<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
     xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
     xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/"
     xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:cf="https://www.futureplc.com/rss/content-flags"
>
    <channel>
                    <atom:link href="https://global.t3.com/de-de/feeds/tag/active" rel="self" type="application/rss+xml" />
                            <title><![CDATA[ Latest from T3 DE-DE in Active ]]></title>
                <link>https://global.t3.com/active</link>
        <description><![CDATA[ All the latest active content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Wed, 04 Feb 2026 23:24:21 +0000</lastBuildDate>
                            <language>de-de</language>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Coros Nomad im Test: Outdoor-Uhr mit Ausdauerfokus und Tagebuch-Twist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn fürs Wochenende lange Spaziergänge geplannt sind sowie unbekannte Routen anstehen und Wetter vorhergesagt wurde für das dein Smartphone einfach zu kostbar ist, ist der Reiz einer robusten, gut ablesbaren <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Outdoor-Uhr</a> glasklar.</p><p>Genau hier will die Coros Nomad punkten: als robuste Alternative zu den üblichen Alleskönnern von Garmin – mit Fokus auf das, was in der Natur wirklich zählt.</p><p>Besonders ist die Nomad, weil sie nicht nur auf Wanderpfaden durchhalten will – sie versucht auch, die Storys des Tages festzuhalten.</p><p>Auf dem Markt für Outdoor-Uhren – und am ehesten im Vergleich zur <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a> – verspricht die Nomad vor allem: starke Navigation, viel Ausdauer und ein unaufgeregtes Outdoor-Design.</p><p>Spannend ist die Frage, ob diese Stärken zu einer Uhr führen, die du jeden Tag tragen möchtest – nicht nur auf der gelegentlichen „richtigen“ Wanderung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die <a href="https://de.coros.com/nomad" target="_blank" rel="sponsored">Coros Nomad</a> kam im August 2025 auf den Markt und kostet zum Zeitpunkt des Schreibens 369 €. Mit Angeboten ist zu rechnen.</p><p>Die Nomad ist klar als Outdoor-Kauf zu verstehen: Das Geld fließt in Offline-Karten, Navigation und ausdauerndem Akku – nicht in kontaktloses Bezahlen oder ein riesiges App-Ökosystem.</p><p>Wenn vor allem ein allgemeiner <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Fitness-Tracker</a> fürs Fitnessstudio und Pendeln gesucht wird, gibt es günstigere Basics wie die <a href="https://www.t3.com/luxury/watches/xiaomi-watch-s4-review">Xiaomi Watch S4</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das runde Gehäuse und der Outdoor-Look mit <em>gorpcore</em>-Einschlag passen perfekt: Wirkt wie gemacht für lange Touren statt wie eine technische Spielerei, die auffallen möchte.</p><p>Mit meiner Vorliebe für runde Uhren mochte ich den leicht militärischen Look der Nomad sehr – er passt ausgezeichnet zum Zweck der Uhr.</p><p>Das 1,3-Zoll-Always-On-Memory-in-Pixel-Display setzt auf schnelle Ablesbarkeit statt knalligen Farben. Die Uhr ist bis 5 ATM bzw. 50 m wasserdicht – bereit für regnerisches Wetter.</p><p>Im Alltag trägt sie sich stundenlang bequem, auch mit vielen Pullis im Winter und etwas Schwitzen. Das Armband lässt sich toll einstellen, und das Bandende clippt sauber ein, sodass nichts hängen bleibt.</p><p>Selbst die Verpackung ist gelungen: eine schöne, papierbasierte Box mit Outdoor-Flair, die direkt ins Recycling kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qzZMBNusCRvWine4ufuMk5" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qzZMBNusCRvWine4ufuMk5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Vergleich zum Instinct-Ansatz von Garmin wirkt die Nomad etwas mehr als „Lifestyle-Outdoor“ und nicht nur als Utility-Produkt – noch immer robust, aber leichter mit Jacke und Sneakern zu kombinieren als mit voller Wanderausrüstung.</p><p>Gut gefällt uns auch, dass standardmäßig nicht jeder erdenkliche Wert aufs Display gequetscht wird: Es gibt viele Zifferblätter, doch die Standardansicht kreiert eine tolle Balance aus nützlichen Daten und schneller Lesbarkeit.</p><p>Die Verarbeitungsqualität ist hoch. Ich würde erwarten, dass die Nomad Monate oder Jahre wegsteckt, ohne nennenswerte Abnutzung – kleinere Stöße inklusive.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Starten wir mit dem Headline-Feature: Sprachnotizen. Damit lassen sich einfache Sprachnotizen zu einem Ort oder Moment schicken, die ins größere Adventure-Journal von Coros einfließen.</p><p>In der Praxis wird das nicht für alle zur täglichen Gewohnheit, ist aber super, wenn schnell etwas markiert werden soll, ohne am Smartphone herumzufummeln.</p><p>Richtig glänzt die Nomad bei den Karten und der Navigation in Verbindung mit der Coros-App.</p><p>Routen lassen sich ganz einfach übertragen, und direkt nach der Tour gibt’s auf dem Smartphone eine detaillierte Streckenansicht plus vollständige Statistiken – ohne Wartezeit, wie unten gezeigt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3062px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.04%;"><img id="vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3062" height="1716" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch die Bedienoberfläche auf der Uhr ist unkompliziert: anders als bei vielen Smartwatches, aber logisch, schnell gelernt und simpel für Basics wie den Start eines Gehen- (oder Fliegenfischen-)Modus.</p><p>Dazu kommen viele Extras, etwa schicke Wetter-Zifferblätter mit allen Essentials auf einen Blick – für Details greife ich aber weiterhin lieber kurz zum Smartphone.</p><p>Kleiner Wermutstropfen: Der Bildschirm sperrt standardmäßig relativ schnell und wird grau, sodass man ihn öfter wecken muss, als man möchte. Ein Feintuning vom Auto Lock hilft.</p><p>Die Nomad unterstützt Sicherheitswarnungen und Unwetterhinweise. Das gibt auf längeren Touren oder solo ein gutes Gefühl, ist aber eher ein tägliches Sicherheitsnetz als eine echte Off-Grid-Lösung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU" name="NOMAD Voice Pin copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Sie ist unglaublich weit gefächert: Dutzende Sportprofile stehen zur Wahl, und die Karten zeigen mehr als simple Infos – Straßen, Wege und Sehenswürdigkeiten sind sichtbar.</p><p>Einige Konkurrenten in dieser Outdoor-Klasse setzen stark aufs Solar-Laden – das hat die Nomad nicht.</p><p>Sie will auch keine vollwertige Smartwatch sein: kein kontaktloses Bezahlen, kein App-Store, kein vollwertiges Musik-Streaming. Falls das K.o.-Kriterien sind guckst du lieber andere Uhren an.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gps-und-aktivitaets-tracking"><span>GPS und Aktivitäts-Tracking</span></h3><p>Für den Outdoor-Alltag ist das Tracking der Nomad perfekt.</p><p>Ich hab sie während Spaziergängen in London getestet, darunter Abschnitte des Capital Ring Walks: Der GPS-Track war meist genau genug, um sich fürs Folgen von Routen und fürs tägliche Aktivitäts-Logging drauf zu verlassen.</p><p>Schwächen zeigten sich in den berechenbaren Situationen: gelegentliche Aussetzer in Tunneln und kurze Instabilitäten in stärker bewaldeten Passagen.</p><p>Die Karten helfen, weil nicht nur eine Linie aufgezeichnet wird und gut ist. Bei Navigation ist die Führung am Handgelenk bei guten Bedingungen klar, und das Synchronisieren nach der Aktivität in die Coros-App macht es leicht, Routen und Statistiken direkt prüfen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Coros bietet zudem mehrere Satellitenmodi (inklusive anspruchsvollerer Optionen für potenziell höhere Genauigkeit). Die Resultate hängen aber immer vom Standort und was über dir liegt.</p><p>Auch das Herzfrequenz-Tracking lieferte im Test gute Werte – typisch für moderne Outdoor-Uhren und konsistent mit anderen Wearables, die ich genutzt habe.</p><p>Das ist kein Gerät, das dich unterwegs mit lächerlichen „Insights“ überschüttet. Als geradliniger Tracker für Distanz, Tempo, Routendaten und die Basics, die man sich wirklich anschaut, wirkt es zuverlässig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Akku gehört zu den größten Stärken der Nomad und macht sie zur „echten“ Outdoor-Uhr. Im Testzeitraum musste ich nur zweimal laden – ganz im Sinne des Ausdauer-Versprechens von Coros.</p><p>Coros besagt bis zu 22 Tage im Alltag (oder bis zu 50 Stunden GPS-Tracking) im Sinne von Batterie. Je nach Navigations- und GPS-Nutzung variiert das, doch die Kernaussage bleibt: Diese Uhr ist für lange Strecken gemacht.</p><p>Laden ist erfrischend unkompliziert. Der Stecker endet aber in USB‑C – es kommt also kein weiteres Spezialkabel dazu. Ein Kabel liegt nicht bei, was als umweltfreundlicher Schritt zu werten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU" name="Studio Dark Grey - NOMAD copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Die Coros Nomad trifft den Nagel im Sinne einer Outdoor-Uhr auf den Punkt.</p><p>Sie trägt sich den ganzen Tag über bequem, das runde Design ist gut gemacht, und das Always-On-Display zielt auf schnelle Ablesbarkeit statt Effekthascherei.</p><p>Dazu kommen hochwertige Karten, eine starke App für Routen und Statistiken nach der Tour und eine Akkulaufzeit, die praktisch kein Thema ist – einfach praktisch.</p><p>Die Voice-Notes als Headline-Feature sind ein nette Überaschung und wirklich nützlich, um Momente oder Wegpunkte zu markieren – auch wenn offen ist, ob die meisten das nach dem Neuheitsfaktor weiter nutzen.</p><p>Die Kehrseite: keine Smartwatch-First-Ausrichtung – keine Zahlungen, keine Drittanbieter-Apps, kein Musik-Streaming.</p><p>Wenn du zwischen robusten Outdoor-Uhren ohne AMOLED (Stichwort <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a>) wählst und Navigation, Ausdauer sowie einen markanten Outdoor-„Tagebuch“-Ansatz priorisierst, ist die Nomad echt überzeugend.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-nomad-im-test-outdoor-uhr-mit-ausdauerfokus-und-tagebuch-twist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Coros Nomad ist keine Smartwatch mit einem Schwerpunkt auf Fitness, sondern setzt auf Outdoor-Abenteuer – inklusive Fliegenfischen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">FfkS7B7RwBSw3FqAuFovPb</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wUM9d58FRJTYrd7JW3NqE8-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 23:24:21 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 17 Mar 2026 11:41:54 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Slater-Robins ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zXPuh2F4GNyfYK5zHG8hUU-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wUM9d58FRJTYrd7JW3NqE8-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Coros Nomad ]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Coros Nomad ]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Coros Nomad ]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wUM9d58FRJTYrd7JW3NqE8-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wenn fürs Wochenende lange Spaziergänge geplannt sind sowie unbekannte Routen anstehen und Wetter vorhergesagt wurde für das dein Smartphone einfach zu kostbar ist, ist der Reiz einer robusten, gut ablesbaren <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Outdoor-Uhr</a> glasklar.</p><p>Genau hier will die Coros Nomad punkten: als robuste Alternative zu den üblichen Alleskönnern von Garmin – mit Fokus auf das, was in der Natur wirklich zählt.</p><p>Besonders ist die Nomad, weil sie nicht nur auf Wanderpfaden durchhalten will – sie versucht auch, die Storys des Tages festzuhalten.</p><p>Auf dem Markt für Outdoor-Uhren – und am ehesten im Vergleich zur <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a> – verspricht die Nomad vor allem: starke Navigation, viel Ausdauer und ein unaufgeregtes Outdoor-Design.</p><p>Spannend ist die Frage, ob diese Stärken zu einer Uhr führen, die du jeden Tag tragen möchtest – nicht nur auf der gelegentlichen „richtigen“ Wanderung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die <a href="https://de.coros.com/nomad" target="_blank" rel="sponsored">Coros Nomad</a> kam im August 2025 auf den Markt und kostet zum Zeitpunkt des Schreibens 369 €. Mit Angeboten ist zu rechnen.</p><p>Die Nomad ist klar als Outdoor-Kauf zu verstehen: Das Geld fließt in Offline-Karten, Navigation und ausdauerndem Akku – nicht in kontaktloses Bezahlen oder ein riesiges App-Ökosystem.</p><p>Wenn vor allem ein allgemeiner <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Fitness-Tracker</a> fürs Fitnessstudio und Pendeln gesucht wird, gibt es günstigere Basics wie die <a href="https://www.t3.com/luxury/watches/xiaomi-watch-s4-review">Xiaomi Watch S4</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das runde Gehäuse und der Outdoor-Look mit <em>gorpcore</em>-Einschlag passen perfekt: Wirkt wie gemacht für lange Touren statt wie eine technische Spielerei, die auffallen möchte.</p><p>Mit meiner Vorliebe für runde Uhren mochte ich den leicht militärischen Look der Nomad sehr – er passt ausgezeichnet zum Zweck der Uhr.</p><p>Das 1,3-Zoll-Always-On-Memory-in-Pixel-Display setzt auf schnelle Ablesbarkeit statt knalligen Farben. Die Uhr ist bis 5 ATM bzw. 50 m wasserdicht – bereit für regnerisches Wetter.</p><p>Im Alltag trägt sie sich stundenlang bequem, auch mit vielen Pullis im Winter und etwas Schwitzen. Das Armband lässt sich toll einstellen, und das Bandende clippt sauber ein, sodass nichts hängen bleibt.</p><p>Selbst die Verpackung ist gelungen: eine schöne, papierbasierte Box mit Outdoor-Flair, die direkt ins Recycling kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qzZMBNusCRvWine4ufuMk5" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qzZMBNusCRvWine4ufuMk5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Vergleich zum Instinct-Ansatz von Garmin wirkt die Nomad etwas mehr als „Lifestyle-Outdoor“ und nicht nur als Utility-Produkt – noch immer robust, aber leichter mit Jacke und Sneakern zu kombinieren als mit voller Wanderausrüstung.</p><p>Gut gefällt uns auch, dass standardmäßig nicht jeder erdenkliche Wert aufs Display gequetscht wird: Es gibt viele Zifferblätter, doch die Standardansicht kreiert eine tolle Balance aus nützlichen Daten und schneller Lesbarkeit.</p><p>Die Verarbeitungsqualität ist hoch. Ich würde erwarten, dass die Nomad Monate oder Jahre wegsteckt, ohne nennenswerte Abnutzung – kleinere Stöße inklusive.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Starten wir mit dem Headline-Feature: Sprachnotizen. Damit lassen sich einfache Sprachnotizen zu einem Ort oder Moment schicken, die ins größere Adventure-Journal von Coros einfließen.</p><p>In der Praxis wird das nicht für alle zur täglichen Gewohnheit, ist aber super, wenn schnell etwas markiert werden soll, ohne am Smartphone herumzufummeln.</p><p>Richtig glänzt die Nomad bei den Karten und der Navigation in Verbindung mit der Coros-App.</p><p>Routen lassen sich ganz einfach übertragen, und direkt nach der Tour gibt’s auf dem Smartphone eine detaillierte Streckenansicht plus vollständige Statistiken – ohne Wartezeit, wie unten gezeigt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3062px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.04%;"><img id="vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3062" height="1716" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch die Bedienoberfläche auf der Uhr ist unkompliziert: anders als bei vielen Smartwatches, aber logisch, schnell gelernt und simpel für Basics wie den Start eines Gehen- (oder Fliegenfischen-)Modus.</p><p>Dazu kommen viele Extras, etwa schicke Wetter-Zifferblätter mit allen Essentials auf einen Blick – für Details greife ich aber weiterhin lieber kurz zum Smartphone.</p><p>Kleiner Wermutstropfen: Der Bildschirm sperrt standardmäßig relativ schnell und wird grau, sodass man ihn öfter wecken muss, als man möchte. Ein Feintuning vom Auto Lock hilft.</p><p>Die Nomad unterstützt Sicherheitswarnungen und Unwetterhinweise. Das gibt auf längeren Touren oder solo ein gutes Gefühl, ist aber eher ein tägliches Sicherheitsnetz als eine echte Off-Grid-Lösung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU" name="NOMAD Voice Pin copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Sie ist unglaublich weit gefächert: Dutzende Sportprofile stehen zur Wahl, und die Karten zeigen mehr als simple Infos – Straßen, Wege und Sehenswürdigkeiten sind sichtbar.</p><p>Einige Konkurrenten in dieser Outdoor-Klasse setzen stark aufs Solar-Laden – das hat die Nomad nicht.</p><p>Sie will auch keine vollwertige Smartwatch sein: kein kontaktloses Bezahlen, kein App-Store, kein vollwertiges Musik-Streaming. Falls das K.o.-Kriterien sind guckst du lieber andere Uhren an.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gps-und-aktivitaets-tracking"><span>GPS und Aktivitäts-Tracking</span></h3><p>Für den Outdoor-Alltag ist das Tracking der Nomad perfekt.</p><p>Ich hab sie während Spaziergängen in London getestet, darunter Abschnitte des Capital Ring Walks: Der GPS-Track war meist genau genug, um sich fürs Folgen von Routen und fürs tägliche Aktivitäts-Logging drauf zu verlassen.</p><p>Schwächen zeigten sich in den berechenbaren Situationen: gelegentliche Aussetzer in Tunneln und kurze Instabilitäten in stärker bewaldeten Passagen.</p><p>Die Karten helfen, weil nicht nur eine Linie aufgezeichnet wird und gut ist. Bei Navigation ist die Führung am Handgelenk bei guten Bedingungen klar, und das Synchronisieren nach der Aktivität in die Coros-App macht es leicht, Routen und Statistiken direkt prüfen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Coros bietet zudem mehrere Satellitenmodi (inklusive anspruchsvollerer Optionen für potenziell höhere Genauigkeit). Die Resultate hängen aber immer vom Standort und was über dir liegt.</p><p>Auch das Herzfrequenz-Tracking lieferte im Test gute Werte – typisch für moderne Outdoor-Uhren und konsistent mit anderen Wearables, die ich genutzt habe.</p><p>Das ist kein Gerät, das dich unterwegs mit lächerlichen „Insights“ überschüttet. Als geradliniger Tracker für Distanz, Tempo, Routendaten und die Basics, die man sich wirklich anschaut, wirkt es zuverlässig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Akku gehört zu den größten Stärken der Nomad und macht sie zur „echten“ Outdoor-Uhr. Im Testzeitraum musste ich nur zweimal laden – ganz im Sinne des Ausdauer-Versprechens von Coros.</p><p>Coros besagt bis zu 22 Tage im Alltag (oder bis zu 50 Stunden GPS-Tracking) im Sinne von Batterie. Je nach Navigations- und GPS-Nutzung variiert das, doch die Kernaussage bleibt: Diese Uhr ist für lange Strecken gemacht.</p><p>Laden ist erfrischend unkompliziert. Der Stecker endet aber in USB‑C – es kommt also kein weiteres Spezialkabel dazu. Ein Kabel liegt nicht bei, was als umweltfreundlicher Schritt zu werten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU" name="Studio Dark Grey - NOMAD copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Die Coros Nomad trifft den Nagel im Sinne einer Outdoor-Uhr auf den Punkt.</p><p>Sie trägt sich den ganzen Tag über bequem, das runde Design ist gut gemacht, und das Always-On-Display zielt auf schnelle Ablesbarkeit statt Effekthascherei.</p><p>Dazu kommen hochwertige Karten, eine starke App für Routen und Statistiken nach der Tour und eine Akkulaufzeit, die praktisch kein Thema ist – einfach praktisch.</p><p>Die Voice-Notes als Headline-Feature sind ein nette Überaschung und wirklich nützlich, um Momente oder Wegpunkte zu markieren – auch wenn offen ist, ob die meisten das nach dem Neuheitsfaktor weiter nutzen.</p><p>Die Kehrseite: keine Smartwatch-First-Ausrichtung – keine Zahlungen, keine Drittanbieter-Apps, kein Musik-Streaming.</p><p>Wenn du zwischen robusten Outdoor-Uhren ohne AMOLED (Stichwort <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a>) wählst und Navigation, Ausdauer sowie einen markanten Outdoor-„Tagebuch“-Ansatz priorisierst, ist die Nomad echt überzeugend.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test: Die Powerstation, die sich endlich mühelos anfühlt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>EcoFlows <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstations</a> kommen gut an – vollkommen verständlich. Die Produkte werden regelmäßig für ihr schnelles Laden, die zuverlässige Leistung und die solide Verarbeitung gelobt. Auch bei uns im T3-Expert*innen-Team schneiden die Geräte aus denselben Gründen stark ab.</p><p>Im Oktober 2025 fragte mich das Unternehmen, ob ich die kommende DELTA 3 Max Plus testen möchte – die größere Schwester der <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/ecoflow-delta-3-plus-review">DELTA 3 Plus</a>, die ich vor rund einem Jahr getestet habe. Diese Station versorgt immer noch mein Homeoffice, dank kompakter Bauform und schneller USV-Umschaltzeit.</p><p>Seit ich die DELTA 3 Max Plus nutze, wird ein Upgrade meines Setups plötzlich interessant. Die neue Einheit hat ein paar Asse im Ärmel, darunter Smart Output Priority und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W. Damit eignet sie sich noch besser für den Indoor-Alltag als etwa fürs Camping oder reine Notfälle.</p><p>Auch nach zwei Monaten Testzeit habe ich die DELTA 3 Max Plus nie an ihre Grenzen gebracht – das sagt einiges. Eine brillante Station, vor allem im Angebot. Praktisch: EcoFlow verkauft sie im eigenen Shop bereits unter der UVP.</p><h2 id="ecoflow-delta-3-max-plus-im-test">EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist jetzt als Teil der Max-Serie verfügbar und positioniert sich dank deutlich größerem Akku und höherer Leistung über der kleineren DELTA 3 Plus.</p><p><a href="https://de.ecoflow.com/products/delta-3-max-series-portable-power-station?variant=57020101296509" target="_blank" rel="sponsored">In Deutschland</a> kostet die Station 1.499 €.</p><h2 id="design-und-verarbeitung">Design und Verarbeitung</h2><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist größer als die DELTA 3 Plus, die Proportionen bleiben aber nahezu identisch. Griffe, Lüfter, Display und Anschlüsse sind fast genauso angeordnet wie beim kleineren Modell.</p><p>Trotz verdoppelter Kapazität (auf 2 kWh) wirkt die Max Plus nicht übertrieben sperrig. Mit etwas über 20 kg ist sie weniger als doppelt so schwer wie die DELTA 3 Plus und deutlich leichter herumzutragen als die <a href="https://www.t3.com/reviews/dabbsson-portable-home-backup-power-station-review">Dabbsson-Powerstation</a>, die ich in der Garage zum Laden meiner <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bikes</a> nutze.</p><p>Das Gehäuse fühlt sich zwar etwas wie Plastik an, aber insgesamt doch solide. Vom Anschlusslayout bis zu Tasten und Display macht alles einen vertrauenerweckend hochwertigen Eindruck. Die Ports sind klar beschriftet und logisch angeordnet. Die meisten Ausgänge sitzen vorne unter dem kleinen LED-Display.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS" name="DSCF6153" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Display ist hell, gut ablesbar und zeigt alle wichtigen Infos, ohne überladen zu wirken. Die drei Tasten oberhalb des Displays schalten die Station ein und die AC-Ports an bzw. aus. Anders als bei der DELTA 3 Plus gibt es keine separate Taste für die USB-Ports – diese werden offenbar aktiviert, sobald die Powerstation startet.</p><p>Apropos USB: Die DELTA 3 Max Plus hat drei USB-C-Ports und einen USB-A. Einer der USB-C-Anschlüsse liefert bis zu 140 W, ein weiterer bis zu 45 W. Der USB-A-Port schafft bis zu 18 W. Hinten sitzen die Eingänge sowie ein Schalter zur Wahl der AC-Ladegeschwindigkeit. Dort findet man auch die DC-Ausgänge.</p><p>In der DELTA 3 Max Plus arbeiten LFP-Akkus. Diese Lithium-Zellen sind auf Sicherheit, Langlebigkeit und Stabilität ausgelegt. Laut EcoFlow halten sie rund 4.000 Vollzyklen, bevor die Kapazität auf etwa 80 % des ursprünglichen Niveaus sinkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S" name="DSCF6157" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Heißt: Du kannst die DELTA 3 Max Plus mehr als einmal täglich über zehn Jahre laden und sie sollte noch mindestens 80 % der Ursprungskapazität haben. In 11 Jahren und 11 Monaten kann ich das dann bestätigen.</p><p>Die Station hat keine integrierte Beleuchtung – für mich ein Hinweis auf den Fokus für den Gebrauch innerhalb von Gebäuden. Das unterstreicht auch die Eignung als Backup für sensible Geräte wie Laptops: Die Umschaltzeit der USV liegt bei 10 ms, ein branchenführender Wert für eine 2-kWh-Einheit.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-features"><span>Leistung und Features</span></h3><p>Auf dem Papier gibt EcoFlow bis zu 3.000 W Dauerleistung an den AC-Ausgängen und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W an – und in der Praxis liefert die Station genau das. Kurzzeitig habe ich sie mit Föhn und Wasserkocher gleichzeitig über 3.000 W getrieben, ohne dass sie sich davon beeindrucken ließ.</p><p>Die hohe Leistung ermöglicht EcoFlows X-Boost 3.0. Das Feature erlaubt es der Station, Lasten kurzzeitig zu stemmen, die die Dauerleistung eigentlich überschreiten würden. Mit X-Boost sind laut Hersteller Geräte bis etwa 3.900 W möglich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YQusFd89myhKqjzcEax99S" name="DSCF6149" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YQusFd89myhKqjzcEax99S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein weiteres Highlight der DELTA 3 Max Plus ist Smart Output Priority. Damit wird die Powerstation eher zu einem kleinen Energiemanagement-System als nur zu einem Akku. Statt alle Ausgänge gleichzubehandeln, lassen sich unterschiedliche Stromkreise separat steuern.</p><p>Zwei AC-Ausgänge und eine DC-Gruppe können über die EcoFlow-App oder direkt am Gerät getrennt verwaltet werden. So lassen sich wichtige Geräte priorisieren und weniger relevante temporär deaktivieren. Heißt zum Beispiel: Kühlschrank oder Router laufen weiter, während unnötiges Zubehör abgeschaltet wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS" name="DSCF6151" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Außerdem lässt sich eine eigene Entladestrategie definieren. Setze einen Akku-Schwellenwert, ab dem die DELTA 3 Max Plus nicht essenzielle Stromkreise automatisch trennt, sobald der Akkustand darunter fällt.</p><p>Noch besser: Überschreitet die Gesamtlast die 3.000-Watt-Grenze der Max Plus, trennt das System zuerst die weniger wichtigen Kreise. So bleiben kritische Verbraucher versorgt und abrupte Unterbrechungen werden vermieden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Im Alltag liefert die EcoFlow DELTA 3 Max Plus exakt das, was die Spezifikationen versprechen. Mein Workstation-Setup – inklusive MacBook Air M1, dem Laptop meiner Frau, mehreren Smartphones und diversen Wearables – lief problemlos. Kein einziges Mal kam die Max Plus ins Straucheln.</p><p>Wo viele kleinere Powerstations, etwa die feine <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-power-500-review">DJI Power 500</a>, ins Schwitzen geraten, sobald mehrere Laptops und Zubehör zusammenkommen, machten die 3.000 W Dauerleistung und die Reserven für Spitzenlasten es mir schwer, die Station im Test an ihre Grenzen zu bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS" name="DSCF6360" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe sie bewusst mit Geräten gefordert die einen hohen Verbrauch haben – das Verhalten war fast wie am Hausnetz. Die Max Plus bleibt bei typischer Last wirklich leise, die Lüftung spring nur kurzzeitig an (und angenehm unauffällig) – etwa beim Herunterfahren der Station.</p><p>Getestet habe ich mitten im Winter mit wenig Heizung, was die Betriebstemperatur niedrig hielt. Trotzdem sprangen die Lüftung beim Betrieb meines Homeoffice-Setups fast nie an. Selbst als die Leistung für ein paar Minuten auf über 3 kW sprang, blieb die Lüftung still. Beeindruckend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-laden"><span>Laden</span></h3><p>Auch beim Laden hält die Station, was versprochen wird. Angeschlossen ans AC-Netz erreicht sie meiner Messung nach rund 80 % Ladestand in etwa 47 Minuten. Von 0 auf 100 % in 68 Minuten. Die maximale AC-Eingangsleistung liegt bei 2.300 W.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR" name="DSCF6156" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe nur AC-Laden ausprobiert – Solarpanels wurden nicht mitgeliefert – und das funktioniert tadellos. Die Lüftung ging gelegentlich an, um die Akkus kühl zu halten. Insgesamt blieb die Station beim Laden und direkt danach sehr leise.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus fühlt sich weniger wie eine portable Powerstation an und mehr wie ein kompakter, intelligenter Strom-Hub für zu Hause. Sie kombiniert echtes Schnellladen, kräftige Leistung, flüsterleisen Betrieb und langlebige LFP-Akkus in einem Paket, das sich im Alltag unkompliziert nutzen lässt. Features wie Smart Output Priority und die ultraschnelle USV-Umschaltung sorgen für einen Feinschliff, den in dieser Klasse nur wenige Konkurrenten erreichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS" name="DSCF6369" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">EcoFlow DELTA 3 Max Plus (links), EcoFlow DELTA 3 Plus (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Günstig ist sie nicht, doch mit Rabatt wird sie zum starken Upgrade gegenüber der DELTA 3 Plus – besonders für den Schreibtisch, das Homeoffice und als Backup. Nach zwei Monaten Test kann ich sagen: Ein echter Alleskönner und eine der zuverlässigsten Powerstations von EcoFlow. Die Chancen stehen gut, dass sie mein neuer Dauerbegleiter im Büro wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-sie-kaufen"><span>Solltest du sie kaufen?</span></h3><p>Wenn du eine leistungsstarke Powerstation für den Indoor-Einsatz, als Heim-Backup oder für den Schreibtisch suchst, die sich nicht wie ein Generator anhört, nicht stundenlang lädt und sich weder fragil noch kompliziert anfühlt, ist die DELTA 3 Max Plus eine tolle Wahl. Leistungsstark genug, um kurzzeitig das Stromnetz zu ersetzen. klug genug, um Lasten sinnvoll zu managen. Leise genug, um sie im Alltag zu vergessen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/ecoflow-delta-3-max-plus-im-test-die-powerstation-die-sich-endlich-muehelos-anfuehlt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Große Power, schnelles Laden und smartes Energiemanagement lassen EcoFlows größte DELTA sich am Schreibtisch wie zu Hause fühlen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Yti5gPd8hs7jhC6pPta3H</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y2qfkoKynQKD6cZPXm45VS-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 21:11:49 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 17 Mar 2026 11:41:54 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y2qfkoKynQKD6cZPXm45VS-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[EcoFlow DELTA 3 Max Plus Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[EcoFlow DELTA 3 Max Plus Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[EcoFlow DELTA 3 Max Plus Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y2qfkoKynQKD6cZPXm45VS-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>EcoFlows <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstations</a> kommen gut an – vollkommen verständlich. Die Produkte werden regelmäßig für ihr schnelles Laden, die zuverlässige Leistung und die solide Verarbeitung gelobt. Auch bei uns im T3-Expert*innen-Team schneiden die Geräte aus denselben Gründen stark ab.</p><p>Im Oktober 2025 fragte mich das Unternehmen, ob ich die kommende DELTA 3 Max Plus testen möchte – die größere Schwester der <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/ecoflow-delta-3-plus-review">DELTA 3 Plus</a>, die ich vor rund einem Jahr getestet habe. Diese Station versorgt immer noch mein Homeoffice, dank kompakter Bauform und schneller USV-Umschaltzeit.</p><p>Seit ich die DELTA 3 Max Plus nutze, wird ein Upgrade meines Setups plötzlich interessant. Die neue Einheit hat ein paar Asse im Ärmel, darunter Smart Output Priority und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W. Damit eignet sie sich noch besser für den Indoor-Alltag als etwa fürs Camping oder reine Notfälle.</p><p>Auch nach zwei Monaten Testzeit habe ich die DELTA 3 Max Plus nie an ihre Grenzen gebracht – das sagt einiges. Eine brillante Station, vor allem im Angebot. Praktisch: EcoFlow verkauft sie im eigenen Shop bereits unter der UVP.</p><h2 id="ecoflow-delta-3-max-plus-im-test">EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist jetzt als Teil der Max-Serie verfügbar und positioniert sich dank deutlich größerem Akku und höherer Leistung über der kleineren DELTA 3 Plus.</p><p><a href="https://de.ecoflow.com/products/delta-3-max-series-portable-power-station?variant=57020101296509" target="_blank" rel="sponsored">In Deutschland</a> kostet die Station 1.499 €.</p><h2 id="design-und-verarbeitung">Design und Verarbeitung</h2><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist größer als die DELTA 3 Plus, die Proportionen bleiben aber nahezu identisch. Griffe, Lüfter, Display und Anschlüsse sind fast genauso angeordnet wie beim kleineren Modell.</p><p>Trotz verdoppelter Kapazität (auf 2 kWh) wirkt die Max Plus nicht übertrieben sperrig. Mit etwas über 20 kg ist sie weniger als doppelt so schwer wie die DELTA 3 Plus und deutlich leichter herumzutragen als die <a href="https://www.t3.com/reviews/dabbsson-portable-home-backup-power-station-review">Dabbsson-Powerstation</a>, die ich in der Garage zum Laden meiner <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bikes</a> nutze.</p><p>Das Gehäuse fühlt sich zwar etwas wie Plastik an, aber insgesamt doch solide. Vom Anschlusslayout bis zu Tasten und Display macht alles einen vertrauenerweckend hochwertigen Eindruck. Die Ports sind klar beschriftet und logisch angeordnet. Die meisten Ausgänge sitzen vorne unter dem kleinen LED-Display.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS" name="DSCF6153" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Display ist hell, gut ablesbar und zeigt alle wichtigen Infos, ohne überladen zu wirken. Die drei Tasten oberhalb des Displays schalten die Station ein und die AC-Ports an bzw. aus. Anders als bei der DELTA 3 Plus gibt es keine separate Taste für die USB-Ports – diese werden offenbar aktiviert, sobald die Powerstation startet.</p><p>Apropos USB: Die DELTA 3 Max Plus hat drei USB-C-Ports und einen USB-A. Einer der USB-C-Anschlüsse liefert bis zu 140 W, ein weiterer bis zu 45 W. Der USB-A-Port schafft bis zu 18 W. Hinten sitzen die Eingänge sowie ein Schalter zur Wahl der AC-Ladegeschwindigkeit. Dort findet man auch die DC-Ausgänge.</p><p>In der DELTA 3 Max Plus arbeiten LFP-Akkus. Diese Lithium-Zellen sind auf Sicherheit, Langlebigkeit und Stabilität ausgelegt. Laut EcoFlow halten sie rund 4.000 Vollzyklen, bevor die Kapazität auf etwa 80 % des ursprünglichen Niveaus sinkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S" name="DSCF6157" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Heißt: Du kannst die DELTA 3 Max Plus mehr als einmal täglich über zehn Jahre laden und sie sollte noch mindestens 80 % der Ursprungskapazität haben. In 11 Jahren und 11 Monaten kann ich das dann bestätigen.</p><p>Die Station hat keine integrierte Beleuchtung – für mich ein Hinweis auf den Fokus für den Gebrauch innerhalb von Gebäuden. Das unterstreicht auch die Eignung als Backup für sensible Geräte wie Laptops: Die Umschaltzeit der USV liegt bei 10 ms, ein branchenführender Wert für eine 2-kWh-Einheit.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-features"><span>Leistung und Features</span></h3><p>Auf dem Papier gibt EcoFlow bis zu 3.000 W Dauerleistung an den AC-Ausgängen und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W an – und in der Praxis liefert die Station genau das. Kurzzeitig habe ich sie mit Föhn und Wasserkocher gleichzeitig über 3.000 W getrieben, ohne dass sie sich davon beeindrucken ließ.</p><p>Die hohe Leistung ermöglicht EcoFlows X-Boost 3.0. Das Feature erlaubt es der Station, Lasten kurzzeitig zu stemmen, die die Dauerleistung eigentlich überschreiten würden. Mit X-Boost sind laut Hersteller Geräte bis etwa 3.900 W möglich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YQusFd89myhKqjzcEax99S" name="DSCF6149" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YQusFd89myhKqjzcEax99S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein weiteres Highlight der DELTA 3 Max Plus ist Smart Output Priority. Damit wird die Powerstation eher zu einem kleinen Energiemanagement-System als nur zu einem Akku. Statt alle Ausgänge gleichzubehandeln, lassen sich unterschiedliche Stromkreise separat steuern.</p><p>Zwei AC-Ausgänge und eine DC-Gruppe können über die EcoFlow-App oder direkt am Gerät getrennt verwaltet werden. So lassen sich wichtige Geräte priorisieren und weniger relevante temporär deaktivieren. Heißt zum Beispiel: Kühlschrank oder Router laufen weiter, während unnötiges Zubehör abgeschaltet wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS" name="DSCF6151" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Außerdem lässt sich eine eigene Entladestrategie definieren. Setze einen Akku-Schwellenwert, ab dem die DELTA 3 Max Plus nicht essenzielle Stromkreise automatisch trennt, sobald der Akkustand darunter fällt.</p><p>Noch besser: Überschreitet die Gesamtlast die 3.000-Watt-Grenze der Max Plus, trennt das System zuerst die weniger wichtigen Kreise. So bleiben kritische Verbraucher versorgt und abrupte Unterbrechungen werden vermieden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Im Alltag liefert die EcoFlow DELTA 3 Max Plus exakt das, was die Spezifikationen versprechen. Mein Workstation-Setup – inklusive MacBook Air M1, dem Laptop meiner Frau, mehreren Smartphones und diversen Wearables – lief problemlos. Kein einziges Mal kam die Max Plus ins Straucheln.</p><p>Wo viele kleinere Powerstations, etwa die feine <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-power-500-review">DJI Power 500</a>, ins Schwitzen geraten, sobald mehrere Laptops und Zubehör zusammenkommen, machten die 3.000 W Dauerleistung und die Reserven für Spitzenlasten es mir schwer, die Station im Test an ihre Grenzen zu bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS" name="DSCF6360" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe sie bewusst mit Geräten gefordert die einen hohen Verbrauch haben – das Verhalten war fast wie am Hausnetz. Die Max Plus bleibt bei typischer Last wirklich leise, die Lüftung spring nur kurzzeitig an (und angenehm unauffällig) – etwa beim Herunterfahren der Station.</p><p>Getestet habe ich mitten im Winter mit wenig Heizung, was die Betriebstemperatur niedrig hielt. Trotzdem sprangen die Lüftung beim Betrieb meines Homeoffice-Setups fast nie an. Selbst als die Leistung für ein paar Minuten auf über 3 kW sprang, blieb die Lüftung still. Beeindruckend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-laden"><span>Laden</span></h3><p>Auch beim Laden hält die Station, was versprochen wird. Angeschlossen ans AC-Netz erreicht sie meiner Messung nach rund 80 % Ladestand in etwa 47 Minuten. Von 0 auf 100 % in 68 Minuten. Die maximale AC-Eingangsleistung liegt bei 2.300 W.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR" name="DSCF6156" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe nur AC-Laden ausprobiert – Solarpanels wurden nicht mitgeliefert – und das funktioniert tadellos. Die Lüftung ging gelegentlich an, um die Akkus kühl zu halten. Insgesamt blieb die Station beim Laden und direkt danach sehr leise.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus fühlt sich weniger wie eine portable Powerstation an und mehr wie ein kompakter, intelligenter Strom-Hub für zu Hause. Sie kombiniert echtes Schnellladen, kräftige Leistung, flüsterleisen Betrieb und langlebige LFP-Akkus in einem Paket, das sich im Alltag unkompliziert nutzen lässt. Features wie Smart Output Priority und die ultraschnelle USV-Umschaltung sorgen für einen Feinschliff, den in dieser Klasse nur wenige Konkurrenten erreichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS" name="DSCF6369" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">EcoFlow DELTA 3 Max Plus (links), EcoFlow DELTA 3 Plus (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Günstig ist sie nicht, doch mit Rabatt wird sie zum starken Upgrade gegenüber der DELTA 3 Plus – besonders für den Schreibtisch, das Homeoffice und als Backup. Nach zwei Monaten Test kann ich sagen: Ein echter Alleskönner und eine der zuverlässigsten Powerstations von EcoFlow. Die Chancen stehen gut, dass sie mein neuer Dauerbegleiter im Büro wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-sie-kaufen"><span>Solltest du sie kaufen?</span></h3><p>Wenn du eine leistungsstarke Powerstation für den Indoor-Einsatz, als Heim-Backup oder für den Schreibtisch suchst, die sich nicht wie ein Generator anhört, nicht stundenlang lädt und sich weder fragil noch kompliziert anfühlt, ist die DELTA 3 Max Plus eine tolle Wahl. Leistungsstark genug, um kurzzeitig das Stromnetz zu ersetzen. klug genug, um Lasten sinnvoll zu managen. Leise genug, um sie im Alltag zu vergessen.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Diese Garmin-Funktion sollte man als Erstes ausschalten – es spart Akku und ändert fast nichts ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Jedes Mal, wenn ich eine neue <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin‑Uhr</a> einrichte – was öfter passiert, als man denkt –, läuft es gleich ab: Benachrichtigungen, Trainings-Screens, Widgets, Ziffernblatt und dann: Pulse Ox aus.</p><p>Das ist das eine Feature, das der Akkulaufzeit immer schadet, während es meine <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Smartwatch</a>-Nutzung so gut wie nie verbessert.</p><p>Blutsauerstoff-Tracking klingt wichtig – im medizinischen Umfeld ist es das auch –, auf einem Wearable fürs Handgelenk ist es aber meist nur eine passive Wellness-Kennzahl, die Zahlen sammelt, die schwer zu interpretieren und noch schwerer in Maßnahmen umzusetzen sind.</p><p>Garmin (und andere Marken) nutzen es, um nächtliche O₂-Trends anzuzeigen, Höhenakklimatisierungs-Features zu unterstützen (wie oft braucht man so was?!) und dem Gesundheits-Ökosystem eine weitere Ebene zu verleihen.</p><p>Im Alltag sagen dir die zugehörigen Diagramme jedoch selten mehr, als dass du tatsächlich atmest.</p><p>Zugleich warnt sogar <a href="https://support.garmin.com/en-US/?faq=SK2Y9a9aBp5D6n4sXmPBG7" target="_blank">Garmin selbst</a>, dass Pulse Ox zu den stromhungrigsten Features seiner Uhren gehört – und in der Praxis ist der Unterschied zwischen aktiviert und deaktiviert oft deutlich spürbar.</p><h2 id="daten-ohne-richtung">Daten ohne Richtung</h2><p>Abseits vom Akkuverbrauch habe ich mit SpO₂ noch ein anderes Problem: Es verändert unser Verhalten kaum. Wenn meine Sauerstoffsättigung über Nacht leicht sinkt, trainiere, erhole oder – ganz ehrlich – fühle ich mich dadurch nicht anders.</p><p>Anders als Herzfrequenzvariabilität, Ruheherzfrequenz oder „Training Readiness“ führt es nicht zu konkreten Entscheidungen. Es wirkt eher wie Hintergrundrauschen als wie eine echte Erkenntnis.</p><p>Damit will ich nicht sagen, dass es für alle völlig sinnlos ist. In Höhenlagen, bei Krankheit oder für Nutzer*innen, die Atembedingungen verfolgen möchten, kann SpO₂ einen hilfreichen Kontext liefern.</p><p>Für die meisten gesunden, aktiv trainierenden Garmin-Besitzer*innen ist es jedoch eher eine Spielerei, die den Akku der Uhr Tage früher schlappmachen lässt, als nötig. Nur im Schlaf zu tracken ist ein sinnvoller Kompromiss, doch selbst das verliert nach der anfänglichen Neugier schnell an Relevanz.</p><p>Das könnte sich ändern, sobald Garmin KI nutzt, um bestehende Daten zu durchkämmen und auf Basis weniger greifbarer Metriken (z. B. SpO₂) wirklich hilfreiche Trainingstipps zu geben. Bis dahin bleibt Pulse Ox auf meiner Garmin aus.</p><div data-model-name="Garmin Epix (Gen 2),Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 7S,Garmin Fenix 7X,Garmin Quantix 7X Solar,Garmin Enduro 2,Garmin Marq Adventurer (Gen 2),Garmin MARQ Golfer (Gen 2),Garmin Marq Athlete (Gen 2) Grade 5 Titanium" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/diese-garmin-funktion-sollte-man-als-erstes-ausschalten-spart-akku-und-aendert-fast-nichts</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Blutsauerstoffmessung zu deaktivieren ist ein einfacher Weg, Tage an Akkulaufzeit zu gewinnen – ohne Einbußen bei der Performance. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">pFgDCxBGNeRobsFzursK9P</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zbDDBVyuyEtgbtwsvXLqbb-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 15:12:51 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zbDDBVyuyEtgbtwsvXLqbb-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat/ T3]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Garmin Forerunner 970 Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Garmin Forerunner 970 Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Garmin Forerunner 970 Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zbDDBVyuyEtgbtwsvXLqbb-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Jedes Mal, wenn ich eine neue <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin‑Uhr</a> einrichte – was öfter passiert, als man denkt –, läuft es gleich ab: Benachrichtigungen, Trainings-Screens, Widgets, Ziffernblatt und dann: Pulse Ox aus.</p><p>Das ist das eine Feature, das der Akkulaufzeit immer schadet, während es meine <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Smartwatch</a>-Nutzung so gut wie nie verbessert.</p><p>Blutsauerstoff-Tracking klingt wichtig – im medizinischen Umfeld ist es das auch –, auf einem Wearable fürs Handgelenk ist es aber meist nur eine passive Wellness-Kennzahl, die Zahlen sammelt, die schwer zu interpretieren und noch schwerer in Maßnahmen umzusetzen sind.</p><p>Garmin (und andere Marken) nutzen es, um nächtliche O₂-Trends anzuzeigen, Höhenakklimatisierungs-Features zu unterstützen (wie oft braucht man so was?!) und dem Gesundheits-Ökosystem eine weitere Ebene zu verleihen.</p><p>Im Alltag sagen dir die zugehörigen Diagramme jedoch selten mehr, als dass du tatsächlich atmest.</p><p>Zugleich warnt sogar <a href="https://support.garmin.com/en-US/?faq=SK2Y9a9aBp5D6n4sXmPBG7" target="_blank">Garmin selbst</a>, dass Pulse Ox zu den stromhungrigsten Features seiner Uhren gehört – und in der Praxis ist der Unterschied zwischen aktiviert und deaktiviert oft deutlich spürbar.</p><h2 id="daten-ohne-richtung">Daten ohne Richtung</h2><p>Abseits vom Akkuverbrauch habe ich mit SpO₂ noch ein anderes Problem: Es verändert unser Verhalten kaum. Wenn meine Sauerstoffsättigung über Nacht leicht sinkt, trainiere, erhole oder – ganz ehrlich – fühle ich mich dadurch nicht anders.</p><p>Anders als Herzfrequenzvariabilität, Ruheherzfrequenz oder „Training Readiness“ führt es nicht zu konkreten Entscheidungen. Es wirkt eher wie Hintergrundrauschen als wie eine echte Erkenntnis.</p><p>Damit will ich nicht sagen, dass es für alle völlig sinnlos ist. In Höhenlagen, bei Krankheit oder für Nutzer*innen, die Atembedingungen verfolgen möchten, kann SpO₂ einen hilfreichen Kontext liefern.</p><p>Für die meisten gesunden, aktiv trainierenden Garmin-Besitzer*innen ist es jedoch eher eine Spielerei, die den Akku der Uhr Tage früher schlappmachen lässt, als nötig. Nur im Schlaf zu tracken ist ein sinnvoller Kompromiss, doch selbst das verliert nach der anfänglichen Neugier schnell an Relevanz.</p><p>Das könnte sich ändern, sobald Garmin KI nutzt, um bestehende Daten zu durchkämmen und auf Basis weniger greifbarer Metriken (z. B. SpO₂) wirklich hilfreiche Trainingstipps zu geben. Bis dahin bleibt Pulse Ox auf meiner Garmin aus.</p><div data-model-name="Garmin Epix (Gen 2),Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 7S,Garmin Fenix 7X,Garmin Quantix 7X Solar,Garmin Enduro 2,Garmin Marq Adventurer (Gen 2),Garmin MARQ Golfer (Gen 2),Garmin Marq Athlete (Gen 2) Grade 5 Titanium" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Orbea Gain M20i Test: Carbon-E-Rennrad mit leichter Unterstützung und großer Reichweite ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Elektrische Unterstützung ist nicht mehr nur Mountainbikes und Lastenrädern vorbehalten. In den letzten Jahren haben sich road-orientierte <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bikes</a> stillschweigend eine eigene Nische geschaffen: Sie bieten eher subtile Hilfe als volle Power und verlängern Fahrten, anstatt den eigenen Einsatz vollständig zu ersetzen.</p><p>Das Orbea Gain M20i gehört eindeutig in diese Kategorie. Es soll wie ein herkömmliches Endurance-Rennrad aussehen, sich so anfühlen und fahren lassen, bietet dabei aber gerade genug Unterstützung, um Anstiege zu erleichtern und lange Tage im Sattel angenehmer zu gestalten.</p><p>Die spanische Marke Orbea geht die Elektrifizierung mit Zurückhaltung an, und das Gain M20i ist ein gutes Beispiel für diese Philosophie. Auf den ersten Blick ist kaum zu erkennen, dass ein Motor oder Akku verbaut ist. Schlanke Rohre, leichter Carbonrahmen – ganz ohne die klobige Optik vieler E-Bikes.</p><p>Um zu testen, wie gut dieses Konzept in der Praxis funktioniert, habe ich meine normalen Rennräder in der Garage stehenlassen und bin mehrere Monate ausschließlich mit dem Gain M20i gefahren. Von flachen Strecken über hügelige Abschnitte bis zu anspruchsvollen Anstiegen war alles dabei, um herauszufinden, wo das elektrische Rennrad wirklich seine Stärken ausspielt.</p><h2 id="orbea-gain-m20i-im-test">Orbea Gain M20i im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Das Orbea Gain M20i kostet <a href="https://www.fahrrad-xxl.de/orbea-gain-m20i-m000101480" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Orbea</a> 7.599 Euro, ist aber derzeit zu einem reduzierten Preis von 6.399,99 Euro erhältlich – das sind satte 15 % Rabatt. Interessanterweise kann man das Bike außerdem leasen, was auch eine super Möglichkeit ist, es zu testen.</p><p>Das Modell wird in zwei Standard-Farbkombinationen angeboten: Lila/Orange oder Silber/Blau. Über Orbeas MyO-Programm kann es zudem individuell konfiguriert werden, sodass Farben und Anbauteile nach Wunsch angepasst werden können.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><p>Das Herzstück jedes Bikes ist der Rahmen. Beim Gain M20i handelt es sich um ein durchgehendes Carbon-Monocoque, das das Gesamtgewicht auf beeindruckende 11,5 kg reduziert – damit gehört es zu den leichtesten seiner Klasse.</p><p>Im Seitenprofil würde man kaum vermuten, dass hier ernsthafte Unterstützung verbaut ist. Im Unterrohr sitzt ein 353‑Wh-Akku, der im niedrigsten Unterstützungsmodus eine Reichweite von bis zu 140 km bietet. Dazu kommt ein Mahle‑X20‑Motor in der Hinterradnabe mit rund 50 Nm Drehmoment.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="aH7fX2XjsqUF7btwNpKWhn" name="APB02937" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aH7fX2XjsqUF7btwNpKWhn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Das einzige sichtbare Zeichen der elektrischen Unterstützung ist das kleine Bedienelement im Oberrohr. Ein kurzes Drücken schaltet das Bike ein, ein weiteres wechselt die Unterstützungsstufen. Eine LED-Leiste zeigt an, wie stark die Unterstützung gerade arbeitet.</p><p>Zudem sind die Lichter direkt in die Sattelklemmung und in die Out-Front-Halterung für den Radcomputer integriert, sodass die Beleuchtung nie vergessen wird. Besonders praktisch: Sie werden vom internen Akku gespeist und müssen nicht separat geladen werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="MJX4BhmBqNictQ7BxPkT7n" name="APB02942" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MJX4BhmBqNictQ7BxPkT7n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Beim Laden benötigt der Akku etwa 4 Stunden, um von leer auf volle Kapazität zu kommen, und erreicht nach rund 2 Stunden etwa 80 %. Orbea gibt an, dass eine volle Ladung Unterstützung für etwa 4.000 m Aufstieg liefert.</p><p>Ein 12‑Gang Shimano Ultegra Di2-Schaltwerk übernimmt das Schalten sehr zuverlässig. Das Wechseln der Gänge läuft glatt und präzise, ohne jegliche Verzögerung oder Ungenauigkeit. Während meiner etwa drei Monate langen Testphase gab es keinen einzigen Fehlschaltvorgang.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="ZGak8pkTdWDhiSD7JfiYNn" name="APB02945" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZGak8pkTdWDhiSD7JfiYNn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Selbst Schaltvorgänge, die normalerweise selbst die besten Schaltgruppen herausfordern würden, meistert das Gain M20i mühelos. Der Wechsel vom großen auf das kleine Kettenblatt unter hoher Last, der sonst oft zu einer Kettenabsprung führen würde, funktioniert hier problemlos.</p><p>Das Finish-Set aus Sattelstütze, Sattel und Lenker stammt komplett aus Orbeas eigener Komponentenserie. Sowohl Sattelstütze als auch Lenker bestehen aus Carbon, wodurch sie erwartungsgemäß steif sind, dabei aber viele Straßenvibrationen zuverlässig dämpfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-fahrgefuehl"><span>Leistung und Fahrgefühl</span></h3><p>Ich bin relativ neu im E-Bike-Kosmos; meine erste Begegnung war erst letztes Jahr auf dem großartigen <a href="https://www.t3.com/active/cycling/scott-solace-eride-20-review">Scott Solace eRide</a> Gravel-Bike, das ich vor allem für den enormen Spaß im Gelände gelobt habe.</p><p>Das Orbea Gain M20i ist als Rennrad mit 30 mm breiten Reifen ein anderes Kaliber. Ohne Unterstützung ist das Mehrgewicht gegenüber einem „normalen“ Bike spürbar.</p><p></p><p>Ich bin noch relativ neu im E-Bikes Gane; meine erste Fahr-Erfahrung hatte ich erst im vergangenen Jahr auf dem hervorragenden <a href="https://www.t3.com/active/cycling/scott-solace-eride-20-review">Scott Solace eRide</a> Gravel-Bike, das ich besonders dafür gelobt habe, dass es abseits der Straße riesigen Fahrspaß bietet.</p><p>Das Orbea Gain M20i ist als Rennrad mit 30 mm breiten Reifen ein anderes Kaliber. Ohne Unterstützung ist das Mehrgewicht gegenüber einem „normalen“ Rennrad deutlich spürbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="U2ttBFLhSduDVZaPBcQr9n" name="APB02949" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U2ttBFLhSduDVZaPBcQr9n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Beschleunigung fällt etwas träger aus, und das allgemeine Fahrgefühl ist ein bisschen weniger mitreißend als bei klassichen Rennrädern. Schaltet man jedoch den Motor ein, wird das Bike lebendig und es macht richtig Spaß, aus Kurven heraus zu beschleunigen – bis die von der EU vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 28 km/h erreicht ist.</p><p>An diesem Punkt wirkt das M20i wieder etwas schwerfällig. Auf flachen Straßen lässt sich weiterhin ein gutes Tempo halten, doch auf hügeligem Gelände kommt es deutlich stärker an seine Grenzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="8mtBsBAC4tVFLLmGFDYvHn" name="APB02914" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8mtBsBAC4tVFLLmGFDYvHn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Bergab nimmt es gut Fahrt auf, doch auf der Gegensteigung wird das Gewicht deutlich spürbar und das Bike fühlt sich schwerer an, als es ist. Das ist weniger eine Kritik am M20i als vielmehr eine generelle Beobachtung zur 28-km/h-Begrenzung.</p><p>Mahle (der Akku- und Motorlieferant) bietet eine App, mit der sich das Ansprechverhalten des Motors nach Belieben feinjustieren lässt. Standardmäßig gibt es drei Unterstützungsstufen, in der App kannst du Stärke und Charakteristik anpassen.</p><p>Im niedrigsten Modus ist es eher ein sanfter Schub, der nur teilweise auffällt: Plötzlich wirkt das Fahren mühelos, und du musst kaum Druck aufs Pedal bringen, um ordentlich Tempo zu machen. Im höchsten Modus ist die Elektrounterstützung deutlich spürbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PB7qDmK2eQWStSU2XnNZhn" name="APB02819" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PB7qDmK2eQWStSU2XnNZhn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Beim Anfahren an Kreuzungen und beim Herausbeschleunigen aus Kurven spürt man einen deutlichen Kraftschub, der einen überraschen kann, wenn man nicht aufmerksam ist.</p><p>Bei längeren Anstiegen kommt der Elektromotor richtig zur Geltung und zeigt seine Stärke: Er unterstützt genau dann, wenn das Gefälle zunimmt, sodass man sich am Ende des Anstiegs deutlich frischer fühlt – oder immer noch in Sichtweite seiner deutlich leichteren Freunde bleibt. Ich denke, genau hier beginnt das M20i (und E-Rennräder im Allgemeinen) wirklich Sinn zu machen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="VnWJiHEFsfq4zvkz9Aqr2n" name="APB02955" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VnWJiHEFsfq4zvkz9Aqr2n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Elektrifizierung hält weniger leistungsstarke Fahrer*innen im Sattel und ermöglicht es, mit schnelleren Gruppen mitzuhalten, ohne Angst haben zu müssen, an den Anstiegen zurückzufallen – genau der Punkt, an dem viele sonst aufhören würden. In dieser Hinsicht ist es also eine wunderbare Technologie.</p><p>Für die, die einfach nur schneller sein wollen und glauben, ein Motor sei die Abkürzung, würde ich argumentieren, dass die aktuelle Generation hochwertiger Rennräder ein deutlich fesselnderes und befriedigenderes Fahrerlebnis bietet, besonders wenn man sie richtig fordert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Das Orbea M20i ist ein sehr gut ausgestattetes E-Rennrad und verfügt über das vielgelobte Shimano-Gruppenset der zweiten Stufe sowie ein geschmeidiges Motor- und Akkusystem von Mahle. Im Vollunterstützungsmodus liefert der Motor ordentlich Schub, was das Beschleunigen aus Kurven zu einem Vergnügen macht, und bei längeren Anstiegen ist deutlich weniger Kraftaufwand nötig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="dMBPE7EXAVwApeuoWp8iWn" name="APB02873" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dMBPE7EXAVwApeuoWp8iWn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Für viele wird es nicht das richtige Bike sein. Wer jedoch mit fitteren (und vielleicht jüngeren) Freund*innen mithalten will, trifft mit einem E-Bike eine gute Wahl – und das Orbea M20i gehört zu den besten seiner Art.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Mich hat das Scott Solace eRide, das ich letztes Jahr getestet habe, schwer beeindruckt – und dem Vernehmen nach ist das Addict eRide genauso dynamisch. Es sieht aus wie ein Rennrad, hat denselben Motor- und Akkuverbund wie das Orbea, spart aber nochmal 0,5 kg Gewicht ein. Schau es dir hier bei <a href="https://www.scott-sports.com/gb/en/addict-eride" target="_blank" rel="sponsored">Scott</a> an.</p><p>Wer maximale Performance sucht, sollte sich das BMC Roadmachine AMP One anschauen. Mit einem Tretlagermotor und 360-Wh-Akku, 1-fach-Antrieb und einer ganzen Reihe integrierter Lichter bügelt es praktisch jede Steigung glatt. Hier ist ein Link zu dem Model bei <a href="https://bmc-switzerland.com/collections/road-e-bikes/products/roadmachine-01-amp-one-bikes-bmc-26a-000053" target="_blank" rel="sponsored">BMC</a>.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/cycling/orbea-gain-m20i-test-carbon-e-rennrad-mit-leichter-unterstuetzung-und-grosser-reichweite</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein effizient unterstütztes Rennrad, das Reichweite, Feinschliff und ein natürliches Fahrgefühl über reine Höchstgeschwindigkeit stellt ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">7YvkWdzoG4A3BbeGs7pQqT</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3B5cCa2BQX6YntpRnC9BFn-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:52:07 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:12 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Cycling]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Buckley ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ufo7MeZqnTr7SiFWgtm75h-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3B5cCa2BQX6YntpRnC9BFn-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Buckley]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Orbea Gain M20i im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Orbea Gain M20i im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Orbea Gain M20i im Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3B5cCa2BQX6YntpRnC9BFn-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Elektrische Unterstützung ist nicht mehr nur Mountainbikes und Lastenrädern vorbehalten. In den letzten Jahren haben sich road-orientierte <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bikes</a> stillschweigend eine eigene Nische geschaffen: Sie bieten eher subtile Hilfe als volle Power und verlängern Fahrten, anstatt den eigenen Einsatz vollständig zu ersetzen.</p><p>Das Orbea Gain M20i gehört eindeutig in diese Kategorie. Es soll wie ein herkömmliches Endurance-Rennrad aussehen, sich so anfühlen und fahren lassen, bietet dabei aber gerade genug Unterstützung, um Anstiege zu erleichtern und lange Tage im Sattel angenehmer zu gestalten.</p><p>Die spanische Marke Orbea geht die Elektrifizierung mit Zurückhaltung an, und das Gain M20i ist ein gutes Beispiel für diese Philosophie. Auf den ersten Blick ist kaum zu erkennen, dass ein Motor oder Akku verbaut ist. Schlanke Rohre, leichter Carbonrahmen – ganz ohne die klobige Optik vieler E-Bikes.</p><p>Um zu testen, wie gut dieses Konzept in der Praxis funktioniert, habe ich meine normalen Rennräder in der Garage stehenlassen und bin mehrere Monate ausschließlich mit dem Gain M20i gefahren. Von flachen Strecken über hügelige Abschnitte bis zu anspruchsvollen Anstiegen war alles dabei, um herauszufinden, wo das elektrische Rennrad wirklich seine Stärken ausspielt.</p><h2 id="orbea-gain-m20i-im-test">Orbea Gain M20i im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Das Orbea Gain M20i kostet <a href="https://www.fahrrad-xxl.de/orbea-gain-m20i-m000101480" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Orbea</a> 7.599 Euro, ist aber derzeit zu einem reduzierten Preis von 6.399,99 Euro erhältlich – das sind satte 15 % Rabatt. Interessanterweise kann man das Bike außerdem leasen, was auch eine super Möglichkeit ist, es zu testen.</p><p>Das Modell wird in zwei Standard-Farbkombinationen angeboten: Lila/Orange oder Silber/Blau. Über Orbeas MyO-Programm kann es zudem individuell konfiguriert werden, sodass Farben und Anbauteile nach Wunsch angepasst werden können.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><p>Das Herzstück jedes Bikes ist der Rahmen. Beim Gain M20i handelt es sich um ein durchgehendes Carbon-Monocoque, das das Gesamtgewicht auf beeindruckende 11,5 kg reduziert – damit gehört es zu den leichtesten seiner Klasse.</p><p>Im Seitenprofil würde man kaum vermuten, dass hier ernsthafte Unterstützung verbaut ist. Im Unterrohr sitzt ein 353‑Wh-Akku, der im niedrigsten Unterstützungsmodus eine Reichweite von bis zu 140 km bietet. Dazu kommt ein Mahle‑X20‑Motor in der Hinterradnabe mit rund 50 Nm Drehmoment.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="aH7fX2XjsqUF7btwNpKWhn" name="APB02937" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aH7fX2XjsqUF7btwNpKWhn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Das einzige sichtbare Zeichen der elektrischen Unterstützung ist das kleine Bedienelement im Oberrohr. Ein kurzes Drücken schaltet das Bike ein, ein weiteres wechselt die Unterstützungsstufen. Eine LED-Leiste zeigt an, wie stark die Unterstützung gerade arbeitet.</p><p>Zudem sind die Lichter direkt in die Sattelklemmung und in die Out-Front-Halterung für den Radcomputer integriert, sodass die Beleuchtung nie vergessen wird. Besonders praktisch: Sie werden vom internen Akku gespeist und müssen nicht separat geladen werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="MJX4BhmBqNictQ7BxPkT7n" name="APB02942" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MJX4BhmBqNictQ7BxPkT7n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Beim Laden benötigt der Akku etwa 4 Stunden, um von leer auf volle Kapazität zu kommen, und erreicht nach rund 2 Stunden etwa 80 %. Orbea gibt an, dass eine volle Ladung Unterstützung für etwa 4.000 m Aufstieg liefert.</p><p>Ein 12‑Gang Shimano Ultegra Di2-Schaltwerk übernimmt das Schalten sehr zuverlässig. Das Wechseln der Gänge läuft glatt und präzise, ohne jegliche Verzögerung oder Ungenauigkeit. Während meiner etwa drei Monate langen Testphase gab es keinen einzigen Fehlschaltvorgang.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="ZGak8pkTdWDhiSD7JfiYNn" name="APB02945" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZGak8pkTdWDhiSD7JfiYNn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Selbst Schaltvorgänge, die normalerweise selbst die besten Schaltgruppen herausfordern würden, meistert das Gain M20i mühelos. Der Wechsel vom großen auf das kleine Kettenblatt unter hoher Last, der sonst oft zu einer Kettenabsprung führen würde, funktioniert hier problemlos.</p><p>Das Finish-Set aus Sattelstütze, Sattel und Lenker stammt komplett aus Orbeas eigener Komponentenserie. Sowohl Sattelstütze als auch Lenker bestehen aus Carbon, wodurch sie erwartungsgemäß steif sind, dabei aber viele Straßenvibrationen zuverlässig dämpfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-fahrgefuehl"><span>Leistung und Fahrgefühl</span></h3><p>Ich bin relativ neu im E-Bike-Kosmos; meine erste Begegnung war erst letztes Jahr auf dem großartigen <a href="https://www.t3.com/active/cycling/scott-solace-eride-20-review">Scott Solace eRide</a> Gravel-Bike, das ich vor allem für den enormen Spaß im Gelände gelobt habe.</p><p>Das Orbea Gain M20i ist als Rennrad mit 30 mm breiten Reifen ein anderes Kaliber. Ohne Unterstützung ist das Mehrgewicht gegenüber einem „normalen“ Bike spürbar.</p><p></p><p>Ich bin noch relativ neu im E-Bikes Gane; meine erste Fahr-Erfahrung hatte ich erst im vergangenen Jahr auf dem hervorragenden <a href="https://www.t3.com/active/cycling/scott-solace-eride-20-review">Scott Solace eRide</a> Gravel-Bike, das ich besonders dafür gelobt habe, dass es abseits der Straße riesigen Fahrspaß bietet.</p><p>Das Orbea Gain M20i ist als Rennrad mit 30 mm breiten Reifen ein anderes Kaliber. Ohne Unterstützung ist das Mehrgewicht gegenüber einem „normalen“ Rennrad deutlich spürbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="U2ttBFLhSduDVZaPBcQr9n" name="APB02949" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U2ttBFLhSduDVZaPBcQr9n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Beschleunigung fällt etwas träger aus, und das allgemeine Fahrgefühl ist ein bisschen weniger mitreißend als bei klassichen Rennrädern. Schaltet man jedoch den Motor ein, wird das Bike lebendig und es macht richtig Spaß, aus Kurven heraus zu beschleunigen – bis die von der EU vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 28 km/h erreicht ist.</p><p>An diesem Punkt wirkt das M20i wieder etwas schwerfällig. Auf flachen Straßen lässt sich weiterhin ein gutes Tempo halten, doch auf hügeligem Gelände kommt es deutlich stärker an seine Grenzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="8mtBsBAC4tVFLLmGFDYvHn" name="APB02914" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8mtBsBAC4tVFLLmGFDYvHn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Bergab nimmt es gut Fahrt auf, doch auf der Gegensteigung wird das Gewicht deutlich spürbar und das Bike fühlt sich schwerer an, als es ist. Das ist weniger eine Kritik am M20i als vielmehr eine generelle Beobachtung zur 28-km/h-Begrenzung.</p><p>Mahle (der Akku- und Motorlieferant) bietet eine App, mit der sich das Ansprechverhalten des Motors nach Belieben feinjustieren lässt. Standardmäßig gibt es drei Unterstützungsstufen, in der App kannst du Stärke und Charakteristik anpassen.</p><p>Im niedrigsten Modus ist es eher ein sanfter Schub, der nur teilweise auffällt: Plötzlich wirkt das Fahren mühelos, und du musst kaum Druck aufs Pedal bringen, um ordentlich Tempo zu machen. Im höchsten Modus ist die Elektrounterstützung deutlich spürbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PB7qDmK2eQWStSU2XnNZhn" name="APB02819" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PB7qDmK2eQWStSU2XnNZhn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Beim Anfahren an Kreuzungen und beim Herausbeschleunigen aus Kurven spürt man einen deutlichen Kraftschub, der einen überraschen kann, wenn man nicht aufmerksam ist.</p><p>Bei längeren Anstiegen kommt der Elektromotor richtig zur Geltung und zeigt seine Stärke: Er unterstützt genau dann, wenn das Gefälle zunimmt, sodass man sich am Ende des Anstiegs deutlich frischer fühlt – oder immer noch in Sichtweite seiner deutlich leichteren Freunde bleibt. Ich denke, genau hier beginnt das M20i (und E-Rennräder im Allgemeinen) wirklich Sinn zu machen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="VnWJiHEFsfq4zvkz9Aqr2n" name="APB02955" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VnWJiHEFsfq4zvkz9Aqr2n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Elektrifizierung hält weniger leistungsstarke Fahrer*innen im Sattel und ermöglicht es, mit schnelleren Gruppen mitzuhalten, ohne Angst haben zu müssen, an den Anstiegen zurückzufallen – genau der Punkt, an dem viele sonst aufhören würden. In dieser Hinsicht ist es also eine wunderbare Technologie.</p><p>Für die, die einfach nur schneller sein wollen und glauben, ein Motor sei die Abkürzung, würde ich argumentieren, dass die aktuelle Generation hochwertiger Rennräder ein deutlich fesselnderes und befriedigenderes Fahrerlebnis bietet, besonders wenn man sie richtig fordert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Das Orbea M20i ist ein sehr gut ausgestattetes E-Rennrad und verfügt über das vielgelobte Shimano-Gruppenset der zweiten Stufe sowie ein geschmeidiges Motor- und Akkusystem von Mahle. Im Vollunterstützungsmodus liefert der Motor ordentlich Schub, was das Beschleunigen aus Kurven zu einem Vergnügen macht, und bei längeren Anstiegen ist deutlich weniger Kraftaufwand nötig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="dMBPE7EXAVwApeuoWp8iWn" name="APB02873" alt="Orbea Gain M20i im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dMBPE7EXAVwApeuoWp8iWn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2500" height="1406" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Für viele wird es nicht das richtige Bike sein. Wer jedoch mit fitteren (und vielleicht jüngeren) Freund*innen mithalten will, trifft mit einem E-Bike eine gute Wahl – und das Orbea M20i gehört zu den besten seiner Art.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Mich hat das Scott Solace eRide, das ich letztes Jahr getestet habe, schwer beeindruckt – und dem Vernehmen nach ist das Addict eRide genauso dynamisch. Es sieht aus wie ein Rennrad, hat denselben Motor- und Akkuverbund wie das Orbea, spart aber nochmal 0,5 kg Gewicht ein. Schau es dir hier bei <a href="https://www.scott-sports.com/gb/en/addict-eride" target="_blank" rel="sponsored">Scott</a> an.</p><p>Wer maximale Performance sucht, sollte sich das BMC Roadmachine AMP One anschauen. Mit einem Tretlagermotor und 360-Wh-Akku, 1-fach-Antrieb und einer ganzen Reihe integrierter Lichter bügelt es praktisch jede Steigung glatt. Hier ist ein Link zu dem Model bei <a href="https://bmc-switzerland.com/collections/road-e-bikes/products/roadmachine-01-amp-one-bikes-bmc-26a-000053" target="_blank" rel="sponsored">BMC</a>.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Diese Oura-Ring-Alternative punktet mit langer Akkulaufzeit und Schlafanalyse ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich hatte bisher nicht die besten Erfahrungen mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring" target="_blank">„Top“-Smart-Ringen</a>. Der erste, den ich ausprobiert habe, hielt kaum die Ladungsdauer aus und synchronisierte schlecht mit der App, sodass ein Großteil meiner Daten gar nicht erfasst wurde. Deshalb war ich zunächst skeptisch, einen weiteren Smart Ring zu testen – umso glücklicher bin ich, dass ich dem Luna Smart Ring Gen 2 eine Chance gegeben habe.</p><p>Wie <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/luna-2-smart-ring-ifa-2025" target="_blank">angekündigt auf der IFA 2025</a>, ist der Luna Smart Ring Gen 2 die zweite Generation des Rings, der deine Biomarker trackt und dir hilft, sie besser zu verstehen und zu verbessern. Besonders neugierig gemacht haben mich die Funktionen für Schlaf- und Fruchtbarkeits-Tracking, da es selten ist, ein Wearable zu finden, das speziell auf Frauen zugeschnitten ist.</p><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 über mehr als einen Monat getragen, um zu sehen, wie gut er funktioniert und ob er mir hilft, meine Fitness- und Wellness-Ziele für 2026 zu starten. Hier sind meine Erfahrungen:</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://www.lunazone.com/products/luna-smart-ring-gen-2?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=23185864699&gad_source=1&gad_campaignid=23185864699&gbraid=0AAAAA9TuCLH_zHaiKkFRKGmoZOhO5KdHZ&gclid=Cj0KCQiAyvHLBhDlARIsAHxl6xoPEjKgkicziBpexMg5Zrch1qQzWWqtCK9LGLwdfQSAQOmIPkWpHpMaAqaKEALw_wcB" target="_blank" rel="sponsored">Luna Smart Ring Gen 2</a> kam Mitte 2025 auf den Markt und kostet 329 Euro. Er ist in fünf Farben erhältlich: Midnight Black, Lunar Black, Stardust Silver, Rose Gold und Sunlit Gold.</p><p>Für die Nutzung des Luna Smart Ring Gen 2 muss man sich die Luna-App herunterladen. Sie ist kostenlos und man benötigt kein Abo.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-auspacken-einrichten-und-erster-eindruck"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Auspacken, Einrichten und erster Eindruck</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 kam in einer kleinen Box und beinhaltet den Ring, ein Ladekabel und den Surge Charger, eine edle Ringbox im passenden Farbton. Für das Setup habe ich die Box mit eingelegtem Ring vollständig geladen, was bis zu 120 Minuten dauerte, und anschließend die Luna-App heruntergeladen.</p><p>In der App habe ich ein Konto erstellt und den Smart Ring per Bluetooth verbunden. Danach galt es, ein paar persönliche Daten einzugeben, darunter Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht. Damit mich die App besser versteht, fragte sie auch, was ich mir vom Luna Smart Ring Gen 2 erhoffe. Ich habe alles ausgewählt: Schlaf, Aktivität, Ernährung, Wohlbefinden und Fruchtbarkeit.</p><p>Nachdem ich alle Antworten hinzugefügt hatte, spielte die App noch schnell ein Firmware-Update ein und dann ging’s los. Abgesehen vom Laden dauerte das App-Setup keine fünf Minuten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-design-und-features"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Design und Features</span></h3><p>Die wichtigsten Neuerungen von der ersten zur zweiten Generation sind ein schlankeres Design, aufgerüstete Hardware, ein Ladecase und ein neuer Luna-AI-Coach in der App. Na dann schauen wir uns Design und Features mal an.</p><p>Voll geladen hält der Luna Smart Ring Gen 2 etwa vier bis sieben Tage durch. Die Surge-Charger-Box speichert Energie für bis zu 30 Tage, sodass du den Ring unterwegs immer wieder schnell nachladen kannst. Die Akkulaufzeit hat mich extrem beeindruckt, und der zusätzliche Surge Charger war super für schnelle Top-ups.</p><p>Das Design des Luna Smart Ring Gen 2 ist schlicht. Er ist 8 mm breit und 2,9 mm dick. Je nach Ringgröße wiegt er drei bis fünf Gramm und besteht aus Titan. Vorne gibt es eine dezente, diagonale Streifenstruktur, ansonsten ist er glatt. An kleineren Fingern wirkt er etwas wuchtig, sitzt aber bequem und bleibt selten hängen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie die meisten Smart Rings trackt der Luna Smart Ring Gen 2 zahlreiche Gesundheits-, Fitness- und Wellness-Werte, darunter Schlaf, Aktivität, Stress, Kalorien, Erholungszeiten und mehr. Innen sitzen die Sensoren: optischer Herzfrequenzsensor, Blutsauerstoffsensor, PPG-Sensor und Hauttemperatursensor.</p><p>Die Herzfrequenz- und Blutsauerstoffmessung blinkt beim Erfassen in unterschiedlichen Farben. Der Herzfrequenzsensor nutzt grüne LEDs, der SpO2-Sensor leuchtet rot. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist bis 50 Meter wasserresistent. Händewaschen oder Regen sind kein Problem, vom Schwimmbecken sollte er aber fernbleiben.</p><p>Zu den wichtigsten Tracking-Features zählen Schlafphasen, Zyklus-Tracking, tägliche Belastung und Stress. Beim Schlaf analysiert der Ring deine Schlafphasen, die Schlaflänge und gibt dir für jede Nacht passende Empfehlungen. Das Zyklus-Tracking ist etwas manueller, da Symptome selbst eingetragen werden müssen. Im Gegenzug hält die App den gesamten Zyklus mit seinen Phasen nach – hilfreich für den Überblick über die Fruchtbarkeit.</p><p>Weitere Werte sind Stress- und Aktivitätslevel, inklusive Herzfrequenz, Schritte, Hauttemperatur, SpO2 und mehr. Neu in der App ist Luna AI, das dir personalisierte Wellness-Tipps gibt. Du kannst Fragen zu spezifischen Themen oder Metriken stellen, und Luna AI hilft bei der Einordnung.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PiZpid9i4eyvt4LcPVtDLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EZTUQXQcUKD2KV8aR8bQLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-leistung-und-app"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Leistung und App</span></h3><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 Anfang Dezember angelegt, aber vor allem im Januar genutzt – mit strengen, gesundheitsfokussierten Vorsätzen fürs neue Jahr. Nach über einem Monat Testzeit musste ich mir um den Akku praktisch keine Gedanken machen, was bei Smart Ringen sonst mein größtes Thema ist.</p><p>Im Test hielt der Luna Smart Ring Gen 2 beim ersten Tragen eine gute Woche, teilweise länger. Die Laufzeit blieb über die anderthalb Monate Testdauer konstant stark, und auch der Surge Charger überzeugte. Den musste ich in der Zeit nur einmal laden. Insgesamt ist die Akkuleistung des Luna Smart Rings Gen 2 sehr stark.</p><p>Der Ring war angenehm zu tragen, auch wenn er relativ dick und wuchtig ist. Meine Finger sind recht schmal, dadurch nimmt er etwas Platz ein, ohne jedoch zu stören. Die Sensoren blinken innen nachts recht hell – das war gelegentlich etwas störend, im Alltag habe ich sie aber kaum bemerkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir zu dem, was der Luna Smart Ring Gen 2 tatsächlich erfasst, denn da spielt er seine Stärken aus. In der App habe ich zuerst Bereiche definiert, die ich tracken wollte, etwa Fruchtbarkeit und Tagesziele. Für die Fruchtbarkeit habe ich Dauer und Datum meiner letzten Periode sowie Verhütungsdetails eingetragen. Bei den Tageszielen habe ich Wasserzufuhr und Schrittziel angepasst.</p><p>Die Luna-App war leicht zu bedienen und einzurichten. Sind persönliche Daten und Anpassungen einmal drin, speichert der Ring alles zuverlässig und ständiges Nachpflegen war nicht nötig. Die Synchronisierung ist schnell und stabil. Bei Aktivitäten wie Laufen, Gehen oder einem Nickerchen reagierte das System sehr zuverlässig.</p><p>Einige Dinge musst du manuell eintragen, zum Beispiel Essen, Getränke, Wasserzufuhr, Periodensymptome und Schlaf, falls du den Ring nachts nicht getragen hast. Bestimmte Workouts wurden nicht immer erkannt – eine erhöhte Herzfrequenz sah die App zwar, HIIT- oder Yoga-Einheiten musste ich aber nachtragen. Das fand ich nicht schlimm, sollte man aber wissen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nwoCu5LKvbEs8L6jyDmCNW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dLyME5dFSP6E456gRko2NW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/njYVe6m3vMSCYWjZq6TeJW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Am besten gefiel mir das Schlaf-Tracking. Ich liebe guten Schlaf und war überrascht, wie klar die unterschiedlichen Schlafphasen jede Nacht dargestellt wurden. Der Ring erfasst auch Dauer und Qualität des Schlafes und zeigt, woran ich arbeiten sollte – also sehr hilfreich.</p><p>Insgesamt war meine Erfahrung mit dem Ring und der App sehr positiv, auch wenn ich den Luna-AI-Coach selten genutzt habe. Ich habe ihn nur gefragt, wenn ich eine Metrik nicht verstanden habe. Zwingend nötig fand ich ihn nicht, weil die App selbst schon sehr gute Einblicke liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-mein-testurteil"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Mein Testurteil</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 bekommt von mir Bestnoten – ich werde ihn definitiv weiter nutzen, um meine Fitness- und Gesundheitsziele zu unterstützen. Frauen werden den Ring wegen der starken Insights zu Fruchtbarkeit und Zyklus besonders mögen. Dank der vielen hilfreichen Analysen und Tracking-Infos ist er aber für alle spannend.</p><p>Die App ist abo-frei, reaktionsschnell und extrem aufschlussreich, auch wenn der Luna-AI-Coach für mich keinen großen Unterschied gemacht hat. Die Schlaffunktionen sind klar das Highlight von Ring und App, aber es wird so ziemlich jede Aktivität und Gesundheitsinfo erfasst, die man tracken möchte.</p><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 trägt sich angenehm, und das Laden ist das beste, das ich bislang erlebt habe. Es ist schwer, ihn nicht zu mögen! Mir fallen kaum Nachteile ein, und der Preis ist ebenfalls in Ordnung. Dass es kein laufendes Abo gibt, macht das Ganze zusätzlich attraktiver.</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-alternativen-die-du-dir-ansehen-solltest"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Alternativen, die du dir ansehen solltest</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-review" target="_blank">Oura Ring Gen 4</a> ist der beste Smart Ring, den wir getestet haben, und steht nicht ohne Grund an der Spitze unserer Guides zu den besten Smart Rings. Wenn du etwas mehr investieren möchtest, ist der Oura Ring Gen 4 eine Top-Wahl. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist die günstigere Alternative.</p><p>Wenn du vor allem Schlaf tracken willst, bietet der <a href="https://www.t3.com/reviews/ultrahuman-ring-air-review" target="_blank">Ultrahuman Ring Air</a> einige der besten Schlaf-Features. Er betrachtet acht verschiedene Metriken und liefert mit der Circadian Phase Alignment-Analyse Insights, die unsere Reviewer*innen extrem hilfreich fanden. Auch hier gilt: Man braucht kein Abo.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/luna-smart-ring-gen-2-im-test-diese-oura-ring-alternative-punktet-mit-langer-akkulaufzeit-und-schlafanalyse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Kann Luna im Smart-Ring-Rennen Oura abhängen? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ZE9B7wTt8ZxnWPYMaSVyWR</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8GgnMQCZ2rEbuWyfV3WoGW-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 16:19:21 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:12 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ bethan.girdlermaslen@futurenet.com (Bethan Morgan) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Bethan Morgan ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CEukmMkCQtZTDcg6VcRwFR-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Initially hired as Deals Writer for T3 in 2021, Beth is now Home Editor, covering style, living and wellness. From the comfiest mattresses to strange things you can cook in an air fryer, Beth covers sleep, yoga, smart home, coffee machines, watches, grooming tools, fragrances, gardening and much more. If it&#039;s something that goes in your house, chances are Beth knows about it and has the latest reviews and recommendations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beth is an expert on the latest mattresses and yoga equipment, kitchen appliances and smart tech, electric toothbrushes and hair removal devices, all while keeping T3 readers up-to-date with the latest Home news. If you have any Home-related news or product releases, she&#039;s the one to contact. She&#039;s also in the know about the latest deals and discount codes from top brands and retailers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Having always been passionate about writing, Beth studied English Literature &amp; Journalism at Cardiff University before diving into copywriting and marketing roles. She has written for websites, newspapers and magazines on a variety of topics, from jewellery and culture, to food and telecoms. Her work has been published across numerous sites and publications, including Wedding Ideas Magazine, Health &amp; Wellbeing, The Bristol Post, Fashion &amp; Style Directory, CreativeBloq, TechRadar and more.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In her spare time, you&#039;ll most likely find Beth baking cakes, running around Bristol or with her nose in a book.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8GgnMQCZ2rEbuWyfV3WoGW-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Luna Smart Ring Gen 2]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Luna Smart Ring Gen 2]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Luna Smart Ring Gen 2]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8GgnMQCZ2rEbuWyfV3WoGW-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Ich hatte bisher nicht die besten Erfahrungen mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring" target="_blank">„Top“-Smart-Ringen</a>. Der erste, den ich ausprobiert habe, hielt kaum die Ladungsdauer aus und synchronisierte schlecht mit der App, sodass ein Großteil meiner Daten gar nicht erfasst wurde. Deshalb war ich zunächst skeptisch, einen weiteren Smart Ring zu testen – umso glücklicher bin ich, dass ich dem Luna Smart Ring Gen 2 eine Chance gegeben habe.</p><p>Wie <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/luna-2-smart-ring-ifa-2025" target="_blank">angekündigt auf der IFA 2025</a>, ist der Luna Smart Ring Gen 2 die zweite Generation des Rings, der deine Biomarker trackt und dir hilft, sie besser zu verstehen und zu verbessern. Besonders neugierig gemacht haben mich die Funktionen für Schlaf- und Fruchtbarkeits-Tracking, da es selten ist, ein Wearable zu finden, das speziell auf Frauen zugeschnitten ist.</p><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 über mehr als einen Monat getragen, um zu sehen, wie gut er funktioniert und ob er mir hilft, meine Fitness- und Wellness-Ziele für 2026 zu starten. Hier sind meine Erfahrungen:</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://www.lunazone.com/products/luna-smart-ring-gen-2?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=23185864699&gad_source=1&gad_campaignid=23185864699&gbraid=0AAAAA9TuCLH_zHaiKkFRKGmoZOhO5KdHZ&gclid=Cj0KCQiAyvHLBhDlARIsAHxl6xoPEjKgkicziBpexMg5Zrch1qQzWWqtCK9LGLwdfQSAQOmIPkWpHpMaAqaKEALw_wcB" target="_blank" rel="sponsored">Luna Smart Ring Gen 2</a> kam Mitte 2025 auf den Markt und kostet 329 Euro. Er ist in fünf Farben erhältlich: Midnight Black, Lunar Black, Stardust Silver, Rose Gold und Sunlit Gold.</p><p>Für die Nutzung des Luna Smart Ring Gen 2 muss man sich die Luna-App herunterladen. Sie ist kostenlos und man benötigt kein Abo.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-auspacken-einrichten-und-erster-eindruck"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Auspacken, Einrichten und erster Eindruck</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 kam in einer kleinen Box und beinhaltet den Ring, ein Ladekabel und den Surge Charger, eine edle Ringbox im passenden Farbton. Für das Setup habe ich die Box mit eingelegtem Ring vollständig geladen, was bis zu 120 Minuten dauerte, und anschließend die Luna-App heruntergeladen.</p><p>In der App habe ich ein Konto erstellt und den Smart Ring per Bluetooth verbunden. Danach galt es, ein paar persönliche Daten einzugeben, darunter Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht. Damit mich die App besser versteht, fragte sie auch, was ich mir vom Luna Smart Ring Gen 2 erhoffe. Ich habe alles ausgewählt: Schlaf, Aktivität, Ernährung, Wohlbefinden und Fruchtbarkeit.</p><p>Nachdem ich alle Antworten hinzugefügt hatte, spielte die App noch schnell ein Firmware-Update ein und dann ging’s los. Abgesehen vom Laden dauerte das App-Setup keine fünf Minuten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-design-und-features"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Design und Features</span></h3><p>Die wichtigsten Neuerungen von der ersten zur zweiten Generation sind ein schlankeres Design, aufgerüstete Hardware, ein Ladecase und ein neuer Luna-AI-Coach in der App. Na dann schauen wir uns Design und Features mal an.</p><p>Voll geladen hält der Luna Smart Ring Gen 2 etwa vier bis sieben Tage durch. Die Surge-Charger-Box speichert Energie für bis zu 30 Tage, sodass du den Ring unterwegs immer wieder schnell nachladen kannst. Die Akkulaufzeit hat mich extrem beeindruckt, und der zusätzliche Surge Charger war super für schnelle Top-ups.</p><p>Das Design des Luna Smart Ring Gen 2 ist schlicht. Er ist 8 mm breit und 2,9 mm dick. Je nach Ringgröße wiegt er drei bis fünf Gramm und besteht aus Titan. Vorne gibt es eine dezente, diagonale Streifenstruktur, ansonsten ist er glatt. An kleineren Fingern wirkt er etwas wuchtig, sitzt aber bequem und bleibt selten hängen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie die meisten Smart Rings trackt der Luna Smart Ring Gen 2 zahlreiche Gesundheits-, Fitness- und Wellness-Werte, darunter Schlaf, Aktivität, Stress, Kalorien, Erholungszeiten und mehr. Innen sitzen die Sensoren: optischer Herzfrequenzsensor, Blutsauerstoffsensor, PPG-Sensor und Hauttemperatursensor.</p><p>Die Herzfrequenz- und Blutsauerstoffmessung blinkt beim Erfassen in unterschiedlichen Farben. Der Herzfrequenzsensor nutzt grüne LEDs, der SpO2-Sensor leuchtet rot. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist bis 50 Meter wasserresistent. Händewaschen oder Regen sind kein Problem, vom Schwimmbecken sollte er aber fernbleiben.</p><p>Zu den wichtigsten Tracking-Features zählen Schlafphasen, Zyklus-Tracking, tägliche Belastung und Stress. Beim Schlaf analysiert der Ring deine Schlafphasen, die Schlaflänge und gibt dir für jede Nacht passende Empfehlungen. Das Zyklus-Tracking ist etwas manueller, da Symptome selbst eingetragen werden müssen. Im Gegenzug hält die App den gesamten Zyklus mit seinen Phasen nach – hilfreich für den Überblick über die Fruchtbarkeit.</p><p>Weitere Werte sind Stress- und Aktivitätslevel, inklusive Herzfrequenz, Schritte, Hauttemperatur, SpO2 und mehr. Neu in der App ist Luna AI, das dir personalisierte Wellness-Tipps gibt. Du kannst Fragen zu spezifischen Themen oder Metriken stellen, und Luna AI hilft bei der Einordnung.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PiZpid9i4eyvt4LcPVtDLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EZTUQXQcUKD2KV8aR8bQLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-leistung-und-app"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Leistung und App</span></h3><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 Anfang Dezember angelegt, aber vor allem im Januar genutzt – mit strengen, gesundheitsfokussierten Vorsätzen fürs neue Jahr. Nach über einem Monat Testzeit musste ich mir um den Akku praktisch keine Gedanken machen, was bei Smart Ringen sonst mein größtes Thema ist.</p><p>Im Test hielt der Luna Smart Ring Gen 2 beim ersten Tragen eine gute Woche, teilweise länger. Die Laufzeit blieb über die anderthalb Monate Testdauer konstant stark, und auch der Surge Charger überzeugte. Den musste ich in der Zeit nur einmal laden. Insgesamt ist die Akkuleistung des Luna Smart Rings Gen 2 sehr stark.</p><p>Der Ring war angenehm zu tragen, auch wenn er relativ dick und wuchtig ist. Meine Finger sind recht schmal, dadurch nimmt er etwas Platz ein, ohne jedoch zu stören. Die Sensoren blinken innen nachts recht hell – das war gelegentlich etwas störend, im Alltag habe ich sie aber kaum bemerkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir zu dem, was der Luna Smart Ring Gen 2 tatsächlich erfasst, denn da spielt er seine Stärken aus. In der App habe ich zuerst Bereiche definiert, die ich tracken wollte, etwa Fruchtbarkeit und Tagesziele. Für die Fruchtbarkeit habe ich Dauer und Datum meiner letzten Periode sowie Verhütungsdetails eingetragen. Bei den Tageszielen habe ich Wasserzufuhr und Schrittziel angepasst.</p><p>Die Luna-App war leicht zu bedienen und einzurichten. Sind persönliche Daten und Anpassungen einmal drin, speichert der Ring alles zuverlässig und ständiges Nachpflegen war nicht nötig. Die Synchronisierung ist schnell und stabil. Bei Aktivitäten wie Laufen, Gehen oder einem Nickerchen reagierte das System sehr zuverlässig.</p><p>Einige Dinge musst du manuell eintragen, zum Beispiel Essen, Getränke, Wasserzufuhr, Periodensymptome und Schlaf, falls du den Ring nachts nicht getragen hast. Bestimmte Workouts wurden nicht immer erkannt – eine erhöhte Herzfrequenz sah die App zwar, HIIT- oder Yoga-Einheiten musste ich aber nachtragen. Das fand ich nicht schlimm, sollte man aber wissen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nwoCu5LKvbEs8L6jyDmCNW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dLyME5dFSP6E456gRko2NW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/njYVe6m3vMSCYWjZq6TeJW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Am besten gefiel mir das Schlaf-Tracking. Ich liebe guten Schlaf und war überrascht, wie klar die unterschiedlichen Schlafphasen jede Nacht dargestellt wurden. Der Ring erfasst auch Dauer und Qualität des Schlafes und zeigt, woran ich arbeiten sollte – also sehr hilfreich.</p><p>Insgesamt war meine Erfahrung mit dem Ring und der App sehr positiv, auch wenn ich den Luna-AI-Coach selten genutzt habe. Ich habe ihn nur gefragt, wenn ich eine Metrik nicht verstanden habe. Zwingend nötig fand ich ihn nicht, weil die App selbst schon sehr gute Einblicke liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-mein-testurteil"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Mein Testurteil</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 bekommt von mir Bestnoten – ich werde ihn definitiv weiter nutzen, um meine Fitness- und Gesundheitsziele zu unterstützen. Frauen werden den Ring wegen der starken Insights zu Fruchtbarkeit und Zyklus besonders mögen. Dank der vielen hilfreichen Analysen und Tracking-Infos ist er aber für alle spannend.</p><p>Die App ist abo-frei, reaktionsschnell und extrem aufschlussreich, auch wenn der Luna-AI-Coach für mich keinen großen Unterschied gemacht hat. Die Schlaffunktionen sind klar das Highlight von Ring und App, aber es wird so ziemlich jede Aktivität und Gesundheitsinfo erfasst, die man tracken möchte.</p><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 trägt sich angenehm, und das Laden ist das beste, das ich bislang erlebt habe. Es ist schwer, ihn nicht zu mögen! Mir fallen kaum Nachteile ein, und der Preis ist ebenfalls in Ordnung. Dass es kein laufendes Abo gibt, macht das Ganze zusätzlich attraktiver.</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-alternativen-die-du-dir-ansehen-solltest"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Alternativen, die du dir ansehen solltest</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-review" target="_blank">Oura Ring Gen 4</a> ist der beste Smart Ring, den wir getestet haben, und steht nicht ohne Grund an der Spitze unserer Guides zu den besten Smart Rings. Wenn du etwas mehr investieren möchtest, ist der Oura Ring Gen 4 eine Top-Wahl. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist die günstigere Alternative.</p><p>Wenn du vor allem Schlaf tracken willst, bietet der <a href="https://www.t3.com/reviews/ultrahuman-ring-air-review" target="_blank">Ultrahuman Ring Air</a> einige der besten Schlaf-Features. Er betrachtet acht verschiedene Metriken und liefert mit der Circadian Phase Alignment-Analyse Insights, die unsere Reviewer*innen extrem hilfreich fanden. Auch hier gilt: Man braucht kein Abo.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Adidas Dropset 4 im Test: Besser als es scheint ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Dropset-Workout-Schuhlinie von Adidas hatte schon immer einen merkwürdigen Markt. Zu stabil für Läufer*innen, zu flexibel für Purist*innen und nicht beeindruckend genug, um die CrossFit-Debatte so zu dominieren, wie es Nikes Metcon-Reihe seit einem Jahrzehnt tut.</p><p>Mit dem Dropset 4 versucht Adidas nicht, diese Identität neu zu erfinden. Stattdessen soll Frieden damit geschlossen werden.</p><p>Auf den ersten Blick fühlt sich der Dropset 4 fast identisch zum hoch bewerteten Vorgänger, dem Adidas Dropset 3, an. Das Profil ist flach, die Basis breit, und der Schuh kommuniziert sofort Stabilität statt Schnelligkeit. Dennoch hat die Marke ihre Botschaft diesmal etwas verschoben.</p><p>Der Dropset 4 wird nicht mehr ausschließlich als Kraft-Training-Schuh gerahmt. Jetzt wird er als Functional-Training-Allrounder positioniert, der von schweren Deadlifts über Box Jumps bis hin zu kurzen Läufen von bis zu 800 Metern alles mitmacht. Helfen die neuen Features, dieses Ziel zu erreichen?</p><h2 id="der-komfort-einer-breiten-basis">Der Komfort einer breiten Basis</h2><p>Das Erste, was beim Hereinschlüpfen in den Dropset 4 auffällt, ist die Plattform. Die Mittelsohle wirkt vertrauenerweckend flach, und die Basis ist so breit, dass Balance unter der Langhantel kein Thema ist. Bei Deadlifts, Squats und anderen Grundübungen verhält sich der Schuh geerdet, vorhersehbar und vermittelt Vertrauen.</p><p>Er klemmt den Fuß nicht so fest wie der Nike Metcon 10, unsicher fühlt es sich dennoch nie an. Die Balance fällt verzeihender aus, was den Wechsel zwischen Übungen erleichtert, ohne dass sie sich nach spezialisierten Schuhen fürs Krafttraining anfühlen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ULtLW9RgfWG6Kgh9QUBGkh" name="DSCF5833" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ULtLW9RgfWG6Kgh9QUBGkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die geräumige Zehenbox verdient eine besondere Erwähnung. Ich habe es gelernt in Adidas-Trainern eine halbe bis ganze Größe nach oben zu gehen; in diesem Fall lieferte EU-Größe 46 (GB Größe 11) endlich die gesuchte Passform: nicht zu lang, nicht zu eng und mit genug Platz, damit breite Füße atmen können. (Zum Vergleich: 44,5 in Nike, 45 in New Balance sowie 46 in Adidas und Hoka.)</p><h2 id="repetitor-rods-und-realitaet">Repetitor, Rods und Realität</h2><p>Das durchgehende Repetitor-Schaumstoffmaterial bildet das Rückgrat des Dropset 4. Es bietet unter dem Fuß eine gleichmäßige Festigkeit, ohne leblos zu wirken – genau das, was man in einem Trainingsschuh will. Kein schwammiges Nachgeben unter Last, aber genug Nachsicht, damit Übungen mit eingebautem Aufprall komfortabel bleiben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Stt7H2U6Ybo3zd455G94nh" name="DSCF5840" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Stt7H2U6Ybo3zd455G94nh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Laufen ist technisch möglich. Der Schaum in Kombination mit den internen Energiestäben sorgt für ein kontrolliertes, leicht vorwärtstreibendes Laufgefühl. Die Stäbe bringen Stabilität in den Mittelfuß und Vorfuß, erleichtern Übergänge und stabilisieren jeden Schritt.</p><p>Trotzdem wäre der Dropset 4 nicht die erste Wahl für längere Distanzen. Kurze Sprints am Ende einer Trainingseinheit funktionieren gut. Ein schneller 400–800 m Warm-up-Jog ist gerade noch angenehm. Alles darüber hinaus geht schnell auf die Waden – es bleibt ein Trainingsschuh, der so tut, als ob er ein Laufschuh währe, nicht umgekehrt.</p><h2 id="fuss-noppen-und-muskelgedaechtnis">Fuß-Noppen und Muskelgedächtnis</h2><p>Adidas bewirbt diesen Schuh nicht als Hyrox-Modell – zu Recht. Hyrox-Athlet*innen greifen aus gutem Grund zu federnderen, energetischeren Sneakers wie dem Puma Deviate Nitro 3. Wenn Cardio die Session dominiert, zählt Federung, nicht Zurückhaltung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mm9DQVzU8ne7dppk7hCLih" name="DSCF5846" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mm9DQVzU8ne7dppk7hCLih-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein interessantes Feature ist die FOOTADAPT-Einlegesohle. Adidas sagt, sie verbessere das Fußgefühl und die Balancekontrolle. Optisch erinnert sie an jene Massage-Clogs, die in den 80ern und 90ern einfach überall waren.</p><p>Über die Effektivität lässt sich streiten, subjektiv fühlt sich das aber gut an. Es gibt eine subtile Rückmeldung unter dem Fuß, wodurch der Schuh stärker mit der Bewegung verbunden wirkt. Ob das messbare Performance-Gewinne bringt, ist diskutabel, im Trainingsalltag fühlt es sich jedoch einfach gut an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gbP4AzPqajwyMb8KPfTbjh" name="DSCF5830" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gbP4AzPqajwyMb8KPfTbjh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><h2 id="ein-besserer-generalist-als-er-zugibt">Ein besserer Generalist, als er zugibt</h2><p>Im Vergleich zum On Cloudpulse Pro wirkt der Dropset 4 offener, anpassungsfähiger und entspannter. Der On-Schuh ist schmaler und stärker fixiert, mit angehobener Ferse, was beim Squatten hervorragend ist. Der Adidas fühlt sich dagegen wie der bessere Generalist an: nicht ganz so spezialisiert, dafür deutlich vielseitiger.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dhrcJL4xTANpESPP5MkSmh" name="DSCF5832" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhrcJL4xTANpESPP5MkSmh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Genau diese Vielseitigkeit verkauft Adidas mit der „All You Need“-Kampagne – und ausnahmsweise wirkt der Slogan nicht völlig hohl.</p><p>Der Dropset 4 hat mit 130 € einen attraktiven Preis. In einer Welt, in der Running-Schuhe regelmäßig an der 200-Euro-Marke kratzen, ist es erfrischend, einen wirklich vielseitigen Trainingsschuh zu sehen, der auf dem Boden der Tatsachen bleibt.</p><h2 id="unser-testurteil">Unser Testurteil</h2><p>Der Adidas Dropset 4 ist nicht der aufregendste Trainingsschuh, und genau deshalb funktioniert er. Stabil, ohne bretthart zu sein, vielseitig, ohne beliebig zu wirken, und bequem, ohne zu weich zu werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZLsdx3swnibAR2k3o5Tbjh" name="DSCF5837" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZLsdx3swnibAR2k3o5Tbjh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Er versucht nicht, revolutionär zu sein. Er gibt nicht vor, drei verschiedene Paare zu ersetzen. Geboten wird eine stabile, bequeme, langlebige und überraschend spaßige Plattform für genau jene Workouts, die die meisten Menschen tatsächlich machen.</p><p>Wenn das Training irgendwo zwischen schweren Lifts, Zirkeln und gelegentlichen Sprints stattfindet, untermauert der Dropset 4, was Adidas behauptet: alles, was wirklich gebraucht wird.</p><p>Der Dropset 4 ist jetzt bei Adidas DE zum empfohlenen Verkaufspreis von 130 €<strong> </strong>erhältlich.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/adidas-dropset-4-im-test-besser-als-es-scheint</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein Gym-Allrounder mit CrossFit-Ambitionen, im echten Training getestet ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">f7o9FXBt7a6H3oGkZQyFTJ</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QtAJAyAxHQcVEKCZWDcPmh-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 14:27:21 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 17 Mar 2026 11:41:51 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QtAJAyAxHQcVEKCZWDcPmh-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Adidas Dropset 4 Testbewertung]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Adidas Dropset 4 Testbewertung]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Adidas Dropset 4 Testbewertung]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QtAJAyAxHQcVEKCZWDcPmh-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die Dropset-Workout-Schuhlinie von Adidas hatte schon immer einen merkwürdigen Markt. Zu stabil für Läufer*innen, zu flexibel für Purist*innen und nicht beeindruckend genug, um die CrossFit-Debatte so zu dominieren, wie es Nikes Metcon-Reihe seit einem Jahrzehnt tut.</p><p>Mit dem Dropset 4 versucht Adidas nicht, diese Identität neu zu erfinden. Stattdessen soll Frieden damit geschlossen werden.</p><p>Auf den ersten Blick fühlt sich der Dropset 4 fast identisch zum hoch bewerteten Vorgänger, dem Adidas Dropset 3, an. Das Profil ist flach, die Basis breit, und der Schuh kommuniziert sofort Stabilität statt Schnelligkeit. Dennoch hat die Marke ihre Botschaft diesmal etwas verschoben.</p><p>Der Dropset 4 wird nicht mehr ausschließlich als Kraft-Training-Schuh gerahmt. Jetzt wird er als Functional-Training-Allrounder positioniert, der von schweren Deadlifts über Box Jumps bis hin zu kurzen Läufen von bis zu 800 Metern alles mitmacht. Helfen die neuen Features, dieses Ziel zu erreichen?</p><h2 id="der-komfort-einer-breiten-basis">Der Komfort einer breiten Basis</h2><p>Das Erste, was beim Hereinschlüpfen in den Dropset 4 auffällt, ist die Plattform. Die Mittelsohle wirkt vertrauenerweckend flach, und die Basis ist so breit, dass Balance unter der Langhantel kein Thema ist. Bei Deadlifts, Squats und anderen Grundübungen verhält sich der Schuh geerdet, vorhersehbar und vermittelt Vertrauen.</p><p>Er klemmt den Fuß nicht so fest wie der Nike Metcon 10, unsicher fühlt es sich dennoch nie an. Die Balance fällt verzeihender aus, was den Wechsel zwischen Übungen erleichtert, ohne dass sie sich nach spezialisierten Schuhen fürs Krafttraining anfühlen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ULtLW9RgfWG6Kgh9QUBGkh" name="DSCF5833" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ULtLW9RgfWG6Kgh9QUBGkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die geräumige Zehenbox verdient eine besondere Erwähnung. Ich habe es gelernt in Adidas-Trainern eine halbe bis ganze Größe nach oben zu gehen; in diesem Fall lieferte EU-Größe 46 (GB Größe 11) endlich die gesuchte Passform: nicht zu lang, nicht zu eng und mit genug Platz, damit breite Füße atmen können. (Zum Vergleich: 44,5 in Nike, 45 in New Balance sowie 46 in Adidas und Hoka.)</p><h2 id="repetitor-rods-und-realitaet">Repetitor, Rods und Realität</h2><p>Das durchgehende Repetitor-Schaumstoffmaterial bildet das Rückgrat des Dropset 4. Es bietet unter dem Fuß eine gleichmäßige Festigkeit, ohne leblos zu wirken – genau das, was man in einem Trainingsschuh will. Kein schwammiges Nachgeben unter Last, aber genug Nachsicht, damit Übungen mit eingebautem Aufprall komfortabel bleiben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Stt7H2U6Ybo3zd455G94nh" name="DSCF5840" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Stt7H2U6Ybo3zd455G94nh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Laufen ist technisch möglich. Der Schaum in Kombination mit den internen Energiestäben sorgt für ein kontrolliertes, leicht vorwärtstreibendes Laufgefühl. Die Stäbe bringen Stabilität in den Mittelfuß und Vorfuß, erleichtern Übergänge und stabilisieren jeden Schritt.</p><p>Trotzdem wäre der Dropset 4 nicht die erste Wahl für längere Distanzen. Kurze Sprints am Ende einer Trainingseinheit funktionieren gut. Ein schneller 400–800 m Warm-up-Jog ist gerade noch angenehm. Alles darüber hinaus geht schnell auf die Waden – es bleibt ein Trainingsschuh, der so tut, als ob er ein Laufschuh währe, nicht umgekehrt.</p><h2 id="fuss-noppen-und-muskelgedaechtnis">Fuß-Noppen und Muskelgedächtnis</h2><p>Adidas bewirbt diesen Schuh nicht als Hyrox-Modell – zu Recht. Hyrox-Athlet*innen greifen aus gutem Grund zu federnderen, energetischeren Sneakers wie dem Puma Deviate Nitro 3. Wenn Cardio die Session dominiert, zählt Federung, nicht Zurückhaltung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mm9DQVzU8ne7dppk7hCLih" name="DSCF5846" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mm9DQVzU8ne7dppk7hCLih-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein interessantes Feature ist die FOOTADAPT-Einlegesohle. Adidas sagt, sie verbessere das Fußgefühl und die Balancekontrolle. Optisch erinnert sie an jene Massage-Clogs, die in den 80ern und 90ern einfach überall waren.</p><p>Über die Effektivität lässt sich streiten, subjektiv fühlt sich das aber gut an. Es gibt eine subtile Rückmeldung unter dem Fuß, wodurch der Schuh stärker mit der Bewegung verbunden wirkt. Ob das messbare Performance-Gewinne bringt, ist diskutabel, im Trainingsalltag fühlt es sich jedoch einfach gut an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gbP4AzPqajwyMb8KPfTbjh" name="DSCF5830" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gbP4AzPqajwyMb8KPfTbjh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><h2 id="ein-besserer-generalist-als-er-zugibt">Ein besserer Generalist, als er zugibt</h2><p>Im Vergleich zum On Cloudpulse Pro wirkt der Dropset 4 offener, anpassungsfähiger und entspannter. Der On-Schuh ist schmaler und stärker fixiert, mit angehobener Ferse, was beim Squatten hervorragend ist. Der Adidas fühlt sich dagegen wie der bessere Generalist an: nicht ganz so spezialisiert, dafür deutlich vielseitiger.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dhrcJL4xTANpESPP5MkSmh" name="DSCF5832" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhrcJL4xTANpESPP5MkSmh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Genau diese Vielseitigkeit verkauft Adidas mit der „All You Need“-Kampagne – und ausnahmsweise wirkt der Slogan nicht völlig hohl.</p><p>Der Dropset 4 hat mit 130 € einen attraktiven Preis. In einer Welt, in der Running-Schuhe regelmäßig an der 200-Euro-Marke kratzen, ist es erfrischend, einen wirklich vielseitigen Trainingsschuh zu sehen, der auf dem Boden der Tatsachen bleibt.</p><h2 id="unser-testurteil">Unser Testurteil</h2><p>Der Adidas Dropset 4 ist nicht der aufregendste Trainingsschuh, und genau deshalb funktioniert er. Stabil, ohne bretthart zu sein, vielseitig, ohne beliebig zu wirken, und bequem, ohne zu weich zu werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZLsdx3swnibAR2k3o5Tbjh" name="DSCF5837" alt="Adidas Dropset 4 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZLsdx3swnibAR2k3o5Tbjh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Er versucht nicht, revolutionär zu sein. Er gibt nicht vor, drei verschiedene Paare zu ersetzen. Geboten wird eine stabile, bequeme, langlebige und überraschend spaßige Plattform für genau jene Workouts, die die meisten Menschen tatsächlich machen.</p><p>Wenn das Training irgendwo zwischen schweren Lifts, Zirkeln und gelegentlichen Sprints stattfindet, untermauert der Dropset 4, was Adidas behauptet: alles, was wirklich gebraucht wird.</p><p>Der Dropset 4 ist jetzt bei Adidas DE zum empfohlenen Verkaufspreis von 130 €<strong> </strong>erhältlich.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test: Ein unter-1-kg-Backpacking-Zelt für schnelle, leichte Sommerabenteuer ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Big Agnes ist in den USA eine riesige Marke mit einem umfassenden Sortiment an Camping-Equipment – von <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacking-tent">Zelten</a> über <a href="https://www.t3.com/features/best-camping-mats">Isomatten</a> und Decken bis zu Rucksäcken. In Deutschland sieht man die Marke zwar selten, doch es gibt viele Produkte, über die man sich freuen kann.</p><p>Ich habe die Tiger Wall 2 Platinum in den letzten Monaten unter verschiedensten Bedingungen getestet – von warmen Nächten auf dem dänischen Land bis zu richtig nassen Tagen in Nordenglands Lake District.</p><p>Big Agnes nennt dieses Zelt „leichter als ultraleicht“, was besonders die Ultralight-Community interessiert. Aber taugt es auch etwas für alle, die ein paar Gramm mehr für zusätzlichen Wetterschutz in Kauf nehmen?</p><h2 id="big-agnes-tiger-wall-2-platinum-im-test">Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Tiger Wall 2 Platinum kostet 800 Euro und ist bei <a href="https://eu.bigagnes.com/de/collections/tiger-wall-platinum-series/products/tiger-wall-platinum-two" target="_blank" rel="sponsored">Big Agnes</a> erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-materialien"><span>Design und Materialien</span></h3><p>Big Agnes bezeichnet die Tiger Wall 2 Platinum als „leichter als ultraleicht“ – ein hochgesteckter Anspruch, der zum Glück durch beeindruckende Zahlen untermauert wird.</p><p>Das Zelt wiegt nur 992 g und spielt damit klar in der Ultralight-Liga. Zum Vergleich: Mein Standardzelt für Touren im Gebirge ist das MSR Access 2, das 1,86 kg auf die Waage bringt – fast doppelt so viel wie das Big Agnes.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="F3pYjs3ginj67RcLu6VrXP" name="DSC_5221" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F3pYjs3ginj67RcLu6VrXP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Das MSR ist ein 4-Jahreszeiten-Zelt für harte Bedingungen. Bei manchen Sommer-Camps war es allerdings Overkill – hätte ich gewusst, dass es mild und windstill bleibt, hätte ich das Big Agnes gewählt.</p><p>Big Agnes hält das Gewicht durch superleichte Materialien niedrig, insbesondere das 7D-Nylon-Ripstop, aus dem das Zeltinnere gefertigt ist.</p><p>Die meisten Zelte verwenden 15–30Denier-Materialien für den Zeltkörper. Mit so leichtem Gewebe spart Big Agnes eine Menge Gewicht ein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rx2HXEvD7V8wXdGyZtGk6P" name="DSC_5266" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rx2HXEvD7V8wXdGyZtGk6P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Außenzelt und Boden bestehen aus einem proprietären HyperBead-Gewebe mit einer Wassersäule von 1.500 mm und werden ohne PFAS-Chemikalien hergestellt.</p><p>Laut Big Agnes macht die HyperBead-Technologie das Gewebe 6 % leichter, 50 % stärker und 25 % wasserdichter als herkömmliche Zeltstoffe. Entscheidender Vorteil: Es leiert bei Nässe nicht aus – oft der Grund, warum selbst gut abgespannte Zelte im Wind flattern und schlaflose Nächte verursachen.</p><p>1.500 mm sind im Vergleich zu Zelten für schlechtes Wetter nicht besonders viel, aber bei kurzen, kräftigen Sommer-Schauern blieb ich trocken. Bei Dauerregen über Nacht würde ich die Chancen nicht allzu hoch einschätzen, doch für ein Sommerzelt hat es überzeugend abgeschnitten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uDBg4TRusbGjkuM4fedd3P" name="DSC_5251" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uDBg4TRusbGjkuM4fedd3P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Der Außenstoff ist mit einer silikonartigen Beschichtung versehen, die das Abperlen unterstützt. Nach nassem Verstauen fühlte er sich beim Auspacken etwas klebrig an. Beim ersten Mal dachte ich, dies könnte den Stoff zerreißen, aber es ist nichts passiert.</p><p>Die Stangen kommen von DAC (Featherlight NFL). Sie wirken stabil und lassen sich leicht zusammenstecken; Reparaturhülsen sind im Lieferumfang enthalten, falls doch einmal etwas beschädigt werden sollte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Das Packmaß ist beeindruckend: 46 cm x 13 cm. Es ließ sich sogar noch kleiner packen, wenn Stangen, Innen- und Außenzelt getrennt verstaut werden. So passte es mit <a href="https://www.t3.com/features/best-lightweight-sleeping-bag">leichtem Schlafsack</a> und Matte in einen 35-Liter-Rucksack.</p><p>Der Aufbau der Tiger Wall 2 Platinum war sehr unkompliziert; eine Anleitung brauchte ich nicht – immer ein gutes Zeichen für ein intuitives Zelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jhHPJ9PtQByZ8mvDpCtZWP" name="DSC_5244" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jhHPJ9PtQByZ8mvDpCtZWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Zuerst wird das Innenzelt aufgebaut und an den Ecken abgespannt, dann werden die Stangen an den Ecken befestigt. Die einzelne Stange ist asymmetrisch, doch farbcodierte Markierungen an den Ecken machen Verwechslungen praktisch unmöglich. Das Innenzelt wird anschließend eingehängt – das ergibt ein recht stabiles, sehr leichtes Sommerzelt.</p><p>Für mehr Schutz und Privatsphäre wird das Außenzelt an den Ecken des Innenzelts eingehängt und mit den beiliegenden 6-Zoll-Dirt-Dagger-Heringen abgespannt. Mit etwas Übung steht das Zelt in wenigen Minuten zuverlässig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QhfQQbaKiJtMPS3nvosv6P" name="DSC_5242" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhfQQbaKiJtMPS3nvosv6P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Eine Sache hat mich gestört: die wenigen Abspannseile. Big Agnes legt standardmäßig zwei bei – das reicht bei ruhigem, windstillem Wetter. Wenn der Wind jedoch stärker wird, musste ich sie jedoch ständig umknoten und neu positionieren. Zwei weitere Leinen wären nun wirklich kein Luxus gewesen.</p><p>Aufgebaut bietet die Tiger Wall 2 Platinum zwei kleine Apsiden, eine Bodenfläche von 219 x 132 cm und eine Sitzhöhe von 99 cm. Für eine Person ist das sehr geräumig, für zwei wird’s kuschelig. Da das Zelt so leicht ist, spricht vieles dafür, für zwei Personen gleich die 3-Personen-Version zu wählen – sie wiegt nur rund 200 Gramm mehr und bietet deutlich mehr Platz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FRWRcvxBYJBKrMGxfT3E7P" name="DSC_5272" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FRWRcvxBYJBKrMGxfT3E7P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>In den hellen Sommermonaten, wenn die Nächte kurz sind, ließ das sehr dünne Außenzelt viel Licht durch. Ohne Schlafmaske wird man also schnell mit der Sonne wach – es sei denn, man mag das!</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vpmnaff8ENPfUVnaLFVGWP" name="DSC_5271" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vpmnaff8ENPfUVnaLFVGWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Tiger Wall 2 Platinum überzeugt mit herausragendem Gewichts-/Preisverhältnis und ist meine erste Wahl für Sommertouren mit stabiler Wetterlage. Trotz Federgewicht meisterte sie Wind und Regen in Maßen ordentlich, punktete mit kleinem Packmaß und großzügigem Innenraum. In Deutschland nutzt man es am besten bei sicheren Wettervorhersagen – wenn das Wetter passt, macht das Zelt richtig Spaß.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Das <a href="https://www.t3.com/active/camping/msr-hubba-hubba-nx-review">MSR Hubba Hubba NX 2-Personen-Zelt</a> ist eine hervorragende, vielseitige 3-Jahreszeiten-Option mit einem guten Mix aus geringem Gewicht, viel Platz und Wetterschutz. Großzügige Apsiden, starke Belüftung und hochwertige Verarbeitung machen es zur guten Wahl für wechselhaftes UK-Wetter.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/reviews/the-north-face-trail-lite-2-person-tent-review">The North Face Trail Lite 2-Personen-Zelt</a> bietet viel Raum, soliden Wetterschutz und einfachen Aufbau – mit cleveren Staulösungen und robusten Stoffen. Es ist nicht so ultraleicht wie die Tiger Wall, liefert dafür mehr Komfort und Schutz für regelmäßige Rucksacktouren.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/camping/big-agnes-tiger-wall-2-platinum-im-test-ein-unter-1-kg-backpacking-zelt-fuer-schnelle-leichte-sommerabenteuer</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Big Agnes’ leichter-als-ultraleichtes Zelt kombiniert ein beeindruckendes Gewichtsersparnis mit smartem Design, braucht jedoch eine sorgfältige Wetterwahl ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">j4T5ZYu5Cz3FoQwSPsbdzn</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rKL8NuUi8ymjrAEVm7sTXP-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:31:54 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:13 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Camping]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Buckley ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ufo7MeZqnTr7SiFWgtm75h-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rKL8NuUi8ymjrAEVm7sTXP-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Buckley]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rKL8NuUi8ymjrAEVm7sTXP-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Big Agnes ist in den USA eine riesige Marke mit einem umfassenden Sortiment an Camping-Equipment – von <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacking-tent">Zelten</a> über <a href="https://www.t3.com/features/best-camping-mats">Isomatten</a> und Decken bis zu Rucksäcken. In Deutschland sieht man die Marke zwar selten, doch es gibt viele Produkte, über die man sich freuen kann.</p><p>Ich habe die Tiger Wall 2 Platinum in den letzten Monaten unter verschiedensten Bedingungen getestet – von warmen Nächten auf dem dänischen Land bis zu richtig nassen Tagen in Nordenglands Lake District.</p><p>Big Agnes nennt dieses Zelt „leichter als ultraleicht“, was besonders die Ultralight-Community interessiert. Aber taugt es auch etwas für alle, die ein paar Gramm mehr für zusätzlichen Wetterschutz in Kauf nehmen?</p><h2 id="big-agnes-tiger-wall-2-platinum-im-test">Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Tiger Wall 2 Platinum kostet 800 Euro und ist bei <a href="https://eu.bigagnes.com/de/collections/tiger-wall-platinum-series/products/tiger-wall-platinum-two" target="_blank" rel="sponsored">Big Agnes</a> erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-materialien"><span>Design und Materialien</span></h3><p>Big Agnes bezeichnet die Tiger Wall 2 Platinum als „leichter als ultraleicht“ – ein hochgesteckter Anspruch, der zum Glück durch beeindruckende Zahlen untermauert wird.</p><p>Das Zelt wiegt nur 992 g und spielt damit klar in der Ultralight-Liga. Zum Vergleich: Mein Standardzelt für Touren im Gebirge ist das MSR Access 2, das 1,86 kg auf die Waage bringt – fast doppelt so viel wie das Big Agnes.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="F3pYjs3ginj67RcLu6VrXP" name="DSC_5221" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F3pYjs3ginj67RcLu6VrXP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Das MSR ist ein 4-Jahreszeiten-Zelt für harte Bedingungen. Bei manchen Sommer-Camps war es allerdings Overkill – hätte ich gewusst, dass es mild und windstill bleibt, hätte ich das Big Agnes gewählt.</p><p>Big Agnes hält das Gewicht durch superleichte Materialien niedrig, insbesondere das 7D-Nylon-Ripstop, aus dem das Zeltinnere gefertigt ist.</p><p>Die meisten Zelte verwenden 15–30Denier-Materialien für den Zeltkörper. Mit so leichtem Gewebe spart Big Agnes eine Menge Gewicht ein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rx2HXEvD7V8wXdGyZtGk6P" name="DSC_5266" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rx2HXEvD7V8wXdGyZtGk6P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Außenzelt und Boden bestehen aus einem proprietären HyperBead-Gewebe mit einer Wassersäule von 1.500 mm und werden ohne PFAS-Chemikalien hergestellt.</p><p>Laut Big Agnes macht die HyperBead-Technologie das Gewebe 6 % leichter, 50 % stärker und 25 % wasserdichter als herkömmliche Zeltstoffe. Entscheidender Vorteil: Es leiert bei Nässe nicht aus – oft der Grund, warum selbst gut abgespannte Zelte im Wind flattern und schlaflose Nächte verursachen.</p><p>1.500 mm sind im Vergleich zu Zelten für schlechtes Wetter nicht besonders viel, aber bei kurzen, kräftigen Sommer-Schauern blieb ich trocken. Bei Dauerregen über Nacht würde ich die Chancen nicht allzu hoch einschätzen, doch für ein Sommerzelt hat es überzeugend abgeschnitten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uDBg4TRusbGjkuM4fedd3P" name="DSC_5251" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uDBg4TRusbGjkuM4fedd3P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Der Außenstoff ist mit einer silikonartigen Beschichtung versehen, die das Abperlen unterstützt. Nach nassem Verstauen fühlte er sich beim Auspacken etwas klebrig an. Beim ersten Mal dachte ich, dies könnte den Stoff zerreißen, aber es ist nichts passiert.</p><p>Die Stangen kommen von DAC (Featherlight NFL). Sie wirken stabil und lassen sich leicht zusammenstecken; Reparaturhülsen sind im Lieferumfang enthalten, falls doch einmal etwas beschädigt werden sollte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Das Packmaß ist beeindruckend: 46 cm x 13 cm. Es ließ sich sogar noch kleiner packen, wenn Stangen, Innen- und Außenzelt getrennt verstaut werden. So passte es mit <a href="https://www.t3.com/features/best-lightweight-sleeping-bag">leichtem Schlafsack</a> und Matte in einen 35-Liter-Rucksack.</p><p>Der Aufbau der Tiger Wall 2 Platinum war sehr unkompliziert; eine Anleitung brauchte ich nicht – immer ein gutes Zeichen für ein intuitives Zelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jhHPJ9PtQByZ8mvDpCtZWP" name="DSC_5244" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jhHPJ9PtQByZ8mvDpCtZWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Zuerst wird das Innenzelt aufgebaut und an den Ecken abgespannt, dann werden die Stangen an den Ecken befestigt. Die einzelne Stange ist asymmetrisch, doch farbcodierte Markierungen an den Ecken machen Verwechslungen praktisch unmöglich. Das Innenzelt wird anschließend eingehängt – das ergibt ein recht stabiles, sehr leichtes Sommerzelt.</p><p>Für mehr Schutz und Privatsphäre wird das Außenzelt an den Ecken des Innenzelts eingehängt und mit den beiliegenden 6-Zoll-Dirt-Dagger-Heringen abgespannt. Mit etwas Übung steht das Zelt in wenigen Minuten zuverlässig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QhfQQbaKiJtMPS3nvosv6P" name="DSC_5242" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhfQQbaKiJtMPS3nvosv6P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Eine Sache hat mich gestört: die wenigen Abspannseile. Big Agnes legt standardmäßig zwei bei – das reicht bei ruhigem, windstillem Wetter. Wenn der Wind jedoch stärker wird, musste ich sie jedoch ständig umknoten und neu positionieren. Zwei weitere Leinen wären nun wirklich kein Luxus gewesen.</p><p>Aufgebaut bietet die Tiger Wall 2 Platinum zwei kleine Apsiden, eine Bodenfläche von 219 x 132 cm und eine Sitzhöhe von 99 cm. Für eine Person ist das sehr geräumig, für zwei wird’s kuschelig. Da das Zelt so leicht ist, spricht vieles dafür, für zwei Personen gleich die 3-Personen-Version zu wählen – sie wiegt nur rund 200 Gramm mehr und bietet deutlich mehr Platz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FRWRcvxBYJBKrMGxfT3E7P" name="DSC_5272" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FRWRcvxBYJBKrMGxfT3E7P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>In den hellen Sommermonaten, wenn die Nächte kurz sind, ließ das sehr dünne Außenzelt viel Licht durch. Ohne Schlafmaske wird man also schnell mit der Sonne wach – es sei denn, man mag das!</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vpmnaff8ENPfUVnaLFVGWP" name="DSC_5271" alt="Big Agnes Tiger Wall 2 Platinum im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vpmnaff8ENPfUVnaLFVGWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Buckley)</span></figcaption></figure><p>Die Tiger Wall 2 Platinum überzeugt mit herausragendem Gewichts-/Preisverhältnis und ist meine erste Wahl für Sommertouren mit stabiler Wetterlage. Trotz Federgewicht meisterte sie Wind und Regen in Maßen ordentlich, punktete mit kleinem Packmaß und großzügigem Innenraum. In Deutschland nutzt man es am besten bei sicheren Wettervorhersagen – wenn das Wetter passt, macht das Zelt richtig Spaß.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Das <a href="https://www.t3.com/active/camping/msr-hubba-hubba-nx-review">MSR Hubba Hubba NX 2-Personen-Zelt</a> ist eine hervorragende, vielseitige 3-Jahreszeiten-Option mit einem guten Mix aus geringem Gewicht, viel Platz und Wetterschutz. Großzügige Apsiden, starke Belüftung und hochwertige Verarbeitung machen es zur guten Wahl für wechselhaftes UK-Wetter.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/reviews/the-north-face-trail-lite-2-person-tent-review">The North Face Trail Lite 2-Personen-Zelt</a> bietet viel Raum, soliden Wetterschutz und einfachen Aufbau – mit cleveren Staulösungen und robusten Stoffen. Es ist nicht so ultraleicht wie die Tiger Wall, liefert dafür mehr Komfort und Schutz für regelmäßige Rucksacktouren.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Jede Woche ein Marathon – warum das Sinn ergibt und wie man im Winter motiviert bleibt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Winterläufe – vor allem im Januar – erfordern eine andere Denkweise. Trotz der Jahreszeit (und der Kälte) lasse ich mir meine wöchentlichen Ziele nicht nehmen.</p><p>Ich habe gemerkt, wenn ich jede Woche das Äquivalent eines Marathons laufe, ich verantwortlich, flexibel und konstant bleibe. Das kann ich alles in einem Rutsch machen oder auf zwei, drei oder vier Einheiten verteilen – je nach meinem Zeitplan und Energie.</p><p>Was als persönliche Challenge begann, ist still und leise zur Gewohnheit geworden, und zwar zu einer sehr guten. Ich setze auf Abwechslung und ein wenig Strategie, um motiviert zu bleiben, wenn die Tage kurz sind und es draußen kalt ist. Hier sind meine besten Tipps, damit du im Januar und darüber hinaus in Bewegung bleibst.</p><h2 id="1-melde-dich-fuer-ein-rennen-an">1. Melde dich für ein Rennen an</h2><p>Der Januar ist eine frische Leinwand – die Chance, sich frühzeitig Rennen fürs Jahr zu sichern, bevor die Motivation nachlässt. Der <a href="https://www.canterbury10.co.uk/e/canterbury-10-mile-road-race-8571" target="_blank">Canterbury 10</a> ist mein erstes Rennen, danach folgen der <a href="https://llhm.co.uk/" target="_blank">London Landmarks Half</a>, der <a href="https://www.royalparkshalf.com/" target="_blank">Royal Parks Half</a> und der <a href="https://beachyheadmarathon.eventrac.co.uk/e/beachy-head-marathon-weekend-12370" target="_blank">Beachy Head Half</a>.</p><p>Wenn ich Woche für Woche 26,2 Meilen abhake, weiß ich, dass ich fitnesstechnisch schon sehr gut dastehe – mit Luft nach oben für gezielteres „Race“-Training, je näher der Lauftag rückt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1206px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="2wbqjM6bv223y4ib2vXpFo" name="IMG_3530" alt="Die Autorin des Artikels vor einem Banner mit der Aufschrift „Run like a girl“" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2wbqjM6bv223y4ib2vXpFo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1206" height="678" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lucy Miller)</span></figcaption></figure><p>Dank der Anmeldung bleibe ich fokussiert und verantwortlich. Ein paar internationale Rennen interessieren mich dieses Jahr auch. Ein Rennen und ein Urlaub zu kombinieren ist eine großartige Möglichkeit, einen neuen Ort zu entdecken – und wenn Zeit und Geld bereits investiert sind, zieht man das Ganze eher durch. New-York-Marathon? Lissabon? Mal sehen, wo ich lande.</p><h2 id="2-die-10-minuten-regel">2. Die 10-Minuten-Regel</h2><p>Ich habe einmal Olympiasiegerin und dreifache London-Marathon-Gewinnerin Paula Radcliffe interviewt, und hängen geblieben ist vor allem ihre „10-Minuten-Regel“.</p><p>An Tagen mit wenig Motivation empfiehlt sie, sich erst einmal nur 10 Minuten Laufen vorzunehmen. Fühlt es sich danach immer noch nicht richtig an, mach Schluss für heute und versuch’s morgen aufs Neue.</p><p>Meistens sorgen nach 10 Minuten die Endorphine dafür, dass du dich energiegeladener fühlst und weitermachen möchtest. Wenn du schon draußen bist, kannst du genauso gut weiterlaufen, oder?</p><h2 id="3-zieh-dich-passend-an">3. Zieh dich passend an</h2><p>Es ist viel schwieriger den inneren Schweinehund zu überreden bei Kälte und Dunkelheit draußen zu laufen. Mit dem falschen Outfit sind selbst die besten Vorsätze schnell dahin. Im Winter geht es wirklich um ganz viele Klamotten – und Handschuhe! Ich starte lieber warm und ziehe Stücke aus, als die ganze Zeit taube Finger zu aufzupäppeln.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="saj36wukVebP92amYgD9YF" name="winter running" alt="Ein Mann beim Winterlauf" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/saj36wukVebP92amYgD9YF-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Denk an einem schweißableitenden Merino-Baselayer, eine Weste plus leichte Windjacke (oder <a href="https://www.t3.com/features/best-waterproof-lightweight-jackets-mens">wasserdichte Jacke</a>), dazu Handschuhe, Mütze und fleecegefütterte Leggings mit Thermosocken (gegebenenfalls <a href="https://www.t3.com/features/best-compression-socks-for-running">Kompressions-Laufsocken</a>, wenn du die magst). Ziel ist simpel: so angenehm warm, dass du den Schritt vor die Tür nicht scheust.</p><p>Nicht das Stirnband mit Ohrwärmern vergessen – und wasserdichte Laufschuhe. Frisches Equipment, vor allem neue tolle<a href="https://www.t3.com/active/running/womens-running-shoes-best-of-2025-dec"> Laufschuhe für Damen</a>, kann die Lust aufs Laufen neu entfachen.</p><p>Mal ehrlich: Wenn die Laufschuhe auseinanderfallen und keinen Bounce mehr haben, ziehst du sie viel seltener an. Komfort, Wärme und ein bisschen „neues Outfit“-Motivation bringen dich im Winter ganz schön weit.</p><h2 id="4-tritt-einem-club-bei">4. Tritt einem Club bei</h2><p>Dass Laufclubs in den letzten Jahren so beliebt geworden sind, hat gute Gründe – Verantwortung ist einer davon. Ich laufe immer, wenn ich es kann mit dem David Lloyd Running Club und trainiere außerdem jeden Mittwochabend mit einer Gruppe, manchmal auch sonntags.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ipqBgKZTZMY4EJdtLsFqzJ" name="winter fitness myths" alt="Zwei Frauen laufen im Schnee" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ipqBgKZTZMY4EJdtLsFqzJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Getty Images)</span></figcaption></figure><p>So hörst du auf zu Grübeln. Strecke und Laufgeschwindigkeit sind geplant, du musst nur auftauchen. Diese kleinen Verpflichtungen – und der Wunsch, andere nicht hängenzulassen – erzeugen echten Schwung in einer Jahreszeit, in der man sich nur allzu leicht einredet drinnen zu bleiben.</p><h2 id="5-probier-das-laufband">5. Probier das Laufband</h2><p>Eisige Temperaturen, glatte Gehwege und dunkle Morgen sind nicht immer verlockend – hier kommt mein treues <a href="https://www.t3.com/active/bowflex-bxt8ji-treadmill-review">Laufband</a> ins Spiel. Eisige Bedingungen taugen nicht für schnelle Einheiten, und Starkregen macht auch keinen Spaß. Wenn das Wetter gar nicht mitspielt, sind ein paar Meilen auf dem Laufband vollkommen okay.</p><h2 id="6-spiel-mit-deinem-tempo">6. Spiel mit deinem Tempo</h2><p>Jede Woche, ohne Ausnahme, baue ich schnellere Kilometer ein. Mal sind es 5-minütige Tempo-Intervalle, mal 400-m-Intervalle auf der Bahn oder <a href="https://www.t3.com/active/running/how-to-do-hill-sprints-benefits">Hügeltraining</a>.</p><p>Eine meiner liebsten Einheiten ist Bergtraining: 20 Sekunden auf der Stelle joggen, dann 30 Sekunden den Hügel hoch sprinten und 60 Sekunden heruntergehen. Das wiederhole ich 28 Minuten lang.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="58ChEzihhJdq2DGSEs2RxJ" name="S26_JUN_CPH_GlycerinFlex_12_Orestad_0836" alt="Brooks wirbelt sein Line-up mit dem überraschend agilen Glycerin Flex durcheinander" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/58ChEzihhJdq2DGSEs2RxJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brooks)</span></figcaption></figure><p>Auf der Stelle Joggen fördert hohe Knie und schnelle Arme, und die Sprints bergauf sorgen für eine leichte Vorlage und bessere Sprintmechanik.</p><p>Das trainiert mehr Kraft und Explosivpower als auf flachem Terrain. Solche Einheiten bringen Abwechslung – und mal ehrlich: Was sind schon 28 Minuten?</p><h2 id="7-mach-es-frueh">7. Mach es früh</h2><p>Ich bin kein Fan von Läufen am Abend. Die schwirren mir den ganzen Tag durch den Kopf. Studien zeigen außerdem, dass morgendliches Laufen tatsächlich effektiver sein kann. Laut Forschung im <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jsr.14375" target="_blank">Journal of Sleep</a> haben morgendliche Sportler*innen eine höhere Erfolgsquote als Personen die am Abend trainieren.</p><p>Deadlines, Sporttermine der Kids und ein ungünstiges Timing von Essen und Tagesplanung torpedieren meine Abendläufe oft – und manchmal habe ich schlicht keine Lust. Laufe ich morgens, ist es erledigt und abgehakt.</p><h2 id="8-konzentrier-dich-auf-die-atmung">8. Konzentrier dich auf die Atmung</h2><p>Eine der einfachsten Methoden, mich von den Kilometern – und der Kälte – abzulenken, ist Fokus auf die Atmung. Ich versuche, bei jedem Schritt durch die Nase zu atmen. Das bedeutet anfangs oft, das Tempo etwas zu drosseln.</p><p>Ja, es kann sich erst einmal ungewohnt anfühlen. Nasenatmung fördert jedoch eine tiefere, Zwerchfell-gestützte Atmung und kann die Atemeffizienz langfristig verbessern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="84j6W9hxryhwrxfAwcZGHd" name="DSC00910-2.jpg" alt="Apple Watch Ultra 2 zeigt TrainingPeaks-Workouts" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/84j6W9hxryhwrxfAwcZGHd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Probier’s beim nächsten lockeren Lauf: Mund geschlossen lassen und ausschließlich die Nase die Sauerstoffversorgung übernehmen lassen. Es wird mit jeder Trainingseinheit leichter, und mit der Zeit wird deine Atmung kontrollierter und effizienter – das beeinflusst deine Laufgeschwindigkeit und Performance, wenn es darauf ankommt. Schließlich werden persönliche Bestzeiten (PBs) im Winter kreiert.</p><h2 id="9-erinnere-dich-taeglich-an-dein-ziel">9. Erinnere dich täglich an dein Ziel</h2><p>Nicht jeder Trainingstag ist ein Zuckerschlecken. Meiner Erfahrung nach machen 6-Uhr-Läufe in Dunkelheit und Kälte nicht immer Spaß – aber ich bin jedes Mal stolz, wenn es vorbei ist. Fortschritt wird durch Disziplin und Konstanz kreiert.</p><p>Egal, ob du weiter oder schneller laufen willst, ein wöchentliches Kilometerziel anpeilst oder einfach dranbleiben möchtest: Erinnere dich an dein Warum. Alle meine Freund*innen wissen, dass ich jede Woche 26,2 Meilen anstrebe. Ich habe es als Ziel auf Strava hinterlegt und teile es regelmäßig auf meinen Socials.</p><p>So bleibt das Ziel präsent und bekommt eine Extra-Schicht Verantwortung. Jede Woche, wenn ich mein Ziel erreiche, fühlt sich fantastisch an.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/workouts/jede-woche-ein-marathon-warum-das-sinn-ergibt-und-wie-man-im-winter-motiviert-bleibt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ja, genau: 26,2 Meilen – ohne Ausnahme ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">3S7YwUNoxnrx5hfdYtZ6RT</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VjbmdXNGuikoos5Wfkxrk4-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 21:42:18 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Workouts]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lucy Miller ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dFMwjENjNyHKRFzm3RZfKe-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VjbmdXNGuikoos5Wfkxrk4-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Getty Images]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[College-Mädchen rennt im Schneesturm]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[College-Mädchen rennt im Schneesturm]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[College-Mädchen rennt im Schneesturm]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VjbmdXNGuikoos5Wfkxrk4-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Winterläufe – vor allem im Januar – erfordern eine andere Denkweise. Trotz der Jahreszeit (und der Kälte) lasse ich mir meine wöchentlichen Ziele nicht nehmen.</p><p>Ich habe gemerkt, wenn ich jede Woche das Äquivalent eines Marathons laufe, ich verantwortlich, flexibel und konstant bleibe. Das kann ich alles in einem Rutsch machen oder auf zwei, drei oder vier Einheiten verteilen – je nach meinem Zeitplan und Energie.</p><p>Was als persönliche Challenge begann, ist still und leise zur Gewohnheit geworden, und zwar zu einer sehr guten. Ich setze auf Abwechslung und ein wenig Strategie, um motiviert zu bleiben, wenn die Tage kurz sind und es draußen kalt ist. Hier sind meine besten Tipps, damit du im Januar und darüber hinaus in Bewegung bleibst.</p><h2 id="1-melde-dich-fuer-ein-rennen-an">1. Melde dich für ein Rennen an</h2><p>Der Januar ist eine frische Leinwand – die Chance, sich frühzeitig Rennen fürs Jahr zu sichern, bevor die Motivation nachlässt. Der <a href="https://www.canterbury10.co.uk/e/canterbury-10-mile-road-race-8571" target="_blank">Canterbury 10</a> ist mein erstes Rennen, danach folgen der <a href="https://llhm.co.uk/" target="_blank">London Landmarks Half</a>, der <a href="https://www.royalparkshalf.com/" target="_blank">Royal Parks Half</a> und der <a href="https://beachyheadmarathon.eventrac.co.uk/e/beachy-head-marathon-weekend-12370" target="_blank">Beachy Head Half</a>.</p><p>Wenn ich Woche für Woche 26,2 Meilen abhake, weiß ich, dass ich fitnesstechnisch schon sehr gut dastehe – mit Luft nach oben für gezielteres „Race“-Training, je näher der Lauftag rückt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1206px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="2wbqjM6bv223y4ib2vXpFo" name="IMG_3530" alt="Die Autorin des Artikels vor einem Banner mit der Aufschrift „Run like a girl“" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2wbqjM6bv223y4ib2vXpFo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1206" height="678" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lucy Miller)</span></figcaption></figure><p>Dank der Anmeldung bleibe ich fokussiert und verantwortlich. Ein paar internationale Rennen interessieren mich dieses Jahr auch. Ein Rennen und ein Urlaub zu kombinieren ist eine großartige Möglichkeit, einen neuen Ort zu entdecken – und wenn Zeit und Geld bereits investiert sind, zieht man das Ganze eher durch. New-York-Marathon? Lissabon? Mal sehen, wo ich lande.</p><h2 id="2-die-10-minuten-regel">2. Die 10-Minuten-Regel</h2><p>Ich habe einmal Olympiasiegerin und dreifache London-Marathon-Gewinnerin Paula Radcliffe interviewt, und hängen geblieben ist vor allem ihre „10-Minuten-Regel“.</p><p>An Tagen mit wenig Motivation empfiehlt sie, sich erst einmal nur 10 Minuten Laufen vorzunehmen. Fühlt es sich danach immer noch nicht richtig an, mach Schluss für heute und versuch’s morgen aufs Neue.</p><p>Meistens sorgen nach 10 Minuten die Endorphine dafür, dass du dich energiegeladener fühlst und weitermachen möchtest. Wenn du schon draußen bist, kannst du genauso gut weiterlaufen, oder?</p><h2 id="3-zieh-dich-passend-an">3. Zieh dich passend an</h2><p>Es ist viel schwieriger den inneren Schweinehund zu überreden bei Kälte und Dunkelheit draußen zu laufen. Mit dem falschen Outfit sind selbst die besten Vorsätze schnell dahin. Im Winter geht es wirklich um ganz viele Klamotten – und Handschuhe! Ich starte lieber warm und ziehe Stücke aus, als die ganze Zeit taube Finger zu aufzupäppeln.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="saj36wukVebP92amYgD9YF" name="winter running" alt="Ein Mann beim Winterlauf" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/saj36wukVebP92amYgD9YF-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Denk an einem schweißableitenden Merino-Baselayer, eine Weste plus leichte Windjacke (oder <a href="https://www.t3.com/features/best-waterproof-lightweight-jackets-mens">wasserdichte Jacke</a>), dazu Handschuhe, Mütze und fleecegefütterte Leggings mit Thermosocken (gegebenenfalls <a href="https://www.t3.com/features/best-compression-socks-for-running">Kompressions-Laufsocken</a>, wenn du die magst). Ziel ist simpel: so angenehm warm, dass du den Schritt vor die Tür nicht scheust.</p><p>Nicht das Stirnband mit Ohrwärmern vergessen – und wasserdichte Laufschuhe. Frisches Equipment, vor allem neue tolle<a href="https://www.t3.com/active/running/womens-running-shoes-best-of-2025-dec"> Laufschuhe für Damen</a>, kann die Lust aufs Laufen neu entfachen.</p><p>Mal ehrlich: Wenn die Laufschuhe auseinanderfallen und keinen Bounce mehr haben, ziehst du sie viel seltener an. Komfort, Wärme und ein bisschen „neues Outfit“-Motivation bringen dich im Winter ganz schön weit.</p><h2 id="4-tritt-einem-club-bei">4. Tritt einem Club bei</h2><p>Dass Laufclubs in den letzten Jahren so beliebt geworden sind, hat gute Gründe – Verantwortung ist einer davon. Ich laufe immer, wenn ich es kann mit dem David Lloyd Running Club und trainiere außerdem jeden Mittwochabend mit einer Gruppe, manchmal auch sonntags.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ipqBgKZTZMY4EJdtLsFqzJ" name="winter fitness myths" alt="Zwei Frauen laufen im Schnee" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ipqBgKZTZMY4EJdtLsFqzJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Getty Images)</span></figcaption></figure><p>So hörst du auf zu Grübeln. Strecke und Laufgeschwindigkeit sind geplant, du musst nur auftauchen. Diese kleinen Verpflichtungen – und der Wunsch, andere nicht hängenzulassen – erzeugen echten Schwung in einer Jahreszeit, in der man sich nur allzu leicht einredet drinnen zu bleiben.</p><h2 id="5-probier-das-laufband">5. Probier das Laufband</h2><p>Eisige Temperaturen, glatte Gehwege und dunkle Morgen sind nicht immer verlockend – hier kommt mein treues <a href="https://www.t3.com/active/bowflex-bxt8ji-treadmill-review">Laufband</a> ins Spiel. Eisige Bedingungen taugen nicht für schnelle Einheiten, und Starkregen macht auch keinen Spaß. Wenn das Wetter gar nicht mitspielt, sind ein paar Meilen auf dem Laufband vollkommen okay.</p><h2 id="6-spiel-mit-deinem-tempo">6. Spiel mit deinem Tempo</h2><p>Jede Woche, ohne Ausnahme, baue ich schnellere Kilometer ein. Mal sind es 5-minütige Tempo-Intervalle, mal 400-m-Intervalle auf der Bahn oder <a href="https://www.t3.com/active/running/how-to-do-hill-sprints-benefits">Hügeltraining</a>.</p><p>Eine meiner liebsten Einheiten ist Bergtraining: 20 Sekunden auf der Stelle joggen, dann 30 Sekunden den Hügel hoch sprinten und 60 Sekunden heruntergehen. Das wiederhole ich 28 Minuten lang.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="58ChEzihhJdq2DGSEs2RxJ" name="S26_JUN_CPH_GlycerinFlex_12_Orestad_0836" alt="Brooks wirbelt sein Line-up mit dem überraschend agilen Glycerin Flex durcheinander" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/58ChEzihhJdq2DGSEs2RxJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brooks)</span></figcaption></figure><p>Auf der Stelle Joggen fördert hohe Knie und schnelle Arme, und die Sprints bergauf sorgen für eine leichte Vorlage und bessere Sprintmechanik.</p><p>Das trainiert mehr Kraft und Explosivpower als auf flachem Terrain. Solche Einheiten bringen Abwechslung – und mal ehrlich: Was sind schon 28 Minuten?</p><h2 id="7-mach-es-frueh">7. Mach es früh</h2><p>Ich bin kein Fan von Läufen am Abend. Die schwirren mir den ganzen Tag durch den Kopf. Studien zeigen außerdem, dass morgendliches Laufen tatsächlich effektiver sein kann. Laut Forschung im <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jsr.14375" target="_blank">Journal of Sleep</a> haben morgendliche Sportler*innen eine höhere Erfolgsquote als Personen die am Abend trainieren.</p><p>Deadlines, Sporttermine der Kids und ein ungünstiges Timing von Essen und Tagesplanung torpedieren meine Abendläufe oft – und manchmal habe ich schlicht keine Lust. Laufe ich morgens, ist es erledigt und abgehakt.</p><h2 id="8-konzentrier-dich-auf-die-atmung">8. Konzentrier dich auf die Atmung</h2><p>Eine der einfachsten Methoden, mich von den Kilometern – und der Kälte – abzulenken, ist Fokus auf die Atmung. Ich versuche, bei jedem Schritt durch die Nase zu atmen. Das bedeutet anfangs oft, das Tempo etwas zu drosseln.</p><p>Ja, es kann sich erst einmal ungewohnt anfühlen. Nasenatmung fördert jedoch eine tiefere, Zwerchfell-gestützte Atmung und kann die Atemeffizienz langfristig verbessern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="84j6W9hxryhwrxfAwcZGHd" name="DSC00910-2.jpg" alt="Apple Watch Ultra 2 zeigt TrainingPeaks-Workouts" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/84j6W9hxryhwrxfAwcZGHd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Probier’s beim nächsten lockeren Lauf: Mund geschlossen lassen und ausschließlich die Nase die Sauerstoffversorgung übernehmen lassen. Es wird mit jeder Trainingseinheit leichter, und mit der Zeit wird deine Atmung kontrollierter und effizienter – das beeinflusst deine Laufgeschwindigkeit und Performance, wenn es darauf ankommt. Schließlich werden persönliche Bestzeiten (PBs) im Winter kreiert.</p><h2 id="9-erinnere-dich-taeglich-an-dein-ziel">9. Erinnere dich täglich an dein Ziel</h2><p>Nicht jeder Trainingstag ist ein Zuckerschlecken. Meiner Erfahrung nach machen 6-Uhr-Läufe in Dunkelheit und Kälte nicht immer Spaß – aber ich bin jedes Mal stolz, wenn es vorbei ist. Fortschritt wird durch Disziplin und Konstanz kreiert.</p><p>Egal, ob du weiter oder schneller laufen willst, ein wöchentliches Kilometerziel anpeilst oder einfach dranbleiben möchtest: Erinnere dich an dein Warum. Alle meine Freund*innen wissen, dass ich jede Woche 26,2 Meilen anstrebe. Ich habe es als Ziel auf Strava hinterlegt und teile es regelmäßig auf meinen Socials.</p><p>So bleibt das Ziel präsent und bekommt eine Extra-Schicht Verantwortung. Jede Woche, wenn ich mein Ziel erreiche, fühlt sich fantastisch an.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Peloton Cross Training Bike+ im Test: das beste Fitnessbike für alle Sportler*innen, die es sich leisten können ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ein paar Jahre zurückgedacht war Peloton das Aushängeschild der Pandemie-Fitness: das glänzende <a href="https://www.t3.com/features/best-exercise-bike">Fitnessbike</a>, das alle wollten, schon hatten oder für das sie monatelang auf Wartelisten standen. </p><p>Seit der Pandemie hat sich der Markt deutlich gedreht. Peloton musste durch raueres Fahrwasser und mehrere Verlustquartale, während sich das Unternehmen neu aufstellte.</p><p>Trotzdem gibt Peloton weiter Gas, um wieder nach oben zu kommen. Ein wichtiger Schritt dabei ist der Start der neuen <a href="https://www.t3.com/active/peloton-cross-training-series-launch-2025">Cross Training Series im Oktober</a>, die deutlich mehr ist als nur ein simples Update für Bikes, <a href="https://www.t3.com/features/best-treadmills">Laufbänder</a> und <a href="https://www.t3.com/features/best-rowing-machine">Rudergeräte</a>.</p><p>Beim Cross Training Bike+ gibt’s ein paar saftige Hardware-Updates: einen integrierten Ventilator für schweißtreibende Rides im Beyoncé-Style, einen neu gestalteten Sattel, der den Hintern spürbar schont, und eine praktische Smartphone-Ablage für alle, die ihr Handy im Blick behalten wollen. </p><p>Der größte Sprung kommt allerdings mit <a href="https://www.t3.com/active/peloton-iq-ai-training-demo">Peloton IQ</a>. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3890px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:74.96%;"><img id="3Nzfzc7AhXnqKEwuZkUQBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3Nzfzc7AhXnqKEwuZkUQBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3890" height="2916" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Reichen diese Updates, um bestehende Nutzer*innen zum Upgrade zu bewegen und potenzielle Käufer*innen von günstigeren Alternativen wegzulocken? Das ursprüngliche <a href="https://www.t3.com/reviews/peloton-bike-plus">Peloton Bike+</a> war ein herausragendes Stück Technik – 2022 gab ich dafür 5 von 5 Sternen. Erstklassige Hardware traf hier auf eine ziemlich süchtig machende Streaming-Plattform. Als aktuelles Top-Bike der Marke unterscheidet sich die Cross-Training-Version im Design allerdings nicht allzu stark.</p><p>Ich lebe jetzt seit mehreren Wochen mit dem Cross Training Bike+. Davor habe ich Monate mit dem originalen Bike+ verbracht, um zu sehen, ob es wirklich ein Next-Gen-Upgrade ist oder am Ende doch nur dasselbe Bike mit schicker Kamera obendrauf. Egal, ob du neu bei Peloton bist oder schon länger dabei: Schauen wir, ob sich das neue Bike wirklich lohnt.</p><h2 id="peloton-cross-training-bike-im-test">Peloton Cross Training Bike+ im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Das Peloton Cross Training Bike+ ist das neue Flaggschiff im Peloton-Line-up. In Deutschland und der EU liegt der Preis meist bei rund 2.899 Euro, je nach Händler und Aktion auch etwas darüber oder darunter. Das All-Access-Abo kommt jeweils noch obendrauf.</p><p>Das ist unterm Strich eine Menge Geld. Es gibt dafür ein paar Möglichkeiten, den Preis etwas abzufedern. In Deutschland wird das Cross Training Bike+ je nach Händler teilweise mit Ratenzahlung angeboten. Dazu kommen Bundle-Angebote mit Schuhen, Gewichten, Matten und Resistance-Bands zum günstigeren Paketpreis.</p><p>Peloton verkauft das Cross Training Bike+ entweder einzeln, als Starter-Paket mit Basis-Zubehör oder als Ultimate-Paket für ein komplettes Home-Gym-Setup. Schade nur, dass zumindest ein Teil des Zubehörs nicht standardmäßig dabei ist. Bei dem Grundpreis hätte man zumindest ein Basis-Set erwarten können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="woNcbnVS5eYV5PDQNqqiBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/woNcbnVS5eYV5PDQNqqiBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wie schon zuvor bleibt es nicht beim Einmalpreis fürs Bike. Für das volle Erlebnis auf dem Cross Training Bike+ brauchst du ein All-Access-Membership, das inzwischen bei 45 Euro pro Monat liegt. Eine kleine, aber spürbare Preiserhöhung. Dafür gibt’s Zugriff auf die komplette Kursbibliothek und alle neuen Peloton-IQ-Features.</p><p>Wenn das Budget fürs neue Modell nicht reicht, gibt es günstigere Wege ins Peloton-Ökosystem. Peloton verkauft weiterhin das Basis-Bike, bietet generalüberholte originale Bike+-Modelle an und hat auch Mietoptionen im Programm. Das ergibt vor allem dann Sinn, wenn du einfach ein starkes Spinning-Bike suchst und dir KI-gestütztes Kraftcoaching egal ist. Suchst du dagegen das neueste und beste Peloton-Erlebnis in einem einzigen Gerät, führt am Cross Training Bike+ kaum ein Weg vorbei.</p><p>Außerdem ist bei jedem Bike+-Kauf die Lieferung inklusive Aufbau zu Hause dabei, genauso wie eine 30-tägige risikofreie Testphase und 12 Monate eingeschränkte Garantie auf Rahmen, Touchscreen und die meisten Komponenten. Wer möchte, kann den Schutz mit einem optionalen Serviceplan verlängern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-aufbau"><span>Aufbau</span></h3><p>Eines kann Peloton besonders gut: das Out-of-the-Box-Erlebnis – und genau das liefert auch das Cross Training Bike+.</p><p>Bereits vor der Lieferung gab es ein Zeitfenster und eine kurze Info, was uns erwartet. Am Liefertag stand das Peloton-Team vor der Tür, trug das Bike die Treppe hoch in den Abstellraum, baute es auf und erklärte kurz die Basics – das Ganze in etwa 20 Minuten. Keine Flatpack-Alpträume, keine Kartonberge für die Papiertonne und ganz ohne YouTube-Tutorials.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tjFYRv5izGtrpRZXyczADE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mRiqa8vi6fxMeaiHxMVFBE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HbkhpMd9MtDURQruxQGQ9E-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pcUAsFD9jTjBiEEtcPgJ9E-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure></figure><p>Nach dem Einschalten führt ein schicker Setup-Assistent auf dem Touchscreen durch die wichtigsten Schritte. Peloton-Account anlegen oder einloggen, WLAN verbinden, Herzfrequenzgurt oder Kopfhörer per Bluetooth koppeln und ein paar Basiswerte festlegen – alles geht schnell und unkompliziert.</p><p>Danach folgen die neuen Peloton-IQ-Fragen: Welche Ziele du verfolgst (Kraft, Ausdauer, Gewichtsmanagement und mehr), wie viele Trainingstage für dich realistisch sind und welche Musik du hörst.</p><p>Die Anpassung an Körpergröße und Fahrstil ist so einfach wie eh und je. Wer schon mal ein Spinning-Bike im Studio eingestellt hat, fühlt sich sofort zu Hause. Und falls nicht, helfen die Onscreen-Guides. Eine halbe Stunde nach Abfahrt des Lieferwagens saß ich schon im Sattel.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><p>Peloton musste das Rad hier nicht neu erfinden – und hat es auch nicht. Auf den ersten Blick sieht das Cross Training Bike+ fast genauso aus wie das ursprüngliche Bike+, und das ist keineswegs negativ. Optisch fällt es durch sein schickes Design auf: schlanker schwarzer Rahmen, dezentes Branding, wenig Schnickschnack. Es passt genauso gut in ein Boutique-Studio wie ins High-End-Wohnzimmer.</p><p>Der Rahmen besteht aus hochwertigem, pulverbeschichtetem Kohlenstoffstahl und wirkt – wie schon beim alten Bike+ – hochwertig und extrem robust. Mit 137 cm Länge, 56 cm Breite und 152 cm Höhe braucht es ungefähr so viel Platz wie eine Yogamatte. Zusammenklappen lässt es sich allerdings nicht, ein fester Standort ist also sinnvoll.</p><p>Zwei kleine Transportrollen vorne helfen beim Verschieben im Raum. Das Bike jeden Tag aus dem Schrank zu holen und wieder wegzustellen, macht aber auf Dauer keinen Spaß.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="qyg3H7RtegZxfk4BW4uMAE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qyg3H7RtegZxfk4BW4uMAE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wer das Bike+ kennt, wird beim Cross Training Bike+ ein paar Verfeinerungen entdecken. Im Mittelpunkt steht der etwas größere 23,8-Zoll-Touchscreen statt der bisherigen 21,5 Zoll, montiert am bekannten 360-Grad-Schwenkarm.</p><p>Das Plus an Bildschirmgröße ist willkommen, fällt im Training selbst aber gar nicht so stark auf. Was ich mir eher gewünscht hätte, ist eine höhere Auflösung. Es bleibt beim Full-HD-Panel mit 1080p. Da man beim Fahren sehr nah am Bildschirm sitzt, wäre eine 2K-Auflösung sinnvoll gewesen.</p><p>Trotzdem überzeugt das Panel mit hoher Helligkeit, scharfer Darstellung und flotter Reaktion. Es kippt und rotiert butterweich, lässt sich fürs Fahren perfekt ausrichten und danach für Krafttraining, Yoga oder Stretching nach vorne schwenken.</p><p>Über dem Screen sitzt der neue Star des Setups: eine Bewegungstracking-Kamera. Sie bildet die Hardware-Basis für Peloton IQ, eine Kombination aus KI und Computer Vision. Beim Bike+ zählt sie Wiederholungen in Echtzeit, analysiert Gelenkpositionen und erkennt unsaubere Ausführungen – allerdings nur in Kraft-Sessions. Mehr dazu später im Performance-Teil.</p><p>Auch beim Audio gab’s ein ordentliches Upgrade. Das Cross Training Bike+ kommt mit von Sonos abgestimmten Speakern, inklusive des ersten integrierten Subwoofers auf einem Peloton-Bike. Das Ergebnis ist ein deutlich druckvollerer, satterer Sound als beim originalen Bike+. Tracks haben mehr Tiefe und die Stimmen der Instructor*innen setzen sich klar durch. Insgesamt wirkt das Ganze sehr „studiohaft“, besonders, wenn du bei langen Anstiegen gern aufdrehst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="pHuQF2ZwfjkiXR3PkTnjAE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pHuQF2ZwfjkiXR3PkTnjAE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Eines meiner Lieblingsdetails am Cross Training Bike+ ist der neue, integrierte Ventilator oberhalb des Monitors. Eine kleine Änderung mit großem Effekt. Der Lüfter ist leise, lässt sich per Tasten oder über den Screen steuern und bringt genug Power mit, um die Hitze während des Kurses spürbar zu reduzieren. Sogar beim Krafttraining auf dem Boden vor dem Bike kommt noch genug Luft an. Mehr dazu gleich.</p><p>Außerdem gibt’s, wie erwähnt, eine Smartphone-Ablage direkt unter dem Screen. Sie unterstützt Hoch- und Querformat und bietet Platz für größere Phones oder sogar ein kleines Tablet.</p><p>Auch der Sattel wurde überarbeitet, mit Fokus auf bessere Gewichtsverteilung und mehr Komfort. Sattelgefühl ist extrem individuell, aber auf längeren Rides empfand ich den neuen spürbar verzeihender als den alten, gerade bei mehrtägigen Streaks. Höhe sowie Vor- und Zurück-Verstellung sind wie gewohnt vorhanden, damit die Sitzposition passt.</p><p>Ansonsten ist vieles so geblieben, wie ich es mochte. Der große Widerstands-Drehknopf über dem Schwungrad ist geblieben, inklusive Auto-Resistance in kompatiblen Kursen. Die Alu-Pedale lassen sich mit Delta-kompatiblen Radschuhen nutzen. Der Lenker ist verstellbar, bietet viel Grip und bleibt auch dann sicher, wenn der Schweiß tropft. Dazu kommen ein USB-C-Port zum Laden von Phone oder Tablet während der Fahrt sowie Bluetooth 5.2 für Herzfrequenzgurte und kabellose Kopfhörer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>In Sachen Performance ist das Cross Training Bike+ mindestens auf dem Niveau des Vorgängers – in einigen Punkten sogar besser.</p><p>Das magnetische Widerstandssystem und das schwere Schwungrad sorgen für ein extrem smoothes, leises Fahrgefühl. Bei niedrigem Widerstand sind absurd hohe Trittfrequenzen möglich, ganz ohne Ruckler. Am oberen Ende ist genug Power da, um brutale Anstiege realistisch zu simulieren.</p><p>Der Rahmen bleibt selbst im Wiegetritt, beim Sprinten oder unter hoher Last beeindruckend stabil. Das ist bei Konkurrenz-Bikes nicht immer der Fall. </p><p>Der bekannte rote Peloton-Widerstandsknopf arbeitet weiterhin präzise und reaktionsschnell. Eine kleine Drehung reicht für spürbar mehr oder weniger Widerstand, und man lernt schnell, fein nach Gefühl zu justieren. Der Party-Trick bleibt die Auto-Resistance: Aktivierst du sie in kompatiblen Kursen, passt das Bike+ den Widerstand automatisch an die Ansagen der Instructor*innen an. Übersetzt: Eine Ausrede weniger, die anstrengenden Workout-Parts zu skippen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3914px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:73.33%;"><img id="Xcb7MBk3iq3E94UwKdc3DE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xcb7MBk3iq3E94UwKdc3DE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3914" height="2870" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Der neue Ventilator ist für mich eines der sinnvollsten Design-Updates – und tatsächlich ein größeres Performance-Upgrade als erwartet.</p><p>Ich würde sogar sagen: ein echter Game-Changer. Bei längeren Rides macht der stetige Luftstrom Richtung Brust und Gesicht das Pushen deutlich angenehmer, ohne dass man sofort überhitzt. Ich ließ den Lüfter meist auf Low oder Medium laufen und brauchte insgesamt seltener das Handtuch. Herrlich.</p><p>Dann wäre da noch Peloton IQ. Hier zeigt die „Cross Training“-Idee, was sie kann.</p><p>Runter vom Bike, weiter mit dem Krafttraining – die Kamera legt leise los. Laut Peloton erkennt das System rund 120 verschiedene Bewegungen, zählt Wiederholungen und bewertet die Ausführung in Echtzeit. Bei Kurzhantel-Kniebeugen lag das Zählen bei mir sehr genau und es gab Hinweise wie „Brust aufrichten“. Bei Overhead Presses meldete das System, wenn ich die Übungen mit Schwung statt Muskelkraft ausführte. </p><p>Unterm Strich war das Rep-Counting überraschend genau, sobald man korrekt im Bild ist – das braucht ein bisschen Justage. Auch die Form-Hinweise waren meist hilfreich. Einen echten Coach ersetzt das Ganze allerdings nicht. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="ViEyogyPXGWSMxvNZrsRCE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ViEyogyPXGWSMxvNZrsRCE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Da das System (noch) nicht weiß, mit wie viel Gewicht du trainierst, legst du beim Setup deine leichten, mittleren und schweren Kurzhanteln fest. Das lässt sich unterwegs per Touch oder Sprachbefehl anpassen („Hey Peloton, ich wechsle auf 10 Kilo“). Schaffst du zum Beispiel mehr Wiederholungen als vorgegeben, schlägt das System beim nächsten Mal mehr Gewicht vor.</p><p>Selbstgesteuerte Strength-Kurse sind ein weiteres starkes Add-on. Statt an feste Instructor-Zeiten gebunden zu sein, arbeitest du die Sätze in deinem eigenen Tempo ab. Das Bike+ springt automatisch weiter, sobald du die Ziel-Wiederholungen erreicht hast.</p><p>Gerade bei AMRAP-Workouts ist das ein echter Game-Changer: Jede Bewegung, jedes Rep-Ziel und jede Runde sind klar auf dem Screen sichtbar – inklusive automatischem Rep-Counter. So bleibst du deutlich leichter on track, ohne mitzuzählen oder dir Notizen machen zu müssen.</p><p>Insgesamt wirkt das System gut integriert, ist aber nicht perfekt. Die Kamera tut sich zum Beispiel recht schwer damit, wenn du zu nah, zu weit weg oder halb außerhalb des Bildes bist. Auch die Form-Hinweise können gelegentlich etwas generisch ausfallen. Wer beim Gewichtheben erfahren ist, wird hier keine großen Aha-Momente erleben. Als Motivationstool funktioniert es aus meiner Sicht aber gut.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kurse-und-app"><span>Kurse und App</span></h3><p>Die Peloton-Plattform bleibt eines der größten Verkaufsargumente – und mit dem Cross Training Bike+ bekommst du die beste Version davon.</p><p>Günstig ist das Ganze nicht, dafür bekommst du mit dem All-Access-Membership Zugriff auf Tausende Live- und On-Demand-Kurse. Cycling steht dabei klar im Mittelpunkt – von schnellen 10-Minuten-Rides bis hin zu langen Ausdauerfahrten.</p><p>Dazu kommt Krafttraining in allen Varianten: Ganzkörper, Upper-/Lower-Body-Splits, nur mit Körpergewicht oder mit schweren Kurzhanteln. Bootcamp-Kurse kombinieren Einheiten auf dem Bike mit Übungen am Boden. Außerdem gibt’s Yoga, Pilates, Stretching und Mobility sowie Outdoor-Audio-Runs und -Walks. Mit der passenden Hardware sind auch Rowing- und Treadmill-Workouts dabei. </p><p>Als passionierte*r Yogi muss ich sagen: Die Yoga-Kurse treffen meinen Geschmack nicht ganz. Alles, was ich ausprobiert habe, wirkte eher fitness- und recovery-orientiert als wie authentische Klassen aus einem Yoga-Studio.</p><p>Suchanfragen nach „Rocket Yoga“ oder „Ashtanga Yoga“ blieben in der riesigen Datenbank überraschenderweise ohne Treffer. Yogi*innen sollten ihre Erwartungen also etwas dämpfen: Peloton richtet sich klar stärker an die Fitness-Crowd.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YPxyuTPm2JPXbV2nqsfxEE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zJD8L682hEWM9LBVGp3DFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DNeEsp7XsmMXMwAviDFVFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Vm8W5buHv6o7SoFT6dmXFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure></figure><p>Ganz anders sieht es im Kraftbereich aus. Mit Peloton IQ gab’s hier den größten Glow-up. Es gibt sogar einen Strength+-Workout-Generator, der dir individuelle Sessions nach Zielmuskeln, verfügbarer Zeit und gewünschter Intensität zusammenstellt.</p><p>Du kannst dein Hantel-Setup hinterlegen, damit das System deine Fortschritte trackt und dich daran erinnert, wenn es Zeit für mehr ist. Das wirkt angenehm personalisiert. Wöchentliche Zusammenfassungen zeigen deine PBs, wie ausgewogen dein Training war, und schlagen Anpassungen vor, wie zum Beispiel mehr Recovery oder andere Sessions.</p><p>Auf der Cardio-Seite gibt’s weiterhin Live- und On-Demand-Rides mit allen Filtern: Instructor, Musikgenre, Länge und Schwierigkeit. Leaderboards, High-Fives, Personal Records, Streak-Badges und Themenprogramme sorgen dafür, dass man wiederkommt. Es fühlt sich an, als hätte Peloton an vieles gedacht, was Nutzer*innen wollen.</p><p>Okay, manche Instructor*innen sind etwas cheesy – reichlich Americanisms inklusive. Das gilt aber längst nicht für alle, und dank der großen Auswahl lässt sich das easy umgehen, wenn’s mal stören sollte. </p><p>Dazu kommt eine der besten UIs im Business. Sie wirkt hochwertig, bleibt aber angenehm einfach zu bedienen: viele Daten, ohne zu überfrachten. Die Post-Workout-Summaries sind übersichtlich und motivierend, und die Integration mit Apple Health, <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin</a> und Fitbit sammelt deine Aktivitäten auch außerhalb des Sattels an einem Ort.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3776px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:71.03%;"><img id="3cYDseKYzoJKnw29WfixBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3cYDseKYzoJKnw29WfixBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3776" height="2682" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Der offensichtliche Elefant im Raum ist die Abo-Gebühr. Sie gehört zu den teuersten – on top zu einem ohnehin teuren Bike, versteht sich. Verglichen mit Boutique-Spin-Klassen oder separaten Kraft- und Yoga-Mitgliedschaften bleiben die Kosten aber konkurrenzfähig. Vorausgesetzt, du nutzt es regelmäßig.</p><p>Wenn dich nur Cycling interessiert und At-Home-Strength für dich keine Rolle spielt, reicht das günstigere Basis-Bike wahrscheinlich aus. Suchst du dagegen ein Membership und eine Maschine, die den Großteil deines Trainings abdeckt, ergeben das Cross Training Bike+ und Peloton IQ deutlich mehr Sinn.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Beim Cross Training Bike+ gibt’s einiges abzuwägen: hohe Anschaffungskosten, laufendes Abo sowie der Platzbedarf. Dazu kommt die Frage, ob du von all den Features wirklich Gebrauch machen wirst. Wie schon beim originalen Bike+ relativieren sich viele dieser Punkte, sobald du es regelmäßig verwendest.</p><p>Das Workout-Erlebnis ist top und schwer zu kritisieren. Kleine, aber wirkungsvolle Upgrades machen das Cross Training Bike+ zum besten Fitnessbike, das ich bisher getestet habe. Die Hardware fühlt sich in jedem Detail hochwertig an – vom extrem soliden Rahmen über das verbesserte Soundsystem bis hin zum integrierten Cooling-Fan.</p><p>Der überarbeitete Sattel und die Smartphone-Ablage verbessern einige Punkte des alten Modells spürbar. Und Pelotons Kurse bleiben absolute Spitzenklasse – spaßig, abwechslungsreich und wirklich motivierend, auch wenn die gelegentlichen Cringe-Momente nicht für alle etwas sind.</p><p>Den Unterschied macht hier Peloton IQ. Bewegungskamera, Rep-Counting und Form-Hinweise sind keine Spielereien, sondern helfen wirklich dabei, neben den Rides eine saubere Kraftsport-Routine aufzubauen und dranzubleiben. Selbstgesteuerte Strength-Sessions, Custom-Workouts und smarte Wochenübersichten sorgen dafür, dass der Trainingsplan ausgewogen bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lohnt-sich-das-upgrade"><span>Lohnt sich das Upgrade?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3682px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:73.71%;"><img id="6PNVyVEwZJdKcnYxdiMc9E" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PNVyVEwZJdKcnYxdiMc9E-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3682" height="2714" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wenn du bereits ein Bike+ besitzt, sind die Upgrades stark, aber aus meiner Sicht nicht stark genug für einen Neukauf. Wer allerdings viel Krafttraining macht und die Peloton-IQ-Features unbedingt haben will, findet im Cross Training Bike+ ein echtes Upgrade.</p><p>Wenn du noch ein reguläres First-Gen-Bike nutzt, sieht die Sache anders aus. Du bekommst alle ursprünglichen Bike+-Verbesserungen, etwa den schwenkbaren Bildschirm für Floor-Workouts oder den größeren, besseren Screen. Die neuen Cross-Training-Optimierungen gibt's obendrauf. Also definitiv eine Überlegung wert.</p><p>Und wenn du noch nie ein Peloton hattest und ernsthaft darüber nachdenkst, dann ist am Hype durchaus etwas dran. Das Cross Training Bike+ ist aktuell die beste Allround-Home-Fitness-Maschine. Vorausgesetzt, du bist bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/cycling/peloton-cross-training-bike-im-test-das-beste-fitnessbike-fuer-alle-sportler-innen-die-es-sich-leisten-koennen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Besser wird Home-Fitness nicht, aber lohnt sich das Upgrade für bestehende Peloton-Nutzer*innen? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">QGUtAPqS8hAfovvm7p5geF</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VyxaB7pNqhaUX6QyS86GH-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 08:53:12 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 17 Mar 2026 11:41:48 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Cycling]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VyxaB7pNqhaUX6QyS86GH-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Peloton]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Peloton Cross Training Bike+]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Peloton Cross Training Bike+]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Peloton Cross Training Bike+]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VyxaB7pNqhaUX6QyS86GH-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Ein paar Jahre zurückgedacht war Peloton das Aushängeschild der Pandemie-Fitness: das glänzende <a href="https://www.t3.com/features/best-exercise-bike">Fitnessbike</a>, das alle wollten, schon hatten oder für das sie monatelang auf Wartelisten standen. </p><p>Seit der Pandemie hat sich der Markt deutlich gedreht. Peloton musste durch raueres Fahrwasser und mehrere Verlustquartale, während sich das Unternehmen neu aufstellte.</p><p>Trotzdem gibt Peloton weiter Gas, um wieder nach oben zu kommen. Ein wichtiger Schritt dabei ist der Start der neuen <a href="https://www.t3.com/active/peloton-cross-training-series-launch-2025">Cross Training Series im Oktober</a>, die deutlich mehr ist als nur ein simples Update für Bikes, <a href="https://www.t3.com/features/best-treadmills">Laufbänder</a> und <a href="https://www.t3.com/features/best-rowing-machine">Rudergeräte</a>.</p><p>Beim Cross Training Bike+ gibt’s ein paar saftige Hardware-Updates: einen integrierten Ventilator für schweißtreibende Rides im Beyoncé-Style, einen neu gestalteten Sattel, der den Hintern spürbar schont, und eine praktische Smartphone-Ablage für alle, die ihr Handy im Blick behalten wollen. </p><p>Der größte Sprung kommt allerdings mit <a href="https://www.t3.com/active/peloton-iq-ai-training-demo">Peloton IQ</a>. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3890px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:74.96%;"><img id="3Nzfzc7AhXnqKEwuZkUQBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3Nzfzc7AhXnqKEwuZkUQBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3890" height="2916" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Reichen diese Updates, um bestehende Nutzer*innen zum Upgrade zu bewegen und potenzielle Käufer*innen von günstigeren Alternativen wegzulocken? Das ursprüngliche <a href="https://www.t3.com/reviews/peloton-bike-plus">Peloton Bike+</a> war ein herausragendes Stück Technik – 2022 gab ich dafür 5 von 5 Sternen. Erstklassige Hardware traf hier auf eine ziemlich süchtig machende Streaming-Plattform. Als aktuelles Top-Bike der Marke unterscheidet sich die Cross-Training-Version im Design allerdings nicht allzu stark.</p><p>Ich lebe jetzt seit mehreren Wochen mit dem Cross Training Bike+. Davor habe ich Monate mit dem originalen Bike+ verbracht, um zu sehen, ob es wirklich ein Next-Gen-Upgrade ist oder am Ende doch nur dasselbe Bike mit schicker Kamera obendrauf. Egal, ob du neu bei Peloton bist oder schon länger dabei: Schauen wir, ob sich das neue Bike wirklich lohnt.</p><h2 id="peloton-cross-training-bike-im-test">Peloton Cross Training Bike+ im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Das Peloton Cross Training Bike+ ist das neue Flaggschiff im Peloton-Line-up. In Deutschland und der EU liegt der Preis meist bei rund 2.899 Euro, je nach Händler und Aktion auch etwas darüber oder darunter. Das All-Access-Abo kommt jeweils noch obendrauf.</p><p>Das ist unterm Strich eine Menge Geld. Es gibt dafür ein paar Möglichkeiten, den Preis etwas abzufedern. In Deutschland wird das Cross Training Bike+ je nach Händler teilweise mit Ratenzahlung angeboten. Dazu kommen Bundle-Angebote mit Schuhen, Gewichten, Matten und Resistance-Bands zum günstigeren Paketpreis.</p><p>Peloton verkauft das Cross Training Bike+ entweder einzeln, als Starter-Paket mit Basis-Zubehör oder als Ultimate-Paket für ein komplettes Home-Gym-Setup. Schade nur, dass zumindest ein Teil des Zubehörs nicht standardmäßig dabei ist. Bei dem Grundpreis hätte man zumindest ein Basis-Set erwarten können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="woNcbnVS5eYV5PDQNqqiBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/woNcbnVS5eYV5PDQNqqiBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wie schon zuvor bleibt es nicht beim Einmalpreis fürs Bike. Für das volle Erlebnis auf dem Cross Training Bike+ brauchst du ein All-Access-Membership, das inzwischen bei 45 Euro pro Monat liegt. Eine kleine, aber spürbare Preiserhöhung. Dafür gibt’s Zugriff auf die komplette Kursbibliothek und alle neuen Peloton-IQ-Features.</p><p>Wenn das Budget fürs neue Modell nicht reicht, gibt es günstigere Wege ins Peloton-Ökosystem. Peloton verkauft weiterhin das Basis-Bike, bietet generalüberholte originale Bike+-Modelle an und hat auch Mietoptionen im Programm. Das ergibt vor allem dann Sinn, wenn du einfach ein starkes Spinning-Bike suchst und dir KI-gestütztes Kraftcoaching egal ist. Suchst du dagegen das neueste und beste Peloton-Erlebnis in einem einzigen Gerät, führt am Cross Training Bike+ kaum ein Weg vorbei.</p><p>Außerdem ist bei jedem Bike+-Kauf die Lieferung inklusive Aufbau zu Hause dabei, genauso wie eine 30-tägige risikofreie Testphase und 12 Monate eingeschränkte Garantie auf Rahmen, Touchscreen und die meisten Komponenten. Wer möchte, kann den Schutz mit einem optionalen Serviceplan verlängern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-aufbau"><span>Aufbau</span></h3><p>Eines kann Peloton besonders gut: das Out-of-the-Box-Erlebnis – und genau das liefert auch das Cross Training Bike+.</p><p>Bereits vor der Lieferung gab es ein Zeitfenster und eine kurze Info, was uns erwartet. Am Liefertag stand das Peloton-Team vor der Tür, trug das Bike die Treppe hoch in den Abstellraum, baute es auf und erklärte kurz die Basics – das Ganze in etwa 20 Minuten. Keine Flatpack-Alpträume, keine Kartonberge für die Papiertonne und ganz ohne YouTube-Tutorials.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tjFYRv5izGtrpRZXyczADE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mRiqa8vi6fxMeaiHxMVFBE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HbkhpMd9MtDURQruxQGQ9E-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pcUAsFD9jTjBiEEtcPgJ9E-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure></figure><p>Nach dem Einschalten führt ein schicker Setup-Assistent auf dem Touchscreen durch die wichtigsten Schritte. Peloton-Account anlegen oder einloggen, WLAN verbinden, Herzfrequenzgurt oder Kopfhörer per Bluetooth koppeln und ein paar Basiswerte festlegen – alles geht schnell und unkompliziert.</p><p>Danach folgen die neuen Peloton-IQ-Fragen: Welche Ziele du verfolgst (Kraft, Ausdauer, Gewichtsmanagement und mehr), wie viele Trainingstage für dich realistisch sind und welche Musik du hörst.</p><p>Die Anpassung an Körpergröße und Fahrstil ist so einfach wie eh und je. Wer schon mal ein Spinning-Bike im Studio eingestellt hat, fühlt sich sofort zu Hause. Und falls nicht, helfen die Onscreen-Guides. Eine halbe Stunde nach Abfahrt des Lieferwagens saß ich schon im Sattel.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><p>Peloton musste das Rad hier nicht neu erfinden – und hat es auch nicht. Auf den ersten Blick sieht das Cross Training Bike+ fast genauso aus wie das ursprüngliche Bike+, und das ist keineswegs negativ. Optisch fällt es durch sein schickes Design auf: schlanker schwarzer Rahmen, dezentes Branding, wenig Schnickschnack. Es passt genauso gut in ein Boutique-Studio wie ins High-End-Wohnzimmer.</p><p>Der Rahmen besteht aus hochwertigem, pulverbeschichtetem Kohlenstoffstahl und wirkt – wie schon beim alten Bike+ – hochwertig und extrem robust. Mit 137 cm Länge, 56 cm Breite und 152 cm Höhe braucht es ungefähr so viel Platz wie eine Yogamatte. Zusammenklappen lässt es sich allerdings nicht, ein fester Standort ist also sinnvoll.</p><p>Zwei kleine Transportrollen vorne helfen beim Verschieben im Raum. Das Bike jeden Tag aus dem Schrank zu holen und wieder wegzustellen, macht aber auf Dauer keinen Spaß.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="qyg3H7RtegZxfk4BW4uMAE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qyg3H7RtegZxfk4BW4uMAE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wer das Bike+ kennt, wird beim Cross Training Bike+ ein paar Verfeinerungen entdecken. Im Mittelpunkt steht der etwas größere 23,8-Zoll-Touchscreen statt der bisherigen 21,5 Zoll, montiert am bekannten 360-Grad-Schwenkarm.</p><p>Das Plus an Bildschirmgröße ist willkommen, fällt im Training selbst aber gar nicht so stark auf. Was ich mir eher gewünscht hätte, ist eine höhere Auflösung. Es bleibt beim Full-HD-Panel mit 1080p. Da man beim Fahren sehr nah am Bildschirm sitzt, wäre eine 2K-Auflösung sinnvoll gewesen.</p><p>Trotzdem überzeugt das Panel mit hoher Helligkeit, scharfer Darstellung und flotter Reaktion. Es kippt und rotiert butterweich, lässt sich fürs Fahren perfekt ausrichten und danach für Krafttraining, Yoga oder Stretching nach vorne schwenken.</p><p>Über dem Screen sitzt der neue Star des Setups: eine Bewegungstracking-Kamera. Sie bildet die Hardware-Basis für Peloton IQ, eine Kombination aus KI und Computer Vision. Beim Bike+ zählt sie Wiederholungen in Echtzeit, analysiert Gelenkpositionen und erkennt unsaubere Ausführungen – allerdings nur in Kraft-Sessions. Mehr dazu später im Performance-Teil.</p><p>Auch beim Audio gab’s ein ordentliches Upgrade. Das Cross Training Bike+ kommt mit von Sonos abgestimmten Speakern, inklusive des ersten integrierten Subwoofers auf einem Peloton-Bike. Das Ergebnis ist ein deutlich druckvollerer, satterer Sound als beim originalen Bike+. Tracks haben mehr Tiefe und die Stimmen der Instructor*innen setzen sich klar durch. Insgesamt wirkt das Ganze sehr „studiohaft“, besonders, wenn du bei langen Anstiegen gern aufdrehst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="pHuQF2ZwfjkiXR3PkTnjAE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pHuQF2ZwfjkiXR3PkTnjAE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Eines meiner Lieblingsdetails am Cross Training Bike+ ist der neue, integrierte Ventilator oberhalb des Monitors. Eine kleine Änderung mit großem Effekt. Der Lüfter ist leise, lässt sich per Tasten oder über den Screen steuern und bringt genug Power mit, um die Hitze während des Kurses spürbar zu reduzieren. Sogar beim Krafttraining auf dem Boden vor dem Bike kommt noch genug Luft an. Mehr dazu gleich.</p><p>Außerdem gibt’s, wie erwähnt, eine Smartphone-Ablage direkt unter dem Screen. Sie unterstützt Hoch- und Querformat und bietet Platz für größere Phones oder sogar ein kleines Tablet.</p><p>Auch der Sattel wurde überarbeitet, mit Fokus auf bessere Gewichtsverteilung und mehr Komfort. Sattelgefühl ist extrem individuell, aber auf längeren Rides empfand ich den neuen spürbar verzeihender als den alten, gerade bei mehrtägigen Streaks. Höhe sowie Vor- und Zurück-Verstellung sind wie gewohnt vorhanden, damit die Sitzposition passt.</p><p>Ansonsten ist vieles so geblieben, wie ich es mochte. Der große Widerstands-Drehknopf über dem Schwungrad ist geblieben, inklusive Auto-Resistance in kompatiblen Kursen. Die Alu-Pedale lassen sich mit Delta-kompatiblen Radschuhen nutzen. Der Lenker ist verstellbar, bietet viel Grip und bleibt auch dann sicher, wenn der Schweiß tropft. Dazu kommen ein USB-C-Port zum Laden von Phone oder Tablet während der Fahrt sowie Bluetooth 5.2 für Herzfrequenzgurte und kabellose Kopfhörer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>In Sachen Performance ist das Cross Training Bike+ mindestens auf dem Niveau des Vorgängers – in einigen Punkten sogar besser.</p><p>Das magnetische Widerstandssystem und das schwere Schwungrad sorgen für ein extrem smoothes, leises Fahrgefühl. Bei niedrigem Widerstand sind absurd hohe Trittfrequenzen möglich, ganz ohne Ruckler. Am oberen Ende ist genug Power da, um brutale Anstiege realistisch zu simulieren.</p><p>Der Rahmen bleibt selbst im Wiegetritt, beim Sprinten oder unter hoher Last beeindruckend stabil. Das ist bei Konkurrenz-Bikes nicht immer der Fall. </p><p>Der bekannte rote Peloton-Widerstandsknopf arbeitet weiterhin präzise und reaktionsschnell. Eine kleine Drehung reicht für spürbar mehr oder weniger Widerstand, und man lernt schnell, fein nach Gefühl zu justieren. Der Party-Trick bleibt die Auto-Resistance: Aktivierst du sie in kompatiblen Kursen, passt das Bike+ den Widerstand automatisch an die Ansagen der Instructor*innen an. Übersetzt: Eine Ausrede weniger, die anstrengenden Workout-Parts zu skippen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3914px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:73.33%;"><img id="Xcb7MBk3iq3E94UwKdc3DE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xcb7MBk3iq3E94UwKdc3DE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3914" height="2870" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Der neue Ventilator ist für mich eines der sinnvollsten Design-Updates – und tatsächlich ein größeres Performance-Upgrade als erwartet.</p><p>Ich würde sogar sagen: ein echter Game-Changer. Bei längeren Rides macht der stetige Luftstrom Richtung Brust und Gesicht das Pushen deutlich angenehmer, ohne dass man sofort überhitzt. Ich ließ den Lüfter meist auf Low oder Medium laufen und brauchte insgesamt seltener das Handtuch. Herrlich.</p><p>Dann wäre da noch Peloton IQ. Hier zeigt die „Cross Training“-Idee, was sie kann.</p><p>Runter vom Bike, weiter mit dem Krafttraining – die Kamera legt leise los. Laut Peloton erkennt das System rund 120 verschiedene Bewegungen, zählt Wiederholungen und bewertet die Ausführung in Echtzeit. Bei Kurzhantel-Kniebeugen lag das Zählen bei mir sehr genau und es gab Hinweise wie „Brust aufrichten“. Bei Overhead Presses meldete das System, wenn ich die Übungen mit Schwung statt Muskelkraft ausführte. </p><p>Unterm Strich war das Rep-Counting überraschend genau, sobald man korrekt im Bild ist – das braucht ein bisschen Justage. Auch die Form-Hinweise waren meist hilfreich. Einen echten Coach ersetzt das Ganze allerdings nicht. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="ViEyogyPXGWSMxvNZrsRCE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ViEyogyPXGWSMxvNZrsRCE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="3000" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Da das System (noch) nicht weiß, mit wie viel Gewicht du trainierst, legst du beim Setup deine leichten, mittleren und schweren Kurzhanteln fest. Das lässt sich unterwegs per Touch oder Sprachbefehl anpassen („Hey Peloton, ich wechsle auf 10 Kilo“). Schaffst du zum Beispiel mehr Wiederholungen als vorgegeben, schlägt das System beim nächsten Mal mehr Gewicht vor.</p><p>Selbstgesteuerte Strength-Kurse sind ein weiteres starkes Add-on. Statt an feste Instructor-Zeiten gebunden zu sein, arbeitest du die Sätze in deinem eigenen Tempo ab. Das Bike+ springt automatisch weiter, sobald du die Ziel-Wiederholungen erreicht hast.</p><p>Gerade bei AMRAP-Workouts ist das ein echter Game-Changer: Jede Bewegung, jedes Rep-Ziel und jede Runde sind klar auf dem Screen sichtbar – inklusive automatischem Rep-Counter. So bleibst du deutlich leichter on track, ohne mitzuzählen oder dir Notizen machen zu müssen.</p><p>Insgesamt wirkt das System gut integriert, ist aber nicht perfekt. Die Kamera tut sich zum Beispiel recht schwer damit, wenn du zu nah, zu weit weg oder halb außerhalb des Bildes bist. Auch die Form-Hinweise können gelegentlich etwas generisch ausfallen. Wer beim Gewichtheben erfahren ist, wird hier keine großen Aha-Momente erleben. Als Motivationstool funktioniert es aus meiner Sicht aber gut.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kurse-und-app"><span>Kurse und App</span></h3><p>Die Peloton-Plattform bleibt eines der größten Verkaufsargumente – und mit dem Cross Training Bike+ bekommst du die beste Version davon.</p><p>Günstig ist das Ganze nicht, dafür bekommst du mit dem All-Access-Membership Zugriff auf Tausende Live- und On-Demand-Kurse. Cycling steht dabei klar im Mittelpunkt – von schnellen 10-Minuten-Rides bis hin zu langen Ausdauerfahrten.</p><p>Dazu kommt Krafttraining in allen Varianten: Ganzkörper, Upper-/Lower-Body-Splits, nur mit Körpergewicht oder mit schweren Kurzhanteln. Bootcamp-Kurse kombinieren Einheiten auf dem Bike mit Übungen am Boden. Außerdem gibt’s Yoga, Pilates, Stretching und Mobility sowie Outdoor-Audio-Runs und -Walks. Mit der passenden Hardware sind auch Rowing- und Treadmill-Workouts dabei. </p><p>Als passionierte*r Yogi muss ich sagen: Die Yoga-Kurse treffen meinen Geschmack nicht ganz. Alles, was ich ausprobiert habe, wirkte eher fitness- und recovery-orientiert als wie authentische Klassen aus einem Yoga-Studio.</p><p>Suchanfragen nach „Rocket Yoga“ oder „Ashtanga Yoga“ blieben in der riesigen Datenbank überraschenderweise ohne Treffer. Yogi*innen sollten ihre Erwartungen also etwas dämpfen: Peloton richtet sich klar stärker an die Fitness-Crowd.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YPxyuTPm2JPXbV2nqsfxEE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zJD8L682hEWM9LBVGp3DFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DNeEsp7XsmMXMwAviDFVFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Vm8W5buHv6o7SoFT6dmXFE-1920-80.jpg" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ full review" /><figcaption><small role="credit">Peloton</small></figcaption></figure></figure><p>Ganz anders sieht es im Kraftbereich aus. Mit Peloton IQ gab’s hier den größten Glow-up. Es gibt sogar einen Strength+-Workout-Generator, der dir individuelle Sessions nach Zielmuskeln, verfügbarer Zeit und gewünschter Intensität zusammenstellt.</p><p>Du kannst dein Hantel-Setup hinterlegen, damit das System deine Fortschritte trackt und dich daran erinnert, wenn es Zeit für mehr ist. Das wirkt angenehm personalisiert. Wöchentliche Zusammenfassungen zeigen deine PBs, wie ausgewogen dein Training war, und schlagen Anpassungen vor, wie zum Beispiel mehr Recovery oder andere Sessions.</p><p>Auf der Cardio-Seite gibt’s weiterhin Live- und On-Demand-Rides mit allen Filtern: Instructor, Musikgenre, Länge und Schwierigkeit. Leaderboards, High-Fives, Personal Records, Streak-Badges und Themenprogramme sorgen dafür, dass man wiederkommt. Es fühlt sich an, als hätte Peloton an vieles gedacht, was Nutzer*innen wollen.</p><p>Okay, manche Instructor*innen sind etwas cheesy – reichlich Americanisms inklusive. Das gilt aber längst nicht für alle, und dank der großen Auswahl lässt sich das easy umgehen, wenn’s mal stören sollte. </p><p>Dazu kommt eine der besten UIs im Business. Sie wirkt hochwertig, bleibt aber angenehm einfach zu bedienen: viele Daten, ohne zu überfrachten. Die Post-Workout-Summaries sind übersichtlich und motivierend, und die Integration mit Apple Health, <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin</a> und Fitbit sammelt deine Aktivitäten auch außerhalb des Sattels an einem Ort.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3776px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:71.03%;"><img id="3cYDseKYzoJKnw29WfixBE" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3cYDseKYzoJKnw29WfixBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3776" height="2682" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Der offensichtliche Elefant im Raum ist die Abo-Gebühr. Sie gehört zu den teuersten – on top zu einem ohnehin teuren Bike, versteht sich. Verglichen mit Boutique-Spin-Klassen oder separaten Kraft- und Yoga-Mitgliedschaften bleiben die Kosten aber konkurrenzfähig. Vorausgesetzt, du nutzt es regelmäßig.</p><p>Wenn dich nur Cycling interessiert und At-Home-Strength für dich keine Rolle spielt, reicht das günstigere Basis-Bike wahrscheinlich aus. Suchst du dagegen ein Membership und eine Maschine, die den Großteil deines Trainings abdeckt, ergeben das Cross Training Bike+ und Peloton IQ deutlich mehr Sinn.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Beim Cross Training Bike+ gibt’s einiges abzuwägen: hohe Anschaffungskosten, laufendes Abo sowie der Platzbedarf. Dazu kommt die Frage, ob du von all den Features wirklich Gebrauch machen wirst. Wie schon beim originalen Bike+ relativieren sich viele dieser Punkte, sobald du es regelmäßig verwendest.</p><p>Das Workout-Erlebnis ist top und schwer zu kritisieren. Kleine, aber wirkungsvolle Upgrades machen das Cross Training Bike+ zum besten Fitnessbike, das ich bisher getestet habe. Die Hardware fühlt sich in jedem Detail hochwertig an – vom extrem soliden Rahmen über das verbesserte Soundsystem bis hin zum integrierten Cooling-Fan.</p><p>Der überarbeitete Sattel und die Smartphone-Ablage verbessern einige Punkte des alten Modells spürbar. Und Pelotons Kurse bleiben absolute Spitzenklasse – spaßig, abwechslungsreich und wirklich motivierend, auch wenn die gelegentlichen Cringe-Momente nicht für alle etwas sind.</p><p>Den Unterschied macht hier Peloton IQ. Bewegungskamera, Rep-Counting und Form-Hinweise sind keine Spielereien, sondern helfen wirklich dabei, neben den Rides eine saubere Kraftsport-Routine aufzubauen und dranzubleiben. Selbstgesteuerte Strength-Sessions, Custom-Workouts und smarte Wochenübersichten sorgen dafür, dass der Trainingsplan ausgewogen bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lohnt-sich-das-upgrade"><span>Lohnt sich das Upgrade?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3682px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:73.71%;"><img id="6PNVyVEwZJdKcnYxdiMc9E" name="Peloton Cross Training Bike+ review" alt="Peloton Cross Training Series Bike+ – der vollständige Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PNVyVEwZJdKcnYxdiMc9E-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3682" height="2714" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Wenn du bereits ein Bike+ besitzt, sind die Upgrades stark, aber aus meiner Sicht nicht stark genug für einen Neukauf. Wer allerdings viel Krafttraining macht und die Peloton-IQ-Features unbedingt haben will, findet im Cross Training Bike+ ein echtes Upgrade.</p><p>Wenn du noch ein reguläres First-Gen-Bike nutzt, sieht die Sache anders aus. Du bekommst alle ursprünglichen Bike+-Verbesserungen, etwa den schwenkbaren Bildschirm für Floor-Workouts oder den größeren, besseren Screen. Die neuen Cross-Training-Optimierungen gibt's obendrauf. Also definitiv eine Überlegung wert.</p><p>Und wenn du noch nie ein Peloton hattest und ernsthaft darüber nachdenkst, dann ist am Hype durchaus etwas dran. Das Cross Training Bike+ ist aktuell die beste Allround-Home-Fitness-Maschine. Vorausgesetzt, du bist bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Die drei besten Zelte 2025 – ausgewählt von einem Camping-Experten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Mit mehreren kleinen Hitzewellen und deutlich weniger Regen als üblich lässt sich wohl sagen: Mutter Natur hat 2025 zu einem der besten Campingjahre für Outdoor-Fans gemacht – insbesondere in Großbritannien und Europa.</p><p>Egal ob luxuriöses Glamping, entspanntes Wochenend-Camping mit dem Auto, Festivalbesuche oder Backpacking in der Wildnis: Die Zelt-Hersteller haben abgeliefert und eine breite, vielseitige Auswahl an technisch ausgefeilten Outdoor-Unterkünften für nahezu jedes Szenario auf den Markt gebracht.</p><p>Ich habe deshalb die drei besten Zelte aus meinem stetig wachsenden Arsenal ausgewählt. Jedes davon erfüllt einen ganz eigenen Zweck – vom Wochenendtrip mit Partner*in und zwei Labradors über eine Solo-Backpacking-Tour off-grid in Wales bis hin zur luxuriösen Familien-Auszeit. </p><p>In unseren Guides zu den <a href="https://www.t3.com/features/the-best-tents-to-buy">besten Standardzelten</a>, den <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacking-tent">besten Backpacking-Zelten</a> und den <a href="https://www.t3.com/features/best-pop-up-tents">besten Pop-up-Zelten</a> findest du viele weitere Optionen. Für mein Geld sind diese drei Modelle die klaren Favoriten:</p><div data-model-name="MSR Hubba Hubba NX 2 Person Tent,Big Agnes Copper Spur UL3 XL" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Die besten Zeltangebote von heute"></div>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="1a7686b9-8344-4579-985b-1532570e7920">            <div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QAcvfDNkZZpjfYTiro8rW6.jpg" alt="MSR Hubba Hubba NX vor weißem Hintergrund"><span class='featured__label hero__label'>Bestes Gesamtpaket</span></p></div>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                        <div class='featured__brand'>MSR</div>                                        <div class="featured__title">Hubba Hubba NX</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>MSR ist ein US-Hersteller, der für robuste, geräumige und zugleich sehr leichte Backpacking-Zelte bekannt ist – ideal für Drei-Jahreszeiten-Touren abseits der Zivilisation. Das MSR Hubba Hubba NX zählt zu den besten Zwei-Personen-Zelten, die ich bisher getestet habe. Der Innenraum ist angenehm luftig, bietet viel Platz, und das große Mesh-Innenzelt eignet sich perfekt, um nachts die Sterne zu beobachten. Für Sommer-Backpacking-Touren ist es daher mein klarer Favorit.</p><p><a href="#section-best-overall">Mehr dazu hier</a></p></p>                </div>                            </div>        </div>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="f65a6c70-3860-4cf2-ae21-941b7e6446a1">            <div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HgG9QotRKkSarXJbgV6U33.jpg" alt="Big Agnes Copper Spur UL3 XL vor weißem Hintergrund"><span class='featured__label hero__label'>Bestes 3-Personen-Backpacking-Zelt</span></p></div>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                        <div class='featured__brand'>Big Agnes</div>                                        <div class="featured__title">Copper Spur UL3 XL</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>Das Copper Spur UL3 XL kommt aus den USA und ist ein fantastisches Zelt für drei Personen – oder für zwei, die gern etwas mehr Platz haben. Mit mehr Innenraum, starker Belüftung, zwei Apsiden und solider 3-Jahreszeiten-Wetterfestigkeit ist dieses schöne, hervorragend gebaute Modell genau richtig für alle, die ein hochwertiges Zelt wollen, das auch bei miesem Wetter nicht versagt.</p><p><a href="#section-best-budget">Mehr dazu hier</a></p></p>                </div>                            </div>        </div>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="b31bacbe-2e97-4884-bd90-93ce760b07d7">            <a href="https://www.lotusbelle.de/products/air-bud?srsltid=AfmBOooe4C-304vT2ReoMX4OUD_vd9g8Z0ED358KlKF_fccYygRoYj_2" data-model-name="Lotus Air Bud Glamping Zelt" data-model-brand="" ><div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9XadCGe2NjcaiZs7a59aaL.jpg" alt="Lotus Air Bud Glamping Zelt"><span class='featured__label hero__label'>Bestes Luxus-Zelt</span></p></div></a>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                        <div class='featured__brand'>Lotus Belle Europe</div>                                        <div class="featured__title">Lotus Air Bud Glamping Zelt</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>Du suchst ein luxuriöses Canvas-Zelt mit aufblasbaren Luftstreben, das sich schnell und einfach aufbauen lässt? Besser als dieses grandiose, zwiebelförmige Glamping-Modell der britischen Marke Lotus Belle geht’s kaum. Für Nächte unter den Sternen ist Canvas eine hervorragende Wahl. Dieses jurtenähnliche Modell überzeugt auf ganzer Linie: wunderbar geräumig, hoch atmungsaktiv, angenehm kühl bei Hitze, stabil gebaut und selbst bei Starkregen unbeeindruckt. Was will man mehr?</p><p><a href="#section-best-beginner-friendly">Mehr dazu hier</a></p></p>                </div>                            </div>        </div><h2 id="das-sind-meine-lieblingszelte-2025">Das sind meine Lieblingszelte 2025</h2><h3 class="article-body__section" id="section-bestes-gesamtpaket"><span>Bestes Gesamtpaket</span></h3><h2 id="msr-hubba-hubba-nx">MSR Hubba Hubba NX</h2><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2999px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bNSg7wnEckhm5aUjxKZrJ3" name="IMG_4129.JPG" alt="MSR Hubba Hubba NX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/v2/w:1920,t:344,l:108,cw:2999,ch:1687,q:80/bNSg7wnEckhm5aUjxKZrJ3.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3958" height="2226" attribution="" class=""><img id="ADw4M8XXadSfriNWGLUBWQ" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ADw4M8XXadSfriNWGLUBWQ-1920-80.png" name="T3_best_buy_2021.png" alt="T3 Best Buy badge"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Nicht ohne Grund ist das MSR Hubba Hubba NX mein Zelt des Jahres </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich habe dieses starke 2-Personen-3-Jahreszeiten-Zelt im Sommer getestet, seitdem ist es mein Go-to fürs Wochenend-Backpacking. Mit 1,72 kg ist das MSR Hubba Hubba NX zwar einen Tick schwerer als manche Konkurrenz. Die paar Gramm fallen aber kaum ins Gewicht, wenn man die vielen durchdachten Design-Details betrachtet – inklusive mehr Wohnraum sowie zwei Eingänge und zwei Apsiden.</p><p>Dieses freistehende Zelt – erhältlich in Dunkelgrün oder Grau – wird „inner-first“ mit einem doppelt Y-förmigen Gestänge aufgebaut, das an eines der geräumigsten und luftigsten Innenzelte auf dem Markt andockt.</p><p>Wenn es beim Aufbau regnet, solltest du dich allerdings beeilen, denn sonst wird das Innenzelt nass. Bei warmem, trockenem Wetter würde ich das Außenzelt dagegen weglassen – perfekt für eine Nacht unter den Sternen dank des großflächigen No-See-Um-Meshs des rot-weißen Innenzelts.</p><p>Wenn das Wetter umschlägt, rollst du einfach die stark wasserabweisende Außenhaut aus und fixierst sie an allen vier Ecken – schon ist alles zuverlässig geschützt.</p><p>Im Gegensatz zu den meisten Zwei-Personen-Backpacking-Zelten ist das Innenzelt des Hubba Hubba NX durchgehend rechteckig geschnitten. Platz für zwei ist reichlich vorhanden – am bequemsten ist es natürlich solo. Die Verarbeitungsqualität ist durchweg erstklassig, was kaum überrascht: Dieses und andere MSR-Modelle stehen bei vielen engagierten Backpacker*innen nämlich ganz oben auf der Wunschliste. Ein klarer Volltreffer.</p><p><strong>Zum ausführlichen Testbericht: </strong><a href="https://www.t3.com/active/camping/msr-hubba-hubba-nx-review"><strong>MSR Hubba Hubba NX</strong></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-bestes-3-personen-backpacking-zelt"><span>Bestes 3-Personen-Backpacking-Zelt</span></h3><h2 id="big-agnes-copper-spur-ul3-xl">Big Agnes Copper Spur UL3 XL</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SCCxGdRXSBQbpwtHdoFg45" name="DSC06629" alt="Big Agnes Copper Spur UL3 XL im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SCCxGdRXSBQbpwtHdoFg45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Big Agnes ist ein Top-Modell für viele unterschiedliche Camping-Szenarien </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><p>Dieses beeindruckende, ultraleichte Drei-Personen-Zelt von Big Agnes aus Colorado ist ideal für zwei Personen, bietet aber auch zu dritt ausreichend Platz.</p><p>Es ist zwar vorrangig für 3-Jahreszeiten-Backpacking gedacht, eignet sich dank seines großzügigen Innenraums aber ebenso gut für Paare, die einen entspannten Wochenendtrip planen – ganz gleich, ob auf dem Campingplatz oder bei einem kurzen Abstecher ins Hinterland.</p><p>Mit 1,83 kg ist es für längere Touren leicht genug für zwei Personen und bleibt auch beim klassischen Camping, ob mit Rad oder Auto, angenehm unauffällig im Gewicht.</p><p>Dieses freistehende Zelt fällt nicht nur durch sein Design auf – erhältlich in Lichen Green oder Tangelo Orange –, sondern auch durch seine durchdachte Aufteilung. Das großzügige, rechteckige Innenzelt mit zwei Eingängen und zwei Apsiden sorgt dafür, dass man sich nicht in die Quere kommt.</p><p>Dazu kommt ein seidenähnliches HyperBead-Gewebe mit einer Wassersäule von 1.500 mm, ein stabiles DAC Featherlite NFL-Gestänge und viel Stauraum. Neben einer übergroßen „Bin Pocket“ für Daunenjacken gibt es mehrere kleinere Mesh-Taschen rund um den Innenraum. Dass das Zelt in rund fünf Minuten aufgebaut ist, setzt dem Ganzen das Sahnehäubchen auf.</p><p><strong>Zum ausführlichen Testbericht: </strong><a href="https://www.t3.com/active/camping/big-agnes-copper-spur-ul3-xl-review"><strong>Big Agnes Copper Spur UL3 XL</strong></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-bestes-luxus-zelt"><span>Bestes Luxus-Zelt</span></h3><h2 id="lotus-belle-air-bud">Lotus Belle Air Bud</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eyhbZqUsicFiu2XZJge75C" name="IMG_9567.JPG" alt="Lotus Belle Air Bud Zelt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eyhbZqUsicFiu2XZJge75C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Lust auf luxuriöses Camping-Feeling? Dann ist das aufblasbare Lotus Belle Air Bud genau das Richtige </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>So gut moderne Synthetikstoffe auch sind, an das Schlafgefühl unter atmungsaktivem Canvas, genauer gesagt Polycotton, kommt kaum etwas heran. Es gibt deutlich weniger Kondensation, Regen ist leiser, und das Klima im Zelt bleibt spürbar angenehmer. Bei guter Pflege hält der Stoff außerdem viele Jahre, ohne durch UV-Strahlung schnell abzubauen.</p><p>Ein gutes Beispiel dafür ist das in Großbritannien designte Lotus Belle Air Bud. Das cremefarbene Zelt mit aufblasbaren Luftstreben hat einen Durchmesser von drei Metern und ist an der höchsten Stelle 2,40 Meter hoch. Da kein Mittelpfosten im Weg steht, finden zwei Personen – oder auch eine kleine Familie mit drei Personen – bequem Platz unter dem einwandigen, umweltfreundlichen Polycotton-Außenzelt.</p><p>Für sein Gewicht (stattliche 31 kg) und seine Größe ist das Air Bud überraschend einfach aufzubauen. Ich habe es sogar allein geschafft, würde aber klar zu einer elektrischen Luftpumpe raten – das spart beim Aufpumpen viel Kraft.</p><p>Das charmante, jurtenähnliche Safari-Zelt überzeugt vor allem mit seinem großzügigen Platzangebot, der hohen Verarbeitungsqualität, guter Wetterfestigkeit sowie viel Atmosphäre und starker Optik. Anders als die meisten modernen Zelte setzt es auf einen einzigen großen Raum mit eingenähtem Boden, einem riesigen Eingang und zwei großen Bullaugen.</p><p>Trotzdem ist es groß genug für ein bequemes Doppel-Luftbett. Außerdem bleibt genug Platz, um auf einem Stuhl zu sitzen, zu entspannen und das schöne Innenleben auf sich wirken zu lassen.</p><p><strong>Zum ausführlichen Testbericht: </strong><a href="https://www.t3.com/active/camping/lotus-belle-air-bud-review"><strong>Lotus Belle Air Bud</strong></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-empfehlungen"><span>Weitere Empfehlungen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3436px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="5E2ifpXR2qEBhm3spP5pfR" name="Hilleberg Soulo" alt="Hilleberg Soulo All-Season-Trekkingzelt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/v2/w:1920,t:24,l:310,cw:3436,ch:1932,q:80/5E2ifpXR2qEBhm3spP5pfR.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" class=""><img id="fureRanMa73mKAsdi8e4SP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fureRanMa73mKAsdi8e4SP-1920-80.png" name="T3_approved_2021.png" alt="T3 Approved badge"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das hervorragende Hilleberg Soulo in seinem Element </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p><strong>Beste Option für Trekking im Gebirge</strong></p><p><strong>Hilleberg Soulo</strong></p><p>Wenn du regelmäßig auf Gipfeln zeltest, wirst du kaum ein besseres, ganzjährig taugliches 1-Personen-Zelt finden als dieses robuste Modell aus Schweden.</p><p><strong>Bestes Zelt für Familien</strong></p><p><a href="https://www.t3.com/reviews/decathlon-quechua-air-seconds-52-fresh-and-black-review"><strong>Decathlon Quechua Air Seconds 5.2 Fresh & Black</strong></a></p><p>Decathlon ist aus der Campingwelt kaum wegzudenken, und dieses große 5-Personen-Luftzelt zeigt warum. Zwei abgedunkelte Schlafkabinen, viel Platz und einfacher Aufbau machen es zu einer starken Wahl für längere Auto-Camping-Trips.</p><p><strong>Bestes Budget-Zelt</strong></p><p><a href="https://www.t3.com/active/camping/coleman-spruce-falls-4-blackout-tent-review"><strong>Coleman Spruce Falls 4</strong></a></p><p>Für klassisches Familien-Camping ist Coleman eine sichere Bank. Das Spruce Falls 4 bietet zwei Schlafkabinen links und rechts vom Wohnbereich, eine angenehme Stehhöhe von 2,05 Metern und eine hohe Wassersäule von 4.500 mm für zuverlässigen Regenschutz.</p><p><strong>Bestes Dachzelt</strong></p><p><a href="https://www.t3.com/active/camping/dometic-trt-120e-review"><strong>Dometic TRT 120E</strong></a></p><p>Wenn dich Dachzelt-Camping reizt, sollte Dometic ganz oben auf deiner Liste stehen. Das TRT 120E ist zwar kein Schnäppchen, baut sich dafür aber elektrisch über die 12-Volt-Autobatterie oder eine passende<a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station"> Power Station</a> auf. Steht es erst einmal, schlafen zwei Personen in diesem All-Season-Dachzelt sehr komfortabel – eine der bequemsten Optionen überhaupt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-so-findest-du-das-richtige-zelt"><span>So findest du das richtige Zelt</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QvRtQvL6rw2EcdeazqK7eD" name="tent at night - Andrea Sagui Pexels" alt="Camping in den Bergen bei Nacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QvRtQvL6rw2EcdeazqK7eD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class=""><img id="fureRanMa73mKAsdi8e4SP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fureRanMa73mKAsdi8e4SP-1920-80.png" name="T3_approved_2021.png" alt="T3 Approved badge"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Andrea Sagui | Pexels)</span></figcaption></figure><p>Die richtige Zeltwahl hängt davon ab, wo du unterwegs bist, wie oft du campst und unter welchen Bedingungen. Fang bei der Größe an: Ein 2-Personen-Zelt reicht für Paare meist aus. Wer mehr Komfort möchte oder viel Ausrüstung dabei hat, greift besser zu einem 3- oder sogar 4-Personen-Modell. Danach geht es um den Einsatzbereich. Ein 3-Jahreszeiten-Zelt passt für die meisten Touren von Frühling bis Herbst, während ein 4-Jahreszeiten-Zelt für starken Wind, viel Regen, Schnee und den Einsatz im Winter gebaut ist.</p><p>Auch das Gewicht spielt eine wichtige Rolle. Für Backpacker*innen zählen vor allem leichte Designs, während Auto-Camper*innen mehr Spielraum bei Größe und Gewicht haben. Achte außerdem auf Materialien, Gestänge und die allgemeine Verarbeitung: Ein stabiles Gerüst, robuste Stoffe und zuverlässige Wasserdichtigkeit machen den Unterschied, wenn das Wetter kippt.</p><p>Prüfe außerdem, ob die Belüftung zu deinen Einsätzen passt. Synthetische Zeltstoffe sind nicht atmungsaktiv, was vor allem bei feuchten oder kalten Bedingungen schnell zu Kondensation führen kann. Denk zum Schluss auch an den Aufbau: Ultralight-Backpacking-Zelte und Luftzelte sind meist besonders unkompliziert. Und vergiss das Packmaß nicht – gerade beim Backpacking oder Bikepacking besonders wichtig. </p><div data-model-name="MSR Hubba Hubba NX 2 Person Tent,Big Agnes Copper Spur UL3 XL" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best tent deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/camping/die-drei-besten-zelte-2025-ausgewaehlt-von-einem-camping-experten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das sind meine drei Lieblingszelte 2025 – ab hier geht’s nur noch bergauf ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">U4AEe4ZTT7ud3AZSrXCAPd</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Dyqk4PsuCyZbPh7RYkHmzE-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 17:02:31 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 23 Dec 2025 17:05:29 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Camping]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Derek Adams ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cRxcigcLripZDXH3HDZ6kD-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Dyqk4PsuCyZbPh7RYkHmzE-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Cliford Mervil / Pexels]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Meine Lieblingszelte 2025]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Meine Lieblingszelte 2025]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Meine Lieblingszelte 2025]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Dyqk4PsuCyZbPh7RYkHmzE-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Mit mehreren kleinen Hitzewellen und deutlich weniger Regen als üblich lässt sich wohl sagen: Mutter Natur hat 2025 zu einem der besten Campingjahre für Outdoor-Fans gemacht – insbesondere in Großbritannien und Europa.</p><p>Egal ob luxuriöses Glamping, entspanntes Wochenend-Camping mit dem Auto, Festivalbesuche oder Backpacking in der Wildnis: Die Zelt-Hersteller haben abgeliefert und eine breite, vielseitige Auswahl an technisch ausgefeilten Outdoor-Unterkünften für nahezu jedes Szenario auf den Markt gebracht.</p><p>Ich habe deshalb die drei besten Zelte aus meinem stetig wachsenden Arsenal ausgewählt. Jedes davon erfüllt einen ganz eigenen Zweck – vom Wochenendtrip mit Partner*in und zwei Labradors über eine Solo-Backpacking-Tour off-grid in Wales bis hin zur luxuriösen Familien-Auszeit. </p><p>In unseren Guides zu den <a href="https://www.t3.com/features/the-best-tents-to-buy">besten Standardzelten</a>, den <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacking-tent">besten Backpacking-Zelten</a> und den <a href="https://www.t3.com/features/best-pop-up-tents">besten Pop-up-Zelten</a> findest du viele weitere Optionen. Für mein Geld sind diese drei Modelle die klaren Favoriten:</p><div data-model-name="MSR Hubba Hubba NX 2 Person Tent,Big Agnes Copper Spur UL3 XL" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Die besten Zeltangebote von heute"></div>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="1a7686b9-8344-4579-985b-1532570e7920">            <div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QAcvfDNkZZpjfYTiro8rW6.jpg" alt="MSR Hubba Hubba NX vor weißem Hintergrund"><span class='featured__label hero__label'>Bestes Gesamtpaket</span></p></div>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                        <div class='featured__brand'>MSR</div>                                        <div class="featured__title">Hubba Hubba NX</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>MSR ist ein US-Hersteller, der für robuste, geräumige und zugleich sehr leichte Backpacking-Zelte bekannt ist – ideal für Drei-Jahreszeiten-Touren abseits der Zivilisation. Das MSR Hubba Hubba NX zählt zu den besten Zwei-Personen-Zelten, die ich bisher getestet habe. Der Innenraum ist angenehm luftig, bietet viel Platz, und das große Mesh-Innenzelt eignet sich perfekt, um nachts die Sterne zu beobachten. Für Sommer-Backpacking-Touren ist es daher mein klarer Favorit.</p><p><a href="#section-best-overall">Mehr dazu hier</a></p></p>                </div>                            </div>        </div>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="f65a6c70-3860-4cf2-ae21-941b7e6446a1">            <div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HgG9QotRKkSarXJbgV6U33.jpg" alt="Big Agnes Copper Spur UL3 XL vor weißem Hintergrund"><span class='featured__label hero__label'>Bestes 3-Personen-Backpacking-Zelt</span></p></div>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                        <div class='featured__brand'>Big Agnes</div>                                        <div class="featured__title">Copper Spur UL3 XL</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>Das Copper Spur UL3 XL kommt aus den USA und ist ein fantastisches Zelt für drei Personen – oder für zwei, die gern etwas mehr Platz haben. Mit mehr Innenraum, starker Belüftung, zwei Apsiden und solider 3-Jahreszeiten-Wetterfestigkeit ist dieses schöne, hervorragend gebaute Modell genau richtig für alle, die ein hochwertiges Zelt wollen, das auch bei miesem Wetter nicht versagt.</p><p><a href="#section-best-budget">Mehr dazu hier</a></p></p>                </div>                            </div>        </div>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="b31bacbe-2e97-4884-bd90-93ce760b07d7">            <a href="https://www.lotusbelle.de/products/air-bud?srsltid=AfmBOooe4C-304vT2ReoMX4OUD_vd9g8Z0ED358KlKF_fccYygRoYj_2" data-model-name="Lotus Air Bud Glamping Zelt" data-model-brand="" ><div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9XadCGe2NjcaiZs7a59aaL.jpg" alt="Lotus Air Bud Glamping Zelt"><span class='featured__label hero__label'>Bestes Luxus-Zelt</span></p></div></a>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                        <div class='featured__brand'>Lotus Belle Europe</div>                                        <div class="featured__title">Lotus Air Bud Glamping Zelt</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>Du suchst ein luxuriöses Canvas-Zelt mit aufblasbaren Luftstreben, das sich schnell und einfach aufbauen lässt? Besser als dieses grandiose, zwiebelförmige Glamping-Modell der britischen Marke Lotus Belle geht’s kaum. Für Nächte unter den Sternen ist Canvas eine hervorragende Wahl. Dieses jurtenähnliche Modell überzeugt auf ganzer Linie: wunderbar geräumig, hoch atmungsaktiv, angenehm kühl bei Hitze, stabil gebaut und selbst bei Starkregen unbeeindruckt. Was will man mehr?</p><p><a href="#section-best-beginner-friendly">Mehr dazu hier</a></p></p>                </div>                            </div>        </div><h2 id="das-sind-meine-lieblingszelte-2025">Das sind meine Lieblingszelte 2025</h2><h3 class="article-body__section" id="section-bestes-gesamtpaket"><span>Bestes Gesamtpaket</span></h3><h2 id="msr-hubba-hubba-nx">MSR Hubba Hubba NX</h2><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2999px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bNSg7wnEckhm5aUjxKZrJ3" name="IMG_4129.JPG" alt="MSR Hubba Hubba NX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/v2/w:1920,t:344,l:108,cw:2999,ch:1687,q:80/bNSg7wnEckhm5aUjxKZrJ3.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3958" height="2226" attribution="" class=""><img id="ADw4M8XXadSfriNWGLUBWQ" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ADw4M8XXadSfriNWGLUBWQ-1920-80.png" name="T3_best_buy_2021.png" alt="T3 Best Buy badge"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Nicht ohne Grund ist das MSR Hubba Hubba NX mein Zelt des Jahres </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich habe dieses starke 2-Personen-3-Jahreszeiten-Zelt im Sommer getestet, seitdem ist es mein Go-to fürs Wochenend-Backpacking. Mit 1,72 kg ist das MSR Hubba Hubba NX zwar einen Tick schwerer als manche Konkurrenz. Die paar Gramm fallen aber kaum ins Gewicht, wenn man die vielen durchdachten Design-Details betrachtet – inklusive mehr Wohnraum sowie zwei Eingänge und zwei Apsiden.</p><p>Dieses freistehende Zelt – erhältlich in Dunkelgrün oder Grau – wird „inner-first“ mit einem doppelt Y-förmigen Gestänge aufgebaut, das an eines der geräumigsten und luftigsten Innenzelte auf dem Markt andockt.</p><p>Wenn es beim Aufbau regnet, solltest du dich allerdings beeilen, denn sonst wird das Innenzelt nass. Bei warmem, trockenem Wetter würde ich das Außenzelt dagegen weglassen – perfekt für eine Nacht unter den Sternen dank des großflächigen No-See-Um-Meshs des rot-weißen Innenzelts.</p><p>Wenn das Wetter umschlägt, rollst du einfach die stark wasserabweisende Außenhaut aus und fixierst sie an allen vier Ecken – schon ist alles zuverlässig geschützt.</p><p>Im Gegensatz zu den meisten Zwei-Personen-Backpacking-Zelten ist das Innenzelt des Hubba Hubba NX durchgehend rechteckig geschnitten. Platz für zwei ist reichlich vorhanden – am bequemsten ist es natürlich solo. Die Verarbeitungsqualität ist durchweg erstklassig, was kaum überrascht: Dieses und andere MSR-Modelle stehen bei vielen engagierten Backpacker*innen nämlich ganz oben auf der Wunschliste. Ein klarer Volltreffer.</p><p><strong>Zum ausführlichen Testbericht: </strong><a href="https://www.t3.com/active/camping/msr-hubba-hubba-nx-review"><strong>MSR Hubba Hubba NX</strong></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-bestes-3-personen-backpacking-zelt"><span>Bestes 3-Personen-Backpacking-Zelt</span></h3><h2 id="big-agnes-copper-spur-ul3-xl">Big Agnes Copper Spur UL3 XL</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SCCxGdRXSBQbpwtHdoFg45" name="DSC06629" alt="Big Agnes Copper Spur UL3 XL im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SCCxGdRXSBQbpwtHdoFg45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Big Agnes ist ein Top-Modell für viele unterschiedliche Camping-Szenarien </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><p>Dieses beeindruckende, ultraleichte Drei-Personen-Zelt von Big Agnes aus Colorado ist ideal für zwei Personen, bietet aber auch zu dritt ausreichend Platz.</p><p>Es ist zwar vorrangig für 3-Jahreszeiten-Backpacking gedacht, eignet sich dank seines großzügigen Innenraums aber ebenso gut für Paare, die einen entspannten Wochenendtrip planen – ganz gleich, ob auf dem Campingplatz oder bei einem kurzen Abstecher ins Hinterland.</p><p>Mit 1,83 kg ist es für längere Touren leicht genug für zwei Personen und bleibt auch beim klassischen Camping, ob mit Rad oder Auto, angenehm unauffällig im Gewicht.</p><p>Dieses freistehende Zelt fällt nicht nur durch sein Design auf – erhältlich in Lichen Green oder Tangelo Orange –, sondern auch durch seine durchdachte Aufteilung. Das großzügige, rechteckige Innenzelt mit zwei Eingängen und zwei Apsiden sorgt dafür, dass man sich nicht in die Quere kommt.</p><p>Dazu kommt ein seidenähnliches HyperBead-Gewebe mit einer Wassersäule von 1.500 mm, ein stabiles DAC Featherlite NFL-Gestänge und viel Stauraum. Neben einer übergroßen „Bin Pocket“ für Daunenjacken gibt es mehrere kleinere Mesh-Taschen rund um den Innenraum. Dass das Zelt in rund fünf Minuten aufgebaut ist, setzt dem Ganzen das Sahnehäubchen auf.</p><p><strong>Zum ausführlichen Testbericht: </strong><a href="https://www.t3.com/active/camping/big-agnes-copper-spur-ul3-xl-review"><strong>Big Agnes Copper Spur UL3 XL</strong></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-bestes-luxus-zelt"><span>Bestes Luxus-Zelt</span></h3><h2 id="lotus-belle-air-bud">Lotus Belle Air Bud</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eyhbZqUsicFiu2XZJge75C" name="IMG_9567.JPG" alt="Lotus Belle Air Bud Zelt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eyhbZqUsicFiu2XZJge75C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Lust auf luxuriöses Camping-Feeling? Dann ist das aufblasbare Lotus Belle Air Bud genau das Richtige </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>So gut moderne Synthetikstoffe auch sind, an das Schlafgefühl unter atmungsaktivem Canvas, genauer gesagt Polycotton, kommt kaum etwas heran. Es gibt deutlich weniger Kondensation, Regen ist leiser, und das Klima im Zelt bleibt spürbar angenehmer. Bei guter Pflege hält der Stoff außerdem viele Jahre, ohne durch UV-Strahlung schnell abzubauen.</p><p>Ein gutes Beispiel dafür ist das in Großbritannien designte Lotus Belle Air Bud. Das cremefarbene Zelt mit aufblasbaren Luftstreben hat einen Durchmesser von drei Metern und ist an der höchsten Stelle 2,40 Meter hoch. Da kein Mittelpfosten im Weg steht, finden zwei Personen – oder auch eine kleine Familie mit drei Personen – bequem Platz unter dem einwandigen, umweltfreundlichen Polycotton-Außenzelt.</p><p>Für sein Gewicht (stattliche 31 kg) und seine Größe ist das Air Bud überraschend einfach aufzubauen. Ich habe es sogar allein geschafft, würde aber klar zu einer elektrischen Luftpumpe raten – das spart beim Aufpumpen viel Kraft.</p><p>Das charmante, jurtenähnliche Safari-Zelt überzeugt vor allem mit seinem großzügigen Platzangebot, der hohen Verarbeitungsqualität, guter Wetterfestigkeit sowie viel Atmosphäre und starker Optik. Anders als die meisten modernen Zelte setzt es auf einen einzigen großen Raum mit eingenähtem Boden, einem riesigen Eingang und zwei großen Bullaugen.</p><p>Trotzdem ist es groß genug für ein bequemes Doppel-Luftbett. Außerdem bleibt genug Platz, um auf einem Stuhl zu sitzen, zu entspannen und das schöne Innenleben auf sich wirken zu lassen.</p><p><strong>Zum ausführlichen Testbericht: </strong><a href="https://www.t3.com/active/camping/lotus-belle-air-bud-review"><strong>Lotus Belle Air Bud</strong></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-empfehlungen"><span>Weitere Empfehlungen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3436px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="5E2ifpXR2qEBhm3spP5pfR" name="Hilleberg Soulo" alt="Hilleberg Soulo All-Season-Trekkingzelt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/v2/w:1920,t:24,l:310,cw:3436,ch:1932,q:80/5E2ifpXR2qEBhm3spP5pfR.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" class=""><img id="fureRanMa73mKAsdi8e4SP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fureRanMa73mKAsdi8e4SP-1920-80.png" name="T3_approved_2021.png" alt="T3 Approved badge"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das hervorragende Hilleberg Soulo in seinem Element </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p><strong>Beste Option für Trekking im Gebirge</strong></p><p><strong>Hilleberg Soulo</strong></p><p>Wenn du regelmäßig auf Gipfeln zeltest, wirst du kaum ein besseres, ganzjährig taugliches 1-Personen-Zelt finden als dieses robuste Modell aus Schweden.</p><p><strong>Bestes Zelt für Familien</strong></p><p><a href="https://www.t3.com/reviews/decathlon-quechua-air-seconds-52-fresh-and-black-review"><strong>Decathlon Quechua Air Seconds 5.2 Fresh & Black</strong></a></p><p>Decathlon ist aus der Campingwelt kaum wegzudenken, und dieses große 5-Personen-Luftzelt zeigt warum. Zwei abgedunkelte Schlafkabinen, viel Platz und einfacher Aufbau machen es zu einer starken Wahl für längere Auto-Camping-Trips.</p><p><strong>Bestes Budget-Zelt</strong></p><p><a href="https://www.t3.com/active/camping/coleman-spruce-falls-4-blackout-tent-review"><strong>Coleman Spruce Falls 4</strong></a></p><p>Für klassisches Familien-Camping ist Coleman eine sichere Bank. Das Spruce Falls 4 bietet zwei Schlafkabinen links und rechts vom Wohnbereich, eine angenehme Stehhöhe von 2,05 Metern und eine hohe Wassersäule von 4.500 mm für zuverlässigen Regenschutz.</p><p><strong>Bestes Dachzelt</strong></p><p><a href="https://www.t3.com/active/camping/dometic-trt-120e-review"><strong>Dometic TRT 120E</strong></a></p><p>Wenn dich Dachzelt-Camping reizt, sollte Dometic ganz oben auf deiner Liste stehen. Das TRT 120E ist zwar kein Schnäppchen, baut sich dafür aber elektrisch über die 12-Volt-Autobatterie oder eine passende<a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station"> Power Station</a> auf. Steht es erst einmal, schlafen zwei Personen in diesem All-Season-Dachzelt sehr komfortabel – eine der bequemsten Optionen überhaupt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-so-findest-du-das-richtige-zelt"><span>So findest du das richtige Zelt</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QvRtQvL6rw2EcdeazqK7eD" name="tent at night - Andrea Sagui Pexels" alt="Camping in den Bergen bei Nacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QvRtQvL6rw2EcdeazqK7eD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class=""><img id="fureRanMa73mKAsdi8e4SP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fureRanMa73mKAsdi8e4SP-1920-80.png" name="T3_approved_2021.png" alt="T3 Approved badge"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Andrea Sagui | Pexels)</span></figcaption></figure><p>Die richtige Zeltwahl hängt davon ab, wo du unterwegs bist, wie oft du campst und unter welchen Bedingungen. Fang bei der Größe an: Ein 2-Personen-Zelt reicht für Paare meist aus. Wer mehr Komfort möchte oder viel Ausrüstung dabei hat, greift besser zu einem 3- oder sogar 4-Personen-Modell. Danach geht es um den Einsatzbereich. Ein 3-Jahreszeiten-Zelt passt für die meisten Touren von Frühling bis Herbst, während ein 4-Jahreszeiten-Zelt für starken Wind, viel Regen, Schnee und den Einsatz im Winter gebaut ist.</p><p>Auch das Gewicht spielt eine wichtige Rolle. Für Backpacker*innen zählen vor allem leichte Designs, während Auto-Camper*innen mehr Spielraum bei Größe und Gewicht haben. Achte außerdem auf Materialien, Gestänge und die allgemeine Verarbeitung: Ein stabiles Gerüst, robuste Stoffe und zuverlässige Wasserdichtigkeit machen den Unterschied, wenn das Wetter kippt.</p><p>Prüfe außerdem, ob die Belüftung zu deinen Einsätzen passt. Synthetische Zeltstoffe sind nicht atmungsaktiv, was vor allem bei feuchten oder kalten Bedingungen schnell zu Kondensation führen kann. Denk zum Schluss auch an den Aufbau: Ultralight-Backpacking-Zelte und Luftzelte sind meist besonders unkompliziert. Und vergiss das Packmaß nicht – gerade beim Backpacking oder Bikepacking besonders wichtig. </p><div data-model-name="MSR Hubba Hubba NX 2 Person Tent,Big Agnes Copper Spur UL3 XL" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best tent deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Bluetti Apex 300 Test: Verändere dein Leben abseits des Stromnetzes ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Powerstations getestet, und obwohl ich nach wie vor lieber mehrere <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/change-my-mind-the-smaller-the-better-with-portable-power-stations">kleinere Powerstations</a> im Haus für Notfälle verteilt habe, anstatt eines einzigen Riesengeräts, betrachte ich die neue, für Off-Grid-Einsätze geeignete Bluetti Apex 300 als eine beeindruckende Ausnahme.</p><p>Mit einem Gewicht von satten 38 kg und einer kontinuierlichen Wechselstromleistung von bis zu 3.840 W aus ihrem 2,7 kWh LiFePO4-Akku kombiniert dieses äußerst schwere Modell enorme Leistung mit langfristiger Haltbarkeit und hervorragender Erweiterbarkeit.</p><p>Sie erfüllt zwei Hauptaufgaben: als kompetente Off-Grid-Stromversorgung für Wohnmobile, Campervans, Boote und abgelegene Anwesen sowie als professionell installiertes Notstromsystem für zu Hause, das nahezu alle Wechselstromgeräte betreiben kann, abgesehen von einigen Hochleistungsbacköfen.</p><p>Ich würde dies keinesfalls als <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstation</a> bezeichnen, da sie so groß und schwer ist, aber sie hat ordentlich Power. Also sehen wir uns mal die Details an und sehen, ob dies die beste Art einer Powerstation für deine Bedürfnisse ist.</p><h2 id="bluetti-apex-300-test">Bluetti Apex 300 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>In Deutschland kannst du die Bluetti Apex 300 direkt bei <a href="https://de.bluettipower.eu/products/bluetti-apex-300-vielseitige-powerstation?_pos=2&_psq=apex+300&_ss=e&_v=1.0&variant=55228712943992" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti</a> kaufen, zum sehr konkurrenzfähigen Preis von 1.749,00 €, oder bei <a href="https://www.amazon.de/BLUETTI-Apex-300-Generator-Stromversorgungssystem/dp/B0FJ89K65J?ref_=ast_sto_dp&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> für 2.799,00 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><ul><li><strong>Leistungsausgang:</strong> 3.840 W</li><li><strong>Batteriekapazität:</strong> 2.764,8 Wh</li><li><strong>Maximale Anlaufleistung:</strong> 7.680 W</li><li><strong>Batteriezellenchemie:</strong> Automotive-Standard LiFePO4</li><li><strong>Batteriezyklenlebensdauer:</strong> 6.000+ (geschätzte Lebensdauer 17 Jahre)</li><li><strong>AC-Ausgänge:</strong> 4 x 230 V, 16,7 A</li><li><strong>USB-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>DC-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>AC-Eingang:</strong> 230 V, max. 10 A + 230 V, max. 50 A</li><li><strong>DC-Eingang:</strong> P050A 230 V 50 A Hochgeschwindigkeitsladen</li><li><strong>Solar-Eingang:</strong> 2 x 1.200 W</li><li><strong>Ladezeit:</strong> Ca. 70 Minuten</li><li><strong>Abmessungen:</strong> 525×327×320 mm (20,67×12,87×12,6 Zoll)</li><li><strong>Gewicht:</strong> 38 kg</li><li><strong>Lagertemperatur:</strong> -20°C bis 40°C</li><li><strong>Garantie:</strong> 5 Jahre</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbare Powerstation" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">US-Version mit kleineren AC-Steckdosen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti Apex 300 ist eine Powerstation der nächsten Generation, gebaut für ernsthaftes Off-Grid-Leben, fahrzeugbasierte Abenteuerreisen und als verlässliches Notstromaggregat fürs Zuhause, das die überwiegende Mehrheit von Haushaltsgeräte mühelos betreiben kann.</p><p>Sie wird mit einem AC-Ladekabel geliefert und sehr praktisch mit einem männlichen 12V-Zigarettenanzünderstecker und Kabel, um die Apex 300 über die Lichtmaschine deines Autos aufzuladen, wenn auch langsam.</p><p>Es gibt einige einzigartige Designelemente, die dieses Modell auszeichnen, und an erster Stelle steht die Erweiterbarkeit. Und damit meine ich, dass die Einheit selbst keine 12V-Zigarettenanzünder-Ausgänge oder, was USB-Ports angeht, gar keine USB-Ports hat.</p><p>Wie bei dem hervorragenden <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/dji-power-2000-review">DJI Power 2000</a>, den ich kürzlich getestet habe, hat Bluetti bei diesem Modell einen anderen Ansatz gewählt und ihm ein modulares Design gegeben, sodass Benutzer*innen die Wahl haben, das Gerät entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zu erweitern und gleichzeitig die Kosten der Basiseinheit erschwinglich zu halten.</p><p>Daher sind die einzigen erkennbaren Ausgänge an dieser Powerstation die vier 230V 13A AC-Steckdosen an der Vorderseite. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, die ich weiter unten noch ausführlicher behandeln werde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Mit 525 mm Breite, 327 mm Höhe und 320 mm Tiefe ist der Apex 300 ein echtes Ungetüm und das größte Stromaggregat, das ich jemals getestet habe.</p><p>Mit erstaunlichen 38 kg ist sie außerdem bei weitem das schwerste Modell. Tatsächlich ist sie so schwer, dass ich sie kaum mehr als ein paar Meter tragen kann und sie nicht auf einen Tisch heben konnte, was angesichts meiner schlanken Statur kaum überraschend ist.</p><p>Glücklicherweise gibt es an beiden Seiten zwei robuste Griffe, daher würde ich dringend empfehlen, dieses Gerät mit zwei Leuten zu transportieren. Alternativ kannst du für zusätzliche 249,00 € den faltbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/faltbarer-trolley-2?_pos=1&_sid=f8d0b9751&_ss=r&variant=55226904609144" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti Trolley 2</a> (Händlerlink) kaufen, wenn du planst, das Produkt regelmäßig zu bewegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2942px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2942" height="1655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Bluetti Apex 300 – GB-Version </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Frontblende des Bluetti ist übersichtlich. Abgesehen von den vier AC-Steckdosen, die durch Gummiklappen vor Feuchtigkeit geschützt sind, ist alles klar angeordnet. Es hat einen großen Ein-/Ausschalter und einen hellen 4-Zoll-LCD-Monitor, der sehr gut ablesbar ist.</p><p>Du bekommst außerdem einen AC-on-Button und einen Eco-Button, der die Ausgänge nach geringem oder gar keinem Aufladen. Es gibt einen orangefarbenen Drei-Gänge-Schalter zur Wahl der Ladegschwindigkeit, von Auto über Turbo bis Silent. Der Silent-Modus schaltet den internen Ventilator aus, lädt dafür aber langsamer.</p><p>Schließlich kann ein oranger Magic Button in der Bluetti-App so programmiert werden, dass er eine von vier Funktionen auslöst. </p><h3 class="article-body__section" id="section-leistungsdaten"><span>Leistungsdaten</span></h3><p>Mach dir keine Vorstellungen: Dieses Modell ist ein echtes Kraftpaket, wenn es um Leistung in Watt und Kapazität in Wattstunden geht. Mit 3.840 W kontinuierlicher AC-Leistung, einer enormen Anlauf-/Lifthilfeleistung von 7.680 W (erforderlich, um energieintensive Geräte wie Heizgeräte und Kreissägen anzuschubsen) und 2.764,8 Wh Kapazität gibt es kaum etwas, was dieses Stromaggregat nicht kann.</p><p>Tatsächlich ist der Apex 300 laut meinen Berechnungen in der Lage, einen energiesparenden Wärmepumpentrockner 1,5 bis 3 Stunden und einen Standard-Kondensationstrockner etwa eine Stunde am laufen zu halten, bevor die Batterie leer ist.</p><p>Und apropos Batterien: Dieses Modell ist mit einer Automotive-Grade 2,76 kWh LiFePO4-Batterie mit über 6.000 Zyklen und einer geschätzten Lebensdauer von 17 Jahren ausgestattet! Das ist eine bemerkenswerte Angabe. LiFePO4 ist übrigens eine hoch angesehene Batteriezellenchemie für einen sichereren Betrieb und beeindruckende Haltbarkeit. Sie ist außerdem weitaus weniger anfällig für thermisches Durchgehen, das zu Überhitzung führen kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-anschluesse"><span>Anschlüsse</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/etSgd3ZpS2dLTCLqbgq7HT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Bluetti Apex verfügt über zwei PV-Anschlüsse für Solarmodule und/oder Autoladegeräte<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VAJAhyWWxdyfmz7uca2bHT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>EV-Anschluss zum Aufladen wie bei einem Elektrofahrzeug<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U7hBPLHuB2JnMCQ2V2fbGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Erweiterungsanschluss<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Ich habe bereits die vier AC-Steckdosen an der Vorderseite beschrieben, aber an der rechten Seite, befinden sich unter einer Gummiklappe zwei gelbe DC/PV (photovoltaische) XT60-Eingänge, die jeweils bis zu 1.200 Watt Solarleistung mit einem Maximalwert von 60 Volt und 20 Ampere pro Anschluss verarbeiten können.</p><p>Rechts davon befindet sich ein Batterieerweiterungsanschluss, der mit bis zu sechs zusätzlichen reinen Batterie-Modulen (B300K, jeweils 2.748 Wh) in Reihe geschaltet werden kann, wodurch die Leistungskapazität des Apex 300 auf erstaunliche 19 Kilowattstunden ansteigt.</p><p>Wie im nächsten Kapitel erklärt wird, erhältst du, wenn du Bluettis Hub D1-Modul kaufst und dieses in denselben Erweiterungsanschluss einsteckst, Zugang zu den auf der Haupteinheit fehlenden DC-Ausgängen (zwei davon, von 12 V bis 24 V), zwei USB-C- und zwei USB-A-Anschlüssen sowie einem 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betrieb von 12 V-Geräten im Off-Grid-Betrieb.</p><p>Auf der anderen Seite der Einheit findest du einen standardmäßigen AC-Eingang zum Laden der Apex 300 über das Netz von in 70 Minuten wenn es ganz leer ist sowie einen Schutzschalterknopf und einen Erdungsanschluss. Und direkt links davon befindet sich einer der ungewöhnlichsten Eingänge dieses Modells: ein superschneller EV-Ladeanschluss, mit dem die Apex 300 wie ein Elektroauto geladen werden kann. </p><h3 class="article-body__section" id="section-van-life-und-off-grid-funktionen"><span>Van-Life- und Off-Grid-Funktionen </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6t9n4p895uYviSJkYu8DJT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6t9n4p895uYviSJkYu8DJT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Dieses Stromaggregat ist vordergründig für zwei Szenarien konzipiert – Off-Grid-Nutzung und vollständige Heim-Integration als Notstromversorgung. Schauen wir uns die Möglichkeiten für Off-Grid-Nutzung an; damit meine ich Campervans, Wohnwagen, Hausboote, Auto-Camping und abgelegene Gebäude wie Ferienhütten, Scheunen und Werkstätten.</p><p>Wie oben erwähnt, ist der Apex 300 modular aufgebaut, sodass du mindestens zwei teure Zubehörteile kaufen musst, um das Beste daraus zu machen, wenn du die Apex 300 in einen Campervan, Wohnwagen oder ein Boot integrieren möchtest.</p><p>Die beiden gelben XT60-Ports des Geräts sind für Solar- und/oder DC-Ladung mit dem mitgelieferten zigarettenanzünderartigen Autoladegerät gedacht. Du erhältst jedoch eine deutlich bessere Ladeleistung von der Lichtmaschine deines Fahrzeugs, wenn du dich für Bluettis<a href="https://de.bluettipower.eu/products/ladegerat-1-alternator-ladegerat" target="_blank" rel="sponsored"> 1,560W Lichtmaschinen Ladegerät</a> (319,00 €, Händlerlink) entscheidest, der in einen der gleichen XT60-Ports eingesteckt wird.</p><p>Das mitgelieferte Plus/Minus-Kabel führt dann direkt zu den Batterieanschlüssen deines Fahrzeugs, sodass die Lichtmaschine die Apex 300 während des laufenden Motors direkt laden kann. Diese Lademethode liefert 560 W – sechsmal schneller als herkömmliche Zigarettenanzünder-Ladegeräte.</p><p>Wenn du einen der XT60-Ports für deine Dach-Solarmodule nutzt (ausgezeichnet: maximal 2.400 W, wenn beide verwendet werden) und gleichzeitig das Bluetti Lichtmaschinen Ladegerät, wirst du fast immer an deinem nächsten Off-Grid-Ziel ankommen, wobei alles voll aufgeladen und einsatzbereit ist.</p><p>Natürlich liefert die Lichtmaschine keinen Strom mehr, sobald du den Motor ausschaltest, aber wenn es Tag ist und die Sonne scheint, absorbieren die an deinem Fahrzeug angebrachten Solarpanele weiterhin Energie. Hört sich doch toll an?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-spezifische Setup mit Hub D1 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Das zweitwichtigste Zubehör, das du für dein Van-Life – und tatsächlich für jedes andere Off-Grid-Szenario – brauchst, ist den aufsteckbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/hub-d1-power-hub" target="_blank" rel="sponsored">Hub D1</a> (299,00 €, Händlerlink).</p><p>Diese clevere Box wird in den Batterieerweiterungsanschluss rechts von den beiden XT60-Eingängen gesteckt und stellt die auf der Vorderseite der Haupteinheit fehlenden gebräuchlichen Anschlüsse bereit, nämlich zwei 12 V bis 24 V DC-Ausgänge, zwei USB-C- und zwei USB-A-Buchsen sowie zwei Hohlstecker.</p><p>Aber das ist noch nicht alles, denn an der Rückseite des Hubs gibt es noch einen weiteren Anschluss – einen bahnbrechenden 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betreiben sämtlicher 12 V-Geräte in einem Campervan, Wohnwagen oder Boot.</p><p>Einfach an die Sicherungsbox deines Fahrzeugs oder Bootes anschließen und die Apex 300 versorgt jedes Bordgerät, einschließlich Beleuchtung, Kühlschrank und Dieselheizung. Zwar konnte ich diese beiden Zubehörteile nicht selbst testen, habe mir jedoch Demonstrationsvideos angesehen, und die Installationsschritte sehen einfach genug aus, sodass sie jeder bewerkstelligen kann.</p><p>Da das ganze System App-fähig ist, kannst du die Apex 300 irgendwo in dein Fahrzeug, Wohnwagen oder Boot stellen und sie per App steuern. Steck ein paar 13A-Verlängerungskabel an zwei der AC-Ausgänge für alle 240V-Geräte wie ein Airfryer, ein Induktionskochfeld oder einen Heizlüfter.</p><p>Sei dir nur bewusst, dass du, wie bei allen Stromaggregaten, wenn du sie über das Gerät oder die App ausschaltest, sie nicht allein per App wieder einschalten kannst. Du musst sie am Gerät einschalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-heimnutzungs-funktionen"><span>Heimnutzungs-Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-Modell im Vollausbau </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Erweiterbarkeit des Apex 300 hält die Anschaffungskosten für diejenigen niedrig, die ihn nur als einfache USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für Notstrom im Ausfallfall nutzen wollen. Wie bei jeder modernen Powerstation schaltet die Bluetti in Millisekunden um, für einen nahtlosen Übergang vom Netz zur Batterie.</p><p>Für Hausbesitzer*innen mit einem großen Budget oder eines Off-Grid-Anwesens kann die Bluetti Apex 300 zudem zu einem vollständig integrierten Haus-Backup-System ausgebaut werden, indem der Batterieerweiterungsanschluss genutzt wird, um bis zu sechs zusätzliche reine Batterie-Module in Reihe zu schalten und so die Kapazität des Apex 300 auf beeindruckende 19 Kilowattstunden zu erhöhen.</p><p>In Kombination mit einigen Solarpaneelen sollte dieses Setup dir drei Tage Off-Grid-Nutzung ermöglichen, und mehr, wenn du genügend Solarpaneele hast und die Sonne scheint.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bluetti-app"><span>Bluetti App</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W" name="Bluetti app" alt="Bluetti App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti-App liefert Live-Ein- und Ausgangsdaten und dient als primäre Steuerungsoberfläche für die Apex 300. Sie ermöglicht außerdem die Anpassung der Spannungseinstellungen, der Power-Lifting-Funktion, Kindersicherung und den Zugriff auf Firmware-Updates, die nebenbei bemerkt reibungslos verlaufen sind.</p><p>Wie bei jedem Stromaggregat, das ich getestet habe, kannst du sie jedoch nicht per App einschalten, wenn sie an der Quelle ausgeschaltet ist. Stelle also sicher, dass du sie nicht an einen unzugänglichen Ort stellst und versehentlich ausschaltest, da du sie dann an der Einheit einschalten müsstest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nKtSbJLuZpA7rYJAeyDJKT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J8EZYNtcnU3KfLSc934CJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7wiNpgdDSRvwK493GiVEGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3svJAJ7sqcCCvP9EGb2QGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eGuGwcBnVDqQpS8ux86bJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Leider konnte ich die Campervan- und Heim-Integrationsmöglichkeiten dieses Modells nicht testen, weil a) ich keinen Campervan besitze und b) ich leider nicht den Platz zu Hause habe, um eine so große Installation unterzubringen.</p><p>Ich habe jedoch umfangreiche Recherchen durchgeführt und mehrere Demonstrationen angesehen, und wenn ich das Glück hätte, einen Campervan zu besitzen, stünde dieses Modell ganz oben auf meiner Liste für Ruhe und Sicherheit abseits des Stromnetzes.</p><p>Ich habe jedoch einige stromintensive Haushaltsgeräte ausprobiert, um zu sehen, was die Limits dieses Geräts sind, und ich bin von seiner Leistung sehr beeindruckt. Ich begann mit Volldampf und schloss zwei Heizlüfter (1,8 kW und 2 kW) an, die den Apex 300 auf 3,3 kW Ausgangsleistung brachten (weit innerhalb seines 3,84 kW-Bereichs). </p><p>Dann fügte ich einen Wasserkocher hinzu, um zu sehen, wie weit ich die maximale Anlaufleistung von 7,68 kW ausreizen kann, bevor sich alles abschaltet. Das brachte ihn auf 4,8 kW, der Lüfter schaltete sich ein (nicht laut, wohlgemerkt), aber kurz bevor alles nach 7 Sekunden aus ging, ging eine rote Warnleuchte an. Das hat mich etwas überrascht, aber Anlaufleistung ist ja dafür gedacht, ein Gerät anzuschubsen, bevor sein Verbrauch schnell zurückgeht — und ein Wasserkocher geht ja nicht wirklich zurück.</p><p>Anschließend simulierte ich ein klassisches Off-Grid-Mittagessen bei kühlem Wetter, indem ich denselben 1,8 kW-Heizlüfter und eine Philips-Heißluftfritteuse für einen schnellen Snack nutzte. Diese beiden Geräte verbrauchten 3,3 kW, also fügte ich den Wasserkocher für eine Tasse Tee hinzu, was den Verbrauch auf 4,3 kW erhöhte.</p><p>Die gleiche rote Warnleuchte schaltete sich ein, aber diesmal blieb der Apex 300 während des gesamten Kochvorgangs an. Mit dieser Leistung habe ich nicht gerechnet.</p><p>Ich sehe dieses Gerät definitiv in der Lage, viele Off-Grid-Szenarien zu bewältigen, und es hat auch Potenzial als Notstromaggregat oder als vollständig integrierte Stromversorgung für den Hausgebrauch. Es ist so vielseitig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Wenn du nach einem gut gebauten Stromaggregat suchst, das als Wochenendbegleiter für einen Campervan, als Herz des elektrischen Systems eines Campervans oder Wohnwagens oder auch als Ausgangspunkt für einen vollwertigen Off-Grid-Akku dienen soll, ist die Bluetti Apex 300 derzeit eine der überzeugendsten Optionen auf dem Markt.</p><p>Dieses Biest vereint kontinuierliche Leistung, LiFePO4-Langlebigkeit, schnelles Laden und außergewöhnliche modulare Erweiterbarkeit in einem Paket, das die allgegenwärtige Off-Grid-Lade-Angst deutlich reduziert. Sei nur darauf vorbereitet, beim Heben wirklich ins Schwitzen zu kommen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/bluetti-apex-300-test-veraendere-dein-leben-abseits-des-stromnetzes</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Apex 300 könnte genau die Antwort auf all deine Off-Grid-Probleme sein ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">8UTcDmSpfYxypyscU7U4Dh</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CZ6ZYwhB6UPiFZp8tPstKT-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 19:13:38 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Derek Adams ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cRxcigcLripZDXH3HDZ6kD-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CZ6ZYwhB6UPiFZp8tPstKT-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Bluetti]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bluetti Apex 300 tragbares Elektrizitätswerk]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bluetti Apex 300 tragbares Elektrizitätswerk]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bluetti Apex 300 tragbares Elektrizitätswerk]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CZ6ZYwhB6UPiFZp8tPstKT-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Ich habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Powerstations getestet, und obwohl ich nach wie vor lieber mehrere <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/change-my-mind-the-smaller-the-better-with-portable-power-stations">kleinere Powerstations</a> im Haus für Notfälle verteilt habe, anstatt eines einzigen Riesengeräts, betrachte ich die neue, für Off-Grid-Einsätze geeignete Bluetti Apex 300 als eine beeindruckende Ausnahme.</p><p>Mit einem Gewicht von satten 38 kg und einer kontinuierlichen Wechselstromleistung von bis zu 3.840 W aus ihrem 2,7 kWh LiFePO4-Akku kombiniert dieses äußerst schwere Modell enorme Leistung mit langfristiger Haltbarkeit und hervorragender Erweiterbarkeit.</p><p>Sie erfüllt zwei Hauptaufgaben: als kompetente Off-Grid-Stromversorgung für Wohnmobile, Campervans, Boote und abgelegene Anwesen sowie als professionell installiertes Notstromsystem für zu Hause, das nahezu alle Wechselstromgeräte betreiben kann, abgesehen von einigen Hochleistungsbacköfen.</p><p>Ich würde dies keinesfalls als <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstation</a> bezeichnen, da sie so groß und schwer ist, aber sie hat ordentlich Power. Also sehen wir uns mal die Details an und sehen, ob dies die beste Art einer Powerstation für deine Bedürfnisse ist.</p><h2 id="bluetti-apex-300-test">Bluetti Apex 300 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>In Deutschland kannst du die Bluetti Apex 300 direkt bei <a href="https://de.bluettipower.eu/products/bluetti-apex-300-vielseitige-powerstation?_pos=2&_psq=apex+300&_ss=e&_v=1.0&variant=55228712943992" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti</a> kaufen, zum sehr konkurrenzfähigen Preis von 1.749,00 €, oder bei <a href="https://www.amazon.de/BLUETTI-Apex-300-Generator-Stromversorgungssystem/dp/B0FJ89K65J?ref_=ast_sto_dp&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> für 2.799,00 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><ul><li><strong>Leistungsausgang:</strong> 3.840 W</li><li><strong>Batteriekapazität:</strong> 2.764,8 Wh</li><li><strong>Maximale Anlaufleistung:</strong> 7.680 W</li><li><strong>Batteriezellenchemie:</strong> Automotive-Standard LiFePO4</li><li><strong>Batteriezyklenlebensdauer:</strong> 6.000+ (geschätzte Lebensdauer 17 Jahre)</li><li><strong>AC-Ausgänge:</strong> 4 x 230 V, 16,7 A</li><li><strong>USB-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>DC-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>AC-Eingang:</strong> 230 V, max. 10 A + 230 V, max. 50 A</li><li><strong>DC-Eingang:</strong> P050A 230 V 50 A Hochgeschwindigkeitsladen</li><li><strong>Solar-Eingang:</strong> 2 x 1.200 W</li><li><strong>Ladezeit:</strong> Ca. 70 Minuten</li><li><strong>Abmessungen:</strong> 525×327×320 mm (20,67×12,87×12,6 Zoll)</li><li><strong>Gewicht:</strong> 38 kg</li><li><strong>Lagertemperatur:</strong> -20°C bis 40°C</li><li><strong>Garantie:</strong> 5 Jahre</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbare Powerstation" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">US-Version mit kleineren AC-Steckdosen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti Apex 300 ist eine Powerstation der nächsten Generation, gebaut für ernsthaftes Off-Grid-Leben, fahrzeugbasierte Abenteuerreisen und als verlässliches Notstromaggregat fürs Zuhause, das die überwiegende Mehrheit von Haushaltsgeräte mühelos betreiben kann.</p><p>Sie wird mit einem AC-Ladekabel geliefert und sehr praktisch mit einem männlichen 12V-Zigarettenanzünderstecker und Kabel, um die Apex 300 über die Lichtmaschine deines Autos aufzuladen, wenn auch langsam.</p><p>Es gibt einige einzigartige Designelemente, die dieses Modell auszeichnen, und an erster Stelle steht die Erweiterbarkeit. Und damit meine ich, dass die Einheit selbst keine 12V-Zigarettenanzünder-Ausgänge oder, was USB-Ports angeht, gar keine USB-Ports hat.</p><p>Wie bei dem hervorragenden <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/dji-power-2000-review">DJI Power 2000</a>, den ich kürzlich getestet habe, hat Bluetti bei diesem Modell einen anderen Ansatz gewählt und ihm ein modulares Design gegeben, sodass Benutzer*innen die Wahl haben, das Gerät entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zu erweitern und gleichzeitig die Kosten der Basiseinheit erschwinglich zu halten.</p><p>Daher sind die einzigen erkennbaren Ausgänge an dieser Powerstation die vier 230V 13A AC-Steckdosen an der Vorderseite. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, die ich weiter unten noch ausführlicher behandeln werde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Mit 525 mm Breite, 327 mm Höhe und 320 mm Tiefe ist der Apex 300 ein echtes Ungetüm und das größte Stromaggregat, das ich jemals getestet habe.</p><p>Mit erstaunlichen 38 kg ist sie außerdem bei weitem das schwerste Modell. Tatsächlich ist sie so schwer, dass ich sie kaum mehr als ein paar Meter tragen kann und sie nicht auf einen Tisch heben konnte, was angesichts meiner schlanken Statur kaum überraschend ist.</p><p>Glücklicherweise gibt es an beiden Seiten zwei robuste Griffe, daher würde ich dringend empfehlen, dieses Gerät mit zwei Leuten zu transportieren. Alternativ kannst du für zusätzliche 249,00 € den faltbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/faltbarer-trolley-2?_pos=1&_sid=f8d0b9751&_ss=r&variant=55226904609144" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti Trolley 2</a> (Händlerlink) kaufen, wenn du planst, das Produkt regelmäßig zu bewegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2942px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2942" height="1655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Bluetti Apex 300 – GB-Version </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Frontblende des Bluetti ist übersichtlich. Abgesehen von den vier AC-Steckdosen, die durch Gummiklappen vor Feuchtigkeit geschützt sind, ist alles klar angeordnet. Es hat einen großen Ein-/Ausschalter und einen hellen 4-Zoll-LCD-Monitor, der sehr gut ablesbar ist.</p><p>Du bekommst außerdem einen AC-on-Button und einen Eco-Button, der die Ausgänge nach geringem oder gar keinem Aufladen. Es gibt einen orangefarbenen Drei-Gänge-Schalter zur Wahl der Ladegschwindigkeit, von Auto über Turbo bis Silent. Der Silent-Modus schaltet den internen Ventilator aus, lädt dafür aber langsamer.</p><p>Schließlich kann ein oranger Magic Button in der Bluetti-App so programmiert werden, dass er eine von vier Funktionen auslöst. </p><h3 class="article-body__section" id="section-leistungsdaten"><span>Leistungsdaten</span></h3><p>Mach dir keine Vorstellungen: Dieses Modell ist ein echtes Kraftpaket, wenn es um Leistung in Watt und Kapazität in Wattstunden geht. Mit 3.840 W kontinuierlicher AC-Leistung, einer enormen Anlauf-/Lifthilfeleistung von 7.680 W (erforderlich, um energieintensive Geräte wie Heizgeräte und Kreissägen anzuschubsen) und 2.764,8 Wh Kapazität gibt es kaum etwas, was dieses Stromaggregat nicht kann.</p><p>Tatsächlich ist der Apex 300 laut meinen Berechnungen in der Lage, einen energiesparenden Wärmepumpentrockner 1,5 bis 3 Stunden und einen Standard-Kondensationstrockner etwa eine Stunde am laufen zu halten, bevor die Batterie leer ist.</p><p>Und apropos Batterien: Dieses Modell ist mit einer Automotive-Grade 2,76 kWh LiFePO4-Batterie mit über 6.000 Zyklen und einer geschätzten Lebensdauer von 17 Jahren ausgestattet! Das ist eine bemerkenswerte Angabe. LiFePO4 ist übrigens eine hoch angesehene Batteriezellenchemie für einen sichereren Betrieb und beeindruckende Haltbarkeit. Sie ist außerdem weitaus weniger anfällig für thermisches Durchgehen, das zu Überhitzung führen kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-anschluesse"><span>Anschlüsse</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/etSgd3ZpS2dLTCLqbgq7HT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Bluetti Apex verfügt über zwei PV-Anschlüsse für Solarmodule und/oder Autoladegeräte<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VAJAhyWWxdyfmz7uca2bHT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>EV-Anschluss zum Aufladen wie bei einem Elektrofahrzeug<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U7hBPLHuB2JnMCQ2V2fbGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Erweiterungsanschluss<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Ich habe bereits die vier AC-Steckdosen an der Vorderseite beschrieben, aber an der rechten Seite, befinden sich unter einer Gummiklappe zwei gelbe DC/PV (photovoltaische) XT60-Eingänge, die jeweils bis zu 1.200 Watt Solarleistung mit einem Maximalwert von 60 Volt und 20 Ampere pro Anschluss verarbeiten können.</p><p>Rechts davon befindet sich ein Batterieerweiterungsanschluss, der mit bis zu sechs zusätzlichen reinen Batterie-Modulen (B300K, jeweils 2.748 Wh) in Reihe geschaltet werden kann, wodurch die Leistungskapazität des Apex 300 auf erstaunliche 19 Kilowattstunden ansteigt.</p><p>Wie im nächsten Kapitel erklärt wird, erhältst du, wenn du Bluettis Hub D1-Modul kaufst und dieses in denselben Erweiterungsanschluss einsteckst, Zugang zu den auf der Haupteinheit fehlenden DC-Ausgängen (zwei davon, von 12 V bis 24 V), zwei USB-C- und zwei USB-A-Anschlüssen sowie einem 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betrieb von 12 V-Geräten im Off-Grid-Betrieb.</p><p>Auf der anderen Seite der Einheit findest du einen standardmäßigen AC-Eingang zum Laden der Apex 300 über das Netz von in 70 Minuten wenn es ganz leer ist sowie einen Schutzschalterknopf und einen Erdungsanschluss. Und direkt links davon befindet sich einer der ungewöhnlichsten Eingänge dieses Modells: ein superschneller EV-Ladeanschluss, mit dem die Apex 300 wie ein Elektroauto geladen werden kann. </p><h3 class="article-body__section" id="section-van-life-und-off-grid-funktionen"><span>Van-Life- und Off-Grid-Funktionen </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6t9n4p895uYviSJkYu8DJT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6t9n4p895uYviSJkYu8DJT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Dieses Stromaggregat ist vordergründig für zwei Szenarien konzipiert – Off-Grid-Nutzung und vollständige Heim-Integration als Notstromversorgung. Schauen wir uns die Möglichkeiten für Off-Grid-Nutzung an; damit meine ich Campervans, Wohnwagen, Hausboote, Auto-Camping und abgelegene Gebäude wie Ferienhütten, Scheunen und Werkstätten.</p><p>Wie oben erwähnt, ist der Apex 300 modular aufgebaut, sodass du mindestens zwei teure Zubehörteile kaufen musst, um das Beste daraus zu machen, wenn du die Apex 300 in einen Campervan, Wohnwagen oder ein Boot integrieren möchtest.</p><p>Die beiden gelben XT60-Ports des Geräts sind für Solar- und/oder DC-Ladung mit dem mitgelieferten zigarettenanzünderartigen Autoladegerät gedacht. Du erhältst jedoch eine deutlich bessere Ladeleistung von der Lichtmaschine deines Fahrzeugs, wenn du dich für Bluettis<a href="https://de.bluettipower.eu/products/ladegerat-1-alternator-ladegerat" target="_blank" rel="sponsored"> 1,560W Lichtmaschinen Ladegerät</a> (319,00 €, Händlerlink) entscheidest, der in einen der gleichen XT60-Ports eingesteckt wird.</p><p>Das mitgelieferte Plus/Minus-Kabel führt dann direkt zu den Batterieanschlüssen deines Fahrzeugs, sodass die Lichtmaschine die Apex 300 während des laufenden Motors direkt laden kann. Diese Lademethode liefert 560 W – sechsmal schneller als herkömmliche Zigarettenanzünder-Ladegeräte.</p><p>Wenn du einen der XT60-Ports für deine Dach-Solarmodule nutzt (ausgezeichnet: maximal 2.400 W, wenn beide verwendet werden) und gleichzeitig das Bluetti Lichtmaschinen Ladegerät, wirst du fast immer an deinem nächsten Off-Grid-Ziel ankommen, wobei alles voll aufgeladen und einsatzbereit ist.</p><p>Natürlich liefert die Lichtmaschine keinen Strom mehr, sobald du den Motor ausschaltest, aber wenn es Tag ist und die Sonne scheint, absorbieren die an deinem Fahrzeug angebrachten Solarpanele weiterhin Energie. Hört sich doch toll an?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-spezifische Setup mit Hub D1 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Das zweitwichtigste Zubehör, das du für dein Van-Life – und tatsächlich für jedes andere Off-Grid-Szenario – brauchst, ist den aufsteckbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/hub-d1-power-hub" target="_blank" rel="sponsored">Hub D1</a> (299,00 €, Händlerlink).</p><p>Diese clevere Box wird in den Batterieerweiterungsanschluss rechts von den beiden XT60-Eingängen gesteckt und stellt die auf der Vorderseite der Haupteinheit fehlenden gebräuchlichen Anschlüsse bereit, nämlich zwei 12 V bis 24 V DC-Ausgänge, zwei USB-C- und zwei USB-A-Buchsen sowie zwei Hohlstecker.</p><p>Aber das ist noch nicht alles, denn an der Rückseite des Hubs gibt es noch einen weiteren Anschluss – einen bahnbrechenden 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betreiben sämtlicher 12 V-Geräte in einem Campervan, Wohnwagen oder Boot.</p><p>Einfach an die Sicherungsbox deines Fahrzeugs oder Bootes anschließen und die Apex 300 versorgt jedes Bordgerät, einschließlich Beleuchtung, Kühlschrank und Dieselheizung. Zwar konnte ich diese beiden Zubehörteile nicht selbst testen, habe mir jedoch Demonstrationsvideos angesehen, und die Installationsschritte sehen einfach genug aus, sodass sie jeder bewerkstelligen kann.</p><p>Da das ganze System App-fähig ist, kannst du die Apex 300 irgendwo in dein Fahrzeug, Wohnwagen oder Boot stellen und sie per App steuern. Steck ein paar 13A-Verlängerungskabel an zwei der AC-Ausgänge für alle 240V-Geräte wie ein Airfryer, ein Induktionskochfeld oder einen Heizlüfter.</p><p>Sei dir nur bewusst, dass du, wie bei allen Stromaggregaten, wenn du sie über das Gerät oder die App ausschaltest, sie nicht allein per App wieder einschalten kannst. Du musst sie am Gerät einschalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-heimnutzungs-funktionen"><span>Heimnutzungs-Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-Modell im Vollausbau </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Erweiterbarkeit des Apex 300 hält die Anschaffungskosten für diejenigen niedrig, die ihn nur als einfache USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für Notstrom im Ausfallfall nutzen wollen. Wie bei jeder modernen Powerstation schaltet die Bluetti in Millisekunden um, für einen nahtlosen Übergang vom Netz zur Batterie.</p><p>Für Hausbesitzer*innen mit einem großen Budget oder eines Off-Grid-Anwesens kann die Bluetti Apex 300 zudem zu einem vollständig integrierten Haus-Backup-System ausgebaut werden, indem der Batterieerweiterungsanschluss genutzt wird, um bis zu sechs zusätzliche reine Batterie-Module in Reihe zu schalten und so die Kapazität des Apex 300 auf beeindruckende 19 Kilowattstunden zu erhöhen.</p><p>In Kombination mit einigen Solarpaneelen sollte dieses Setup dir drei Tage Off-Grid-Nutzung ermöglichen, und mehr, wenn du genügend Solarpaneele hast und die Sonne scheint.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bluetti-app"><span>Bluetti App</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W" name="Bluetti app" alt="Bluetti App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti-App liefert Live-Ein- und Ausgangsdaten und dient als primäre Steuerungsoberfläche für die Apex 300. Sie ermöglicht außerdem die Anpassung der Spannungseinstellungen, der Power-Lifting-Funktion, Kindersicherung und den Zugriff auf Firmware-Updates, die nebenbei bemerkt reibungslos verlaufen sind.</p><p>Wie bei jedem Stromaggregat, das ich getestet habe, kannst du sie jedoch nicht per App einschalten, wenn sie an der Quelle ausgeschaltet ist. Stelle also sicher, dass du sie nicht an einen unzugänglichen Ort stellst und versehentlich ausschaltest, da du sie dann an der Einheit einschalten müsstest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nKtSbJLuZpA7rYJAeyDJKT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J8EZYNtcnU3KfLSc934CJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7wiNpgdDSRvwK493GiVEGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3svJAJ7sqcCCvP9EGb2QGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eGuGwcBnVDqQpS8ux86bJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Leider konnte ich die Campervan- und Heim-Integrationsmöglichkeiten dieses Modells nicht testen, weil a) ich keinen Campervan besitze und b) ich leider nicht den Platz zu Hause habe, um eine so große Installation unterzubringen.</p><p>Ich habe jedoch umfangreiche Recherchen durchgeführt und mehrere Demonstrationen angesehen, und wenn ich das Glück hätte, einen Campervan zu besitzen, stünde dieses Modell ganz oben auf meiner Liste für Ruhe und Sicherheit abseits des Stromnetzes.</p><p>Ich habe jedoch einige stromintensive Haushaltsgeräte ausprobiert, um zu sehen, was die Limits dieses Geräts sind, und ich bin von seiner Leistung sehr beeindruckt. Ich begann mit Volldampf und schloss zwei Heizlüfter (1,8 kW und 2 kW) an, die den Apex 300 auf 3,3 kW Ausgangsleistung brachten (weit innerhalb seines 3,84 kW-Bereichs). </p><p>Dann fügte ich einen Wasserkocher hinzu, um zu sehen, wie weit ich die maximale Anlaufleistung von 7,68 kW ausreizen kann, bevor sich alles abschaltet. Das brachte ihn auf 4,8 kW, der Lüfter schaltete sich ein (nicht laut, wohlgemerkt), aber kurz bevor alles nach 7 Sekunden aus ging, ging eine rote Warnleuchte an. Das hat mich etwas überrascht, aber Anlaufleistung ist ja dafür gedacht, ein Gerät anzuschubsen, bevor sein Verbrauch schnell zurückgeht — und ein Wasserkocher geht ja nicht wirklich zurück.</p><p>Anschließend simulierte ich ein klassisches Off-Grid-Mittagessen bei kühlem Wetter, indem ich denselben 1,8 kW-Heizlüfter und eine Philips-Heißluftfritteuse für einen schnellen Snack nutzte. Diese beiden Geräte verbrauchten 3,3 kW, also fügte ich den Wasserkocher für eine Tasse Tee hinzu, was den Verbrauch auf 4,3 kW erhöhte.</p><p>Die gleiche rote Warnleuchte schaltete sich ein, aber diesmal blieb der Apex 300 während des gesamten Kochvorgangs an. Mit dieser Leistung habe ich nicht gerechnet.</p><p>Ich sehe dieses Gerät definitiv in der Lage, viele Off-Grid-Szenarien zu bewältigen, und es hat auch Potenzial als Notstromaggregat oder als vollständig integrierte Stromversorgung für den Hausgebrauch. Es ist so vielseitig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Wenn du nach einem gut gebauten Stromaggregat suchst, das als Wochenendbegleiter für einen Campervan, als Herz des elektrischen Systems eines Campervans oder Wohnwagens oder auch als Ausgangspunkt für einen vollwertigen Off-Grid-Akku dienen soll, ist die Bluetti Apex 300 derzeit eine der überzeugendsten Optionen auf dem Markt.</p><p>Dieses Biest vereint kontinuierliche Leistung, LiFePO4-Langlebigkeit, schnelles Laden und außergewöhnliche modulare Erweiterbarkeit in einem Paket, das die allgegenwärtige Off-Grid-Lade-Angst deutlich reduziert. Sei nur darauf vorbereitet, beim Heben wirklich ins Schwitzen zu kommen.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Olight ArkPro im Test: Die kompakte, vielseitige Taschenlampe für alle Abenteuer in der Dunkelheit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Generell, greife ich normalerweise lieber zu <a href="https://www.t3.com/features/best-head-torches">Stirnlampen</a> als zu klassischen Taschenlampen – einfach, damit ich die Hände frei habe. Aber mit den großen Fortschritten in Reichweite und Technik, die die <a href="https://www.t3.com/features/best-torch">besten Taschenlampen</a> aktuell machen (vor allem Marken wie Olight), überdenke ich meine Gewohnheiten gerade. Letztes Jahr habe ich die unglaublich kompakte, ziemlich coole <a href="https://www.t3.com/reviews/olight-baton-4-review">Olight Baton 4</a> getestet, und ihre Leistung hat mich völlig umgehauen.</p><p>Natürlich muss man sich nicht strikt für das eine oder andere entscheiden. Leichte Stirnlampen von Marken wie Biolite sind perfekt zum Laufen im Dunkeln, und technisch ausgefeilte Modelle von <a href="https://www.t3.com/reviews/petzl-swift-rl-2-review">Petzl</a> eignen sich großartig fürs Höhlenwandern. Aber für den Alltag, fürs Camping, Nachtwanderungen und unzählige Outdoor-Aktivitäten sind eine kompakte Handtaschenlampe einfach ideal.</p><p>Sie sind fast immer heller, haben eine größere Reichweite und eine längere Leuchtdauer. Außerdem kannst du den Lichtstrahl viel präziser ausrichten und das Licht genau dorthin richten, wo du es brauchst – auch weit weg vom Körper. Mit einem simplen Clip, wie bei der ArkPro, kannst du eine Taschenlampe sogar an einer Schirmmütze befestigen und sie im Handumdrehen zur Stirnlampe machen.</p><p>Kurz gesagt: Ich war richtig gespannt darauf, die neue Olight ArkPro in die Hände zu bekommen – und sie hat mich absolut nicht enttäuscht.</p><h2 id="olight-arkpro-test">Olight ArkPro Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SsQXzSTSqyHRot2y6HbYdb" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro Taschenlampe in der Hand gehalten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SsQXzSTSqyHRot2y6HbYdb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die leichte ArkPro liegt angenehm in der Hand </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Die ArkPro ist ab sofort direkt bei Olight und weiteren Händlern erhältlich – und das in drei Varianten: Die Standardversion mit 1.500 Lumen (die ich hier getestet habe), die 1.200-Lumen-ArkPro Lite und die 1.700-Lumen-ArkPro Ultra.</p><p>In Deutschland kostet die ArkPro Lite 95,95 Euro, die Olight ArkPro (hier getestet) 131,90 Euro und die ArkPro Ultra 159,95 Euro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><ul><li><strong>Gewicht:</strong> 115 g (inkl. Batterie)</li><li><strong>Gehäusefarbe:</strong> Mattschwarz</li><li><strong>Material:</strong> Aluminiumlegierung (6061)</li><li><strong>Einstellungen:</strong> 4 Leuchten, 7 Konfigurationen</li><li><strong>Max. Lumen:</strong> 800 (Fokussiertes Licht) / 1.500 (Flutlicht)</li><li><strong>Maximale Reichweite:</strong> 205 m</li><li><strong>Laufzeit:</strong> 14 Tage (Moonlight Modus) / Reines Flutlicht: 72 Stunden;</li><li>Fokussiertes Licht: 66 Stunden (niedrige Einstellung)</li><li><strong>IP-Schutzart:</strong> IPX7</li><li><strong>Abmessungen:</strong> 124 u00a0x 27 x 16 mm / 4.88 x 1.06 x 0.63 in</li><li><strong>Am besten geeignet für:</strong> Nachtwandern, Camping, EDC, Arbeiten nach Einbruch der Dunkelheit</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yF9G5qYeRy8yrkQ9oYgmk5" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro Ladestation" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yF9G5qYeRy8yrkQ9oYgmk5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro wird mit einer magnetischen Ladestation geliefert  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-materialien"><span>Design und Materialien </span></h3><p>Die ArkPro besteht aus kühlem, haptisch angenehmen Aluminium und ist flach sowie rechteckig gebaut. Sie ist genau so geformt, dass sie bequem in der Handfläche liegt. Strukturiere Griffzonen sorgen dafür, dass sie sicher in der Hand bleibt. Sie ist leicht, ergonomisch und sauber ausbalanciert, also weit entfernt vom kopflastigen Gefühl klassischer Taschenlampen. Um damit einem Einbrecher eins über die Mütze zu hauen, taugt sie daher zwar eher weniger, aber für den Alltag, zum schnellen Einstecken in die <a href="https://www.t3.com/features/best-waterproof-lightweight-jackets-mens">Jacken</a>- oder <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacks-laptop-bags">Rucksacktasche </a>und fürs allgemeine Unterwegssein ist sie ideal.</p><p>Auf der Unterseite sitzt ein beidseitig nutzbarer Clip, mit dem du die Lampe an einer Tasche oder am Schirm eines Käppis befestigen kannst – perfekt für den Hands-free-Einsatz. Alternativ kannst du sie auch an einer Leine im <a href="https://www.t3.com/features/the-best-tents-to-buy">Zelt</a> oder am <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacking-tent">Trekking-Unterstands</a> aufhängen und im Flutlicht Modus betreiben, sodass sie wie eine kleine Campinglaterne für angenehmes Umgebungslicht sorgt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3TS8ciETwWfoFzN6gMnqB5" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro in Seitenansicht gezeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3TS8ciETwWfoFzN6gMnqB5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das ArkPro verfügt über eine praktische Klammer zum Befestigen der Lampe an Kappen und Taschen, was freihändiges Arbeiten ermöglicht </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Das Betriebssystem ist denkbar einfach und sehr intuitiv zu bedienen. Eine einzelne leicht zu findende Taste schaltet das Licht ein (und aus) und ein mit dem Daumen bedientes Drehrad ermöglicht ein sanftes Umschalten durch die drei Hauptstrahloptionen. Es gibt weißes Flutlicht (für großflächige Beleuchtung), weißes fokussiertes Licht (für große Reichweite und Präzision) und blaues UV-Licht (zum Lesen von Karten und Auffinden von Dingen, ohne die natürliche Nachtsicht zu zerstören).</p><p>Durch längeres Drücken des Ein/Ausschalters kann man durch die Helligkeitsstufen jeder dieser Strahlen (niedrig, mittel und hoch) wechseln. Eine separate Taste an der Seite der Lampe aktiviert den Laser mit einem hochkonzentrierten grünen Strahl, mit dem man Dinge hervorheben kann. Der Laser kann unabhängig oder gleichzeitig mit dem Hauptstrahl verwendet werden. (Bei der ArkPro Lite gibt es keinen Laser, stattdessen verfügt sie über eine rote Lichtoption.)</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t6mbKPvQjXyordC9r6c3i3" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro - Drehrad und farbcodierte Anzeigen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t6mbKPvQjXyordC9r6c3i3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro verfügt über farbcodierte Anzeigen um das Drehrad, die anzeigen, wie viel Batteriekapazität noch vorhanden ist und auf welcher Helligkeitsstufe sich der Strahl befindet  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Neben den drei regulären Helligkeitsstufen gibt es auch einen Moonlight Modus (du aktivierst ihn, indem du den Hauptknopf bei ausgeschalteter Lampe eine Sekunde lang gedrückt hältst) sowie einen Turbo Modus, den du per Doppelklick startest. Außerdem gibt es eine Strobe-Funktion – bei der ArkPro Lite im SOS Signal Modus – die du über einen Dreifachklick einschaltest. Damit die Lampe nicht versehentlich angeht, kannst du sie per zwei Sekunden langem Druck auf den Hauptknopf sperren und wieder entsperren.</p><p>LED-Indikatoren rund um das Bedienrad zeigen dir jederzeit an, in welchem Modus du dich befindest und wie viel Akku noch übrig ist. Wenn die Lampe geladen werden muss, platzierst du sie einfach auf der magnetischen Ladebasis mit USB-A-Kabel. Falls dir das etwas altbacken erscheint: Es gibt zusätzlich einen USB-C-Port an der Seite (allerdings ohne beiliegendes Kabel), geschützt durch eine kleine Abdeckung. Diese könnte theoretisch eine Schwachstelle sein, dennoch wurde die ArkPro intensiv getestet und kommt auf eine IPX7-Zertifizierung. Heißt: Sie übersteht ein vollständiges Untertauchen in bis zu einem Meter Wassertiefe für 30 Minuten ohne Schaden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2747px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="9Rkj7adKoeYA6eT7XXq8oV" name="Olight ArkPro" alt="USB-C-Anschluss der Olight ArkPro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9Rkj7adKoeYA6eT7XXq8oV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2747" height="1545" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Neben der magnetischen Ladestation hat die Olight ArkPro einen USB-C-Anschluss an der Seite </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Ich habe die neue ArkPro-Taschenlampe in den letzten Wochen ausgiebig getestet – kein Wunder, die Tage werden immer kürzer und die Nächte länger und dunkler. Hauptsächlich hat mich die Lampe bei Nachtwanderungen und frühen Morgentouren begleitet. Aber auch auf einem Campingtrip mitten im Winter musste sie zeigen, was in ihr steckt, und da war wirklich jede Lichtquelle willkommen. Beim Spazierengehen, besonders in anspruchsvollem Gelände, clippe ich die Lampe gern an meine Kappe, so habe ich die Hände frei. Sie ist leicht genug, dass das problemlos funktioniert.</p><p>Was ich besonders mag: Sie ist super handlich. Die ArkPro wandert inzwischen automatisch in meine Jackentasche oder meinen Rucksack – selbst wenn ich nicht damit rechne, im Dunkeln unterwegs zu sein. Und tatsächlich hat sie mir schon mehrfach gute Dienste geleistet, zum Beispiel beim Erkunden kleiner Höhlen an der Küste, an der ich wohne.</p><p>Die Reichweite des Spotlights ist für die geringe Größe und das niedrige Gewicht wirklich beeindruckend. Kaum vorstellbar, dass man je eine Reichweite jenseits des Turbo-Modus brauchen könnte. Der Moonlight-Modus ist auch super nützlich und sorgt für angenehmes Licht in kleinen Räumen, wie zum Beispiel einem Zelt. Mit nur einer Akkuladung kommt man locker mehrere Tage aus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro in einer dunklen Nacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro bietet eine große Auswahl an Modi und hat eine sehr starke Reichweite für eine kleine Lampe </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Besonders in klaren Nächten, wenn die Sterne funkeln, nutze ich gern das UV-Licht, um schnell Karten zu checken oder etwas im Rucksack zu finden – ohne dabei die Nachtsicht komplett zu zerstören. Sicherlich gibt es noch viele andere Einsatzmöglichkeiten (und hier meine ich  nicht Tatortermittlungen), die ich aber noch entdecken muss.</p><p>Der Laser ist auch ziemlich cool, meine Katze spielt damit gern, lässt sich aber auch praktisch einsetzen, um gezielt Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken. Ich bin mir sicher, dass andere Leute deutlich ernsthaftere Anwendungen dafür finden werden. (Ganz wichtig: Lass Kinder nicht damit spielen, außer die Lampe ist sicher verriegelt – sie sieht klein und harmlos aus, ist aber alles andere als ein Spielzeug. Manche Modi können wirklich Schaden anrichten.)</p><p>Ich schätze die Akkuanzeige und die unkomplizierte Lademöglichkeit der ArkPro, egal ob vom Netz oder mit einer tragbaren Power-Bank. Ein kleiner Wermutstropfen: Ein USB-C-Kabel liegt nicht bei. Mein einziger weiterer Kritikpunkt ist, dass keine Handschlaufe mitgeliefert wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3564px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="uimuWvY3rdFxqN9BRWXfp3" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uimuWvY3rdFxqN9BRWXfp3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3564" height="2005" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Olight ArkPro Taschenlampe hat zwei Hauptlampen sowie ein UV-Licht und einen Laser  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Ich bewerte diese kleine Power-Taschenlampe sehr hoch. Sie hat fantastische Features, moderne Technik, eine einfache Bedienung, Vielseitigkeit, Robustheit und außergewöhnliche Leistung – und das alles bei so einer kompakten Größe und geringem Gewicht. Ob ich den deutlich höheren Preis für die Ultra-Version ausgeben würde, weiß ich nicht so recht. Sie bietet zwar ein helleres Flutlicht, aber keine größere Reichweite beim Spotlight. Die Standard- und Lite-Version der Lampe sind dagegen ein echtes Preis-Leistungs-Highlight.</p><h3 class="article-body__section" id="section-interessante-alternativen"><span>Interessante Alternativen</span></h3><p>Wenn du einen richtig starken Lichtstrahl suchst, der über einen Kilometer weit reicht, und kein Problem hast, dafür eine größere und schwerere Taschenlampe zu tragen, ist die <a href="https://www.t3.com/active/outdoors/acebeam-p20-review">Acebeam P20</a> ein echtes Kraftpaket.</p><p>Für alle eingefleischten Maglite-Fans könnte die kompakte, <a href="https://www.t3.com/reviews/maglite-mag-tac-rechargeable-led-torch-review">MAG-TAC wiederaufladbare Taschenlampe</a> interessant sein – eine weitere Option für den Alltag, die ordentlich helles Licht liefert, allerdings nicht ganz so vielseitig ist wie die ArkPro.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/olight-arkpro-im-test-die-kompakte-vielseitige-taschenlampe-fuer-alle-abenteuer-in-der-dunkelheit</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Nacht hat gegen diese starke Taschenlampe keine Chance – sie trumpft mit zahlreichen Features und verschiedenen Leuchtmodi ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Dcvr3xMd4vqsNVMbjwGQQL</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 12:10:52 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 25 Mar 2026 13:39:01 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ pat.kinsella@futurenet.com (Pat Kinsella) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Pat Kinsella ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Edrv6NS4kqR5bvxzQpMgV7-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pat Kinsella]]></media:credit>
                                                                                                                                                                        <media:description><![CDATA[Pat nutzt die Olight ArkPro bei Regen und Nebel]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Die Olight ArkPro macht die Nacht zum Tag]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Die Olight ArkPro macht die Nacht zum Tag]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Generell, greife ich normalerweise lieber zu <a href="https://www.t3.com/features/best-head-torches">Stirnlampen</a> als zu klassischen Taschenlampen – einfach, damit ich die Hände frei habe. Aber mit den großen Fortschritten in Reichweite und Technik, die die <a href="https://www.t3.com/features/best-torch">besten Taschenlampen</a> aktuell machen (vor allem Marken wie Olight), überdenke ich meine Gewohnheiten gerade. Letztes Jahr habe ich die unglaublich kompakte, ziemlich coole <a href="https://www.t3.com/reviews/olight-baton-4-review">Olight Baton 4</a> getestet, und ihre Leistung hat mich völlig umgehauen.</p><p>Natürlich muss man sich nicht strikt für das eine oder andere entscheiden. Leichte Stirnlampen von Marken wie Biolite sind perfekt zum Laufen im Dunkeln, und technisch ausgefeilte Modelle von <a href="https://www.t3.com/reviews/petzl-swift-rl-2-review">Petzl</a> eignen sich großartig fürs Höhlenwandern. Aber für den Alltag, fürs Camping, Nachtwanderungen und unzählige Outdoor-Aktivitäten sind eine kompakte Handtaschenlampe einfach ideal.</p><p>Sie sind fast immer heller, haben eine größere Reichweite und eine längere Leuchtdauer. Außerdem kannst du den Lichtstrahl viel präziser ausrichten und das Licht genau dorthin richten, wo du es brauchst – auch weit weg vom Körper. Mit einem simplen Clip, wie bei der ArkPro, kannst du eine Taschenlampe sogar an einer Schirmmütze befestigen und sie im Handumdrehen zur Stirnlampe machen.</p><p>Kurz gesagt: Ich war richtig gespannt darauf, die neue Olight ArkPro in die Hände zu bekommen – und sie hat mich absolut nicht enttäuscht.</p><h2 id="olight-arkpro-test">Olight ArkPro Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SsQXzSTSqyHRot2y6HbYdb" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro Taschenlampe in der Hand gehalten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SsQXzSTSqyHRot2y6HbYdb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die leichte ArkPro liegt angenehm in der Hand </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Die ArkPro ist ab sofort direkt bei Olight und weiteren Händlern erhältlich – und das in drei Varianten: Die Standardversion mit 1.500 Lumen (die ich hier getestet habe), die 1.200-Lumen-ArkPro Lite und die 1.700-Lumen-ArkPro Ultra.</p><p>In Deutschland kostet die ArkPro Lite 95,95 Euro, die Olight ArkPro (hier getestet) 131,90 Euro und die ArkPro Ultra 159,95 Euro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><ul><li><strong>Gewicht:</strong> 115 g (inkl. Batterie)</li><li><strong>Gehäusefarbe:</strong> Mattschwarz</li><li><strong>Material:</strong> Aluminiumlegierung (6061)</li><li><strong>Einstellungen:</strong> 4 Leuchten, 7 Konfigurationen</li><li><strong>Max. Lumen:</strong> 800 (Fokussiertes Licht) / 1.500 (Flutlicht)</li><li><strong>Maximale Reichweite:</strong> 205 m</li><li><strong>Laufzeit:</strong> 14 Tage (Moonlight Modus) / Reines Flutlicht: 72 Stunden;</li><li>Fokussiertes Licht: 66 Stunden (niedrige Einstellung)</li><li><strong>IP-Schutzart:</strong> IPX7</li><li><strong>Abmessungen:</strong> 124 u00a0x 27 x 16 mm / 4.88 x 1.06 x 0.63 in</li><li><strong>Am besten geeignet für:</strong> Nachtwandern, Camping, EDC, Arbeiten nach Einbruch der Dunkelheit</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yF9G5qYeRy8yrkQ9oYgmk5" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro Ladestation" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yF9G5qYeRy8yrkQ9oYgmk5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro wird mit einer magnetischen Ladestation geliefert  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-materialien"><span>Design und Materialien </span></h3><p>Die ArkPro besteht aus kühlem, haptisch angenehmen Aluminium und ist flach sowie rechteckig gebaut. Sie ist genau so geformt, dass sie bequem in der Handfläche liegt. Strukturiere Griffzonen sorgen dafür, dass sie sicher in der Hand bleibt. Sie ist leicht, ergonomisch und sauber ausbalanciert, also weit entfernt vom kopflastigen Gefühl klassischer Taschenlampen. Um damit einem Einbrecher eins über die Mütze zu hauen, taugt sie daher zwar eher weniger, aber für den Alltag, zum schnellen Einstecken in die <a href="https://www.t3.com/features/best-waterproof-lightweight-jackets-mens">Jacken</a>- oder <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacks-laptop-bags">Rucksacktasche </a>und fürs allgemeine Unterwegssein ist sie ideal.</p><p>Auf der Unterseite sitzt ein beidseitig nutzbarer Clip, mit dem du die Lampe an einer Tasche oder am Schirm eines Käppis befestigen kannst – perfekt für den Hands-free-Einsatz. Alternativ kannst du sie auch an einer Leine im <a href="https://www.t3.com/features/the-best-tents-to-buy">Zelt</a> oder am <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacking-tent">Trekking-Unterstands</a> aufhängen und im Flutlicht Modus betreiben, sodass sie wie eine kleine Campinglaterne für angenehmes Umgebungslicht sorgt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3TS8ciETwWfoFzN6gMnqB5" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro in Seitenansicht gezeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3TS8ciETwWfoFzN6gMnqB5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das ArkPro verfügt über eine praktische Klammer zum Befestigen der Lampe an Kappen und Taschen, was freihändiges Arbeiten ermöglicht </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Das Betriebssystem ist denkbar einfach und sehr intuitiv zu bedienen. Eine einzelne leicht zu findende Taste schaltet das Licht ein (und aus) und ein mit dem Daumen bedientes Drehrad ermöglicht ein sanftes Umschalten durch die drei Hauptstrahloptionen. Es gibt weißes Flutlicht (für großflächige Beleuchtung), weißes fokussiertes Licht (für große Reichweite und Präzision) und blaues UV-Licht (zum Lesen von Karten und Auffinden von Dingen, ohne die natürliche Nachtsicht zu zerstören).</p><p>Durch längeres Drücken des Ein/Ausschalters kann man durch die Helligkeitsstufen jeder dieser Strahlen (niedrig, mittel und hoch) wechseln. Eine separate Taste an der Seite der Lampe aktiviert den Laser mit einem hochkonzentrierten grünen Strahl, mit dem man Dinge hervorheben kann. Der Laser kann unabhängig oder gleichzeitig mit dem Hauptstrahl verwendet werden. (Bei der ArkPro Lite gibt es keinen Laser, stattdessen verfügt sie über eine rote Lichtoption.)</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t6mbKPvQjXyordC9r6c3i3" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro - Drehrad und farbcodierte Anzeigen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t6mbKPvQjXyordC9r6c3i3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro verfügt über farbcodierte Anzeigen um das Drehrad, die anzeigen, wie viel Batteriekapazität noch vorhanden ist und auf welcher Helligkeitsstufe sich der Strahl befindet  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Neben den drei regulären Helligkeitsstufen gibt es auch einen Moonlight Modus (du aktivierst ihn, indem du den Hauptknopf bei ausgeschalteter Lampe eine Sekunde lang gedrückt hältst) sowie einen Turbo Modus, den du per Doppelklick startest. Außerdem gibt es eine Strobe-Funktion – bei der ArkPro Lite im SOS Signal Modus – die du über einen Dreifachklick einschaltest. Damit die Lampe nicht versehentlich angeht, kannst du sie per zwei Sekunden langem Druck auf den Hauptknopf sperren und wieder entsperren.</p><p>LED-Indikatoren rund um das Bedienrad zeigen dir jederzeit an, in welchem Modus du dich befindest und wie viel Akku noch übrig ist. Wenn die Lampe geladen werden muss, platzierst du sie einfach auf der magnetischen Ladebasis mit USB-A-Kabel. Falls dir das etwas altbacken erscheint: Es gibt zusätzlich einen USB-C-Port an der Seite (allerdings ohne beiliegendes Kabel), geschützt durch eine kleine Abdeckung. Diese könnte theoretisch eine Schwachstelle sein, dennoch wurde die ArkPro intensiv getestet und kommt auf eine IPX7-Zertifizierung. Heißt: Sie übersteht ein vollständiges Untertauchen in bis zu einem Meter Wassertiefe für 30 Minuten ohne Schaden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2747px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="9Rkj7adKoeYA6eT7XXq8oV" name="Olight ArkPro" alt="USB-C-Anschluss der Olight ArkPro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9Rkj7adKoeYA6eT7XXq8oV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2747" height="1545" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Neben der magnetischen Ladestation hat die Olight ArkPro einen USB-C-Anschluss an der Seite </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Ich habe die neue ArkPro-Taschenlampe in den letzten Wochen ausgiebig getestet – kein Wunder, die Tage werden immer kürzer und die Nächte länger und dunkler. Hauptsächlich hat mich die Lampe bei Nachtwanderungen und frühen Morgentouren begleitet. Aber auch auf einem Campingtrip mitten im Winter musste sie zeigen, was in ihr steckt, und da war wirklich jede Lichtquelle willkommen. Beim Spazierengehen, besonders in anspruchsvollem Gelände, clippe ich die Lampe gern an meine Kappe, so habe ich die Hände frei. Sie ist leicht genug, dass das problemlos funktioniert.</p><p>Was ich besonders mag: Sie ist super handlich. Die ArkPro wandert inzwischen automatisch in meine Jackentasche oder meinen Rucksack – selbst wenn ich nicht damit rechne, im Dunkeln unterwegs zu sein. Und tatsächlich hat sie mir schon mehrfach gute Dienste geleistet, zum Beispiel beim Erkunden kleiner Höhlen an der Küste, an der ich wohne.</p><p>Die Reichweite des Spotlights ist für die geringe Größe und das niedrige Gewicht wirklich beeindruckend. Kaum vorstellbar, dass man je eine Reichweite jenseits des Turbo-Modus brauchen könnte. Der Moonlight-Modus ist auch super nützlich und sorgt für angenehmes Licht in kleinen Räumen, wie zum Beispiel einem Zelt. Mit nur einer Akkuladung kommt man locker mehrere Tage aus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro in einer dunklen Nacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro bietet eine große Auswahl an Modi und hat eine sehr starke Reichweite für eine kleine Lampe </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Besonders in klaren Nächten, wenn die Sterne funkeln, nutze ich gern das UV-Licht, um schnell Karten zu checken oder etwas im Rucksack zu finden – ohne dabei die Nachtsicht komplett zu zerstören. Sicherlich gibt es noch viele andere Einsatzmöglichkeiten (und hier meine ich  nicht Tatortermittlungen), die ich aber noch entdecken muss.</p><p>Der Laser ist auch ziemlich cool, meine Katze spielt damit gern, lässt sich aber auch praktisch einsetzen, um gezielt Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken. Ich bin mir sicher, dass andere Leute deutlich ernsthaftere Anwendungen dafür finden werden. (Ganz wichtig: Lass Kinder nicht damit spielen, außer die Lampe ist sicher verriegelt – sie sieht klein und harmlos aus, ist aber alles andere als ein Spielzeug. Manche Modi können wirklich Schaden anrichten.)</p><p>Ich schätze die Akkuanzeige und die unkomplizierte Lademöglichkeit der ArkPro, egal ob vom Netz oder mit einer tragbaren Power-Bank. Ein kleiner Wermutstropfen: Ein USB-C-Kabel liegt nicht bei. Mein einziger weiterer Kritikpunkt ist, dass keine Handschlaufe mitgeliefert wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3564px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="uimuWvY3rdFxqN9BRWXfp3" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uimuWvY3rdFxqN9BRWXfp3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3564" height="2005" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Olight ArkPro Taschenlampe hat zwei Hauptlampen sowie ein UV-Licht und einen Laser  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Ich bewerte diese kleine Power-Taschenlampe sehr hoch. Sie hat fantastische Features, moderne Technik, eine einfache Bedienung, Vielseitigkeit, Robustheit und außergewöhnliche Leistung – und das alles bei so einer kompakten Größe und geringem Gewicht. Ob ich den deutlich höheren Preis für die Ultra-Version ausgeben würde, weiß ich nicht so recht. Sie bietet zwar ein helleres Flutlicht, aber keine größere Reichweite beim Spotlight. Die Standard- und Lite-Version der Lampe sind dagegen ein echtes Preis-Leistungs-Highlight.</p><h3 class="article-body__section" id="section-interessante-alternativen"><span>Interessante Alternativen</span></h3><p>Wenn du einen richtig starken Lichtstrahl suchst, der über einen Kilometer weit reicht, und kein Problem hast, dafür eine größere und schwerere Taschenlampe zu tragen, ist die <a href="https://www.t3.com/active/outdoors/acebeam-p20-review">Acebeam P20</a> ein echtes Kraftpaket.</p><p>Für alle eingefleischten Maglite-Fans könnte die kompakte, <a href="https://www.t3.com/reviews/maglite-mag-tac-rechargeable-led-torch-review">MAG-TAC wiederaufladbare Taschenlampe</a> interessant sein – eine weitere Option für den Alltag, die ordentlich helles Licht liefert, allerdings nicht ganz so vielseitig ist wie die ArkPro.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Coros Pace 4 Test: Die ultraleichte AMOLED-Laufuhr, die mehr leistet, als ihr Preis vermuten lässt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Coros dürfte sich in diesem Jahr ein bisschen übergangen gefühlt haben – kein Wunder bei der Flut an Garmin-Launches 2025. Vielleicht erklärt das auch, warum das Unternehmen innerhalb von drei Monaten gleich drei neue <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> vorgestellt hat. Das neueste Modell der Performance-Reihe ist zugleich das einsteigerfreundlichste – und eines meiner liebsten in Coros-Line-Up: Die Coros Pace 4.</p><p>Die Pace-Serie war schon immer die unkomplizierteste Wahl bei einer Marke, die generell für pragmatische <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhren</a> steht. Die Pace 4 führt diese Tradition fort und bietet starke Funktionen in einem ultraleichten Gehäuse zu einem sehr fairen Preis und unterbietet große Konkurrenten wie Garmin dabei deutlich.</p><p>Zum ersten Mal setzt ein Pace-Modell auf ein AMOLED-Display statt des MIP-Screens der <a href="https://www.t3.com/reviews/coros-pace-3-review">Coros Pace 3</a>. Dazu kommen Dual-Band-GPS, ein integriertes Mikrofon und eine längere Akkulaufzeit. Im Coros-Line-up ist sie unter der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-pace-pro-review">Coros Pace Pro</a> angesiedelt, bietet aber mehr als genug Features, um Läufer*innen aller Level anzusprechen.</p><p>Nach einer Woche Testzeit ist mir die Pace 4 richtig ans Herz gewachsen – nicht nur wegen ihres reduzierten Ansatzes, sondern auch wegen ihres federleichten Tragegefühls und der hervorragenden Genauigkeit. Wenn du eine echte Performance-Uhr willst, ohne Garmin-Preise zu zahlen, gehört die Coros Pace 4 ganz nach oben auf deine Liste.</p><h2 id="coros-pace-4-test">Coros Pace 4 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Coros Pace 4 wurde am 10. November 2025 eingeführt und ist jetzt bei <a href="https://de.coros.com/pace4" target="_blank" rel="sponsored">Coros</a> mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 269 Euro erhältlich.</p><p>Das positioniert die Uhr fest im Mittelfeld des Laufuhrmarktes und macht sie zum natürlichen Nachfolger der Pace 3, deren Preis kürzlich gesenkt wurde. Die Pace 3 wird jetzt ab 229 Euro verkauft.</p><p>Die Premium-Stufe in diesem Portfolio wird weiterhin von der Pace Pro besetzt, obwohl auch deren Preis kürzlich <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/forget-black-friday-garmin-rival-brand-coros-permanently-cuts-prices-on-two-top-running-watches">dauerhaft angepasst</a> wurde. Der neue Verkaufspreis der Pace Pro bei 349 Euro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Die Coros Pace 4 wirkt wie die bislang ausgereifteste Version der Pace-Serie. Sie bleibt der ultraleichten Designphilosophie treu, die die Vorgänger ausgezeichnet hat, modernisiert aber das komplette Gehäuse mit zeitgemäßeren Komponenten.</p><p>Das Case misst 43,4 Millimeter im Durchmesser und ist damit etwas größer als die kompakte Pace 3, aber immer noch deutlich kleiner und schlanker als die Pace Pro. Die Dicke liegt bei 11,8 Millimetern ohne PPG-Dom und 13,6 Millimetern inklusive Sensorgehäuse. Damit entsteht ein Profil, das selbst bei langen Trainingseinheiten kaum am Handgelenk auffällt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwHsBBWvjB6UxiGJkTP4Pe" name="DSCF5564" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwHsBBWvjB6UxiGJkTP4Pe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Gewicht gehört seit jeher zu den größten Stärken der Pace-Reihe – und die Pace 4 führt dieses Erbe mühelos fort. Das Gehäuse bringt gerade einmal 27 Gramm auf die Waage, 32 Gramm mit dem Nylon-Armband oder 40 Gramm mit dem Silikon-Armband. Damit liegt sie fast auf dem Niveau der ultraleichten Pace 3, die zu den leichtesten GPS-Uhren auf dem Markt zählt, und deutlich unter der Pace Pro.</p><p>Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie leicht die Pace 4 wirklich ist. Sie saß eine ganze Woche an meinem Handgelenk, und kein einziges Mal fühlte sie sich störend an. Zum Vergleich: Sie bringt ungefähr die Hälfte des Gewichts einer <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/24-hours-with-the-garmin-fenix-8-pro-microled">Garmin Fenix 8 Pro</a> auf die Waage – und ist gleichzeitig viel schlanker. Genau dieser Unterschied sorgt dafür, dass man die Uhr problemlos den ganzen Tag tragen möchte, nicht nur beim Laufen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Z5d2u6CpVF4XdEg9B9fhSe" name="DSCF5556" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z5d2u6CpVF4XdEg9B9fhSe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die neue Taschenlampenfunktion in Aktion </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Display gehört zu den größten Neuerungen der aktuellen Pace-Generation. Coros setzt erstmals auf ein 1,2-Zoll-AMOLED-Touchscreen-Panel mit einer Auflösung von 390 x 390 Pixeln. Im Vergleich zur Pace 3, die noch ein niedrig auflösendes MIP-Display nutzte, ist das ein enormer Sprung in puncto Schärfe und Farbdarstellung.</p><p>Im Test überzeugte mich das Display komplett. Es ist scharf, reaktionsschnell und in den meisten Lichtverhältnissen hervorragend ablesbar. Auch die Touch-Steuerung funktioniert zuverlässig. Das Ganze erinnert an Garmins Umstieg auf AMOLED bei den günstigeren Forerunner-Modellen – dort war es ein Erfolg, und hier ist es das ebenso.</p><p>Bei den Materialien bleibt Coros seiner Linie treu: Die Pace 4 setzt auf faserverstärktes Polymer für Lünette, Rückseite und Gehäuse, kombiniert mit Mineralglas über dem Display. Die Bedienung erfolgt wie gewohnt über ein digitales Drehrad, einen Zurück-Button und einen Action-Button, ergänzt durch die vollständige Touch-Steuerung. Die Uhr ist weiterhin bis 5 ATM wasserdicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y8t664dUFQBJ8dQfPEmAXe" name="DSCF5562" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y8t664dUFQBJ8dQfPEmAXe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Action-Button: Eine verpasste Chance (vorerst) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Obwohl die Tastenbelegung funktioniert und sich der Druckpunkt gut anfühlt, bleibt das Action-Button-Potenzial aktuell ungenutzt. Außerhalb eines Trainingsmodus tut es nichts, und eine Möglichkeit zur individuellen Belegung konnte ich nicht finden. Es wäre wünschenswert, dem Button weitere Features jenseits der Trainingsmodi zuzuweisen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><p>Im Inneren ist die Pace 4 jetzt mit einem überarbeiteten optischen Herzfrequenzsensor ausgestattet, der laut Coros die Genauigkeit verbessert, indem Spitzen und Einbrüche während der Aktivität reduziert werden. Ein neuer SpO2-Sensor, ein Temperatursensor und ein Dual-Mikrofon-Array ergänzen die Ausstattung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i5jVY59DRwZXhWHUMUTtLe" name="DSCF5561" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i5jVY59DRwZXhWHUMUTtLe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Mikrofone ermöglichen die Sprachfunktionen, die erstmals beim <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-take-notes-coros-nomad-gps-smartwatch-is-part-tracker-part-travel-diary">Nomad</a> und der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-takes-aim-at-garmin-with-ultimate-mountain-sports-watch-the-apex-4">neuen Apex 4</a> eingeführt wurden, darunter Sprachnotizen und Trainingsprotokolle nach dem Workout. So kann man kurze Sprachnotizen direkt über die Uhr aufnehmen, inklusive Standortmarkierungen oder Trainingskontext, die automatisch transkribiert und gespeichert werden.</p><p>Ich war zunächst gespannt darauf, dieses Feature auszuprobieren, doch nach der anfänglichen Begeisterung nutzte ich die Sprachnotizen deutlich seltener. Ich kann mir vorstellen, dass diese Funktion für ernsthafte Athlet*innen oder Personen, die mit einem Coach trainieren, sehr praktisch ist, für das Alltagstraining wirkt sie jedoch etwas überflüssig. Schön ist aber, dass sie integriert ist. Man bekommt mehr Leistung fürs Geld, und sicher werden einige Nutzer*innen sie zu schätzen wissen.</p><p>Die GPS-Leistung hat sich ebenfalls gegenüber der Pace 3 verbessert. Die Pace 4 unterstützt Satellitensysteme mit Dual-Frequenz und verfügt über neue Optimierungen beim Satelliten-Fix für schnellere und genauere Positionierung. Die Navigation bleibt, wie bei der Pace 3, breadcrumb-basiert, wird jedoch durch Funktionen wie Turn-by-Turn-Anweisungen, Routen-Synchronisation und Waypoint-Unterstützung erweitert.</p><p>(Der Pace Pro bleibt hier führend, mit vollständiger Offline-Weltkarte, aber die Pace 4 schließt die Lücke im täglichen Gebrauch.)</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LaN5HDHNUvm8fk5NXnpLVe" name="DSCF5555" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LaN5HDHNUvm8fk5NXnpLVe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Uhr unterstützt Bluetooth-Audio und bietet 4 GB internen Speicher für Musik und Podcasts, eine Funktion, die von der Pace 3 übernommen wurde. Neu bei der Pace 4 ist die horizontale Navigation innerhalb der Aktivitätsoberfläche über die Action-Taste. Das digitale Drehrad scrollt weiterhin vertikal zwischen Datenseiten, aber der Action-Button ermöglicht nun seitliche Bewegungen über Layouts hinweg, nützlich, um direkt zu Karten und Pins zu springen.</p><p>Alle wichtigen Coros-Tools sind vorhanden, darunter EvoLab-Trainingsanalysen, der Running Fitness Test, Race Predictor, Effort Pace, Recovery Time, Training Load und die zunehmend verfeinerten personalisierten Marathonpläne.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CSD6yD3fGa7tsSpczWhqTe" name="DSCF5558" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CSD6yD3fGa7tsSpczWhqTe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Einmal klicken: Wellness-Check ist ebenfalls auf der Pace 4 verfügbar </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Obwohl Coros als Marke für ernsthafte Athlet*innen bekannt ist, bietet die Pace 4 auch zahlreiche wirklich nützliche Alltagsfunktionen, darunter Stress-Tracking, Schlafüberwachung, intelligente Benachrichtigungen und Sonnenstandsdaten. So sehr ich nicht möchte, dass meine Sportuhren zu „smart“ werden, möchte ich auch nicht, dass sie sich unterdimensioniert anfühlen – und die Pace 4 meistert diesen Spagat auf beeindruckende Weise.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gps-und-herzfrequenzgenauigkeit"><span>GPS- und Herzfrequenzgenauigkeit</span></h3><p>Die Pace 4 liefert eine ausgezeichnete GPS-Genauigkeit, besonders für ihren Preis, dank des aktualisierten Algorithmus und des Dual-Band-GPS. Ich habe meine Outdoor-Aktivitäten mit der Pace 4 und der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review">Garmin Forerunner 970</a> verfolgt und konnte zwischen den beiden kaum einen Unterschied feststellen.</p><p>Nur um das klarzustellen: Ich lebe nicht in einer „Herausfordernden GPS-Zone“ mit hohen Gebäuden und vielen Smartwatches, die sich dasselbe Signal teilen. Dennoch lässt sich bei diesem Preis die GPS-Genauigkeit kaum bemängeln. Wie immer können in einem sehr verwinkeltem Gelände oder bei dichtem Baumbestand andere Ergebnisse auftreten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="r5B39DA9VGAAvkb8z4eLSe" name="DSCF5552" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/r5B39DA9VGAAvkb8z4eLSe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Herzfrequenzmessung über den optischen Sensor am Handgelenk ist beeindruckend zuverlässig. Die Uhr liefert bei gleichmäßigen Belastungen wie langen Läufen oder Radtouren präzise und stabile Werte. Bei Krafttraining oder HIIT-Training misst die Pace 4 ähnlich wie fast alle anderen Handgelenk-Sensoren: Sie glättet schnelle Ausschläge, interpretiert sie also eher als Messrauschen statt als echte kurze Belastungsspitzen.</p><p>In der Praxis bedeutet das, dass die Pace 4 im Alltag beim Laufen und beim allgemeinen Tracking von Tempo und Herzfrequenz hervorragend arbeitet – deutlich besser, als man in dieser Kategorie erwarten würde. Allerdings werden Performance-Uhren immer genauer, sodass sich die Pace 4 heute nicht mehr ganz so stark abhebt wie noch vor drei bis vier Jahren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-aufladen"><span>Akkulaufzeit und Aufladen</span></h3><p>Im Hochpräzisions-GPS-Modus liefert die Pace 4 bis zu 41 Stunden durchgehendes Tracking. Das ist eine enorme Verbesserung gegenüber der Pace 3, die mit 25 Stunden bewertet wurde, und übertrifft sogar die größere und teurere Pace Pro, die im gleichen All-Systems-Modus bei 38 Stunden liegt.</p><p>Der Dual-Frequenz- oder Max-GPS-Modus zeigt ebenfalls einen deutlichen Sprung. Die Pace 4 ist in diesem Modus für 31 Stunden bewertet, was sie auf Augenhöhe mit der Pace Pro bringt und die 15 Stunden Ausdauer der Pace 3 verdoppelt. Für lange Trainingstage oder mehrstündige Events bringt das das Mittelklasse-Modell in Bereiche, die sonst deutlich teureren Uhren vorbehalten sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rjRfB3tvnwD7dDGAWu2nne" name="DSCF5553" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rjRfB3tvnwD7dDGAWu2nne-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Starke Akku-Leistung </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Selbst mit aktiviertem Always-on-Display hält die Pace 4 erstaunliche 30 Stunden bei hoher GPS-Nutzung (!) und 24 Stunden im Max-GPS-Modus durch – für eine AMOLED-Uhr in dieser Kategorie ist das ungewöhnlich stark.</p><p>Die Pace 4, so angegeben, hält 19 Tage (!) typische Nutzung ohne Always-on-Display und sechs Tage mit aktiviertem Display durch. Ich habe mein Testgerät mit 80 % Ladung erhalten, und nach etwa einer Woche durchgehender Nutzung lag der Akkustand immer noch bei 47 %. Wer häufiger draußen trainiert, kann immer noch mit etwa 12–13 Tagen Laufzeit pro Ladung rechnen.</p><p>Die Ladezeit ist bei den aktuellen Coros-Modellen gleich geblieben. Es dauerr etwa 90 Minuten, sie von leer bis voll zu laden. Ein kleines Detail ist jedoch zu beachten: Die Pace 4 lässt sich nicht unter Null Grad oder über 45 °C laden, um den Akku zu schützen. Für Wintersport bei Minusgraden sollte man dies berücksichtigen, wobei es die meisten Nutzer*innen wohl kaum betreffen dürfte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Die Pace-Serie war schon immer eine der größten Stärken von Coros und eine der einfachsten Empfehlungen für Läufer:innen, die Leistung wollen, ohne Premiumpreise zu zahlen. Die Pace 4 setzt diese Erfolgsgeschichte fort: Sie ist federleicht, funktionsreich, beeindruckend genau und hält mit einer Akkuladung deutlich länger durch, als man es von einer AMOLED-Uhr in dieser Preisklasse erwarten würde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NUoiATHbezvhmLs83uKkxG" name="DSCF5383-2" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NUoiATHbezvhmLs83uKkxG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Meine Kritikpunkte sind klein. Der Action-Button könnte ein flexibleres Anpassungssystem vertragen, aber das ist eher eine kleine Unannehmlichkeit als ein echter Mangel, und solche Dinge löst Coros meist per Software-Update. Für den Preis ist die Pace 4 hervorragend und gehört zu den besten Preis-Leistungs-Sport-Watches des Jahres.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-pace-4-test-die-ultraleichte-amoled-laufuhr-die-mehr-leistet-als-ihr-preis-vermuten-laesst</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Eine federleichte AMOLED-Laufuhr mit hervorragender Genauigkeit und einer für diesen Preis außergewöhnlichen Akkulaufzeit ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">NLTGuUHrhiCZG4KxmvrXVD</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/upekpgQzvdbZ6PW3y9weyG-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:49:07 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:16 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/upekpgQzvdbZ6PW3y9weyG-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Coros Pace 4]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Coros Pace 4]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Coros Pace 4]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/upekpgQzvdbZ6PW3y9weyG-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Coros dürfte sich in diesem Jahr ein bisschen übergangen gefühlt haben – kein Wunder bei der Flut an Garmin-Launches 2025. Vielleicht erklärt das auch, warum das Unternehmen innerhalb von drei Monaten gleich drei neue <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> vorgestellt hat. Das neueste Modell der Performance-Reihe ist zugleich das einsteigerfreundlichste – und eines meiner liebsten in Coros-Line-Up: Die Coros Pace 4.</p><p>Die Pace-Serie war schon immer die unkomplizierteste Wahl bei einer Marke, die generell für pragmatische <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhren</a> steht. Die Pace 4 führt diese Tradition fort und bietet starke Funktionen in einem ultraleichten Gehäuse zu einem sehr fairen Preis und unterbietet große Konkurrenten wie Garmin dabei deutlich.</p><p>Zum ersten Mal setzt ein Pace-Modell auf ein AMOLED-Display statt des MIP-Screens der <a href="https://www.t3.com/reviews/coros-pace-3-review">Coros Pace 3</a>. Dazu kommen Dual-Band-GPS, ein integriertes Mikrofon und eine längere Akkulaufzeit. Im Coros-Line-up ist sie unter der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-pace-pro-review">Coros Pace Pro</a> angesiedelt, bietet aber mehr als genug Features, um Läufer*innen aller Level anzusprechen.</p><p>Nach einer Woche Testzeit ist mir die Pace 4 richtig ans Herz gewachsen – nicht nur wegen ihres reduzierten Ansatzes, sondern auch wegen ihres federleichten Tragegefühls und der hervorragenden Genauigkeit. Wenn du eine echte Performance-Uhr willst, ohne Garmin-Preise zu zahlen, gehört die Coros Pace 4 ganz nach oben auf deine Liste.</p><h2 id="coros-pace-4-test">Coros Pace 4 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Coros Pace 4 wurde am 10. November 2025 eingeführt und ist jetzt bei <a href="https://de.coros.com/pace4" target="_blank" rel="sponsored">Coros</a> mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 269 Euro erhältlich.</p><p>Das positioniert die Uhr fest im Mittelfeld des Laufuhrmarktes und macht sie zum natürlichen Nachfolger der Pace 3, deren Preis kürzlich gesenkt wurde. Die Pace 3 wird jetzt ab 229 Euro verkauft.</p><p>Die Premium-Stufe in diesem Portfolio wird weiterhin von der Pace Pro besetzt, obwohl auch deren Preis kürzlich <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/forget-black-friday-garmin-rival-brand-coros-permanently-cuts-prices-on-two-top-running-watches">dauerhaft angepasst</a> wurde. Der neue Verkaufspreis der Pace Pro bei 349 Euro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Die Coros Pace 4 wirkt wie die bislang ausgereifteste Version der Pace-Serie. Sie bleibt der ultraleichten Designphilosophie treu, die die Vorgänger ausgezeichnet hat, modernisiert aber das komplette Gehäuse mit zeitgemäßeren Komponenten.</p><p>Das Case misst 43,4 Millimeter im Durchmesser und ist damit etwas größer als die kompakte Pace 3, aber immer noch deutlich kleiner und schlanker als die Pace Pro. Die Dicke liegt bei 11,8 Millimetern ohne PPG-Dom und 13,6 Millimetern inklusive Sensorgehäuse. Damit entsteht ein Profil, das selbst bei langen Trainingseinheiten kaum am Handgelenk auffällt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwHsBBWvjB6UxiGJkTP4Pe" name="DSCF5564" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwHsBBWvjB6UxiGJkTP4Pe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Gewicht gehört seit jeher zu den größten Stärken der Pace-Reihe – und die Pace 4 führt dieses Erbe mühelos fort. Das Gehäuse bringt gerade einmal 27 Gramm auf die Waage, 32 Gramm mit dem Nylon-Armband oder 40 Gramm mit dem Silikon-Armband. Damit liegt sie fast auf dem Niveau der ultraleichten Pace 3, die zu den leichtesten GPS-Uhren auf dem Markt zählt, und deutlich unter der Pace Pro.</p><p>Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie leicht die Pace 4 wirklich ist. Sie saß eine ganze Woche an meinem Handgelenk, und kein einziges Mal fühlte sie sich störend an. Zum Vergleich: Sie bringt ungefähr die Hälfte des Gewichts einer <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/24-hours-with-the-garmin-fenix-8-pro-microled">Garmin Fenix 8 Pro</a> auf die Waage – und ist gleichzeitig viel schlanker. Genau dieser Unterschied sorgt dafür, dass man die Uhr problemlos den ganzen Tag tragen möchte, nicht nur beim Laufen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Z5d2u6CpVF4XdEg9B9fhSe" name="DSCF5556" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z5d2u6CpVF4XdEg9B9fhSe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die neue Taschenlampenfunktion in Aktion </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Display gehört zu den größten Neuerungen der aktuellen Pace-Generation. Coros setzt erstmals auf ein 1,2-Zoll-AMOLED-Touchscreen-Panel mit einer Auflösung von 390 x 390 Pixeln. Im Vergleich zur Pace 3, die noch ein niedrig auflösendes MIP-Display nutzte, ist das ein enormer Sprung in puncto Schärfe und Farbdarstellung.</p><p>Im Test überzeugte mich das Display komplett. Es ist scharf, reaktionsschnell und in den meisten Lichtverhältnissen hervorragend ablesbar. Auch die Touch-Steuerung funktioniert zuverlässig. Das Ganze erinnert an Garmins Umstieg auf AMOLED bei den günstigeren Forerunner-Modellen – dort war es ein Erfolg, und hier ist es das ebenso.</p><p>Bei den Materialien bleibt Coros seiner Linie treu: Die Pace 4 setzt auf faserverstärktes Polymer für Lünette, Rückseite und Gehäuse, kombiniert mit Mineralglas über dem Display. Die Bedienung erfolgt wie gewohnt über ein digitales Drehrad, einen Zurück-Button und einen Action-Button, ergänzt durch die vollständige Touch-Steuerung. Die Uhr ist weiterhin bis 5 ATM wasserdicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y8t664dUFQBJ8dQfPEmAXe" name="DSCF5562" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y8t664dUFQBJ8dQfPEmAXe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Action-Button: Eine verpasste Chance (vorerst) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Obwohl die Tastenbelegung funktioniert und sich der Druckpunkt gut anfühlt, bleibt das Action-Button-Potenzial aktuell ungenutzt. Außerhalb eines Trainingsmodus tut es nichts, und eine Möglichkeit zur individuellen Belegung konnte ich nicht finden. Es wäre wünschenswert, dem Button weitere Features jenseits der Trainingsmodi zuzuweisen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><p>Im Inneren ist die Pace 4 jetzt mit einem überarbeiteten optischen Herzfrequenzsensor ausgestattet, der laut Coros die Genauigkeit verbessert, indem Spitzen und Einbrüche während der Aktivität reduziert werden. Ein neuer SpO2-Sensor, ein Temperatursensor und ein Dual-Mikrofon-Array ergänzen die Ausstattung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i5jVY59DRwZXhWHUMUTtLe" name="DSCF5561" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i5jVY59DRwZXhWHUMUTtLe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Mikrofone ermöglichen die Sprachfunktionen, die erstmals beim <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-take-notes-coros-nomad-gps-smartwatch-is-part-tracker-part-travel-diary">Nomad</a> und der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-takes-aim-at-garmin-with-ultimate-mountain-sports-watch-the-apex-4">neuen Apex 4</a> eingeführt wurden, darunter Sprachnotizen und Trainingsprotokolle nach dem Workout. So kann man kurze Sprachnotizen direkt über die Uhr aufnehmen, inklusive Standortmarkierungen oder Trainingskontext, die automatisch transkribiert und gespeichert werden.</p><p>Ich war zunächst gespannt darauf, dieses Feature auszuprobieren, doch nach der anfänglichen Begeisterung nutzte ich die Sprachnotizen deutlich seltener. Ich kann mir vorstellen, dass diese Funktion für ernsthafte Athlet*innen oder Personen, die mit einem Coach trainieren, sehr praktisch ist, für das Alltagstraining wirkt sie jedoch etwas überflüssig. Schön ist aber, dass sie integriert ist. Man bekommt mehr Leistung fürs Geld, und sicher werden einige Nutzer*innen sie zu schätzen wissen.</p><p>Die GPS-Leistung hat sich ebenfalls gegenüber der Pace 3 verbessert. Die Pace 4 unterstützt Satellitensysteme mit Dual-Frequenz und verfügt über neue Optimierungen beim Satelliten-Fix für schnellere und genauere Positionierung. Die Navigation bleibt, wie bei der Pace 3, breadcrumb-basiert, wird jedoch durch Funktionen wie Turn-by-Turn-Anweisungen, Routen-Synchronisation und Waypoint-Unterstützung erweitert.</p><p>(Der Pace Pro bleibt hier führend, mit vollständiger Offline-Weltkarte, aber die Pace 4 schließt die Lücke im täglichen Gebrauch.)</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LaN5HDHNUvm8fk5NXnpLVe" name="DSCF5555" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LaN5HDHNUvm8fk5NXnpLVe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Uhr unterstützt Bluetooth-Audio und bietet 4 GB internen Speicher für Musik und Podcasts, eine Funktion, die von der Pace 3 übernommen wurde. Neu bei der Pace 4 ist die horizontale Navigation innerhalb der Aktivitätsoberfläche über die Action-Taste. Das digitale Drehrad scrollt weiterhin vertikal zwischen Datenseiten, aber der Action-Button ermöglicht nun seitliche Bewegungen über Layouts hinweg, nützlich, um direkt zu Karten und Pins zu springen.</p><p>Alle wichtigen Coros-Tools sind vorhanden, darunter EvoLab-Trainingsanalysen, der Running Fitness Test, Race Predictor, Effort Pace, Recovery Time, Training Load und die zunehmend verfeinerten personalisierten Marathonpläne.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CSD6yD3fGa7tsSpczWhqTe" name="DSCF5558" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CSD6yD3fGa7tsSpczWhqTe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Einmal klicken: Wellness-Check ist ebenfalls auf der Pace 4 verfügbar </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Obwohl Coros als Marke für ernsthafte Athlet*innen bekannt ist, bietet die Pace 4 auch zahlreiche wirklich nützliche Alltagsfunktionen, darunter Stress-Tracking, Schlafüberwachung, intelligente Benachrichtigungen und Sonnenstandsdaten. So sehr ich nicht möchte, dass meine Sportuhren zu „smart“ werden, möchte ich auch nicht, dass sie sich unterdimensioniert anfühlen – und die Pace 4 meistert diesen Spagat auf beeindruckende Weise.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gps-und-herzfrequenzgenauigkeit"><span>GPS- und Herzfrequenzgenauigkeit</span></h3><p>Die Pace 4 liefert eine ausgezeichnete GPS-Genauigkeit, besonders für ihren Preis, dank des aktualisierten Algorithmus und des Dual-Band-GPS. Ich habe meine Outdoor-Aktivitäten mit der Pace 4 und der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review">Garmin Forerunner 970</a> verfolgt und konnte zwischen den beiden kaum einen Unterschied feststellen.</p><p>Nur um das klarzustellen: Ich lebe nicht in einer „Herausfordernden GPS-Zone“ mit hohen Gebäuden und vielen Smartwatches, die sich dasselbe Signal teilen. Dennoch lässt sich bei diesem Preis die GPS-Genauigkeit kaum bemängeln. Wie immer können in einem sehr verwinkeltem Gelände oder bei dichtem Baumbestand andere Ergebnisse auftreten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="r5B39DA9VGAAvkb8z4eLSe" name="DSCF5552" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/r5B39DA9VGAAvkb8z4eLSe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Herzfrequenzmessung über den optischen Sensor am Handgelenk ist beeindruckend zuverlässig. Die Uhr liefert bei gleichmäßigen Belastungen wie langen Läufen oder Radtouren präzise und stabile Werte. Bei Krafttraining oder HIIT-Training misst die Pace 4 ähnlich wie fast alle anderen Handgelenk-Sensoren: Sie glättet schnelle Ausschläge, interpretiert sie also eher als Messrauschen statt als echte kurze Belastungsspitzen.</p><p>In der Praxis bedeutet das, dass die Pace 4 im Alltag beim Laufen und beim allgemeinen Tracking von Tempo und Herzfrequenz hervorragend arbeitet – deutlich besser, als man in dieser Kategorie erwarten würde. Allerdings werden Performance-Uhren immer genauer, sodass sich die Pace 4 heute nicht mehr ganz so stark abhebt wie noch vor drei bis vier Jahren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-aufladen"><span>Akkulaufzeit und Aufladen</span></h3><p>Im Hochpräzisions-GPS-Modus liefert die Pace 4 bis zu 41 Stunden durchgehendes Tracking. Das ist eine enorme Verbesserung gegenüber der Pace 3, die mit 25 Stunden bewertet wurde, und übertrifft sogar die größere und teurere Pace Pro, die im gleichen All-Systems-Modus bei 38 Stunden liegt.</p><p>Der Dual-Frequenz- oder Max-GPS-Modus zeigt ebenfalls einen deutlichen Sprung. Die Pace 4 ist in diesem Modus für 31 Stunden bewertet, was sie auf Augenhöhe mit der Pace Pro bringt und die 15 Stunden Ausdauer der Pace 3 verdoppelt. Für lange Trainingstage oder mehrstündige Events bringt das das Mittelklasse-Modell in Bereiche, die sonst deutlich teureren Uhren vorbehalten sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rjRfB3tvnwD7dDGAWu2nne" name="DSCF5553" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rjRfB3tvnwD7dDGAWu2nne-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Starke Akku-Leistung </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Selbst mit aktiviertem Always-on-Display hält die Pace 4 erstaunliche 30 Stunden bei hoher GPS-Nutzung (!) und 24 Stunden im Max-GPS-Modus durch – für eine AMOLED-Uhr in dieser Kategorie ist das ungewöhnlich stark.</p><p>Die Pace 4, so angegeben, hält 19 Tage (!) typische Nutzung ohne Always-on-Display und sechs Tage mit aktiviertem Display durch. Ich habe mein Testgerät mit 80 % Ladung erhalten, und nach etwa einer Woche durchgehender Nutzung lag der Akkustand immer noch bei 47 %. Wer häufiger draußen trainiert, kann immer noch mit etwa 12–13 Tagen Laufzeit pro Ladung rechnen.</p><p>Die Ladezeit ist bei den aktuellen Coros-Modellen gleich geblieben. Es dauerr etwa 90 Minuten, sie von leer bis voll zu laden. Ein kleines Detail ist jedoch zu beachten: Die Pace 4 lässt sich nicht unter Null Grad oder über 45 °C laden, um den Akku zu schützen. Für Wintersport bei Minusgraden sollte man dies berücksichtigen, wobei es die meisten Nutzer*innen wohl kaum betreffen dürfte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Die Pace-Serie war schon immer eine der größten Stärken von Coros und eine der einfachsten Empfehlungen für Läufer:innen, die Leistung wollen, ohne Premiumpreise zu zahlen. Die Pace 4 setzt diese Erfolgsgeschichte fort: Sie ist federleicht, funktionsreich, beeindruckend genau und hält mit einer Akkuladung deutlich länger durch, als man es von einer AMOLED-Uhr in dieser Preisklasse erwarten würde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NUoiATHbezvhmLs83uKkxG" name="DSCF5383-2" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NUoiATHbezvhmLs83uKkxG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Meine Kritikpunkte sind klein. Der Action-Button könnte ein flexibleres Anpassungssystem vertragen, aber das ist eher eine kleine Unannehmlichkeit als ein echter Mangel, und solche Dinge löst Coros meist per Software-Update. Für den Preis ist die Pace 4 hervorragend und gehört zu den besten Preis-Leistungs-Sport-Watches des Jahres.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Oakley Meta Vanguard im Test: stylisch, leistungsstark – aber noch nicht ganz ausgereift ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Vor zwei Jahren sprach noch jeder darüber, dass Smart-Ringe Smartwatches ersetzen würden. Heute dreht sich alles um Smart Glasses und Sonnenbrillen, mit denen du Fotos machen und freihändig mit einer Sprachassistentin interagieren kannst.</p><p>Ich stehe dem neuesten Wearable-Trend eher zurückhaltend gegenüber. Vor ein paar Wochen habe ich die <a href="https://www.t3.com/active/oakley-meta-hstn-smart-glasses-tested">Oakley Meta HSTN</a> getestet und war nicht wirklich begeistert. Trotzdem denke ich, dass solche integrierten Lösungen die Zukunft sind und dass  <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">Action-Kamera</a>-Marken ernsthaft überlegen sollten, mitzuziehen.</p><p>Die jüngste und eine der gehyptesten Smart-Sonnenbrillen, die mir über den Weg gelaufen ist, stammt erneut aus der Oakley x Meta-Kollaboration. Die Vanguard ist ein sportliches Modell mit großem Wraparound-Design, zentral montierter Kamera und derselben smarten Funktionalität wie beim HSTN. Dazu lässt sie sich mit <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhren</a> und Strava koppeln, was ihren sportlichen Fokus noch einmal unterstreicht.</p><p>Ich nutze die Vanguard jetzt seit ein paar Wochen und sehe klare Vor- und Nachteile. Der sportliche Fokus passt super zum Training, macht das Tragen im Alltag aber etwas unpraktisch. Auch die Garmin- und Strava-Integrationen sind interessant, laufen aber noch nicht ganz rund. Die Kamera liefert solide Aufnahmen, kann aber keine kompakte Action-Cam ersetzen.</p><p>Wie man merkt, ist die Vanguard etwas zwiegespalten, aber ich kann verstehen, warum so viel Hype darum entsteht. Bevor du sie dir zulegst: Lies meinen vollständigen Oakley Meta Vanguard Test unten.</p><h2 id="oakley-meta-vanguard-im-test">Oakley Meta Vanguard im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Oakley Meta Vanguard Smart-Sonnenbrille wurde weltweit am 21. Oktober 2025 vorgestellt. In den USA liegt sie preislich bei $499, im Vereinigten Königreich £499 und in Europa 549 Euro. In Australien liegt der Preis im Oakley-Store bei AU$ 789, was zu Oakleys restlicher Produktpalette und den üblichen regionalen Preisunterschieden bei Metas Wearables passt.</p><p>Für die Kernfunktionen brauchst du kein Abonnement. Die spannendsten Integrationen basieren jedoch auf Drittanbieter-Diensten, die du wahrscheinlich schon nutzt (Garmin, Strava), und natürlich auf Metas App.</p><p>Wenn du eher im Apple-Watch- oder in anderen Nicht-Garmin-Ökosystemen unterwegs bist, lohnt sich ein Blick in den Features-Abschnitt unten, bevor du zugreifst. Einige der cleversten Funktionen sind nämlich durch die Kompatibilität eingeschränkt.</p><p>Für Läufer*innen und Radfahrer*innen, die bereits eine kompatible Garmin nutzen, ist der Preis nachvollziehbar. Alle anderen zahlen eine Prämie für ein Nischenprodukt mit starkem Sportfokus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Die Oakley Meta Vanguard sind kompromisslose Performance-Sonnenbrillen. Das einteilige Shield-Visier, die breiten Bügel und das aggressive Wrap bieten volle Abdeckung und einen festen Sitz. Perfekt, wenn du schnell unterwegs bist, sonst aber teilweise etwas übertrieben.</p><p>Am Kopf sitzen sie sicher, bieten viel Grip und wackeln weder beim Laufen noch bei Sprints aus dem Sattel. Die optische Qualität überzeugt mit klassischem Oakley-Prizm-Kontrast und klarer Sicht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FHEV3F3RRVeTtdFzunXnMY-1920-80.jpg" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tqkwGr52fh9NasoHusxpMY-1920-80.jpg" alt="Oakley Meta Vanguard review" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Der Kompromiss liegt im Gewicht. Mit rund 66–67 g für die Fassung (326 g mit Etui) sind sie schwerer als ein vergleichbares nicht-smartes Shield, und das fällt auf, wenn du nicht gerade trainierst. Auch das Styling schreit „Workout“, was das Tragen abseits von Radfahren oder Laufen etwas einschränkt.</p><p>Die Kamera sitzt zentriert über dem Nasensteg, eine clevere Platzierung für POV-Aufnahmen und deutlich besser als an den Bügeln montierte Sensoren. Das 12 MP-Ultraweitwinkel-Modul mit 122° Sichtfeld nimmt 3K/30-Clips sowie Zeitlupe und Hyperlapse auf. Für Audio sorgen fünf Beamforming-Mikrofone und offene Ohr-Lautsprecher, die in die Bügel integriert sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XG2ooMBg8NrZDubGENirLY" name="DSCF5387" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XG2ooMBg8NrZDubGENirLY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die IP67-Zertifizierung ist sowohl bei Regen als auch bei staubigen Sommerkursen beruhigend. Das gesamte Chassis wirkt außerdem robust genug für den täglichen Gebrauch. Die Bedienelemente kombinieren Sprache und Touch, und die Meta-Seitenassistentin reagiert schnell, auch wenn du dir die Hinweise dazu ansehen solltest, wie sich das auf Trainingsdaten auswirkt.</p><p>Die Verarbeitung ist top und man merkt der Hardware nicht an, dass es eine Erstauflage ist. Die Sonnenbrille fühlt sich an wie ein echtes Sportmodell, nur dass Kamera, Lautsprecher und Mikrofone zusätzlich eingebaut sind. Deshalb ist sie etwas schwerer und wirkt auffälliger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><p>Denk an die Vanguard wie an drei Geräte in einem: actionnahe POV-Kamera, Open-Ear-Kopfhörer und Meta-AI-Assistentin. Die Sprachsteuerung übernimmt die üblichen Smart-Glasses-Tricks, wie Musik, Anrufe, kurze Nachrichten und Prompts. Für Athlet*innen besonders praktisch: Du kannst während des Trainings Trainingsdaten abfragen.</p><p>Die Videoaufnahme läuft in 3K/30 vom 12 MP-Ultraweitwinkel und ist pro Clip auf etwa drei Minuten begrenzt. Es gibt Zeitlupen- und Hyperlapse-Modi sowie genügend internen Speicher für Highlight-Style-Aufnahmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZAtsBDi9YXegp958ZUBnLY" name="DSCF5391" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZAtsBDi9YXegp958ZUBnLY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Mikrofone sind für den Außenbereich und Wind optimiert. Die Lautsprecher sind bewusst lauter als bei Lifestyle-Smart-Glasses, sodass du Ansagen beim Training gut hören kannst, ohne die Umgebungsgeräusche zu überdecken. Ein Umgebungsgeräuschsensor passt die Lautstärke automatisch an, was bei windigem Wetter aber manchmal schwierig sein kann, da die Lautstärke auch steigt, wenn es in der Umgebung nicht wirklich laut ist.</p><p>Oakley und Meta setzen bei der Vanguard stark auf Trainingsintegration. Bei ausgewählten Garmin-Uhren kann der Meta-Assistent Echtzeit-Metriken anzeigen und Auto-Capture-Momente auslösen.</p><p> Stravas Integration erlaubt es, Pace, Distanz und Höhenmeter nachträglich in Clips einzublenden und sie dann als schicke Vignetten zu teilen. Auf dem Papier eine clevere Idee: die besten Momente freihändig einfangen, mit Daten versehen und mit minimaler Nachbearbeitung ins Feed schicken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="a9iJCmTwrWGmVNevmgacLY" name="DSCF5393" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a9iJCmTwrWGmVNevmgacLY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Im Alltag funktionieren die Brillen wie andere Meta-Wearables: Du kannst Spotify oder Apple Music steuern, WhatsApp- und Instagram-Sprachnachrichten verschicken, grundlegende Fragen an die Assistentin stellen und schnell Fotos oder Videos aufnehmen. Alles, ohne das Handy aus der Tasche zu holen, versteht sich. </p><p>Es gibt aber auch Vorbehalte. Die volle Trainings-Magie funktioniert nur mit einer kompatiblen Garmin-Uhr und der Meta-App, und dein Handy musst du weiterhin für die Verbindung dabei haben. Ein HUD gibt es nicht, Statistiken werden also gehört, nicht gesehen, wodurch die Vanguard bei Coaching-Feedback echten Display-Rivalen hinterherhinkt.</p><p>Und obwohl es Autocapture gibt, ersetzen die kurzen, fragmentierten Clips nicht das, was Action-Cam-Hersteller mit Langzeitaufnahmen und Highlight-Erstellung bieten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Auf der Straße und auf Trails überzeugt die Hardware, aber das Gesamtsystem wirkt eher wie eine Demo der Zukunft als ein Muss für heute.</p><p>Der Sitz sitzt bombensicher und die Optik ist wirklich top. Genau das, was man von Oakley in dieser Preisklasse erwartet. Der Sound ist klarer und lauter als bei normalen Lifestyle-Smart-Glasses, und die Gesprächsqualität bleibt auch bei Wind stabil. Die Kamera liefert brauchbares Material für Social-Media mit angenehmem POV-Framing dank der zentralen Montage.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sGaPa96XGCoXEdASceyNCY-1920-80.jpg" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ysmogrwDy2PQFokwJ8tSJY-1920-80.jpg" alt="Oakley Meta Vanguard review" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yGLPuXN43Yycq3Lcsm4bHY-1920-80.jpg" alt="Oakley Meta Vanguard review" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Das Bildmaterial kann jedoch nicht mit dedizierten kleinen Action-Cams wie der Insta360 GO 3S oder der DJI Mini mithalten. Dynamikumfang, Stabilisierung und Details bei wenig Licht sprechen weiterhin klar für spezialisierte Kameras.</p><p>Außerdem sollte man nicht vergessen, dass niemand deine POV-Aufnahmen von der morgendlichen Fahrt oder dem Lauf sehen will, außer du bist Tadej Pogačar oder Eliud Kipchoge. Im Gegensatz zu Action-Cams filmen Smart-Sonnenbrillen nur, was du siehst, und das ist in Social Media nicht so spannend wie Videos, die Menschen oder Geschehen zeigen.</p><p>Ich hatte dasselbe Problem mit der Ausrichtung wie schon beim HSTN: Es ist schwer zu erkennen, wie stark dein Kopf geneigt ist, sodass die meisten Fotos nicht waagerecht zum Horizont sind. Einen Bildschirm oder HUD gibt es nicht, der beim Einrahmen helfen könnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ABnRvZZzEtJETNAhRqN8KY" name="DSCF5392" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ABnRvZZzEtJETNAhRqN8KY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Dass ein HUD fehlt, ist eine merkwürdige Auslassung. Smart-Glasses mit dieser Funktion gibt es seit ein paar Jahren, zum Beispiel von Engo, und es wäre sinnvoll gewesen, die Vanguard damit auszustatten – besonders bei diesem Preis. Ich würde meine Trainingsdaten lieber direkt im Sichtfeld sehen, statt während des Trainings immer wieder danach fragen zu müssen. Das ist redundant und umständlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cGWpHnh7ydcs9R2ZKJCHLY" name="DSCF5398" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cGWpHnh7ydcs9R2ZKJCHLY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Garmin-/Strava-Integration ist zwar clever, funktioniert in der Praxis aber holprig. Du zeichnest die Aktivität auf deiner <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhr</a> oder via <a href="https://www.t3.com/active/stravas-latest-update-fixes-a-problem-you-didnt-know-you-had">Strava Mobile Record</a> auf dem Handy auf, hast dein Handy dabei und musst die Brille während der Einheit manuell nach Statistiken fragen. </p><p>Das ist kaum besser als eine gute Smartwatch, die automatisch Splits und Herzfrequenz ansagt. Tatsächlich liefern Geräte wie die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/huawei-watch-gt-6-pro-review">Huawei Watch GT 6 Pro</a> gesprochene Ansagen bereits ohne zusätzliche Schritte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Laut offiziellen Angaben hält die Vanguard bis zu neun Stunden bei typischer Nutzung, also einer Mischung aus Audio, Sprachbefehlen und leichter Aufnahme. Genauer gibt Meta bis zu sechs Stunden kontinuierliche Musikwiedergabe mit einer einzigen Ladung an.</p><p>Die Brille wird mit einem Etui geliefert, das bis zu 36 Stunden zusätzliche Ladung liefert, wenn es voll aufgeladen ist. Damit kannst du einen langen Trainingstag oder ein ganzes Wochenende voller Einheiten bestreiten, ohne eine Steckdose zu brauchen.</p><p>Die Ladegeschwindigkeit ist ebenfalls solide. Meta gibt an, dass du in nur 20 Minuten aus dem Etui auf 50 % kommst – praktisch, wenn du morgens eine und abends eine weitere Trainingseinheit einplanst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Ist die Oakley Meta Vanguard die Zukunft der smarten Wearables? Ja, aber noch nicht ganz. Die Brille ist einer der poliertesten und ambitioniertesten Versuche, Sportbrille und smarte Funktionen zu verbinden. Trotzdem wirkt sie eher wie ein vielversprechender Prototyp als ein unverzichtbares Trainingswerkzeug.</p><p>Aus Design-Sicht ist die Vanguard typisch Oakley: kühn, aerodynamisch und auf Geschwindigkeit ausgelegt. Die Optik ist top, der Sitz sitzt bombensicher und die Materialien wirken durchweg hochwertig. Dank der hochwertigen Linse und der IP67-Zertifizierung kannst du sie beim nächsten Tempolauf, deiner Fahrt oder einem Rennen ohne Sorge einsetzen. Zugegeben, du siehst dabei ein bisschen aus wie ein futuristischer Radfahrer, aber das gehört einfach dazu.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dU5NNccj8AgeB3E3yFCELY" name="DSCF5399" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dU5NNccj8AgeB3E3yFCELY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Kamera ist zwar solide, ersetzt aber keine echte Action-Cam. Die Garmin-/Strava-Integration ist konzeptuell clever, in der Praxis aber umständlich. Du brauchst Uhr, Telefon und Brille gleichzeitig, um ein „smartes“ Erlebnis zu bekommen, das eigentlich ein einziges Gerät leisten könnte. Besonders enttäuschend ist das fehlende Head-up-Display, denn günstigere Smart-Glasses wie die Engo 2 bieten bereits Echtzeit-Datenüberlagerungen.</p><p>Die Oakley Meta Vanguard zeigt spannend, wohin Sport-Wearables sich entwickeln, ist aber noch nicht am Ziel. Vorerst bist du besser beraten, deine Lieblings-Sonnenbrille mit einer Smartwatch und einer kompakten Action-Cam zu kombinieren. Wenn Oakley und Meta die Integrationen verbessern, die Kamera aufrüsten und vielleicht endlich ein HUD hinzufügen, könnte die nächste Generation problemlos zum Goldstandard für smarte Performance-Brillen werden.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/oakley-meta-vanguard-im-test-stylisch-leistungsstark-aber-noch-nicht-ganz-ausgereift</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Oakleys neueste Kollaboration mit Meta kombiniert hochwertige Sportbrillen mit smarter Technik, inklusive Kamera, Sprachsteuerung und App-Integrationen. Doch ist sie den hohen Preis wirklich wert? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">pHsLSTH8ZZM7ktQsi4NMAk</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cvju69dSH7Ymy2r4RJ2PHY-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 02:00:43 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:17 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cvju69dSH7Ymy2r4RJ2PHY-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Oakley Meta Vanguard im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Oakley Meta Vanguard im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Oakley Meta Vanguard im Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cvju69dSH7Ymy2r4RJ2PHY-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Vor zwei Jahren sprach noch jeder darüber, dass Smart-Ringe Smartwatches ersetzen würden. Heute dreht sich alles um Smart Glasses und Sonnenbrillen, mit denen du Fotos machen und freihändig mit einer Sprachassistentin interagieren kannst.</p><p>Ich stehe dem neuesten Wearable-Trend eher zurückhaltend gegenüber. Vor ein paar Wochen habe ich die <a href="https://www.t3.com/active/oakley-meta-hstn-smart-glasses-tested">Oakley Meta HSTN</a> getestet und war nicht wirklich begeistert. Trotzdem denke ich, dass solche integrierten Lösungen die Zukunft sind und dass  <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">Action-Kamera</a>-Marken ernsthaft überlegen sollten, mitzuziehen.</p><p>Die jüngste und eine der gehyptesten Smart-Sonnenbrillen, die mir über den Weg gelaufen ist, stammt erneut aus der Oakley x Meta-Kollaboration. Die Vanguard ist ein sportliches Modell mit großem Wraparound-Design, zentral montierter Kamera und derselben smarten Funktionalität wie beim HSTN. Dazu lässt sie sich mit <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhren</a> und Strava koppeln, was ihren sportlichen Fokus noch einmal unterstreicht.</p><p>Ich nutze die Vanguard jetzt seit ein paar Wochen und sehe klare Vor- und Nachteile. Der sportliche Fokus passt super zum Training, macht das Tragen im Alltag aber etwas unpraktisch. Auch die Garmin- und Strava-Integrationen sind interessant, laufen aber noch nicht ganz rund. Die Kamera liefert solide Aufnahmen, kann aber keine kompakte Action-Cam ersetzen.</p><p>Wie man merkt, ist die Vanguard etwas zwiegespalten, aber ich kann verstehen, warum so viel Hype darum entsteht. Bevor du sie dir zulegst: Lies meinen vollständigen Oakley Meta Vanguard Test unten.</p><h2 id="oakley-meta-vanguard-im-test">Oakley Meta Vanguard im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Oakley Meta Vanguard Smart-Sonnenbrille wurde weltweit am 21. Oktober 2025 vorgestellt. In den USA liegt sie preislich bei $499, im Vereinigten Königreich £499 und in Europa 549 Euro. In Australien liegt der Preis im Oakley-Store bei AU$ 789, was zu Oakleys restlicher Produktpalette und den üblichen regionalen Preisunterschieden bei Metas Wearables passt.</p><p>Für die Kernfunktionen brauchst du kein Abonnement. Die spannendsten Integrationen basieren jedoch auf Drittanbieter-Diensten, die du wahrscheinlich schon nutzt (Garmin, Strava), und natürlich auf Metas App.</p><p>Wenn du eher im Apple-Watch- oder in anderen Nicht-Garmin-Ökosystemen unterwegs bist, lohnt sich ein Blick in den Features-Abschnitt unten, bevor du zugreifst. Einige der cleversten Funktionen sind nämlich durch die Kompatibilität eingeschränkt.</p><p>Für Läufer*innen und Radfahrer*innen, die bereits eine kompatible Garmin nutzen, ist der Preis nachvollziehbar. Alle anderen zahlen eine Prämie für ein Nischenprodukt mit starkem Sportfokus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Die Oakley Meta Vanguard sind kompromisslose Performance-Sonnenbrillen. Das einteilige Shield-Visier, die breiten Bügel und das aggressive Wrap bieten volle Abdeckung und einen festen Sitz. Perfekt, wenn du schnell unterwegs bist, sonst aber teilweise etwas übertrieben.</p><p>Am Kopf sitzen sie sicher, bieten viel Grip und wackeln weder beim Laufen noch bei Sprints aus dem Sattel. Die optische Qualität überzeugt mit klassischem Oakley-Prizm-Kontrast und klarer Sicht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FHEV3F3RRVeTtdFzunXnMY-1920-80.jpg" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tqkwGr52fh9NasoHusxpMY-1920-80.jpg" alt="Oakley Meta Vanguard review" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Der Kompromiss liegt im Gewicht. Mit rund 66–67 g für die Fassung (326 g mit Etui) sind sie schwerer als ein vergleichbares nicht-smartes Shield, und das fällt auf, wenn du nicht gerade trainierst. Auch das Styling schreit „Workout“, was das Tragen abseits von Radfahren oder Laufen etwas einschränkt.</p><p>Die Kamera sitzt zentriert über dem Nasensteg, eine clevere Platzierung für POV-Aufnahmen und deutlich besser als an den Bügeln montierte Sensoren. Das 12 MP-Ultraweitwinkel-Modul mit 122° Sichtfeld nimmt 3K/30-Clips sowie Zeitlupe und Hyperlapse auf. Für Audio sorgen fünf Beamforming-Mikrofone und offene Ohr-Lautsprecher, die in die Bügel integriert sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XG2ooMBg8NrZDubGENirLY" name="DSCF5387" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XG2ooMBg8NrZDubGENirLY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die IP67-Zertifizierung ist sowohl bei Regen als auch bei staubigen Sommerkursen beruhigend. Das gesamte Chassis wirkt außerdem robust genug für den täglichen Gebrauch. Die Bedienelemente kombinieren Sprache und Touch, und die Meta-Seitenassistentin reagiert schnell, auch wenn du dir die Hinweise dazu ansehen solltest, wie sich das auf Trainingsdaten auswirkt.</p><p>Die Verarbeitung ist top und man merkt der Hardware nicht an, dass es eine Erstauflage ist. Die Sonnenbrille fühlt sich an wie ein echtes Sportmodell, nur dass Kamera, Lautsprecher und Mikrofone zusätzlich eingebaut sind. Deshalb ist sie etwas schwerer und wirkt auffälliger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><p>Denk an die Vanguard wie an drei Geräte in einem: actionnahe POV-Kamera, Open-Ear-Kopfhörer und Meta-AI-Assistentin. Die Sprachsteuerung übernimmt die üblichen Smart-Glasses-Tricks, wie Musik, Anrufe, kurze Nachrichten und Prompts. Für Athlet*innen besonders praktisch: Du kannst während des Trainings Trainingsdaten abfragen.</p><p>Die Videoaufnahme läuft in 3K/30 vom 12 MP-Ultraweitwinkel und ist pro Clip auf etwa drei Minuten begrenzt. Es gibt Zeitlupen- und Hyperlapse-Modi sowie genügend internen Speicher für Highlight-Style-Aufnahmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZAtsBDi9YXegp958ZUBnLY" name="DSCF5391" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZAtsBDi9YXegp958ZUBnLY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Mikrofone sind für den Außenbereich und Wind optimiert. Die Lautsprecher sind bewusst lauter als bei Lifestyle-Smart-Glasses, sodass du Ansagen beim Training gut hören kannst, ohne die Umgebungsgeräusche zu überdecken. Ein Umgebungsgeräuschsensor passt die Lautstärke automatisch an, was bei windigem Wetter aber manchmal schwierig sein kann, da die Lautstärke auch steigt, wenn es in der Umgebung nicht wirklich laut ist.</p><p>Oakley und Meta setzen bei der Vanguard stark auf Trainingsintegration. Bei ausgewählten Garmin-Uhren kann der Meta-Assistent Echtzeit-Metriken anzeigen und Auto-Capture-Momente auslösen.</p><p> Stravas Integration erlaubt es, Pace, Distanz und Höhenmeter nachträglich in Clips einzublenden und sie dann als schicke Vignetten zu teilen. Auf dem Papier eine clevere Idee: die besten Momente freihändig einfangen, mit Daten versehen und mit minimaler Nachbearbeitung ins Feed schicken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="a9iJCmTwrWGmVNevmgacLY" name="DSCF5393" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a9iJCmTwrWGmVNevmgacLY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Im Alltag funktionieren die Brillen wie andere Meta-Wearables: Du kannst Spotify oder Apple Music steuern, WhatsApp- und Instagram-Sprachnachrichten verschicken, grundlegende Fragen an die Assistentin stellen und schnell Fotos oder Videos aufnehmen. Alles, ohne das Handy aus der Tasche zu holen, versteht sich. </p><p>Es gibt aber auch Vorbehalte. Die volle Trainings-Magie funktioniert nur mit einer kompatiblen Garmin-Uhr und der Meta-App, und dein Handy musst du weiterhin für die Verbindung dabei haben. Ein HUD gibt es nicht, Statistiken werden also gehört, nicht gesehen, wodurch die Vanguard bei Coaching-Feedback echten Display-Rivalen hinterherhinkt.</p><p>Und obwohl es Autocapture gibt, ersetzen die kurzen, fragmentierten Clips nicht das, was Action-Cam-Hersteller mit Langzeitaufnahmen und Highlight-Erstellung bieten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Auf der Straße und auf Trails überzeugt die Hardware, aber das Gesamtsystem wirkt eher wie eine Demo der Zukunft als ein Muss für heute.</p><p>Der Sitz sitzt bombensicher und die Optik ist wirklich top. Genau das, was man von Oakley in dieser Preisklasse erwartet. Der Sound ist klarer und lauter als bei normalen Lifestyle-Smart-Glasses, und die Gesprächsqualität bleibt auch bei Wind stabil. Die Kamera liefert brauchbares Material für Social-Media mit angenehmem POV-Framing dank der zentralen Montage.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sGaPa96XGCoXEdASceyNCY-1920-80.jpg" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ysmogrwDy2PQFokwJ8tSJY-1920-80.jpg" alt="Oakley Meta Vanguard review" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yGLPuXN43Yycq3Lcsm4bHY-1920-80.jpg" alt="Oakley Meta Vanguard review" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Das Bildmaterial kann jedoch nicht mit dedizierten kleinen Action-Cams wie der Insta360 GO 3S oder der DJI Mini mithalten. Dynamikumfang, Stabilisierung und Details bei wenig Licht sprechen weiterhin klar für spezialisierte Kameras.</p><p>Außerdem sollte man nicht vergessen, dass niemand deine POV-Aufnahmen von der morgendlichen Fahrt oder dem Lauf sehen will, außer du bist Tadej Pogačar oder Eliud Kipchoge. Im Gegensatz zu Action-Cams filmen Smart-Sonnenbrillen nur, was du siehst, und das ist in Social Media nicht so spannend wie Videos, die Menschen oder Geschehen zeigen.</p><p>Ich hatte dasselbe Problem mit der Ausrichtung wie schon beim HSTN: Es ist schwer zu erkennen, wie stark dein Kopf geneigt ist, sodass die meisten Fotos nicht waagerecht zum Horizont sind. Einen Bildschirm oder HUD gibt es nicht, der beim Einrahmen helfen könnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ABnRvZZzEtJETNAhRqN8KY" name="DSCF5392" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ABnRvZZzEtJETNAhRqN8KY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Dass ein HUD fehlt, ist eine merkwürdige Auslassung. Smart-Glasses mit dieser Funktion gibt es seit ein paar Jahren, zum Beispiel von Engo, und es wäre sinnvoll gewesen, die Vanguard damit auszustatten – besonders bei diesem Preis. Ich würde meine Trainingsdaten lieber direkt im Sichtfeld sehen, statt während des Trainings immer wieder danach fragen zu müssen. Das ist redundant und umständlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cGWpHnh7ydcs9R2ZKJCHLY" name="DSCF5398" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cGWpHnh7ydcs9R2ZKJCHLY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Garmin-/Strava-Integration ist zwar clever, funktioniert in der Praxis aber holprig. Du zeichnest die Aktivität auf deiner <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhr</a> oder via <a href="https://www.t3.com/active/stravas-latest-update-fixes-a-problem-you-didnt-know-you-had">Strava Mobile Record</a> auf dem Handy auf, hast dein Handy dabei und musst die Brille während der Einheit manuell nach Statistiken fragen. </p><p>Das ist kaum besser als eine gute Smartwatch, die automatisch Splits und Herzfrequenz ansagt. Tatsächlich liefern Geräte wie die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/huawei-watch-gt-6-pro-review">Huawei Watch GT 6 Pro</a> gesprochene Ansagen bereits ohne zusätzliche Schritte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Laut offiziellen Angaben hält die Vanguard bis zu neun Stunden bei typischer Nutzung, also einer Mischung aus Audio, Sprachbefehlen und leichter Aufnahme. Genauer gibt Meta bis zu sechs Stunden kontinuierliche Musikwiedergabe mit einer einzigen Ladung an.</p><p>Die Brille wird mit einem Etui geliefert, das bis zu 36 Stunden zusätzliche Ladung liefert, wenn es voll aufgeladen ist. Damit kannst du einen langen Trainingstag oder ein ganzes Wochenende voller Einheiten bestreiten, ohne eine Steckdose zu brauchen.</p><p>Die Ladegeschwindigkeit ist ebenfalls solide. Meta gibt an, dass du in nur 20 Minuten aus dem Etui auf 50 % kommst – praktisch, wenn du morgens eine und abends eine weitere Trainingseinheit einplanst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Ist die Oakley Meta Vanguard die Zukunft der smarten Wearables? Ja, aber noch nicht ganz. Die Brille ist einer der poliertesten und ambitioniertesten Versuche, Sportbrille und smarte Funktionen zu verbinden. Trotzdem wirkt sie eher wie ein vielversprechender Prototyp als ein unverzichtbares Trainingswerkzeug.</p><p>Aus Design-Sicht ist die Vanguard typisch Oakley: kühn, aerodynamisch und auf Geschwindigkeit ausgelegt. Die Optik ist top, der Sitz sitzt bombensicher und die Materialien wirken durchweg hochwertig. Dank der hochwertigen Linse und der IP67-Zertifizierung kannst du sie beim nächsten Tempolauf, deiner Fahrt oder einem Rennen ohne Sorge einsetzen. Zugegeben, du siehst dabei ein bisschen aus wie ein futuristischer Radfahrer, aber das gehört einfach dazu.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dU5NNccj8AgeB3E3yFCELY" name="DSCF5399" alt="Oakley Meta Vanguard im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dU5NNccj8AgeB3E3yFCELY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Kamera ist zwar solide, ersetzt aber keine echte Action-Cam. Die Garmin-/Strava-Integration ist konzeptuell clever, in der Praxis aber umständlich. Du brauchst Uhr, Telefon und Brille gleichzeitig, um ein „smartes“ Erlebnis zu bekommen, das eigentlich ein einziges Gerät leisten könnte. Besonders enttäuschend ist das fehlende Head-up-Display, denn günstigere Smart-Glasses wie die Engo 2 bieten bereits Echtzeit-Datenüberlagerungen.</p><p>Die Oakley Meta Vanguard zeigt spannend, wohin Sport-Wearables sich entwickeln, ist aber noch nicht am Ziel. Vorerst bist du besser beraten, deine Lieblings-Sonnenbrille mit einer Smartwatch und einer kompakten Action-Cam zu kombinieren. Wenn Oakley und Meta die Integrationen verbessern, die Kamera aufrüsten und vielleicht endlich ein HUD hinzufügen, könnte die nächste Generation problemlos zum Goldstandard für smarte Performance-Brillen werden.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Moto Watch Fit im Test: Leichter Fitness-Tracker mit GPS zu einem fairen Preis ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Heutzutage ist Motorola wahrscheinlich nicht der erste Name, der einem in den Sinn kommt, wenn man an die <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">besten Smartwatches</a> denkt. Doch die Marke hat in letzter Zeit still und leise ein Comeback hingelegt – mit der Moto Watch Fit, einer leichten, unkomplizierten Fitness-Watch, die speziell für Android-Nutzer*innen konzipiert ist.</p><p>Sie unterbietet die meisten Konkurrenten preislich, bietet dabei aber überraschend viele Funktionen, darunter integriertes GPS, ein 1,9-Zoll-AMOLED-Display, über 100 Sportmodi, Schlaftracking und eine Akkulaufzeit von bis zu 16 Tagen, was ziemlich beeindruckend ist.</p><p>So gut das auf dem Papier klingt – wie schlägt sie sich im Alltag? Um das herauszufinden, habe ich sie mehrere Wochen lang täglich getragen und mit meinem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> gekoppelt, um Synchronisation, Fitness-Tracking und allgemeine Bedienbarkeit zu testen. Auf den ersten Blick mag sie wie eine Apple Watch aussehen, doch unter der Haube verbirgt sich ein ganz anderes Gerät. Und das meine ich auf eine positive Weise!</p><h2 id="moto-watch-fit-test">Moto Watch Fit Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Moto Watch Fit ist derzeit <a href="https://www.motorola.com/de/de/p/motoaccessories/moto-watch-fit-smartwatch-1/pg38c07182" target="_blank" rel="sponsored">direkt auf Motorolas Website</a> für 79,99 Euro in Deutschland erhältlich. Seltsamerweise ist sie in den USA <a href="https://www.motorola.com/us/en/p/motoaccessories/moto-watch-fit-smartwatch-1/pg38c07186" target="_blank" rel="sponsored">teurer</a> und kostet dort 199,99 $.</p><p>Egal, wo man sie kauft, enthalten ist das Trekking Green-Modell, das ich getestet habe, mit einem Klettverschluss-Stoffarmband und einem Standard-22-mm-Anschluss im Lieferumfang.</p><p>Für Nutzer*innen in Europa und Großbritannien ist die Uhr sehr konkurrenzfähig bepreist und kann problemlos mit Einstiegsmodellen von Amazfit, Huawei oder günstigen Fitbits mithalten. Damit gehört sie zu den aktuell günstigsten Smartwatches mit integriertem GPS. In den USA gilt das allerdings nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-spezifikationen"><span>Spezifikationen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2974px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="eCjHkuJfdNto5XTpht6tD7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eCjHkuJfdNto5XTpht6tD7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2974" height="1674" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Display:</strong> 1,9-Zoll-AMOLED, Gorilla Glass 3</li><li><strong>Gehäusematerial:</strong> Aluminium + Kunststoffrückseite</li><li><strong>Wasserdichtigkeit:</strong> 5ATM / IP68</li><li><strong>Akkulaufzeit:</strong> Bis zu 16 Tage (realistisch 8–12 Tage)</li><li><strong>Sportmodi:</strong> 100+</li><li><strong>Smart-Funktionen:</strong> Benachrichtigungen, GPS, Gesundheits-Tracking</li><li><strong>Preis:</strong> Ab 79,99 €</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2425px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="isH4FoPu7ZdqXhHjbvExC7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/isH4FoPu7ZdqXhHjbvExC7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2425" height="1365" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Man muss schon blind sein, um nicht zu erkennen, wie sehr die Moto Watch Fit an die Apple Watch erinnert. Doch erst am Handgelenk werden die Unterschiede deutlich – leider sind es nicht immer positive Unterschiede. Das Aluminiumgehäuse ist zwar matt und minimalistisch, die Rückseite aus Kunststoff hält das Gewicht mit nur 25 g (ohne Armband) angenehm leicht, dennoch wirkt die Uhr insgesamt etwas billig.</p><p>Hauptschuld daran trägt das Armband. Es handelt sich um ein atmungsaktives, elastisches Stoffband (das etwas unglücklich an Apples Sport Loop erinnert), das per Klettverschluss befestigt wird. Bedauerlicherweise wirkt es aber ein wenig minderwertig. Der Klettverschluss ist etwas rau und fühlt sich fast kratzig am Handgelenk an.</p><p>Die Farbwahl ist ebenfalls etwas eigenwillig – „grün“ steht bei den meisten wohl nicht auf der Favoritenliste. Motorola nennt diesen Ton „Trekking Green“, wahrscheinlich wegen des gelben Streifens darin – eine weitere, sagen wir, „interessante“ Farbkombination.</p><p>Trägt man die Uhr allerdings, ist sie nicht unangenehm und sitzt auch bei Workouts sicher. Sie fühlt sich nur nicht so hochwertig an wie Apples Sport Loop, den sie eindeutig als Vorbild genommen hat. Du kannst das Armband allerdings jederzeit gegen ein Standardband tauschen, was zum Glück etwas Spielraum für Individualisierung lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3006px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.32%;"><img id="i5v9MYoxvrXuauZPHQJCF7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i5v9MYoxvrXuauZPHQJCF7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3006" height="1693" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zum Gehäuse der Uhr: Sie ist mit nur 9,5 mm sehr schlank und liegt ohne hervorstehende Kanten oder ungewöhnliche Winkel eng am Handgelenk an. Auf der Seite befindet sich ein einzelner taktiler Knopf zum Ein- und Ausschalten, Zurückkehren zum Startbildschirm oder Starten von Shortcuts – ein digitales Rädchen gibt es nicht. Die Navigation erfolgt vollständig über den Touchscreen.</p><p>Der Bildschirm gehört zu den Highlights der Moto Watch Fit. Es handelt sich um ein 1,9-Zoll-AMOLED-Panel mit Corning Gorilla Glass 3, das für zusätzliche Robustheit sorgt. Zwar ist das Display nicht randlos – die Ränder sind sichtbar und im Vergleich zu teureren Modellen recht breit –, dafür überzeugt es mit kräftigen Farben, hoher Schärfe und ausreichend Helligkeit, um Inhalte auch im Freien gut ablesen zu können. Außerdem bietet das Display einen Always-on-Modus, was in dieser Preisklasse selten ist.</p><p>In puncto Verarbeitung ist die Uhr 5 ATM und IP68 wasserfest, also ausreichend geschützt für Schwimmen, Duschen und schweißtreibende Workouts. Ich habe sie unter der Dusche getragen, und sie hielt problemlos stand. Beachte nur, dass die Zertifizierung nur für Süßwasser gilt – zum Schwimmen im Meer solltest du sie lieber abnehmen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-und-leistung"><span>Funktionen und Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="C9QL9qr9KwRoVYUHa8WYK7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C9QL9qr9KwRoVYUHa8WYK7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Moto Watch Fit verzichtet auf Googles Wear OS und setzt stattdessen auf ein eigenes, sehr schlankes Betriebssystem – und das ist in diesem Fall tatsächlich eine gute Entscheidung. Man bekommt zwar nicht den vollen Funktionsumfang einer echten Smartwatch, dafür aber eine Uhr, die einfach funktioniert. Kein Einrichten von WLAN, keine abstürzenden Apps, kein langes Warten beim Syncen. Erfrischend unkompliziert – und vermutlich genau das, was eine günstige Uhr wie diese braucht, um flüssig zu laufen.</p><p>Trotz des fehlenden Wear OS deckt sie alle wichtigen Grundlagen ab: Schritte, Kalorien, Herzfrequenz, SpO₂, Stresslevel und Schlaftracking – und das in solider Qualität. Es stehen über 100 Sportmodi zur Auswahl, von Laufen und Spazierengehen bis hin zu eher speziellen Aktivitäten wie Rudern oder Badminton.</p><p>Ich habe natürlich nicht alle ausprobieren können – ganz so verrückt bin ich dann doch nicht –, aber die Modi, die ich getestet habe, funktionierten zuverlässig und lieferten die erwarteten Daten. Wie bei den meisten Fitness-Trackern unterscheiden sich viele Modi nicht drastisch, und man muss sie manuell starten (automatische Erkennung gibt es hier nicht). Dank integriertem GPS werden Outdoor-Strecken dennoch präzise genug für den Alltag aufgezeichnet.</p><p>Leistungstechnisch macht der Fitness-Tracker von Motorola einen guten Eindruck. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und intuitiv, und während meines Tests gab es keinerlei Ruckler. Durch Kacheln swipen, ein Workout starten oder Statistiken checken – alles lief angenehm flott.</p><p>Ein Mikrofon oder einen Lautsprecher gibt es nicht – Telefonate oder Sprachassistenten fallen also weg –, aber Benachrichtigungen kommen mit einem sauberen Vibrationssignal an. Die Intensität lässt sich zudem anpassen, falls man ein dezenteres Vibrationsfeedback bevorzugt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2686px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="x8sjWqdPBfrBWwoycU8TE7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x8sjWqdPBfrBWwoycU8TE7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2686" height="1512" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Alle Daten landen in der Moto-Watch-App (nur für Android). Die App ist recht simpel gehalten, erfüllt aber ihren Zweck. Die tiefere Integration oder Coaching-Features, die Premium-Marken bieten, sucht man hier vergeblich. Dafür kannst du über die App die Uhr einrichten, deine Gesundheits- und Fitnessdaten einsehen, Watchfaces wechseln und Einstellungen wie Vibrationsstärke oder Schnellzugriff-Kacheln anpassen. Zusätzlich lässt sich die Uhr über Google Health Connect mit anderen Apps wie MyFitnessPal oder Strava verknüpfen.</p><p>Wie man es von einer Marke erwartet, die nicht zu den großen Playern im Wearable-Bereich gehört, fehlt der Moto-App etwas Feinschliff – vor allem im Vergleich zu Apple, Fitbit oder Garmin. Immerhin wird man nicht ständig mit Abo-Angeboten oder Upselling zugeschüttet, was angenehm ist. Die Synchronisation lief größtenteils schnell und zuverlässig, nur gelegentlich musste ich die Uhr manuell per Bluetooth neu verbinden.</p><p>Die Moto Watch Fit ist, wie schon angesprochen, auf Android beschränkt. Schade eigentlich – mit iOS-Support wäre sie eine spannende, günstige Wahl für alle gewesen, die ein iPhone besitzen, aber keine Apple Watch kaufen möchten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><p>Die Moto Watch Fit zeigt hier, was wirklich in ihr steckt. Motorola wirbt mit bis zu 16 Tagen Akkulaufzeit pro Ladung – ein ambitionierter Wert, der aber überraschend nah an der Realität liegt.</p><p>In meinem Test – Always-on-Display aus, moderate Anzahl an Benachrichtigungen und einigen Workouts – kam ich auf rund zwölf Tage, bevor sie wieder an die Steckdose musste. Bei intensiver GPS-Nutzung und dauerhaft eingeschaltetem Display sinkt der Wert eher auf etwa eine Woche. Das klingt nach einem deutlichen Unterschied zu den versprochenen 16 Tagen, liegt aber immer noch weit über dem, was Smartwatches wie die Pixel Watch oder Galaxy Watch 6 schaffen.</p><p>Geladen wird über ein proprietäres USB-C-Kabel. Und falls es mal schnell gehen muss: Laut Motorola sollen fünf Minuten Ladezeit für einen ganzen Tag Betrieb reichen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3428px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="vpjdve6ajTUFhkdBXCnPH7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vpjdve6ajTUFhkdBXCnPH7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3428" height="1930" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Moto Watch Fit ist eine preiswerte Fitnessuhr, die die Grundlagen souverän abdeckt. Sie wirkt zwar günstiger verarbeitet als teurere Konkurrenten, sieht aber dennoch ordentlich aus, erfasst alle wichtigen Werte zuverlässig, hält lange durch und lässt sich angenehm den ganzen Tag tragen.</p><p>Klar, das Armband fühlt sich etwas billig an und smarte Extras wie Drittanbieter-Apps oder Sprachsteuerung fehlen – aber angesichts des Preises ist das schwer zu bemängeln.</p><p>Wenn du eine Smartwatch suchst, mit der du telefonieren, Spotify herunterladen oder dein Smart Home steuern kannst, bist du hier falsch. Möchtest du jedoch einen zuverlässigen, pflegeleichten Tracker, der einfach seinen Job macht und dabei den Geldbeutel schont, dann ist die Moto Watch Fit definitiv eine Überlegung wert.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/moto-watch-fit-im-test-leichter-fitness-tracker-mit-gps-zu-einem-fairen-preis</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein preiswerter Apple-Watch-Lookalike mit beeindruckender Akkulaufzeit von bis zu einer Woche und 100 Sportmodi ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">3pU2Ycctppc842imhgHnV7</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jr9w5FwXLQrRTAFeAHewF7-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:25:19 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 25 Mar 2026 13:38:59 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jr9w5FwXLQrRTAFeAHewF7-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Moto Watch Fit Review ]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Moto Watch Fit Review ]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Moto Watch Fit Review ]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jr9w5FwXLQrRTAFeAHewF7-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Heutzutage ist Motorola wahrscheinlich nicht der erste Name, der einem in den Sinn kommt, wenn man an die <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">besten Smartwatches</a> denkt. Doch die Marke hat in letzter Zeit still und leise ein Comeback hingelegt – mit der Moto Watch Fit, einer leichten, unkomplizierten Fitness-Watch, die speziell für Android-Nutzer*innen konzipiert ist.</p><p>Sie unterbietet die meisten Konkurrenten preislich, bietet dabei aber überraschend viele Funktionen, darunter integriertes GPS, ein 1,9-Zoll-AMOLED-Display, über 100 Sportmodi, Schlaftracking und eine Akkulaufzeit von bis zu 16 Tagen, was ziemlich beeindruckend ist.</p><p>So gut das auf dem Papier klingt – wie schlägt sie sich im Alltag? Um das herauszufinden, habe ich sie mehrere Wochen lang täglich getragen und mit meinem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> gekoppelt, um Synchronisation, Fitness-Tracking und allgemeine Bedienbarkeit zu testen. Auf den ersten Blick mag sie wie eine Apple Watch aussehen, doch unter der Haube verbirgt sich ein ganz anderes Gerät. Und das meine ich auf eine positive Weise!</p><h2 id="moto-watch-fit-test">Moto Watch Fit Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Moto Watch Fit ist derzeit <a href="https://www.motorola.com/de/de/p/motoaccessories/moto-watch-fit-smartwatch-1/pg38c07182" target="_blank" rel="sponsored">direkt auf Motorolas Website</a> für 79,99 Euro in Deutschland erhältlich. Seltsamerweise ist sie in den USA <a href="https://www.motorola.com/us/en/p/motoaccessories/moto-watch-fit-smartwatch-1/pg38c07186" target="_blank" rel="sponsored">teurer</a> und kostet dort 199,99 $.</p><p>Egal, wo man sie kauft, enthalten ist das Trekking Green-Modell, das ich getestet habe, mit einem Klettverschluss-Stoffarmband und einem Standard-22-mm-Anschluss im Lieferumfang.</p><p>Für Nutzer*innen in Europa und Großbritannien ist die Uhr sehr konkurrenzfähig bepreist und kann problemlos mit Einstiegsmodellen von Amazfit, Huawei oder günstigen Fitbits mithalten. Damit gehört sie zu den aktuell günstigsten Smartwatches mit integriertem GPS. In den USA gilt das allerdings nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-spezifikationen"><span>Spezifikationen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2974px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="eCjHkuJfdNto5XTpht6tD7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eCjHkuJfdNto5XTpht6tD7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2974" height="1674" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Display:</strong> 1,9-Zoll-AMOLED, Gorilla Glass 3</li><li><strong>Gehäusematerial:</strong> Aluminium + Kunststoffrückseite</li><li><strong>Wasserdichtigkeit:</strong> 5ATM / IP68</li><li><strong>Akkulaufzeit:</strong> Bis zu 16 Tage (realistisch 8–12 Tage)</li><li><strong>Sportmodi:</strong> 100+</li><li><strong>Smart-Funktionen:</strong> Benachrichtigungen, GPS, Gesundheits-Tracking</li><li><strong>Preis:</strong> Ab 79,99 €</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2425px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="isH4FoPu7ZdqXhHjbvExC7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/isH4FoPu7ZdqXhHjbvExC7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2425" height="1365" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Man muss schon blind sein, um nicht zu erkennen, wie sehr die Moto Watch Fit an die Apple Watch erinnert. Doch erst am Handgelenk werden die Unterschiede deutlich – leider sind es nicht immer positive Unterschiede. Das Aluminiumgehäuse ist zwar matt und minimalistisch, die Rückseite aus Kunststoff hält das Gewicht mit nur 25 g (ohne Armband) angenehm leicht, dennoch wirkt die Uhr insgesamt etwas billig.</p><p>Hauptschuld daran trägt das Armband. Es handelt sich um ein atmungsaktives, elastisches Stoffband (das etwas unglücklich an Apples Sport Loop erinnert), das per Klettverschluss befestigt wird. Bedauerlicherweise wirkt es aber ein wenig minderwertig. Der Klettverschluss ist etwas rau und fühlt sich fast kratzig am Handgelenk an.</p><p>Die Farbwahl ist ebenfalls etwas eigenwillig – „grün“ steht bei den meisten wohl nicht auf der Favoritenliste. Motorola nennt diesen Ton „Trekking Green“, wahrscheinlich wegen des gelben Streifens darin – eine weitere, sagen wir, „interessante“ Farbkombination.</p><p>Trägt man die Uhr allerdings, ist sie nicht unangenehm und sitzt auch bei Workouts sicher. Sie fühlt sich nur nicht so hochwertig an wie Apples Sport Loop, den sie eindeutig als Vorbild genommen hat. Du kannst das Armband allerdings jederzeit gegen ein Standardband tauschen, was zum Glück etwas Spielraum für Individualisierung lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3006px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.32%;"><img id="i5v9MYoxvrXuauZPHQJCF7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i5v9MYoxvrXuauZPHQJCF7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3006" height="1693" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zum Gehäuse der Uhr: Sie ist mit nur 9,5 mm sehr schlank und liegt ohne hervorstehende Kanten oder ungewöhnliche Winkel eng am Handgelenk an. Auf der Seite befindet sich ein einzelner taktiler Knopf zum Ein- und Ausschalten, Zurückkehren zum Startbildschirm oder Starten von Shortcuts – ein digitales Rädchen gibt es nicht. Die Navigation erfolgt vollständig über den Touchscreen.</p><p>Der Bildschirm gehört zu den Highlights der Moto Watch Fit. Es handelt sich um ein 1,9-Zoll-AMOLED-Panel mit Corning Gorilla Glass 3, das für zusätzliche Robustheit sorgt. Zwar ist das Display nicht randlos – die Ränder sind sichtbar und im Vergleich zu teureren Modellen recht breit –, dafür überzeugt es mit kräftigen Farben, hoher Schärfe und ausreichend Helligkeit, um Inhalte auch im Freien gut ablesen zu können. Außerdem bietet das Display einen Always-on-Modus, was in dieser Preisklasse selten ist.</p><p>In puncto Verarbeitung ist die Uhr 5 ATM und IP68 wasserfest, also ausreichend geschützt für Schwimmen, Duschen und schweißtreibende Workouts. Ich habe sie unter der Dusche getragen, und sie hielt problemlos stand. Beachte nur, dass die Zertifizierung nur für Süßwasser gilt – zum Schwimmen im Meer solltest du sie lieber abnehmen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-und-leistung"><span>Funktionen und Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="C9QL9qr9KwRoVYUHa8WYK7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C9QL9qr9KwRoVYUHa8WYK7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Moto Watch Fit verzichtet auf Googles Wear OS und setzt stattdessen auf ein eigenes, sehr schlankes Betriebssystem – und das ist in diesem Fall tatsächlich eine gute Entscheidung. Man bekommt zwar nicht den vollen Funktionsumfang einer echten Smartwatch, dafür aber eine Uhr, die einfach funktioniert. Kein Einrichten von WLAN, keine abstürzenden Apps, kein langes Warten beim Syncen. Erfrischend unkompliziert – und vermutlich genau das, was eine günstige Uhr wie diese braucht, um flüssig zu laufen.</p><p>Trotz des fehlenden Wear OS deckt sie alle wichtigen Grundlagen ab: Schritte, Kalorien, Herzfrequenz, SpO₂, Stresslevel und Schlaftracking – und das in solider Qualität. Es stehen über 100 Sportmodi zur Auswahl, von Laufen und Spazierengehen bis hin zu eher speziellen Aktivitäten wie Rudern oder Badminton.</p><p>Ich habe natürlich nicht alle ausprobieren können – ganz so verrückt bin ich dann doch nicht –, aber die Modi, die ich getestet habe, funktionierten zuverlässig und lieferten die erwarteten Daten. Wie bei den meisten Fitness-Trackern unterscheiden sich viele Modi nicht drastisch, und man muss sie manuell starten (automatische Erkennung gibt es hier nicht). Dank integriertem GPS werden Outdoor-Strecken dennoch präzise genug für den Alltag aufgezeichnet.</p><p>Leistungstechnisch macht der Fitness-Tracker von Motorola einen guten Eindruck. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und intuitiv, und während meines Tests gab es keinerlei Ruckler. Durch Kacheln swipen, ein Workout starten oder Statistiken checken – alles lief angenehm flott.</p><p>Ein Mikrofon oder einen Lautsprecher gibt es nicht – Telefonate oder Sprachassistenten fallen also weg –, aber Benachrichtigungen kommen mit einem sauberen Vibrationssignal an. Die Intensität lässt sich zudem anpassen, falls man ein dezenteres Vibrationsfeedback bevorzugt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2686px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="x8sjWqdPBfrBWwoycU8TE7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x8sjWqdPBfrBWwoycU8TE7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2686" height="1512" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Alle Daten landen in der Moto-Watch-App (nur für Android). Die App ist recht simpel gehalten, erfüllt aber ihren Zweck. Die tiefere Integration oder Coaching-Features, die Premium-Marken bieten, sucht man hier vergeblich. Dafür kannst du über die App die Uhr einrichten, deine Gesundheits- und Fitnessdaten einsehen, Watchfaces wechseln und Einstellungen wie Vibrationsstärke oder Schnellzugriff-Kacheln anpassen. Zusätzlich lässt sich die Uhr über Google Health Connect mit anderen Apps wie MyFitnessPal oder Strava verknüpfen.</p><p>Wie man es von einer Marke erwartet, die nicht zu den großen Playern im Wearable-Bereich gehört, fehlt der Moto-App etwas Feinschliff – vor allem im Vergleich zu Apple, Fitbit oder Garmin. Immerhin wird man nicht ständig mit Abo-Angeboten oder Upselling zugeschüttet, was angenehm ist. Die Synchronisation lief größtenteils schnell und zuverlässig, nur gelegentlich musste ich die Uhr manuell per Bluetooth neu verbinden.</p><p>Die Moto Watch Fit ist, wie schon angesprochen, auf Android beschränkt. Schade eigentlich – mit iOS-Support wäre sie eine spannende, günstige Wahl für alle gewesen, die ein iPhone besitzen, aber keine Apple Watch kaufen möchten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><p>Die Moto Watch Fit zeigt hier, was wirklich in ihr steckt. Motorola wirbt mit bis zu 16 Tagen Akkulaufzeit pro Ladung – ein ambitionierter Wert, der aber überraschend nah an der Realität liegt.</p><p>In meinem Test – Always-on-Display aus, moderate Anzahl an Benachrichtigungen und einigen Workouts – kam ich auf rund zwölf Tage, bevor sie wieder an die Steckdose musste. Bei intensiver GPS-Nutzung und dauerhaft eingeschaltetem Display sinkt der Wert eher auf etwa eine Woche. Das klingt nach einem deutlichen Unterschied zu den versprochenen 16 Tagen, liegt aber immer noch weit über dem, was Smartwatches wie die Pixel Watch oder Galaxy Watch 6 schaffen.</p><p>Geladen wird über ein proprietäres USB-C-Kabel. Und falls es mal schnell gehen muss: Laut Motorola sollen fünf Minuten Ladezeit für einen ganzen Tag Betrieb reichen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3428px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="vpjdve6ajTUFhkdBXCnPH7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vpjdve6ajTUFhkdBXCnPH7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3428" height="1930" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Moto Watch Fit ist eine preiswerte Fitnessuhr, die die Grundlagen souverän abdeckt. Sie wirkt zwar günstiger verarbeitet als teurere Konkurrenten, sieht aber dennoch ordentlich aus, erfasst alle wichtigen Werte zuverlässig, hält lange durch und lässt sich angenehm den ganzen Tag tragen.</p><p>Klar, das Armband fühlt sich etwas billig an und smarte Extras wie Drittanbieter-Apps oder Sprachsteuerung fehlen – aber angesichts des Preises ist das schwer zu bemängeln.</p><p>Wenn du eine Smartwatch suchst, mit der du telefonieren, Spotify herunterladen oder dein Smart Home steuern kannst, bist du hier falsch. Möchtest du jedoch einen zuverlässigen, pflegeleichten Tracker, der einfach seinen Job macht und dabei den Geldbeutel schont, dann ist die Moto Watch Fit definitiv eine Überlegung wert.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ich habe das Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer getestet – und es ist definitiv mehr als nur eine bequeme Lösung fürs Training zu Hause ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Auch wenn Social Media oft das Gegenteil suggeriert – dein Workout muss nicht immer so anstrengend und schweißtreibend sein, dass du danach auf dem Boden zusammensackst.</p><p>Tatsächlich zeigen <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1569904817301581" target="_blank">zahlreiche Studien</a>, dass gleichmäßiges Ausdauertraining viele Vorteile gegenüber intensiveren Workouts wie Tabata oder <a href="https://www.t3.com/active/workouts/skip-the-run-this-hiit-workout-strengthens-your-heart-and-lower-body-at-home">HIIT </a>hat. Kurz gesagt: Du kannst Fett verbrennen und dein Herz-Kreislauf-System stärken, ohne jedes Mal bis ans Limit zu gehen.</p><p>Ein besonders gutes Gerät für diese Art von Training ist das Liege-Ergometer – einfach, weil die entspannte Sitzposition schnelle, hochintensive Sprints wie auf einem klassischen <a href="https://www.t3.com/reviews/pinnacle-hc-turbo-home-trainer-review">Indoor-Bike </a>eher unwahrscheinlich macht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4iGMh8E2nM8To6ykApoBQ7" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4iGMh8E2nM8To6ykApoBQ7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Schwinn)</span></figcaption></figure><p>Mit einem Preis von rund 696,73 Euro ist das Schwinn 510R Liege-Ergometer eine erschwingliche Option für alle, die etwas mehr Bewegung in ihren Alltag bringen wollen – ohne die typischen Tücken klassischer <a href="https://www.t3.com/features/best-exercise-bike">Fitness-Bikes</a>.</p><p>Durch die Sitzposition entsteht weniger Druck auf Hüft- und Kniegelenke, und da du dich nicht wie ein Tour-de-France-Profi über den Lenker beugen musst, bleibt auch dein unterer Rücken entspannt.</p><p>Dieses Schwinn-Modell ist deutlich günstiger als Premium-Modelle von Konkurrenten wie Life Fitness, das ich Anfang des Jahres getestet habe. Trotzdem ist Schwinn ein renommierter Name im Radsport – schließlich baut die Marke schon seit den 1890er-Jahren Fahrräder.</p><div data-model-name="Schwinn 510R Recumbent Bike" data-widget-type="review"></div><h2 id="einfacher-aufbau">Einfacher Aufbau</h2><p>Das Schwinn 510R Liege-Ergometer kommt in einem einzigen, handlichen Karton – allerdings musst du beim Aufbau selbst ran.</p><p>Einen Service wie bei <a href="https://www.t3.com/active/peloton-cross-training-series-launch-2025">Peloton</a> gibt’s hier nicht – du schraubst das Bike also eigenhändig zusammen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3T9YrbWPRxk3aFfgdkK4gm" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3T9YrbWPRxk3aFfgdkK4gm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Leon Poultney)</span></figcaption></figure><p>Laut Expert*innen dauert der Aufbau alleine für absolute Neulinge etwa eine Stunde (meine Testversion war bereits vormontiert). Die Anleitung ist in Ordnung, aber nicht herausragend und die Verarbeitungsqualität ist solide, erreicht aber nicht das Niveau eines Fitnessstudios.</p><p>Zusammengebaut hat das Schwinn 510R Liege-Ergometer eine Stellfläche von 163 cm Länge und 70 cm Breite – für einen solchen Heimtrainer also recht kompakt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xKdqtDn93ESsL6sgBSJED7" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xKdqtDn93ESsL6sgBSJED7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Schwinn)</span></figcaption></figure><p>Es lässt sich zwar nicht zusammenklappen, aber mit nur 37 kg ist es leicht genug, um es bei Bedarf nach dem Training zu verschieben. Der Step-Through-Rahmen ist ein durchdachtes Detail: Ein- und Aussteigen klappt einfach – ideal für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder alle, die sich von einer Verletzung erholen.</p><p>Das Gesamtdesign wirkt solide, auch wenn es keinen Luxusanspruch hat. Einige Plastikabdeckungen über den Schrauben wirken etwas billig, und dem Gehäuse um das 7 kg schwere Schwungrad vorne fehlt die hochwertige Wertigkeit von High-End-Modellen.</p><p>Trotzdem fühlt sich das Bike nach dem Aufbau stabil an – kein Klappern oder Wackeln, selbst unter Belastung.</p><h2 id="komfortable-radeln">Komfortable Radeln</h2><p>Für mich ist der wichtigste Faktor bei einem Liege-Ergometer der Komfort – und beim Schwinn 510R Liege-Ergometer stimmt der auf jeden Fall. Der Sitz ist groß, bequem und vollständig verstellbar, sodass du deine ideale Fahrposition leicht findest. Die gepolsterte Rückenlehne mit Belüftung bietet guten Lendenhalt und sorgt für eine entspannte Haltung, die sich auch über längere Fahrten bequem halten lässt.</p><p>Außerdem verhindert sie den gefürchteten Rückenschweiß, der bei längeren Sessions auf dem heißen Sitz sonst schnell entsteht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="zMTwv732iijZuRimr2yjRh" name="Schwinn 510 R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zMTwv732iijZuRimr2yjRh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="3024" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Leon Poultney)</span></figcaption></figure><p>Es ist außerdem von Vorteil, dass das Schwinn 510R Liege-Ergometer bis 136 kg Körpergewicht unterstützt – damit ist es für eine breite Masse an Nutzer*innen geeignet.</p><p>Der Step-Through-Rahmen ist auch hier ein super Pluspunkt und macht das Ein- und Aussteigen besonders einfach: Ich konnte problemlos darübersteigen und mich hinsetzen, ohne das Bein umständlich über das Bike schwingen zu müssen – ein klarer Vorteil im Alltag.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DbiZqUpZm2AphjDmBuYvM7" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DbiZqUpZm2AphjDmBuYvM7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Schwinn)</span></figcaption></figure><p>Sobald man sitzt, fühlt sich die Tretbewegung ziemlich geschmeidig und natürlich an. Das Bike nutzt ein riemengetriebenes Schwungrad zusammen mit einem manuellen Magnetwiderstandssystem, das 16 einstellbare Stufen über Tasten am Display bietet.</p><p>Jede Widerstandsstufe fühlt sich stufenlos und gleichmäßig an, und selbst bei den höheren Levels bleibt der Mechanismus überraschend leise.</p><p>Allerdings sind die Kurbeln relativ weit gesetzt, was das Treten ein wenig unbeholfen wirken lässt. Auch die Pedale sind schlicht aus Plastik, mit Riemen statt mit richtigen Klick-Pedalen.</p><p>Das dürfte aber kaum stören: Wer das entspannte Schwinn nutzt, wird kaum spezielle Radschuhe anziehen – die Sitzposition erlaubt sowieso nicht, maximale Kraft über die Pedale zu übertragen.</p><h2 id="bitte-nicht-stoeren">Bitte nicht stören</h2><p>Das Schwinn 510R Liege-Ergometer ist eines der leisesten Geräte, die ich in dieser Preisklasse getestet habe.</p><p>Der Hersteller gibt einen Geräuschpegel von nur 32 dB an – etwa so laut wie ein leises Gespräch – und ich kann das bestätigen. Während des Tests konnte ich problemlos YouTube auf meinem Handy schauen, ohne Kopfhörer zu brauchen. Perfekt also für Räume, die gemeinschaftlich genutzt werden, wie Home Office oder Wohnzimmer.</p><p>Dank des Riemenantriebs ist der Wartungsaufwand minimal: Kein Schmieren, keine Kettenspannung – einfach draufsetzen und losfahren.</p><p>Gesteuert wird über ein 5,5-Zoll-Segment-LCD-Display. Es wirkt zwar simpel im Vergleich zu Smartbikes mit Touchscreen, erfüllt aber alle wichtigen Funktionen.</p><p>Es zeigt Zeit, Distanz, Geschwindigkeit, RPM, Kalorien und Herzfrequenz übersichtlich an – selbst bei hellem Licht gut ablesbar. Zusätzlich gibt es einige integrierte Trainingsprogramme, etwa Hügelprofile oder Intervall-Workouts, die automatisch den Widerstand variieren und so etwas Abwechslung ins Training bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TretnUQVbknSrCjiFWMwJ7" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TretnUQVbknSrCjiFWMwJ7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Schwinn)</span></figcaption></figure><p>Weil es das Jahr 2025 ist, kommt natürlich kein Fitnessgerät ohne App-Integration aus. Das Schwinn 510R Liege-Ergometer bietet Bluetooth-FTMS-Konnektivität, sodass du es mit Zwift, Kinomap oder Schwinns eigener „Explore the World“-Plattform koppeln kannst, auf der du virtuelle Touren durch echte Orte unternehmen kannst.</p><p>Ich habe mein Bike mit Zwift auf einem iPad verbunden, das sich bequem auf der integrierten Halterung etwa in der Mitte des Displays platzieren ließ. Leider verdeckt das teilweise den eingebauten Bildschirm, aber genug Daten werden übertragen, sodass die Software die Trainingsstatistiken zuverlässig übernimmt.</p><p>Natürlich kommt das nicht an die realistischen Erlebnisse eines <a href="https://www.t3.com/reviews/wahoo-kickr-v5-review">Wahoo</a> oder <a href="https://www.t3.com/active/wattbike-proton-review">Wattbike</a>-Trainers heran, aber für den Zweck reicht es vollkommen. </p><p>Du kannst auch Plattformen wie iFIT nutzen, die geführte Workouts anbieten – darunter einige speziell für Liege-Ergometer.</p><p>Die Verbindung blieb während meiner Fahrten stabil, und die Übergänge zwischen den Widerstandsstufen waren reibungslos und glaubwürdig.</p><p>Wenn du dich durch gamifizierte Workouts oder virtuelle Kurse motivieren lässt, hebt dieses Feature das 510R klar über die meisten Budget-Konkurrenten hinaus.</p><h2 id="ohne-aus-der-puste-zu-kommen">Ohne aus der Puste zu kommen</h2><p>Was das Gefühl beim Fahren angeht, eignet sich das Schwinn 510R Liege-Ergometer gut für gleichmäßiges Ausdauertraining. Die Tretbewegung läuft flüssig, ohne ruckartige Übergänge, und der Widerstand steigt ausreichend, um auch fortgeschrittene Fahrer*innen zu fordern.</p><p>Das Bike ist eindeutig auf Ausdauer statt Sprintleistung ausgelegt – also eher lange, kontinuierliche Einheiten als explosive Intervalle. Das passt perfekt zur entspannten Sitzposition.</p><p>Ein Schwachpunkt sind allerdings die integrierten Herzfrequenzsensoren. Diese sitzen am Lenker neben dem Sitz, lieferten im Test aber oft ungenaue Werte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qEqmVNQzSmVHpyM9durtp9" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qEqmVNQzSmVHpyM9durtp9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Schwinn)</span></figcaption></figure><p>Bei einer Fahrt zeigte das Display 190 Herzschläge pro Minute an, während meine <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Smartwatch </a>einen deutlich realistischeren Wert von 135 Herzschlägen pro Minute anzeigte. Glücklicherweise unterstützt das Bike drahtlose Herzfrequenzgurte per Bluetooth, sodass du für ernsthaftes Training problemlos einen Gurt koppeln kannst (der muss aber separat gekauft werden).</p><p>Auch wenn es nicht Fitnessstudio-tauglich gebaut ist, wirkt das Schwinn 510R Liege-Ergometer für den Heimgebrauch ausreichend robust. Der Stahlrahmen vermittelt selbst bei hohem Widerstand ein sicheres Gefühl, seitliches Nachgeben ist kaum spürbar. Die Pedalen sind stabil, die Pedalriemen sitzen sicher, und die Verarbeitung ist für diese Preisklasse insgesamt solide.</p><h2 id="langfristiges-trainieren">Langfristiges Trainieren</h2><p>Auch wenn es nicht Fitnessstudio-tauglich gebaut ist, wirkt das Schwinn 510R Liege-Ergometer für den Heimgebrauch robust genug.</p><p>Der Stahlrahmen vermittelt selbst bei hohem Widerstand ein sicheres Gefühl, seitliches Nachgeben ist kaum spürbar. Die Pedalen sind stabil, die Pedalriemen sitzen sicher, und die Verarbeitung ist für diese Preisklasse insgesamt ordentlich.</p><p>Mir ist aufgefallen, dass das Plastikgehäuse um das Schwungrad beim Aufbau Kratzer bekommen kann, wenn man unvorsichtig ist, und einige Schraubenabdeckungen nicht ganz bündig sitzen. Das sind aber eher kosmetische Kleinigkeiten und beeinträchtigen die Funktion nicht. Wichtiger: Das Bike steht selbst unter Belastung fest und stabil.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Xw2HGrPfvHiW3erMDQamJ" name="Schwinn 510 R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xw2HGrPfvHiW3erMDQamJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Leon Poultney)</span></figcaption></figure><p>Für den Preis bekommst du ein gut verarbeitetes, leises und richtig bequemes Bike, das sich problemlos mit den besten Trainings-Apps koppeln lässt.</p><p>Klar, es fehlt der hochwertige Look und die edlen Materialien der Premium-Konkurrenten, und der Herzfrequenzsensor ist eher dekorativ, aber diese Kompromisse sind leicht zu verschmerzen, wenn die Grundlagen stimmen.</p><p>Im Vergleich zu Geräten wie dem Life Fitness Modell ist das Schwinn 510R Modell zwar weniger robust, dafür aber deutlich günstiger. Es lässt sich super im Alltag nutzen, kann aber für alle, die ihre Fitness wirklich an die Grenzen bringen wollen, womöglich etwas zu simpel sein.</p><p>Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder wiederkehrenden Verletzungen ist es hingegen perfekt.</p><p>Außerdem ist es ideal für gleichmäßiges Ausdauertraining, bei dem man einfach die Lieblings-Streaming-App starten und entspannt zusehen kann, wie die verbrannten Kalorien steigen.</p><div data-model-name="Schwinn 510R Recumbent Bike" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/ich-habe-das-schwinn-fitness-510r-liege-ergometer-getestet-und-es-ist-definitiv-mehr-als-nur-eine-bequeme-loesung-fuers-training-zu-hause</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Lass dich von der entspannten Sitzposition nicht täuschen – du kommst trotzdem ordentlich ins Schwitzen, und das ganz ohne Gelenkschmerzen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">iwrbVPz8yGRwXmE3rHdzwA</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eRFDxME2C8kYB7twbjcZam-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 17:15:45 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 10 Nov 2025 17:16:24 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Leon Poultney ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YzLkm9FJusnv5G7Gk95UZN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eRFDxME2C8kYB7twbjcZam-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future/Leon Poultney]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eRFDxME2C8kYB7twbjcZam-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Auch wenn Social Media oft das Gegenteil suggeriert – dein Workout muss nicht immer so anstrengend und schweißtreibend sein, dass du danach auf dem Boden zusammensackst.</p><p>Tatsächlich zeigen <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1569904817301581" target="_blank">zahlreiche Studien</a>, dass gleichmäßiges Ausdauertraining viele Vorteile gegenüber intensiveren Workouts wie Tabata oder <a href="https://www.t3.com/active/workouts/skip-the-run-this-hiit-workout-strengthens-your-heart-and-lower-body-at-home">HIIT </a>hat. Kurz gesagt: Du kannst Fett verbrennen und dein Herz-Kreislauf-System stärken, ohne jedes Mal bis ans Limit zu gehen.</p><p>Ein besonders gutes Gerät für diese Art von Training ist das Liege-Ergometer – einfach, weil die entspannte Sitzposition schnelle, hochintensive Sprints wie auf einem klassischen <a href="https://www.t3.com/reviews/pinnacle-hc-turbo-home-trainer-review">Indoor-Bike </a>eher unwahrscheinlich macht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4iGMh8E2nM8To6ykApoBQ7" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4iGMh8E2nM8To6ykApoBQ7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Schwinn)</span></figcaption></figure><p>Mit einem Preis von rund 696,73 Euro ist das Schwinn 510R Liege-Ergometer eine erschwingliche Option für alle, die etwas mehr Bewegung in ihren Alltag bringen wollen – ohne die typischen Tücken klassischer <a href="https://www.t3.com/features/best-exercise-bike">Fitness-Bikes</a>.</p><p>Durch die Sitzposition entsteht weniger Druck auf Hüft- und Kniegelenke, und da du dich nicht wie ein Tour-de-France-Profi über den Lenker beugen musst, bleibt auch dein unterer Rücken entspannt.</p><p>Dieses Schwinn-Modell ist deutlich günstiger als Premium-Modelle von Konkurrenten wie Life Fitness, das ich Anfang des Jahres getestet habe. Trotzdem ist Schwinn ein renommierter Name im Radsport – schließlich baut die Marke schon seit den 1890er-Jahren Fahrräder.</p><div data-model-name="Schwinn 510R Recumbent Bike" data-widget-type="review"></div><h2 id="einfacher-aufbau">Einfacher Aufbau</h2><p>Das Schwinn 510R Liege-Ergometer kommt in einem einzigen, handlichen Karton – allerdings musst du beim Aufbau selbst ran.</p><p>Einen Service wie bei <a href="https://www.t3.com/active/peloton-cross-training-series-launch-2025">Peloton</a> gibt’s hier nicht – du schraubst das Bike also eigenhändig zusammen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3T9YrbWPRxk3aFfgdkK4gm" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3T9YrbWPRxk3aFfgdkK4gm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Leon Poultney)</span></figcaption></figure><p>Laut Expert*innen dauert der Aufbau alleine für absolute Neulinge etwa eine Stunde (meine Testversion war bereits vormontiert). Die Anleitung ist in Ordnung, aber nicht herausragend und die Verarbeitungsqualität ist solide, erreicht aber nicht das Niveau eines Fitnessstudios.</p><p>Zusammengebaut hat das Schwinn 510R Liege-Ergometer eine Stellfläche von 163 cm Länge und 70 cm Breite – für einen solchen Heimtrainer also recht kompakt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xKdqtDn93ESsL6sgBSJED7" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xKdqtDn93ESsL6sgBSJED7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Schwinn)</span></figcaption></figure><p>Es lässt sich zwar nicht zusammenklappen, aber mit nur 37 kg ist es leicht genug, um es bei Bedarf nach dem Training zu verschieben. Der Step-Through-Rahmen ist ein durchdachtes Detail: Ein- und Aussteigen klappt einfach – ideal für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder alle, die sich von einer Verletzung erholen.</p><p>Das Gesamtdesign wirkt solide, auch wenn es keinen Luxusanspruch hat. Einige Plastikabdeckungen über den Schrauben wirken etwas billig, und dem Gehäuse um das 7 kg schwere Schwungrad vorne fehlt die hochwertige Wertigkeit von High-End-Modellen.</p><p>Trotzdem fühlt sich das Bike nach dem Aufbau stabil an – kein Klappern oder Wackeln, selbst unter Belastung.</p><h2 id="komfortable-radeln">Komfortable Radeln</h2><p>Für mich ist der wichtigste Faktor bei einem Liege-Ergometer der Komfort – und beim Schwinn 510R Liege-Ergometer stimmt der auf jeden Fall. Der Sitz ist groß, bequem und vollständig verstellbar, sodass du deine ideale Fahrposition leicht findest. Die gepolsterte Rückenlehne mit Belüftung bietet guten Lendenhalt und sorgt für eine entspannte Haltung, die sich auch über längere Fahrten bequem halten lässt.</p><p>Außerdem verhindert sie den gefürchteten Rückenschweiß, der bei längeren Sessions auf dem heißen Sitz sonst schnell entsteht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="zMTwv732iijZuRimr2yjRh" name="Schwinn 510 R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zMTwv732iijZuRimr2yjRh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="3024" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Leon Poultney)</span></figcaption></figure><p>Es ist außerdem von Vorteil, dass das Schwinn 510R Liege-Ergometer bis 136 kg Körpergewicht unterstützt – damit ist es für eine breite Masse an Nutzer*innen geeignet.</p><p>Der Step-Through-Rahmen ist auch hier ein super Pluspunkt und macht das Ein- und Aussteigen besonders einfach: Ich konnte problemlos darübersteigen und mich hinsetzen, ohne das Bein umständlich über das Bike schwingen zu müssen – ein klarer Vorteil im Alltag.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DbiZqUpZm2AphjDmBuYvM7" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DbiZqUpZm2AphjDmBuYvM7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Schwinn)</span></figcaption></figure><p>Sobald man sitzt, fühlt sich die Tretbewegung ziemlich geschmeidig und natürlich an. Das Bike nutzt ein riemengetriebenes Schwungrad zusammen mit einem manuellen Magnetwiderstandssystem, das 16 einstellbare Stufen über Tasten am Display bietet.</p><p>Jede Widerstandsstufe fühlt sich stufenlos und gleichmäßig an, und selbst bei den höheren Levels bleibt der Mechanismus überraschend leise.</p><p>Allerdings sind die Kurbeln relativ weit gesetzt, was das Treten ein wenig unbeholfen wirken lässt. Auch die Pedale sind schlicht aus Plastik, mit Riemen statt mit richtigen Klick-Pedalen.</p><p>Das dürfte aber kaum stören: Wer das entspannte Schwinn nutzt, wird kaum spezielle Radschuhe anziehen – die Sitzposition erlaubt sowieso nicht, maximale Kraft über die Pedale zu übertragen.</p><h2 id="bitte-nicht-stoeren">Bitte nicht stören</h2><p>Das Schwinn 510R Liege-Ergometer ist eines der leisesten Geräte, die ich in dieser Preisklasse getestet habe.</p><p>Der Hersteller gibt einen Geräuschpegel von nur 32 dB an – etwa so laut wie ein leises Gespräch – und ich kann das bestätigen. Während des Tests konnte ich problemlos YouTube auf meinem Handy schauen, ohne Kopfhörer zu brauchen. Perfekt also für Räume, die gemeinschaftlich genutzt werden, wie Home Office oder Wohnzimmer.</p><p>Dank des Riemenantriebs ist der Wartungsaufwand minimal: Kein Schmieren, keine Kettenspannung – einfach draufsetzen und losfahren.</p><p>Gesteuert wird über ein 5,5-Zoll-Segment-LCD-Display. Es wirkt zwar simpel im Vergleich zu Smartbikes mit Touchscreen, erfüllt aber alle wichtigen Funktionen.</p><p>Es zeigt Zeit, Distanz, Geschwindigkeit, RPM, Kalorien und Herzfrequenz übersichtlich an – selbst bei hellem Licht gut ablesbar. Zusätzlich gibt es einige integrierte Trainingsprogramme, etwa Hügelprofile oder Intervall-Workouts, die automatisch den Widerstand variieren und so etwas Abwechslung ins Training bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TretnUQVbknSrCjiFWMwJ7" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TretnUQVbknSrCjiFWMwJ7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Schwinn)</span></figcaption></figure><p>Weil es das Jahr 2025 ist, kommt natürlich kein Fitnessgerät ohne App-Integration aus. Das Schwinn 510R Liege-Ergometer bietet Bluetooth-FTMS-Konnektivität, sodass du es mit Zwift, Kinomap oder Schwinns eigener „Explore the World“-Plattform koppeln kannst, auf der du virtuelle Touren durch echte Orte unternehmen kannst.</p><p>Ich habe mein Bike mit Zwift auf einem iPad verbunden, das sich bequem auf der integrierten Halterung etwa in der Mitte des Displays platzieren ließ. Leider verdeckt das teilweise den eingebauten Bildschirm, aber genug Daten werden übertragen, sodass die Software die Trainingsstatistiken zuverlässig übernimmt.</p><p>Natürlich kommt das nicht an die realistischen Erlebnisse eines <a href="https://www.t3.com/reviews/wahoo-kickr-v5-review">Wahoo</a> oder <a href="https://www.t3.com/active/wattbike-proton-review">Wattbike</a>-Trainers heran, aber für den Zweck reicht es vollkommen. </p><p>Du kannst auch Plattformen wie iFIT nutzen, die geführte Workouts anbieten – darunter einige speziell für Liege-Ergometer.</p><p>Die Verbindung blieb während meiner Fahrten stabil, und die Übergänge zwischen den Widerstandsstufen waren reibungslos und glaubwürdig.</p><p>Wenn du dich durch gamifizierte Workouts oder virtuelle Kurse motivieren lässt, hebt dieses Feature das 510R klar über die meisten Budget-Konkurrenten hinaus.</p><h2 id="ohne-aus-der-puste-zu-kommen">Ohne aus der Puste zu kommen</h2><p>Was das Gefühl beim Fahren angeht, eignet sich das Schwinn 510R Liege-Ergometer gut für gleichmäßiges Ausdauertraining. Die Tretbewegung läuft flüssig, ohne ruckartige Übergänge, und der Widerstand steigt ausreichend, um auch fortgeschrittene Fahrer*innen zu fordern.</p><p>Das Bike ist eindeutig auf Ausdauer statt Sprintleistung ausgelegt – also eher lange, kontinuierliche Einheiten als explosive Intervalle. Das passt perfekt zur entspannten Sitzposition.</p><p>Ein Schwachpunkt sind allerdings die integrierten Herzfrequenzsensoren. Diese sitzen am Lenker neben dem Sitz, lieferten im Test aber oft ungenaue Werte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qEqmVNQzSmVHpyM9durtp9" name="Schwinn 510R Recumbent Bike" alt="Schwinn 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qEqmVNQzSmVHpyM9durtp9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Schwinn)</span></figcaption></figure><p>Bei einer Fahrt zeigte das Display 190 Herzschläge pro Minute an, während meine <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Smartwatch </a>einen deutlich realistischeren Wert von 135 Herzschlägen pro Minute anzeigte. Glücklicherweise unterstützt das Bike drahtlose Herzfrequenzgurte per Bluetooth, sodass du für ernsthaftes Training problemlos einen Gurt koppeln kannst (der muss aber separat gekauft werden).</p><p>Auch wenn es nicht Fitnessstudio-tauglich gebaut ist, wirkt das Schwinn 510R Liege-Ergometer für den Heimgebrauch ausreichend robust. Der Stahlrahmen vermittelt selbst bei hohem Widerstand ein sicheres Gefühl, seitliches Nachgeben ist kaum spürbar. Die Pedalen sind stabil, die Pedalriemen sitzen sicher, und die Verarbeitung ist für diese Preisklasse insgesamt solide.</p><h2 id="langfristiges-trainieren">Langfristiges Trainieren</h2><p>Auch wenn es nicht Fitnessstudio-tauglich gebaut ist, wirkt das Schwinn 510R Liege-Ergometer für den Heimgebrauch robust genug.</p><p>Der Stahlrahmen vermittelt selbst bei hohem Widerstand ein sicheres Gefühl, seitliches Nachgeben ist kaum spürbar. Die Pedalen sind stabil, die Pedalriemen sitzen sicher, und die Verarbeitung ist für diese Preisklasse insgesamt ordentlich.</p><p>Mir ist aufgefallen, dass das Plastikgehäuse um das Schwungrad beim Aufbau Kratzer bekommen kann, wenn man unvorsichtig ist, und einige Schraubenabdeckungen nicht ganz bündig sitzen. Das sind aber eher kosmetische Kleinigkeiten und beeinträchtigen die Funktion nicht. Wichtiger: Das Bike steht selbst unter Belastung fest und stabil.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Xw2HGrPfvHiW3erMDQamJ" name="Schwinn 510 R Recumbent Bike" alt="Schwinn Fitness 510R Liege-Ergometer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xw2HGrPfvHiW3erMDQamJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Leon Poultney)</span></figcaption></figure><p>Für den Preis bekommst du ein gut verarbeitetes, leises und richtig bequemes Bike, das sich problemlos mit den besten Trainings-Apps koppeln lässt.</p><p>Klar, es fehlt der hochwertige Look und die edlen Materialien der Premium-Konkurrenten, und der Herzfrequenzsensor ist eher dekorativ, aber diese Kompromisse sind leicht zu verschmerzen, wenn die Grundlagen stimmen.</p><p>Im Vergleich zu Geräten wie dem Life Fitness Modell ist das Schwinn 510R Modell zwar weniger robust, dafür aber deutlich günstiger. Es lässt sich super im Alltag nutzen, kann aber für alle, die ihre Fitness wirklich an die Grenzen bringen wollen, womöglich etwas zu simpel sein.</p><p>Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder wiederkehrenden Verletzungen ist es hingegen perfekt.</p><p>Außerdem ist es ideal für gleichmäßiges Ausdauertraining, bei dem man einfach die Lieblings-Streaming-App starten und entspannt zusehen kann, wie die verbrannten Kalorien steigen.</p><div data-model-name="Schwinn 510R Recumbent Bike" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ich habe meine Smartwatch für zwei Wochen gegen eine klassische Uhr getauscht – und plötzlich bereue ich, dass ich Wearables beruflich teste ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Jeweils gegen Ende September und Anfang Oktober holt mich jährlich eine gewisse <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Müdigkeit ein. In dieser Zeit erscheinen traditionell viele der großen Neuheiten – die neue  <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a>, Pixel Watch sowie weitere Modelle. </p><p>Obendrein hat Garmin 2025 gefühlt <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-stop-brand-adds-sixth-new-product-in-a-month-with-this-marine-beast">Millionen neuer Wearables</a> herausgebracht, und auch Marken wie Coros oder Amazfit scheinen fest entschlossen, so viele Uhren wie möglich auf dem Markt zu launchen.</p><p>Nachdem ich dieses Jahr fast alle Modelle getestet hatte, konnte ich mir irgendwann nicht mehr vorstellen, mich mit einer weiteren Smartwatch auseinanderzusetzen – zumindest für eine Weile.</p><h2 id="keine-hrv-daten-kein-problem">Keine HRV-Daten, kein Problem</h2><p>Mein ursprünglicher Plan war, gar nichts am Handgelenk zu tragen – und das hat erstaunlich gut funktioniert. Klar, ich wusste nicht, wie hoch der Anteil meines Tiefschlafs war oder wie sich der 7-Tage-Durchschnitt meiner Herzfrequenzvariabilität entwickelt hat.</p><p>Ich habe meine Workouts einfach mit dem Handy getimt und angefangen, meine Läufe mithilfe der mobilen Aufzeichnungsfunktion von Strava zu tracken. Meine Krafttrainings habe ich jeweils in ein kleines Notizbuch eingetragen. Im Großen und Ganzen habe ich die typischen Smartwatch-Funktionen nicht vermisst – bis auf eine Sache.</p><p>Bei all den Gesundheits-, Fitness- und Wellnessfeatures war das Einzige, was mir ironischerweise wirklich gefehlt hat, schlicht die Uhrzeit. Ohne Uhr habe ich ständig aufs Handy geschaut – und war dabei schneller wieder in den sozialen Medien unterwegs, als mir lieb war.</p><h2 id="der-grosse-lagerraum-fund">Der große Lagerraum-Fund</h2><p>Ein paar Tage nach Beginn des Experiments habe ich mir vorgenommen, endlich mein Lagerraumbüro auszumisten. Überall standen Kisten voll mit allem Möglichen: Workout-Kopfhörern, Drohnen, Action-Cams, Laufschuhen. Kurz gesagt: das komplette Chaos.</p><p>Beim Ausräumen einer Schublade fiel mir auf, dass ich noch die <a href="https://www.t3.com/news/timex-ironman-x-the-james-brand-collab-1023">Timex Ironman x James Brand Collection</a> Digitaluhr hatte. Genau das, was ich gebraucht habe! Eine Uhr, die einfach nur die Zeit anzeigt – herrlich unkompliziert.</p><p>Zwei Wochen lang trug ich die Timex Ironman. Sie zeigte mir die Uhrzeit an, timte meine Workouts und sah dabei auch noch richtig stark aus. Was will man mehr? Außerdem mochte ich, dass ich das Armband nicht so eng tragen musste wie bei einer Smartwatch, bei der der Sensor möglichst nah an der Haut sitzen soll. Nachts legte ich sie sowieso ab, Schlaf kann sie schließlich nicht tracken.</p><p>Es war richtig erfrischend, sich mal keine Gedanken über Stresswerte oder den Blutsauerstoff zu machen. Ironischerweise hatte ich das Gefühl, mein Stresslevel sank genau in dem Moment, als ich aufhörte, es zu messen. Heute wird ja wirklich alles getrackt – nur medizinisch ist das Ganze eben doch nicht.</p><h2 id="datenueberflutung-und-wearable-schleudertrauma">Datenüberflutung und Wearable-Schleudertrauma</h2><p>Ein weiteres Problem beim Testen von Smartwatches ist, dass man ständig zwischen verschiedenen Ökosystemen hin- und herspringt. Meine <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review">Garmin Forerunner 970</a> gibt mir bestimmte Empfehlungen, doch sobald ich zur <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/apple-watch-ultra-3-tested">Apple Watch Ultra 3</a> wechsle, sehen die Trainingsvorschläge wieder ganz anders aus.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-classic-review">Samsung Galaxy Watch 8 Classic</a> legt den Fokus auf Gesundheit und Erholung, während die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/huawei-watch-ultimate-2-review">Huawei Watch Ultimate 2</a> mehr Wert auf emotionales Wohlbefinden legt. Am Ende versuchen alle Algorithmen, mich auf ihre eigene Weise zu „optimieren“. Das sorgt allerdings eher für Verwirrung, als dass es mich tatsächlich weiterbringt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.35%;"><img id="3HvvKjyzMtg9yFrapZweh9" name="DSCF1915" alt="Samsung Galaxy Watch 8 Classic im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3HvvKjyzMtg9yFrapZweh9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1154" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Zu viel des Guten </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen von der unterschwelligen Angst, bieten moderne Wearables mittlerweile fast zu viele Fitnessfunktionen. Früher war die Apple Watch beim Lauftracking eher mittelmäßig – heute kann sie fast alles.</p><p>Heute lässt sich mit Wearables praktisch alles tracken – vom Tauchen bis zum Bergsteigen, plus einer endlosen Auswahl an Lauf-, Rad- und Wanderfunktionen. Ich kenne Leute, die in Testphasen mit vier Smartwatches, zwei <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smart Rings</a> und einem <a href="https://www.t3.com/features/best-heart-rate-monitor">Brustgurt</a> gleichzeitig laufen. Klingt verrückt, aber wie sollte man sonst herausfinden, welche der Messungen wirklich stimmt?</p><p>So sehr ich die smartwatchfreie Zeit auch genossen habe, wird es jetzt wieder Zeit für mich, in die Welt der Smartwatches einzutauchen. Neue Modelle warten schon, zum Beispiel die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-take-notes-coros-nomad-gps-smartwatch-is-part-tracker-part-travel-diary">Coros Nomad</a> und die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-takes-aim-at-garmin-with-ultimate-mountain-sports-watch-the-apex-4">Coros Apex 4</a>.</p><p>Zukünftig nehme ich mir vor, regelmäßig kleine Wearable-Detox-Phasen einzulegen, um den Kopf wieder freizubekommen. Und wer weiß – vielleicht hilft das ja, meine Begeisterung für die Technik wiederzufinden.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/ich-habe-meine-smartwatch-fuer-zwei-wochen-gegen-eine-klassische-uhr-getauscht-und-ploetzlich-bereue-ich-dass-ich-wearables-beruflich-teste</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mein Wearable-Detox war so erfolgreich, dass ich mich frage, ob ich überhaupt wieder Smartwatches testen will ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">gTHoysuwtxqMgUZEXpajm4</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FeMLA4NShXuZZ9PdwowDzT-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 12:34:19 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 07 Nov 2025 12:35:05 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FeMLA4NShXuZZ9PdwowDzT-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Timex Ironman x James Brand Collection Uhr am Handgelenk]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Timex Ironman x James Brand Collection Uhr am Handgelenk]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Timex Ironman x James Brand Collection Uhr am Handgelenk]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FeMLA4NShXuZZ9PdwowDzT-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Jeweils gegen Ende September und Anfang Oktober holt mich jährlich eine gewisse <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Müdigkeit ein. In dieser Zeit erscheinen traditionell viele der großen Neuheiten – die neue  <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a>, Pixel Watch sowie weitere Modelle. </p><p>Obendrein hat Garmin 2025 gefühlt <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-stop-brand-adds-sixth-new-product-in-a-month-with-this-marine-beast">Millionen neuer Wearables</a> herausgebracht, und auch Marken wie Coros oder Amazfit scheinen fest entschlossen, so viele Uhren wie möglich auf dem Markt zu launchen.</p><p>Nachdem ich dieses Jahr fast alle Modelle getestet hatte, konnte ich mir irgendwann nicht mehr vorstellen, mich mit einer weiteren Smartwatch auseinanderzusetzen – zumindest für eine Weile.</p><h2 id="keine-hrv-daten-kein-problem">Keine HRV-Daten, kein Problem</h2><p>Mein ursprünglicher Plan war, gar nichts am Handgelenk zu tragen – und das hat erstaunlich gut funktioniert. Klar, ich wusste nicht, wie hoch der Anteil meines Tiefschlafs war oder wie sich der 7-Tage-Durchschnitt meiner Herzfrequenzvariabilität entwickelt hat.</p><p>Ich habe meine Workouts einfach mit dem Handy getimt und angefangen, meine Läufe mithilfe der mobilen Aufzeichnungsfunktion von Strava zu tracken. Meine Krafttrainings habe ich jeweils in ein kleines Notizbuch eingetragen. Im Großen und Ganzen habe ich die typischen Smartwatch-Funktionen nicht vermisst – bis auf eine Sache.</p><p>Bei all den Gesundheits-, Fitness- und Wellnessfeatures war das Einzige, was mir ironischerweise wirklich gefehlt hat, schlicht die Uhrzeit. Ohne Uhr habe ich ständig aufs Handy geschaut – und war dabei schneller wieder in den sozialen Medien unterwegs, als mir lieb war.</p><h2 id="der-grosse-lagerraum-fund">Der große Lagerraum-Fund</h2><p>Ein paar Tage nach Beginn des Experiments habe ich mir vorgenommen, endlich mein Lagerraumbüro auszumisten. Überall standen Kisten voll mit allem Möglichen: Workout-Kopfhörern, Drohnen, Action-Cams, Laufschuhen. Kurz gesagt: das komplette Chaos.</p><p>Beim Ausräumen einer Schublade fiel mir auf, dass ich noch die <a href="https://www.t3.com/news/timex-ironman-x-the-james-brand-collab-1023">Timex Ironman x James Brand Collection</a> Digitaluhr hatte. Genau das, was ich gebraucht habe! Eine Uhr, die einfach nur die Zeit anzeigt – herrlich unkompliziert.</p><p>Zwei Wochen lang trug ich die Timex Ironman. Sie zeigte mir die Uhrzeit an, timte meine Workouts und sah dabei auch noch richtig stark aus. Was will man mehr? Außerdem mochte ich, dass ich das Armband nicht so eng tragen musste wie bei einer Smartwatch, bei der der Sensor möglichst nah an der Haut sitzen soll. Nachts legte ich sie sowieso ab, Schlaf kann sie schließlich nicht tracken.</p><p>Es war richtig erfrischend, sich mal keine Gedanken über Stresswerte oder den Blutsauerstoff zu machen. Ironischerweise hatte ich das Gefühl, mein Stresslevel sank genau in dem Moment, als ich aufhörte, es zu messen. Heute wird ja wirklich alles getrackt – nur medizinisch ist das Ganze eben doch nicht.</p><h2 id="datenueberflutung-und-wearable-schleudertrauma">Datenüberflutung und Wearable-Schleudertrauma</h2><p>Ein weiteres Problem beim Testen von Smartwatches ist, dass man ständig zwischen verschiedenen Ökosystemen hin- und herspringt. Meine <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review">Garmin Forerunner 970</a> gibt mir bestimmte Empfehlungen, doch sobald ich zur <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/apple-watch-ultra-3-tested">Apple Watch Ultra 3</a> wechsle, sehen die Trainingsvorschläge wieder ganz anders aus.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-classic-review">Samsung Galaxy Watch 8 Classic</a> legt den Fokus auf Gesundheit und Erholung, während die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/huawei-watch-ultimate-2-review">Huawei Watch Ultimate 2</a> mehr Wert auf emotionales Wohlbefinden legt. Am Ende versuchen alle Algorithmen, mich auf ihre eigene Weise zu „optimieren“. Das sorgt allerdings eher für Verwirrung, als dass es mich tatsächlich weiterbringt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.35%;"><img id="3HvvKjyzMtg9yFrapZweh9" name="DSCF1915" alt="Samsung Galaxy Watch 8 Classic im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3HvvKjyzMtg9yFrapZweh9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1154" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Zu viel des Guten </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen von der unterschwelligen Angst, bieten moderne Wearables mittlerweile fast zu viele Fitnessfunktionen. Früher war die Apple Watch beim Lauftracking eher mittelmäßig – heute kann sie fast alles.</p><p>Heute lässt sich mit Wearables praktisch alles tracken – vom Tauchen bis zum Bergsteigen, plus einer endlosen Auswahl an Lauf-, Rad- und Wanderfunktionen. Ich kenne Leute, die in Testphasen mit vier Smartwatches, zwei <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smart Rings</a> und einem <a href="https://www.t3.com/features/best-heart-rate-monitor">Brustgurt</a> gleichzeitig laufen. Klingt verrückt, aber wie sollte man sonst herausfinden, welche der Messungen wirklich stimmt?</p><p>So sehr ich die smartwatchfreie Zeit auch genossen habe, wird es jetzt wieder Zeit für mich, in die Welt der Smartwatches einzutauchen. Neue Modelle warten schon, zum Beispiel die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-take-notes-coros-nomad-gps-smartwatch-is-part-tracker-part-travel-diary">Coros Nomad</a> und die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-takes-aim-at-garmin-with-ultimate-mountain-sports-watch-the-apex-4">Coros Apex 4</a>.</p><p>Zukünftig nehme ich mir vor, regelmäßig kleine Wearable-Detox-Phasen einzulegen, um den Kopf wieder freizubekommen. Und wer weiß – vielleicht hilft das ja, meine Begeisterung für die Technik wiederzufinden.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ob Kopfsteinpflaster oder Naturweg – das Wayfarer E-Bike von Tenways bringt dich überall hin ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Tenways hat gerade ein leistungsstarkes neues <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bike</a> vorgestellt, das sowohl auf Stadtstraßen als auch auf Offroad-Strecken überzeugt.</p><p>Der Wayfarer vereint niederländisches Design, die Sanftheit eines Drehmomentsensors und 750 W Spitzenleistung zu einem geschmeidigen Fahrerlebnis.</p><p>Seit dem Debüt 2021 steht die Marke für elegante, smarte und leise City-E-Bikes.</p><p>Jetzt verlässt sie den Asphalt und wagt sich mit dem neuesten Modell ins Allterrain-Gebiet. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="avMaY88WmXkG6zmQMCniQY" name="090725HR10002 copy" alt="Tenways Wayfarer E-Bike im Einsatz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/avMaY88WmXkG6zmQMCniQY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenways )</span></figcaption></figure><p>Der Wayfarer ist dafür gemacht, die Grenze zwischen Pendler*innen-Komfort und Wochenendabenteuer verschwimmen zu lassen. Er ist mit einem Bafang M110 48V Hinterradnabenmotor ausgestattet, der 500 W Dauerleistung und bis zu 750 W Spitzenleistung liefert.</p><p>So kannst du sofort beschleunigen und mühelos Berge hochfahren und dabei das typische sanfte Fahrgefühl von Tenways genießen.</p><p>Ein abnehmbarer Gashebel gibt dir extra Power bei steilen Anstiegen oder beim Anfahren. Der intelligente Sensor wechselt automatisch zwischen Drehmoment- und Trittfrequenzmodus und ermöglicht so ein natürliches, flüssiges Pedalerlebnis.</p><h2 id="stahlharte-nerven-sanfte-landungen">Stahlharte Nerven, sanfte Landungen</h2><p>Aufgebaut auf einem Rahmen aus 6061-Aluminiumlegierung in Luft- und Raumfahrtqualität und ausgestattet mit einer FIX-15-Federgabel, bietet der Wayfarer Stabilität und Komfort auf jeder Art von Straßenoberfläche.</p><p>Ein weicher, breiter Sattel, eine gefederte Sattelstütze und ein verstellbarer Vorbau machen lange Fahrten angenehm, während der Shimano-8-Gang-Antrieb für präzise und zuverlässige Schaltvorgänge sorgt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hTLvKk5qfAdDtMoD3jb3SY" name="090725HR10015 copy" alt="Tenways Wayfarer E-Bike im Einsatz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hTLvKk5qfAdDtMoD3jb3SY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenways )</span></figcaption></figure><p>Mit rund 26 kg ist der Wayfarer leichter als das <a href="https://www.t3.com/reviews/himiway-a7-pro-review">Himiway A7 Pro</a>, trägt aber trotzdem bis zu etwa 120 kg an Fahrer*in und Gepäck.</p><p>Der abnehmbare 48V-15Ah-Lithium-Akku mit 21.700 Hochleistungszellen und UL-Zertifizierung bietet eine Reichweite von bis zu 136 km mit einer einzigen Ladung.</p><p>Der Bafang-CR-Controller sorgt für eine gleichmäßige Leistungsabgabe. Sicherheitsfeatures wie hydraulische Scheibenbremsen, hintere Blinker und Kenda-EPS-pannensichere Reifen geben dir auf jedem Untergrund ein sicheres Gefühl.</p><h2 id="technik-unter-dem-rahmen">Technik unter dem Rahmen</h2><p>Ein 4,3-Zoll-LCD-Display mit Passwortschutz und ein Typ-C-Ladeanschluss halten deine Fahrdaten und dein Smartphone stets einsatzbereit.</p><p>Die Tenways-App bietet Fahrverfolgung, Diagnosen und Leistungsanalysen. Dank der Apple-Find-My-Integration kannst du deinen Wayfarer jederzeit orten.</p><p>Der MIK-kompatible Gepäckträger ermöglicht einen schnellen Zubehörwechsel – ideal für Pendel-, Einkaufs- oder Freizeitfahrten.</p><p>Mit einer Standardhöchstgeschwindigkeit von 20 mph, einstellbar auf bis zu 28 mph, und einer IPX6-Wasserbeständigkeit ist der Wayfarer bereit für alles – von regennassen Straßen bis zu staubigen Trails.</p><p>Der Wayfarer ist jetzt bei <a href="https://us.tenways.com/pages/tenways-wayfarer" target="_blank" rel="sponsored">Tenways US</a> erhältlich, zum Preis von 2.199 Dollar (1.893 Euro). Laut dem Unternehmen wird dieses Modell exklusiv auf dem US-Markt angeboten.</p><p>Zum Start gibt’s einen Frühbucher*innen-Rabatt von 300 Dollar mit dem Code EARLYBIRD300, wodurch der Preis unter 2.000 Dollar fällt.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/cycling/ob-kopfsteinpflaster-oder-naturweg-das-wayfarer-e-bike-von-tenways-bringt-dich-ueberall-hin</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das neueste Modell von Tenways vereint niederländisches urbanes Design mit echter Geländetauglichkeit ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">3LVZSyRGGtKFj4btbnKiJ9</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ceVirQgNP2MczUpDhKGsRY-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 17:37:11 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 04 Nov 2025 17:38:14 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Cycling]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ceVirQgNP2MczUpDhKGsRY-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Tenways ]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Tenways Wayfarer E-Bike im Einsatz]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Tenways Wayfarer E-Bike im Einsatz]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Tenways Wayfarer E-Bike im Einsatz]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ceVirQgNP2MczUpDhKGsRY-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Tenways hat gerade ein leistungsstarkes neues <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bike</a> vorgestellt, das sowohl auf Stadtstraßen als auch auf Offroad-Strecken überzeugt.</p><p>Der Wayfarer vereint niederländisches Design, die Sanftheit eines Drehmomentsensors und 750 W Spitzenleistung zu einem geschmeidigen Fahrerlebnis.</p><p>Seit dem Debüt 2021 steht die Marke für elegante, smarte und leise City-E-Bikes.</p><p>Jetzt verlässt sie den Asphalt und wagt sich mit dem neuesten Modell ins Allterrain-Gebiet. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="avMaY88WmXkG6zmQMCniQY" name="090725HR10002 copy" alt="Tenways Wayfarer E-Bike im Einsatz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/avMaY88WmXkG6zmQMCniQY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenways )</span></figcaption></figure><p>Der Wayfarer ist dafür gemacht, die Grenze zwischen Pendler*innen-Komfort und Wochenendabenteuer verschwimmen zu lassen. Er ist mit einem Bafang M110 48V Hinterradnabenmotor ausgestattet, der 500 W Dauerleistung und bis zu 750 W Spitzenleistung liefert.</p><p>So kannst du sofort beschleunigen und mühelos Berge hochfahren und dabei das typische sanfte Fahrgefühl von Tenways genießen.</p><p>Ein abnehmbarer Gashebel gibt dir extra Power bei steilen Anstiegen oder beim Anfahren. Der intelligente Sensor wechselt automatisch zwischen Drehmoment- und Trittfrequenzmodus und ermöglicht so ein natürliches, flüssiges Pedalerlebnis.</p><h2 id="stahlharte-nerven-sanfte-landungen">Stahlharte Nerven, sanfte Landungen</h2><p>Aufgebaut auf einem Rahmen aus 6061-Aluminiumlegierung in Luft- und Raumfahrtqualität und ausgestattet mit einer FIX-15-Federgabel, bietet der Wayfarer Stabilität und Komfort auf jeder Art von Straßenoberfläche.</p><p>Ein weicher, breiter Sattel, eine gefederte Sattelstütze und ein verstellbarer Vorbau machen lange Fahrten angenehm, während der Shimano-8-Gang-Antrieb für präzise und zuverlässige Schaltvorgänge sorgt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hTLvKk5qfAdDtMoD3jb3SY" name="090725HR10015 copy" alt="Tenways Wayfarer E-Bike im Einsatz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hTLvKk5qfAdDtMoD3jb3SY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenways )</span></figcaption></figure><p>Mit rund 26 kg ist der Wayfarer leichter als das <a href="https://www.t3.com/reviews/himiway-a7-pro-review">Himiway A7 Pro</a>, trägt aber trotzdem bis zu etwa 120 kg an Fahrer*in und Gepäck.</p><p>Der abnehmbare 48V-15Ah-Lithium-Akku mit 21.700 Hochleistungszellen und UL-Zertifizierung bietet eine Reichweite von bis zu 136 km mit einer einzigen Ladung.</p><p>Der Bafang-CR-Controller sorgt für eine gleichmäßige Leistungsabgabe. Sicherheitsfeatures wie hydraulische Scheibenbremsen, hintere Blinker und Kenda-EPS-pannensichere Reifen geben dir auf jedem Untergrund ein sicheres Gefühl.</p><h2 id="technik-unter-dem-rahmen">Technik unter dem Rahmen</h2><p>Ein 4,3-Zoll-LCD-Display mit Passwortschutz und ein Typ-C-Ladeanschluss halten deine Fahrdaten und dein Smartphone stets einsatzbereit.</p><p>Die Tenways-App bietet Fahrverfolgung, Diagnosen und Leistungsanalysen. Dank der Apple-Find-My-Integration kannst du deinen Wayfarer jederzeit orten.</p><p>Der MIK-kompatible Gepäckträger ermöglicht einen schnellen Zubehörwechsel – ideal für Pendel-, Einkaufs- oder Freizeitfahrten.</p><p>Mit einer Standardhöchstgeschwindigkeit von 20 mph, einstellbar auf bis zu 28 mph, und einer IPX6-Wasserbeständigkeit ist der Wayfarer bereit für alles – von regennassen Straßen bis zu staubigen Trails.</p><p>Der Wayfarer ist jetzt bei <a href="https://us.tenways.com/pages/tenways-wayfarer" target="_blank" rel="sponsored">Tenways US</a> erhältlich, zum Preis von 2.199 Dollar (1.893 Euro). Laut dem Unternehmen wird dieses Modell exklusiv auf dem US-Markt angeboten.</p><p>Zum Start gibt’s einen Frühbucher*innen-Rabatt von 300 Dollar mit dem Code EARLYBIRD300, wodurch der Preis unter 2.000 Dollar fällt.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Brooks hat einen Trailrunning-Schuh entwickelt – für alle, die eigentlich lieber auf Asphalt laufen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Brooks hat seinem zuverlässigsten Laufschuh für den Alltag einen Hauch von Offroad verpasst.</p><p>Der neue Ghost Trail ist ein Crossover-<a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuh</a>, entwickelt für Läufer*innen, die ihre Kilometer zwischen Straßen, Schotterwegen und Waldpfaden aufteilen.</p><p>Im Grunde richtet sich der Schuh an alle, die Abwechslung lieben, aber keinen vollwertigen <a href="https://www.t3.com/features/best-trail-running-shoes">Trailrunning-Schuh</a> brauchen.</p><p>Ein logischer Schritt für Brooks – schließlich gilt die Ghost-Serie seit Jahren als Komfortmaßstab der Marke.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="858cNagPmdDcLYeTpXSvMg" name="S26_MAY_SFO_Ghost_Door_0043 copy" alt="Brooks Ghost Trail" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/858cNagPmdDcLYeTpXSvMg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brooks)</span></figcaption></figure><p>Die neue Version übernimmt die nitroverstärkte DNA Loft v3-Dämpfung aus dem Ghost 17, formt sie aber in eine Zwischensohlenstruktur, die besser für unebenes Gelände geeignet ist.</p><p>Die etwas festere Abstimmung der Mittelsohle und der 8-mm-Fersenabsatz sorgen für Stabilität bei Gefälle, während der Schuh auf Asphalt trotzdem angenehm geschmeidig läuft.</p><h2 id="ein-trailschuh-mit-strassenmanieren">Ein Trailschuh mit Straßenmanieren</h2><p>Die Außensohle ist eines der größten Upgrades. Aus TrailTack Green-Rubber, einer Mischung für nassen und trockenen Grip, besteht die Ghost Trail-Sohle aus 3 mm-Stollen, die so dicht gesetzt sind, dass sie sich auch auf Straßen natürlich anfühlen.</p><p>Es ist die Art von Sohle, die im echten Läuferleben Sinn macht, wo ein Waldweg schnell zu einem Radweg oder Parkplatz wird.</p><p>Auch das Obermaterial wurde überarbeitet: Dank einer neuen Strickkonstruktion bleiben Staub und Sand draußen, ohne dass der Schuh überhitzt. 3D-Print-Overlays schützen zusätzlich stark beanspruchte Bereiche an den Zehen und dem vorderen Schmutzschutz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3Qp59mcPXunNnuFKLXmgNg" name="S26_MAY_SFO_Ghost_Trail_San_Bruno_PM_1317 copy" alt="Brooks Ghost Trail im Einsatz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3Qp59mcPXunNnuFKLXmgNg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brooks)</span></figcaption></figure><p>Herausgekommen ist ein Schuh, der immer noch wie ein Ghost aussieht, sich aber bereit für Wochenend-Abstecher ins Gelände anfühlt.</p><p>Brooks bleibt beim Ghost Trail seinem CO₂-neutralen Ansatz treu und setzt, wo möglich, auf recycelte Materialien und nachhaltige Gummimischungen.</p><p>Preislich liegt er ideal im mittleren Segment für Trail-Schuhe – weniger extrem als der Catamount 3, aber abenteuerlustiger als ein Standard-Ghost.</p><p>Der Ghost Trail ist ab sofort bei <a href="https://www.brooksrunning.com/de_de/herren/trailrunning-schuhe/ghost-trail/110475.html?dwvar_110475_color=287" target="_blank">Brooks</a> für 150 Euro erhältlich.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/running/brooks-hat-einen-trailrunning-schuh-entwickelt-fuer-alle-die-eigentlich-lieber-auf-asphalt-laufen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Ghost Trail erweitert die Serie in das Light-Trail-Gebiet mit frischem Grip und neuem Design ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">MWnLNVrYknh6GLGqRJMLYh</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ULisARtVBvgrc7mpD88xMg-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 08:24:36 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 04 Nov 2025 08:24:56 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Running]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ULisARtVBvgrc7mpD88xMg-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Brooks]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Lauf mit Brooks Ghost Trail]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Lauf mit Brooks Ghost Trail]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Lauf mit Brooks Ghost Trail]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ULisARtVBvgrc7mpD88xMg-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Brooks hat seinem zuverlässigsten Laufschuh für den Alltag einen Hauch von Offroad verpasst.</p><p>Der neue Ghost Trail ist ein Crossover-<a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuh</a>, entwickelt für Läufer*innen, die ihre Kilometer zwischen Straßen, Schotterwegen und Waldpfaden aufteilen.</p><p>Im Grunde richtet sich der Schuh an alle, die Abwechslung lieben, aber keinen vollwertigen <a href="https://www.t3.com/features/best-trail-running-shoes">Trailrunning-Schuh</a> brauchen.</p><p>Ein logischer Schritt für Brooks – schließlich gilt die Ghost-Serie seit Jahren als Komfortmaßstab der Marke.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="858cNagPmdDcLYeTpXSvMg" name="S26_MAY_SFO_Ghost_Door_0043 copy" alt="Brooks Ghost Trail" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/858cNagPmdDcLYeTpXSvMg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brooks)</span></figcaption></figure><p>Die neue Version übernimmt die nitroverstärkte DNA Loft v3-Dämpfung aus dem Ghost 17, formt sie aber in eine Zwischensohlenstruktur, die besser für unebenes Gelände geeignet ist.</p><p>Die etwas festere Abstimmung der Mittelsohle und der 8-mm-Fersenabsatz sorgen für Stabilität bei Gefälle, während der Schuh auf Asphalt trotzdem angenehm geschmeidig läuft.</p><h2 id="ein-trailschuh-mit-strassenmanieren">Ein Trailschuh mit Straßenmanieren</h2><p>Die Außensohle ist eines der größten Upgrades. Aus TrailTack Green-Rubber, einer Mischung für nassen und trockenen Grip, besteht die Ghost Trail-Sohle aus 3 mm-Stollen, die so dicht gesetzt sind, dass sie sich auch auf Straßen natürlich anfühlen.</p><p>Es ist die Art von Sohle, die im echten Läuferleben Sinn macht, wo ein Waldweg schnell zu einem Radweg oder Parkplatz wird.</p><p>Auch das Obermaterial wurde überarbeitet: Dank einer neuen Strickkonstruktion bleiben Staub und Sand draußen, ohne dass der Schuh überhitzt. 3D-Print-Overlays schützen zusätzlich stark beanspruchte Bereiche an den Zehen und dem vorderen Schmutzschutz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3Qp59mcPXunNnuFKLXmgNg" name="S26_MAY_SFO_Ghost_Trail_San_Bruno_PM_1317 copy" alt="Brooks Ghost Trail im Einsatz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3Qp59mcPXunNnuFKLXmgNg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brooks)</span></figcaption></figure><p>Herausgekommen ist ein Schuh, der immer noch wie ein Ghost aussieht, sich aber bereit für Wochenend-Abstecher ins Gelände anfühlt.</p><p>Brooks bleibt beim Ghost Trail seinem CO₂-neutralen Ansatz treu und setzt, wo möglich, auf recycelte Materialien und nachhaltige Gummimischungen.</p><p>Preislich liegt er ideal im mittleren Segment für Trail-Schuhe – weniger extrem als der Catamount 3, aber abenteuerlustiger als ein Standard-Ghost.</p><p>Der Ghost Trail ist ab sofort bei <a href="https://www.brooksrunning.com/de_de/herren/trailrunning-schuhe/ghost-trail/110475.html?dwvar_110475_color=287" target="_blank">Brooks</a> für 150 Euro erhältlich.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Wanderschuhe richtig pflegen: 5 Fehler, die ihre Lebensdauer verkürzen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Deine <a href="https://www.t3.com/features/best-hiking-boots-for-men" target="_blank">Wanderschuhe</a> sind zum Wandern gemacht – und genau diesen Zweck erfüllen sie auch, wenn du sie richtig pflegst und diese fünf typischen Fehler vermeidest.</p><p>Unsere <a href="https://www.t3.com/features/best-mens-walking-shoes" target="_blank">Wanderschuhe</a> werden das ganze Jahr über beansprucht, doch besonders in den Herbst- und Wintermonaten setzen ihnen kaltes, nasses Wetter und Feuchtigkeit zu, wodurch sie schneller verschleißen können, wenn man sie nicht richtig pflegt.</p><p>Laut <a href="https://click.linksynergy.com/deeplink?id=kXQk6%2AivFEQ&mid=38135&u1=t3-gb-1355073129196696943&murl=https%3A%2F%2Fwww.mountainwarehouse.com%2Fexpert-advice%2Fski%2Ffaqs%2Fhow-long-should-walking-boots-last%2F" target="_blank" rel="sponsored">Mountain Warehouse</a> sollte ein Paar Wanderschuhe zwischen 800 und 2.000 km halten – das heißt, wenn du nur etwa 16 km pro Woche gehst, liegt ihre Lebensdauer bei ein bis zwei Jahren. Hält dein Paar nicht so lange, kann es sein, dass du die Haltbarkeit deiner Schuhe unbewusst verkürzt.</p><p>Hier sind fünf häufige Fehler, die du vermeiden solltest, damit deine Wanderschuhe länger durchhalten…</p><h2 id="1-sie-nicht-zu-reinigen">1. Sie nicht zu reinigen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uWXGgybBtZM3ap99kb89s" name="person cleaning hiking boots.jpg" alt="Eine Person reinigt Wanderschuhe im Waschbecken mit einer Zahnbürste" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uWXGgybBtZM3ap99kb89s-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Wir verstehen schon – nach einer langen Wanderung ist es das Letzte, worauf du Lust hast. Aber Schmutz auf den Wanderschuhen kann ihre Atmungsaktivität, Wasserdichtigkeit und Griffigkeit beeinträchtigen – besonders, wenn sich viel Dreck zwischen den Profilstollen festgesetzt und verhärtet hat. Schmutzige, ungepflegte Schuhe verschleißen viel schneller. Du bist dir unsicher, wie man sie richtig reinigt? In unserem <a href="https://www.t3.com/features/how-to-care-for-hiking-boots" target="_blank"><u>Pflegeleitfaden für Wanderschuhe</u></a> zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie es geht.</p><h2 id="2-sie-in-direkter-hitze-zu-trocknen">2. Sie in direkter Hitze zu trocknen</h2><p>Es mag nach dem schnellsten Weg klingen, um durchnässte Wanderschuhe für den nächsten Ausflug trocken zu bekommen, aber direkte Hitze kann das Äußere deiner Schuhe und den Kleber, der das Obermaterial zusammenhält, beschädigen. Lederschuhe können außerdem rissig und spröde werden. <strong>Vermeide</strong> also, sie auf die Heizung zu legen, ans Feuer zu stellen oder mit dem Föhn zu trocknen. Entferne stattdessen die Einlegesohlen, stopfe die Schuhe mit Zeitungspapier aus und stelle sie an einen gut belüfteten Ort. Tausche das Zeitungspapier aus, bis die Schuhe vollständig trocken sind.</p><h2 id="3-sie-auf-falschem-terrain-zu-tragen">3. Sie auf falschem Terrain zu tragen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kRtVVhZjjjsPr3b2N3Am" name="people wearing hiking boots in street.jpg" alt="Wanderschuhe in der Stadt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kRtVVhZjjjsPr3b2N3Am-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Wir verstehen es – du liebst deine neuen Schuhe; sie sind super bequem und schnell angezogen für den Alltag. Aber Wander- und Trekkingschuhe sind speziell für unebenes Gelände und felsige Wege gemacht – sie sind nicht dafür gedacht, regelmäßig auf Asphalt zu laufen. All das führt nur dazu, dass die Sohlen schneller abnutzen und die Griffigkeit nachlässt, wodurch du die Schuhe früher ersetzen musst, als geplant. Spare sie lieber für die richtigen Wanderungen auf.</p><h2 id="4-sie-nicht-regelmaessiges-zu-pflegen">4. Sie nicht regelmäßiges zu pflegen</h2><p>Genauso wie ein <a href="https://www.t3.com/features/the-best-tents-to-buy">Zelt</a> und eine <a href="https://www.t3.com/features/best-waterproof-lightweight-jackets-mens">wasserdichte Jacke</a> eine Imprägnierung brauchen, um ihre Lebensdauer zu verlängern, sollten auch deine Wanderschuhe regelmäßig gepflegt werden. Das ist eine weitere Möglichkeit, ihnen etwas Liebe zu schenken. Wie genau du vorgehst, hängt vom Material deiner Schuhe ab – ob Vollleder, Stoff oder Nubuk. Laut <a href="https://www.mountainwarehouse.com/expert-advice/outdoor/buying-guides-outdoor/waterproof-boots-guide/" target="_blank" rel="sponsored">Mountain Warehouse</a> sollte man die Schuhe drei- bis viermal im Jahr neu imprägnieren, wenn man viel wandert. Du bist unsicher, was du kaufen sollst? Wir empfehlen das <a href="https://www.amazon.co.uk/Nikwax-Unisexs-Fabric-Leather-Sprayer/dp/B001KAQSW8" target="_blank" rel="sponsored">Nikwax Stoff- und Leder-Imprägnierspray</a>, der sowohl für synthetische Stoffe als auch Leder geeignet ist.</p><h2 id="5-sie-falsch-zu-lagern">5. Sie falsch zu lagern</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AMzRtzSGGkuGGeGvHZZSpJ" name="hiking boots indoors" alt="Wanderschuhe drinnen aufgereiht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AMzRtzSGGkuGGeGvHZZSpJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Glaub es oder nicht: Wo du deine Wanderschuhe aufbewahrst, kann ihre Lebensdauer verlängern oder verkürzen. Ähnlich wie beim Trocknen solltest du vermeiden, die Schuhe an zu heißen oder feuchten Orten zu lagern. Das kann das Material beeinträchtigen und dem Leder Feuchtigkeit entziehen, wodurch es rissig wird. Um die Lebensdauer zu verbessern, bewahre deine Schuhe an einem kühlen, trockenen und gut belüfteten Ort auf – fern von Feuchtigkeit und direktem Sonnenlicht.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/hiking-walking/wanderschuhe-richtig-pflegen-5-fehler-die-ihre-lebensdauer-verkuerzen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Unsere Wanderschuhe müssen das ganze Jahr über einiges aushalten: So pflegst du sie richtig, damit sie bereit für jede Wanderung bleiben ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">wWGeEMBCtwnxb4wtBNJr9F</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ye3LMcwEzy8oGowaRqxePm-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:52:17 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 03 Nov 2025 10:52:39 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Hiking & Walking]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ bryony.firth-bernard@futurenet.com (Bryony Firth-Bernard) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Bryony Firth-Bernard ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j2TDQwdVY96JujzHx8b5Qg-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Bryony is the Active Staff Writer at T3, covering content across fitness, outdoors and wearables. She recently completed her PT Level 3 qualification with the PFCA and also works part-time as a casual fitness instructor, mainly leading strength and conditioning classes. Ninety per cent of her life is spent on the gym floor, where her training focuses on a mixture of bodybuilding and powerlifting. The other 10% is split between the outdoors, socialising and eating (not in that particular order). She loves writing accessible workouts, as well as testing and trialing the latest fitness products - from pre-workout powders to lifting straps - that will help everyone reach their fitness goals.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Having always dabbled in &#039;the gym&#039;, it was during the Lockdowns that Bryony developed a newfound love for fitness, specifically strength training. As well as reaping the physical benefits of this style of training, it wasn&#039;t long before she discovered the huge mental benefits it possesses, too. Now, she&#039;s currently working towards getting her 110kg squat and 120kg deadlift. She also enjoys a new fitness challenge once in a while and completed her first HYROX back in 2023 with just four months of training and no prior running experience.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Previously, she worked as Health and Fitness Product Writer for What&#039;s The Best and Yours. Her bylines have also appeared in Good Housekeeping, Red magazine (where she interviewed Andy Murray&#039;s Strength and Conditioning Coach), and she&#039;s even done a little news reading on Heart Radio.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ye3LMcwEzy8oGowaRqxePm-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Getty Images]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Nahaufnahme von Wanderschuhen auf einer kleinen Holzbrücke]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Nahaufnahme von Wanderschuhen auf einer kleinen Holzbrücke]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Nahaufnahme von Wanderschuhen auf einer kleinen Holzbrücke]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ye3LMcwEzy8oGowaRqxePm-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Deine <a href="https://www.t3.com/features/best-hiking-boots-for-men" target="_blank">Wanderschuhe</a> sind zum Wandern gemacht – und genau diesen Zweck erfüllen sie auch, wenn du sie richtig pflegst und diese fünf typischen Fehler vermeidest.</p><p>Unsere <a href="https://www.t3.com/features/best-mens-walking-shoes" target="_blank">Wanderschuhe</a> werden das ganze Jahr über beansprucht, doch besonders in den Herbst- und Wintermonaten setzen ihnen kaltes, nasses Wetter und Feuchtigkeit zu, wodurch sie schneller verschleißen können, wenn man sie nicht richtig pflegt.</p><p>Laut <a href="https://click.linksynergy.com/deeplink?id=kXQk6%2AivFEQ&mid=38135&u1=t3-gb-1355073129196696943&murl=https%3A%2F%2Fwww.mountainwarehouse.com%2Fexpert-advice%2Fski%2Ffaqs%2Fhow-long-should-walking-boots-last%2F" target="_blank" rel="sponsored">Mountain Warehouse</a> sollte ein Paar Wanderschuhe zwischen 800 und 2.000 km halten – das heißt, wenn du nur etwa 16 km pro Woche gehst, liegt ihre Lebensdauer bei ein bis zwei Jahren. Hält dein Paar nicht so lange, kann es sein, dass du die Haltbarkeit deiner Schuhe unbewusst verkürzt.</p><p>Hier sind fünf häufige Fehler, die du vermeiden solltest, damit deine Wanderschuhe länger durchhalten…</p><h2 id="1-sie-nicht-zu-reinigen">1. Sie nicht zu reinigen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uWXGgybBtZM3ap99kb89s" name="person cleaning hiking boots.jpg" alt="Eine Person reinigt Wanderschuhe im Waschbecken mit einer Zahnbürste" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uWXGgybBtZM3ap99kb89s-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Wir verstehen schon – nach einer langen Wanderung ist es das Letzte, worauf du Lust hast. Aber Schmutz auf den Wanderschuhen kann ihre Atmungsaktivität, Wasserdichtigkeit und Griffigkeit beeinträchtigen – besonders, wenn sich viel Dreck zwischen den Profilstollen festgesetzt und verhärtet hat. Schmutzige, ungepflegte Schuhe verschleißen viel schneller. Du bist dir unsicher, wie man sie richtig reinigt? In unserem <a href="https://www.t3.com/features/how-to-care-for-hiking-boots" target="_blank"><u>Pflegeleitfaden für Wanderschuhe</u></a> zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie es geht.</p><h2 id="2-sie-in-direkter-hitze-zu-trocknen">2. Sie in direkter Hitze zu trocknen</h2><p>Es mag nach dem schnellsten Weg klingen, um durchnässte Wanderschuhe für den nächsten Ausflug trocken zu bekommen, aber direkte Hitze kann das Äußere deiner Schuhe und den Kleber, der das Obermaterial zusammenhält, beschädigen. Lederschuhe können außerdem rissig und spröde werden. <strong>Vermeide</strong> also, sie auf die Heizung zu legen, ans Feuer zu stellen oder mit dem Föhn zu trocknen. Entferne stattdessen die Einlegesohlen, stopfe die Schuhe mit Zeitungspapier aus und stelle sie an einen gut belüfteten Ort. Tausche das Zeitungspapier aus, bis die Schuhe vollständig trocken sind.</p><h2 id="3-sie-auf-falschem-terrain-zu-tragen">3. Sie auf falschem Terrain zu tragen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kRtVVhZjjjsPr3b2N3Am" name="people wearing hiking boots in street.jpg" alt="Wanderschuhe in der Stadt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kRtVVhZjjjsPr3b2N3Am-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Wir verstehen es – du liebst deine neuen Schuhe; sie sind super bequem und schnell angezogen für den Alltag. Aber Wander- und Trekkingschuhe sind speziell für unebenes Gelände und felsige Wege gemacht – sie sind nicht dafür gedacht, regelmäßig auf Asphalt zu laufen. All das führt nur dazu, dass die Sohlen schneller abnutzen und die Griffigkeit nachlässt, wodurch du die Schuhe früher ersetzen musst, als geplant. Spare sie lieber für die richtigen Wanderungen auf.</p><h2 id="4-sie-nicht-regelmaessiges-zu-pflegen">4. Sie nicht regelmäßiges zu pflegen</h2><p>Genauso wie ein <a href="https://www.t3.com/features/the-best-tents-to-buy">Zelt</a> und eine <a href="https://www.t3.com/features/best-waterproof-lightweight-jackets-mens">wasserdichte Jacke</a> eine Imprägnierung brauchen, um ihre Lebensdauer zu verlängern, sollten auch deine Wanderschuhe regelmäßig gepflegt werden. Das ist eine weitere Möglichkeit, ihnen etwas Liebe zu schenken. Wie genau du vorgehst, hängt vom Material deiner Schuhe ab – ob Vollleder, Stoff oder Nubuk. Laut <a href="https://www.mountainwarehouse.com/expert-advice/outdoor/buying-guides-outdoor/waterproof-boots-guide/" target="_blank" rel="sponsored">Mountain Warehouse</a> sollte man die Schuhe drei- bis viermal im Jahr neu imprägnieren, wenn man viel wandert. Du bist unsicher, was du kaufen sollst? Wir empfehlen das <a href="https://www.amazon.co.uk/Nikwax-Unisexs-Fabric-Leather-Sprayer/dp/B001KAQSW8" target="_blank" rel="sponsored">Nikwax Stoff- und Leder-Imprägnierspray</a>, der sowohl für synthetische Stoffe als auch Leder geeignet ist.</p><h2 id="5-sie-falsch-zu-lagern">5. Sie falsch zu lagern</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AMzRtzSGGkuGGeGvHZZSpJ" name="hiking boots indoors" alt="Wanderschuhe drinnen aufgereiht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AMzRtzSGGkuGGeGvHZZSpJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Glaub es oder nicht: Wo du deine Wanderschuhe aufbewahrst, kann ihre Lebensdauer verlängern oder verkürzen. Ähnlich wie beim Trocknen solltest du vermeiden, die Schuhe an zu heißen oder feuchten Orten zu lagern. Das kann das Material beeinträchtigen und dem Leder Feuchtigkeit entziehen, wodurch es rissig wird. Um die Lebensdauer zu verbessern, bewahre deine Schuhe an einem kühlen, trockenen und gut belüfteten Ort auf – fern von Feuchtigkeit und direktem Sonnenlicht.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Fenix-Müdigkeit? Garmins Rekordquartal deutet an, dass seine bekannteste Uhr an Schwung verlieren könnte ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Garmin hat gerade das stärkste Quartal seiner Geschichte gemeldet. Das Unternehmen verzeichnete im dritten Quartal 2025 einen Umsatz von 1,77 Milliarden US-Dollar und erzielte mit 457 Millionen US-Dollar einen neuen Rekord beim operativen Gewinn.</p><p>CEO Cliff Pemble sprach von „einem weiteren Quartal mit starken Finanzergebnissen“ und hob das robuste Wachstum in den Bereichen Fitness (+30 %), Marine (+20 %) und Luftfahrt (+18 %) hervor.</p><p>Hinter den positiven Zahlen steckt jedoch eine kleine Überraschung: Garmins sonst so stabile Outdoor-Sparte – die Heimat der Fenix-, Enduro- und Epix-Modelle – verzeichnete einen Rückgang um 5 Prozent.</p><p>Dabei liegt es kaum an der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/24-hours-with-the-garmin-fenix-8-pro-microled">Fenix 8 Pro</a>, die mit ihrem MicroLED-Display und der integrierten Satellitenkonnektivität zwei große Neuerungen bietet. </p><p>Doch nach Jahren der Dominanz scheinen manche Abenteurer*innen der vertrauten Formel langsam überdrüssig zu werden.</p><p>Garmin selbst führt den Rückgang auf „Timing- und Produktzyklus-Dynamiken“ zurück. Doch die Zahlen werfen eine größere Frage auf: Hat die Fenix ihren Höhepunkt erreicht?</p><h2 id="zu-robust-fuer-das-eigene-wohl">Zu robust für das eigene Wohl</h2><p>Es ist schwer, an Garmins Flaggschiff-<a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">Outdoor-Uhren</a> etwas auszusetzen. Sie sind nahezu unzerstörbar, laufen wochenlang und bekommen selbst Jahre nach dem Kauf noch neue Funktionen.</p><p>Genau diese Langlebigkeit bringt jedoch eine neue Herausforderung mit sich: Die meisten Nutzer*innen müssen sie schlicht nicht ersetzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pDKqXpd9c8qQ27x6VMJgad" name="DSCF4414-2" alt="Garmin Fenix 8 Pro MicroLED in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pDKqXpd9c8qQ27x6VMJgad-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu Apples jährlichem Uhrenrhythmus oder Samsungs Lifestyle-Strategie besitzt Garmins Kernpublikum bereits High-End-Ausrüstung, die weiterhin tadellos funktioniert.</p><p>Nach mehreren Boom-Phasen scheint die Hardcore-Ausdauer-Community mittlerweile gesättigt – wer eine Fenix wollte, hat längst eine.</p><p>Damit könnte Garmins Premium-Outdoor-Linie nun ihre natürliche Wachstumsgrenze erreichen. Für Verbraucher*innen ist das positiv, für das Unternehmen hingegen eine Herausforderung.</p><h2 id="von-hardware-zum-oekosystem">Von Hardware zum Ökosystem</h2><p>Anstatt sich auf eine weitere robuste Erneuerung zu verlassen, scheint Garmin das Netz zu erweitern.</p><p>Das Unternehmen baut konsequent neue Dienste und angrenzende Produktbereiche aus – vom Blaze Equine Wellness System bis zu inReach-Satellitenabos und der Garmin Messenger-Konnektivität.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="N7xBioLvEHwcQXzXQmZ4Zd" name="DSCF4409-2" alt="Garmin Fenix 8 Pro MicroLED in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N7xBioLvEHwcQXzXQmZ4Zd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Diese wiederkehrenden Dienste binden Nutzer*innen noch stärker an das Garmin-Ökosystem, während MicroLED-Technologie und vernetzte Sicherheitsfunktionen neue Anreize für Upgrades schaffen.</p><p>Auch CEO Cliff Pemble deutete im <a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/garmin-announces-third-quarter-2025-results-302597687.html" target="_blank">Earnings Calls</a> den Wandel an: Die Marke sei „gut positioniert für die Verkaufssaison mit einer starken Produktpalette innovativer Produkte“ – ein klarer Hinweis darauf, dass Garmin zunehmend auf integrierte Erlebnisse statt auf reine Hardware-Zyklen setzt.</p><h2 id="blick-in-die-zukunft-2026">Blick in die Zukunft 2026</h2><p>Wenn das dritte Quartal 2025 Garmins Stabilität bestätigt, wird 2026 ganz im Zeichen der Weiterentwicklung stehen.</p><p>Zu erwarten ist, dass die neue Display-Technologie auch in andere <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Linien wie Forerunner oder Venu Einzug hält. Gleichzeitig dürfte Garmin auf schlankere Gehäuse und einen stärkeren Fokus auf Gesundheits- und Erholungsdaten setzen – unterstützt durch KI-gestützte Einblicke.</p><p>Garmins Herausforderung besteht längst nicht mehr darin, Menschen von der Qualität <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">seiner Uhren</a> zu überzeugen. Vielmehr muss das Unternehmen sie davon überzeugen, dass sie eine neue brauchen.</p><p>Mit Rekordgewinnen, 3,9 Milliarden US-Dollar in bar und dem vielfältigsten Produktportfolio seiner Geschichte kann sich Garmin jedoch Zeit lassen.</p><p>Die Fenix mag zu langlebig für schnelles Wachstum sein, doch sie bleibt der beste Beweis dafür, warum Menschen der Marke überhaupt vertrauen.</p><div data-model-name="Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 8,Garmin Fenix E,Garmin Fenix 7 Pro,Garmin Fenix 6 Pro,Garmin Forerunner 55,Garmin Forerunner 965,Garmin Forerunner 265,Garmin Forerunner 955,Garmin Forerunner 255,Garmin Forerunner 165" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/fenix-muedigkeit-garmins-rekordquartal-deutet-an-dass-seine-bekannteste-uhr-an-schwung-verlieren-koennte</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Garmin feiert Rekordgewinne, doch selbst die Fenix 8 Pro kann die schwächelnde Outdoor-Sparte nicht retten ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">gT4bSfUgQTPgew2zxN6gQX</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2DoqcuPLoNMA254oM6ywvU-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 22:22:05 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Sat, 01 Nov 2025 22:22:41 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2DoqcuPLoNMA254oM6ywvU-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Garmin Fenix 8 Pro in der Hand]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Garmin Fenix 8 Pro in der Hand]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Garmin Fenix 8 Pro in der Hand]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2DoqcuPLoNMA254oM6ywvU-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Garmin hat gerade das stärkste Quartal seiner Geschichte gemeldet. Das Unternehmen verzeichnete im dritten Quartal 2025 einen Umsatz von 1,77 Milliarden US-Dollar und erzielte mit 457 Millionen US-Dollar einen neuen Rekord beim operativen Gewinn.</p><p>CEO Cliff Pemble sprach von „einem weiteren Quartal mit starken Finanzergebnissen“ und hob das robuste Wachstum in den Bereichen Fitness (+30 %), Marine (+20 %) und Luftfahrt (+18 %) hervor.</p><p>Hinter den positiven Zahlen steckt jedoch eine kleine Überraschung: Garmins sonst so stabile Outdoor-Sparte – die Heimat der Fenix-, Enduro- und Epix-Modelle – verzeichnete einen Rückgang um 5 Prozent.</p><p>Dabei liegt es kaum an der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/24-hours-with-the-garmin-fenix-8-pro-microled">Fenix 8 Pro</a>, die mit ihrem MicroLED-Display und der integrierten Satellitenkonnektivität zwei große Neuerungen bietet. </p><p>Doch nach Jahren der Dominanz scheinen manche Abenteurer*innen der vertrauten Formel langsam überdrüssig zu werden.</p><p>Garmin selbst führt den Rückgang auf „Timing- und Produktzyklus-Dynamiken“ zurück. Doch die Zahlen werfen eine größere Frage auf: Hat die Fenix ihren Höhepunkt erreicht?</p><h2 id="zu-robust-fuer-das-eigene-wohl">Zu robust für das eigene Wohl</h2><p>Es ist schwer, an Garmins Flaggschiff-<a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">Outdoor-Uhren</a> etwas auszusetzen. Sie sind nahezu unzerstörbar, laufen wochenlang und bekommen selbst Jahre nach dem Kauf noch neue Funktionen.</p><p>Genau diese Langlebigkeit bringt jedoch eine neue Herausforderung mit sich: Die meisten Nutzer*innen müssen sie schlicht nicht ersetzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pDKqXpd9c8qQ27x6VMJgad" name="DSCF4414-2" alt="Garmin Fenix 8 Pro MicroLED in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pDKqXpd9c8qQ27x6VMJgad-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu Apples jährlichem Uhrenrhythmus oder Samsungs Lifestyle-Strategie besitzt Garmins Kernpublikum bereits High-End-Ausrüstung, die weiterhin tadellos funktioniert.</p><p>Nach mehreren Boom-Phasen scheint die Hardcore-Ausdauer-Community mittlerweile gesättigt – wer eine Fenix wollte, hat längst eine.</p><p>Damit könnte Garmins Premium-Outdoor-Linie nun ihre natürliche Wachstumsgrenze erreichen. Für Verbraucher*innen ist das positiv, für das Unternehmen hingegen eine Herausforderung.</p><h2 id="von-hardware-zum-oekosystem">Von Hardware zum Ökosystem</h2><p>Anstatt sich auf eine weitere robuste Erneuerung zu verlassen, scheint Garmin das Netz zu erweitern.</p><p>Das Unternehmen baut konsequent neue Dienste und angrenzende Produktbereiche aus – vom Blaze Equine Wellness System bis zu inReach-Satellitenabos und der Garmin Messenger-Konnektivität.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="N7xBioLvEHwcQXzXQmZ4Zd" name="DSCF4409-2" alt="Garmin Fenix 8 Pro MicroLED in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N7xBioLvEHwcQXzXQmZ4Zd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Diese wiederkehrenden Dienste binden Nutzer*innen noch stärker an das Garmin-Ökosystem, während MicroLED-Technologie und vernetzte Sicherheitsfunktionen neue Anreize für Upgrades schaffen.</p><p>Auch CEO Cliff Pemble deutete im <a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/garmin-announces-third-quarter-2025-results-302597687.html" target="_blank">Earnings Calls</a> den Wandel an: Die Marke sei „gut positioniert für die Verkaufssaison mit einer starken Produktpalette innovativer Produkte“ – ein klarer Hinweis darauf, dass Garmin zunehmend auf integrierte Erlebnisse statt auf reine Hardware-Zyklen setzt.</p><h2 id="blick-in-die-zukunft-2026">Blick in die Zukunft 2026</h2><p>Wenn das dritte Quartal 2025 Garmins Stabilität bestätigt, wird 2026 ganz im Zeichen der Weiterentwicklung stehen.</p><p>Zu erwarten ist, dass die neue Display-Technologie auch in andere <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Linien wie Forerunner oder Venu Einzug hält. Gleichzeitig dürfte Garmin auf schlankere Gehäuse und einen stärkeren Fokus auf Gesundheits- und Erholungsdaten setzen – unterstützt durch KI-gestützte Einblicke.</p><p>Garmins Herausforderung besteht längst nicht mehr darin, Menschen von der Qualität <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">seiner Uhren</a> zu überzeugen. Vielmehr muss das Unternehmen sie davon überzeugen, dass sie eine neue brauchen.</p><p>Mit Rekordgewinnen, 3,9 Milliarden US-Dollar in bar und dem vielfältigsten Produktportfolio seiner Geschichte kann sich Garmin jedoch Zeit lassen.</p><p>Die Fenix mag zu langlebig für schnelles Wachstum sein, doch sie bleibt der beste Beweis dafür, warum Menschen der Marke überhaupt vertrauen.</p><div data-model-name="Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 8,Garmin Fenix E,Garmin Fenix 7 Pro,Garmin Fenix 6 Pro,Garmin Forerunner 55,Garmin Forerunner 965,Garmin Forerunner 265,Garmin Forerunner 955,Garmin Forerunner 255,Garmin Forerunner 165" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Vivobarefoot bringt barfuß Freiheit auf gefrorene Gehwege mit dem Explorer Mid ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der Vivobarefoot Explorer Mid ist für die Wintersaison 2025 zurück und bestätigt seinen Platz als einer der wärmsten und vielseitigsten Barfußstiefel der Marke.</p><p>Entwickelt für Bewegung, nicht Einschränkung, trägt er die Philosophie von Vivobarefoot in sich. Den warm bleiben bedeutet nicht, das wir den Kontakt mit dem Boden unter unseren Füßen verlieren.</p><p>Ursprünglich Ende 2024 eingeführt, überbrücken die <a href="https://www.t3.com/features/best-hiking-boots-for-men">Wanderschuhe</a> der Marke die Lücke zwischen dem minimalistischen <a href="https://www.t3.com/active/outerwear/vivobarefoot-gobi-hiber-review">Vivobarefoot Gobi Hiber</a> und dem expeditionsbereiten Tundra ESC und kombinieren deren beste Eigenschaften zu einem Schuhwerk für alltägliche Winterabenteuer.</p><p>Er ist leicht, aber robust, isoliert, aber dennoch flexibel, perfekt für Barfußpurist*innen, die sich nicht einen Winterschlaf erhoffen, wenn die Temperaturen fallen.</p><h2 id="die-stille-des-schnees">Die Stille des Schnees</h2><p>Aus recycelten Materialien gefertigt, verleiht das wetterfeste Obermaterial dem Explorer Mid seine markante, puffige Silhouette und hält Wärme inne ohne klobig auszusehen.</p><p>Innen hält Primaloft-Isolierung die Kälte fern, während ein elastischer Knöchel und ein einfach anzuziehendes Design natürliche Bewegung und einfaches Tragen ermöglichen.</p><p>Unter den Füßen balanciert die All-Terrain-Sohle Grip und Bodengefühl auf eisigen Gehwegen und felsigen Pfaden gleichermaßen.</p><p>Eine Thermo-Innensohle erhöht den Komfort, ohne das sensorische Feedback abzuschneiden, ein Beweis dafür, dass Schutz und Verbindung koexistieren können.</p><h2 id="freiheit-beginnt-bei-den-fuessen">Freiheit beginnt bei den Füßen</h2><p>Der Explorer Mid trägt auch die breitere Mission von Vivobarefoot weiter, die in der laufenden „Free Your Feet“-Kampagne angeworben wird.</p><p>Mehr als ein Marketing-Slogan ist es ein Aufruf, Körper, Geist und den Planeten von künstlichen Komforts zu befreien, die uns von der Natur trennen.</p><p>„Menschen werden mit 95% gesunden Füßen geboren“, sagt Vivobarefoot-Gründer Galahad Clark, „doch die meisten von uns verlieren diese natürliche Stärke im Laufe der Zeit durch einschränkende, gepolsterte Schuhe.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SxpGnM69DV7nVFoZhx9dSm" name="Explorer MID-M-Obsidian__£180 copy" alt="Vivobarefoot Explorer Mid" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SxpGnM69DV7nVFoZhx9dSm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Vivobarefoot)</span></figcaption></figure><p>Die Forschung der Marke zeigt, dass das Tragen von Vivobarefoot-Schuhen die Fußstärke in sechs Monaten um bis zu 60% erhöhen kann, was hilft, Bewegung, Stabilität und sensorisches Bewusstsein wiederherzustellen.</p><p>Mit dem Explorer Mid trifft diese Philosophie auf Funktion. Es ist ein winterfester Stiefel, der ohne Polsterung schützt und flexible Sohlen verwendet, um Gleichgewicht, Verbindung und Instinkt zu bewahren, selbst wenn das Thermometer fällt.</p><p>Erhältlich in Obsidian, wird der Explorer Mid aus recycelten und biobasierten Materialien hergestellt und ist jetzt über <a href="https://www.vivobarefoot.com/de/explorer-mid-mens" target="_blank" rel="sponsored">Vivobarefoot</a> für einen empfohlenen Preis von 190 € verfügbar.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outerwear/vivobarefoot-bringt-barfuss-freiheit-auf-gefrorene-gehwege-mit-dem-explorer-mid</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Diese isolierten Barfußstiefel machen städtische Winter überraschend komfortabel ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">EnLYuBTUhL56FK7fmjx2NE</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jGXnMVgrKbzFCaUnTQfZUm-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:55:54 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Outerwear]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jGXnMVgrKbzFCaUnTQfZUm-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Vivobarefoot]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Vivobarefoot Explorer Mid]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Vivobarefoot Explorer Mid]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Vivobarefoot Explorer Mid]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jGXnMVgrKbzFCaUnTQfZUm-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Der Vivobarefoot Explorer Mid ist für die Wintersaison 2025 zurück und bestätigt seinen Platz als einer der wärmsten und vielseitigsten Barfußstiefel der Marke.</p><p>Entwickelt für Bewegung, nicht Einschränkung, trägt er die Philosophie von Vivobarefoot in sich. Den warm bleiben bedeutet nicht, das wir den Kontakt mit dem Boden unter unseren Füßen verlieren.</p><p>Ursprünglich Ende 2024 eingeführt, überbrücken die <a href="https://www.t3.com/features/best-hiking-boots-for-men">Wanderschuhe</a> der Marke die Lücke zwischen dem minimalistischen <a href="https://www.t3.com/active/outerwear/vivobarefoot-gobi-hiber-review">Vivobarefoot Gobi Hiber</a> und dem expeditionsbereiten Tundra ESC und kombinieren deren beste Eigenschaften zu einem Schuhwerk für alltägliche Winterabenteuer.</p><p>Er ist leicht, aber robust, isoliert, aber dennoch flexibel, perfekt für Barfußpurist*innen, die sich nicht einen Winterschlaf erhoffen, wenn die Temperaturen fallen.</p><h2 id="die-stille-des-schnees">Die Stille des Schnees</h2><p>Aus recycelten Materialien gefertigt, verleiht das wetterfeste Obermaterial dem Explorer Mid seine markante, puffige Silhouette und hält Wärme inne ohne klobig auszusehen.</p><p>Innen hält Primaloft-Isolierung die Kälte fern, während ein elastischer Knöchel und ein einfach anzuziehendes Design natürliche Bewegung und einfaches Tragen ermöglichen.</p><p>Unter den Füßen balanciert die All-Terrain-Sohle Grip und Bodengefühl auf eisigen Gehwegen und felsigen Pfaden gleichermaßen.</p><p>Eine Thermo-Innensohle erhöht den Komfort, ohne das sensorische Feedback abzuschneiden, ein Beweis dafür, dass Schutz und Verbindung koexistieren können.</p><h2 id="freiheit-beginnt-bei-den-fuessen">Freiheit beginnt bei den Füßen</h2><p>Der Explorer Mid trägt auch die breitere Mission von Vivobarefoot weiter, die in der laufenden „Free Your Feet“-Kampagne angeworben wird.</p><p>Mehr als ein Marketing-Slogan ist es ein Aufruf, Körper, Geist und den Planeten von künstlichen Komforts zu befreien, die uns von der Natur trennen.</p><p>„Menschen werden mit 95% gesunden Füßen geboren“, sagt Vivobarefoot-Gründer Galahad Clark, „doch die meisten von uns verlieren diese natürliche Stärke im Laufe der Zeit durch einschränkende, gepolsterte Schuhe.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SxpGnM69DV7nVFoZhx9dSm" name="Explorer MID-M-Obsidian__£180 copy" alt="Vivobarefoot Explorer Mid" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SxpGnM69DV7nVFoZhx9dSm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Vivobarefoot)</span></figcaption></figure><p>Die Forschung der Marke zeigt, dass das Tragen von Vivobarefoot-Schuhen die Fußstärke in sechs Monaten um bis zu 60% erhöhen kann, was hilft, Bewegung, Stabilität und sensorisches Bewusstsein wiederherzustellen.</p><p>Mit dem Explorer Mid trifft diese Philosophie auf Funktion. Es ist ein winterfester Stiefel, der ohne Polsterung schützt und flexible Sohlen verwendet, um Gleichgewicht, Verbindung und Instinkt zu bewahren, selbst wenn das Thermometer fällt.</p><p>Erhältlich in Obsidian, wird der Explorer Mid aus recycelten und biobasierten Materialien hergestellt und ist jetzt über <a href="https://www.vivobarefoot.com/de/explorer-mid-mens" target="_blank" rel="sponsored">Vivobarefoot</a> für einen empfohlenen Preis von 190 € verfügbar.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Garmin bekommt endlich sein Logo – Strava führt heute sein Geräte-Attributions-Update ein ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Stravas lang erwartete „Attributionsänderungen“ sind jetzt live, das Update wird heute weltweit um 18 Uhr britischer Zeit (27. Oktober) ausgerollt.</p><p>Die Änderung folgt auf den jüngsten rechtlichen <a href="https://www.t3.com/active/strava-sues-garmin-segments-patent-infringement-031025">Streit mit Garmin</a>, der sich darauf konzentrierte, wie verbundene Geräte für das Hochladen von Trainingsdaten auf die Plattform anerkannt wurden.</p><p>Kurz nachdem gegen den <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Riesen der Laufuhren</a> Klage erhoben wurde, <a href="https://global.t3.com/de-de/active/strava-gibt-im-markenstreit-mit-garmin-nach-synchronisierung-bleibt-vorerst-bestehen">gab Strava nach</a> und erklärte, es würde die von Garmin geforderten Änderungen umsetzen.</p><p>Anstatt eine Marke über eine andere zu stellen, <a href="https://global.t3.com/de-de/active/stravas-und-garmins-klage-ist-beendet-aber-der-logo-krieg-hat-gerade-erst-begonnen">hat sich Strava für</a> einen ausgewogeneren Ansatz entschieden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NAXKVrek5psq6yndo3uTuR-1920-80.jpg" alt="Screenshot der Änderungen der Strava-Attribution" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nPjxqS9YT7jNYdmMqPnxtR-1920-80.jpg" alt="Strava Attribution Changes screenshot" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cwZWTsRvdUULP7iRDr3GtR-1920-80.jpg" alt="Strava Attribution Changes screenshot" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure></figure><p>Jede Aktivität zeigt jetzt ein kleines Gerätesymbol und den Namen unter den Statistiken: zum Beispiel <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-forerunner-255-review">Garmin Forerunner 255</a>, Wahoo ELEMNT ROAM 3 oder <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/apple-watch-ultra-2-im-test-surprise-release-no-brainer-upgrade">Apple Watch Ultra 2</a> usw.</p><p>Der Abschnitt „Ihre aktuellen Datenquellen“ im Tab „Sie“ wurde ebenfalls überarbeitet, um alle in den letzten 30 Tagen verbundenen Geräte anzuzeigen, was dir mehr Kontext gibt, wie deine Workouts aufgezeichnet wurden.</p><h2 id="die-datenverfolgung">Die Datenverfolgung</h2><p>Es ist eine informativere, aber subtilere Lösung, als viele erwartet hatten, die Transparenz bietet, ohne den Feed zu überladen.</p><p>Ich hätte nicht erwartet, dass Strava diesen Weg einschlägt. Anstatt jede Aktivität in eine Markenwerbung zu verwandeln, wird die Hardware-Partner auf eine konsistente, unauffällige Weise gewürdigt.</p><p>Das Wichtigste ist, dass A) die Daten weiterhin ohne Hindernisse in die Trainingsplattform fließen und B) Dein Feed nicht wie eine zufällige Sammlung von Markenlogos aussieht.</p><p>Der Verlauf der Datenquellen ist ein nettes Detail, besonders für diejenigen, die mehrere Sensoren zur Verfolgung ihrer Workouts verwenden (z. B. <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">Triathlon-Uhr</a>, Leistungsmesser, <a href="https://www.t3.com/features/best-heart-rate-monitor">Herzfrequenzmesser</a> usw.)</p><p>Strava ist kostenlos, mit Strava Premium-Abonnements ab 10,99 € pro Monat.</p><p><a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhren</a> gibt es in vielen Formen und Größen und sie tragen oft höhere Preisschilder.</p><p>Glücklicherweise haben wir dir eine tolle Auswahl der <a href="https://www.t3.com/features/best-cheap-garmin-watch-deals">besten Garmin-Angebote </a>zusammen gestellt, falls du eine günstigere haben möchtest.</p><div data-model-name="Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 8,Garmin Fenix E,Garmin Fenix 7 Pro,Garmin Fenix 6 Pro,Garmin Forerunner 55,Garmin Forerunner 965,Garmin Forerunner 265,Garmin Forerunner 955,Garmin Forerunner 255,Garmin Forerunner 165" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-bekommt-endlich-sein-logo-strava-fuehrt-heute-sein-geraete-attributions-update-ein</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nachdem Strava seine Klage gegen Garmin fallen gelassen hat, führt Strava eine neue Möglichkeit ein, jedem Gerätepartner Anerkennung zu geben ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ers5NtGJC6m2zBuWrGU3Lg</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RCcjxRBxhn8i3njRijCNwR-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:25:44 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 19 Nov 2025 15:43:34 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RCcjxRBxhn8i3njRijCNwR-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Strava]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Screenshot der Änderungen der Strava-Attribution]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Screenshot der Änderungen der Strava-Attribution]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Screenshot der Änderungen der Strava-Attribution]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RCcjxRBxhn8i3njRijCNwR-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Stravas lang erwartete „Attributionsänderungen“ sind jetzt live, das Update wird heute weltweit um 18 Uhr britischer Zeit (27. Oktober) ausgerollt.</p><p>Die Änderung folgt auf den jüngsten rechtlichen <a href="https://www.t3.com/active/strava-sues-garmin-segments-patent-infringement-031025">Streit mit Garmin</a>, der sich darauf konzentrierte, wie verbundene Geräte für das Hochladen von Trainingsdaten auf die Plattform anerkannt wurden.</p><p>Kurz nachdem gegen den <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Riesen der Laufuhren</a> Klage erhoben wurde, <a href="https://global.t3.com/de-de/active/strava-gibt-im-markenstreit-mit-garmin-nach-synchronisierung-bleibt-vorerst-bestehen">gab Strava nach</a> und erklärte, es würde die von Garmin geforderten Änderungen umsetzen.</p><p>Anstatt eine Marke über eine andere zu stellen, <a href="https://global.t3.com/de-de/active/stravas-und-garmins-klage-ist-beendet-aber-der-logo-krieg-hat-gerade-erst-begonnen">hat sich Strava für</a> einen ausgewogeneren Ansatz entschieden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NAXKVrek5psq6yndo3uTuR-1920-80.jpg" alt="Screenshot der Änderungen der Strava-Attribution" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nPjxqS9YT7jNYdmMqPnxtR-1920-80.jpg" alt="Strava Attribution Changes screenshot" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cwZWTsRvdUULP7iRDr3GtR-1920-80.jpg" alt="Strava Attribution Changes screenshot" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure></figure><p>Jede Aktivität zeigt jetzt ein kleines Gerätesymbol und den Namen unter den Statistiken: zum Beispiel <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-forerunner-255-review">Garmin Forerunner 255</a>, Wahoo ELEMNT ROAM 3 oder <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/apple-watch-ultra-2-im-test-surprise-release-no-brainer-upgrade">Apple Watch Ultra 2</a> usw.</p><p>Der Abschnitt „Ihre aktuellen Datenquellen“ im Tab „Sie“ wurde ebenfalls überarbeitet, um alle in den letzten 30 Tagen verbundenen Geräte anzuzeigen, was dir mehr Kontext gibt, wie deine Workouts aufgezeichnet wurden.</p><h2 id="die-datenverfolgung">Die Datenverfolgung</h2><p>Es ist eine informativere, aber subtilere Lösung, als viele erwartet hatten, die Transparenz bietet, ohne den Feed zu überladen.</p><p>Ich hätte nicht erwartet, dass Strava diesen Weg einschlägt. Anstatt jede Aktivität in eine Markenwerbung zu verwandeln, wird die Hardware-Partner auf eine konsistente, unauffällige Weise gewürdigt.</p><p>Das Wichtigste ist, dass A) die Daten weiterhin ohne Hindernisse in die Trainingsplattform fließen und B) Dein Feed nicht wie eine zufällige Sammlung von Markenlogos aussieht.</p><p>Der Verlauf der Datenquellen ist ein nettes Detail, besonders für diejenigen, die mehrere Sensoren zur Verfolgung ihrer Workouts verwenden (z. B. <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">Triathlon-Uhr</a>, Leistungsmesser, <a href="https://www.t3.com/features/best-heart-rate-monitor">Herzfrequenzmesser</a> usw.)</p><p>Strava ist kostenlos, mit Strava Premium-Abonnements ab 10,99 € pro Monat.</p><p><a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhren</a> gibt es in vielen Formen und Größen und sie tragen oft höhere Preisschilder.</p><p>Glücklicherweise haben wir dir eine tolle Auswahl der <a href="https://www.t3.com/features/best-cheap-garmin-watch-deals">besten Garmin-Angebote </a>zusammen gestellt, falls du eine günstigere haben möchtest.</p><div data-model-name="Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 8,Garmin Fenix E,Garmin Fenix 7 Pro,Garmin Fenix 6 Pro,Garmin Forerunner 55,Garmin Forerunner 965,Garmin Forerunner 265,Garmin Forerunner 955,Garmin Forerunner 255,Garmin Forerunner 165" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Einer der spannendsten Garmin-Herausforderer 2025 hat heimlich neue Profi-Laufmetriken hinzugefügt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der hervorragende Fitness-Tracker von Wearable-Disruptor Amazfit, der auf T3 die volle Punktzahl von fünf Sternen erhielt, hat kürzlich ein neues Software-Update erhalten. Dieses bringt noch mehr Werkzeuge für Läufer*innen und Fitnessbegeisterte.</p><p>Schon vor den neuen Funktionen überzeugte der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/amazfit-bip-6-review">Amazfit Bip 6</a> mit Premium-Features wie eingebautem GPS, einem lebendigen AMOLED-Display und einer außergewöhnlich langen Akkulaufzeit – und das zu einem bemerkenswert günstigen Preis.</p><p>Das Update ist ab sofort über die Zepp App verfügbar. Die Firmware-Version 3.3.12.4 führt intelligentere Tracking-Optionen, verfeinerte Leistungsmetriken und kleine Verbesserungen bei der Benutzerfreundlichkeit ein, die das tägliche Training noch reibungsloser machen.</p><p>Neu sind zwei fortschrittliche Laufmetriken: vertikale Oszillation und Bodenkontaktzeit. Sie helfen dir, Lauftechnik und Effizienz genauer zu analysieren.</p><p>Zusammen mit dem starken GPS und dem zuverlässigen Herzfrequenzsensor bietet der Bip 6 damit ein Erlebnis, das man sonst nur von deutlich teureren <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhren</a> kennt.</p><h2 id="intelligente-anpassungen-fuer-ernsthafte-laeufer-innen">Intelligente Anpassungen für ernsthafte Läufer*innen</h2><p>Ein neuer Ultramarathon-Modus ergänzt die wachsende Liste der Sportprofile und richtet sich an Ausdauersportler*innen, die auf erweiterte Tracking-Funktionen und detailliertere Daten setzen.</p><p>Das Update bringt außerdem eine Hebe-zum-Entsperren-Geste während des Trainings. So werden Tastenbefehle auch dann erkannt, wenn der Bildschirm inaktiv ist – das reduziert unnötigen Aufwand beim Laufen oder im Fitnessstudio.</p><p>Auch die Herzfrequenzmessung wurde verbessert.</p><p>Ein neues Symbol zeigt jetzt an, ob die Daten vom eingebauten Sensor oder einem externen Bluetooth-Brustgurt stammen und sorgt so für mehr Transparenz und Vertrauen in die Messwerte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ALtWrt9cd8QwikaKAaTSQR" name="Amazfit Bip 6. watch" alt="Amazfit Bip 6 Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ALtWrt9cd8QwikaKAaTSQR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazfit)</span></figcaption></figure><p>Es gibt jetzt sogar eine sanfte Springseil-Erinnerung – eine charmante kleine Ergänzung, die perfekt zu Amazfits Fokus auf Spaß und Motivation passt.</p><p>Das Update (rund 24 MB groß) folgt auf die Einführung von Zepp OS 5.0 Anfang des Jahres, das bereits Features wie Zepp Flow 2.0 und die Jet Lag Manager-App brachte.</p><p>Es ist schön zu sehen, dass sich Amazfit darauf konzentriert, seinen Mittelklasse-Helden weiter zu verfeinern, statt Upgrades nur für die nächste Hardware-Generation aufzusparen.</p><p>Der Bip 6 ist ab sofort bei <a href="https://uk.amazfit.com/products/amazfit-bip-6">Amazfit</a> erhältlich.</p><p>[via <a href="https://www.notebookcheck.net/Amazfit-pushes-heart-rate-improvement-to-more-smartwatches-in-new-update.1146201.0.html">NotebookCheck</a>]</p><div data-model-name="Amazfit Bip 6" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/einer-der-spannendsten-garmin-herausforderer-2025-hat-heimlich-neue-profi-laufmetriken-hinzugefuegt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das neue Firmware-Update bringt präzisere Metriken, verbesserte Gestensteuerung und genauere Herzfrequenzmessungen auf einen der besten Fitness-Tracker ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">LsJ3xcRoG5BcPBhMUejcHc</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NrgQtGi6T8fYHyKjfZEF58-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 01:06:59 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 30 Oct 2025 01:07:31 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NrgQtGi6T8fYHyKjfZEF58-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Amazfit Bip 6 Smartwatch]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Amazfit Bip 6 Smartwatch]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Amazfit Bip 6 Smartwatch]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NrgQtGi6T8fYHyKjfZEF58-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Der hervorragende Fitness-Tracker von Wearable-Disruptor Amazfit, der auf T3 die volle Punktzahl von fünf Sternen erhielt, hat kürzlich ein neues Software-Update erhalten. Dieses bringt noch mehr Werkzeuge für Läufer*innen und Fitnessbegeisterte.</p><p>Schon vor den neuen Funktionen überzeugte der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/amazfit-bip-6-review">Amazfit Bip 6</a> mit Premium-Features wie eingebautem GPS, einem lebendigen AMOLED-Display und einer außergewöhnlich langen Akkulaufzeit – und das zu einem bemerkenswert günstigen Preis.</p><p>Das Update ist ab sofort über die Zepp App verfügbar. Die Firmware-Version 3.3.12.4 führt intelligentere Tracking-Optionen, verfeinerte Leistungsmetriken und kleine Verbesserungen bei der Benutzerfreundlichkeit ein, die das tägliche Training noch reibungsloser machen.</p><p>Neu sind zwei fortschrittliche Laufmetriken: vertikale Oszillation und Bodenkontaktzeit. Sie helfen dir, Lauftechnik und Effizienz genauer zu analysieren.</p><p>Zusammen mit dem starken GPS und dem zuverlässigen Herzfrequenzsensor bietet der Bip 6 damit ein Erlebnis, das man sonst nur von deutlich teureren <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhren</a> kennt.</p><h2 id="intelligente-anpassungen-fuer-ernsthafte-laeufer-innen">Intelligente Anpassungen für ernsthafte Läufer*innen</h2><p>Ein neuer Ultramarathon-Modus ergänzt die wachsende Liste der Sportprofile und richtet sich an Ausdauersportler*innen, die auf erweiterte Tracking-Funktionen und detailliertere Daten setzen.</p><p>Das Update bringt außerdem eine Hebe-zum-Entsperren-Geste während des Trainings. So werden Tastenbefehle auch dann erkannt, wenn der Bildschirm inaktiv ist – das reduziert unnötigen Aufwand beim Laufen oder im Fitnessstudio.</p><p>Auch die Herzfrequenzmessung wurde verbessert.</p><p>Ein neues Symbol zeigt jetzt an, ob die Daten vom eingebauten Sensor oder einem externen Bluetooth-Brustgurt stammen und sorgt so für mehr Transparenz und Vertrauen in die Messwerte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ALtWrt9cd8QwikaKAaTSQR" name="Amazfit Bip 6. watch" alt="Amazfit Bip 6 Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ALtWrt9cd8QwikaKAaTSQR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazfit)</span></figcaption></figure><p>Es gibt jetzt sogar eine sanfte Springseil-Erinnerung – eine charmante kleine Ergänzung, die perfekt zu Amazfits Fokus auf Spaß und Motivation passt.</p><p>Das Update (rund 24 MB groß) folgt auf die Einführung von Zepp OS 5.0 Anfang des Jahres, das bereits Features wie Zepp Flow 2.0 und die Jet Lag Manager-App brachte.</p><p>Es ist schön zu sehen, dass sich Amazfit darauf konzentriert, seinen Mittelklasse-Helden weiter zu verfeinern, statt Upgrades nur für die nächste Hardware-Generation aufzusparen.</p><p>Der Bip 6 ist ab sofort bei <a href="https://uk.amazfit.com/products/amazfit-bip-6">Amazfit</a> erhältlich.</p><p>[via <a href="https://www.notebookcheck.net/Amazfit-pushes-heart-rate-improvement-to-more-smartwatches-in-new-update.1146201.0.html">NotebookCheck</a>]</p><div data-model-name="Amazfit Bip 6" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ HOKA teasert neue Schuhe nach einem starken Quartal – und ein Mach-Modell bleibt ein Rätsel ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>HOKA befindet sich weiter auf Erfolgskurs. Nach einem weiteren Rekordquartal für die Muttergesellschaft Deckers Brands teasert die schnell wachsende Running-Marke bereits eine Reihe neuer Schuhe für 2026 – darunter ein Modell, das für Aufsehen sorgen könnte.</p><p>Im aktuellen Earnings Call (der <a href="https://ir.deckers.com/news-events/press-releases/press-release/2025/Deckers-Brands-Reports-Second-Quarter-Fiscal-Year-2026-Financial-Results/default.aspx">Gewinnmitteilung der Marke</a>) bestätigte CEO Stefano Caroti, dass im kommenden Frühjahr drei Kernmodelle aktualisiert werden: Gaviota, Mach und Speedgoat.</p><p>Das größte Rätsel ist jedoch ein neues Modell namens Mach Remastered, das bisher nur als „Active Lifestyle“-Schuh beschrieben wird. Fotos, Specs oder Preise wurden noch nicht veröffentlicht, sodass Fans und Händler gespannt rätseln, wie dieses Remaster-Modell aussehen wird.</p><p>Caroti deutete an, dass die nächste Generation der Mach-Modelle ein neues Kapitel für HOKAs Designstrategie einläuten wird.</p><p>Neben dem Mach 7-Modell, das sich an alltägliche City-Läufer*innen richtet, soll das Mach Remastered-Modell offenbar die Grenze zwischen Performance und Lifestyle verwischen – eine Mischung, die die Marke bereits bei Modellen wie dem Transport und Solimar verfeinert hat.</p><h2 id="eine-neue-richtung-fuer-mach">Eine neue Richtung für Mach</h2><p>Die Mach-Serie von HOKA war schon immer ein Testfeld für neue Ideen.</p><p>Ursprünglich als leichter, reaktionsfreudiger Daily Trainer zwischen dem Clifton und dem Rocket X positioniert, hat sich die Mach-Serie nach und nach zu einer der vielseitigsten Serien von HOKA entwickelt.</p><p>Der Name Remastered deutet darauf hin, dass die Marke wieder ans Reißbrett zurückkehrt – möglicherweise mit neuen Dämpfungsmaterialien oder Geometrien –, um die Mach auch für Nicht-Läufer*innen zugänglicher zu machen, ohne die Kernzielgruppe zu verprellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QeySWzAdFQgN9evxW4mybG" name="08-28_10h04min_HOKA-UTMB-2025_© P.Verticale-0981 copy" alt="Hoka-Athlet Jim Walmsley gewinnt die HOKA UTMB Mont Blanc OCC 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QeySWzAdFQgN9evxW4mybG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hoka)</span></figcaption></figure><p>Deckers hat noch nicht verraten, ob der Schuh weiterhin eine Karbonsohle oder die maximalistische Sohlenhöhe behalten wird. Angesichts der Bezeichnung „Active Lifestyle“ scheint jedoch ein etwas flexibleres, alltagstaugliches Tragegefühl wahrscheinlich.</p><p>Das ist ein spannender Schritt für ein Unternehmen, das seinen Ruf auf überdimensionierten Zwischensohlen und extremer Dämpfung aufgebaut hat.</p><p>Da Verbraucher*innen zunehmend nach „Performance-Komfort“ für Spaziergänge, Pendeln und Reisen suchen, könnte ein weicherer, designorientierter Mach HOKA dabei helfen, denselben Lifestyle-Markt zu erobern, der früher von Nikes Flyknit oder Adidas Ultraboost dominiert wurde.</p><h2 id="lifestyle-trifft-auf-performance">Lifestyle trifft auf Performance</h2><p>Caroti erklärte, dass die kommenden Schuhe HOKAs „mehrschichtigen Ansatz“ widerspiegeln, mit dem Produktfamilien in den Kategorien <em>Performance, Trail und Lifestyle</em> aufgebaut werden.</p><p>Diese Strategie zahlt sich aus: Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres stieg der Umsatz von HOKA um 15 % im Vergleich zum Vorjahr, während die Marke zwei Marktanteilspunkte im US-Straßenlauf gewann und die <a href="https://www.t3.com/active/running/hokas-trail-supershoes-take-centre-stage-in-jim-walmsleys-thrilling-utmb-occ-comeback">UTMB World Series Finals in Chamonix</a> anführte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ahuTeSQyz7JiK4ucR4h5dG" name="08-28-15h16min_HOKA-UTMB-2025_©️P.Verticale-100753 copy" alt="Hoka-Athlet Jim Walmsley gewinnt die HOKA UTMB Mont Blanc OCC 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ahuTeSQyz7JiK4ucR4h5dG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hoka)</span></figcaption></figure><p>Das internationale Wachstum bleibt besonders stark, mit hervorragenden Ergebnissen in Europa und China, während neue Flagship-Stores in Berlin und Chamonix HOKAs Premium-Positionierung weiter festigen.</p><p>Deckers bestätigte außerdem, dass der Clifton seine nächste Aktualisierung im Herbst 2026 erhalten wird, um eine Überschneidung mit dem Bondi zu vermeiden und den Launch-Zyklus zu straffen.</p><p>Angesichts dieses Momentums könnte ein lifestyle-orientierter Mach die Brücke sein, die HOKA vollständig in den Mainstream bringt.</p><p>Der Fokus auf Premium-Materialien, Vollpreisverkauf und kontrollierte Distribution erlaubt es HOKA, zu experimentieren, ohne die Markenidentität zu gefährden.</p><h2 id="was-wir-bisher-wissen">Was wir bisher wissen</h2><p>Bislang ist der Mach Remastered nur ein Name aus einem Investor-Call – es gibt keine Leaks, keine Vorab-Listings und keine Teaser auf HOKAs offizieller „Coming Soon“-Seite.</p><p>Wir erwarten einen Preis zwischen 160 und 190 Euro, passend zu den aktuellen Mach-Modellen, sowie einen weltweiten Start im April 2026, falls HOKA dem üblichen Frühjahrstakt folgt.</p><p>Interessant ist jedoch weniger der Preis, sondern die Positionierung. HOKA hat ein Imperium darauf aufgebaut, Laufschuhe zu entwickeln, die sich für alle gut anfühlen, und einen „remastered“ Mach, der sich an die Active-Lifestyle-Zielgruppe richtet, könnte das bislang kühnste Crossover werden.</p><p>Nach einem so starken Quartal steigt der Druck, etwas Neues zu liefern, und anhand der Hinweise der Deckers-Manager könnte der Mach Remastered der nächste große Schritt in HOKAs Entwicklung vom Nischen-Performance-Label zur Alltags-Footwear-Powerhouse sein.</p><div data-model-name="Hoka Mach 6,Hoka Kawana,Hoka Mach X3,Hoka Bondi 9,Hoka Solimar,Hoka Cielo X1,Hoka Skyward X,Hoka Tecton X2,Hoka Clifton 9" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Hoka deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/running/hoka-teasert-neue-schuhe-nach-einem-starken-quartal-und-ein-mach-modell-bleibt-ein-raetsel</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Frühjahrskollektion 2026 bringt Updates beliebter Modelle – und einen völlig neuen Schuh ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">vxfm8WeTZmWoy45WZ89nhi</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5hCpcS646Qe2m2RRxKFdvW-1920-80.jpeg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 11:52:06 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 29 Oct 2025 11:52:50 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Running]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5hCpcS646Qe2m2RRxKFdvW-1920-80.jpeg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat/T3]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Hoka Mach 5 Review]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Hoka Mach 5 Review]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Hoka Mach 5 Review]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5hCpcS646Qe2m2RRxKFdvW-1920-80.jpeg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>HOKA befindet sich weiter auf Erfolgskurs. Nach einem weiteren Rekordquartal für die Muttergesellschaft Deckers Brands teasert die schnell wachsende Running-Marke bereits eine Reihe neuer Schuhe für 2026 – darunter ein Modell, das für Aufsehen sorgen könnte.</p><p>Im aktuellen Earnings Call (der <a href="https://ir.deckers.com/news-events/press-releases/press-release/2025/Deckers-Brands-Reports-Second-Quarter-Fiscal-Year-2026-Financial-Results/default.aspx">Gewinnmitteilung der Marke</a>) bestätigte CEO Stefano Caroti, dass im kommenden Frühjahr drei Kernmodelle aktualisiert werden: Gaviota, Mach und Speedgoat.</p><p>Das größte Rätsel ist jedoch ein neues Modell namens Mach Remastered, das bisher nur als „Active Lifestyle“-Schuh beschrieben wird. Fotos, Specs oder Preise wurden noch nicht veröffentlicht, sodass Fans und Händler gespannt rätseln, wie dieses Remaster-Modell aussehen wird.</p><p>Caroti deutete an, dass die nächste Generation der Mach-Modelle ein neues Kapitel für HOKAs Designstrategie einläuten wird.</p><p>Neben dem Mach 7-Modell, das sich an alltägliche City-Läufer*innen richtet, soll das Mach Remastered-Modell offenbar die Grenze zwischen Performance und Lifestyle verwischen – eine Mischung, die die Marke bereits bei Modellen wie dem Transport und Solimar verfeinert hat.</p><h2 id="eine-neue-richtung-fuer-mach">Eine neue Richtung für Mach</h2><p>Die Mach-Serie von HOKA war schon immer ein Testfeld für neue Ideen.</p><p>Ursprünglich als leichter, reaktionsfreudiger Daily Trainer zwischen dem Clifton und dem Rocket X positioniert, hat sich die Mach-Serie nach und nach zu einer der vielseitigsten Serien von HOKA entwickelt.</p><p>Der Name Remastered deutet darauf hin, dass die Marke wieder ans Reißbrett zurückkehrt – möglicherweise mit neuen Dämpfungsmaterialien oder Geometrien –, um die Mach auch für Nicht-Läufer*innen zugänglicher zu machen, ohne die Kernzielgruppe zu verprellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QeySWzAdFQgN9evxW4mybG" name="08-28_10h04min_HOKA-UTMB-2025_© P.Verticale-0981 copy" alt="Hoka-Athlet Jim Walmsley gewinnt die HOKA UTMB Mont Blanc OCC 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QeySWzAdFQgN9evxW4mybG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hoka)</span></figcaption></figure><p>Deckers hat noch nicht verraten, ob der Schuh weiterhin eine Karbonsohle oder die maximalistische Sohlenhöhe behalten wird. Angesichts der Bezeichnung „Active Lifestyle“ scheint jedoch ein etwas flexibleres, alltagstaugliches Tragegefühl wahrscheinlich.</p><p>Das ist ein spannender Schritt für ein Unternehmen, das seinen Ruf auf überdimensionierten Zwischensohlen und extremer Dämpfung aufgebaut hat.</p><p>Da Verbraucher*innen zunehmend nach „Performance-Komfort“ für Spaziergänge, Pendeln und Reisen suchen, könnte ein weicherer, designorientierter Mach HOKA dabei helfen, denselben Lifestyle-Markt zu erobern, der früher von Nikes Flyknit oder Adidas Ultraboost dominiert wurde.</p><h2 id="lifestyle-trifft-auf-performance">Lifestyle trifft auf Performance</h2><p>Caroti erklärte, dass die kommenden Schuhe HOKAs „mehrschichtigen Ansatz“ widerspiegeln, mit dem Produktfamilien in den Kategorien <em>Performance, Trail und Lifestyle</em> aufgebaut werden.</p><p>Diese Strategie zahlt sich aus: Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres stieg der Umsatz von HOKA um 15 % im Vergleich zum Vorjahr, während die Marke zwei Marktanteilspunkte im US-Straßenlauf gewann und die <a href="https://www.t3.com/active/running/hokas-trail-supershoes-take-centre-stage-in-jim-walmsleys-thrilling-utmb-occ-comeback">UTMB World Series Finals in Chamonix</a> anführte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ahuTeSQyz7JiK4ucR4h5dG" name="08-28-15h16min_HOKA-UTMB-2025_©️P.Verticale-100753 copy" alt="Hoka-Athlet Jim Walmsley gewinnt die HOKA UTMB Mont Blanc OCC 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ahuTeSQyz7JiK4ucR4h5dG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hoka)</span></figcaption></figure><p>Das internationale Wachstum bleibt besonders stark, mit hervorragenden Ergebnissen in Europa und China, während neue Flagship-Stores in Berlin und Chamonix HOKAs Premium-Positionierung weiter festigen.</p><p>Deckers bestätigte außerdem, dass der Clifton seine nächste Aktualisierung im Herbst 2026 erhalten wird, um eine Überschneidung mit dem Bondi zu vermeiden und den Launch-Zyklus zu straffen.</p><p>Angesichts dieses Momentums könnte ein lifestyle-orientierter Mach die Brücke sein, die HOKA vollständig in den Mainstream bringt.</p><p>Der Fokus auf Premium-Materialien, Vollpreisverkauf und kontrollierte Distribution erlaubt es HOKA, zu experimentieren, ohne die Markenidentität zu gefährden.</p><h2 id="was-wir-bisher-wissen">Was wir bisher wissen</h2><p>Bislang ist der Mach Remastered nur ein Name aus einem Investor-Call – es gibt keine Leaks, keine Vorab-Listings und keine Teaser auf HOKAs offizieller „Coming Soon“-Seite.</p><p>Wir erwarten einen Preis zwischen 160 und 190 Euro, passend zu den aktuellen Mach-Modellen, sowie einen weltweiten Start im April 2026, falls HOKA dem üblichen Frühjahrstakt folgt.</p><p>Interessant ist jedoch weniger der Preis, sondern die Positionierung. HOKA hat ein Imperium darauf aufgebaut, Laufschuhe zu entwickeln, die sich für alle gut anfühlen, und einen „remastered“ Mach, der sich an die Active-Lifestyle-Zielgruppe richtet, könnte das bislang kühnste Crossover werden.</p><p>Nach einem so starken Quartal steigt der Druck, etwas Neues zu liefern, und anhand der Hinweise der Deckers-Manager könnte der Mach Remastered der nächste große Schritt in HOKAs Entwicklung vom Nischen-Performance-Label zur Alltags-Footwear-Powerhouse sein.</p><div data-model-name="Hoka Mach 6,Hoka Kawana,Hoka Mach X3,Hoka Bondi 9,Hoka Solimar,Hoka Cielo X1,Hoka Skyward X,Hoka Tecton X2,Hoka Clifton 9" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Hoka deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Laufbänder als globaler Sport? Technogym schafft mit dem Run X ein Konzept, das das Laufen revolutionieren könnte ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Technogym und World Athletics bringen das Laufband endlich auf die Weltbühne.</p><p>Mit <em>Run X</em> starten sie die erste offizielle Laufband-Meisterschaft der Welt.</p><p>Bei dem 5-km-Indoor-Event geht es darum, globale Wettkämpfe für alle zugänglich zu machen – ganz ohne Sorgen um Wetter, Strecke oder Zeitzonen.</p><p>Das Konzept ist simpel, aber revolutionär: Läufer*innen treten auf Technogym-vernetzten <a href="https://www.t3.com/features/best-treadmills">Laufbändern</a> an (siehe auch: <a href="https://www.t3.com/reviews/technogym-run-review">Technogym Run Review</a>), die Echtzeitdaten an ein globales Leaderboard senden, wo die Leistungen über das digitale System von Technogym geprüft und zertifiziert werden.</p><p>Teilnehmende können lokal in Partnerstudios und Wellness-Clubs starten, während die besten Läufer*innen zum nationalen, regionalen und schließlich weltweiten Finale aufsteigen.</p><h2 id="laufen-ohne-grenzen">Laufen ohne Grenzen</h2><p>Das erste Finale soll an einem noch geheimen „ikonischen Veranstaltungsort“ stattfinden, wo die weltweit jeweils zehn besten Männer und Frauen um den ersten Weltmeistertitel auf dem Laufband antreten.</p><p>Auf die Sieger*innen wartet zudem ein attraktives Preisgeld und Wildcard-Plätze für World Athletics Events wie die World Road Running Championships. Das heißt, sie erhalten exklusive Startplätze, ohne sich dafür erst qualifizieren zu müssen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yNBjFvawkZ4FawSPmbugc" name="TREADMILL-WORLD-CHAMPS" alt="World Athletics Präsident Sebastian Coe mit Technogym-Gründer und CEO Nerio Alessandri" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yNBjFvawkZ4FawSPmbugc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">World Athletics Präsident Sebastian Coe mit Technogym-Gründer und CEO Nerio Alessandri  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Technogym)</span></figcaption></figure><p>„Gemeinsam wollen wir einen virtuellen Wettbewerbsraum schaffen, der eine globale Community aufbaut“, sagte World Athletics Präsident Sebastian Coe.</p><p>„Indem wir Technogyms beste Lauftechnologie mit der Reichweite und Universalität der Leichtathletik kombinieren, verspricht dieses Event, die Welt der E-Sports zu revolutionieren.“</p><h2 id="schweiss-daten-schicksal">Schweiß, Daten, Schicksal</h2><p>Technogym-Gründer und CEO Nerio Alessandri fügte hinzu, dass Run X der Beginn von etwas viel Größerem sein könnte – möglicherweise <em>sogar einer zukünftigen olympischen E-Sport-Disziplin</em>.</p><p>Das mag ehrgeizig klingen, aber angesichts der Geschichte von Technogym als offizieller Fitnessgeräte-Lieferant der letzten zehn Olympischen Spiele ist es nicht unrealistisch.</p><p>Run X markiert eine mutige Weiterentwicklung des Laufband-Laufens.<br>Statt einsamer Trainingseinheiten in der Ecke des Gyms könnte es bald ein globaler Sport sein, der professionelle Athlet*innen und Freizeitläufer*innen über gemeinsame Wettkämpfe und Technologie verbindet.</p><p>Die Regeln und der komplette Wettbewerbsplan werden 2026 veröffentlicht, aber die Botschaft ist klar: Laufband-Laufen wird jetzt richtig spannend.</p><div data-model-name="Technogym Run,Technogym Ride,Technogym Bike,Technogym Bench,Technogym MyRun,Technogym Skillrow" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Technogym deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/running/laufbaender-als-globaler-sport-technogym-schafft-mit-dem-run-x-ein-konzept-das-das-laufen-revolutionieren-koennte</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Run X-Wettbewerbe ermöglichen es Läufern weltweit, auf vernetzten Laufbändern gegeneinander anzutreten ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">2ASdT9zXbUwT2pvjvA9EHk</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3PjQaZa6pbvUK2rjvHfKV-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:49:40 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 29 Oct 2025 10:50:02 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Running]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3PjQaZa6pbvUK2rjvHfKV-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Technogym]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Indoor-Run-X-Wettbewerb]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Indoor-Run-X-Wettbewerb]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Indoor-Run-X-Wettbewerb]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3PjQaZa6pbvUK2rjvHfKV-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Technogym und World Athletics bringen das Laufband endlich auf die Weltbühne.</p><p>Mit <em>Run X</em> starten sie die erste offizielle Laufband-Meisterschaft der Welt.</p><p>Bei dem 5-km-Indoor-Event geht es darum, globale Wettkämpfe für alle zugänglich zu machen – ganz ohne Sorgen um Wetter, Strecke oder Zeitzonen.</p><p>Das Konzept ist simpel, aber revolutionär: Läufer*innen treten auf Technogym-vernetzten <a href="https://www.t3.com/features/best-treadmills">Laufbändern</a> an (siehe auch: <a href="https://www.t3.com/reviews/technogym-run-review">Technogym Run Review</a>), die Echtzeitdaten an ein globales Leaderboard senden, wo die Leistungen über das digitale System von Technogym geprüft und zertifiziert werden.</p><p>Teilnehmende können lokal in Partnerstudios und Wellness-Clubs starten, während die besten Läufer*innen zum nationalen, regionalen und schließlich weltweiten Finale aufsteigen.</p><h2 id="laufen-ohne-grenzen">Laufen ohne Grenzen</h2><p>Das erste Finale soll an einem noch geheimen „ikonischen Veranstaltungsort“ stattfinden, wo die weltweit jeweils zehn besten Männer und Frauen um den ersten Weltmeistertitel auf dem Laufband antreten.</p><p>Auf die Sieger*innen wartet zudem ein attraktives Preisgeld und Wildcard-Plätze für World Athletics Events wie die World Road Running Championships. Das heißt, sie erhalten exklusive Startplätze, ohne sich dafür erst qualifizieren zu müssen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yNBjFvawkZ4FawSPmbugc" name="TREADMILL-WORLD-CHAMPS" alt="World Athletics Präsident Sebastian Coe mit Technogym-Gründer und CEO Nerio Alessandri" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yNBjFvawkZ4FawSPmbugc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">World Athletics Präsident Sebastian Coe mit Technogym-Gründer und CEO Nerio Alessandri  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Technogym)</span></figcaption></figure><p>„Gemeinsam wollen wir einen virtuellen Wettbewerbsraum schaffen, der eine globale Community aufbaut“, sagte World Athletics Präsident Sebastian Coe.</p><p>„Indem wir Technogyms beste Lauftechnologie mit der Reichweite und Universalität der Leichtathletik kombinieren, verspricht dieses Event, die Welt der E-Sports zu revolutionieren.“</p><h2 id="schweiss-daten-schicksal">Schweiß, Daten, Schicksal</h2><p>Technogym-Gründer und CEO Nerio Alessandri fügte hinzu, dass Run X der Beginn von etwas viel Größerem sein könnte – möglicherweise <em>sogar einer zukünftigen olympischen E-Sport-Disziplin</em>.</p><p>Das mag ehrgeizig klingen, aber angesichts der Geschichte von Technogym als offizieller Fitnessgeräte-Lieferant der letzten zehn Olympischen Spiele ist es nicht unrealistisch.</p><p>Run X markiert eine mutige Weiterentwicklung des Laufband-Laufens.<br>Statt einsamer Trainingseinheiten in der Ecke des Gyms könnte es bald ein globaler Sport sein, der professionelle Athlet*innen und Freizeitläufer*innen über gemeinsame Wettkämpfe und Technologie verbindet.</p><p>Die Regeln und der komplette Wettbewerbsplan werden 2026 veröffentlicht, aber die Botschaft ist klar: Laufband-Laufen wird jetzt richtig spannend.</p><div data-model-name="Technogym Run,Technogym Ride,Technogym Bike,Technogym Bench,Technogym MyRun,Technogym Skillrow" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Technogym deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ TAG Heuer und New Balance überraschen mit dem wohl unerwartetsten Laufduo des Jahres ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der Luxusuhrenhersteller TAG Heuer und die Performance-Marke New Balance haben sich für eine Kollaboration zusammengetan, die neu definiert, wie Premium-Trainingsausrüstung aussehen kann.</p><p>Die TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition vereint Schweizer Handwerkskunst mit leistungsorientierter Technologie.</p><p>TAG Heuer stellt seit einem Jahrzehnt <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> her, und bereits das Vorgängermodell, die <a href="https://www.t3.com/reviews/tag-heuer-connected-calibre-e4-review">TAG Heuer Connected Calibre E4</a>, erhielt bei T3 eine hervorragende Bewertung.</p><p>Das Gehäuse der neuen Uhr besteht aus leichtem, sandgestrahltem Titan in Schwarz. Ergänzt wird es durch ein robustes Bi-Material-Armband, dessen Design von der geschichteten Konstruktion der <a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuhe</a> von New Balance inspiriert ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YLYeXESQTUWMFg3VD5siFa" name="SBT8082.EB0394_USP3 copy" alt="TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YLYeXESQTUWMFg3VD5siFa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TAG Heuer)</span></figcaption></figure><p>Im Inneren läuft die Uhr mit <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/tag-heuer-reveals-reason-it-ditched-wear-os-and-why-thats-great-news-for-iphone-owners">TAG Heuers eigener Software</a>. Sie wird von Dual-Band-GPS und einer vollständigen Suite an Sensoren angetrieben, darunter Herzfrequenz-, SpO₂- und Höhenmessung.</p><p>Außerdem sind strukturierte Laufpläne vorinstalliert, die von New-Balance-Coaches entwickelt wurden. Sie helfen dir, vom ersten 10K bis hin zum Marathon zu trainieren.</p><p>In typischer TAG-Manier trifft hier Verfeinerung auf Funktion. Das 1,2-Zoll-OLED-Display liegt unter gewölbtem Saphirglas, während die benutzerdefinierte New-Balance-Oberfläche die violetten und grünen Akzente des passenden Schuhs aufgreift.</p><p>Die Akkulaufzeit ist mit zwei Tagen solide, aber nicht überragend. Dafür sorgt die Schnellladefunktion dafür, dass du dich nicht lange an die Steckdose binden musst.</p><h2 id="geschwindigkeit-im-einklang">Geschwindigkeit im Einklang</h2><p>Die Laufschuhhälfte der Zusammenarbeit, der New Balance <a href="https://www.t3.com/active/running/built-for-speed-stripped-of-comfort-new-balances-bold-new-racer-splits-opinions">FuelCell SuperComp Elite v5</a>, ist auf schnelle und effiziente Kilometer ausgelegt.</p><p>Eine vollflächige Carbonplatte liegt zwischen Schichten aus leichtem, PEBA-basiertem FuelCell-Schaum. Das sorgt für explosive Energierückgabe und ein sanftes Laufgefühl im Renntempo.</p><p>Die Rocker-Geometrie unterstützt dich bei jedem Schritt und treibt dich spürbar nach vorn. Das speziell entwickelte Mesh-Obermaterial bietet dabei einen sicheren, atmungsaktiven Sitz – auch auf langen Strecken.</p><p>Diese limitierte Edition greift die Ästhetik der Uhr auf, wobei metallisch-violette und neon-grüne Details das Obermaterial und die Zwischensohle zieren. </p><p>Mit einem Gewicht von etwas über 200 Gramm, einem Fersenabfall von 8 mm und einer Stapelhöhe von 40 mm findet der Schuh eine ausgewogene Balance zwischen Dämpfung und Reaktionsfreude.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.19%;"><img id="UGR4PVz3JybWYrHyxc2QBa" name="NB_PackagingUSP copy" alt="TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UGR4PVz3JybWYrHyxc2QBa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="899" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TAG Heuer)</span></figcaption></figure><p>Jedes Detail – von der co-gebrandeten Einlegesohle bis zur maßgeschneiderten Verpackung – unterstreicht den Charakter dieser Zusammenarbeit. Das Set fühlt sich an wie ein echtes Sammlerstück für Läufer*innen, die Handwerkskunst genauso schätzen wie Leistung.</p><p>Die TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition und der dazu passende FuelCell SuperComp Elite v5 sind ab sofort in begrenzter Stückzahl weltweit in <a href="https://www.tagheuer.com/gb/en/smartwatches/collections/tag-heuer-connected/40-mm/SBT8082.EB0394.html" target="_blank" rel="sponsored">TAG Heuer-</a> und <a href="https://www.newbalance.co.uk/pd/tag-heuer-x-new-balance-sc-elite-v5/MRCELV5-51973.html" target="_blank" rel="sponsored">New Balance</a>-Stores erhältlich.</p><p>Die Smartwatch liegt preislich bei 2.000 Euro, während die Schuhe 300 Euro kosten.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/running/tag-heuer-und-new-balance-ueberraschen-mit-dem-wohl-unerwartetsten-laufduo-des-jahres</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Luxus läuft jetzt auf Zeit ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">4b5kT8eF355pk8uX5EtM7X</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VmGSCeQNXBPxADa3ax92Ea-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 21:08:46 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 28 Oct 2025 21:10:19 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Running]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VmGSCeQNXBPxADa3ax92Ea-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[TAG Heuer]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VmGSCeQNXBPxADa3ax92Ea-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Der Luxusuhrenhersteller TAG Heuer und die Performance-Marke New Balance haben sich für eine Kollaboration zusammengetan, die neu definiert, wie Premium-Trainingsausrüstung aussehen kann.</p><p>Die TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition vereint Schweizer Handwerkskunst mit leistungsorientierter Technologie.</p><p>TAG Heuer stellt seit einem Jahrzehnt <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> her, und bereits das Vorgängermodell, die <a href="https://www.t3.com/reviews/tag-heuer-connected-calibre-e4-review">TAG Heuer Connected Calibre E4</a>, erhielt bei T3 eine hervorragende Bewertung.</p><p>Das Gehäuse der neuen Uhr besteht aus leichtem, sandgestrahltem Titan in Schwarz. Ergänzt wird es durch ein robustes Bi-Material-Armband, dessen Design von der geschichteten Konstruktion der <a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuhe</a> von New Balance inspiriert ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YLYeXESQTUWMFg3VD5siFa" name="SBT8082.EB0394_USP3 copy" alt="TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YLYeXESQTUWMFg3VD5siFa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TAG Heuer)</span></figcaption></figure><p>Im Inneren läuft die Uhr mit <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/tag-heuer-reveals-reason-it-ditched-wear-os-and-why-thats-great-news-for-iphone-owners">TAG Heuers eigener Software</a>. Sie wird von Dual-Band-GPS und einer vollständigen Suite an Sensoren angetrieben, darunter Herzfrequenz-, SpO₂- und Höhenmessung.</p><p>Außerdem sind strukturierte Laufpläne vorinstalliert, die von New-Balance-Coaches entwickelt wurden. Sie helfen dir, vom ersten 10K bis hin zum Marathon zu trainieren.</p><p>In typischer TAG-Manier trifft hier Verfeinerung auf Funktion. Das 1,2-Zoll-OLED-Display liegt unter gewölbtem Saphirglas, während die benutzerdefinierte New-Balance-Oberfläche die violetten und grünen Akzente des passenden Schuhs aufgreift.</p><p>Die Akkulaufzeit ist mit zwei Tagen solide, aber nicht überragend. Dafür sorgt die Schnellladefunktion dafür, dass du dich nicht lange an die Steckdose binden musst.</p><h2 id="geschwindigkeit-im-einklang">Geschwindigkeit im Einklang</h2><p>Die Laufschuhhälfte der Zusammenarbeit, der New Balance <a href="https://www.t3.com/active/running/built-for-speed-stripped-of-comfort-new-balances-bold-new-racer-splits-opinions">FuelCell SuperComp Elite v5</a>, ist auf schnelle und effiziente Kilometer ausgelegt.</p><p>Eine vollflächige Carbonplatte liegt zwischen Schichten aus leichtem, PEBA-basiertem FuelCell-Schaum. Das sorgt für explosive Energierückgabe und ein sanftes Laufgefühl im Renntempo.</p><p>Die Rocker-Geometrie unterstützt dich bei jedem Schritt und treibt dich spürbar nach vorn. Das speziell entwickelte Mesh-Obermaterial bietet dabei einen sicheren, atmungsaktiven Sitz – auch auf langen Strecken.</p><p>Diese limitierte Edition greift die Ästhetik der Uhr auf, wobei metallisch-violette und neon-grüne Details das Obermaterial und die Zwischensohle zieren. </p><p>Mit einem Gewicht von etwas über 200 Gramm, einem Fersenabfall von 8 mm und einer Stapelhöhe von 40 mm findet der Schuh eine ausgewogene Balance zwischen Dämpfung und Reaktionsfreude.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.19%;"><img id="UGR4PVz3JybWYrHyxc2QBa" name="NB_PackagingUSP copy" alt="TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UGR4PVz3JybWYrHyxc2QBa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="899" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TAG Heuer)</span></figcaption></figure><p>Jedes Detail – von der co-gebrandeten Einlegesohle bis zur maßgeschneiderten Verpackung – unterstreicht den Charakter dieser Zusammenarbeit. Das Set fühlt sich an wie ein echtes Sammlerstück für Läufer*innen, die Handwerkskunst genauso schätzen wie Leistung.</p><p>Die TAG Heuer Connected Calibre E5 × New Balance Edition und der dazu passende FuelCell SuperComp Elite v5 sind ab sofort in begrenzter Stückzahl weltweit in <a href="https://www.tagheuer.com/gb/en/smartwatches/collections/tag-heuer-connected/40-mm/SBT8082.EB0394.html" target="_blank" rel="sponsored">TAG Heuer-</a> und <a href="https://www.newbalance.co.uk/pd/tag-heuer-x-new-balance-sc-elite-v5/MRCELV5-51973.html" target="_blank" rel="sponsored">New Balance</a>-Stores erhältlich.</p><p>Die Smartwatch liegt preislich bei 2.000 Euro, während die Schuhe 300 Euro kosten.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Mit dieser Kollaboration für Laufsport aus Island habe ich wirklich nicht gerechnet – aber sie ist die coolste Winterkollektion 2025 ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn eine <a href="https://www.t3.com/active/outerwear/66-north-flips-its-logo-and-the-script-for-a-bold-anniversary-collection">99 Jahre alte</a>  isländische Outdoor-Marke mit einem kalifornischen Eyewear-Label zusammenarbeitet, das für Achtsamkeit und Bewegung steht, entsteht mehr als nur ein stylischer Look.</p><p>Die neue 66°North x District Vision-Kollektion definiert das Winterrunning neu – mit Performance-Materialien, technischer Raffinesse und einem urbanen, cleanen Stil.</p><p>Gemacht für arktische Bedingungen, aber ebenso perfekt fürs Training in der Stadt, nennen beide Marken das Ganze ein „Arctic-Grade Exploration Kit“.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="URq3AgNHCKhKkJ26JAKxQk" name="20250719_DV_66N_Eyewear_0402 copy" alt="66°North x District Vision Kollektion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/URq3AgNHCKhKkJ26JAKxQk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 66°North)</span></figcaption></figure><p>Das Highlight der Kollektion ist das Modell Eiichi Explorer Ti 66N – eine Sonnenbrille mit Titanrahmen, die zum 10-jährigen Jubiläum von District Vision entwickelt wurde.</p><p>Mit Bügeln aus Titan in Luft- und Raumfahrtqualität, TR90-Nylonblenden gegen Blendung und bruchfesten, photochromatischen Gläsern passt sie sich mühelos wechselnden Lichtverhältnissen an – perfekt für lange Winterläufe, die im Dämmerlicht starten und im Gold der Abendsonne enden.</p><p>Ursprünglich für alpine Einsätze konzipiert, macht sie auch in Reykjavík oder Los Angeles eine gute Figur – ein echtes Statement in innovativer Ingenieurskunst.</p><h2 id="laufbekleidung-die-fuer-mehr-als-nur-laufen-gemacht-ist">Laufbekleidung, die für mehr als nur Laufen gemacht ist</h2><p>Abgesehen von der Brille bringt die Zusammenarbeit die Reykjavik Running Series hervor – ein Trio aus Teilen, gefertigt aus 100 % recyceltem italienischem 4-Way-Stretchmaterial.</p><p>Das Reykjavik Running Balaclava Top überzeugt mit Kontrastnähten, die an Islands vulkanische Landschaften erinnern, während die Running Tights atmungsaktive Wärme, praktische Cargotaschen und reflektierende Details bieten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t4cTkxr3Csgdk4dHdnYkRk" name="20250718_DV_66N_LookBook_0049 copy" alt="66°North x District Vision Kollektion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t4cTkxr3Csgdk4dHdnYkRk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 66°North)</span></figcaption></figure><p>Den Abschluss bildet die Running Shorts – mit minimalistischer Passform und dezentem Branding, das Leistung andeutet, statt sie laut herauszuposaunen.</p><p>Jedes Teil findet die perfekte Balance zwischen Funktion und Understatement – gemacht für Bewegung, entworfen mit dem Auge auf ein Design für Proportion und Detail.</p><h2 id="traditionelle-waerme-neu-interpretiert">Traditionelle Wärme, neu interpretiert</h2><p>Mit Anleihen aus seinen Bergsteigerwurzeln bringt 66°North außerdem eines seiner legendärsten Stücke zurück: Die <a href="https://www.t3.com/active/outerwear/11-high-end-outdoor-jackets-that-prove-performance-gear-can-be-pure-luxury#:~:text=credit%3A%2066%20North)-,66%20NORTH%20TINDUR,-Recommended%20price%3A%20%241%2C260">Tindur Daunenjacke</a>, ursprünglich inspiriert von einem maßgefertigten Anzug, der bei der ersten isländischen Besteigung der Nordwand des Everest getragen wurde.</p><p>Die Neuauflage punktet mit 800er Gänsedaunenfüllung, Gore-Tex Labs Windstopper-Außenmaterial und einem Mikrofaser-gefütterten Brillenfach – ein cleverer Verweis auf den neuen kalifornischen Partner.</p><p>Für alle, die ihre Ausrüstung so vielseitig wie funktional mögen, kombiniert das Modell Tindur Down Hat – eine gefütterte Daunenmütze – Retro-Charme mit durchdachtem Design – inklusive integriertem Brillenfach an der Frontpartie.</p><p>Die Kollektion ist eine nahtlose Verschmelzung aus District Visions Performance-Ansatz und 66°Norths hundertjähriger Leidenschaft für Survival-Design.</p><p>Die <a href="https://66north.com/?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=S%3A%20all%20products%20-%20EU%20cross-network&campaignid=22854009020&adgroupid=&keyword=&device=c&gad_source=1&gad_campaignid=22848552228&gbraid=0AAAAAD9E_ladXnDi07dh_WIhFNwVSQ9Uz&gclid=Cj0KCQjwsPzHBhDCARIsALlWNG0glIfWACugqKuytMI0-jogWcK8LJL6OSWXntdlP8cUuRpilXj6ga8aArz9EALw_wcB" target="_blank" rel="sponsored">66°North</a> x District Vision Collection ist ab sofort erhältlich – die Preise beginnen bei 85 Euro für die Tindur Daunenmütze und reichen bis 950 Euro für die Tindur Daunenjacke.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outerwear/mit-dieser-kollaboration-fuer-laufsport-aus-island-habe-ich-wirklich-nicht-gerechnet-aber-sie-ist-die-coolste-winterkollektion-2025</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ 66°North und District Vision haben Winter Running gerade viel cooler gemacht ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ShE5ab3FbpzzxoMPi89Fm6</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q8iJp8ssqcFX59HGPpa3Rk-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:53:46 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 27 Oct 2025 09:54:12 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outerwear]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q8iJp8ssqcFX59HGPpa3Rk-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[66°North]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[66°North x District Vision Kollektion]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[66°North x District Vision Kollektion]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[66°North x District Vision Kollektion]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q8iJp8ssqcFX59HGPpa3Rk-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wenn eine <a href="https://www.t3.com/active/outerwear/66-north-flips-its-logo-and-the-script-for-a-bold-anniversary-collection">99 Jahre alte</a>  isländische Outdoor-Marke mit einem kalifornischen Eyewear-Label zusammenarbeitet, das für Achtsamkeit und Bewegung steht, entsteht mehr als nur ein stylischer Look.</p><p>Die neue 66°North x District Vision-Kollektion definiert das Winterrunning neu – mit Performance-Materialien, technischer Raffinesse und einem urbanen, cleanen Stil.</p><p>Gemacht für arktische Bedingungen, aber ebenso perfekt fürs Training in der Stadt, nennen beide Marken das Ganze ein „Arctic-Grade Exploration Kit“.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="URq3AgNHCKhKkJ26JAKxQk" name="20250719_DV_66N_Eyewear_0402 copy" alt="66°North x District Vision Kollektion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/URq3AgNHCKhKkJ26JAKxQk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 66°North)</span></figcaption></figure><p>Das Highlight der Kollektion ist das Modell Eiichi Explorer Ti 66N – eine Sonnenbrille mit Titanrahmen, die zum 10-jährigen Jubiläum von District Vision entwickelt wurde.</p><p>Mit Bügeln aus Titan in Luft- und Raumfahrtqualität, TR90-Nylonblenden gegen Blendung und bruchfesten, photochromatischen Gläsern passt sie sich mühelos wechselnden Lichtverhältnissen an – perfekt für lange Winterläufe, die im Dämmerlicht starten und im Gold der Abendsonne enden.</p><p>Ursprünglich für alpine Einsätze konzipiert, macht sie auch in Reykjavík oder Los Angeles eine gute Figur – ein echtes Statement in innovativer Ingenieurskunst.</p><h2 id="laufbekleidung-die-fuer-mehr-als-nur-laufen-gemacht-ist">Laufbekleidung, die für mehr als nur Laufen gemacht ist</h2><p>Abgesehen von der Brille bringt die Zusammenarbeit die Reykjavik Running Series hervor – ein Trio aus Teilen, gefertigt aus 100 % recyceltem italienischem 4-Way-Stretchmaterial.</p><p>Das Reykjavik Running Balaclava Top überzeugt mit Kontrastnähten, die an Islands vulkanische Landschaften erinnern, während die Running Tights atmungsaktive Wärme, praktische Cargotaschen und reflektierende Details bieten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t4cTkxr3Csgdk4dHdnYkRk" name="20250718_DV_66N_LookBook_0049 copy" alt="66°North x District Vision Kollektion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t4cTkxr3Csgdk4dHdnYkRk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 66°North)</span></figcaption></figure><p>Den Abschluss bildet die Running Shorts – mit minimalistischer Passform und dezentem Branding, das Leistung andeutet, statt sie laut herauszuposaunen.</p><p>Jedes Teil findet die perfekte Balance zwischen Funktion und Understatement – gemacht für Bewegung, entworfen mit dem Auge auf ein Design für Proportion und Detail.</p><h2 id="traditionelle-waerme-neu-interpretiert">Traditionelle Wärme, neu interpretiert</h2><p>Mit Anleihen aus seinen Bergsteigerwurzeln bringt 66°North außerdem eines seiner legendärsten Stücke zurück: Die <a href="https://www.t3.com/active/outerwear/11-high-end-outdoor-jackets-that-prove-performance-gear-can-be-pure-luxury#:~:text=credit%3A%2066%20North)-,66%20NORTH%20TINDUR,-Recommended%20price%3A%20%241%2C260">Tindur Daunenjacke</a>, ursprünglich inspiriert von einem maßgefertigten Anzug, der bei der ersten isländischen Besteigung der Nordwand des Everest getragen wurde.</p><p>Die Neuauflage punktet mit 800er Gänsedaunenfüllung, Gore-Tex Labs Windstopper-Außenmaterial und einem Mikrofaser-gefütterten Brillenfach – ein cleverer Verweis auf den neuen kalifornischen Partner.</p><p>Für alle, die ihre Ausrüstung so vielseitig wie funktional mögen, kombiniert das Modell Tindur Down Hat – eine gefütterte Daunenmütze – Retro-Charme mit durchdachtem Design – inklusive integriertem Brillenfach an der Frontpartie.</p><p>Die Kollektion ist eine nahtlose Verschmelzung aus District Visions Performance-Ansatz und 66°Norths hundertjähriger Leidenschaft für Survival-Design.</p><p>Die <a href="https://66north.com/?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=S%3A%20all%20products%20-%20EU%20cross-network&campaignid=22854009020&adgroupid=&keyword=&device=c&gad_source=1&gad_campaignid=22848552228&gbraid=0AAAAAD9E_ladXnDi07dh_WIhFNwVSQ9Uz&gclid=Cj0KCQjwsPzHBhDCARIsALlWNG0glIfWACugqKuytMI0-jogWcK8LJL6OSWXntdlP8cUuRpilXj6ga8aArz9EALw_wcB" target="_blank" rel="sponsored">66°North</a> x District Vision Collection ist ab sofort erhältlich – die Preise beginnen bei 85 Euro für die Tindur Daunenmütze und reichen bis 950 Euro für die Tindur Daunenjacke.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Tokyo-Handwerk trifft auf Züricher Upcycling, wenn Hender Scheme zwei FREITAG-Ikonen neu interpretiert ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>FREITAG, bekannt für seine <a href="https://www.t3.com/active/outerwear/freitag-crossbody">Taschen aus LKW-Planen</a>, arbeitet erneut mit dem in Tokio ansässigen Label Hender Scheme an einer limitierten Zusammenarbeit, die Handwerkskunst, Langlebigkeit und kreative Neuinterpretation feiert.</p><p>Nach dem Erfolg ihrer ersten Partnerschaft im Jahr 2023 erweitert die neue Kollektion dieses Konzept mit zwei markanten Shopper-Modellen, dem HS MIAMI VICE – nicht zu verwechseln mit dem <a href="https://www.t3.com/home-living/travel/freitags-upcycled-f260-miami-wide-is-a-gloriously-bold-answer-to-boring-tote-bags">F260 MIAMI WIDE</a> – und dem HS SONNY, beides „gehackte“ Versionen von FREITAGs einzigartigen Planentaschen.</p><p>Jeder Shopper behält seinen ursprünglichen, upcycelten LKW-Planenkörper bei, tauscht jedoch die klassischen Planengriffe der Marke gegen Hender Schemes charakteristisches Leder aus Reststücken aus, ein Hinweis auf das Engagement des japanischen Labels für traditionelles Handwerk und Materialwiederverwendung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="w8XyXHjJeTi2DUnhP3JCHJ" name="2-3-Workshop-6 copy" alt="FREITAG by Hender Scheme Taschen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w8XyXHjJeTi2DUnhP3JCHJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hender Scheme)</span></figcaption></figure><p>Die weichen, naturbelassenen Ledergriffe entwickeln im Laufe der Zeit eine reiche Patina, während die ursprünglichen Planengriffe clever in einen abnehmbaren Schultergurt umfunktioniert werden.</p><p>Die Zusammenarbeit wird von <em>Niji-Sousaku,</em> Japans Konzept der „sekundären Schöpfung“, geleitet, eine passende Philosophie für beide Marken.</p><p>Die Gründungsidee von FREITAG im Jahr 1993 war es, gebrauchte LKW-Planen in langlebige, einzigartige Alltags-Taschen zu verwandeln.</p><p>Der kreative Prozess von Hender Scheme folgt einem ähnlichen Ethos, indem er neue Ideen mit klassischer Fertigung verbindet, um Stücke zu schaffen, die sich durch Gebrauch weiterentwickeln.</p><h2 id="wenn-das-alte-wieder-neu-wird">Wenn das Alte wieder neu wird</h2><p>Es ist diese gemeinsame Ehrfurcht vor Materialien mit Erinnerung, die die Zusammenarbeit so natürlich erscheinen lässt.</p><p>Jede Tasche erzählt eine Geschichte durch ihre Kratzer, Flicken und Oberflächenmarkierungen, die jetzt von butterweichen, unbehandelten Ledergriffen kontrastiert werden, die sich mit jedem Griff verändern.</p><p>Es ist eine Erinnerung daran, dass Unvollkommenheit, wenn sie mit Sorgfalt behandelt wird, zu einem Designelement wird, anstatt zu einem Makel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Z5iXUCA9AhaQUQ622UBzFJ" name="Manufacture02-(2) copy" alt="FREITAG by Hender Scheme Taschen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z5iXUCA9AhaQUQ622UBzFJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hender Scheme)</span></figcaption></figure><p>Zur Markteinführung werden in Shanghai, Tokio und Fukuoka praktische Workshops stattfinden, die Designliebhabern die Möglichkeit bieten, ihren eigenen einzigartigen FREITAG-Shopper auszuwählen und aus einer Reihe von Hender Scheme Restlederstücken zu wählen, um ein wirklich einzigartiges Kollaborationsstück zu schaffen.</p><p>Eine begrenzte Anzahl vorgefertigter Taschen werden ab dem 24. Oktober in Asien erhältlich sein, in Hender Scheme Geschäften in Tokio (Sukima Ebisu), Osaka und Fukuoka sowie im FREITAG Store Shanghai.</p><p>Ein weltweiter Release folgt am 28. Oktober über den Online-Shop von Hender Scheme und FREITAG WeChat. Für weitere Informationen, <a href="https://freitag.ch/en_DE" target="_blank" rel="sponsored">besuchen Sie FREITAG</a>.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outerwear/tokyo-handwerk-trifft-auf-zuercher-upcycling-wenn-hender-scheme-zwei-freitag-ikonen-neu-interpretiert</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Eine limitierte Zusammenarbeit vereint Schweizer Planendesign mit japanischem Lederhandwerk ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">GSDde5UL9yiE2VwWpUsJXJ</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/24gYFF9BrL2AkNHZ3WP9FJ-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 17:27:35 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Outerwear]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/24gYFF9BrL2AkNHZ3WP9FJ-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Hender Scheme]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[FREITAG by Hender Scheme Taschen]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[FREITAG by Hender Scheme Taschen]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[FREITAG by Hender Scheme Taschen]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/24gYFF9BrL2AkNHZ3WP9FJ-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>FREITAG, bekannt für seine <a href="https://www.t3.com/active/outerwear/freitag-crossbody">Taschen aus LKW-Planen</a>, arbeitet erneut mit dem in Tokio ansässigen Label Hender Scheme an einer limitierten Zusammenarbeit, die Handwerkskunst, Langlebigkeit und kreative Neuinterpretation feiert.</p><p>Nach dem Erfolg ihrer ersten Partnerschaft im Jahr 2023 erweitert die neue Kollektion dieses Konzept mit zwei markanten Shopper-Modellen, dem HS MIAMI VICE – nicht zu verwechseln mit dem <a href="https://www.t3.com/home-living/travel/freitags-upcycled-f260-miami-wide-is-a-gloriously-bold-answer-to-boring-tote-bags">F260 MIAMI WIDE</a> – und dem HS SONNY, beides „gehackte“ Versionen von FREITAGs einzigartigen Planentaschen.</p><p>Jeder Shopper behält seinen ursprünglichen, upcycelten LKW-Planenkörper bei, tauscht jedoch die klassischen Planengriffe der Marke gegen Hender Schemes charakteristisches Leder aus Reststücken aus, ein Hinweis auf das Engagement des japanischen Labels für traditionelles Handwerk und Materialwiederverwendung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="w8XyXHjJeTi2DUnhP3JCHJ" name="2-3-Workshop-6 copy" alt="FREITAG by Hender Scheme Taschen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w8XyXHjJeTi2DUnhP3JCHJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hender Scheme)</span></figcaption></figure><p>Die weichen, naturbelassenen Ledergriffe entwickeln im Laufe der Zeit eine reiche Patina, während die ursprünglichen Planengriffe clever in einen abnehmbaren Schultergurt umfunktioniert werden.</p><p>Die Zusammenarbeit wird von <em>Niji-Sousaku,</em> Japans Konzept der „sekundären Schöpfung“, geleitet, eine passende Philosophie für beide Marken.</p><p>Die Gründungsidee von FREITAG im Jahr 1993 war es, gebrauchte LKW-Planen in langlebige, einzigartige Alltags-Taschen zu verwandeln.</p><p>Der kreative Prozess von Hender Scheme folgt einem ähnlichen Ethos, indem er neue Ideen mit klassischer Fertigung verbindet, um Stücke zu schaffen, die sich durch Gebrauch weiterentwickeln.</p><h2 id="wenn-das-alte-wieder-neu-wird">Wenn das Alte wieder neu wird</h2><p>Es ist diese gemeinsame Ehrfurcht vor Materialien mit Erinnerung, die die Zusammenarbeit so natürlich erscheinen lässt.</p><p>Jede Tasche erzählt eine Geschichte durch ihre Kratzer, Flicken und Oberflächenmarkierungen, die jetzt von butterweichen, unbehandelten Ledergriffen kontrastiert werden, die sich mit jedem Griff verändern.</p><p>Es ist eine Erinnerung daran, dass Unvollkommenheit, wenn sie mit Sorgfalt behandelt wird, zu einem Designelement wird, anstatt zu einem Makel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Z5iXUCA9AhaQUQ622UBzFJ" name="Manufacture02-(2) copy" alt="FREITAG by Hender Scheme Taschen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z5iXUCA9AhaQUQ622UBzFJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hender Scheme)</span></figcaption></figure><p>Zur Markteinführung werden in Shanghai, Tokio und Fukuoka praktische Workshops stattfinden, die Designliebhabern die Möglichkeit bieten, ihren eigenen einzigartigen FREITAG-Shopper auszuwählen und aus einer Reihe von Hender Scheme Restlederstücken zu wählen, um ein wirklich einzigartiges Kollaborationsstück zu schaffen.</p><p>Eine begrenzte Anzahl vorgefertigter Taschen werden ab dem 24. Oktober in Asien erhältlich sein, in Hender Scheme Geschäften in Tokio (Sukima Ebisu), Osaka und Fukuoka sowie im FREITAG Store Shanghai.</p><p>Ein weltweiter Release folgt am 28. Oktober über den Online-Shop von Hender Scheme und FREITAG WeChat. Für weitere Informationen, <a href="https://freitag.ch/en_DE" target="_blank" rel="sponsored">besuchen Sie FREITAG</a>.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Stravas und Garmins Klage ist beendet, aber der Logo-Krieg hat gerade erst begonnen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es begann mit einer Klage, die die Fitness-Tech-Welt kurzzeitig erschütterte.</p><p>Anfang dieses Monats <a href="https://www.t3.com/active/strava-sues-garmin-segments-patent-infringement-031025">verklagte Strava Garmin</a> und warf dem Uhrenhersteller vor, Patente im Zusammenhang mit Segmenten und Heatmaps verletzt zu haben, Funktionen, die das Rückgrat von Stravas Plattform bilden.</p><p>Unter der rechtlichen Sprache brodelte jedoch ein weiterer Streit.</p><p>Der Wearable-Riese wollte sein Logo neben jeder Aktivität angezeigt haben, die von einer <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhr</a> auf Strava hochgeladen wird, und verwandelte so Benutzer*innen-Feeds effektiv in gebrandete Werbetafeln.</p><p>Einige Wochen später ließ Strava den Fall abrupt fallen und wies ihn "ohne Vorurteil" ab, ein stiller Rückzug, der auf dem Papier wie eine Niederlage aussah.</p><p>Aber anstatt nachzugeben, zog Strava etwas viel Klügeres durch, während es Garmin genau das gab, was es wollte.</p><h2 id="der-elegante-konter">Der elegante Konter</h2><p>Anstatt Garmin exklusives Branding zu gewähren, führte Strava Logo-Zuweisungen <em>überall</em> ein.</p><p>Jetzt siehst du beim Hochladen eines Laufs oder einer Fahrt nicht nur Garmins Symbol, sondern auch Abzeichen von <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a> und allen anderen <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhren</a> und <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">Triathlon-Wearables</a>, einschließlich Wahoo, Suunto, Fitbit und sogar Marken wie Peloton.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="XesbFqgnx3KrgfvEog86u5" name="DSC05499.jpg" alt="Strava Athlete Intelligence-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XesbFqgnx3KrgfvEog86u5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Garmins Logo bekam seinen Moment, nur um in einem Chor anderer unterzugehen.</p><p>Indem Strava den Schritt als Transparenz darstellte ("sehen Sie, woher Ihre Daten kommen"), verwandelte es eine Unternehmensforderung in eine Gemeinschaftsfunktion.</p><p>Es bewahrte seine Neutralität, erfüllte Garmins Wunsch und vermied es, einen Präzedenzfall zu schaffen, der den Hardware-Herstellern visuelle Dominanz auf seiner Plattform hätte verschaffen können.</p><h2 id="wenn-design-die-rechtsstreitigkeiten-uebertrumpft">Wenn Design die Rechtsstreitigkeiten übertrumpft</h2><p>Anstatt, dass die Klage die Beziehung zu Garmin definiert, die bis vor kurzem recht freundlich war, gestaltet Strava die Erzählung um Fairness und Offenheit leise neu.</p><p>Jeder bekommt ein Logo. Alle halten sich an die gleichen Regeln.</p><p>Es ist eine subtile, aber bedeutende Verschiebung im Fitness-Ökosystem, wo Markenpräsenz jetzt nicht mehr in Gerichtssälen, sondern innerhalb der Benutzeroberfläche selbst umkämpft wird.</p><p>Für den Moment müssen alle Sportler*innen wissen, dass sie ihre Workouts weiterhin auf Strava hochladen können, egal welche <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Smartwatch</a> sie verwenden. Und das ist für uns alle toll.</p><div data-model-name="Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 8,Garmin Fenix E,Garmin Fenix 7 Pro,Garmin Fenix 6 Pro,Garmin Forerunner 55,Garmin Forerunner 965,Garmin Forerunner 265,Garmin Forerunner 955,Garmin Forerunner 255,Garmin Forerunner 165" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/stravas-und-garmins-klage-ist-beendet-aber-der-logo-krieg-hat-gerade-erst-begonnen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Gerichtsstreit mag vorbei sein, aber Stravas cleverer Design-Trick hat gerade verändert, wie jedes Workout aussieht. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">AbKrudDDsZYvaQATWAGCfX</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6nCPQ9DJxgWJe4K9reZYBX-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 16:46:19 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 19 Nov 2025 15:43:11 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6nCPQ9DJxgWJe4K9reZYBX-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Strava-Schild auf dem Boden]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Strava-Schild auf dem Boden]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Strava-Schild auf dem Boden]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6nCPQ9DJxgWJe4K9reZYBX-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Es begann mit einer Klage, die die Fitness-Tech-Welt kurzzeitig erschütterte.</p><p>Anfang dieses Monats <a href="https://www.t3.com/active/strava-sues-garmin-segments-patent-infringement-031025">verklagte Strava Garmin</a> und warf dem Uhrenhersteller vor, Patente im Zusammenhang mit Segmenten und Heatmaps verletzt zu haben, Funktionen, die das Rückgrat von Stravas Plattform bilden.</p><p>Unter der rechtlichen Sprache brodelte jedoch ein weiterer Streit.</p><p>Der Wearable-Riese wollte sein Logo neben jeder Aktivität angezeigt haben, die von einer <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhr</a> auf Strava hochgeladen wird, und verwandelte so Benutzer*innen-Feeds effektiv in gebrandete Werbetafeln.</p><p>Einige Wochen später ließ Strava den Fall abrupt fallen und wies ihn "ohne Vorurteil" ab, ein stiller Rückzug, der auf dem Papier wie eine Niederlage aussah.</p><p>Aber anstatt nachzugeben, zog Strava etwas viel Klügeres durch, während es Garmin genau das gab, was es wollte.</p><h2 id="der-elegante-konter">Der elegante Konter</h2><p>Anstatt Garmin exklusives Branding zu gewähren, führte Strava Logo-Zuweisungen <em>überall</em> ein.</p><p>Jetzt siehst du beim Hochladen eines Laufs oder einer Fahrt nicht nur Garmins Symbol, sondern auch Abzeichen von <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a> und allen anderen <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhren</a> und <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">Triathlon-Wearables</a>, einschließlich Wahoo, Suunto, Fitbit und sogar Marken wie Peloton.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="XesbFqgnx3KrgfvEog86u5" name="DSC05499.jpg" alt="Strava Athlete Intelligence-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XesbFqgnx3KrgfvEog86u5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Garmins Logo bekam seinen Moment, nur um in einem Chor anderer unterzugehen.</p><p>Indem Strava den Schritt als Transparenz darstellte ("sehen Sie, woher Ihre Daten kommen"), verwandelte es eine Unternehmensforderung in eine Gemeinschaftsfunktion.</p><p>Es bewahrte seine Neutralität, erfüllte Garmins Wunsch und vermied es, einen Präzedenzfall zu schaffen, der den Hardware-Herstellern visuelle Dominanz auf seiner Plattform hätte verschaffen können.</p><h2 id="wenn-design-die-rechtsstreitigkeiten-uebertrumpft">Wenn Design die Rechtsstreitigkeiten übertrumpft</h2><p>Anstatt, dass die Klage die Beziehung zu Garmin definiert, die bis vor kurzem recht freundlich war, gestaltet Strava die Erzählung um Fairness und Offenheit leise neu.</p><p>Jeder bekommt ein Logo. Alle halten sich an die gleichen Regeln.</p><p>Es ist eine subtile, aber bedeutende Verschiebung im Fitness-Ökosystem, wo Markenpräsenz jetzt nicht mehr in Gerichtssälen, sondern innerhalb der Benutzeroberfläche selbst umkämpft wird.</p><p>Für den Moment müssen alle Sportler*innen wissen, dass sie ihre Workouts weiterhin auf Strava hochladen können, egal welche <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Smartwatch</a> sie verwenden. Und das ist für uns alle toll.</p><div data-model-name="Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 8,Garmin Fenix E,Garmin Fenix 7 Pro,Garmin Fenix 6 Pro,Garmin Forerunner 55,Garmin Forerunner 965,Garmin Forerunner 265,Garmin Forerunner 955,Garmin Forerunner 255,Garmin Forerunner 165" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Portlands eleganteste Kraftmarke hat das Widerstandstraining neu erfunden – und es ist leichter, schwerer und intelligenter als je zuvor ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Als ein in Portland ansässiges Kraftunternehmen seine minimalistische Gewichtsweste erstmals vorstellte, sorgte es aus den richtigen Gründen für Aufsehen.</p><p>Die ursprüngliche <a href="https://www.t3.com/active/omorpho-g-vest-review">Omorpho G-Weste</a> ist ein seltenes Fitnessprodukt, das tatsächlich verbessert, wie man sich bewegt, und nicht nur, wie man dabei aussieht. Dies liegt am cleveren G-Spheres-System, das das Gewicht gleichmäßig über den Oberkörper verteilt.</p><p>Jetzt ist die Marke mit der G-Weste Icon zurück, einer schlankeren, smarteren Version, die sich sofort im Gewicht <em>verdoppeln</em> kann.</p><p>Das geniale Snap-On-System und die neuen G-Pack-Gewichteinsätze ermöglichen es Sportler*innen, in Sekundenschnelle zwischen verschiedenen Gewichten zu wechseln.</p><p>Die Version für Männer beginnt bei circa 4,5kg und reicht bis zu circa 9kg, während das Damenmodell bei circa 2,7kg beginnt und bis zu circa 5,4kg reicht.</p><p>Es ist die erste verstellbare Weste, die die firmeneigene MicroLoad-Technologie verwendet, die das Gewicht gleichmäßig über den Körper verteilt und angeblich einen vollen Bewegungsumfang beibehält.</p><h2 id="microload-wird-modular">MicroLoad wird modular</h2><p>Im Gegensatz zu den mit Sandsäcken gefüllten oder mit Stangen beladenen Westen, die Heimfitnessstudios dominieren, hält die G-Weste Icon die Dinge einfach und ergonomisch.</p><p>Jedes G-Pack-Panel rastet nahtlos in die Schale der Weste ein, sodass Benutzer*innen den Widerstand erhöhen können, ohne die Passform oder Ästhetik zu zerstören, die das Original zu einem Kultfavoriten gemacht haben.</p><p>Das Ergebnis ist progressive Überlastung ohne Kompromisse, für jede Art von Übung – von Plyometrie- und Sprintübungen bis hin zu gewichteten Wanderungen und alltäglichen Workouts.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="b5WDxySGYzxeSvWjgeyhYb" name="ICON_HERO_IMAGE copy" alt="OMORPHO G-Weste Icon an Modellen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b5WDxySGYzxeSvWjgeyhYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: OMORPHO)</span></figcaption></figure><p>Portlands Designteam hat die G-Weste Icon entwickelt, um den Widerstand skalierbar statt statisch zu machen.</p><p>Es ermöglicht das Gewichtstraining für Athlet*innen, Fitnessfans und Wochenendkrieger*innen, die sich mehr bewegen wollen, nicht weniger.</p><p>Erhältlich in Ruby, Earth, Black Earth und Sand, sieht das neue Modell unglaublich hochwertig aus, fühlt sich toll an und ist gleichermaßen Performance-Ausrüstung und Streetwear-Statement.</p><p>Die G-Weste Icon ist jetzt bei <a href="https://www.omorpho.com/shop-all?collections=icon+collection" target="_blank" rel="sponsored">OMORPHO</a> erhältlich und beginnt bei $299 (circa 257 €) für Frauen und $319 (circa 274 €) für Männer, während Bundle-Optionen, einschließlich der neuen G-Packs, $359 (circa 309 €) und $399 (circa 344 €) jeweils kosten.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/portlands-eleganteste-kraftmarke-hat-das-widerstandstraining-neu-erfunden-und-es-ist-leichter-schwerer-und-intelligenter-als-je-zuvor</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Unternehmen hinter der Kult-Gewichtsweste hat einen Weg gefunden, das Gewicht zu verdoppeln, ohne dass das Volumen sich vergrößert ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">CPipEPkFnDgu5MCMCnWCgV</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/envfY7bmx578J5UGQvicZb-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 11:30:05 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/envfY7bmx578J5UGQvicZb-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[OMORPHO]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[OMORPHO G-Vest Icon on models]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[OMORPHO G-Vest Icon on models]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[OMORPHO G-Vest Icon on models]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/envfY7bmx578J5UGQvicZb-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Als ein in Portland ansässiges Kraftunternehmen seine minimalistische Gewichtsweste erstmals vorstellte, sorgte es aus den richtigen Gründen für Aufsehen.</p><p>Die ursprüngliche <a href="https://www.t3.com/active/omorpho-g-vest-review">Omorpho G-Weste</a> ist ein seltenes Fitnessprodukt, das tatsächlich verbessert, wie man sich bewegt, und nicht nur, wie man dabei aussieht. Dies liegt am cleveren G-Spheres-System, das das Gewicht gleichmäßig über den Oberkörper verteilt.</p><p>Jetzt ist die Marke mit der G-Weste Icon zurück, einer schlankeren, smarteren Version, die sich sofort im Gewicht <em>verdoppeln</em> kann.</p><p>Das geniale Snap-On-System und die neuen G-Pack-Gewichteinsätze ermöglichen es Sportler*innen, in Sekundenschnelle zwischen verschiedenen Gewichten zu wechseln.</p><p>Die Version für Männer beginnt bei circa 4,5kg und reicht bis zu circa 9kg, während das Damenmodell bei circa 2,7kg beginnt und bis zu circa 5,4kg reicht.</p><p>Es ist die erste verstellbare Weste, die die firmeneigene MicroLoad-Technologie verwendet, die das Gewicht gleichmäßig über den Körper verteilt und angeblich einen vollen Bewegungsumfang beibehält.</p><h2 id="microload-wird-modular">MicroLoad wird modular</h2><p>Im Gegensatz zu den mit Sandsäcken gefüllten oder mit Stangen beladenen Westen, die Heimfitnessstudios dominieren, hält die G-Weste Icon die Dinge einfach und ergonomisch.</p><p>Jedes G-Pack-Panel rastet nahtlos in die Schale der Weste ein, sodass Benutzer*innen den Widerstand erhöhen können, ohne die Passform oder Ästhetik zu zerstören, die das Original zu einem Kultfavoriten gemacht haben.</p><p>Das Ergebnis ist progressive Überlastung ohne Kompromisse, für jede Art von Übung – von Plyometrie- und Sprintübungen bis hin zu gewichteten Wanderungen und alltäglichen Workouts.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="b5WDxySGYzxeSvWjgeyhYb" name="ICON_HERO_IMAGE copy" alt="OMORPHO G-Weste Icon an Modellen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b5WDxySGYzxeSvWjgeyhYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: OMORPHO)</span></figcaption></figure><p>Portlands Designteam hat die G-Weste Icon entwickelt, um den Widerstand skalierbar statt statisch zu machen.</p><p>Es ermöglicht das Gewichtstraining für Athlet*innen, Fitnessfans und Wochenendkrieger*innen, die sich mehr bewegen wollen, nicht weniger.</p><p>Erhältlich in Ruby, Earth, Black Earth und Sand, sieht das neue Modell unglaublich hochwertig aus, fühlt sich toll an und ist gleichermaßen Performance-Ausrüstung und Streetwear-Statement.</p><p>Die G-Weste Icon ist jetzt bei <a href="https://www.omorpho.com/shop-all?collections=icon+collection" target="_blank" rel="sponsored">OMORPHO</a> erhältlich und beginnt bei $299 (circa 257 €) für Frauen und $319 (circa 274 €) für Männer, während Bundle-Optionen, einschließlich der neuen G-Packs, $359 (circa 309 €) und $399 (circa 344 €) jeweils kosten.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Vergiss Laufschuhe – Nikes neue Mind-Sneaker sind darauf ausgelegt, deine Denkweise zu verändern ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nach einigen ruhigeren Jahren in Sinne Innovation ist Nike mit einer Welle neuer Technologien zurück mit Experimenten, die eine Rückkehr zur Form signalisieren.</p><p>Zwei herausragende Innovationen, die uns nächstes Jahr erwarten, sind die Nike Mind-Schuhe und Project Amplify, zwei völlig unterschiedliche Konzepte, die beide auf dasselbe Ziel hindeuten: Leistung persönlicher zu gestalten.</p><p>Die Mind-Linie, die im Januar 2026 auf den Markt kommt, könnte Nikes provokantestes Produkt seit Jahren sein.</p><p>Das Unternehmen beschreibt es als seine erste neurowissenschaftlich basierte Schuhplattform, die entwickelt wurde, um sensorische Rezeptoren in deinen Füßen zu stimulieren und Bereiche des Gehirns zu aktivieren, die mit Fokus, Ruhe und Körperbewusstsein verbunden sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="uK5aGAboRAMExFXkLJSxuD" name="nike-mind-3 copy" alt="Nike Mind 001 und Mind 002 Schuhdarstellungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uK5aGAboRAMExFXkLJSxuD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Nike Mind 001 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure><p>Die ersten beiden Modelle, Mind 001 und Mind 002, verfügen über 22 unabhängige Schaumstoffknoten, die mit einer flexiblen Schicht verbunden sind und sich wie winzige Kolben unter den Füßen bewegen.</p><p>Sie sollen Athlet*innen helfen, sich vor dem Wettkampf auf ihren Körper einzustimmen oder danach zurückzusetzen, und verwischen die Grenze zwischen Performance-Hilfe und Mindfulness-Werkzeug.</p><p>Seltsam? Ja. Wurde unser Interesse geweckt? Auf jeden Fall.</p><p>Es ist eine ungewöhnliche Richtung für Nike, das im vergangenen Jahrzehnt den Fokus auf schnellere Schäume und effizientere Karbonplatten für seine <a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuhe</a> gelegt hat.</p><p>(Obwohl ZoomX zu diesem Zeitpunkt kaum eine neue Innovation ist.)</p><p>Stattdessen betonen die Mind-Schuhe das Gefühl und das Feedback und wie jeder Schritt nicht nur mit deinen Zwischenzeiten, sondern auch mit deinem Gehirn verbunden ist.</p><p>Es ist die Art von Technik, die genauso attraktiv für Erholungsläufer*innen und Gelegenheitsbeweger*innen sein könnte wie für Spitzensportler*innen.</p><p>Wenn die Wissenschaft standhält, könnte dies ein neues Kapitel für Schuhinnovationen markieren, das auf sensorischem Bewusstsein statt auf reiner Geschwindigkeit basiert.</p><h2 id="wenn-sneaker-auch-denken">Wenn Sneaker auch denken</h2><p>Während Mind auf deinen mentalen Zustand abzielt, geht es bei Project Amplify, um deine Füße.</p><p>Nike nennt es das weltweit erste angetriebene Schuhsystem fürs Laufen und Gehen, einen motorunterstützten Schuh, der einen leichten Antriebsriemen und eine wiederaufladbare Manschettenbatterie verwendet, um Träger*innen einen subtilen Schub zu verleihen.</p><p>Stell es dir wie ein <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bike</a> – oder eher wie ein <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/hypershell-x-series-exoskeleton-review">Exoskelett</a> – für deine Füße vor, eine Möglichkeit, Bewegung einfacher, reibungsloser und für viele angenehmer zu machen.</p><p>Das System kann Berichten zufolge Hügel flach erscheinen lassen und Minuten von langsameren Tempi abziehen, ohne mechanisch zu wirken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qGr7fLTvkovrM5GP3D6H6M" name="project-amplify-2 copy" alt="Nike Project Amplify Darstellungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qGr7fLTvkovrM5GP3D6H6M-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure><p>Noch in der Testphase wird Project Amplify mit Roboteringenieur*innen entwickelt und zielt darauf ab, alltäglichen Athlet*innen (nicht Eliten) zu helfen, ein wenig schneller und weiter mit weniger Aufwand zu gelangen.</p><p>Das Konzept ist zweifellos gewagt, und die kulturelle Debatte wird ebenso interessant sein wie die Technologie selbst.</p><p>Sind angetriebene Schuhe noch Sport? Oder sind sie etwas völlig Neues?</p><p>Wie auch immer die Antwort ausfällt, Nike möchte offensichtlich die Marke sein, die die Frage zuerst stellt.</p><p>Diese Flut von Innovationen endet nicht bei Schuhen. Nike hat auch Aero-FIT eingeführt, einen kühlenden Leistungsstoff, der mehr als doppelt so viel Luftstrom wie seine vorherigen Materialien leitet und vollständig aus Textilabfällen besteht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i8dNeRsVS3FM7SbySiKBiS" name="therma-fit-air-milano-jacket-2 copy" alt="Nike Therma-FIT Air Milano Jacke auf einem schwarzen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i8dNeRsVS3FM7SbySiKBiS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure><p>Es gibt auch die Therma-FIT Air Milano Jacke, eine adaptive Außenschicht, die ihre Kammern aufblasen oder entleeren kann, um unterwegs Wärme zu regulieren.</p><p>Zusammen bilden sie Teil einer umfassenderen Strategie, um Nikes Ruf als Unternehmen wieder aufzubauen, das sich im Sinne von Sporttechnologie weiter entwickelt.</p><h2 id="von-der-ruhe-zur-herausforderung">Von der Ruhe zur Herausforderung</h2><p>Konkurrenten wie On, Hoka und sogar adidas haben die jüngsten Innovationsschlagzeilen dominiert, während Nikes Fortschritte eher iterativ wirkten.</p><p>Die Führung der Marke reorganisiert nun ihre Design- und Forschungsabteilungen unter einem einzigen „Innovationsmotor“ und verspricht, schneller zu agieren und ihre Labor-Konzepte schneller auf den Markt zu bringen.</p><p>Die Einführung des Nike ACG Ultrafly – Teil der neuen <a href="https://www.t3.com/active/running/nike-acg-ultrafly-all-conditions-racing-department">All Conditions Racing Department</a> – deutete bereits auf diese neue Richtung hin, indem sie Trail-Performance mit Renntechnik kombiniert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KCUHfKhZiXSJbxn22u3u4L" name="nike-acg-ultrafly-western-states-caleb-olson-1 copy" alt="Athleten tragen Nike ACG beim Western States Endurance Run 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KCUHfKhZiXSJbxn22u3u4L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Nike ACG Ausrüstung im Einsatz beim Western States Endurance Run 2025 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure><p>Aber die Mind- und Amplify-Plattformen zeigen, wie weit Nike bereit ist, über konventionelles Sportdesign hinauszugehen.</p><p>Nike möchte offensichtlich Produkte schaffen, die sich anpassen, unterstützen und sogar denken oder dich zumindest anders über Leistung nachdenken lassen.</p><p>Mind rahmt Fortschritt als Präsenz, nicht als Tempo. Amplify deutet auf eine Zukunft hin, in der ein sanfter Schub mehr Menschen in Bewegung bringen könnte.</p><p>Und Aero-FIT und Air Milano erinnern uns daran, dass Innovation auch Komfort, Nachhaltigkeit und Anpassungsfähigkeit bedeuten kann, nicht nur Rekorde und Medaillen.</p><p>Wenn 2025 zum Aufwärmen da war, könnte 2026 das Jahr sein, in dem Nike die Welt daran erinnert, warum es immer noch am Schnittpunkt von Sport, Wissenschaft und Stil steht. </p><div data-model-name="Nike ZoomX Vaporfly NEXT% 2" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/vergiss-laufschuhe-nikes-neue-mind-sneaker-sind-darauf-ausgelegt-deine-denkweise-zu-veraendern</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nike redefiniert Innovation 2026 aufs Neue ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Y7SM8CNzPDSoDjQvX7iZZF</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Te6pGdjiHuxoi7Umv5wTvD-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 18:52:04 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Te6pGdjiHuxoi7Umv5wTvD-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Nike]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Nike Mind 001 und Mind 002 Schuh-Abbildungen]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Nike Mind 001 und Mind 002 Schuh-Abbildungen]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Nike Mind 001 und Mind 002 Schuh-Abbildungen]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Te6pGdjiHuxoi7Umv5wTvD-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Nach einigen ruhigeren Jahren in Sinne Innovation ist Nike mit einer Welle neuer Technologien zurück mit Experimenten, die eine Rückkehr zur Form signalisieren.</p><p>Zwei herausragende Innovationen, die uns nächstes Jahr erwarten, sind die Nike Mind-Schuhe und Project Amplify, zwei völlig unterschiedliche Konzepte, die beide auf dasselbe Ziel hindeuten: Leistung persönlicher zu gestalten.</p><p>Die Mind-Linie, die im Januar 2026 auf den Markt kommt, könnte Nikes provokantestes Produkt seit Jahren sein.</p><p>Das Unternehmen beschreibt es als seine erste neurowissenschaftlich basierte Schuhplattform, die entwickelt wurde, um sensorische Rezeptoren in deinen Füßen zu stimulieren und Bereiche des Gehirns zu aktivieren, die mit Fokus, Ruhe und Körperbewusstsein verbunden sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="uK5aGAboRAMExFXkLJSxuD" name="nike-mind-3 copy" alt="Nike Mind 001 und Mind 002 Schuhdarstellungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uK5aGAboRAMExFXkLJSxuD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Nike Mind 001 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure><p>Die ersten beiden Modelle, Mind 001 und Mind 002, verfügen über 22 unabhängige Schaumstoffknoten, die mit einer flexiblen Schicht verbunden sind und sich wie winzige Kolben unter den Füßen bewegen.</p><p>Sie sollen Athlet*innen helfen, sich vor dem Wettkampf auf ihren Körper einzustimmen oder danach zurückzusetzen, und verwischen die Grenze zwischen Performance-Hilfe und Mindfulness-Werkzeug.</p><p>Seltsam? Ja. Wurde unser Interesse geweckt? Auf jeden Fall.</p><p>Es ist eine ungewöhnliche Richtung für Nike, das im vergangenen Jahrzehnt den Fokus auf schnellere Schäume und effizientere Karbonplatten für seine <a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuhe</a> gelegt hat.</p><p>(Obwohl ZoomX zu diesem Zeitpunkt kaum eine neue Innovation ist.)</p><p>Stattdessen betonen die Mind-Schuhe das Gefühl und das Feedback und wie jeder Schritt nicht nur mit deinen Zwischenzeiten, sondern auch mit deinem Gehirn verbunden ist.</p><p>Es ist die Art von Technik, die genauso attraktiv für Erholungsläufer*innen und Gelegenheitsbeweger*innen sein könnte wie für Spitzensportler*innen.</p><p>Wenn die Wissenschaft standhält, könnte dies ein neues Kapitel für Schuhinnovationen markieren, das auf sensorischem Bewusstsein statt auf reiner Geschwindigkeit basiert.</p><h2 id="wenn-sneaker-auch-denken">Wenn Sneaker auch denken</h2><p>Während Mind auf deinen mentalen Zustand abzielt, geht es bei Project Amplify, um deine Füße.</p><p>Nike nennt es das weltweit erste angetriebene Schuhsystem fürs Laufen und Gehen, einen motorunterstützten Schuh, der einen leichten Antriebsriemen und eine wiederaufladbare Manschettenbatterie verwendet, um Träger*innen einen subtilen Schub zu verleihen.</p><p>Stell es dir wie ein <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bike</a> – oder eher wie ein <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/hypershell-x-series-exoskeleton-review">Exoskelett</a> – für deine Füße vor, eine Möglichkeit, Bewegung einfacher, reibungsloser und für viele angenehmer zu machen.</p><p>Das System kann Berichten zufolge Hügel flach erscheinen lassen und Minuten von langsameren Tempi abziehen, ohne mechanisch zu wirken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qGr7fLTvkovrM5GP3D6H6M" name="project-amplify-2 copy" alt="Nike Project Amplify Darstellungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qGr7fLTvkovrM5GP3D6H6M-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure><p>Noch in der Testphase wird Project Amplify mit Roboteringenieur*innen entwickelt und zielt darauf ab, alltäglichen Athlet*innen (nicht Eliten) zu helfen, ein wenig schneller und weiter mit weniger Aufwand zu gelangen.</p><p>Das Konzept ist zweifellos gewagt, und die kulturelle Debatte wird ebenso interessant sein wie die Technologie selbst.</p><p>Sind angetriebene Schuhe noch Sport? Oder sind sie etwas völlig Neues?</p><p>Wie auch immer die Antwort ausfällt, Nike möchte offensichtlich die Marke sein, die die Frage zuerst stellt.</p><p>Diese Flut von Innovationen endet nicht bei Schuhen. Nike hat auch Aero-FIT eingeführt, einen kühlenden Leistungsstoff, der mehr als doppelt so viel Luftstrom wie seine vorherigen Materialien leitet und vollständig aus Textilabfällen besteht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i8dNeRsVS3FM7SbySiKBiS" name="therma-fit-air-milano-jacket-2 copy" alt="Nike Therma-FIT Air Milano Jacke auf einem schwarzen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i8dNeRsVS3FM7SbySiKBiS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure><p>Es gibt auch die Therma-FIT Air Milano Jacke, eine adaptive Außenschicht, die ihre Kammern aufblasen oder entleeren kann, um unterwegs Wärme zu regulieren.</p><p>Zusammen bilden sie Teil einer umfassenderen Strategie, um Nikes Ruf als Unternehmen wieder aufzubauen, das sich im Sinne von Sporttechnologie weiter entwickelt.</p><h2 id="von-der-ruhe-zur-herausforderung">Von der Ruhe zur Herausforderung</h2><p>Konkurrenten wie On, Hoka und sogar adidas haben die jüngsten Innovationsschlagzeilen dominiert, während Nikes Fortschritte eher iterativ wirkten.</p><p>Die Führung der Marke reorganisiert nun ihre Design- und Forschungsabteilungen unter einem einzigen „Innovationsmotor“ und verspricht, schneller zu agieren und ihre Labor-Konzepte schneller auf den Markt zu bringen.</p><p>Die Einführung des Nike ACG Ultrafly – Teil der neuen <a href="https://www.t3.com/active/running/nike-acg-ultrafly-all-conditions-racing-department">All Conditions Racing Department</a> – deutete bereits auf diese neue Richtung hin, indem sie Trail-Performance mit Renntechnik kombiniert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KCUHfKhZiXSJbxn22u3u4L" name="nike-acg-ultrafly-western-states-caleb-olson-1 copy" alt="Athleten tragen Nike ACG beim Western States Endurance Run 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KCUHfKhZiXSJbxn22u3u4L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Nike ACG Ausrüstung im Einsatz beim Western States Endurance Run 2025 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure><p>Aber die Mind- und Amplify-Plattformen zeigen, wie weit Nike bereit ist, über konventionelles Sportdesign hinauszugehen.</p><p>Nike möchte offensichtlich Produkte schaffen, die sich anpassen, unterstützen und sogar denken oder dich zumindest anders über Leistung nachdenken lassen.</p><p>Mind rahmt Fortschritt als Präsenz, nicht als Tempo. Amplify deutet auf eine Zukunft hin, in der ein sanfter Schub mehr Menschen in Bewegung bringen könnte.</p><p>Und Aero-FIT und Air Milano erinnern uns daran, dass Innovation auch Komfort, Nachhaltigkeit und Anpassungsfähigkeit bedeuten kann, nicht nur Rekorde und Medaillen.</p><p>Wenn 2025 zum Aufwärmen da war, könnte 2026 das Jahr sein, in dem Nike die Welt daran erinnert, warum es immer noch am Schnittpunkt von Sport, Wissenschaft und Stil steht. </p><div data-model-name="Nike ZoomX Vaporfly NEXT% 2" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Dieses clevere norwegische Gadget ist das Winter-Upgrade, von dem ich nicht wusste, dass ich es brauche ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Hedgehog, die norwegische Marke, die dafür bekannt ist, die chaotischsten Alltagsprobleme mit cleverem Design zu lösen, hat den Hedgehog GO vorgestellt – einen Trockner mit Doppelfunktion, der sich sowohl für Haare als auch für Ausrüstung eignet.</p><p>Als jemand, der viel Zeit draußen verbringt und regelmäßig <a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuhe</a> und <a href="https://www.t3.com/features/best-hiking-boots-for-men">Wanderstiefel</a> testet, klingt das Gerät für mich nach einem unverzichtbaren Gadget-Upgrade. Damit bleibt das Schuhwerk immer trocken und angenehm warm, wenn es gebraucht wird.</p><p>Vom TIME Magazine als eine der besten Erfindungen des Jahres 2025 ausgezeichnet, verbindet der neue Trockner Beauty-Tech mit Outdoor-Funktionalität und kombiniert professionelle Leistung mit alltagstauglicher Vielseitigkeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bh4pKfRYNzGKS8BYFCb2je" name="unnamed (2)" alt="Hedgehog GO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bh4pKfRYNzGKS8BYFCb2je-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hedgehog)</span></figcaption></figure><p>Der GO erweitert die wachsende Familie kompakter Hochleistungsgeräte von Hedgehog, zu der auch der Hedgehog JET gehört – ein Handgebläse, das Luft mit bis zu 260 km/h ausstößt. Stark genug, um unterwegs Paddleboards, Zelte oder Fahrräder zu trocknen.</p><p>Mit rund 350 Gramm ist der GO leicht genug für deinen Rucksack, aber stark genug, um deine Haare in weniger als drei Minuten oder deine Stiefel in etwa zehn Minuten zu trocknen.</p><p>Sein maßgefertigter, bürstenloser Motor mit 105.000 U/min erzeugt Windgeschwindigkeiten von fast 100 km/h und erreicht Temperaturen von bis zu 60 °C.</p><p>Dank austauschbarer Düsen kannst du das Gerät flexibel einsetzen – zum Stylen deiner Haare ebenso wie zum Trocknen von Turnschuhen, Handschuhen oder Stollenschuhen. Ein integrierter Temperatursensor sorgt dafür, dass empfindliche Materialien nicht überhitzen.</p><h2 id="trockne-smarter-pack-leichter">Trockne smarter, pack leichter</h2><p>Die Idee entstand in den Bergen von Hemsedal in Norwegen, wo Gründer Bjørn Holte nach einer schnelleren Möglichkeit suchte, die schneebedeckten Stiefel und Fäustlinge seiner Kinder zu trocknen.</p><p>Holte, der früher mit dem norwegischen Olympia-Snowboardteam zusammenarbeitete, machte sich daran, eine kompakte und leistungsstarke Lösung zu entwickeln, die sich sowohl für Abenteuer in den Bergen als auch für den Alltag eignet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VhRkDPCHfknntkxAWxpHje" name="unnamed (1)" alt="Hedgehog GO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VhRkDPCHfknntkxAWxpHje-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hedgehog)</span></figcaption></figure><p>Mit seiner Dual-Voltage-Kompatibilität ist der Hedgehog GO genauso reisefreundlich wie praktisch zu Hause – egal, ob du Skistiefel vor dem nächsten Einsatz aufwärmst oder Schuhe nach einem regnerischen Lauf trocknest.</p><p>Es ist eines dieser seltenen Geräte, die im Badezimmer genauso viel Sinn machen wie im Schuhraum – und vielleicht sorgt Trocknen damit zum ersten Mal sogar für ein kleines bisschen Begeisterung.</p><p>Der Hedgehog GO ist ab sofort für 149 Euro direkt bei <a href="https://hedgehogdryer.com/products/hedgehog-go-new" target="_blank" rel="sponsored">Hedgehog</a> erhältlich.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/dieses-clevere-norwegische-gadget-ist-das-winter-upgrade-von-dem-ich-nicht-wusste-dass-ich-es-brauche</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Hedgehog GO könnte genau das Winter-Upgrade sein, auf das deine durchnässten Schuhe gewartet haben ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">KKzfHizDRP6KBd9EidGiye</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHMDeVuKL77WRC8p3tpmhe-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:22:57 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 23 Oct 2025 14:24:05 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHMDeVuKL77WRC8p3tpmhe-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Hedgehog]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Hedgehog GO]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Hedgehog GO]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Hedgehog GO]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHMDeVuKL77WRC8p3tpmhe-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Hedgehog, die norwegische Marke, die dafür bekannt ist, die chaotischsten Alltagsprobleme mit cleverem Design zu lösen, hat den Hedgehog GO vorgestellt – einen Trockner mit Doppelfunktion, der sich sowohl für Haare als auch für Ausrüstung eignet.</p><p>Als jemand, der viel Zeit draußen verbringt und regelmäßig <a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuhe</a> und <a href="https://www.t3.com/features/best-hiking-boots-for-men">Wanderstiefel</a> testet, klingt das Gerät für mich nach einem unverzichtbaren Gadget-Upgrade. Damit bleibt das Schuhwerk immer trocken und angenehm warm, wenn es gebraucht wird.</p><p>Vom TIME Magazine als eine der besten Erfindungen des Jahres 2025 ausgezeichnet, verbindet der neue Trockner Beauty-Tech mit Outdoor-Funktionalität und kombiniert professionelle Leistung mit alltagstauglicher Vielseitigkeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bh4pKfRYNzGKS8BYFCb2je" name="unnamed (2)" alt="Hedgehog GO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bh4pKfRYNzGKS8BYFCb2je-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hedgehog)</span></figcaption></figure><p>Der GO erweitert die wachsende Familie kompakter Hochleistungsgeräte von Hedgehog, zu der auch der Hedgehog JET gehört – ein Handgebläse, das Luft mit bis zu 260 km/h ausstößt. Stark genug, um unterwegs Paddleboards, Zelte oder Fahrräder zu trocknen.</p><p>Mit rund 350 Gramm ist der GO leicht genug für deinen Rucksack, aber stark genug, um deine Haare in weniger als drei Minuten oder deine Stiefel in etwa zehn Minuten zu trocknen.</p><p>Sein maßgefertigter, bürstenloser Motor mit 105.000 U/min erzeugt Windgeschwindigkeiten von fast 100 km/h und erreicht Temperaturen von bis zu 60 °C.</p><p>Dank austauschbarer Düsen kannst du das Gerät flexibel einsetzen – zum Stylen deiner Haare ebenso wie zum Trocknen von Turnschuhen, Handschuhen oder Stollenschuhen. Ein integrierter Temperatursensor sorgt dafür, dass empfindliche Materialien nicht überhitzen.</p><h2 id="trockne-smarter-pack-leichter">Trockne smarter, pack leichter</h2><p>Die Idee entstand in den Bergen von Hemsedal in Norwegen, wo Gründer Bjørn Holte nach einer schnelleren Möglichkeit suchte, die schneebedeckten Stiefel und Fäustlinge seiner Kinder zu trocknen.</p><p>Holte, der früher mit dem norwegischen Olympia-Snowboardteam zusammenarbeitete, machte sich daran, eine kompakte und leistungsstarke Lösung zu entwickeln, die sich sowohl für Abenteuer in den Bergen als auch für den Alltag eignet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VhRkDPCHfknntkxAWxpHje" name="unnamed (1)" alt="Hedgehog GO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VhRkDPCHfknntkxAWxpHje-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hedgehog)</span></figcaption></figure><p>Mit seiner Dual-Voltage-Kompatibilität ist der Hedgehog GO genauso reisefreundlich wie praktisch zu Hause – egal, ob du Skistiefel vor dem nächsten Einsatz aufwärmst oder Schuhe nach einem regnerischen Lauf trocknest.</p><p>Es ist eines dieser seltenen Geräte, die im Badezimmer genauso viel Sinn machen wie im Schuhraum – und vielleicht sorgt Trocknen damit zum ersten Mal sogar für ein kleines bisschen Begeisterung.</p><p>Der Hedgehog GO ist ab sofort für 149 Euro direkt bei <a href="https://hedgehogdryer.com/products/hedgehog-go-new" target="_blank" rel="sponsored">Hedgehog</a> erhältlich.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Oura wird (mal wieder) smarter – mit neuen Stress-Insights und einer überarbeiteten App ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Oura setzt erneut alles daran, Menschen zu einem längeren und gesünderen Leben zu verhelfen.</p><p>Kurz nach der Einführung der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-ceramic-charging-case-multi-ring-support">Ceramic-Smart-Ringe</a> hat das finnische <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smart-Ring-</a>Unternehmen ein großes Update für sein Ökosystem angekündigt, darunter <em>Cumulative Stress </em>(Langzeitstress), eine komplett überarbeitete Oura-App und erweiterte <em>Cycle Insights </em>(Zyklus‑Einblicke).</p><h2 id="die-versteckte-belastung">Die versteckte Belastung</h2><p>Die Botschaft ist einfach: Das moderne Leben übertönt oft die Signale des Körpers, daher übersetzt Oura diese „leisen“ Hinweise in rechtzeitige, umsetzbare Hinweise.</p><p>Cumulative Stress (Langzeitstress) blickt auf etwa einen Monat an Daten zurück und wird wöchentlich aktualisiert, um zu zeigen, wie sich die andauernde Belastung aufbaut oder abbaut.</p><p>Dabei werden Faktoren wie Schlafkontinuität, Herz-Stress-Reaktion, Mikrobewegungen im Schlaf, Temperaturregulierung und Aktivitätsbelastung kombiniert, um langfristige Belastungen sichtbar zu machen, die im Alltag oft unbemerkt bleiben.</p><p>Die neue Stress-Management-Ansicht vereint Tagesstress, Resilienz und Langzeitstress an einem Ort. So lassen sich kurz- und langfristige Muster leichter erkennen und Maßnahmen zur Erholung planen, bevor Müdigkeit oder Krankheit zuschlagen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ruqC3c5PPJsXoKJoshoSv6" name="OURA CUMULATIVE STRESS" alt="Oura führt neue Features ein" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ruqC3c5PPJsXoKJoshoSv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Oura)</span></figcaption></figure><p>Die App selbst bekommt ein visuelles Update mit flüssigerer Navigation und dynamischen Farb-Indikatoren, die die täglichen Biomarker auf einen Blick widerspiegeln.</p><p>Der Today-Tab stellt nun „One Big Thing“ in den Vordergrund, damit Nutzer*innen nicht nach der wichtigsten Erkenntnis suchen müssen. Im neu gestalteten My Health-Tab werden langfristige Stärken und Potenziale in Säulen wie Schlaf, Herzgesundheit, Stoffwechsel und Fitness sichtbar und mit Gewohnheiten und Routinen verknüpft.</p><p>Auch Cycle Insights (Zyklus‑Einblicke) wird erweitert: Von einer 1‑Monats- auf eine 12‑Monatsansicht und mit Signalen zu Zyklusphasen und Vorhersagen bereits ab der ersten Nacht Schlafdaten, statt zwei Monate zu warten.</p><h2 id="skalierung-vertrauen-und-das-oekosystem">Skalierung, Vertrauen und das Ökosystem</h2><p>Millionen von Oura-Smart-Ringen wurden in über hundert Ländern verkauft, mit wachsendem Einzelhandel in Deutschland, einschließlich<a href="https://www.t3.com/news/oura-smart-ring-john-lewis-0524"> </a>MediaMarkt und Saturn.</p><p>Die kürzlich eingeführte Ceramic-Zirkonia-Ringlinie bietet strapazierfähige, durchgefärbte Oberflächen, die sich wieder aufpolieren lassen wie neu. Außerdem ermöglicht die Multi-Ring-Unterstützung, dass du zwischen verschiedenen Styles wechseln kannst, ohne dass deine Daten verloren gehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tWmucZ7MEG94RrXSuYLvZU" name="OR4C_Campaign_1 copy" alt="Oura Ring 4 Ceramic" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tWmucZ7MEG94RrXSuYLvZU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Oura)</span></figcaption></figure><p>Ein kompaktes Ladeetui (mit mehreren Nachladungen an Bord) erfüllt den langgehegten Wunsch der Community nach mobiler Energieversorgung.</p><p>Zusammen sollen das Stressmodell, die App-Aktualisierung und die tiefere KI-gestützte Auswertung deine Daten eher wie praktische Hinweise wirken lassen, statt wie Hausaufgaben.</p><p>Die Verfügbarkeit ist gestaffelt geplant – „in den kommenden Wochen“ weltweit auf iOS und Android in 12 Sprachen.</p><p>Weitere Informationen findest du auf der <a href="https://ouraring.com/de" target="_blank">Oura-Website</a>.</p><div data-model-name="Oura Ring 4" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-wird-mal-wieder-smarter-mit-neuen-stress-insights-und-einer-ueberarbeiteten-app</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der weltweit beliebteste Smart Ring entwickelt sich vom Schlaftracker zum persönlichen Gesundheitscoach ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">k2Cage8XtWBuAJFXp2nkpG</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XbFpC6MVik2NT3XX7BKLv6-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 14:52:18 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 19 Nov 2025 15:54:28 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XbFpC6MVik2NT3XX7BKLv6-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Oura]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Oura führt neue Features ein]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Oura führt neue Features ein]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Oura führt neue Features ein]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XbFpC6MVik2NT3XX7BKLv6-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Oura setzt erneut alles daran, Menschen zu einem längeren und gesünderen Leben zu verhelfen.</p><p>Kurz nach der Einführung der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-ceramic-charging-case-multi-ring-support">Ceramic-Smart-Ringe</a> hat das finnische <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smart-Ring-</a>Unternehmen ein großes Update für sein Ökosystem angekündigt, darunter <em>Cumulative Stress </em>(Langzeitstress), eine komplett überarbeitete Oura-App und erweiterte <em>Cycle Insights </em>(Zyklus‑Einblicke).</p><h2 id="die-versteckte-belastung">Die versteckte Belastung</h2><p>Die Botschaft ist einfach: Das moderne Leben übertönt oft die Signale des Körpers, daher übersetzt Oura diese „leisen“ Hinweise in rechtzeitige, umsetzbare Hinweise.</p><p>Cumulative Stress (Langzeitstress) blickt auf etwa einen Monat an Daten zurück und wird wöchentlich aktualisiert, um zu zeigen, wie sich die andauernde Belastung aufbaut oder abbaut.</p><p>Dabei werden Faktoren wie Schlafkontinuität, Herz-Stress-Reaktion, Mikrobewegungen im Schlaf, Temperaturregulierung und Aktivitätsbelastung kombiniert, um langfristige Belastungen sichtbar zu machen, die im Alltag oft unbemerkt bleiben.</p><p>Die neue Stress-Management-Ansicht vereint Tagesstress, Resilienz und Langzeitstress an einem Ort. So lassen sich kurz- und langfristige Muster leichter erkennen und Maßnahmen zur Erholung planen, bevor Müdigkeit oder Krankheit zuschlagen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ruqC3c5PPJsXoKJoshoSv6" name="OURA CUMULATIVE STRESS" alt="Oura führt neue Features ein" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ruqC3c5PPJsXoKJoshoSv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Oura)</span></figcaption></figure><p>Die App selbst bekommt ein visuelles Update mit flüssigerer Navigation und dynamischen Farb-Indikatoren, die die täglichen Biomarker auf einen Blick widerspiegeln.</p><p>Der Today-Tab stellt nun „One Big Thing“ in den Vordergrund, damit Nutzer*innen nicht nach der wichtigsten Erkenntnis suchen müssen. Im neu gestalteten My Health-Tab werden langfristige Stärken und Potenziale in Säulen wie Schlaf, Herzgesundheit, Stoffwechsel und Fitness sichtbar und mit Gewohnheiten und Routinen verknüpft.</p><p>Auch Cycle Insights (Zyklus‑Einblicke) wird erweitert: Von einer 1‑Monats- auf eine 12‑Monatsansicht und mit Signalen zu Zyklusphasen und Vorhersagen bereits ab der ersten Nacht Schlafdaten, statt zwei Monate zu warten.</p><h2 id="skalierung-vertrauen-und-das-oekosystem">Skalierung, Vertrauen und das Ökosystem</h2><p>Millionen von Oura-Smart-Ringen wurden in über hundert Ländern verkauft, mit wachsendem Einzelhandel in Deutschland, einschließlich<a href="https://www.t3.com/news/oura-smart-ring-john-lewis-0524"> </a>MediaMarkt und Saturn.</p><p>Die kürzlich eingeführte Ceramic-Zirkonia-Ringlinie bietet strapazierfähige, durchgefärbte Oberflächen, die sich wieder aufpolieren lassen wie neu. Außerdem ermöglicht die Multi-Ring-Unterstützung, dass du zwischen verschiedenen Styles wechseln kannst, ohne dass deine Daten verloren gehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tWmucZ7MEG94RrXSuYLvZU" name="OR4C_Campaign_1 copy" alt="Oura Ring 4 Ceramic" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tWmucZ7MEG94RrXSuYLvZU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Oura)</span></figcaption></figure><p>Ein kompaktes Ladeetui (mit mehreren Nachladungen an Bord) erfüllt den langgehegten Wunsch der Community nach mobiler Energieversorgung.</p><p>Zusammen sollen das Stressmodell, die App-Aktualisierung und die tiefere KI-gestützte Auswertung deine Daten eher wie praktische Hinweise wirken lassen, statt wie Hausaufgaben.</p><p>Die Verfügbarkeit ist gestaffelt geplant – „in den kommenden Wochen“ weltweit auf iOS und Android in 12 Sprachen.</p><p>Weitere Informationen findest du auf der <a href="https://ouraring.com/de" target="_blank">Oura-Website</a>.</p><div data-model-name="Oura Ring 4" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Strava gibt im Markenstreit mit Garmin nach – Synchronisierung bleibt vorerst bestehen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Läufer*innen und Radfahrer*innen haben den jüngsten Streit zwischen Garmin und Strava mit angehaltenem Atem verfolgt. Nachdem <a href="https://www.t3.com/active/strava-sues-garmin-segments-patent-infringement-031025" target="_blank">Strava Anfang Oktober eine Klage wegen Patenten eingereicht hatte</a> – unter anderem zu Segmenten und Heatmaps – befürchteten viele, dass Garmin-Uploads nicht mehr bei Strava landen könnten. Für unzählige Nutzer*innen wäre das ein echtes Chaos gewesen.</p><p>Die jüngste Entwicklung ist jedoch positiv: Auch wenn der Rechtsstreit noch lange nicht beendet ist, können Garmin-Nutzer*innen vorerst aufatmen. In einer Stellungnahme, die Strava am Donnerstag an <a href="https://www.techradar.com/health-fitness/we-dont-agree-with-the-extensive-branding-garmin-is-forcing-strava-breaks-silence-on-the-ongoing-garmin-dispute-and-outlines-next-steps" target="_blank">TechRadar</a> schickte, bestätigte das Unternehmen, künftig Garmins strengeren Attributionsregeln zu folgen. Das bedeutet, dass die Gerätekennzeichnung bei Aktivitäten deutlicher hervorgehoben wird – und, entscheidend, die Garmin-Verbindung aktiv bleibt.</p><p>In der Erklärung heißt es: „Obwohl wir mit der umfangreichen Markenkennzeichnung, die Garmin erzwingt, nicht einverstanden sind, bleibt die ununterbrochene Konnektivität für den Teil unserer Community, der Garmin verwendet, unsere oberste Priorität. Wir haben außerdem beschlossen, künftig all unseren Gerätepartnern eine ähnliche Attribution zu geben, um fair zu sein. </p><p>Unser Ziel ist es, die Markenkennzeichnung so unaufdringlich wie möglich zu gestalten. Wir glauben, dass dies angesichts der obligatorischen Änderungen, die Garmin bis zum 1. November von allen Entwickler*innen verlangt, der richtige Schritt ist.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1919px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="zjhtsBUXLHswxPMNaQecRM" name="Strava_Hero.jpeg" alt="Strava App Screenshots" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zjhtsBUXLHswxPMNaQecRM-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1919" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Strava)</span></figcaption></figure><h2 id="welche-aenderungen-sind-zu-erwarten">Welche Änderungen sind zu erwarten?</h2><p>Was folgt also? Praktisch bedeutet das, dass künftig klarer erkennbar sein wird, mit welchem Gerät eine Aktivität aufgezeichnet wurde. Wenn du also mit einer Garmin-Uhr läufst oder mit einem Garmin-Headunit fährst, wird Strava das in deinen Beiträgen deutlicher hervorheben.</p><p>Laut <a href="https://gadgetsandwearables.com/2025/10/11/strava-garmin-feud/" target="_blank">einem Beitrag von Gadgets & Wearables</a> hat Strava Entwickler*innen informiert, dass Apps, die Garmin-Daten über die Strava-API nutzen, ab dem 1. November Garmins Markenanforderungen erfüllen müssen. Gleichzeitig will Strava eine ähnliche Attribution auch für Apple, Samsung und andere Partner einführen, damit es keine einmalige Lösung bleibt.</p><p>Das ist ein deutlicher Rückzieher nach einem sehr öffentlichen Fehltritt. Stravas Chief Product Officer hatte <a href="https://www.reddit.com/r/Strava/comments/1nw8u98/setting_the_record_straight_about_garmin/" target="_blank">sich auf Reddit über Garmins Anforderungen beschwert</a> – und das ging gewaltig nach hinten los. Der Beitrag erhielt kaum Zustimmung, und viele Kommentator*innen warfen Strava Heuchelei vor.</p><p>Inzwischen klingt die Botschaft deutlich gemäßigter. Strava will die Garmin-Synchronisation stabil halten, die Markenkennzeichnung so unaufdringlich wie möglich gestalten und vermeiden, dass Millionen täglicher Uploads unterbrochen werden, während die Anwält*innen im Hintergrund weiterarbeiten.</p><p>Noch ändert sich also nichts Grundlegendes. Sollte der Fall aber weiter eskalieren, könnte er langfristig beeinflussen, wie Segment-Bestenlisten und Routenvorschläge auf Garmin-Geräten funktionieren.</p><h2 id="die-klage-schwebt-weiterhin">Die Klage schwebt weiterhin </h2><p>Keine der jüngsten Entwicklungen bedeutet, dass der Gerichtsfall vom Tisch ist. Strava wirft Garmin weiterhin vor, Patente im Zusammenhang mit Segmenten und sogenannten Heatmaps zu verletzen und eine Kooperationsvereinbarung aus dem Jahr 2015 gebrochen zu haben.</p><p>Garmin hat sich bislang nicht zu dem Streit geäußert – und wird das vielleicht auch gar nicht tun. Solche Verfahren ziehen sich oft über Monate oder Jahre hin und enden meist mit Lizenzvereinbarungen oder stillen Einigungen, nicht mit spektakulären Produktverboten.</p><p>Für alltägliche Nutzer*innen gibt es trotzdem gute Nachrichten: Deine Garmin-Daten werden weiterhin wie gewohnt mit Strava synchronisiert, und die Gerätesymbole bei Aktivitäten sind künftig klarer zu erkennen. Weniger erfreulich ist, dass das nicht unbedingt so bleiben muss. Der Rechtsstreit läuft im Hintergrund weiter – wie es weitergeht, ist noch offen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/strava-gibt-im-markenstreit-mit-garmin-nach-synchronisierung-bleibt-vorerst-bestehen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Strava spielt vorerst nach Garmins Regeln – deine Uploads bleiben sicher, der Rechtsstreit ist jedoch noch nicht beendet ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">NW7ZS4qbXaqW9bUminxaRT</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w7oV5fy2pW5sLfZ9JKXw38-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 13:36:14 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 19 Nov 2025 15:46:06 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w7oV5fy2pW5sLfZ9JKXw38-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat/ T3]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bilder vom Camp Strava 2024]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bilder vom Camp Strava 2024]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bilder vom Camp Strava 2024]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w7oV5fy2pW5sLfZ9JKXw38-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Läufer*innen und Radfahrer*innen haben den jüngsten Streit zwischen Garmin und Strava mit angehaltenem Atem verfolgt. Nachdem <a href="https://www.t3.com/active/strava-sues-garmin-segments-patent-infringement-031025" target="_blank">Strava Anfang Oktober eine Klage wegen Patenten eingereicht hatte</a> – unter anderem zu Segmenten und Heatmaps – befürchteten viele, dass Garmin-Uploads nicht mehr bei Strava landen könnten. Für unzählige Nutzer*innen wäre das ein echtes Chaos gewesen.</p><p>Die jüngste Entwicklung ist jedoch positiv: Auch wenn der Rechtsstreit noch lange nicht beendet ist, können Garmin-Nutzer*innen vorerst aufatmen. In einer Stellungnahme, die Strava am Donnerstag an <a href="https://www.techradar.com/health-fitness/we-dont-agree-with-the-extensive-branding-garmin-is-forcing-strava-breaks-silence-on-the-ongoing-garmin-dispute-and-outlines-next-steps" target="_blank">TechRadar</a> schickte, bestätigte das Unternehmen, künftig Garmins strengeren Attributionsregeln zu folgen. Das bedeutet, dass die Gerätekennzeichnung bei Aktivitäten deutlicher hervorgehoben wird – und, entscheidend, die Garmin-Verbindung aktiv bleibt.</p><p>In der Erklärung heißt es: „Obwohl wir mit der umfangreichen Markenkennzeichnung, die Garmin erzwingt, nicht einverstanden sind, bleibt die ununterbrochene Konnektivität für den Teil unserer Community, der Garmin verwendet, unsere oberste Priorität. Wir haben außerdem beschlossen, künftig all unseren Gerätepartnern eine ähnliche Attribution zu geben, um fair zu sein. </p><p>Unser Ziel ist es, die Markenkennzeichnung so unaufdringlich wie möglich zu gestalten. Wir glauben, dass dies angesichts der obligatorischen Änderungen, die Garmin bis zum 1. November von allen Entwickler*innen verlangt, der richtige Schritt ist.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1919px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="zjhtsBUXLHswxPMNaQecRM" name="Strava_Hero.jpeg" alt="Strava App Screenshots" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zjhtsBUXLHswxPMNaQecRM-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1919" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Strava)</span></figcaption></figure><h2 id="welche-aenderungen-sind-zu-erwarten">Welche Änderungen sind zu erwarten?</h2><p>Was folgt also? Praktisch bedeutet das, dass künftig klarer erkennbar sein wird, mit welchem Gerät eine Aktivität aufgezeichnet wurde. Wenn du also mit einer Garmin-Uhr läufst oder mit einem Garmin-Headunit fährst, wird Strava das in deinen Beiträgen deutlicher hervorheben.</p><p>Laut <a href="https://gadgetsandwearables.com/2025/10/11/strava-garmin-feud/" target="_blank">einem Beitrag von Gadgets & Wearables</a> hat Strava Entwickler*innen informiert, dass Apps, die Garmin-Daten über die Strava-API nutzen, ab dem 1. November Garmins Markenanforderungen erfüllen müssen. Gleichzeitig will Strava eine ähnliche Attribution auch für Apple, Samsung und andere Partner einführen, damit es keine einmalige Lösung bleibt.</p><p>Das ist ein deutlicher Rückzieher nach einem sehr öffentlichen Fehltritt. Stravas Chief Product Officer hatte <a href="https://www.reddit.com/r/Strava/comments/1nw8u98/setting_the_record_straight_about_garmin/" target="_blank">sich auf Reddit über Garmins Anforderungen beschwert</a> – und das ging gewaltig nach hinten los. Der Beitrag erhielt kaum Zustimmung, und viele Kommentator*innen warfen Strava Heuchelei vor.</p><p>Inzwischen klingt die Botschaft deutlich gemäßigter. Strava will die Garmin-Synchronisation stabil halten, die Markenkennzeichnung so unaufdringlich wie möglich gestalten und vermeiden, dass Millionen täglicher Uploads unterbrochen werden, während die Anwält*innen im Hintergrund weiterarbeiten.</p><p>Noch ändert sich also nichts Grundlegendes. Sollte der Fall aber weiter eskalieren, könnte er langfristig beeinflussen, wie Segment-Bestenlisten und Routenvorschläge auf Garmin-Geräten funktionieren.</p><h2 id="die-klage-schwebt-weiterhin">Die Klage schwebt weiterhin </h2><p>Keine der jüngsten Entwicklungen bedeutet, dass der Gerichtsfall vom Tisch ist. Strava wirft Garmin weiterhin vor, Patente im Zusammenhang mit Segmenten und sogenannten Heatmaps zu verletzen und eine Kooperationsvereinbarung aus dem Jahr 2015 gebrochen zu haben.</p><p>Garmin hat sich bislang nicht zu dem Streit geäußert – und wird das vielleicht auch gar nicht tun. Solche Verfahren ziehen sich oft über Monate oder Jahre hin und enden meist mit Lizenzvereinbarungen oder stillen Einigungen, nicht mit spektakulären Produktverboten.</p><p>Für alltägliche Nutzer*innen gibt es trotzdem gute Nachrichten: Deine Garmin-Daten werden weiterhin wie gewohnt mit Strava synchronisiert, und die Gerätesymbole bei Aktivitäten sind künftig klarer zu erkennen. Weniger erfreulich ist, dass das nicht unbedingt so bleiben muss. Der Rechtsstreit läuft im Hintergrund weiter – wie es weitergeht, ist noch offen.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ BMWs neues Elektrofahrzeug ist überraschend günstig – nur leider nicht ganz trocken ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">BMW hat sich mit SipaBoards zusammengetan, um etwas zu präsentieren, das sich von den üblichen Elektrofahrzeugen der Marke abhebt.</p><p class="fancy-box__body-text">Das erste elektrische Paddleboard von BMW bietet bis zu sieben Stunden Laufzeit und hat ein paar spannende Extras für Wassersportfans mit im Gepäck.</p></div></div><p>Wenn du dachtest, wir würden hier sitzen und dir von einem neuen <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-reveals-all-new-ix3-with-500-miles-of-electric-range">BMW iX3 </a>erzählen, der vielleicht in dein Budget passt, müssen wir dich leider enttäuschen. Aber bevor du zu enttäuscht bist, haben wir ein paar Neuigkeiten von BMW für dich.</p><p>Die deutsche Automarke hat sich mit SipaBoards zusammengetan, um ein neues Paddleboard zu kreieren (via <a href="https://robbreport.com/motors/marine/bmws-sipaboards-electric-standup-paddleboard-1237241514/?fbclid=PARlRTSANZbqxleHRuA2FlbQIxMQABp6UClmM2ZPBvvRZXZz05rLqtoElo0UOeC7Peo4hTpWJjeXcVFY26NRLCYgkW_aem_mWgJ-O028lz0HbKQjrUc6w">The Robb Report</a>). Ja, richtig gelesen, ein Paddleboard!</p><h2 id="was-du-ueber-das-bmw-paddleboard-wissen-musst">Was du über das BMW-Paddleboard wissen musst</h2><p>Das BMW Tourer Electric hat einen eingebauten Motor und austauschbare Batteriepacks, sodass du dich auf dem Wasser leichter fortbewegen kannst.</p><p>Falls du noch nie von SipaBoards gehört hast: Es handelt sich dabei um ein australisches Unternehmen, das seit über einem Jahrzehnt Paddleboards herstellt. BMW hat sich also bei seinem ersten Versuch direkt Expert*innen ins Boot geholt.</p><p>In puncto Design ähnelt das Board dem Standard-Tourer von SipaBoards, kommt aber in drei einzigartigen Mustern, die von BMWs Neue-Klasse-Designsprache inspiriert sind. So passt es perfekt zur nächsten Generation Elektroautos des Unternehmens.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TjgNMDm6sPw4R2VXhvUdW3" name="BMW Tourer Electric" alt="BMW Tourer Electric" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TjgNMDm6sPw4R2VXhvUdW3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW / SipaBoards)</span></figcaption></figure><p>Es kann bis zu zwei Paddler*innen gleichzeitig tragen und misst 12 Fuß mal 32,3 Zoll.</p><p>Ein geräuscharmer Wasserstrahlmotor sitzt im Heck und sorgt für bis zu vier Knoten „schnelle, sanfte Beschleunigung“. Das Batteriesystem verspricht bis zu sieben Stunden Paddelzeit, dazu gibt es ein integriertes LED-Licht, das das Wasser unter dir beleuchtet – und sogar GPS ist an Bord.</p><p>Wenn es nicht benutzt wird, kannst du das BMW Tourer Electric Board entleeren und in den mitgelieferten Canvas-Rucksack falten. Der integrierte Motor hilft dir, es in wenigen Minuten wieder aufzublasen, sobald du bereit bist, aufs Wasser zu gehen.</p><p>Das BMW Tourer Electric ist <a href="https://bmw.sipaboards.com/product/bmw-tourer-electric/#store" target="_blank" rel="sponsored">jetzt bei SipaBoards erhältlich</a>, ab 3.990 Euro.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/bmws-neues-elektroauto-ist-ueberraschend-guenstig-nur-leider-nicht-ganz-trocken</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ BMW hat sich mit SipaBoards zusammengetan, um etwas zu präsentieren, das sich von den üblichen Elektrofahrzeugen der Marke abhebt. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">bY7CSZABcbEiZvr8qqeiVK</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jrVqk2NAEnqEAULeH5bnW3-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 22:42:17 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Sat, 18 Oct 2025 22:43:11 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Britta is a freelance technology journalist who has been writing about tech for over a decade. She&#039;s covered all consumer tech from phones, tablets and wearables to smart home and beauty tech, with everything in between. She has a fashion journalism degree from London College of Fashion and previously did a long stint as deputy editor of Pocket-lint, but you’ll now find her byline on several titles including GQ, the Express, the Mirror, TechRadar, Stuff and iMore. You&#039;ll never find her without her Apple Watch on, aiming to complete her rings so she can justify the extra bar of chocolate and she loves a good iPhone trick.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jrVqk2NAEnqEAULeH5bnW3-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[BMW / SipaBoards]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[BMW Tourer Electric]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[BMW Tourer Electric]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[BMW Tourer Electric]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jrVqk2NAEnqEAULeH5bnW3-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">BMW hat sich mit SipaBoards zusammengetan, um etwas zu präsentieren, das sich von den üblichen Elektrofahrzeugen der Marke abhebt.</p><p class="fancy-box__body-text">Das erste elektrische Paddleboard von BMW bietet bis zu sieben Stunden Laufzeit und hat ein paar spannende Extras für Wassersportfans mit im Gepäck.</p></div></div><p>Wenn du dachtest, wir würden hier sitzen und dir von einem neuen <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-reveals-all-new-ix3-with-500-miles-of-electric-range">BMW iX3 </a>erzählen, der vielleicht in dein Budget passt, müssen wir dich leider enttäuschen. Aber bevor du zu enttäuscht bist, haben wir ein paar Neuigkeiten von BMW für dich.</p><p>Die deutsche Automarke hat sich mit SipaBoards zusammengetan, um ein neues Paddleboard zu kreieren (via <a href="https://robbreport.com/motors/marine/bmws-sipaboards-electric-standup-paddleboard-1237241514/?fbclid=PARlRTSANZbqxleHRuA2FlbQIxMQABp6UClmM2ZPBvvRZXZz05rLqtoElo0UOeC7Peo4hTpWJjeXcVFY26NRLCYgkW_aem_mWgJ-O028lz0HbKQjrUc6w">The Robb Report</a>). Ja, richtig gelesen, ein Paddleboard!</p><h2 id="was-du-ueber-das-bmw-paddleboard-wissen-musst">Was du über das BMW-Paddleboard wissen musst</h2><p>Das BMW Tourer Electric hat einen eingebauten Motor und austauschbare Batteriepacks, sodass du dich auf dem Wasser leichter fortbewegen kannst.</p><p>Falls du noch nie von SipaBoards gehört hast: Es handelt sich dabei um ein australisches Unternehmen, das seit über einem Jahrzehnt Paddleboards herstellt. BMW hat sich also bei seinem ersten Versuch direkt Expert*innen ins Boot geholt.</p><p>In puncto Design ähnelt das Board dem Standard-Tourer von SipaBoards, kommt aber in drei einzigartigen Mustern, die von BMWs Neue-Klasse-Designsprache inspiriert sind. So passt es perfekt zur nächsten Generation Elektroautos des Unternehmens.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TjgNMDm6sPw4R2VXhvUdW3" name="BMW Tourer Electric" alt="BMW Tourer Electric" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TjgNMDm6sPw4R2VXhvUdW3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW / SipaBoards)</span></figcaption></figure><p>Es kann bis zu zwei Paddler*innen gleichzeitig tragen und misst 12 Fuß mal 32,3 Zoll.</p><p>Ein geräuscharmer Wasserstrahlmotor sitzt im Heck und sorgt für bis zu vier Knoten „schnelle, sanfte Beschleunigung“. Das Batteriesystem verspricht bis zu sieben Stunden Paddelzeit, dazu gibt es ein integriertes LED-Licht, das das Wasser unter dir beleuchtet – und sogar GPS ist an Bord.</p><p>Wenn es nicht benutzt wird, kannst du das BMW Tourer Electric Board entleeren und in den mitgelieferten Canvas-Rucksack falten. Der integrierte Motor hilft dir, es in wenigen Minuten wieder aufzublasen, sobald du bereit bist, aufs Wasser zu gehen.</p><p>Das BMW Tourer Electric ist <a href="https://bmw.sipaboards.com/product/bmw-tourer-electric/#store" target="_blank" rel="sponsored">jetzt bei SipaBoards erhältlich</a>, ab 3.990 Euro.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Brompton wird leichter und intelligenter mit seiner nächsten Generation von E-Bikes ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Radfahren in der Stadt hat sich ganz schön verändert, seit Brompton in London angefangen hat, seine kultigen Falträder zusammenzuschrauben. Heute gibt’s mehr Verkehr denn je, in vielen Zügen darfst du keine normalen Räder mehr mitnehmen – und E-Bikes sind längst vom Trend zum Alltag geworden.</p><p>Das große Problem war dabei immer das Gewicht: E-Bikes fahren sich zwar super, sind aber oft echte Brocken, wenn du sie mal eine Treppe hochtragen oder in eine volle Bahn wuchten musst. Bromptons Lösung: Alles leichter und smarter machen – ohne den legendären Falt-Flow zu verlieren.</p><p>Jetzt hat die Marke eine komplett neue E-Bike-Reihe vorgestellt – mit dem bislang leichtesten Brompton überhaupt: Dem Electric T Line. Das Besondere daran? Zum ersten Mal bringt Brompton seinen Elektroantrieb auf die Titan-Plattform. Dadurch wiegt das Bike inklusive Akku nur 14,1 kg, ohne Akku sogar nur 11,2 kg.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1035px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.57%;"><img id="99E4MiVzBBBLf8YvNEkQa8" name="Brompton Electric T line launch" alt="Brompton bringt das leichteste E-Bike aller Zeiten als Teil der nächsten Generation der elektrischen Reihe auf den Markt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/99E4MiVzBBBLf8YvNEkQa8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1035" height="689" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brompton)</span></figcaption></figure><h2 id="leichter-intelligenter-sicherer">Leichter, intelligenter, sicherer</h2><p>Bromptons neue Titanium-E-Bike-Reihe wird vom firmeneigenen e-Motiq-System angetrieben – handgefertigt in London und bereits beim größeren Electric G Line erfolgreich im Einsatz.</p><p>An Bord ist ein speziell entwickelter Hinterradnabenmotor mit 250 W Leistung, dessen Drehmoment je nach Modell abgestimmt ist. Dazu kommt ein abnehmbarer 345-Wh-Akku, der laut Brompton bis zu 90 km Reichweite ermöglicht. Neu ist auch die Lenkersteuerung für Unterstützung und Beleuchtung sowie die Möglichkeit, das Bike mit der Brompton Electric App zu koppeln – für smarte Reichweitenprognosen und kabellose Updates. Besonders spannend: Das System lernt deinen Fahrstil in den ersten 100 Kilometern kennen und verfeinert seine Berechnungen danach regelmäßig weiter.</p><p>Im Alltag ist das Bike ganz klar für das Stop-and-Go in der Stadt gedacht. Eine Start-Assist-Funktion hilft dir beim Anfahren oder an Steigungen, während Walk Assist den Motor bis zu 6 km/h laufen lässt, wenn du das Rad schiebst – praktisch für Bahnsteigrampen.</p><p>Beim Faltmechanismus bleibt alles wie gewohnt schnell: Laut Brompton brauchst du unter 20 Sekunden, um vom Fahr- in den Tragemodus zu wechseln. Und dank der neuen SuperRoll+ Rollen lässt sich das Bike jetzt noch leichter ziehen oder durch Innenräume manövrieren.</p><h2 id="wann-und-wo-du-kaufen-kannst">Wann und wo du kaufen kannst</h2><p>Das E-Motiq-System gibt’s übrigens nicht nur für die T Line – Brompton bringt es auch auf die C Line und P Line und erweitert damit die neue E-Bike-Generation über das Titan-Modell hinaus.</p><p>Vorbestellungen für alle Modelle starten in ganz Europa am 21. Oktober auf <a href="https://de.brompton.com/" target="_blank">Brompton.com</a> und in den Brompton Junction Stores. Der offizielle Verkauf beginnt dann am 28. Oktober bei ausgewählten autorisierten Händlern.</p><p>Außerdem bietet Brompton jetzt eine größere Auswahl an Rahmenfarben und eine neue Gepäckserie, die speziell für die elektrischen Modelle entwickelt wurde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:67.10%;"><img id="HLgUjFokuMHZhh9CvmsNa8" name="Brompton Electric T line launch" alt="Brompton bringt das leichteste E-Bike aller Zeiten als Teil der nächsten Generation der elektrischen Reihe auf den Markt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HLgUjFokuMHZhh9CvmsNa8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1000" height="671" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brompton)</span></figcaption></figure><h2 id="heisse-reifen">Heiße Reifen</h2><p>Die Ankündigung erfolgt nur Wochen, nachdem Brompton 50 Jahre seiner ikonischen Klappräder gefeiert hat und eine spezielle 1975 Edition Version <a href="https://www.t3.com/active/cycling/brompton-celebrates-its-50th-anniversary-with-a-stunning-limited-edition-foldable-bicycle" target="_blank">veröffentlicht hat</a>, um den Anlass zu markieren.</p><p>Wie Bromptons CEO Will Butler-Adams erklärte, wurde das neue Modell als „Dankeschön“ an die Macher*innen und Träumer*innen des Unternehmens entworfen.</p><p>Das streng limitierte Bike – weltweit gibt es nur 1.975 Exemplare – ist eine Hommage an die Geschichte der Marke und an die Handwerkskunst der Mitarbeitenden, die seit der Gründung jedes einzelne Rahmenrohr in der Londoner Fabrik von Hand fertigen.</p><p>Die 1975 Edition ist direkt bei <a href="https://de.brompton.com/" target="_blank" rel="sponsored">Brompton</a>, in den Stores sowie bei ausgewählten autorisierten Händlern erhältlich.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/cycling/brompton-wird-leichter-und-intelligenter-mit-seiner-naechsten-generation-von-e-bikes</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das neue T Line Electric überzeugt mit einem ultraleichten Titanrahmen – und passt sich sogar deinem Fahrstil an ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">bodd7pSAU6Crmgb7QVaJ8d</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZyGsb3ENdEqTM3rf3xQwZ8-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 20:38:56 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 17 Oct 2025 20:40:20 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Cycling]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZyGsb3ENdEqTM3rf3xQwZ8-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Brompton]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Brompton bringt das bisher leichteste E-Bike auf den Markt – Teil der neuen Generation seiner Elektro-Modelle]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Brompton bringt das bisher leichteste E-Bike auf den Markt – Teil der neuen Generation seiner Elektro-Modelle]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Brompton bringt das bisher leichteste E-Bike auf den Markt – Teil der neuen Generation seiner Elektro-Modelle]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZyGsb3ENdEqTM3rf3xQwZ8-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Radfahren in der Stadt hat sich ganz schön verändert, seit Brompton in London angefangen hat, seine kultigen Falträder zusammenzuschrauben. Heute gibt’s mehr Verkehr denn je, in vielen Zügen darfst du keine normalen Räder mehr mitnehmen – und E-Bikes sind längst vom Trend zum Alltag geworden.</p><p>Das große Problem war dabei immer das Gewicht: E-Bikes fahren sich zwar super, sind aber oft echte Brocken, wenn du sie mal eine Treppe hochtragen oder in eine volle Bahn wuchten musst. Bromptons Lösung: Alles leichter und smarter machen – ohne den legendären Falt-Flow zu verlieren.</p><p>Jetzt hat die Marke eine komplett neue E-Bike-Reihe vorgestellt – mit dem bislang leichtesten Brompton überhaupt: Dem Electric T Line. Das Besondere daran? Zum ersten Mal bringt Brompton seinen Elektroantrieb auf die Titan-Plattform. Dadurch wiegt das Bike inklusive Akku nur 14,1 kg, ohne Akku sogar nur 11,2 kg.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1035px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.57%;"><img id="99E4MiVzBBBLf8YvNEkQa8" name="Brompton Electric T line launch" alt="Brompton bringt das leichteste E-Bike aller Zeiten als Teil der nächsten Generation der elektrischen Reihe auf den Markt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/99E4MiVzBBBLf8YvNEkQa8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1035" height="689" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brompton)</span></figcaption></figure><h2 id="leichter-intelligenter-sicherer">Leichter, intelligenter, sicherer</h2><p>Bromptons neue Titanium-E-Bike-Reihe wird vom firmeneigenen e-Motiq-System angetrieben – handgefertigt in London und bereits beim größeren Electric G Line erfolgreich im Einsatz.</p><p>An Bord ist ein speziell entwickelter Hinterradnabenmotor mit 250 W Leistung, dessen Drehmoment je nach Modell abgestimmt ist. Dazu kommt ein abnehmbarer 345-Wh-Akku, der laut Brompton bis zu 90 km Reichweite ermöglicht. Neu ist auch die Lenkersteuerung für Unterstützung und Beleuchtung sowie die Möglichkeit, das Bike mit der Brompton Electric App zu koppeln – für smarte Reichweitenprognosen und kabellose Updates. Besonders spannend: Das System lernt deinen Fahrstil in den ersten 100 Kilometern kennen und verfeinert seine Berechnungen danach regelmäßig weiter.</p><p>Im Alltag ist das Bike ganz klar für das Stop-and-Go in der Stadt gedacht. Eine Start-Assist-Funktion hilft dir beim Anfahren oder an Steigungen, während Walk Assist den Motor bis zu 6 km/h laufen lässt, wenn du das Rad schiebst – praktisch für Bahnsteigrampen.</p><p>Beim Faltmechanismus bleibt alles wie gewohnt schnell: Laut Brompton brauchst du unter 20 Sekunden, um vom Fahr- in den Tragemodus zu wechseln. Und dank der neuen SuperRoll+ Rollen lässt sich das Bike jetzt noch leichter ziehen oder durch Innenräume manövrieren.</p><h2 id="wann-und-wo-du-kaufen-kannst">Wann und wo du kaufen kannst</h2><p>Das E-Motiq-System gibt’s übrigens nicht nur für die T Line – Brompton bringt es auch auf die C Line und P Line und erweitert damit die neue E-Bike-Generation über das Titan-Modell hinaus.</p><p>Vorbestellungen für alle Modelle starten in ganz Europa am 21. Oktober auf <a href="https://de.brompton.com/" target="_blank">Brompton.com</a> und in den Brompton Junction Stores. Der offizielle Verkauf beginnt dann am 28. Oktober bei ausgewählten autorisierten Händlern.</p><p>Außerdem bietet Brompton jetzt eine größere Auswahl an Rahmenfarben und eine neue Gepäckserie, die speziell für die elektrischen Modelle entwickelt wurde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:67.10%;"><img id="HLgUjFokuMHZhh9CvmsNa8" name="Brompton Electric T line launch" alt="Brompton bringt das leichteste E-Bike aller Zeiten als Teil der nächsten Generation der elektrischen Reihe auf den Markt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HLgUjFokuMHZhh9CvmsNa8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1000" height="671" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brompton)</span></figcaption></figure><h2 id="heisse-reifen">Heiße Reifen</h2><p>Die Ankündigung erfolgt nur Wochen, nachdem Brompton 50 Jahre seiner ikonischen Klappräder gefeiert hat und eine spezielle 1975 Edition Version <a href="https://www.t3.com/active/cycling/brompton-celebrates-its-50th-anniversary-with-a-stunning-limited-edition-foldable-bicycle" target="_blank">veröffentlicht hat</a>, um den Anlass zu markieren.</p><p>Wie Bromptons CEO Will Butler-Adams erklärte, wurde das neue Modell als „Dankeschön“ an die Macher*innen und Träumer*innen des Unternehmens entworfen.</p><p>Das streng limitierte Bike – weltweit gibt es nur 1.975 Exemplare – ist eine Hommage an die Geschichte der Marke und an die Handwerkskunst der Mitarbeitenden, die seit der Gründung jedes einzelne Rahmenrohr in der Londoner Fabrik von Hand fertigen.</p><p>Die 1975 Edition ist direkt bei <a href="https://de.brompton.com/" target="_blank" rel="sponsored">Brompton</a>, in den Stores sowie bei ausgewählten autorisierten Händlern erhältlich.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ So testet Nike neue Laufschuhe mit Athlet*innen, bevor sie auf den Markt kommen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Laufmarken testen neue Schuhe öfter im Freien, als man denkt. Meistens, um ehrliches Feedback von Athlet*innen zu bekommen und herauszufinden, was ihnen wirklich hilft, besser zu laufen.</p><p>Wenn du dich in letzter Zeit einem Runningclub angeschlossen oder durch Fotos von Trainingscamps gescrollt hast, könnten dir diese unbenannten schwarzen Trainer bekannt vorkommen.</p><p>Mit dem neuesten Vomero Premium Straßenlaufschuh von Nike, der jetzt in den Stores erhältlich ist, gibt die Marke uns Einblick in den Testprozess. Dabei zeigt sie, wie aus dem ersten Prototyp Schritt für Schritt der gepolsterte Trainer wurde, den du heute kaufen kannst.</p><h2 id="auf-die-beine-hoeren">Auf die Beine hören</h2><p>Laut <a href="https://about.nike.com/en/magazine/nike-prototype-testing-process" target="_blank">einem Artikel, den Nike auf seinem magazinartigen Blog veröffentlicht hat</a>, besteht der erste Schritt darin, frühe Prototyp-Schuhe von allem zu befreien, was sie verraten oder eine Meinung beeinflussen könnte. Das kann bedeuten, dass Zoom-Air-Einheiten abgeklebt, Logos verdeckt oder Zwischensohlen getarnt werden. So können sich Athlet*innen voll auf das Laufgefühl konzentrieren – nicht auf den Look.</p><p>In dem Artikel erzählt der amerikanische Marathonläufer Conner Mantz, wie der erste Vomero-Premium-Prototyp Ende 2023 auf seinem Schoß landete – mit Klebebändern, die noch über die Zwischensohle verliefen. Er erklärt, dass es darum ging zu beurteilen, wie sich der Schuh beim Laufen anfühlt: bei gleichmäßigen Meilen genauso wie bei schnelleren Abschnitten. Nicht, wie cool er im Stand aussah.</p><p>Der Vomero Premium selbst gehört zur Kategorie der stark gepolsterten Schuhe. Er hat einen 55-Millimeter-Fersenstapel, eine durchgehende Schicht aus ZoomX-Schaum und zwei freiliegende Zoom-Einheiten im Vorfuß und in der Ferse, die ursprünglich von Spikes auf der Bahn übernommen wurden. Dadurch ist er zwar nicht für World-Athletics-Rennen zugelassen, aber ideal für intensives Training und Erholungstage, wenn die Beine etwas mehr Unterstützung brauchen.</p><p>Als Mantz merkte, dass sich ein langer Lauf in den Vomeros besser anfühlte als erwartet, begann er, Notizen zu machen – über den Halt des Obermaterials, das Schaumgefühl und die Griffigkeit der Außensohle. Jeder Kommentar, den er machte, floss laut Nike in den nächsten Prototyp ein.</p><a href="https://about.nike.com/en/stories/nike-nsrl-form"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1082px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.08%;"><img id="mNXtegGVf9c7SGgyupVfU7" name="Nike pre-launch prototype process" alt="Nike enthüllt den Prototyp-Prozess vor der Markteinführung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mNXtegGVf9c7SGgyupVfU7-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1082" height="715" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Nike stellte der Weltmeisterin Faith Kipyegon eine ganze Reihe an Tools zur Verfügung, um ihr Training für Breaking4 zu ergänzen, darunter auch den noch nicht veröffentlichten Vomero Premium für ihre Erholungsläufe. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure></a><h2 id="von-verklebten-mustern-zu-verkaufsfertigen-schuhen">Von verklebten Mustern zu verkaufsfertigen Schuhen</h2><p>Die schwarzen Paare, die du bei langen Läufen siehst? Das sind frühe Testschuhe. Nike hält das Design bewusst schlicht, damit sich Athlet*innen ganz auf das Laufgefühl konzentrieren – nicht auf die Optik. Die Läufer*innen nehmen sie für lockere Meilen genauso wie für härtere Einheiten mit und geben anschließend Feedback, was gut funktioniert und was nicht.</p><p>Das gesamte Feedback aus den Testläufen fließt ins <a href="https://www.nike.com/gb/nikelab/nde-nike-sports-research-lab">Nike Sport Research Lab</a>, wo Trainer*innen und Wissenschaftler*innen überprüfen, ob die Daten das bestätigen, was die Athlet*innen gespürt haben. Dort werden VO₂- und submaximale Einheiten gelaufen, die Schuhe während der Tests gewechselt und Effizienzänderungen gemessen. Aus diesen Ergebnissen entstehen die sogenannten „Signale“. Sie helfen Nike zu entscheiden, was verstärkt und was reduziert werden sollte, bevor die nächste Testrunde draußen startet.</p><p>Wenn zum Beispiel das Obermaterial reibt, wird es angepasst. Fühlt sich der Schaum zu weich oder zu fest an, wird er überarbeitet. Stimmt die Griffigkeit nicht, geht die Außensohle zurück in die Entwicklung. Neue Muster kommen wieder raus, mehr Feedback kommt rein – der Zyklus wiederholt sich, bis sich der Schuh am Fuß richtig anfühlt und auch auf dem Papier überzeugt.</p><p>Die Weltmeisterin Faith Kipyegon erzählt, dass sie einen ähnlichen Prozess für ihr <a href="https://about.nike.com/en/newsroom/releases/breaking4-faith-kipyegon-vs-the-four-minute-mile">Breaking4-Projekt</a> durchlief – mit einem speziell angepassten Spike für ihre Bedürfnisse und dem Vomero Premium für Erholungstage. Das zeigt: Der Kreislauf ist derselbe, egal ob du Rekorde jagst oder einfach Grundmeilen sammelst.</p><p>Dieser Zyklus läuft so lange, bis alles passt. Erst dann segnet Nike das endgültige Design ab und macht daraus das Verkaufsmodell. In Mantz’ Fall waren es fünf Versionen, bis er das Gefühl hatte, dass der Schuh seine Arbeit still im Hintergrund erledigt – so, wie es sein sollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:140.52%;"><img id="RNjyr7aVnzErjNE9ewQKHm" name="nike vomero prototypes" alt="Nike Vomero Prototypen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RNjyr7aVnzErjNE9ewQKHm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="2698" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Bei der Entwicklung der Außensohle der frühen Vomero-Premium-Prototypen nahm Nike mehrere Anpassungen vor. Spätere Versionen des Schuhs bekamen ein tieferes Profil und eine breitere Basis für mehr Stabilität, sagt Nike. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure><h2 id="nicht-nur-fuer-athlet-innen">Nicht nur für Athlet*innen</h2><p>Erst letzten Monat hat Nike seine <a href="https://www.t3.com/active/running/nike-brings-lab-grade-run-analysis-to-the-high-street-with-nsrl-form" target="_blank">NRSL-Forschungseinrichtung</a> weltweit auch für Nicht-Athlet*innen geöffnet – mit London als einer der ersten Städte. Die Einrichtung befindet sich direkt im Nike-Flagship-Store am Oxford Circus.</p><p>Trotz des formell klingenden Namens ist das mobile Labor im Grunde ein Check-in von Kopf bis Fuß, um zu sehen, wie du dich bewegst. Es umfasst ein paar Minuten Laufen auf dem Laufband, unterstützt durch die biomechanische Expertise des Labors und markerlose Bewegungserfassung.</p><p>Überraschenderweise sind die Laborsitzungen komplett kostenlos. Du musst lediglich vorher <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?awinmid=16327&awinaffid=103504&clickref=t3-gb-9216885656142630027&p=https%3A%2F%2Fwww.nike.com%2Fgb%2Fnike-sport-research-lab-form%2Flocations%2Fmobile-lab" target="_blank" rel="sponsored">einen Termin buchen</a>. Das geht über deine Nike-Mitgliedschaft, indem du dich einloggst und auf der Shop-Seite die verfügbaren Zeiten prüfst.</p><p>Komm am besten schon aufgewärmt, in nicht reflektierender Laufkleidung und mit deinen gewohnten Schuhen. Den Rest übernehmen sie. Wenn ich du wäre, würde ich so schnell wie möglich buchen – denn die Slots dürften ziemlich schnell weg sein.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/running/so-testet-nike-neue-laufschuhe-mit-athlet-innen-bevor-sie-auf-den-markt-kommen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die größte Laufmarke der Welt lüftet das Geheimnis ihrer Vomero-Premium-Prototyp-Routine – von verklebten Testpaaren bis zum fertigen Verkaufsschuh ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ydpLGYwwsaKkV78PR2QMD7</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZeG8vH6h2KbnWmq2sUGVJQ-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 13:16:26 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 17 Oct 2025 13:16:58 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Running]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZeG8vH6h2KbnWmq2sUGVJQ-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Nike]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Nike testet Prototypen des Vomero Premium]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Nike testet Prototypen des Vomero Premium]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Nike testet Prototypen des Vomero Premium]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZeG8vH6h2KbnWmq2sUGVJQ-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Laufmarken testen neue Schuhe öfter im Freien, als man denkt. Meistens, um ehrliches Feedback von Athlet*innen zu bekommen und herauszufinden, was ihnen wirklich hilft, besser zu laufen.</p><p>Wenn du dich in letzter Zeit einem Runningclub angeschlossen oder durch Fotos von Trainingscamps gescrollt hast, könnten dir diese unbenannten schwarzen Trainer bekannt vorkommen.</p><p>Mit dem neuesten Vomero Premium Straßenlaufschuh von Nike, der jetzt in den Stores erhältlich ist, gibt die Marke uns Einblick in den Testprozess. Dabei zeigt sie, wie aus dem ersten Prototyp Schritt für Schritt der gepolsterte Trainer wurde, den du heute kaufen kannst.</p><h2 id="auf-die-beine-hoeren">Auf die Beine hören</h2><p>Laut <a href="https://about.nike.com/en/magazine/nike-prototype-testing-process" target="_blank">einem Artikel, den Nike auf seinem magazinartigen Blog veröffentlicht hat</a>, besteht der erste Schritt darin, frühe Prototyp-Schuhe von allem zu befreien, was sie verraten oder eine Meinung beeinflussen könnte. Das kann bedeuten, dass Zoom-Air-Einheiten abgeklebt, Logos verdeckt oder Zwischensohlen getarnt werden. So können sich Athlet*innen voll auf das Laufgefühl konzentrieren – nicht auf den Look.</p><p>In dem Artikel erzählt der amerikanische Marathonläufer Conner Mantz, wie der erste Vomero-Premium-Prototyp Ende 2023 auf seinem Schoß landete – mit Klebebändern, die noch über die Zwischensohle verliefen. Er erklärt, dass es darum ging zu beurteilen, wie sich der Schuh beim Laufen anfühlt: bei gleichmäßigen Meilen genauso wie bei schnelleren Abschnitten. Nicht, wie cool er im Stand aussah.</p><p>Der Vomero Premium selbst gehört zur Kategorie der stark gepolsterten Schuhe. Er hat einen 55-Millimeter-Fersenstapel, eine durchgehende Schicht aus ZoomX-Schaum und zwei freiliegende Zoom-Einheiten im Vorfuß und in der Ferse, die ursprünglich von Spikes auf der Bahn übernommen wurden. Dadurch ist er zwar nicht für World-Athletics-Rennen zugelassen, aber ideal für intensives Training und Erholungstage, wenn die Beine etwas mehr Unterstützung brauchen.</p><p>Als Mantz merkte, dass sich ein langer Lauf in den Vomeros besser anfühlte als erwartet, begann er, Notizen zu machen – über den Halt des Obermaterials, das Schaumgefühl und die Griffigkeit der Außensohle. Jeder Kommentar, den er machte, floss laut Nike in den nächsten Prototyp ein.</p><a href="https://about.nike.com/en/stories/nike-nsrl-form"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1082px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.08%;"><img id="mNXtegGVf9c7SGgyupVfU7" name="Nike pre-launch prototype process" alt="Nike enthüllt den Prototyp-Prozess vor der Markteinführung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mNXtegGVf9c7SGgyupVfU7-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1082" height="715" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Nike stellte der Weltmeisterin Faith Kipyegon eine ganze Reihe an Tools zur Verfügung, um ihr Training für Breaking4 zu ergänzen, darunter auch den noch nicht veröffentlichten Vomero Premium für ihre Erholungsläufe. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure></a><h2 id="von-verklebten-mustern-zu-verkaufsfertigen-schuhen">Von verklebten Mustern zu verkaufsfertigen Schuhen</h2><p>Die schwarzen Paare, die du bei langen Läufen siehst? Das sind frühe Testschuhe. Nike hält das Design bewusst schlicht, damit sich Athlet*innen ganz auf das Laufgefühl konzentrieren – nicht auf die Optik. Die Läufer*innen nehmen sie für lockere Meilen genauso wie für härtere Einheiten mit und geben anschließend Feedback, was gut funktioniert und was nicht.</p><p>Das gesamte Feedback aus den Testläufen fließt ins <a href="https://www.nike.com/gb/nikelab/nde-nike-sports-research-lab">Nike Sport Research Lab</a>, wo Trainer*innen und Wissenschaftler*innen überprüfen, ob die Daten das bestätigen, was die Athlet*innen gespürt haben. Dort werden VO₂- und submaximale Einheiten gelaufen, die Schuhe während der Tests gewechselt und Effizienzänderungen gemessen. Aus diesen Ergebnissen entstehen die sogenannten „Signale“. Sie helfen Nike zu entscheiden, was verstärkt und was reduziert werden sollte, bevor die nächste Testrunde draußen startet.</p><p>Wenn zum Beispiel das Obermaterial reibt, wird es angepasst. Fühlt sich der Schaum zu weich oder zu fest an, wird er überarbeitet. Stimmt die Griffigkeit nicht, geht die Außensohle zurück in die Entwicklung. Neue Muster kommen wieder raus, mehr Feedback kommt rein – der Zyklus wiederholt sich, bis sich der Schuh am Fuß richtig anfühlt und auch auf dem Papier überzeugt.</p><p>Die Weltmeisterin Faith Kipyegon erzählt, dass sie einen ähnlichen Prozess für ihr <a href="https://about.nike.com/en/newsroom/releases/breaking4-faith-kipyegon-vs-the-four-minute-mile">Breaking4-Projekt</a> durchlief – mit einem speziell angepassten Spike für ihre Bedürfnisse und dem Vomero Premium für Erholungstage. Das zeigt: Der Kreislauf ist derselbe, egal ob du Rekorde jagst oder einfach Grundmeilen sammelst.</p><p>Dieser Zyklus läuft so lange, bis alles passt. Erst dann segnet Nike das endgültige Design ab und macht daraus das Verkaufsmodell. In Mantz’ Fall waren es fünf Versionen, bis er das Gefühl hatte, dass der Schuh seine Arbeit still im Hintergrund erledigt – so, wie es sein sollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:140.52%;"><img id="RNjyr7aVnzErjNE9ewQKHm" name="nike vomero prototypes" alt="Nike Vomero Prototypen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RNjyr7aVnzErjNE9ewQKHm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="2698" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Bei der Entwicklung der Außensohle der frühen Vomero-Premium-Prototypen nahm Nike mehrere Anpassungen vor. Spätere Versionen des Schuhs bekamen ein tieferes Profil und eine breitere Basis für mehr Stabilität, sagt Nike. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nike)</span></figcaption></figure><h2 id="nicht-nur-fuer-athlet-innen">Nicht nur für Athlet*innen</h2><p>Erst letzten Monat hat Nike seine <a href="https://www.t3.com/active/running/nike-brings-lab-grade-run-analysis-to-the-high-street-with-nsrl-form" target="_blank">NRSL-Forschungseinrichtung</a> weltweit auch für Nicht-Athlet*innen geöffnet – mit London als einer der ersten Städte. Die Einrichtung befindet sich direkt im Nike-Flagship-Store am Oxford Circus.</p><p>Trotz des formell klingenden Namens ist das mobile Labor im Grunde ein Check-in von Kopf bis Fuß, um zu sehen, wie du dich bewegst. Es umfasst ein paar Minuten Laufen auf dem Laufband, unterstützt durch die biomechanische Expertise des Labors und markerlose Bewegungserfassung.</p><p>Überraschenderweise sind die Laborsitzungen komplett kostenlos. Du musst lediglich vorher <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?awinmid=16327&awinaffid=103504&clickref=t3-gb-9216885656142630027&p=https%3A%2F%2Fwww.nike.com%2Fgb%2Fnike-sport-research-lab-form%2Flocations%2Fmobile-lab" target="_blank" rel="sponsored">einen Termin buchen</a>. Das geht über deine Nike-Mitgliedschaft, indem du dich einloggst und auf der Shop-Seite die verfügbaren Zeiten prüfst.</p><p>Komm am besten schon aufgewärmt, in nicht reflektierender Laufkleidung und mit deinen gewohnten Schuhen. Den Rest übernehmen sie. Wenn ich du wäre, würde ich so schnell wie möglich buchen – denn die Slots dürften ziemlich schnell weg sein.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Whoop verbessert still und leise die Alltagsgenauigkeit mit einem „High Pressure“-Update ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wearables bekommen ständig Stabilitäts- und Bugfix-Updates – oft so unauffällig, dass wir sie kaum bemerken.</p><p>Auch Whoop hat jetzt still und leise ein neues Firmware-Update für das Whoop 5.0 und das <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-mg-review" target="_blank">Whoop MG</a> ausgerollt. Doch diesmal steckt eine Zeile in den Patchnotes, die aufhorchen lässt:</p><p>Das Update soll die „Datenpräzision unter hohem Druck“ verbessern. Dabei geht es allerdings weder um Batterie- noch um Blutdruck, sondern schlicht um „hohen Druck“ – was auf den ersten Blick etwas seltsam klingt.</p><p>Was also steckt hinter diesem Update? Laut einer Analyse von <a href="https://the5krunner.com/2025/10/06/whoop-5-0-gets-unusual-new-firmware-accuracy-boost-2/" target="_blank">the5krunner</a> gibt es mehrere mögliche Erklärungen. Atmosphärischer oder Unterwasserdruck scheiden aus, da das Whoop kein Barometer besitzt. Blutdruck ist ebenfalls unwahrscheinlich, da Whoop ihn nicht direkt misst. Die plausibelste – wenn auch unspektakuläre – Deutung ist daher: Banddruck. Also, wie fest das Armband am Handgelenk sitzt.</p><h2 id="intelligenteres-handling-koennte-helfen">Intelligenteres Handling könnte helfen</h2><p>Das Update scheint ein bekanntes Problem anzugehen: Wenn Nutzer*innen das Whoop-Band zu fest tragen, kann der optische Sensor fehlerhafte Messwerte liefern.</p><p>Durch den Druck auf die Haut verändert sich der Blutfluss – das führt zu sprunghaften Herzfrequenzkurven oder unruhigen HRV-Daten, besonders bei Bewegung. Laut Whoop erkennt das Update solche „zu strammen“ Momente jetzt besser und korrigiert sie automatisch.</p><p>Am wahrscheinlichsten ist, dass die Firmware bei auffälligen Signalmustern reagiert: Sie markiert die Daten, wechselt in einen angepassten Verarbeitungsmodus und überprüft das Ergebnis, bevor es gespeichert wird. Da Whoop einen großen Teil der Auswertung in der Cloud vornimmt, ist auch denkbar, dass das System die Daten nachträglich bereinigt, statt alles in Echtzeit am Handgelenk zu verarbeiten.</p><p>Spektakulärere Theorien machen dagegen wenig Sinn – das Band kann den Anpressdruck schließlich nicht direkt messen, und auch ein ausgeklügeltes LED-Switching verrät nichts über die Festigkeit des Sitzes. Wahrscheinlicher ist also eine smartere Signalfilterung, wenn die Werte instabil werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="pEBmHNWyzv8Sc8vEruB8bA" name="WHOOP 5 b" alt="Whoop startet neue Abonnementstufen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pEBmHNWyzv8Sc8vEruB8bA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Whoop)</span></figcaption></figure><h2 id="verbesserungen-der-taeglichen-genauigkeit">Verbesserungen der täglichen Genauigkeit</h2><p>Wenn du ein Whoop 5.0 oder MG nutzt und bei gleichmäßigen Belastungen sprunghafte Herzfrequenzen oder unruhige HRV-Daten beobachtest – besonders, wenn du das Band für Intervalle oder Krafttraining ziemlich fest trägst – könnte dieses Update etwas von diesen Ungenauigkeiten reduzieren.</p><p>Ein Allheilmittel ist es jedoch nicht. Der Sitz des Bands bleibt entscheidend: Es sollte eng, aber nicht zu stramm sitzen (ein Finger sollte noch unter das Band passen). Wenn die Messungen bei hochintensiven Belastungen weiterhin unruhig sind, kann der Any-Wear Oberarm-Sleeve helfen.</p><p>Im Grunde ist das Update eine kleine Hinter-den-Kulissen-Anpassung, die die Alltagsgenauigkeit etwas verlässlicher machen kann – besonders, wenn man dazu neigt, das Band zu fest zu schnallen. Kein riesiges Feature, aber ein nützliches. Wenn deine Kurven nach dem Update glatter aussehen, wo sie vorher noch unruhig waren, hat das „High Pressure“-Update genau das getan, wofür es gedacht ist.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-verbessert-still-und-leise-die-alltagsgenauigkeit-mit-einem-high-pressure-update</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Zu enges Band oder ungenaue Daten? Das neue, aber dezente Update für Whoop 5.0 und Whoop MG soll genau das in den Griff bekommen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">L33TXSeQwWCpcG6BYrr4cM</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YApZbpzfBeLi4Foyo7z8bA-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:33:48 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 16 Oct 2025 09:34:17 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YApZbpzfBeLi4Foyo7z8bA-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Whoop]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Whoop führt neue Abonnement-Stufen ein]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Whoop führt neue Abonnement-Stufen ein]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Whoop führt neue Abonnement-Stufen ein]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YApZbpzfBeLi4Foyo7z8bA-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wearables bekommen ständig Stabilitäts- und Bugfix-Updates – oft so unauffällig, dass wir sie kaum bemerken.</p><p>Auch Whoop hat jetzt still und leise ein neues Firmware-Update für das Whoop 5.0 und das <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-mg-review" target="_blank">Whoop MG</a> ausgerollt. Doch diesmal steckt eine Zeile in den Patchnotes, die aufhorchen lässt:</p><p>Das Update soll die „Datenpräzision unter hohem Druck“ verbessern. Dabei geht es allerdings weder um Batterie- noch um Blutdruck, sondern schlicht um „hohen Druck“ – was auf den ersten Blick etwas seltsam klingt.</p><p>Was also steckt hinter diesem Update? Laut einer Analyse von <a href="https://the5krunner.com/2025/10/06/whoop-5-0-gets-unusual-new-firmware-accuracy-boost-2/" target="_blank">the5krunner</a> gibt es mehrere mögliche Erklärungen. Atmosphärischer oder Unterwasserdruck scheiden aus, da das Whoop kein Barometer besitzt. Blutdruck ist ebenfalls unwahrscheinlich, da Whoop ihn nicht direkt misst. Die plausibelste – wenn auch unspektakuläre – Deutung ist daher: Banddruck. Also, wie fest das Armband am Handgelenk sitzt.</p><h2 id="intelligenteres-handling-koennte-helfen">Intelligenteres Handling könnte helfen</h2><p>Das Update scheint ein bekanntes Problem anzugehen: Wenn Nutzer*innen das Whoop-Band zu fest tragen, kann der optische Sensor fehlerhafte Messwerte liefern.</p><p>Durch den Druck auf die Haut verändert sich der Blutfluss – das führt zu sprunghaften Herzfrequenzkurven oder unruhigen HRV-Daten, besonders bei Bewegung. Laut Whoop erkennt das Update solche „zu strammen“ Momente jetzt besser und korrigiert sie automatisch.</p><p>Am wahrscheinlichsten ist, dass die Firmware bei auffälligen Signalmustern reagiert: Sie markiert die Daten, wechselt in einen angepassten Verarbeitungsmodus und überprüft das Ergebnis, bevor es gespeichert wird. Da Whoop einen großen Teil der Auswertung in der Cloud vornimmt, ist auch denkbar, dass das System die Daten nachträglich bereinigt, statt alles in Echtzeit am Handgelenk zu verarbeiten.</p><p>Spektakulärere Theorien machen dagegen wenig Sinn – das Band kann den Anpressdruck schließlich nicht direkt messen, und auch ein ausgeklügeltes LED-Switching verrät nichts über die Festigkeit des Sitzes. Wahrscheinlicher ist also eine smartere Signalfilterung, wenn die Werte instabil werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="pEBmHNWyzv8Sc8vEruB8bA" name="WHOOP 5 b" alt="Whoop startet neue Abonnementstufen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pEBmHNWyzv8Sc8vEruB8bA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Whoop)</span></figcaption></figure><h2 id="verbesserungen-der-taeglichen-genauigkeit">Verbesserungen der täglichen Genauigkeit</h2><p>Wenn du ein Whoop 5.0 oder MG nutzt und bei gleichmäßigen Belastungen sprunghafte Herzfrequenzen oder unruhige HRV-Daten beobachtest – besonders, wenn du das Band für Intervalle oder Krafttraining ziemlich fest trägst – könnte dieses Update etwas von diesen Ungenauigkeiten reduzieren.</p><p>Ein Allheilmittel ist es jedoch nicht. Der Sitz des Bands bleibt entscheidend: Es sollte eng, aber nicht zu stramm sitzen (ein Finger sollte noch unter das Band passen). Wenn die Messungen bei hochintensiven Belastungen weiterhin unruhig sind, kann der Any-Wear Oberarm-Sleeve helfen.</p><p>Im Grunde ist das Update eine kleine Hinter-den-Kulissen-Anpassung, die die Alltagsgenauigkeit etwas verlässlicher machen kann – besonders, wenn man dazu neigt, das Band zu fest zu schnallen. Kein riesiges Feature, aber ein nützliches. Wenn deine Kurven nach dem Update glatter aussehen, wo sie vorher noch unruhig waren, hat das „High Pressure“-Update genau das getan, wofür es gedacht ist.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Neue On Cloudmonster Hyper PAF Trainer sehen aus, als kämen sie aus der Zukunft  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Schweizer Performance-Marke On ist in den letzten Jahren <a href="https://www.t3.com/active/fka-twigs-just-dropped-a-workout-capsule-with-on-and-im-not-sure-what-to-make-of-it">kein Unbekannter in Sachen Kollaborationen</a> gewesen, aber ihre laufende Partnerschaft mit dem südkoreanischen Designkollektiv POST ARCHIVE FACTION (PAF) schien schon immer als radikal.</p><p>Der neueste Drop des Duos, Current Form 3.0, treibt diese Idee noch weiter voran mit einer experimentellen Fusion von Ons schnellster Schuhplattform mit PAFs disruptiver, architektonischer Ästhetik.</p><p>Das Hauptstück ist der Cloudmonster Hyper PAF, eine hybride Silhouette, die das Cloudmonster 2 PAF Obermaterial mit der antreibenden <a href="https://www.t3.com/reviews/on-cloudmonster-hyper-review">Cloudmonster Hyper</a> Bottomunit verbindet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CRnTT2vTWNMoSAottMSySB" name="fw25-on_x_paf-pad-head_to_toe_still-rgb-02 copy" alt="Cloudmonster Hyper PAF" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CRnTT2vTWNMoSAottMSySB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: On/ PAF)</span></figcaption></figure><p>Erhältlich in Weiß/Weiß, Schwarz/Schwarz und Phantom/Apollo, ist er genauso technisch, wie man es von On erwartet, aber mit den asymmetrischen Linien, zerknitterten Paneelen und futuristischen Texturen versehen, die PAFs avantgardistische Designsprache definieren.</p><p>Kurz gesagt, es ist ein <a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuh</a>, der zugleich als tragbares Designstück dient.</p><h2 id="geschwindigkeit-als-transformation">Geschwindigkeit als Transformation</h2><p>Die Kampagne, die Current Form 3.0 begleitet, wurde von Philosophie genauso stark beeinflusst wie von Philosophie.</p><p>Unter der Regie von Jan Lee mit Bildern von Kwak Kigon entfalten sich die visuellen Darstellungen wie ein surrealer Tagtraum, der in gewöhnlichen Räumen spielt, in denen menschliche Bewegung die Realität verbiegt.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8IeXZYReVj0" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die Botschaft über Geschwindigkeit als Veränderung, das Brechen von Gewohnheiten, das Bejahen des Unerwarteten und das Sehen von Bewegung als Transformation statt etwas Angsteinflößendes.</p><p>Es ist ehrgeiziges Terrain für eine Laufschuh-Kollaboration, aber On und PAF haben sich noch nie an die üblichen Regeln gehalten.</p><h2 id="funktion-trifft-auf-kultur">Funktion trifft auf Kultur</h2><p>Über die Sneakers hinaus führt die Kollektion auch ein Trio von Ons technischsten Merino-Laufsocken in neuen PAF-Farben ein, ein Hinweis darauf, dass selbst Basics als Designobjekte neu erfunden werden können.</p><p>Zusammen definieren sie die Kollaboration als Teil Performance-Ausrüstung, Teil kulturelles Artefakt und als Fortsetzung der Mission der Current Form-Serie, das Universum der Sportbekleidung auszubauen.</p><p>Der Cloudmonster Hyper PAF und die Merino Sock PAF sind jetzt erhältlich über <a href="https://www.on.com/en-de/products/cloudmonster-hyper-paf-m-3mf3093/mens/black-black-shoes-3MF30931043" target="_blank" rel="sponsored">On EU</a>, <a href="https://postarchivefaction.com/products/cloudmonster-hyperpaf-black" target="_blank" rel="sponsored">Post Archive Faction</a> und ausgewählte Einzelhandelspartner, für 280 €.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outerwear/neue-on-cloudmonster-hyper-paf-trainer-sehen-aus-als-kaemen-sie-aus-der-zukunft</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ On und Südkoreas POST ARCHIVE FACTION stellen den Cloudmonster Hyper in drei Farbvarianten neu vor ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">xJKEqiWWwryafE5JLFSfJK</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Pp7V9QNYZbmi8A5EgUa2TB-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:49:15 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 14 Oct 2025 14:50:02 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outerwear]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Pp7V9QNYZbmi8A5EgUa2TB-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[On/ PAF]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Cloudmonster Hyper PAF]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Cloudmonster Hyper PAF]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Cloudmonster Hyper PAF]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Pp7V9QNYZbmi8A5EgUa2TB-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die Schweizer Performance-Marke On ist in den letzten Jahren <a href="https://www.t3.com/active/fka-twigs-just-dropped-a-workout-capsule-with-on-and-im-not-sure-what-to-make-of-it">kein Unbekannter in Sachen Kollaborationen</a> gewesen, aber ihre laufende Partnerschaft mit dem südkoreanischen Designkollektiv POST ARCHIVE FACTION (PAF) schien schon immer als radikal.</p><p>Der neueste Drop des Duos, Current Form 3.0, treibt diese Idee noch weiter voran mit einer experimentellen Fusion von Ons schnellster Schuhplattform mit PAFs disruptiver, architektonischer Ästhetik.</p><p>Das Hauptstück ist der Cloudmonster Hyper PAF, eine hybride Silhouette, die das Cloudmonster 2 PAF Obermaterial mit der antreibenden <a href="https://www.t3.com/reviews/on-cloudmonster-hyper-review">Cloudmonster Hyper</a> Bottomunit verbindet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CRnTT2vTWNMoSAottMSySB" name="fw25-on_x_paf-pad-head_to_toe_still-rgb-02 copy" alt="Cloudmonster Hyper PAF" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CRnTT2vTWNMoSAottMSySB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: On/ PAF)</span></figcaption></figure><p>Erhältlich in Weiß/Weiß, Schwarz/Schwarz und Phantom/Apollo, ist er genauso technisch, wie man es von On erwartet, aber mit den asymmetrischen Linien, zerknitterten Paneelen und futuristischen Texturen versehen, die PAFs avantgardistische Designsprache definieren.</p><p>Kurz gesagt, es ist ein <a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuh</a>, der zugleich als tragbares Designstück dient.</p><h2 id="geschwindigkeit-als-transformation">Geschwindigkeit als Transformation</h2><p>Die Kampagne, die Current Form 3.0 begleitet, wurde von Philosophie genauso stark beeinflusst wie von Philosophie.</p><p>Unter der Regie von Jan Lee mit Bildern von Kwak Kigon entfalten sich die visuellen Darstellungen wie ein surrealer Tagtraum, der in gewöhnlichen Räumen spielt, in denen menschliche Bewegung die Realität verbiegt.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8IeXZYReVj0" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die Botschaft über Geschwindigkeit als Veränderung, das Brechen von Gewohnheiten, das Bejahen des Unerwarteten und das Sehen von Bewegung als Transformation statt etwas Angsteinflößendes.</p><p>Es ist ehrgeiziges Terrain für eine Laufschuh-Kollaboration, aber On und PAF haben sich noch nie an die üblichen Regeln gehalten.</p><h2 id="funktion-trifft-auf-kultur">Funktion trifft auf Kultur</h2><p>Über die Sneakers hinaus führt die Kollektion auch ein Trio von Ons technischsten Merino-Laufsocken in neuen PAF-Farben ein, ein Hinweis darauf, dass selbst Basics als Designobjekte neu erfunden werden können.</p><p>Zusammen definieren sie die Kollaboration als Teil Performance-Ausrüstung, Teil kulturelles Artefakt und als Fortsetzung der Mission der Current Form-Serie, das Universum der Sportbekleidung auszubauen.</p><p>Der Cloudmonster Hyper PAF und die Merino Sock PAF sind jetzt erhältlich über <a href="https://www.on.com/en-de/products/cloudmonster-hyper-paf-m-3mf3093/mens/black-black-shoes-3MF30931043" target="_blank" rel="sponsored">On EU</a>, <a href="https://postarchivefaction.com/products/cloudmonster-hyperpaf-black" target="_blank" rel="sponsored">Post Archive Faction</a> und ausgewählte Einzelhandelspartner, für 280 €.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ The North Face's fortschrittlichste Ausrüstung wurde aus stahlstarkem Garn mit weltraumzeitlicher Isolierung kreiert. ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>The North Face hat die nächste Generation seines Summit Series Advanced Mountain Kit vorgestellt und obwohl es mit Blick auf Elite-Alpinisten entwickelt wurde, sagt die Technologie hinter der neuen 24-teiligen Kollektion viel darüber aus, wohin Outdoor-Ausrüstung sich hin entwickelt.</p><p>Die Kollektion ist ein komplettes System, das Bekleidung, Rucksäcke, Zelte und Zubehör umfasst, alles neu gestaltet, um schneller, leichter und robuster zu sein.</p><p>Die Updates zeigen drei große Fortschritte: ein speziell für Frauen entwickeltes Kit basierend auf geschlechtsspezifischen thermischen Tests, ein modulares Schichtungssystem für wechselnde Bedingungen und einige wirklich bahnbrechende Materialinnovationen.</p><h2 id="stahlstarke-stoffe-treffen-auf-weltraumzeitliche-isolierung">Stahlstarke Stoffe treffen auf weltraumzeitliche Isolierung.</h2><p>Die Stoffe im diesjährigen Advanced Mountain Kit klingen eher nach Luft- und Raumfahrttechnik als nach Outdoor-Bekleidung.</p><p>Spectra-Garne, stärker als Stahl und dennoch ultra-leicht, erhöhen die Haltbarkeit, ohne das Gewicht zu beeinträchtigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mox6BRESxp3WZLceRH2D7F" name="TNF_FW25_AMK_Location_Dumas-26 copy" alt="The North Face Summit Series Advanced Mountain Kit im Gebrauch." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mox6BRESxp3WZLceRH2D7F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: The North Face)</span></figcaption></figure><p>In der Zwischenzeit eliminiert die neue Cloud Down Technologie kalte Stellen und führt eine vielseitige mittige Option ein, während FUTURELIGHT-Elektrospinnmembranen wasserdichte Atmungsaktivität ohne PFAS bieten.</p><p>Es gibt auch 50/50 Isolierung mit einer Aluminium-Titan-Beschichtung für maximales Wärme-Gewichts-Verhältnis, plus eine nächste Generation DotKnit Wool, die thermische Leistung mit natürlicher Geruchskontrolle und Feuchtigkeitsmanagement kombiniert.</p><h2 id="von-und-fuer-athlet-innen-gebaut">Von und für Athlet*innen gebaut.</h2><p>Getreu dem Motto von The North Face „Athlete Tested, Expedition Proven“ wurde die Ausrüstung bereits auf Herz und Nieren geprüft.</p><p>Benjamin Védrines trug das Kit während seines rekordverdächtigen K2-Geschwindigkeitsaufstiegs, während Christina Lustenberger es bei einer Pionier-Skiabfahrt der Südwand des Mt. Robson verwendete.</p><p>Ihr Input sowie der anderer Athlet*innen prägten Details von der Passform bis zur Isolationsverteilung, um sicherzustellen, dass das Kit genau dann funktioniert, wenn es darauf ankommt.</p><p>Für uns Normalsterbliche ist die Erkenntnis nicht, dass jeder eine 135L-Expeditions-Duffel oder ein superleichtes Schlafsystem benötigt, sondern dass The North Face weiterhin Materialien und Design auf eine Weise vorantreibt, die letztendlich in zugänglichere Linien einfließen werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YDmoHipaQFi7djLcfMXV6F" name="TNF_FW25_AMK_Location_Dumas-10 copy" alt="The North Face Summit Series Advanced Mountain Kit im Gebrauch." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YDmoHipaQFi7djLcfMXV6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: The North Face)</span></figcaption></figure><p>So wie FUTURELIGHT und 50/50 Isolierung bereits in Mainstream-Kollektionen aufgetaucht sind, werden die hier vorgestellten Technologien wahrscheinlich den Ton für die nächste Welle von Jacken, Rucksäcken und Basisschichten von The North Face angeben.</p><p>Das neue Summit Series Advanced Mountain Kit ist jetzt über die regionalen Websites von The North Face erhältlich, mit Preisen ab etwa 120 € <a href="https://www.thenorthface.com/de-de/c/herren/neu-and-voll-im-trend/amk-798841?utm_source=Future+PLC.&utm_medium=affiliate&utm_campaign=affiliate&utm_content=ecomm&irclickid=b24179c2Ncac811ef86a5f968c7f8cf3f&irgwc=1" target="_blank" rel="sponsored">in Deutschland</a>. Jacken liegen im Bereich von 650 €– 800 €. Tolle Optionen für kaltes Wetter.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outerwear/the-north-faces-fortschrittlichste-ausruestung-wurde-aus-stahlstarkem-garn-mit-weltraumzeitlicher-isolierung-kreiert</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das neueste Summit Series Kit vereint bahnbrechende Materialien, modulare Schichtung und von Athleten getriebenes Design. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">3JGh99TLkNFWpnWzMRxMdM</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P85Kj9QDBUzB6JEe5JMh5F-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:50:08 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Outerwear]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P85Kj9QDBUzB6JEe5JMh5F-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[The North Face]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[The North Face Summit Series Advanced Mountain Kit in use]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[The North Face Summit Series Advanced Mountain Kit in use]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[The North Face Summit Series Advanced Mountain Kit in use]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P85Kj9QDBUzB6JEe5JMh5F-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>The North Face hat die nächste Generation seines Summit Series Advanced Mountain Kit vorgestellt und obwohl es mit Blick auf Elite-Alpinisten entwickelt wurde, sagt die Technologie hinter der neuen 24-teiligen Kollektion viel darüber aus, wohin Outdoor-Ausrüstung sich hin entwickelt.</p><p>Die Kollektion ist ein komplettes System, das Bekleidung, Rucksäcke, Zelte und Zubehör umfasst, alles neu gestaltet, um schneller, leichter und robuster zu sein.</p><p>Die Updates zeigen drei große Fortschritte: ein speziell für Frauen entwickeltes Kit basierend auf geschlechtsspezifischen thermischen Tests, ein modulares Schichtungssystem für wechselnde Bedingungen und einige wirklich bahnbrechende Materialinnovationen.</p><h2 id="stahlstarke-stoffe-treffen-auf-weltraumzeitliche-isolierung">Stahlstarke Stoffe treffen auf weltraumzeitliche Isolierung.</h2><p>Die Stoffe im diesjährigen Advanced Mountain Kit klingen eher nach Luft- und Raumfahrttechnik als nach Outdoor-Bekleidung.</p><p>Spectra-Garne, stärker als Stahl und dennoch ultra-leicht, erhöhen die Haltbarkeit, ohne das Gewicht zu beeinträchtigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mox6BRESxp3WZLceRH2D7F" name="TNF_FW25_AMK_Location_Dumas-26 copy" alt="The North Face Summit Series Advanced Mountain Kit im Gebrauch." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mox6BRESxp3WZLceRH2D7F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: The North Face)</span></figcaption></figure><p>In der Zwischenzeit eliminiert die neue Cloud Down Technologie kalte Stellen und führt eine vielseitige mittige Option ein, während FUTURELIGHT-Elektrospinnmembranen wasserdichte Atmungsaktivität ohne PFAS bieten.</p><p>Es gibt auch 50/50 Isolierung mit einer Aluminium-Titan-Beschichtung für maximales Wärme-Gewichts-Verhältnis, plus eine nächste Generation DotKnit Wool, die thermische Leistung mit natürlicher Geruchskontrolle und Feuchtigkeitsmanagement kombiniert.</p><h2 id="von-und-fuer-athlet-innen-gebaut">Von und für Athlet*innen gebaut.</h2><p>Getreu dem Motto von The North Face „Athlete Tested, Expedition Proven“ wurde die Ausrüstung bereits auf Herz und Nieren geprüft.</p><p>Benjamin Védrines trug das Kit während seines rekordverdächtigen K2-Geschwindigkeitsaufstiegs, während Christina Lustenberger es bei einer Pionier-Skiabfahrt der Südwand des Mt. Robson verwendete.</p><p>Ihr Input sowie der anderer Athlet*innen prägten Details von der Passform bis zur Isolationsverteilung, um sicherzustellen, dass das Kit genau dann funktioniert, wenn es darauf ankommt.</p><p>Für uns Normalsterbliche ist die Erkenntnis nicht, dass jeder eine 135L-Expeditions-Duffel oder ein superleichtes Schlafsystem benötigt, sondern dass The North Face weiterhin Materialien und Design auf eine Weise vorantreibt, die letztendlich in zugänglichere Linien einfließen werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YDmoHipaQFi7djLcfMXV6F" name="TNF_FW25_AMK_Location_Dumas-10 copy" alt="The North Face Summit Series Advanced Mountain Kit im Gebrauch." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YDmoHipaQFi7djLcfMXV6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: The North Face)</span></figcaption></figure><p>So wie FUTURELIGHT und 50/50 Isolierung bereits in Mainstream-Kollektionen aufgetaucht sind, werden die hier vorgestellten Technologien wahrscheinlich den Ton für die nächste Welle von Jacken, Rucksäcken und Basisschichten von The North Face angeben.</p><p>Das neue Summit Series Advanced Mountain Kit ist jetzt über die regionalen Websites von The North Face erhältlich, mit Preisen ab etwa 120 € <a href="https://www.thenorthface.com/de-de/c/herren/neu-and-voll-im-trend/amk-798841?utm_source=Future+PLC.&utm_medium=affiliate&utm_campaign=affiliate&utm_content=ecomm&irclickid=b24179c2Ncac811ef86a5f968c7f8cf3f&irgwc=1" target="_blank" rel="sponsored">in Deutschland</a>. Jacken liegen im Bereich von 650 €– 800 €. Tolle Optionen für kaltes Wetter.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ HOKA betritt GORE-TEX-Terrain – mit einem Makeover seines robustesten Trailrunning-Schuhs ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>HOKA fährt bei Kooperationen weiter auf Hochtouren – und die neueste dürfte die wetterfesteste bisher sein.</p><p>Nach der Vorstellung komfortorientierter, schnürsenkelloser Modelle wie dem <a href="https://www.t3.com/active/running/hokas-latest-shoe-ditches-laces-and-might-be-their-comfiest-yet">Skyward Laceless</a> arbeitet die Marke nun mit dem kanadischen Technical-Apparel-Label HAVEN zusammen, um den Stinson EVO neu aufzulegen – und erstmals mit GORE-TEX.</p><p>Während HOKA für seine massiven Zwischensohlen und trailtauglichen Designs bekannt ist, setzt dieses Projekt stark auf HAVENs modernen, utilitaristischen Stil. </p><p>Das Ergebnis: Klar definierte Formen, harmonische Farbpaletten und hochwertige Details, darunter Nubuk- und Veloursleder-Panels, Ripstop-Overlays und natürlich eine vollständig wasserdichte und atmungsaktive GORE-TEX-Membran.</p><h2 id="eine-andere-art-der-evolution">Eine andere Art der Evolution</h2><p>HAVEN-Mitgründer Arthur Chmielewski beschreibt das Design als „etwas, das sich natürlich zwischen Stadt und Natur einfügt“.</p><p>Dieser Doppelzweck wird durch HOKAs Zero Gravity-Zwischensohle mit Adaptive Tuning unterstützt – eine Technologie für Dämpfung und Stabilität, egal ob du in U-Bahn-Stationen oder auf Waldpfaden unterwegs bist.</p><p>Der Schuh ist stylisch für den Alltag – und robust genug für Regen und Kälte.</p><p>In letzter Zeit setzt HOKA stärker auf designgetriebene Releases: Der Tecton X2 bekam kürzlich ein <a href="https://www.t3.com/active/outerwear/hokas-fastest-trail-shoe-gets-a-maap-makeover-and-it-looks-seriously-sharp">MAAP Makeover</a>, während Kooperationen wie die <a href="https://www.t3.com/active/running/hoka-and-j-l-a-l-unite-again-to-turn-a-trail-beast-into-a-streetwear-statement">J.L-A.L Partnership</a> einem Alltags-Runner einen luxuriösen Twist verleihen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N7vaD2wvPThgfcWDsa55mA-1920-80.jpg" alt="HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX" /><figcaption><small role="credit">HOKA</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y3x4z8TWcU4gDmPX3WHqmA-1920-80.jpg" alt="HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX" /><figcaption><small role="credit">HOKA</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j2uGKaFWnyjBk7RwYFsRmA-1920-80.jpg" alt="HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX" /><figcaption><small role="credit">HOKA</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hbG53dgEPdPiPdphXiyPmA-1920-80.jpg" alt="HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX" /><figcaption><small role="credit">HOKA</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vFwvvuVEmbvVgCLvftaykA-1920-80.jpg" alt="HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX" /><figcaption><small role="credit">HOKA</small></figcaption></figure></figure><p>Der HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX setzt diese Linie fort und kombiniert leistungsorientierte Features mit verfeinertem Design.</p><p>Heraus kommt ein Schuh, der in beiden Welten zu Hause ist: Ein outdoor-tauglicher Trainer mit genügend Stil, um problemlos in HAVENs minimalistische Garderobe zu passen.</p><p>Der HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX erscheint am 17. Oktober exklusiv bei <a href="https://havenshop.com/" target="_blank" rel="sponsored">HAVEN</a>, gefolgt von einem breiteren Release bei <a href="https://www.hoka.com/de/de/" target="_blank" rel="sponsored">HOKA</a> und ausgewählten Händlern ab 24. Oktober.</p><p>Der Preis steht noch nicht fest, dürfte aber am oberen Ende von HOKAs Sortiment liegen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/running/hoka-betritt-gore-tex-terrain-mit-einem-mutigen-upgrade-eines-seiner-klobigsten-trail-schuhe</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Zum ersten Mal erhält dieses Modell ein wasserdichtes Upgrade ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">MXAyJNLzCHjAR6YNesmv88</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eame8r9xokZ5jzjDophpjA-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 11:28:13 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 13 Oct 2025 11:34:38 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Running]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eame8r9xokZ5jzjDophpjA-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[HOKA]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eame8r9xokZ5jzjDophpjA-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>HOKA fährt bei Kooperationen weiter auf Hochtouren – und die neueste dürfte die wetterfesteste bisher sein.</p><p>Nach der Vorstellung komfortorientierter, schnürsenkelloser Modelle wie dem <a href="https://www.t3.com/active/running/hokas-latest-shoe-ditches-laces-and-might-be-their-comfiest-yet">Skyward Laceless</a> arbeitet die Marke nun mit dem kanadischen Technical-Apparel-Label HAVEN zusammen, um den Stinson EVO neu aufzulegen – und erstmals mit GORE-TEX.</p><p>Während HOKA für seine massiven Zwischensohlen und trailtauglichen Designs bekannt ist, setzt dieses Projekt stark auf HAVENs modernen, utilitaristischen Stil. </p><p>Das Ergebnis: Klar definierte Formen, harmonische Farbpaletten und hochwertige Details, darunter Nubuk- und Veloursleder-Panels, Ripstop-Overlays und natürlich eine vollständig wasserdichte und atmungsaktive GORE-TEX-Membran.</p><h2 id="eine-andere-art-der-evolution">Eine andere Art der Evolution</h2><p>HAVEN-Mitgründer Arthur Chmielewski beschreibt das Design als „etwas, das sich natürlich zwischen Stadt und Natur einfügt“.</p><p>Dieser Doppelzweck wird durch HOKAs Zero Gravity-Zwischensohle mit Adaptive Tuning unterstützt – eine Technologie für Dämpfung und Stabilität, egal ob du in U-Bahn-Stationen oder auf Waldpfaden unterwegs bist.</p><p>Der Schuh ist stylisch für den Alltag – und robust genug für Regen und Kälte.</p><p>In letzter Zeit setzt HOKA stärker auf designgetriebene Releases: Der Tecton X2 bekam kürzlich ein <a href="https://www.t3.com/active/outerwear/hokas-fastest-trail-shoe-gets-a-maap-makeover-and-it-looks-seriously-sharp">MAAP Makeover</a>, während Kooperationen wie die <a href="https://www.t3.com/active/running/hoka-and-j-l-a-l-unite-again-to-turn-a-trail-beast-into-a-streetwear-statement">J.L-A.L Partnership</a> einem Alltags-Runner einen luxuriösen Twist verleihen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N7vaD2wvPThgfcWDsa55mA-1920-80.jpg" alt="HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX" /><figcaption><small role="credit">HOKA</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y3x4z8TWcU4gDmPX3WHqmA-1920-80.jpg" alt="HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX" /><figcaption><small role="credit">HOKA</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j2uGKaFWnyjBk7RwYFsRmA-1920-80.jpg" alt="HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX" /><figcaption><small role="credit">HOKA</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hbG53dgEPdPiPdphXiyPmA-1920-80.jpg" alt="HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX" /><figcaption><small role="credit">HOKA</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vFwvvuVEmbvVgCLvftaykA-1920-80.jpg" alt="HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX" /><figcaption><small role="credit">HOKA</small></figcaption></figure></figure><p>Der HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX setzt diese Linie fort und kombiniert leistungsorientierte Features mit verfeinertem Design.</p><p>Heraus kommt ein Schuh, der in beiden Welten zu Hause ist: Ein outdoor-tauglicher Trainer mit genügend Stil, um problemlos in HAVENs minimalistische Garderobe zu passen.</p><p>Der HAVEN x HOKA Stinson EVO GTX erscheint am 17. Oktober exklusiv bei <a href="https://havenshop.com/" target="_blank" rel="sponsored">HAVEN</a>, gefolgt von einem breiteren Release bei <a href="https://www.hoka.com/de/de/" target="_blank" rel="sponsored">HOKA</a> und ausgewählten Händlern ab 24. Oktober.</p><p>Der Preis steht noch nicht fest, dürfte aber am oberen Ende von HOKAs Sortiment liegen.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Peloton setzt mit dem größten Produkt-Launch aller Zeiten neue Maßstäbe ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Peloton arbeitet seit einigen Jahren hart daran, sich als vernetzte Gesundheits- und Wellness-Plattform neu zu positionieren – mit dem jüngsten Launch kehrt das Unternehmen nun mit voller Kraft ins Fitness-Hardware-Geschäft zurück.</p><p>Die Einführung der Cross Training Series markiert das erste Mal, dass Peloton sein gesamtes Portfolio <em>auf einen Schlag</em> aktualisiert, inklusive Bike, Bike+ und Tread.</p><p>Mit diesem Schritt schafft Peloton den Wandel von „nur Cardio“ hin zu einem ganzheitlicheren Ansatz: Kraft, Beweglichkeit und auch mentale Gesundheit.</p><h2 id="kreuzung-von-cardio-und-kraft">Kreuzung von Cardio und Kraft</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hd2r6GGxuqjYeXcBQ2s7L8" name="Peloton cross training collection." alt="Peloton Bike+" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hd2r6GGxuqjYeXcBQ2s7L8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Jedes Produkt der Cross Training Series verfügt jetzt über einen drehbaren Bildschirm, der es den Mitgliedern ermöglicht, nahtlos von einer Fahrt oder einem Lauf direkt in eine Krafttrainingseinheit überzugehen, ohne Möbel verschieben zu müssen.</p><p>Auch die Konnektivität wurde besser, mit verbessertem Wi-Fi und Bluetooth, die überall verfügbar sind.</p><p>Das Bike+ erhielt die meiste Aufmerksamkeit. Das verbesserte <a href="https://www.t3.com/features/best-exercise-bike">Ergometer</a> kommt jetzt mit einem neuen Screen 2.0 Plus, mit Sonos-abgestimmten Lautsprechern (!) und einem Subwoofer sowie einer Kamera mit Bewegungserkennung, die erweiterte Trainingsfunktionen freischaltet.</p><p>Mitglieder bekommen endlich das, wonach sie gefragt haben, in Form einer Handyablage, in die dein Handy <em>tatsächlich</em> passt, eines dreistufigen integrierten Lüfters und eines überarbeiteten Sattels mit besserer Polsterung.</p><h2 id="mehr-als-nur-hardware-updates">Mehr als nur Hardware-Updates</h2><p>Peloton spricht vom größten Launch der Firmengeschichte – und das geht weit über neue Metall- und Kunststoffteile hinaus.</p><p>Strukturelle Upgrades erhöhen die Stabilität, das Bike+ gibt es nun in Phantom Grey, und die Sättel lassen sich für noch mehr Komfort austauschen.</p><p>Wer dachte, Peloton verabschiede sich zunehmend von Hardware hin zu rein digitalen Abos, wird mit diesem Relaunch eines Besseren belehrt: Die Geräte bleiben das Herzstück der Marke – und sind weit mehr als nur ein Gestell für Spinning- oder Sprint-Kurse.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xDzB6RJp54u23givwJyXjR" name="Peloton tread" alt="Peloton Tread" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xDzB6RJp54u23givwJyXjR-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><h2 id="hin-zu-mehr-wellness-angeboten">Hin zu mehr Wellness Angeboten</h2><p>Neben den innovativen Fahrrädern und <a href="https://www.t3.com/features/best-treadmills">Laufbändern</a> bringt Peloton neue Partner ins Boot, um alle Aspekte für deine Gesundheit zu vereinen, die außerhalb eines klassischen Workouts liegen.</p><ul><li><strong>Breathwrk</strong>, die Atem-App, die das Unternehmen gerade erworben hat, wird für bessere Erholung und mentale Fokussierung integriert.</li><li>Eine Zusammenarbeit mit dem <strong>Hospital for Special Surgery</strong> wird Sammlungen zur Verletzungsprävention und -rehabilitation liefern.</li><li><strong>Respin</strong>, Halle Berrys Organisation für Menopause-Care, co-kreiert Fitnesskurse, die im Oktober starten.</li><li>Und für Kraftsport-Enthusiasten werden <strong>HYROX-Trainingseinheiten</strong> dem Peloton-Plan hinzugefügt.</li></ul><p>Die Geschichte von Peloton drehte sich jahrelang um Gemeinschaft und Cardio. Mit der Cross Training Series will die Marke jetzt den gesamten Workout-Bereich erobern.</p><p>„Das ist der Start eines neuen Kapitels für Peloton“, so CEO Peter Stern. „Wir verdoppeln den Wert unserer Hardware mit der Cross Training Series, indem wir Weltklasse-Cardio und Krafttraining in einem einzigen Gerät bieten.“</p><p>„Mit Peloton IQ führen wir ein neues Level an intelligenter Personalisierung ein, um der ultimative Partner auf der Wellness-Reise unserer Mitglieder zu werden. Das ist mehr als ein Upgrade; es ist ein Relaunch.“</p><p>Dieser Relaunch bringt aber auch höhere Mitgliedschaftskosten mit sich: Die Peloton All-Access Mitgliedschaft steigt von 39 Euro auf 45 Euro pro Monat, während die App+ jetzt 28,99 Euro, statt vorher 24 Euro kostet. Peloton meint, die Änderungen spiegeln den Wert der neuen Features und Integrationen wider.</p><p>Durch die Integration von Hardware, Software und Wellness in einem Paket will das Unternehmen sich von einer reinen Fahrradmarke zu einem vernetzten Gesundheits-Hub entwickeln.</p><p>Das Peloton Cross Training Bike kostet 1.899 Euro, das Cross Training Bike+ 2.699 Euro und das Laufband Cross Training Tread 3.995 Euro. Für alle Modelle ist eine All-Access Mitgliedschaft für 45 Euro pro Monat nötig.</p><p>Alle Modelle sind ab sofort bei <a href="https://www.onepeloton.com/de-DE" target="_blank">Peloton</a> oder auch Händlern wie Amazon erhältlich.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/peloton-setzt-mit-dem-groessten-produkt-launch-aller-zeiten-neue-massstaebe</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Drei Innovationen, cleveres Zubehör und frische Kooperationen zeigen Pelotons neuen Kurs ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ZZarqZ6V84bCbN6XzEAZ2G</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dHrCJAmuQeFJET9LSUwMg8-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 12:21:29 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:34 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dHrCJAmuQeFJET9LSUwMg8-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Peloton]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Peloton Bike+]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Peloton Bike+]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Peloton Bike+]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dHrCJAmuQeFJET9LSUwMg8-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Peloton arbeitet seit einigen Jahren hart daran, sich als vernetzte Gesundheits- und Wellness-Plattform neu zu positionieren – mit dem jüngsten Launch kehrt das Unternehmen nun mit voller Kraft ins Fitness-Hardware-Geschäft zurück.</p><p>Die Einführung der Cross Training Series markiert das erste Mal, dass Peloton sein gesamtes Portfolio <em>auf einen Schlag</em> aktualisiert, inklusive Bike, Bike+ und Tread.</p><p>Mit diesem Schritt schafft Peloton den Wandel von „nur Cardio“ hin zu einem ganzheitlicheren Ansatz: Kraft, Beweglichkeit und auch mentale Gesundheit.</p><h2 id="kreuzung-von-cardio-und-kraft">Kreuzung von Cardio und Kraft</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hd2r6GGxuqjYeXcBQ2s7L8" name="Peloton cross training collection." alt="Peloton Bike+" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hd2r6GGxuqjYeXcBQ2s7L8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><p>Jedes Produkt der Cross Training Series verfügt jetzt über einen drehbaren Bildschirm, der es den Mitgliedern ermöglicht, nahtlos von einer Fahrt oder einem Lauf direkt in eine Krafttrainingseinheit überzugehen, ohne Möbel verschieben zu müssen.</p><p>Auch die Konnektivität wurde besser, mit verbessertem Wi-Fi und Bluetooth, die überall verfügbar sind.</p><p>Das Bike+ erhielt die meiste Aufmerksamkeit. Das verbesserte <a href="https://www.t3.com/features/best-exercise-bike">Ergometer</a> kommt jetzt mit einem neuen Screen 2.0 Plus, mit Sonos-abgestimmten Lautsprechern (!) und einem Subwoofer sowie einer Kamera mit Bewegungserkennung, die erweiterte Trainingsfunktionen freischaltet.</p><p>Mitglieder bekommen endlich das, wonach sie gefragt haben, in Form einer Handyablage, in die dein Handy <em>tatsächlich</em> passt, eines dreistufigen integrierten Lüfters und eines überarbeiteten Sattels mit besserer Polsterung.</p><h2 id="mehr-als-nur-hardware-updates">Mehr als nur Hardware-Updates</h2><p>Peloton spricht vom größten Launch der Firmengeschichte – und das geht weit über neue Metall- und Kunststoffteile hinaus.</p><p>Strukturelle Upgrades erhöhen die Stabilität, das Bike+ gibt es nun in Phantom Grey, und die Sättel lassen sich für noch mehr Komfort austauschen.</p><p>Wer dachte, Peloton verabschiede sich zunehmend von Hardware hin zu rein digitalen Abos, wird mit diesem Relaunch eines Besseren belehrt: Die Geräte bleiben das Herzstück der Marke – und sind weit mehr als nur ein Gestell für Spinning- oder Sprint-Kurse.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xDzB6RJp54u23givwJyXjR" name="Peloton tread" alt="Peloton Tread" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xDzB6RJp54u23givwJyXjR-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Peloton)</span></figcaption></figure><h2 id="hin-zu-mehr-wellness-angeboten">Hin zu mehr Wellness Angeboten</h2><p>Neben den innovativen Fahrrädern und <a href="https://www.t3.com/features/best-treadmills">Laufbändern</a> bringt Peloton neue Partner ins Boot, um alle Aspekte für deine Gesundheit zu vereinen, die außerhalb eines klassischen Workouts liegen.</p><ul><li><strong>Breathwrk</strong>, die Atem-App, die das Unternehmen gerade erworben hat, wird für bessere Erholung und mentale Fokussierung integriert.</li><li>Eine Zusammenarbeit mit dem <strong>Hospital for Special Surgery</strong> wird Sammlungen zur Verletzungsprävention und -rehabilitation liefern.</li><li><strong>Respin</strong>, Halle Berrys Organisation für Menopause-Care, co-kreiert Fitnesskurse, die im Oktober starten.</li><li>Und für Kraftsport-Enthusiasten werden <strong>HYROX-Trainingseinheiten</strong> dem Peloton-Plan hinzugefügt.</li></ul><p>Die Geschichte von Peloton drehte sich jahrelang um Gemeinschaft und Cardio. Mit der Cross Training Series will die Marke jetzt den gesamten Workout-Bereich erobern.</p><p>„Das ist der Start eines neuen Kapitels für Peloton“, so CEO Peter Stern. „Wir verdoppeln den Wert unserer Hardware mit der Cross Training Series, indem wir Weltklasse-Cardio und Krafttraining in einem einzigen Gerät bieten.“</p><p>„Mit Peloton IQ führen wir ein neues Level an intelligenter Personalisierung ein, um der ultimative Partner auf der Wellness-Reise unserer Mitglieder zu werden. Das ist mehr als ein Upgrade; es ist ein Relaunch.“</p><p>Dieser Relaunch bringt aber auch höhere Mitgliedschaftskosten mit sich: Die Peloton All-Access Mitgliedschaft steigt von 39 Euro auf 45 Euro pro Monat, während die App+ jetzt 28,99 Euro, statt vorher 24 Euro kostet. Peloton meint, die Änderungen spiegeln den Wert der neuen Features und Integrationen wider.</p><p>Durch die Integration von Hardware, Software und Wellness in einem Paket will das Unternehmen sich von einer reinen Fahrradmarke zu einem vernetzten Gesundheits-Hub entwickeln.</p><p>Das Peloton Cross Training Bike kostet 1.899 Euro, das Cross Training Bike+ 2.699 Euro und das Laufband Cross Training Tread 3.995 Euro. Für alle Modelle ist eine All-Access Mitgliedschaft für 45 Euro pro Monat nötig.</p><p>Alle Modelle sind ab sofort bei <a href="https://www.onepeloton.com/de-DE" target="_blank">Peloton</a> oder auch Händlern wie Amazon erhältlich.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ich habe die Huawei Watch GT 6 10 Tage lang getragen – Garmin sollte sich warm anziehen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es gab eine Zeit, da war der Unterschied zwischen klassischen Smartwatches und <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Lauf</a>- und <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">Multisportuhren</a> klar. Erstere waren super für grundlegendes Gesundheits- und Fitness-Tracking wie Schritte und Herzfrequenz, während man für Workouts zu Performance-Wearables griff.</p><p>Dank der Fortschritte bei Smartwatch-, GPS- und Sensortechnologie sind die Grenzen mittlerweile verschwommen. Fast alle großen Smartwatch-Marken messen inzwischen nicht nur deine Herzfrequenz, sondern auch Herzfrequenzvariabilität, Blutsauerstoff, Stresslevel, Schlaf und vieles mehr.</p><p>Huawei ist eine der eher unauffälligen Marken, die still und leise eines der umfassendsten Gesundheits- und Fitness-Wearable-Systeme in der Smartwatch-Welt aufbaut. Mit der heiß erwarteten Watch GT 6 setzt die Marke die Messlatte erneut ein Stück höher.</p><p>Das schlankere, sportlichere Geschwistermodell des Flaggschiffs <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/huawei-watch-5-review">Huawei Watch 5</a>, die Watch GT 6, soll die erste Smartwatch sein, die virtuelle Radleistung und eine FTP-Berechnung bietet – und damit den separaten Leistungsmesser überflüssig macht.</p><p>Sie bringt außerdem fortschrittliche Sportmetriken mit, wie zum Beispiel Höhenverlaufskarten fürs Trailrunning, detaillierte Vektorkarten fürs Golfen und Hangmetriken fürs Skifahren. Dazu kommen eine verbesserte GPS-Genauigkeit, Sturzerkennung und Routennavigation über Komoot und andere Drittanbieter-Apps.</p><h2 id="das-petal-paradoxon">Das Petal-Paradoxon</h2><p>Allerdings hinken die Smart-Funktionen der Huawei Watch GT 5 wegen des Android-Verbots vor ein paar Jahren auch 2025 noch hinterher. Während <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-classic-review">Samsung Galaxy Watch 8 Classic</a>-Nutzer:innen Apps wie Google Maps oder Google Kalender nutzen können, setzt Huawei auf eigene Lösungen wie Petal Maps.</p><p>Auch wenn die Apps inzwischen besser geworden sind, würde ich Petal Maps noch nicht genug vertrauen, um mich damit quer durchs Land navigieren zu lassen. Da greife ich lieber zu Google Maps. Trotzdem geht’s voran: Petal Maps bietet mittlerweile Abbiegehinweise für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen, inklusive Vibrationsfeedback beim Abbiegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jkV3UgQjWYZGVSG8qpcTJ" name="DSCF4396-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jkV3UgQjWYZGVSG8qpcTJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>In Kombination mit den neuen Radfunktionen ist es leicht zu verstehen, warum die Watch GT 6 manche Radfahrer:innen dazu bringen könnte, vom Apple- oder Samsung-Ökosystem zu Huawei zu wechseln. Dazu kommt, dass die Huawei-Health-App, in die all deine Daten fließen, sowohl auf Android-Smartphones, auf Samsungs One-UI-Geräten als auch auf iPhones funktioniert.</p><p>Dieser systemunabhängige Ansatz erleichtert den Wechsel von der <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a> zu Huawei, weil du dafür kein neues Smartphone brauchst. Ich glaube zwar nicht, dass jetzt massenhaft Radfahrer:innen ihre <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-series-10-review">Apple Watch Series 10 </a>gegen die Watch GT 6 eintauschen, aber beim nächsten Upgrade überlegen sie es sich vielleicht zweimal.</p><h2 id="wie-die-watch-gt-6-deine-stimmung-misst">Wie die Watch GT 6 deine Stimmung misst</h2><p>Leider hatte ich bisher keine Gelegenheit, alle neuen Features auszuprobieren. Ich war unterwegs und habe mir dann noch eine Erkältung eingefangen – Radfahren und Trailrunning waren in der letzten Woche also keine Option. So sieht der Alltag als Smartwatch-Tester eben aus.</p><p>Getestet habe ich aber den Rest, inklusive (tief Luft holen) Schlaf- und Stressmessung, EKG, Erkennung arterieller Steifheit, smarte Benachrichtigungen, tägliches Aktivitätstracking und meine neue Lieblingsfunktion: die Überwachung des emotionalen Zustands.</p><p>Ja, die Huawei Watch GT 6 kann deinen emotionalen Zustand im Blick behalten, ohne dass du etwas dafür tun musst. Laut der Uhr bin ich gerade entspannt, während ich diesen Text schreibe. Und vor rund 20 Minuten war ich noch fröhlich. Emotionale Zustände hängen natürlich eng mit Stress zusammen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wqK4TrzbhrUfpNTNVzxdJ" name="DSCF4395-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wqK4TrzbhrUfpNTNVzxdJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich würde nicht behaupten, völlig im Einklang mit meinen Emotionen zu sein. Oft verwechsle ich Langeweile mit Hunger – was dazu führt, dass ich manchmal schon eine halbe Stunde nach dem Frühstück wieder am Kühlschrank stehe.</p><p>Entsprechend ist es schwer, die Genauigkeit der Emotionserkennung der Watch GT 6 objektiv zu beurteilen. Immerhin hat Huawei mich nie eines Nervenzusammenbruchs beschuldigt, während ich auf dem Sofa saß und ferngesehen habe (schaut euch an, <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-review">Oura Ring 4</a>).</p><p>Das Schlaftracking ist zuverlässig, und in der bereits erwähnten Huawei-Health-App findest du erweiterte Metriken. Die App ist übersichtlich aufgebaut; ich hatte keine Probleme, mich darin zurechtzufinden. Zusätzlich gibt es Apple-Watch-ähnliche Aktivitätsringe, die du täglich schließen kannst – ein bekanntes, aber bewährtes Motivationssystem.</p><p>Die Watch GT 6 erinnert dich daran, dich zu bewegen, wenn du eine Stunde lang gesessen hast. In meinem Test meldete sie sich allerdings auch dann, wenn ich kurz zuvor noch in der Küche beschäftigt war. Kalorien- und Aktivitätstracking funktionierten ansonsten zuverlässig.</p><h2 id="scharfer-und-heller">Scharfer und heller</h2><p>All dieses Gerede über Features ließ mich fast die physischen Specs der Watch GT 6 vergessen. Die Uhr gibt es in zwei Größen: 41 mm und 46 mm. Das kleinere Modell ist mit seinen ergonomischen, schwenkbaren Schlaufen besonders für schmalere Handgelenke gemacht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="puUMi8BxiDfhegzMHmrZG" name="DSCF4394-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/puUMi8BxiDfhegzMHmrZG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Watch GT 6 Pro kommt mit einem neuen 1,47-Zoll-AMOLED-Panel, das eine Spitzenhelligkeit von 3000 Nits erreicht. Die Auflösung ist bei beiden Größen gleich: 466 × 466 Pixel für das 41-mm- und das 46-mm-Modell. Die 46-mm-Variante hat jetzt eine leicht erhöhte, aber schlankere Timing-Lünette und trägt das achteckige Design, für das Huawei inzwischen bekannt ist.</p><p>Zu den Verzierungen und Armbandoptionen werde ich nicht jedes Detail auflisten – das würde den Rahmen sprengen. Es gibt aber jede Menge Farben und Materialien, von veganem Leder bis hin zu Fluoroelastomer. Für Workouts bevorzuge ich letzteres: Leder bekommt beim Schwitzen schnell Flecken und Fluoroelastomer trägt sich angenehmer, gerade wenn du die Smartwatch rund um die Uhr trägst.</p><h2 id="der-entscheidende-punkt">Der entscheidende Punkt</h2><p>Die Akkulaufzeit der Watch GT 6 ist bei beiden Versionen beeindruckend. Das 46-mm-Modell hält mit einer Ladung bis zu 21 Tage durch, die kleinere 41-mm-Variante kommt immer noch auf rund zwei Wochen ohne Nachladen. Ich habe die Watch GT 6 Pro direkt aus der Box genommen und seitdem durchgehend genutzt, ohne sie ein einziges Mal zu laden. Der Akku steht trotzdem noch bei 28 Prozent – und das trotz gelegentlichem Workout-Tracking.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wSn66EgYzGEQCtMgvGB2J" name="DSCF4397-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wSn66EgYzGEQCtMgvGB2J-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die GPS-Akkulaufzeit ist ebenfalls beeindruckend. Im Dual-Band-Modus hält die Watch GT 6 bis zu 45 Stunden durch. Soweit ich weiß, gibt es keine Möglichkeit, auf Single-Band umzuschalten, um Akku zu sparen.</p><p>Zum Vergleich: Die oben erwähnte Forerunner 970 kommt auf 15 Tage Smartwatch-Betrieb und 25 Stunden SatIQ-GPS-Laufzeit. Daran sieht man, warum die Specs der Huawei so positiv auffallen.</p><p>Ich will die Forerunner keineswegs schlechtreden – beide Uhren richten sich an unterschiedliche Zielgruppen. Aber es fällt schwer, den Aufpreis für eine Garmin zu rechtfertigen, wenn andere Modelle ähnlich präzises Trainings- und Wellness-Tracking zu einem deutlich niedrigeren Preis bieten.</p><h2 id="was-die-watch-gt-6-kostet">Was die Watch GT 6 kostet</h2><p>Und damit komme ich zum vielleicht besten Aspekt der Watch-GT-Serie: dem Preis. Die Watch GT 6 startet bei £229 (~ $309 / AU$468), während die Watch GT 6 Pro preislich bei £329 (~ $444 / AU$672) liegt – meiner Meinung nach ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.</p><p>Ich würde die Watch GT 6 der Huawei Watch 5 vorziehen, weil sie einfach mehr fürs Geld bietet. Selbst Huawei betrachtet das Flaggschiff-Modell eher als Nischenprodukt, aber das Wertversprechen der GT-Serie ist schwer zu schlagen.</p><p>Werde ich jetzt plötzlich überall Menschen mit einer Watch GT 6 am Handgelenk sehen? Wohl kaum. Aber Huawei hat seinen Groove bei Wearables gefunden, und die GT 6 ist, wenn nichts anderes, eine verlockende Option in einem zunehmend gesättigten Markt.</p><p>Die Watch GT 6-Serie ist jetzt bei <a href="https://consumer.huawei.com/uk/wearables/watch-gt6-pro/buy/" target="_blank" rel="sponsored">Huawei UK</a> erhältlich.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/ich-habe-die-huawei-watch-gt-6-10-tage-lang-getragen-garmin-sollte-sich-warm-anziehen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Von virtueller Leistung bis emotionalem Tracking: Dieses Wearable vereint alles in einem ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">iwFM7moZUfpAWxJ3TLuwMc</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8qjkCHtpD2RDTzA9oY4mK-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 11:11:16 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:36 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8qjkCHtpD2RDTzA9oY4mK-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Huawei Watch GT 6 in der Hand]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Huawei Watch GT 6 in der Hand]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Huawei Watch GT 6 in der Hand]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8qjkCHtpD2RDTzA9oY4mK-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Es gab eine Zeit, da war der Unterschied zwischen klassischen Smartwatches und <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Lauf</a>- und <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">Multisportuhren</a> klar. Erstere waren super für grundlegendes Gesundheits- und Fitness-Tracking wie Schritte und Herzfrequenz, während man für Workouts zu Performance-Wearables griff.</p><p>Dank der Fortschritte bei Smartwatch-, GPS- und Sensortechnologie sind die Grenzen mittlerweile verschwommen. Fast alle großen Smartwatch-Marken messen inzwischen nicht nur deine Herzfrequenz, sondern auch Herzfrequenzvariabilität, Blutsauerstoff, Stresslevel, Schlaf und vieles mehr.</p><p>Huawei ist eine der eher unauffälligen Marken, die still und leise eines der umfassendsten Gesundheits- und Fitness-Wearable-Systeme in der Smartwatch-Welt aufbaut. Mit der heiß erwarteten Watch GT 6 setzt die Marke die Messlatte erneut ein Stück höher.</p><p>Das schlankere, sportlichere Geschwistermodell des Flaggschiffs <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/huawei-watch-5-review">Huawei Watch 5</a>, die Watch GT 6, soll die erste Smartwatch sein, die virtuelle Radleistung und eine FTP-Berechnung bietet – und damit den separaten Leistungsmesser überflüssig macht.</p><p>Sie bringt außerdem fortschrittliche Sportmetriken mit, wie zum Beispiel Höhenverlaufskarten fürs Trailrunning, detaillierte Vektorkarten fürs Golfen und Hangmetriken fürs Skifahren. Dazu kommen eine verbesserte GPS-Genauigkeit, Sturzerkennung und Routennavigation über Komoot und andere Drittanbieter-Apps.</p><h2 id="das-petal-paradoxon">Das Petal-Paradoxon</h2><p>Allerdings hinken die Smart-Funktionen der Huawei Watch GT 5 wegen des Android-Verbots vor ein paar Jahren auch 2025 noch hinterher. Während <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-classic-review">Samsung Galaxy Watch 8 Classic</a>-Nutzer:innen Apps wie Google Maps oder Google Kalender nutzen können, setzt Huawei auf eigene Lösungen wie Petal Maps.</p><p>Auch wenn die Apps inzwischen besser geworden sind, würde ich Petal Maps noch nicht genug vertrauen, um mich damit quer durchs Land navigieren zu lassen. Da greife ich lieber zu Google Maps. Trotzdem geht’s voran: Petal Maps bietet mittlerweile Abbiegehinweise für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen, inklusive Vibrationsfeedback beim Abbiegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jkV3UgQjWYZGVSG8qpcTJ" name="DSCF4396-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jkV3UgQjWYZGVSG8qpcTJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>In Kombination mit den neuen Radfunktionen ist es leicht zu verstehen, warum die Watch GT 6 manche Radfahrer:innen dazu bringen könnte, vom Apple- oder Samsung-Ökosystem zu Huawei zu wechseln. Dazu kommt, dass die Huawei-Health-App, in die all deine Daten fließen, sowohl auf Android-Smartphones, auf Samsungs One-UI-Geräten als auch auf iPhones funktioniert.</p><p>Dieser systemunabhängige Ansatz erleichtert den Wechsel von der <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a> zu Huawei, weil du dafür kein neues Smartphone brauchst. Ich glaube zwar nicht, dass jetzt massenhaft Radfahrer:innen ihre <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-series-10-review">Apple Watch Series 10 </a>gegen die Watch GT 6 eintauschen, aber beim nächsten Upgrade überlegen sie es sich vielleicht zweimal.</p><h2 id="wie-die-watch-gt-6-deine-stimmung-misst">Wie die Watch GT 6 deine Stimmung misst</h2><p>Leider hatte ich bisher keine Gelegenheit, alle neuen Features auszuprobieren. Ich war unterwegs und habe mir dann noch eine Erkältung eingefangen – Radfahren und Trailrunning waren in der letzten Woche also keine Option. So sieht der Alltag als Smartwatch-Tester eben aus.</p><p>Getestet habe ich aber den Rest, inklusive (tief Luft holen) Schlaf- und Stressmessung, EKG, Erkennung arterieller Steifheit, smarte Benachrichtigungen, tägliches Aktivitätstracking und meine neue Lieblingsfunktion: die Überwachung des emotionalen Zustands.</p><p>Ja, die Huawei Watch GT 6 kann deinen emotionalen Zustand im Blick behalten, ohne dass du etwas dafür tun musst. Laut der Uhr bin ich gerade entspannt, während ich diesen Text schreibe. Und vor rund 20 Minuten war ich noch fröhlich. Emotionale Zustände hängen natürlich eng mit Stress zusammen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wqK4TrzbhrUfpNTNVzxdJ" name="DSCF4395-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wqK4TrzbhrUfpNTNVzxdJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich würde nicht behaupten, völlig im Einklang mit meinen Emotionen zu sein. Oft verwechsle ich Langeweile mit Hunger – was dazu führt, dass ich manchmal schon eine halbe Stunde nach dem Frühstück wieder am Kühlschrank stehe.</p><p>Entsprechend ist es schwer, die Genauigkeit der Emotionserkennung der Watch GT 6 objektiv zu beurteilen. Immerhin hat Huawei mich nie eines Nervenzusammenbruchs beschuldigt, während ich auf dem Sofa saß und ferngesehen habe (schaut euch an, <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-review">Oura Ring 4</a>).</p><p>Das Schlaftracking ist zuverlässig, und in der bereits erwähnten Huawei-Health-App findest du erweiterte Metriken. Die App ist übersichtlich aufgebaut; ich hatte keine Probleme, mich darin zurechtzufinden. Zusätzlich gibt es Apple-Watch-ähnliche Aktivitätsringe, die du täglich schließen kannst – ein bekanntes, aber bewährtes Motivationssystem.</p><p>Die Watch GT 6 erinnert dich daran, dich zu bewegen, wenn du eine Stunde lang gesessen hast. In meinem Test meldete sie sich allerdings auch dann, wenn ich kurz zuvor noch in der Küche beschäftigt war. Kalorien- und Aktivitätstracking funktionierten ansonsten zuverlässig.</p><h2 id="scharfer-und-heller">Scharfer und heller</h2><p>All dieses Gerede über Features ließ mich fast die physischen Specs der Watch GT 6 vergessen. Die Uhr gibt es in zwei Größen: 41 mm und 46 mm. Das kleinere Modell ist mit seinen ergonomischen, schwenkbaren Schlaufen besonders für schmalere Handgelenke gemacht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="puUMi8BxiDfhegzMHmrZG" name="DSCF4394-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/puUMi8BxiDfhegzMHmrZG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Watch GT 6 Pro kommt mit einem neuen 1,47-Zoll-AMOLED-Panel, das eine Spitzenhelligkeit von 3000 Nits erreicht. Die Auflösung ist bei beiden Größen gleich: 466 × 466 Pixel für das 41-mm- und das 46-mm-Modell. Die 46-mm-Variante hat jetzt eine leicht erhöhte, aber schlankere Timing-Lünette und trägt das achteckige Design, für das Huawei inzwischen bekannt ist.</p><p>Zu den Verzierungen und Armbandoptionen werde ich nicht jedes Detail auflisten – das würde den Rahmen sprengen. Es gibt aber jede Menge Farben und Materialien, von veganem Leder bis hin zu Fluoroelastomer. Für Workouts bevorzuge ich letzteres: Leder bekommt beim Schwitzen schnell Flecken und Fluoroelastomer trägt sich angenehmer, gerade wenn du die Smartwatch rund um die Uhr trägst.</p><h2 id="der-entscheidende-punkt">Der entscheidende Punkt</h2><p>Die Akkulaufzeit der Watch GT 6 ist bei beiden Versionen beeindruckend. Das 46-mm-Modell hält mit einer Ladung bis zu 21 Tage durch, die kleinere 41-mm-Variante kommt immer noch auf rund zwei Wochen ohne Nachladen. Ich habe die Watch GT 6 Pro direkt aus der Box genommen und seitdem durchgehend genutzt, ohne sie ein einziges Mal zu laden. Der Akku steht trotzdem noch bei 28 Prozent – und das trotz gelegentlichem Workout-Tracking.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wSn66EgYzGEQCtMgvGB2J" name="DSCF4397-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wSn66EgYzGEQCtMgvGB2J-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die GPS-Akkulaufzeit ist ebenfalls beeindruckend. Im Dual-Band-Modus hält die Watch GT 6 bis zu 45 Stunden durch. Soweit ich weiß, gibt es keine Möglichkeit, auf Single-Band umzuschalten, um Akku zu sparen.</p><p>Zum Vergleich: Die oben erwähnte Forerunner 970 kommt auf 15 Tage Smartwatch-Betrieb und 25 Stunden SatIQ-GPS-Laufzeit. Daran sieht man, warum die Specs der Huawei so positiv auffallen.</p><p>Ich will die Forerunner keineswegs schlechtreden – beide Uhren richten sich an unterschiedliche Zielgruppen. Aber es fällt schwer, den Aufpreis für eine Garmin zu rechtfertigen, wenn andere Modelle ähnlich präzises Trainings- und Wellness-Tracking zu einem deutlich niedrigeren Preis bieten.</p><h2 id="was-die-watch-gt-6-kostet">Was die Watch GT 6 kostet</h2><p>Und damit komme ich zum vielleicht besten Aspekt der Watch-GT-Serie: dem Preis. Die Watch GT 6 startet bei £229 (~ $309 / AU$468), während die Watch GT 6 Pro preislich bei £329 (~ $444 / AU$672) liegt – meiner Meinung nach ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.</p><p>Ich würde die Watch GT 6 der Huawei Watch 5 vorziehen, weil sie einfach mehr fürs Geld bietet. Selbst Huawei betrachtet das Flaggschiff-Modell eher als Nischenprodukt, aber das Wertversprechen der GT-Serie ist schwer zu schlagen.</p><p>Werde ich jetzt plötzlich überall Menschen mit einer Watch GT 6 am Handgelenk sehen? Wohl kaum. Aber Huawei hat seinen Groove bei Wearables gefunden, und die GT 6 ist, wenn nichts anderes, eine verlockende Option in einem zunehmend gesättigten Markt.</p><p>Die Watch GT 6-Serie ist jetzt bei <a href="https://consumer.huawei.com/uk/wearables/watch-gt6-pro/buy/" target="_blank" rel="sponsored">Huawei UK</a> erhältlich.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Garmins neue Uhr fügt ein Oura- und Whoop-Feature hinzu, das uns seit Jahren gefehlt hat ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich bin ziemlich gut darin, so zu tun, als wüsste ich nicht, warum mein Sleep Score plötzlich abstürzt. Meistens liegt es daran, dass ich nach 17 Uhr noch einen Kaffee getrunken habe, oder aus dem „einen Bier“ – der dann vier wurden – oder ich mich vor dem Schlafen mit Doom-Scrolling wieder wacher gemacht habe.</p><p>Das Problem: Die meisten Smartwatches oder Fitness-Tracker ignorieren diesen Kontext einfach und behandeln ihn wie Hintergrundrauschen. Du bekommst die Zahlen, aber nicht das echte „Warum“ dahinter. Garmin meint nun, die Antwort zu haben – mit seinem neuen Feature <a href="https://www.garmin.com/en-AU/blog/take-steps-towards-a-healthier-lifestyle-with-the-venu-4-from-garmin/" target="_blank">Lifestyle Logging.</a></p><p>Während Features dieser Art bei Oura und Whoop schon lange über deren Journals verfügbar sind, integriert Garmin sie nun in das eigene System – zusammen mit der brandneuen <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-new-wearables-sept-2025" target="_blank">Venu 4 Smartwatch</a>, die ab dem 22. September erhältlich ist.</p><p>Aber: Brauchst du dieses Logging-Feature wirklich?</p><h2 id="warum-lifestyle-logging-wichtig-sein-koennte">Warum Lifestyle Logging wichtig sein könnte</h2><p>Das Lifestyle-Logging-Feature von Garmin lässt dich tägliche Gewohnheiten erkennen und abhaken – von frühem oder spätem Koffein- und Alkoholkonsum über Zeit im Freien, Nickerchen, Kaltwasserbäder und mehr – und zeigt dann, wie sich diese Dinge über die Zeit auf Schlaf, Stress und Herzfrequenzvariabilität auswirken.</p><p>Die Idee dahinter: Nach ein paar Wochen des Eintragens siehst du Trends über 4 und 12 Wochen, die aufzeigen, was dir hilft (Hallo, Morgenlicht) und was eher hinderlich ist (dieser Schokoriegel vor dem Schlafengehen). Du kannst auch eigene Gewohnheiten erstellen – wenn bei dir zum Beispiel „Kinder um 4 Uhr morgens wach“ Alltag ist, kannst du das ebenfalls festhalten. So erhältst du ein besseres Gesamtbild deiner Gesundheit und verstehst, was möglicherweise deine Energie, Fitnessleistung, deinen Schlaf oder die allgemeine Regeneration beeinflusst.</p><p>Das Feature wurde im Rahmen von <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/why-id-pick-the-garmin-venu-4-over-apple-watch-series-11" target="_blank">Garmins größerer Einführung der Venu 4</a> vorgestellt, die die Marke als „persönlichen Fitness- und Wellness-Coach fürs Handgelenk“ positioniert. Zusammen mit Health Status Trends wie HRV (Herzfrequenzvariabilität), Atemfrequenz, Hauttemperatur während des Schlafs und den Garmin Fitness Coach-Plänen sollen sowohl die Venu 4 als auch das Lifestyle Logging die eher zufälligen Zahlen in wirklich nutzbare Erkenntnisse verwandeln.</p><p>Zum Glück können die neuen Tools nicht nur Venu 4-Nutzer*innen nutzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1480px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:65.88%;"><img id="VSJgjUw6bGWgToibDsQo7V" name="Garmin Venu 4" alt="Garmin Venu 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VSJgjUw6bGWgToibDsQo7V-1920-80.webp" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1480" height="975" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="lifestyle-logging-ohne-eine-venu-4">Lifestyle Logging ohne eine Venu 4</h2><p>Das Beste daran: Du musst nicht unbedingt eine brandneue Venu 4 kaufen, um von Lifestyle Logging zu profitieren. Das Feature wird in den nächsten Tagen über die Garmin Connect App auch für bestehende Garmin-Uhren-Nutzer*innen ausgerollt – kostenlos und ohne Abo.</p><p>Um loszulegen, aktualisiere die Garmin Connect App und suche auf dem Startbildschirm nach Lifestyle Logging (oder gehe auf Mehr > Health Stats). Füge es als Home-Tile hinzu, damit du es nicht vergisst, und aktiviere die Morgen- und Abend-Erinnerungen.</p><p>Es ist allerdings zu beachten, dass du jeden Tag eintragen musst, was du gemacht hast und was nicht – das ist aktuell noch ein bisschen lästig. Der Gewinn: klarere und aussagekräftigere Daten. Natürlich gilt: Je konsequenter du bist, desto besser die Ergebnisse.</p><p>Die Venu 4 hingegen wurde rund um Lifestyle Logging entwickelt. Das macht das Eintragen deutlich einfacher, da du Einträge direkt über die Uhr hinzufügen kannst – also direkt vom Handgelenk aus.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmins-neue-uhr-fuegt-ein-oura-und-whoop-feature-hinzu-das-uns-seit-jahren-gefehlt-hat</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Und das Beste: Auch bestehende Garmin-Uhren-Nutzer*innen können es kostenlos bekommen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">NyNHxEFznwiiiWqvaPzMSA</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 10:01:35 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:32 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Garmin]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Garmin Venu 4]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Garmin Venu 4]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Garmin Venu 4]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Ich bin ziemlich gut darin, so zu tun, als wüsste ich nicht, warum mein Sleep Score plötzlich abstürzt. Meistens liegt es daran, dass ich nach 17 Uhr noch einen Kaffee getrunken habe, oder aus dem „einen Bier“ – der dann vier wurden – oder ich mich vor dem Schlafen mit Doom-Scrolling wieder wacher gemacht habe.</p><p>Das Problem: Die meisten Smartwatches oder Fitness-Tracker ignorieren diesen Kontext einfach und behandeln ihn wie Hintergrundrauschen. Du bekommst die Zahlen, aber nicht das echte „Warum“ dahinter. Garmin meint nun, die Antwort zu haben – mit seinem neuen Feature <a href="https://www.garmin.com/en-AU/blog/take-steps-towards-a-healthier-lifestyle-with-the-venu-4-from-garmin/" target="_blank">Lifestyle Logging.</a></p><p>Während Features dieser Art bei Oura und Whoop schon lange über deren Journals verfügbar sind, integriert Garmin sie nun in das eigene System – zusammen mit der brandneuen <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-new-wearables-sept-2025" target="_blank">Venu 4 Smartwatch</a>, die ab dem 22. September erhältlich ist.</p><p>Aber: Brauchst du dieses Logging-Feature wirklich?</p><h2 id="warum-lifestyle-logging-wichtig-sein-koennte">Warum Lifestyle Logging wichtig sein könnte</h2><p>Das Lifestyle-Logging-Feature von Garmin lässt dich tägliche Gewohnheiten erkennen und abhaken – von frühem oder spätem Koffein- und Alkoholkonsum über Zeit im Freien, Nickerchen, Kaltwasserbäder und mehr – und zeigt dann, wie sich diese Dinge über die Zeit auf Schlaf, Stress und Herzfrequenzvariabilität auswirken.</p><p>Die Idee dahinter: Nach ein paar Wochen des Eintragens siehst du Trends über 4 und 12 Wochen, die aufzeigen, was dir hilft (Hallo, Morgenlicht) und was eher hinderlich ist (dieser Schokoriegel vor dem Schlafengehen). Du kannst auch eigene Gewohnheiten erstellen – wenn bei dir zum Beispiel „Kinder um 4 Uhr morgens wach“ Alltag ist, kannst du das ebenfalls festhalten. So erhältst du ein besseres Gesamtbild deiner Gesundheit und verstehst, was möglicherweise deine Energie, Fitnessleistung, deinen Schlaf oder die allgemeine Regeneration beeinflusst.</p><p>Das Feature wurde im Rahmen von <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/why-id-pick-the-garmin-venu-4-over-apple-watch-series-11" target="_blank">Garmins größerer Einführung der Venu 4</a> vorgestellt, die die Marke als „persönlichen Fitness- und Wellness-Coach fürs Handgelenk“ positioniert. Zusammen mit Health Status Trends wie HRV (Herzfrequenzvariabilität), Atemfrequenz, Hauttemperatur während des Schlafs und den Garmin Fitness Coach-Plänen sollen sowohl die Venu 4 als auch das Lifestyle Logging die eher zufälligen Zahlen in wirklich nutzbare Erkenntnisse verwandeln.</p><p>Zum Glück können die neuen Tools nicht nur Venu 4-Nutzer*innen nutzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1480px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:65.88%;"><img id="VSJgjUw6bGWgToibDsQo7V" name="Garmin Venu 4" alt="Garmin Venu 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VSJgjUw6bGWgToibDsQo7V-1920-80.webp" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1480" height="975" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="lifestyle-logging-ohne-eine-venu-4">Lifestyle Logging ohne eine Venu 4</h2><p>Das Beste daran: Du musst nicht unbedingt eine brandneue Venu 4 kaufen, um von Lifestyle Logging zu profitieren. Das Feature wird in den nächsten Tagen über die Garmin Connect App auch für bestehende Garmin-Uhren-Nutzer*innen ausgerollt – kostenlos und ohne Abo.</p><p>Um loszulegen, aktualisiere die Garmin Connect App und suche auf dem Startbildschirm nach Lifestyle Logging (oder gehe auf Mehr > Health Stats). Füge es als Home-Tile hinzu, damit du es nicht vergisst, und aktiviere die Morgen- und Abend-Erinnerungen.</p><p>Es ist allerdings zu beachten, dass du jeden Tag eintragen musst, was du gemacht hast und was nicht – das ist aktuell noch ein bisschen lästig. Der Gewinn: klarere und aussagekräftigere Daten. Natürlich gilt: Je konsequenter du bist, desto besser die Ergebnisse.</p><p>Die Venu 4 hingegen wurde rund um Lifestyle Logging entwickelt. Das macht das Eintragen deutlich einfacher, da du Einträge direkt über die Uhr hinzufügen kannst – also direkt vom Handgelenk aus.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ich hoffe, Carl Pei schaut zu, diese Nothing-Sneaker sehen toll aus. ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Designer Abhishek Mistry hat ein Konzeptpaar Sneaker entworfen, inspiriert von der Designästhetik der CMF by Nothing-Reihe.</p><p class="fancy-box__body-text">Derzeit nur eine Fan-Idee, hoffen wir, dass Nothing-Chef Carl Pei in Erwägung zieht, das Bekleidungssortiment seines Unternehmens zu erweitern.</p></div></div><p>Nothing-Chef Carl Pei war mutig mit den Produkten, die er bisher unter den Marken Nothing und CMF auf den Markt gebracht hat. Nicht nur haben wir wunderschön gestaltete <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/android" target="_blank">Android</a>-Telefone, Kopfhörer und Uhren gesehen, es gab auch einige limitierte Bekleidungsstücke, die für Aufsehen gesorgt haben.</p><p>Die erste Bekleidungskollektion von Nothing <a href="https://www.t3.com/news/nothings-something-isnt-a-nothing-its-something-else-entirely" target="_blank">wurde vor ein paar Jahren eingeführt</a> und bietet einige Designs, die zwar nicht für jeden sind, aber sicherlich Aufmerksamkeit erregt haben. Seitdem haben wir zusätzliche Hoodies, Trainingsanzüge und Overalls gesehen<a href="https://www.t3.com/news/nothings-something-isnt-a-nothing-its-something-else-entirely" target="_blank"> </a>– alle sind <a href="https://nothing.tech/collections/shop-all" target="_blank" rel="sponsored">immer noch auf der Website des Labels erhältlich.</a></p><p>Wir hatten noch keine Sneaker, obwohl ich angesichts der von<a href="https://nothing.tech/collections/shop-all?srsltid=AfmBOoo5NSwsKH_uulO1V8l_UQ-qFxA7uevnUlG19U_kXbv9Lvl2gbbE" target="_blank" rel="sponsored"> </a><a href="https://www.instagram.com/abhixhekmistry/" target="_blank">Abhishek Mistry </a>entworfenen CMF-Sneaker, die auf<a href="https://www.instagram.com/abhixhekmistry/" target="_blank"> </a><a href="https://www.yankodesign.com/2025/09/11/nothings-cmf-gets-its-own-sneaker-line-with-this-edgy-modular-fan-made-design/" target="_blank">Yanko Design </a>veröffentlicht wurden, hoffe, dass sich das ändern könnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="k4g5s4JZN8TrNPzoxfNW3K" name="cmf_sneakers_8" alt="CMF Sneaker-Konzept" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k4g5s4JZN8TrNPzoxfNW3K-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Abhishek Mistry (via Yanko Design))</span></figcaption></figure><p>Mistrys Konzeptschuhe lassen sich von dem Design und den Farben der CMF-Produktlinie inspirieren, einschließlich des <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/cmf-phone-2-pro-is-almost-certainly-the-best-bargain-android-phone-out-there" target="_blank">CMF Phone 2 Pro</a>. Und sie sind so geschickt gestaltet, dass wir hoffen, Pei nimmt Notiz davon.</p><p>Die Sneaker tragen nicht nur die bekannten Farbschemata der Marke, sie haben auch verschiedene Designelemente, die aus der Technik erkennbar sind. Ein modularer Fersenbereich imitiert die Rückplatte der Handsets. Und das Rad am Boden des CMF Phone 2 Pro wird durch eine Klammer geehrt, die die schnürsenkellose Zunge geschlossen hält.</p><p>Laut Mistry können die Fersen auch mit separaten Teilen ausgetauscht werden – um die Sneaker auf die gleiche Weise zu individualisieren, wie CMF-Telefone angepasst werden können. Und sie können sogar als Zubehörhalterung verwendet werden, um beispielsweise einen AirTag zu integrieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="b6wAo9nHcV7Ujad2Vygn3K" name="cmf_sneakers_5" alt="CMF Sneaker-Konzept" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b6wAo9nHcV7Ujad2Vygn3K-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Abhishek Mistry (via Yanko Design))</span></figcaption></figure><p>Das alles ist beeindruckend und wir sind unsicher, dass dies ein großer Erfolg sein wird, wenn Nothing sich entschließen würde, sie zu übernehmen.</p><p>Natürlich ist es bereits ziemlich beschäftigt mit Markteinführungen, mit den <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/earbuds/nothing-ear-3-vor-dem-offiziellen-launch-event-enthuellt-inklusive-super-mic" target="_blank">Nothing Ear (3) </a>am unmittelbaren Horizont und einem neuen,<a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/nothing-ear-3-revealed-ahead-of-official-launch-event-includes-a-super-mic" target="_blank"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-teases-yet-another-new-product-thats-coming-soon-and-its-not-ear-3" target="_blank">unbekannten CMF by Nothing-Gerät, </a>das kürzlich auf X angeteasert wurde.</p><p>Aber wenn wir etwas über Pei und seine Marken in letzter Zeit gelernt haben, dann dass er immer bereit ist, den Markt zu verändern. Vielleicht könnten Sneaker ein weiterer Weg sein, dies zu tun.</p><div data-model-name="CMF Phone 2 Pro" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/ich-hoffe-carl-pei-schaut-zu-diese-nothing-sneaker-sehen-toll-aus</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nothing hat in der Vergangenheit schon mit Bekleidung experimentiert – könnten als nächstes Sneaker drankommen? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ToJooUsoDNgn5SzwoC2GNT</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BkyWVu6Pb6QB5wjPSLES3K-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 18:51:42 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:28 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Rik is T3’s news editor, which means he looks after the news team and the up-to-the-minute coverage of all the hottest gadgets and products you’ll definitely want to read about. And, with more than 35 years of experience in tech and entertainment journalism, including editing and writing for numerous websites, magazines, and newspapers, he’s always got an eye on the next big thing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BkyWVu6Pb6QB5wjPSLES3K-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Abhishek Mistry (via Yanko Design)]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[CMF Sneakers concept]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[CMF Sneakers concept]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[CMF Sneakers concept]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BkyWVu6Pb6QB5wjPSLES3K-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Designer Abhishek Mistry hat ein Konzeptpaar Sneaker entworfen, inspiriert von der Designästhetik der CMF by Nothing-Reihe.</p><p class="fancy-box__body-text">Derzeit nur eine Fan-Idee, hoffen wir, dass Nothing-Chef Carl Pei in Erwägung zieht, das Bekleidungssortiment seines Unternehmens zu erweitern.</p></div></div><p>Nothing-Chef Carl Pei war mutig mit den Produkten, die er bisher unter den Marken Nothing und CMF auf den Markt gebracht hat. Nicht nur haben wir wunderschön gestaltete <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/android" target="_blank">Android</a>-Telefone, Kopfhörer und Uhren gesehen, es gab auch einige limitierte Bekleidungsstücke, die für Aufsehen gesorgt haben.</p><p>Die erste Bekleidungskollektion von Nothing <a href="https://www.t3.com/news/nothings-something-isnt-a-nothing-its-something-else-entirely" target="_blank">wurde vor ein paar Jahren eingeführt</a> und bietet einige Designs, die zwar nicht für jeden sind, aber sicherlich Aufmerksamkeit erregt haben. Seitdem haben wir zusätzliche Hoodies, Trainingsanzüge und Overalls gesehen<a href="https://www.t3.com/news/nothings-something-isnt-a-nothing-its-something-else-entirely" target="_blank"> </a>– alle sind <a href="https://nothing.tech/collections/shop-all" target="_blank" rel="sponsored">immer noch auf der Website des Labels erhältlich.</a></p><p>Wir hatten noch keine Sneaker, obwohl ich angesichts der von<a href="https://nothing.tech/collections/shop-all?srsltid=AfmBOoo5NSwsKH_uulO1V8l_UQ-qFxA7uevnUlG19U_kXbv9Lvl2gbbE" target="_blank" rel="sponsored"> </a><a href="https://www.instagram.com/abhixhekmistry/" target="_blank">Abhishek Mistry </a>entworfenen CMF-Sneaker, die auf<a href="https://www.instagram.com/abhixhekmistry/" target="_blank"> </a><a href="https://www.yankodesign.com/2025/09/11/nothings-cmf-gets-its-own-sneaker-line-with-this-edgy-modular-fan-made-design/" target="_blank">Yanko Design </a>veröffentlicht wurden, hoffe, dass sich das ändern könnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="k4g5s4JZN8TrNPzoxfNW3K" name="cmf_sneakers_8" alt="CMF Sneaker-Konzept" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k4g5s4JZN8TrNPzoxfNW3K-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Abhishek Mistry (via Yanko Design))</span></figcaption></figure><p>Mistrys Konzeptschuhe lassen sich von dem Design und den Farben der CMF-Produktlinie inspirieren, einschließlich des <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/cmf-phone-2-pro-is-almost-certainly-the-best-bargain-android-phone-out-there" target="_blank">CMF Phone 2 Pro</a>. Und sie sind so geschickt gestaltet, dass wir hoffen, Pei nimmt Notiz davon.</p><p>Die Sneaker tragen nicht nur die bekannten Farbschemata der Marke, sie haben auch verschiedene Designelemente, die aus der Technik erkennbar sind. Ein modularer Fersenbereich imitiert die Rückplatte der Handsets. Und das Rad am Boden des CMF Phone 2 Pro wird durch eine Klammer geehrt, die die schnürsenkellose Zunge geschlossen hält.</p><p>Laut Mistry können die Fersen auch mit separaten Teilen ausgetauscht werden – um die Sneaker auf die gleiche Weise zu individualisieren, wie CMF-Telefone angepasst werden können. Und sie können sogar als Zubehörhalterung verwendet werden, um beispielsweise einen AirTag zu integrieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="b6wAo9nHcV7Ujad2Vygn3K" name="cmf_sneakers_5" alt="CMF Sneaker-Konzept" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b6wAo9nHcV7Ujad2Vygn3K-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Abhishek Mistry (via Yanko Design))</span></figcaption></figure><p>Das alles ist beeindruckend und wir sind unsicher, dass dies ein großer Erfolg sein wird, wenn Nothing sich entschließen würde, sie zu übernehmen.</p><p>Natürlich ist es bereits ziemlich beschäftigt mit Markteinführungen, mit den <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/earbuds/nothing-ear-3-vor-dem-offiziellen-launch-event-enthuellt-inklusive-super-mic" target="_blank">Nothing Ear (3) </a>am unmittelbaren Horizont und einem neuen,<a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/nothing-ear-3-revealed-ahead-of-official-launch-event-includes-a-super-mic" target="_blank"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-teases-yet-another-new-product-thats-coming-soon-and-its-not-ear-3" target="_blank">unbekannten CMF by Nothing-Gerät, </a>das kürzlich auf X angeteasert wurde.</p><p>Aber wenn wir etwas über Pei und seine Marken in letzter Zeit gelernt haben, dann dass er immer bereit ist, den Markt zu verändern. Vielleicht könnten Sneaker ein weiterer Weg sein, dies zu tun.</p><div data-model-name="CMF Phone 2 Pro" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Garmin auf dem Höhepunkt? Drei neue Smartwatches erweitern das ohnehin schon volle 2025-Lineup ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Garmin war 2025 unerbittlich. Nur Wochen nach der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/forget-apple-watch-ultra-3-garmin-just-launched-the-worlds-first-microled-smartwatch">Einführung der Fenix 8 Pro</a>, der weltweit ersten MicroLED-Smartwatch, hat die Marke nun nicht eine, nicht zwei, sondern drei neue Wearables angekündigt: Bounce 2, Instinct Crossover AMOLED und Venu 4.</p><p>Jedes Modell zielt auf eine ganz andere Gruppe an Nutzer*innen ab, aber zusammen unterstreichen sie Garmins Strategie, den Markt mit Auswahl zu <em>überschwemmen</em>. Tatsächlich runden die drei neuen Wearables die Gesamtzahl der Markteinführungen des Fitnessgiganten auf 10 im Jahr 2025 ab – eine erstaunliche Zahl.</p><h2 id="eine-smartwatch-fuer-kinder">Eine Smartwatch für Kinder</h2><p>Es ist eine Weile her, seit Garmin eine <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a> für Kinder herausgebracht hat: Die ursprüngliche Bounce kam vor fast drei Jahren im November 2022 auf den Markt.</p><p>Der Nachfolger ist so konzipiert, dass er Eltern ein beruhigendes Gefühl gibt, während er Kindern ein unterhaltsames und technikaffines Accessoire bietet.</p><p>Die Smartwatch umfasst LTE-Konnektivität für Zwei-Wege-Anrufe, Textnachrichten, Sprachnachrichten und Echtzeit-Standortverfolgung über die Garmin Jr. App.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gF5ML7cZR5neutnEJy6Gxf" name="Bounce2_HR_Family_phone copy" alt="Garmin Bounce 2 Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gF5ML7cZR5neutnEJy6Gxf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Eltern können sogar sogenannte Geofencing-Zonen einrichten, um benachrichtigt zu werden, wenn ihr Kind sich zu weit entfernt.</p><p>Doch es geht nicht nur um Sicherheit: Die Bounce 2 bietet integrierte Sport-Apps für Aktivitäten wie Laufen, Radfahren und sogar Pickleball, dazu Spiele, Animationen und Amazon-Music-Integration.</p><p>Das farbenfrohe, wasser- und schwimmfeste Design beherbergt ein 1,2-Zoll-AMOLED-Display, und auch wenn die Akkulaufzeit auf zwei Tage begrenzt ist, macht der Preis von 299,99 € sie zu einer spannenden Alternative zum ersten Smartphone für Kinder.</p><h2 id="robustheit-trifft-auf-stil">Robustheit trifft auf Stil</h2><p>Garmins Instinct-Serie ist bekannt für ihre Robustheit, und die neue Instinct Crossover AMOLED verstärkt diesen Ruf, während sie einen Hauch von Raffinesse hinzufügt.</p><p>Das aktualisierte Hybrid-<a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">Outdoor-Uhren</a>-Design kombiniert traditionelle analoge Uhrzeiger – siehe auch: <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-instinct-crossover-solar-review">Garmin Instinct Crossover Solar Review</a> – mit einem lebendigen AMOLED-Display, das dynamisch wechselt, um darunter liegende Daten anzuzeigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZsxZ69sk8rhrhEoFDjsm4a" name="Instinct_Crossover_AMOLED_Hybrid_Smartwatches copy" alt="Garmin Instinct Crossover AMOLED im Einsatz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZsxZ69sk8rhrhEoFDjsm4a-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Die Uhr ist nach Militärstandards gebaut, mit einer doppelschichtigen Metalllünette und Saphirglas, und bietet Funktionen wie eine dimmbare LED-Taschenlampe (endlich!), RevoDrive-Technologie zur automatischen Kalibrierung von falsch ausgerichteten Zeigern und Multi-Band-GPS mit SatIQ.</p><p>Mit bis zu 14 Tagen Akkulaufzeit (18 im Energiesparmodus) ist sie ebenso praktisch wie stilvoll. Die Preise beginnen bei 599,99 Euro, während die Tactical Edition, die mit Nachtsichtkompatibilität und ballistischen Funktionen ausgestattet ist, 699,99 Euro kostet.</p><h2 id="gesundheitscoaching-am-handgelenk">Gesundheitscoaching am Handgelenk</h2><p>Den Abschluss der Produktreihe bildet der Nachfolger der <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-venu-3-review">Garmin Venu 3</a>, Garmins Premium-Wellness-Uhr, die einen ganzheitlicheren Ansatz für deine Gesundheit verfolgt.</p><p>Die Venu 4 führt den Garmin Fitness Coach ein, der personalisierte Trainingspläne für über 25 Aktivitäten bietet und sich täglich basierend auf Erholung und Schlaf anpasst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim" name="Venu4_HR_Family_41_45mm copy" alt="Garmin Venu 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Weitere Highlights sind eine neue Nachverfolgung des „Gesundheitsstatus“ (Herzfrequenz, HRV, Hauttemperatur und mehr), erweiterte Tools zur Schlafausrichtung, Lifestyle-Protokollierung und Verbesserungen der Barrierefreiheit wie eine Sprachausgabe des Zifferblatts und Farbfilter für Farbenblindheit. </p><p>Mit einem integrierten Lautsprecher, Mikrofon und einer LED-Taschenlampe, ist die Venu 4 Garmins bisher funktionsreichste Lifestyle-Uhr. Sie ist ab dem 22. September erhältlich und fängt preislich bei 549,99 Euro an.</p><h2 id="erweiterung-des-universums">Erweiterung des Universums</h2><p>Die Einführung von drei weiteren <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhren</a> im Zuge der Fenix 8 Pro wirft die Frage auf: Hat die Marke den Sättigungspunkt erreicht?</p><p>Mit speziellen Modellen für Kinder, Abenteurerlustige, Athlet*innen und alltägliche Benutzer*innen baut die Marke ein Ökosystem auf, das scheinbar jede mögliche Nische abdeckt.</p><p>Das bedeutet, dass mehr Auswahl als je zuvor, obwohl es auch die Auswahl der „richtigen“ Garmin-Uhr schwieriger machen könnte als das Erklimmen eines 4.000-Meter-Gipfels.</p><p>Erfahre mehr über die neuen Uhren bei <a href="https://www.garmin.com/de-DE/" target="_blank" rel="sponsored">Garmin DE</a>.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-auf-dem-hoehepunkt-drei-neue-smartwatches-erweitern-das-ohnehin-schon-volle-2025-lineup</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nach der ersten Smartwatch mit MicroLED legt Garmin nach – mit drei weiteren Modellen, von Kids-Uhren über Hybride bis hin zu Health-First-Designs ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">hJi3t7mETLpRJuqsyypix8</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VVNUMTnLreRt49Gn2q7u3a-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 15:34:41 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:27 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VVNUMTnLreRt49Gn2q7u3a-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Garmin]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Garmin Instinct Crossover AMOLED im Einsatz]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Garmin Instinct Crossover AMOLED im Einsatz]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Garmin Instinct Crossover AMOLED im Einsatz]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VVNUMTnLreRt49Gn2q7u3a-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Garmin war 2025 unerbittlich. Nur Wochen nach der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/forget-apple-watch-ultra-3-garmin-just-launched-the-worlds-first-microled-smartwatch">Einführung der Fenix 8 Pro</a>, der weltweit ersten MicroLED-Smartwatch, hat die Marke nun nicht eine, nicht zwei, sondern drei neue Wearables angekündigt: Bounce 2, Instinct Crossover AMOLED und Venu 4.</p><p>Jedes Modell zielt auf eine ganz andere Gruppe an Nutzer*innen ab, aber zusammen unterstreichen sie Garmins Strategie, den Markt mit Auswahl zu <em>überschwemmen</em>. Tatsächlich runden die drei neuen Wearables die Gesamtzahl der Markteinführungen des Fitnessgiganten auf 10 im Jahr 2025 ab – eine erstaunliche Zahl.</p><h2 id="eine-smartwatch-fuer-kinder">Eine Smartwatch für Kinder</h2><p>Es ist eine Weile her, seit Garmin eine <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a> für Kinder herausgebracht hat: Die ursprüngliche Bounce kam vor fast drei Jahren im November 2022 auf den Markt.</p><p>Der Nachfolger ist so konzipiert, dass er Eltern ein beruhigendes Gefühl gibt, während er Kindern ein unterhaltsames und technikaffines Accessoire bietet.</p><p>Die Smartwatch umfasst LTE-Konnektivität für Zwei-Wege-Anrufe, Textnachrichten, Sprachnachrichten und Echtzeit-Standortverfolgung über die Garmin Jr. App.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gF5ML7cZR5neutnEJy6Gxf" name="Bounce2_HR_Family_phone copy" alt="Garmin Bounce 2 Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gF5ML7cZR5neutnEJy6Gxf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Eltern können sogar sogenannte Geofencing-Zonen einrichten, um benachrichtigt zu werden, wenn ihr Kind sich zu weit entfernt.</p><p>Doch es geht nicht nur um Sicherheit: Die Bounce 2 bietet integrierte Sport-Apps für Aktivitäten wie Laufen, Radfahren und sogar Pickleball, dazu Spiele, Animationen und Amazon-Music-Integration.</p><p>Das farbenfrohe, wasser- und schwimmfeste Design beherbergt ein 1,2-Zoll-AMOLED-Display, und auch wenn die Akkulaufzeit auf zwei Tage begrenzt ist, macht der Preis von 299,99 € sie zu einer spannenden Alternative zum ersten Smartphone für Kinder.</p><h2 id="robustheit-trifft-auf-stil">Robustheit trifft auf Stil</h2><p>Garmins Instinct-Serie ist bekannt für ihre Robustheit, und die neue Instinct Crossover AMOLED verstärkt diesen Ruf, während sie einen Hauch von Raffinesse hinzufügt.</p><p>Das aktualisierte Hybrid-<a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">Outdoor-Uhren</a>-Design kombiniert traditionelle analoge Uhrzeiger – siehe auch: <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-instinct-crossover-solar-review">Garmin Instinct Crossover Solar Review</a> – mit einem lebendigen AMOLED-Display, das dynamisch wechselt, um darunter liegende Daten anzuzeigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZsxZ69sk8rhrhEoFDjsm4a" name="Instinct_Crossover_AMOLED_Hybrid_Smartwatches copy" alt="Garmin Instinct Crossover AMOLED im Einsatz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZsxZ69sk8rhrhEoFDjsm4a-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Die Uhr ist nach Militärstandards gebaut, mit einer doppelschichtigen Metalllünette und Saphirglas, und bietet Funktionen wie eine dimmbare LED-Taschenlampe (endlich!), RevoDrive-Technologie zur automatischen Kalibrierung von falsch ausgerichteten Zeigern und Multi-Band-GPS mit SatIQ.</p><p>Mit bis zu 14 Tagen Akkulaufzeit (18 im Energiesparmodus) ist sie ebenso praktisch wie stilvoll. Die Preise beginnen bei 599,99 Euro, während die Tactical Edition, die mit Nachtsichtkompatibilität und ballistischen Funktionen ausgestattet ist, 699,99 Euro kostet.</p><h2 id="gesundheitscoaching-am-handgelenk">Gesundheitscoaching am Handgelenk</h2><p>Den Abschluss der Produktreihe bildet der Nachfolger der <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-venu-3-review">Garmin Venu 3</a>, Garmins Premium-Wellness-Uhr, die einen ganzheitlicheren Ansatz für deine Gesundheit verfolgt.</p><p>Die Venu 4 führt den Garmin Fitness Coach ein, der personalisierte Trainingspläne für über 25 Aktivitäten bietet und sich täglich basierend auf Erholung und Schlaf anpasst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim" name="Venu4_HR_Family_41_45mm copy" alt="Garmin Venu 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Weitere Highlights sind eine neue Nachverfolgung des „Gesundheitsstatus“ (Herzfrequenz, HRV, Hauttemperatur und mehr), erweiterte Tools zur Schlafausrichtung, Lifestyle-Protokollierung und Verbesserungen der Barrierefreiheit wie eine Sprachausgabe des Zifferblatts und Farbfilter für Farbenblindheit. </p><p>Mit einem integrierten Lautsprecher, Mikrofon und einer LED-Taschenlampe, ist die Venu 4 Garmins bisher funktionsreichste Lifestyle-Uhr. Sie ist ab dem 22. September erhältlich und fängt preislich bei 549,99 Euro an.</p><h2 id="erweiterung-des-universums">Erweiterung des Universums</h2><p>Die Einführung von drei weiteren <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhren</a> im Zuge der Fenix 8 Pro wirft die Frage auf: Hat die Marke den Sättigungspunkt erreicht?</p><p>Mit speziellen Modellen für Kinder, Abenteurerlustige, Athlet*innen und alltägliche Benutzer*innen baut die Marke ein Ökosystem auf, das scheinbar jede mögliche Nische abdeckt.</p><p>Das bedeutet, dass mehr Auswahl als je zuvor, obwohl es auch die Auswahl der „richtigen“ Garmin-Uhr schwieriger machen könnte als das Erklimmen eines 4.000-Meter-Gipfels.</p><p>Erfahre mehr über die neuen Uhren bei <a href="https://www.garmin.com/de-DE/" target="_blank" rel="sponsored">Garmin DE</a>.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Die Oakley Meta Vanguard ist genau die Smart-Brille, auf die ich gewartet habe ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Meta und Oakley haben sich erneut zusammengetan – diesmal für eine Smart-Brille, die speziell für sportliche Aktivitäten entwickelt wurde.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Oakley Meta Vanguard kommt im Visier-Look mit einer Kamera direkt im Nasensteg. Preislich liegt sie bei $499 / £499 / 549 € und erscheint am 21. Oktober.</p></div></div><p>Zusammen mit einem aktualisierten Paar Ray-Ban Meta-Smart-Brillen und dem ersten Modell mit Display in der Linse – den Meta Ray-Ban Display – hat Meta ein zweites Modell vorgestellt, das in Kooperation mit Oakley entstanden ist.</p><p>Die Oakley Meta Vanguard ist eine Sportbrille, die viel näher an dem liegt, was viele erwartet hatten, bevor die HSTN-Brillen erschienen. Und auch wenn die <a href="https://www.t3.com/tech/vr/oakley-meta-hstn-smart-glasses-kylian-mbappe-patrick-mahomes" target="_blank">Oakley Meta HSTN-Brille</a> überzeugt, macht das Vanguard-Modell für den aktiven Einsatz den deutlich besseren Eindruck.</p><p>Ich konnte die neuen Oakleys bei einer Vorführung in London vor <a href="https://www.t3.com/tech/vr/meta-connect-2025-how-to-watch-it-live">Meta Connect</a> ausprobieren. Für ein richtiges Abenteuer hat die Zeit zwar nicht gereicht, aber der erste Eindruck war positiv und ich freue mich darauf, wenn auch das Fitness- und Aktiv-Team von T3 sie testen kann.</p><p>Optisch erinnert das Vanguard-Paar stark an Oakleys Sphaera, was viele Fans direkt wiedererkennen dürften. Dazu gibt’s austauschbare PRIZM-Gläser, die das komplette Sichtfeld abdecken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="nkSRMaTXdXAx3FhGxKjRfV" name="Oakley Meta Vanguard-10" alt="Oakley Meta Vanguard Smart-Brille mit PRIZM-Glas" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nkSRMaTXdXAx3FhGxKjRfV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Wie schon bei den HSTN-Smart-Brillen stecken in jedem Bügel Lautsprecher und ein Mikrofon für Sprachsteuerung. Darüber kannst du den Meta-AI-Assistenten nutzen, um Informationen und Antworten über Audio zu erhalten.</p><p>Wo sich das Vanguard-Modell jedoch unterscheidet, ist, dass seine Kamera nicht in der oberen Ecke des Rahmens sitzt, sondern mittig im Nasensteg.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="sUfokoyRcmmPptCCHZXYfV" name="Oakley Meta Vanguard-13" alt="Oakley Meta Vanguard Smart-Brille mit PRIZM-Glas" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sUfokoyRcmmPptCCHZXYfV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Das 122-Grad-Weitwinkelobjektiv nimmt das Sichtfeld direkter auf und fängt alles ein, während du zum Beispiel einen Hügel hinunterrast. Die Kamera hat einen 12-Megapixel-Sensor und filmt mit bis zu 3K bei 30 fps oder mit 120 fps in 720p.</p><p>Das Ergebnis erinnert an eine Einsteiger:innen-GoPro, die man sich ins Gesicht schnallt, nur fast unsichtbar. Und genau das ist der Reiz: Du merkst kaum zusätzliches Gewicht und kannst trotzdem aufnehmen, während du Ski fährst oder reitest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="8mJsAZuq6hYeuBshWYoYfV" name="Oakley Meta Vanguard-6" alt="Oakley Meta Vanguard Smart-Brille mit PRIZM-Glas" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8mJsAZuq6hYeuBshWYoYfV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Während meiner kurzen Zeit mit der Vanguard habe ich sogar gefragt, ob es ein Ersatzvisier speziell fürs Golfen geben könnte. Die Form wirkt vielleicht ein bisschen übertrieben, aber ich habe schon versucht, meine Schwünge mit den Ray-Ban Meta-Brillen aufzunehmen. Die seitlich sitzende Kamera liefert dabei allerdings einen ziemlich schrägen Winkel.</p><p>Weitere Dinge, die man über die Oakley Meta Vanguard-Brille beachten sollte, ist, dass sie einen Akku hat, der bis zu 9 Stunden durchhält. In der mitgelieferten Ladeschale stecken weitere 36 Stunden. Außerdem ist sie nach IP67 wasser- und staubdicht und damit für so ziemlich jede Aktivität geeignet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="5b5g3vL5qEGzYSUYVpvZfV" name="Oakley Meta Vanguard-12" alt="Oakley Meta Vanguard Smart-Brille mit PRIZM-Glas" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5b5g3vL5qEGzYSUYVpvZfV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p> Wie schon erwähnt, möchte ich sie später noch ausführlicher testen. Im Moment wirkt sie aber wie genau die Oakley-Smartbrille, auf die viele gewartet haben.</p><p>Ab dem 21. Oktober kommt die Meta Vanguard in vier Farben: Schwarz mit PRIZM 24K (Gold), Schwarz mit PRIZM Road (Rot/Pink), Weiß mit PRIZM Black und Weiß mit PRIZM Sapphire.</p><p>Preislich liegt sie jeweils bei $499 / £499 / 549 €.</p><div data-model-name="Oakley Meta HSTN" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/die-oakley-meta-vanguard-ist-genau-die-smart-brille-auf-die-ich-gewartet-habe</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Oakleys zweite Kooperation mit Meta liefert eine Sportbrille mit starker Technik. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">arZ4i6cVbWkNU2HiFEhTse</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xg7Hc6ZWdFaQn8fKzQXWfV-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 23:49:59 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:30 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Rik is T3’s news editor, which means he looks after the news team and the up-to-the-minute coverage of all the hottest gadgets and products you’ll definitely want to read about. And, with more than 35 years of experience in tech and entertainment journalism, including editing and writing for numerous websites, magazines, and newspapers, he’s always got an eye on the next big thing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xg7Hc6ZWdFaQn8fKzQXWfV-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Rik Henderson / Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Oakley Meta Vanguard smart glasses with PRIZM lens]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Oakley Meta Vanguard smart glasses with PRIZM lens]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Oakley Meta Vanguard smart glasses with PRIZM lens]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xg7Hc6ZWdFaQn8fKzQXWfV-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Meta und Oakley haben sich erneut zusammengetan – diesmal für eine Smart-Brille, die speziell für sportliche Aktivitäten entwickelt wurde.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Oakley Meta Vanguard kommt im Visier-Look mit einer Kamera direkt im Nasensteg. Preislich liegt sie bei $499 / £499 / 549 € und erscheint am 21. Oktober.</p></div></div><p>Zusammen mit einem aktualisierten Paar Ray-Ban Meta-Smart-Brillen und dem ersten Modell mit Display in der Linse – den Meta Ray-Ban Display – hat Meta ein zweites Modell vorgestellt, das in Kooperation mit Oakley entstanden ist.</p><p>Die Oakley Meta Vanguard ist eine Sportbrille, die viel näher an dem liegt, was viele erwartet hatten, bevor die HSTN-Brillen erschienen. Und auch wenn die <a href="https://www.t3.com/tech/vr/oakley-meta-hstn-smart-glasses-kylian-mbappe-patrick-mahomes" target="_blank">Oakley Meta HSTN-Brille</a> überzeugt, macht das Vanguard-Modell für den aktiven Einsatz den deutlich besseren Eindruck.</p><p>Ich konnte die neuen Oakleys bei einer Vorführung in London vor <a href="https://www.t3.com/tech/vr/meta-connect-2025-how-to-watch-it-live">Meta Connect</a> ausprobieren. Für ein richtiges Abenteuer hat die Zeit zwar nicht gereicht, aber der erste Eindruck war positiv und ich freue mich darauf, wenn auch das Fitness- und Aktiv-Team von T3 sie testen kann.</p><p>Optisch erinnert das Vanguard-Paar stark an Oakleys Sphaera, was viele Fans direkt wiedererkennen dürften. Dazu gibt’s austauschbare PRIZM-Gläser, die das komplette Sichtfeld abdecken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="nkSRMaTXdXAx3FhGxKjRfV" name="Oakley Meta Vanguard-10" alt="Oakley Meta Vanguard Smart-Brille mit PRIZM-Glas" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nkSRMaTXdXAx3FhGxKjRfV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Wie schon bei den HSTN-Smart-Brillen stecken in jedem Bügel Lautsprecher und ein Mikrofon für Sprachsteuerung. Darüber kannst du den Meta-AI-Assistenten nutzen, um Informationen und Antworten über Audio zu erhalten.</p><p>Wo sich das Vanguard-Modell jedoch unterscheidet, ist, dass seine Kamera nicht in der oberen Ecke des Rahmens sitzt, sondern mittig im Nasensteg.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="sUfokoyRcmmPptCCHZXYfV" name="Oakley Meta Vanguard-13" alt="Oakley Meta Vanguard Smart-Brille mit PRIZM-Glas" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sUfokoyRcmmPptCCHZXYfV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Das 122-Grad-Weitwinkelobjektiv nimmt das Sichtfeld direkter auf und fängt alles ein, während du zum Beispiel einen Hügel hinunterrast. Die Kamera hat einen 12-Megapixel-Sensor und filmt mit bis zu 3K bei 30 fps oder mit 120 fps in 720p.</p><p>Das Ergebnis erinnert an eine Einsteiger:innen-GoPro, die man sich ins Gesicht schnallt, nur fast unsichtbar. Und genau das ist der Reiz: Du merkst kaum zusätzliches Gewicht und kannst trotzdem aufnehmen, während du Ski fährst oder reitest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="8mJsAZuq6hYeuBshWYoYfV" name="Oakley Meta Vanguard-6" alt="Oakley Meta Vanguard Smart-Brille mit PRIZM-Glas" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8mJsAZuq6hYeuBshWYoYfV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Während meiner kurzen Zeit mit der Vanguard habe ich sogar gefragt, ob es ein Ersatzvisier speziell fürs Golfen geben könnte. Die Form wirkt vielleicht ein bisschen übertrieben, aber ich habe schon versucht, meine Schwünge mit den Ray-Ban Meta-Brillen aufzunehmen. Die seitlich sitzende Kamera liefert dabei allerdings einen ziemlich schrägen Winkel.</p><p>Weitere Dinge, die man über die Oakley Meta Vanguard-Brille beachten sollte, ist, dass sie einen Akku hat, der bis zu 9 Stunden durchhält. In der mitgelieferten Ladeschale stecken weitere 36 Stunden. Außerdem ist sie nach IP67 wasser- und staubdicht und damit für so ziemlich jede Aktivität geeignet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="5b5g3vL5qEGzYSUYVpvZfV" name="Oakley Meta Vanguard-12" alt="Oakley Meta Vanguard Smart-Brille mit PRIZM-Glas" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5b5g3vL5qEGzYSUYVpvZfV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p> Wie schon erwähnt, möchte ich sie später noch ausführlicher testen. Im Moment wirkt sie aber wie genau die Oakley-Smartbrille, auf die viele gewartet haben.</p><p>Ab dem 21. Oktober kommt die Meta Vanguard in vier Farben: Schwarz mit PRIZM 24K (Gold), Schwarz mit PRIZM Road (Rot/Pink), Weiß mit PRIZM Black und Weiß mit PRIZM Sapphire.</p><p>Preislich liegt sie jeweils bei $499 / £499 / 549 €.</p><div data-model-name="Oakley Meta HSTN" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Was kommt 2025 für Fitbit? Gerüchte sprechen von einem neuen Fitness-Tracker, auf den viele schon gespannt warten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nach einer längeren Übergangsphase ist Fitbit ab 2025 fest in Googles Hardware und Dienste integriert.</p><p>Der eigenständige Fitbit.com-Store wurde 2024 geschlossen. Seitdem laufen alle Verkäufe über den Google Store.</p><p>Fitbit macht Nutzer:innen weiterhin darauf aufmerksam, ihre Konten bis zum 2. Februar 2026 auf Google umzustellen.</p><p>Google hat sich effektiv von den Fitbit-gebrandeten <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> (Sense/Versa) verabschiedet und richtet seine Smartwatch-Energie jetzt komplett auf die Pixel Watch.</p><p>Was passiert mit der beliebten Wearable-Marke? Kommt 2025 ein neuer Fitbit-Tracker? Hier ist, was bisher bekannt ist.</p><h2 id="wo-bleibt-fitbit">Wo bleibt Fitbit?</h2><p>Google hat im August 2025 die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/pixel-watch-4-beats-apple-watch-ultra-to-the-punch-with-the-worlds-first-smartwatch-sos-feature">Pixel Watch 4</a> vorgestellt, Vorbestellungen und Verkaufsstart starten am 9. Oktober.</p><p>Sie läuft mit Wear OS 6 und bietet Satelliten-SOS, den schnelleren Snapdragon W5 Gen 2, größere und hellere Displays (41 mm und 45 mm) sowie eine bessere Akkulaufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2993px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4MsGkmxgmxcvMYXqeUUEhe" name="Obsidian_MetalLinks_Gemini_Reply_SMP" alt="Google Pixel Watch 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4MsGkmxgmxcvMYXqeUUEhe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2993" height="1683" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Bei derselben Veranstaltung gab es keine neuen Fitbit-Hardware-Ankündigungen.</p><p>Das ist bemerkenswert, denn es zeigt: Google überlässt der Pixel Watch klar die Rolle als Premium-Smartwatch, während Fitbit sich weiter auf Fitness-Tracker konzentriert. Dort ist die Marke mit Charge, Inspire und Ace immer noch stark.</p><p>Für den Moment setzt Fitbit auf <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/surprise-fitbit-update-gives-your-tracker-a-shiny-new-look">Software-Updates</a>, z. B. den neuen Dunkelmodus in der App, und bringt neue Zifferblätter sowie bessere Konnektivität für aktuelle Geräte wie die <a href="https://www.t3.com/news/fitbit-charge-6-is-a-slimmer-neater-google-pixel-watch">Charge 6</a>. </p><p>Das sorgt für Bindung, ersetzt aber keinen großen Produkt-Launch. Die fehlende Bühne erhöht den Druck (und gleichzeitig die Chance) für den nächsten Charge.</p><h2 id="kommt-ein-fitbit-charge-7">Kommt ein Fitbit Charge 7?</h2><p>Auch ohne offizielle Ankündigung ranken sich bereits Gerüchte um mögliche Upgrades. Viele davon klingen realistisch und stimmen mit den Benutzerproblemen von Charge 6 überein. </p><p>Erwartet werden vor allem ein etwas größeres, helleres AMOLED-Display für einfachere Navigation und Benachrichtigungen, präziseres GPS und die Rückkehr des Höhenmessers für Etagen und Höhen.</p><p>Diskutiert werden auch ein einheitlicheres USB-C-Laden, bessere Algorithmen für genauere Herzfrequenz- und Schlafmessung sowie etwas mehr Akkulaufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RjQ7JJvHVNZPuxKnHsvHr3" name="FITBIT CHARGE 6" alt="Fitbit Charge 6 am Handgelenk" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RjQ7JJvHVNZPuxKnHsvHr3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google Fitbit)</span></figcaption></figure><p>Das sind zwar keine weltbewegenden Upgrades, aber pragmatische Verbesserungen, die gut zu einer tracker-orientierten Strategie passen würden.</p><p>Zeitlich gesehen, gehen mehrere Beobachter:innen von Fitbots gewohntem Rhythmus aus und erwarten den Charge 7 im September oder Oktober 2025 – auch wenn Google damit den IFA-Newszyklus bereits verpasst hat.</p><p>Daneben kursieren auch spekulativere Gerüchte.</p><p>Ein gemeinsames Fitbit/Google-Patent zur Blutdruckschätzung mit optischen und Drucksensoren macht Hoffnung auf umfassendere Gesundheitssignale – sogar bei kleineren Geräten.</p><p>Regulatorische und Genauigkeitshürden machen jedoch eine kurzfristige Einführung auf einem schlanken Band eher unwahrscheinlich.</p><p>Ein kompletter Wechsel zu Wear OS auf einem Charge-Gerät könnte die Akkulaufzeit spürbar verkürzen. Außerdem würde das die klare Trennung zwischen Pixel und Fitbit verwischen. Ganz ausgeschlossen ist so ein Schritt von Google aber nicht.</p><p>Gerüchte munkeln von einem Preis zwischen £129 und £149. Damit wäre das Fitbit klar günstiger als die Pixel Watch und würde Googles Zwei-Stufen-Strategie bei Wearables stärken.</p><h2 id="was-das-fuer-fitbit-fans-bedeutet">Was das für Fitbit-Fans bedeutet</h2><p>Im Jahr 2025 setzt Google bei Wearables klar auf die Pixel Watch für <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> und auf Fitbit für Tracker.</p><p>Die Pixel Watch 4 stand dabei im Rampenlicht und ließ offen, wie es mit Fitbit weitergeht.</p><p>Genau hier kommt die Charge 7 ins Spiel: Sie konzentriert sich auf die Grundlagen. Das bedeutet besseres GPS, ein zurückgekehrter Höhenmesser, ein größeres und helleres Display, mehr Genauigkeit, schnelleres Laden und ein Preis, der im Rahmen bleibt.</p><p>Wenn Google das im Herbst umsetzt, überlebt Fitbits Tracker-Identität nicht nur im Google-Kosmos – sie macht dann auch wieder Sinn.</p><div data-model-name="Fitbit Charge 6,Fitbit Inspire 2,Fitbit Ace,Fitbit One,Fitbit Zip,Fitbit Luxe,Fitbit Alta,Fitbit Aria,Fitbit Flex,Fitbit Surge,Fitbit Ace 3,Fitbit Sense,Fitbit Ace 2,Fitbit Force,Fitbit Flyer,Fitbit Versa,Fitbit Ionic,Fitbit Blaze,Fitbit Ultra,Fitbit Charge" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Fitbit deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/was-kommt-2025-fuer-fitbit-geruechte-sprechen-von-einem-neuen-fitness-tracker-auf-den-viele-schon-gespannt-warten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Zukunft der Marke sieht tracker-orientiert aus – und könnte später in diesem Jahr eine entscheidende Charge 7 bedeuten ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">b8dx6ZGY6dL3pqnsNvtkH9</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4LHAZLUT9kLMykCzovper3-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 20:39:42 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:30 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4LHAZLUT9kLMykCzovper3-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Google Fitbit]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Fitbit Charge 6 am Handgelenk]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Fitbit Charge 6 am Handgelenk]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Fitbit Charge 6 am Handgelenk]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4LHAZLUT9kLMykCzovper3-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Nach einer längeren Übergangsphase ist Fitbit ab 2025 fest in Googles Hardware und Dienste integriert.</p><p>Der eigenständige Fitbit.com-Store wurde 2024 geschlossen. Seitdem laufen alle Verkäufe über den Google Store.</p><p>Fitbit macht Nutzer:innen weiterhin darauf aufmerksam, ihre Konten bis zum 2. Februar 2026 auf Google umzustellen.</p><p>Google hat sich effektiv von den Fitbit-gebrandeten <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> (Sense/Versa) verabschiedet und richtet seine Smartwatch-Energie jetzt komplett auf die Pixel Watch.</p><p>Was passiert mit der beliebten Wearable-Marke? Kommt 2025 ein neuer Fitbit-Tracker? Hier ist, was bisher bekannt ist.</p><h2 id="wo-bleibt-fitbit">Wo bleibt Fitbit?</h2><p>Google hat im August 2025 die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/pixel-watch-4-beats-apple-watch-ultra-to-the-punch-with-the-worlds-first-smartwatch-sos-feature">Pixel Watch 4</a> vorgestellt, Vorbestellungen und Verkaufsstart starten am 9. Oktober.</p><p>Sie läuft mit Wear OS 6 und bietet Satelliten-SOS, den schnelleren Snapdragon W5 Gen 2, größere und hellere Displays (41 mm und 45 mm) sowie eine bessere Akkulaufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2993px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4MsGkmxgmxcvMYXqeUUEhe" name="Obsidian_MetalLinks_Gemini_Reply_SMP" alt="Google Pixel Watch 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4MsGkmxgmxcvMYXqeUUEhe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2993" height="1683" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Bei derselben Veranstaltung gab es keine neuen Fitbit-Hardware-Ankündigungen.</p><p>Das ist bemerkenswert, denn es zeigt: Google überlässt der Pixel Watch klar die Rolle als Premium-Smartwatch, während Fitbit sich weiter auf Fitness-Tracker konzentriert. Dort ist die Marke mit Charge, Inspire und Ace immer noch stark.</p><p>Für den Moment setzt Fitbit auf <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/surprise-fitbit-update-gives-your-tracker-a-shiny-new-look">Software-Updates</a>, z. B. den neuen Dunkelmodus in der App, und bringt neue Zifferblätter sowie bessere Konnektivität für aktuelle Geräte wie die <a href="https://www.t3.com/news/fitbit-charge-6-is-a-slimmer-neater-google-pixel-watch">Charge 6</a>. </p><p>Das sorgt für Bindung, ersetzt aber keinen großen Produkt-Launch. Die fehlende Bühne erhöht den Druck (und gleichzeitig die Chance) für den nächsten Charge.</p><h2 id="kommt-ein-fitbit-charge-7">Kommt ein Fitbit Charge 7?</h2><p>Auch ohne offizielle Ankündigung ranken sich bereits Gerüchte um mögliche Upgrades. Viele davon klingen realistisch und stimmen mit den Benutzerproblemen von Charge 6 überein. </p><p>Erwartet werden vor allem ein etwas größeres, helleres AMOLED-Display für einfachere Navigation und Benachrichtigungen, präziseres GPS und die Rückkehr des Höhenmessers für Etagen und Höhen.</p><p>Diskutiert werden auch ein einheitlicheres USB-C-Laden, bessere Algorithmen für genauere Herzfrequenz- und Schlafmessung sowie etwas mehr Akkulaufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RjQ7JJvHVNZPuxKnHsvHr3" name="FITBIT CHARGE 6" alt="Fitbit Charge 6 am Handgelenk" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RjQ7JJvHVNZPuxKnHsvHr3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google Fitbit)</span></figcaption></figure><p>Das sind zwar keine weltbewegenden Upgrades, aber pragmatische Verbesserungen, die gut zu einer tracker-orientierten Strategie passen würden.</p><p>Zeitlich gesehen, gehen mehrere Beobachter:innen von Fitbots gewohntem Rhythmus aus und erwarten den Charge 7 im September oder Oktober 2025 – auch wenn Google damit den IFA-Newszyklus bereits verpasst hat.</p><p>Daneben kursieren auch spekulativere Gerüchte.</p><p>Ein gemeinsames Fitbit/Google-Patent zur Blutdruckschätzung mit optischen und Drucksensoren macht Hoffnung auf umfassendere Gesundheitssignale – sogar bei kleineren Geräten.</p><p>Regulatorische und Genauigkeitshürden machen jedoch eine kurzfristige Einführung auf einem schlanken Band eher unwahrscheinlich.</p><p>Ein kompletter Wechsel zu Wear OS auf einem Charge-Gerät könnte die Akkulaufzeit spürbar verkürzen. Außerdem würde das die klare Trennung zwischen Pixel und Fitbit verwischen. Ganz ausgeschlossen ist so ein Schritt von Google aber nicht.</p><p>Gerüchte munkeln von einem Preis zwischen £129 und £149. Damit wäre das Fitbit klar günstiger als die Pixel Watch und würde Googles Zwei-Stufen-Strategie bei Wearables stärken.</p><h2 id="was-das-fuer-fitbit-fans-bedeutet">Was das für Fitbit-Fans bedeutet</h2><p>Im Jahr 2025 setzt Google bei Wearables klar auf die Pixel Watch für <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> und auf Fitbit für Tracker.</p><p>Die Pixel Watch 4 stand dabei im Rampenlicht und ließ offen, wie es mit Fitbit weitergeht.</p><p>Genau hier kommt die Charge 7 ins Spiel: Sie konzentriert sich auf die Grundlagen. Das bedeutet besseres GPS, ein zurückgekehrter Höhenmesser, ein größeres und helleres Display, mehr Genauigkeit, schnelleres Laden und ein Preis, der im Rahmen bleibt.</p><p>Wenn Google das im Herbst umsetzt, überlebt Fitbits Tracker-Identität nicht nur im Google-Kosmos – sie macht dann auch wieder Sinn.</p><div data-model-name="Fitbit Charge 6,Fitbit Inspire 2,Fitbit Ace,Fitbit One,Fitbit Zip,Fitbit Luxe,Fitbit Alta,Fitbit Aria,Fitbit Flex,Fitbit Surge,Fitbit Ace 3,Fitbit Sense,Fitbit Ace 2,Fitbit Force,Fitbit Flyer,Fitbit Versa,Fitbit Ionic,Fitbit Blaze,Fitbit Ultra,Fitbit Charge" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Fitbit deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Garmins ältere Forerunner-Uhren haben gerade ein kostenloses Upgrade erhalten - hier ist alles Neue ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Stolzer Besitzer einer Garmin Forerunner-Uhr? Nun, wenn es sich um ein älteres Modell handelt, wird es bald ein bisschen smarter.</p><p>Während das Augenmerk in letzter Zeit auf Garmins neuen und glänzenden Modellen liegt, wie der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review" target="_blank">Forerunner 970</a> und der Fenix 8, berichtet <a href="https://www.notebookcheck.net/Garmin-releases-major-update-with-heart-rate-tracking-improvements-for-older-smartwatches.1113696.0.html" target="_blank">Notebookcheck</a>, dass die Marke ein frisches Software-Update für einige ihrer älteren Forerunner-Smartwatches herausgebracht hat. Und es handelt sich nicht nur um eine kleine Anpassung - es bringt einige überraschend nützliche Verbesserungen für Läufer*innen und Fitnessstudio-Besucher*innen gleichermaßen.</p><p>Das Update, bekannt als Software-Version 25.04, ist jetzt für die Forerunner-Modelle 165, 255, 265, 955 und 965 verfügbar. Falls du eine dieser Uhren am Handgelenk trägst, bedeutet das eine bessere Herzfrequenzmessung, weniger Bugs und ein paar Verbesserungen der Lebensqualität, die das Training weniger fehlerhaft erscheinen lassen.</p><h2 id="was-ist-neu-in-der-software-version-25-04">Was ist neu in der Software-Version 25.04</h2><p>Die Hauptänderung im neuen Update ist eine Verbesserung der herzfrequenzbasierten Messung am Handgelenk. Garmin sagt, dass dies die Momente reduzieren wird, in denen deine Uhr denkt, du läufst wie Usain Bolt, wenn du eigentlich nur um den Block joggst. Für alle, die mitten im Training seltsam hohe Werte hatten, ist dies ein kleines, aber willkommenes Upgrade.</p><p>Darüber hinaus gibt es Korrekturen, die Garmins Run Coach-Pläne reibungsloser funktionieren lassen. Krafttrainings, die manchmal nicht als abgeschlossen registriert wurden, sollten jetzt ordnungsgemäß protokolliert werden. Das Update behebt auch einen seltsamen Fehler, bei dem dein Primary Race-Blick eine sekundäre Veranstaltung anzeigen konnte.</p><p>Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt, ist, dass während die meisten der berechtigten Uhren den gleichen Satz von Anpassungen erhalten, der Forerunner 165 auf die Behebung des Power Save Timeout in Multisport-Profilen verzichten muss. Alle anderen - vom 255 bis 965 - sollten das behoben haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aNaVSpHg9thy3hBW4jEQX6" name="Garmin Forerunner 965 deal" alt="Garmin Forerunner 965" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aNaVSpHg9thy3hBW4jEQX6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der Garmin Forerunner 965 ist ebenfalls im Beta-Patch-Update enthalten </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-man-es-bekommt">Wie man es bekommt</h2><p>Falls deine Uhr dich noch nicht bezüglich des Updates benachrichtigt hat, kannst du die Software-Version 25.04 manuell erhalten. Gehe einfach zu Menü > System > Software-Update > Nach Updates suchen auf deiner Uhr und es sollte erscheinen.</p><p>Obwohl das Update keineswegs eine auffällige Überarbeitung ist - Garmin hat zum Beispiel nicht plötzlich die Benutzeroberfläche neu erfunden oder neue Trainingsfunktionen hinzugefügt - ist es dennoch eine lohnende Behebung für einige potenziell ärgerliche Bugs.</p><p>Es ist auch eine Erinnerung daran, warum Garmin weiterhin eine treue Anhängerschaft hat. Die Marke hat die Angewohnheit, ihre älteren Geräte lange nach dem Start am Leben zu erhalten, indem sie kontinuierlich bedeutende Updates für ältere Uhren bereitstellt, was mehr ist, als man von den meisten anderen Tech-Unternehmen erwarten kann.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmins-aeltere-forerunner-uhren-haben-gerade-ein-kostenloses-upgrade-erhalten-hier-ist-alles-neue</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Forerunner 165, 255, 265, 955 und 965 erhalten alle einen Schub mit Garmins neuester Beta-Software-Version ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">g3qqDvn2JyUpsDVVUkT6Qi</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VLAn46qKTeheyqUoHc9WhG-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 17:51:45 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:29 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VLAn46qKTeheyqUoHc9WhG-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat/T3]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Garmin Forerunner 165 Testbericht | unter Embargo bis 21. Februar 12.00 Uhr]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Garmin Forerunner 165 Testbericht | unter Embargo bis 21. Februar 12.00 Uhr]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Garmin Forerunner 165 Testbericht | unter Embargo bis 21. Februar 12.00 Uhr]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VLAn46qKTeheyqUoHc9WhG-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Stolzer Besitzer einer Garmin Forerunner-Uhr? Nun, wenn es sich um ein älteres Modell handelt, wird es bald ein bisschen smarter.</p><p>Während das Augenmerk in letzter Zeit auf Garmins neuen und glänzenden Modellen liegt, wie der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review" target="_blank">Forerunner 970</a> und der Fenix 8, berichtet <a href="https://www.notebookcheck.net/Garmin-releases-major-update-with-heart-rate-tracking-improvements-for-older-smartwatches.1113696.0.html" target="_blank">Notebookcheck</a>, dass die Marke ein frisches Software-Update für einige ihrer älteren Forerunner-Smartwatches herausgebracht hat. Und es handelt sich nicht nur um eine kleine Anpassung - es bringt einige überraschend nützliche Verbesserungen für Läufer*innen und Fitnessstudio-Besucher*innen gleichermaßen.</p><p>Das Update, bekannt als Software-Version 25.04, ist jetzt für die Forerunner-Modelle 165, 255, 265, 955 und 965 verfügbar. Falls du eine dieser Uhren am Handgelenk trägst, bedeutet das eine bessere Herzfrequenzmessung, weniger Bugs und ein paar Verbesserungen der Lebensqualität, die das Training weniger fehlerhaft erscheinen lassen.</p><h2 id="was-ist-neu-in-der-software-version-25-04">Was ist neu in der Software-Version 25.04</h2><p>Die Hauptänderung im neuen Update ist eine Verbesserung der herzfrequenzbasierten Messung am Handgelenk. Garmin sagt, dass dies die Momente reduzieren wird, in denen deine Uhr denkt, du läufst wie Usain Bolt, wenn du eigentlich nur um den Block joggst. Für alle, die mitten im Training seltsam hohe Werte hatten, ist dies ein kleines, aber willkommenes Upgrade.</p><p>Darüber hinaus gibt es Korrekturen, die Garmins Run Coach-Pläne reibungsloser funktionieren lassen. Krafttrainings, die manchmal nicht als abgeschlossen registriert wurden, sollten jetzt ordnungsgemäß protokolliert werden. Das Update behebt auch einen seltsamen Fehler, bei dem dein Primary Race-Blick eine sekundäre Veranstaltung anzeigen konnte.</p><p>Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt, ist, dass während die meisten der berechtigten Uhren den gleichen Satz von Anpassungen erhalten, der Forerunner 165 auf die Behebung des Power Save Timeout in Multisport-Profilen verzichten muss. Alle anderen - vom 255 bis 965 - sollten das behoben haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aNaVSpHg9thy3hBW4jEQX6" name="Garmin Forerunner 965 deal" alt="Garmin Forerunner 965" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aNaVSpHg9thy3hBW4jEQX6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der Garmin Forerunner 965 ist ebenfalls im Beta-Patch-Update enthalten </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-man-es-bekommt">Wie man es bekommt</h2><p>Falls deine Uhr dich noch nicht bezüglich des Updates benachrichtigt hat, kannst du die Software-Version 25.04 manuell erhalten. Gehe einfach zu Menü > System > Software-Update > Nach Updates suchen auf deiner Uhr und es sollte erscheinen.</p><p>Obwohl das Update keineswegs eine auffällige Überarbeitung ist - Garmin hat zum Beispiel nicht plötzlich die Benutzeroberfläche neu erfunden oder neue Trainingsfunktionen hinzugefügt - ist es dennoch eine lohnende Behebung für einige potenziell ärgerliche Bugs.</p><p>Es ist auch eine Erinnerung daran, warum Garmin weiterhin eine treue Anhängerschaft hat. Die Marke hat die Angewohnheit, ihre älteren Geräte lange nach dem Start am Leben zu erhalten, indem sie kontinuierlich bedeutende Updates für ältere Uhren bereitstellt, was mehr ist, als man von den meisten anderen Tech-Unternehmen erwarten kann.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
            </channel>
</rss>