingsfunktionen und einem neuen Bio-Sensor der fünften Generation.</p><p>Auf der anderen Seite sorgt die Fenix 7 Pro dafür, dass auch Sportler*innen, die auf dauerhaft eingeschaltete, augenfreundlichere Displays setzen, nicht zu kurz kommen. Viele aus der Community bevorzugen weiterhin MIP-Displays, weil ihnen AMOLEDs schlicht zu grell sind – besonders bei langen Outdoor-Abenteuern. Für diese Nutzer:innen ist die Fenix 7 Pro die richtige Wahl – jetzt noch attraktiver, da alle Modelle endlich mit der integrierten Taschenlampe ausgestattet sind.</p><p>Also, was passt besser zu dir? AMOLED mit all seinem Glanz? Oder doch lieber MIP mit top Lesbarkeit bei Sonnenlicht? Die Entscheidung liegt bei dir. Die Epix Pro kostet zwar ein bisschen mehr – etwa 80 £ Unterschied – aber wenn du bereit bist, rund 750 £ für eine Fenix auszugeben, ist das vermutlich kein großer Sprung. Es kommt also ganz auf deine Display-Vorlieben an.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich habe die Garmin Forerunner 165 und die Coros Pace 3 getestet, um herauszufinden, welche besser ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Garmin hat mit der Forerunner 165 eine richtig spannende neue Laufuhr auf den Markt gebracht. Sie bietet viele starke Features zu einem überraschend günstigen Preis – kein Wunder, dass sie bei Läufer:innen gut ankommt. Aber: Es gibt Konkurrenz. Die Coros Pace 3 ist seit etwa einem halben Jahr erhältlich und hat ebenfalls viele Fans unter sportbegeisterten Nutzer:innen. Bleibt also die Frage: Welche der beiden Uhren ist die bessere Wahl?</p><p>Ein Blick auf die <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-forerunner-165-review">Garmin Forerunner 165 Bewertung</a> zeigt schnell: Diese Uhr ist mehr als bereit, dich beim Laufen zu unterstützen und dabei zu helfen, besser zu werden. Mit ihrem AMOLED-Display, der neuesten Elevate-Sensorplattform und praktischen Gesundheits- und Fitnessfunktionen zählt dieses Einsteigermodell der Forerunner-Reihe zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">besten Laufuhren</a>, die du aktuell kaufen kannst.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/coros-pace-3-review">Coros Pace 3</a> hingegen bietet ein ganz anderes Nutzererlebnis. Dieses ultraleichte Wearable punktet mit langer Akkulaufzeit, Zugriff auf den Coros Trainingshub und weiteren Features. Optisch erinnert sie stark an ihren Vorgänger, hat aber ein Always-On Memory LCD-Touchscreen und eine verbesserte GPS-Einheit spendiert bekommen.</p><p>Beide Uhren bewegen sich preislich in derselben Liga und bringen jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile mit – was die Entscheidung nicht gerade einfacher macht. Deshalb bin ich für dich die Extra-Meile gegangen und habe beide Uhren gleichzeitig im Alltag und beim Training getestet. Mein Fazit liest du ganz am Ende dieses Vergleichs. Garmin Forerunner 165 vs Coros Pace 3: Möge der Kampf beginnen!</p><p>(Uhren erstmals verglichen im Februar 2024)</p><h2 id="garmin-forerunner-165-vs-coros-pace-3">Garmin Forerunner 165 vs. Coros Pace 3</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Garmin Forerunner 165-Serie wurde am 21. Februar 2024 veröffentlicht und ist jetzt bei Garmin erhältlich. Es gibt zwei Versionen: Standard und Musik. Sie kosten jeweils ca. 279,99 € bzw. 329,99 €.</p><p>Die Coros Pace 3 kam Ende August 2023 in fünf Varianten auf den Markt (Weiß Nylon, Weiß Silikon, Schwarz Nylon, Schwarz Silikon und die PACE 3 Track Edition) und ist direkt über <a href="https://de.coros.com/pace3" target="_blank" rel="sponsored">Coros</a> erhältlich – zum empfohlenen Preis von 249 €.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Coros Pace 3. Die Uhr ist günstiger, und da sie schon etwas länger erhältlich ist, findest du vermutlich auch bessere Angebote als für die Garmin Forerunner 165.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="jovEuP4Pm7pshctuwXP5v3" name="DSC01418.jpg" alt="Garmin Forerunner 165 vs. Coros Pace 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jovEuP4Pm7pshctuwXP5v3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Garmin Forerunner 165 hat ein 1,2-Zoll großes, berührungsempfindliches AMOLED-Display mit einer Auflösung von 390 × 390 Pixeln. Der Bildschirm ist superhell, gut ablesbar und durch chemisch verstärktes Glas geschützt. Eingefasst ist er in ein verstärktes Polymergehäuse.</p><p>Auch die Coros Pace 3 hat ein 1,2-Zoll-Touchdisplay – allerdings kein AMOLED. Stattdessen kommt ein Always-On Memory LCD zum Einsatz, mit einer niedrigeren Auflösung von 240 × 240 Pixeln und einer Mineralglasabdeckung. Diese Displays sind zwar dunkler als AMOLEDs, verbrauchen aber deutlich weniger Energie, was sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirkt. Wie die Forerunner 165 besteht auch das Gehäuse der Pace 3 aus faserverstärktem Polymer.</p><p>Ein spannender Unterschied: das Gewicht. Coros hebt das leichte Design der Pace-Serie gerne hervor – und die Pace 3 wiegt ohne Armband gerade einmal 30 Gramm. Doch Garmin unterbietet das noch: Die Forerunner 165 bringt ohne Armband nur 24 Gramm auf die Waage – und ist damit eine der leichtesten Laufuhren überhaupt. Das sind rund 20 % weniger Gewicht im Vergleich zur Pace 3.</p><p>Was die Bedienung betrifft, bleibt Garmin dem klassischen Layout mit fünf physischen Tasten treu – ergänzt um eine Touch-Funktion. Das Touch-Interface funktioniert flüssig, und gleichzeitig lassen sich alle Funktionen bequem über die Tasten steuern.</p><p>Die Coros Pace 3 setzt auf zwei physische Tasten: eine drehbare Krone mit Druckfunktion sowie einen weiteren Button darunter. Die Bedienung ist schnell erlernt, da die Uhr nicht überladen ist. Die Touch-Steuerung reagiert allerdings etwas träger als bei der Forerunner 165, ohne jedoch wirklich störend zu sein.</p><p>Beide Modelle gibt es nur in einer Gehäusegröße. Die Forerunner 165 kommt in zwei Varianten: Standard und Musik. Letztere erlaubt dir, Musik offline über Spotify, Deezer & Co. zu speichern – perfekt, wenn du beim Laufen auf dein Smartphone verzichten willst. Die Coros Pace 3 kann ebenfalls Musik speichern, allerdings nur im MP3-Format.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Garmin Forerunner 165. Sie ist leichter, bietet das bessere Display und reagiert insgesamt schneller.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen"><span>Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="frsv6vwLcQa2t7XpL3mqn3" name="DSC01419.jpg" alt="Garmin Forerunner 165 vs. Coros Pace 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/frsv6vwLcQa2t7XpL3mqn3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Beide Wearables bieten die Grundfunktionen, die man heute von einer guten Sportuhr erwarten kann: ganztägige Herzfrequenzmessung, Schlaf-Tracking und Schrittzähler sind selbstverständlich mit dabei. In Verbindung mit deinem Smartphone kannst du außerdem Benachrichtigungen empfangen, Kalenderdaten synchronisieren und mehr.</p><p>Die Garmin Forerunner 165 geht noch einen Schritt weiter: Sie misst zusätzlich dein Stresslevel, den Blutsauerstoffwert und erkennt sogar, wenn du tagsüber ein Nickerchen machst – was sich übrigens auf deine Schlafbewertung auswirkt.</p><p>Außerdem bekommst du erweiterte Laufmetriken wie geschätzte Laufleistung, Trainingseffekt, Herzfrequenzvariabilität und adaptive Trainingspläne für Rennen. Zwar ist sie nicht ganz so umfangreich ausgestattet wie die <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-forerunner-265-review">Forerunner 265</a>, aber dafür bleibt sie deutlich günstiger. Auf Features wie Trainingsbereitschaft, akute Belastung, Belastungsfokus, Trainingsstatus und das Triathlon-Profil musst du allerdings verzichten.</p><p>Die Coros Pace 3 ist im Vergleich etwas fokussierter auf das Lauftraining und verzichtet bewusst auf viele klassische <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Funktionen. Das bedeutet nicht, dass sie schlechter ist – sie setzt einfach andere Prioritäten.</p><p>Du bekommst viele sinnvolle Fitness- und Trainingsfunktionen: Schätzungen zur Trainingsbelastung und Laufleistung, Intensitätstrends, Erholungszeiten, Schlaftracking und mehr. Besonders stark: Der volle Zugriff auf den Coros Training Hub und das EvoLab.</p><p>Auf ANT+-Unterstützung wurde bei der Pace 3 verzichtet – kein großer Verlust, denn das ist vor allem bei Garmin-Zubehör relevant (z. B. für Fahrradcomputer oder Leistungsmesser), was für eine Laufuhr eher nebensächlich ist. Dafür punktet Coros mit Wi-Fi-Support: Firmware-Updates und die Synchronisation laufen dadurch deutlich schneller.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Garmin Forerunner 165. Sie bietet einfach mehr Gesundheits- und Fitnessfunktionen, ohne dass du auf wichtige Trainingsmetriken verzichten musst – genau das, was man sich von einer Laufuhr in dieser Klasse wünscht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="UtE6cF7yxNzX2HZQzQD444" name="DSC01417.jpg" alt="Garmin Forerunner 165 vs. Coros Pace 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UtE6cF7yxNzX2HZQzQD444-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Zu diesem Preis ist es schwer, an der Genauigkeit der Garmin Forerunner 165 oder der Coros Pace 3 wirklich etwas auszusetzen. Beide verfolgen deine Lauftrainings ziemlich gut, haben integriertes GPS und liefern mehr als genug Daten, damit du deine Workouts anschließend analysieren kannst.</p><p>Ein wichtiger Unterschied liegt in der GPS-Technik: Die Garmin Forerunner 165 nutzt Single-Band-GPS, während Coros in der Pace 3 eine Dual-Band-GPS-Einheit verbaut hat. Letztere soll die Positionsbestimmung besonders in schwierigen Umgebungen verbessern, etwa in dicht bebauten Städten oder waldreichen Gegenden.</p><p>In den meisten Fällen ist das Single-Band-GPS der Forerunner 165 vollkommen ausreichend, doch gerade in anspruchsvollen Umgebungen ist die Pace 3 in Sachen Satellitenpräzision klar im Vorteil.</p><p>Bei der Herzfrequenzmessung schneiden beide Uhren solide ab, allerdings braucht die Coros Pace 3 deutlich länger, um deine Herzfrequenz vor Trainingsbeginn zu erfassen. Ich habe nie so ganz verstanden, wie manche Uhren – wie die von Garmin – die Herzfrequenz scheinbar sofort erkennen können, sobald du dein Workout startest, während andere deutlich länger brauchen.</p><p>Dabei erfassen alle leistungsorientierten Wearables die Herzfrequenz den ganzen Tag durchgehend, sodass eigentlich jederzeit Echtzeitdaten bereitstehen sollten. Trotzdem dauert es bei der Pace 3 manchmal 20 bis 30 Sekunden, bis sie die Herzfrequenz erfasst – oft sogar länger als die Zeit, die das GPS-Signal zum Einfinden braucht.</p><p>Die gesammelten Daten der Uhren sind insgesamt ähnlich, aber die Forerunner 165 liefert im Vergleich zu externen Herzfrequenzmonitoren wie dem Garmin HRM-Pro tendenziell etwas genauere Werte bei Laufdynamiken.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Unentschieden. Das Single-Band-GPS der Garmin ist zwar etwas enttäuschend, aber insgesamt scheint die Positionsverfolgung besser zu funktionieren als bei der Coros Pace 3.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="bwG5WWGwch6gMLjHvAmyD4" name="DSC01416.jpg" alt="Garmin Forerunner 165 vs. Coros Pace 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bwG5WWGwch6gMLjHvAmyD4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>So brillant sie auch bei Tageslicht und generell sind – AMOLED-Bildschirme verbrauchen immer mehr Energie als einfachere Memory-LCD-Bildschirme. Deshalb überrascht es nicht, dass die Coros Pace 3 eine bessere Akkulaufzeit als die Garmin Forerunner 165 hat.</p><p>Die Garmin Forerunner 165 hält bis zu 11 Tage im Smartwatch-Modus und bis zu 19 Stunden im GPS-Modus mit einer einzigen Ladung durch.</p><p>Die Coros Pace 3 dagegen kommt auf bis zu 24 Tage im Smartwatch-Modus und bis zu 38 Stunden im GPS-Modus. Dabei gilt die GPS-Angabe für den Standard-GPS-Modus (Single-Band-GPS) bei Outdoor-Workouts.</p><p>Wie du siehst, hält die Pace 3 also mehr als doppelt so lange durch wie die Forerunner 165 – keine kleine Leistung. Das geht allerdings zulasten eines deutlich dunkleren Bildschirms als bei der Garmin.</p><p>Viele Läufer:innen bevorzugen Memory in Pixel (MiP)-Displays gegenüber AMOLED, daher könnte das für sie kein großes Problem sein. Dennoch werden wir wahrscheinlich mit der Zeit und steigender Kosten- und Energieeffizienz von AMOLED-Displays sehen, dass die meisten MiP-Displays zugunsten von AMOLEDs verschwinden.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Coros Pace 3. Die Akkulaufzeit ist in beiden Modi – Smartwatch und GPS – mehr als doppelt so lang wie bei der Forerunner 165.</p><h3 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h3><p>Wenn du dir die Spezifikationen und die Leistung der beiden Uhren anschaust, fällt sofort auf, dass die Garmin Forerunner 165 eine rundere Laufuhr ist als die Coros Pace 3.</p><p>Garmin hat nicht nur den Vorteil, auf Daten von Hunderttausenden (vielleicht sogar Millionen?) Sportler:innen weltweit zuzugreifen, was genauere Schätzungen bei allen Leistungsmetriken ermöglicht, sondern ist auch eine extrem beliebte Marke unter Sportler:innen generell.</p><p>Obwohl die Forerunner 165 erst ein halbes Jahr jünger ist als die Coros Pace 3, fühlt sie sich ganz anders an als ihr Konkurrent. Die Forerunner 165 ist ein tolles Beispiel dafür, wofür die Marke steht, und liefert dir eine Menge Daten (ob du willst oder nicht) in einem durchdachten Gesamtpaket.</p><p>Das heißt aber nicht, dass Coros nicht punktet: In den letzten Jahren hat die Marke enorm an Stärke gewonnen und sich unter den leidenschaftlicheren Athlet:innen eine richtige Kult-Anhängerschaft aufgebaut. Die Pace 3 ist eine großartige Smartwatch für Läufer:innen, die sich vor allem auf laufbezogene Statistiken konzentrieren und ihr Training im Fokus haben wollen.</p><p>Der Preis ist ähnlich, was die Entscheidung nicht leichter macht. Aber ich würde sagen: Wenn du ein gutes Garmin-Angebot findest, bist du mit der Forerunner 165 wahrscheinlich besser bedient.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/smartwatches/ich-habe-die-garmin-forerunner-165-und-die-coros-pace-3-getestet-um-herauszufinden-welche-besser-ist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Was unterscheidet Garmins und Coros' Einstiegs-Laufuhren? Ich habe beide getestet, um es herauszufinden ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">V7siYkeYbYUczCpvpREoan</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smartwatches]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat/T3]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Garmin Forerunner 165 vs Coros Pace 3]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Garmin Forerunner 165 vs Coros Pace 3]]></media:text>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Garmin hat mit der Forerunner 165 eine richtig spannende neue Laufuhr auf den Markt gebracht. Sie bietet viele starke Features zu einem überraschend günstigen Preis – kein Wunder, dass sie bei Läufer:innen gut ankommt. Aber: Es gibt Konkurrenz. Die Coros Pace 3 ist seit etwa einem halben Jahr erhältlich und hat ebenfalls viele Fans unter sportbegeisterten Nutzer:innen. Bleibt also die Frage: Welche der beiden Uhren ist die bessere Wahl?</p><p>Ein Blick auf die <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-forerunner-165-review">Garmin Forerunner 165 Bewertung</a> zeigt schnell: Diese Uhr ist mehr als bereit, dich beim Laufen zu unterstützen und dabei zu helfen, besser zu werden. Mit ihrem AMOLED-Display, der neuesten Elevate-Sensorplattform und praktischen Gesundheits- und Fitnessfunktionen zählt dieses Einsteigermodell der Forerunner-Reihe zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">besten Laufuhren</a>, die du aktuell kaufen kannst.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/coros-pace-3-review">Coros Pace 3</a> hingegen bietet ein ganz anderes Nutzererlebnis. Dieses ultraleichte Wearable punktet mit langer Akkulaufzeit, Zugriff auf den Coros Trainingshub und weiteren Features. Optisch erinnert sie stark an ihren Vorgänger, hat aber ein Always-On Memory LCD-Touchscreen und eine verbesserte GPS-Einheit spendiert bekommen.</p><p>Beide Uhren bewegen sich preislich in derselben Liga und bringen jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile mit – was die Entscheidung nicht gerade einfacher macht. Deshalb bin ich für dich die Extra-Meile gegangen und habe beide Uhren gleichzeitig im Alltag und beim Training getestet. Mein Fazit liest du ganz am Ende dieses Vergleichs. Garmin Forerunner 165 vs Coros Pace 3: Möge der Kampf beginnen!</p><p>(Uhren erstmals verglichen im Februar 2024)</p><h2 id="garmin-forerunner-165-vs-coros-pace-3">Garmin Forerunner 165 vs. Coros Pace 3</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Garmin Forerunner 165-Serie wurde am 21. Februar 2024 veröffentlicht und ist jetzt bei Garmin erhältlich. Es gibt zwei Versionen: Standard und Musik. Sie kosten jeweils ca. 279,99 € bzw. 329,99 €.</p><p>Die Coros Pace 3 kam Ende August 2023 in fünf Varianten auf den Markt (Weiß Nylon, Weiß Silikon, Schwarz Nylon, Schwarz Silikon und die PACE 3 Track Edition) und ist direkt über <a href="https://de.coros.com/pace3" target="_blank" rel="sponsored">Coros</a> erhältlich – zum empfohlenen Preis von 249 €.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Coros Pace 3. Die Uhr ist günstiger, und da sie schon etwas länger erhältlich ist, findest du vermutlich auch bessere Angebote als für die Garmin Forerunner 165.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="jovEuP4Pm7pshctuwXP5v3" name="DSC01418.jpg" alt="Garmin Forerunner 165 vs. Coros Pace 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jovEuP4Pm7pshctuwXP5v3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Garmin Forerunner 165 hat ein 1,2-Zoll großes, berührungsempfindliches AMOLED-Display mit einer Auflösung von 390 × 390 Pixeln. Der Bildschirm ist superhell, gut ablesbar und durch chemisch verstärktes Glas geschützt. Eingefasst ist er in ein verstärktes Polymergehäuse.</p><p>Auch die Coros Pace 3 hat ein 1,2-Zoll-Touchdisplay – allerdings kein AMOLED. Stattdessen kommt ein Always-On Memory LCD zum Einsatz, mit einer niedrigeren Auflösung von 240 × 240 Pixeln und einer Mineralglasabdeckung. Diese Displays sind zwar dunkler als AMOLEDs, verbrauchen aber deutlich weniger Energie, was sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirkt. Wie die Forerunner 165 besteht auch das Gehäuse der Pace 3 aus faserverstärktem Polymer.</p><p>Ein spannender Unterschied: das Gewicht. Coros hebt das leichte Design der Pace-Serie gerne hervor – und die Pace 3 wiegt ohne Armband gerade einmal 30 Gramm. Doch Garmin unterbietet das noch: Die Forerunner 165 bringt ohne Armband nur 24 Gramm auf die Waage – und ist damit eine der leichtesten Laufuhren überhaupt. Das sind rund 20 % weniger Gewicht im Vergleich zur Pace 3.</p><p>Was die Bedienung betrifft, bleibt Garmin dem klassischen Layout mit fünf physischen Tasten treu – ergänzt um eine Touch-Funktion. Das Touch-Interface funktioniert flüssig, und gleichzeitig lassen sich alle Funktionen bequem über die Tasten steuern.</p><p>Die Coros Pace 3 setzt auf zwei physische Tasten: eine drehbare Krone mit Druckfunktion sowie einen weiteren Button darunter. Die Bedienung ist schnell erlernt, da die Uhr nicht überladen ist. Die Touch-Steuerung reagiert allerdings etwas träger als bei der Forerunner 165, ohne jedoch wirklich störend zu sein.</p><p>Beide Modelle gibt es nur in einer Gehäusegröße. Die Forerunner 165 kommt in zwei Varianten: Standard und Musik. Letztere erlaubt dir, Musik offline über Spotify, Deezer & Co. zu speichern – perfekt, wenn du beim Laufen auf dein Smartphone verzichten willst. Die Coros Pace 3 kann ebenfalls Musik speichern, allerdings nur im MP3-Format.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Garmin Forerunner 165. Sie ist leichter, bietet das bessere Display und reagiert insgesamt schneller.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen"><span>Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="frsv6vwLcQa2t7XpL3mqn3" name="DSC01419.jpg" alt="Garmin Forerunner 165 vs. Coros Pace 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/frsv6vwLcQa2t7XpL3mqn3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Beide Wearables bieten die Grundfunktionen, die man heute von einer guten Sportuhr erwarten kann: ganztägige Herzfrequenzmessung, Schlaf-Tracking und Schrittzähler sind selbstverständlich mit dabei. In Verbindung mit deinem Smartphone kannst du außerdem Benachrichtigungen empfangen, Kalenderdaten synchronisieren und mehr.</p><p>Die Garmin Forerunner 165 geht noch einen Schritt weiter: Sie misst zusätzlich dein Stresslevel, den Blutsauerstoffwert und erkennt sogar, wenn du tagsüber ein Nickerchen machst – was sich übrigens auf deine Schlafbewertung auswirkt.</p><p>Außerdem bekommst du erweiterte Laufmetriken wie geschätzte Laufleistung, Trainingseffekt, Herzfrequenzvariabilität und adaptive Trainingspläne für Rennen. Zwar ist sie nicht ganz so umfangreich ausgestattet wie die <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-forerunner-265-review">Forerunner 265</a>, aber dafür bleibt sie deutlich günstiger. Auf Features wie Trainingsbereitschaft, akute Belastung, Belastungsfokus, Trainingsstatus und das Triathlon-Profil musst du allerdings verzichten.</p><p>Die Coros Pace 3 ist im Vergleich etwas fokussierter auf das Lauftraining und verzichtet bewusst auf viele klassische <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Funktionen. Das bedeutet nicht, dass sie schlechter ist – sie setzt einfach andere Prioritäten.</p><p>Du bekommst viele sinnvolle Fitness- und Trainingsfunktionen: Schätzungen zur Trainingsbelastung und Laufleistung, Intensitätstrends, Erholungszeiten, Schlaftracking und mehr. Besonders stark: Der volle Zugriff auf den Coros Training Hub und das EvoLab.</p><p>Auf ANT+-Unterstützung wurde bei der Pace 3 verzichtet – kein großer Verlust, denn das ist vor allem bei Garmin-Zubehör relevant (z. B. für Fahrradcomputer oder Leistungsmesser), was für eine Laufuhr eher nebensächlich ist. Dafür punktet Coros mit Wi-Fi-Support: Firmware-Updates und die Synchronisation laufen dadurch deutlich schneller.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Garmin Forerunner 165. Sie bietet einfach mehr Gesundheits- und Fitnessfunktionen, ohne dass du auf wichtige Trainingsmetriken verzichten musst – genau das, was man sich von einer Laufuhr in dieser Klasse wünscht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="UtE6cF7yxNzX2HZQzQD444" name="DSC01417.jpg" alt="Garmin Forerunner 165 vs. Coros Pace 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UtE6cF7yxNzX2HZQzQD444-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Zu diesem Preis ist es schwer, an der Genauigkeit der Garmin Forerunner 165 oder der Coros Pace 3 wirklich etwas auszusetzen. Beide verfolgen deine Lauftrainings ziemlich gut, haben integriertes GPS und liefern mehr als genug Daten, damit du deine Workouts anschließend analysieren kannst.</p><p>Ein wichtiger Unterschied liegt in der GPS-Technik: Die Garmin Forerunner 165 nutzt Single-Band-GPS, während Coros in der Pace 3 eine Dual-Band-GPS-Einheit verbaut hat. Letztere soll die Positionsbestimmung besonders in schwierigen Umgebungen verbessern, etwa in dicht bebauten Städten oder waldreichen Gegenden.</p><p>In den meisten Fällen ist das Single-Band-GPS der Forerunner 165 vollkommen ausreichend, doch gerade in anspruchsvollen Umgebungen ist die Pace 3 in Sachen Satellitenpräzision klar im Vorteil.</p><p>Bei der Herzfrequenzmessung schneiden beide Uhren solide ab, allerdings braucht die Coros Pace 3 deutlich länger, um deine Herzfrequenz vor Trainingsbeginn zu erfassen. Ich habe nie so ganz verstanden, wie manche Uhren – wie die von Garmin – die Herzfrequenz scheinbar sofort erkennen können, sobald du dein Workout startest, während andere deutlich länger brauchen.</p><p>Dabei erfassen alle leistungsorientierten Wearables die Herzfrequenz den ganzen Tag durchgehend, sodass eigentlich jederzeit Echtzeitdaten bereitstehen sollten. Trotzdem dauert es bei der Pace 3 manchmal 20 bis 30 Sekunden, bis sie die Herzfrequenz erfasst – oft sogar länger als die Zeit, die das GPS-Signal zum Einfinden braucht.</p><p>Die gesammelten Daten der Uhren sind insgesamt ähnlich, aber die Forerunner 165 liefert im Vergleich zu externen Herzfrequenzmonitoren wie dem Garmin HRM-Pro tendenziell etwas genauere Werte bei Laufdynamiken.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Unentschieden. Das Single-Band-GPS der Garmin ist zwar etwas enttäuschend, aber insgesamt scheint die Positionsverfolgung besser zu funktionieren als bei der Coros Pace 3.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="bwG5WWGwch6gMLjHvAmyD4" name="DSC01416.jpg" alt="Garmin Forerunner 165 vs. Coros Pace 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bwG5WWGwch6gMLjHvAmyD4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>So brillant sie auch bei Tageslicht und generell sind – AMOLED-Bildschirme verbrauchen immer mehr Energie als einfachere Memory-LCD-Bildschirme. Deshalb überrascht es nicht, dass die Coros Pace 3 eine bessere Akkulaufzeit als die Garmin Forerunner 165 hat.</p><p>Die Garmin Forerunner 165 hält bis zu 11 Tage im Smartwatch-Modus und bis zu 19 Stunden im GPS-Modus mit einer einzigen Ladung durch.</p><p>Die Coros Pace 3 dagegen kommt auf bis zu 24 Tage im Smartwatch-Modus und bis zu 38 Stunden im GPS-Modus. Dabei gilt die GPS-Angabe für den Standard-GPS-Modus (Single-Band-GPS) bei Outdoor-Workouts.</p><p>Wie du siehst, hält die Pace 3 also mehr als doppelt so lange durch wie die Forerunner 165 – keine kleine Leistung. Das geht allerdings zulasten eines deutlich dunkleren Bildschirms als bei der Garmin.</p><p>Viele Läufer:innen bevorzugen Memory in Pixel (MiP)-Displays gegenüber AMOLED, daher könnte das für sie kein großes Problem sein. Dennoch werden wir wahrscheinlich mit der Zeit und steigender Kosten- und Energieeffizienz von AMOLED-Displays sehen, dass die meisten MiP-Displays zugunsten von AMOLEDs verschwinden.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Coros Pace 3. Die Akkulaufzeit ist in beiden Modi – Smartwatch und GPS – mehr als doppelt so lang wie bei der Forerunner 165.</p><h3 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h3><p>Wenn du dir die Spezifikationen und die Leistung der beiden Uhren anschaust, fällt sofort auf, dass die Garmin Forerunner 165 eine rundere Laufuhr ist als die Coros Pace 3.</p><p>Garmin hat nicht nur den Vorteil, auf Daten von Hunderttausenden (vielleicht sogar Millionen?) Sportler:innen weltweit zuzugreifen, was genauere Schätzungen bei allen Leistungsmetriken ermöglicht, sondern ist auch eine extrem beliebte Marke unter Sportler:innen generell.</p><p>Obwohl die Forerunner 165 erst ein halbes Jahr jünger ist als die Coros Pace 3, fühlt sie sich ganz anders an als ihr Konkurrent. Die Forerunner 165 ist ein tolles Beispiel dafür, wofür die Marke steht, und liefert dir eine Menge Daten (ob du willst oder nicht) in einem durchdachten Gesamtpaket.</p><p>Das heißt aber nicht, dass Coros nicht punktet: In den letzten Jahren hat die Marke enorm an Stärke gewonnen und sich unter den leidenschaftlicheren Athlet:innen eine richtige Kult-Anhängerschaft aufgebaut. Die Pace 3 ist eine großartige Smartwatch für Läufer:innen, die sich vor allem auf laufbezogene Statistiken konzentrieren und ihr Training im Fokus haben wollen.</p><p>Der Preis ist ähnlich, was die Entscheidung nicht leichter macht. Aber ich würde sagen: Wenn du ein gutes Garmin-Angebot findest, bist du mit der Forerunner 165 wahrscheinlich besser bedient.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Statistikerfassungs-Giganten im direkten Vergleich ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wir haben lange darauf gewartet, dass Polar die dritte Version seiner Vantage Multisport-Smartwatch herausbringt und die <a href="https://www.t3.com/reviews/polar-vantage-v3-review">Polar Vantage V3</a> hat uns nicht enttäuscht, als sie endlich auf den Markt kam. Gut so, denn wir waren schon immer Fans der Vantage-Reihe und hielten die V2 für einen fantastischen Laufbegleiter, der sehr nah an die Spitze kam, wenn man ein Fan von Schwimm-/Rad-/Laufaktivitäten ist.</p><p>Das gesagt, scheint Garmin mit jeder Version seiner Forerunner-Serie alles richtig zu machen und die <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-forerunner-965-review">Garmin Forerunner 965</a> regiert nun dank eines superhellen AMOLED-Bildschirms und eines schlankeren Gehäuses. Es ist immer noch eine große Uhr. Aber sie hat eine unfassbare Menge an Funktionen, sodass wir mit ihrer Größe leben können.</p><p>Alles in allem sind sie einige der <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">besten Triathlon-Uhren</a>, die auf unterschiedliche Weise glänzen und um die Sache noch komplizierter zu machen, gibt es beim Preis kaum Unterschiede. Welche ist also das hart verdiente Geld wert? Nachdem wir beide monatelang am Handgelenk getragen haben, haben wir sie gegeneinander antreten lassen, um dies herauszufinden...</p><h2 id="garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3">Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3</h2><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Hp9HQCASFhzWotPfwLoyai" name="169-Vantage-V3_Cycling_5_HiRes.jpg" alt="Polar bringt die Vantage V3 Multisport-Uhr heraus und führt die neue Sensorplattform namens Elixir ein" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Hp9HQCASFhzWotPfwLoyai-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Polar)</span></figcaption></figure><p>Da sie im März 2023 auf den Markt kam und jetzt bei <a href="https://www.garmin.com/de-DE/p/886725/" target="_blank">Garmin DE </a> erhältlich ist, wurde die hervorragende Garmin Forerunner 965 bisher noch nicht mit großen Rabatten versehen, sodass du den UVP 599,99 Euro höchst wahrscheinlich aufbringen musst.</p><p>Die Wahl hängt von der persönlichen Vorliebe für Farben ab, wobei Garmin eine Carbon-Graue Lünette mit Schwarz/Puder-Grauem Silikonband, ein Schwarzes Gehäuse und Amp-Gelbes/Schwarzes Silikonband oder ein Whitestone-Gehäuse und Whitestone/Puder-Graues Silikonband anbietet. Alle Uhren haben eine Titanlünette von 47 mm, die nur in einer Größe erhältlich ist.</p><p>Die Polar Vantage V3 ist jetzt bei <a href="https://www.polar.com/de/vantage/v3" target="_blank">Polar DE </a>mit einem UVP von 599,90 € erhältlich. Sie ist nur in einer Größe (47 mm) und in drei Farben erhältlich: Nacht-Schwarz, Himmelblau und Sonnenaufgang-Aprikose. Derzeit sind auch hier keine nennenswerten Rabatte verfügbar.</p><p>Du kannst die Vantage V3 auch in einem Polar-Bundle kaufen, das den H10 Herzfrequenzmonitor für 699,80 Euro enthält. Das sagt viel über Polars Vertrauen in seine am Handgelenk basierte Herzfrequenz-Sensortechnologie aus, auf die wir später noch eingehen werden.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Die Polar Vantage V3 ist die günstigere Uhr.</p><div data-model-name="Garmin Forerunner 965,Polar Vantage V3" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-spezifikationen"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Spezifikationen</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>Garmin Forerunner 965</p></th><th  ><p>Polar Vantage V3</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>52g (mit Band)</p></td><td  ><p>39g (ohne Band), 57g (mit Band)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Akkudauer</p></td><td  ><p>bis zu 23 Tage (Smartwatch-Mode), bis zu 31 Stunden (GPS-Mode)</p></td><td  ><p>bis zu 16 Tage (Smartwatch-Mode), bis zu 61 Stunden (GPS-Mode)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batterie-kapazität</p></td><td  ><p>488 mAh</p></td><td  ><p>Keine Infos verfügbar</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Wasser-dichtigkeit</p></td><td  ><p>WR50</p></td><td  ><p>WR50</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-Typ</p></td><td  ><p>AMOLED</p></td><td  ><p>AMOLED</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-Größe</p></td><td  ><p>1.4-inch</p></td><td  ><p>1.39-inch</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-auflösung (Pixel)</p></td><td  ><p>454 x 454</p></td><td  ><p>454 x 454</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Touchscreen</p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gehäuse-material</p></td><td  ><p>Titan</p></td><td  ><p>Aluminium</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Glassmaterial</p></td><td  ><p>Gorilla Glass 3</p></td><td  ><p>Gorilla Glass 3</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Verbindung</p></td><td  ><p>Bluetooth 5.1, Ant+, Wi-Fi</p></td><td  ><p>Bluetooth 5.1</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Positionierung</p></td><td  ><p>Multi-band GPS</p></td><td  ><p>Dual-Frequenz GPS</p></td></tr></tbody></table></div><p><strong>Gewinner:</strong> Statistisch gesehen bietet die Garmin Forerunner die leistungsstärkeren Spezifikationen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-design-und-bauqualitaet"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Design und Bauqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sAUgmkvLXRMazJLhDFmzbH" name="GARMIN_FORERUNNER_965_LOAD_RATIO.jpg" alt="Garmin Forerunner 965 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sAUgmkvLXRMazJLhDFmzbH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Polar Vantage V3 wird jedem, der Erfahrung mit dem V2 oder einem anderen Polar-Wearable hat, sehr vertraut vorkommen. Die Tastenanordnung ist praktisch identisch mit ihren älteren Styles und sie verfolgt den gleichen allgemein zurückhaltenden Designansatz.</p><p>Eine polierte Aluminium-Lünette sieht schick aus und der leuchtend rote Aktionsknopf in der Mitte des klassischen Chronographen-Layouts lässt sie businessmäßig aussehen. </p><p>Insgesamt ist sie ein ziemlich robuster Style, obwohl die Wasserdichtigkeit jetzt im Vergleich zu ihrem Vorgänger nachgelassen hat - die Vantage V2 hatte eine WR100-Bewertung (100 ATM), während die Polar Vantage V2 „nur“ mit WR50 (50 ATM) bewertet ist. Das ist kein Problem für Schwimmen im Pool oder offenen Gewässern, aber Tauchen ist ausgeschlossen.</p><p>Nachdem wir beide Uhren getragen haben, können wir sagen, dass die Polar vermutlich die unisexere der beiden ist, da das Zifferblatt- und Lünettedesign etwas weniger maskulin aussieht als die meisten Styles von Garmin.</p><p>Dies wird weiter durch einige minimalistische Armbandoptionen unterstützt, die perforiert sind, um eine bessere Atmungsaktivität am Handgelenk zu ermöglichen.</p><p>Es ist sehr schwierig, die Bauqualität von Garmin zu bemängeln, da der leicht erhöhte Preis eine robuste Titanlünette mit einigen maschinell gefertigten Details bedeutet, die anzeigen, was die verschiedenen Tasten tun. Apropos Tasten, es gibt fünf davon, was bedeutet, dass du die Touchscreen-Funktionalität nicht nutzen must, wenn du es nicht möchtest.</p><p>Abgesehen davon gibt es das gleiche Maß an Wasserdichtigkeit und beide Uhren verwenden ein Gorilla Glass-Display für zusätzliche Haltbarkeit.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Es ist ein Unentschieden, da beide darauf ausgelegt sind, lange zu halten und dabei toll auszusehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-funktionen"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tXEDfMLZhTe7sRtbHjLr4J" name="GARMIN_FORERUNNER_965_SUNSET.jpg" alt="Garmin Forerunner 965 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tXEDfMLZhTe7sRtbHjLr4J-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Wir könnten den ganzen Tag damit verbringen, die Anzahl der Funktionen aufzuzählen, die beide dieser Uhren bieten, da sie eine umfassende Liste von Trainings-, Erholungs-, Schlaf- und allgemeinen Gesundheitsdaten bereitstellen, die dem Träger helfen, informierte Entscheidungen über die Aktivitäten des Tages zu treffen.</p><p>Zum Beispiel umfasst die Garmin Forerunner 965 (aber nicht nur) die ganztägige Herzfrequenz-, Stress-, Schritt- und Atemüberwachung, Herzfrequenzvariabilität und VO2-Max-Schätzungen, den Zugriff auf ein duales Multi-GNSS-System, Offline-Karten und Schlafüberwachung.</p><p>In ähnlicher Weise bietet die Polar V3 jetzt eine neue Elixir-Sensorplattform, die EKG-, SpO2- und Hauttemperatursensoren sowie eine optische Herzfrequenzüberwachung am Handgelenk umfasst. Darüber hinaus verfügt sie über CPU-Verbesserungen, die sie schneller macht als alles, was es bisher gab. Die Benutzeroberfläche ist immer noch nicht perfekt, aber sie ist doch viel besser.</p><p>Wenn du auf der Suche nach einer puren Fitness-Smartwatch bist, bieten beide eine Fülle hervorragender Funktionen und Aktivitätstracking, obwohl es erwähnenswert ist, dass wir die Garmin Forerunner 965 im Allgemeinen als genauer bei jeder Aktivität empfanden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="yBrH7bsruvJqt92maycXgX" name="DSC00993.jpg" alt="Polar Vantage V3 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yBrH7bsruvJqt92maycXgX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Polars Herzfrequenzüberwachung ist etwas unberechenbar und kann leicht überschätzen, wie viele Kalorien während eines Trainings verbrannt wurden. Garmin bietet auch eine scheinbar endlose Anzahl integrierter Trainings- und Aktivitätsprofile, die Polar nicht ganz erreichen kann.</p><p>Aber andererseits schwingt das Pendel in die andere Richtung, da wir Polars integrierte Tests lieben, mit Dingen wie dem Bein-Erholungstest, Fitnesstest, Leistungstest, Orthostatischen Test, Laufleistungstest, Radleistungstest und Gehtest, die alle vom Handgelenk aus verfügbar sind.</p><p>Schließlich ist es erwähnenswert, dass Garmin einen Schritt weiter geht und Dinge wie Garmin Pay anbietet, das kontaktlose Zahlungen ohne dein Telefon ermöglicht, sowie Musik von deinen Lieblingsanbietern.</p><p>Polar hat mit seinem eingebauten Speicher den Einsatz erhöht und bietet jetzt Offline-Karten für präzisere Navigation, was es erstmals mit Garmin in diesem Bereich konkurrieren kann.</p><p>Garmins Smartphone-App und Ökosystem sind jedoch im Allgemeinen aufschlussreicher und einfacher zu bedienen, wobei die Uhr automatisch per Bluetooth synchronisiert wird, wann immer die Uhr in der Nähe ist. Polar hat das noch nicht ganz richtig hinbekommen und das Maß an detaillierter Tiefe, in das man gehen kann, ist in keiner Weise so nerdy wie das, was Garmin bietet.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Garmin bietet einfach mehr und ihre App ist besser.</p><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-akkulaufzeit"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="GkHoJ4o2jN6wN7bs2Z8BJX" name="DSC00982.jpg" alt="Polar Vantage V3 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GkHoJ4o2jN6wN7bs2Z8BJX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Beide Uhren bieten eine wirklich solide Akkulaufzeit, die rivalisierende Smartwatches von Apple, Google und anderen ziemlich blass aussehen lässt. Wenn du die Garmin Forerunner 965 als einfache Smartwatch verwendest, hält sie erstaunliche 23 Tage. Die Polar Vantage V3 kann im Vergleich 16 schaffen.</p><p>Das gesagt, bedeutet Polars etwas dünneres GPS-Satellitenangebot, dass sie fast das Doppelte der 31 Stunden von Garmins Forerunner 965 bei Verwendung der GPS-Tracking-Funktionen halten kann.</p><p>Beim normalen Gebrauch, bei dem wir beide Uhren über mehrere Monate getragen haben, ein paar Mal pro Woche drinnen trainierten und einige Outdoor-Aktivitäten einstreuten, hielten beide eine Woche, bevor sie aufgeladen werden mussten.</p><p>Offensichtlich, wenn du mehr auf Hardcore-Ausdauerabenteuer stehst, würden wir dir die Polar empfehlen, da sie länger mit GPS im Hintergrund hält. Aber wir haben es geschafft, eine massive Akkulaufzeit aus den meisten Garmin-Uhren herauszuholen, indem wir einfach ein paar Optionen in den Energiemenüs angepasst haben.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Polar Vantage V3 bei reiner Akkulaufzeit, aber es ist ein sehr knappes Rennen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-urteil"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Urteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LwXmvzY94C5GboqGtzr3XH" name="GARMIN_FORERUNNER_965_HRV.jpg" alt="Garmin Forerunner 965 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwXmvzY94C5GboqGtzr3XH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Es ist sehr schwierig, die beiden zu trennen, da sie beide wirklich hervorragende Multisport-Smartwatches sind. Wenn du ein wirklich knappes Budget hast, dann gewinnt die Polar Vantage V3 wahrscheinlich ganz knapp, aber wir glauben, dass die zusätzlichen Funktionen der nahezu fehlerlosen Garmin Forerunner 965 die zusätzlichen Cent wert sind.</p><p>Garmin hat Herzfrequenz-, GPS-Standort- und Kalorienverfolgung fest im Griff, während sein Ökosystem und seine App extrem einfach zu bedienen sind, aber ein lächerliches Maß an Detail bieten, wenn man wirklich danach sucht. Die Benutzererfahrung ist auch flüssiger als bei Polar und Garmins Grafiken sind einfach schärfer und fühlen sich hochwertiger an - auch wenn sie manchmal etwas grell sind.</p><p>Darüber hinaus bringt der Zusatz eines klaren AMOLED-Bildschirms die Forerunner 965 jetzt zum Leben wie nie zuvor, was sie nur über ihre Vorgänger erhebt ... und die meisten Konkurrenten.</p><div data-model-name="Garmin Forerunner 965,Polar Vantage V3" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/smartwatches/garmin-forerunner-965-vs-polar-vantage-v3-statistikerfassungs-giganten-im-direkten-vergleich</link>
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                            <![CDATA[ Wie schneidet Polars Herausforderer gegen Garmins unbestrittenen König der Multisport-Smartwatch ab? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smartwatches]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Wir haben lange darauf gewartet, dass Polar die dritte Version seiner Vantage Multisport-Smartwatch herausbringt und die <a href="https://www.t3.com/reviews/polar-vantage-v3-review">Polar Vantage V3</a> hat uns nicht enttäuscht, als sie endlich auf den Markt kam. Gut so, denn wir waren schon immer Fans der Vantage-Reihe und hielten die V2 für einen fantastischen Laufbegleiter, der sehr nah an die Spitze kam, wenn man ein Fan von Schwimm-/Rad-/Laufaktivitäten ist.</p><p>Das gesagt, scheint Garmin mit jeder Version seiner Forerunner-Serie alles richtig zu machen und die <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-forerunner-965-review">Garmin Forerunner 965</a> regiert nun dank eines superhellen AMOLED-Bildschirms und eines schlankeren Gehäuses. Es ist immer noch eine große Uhr. Aber sie hat eine unfassbare Menge an Funktionen, sodass wir mit ihrer Größe leben können.</p><p>Alles in allem sind sie einige der <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">besten Triathlon-Uhren</a>, die auf unterschiedliche Weise glänzen und um die Sache noch komplizierter zu machen, gibt es beim Preis kaum Unterschiede. Welche ist also das hart verdiente Geld wert? Nachdem wir beide monatelang am Handgelenk getragen haben, haben wir sie gegeneinander antreten lassen, um dies herauszufinden...</p><h2 id="garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3">Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3</h2><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Hp9HQCASFhzWotPfwLoyai" name="169-Vantage-V3_Cycling_5_HiRes.jpg" alt="Polar bringt die Vantage V3 Multisport-Uhr heraus und führt die neue Sensorplattform namens Elixir ein" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Hp9HQCASFhzWotPfwLoyai-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Polar)</span></figcaption></figure><p>Da sie im März 2023 auf den Markt kam und jetzt bei <a href="https://www.garmin.com/de-DE/p/886725/" target="_blank">Garmin DE </a> erhältlich ist, wurde die hervorragende Garmin Forerunner 965 bisher noch nicht mit großen Rabatten versehen, sodass du den UVP 599,99 Euro höchst wahrscheinlich aufbringen musst.</p><p>Die Wahl hängt von der persönlichen Vorliebe für Farben ab, wobei Garmin eine Carbon-Graue Lünette mit Schwarz/Puder-Grauem Silikonband, ein Schwarzes Gehäuse und Amp-Gelbes/Schwarzes Silikonband oder ein Whitestone-Gehäuse und Whitestone/Puder-Graues Silikonband anbietet. Alle Uhren haben eine Titanlünette von 47 mm, die nur in einer Größe erhältlich ist.</p><p>Die Polar Vantage V3 ist jetzt bei <a href="https://www.polar.com/de/vantage/v3" target="_blank">Polar DE </a>mit einem UVP von 599,90 € erhältlich. Sie ist nur in einer Größe (47 mm) und in drei Farben erhältlich: Nacht-Schwarz, Himmelblau und Sonnenaufgang-Aprikose. Derzeit sind auch hier keine nennenswerten Rabatte verfügbar.</p><p>Du kannst die Vantage V3 auch in einem Polar-Bundle kaufen, das den H10 Herzfrequenzmonitor für 699,80 Euro enthält. Das sagt viel über Polars Vertrauen in seine am Handgelenk basierte Herzfrequenz-Sensortechnologie aus, auf die wir später noch eingehen werden.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Die Polar Vantage V3 ist die günstigere Uhr.</p><div data-model-name="Garmin Forerunner 965,Polar Vantage V3" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-spezifikationen"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Spezifikationen</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>Garmin Forerunner 965</p></th><th  ><p>Polar Vantage V3</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>52g (mit Band)</p></td><td  ><p>39g (ohne Band), 57g (mit Band)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Akkudauer</p></td><td  ><p>bis zu 23 Tage (Smartwatch-Mode), bis zu 31 Stunden (GPS-Mode)</p></td><td  ><p>bis zu 16 Tage (Smartwatch-Mode), bis zu 61 Stunden (GPS-Mode)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batterie-kapazität</p></td><td  ><p>488 mAh</p></td><td  ><p>Keine Infos verfügbar</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Wasser-dichtigkeit</p></td><td  ><p>WR50</p></td><td  ><p>WR50</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-Typ</p></td><td  ><p>AMOLED</p></td><td  ><p>AMOLED</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-Größe</p></td><td  ><p>1.4-inch</p></td><td  ><p>1.39-inch</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-auflösung (Pixel)</p></td><td  ><p>454 x 454</p></td><td  ><p>454 x 454</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Touchscreen</p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gehäuse-material</p></td><td  ><p>Titan</p></td><td  ><p>Aluminium</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Glassmaterial</p></td><td  ><p>Gorilla Glass 3</p></td><td  ><p>Gorilla Glass 3</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Verbindung</p></td><td  ><p>Bluetooth 5.1, Ant+, Wi-Fi</p></td><td  ><p>Bluetooth 5.1</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Positionierung</p></td><td  ><p>Multi-band GPS</p></td><td  ><p>Dual-Frequenz GPS</p></td></tr></tbody></table></div><p><strong>Gewinner:</strong> Statistisch gesehen bietet die Garmin Forerunner die leistungsstärkeren Spezifikationen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-design-und-bauqualitaet"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Design und Bauqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sAUgmkvLXRMazJLhDFmzbH" name="GARMIN_FORERUNNER_965_LOAD_RATIO.jpg" alt="Garmin Forerunner 965 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sAUgmkvLXRMazJLhDFmzbH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Polar Vantage V3 wird jedem, der Erfahrung mit dem V2 oder einem anderen Polar-Wearable hat, sehr vertraut vorkommen. Die Tastenanordnung ist praktisch identisch mit ihren älteren Styles und sie verfolgt den gleichen allgemein zurückhaltenden Designansatz.</p><p>Eine polierte Aluminium-Lünette sieht schick aus und der leuchtend rote Aktionsknopf in der Mitte des klassischen Chronographen-Layouts lässt sie businessmäßig aussehen. </p><p>Insgesamt ist sie ein ziemlich robuster Style, obwohl die Wasserdichtigkeit jetzt im Vergleich zu ihrem Vorgänger nachgelassen hat - die Vantage V2 hatte eine WR100-Bewertung (100 ATM), während die Polar Vantage V2 „nur“ mit WR50 (50 ATM) bewertet ist. Das ist kein Problem für Schwimmen im Pool oder offenen Gewässern, aber Tauchen ist ausgeschlossen.</p><p>Nachdem wir beide Uhren getragen haben, können wir sagen, dass die Polar vermutlich die unisexere der beiden ist, da das Zifferblatt- und Lünettedesign etwas weniger maskulin aussieht als die meisten Styles von Garmin.</p><p>Dies wird weiter durch einige minimalistische Armbandoptionen unterstützt, die perforiert sind, um eine bessere Atmungsaktivität am Handgelenk zu ermöglichen.</p><p>Es ist sehr schwierig, die Bauqualität von Garmin zu bemängeln, da der leicht erhöhte Preis eine robuste Titanlünette mit einigen maschinell gefertigten Details bedeutet, die anzeigen, was die verschiedenen Tasten tun. Apropos Tasten, es gibt fünf davon, was bedeutet, dass du die Touchscreen-Funktionalität nicht nutzen must, wenn du es nicht möchtest.</p><p>Abgesehen davon gibt es das gleiche Maß an Wasserdichtigkeit und beide Uhren verwenden ein Gorilla Glass-Display für zusätzliche Haltbarkeit.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Es ist ein Unentschieden, da beide darauf ausgelegt sind, lange zu halten und dabei toll auszusehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-funktionen"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tXEDfMLZhTe7sRtbHjLr4J" name="GARMIN_FORERUNNER_965_SUNSET.jpg" alt="Garmin Forerunner 965 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tXEDfMLZhTe7sRtbHjLr4J-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Wir könnten den ganzen Tag damit verbringen, die Anzahl der Funktionen aufzuzählen, die beide dieser Uhren bieten, da sie eine umfassende Liste von Trainings-, Erholungs-, Schlaf- und allgemeinen Gesundheitsdaten bereitstellen, die dem Träger helfen, informierte Entscheidungen über die Aktivitäten des Tages zu treffen.</p><p>Zum Beispiel umfasst die Garmin Forerunner 965 (aber nicht nur) die ganztägige Herzfrequenz-, Stress-, Schritt- und Atemüberwachung, Herzfrequenzvariabilität und VO2-Max-Schätzungen, den Zugriff auf ein duales Multi-GNSS-System, Offline-Karten und Schlafüberwachung.</p><p>In ähnlicher Weise bietet die Polar V3 jetzt eine neue Elixir-Sensorplattform, die EKG-, SpO2- und Hauttemperatursensoren sowie eine optische Herzfrequenzüberwachung am Handgelenk umfasst. Darüber hinaus verfügt sie über CPU-Verbesserungen, die sie schneller macht als alles, was es bisher gab. Die Benutzeroberfläche ist immer noch nicht perfekt, aber sie ist doch viel besser.</p><p>Wenn du auf der Suche nach einer puren Fitness-Smartwatch bist, bieten beide eine Fülle hervorragender Funktionen und Aktivitätstracking, obwohl es erwähnenswert ist, dass wir die Garmin Forerunner 965 im Allgemeinen als genauer bei jeder Aktivität empfanden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="yBrH7bsruvJqt92maycXgX" name="DSC00993.jpg" alt="Polar Vantage V3 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yBrH7bsruvJqt92maycXgX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Polars Herzfrequenzüberwachung ist etwas unberechenbar und kann leicht überschätzen, wie viele Kalorien während eines Trainings verbrannt wurden. Garmin bietet auch eine scheinbar endlose Anzahl integrierter Trainings- und Aktivitätsprofile, die Polar nicht ganz erreichen kann.</p><p>Aber andererseits schwingt das Pendel in die andere Richtung, da wir Polars integrierte Tests lieben, mit Dingen wie dem Bein-Erholungstest, Fitnesstest, Leistungstest, Orthostatischen Test, Laufleistungstest, Radleistungstest und Gehtest, die alle vom Handgelenk aus verfügbar sind.</p><p>Schließlich ist es erwähnenswert, dass Garmin einen Schritt weiter geht und Dinge wie Garmin Pay anbietet, das kontaktlose Zahlungen ohne dein Telefon ermöglicht, sowie Musik von deinen Lieblingsanbietern.</p><p>Polar hat mit seinem eingebauten Speicher den Einsatz erhöht und bietet jetzt Offline-Karten für präzisere Navigation, was es erstmals mit Garmin in diesem Bereich konkurrieren kann.</p><p>Garmins Smartphone-App und Ökosystem sind jedoch im Allgemeinen aufschlussreicher und einfacher zu bedienen, wobei die Uhr automatisch per Bluetooth synchronisiert wird, wann immer die Uhr in der Nähe ist. Polar hat das noch nicht ganz richtig hinbekommen und das Maß an detaillierter Tiefe, in das man gehen kann, ist in keiner Weise so nerdy wie das, was Garmin bietet.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Garmin bietet einfach mehr und ihre App ist besser.</p><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-akkulaufzeit"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="GkHoJ4o2jN6wN7bs2Z8BJX" name="DSC00982.jpg" alt="Polar Vantage V3 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GkHoJ4o2jN6wN7bs2Z8BJX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Beide Uhren bieten eine wirklich solide Akkulaufzeit, die rivalisierende Smartwatches von Apple, Google und anderen ziemlich blass aussehen lässt. Wenn du die Garmin Forerunner 965 als einfache Smartwatch verwendest, hält sie erstaunliche 23 Tage. Die Polar Vantage V3 kann im Vergleich 16 schaffen.</p><p>Das gesagt, bedeutet Polars etwas dünneres GPS-Satellitenangebot, dass sie fast das Doppelte der 31 Stunden von Garmins Forerunner 965 bei Verwendung der GPS-Tracking-Funktionen halten kann.</p><p>Beim normalen Gebrauch, bei dem wir beide Uhren über mehrere Monate getragen haben, ein paar Mal pro Woche drinnen trainierten und einige Outdoor-Aktivitäten einstreuten, hielten beide eine Woche, bevor sie aufgeladen werden mussten.</p><p>Offensichtlich, wenn du mehr auf Hardcore-Ausdauerabenteuer stehst, würden wir dir die Polar empfehlen, da sie länger mit GPS im Hintergrund hält. Aber wir haben es geschafft, eine massive Akkulaufzeit aus den meisten Garmin-Uhren herauszuholen, indem wir einfach ein paar Optionen in den Energiemenüs angepasst haben.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Polar Vantage V3 bei reiner Akkulaufzeit, aber es ist ein sehr knappes Rennen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-garmin-forerunner-965-kontra-polar-vantage-v3-urteil"><span>Garmin Forerunner 965 kontra Polar Vantage V3: Urteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LwXmvzY94C5GboqGtzr3XH" name="GARMIN_FORERUNNER_965_HRV.jpg" alt="Garmin Forerunner 965 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwXmvzY94C5GboqGtzr3XH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Es ist sehr schwierig, die beiden zu trennen, da sie beide wirklich hervorragende Multisport-Smartwatches sind. Wenn du ein wirklich knappes Budget hast, dann gewinnt die Polar Vantage V3 wahrscheinlich ganz knapp, aber wir glauben, dass die zusätzlichen Funktionen der nahezu fehlerlosen Garmin Forerunner 965 die zusätzlichen Cent wert sind.</p><p>Garmin hat Herzfrequenz-, GPS-Standort- und Kalorienverfolgung fest im Griff, während sein Ökosystem und seine App extrem einfach zu bedienen sind, aber ein lächerliches Maß an Detail bieten, wenn man wirklich danach sucht. Die Benutzererfahrung ist auch flüssiger als bei Polar und Garmins Grafiken sind einfach schärfer und fühlen sich hochwertiger an - auch wenn sie manchmal etwas grell sind.</p><p>Darüber hinaus bringt der Zusatz eines klaren AMOLED-Bildschirms die Forerunner 965 jetzt zum Leben wie nie zuvor, was sie nur über ihre Vorgänger erhebt ... und die meisten Konkurrenten.</p><div data-model-name="Garmin Forerunner 965,Polar Vantage V3" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung Galaxy Watch 7 kontra Galaxy Watch 6: Top-Smartwatches im direkten Vergleich ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Samsung aktualisierte sein Smartwatch-Portfolio Mitte Juli mit der <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-7-review">Galaxy Watch 7</a> und der <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-watch-ultra-review">Galaxy Watch Ultra</a>. Die Aufmerksamen unter euch, die das <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Portfolio des Unternehmens in den letzten Jahren verfolgt haben, werden eine Lücke in der 2024er Reihe bemerken – es gibt keinen Ersatz für die Watch 6 Classic. </p><p>Es ist nicht alles schlechte Nachrichten für die Fans der drehbaren Lünette, da Samsung die Galaxy Watch 6 Classic weiterhin neben der Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch Ultra verkauft, aber die Standard-<a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-watch-6-review">Galaxy Watch 6</a> wurde durch die Galaxy Watch 7 ersetzt.</p><p>Bei identischen Designs wäre es fair zu fragen, was sich geändert hat und wie sich die Galaxy Watch 7 im Vergleich zur Galaxy Watch 6 in Bezug auf Funktionen verhält. Nun lass uns mal anfangen.</p><h2 id="samsung-galaxy-watch-7-kontra-galaxy-watch-6">Samsung Galaxy Watch 7 kontra Galaxy Watch 6</h2><h2 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4973px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="GBTDkRunRM2rAFJ7WagRHS" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 8.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GBTDkRunRM2rAFJ7WagRHS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4973" height="2797" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Watch 7 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Die Samsung Galaxy Watch 7 beginnt bei 319,00 €. Natürlich ist das nur der Einstiegspreis; der Preis ändert sich jedoch je nach Modell, den du wählst, der Verbindung, die du auswählst und dem Armband, das du bevorzugst. Du kannst die Galaxy Watch 7 auf <a href="https://www.samsung.com/de/watches/galaxy-watch7/buy/?modelCode=SM-L305FZGADBT" target="_blank">Samsung DE</a> kaufen.</p><p>Die Galaxy Watch 6 ist nicht mehr direkt bei Samsung erhältlich, obwohl du sie möglicherweise bei anderen Einzelhändlern findest, wenn du ein wenig suchst.</p><p>Die Galaxy Watch 7 hat zwei Größenoptionen: 40mm und 44mm Gehäuse, genau wie die, die für die Galaxy Watch 6 angeboten werden. Sie kommt auch in Bluetooth und Bluetooth + 4G, das gleiche wie bei der Galaxy Watch 6. </p><p>Allerdings variieren die Farb- und Armbandoptionen zwischen den beiden Modellen. Die Galaxy Watch 7 ist in Grün und Silber erhältlich, verglichen mit den Graphit- und Goldoptionen der Galaxy Watch 6. Auch die Armbandoptionen sind unterschiedlich. Die Galaxy Watch 7 bietet vier Armbandoptionen, darunter ein neues geripptes Sportarmband, während die Galaxy Watch 6 sieben Armbandoptionen bietet, darunter ein glattes Sportarmband und ein Extrem-Sportarmband.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die Samsung Galaxy Watch 7 ist bei mehr Vertreibern erhältlich.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Watch6,Samsung Galaxy Watch 7" data-widget-type="multimodelreview"></div><h2 class="article-body__section" id="section-spezifikationen"><span>Spezifikationen</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4896px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6ogxXARFvcKSSArq4WZmgT" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 13.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6ogxXARFvcKSSArq4WZmgT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4896" height="2754" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Samsung Galaxy Watch 7</p></td><td  ><p>Samsung Galaxy Watch 6</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>28,9g (40mm) / 33,8g (44mm)</p></td><td  ><p>28,7g (40mm) / 33,3g (44mm)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batterie-kapazität</p></td><td  ><p>300mAh (40mm) / 425mAh (44mm)</p></td><td  ><p>300mAh (40mm) / 425mAh (44mm)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Beständigkeit</p></td><td  ><p>5ATM, IP68, MIL-STD-810H</p></td><td  ><p>5ATM, IP68, MIL-STD-810H</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-Typ</p></td><td  ><p>Super AMOLED</p></td><td  ><p>Super AMOLED</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-Größe</p></td><td  ><p>1.31-inch (40mm)</p></td><td  ><p>1.31-inch (40mm) / 1.47-inch (44mm)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-auflösung</p></td><td  ><p>432 x 432px (40mm) / 480 x 480px (44mm)</p></td><td  ><p>432 x 432px (40mm) / 480 x 480px (44mm)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Touchscreen </p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gehäuse</p></td><td  ><p>Aluminium </p></td><td  ><p>Aluminium</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Lensenmaterial</p></td><td  ><p>Sapphire Crystal Glass</p></td><td  ><p>Sapphire Crystal Glass</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Verbindung</p></td><td  ><p>Bluetooth 5.3, Wi-Fi, NFC, LTE</p></td><td  ><p>Bluetooth 5.3, Wi-Fi, NFC, LTE</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Positionierung</p></td><td  ><p>Dual-band GPS (L1 und L5)</p></td><td  ><p>GPS</p></td></tr></tbody></table></div><p><strong>Gewinner: </strong>Statistisch gesehen bietet die Samsung Galaxy Watch 7 bessere Spezifikationen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4688px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Me5H8hoJSrvqxeU5hDUqVQ" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 1.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Me5H8hoJSrvqxeU5hDUqVQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4688" height="2637" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Steuerknöpfe auf der Samsung Galaxy Watch 7 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Das Design der Samsung Galaxy Watch 7 und Galaxy Watch 6 ist nahezu identisch – hier zählt das Innere. Beide verfügen über ein leichtes Aluminiumgehäuse mit hochwertiger Bauqualität, was schöne und komfortable Smartwatches kreiert.</p><p>Es gibt einen kleinen Unterschied in den Gehäuseabmessungen zwischen der Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch 6, der ist jedoch minimal. Das Watch 7 40mm Modell misst 40,4 x 40,4 x 9,7mm im Vergleich zur Watch 6 40mm, die 40,4 x 38,8 x 9mm misst. </p><p>Das Gewicht ist auch leicht unterschiedlich: 28,9g für das Watch 7 40mm Modell im Vergleich zu 28,7g für das Watch 6 40mm Modell. Allerdings geht es hir um Bruchteile, so dass weder die Gehäuseabmessungen noch der Gewichtsunterschied etwas sind, das du beim Tragen bemerken würdest.</p><p>Beide haben ein Super AMOLED-Display oben und es gibt ein "schwebendes" Design, das das Display leicht über das Gehäuse selbst hebt. Das hilft, Kratzer zu reduzieren, wenn du eine der Smartwatches anstoßen, während eine benutzerfreundliche Benutzeroberfläche es einfach macht, beide Uhren schnell und einfach zu bedienen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eS2j9FsUMQHKUdYyBpXSk4" name="SAMSUNG_GALAXY_WATCH_REVIEW_1.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 6 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eS2j9FsUMQHKUdYyBpXSk4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Steuerknöpfe auf der Samsung Galaxy Watch 6 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Es gibt zwei Knöpfe auf der rechten Kante des Gehäuses der Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch 6 mit einem kleinen farbigen Akzent unter dem oberen Knopf. Keines dieser beiden Designs hat die Aktionstaste, die du bei der Galaxy Watch Ultra findest, also wenn du dir zusätzliche Bedienelemente wünschst, solltest du Samsungs robusteres Angebot in Betracht ziehen.</p><p>Die Sensoren einschließlich des Herzfrequenzsensors befinden sich auf der Unterseite sowohl der Galaxy Watch 7 als auch der Galaxy Watch 6. Auf der Oberfläche sieht dies wieder gleich aus, aber trotz des Aussehens gibt es einen verbesserten Sensor in der Galaxy Watch 7 – ich werde dies gleich besprechen.</p><p>Wie gesagt gibt es bei der Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch 6 verschiedene Armbandoptionen, aber der Wechselmechanismus bleibt derselbe mit einem schnellen Druck auf den unteren Knopf. Das Sportarmband für die Galaxy Watch 7 hat jedoch oben farbige Details, was der Galaxy Watch 7 das gewisse Etwas verleiht. Die Galaxy Watch 7 hat auch ein geripptes Band für das Sportarmband, während die Watch 6 glatt ist.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Die Galaxy Watch 7 (um ein wenig) für das etwas interessantere Sportarmband.</p><h2 class="article-body__section" id="section-funktionen"><span>Funktionen</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4948px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="3GMqifcFun9fu7YuHktmrR" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 7.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3GMqifcFun9fu7YuHktmrR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4948" height="2783" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Energie-Score auf der Samsung Galaxy Watch 7 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Das Design der Samsung Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch 6 mag nahezu gleich sein, abgesehen von ein paar kleinen Anpassungen, aber es gibt einige bemerkenswerte Unterschiede im Inneren.</p><p>Die Galaxy Watch 7 kommt mit einem verbesserten BioSensor, der eine genauere Herzfrequenzverfolgung und -messungen ermöglicht. Dies merkt man auch beim Gebrauch, da die Uhr schnell auf Änderungen der Herzfrequenz während HIIT-Workouts reagiert. </p><p>Die Galaxy Watch 7 nutzt einen neuen Prozessor, den Exynos W1000 3nm Chip, im Vergleich zum Exynos W930 5nm Chipset in der Galaxy Watch 6. Dies ermöglicht eine flüssigere Erfahrung mit dem neueren Modell, mit glatten und geschmeidigen Interaktionen mit der Benutzeroberfläche. Die Galaxy Watch 6 schneidet in dieser Hinsicht ebenfalls gut ab, aber alles ist ein wenig schneller auf der Galaxy Watch 7. </p><p>Auf der Hardware-Front bietet die Galaxy Watch 7 Dual-Band-GPS (L1 und L5) für bessere Genauigkeit beim Gehen, Laufen oder Wandern in Gebieten mit viel Wald und doppeltem Speicherplatz mit 32GB im Vergleich zu 16GB, so dass es ein paar Unterschiede im Vergleich zur Galaxy Watch 6 gibt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4721px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="sepPCvpvBW4vcdhVeuQ3PT" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 12.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sepPCvpvBW4vcdhVeuQ3PT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4721" height="2656" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Watch 7 App-Bildschirm </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Viele der anderen Funktionen, die die Galaxy Watch 7 bietet, werden jedoch durch ein Software-Update auf die Galaxy Watch 6 kommen. Eine der größten neuen Funktionen – der Energie-Score, der Daten aus den letzten sieben Nächten Schlaf, dem letzten Tag der Aktivität, deiner durchschnittlichen Schlafherzfrequenz und deiner Herzfrequenzvariabilität während des Schlafs zieht, um dir am Morgen eine Punktzahl von 100 zu geben – wird auf das Modell des letzten Jahres sowie auf die <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-watch-5-review">Galaxy Watch 5</a> Modelle kommen. </p><p>Die Galaxy Watch 6 wird auch personalisierte Vorschläge von Wellness-Tipps mit Galaxy AI, Tipps für besseren Schlaf ebenfalls mit KI und die Fähigkeit erhalten, deine aktuelle Lauf- oder Radfahrleistung mit deinen vorherigen Bemühungen zu vergleichen. </p><p>Andernorts werden die vorgeschlagenen Antworten mit Galaxy AI, bei denen du Textvorschläge basierend auf deinen Gesprächen erhältst (du benötigst ein Samsung-Telefon), auch auf die Galaxy Watch 6 kommen, ebenso wie die Möglichkeit, die Kamera auf einem verbundenen <a href="https://www.t3.com/features/best-samsung-phone">Galaxy-Telefon</a> zu steuern, einen Anruf anzunehmen und die Musikwiedergabe mit einer doppelten Kneifgeste zu steuern.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Samsung Galaxy Watch 7, aber für die Hardware und nicht für die Software.</p><h2 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4520px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="AKBbtBbFFnWmUjUnoXnuNR" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 4.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKBbtBbFFnWmUjUnoXnuNR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4520" height="2543" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Sensoren auf der Samsung Galaxy Watch 7 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Was die Akkulaufzeit angeht, haben die Samsung Galaxy Watch 7 und die Galaxy Watch 6 beide eine Akkukapazität von 300mAh im 40mm Modell und 425mAh im 44mm Modell. Es gibt jedoch einen leichten Anstieg der Ladegeschwindigkeit bei den Galaxy Watch 7 Modellen mit bis zu 15W Unterstützung im Vergleich zu 10W Unterstützung bei den Galaxy Watch 6 Modellen. </p><p>Keiner bietet eine besonders brillante Akkulaufzeit, wobei das 40mm Modell der Galaxy Watch 7 es gerade bis zum Ende des Tages schafft. Noch schnelleres Laden wäre auch bei zukünftigen Modellen der Galaxy Watch schön, aber für jetzt ist die Galaxy Watch 7 so toll, wie es nur geht. </p><p><strong>Gewinner:</strong> Samsung Galaxy Watch 7 für den Ladegeschwindigkeitsanstieg.</p><h2 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="358T8ehxDCCncb5NL8vZBU" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 6.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/358T8ehxDCCncb5NL8vZBU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2916" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Die Samsung Galaxy Watch 7 hat ein fast identisches Design zur Galaxy Watch 6. Während das neuere Gerät etwas größer und schwerer als die Galaxy Watch 6 ist, sind die Unterschiede so winzig, dass sie kaum erwähnenswert sind. </p><p>Das Prozessor-Upgrade der Galaxy Watch 7 sorgt für ein reibungsloseres Gesamterlebnis im Vergleich zur Galaxy Watch 6. Allerdings verbessert der BioSensor die Herzfrequenzverfolgung und nimmt immer genauere GPS-Daten auf.</p><p>Der erhöhte Speicherplatz ist ebenfalls willkommen, ebenso wie die etwas schnelleren Ladegeschwindigkeiten, all dies trägt dazu bei, dass die Galaxy Watch 7 die bessere Smartwatch ist.</p><p>Wenn du die Galaxy Watch 6 hast, sind die Gründe für ein Upgrade relativ minimal, es sei denn, du möchtest besonders genauere Herzfrequenzdaten und GPS. Dieses Gerät wird die meisten der neuen und aufregenden Softwarefunktionen erhalten, einschließlich Energie-Score und Wellness-Tipps, also geht es wirklich um das reibungslosere Erlebnis als um die Funktionen.</p><p>Wenn du dich jedoch zwischen der Samsung Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch 6 entscheiden müsstest, würden wir die Galaxy Watch 7 empfehlen, da die Hardware-Verbesserungen einen Unterschied machen und deine Smartwatch zukunftssicher machen.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Watch6,Samsung Galaxy Watch 7" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-7-vs-galaxy-watch-6-top-smartwatches-im-direkten-vergleich</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wie vergleicht sich Samsungs Galaxy Watch 7 mit der Galaxy Watch 6 und welche Funktionen sind bei beiden verfügbar? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">py3CDTisaDMP8cFX8xnxog</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smartwatches]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Britta O&#039;Boyle / Samsung]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Samsung Galaxy Watch 7 vs Samsung Galaxy Watch 6]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsung Galaxy Watch 7 vs Samsung Galaxy Watch 6]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung Galaxy Watch 7 vs Samsung Galaxy Watch 6]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Samsung aktualisierte sein Smartwatch-Portfolio Mitte Juli mit der <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-7-review">Galaxy Watch 7</a> und der <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-watch-ultra-review">Galaxy Watch Ultra</a>. Die Aufmerksamen unter euch, die das <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Portfolio des Unternehmens in den letzten Jahren verfolgt haben, werden eine Lücke in der 2024er Reihe bemerken – es gibt keinen Ersatz für die Watch 6 Classic. </p><p>Es ist nicht alles schlechte Nachrichten für die Fans der drehbaren Lünette, da Samsung die Galaxy Watch 6 Classic weiterhin neben der Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch Ultra verkauft, aber die Standard-<a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-watch-6-review">Galaxy Watch 6</a> wurde durch die Galaxy Watch 7 ersetzt.</p><p>Bei identischen Designs wäre es fair zu fragen, was sich geändert hat und wie sich die Galaxy Watch 7 im Vergleich zur Galaxy Watch 6 in Bezug auf Funktionen verhält. Nun lass uns mal anfangen.</p><h2 id="samsung-galaxy-watch-7-kontra-galaxy-watch-6">Samsung Galaxy Watch 7 kontra Galaxy Watch 6</h2><h2 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4973px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="GBTDkRunRM2rAFJ7WagRHS" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 8.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GBTDkRunRM2rAFJ7WagRHS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4973" height="2797" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Watch 7 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Die Samsung Galaxy Watch 7 beginnt bei 319,00 €. Natürlich ist das nur der Einstiegspreis; der Preis ändert sich jedoch je nach Modell, den du wählst, der Verbindung, die du auswählst und dem Armband, das du bevorzugst. Du kannst die Galaxy Watch 7 auf <a href="https://www.samsung.com/de/watches/galaxy-watch7/buy/?modelCode=SM-L305FZGADBT" target="_blank">Samsung DE</a> kaufen.</p><p>Die Galaxy Watch 6 ist nicht mehr direkt bei Samsung erhältlich, obwohl du sie möglicherweise bei anderen Einzelhändlern findest, wenn du ein wenig suchst.</p><p>Die Galaxy Watch 7 hat zwei Größenoptionen: 40mm und 44mm Gehäuse, genau wie die, die für die Galaxy Watch 6 angeboten werden. Sie kommt auch in Bluetooth und Bluetooth + 4G, das gleiche wie bei der Galaxy Watch 6. </p><p>Allerdings variieren die Farb- und Armbandoptionen zwischen den beiden Modellen. Die Galaxy Watch 7 ist in Grün und Silber erhältlich, verglichen mit den Graphit- und Goldoptionen der Galaxy Watch 6. Auch die Armbandoptionen sind unterschiedlich. Die Galaxy Watch 7 bietet vier Armbandoptionen, darunter ein neues geripptes Sportarmband, während die Galaxy Watch 6 sieben Armbandoptionen bietet, darunter ein glattes Sportarmband und ein Extrem-Sportarmband.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die Samsung Galaxy Watch 7 ist bei mehr Vertreibern erhältlich.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Watch6,Samsung Galaxy Watch 7" data-widget-type="multimodelreview"></div><h2 class="article-body__section" id="section-spezifikationen"><span>Spezifikationen</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4896px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6ogxXARFvcKSSArq4WZmgT" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 13.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6ogxXARFvcKSSArq4WZmgT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4896" height="2754" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Samsung Galaxy Watch 7</p></td><td  ><p>Samsung Galaxy Watch 6</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>28,9g (40mm) / 33,8g (44mm)</p></td><td  ><p>28,7g (40mm) / 33,3g (44mm)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batterie-kapazität</p></td><td  ><p>300mAh (40mm) / 425mAh (44mm)</p></td><td  ><p>300mAh (40mm) / 425mAh (44mm)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Beständigkeit</p></td><td  ><p>5ATM, IP68, MIL-STD-810H</p></td><td  ><p>5ATM, IP68, MIL-STD-810H</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-Typ</p></td><td  ><p>Super AMOLED</p></td><td  ><p>Super AMOLED</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-Größe</p></td><td  ><p>1.31-inch (40mm)</p></td><td  ><p>1.31-inch (40mm) / 1.47-inch (44mm)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Display-auflösung</p></td><td  ><p>432 x 432px (40mm) / 480 x 480px (44mm)</p></td><td  ><p>432 x 432px (40mm) / 480 x 480px (44mm)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Touchscreen </p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gehäuse</p></td><td  ><p>Aluminium </p></td><td  ><p>Aluminium</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Lensenmaterial</p></td><td  ><p>Sapphire Crystal Glass</p></td><td  ><p>Sapphire Crystal Glass</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Verbindung</p></td><td  ><p>Bluetooth 5.3, Wi-Fi, NFC, LTE</p></td><td  ><p>Bluetooth 5.3, Wi-Fi, NFC, LTE</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Positionierung</p></td><td  ><p>Dual-band GPS (L1 und L5)</p></td><td  ><p>GPS</p></td></tr></tbody></table></div><p><strong>Gewinner: </strong>Statistisch gesehen bietet die Samsung Galaxy Watch 7 bessere Spezifikationen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4688px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Me5H8hoJSrvqxeU5hDUqVQ" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 1.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Me5H8hoJSrvqxeU5hDUqVQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4688" height="2637" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Steuerknöpfe auf der Samsung Galaxy Watch 7 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Das Design der Samsung Galaxy Watch 7 und Galaxy Watch 6 ist nahezu identisch – hier zählt das Innere. Beide verfügen über ein leichtes Aluminiumgehäuse mit hochwertiger Bauqualität, was schöne und komfortable Smartwatches kreiert.</p><p>Es gibt einen kleinen Unterschied in den Gehäuseabmessungen zwischen der Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch 6, der ist jedoch minimal. Das Watch 7 40mm Modell misst 40,4 x 40,4 x 9,7mm im Vergleich zur Watch 6 40mm, die 40,4 x 38,8 x 9mm misst. </p><p>Das Gewicht ist auch leicht unterschiedlich: 28,9g für das Watch 7 40mm Modell im Vergleich zu 28,7g für das Watch 6 40mm Modell. Allerdings geht es hir um Bruchteile, so dass weder die Gehäuseabmessungen noch der Gewichtsunterschied etwas sind, das du beim Tragen bemerken würdest.</p><p>Beide haben ein Super AMOLED-Display oben und es gibt ein "schwebendes" Design, das das Display leicht über das Gehäuse selbst hebt. Das hilft, Kratzer zu reduzieren, wenn du eine der Smartwatches anstoßen, während eine benutzerfreundliche Benutzeroberfläche es einfach macht, beide Uhren schnell und einfach zu bedienen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eS2j9FsUMQHKUdYyBpXSk4" name="SAMSUNG_GALAXY_WATCH_REVIEW_1.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 6 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eS2j9FsUMQHKUdYyBpXSk4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Steuerknöpfe auf der Samsung Galaxy Watch 6 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Es gibt zwei Knöpfe auf der rechten Kante des Gehäuses der Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch 6 mit einem kleinen farbigen Akzent unter dem oberen Knopf. Keines dieser beiden Designs hat die Aktionstaste, die du bei der Galaxy Watch Ultra findest, also wenn du dir zusätzliche Bedienelemente wünschst, solltest du Samsungs robusteres Angebot in Betracht ziehen.</p><p>Die Sensoren einschließlich des Herzfrequenzsensors befinden sich auf der Unterseite sowohl der Galaxy Watch 7 als auch der Galaxy Watch 6. Auf der Oberfläche sieht dies wieder gleich aus, aber trotz des Aussehens gibt es einen verbesserten Sensor in der Galaxy Watch 7 – ich werde dies gleich besprechen.</p><p>Wie gesagt gibt es bei der Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch 6 verschiedene Armbandoptionen, aber der Wechselmechanismus bleibt derselbe mit einem schnellen Druck auf den unteren Knopf. Das Sportarmband für die Galaxy Watch 7 hat jedoch oben farbige Details, was der Galaxy Watch 7 das gewisse Etwas verleiht. Die Galaxy Watch 7 hat auch ein geripptes Band für das Sportarmband, während die Watch 6 glatt ist.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Die Galaxy Watch 7 (um ein wenig) für das etwas interessantere Sportarmband.</p><h2 class="article-body__section" id="section-funktionen"><span>Funktionen</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4948px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="3GMqifcFun9fu7YuHktmrR" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 7.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3GMqifcFun9fu7YuHktmrR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4948" height="2783" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Energie-Score auf der Samsung Galaxy Watch 7 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Das Design der Samsung Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch 6 mag nahezu gleich sein, abgesehen von ein paar kleinen Anpassungen, aber es gibt einige bemerkenswerte Unterschiede im Inneren.</p><p>Die Galaxy Watch 7 kommt mit einem verbesserten BioSensor, der eine genauere Herzfrequenzverfolgung und -messungen ermöglicht. Dies merkt man auch beim Gebrauch, da die Uhr schnell auf Änderungen der Herzfrequenz während HIIT-Workouts reagiert. </p><p>Die Galaxy Watch 7 nutzt einen neuen Prozessor, den Exynos W1000 3nm Chip, im Vergleich zum Exynos W930 5nm Chipset in der Galaxy Watch 6. Dies ermöglicht eine flüssigere Erfahrung mit dem neueren Modell, mit glatten und geschmeidigen Interaktionen mit der Benutzeroberfläche. Die Galaxy Watch 6 schneidet in dieser Hinsicht ebenfalls gut ab, aber alles ist ein wenig schneller auf der Galaxy Watch 7. </p><p>Auf der Hardware-Front bietet die Galaxy Watch 7 Dual-Band-GPS (L1 und L5) für bessere Genauigkeit beim Gehen, Laufen oder Wandern in Gebieten mit viel Wald und doppeltem Speicherplatz mit 32GB im Vergleich zu 16GB, so dass es ein paar Unterschiede im Vergleich zur Galaxy Watch 6 gibt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4721px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="sepPCvpvBW4vcdhVeuQ3PT" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 12.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sepPCvpvBW4vcdhVeuQ3PT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4721" height="2656" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Watch 7 App-Bildschirm </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Viele der anderen Funktionen, die die Galaxy Watch 7 bietet, werden jedoch durch ein Software-Update auf die Galaxy Watch 6 kommen. Eine der größten neuen Funktionen – der Energie-Score, der Daten aus den letzten sieben Nächten Schlaf, dem letzten Tag der Aktivität, deiner durchschnittlichen Schlafherzfrequenz und deiner Herzfrequenzvariabilität während des Schlafs zieht, um dir am Morgen eine Punktzahl von 100 zu geben – wird auf das Modell des letzten Jahres sowie auf die <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-watch-5-review">Galaxy Watch 5</a> Modelle kommen. </p><p>Die Galaxy Watch 6 wird auch personalisierte Vorschläge von Wellness-Tipps mit Galaxy AI, Tipps für besseren Schlaf ebenfalls mit KI und die Fähigkeit erhalten, deine aktuelle Lauf- oder Radfahrleistung mit deinen vorherigen Bemühungen zu vergleichen. </p><p>Andernorts werden die vorgeschlagenen Antworten mit Galaxy AI, bei denen du Textvorschläge basierend auf deinen Gesprächen erhältst (du benötigst ein Samsung-Telefon), auch auf die Galaxy Watch 6 kommen, ebenso wie die Möglichkeit, die Kamera auf einem verbundenen <a href="https://www.t3.com/features/best-samsung-phone">Galaxy-Telefon</a> zu steuern, einen Anruf anzunehmen und die Musikwiedergabe mit einer doppelten Kneifgeste zu steuern.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Samsung Galaxy Watch 7, aber für die Hardware und nicht für die Software.</p><h2 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4520px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="AKBbtBbFFnWmUjUnoXnuNR" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 4.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKBbtBbFFnWmUjUnoXnuNR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4520" height="2543" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Sensoren auf der Samsung Galaxy Watch 7 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Was die Akkulaufzeit angeht, haben die Samsung Galaxy Watch 7 und die Galaxy Watch 6 beide eine Akkukapazität von 300mAh im 40mm Modell und 425mAh im 44mm Modell. Es gibt jedoch einen leichten Anstieg der Ladegeschwindigkeit bei den Galaxy Watch 7 Modellen mit bis zu 15W Unterstützung im Vergleich zu 10W Unterstützung bei den Galaxy Watch 6 Modellen. </p><p>Keiner bietet eine besonders brillante Akkulaufzeit, wobei das 40mm Modell der Galaxy Watch 7 es gerade bis zum Ende des Tages schafft. Noch schnelleres Laden wäre auch bei zukünftigen Modellen der Galaxy Watch schön, aber für jetzt ist die Galaxy Watch 7 so toll, wie es nur geht. </p><p><strong>Gewinner:</strong> Samsung Galaxy Watch 7 für den Ladegeschwindigkeitsanstieg.</p><h2 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="358T8ehxDCCncb5NL8vZBU" name="Samsung Galaxy Watch 7 - 6.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch 7 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/358T8ehxDCCncb5NL8vZBU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2916" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Die Samsung Galaxy Watch 7 hat ein fast identisches Design zur Galaxy Watch 6. Während das neuere Gerät etwas größer und schwerer als die Galaxy Watch 6 ist, sind die Unterschiede so winzig, dass sie kaum erwähnenswert sind. </p><p>Das Prozessor-Upgrade der Galaxy Watch 7 sorgt für ein reibungsloseres Gesamterlebnis im Vergleich zur Galaxy Watch 6. Allerdings verbessert der BioSensor die Herzfrequenzverfolgung und nimmt immer genauere GPS-Daten auf.</p><p>Der erhöhte Speicherplatz ist ebenfalls willkommen, ebenso wie die etwas schnelleren Ladegeschwindigkeiten, all dies trägt dazu bei, dass die Galaxy Watch 7 die bessere Smartwatch ist.</p><p>Wenn du die Galaxy Watch 6 hast, sind die Gründe für ein Upgrade relativ minimal, es sei denn, du möchtest besonders genauere Herzfrequenzdaten und GPS. Dieses Gerät wird die meisten der neuen und aufregenden Softwarefunktionen erhalten, einschließlich Energie-Score und Wellness-Tipps, also geht es wirklich um das reibungslosere Erlebnis als um die Funktionen.</p><p>Wenn du dich jedoch zwischen der Samsung Galaxy Watch 7 und der Galaxy Watch 6 entscheiden müsstest, würden wir die Galaxy Watch 7 empfehlen, da die Hardware-Verbesserungen einen Unterschied machen und deine Smartwatch zukunftssicher machen.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Watch6,Samsung Galaxy Watch 7" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich habe die Samsung Galaxy Watch Ultra und die Apple Watch Ultra 2 benutzt – hier ist, wie sie im Vergleich abschneiden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Samsung hat kürzlich seine Antwort auf Apples äußerst beliebte robuste <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch"><u>Smartwatch</u></a> veröffentlicht und ich habe beide 10 Tage lang getragen, um herauszufinden, welche Smartwatch besser ist. Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2: Welche ist besser?</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-watch-ultra-review"><u>Samsung Galaxy Watch Ultra</u></a> verfügt über ein 46-mm-AMOLED-Display, fortschrittliche Gesundheitsüberwachung, Dual-Band-GPS und eine Akkulaufzeit von bis zu 80 Stunden. Ihr robustes Design umfasst eine militärtaugliche Haltbarkeit und 5ATM Wasserdichte, perfekt für Fitnessbegeisterte und Outdoor-Abenteurer:innen.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-watch-ultra-2-review"><u>Apple Watch Ultra 2</u></a> verfügt über ein Titangehäuse, ein 49-mm-Display, Dual-Frequenz-GPS und eine Akkulaufzeit von bis zu 36 Stunden. Ihr helleres Always-On Retina-Display, fortschrittliche Gesundheitssensoren und verbesserte Wasserdichte machen sie perfekt für Sportler:innen und Outdoor-Enthusiasten.</p><p>Trotz ihrer ähnlichen Spezifikationen und Optik gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen ihnen. Gibt es jedoch einen klaren Gewinner? Finden wir es heraus.</p><h2 id="samsung-galaxy-watch-ultra-kontra-apple-watch-ultra-2">Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xjFyRPMYKvkxAvHBcqpAhA" name="IMG_7121.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xjFyRPMYKvkxAvHBcqpAhA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Apple Watch Ultra 2 wurde im September 2023 angekündigt und ist direkt bei <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch-ultra" target="_blank">Apple DE</a> zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 899 € erhältlich. Dieser hohe Preis wird durch das robuste Funktionsset gerechtfertigt, das ein Titangehäuse, Saphirglasfront, Keramikrückseite und umfangreiche Gesundheits- und Sicherheitsfunktionen wie EKG-Überwachung, Sauerstoffsättigungsmessung und Sturzerkennung beinhaltet.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tag/samsung-galaxy">Samsung Galaxy</a> Watch Ultra wurde im Juli 2024 angekündigt und ist jetzt direkt bei <a href="https://www.samsung.com/de/watches/all-watches/?galaxy-watch-ultra">Samsung DE</a> zu einem empfohlenen Preis von 699,00 € bestellbar. Diese Uhr bietet ebenfalls ein umfassendes Funktionsset, einschließlich eines Titangehäuses, Saphirglas und fortschrittlicher Gesundheitsüberwachungsfunktionen wie EKG, Sauerstoffsättigungsüberwachung und Dual-Frequenz-GPS. Zudem bietet sie eine MIL-STD-810H-Zertifizierung für Haltbarkeit und ist somit eine starke Option für Nutzer, die eine robuste Smartwatch suchen.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die Galaxy Watch Ultra ist preislich attraktiver als Apples Spitzenmodell, daher gewinnt sie in dieser Kategorie.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Watch Ultra,Apple Watch Ultra 2" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PXx6b8rVk5EYyiRFTW3eqA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat/T3</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J29Fha599f67Yv882szVYA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat/T3</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ua28ApttJzG8dQSvLZ8mPA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat/T3</small></figcaption></figure></figure><p>Die Apple Watch Ultra 2 und die Samsung Galaxy Watch Ultra repräsentieren beide den Höhepunkt der Smartwatch-Angebote ihrer jeweiligen Marken, unterscheiden sich jedoch deutlich im physischen Design und in den jeweiligen Funktionen.</p><p>Die Apple Watch Ultra 2 misst 49 mm x 44 mm x 14,4 mm und wiegt 61,3 Gramm. Im Gegensatz dazu ist die Samsung Galaxy Watch Ultra mit 47 mm x 47 mm x 11 mm etwas kompakter und wiegt 63 Gramm.</p><p>Die Apple Watch Ultra 2 verfügt über ein 1,92-Zoll Always-On Retina LTPO OLED-Display mit einer Auflösung von 502 x 410 Pixeln und einer Helligkeit von bis zu 3.000 Nits. Ihr Bildschirm wird durch Saphirglas geschützt.</p><p>Die Samsung Galaxy Watch Ultra hat ein 1,5-Zoll-Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 480 Pixeln und erreicht ebenfalls bis zu 3.000 Nits Helligkeit. Auch sie ist mit kratzfestem Saphirglas bedeckt.</p><p>Die Apple Watch Ultra 2 verwendet ein proprietäres Befestigungssystem und bietet eine Vielzahl von Armbandmaterialien wie Silikon, Stoff und Metall. Die Galaxy Watch Ultra verwendet ein ähnliches Setup, jedoch wird das Armband eingeklipst statt eingeschoben. Sie verfügt über einen Knopfverschluss, ähnlich wie Apples Wearable.</p><p>Die Apple Watch Ultra 2 ist mit einer digitalen Krone und einem Seitenknopf auf der rechten Seite sowie einer zusätzlichen Aktionstaste auf der linken Seite ausgestattet. Währenddessen hat die Samsung Galaxy Watch Ultra drei Knöpfe auf der rechten Seite darunter den Quick-Knopf der für verschiedene Funktionen, einschließlich einer Notfallsirene, angepasst werden kann.</p><p>Beide Uhren verfügen über fortschrittliche Audiokomponenten. Die Apple Watch Ultra 2 beinhaltet zwei Mikrofone für verbesserte Spracherkennung und Geräuschunterdrückung sowie zwei Lautsprecher für klareren Klang. Ähnlich ist die Samsung Galaxy Watch Ultra mit mehreren Mikrofonen und eingebauten Lautsprechern ausgestattet, die Anrufe und Medienwiedergabe effizient handhaben.</p><p>In Bezug auf die Haltbarkeit bietet die Samsung Galaxy Watch Ultra 10 ATM Wasserdichtigkeit und MIL-STD-810H-Zertifizierung, was sie robuster macht im Vergleich zur 5 ATM Wasserdichtigkeit der Apple Watch Ultra 2. Die Samsung-Uhr verfügt auch über Dual-Frequenz-GPS für bessere Standortgenauigkeit und eine größere 590mAh-Batterie, die längere Nutzungszeiten verspricht.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Unentschieden. Beide Uhren haben ihre Stärken und Schwächen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sensoren-und-funktionen"><span>Sensoren und Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VxdaUaxJdqBuNJ5Nt2dtu9" name="IMG_7118.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VxdaUaxJdqBuNJ5Nt2dtu9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Apple hat die Ultra 2 mit einem umfassenden Set an Gesundheitsüberwachungstools ausgestattet. Sie beinhaltet fortschrittliche Sensoren zur Herzfrequenzüberwachung, EKG und Sauerstoffsättigungsniveau. Die Uhr verfügt über einen Körpertemperatursensor, der Einblicke in das allgemeine Wohlbefinden geben und Zyklen für Nutzerinnen verfolgen kann.</p><p>Die Sturzerkennungs- und Notfall-SOS-Funktionen bieten eine zusätzliche Sicherheitsebene, insbesondere für diejenigen, die riskanten Aktivitäten wie Radfahren nachgehen.</p><p>Apple hat im Laufe der Jahre eine breite Palette von Sportfunktionen zu seinen Smartwatches hinzugefügt, darunter <a href="https://www.t3.com/news/apple-watch-users-just-got-a-great-free-upgrade-which-runners-will-love">fortschrittliche Laufmetriken</a> und <a href="https://www.t3.com/features/apple-watch-new-cycling-feature-watchos-10-i-tried">Fahrrad-Tools</a>. Die Apple Watch Ultra 2 bietet auch Karten- und Navigationsfunktionen sowie Tauch- und Freitauchmodi.</p><p>Die Galaxy Watch Ultra glänzt mit ihrer Gesundheitsüberwachung durch ihren fortschrittlichen bioaktiven Sensor, der Herzfrequenz, EKG und Sauerstoffsättigungsniveau überwachen kann. Sie beinhaltet auch ein Körperzusammensetzungsmesswerkzeug, das den Nutzer:innen detaillierte Einblicke in ihre Gesundheitsmetriken bietet. Die Uhr unterstützt auch Sturzerkennung und Notfall-SOS, um die Sicherheit der Nutzer:innen zu gewährleisten.</p><p>Samsungs Wearable bietet einzigartige Funktionen wie den Advanced Glycation End Products (AGEs) Index, der interessant klingt, aber es ist nicht ganz einfach zu verstehen, was ein guter Wert ist.</p><p>Samsungs Wearable bietet seinen Nutzer:innen ein Schlaf-Tier basierend auf ihren Schlafgewohnheiten. Es hat im Allgemeinen einen spielerischeren Ansatz zur Gesundheit, indem es Menschen mit Schlaf- und Energiescores versorgt.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Apple Watch Ultra 2. Apples Wearables bieten mehr Funktionen für aktive Menschen und sind hervorragend in der Verfolgung von Outdoor-Aktivitäten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schlaf-und-aktivitaetsverfolgung"><span>Schlaf- und Aktivitätsverfolgung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MBxAdaxrUxgdZyVvcZkHT9" name="IMG_7115.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MBxAdaxrUxgdZyVvcZkHT9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Galaxy Watch Ultra wird für ihre Genauigkeit bei der Schlafüberwachung gelobt. Sie bietet ziemlich genaue Schätzungen der Schlafstadien und -zeiten und erfasst oft die genauen Momente, in denen du einschläfst und aufwachst.</p><p>Samsungs Schlaf-Coaching-Tool, das einige Nächte an Daten benötigt, um personalisierte Ratschläge zu bieten, ist ein zusätzlicher Bonus, ebenso wie die erwähnte Schlaf-Tier-Kategorisierung. Die Uhr beinhaltet auch einen Hauttemperatursensor, obwohl dieser noch nicht vollständig genutzt wird.</p><p>Die Apple Watch Ultra 2 bietet detaillierte Schlafstadien, einschließlich REM, Core und Tiefschlaf und bietet Schlafzeitplan-Tracking. Es gibt jedoch gelegentlich Diskrepanzen. Die Uhr überschätzt manchmal die Schlafdauer und verpasst gelegentlich die genauen Zeiten, in denen du einschläfst und aufwachst.</p><p>In Bezug auf die Aktivitätsverfolgung wird die Apple Watch Ultra 2 für ihre Genauigkeit und Zuverlässigkeit hoch geschätzt, dank ihres Dual-Band-GPS. Trotz der Nutzung von Dual-Band-GPS bei beiden Uhren fand ich jedoch, dass die GPS-Leistung hinter der Galaxy Watch Ultra zurückbleibt.</p><p>Die Galaxy Watch Ultra ist bekannt für ihre proaktive und automatische Aktivitätsverfolgung. Sie verfolgt nicht nur ein breites Spektrum an Übungen wie den Multisport-Modus, sondern fordert die Nutzer:innen auch auf, sich nach Phasen der Inaktivität zu bewegen und schlägt Schreibtischübungen vor.</p><p>Die Uhr erkennt schnell bestimmte Übungen wie Gehen automatisch und protokolliert sie, ohne dass du mit ihr interagieren musst. Die GPS-Leistung ist punktgenau, aber die Echtzeit-Herzfrequenzmessungen sind manchmal leicht ungenau.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Unentschieden. Apples Wearable ist besser bei der Verfolgung der Herzfrequenz während des Trainings und hat mehr Sportmodi, aber die Samsung ist definitiv der bessere Schlaf-Tracker und ihre GPS-Leistung scheint ebenfalls genauer zu sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="chsVhgUrRRS8cP2KWx6S6A" name="IMG_7119.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/chsVhgUrRRS8cP2KWx6S6A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Apple Watch Ultra 2 bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 36 Stunden mit einer einzigen Ladung, was für die meisten täglichen Aktivitäten ausreichend ist. Es ist die <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">beste Apple Watch</a> in dieser Hinsicht; jedoch haben viele AMOLED-Smartwatches heutzutage eine wochenlange Akkulaufzeit, was sie in eine andere Perspektive rückt.</p><p>Im Gegensatz dazu glänzt die Samsung Galaxy Watch Ultra mit einer längeren Akkulaufzeit und verspricht bis zu 48 Stunden typischer Nutzung und bis zu 100 Stunden im Energiesparmodus, was Nutzer.innen entgegenkommt, die eine verlängerte Nutzung ohne häufiges Aufladen benötigen.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Galaxy Watch Ultra.</p><h3 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oXP5kH3UiVLUHVofaWryk9" name="IMG_7117.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oXP5kH3UiVLUHVofaWryk9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Man befindet sich in einer kniffligen Situation, wenn man entscheiden muss, welche dieser beiden Smartwatches besser ist. Sie sind beide gut gebaut und bestehen aus hochwertigen Materialien. Sowohl Apples als auch Samsungs Uhren passen nahtlos in ihr jeweiliges Ökosystem, was sie zu einem Traum macht, wenn man ein iPhone/Galaxy-Nutzer ist.</p><p>Deshalb ist es schwer, hier eine Aussage zu treffen. Selbst wenn ich sage, dass eine besser ist als die andere, ist es unwahrscheinlich, dass die Leute ihre Smartphones wegwerfen und in Scharen in die Geschäfte strömen, nur um die Uhr zu kaufen.</p><p>Die Wahrheit ist, wir brauchen sowohl die Galaxy Watch Ultra als auch die Apple Watch Ultra 2. Und wenn ich wir sage, meine ich Apple- und Samsung-Nutzer:innen. Diese hervorragenden Wearables repräsentieren das Beste, was beide Unternehmen zu bieten haben und haben daher einen Platz auf dem breiteren Smartwatch-Markt.</p><p>Sicher, Samsungs Uhr mag sich nicht so funktionsreich anfühlen wie Apples (noch), aber sie ist 25% günstiger, ein signifikanter Preisunterschied, der die Version der südkoreanischen Marke fast in eine ganz andere Kategorie einordnet.</p><p>Angenommen, ein hoch hypothetisches Szenario, in dem du keiner der beiden Gruppen (Apple vs. Samsung-Nutzer) angehörst und die Entscheidung, welchem Ökosystem du beitrittst, von den verfügbaren Smartwatches abhängt, würde ich sagen, dass du mit Samsung besser dran sind, wenn du deine Gesundheit verfolgen möchtest, aufgrund ihrer Gamifizierung (z.B. Schlaf-Score) und genauen Schlafüberwachung.</p><p>Wenn du robustere Fitness- und Sport-Tracking-Funktionen benötigst, ist Apple daran besser, dank seiner fortschrittlichen Lauf- und Fahrradfunktionen, Navigationsfähigkeiten und Tauchmodi.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Watch Ultra,Apple Watch Ultra 2" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/smartwatches/ich-habe-die-samsung-galaxy-watch-ultra-und-die-apple-watch-ultra-2-benutzt-hier-ist-wie-sie-im-vergleich-abschneiden</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Welche robuste Smartwatch ist besser? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ML5W6DwVLPvwMKHECmHNNm</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smartwatches]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Samsung hat kürzlich seine Antwort auf Apples äußerst beliebte robuste <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch"><u>Smartwatch</u></a> veröffentlicht und ich habe beide 10 Tage lang getragen, um herauszufinden, welche Smartwatch besser ist. Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2: Welche ist besser?</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-watch-ultra-review"><u>Samsung Galaxy Watch Ultra</u></a> verfügt über ein 46-mm-AMOLED-Display, fortschrittliche Gesundheitsüberwachung, Dual-Band-GPS und eine Akkulaufzeit von bis zu 80 Stunden. Ihr robustes Design umfasst eine militärtaugliche Haltbarkeit und 5ATM Wasserdichte, perfekt für Fitnessbegeisterte und Outdoor-Abenteurer:innen.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-watch-ultra-2-review"><u>Apple Watch Ultra 2</u></a> verfügt über ein Titangehäuse, ein 49-mm-Display, Dual-Frequenz-GPS und eine Akkulaufzeit von bis zu 36 Stunden. Ihr helleres Always-On Retina-Display, fortschrittliche Gesundheitssensoren und verbesserte Wasserdichte machen sie perfekt für Sportler:innen und Outdoor-Enthusiasten.</p><p>Trotz ihrer ähnlichen Spezifikationen und Optik gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen ihnen. Gibt es jedoch einen klaren Gewinner? Finden wir es heraus.</p><h2 id="samsung-galaxy-watch-ultra-kontra-apple-watch-ultra-2">Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xjFyRPMYKvkxAvHBcqpAhA" name="IMG_7121.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xjFyRPMYKvkxAvHBcqpAhA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Apple Watch Ultra 2 wurde im September 2023 angekündigt und ist direkt bei <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch-ultra" target="_blank">Apple DE</a> zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 899 € erhältlich. Dieser hohe Preis wird durch das robuste Funktionsset gerechtfertigt, das ein Titangehäuse, Saphirglasfront, Keramikrückseite und umfangreiche Gesundheits- und Sicherheitsfunktionen wie EKG-Überwachung, Sauerstoffsättigungsmessung und Sturzerkennung beinhaltet.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tag/samsung-galaxy">Samsung Galaxy</a> Watch Ultra wurde im Juli 2024 angekündigt und ist jetzt direkt bei <a href="https://www.samsung.com/de/watches/all-watches/?galaxy-watch-ultra">Samsung DE</a> zu einem empfohlenen Preis von 699,00 € bestellbar. Diese Uhr bietet ebenfalls ein umfassendes Funktionsset, einschließlich eines Titangehäuses, Saphirglas und fortschrittlicher Gesundheitsüberwachungsfunktionen wie EKG, Sauerstoffsättigungsüberwachung und Dual-Frequenz-GPS. Zudem bietet sie eine MIL-STD-810H-Zertifizierung für Haltbarkeit und ist somit eine starke Option für Nutzer, die eine robuste Smartwatch suchen.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die Galaxy Watch Ultra ist preislich attraktiver als Apples Spitzenmodell, daher gewinnt sie in dieser Kategorie.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Watch Ultra,Apple Watch Ultra 2" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PXx6b8rVk5EYyiRFTW3eqA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat/T3</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J29Fha599f67Yv882szVYA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat/T3</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ua28ApttJzG8dQSvLZ8mPA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat/T3</small></figcaption></figure></figure><p>Die Apple Watch Ultra 2 und die Samsung Galaxy Watch Ultra repräsentieren beide den Höhepunkt der Smartwatch-Angebote ihrer jeweiligen Marken, unterscheiden sich jedoch deutlich im physischen Design und in den jeweiligen Funktionen.</p><p>Die Apple Watch Ultra 2 misst 49 mm x 44 mm x 14,4 mm und wiegt 61,3 Gramm. Im Gegensatz dazu ist die Samsung Galaxy Watch Ultra mit 47 mm x 47 mm x 11 mm etwas kompakter und wiegt 63 Gramm.</p><p>Die Apple Watch Ultra 2 verfügt über ein 1,92-Zoll Always-On Retina LTPO OLED-Display mit einer Auflösung von 502 x 410 Pixeln und einer Helligkeit von bis zu 3.000 Nits. Ihr Bildschirm wird durch Saphirglas geschützt.</p><p>Die Samsung Galaxy Watch Ultra hat ein 1,5-Zoll-Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 480 Pixeln und erreicht ebenfalls bis zu 3.000 Nits Helligkeit. Auch sie ist mit kratzfestem Saphirglas bedeckt.</p><p>Die Apple Watch Ultra 2 verwendet ein proprietäres Befestigungssystem und bietet eine Vielzahl von Armbandmaterialien wie Silikon, Stoff und Metall. Die Galaxy Watch Ultra verwendet ein ähnliches Setup, jedoch wird das Armband eingeklipst statt eingeschoben. Sie verfügt über einen Knopfverschluss, ähnlich wie Apples Wearable.</p><p>Die Apple Watch Ultra 2 ist mit einer digitalen Krone und einem Seitenknopf auf der rechten Seite sowie einer zusätzlichen Aktionstaste auf der linken Seite ausgestattet. Währenddessen hat die Samsung Galaxy Watch Ultra drei Knöpfe auf der rechten Seite darunter den Quick-Knopf der für verschiedene Funktionen, einschließlich einer Notfallsirene, angepasst werden kann.</p><p>Beide Uhren verfügen über fortschrittliche Audiokomponenten. Die Apple Watch Ultra 2 beinhaltet zwei Mikrofone für verbesserte Spracherkennung und Geräuschunterdrückung sowie zwei Lautsprecher für klareren Klang. Ähnlich ist die Samsung Galaxy Watch Ultra mit mehreren Mikrofonen und eingebauten Lautsprechern ausgestattet, die Anrufe und Medienwiedergabe effizient handhaben.</p><p>In Bezug auf die Haltbarkeit bietet die Samsung Galaxy Watch Ultra 10 ATM Wasserdichtigkeit und MIL-STD-810H-Zertifizierung, was sie robuster macht im Vergleich zur 5 ATM Wasserdichtigkeit der Apple Watch Ultra 2. Die Samsung-Uhr verfügt auch über Dual-Frequenz-GPS für bessere Standortgenauigkeit und eine größere 590mAh-Batterie, die längere Nutzungszeiten verspricht.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Unentschieden. Beide Uhren haben ihre Stärken und Schwächen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sensoren-und-funktionen"><span>Sensoren und Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VxdaUaxJdqBuNJ5Nt2dtu9" name="IMG_7118.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra vs Apple Watch Ultra 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VxdaUaxJdqBuNJ5Nt2dtu9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Apple hat die Ultra 2 mit einem umfassenden Set an Gesundheitsüberwachungstools ausgestattet. Sie beinhaltet fortschrittliche Sensoren zur Herzfrequenzüberwachung, EKG und Sauerstoffsättigungsniveau. Die Uhr verfügt über einen Körpertemperatursensor, der Einblicke in das allgemeine Wohlbefinden geben und Zyklen für Nutzerinnen verfolgen kann.</p><p>Die Sturzerkennungs- und Notfall-SOS-Funktionen bieten eine zusätzliche Sicherheitsebene, insbesondere für diejenigen, die riskanten Aktivitäten wie Radfahren nachgehen.</p><p>Apple hat im Laufe der Jahre eine breite Palette von Sportfunktionen zu seinen Smartwatches hinzugefügt, darunter <a href="https://www.t3.com/news/apple-watch-users-just-got-a-great-free-upgrade-which-runners-will-love">fortschrittliche Laufmetriken</a> und <a href="https://www.t3.com/features/apple-watch-new-cycling-feature-watchos-10-i-tried">Fahrrad-Tools</a>. Die Apple Watch Ultra 2 bietet auch Karten- und Navigationsfunktionen sowie Tauch- und Freitauchmodi.</p><p>Die Galaxy Watch Ultra glänzt mit ihrer Gesundheitsüberwachung durch ihren fortschrittlichen bioaktiven Sensor, der Herzfrequenz, EKG und Sauerstoffsättigungsniveau überwachen kann. Sie beinhaltet auch ein Körperzusammensetzungsmesswerkzeug, das den Nutzer:innen detaillierte Einblicke in ihre Gesundheitsmetriken bietet. Die Uhr unterstützt auch Sturzerkennung und Notfall-SOS, um die Sicherheit der Nutzer:innen zu gewährleisten.</p><p>Samsungs Wearable bietet einzigartige Funktionen wie den Advanced Glycation End Products (AGEs) Index, der interessant klingt, aber es ist nicht ganz einfach zu verstehen, was ein guter Wert ist.</p><p>Samsungs Wearable bietet seinen Nutzer:innen ein Schlaf-Tier basierend auf ihren Schlafgewohnheiten. Es hat im Allgemeinen einen spielerischeren Ansatz zur Gesundheit, indem es Menschen mit Schlaf- und Energiescores versorgt.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Apple Watch Ultra 2. Apples Wearables bieten mehr Funktionen für aktive Menschen und sind hervorragend in der Verfolgung von Outdoor-Aktivitäten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schlaf-und-aktivitaetsverfolgung"><span>Schlaf- und Aktivitätsverfolgung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MBxAdaxrUxgdZyVvcZkHT9" name="IMG_7115.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MBxAdaxrUxgdZyVvcZkHT9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Galaxy Watch Ultra wird für ihre Genauigkeit bei der Schlafüberwachung gelobt. Sie bietet ziemlich genaue Schätzungen der Schlafstadien und -zeiten und erfasst oft die genauen Momente, in denen du einschläfst und aufwachst.</p><p>Samsungs Schlaf-Coaching-Tool, das einige Nächte an Daten benötigt, um personalisierte Ratschläge zu bieten, ist ein zusätzlicher Bonus, ebenso wie die erwähnte Schlaf-Tier-Kategorisierung. Die Uhr beinhaltet auch einen Hauttemperatursensor, obwohl dieser noch nicht vollständig genutzt wird.</p><p>Die Apple Watch Ultra 2 bietet detaillierte Schlafstadien, einschließlich REM, Core und Tiefschlaf und bietet Schlafzeitplan-Tracking. Es gibt jedoch gelegentlich Diskrepanzen. Die Uhr überschätzt manchmal die Schlafdauer und verpasst gelegentlich die genauen Zeiten, in denen du einschläfst und aufwachst.</p><p>In Bezug auf die Aktivitätsverfolgung wird die Apple Watch Ultra 2 für ihre Genauigkeit und Zuverlässigkeit hoch geschätzt, dank ihres Dual-Band-GPS. Trotz der Nutzung von Dual-Band-GPS bei beiden Uhren fand ich jedoch, dass die GPS-Leistung hinter der Galaxy Watch Ultra zurückbleibt.</p><p>Die Galaxy Watch Ultra ist bekannt für ihre proaktive und automatische Aktivitätsverfolgung. Sie verfolgt nicht nur ein breites Spektrum an Übungen wie den Multisport-Modus, sondern fordert die Nutzer:innen auch auf, sich nach Phasen der Inaktivität zu bewegen und schlägt Schreibtischübungen vor.</p><p>Die Uhr erkennt schnell bestimmte Übungen wie Gehen automatisch und protokolliert sie, ohne dass du mit ihr interagieren musst. Die GPS-Leistung ist punktgenau, aber die Echtzeit-Herzfrequenzmessungen sind manchmal leicht ungenau.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Unentschieden. Apples Wearable ist besser bei der Verfolgung der Herzfrequenz während des Trainings und hat mehr Sportmodi, aber die Samsung ist definitiv der bessere Schlaf-Tracker und ihre GPS-Leistung scheint ebenfalls genauer zu sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="chsVhgUrRRS8cP2KWx6S6A" name="IMG_7119.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/chsVhgUrRRS8cP2KWx6S6A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Apple Watch Ultra 2 bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 36 Stunden mit einer einzigen Ladung, was für die meisten täglichen Aktivitäten ausreichend ist. Es ist die <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">beste Apple Watch</a> in dieser Hinsicht; jedoch haben viele AMOLED-Smartwatches heutzutage eine wochenlange Akkulaufzeit, was sie in eine andere Perspektive rückt.</p><p>Im Gegensatz dazu glänzt die Samsung Galaxy Watch Ultra mit einer längeren Akkulaufzeit und verspricht bis zu 48 Stunden typischer Nutzung und bis zu 100 Stunden im Energiesparmodus, was Nutzer.innen entgegenkommt, die eine verlängerte Nutzung ohne häufiges Aufladen benötigen.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Galaxy Watch Ultra.</p><h3 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oXP5kH3UiVLUHVofaWryk9" name="IMG_7117.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra kontra Apple Watch Ultra 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oXP5kH3UiVLUHVofaWryk9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Man befindet sich in einer kniffligen Situation, wenn man entscheiden muss, welche dieser beiden Smartwatches besser ist. Sie sind beide gut gebaut und bestehen aus hochwertigen Materialien. Sowohl Apples als auch Samsungs Uhren passen nahtlos in ihr jeweiliges Ökosystem, was sie zu einem Traum macht, wenn man ein iPhone/Galaxy-Nutzer ist.</p><p>Deshalb ist es schwer, hier eine Aussage zu treffen. Selbst wenn ich sage, dass eine besser ist als die andere, ist es unwahrscheinlich, dass die Leute ihre Smartphones wegwerfen und in Scharen in die Geschäfte strömen, nur um die Uhr zu kaufen.</p><p>Die Wahrheit ist, wir brauchen sowohl die Galaxy Watch Ultra als auch die Apple Watch Ultra 2. Und wenn ich wir sage, meine ich Apple- und Samsung-Nutzer:innen. Diese hervorragenden Wearables repräsentieren das Beste, was beide Unternehmen zu bieten haben und haben daher einen Platz auf dem breiteren Smartwatch-Markt.</p><p>Sicher, Samsungs Uhr mag sich nicht so funktionsreich anfühlen wie Apples (noch), aber sie ist 25% günstiger, ein signifikanter Preisunterschied, der die Version der südkoreanischen Marke fast in eine ganz andere Kategorie einordnet.</p><p>Angenommen, ein hoch hypothetisches Szenario, in dem du keiner der beiden Gruppen (Apple vs. Samsung-Nutzer) angehörst und die Entscheidung, welchem Ökosystem du beitrittst, von den verfügbaren Smartwatches abhängt, würde ich sagen, dass du mit Samsung besser dran sind, wenn du deine Gesundheit verfolgen möchtest, aufgrund ihrer Gamifizierung (z.B. Schlaf-Score) und genauen Schlafüberwachung.</p><p>Wenn du robustere Fitness- und Sport-Tracking-Funktionen benötigst, ist Apple daran besser, dank seiner fortschrittlichen Lauf- und Fahrradfunktionen, Navigationsfähigkeiten und Tauchmodi.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Watch Ultra,Apple Watch Ultra 2" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ DJI Neo oder HoverAir X1 Pro – welche Selfie-Drohne passt besser? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn es um kompakte Hand-gestartete Drohnen geht, haben sowohl die DJI Neo als auch die HoverAir X1 Pro eine Vielzahl positiver Bewertungen für ihre innovativen Flugfunktionen, die insgesamt einfache Handhabung und ihr einzigartiges Funktionsset erhalten, das perfekt auf die Bedürfnisse von sowohl Freizeitnutzer*innen als auch Content-Profis abgestimmt ist.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-neo-review">DJI Neo</a>, gestützt auf den etablierten Ruf der Marke im Drohnensektor, bietet eine Reihe intelligenter Flugmodi, grundlegende Bildstabilisierung und beeindruckende Vielseitigkeit – ideal, um Luftaufnahmen in ordentlicher Qualität im kompakten Format festzuhalten.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/drones/hoverair-x1-pro-review">HoverAir X1 Pro</a> hingegen hebt sich durch ihr ultraleichtes, faltbares Design, den Fokus auf einfache Bedienung und die Fähigkeit hervor, in 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Beide Modelle sind ideal für Nutzer*innen, die eine tragbare und intuitive Option für schnelle, freihändige Videografie suchen. </p><p>Da beide Modelle in der Lage sind, Videos in 4K aufzunehmen, verdienen sie jeweils einen erhöhten Platz in unserem Leitfaden zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-drone" target="_blank">besten Drohnen</a>. Doch welches Modell ist die passende Wahl?</p><h2 id="dji-neo-vs-hoverair-x1-pro">DJI Neo vs HoverAir X1 Pro</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preisvergleich"><span>Preisvergleich</span></h3><p>Beim Preisvergleich gibt es keinen Zweifel – die DJI Neo liegt hier klar vorn. In der einfachsten Ausführung ohne jegliches Zubehör ist die Neo bereits für günstige XX € erhältlich. Zum Vergleich: Das Basismodell der HoverAir X1 Pro – inklusive Transporttasche, wohlgemerkt – startet bei XX €. </p><p>Wer in erster Linie auf das Budget achten muss und dennoch eine Drohne sucht – vielleicht sogar die erste überhaupt –, die aus der Hand startet, zuverlässig folgt wie ein treuer Begleiter und für ihre Größe beeindruckend gute Nahaufnahmen liefert, kann an dieser Stelle aufhören zu suchen und direkt zur DJI Neo greifen. Sie wird dich nicht enttäuschen.</p><p>Wer hingegen etwas mehr Spielraum im Budget hat und eine Drohne sucht, die sich kompakter zusammenfalten lässt und dabei Extras wie rückwärtige Hinderniserkennung, mehr internen Speicher, höhere Windresistenz, bessere Anpassungsmöglichkeiten und schnellere Verfolgungsmodi bietet, findet in der HoverAir X1 Pro derzeit eine der besten Optionen auf dem Markt.</p><div data-model-name="DJI Neo,HoverAir X1 Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-kombi-optionen-und-preisgestaltung"><span>Kombi-Optionen und Preisgestaltung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FqU3o7fgRFKs76MNCSmbtT" name="DJI NEO 6.jpg" alt="DJI Neo Combo auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FqU3o7fgRFKs76MNCSmbtT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Wer etwas mehr investiert, kann mit dem DJI Neo Motion Combo in den Genuss von FPV-Flügen kommen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: DJI)</span></figcaption></figure><p>Beide Drohnen sind in verschiedenen Kombipaketen erhältlich – entsprechend steigen die Preise mit dem Umfang des enthaltenen Zubehörs.</p><p>Beginnen wir mit der DJI Neo. Diese kleine Drohne ist in drei verschiedenen Kombis erhältlich: Die <strong>Standard-Variante</strong> (€XX) umfasst die Drohne mit einem Akku und Propellerschutz, jedoch ohne physischen Controller. Die <strong>Fly More Combo</strong> (€XX) enthält die Drohne, zwei Akkus, Propellerschutz sowie den ausgezeichneten RC-N3-Handcontroller von DJI. Wer zusätzlich FPV-Erlebnisse genießen möchte, greift zur <strong>Motion Fly More Combo</strong> (€XX) – mit Drohne, DJI N3-Brille, RC Motion 3-Controller, drei Akkus, Ladestation und Propellerschutz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="R9L7c4UdHnFNsbrMUo3FUU" name="HoverAir pack.jpg" alt="HoverAir X1 Pro Cycling Combo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R9L7c4UdHnFNsbrMUo3FUU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die HoverAir X1 Pro Cycling Combo ist die ideale Wahl für alle, die beim Radfahren, Bergsteigen oder unterwegs im Alltag dynamische Aufnahmen machen möchten. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: HoverAir)</span></figcaption></figure><p>HoverAir treibt die Vielfalt noch weiter und bietet gleich fünf verschiedene Kombinationspakete zur Auswahl. Die <strong>Standard-Option</strong> (€XX) enthält die X1 Pro, einen Akku sowie ein USB-C-Kabel zum Laden direkt in der Drohne. Als Nächstes folgt die <strong>Basis-Kombo</strong>.</p><p>Dieses Paket kostet €XX und umfasst zusätzlich zu den bereits genannten Komponenten einen weiteren Akku, ein Ladehub, ein 65-Watt-Netzteil sowie eine robuste Transporttasche mit Reißverschluss. Dann gibt es das <strong>Winter-Kombipaket</strong> (XX€). Dieses Paket enthält die X1 Pro, drei Akkus, ein Ladehub, eine Umhängetasche, ein PowerCase zum Laden unterwegs sowie ein Set aus ND-Filtern. </p><p>Auf der Suche nach dem ultimativen Drohnen-Tracking-Paket für Radtouren? Dann ist die <strong>Cycling Combo</strong> (€XX) die richtige Wahl. Dieses Paket umfasst die X1 Pro, einen Beacon, eine Umhängetasche, eine Lenkerhalterung, drei Akkus, ein Ladehub und ein Netzteil.</p><p>Wer hingegen Ski fährt, snowboardet oder in den Bergen unterwegs ist, sollte zur <strong>Skiing Combo</strong> (€XX) greifen. Dieses Kombipaket enthält eine wahre Fülle an Extras, darunter neben der Drohne, ein Beacon- & JoyStick-Bundle, ein PowerCase, eine Umhängetasche, drei Batterien, ein Ladehub, ND-Filter sowie einen magnetischen Kleidungsklip und eine Adapterhalterung. Wow!</p><h3 class="article-body__section" id="section-verfuegbarkeit"><span>Verfügbarkeit</span></h3><p>Was die Verfügbarkeit betrifft, ist die DJI Neo viel einfacher zu beschaffen. Derzeit kann man die meisten Varianten dieser schicken kleinen Drohne in einer Reihe von Online-Shops ergattern. Wer jedoch lediglich das einfache Modell ohne Controller für €XX sucht, ist mit der Basisversion gut beraten. Bei <a href="https://store.dji.com/uk/product/dji-neo" target="_blank" rel="sponsored">DJI</a> oder bei <a href="https://www.amazon.co.uk/DJI-QuickShots-Stabilized-Propeller-Controller-Free/dp/B07FTPX71F/" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a>, <a href="https://www.currys.co.uk/products/dji-neo-drone-grey-10269125.html" target="_blank" rel="sponsored">Currys</a>, <a href="https://www.argos.co.uk/product/4072955?istCompanyId=a74d8886-5df9-4baa-b776-166b3bf9111c&istFeedId=30f62ea9-9626-4cac-97c8-9ff3921f8558&istItemId=maimwmwmx&istBid=t&&cmpid=GS001&_$ja=tsid:59157%7Cacid:416-707-6621%7Ccid:20248192002%7Cagid:%7Ctid:%7Ccrid:%7Cnw:x%7Crnd:12022705853959414301%7Cdvc:c%7Cadp:%7Cmt:%7Cloc:1006494&utm_source=Google&utm_medium=cpc&utm_campaign=20248192002&utm_term=4072955&utm_content=shopping&utm_custom1=&utm_custom2=416-707-6621&GPDP=true&gad_source=1&gclid=CjwKCAiAudG5BhAREiwAWMlSjBs-cUXwA38LxivCpTmBjHPAS0wMxZY_zRzkvyBZ1gF3sfeuXTkHdRoCtQcQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Argos</a>, <a href="https://www.tesco.com/groceries/en-GB/products/325259447" target="_blank" rel="sponsored">Tesco</a> und <a href="https://www.jessops.com/p/dji/neo-drone-208988" target="_blank" rel="sponsored">Jessops</a>. Und wer in den USA unterwegs ist, sollte einen Blick auf folgende Optionen werfen: <a href="https://store.dji.com/product/dji-neo" target="_blank" rel="sponsored">DJI</a> und <a href="https://www.amazon.com/DJI-QuickShots-Stabilized-Propeller-Controller-Free/dp/B07FTPX71F" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> dort ist die Drohne für sehr günstige 199 $ erhältlich.</p><p>Da die HoverAir X1 Pro erst kürzlich auf den Markt gekommen ist, ist sie derzeit ausschließlich über die offizielle HoverAir-Website erhältlich. Wer im Vereinigten Königreich lebt, wird auf der britischen Seite von <a href="https://uk.hoverair.com/products/hoverair-x1-pro-promax" target="_blank" rel="sponsored">HoverAir</a> fündig – dort kostet das Basismodell £459. In den USA ist die Drohne über die US-Website von <a href="https://us.hoverair.com/products/hoverair-x1-pro-promax" target="_blank" rel="sponsored">HoverAir</a> erhältlich und liegt bei $499.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schluesselspezifikationen-im-vergleich"><span>Schlüsselspezifikationen im Vergleich</span></h3><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>DJI Neo</p></td><td  ><p>HoverAir X1 Pro</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>135g</p></td><td  ><p>191.5g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Dimensions (unausgeklappt)</p></td><td  ><p>Keine Angabe</p></td><td  ><p>105x149x34mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Dimensions (ausgeklappt)</p></td><td  ><p>130×157×48.5mm</p></td><td  ><p>173x149x39mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Geschwindigkeit</p></td><td  ><p>35mph (Manual mode)</p></td><td  ><p>37mph (in bursts)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Flugzeit</p></td><td  ><p>17 mins</p></td><td  ><p>16 mins</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Basis Flugdistanz</p></td><td  ><p>50m</p></td><td  ><p>500m</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Erweiterte Flugdistanz</p></td><td  ><p>6,92 Kilometer (4.3 miles)</p></td><td  ><p>1 Kilometer (0.62 miles)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max wind speed resistance</p></td><td  ><p>Level 4 (18mph)</p></td><td  ><p>Level 5 (24mph)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Integriertes GPS</p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Nein</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Hinderniserkennung</p></td><td  ><p>Keine</p></td><td  ><p>Hindernis-Erkennung hinten</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Kameragimbal </p></td><td  ><p>One-axis</p></td><td  ><p>Two-axis</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Kamerasensor</p></td><td  ><p>1/2-inch</p></td><td  ><p>1/2-inch</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Blickwinkel FOV</p></td><td  ><p>117.6˚</p></td><td  ><p>104˚</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Fotoformat</p></td><td  ><p>12 Megapixel JPEG</p></td><td  ><p>12 Megapixel JPEG</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Videoauflösung</p></td><td  ><p>Bis zu 4K bei 30fps</p></td><td  ><p>Bis zu 4K bei 60fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Vertikales Video</p></td><td  ><p>Nein</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Interner Speicher</p></td><td  ><p>22GB</p></td><td  ><p>32GB</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Integrierter MicroSD?</p></td><td  ><p>Nein</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-so-besonders-an-diesen-drohnen"><span>Was ist so besonders an diesen Drohnen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4629px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="h9yfxnSGFSQihespA8KonU" name="IMG_8227.jpeg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h9yfxnSGFSQihespA8KonU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4629" height="2604" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich denke, wir haben die Entwicklung der handgestarteten Follow-me-Drohne der unglückseligen Lily aus dem Jahr 2017 zu verdanken. Wie alle anderen war auch ich damals begeistert und voller Vorfreude auf die Möglichkeit, diese äußerst clevere, wenn auch recht schwere Drohne zu testen – eine Drohne, die man einfach in die Luft warf, um sie zu starten.</p><p>Doch noch bevor die Drohne überhaupt auf den Markt kam, lief alles aus dem Ruder – dem Entwickler ging das über Crowdfunding gesammelte Geld aus, und viele der vollmundigen Versprechen konnten nicht eingelöst werden. Ganz ähnlich verlief es mit der europäischen Zano-Drohne, die bereits weit vor dem eigentlichen Marktstart spektakulär gescheitert ist.</p><p>Dann, im Jahr 2017, wurde ein weiteres handgestartetes Modell von einem Unternehmen namens ZeroZero angekündigt – und dieses schaffte es tatsächlich in den Handel. Sie trug den Namen Hover Camera Passport und gilt heute als Wegbereiter aller handgestarteten „Selfie“-Drohnen, die seither auf den Markt gekommen sind. </p><p>Was genau leisten diese sogenannten „Selfie“-Drohnen eigentlich? Ziemlich viel, wie es scheint. Sowohl die Neo als auch die HoverAir X1 Pro werden aus der Hand gestartet und sind im Kern dafür konzipiert, unterwegs Nahaufnahmen und Videos der jeweiligen Person aufzunehmen.</p><p>Man kann sie sich wie persönliche, fliegende Kameraleute vorstellen, die einen überallhin begleiten, die Umgebung einfangen und Gruppenfotos oder ähnliche Aufnahmen ermöglichen.</p><p>Tatsächlich gehören Familienfotos und -videos zu ihren besten Tricks – denn erstmals sind alle im Bild, auch die Person, die sonst hinter der Kamera steht und auf kaum einem Familienfoto zu sehen ist.</p><p>Doch die beiden kompakten Begleiter beherrschen weit mehr als nur Schwebeflüge – sie können der gefilmten Person mit Geschwindigkeiten von bis zu ca. 30 km/h oder mehr folgen, wahlweise von vorn oder hinten, und das in variablen Abständen von bis zu rund sechs Metern.</p><p>So lässt sich die Drohne einfach aus der Hand starten, während man aufs Rad steigt – und sie bleibt wie festgeklebt in der Luft, selbst wenn es durch Wälder und enge Kurven geht. Tatsächlich sind beide Modelle erstaunlich gut darin, der Person präzise zu folgen, ohne irgendwo anzustoßen – fast so, als verfügten sie über eine frontseitige Hinderniserkennung, obwohl das technisch gar nicht der Fall ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1923px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="c5vwtiYkJZ7uevt7rszUvU" name="IMG_8222.jpeg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c5vwtiYkJZ7uevt7rszUvU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1923" height="1082" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Puh, das war knapp! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Neben statischen und dynamischen Verfolgungsaufnahmen beherrschen beide Modelle auch eine Reihe vorprogrammierter Kamerafahrten – etwa „Orbit“ (ein perfekter 360°-Kreis um die Person), „Zoom Out“ (die Drohne entfernt sich rückwärts) oder „Bird’s Eye“ (die Drohne steigt senkrecht auf und nimmt die Szene von oben auf).</p><p>Und das Beste ist, dass beide Drohnen automatisch in den Videoaufnahmemodus wechseln, sobald sie die Hand verlassen haben. Mit anderen Worten, es ist fast unmöglich, einen erfolglosen Flug zu haben, weil man vergessen hat, die Aufnahmetaste zu drücken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7s8pya6LjqAnkRwK947K6L" name="NEO VS HOVER APP.jpg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro Apps" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7s8pya6LjqAnkRwK947K6L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Wie zu erkennen ist, bietet die HoverAir auf der rechten Seite deutlich mehr Anpassungsmöglichkeiten als die DJI Neo auf der linken. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Doch wenn es um eine größere Bandbreite an Quick-Shot-Anpassungen geht, macht die HoverAir X1 Pro das Rennen. Nehmen wir zum Beispiel den Orbit- bzw. Circle-Modus. Bei der X1 Pro lassen sich Radius, Winkel, Flughöhe, Orbit-Richtung, Zoom und sogar vertikale Aufnahmen individuell anpassen. Bei der Neo beschränkt sich der vergleichbare Circle-Modus auf die maximale Entfernung und die Auswahl des Kameramodus – Video oder Foto.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gesamtdesign"><span>Gesamtdesign</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3522px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mDvqeaHyUmqYVyKvaNAF9U" name="IMG_8229 2.jpeg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mDvqeaHyUmqYVyKvaNAF9U-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3522" height="1981" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Obwohl sich beide Drohnen in Funktionsumfang und Features stark ähneln, lässt sich nur eine von ihnen so kompakt zusammenfalten, dass sie in eine Jackentasche passt – und genau das kann darüber entscheiden, ob sie zu Hause bleibt oder mitgenommen wird.</p><p>Die Faltbarkeit der HoverAir ist ein herausragendes Merkmal, das nicht ignoriert werden kann. Zusammengefaltet passt sie leicht in eine Winterjacke oder eine kleine Tasche. Am Ziel angekommen, wird die Drohne einfach entfaltet, aus der Hand gestartet – und liefert eine Vielzahl cleverer, kinoreifer Aufnahmen, alles im Umkreis von nur wenigen Metern.</p><p>Anders sieht es bei der DJI Neo aus: Da sie sich nicht zusammenfalten lässt, ist sie beim Transport etwas unhandlicher. Zwar passt sie problemlos in eine Umhängetasche, doch in keine Tasche mit einer Öffnung unter 15,7 cm – da ist definitiv Schluss. Sie wird auch mit einem Kamera- und Gimbalschutz geliefert, was sich nicht schnell in die Tasche packen lässt.</p><p>Beide dieser Drohnen sind federleicht (DJI Neo – 135g; HoverAir X1 Pro – 191,5g) und beide verfügen über ein Käfigsystem um ihre Propeller, was sie extrem sicher macht, um in wenigen Metern Entfernung von Menschen zu fliegen. Allerdings sollte man das Fliegen in der Nähe von Tieren vermeiden – beide Modelle erzeugen ein ordentliches Geräusch, das an einen wütenden Schwarm Wespen erinnert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flugoptionen"><span>Flugoptionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="icH338ssg8rfHC3rdJvctH" name="DJI NEO FPV.jpg" alt="DJI Neo FPV" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icH338ssg8rfHC3rdJvctH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Mit dem DJI Neo Motion Combo lässt sich ein Hauch von FPV-Flugerlebnis genießen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: DJI)</span></figcaption></figure><p>Abseits des sonst üblichen autonomen Betriebs lassen sich beide Drohnen auch auf unterschiedliche manuelle Arten steuern – wobei die DJI Neo in dieser Hinsicht noch etwas mehr Spielraum bietet. Werfen wir zunächst einen Blick auf die grundlegendsten Funktionen. Wie bereits angedeutet, sind sowohl die Neo als auch die HoverAir in mehreren Kombi-Varianten erhältlich.</p><p>Neben den bereits erwähnten autonomen Flugmodi lassen sich die Standardvarianten beider Drohnen auch manuell steuern – mithilfe virtueller Joysticks in den jeweiligen DJI Fly- bzw. HoverAir-Apps für iOS und Android. Im Fall der DJI Neo ist die maximale Flugdistanz auf 30 Meter begrenzt, während die HoverAir X1 Pro Reichweiten von bis zu 500 Metern ermöglicht. </p><p>Entscheidet man sich jedoch für das DJI Fly More Combo mit dem RC-N3-Handcontroller, lässt sich die GPS-ausgestattete Neo wie eines der größeren Modelle der Marke steuern – laut DJI sogar weit über die Sichtlinie hinaus, mit einer Reichweite von bis zu 6,5 Kilometern. So weit würde ich mich bei einer Flugzeit von nur 17 Minuten zwar nicht entfernen, aber es ist beruhigend zu wissen, dass sich die Neo im Bedarfsfall bis zu einem spektakulären Aussichtspunkt fliegen lässt, der zu Fuß kaum erreichbar wäre.</p><p>Auch für die HoverAir X1 Pro gibt es ein physisches Joystick-Paket, mit dem sich die Drohne auf bis zu 1 km Entfernung steuern lässt – was in der Praxis wohl auch das Maximum darstellt, denn im Gegensatz zur DJI Neo verfügt sie nicht über einen GPS-Sensor. Alternativ lässt sich bei der X1 Pro einer der Joysticks entfernen, um die Drohne per Handbewegungen zu steuern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3fjLTVByfxWp5o764fWfch" name="HoverAir X1 Pro 1.jpg" alt="HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3fjLTVByfxWp5o764fWfch-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Wer auf absolut zuverlässiges Drohnen-Tracking setzt, ist mit dem HoverAir X1 Pro Cycling Combo bestens bedient. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: HoverAir)</span></figcaption></figure><p>Als zusätzliches Extra enthält das Joystick-Paket den HoverAir Beacon, der sich von den beiden Joystick-Modulen abnehmen und an der Kleidung oder am Fahrradlenker befestigen lässt. Der Beacon wurde speziell für verbessertes Tracking entwickelt – insbesondere in Situationen, in denen herkömmliches Tracking an seine Grenzen stößt, etwa beim Fahren in einer Gruppe von Radfahrern.</p><p>Damit sind die Steuerungsmöglichkeiten der X1 Pro im Wesentlichen abgedeckt – doch bei der DJI Neo geht es noch weiter. Wer schon immer einmal FPV-Flüge mit Videobrille erleben wollte, findet in der Neo zweifellos den idealen Startpunkt. Mit dem vollständigen Motion Fly More Combo lässt sich die Neo per DJI Motion 3-Controller steuern – während man die zugehörige Videobrille trägt und so ein immersives FPV-Erlebnis genießt. Hat man sich erst einmal an die Steuerung gewöhnt, lässt sich die Drohne in den manuellen Modus versetzen – unter Einsteigern auch als „Chaos-Modus“ bekannt – und erreicht dabei Geschwindigkeiten von bis zu über 56 km/h.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flugleistung"><span>Flugleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2409px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="95nSrak5t2r2p5WSQSZgNV" name="IMG_8223.jpeg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/95nSrak5t2r2p5WSQSZgNV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2409" height="1355" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beeindruckt hat, wie stabil und zuverlässig sich beide Drohnen fliegen lassen – ganz gleich, ob im autonomen Modus oder mit den mitgelieferten physischen Joysticks. Ich schätze, ich bin mehr an die Controller von DJI gewöhnt, daher ist das meine bevorzugte Einrichtung. Beide Modelle reagieren jedoch geschmeidig wie Butter auf Joystick-Eingaben. </p><p>Die höhere Windresistenz der HoverAir ist definitiv ein Pluspunkt – sowohl bei manueller als auch bei autonomer Steuerung, da sie ihre Flugbahn bei gelegentlichen Böen spürbar stabiler hält. Auf der anderen Seite gab es im praktischen Einsatz gelegentlich Verbindungsprobleme mit dem Beacon und den Joysticks der HoverAir – während das System von DJI durchgehend zuverlässig und nahtlos funktionierte. Ich schätze wiederum den rückseitigen Hindernissensor der HoverAir X1 Pro – ein sinnvoll platzierter Schutzmechanismus, da viele Kollisionen beim Rückwärtsflug passieren, etwa bei entsprechenden Kamerafahrten.</p><p>Ein Aspekt der Neo, über den zu lesen war und der etwas bedenklich stimmen könnte, betrifft DJI’s intelligentes Geofencing-System. Wie bei allen DJI-Drohnen kann es sein, dass der Neo in der Nähe eines großen Flughafens überhaupt nicht funktioniert, selbst im autonomen Handstartmodus. Ich hoffe, dass dieses Problem bald behoben wird. Denn eigentlich gibt es keinen nachvollziehbaren Grund, warum dieses winzige Gerät nicht zumindest wenige Meter weit in einer eingeschränkten Zone fliegen dürfen sollte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2551px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jCwsnhmyRhvNjULg6znj9V" name="IMG_8224.jpeg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jCwsnhmyRhvNjULg6znj9V-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2551" height="1435" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Da sind wir bei einer schwierigen Angelegenheit angekommen. Ehrlich gesagt fällt es schwer, nennenswerte Unterschiede bei der Foto- und Videoqualität der beiden Drohnen auszumachen – allerdings wirkt das Bildmaterial der HoverAir in den meisten Fällen etwas schärfer und klarer, besonders bei bewegten Aufnahmen. Beide Drohnen nehmen in 4K auf, jedoch beherrscht nur die HoverAir Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde – bei der DJI Neo liegt das Maximum bei 30 fps. Eine 60fps-Option ist für jede Drohne sehr praktisch, da sie bedeutet, dass man mehr Spielraum hat, das endgültige Video in der Nachbearbeitung zu verlangsamen, ohne ein ruckeliges Videobild zu verursachen.</p><p>Obwohl die HoverAir über ein 2-Achsen-Gimbal verfügt und die DJI Neo nur über eine Achse stabilisiert ist, liefern beide Drohnen gleichermaßen ruhige und gleichmäßige Aufnahmen. Große Unterschiede habe ich wiederum in ihren jeweiligen Farbprofilen festgestellt. Doch selbst hier lässt sich nicht eindeutig sagen, welche Drohne die Nase vorn hat. Beim Schnitt eines Kurzfilms fiel zum Beispiel auf, dass das Farbprofil der DJI Neo satter wirkte und in manchen Szenen sogar realistischer, während einige Aufnahmen der HoverAir X1 Pro in Final Cut Pro leicht angepasst werden mussten, um einen weniger harten Bildeindruck zu erzeugen. Aber andererseits schienen diese Farbunterschiede von der Beleuchtung zu der jeweiligen Zeit abzuhängen. In einer Aufnahme sahen die Bilder der DJI besser aus, während in einer anderen die HoverAir den Sieg davontrug.</p><p>Keine der beiden Kameras reicht an die Qualität der DJI Mini 4 heran – ganz zu schweigen von den größeren Modellen des Herstellers. Dennoch sind die Aufnahmen beider Drohnen problemlos scharf genug, um sie auf einem Smartphone, Tablet oder einem 15-Zoll-Laptop ansprechend darzustellen. Beide Modelle sind ideal geeignet für alle außer die anspruchsvollsten YouTube- und Instagram-Content-Creator – und natürlich für alle, die einen Urlaub oder ein Familienereignis dokumentieren möchten. Auch angehende junge Filmemacher*innen werden an beiden Modellen ihre Freude haben – wobei die DJI Neo, wie bereits erwähnt, deutlich besser ins Budget passt. Zudem bietet sie die Möglichkeit, später auf das FPV-Paket aufzurüsten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Wenn es um mühelose Tragbarkeit, anpassbare Funktionen, hervorragende Flugeigenschaften und verbesserte Video-Bildraten geht, ist die HoverAir X1 Pro ein klarer Favorit. Ganz ehrlich: Wer ein Minimum von €XX zur Verfügung hat, für den ist dieses Modell eine klare Empfehlung. </p><p>Allerdings steigt der Preis spürbar, sobald man sich durch die verschiedenen Kombi-Optionen arbeitet – und bei der Skiing Combo ist man preislich bereits in Regionen, in denen man sich auch eine ausgewachsene Drohne wie die DJI Mini 4 Fly More Combo leisten könnte, die all das kann, was diese beiden kompakten Modelle bieten – und noch einiges mehr.</p><p>Wo also steht die DJI Neo in diesem Vergleich? Aus preislicher Sicht bietet die DJI Neo ein bemerkenswert gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – insbesondere in der Basisversion. Wie ich gleich zu Beginn dieses Vergleichs gesagt habe: Wer einfach nur eine persönliche, handstartbare Drohne sucht, um Nahaufnahmen der Familie im Urlaub, zu Hause an Weihnachten oder bei ähnlichen Gelegenheiten zu machen, findet in der DJI Neo ganz klar den Sieger dieses Vergleichs.</p><p>Noch besser: Sobald zusätzliches Budget zur Verfügung steht, lässt sich die Neo gezielt erweitern – etwa durch einen Handcontroller oder sogar durch die N3-Videobrille in Kombination mit dem RC Motion 3-Controller.</p><div data-model-name="DJI Neo,HoverAir X1 Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/drones/dji-neo-oder-hoverair-x1-pro-welche-selfie-drohne-passt-besser</link>
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                            <![CDATA[ DJI Neo vs HoverAir X1 Pro: Der direkte Vergleich im Detail ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Drones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                <p>Wenn es um kompakte Hand-gestartete Drohnen geht, haben sowohl die DJI Neo als auch die HoverAir X1 Pro eine Vielzahl positiver Bewertungen für ihre innovativen Flugfunktionen, die insgesamt einfache Handhabung und ihr einzigartiges Funktionsset erhalten, das perfekt auf die Bedürfnisse von sowohl Freizeitnutzer*innen als auch Content-Profis abgestimmt ist.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-neo-review">DJI Neo</a>, gestützt auf den etablierten Ruf der Marke im Drohnensektor, bietet eine Reihe intelligenter Flugmodi, grundlegende Bildstabilisierung und beeindruckende Vielseitigkeit – ideal, um Luftaufnahmen in ordentlicher Qualität im kompakten Format festzuhalten.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/drones/hoverair-x1-pro-review">HoverAir X1 Pro</a> hingegen hebt sich durch ihr ultraleichtes, faltbares Design, den Fokus auf einfache Bedienung und die Fähigkeit hervor, in 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Beide Modelle sind ideal für Nutzer*innen, die eine tragbare und intuitive Option für schnelle, freihändige Videografie suchen. </p><p>Da beide Modelle in der Lage sind, Videos in 4K aufzunehmen, verdienen sie jeweils einen erhöhten Platz in unserem Leitfaden zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-drone" target="_blank">besten Drohnen</a>. Doch welches Modell ist die passende Wahl?</p><h2 id="dji-neo-vs-hoverair-x1-pro">DJI Neo vs HoverAir X1 Pro</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preisvergleich"><span>Preisvergleich</span></h3><p>Beim Preisvergleich gibt es keinen Zweifel – die DJI Neo liegt hier klar vorn. In der einfachsten Ausführung ohne jegliches Zubehör ist die Neo bereits für günstige XX € erhältlich. Zum Vergleich: Das Basismodell der HoverAir X1 Pro – inklusive Transporttasche, wohlgemerkt – startet bei XX €. </p><p>Wer in erster Linie auf das Budget achten muss und dennoch eine Drohne sucht – vielleicht sogar die erste überhaupt –, die aus der Hand startet, zuverlässig folgt wie ein treuer Begleiter und für ihre Größe beeindruckend gute Nahaufnahmen liefert, kann an dieser Stelle aufhören zu suchen und direkt zur DJI Neo greifen. Sie wird dich nicht enttäuschen.</p><p>Wer hingegen etwas mehr Spielraum im Budget hat und eine Drohne sucht, die sich kompakter zusammenfalten lässt und dabei Extras wie rückwärtige Hinderniserkennung, mehr internen Speicher, höhere Windresistenz, bessere Anpassungsmöglichkeiten und schnellere Verfolgungsmodi bietet, findet in der HoverAir X1 Pro derzeit eine der besten Optionen auf dem Markt.</p><div data-model-name="DJI Neo,HoverAir X1 Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-kombi-optionen-und-preisgestaltung"><span>Kombi-Optionen und Preisgestaltung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FqU3o7fgRFKs76MNCSmbtT" name="DJI NEO 6.jpg" alt="DJI Neo Combo auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FqU3o7fgRFKs76MNCSmbtT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Wer etwas mehr investiert, kann mit dem DJI Neo Motion Combo in den Genuss von FPV-Flügen kommen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: DJI)</span></figcaption></figure><p>Beide Drohnen sind in verschiedenen Kombipaketen erhältlich – entsprechend steigen die Preise mit dem Umfang des enthaltenen Zubehörs.</p><p>Beginnen wir mit der DJI Neo. Diese kleine Drohne ist in drei verschiedenen Kombis erhältlich: Die <strong>Standard-Variante</strong> (€XX) umfasst die Drohne mit einem Akku und Propellerschutz, jedoch ohne physischen Controller. Die <strong>Fly More Combo</strong> (€XX) enthält die Drohne, zwei Akkus, Propellerschutz sowie den ausgezeichneten RC-N3-Handcontroller von DJI. Wer zusätzlich FPV-Erlebnisse genießen möchte, greift zur <strong>Motion Fly More Combo</strong> (€XX) – mit Drohne, DJI N3-Brille, RC Motion 3-Controller, drei Akkus, Ladestation und Propellerschutz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="R9L7c4UdHnFNsbrMUo3FUU" name="HoverAir pack.jpg" alt="HoverAir X1 Pro Cycling Combo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R9L7c4UdHnFNsbrMUo3FUU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die HoverAir X1 Pro Cycling Combo ist die ideale Wahl für alle, die beim Radfahren, Bergsteigen oder unterwegs im Alltag dynamische Aufnahmen machen möchten. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: HoverAir)</span></figcaption></figure><p>HoverAir treibt die Vielfalt noch weiter und bietet gleich fünf verschiedene Kombinationspakete zur Auswahl. Die <strong>Standard-Option</strong> (€XX) enthält die X1 Pro, einen Akku sowie ein USB-C-Kabel zum Laden direkt in der Drohne. Als Nächstes folgt die <strong>Basis-Kombo</strong>.</p><p>Dieses Paket kostet €XX und umfasst zusätzlich zu den bereits genannten Komponenten einen weiteren Akku, ein Ladehub, ein 65-Watt-Netzteil sowie eine robuste Transporttasche mit Reißverschluss. Dann gibt es das <strong>Winter-Kombipaket</strong> (XX€). Dieses Paket enthält die X1 Pro, drei Akkus, ein Ladehub, eine Umhängetasche, ein PowerCase zum Laden unterwegs sowie ein Set aus ND-Filtern. </p><p>Auf der Suche nach dem ultimativen Drohnen-Tracking-Paket für Radtouren? Dann ist die <strong>Cycling Combo</strong> (€XX) die richtige Wahl. Dieses Paket umfasst die X1 Pro, einen Beacon, eine Umhängetasche, eine Lenkerhalterung, drei Akkus, ein Ladehub und ein Netzteil.</p><p>Wer hingegen Ski fährt, snowboardet oder in den Bergen unterwegs ist, sollte zur <strong>Skiing Combo</strong> (€XX) greifen. Dieses Kombipaket enthält eine wahre Fülle an Extras, darunter neben der Drohne, ein Beacon- & JoyStick-Bundle, ein PowerCase, eine Umhängetasche, drei Batterien, ein Ladehub, ND-Filter sowie einen magnetischen Kleidungsklip und eine Adapterhalterung. Wow!</p><h3 class="article-body__section" id="section-verfuegbarkeit"><span>Verfügbarkeit</span></h3><p>Was die Verfügbarkeit betrifft, ist die DJI Neo viel einfacher zu beschaffen. Derzeit kann man die meisten Varianten dieser schicken kleinen Drohne in einer Reihe von Online-Shops ergattern. Wer jedoch lediglich das einfache Modell ohne Controller für €XX sucht, ist mit der Basisversion gut beraten. Bei <a href="https://store.dji.com/uk/product/dji-neo" target="_blank" rel="sponsored">DJI</a> oder bei <a href="https://www.amazon.co.uk/DJI-QuickShots-Stabilized-Propeller-Controller-Free/dp/B07FTPX71F/" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a>, <a href="https://www.currys.co.uk/products/dji-neo-drone-grey-10269125.html" target="_blank" rel="sponsored">Currys</a>, <a href="https://www.argos.co.uk/product/4072955?istCompanyId=a74d8886-5df9-4baa-b776-166b3bf9111c&istFeedId=30f62ea9-9626-4cac-97c8-9ff3921f8558&istItemId=maimwmwmx&istBid=t&&cmpid=GS001&_$ja=tsid:59157%7Cacid:416-707-6621%7Ccid:20248192002%7Cagid:%7Ctid:%7Ccrid:%7Cnw:x%7Crnd:12022705853959414301%7Cdvc:c%7Cadp:%7Cmt:%7Cloc:1006494&utm_source=Google&utm_medium=cpc&utm_campaign=20248192002&utm_term=4072955&utm_content=shopping&utm_custom1=&utm_custom2=416-707-6621&GPDP=true&gad_source=1&gclid=CjwKCAiAudG5BhAREiwAWMlSjBs-cUXwA38LxivCpTmBjHPAS0wMxZY_zRzkvyBZ1gF3sfeuXTkHdRoCtQcQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Argos</a>, <a href="https://www.tesco.com/groceries/en-GB/products/325259447" target="_blank" rel="sponsored">Tesco</a> und <a href="https://www.jessops.com/p/dji/neo-drone-208988" target="_blank" rel="sponsored">Jessops</a>. Und wer in den USA unterwegs ist, sollte einen Blick auf folgende Optionen werfen: <a href="https://store.dji.com/product/dji-neo" target="_blank" rel="sponsored">DJI</a> und <a href="https://www.amazon.com/DJI-QuickShots-Stabilized-Propeller-Controller-Free/dp/B07FTPX71F" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> dort ist die Drohne für sehr günstige 199 $ erhältlich.</p><p>Da die HoverAir X1 Pro erst kürzlich auf den Markt gekommen ist, ist sie derzeit ausschließlich über die offizielle HoverAir-Website erhältlich. Wer im Vereinigten Königreich lebt, wird auf der britischen Seite von <a href="https://uk.hoverair.com/products/hoverair-x1-pro-promax" target="_blank" rel="sponsored">HoverAir</a> fündig – dort kostet das Basismodell £459. In den USA ist die Drohne über die US-Website von <a href="https://us.hoverair.com/products/hoverair-x1-pro-promax" target="_blank" rel="sponsored">HoverAir</a> erhältlich und liegt bei $499.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schluesselspezifikationen-im-vergleich"><span>Schlüsselspezifikationen im Vergleich</span></h3><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>DJI Neo</p></td><td  ><p>HoverAir X1 Pro</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>135g</p></td><td  ><p>191.5g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Dimensions (unausgeklappt)</p></td><td  ><p>Keine Angabe</p></td><td  ><p>105x149x34mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Dimensions (ausgeklappt)</p></td><td  ><p>130×157×48.5mm</p></td><td  ><p>173x149x39mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Geschwindigkeit</p></td><td  ><p>35mph (Manual mode)</p></td><td  ><p>37mph (in bursts)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Flugzeit</p></td><td  ><p>17 mins</p></td><td  ><p>16 mins</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Basis Flugdistanz</p></td><td  ><p>50m</p></td><td  ><p>500m</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Erweiterte Flugdistanz</p></td><td  ><p>6,92 Kilometer (4.3 miles)</p></td><td  ><p>1 Kilometer (0.62 miles)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max wind speed resistance</p></td><td  ><p>Level 4 (18mph)</p></td><td  ><p>Level 5 (24mph)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Integriertes GPS</p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Nein</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Hinderniserkennung</p></td><td  ><p>Keine</p></td><td  ><p>Hindernis-Erkennung hinten</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Kameragimbal </p></td><td  ><p>One-axis</p></td><td  ><p>Two-axis</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Kamerasensor</p></td><td  ><p>1/2-inch</p></td><td  ><p>1/2-inch</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Blickwinkel FOV</p></td><td  ><p>117.6˚</p></td><td  ><p>104˚</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Fotoformat</p></td><td  ><p>12 Megapixel JPEG</p></td><td  ><p>12 Megapixel JPEG</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Videoauflösung</p></td><td  ><p>Bis zu 4K bei 30fps</p></td><td  ><p>Bis zu 4K bei 60fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Vertikales Video</p></td><td  ><p>Nein</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Interner Speicher</p></td><td  ><p>22GB</p></td><td  ><p>32GB</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Integrierter MicroSD?</p></td><td  ><p>Nein</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-so-besonders-an-diesen-drohnen"><span>Was ist so besonders an diesen Drohnen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4629px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="h9yfxnSGFSQihespA8KonU" name="IMG_8227.jpeg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h9yfxnSGFSQihespA8KonU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4629" height="2604" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich denke, wir haben die Entwicklung der handgestarteten Follow-me-Drohne der unglückseligen Lily aus dem Jahr 2017 zu verdanken. Wie alle anderen war auch ich damals begeistert und voller Vorfreude auf die Möglichkeit, diese äußerst clevere, wenn auch recht schwere Drohne zu testen – eine Drohne, die man einfach in die Luft warf, um sie zu starten.</p><p>Doch noch bevor die Drohne überhaupt auf den Markt kam, lief alles aus dem Ruder – dem Entwickler ging das über Crowdfunding gesammelte Geld aus, und viele der vollmundigen Versprechen konnten nicht eingelöst werden. Ganz ähnlich verlief es mit der europäischen Zano-Drohne, die bereits weit vor dem eigentlichen Marktstart spektakulär gescheitert ist.</p><p>Dann, im Jahr 2017, wurde ein weiteres handgestartetes Modell von einem Unternehmen namens ZeroZero angekündigt – und dieses schaffte es tatsächlich in den Handel. Sie trug den Namen Hover Camera Passport und gilt heute als Wegbereiter aller handgestarteten „Selfie“-Drohnen, die seither auf den Markt gekommen sind. </p><p>Was genau leisten diese sogenannten „Selfie“-Drohnen eigentlich? Ziemlich viel, wie es scheint. Sowohl die Neo als auch die HoverAir X1 Pro werden aus der Hand gestartet und sind im Kern dafür konzipiert, unterwegs Nahaufnahmen und Videos der jeweiligen Person aufzunehmen.</p><p>Man kann sie sich wie persönliche, fliegende Kameraleute vorstellen, die einen überallhin begleiten, die Umgebung einfangen und Gruppenfotos oder ähnliche Aufnahmen ermöglichen.</p><p>Tatsächlich gehören Familienfotos und -videos zu ihren besten Tricks – denn erstmals sind alle im Bild, auch die Person, die sonst hinter der Kamera steht und auf kaum einem Familienfoto zu sehen ist.</p><p>Doch die beiden kompakten Begleiter beherrschen weit mehr als nur Schwebeflüge – sie können der gefilmten Person mit Geschwindigkeiten von bis zu ca. 30 km/h oder mehr folgen, wahlweise von vorn oder hinten, und das in variablen Abständen von bis zu rund sechs Metern.</p><p>So lässt sich die Drohne einfach aus der Hand starten, während man aufs Rad steigt – und sie bleibt wie festgeklebt in der Luft, selbst wenn es durch Wälder und enge Kurven geht. Tatsächlich sind beide Modelle erstaunlich gut darin, der Person präzise zu folgen, ohne irgendwo anzustoßen – fast so, als verfügten sie über eine frontseitige Hinderniserkennung, obwohl das technisch gar nicht der Fall ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1923px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="c5vwtiYkJZ7uevt7rszUvU" name="IMG_8222.jpeg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c5vwtiYkJZ7uevt7rszUvU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1923" height="1082" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Puh, das war knapp! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Neben statischen und dynamischen Verfolgungsaufnahmen beherrschen beide Modelle auch eine Reihe vorprogrammierter Kamerafahrten – etwa „Orbit“ (ein perfekter 360°-Kreis um die Person), „Zoom Out“ (die Drohne entfernt sich rückwärts) oder „Bird’s Eye“ (die Drohne steigt senkrecht auf und nimmt die Szene von oben auf).</p><p>Und das Beste ist, dass beide Drohnen automatisch in den Videoaufnahmemodus wechseln, sobald sie die Hand verlassen haben. Mit anderen Worten, es ist fast unmöglich, einen erfolglosen Flug zu haben, weil man vergessen hat, die Aufnahmetaste zu drücken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7s8pya6LjqAnkRwK947K6L" name="NEO VS HOVER APP.jpg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro Apps" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7s8pya6LjqAnkRwK947K6L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Wie zu erkennen ist, bietet die HoverAir auf der rechten Seite deutlich mehr Anpassungsmöglichkeiten als die DJI Neo auf der linken. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Doch wenn es um eine größere Bandbreite an Quick-Shot-Anpassungen geht, macht die HoverAir X1 Pro das Rennen. Nehmen wir zum Beispiel den Orbit- bzw. Circle-Modus. Bei der X1 Pro lassen sich Radius, Winkel, Flughöhe, Orbit-Richtung, Zoom und sogar vertikale Aufnahmen individuell anpassen. Bei der Neo beschränkt sich der vergleichbare Circle-Modus auf die maximale Entfernung und die Auswahl des Kameramodus – Video oder Foto.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gesamtdesign"><span>Gesamtdesign</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3522px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mDvqeaHyUmqYVyKvaNAF9U" name="IMG_8229 2.jpeg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mDvqeaHyUmqYVyKvaNAF9U-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3522" height="1981" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Obwohl sich beide Drohnen in Funktionsumfang und Features stark ähneln, lässt sich nur eine von ihnen so kompakt zusammenfalten, dass sie in eine Jackentasche passt – und genau das kann darüber entscheiden, ob sie zu Hause bleibt oder mitgenommen wird.</p><p>Die Faltbarkeit der HoverAir ist ein herausragendes Merkmal, das nicht ignoriert werden kann. Zusammengefaltet passt sie leicht in eine Winterjacke oder eine kleine Tasche. Am Ziel angekommen, wird die Drohne einfach entfaltet, aus der Hand gestartet – und liefert eine Vielzahl cleverer, kinoreifer Aufnahmen, alles im Umkreis von nur wenigen Metern.</p><p>Anders sieht es bei der DJI Neo aus: Da sie sich nicht zusammenfalten lässt, ist sie beim Transport etwas unhandlicher. Zwar passt sie problemlos in eine Umhängetasche, doch in keine Tasche mit einer Öffnung unter 15,7 cm – da ist definitiv Schluss. Sie wird auch mit einem Kamera- und Gimbalschutz geliefert, was sich nicht schnell in die Tasche packen lässt.</p><p>Beide dieser Drohnen sind federleicht (DJI Neo – 135g; HoverAir X1 Pro – 191,5g) und beide verfügen über ein Käfigsystem um ihre Propeller, was sie extrem sicher macht, um in wenigen Metern Entfernung von Menschen zu fliegen. Allerdings sollte man das Fliegen in der Nähe von Tieren vermeiden – beide Modelle erzeugen ein ordentliches Geräusch, das an einen wütenden Schwarm Wespen erinnert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flugoptionen"><span>Flugoptionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="icH338ssg8rfHC3rdJvctH" name="DJI NEO FPV.jpg" alt="DJI Neo FPV" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icH338ssg8rfHC3rdJvctH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Mit dem DJI Neo Motion Combo lässt sich ein Hauch von FPV-Flugerlebnis genießen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: DJI)</span></figcaption></figure><p>Abseits des sonst üblichen autonomen Betriebs lassen sich beide Drohnen auch auf unterschiedliche manuelle Arten steuern – wobei die DJI Neo in dieser Hinsicht noch etwas mehr Spielraum bietet. Werfen wir zunächst einen Blick auf die grundlegendsten Funktionen. Wie bereits angedeutet, sind sowohl die Neo als auch die HoverAir in mehreren Kombi-Varianten erhältlich.</p><p>Neben den bereits erwähnten autonomen Flugmodi lassen sich die Standardvarianten beider Drohnen auch manuell steuern – mithilfe virtueller Joysticks in den jeweiligen DJI Fly- bzw. HoverAir-Apps für iOS und Android. Im Fall der DJI Neo ist die maximale Flugdistanz auf 30 Meter begrenzt, während die HoverAir X1 Pro Reichweiten von bis zu 500 Metern ermöglicht. </p><p>Entscheidet man sich jedoch für das DJI Fly More Combo mit dem RC-N3-Handcontroller, lässt sich die GPS-ausgestattete Neo wie eines der größeren Modelle der Marke steuern – laut DJI sogar weit über die Sichtlinie hinaus, mit einer Reichweite von bis zu 6,5 Kilometern. So weit würde ich mich bei einer Flugzeit von nur 17 Minuten zwar nicht entfernen, aber es ist beruhigend zu wissen, dass sich die Neo im Bedarfsfall bis zu einem spektakulären Aussichtspunkt fliegen lässt, der zu Fuß kaum erreichbar wäre.</p><p>Auch für die HoverAir X1 Pro gibt es ein physisches Joystick-Paket, mit dem sich die Drohne auf bis zu 1 km Entfernung steuern lässt – was in der Praxis wohl auch das Maximum darstellt, denn im Gegensatz zur DJI Neo verfügt sie nicht über einen GPS-Sensor. Alternativ lässt sich bei der X1 Pro einer der Joysticks entfernen, um die Drohne per Handbewegungen zu steuern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3fjLTVByfxWp5o764fWfch" name="HoverAir X1 Pro 1.jpg" alt="HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3fjLTVByfxWp5o764fWfch-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Wer auf absolut zuverlässiges Drohnen-Tracking setzt, ist mit dem HoverAir X1 Pro Cycling Combo bestens bedient. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: HoverAir)</span></figcaption></figure><p>Als zusätzliches Extra enthält das Joystick-Paket den HoverAir Beacon, der sich von den beiden Joystick-Modulen abnehmen und an der Kleidung oder am Fahrradlenker befestigen lässt. Der Beacon wurde speziell für verbessertes Tracking entwickelt – insbesondere in Situationen, in denen herkömmliches Tracking an seine Grenzen stößt, etwa beim Fahren in einer Gruppe von Radfahrern.</p><p>Damit sind die Steuerungsmöglichkeiten der X1 Pro im Wesentlichen abgedeckt – doch bei der DJI Neo geht es noch weiter. Wer schon immer einmal FPV-Flüge mit Videobrille erleben wollte, findet in der Neo zweifellos den idealen Startpunkt. Mit dem vollständigen Motion Fly More Combo lässt sich die Neo per DJI Motion 3-Controller steuern – während man die zugehörige Videobrille trägt und so ein immersives FPV-Erlebnis genießt. Hat man sich erst einmal an die Steuerung gewöhnt, lässt sich die Drohne in den manuellen Modus versetzen – unter Einsteigern auch als „Chaos-Modus“ bekannt – und erreicht dabei Geschwindigkeiten von bis zu über 56 km/h.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flugleistung"><span>Flugleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2409px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="95nSrak5t2r2p5WSQSZgNV" name="IMG_8223.jpeg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/95nSrak5t2r2p5WSQSZgNV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2409" height="1355" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beeindruckt hat, wie stabil und zuverlässig sich beide Drohnen fliegen lassen – ganz gleich, ob im autonomen Modus oder mit den mitgelieferten physischen Joysticks. Ich schätze, ich bin mehr an die Controller von DJI gewöhnt, daher ist das meine bevorzugte Einrichtung. Beide Modelle reagieren jedoch geschmeidig wie Butter auf Joystick-Eingaben. </p><p>Die höhere Windresistenz der HoverAir ist definitiv ein Pluspunkt – sowohl bei manueller als auch bei autonomer Steuerung, da sie ihre Flugbahn bei gelegentlichen Böen spürbar stabiler hält. Auf der anderen Seite gab es im praktischen Einsatz gelegentlich Verbindungsprobleme mit dem Beacon und den Joysticks der HoverAir – während das System von DJI durchgehend zuverlässig und nahtlos funktionierte. Ich schätze wiederum den rückseitigen Hindernissensor der HoverAir X1 Pro – ein sinnvoll platzierter Schutzmechanismus, da viele Kollisionen beim Rückwärtsflug passieren, etwa bei entsprechenden Kamerafahrten.</p><p>Ein Aspekt der Neo, über den zu lesen war und der etwas bedenklich stimmen könnte, betrifft DJI’s intelligentes Geofencing-System. Wie bei allen DJI-Drohnen kann es sein, dass der Neo in der Nähe eines großen Flughafens überhaupt nicht funktioniert, selbst im autonomen Handstartmodus. Ich hoffe, dass dieses Problem bald behoben wird. Denn eigentlich gibt es keinen nachvollziehbaren Grund, warum dieses winzige Gerät nicht zumindest wenige Meter weit in einer eingeschränkten Zone fliegen dürfen sollte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2551px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jCwsnhmyRhvNjULg6znj9V" name="IMG_8224.jpeg" alt="DJI Neo vs HoverAir X1 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jCwsnhmyRhvNjULg6znj9V-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2551" height="1435" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Da sind wir bei einer schwierigen Angelegenheit angekommen. Ehrlich gesagt fällt es schwer, nennenswerte Unterschiede bei der Foto- und Videoqualität der beiden Drohnen auszumachen – allerdings wirkt das Bildmaterial der HoverAir in den meisten Fällen etwas schärfer und klarer, besonders bei bewegten Aufnahmen. Beide Drohnen nehmen in 4K auf, jedoch beherrscht nur die HoverAir Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde – bei der DJI Neo liegt das Maximum bei 30 fps. Eine 60fps-Option ist für jede Drohne sehr praktisch, da sie bedeutet, dass man mehr Spielraum hat, das endgültige Video in der Nachbearbeitung zu verlangsamen, ohne ein ruckeliges Videobild zu verursachen.</p><p>Obwohl die HoverAir über ein 2-Achsen-Gimbal verfügt und die DJI Neo nur über eine Achse stabilisiert ist, liefern beide Drohnen gleichermaßen ruhige und gleichmäßige Aufnahmen. Große Unterschiede habe ich wiederum in ihren jeweiligen Farbprofilen festgestellt. Doch selbst hier lässt sich nicht eindeutig sagen, welche Drohne die Nase vorn hat. Beim Schnitt eines Kurzfilms fiel zum Beispiel auf, dass das Farbprofil der DJI Neo satter wirkte und in manchen Szenen sogar realistischer, während einige Aufnahmen der HoverAir X1 Pro in Final Cut Pro leicht angepasst werden mussten, um einen weniger harten Bildeindruck zu erzeugen. Aber andererseits schienen diese Farbunterschiede von der Beleuchtung zu der jeweiligen Zeit abzuhängen. In einer Aufnahme sahen die Bilder der DJI besser aus, während in einer anderen die HoverAir den Sieg davontrug.</p><p>Keine der beiden Kameras reicht an die Qualität der DJI Mini 4 heran – ganz zu schweigen von den größeren Modellen des Herstellers. Dennoch sind die Aufnahmen beider Drohnen problemlos scharf genug, um sie auf einem Smartphone, Tablet oder einem 15-Zoll-Laptop ansprechend darzustellen. Beide Modelle sind ideal geeignet für alle außer die anspruchsvollsten YouTube- und Instagram-Content-Creator – und natürlich für alle, die einen Urlaub oder ein Familienereignis dokumentieren möchten. Auch angehende junge Filmemacher*innen werden an beiden Modellen ihre Freude haben – wobei die DJI Neo, wie bereits erwähnt, deutlich besser ins Budget passt. Zudem bietet sie die Möglichkeit, später auf das FPV-Paket aufzurüsten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Wenn es um mühelose Tragbarkeit, anpassbare Funktionen, hervorragende Flugeigenschaften und verbesserte Video-Bildraten geht, ist die HoverAir X1 Pro ein klarer Favorit. Ganz ehrlich: Wer ein Minimum von €XX zur Verfügung hat, für den ist dieses Modell eine klare Empfehlung. </p><p>Allerdings steigt der Preis spürbar, sobald man sich durch die verschiedenen Kombi-Optionen arbeitet – und bei der Skiing Combo ist man preislich bereits in Regionen, in denen man sich auch eine ausgewachsene Drohne wie die DJI Mini 4 Fly More Combo leisten könnte, die all das kann, was diese beiden kompakten Modelle bieten – und noch einiges mehr.</p><p>Wo also steht die DJI Neo in diesem Vergleich? Aus preislicher Sicht bietet die DJI Neo ein bemerkenswert gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – insbesondere in der Basisversion. Wie ich gleich zu Beginn dieses Vergleichs gesagt habe: Wer einfach nur eine persönliche, handstartbare Drohne sucht, um Nahaufnahmen der Familie im Urlaub, zu Hause an Weihnachten oder bei ähnlichen Gelegenheiten zu machen, findet in der DJI Neo ganz klar den Sieger dieses Vergleichs.</p><p>Noch besser: Sobald zusätzliches Budget zur Verfügung steht, lässt sich die Neo gezielt erweitern – etwa durch einen Handcontroller oder sogar durch die N3-Videobrille in Kombination mit dem RC Motion 3-Controller.</p><div data-model-name="DJI Neo,HoverAir X1 Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Garmin Approach G80 oder Garmin Approach R10: Welcher tragbare Launch-Monitor ist besser für Golfer? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Launch-Monitore waren traditionell weit über dem Budget der meisten Golfer, aber das ist nicht mehr so! Der Approach G80 und der Approach R10 von Garmin liegen preislich tatsächlich ähnlich wie die <a href="https://www.t3.com/features/best-driver-for-golf">besten Driver</a>. </p><p>Diese beiden bahnbrechenden Angebote von Garmin werden deine Übungseinheiten auf der Range oder zu Hause revolutionieren, aber wie schneiden sie im Vergleich zueinander ab und welches solltest du kaufen?</p><p>Kurze Antwort: Du solltest wahrscheinlich den R10 kaufen, obwohl einige Golfer möglicherweise mehr Freude am G80 haben. Warum ist das so? Lies weiter und ich werde es dir sagen.</p><p>Bis vor kurzem waren Launch-Monitore etwas, das sich nur Tour-Profis leisten konnten. Wenn du Glück hattest, hatte dein örtlicher Golflehrer Zugang zu einem, den du gelegentlich nutzen konntest, wenn du für den Unterricht bezahlt hast. Für die meisten Amateur-Golfer waren Launch-Monitore keine Option.</p><p>Selbst als Golftechnologie für den durchschnittlichen Golfer erschwinglicher und zugänglicher wurde, waren Launch-Monitore bei weitem nicht so erschwinglich wie die <a href="https://www.t3.com/features/best-golf-watch">besten GPS-Uhren</a> oder ein hochwertiger <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-approach-z82-rangefinder-review">Laser-Entfernungsmesser.</a> </p><p>Aber jetzt? Das Spiel hat sich verändert und Garmin steht an der Spitze dieser Veränderungen. Jeder Golfer kann jetzt einen Launch-Monitor als treuen Begleiter auf der Driving Range haben, und obwohl man nicht das gleiche Maß an Genauigkeit und Informationen erhält wie die Tour-Profis mit ihren Geräten (die Zehntausende von Euros kosten), wird man zumindest wissen, wie weit man seine Bälle schlägt.</p><p>Ich habe den Approach G80 schon eine Weile benutzt, daher war ich gespannt darauf, den R10 im direkten Vergleich zu sehen, um herauszufinden, wie überlegen er wirklich ist. Da er offensichtlich überlegen sein würde, daran bestand kein Zweifel, da der G80 eine Art "Alleskönner"-Ausrüstung ist, während der R10 ein spezialisierter Launch-Monitor ist, der als kostengünstige Alternative zu den wirklich hochklassigen Modellen gedacht ist, die die Top-Profis verwenden. </p><p>Ich hatte hohe Erwartungen an den R10 und obwohl ich keineswegs enttäuscht war, muss ich zugeben, dass ich nicht ganz so beeindruckt war, wie ich es erwartet hatte. Es gibt einige Probleme, die in Zukunft angegangen werden müssen – und ich bin sicher, dass sie es auch werden, da Garmin in der Lage sein wird, daran zu feilen und ihn über Software-Updates zu verbessern. Aber was du wirklich wissen möchtest, ist, ob er sein Geld wert ist und wie er im Vergleich zum G80 abschneidet, also lass uns direkt darauf eingehen.</p><h2 id="garmin-approach-g80-vs-r10-funktionalitaet">Garmin Approach G80 vs R10: Funktionalität</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:45.42%;"><img id="ck4RdQ6g7K62mJ9eVcaKLd" name="approachg80_1.png" alt="Garmin Approach G80" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ck4RdQ6g7K62mJ9eVcaKLd-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="545" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Der Garmin Approach G80 ist ein praktisches GPS-Gerät, das mit über vierzigtausend Golfplätzen vorinstalliert ist. Es wird in einem robusten Tragekoffer geliefert, der an deiner Golfbag befestigt wird, und ist mit nützlichen Funktionen ausgestattet, die dir helfen, dich auf den lokalen Golfplätzen zurechtzufinden. Er dient auch als handlicher Launch-Monitor, was es zum ersten seiner Art macht.</p><p>Garmin ist auf Golf-GPS spezialisiert, sodass du weißt, was du in dieser Hinsicht erwarten kannst. Der G80 ähnelt einer hochwertigen GPS-Uhr wie der <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-approach-s62">Approach S62</a>, aber die Kombination mit der Launch-Monitor-Funktion war ein großartiger Schachzug von Garmin.</p><p>Der G80 war tatsächlich Garmins erster Vorstoß in dieses Feld, bevor sie ihn mit dem R10 nachlegten. Als Launch-Monitor ist der G80 ziemlich einfach, aber es macht trotzdem echt viel Spaß, ihn zu benutzen, solange man die Daten nicht zu wortwörtlich nimmt.</p><p>Es gibt nichts Kompliziertes am G80, und du kannst ihn innerhalb von Sekunden nach deiner Ankunft auf der Driving Range einrichten und verwenden. Du schaltest ihn ein, wählst die gewünschte Funktion aus, platzierst ihn auf dem Boden (auf einem Ball ruhend, der genau in die Rille auf der Rückseite passt), richtest ihn auf deinen Ball aus und los geht's. Er könnte wirklich nicht einfacher zu bedienen sein. </p><p>Du schlägst einen Ball und der G80 gibt dir sofort deine Schlägergeschwindigkeit, Ballgeschwindigkeit, Tragweite, Gesamtdistanz, Schwungtempo und den Smash-Faktor an. Ich würde empfehlen, die Gesamtdistanzangabe zu ignorieren, da selbst die besten Simulatoren nicht genau vorhersagen können, wie weit dein Ball nach der Landung rollen wird, da es zu viele Variablen gibt.</p><p>Zum Beispiel, ist der Boden hart oder weich? Ist dein Ball auf einem Anstieg oder einem Abhang gelandet? Ein Launch-Monitor kann das nicht wissen, daher ist die Angabe der Gesamtdistanz im Grunde wertlos. Das ist nicht nur beim G80 so; das gilt durchweg.</p><p>Die Zahl, die für den durchschnittlichen Golfer am wichtigsten ist, ist die Flugweite, obwohl auch die Schlägergeschwindigkeit und die Ballgeschwindigkeit von großem Interesse sind, da mehr Schlägergeschwindigkeit mehr Distanz bedeutet. Es ist derzeit sehr angesagt im Golf, den Schläger schneller zu schwingen (ich gebe Bryson DeChambeau die Schuld), daher werden alle Golfer*innen, die mehr Geschwindigkeit anstreben, natürlich enorm von einem Gerät profitieren, das ihnen sagen kann, wie schnell sie schwingen.</p><p>Der G80 bietet dir das und enthält auch einige Spiele und Herausforderungen, die du ausprobieren kannst, um deinem Training mehr Feinheit zu geben und die Übungseinheiten weniger langweilig zu gestalten. Er ist mit über 40.000 Kursen vorinstalliert, die du virtuell auf der Driving Range oder zu Hause spielen kannst, wenn du ein Übungsnetz hast.</p><p>Es gibt kein Putten und der G80 wird annehmen, dass jeder Schlag, den du triffst, gerade ist (wenn es doch nur so wäre!). Er wird deinen Schlag messen und dir dann die verbleibende Entfernung zum Grün anzeigen. Dann wird er deinen nächsten Schlag verfolgen und wenn deine Distanzkontrolle gut ist, wirst du auf dem Grün sein und dafür Punkte bekommen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="vtSVpS2rvDv4Dvoq6khcaP" name="approachr10_2.jpg" alt="Garmin Approach R10 Launch Monitor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vtSVpS2rvDv4Dvoq6khcaP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="800" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Der R10 hingegen dient nicht als GPS-Gerät und hat den alleinigen Zweck, Schläge zu verfolgen, obwohl er dies auf eine andere Weise als der G80 tut. Der R10 sitzt hinter dem Ball und verwendet Doppler-Radartechnologie, während der G80 ebenfalls Radar verwendet, aber neben dem Ball platziert wird.</p><p>Der R10 ist nicht so einfach oder schnell einzurichten wie der G80, da er mit deinem Smartphone über die kostenlose Garmin Connect App verbunden werden muss. Wenn das Gerät angeschlossen ist, wird es sechs Fuß, ca. 1,80 Meter hinter dem Ball platziert, und wenn es drinnen oder draußen mit einem Übungsnetz verwendet wird, muss ein Abstand von mindestens acht Fuß, ca. 2,45 Meter zwischen dem Ball und dem, worauf du schlägst, wie einem Bildschirm oder einem Netz, bestehen. Um genaue Ergebnisse zu erzielen, muss es perfekt ausgerichtet sein, was der knifflige Teil ist (darauf werde ich gleich eingehen).</p><p>Achte vor dem Schwung darauf, dass die grüne LED am Gerät leuchtet – dann kannst du abschlagen und live auf deinem Handy verfolgen, wie das R10 seinen Job macht. Entweder schaust du dir den Shot Tracer an, der dir Flugbahn und Kurve deines Balls zeigt und grundlegende Daten wie die Schlagweite liefert, oder du tauchst tiefer in die Analyse ein: Spinrate, Abflugwinkel, Schlägerpfad und viele weitere Details, bei denen echte Golf-Nerds ins Schwärmen geraten.</p><p>Zusätzlich zu seinen Fähigkeiten auf der Driving Range bietet der R10 verschiedene Simulationsfunktionen, darunter eine Multiplayer-Option, die es dir ermöglicht, gegen deine Freunde auf jedem beliebigen Kurs zu spielen, sowie ein Kopf-an-Kopf-Duell gegen andere Garmin-Nutzer. Diese erfordern ein kostenpflichtiges Garmin Premium-Abonnement, während du auch die Möglichkeit hast, dich mit TruGolf E6 zu verbinden, einer abonnementbasierten App, die es dir ermöglicht, auf simulierten Golfplätzen mit beeindruckender Grafik zu spielen.</p><p>Während der G80 keine der Daten speichert, die er dir liefert, zeichnet der R10 buchstäblich alles auf. Jeder einzelne Schuss, den du machst, wird standardmäßig in deiner „Range-Session“ (mit allen möglichen Statistiken zu jedem einzelnen Schuss) auf deinem Smartphone gespeichert, was es dir ermöglicht, deinen Fortschritt zu verfolgen und Daten von verschiedenen Schlägern zu vergleichen.</p><p>Du kannst alle schlechten Schläge löschen, die deine Durchschnittswerte verfälschen würden, wenn sie darin bleiben, und in kürzester Zeit hast du eine vollständige Aufschlüsselung jedes Schlägers in deiner Tasche und wie weit du damit schlägst.</p><p>Eine coole Funktion für diejenigen, die ihre Golfkünste in sozialen Medien präsentieren möchten, ist die Videooption, mit der du deinen Schlag auf deinem Smartphone aufnehmen kannst, während alle Schlagdaten auf dem Bildschirm eingeblendet werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.80%;"><img id="Z2dzrM7WJoXLzaBHpBsfFS" name="r10_screens.png" alt="Garmin Approach R10 Launch Monitor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z2dzrM7WJoXLzaBHpBsfFS-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1500" height="627" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-approach-g80-vs-r10-leistung-und-genauigkeit">Garmin Approach G80 vs R10: Leistung und Genauigkeit</h2><p>Die Genauigkeit des R10 ist beeindruckend in den Kategorien, die die meisten Golfer*innen am meisten schätzen werden, wie z. B. die Schlagweite und die Schlägerkopfgeschwindigkeit. In diesen Bereichen erreicht er tatsächlich ein Leistungsniveau, das nahe an marktführende Launch-Monitore heranreicht, obwohl es nur einen Bruchteil der Kosten ausmacht.</p><p>Bei anderen Kategorien wie Abweichung, Spin, Schlägerpfad, Schlägerblattwinkel usw. sind die Ergebnisse variabler und stimmen nicht konsequent mit dem überein, was man bei den hochwertigen Launch-Monitoren erhalten würde, sodass der Ausdruck „man bekommt, wofür man bezahlt“ einem hier in den Sinn kommt. Manchmal sind die Zahlen nahezu identisch mit denen der Spitzengeräte, aber zu anderen Zeiten können sie stark abweichen, was die Informationen im Grunde ziemlich nutzlos macht, da man nie sicher sein kann, ob sie richtig sind oder nicht.</p><p>Es gibt einen guten Grund, warum eine GC Quad-Maschine zwanzigtausend Euro kostet. Sie ist für absolute Präzision ausgelegt und der Preis spiegelt das wider. Der R10 liefert dir nicht jedes Mal diese genauen Zahlen, aber er ist in den wichtigsten Bereichen (Tragweite und Schlägerkopfgeschwindigkeit) fast immer sehr genau, was den Kauf zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis macht.</p><p>Ehrlich gesagt werden die meisten Hobbygolfer*innen ohnehin nicht genau wissen, was sie da sehen, wenn sie sich all diese Zahlen anschauen. Aber was die Hauptkategorien angeht, liefert der R10 ziemlich zuverlässige Daten – zumindest bei Eisen und Hybriden. Beim Driver ist es nicht ganz so präzise. Wichtig ist allerdings, dass das Setup korrekt ist, damit du wirklich aussagekräftige Ergebnisse bekommst.</p><p>Man braucht ein bisschen Eingewöhnung, denn wenn die Ausrichtung nicht ganz genau stimmt, zeigt der Shot Tracer komplett falsche Flugbahnen an. Und ganz ehrlich: So einfach ist das Setup auch nicht. Du musst den R10 wirklich exakt in Verlängerung deiner Schlaglinie aufstellen – sonst stimmt zwar die Distanz, aber die Flugrichtung ist total daneben. Es kann gut sein, dass du einen geraden Schlag triffst, auf dem Handy aber siehst, wie der Ball angeblich 50 Yards (also rund 46 Meter) nach rechts fliegt. Oder ein Slice taucht plötzlich als Pull auf.</p><p>Wenn du dich auf einer Driving Range befindest, ist dies sofort ersichtlich, aber wenn du in ein Übungsnetz schlägst, ist dies ein Problem, da du deinen Ballflug nicht sehen kannst und daher möglicherweise ein falsches Bild von der Form deines Schlags vom R10 erhältst.</p><p>Problematischer ist, dass man manchmal diese falschen Messwerte erhält, selbst wenn man alles korrekt eingerichtet hat. Wenn du dich auf der Driving Range befindest und deinen Ballflug sehen kannst, ist das nichts, worüber du dir Sorgen machen musst. Es ist jedoch nicht ideal, wenn du simuliertes Golf spielst und daher auf den R10 angewiesen bist, um dir die Richtung deines Schlags anzuzeigen.</p><p>Meistens ist die Messung jedoch zuverlässig, und vermutlich wird Garmin in der Lage sein, einige dieser Probleme mit Software- und Firmware-Updates sowie Anpassungen zu beheben. Auch so betrachtet funktioniert das Gerät aber sehr gut für diesen Preisbereich – vorausgesetzt, du richtest es richtig aus. Andernfalls wird es dir möglicherweise anzeigen, dass du den Ball überall hinschießt, obwohl das gar nicht der Fall ist.</p><p>Das musst du beachten, denn beim ersten Mal, als ich den R10 benutzt habe, war alles in Ordnung, aber beim zweiten Mal war der Schussverfolger völlig daneben und es hat eine Weile gedauert, bis ich es herausgefunden habe. Ich dachte nicht, dass ich etwas anders gemacht hatte, aber nach weiterer Recherche entdeckte ich, dass ich erstens nicht genau in der Linie stand, in die das Gerät zeigte, und zweitens den Ball nicht genau von derselben Stelle auf der Matte schlug.</p><p>Beide dieser Dinge werden Ungenauigkeiten verursachen, daher musst du alles richtig einrichten und ein paar Testschüsse machen, bevor du deine Session aufzeichnest. Das ist nicht ideal, wenn du in ein Netz schlägst und deinen tatsächlichen Ballflug nicht sehen kannst, um ihn mit den Ergebnissen des R10 zu vergleichen, und es ist nicht sehr praktisch, wenn du nur eine schnelle Einrichtung wünscht, um ein paar Bälle zu schlagen. Je mehr du das Gerät jedoch verwendest, desto einfacher ist es, herauszufinden, wie du die Ausrichtung korrekt einstellst.</p><p>Sei dir bewusst, dass du sehr inkonsistente Ergebnisse erzielen wirst, wenn du den Ball bewegst und nicht von derselben Position aus schlägst. Die Entfernungszahlen scheinen davon nicht betroffen zu sein, aber die Form des Schussverfolgers und die Abweichung der Flugbahn werden ein völlig anderes Bild zeichnen als das, was du im wirklichen Leben siehst.</p><p>Dies ist jedoch etwas, das du durch Ausprobieren herausfinden wirst, und wenn du ihn richtig konfiguriert hast, ist der R10 ein hervorragendes Trainingshilfsmittel, das dir wirklich helfen kann, ein Gefühl für deine Distanzkontrolle zu entwickeln, insbesondere mit Eisen.</p><p>Selbst wenn alles perfekt konfiguriert ist, wird es gelegentlich Ausreißer geben, bei denen die Zahlen aus irgendeinem Grund einfach verrückt spielen. Nicht unbedingt die Entfernungszahlen, die ich bei allen Schlägen außer den schlechtesten als sehr genau empfand, die viel schwerer zu erfassen sind, aber die Richtung kann manchmal völlig daneben liegen (bis zu 50 Yards daneben!) und es gab einen Fall, bei dem ich eine Schlägerkopfgeschwindigkeit von 121 mph mit einem 3er Hybrid gemessen habe. Offensichtlich stimmte dort etwas nicht, da ich nicht Bryson DeChambeau bin. Diese Zahl lag um etwa 40 mph daneben, aber das war die Ausnahme und nicht die Regel, und die meiste Zeit scheinen die Geschwindigkeits- und Tragedaten genau richtig zu sein.</p><p>Die Ausreißer sind sehr selten und leicht zu erkennen, sodass du diese Anomalien einfach aus deiner gespeicherten Session löschen kannst, zusammen mit allen Fehlhits, die du hattest, da sie deine Durchschnittswerte verzerren und dir kein genaues Bild davon geben, wie weit du mit jedem Schläger schlägst. Wenn du das getan hast, hast du eine unschätzbare Aufschlüsselung darüber, wie du mit jedem Verein abschneidest.</p><p>Du kannst es auch für kürzere Schläge wie das Chippen verwenden, aber ich fand die Ergebnisse extrem inkonsistent und oft wurde der Schlag überhaupt nicht erfasst. Persönlich ist das kein Problem, da ich meine Chip-Schläge auf der Driving Range nicht verfolgen muss und ich nicht jemand bin, der Plätze auf einem Simulator spielt. Wenn du dich für Sim-Golf interessierst, könntest du frustriert sein, wenn dein sieben Yard Chip-Schlag doppelt so weit angezeigt wird oder umgekehrt. Allerdings wird dies mit Software-Updates sicher verbessert werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="mhWmucvjncArct5PbhjWei" name="g80vr10.jpeg" alt="Garmin Approach G80 & R10" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mhWmucvjncArct5PbhjWei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1500" height="1000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der G80 ist nicht so genau, aber er ist unglaublich schnell und einfach einzurichten. Du legst ihn einfach auf einen Ball und richtest ihn zu dir hin aus, und schon kann es losgehen. Es könnte nicht einfacher sein, es gibt überhaupt kein Herumspielen damit. Du schaltest ihn einfach ein und schon kann es losgehen. Verlass dich jedoch nicht zu sehr auf die Zahlen, die du erhältst.</p><p>Als ich im Juni am TopTracer US Open teilnahm (und ich möchte anmerken, dass ich es unter die weltweiten Top 600 geschafft habe), nahm ich den G80 mit und führte ein paar Tests gegen den TopTracer durch. Es waren nur etwa ein Dutzend Schläge mit einem 8er-Iron, nichts allzu Umfangreiches und sicherlich nicht genug, um endgültige Schlussfolgerungen zu ziehen, aber bei dieser kleinen Stichprobe war offensichtlich, dass bei den Schlägen, bei denen ich es nicht perfekt getroffen habe, die Zahlen ziemlich abwichen. Oftmals bis zu 11 oder 12 Yards. Bei guten Schüssen war der Unterschied etwas geringer, aber er war immer niedriger als das TopTracer-Ergebnis.</p><p>Natürlich ist das nicht ideal, aber es kommt wirklich darauf an, was du von dem Gerät erwartest. Als ich es mit dem R10 verglichen habe, war es eine ähnliche Geschichte. Der Unterschied in den Messungen lag meistens zwischen 5 und 9 Yards beim Carry, aber das eine, was ich sagen muss, ist, dass – auch wenn die Zahl nicht genau war – sie zumindest konstant war, da der G80 IMMER einen niedrigeren Wert anzeigte.</p><p>Gelegentlich lag der Unterschied bei bis zu 10 oder 11 Yards, aber meistens waren es 5 bis 9 Yards weniger als beim R10 (siehe oben, das Bild zeigt ein typisches Beispiel für einen Schlag mit dem 8er-Eisen). Das lässt sich durchaus nutzen, solange du diese Zahlen nicht verwendest, um deine Eisen präzise einzustellen. Andernfalls wirst du feststellen, dass du auf dem Golfplatz häufig das Grün übertriffst.</p><p>Die einzige Zeit, in der die Zahlen zwischen dem G80 und dem R10 nahe beieinander lagen, war, als ich zum Gap Wedge und Sand Wedge kam. Alles darüber hinaus zeigte die 5-9 Yard-Varianz, aber aus irgendeinem Grund waren die Zahlen bei den Wedges fast identisch.</p><p>Der R10 hatte gelegentlich Probleme mit schlechten Schlägen, aber zumindest konnte er sie erkennen. Der Schussverfolger wird zeigen, dass du den Ball nicht vom Boden bekommen hast oder dass du ihn schwer getroffen hast und er nur 60 Yards weit ging. Der G80 hat große Schwierigkeiten mit schlecht getroffenen Schlägen, aber persönlich sehe ich das nicht als Problem, da man diese Werte ohnehin nicht wirklich kennen muss. Du weißt, dass es schlecht läuft, du musst nicht noch darauf hingewiesen werden.</p><p>Beide Geräte werden über USB aufgeladen und haben eine ausgezeichnete Akkulaufzeit, und beide werden mit einem intelligenten Trageetui geliefert.</p><h2 id="garmin-approach-g80-vs-r10-preis-und-verfuegbarkeit">Garmin Approach G80 vs R10: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Der Preis des Garmin G80 ist seit der Einführung des R10 gesunken, und du kannst ihn jetzt bei einigen Online-Händlern in Deutschland für nur 389 € erwerben. Es ist jedoch nicht mehr so weit verbreitet wie bei der Markteinführung, also zögere nicht zu lange, wenn du darüber nachdenkst, ihn zu kaufen.</p><p>Der R10 hingegen ist bei allen großen Golfhändlern erhältlich und kostet 529 € in Großbritannien und 599 $ in den USA.</p><p>• <a href="https://buy.garmin.com/en-GB/GB/p/597253">Kaufe Approach G80 für 449 € bei Garmin UK</a>. </p><p>• <a href="https://buy.garmin.com/en-US/US/p/597253">Kaufe Approach G80 für 499 $ bei Garmin USA</a>.</p><p>• <a href="https://buy.garmin.com/en-GB/GB/p/597253">Kaufe Approach R10 für 529 € bei Garmin UK</a>.</p><p>• <a href="https://buy.garmin.com/en-US/US/p/695391">Kaufe Approach R10 für 599 $ bei Garmin USA</a>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:37.92%;"><img id="JZkAtLGzmCjWJQwtgZcsmg" name="garminr10_1.png" alt="Garmin Approach R10 Launch Monitor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JZkAtLGzmCjWJQwtgZcsmg-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="455" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-approach-g80-vs-r10-die-sicht-eines-profis">Garmin Approach G80 vs. R10 – Die Sicht eines Profis</h2><p>Als ich zum ersten Mal den R10 auf meinem lokalen Golfplatz (Hurlston Hall, Ormskirk) herauszog, sah einer der Club-Profis, Danny Whitelaw, ihn und fragte mich, was ich davon halte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ihn noch nicht benutzt und hatte daher keine Meinung dazu, aber Danny war überschwänglich in seinem Lob, nachdem er das Gerät in der Woche zuvor gegen den branchenführenden Foresight Sports GC Quad Launch Monitor getestet hatte.</p><p>Das ist, was Danny über den R10 gesagt hat: </p><p>„Einer unserer Mitglieder hat letzte Woche einen mitgebracht und wir waren neugierig, wie er sich im Vergleich zum GC Quad schlagen würde. Wir waren alle wirklich überrascht, weil die Entfernungs- und Ballgeschwindigkeitswerte mehr oder weniger genau waren. Es gab wirklich nur sehr wenig Unterschied. Ich kenne sowieso alle meine Zahlen, also konnte ich auch ohne den Vergleich mit dem ‚Quad‘ sagen, dass die Daten genau waren.“</p><p>Danny fügte hinzu: „Wir haben hier Leute, die mit allen möglichen Geräten hereinkommen, und normalerweise kümmere ich mich nicht um die meisten von ihnen, aber ich war so beeindruckt von diesem Gerät, dass ich sofort eines bestellt habe. Sowohl für mich selbst als auch zur Aufzeichnung von Daten für meine Schüler nach ihren Unterrichtsstunden mit mir kann ich es verwenden.“</p><p>Ich habe Danny gefragt, ob er den G80 benutzt hat und wenn ja, was seine Eindrücke waren. „Er ist nicht so genau wie der R10, aber er liefert konsistente Zahlen. Er ist gut zur Messung der Schlägerkopfgeschwindigkeit und des Smash-Faktors, aber der größte Nachteil ist, dass es bei Fehlschlägen Schwierigkeiten hat. Möglicherweise schlägst du einen Ball flach über den Boden, und es wird dir angezeigt, dass er 120 Yards weit geflogen ist, weil er wirklich schlechte Schläge nicht richtig aufzeichnen kann.“</p><p>Aktualisierung: Ich habe kürzlich wieder mit Danny gesprochen, um zu erfahren, wie er mit seinem neu erworbenen R10 zurechtkommt. Seine Antwort? „Er ist großartig, ich würde ihm neun von zehn Punkten geben.“</p><h2 id="garmin-approach-g80-vs-r10-was-solltest-du-kaufen">Garmin Approach G80 vs. R10 – Was solltest du kaufen?</h2><p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der G80 ein unterhaltsames, taschengroßes Gerät ist, das extrem einfach und schnell einzurichten ist und ein lustiger Begleiter auf der Driving Range ist. Es ist drinnen nicht sehr nützlich, da es keine Möglichkeit hat zu wissen, ob du den Ball gerade getroffen hast oder nicht. Obwohl es nicht das genaueste Gerät für Entfernungen ist, ist es konsistent und die Schlägerkopfgeschwindigkeitsfunktion kann für Golfer, die nach mehr Distanz streben, sehr hilfreich sein. Da es auch als hervorragendes GPS-Gerät dient, ist es zu diesem Preis ein großartiges Angebot, und ich habe es gerne benutzt.</p><p>Der R10 hingegen ist komplexer und richtet sich an den Golfer, der tief in die analytische Seite seines Spiels eintauchen möchte, sich aber keinen teuren High-End-Launch-Monitor leisten kann. Wenn du den Platz hast, ein Netz aufzustellen, kannst du mit dem R10 deinen eigenen Heim-Simulator erstellen und jeden Golfplatz der Welt spielen. Verlasse dich jedoch nicht <em>zu</em> sehr auf die Ergebnisse, da diese nicht ganz zuverlässig sind (zumindest noch nicht, hoffentlich werden die Software-Updates dabei helfen), insbesondere bei der Verwendung eines Drivers. </p><p>Welches Gerät du kaufst, hängt wirklich davon ab, was du davon erwartest. Beide werden deine Zeit auf der Range oder zu Hause mit deinem Netz angenehmer gestalten und, wenn sie richtig verwendet werden, produktiver machen. Der G80 ist schneller einzurichten und einfacher zu bedienen, aber der R10 ist viel visueller und bietet weitaus mehr Spieloptionen.</p><p>Mit dem R10 erhältst du zweifellos mehr Genauigkeit, daher ist dies die beste Wahl, wenn du genau wissen möchtest, wie weit du deine Eisen schlägst. Für den Preis kann man mit beiden wirklich nichts falsch machen, aber der R10 bietet besonders großen Wert, da er, ehrlich gesagt, selbst bei doppeltem Preis noch lohnenswert wäre.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Garmin war führend bei Golf-GPS, aber jetzt haben sie sich auf Launch-Monitore konzentriert und sie für alle erschwinglich gemacht. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                <p>Launch-Monitore waren traditionell weit über dem Budget der meisten Golfer, aber das ist nicht mehr so! Der Approach G80 und der Approach R10 von Garmin liegen preislich tatsächlich ähnlich wie die <a href="https://www.t3.com/features/best-driver-for-golf">besten Driver</a>. </p><p>Diese beiden bahnbrechenden Angebote von Garmin werden deine Übungseinheiten auf der Range oder zu Hause revolutionieren, aber wie schneiden sie im Vergleich zueinander ab und welches solltest du kaufen?</p><p>Kurze Antwort: Du solltest wahrscheinlich den R10 kaufen, obwohl einige Golfer möglicherweise mehr Freude am G80 haben. Warum ist das so? Lies weiter und ich werde es dir sagen.</p><p>Bis vor kurzem waren Launch-Monitore etwas, das sich nur Tour-Profis leisten konnten. Wenn du Glück hattest, hatte dein örtlicher Golflehrer Zugang zu einem, den du gelegentlich nutzen konntest, wenn du für den Unterricht bezahlt hast. Für die meisten Amateur-Golfer waren Launch-Monitore keine Option.</p><p>Selbst als Golftechnologie für den durchschnittlichen Golfer erschwinglicher und zugänglicher wurde, waren Launch-Monitore bei weitem nicht so erschwinglich wie die <a href="https://www.t3.com/features/best-golf-watch">besten GPS-Uhren</a> oder ein hochwertiger <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-approach-z82-rangefinder-review">Laser-Entfernungsmesser.</a> </p><p>Aber jetzt? Das Spiel hat sich verändert und Garmin steht an der Spitze dieser Veränderungen. Jeder Golfer kann jetzt einen Launch-Monitor als treuen Begleiter auf der Driving Range haben, und obwohl man nicht das gleiche Maß an Genauigkeit und Informationen erhält wie die Tour-Profis mit ihren Geräten (die Zehntausende von Euros kosten), wird man zumindest wissen, wie weit man seine Bälle schlägt.</p><p>Ich habe den Approach G80 schon eine Weile benutzt, daher war ich gespannt darauf, den R10 im direkten Vergleich zu sehen, um herauszufinden, wie überlegen er wirklich ist. Da er offensichtlich überlegen sein würde, daran bestand kein Zweifel, da der G80 eine Art "Alleskönner"-Ausrüstung ist, während der R10 ein spezialisierter Launch-Monitor ist, der als kostengünstige Alternative zu den wirklich hochklassigen Modellen gedacht ist, die die Top-Profis verwenden. </p><p>Ich hatte hohe Erwartungen an den R10 und obwohl ich keineswegs enttäuscht war, muss ich zugeben, dass ich nicht ganz so beeindruckt war, wie ich es erwartet hatte. Es gibt einige Probleme, die in Zukunft angegangen werden müssen – und ich bin sicher, dass sie es auch werden, da Garmin in der Lage sein wird, daran zu feilen und ihn über Software-Updates zu verbessern. Aber was du wirklich wissen möchtest, ist, ob er sein Geld wert ist und wie er im Vergleich zum G80 abschneidet, also lass uns direkt darauf eingehen.</p><h2 id="garmin-approach-g80-vs-r10-funktionalitaet">Garmin Approach G80 vs R10: Funktionalität</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:45.42%;"><img id="ck4RdQ6g7K62mJ9eVcaKLd" name="approachg80_1.png" alt="Garmin Approach G80" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ck4RdQ6g7K62mJ9eVcaKLd-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="545" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Der Garmin Approach G80 ist ein praktisches GPS-Gerät, das mit über vierzigtausend Golfplätzen vorinstalliert ist. Es wird in einem robusten Tragekoffer geliefert, der an deiner Golfbag befestigt wird, und ist mit nützlichen Funktionen ausgestattet, die dir helfen, dich auf den lokalen Golfplätzen zurechtzufinden. Er dient auch als handlicher Launch-Monitor, was es zum ersten seiner Art macht.</p><p>Garmin ist auf Golf-GPS spezialisiert, sodass du weißt, was du in dieser Hinsicht erwarten kannst. Der G80 ähnelt einer hochwertigen GPS-Uhr wie der <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-approach-s62">Approach S62</a>, aber die Kombination mit der Launch-Monitor-Funktion war ein großartiger Schachzug von Garmin.</p><p>Der G80 war tatsächlich Garmins erster Vorstoß in dieses Feld, bevor sie ihn mit dem R10 nachlegten. Als Launch-Monitor ist der G80 ziemlich einfach, aber es macht trotzdem echt viel Spaß, ihn zu benutzen, solange man die Daten nicht zu wortwörtlich nimmt.</p><p>Es gibt nichts Kompliziertes am G80, und du kannst ihn innerhalb von Sekunden nach deiner Ankunft auf der Driving Range einrichten und verwenden. Du schaltest ihn ein, wählst die gewünschte Funktion aus, platzierst ihn auf dem Boden (auf einem Ball ruhend, der genau in die Rille auf der Rückseite passt), richtest ihn auf deinen Ball aus und los geht's. Er könnte wirklich nicht einfacher zu bedienen sein. </p><p>Du schlägst einen Ball und der G80 gibt dir sofort deine Schlägergeschwindigkeit, Ballgeschwindigkeit, Tragweite, Gesamtdistanz, Schwungtempo und den Smash-Faktor an. Ich würde empfehlen, die Gesamtdistanzangabe zu ignorieren, da selbst die besten Simulatoren nicht genau vorhersagen können, wie weit dein Ball nach der Landung rollen wird, da es zu viele Variablen gibt.</p><p>Zum Beispiel, ist der Boden hart oder weich? Ist dein Ball auf einem Anstieg oder einem Abhang gelandet? Ein Launch-Monitor kann das nicht wissen, daher ist die Angabe der Gesamtdistanz im Grunde wertlos. Das ist nicht nur beim G80 so; das gilt durchweg.</p><p>Die Zahl, die für den durchschnittlichen Golfer am wichtigsten ist, ist die Flugweite, obwohl auch die Schlägergeschwindigkeit und die Ballgeschwindigkeit von großem Interesse sind, da mehr Schlägergeschwindigkeit mehr Distanz bedeutet. Es ist derzeit sehr angesagt im Golf, den Schläger schneller zu schwingen (ich gebe Bryson DeChambeau die Schuld), daher werden alle Golfer*innen, die mehr Geschwindigkeit anstreben, natürlich enorm von einem Gerät profitieren, das ihnen sagen kann, wie schnell sie schwingen.</p><p>Der G80 bietet dir das und enthält auch einige Spiele und Herausforderungen, die du ausprobieren kannst, um deinem Training mehr Feinheit zu geben und die Übungseinheiten weniger langweilig zu gestalten. Er ist mit über 40.000 Kursen vorinstalliert, die du virtuell auf der Driving Range oder zu Hause spielen kannst, wenn du ein Übungsnetz hast.</p><p>Es gibt kein Putten und der G80 wird annehmen, dass jeder Schlag, den du triffst, gerade ist (wenn es doch nur so wäre!). Er wird deinen Schlag messen und dir dann die verbleibende Entfernung zum Grün anzeigen. Dann wird er deinen nächsten Schlag verfolgen und wenn deine Distanzkontrolle gut ist, wirst du auf dem Grün sein und dafür Punkte bekommen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="vtSVpS2rvDv4Dvoq6khcaP" name="approachr10_2.jpg" alt="Garmin Approach R10 Launch Monitor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vtSVpS2rvDv4Dvoq6khcaP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="800" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Der R10 hingegen dient nicht als GPS-Gerät und hat den alleinigen Zweck, Schläge zu verfolgen, obwohl er dies auf eine andere Weise als der G80 tut. Der R10 sitzt hinter dem Ball und verwendet Doppler-Radartechnologie, während der G80 ebenfalls Radar verwendet, aber neben dem Ball platziert wird.</p><p>Der R10 ist nicht so einfach oder schnell einzurichten wie der G80, da er mit deinem Smartphone über die kostenlose Garmin Connect App verbunden werden muss. Wenn das Gerät angeschlossen ist, wird es sechs Fuß, ca. 1,80 Meter hinter dem Ball platziert, und wenn es drinnen oder draußen mit einem Übungsnetz verwendet wird, muss ein Abstand von mindestens acht Fuß, ca. 2,45 Meter zwischen dem Ball und dem, worauf du schlägst, wie einem Bildschirm oder einem Netz, bestehen. Um genaue Ergebnisse zu erzielen, muss es perfekt ausgerichtet sein, was der knifflige Teil ist (darauf werde ich gleich eingehen).</p><p>Achte vor dem Schwung darauf, dass die grüne LED am Gerät leuchtet – dann kannst du abschlagen und live auf deinem Handy verfolgen, wie das R10 seinen Job macht. Entweder schaust du dir den Shot Tracer an, der dir Flugbahn und Kurve deines Balls zeigt und grundlegende Daten wie die Schlagweite liefert, oder du tauchst tiefer in die Analyse ein: Spinrate, Abflugwinkel, Schlägerpfad und viele weitere Details, bei denen echte Golf-Nerds ins Schwärmen geraten.</p><p>Zusätzlich zu seinen Fähigkeiten auf der Driving Range bietet der R10 verschiedene Simulationsfunktionen, darunter eine Multiplayer-Option, die es dir ermöglicht, gegen deine Freunde auf jedem beliebigen Kurs zu spielen, sowie ein Kopf-an-Kopf-Duell gegen andere Garmin-Nutzer. Diese erfordern ein kostenpflichtiges Garmin Premium-Abonnement, während du auch die Möglichkeit hast, dich mit TruGolf E6 zu verbinden, einer abonnementbasierten App, die es dir ermöglicht, auf simulierten Golfplätzen mit beeindruckender Grafik zu spielen.</p><p>Während der G80 keine der Daten speichert, die er dir liefert, zeichnet der R10 buchstäblich alles auf. Jeder einzelne Schuss, den du machst, wird standardmäßig in deiner „Range-Session“ (mit allen möglichen Statistiken zu jedem einzelnen Schuss) auf deinem Smartphone gespeichert, was es dir ermöglicht, deinen Fortschritt zu verfolgen und Daten von verschiedenen Schlägern zu vergleichen.</p><p>Du kannst alle schlechten Schläge löschen, die deine Durchschnittswerte verfälschen würden, wenn sie darin bleiben, und in kürzester Zeit hast du eine vollständige Aufschlüsselung jedes Schlägers in deiner Tasche und wie weit du damit schlägst.</p><p>Eine coole Funktion für diejenigen, die ihre Golfkünste in sozialen Medien präsentieren möchten, ist die Videooption, mit der du deinen Schlag auf deinem Smartphone aufnehmen kannst, während alle Schlagdaten auf dem Bildschirm eingeblendet werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.80%;"><img id="Z2dzrM7WJoXLzaBHpBsfFS" name="r10_screens.png" alt="Garmin Approach R10 Launch Monitor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z2dzrM7WJoXLzaBHpBsfFS-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1500" height="627" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-approach-g80-vs-r10-leistung-und-genauigkeit">Garmin Approach G80 vs R10: Leistung und Genauigkeit</h2><p>Die Genauigkeit des R10 ist beeindruckend in den Kategorien, die die meisten Golfer*innen am meisten schätzen werden, wie z. B. die Schlagweite und die Schlägerkopfgeschwindigkeit. In diesen Bereichen erreicht er tatsächlich ein Leistungsniveau, das nahe an marktführende Launch-Monitore heranreicht, obwohl es nur einen Bruchteil der Kosten ausmacht.</p><p>Bei anderen Kategorien wie Abweichung, Spin, Schlägerpfad, Schlägerblattwinkel usw. sind die Ergebnisse variabler und stimmen nicht konsequent mit dem überein, was man bei den hochwertigen Launch-Monitoren erhalten würde, sodass der Ausdruck „man bekommt, wofür man bezahlt“ einem hier in den Sinn kommt. Manchmal sind die Zahlen nahezu identisch mit denen der Spitzengeräte, aber zu anderen Zeiten können sie stark abweichen, was die Informationen im Grunde ziemlich nutzlos macht, da man nie sicher sein kann, ob sie richtig sind oder nicht.</p><p>Es gibt einen guten Grund, warum eine GC Quad-Maschine zwanzigtausend Euro kostet. Sie ist für absolute Präzision ausgelegt und der Preis spiegelt das wider. Der R10 liefert dir nicht jedes Mal diese genauen Zahlen, aber er ist in den wichtigsten Bereichen (Tragweite und Schlägerkopfgeschwindigkeit) fast immer sehr genau, was den Kauf zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis macht.</p><p>Ehrlich gesagt werden die meisten Hobbygolfer*innen ohnehin nicht genau wissen, was sie da sehen, wenn sie sich all diese Zahlen anschauen. Aber was die Hauptkategorien angeht, liefert der R10 ziemlich zuverlässige Daten – zumindest bei Eisen und Hybriden. Beim Driver ist es nicht ganz so präzise. Wichtig ist allerdings, dass das Setup korrekt ist, damit du wirklich aussagekräftige Ergebnisse bekommst.</p><p>Man braucht ein bisschen Eingewöhnung, denn wenn die Ausrichtung nicht ganz genau stimmt, zeigt der Shot Tracer komplett falsche Flugbahnen an. Und ganz ehrlich: So einfach ist das Setup auch nicht. Du musst den R10 wirklich exakt in Verlängerung deiner Schlaglinie aufstellen – sonst stimmt zwar die Distanz, aber die Flugrichtung ist total daneben. Es kann gut sein, dass du einen geraden Schlag triffst, auf dem Handy aber siehst, wie der Ball angeblich 50 Yards (also rund 46 Meter) nach rechts fliegt. Oder ein Slice taucht plötzlich als Pull auf.</p><p>Wenn du dich auf einer Driving Range befindest, ist dies sofort ersichtlich, aber wenn du in ein Übungsnetz schlägst, ist dies ein Problem, da du deinen Ballflug nicht sehen kannst und daher möglicherweise ein falsches Bild von der Form deines Schlags vom R10 erhältst.</p><p>Problematischer ist, dass man manchmal diese falschen Messwerte erhält, selbst wenn man alles korrekt eingerichtet hat. Wenn du dich auf der Driving Range befindest und deinen Ballflug sehen kannst, ist das nichts, worüber du dir Sorgen machen musst. Es ist jedoch nicht ideal, wenn du simuliertes Golf spielst und daher auf den R10 angewiesen bist, um dir die Richtung deines Schlags anzuzeigen.</p><p>Meistens ist die Messung jedoch zuverlässig, und vermutlich wird Garmin in der Lage sein, einige dieser Probleme mit Software- und Firmware-Updates sowie Anpassungen zu beheben. Auch so betrachtet funktioniert das Gerät aber sehr gut für diesen Preisbereich – vorausgesetzt, du richtest es richtig aus. Andernfalls wird es dir möglicherweise anzeigen, dass du den Ball überall hinschießt, obwohl das gar nicht der Fall ist.</p><p>Das musst du beachten, denn beim ersten Mal, als ich den R10 benutzt habe, war alles in Ordnung, aber beim zweiten Mal war der Schussverfolger völlig daneben und es hat eine Weile gedauert, bis ich es herausgefunden habe. Ich dachte nicht, dass ich etwas anders gemacht hatte, aber nach weiterer Recherche entdeckte ich, dass ich erstens nicht genau in der Linie stand, in die das Gerät zeigte, und zweitens den Ball nicht genau von derselben Stelle auf der Matte schlug.</p><p>Beide dieser Dinge werden Ungenauigkeiten verursachen, daher musst du alles richtig einrichten und ein paar Testschüsse machen, bevor du deine Session aufzeichnest. Das ist nicht ideal, wenn du in ein Netz schlägst und deinen tatsächlichen Ballflug nicht sehen kannst, um ihn mit den Ergebnissen des R10 zu vergleichen, und es ist nicht sehr praktisch, wenn du nur eine schnelle Einrichtung wünscht, um ein paar Bälle zu schlagen. Je mehr du das Gerät jedoch verwendest, desto einfacher ist es, herauszufinden, wie du die Ausrichtung korrekt einstellst.</p><p>Sei dir bewusst, dass du sehr inkonsistente Ergebnisse erzielen wirst, wenn du den Ball bewegst und nicht von derselben Position aus schlägst. Die Entfernungszahlen scheinen davon nicht betroffen zu sein, aber die Form des Schussverfolgers und die Abweichung der Flugbahn werden ein völlig anderes Bild zeichnen als das, was du im wirklichen Leben siehst.</p><p>Dies ist jedoch etwas, das du durch Ausprobieren herausfinden wirst, und wenn du ihn richtig konfiguriert hast, ist der R10 ein hervorragendes Trainingshilfsmittel, das dir wirklich helfen kann, ein Gefühl für deine Distanzkontrolle zu entwickeln, insbesondere mit Eisen.</p><p>Selbst wenn alles perfekt konfiguriert ist, wird es gelegentlich Ausreißer geben, bei denen die Zahlen aus irgendeinem Grund einfach verrückt spielen. Nicht unbedingt die Entfernungszahlen, die ich bei allen Schlägen außer den schlechtesten als sehr genau empfand, die viel schwerer zu erfassen sind, aber die Richtung kann manchmal völlig daneben liegen (bis zu 50 Yards daneben!) und es gab einen Fall, bei dem ich eine Schlägerkopfgeschwindigkeit von 121 mph mit einem 3er Hybrid gemessen habe. Offensichtlich stimmte dort etwas nicht, da ich nicht Bryson DeChambeau bin. Diese Zahl lag um etwa 40 mph daneben, aber das war die Ausnahme und nicht die Regel, und die meiste Zeit scheinen die Geschwindigkeits- und Tragedaten genau richtig zu sein.</p><p>Die Ausreißer sind sehr selten und leicht zu erkennen, sodass du diese Anomalien einfach aus deiner gespeicherten Session löschen kannst, zusammen mit allen Fehlhits, die du hattest, da sie deine Durchschnittswerte verzerren und dir kein genaues Bild davon geben, wie weit du mit jedem Schläger schlägst. Wenn du das getan hast, hast du eine unschätzbare Aufschlüsselung darüber, wie du mit jedem Verein abschneidest.</p><p>Du kannst es auch für kürzere Schläge wie das Chippen verwenden, aber ich fand die Ergebnisse extrem inkonsistent und oft wurde der Schlag überhaupt nicht erfasst. Persönlich ist das kein Problem, da ich meine Chip-Schläge auf der Driving Range nicht verfolgen muss und ich nicht jemand bin, der Plätze auf einem Simulator spielt. Wenn du dich für Sim-Golf interessierst, könntest du frustriert sein, wenn dein sieben Yard Chip-Schlag doppelt so weit angezeigt wird oder umgekehrt. Allerdings wird dies mit Software-Updates sicher verbessert werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="mhWmucvjncArct5PbhjWei" name="g80vr10.jpeg" alt="Garmin Approach G80 & R10" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mhWmucvjncArct5PbhjWei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1500" height="1000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der G80 ist nicht so genau, aber er ist unglaublich schnell und einfach einzurichten. Du legst ihn einfach auf einen Ball und richtest ihn zu dir hin aus, und schon kann es losgehen. Es könnte nicht einfacher sein, es gibt überhaupt kein Herumspielen damit. Du schaltest ihn einfach ein und schon kann es losgehen. Verlass dich jedoch nicht zu sehr auf die Zahlen, die du erhältst.</p><p>Als ich im Juni am TopTracer US Open teilnahm (und ich möchte anmerken, dass ich es unter die weltweiten Top 600 geschafft habe), nahm ich den G80 mit und führte ein paar Tests gegen den TopTracer durch. Es waren nur etwa ein Dutzend Schläge mit einem 8er-Iron, nichts allzu Umfangreiches und sicherlich nicht genug, um endgültige Schlussfolgerungen zu ziehen, aber bei dieser kleinen Stichprobe war offensichtlich, dass bei den Schlägen, bei denen ich es nicht perfekt getroffen habe, die Zahlen ziemlich abwichen. Oftmals bis zu 11 oder 12 Yards. Bei guten Schüssen war der Unterschied etwas geringer, aber er war immer niedriger als das TopTracer-Ergebnis.</p><p>Natürlich ist das nicht ideal, aber es kommt wirklich darauf an, was du von dem Gerät erwartest. Als ich es mit dem R10 verglichen habe, war es eine ähnliche Geschichte. Der Unterschied in den Messungen lag meistens zwischen 5 und 9 Yards beim Carry, aber das eine, was ich sagen muss, ist, dass – auch wenn die Zahl nicht genau war – sie zumindest konstant war, da der G80 IMMER einen niedrigeren Wert anzeigte.</p><p>Gelegentlich lag der Unterschied bei bis zu 10 oder 11 Yards, aber meistens waren es 5 bis 9 Yards weniger als beim R10 (siehe oben, das Bild zeigt ein typisches Beispiel für einen Schlag mit dem 8er-Eisen). Das lässt sich durchaus nutzen, solange du diese Zahlen nicht verwendest, um deine Eisen präzise einzustellen. Andernfalls wirst du feststellen, dass du auf dem Golfplatz häufig das Grün übertriffst.</p><p>Die einzige Zeit, in der die Zahlen zwischen dem G80 und dem R10 nahe beieinander lagen, war, als ich zum Gap Wedge und Sand Wedge kam. Alles darüber hinaus zeigte die 5-9 Yard-Varianz, aber aus irgendeinem Grund waren die Zahlen bei den Wedges fast identisch.</p><p>Der R10 hatte gelegentlich Probleme mit schlechten Schlägen, aber zumindest konnte er sie erkennen. Der Schussverfolger wird zeigen, dass du den Ball nicht vom Boden bekommen hast oder dass du ihn schwer getroffen hast und er nur 60 Yards weit ging. Der G80 hat große Schwierigkeiten mit schlecht getroffenen Schlägen, aber persönlich sehe ich das nicht als Problem, da man diese Werte ohnehin nicht wirklich kennen muss. Du weißt, dass es schlecht läuft, du musst nicht noch darauf hingewiesen werden.</p><p>Beide Geräte werden über USB aufgeladen und haben eine ausgezeichnete Akkulaufzeit, und beide werden mit einem intelligenten Trageetui geliefert.</p><h2 id="garmin-approach-g80-vs-r10-preis-und-verfuegbarkeit">Garmin Approach G80 vs R10: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Der Preis des Garmin G80 ist seit der Einführung des R10 gesunken, und du kannst ihn jetzt bei einigen Online-Händlern in Deutschland für nur 389 € erwerben. Es ist jedoch nicht mehr so weit verbreitet wie bei der Markteinführung, also zögere nicht zu lange, wenn du darüber nachdenkst, ihn zu kaufen.</p><p>Der R10 hingegen ist bei allen großen Golfhändlern erhältlich und kostet 529 € in Großbritannien und 599 $ in den USA.</p><p>• <a href="https://buy.garmin.com/en-GB/GB/p/597253">Kaufe Approach G80 für 449 € bei Garmin UK</a>. </p><p>• <a href="https://buy.garmin.com/en-US/US/p/597253">Kaufe Approach G80 für 499 $ bei Garmin USA</a>.</p><p>• <a href="https://buy.garmin.com/en-GB/GB/p/597253">Kaufe Approach R10 für 529 € bei Garmin UK</a>.</p><p>• <a href="https://buy.garmin.com/en-US/US/p/695391">Kaufe Approach R10 für 599 $ bei Garmin USA</a>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:37.92%;"><img id="JZkAtLGzmCjWJQwtgZcsmg" name="garminr10_1.png" alt="Garmin Approach R10 Launch Monitor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JZkAtLGzmCjWJQwtgZcsmg-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="455" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="garmin-approach-g80-vs-r10-die-sicht-eines-profis">Garmin Approach G80 vs. R10 – Die Sicht eines Profis</h2><p>Als ich zum ersten Mal den R10 auf meinem lokalen Golfplatz (Hurlston Hall, Ormskirk) herauszog, sah einer der Club-Profis, Danny Whitelaw, ihn und fragte mich, was ich davon halte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ihn noch nicht benutzt und hatte daher keine Meinung dazu, aber Danny war überschwänglich in seinem Lob, nachdem er das Gerät in der Woche zuvor gegen den branchenführenden Foresight Sports GC Quad Launch Monitor getestet hatte.</p><p>Das ist, was Danny über den R10 gesagt hat: </p><p>„Einer unserer Mitglieder hat letzte Woche einen mitgebracht und wir waren neugierig, wie er sich im Vergleich zum GC Quad schlagen würde. Wir waren alle wirklich überrascht, weil die Entfernungs- und Ballgeschwindigkeitswerte mehr oder weniger genau waren. Es gab wirklich nur sehr wenig Unterschied. Ich kenne sowieso alle meine Zahlen, also konnte ich auch ohne den Vergleich mit dem ‚Quad‘ sagen, dass die Daten genau waren.“</p><p>Danny fügte hinzu: „Wir haben hier Leute, die mit allen möglichen Geräten hereinkommen, und normalerweise kümmere ich mich nicht um die meisten von ihnen, aber ich war so beeindruckt von diesem Gerät, dass ich sofort eines bestellt habe. Sowohl für mich selbst als auch zur Aufzeichnung von Daten für meine Schüler nach ihren Unterrichtsstunden mit mir kann ich es verwenden.“</p><p>Ich habe Danny gefragt, ob er den G80 benutzt hat und wenn ja, was seine Eindrücke waren. „Er ist nicht so genau wie der R10, aber er liefert konsistente Zahlen. Er ist gut zur Messung der Schlägerkopfgeschwindigkeit und des Smash-Faktors, aber der größte Nachteil ist, dass es bei Fehlschlägen Schwierigkeiten hat. Möglicherweise schlägst du einen Ball flach über den Boden, und es wird dir angezeigt, dass er 120 Yards weit geflogen ist, weil er wirklich schlechte Schläge nicht richtig aufzeichnen kann.“</p><p>Aktualisierung: Ich habe kürzlich wieder mit Danny gesprochen, um zu erfahren, wie er mit seinem neu erworbenen R10 zurechtkommt. Seine Antwort? „Er ist großartig, ich würde ihm neun von zehn Punkten geben.“</p><h2 id="garmin-approach-g80-vs-r10-was-solltest-du-kaufen">Garmin Approach G80 vs. R10 – Was solltest du kaufen?</h2><p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der G80 ein unterhaltsames, taschengroßes Gerät ist, das extrem einfach und schnell einzurichten ist und ein lustiger Begleiter auf der Driving Range ist. Es ist drinnen nicht sehr nützlich, da es keine Möglichkeit hat zu wissen, ob du den Ball gerade getroffen hast oder nicht. Obwohl es nicht das genaueste Gerät für Entfernungen ist, ist es konsistent und die Schlägerkopfgeschwindigkeitsfunktion kann für Golfer, die nach mehr Distanz streben, sehr hilfreich sein. Da es auch als hervorragendes GPS-Gerät dient, ist es zu diesem Preis ein großartiges Angebot, und ich habe es gerne benutzt.</p><p>Der R10 hingegen ist komplexer und richtet sich an den Golfer, der tief in die analytische Seite seines Spiels eintauchen möchte, sich aber keinen teuren High-End-Launch-Monitor leisten kann. Wenn du den Platz hast, ein Netz aufzustellen, kannst du mit dem R10 deinen eigenen Heim-Simulator erstellen und jeden Golfplatz der Welt spielen. Verlasse dich jedoch nicht <em>zu</em> sehr auf die Ergebnisse, da diese nicht ganz zuverlässig sind (zumindest noch nicht, hoffentlich werden die Software-Updates dabei helfen), insbesondere bei der Verwendung eines Drivers. </p><p>Welches Gerät du kaufst, hängt wirklich davon ab, was du davon erwartest. Beide werden deine Zeit auf der Range oder zu Hause mit deinem Netz angenehmer gestalten und, wenn sie richtig verwendet werden, produktiver machen. Der G80 ist schneller einzurichten und einfacher zu bedienen, aber der R10 ist viel visueller und bietet weitaus mehr Spieloptionen.</p><p>Mit dem R10 erhältst du zweifellos mehr Genauigkeit, daher ist dies die beste Wahl, wenn du genau wissen möchtest, wie weit du deine Eisen schlägst. Für den Preis kann man mit beiden wirklich nichts falsch machen, aber der R10 bietet besonders großen Wert, da er, ehrlich gesagt, selbst bei doppeltem Preis noch lohnenswert wäre.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ DJI Flip vs. DJI Neo: Welche ist die ultimative Einsteiger-Drohne? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>DJI war im Jahr 2024 äußerst umtriebig und brachte ein erfolgreiches Produkt nach dem anderen auf den Markt. Eines davon wurde sehr gut aufgenommen: die kompakte <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-neo-review">DJI Neo</a>, eine ultra-erschwingliche Selfie-Drohne mit Fähigkeiten, die keine andere DJI-Drohne besitzt. Sie kann dir folgen und ohne Controller betrieben werden – für ein Zehntel des Preises einer neuen Mavic Series Drohne.</p><p>Zu meiner Überraschung brachte das Unternehmen nur wenige Monate später eine weitere Selfie-Drohne, die <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-flip-review">DJI Flip</a>, auf den Markt. Die neuere Drohne ist größer, etwas schwerer und verfügt über einen größeren Sensor; sie hat auch neue Modi hinzugefügt und zeichnet sich durch ein einzigartiges Design aus, das klappbare Propeller mit Schutzvorrichtungen umfasst. Allerdings kostet die Flip doppelt so viel wie die Neo.</p><p>Auf den ersten Blick bieten die beiden Modelle ähnliche Funktionalitäten und Benutzererfahrungen, was es für Anfänger:innen – die primäre Zielgruppe für beide – schwieriger macht sich für eines der beiden zu entscheiden. Ich habe beide getestet und bewertet und obwohl ich sie beide liebe, bietet eine sicherlich ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die andere.</p><p>Welche ist die <a href="https://www.t3.com/features/best-drone">bessere Drohne</a> der beiden und wie sind sie im Vergleich? Nur weil eine Drohne nicht die beste ist, bedeutet das, dass sie es nicht wert ist, gekauft zu werden, oder? Was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Modelle? Finde die Antworten auf diese Fragen und mehr unten in meinem vollständigen Vergleich zwischen DJI Flip und DJI Neo.</p><h2 id="dji-flip-vs-dji-neo">DJI Flip vs DJI Neo</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="XiAKwqtmSPSf7ZjpE4X7eN" name="DSC04945.jpg" alt="EMBARGO Do 5. Sep, 14:00 BST| DJI Neo Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XiAKwqtmSPSf7ZjpE4X7eN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Neo ist äußerst erschwinglich </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die DJI Neo wurde im September 2024 angekündigt und ist jetzt direkt bei <a href="https://store.dji.com/uk/product/dji-neo"><u>DJI</u></a> und autorisierten Einzelhandelspartnern für einen empfohlenen Preis von 199,00 € für die Standalone-Combo erhältlich. Die Fly More Combo, die den RC-N3 Controller und das Zwei-Wege-Ladegerät umfasst, wird für 349,00 € verkauft.</p><p>Die DJI Flip wurde im Januar 2025 auf den Markt gebracht und ist jetzt bei <a href="https://store.dji.com/uk/product/dji-flip"><u>DJI</u></a> erhältlich, mit Preisen ab 439,00 € (Standard-Kombination mit dem RC-N3-Controller). Die DJI Flip RC 2 Combo kostet 639,00 €, wobei der einzige wirkliche Unterschied die Einbeziehung des DJI RC 2 Controllers ist. Die ultimative DJI Flip Fly More Combo kostet 779,00 € und beinhaltet drei Batterien, drei Ersatzpropellerpaare, einen Gimbalschutz, eine Umhängetasche und das Parallel-Ladegerät.</p><p>Es ist erwähnenswert, dass die Neo <a href="https://www.t3.com/tech/drones/is-there-a-dji-neo-drone-deal-on-black-friday-heres-what-i-found"><u>keine Rabatte am Black Friday</u></a> erhielt, was angesichts ihres ohnehin schon günstigen Preises nicht überraschend ist. Obwohl die Flip teurer ist, bezweifle ich, dass wir große Rabatte sehen werden, bevor DJI sich entscheidet, seinen Lagerbestand abzubauen (vielleicht in Erwartung eines neuen Modells).</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die Neo ist nicht nur günstiger, sondern auch eine <em>der</em> erschwinglichsten Premium-Drohnen auf dem Markt, was sie für Anfänger-Pilot:innen attraktiver macht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eQdzVcW4i7JYSyhVcit7Fh" name="DSC06020" alt="DJI Flip im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eQdzVcW4i7JYSyhVcit7Fh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Flip ist klappbar </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><p>Die Drohnen DJI Flip und DJI Neo bieten unterschiedliche Designphilosophien, die auf Anfänger-Drohnenbenutzer:innen abzielen und Sicherheit, Portabilität und Benutzerfreundlichkeit vereinen.</p><p>Die DJI Flip zeichnet sich durch ihr faltbares Design aus, was sie äußerst tragbar für Nutzer:innen macht, die Bequemlichkeit möchten, ohne auf Robustheit zu verzichten. Ihre integrierten Propellerschützer sind mit einer netzartigen Struktur ausgestattet, die während der Flüge eine zusätzliche Sicherheitsschicht bietet.</p><p>Mit einem Gewicht von 249 g fand ich die Flip solide und dennoch leicht –ein guter Kompromiss zwischen Robustheit und Tragbarkeit. Ihre Infrarotsensoren, die über der Kameraeinheit positioniert sind, ermöglichen der Drohne, Hindernisse zu umfliegen und verfügen über ähnliche nach unten gerichtete Kameras, um optimale Landeoberflächen zu erkennen. Sie hat nur 2 GB internen Speicher, dieser ist aber mit microSD-Karten erweiterbar.</p><p>Andererseits kommt die DJI Neo in einem nicht faltbaren, ultraleichten Design, das nur 135 g wiegt. Ehrlich gesagt stört mich das Nicht-zusammenklappbare-Design nicht, da die Neo so schon ultrakompakt ist. Ihre kompakte Größe und die integrierten Propellerschützer machen sie besonders anfängerfreundlich, insbesondere für Flüge in Innenräumen. Obwohl ihr Design eher spielzeughaft wirkt, bleibt die Neo dennoch robust genug, um gelegentliche Stöße und kleinere Unfälle zu überstehen.</p><p>Die zusätzlichen nach unten gerichteten Kameras verbessern die Stabilität, indem sie beim Starten, Landen und Schweben helfen – selbst in Umgebungen ohne GPS (sowohl die Neo als auch die Flip verfügen über ein integriertes GPS). Dies macht die Neo ideal für Gelegenheitsnutzer:innen oder jüngere Piloten:innen, die Einfachheit und eine unkomplizierte Bedienung wichtiger finden als fortgeschrittenere Funktionen.</p><p>Die Flip bietet ein fortschrittlicheres, ausgereiftes Design mit einem Schwerpunkt auf Vielseitigkeit und Sicherheit, was sie für Anfänger:innen geeignet macht, die sich in Richtung professioneller Drohnennutzung weiterentwickeln möchten. Die Neo richtet sich mit ihrem leichten und unkomplizierten Design an Nutzer:innen, die eine einfach zu bedienende, langlebige Drohne für grundlegende Flugerfahrungen suchen. Beide Drohnen bieten zwar sichere und zugängliche Einstiegspunkte in das Drohnenfliegen, richten sich jedoch an leicht unterschiedliche Zielgruppen.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die Flip ist robuster und hat ein faltbares Design, bleibt jedoch unter dem 250g-Limit, einer weitverbreiteten Vorschrift für Drohnen von Luftfahrtbehörden wie der FAA (USA) und der CAA (GB). In Deutschland muss man sich jedoch beim <a href="https://www.lba.de/DE/Drohnen/UAS_Betreiberregistrierung/UAS_Betreiberregistrierung_node.html" target="_blank">LBA </a>auch unter 250g anmelden solange, die Drohne auch eine Kamera innehat.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flugleistung"><span>Flugleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WXesmBL5Hz5fyLZNCTaKwN" name="DSC04947.jpg" alt="EMBARGO Do 5. Sep, 14:00 BST| DJI Neo Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WXesmBL5Hz5fyLZNCTaKwN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">DJI Neo im Motivverfolgungsmodus </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die DJI Flip bietet mit einer Flugzeit von 31 Minuten und einer Reichweite von bis zu 14 km eine beeindruckende Flugleistung für Anfänger:innen. Sie verfügt über eine KI-gestützte Motivverfolgung, einen dreiachsigen mechanischen Gimbal für stabile Aufnahmen und eine hohe Windbeständigkeit bis zu Stufe 5 (10,7 m/s). Diese Funktionen bieten ein sanftes und stabiles Flugerlebnis. Sie ist anfängerfreundlich und dennoch semi-professionellen Aufgaben gewachsen.</p><p>Die DJI Neo bietet eine Flugzeit von 18 Minuten und eine Reichweite von 7 km. Sie ist mit einem einachsigen mechanischen Gimbal und einer elektronischen Stabilisierung für ruckelfreie Aufnahmen ausgestattet. Sie verfügt über eine Windbeständigkeit bis zu Stufe 4 (bis zu 8 m/s) und eine verbesserte Nachführung dank eines <a href="https://www.t3.com/tech/drones/latest-dji-neo-drone-firmware-update-unlocks-faster-tracking-speed">Firmware-Updates</a> nach der Markteinführung. Ihre leichte Bauweise macht sie ideal für stabile,und anfängerfreundliche Flüge auch in Gebäuden.</p><p>Ich habe festgestellt, dass die DJI Flip ein verfeinertes und vielseitigeres Flugerlebnis bietet und Bedingungen im Freien und fortgeschrittene Manövern besser bewältigt. Ihre Stabilität in der Luft ermöglicht es mir, flüssigere filmische Aufnahmen zu produzieren, die für Nutzer:innen ansprechend sein könnten, die ihre kreativen Grenzen erweitern möchten. Die DJI Neo legt Wert auf Einfachheit und Sicherheit, was sie perfekt für gelegentliches Fliegen macht. Anfänger:innen verzeiht sie mehr, aber es fehlt die Beweglichkeit und Kontrolle, die die Flip bietet.</p><p>Die fortschrittlichere Flip bietet sowohl QuickShots als auch die fortschrittlicheren MasterShots, wodurch Benutzer:innen Zugang zu einer Vielzahl von automatisierten Flugmustern und filmischen Aufnahmemodi erhalten. Dies macht sie ideal, um professionell aussehendes Filmmaterial mit minimalem Aufwand aufzunehmen. Die kleinere Neo bietet hauptsächlich QuickShots, da sie sich auf einfachere, benutzerfreundliche automatisierte Aufnahmen konzentriert. Beide können jedoch automatisch Pilot:innen folgen.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die DJI Flip ist aufgrund ihrer sanfteren Handhabung, größeren Stabilität und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Flugumgebungen die bessere Wahl.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AKcdqNTYPY4yASg6mssXHh" name="DSC06017" alt="DJI Flip im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKcdqNTYPY4yASg6mssXHh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Flip hat einen größeren Sensor und eine robustere Kameraleistung </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><p>Die DJI Flip bietet eine außergewöhnliche Kameraleistung für eine Einsteiger-Drohne. Sie verfügt über einen großen 1/1,3-Zoll-Sensor mit Dual Native ISO-Integration, kombiniert mit einem 24-mm-Weitwinkelobjektiv und einer lichtstarken f/1,7-Blende.</p><p>Sie ist in der Lage, hochauflösende 4K-Videos mit 60 fps sowie 48-MP-Standbilder aufzunehmen und bietet außergewöhnliche Detailgenauigkeit und Klarheit. Ihr mechanischer Gimbal mit drei Achsen sorgt für eine extrem sanfte Stabilisierung, selbst bei dynamischen Bewegungen. KI-gestütztes Subjekt-Tracking verbessert ihre kreativen Fähigkeiten.</p><p>Die DJI Neo bietet eine solide Kameraleistung mit einem Schwerpunkt auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit. Sie verfügt über einen kleineren 1/2-Zoll-Bildsensor und bietet 4K-Videoaufnahmen mit 30 fps sowie 12-MP-Fotos, unterstützt durch einen einachsigen mechanischen Gimbal und elektronische Stabilisierung. Obwohl sie anständiges Filmmaterial liefert, fehlt ihr die fortschrittliche Stabilisierung und hochauflösende Bildgebung der Flip, was sie eher für gelegentliche Inhalte geeignet macht.</p><p>Die DJI Flip überzeugt durch ihre herausragende Kameraleistung mit überlegener Stabilisierung und Bildqualität, was sie ideal für Nutzer:innen macht, die professionell aussehende, dynamische Aufnahmen machen möchten. Ihr fortschrittliches Gimbalsystem ermöglicht flüssigere und stabilere Aufnahmen unter verschiedenen Bedingungen. Die DJI Neo, die in der Lage ist, saubere 4K-Videos aufzunehmen, legt den Schwerpunkt auf Einfachheit mit grundlegender Stabilisierung und eignet sich daher besser für ungezwungene Inhalte und Social-Media-Clips.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die DJI Flip ist die stärkere Wahl für Nutzer:innen, die kreative Flexibilität und hochwertigere visuelle Darstellungen suchen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="8gshB8dnne473vgoRfnZnN" name="DSC05451.jpg" alt="EMBARGO Do 5. Sep, 14:00 BST| DJI Neo Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8gshB8dnne473vgoRfnZnN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Beide Drohnen können mit Mehrfachladegeräten gekauft werden. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die DJI Flip bietet eine deutlich längere Akkulaufzeit und ermöglicht bis zu 31 Minuten Flugzeit. Diese längere Dauer ermöglicht mehr kreative Flexibilität und längere Sessions. Die Neo hat eine kürzere Akkulaufzeit und bietet bis zu 18 Minuten Flugzeit, was zwar mehr einschränkt, aber ausreichend für Gelegenheitsnutzer:innen und Anfänger:innen sein dürfte. </p><p>Während beide ihre Vorteile haben, unterstützt die DJI Flip schnelleres und effizienteres Laden mit einem fortschrittlichen Ladehub, der mehrere Batterien nacheinander laden kann, um zwischen den Sessions die Flugzeit zu maximieren. Die DJI Neo verwendet ein einfacheres Ladesystem, bei dem typischerweise eine Batterie nach der anderen geladen wird, was langsamer und weniger praktisch für den intensiveren Gebrauch sein kann.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die längere Akkulaufzeit der Flip bedeutet, dass sie sich besser für komplexe Aufnahmen und das Erkunden größerer Bereiche eignet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AKcdqNTYPY4yASg6mssXHh" name="DSC06017" alt="DJI Flip im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKcdqNTYPY4yASg6mssXHh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die DJI Flip ist die klare Gewinnerin </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><p>Obwohl beide Drohnen ihren Platz im breit aufgestellten DJI-Ökosystem haben, ist die Flip zugegebenermaßen eine kompetentere Drohne mit längerer Akkulaufzeit, besseren Sensoren und vielseitigeren Flugfähigkeiten als die Neo. Sie kostet mehr, ist aber immer noch deutlich günstiger als die meisten Mittelklasse-DJI-Drohnen von früher.</p><p>Was bedeutet das für die DJI Neo? Da sie so erschwinglich ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass ihre Beliebtheit aufgrund der Präsenz der Flip signifikant abnimmt. Das kompakte Drohnenmodell bietet eine beeindruckende Funktionsvielfalt, die über seine Größe hinausgeht und das App-Ökosystem ist unübertroffen. Eine hochwertige DJI-Drohne mit 4K-Auflösung für unter 200 € erwerben zu können, ist ein Wunder.</p><p>Wenn du dein Budget jedoch ein wenig mehr ausweiten kannst, würde ich stattdessen die Flip empfehlen. Der größere Sensor erzeugt schärfere Bilder und flüssigere Videos, ganz zu schweigen von den Master-Shots und Zeitlupenaufnahmen. Es ist einfach eine leistungsfähigere Einsteigerdrohne, die zu einem sehr vernünftigen Preis verkauft wird.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Überstrahlt die Flip die kleinere Neo oder kann man auf sie verzichten? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Drones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[DJI Flip vs DJI Neo]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[DJI Flip vs DJI Neo]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[DJI Flip vs DJI Neo]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>DJI war im Jahr 2024 äußerst umtriebig und brachte ein erfolgreiches Produkt nach dem anderen auf den Markt. Eines davon wurde sehr gut aufgenommen: die kompakte <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-neo-review">DJI Neo</a>, eine ultra-erschwingliche Selfie-Drohne mit Fähigkeiten, die keine andere DJI-Drohne besitzt. Sie kann dir folgen und ohne Controller betrieben werden – für ein Zehntel des Preises einer neuen Mavic Series Drohne.</p><p>Zu meiner Überraschung brachte das Unternehmen nur wenige Monate später eine weitere Selfie-Drohne, die <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-flip-review">DJI Flip</a>, auf den Markt. Die neuere Drohne ist größer, etwas schwerer und verfügt über einen größeren Sensor; sie hat auch neue Modi hinzugefügt und zeichnet sich durch ein einzigartiges Design aus, das klappbare Propeller mit Schutzvorrichtungen umfasst. Allerdings kostet die Flip doppelt so viel wie die Neo.</p><p>Auf den ersten Blick bieten die beiden Modelle ähnliche Funktionalitäten und Benutzererfahrungen, was es für Anfänger:innen – die primäre Zielgruppe für beide – schwieriger macht sich für eines der beiden zu entscheiden. Ich habe beide getestet und bewertet und obwohl ich sie beide liebe, bietet eine sicherlich ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die andere.</p><p>Welche ist die <a href="https://www.t3.com/features/best-drone">bessere Drohne</a> der beiden und wie sind sie im Vergleich? Nur weil eine Drohne nicht die beste ist, bedeutet das, dass sie es nicht wert ist, gekauft zu werden, oder? Was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Modelle? Finde die Antworten auf diese Fragen und mehr unten in meinem vollständigen Vergleich zwischen DJI Flip und DJI Neo.</p><h2 id="dji-flip-vs-dji-neo">DJI Flip vs DJI Neo</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="XiAKwqtmSPSf7ZjpE4X7eN" name="DSC04945.jpg" alt="EMBARGO Do 5. Sep, 14:00 BST| DJI Neo Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XiAKwqtmSPSf7ZjpE4X7eN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Neo ist äußerst erschwinglich </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die DJI Neo wurde im September 2024 angekündigt und ist jetzt direkt bei <a href="https://store.dji.com/uk/product/dji-neo"><u>DJI</u></a> und autorisierten Einzelhandelspartnern für einen empfohlenen Preis von 199,00 € für die Standalone-Combo erhältlich. Die Fly More Combo, die den RC-N3 Controller und das Zwei-Wege-Ladegerät umfasst, wird für 349,00 € verkauft.</p><p>Die DJI Flip wurde im Januar 2025 auf den Markt gebracht und ist jetzt bei <a href="https://store.dji.com/uk/product/dji-flip"><u>DJI</u></a> erhältlich, mit Preisen ab 439,00 € (Standard-Kombination mit dem RC-N3-Controller). Die DJI Flip RC 2 Combo kostet 639,00 €, wobei der einzige wirkliche Unterschied die Einbeziehung des DJI RC 2 Controllers ist. Die ultimative DJI Flip Fly More Combo kostet 779,00 € und beinhaltet drei Batterien, drei Ersatzpropellerpaare, einen Gimbalschutz, eine Umhängetasche und das Parallel-Ladegerät.</p><p>Es ist erwähnenswert, dass die Neo <a href="https://www.t3.com/tech/drones/is-there-a-dji-neo-drone-deal-on-black-friday-heres-what-i-found"><u>keine Rabatte am Black Friday</u></a> erhielt, was angesichts ihres ohnehin schon günstigen Preises nicht überraschend ist. Obwohl die Flip teurer ist, bezweifle ich, dass wir große Rabatte sehen werden, bevor DJI sich entscheidet, seinen Lagerbestand abzubauen (vielleicht in Erwartung eines neuen Modells).</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die Neo ist nicht nur günstiger, sondern auch eine <em>der</em> erschwinglichsten Premium-Drohnen auf dem Markt, was sie für Anfänger-Pilot:innen attraktiver macht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eQdzVcW4i7JYSyhVcit7Fh" name="DSC06020" alt="DJI Flip im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eQdzVcW4i7JYSyhVcit7Fh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Flip ist klappbar </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><p>Die Drohnen DJI Flip und DJI Neo bieten unterschiedliche Designphilosophien, die auf Anfänger-Drohnenbenutzer:innen abzielen und Sicherheit, Portabilität und Benutzerfreundlichkeit vereinen.</p><p>Die DJI Flip zeichnet sich durch ihr faltbares Design aus, was sie äußerst tragbar für Nutzer:innen macht, die Bequemlichkeit möchten, ohne auf Robustheit zu verzichten. Ihre integrierten Propellerschützer sind mit einer netzartigen Struktur ausgestattet, die während der Flüge eine zusätzliche Sicherheitsschicht bietet.</p><p>Mit einem Gewicht von 249 g fand ich die Flip solide und dennoch leicht –ein guter Kompromiss zwischen Robustheit und Tragbarkeit. Ihre Infrarotsensoren, die über der Kameraeinheit positioniert sind, ermöglichen der Drohne, Hindernisse zu umfliegen und verfügen über ähnliche nach unten gerichtete Kameras, um optimale Landeoberflächen zu erkennen. Sie hat nur 2 GB internen Speicher, dieser ist aber mit microSD-Karten erweiterbar.</p><p>Andererseits kommt die DJI Neo in einem nicht faltbaren, ultraleichten Design, das nur 135 g wiegt. Ehrlich gesagt stört mich das Nicht-zusammenklappbare-Design nicht, da die Neo so schon ultrakompakt ist. Ihre kompakte Größe und die integrierten Propellerschützer machen sie besonders anfängerfreundlich, insbesondere für Flüge in Innenräumen. Obwohl ihr Design eher spielzeughaft wirkt, bleibt die Neo dennoch robust genug, um gelegentliche Stöße und kleinere Unfälle zu überstehen.</p><p>Die zusätzlichen nach unten gerichteten Kameras verbessern die Stabilität, indem sie beim Starten, Landen und Schweben helfen – selbst in Umgebungen ohne GPS (sowohl die Neo als auch die Flip verfügen über ein integriertes GPS). Dies macht die Neo ideal für Gelegenheitsnutzer:innen oder jüngere Piloten:innen, die Einfachheit und eine unkomplizierte Bedienung wichtiger finden als fortgeschrittenere Funktionen.</p><p>Die Flip bietet ein fortschrittlicheres, ausgereiftes Design mit einem Schwerpunkt auf Vielseitigkeit und Sicherheit, was sie für Anfänger:innen geeignet macht, die sich in Richtung professioneller Drohnennutzung weiterentwickeln möchten. Die Neo richtet sich mit ihrem leichten und unkomplizierten Design an Nutzer:innen, die eine einfach zu bedienende, langlebige Drohne für grundlegende Flugerfahrungen suchen. Beide Drohnen bieten zwar sichere und zugängliche Einstiegspunkte in das Drohnenfliegen, richten sich jedoch an leicht unterschiedliche Zielgruppen.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die Flip ist robuster und hat ein faltbares Design, bleibt jedoch unter dem 250g-Limit, einer weitverbreiteten Vorschrift für Drohnen von Luftfahrtbehörden wie der FAA (USA) und der CAA (GB). In Deutschland muss man sich jedoch beim <a href="https://www.lba.de/DE/Drohnen/UAS_Betreiberregistrierung/UAS_Betreiberregistrierung_node.html" target="_blank">LBA </a>auch unter 250g anmelden solange, die Drohne auch eine Kamera innehat.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flugleistung"><span>Flugleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WXesmBL5Hz5fyLZNCTaKwN" name="DSC04947.jpg" alt="EMBARGO Do 5. Sep, 14:00 BST| DJI Neo Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WXesmBL5Hz5fyLZNCTaKwN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">DJI Neo im Motivverfolgungsmodus </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die DJI Flip bietet mit einer Flugzeit von 31 Minuten und einer Reichweite von bis zu 14 km eine beeindruckende Flugleistung für Anfänger:innen. Sie verfügt über eine KI-gestützte Motivverfolgung, einen dreiachsigen mechanischen Gimbal für stabile Aufnahmen und eine hohe Windbeständigkeit bis zu Stufe 5 (10,7 m/s). Diese Funktionen bieten ein sanftes und stabiles Flugerlebnis. Sie ist anfängerfreundlich und dennoch semi-professionellen Aufgaben gewachsen.</p><p>Die DJI Neo bietet eine Flugzeit von 18 Minuten und eine Reichweite von 7 km. Sie ist mit einem einachsigen mechanischen Gimbal und einer elektronischen Stabilisierung für ruckelfreie Aufnahmen ausgestattet. Sie verfügt über eine Windbeständigkeit bis zu Stufe 4 (bis zu 8 m/s) und eine verbesserte Nachführung dank eines <a href="https://www.t3.com/tech/drones/latest-dji-neo-drone-firmware-update-unlocks-faster-tracking-speed">Firmware-Updates</a> nach der Markteinführung. Ihre leichte Bauweise macht sie ideal für stabile,und anfängerfreundliche Flüge auch in Gebäuden.</p><p>Ich habe festgestellt, dass die DJI Flip ein verfeinertes und vielseitigeres Flugerlebnis bietet und Bedingungen im Freien und fortgeschrittene Manövern besser bewältigt. Ihre Stabilität in der Luft ermöglicht es mir, flüssigere filmische Aufnahmen zu produzieren, die für Nutzer:innen ansprechend sein könnten, die ihre kreativen Grenzen erweitern möchten. Die DJI Neo legt Wert auf Einfachheit und Sicherheit, was sie perfekt für gelegentliches Fliegen macht. Anfänger:innen verzeiht sie mehr, aber es fehlt die Beweglichkeit und Kontrolle, die die Flip bietet.</p><p>Die fortschrittlichere Flip bietet sowohl QuickShots als auch die fortschrittlicheren MasterShots, wodurch Benutzer:innen Zugang zu einer Vielzahl von automatisierten Flugmustern und filmischen Aufnahmemodi erhalten. Dies macht sie ideal, um professionell aussehendes Filmmaterial mit minimalem Aufwand aufzunehmen. Die kleinere Neo bietet hauptsächlich QuickShots, da sie sich auf einfachere, benutzerfreundliche automatisierte Aufnahmen konzentriert. Beide können jedoch automatisch Pilot:innen folgen.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die DJI Flip ist aufgrund ihrer sanfteren Handhabung, größeren Stabilität und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Flugumgebungen die bessere Wahl.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AKcdqNTYPY4yASg6mssXHh" name="DSC06017" alt="DJI Flip im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKcdqNTYPY4yASg6mssXHh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Flip hat einen größeren Sensor und eine robustere Kameraleistung </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><p>Die DJI Flip bietet eine außergewöhnliche Kameraleistung für eine Einsteiger-Drohne. Sie verfügt über einen großen 1/1,3-Zoll-Sensor mit Dual Native ISO-Integration, kombiniert mit einem 24-mm-Weitwinkelobjektiv und einer lichtstarken f/1,7-Blende.</p><p>Sie ist in der Lage, hochauflösende 4K-Videos mit 60 fps sowie 48-MP-Standbilder aufzunehmen und bietet außergewöhnliche Detailgenauigkeit und Klarheit. Ihr mechanischer Gimbal mit drei Achsen sorgt für eine extrem sanfte Stabilisierung, selbst bei dynamischen Bewegungen. KI-gestütztes Subjekt-Tracking verbessert ihre kreativen Fähigkeiten.</p><p>Die DJI Neo bietet eine solide Kameraleistung mit einem Schwerpunkt auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit. Sie verfügt über einen kleineren 1/2-Zoll-Bildsensor und bietet 4K-Videoaufnahmen mit 30 fps sowie 12-MP-Fotos, unterstützt durch einen einachsigen mechanischen Gimbal und elektronische Stabilisierung. Obwohl sie anständiges Filmmaterial liefert, fehlt ihr die fortschrittliche Stabilisierung und hochauflösende Bildgebung der Flip, was sie eher für gelegentliche Inhalte geeignet macht.</p><p>Die DJI Flip überzeugt durch ihre herausragende Kameraleistung mit überlegener Stabilisierung und Bildqualität, was sie ideal für Nutzer:innen macht, die professionell aussehende, dynamische Aufnahmen machen möchten. Ihr fortschrittliches Gimbalsystem ermöglicht flüssigere und stabilere Aufnahmen unter verschiedenen Bedingungen. Die DJI Neo, die in der Lage ist, saubere 4K-Videos aufzunehmen, legt den Schwerpunkt auf Einfachheit mit grundlegender Stabilisierung und eignet sich daher besser für ungezwungene Inhalte und Social-Media-Clips.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die DJI Flip ist die stärkere Wahl für Nutzer:innen, die kreative Flexibilität und hochwertigere visuelle Darstellungen suchen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="8gshB8dnne473vgoRfnZnN" name="DSC05451.jpg" alt="EMBARGO Do 5. Sep, 14:00 BST| DJI Neo Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8gshB8dnne473vgoRfnZnN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Beide Drohnen können mit Mehrfachladegeräten gekauft werden. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die DJI Flip bietet eine deutlich längere Akkulaufzeit und ermöglicht bis zu 31 Minuten Flugzeit. Diese längere Dauer ermöglicht mehr kreative Flexibilität und längere Sessions. Die Neo hat eine kürzere Akkulaufzeit und bietet bis zu 18 Minuten Flugzeit, was zwar mehr einschränkt, aber ausreichend für Gelegenheitsnutzer:innen und Anfänger:innen sein dürfte. </p><p>Während beide ihre Vorteile haben, unterstützt die DJI Flip schnelleres und effizienteres Laden mit einem fortschrittlichen Ladehub, der mehrere Batterien nacheinander laden kann, um zwischen den Sessions die Flugzeit zu maximieren. Die DJI Neo verwendet ein einfacheres Ladesystem, bei dem typischerweise eine Batterie nach der anderen geladen wird, was langsamer und weniger praktisch für den intensiveren Gebrauch sein kann.</p><p><strong>Gewinner</strong>: Die längere Akkulaufzeit der Flip bedeutet, dass sie sich besser für komplexe Aufnahmen und das Erkunden größerer Bereiche eignet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AKcdqNTYPY4yASg6mssXHh" name="DSC06017" alt="DJI Flip im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKcdqNTYPY4yASg6mssXHh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die DJI Flip ist die klare Gewinnerin </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><p>Obwohl beide Drohnen ihren Platz im breit aufgestellten DJI-Ökosystem haben, ist die Flip zugegebenermaßen eine kompetentere Drohne mit längerer Akkulaufzeit, besseren Sensoren und vielseitigeren Flugfähigkeiten als die Neo. Sie kostet mehr, ist aber immer noch deutlich günstiger als die meisten Mittelklasse-DJI-Drohnen von früher.</p><p>Was bedeutet das für die DJI Neo? Da sie so erschwinglich ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass ihre Beliebtheit aufgrund der Präsenz der Flip signifikant abnimmt. Das kompakte Drohnenmodell bietet eine beeindruckende Funktionsvielfalt, die über seine Größe hinausgeht und das App-Ökosystem ist unübertroffen. Eine hochwertige DJI-Drohne mit 4K-Auflösung für unter 200 € erwerben zu können, ist ein Wunder.</p><p>Wenn du dein Budget jedoch ein wenig mehr ausweiten kannst, würde ich stattdessen die Flip empfehlen. Der größere Sensor erzeugt schärfere Bilder und flüssigere Videos, ganz zu schweigen von den Master-Shots und Zeitlupenaufnahmen. Es ist einfach eine leistungsfähigere Einsteigerdrohne, die zu einem sehr vernünftigen Preis verkauft wird.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Insta360 GO 3S contra Insta360 GO 3: Lohnt sich das Upgrade? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Insta360 ist vielleicht am bekanntesten für seine 360-Grad-Actionkameras, aber auch die kompakte GO-Serie ist bei Content Creators und Tierhaltern gleichermaßen beliebt. Mit der Einführung der neuen Insta360 GO 3S fragt man sich, ob sie gut genug ist, um ein Upgrade von der Insta360 GO 3 zu rechtfertigen. Wir haben die beiden verglichen, um es herauszufinden.</p><p>Im Juni 2023 auf den Markt gebracht, führte die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3-review">Insta360 GO 3</a> ein größeres Ladegehäuse ein und erhöhte die Auflösung auf 2,7K. Ein weiteres Mikrofon für eine bessere Tonaufnahmeleistung wurde hinzugefügt und machte das Kameramodul etwas wasserdichter.</p><p>Fast genau ein Jahr später wurde die neue <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3s-review">Insta360 GO 3S</a> angekündigt, die mit einer maximalen 4K-Videoauflösung, dem ultrabreiten MegaView, dem Intervall-Videomodus, zusätzlicher Gestensteuerung und vielem mehr noch einmal einen draufsetzt. </p><p>Sind die Updates jedoch ausreichend, um Leute zu einem Upgrade anzuspornen? Welches Modell sollten Menschen wählen, wenn sie noch nie diese kleinen Action-Kameras ausprobiert haben? Es ist an der Zeit, die beiden Kameras zu testen, um zu bestimmen, wer den Kampf der <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten (kleinen) Action-Kameras</a> gewinnt.</p><h2 id="insta360-go-3s-vs-insta360-go-3">Insta360 Go 3S vs. Insta360 Go 3</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Insta360 Go 3 wurde im Juni 2023 mit Preisen ab 449,99 € für das Standard-Bundle mit 64-GB auf den Markt gebracht. Heutzutage kannst du das Go 3 für viel weniger als den UVP/MSRP bekommen, auch bei Drittanbietern.</p><p>Wahrscheinlich in Erwartung der Ankunft des GO 3S hat Insta360 seine Lagerbestände des GO 3 geräumt, den es jetzt nicht (mehr?) direkt im Insta360-Webshop zu kaufen gibt.</p><p>Die Insta360 Go 4 wurde im Juni 2024 auf den Markt gebracht und ist jetzt für 559,99 € (Standardpaket, 64-GB-Version) erhältlich. </p><p>Die Insta360 GO 3S ist über die <a href="https://store.insta360.com/" target="_blank" rel="sponsored">Insta360-Website</a> und Drittanbietern erhältlich.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Die Insta360 GO 3S gewinnt jedoch das Rennen, ausschließlich basierend auf dem empfohlenen Verkaufspreis.</p><div data-model-name="Insta360 GO 3S,Insta360 GO 3" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><div ><table><caption>Insta360 GO 3S contra Insta360 GO 3: kurzer Vergleich</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>Insta360 GO 3S</p></th><th  ><p>Insta360 GO 3</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Max Videoauflösung</p></td><td  ><p>4k @ 30fps</p></td><td  ><p>2.7k @ 30fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Blende</p></td><td  ><p>F2.8</p></td><td  ><p>F2.2</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>35 mm gleichwertige Brennweite</p></td><td  ><p>16mm</p></td><td  ><p>11mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Slow Motion Videoauflösung</p></td><td  ><p>2.7k @ 100fps</p></td><td  ><p>1080p @ 120 fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Bildauflösung</p></td><td  ><p>4,000 x 2,250 pixels</p></td><td  ><p>2,560 x 1,440 pixels</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Zeitraffer-Auflösung</p></td><td  ><p>4k</p></td><td  ><p>1440p</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Timeshift-Auflösung</p></td><td  ><p>4k</p></td><td  ><p>1440p</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Video-Bitrate</p></td><td  ><p>120 Mbps</p></td><td  ><p>80Mbps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batterie-Kapazität (Kamera)</p></td><td  ><p>310 mAh</p></td><td  ><p>310 mAh</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batterie-Kapazität (Pod)</p></td><td  ><p>1270 mAh</p></td><td  ><p>1270 mAh</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Laufzeit (nur fürs Pod)</p></td><td  ><p>45 mins</p></td><td  ><p>38 mins</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht (nur fürs Pod)</p></td><td  ><p>39,1g (1.38oz)</p></td><td  ><p>35,5g (1.25oz)</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="TpaC9Rj97H52AakUgVs5Wi" name="DSC04015.jpg" alt="Insta360 Go 3S im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TpaC9Rj97H52AakUgVs5Wi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Insta360 Go 3S ist das Ebenbild der Go 3. Tatsächlich wiegt der Pod dasselbe und hat die gleiche Batterie und Display, was keine schlechte Sache ist, da es am Gehäuse des Vorgängers nichts auszusetzen gab.</p><p>Ein kleiner Unterschied ist die Speicherkapazität; das Go 3S ist nicht in einer 32-GB-Version erhältlich. Das ergibt Sinn, da Videos mit hoher Auflösung mehr Speicherplatz benötigen. Es ist also unsinnig, die neue Kamera zu starten, wenn nicht genügend Speicher vorhanden ist, um die Daten zu speichern.</p><p>Die neue Kameraeinheit unterscheidet sich deutlich von der GO 3. Sie wiegt mehr und hat interessanterweise eine geringere Brennweite und Blende (checke die Statistiken in der obigen Matrix), während die maximale Videoauflösung von 2,7K auf 4K erhöht wird. Eine der Hauptkritiken an der Insta360 GO 3 war, dass sie nicht in 4K aufnahm. Offensichtlich hört Insta360 auf das Feedback der Nutzer:innen!</p><p>Apropos Kamera-Upgrades: Die GO 3S hat jetzt eine IPX8-Wasserbewertung und kann bis zu 33 Fuß/10 m unter Wasser tauchen, während die Go 3 nur 5 m erreichen konnte. Das Gehäuse für beide ist IPX4-spritzwassergeschützt.</p><p>Die Akkukapazität bleibt gleich, aber die Laufzeit verringerte sich von 45 auf 38 Minuten. Die Gesamtlaufzeit (einschließlich des Pods) hat sich ebenfalls von 170 Minuten auf 140 Minuten verringert. Offensichtlich entleert das Filmen in 4K den Akku schneller (keine Überraschung).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4qHrW2t953w69FvXCs7CFU" name="INSTA360_GO_3_REVIEW_7.jpg" alt="Insta360 GO 3 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4qHrW2t953w69FvXCs7CFU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Ein wichtiger Punkt ist, dass das Filmen in maximaler Auflösung die Kamera schneller erhitzt (es war schon immer eine Herausforderung für Insta360, eine so kleine Einheit kühl zu halten). Die Marke empfiehlt, in 4K über längere Zeiträume in einer Umgebung mit Luftbewegung aufzunehmen.</p><p>Auch beim Zubehör hat Insta360 aufgerüstet. Der magnetische Anhänger hat eine neue innere Isolierschicht, die Wärme besser ableitet und der Easy Clip, den du an das Halsband deines Haustiers anklippst, hat eine höhere Magnetstärke für einen sichereren Sitz. Außerdem funktioniert der Pivot-Ständer jetzt auch auf gebogenen Oberflächen.</p><p>Ein Zubehör, das wir sehr gerne verwendet haben, ist der neue Schnellleser. Es ist ähnlich wie die Easy Clip-Halterung und ermöglicht einen schnelleren Datentransfer zwischen dem GO 3S und dem Handy.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Abgesehen von den Laufzeitverkürzungen bekommst du mit der Insta360 GO 3S eine bessere Action-Kamera zum gleichen Preis. Sie ist wasserdicht und hat eine höhere Auflösung, ohne zu viel Platz wegzunehmen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IIXQ6GgBxVg" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Das bedeutendste Funktionsupdate der Insta360 Go 3S ist die Verbesserung der Auflösung. Diese 4K-Videos sehen schärfer und lebendiger aus als die 2,7K-Videos, die von der Go 3 produziert werden. Es gibt aber noch einige andere Verbesserungen, die du beachten solltest.</p><p>Die Go 3S kann jetzt im MegaView-Modus aufnehmen, einem breiteren Modus als der UltraView auf der Go 3. Dies ist eine interessante Ergänzung, wenn man die Spezifikationen betrachtet, da sich das Sichtfeld der Linse des Go 3S im Vergleich zum Go 3 verringert hat. Nichtsdestotrotz funktioniert der neue Modus und erhöht tatsächlich das Sichtfeld, ohne dass die Ecken zu verzerrt aussehen.</p><p>Außerdem gibt es einen neuen Modus namens Interval Video, der bei Content Creators sicher gut ankommen wird. Interval Video nimmt kleine Clips in bestimmten Abständen auf, bis der Go 3S keinen Akku mehr hat (oder man die Aufnahme stoppt).</p><p>Die Marke hat ein paar Profile eingerichtet (z. B. Haustiere, Radfahren und Laufen), aber du kannst auch eigene Intervalle einrichten, wenn du möchtest. Interval Video ist eine praktische Möglichkeit, Aufnahmen von einem Tag im Freizeitpark oder langen Fahrradsitzungen für soziale Medien zu erstellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sQfhrY6ScgkWkGgotFopPU" name="INSTA360_GO_3_REVIEW_9.jpg" alt="Insta360 GO 3 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sQfhrY6ScgkWkGgotFopPU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Apropos soziale Medien, das Wechseln zwischen horizontalen und vertikalen Seitenverhältnissen ist so einfach wie das physische Drehen des Go 3S. Wir waren von dieser Methode bei der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-ace-pro-review">Insta360 Ace Pro</a> nicht allzu begeistert, aber hier ist sie sinnvoll, besonders bei der Verwendung des magnetischen Anhängerzubehörs.</p><p>Und während wir beim Thema Ace Pro sind, hat das Go 3S die Gestensteuerung geerbt, die beim Go 3 nicht verfügbar ist. Wenn diese Option in den Einstellungen aktiviert ist, kannst du Videoaufnahmen starten und stoppen, indem du deine Hand hochhältst (✋). Du kannst Fotos machen, indem du das Peace-Zeichen (✌️) zeigst.</p><p>Es ist erwähnenswert, dass die Aufnahmemodi Timeshift und Timelapse die maximale Auflösung von 1.440p auf 4K erhöht haben, was ein großer Sprung ist. Die maximale Bitrate ist von 80 Mbit/s auf 120 Mbit/s gestiegen, und wie wir alle wissen, bedeuten höhere Bitraten eine bessere Videoqualität.</p><p>Es versteht sich von selbst, dass all diese Funktionen zusätzlich zu allem sind, wozu die Insta360 Go 3 bereits fähig ist, was schon eine ganze Menge ist.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Die Insta360 Go 3S hat mehr Aufnahmemodi, Gestensteuerung und ein breiteres Sichtfeld hinzugefügt und es im Allgemeinen vereinfacht, aufregendere Aufnahmen zu erstellen. Ein klarer Gewinner.</p><h3 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h3><p>Insta360 GO 3S vs. Insta360 GO 3: Lohnt sich das Upgrade?</p><p>Insta360 hat es uns leicht gemacht, das Go 3S zu empfehlen. Die 4K-Maximalauflösung ist offensichtlich das Highlight, aber andere Verbesserungen machen die neue Kamera zu einem besseren Kauf als die Go 3.</p><p>Ganz zu schweigen davon, dass die Insta360 Go 3S in vielen Ländern das Gleiche kostet wie ihr Vorgängermodell, also solltest du dir auf jeden Fall die neue Kamera zulegen, wenn du sie nicht eh bereits gekauft hast.</p><p>Für diejenigen, die über ein Upgrade vom Go 3 nachdenken, ist dies etwas schwieriger zu empfehlen. Sicher, die Insta360 Go 3S ist eine bessere Kamera, aber wir denken, es wäre zu leichtfertig, sie zu kaufen, wenn man erst vor sechs Monaten eine Go 3 gekauft hat.</p><p>Die Insta360 Go 3 ist immer noch eine gute Kamera, wenn auch mit einer niedrigeren Auflösung. Außerdem gehen wir davon aus, dass einige der neuen Funktionen (z. B. Interval Video) auch in das ältere Modell übernommen werden.</p><p>Trotzdem ist die Insta360 Go 3S eine wirklich gute Kamera für diejenigen, die sich kreativ ausdrücken möchten und keine sperrigere <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">GoPro</a> mit sich herumtragen wollen. </p><div data-model-name="Insta360 GO 3S,Insta360 GO 3" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/features/insta360-go-3s-vs-insta360-go-3-lohnt-sich-das-upgrade</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wir haben die neueste und beste kleine Action-Kamera von Insta360 getestet, um zu sehen, wie sie sich im Vergleich zu ihrem Vorgänger schlägt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[GoPro & Action Cameras]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Insta360 Go 3S vs. Insta360 Go 3]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Insta360 ist vielleicht am bekanntesten für seine 360-Grad-Actionkameras, aber auch die kompakte GO-Serie ist bei Content Creators und Tierhaltern gleichermaßen beliebt. Mit der Einführung der neuen Insta360 GO 3S fragt man sich, ob sie gut genug ist, um ein Upgrade von der Insta360 GO 3 zu rechtfertigen. Wir haben die beiden verglichen, um es herauszufinden.</p><p>Im Juni 2023 auf den Markt gebracht, führte die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3-review">Insta360 GO 3</a> ein größeres Ladegehäuse ein und erhöhte die Auflösung auf 2,7K. Ein weiteres Mikrofon für eine bessere Tonaufnahmeleistung wurde hinzugefügt und machte das Kameramodul etwas wasserdichter.</p><p>Fast genau ein Jahr später wurde die neue <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3s-review">Insta360 GO 3S</a> angekündigt, die mit einer maximalen 4K-Videoauflösung, dem ultrabreiten MegaView, dem Intervall-Videomodus, zusätzlicher Gestensteuerung und vielem mehr noch einmal einen draufsetzt. </p><p>Sind die Updates jedoch ausreichend, um Leute zu einem Upgrade anzuspornen? Welches Modell sollten Menschen wählen, wenn sie noch nie diese kleinen Action-Kameras ausprobiert haben? Es ist an der Zeit, die beiden Kameras zu testen, um zu bestimmen, wer den Kampf der <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten (kleinen) Action-Kameras</a> gewinnt.</p><h2 id="insta360-go-3s-vs-insta360-go-3">Insta360 Go 3S vs. Insta360 Go 3</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Insta360 Go 3 wurde im Juni 2023 mit Preisen ab 449,99 € für das Standard-Bundle mit 64-GB auf den Markt gebracht. Heutzutage kannst du das Go 3 für viel weniger als den UVP/MSRP bekommen, auch bei Drittanbietern.</p><p>Wahrscheinlich in Erwartung der Ankunft des GO 3S hat Insta360 seine Lagerbestände des GO 3 geräumt, den es jetzt nicht (mehr?) direkt im Insta360-Webshop zu kaufen gibt.</p><p>Die Insta360 Go 4 wurde im Juni 2024 auf den Markt gebracht und ist jetzt für 559,99 € (Standardpaket, 64-GB-Version) erhältlich. </p><p>Die Insta360 GO 3S ist über die <a href="https://store.insta360.com/" target="_blank" rel="sponsored">Insta360-Website</a> und Drittanbietern erhältlich.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Die Insta360 GO 3S gewinnt jedoch das Rennen, ausschließlich basierend auf dem empfohlenen Verkaufspreis.</p><div data-model-name="Insta360 GO 3S,Insta360 GO 3" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><div ><table><caption>Insta360 GO 3S contra Insta360 GO 3: kurzer Vergleich</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>Insta360 GO 3S</p></th><th  ><p>Insta360 GO 3</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Max Videoauflösung</p></td><td  ><p>4k @ 30fps</p></td><td  ><p>2.7k @ 30fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Blende</p></td><td  ><p>F2.8</p></td><td  ><p>F2.2</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>35 mm gleichwertige Brennweite</p></td><td  ><p>16mm</p></td><td  ><p>11mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Slow Motion Videoauflösung</p></td><td  ><p>2.7k @ 100fps</p></td><td  ><p>1080p @ 120 fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Bildauflösung</p></td><td  ><p>4,000 x 2,250 pixels</p></td><td  ><p>2,560 x 1,440 pixels</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Zeitraffer-Auflösung</p></td><td  ><p>4k</p></td><td  ><p>1440p</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Timeshift-Auflösung</p></td><td  ><p>4k</p></td><td  ><p>1440p</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max Video-Bitrate</p></td><td  ><p>120 Mbps</p></td><td  ><p>80Mbps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batterie-Kapazität (Kamera)</p></td><td  ><p>310 mAh</p></td><td  ><p>310 mAh</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batterie-Kapazität (Pod)</p></td><td  ><p>1270 mAh</p></td><td  ><p>1270 mAh</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Laufzeit (nur fürs Pod)</p></td><td  ><p>45 mins</p></td><td  ><p>38 mins</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht (nur fürs Pod)</p></td><td  ><p>39,1g (1.38oz)</p></td><td  ><p>35,5g (1.25oz)</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="TpaC9Rj97H52AakUgVs5Wi" name="DSC04015.jpg" alt="Insta360 Go 3S im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TpaC9Rj97H52AakUgVs5Wi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Insta360 Go 3S ist das Ebenbild der Go 3. Tatsächlich wiegt der Pod dasselbe und hat die gleiche Batterie und Display, was keine schlechte Sache ist, da es am Gehäuse des Vorgängers nichts auszusetzen gab.</p><p>Ein kleiner Unterschied ist die Speicherkapazität; das Go 3S ist nicht in einer 32-GB-Version erhältlich. Das ergibt Sinn, da Videos mit hoher Auflösung mehr Speicherplatz benötigen. Es ist also unsinnig, die neue Kamera zu starten, wenn nicht genügend Speicher vorhanden ist, um die Daten zu speichern.</p><p>Die neue Kameraeinheit unterscheidet sich deutlich von der GO 3. Sie wiegt mehr und hat interessanterweise eine geringere Brennweite und Blende (checke die Statistiken in der obigen Matrix), während die maximale Videoauflösung von 2,7K auf 4K erhöht wird. Eine der Hauptkritiken an der Insta360 GO 3 war, dass sie nicht in 4K aufnahm. Offensichtlich hört Insta360 auf das Feedback der Nutzer:innen!</p><p>Apropos Kamera-Upgrades: Die GO 3S hat jetzt eine IPX8-Wasserbewertung und kann bis zu 33 Fuß/10 m unter Wasser tauchen, während die Go 3 nur 5 m erreichen konnte. Das Gehäuse für beide ist IPX4-spritzwassergeschützt.</p><p>Die Akkukapazität bleibt gleich, aber die Laufzeit verringerte sich von 45 auf 38 Minuten. Die Gesamtlaufzeit (einschließlich des Pods) hat sich ebenfalls von 170 Minuten auf 140 Minuten verringert. Offensichtlich entleert das Filmen in 4K den Akku schneller (keine Überraschung).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4qHrW2t953w69FvXCs7CFU" name="INSTA360_GO_3_REVIEW_7.jpg" alt="Insta360 GO 3 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4qHrW2t953w69FvXCs7CFU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Ein wichtiger Punkt ist, dass das Filmen in maximaler Auflösung die Kamera schneller erhitzt (es war schon immer eine Herausforderung für Insta360, eine so kleine Einheit kühl zu halten). Die Marke empfiehlt, in 4K über längere Zeiträume in einer Umgebung mit Luftbewegung aufzunehmen.</p><p>Auch beim Zubehör hat Insta360 aufgerüstet. Der magnetische Anhänger hat eine neue innere Isolierschicht, die Wärme besser ableitet und der Easy Clip, den du an das Halsband deines Haustiers anklippst, hat eine höhere Magnetstärke für einen sichereren Sitz. Außerdem funktioniert der Pivot-Ständer jetzt auch auf gebogenen Oberflächen.</p><p>Ein Zubehör, das wir sehr gerne verwendet haben, ist der neue Schnellleser. Es ist ähnlich wie die Easy Clip-Halterung und ermöglicht einen schnelleren Datentransfer zwischen dem GO 3S und dem Handy.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Abgesehen von den Laufzeitverkürzungen bekommst du mit der Insta360 GO 3S eine bessere Action-Kamera zum gleichen Preis. Sie ist wasserdicht und hat eine höhere Auflösung, ohne zu viel Platz wegzunehmen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IIXQ6GgBxVg" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Das bedeutendste Funktionsupdate der Insta360 Go 3S ist die Verbesserung der Auflösung. Diese 4K-Videos sehen schärfer und lebendiger aus als die 2,7K-Videos, die von der Go 3 produziert werden. Es gibt aber noch einige andere Verbesserungen, die du beachten solltest.</p><p>Die Go 3S kann jetzt im MegaView-Modus aufnehmen, einem breiteren Modus als der UltraView auf der Go 3. Dies ist eine interessante Ergänzung, wenn man die Spezifikationen betrachtet, da sich das Sichtfeld der Linse des Go 3S im Vergleich zum Go 3 verringert hat. Nichtsdestotrotz funktioniert der neue Modus und erhöht tatsächlich das Sichtfeld, ohne dass die Ecken zu verzerrt aussehen.</p><p>Außerdem gibt es einen neuen Modus namens Interval Video, der bei Content Creators sicher gut ankommen wird. Interval Video nimmt kleine Clips in bestimmten Abständen auf, bis der Go 3S keinen Akku mehr hat (oder man die Aufnahme stoppt).</p><p>Die Marke hat ein paar Profile eingerichtet (z. B. Haustiere, Radfahren und Laufen), aber du kannst auch eigene Intervalle einrichten, wenn du möchtest. Interval Video ist eine praktische Möglichkeit, Aufnahmen von einem Tag im Freizeitpark oder langen Fahrradsitzungen für soziale Medien zu erstellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sQfhrY6ScgkWkGgotFopPU" name="INSTA360_GO_3_REVIEW_9.jpg" alt="Insta360 GO 3 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sQfhrY6ScgkWkGgotFopPU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Apropos soziale Medien, das Wechseln zwischen horizontalen und vertikalen Seitenverhältnissen ist so einfach wie das physische Drehen des Go 3S. Wir waren von dieser Methode bei der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-ace-pro-review">Insta360 Ace Pro</a> nicht allzu begeistert, aber hier ist sie sinnvoll, besonders bei der Verwendung des magnetischen Anhängerzubehörs.</p><p>Und während wir beim Thema Ace Pro sind, hat das Go 3S die Gestensteuerung geerbt, die beim Go 3 nicht verfügbar ist. Wenn diese Option in den Einstellungen aktiviert ist, kannst du Videoaufnahmen starten und stoppen, indem du deine Hand hochhältst (✋). Du kannst Fotos machen, indem du das Peace-Zeichen (✌️) zeigst.</p><p>Es ist erwähnenswert, dass die Aufnahmemodi Timeshift und Timelapse die maximale Auflösung von 1.440p auf 4K erhöht haben, was ein großer Sprung ist. Die maximale Bitrate ist von 80 Mbit/s auf 120 Mbit/s gestiegen, und wie wir alle wissen, bedeuten höhere Bitraten eine bessere Videoqualität.</p><p>Es versteht sich von selbst, dass all diese Funktionen zusätzlich zu allem sind, wozu die Insta360 Go 3 bereits fähig ist, was schon eine ganze Menge ist.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Die Insta360 Go 3S hat mehr Aufnahmemodi, Gestensteuerung und ein breiteres Sichtfeld hinzugefügt und es im Allgemeinen vereinfacht, aufregendere Aufnahmen zu erstellen. Ein klarer Gewinner.</p><h3 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h3><p>Insta360 GO 3S vs. Insta360 GO 3: Lohnt sich das Upgrade?</p><p>Insta360 hat es uns leicht gemacht, das Go 3S zu empfehlen. Die 4K-Maximalauflösung ist offensichtlich das Highlight, aber andere Verbesserungen machen die neue Kamera zu einem besseren Kauf als die Go 3.</p><p>Ganz zu schweigen davon, dass die Insta360 Go 3S in vielen Ländern das Gleiche kostet wie ihr Vorgängermodell, also solltest du dir auf jeden Fall die neue Kamera zulegen, wenn du sie nicht eh bereits gekauft hast.</p><p>Für diejenigen, die über ein Upgrade vom Go 3 nachdenken, ist dies etwas schwieriger zu empfehlen. Sicher, die Insta360 Go 3S ist eine bessere Kamera, aber wir denken, es wäre zu leichtfertig, sie zu kaufen, wenn man erst vor sechs Monaten eine Go 3 gekauft hat.</p><p>Die Insta360 Go 3 ist immer noch eine gute Kamera, wenn auch mit einer niedrigeren Auflösung. Außerdem gehen wir davon aus, dass einige der neuen Funktionen (z. B. Interval Video) auch in das ältere Modell übernommen werden.</p><p>Trotzdem ist die Insta360 Go 3S eine wirklich gute Kamera für diejenigen, die sich kreativ ausdrücken möchten und keine sperrigere <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">GoPro</a> mit sich herumtragen wollen. </p><div data-model-name="Insta360 GO 3S,Insta360 GO 3" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Samsung Galaxy Z Flip 6 contra Z Flip 5: Was ist der entscheidende Wendepunkt? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Im Vorfeld der Enthüllung des Samsung Galaxy Z Flip 6 auf dem <a href="https://www.t3.com/news/samsung-galaxy-unpacked-launch-event-livestream">Galaxy Unpacked-Event von Samsung</a> gab es jede Menge Spekulationen. Aber ausnahmsweise waren die Lecks <em>nicht</em> ganz korrekt. Ich habe das neue Flip-Phone gesehen und kann dir somit diesen definitiven Vergleich mit seinem <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-z-flip-5-review">Vorgänger Z Flip 5</a> präsentieren. </p><p>Da <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">die besten Klapphandys</a> ihre Spezifikationen verbessern, könnte man sich fragen, was der verdammte Unterschied zwischen dem Z Flip 6 und dem Z Flip 5 ist – denn das Cover-Display bleibt bei beiden Geräten gleich. Ich kann dir sagen: Mit einem bemerkenswerten Upgrade der Hauptkamera und einer größeren Akkukapazität ist das diesjährige Flip Phone eher ein progressives Update als eine große Überarbeitung. </p><p>Wenn du also neugierig bist, wie sich das Galaxy Z Flip 6 vom Z Flip 5 unterscheidet, dann möchte ich dich im Folgenden auf eine Entdeckungsreise mitnehmen. Wohlgemerkt: Ich habe beide Geräte benutzt und spreche daher aus praktischer Erfahrung und greife nicht nur Spezifikationen ohne umfassenderen Kontext auf. </p><h2 id="galaxy-z-flip-6-vs-z-flip-5-design">Galaxy Z Flip 6 vs. Z Flip 5: Design</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Z Flip 6</p></td><td  ><p>Z Flip 5</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Größe</p></td><td  ><p>165,1 x 71,9 x 6,9mm</p></td><td  ><p>165,1 x 71,9 x 6,9mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>187g</p></td><td  ><p>187g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>IP Bewertung</p></td><td  ><p>IP48</p></td><td  ><p>IPX8</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Bau</p></td><td  ><p>Armor Aluminum Rahmen, Gorilla Glas Victus 2 Hülle</p></td><td  ><p>Armor Aluminum Rahmen, Gorilla Glas Victus 2 Hülle</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Farben</p></td><td  ><p>Silver Shadow, Yellow, Blue, Mint; Crafted Black, White, Peach</p></td><td  ><p>Mint, Graphite, Cream, Lavender, Grey, Blue, Green, Yellow</p></td></tr></tbody></table></div><p>Vom Platzbedarf her gesehen gibt es keinen Unterschied zwischen dem Z Flip 6 und dem Z Flip 5. Sie wiegen sogar dasselbe – was beeindruckend ist, wenn man bedenkt, dass das neue Modell eine höhere Akkukapazität und eine zusätzliche Dampfkammerkühlung hat. </p><p>Die beiden Modelle sehen allerdings leicht unterschiedlich aus: Wie du auf meinen Bildern des Z Flip 6 sehen kannst, setzen die Ränder der Kameralinsen einen farblichen Akzent, der mit der Farbwahl des Hauptgeräts übereinstimmt. Es ist ein subtiler, aber lustiger Look – auch wenn er mich irgendwie an einen <em>Mini-Minion</em> erinnert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1808px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.19%;"><img id="W2s7V2LoumsEFpFYrxhQAA" name="P7032147.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W2s7V2LoumsEFpFYrxhQAA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1808" height="1016" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 6 in Blau, Mint, Yellow und Silver Shadow </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Apropos Farben: Das Z Flip 6 ist in den sogenannten Farben Silver Shadow, Blue, Mint oder Yellow erhältlich; und es gibt exklusive Farben auf Samsung.com, nämlich Crafted Black, White und Peach. Es gibt keine Lavender-Option wie beim Z Flip 5 und ich persönlich bin mir nicht sicher, was mit dem neuen Gelbton los ist. In meinen Augen sieht er einfach ein bisschen falsch aus.</p><p>Auch wenn ich das Z Flip 6 nicht durch die Gegend geworfen oder im Sand gewälzt habe, ist das Handy auch etwas robuster: Der Armor-Aluminiumrahmen soll 10 % stärker sein als vorher, während die offizielle IP48-Einstufung bedeutet, dass es gegen Objekte, die breiter als 1 mm sind, resistent ist – das ältere Z Flip 5 bietet IPX8, was bedeutet, dass es keine offizielle Staubschutz-Einstufung hat. Außerdem können beide Geräte 30 Minuten lang in 1,5 m tiefem Wasser überleben.</p><h2 id="galaxy-z-flip-6-contra-z-flip-5-displays">Galaxy Z Flip 6 contra Z Flip 5: Displays</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1930px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="tGAaRN5y9ixixpeckAMRte" name="P7032168.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tGAaRN5y9ixixpeckAMRte-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1930" height="1085" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 6 zusammengeklappt, zeigt das Cover-Display </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Z Flip 6</p></td><td  ><p>Z Flip 5</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Coverdisplay</p></td><td  ><p>3.4in AMOLED, 720 x 748 Pixel, 60Hz</p></td><td  ><p>3.4in AMOLED, 720 x 748 Pixel, 60Hz</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Hauptdisplay</p></td><td  ><p>6.7in faltbares OLED, 1080 x 2640 Pixel, 1-120Hz adaptives Refresh</p></td><td  ><p>6.7in faltbares OLED, 1080 x 2640 Pixel, 1-120Hz adaptives Refresh</p></td></tr></tbody></table></div><p>Hier haben sich die Gerüchte gewaltig geirrt: Das Z Flip 6 verfügt nicht über das neue, gemunkelte 3,9-Zoll-Cover-Display – das es im Design näher an das <a href="https://www.t3.com/reviews/motorola-razr-50-ultra-review">Motorola Razr 50 Ultra</a> (oder Razr Plus 2024, wie es in den USA bekannt ist) bringen würde –, sondern behält das 3,4-Zoll-Panel bei.</p><p>Ebenfalls identisch sind die gleiche Bildwiederholfrequenz von 60 Hz, die gleiche Auflösung und die gleiche Helligkeit (soweit ich das verstanden habe – ich habe die beiden noch nicht nebeneinander gesehen, sondern nur einzeln getestet, daher werde ich das noch weiter klären).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1932px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="S7EJ5uPuWDujaPJcV6VTLH" name="P1010506.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S7EJ5uPuWDujaPJcV6VTLH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1932" height="1087" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 5 offen auf dem Schreibtisch </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn du das Z Flip 6 aufklappst, könnte man meinen, es sei ein Z Flip 5. Das liegt daran, dass das Cover-Display und das interne Display ein und dasselbe sind. Mit einem Seitenverhältnis von 22:9 und einer Diagonale von 6,7 Zoll ist dieses faltbare OLED-Display dank der adaptiven Bildwiederholfrequenz (1-120Hz) anständig, aber im Vergleich zum Vorjahr gibt es keine Veränderungen. </p><h2 id="galaxy-z-flip-6-vs-z-flip-5-kameras">Galaxy Z Flip 6 vs. Z Flip 5: Kameras</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dVhKUi7LfdMLZjcu8NyvRg" name="P7032172.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dVhKUi7LfdMLZjcu8NyvRg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 6 mit 50-MP-Hauptkamera und Farbakzent im Design </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Z Flip 6</p></td><td  ><p>Z Flip 5</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Haupt</p></td><td  ><p>50MP, f/1.8, OIS</p></td><td  ><p>12MP, f/1.8, OIS</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Weitwinkel</p></td><td  ><p>12MP, f/2.2</p></td><td  ><p>12MP, f/2.2</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Selfie</p></td><td  ><p>10MP, f/2.2</p></td><td  ><p>10MP, f/2.2</p></td></tr></tbody></table></div><p>Die größte Veränderung ist im Bereich der Kameras zu sehen. Und nicht nur, weil das Z Flip 6 schicke neue Farbakzente um die Linsen herum hat. Nein, die Änderung besteht darin, dass das Hauptobjektiv hier jetzt ein 50-Megapixel-Sensor ist – derselbe Sensor, den du in der <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-s24-review">Samsung Galaxy S24</a>-Serie findest (allerdings nicht im <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-s24-ultra-review">Ultra</a>, das einen 200-MP-Sensor hat).</p><p>Das ist eine große Veränderung, nicht nur, weil sie viel auflösender ist als die 12-MP-Hauptkamera des auslaufenden Z Flip 5, sondern auch, weil sie physisch größer ist – was dazu beiträgt, die höhere Auflösung auszugleichen, ohne die Verarbeitung übermäßig zu belasten. Aufgrund des Sensortyps soll sie auch bessere HDR (High Dynamic Range) bieten.</p><p>Sowohl das Z Flip 6 als auch das Z Flip 5 bieten eine optische Bildstabilisierung (OIS), und die Blende beträgt in beiden Fällen ebenfalls f/1.8. Die Weitwinkel- und Selfie-Kameras sind eine direkte Wiederholung, also auch dort keine Änderungen – nur bei der Hauptkamera. </p><h2 id="galaxy-z-flip-6-contra-z-flip-5-schluesselspezifikationen">Galaxy Z Flip 6 contra Z Flip 5: Schlüsselspezifikationen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1928px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="sBynMfdB6aEQ5t5ahhzkVd" name="P7032167.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sBynMfdB6aEQ5t5ahhzkVd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1928" height="1085" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 6 halb gefaltet auf einem Schreibtisch </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Z Flip 6</p></td><td  ><p>Z Flip 5</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Prozessor</p></td><td  ><p>Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 for Samsung</p></td><td  ><p>Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Vapor chamber </p></td><td  ><p>Yes</p></td><td  ><p>No</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>RAM</p></td><td  ><p>12GB </p></td><td  ><p>8GB</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batterie</p></td><td  ><p>4,000mAh</p></td><td  ><p>3,700mAh</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Laden</p></td><td  ><p>25W wired</p></td><td  ><p>25W wired</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Speicher</p></td><td  ><p>256GB/512GB</p></td><td  ><p>256GB/512GB</p></td></tr></tbody></table></div><p>Ich habe es bereits erwähnt, aber im Inneren des Z Flip 6 gibt es einige große Veränderungen, die man nicht sehen kann: Samsung hat die Akkukapazität um etwas mehr als 8 % erhöht und gleichzeitig Platz für eine Dampfkammer zu Kühlzwecken geschaffen. Kein anderes Klapphandy hat diese letztere Funktion. </p><p>Ich vermute, dass das die beste Akkulaufzeit für ein Klapphandy insgesamt bedeutet – obwohl ich es noch nicht gründlich getestet habe –, vor allem mit den Vorteilen eines neuen Qualcomm-Prozessors („für Samsung entwickelt“ – also ist er im Grunde übertaktet) und neuerer Android-Software. Die Ladegeschwindigkeit hat sich jedoch nicht verbessert und bleibt bei beiden Geräten bei nur 25W kabelgebunden. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kBchJB5239iAcyFnCqqoSH" name="P1010514.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kBchJB5239iAcyFnCqqoSH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 5 zusammengeklappt auf einem Schreibtisch, zeigt Widgets auf dem Cover-Display </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Derzeit wird viel über Galaxy KI von Samsung gesprochen, die auch inklusive ist. Aufgrund dieser Anforderungen an die künstliche Intelligenz wurde der Arbeitsspeicher des Z Flip 6 um 50 % aufgestockt, d. h. er beträgt 12 GB, unabhängig davon, für welches Modell du dich entscheidest (256 GB oder maximal 512 GB). </p><h2 id="galaxy-z-flip-6-vs-z-flip-5-fazit">Galaxy Z Flip 6 vs. Z Flip 5: Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iwoqhzAUKNZLfPunccuy9n" name="P7032181.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iwoqhzAUKNZLfPunccuy9n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 6  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Z Flip 6</p></td><td  ><p>Z Flip 5</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Preis (bei der Markteinführung)</p></td><td  ><p>1199,00 €</p></td><td  ><p>1199,00 €</p></td></tr></tbody></table></div><p>Da haben wir es: Der Blick auf das Z Flip 6 ist ein Echo des Z Flip 5, abgesehen von einigen Farbakzenten um die Kameralinsen. </p><p>Natürlich gibt es auch Upgrades: eine höher auflösende Hauptkamera, mehr Akkukapazität, eine neue Dampfkammer zur Kühlung, einen neueren Prozessor und mehr RAM. Oh, und es gibt auch mehr KI – wenn du auf Modi stehst, die für dich transkribieren, übersetzen und Bearbeitungen vorschlagen können, dann hast du diese Vorteile von Anfang an (auch wenn sie für das ältere Modell per Software-Update nachgereicht werden, was noch bestätigt werden muss).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jLfoDvD4K8dPFkdd8BFsqF" name="P1010487.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jLfoDvD4K8dPFkdd8BFsqF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 5 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wie auch immer: Mit einem im Vergleich zum Vorjahr unveränderten Startpreis wird Motorola mit dem <a href="https://www.t3.com/features/i-tried-motorola-razr-50-ultra-its-the-best-flip-phone-20-years-after-originals-launch">Razr 50 Ultra</a> eine Menge Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn es seine Preisvorstellung von 999 Euro einhält – ganze 50 Euro weniger als das Samsung. Über die vierstellige Marke zu gehen, scheint im Bereich der Klapphandys derzeit ein No-Go zu sein, vor allem, weil die Konkurrenz immer mehr bietet. </p><p>Alles in allem ist das Galaxy Z Flip 6 eher eine subtile Verbesserung als die Überarbeitung des Cover-Displays, die halb gemunkelt und halb erwartet wurde. Es ist immer noch ein großartiges Klapphandy, dank des großartigen Scharniermechanismus und Samsungs neuestes Modell ist zweifellos begehrenswert. Aber wenn sich die früheren Gerüchte im Jahr 2025 bewahrheiten sollten, dann könnte es sich lohnen, darauf zu warten …</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Flip 5, Samsung Galaxy Z Flip 5 5G, Samsung Galaxy Z Flip 6" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/features/samsung-galaxy-z-flip-6-vs-z-flip-5-was-ist-der-entscheidende-wendepunkt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Gerüchte stimmen nicht. Wie unterscheidet sich das neue Klapphandy von Samsung von seinem Vorgänger? Ich habe beide ausprobiert, um das herauszufinden. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">FE46hFUMRXP6kQsezXbv4a</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Im Vorfeld der Enthüllung des Samsung Galaxy Z Flip 6 auf dem <a href="https://www.t3.com/news/samsung-galaxy-unpacked-launch-event-livestream">Galaxy Unpacked-Event von Samsung</a> gab es jede Menge Spekulationen. Aber ausnahmsweise waren die Lecks <em>nicht</em> ganz korrekt. Ich habe das neue Flip-Phone gesehen und kann dir somit diesen definitiven Vergleich mit seinem <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-z-flip-5-review">Vorgänger Z Flip 5</a> präsentieren. </p><p>Da <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">die besten Klapphandys</a> ihre Spezifikationen verbessern, könnte man sich fragen, was der verdammte Unterschied zwischen dem Z Flip 6 und dem Z Flip 5 ist – denn das Cover-Display bleibt bei beiden Geräten gleich. Ich kann dir sagen: Mit einem bemerkenswerten Upgrade der Hauptkamera und einer größeren Akkukapazität ist das diesjährige Flip Phone eher ein progressives Update als eine große Überarbeitung. </p><p>Wenn du also neugierig bist, wie sich das Galaxy Z Flip 6 vom Z Flip 5 unterscheidet, dann möchte ich dich im Folgenden auf eine Entdeckungsreise mitnehmen. Wohlgemerkt: Ich habe beide Geräte benutzt und spreche daher aus praktischer Erfahrung und greife nicht nur Spezifikationen ohne umfassenderen Kontext auf. </p><h2 id="galaxy-z-flip-6-vs-z-flip-5-design">Galaxy Z Flip 6 vs. Z Flip 5: Design</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Z Flip 6</p></td><td  ><p>Z Flip 5</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Größe</p></td><td  ><p>165,1 x 71,9 x 6,9mm</p></td><td  ><p>165,1 x 71,9 x 6,9mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>187g</p></td><td  ><p>187g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>IP Bewertung</p></td><td  ><p>IP48</p></td><td  ><p>IPX8</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Bau</p></td><td  ><p>Armor Aluminum Rahmen, Gorilla Glas Victus 2 Hülle</p></td><td  ><p>Armor Aluminum Rahmen, Gorilla Glas Victus 2 Hülle</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Farben</p></td><td  ><p>Silver Shadow, Yellow, Blue, Mint; Crafted Black, White, Peach</p></td><td  ><p>Mint, Graphite, Cream, Lavender, Grey, Blue, Green, Yellow</p></td></tr></tbody></table></div><p>Vom Platzbedarf her gesehen gibt es keinen Unterschied zwischen dem Z Flip 6 und dem Z Flip 5. Sie wiegen sogar dasselbe – was beeindruckend ist, wenn man bedenkt, dass das neue Modell eine höhere Akkukapazität und eine zusätzliche Dampfkammerkühlung hat. </p><p>Die beiden Modelle sehen allerdings leicht unterschiedlich aus: Wie du auf meinen Bildern des Z Flip 6 sehen kannst, setzen die Ränder der Kameralinsen einen farblichen Akzent, der mit der Farbwahl des Hauptgeräts übereinstimmt. Es ist ein subtiler, aber lustiger Look – auch wenn er mich irgendwie an einen <em>Mini-Minion</em> erinnert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1808px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.19%;"><img id="W2s7V2LoumsEFpFYrxhQAA" name="P7032147.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W2s7V2LoumsEFpFYrxhQAA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1808" height="1016" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 6 in Blau, Mint, Yellow und Silver Shadow </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Apropos Farben: Das Z Flip 6 ist in den sogenannten Farben Silver Shadow, Blue, Mint oder Yellow erhältlich; und es gibt exklusive Farben auf Samsung.com, nämlich Crafted Black, White und Peach. Es gibt keine Lavender-Option wie beim Z Flip 5 und ich persönlich bin mir nicht sicher, was mit dem neuen Gelbton los ist. In meinen Augen sieht er einfach ein bisschen falsch aus.</p><p>Auch wenn ich das Z Flip 6 nicht durch die Gegend geworfen oder im Sand gewälzt habe, ist das Handy auch etwas robuster: Der Armor-Aluminiumrahmen soll 10 % stärker sein als vorher, während die offizielle IP48-Einstufung bedeutet, dass es gegen Objekte, die breiter als 1 mm sind, resistent ist – das ältere Z Flip 5 bietet IPX8, was bedeutet, dass es keine offizielle Staubschutz-Einstufung hat. Außerdem können beide Geräte 30 Minuten lang in 1,5 m tiefem Wasser überleben.</p><h2 id="galaxy-z-flip-6-contra-z-flip-5-displays">Galaxy Z Flip 6 contra Z Flip 5: Displays</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1930px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="tGAaRN5y9ixixpeckAMRte" name="P7032168.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tGAaRN5y9ixixpeckAMRte-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1930" height="1085" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 6 zusammengeklappt, zeigt das Cover-Display </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Z Flip 6</p></td><td  ><p>Z Flip 5</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Coverdisplay</p></td><td  ><p>3.4in AMOLED, 720 x 748 Pixel, 60Hz</p></td><td  ><p>3.4in AMOLED, 720 x 748 Pixel, 60Hz</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Hauptdisplay</p></td><td  ><p>6.7in faltbares OLED, 1080 x 2640 Pixel, 1-120Hz adaptives Refresh</p></td><td  ><p>6.7in faltbares OLED, 1080 x 2640 Pixel, 1-120Hz adaptives Refresh</p></td></tr></tbody></table></div><p>Hier haben sich die Gerüchte gewaltig geirrt: Das Z Flip 6 verfügt nicht über das neue, gemunkelte 3,9-Zoll-Cover-Display – das es im Design näher an das <a href="https://www.t3.com/reviews/motorola-razr-50-ultra-review">Motorola Razr 50 Ultra</a> (oder Razr Plus 2024, wie es in den USA bekannt ist) bringen würde –, sondern behält das 3,4-Zoll-Panel bei.</p><p>Ebenfalls identisch sind die gleiche Bildwiederholfrequenz von 60 Hz, die gleiche Auflösung und die gleiche Helligkeit (soweit ich das verstanden habe – ich habe die beiden noch nicht nebeneinander gesehen, sondern nur einzeln getestet, daher werde ich das noch weiter klären).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1932px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="S7EJ5uPuWDujaPJcV6VTLH" name="P1010506.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S7EJ5uPuWDujaPJcV6VTLH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1932" height="1087" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 5 offen auf dem Schreibtisch </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn du das Z Flip 6 aufklappst, könnte man meinen, es sei ein Z Flip 5. Das liegt daran, dass das Cover-Display und das interne Display ein und dasselbe sind. Mit einem Seitenverhältnis von 22:9 und einer Diagonale von 6,7 Zoll ist dieses faltbare OLED-Display dank der adaptiven Bildwiederholfrequenz (1-120Hz) anständig, aber im Vergleich zum Vorjahr gibt es keine Veränderungen. </p><h2 id="galaxy-z-flip-6-vs-z-flip-5-kameras">Galaxy Z Flip 6 vs. Z Flip 5: Kameras</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dVhKUi7LfdMLZjcu8NyvRg" name="P7032172.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dVhKUi7LfdMLZjcu8NyvRg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 6 mit 50-MP-Hauptkamera und Farbakzent im Design </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Z Flip 6</p></td><td  ><p>Z Flip 5</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Haupt</p></td><td  ><p>50MP, f/1.8, OIS</p></td><td  ><p>12MP, f/1.8, OIS</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Weitwinkel</p></td><td  ><p>12MP, f/2.2</p></td><td  ><p>12MP, f/2.2</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Selfie</p></td><td  ><p>10MP, f/2.2</p></td><td  ><p>10MP, f/2.2</p></td></tr></tbody></table></div><p>Die größte Veränderung ist im Bereich der Kameras zu sehen. Und nicht nur, weil das Z Flip 6 schicke neue Farbakzente um die Linsen herum hat. Nein, die Änderung besteht darin, dass das Hauptobjektiv hier jetzt ein 50-Megapixel-Sensor ist – derselbe Sensor, den du in der <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-s24-review">Samsung Galaxy S24</a>-Serie findest (allerdings nicht im <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-s24-ultra-review">Ultra</a>, das einen 200-MP-Sensor hat).</p><p>Das ist eine große Veränderung, nicht nur, weil sie viel auflösender ist als die 12-MP-Hauptkamera des auslaufenden Z Flip 5, sondern auch, weil sie physisch größer ist – was dazu beiträgt, die höhere Auflösung auszugleichen, ohne die Verarbeitung übermäßig zu belasten. Aufgrund des Sensortyps soll sie auch bessere HDR (High Dynamic Range) bieten.</p><p>Sowohl das Z Flip 6 als auch das Z Flip 5 bieten eine optische Bildstabilisierung (OIS), und die Blende beträgt in beiden Fällen ebenfalls f/1.8. Die Weitwinkel- und Selfie-Kameras sind eine direkte Wiederholung, also auch dort keine Änderungen – nur bei der Hauptkamera. </p><h2 id="galaxy-z-flip-6-contra-z-flip-5-schluesselspezifikationen">Galaxy Z Flip 6 contra Z Flip 5: Schlüsselspezifikationen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1928px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="sBynMfdB6aEQ5t5ahhzkVd" name="P7032167.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sBynMfdB6aEQ5t5ahhzkVd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1928" height="1085" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 6 halb gefaltet auf einem Schreibtisch </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Z Flip 6</p></td><td  ><p>Z Flip 5</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Prozessor</p></td><td  ><p>Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 for Samsung</p></td><td  ><p>Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Vapor chamber </p></td><td  ><p>Yes</p></td><td  ><p>No</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>RAM</p></td><td  ><p>12GB </p></td><td  ><p>8GB</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batterie</p></td><td  ><p>4,000mAh</p></td><td  ><p>3,700mAh</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Laden</p></td><td  ><p>25W wired</p></td><td  ><p>25W wired</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Speicher</p></td><td  ><p>256GB/512GB</p></td><td  ><p>256GB/512GB</p></td></tr></tbody></table></div><p>Ich habe es bereits erwähnt, aber im Inneren des Z Flip 6 gibt es einige große Veränderungen, die man nicht sehen kann: Samsung hat die Akkukapazität um etwas mehr als 8 % erhöht und gleichzeitig Platz für eine Dampfkammer zu Kühlzwecken geschaffen. Kein anderes Klapphandy hat diese letztere Funktion. </p><p>Ich vermute, dass das die beste Akkulaufzeit für ein Klapphandy insgesamt bedeutet – obwohl ich es noch nicht gründlich getestet habe –, vor allem mit den Vorteilen eines neuen Qualcomm-Prozessors („für Samsung entwickelt“ – also ist er im Grunde übertaktet) und neuerer Android-Software. Die Ladegeschwindigkeit hat sich jedoch nicht verbessert und bleibt bei beiden Geräten bei nur 25W kabelgebunden. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kBchJB5239iAcyFnCqqoSH" name="P1010514.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kBchJB5239iAcyFnCqqoSH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 5 zusammengeklappt auf einem Schreibtisch, zeigt Widgets auf dem Cover-Display </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Derzeit wird viel über Galaxy KI von Samsung gesprochen, die auch inklusive ist. Aufgrund dieser Anforderungen an die künstliche Intelligenz wurde der Arbeitsspeicher des Z Flip 6 um 50 % aufgestockt, d. h. er beträgt 12 GB, unabhängig davon, für welches Modell du dich entscheidest (256 GB oder maximal 512 GB). </p><h2 id="galaxy-z-flip-6-vs-z-flip-5-fazit">Galaxy Z Flip 6 vs. Z Flip 5: Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iwoqhzAUKNZLfPunccuy9n" name="P7032181.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iwoqhzAUKNZLfPunccuy9n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 6  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Z Flip 6</p></td><td  ><p>Z Flip 5</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Preis (bei der Markteinführung)</p></td><td  ><p>1199,00 €</p></td><td  ><p>1199,00 €</p></td></tr></tbody></table></div><p>Da haben wir es: Der Blick auf das Z Flip 6 ist ein Echo des Z Flip 5, abgesehen von einigen Farbakzenten um die Kameralinsen. </p><p>Natürlich gibt es auch Upgrades: eine höher auflösende Hauptkamera, mehr Akkukapazität, eine neue Dampfkammer zur Kühlung, einen neueren Prozessor und mehr RAM. Oh, und es gibt auch mehr KI – wenn du auf Modi stehst, die für dich transkribieren, übersetzen und Bearbeitungen vorschlagen können, dann hast du diese Vorteile von Anfang an (auch wenn sie für das ältere Modell per Software-Update nachgereicht werden, was noch bestätigt werden muss).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jLfoDvD4K8dPFkdd8BFsqF" name="P1010487.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jLfoDvD4K8dPFkdd8BFsqF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung Galaxy Z Flip 5 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wie auch immer: Mit einem im Vergleich zum Vorjahr unveränderten Startpreis wird Motorola mit dem <a href="https://www.t3.com/features/i-tried-motorola-razr-50-ultra-its-the-best-flip-phone-20-years-after-originals-launch">Razr 50 Ultra</a> eine Menge Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn es seine Preisvorstellung von 999 Euro einhält – ganze 50 Euro weniger als das Samsung. Über die vierstellige Marke zu gehen, scheint im Bereich der Klapphandys derzeit ein No-Go zu sein, vor allem, weil die Konkurrenz immer mehr bietet. </p><p>Alles in allem ist das Galaxy Z Flip 6 eher eine subtile Verbesserung als die Überarbeitung des Cover-Displays, die halb gemunkelt und halb erwartet wurde. Es ist immer noch ein großartiges Klapphandy, dank des großartigen Scharniermechanismus und Samsungs neuestes Modell ist zweifellos begehrenswert. Aber wenn sich die früheren Gerüchte im Jahr 2025 bewahrheiten sollten, dann könnte es sich lohnen, darauf zu warten …</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Flip 5, Samsung Galaxy Z Flip 5 5G, Samsung Galaxy Z Flip 6" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Kampf der erstklassigen Actionkameras ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Was unterscheidet die neueste Actionkamera von Insta360, die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-ace-pro-review">Insta360 Ace Pro</a> vom Marktführer <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-12-black-review">GoPro Hero 12 Black</a>? Die Einführung der Insta360 Ace Pro markierte einen Wendepunkt für das Unternehmen, das sich bis dahin fast ausschließlich auf 360°-Kameras wie die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-x3-review">Insta360 X3</a> konzentriert hatte, indem es in den Bereich der traditionellen Actionkameras einstieg, um den Marktführer, die GoPro Hero 12 Black, herauszufordern. Der Kampf um den Titel der <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Actionkamera</a> ist eröffnet. </p><p>Nach Zwischenprodukten wie der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-one-rs-360-one-inch-lens-cam">Insta360 ONE RS 1-Inch</a> und der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3-review">Insta360 GO 3</a> war die Insta360 Ace Pro vielleicht unvermeidlich, aber diese Kamera scheint eine ernsthafte Herausforderung für die GoPro Hero 12 Black darzustellen. Beispielsweise bietet sie 8K-Video, ein größeres Sichtfeld und einen klappbaren Bildschirm – drei Funktionen, die die GoPro Hero 12 Black nicht hat. Neben der Spitzenposition bei den <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">best GoPros</a> gibt es aber auch andere Bereiche, in denen der Marktführer seinem neuen Rivalen weiterhin voraus ist. </p><p>Hier erfährst du mehr über die Unterschiede zwischen der Insta360 Ace Pro und der GoPro Hero 12 Black – und welche du kaufen solltest.</p><h2 id="gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro">GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro</h2><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Wenn du glaubst, dass Insta360 ein billiger Herausforderer für GoPro ist, dann denk noch einmal nach. Das Produkt kam im November 2023 auf den Markt und wurde direkt von <a href="https://store.insta360.com/product/ace-pro" target="_blank" rel="sponsored">Insta360</a> zu einem empfohlenen Verkaufspreis von ca. 450 Euro angeboten. Wenn du bereit bist, ein paar Pixel und die Fähigkeiten bei schlechten Lichtverhältnissen zu opfern, ist die 6K-fähige Insta360 Ace für ca. 380 Euro erhältlich.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black wird bei <a href="https://gopro.com/en/us/shop/cameras/hero12-black/CHDHX-121-master.html" target="_blank" rel="sponsored">GoPro</a> für ca. 400 Euro verkauft. Obwohl es keine Budgetversion der GoPro Hero 12 Black gibt, ist die bildschirmlose <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-11-black-mini-review">GoPro Hero 11 Black Mini</a> aus dem Jahr 2022 immer noch für ca. 300 Euro erhältlich. </p><p>Die GoPro Hero 12 Black mag günstiger erscheinen, ist es aber nicht, wenn man sich für das Zubehörpaket entscheidet, das die Kamera, zwei Endure-Akkus, den Handler und den Head-Strap 2.0 sowie eine Tragetasche für ca. 450 Euro enthält. Die Max Lens Mod 2.0 ist ebenfalls für ca. 100 Euro erhältlich.</p><p><strong>GEWINNER: </strong>GoPro Hero 12 Black, die günstiger ist als die Insta360 Ace Pro, obwohl die verschiedenen Bundles und Aktionen sowie Rabatte nach dem Launch den Abstand verringern.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,Insta360 Ace Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="NWVXSrB6YW3JxyrEesf5qV" name="DSC00879.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NWVXSrB6YW3JxyrEesf5qV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">„Der Flip-Screen der Insta360 Ace Pro dreht sich um 180° und schwenkt nach vorne, so dass ein deutlich größeres, farbiges Frontdisplay entsteht“ </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>In Bezug auf das Design gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen diesen beiden Actionkameras. Die GoPro Hero 12 Black verfügt über ein 1,4-Zoll-Farbdisplay auf der Vorderseite – ein sogenanntes Selfie-Display, das bei Blogger:innen beliebt ist – und einen 2,27-Zoll-Touchscreen auf der Rückseite. Die Insta360 Ace Pro verfügt jedoch über ein kleines Monochrom-Display auf der Vorderseite (zur Anzeige nützlicher aktueller Einstellungen, keine Live-Bilder) und einen 2,4-Zoll-Farb-Touchscreen auf der Rückseite, der hochgeklappt werden kann.</p><p>Vlogger:innen könnten zunächst denken, dass ein Farbdisplay auf der Vorderseite vorteilhafter ist. Der Flip-Screen der Insta360 Ace Pro bewegt sich um 180° und schwenkt nach vorne, wodurch er als deutlich größeres, farbiges Frontdisplay dient. Die Insta360 Ace Pro benötigt kein monochromes Frontdisplay.</p><p>Ein herausragendes Merkmal der Insta360 Ace Pro ist ihr festes Leica SUMMARIT-Objektiv. Das integrierte Objektiv der GoPro Hero 12 Black kann mit dem Zubehör Max Lens Mod 2.0 erweitert werden, um das Sichtfeld zu vergrößern.</p><p>Physisch sind die beiden Actionkameras sehr ähnlich, obwohl die Insta360 Ace Pro 180 g wiegt, während die GoPro Hero 12 Black auf 154 g schwer ist. Beide sind ohne Gehäuse bis zu einer Tiefe von 10 m (33 ft) wasserdicht, und für beide sind Tauchgehäuse erhältlich, mit denen sie bis zu einer Tiefe von 60 m (196 ft) sicher transportiert werden können.</p><p>Die Art und Weise, wie diese beiden Produkte mit Zubehör verbunden werden, unterscheidet sich geringfügig. Während die GoPro Hero 12 Black ihre charakteristischen integrierten Befestigungsfinger beibehält, verwendet die Insta360 Ace Pro einen magnetischen Clip, der an ihrer Unterseite befestigt wird und über GoPro-ähnliche Befestigungsfinger verfügt.</p><p>Bei den Akkus gibt es kaum Unterschiede: Die Insta360 Ace Pro mit 1.650 mAh und die GoPro Hero 12 Black mit 1.720 mAh bieten je nach gewählter Filmauflösung eine Laufzeit zwischen 90 und 150 Minuten.</p><p><strong>GEWINNER: </strong>Obwohl sie physisch fast identisch sind, überzeugt die Nützlichkeit des Flip-Screens und des Leica-Objektivs der Insta360 Ace Pro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-video-und-tonqualitaet"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Video- und Tonqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="bCVjrBJM7XmLByco8DB5dV" name="DSC00878.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bCVjrBJM7XmLByco8DB5dV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Der bedeutendste Unterschied zwischen den beiden Actionkameras sind ihre Bildsensoren. Während die GOPRO einen 1/1,9-Zoll-CMOS-Sensor hat, verwendet die Insta360 Ace Pro einen 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor. Das bedeutet bessere Videoaufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen mit der Insta360 Ace Pro, deren größerer Sensor dem der <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-osmo-action-4-review">DJI Osmo Action 4</a> entspricht.</p><p>Die Insta360 Ace Pro punktet auch bei den Pixeln mit 48 Megapixel Fotos und einer maximalen Videoauflösung von 8K. Sie nimmt jedoch nur in 8K mit 24 Bildern pro Sekunde (fps) auf, und die nächste Option in der Rangliste ist 4K mit 60 fps. Die GoPro Hero 12 Black bietet Fotos mit 27 Megapixeln und eine Videoauflösung von bis zu 5,3K bei 60 Bildern pro Sekunde. Außerdem bietet sie 4K bei 120 fps (4x Zeitlupe) und 2,7K bei 240 fps (8x Zeitlupe).</p><p>GoPro und Insta360 haben so viele fortschrittliche Funktionen, dass es schwer zu sagen ist, welche die beste ist, aber jede der Kameras hat einige exklusive Merkmale.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black bietet 10-Bit-Video, das bei Tageslicht unübertroffen ist, HDR-Video und -Fotos, HyperSmooth 6.0-Videostabilisierung mit 360°-Horizontsperre und einen nativen vertikalen Aufnahmemodus, der Videos im Format 9:16 ermöglicht. Letzteres wird besonders Vlogger:innen ansprechen. Filmemacher:innen werden den neuen Timecode-Sync lieben, mit dem mehrere GoPro Hero 12 Black Einheiten drahtlos synchronisiert werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="s7Z3xcgsu7B8K4syqK5RjV" name="DSC00877.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s7Z3xcgsu7B8K4syqK5RjV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Der größere Bildsensor der Insta360 Ace Pro beeindruckt derweil mit einem Low-Light-Video-Modus namens PureShot, der trotz einer maximalen Bildrate von 30 fps überzeugt. Sie bietet auch eine FlowState-Bildstabilisierung, die in drei Leistungsstufen verfügbar ist: HDR-Video, 360° Horizon Lock im FreeFrame-Video-Modus.</p><p>Ein bemerkenswertes Feature ist Clarity Zoom, das den 8K-Sensor nutzt, um einen 2-fachen Zoom auf 4K ohne Detailverlust zu ermöglichen. Eine weitere Möglichkeit ist das sofortige Löschen einer laufenden Aufnahme durch einfaches Gedrückthalten des Auslösers. Ihre App bietet auch KI-gestützte Vorlagen und einen KI-Highlights-Assistenten zur automatischen Erstellung von Highlights.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black und die Insta360 Ace Pro nehmen Audio in Stereo auf, verfügen aber auch über Bluetooth, so dass sie mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-earbuds">besten kabellosen Ohrhörern</a> wie den <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-airpods-pro-2-review">Apple AirPods Pro 2</a> oder einem Mikrofon über Adapter verwendet werden können. </p><p><strong>GEWINNER:</strong> Bei so vielen großartigen Funktionen fällt die Wahl schwer. Wer bei Tageslicht filmen will, ist mit der GoPro Hero 12 Black gut bedient, aber für Aufnahmen bei schwachem Licht in der Nacht ist die Insta360 Ace Pro mit ihrem Clarity Zoom unschlagbar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-welche-solltest-du-kaufen"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Welche solltest du kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1753px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="s5CV9KUYJh6P9WZo5HAr3V" name="DSC00868.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s5CV9KUYJh6P9WZo5HAr3V-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1753" height="986" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Es ist schwer, sich zwischen diesen beiden äußerst sympathischen Actionkameras zu entscheiden. Als erster Versuch, den Marktführer herauszufordern, ist die Insta360 Ace Pro beeindruckend. Ihr großer Sensor, die 8K-Auflösungsoption, das radikale Flip-Screen-Display und die hervorragende Verarbeitungsqualität machen diese Kamera zu einem Premiumprodukt.</p><p>Allerdings hat auch die GoPro Hero 12 Black viel zu bieten. Content-Creator:innen werden sowohl den Flip-Screen der Insta360 als auch das 9:16-Videoformat der GoPro zu schätzen wissen.</p><p>Alles in allem ist die Insta360 Ace Pro die beste Wahl für vielseitiges Vlogging, und die 10-Bit-Video- und Timecode-Synchronisation der GoPro Hero 12 Black machen sie zu einer hervorragenden Option für Action-Shots und Filmaufnahmen.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,Insta360 Ace Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/features/gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-kampf-der-erstklassigen-actionkameras</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wir vergleichen die beste Actionkamera von GoPro mit der Premium Ace Pro von Insta360 – welche ist besser? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[GoPro & Action Cameras]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Jamie Carter ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uvE6rJWE9RpdPn6oYYDrkF-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro]]></media:text>
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                            <article>
                                <p>Was unterscheidet die neueste Actionkamera von Insta360, die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-ace-pro-review">Insta360 Ace Pro</a> vom Marktführer <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-12-black-review">GoPro Hero 12 Black</a>? Die Einführung der Insta360 Ace Pro markierte einen Wendepunkt für das Unternehmen, das sich bis dahin fast ausschließlich auf 360°-Kameras wie die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-x3-review">Insta360 X3</a> konzentriert hatte, indem es in den Bereich der traditionellen Actionkameras einstieg, um den Marktführer, die GoPro Hero 12 Black, herauszufordern. Der Kampf um den Titel der <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Actionkamera</a> ist eröffnet. </p><p>Nach Zwischenprodukten wie der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-one-rs-360-one-inch-lens-cam">Insta360 ONE RS 1-Inch</a> und der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3-review">Insta360 GO 3</a> war die Insta360 Ace Pro vielleicht unvermeidlich, aber diese Kamera scheint eine ernsthafte Herausforderung für die GoPro Hero 12 Black darzustellen. Beispielsweise bietet sie 8K-Video, ein größeres Sichtfeld und einen klappbaren Bildschirm – drei Funktionen, die die GoPro Hero 12 Black nicht hat. Neben der Spitzenposition bei den <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">best GoPros</a> gibt es aber auch andere Bereiche, in denen der Marktführer seinem neuen Rivalen weiterhin voraus ist. </p><p>Hier erfährst du mehr über die Unterschiede zwischen der Insta360 Ace Pro und der GoPro Hero 12 Black – und welche du kaufen solltest.</p><h2 id="gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro">GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro</h2><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Wenn du glaubst, dass Insta360 ein billiger Herausforderer für GoPro ist, dann denk noch einmal nach. Das Produkt kam im November 2023 auf den Markt und wurde direkt von <a href="https://store.insta360.com/product/ace-pro" target="_blank" rel="sponsored">Insta360</a> zu einem empfohlenen Verkaufspreis von ca. 450 Euro angeboten. Wenn du bereit bist, ein paar Pixel und die Fähigkeiten bei schlechten Lichtverhältnissen zu opfern, ist die 6K-fähige Insta360 Ace für ca. 380 Euro erhältlich.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black wird bei <a href="https://gopro.com/en/us/shop/cameras/hero12-black/CHDHX-121-master.html" target="_blank" rel="sponsored">GoPro</a> für ca. 400 Euro verkauft. Obwohl es keine Budgetversion der GoPro Hero 12 Black gibt, ist die bildschirmlose <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-11-black-mini-review">GoPro Hero 11 Black Mini</a> aus dem Jahr 2022 immer noch für ca. 300 Euro erhältlich. </p><p>Die GoPro Hero 12 Black mag günstiger erscheinen, ist es aber nicht, wenn man sich für das Zubehörpaket entscheidet, das die Kamera, zwei Endure-Akkus, den Handler und den Head-Strap 2.0 sowie eine Tragetasche für ca. 450 Euro enthält. Die Max Lens Mod 2.0 ist ebenfalls für ca. 100 Euro erhältlich.</p><p><strong>GEWINNER: </strong>GoPro Hero 12 Black, die günstiger ist als die Insta360 Ace Pro, obwohl die verschiedenen Bundles und Aktionen sowie Rabatte nach dem Launch den Abstand verringern.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,Insta360 Ace Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="NWVXSrB6YW3JxyrEesf5qV" name="DSC00879.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NWVXSrB6YW3JxyrEesf5qV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">„Der Flip-Screen der Insta360 Ace Pro dreht sich um 180° und schwenkt nach vorne, so dass ein deutlich größeres, farbiges Frontdisplay entsteht“ </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>In Bezug auf das Design gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen diesen beiden Actionkameras. Die GoPro Hero 12 Black verfügt über ein 1,4-Zoll-Farbdisplay auf der Vorderseite – ein sogenanntes Selfie-Display, das bei Blogger:innen beliebt ist – und einen 2,27-Zoll-Touchscreen auf der Rückseite. Die Insta360 Ace Pro verfügt jedoch über ein kleines Monochrom-Display auf der Vorderseite (zur Anzeige nützlicher aktueller Einstellungen, keine Live-Bilder) und einen 2,4-Zoll-Farb-Touchscreen auf der Rückseite, der hochgeklappt werden kann.</p><p>Vlogger:innen könnten zunächst denken, dass ein Farbdisplay auf der Vorderseite vorteilhafter ist. Der Flip-Screen der Insta360 Ace Pro bewegt sich um 180° und schwenkt nach vorne, wodurch er als deutlich größeres, farbiges Frontdisplay dient. Die Insta360 Ace Pro benötigt kein monochromes Frontdisplay.</p><p>Ein herausragendes Merkmal der Insta360 Ace Pro ist ihr festes Leica SUMMARIT-Objektiv. Das integrierte Objektiv der GoPro Hero 12 Black kann mit dem Zubehör Max Lens Mod 2.0 erweitert werden, um das Sichtfeld zu vergrößern.</p><p>Physisch sind die beiden Actionkameras sehr ähnlich, obwohl die Insta360 Ace Pro 180 g wiegt, während die GoPro Hero 12 Black auf 154 g schwer ist. Beide sind ohne Gehäuse bis zu einer Tiefe von 10 m (33 ft) wasserdicht, und für beide sind Tauchgehäuse erhältlich, mit denen sie bis zu einer Tiefe von 60 m (196 ft) sicher transportiert werden können.</p><p>Die Art und Weise, wie diese beiden Produkte mit Zubehör verbunden werden, unterscheidet sich geringfügig. Während die GoPro Hero 12 Black ihre charakteristischen integrierten Befestigungsfinger beibehält, verwendet die Insta360 Ace Pro einen magnetischen Clip, der an ihrer Unterseite befestigt wird und über GoPro-ähnliche Befestigungsfinger verfügt.</p><p>Bei den Akkus gibt es kaum Unterschiede: Die Insta360 Ace Pro mit 1.650 mAh und die GoPro Hero 12 Black mit 1.720 mAh bieten je nach gewählter Filmauflösung eine Laufzeit zwischen 90 und 150 Minuten.</p><p><strong>GEWINNER: </strong>Obwohl sie physisch fast identisch sind, überzeugt die Nützlichkeit des Flip-Screens und des Leica-Objektivs der Insta360 Ace Pro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-video-und-tonqualitaet"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Video- und Tonqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="bCVjrBJM7XmLByco8DB5dV" name="DSC00878.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bCVjrBJM7XmLByco8DB5dV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Der bedeutendste Unterschied zwischen den beiden Actionkameras sind ihre Bildsensoren. Während die GOPRO einen 1/1,9-Zoll-CMOS-Sensor hat, verwendet die Insta360 Ace Pro einen 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor. Das bedeutet bessere Videoaufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen mit der Insta360 Ace Pro, deren größerer Sensor dem der <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-osmo-action-4-review">DJI Osmo Action 4</a> entspricht.</p><p>Die Insta360 Ace Pro punktet auch bei den Pixeln mit 48 Megapixel Fotos und einer maximalen Videoauflösung von 8K. Sie nimmt jedoch nur in 8K mit 24 Bildern pro Sekunde (fps) auf, und die nächste Option in der Rangliste ist 4K mit 60 fps. Die GoPro Hero 12 Black bietet Fotos mit 27 Megapixeln und eine Videoauflösung von bis zu 5,3K bei 60 Bildern pro Sekunde. Außerdem bietet sie 4K bei 120 fps (4x Zeitlupe) und 2,7K bei 240 fps (8x Zeitlupe).</p><p>GoPro und Insta360 haben so viele fortschrittliche Funktionen, dass es schwer zu sagen ist, welche die beste ist, aber jede der Kameras hat einige exklusive Merkmale.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black bietet 10-Bit-Video, das bei Tageslicht unübertroffen ist, HDR-Video und -Fotos, HyperSmooth 6.0-Videostabilisierung mit 360°-Horizontsperre und einen nativen vertikalen Aufnahmemodus, der Videos im Format 9:16 ermöglicht. Letzteres wird besonders Vlogger:innen ansprechen. Filmemacher:innen werden den neuen Timecode-Sync lieben, mit dem mehrere GoPro Hero 12 Black Einheiten drahtlos synchronisiert werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="s7Z3xcgsu7B8K4syqK5RjV" name="DSC00877.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s7Z3xcgsu7B8K4syqK5RjV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Der größere Bildsensor der Insta360 Ace Pro beeindruckt derweil mit einem Low-Light-Video-Modus namens PureShot, der trotz einer maximalen Bildrate von 30 fps überzeugt. Sie bietet auch eine FlowState-Bildstabilisierung, die in drei Leistungsstufen verfügbar ist: HDR-Video, 360° Horizon Lock im FreeFrame-Video-Modus.</p><p>Ein bemerkenswertes Feature ist Clarity Zoom, das den 8K-Sensor nutzt, um einen 2-fachen Zoom auf 4K ohne Detailverlust zu ermöglichen. Eine weitere Möglichkeit ist das sofortige Löschen einer laufenden Aufnahme durch einfaches Gedrückthalten des Auslösers. Ihre App bietet auch KI-gestützte Vorlagen und einen KI-Highlights-Assistenten zur automatischen Erstellung von Highlights.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black und die Insta360 Ace Pro nehmen Audio in Stereo auf, verfügen aber auch über Bluetooth, so dass sie mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-earbuds">besten kabellosen Ohrhörern</a> wie den <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-airpods-pro-2-review">Apple AirPods Pro 2</a> oder einem Mikrofon über Adapter verwendet werden können. </p><p><strong>GEWINNER:</strong> Bei so vielen großartigen Funktionen fällt die Wahl schwer. Wer bei Tageslicht filmen will, ist mit der GoPro Hero 12 Black gut bedient, aber für Aufnahmen bei schwachem Licht in der Nacht ist die Insta360 Ace Pro mit ihrem Clarity Zoom unschlagbar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-welche-solltest-du-kaufen"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Welche solltest du kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1753px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="s5CV9KUYJh6P9WZo5HAr3V" name="DSC00868.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s5CV9KUYJh6P9WZo5HAr3V-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1753" height="986" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Es ist schwer, sich zwischen diesen beiden äußerst sympathischen Actionkameras zu entscheiden. Als erster Versuch, den Marktführer herauszufordern, ist die Insta360 Ace Pro beeindruckend. Ihr großer Sensor, die 8K-Auflösungsoption, das radikale Flip-Screen-Display und die hervorragende Verarbeitungsqualität machen diese Kamera zu einem Premiumprodukt.</p><p>Allerdings hat auch die GoPro Hero 12 Black viel zu bieten. Content-Creator:innen werden sowohl den Flip-Screen der Insta360 als auch das 9:16-Videoformat der GoPro zu schätzen wissen.</p><p>Alles in allem ist die Insta360 Ace Pro die beste Wahl für vielseitiges Vlogging, und die 10-Bit-Video- und Timecode-Synchronisation der GoPro Hero 12 Black machen sie zu einer hervorragenden Option für Action-Shots und Filmaufnahmen.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,Insta360 Ace Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Eero vs. TP-Link Deco P9: Welches Mesh-System passt besser zu dir? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn du langsames und unzuverlässiges WLAN satt hast, kann die Investition in eines der <a href="https://www.t3.com/features/best-mesh-network">besten Mesh-Netzwerke</a> wirklich einen Unterschied machen. Damit bekommst du schnell und unkompliziert eine bessere WLAN-Verbindung – egal ob im Homeoffice oder im ganzen Zuhause.</p><p>Auf dem Mesh-WLAN-Markt zählen TP-Link und Amazon Eero zu den wichtigsten Playern, wenn es um leistungsstarke Mesh-WLAN-Router geht. In diesem Vergleich treten das Amazon Eero und das TP-Link Deco P9 gegeneinander an – zwei Top-Modelle, mit denen du dein Netzwerk aufs nächste Level bringst.</p><p>Im Gegensatz zu klassischen Einzelroutern, die ihr Signal von einem festen Punkt aus senden, besteht ein Mesh-System aus mehreren verbundenen Geräten. Die sorgen dafür, dass schnelles Internet selbst in abgelegene Ecken und Winkel deines Zuhauses gelangt.</p><p>Wenn du in einem größeren Haus wohnst oder das ein oder andere Schlafzimmer hast, in dem die Verbindung zuverlässig schlecht ist, lohnt es sich auf jeden Fall, die Einrichtung eines Mesh-Netzwerksystems in Betracht zu ziehen. Vor einigen Jahren fiel das Ganze noch etwas technisch und knifflig aus, aber in den letzten Jahren ist es so einfach geworden wie das Einrichten eines Standard-Routers. Vielleicht sogar einfacher.</p><p>Machen wir den Vergleich, um das beste Mesh-Netzwerk zu finden...</p><div data-model-name="Amazon eero mesh Wi-Fi system" data-widget-type="review"></div><div data-model-name="TP-Link Deco P9" data-widget-type="review"></div><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:68.17%;"><img id="7se5nDAVTCz4ejYLazkSxi" name="eero-wifi-interference-nook.jpg" alt="Die Mesh-Netzwerk-Router Eero und TP-Link Deco P9" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7se5nDAVTCz4ejYLazkSxi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="818" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: eero)</span></figcaption></figure><h2 id="bestes-mesh-netzwerk-reichweite">Bestes Mesh-Netzwerk: Reichweite</h2><p>Wenn wir uns die Mesh-Systeme Amazon Eero und TP-Link Deco P9 anschauen, wird schnell klar: Diese beiden Modelle wurden für ganz unterschiedliche Ansprüche entwickelt. Während Amazon mit Eero vor allem ein benutzerfreundliches Mesh-System für den Alltag bietet – ideal für alle, die nicht zu viel ausgeben wollen – richtet sich das Deco P9 eher an Nutzer:innen mit größeren Flächen und höheren Leistungsansprüchen.</p><p>Daher ist der Preisunterschied zwischen den beiden groß: Ein Eero-Dreierpack beginnt bei <a href="https://www.amazon.de/-/en/amazon-eero-6-dual-band-mesh-wi-fi-6-system-with-built-in-zigbee-smart-home-hub-and-160-mhz-client-device-support-3-pack/dp/B08ZK3SLN8?ref_=ast_sto_dp&th=1" target="_blank" rel="nofollow">etwa €300</a>, während das Deco von TP-Link <a href="https://www.amazon.de/-/en/TP-Link-P9-Powerline-Parental-Controls/dp/B089YXJHHW" target="_blank" rel="nofollow">über €300</a> kostet. Bevor du jedoch gleich den Eero kaufen gehst, lohnt es sich, deine Bedürfnisse sowie die Einschränkungen der günstigeren Mesh-Netzwerk-Modelle zu berücksichtigen.</p><p>Die Abdeckung von drei verbundenen Eero-Geräten erstreckt sich über 460 Quadratmeter (oder 140 Quadratmeter für eine einzelne Einheit), während das Deco eine große Fläche von 560 Quadratmetern abdeckt, wenn die Einheiten geschickt positioniert sind. Ist dein Haus oder Büro sehr groß, lohnt sich das zusätzliche Geld für eine nahtlose Abdeckung.</p><ul><li><a href="https://www.t3.com/features/eero-mesh-wifi-vs-netgear-orbi-wi-fi-6-which-is-best-for-your-home-office">Eero vs. Netgear Orbi WiFi 6: Welches ist das Beste?</a></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="Yv7vWpEYqxmg4txzkqPnWP" name="What is mesh wifi 2.jpg" alt="Die Mesh-Netzwerk-Router Eero und TP-Link Deco P9" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Yv7vWpEYqxmg4txzkqPnWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="800" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: eero)</span></figcaption></figure><h2 id="bestes-mesh-netzwerk-funktionen">Bestes Mesh-Netzwerk: Funktionen</h2><p>Die meisten Funktionen des Eero-Mesh-Netzwerks sind auch beim TP-Link Deco P9 vorhanden, wie etwa die Fähigkeit, sich nahtlos in ein bestehendes Router-Setup zu integrieren, und die Unterstützung für viele verschiedene Geräte gleichzeitig.</p><p>Der Hauptunterschied zwischen den beiden liegt darin, wie gut sie in wirklich ungünstigen Umgebungen für WLAN-Abdeckung funktionieren. Bei besonders dicken Steinwänden oder einem wirklich großzügigen Grundriss empfehlen wir TP-Links Deco, da es neben dem traditionellen Mesh-System auch Powerline-Technologie beinhaltet.</p><p>Beide Modelle werden mit wirklich nützlichen Apps geliefert, die Einrichtung und Wartung übernehmen, unterstützen Geschwindigkeiten von 2,4 und 5GHz, verfügen über zwei Ethernet-Ports und haben ein unglaublich minimalistisches und unauffälliges Design.</p><p>Die Unterschiede zwischen den beiden sind relativ gering, aber insgesamt ist der teurere TP-Link Deco besser für anspruchsvolle WLAN-Anforderungen geeignet, während der Eero das beste Niedrigpreisangebot auf dem Markt darstellt.</p><ul><li>Lies unseren Testbericht mit Fünf-Sterne-Bewertung des <a href="https://www.t3.com/reviews/eero-mesh-wi-fi-review">Eero-Mesh-Netzwerks</a>.</li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="svjfBi9fXTaosZFKRCNyoh" name="eerowifi-interference-daytime.jpg" alt="Die Mesh-Netzwerk-Router Eero und TP-Link Deco P9" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/svjfBi9fXTaosZFKRCNyoh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="800" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: eero)</span></figcaption></figure><h2 id="eero-vs-tp-link-deco-p9-welches-ist-besser">Eero vs. TP-Link Deco P9: Welches ist besser?</h2><p>Insgesamt gibt es nicht viele Unterschiede zwischen dem Eero-Mesh-Netzwerk und dem TP-Link Deco P9. Beide bieten ähnliche Abdeckungsbereiche, haben sehr ähnliche Funktionen und Apps, sind super einfach mit vorhandener WLAN-Hardware einzurichten und machen dein WLAN sowohl schneller als auch zuverlässiger.</p><p>Von den beiden empfehlen wir TP-Link, wenn du etwas mehr Geld ausgeben möchtest und dich das zylindrische Design gegenüber dem eckigeren Eero nicht stört, einfach weil es eine größere Reichweite hat. Trotzdem ist das Eero ein fantastisches Angebot und belegt aus gutem Grund den ersten Platz in unserem Guide der besten Mesh-Netzwerke.</p><div data-model-name="Amazon eero mesh Wi-Fi system,Amazon Eero 7" data-widget-type="review"></div><div data-model-name="TP-Link Deco P9" data-widget-type="review"></div><ul><li>Die <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-mobile-wi-fi-hotspot">besten tragbaren WLAN-Hotspots</a></li><li>Die <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-router">besten drahtlosen Router</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/news/eero-vs-tp-link-deco-p9-welches-mesh-netzwerk-ist-das-richtige-fur-dich</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wir vergleichen Amazons Eero und TP-Link Deco P9, um das beste Mesh-Netzwerk für alle Budgets und Bedürfnisse zu finden. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Network Providers]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[TP-Link Deco P9 Mesh-WLAN-System]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wenn du langsames und unzuverlässiges WLAN satt hast, kann die Investition in eines der <a href="https://www.t3.com/features/best-mesh-network">besten Mesh-Netzwerke</a> wirklich einen Unterschied machen. Damit bekommst du schnell und unkompliziert eine bessere WLAN-Verbindung – egal ob im Homeoffice oder im ganzen Zuhause.</p><p>Auf dem Mesh-WLAN-Markt zählen TP-Link und Amazon Eero zu den wichtigsten Playern, wenn es um leistungsstarke Mesh-WLAN-Router geht. In diesem Vergleich treten das Amazon Eero und das TP-Link Deco P9 gegeneinander an – zwei Top-Modelle, mit denen du dein Netzwerk aufs nächste Level bringst.</p><p>Im Gegensatz zu klassischen Einzelroutern, die ihr Signal von einem festen Punkt aus senden, besteht ein Mesh-System aus mehreren verbundenen Geräten. Die sorgen dafür, dass schnelles Internet selbst in abgelegene Ecken und Winkel deines Zuhauses gelangt.</p><p>Wenn du in einem größeren Haus wohnst oder das ein oder andere Schlafzimmer hast, in dem die Verbindung zuverlässig schlecht ist, lohnt es sich auf jeden Fall, die Einrichtung eines Mesh-Netzwerksystems in Betracht zu ziehen. Vor einigen Jahren fiel das Ganze noch etwas technisch und knifflig aus, aber in den letzten Jahren ist es so einfach geworden wie das Einrichten eines Standard-Routers. Vielleicht sogar einfacher.</p><p>Machen wir den Vergleich, um das beste Mesh-Netzwerk zu finden...</p><div data-model-name="Amazon eero mesh Wi-Fi system" data-widget-type="review"></div><div data-model-name="TP-Link Deco P9" data-widget-type="review"></div><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:68.17%;"><img id="7se5nDAVTCz4ejYLazkSxi" name="eero-wifi-interference-nook.jpg" alt="Die Mesh-Netzwerk-Router Eero und TP-Link Deco P9" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7se5nDAVTCz4ejYLazkSxi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="818" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: eero)</span></figcaption></figure><h2 id="bestes-mesh-netzwerk-reichweite">Bestes Mesh-Netzwerk: Reichweite</h2><p>Wenn wir uns die Mesh-Systeme Amazon Eero und TP-Link Deco P9 anschauen, wird schnell klar: Diese beiden Modelle wurden für ganz unterschiedliche Ansprüche entwickelt. Während Amazon mit Eero vor allem ein benutzerfreundliches Mesh-System für den Alltag bietet – ideal für alle, die nicht zu viel ausgeben wollen – richtet sich das Deco P9 eher an Nutzer:innen mit größeren Flächen und höheren Leistungsansprüchen.</p><p>Daher ist der Preisunterschied zwischen den beiden groß: Ein Eero-Dreierpack beginnt bei <a href="https://www.amazon.de/-/en/amazon-eero-6-dual-band-mesh-wi-fi-6-system-with-built-in-zigbee-smart-home-hub-and-160-mhz-client-device-support-3-pack/dp/B08ZK3SLN8?ref_=ast_sto_dp&th=1" target="_blank" rel="nofollow">etwa €300</a>, während das Deco von TP-Link <a href="https://www.amazon.de/-/en/TP-Link-P9-Powerline-Parental-Controls/dp/B089YXJHHW" target="_blank" rel="nofollow">über €300</a> kostet. Bevor du jedoch gleich den Eero kaufen gehst, lohnt es sich, deine Bedürfnisse sowie die Einschränkungen der günstigeren Mesh-Netzwerk-Modelle zu berücksichtigen.</p><p>Die Abdeckung von drei verbundenen Eero-Geräten erstreckt sich über 460 Quadratmeter (oder 140 Quadratmeter für eine einzelne Einheit), während das Deco eine große Fläche von 560 Quadratmetern abdeckt, wenn die Einheiten geschickt positioniert sind. Ist dein Haus oder Büro sehr groß, lohnt sich das zusätzliche Geld für eine nahtlose Abdeckung.</p><ul><li><a href="https://www.t3.com/features/eero-mesh-wifi-vs-netgear-orbi-wi-fi-6-which-is-best-for-your-home-office">Eero vs. Netgear Orbi WiFi 6: Welches ist das Beste?</a></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="Yv7vWpEYqxmg4txzkqPnWP" name="What is mesh wifi 2.jpg" alt="Die Mesh-Netzwerk-Router Eero und TP-Link Deco P9" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Yv7vWpEYqxmg4txzkqPnWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="800" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: eero)</span></figcaption></figure><h2 id="bestes-mesh-netzwerk-funktionen">Bestes Mesh-Netzwerk: Funktionen</h2><p>Die meisten Funktionen des Eero-Mesh-Netzwerks sind auch beim TP-Link Deco P9 vorhanden, wie etwa die Fähigkeit, sich nahtlos in ein bestehendes Router-Setup zu integrieren, und die Unterstützung für viele verschiedene Geräte gleichzeitig.</p><p>Der Hauptunterschied zwischen den beiden liegt darin, wie gut sie in wirklich ungünstigen Umgebungen für WLAN-Abdeckung funktionieren. Bei besonders dicken Steinwänden oder einem wirklich großzügigen Grundriss empfehlen wir TP-Links Deco, da es neben dem traditionellen Mesh-System auch Powerline-Technologie beinhaltet.</p><p>Beide Modelle werden mit wirklich nützlichen Apps geliefert, die Einrichtung und Wartung übernehmen, unterstützen Geschwindigkeiten von 2,4 und 5GHz, verfügen über zwei Ethernet-Ports und haben ein unglaublich minimalistisches und unauffälliges Design.</p><p>Die Unterschiede zwischen den beiden sind relativ gering, aber insgesamt ist der teurere TP-Link Deco besser für anspruchsvolle WLAN-Anforderungen geeignet, während der Eero das beste Niedrigpreisangebot auf dem Markt darstellt.</p><ul><li>Lies unseren Testbericht mit Fünf-Sterne-Bewertung des <a href="https://www.t3.com/reviews/eero-mesh-wi-fi-review">Eero-Mesh-Netzwerks</a>.</li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="svjfBi9fXTaosZFKRCNyoh" name="eerowifi-interference-daytime.jpg" alt="Die Mesh-Netzwerk-Router Eero und TP-Link Deco P9" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/svjfBi9fXTaosZFKRCNyoh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="800" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: eero)</span></figcaption></figure><h2 id="eero-vs-tp-link-deco-p9-welches-ist-besser">Eero vs. TP-Link Deco P9: Welches ist besser?</h2><p>Insgesamt gibt es nicht viele Unterschiede zwischen dem Eero-Mesh-Netzwerk und dem TP-Link Deco P9. Beide bieten ähnliche Abdeckungsbereiche, haben sehr ähnliche Funktionen und Apps, sind super einfach mit vorhandener WLAN-Hardware einzurichten und machen dein WLAN sowohl schneller als auch zuverlässiger.</p><p>Von den beiden empfehlen wir TP-Link, wenn du etwas mehr Geld ausgeben möchtest und dich das zylindrische Design gegenüber dem eckigeren Eero nicht stört, einfach weil es eine größere Reichweite hat. Trotzdem ist das Eero ein fantastisches Angebot und belegt aus gutem Grund den ersten Platz in unserem Guide der besten Mesh-Netzwerke.</p><div data-model-name="Amazon eero mesh Wi-Fi system,Amazon Eero 7" data-widget-type="review"></div><div data-model-name="TP-Link Deco P9" data-widget-type="review"></div><ul><li>Die <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-mobile-wi-fi-hotspot">besten tragbaren WLAN-Hotspots</a></li><li>Die <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-router">besten drahtlosen Router</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active: Lohnt sich das Upgrade? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Jabra hat kürzlich bei den T3 Auszeichnungen 2024 mit seinen Jabra Elite 8 Active <a href="https://www.t3.com/news/t3-awards-2024-all-wearable-winners-announced">einen Preis gewonnen</a>. Weniger als eine Woche später kündigte die Marke die zweite Generation der Buds an: die Elite 8 Active Gen 2. Ist die neue Version gut genug, um ein Upgrade zu rechtfertigen? Wir haben die <a href="https://www.t3.com/active/jabra-elite-8-active-gen-2-review">Jabra Elite 8 Active Gen 2</a> mit den Elite 8 Active verglichen, um es herauszufinden.</p><p>Die im August 2023 auf den Markt gebrachten <a href="https://www.t3.com/reviews/jabra-elite-8-active-review">Jabra Elite 8 Active</a> verblüfften uns mit ihrem ultra-robusten Design und Dolby Audio Sound. Wir waren so begeistert von den Ohrhörern, dass wir sie ganz oben in unserem Guide für die <a href="https://www.t3.com/features/best-running-headphones">besten Laufkopfhörer</a> platziert haben.</p><p>Allerdings hatten wir das Gefühl, dass einige der Funktionen, wie das adaptive ANC und das windneutralisierende HearThrough, ihr Potenzial nicht ganz ausschöpfen. Das dachte sich auch Jabra und brachte die Elite 8 Active Gen 2 auf den Markt.</p><p>Neben der weiteren Optimierung der ANC- und Transparenz-Modi führen die Elite 8 Active Gen 2 auch das weltweit erste LE Audio Smart Case ein, mit dem du Audio von Geräten streamen kannst, mit denen du deine Ohrhörer nicht koppeln kannst, z. B. von Bildschirmen im Flugzeug.</p><p>Solltest du dir die Jabra Elite 8 Active Gen 2 zulegen oder bist du besser dran, wenn du dich für ein Paar Elite 8 Actives für weniger Geld entscheidest? Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden trainingsgerechten Kopfhörern? Lass es uns herausfinden.</p><h2 id="jabra-elite-8-active-gen-2-vs-elite-8-active">Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Jabra Elite 8 Active wurden im August 2023 angekündigt und sind ab sofort in den Farben Caramel, Navy, Black und Dark Grey erhältlich, mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 199,99 £/ 199,99 $/ 329 AU$. Bei Redaktionsschluss waren die Ohrhörer für 159,99 £/ 179,99 $/ 199 AU$ im Angebot.</p><p>Die Jabra Elite 8 Active Gen 2 wurden im Juni 2024 angekündigt und kosten £229,99/ $229,99 (AU-Preis noch festzulegen). Sie sind in Navy, Black, Coral und Olive erhältlich, wobei die letzten beiden neu sind.</p><p>Beide sind über <a href="https://www.jabra.com/bluetooth-headsets/wireless-headphones" target="_blank" rel="sponsored">Jabra UK</a>, <a href="https://www.jabra.com/en-gb/bluetooth-headsets/wireless-headphones" target="_blank" rel="sponsored">Jabra US</a>, <a href="https://www.jabra.com/en-au/bluetooth-headsets/wireless-headphones" target="_blank" rel="sponsored">Jabra AU</a> und Drittanbieter erhältlich.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Elite 8 Aktiv Die Elite 8 Active Gen 2 kosten bei vollem Preis mehr, ganz zu schweigen von all den Elite 8 Active-Angeboten, die im Internet kursieren.</p><div data-model-name="Jabra Elite 8 Active Gen 2, Jabra Elite 8 Active" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><div ><table><caption>Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active: kurzer Vergleich</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>Jabra Elite 8 Active Gen 2</p></th><th  ><p>Jabra Elite 8 Active</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Driver</p></td><td  ><p>6mm/ 0.2in</p></td><td  ><p>6mm/ 0.2in</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Microphones</p></td><td  ><p>6</p></td><td  ><p>6</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>ANC</p></td><td  ><p>Adaptive Hybrid ANC</p></td><td  ><p>Adaptive Hybrid ANC</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batttery life</p></td><td  ><p>Up to 32 hours (8H+24C)</p></td><td  ><p>Up to 32 hours (8H+24C)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Durability</p></td><td  ><p>IP68 (earbuds), IP54 (case), MIL-STD-810h</p></td><td  ><p>IP68 (earbuds), IP54 (case), MIL-STD-810h</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Earbud weight (each earbud)</p></td><td  ><p>5g/ 0.2oz</p></td><td  ><p>5g/ 0.2oz</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="E32xwEL6ryn68eKoY8MAQ" name="DSC03991.jpg" alt="Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E32xwEL6ryn68eKoY8MAQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Jabra Elite 8 Active Gen 2 entsprechen im Look-and-Feel ihrem Vorgänger. Sowohl die Ohrhörer als auch das Gehäuse haben die gleiche Größe und Form; sie wiegen sogar gleich viel.</p><p>Das bedeutet, dass die Ohrhörer nach IP68 zertifiziert sind und denselben Highly Accelerated Corrosion Testing (HACT) unterzogen wurden. Jabra hat bei der Markteinführung der Elite 8 Active großen Wert auf HACT gelegt und positionierte das Verfahren als einen Haltbarkeitstest der nächsten Stufe, der die realen Trainingsbedingungen besser abbildet als der MIL-STD-810h-Test.</p><p>Beide Kopfhörer verfügen außerdem über die Jabra ShakeGrip-Technologie, die dafür sorgt, dass sie an Ort und Stelle bleiben, ohne dass sie zu groß werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Trainingsbuds haben die Elite 8 Active und Elite 8 Active Gen 2 keine Flügel oder Ohrhaken, sondern ein ShakeGrip-Material (eine Art Silikonhülle).</p><p>Ein großer Unterschied zwischen dem Elite 8 Active und dem Elite 8 Active Gen 2 ist das Ladeetui. Beide sind nach IP54 zertifiziert, aber das neue Gehäuse ist das weltweit erste LE Audio Smart Case und verfügt über einen Druckknopf.</p><p>Dieses Gehäuse verbindet sich mit jedem Gerät – seien es Laufbänder, Fernseher, Bordunterhaltungssysteme oder sogar Plattenspieler – über USB-C oder 3,5-mm-Kabel, sodass du alles ohne Kabeleinschränkungen hören kannst. Dies ist eine ziemlich raffinierte Funktion, die eine Vielzahl von Hörmöglichkeiten eröffnet.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Elite 8 Active Gen 2 Die neuen Buds haben alle Funktionen des alten Modells und zusätzlich das LE-Gehäuse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="b6qnXiHSf24HHTCvgKFde" name="DSC03993.jpg" alt="Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b6qnXiHSf24HHTCvgKFde-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Sie mögen sich ähnlich sehen, aber die Elite 8 Active Gen 2 haben das Klangprofil der Elite 8 Active dank Algorithmus- und Softwareverbesserungen fast komplett neu erfunden.</p><p>Hybrid ANC und HearThrough sind doppelt so stark wie zuvor und blenden mehr Umgebungsgeräusche in Frequenzen, die häufig in Umgebungen wie einem Büro zu hören sind, aus (oder mit HearThrough ein).</p><p>Die Marke behauptet, dass der ANC-Bereich des Feedback-Mikrofons von 400 Hz auf 800 Hz erweitert wurde, um einen größeren Bereich von niederfrequentem Mittelfrequenzrauschen abzudecken und so besser auf Umgebungsgeräusche wie Bus-, Flugzeug-, Zug- und Straßenlärm reagieren zu können.</p><p>Die Elite 8 Active Gen 2 bieten außerdem einen dreimal so großen Transparenzbereich und eine doppelt so große Klarheit. Der Kopfhörer soll Turbulenzgeräusche besonders gut erkennen und eliminieren, vor allem die lästigen tieffrequenten Geräusche, während die Klarheit der mittleren und hohen Frequenzen erhalten bleibt.</p><p>Laut Jabra sind die Elite 8 Active und Elite 8 Active Gen 2 zwar für das Training optimiert, werden aber von vielen Menschen auch im Alltag als Buds verwendet, was angesichts des Preises Sinn ergibt.</p><p>Die Elite 8 Active Gen 2 haben im Vergleich zu den Elite 8 Active einen verbesserten Raumklang mit verbesserter EQ-Abstimmung. Es ist immer noch kein Dolby Atmos – dafür brauchst du die Elite 10 oder Elite 10 Gen 2 – aber der Klang ist insgesamt ausgewogener.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Elite 8 Active Gen 2 Die neuen Ohrhörer machen im Klangbereich alles besser als der Vorgänger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="Ad5gRVB7yrRvySqdezgHX" name="DSC03992.jpg" alt="Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ad5gRVB7yrRvySqdezgHX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active: Lohnt sich das Upgrade?</p><p>Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Elite 8 Active Gen 2 einen der besten Kopfhörer für das Training noch besser gemacht haben. Du bekommst bessere ANC- und Transparenz-Modi sowie ein neues Etui, das deine Ohrhörer in eine Audio-Streaming-Maschine verwandelt.</p><p>Natürlich gibt es keine Hardware-Verbesserungen; Jabra hat „nur“ die Software und die Algorithmen verbessert. Das wirft die Frage auf: Wäre es nicht möglich, einfach ein Software-Update an alle Elite 8 Actives zu schicken?</p><p>Nach Angaben der Marke sind einige der Software-Verbesserungen fest in den Chipsatz integriert, was die Elite 8 Active Gen 2 so anders macht. Das bedeutet leider, dass aktuelle Nutzer:innen der Elite 8 Active den Klang der Elite 8 Active Gen 2 nicht replizieren können.</p><p>Sieh es doch mal so: Die Elite 8 Active sind die „leichte“ Version der Elite 8 Active Gen 2. Sie sind sehr ähnlich, aber der Nachfolger hat etwas mehr Substanz.</p><p>Wenn du das ultimative Kopfhörererlebnis für dein Workout willst, brauchst du die Elite 8 Active Gen 2. Wenn du bereit bist, ein paar Abstriche zu machen – oder den höheren Preis nicht rechtfertigen kannst –, werden die Elite 8 Active vollkommen ausreichen.</p><p>Schließlich haben sie eine Menge Preise gewonnen, sind extrem robust und eine ausgezeichnete Wahl für alle Arten von Hörer:innen.</p><div data-model-name="Jabra Elite 8 Active Gen 2, Jabra Elite 8 Active" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/features/jabra-elite-8-active-gen-2-vs-elite-8-active-lohnt-sich-das-upgrade</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wie schneiden die neuesten In-Ear-Wunder von Jabra im Vergleich zu ihren Vorgängern ab? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Earbuds]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                    <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Jabra hat kürzlich bei den T3 Auszeichnungen 2024 mit seinen Jabra Elite 8 Active <a href="https://www.t3.com/news/t3-awards-2024-all-wearable-winners-announced">einen Preis gewonnen</a>. Weniger als eine Woche später kündigte die Marke die zweite Generation der Buds an: die Elite 8 Active Gen 2. Ist die neue Version gut genug, um ein Upgrade zu rechtfertigen? Wir haben die <a href="https://www.t3.com/active/jabra-elite-8-active-gen-2-review">Jabra Elite 8 Active Gen 2</a> mit den Elite 8 Active verglichen, um es herauszufinden.</p><p>Die im August 2023 auf den Markt gebrachten <a href="https://www.t3.com/reviews/jabra-elite-8-active-review">Jabra Elite 8 Active</a> verblüfften uns mit ihrem ultra-robusten Design und Dolby Audio Sound. Wir waren so begeistert von den Ohrhörern, dass wir sie ganz oben in unserem Guide für die <a href="https://www.t3.com/features/best-running-headphones">besten Laufkopfhörer</a> platziert haben.</p><p>Allerdings hatten wir das Gefühl, dass einige der Funktionen, wie das adaptive ANC und das windneutralisierende HearThrough, ihr Potenzial nicht ganz ausschöpfen. Das dachte sich auch Jabra und brachte die Elite 8 Active Gen 2 auf den Markt.</p><p>Neben der weiteren Optimierung der ANC- und Transparenz-Modi führen die Elite 8 Active Gen 2 auch das weltweit erste LE Audio Smart Case ein, mit dem du Audio von Geräten streamen kannst, mit denen du deine Ohrhörer nicht koppeln kannst, z. B. von Bildschirmen im Flugzeug.</p><p>Solltest du dir die Jabra Elite 8 Active Gen 2 zulegen oder bist du besser dran, wenn du dich für ein Paar Elite 8 Actives für weniger Geld entscheidest? Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden trainingsgerechten Kopfhörern? Lass es uns herausfinden.</p><h2 id="jabra-elite-8-active-gen-2-vs-elite-8-active">Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Jabra Elite 8 Active wurden im August 2023 angekündigt und sind ab sofort in den Farben Caramel, Navy, Black und Dark Grey erhältlich, mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 199,99 £/ 199,99 $/ 329 AU$. Bei Redaktionsschluss waren die Ohrhörer für 159,99 £/ 179,99 $/ 199 AU$ im Angebot.</p><p>Die Jabra Elite 8 Active Gen 2 wurden im Juni 2024 angekündigt und kosten £229,99/ $229,99 (AU-Preis noch festzulegen). Sie sind in Navy, Black, Coral und Olive erhältlich, wobei die letzten beiden neu sind.</p><p>Beide sind über <a href="https://www.jabra.com/bluetooth-headsets/wireless-headphones" target="_blank" rel="sponsored">Jabra UK</a>, <a href="https://www.jabra.com/en-gb/bluetooth-headsets/wireless-headphones" target="_blank" rel="sponsored">Jabra US</a>, <a href="https://www.jabra.com/en-au/bluetooth-headsets/wireless-headphones" target="_blank" rel="sponsored">Jabra AU</a> und Drittanbieter erhältlich.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Elite 8 Aktiv Die Elite 8 Active Gen 2 kosten bei vollem Preis mehr, ganz zu schweigen von all den Elite 8 Active-Angeboten, die im Internet kursieren.</p><div data-model-name="Jabra Elite 8 Active Gen 2, Jabra Elite 8 Active" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><div ><table><caption>Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active: kurzer Vergleich</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>Jabra Elite 8 Active Gen 2</p></th><th  ><p>Jabra Elite 8 Active</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Driver</p></td><td  ><p>6mm/ 0.2in</p></td><td  ><p>6mm/ 0.2in</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Microphones</p></td><td  ><p>6</p></td><td  ><p>6</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>ANC</p></td><td  ><p>Adaptive Hybrid ANC</p></td><td  ><p>Adaptive Hybrid ANC</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Batttery life</p></td><td  ><p>Up to 32 hours (8H+24C)</p></td><td  ><p>Up to 32 hours (8H+24C)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Durability</p></td><td  ><p>IP68 (earbuds), IP54 (case), MIL-STD-810h</p></td><td  ><p>IP68 (earbuds), IP54 (case), MIL-STD-810h</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Earbud weight (each earbud)</p></td><td  ><p>5g/ 0.2oz</p></td><td  ><p>5g/ 0.2oz</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="E32xwEL6ryn68eKoY8MAQ" name="DSC03991.jpg" alt="Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E32xwEL6ryn68eKoY8MAQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Jabra Elite 8 Active Gen 2 entsprechen im Look-and-Feel ihrem Vorgänger. Sowohl die Ohrhörer als auch das Gehäuse haben die gleiche Größe und Form; sie wiegen sogar gleich viel.</p><p>Das bedeutet, dass die Ohrhörer nach IP68 zertifiziert sind und denselben Highly Accelerated Corrosion Testing (HACT) unterzogen wurden. Jabra hat bei der Markteinführung der Elite 8 Active großen Wert auf HACT gelegt und positionierte das Verfahren als einen Haltbarkeitstest der nächsten Stufe, der die realen Trainingsbedingungen besser abbildet als der MIL-STD-810h-Test.</p><p>Beide Kopfhörer verfügen außerdem über die Jabra ShakeGrip-Technologie, die dafür sorgt, dass sie an Ort und Stelle bleiben, ohne dass sie zu groß werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Trainingsbuds haben die Elite 8 Active und Elite 8 Active Gen 2 keine Flügel oder Ohrhaken, sondern ein ShakeGrip-Material (eine Art Silikonhülle).</p><p>Ein großer Unterschied zwischen dem Elite 8 Active und dem Elite 8 Active Gen 2 ist das Ladeetui. Beide sind nach IP54 zertifiziert, aber das neue Gehäuse ist das weltweit erste LE Audio Smart Case und verfügt über einen Druckknopf.</p><p>Dieses Gehäuse verbindet sich mit jedem Gerät – seien es Laufbänder, Fernseher, Bordunterhaltungssysteme oder sogar Plattenspieler – über USB-C oder 3,5-mm-Kabel, sodass du alles ohne Kabeleinschränkungen hören kannst. Dies ist eine ziemlich raffinierte Funktion, die eine Vielzahl von Hörmöglichkeiten eröffnet.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Elite 8 Active Gen 2 Die neuen Buds haben alle Funktionen des alten Modells und zusätzlich das LE-Gehäuse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="b6qnXiHSf24HHTCvgKFde" name="DSC03993.jpg" alt="Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b6qnXiHSf24HHTCvgKFde-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Sie mögen sich ähnlich sehen, aber die Elite 8 Active Gen 2 haben das Klangprofil der Elite 8 Active dank Algorithmus- und Softwareverbesserungen fast komplett neu erfunden.</p><p>Hybrid ANC und HearThrough sind doppelt so stark wie zuvor und blenden mehr Umgebungsgeräusche in Frequenzen, die häufig in Umgebungen wie einem Büro zu hören sind, aus (oder mit HearThrough ein).</p><p>Die Marke behauptet, dass der ANC-Bereich des Feedback-Mikrofons von 400 Hz auf 800 Hz erweitert wurde, um einen größeren Bereich von niederfrequentem Mittelfrequenzrauschen abzudecken und so besser auf Umgebungsgeräusche wie Bus-, Flugzeug-, Zug- und Straßenlärm reagieren zu können.</p><p>Die Elite 8 Active Gen 2 bieten außerdem einen dreimal so großen Transparenzbereich und eine doppelt so große Klarheit. Der Kopfhörer soll Turbulenzgeräusche besonders gut erkennen und eliminieren, vor allem die lästigen tieffrequenten Geräusche, während die Klarheit der mittleren und hohen Frequenzen erhalten bleibt.</p><p>Laut Jabra sind die Elite 8 Active und Elite 8 Active Gen 2 zwar für das Training optimiert, werden aber von vielen Menschen auch im Alltag als Buds verwendet, was angesichts des Preises Sinn ergibt.</p><p>Die Elite 8 Active Gen 2 haben im Vergleich zu den Elite 8 Active einen verbesserten Raumklang mit verbesserter EQ-Abstimmung. Es ist immer noch kein Dolby Atmos – dafür brauchst du die Elite 10 oder Elite 10 Gen 2 – aber der Klang ist insgesamt ausgewogener.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Elite 8 Active Gen 2 Die neuen Ohrhörer machen im Klangbereich alles besser als der Vorgänger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-urteil"><span>Urteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="Ad5gRVB7yrRvySqdezgHX" name="DSC03992.jpg" alt="Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ad5gRVB7yrRvySqdezgHX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Jabra Elite 8 Active Gen 2 vs. Elite 8 Active: Lohnt sich das Upgrade?</p><p>Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Elite 8 Active Gen 2 einen der besten Kopfhörer für das Training noch besser gemacht haben. Du bekommst bessere ANC- und Transparenz-Modi sowie ein neues Etui, das deine Ohrhörer in eine Audio-Streaming-Maschine verwandelt.</p><p>Natürlich gibt es keine Hardware-Verbesserungen; Jabra hat „nur“ die Software und die Algorithmen verbessert. Das wirft die Frage auf: Wäre es nicht möglich, einfach ein Software-Update an alle Elite 8 Actives zu schicken?</p><p>Nach Angaben der Marke sind einige der Software-Verbesserungen fest in den Chipsatz integriert, was die Elite 8 Active Gen 2 so anders macht. Das bedeutet leider, dass aktuelle Nutzer:innen der Elite 8 Active den Klang der Elite 8 Active Gen 2 nicht replizieren können.</p><p>Sieh es doch mal so: Die Elite 8 Active sind die „leichte“ Version der Elite 8 Active Gen 2. Sie sind sehr ähnlich, aber der Nachfolger hat etwas mehr Substanz.</p><p>Wenn du das ultimative Kopfhörererlebnis für dein Workout willst, brauchst du die Elite 8 Active Gen 2. Wenn du bereit bist, ein paar Abstriche zu machen – oder den höheren Preis nicht rechtfertigen kannst –, werden die Elite 8 Active vollkommen ausreichen.</p><p>Schließlich haben sie eine Menge Preise gewonnen, sind extrem robust und eine ausgezeichnete Wahl für alle Arten von Hörer:innen.</p><div data-model-name="Jabra Elite 8 Active Gen 2, Jabra Elite 8 Active" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro: Ein lohnenswertes Upgrade oder mehr vom Gleichen? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Mini-Drohnenreihe von DJI war schon immer die erste Wahl für Kreative, die eine starke Leistung in einem leichten Paket suchen. Aber mit der Veröffentlichung der DJI Mini 4 Pro, lohnt es sich noch, die Mini 3 Pro in Betracht zu ziehen, oder solltest du in die neueste Drohnentechnologie von DJI für 2025 investieren? Wir analysieren die wichtigsten Unterschiede, um dir bei der Entscheidung zu helfen, welche Drohne in diesem Jahr wirklich einen Platz in deiner Ausrüstung verdient.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-mini-3-pro-drone">DJI Mini 3 Pro</a> setzt mit ihrem 4K-Video, der dreidimensionalen Hinderniserkennung und den intelligenten Flugmodi einen hohen Standard für kompakte Drohnen. Es ist eine solide Wahl für Hobbyist:innen und Semi-Profis, die atemberaubende Luftaufnahmen ohne sperrige Ausrüstung machen möchten. Es bietet die perfekte Balance zwischen Leistung und Tragbarkeit und ermöglicht es Creator:innen, es problemlos auf jedes Abenteuer mitzunehmen.</p><p>In der Zwischenzeit geht die <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-mini-4-pro-review">DJI Mini 4 Pro</a> noch einen Schritt weiter, mit verbesserten Sensoren, einem noch fortschrittlicheren Hindernisvermeidungssystem und verbesserten Videofunktionen, etwa die verbesserte HDR-Aufnahme und flüssigeres Footage. Diese Drohne richtet sich an anspruchsvollere Nutzer:innen, die modernste Funktionen in kompakter Form wünschen. Sein raffiniertes Design und seine neuen Fähigkeiten machen es perfekt für Drohnen-Enthusiast:innen und Profis, die stets nach der neuesten Drohnentechnologie suchen.</p><p>In diesem Vergleich untersuchen wir die Merkmale, die Leistung und den Gesamtwert beider Modelle, um dir bei deiner Entscheidung zu helfen, welche <a href="https://www.t3.com/features/best-drone">beste Drohne</a> die richtige für dich ist. Ganz egal, ob du nach einem erschwinglichen Kraftpaket oder der neuesten, fortschrittlichsten Option suchst.</p><h2 id="dji-mini-4-pro-vs-dji-mini-3-pro">DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro</h2><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><div ><table><caption>DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>DJI Mini 4 Pro</p></th><th  ><p>DJI Mini 3 Pro</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Weight</p></td><td  ><p>249g</p></td><td  ><p>249g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Dimensions (folded)</p></td><td  ><p>148 × 94 × 64mm</p></td><td  ><p>145 × 90 × 62mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Dimensions (unfolded)</p></td><td  ><p>298 × 373 × 101 mm</p></td><td  ><p>251 × 362 × 70mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max speed</p></td><td  ><p>35.79 mph</p></td><td  ><p>35.79 mph</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max flight time</p></td><td  ><p>34 mins</p></td><td  ><p>34 mins</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max flight distance</p></td><td  ><p>11 miles</p></td><td  ><p>11 miles</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max wind speed resistance</p></td><td  ><p>24 mph</p></td><td  ><p>24 mph</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Obstacle sensing</p></td><td  ><p>omnidirectional binocular vision system</p></td><td  ><p>forward, backward and downward vision system</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Internal storage (both accept Micro-SD)</p></td><td  ><p>2GB</p></td><td  ><p>1.2GB</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Camera sensor</p></td><td  ><p>1/1.3-inch CMOS, Effective Pixels: 48 MP</p></td><td  ><p>1/1.3-inch CMOS, Effective Pixels: 48 MP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Lens FOV</p></td><td  ><p>24mm</p></td><td  ><p>24mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Aperture</p></td><td  ><p>f/1.7</p></td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>ISO range</p></td><td  ><p>100-6400</p></td><td  ><p>100-6400</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Photo format</p></td><td  ><p>JPEG/RAW</p></td><td  ><p>JPEG/RAW</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max photo resolution</p></td><td  ><p>48 MP</p></td><td  ><p>48 MP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max video resolution</p></td><td  ><p>4K @ 100fps + FHD</p></td><td  ><p>4K @ 60fps + FHD</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Colour modes</p></td><td  ><p>Normal, HLG/D-Log M 10-bit</p></td><td  ><p>Normal/D-Cinelike</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Digital zoom</p></td><td  ><p>4K: 1-3x</p></td><td  ><p>4K: 2×</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Live view quality</p></td><td  ><p>1080p/60fps</p></td><td  ><p>1080p/30fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Video transmission system</p></td><td  ><p>OcuSync 04</p></td><td  ><p>OcuSync 03</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max transmission distance</p></td><td  ><p>6 miles</p></td><td  ><p>5 miles</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Remote controller</p></td><td  ><p>DJI RC-N2</p></td><td  ><p>DJI RC-N1</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-preis"><span>Preis</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5443px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="wNJ6bVyQuoZrhU2JCBVi9f" name="MINI 4 VS MINI 3 CONTROLLERS.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wNJ6bVyQuoZrhU2JCBVi9f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5443" height="3061" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Was du mit den Basispaketen bekommst – links der DJI Mini 4 Pro und rechts der DJI Mini 3 Pro </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: DJI)</span></figcaption></figure><p>Wenn es um Kaufentscheidungen geht, gibt es immer einen wichtigen Faktor, der uns oft dazu zwingt, uns für ein älteres Modell des jeweiligen Produkts zu entscheiden, und das ist der Preis. Wenn du es dir nicht leisten kannst, dein Budget auch nur um ein paar Euro zu erweitern, dann ist die Diskussion damit beendet. Punkt.</p><p>Andererseits, wenn du das Budget wirklich ausdehnen kannst, könnte in diesem Fall die DJI Mini 4 Pro die bessere Option für dich sein. Aber zuerst schauen wir uns die Preise beider Modelle an.</p><p>Die Mini 3 Pro wurde im Mai 2022 auf den Markt gebracht und ist jetzt bei <a href="https://store.dji.com/product/dji-mini-3-pro" target="_blank" rel="sponsored">DJI</a> in zwei Hauptkonfigurationen erhältlich – die DJI RCN1-Version (639 Euro/ 759 $/ 1.119 AU$), die mit DJIs Standard-Controller mit Telefonhalterung geliefert wird, und die DJI RC, die mit DJIs All-in-One-Controller RC geliefert wird (859 Euro/ 909 $/ 1.299 AU$).</p><p>Für die Aufzeichnung ist der RC-Controller eine viel bessere Wahl, da er über ein eigenes 5,5-Zoll-HD-Display verfügt und kein Handy angeschlossen werden muss, das dich während des Fluges mit E-Mail- und WhatsApp-Benachrichtigungen stört. Der RC bringt den Vogel auch viel schneller in die Luft, da er keine Kabel und Handyhalterungen benötigt.</p><p>Der Mini 4 Pro wurde im September 2023 auf den Markt gebracht und ist jetzt auch bei <a href="https://store.dji.com/product/dji-mini-4-pro" target="_blank" rel="sponsored">DJI</a> in zwei Hauptkonfigurationen erhältlich. Es gibt den DJI RC-N2 mit einem Standard-Controller für das Handy für 689 Euro/ 759 $ und die DJI RC 2 Version mit dem verbesserten RC 2 Controller von DJI für 869 Euro/ 959 $.</p><p>Wenn du genau hinsiehst, wirst du feststellen, dass der Preis des früheren Mini 3 Pro mit dem bildschirmbasierten RC-Controller derselbe ist wie der des Mini 4 Pro mit dem Standard-RC-N2-Controller.</p><p>Das ist echt entscheidend, denn es bedeutet im Wesentlichen, dass du das neueste Mini 4 Pro zum gleichen Preis wie das Mini 3 Pro kaufen kannst, wenn auch mit einem anderen Controller. Dies würde es dir ermöglichen, etwas Geld (im Wert von 323 Euro) für den hervorragenden RC 2-Controller des Mini 4 Pro zu sparen und entweder den mit der Drohne gelieferten Controller zu verkaufen (aktuell etwa 45 Euro bei eBay-Preisen) oder ihn als Ersatz aufzubewahren.</p><p>Denk darüber nach, denn wie du in der folgenden Aufschlüsselung sehen wirst, gibt es viele Gründe, warum – abgesehen vom Preis – die Mini 4 Pro letztendlich die bessere Drohne ist, wenn man die Gesamtspezifikationen betrachtet. Denke auch daran, dass DJI möglicherweise irgendwann in naher Zukunft aufhören könnte, Firmware-Updates für die Mini 3 Pro bereitzustellen.</p><p>Ich sollte an dieser Stelle hinzufügen, dass beide Modelle auch als Fly More Combos erhältlich sind. Wenn du es dir leisten kannst, ist eine Fly More Combo normalerweise das beste Paket, da es drei Batterien (normalerweise etwa 59 Euro pro Stück), ein 3-Wege-Ladehub und eine ausgezeichnete Umhängetasche enthält, um alles zu verstauen. Das DJI Mini 4 Pro Fly More Combo wird für 979 Euro verkauft, und das DJI Mini 3 Pro Fly More Combo für 728 Euro.</p><p>Möchtest du auf den DJI Mini-Zug aufspringen? Der Mini 4 Pro ist bei mehreren Anbietern erhältlich, darunter <a href="https://store.dji.com/uk/product/dji-mini-4-pro?vid=148611&from=site-nav">DJI</a>, <a href="https://www.argos.co.uk/product/3267400?cmpid=gg05x&&_$ja=tsid:11675%7Cacid:F112X83G%7Ccid:10254586526%7Cagid:110478473897%7Ctid:aud-1637237803376:dsa-1009183258505%7Ccrid:630639300657%7Cnw:g%7Crnd:9818104215486742189%7Cdvc:c%7Cadp:%7Cmt:%7Cloc:1006494&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=10254586526&utm_term=&utm_content=text&utm_custom1=110478473897&utm_custom2=F112X83G&cmpid=GG05X&gad_source=1&gclid=CjwKCAiA_aGuBhACEiwAly57MaXg_IvH68gudP6J3xXffj73fFD7wg0xysKijvvpQaxykBqR8lzeyBoC9isQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds">Argos</a>, <a href="https://www.very.co.uk/dji-mini-4-pro-rc-2/1600936180.prd?cm_mmc=google-_-BAU+-+Generic-_-DSA-_-DYNAMIC+SEARCH+ADS_p79141140054_&utm_campaign=Generic_Electricals+-+DJI+-+Drones&utm_medium=cpc&utm_source=google&utm_term=DYNAMIC+SEARCH+ADS&campaigntype=acquisition&category=Electricals&gad_source=1&gclid=CjwKCAiA_aGuBhACEiwAly57MQO6_oOA9-HYOeQjPtm6Do3KR_JnAkZBSdxzejv8c4NM3EE6Ty8N7BoCcNkQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds">Very</a> und <a href="https://www.amazon.co.uk/gp/aw/d/B0CFF4RYDM/?_encoding=UTF8&pd_rd_plhdr=t&aaxitk=c42ec5ef6525fdfd7ef136bad4986ce0&hsa_cr_id=9468898730202&qid=1707745226&sr=1-1-e0fa1fdd-d857-4087-adda-5bd576b25987&ref_=sbx_be_s_sparkle_lsi4d_asin_0_title&pd_rd_w=vx1fH&content-id=amzn1.sym.25f7c301-a223-4ff8-91c9-accfeab9fda8%3Aamzn1.sym.25f7c301-a223-4ff8-91c9-accfeab9fda8&pf_rd_p=25f7c301-a223-4ff8-91c9-accfeab9fda8&pf_rd_r=G10F0FX1P53B6G5RSWZZ&pd_rd_wg=BZoI5&pd_rd_r=6e832a68-b51c-4b27-8ff8-934074e0cf4d">Amazon</a>, und der Mini 3 Pro ist direkt bei <a href="https://store.dji.com/uk/product/dji-mini-3-pro?vid=113991&from=site-nav">DJI</a>, <a href="https://www.amazon.co.uk/DJI-Lightweight-Foldable-Avoidance-Beginners/dp/B09WDBDGBZ">Amazon</a>, <a href="https://www.argos.co.uk/product/2027517?istCompanyId=a74d8886-5df9-4baa-b776-166b3bf9111c&istFeedId=c290d9a9-b5d6-423c-841d-2a559621874c&istItemId=pqawprtia&istBid=t&&cmpid=GS001&_$ja=tsid:59157%7Cacid:416-707-6621%7Ccid:20248192002%7Cagid:%7Ctid:%7Ccrid:%7Cnw:x%7Crnd:153365889481253332%7Cdvc:c%7Cadp:%7Cmt:%7Cloc:1006494&utm_source=Google&utm_medium=cpc&utm_campaign=20248192002&utm_term=2027517&utm_content=shopping&utm_custom1=&utm_custom2=416-707-6621&GPDP=true&gad_source=1&gclid=CjwKCAiA_aGuBhACEiwAly57MZBwrHI34S7501n9xeCh34QqQb3ZYnREs338RmSKNTjC2vrP2VjX-xoCCIEQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds">Argos</a> und <a href="https://www.jessops.com/drones/dji?gad_source=1&gclid=CjwKCAiA_aGuBhACEiwAly57MQg3p4at-yR3OFTKwVEwS55You6EFCsl9k65myVH3H7pxczkWFxIsxoCv3YQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds">Jessops</a> verfügbar.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Der Mini 3 Pro ist erschwinglicher und daher eine bessere Wahl für preisbewusste Nutzer:innen.</p><div data-model-name="DJI Mini 3 Pro,DJI Mini 4 Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5443px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="frKyc4jner8o6bGo8q3ayg" name="MINI 4 VS MINI 3 flight.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/frKyc4jner8o6bGo8q3ayg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5443" height="3061" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">DJI Mini 4 Pro (links) und DJI Mini 3 Pro (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: DJI)</span></figcaption></figure><p>Beide dieser Drohnen wiegen genau dasselbe – 249 glorreiche Gramm. Das bedeutet, dass du beide Drohne fliegen kannst, ohne die meisten der gesetzlichen Anforderungen erfüllen zu müssen, die in den <a href="https://www.t3.com/news/uk-drone-regulations">aktuellen Drohnenvorschriften der CAA</a> festgelegt sind.</p><p>Obwohl sie beide gleich groß aussehen, ist der Mini 4 Pro geringfügig größer als der Mini 3 Pro. Im zusammengeklappten Zustand misst der Mini 4 Pro 148×94×64 mm und der Mini 3 Pro 145×90×62 mm. Ausgeklappt misst der Mini 4 Pro 298×373×101 mm und der Mini 3 Pro 251×362×70 mm.</p><p>Es ist eine erstaunliche Leistung von DJI, dass es dem chinesischen Drohnenhersteller neben all den anderen neuen Funktionen, über die du bald mehr erfahren wirst, gelungen ist, mehr Kunststoff in die Bauweise der Mini 4 Pro einzubringen, ohne die magische Gewichtsgrenze von 249 g zu überschreiten.</p><p>Wenn du genau hinsiehst, ist der offensichtlichste Unterschied zwischen den beiden Rümpfen, dass der Mini 4 Pro zwei hervorstehende Froschaugen und eine kräftigere Taille hat. Es gibt auch ein paar zusätzliche Sensoren an Bord, aber dazu später mehr.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Der Mini 4 Pro verfügt über ein verfeinertes Design mit verbesserter Aerodynamik und verbesserter Verarbeitungsqualität, was ein eleganteres Erscheinungsbild bietet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flugeigenschaften"><span>Flugeigenschaften</span></h3><p>Unabhängig davon, welcher Typ von Controller verwendet wird, fliegen beide Drohnen auf genau die gleiche Weise, und beide reagieren butterweich auf die Eingaben deines Steuerknüppels. Sie sind auch im Flug extrem leise, was ein wichtiger Aspekt ist, wenn man keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte.</p><p>Wenn du noch nie eine Drohne geflogen hast, wirst du feststellen, dass es eine ungebremste Freude ist, diese beiden Modelle zu fliegen. Wie beim Fahren eines Automatikautos sind alle Eingaben so schön abgestimmt, dass der Drohne entsprechend reagiert, wenn man den Hebel sanft in die Vorwärtsrichtung drückt.</p><p>Ebenso wird eine schnelle Vorwärtsbewegung dazu führen, dass die Drohne in einem spitzen Winkel nach vorne kippt, während sie in die Ferne schießt. Die Zuverlässigkeit von DJI ist so stabil, dass heutzutage etwaige Missgeschicke wahrscheinlich auf Pilotenfehler zurückzuführen sind. Beobachte daher immer deine Drohne wie ein Falke und nicht nur den Monitor in deinen Händen.</p><p>Darüber hinaus ermöglichen beide Modelle auch die Personalisierung einer Vielzahl von Flugoptionen wie die Winkelgeschwindigkeit der Drohnen, die Gier- und Nickwinkel-Laufruhe, die Bremswirkung und sogar die Neigegeschwindigkeit und die allgemeine Laufruhe des Kameragimbals. Weitere Ähnlichkeiten umfassen die Flugdauer – beide großzügige 34 Minuten pro Batterie – und die Höchstgeschwindigkeit – beide beeindruckende 57,6 km/h.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Mit verbesserter Flugstabilität und Reaktionsfähigkeit bietet die Mini 4 Pro ein überlegenes Flugerlebnis, insbesondere unter schwierigen Bedingungen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-hinderniserkennung"><span>Hinderniserkennung</span></h3><p>Abgesehen von den kleinen Größenunterschieden ist die Hinderniserkennung der erste große Unterschied zwischen den beiden Drohnen. Während der DJI Mini 3 Pro über eine Hinderniserkennung nach vorne, hinten und unten verfügt, ist der Mini 4 Pro mit einem omnidirektionalen Binokular-Vision-System ausgestattet, das alle Seiten der Drohne abdeckt. Dies ist an sich kein Grund, sich sofort für die Mini 4 Pro zu entscheiden, da die Hinderniserkennung nicht der wertvollste Aspekt einer Drohne ist, obwohl sie sicherlich sehr nützlich ist, insbesondere wenn du ein:e Anfänger:in bist.</p><p>Ich persönlich hatte nie die Notwendigkeit für Hinderniserkennung, da ich nicht in engen Räumen fliege oder der Drohne mir zwischen einer Baumallee folgt, während ich Fahrrad fahre. Wenn du eine Drohne möchtest, die dir in verschiedenen Szenarien folgt, dann ist die alles sehende Mini 4 Pro eindeutig das Modell, für das du dich entscheiden solltest.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Ausgestattet mit einem omnidirektionalen Binokular-Vision-System bietet die Mini 4 Pro eine umfassende Hinderniserkennung, die die Flugsicherheit erhöht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5443px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="BfE2N4zfGXP3VwmWNEpg3g" name="MINI 4 VS MINI 3 CAMERA.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BfE2N4zfGXP3VwmWNEpg3g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5443" height="3061" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Für das ungeschulte Auge sind die Kameras der Mini 4 Pro und Mini 3 Pro identisch. Allerdings verfügt die Mini 4 Pro über einige zusätzliche Softwarefunktionen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: DJI)</span></figcaption></figure><p>Hardware-seitig sind die Kameras der Mini 4 Pro und Mini 3 Pro mit denselben 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensoren ausgestattet, und beide Objektive haben eine maximale Blendenöffnung von f/1,7 sowie einen ISO-Bereich von 100-6400, was insbesondere für Aufnahmen bei schwachem Licht als sehr gut angesehen werden kann.</p><p>Allerdings verfügt nur die Mini 4 Pro über die Night Shots Video-Funktion, und allein diese Funktion ist eine wesentliche Verbesserung, da sie es dem Mini 4 Pro ermöglicht, atemberaubende Szenen mit hervorragendem Dynamikumfang bei sehr wenig Licht aufzunehmen.</p><p>Die Videoauflösung ist ein weiterer Bereich, in dem der Mini 4 Pro den Mini 3 Pro knapp übertrifft. Ja, beide nehmen in 4K mit 24, 25, 30, 48, 50 und 60 Bildern pro Sekunde auf, aber nur die Mini 4 Pro kann mit bis zu 100 fps in 4K aufnehmen.</p><p>Ebenso endet im HD 1080-Modus die maximale Bildrate der Mini 3 Pro bei 60 fps, während die Mini 4 Pro weiter bis zu 100 und 200 fps geht. Dies sind alles grundlegende Verbesserungen beim Filmen von Videos. In Bezug auf Fotografie sind beide in der Lage, 12 MP und 48 MP Fotos sowohl in JPEG als auch in RAW aufzunehmen.</p><p>Ein weiterer Bereich, in dem die Mini 4 Pro der Mini 3 Pro mit Sicherheit übertrifft, ist ihre Fähigkeit, in einer größeren Vielfalt von Farbmodi zu filmen. Während die Mini 3 Pro nur Normal und D-Cinelike bietet, verfügt die Mini 4 Pro über Normal, HLG und D-Log M mit 10-Bit-Decodierung für eine effektivere Farbkorrektur in der Nachbearbeitung. D-Log M ist ein Kinderspiel, wenn du dein Filmmaterial immer mit Final Cut Pro oder Adobe Premiere Pro bearbeitest.</p><p>Schließlich ermöglichen beide Modelle, digital heranzuzoomen, obwohl dies hauptsächlich dazu verwendet wird, eine Szene in der Ferne zu erkunden, bevor man dorthin fliegt. Der Mini 4 Pro hat einen 1-3x Zoom, während der Mini 3 Pro maximal einen 2x Zoom hat.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Der Mini 4 Pro bietet verbesserte Videofunktionen, darunter 4K bei 100 fps und verbessertes HDR-Recording, was zu hochwertigeren Aufnahmen führt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-pilotenoberflaeche"><span>Pilotenoberfläche</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5443px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="Jy5YbEv24cswWPNL49Y3QB" name="DJI Mini 4 Pro 7.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jy5YbEv24cswWPNL49Y3QB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5443" height="3061" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die DJI Mini 4 Pro wird mit dem neuesten RC 2-Controller von DJI geliefert, obwohl du die Drohne auch mit dem Standard-Controller RC-N2 kaufen kannst. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für den Zweck dieses Vergleichs werden wir den RC 2 Controller des Mini 4 Pro mit dem RC Controller des Mini 3 Pro vergleichen, da sie meiner Meinung nach eine bessere Wahl als die Standardvarianten mit Handyhalterung sind. Bitte beachte, dass diese Controller nicht untereinander kompatibel sind.</p><p>Beide Controller sind mit 5,5-Zoll-FHD-Displays ausgestattet und verfügen über rückseitig angebrachte Tasten für den sofortigen Zugriff auf eine Vielzahl vorprogrammierter Flugfunktionen.</p><p>Der Mini 4 Pro verwendet das neueste OcuSync 04 von DJI mit einer Übertragungsreichweite von sechs Meilen, während der Mini 3 Pro OcuSync 03 verwendet und eine Übertragungsreichweite von fünf Meilen hat. Beide sind äußerst stabile Übertragungssysteme, die selten das Signal verlieren, es sei denn, du flieigst hinter einem großen Hindernis.</p><p>Die Live-Ansicht-Qualität auf beiden Displays ist außergewöhnlich, und sie können beide bei hellem Sonnenlicht verwendet werden. Allerdings beträgt die Übertragungsbildrate des Mini 4 Pro 1080p 60 fps, während die des Mini 3 Pro langsamer bei 30 fps liegt. Dennoch ist dieser Unterschied angesichts der anderen Verbesserungen der Mini 4 Pro gegenüber der Mini 3 Pro nicht wirklich ein entscheidender Faktor.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Mit dem neuen DJI RC-N2 Controller bietet die Mini 4 Pro eine intuitivere und reaktionsschnellere Pilotenschnittstelle, die das Benutzererlebnis verbessert. </p><h3 class="article-body__section" id="section-inflight-features"><span>Inflight-Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2560px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qPs2dBeFny4JrXWyRomGt5" name="DJI Mini 3 DSC00475  ©ANicholson.jpg" alt="DJI Mini 3 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qPs2dBeFny4JrXWyRomGt5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2560" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die DJI Mini 3 Pro wird entweder mit dem oben genannten RC-Controller oder dem standardmäßigen, telefonbasierten RCN1-Controller mit einer Halterung für ein Mobiltelefon geliefert. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Angela Nicholson)</span></figcaption></figure><p>Beide dieser Drohnen unterstützen das vollständige Spektrum von DJIs beeindruckendem Quick Shots-Arsenal. Diese Modi ermöglichen es dir, eine Reihe komplexer filmischer Kamerafahrten automatisch zu erstellen, ohne die Joysticks zu berühren.</p><p>Konkret sind das: Dronie (das Fluggerät zoomt rückwärts und aufwärts); Rocket (das Fluggerät steigt gerade nach oben, während die Kamera nach unten zeigt); Circle (das Fluggerät vollführt einen perfekten Kreis mit der Kamera auf das Motiv gerichtet); Helix (ein spiralförmiger Effekt); Boomerang (das Fluggerät fliegt in einem ovalen Pfad um das Motiv, während es aufsteigt); und Asteroid, bei dem das Fluggerät eine Reihe von Luftbildern erstellt, die zu einem planetenförmigen Bild zusammengesetzt werden.</p><p>Beide Modelle verfügen außerdem über ein aktives Tracking, d. h. das Fluggerät folgt dir oder einem anderen sich bewegenden Objekt auf einer Vielzahl voreingestellter Flugrouten. Allerdings verfügt nur das Mini 4 Pro über eine 360˚-Tracking-Funktion, die eine hervorragende Touch-Trace-Oberfläche nutzt, um autonom Motive aus einer Vielzahl erstaunlicher Winkel aufzunehmen. Und wenn dir die Idee gefällt, aufgezeichnete Flugrouten zu erstellen, kannst dies mit beiden Drohnen ebenfalls tun, indem du die Wegpunkte-Funktion verwendest.</p><p>Schließlich verfügt der Mini 4 Pro auch über eine brillante Funktion namens Cruise Control. Um Cruise Control zu verwenden, starte einfach einen manuellen Flugpfad und tippe auf eine der vorprogrammierten Funktionstasten unter dem RC 2-Controller. Lass nun die Steuerknüppel los, und die Drohne wird denselben Flugweg mit derselben Geschwindigkeit fortsetzen, sodass du dich darauf konzentrieren kannst, mit dem Gimbal der Kamera den perfekten Schnappschuss zu machen.</p><p>Der Hauptgrund, warum es mehr autonome Modi auf der DJI Mini 4 Pro als auf der Mini 3 Pro gibt, ist, dass sie mit der besseren Hindernisvermeidung der Mini 4 Pro verbunden sind. Daher, wenn vollständige Flugautonomie dein Ding ist, dann ist die Mini 4 Pro definitiv der richtige Weg.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Mit fortschrittlichen intelligenten Flugmodi und verbesserten Tracking-Fähigkeiten bietet die Mini 4 Pro Pilot:innen mehr kreative Möglichkeiten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Der Autor hat bei der zusätzlichen Recherche zu diesen beiden Drohnen viel gelernt und ist der Meinung, dass die DJI Mini 4 Pro in allen Bereichen die weitaus bessere Drohne ist, mit Ausnahme der allgemeinen Flugeigenschaften, die im Wesentlichen gleich sind.</p><p>Die Mini 4 Pro verfügt über eine bessere Hindernisvermeidung, mehr autonome Flugmodi und einen etwas besseren Handcontroller. Und obwohl die Kamera selbst weitgehend unverändert ist, erzeugt die Software, die sie betreibt, bessere Bilder bei sehr schlechten Lichtverhältnissen.</p><p>Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass die DJI Mini 3 Pro für viele Nutzer:innen mehr als ausreichend für ihre Bedürfnisse sein wird. Und sie ist auch viel günstiger.</p><div data-model-name="DJI Mini 3 Pro,DJI Mini 4 Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/features/dji-mini-4-pro-vs-dji-mini-3-pro-ein-lohnenswertes-upgrade-oder-mehr-vom-gleichen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Mini 4 Pro bietet intelligente Verbesserungen gegenüber dem Mini 3 Pro, aber reichen diese aus, um das Upgrade zu rechtfertigen? Hier ist alles, was du wissen musst. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Drones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro]]></media:text>
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                                <p>Die Mini-Drohnenreihe von DJI war schon immer die erste Wahl für Kreative, die eine starke Leistung in einem leichten Paket suchen. Aber mit der Veröffentlichung der DJI Mini 4 Pro, lohnt es sich noch, die Mini 3 Pro in Betracht zu ziehen, oder solltest du in die neueste Drohnentechnologie von DJI für 2025 investieren? Wir analysieren die wichtigsten Unterschiede, um dir bei der Entscheidung zu helfen, welche Drohne in diesem Jahr wirklich einen Platz in deiner Ausrüstung verdient.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-mini-3-pro-drone">DJI Mini 3 Pro</a> setzt mit ihrem 4K-Video, der dreidimensionalen Hinderniserkennung und den intelligenten Flugmodi einen hohen Standard für kompakte Drohnen. Es ist eine solide Wahl für Hobbyist:innen und Semi-Profis, die atemberaubende Luftaufnahmen ohne sperrige Ausrüstung machen möchten. Es bietet die perfekte Balance zwischen Leistung und Tragbarkeit und ermöglicht es Creator:innen, es problemlos auf jedes Abenteuer mitzunehmen.</p><p>In der Zwischenzeit geht die <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-mini-4-pro-review">DJI Mini 4 Pro</a> noch einen Schritt weiter, mit verbesserten Sensoren, einem noch fortschrittlicheren Hindernisvermeidungssystem und verbesserten Videofunktionen, etwa die verbesserte HDR-Aufnahme und flüssigeres Footage. Diese Drohne richtet sich an anspruchsvollere Nutzer:innen, die modernste Funktionen in kompakter Form wünschen. Sein raffiniertes Design und seine neuen Fähigkeiten machen es perfekt für Drohnen-Enthusiast:innen und Profis, die stets nach der neuesten Drohnentechnologie suchen.</p><p>In diesem Vergleich untersuchen wir die Merkmale, die Leistung und den Gesamtwert beider Modelle, um dir bei deiner Entscheidung zu helfen, welche <a href="https://www.t3.com/features/best-drone">beste Drohne</a> die richtige für dich ist. Ganz egal, ob du nach einem erschwinglichen Kraftpaket oder der neuesten, fortschrittlichsten Option suchst.</p><h2 id="dji-mini-4-pro-vs-dji-mini-3-pro">DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro</h2><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><div ><table><caption>DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>DJI Mini 4 Pro</p></th><th  ><p>DJI Mini 3 Pro</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Weight</p></td><td  ><p>249g</p></td><td  ><p>249g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Dimensions (folded)</p></td><td  ><p>148 × 94 × 64mm</p></td><td  ><p>145 × 90 × 62mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Dimensions (unfolded)</p></td><td  ><p>298 × 373 × 101 mm</p></td><td  ><p>251 × 362 × 70mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max speed</p></td><td  ><p>35.79 mph</p></td><td  ><p>35.79 mph</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max flight time</p></td><td  ><p>34 mins</p></td><td  ><p>34 mins</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max flight distance</p></td><td  ><p>11 miles</p></td><td  ><p>11 miles</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max wind speed resistance</p></td><td  ><p>24 mph</p></td><td  ><p>24 mph</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Obstacle sensing</p></td><td  ><p>omnidirectional binocular vision system</p></td><td  ><p>forward, backward and downward vision system</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Internal storage (both accept Micro-SD)</p></td><td  ><p>2GB</p></td><td  ><p>1.2GB</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Camera sensor</p></td><td  ><p>1/1.3-inch CMOS, Effective Pixels: 48 MP</p></td><td  ><p>1/1.3-inch CMOS, Effective Pixels: 48 MP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Lens FOV</p></td><td  ><p>24mm</p></td><td  ><p>24mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Aperture</p></td><td  ><p>f/1.7</p></td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>ISO range</p></td><td  ><p>100-6400</p></td><td  ><p>100-6400</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Photo format</p></td><td  ><p>JPEG/RAW</p></td><td  ><p>JPEG/RAW</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max photo resolution</p></td><td  ><p>48 MP</p></td><td  ><p>48 MP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max video resolution</p></td><td  ><p>4K @ 100fps + FHD</p></td><td  ><p>4K @ 60fps + FHD</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Colour modes</p></td><td  ><p>Normal, HLG/D-Log M 10-bit</p></td><td  ><p>Normal/D-Cinelike</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Digital zoom</p></td><td  ><p>4K: 1-3x</p></td><td  ><p>4K: 2×</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Live view quality</p></td><td  ><p>1080p/60fps</p></td><td  ><p>1080p/30fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Video transmission system</p></td><td  ><p>OcuSync 04</p></td><td  ><p>OcuSync 03</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Max transmission distance</p></td><td  ><p>6 miles</p></td><td  ><p>5 miles</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Remote controller</p></td><td  ><p>DJI RC-N2</p></td><td  ><p>DJI RC-N1</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-preis"><span>Preis</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5443px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="wNJ6bVyQuoZrhU2JCBVi9f" name="MINI 4 VS MINI 3 CONTROLLERS.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wNJ6bVyQuoZrhU2JCBVi9f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5443" height="3061" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Was du mit den Basispaketen bekommst – links der DJI Mini 4 Pro und rechts der DJI Mini 3 Pro </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: DJI)</span></figcaption></figure><p>Wenn es um Kaufentscheidungen geht, gibt es immer einen wichtigen Faktor, der uns oft dazu zwingt, uns für ein älteres Modell des jeweiligen Produkts zu entscheiden, und das ist der Preis. Wenn du es dir nicht leisten kannst, dein Budget auch nur um ein paar Euro zu erweitern, dann ist die Diskussion damit beendet. Punkt.</p><p>Andererseits, wenn du das Budget wirklich ausdehnen kannst, könnte in diesem Fall die DJI Mini 4 Pro die bessere Option für dich sein. Aber zuerst schauen wir uns die Preise beider Modelle an.</p><p>Die Mini 3 Pro wurde im Mai 2022 auf den Markt gebracht und ist jetzt bei <a href="https://store.dji.com/product/dji-mini-3-pro" target="_blank" rel="sponsored">DJI</a> in zwei Hauptkonfigurationen erhältlich – die DJI RCN1-Version (639 Euro/ 759 $/ 1.119 AU$), die mit DJIs Standard-Controller mit Telefonhalterung geliefert wird, und die DJI RC, die mit DJIs All-in-One-Controller RC geliefert wird (859 Euro/ 909 $/ 1.299 AU$).</p><p>Für die Aufzeichnung ist der RC-Controller eine viel bessere Wahl, da er über ein eigenes 5,5-Zoll-HD-Display verfügt und kein Handy angeschlossen werden muss, das dich während des Fluges mit E-Mail- und WhatsApp-Benachrichtigungen stört. Der RC bringt den Vogel auch viel schneller in die Luft, da er keine Kabel und Handyhalterungen benötigt.</p><p>Der Mini 4 Pro wurde im September 2023 auf den Markt gebracht und ist jetzt auch bei <a href="https://store.dji.com/product/dji-mini-4-pro" target="_blank" rel="sponsored">DJI</a> in zwei Hauptkonfigurationen erhältlich. Es gibt den DJI RC-N2 mit einem Standard-Controller für das Handy für 689 Euro/ 759 $ und die DJI RC 2 Version mit dem verbesserten RC 2 Controller von DJI für 869 Euro/ 959 $.</p><p>Wenn du genau hinsiehst, wirst du feststellen, dass der Preis des früheren Mini 3 Pro mit dem bildschirmbasierten RC-Controller derselbe ist wie der des Mini 4 Pro mit dem Standard-RC-N2-Controller.</p><p>Das ist echt entscheidend, denn es bedeutet im Wesentlichen, dass du das neueste Mini 4 Pro zum gleichen Preis wie das Mini 3 Pro kaufen kannst, wenn auch mit einem anderen Controller. Dies würde es dir ermöglichen, etwas Geld (im Wert von 323 Euro) für den hervorragenden RC 2-Controller des Mini 4 Pro zu sparen und entweder den mit der Drohne gelieferten Controller zu verkaufen (aktuell etwa 45 Euro bei eBay-Preisen) oder ihn als Ersatz aufzubewahren.</p><p>Denk darüber nach, denn wie du in der folgenden Aufschlüsselung sehen wirst, gibt es viele Gründe, warum – abgesehen vom Preis – die Mini 4 Pro letztendlich die bessere Drohne ist, wenn man die Gesamtspezifikationen betrachtet. Denke auch daran, dass DJI möglicherweise irgendwann in naher Zukunft aufhören könnte, Firmware-Updates für die Mini 3 Pro bereitzustellen.</p><p>Ich sollte an dieser Stelle hinzufügen, dass beide Modelle auch als Fly More Combos erhältlich sind. Wenn du es dir leisten kannst, ist eine Fly More Combo normalerweise das beste Paket, da es drei Batterien (normalerweise etwa 59 Euro pro Stück), ein 3-Wege-Ladehub und eine ausgezeichnete Umhängetasche enthält, um alles zu verstauen. Das DJI Mini 4 Pro Fly More Combo wird für 979 Euro verkauft, und das DJI Mini 3 Pro Fly More Combo für 728 Euro.</p><p>Möchtest du auf den DJI Mini-Zug aufspringen? Der Mini 4 Pro ist bei mehreren Anbietern erhältlich, darunter <a href="https://store.dji.com/uk/product/dji-mini-4-pro?vid=148611&from=site-nav">DJI</a>, <a href="https://www.argos.co.uk/product/3267400?cmpid=gg05x&&_$ja=tsid:11675%7Cacid:F112X83G%7Ccid:10254586526%7Cagid:110478473897%7Ctid:aud-1637237803376:dsa-1009183258505%7Ccrid:630639300657%7Cnw:g%7Crnd:9818104215486742189%7Cdvc:c%7Cadp:%7Cmt:%7Cloc:1006494&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=10254586526&utm_term=&utm_content=text&utm_custom1=110478473897&utm_custom2=F112X83G&cmpid=GG05X&gad_source=1&gclid=CjwKCAiA_aGuBhACEiwAly57MaXg_IvH68gudP6J3xXffj73fFD7wg0xysKijvvpQaxykBqR8lzeyBoC9isQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds">Argos</a>, <a href="https://www.very.co.uk/dji-mini-4-pro-rc-2/1600936180.prd?cm_mmc=google-_-BAU+-+Generic-_-DSA-_-DYNAMIC+SEARCH+ADS_p79141140054_&utm_campaign=Generic_Electricals+-+DJI+-+Drones&utm_medium=cpc&utm_source=google&utm_term=DYNAMIC+SEARCH+ADS&campaigntype=acquisition&category=Electricals&gad_source=1&gclid=CjwKCAiA_aGuBhACEiwAly57MQO6_oOA9-HYOeQjPtm6Do3KR_JnAkZBSdxzejv8c4NM3EE6Ty8N7BoCcNkQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds">Very</a> und <a href="https://www.amazon.co.uk/gp/aw/d/B0CFF4RYDM/?_encoding=UTF8&pd_rd_plhdr=t&aaxitk=c42ec5ef6525fdfd7ef136bad4986ce0&hsa_cr_id=9468898730202&qid=1707745226&sr=1-1-e0fa1fdd-d857-4087-adda-5bd576b25987&ref_=sbx_be_s_sparkle_lsi4d_asin_0_title&pd_rd_w=vx1fH&content-id=amzn1.sym.25f7c301-a223-4ff8-91c9-accfeab9fda8%3Aamzn1.sym.25f7c301-a223-4ff8-91c9-accfeab9fda8&pf_rd_p=25f7c301-a223-4ff8-91c9-accfeab9fda8&pf_rd_r=G10F0FX1P53B6G5RSWZZ&pd_rd_wg=BZoI5&pd_rd_r=6e832a68-b51c-4b27-8ff8-934074e0cf4d">Amazon</a>, und der Mini 3 Pro ist direkt bei <a href="https://store.dji.com/uk/product/dji-mini-3-pro?vid=113991&from=site-nav">DJI</a>, <a href="https://www.amazon.co.uk/DJI-Lightweight-Foldable-Avoidance-Beginners/dp/B09WDBDGBZ">Amazon</a>, <a href="https://www.argos.co.uk/product/2027517?istCompanyId=a74d8886-5df9-4baa-b776-166b3bf9111c&istFeedId=c290d9a9-b5d6-423c-841d-2a559621874c&istItemId=pqawprtia&istBid=t&&cmpid=GS001&_$ja=tsid:59157%7Cacid:416-707-6621%7Ccid:20248192002%7Cagid:%7Ctid:%7Ccrid:%7Cnw:x%7Crnd:153365889481253332%7Cdvc:c%7Cadp:%7Cmt:%7Cloc:1006494&utm_source=Google&utm_medium=cpc&utm_campaign=20248192002&utm_term=2027517&utm_content=shopping&utm_custom1=&utm_custom2=416-707-6621&GPDP=true&gad_source=1&gclid=CjwKCAiA_aGuBhACEiwAly57MZBwrHI34S7501n9xeCh34QqQb3ZYnREs338RmSKNTjC2vrP2VjX-xoCCIEQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds">Argos</a> und <a href="https://www.jessops.com/drones/dji?gad_source=1&gclid=CjwKCAiA_aGuBhACEiwAly57MQg3p4at-yR3OFTKwVEwS55You6EFCsl9k65myVH3H7pxczkWFxIsxoCv3YQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds">Jessops</a> verfügbar.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Der Mini 3 Pro ist erschwinglicher und daher eine bessere Wahl für preisbewusste Nutzer:innen.</p><div data-model-name="DJI Mini 3 Pro,DJI Mini 4 Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5443px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="frKyc4jner8o6bGo8q3ayg" name="MINI 4 VS MINI 3 flight.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/frKyc4jner8o6bGo8q3ayg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5443" height="3061" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">DJI Mini 4 Pro (links) und DJI Mini 3 Pro (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: DJI)</span></figcaption></figure><p>Beide dieser Drohnen wiegen genau dasselbe – 249 glorreiche Gramm. Das bedeutet, dass du beide Drohne fliegen kannst, ohne die meisten der gesetzlichen Anforderungen erfüllen zu müssen, die in den <a href="https://www.t3.com/news/uk-drone-regulations">aktuellen Drohnenvorschriften der CAA</a> festgelegt sind.</p><p>Obwohl sie beide gleich groß aussehen, ist der Mini 4 Pro geringfügig größer als der Mini 3 Pro. Im zusammengeklappten Zustand misst der Mini 4 Pro 148×94×64 mm und der Mini 3 Pro 145×90×62 mm. Ausgeklappt misst der Mini 4 Pro 298×373×101 mm und der Mini 3 Pro 251×362×70 mm.</p><p>Es ist eine erstaunliche Leistung von DJI, dass es dem chinesischen Drohnenhersteller neben all den anderen neuen Funktionen, über die du bald mehr erfahren wirst, gelungen ist, mehr Kunststoff in die Bauweise der Mini 4 Pro einzubringen, ohne die magische Gewichtsgrenze von 249 g zu überschreiten.</p><p>Wenn du genau hinsiehst, ist der offensichtlichste Unterschied zwischen den beiden Rümpfen, dass der Mini 4 Pro zwei hervorstehende Froschaugen und eine kräftigere Taille hat. Es gibt auch ein paar zusätzliche Sensoren an Bord, aber dazu später mehr.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Der Mini 4 Pro verfügt über ein verfeinertes Design mit verbesserter Aerodynamik und verbesserter Verarbeitungsqualität, was ein eleganteres Erscheinungsbild bietet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flugeigenschaften"><span>Flugeigenschaften</span></h3><p>Unabhängig davon, welcher Typ von Controller verwendet wird, fliegen beide Drohnen auf genau die gleiche Weise, und beide reagieren butterweich auf die Eingaben deines Steuerknüppels. Sie sind auch im Flug extrem leise, was ein wichtiger Aspekt ist, wenn man keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte.</p><p>Wenn du noch nie eine Drohne geflogen hast, wirst du feststellen, dass es eine ungebremste Freude ist, diese beiden Modelle zu fliegen. Wie beim Fahren eines Automatikautos sind alle Eingaben so schön abgestimmt, dass der Drohne entsprechend reagiert, wenn man den Hebel sanft in die Vorwärtsrichtung drückt.</p><p>Ebenso wird eine schnelle Vorwärtsbewegung dazu führen, dass die Drohne in einem spitzen Winkel nach vorne kippt, während sie in die Ferne schießt. Die Zuverlässigkeit von DJI ist so stabil, dass heutzutage etwaige Missgeschicke wahrscheinlich auf Pilotenfehler zurückzuführen sind. Beobachte daher immer deine Drohne wie ein Falke und nicht nur den Monitor in deinen Händen.</p><p>Darüber hinaus ermöglichen beide Modelle auch die Personalisierung einer Vielzahl von Flugoptionen wie die Winkelgeschwindigkeit der Drohnen, die Gier- und Nickwinkel-Laufruhe, die Bremswirkung und sogar die Neigegeschwindigkeit und die allgemeine Laufruhe des Kameragimbals. Weitere Ähnlichkeiten umfassen die Flugdauer – beide großzügige 34 Minuten pro Batterie – und die Höchstgeschwindigkeit – beide beeindruckende 57,6 km/h.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Mit verbesserter Flugstabilität und Reaktionsfähigkeit bietet die Mini 4 Pro ein überlegenes Flugerlebnis, insbesondere unter schwierigen Bedingungen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-hinderniserkennung"><span>Hinderniserkennung</span></h3><p>Abgesehen von den kleinen Größenunterschieden ist die Hinderniserkennung der erste große Unterschied zwischen den beiden Drohnen. Während der DJI Mini 3 Pro über eine Hinderniserkennung nach vorne, hinten und unten verfügt, ist der Mini 4 Pro mit einem omnidirektionalen Binokular-Vision-System ausgestattet, das alle Seiten der Drohne abdeckt. Dies ist an sich kein Grund, sich sofort für die Mini 4 Pro zu entscheiden, da die Hinderniserkennung nicht der wertvollste Aspekt einer Drohne ist, obwohl sie sicherlich sehr nützlich ist, insbesondere wenn du ein:e Anfänger:in bist.</p><p>Ich persönlich hatte nie die Notwendigkeit für Hinderniserkennung, da ich nicht in engen Räumen fliege oder der Drohne mir zwischen einer Baumallee folgt, während ich Fahrrad fahre. Wenn du eine Drohne möchtest, die dir in verschiedenen Szenarien folgt, dann ist die alles sehende Mini 4 Pro eindeutig das Modell, für das du dich entscheiden solltest.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Ausgestattet mit einem omnidirektionalen Binokular-Vision-System bietet die Mini 4 Pro eine umfassende Hinderniserkennung, die die Flugsicherheit erhöht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5443px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="BfE2N4zfGXP3VwmWNEpg3g" name="MINI 4 VS MINI 3 CAMERA.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BfE2N4zfGXP3VwmWNEpg3g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5443" height="3061" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Für das ungeschulte Auge sind die Kameras der Mini 4 Pro und Mini 3 Pro identisch. Allerdings verfügt die Mini 4 Pro über einige zusätzliche Softwarefunktionen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: DJI)</span></figcaption></figure><p>Hardware-seitig sind die Kameras der Mini 4 Pro und Mini 3 Pro mit denselben 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensoren ausgestattet, und beide Objektive haben eine maximale Blendenöffnung von f/1,7 sowie einen ISO-Bereich von 100-6400, was insbesondere für Aufnahmen bei schwachem Licht als sehr gut angesehen werden kann.</p><p>Allerdings verfügt nur die Mini 4 Pro über die Night Shots Video-Funktion, und allein diese Funktion ist eine wesentliche Verbesserung, da sie es dem Mini 4 Pro ermöglicht, atemberaubende Szenen mit hervorragendem Dynamikumfang bei sehr wenig Licht aufzunehmen.</p><p>Die Videoauflösung ist ein weiterer Bereich, in dem der Mini 4 Pro den Mini 3 Pro knapp übertrifft. Ja, beide nehmen in 4K mit 24, 25, 30, 48, 50 und 60 Bildern pro Sekunde auf, aber nur die Mini 4 Pro kann mit bis zu 100 fps in 4K aufnehmen.</p><p>Ebenso endet im HD 1080-Modus die maximale Bildrate der Mini 3 Pro bei 60 fps, während die Mini 4 Pro weiter bis zu 100 und 200 fps geht. Dies sind alles grundlegende Verbesserungen beim Filmen von Videos. In Bezug auf Fotografie sind beide in der Lage, 12 MP und 48 MP Fotos sowohl in JPEG als auch in RAW aufzunehmen.</p><p>Ein weiterer Bereich, in dem die Mini 4 Pro der Mini 3 Pro mit Sicherheit übertrifft, ist ihre Fähigkeit, in einer größeren Vielfalt von Farbmodi zu filmen. Während die Mini 3 Pro nur Normal und D-Cinelike bietet, verfügt die Mini 4 Pro über Normal, HLG und D-Log M mit 10-Bit-Decodierung für eine effektivere Farbkorrektur in der Nachbearbeitung. D-Log M ist ein Kinderspiel, wenn du dein Filmmaterial immer mit Final Cut Pro oder Adobe Premiere Pro bearbeitest.</p><p>Schließlich ermöglichen beide Modelle, digital heranzuzoomen, obwohl dies hauptsächlich dazu verwendet wird, eine Szene in der Ferne zu erkunden, bevor man dorthin fliegt. Der Mini 4 Pro hat einen 1-3x Zoom, während der Mini 3 Pro maximal einen 2x Zoom hat.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Der Mini 4 Pro bietet verbesserte Videofunktionen, darunter 4K bei 100 fps und verbessertes HDR-Recording, was zu hochwertigeren Aufnahmen führt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-pilotenoberflaeche"><span>Pilotenoberfläche</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5443px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="Jy5YbEv24cswWPNL49Y3QB" name="DJI Mini 4 Pro 7.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jy5YbEv24cswWPNL49Y3QB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5443" height="3061" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die DJI Mini 4 Pro wird mit dem neuesten RC 2-Controller von DJI geliefert, obwohl du die Drohne auch mit dem Standard-Controller RC-N2 kaufen kannst. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für den Zweck dieses Vergleichs werden wir den RC 2 Controller des Mini 4 Pro mit dem RC Controller des Mini 3 Pro vergleichen, da sie meiner Meinung nach eine bessere Wahl als die Standardvarianten mit Handyhalterung sind. Bitte beachte, dass diese Controller nicht untereinander kompatibel sind.</p><p>Beide Controller sind mit 5,5-Zoll-FHD-Displays ausgestattet und verfügen über rückseitig angebrachte Tasten für den sofortigen Zugriff auf eine Vielzahl vorprogrammierter Flugfunktionen.</p><p>Der Mini 4 Pro verwendet das neueste OcuSync 04 von DJI mit einer Übertragungsreichweite von sechs Meilen, während der Mini 3 Pro OcuSync 03 verwendet und eine Übertragungsreichweite von fünf Meilen hat. Beide sind äußerst stabile Übertragungssysteme, die selten das Signal verlieren, es sei denn, du flieigst hinter einem großen Hindernis.</p><p>Die Live-Ansicht-Qualität auf beiden Displays ist außergewöhnlich, und sie können beide bei hellem Sonnenlicht verwendet werden. Allerdings beträgt die Übertragungsbildrate des Mini 4 Pro 1080p 60 fps, während die des Mini 3 Pro langsamer bei 30 fps liegt. Dennoch ist dieser Unterschied angesichts der anderen Verbesserungen der Mini 4 Pro gegenüber der Mini 3 Pro nicht wirklich ein entscheidender Faktor.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Mit dem neuen DJI RC-N2 Controller bietet die Mini 4 Pro eine intuitivere und reaktionsschnellere Pilotenschnittstelle, die das Benutzererlebnis verbessert. </p><h3 class="article-body__section" id="section-inflight-features"><span>Inflight-Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2560px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qPs2dBeFny4JrXWyRomGt5" name="DJI Mini 3 DSC00475  ©ANicholson.jpg" alt="DJI Mini 3 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qPs2dBeFny4JrXWyRomGt5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2560" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die DJI Mini 3 Pro wird entweder mit dem oben genannten RC-Controller oder dem standardmäßigen, telefonbasierten RCN1-Controller mit einer Halterung für ein Mobiltelefon geliefert. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Angela Nicholson)</span></figcaption></figure><p>Beide dieser Drohnen unterstützen das vollständige Spektrum von DJIs beeindruckendem Quick Shots-Arsenal. Diese Modi ermöglichen es dir, eine Reihe komplexer filmischer Kamerafahrten automatisch zu erstellen, ohne die Joysticks zu berühren.</p><p>Konkret sind das: Dronie (das Fluggerät zoomt rückwärts und aufwärts); Rocket (das Fluggerät steigt gerade nach oben, während die Kamera nach unten zeigt); Circle (das Fluggerät vollführt einen perfekten Kreis mit der Kamera auf das Motiv gerichtet); Helix (ein spiralförmiger Effekt); Boomerang (das Fluggerät fliegt in einem ovalen Pfad um das Motiv, während es aufsteigt); und Asteroid, bei dem das Fluggerät eine Reihe von Luftbildern erstellt, die zu einem planetenförmigen Bild zusammengesetzt werden.</p><p>Beide Modelle verfügen außerdem über ein aktives Tracking, d. h. das Fluggerät folgt dir oder einem anderen sich bewegenden Objekt auf einer Vielzahl voreingestellter Flugrouten. Allerdings verfügt nur das Mini 4 Pro über eine 360˚-Tracking-Funktion, die eine hervorragende Touch-Trace-Oberfläche nutzt, um autonom Motive aus einer Vielzahl erstaunlicher Winkel aufzunehmen. Und wenn dir die Idee gefällt, aufgezeichnete Flugrouten zu erstellen, kannst dies mit beiden Drohnen ebenfalls tun, indem du die Wegpunkte-Funktion verwendest.</p><p>Schließlich verfügt der Mini 4 Pro auch über eine brillante Funktion namens Cruise Control. Um Cruise Control zu verwenden, starte einfach einen manuellen Flugpfad und tippe auf eine der vorprogrammierten Funktionstasten unter dem RC 2-Controller. Lass nun die Steuerknüppel los, und die Drohne wird denselben Flugweg mit derselben Geschwindigkeit fortsetzen, sodass du dich darauf konzentrieren kannst, mit dem Gimbal der Kamera den perfekten Schnappschuss zu machen.</p><p>Der Hauptgrund, warum es mehr autonome Modi auf der DJI Mini 4 Pro als auf der Mini 3 Pro gibt, ist, dass sie mit der besseren Hindernisvermeidung der Mini 4 Pro verbunden sind. Daher, wenn vollständige Flugautonomie dein Ding ist, dann ist die Mini 4 Pro definitiv der richtige Weg.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Mit fortschrittlichen intelligenten Flugmodi und verbesserten Tracking-Fähigkeiten bietet die Mini 4 Pro Pilot:innen mehr kreative Möglichkeiten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Der Autor hat bei der zusätzlichen Recherche zu diesen beiden Drohnen viel gelernt und ist der Meinung, dass die DJI Mini 4 Pro in allen Bereichen die weitaus bessere Drohne ist, mit Ausnahme der allgemeinen Flugeigenschaften, die im Wesentlichen gleich sind.</p><p>Die Mini 4 Pro verfügt über eine bessere Hindernisvermeidung, mehr autonome Flugmodi und einen etwas besseren Handcontroller. Und obwohl die Kamera selbst weitgehend unverändert ist, erzeugt die Software, die sie betreibt, bessere Bilder bei sehr schlechten Lichtverhältnissen.</p><p>Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass die DJI Mini 3 Pro für viele Nutzer:innen mehr als ausreichend für ihre Bedürfnisse sein wird. Und sie ist auch viel günstiger.</p><div data-model-name="DJI Mini 3 Pro,DJI Mini 4 Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung QN90D oder TCL C855: Welcher Fernseher bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Samsung QN90D und TCL C855 sind beide 4K-Fernseher mit Mini-LED-Panels und gehören zum oberen Mittelfeld der jeweiligen Markenaufstellungen. Obwohl sich grundlegendes Design und Spezifikationen ähneln, legt die bekanntere Marke Samsung den Fokus auf Leistung im Premiumsegment, während TCL mehr darauf achtet, einen niedrigeren Preis zu erreichen.</p><p>Das führt zu einem interessanten Dilemma: Rechtfertigt Samsungs überlegene Bildtechnologie den höheren Preis im Vergleich zum erschwinglicheren, aber möglicherweise weniger ausgefeilten TCL? Um das herauszufinden, haben wir die beiden Fernseher an einem streng geheimen Ort Seite an Seite getestet – mit besonderem Augenmerk auf objektive Messungen der Bildqualität. Hier erfährst du, was wir über die beiden Modelle herausgefunden haben.</p><h2 id="bildschirmgroessen-und-preise">Bildschirmgrößen und Preise</h2><p>Der Samsung QN90D gehört 2024 zu den erschwinglicheren Fernsehern der Marke und bietet wettbewerbsfähige Preise sowie Bildschirme, die fast jeden Bedarf abdecken. Er ist in den Größen 43 Zoll (999 €), 50 Zoll (1.099 €), 55 Zoll (1.299 €), 65 Zoll (1.749 €), 75 Zoll (2.599 €), 85 Zoll (4.199 €) und 98 Zoll (7.999 €) erhältlich.</p><div data-model-name="Samsung QN90D 75-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 65-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 85-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 98-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 43-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 50-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 55-inch Neo QLED 4K TV" data-widget-type="multimodelreview"></div><p>Im Gegensatz dazu liegt der TCL C855 am oberen Ende der Produktpalette der Marke, mit Fokus auf größere Bildschirmgrößen – aber zu erschwinglicheren Preisen. Beim C855 heißt es „Alles oder nichts“: Er ist in den Größen 65 Zoll (1.299 €), 75 Zoll (1.699 €), 85 Zoll (2.089 €) und 98 Zoll (3.999 €) erhältlich.</p><div data-model-name="TCL C855 98-inch 4K Mini LED TV,TCL C855 85-inch 4K Mini LED TV,TCL C855 75-inch 4K Mini LED TV,TCL C855 65-inch 4K Mini LED TV" data-widget-type="multimodelreview"></div><p>Für diesen Artikel habe ich die 75-Zoll-Modelle direkt verglichen und ausführlich getestet: den Samsung 75QN90D und den TCL 75C855.</p><p>Alle objektiven Tests wurden mit dem C6 HDR5000 Farbmetermessgerät von Portrait Displays, dem VideoForge Pro Mustergenerator und der Calman-Kalibrierungssoftware durchgeführt – so liegen konkrete Zahlen vor, die unsere Einschätzungen stützen, zusätzlich zu den persönlichen Eindrücken.</p><h2 id="design-verbindungen-und-steuerung">Design, Verbindungen und Steuerung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yvmgdqZkcgsC92B4QiYCXk" name="Samsung QN90D" alt="Samsung QN90D" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yvmgdqZkcgsC92B4QiYCXk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1440" height="810" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung QN90D)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung QN90D besticht durch ein elegantes Design mit schmalem Metallfuß, angewinkeltem Standfuß und randlosem Bildschirm. Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend, und der Fernseher wirkt insgesamt sehr solide mit einem ansprechenden Finish. Das Panel selbst ist 28 mm tief, wodurch es auch an der Wand montiert sehr gut aussieht.</p><p>Die Anschlüsse des QN90D befinden sich auf der Rückseite und sind seitlich ausgerichtet. Es gibt vier HDMI-Eingänge, die alle unterschiedliche wichtige Funktionen unterstützen. HDR10 und HDR10+ sind vorhanden, Dolby Vision fehlt – wie bei Samsung leider üblich.</p><p>Gamer:innen werden die<a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained"> variable Bildwiederholfrequenz (VRR)</a>, den <a href="https://www.t3.com/features/what-is-allm-auto-low-latency-mode-explained-gaming">automatischen Low-Latency-Modus (ALLM)</a>, die <a href="https://www.t3.com/features/120hz-4k-tvs-explained">4K-Auflösung bei 120 Hz/144 Hz</a> und <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc">den erweiterten Audio-Rückkanal (eARC</a>) besonders schätzen.</p><p>Zu den weiteren Anschlüssen gehören zwei USB-Ports, ein Ethernet-Anschluss, Satelliten- und terrestrische Tuner, ein CI-Slot (Common Interface) und ein optischer Digitalausgang. Bei der drahtlosen Verbindung stehen Wi-Fi 5, Bluetooth 5.2 und Apple AirPlay 2 zur Verfügung.</p><p>Der QN90D wird mit der standardmäßigen schwarzen Zapper-Fernbedienung sowie der Solar Cell-Fernbedienung geliefert. Letztere ist nicht nur ein eleganter und effektiver Bluetooth-Controller, sondern dank wiederaufladbarer Batterien auch umweltfreundlicher. Sprachsteuerung über Bixby oder Alexa ist möglich, während die ausgezeichnete SmartThings-App eine alternative Steuerungsmöglichkeit bietet und Zugriff auf zusätzliche Funktionen ermöglicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2082px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="y34swLz2kxyaHPKm9559g" name="TCL C855" alt="TCL C855" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y34swLz2kxyaHPKm9559g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2082" height="1171" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TC)</span></figcaption></figure><p>Der TCL C855 überzeugt ebenfalls mit einem ansprechenden Design: Metallbasis, angewinkelter Standfuß und randloser Bildschirm ähneln dem QN90D. Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls gut, die Konstruktion solide, und das Gesamtergebnis stimmig. Das Panel ist mit 56 mm doppelt so tief wie beim QN90D, sieht an der Wand montiert aber trotzdem sehr gut aus.</p><p>Die physischen Anschlüsse des C855 befinden sich ebenfalls auf der Rückseite und sind seitlich zugänglich. Es gibt vier HDMI-Eingänge, doch nur zwei unterstützen HDR10, HLG, HDR10+, Dolby Vision, VRR, ALLM, 4K@144Hz und eARC. Wichtig zu wissen: TCL unterstützt Dolby Vision, Samsung hingegen nicht.</p><p>Die beiden anderen HDMI-Anschlüsse sind auf den HDMI-2.0-Standard beschränkt, sodass du zwar 4K-Quellen anschließen, aber nicht alle erweiterten Funktionen nutzen kannst. Für normales Fernsehen ohne hohe Bildrate ist das jedoch völlig ausreichend.</p><p>Weitere Anschlüsse sind zwei USB-Ports, ein Ethernet-Anschluss, Satelliten- und terrestrische Tuner, ein CI-Slot und ein optischer Digitalausgang. Bei der drahtlosen Verbindung stehen Wi-Fi 6, Chromecast und Bluetooth 5.2 zur Verfügung.</p><p>Die C855-Infrarot-Fernbedienung ist ein recht standardmäßiger, aber leistungsfähiger Controller in Silber, dessen Lautstärkeregler ungewöhnlicherweise seitlich angebracht ist. Sprachsteuerung ist über den Google Assistant möglich, und zusätzliche Einrichtung und Kontrolle lassen sich über die Google Home-App erledigen.</p><h2 id="bildqualitaet">Bildqualität</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:944px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MZ8M6v9zus2uJ2tKmFaqWk" name="Samsung QN90D" alt="Samsung QN90D" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MZ8M6v9zus2uJ2tKmFaqWk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="944" height="531" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung QN90D)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung QN90D verwendet ein VA-Panel für hervorragende Schwarzdarstellung, bietet dank Samsungs Ultra Viewing Angle-Technologie aber auch erweiterte Betrachtungswinkel, ohne dass Kontrast- oder Sättigungsverluste auftreten, wie sie bei VA-Panels seitlich häufig zu sehen sind. Die Gleichmäßigkeit des Panels ist ausgezeichnet, ohne Anzeichen von Wolkenbildung, Streifen oder Dirty-Screen-Effekt.</p><p>In objektiven Tests überzeugt der QN90D mit exzellenter Graustufen-, Gamma- und Farbgenauigkeit bei SDR- und HDR-Inhalten, mit Messwerten, die Fehler weit unter der sichtbaren Schwelle zeigen. Umfangreiche Kalibrierungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber bereits der Filmmaker-Modus liefert präzise Bilder, die die ursprüngliche künstlerische Intention der Content-Creator widerspiegeln.</p><p>Samsungs NQ4 AI Gen2-Prozessor mit 20 neuronalen Netzwerken optimiert die Bildqualität. Das Upscaling ist präzise und detailliert, ohne unerwünschte Artefakte zu erzeugen. Komprimierte oder verrauschte Inhalte werden ebenfalls deutlich verbessert, sodass die Bilder unabhängig von der Ausgangsqualität fantastisch aussehen.</p><p>Die Bewegungsverarbeitung ist beeindruckend und unterstützt 24p-, 50Hz-, 60Hz-, 100Hz- und 120Hz-Inhalte. Es treten keine Ruckler, Tearing-Effekte oder andere störende Bewegungsartefakte auf. Die Bewegungen wirken insgesamt flüssig und klar – ideal für Filme, Spiele und Sport.</p><p>Beim lokalen Dimmen hat der QN90D auf dem Papier mit 900 unabhängigen Zonen einen kleineren Wert als manche Konkurrenten, doch Samsungs überlegene Algorithmen machen dies mehr als wett. Das Bild liefert klare Highlights und tiefe Schwarztöne ohne Aufblühen um helle Objekte. Schwierige Szenen wie Nachtszenen in <em>1917</em> oder die Ankunft auf der Mondumlaufbahn in <em>First Man</em> werden gekonnt dargestellt, Blooming bleibt auch aus einem Winkel minimal.</p><p>Auch das HDR-Tonemapping überzeugt objektiv: Die PQ-Kurve wird präzise verfolgt, sodass die kreative Absicht erhalten bleibt. Schatten gehen nicht verloren, Details in hellen Bereichen werden nicht abgeschnitten. Das zeigt sich sowohl bei HDR-Demomaterial mit 1.000, 4.000 oder 10.000 Nits als auch bei Filmen wie <em>Aquaman</em> oder <em>The Greatest Showman</em>.</p><p>In <em>Aquaman</em>, während der Szene, in der er in Atlantis angekettet ist, ist die Umgebung überwiegend weiß und stark beleuchtet. Der QN90D zeigt hier mehr Hintergrunddetails als der TCL, was den Kontrast verbessert und das Bild lebendiger wirken lässt, obwohl die Spitzenhelligkeit technisch geringer ist. Dasselbe gilt für <em>The Greatest Showman</em>: Der überlegene Kontrast, die feineren Details und die reicheren, genaueren Farben erzeugen ein Bild mit größerer Tiefe und Lebendigkeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5qATGZwZXqprSWY2iBRKf" name="TCL C855" alt="TCL C855" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5qATGZwZXqprSWY2iBRKf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TC)</span></figcaption></figure><p>Der TCL C855 verwendet ebenfalls ein VA-Panel für tiefe Schwarztöne, hat aber – wie bei dieser Display-Technologie üblich – einen sehr engen optimalen Betrachtungswinkel. Kontrast und Sättigung fallen deutlich ab, sobald du dich seitlich nach links oder rechts bewegst. Banding oder Dirty-Screen-Effekte sind nicht sichtbar, allerdings war trotz aller verfügbaren Dimmzonen eine leichte Wolkenbildung erkennbar.</p><p>In Sachen Bildgenauigkeit kann der C855 mit dem QN90D nicht mithalten. Fehler bei Graustufen, Gamma und Farben sind im Filmmodus erkennbar (ein Filmmaker-Modus fehlt). Das zeigt sich bei SDR- und HDR-Inhalten: Weißtöne wirken verfärbt, Hauttöne rötlich, und die Farben sind oft übersättigt, sodass sie nicht die Absicht der Content-Creator widerspiegeln.</p><p>Der AiPQ Pro AI-Prozessor von TCL skaliert Inhalte mit niedrigerer Auflösung hoch und optimiert das Bild in Bezug auf Kontrast, Klarheit, Farbe und Bewegung. Bei hochqualitativen Inhalten liefert der C855 gute Ergebnisse. Bei niedrig aufgelösten oder komprimierten Bildern ist das Upscaling jedoch nicht so präzise wie bei Samsung.</p><p>Auch die Bewegungsverarbeitung ist schwächer: Zwar läuft vieles flüssig und sauber, bei bestimmten Inhalten treten jedoch spürbare Ruckler auf. Objekte, die sich über den Bildschirm bewegen, können Artefakte erzeugen, was störend wirkt.</p><p>Der C855 verfügt über 2.160 unabhängige Dimmzonen – mehr als der Samsung QN90D –, doch das lokale Dimmen ist trotzdem weniger effektiv. Helle Objekte neigen zum Aufblühen, Details knapp über Schwarz gehen verloren, und bei seitlicher Betrachtung wird Blooming noch deutlicher sichtbar. Das Bild ist zwar hell, aber gerade in Nachtszenen wie in <em>1917</em> oder der Mondankunft in <em>First Man</em> zeigt sich dieser Kompromiss deutlich.</p><p>Trotz einer Spitzenhelligkeit von 3.200 Nits ist das HDR-Tonemapping ungenau und weicht von der Ziel-PQ-Kurve ab. Das führt zu sichtbarem Clipping in hellen Bereichen. In 1.000-Nits-Testdemos war dies bereits erkennbar und verschlechterte sich bei Szenen mit 4.000 und 10.000 Nits. Beim Vergleich von <em>Aquaman</em>-Szenen auf dem QN90D und C855 zeigte sich ein Detailverlust beim TCL. Zusammen mit der höheren Helligkeit ging bei <em>The Greatest Showman</em> viel von der Tiefe und dem kontrastreichen Punch verloren.</p><h2 id="klangqualitaet">Klangqualität</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:944px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4Z5k7zq7t4N63fUhUELqWk" name="Samsung QN90D" alt="Samsung QN90D" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4Z5k7zq7t4N63fUhUELqWk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="944" height="531" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung QN90D)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung QN90D verfügt über eine 4.2.2-Kanal-Lautsprecherkonfiguration mit Object Tracking Sound Plus und 60 W Verstärkung. Dadurch kann er laut werden, ohne zu verzerren. Die Klangqualität ist hervorragend: Die Klangbühne ist breit, Mittel- und Hochtonbereiche klar, Overhead-Kanäle werden effektiv wiedergegeben, und sogar der Bass überrascht mit seiner Präsenz. Zudem unterstützt der Fernseher Dolby Atmos und bietet zusätzliche Audiofunktionen wie Active Voice Amplifier Pro, Adaptive Sound Pro und 360 Audio.</p><p>Der TCL C855 ist mit einem 2.1.2-Kanal-Onkyo-Soundsystem ausgestattet, das zwei nach vorne, zwei nach oben gerichtete Treiber und ein Paar Subwoofer kombiniert – ebenfalls mit 60 W Verstärkung. Dolby Atmos wird unterstützt, ebenso DTS-HD und DTS Virtual:X. Die allgemeine Klangqualität ist gut: Der Bass hat Tiefe, Overhead-Effekte funktionieren dank der Upfiring-Lautsprecher, und Dialoge sind klar verständlich. Diese dreidimensionale Wirkung fehlt beim Samsung, allerdings empfand ich die Klangbühne des C855 insgesamt etwas enger.</p><h2 id="smart-tv-oberflaeche">Smart-TV-Oberfläche</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2304px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="h3HUzJPJmFXR4kUMeT6ig" name="TCL C855" alt="TCL C855" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3HUzJPJmFXR4kUMeT6ig-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2304" height="1296" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TC)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung QN90D läuft mit der neuesten Version von Samsungs Tizen-Betriebssystem und bietet eine gut gestaltete, intuitive Smart-Plattform. Du findest eine umfassende Auswahl an Streaming-Apps, darunter alle britischen TV-Nachholservices. Die Plattform ist schnell und reagiert zuverlässig, sodass die Navigation leicht von der Hand geht. Tizen bleibt eines der besten Smart-TV-Systeme, die aktuell verfügbar sind.</p><p>Der TCL C855 verwendet die neueste Version von Google TV. Das System ist intuitiv, übersichtlich gestaltet und ermöglicht eine einfache Bedienung sowie Zugriff auf eine große Auswahl an Streaming-Apps. Bei der Navigation wirkt es allerdings manchmal etwas unempfindlich.</p><h2 id="spielberechtigungen">Spielberechtigungen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1347px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="HD224JeUtFc3H7J4DwKhf" name="TCL C855" alt="TCL C855" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HD224JeUtFc3H7J4DwKhf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1347" height="758" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TC)</span></figcaption></figure><p>Der QN90D ist ein beeindruckender Gaming-Fernseher mit vielen nützlichen Features wie dem Game Hub, dem AI Auto Game Mode und einer praktischen Game Bar. Er unterstützt Freesync Premium Pro, Motion Xcelerator 144Hz und bietet vier HDMI-Eingänge, die 4K@144Hz, VRR und ALLM verarbeiten.</p><p>Die Eingabeverzögerung im Spielmodus liegt bei nur 9,8 ms, was ein extrem flüssiges und reaktionsschnelles Spielerlebnis ermöglicht. Auch die Bewegungsverarbeitung überzeugt: Selbst bei hohen Bildraten treten keine Tearing-Effekte oder andere Störungen auf.</p><p>Der TCL C855 ist ebenfalls ein guter Gaming-Fernseher mit nützlichen Funktionen wie einer Game Bar, Freesync Premium Pro und zwei HDMI-Eingängen, die 4K@144Hz, VRR und ALLM unterstützen.</p><p>Die Eingabeverzögerung im Spielmodus liegt bei 14,4 ms. Zwar läuft das Gameplay im Allgemeinen flüssig und reaktionsschnell, die Bewegungsdarstellung ist jedoch nicht ganz so scharf wie beim QN90D. Zudem gibt es nur zwei HDMI-2.1-Eingänge, von denen einer eARC unterstützt, sodass du nur eine Next-Gen-Spielekonsole direkt anschließen kannst, wenn du gleichzeitig eine Soundbar verwendest.</p><h2 id="fazit">Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1276px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="2JrPEghj2XEiYTzDuCtwEf" name="TCL C855 vs Samsung QN90D" alt="TCL C855 oder Samsung QN90D" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2JrPEghj2XEiYTzDuCtwEf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1276" height="718" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung / TCL / Future)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung QN90D und der TCL C855 sind beide beeindruckende Fernseher, doch je nach Situation kann der eine oder andere besser passen. Wenn du kleinere Bildschirmgrößen unter 65 Zoll suchst, ist der QN90D die bessere Wahl. Legst du hingegen Wert auf Dolby Vision oder DTS-Unterstützung, ist der C855 die richtige Option. </p><p>In Sachen Design ähneln sich die beiden Fernseher stark, doch der QN90D wirkt schlanker, robuster und bietet eine etwas bessere Verarbeitungsqualität. Die Steuerungsmöglichkeiten sind vergleichbar, wobei die Samsung-Fernbedienung umweltfreundlicher ist und die Steuerungs-App ausgefeilter wirkt. Bei der Konnektivität hat der QN90D die Nase vorn, da er vier HDMI-2.1-Eingänge bietet, während der C855 nur zwei hat.</p><p>Die Smart-TV-Systeme sind in etwa gleichwertig, allerdings ist Samsungs Tizen etwas reaktionsschneller. Ähnlich verhält es sich bei der Klangqualität: Die Spezifikationen sind ähnlich, doch der QN90D liefert eine subjektiv raffiniertere und überzeugendere Wiedergabe. Auch beim Gaming punktet der QN90D, dank geringerem Input-Lag und zusätzlichen gamingbezogenen Funktionen.</p><p>Am wichtigsten ist jedoch die Bildqualität. Objektiv gesehen überzeugt der QN90D, obwohl er nur halb so viele Dimmzonen und eine geringere Spitzenhelligkeit hat. Wie so oft zählt nicht nur, was man hat, sondern wie man es einsetzt. Samsungs jahrelange Erfahrung beim lokalen Dimmen sorgt dafür, dass die vorhandenen Zonen tiefe Schwarztöne liefern, ohne dass Blooming auftritt.</p><p>Auch in allgemeineren Bereichen schneidet der QN90D besser ab: Sein Bildschirmfilter unterdrückt Umgebungslicht effizienter, und die Gleichmäßigkeit des Panels übertrifft die des C855. Samsung hat zudem viel Entwicklungsarbeit in die Erweiterung der Betrachtungswinkel seiner VA-Panels investiert, was im direkten Vergleich deutlich wird. Zwar ist der QN90D der weniger helle der beiden Fernseher, dafür ist das Blooming beim C855 auffälliger – der QN90D unterdrückt es selbst bei seitlicher Betrachtung zuverlässig.</p><p>Insgesamt bietet der Samsung QN90D das rundere Gesamtpaket im Vergleich zum TCL C855 und überzeugt vor allem durch seine Bildqualität. Wie so oft bekommt man, wofür man bezahlt. Aber genau hier liegt der Vorteil des TCL: Er ist deutlich günstiger und verfügt über das hellere Panel. Wenn dein Budget eine Rolle spielt, bleibt der C855 eine sehr starke Option, besonders wenn du ihn isoliert betrachtest.</p><div data-model-name="Samsung QN90D Neo QLED 4K TV" data-widget-type="review"></div><div data-model-name="TCL C855 4K Mini LED TV" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Zwei beeindruckende 4K-Fernseher der Mittelklasse von Samsung und TCL – aber welcher bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? ]]>
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                            <article>
                                <p>Die Samsung QN90D und TCL C855 sind beide 4K-Fernseher mit Mini-LED-Panels und gehören zum oberen Mittelfeld der jeweiligen Markenaufstellungen. Obwohl sich grundlegendes Design und Spezifikationen ähneln, legt die bekanntere Marke Samsung den Fokus auf Leistung im Premiumsegment, während TCL mehr darauf achtet, einen niedrigeren Preis zu erreichen.</p><p>Das führt zu einem interessanten Dilemma: Rechtfertigt Samsungs überlegene Bildtechnologie den höheren Preis im Vergleich zum erschwinglicheren, aber möglicherweise weniger ausgefeilten TCL? Um das herauszufinden, haben wir die beiden Fernseher an einem streng geheimen Ort Seite an Seite getestet – mit besonderem Augenmerk auf objektive Messungen der Bildqualität. Hier erfährst du, was wir über die beiden Modelle herausgefunden haben.</p><h2 id="bildschirmgroessen-und-preise">Bildschirmgrößen und Preise</h2><p>Der Samsung QN90D gehört 2024 zu den erschwinglicheren Fernsehern der Marke und bietet wettbewerbsfähige Preise sowie Bildschirme, die fast jeden Bedarf abdecken. Er ist in den Größen 43 Zoll (999 €), 50 Zoll (1.099 €), 55 Zoll (1.299 €), 65 Zoll (1.749 €), 75 Zoll (2.599 €), 85 Zoll (4.199 €) und 98 Zoll (7.999 €) erhältlich.</p><div data-model-name="Samsung QN90D 75-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 65-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 85-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 98-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 43-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 50-inch Neo QLED 4K TV,Samsung QN90D 55-inch Neo QLED 4K TV" data-widget-type="multimodelreview"></div><p>Im Gegensatz dazu liegt der TCL C855 am oberen Ende der Produktpalette der Marke, mit Fokus auf größere Bildschirmgrößen – aber zu erschwinglicheren Preisen. Beim C855 heißt es „Alles oder nichts“: Er ist in den Größen 65 Zoll (1.299 €), 75 Zoll (1.699 €), 85 Zoll (2.089 €) und 98 Zoll (3.999 €) erhältlich.</p><div data-model-name="TCL C855 98-inch 4K Mini LED TV,TCL C855 85-inch 4K Mini LED TV,TCL C855 75-inch 4K Mini LED TV,TCL C855 65-inch 4K Mini LED TV" data-widget-type="multimodelreview"></div><p>Für diesen Artikel habe ich die 75-Zoll-Modelle direkt verglichen und ausführlich getestet: den Samsung 75QN90D und den TCL 75C855.</p><p>Alle objektiven Tests wurden mit dem C6 HDR5000 Farbmetermessgerät von Portrait Displays, dem VideoForge Pro Mustergenerator und der Calman-Kalibrierungssoftware durchgeführt – so liegen konkrete Zahlen vor, die unsere Einschätzungen stützen, zusätzlich zu den persönlichen Eindrücken.</p><h2 id="design-verbindungen-und-steuerung">Design, Verbindungen und Steuerung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yvmgdqZkcgsC92B4QiYCXk" name="Samsung QN90D" alt="Samsung QN90D" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yvmgdqZkcgsC92B4QiYCXk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1440" height="810" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung QN90D)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung QN90D besticht durch ein elegantes Design mit schmalem Metallfuß, angewinkeltem Standfuß und randlosem Bildschirm. Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend, und der Fernseher wirkt insgesamt sehr solide mit einem ansprechenden Finish. Das Panel selbst ist 28 mm tief, wodurch es auch an der Wand montiert sehr gut aussieht.</p><p>Die Anschlüsse des QN90D befinden sich auf der Rückseite und sind seitlich ausgerichtet. Es gibt vier HDMI-Eingänge, die alle unterschiedliche wichtige Funktionen unterstützen. HDR10 und HDR10+ sind vorhanden, Dolby Vision fehlt – wie bei Samsung leider üblich.</p><p>Gamer:innen werden die<a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained"> variable Bildwiederholfrequenz (VRR)</a>, den <a href="https://www.t3.com/features/what-is-allm-auto-low-latency-mode-explained-gaming">automatischen Low-Latency-Modus (ALLM)</a>, die <a href="https://www.t3.com/features/120hz-4k-tvs-explained">4K-Auflösung bei 120 Hz/144 Hz</a> und <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc">den erweiterten Audio-Rückkanal (eARC</a>) besonders schätzen.</p><p>Zu den weiteren Anschlüssen gehören zwei USB-Ports, ein Ethernet-Anschluss, Satelliten- und terrestrische Tuner, ein CI-Slot (Common Interface) und ein optischer Digitalausgang. Bei der drahtlosen Verbindung stehen Wi-Fi 5, Bluetooth 5.2 und Apple AirPlay 2 zur Verfügung.</p><p>Der QN90D wird mit der standardmäßigen schwarzen Zapper-Fernbedienung sowie der Solar Cell-Fernbedienung geliefert. Letztere ist nicht nur ein eleganter und effektiver Bluetooth-Controller, sondern dank wiederaufladbarer Batterien auch umweltfreundlicher. Sprachsteuerung über Bixby oder Alexa ist möglich, während die ausgezeichnete SmartThings-App eine alternative Steuerungsmöglichkeit bietet und Zugriff auf zusätzliche Funktionen ermöglicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2082px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="y34swLz2kxyaHPKm9559g" name="TCL C855" alt="TCL C855" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y34swLz2kxyaHPKm9559g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2082" height="1171" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TC)</span></figcaption></figure><p>Der TCL C855 überzeugt ebenfalls mit einem ansprechenden Design: Metallbasis, angewinkelter Standfuß und randloser Bildschirm ähneln dem QN90D. Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls gut, die Konstruktion solide, und das Gesamtergebnis stimmig. Das Panel ist mit 56 mm doppelt so tief wie beim QN90D, sieht an der Wand montiert aber trotzdem sehr gut aus.</p><p>Die physischen Anschlüsse des C855 befinden sich ebenfalls auf der Rückseite und sind seitlich zugänglich. Es gibt vier HDMI-Eingänge, doch nur zwei unterstützen HDR10, HLG, HDR10+, Dolby Vision, VRR, ALLM, 4K@144Hz und eARC. Wichtig zu wissen: TCL unterstützt Dolby Vision, Samsung hingegen nicht.</p><p>Die beiden anderen HDMI-Anschlüsse sind auf den HDMI-2.0-Standard beschränkt, sodass du zwar 4K-Quellen anschließen, aber nicht alle erweiterten Funktionen nutzen kannst. Für normales Fernsehen ohne hohe Bildrate ist das jedoch völlig ausreichend.</p><p>Weitere Anschlüsse sind zwei USB-Ports, ein Ethernet-Anschluss, Satelliten- und terrestrische Tuner, ein CI-Slot und ein optischer Digitalausgang. Bei der drahtlosen Verbindung stehen Wi-Fi 6, Chromecast und Bluetooth 5.2 zur Verfügung.</p><p>Die C855-Infrarot-Fernbedienung ist ein recht standardmäßiger, aber leistungsfähiger Controller in Silber, dessen Lautstärkeregler ungewöhnlicherweise seitlich angebracht ist. Sprachsteuerung ist über den Google Assistant möglich, und zusätzliche Einrichtung und Kontrolle lassen sich über die Google Home-App erledigen.</p><h2 id="bildqualitaet">Bildqualität</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:944px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MZ8M6v9zus2uJ2tKmFaqWk" name="Samsung QN90D" alt="Samsung QN90D" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MZ8M6v9zus2uJ2tKmFaqWk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="944" height="531" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung QN90D)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung QN90D verwendet ein VA-Panel für hervorragende Schwarzdarstellung, bietet dank Samsungs Ultra Viewing Angle-Technologie aber auch erweiterte Betrachtungswinkel, ohne dass Kontrast- oder Sättigungsverluste auftreten, wie sie bei VA-Panels seitlich häufig zu sehen sind. Die Gleichmäßigkeit des Panels ist ausgezeichnet, ohne Anzeichen von Wolkenbildung, Streifen oder Dirty-Screen-Effekt.</p><p>In objektiven Tests überzeugt der QN90D mit exzellenter Graustufen-, Gamma- und Farbgenauigkeit bei SDR- und HDR-Inhalten, mit Messwerten, die Fehler weit unter der sichtbaren Schwelle zeigen. Umfangreiche Kalibrierungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber bereits der Filmmaker-Modus liefert präzise Bilder, die die ursprüngliche künstlerische Intention der Content-Creator widerspiegeln.</p><p>Samsungs NQ4 AI Gen2-Prozessor mit 20 neuronalen Netzwerken optimiert die Bildqualität. Das Upscaling ist präzise und detailliert, ohne unerwünschte Artefakte zu erzeugen. Komprimierte oder verrauschte Inhalte werden ebenfalls deutlich verbessert, sodass die Bilder unabhängig von der Ausgangsqualität fantastisch aussehen.</p><p>Die Bewegungsverarbeitung ist beeindruckend und unterstützt 24p-, 50Hz-, 60Hz-, 100Hz- und 120Hz-Inhalte. Es treten keine Ruckler, Tearing-Effekte oder andere störende Bewegungsartefakte auf. Die Bewegungen wirken insgesamt flüssig und klar – ideal für Filme, Spiele und Sport.</p><p>Beim lokalen Dimmen hat der QN90D auf dem Papier mit 900 unabhängigen Zonen einen kleineren Wert als manche Konkurrenten, doch Samsungs überlegene Algorithmen machen dies mehr als wett. Das Bild liefert klare Highlights und tiefe Schwarztöne ohne Aufblühen um helle Objekte. Schwierige Szenen wie Nachtszenen in <em>1917</em> oder die Ankunft auf der Mondumlaufbahn in <em>First Man</em> werden gekonnt dargestellt, Blooming bleibt auch aus einem Winkel minimal.</p><p>Auch das HDR-Tonemapping überzeugt objektiv: Die PQ-Kurve wird präzise verfolgt, sodass die kreative Absicht erhalten bleibt. Schatten gehen nicht verloren, Details in hellen Bereichen werden nicht abgeschnitten. Das zeigt sich sowohl bei HDR-Demomaterial mit 1.000, 4.000 oder 10.000 Nits als auch bei Filmen wie <em>Aquaman</em> oder <em>The Greatest Showman</em>.</p><p>In <em>Aquaman</em>, während der Szene, in der er in Atlantis angekettet ist, ist die Umgebung überwiegend weiß und stark beleuchtet. Der QN90D zeigt hier mehr Hintergrunddetails als der TCL, was den Kontrast verbessert und das Bild lebendiger wirken lässt, obwohl die Spitzenhelligkeit technisch geringer ist. Dasselbe gilt für <em>The Greatest Showman</em>: Der überlegene Kontrast, die feineren Details und die reicheren, genaueren Farben erzeugen ein Bild mit größerer Tiefe und Lebendigkeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5qATGZwZXqprSWY2iBRKf" name="TCL C855" alt="TCL C855" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5qATGZwZXqprSWY2iBRKf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TC)</span></figcaption></figure><p>Der TCL C855 verwendet ebenfalls ein VA-Panel für tiefe Schwarztöne, hat aber – wie bei dieser Display-Technologie üblich – einen sehr engen optimalen Betrachtungswinkel. Kontrast und Sättigung fallen deutlich ab, sobald du dich seitlich nach links oder rechts bewegst. Banding oder Dirty-Screen-Effekte sind nicht sichtbar, allerdings war trotz aller verfügbaren Dimmzonen eine leichte Wolkenbildung erkennbar.</p><p>In Sachen Bildgenauigkeit kann der C855 mit dem QN90D nicht mithalten. Fehler bei Graustufen, Gamma und Farben sind im Filmmodus erkennbar (ein Filmmaker-Modus fehlt). Das zeigt sich bei SDR- und HDR-Inhalten: Weißtöne wirken verfärbt, Hauttöne rötlich, und die Farben sind oft übersättigt, sodass sie nicht die Absicht der Content-Creator widerspiegeln.</p><p>Der AiPQ Pro AI-Prozessor von TCL skaliert Inhalte mit niedrigerer Auflösung hoch und optimiert das Bild in Bezug auf Kontrast, Klarheit, Farbe und Bewegung. Bei hochqualitativen Inhalten liefert der C855 gute Ergebnisse. Bei niedrig aufgelösten oder komprimierten Bildern ist das Upscaling jedoch nicht so präzise wie bei Samsung.</p><p>Auch die Bewegungsverarbeitung ist schwächer: Zwar läuft vieles flüssig und sauber, bei bestimmten Inhalten treten jedoch spürbare Ruckler auf. Objekte, die sich über den Bildschirm bewegen, können Artefakte erzeugen, was störend wirkt.</p><p>Der C855 verfügt über 2.160 unabhängige Dimmzonen – mehr als der Samsung QN90D –, doch das lokale Dimmen ist trotzdem weniger effektiv. Helle Objekte neigen zum Aufblühen, Details knapp über Schwarz gehen verloren, und bei seitlicher Betrachtung wird Blooming noch deutlicher sichtbar. Das Bild ist zwar hell, aber gerade in Nachtszenen wie in <em>1917</em> oder der Mondankunft in <em>First Man</em> zeigt sich dieser Kompromiss deutlich.</p><p>Trotz einer Spitzenhelligkeit von 3.200 Nits ist das HDR-Tonemapping ungenau und weicht von der Ziel-PQ-Kurve ab. Das führt zu sichtbarem Clipping in hellen Bereichen. In 1.000-Nits-Testdemos war dies bereits erkennbar und verschlechterte sich bei Szenen mit 4.000 und 10.000 Nits. Beim Vergleich von <em>Aquaman</em>-Szenen auf dem QN90D und C855 zeigte sich ein Detailverlust beim TCL. Zusammen mit der höheren Helligkeit ging bei <em>The Greatest Showman</em> viel von der Tiefe und dem kontrastreichen Punch verloren.</p><h2 id="klangqualitaet">Klangqualität</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:944px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4Z5k7zq7t4N63fUhUELqWk" name="Samsung QN90D" alt="Samsung QN90D" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4Z5k7zq7t4N63fUhUELqWk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="944" height="531" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung QN90D)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung QN90D verfügt über eine 4.2.2-Kanal-Lautsprecherkonfiguration mit Object Tracking Sound Plus und 60 W Verstärkung. Dadurch kann er laut werden, ohne zu verzerren. Die Klangqualität ist hervorragend: Die Klangbühne ist breit, Mittel- und Hochtonbereiche klar, Overhead-Kanäle werden effektiv wiedergegeben, und sogar der Bass überrascht mit seiner Präsenz. Zudem unterstützt der Fernseher Dolby Atmos und bietet zusätzliche Audiofunktionen wie Active Voice Amplifier Pro, Adaptive Sound Pro und 360 Audio.</p><p>Der TCL C855 ist mit einem 2.1.2-Kanal-Onkyo-Soundsystem ausgestattet, das zwei nach vorne, zwei nach oben gerichtete Treiber und ein Paar Subwoofer kombiniert – ebenfalls mit 60 W Verstärkung. Dolby Atmos wird unterstützt, ebenso DTS-HD und DTS Virtual:X. Die allgemeine Klangqualität ist gut: Der Bass hat Tiefe, Overhead-Effekte funktionieren dank der Upfiring-Lautsprecher, und Dialoge sind klar verständlich. Diese dreidimensionale Wirkung fehlt beim Samsung, allerdings empfand ich die Klangbühne des C855 insgesamt etwas enger.</p><h2 id="smart-tv-oberflaeche">Smart-TV-Oberfläche</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2304px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="h3HUzJPJmFXR4kUMeT6ig" name="TCL C855" alt="TCL C855" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3HUzJPJmFXR4kUMeT6ig-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2304" height="1296" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TC)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung QN90D läuft mit der neuesten Version von Samsungs Tizen-Betriebssystem und bietet eine gut gestaltete, intuitive Smart-Plattform. Du findest eine umfassende Auswahl an Streaming-Apps, darunter alle britischen TV-Nachholservices. Die Plattform ist schnell und reagiert zuverlässig, sodass die Navigation leicht von der Hand geht. Tizen bleibt eines der besten Smart-TV-Systeme, die aktuell verfügbar sind.</p><p>Der TCL C855 verwendet die neueste Version von Google TV. Das System ist intuitiv, übersichtlich gestaltet und ermöglicht eine einfache Bedienung sowie Zugriff auf eine große Auswahl an Streaming-Apps. Bei der Navigation wirkt es allerdings manchmal etwas unempfindlich.</p><h2 id="spielberechtigungen">Spielberechtigungen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1347px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="HD224JeUtFc3H7J4DwKhf" name="TCL C855" alt="TCL C855" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HD224JeUtFc3H7J4DwKhf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1347" height="758" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TC)</span></figcaption></figure><p>Der QN90D ist ein beeindruckender Gaming-Fernseher mit vielen nützlichen Features wie dem Game Hub, dem AI Auto Game Mode und einer praktischen Game Bar. Er unterstützt Freesync Premium Pro, Motion Xcelerator 144Hz und bietet vier HDMI-Eingänge, die 4K@144Hz, VRR und ALLM verarbeiten.</p><p>Die Eingabeverzögerung im Spielmodus liegt bei nur 9,8 ms, was ein extrem flüssiges und reaktionsschnelles Spielerlebnis ermöglicht. Auch die Bewegungsverarbeitung überzeugt: Selbst bei hohen Bildraten treten keine Tearing-Effekte oder andere Störungen auf.</p><p>Der TCL C855 ist ebenfalls ein guter Gaming-Fernseher mit nützlichen Funktionen wie einer Game Bar, Freesync Premium Pro und zwei HDMI-Eingängen, die 4K@144Hz, VRR und ALLM unterstützen.</p><p>Die Eingabeverzögerung im Spielmodus liegt bei 14,4 ms. Zwar läuft das Gameplay im Allgemeinen flüssig und reaktionsschnell, die Bewegungsdarstellung ist jedoch nicht ganz so scharf wie beim QN90D. Zudem gibt es nur zwei HDMI-2.1-Eingänge, von denen einer eARC unterstützt, sodass du nur eine Next-Gen-Spielekonsole direkt anschließen kannst, wenn du gleichzeitig eine Soundbar verwendest.</p><h2 id="fazit">Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1276px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="2JrPEghj2XEiYTzDuCtwEf" name="TCL C855 vs Samsung QN90D" alt="TCL C855 oder Samsung QN90D" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2JrPEghj2XEiYTzDuCtwEf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1276" height="718" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung / TCL / Future)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung QN90D und der TCL C855 sind beide beeindruckende Fernseher, doch je nach Situation kann der eine oder andere besser passen. Wenn du kleinere Bildschirmgrößen unter 65 Zoll suchst, ist der QN90D die bessere Wahl. Legst du hingegen Wert auf Dolby Vision oder DTS-Unterstützung, ist der C855 die richtige Option. </p><p>In Sachen Design ähneln sich die beiden Fernseher stark, doch der QN90D wirkt schlanker, robuster und bietet eine etwas bessere Verarbeitungsqualität. Die Steuerungsmöglichkeiten sind vergleichbar, wobei die Samsung-Fernbedienung umweltfreundlicher ist und die Steuerungs-App ausgefeilter wirkt. Bei der Konnektivität hat der QN90D die Nase vorn, da er vier HDMI-2.1-Eingänge bietet, während der C855 nur zwei hat.</p><p>Die Smart-TV-Systeme sind in etwa gleichwertig, allerdings ist Samsungs Tizen etwas reaktionsschneller. Ähnlich verhält es sich bei der Klangqualität: Die Spezifikationen sind ähnlich, doch der QN90D liefert eine subjektiv raffiniertere und überzeugendere Wiedergabe. Auch beim Gaming punktet der QN90D, dank geringerem Input-Lag und zusätzlichen gamingbezogenen Funktionen.</p><p>Am wichtigsten ist jedoch die Bildqualität. Objektiv gesehen überzeugt der QN90D, obwohl er nur halb so viele Dimmzonen und eine geringere Spitzenhelligkeit hat. Wie so oft zählt nicht nur, was man hat, sondern wie man es einsetzt. Samsungs jahrelange Erfahrung beim lokalen Dimmen sorgt dafür, dass die vorhandenen Zonen tiefe Schwarztöne liefern, ohne dass Blooming auftritt.</p><p>Auch in allgemeineren Bereichen schneidet der QN90D besser ab: Sein Bildschirmfilter unterdrückt Umgebungslicht effizienter, und die Gleichmäßigkeit des Panels übertrifft die des C855. Samsung hat zudem viel Entwicklungsarbeit in die Erweiterung der Betrachtungswinkel seiner VA-Panels investiert, was im direkten Vergleich deutlich wird. Zwar ist der QN90D der weniger helle der beiden Fernseher, dafür ist das Blooming beim C855 auffälliger – der QN90D unterdrückt es selbst bei seitlicher Betrachtung zuverlässig.</p><p>Insgesamt bietet der Samsung QN90D das rundere Gesamtpaket im Vergleich zum TCL C855 und überzeugt vor allem durch seine Bildqualität. Wie so oft bekommt man, wofür man bezahlt. Aber genau hier liegt der Vorteil des TCL: Er ist deutlich günstiger und verfügt über das hellere Panel. Wenn dein Budget eine Rolle spielt, bleibt der C855 eine sehr starke Option, besonders wenn du ihn isoliert betrachtest.</p><div data-model-name="Samsung QN90D Neo QLED 4K TV" data-widget-type="review"></div><div data-model-name="TCL C855 4K Mini LED TV" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Welcher ist besser? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn es um Kochgeräte geht, ist Ninja bekannt dafür, das Beste zu bieten. Von den <a href="https://www.t3.com/features/best-air-fryer" target="_blank">besten Heißluftfritteusen</a> bis zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-cooker" target="_blank">besten Multikochern</a> – die Marke hat sich einen exzellenten Ruf erarbeitet. Wir können das bestätigen, denn wir haben die meisten Geräte selbst getestet!</p><p>Im letzten Jahr wagte Ninja den spannenden Schritt, ins Outdoor-Cooking einzusteigen. Eine Studie zeigte, dass über ein Drittel der Menschen im Vereinigten Königreich es bevorzugt, in den wärmeren Monaten draußen zu essen. Basierend auf dieser Erkenntnis entwickelte Ninja eine Reihe benutzerfreundlicher Geräte, die dennoch ein großartiges Outdoor-Erlebnis bieten.</p><p>Zu den ersten Produkten zählen der <a href="https://www.t3.com/reviews/ninja-woodfire-electric-outdoor-oven-review-the-do-it-all-appliance-that-delivers-premium-flavours" target="_blank">Ninja Woodfire Elektrische Outdoor-Ofen</a> und der <a href="https://www.t3.com/reviews/ninja-woodfire-electric-bbq-grill-smoker">Ninja Woodfire Elektrische BBQ-Grill</a>. Beide wurden innerhalb weniger Monate auf den Markt gebracht, sodass wir sie bei sommerlichen Temperaturen ausgiebig testen konnten. Obwohl sie preislich gleichauf liegen, unterscheiden sie sich in Design, Effizienz und Geschmack deutlich. Deshalb finden wir für dich heraus, welches Gerät am besten zu dir passen könnte. </p><h2 id="ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-preis-und-verfuegbarkeit">Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Der Ninja Woodfire Elektrische BBQ-Grill hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 349,99 £ und ist bei <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?awinmid=8059&awinaffid=103504&clickref=t3-gb-6586056852774559664&p=https%3A%2F%2Fninjakitchen.co.uk%2Fproduct%2Fninja-woodfire-electric-bbq-grill-smoker-og701uk-zidOG701UK" target="_blank">Ninja</a> sowie ausgewählten Einzelhändlern erhältlich. Der Ninja Woodfire Elektrische Outdoor-Ofen hat ebenfalls eine unverbindliche Preisempfehlung von 349,99 £ und ist bei <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?awinmid=8059&awinaffid=103504&clickref=t3-gb-7013847830455072068&p=https%3A%2F%2Fninjakitchen.co.uk%2Fproduct%2Fninja-woodfire-electric-outdoor-oven-artisan-pizza-maker-and-bbq-smoker-oo101uk-zidOO101UK" target="_blank">Ninja</a> sowie weiteren Händlern verfügbar.</p><p>Beide Geräte enthalten eine umfangreiche Auswahl an Zubehör. Der Elektrische BBQ-Grill wird mit einem Woodfire Pellet-Starterpaket, einer Pellet-Schaufel, einem Frittierkorb und einem Rezeptbuch geliefert. Der Outdoor-Ofen umfasst zwei Woodfire Pellet-Starterpakete, eine Pellet-Schaufel, ein Bratrost, ein ProHeat-Blech und einen Pizzastein. Zusätzlich sind verschiedene Zubehörteile separat erhältlich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WqjakeiUU3nsA7V5seJSAM-1920-80.png" alt="Ninja Woodfire Electric Outdoor Oven" /><figcaption><small role="credit">Lizzie Wilmot / T3</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eguBCCebqDV7WksECjnhjZ-1920-80.jpg" alt="Ninja Woodfire Electric BBQ Grill & Smoker review" /><figcaption><small role="credit">Beth Girdler-Maslen / T3</small></figcaption></figure></figure><h2 id="ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-design">Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Design </h2><p>Statt Gas oder Holzkohle zu verwenden, setzen sowohl der Ninja Woodfire Elektrische Outdoor-Ofen als auch der Ninja Woodfire Elektrische BBQ-Grill auf präzise elektrische Wärme, um eine Vielzahl von Speisen zuzubereiten und erstklassige Aromen sowie Texturen zu erzielen. Das macht das Kochen im Freien besonders einfach – ideal auch, wenn du gleichzeitig Gäste bewirtest.</p><p>Der Outdoor-Ofen hat eine quadratische Form und bietet einen ähnlichen Kochraum wie der elektrische BBQ-Grill. Er misst 54,6 x 38,4 cm und wiegt etwa 12 kg. Allerdings kannst du vermutlich immer nur ein Gericht oder eine Pizza gleichzeitig zubereiten. Über den rechten Drehregler lässt sich die Temperatur einstellen und ein Timer aktivieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Uf7RxznHj6tMoLECXhmStd" name="Untitled design (9) copy 2.png" alt="Ninja Woodfire Outdoor-Ofen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Uf7RxznHj6tMoLECXhmStd-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Outdoor-Ofen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Der elektrische BBQ-Grill verfügt über eine großzügige Grillplatte, auf der bis zu acht Burger oder 16 Würstchen Platz finden. Wenn dir das nicht ausreicht, kannst du auf den <a href="https://ninjakitchen.co.uk/product/ninja-woodfire-pro-connect-xl-electric-bbq-grill-smoker-zidOG901UK" target="_blank">Ninja Woodfire XL</a> aufrüsten. Wie der Outdoor-Ofen besitzt auch dieser Grill einfach zu bedienende Steuerungen, mit denen du mühelos zwischen Funktionen und Temperaturen wechseln kannst. Das LED-Panel zeigt dir an, wann die optimale Temperatur erreicht ist und du mit dem Zubereiten starten kannst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DGP3sQyPvpspqzbaK4nZxZ" name="N2.jpg" alt="Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DGP3sQyPvpspqzbaK4nZxZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Elektrischer BBQ-Grill  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Beth Girdler-Maslen / T3)</span></figcaption></figure><p>Ein zentrales Merkmal, das der Outdoor-Ofen und der elektrische BBQ-Grill gemeinsam haben, ist die Woodfire Flavour-Technologie. An der Seite beider Geräte befindet sich eine kleine integrierte Raucherbox, in die die Pellets eingelegt werden. Beide Tester:innen bemerkten, wie wenig Pellets tatsächlich benötigt werden. Die Aktivierung der Woodfire Flavour-Technologie ist denkbar einfach, da beide Geräte über einen Knopf verfügen, der die Raucherbox startet.</p><p>Dank ihres elektrischen Betriebs sind beide Geräte balkonfreundlich und können auch genutzt werden, wenn kein Garten vorhanden ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FPmssiUsau4ydcyyQQYCsj" name="Untitled design (9) copy 4.png" alt="Ninja Woodfire Outdoor-Ofen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FPmssiUsau4ydcyyQQYCsj-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Outdoor-Ofen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-features">Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Features</h2><p>Der Ninja Woodfire Elektrische Outdoor-Ofen verfügt über acht Kochfunktionen, darunter Pizza, Smoker, Oberhitze, Backen, Max Roast, Gourmet Roast, Dörren und Warmhalten. Im Pizza-Modus kannst du mit dem rechten Regler zwischen verschiedenen Pizzatypen wählen, darunter Napoli, Dünn, Pfanne, Tiefgekühlt oder Individuell.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3hk6CvpRmrrtDTRCfToMSg" name="Untitled design (9).png" alt="Ninja Woodfire Outdoor-Ofen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3hk6CvpRmrrtDTRCfToMSg-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Outdoor-Ofen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie WIlmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Der Ninja Woodfire Elektrische BBQ-Grill bietet sieben Kochfunktionen: Grillen, Smoken, Air Fry, Braten, Backen, Aufwärmen und Dörren.</p><p>Wie du siehst, teilen sich die beiden Geräte nicht alle Funktionen, gleichen das aber auf unterschiedliche Weise aus. So fehlt dem Outdoor-Ofen beispielsweise die Air-Fry-Funktion, die im Test als besonders praktisch empfunden wurde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nm549dHXjzAkcHWiHKD6La" name="N3.jpg" alt="Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nm549dHXjzAkcHWiHKD6La-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Elektrischer BBQ-Grill  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Beth Girdler-Maslen / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-leistung">Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Leistung</h2><p>Es lässt sich nicht leugnen, dass der Ninja Woodfire Elektrische Outdoor-Ofen und der Ninja Woodfire Elektrische BBQ-Grill wirklich köstliche Speisen zubereiten. Beide Tester:innen waren sich einig, wie saftig und geschmackvoll das Essen war, und fanden die Pellets eine schöne Ergänzung.</p><p>Der Outdoor-Ofen benötigte mit etwa 25 Minuten zwar deutlich länger zum Vorheizen, während der elektrische BBQ-Grill mit rund 10 Minuten deutlich schneller einsatzbereit war. Mit den Pellets dauerte es beim Grill etwa 15 Minuten. Beide Geräte zeigen zuverlässig an, wann es Zeit ist, das Essen hineinzulegen, was den Ablauf erleichtert.</p><p>Ein weiterer großer Unterschied zeigte sich bei der Reinigung. Unser:e Tester:in stellte fest, dass der elektrische BBQ-Grill innen bereits nach ein oder zwei Einsätzen verschmutzte. Aufgrund seiner kompakten Größe war das zu erwarten, jedoch gestaltete sich die Reinigung als schwierig, da sich der Deckel nicht abnehmen lässt. Der Outdoor-Ofen wurde ebenfalls schmutzig, allerdings war vor allem der Pizzastein betroffen. Das Reinigen war hier unkompliziert, da sich der Stein einfach herausnehmen und in Spülwasser säubern lässt.</p><h2 id="ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-fazit">Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Fazit</h2><p>Wenn du dich zwischen dem Ninja Woodfire Elektrischen Outdoor-Ofen und dem Ninja Woodfire Elektrischen BBQ-Grill nicht entscheiden kannst, gibt es gute Nachrichten: Mit beiden Geräten kannst du  eigentlich kaum etwas falsch machen. Beide sind fantastische Helfer für das Kochen im Freien und deutlich unkomplizierter als herkömmliche Grills.</p><p>Der Elektrische BBQ-Grill eignet sich besonders gut zum Räuchern und Grillen, vor allem wenn du gerne mit verschiedenen Fleischstücken experimentierst. Der Outdoor-Ofen dagegen ist ideal für alle, die ein vielseitiges Gerät suchen – perfekt, wenn du diesen Sommer deine Pizza-Künste perfektionieren möchtest.</p><p>Beide Geräte liefern köstliche, aromatische Speisen, und die Woodfire Flavour-Technologie verleiht jedem Gericht das gewisse Etwas. Praktisch ist auch die optionale Verwendung von Pellets, vor allem bei Gerichten, die bereits viel Geschmack mitbringen.</p><p>Interessiert an mehr? Schau dir unseren Vergleich zwischen dem <a href="https://www.t3.com/features/ninja-woodfire-electric-bbq-grill-and-smoker-vs-procook-air-fryer-health-grill-which-should-you-choose" target="_blank">Ninja Woodfire Electric BBQ-Grill Smoker</a> und dem <a href="https://www.t3.com/features/ninja-woodfire-electric-bbq-grill-and-smoker-vs-procook-air-fryer-health-grill-which-should-you-choose" target="_blank">ProCook Air Fryer Health Grill</a> an. </p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/news/ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-welcher-ist-besser</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Beide Outdoor-Kochgeräte kosten gleich viel – doch welches passt am besten zu dir? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ lizzie.wilmot@futurenet.com (Lizzie Wilmot) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Lizzie Wilmot ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AkVyZnPq8WMWdKHrc992Zg-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Lizzie is Home Living Staff Writer, also covering the latest in style, wellness and beauty tech. Whether you&#039;re hunting for the hottest skincare gadgets or the ultimate vacuum cleaner, Lizzie&#039;s always on top of the newest trends and must-have recommendations, making her your go-to guide for all things home and lifestyle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lizzie&#039;s love for writing started at Durham University, where she studied English Literature and led the university&#039;s literary magazine as Editor-in-Chief. Since then, she&#039;s earned a master&#039;s degree in Women&#039;s Writing and expanded her portfolio to a number of publications, including Country Living and House Beautiful.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;When she&#039;s not writing for T3, Lizzie can often be found mooching around Bath, spending time with family and friends, or putting one of her many review units to good use – often whilst indulging in an enthusiastic cleaning spree! &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Ninja / T3]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill vs. Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill vs. Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill vs. Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Wenn es um Kochgeräte geht, ist Ninja bekannt dafür, das Beste zu bieten. Von den <a href="https://www.t3.com/features/best-air-fryer" target="_blank">besten Heißluftfritteusen</a> bis zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-cooker" target="_blank">besten Multikochern</a> – die Marke hat sich einen exzellenten Ruf erarbeitet. Wir können das bestätigen, denn wir haben die meisten Geräte selbst getestet!</p><p>Im letzten Jahr wagte Ninja den spannenden Schritt, ins Outdoor-Cooking einzusteigen. Eine Studie zeigte, dass über ein Drittel der Menschen im Vereinigten Königreich es bevorzugt, in den wärmeren Monaten draußen zu essen. Basierend auf dieser Erkenntnis entwickelte Ninja eine Reihe benutzerfreundlicher Geräte, die dennoch ein großartiges Outdoor-Erlebnis bieten.</p><p>Zu den ersten Produkten zählen der <a href="https://www.t3.com/reviews/ninja-woodfire-electric-outdoor-oven-review-the-do-it-all-appliance-that-delivers-premium-flavours" target="_blank">Ninja Woodfire Elektrische Outdoor-Ofen</a> und der <a href="https://www.t3.com/reviews/ninja-woodfire-electric-bbq-grill-smoker">Ninja Woodfire Elektrische BBQ-Grill</a>. Beide wurden innerhalb weniger Monate auf den Markt gebracht, sodass wir sie bei sommerlichen Temperaturen ausgiebig testen konnten. Obwohl sie preislich gleichauf liegen, unterscheiden sie sich in Design, Effizienz und Geschmack deutlich. Deshalb finden wir für dich heraus, welches Gerät am besten zu dir passen könnte. </p><h2 id="ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-preis-und-verfuegbarkeit">Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Der Ninja Woodfire Elektrische BBQ-Grill hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 349,99 £ und ist bei <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?awinmid=8059&awinaffid=103504&clickref=t3-gb-6586056852774559664&p=https%3A%2F%2Fninjakitchen.co.uk%2Fproduct%2Fninja-woodfire-electric-bbq-grill-smoker-og701uk-zidOG701UK" target="_blank">Ninja</a> sowie ausgewählten Einzelhändlern erhältlich. Der Ninja Woodfire Elektrische Outdoor-Ofen hat ebenfalls eine unverbindliche Preisempfehlung von 349,99 £ und ist bei <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?awinmid=8059&awinaffid=103504&clickref=t3-gb-7013847830455072068&p=https%3A%2F%2Fninjakitchen.co.uk%2Fproduct%2Fninja-woodfire-electric-outdoor-oven-artisan-pizza-maker-and-bbq-smoker-oo101uk-zidOO101UK" target="_blank">Ninja</a> sowie weiteren Händlern verfügbar.</p><p>Beide Geräte enthalten eine umfangreiche Auswahl an Zubehör. Der Elektrische BBQ-Grill wird mit einem Woodfire Pellet-Starterpaket, einer Pellet-Schaufel, einem Frittierkorb und einem Rezeptbuch geliefert. Der Outdoor-Ofen umfasst zwei Woodfire Pellet-Starterpakete, eine Pellet-Schaufel, ein Bratrost, ein ProHeat-Blech und einen Pizzastein. Zusätzlich sind verschiedene Zubehörteile separat erhältlich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WqjakeiUU3nsA7V5seJSAM-1920-80.png" alt="Ninja Woodfire Electric Outdoor Oven" /><figcaption><small role="credit">Lizzie Wilmot / T3</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eguBCCebqDV7WksECjnhjZ-1920-80.jpg" alt="Ninja Woodfire Electric BBQ Grill & Smoker review" /><figcaption><small role="credit">Beth Girdler-Maslen / T3</small></figcaption></figure></figure><h2 id="ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-design">Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Design </h2><p>Statt Gas oder Holzkohle zu verwenden, setzen sowohl der Ninja Woodfire Elektrische Outdoor-Ofen als auch der Ninja Woodfire Elektrische BBQ-Grill auf präzise elektrische Wärme, um eine Vielzahl von Speisen zuzubereiten und erstklassige Aromen sowie Texturen zu erzielen. Das macht das Kochen im Freien besonders einfach – ideal auch, wenn du gleichzeitig Gäste bewirtest.</p><p>Der Outdoor-Ofen hat eine quadratische Form und bietet einen ähnlichen Kochraum wie der elektrische BBQ-Grill. Er misst 54,6 x 38,4 cm und wiegt etwa 12 kg. Allerdings kannst du vermutlich immer nur ein Gericht oder eine Pizza gleichzeitig zubereiten. Über den rechten Drehregler lässt sich die Temperatur einstellen und ein Timer aktivieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Uf7RxznHj6tMoLECXhmStd" name="Untitled design (9) copy 2.png" alt="Ninja Woodfire Outdoor-Ofen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Uf7RxznHj6tMoLECXhmStd-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Outdoor-Ofen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Der elektrische BBQ-Grill verfügt über eine großzügige Grillplatte, auf der bis zu acht Burger oder 16 Würstchen Platz finden. Wenn dir das nicht ausreicht, kannst du auf den <a href="https://ninjakitchen.co.uk/product/ninja-woodfire-pro-connect-xl-electric-bbq-grill-smoker-zidOG901UK" target="_blank">Ninja Woodfire XL</a> aufrüsten. Wie der Outdoor-Ofen besitzt auch dieser Grill einfach zu bedienende Steuerungen, mit denen du mühelos zwischen Funktionen und Temperaturen wechseln kannst. Das LED-Panel zeigt dir an, wann die optimale Temperatur erreicht ist und du mit dem Zubereiten starten kannst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DGP3sQyPvpspqzbaK4nZxZ" name="N2.jpg" alt="Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DGP3sQyPvpspqzbaK4nZxZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Elektrischer BBQ-Grill  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Beth Girdler-Maslen / T3)</span></figcaption></figure><p>Ein zentrales Merkmal, das der Outdoor-Ofen und der elektrische BBQ-Grill gemeinsam haben, ist die Woodfire Flavour-Technologie. An der Seite beider Geräte befindet sich eine kleine integrierte Raucherbox, in die die Pellets eingelegt werden. Beide Tester:innen bemerkten, wie wenig Pellets tatsächlich benötigt werden. Die Aktivierung der Woodfire Flavour-Technologie ist denkbar einfach, da beide Geräte über einen Knopf verfügen, der die Raucherbox startet.</p><p>Dank ihres elektrischen Betriebs sind beide Geräte balkonfreundlich und können auch genutzt werden, wenn kein Garten vorhanden ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FPmssiUsau4ydcyyQQYCsj" name="Untitled design (9) copy 4.png" alt="Ninja Woodfire Outdoor-Ofen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FPmssiUsau4ydcyyQQYCsj-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Outdoor-Ofen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-features">Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Features</h2><p>Der Ninja Woodfire Elektrische Outdoor-Ofen verfügt über acht Kochfunktionen, darunter Pizza, Smoker, Oberhitze, Backen, Max Roast, Gourmet Roast, Dörren und Warmhalten. Im Pizza-Modus kannst du mit dem rechten Regler zwischen verschiedenen Pizzatypen wählen, darunter Napoli, Dünn, Pfanne, Tiefgekühlt oder Individuell.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3hk6CvpRmrrtDTRCfToMSg" name="Untitled design (9).png" alt="Ninja Woodfire Outdoor-Ofen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3hk6CvpRmrrtDTRCfToMSg-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Outdoor-Ofen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lizzie WIlmot / T3)</span></figcaption></figure><p>Der Ninja Woodfire Elektrische BBQ-Grill bietet sieben Kochfunktionen: Grillen, Smoken, Air Fry, Braten, Backen, Aufwärmen und Dörren.</p><p>Wie du siehst, teilen sich die beiden Geräte nicht alle Funktionen, gleichen das aber auf unterschiedliche Weise aus. So fehlt dem Outdoor-Ofen beispielsweise die Air-Fry-Funktion, die im Test als besonders praktisch empfunden wurde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nm549dHXjzAkcHWiHKD6La" name="N3.jpg" alt="Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nm549dHXjzAkcHWiHKD6La-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Elektrischer BBQ-Grill  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Beth Girdler-Maslen / T3)</span></figcaption></figure><h2 id="ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-leistung">Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Leistung</h2><p>Es lässt sich nicht leugnen, dass der Ninja Woodfire Elektrische Outdoor-Ofen und der Ninja Woodfire Elektrische BBQ-Grill wirklich köstliche Speisen zubereiten. Beide Tester:innen waren sich einig, wie saftig und geschmackvoll das Essen war, und fanden die Pellets eine schöne Ergänzung.</p><p>Der Outdoor-Ofen benötigte mit etwa 25 Minuten zwar deutlich länger zum Vorheizen, während der elektrische BBQ-Grill mit rund 10 Minuten deutlich schneller einsatzbereit war. Mit den Pellets dauerte es beim Grill etwa 15 Minuten. Beide Geräte zeigen zuverlässig an, wann es Zeit ist, das Essen hineinzulegen, was den Ablauf erleichtert.</p><p>Ein weiterer großer Unterschied zeigte sich bei der Reinigung. Unser:e Tester:in stellte fest, dass der elektrische BBQ-Grill innen bereits nach ein oder zwei Einsätzen verschmutzte. Aufgrund seiner kompakten Größe war das zu erwarten, jedoch gestaltete sich die Reinigung als schwierig, da sich der Deckel nicht abnehmen lässt. Der Outdoor-Ofen wurde ebenfalls schmutzig, allerdings war vor allem der Pizzastein betroffen. Das Reinigen war hier unkompliziert, da sich der Stein einfach herausnehmen und in Spülwasser säubern lässt.</p><h2 id="ninja-woodfire-elektrischer-outdoor-ofen-vs-ninja-woodfire-elektrischer-bbq-grill-fazit">Ninja Woodfire Elektrischer Outdoor-Ofen vs. Ninja Woodfire Elektrischer BBQ-Grill: Fazit</h2><p>Wenn du dich zwischen dem Ninja Woodfire Elektrischen Outdoor-Ofen und dem Ninja Woodfire Elektrischen BBQ-Grill nicht entscheiden kannst, gibt es gute Nachrichten: Mit beiden Geräten kannst du  eigentlich kaum etwas falsch machen. Beide sind fantastische Helfer für das Kochen im Freien und deutlich unkomplizierter als herkömmliche Grills.</p><p>Der Elektrische BBQ-Grill eignet sich besonders gut zum Räuchern und Grillen, vor allem wenn du gerne mit verschiedenen Fleischstücken experimentierst. Der Outdoor-Ofen dagegen ist ideal für alle, die ein vielseitiges Gerät suchen – perfekt, wenn du diesen Sommer deine Pizza-Künste perfektionieren möchtest.</p><p>Beide Geräte liefern köstliche, aromatische Speisen, und die Woodfire Flavour-Technologie verleiht jedem Gericht das gewisse Etwas. Praktisch ist auch die optionale Verwendung von Pellets, vor allem bei Gerichten, die bereits viel Geschmack mitbringen.</p><p>Interessiert an mehr? Schau dir unseren Vergleich zwischen dem <a href="https://www.t3.com/features/ninja-woodfire-electric-bbq-grill-and-smoker-vs-procook-air-fryer-health-grill-which-should-you-choose" target="_blank">Ninja Woodfire Electric BBQ-Grill Smoker</a> und dem <a href="https://www.t3.com/features/ninja-woodfire-electric-bbq-grill-and-smoker-vs-procook-air-fryer-health-grill-which-should-you-choose" target="_blank">ProCook Air Fryer Health Grill</a> an. </p>
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                                                            <title><![CDATA[ Insta360 X4 vs. Insta360 X3: Lohnt sich das Upgrade? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Mit der Einführung der Insta360 X4 hat die Marke ihre Dominanz im Markt für 360°-Actionkameras weiter ausgebaut. Aber ist die neue Kamera wirklich gut genug, um ein Upgrade zu rechtfertigen? Wir haben die Insta360 X4 mit der Insta360 X3 verglichen, um das herauszufinden.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-x3-review">Insta360 X3</a>, die im September 2022 auf den Markt kam, wurde zur meistverkauften Actionkamera des Herstellers – über eine Million Stück wurden seitdem verkauft. Sie gehört immer noch zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Actionkameras</a> überhaupt, was für das clevere Design und die hohe Verarbeitungsqualität spricht.</p><p>Aber in der Welt der Actionkameras sind 18 Monate eine lange Zeit. Insta360 weiß das und hat deshalb mit der<a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-x4-review"> X4</a> den Nachfolger der X3 vorgestellt. Das neue Modell behält viele wichtige Features seines Vorgängers, bietet aber höhere Auflösung und schnellere Bildraten in den meisten Aufnahmemodi.</p><p>Reichen diese Updates aus, um dich zum Upgrade zu bewegen? Und welches Modell ist besser, wenn du noch nie eine 360°-Kamera benutzt hast? Zeit, die beiden Kameras auf die Probe zu stellen und herauszufinden, wer im Kampf um die beste 360°-Actionkamera vorne liegt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Insta360 X3 kam im September 2022 für einen empfohlenen Verkaufspreis von 449 $/459 £/799 AU$ (etwas mehr als 400 €) auf den Markt. Kürzlich hat die Marke den Preis dauerhaft auf 399,99 $/408,99 £/711,99 AU$ (ca. 360 €) gesenkt – wahrscheinlich, weil der Nachfolger bald startet.</p><p>Die Insta360 X4 wurde im April 2024 veröffentlicht und kostet jetzt 499,99 $ (etwa 470 €). Der Preis ist also wie erwartet um rund 10 % gegenüber dem ursprünglichen X3-Preis gestiegen. Aktuell müsstest du für das neue Modell sogar noch mehr bezahlen.</p><p>Beide sind über die <a href="https://store.insta360.com/" target="_blank" rel="sponsored">Insta360-Website </a>und Drittanbieter erhältlich.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Durch die Preissenkung ist die Insta360 X3 auf jeden Fall günstiger als die X4 und bietet jede Menge coole Features für Content Creator:innen.</p><div data-model-name="Insta360 X3,Insta360 X4" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><div ><table><caption>Insta360 X4 vs. Insta360 X3: Schnellvergleich</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>Insta360 X4</p></th><th  ><p>Insta360 X3</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale 360° Videoauflösung</p></td><td  ><p>8k bei 30fps</p></td><td  ><p>5,7k bei 30fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale 360° Zeitlupe</p></td><td  ><p>4k bei 100fps</p></td><td  ><p>3k bei 100fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Fotoauflösung</p></td><td  ><p>72MP</p></td><td  ><p>72MP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Zeitraffer-Auflösung</p></td><td  ><p>11k</p></td><td  ><p>8k</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Timeshift-Auflösung</p></td><td  ><p>8k</p></td><td  ><p>5,7k</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Bullet-Time-Auflösung</p></td><td  ><p>5,7k bei 120fps und 3k bei 240fps</p></td><td  ><p>4k bei 120fps und 3k bei 180fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Akkukapazität</p></td><td  ><p>2.290 mAh</p></td><td  ><p>1.800 mAh</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Laufzeit</p></td><td  ><p>135 Minuten</p></td><td  ><p>81 Minuten</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gestensteuerung</p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Nein</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Touchscreen</p></td><td  ><p>2,5 Zoll</p></td><td  ><p>2,29 Zoll</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>203 g</p></td><td  ><p>180 g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Abmessungen</p></td><td  ><p>46 x 123,6 x 37,6 mm</p></td><td  ><p>46 x 114,0 x 33,1 mm</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="V8CGMQR2Fcez5rooJPdbeh" name="DSC03087.jpg" alt="Insta360 X4 vs. Insta360 X3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/V8CGMQR2Fcez5rooJPdbeh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die X4 (links) ist höher und schwerer als die X3 (links) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Stellst du die Insta360 X4 und die X3 nebeneinander, fällt der Unterschied sofort auf: Die X4 ist dicker, länger und schwerer als die X3. Vielleicht ist dir das schon aufgefallen, als die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3-review">Insta360 GO 3</a> rauskam – das Gehäuse der GO 3 ist deutlich größer als das der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-2-action-camera">Insta360 GO 2</a>.</p><p>Die maximale Blendenöffnung und die 35mm-äquivalente Brennweite sind gleich geblieben (f1.9 bzw. 6,7mm). Wir können also nur vermuten, dass das extra Gewicht und Volumen für den größeren Akku und die (vermutlich) aufwändigere Elektronik drinsteckt.</p><p>Die bessere Batterie merkt man auf jeden Fall. Die Kapazität ist von 1.800 mAh auf beeindruckende 2.290 mAh gewachsen, was der Insta360 X4 eine um 67 % längere Laufzeit bringt als ihrem Vorgänger. Genauer gesagt kannst du 135 Minuten aufnehmen (verglichen mit 81 Minuten bei der X3).</p><p>Ein Vorteil vom größeren Gehäuse ist, dass jetzt auch ein größerer Touchscreen Platz findet. Die X4 hat ein 2,5-Zoll-Corning-Gorilla-Glass-Panel, während die X3 vorne nur ein gehärtetes Glasobjektiv hat.</p><p>Das Tastenlayout ist ähnlich, aber nicht ganz gleich – die Schnellaktionstaste ist jetzt weniger hervorgehoben. Ein auffälliger Unterschied ist das gemusterte Rückpanel der X4. Die X3 hatte eine glatte Kunststoffrückseite, die X4 ist gerillt, wahrscheinlich damit die Kamera bei längeren Aufnahmen besser gekühlt wird (mehr Oberfläche = mehr Kühlung).</p><p>Beide Kameras sind bis zu 10 Meter (33 Fuß) wasserdicht und eignen sich für Unterwasseraufnahmen.</p><p>Endlich gibt’s auch ein Zubehör-Upgrade: Die Insta360 kommt jetzt mit Linsenschutzabdeckungen im Lieferumfang. Für einen kleinen Aufpreis kannst du auch einen Premium-Objektivschutz dazu holen, aber es ist super, dass du direkt ein Paar gratis mitbekommst.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Unentschieden. Die Insta360 X3 ist kleiner und leichter, aber die X4 hat eine längere Akkulaufzeit, einen größeren und widerstandsfähigeren Touchscreen und wird mit zusätzlichen Extras geliefert, die im Preis inbegriffen sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="obPxqqxpYbtjBoixwsaYWh" name="DSC03088.jpg" alt="Insta360 X4 vs. Insta360 X3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/obPxqqxpYbtjBoixwsaYWh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die X4 (links) ist dicker als die X3 (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Insta360 X4 ist zwar etwas größer als die X3, aber alle Funktionen wurden nochmal verbessert. Die Software bietet ungefähr den gleichen Umfang wie beim Vorgänger, aber die maximale Auflösung und Bildrate sind höher.</p><p>Die X4 schafft 360° Videos in bis zu 8k bei 30fps, 5,7k bei 60fps und sogar 4k mit satten 100fps. Die X3 konnte „nur“ 5,7k bei 30fps und 3k bei 100fps, was schon gut ist, aber nicht ganz an die X4 herankommt.</p><p>Die Fotoauflösung ist gleich geblieben, aber die X4 kann jetzt PureShot-Fotos direkt auf der Kamera bearbeiten, ohne dass du die Insta360-App brauchst.</p><p>Der Me-Modus, bei dem dich die Kamera automatisch verfolgt, ist etwas besser geworden. Die maximale Auflösung bleibt bei 4k und 30fps, aber jetzt kannst du in 1080p mit 120fps filmen – die X3 schaffte nur 60fps.</p><p>Im Zeitraffer-Modus ist die maximale Auflösung von 8k auf 11k hochgegangen. Und der Timeshift-Modus unterstützt jetzt auch 8k.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="SjiDKXw58D6bT2Yx6m3Hoh" name="DSC03089.jpg" alt="Insta360 X4 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SjiDKXw58D6bT2Yx6m3Hoh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die X4 (links) hat ein größeres und robusteres Touchscreen-Display als die X3 (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Der Single-Lens-Modus, der die Insta360 X3 in eine traditionelle Actionkamera verwandelt, ermöglicht jetzt Aufnahmen in 4k bei 60fps mit einem 170° Sichtfeld. Die X3 konnte nur bis zu 4k bei 30fps aufnehmen, deshalb bekommst du mit der neuen Kamera flüssigere Bewegungen und die Möglichkeit, Aufnahmen zu verlangsamen, ohne die Bildrate zu beeinträchtigen.</p><p>Die X4 hat die Gestensteuerung der brillanten <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-ace-pro-review">Insta360 Ace Pro</a> übernommen, die beim X3 nicht verfügbar ist. Diese Funktion ermöglicht dir, Videoaufnahmen zu starten und zu stoppen, indem du deine Hand hochhältst (✋). Du kannst auch Fotos machen, indem du das Peace-Zeichen (✌️) machst.</p><p>Und da die X4 ein 360°-Sichtfeld hat, kannst du aus jedem Winkel jedes Handzeichen geben, und die Kamera wird es erkennen. Das eröffnet viele kreative Möglichkeiten fürs Fotografieren.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Es gibt vielleicht nicht viele neue Aufnahmemodi (brauchen wir überhaupt mehr?), aber man kann nicht leugnen, dass die Insta360 X4 der X3 in Sachen Funktionen überlegen ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="vNRx3Sxqm9BPZEo2kxFuvh" name="DSC03090.jpg" alt="Insta360 X4 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vNRx3Sxqm9BPZEo2kxFuvh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Beide Kameras haben die gleiche optische Einheit </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Insta360 X4 vs. Insta360 X3: Lohnt sich das Upgrade?</p><p>Die neue Kamera hat das Game definitiv verbessert und bietet höhere Auflösungen und Bildraten in den meisten Aufnahmemodi. Die Akkulaufzeit wurde ebenfalls verlängert und die Gestensteuerungsfunktion ist eine spannende neue Ergänzung der X-Serie.</p><p>Daher sind die Auflösung und die Bildrate der X3 mehr als ausreichend für die meisten Content Creator:innen, die auf Plattformen wie YouTube und Instagram/TikTok arbeiten. Obwohl 8k und Zeitlupe in 5.7k ein fantastisches Angebot sind, können die meisten Streaming-Plattformen nur 4k bei 60fps verarbeiten, was die verbesserten Spezifikationen der X4 fast überflüssig macht.</p><p>Zumindest vorerst! Ein Kauf der Insta360 X4 macht deinen Content-Erstellungsprozess zukunftssicher. Dank schnellerer Internetverbindungen wird es sehr bald möglich sein, Inhalte in höherer Auflösung zu streamen. Wenn das passiert, wird 8k schnell zur Norm werden und 4k-Aufnahmen werden im Vergleich ziemlich schlecht aussehen.</p><p>Wir können uns sicherlich eine Zukunft vorstellen, in der die Insta360 X4 genauso beliebt ist wie ihr Vorgänger. Es ist eine äußerst leistungsfähige, wenn auch derzeit etwas überdimensionierte Actionkamera.</p><div data-model-name="Insta360 X3,Insta360 X4" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/features/insta360-x4-vs-insta360-x3-lohnt-sich-das-upgrade</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wir haben die neueste und beste 360°-Actionkamera von Insta360 getestet, um zu sehen, wie sie sich im Vergleich zu ihrem Vorgänger schlägt ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[GoPro & Action Cameras]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Mit der Einführung der Insta360 X4 hat die Marke ihre Dominanz im Markt für 360°-Actionkameras weiter ausgebaut. Aber ist die neue Kamera wirklich gut genug, um ein Upgrade zu rechtfertigen? Wir haben die Insta360 X4 mit der Insta360 X3 verglichen, um das herauszufinden.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-x3-review">Insta360 X3</a>, die im September 2022 auf den Markt kam, wurde zur meistverkauften Actionkamera des Herstellers – über eine Million Stück wurden seitdem verkauft. Sie gehört immer noch zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Actionkameras</a> überhaupt, was für das clevere Design und die hohe Verarbeitungsqualität spricht.</p><p>Aber in der Welt der Actionkameras sind 18 Monate eine lange Zeit. Insta360 weiß das und hat deshalb mit der<a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-x4-review"> X4</a> den Nachfolger der X3 vorgestellt. Das neue Modell behält viele wichtige Features seines Vorgängers, bietet aber höhere Auflösung und schnellere Bildraten in den meisten Aufnahmemodi.</p><p>Reichen diese Updates aus, um dich zum Upgrade zu bewegen? Und welches Modell ist besser, wenn du noch nie eine 360°-Kamera benutzt hast? Zeit, die beiden Kameras auf die Probe zu stellen und herauszufinden, wer im Kampf um die beste 360°-Actionkamera vorne liegt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Insta360 X3 kam im September 2022 für einen empfohlenen Verkaufspreis von 449 $/459 £/799 AU$ (etwas mehr als 400 €) auf den Markt. Kürzlich hat die Marke den Preis dauerhaft auf 399,99 $/408,99 £/711,99 AU$ (ca. 360 €) gesenkt – wahrscheinlich, weil der Nachfolger bald startet.</p><p>Die Insta360 X4 wurde im April 2024 veröffentlicht und kostet jetzt 499,99 $ (etwa 470 €). Der Preis ist also wie erwartet um rund 10 % gegenüber dem ursprünglichen X3-Preis gestiegen. Aktuell müsstest du für das neue Modell sogar noch mehr bezahlen.</p><p>Beide sind über die <a href="https://store.insta360.com/" target="_blank" rel="sponsored">Insta360-Website </a>und Drittanbieter erhältlich.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Durch die Preissenkung ist die Insta360 X3 auf jeden Fall günstiger als die X4 und bietet jede Menge coole Features für Content Creator:innen.</p><div data-model-name="Insta360 X3,Insta360 X4" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><div ><table><caption>Insta360 X4 vs. Insta360 X3: Schnellvergleich</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>Insta360 X4</p></th><th  ><p>Insta360 X3</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale 360° Videoauflösung</p></td><td  ><p>8k bei 30fps</p></td><td  ><p>5,7k bei 30fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale 360° Zeitlupe</p></td><td  ><p>4k bei 100fps</p></td><td  ><p>3k bei 100fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Fotoauflösung</p></td><td  ><p>72MP</p></td><td  ><p>72MP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Zeitraffer-Auflösung</p></td><td  ><p>11k</p></td><td  ><p>8k</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Timeshift-Auflösung</p></td><td  ><p>8k</p></td><td  ><p>5,7k</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Bullet-Time-Auflösung</p></td><td  ><p>5,7k bei 120fps und 3k bei 240fps</p></td><td  ><p>4k bei 120fps und 3k bei 180fps</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Akkukapazität</p></td><td  ><p>2.290 mAh</p></td><td  ><p>1.800 mAh</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Laufzeit</p></td><td  ><p>135 Minuten</p></td><td  ><p>81 Minuten</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gestensteuerung</p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Nein</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Touchscreen</p></td><td  ><p>2,5 Zoll</p></td><td  ><p>2,29 Zoll</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>203 g</p></td><td  ><p>180 g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Abmessungen</p></td><td  ><p>46 x 123,6 x 37,6 mm</p></td><td  ><p>46 x 114,0 x 33,1 mm</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="V8CGMQR2Fcez5rooJPdbeh" name="DSC03087.jpg" alt="Insta360 X4 vs. Insta360 X3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/V8CGMQR2Fcez5rooJPdbeh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die X4 (links) ist höher und schwerer als die X3 (links) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Stellst du die Insta360 X4 und die X3 nebeneinander, fällt der Unterschied sofort auf: Die X4 ist dicker, länger und schwerer als die X3. Vielleicht ist dir das schon aufgefallen, als die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3-review">Insta360 GO 3</a> rauskam – das Gehäuse der GO 3 ist deutlich größer als das der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-2-action-camera">Insta360 GO 2</a>.</p><p>Die maximale Blendenöffnung und die 35mm-äquivalente Brennweite sind gleich geblieben (f1.9 bzw. 6,7mm). Wir können also nur vermuten, dass das extra Gewicht und Volumen für den größeren Akku und die (vermutlich) aufwändigere Elektronik drinsteckt.</p><p>Die bessere Batterie merkt man auf jeden Fall. Die Kapazität ist von 1.800 mAh auf beeindruckende 2.290 mAh gewachsen, was der Insta360 X4 eine um 67 % längere Laufzeit bringt als ihrem Vorgänger. Genauer gesagt kannst du 135 Minuten aufnehmen (verglichen mit 81 Minuten bei der X3).</p><p>Ein Vorteil vom größeren Gehäuse ist, dass jetzt auch ein größerer Touchscreen Platz findet. Die X4 hat ein 2,5-Zoll-Corning-Gorilla-Glass-Panel, während die X3 vorne nur ein gehärtetes Glasobjektiv hat.</p><p>Das Tastenlayout ist ähnlich, aber nicht ganz gleich – die Schnellaktionstaste ist jetzt weniger hervorgehoben. Ein auffälliger Unterschied ist das gemusterte Rückpanel der X4. Die X3 hatte eine glatte Kunststoffrückseite, die X4 ist gerillt, wahrscheinlich damit die Kamera bei längeren Aufnahmen besser gekühlt wird (mehr Oberfläche = mehr Kühlung).</p><p>Beide Kameras sind bis zu 10 Meter (33 Fuß) wasserdicht und eignen sich für Unterwasseraufnahmen.</p><p>Endlich gibt’s auch ein Zubehör-Upgrade: Die Insta360 kommt jetzt mit Linsenschutzabdeckungen im Lieferumfang. Für einen kleinen Aufpreis kannst du auch einen Premium-Objektivschutz dazu holen, aber es ist super, dass du direkt ein Paar gratis mitbekommst.</p><p><strong>Gewinner:</strong> Unentschieden. Die Insta360 X3 ist kleiner und leichter, aber die X4 hat eine längere Akkulaufzeit, einen größeren und widerstandsfähigeren Touchscreen und wird mit zusätzlichen Extras geliefert, die im Preis inbegriffen sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="obPxqqxpYbtjBoixwsaYWh" name="DSC03088.jpg" alt="Insta360 X4 vs. Insta360 X3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/obPxqqxpYbtjBoixwsaYWh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die X4 (links) ist dicker als die X3 (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Die Insta360 X4 ist zwar etwas größer als die X3, aber alle Funktionen wurden nochmal verbessert. Die Software bietet ungefähr den gleichen Umfang wie beim Vorgänger, aber die maximale Auflösung und Bildrate sind höher.</p><p>Die X4 schafft 360° Videos in bis zu 8k bei 30fps, 5,7k bei 60fps und sogar 4k mit satten 100fps. Die X3 konnte „nur“ 5,7k bei 30fps und 3k bei 100fps, was schon gut ist, aber nicht ganz an die X4 herankommt.</p><p>Die Fotoauflösung ist gleich geblieben, aber die X4 kann jetzt PureShot-Fotos direkt auf der Kamera bearbeiten, ohne dass du die Insta360-App brauchst.</p><p>Der Me-Modus, bei dem dich die Kamera automatisch verfolgt, ist etwas besser geworden. Die maximale Auflösung bleibt bei 4k und 30fps, aber jetzt kannst du in 1080p mit 120fps filmen – die X3 schaffte nur 60fps.</p><p>Im Zeitraffer-Modus ist die maximale Auflösung von 8k auf 11k hochgegangen. Und der Timeshift-Modus unterstützt jetzt auch 8k.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="SjiDKXw58D6bT2Yx6m3Hoh" name="DSC03089.jpg" alt="Insta360 X4 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SjiDKXw58D6bT2Yx6m3Hoh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die X4 (links) hat ein größeres und robusteres Touchscreen-Display als die X3 (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Der Single-Lens-Modus, der die Insta360 X3 in eine traditionelle Actionkamera verwandelt, ermöglicht jetzt Aufnahmen in 4k bei 60fps mit einem 170° Sichtfeld. Die X3 konnte nur bis zu 4k bei 30fps aufnehmen, deshalb bekommst du mit der neuen Kamera flüssigere Bewegungen und die Möglichkeit, Aufnahmen zu verlangsamen, ohne die Bildrate zu beeinträchtigen.</p><p>Die X4 hat die Gestensteuerung der brillanten <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-ace-pro-review">Insta360 Ace Pro</a> übernommen, die beim X3 nicht verfügbar ist. Diese Funktion ermöglicht dir, Videoaufnahmen zu starten und zu stoppen, indem du deine Hand hochhältst (✋). Du kannst auch Fotos machen, indem du das Peace-Zeichen (✌️) machst.</p><p>Und da die X4 ein 360°-Sichtfeld hat, kannst du aus jedem Winkel jedes Handzeichen geben, und die Kamera wird es erkennen. Das eröffnet viele kreative Möglichkeiten fürs Fotografieren.</p><p><strong>Gewinner: </strong>Es gibt vielleicht nicht viele neue Aufnahmemodi (brauchen wir überhaupt mehr?), aber man kann nicht leugnen, dass die Insta360 X4 der X3 in Sachen Funktionen überlegen ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="vNRx3Sxqm9BPZEo2kxFuvh" name="DSC03090.jpg" alt="Insta360 X4 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vNRx3Sxqm9BPZEo2kxFuvh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Beide Kameras haben die gleiche optische Einheit </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Insta360 X4 vs. Insta360 X3: Lohnt sich das Upgrade?</p><p>Die neue Kamera hat das Game definitiv verbessert und bietet höhere Auflösungen und Bildraten in den meisten Aufnahmemodi. Die Akkulaufzeit wurde ebenfalls verlängert und die Gestensteuerungsfunktion ist eine spannende neue Ergänzung der X-Serie.</p><p>Daher sind die Auflösung und die Bildrate der X3 mehr als ausreichend für die meisten Content Creator:innen, die auf Plattformen wie YouTube und Instagram/TikTok arbeiten. Obwohl 8k und Zeitlupe in 5.7k ein fantastisches Angebot sind, können die meisten Streaming-Plattformen nur 4k bei 60fps verarbeiten, was die verbesserten Spezifikationen der X4 fast überflüssig macht.</p><p>Zumindest vorerst! Ein Kauf der Insta360 X4 macht deinen Content-Erstellungsprozess zukunftssicher. Dank schnellerer Internetverbindungen wird es sehr bald möglich sein, Inhalte in höherer Auflösung zu streamen. Wenn das passiert, wird 8k schnell zur Norm werden und 4k-Aufnahmen werden im Vergleich ziemlich schlecht aussehen.</p><p>Wir können uns sicherlich eine Zukunft vorstellen, in der die Insta360 X4 genauso beliebt ist wie ihr Vorgänger. Es ist eine äußerst leistungsfähige, wenn auch derzeit etwas überdimensionierte Actionkamera.</p><div data-model-name="Insta360 X3,Insta360 X4" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ iPhone 16 vs. iPhone 15: Alle vier Modelle im Vergleich. Solltest du heute vorbestellen? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple hat uns im September wieder mit einem großen Hardware-Launch verwöhnt: dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16-brings-ai-always-on-display-and-improved-camera">iPhone 16</a>, der <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-10-everything-you-need-to-know-about-apples-sleekest-brightest-and-most-feature-packed-watch-yet">Apple Watch 10</a>, den <a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/apple-just-unveiled-a-load-of-new-airpods-features-heres-everything-you-need-to-know">AirPods 4</a> und mehr. Jetzt, da sich der erste Hype gelegt hat, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Wie bedeutend sind die iPhone-Upgrades wirklich?</p><p>Vergessen wir nicht, dass wir in unserem <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-iphone-15-review-the-best-for-most-people">iPhone 15 Test</a> dem 2023er Modell volle fünf Sterne gegeben haben. Die Geräte vom letzten Jahr sind weiterhin direkt bei Apple erhältlich (zumindest die meisten) und bekommen ebenfalls das <a href="https://www.t3.com/news/ios-18-revealed-early-heres-everything-siri-will-reportedly-do">iOS 18</a>-Update. Aber die 2024er Modelle bringen noch andere Funktionen mit, die wirklich sehr verlockend sind…</p><p>Hier sind also alle vier iPhone-16-Modelle – Standard, Plus, Pro und Pro Max – und wie sie im Vergleich zu den entsprechenden iPhone-15-Modellen abschneiden. Wir haben den ganzen Hype herausgefiltert und zeigen dir die wichtigsten Vergleichspunkte dieser Smartphones, von der Akkulaufzeit bis zur Bildschirmgröße.</p><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-vs-iphone-15"><span>iPhone 16 vs iPhone 15</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="quNhSMkp2nZxbaijNwHMRJ" name="01-standard.jpg" alt="iPhone 16 und iPhone 16 Plus von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/quNhSMkp2nZxbaijNwHMRJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das iPhone 16 Plus (links) und das iPhone 16 (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><strong>Spezifikationen:</strong> Im iPhone 16 steckt der neue A18-Chip, der laut Apple rund 30 % schneller ist als der A16 im iPhone 15 – und dabei sogar energieeffizienter. Grafik- und KI-Leistung wurden deutlich verbessert, was das Upgrade im Vergleich zum Vorjahr richtig spürbar macht. Apple überspringt dabei sogar den A17-Chip komplett.</p><p>Die Dual-Linsen-Rückkamera behält das gleiche 48 MP + 12 MP-Setup bei, wurde aber so aufgerüstet, dass sie 2,6‑mal mehr Licht einlässt und Makrofotografie, räumliche Fotos sowie räumliche Videoaufnahmen ermöglicht. Die 12‑MP‑Selfie-Kamera bleibt unverändert, während der neueste <a href="https://www.t3.com/features/what-is-wi-fi-7">Wi-Fi-7-Standard</a> Wi-Fi 6 ersetzt.</p><p><strong>Design:</strong> Das 6,1-Zoll-Display mit 2556 x 1179 Pixeln ist bei beiden Modellen fast gleich, sodass es kaum Unterschiede gibt. Das iPhone 16 bringt dafür den Action Button mit, den es zuerst in der iPhone 15 Pro-Reihe gab, sowie den neuen Kameraaufnahme-Button, den du bei allen vier iPhone-16-Modellen findest. Die vertikal angeordneten Rückkameras ermöglichen zudem die Aufnahme von räumlichen Fotos für 3D-Bilder.</p><p>Jede Farbe außer Schwarz wurde überarbeitet: Pink, Gelb, Grün und Blau weichen Ultramarin, Türkis, einem dunkleren Pink und Weiß. Die Abmessungen bleiben gleich, das iPhone 16 ist aber etwas leichter. Auch die <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained">IP68-Zertifizierng </a>für Wasser- und Staubbeständigkeit ist bei beiden Modellen identisch.</p><p><strong>Funktionen:</strong> Das iPhone 16 wird mit iOS 18 ausgeliefert, und das iPhone 15 erhält dasselbe Update. Die Apple-Intelligence-Funktionen, einschließlich KI-Kunst und einem intelligenteren Siri, sind allerdings nur auf dem iPhone 16 verfügbar. Das erklärt auch, warum Apple beim Prozessor einen Sprung gemacht hat. Diese KI-Funktionen werden mit dem iOS 18.1-Update eingeführt – zuerst in den USA, andere Länder folgen ab Dezember oder später.</p><p>Apple hat die Akkulaufzeit des iPhone 16 im Vergleich zum iPhone 15 verbessert: Lokale Videos laufen jetzt rund 22 Stunden statt 20, gestreamte Inhalte etwa 18 Stunden statt 16.</p><div data-model-name="Apple iPhone 15, Apple iPhone 16" data-widget-type="multimodelreview"></div><ul><li>Das iPhone 16 startet bei 799 £ / 799 $ / 1.399 AU$, genau wie das iPhone 15 bei seiner Markteinführung. Mittlerweile ist das iPhone 15 aber günstiger zu haben. Wie du im eingebetteten Widget siehst, kostet es etwa 699 £ / 699 $ / 1.249 AU$ oder weniger.</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-plus-vs-iphone-15-plus"><span>iPhone 16 Plus vs iPhone 15 Plus</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VgVqGXSnz3YRXZaGbSDgUP" name="02-plus.jpg" alt="iPhone 16 Plus (Rückseite) und iPhone 16 (Vorderseite)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VgVqGXSnz3YRXZaGbSDgUP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das iPhone 16 Plus (links) und das iPhone 16 (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><strong>Spezifikationen:</strong> Das iPhone 16 Plus bekommt denselben Sprung vom A16- zum A18-Prozessor wie das Standardmodell im Vergleich zum iPhone 15 Plus. Der Chip ist rund 30 % schneller und bietet Verbesserungen bei Grafik und KI. Gleichzeitig ist er energieeffizienter, sodass der Akku länger durchhält.</p><p>Das Kamera-Upgrade entspricht dem gleichen Schritt wie beim Standard-iPhone 16 gegenüber dem iPhone 15: 2,6‑mal mehr Lichtaufnahme, Makrofotografie sowie die Aufnahme von Spatial Photos und Spatial Videos. Die 12‑MP‑Selfie-Kamera bleibt unverändert, während Wi‑Fi 7 die bisherige Wi‑Fi‑6-Unterstützung ersetzt.</p><p><strong>Design:</strong> Der große Unterschied beim Plus-Modell ist der größere Bildschirm im Vergleich zum Standard-iPhone. Generell bleibt von Generation zu Generation alles ziemlich gleich, nur kleine Details ändern sich: Das 6,7-Zoll-Display mit 2796 x 1290 Pixeln ist im iPhone 16 Plus fast identisch zum iPhone 15 Plus.</p><p>Die Farben Pink, Gelb, Grün und Blau weichen Ultramarin, Türkis, dem neuen dunkleren Pink oder Weiß, Schwarz bleibt für dieses Modell erhalten. Größe und IP68-Zertifizierung bleiben gleich, das iPhone 16 Plus ist nur minimal leichter.</p><p>Wie beim Standard-iPhone 16 (und tatsächlich bei allen Modellen der neuen Reihe ) bekommt das iPhone 16 Plus eine neue Kamerataste, mit der du schneller auf verschiedene Kamerafunktionen zugreifen kannst, sowie die anpassbare Aktionstaste an der Seite.</p><p><strong>Funktionen:</strong> Bei der Software verhält es sich wie beim Vergleich iPhone 16 vs. iPhone 15: Das iPhone 15 Plus bekommt zwar ein iOS 18-Update, jedoch ohne Apple-Intelligence-Funktionen. Wenn du KI-Features wie Textgenerierung oder Zusammenfassungen nutzen möchtest, benötigst du das neuere Modell.</p><p>Ein weiterer Vorteil des Plus-Modells ist die größere Akkukapazität neben dem größeren Bildschirm. Apple gibt an, dass das iPhone 16 Plus etwa 27 Stunden lokale Videowiedergabe statt 26 Stunden und 24 Stunden gestreamte Videos statt 20 Stunden ermöglicht. Dank der Softwareverbesserungen bekommst du beim Upgrade auf das neue Plus-Modell also etwas längere Akkulaufzeit.</p><div data-model-name="Apple iPhone 15 Plus, Apple iPhone 16 Plus" data-widget-type="multimodelreview"></div><ul><li>Das iPhone 16 Plus startet bei 899 £ / 899 $ / 1.599 AU$, genau wie das iPhone 15 Plus bei seiner Markteinführung. Das ältere Modell ist inzwischen im Angebot und kostet jetzt 799 £ / 799 $ / 1.399 AU$ oder weniger, wie du im eingebetteten Einkaufs-Widget sehen kannst.</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-pro-vs-iphone-15-pro"><span>iPhone 16 Pro vs iPhone 15 Pro</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qvCffrxm5vjxW6dHHzqvJi" name="03-pro.jpg" alt="iPhone 16 Pro Vorder- und Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qvCffrxm5vjxW6dHHzqvJi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das iPhone 16 Pro </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><strong>Spezifikationen:</strong> Der interne Chip wechselt vom A17 Pro zum schnelleren A18 Pro – ein kleinerer Sprung als beim Vergleich der Einsteiger- und Plus-Modelle des iPhone 16 und iPhone 15. Die Grafikleistung steigt um rund 20 %, und die verbesserte Energieeffizienz sorgt dafür, dass der Akku länger durchhält.</p><p>Es gibt drei Rückkameras, wobei die Ultraweitwinkelkamera von 12 MP auf 48 MP aufgerüstet wird und der optische Zoom von 3x auf 5x steigt. Die Selfie-Kamera auf der Vorderseite bleibt unverändert. Außerdem wird die Unterstützung für Wi‑Fi 6E auf den neuen Wi‑Fi 7‑Standard aktualisiert, wie bei allen iPhone‑16-Modellen.</p><p><strong>Design:</strong> Das iPhone 16 Pro erhält ein größeres 6,3-Zoll-Display mit 2622 x 1206 Pixeln, im Vergleich zum 6,1-Zoll-Display mit 2556 x 1179 Pixeln beim Vorgänger. Das neue Handy ist dadurch etwas größer und schwerer, aber der meiste zusätzliche Bildschirmplatz kommt durch schmalere Rahmen und nicht durch eine größere Gerätegröße. Außerdem gibt es den neuen Kameraaufnahme-Button, der in der gesamten iPhone-16-Reihe vorhanden ist, während die IP68-Zertifizierung unverändert bleibt.</p><p>Bei den Farboptionen gibt es nur eine Änderung. Beide Modelle sind weiterhin in Natural Titanium, Black Titanium und White Titanium erhältlich. Das iPhone 16 Pro führt ein neues Desert Titanium ein und ersetzt damit das Blue Titanium des iPhone 15 Pro.</p><p><strong>Funktionen:</strong> Beide Geräte können iOS 18 ausführen und alle integrierten Funktionen nutzen, einschließlich der Apple-Intelligence-KI. Einige der neuen Tools, wie die Erstellung von KI-Kunst, könnten auf dem iPhone 16 Pro etwas schneller laufen – das lässt sich aber noch nicht genau sagen, da Apple Intelligence bisher noch nicht verfügbar ist.</p><p>Wir haben die Akkulaufzeit mit dem A18 Pro-Chip bereits erwähnt. Das iPhone 16 Pro schafft offenbar 27 Stunden lokale Videowiedergabe und 22 Stunden gestreamte Videos zwischen den Ladevorgängen. Zum Vergleich: Das iPhone 15 Pro kommt auf 23 Stunden bzw. 20 Stunden. Der Sprung beim neuen Modell ist also spürbar und geht auf den neuen Prozessor sowie Softwareanpassungen zurück.</p><div data-model-name="Apple iPhone 15 Pro, Apple iPhone 16 Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div><ul><li>Das iPhone 16 Pro bekommst du ab 999 £ / 999 $ / 1.799 AU$, genau wie das iPhone 15 Pro bei seiner Markteinführung. Es ist zudem schön zu sehen, dass es keine „versteckte Steuer“ im neuen Modell gibt. Wenn du jedoch etwas sparen möchtest, ist das ältere Modell inzwischen im Angebot, wie du im oben eingebetteten Einkaufs-Widget sehen kannst. </li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-pro-max-vs-iphone-15-pro-max"><span>iPhone 16 Pro Max vs iPhone 15 Pro Max</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jHmWjSDptK8osSYgSimRun" name="04-max.jpg" alt="iPhone 16 Pro Max Vorder- und Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jHmWjSDptK8osSYgSimRun-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das iPhone 16 Pro Max </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die Selfie-Kamera bleibt unverändert, während die drei Rückkameras jetzt eine 48‑MP‑Ultraweitwinkelkamera anstelle von 12 MP enthalten. Der optische Zoom bleibt wie beim iPhone 15 Pro Max beim 5‑fachen. Außerdem ersetzt der neue Wi‑Fi‑7-Standard das bisherige Wi‑Fi 6E.</p><p><strong>Design:</strong> Wie beim kleineren Pro-Modell nehmen Größe und Gewicht leicht zu. Der 6,7-Zoll-Bildschirm des iPhone 15 Pro Max mit 2796 x 1290 Pixeln wurde auf 6,9 Zoll mit 2868 x 1320 Pixeln vergrößert. Der zusätzliche Platz entsteht hauptsächlich durch schmalere Ränder und nicht durch ein komplett neues Design.</p><p>Die neue Kameraaufnahme-Taste ist beim iPhone 16 Pro Max vorhanden, während die IP68-Zertifizierung bei beiden Smartphones unverändert bleibt. Bei den Farboptionen gibt es nur eine Änderung: Desert Titanium ersetzt Blue Titanium und ergänzt die Auswahl Natural Titanium, Black Titanium und White Titanium, die sowohl bei den aktuellen als auch bei den Vorgängermodellen verfügbar sind.</p><p><strong>Funktionen:</strong> Sowohl das iPhone 16 Pro Max als auch das iPhone 15 Pro Max laufen problemlos mit iOS 18 und Apple Intelligence. Bei der KI-Verarbeitung läuft das neuere 2024er-Modell allerdings ein kleines Stück schneller.</p><p>Bei der Akkulaufzeit kommt das iPhone 16 Pro Max auf bis zu 33 Stunden lokale Videowiedergabe und 29 Stunden gestreamte Videos zwischen den Ladevorgängen. Zum Vergleich: Das iPhone 15 Pro Max schafft 29 Stunden bzw. 25 Stunden. Apple geht davon aus, dass die neue Kombination aus Prozessor und Software besonders energieschonend ist.</p><div data-model-name="Apple iPhone 15 Pro Max, Apple iPhone 16 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview"></div><ul><li>Das iPhone 16 Pro Max gibt es ab 1.199 £ / 1.199 $ / 2.149 AU$, während das iPhone 15 Pro Max nicht mehr offiziell von Apple verkauft wird. Wie du im oben eingebetteten Einkaufs-Widget sehen kannst, wird es aber weiterhin von Drittanbietern angeboten – und das deutlich günstiger als zum ursprünglichen Launchpreis.</li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/iphone-16-vs-iphone-15-alle-vier-modelle-im-vergleich-solltest-du-heute-vorbestellen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wie schneiden die iPhone-Upgrades von 2024 im Vergleich zu den iPhone-15-Modellen vom letzten Jahr ab? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ZAb88caui8fPM6sdJ2vzxh</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ David Nield ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaNKfZqAYjn9KB53GQfKiM-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Dave has several decades of experience in tech journalism, during which he&#039;s written about hardware and software across mobile, computing, smart home, home entertainment, wearables, gaming, the web and more besides – from detailed reviews of the latest devices to expert how to guides for getting more out of our tech.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As a result of all that writing, you can find his work in multiple places online, in print, and even in the occasional scientific paper, across major tech titles including T3, TechRadar, Gizmodo and Wired. He also has experience covering some of the biggest consumer tech events of the year, including MWC and IFA.This career comes in a large part from a passion for writing, and an interest in technology that started at a very early age – back in the days of Amstrad computers, video games that loaded via cassette tape, and phones that had to have wires connected to them.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Outside of work, he enjoys long walks in the countryside, skiing down mountains, watching football matches (as long as his team is winning) and keeping up with the latest books and movies. If he had to pick one social network that he probably spends too much time on, it would be Twitter.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[iPhone 16 vs iPhone 15]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[iPhone 16 vs iPhone 15]]></media:text>
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                            <article>
                                <p>Apple hat uns im September wieder mit einem großen Hardware-Launch verwöhnt: dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16-brings-ai-always-on-display-and-improved-camera">iPhone 16</a>, der <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-10-everything-you-need-to-know-about-apples-sleekest-brightest-and-most-feature-packed-watch-yet">Apple Watch 10</a>, den <a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/apple-just-unveiled-a-load-of-new-airpods-features-heres-everything-you-need-to-know">AirPods 4</a> und mehr. Jetzt, da sich der erste Hype gelegt hat, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Wie bedeutend sind die iPhone-Upgrades wirklich?</p><p>Vergessen wir nicht, dass wir in unserem <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-iphone-15-review-the-best-for-most-people">iPhone 15 Test</a> dem 2023er Modell volle fünf Sterne gegeben haben. Die Geräte vom letzten Jahr sind weiterhin direkt bei Apple erhältlich (zumindest die meisten) und bekommen ebenfalls das <a href="https://www.t3.com/news/ios-18-revealed-early-heres-everything-siri-will-reportedly-do">iOS 18</a>-Update. Aber die 2024er Modelle bringen noch andere Funktionen mit, die wirklich sehr verlockend sind…</p><p>Hier sind also alle vier iPhone-16-Modelle – Standard, Plus, Pro und Pro Max – und wie sie im Vergleich zu den entsprechenden iPhone-15-Modellen abschneiden. Wir haben den ganzen Hype herausgefiltert und zeigen dir die wichtigsten Vergleichspunkte dieser Smartphones, von der Akkulaufzeit bis zur Bildschirmgröße.</p><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-vs-iphone-15"><span>iPhone 16 vs iPhone 15</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="quNhSMkp2nZxbaijNwHMRJ" name="01-standard.jpg" alt="iPhone 16 und iPhone 16 Plus von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/quNhSMkp2nZxbaijNwHMRJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das iPhone 16 Plus (links) und das iPhone 16 (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><strong>Spezifikationen:</strong> Im iPhone 16 steckt der neue A18-Chip, der laut Apple rund 30 % schneller ist als der A16 im iPhone 15 – und dabei sogar energieeffizienter. Grafik- und KI-Leistung wurden deutlich verbessert, was das Upgrade im Vergleich zum Vorjahr richtig spürbar macht. Apple überspringt dabei sogar den A17-Chip komplett.</p><p>Die Dual-Linsen-Rückkamera behält das gleiche 48 MP + 12 MP-Setup bei, wurde aber so aufgerüstet, dass sie 2,6‑mal mehr Licht einlässt und Makrofotografie, räumliche Fotos sowie räumliche Videoaufnahmen ermöglicht. Die 12‑MP‑Selfie-Kamera bleibt unverändert, während der neueste <a href="https://www.t3.com/features/what-is-wi-fi-7">Wi-Fi-7-Standard</a> Wi-Fi 6 ersetzt.</p><p><strong>Design:</strong> Das 6,1-Zoll-Display mit 2556 x 1179 Pixeln ist bei beiden Modellen fast gleich, sodass es kaum Unterschiede gibt. Das iPhone 16 bringt dafür den Action Button mit, den es zuerst in der iPhone 15 Pro-Reihe gab, sowie den neuen Kameraaufnahme-Button, den du bei allen vier iPhone-16-Modellen findest. Die vertikal angeordneten Rückkameras ermöglichen zudem die Aufnahme von räumlichen Fotos für 3D-Bilder.</p><p>Jede Farbe außer Schwarz wurde überarbeitet: Pink, Gelb, Grün und Blau weichen Ultramarin, Türkis, einem dunkleren Pink und Weiß. Die Abmessungen bleiben gleich, das iPhone 16 ist aber etwas leichter. Auch die <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained">IP68-Zertifizierng </a>für Wasser- und Staubbeständigkeit ist bei beiden Modellen identisch.</p><p><strong>Funktionen:</strong> Das iPhone 16 wird mit iOS 18 ausgeliefert, und das iPhone 15 erhält dasselbe Update. Die Apple-Intelligence-Funktionen, einschließlich KI-Kunst und einem intelligenteren Siri, sind allerdings nur auf dem iPhone 16 verfügbar. Das erklärt auch, warum Apple beim Prozessor einen Sprung gemacht hat. Diese KI-Funktionen werden mit dem iOS 18.1-Update eingeführt – zuerst in den USA, andere Länder folgen ab Dezember oder später.</p><p>Apple hat die Akkulaufzeit des iPhone 16 im Vergleich zum iPhone 15 verbessert: Lokale Videos laufen jetzt rund 22 Stunden statt 20, gestreamte Inhalte etwa 18 Stunden statt 16.</p><div data-model-name="Apple iPhone 15, Apple iPhone 16" data-widget-type="multimodelreview"></div><ul><li>Das iPhone 16 startet bei 799 £ / 799 $ / 1.399 AU$, genau wie das iPhone 15 bei seiner Markteinführung. Mittlerweile ist das iPhone 15 aber günstiger zu haben. Wie du im eingebetteten Widget siehst, kostet es etwa 699 £ / 699 $ / 1.249 AU$ oder weniger.</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-plus-vs-iphone-15-plus"><span>iPhone 16 Plus vs iPhone 15 Plus</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VgVqGXSnz3YRXZaGbSDgUP" name="02-plus.jpg" alt="iPhone 16 Plus (Rückseite) und iPhone 16 (Vorderseite)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VgVqGXSnz3YRXZaGbSDgUP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das iPhone 16 Plus (links) und das iPhone 16 (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><strong>Spezifikationen:</strong> Das iPhone 16 Plus bekommt denselben Sprung vom A16- zum A18-Prozessor wie das Standardmodell im Vergleich zum iPhone 15 Plus. Der Chip ist rund 30 % schneller und bietet Verbesserungen bei Grafik und KI. Gleichzeitig ist er energieeffizienter, sodass der Akku länger durchhält.</p><p>Das Kamera-Upgrade entspricht dem gleichen Schritt wie beim Standard-iPhone 16 gegenüber dem iPhone 15: 2,6‑mal mehr Lichtaufnahme, Makrofotografie sowie die Aufnahme von Spatial Photos und Spatial Videos. Die 12‑MP‑Selfie-Kamera bleibt unverändert, während Wi‑Fi 7 die bisherige Wi‑Fi‑6-Unterstützung ersetzt.</p><p><strong>Design:</strong> Der große Unterschied beim Plus-Modell ist der größere Bildschirm im Vergleich zum Standard-iPhone. Generell bleibt von Generation zu Generation alles ziemlich gleich, nur kleine Details ändern sich: Das 6,7-Zoll-Display mit 2796 x 1290 Pixeln ist im iPhone 16 Plus fast identisch zum iPhone 15 Plus.</p><p>Die Farben Pink, Gelb, Grün und Blau weichen Ultramarin, Türkis, dem neuen dunkleren Pink oder Weiß, Schwarz bleibt für dieses Modell erhalten. Größe und IP68-Zertifizierung bleiben gleich, das iPhone 16 Plus ist nur minimal leichter.</p><p>Wie beim Standard-iPhone 16 (und tatsächlich bei allen Modellen der neuen Reihe ) bekommt das iPhone 16 Plus eine neue Kamerataste, mit der du schneller auf verschiedene Kamerafunktionen zugreifen kannst, sowie die anpassbare Aktionstaste an der Seite.</p><p><strong>Funktionen:</strong> Bei der Software verhält es sich wie beim Vergleich iPhone 16 vs. iPhone 15: Das iPhone 15 Plus bekommt zwar ein iOS 18-Update, jedoch ohne Apple-Intelligence-Funktionen. Wenn du KI-Features wie Textgenerierung oder Zusammenfassungen nutzen möchtest, benötigst du das neuere Modell.</p><p>Ein weiterer Vorteil des Plus-Modells ist die größere Akkukapazität neben dem größeren Bildschirm. Apple gibt an, dass das iPhone 16 Plus etwa 27 Stunden lokale Videowiedergabe statt 26 Stunden und 24 Stunden gestreamte Videos statt 20 Stunden ermöglicht. Dank der Softwareverbesserungen bekommst du beim Upgrade auf das neue Plus-Modell also etwas längere Akkulaufzeit.</p><div data-model-name="Apple iPhone 15 Plus, Apple iPhone 16 Plus" data-widget-type="multimodelreview"></div><ul><li>Das iPhone 16 Plus startet bei 899 £ / 899 $ / 1.599 AU$, genau wie das iPhone 15 Plus bei seiner Markteinführung. Das ältere Modell ist inzwischen im Angebot und kostet jetzt 799 £ / 799 $ / 1.399 AU$ oder weniger, wie du im eingebetteten Einkaufs-Widget sehen kannst.</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-pro-vs-iphone-15-pro"><span>iPhone 16 Pro vs iPhone 15 Pro</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qvCffrxm5vjxW6dHHzqvJi" name="03-pro.jpg" alt="iPhone 16 Pro Vorder- und Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qvCffrxm5vjxW6dHHzqvJi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das iPhone 16 Pro </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><strong>Spezifikationen:</strong> Der interne Chip wechselt vom A17 Pro zum schnelleren A18 Pro – ein kleinerer Sprung als beim Vergleich der Einsteiger- und Plus-Modelle des iPhone 16 und iPhone 15. Die Grafikleistung steigt um rund 20 %, und die verbesserte Energieeffizienz sorgt dafür, dass der Akku länger durchhält.</p><p>Es gibt drei Rückkameras, wobei die Ultraweitwinkelkamera von 12 MP auf 48 MP aufgerüstet wird und der optische Zoom von 3x auf 5x steigt. Die Selfie-Kamera auf der Vorderseite bleibt unverändert. Außerdem wird die Unterstützung für Wi‑Fi 6E auf den neuen Wi‑Fi 7‑Standard aktualisiert, wie bei allen iPhone‑16-Modellen.</p><p><strong>Design:</strong> Das iPhone 16 Pro erhält ein größeres 6,3-Zoll-Display mit 2622 x 1206 Pixeln, im Vergleich zum 6,1-Zoll-Display mit 2556 x 1179 Pixeln beim Vorgänger. Das neue Handy ist dadurch etwas größer und schwerer, aber der meiste zusätzliche Bildschirmplatz kommt durch schmalere Rahmen und nicht durch eine größere Gerätegröße. Außerdem gibt es den neuen Kameraaufnahme-Button, der in der gesamten iPhone-16-Reihe vorhanden ist, während die IP68-Zertifizierung unverändert bleibt.</p><p>Bei den Farboptionen gibt es nur eine Änderung. Beide Modelle sind weiterhin in Natural Titanium, Black Titanium und White Titanium erhältlich. Das iPhone 16 Pro führt ein neues Desert Titanium ein und ersetzt damit das Blue Titanium des iPhone 15 Pro.</p><p><strong>Funktionen:</strong> Beide Geräte können iOS 18 ausführen und alle integrierten Funktionen nutzen, einschließlich der Apple-Intelligence-KI. Einige der neuen Tools, wie die Erstellung von KI-Kunst, könnten auf dem iPhone 16 Pro etwas schneller laufen – das lässt sich aber noch nicht genau sagen, da Apple Intelligence bisher noch nicht verfügbar ist.</p><p>Wir haben die Akkulaufzeit mit dem A18 Pro-Chip bereits erwähnt. Das iPhone 16 Pro schafft offenbar 27 Stunden lokale Videowiedergabe und 22 Stunden gestreamte Videos zwischen den Ladevorgängen. Zum Vergleich: Das iPhone 15 Pro kommt auf 23 Stunden bzw. 20 Stunden. Der Sprung beim neuen Modell ist also spürbar und geht auf den neuen Prozessor sowie Softwareanpassungen zurück.</p><div data-model-name="Apple iPhone 15 Pro, Apple iPhone 16 Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div><ul><li>Das iPhone 16 Pro bekommst du ab 999 £ / 999 $ / 1.799 AU$, genau wie das iPhone 15 Pro bei seiner Markteinführung. Es ist zudem schön zu sehen, dass es keine „versteckte Steuer“ im neuen Modell gibt. Wenn du jedoch etwas sparen möchtest, ist das ältere Modell inzwischen im Angebot, wie du im oben eingebetteten Einkaufs-Widget sehen kannst. </li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-pro-max-vs-iphone-15-pro-max"><span>iPhone 16 Pro Max vs iPhone 15 Pro Max</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jHmWjSDptK8osSYgSimRun" name="04-max.jpg" alt="iPhone 16 Pro Max Vorder- und Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jHmWjSDptK8osSYgSimRun-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das iPhone 16 Pro Max </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die Selfie-Kamera bleibt unverändert, während die drei Rückkameras jetzt eine 48‑MP‑Ultraweitwinkelkamera anstelle von 12 MP enthalten. Der optische Zoom bleibt wie beim iPhone 15 Pro Max beim 5‑fachen. Außerdem ersetzt der neue Wi‑Fi‑7-Standard das bisherige Wi‑Fi 6E.</p><p><strong>Design:</strong> Wie beim kleineren Pro-Modell nehmen Größe und Gewicht leicht zu. Der 6,7-Zoll-Bildschirm des iPhone 15 Pro Max mit 2796 x 1290 Pixeln wurde auf 6,9 Zoll mit 2868 x 1320 Pixeln vergrößert. Der zusätzliche Platz entsteht hauptsächlich durch schmalere Ränder und nicht durch ein komplett neues Design.</p><p>Die neue Kameraaufnahme-Taste ist beim iPhone 16 Pro Max vorhanden, während die IP68-Zertifizierung bei beiden Smartphones unverändert bleibt. Bei den Farboptionen gibt es nur eine Änderung: Desert Titanium ersetzt Blue Titanium und ergänzt die Auswahl Natural Titanium, Black Titanium und White Titanium, die sowohl bei den aktuellen als auch bei den Vorgängermodellen verfügbar sind.</p><p><strong>Funktionen:</strong> Sowohl das iPhone 16 Pro Max als auch das iPhone 15 Pro Max laufen problemlos mit iOS 18 und Apple Intelligence. Bei der KI-Verarbeitung läuft das neuere 2024er-Modell allerdings ein kleines Stück schneller.</p><p>Bei der Akkulaufzeit kommt das iPhone 16 Pro Max auf bis zu 33 Stunden lokale Videowiedergabe und 29 Stunden gestreamte Videos zwischen den Ladevorgängen. Zum Vergleich: Das iPhone 15 Pro Max schafft 29 Stunden bzw. 25 Stunden. Apple geht davon aus, dass die neue Kombination aus Prozessor und Software besonders energieschonend ist.</p><div data-model-name="Apple iPhone 15 Pro Max, Apple iPhone 16 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview"></div><ul><li>Das iPhone 16 Pro Max gibt es ab 1.199 £ / 1.199 $ / 2.149 AU$, während das iPhone 15 Pro Max nicht mehr offiziell von Apple verkauft wird. Wie du im oben eingebetteten Einkaufs-Widget sehen kannst, wird es aber weiterhin von Drittanbietern angeboten – und das deutlich günstiger als zum ursprünglichen Launchpreis.</li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ iPhone 16 Pro Max vs. Samsung Galaxy S24 Ultra: Wird Apple oder Samsung gewinnen? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Mit der Einführung des <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16-pro-and-16-pro-max-bigger-more-powerful-and-smarter">iPhone 16 Pro Max</a> hat Apple erneut das technologisch fortschrittlichste iPhone aller Zeiten geschaffen. Aber es tritt gegen einen ebenso fähigen Konkurrenten an, das <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-s24-ultra-review">Samsung Galaxy S24 Ultra</a> – eines der <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">besten Android-Handys</a> aller Zeiten, was wahrscheinlich bis zum Erscheinen eines neuen Modells im Jahr 2025 so bleiben wird. Aber welches ist besser – Apple oder Samsung?</p><p>Obwohl es sich bei beiden um Flaggschiff-Smartphones handelt, gibt es einige wichtige Unterschiede in den Ansätzen dieser konkurrierenden Hersteller, insbesondere wenn es um künstliche Intelligenz (KI) geht: Während Samsungs KI-Funktionen bereits auf seinem Smartphone verfügbar sind, müssen Apple-Nutzer:innen mindestens einen Monat warten – und viele Nutzer:innen in einigen Teilen der Welt müssen noch länger warten.</p><p>Im laufenden Kampf zwischen Apple und Android wollen wir sehen, wie sich diese beiden Flaggschiff-Smartphones gegenüberstehen. Ist das Samsung Galaxy S24 Ultra mit seinem integrierten Stylus oder das Apple iPhone 16 Pro Max mit seinem neuen Kamerasystem die beste Wahl für dich?</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-s24-ultra-vs-iphone-16-pro-max-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Samsung Galaxy S24 Ultra vs. iPhone 16 Pro Max: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-model-name="Samsung Galaxy S24 Ultra, Apple iPhone 16 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview"></div><p>Das Galaxy S24 Ultra wurde Anfang 2024 auf den Markt gebracht und kostete dasselbe wie das entsprechende S23 Ultra bei dessen Markteinführung. Zu dieser Zeit kostete das 256-GB-Modell 1.249 Euro / 1.199 $ / 1.949 AU$ (obwohl Samsung den Speicher als Einführungsangebot kostenlos auf 512 GB erhöhte). Samsung führt diese Aktion derzeit nicht durch, <a href="https://www.samsung.com/uk/smartphones/galaxy-s24-ultra/buy/" target="_blank" rel="sponsored">bietet jedoch in Großbritannien einen Rabatt von £100 und einen kostenlosen Chromebook Go Laptop</a> an.</p><p>Das iPhone 16 Pro Max wird zum Preis von 1.199 Euro / $1.199 / AU$2.149 erhältlich sein, wenn die Vorbestellungen am 13. September beginnen (mit Verkaufsstart am 20. September). Das gilt auch für die Einstiegskapazität von 256 GB. Das ist eine Preisstabilität im Jahresvergleich und abgesehen von einem Eintauschangebot ist es selten, dass Apples Telefone rabattiert werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-pro-max-gegen-samsung-galaxy-s24-ultra-design-und-bildschirm"><span>iPhone 16 Pro Max gegen Samsung Galaxy S24 Ultra: Design und Bildschirm</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rT658YgAPKXempWGnBycw5" name="iphone 16 pro max.jpg" alt="iPhone 16 Pro Max-Reihe" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rT658YgAPKXempWGnBycw5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Das Galaxy S24 Ultra ist flacher als sein <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-s23-ultra">Vorgänger, das S23 Ultra</a>, und verfügt über einen Titanrahmen. Das Display ist ein 6,8-Zoll-AMOLED, das eine Helligkeit von 2.600 Nits erreichen kann und eine Auflösung von 1.440 x 3.088 mit variablen Bildwiederholraten von bis zu 120 Hz bietet. </p><p>Es gibt vier Farben zur Auswahl: Titanium Violet, Titanium Yellow, Titanium Black und Titanium Grey. Wie immer beim Ultra erhältst du den S Pen-Stylus, der im Gehäuse verstaut ist, aber herausgenommen werden kann, um ihn zum Schreiben, Zeichnen und Interagieren mit deinem Smartphone zu verwenden.</p><p>Das iPhone 16 Pro Max unterscheidet sich nur in Details von seinem Vorgänger, dem 15 Pro Max: Auf den ersten Blick wirkt es nahezu identisch, doch es gibt einige wichtige Neuerungen. Das 6,9-Zoll große Super Retina XDR-Display ist der bislang größte Bildschirm in einem iPhone – ermöglicht durch noch schmalere Ränder. Es handelt sich um ein OLED-Panel mit einer Auflösung von 2.868 x 1.320 Pixeln, einer variablen Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz und einer Spitzenhelligkeit von 2.000 Nits.</p><p>Das neue iPhone ist in vier Farben erhältlich: Black Titanium, White Titanium, Natural Titanium und Desert Titanium. Neu ist auch eine dedizierte Kamerataste, die nicht nur als Auslöser fungiert, sondern auch als kontextsensitives Steuerelement für Funktionen wie Farbvoreinstellungen und Kameramodi dient.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-s24-ultra-vs-iphone-16-pro-max-kameras"><span>Samsung Galaxy S24 Ultra vs. iPhone 16 Pro Max: Kameras</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1516px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.13%;"><img id="zCtJD6xnHEcB5mWrvXnf4X" name="Screenshot 2024-09-09 at 7.21.56 PM.png" alt="Apple iPhone-Event 2024" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zCtJD6xnHEcB5mWrvXnf4X-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1516" height="851" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die Hauptkamera des Samsung Galaxy S24 Ultra bietet beeindruckende 200 Megapixel mit einer Blende von f/1.7 und optischer Bildstabilisierung (OIS). Zusätzlich gibt es einen 5-fachen optischen Zoom (entspricht 120 mm) mit 50 MP Auflösung, einer Blende von f/3.4 und OIS sowie einen 3-fachen optischen Zoom (entspricht 70 mm) mit 10 MP Auflösung, einer Blende von f/2.4 und ebenfalls OIS. Eine 13-mm-weite Kamera rundet das System mit 12 MP und einer Blende von f/2.2 ab.</p><p>Wir fanden, dass der neue Sensor in der Kamera des Samsung Galaxy S24 Ultra mit optischem 5-fach-Zoom seinem Vorgänger deutlich überlegen ist (trotz des 10-fachen Zooms im älteren Modell). Die verschiedenen Kameras arbeiten hervorragend zusammen und vermitteln das Gefühl eines einzigen, nahtlosen Systems anstatt einer Sammlung separater Kameras. Auch der „Nightography“-Modus von Samsung überzeugt bei Aufnahmen bei schwachem Licht.</p><p>Die Kameras des iPhone 16 Pro Max wurden im Vergleich zu seinem Vorgänger erheblich verbessert. Die Hauptkamera hat nach wie vor eine Auflösung von 48 Megapixeln mit einer Blende von f/1.8, wird jedoch als ‚Fusion-Kamera‘ bezeichnet. Sie kann jetzt auch Videos in 4K-Auflösung mit 120 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Die 13-mm-Weitwinkelkamera erhält einen großen Auflösungsschub auf ebenfalls 48 MP bei f/2.2. Ein 12-MP-Sensor übernimmt den 5-fachen optischen Zoom (entspricht 120 mm). Neu ist eine dreidimensionale Aufnahmefunktion, die sogenannten Spatial Photos, die eine raumgreifende Fotografie ermöglichen.</p><p>Apple ist offensichtlich sehr zufrieden mit den Pro Max-Kameras, insbesondere für ernsthafte Fotografie und Filmproduktion: Es gibt mehrere Video-Geschwindigkeitsoptionen, Echtzeit-Farbkorrektur und laut Apple vier „Studioqualität“-Mikrofone für einen entsprechend beeindruckenden Soundtrack.</p><p>KI ist ein entscheidendes Verkaufsargument für die Geräte von sowohl Samsung als auch Apple. Bei Samsung fanden wir die Implementierung jedoch durchwachsen: Es gibt noch viel Raum für Verbesserungen, aber Funktionen wie Generative Edit können beeindruckend sein, wenn man damit Objekte entfernt oder Hintergründe ersetzt. Wir stehen noch am Anfang dieser Technologie, aber wenn sie gut funktioniert, ist sie wirklich gut. Viele der KI-Funktionen von Apple sind zum Start noch nicht verfügbar, werden aber bald nachgereicht. So ist zum Beispiel das Äquivalent zu Generative Edit noch nicht verfügbar – zumindest noch nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-pro-max-vs-samsung-galaxy-s24-ultra-akku-und-leistung"><span>iPhone 16 Pro Max vs. Samsung Galaxy S24 Ultra: Akku und Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QZqJyEiKScYs7PPTvsLyMe" name="P1091250.jpg" alt="Samsung Galaxy S24 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QZqJyEiKScYs7PPTvsLyMe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1991" height="1120" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Der Prozessor im Samsung ist ein Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3, unterstützt von 12 GB RAM. Der Akku hat eine Kapazität von 5.000 mAh und unterstützt 45W kabelgebundenes Laden sowie 15W kabelloses Laden. Wir haben festgestellt, dass er eine geschmeidige Leistung und eine ganztägige Akkulaufzeit bietet: An einem sehr langen Reisetag, der um 5 Uhr morgens begann, hatten wir um 22 Uhr immer noch 20 % Akku übrig.</p><p>Der Prozessor im neuen iPhone ist Apples eigener A18 Pro, der laut Apple im Vergleich zur vorherigen Generation eine bis zu 20 % schnellere Grafikleistung und eine insgesamt 15 % höhere Geschwindigkeit bietet, während er 20 % weniger Energie verbraucht. Apple behauptet, dass die Batterielaufzeit bis zu 4 Stunden länger ist und gibt 33 Stunden Videowiedergabe an. Wie bei den vorherigen iPhones unterstützt das iPhone 16 Pro Max das kabellose MagSafe-Laden mit bis zu 25W. Es ist sicherlich ein Kraftpaket, aber ohne es getestet zu haben, können wir nicht bestätigen, ob es die bessere Akkulaufzeit oder Leistungsfähigkeit haben wird.</p><p>Wir können auch nicht die Leistung des iPhone 16 Pro Max bestätigen – da viele seiner KI-Funktionen noch nicht verfügbar sind. Einige kommen im bevorstehenden iOS 18.1-Update, aber andere wichtige, einschließlich der Bildgenerierung, sind nun auf iOS 18.2 verschoben, das wahrscheinlich im Dezember oder später erscheint. Samsungs Galaxy AI ist bereits verfügbar und bietet großartige Funktionen zur Live-Transkription und Fotobearbeitung, mit dem Versprechen, dass in Zukunft noch mehr kommen wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-s24-ultra-vs-iphone-16-pro-max-erstes-fazit"><span>Samsung Galaxy S24 Ultra vs. iPhone 16 Pro Max: Erstes Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1312px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YUVbMvQX7AFn2HmwGeEtBG" name="iPhone 16 pro hero.jpg" alt="iPhone 16 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YUVbMvQX7AFn2HmwGeEtBG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1312" height="738" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Wie immer ist ein direkter Vergleich zwischen Apple und Samsung schwierig, da diese Handys aus unterschiedlichen Ökosystemen stammen, verschiedene Betriebssysteme verwenden und hauptsächlich an Personen verkauft werden, die sich bereits für ihre bevorzugte Plattform entschieden haben. Diese beiden Handys sind die leistungsstärksten und beeindruckendsten für ihre jeweiligen Plattformen. Aber es gibt immer noch einige wichtige Unterschiede: Samsung hat seine KI-Funktionen bereits implementiert, während die von Apple noch geliefert werden müssen.</p><p>Aus rein hardwaretechnischer Sicht ist das iPhone 16 Pro Max das leistungsstärkere Handy hier – aber es ist auch das Handy, das sich am meisten auf eine ganz bestimmte Art von Nutzer:innen konzentriert. Wenn du es mit deinen Fotos nicht wirklich ernst meinst, ist das iPhone 16 wahrscheinlich mehr als gut genug für dich. Das Samsung ist eher ein Allrounder, wenn auch ein hochspezifizierter, und vorerst ist es auch in der KI führend.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S24 Ultra, Apple iPhone 16 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/iphone-16-pro-max-vs-samsung-galaxy-s24-ultra-wird-apple-oder-samsung-gewinnen</link>
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                            <![CDATA[ Es ist das ultimative Flaggschiff-Duell, wenn wir zwei Smartphones unter die Lupe nehmen, die den neuesten Stand der Smartphone-Technik repräsentieren. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Samsung / Apple]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Samsung Galaxy S24 Ultra vs. Apple iPhone 16 Pro Max]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsung Galaxy S24 Ultra vs. Apple iPhone 16 Pro Max]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung Galaxy S24 Ultra vs. Apple iPhone 16 Pro Max]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Mit der Einführung des <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16-pro-and-16-pro-max-bigger-more-powerful-and-smarter">iPhone 16 Pro Max</a> hat Apple erneut das technologisch fortschrittlichste iPhone aller Zeiten geschaffen. Aber es tritt gegen einen ebenso fähigen Konkurrenten an, das <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-s24-ultra-review">Samsung Galaxy S24 Ultra</a> – eines der <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">besten Android-Handys</a> aller Zeiten, was wahrscheinlich bis zum Erscheinen eines neuen Modells im Jahr 2025 so bleiben wird. Aber welches ist besser – Apple oder Samsung?</p><p>Obwohl es sich bei beiden um Flaggschiff-Smartphones handelt, gibt es einige wichtige Unterschiede in den Ansätzen dieser konkurrierenden Hersteller, insbesondere wenn es um künstliche Intelligenz (KI) geht: Während Samsungs KI-Funktionen bereits auf seinem Smartphone verfügbar sind, müssen Apple-Nutzer:innen mindestens einen Monat warten – und viele Nutzer:innen in einigen Teilen der Welt müssen noch länger warten.</p><p>Im laufenden Kampf zwischen Apple und Android wollen wir sehen, wie sich diese beiden Flaggschiff-Smartphones gegenüberstehen. Ist das Samsung Galaxy S24 Ultra mit seinem integrierten Stylus oder das Apple iPhone 16 Pro Max mit seinem neuen Kamerasystem die beste Wahl für dich?</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-s24-ultra-vs-iphone-16-pro-max-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Samsung Galaxy S24 Ultra vs. iPhone 16 Pro Max: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-model-name="Samsung Galaxy S24 Ultra, Apple iPhone 16 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview"></div><p>Das Galaxy S24 Ultra wurde Anfang 2024 auf den Markt gebracht und kostete dasselbe wie das entsprechende S23 Ultra bei dessen Markteinführung. Zu dieser Zeit kostete das 256-GB-Modell 1.249 Euro / 1.199 $ / 1.949 AU$ (obwohl Samsung den Speicher als Einführungsangebot kostenlos auf 512 GB erhöhte). Samsung führt diese Aktion derzeit nicht durch, <a href="https://www.samsung.com/uk/smartphones/galaxy-s24-ultra/buy/" target="_blank" rel="sponsored">bietet jedoch in Großbritannien einen Rabatt von £100 und einen kostenlosen Chromebook Go Laptop</a> an.</p><p>Das iPhone 16 Pro Max wird zum Preis von 1.199 Euro / $1.199 / AU$2.149 erhältlich sein, wenn die Vorbestellungen am 13. September beginnen (mit Verkaufsstart am 20. September). Das gilt auch für die Einstiegskapazität von 256 GB. Das ist eine Preisstabilität im Jahresvergleich und abgesehen von einem Eintauschangebot ist es selten, dass Apples Telefone rabattiert werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-pro-max-gegen-samsung-galaxy-s24-ultra-design-und-bildschirm"><span>iPhone 16 Pro Max gegen Samsung Galaxy S24 Ultra: Design und Bildschirm</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rT658YgAPKXempWGnBycw5" name="iphone 16 pro max.jpg" alt="iPhone 16 Pro Max-Reihe" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rT658YgAPKXempWGnBycw5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Das Galaxy S24 Ultra ist flacher als sein <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-s23-ultra">Vorgänger, das S23 Ultra</a>, und verfügt über einen Titanrahmen. Das Display ist ein 6,8-Zoll-AMOLED, das eine Helligkeit von 2.600 Nits erreichen kann und eine Auflösung von 1.440 x 3.088 mit variablen Bildwiederholraten von bis zu 120 Hz bietet. </p><p>Es gibt vier Farben zur Auswahl: Titanium Violet, Titanium Yellow, Titanium Black und Titanium Grey. Wie immer beim Ultra erhältst du den S Pen-Stylus, der im Gehäuse verstaut ist, aber herausgenommen werden kann, um ihn zum Schreiben, Zeichnen und Interagieren mit deinem Smartphone zu verwenden.</p><p>Das iPhone 16 Pro Max unterscheidet sich nur in Details von seinem Vorgänger, dem 15 Pro Max: Auf den ersten Blick wirkt es nahezu identisch, doch es gibt einige wichtige Neuerungen. Das 6,9-Zoll große Super Retina XDR-Display ist der bislang größte Bildschirm in einem iPhone – ermöglicht durch noch schmalere Ränder. Es handelt sich um ein OLED-Panel mit einer Auflösung von 2.868 x 1.320 Pixeln, einer variablen Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz und einer Spitzenhelligkeit von 2.000 Nits.</p><p>Das neue iPhone ist in vier Farben erhältlich: Black Titanium, White Titanium, Natural Titanium und Desert Titanium. Neu ist auch eine dedizierte Kamerataste, die nicht nur als Auslöser fungiert, sondern auch als kontextsensitives Steuerelement für Funktionen wie Farbvoreinstellungen und Kameramodi dient.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-s24-ultra-vs-iphone-16-pro-max-kameras"><span>Samsung Galaxy S24 Ultra vs. iPhone 16 Pro Max: Kameras</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1516px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.13%;"><img id="zCtJD6xnHEcB5mWrvXnf4X" name="Screenshot 2024-09-09 at 7.21.56 PM.png" alt="Apple iPhone-Event 2024" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zCtJD6xnHEcB5mWrvXnf4X-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1516" height="851" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die Hauptkamera des Samsung Galaxy S24 Ultra bietet beeindruckende 200 Megapixel mit einer Blende von f/1.7 und optischer Bildstabilisierung (OIS). Zusätzlich gibt es einen 5-fachen optischen Zoom (entspricht 120 mm) mit 50 MP Auflösung, einer Blende von f/3.4 und OIS sowie einen 3-fachen optischen Zoom (entspricht 70 mm) mit 10 MP Auflösung, einer Blende von f/2.4 und ebenfalls OIS. Eine 13-mm-weite Kamera rundet das System mit 12 MP und einer Blende von f/2.2 ab.</p><p>Wir fanden, dass der neue Sensor in der Kamera des Samsung Galaxy S24 Ultra mit optischem 5-fach-Zoom seinem Vorgänger deutlich überlegen ist (trotz des 10-fachen Zooms im älteren Modell). Die verschiedenen Kameras arbeiten hervorragend zusammen und vermitteln das Gefühl eines einzigen, nahtlosen Systems anstatt einer Sammlung separater Kameras. Auch der „Nightography“-Modus von Samsung überzeugt bei Aufnahmen bei schwachem Licht.</p><p>Die Kameras des iPhone 16 Pro Max wurden im Vergleich zu seinem Vorgänger erheblich verbessert. Die Hauptkamera hat nach wie vor eine Auflösung von 48 Megapixeln mit einer Blende von f/1.8, wird jedoch als ‚Fusion-Kamera‘ bezeichnet. Sie kann jetzt auch Videos in 4K-Auflösung mit 120 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Die 13-mm-Weitwinkelkamera erhält einen großen Auflösungsschub auf ebenfalls 48 MP bei f/2.2. Ein 12-MP-Sensor übernimmt den 5-fachen optischen Zoom (entspricht 120 mm). Neu ist eine dreidimensionale Aufnahmefunktion, die sogenannten Spatial Photos, die eine raumgreifende Fotografie ermöglichen.</p><p>Apple ist offensichtlich sehr zufrieden mit den Pro Max-Kameras, insbesondere für ernsthafte Fotografie und Filmproduktion: Es gibt mehrere Video-Geschwindigkeitsoptionen, Echtzeit-Farbkorrektur und laut Apple vier „Studioqualität“-Mikrofone für einen entsprechend beeindruckenden Soundtrack.</p><p>KI ist ein entscheidendes Verkaufsargument für die Geräte von sowohl Samsung als auch Apple. Bei Samsung fanden wir die Implementierung jedoch durchwachsen: Es gibt noch viel Raum für Verbesserungen, aber Funktionen wie Generative Edit können beeindruckend sein, wenn man damit Objekte entfernt oder Hintergründe ersetzt. Wir stehen noch am Anfang dieser Technologie, aber wenn sie gut funktioniert, ist sie wirklich gut. Viele der KI-Funktionen von Apple sind zum Start noch nicht verfügbar, werden aber bald nachgereicht. So ist zum Beispiel das Äquivalent zu Generative Edit noch nicht verfügbar – zumindest noch nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-iphone-16-pro-max-vs-samsung-galaxy-s24-ultra-akku-und-leistung"><span>iPhone 16 Pro Max vs. Samsung Galaxy S24 Ultra: Akku und Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QZqJyEiKScYs7PPTvsLyMe" name="P1091250.jpg" alt="Samsung Galaxy S24 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QZqJyEiKScYs7PPTvsLyMe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1991" height="1120" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Der Prozessor im Samsung ist ein Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3, unterstützt von 12 GB RAM. Der Akku hat eine Kapazität von 5.000 mAh und unterstützt 45W kabelgebundenes Laden sowie 15W kabelloses Laden. Wir haben festgestellt, dass er eine geschmeidige Leistung und eine ganztägige Akkulaufzeit bietet: An einem sehr langen Reisetag, der um 5 Uhr morgens begann, hatten wir um 22 Uhr immer noch 20 % Akku übrig.</p><p>Der Prozessor im neuen iPhone ist Apples eigener A18 Pro, der laut Apple im Vergleich zur vorherigen Generation eine bis zu 20 % schnellere Grafikleistung und eine insgesamt 15 % höhere Geschwindigkeit bietet, während er 20 % weniger Energie verbraucht. Apple behauptet, dass die Batterielaufzeit bis zu 4 Stunden länger ist und gibt 33 Stunden Videowiedergabe an. Wie bei den vorherigen iPhones unterstützt das iPhone 16 Pro Max das kabellose MagSafe-Laden mit bis zu 25W. Es ist sicherlich ein Kraftpaket, aber ohne es getestet zu haben, können wir nicht bestätigen, ob es die bessere Akkulaufzeit oder Leistungsfähigkeit haben wird.</p><p>Wir können auch nicht die Leistung des iPhone 16 Pro Max bestätigen – da viele seiner KI-Funktionen noch nicht verfügbar sind. Einige kommen im bevorstehenden iOS 18.1-Update, aber andere wichtige, einschließlich der Bildgenerierung, sind nun auf iOS 18.2 verschoben, das wahrscheinlich im Dezember oder später erscheint. Samsungs Galaxy AI ist bereits verfügbar und bietet großartige Funktionen zur Live-Transkription und Fotobearbeitung, mit dem Versprechen, dass in Zukunft noch mehr kommen wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-s24-ultra-vs-iphone-16-pro-max-erstes-fazit"><span>Samsung Galaxy S24 Ultra vs. iPhone 16 Pro Max: Erstes Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1312px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YUVbMvQX7AFn2HmwGeEtBG" name="iPhone 16 pro hero.jpg" alt="iPhone 16 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YUVbMvQX7AFn2HmwGeEtBG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1312" height="738" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Wie immer ist ein direkter Vergleich zwischen Apple und Samsung schwierig, da diese Handys aus unterschiedlichen Ökosystemen stammen, verschiedene Betriebssysteme verwenden und hauptsächlich an Personen verkauft werden, die sich bereits für ihre bevorzugte Plattform entschieden haben. Diese beiden Handys sind die leistungsstärksten und beeindruckendsten für ihre jeweiligen Plattformen. Aber es gibt immer noch einige wichtige Unterschiede: Samsung hat seine KI-Funktionen bereits implementiert, während die von Apple noch geliefert werden müssen.</p><p>Aus rein hardwaretechnischer Sicht ist das iPhone 16 Pro Max das leistungsstärkere Handy hier – aber es ist auch das Handy, das sich am meisten auf eine ganz bestimmte Art von Nutzer:innen konzentriert. Wenn du es mit deinen Fotos nicht wirklich ernst meinst, ist das iPhone 16 wahrscheinlich mehr als gut genug für dich. Das Samsung ist eher ein Allrounder, wenn auch ein hochspezifizierter, und vorerst ist es auch in der KI führend.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S24 Ultra, Apple iPhone 16 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Amazon Eero vs. Google Nest Wifi: Welches Mesh-Netzwerk ist das richtige für dich? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wirf einen Blick auf T3s <a href="https://www.t3.com/features/best-mesh-network">beste Mesh-Netzwerke</a>-Guide und du wirst viele Produkte von zwei Marken sehen: Amazon Eero und Google Nest.</p><p>Der Grund: Sowohl Eero- als auch Nest-Mesh-WLAN-Systeme bieten hochwertige Netzwerklösungen zu einem fairen Preis. Deshalb gehören sie für viele Nutzer:innen, die sich schnelleres und stabileres WLAN für ihr Zuhause wünschen, zur ersten Wahl.</p><p>Im Gegensatz zu herkömmlichen WLAN-Setups, die sich auf einen zentral platzierten Router verlassen, verteilen Mesh-Netzwerke die Last auf mehrere Geräte. Zwar gibt es weiterhin einen Haupt-Router, dieser ist jedoch mit weiteren Knotenpunkten verbunden, die das Internetsignal deutlich gleichmäßiger im gesamten Wohnraum verteilen – so gehören schwach versorgte Schlafzimmer der Vergangenheit an.</p><p>Viele moderne Mesh-Systeme lassen sich problemlos in dein bestehendes WLAN integrieren. Der Unterschied wird sofort spürbar sein: stärkeres, zuverlässigeres WLAN in deinem Zuhause und deinem Büro.</p><p>Es ist kein Geheimnis, dass Eero, eine Amazon-Marke, als Marktführer bei Mesh-Netzwerken gilt und kontinuierlich sowohl preisgünstige als auch leistungsstarke Geräte auf den Markt bringt. Aber auch Googles Nest Wifi ist 2022 definitiv einen genaueren Blick wert. Lass uns in den Vergleich eintauchen.</p><div data-model-name="Amazon eero mesh Wi-Fi system" data-widget-type="review"></div><div data-model-name="Google Nest Wifi" data-widget-type="review"></div><ul><li>Finde die <a href="https://www.t3.com/features/broadband-comparison-deals-packages-prices-2020">besten Breitbandangebote </a>für jedes Budget</li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:58.63%;"><img id="GMeCmErcs7UfVGv2sJwDvL" name="eero-hero-pic.jpg" alt="Amazon Eero vs Google Nest Wifi" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GMeCmErcs7UfVGv2sJwDvL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="938" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: eero)</span></figcaption></figure><h2 id="amazon-eero-vs-google-nest-wifi-funktionen">Amazon Eero vs. Google Nest Wifi: Funktionen</h2><p>Nachdem Eero das Mesh-Netzwerk im Grunde erfunden hat, hat sich das Unternehmen – insbesondere unter Amazon – nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht. Und das aus gutem Grund: Google und andere haben einige wirklich großartige Mesh-Netzwerk-Systeme entwickelt. Die neueste Version des Google Nest Wifi deckt eine größere Fläche ab, hat ein ansprechendes Design und kostet nicht viel.</p><p>Das Eero-Netzwerk ist zwar nicht das schnellste oder günstigste – obwohl es in beiderlei Hinsicht nahe dran ist –, aber es bietet eine überzeugende Mischung aus beidem, und das von einem Unternehmen, dem du vertrauen kannst. Ein einzelnes Eero deckt bis zu 140 m² ab, drei Geräte bis zu 460 m².</p><p>Die Einrichtung des Eero ist über die iOS- und Android-Apps sehr einfach und dauert nur wenige Minuten. Auch Wartung und Fehlerbehebung sind über dieselben Apps unkompliziert.</p><p>Bei Google deckt das Nest Wifi als Einzelgerät bis zu 120 m² ab, mit dem Hauptrouter und zwei Extendern – bekannt als Punkte – bis zu 300 m². Die App ist, wenig überraschend, hervorragend. Jede Einheit ist mit Google Assistant und einem Lautsprecher ausgestattet – für Musikwiedergabe, Anrufe, Antworten via Google und mehr.</p><p>Sowohl das Eero- als auch das Nest-WLAN sind gleichermaßen gut ausgestattet – mit benutzerfreundlichen Apps für Einrichtung und Wartung, hervorragender Abdeckung und ansprechendem Design.</p><ul><li>Lies unseren Fünf-Sterne<a href="https://www.t3.com/reviews/eero-mesh-wi-fi-review">Eero Mesh Router-Test </a>.</li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VUJfrpFqpbnSGTzRAaxcRg" name="google-nest-wifi.jpg" alt="Amazon Eero vs Google Nest Wifi" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VUJfrpFqpbnSGTzRAaxcRg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="amazon-eero-vs-google-nest-wifi-design-und-nutzung">Amazon Eero vs. Google Nest Wifi: Design und Nutzung</h2><p>Während sowohl das Eero als auch das Nest Wifi ungefähr die gleichen Funktionen erfüllen, unterscheiden sie sich deutlich im Design.</p><p>Eero setzt auf ein wirklich minimalistisches, attraktives Design, das sich nahtlos in den Hintergrund jedes Raumes einfügt. Zwar wären ein paar zusätzliche Farboptionen schön, aber das Standardweiß sieht gut aus und passt zu allem. Außerdem kannst du das Eero problemlos hinter Möbeln oder Dekoration verstecken, da es sehr klein ist.</p><p>Google hat sich dagegen für ein auffälligeres Design entschieden, das stark an smarte Lautsprecher erinnert – was auch Sinn ergibt, denn du kannst das Nest Wifi und seine zusätzlichen Punkte dank integriertem Google Assistant als Lautsprecher nutzen.</p><p>Insgesamt ist das Eero deutlich kompakter als das Nest Wifi. Wenn dir das wichtig ist, hast du hier einen klaren Favoriten. Hast du etwas mehr Platz zur Verfügung, ist das größere Nest Wifi dennoch keine schlechte Wahl. Die eingebauten Lautsprecher können praktisch sein – es sei denn, dir ist Klangqualität besonders wichtig.</p><ul><li>Lies unseren Test zum<a href="https://www.t3.com/reviews/google-nest-wifi-review">Google Nest Wifi</a></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1164px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="pZXXvFTedVpxjJTQ3J72EB" name="f4LSD2w75CdiqLCALknJ.jpg" alt="Amazon Eero vs Google Nest Wifi" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pZXXvFTedVpxjJTQ3J72EB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1164" height="655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Eero)</span></figcaption></figure><h2 id="amazon-eero-vs-google-nest-wifi-welches-ist-besser">Amazon Eero vs. Google Nest Wifi: Welches ist besser?</h2><p>Sowohl das Eero als auch das Nest Wifi sind fantastische Mesh-Netzwerke, die deine WLAN-Reichweite und -Geschwindigkeit selbst durch Ziegelwände hindurch problemlos erweitern – insbesondere im Vergleich zu herkömmlichen Einzelrouter-Setups.</p><p>Im direkten Vergleich finden wir, dass das Eero ein etwas abgerundeteres Gesamtpaket bietet: kleine, gut gestaltete Einheiten, die sich unabhängig von deiner Einrichtung unauffällig einfügen, kombiniert mit hervorragender Reichweite, Geschwindigkeit, einfacher Einrichtung und gutem Support. Außerdem bietet Amazon in der Regel großzügige Rabatte an.</p><p>Das bedeutet aber nicht, dass das Nest Wifi keine gute Wahl ist – ganz im Gegenteil: Wenn du bereits im Google-Ökosystem unterwegs bist, kann die Integration des Google Assistant ein starkes Argument sein. Die Nutzung der Geräte als Smart Speaker ist ebenfalls praktisch, vor allem, wenn du bereits andere Smart-Home-Geräte verwendest.</p><div data-model-name="Amazon eero mesh Wi-Fi system" data-widget-type="review"></div><div data-model-name="Google Nest Wifi" data-widget-type="review"></div><ul><li><a href="https://www.t3.com/features/eero-mesh-wifi-vs-netgear-orbi-wi-fi-6-which-is-best-for-your-home-office">Eero Mesh WiFi vs Netgear Orbi Wi-Fi 6: Welches ist besser?</a></li><li><a href="https://www.t3.com/news/eero-vs-tp-link-deco-p9">Eero vs TP-Link Deco P9: Welches ist das richtige Mesh-Netzwerk?</a></li><li>Die <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-router">besten WLAN-Router</a>, sortiert nach Rang</li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/news/amazon-eero-vs-google-nest-wifi-welches-mesh-netzwerk-ist-das-richtige-fur-dich</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wir vergleichen die Mesh-Netzwerksysteme Eero von Amazon und Nest Wifi von Google ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Network Providers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Slater-Robins ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EvEnrXyx565p68b6k3SGkK-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Amazon Eero vs Google Nest Wifi]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Amazon Eero vs Google Nest Wifi]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Amazon Eero vs Google Nest Wifi]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Wirf einen Blick auf T3s <a href="https://www.t3.com/features/best-mesh-network">beste Mesh-Netzwerke</a>-Guide und du wirst viele Produkte von zwei Marken sehen: Amazon Eero und Google Nest.</p><p>Der Grund: Sowohl Eero- als auch Nest-Mesh-WLAN-Systeme bieten hochwertige Netzwerklösungen zu einem fairen Preis. Deshalb gehören sie für viele Nutzer:innen, die sich schnelleres und stabileres WLAN für ihr Zuhause wünschen, zur ersten Wahl.</p><p>Im Gegensatz zu herkömmlichen WLAN-Setups, die sich auf einen zentral platzierten Router verlassen, verteilen Mesh-Netzwerke die Last auf mehrere Geräte. Zwar gibt es weiterhin einen Haupt-Router, dieser ist jedoch mit weiteren Knotenpunkten verbunden, die das Internetsignal deutlich gleichmäßiger im gesamten Wohnraum verteilen – so gehören schwach versorgte Schlafzimmer der Vergangenheit an.</p><p>Viele moderne Mesh-Systeme lassen sich problemlos in dein bestehendes WLAN integrieren. Der Unterschied wird sofort spürbar sein: stärkeres, zuverlässigeres WLAN in deinem Zuhause und deinem Büro.</p><p>Es ist kein Geheimnis, dass Eero, eine Amazon-Marke, als Marktführer bei Mesh-Netzwerken gilt und kontinuierlich sowohl preisgünstige als auch leistungsstarke Geräte auf den Markt bringt. Aber auch Googles Nest Wifi ist 2022 definitiv einen genaueren Blick wert. Lass uns in den Vergleich eintauchen.</p><div data-model-name="Amazon eero mesh Wi-Fi system" data-widget-type="review"></div><div data-model-name="Google Nest Wifi" data-widget-type="review"></div><ul><li>Finde die <a href="https://www.t3.com/features/broadband-comparison-deals-packages-prices-2020">besten Breitbandangebote </a>für jedes Budget</li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:58.63%;"><img id="GMeCmErcs7UfVGv2sJwDvL" name="eero-hero-pic.jpg" alt="Amazon Eero vs Google Nest Wifi" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GMeCmErcs7UfVGv2sJwDvL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="938" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: eero)</span></figcaption></figure><h2 id="amazon-eero-vs-google-nest-wifi-funktionen">Amazon Eero vs. Google Nest Wifi: Funktionen</h2><p>Nachdem Eero das Mesh-Netzwerk im Grunde erfunden hat, hat sich das Unternehmen – insbesondere unter Amazon – nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht. Und das aus gutem Grund: Google und andere haben einige wirklich großartige Mesh-Netzwerk-Systeme entwickelt. Die neueste Version des Google Nest Wifi deckt eine größere Fläche ab, hat ein ansprechendes Design und kostet nicht viel.</p><p>Das Eero-Netzwerk ist zwar nicht das schnellste oder günstigste – obwohl es in beiderlei Hinsicht nahe dran ist –, aber es bietet eine überzeugende Mischung aus beidem, und das von einem Unternehmen, dem du vertrauen kannst. Ein einzelnes Eero deckt bis zu 140 m² ab, drei Geräte bis zu 460 m².</p><p>Die Einrichtung des Eero ist über die iOS- und Android-Apps sehr einfach und dauert nur wenige Minuten. Auch Wartung und Fehlerbehebung sind über dieselben Apps unkompliziert.</p><p>Bei Google deckt das Nest Wifi als Einzelgerät bis zu 120 m² ab, mit dem Hauptrouter und zwei Extendern – bekannt als Punkte – bis zu 300 m². Die App ist, wenig überraschend, hervorragend. Jede Einheit ist mit Google Assistant und einem Lautsprecher ausgestattet – für Musikwiedergabe, Anrufe, Antworten via Google und mehr.</p><p>Sowohl das Eero- als auch das Nest-WLAN sind gleichermaßen gut ausgestattet – mit benutzerfreundlichen Apps für Einrichtung und Wartung, hervorragender Abdeckung und ansprechendem Design.</p><ul><li>Lies unseren Fünf-Sterne<a href="https://www.t3.com/reviews/eero-mesh-wi-fi-review">Eero Mesh Router-Test </a>.</li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VUJfrpFqpbnSGTzRAaxcRg" name="google-nest-wifi.jpg" alt="Amazon Eero vs Google Nest Wifi" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VUJfrpFqpbnSGTzRAaxcRg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="amazon-eero-vs-google-nest-wifi-design-und-nutzung">Amazon Eero vs. Google Nest Wifi: Design und Nutzung</h2><p>Während sowohl das Eero als auch das Nest Wifi ungefähr die gleichen Funktionen erfüllen, unterscheiden sie sich deutlich im Design.</p><p>Eero setzt auf ein wirklich minimalistisches, attraktives Design, das sich nahtlos in den Hintergrund jedes Raumes einfügt. Zwar wären ein paar zusätzliche Farboptionen schön, aber das Standardweiß sieht gut aus und passt zu allem. Außerdem kannst du das Eero problemlos hinter Möbeln oder Dekoration verstecken, da es sehr klein ist.</p><p>Google hat sich dagegen für ein auffälligeres Design entschieden, das stark an smarte Lautsprecher erinnert – was auch Sinn ergibt, denn du kannst das Nest Wifi und seine zusätzlichen Punkte dank integriertem Google Assistant als Lautsprecher nutzen.</p><p>Insgesamt ist das Eero deutlich kompakter als das Nest Wifi. Wenn dir das wichtig ist, hast du hier einen klaren Favoriten. Hast du etwas mehr Platz zur Verfügung, ist das größere Nest Wifi dennoch keine schlechte Wahl. Die eingebauten Lautsprecher können praktisch sein – es sei denn, dir ist Klangqualität besonders wichtig.</p><ul><li>Lies unseren Test zum<a href="https://www.t3.com/reviews/google-nest-wifi-review">Google Nest Wifi</a></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1164px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="pZXXvFTedVpxjJTQ3J72EB" name="f4LSD2w75CdiqLCALknJ.jpg" alt="Amazon Eero vs Google Nest Wifi" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pZXXvFTedVpxjJTQ3J72EB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1164" height="655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Eero)</span></figcaption></figure><h2 id="amazon-eero-vs-google-nest-wifi-welches-ist-besser">Amazon Eero vs. Google Nest Wifi: Welches ist besser?</h2><p>Sowohl das Eero als auch das Nest Wifi sind fantastische Mesh-Netzwerke, die deine WLAN-Reichweite und -Geschwindigkeit selbst durch Ziegelwände hindurch problemlos erweitern – insbesondere im Vergleich zu herkömmlichen Einzelrouter-Setups.</p><p>Im direkten Vergleich finden wir, dass das Eero ein etwas abgerundeteres Gesamtpaket bietet: kleine, gut gestaltete Einheiten, die sich unabhängig von deiner Einrichtung unauffällig einfügen, kombiniert mit hervorragender Reichweite, Geschwindigkeit, einfacher Einrichtung und gutem Support. Außerdem bietet Amazon in der Regel großzügige Rabatte an.</p><p>Das bedeutet aber nicht, dass das Nest Wifi keine gute Wahl ist – ganz im Gegenteil: Wenn du bereits im Google-Ökosystem unterwegs bist, kann die Integration des Google Assistant ein starkes Argument sein. Die Nutzung der Geräte als Smart Speaker ist ebenfalls praktisch, vor allem, wenn du bereits andere Smart-Home-Geräte verwendest.</p><div data-model-name="Amazon eero mesh Wi-Fi system" data-widget-type="review"></div><div data-model-name="Google Nest Wifi" data-widget-type="review"></div><ul><li><a href="https://www.t3.com/features/eero-mesh-wifi-vs-netgear-orbi-wi-fi-6-which-is-best-for-your-home-office">Eero Mesh WiFi vs Netgear Orbi Wi-Fi 6: Welches ist besser?</a></li><li><a href="https://www.t3.com/news/eero-vs-tp-link-deco-p9">Eero vs TP-Link Deco P9: Welches ist das richtige Mesh-Netzwerk?</a></li><li>Die <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-router">besten WLAN-Router</a>, sortiert nach Rang</li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Motorola Razr 50 Ultra vs 40. Ultra: Ich habe beide Klapphandys zusammen getestet und hier sind die Unterschiede, die zählen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Diese Woche hat Motorola sein neuestes Klapphandy vorgestellt, das <a href="https://www.t3.com/news/move-over-samsung-motorolas-new-flip-phone-has-one-unmatched-new-feature">Razr 50 Ultra</a> (oder Razer Plus (2024), wie es in den USA genannt wird). Während ich auf dem Launch-Event war – <a href="https://www.tiktok.com/@parishilton/video/7384922908667301151" target="_blank" rel="nofollow">nicht nur wegen des DJ-Sets von Paris Hilton, sondern auch wegen des Hot Pink Handys, das umfassend präsentiert wurde</a> – und bereits <a href="https://www.t3.com/features/i-tried-motorola-razr-50-ultra-its-the-best-flip-phone-20-years-after-originals-launch">meine drei Lieblingsfeatures des Handys hervorgehoben habe</a>, habe ich mich auch daran gemacht, das neue Razr mit seinem Vorgänger zu vergleichen. </p><p>Damit meine ich nicht nur die technischen Daten: Ich hatte das <a href="https://www.t3.com/reviews/motorola-razr-40-ultra-review">ältere Razr 40 Ultra</a> vor dem Launch-Event in meiner Tasche, und als ich das Razr 50 Ultra bekam, bin ich durch die Straßen von Brooklyn gelaufen, um die Kameras zu testen, zu sehen, wie sich die Displays im Sonnenlicht unterscheiden, und um ein Verständnis für die Akkulaufzeit und die Softwareunterschiede zu bekommen.</p><p>Ist das Motorola Razr 50 Ultra mit seinem neuen und viel größeren Außendisplay jetzt die offensichtliche Wahl, wenn es um <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">die besten Klapphandys</a> geht? Es gibt viele Verbesserungen, zweifellos, von denen einige offensichtliche Pluspunkte sind, aber hier werde ich die Unterschiede hervorheben, die wirklich zwischen diesen beiden Generationen von Klapphandys zählen – die guten, die schlechten und noch andere. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1903px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="RLDjWKJr4xzq27Mzi3uDTU" name="P6272105.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RLDjWKJr4xzq27Mzi3uDTU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1903" height="1070" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="aussendisplay">Außendisplay</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Größe</p></td><td  ><p>4,0 Zoll OLED</p></td><td  ><p>3,6 Zoll OLED</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Bildwiederhol-rate</p></td><td  ><p>165Hz</p></td><td  ><p>144Hz</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Auflösung </p></td><td  ><p>1272 x 1080 Pixel</p></td><td  ><p>1056 x 1066 Pixel</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Helligkeit</p></td><td  ><p>1400 Nits</p></td><td  ><p>1100 Nits</p></td></tr></tbody></table></div><p>Es bietet sich an, mit dem Außendisplay zu beginnen, denn das Razr 50 Ultra bietet aktuell das größte Display, das du bei einem Klapphandy finden kannst. Damit lässt es selbst den direkten Konkurrenten, das <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-z-flip-5-review">Samsung Galaxy Z Flip 5</a>, hinter sich – auch wenn hier bereits in <a href="https://www.t3.com/news/samsung-galaxy-z-flip-6-specs-leak">Kürze ein Upgrade</a> der nächsten Generation erwartet wird.</p><p>Das Razr 50 Ultra, obwohl es fast identisch in der Größe mit dem Razr 40 Ultra ist, verfügt über ein 4,0-Zoll-Außendisplay, was eine erhebliche Steigerung gegenüber dem 3,6-Zoll-Panel des älteren Modells darstellt. Das klingt zwar nicht nach viel, aber das ist es: Beim neueren Modell füllt das Display fast die gesamte Vorderseite aus.</p><p>Bei beiden Handys können die Kameras, die durch die Oberfläche des OLED-Außendisplays ragen, im Alltag gelegentlich stören. Standardmäßig öffnen Apps auf dem Cover-Display nicht im Vollbildmodus, sie erstrecken sich also nicht über den Bereich, in dem sich die Kameras befinden. Du kannst jede App zwar manuell auf Vollbild stellen, wirklich ideal ist das aber nicht: Bei WhatsApp werden dann zum Beispiel Teile des Texteingabefelds sowie der komplette Senden-Button von den Kameras verdeckt.</p><p>Trotzdem ist das ein relevanter Entscheidungsfaktor. Ich würde es deutlich bevorzugen, wenn die gesamte Vorderseite des Handys als Display nutzbar wäre – schon allein aus Designgründen. Genau hier wirkt das Razr 50 Ultra deutlich vollständiger und hochwertiger als das Razr 40 Ultra, da der Displayrand näher an den Scharnierbereich heranreicht und die Front insgesamt aufgeräumter aussieht.</p><p>Möglich macht das ein umfassend überarbeitetes Scharnier. Motorola hat das Scharnier selbst um rund 40 Prozent verkleinert, wie mir das Unternehmen in einem vertraulichen Briefing mitteilte. Dadurch blieb mehr Platz für ein größeres Außendisplay – und diese zusätzliche Fläche macht das Gerät im Alltag spürbar einfacher zu bedienen.</p><p>Auch abseits davon gibt es Unterschiede. Der Sprung von 144 Hz auf 165 Hz dürfte für die meisten Augen kaum wahrnehmbar sein, die höhere Helligkeit hingegen ist ein echter Pluspunkt des neueren Modells. In dunkler Umgebung lassen sich die Displays kaum unterscheiden. Unter direkter Sonneneinstrahlung zeigt sich der Vorteil jedoch deutlich – besonders bei maximaler Helligkeit, die automatisch oder manuell aktiviert werden kann. Bei 32 Grad und strahlender Sonne in Brooklyn war das klar zu erkennen.</p><p>Beide Außendisplays sind zudem mit Gorilla Glass Victus geschützt. Das erhöht die Widerstandsfähigkeit und reduziert störende Reflexionen auf den internen Displays – ein wichtiger Punkt, da faltbare OLEDs konstruktionsbedingt mit Kunststoff beschichtet sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fuLBReDDfiAbwXbc9u2JgU" name="P6272102.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fuLBReDDfiAbwXbc9u2JgU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="hauptdisplay">Hauptdisplay</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Größe</p></td><td  ><p>6,9 Zoll OLED</p></td><td  ><p>6,9 Zoll OLED</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Bildwiederhol-rate</p></td><td  ><p>165Hz</p></td><td  ><p>165Hz</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Auflösung </p></td><td  ><p>1080 x 2640 Pixel</p></td><td  ><p>1080 x 2640 Pixel</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Helligkeit</p></td><td  ><p>3000 Nits</p></td><td  ><p>1400 Nits</p></td></tr></tbody></table></div><p>Obwohl das Razr 50 Ultra über ein größeres Außendisplay verfügt, bleibt das Innen-Display mit 6,9 Zoll und einem Seitenverhältnis von 22:9 identisch zum Vorgänger, dem Razr 40 Ultra. Um es klarzustellen: Es sind nicht dieselben Displays. Das neue Klapphandy profitiert vom überarbeiteten Scharnier und bietet zudem eine deutlich höhere Helligkeit.</p><p>Einer der größten Nachteile von Klapphandys bleibt meiner Meinung nach der faltbare Bildschirm: Egal, ob aus Kunststoff oder Glas, die reflektierende Oberfläche kann mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">besten Smartphones </a>von heute nicht mithalten. Hinzu kommt die unvermeidliche Falte, die bei jedem Klapphandy sichtbar ist – mal mehr, mal weniger.</p><p>Motorola behauptet, dass die Sichtbarkeit der Falte beim 50 Ultra verbessert wurde. Für mich persönlich ist der Unterschied, nachdem ich beide Geräte nebeneinander getestet habe, eher gering. Auffälliger ist für mich die Haptik der Falte: Dank des kleineren Scharniers beim neuen Modell ist die Falte beim Darüberstreichen mit dem Finger deutlich weniger spürbar.</p><p>Ein weiterer klarer Vorteil des Displays im Razr 50 Ultra ist die deutlich höhere Helligkeit – gefühlt fast doppelt so stark wie beim Vorgänger. Natürlich willst du nicht ständig auf Maximum gehen, aber bei direkter Sonneneinstrahlung oder zur Reduzierung von Reflexionen bietet das neue Flip-Handy ein deutlich angenehmeres Erlebnis. Für mich ein absolut notwendiges Upgrade.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wVzdDEEA8HpDLiU7DFxfBU" name="P6272099.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wVzdDEEA8HpDLiU7DFxfBU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="kameras">Kameras</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Hauptkamera</p></td><td  ><p>50 MP, f/1.7, 24 mm (Weitwinkel), 1/1,95", OIS</p></td><td  ><p>12 MP, f/1.5, 1/2,55", OIS</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Zoom</p></td><td  ><p>2x optisch</p></td><td  ><p>N/A (nur digital)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Ultraweitwinkel</p></td><td  ><p>N/A</p></td><td  ><p>13 MP, f/2.2</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Frontkamera (Display)</p></td><td  ><p>32MP</p></td><td  ><p>32MP</p></td></tr></tbody></table></div><p>Wie bei jedem Smartphone-Hersteller sammelt Motorola mit Zustimmung Nutzerdaten. Interessanterweise zeigen diese Daten, dass Razr-Nutzer*innen deutlich häufiger Porträtfotos machen als andere Motorola-User. Genau das war ein wichtiger Grund, warum das Razr 50 Ultra eine 2x optische Zoom-Kamera bekommen hat – die ältere Generation bietet nur digitalen Zoom in der Kamera-App.</p><p>Allerdings hat dieses Upgrade einen Nachteil: Das neue Smartphone verzichtet komplett auf eine Ultraweitwinkel-Linse. Ich nutze diese gern, um zum Beispiel hohe Gebäude oder Landschaften zu fotografieren. Auf dem Razr 50 Ultra wäre einfach kein Platz gewesen, drei Linsen unterzubringen. Der Gewinn der Zoom-Kamera geht also klar zu Lasten der Weitwinkel-Option.</p><p>Für die meisten Razr-Nutzer*innen dürfte die Umstellung jedoch kaum ein Problem sein. Die Möglichkeit, direkt in der Kamera-App 2x zu zoomen (oder 4x digital), funktioniert sehr einfach über einen Button. Die App wirkt dadurch aufgeräumter, und für Porträts kannst du weiterhin den Portrait-Modus nutzen (bei beiden Generationen verfügbar), der per Software einen schönen Bokeh-Effekt für verschwommene Hintergründe erzeugt.</p><p>Insgesamt liefert das Razr 50 Ultra die besseren Aufnahmen – nicht zuletzt durch die enorme Auflösung: Beide Sensoren bieten nun jeweils 50 MP. Außerdem ist der Hauptsensor physisch größer als beim 40 Ultra, was die Bildqualität zusätzlich steigert. In meinen Nebeneinander-Vergleichen sieht man auf den ersten Blick kaum Unterschiede, beim Zuschneiden oder Zoomen wird aber klar, wie stark das neue Modell aufholt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1853px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="53b97dNFBbzm6CQjiSF5vT" name="P6272096.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/53b97dNFBbzm6CQjiSF5vT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1853" height="1042" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="akkulaufzeit">Akkulaufzeit</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Akku-Kapazität</p></td><td  ><p>4000mAh</p></td><td  ><p>3800mAh</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Kabelgebunden-es Laden</p></td><td  ><p>45W</p></td><td  ><p>30W</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p> Kabelloses Laden</p></td><td  ><p>15W</p></td><td  ><p>5W</p></td></tr></tbody></table></div><p>Der wohl größte Schmerzpunkt für die meisten Smartphone-Nutzer*innen ist die Akkulaufzeit. Bei einem Klapphandy ist sie oft schlechter als bei vielen der <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">besten Android-Handys</a>, unter anderem wegen des begrenzten Platzes, der Lage des Akkus in Relation zu den Komponenten und der Wärmeentwicklung durch zusätzliche Displays. Beim Razr 40 Ultra war der Akku in meinem Test zwar in Ordnung, aber das ist alles relativ – vor allem im Vergleich zu anderen Klapphandys.</p><p>Das Razr 50 Ultra bietet jetzt eine größere Akkukapazität, was auf jeden Fall willkommen ist. Helle Displays könnten die Laufzeit allerdings wieder ein Stück verkürzen, sodass man nicht automatisch von einem riesigen Fortschritt sprechen kann. Ich habe das neue Modell noch nicht lange genug getestet, um eine endgültige Aussage treffen zu können.</p><p>Nach einem frühen Start in den Tag für den Rückflug vom Launch-Event war der Akkustand des Razr 50 Ultra nach sieben Stunden noch knapp bei 50 % – trotz Gaming am Flughafen und fast permanentem Bluetooth-Streaming auf meinen Sonos Ace-Kopfhörern. Eine Akkulaufzeit von rund 15 Stunden pro Ladung klingt für mich sehr akzeptabel. Außerdem lädt das neue Modell schneller auf, was ein willkommener Bonus ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1871px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="dbmxnCWDy9cGFPviovtsNU" name="P6272104.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dbmxnCWDy9cGFPviovtsNU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1871" height="1052" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="software">Software</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Anpassung des Cover-Displays</p></td><td  ><p>Ja, plus Widgets</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Always-on Cover</p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Nein</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Basisbetriebs-system</p></td><td  ><p>Android 14</p></td><td  ><p>Android 13</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Software-Updates</p></td><td  ><p>3 Jahre + 4 Jahre Sicherheits-updates</p></td><td  ><p>3 Jahre + 4 Jahre Sicherheits-updates</p></td></tr></tbody></table></div><p>Während das Razr 40 Ultra mit Android 13 auf den Markt kam, wird das Razr 50 Ultra direkt mit Android 14 ausgeliefert. Das ältere Modell soll zwar noch ein Update erhalten, dazu kommt beim neuen Gerät aber auch Motorolas aktualisierte HelloUX. Auf die feinen Softwaredetails gehe ich hier nicht weiter ein, einige Unterschiede zwischen den beiden Handys stechen jedoch klar hervor.</p><p>Die meisten davon betreffen das Außendisplay. Beim Razr 50 Ultra kannst du eine Always-On-Anzeige aktivieren, außerdem fällt die überarbeitete Anpassung deutlich umfangreicher aus. Startbildschirm, Sperrbildschirm und Panels sind beim neuen Modell klar flexibler. Beim Razr 40 Ultra bekommst du standardmäßig Panels wie Google News, Home, Apps, Kalender oder Wetter. Beim 50 Ultra hast du hingegen deutlich mehr Freiheit, welche Panels du nutzt und wie du sie anordnest.</p><p>Mit der neuen Software kannst du nicht nur Apps und Ordner auf jedem Panel platzieren – die sich einfach nach links und rechts verschieben lassen –, sondern auch Android-Widgets verwenden. Ich nutze Widgets sonst eher selten, weil sie viel Platz einnehmen. Auf einem Außendisplay ergibt das für mich aber deutlich mehr Sinn: Kurze Einblicke in Apps sind hier extrem praktisch und dürften für viele Nutzer*innen einen echten Mehrwert bieten.</p><p>Erwähnenswert ist außerdem, dass Google Gemini direkt über das Außendisplay des Razr 50 Ultra verfügbar ist. Die KI lässt sich also nutzen, ohne das Handy aufzuklappen oder explizit zu entsperren. Ob diese Integration deinen Alltag wirklich verändert, bleibt allerdings abzuwarten – viele der angekündigten KI-Features von Motorola sollen erst später folgen.</p><p>Unterm Strich hat Motorola mit dem Razr 50 Ultra meiner Meinung nach aktuell das benutzerfreundlichste Außendisplay auf dem Markt. Es ist nicht nur vollständig anpassbar, sondern schränkt dich auch kaum ein. Genau diese Offenheit verleiht dem Außendisplay enormes Potenzial. Die spannende Frage bleibt nur: Öffnet man das Handy dadurch tatsächlich seltener – oder entsteht hier vielleicht ein ganz neues Nutzungsverhalten?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dXKARyP8KYztLcFRnfP3GU" name="P6272100.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dXKARyP8KYztLcFRnfP3GU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="design">Design</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Farben</p></td><td  ><p>Spring Green, Midnight Blue, Peach Fuzz, Hot Pink</p></td><td  ><p>Infinite Black, Glacier Blue, Viva Magenta, Peach Fuzz</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Abmessungen (gefaltet)</p></td><td  ><p>88.4 x 74 x 15.1mm</p></td><td  ><p>88.1 x 74 x 15.3mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>189g</p></td><td  ><p>185g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Speicher </p></td><td  ><p>Nur 512GB</p></td><td  ><p>256 GB oder 512 GB</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Prozessor</p></td><td  ><p>Qualcomm Snapdragon 8s Gen 3</p></td><td  ><p>Qualcomm Snapdragon 8+ Gen 1</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Hülle im Lieferumfang</p></td><td  ><p>Ja, inkl. Trageschlaufe</p></td><td  ><p>Nicht im Lieferumfang enthalten</p></td></tr></tbody></table></div><p>Wie bereits erwähnt, ist das Razr 50 Ultra in seinen Abmessungen nahezu identisch mit seinem Vorgänger. Entsprechend fällt auch im Alltag kein spürbarer Größenunterschied auf. Gleiches gilt für das Gewicht: Die zusätzlichen vier Gramm machen sich praktisch nicht bemerkbar.</p><p>Dank des überarbeiteten Scharnierdesigns ist die Falz beim neuen Klapphandy jedoch deutlich kleiner und sauberer ausgeführt. Das macht sich vor allem auf der Rückseite positiv bemerkbar – und schafft zugleich zusätzlichen Raum für das größere Außendisplay.</p><p>Wie bei jeder neuen Generation kommen auch beim Razr 50 Ultra neue Farben und Oberflächen hinzu. Diese verleihen dem Gerät ein etwas weicheres, glänzenderes Finish, wobei der Unterschied insgesamt eher subtil ausfällt.</p><p>Ein interessantes Detail ist die im Lieferumfang enthaltene Hülle des Razr 50 Ultra. Sie ist farblich auf das jeweilige Modell abgestimmt und besitzt einen Tragegriff, der das Smartphone fast wie eine Mini-Handtasche wirken lässt. In der Umsetzung zeigt die Hülle jedoch Schwächen: Sie sitzt nicht so sauber, wie man es erwarten würde, und wirkt insgesamt nicht vollständig ausgereift – ein Eindruck, den auch andere Teilnehmende beim Launch-Event teilten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1884px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.21%;"><img id="VsHv7uqsN5uD5gFjh5BMmU" name="P6272103.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VsHv7uqsN5uD5gFjh5BMmU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1884" height="1059" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="fazit-2">Fazit</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Preis (zum Launch)</p></td><td  ><p>ca. 1.199,99 € </p></td><td  ><p> ca. 1.200 €</p></td></tr></tbody></table></div><p>Insgesamt stellt das Razr 50 Ultra seinem Vorgänger gegenüber ein spürbares Upgrade dar. Hinzu kommt, dass es zum Marktstart günstiger positioniert ist: Natürlich ist das Razr 40 Ultra inzwischen preiswerter zu haben – seinem Alter geschuldet –, doch es gibt deutlich mehr Argumente, direkt zum neueren Modell zu greifen.</p><p>Das größere Außendisplay, das hellere Hauptdisplay, die verbesserte Akkuleistung, das überarbeitete Scharnier und die Software-Neuerungen sprechen klar für das Razr 50 Ultra. Auch die Kamera überzeugt insgesamt mehr – selbst wenn der Verzicht auf ein Ultraweitwinkelobjektiv für manche ein Nachteil sein dürfte.</p><p>Schlussendlich ist das Razr 50 Ultra für mich derzeit das beste Klapphandy auf dem Markt. In vielerlei Hinsicht lag es dem Samsung Galaxy Z Flip 5 voraus, und seit Juli letzten Jahres ist der Nachfolger von Samsung auf dem Markt – trotzdem zeigt Motorola mit dem 50 Ultra, wie groß der Fortschritt gegenüber dem Razr 40 Ultra tatsächlich ist.</p><div data-model-name="Motorola Razr 50 Ultra, Motorola Razr Plus 2024, Motorola Razr 40 Ultra, Motorola Razr Plus 2022" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/features/motorola-razr-50-ultra-vs-40-ultra-ich-habe-beide-klapphandys-zusammen-getestet-hier-sind-die-unterschiede-die-zahlen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ist das neueste Klapphandy-Upgrade von Motorola eine lohnenswerte Investition? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">jR4FNCY2MqwHWLKVqGvyoX</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Diese Woche hat Motorola sein neuestes Klapphandy vorgestellt, das <a href="https://www.t3.com/news/move-over-samsung-motorolas-new-flip-phone-has-one-unmatched-new-feature">Razr 50 Ultra</a> (oder Razer Plus (2024), wie es in den USA genannt wird). Während ich auf dem Launch-Event war – <a href="https://www.tiktok.com/@parishilton/video/7384922908667301151" target="_blank" rel="nofollow">nicht nur wegen des DJ-Sets von Paris Hilton, sondern auch wegen des Hot Pink Handys, das umfassend präsentiert wurde</a> – und bereits <a href="https://www.t3.com/features/i-tried-motorola-razr-50-ultra-its-the-best-flip-phone-20-years-after-originals-launch">meine drei Lieblingsfeatures des Handys hervorgehoben habe</a>, habe ich mich auch daran gemacht, das neue Razr mit seinem Vorgänger zu vergleichen. </p><p>Damit meine ich nicht nur die technischen Daten: Ich hatte das <a href="https://www.t3.com/reviews/motorola-razr-40-ultra-review">ältere Razr 40 Ultra</a> vor dem Launch-Event in meiner Tasche, und als ich das Razr 50 Ultra bekam, bin ich durch die Straßen von Brooklyn gelaufen, um die Kameras zu testen, zu sehen, wie sich die Displays im Sonnenlicht unterscheiden, und um ein Verständnis für die Akkulaufzeit und die Softwareunterschiede zu bekommen.</p><p>Ist das Motorola Razr 50 Ultra mit seinem neuen und viel größeren Außendisplay jetzt die offensichtliche Wahl, wenn es um <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">die besten Klapphandys</a> geht? Es gibt viele Verbesserungen, zweifellos, von denen einige offensichtliche Pluspunkte sind, aber hier werde ich die Unterschiede hervorheben, die wirklich zwischen diesen beiden Generationen von Klapphandys zählen – die guten, die schlechten und noch andere. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1903px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="RLDjWKJr4xzq27Mzi3uDTU" name="P6272105.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RLDjWKJr4xzq27Mzi3uDTU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1903" height="1070" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="aussendisplay">Außendisplay</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Größe</p></td><td  ><p>4,0 Zoll OLED</p></td><td  ><p>3,6 Zoll OLED</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Bildwiederhol-rate</p></td><td  ><p>165Hz</p></td><td  ><p>144Hz</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Auflösung </p></td><td  ><p>1272 x 1080 Pixel</p></td><td  ><p>1056 x 1066 Pixel</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Helligkeit</p></td><td  ><p>1400 Nits</p></td><td  ><p>1100 Nits</p></td></tr></tbody></table></div><p>Es bietet sich an, mit dem Außendisplay zu beginnen, denn das Razr 50 Ultra bietet aktuell das größte Display, das du bei einem Klapphandy finden kannst. Damit lässt es selbst den direkten Konkurrenten, das <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-z-flip-5-review">Samsung Galaxy Z Flip 5</a>, hinter sich – auch wenn hier bereits in <a href="https://www.t3.com/news/samsung-galaxy-z-flip-6-specs-leak">Kürze ein Upgrade</a> der nächsten Generation erwartet wird.</p><p>Das Razr 50 Ultra, obwohl es fast identisch in der Größe mit dem Razr 40 Ultra ist, verfügt über ein 4,0-Zoll-Außendisplay, was eine erhebliche Steigerung gegenüber dem 3,6-Zoll-Panel des älteren Modells darstellt. Das klingt zwar nicht nach viel, aber das ist es: Beim neueren Modell füllt das Display fast die gesamte Vorderseite aus.</p><p>Bei beiden Handys können die Kameras, die durch die Oberfläche des OLED-Außendisplays ragen, im Alltag gelegentlich stören. Standardmäßig öffnen Apps auf dem Cover-Display nicht im Vollbildmodus, sie erstrecken sich also nicht über den Bereich, in dem sich die Kameras befinden. Du kannst jede App zwar manuell auf Vollbild stellen, wirklich ideal ist das aber nicht: Bei WhatsApp werden dann zum Beispiel Teile des Texteingabefelds sowie der komplette Senden-Button von den Kameras verdeckt.</p><p>Trotzdem ist das ein relevanter Entscheidungsfaktor. Ich würde es deutlich bevorzugen, wenn die gesamte Vorderseite des Handys als Display nutzbar wäre – schon allein aus Designgründen. Genau hier wirkt das Razr 50 Ultra deutlich vollständiger und hochwertiger als das Razr 40 Ultra, da der Displayrand näher an den Scharnierbereich heranreicht und die Front insgesamt aufgeräumter aussieht.</p><p>Möglich macht das ein umfassend überarbeitetes Scharnier. Motorola hat das Scharnier selbst um rund 40 Prozent verkleinert, wie mir das Unternehmen in einem vertraulichen Briefing mitteilte. Dadurch blieb mehr Platz für ein größeres Außendisplay – und diese zusätzliche Fläche macht das Gerät im Alltag spürbar einfacher zu bedienen.</p><p>Auch abseits davon gibt es Unterschiede. Der Sprung von 144 Hz auf 165 Hz dürfte für die meisten Augen kaum wahrnehmbar sein, die höhere Helligkeit hingegen ist ein echter Pluspunkt des neueren Modells. In dunkler Umgebung lassen sich die Displays kaum unterscheiden. Unter direkter Sonneneinstrahlung zeigt sich der Vorteil jedoch deutlich – besonders bei maximaler Helligkeit, die automatisch oder manuell aktiviert werden kann. Bei 32 Grad und strahlender Sonne in Brooklyn war das klar zu erkennen.</p><p>Beide Außendisplays sind zudem mit Gorilla Glass Victus geschützt. Das erhöht die Widerstandsfähigkeit und reduziert störende Reflexionen auf den internen Displays – ein wichtiger Punkt, da faltbare OLEDs konstruktionsbedingt mit Kunststoff beschichtet sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fuLBReDDfiAbwXbc9u2JgU" name="P6272102.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fuLBReDDfiAbwXbc9u2JgU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="hauptdisplay">Hauptdisplay</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Größe</p></td><td  ><p>6,9 Zoll OLED</p></td><td  ><p>6,9 Zoll OLED</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Bildwiederhol-rate</p></td><td  ><p>165Hz</p></td><td  ><p>165Hz</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Auflösung </p></td><td  ><p>1080 x 2640 Pixel</p></td><td  ><p>1080 x 2640 Pixel</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Maximale Helligkeit</p></td><td  ><p>3000 Nits</p></td><td  ><p>1400 Nits</p></td></tr></tbody></table></div><p>Obwohl das Razr 50 Ultra über ein größeres Außendisplay verfügt, bleibt das Innen-Display mit 6,9 Zoll und einem Seitenverhältnis von 22:9 identisch zum Vorgänger, dem Razr 40 Ultra. Um es klarzustellen: Es sind nicht dieselben Displays. Das neue Klapphandy profitiert vom überarbeiteten Scharnier und bietet zudem eine deutlich höhere Helligkeit.</p><p>Einer der größten Nachteile von Klapphandys bleibt meiner Meinung nach der faltbare Bildschirm: Egal, ob aus Kunststoff oder Glas, die reflektierende Oberfläche kann mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">besten Smartphones </a>von heute nicht mithalten. Hinzu kommt die unvermeidliche Falte, die bei jedem Klapphandy sichtbar ist – mal mehr, mal weniger.</p><p>Motorola behauptet, dass die Sichtbarkeit der Falte beim 50 Ultra verbessert wurde. Für mich persönlich ist der Unterschied, nachdem ich beide Geräte nebeneinander getestet habe, eher gering. Auffälliger ist für mich die Haptik der Falte: Dank des kleineren Scharniers beim neuen Modell ist die Falte beim Darüberstreichen mit dem Finger deutlich weniger spürbar.</p><p>Ein weiterer klarer Vorteil des Displays im Razr 50 Ultra ist die deutlich höhere Helligkeit – gefühlt fast doppelt so stark wie beim Vorgänger. Natürlich willst du nicht ständig auf Maximum gehen, aber bei direkter Sonneneinstrahlung oder zur Reduzierung von Reflexionen bietet das neue Flip-Handy ein deutlich angenehmeres Erlebnis. Für mich ein absolut notwendiges Upgrade.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wVzdDEEA8HpDLiU7DFxfBU" name="P6272099.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wVzdDEEA8HpDLiU7DFxfBU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="kameras">Kameras</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Hauptkamera</p></td><td  ><p>50 MP, f/1.7, 24 mm (Weitwinkel), 1/1,95", OIS</p></td><td  ><p>12 MP, f/1.5, 1/2,55", OIS</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Zoom</p></td><td  ><p>2x optisch</p></td><td  ><p>N/A (nur digital)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Ultraweitwinkel</p></td><td  ><p>N/A</p></td><td  ><p>13 MP, f/2.2</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Frontkamera (Display)</p></td><td  ><p>32MP</p></td><td  ><p>32MP</p></td></tr></tbody></table></div><p>Wie bei jedem Smartphone-Hersteller sammelt Motorola mit Zustimmung Nutzerdaten. Interessanterweise zeigen diese Daten, dass Razr-Nutzer*innen deutlich häufiger Porträtfotos machen als andere Motorola-User. Genau das war ein wichtiger Grund, warum das Razr 50 Ultra eine 2x optische Zoom-Kamera bekommen hat – die ältere Generation bietet nur digitalen Zoom in der Kamera-App.</p><p>Allerdings hat dieses Upgrade einen Nachteil: Das neue Smartphone verzichtet komplett auf eine Ultraweitwinkel-Linse. Ich nutze diese gern, um zum Beispiel hohe Gebäude oder Landschaften zu fotografieren. Auf dem Razr 50 Ultra wäre einfach kein Platz gewesen, drei Linsen unterzubringen. Der Gewinn der Zoom-Kamera geht also klar zu Lasten der Weitwinkel-Option.</p><p>Für die meisten Razr-Nutzer*innen dürfte die Umstellung jedoch kaum ein Problem sein. Die Möglichkeit, direkt in der Kamera-App 2x zu zoomen (oder 4x digital), funktioniert sehr einfach über einen Button. Die App wirkt dadurch aufgeräumter, und für Porträts kannst du weiterhin den Portrait-Modus nutzen (bei beiden Generationen verfügbar), der per Software einen schönen Bokeh-Effekt für verschwommene Hintergründe erzeugt.</p><p>Insgesamt liefert das Razr 50 Ultra die besseren Aufnahmen – nicht zuletzt durch die enorme Auflösung: Beide Sensoren bieten nun jeweils 50 MP. Außerdem ist der Hauptsensor physisch größer als beim 40 Ultra, was die Bildqualität zusätzlich steigert. In meinen Nebeneinander-Vergleichen sieht man auf den ersten Blick kaum Unterschiede, beim Zuschneiden oder Zoomen wird aber klar, wie stark das neue Modell aufholt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1853px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="53b97dNFBbzm6CQjiSF5vT" name="P6272096.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/53b97dNFBbzm6CQjiSF5vT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1853" height="1042" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="akkulaufzeit">Akkulaufzeit</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Akku-Kapazität</p></td><td  ><p>4000mAh</p></td><td  ><p>3800mAh</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Kabelgebunden-es Laden</p></td><td  ><p>45W</p></td><td  ><p>30W</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p> Kabelloses Laden</p></td><td  ><p>15W</p></td><td  ><p>5W</p></td></tr></tbody></table></div><p>Der wohl größte Schmerzpunkt für die meisten Smartphone-Nutzer*innen ist die Akkulaufzeit. Bei einem Klapphandy ist sie oft schlechter als bei vielen der <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">besten Android-Handys</a>, unter anderem wegen des begrenzten Platzes, der Lage des Akkus in Relation zu den Komponenten und der Wärmeentwicklung durch zusätzliche Displays. Beim Razr 40 Ultra war der Akku in meinem Test zwar in Ordnung, aber das ist alles relativ – vor allem im Vergleich zu anderen Klapphandys.</p><p>Das Razr 50 Ultra bietet jetzt eine größere Akkukapazität, was auf jeden Fall willkommen ist. Helle Displays könnten die Laufzeit allerdings wieder ein Stück verkürzen, sodass man nicht automatisch von einem riesigen Fortschritt sprechen kann. Ich habe das neue Modell noch nicht lange genug getestet, um eine endgültige Aussage treffen zu können.</p><p>Nach einem frühen Start in den Tag für den Rückflug vom Launch-Event war der Akkustand des Razr 50 Ultra nach sieben Stunden noch knapp bei 50 % – trotz Gaming am Flughafen und fast permanentem Bluetooth-Streaming auf meinen Sonos Ace-Kopfhörern. Eine Akkulaufzeit von rund 15 Stunden pro Ladung klingt für mich sehr akzeptabel. Außerdem lädt das neue Modell schneller auf, was ein willkommener Bonus ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1871px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="dbmxnCWDy9cGFPviovtsNU" name="P6272104.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dbmxnCWDy9cGFPviovtsNU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1871" height="1052" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="software">Software</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Anpassung des Cover-Displays</p></td><td  ><p>Ja, plus Widgets</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Always-on Cover</p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Nein</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Basisbetriebs-system</p></td><td  ><p>Android 14</p></td><td  ><p>Android 13</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Software-Updates</p></td><td  ><p>3 Jahre + 4 Jahre Sicherheits-updates</p></td><td  ><p>3 Jahre + 4 Jahre Sicherheits-updates</p></td></tr></tbody></table></div><p>Während das Razr 40 Ultra mit Android 13 auf den Markt kam, wird das Razr 50 Ultra direkt mit Android 14 ausgeliefert. Das ältere Modell soll zwar noch ein Update erhalten, dazu kommt beim neuen Gerät aber auch Motorolas aktualisierte HelloUX. Auf die feinen Softwaredetails gehe ich hier nicht weiter ein, einige Unterschiede zwischen den beiden Handys stechen jedoch klar hervor.</p><p>Die meisten davon betreffen das Außendisplay. Beim Razr 50 Ultra kannst du eine Always-On-Anzeige aktivieren, außerdem fällt die überarbeitete Anpassung deutlich umfangreicher aus. Startbildschirm, Sperrbildschirm und Panels sind beim neuen Modell klar flexibler. Beim Razr 40 Ultra bekommst du standardmäßig Panels wie Google News, Home, Apps, Kalender oder Wetter. Beim 50 Ultra hast du hingegen deutlich mehr Freiheit, welche Panels du nutzt und wie du sie anordnest.</p><p>Mit der neuen Software kannst du nicht nur Apps und Ordner auf jedem Panel platzieren – die sich einfach nach links und rechts verschieben lassen –, sondern auch Android-Widgets verwenden. Ich nutze Widgets sonst eher selten, weil sie viel Platz einnehmen. Auf einem Außendisplay ergibt das für mich aber deutlich mehr Sinn: Kurze Einblicke in Apps sind hier extrem praktisch und dürften für viele Nutzer*innen einen echten Mehrwert bieten.</p><p>Erwähnenswert ist außerdem, dass Google Gemini direkt über das Außendisplay des Razr 50 Ultra verfügbar ist. Die KI lässt sich also nutzen, ohne das Handy aufzuklappen oder explizit zu entsperren. Ob diese Integration deinen Alltag wirklich verändert, bleibt allerdings abzuwarten – viele der angekündigten KI-Features von Motorola sollen erst später folgen.</p><p>Unterm Strich hat Motorola mit dem Razr 50 Ultra meiner Meinung nach aktuell das benutzerfreundlichste Außendisplay auf dem Markt. Es ist nicht nur vollständig anpassbar, sondern schränkt dich auch kaum ein. Genau diese Offenheit verleiht dem Außendisplay enormes Potenzial. Die spannende Frage bleibt nur: Öffnet man das Handy dadurch tatsächlich seltener – oder entsteht hier vielleicht ein ganz neues Nutzungsverhalten?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dXKARyP8KYztLcFRnfP3GU" name="P6272100.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dXKARyP8KYztLcFRnfP3GU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="design">Design</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Farben</p></td><td  ><p>Spring Green, Midnight Blue, Peach Fuzz, Hot Pink</p></td><td  ><p>Infinite Black, Glacier Blue, Viva Magenta, Peach Fuzz</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Abmessungen (gefaltet)</p></td><td  ><p>88.4 x 74 x 15.1mm</p></td><td  ><p>88.1 x 74 x 15.3mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Gewicht</p></td><td  ><p>189g</p></td><td  ><p>185g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Speicher </p></td><td  ><p>Nur 512GB</p></td><td  ><p>256 GB oder 512 GB</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Prozessor</p></td><td  ><p>Qualcomm Snapdragon 8s Gen 3</p></td><td  ><p>Qualcomm Snapdragon 8+ Gen 1</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Hülle im Lieferumfang</p></td><td  ><p>Ja, inkl. Trageschlaufe</p></td><td  ><p>Nicht im Lieferumfang enthalten</p></td></tr></tbody></table></div><p>Wie bereits erwähnt, ist das Razr 50 Ultra in seinen Abmessungen nahezu identisch mit seinem Vorgänger. Entsprechend fällt auch im Alltag kein spürbarer Größenunterschied auf. Gleiches gilt für das Gewicht: Die zusätzlichen vier Gramm machen sich praktisch nicht bemerkbar.</p><p>Dank des überarbeiteten Scharnierdesigns ist die Falz beim neuen Klapphandy jedoch deutlich kleiner und sauberer ausgeführt. Das macht sich vor allem auf der Rückseite positiv bemerkbar – und schafft zugleich zusätzlichen Raum für das größere Außendisplay.</p><p>Wie bei jeder neuen Generation kommen auch beim Razr 50 Ultra neue Farben und Oberflächen hinzu. Diese verleihen dem Gerät ein etwas weicheres, glänzenderes Finish, wobei der Unterschied insgesamt eher subtil ausfällt.</p><p>Ein interessantes Detail ist die im Lieferumfang enthaltene Hülle des Razr 50 Ultra. Sie ist farblich auf das jeweilige Modell abgestimmt und besitzt einen Tragegriff, der das Smartphone fast wie eine Mini-Handtasche wirken lässt. In der Umsetzung zeigt die Hülle jedoch Schwächen: Sie sitzt nicht so sauber, wie man es erwarten würde, und wirkt insgesamt nicht vollständig ausgereift – ein Eindruck, den auch andere Teilnehmende beim Launch-Event teilten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1884px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.21%;"><img id="VsHv7uqsN5uD5gFjh5BMmU" name="P6272103.jpg" alt="Motorola Razr 50 Ultra vs. 40 Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VsHv7uqsN5uD5gFjh5BMmU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1884" height="1059" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h2 id="fazit-2">Fazit</h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p>Motorola Razr 50 Ultra</p></td><td  ><p>Motorola Razr 40 Ultra</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Preis (zum Launch)</p></td><td  ><p>ca. 1.199,99 € </p></td><td  ><p> ca. 1.200 €</p></td></tr></tbody></table></div><p>Insgesamt stellt das Razr 50 Ultra seinem Vorgänger gegenüber ein spürbares Upgrade dar. Hinzu kommt, dass es zum Marktstart günstiger positioniert ist: Natürlich ist das Razr 40 Ultra inzwischen preiswerter zu haben – seinem Alter geschuldet –, doch es gibt deutlich mehr Argumente, direkt zum neueren Modell zu greifen.</p><p>Das größere Außendisplay, das hellere Hauptdisplay, die verbesserte Akkuleistung, das überarbeitete Scharnier und die Software-Neuerungen sprechen klar für das Razr 50 Ultra. Auch die Kamera überzeugt insgesamt mehr – selbst wenn der Verzicht auf ein Ultraweitwinkelobjektiv für manche ein Nachteil sein dürfte.</p><p>Schlussendlich ist das Razr 50 Ultra für mich derzeit das beste Klapphandy auf dem Markt. In vielerlei Hinsicht lag es dem Samsung Galaxy Z Flip 5 voraus, und seit Juli letzten Jahres ist der Nachfolger von Samsung auf dem Markt – trotzdem zeigt Motorola mit dem 50 Ultra, wie groß der Fortschritt gegenüber dem Razr 40 Ultra tatsächlich ist.</p><div data-model-name="Motorola Razr 50 Ultra, Motorola Razr Plus 2024, Motorola Razr 40 Ultra, Motorola Razr Plus 2022" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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