<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
     xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
     xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/"
     xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:cf="https://www.futureplc.com/rss/content-flags"
>
    <channel>
                    <atom:link href="https://global.t3.com/de-de/feeds/tag/ai" rel="self" type="application/rss+xml" />
                            <title><![CDATA[ Latest from T3 DE-DE in Ai ]]></title>
                <link>https://global.t3.com/tech/ai</link>
        <description><![CDATA[ All the latest ai content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Mon, 12 Jan 2026 17:50:19 +0000</lastBuildDate>
                            <language>de-de</language>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ich habe Xgimis KI-Smartbrille auf der CES getragen – und habe mindestens eine große Anmerkung ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die CES ist die Zeit, um Neues auszuprobieren. Egal, wie kritisch man eingestellt ist: Beim Gang durch die vielen Hallen der Messe- und Konferenzzentren fällt einem ständig etwas ins Auge, das zum Ausprobieren einlädt.</p><p>Ich habe in letzter Zeit nicht viele Smart Glasses genutzt – im T3-Team gibt es andere Expert*innen, die deutlich mehr getestet haben. Smart Glasses sind einfach nicht mein übliches Fachgebiet, aber so ist die <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES</a>: Sie bietet die Gelegenheit, Neues auszuprobieren. Deshalb habe ich Xgimis <a href="https://www.t3.com/tech/vr/theres-another-ray-ban-rival-in-the-smart-glasses-space-and-its-hitting-the-ground-running">Launch der neuen Sub-Brand MemoMind</a> und deren Smart Glasses als Chance gesehen, den Hype selbst zu erleben.</p><div class="product"><a data-dimension112="e5025854-0410-4684-acc7-f685592a96e7" data-action="Deal Block" data-label="T3.com bei Google News" data-dimension48="T3.com bei Google News" href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:661px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:29.95%;"><img id="hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn" name="follow-button" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="661" height="198" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><em>Folge </em><a href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" data-dimension112="e5025854-0410-4684-acc7-f685592a96e7" data-action="Deal Block" data-label="T3.com bei Google News" data-dimension48="T3.com bei Google News" data-dimension25=""><em>T3.com bei Google News </em></a><em>, damit unsere neuesten News, Insights und Features ganz oben in deinem Feed bleiben!</em></p></div><p>Die Smart Glasses gibt es zunächst in zwei Varianten, die wahrscheinlich unterschiedliche Preispunkte haben werden. Das Top-Modell Memo One verfügt über ein Display in jedem Brillenglas; dazu gibt es das Memo Air Display, das nur ein einzelnes Display besitzt, um die Brille leichter und günstiger zu machen (Preisangaben liegen für keines der beiden Modelle bisher vor).</p><p>Ich habe beide ausprobiert, aber die spannendere Demo war das High-End-Modell Memo One, da ich zum ersten Mal ein doppeltes Display wie dieses live getestet habe. Um das Offensichtliche vorwegzunehmen: Es funktioniert super – ich konnte das neongrüne Display deutlich in meinem Sichtfeld erkennen. Dass ich eine Brille mit Korrektur trage, machte es zwar etwas schwieriger, aber für mich sah das Bild trotzdem scharf und gut lesbar aus.</p><p>Gleichzeitig ist es aber auch ein <em>kleines</em> Display, selbst mit Xgimis eingebauten Steuerungen, um Größe und Position im Sichtfeld anzupassen. Der Test hat mir deutlich gezeigt, dass wir noch weit davon entfernt sind, ein wirklich helles und flexibel anpassbares Display in einer Brille zu haben, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2a7d6y4QrZBbakH5rRbNNN" name="Xgimi MemoMind Memo One 2" alt="Xgimi MemoMind Memo One" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2a7d6y4QrZBbakH5rRbNNN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der große Player in dem Bereich, die <a href="https://www.t3.com/tech/vr/theres-huge-news-on-the-meta-ray-ban-display-smartglasses-and-none-of-its-good" target="_blank">Meta Ray-Ban Display</a>, ist womöglich weiter – ohne eigenen Test kann ich dazu aber nichts wirklich Verlässliches sagen, also bleibt mir nur die MemoMind als Maßstab.</p><p>Nur auf Basis dessen, was ich gesehen habe, bin ich ehrlich gesagt nicht wirklich überzeugt. Auf dem Papier wirken die MemoMind-Designs stimmig, und die einzelnen Komponenten sahen elegant aus. In der Praxis war die Brille jedoch nicht besonders hübsch anzusehen. Beim günstigeren Modell wirkten die wulstigen Elemente an den Bügeln deplatziert.</p><p>Die Memo Air ist zwar schlanker, aber immer noch keine wirklich stylische Brille. Es wird schwer, gegen die populären, wiedererkennbaren Fassungsformen von Meta und Ray-Ban anzukommen. Ein Teil von mir fragt sich sogar, ob das schon auf Xgimis Plan hindeutet.</p><p>Xgimi hat sich im Projektor-Segment zu Recht einen starken Ruf erarbeitet, doch Smartglasses sind ein ganz anderes Thema. Diesen entstehenden Markt zu knacken, ist nicht leicht. Mehr Sinn könnte es machen, mit diesen Prototypen und frühen Versionen einen passenden Markenpartner zu gewinnen.</p><p>Zur Klarstellung: Das ist reine Spekulation meinerseits. Es passt aber zu meiner Erfahrung mit den MemoMind-Brillen – in mancher Hinsicht solide, aber weit weg von dem Feinschliff, der mich überzeugen würde, sie regelmäßig und über längere Zeit zu tragen. Ich vermute stark, dass das für die meisten Smartglasses gilt. Insofern kann man wohl sagen: Ein solider Start von Xgimi und es bleibt spannend zu sehen, was da noch kommt.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/vr/ich-habe-xgimis-ki-smartbrille-auf-der-ces-getragen-und-habe-mindestens-eine-grosse-anmerkung</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein echter Cyberpunk-Moment ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">a4ceYfqkADmEZkG4QyuzWf</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dNANY4N7E5XczxCAMouzVe-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 17:50:19 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 12 Jan 2026 17:50:58 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[VR]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dNANY4N7E5XczxCAMouzVe-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Xgimi MemoMind Memo One]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Xgimi MemoMind Memo One]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Xgimi MemoMind Memo One]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dNANY4N7E5XczxCAMouzVe-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die CES ist die Zeit, um Neues auszuprobieren. Egal, wie kritisch man eingestellt ist: Beim Gang durch die vielen Hallen der Messe- und Konferenzzentren fällt einem ständig etwas ins Auge, das zum Ausprobieren einlädt.</p><p>Ich habe in letzter Zeit nicht viele Smart Glasses genutzt – im T3-Team gibt es andere Expert*innen, die deutlich mehr getestet haben. Smart Glasses sind einfach nicht mein übliches Fachgebiet, aber so ist die <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES</a>: Sie bietet die Gelegenheit, Neues auszuprobieren. Deshalb habe ich Xgimis <a href="https://www.t3.com/tech/vr/theres-another-ray-ban-rival-in-the-smart-glasses-space-and-its-hitting-the-ground-running">Launch der neuen Sub-Brand MemoMind</a> und deren Smart Glasses als Chance gesehen, den Hype selbst zu erleben.</p><div class="product"><a data-dimension112="e5025854-0410-4684-acc7-f685592a96e7" data-action="Deal Block" data-label="T3.com bei Google News" data-dimension48="T3.com bei Google News" href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:661px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:29.95%;"><img id="hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn" name="follow-button" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="661" height="198" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><em>Folge </em><a href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" data-dimension112="e5025854-0410-4684-acc7-f685592a96e7" data-action="Deal Block" data-label="T3.com bei Google News" data-dimension48="T3.com bei Google News" data-dimension25=""><em>T3.com bei Google News </em></a><em>, damit unsere neuesten News, Insights und Features ganz oben in deinem Feed bleiben!</em></p></div><p>Die Smart Glasses gibt es zunächst in zwei Varianten, die wahrscheinlich unterschiedliche Preispunkte haben werden. Das Top-Modell Memo One verfügt über ein Display in jedem Brillenglas; dazu gibt es das Memo Air Display, das nur ein einzelnes Display besitzt, um die Brille leichter und günstiger zu machen (Preisangaben liegen für keines der beiden Modelle bisher vor).</p><p>Ich habe beide ausprobiert, aber die spannendere Demo war das High-End-Modell Memo One, da ich zum ersten Mal ein doppeltes Display wie dieses live getestet habe. Um das Offensichtliche vorwegzunehmen: Es funktioniert super – ich konnte das neongrüne Display deutlich in meinem Sichtfeld erkennen. Dass ich eine Brille mit Korrektur trage, machte es zwar etwas schwieriger, aber für mich sah das Bild trotzdem scharf und gut lesbar aus.</p><p>Gleichzeitig ist es aber auch ein <em>kleines</em> Display, selbst mit Xgimis eingebauten Steuerungen, um Größe und Position im Sichtfeld anzupassen. Der Test hat mir deutlich gezeigt, dass wir noch weit davon entfernt sind, ein wirklich helles und flexibel anpassbares Display in einer Brille zu haben, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2a7d6y4QrZBbakH5rRbNNN" name="Xgimi MemoMind Memo One 2" alt="Xgimi MemoMind Memo One" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2a7d6y4QrZBbakH5rRbNNN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der große Player in dem Bereich, die <a href="https://www.t3.com/tech/vr/theres-huge-news-on-the-meta-ray-ban-display-smartglasses-and-none-of-its-good" target="_blank">Meta Ray-Ban Display</a>, ist womöglich weiter – ohne eigenen Test kann ich dazu aber nichts wirklich Verlässliches sagen, also bleibt mir nur die MemoMind als Maßstab.</p><p>Nur auf Basis dessen, was ich gesehen habe, bin ich ehrlich gesagt nicht wirklich überzeugt. Auf dem Papier wirken die MemoMind-Designs stimmig, und die einzelnen Komponenten sahen elegant aus. In der Praxis war die Brille jedoch nicht besonders hübsch anzusehen. Beim günstigeren Modell wirkten die wulstigen Elemente an den Bügeln deplatziert.</p><p>Die Memo Air ist zwar schlanker, aber immer noch keine wirklich stylische Brille. Es wird schwer, gegen die populären, wiedererkennbaren Fassungsformen von Meta und Ray-Ban anzukommen. Ein Teil von mir fragt sich sogar, ob das schon auf Xgimis Plan hindeutet.</p><p>Xgimi hat sich im Projektor-Segment zu Recht einen starken Ruf erarbeitet, doch Smartglasses sind ein ganz anderes Thema. Diesen entstehenden Markt zu knacken, ist nicht leicht. Mehr Sinn könnte es machen, mit diesen Prototypen und frühen Versionen einen passenden Markenpartner zu gewinnen.</p><p>Zur Klarstellung: Das ist reine Spekulation meinerseits. Es passt aber zu meiner Erfahrung mit den MemoMind-Brillen – in mancher Hinsicht solide, aber weit weg von dem Feinschliff, der mich überzeugen würde, sie regelmäßig und über längere Zeit zu tragen. Ich vermute stark, dass das für die meisten Smartglasses gilt. Insofern kann man wohl sagen: Ein solider Start von Xgimi und es bleibt spannend zu sehen, was da noch kommt.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Apple Intelligence könnte zukünftig von Google und weiteren Partnern angetrieben werden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apple hat angekündigt, „im Laufe der Zeit mit mehr Partnern zu integrieren“, wenn es um KI-Tools von Drittanbietern geht.</p><p class="fancy-box__body-text">Konkrete Termine oder Details gibt es noch nicht. Dennoch dürfte das darauf hindeuten, dass ChatGPT künftig nicht der einzige Dienst in Apple Intelligence bleibt.</p></div></div><p>Apple Intelligence wurde erstmals im Juni 2024 während der Worldwide Developers Conference (<a href="https://www.t3.com/news/live/apple-wwdc-2024-live-blog-ai">WWDC</a>) angekündigt. Dabei versprach Apple eine Reihe neuer Funktionen, darunter eine intelligentere, kontextbewusstere Version von Siri sowie Features wie Schreibwerkzeuge und Aufräumen.</p><p>Als die Funktionen später im Jahr auf Apple-Geräten eingeführt wurden, konnte jedoch nicht jedes Versprechen sofort eingelöst werden. Vor allem der persönlichere Siri wurde auf 2026 verschoben. Dennoch fanden einige Features ihren Weg auf die Geräte, einschließlich der Integration von ChatGPT.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 17 Pro" data-widget-title="Today's best Apple iPhone 17 Pro deal"></div><p>Jetzt sieht es jedoch so aus, als könnten auch andere Dienste und KI-Assistenten in der Pipeline sein.</p><p>Erste Hinweise darauf gab es schon während der WWDC 2024. Damals sagte Craig Federighi, Apples Senior Vice President für Software Engineering, Apple könne „in Zukunft Integrationen mit verschiedenen Modellen wie Google Gemini“ planen.</p><p>Inzwischen, rund 18 Monate später, steht auch CEO Tim Cook hinter dieser Idee.</p><h2 id="wann-koennen-wir-mehr-ki-integrationen-fuer-siri-erwarten">Wann können wir mehr KI-Integrationen für Siri erwarten?</h2><p>In einem <a href="https://www.cnbc.com/2025/10/30/apple-aapl-earnings-report-q4-2025.html" target="_blank">Interview</a> mit CNBC, (via<a href="https://www.theverge.com/news/810735/tim-cook-ai-apple-intelligence-integrations" target="_blank"> The Verge</a>) sagte Tim Cook, dass Apple plane, künftig mit weiteren Unternehmen im Bereich KI-Tools zusammenzuarbeiten.</p><p>„Unsere Absicht ist es, im Laufe der Zeit mit mehr Partnern zu integrieren“, erklärte er.</p><p>Laut <em>The Verge</em> soll insbesondere eine Integration mit Google Gemini in Arbeit sein. Zudem gibt es Gerüchte über mögliche Partnerschaften mit Anthropic und Perplexity.</p><p><a href="https://www.t3.com/tech/phones/apple-could-bolster-ai-with-acquisitions-according-to-tim-cook">Cook </a>erklärte außerdem gegenüber CNBC, dass Apple „gute Fortschritte“ bei der Weiterentwicklung von Siri mache. Er betonte, dass Apple auch Übernahmen offen gegenüberstehe, wenn sie den eigenen KI-Fahrplan voranbringen könnten.</p><p>„Wir sind offen für M&A [Fusionen und Übernahmen], wenn wir glauben, dass sie unseren Fahrplan beschleunigen“, sagte Cook. Diese Haltung hatte er bereits früher betont und beim jüngsten Gewinnaufruf erneut bekräftigt, als Apple seine Ergebnisse für das vierte Quartal vorstellte.</p><p>Konkrete Termine für die Einführung der neuen Siri-Version gibt es derzeit noch nicht. Auch eine offizielle Bestätigung für eine Gemini-Integration oder andere Kooperationen steht noch aus. Cooks aktuelle Aussagen stützen jedoch Federighis frühere Hinweise und zeigen, dass sich bei Apple im Bereich KI einiges bewegt.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max,Apple iPhone Air" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/apple-intelligence-koennte-zukuenftig-von-google-und-weiteren-partnern-angetrieben-werden</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple hat angekündigt, „im Laufe der Zeit mit mehr Partnern zu integrieren“, wenn es um KI-Tools von Drittanbietern geht. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">EvKUfo9QTvtCrTA8XjEQrH</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BrUDhd55BSvMZBHABDrPP-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 10:59:22 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 06 Nov 2025 10:59:55 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Britta is a freelance technology journalist who has been writing about tech for over a decade. She&#039;s covered all consumer tech from phones, tablets and wearables to smart home and beauty tech, with everything in between. She has a fashion journalism degree from London College of Fashion and previously did a long stint as deputy editor of Pocket-lint, but you’ll now find her byline on several titles including GQ, the Express, the Mirror, TechRadar, Stuff and iMore. You&#039;ll never find her without her Apple Watch on, aiming to complete her rings so she can justify the extra bar of chocolate and she loves a good iPhone trick.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BrUDhd55BSvMZBHABDrPP-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Apple / Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple Intelligence – Siri]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple Intelligence – Siri]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple Intelligence – Siri]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BrUDhd55BSvMZBHABDrPP-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apple hat angekündigt, „im Laufe der Zeit mit mehr Partnern zu integrieren“, wenn es um KI-Tools von Drittanbietern geht.</p><p class="fancy-box__body-text">Konkrete Termine oder Details gibt es noch nicht. Dennoch dürfte das darauf hindeuten, dass ChatGPT künftig nicht der einzige Dienst in Apple Intelligence bleibt.</p></div></div><p>Apple Intelligence wurde erstmals im Juni 2024 während der Worldwide Developers Conference (<a href="https://www.t3.com/news/live/apple-wwdc-2024-live-blog-ai">WWDC</a>) angekündigt. Dabei versprach Apple eine Reihe neuer Funktionen, darunter eine intelligentere, kontextbewusstere Version von Siri sowie Features wie Schreibwerkzeuge und Aufräumen.</p><p>Als die Funktionen später im Jahr auf Apple-Geräten eingeführt wurden, konnte jedoch nicht jedes Versprechen sofort eingelöst werden. Vor allem der persönlichere Siri wurde auf 2026 verschoben. Dennoch fanden einige Features ihren Weg auf die Geräte, einschließlich der Integration von ChatGPT.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 17 Pro" data-widget-title="Today's best Apple iPhone 17 Pro deal"></div><p>Jetzt sieht es jedoch so aus, als könnten auch andere Dienste und KI-Assistenten in der Pipeline sein.</p><p>Erste Hinweise darauf gab es schon während der WWDC 2024. Damals sagte Craig Federighi, Apples Senior Vice President für Software Engineering, Apple könne „in Zukunft Integrationen mit verschiedenen Modellen wie Google Gemini“ planen.</p><p>Inzwischen, rund 18 Monate später, steht auch CEO Tim Cook hinter dieser Idee.</p><h2 id="wann-koennen-wir-mehr-ki-integrationen-fuer-siri-erwarten">Wann können wir mehr KI-Integrationen für Siri erwarten?</h2><p>In einem <a href="https://www.cnbc.com/2025/10/30/apple-aapl-earnings-report-q4-2025.html" target="_blank">Interview</a> mit CNBC, (via<a href="https://www.theverge.com/news/810735/tim-cook-ai-apple-intelligence-integrations" target="_blank"> The Verge</a>) sagte Tim Cook, dass Apple plane, künftig mit weiteren Unternehmen im Bereich KI-Tools zusammenzuarbeiten.</p><p>„Unsere Absicht ist es, im Laufe der Zeit mit mehr Partnern zu integrieren“, erklärte er.</p><p>Laut <em>The Verge</em> soll insbesondere eine Integration mit Google Gemini in Arbeit sein. Zudem gibt es Gerüchte über mögliche Partnerschaften mit Anthropic und Perplexity.</p><p><a href="https://www.t3.com/tech/phones/apple-could-bolster-ai-with-acquisitions-according-to-tim-cook">Cook </a>erklärte außerdem gegenüber CNBC, dass Apple „gute Fortschritte“ bei der Weiterentwicklung von Siri mache. Er betonte, dass Apple auch Übernahmen offen gegenüberstehe, wenn sie den eigenen KI-Fahrplan voranbringen könnten.</p><p>„Wir sind offen für M&A [Fusionen und Übernahmen], wenn wir glauben, dass sie unseren Fahrplan beschleunigen“, sagte Cook. Diese Haltung hatte er bereits früher betont und beim jüngsten Gewinnaufruf erneut bekräftigt, als Apple seine Ergebnisse für das vierte Quartal vorstellte.</p><p>Konkrete Termine für die Einführung der neuen Siri-Version gibt es derzeit noch nicht. Auch eine offizielle Bestätigung für eine Gemini-Integration oder andere Kooperationen steht noch aus. Cooks aktuelle Aussagen stützen jedoch Federighis frühere Hinweise und zeigen, dass sich bei Apple im Bereich KI einiges bewegt.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max,Apple iPhone Air" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Vergiss Chrome – dein nächster Browser könnte das Surfen im Netz überflüssig machen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">OpenAI hat einen neuen Desktop-Webbrowser vorgestellt, der ChatGPT direkt integriert.</p><p class="fancy-box__body-text">Er hilft dir bei der Suche, kann Aufgaben für dich übernehmen und beantwortet deine Fragen – alles in einer einzigen Oberfläche.</p></div></div><p>In den letzten Jahrzehnten haben wir Google fast automatisch mit dem Internet assoziiert – und umgekehrt. Nicht unbedingt wegen des firmeneigenen Browsers Chrome – es gibt schließlich viele Alternativen. Doch Google war lange das zentrale Tor zu Informationen.</p><p>Das könnte sich jedoch bald ändern. KI verändert gerade grundlegend, wie wir Informationen suchen und mit dem Internet umgehen – und Google könnte dabei an Einfluss verlieren.</p><p>OpenAI hat beispielsweise <a href="https://openai.com/index/introducing-chatgpt-atlas/" target="_blank">letzte Woche seinen eigenen Browser angekündigt</a>: ChatGPT Atlas. Er funktioniert ähnlich wie Chrome oder Safari, integriert jedoch ChatGPT direkt ins Zentrum der Suche.</p><p>Das könnte Google nicht nur ernsthaft unter Druck setzen und einen neuen Konkurrenten mit echtem Einfluss schaffen, sondern auch verändern, wie du das Internet nutzt. Indem KI das Herzstück des Browsers bildet, macht ChatGPT Atlas das Internet-Erlebnis persönlicher und direkter – weit über klassische Suchanfragen hinaus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cU8YWigW9XdGjNWBN74AyT" name="ChatGPT Atlas" alt="ChatGPT Atlas" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cU8YWigW9XdGjNWBN74AyT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: <a href="https://openai.com/index/introducing-chatgpt-atlas/" target="_blank">OpenAI</a>)</span></figcaption></figure><h2 id="was-koennte-der-atlas-browser-von-chatgpt-fuer-die-zukunft-bedeuten">Was könnte der Atlas-Browser von ChatGPT für die Zukunft bedeuten?</h2><p>Wie <a href="https://edition.cnn.com/2025/10/22/tech/openai-chatgpt-atlas-browser-google-chrome-ai?cid=ios_app" target="_blank">CNN Business berichtet</a>, ist Atlas „mehr als nur eine Möglichkeit, ChatGPT zu erweitern, das inzwischen über 800 Millionen wöchentliche Nutzer*innen hat.“</p><p>Es ist ein Versuch, der Zugang zu Websites, sozialen Netzwerken und anderen Online-Diensten zu werden – und so eine direktere Rolle in allem zu spielen, was Menschen online tun.“</p><p>Wenn du Atlas öffnest, siehst du anstelle der Google-Suchleiste eine ChatGPT-Leiste. Dort bekommst du Themenvorschläge und mögliche Aufgaben angezeigt, die ChatGPT für dich übernehmen kann.</p><p>Mit einem Tipp auf einen Button kannst du ChatGPT außerdem in einer Seitenleiste öffnen. Dort fasst der KI-Assistent Webseiten zusammen oder beantwortet Fragen, die du dazu hast.</p><p>Es gibt auch einen Agentenmodus, der Aufgaben in deinem Namen ausführen kann. Vieles davon ähnelt dem, was Google in Chrome mit seinem Gemini-Assistenten anbietet. Doch wenn es OpenAI gelingt, seinen Browser so populär zu machen, wie ChatGPT es in nur etwas mehr als einem Jahr geworden ist, könnte Google allen Grund zur Sorge haben.</p><p>Du kannst ChatGPT Atlas schon jetzt selbst ausprobieren: Besuche einfach die <a href="https://openai.com/index/introducing-chatgpt-atlas/" target="_blank">offizielle Webseite</a> und lade die passende Version für Mac oder PC herunter. Und falls du sie nicht findest, probier’s einfach mit einer Google-Suche.</p><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch M5 (2025)" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/vergiss-chrome-dein-naechster-browser-koennte-das-surfen-im-netz-ueberfluessig-machen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein neuer Webbrowser mit ChatGPT im Kern könnte Google echte Konkurrenz machen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">p3MBRtiVkxpw7NNju9Uf3U</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8fsZErmj3MJnvEwhNwsmyT-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:09:09 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 30 Oct 2025 00:09:40 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Britta is a freelance technology journalist who has been writing about tech for over a decade. She&#039;s covered all consumer tech from phones, tablets and wearables to smart home and beauty tech, with everything in between. She has a fashion journalism degree from London College of Fashion and previously did a long stint as deputy editor of Pocket-lint, but you’ll now find her byline on several titles including GQ, the Express, the Mirror, TechRadar, Stuff and iMore. You&#039;ll never find her without her Apple Watch on, aiming to complete her rings so she can justify the extra bar of chocolate and she loves a good iPhone trick.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8fsZErmj3MJnvEwhNwsmyT-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[d3sign / Getty Images]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Woman using laptop]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Woman using laptop]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Woman using laptop]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8fsZErmj3MJnvEwhNwsmyT-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">OpenAI hat einen neuen Desktop-Webbrowser vorgestellt, der ChatGPT direkt integriert.</p><p class="fancy-box__body-text">Er hilft dir bei der Suche, kann Aufgaben für dich übernehmen und beantwortet deine Fragen – alles in einer einzigen Oberfläche.</p></div></div><p>In den letzten Jahrzehnten haben wir Google fast automatisch mit dem Internet assoziiert – und umgekehrt. Nicht unbedingt wegen des firmeneigenen Browsers Chrome – es gibt schließlich viele Alternativen. Doch Google war lange das zentrale Tor zu Informationen.</p><p>Das könnte sich jedoch bald ändern. KI verändert gerade grundlegend, wie wir Informationen suchen und mit dem Internet umgehen – und Google könnte dabei an Einfluss verlieren.</p><p>OpenAI hat beispielsweise <a href="https://openai.com/index/introducing-chatgpt-atlas/" target="_blank">letzte Woche seinen eigenen Browser angekündigt</a>: ChatGPT Atlas. Er funktioniert ähnlich wie Chrome oder Safari, integriert jedoch ChatGPT direkt ins Zentrum der Suche.</p><p>Das könnte Google nicht nur ernsthaft unter Druck setzen und einen neuen Konkurrenten mit echtem Einfluss schaffen, sondern auch verändern, wie du das Internet nutzt. Indem KI das Herzstück des Browsers bildet, macht ChatGPT Atlas das Internet-Erlebnis persönlicher und direkter – weit über klassische Suchanfragen hinaus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cU8YWigW9XdGjNWBN74AyT" name="ChatGPT Atlas" alt="ChatGPT Atlas" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cU8YWigW9XdGjNWBN74AyT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: <a href="https://openai.com/index/introducing-chatgpt-atlas/" target="_blank">OpenAI</a>)</span></figcaption></figure><h2 id="was-koennte-der-atlas-browser-von-chatgpt-fuer-die-zukunft-bedeuten">Was könnte der Atlas-Browser von ChatGPT für die Zukunft bedeuten?</h2><p>Wie <a href="https://edition.cnn.com/2025/10/22/tech/openai-chatgpt-atlas-browser-google-chrome-ai?cid=ios_app" target="_blank">CNN Business berichtet</a>, ist Atlas „mehr als nur eine Möglichkeit, ChatGPT zu erweitern, das inzwischen über 800 Millionen wöchentliche Nutzer*innen hat.“</p><p>Es ist ein Versuch, der Zugang zu Websites, sozialen Netzwerken und anderen Online-Diensten zu werden – und so eine direktere Rolle in allem zu spielen, was Menschen online tun.“</p><p>Wenn du Atlas öffnest, siehst du anstelle der Google-Suchleiste eine ChatGPT-Leiste. Dort bekommst du Themenvorschläge und mögliche Aufgaben angezeigt, die ChatGPT für dich übernehmen kann.</p><p>Mit einem Tipp auf einen Button kannst du ChatGPT außerdem in einer Seitenleiste öffnen. Dort fasst der KI-Assistent Webseiten zusammen oder beantwortet Fragen, die du dazu hast.</p><p>Es gibt auch einen Agentenmodus, der Aufgaben in deinem Namen ausführen kann. Vieles davon ähnelt dem, was Google in Chrome mit seinem Gemini-Assistenten anbietet. Doch wenn es OpenAI gelingt, seinen Browser so populär zu machen, wie ChatGPT es in nur etwas mehr als einem Jahr geworden ist, könnte Google allen Grund zur Sorge haben.</p><p>Du kannst ChatGPT Atlas schon jetzt selbst ausprobieren: Besuche einfach die <a href="https://openai.com/index/introducing-chatgpt-atlas/" target="_blank">offizielle Webseite</a> und lade die passende Version für Mac oder PC herunter. Und falls du sie nicht findest, probier’s einfach mit einer Google-Suche.</p><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch M5 (2025)" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Dieser Typ hat mit KI-Musik einen Plattenvertrag bekommen – und du könntest es auch schaffen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Zum ersten Mal hat offenbar ein Plattenlabel einen Künstler unter Vertrag genommen, der seine Musik mit KI erstellt hat.</p><p class="fancy-box__body-text">Oliver McCann wurde vom unabhängigen Label Hallwood Media gesigned – obwohl er keinerlei musikalische Erfahrung hat.</p></div></div><p>Ein Brite namens Oliver McCann, der selbst zugibt, keinerlei musikalische Fähigkeiten zu haben, wurde gerade von einem Musiklabel unter Vertrag genommen. Möglich gemacht hat er das, indem er <a href="https://www.t3.com/tech/ai">KI nutzte</a>, um seine Musik zu erstellen.</p><p>McCann wurde vom unabhängigen Label Hallwood Media gesigned, nachdem einer seiner Tracks drei Millionen Streams erreicht hatte. Damit <a href="https://apnews.com/article/artificial-intelligence-ai-music-suno-udio-551308748c84c774c3c5ecd89aa93904" target="_blank">gilt er als der erste</a> KI-Musikschaffende, der offiziell einen Labelvertrag bekommen hat.</p><p>Dieses Novum könnte die Tür zu einer völlig neuen Art von Musiker*in öffnen – und weitreichende Folgen für die Musikindustrie haben, wie wir sie kennen.</p><h2 id="wie-wurde-ein-ai-musiker-unter-vertrag-genommen">Wie wurde ein AI-Musiker unter Vertrag genommen?</h2><p>Während Tools wie <a href="https://www.t3.com/tech/we-still-dont-know-what-jony-ives-chatgpt-device-is-but-we-now-know-what-its-not">ChatGPT</a> von <a href="https://www.t3.com/tech/ai/expert-lifts-the-lid-on-jony-ives-mystery-openai-device">Open AI</a> immer nützlicher werden und breite Anwendung finden, ist das Erstellen von KI-Musik noch eher eine Nische. Dennoch wächst auch dieser Bereich zunehmend an Beliebtheit – und inzwischen offenbar auch an Perspektiven.</p><p>McCann, von Beruf Grafikdesigner, begann mit KI-Tools zu experimentieren, um seiner Kreativität neue Wege zu eröffnen. Zwar kann er weder ein Instrument spielen noch singen, aber er schreibt Songtexte – und wollte mithilfe von KI seine Worte zum Leben erwecken.</p><p>Seine Musik reicht daher von Indie Pop und Electric Soul bis hin zu Country Rap. Der Einsatz von KI-Songgeneratoren wie Suno und Udio wird immer verbreiteter, während eine neue Welle synthetischer Musik im Netz auftaucht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:8191px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.71%;"><img id="JNGbqfsNhTV5jk4AX2hXki" name="Beyerdynamic DT-990 Pro X" alt="Lifestyle-Bild der Beyerdynamic DT-990 Pro X Kopfhörer: Eine Frau in schwarzer Lederjacke beugt sich über ein Mischpult, schaut auf eine Musik-App und grinst" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JNGbqfsNhTV5jk4AX2hXki-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="8191" height="5464" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">iPhone </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Beyerdynamic)</span></figcaption></figure><p>Während KI-Songgeneratoren die Songerstellung demokratisieren, gibt es Befürchtungen, dass dies die Musikindustrie durcheinanderbringen könnte. Ein gutes Beispiel dafür ist Velvet Sundown, das trotz komplett KI-generierter Songs, Texte und Albumcover viral berühmt wurde.</p><p>Der weltweite Markt für aufgenommene Musik hat ein Volumen von 29,6 Milliarden US-Dollar, wovon allein 20 Milliarden durch Streaming erwirtschaftet werden. Der Streaming-Dienst Deezer schätzt, dass 18 % der täglich hochgeladenen Songs KI-generiert sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aG4bkFPochuSmxQx4qPbgZ" name="GettyImages-496125821" alt="Frau trägt Kopfhörer und hört Musik" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aG4bkFPochuSmxQx4qPbgZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Klaus Vedfelt / Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Einige sehen KI als neues Werkzeug für Musiker*innen, während andere darin einen Qualitätsverlust erkennen. McCann sagt, er arbeitet damit stundenlang, ändere Hunderte Male die Prompts, um das perfekte Endergebnis zu bekommen.</p><p>„Ich glaube, wir betreten eine Welt, in der jede*r, überall, den nächsten großen Hit landen könnte“, sagte McCann. „Wenn KI als musikalische Kunstform breiter akzeptiert wird, eröffnet das die Möglichkeit, dass KI-Musik sogar in den Charts landet.“</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Spotify"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/ai/dieser-typ-hat-mit-ki-musik-einen-plattenvertrag-bekommen-und-du-koenntest-es-auch-schaffen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das könnte der Beginn einer völlig neuen Art von „Musikern“ sein ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">bEJVx2SKQ68z4FNAg2q39T</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KHxr4uxH258Dps6MoLbFkW-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 09:25:43 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:22 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[AI]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Luke Edwards ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h9Dy9xW7siRR5YRboeptTj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Luke is a freelance writer for T3 with over two decades of experience covering tech, science and health. Among many things, Luke writes about health tech, software and apps, VPNs, TV, audio, smart home, antivirus, broadband, smartphones and cars. In his free time, Luke climbs mountains, swims outside and contorts his body into silly positions while breathing as calmly as possible.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;As well as T3, Luke contributes to a wide variety of publications, including Metro, The Guardian, The Sun, Daily Mirror, Wired, BBC Focus, Stuff, Tech Radar, Recombu, and Trusted Reviews.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Funnily enough, he actually started out in journalism as a T3 magazine work experience intern, back in April 2007. Prior to turning professional in journalism.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KHxr4uxH258Dps6MoLbFkW-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Apple]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Mac mini M4 bei der Musikproduktion im Einsatz]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Mac mini M4 bei der Musikproduktion im Einsatz]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Mac mini M4 bei der Musikproduktion im Einsatz]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KHxr4uxH258Dps6MoLbFkW-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Zum ersten Mal hat offenbar ein Plattenlabel einen Künstler unter Vertrag genommen, der seine Musik mit KI erstellt hat.</p><p class="fancy-box__body-text">Oliver McCann wurde vom unabhängigen Label Hallwood Media gesigned – obwohl er keinerlei musikalische Erfahrung hat.</p></div></div><p>Ein Brite namens Oliver McCann, der selbst zugibt, keinerlei musikalische Fähigkeiten zu haben, wurde gerade von einem Musiklabel unter Vertrag genommen. Möglich gemacht hat er das, indem er <a href="https://www.t3.com/tech/ai">KI nutzte</a>, um seine Musik zu erstellen.</p><p>McCann wurde vom unabhängigen Label Hallwood Media gesigned, nachdem einer seiner Tracks drei Millionen Streams erreicht hatte. Damit <a href="https://apnews.com/article/artificial-intelligence-ai-music-suno-udio-551308748c84c774c3c5ecd89aa93904" target="_blank">gilt er als der erste</a> KI-Musikschaffende, der offiziell einen Labelvertrag bekommen hat.</p><p>Dieses Novum könnte die Tür zu einer völlig neuen Art von Musiker*in öffnen – und weitreichende Folgen für die Musikindustrie haben, wie wir sie kennen.</p><h2 id="wie-wurde-ein-ai-musiker-unter-vertrag-genommen">Wie wurde ein AI-Musiker unter Vertrag genommen?</h2><p>Während Tools wie <a href="https://www.t3.com/tech/we-still-dont-know-what-jony-ives-chatgpt-device-is-but-we-now-know-what-its-not">ChatGPT</a> von <a href="https://www.t3.com/tech/ai/expert-lifts-the-lid-on-jony-ives-mystery-openai-device">Open AI</a> immer nützlicher werden und breite Anwendung finden, ist das Erstellen von KI-Musik noch eher eine Nische. Dennoch wächst auch dieser Bereich zunehmend an Beliebtheit – und inzwischen offenbar auch an Perspektiven.</p><p>McCann, von Beruf Grafikdesigner, begann mit KI-Tools zu experimentieren, um seiner Kreativität neue Wege zu eröffnen. Zwar kann er weder ein Instrument spielen noch singen, aber er schreibt Songtexte – und wollte mithilfe von KI seine Worte zum Leben erwecken.</p><p>Seine Musik reicht daher von Indie Pop und Electric Soul bis hin zu Country Rap. Der Einsatz von KI-Songgeneratoren wie Suno und Udio wird immer verbreiteter, während eine neue Welle synthetischer Musik im Netz auftaucht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:8191px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.71%;"><img id="JNGbqfsNhTV5jk4AX2hXki" name="Beyerdynamic DT-990 Pro X" alt="Lifestyle-Bild der Beyerdynamic DT-990 Pro X Kopfhörer: Eine Frau in schwarzer Lederjacke beugt sich über ein Mischpult, schaut auf eine Musik-App und grinst" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JNGbqfsNhTV5jk4AX2hXki-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="8191" height="5464" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">iPhone </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Beyerdynamic)</span></figcaption></figure><p>Während KI-Songgeneratoren die Songerstellung demokratisieren, gibt es Befürchtungen, dass dies die Musikindustrie durcheinanderbringen könnte. Ein gutes Beispiel dafür ist Velvet Sundown, das trotz komplett KI-generierter Songs, Texte und Albumcover viral berühmt wurde.</p><p>Der weltweite Markt für aufgenommene Musik hat ein Volumen von 29,6 Milliarden US-Dollar, wovon allein 20 Milliarden durch Streaming erwirtschaftet werden. Der Streaming-Dienst Deezer schätzt, dass 18 % der täglich hochgeladenen Songs KI-generiert sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aG4bkFPochuSmxQx4qPbgZ" name="GettyImages-496125821" alt="Frau trägt Kopfhörer und hört Musik" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aG4bkFPochuSmxQx4qPbgZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Klaus Vedfelt / Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Einige sehen KI als neues Werkzeug für Musiker*innen, während andere darin einen Qualitätsverlust erkennen. McCann sagt, er arbeitet damit stundenlang, ändere Hunderte Male die Prompts, um das perfekte Endergebnis zu bekommen.</p><p>„Ich glaube, wir betreten eine Welt, in der jede*r, überall, den nächsten großen Hit landen könnte“, sagte McCann. „Wenn KI als musikalische Kunstform breiter akzeptiert wird, eröffnet das die Möglichkeit, dass KI-Musik sogar in den Charts landet.“</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Spotify"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Apple könnte für Siri AI die Hilfe eines Rivalen benötigen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Nach unzähligen Verzögerungen sieht es so aus, als müsste sich Apple bei einem Rivalen Hilfe holen, um Siri auf die Sprünge zu helfen.</p><p class="fancy-box__body-text">Laut aktuellen Berichten könnte Gemini zum Einsatz kommen, um das nächste iPhone-System zu betreiben.</p></div></div><p>Wenn du Apple- und <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a>-Fan bist, kennst du sicher schon die anhaltende Siri-Saga rund um KI. Vorgestellt wurde die neue Funktion ursprünglich auf der <a href="https://www.t3.com/news/live/apple-wwdc-2024-live-blog-ai">WWDC 2024</a> und sollte noch dieses Jahr auf Geräten verfügbar sein.</p><p>Daraus wurde leider bis heute nichts. Apple ist auf viele Hindernisse gestoßen, um die nächste Siri-Generation zu starten – und könnte sich nun Hilfe bei einem Rivalen holen.</p><p>Laut einem aktuellen <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-08-22/apple-explores-using-google-gemini-ai-to-power-revamped-siri?srnd=phx-technology&embedded-checkout=true" target="_blank">Bloomberg</a>-Bericht gibt es erste Gespräche mit Google darüber, deren <a href="https://www.t3.com/tech/ai/this-new-gemini-ai-feature-could-make-your-life-so-much-more-efficient">Gemini AI</a> für das neue Siri einzusetzen. Sollte das klappen, wäre das einer der größten Schritte von Apple in Richtung Auslagerung seiner KI-Roadmap.</p><p>Schon Anfang des Monats meinte Apple-CEO<a href="https://www.t3.com/tech/ai/this-new-gemini-ai-feature-could-make-your-life-so-much-more-efficient"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/phones/apple-could-bolster-ai-with-acquisitions-according-to-tim-cook">Tim Cook</a>, dass Übernahmen im KI-Bereich nicht ausgeschlossen seien, um die eigenen Bemühungen zu stärken. Auch wenn das wahrscheinlich nicht passiert, könnte eine engere Integration von Gemini der schnellste Weg sein, Siri voranzubringen – während Apple im Hintergrund weiterarbeitet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sRCfNKV96bFZG4Ztakhh2C" name="DSC08507.JPG" alt="Google Gemini in meinem Garten verwenden" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sRCfNKV96bFZG4Ztakhh2C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für Google würde das sicherlich auch einige Vorteile bringen. Ende letzten Jahres berichteten wir darüber, dass Google <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/google-wants-gemini-to-be-the-default-ai-on-your-iphone-not-apple-intelligence">Gemini zum Standard-KI-Dienst auf iPhones machen wollte</a> – inklusive einer eigenen Gemini-App für das iPhone.</p><p>Sollte diese Zusammenarbeit tatsächlich zustande kommen, wäre das ein großer Erfolg für Google – und für Apple eher eine demütigende Erfahrung. Manchmal ist es aber besser, einzugestehen, wenn man unterliegt: Kann man sie nicht schlagen, schließt man sich ihnen an.</p><p>Nachdem ich<a href="https://www.t3.com/tech/iphones/google-wants-gemini-to-be-the-default-ai-on-your-iphone-not-apple-intelligence"> </a><a href="https://www.t3.com/home-living/garden/my-garden-transformation-wouldnt-have-been-possible-without-gemini-ai">Gemini ausgiebig getestet habe</a>, finde ich, dass Apple damit eine großartige Entscheidung trifft. Es gehört zu den besten KI-Systemen, die ich bisher ausprobiert habe, und liefert genau die Art von Konversationshilfe, die man sich auch von Siri wünscht.</p><p>Theoretisch könnte die Live-Funktion von Gemini fast wie ein Plug-and-Play-Ersatz für Siri funktionieren, was den Übergang ziemlich nahtlos machen sollte. Wir behalten das Thema auf jeden Fall genau im Auge.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 16e"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/apple-koennte-fuer-siri-ai-die-hilfe-eines-rivalen-benoetigen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple plant offenbar, seine KI mit Konkurrenz-Software zu betreiben. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">hfbLajYxWkjfv8evCJBpkX</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EY6MgnsbqiBKLmHpCttGAR-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 23:28:03 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:16 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EY6MgnsbqiBKLmHpCttGAR-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[iPhone 16 in ultramarine]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[iPhone 16 in ultramarine]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[iPhone 16 in ultramarine]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EY6MgnsbqiBKLmHpCttGAR-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Nach unzähligen Verzögerungen sieht es so aus, als müsste sich Apple bei einem Rivalen Hilfe holen, um Siri auf die Sprünge zu helfen.</p><p class="fancy-box__body-text">Laut aktuellen Berichten könnte Gemini zum Einsatz kommen, um das nächste iPhone-System zu betreiben.</p></div></div><p>Wenn du Apple- und <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a>-Fan bist, kennst du sicher schon die anhaltende Siri-Saga rund um KI. Vorgestellt wurde die neue Funktion ursprünglich auf der <a href="https://www.t3.com/news/live/apple-wwdc-2024-live-blog-ai">WWDC 2024</a> und sollte noch dieses Jahr auf Geräten verfügbar sein.</p><p>Daraus wurde leider bis heute nichts. Apple ist auf viele Hindernisse gestoßen, um die nächste Siri-Generation zu starten – und könnte sich nun Hilfe bei einem Rivalen holen.</p><p>Laut einem aktuellen <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-08-22/apple-explores-using-google-gemini-ai-to-power-revamped-siri?srnd=phx-technology&embedded-checkout=true" target="_blank">Bloomberg</a>-Bericht gibt es erste Gespräche mit Google darüber, deren <a href="https://www.t3.com/tech/ai/this-new-gemini-ai-feature-could-make-your-life-so-much-more-efficient">Gemini AI</a> für das neue Siri einzusetzen. Sollte das klappen, wäre das einer der größten Schritte von Apple in Richtung Auslagerung seiner KI-Roadmap.</p><p>Schon Anfang des Monats meinte Apple-CEO<a href="https://www.t3.com/tech/ai/this-new-gemini-ai-feature-could-make-your-life-so-much-more-efficient"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/phones/apple-could-bolster-ai-with-acquisitions-according-to-tim-cook">Tim Cook</a>, dass Übernahmen im KI-Bereich nicht ausgeschlossen seien, um die eigenen Bemühungen zu stärken. Auch wenn das wahrscheinlich nicht passiert, könnte eine engere Integration von Gemini der schnellste Weg sein, Siri voranzubringen – während Apple im Hintergrund weiterarbeitet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sRCfNKV96bFZG4Ztakhh2C" name="DSC08507.JPG" alt="Google Gemini in meinem Garten verwenden" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sRCfNKV96bFZG4Ztakhh2C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für Google würde das sicherlich auch einige Vorteile bringen. Ende letzten Jahres berichteten wir darüber, dass Google <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/google-wants-gemini-to-be-the-default-ai-on-your-iphone-not-apple-intelligence">Gemini zum Standard-KI-Dienst auf iPhones machen wollte</a> – inklusive einer eigenen Gemini-App für das iPhone.</p><p>Sollte diese Zusammenarbeit tatsächlich zustande kommen, wäre das ein großer Erfolg für Google – und für Apple eher eine demütigende Erfahrung. Manchmal ist es aber besser, einzugestehen, wenn man unterliegt: Kann man sie nicht schlagen, schließt man sich ihnen an.</p><p>Nachdem ich<a href="https://www.t3.com/tech/iphones/google-wants-gemini-to-be-the-default-ai-on-your-iphone-not-apple-intelligence"> </a><a href="https://www.t3.com/home-living/garden/my-garden-transformation-wouldnt-have-been-possible-without-gemini-ai">Gemini ausgiebig getestet habe</a>, finde ich, dass Apple damit eine großartige Entscheidung trifft. Es gehört zu den besten KI-Systemen, die ich bisher ausprobiert habe, und liefert genau die Art von Konversationshilfe, die man sich auch von Siri wünscht.</p><p>Theoretisch könnte die Live-Funktion von Gemini fast wie ein Plug-and-Play-Ersatz für Siri funktionieren, was den Übergang ziemlich nahtlos machen sollte. Wir behalten das Thema auf jeden Fall genau im Auge.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 16e"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Vergiss Alexa oder Gemini, Xiaomis KI-Sprachtechnologie könnte früher ankommen als gedacht ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.t3.com/de-de/tag/xiaomi" target="_blank">Xiaomi</a> hat ein Open-Source-KI-Sprachmodell veröffentlicht, das fortschrittliche Eigenschaften der Klangwahrnehmung bietet.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Modell MiDashengLM-7B kann eine breite Palette von Audioeingängen interpretieren und wird bereits in den Autos und Smart-Home-Geräten von Xiaomi verwendet.</p></div></div><p>Derzeit gibt es kein Entkommen vor KI mit einem harten Wettbewerb um die Entwicklung und den Einsatz von KI in einem breiten Anwendungsspektrum. Xiaomi, frisch nach der Umwälzung der Welt der Elektrofahrzeuge, hat ein neues KI-Modell veröffentlicht.</p><p>Das neue MiDashengLM-7B ist ein Open-Source-KI-Sprachmodell, was bedeutet, dass es anderen Unternehmen zur Verfügung steht. Es basiert auf Xiaomis KI-Technologie, die <a href="https://www.ithome.com/0/872/839.htm" target="_blank">laut ITHome</a> Sprache, Umgebungsgeräusche und Musik verstehen kann – und bereits in Smart-Home-Geräten und Autos des Unternehmens eingesetzt wird.</p><p>Es kombiniert zwei Elemente, den Dasheng-Audio-Encoder von Xiaomi, zusammen mit dem Qwen2.5-Omni-Decoder von Alibaba.</p><p>In der realen Welt ist dies die KI-Technologie, die hinter dem erweiterten Wächtermodus des neuen <a href="https://global.t3.com/de-de/auto/electric-vehicles/xiaomi-hat-gerade-ein-weiteres-elektrofahrzeug-enthuellt-und-ich-finde-es-sieht-fantastisch-aus" target="_blank">Xiaomi YU7</a> steht, wobei Xiaomi sagt, dass sie bereits mehr als 30 KI-Funktionen antreibt, die das Unternehmen anbietet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JPUdxjACj39k7XcGVJTDV7" name="Xiaomi YU7" alt="Xiaomi YU7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JPUdxjACj39k7XcGVJTDV7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Xiaomi YU7 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xiaomi)</span></figcaption></figure><p>Es ist auch kein Leichtgewicht, mit Durchbrüchen in 22 öffentlichen Bewertungstests. Xiaomi gibt auch alle Quellen an, auf denen dieses Modell trainiert wurde, was angeblich zu 100 % öffentliche Daten sind.</p><p>Dieses Sprachmodell ist darauf ausgelegt, zu verstehen, was um den Nutzer*innen herum passiert, mit dem vollständigen Spektrum der Klangwahrnehmung, um ein wenig tiefer zu gehen und die Antworten durch den zusätzlichen Kontext, den es interpretieren kann, zu verbessern.</p><p>Im Smart Home kann dieses Modell Überwachung für spezifische Klangauslöser bieten, entweder als Alarmfunktion oder um Gestensteuerungen basierend auf Klängen bereitzustellen. Die niedrige Latenz und Effizienz des Modells bedeuten, dass es schneller als die Konkurrenz auslösen kann, was es zu einem guten Kandidaten für Wächtermodi in einem Auto macht.</p><p>Während Xiaomi dieses Modell effektiv in seinen eigenen Geräten verwendet hat, wird die Open-Source-Verfügbarkeit bedeuten, dass andere dieses Modell selbst nutzen können. Das könnte das Interesse anderer wecken, die im Automobil- oder Smart-Home-Bereich entwickeln.</p><p>Die Open-Source-Natur dieses Modells wird eine Herausforderung für große Technologieunternehmen darstellen, die ihre eigenen lizenzierten KI-Plattformen vorantreiben, wie OpenAI oder Anthropic, da Entwickler*innen leicht Zugang zu dem Modell erhalten können. Das könnte helfen, die Entwicklung neuer KI-Funktionen und Anwendungen zu beschleunigen.</p><p>Xiaomi hat gesagt, dass es weiterhin an der Effizienz des Modells arbeitet, um Offline-Zugriff und erweiterte Funktionen wie die Bearbeitung von Klängen anzubieten.</p><div data-model-name="Xiaomi 15,Xiaomi 15 Ultra" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/ai/vergiss-alexa-oder-gemini-xiaomis-ki-sprachtechnologie-koennte-frueher-ankommen-als-gedacht</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Xiaomi zielt mit seiner neuen KI-Technologie auf Aufgaben im Automobil- und Smart-Home-Bereich ab. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">8UVbJdovQbR34k6YYq8rM4</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b3oHVvyhMMjwMPbM88iErM-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 18:22:50 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:05 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[AI]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b3oHVvyhMMjwMPbM88iErM-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Xiaomi]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Xiaomi smart home]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Xiaomi smart home]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Xiaomi smart home]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b3oHVvyhMMjwMPbM88iErM-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.t3.com/de-de/tag/xiaomi" target="_blank">Xiaomi</a> hat ein Open-Source-KI-Sprachmodell veröffentlicht, das fortschrittliche Eigenschaften der Klangwahrnehmung bietet.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Modell MiDashengLM-7B kann eine breite Palette von Audioeingängen interpretieren und wird bereits in den Autos und Smart-Home-Geräten von Xiaomi verwendet.</p></div></div><p>Derzeit gibt es kein Entkommen vor KI mit einem harten Wettbewerb um die Entwicklung und den Einsatz von KI in einem breiten Anwendungsspektrum. Xiaomi, frisch nach der Umwälzung der Welt der Elektrofahrzeuge, hat ein neues KI-Modell veröffentlicht.</p><p>Das neue MiDashengLM-7B ist ein Open-Source-KI-Sprachmodell, was bedeutet, dass es anderen Unternehmen zur Verfügung steht. Es basiert auf Xiaomis KI-Technologie, die <a href="https://www.ithome.com/0/872/839.htm" target="_blank">laut ITHome</a> Sprache, Umgebungsgeräusche und Musik verstehen kann – und bereits in Smart-Home-Geräten und Autos des Unternehmens eingesetzt wird.</p><p>Es kombiniert zwei Elemente, den Dasheng-Audio-Encoder von Xiaomi, zusammen mit dem Qwen2.5-Omni-Decoder von Alibaba.</p><p>In der realen Welt ist dies die KI-Technologie, die hinter dem erweiterten Wächtermodus des neuen <a href="https://global.t3.com/de-de/auto/electric-vehicles/xiaomi-hat-gerade-ein-weiteres-elektrofahrzeug-enthuellt-und-ich-finde-es-sieht-fantastisch-aus" target="_blank">Xiaomi YU7</a> steht, wobei Xiaomi sagt, dass sie bereits mehr als 30 KI-Funktionen antreibt, die das Unternehmen anbietet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JPUdxjACj39k7XcGVJTDV7" name="Xiaomi YU7" alt="Xiaomi YU7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JPUdxjACj39k7XcGVJTDV7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Xiaomi YU7 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xiaomi)</span></figcaption></figure><p>Es ist auch kein Leichtgewicht, mit Durchbrüchen in 22 öffentlichen Bewertungstests. Xiaomi gibt auch alle Quellen an, auf denen dieses Modell trainiert wurde, was angeblich zu 100 % öffentliche Daten sind.</p><p>Dieses Sprachmodell ist darauf ausgelegt, zu verstehen, was um den Nutzer*innen herum passiert, mit dem vollständigen Spektrum der Klangwahrnehmung, um ein wenig tiefer zu gehen und die Antworten durch den zusätzlichen Kontext, den es interpretieren kann, zu verbessern.</p><p>Im Smart Home kann dieses Modell Überwachung für spezifische Klangauslöser bieten, entweder als Alarmfunktion oder um Gestensteuerungen basierend auf Klängen bereitzustellen. Die niedrige Latenz und Effizienz des Modells bedeuten, dass es schneller als die Konkurrenz auslösen kann, was es zu einem guten Kandidaten für Wächtermodi in einem Auto macht.</p><p>Während Xiaomi dieses Modell effektiv in seinen eigenen Geräten verwendet hat, wird die Open-Source-Verfügbarkeit bedeuten, dass andere dieses Modell selbst nutzen können. Das könnte das Interesse anderer wecken, die im Automobil- oder Smart-Home-Bereich entwickeln.</p><p>Die Open-Source-Natur dieses Modells wird eine Herausforderung für große Technologieunternehmen darstellen, die ihre eigenen lizenzierten KI-Plattformen vorantreiben, wie OpenAI oder Anthropic, da Entwickler*innen leicht Zugang zu dem Modell erhalten können. Das könnte helfen, die Entwicklung neuer KI-Funktionen und Anwendungen zu beschleunigen.</p><p>Xiaomi hat gesagt, dass es weiterhin an der Effizienz des Modells arbeitet, um Offline-Zugriff und erweiterte Funktionen wie die Bearbeitung von Klängen anzubieten.</p><div data-model-name="Xiaomi 15,Xiaomi 15 Ultra" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Apples zukünftige Pläne könnten Siri in Konkurrenz zu ChatGPT bringen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apple sucht gerade neue Leute für ein ganz bestimmtes Team – und ein Bericht von Mark Gurman lässt vermuten, dass etwas viel Größeres geplant ist.</p><p class="fancy-box__body-text">Angeblich arbeitet Apple an einer neuen, ChatGPT-ähnlichen Suchfunktion, die sogar als eigene App erscheinen könnte.</p></div></div><p>Apple hat seine eigene Version von künstlicher Intelligenz – <a href="https://www.t3.com/tech/phones/apple-intelligences-new-features-are-imminent-and-actually-really-useful">Apple Intelligence</a> – bereits 2024 auf der Worldwide Developers Conference vorgestellt. Einige der angekündigten Features sind inzwischen <a href="https://www.t3.com/news/apple-intelligence-ai-supported-device-list">auf kompatiblen Geräten verfügbar</a>, aber längst nicht alle. Vor allem auf das versprochene, intelligentere und kontextbezogenere Siri warten Nutzer*innen noch immer.</p><p>Laut Bloomberg-Reporter <a href="https://www.bloomberg.com/authors/AS7Hj1mBMGM/mark-gurman" target="_blank">Mark Gurman</a> könnte das personalisierte Siri frühestens mit iOS 27 kommen. In seinem aktuellen Power On Newsletter liefert Gurman aber noch ein paar weitere spannende Hinweise darauf, was Apple sonst noch plant.</p><p>Wie <a href="https://www.macrumors.com/2025/08/03/apple-hiring-for-answers-team/" target="_blank">MacRumors</a> berichtet, hat Gurman entdeckt, dass auf Apples Karriere-Website mehrere Stellenanzeigen für Ingenieur*innen ausgeschrieben sind – konkret für das Team „Answers, Knowledge, and Information“. Laut dem <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2025-08-03/apple-s-chatgpt-rival-from-new-answers-team-iphone-17-spotted-in-the-wild-mdvmqs6g" target="_blank">Power On Newsletter</a> könnte das nur der Anfang von etwas Größerem sein.</p><h2 id="was-koennte-siri-in-zukunft-noch-bieten">Was könnte Siri in Zukunft noch bieten?</h2><p>Laut Mark Gurman arbeitet Apple aktuell an einer „neuen ChatGPT-ähnlichen Such-Erfahrung“ – und denkt sogar über eine eigenständige App nach. In seinem Newsletter schreibt er: „Auch wenn das Projekt noch in den Anfängen steckt, entwickelt das Team derzeit eine sogenannte 'Answer Engine' – ein System, das das Web durchforstet, um allgemeine Wissensfragen zu beantworten.“</p><p>Außerdem wird laut Gurman nicht nur eine eigene App geprüft, sondern auch eine komplett neue Backend-Infrastruktur, die künftig die Suche in Siri, Spotlight und Safari verbessern soll.</p><p>Unter den aktuellen Stellenanzeigen auf Apples Karriere-Website wird auch ein Staff Machine Learning Engineer gesucht – mit dem Ziel, Siris Fähigkeiten bei persönlichen Fragen deutlich zu verbessern. Wie <em>MacRumors</em> berichtet, ist diese Stelle Teil eines Teams, das große Sprachmodelle (LLMs) entwickelt, die Nutzer*innen Fragen basierend auf ihren persönlichen Dokumenten beantworten können – selbstverständlich mit Fokus auf Datenschutz.</p><p>Bislang hat Apple offiziell nur eine personalisiertere Version von Siri angekündigt. Die soll deinen persönlichen Kontext besser verstehen – zum Beispiel erkennen, wer deine Mutter ist, wenn du sagst: „Ruf meine Mama an.“ Außerdem soll Siri künftig wissen, was gerade auf deinem Bildschirm passiert, und dir gezielter bei der App-Steuerung helfen. All das soll für ein deutlich nützlicheres User Experience sorgen.</p><p>Doch wir können davon ausgehen, dass da noch mehr kommt: Nicht nur die Jobanzeigen und Gurmans Aussagen deuten auf größere Pläne hin – <a href="https://www.t3.com/tech/phones/apple-could-bolster-ai-with-acquisitions-according-to-tim-cook">CEO Tim Cook</a> selbst hat Interesse an Übernahmen bekundet, die Apples KI-Roadmap beschleunigen könnten. Es sieht ganz so aus, als würde Apple weit über ein „smartes Siri“ hinausdenken.</p><div data-model-name="Apple iPhone 16,Apple iPhone 16e,Apple iPhone 16 Pro,Apple iPhone 16 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/apples-zukuenftige-plaene-koennten-siri-in-konkurrenz-zu-chatgpt-bringen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple stellt gerade für ein bestimmtes Team ein – und ein neuer Bericht deutet darauf hin, dass noch etwas viel Größeres in der Pipeline steckt. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ErsHyNCFRocxBikiz7V4Rd</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t92mCSREKhNdYWSGK9gHv6-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 10:10:53 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:04 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Britta is a freelance technology journalist who has been writing about tech for over a decade. She&#039;s covered all consumer tech from phones, tablets and wearables to smart home and beauty tech, with everything in between. She has a fashion journalism degree from London College of Fashion and previously did a long stint as deputy editor of Pocket-lint, but you’ll now find her byline on several titles including GQ, the Express, the Mirror, TechRadar, Stuff and iMore. You&#039;ll never find her without her Apple Watch on, aiming to complete her rings so she can justify the extra bar of chocolate and she loves a good iPhone trick.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t92mCSREKhNdYWSGK9gHv6-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Apple]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[WWDC 25]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[WWDC 25]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[WWDC 25]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t92mCSREKhNdYWSGK9gHv6-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apple sucht gerade neue Leute für ein ganz bestimmtes Team – und ein Bericht von Mark Gurman lässt vermuten, dass etwas viel Größeres geplant ist.</p><p class="fancy-box__body-text">Angeblich arbeitet Apple an einer neuen, ChatGPT-ähnlichen Suchfunktion, die sogar als eigene App erscheinen könnte.</p></div></div><p>Apple hat seine eigene Version von künstlicher Intelligenz – <a href="https://www.t3.com/tech/phones/apple-intelligences-new-features-are-imminent-and-actually-really-useful">Apple Intelligence</a> – bereits 2024 auf der Worldwide Developers Conference vorgestellt. Einige der angekündigten Features sind inzwischen <a href="https://www.t3.com/news/apple-intelligence-ai-supported-device-list">auf kompatiblen Geräten verfügbar</a>, aber längst nicht alle. Vor allem auf das versprochene, intelligentere und kontextbezogenere Siri warten Nutzer*innen noch immer.</p><p>Laut Bloomberg-Reporter <a href="https://www.bloomberg.com/authors/AS7Hj1mBMGM/mark-gurman" target="_blank">Mark Gurman</a> könnte das personalisierte Siri frühestens mit iOS 27 kommen. In seinem aktuellen Power On Newsletter liefert Gurman aber noch ein paar weitere spannende Hinweise darauf, was Apple sonst noch plant.</p><p>Wie <a href="https://www.macrumors.com/2025/08/03/apple-hiring-for-answers-team/" target="_blank">MacRumors</a> berichtet, hat Gurman entdeckt, dass auf Apples Karriere-Website mehrere Stellenanzeigen für Ingenieur*innen ausgeschrieben sind – konkret für das Team „Answers, Knowledge, and Information“. Laut dem <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2025-08-03/apple-s-chatgpt-rival-from-new-answers-team-iphone-17-spotted-in-the-wild-mdvmqs6g" target="_blank">Power On Newsletter</a> könnte das nur der Anfang von etwas Größerem sein.</p><h2 id="was-koennte-siri-in-zukunft-noch-bieten">Was könnte Siri in Zukunft noch bieten?</h2><p>Laut Mark Gurman arbeitet Apple aktuell an einer „neuen ChatGPT-ähnlichen Such-Erfahrung“ – und denkt sogar über eine eigenständige App nach. In seinem Newsletter schreibt er: „Auch wenn das Projekt noch in den Anfängen steckt, entwickelt das Team derzeit eine sogenannte 'Answer Engine' – ein System, das das Web durchforstet, um allgemeine Wissensfragen zu beantworten.“</p><p>Außerdem wird laut Gurman nicht nur eine eigene App geprüft, sondern auch eine komplett neue Backend-Infrastruktur, die künftig die Suche in Siri, Spotlight und Safari verbessern soll.</p><p>Unter den aktuellen Stellenanzeigen auf Apples Karriere-Website wird auch ein Staff Machine Learning Engineer gesucht – mit dem Ziel, Siris Fähigkeiten bei persönlichen Fragen deutlich zu verbessern. Wie <em>MacRumors</em> berichtet, ist diese Stelle Teil eines Teams, das große Sprachmodelle (LLMs) entwickelt, die Nutzer*innen Fragen basierend auf ihren persönlichen Dokumenten beantworten können – selbstverständlich mit Fokus auf Datenschutz.</p><p>Bislang hat Apple offiziell nur eine personalisiertere Version von Siri angekündigt. Die soll deinen persönlichen Kontext besser verstehen – zum Beispiel erkennen, wer deine Mutter ist, wenn du sagst: „Ruf meine Mama an.“ Außerdem soll Siri künftig wissen, was gerade auf deinem Bildschirm passiert, und dir gezielter bei der App-Steuerung helfen. All das soll für ein deutlich nützlicheres User Experience sorgen.</p><p>Doch wir können davon ausgehen, dass da noch mehr kommt: Nicht nur die Jobanzeigen und Gurmans Aussagen deuten auf größere Pläne hin – <a href="https://www.t3.com/tech/phones/apple-could-bolster-ai-with-acquisitions-according-to-tim-cook">CEO Tim Cook</a> selbst hat Interesse an Übernahmen bekundet, die Apples KI-Roadmap beschleunigen könnten. Es sieht ganz so aus, als würde Apple weit über ein „smartes Siri“ hinausdenken.</p><div data-model-name="Apple iPhone 16,Apple iPhone 16e,Apple iPhone 16 Pro,Apple iPhone 16 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ich habe eine KI-Einstellung auf meinem iPhone geändert – und jetzt will ich nie wieder zurück ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der viel gepriesene Rollout von <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/heres-5-things-to-try-with-apple-intelligence">Apple Intelligence</a> war eher ein leises Tropfen, was bedeutet, dass ich sicher bin, dass viele iPhone-Nutzer:innen wahrscheinlich gar nicht bemerken, dass sie neue Funktionen auf ihrem Telefon haben. Visual Intelligence ist zwar der große Hingucker, aber Apple hat still und leise einige Teile von iOS mit neuer Sprache versehen, die darauf hinweist, dass diese AI-verbessert sind.</p><p>In den letzten Wochen habe ich mich mal wieder um ein paar digitale Dinge gekümmert. Neben dem Ändern all meiner <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-passwords-app-help-opinion">offengelegten Passwörter</a> kam mir am Wochenende eine neue Idee – und die hat direkt zur nächsten nervigen Aufgabe geführt. Ich hatte ein virales Video von PewDiePie gesehen, in dem er erzählt, wie er seine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=u_Lxkt50xOg&ab_channel=PewDiePie" target="_blank">Google-Dienste aufgegeben hat</a>. Besonders spannend fand ich den Teil, in dem er ein alternatives Betriebssystem auf seinem Handy zeigt. Er meinte, dass ihn das System nicht mit Vorschlägen oder KI-Verknüpfungen bombardiert und dass Apps dort nicht einfach im Hintergrund miteinander kommunizieren können.</p><p>Das hat mich neugierig gemacht. Ich hab also in die iPhone-Einstellungen geschaut, um zu sehen, wie nah ich dem kommen kann. Und zum ersten Mal ist mir aufgefallen, dass unter jeder App ein neuer Bereich namens „Apple Intelligence & Siri“ auftaucht.</p><p>Dort ist die Option „Von dieser App lernen“ standardmäßig an – offenbar, damit Siri App-übergreifend Vorschläge machen kann. Weiter unten kann man auch einstellen, ob Vorschläge dieser App auf dem Startbildschirm, in der Suche oder in Widgets auftauchen sollen.</p><p>Ich wollte wissen, wie das funktionieren würde – also habe ich mich hingesetzt und für jede einzelne App diese Optionen deaktiviert. Das Ergebnis hat mich überrascht.</p><p>Seitdem schlägt mir mein iPhone keine Apps mehr vor. Wenn ich nach unten wische, um etwas zu suchen, wirkt die Vorschlagsliste komplett willkürlich und passt kaum zu dem, was ich gerade brauche. Auch die App-Bibliothek ist anders: Die Ordner zeigen nicht mehr zuverlässig meine meistgenutzten Apps oben an, sondern sind eher zufällig sortiert – manchmal sogar alphabetisch.</p><p>Klar, das hat Nachteile. Es war schon praktisch, wenn mir die Zugticket-App direkt angezeigt wurde, sobald ich am Bahnhof war. Oder wenn Citymapper aufploppte, wenn ich nachts in einer fremden Stadt unterwegs war.</p><p>Aber zu Hause im Alltag hat mir dieser kleine digitale „Detox“ gutgetan. Apps, die ich nicht auf dem Startbildschirm habe, sind jetzt ein bisschen versteckter. Ich muss gezielter danach suchen – und das hilft mir tatsächlich, sie weniger oft zu nutzen. Manche sogar gar nicht mehr.</p><p>Außerdem gefällt mir das Gefühl, dass Apps nicht einfach im Hintergrund miteinander kommunizieren können – nur wegen irgendeiner Einstellung, die ich bisher übersehen habe. Ein bisschen Kontrolle zurückzugewinnen fühlt sich gut an, auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist.</p><p>Es zeigt mir einfach: Viele Dinge, die wir heute als selbstverständlich erachten, haben wir früher auch nicht gebraucht. Nächster Punkt auf meiner Liste: ein paar Abos kündigen – und endlich aufhören, für zig Cloud-Speicherdienste gleichzeitig zu zahlen. Wird sicher wieder nervig. Aber lohnt sich bestimmt.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 16"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/ich-habe-eine-ki-einstellung-auf-meinem-iphone-geaendert-und-jetzt-will-ich-nie-wieder-zurueck</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Fazit: Das ist nichts für mich. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">KN8pUtyEcHQc3UvHREubs6</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uaLbfaTBXiBH8MLLeJPALn-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 07:03:47 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:33:54 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uaLbfaTBXiBH8MLLeJPALn-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Rik Henderson / Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Social apps on iPhone 16 Pro Max]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Social apps on iPhone 16 Pro Max]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Social apps on iPhone 16 Pro Max]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uaLbfaTBXiBH8MLLeJPALn-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Der viel gepriesene Rollout von <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/heres-5-things-to-try-with-apple-intelligence">Apple Intelligence</a> war eher ein leises Tropfen, was bedeutet, dass ich sicher bin, dass viele iPhone-Nutzer:innen wahrscheinlich gar nicht bemerken, dass sie neue Funktionen auf ihrem Telefon haben. Visual Intelligence ist zwar der große Hingucker, aber Apple hat still und leise einige Teile von iOS mit neuer Sprache versehen, die darauf hinweist, dass diese AI-verbessert sind.</p><p>In den letzten Wochen habe ich mich mal wieder um ein paar digitale Dinge gekümmert. Neben dem Ändern all meiner <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-passwords-app-help-opinion">offengelegten Passwörter</a> kam mir am Wochenende eine neue Idee – und die hat direkt zur nächsten nervigen Aufgabe geführt. Ich hatte ein virales Video von PewDiePie gesehen, in dem er erzählt, wie er seine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=u_Lxkt50xOg&ab_channel=PewDiePie" target="_blank">Google-Dienste aufgegeben hat</a>. Besonders spannend fand ich den Teil, in dem er ein alternatives Betriebssystem auf seinem Handy zeigt. Er meinte, dass ihn das System nicht mit Vorschlägen oder KI-Verknüpfungen bombardiert und dass Apps dort nicht einfach im Hintergrund miteinander kommunizieren können.</p><p>Das hat mich neugierig gemacht. Ich hab also in die iPhone-Einstellungen geschaut, um zu sehen, wie nah ich dem kommen kann. Und zum ersten Mal ist mir aufgefallen, dass unter jeder App ein neuer Bereich namens „Apple Intelligence & Siri“ auftaucht.</p><p>Dort ist die Option „Von dieser App lernen“ standardmäßig an – offenbar, damit Siri App-übergreifend Vorschläge machen kann. Weiter unten kann man auch einstellen, ob Vorschläge dieser App auf dem Startbildschirm, in der Suche oder in Widgets auftauchen sollen.</p><p>Ich wollte wissen, wie das funktionieren würde – also habe ich mich hingesetzt und für jede einzelne App diese Optionen deaktiviert. Das Ergebnis hat mich überrascht.</p><p>Seitdem schlägt mir mein iPhone keine Apps mehr vor. Wenn ich nach unten wische, um etwas zu suchen, wirkt die Vorschlagsliste komplett willkürlich und passt kaum zu dem, was ich gerade brauche. Auch die App-Bibliothek ist anders: Die Ordner zeigen nicht mehr zuverlässig meine meistgenutzten Apps oben an, sondern sind eher zufällig sortiert – manchmal sogar alphabetisch.</p><p>Klar, das hat Nachteile. Es war schon praktisch, wenn mir die Zugticket-App direkt angezeigt wurde, sobald ich am Bahnhof war. Oder wenn Citymapper aufploppte, wenn ich nachts in einer fremden Stadt unterwegs war.</p><p>Aber zu Hause im Alltag hat mir dieser kleine digitale „Detox“ gutgetan. Apps, die ich nicht auf dem Startbildschirm habe, sind jetzt ein bisschen versteckter. Ich muss gezielter danach suchen – und das hilft mir tatsächlich, sie weniger oft zu nutzen. Manche sogar gar nicht mehr.</p><p>Außerdem gefällt mir das Gefühl, dass Apps nicht einfach im Hintergrund miteinander kommunizieren können – nur wegen irgendeiner Einstellung, die ich bisher übersehen habe. Ein bisschen Kontrolle zurückzugewinnen fühlt sich gut an, auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist.</p><p>Es zeigt mir einfach: Viele Dinge, die wir heute als selbstverständlich erachten, haben wir früher auch nicht gebraucht. Nächster Punkt auf meiner Liste: ein paar Abos kündigen – und endlich aufhören, für zig Cloud-Speicherdienste gleichzeitig zu zahlen. Wird sicher wieder nervig. Aber lohnt sich bestimmt.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 16"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Das Lenovo Chromebook Plus 14 ist so vollgepackt mit Next-Gen-AI, dass ich tatsächlich darüber nachdenke, mein MacBook abzugeben ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Lenovo, Google und MediaTek haben sich für das bisher leistungsstärkste Chromebook Plus Modell zusammengetan.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Lenovo Chromebook Plus 14 hat eine dedizierte 50 TOPS NPU, die es stark genug für exklusive neue KI-Funktionen macht.</p></div></div><p>Seit ich vor ein paar Jahren das MacBook Pro mit M2 Pro gekauft habe, war ich ein großer Fan – doch jetzt haben Google und Lenovo mich echt ins Grübeln gebracht.</p><p>Nachdem ich kurz mit dem neuen kollaborativen Chromebook Plus-Modell gespielt habe, ärgere ich mich über Apples vergleichsweise langsames Tempo bei wirklich nützlichen KI-Funktionen – vor allem im Vergleich zu den neuen Features, die mit dem Lenovo Chromebook Plus 14 kommen.</p><p>Was die Leistung angeht, bietet Apples Silicon alles, was ich brauche, und ist deutlich leistungsstärker als selbst die <a href="https://www.t3.com/features/best-chromebook">besten Chromebooks</a>. Aber das erste Chromebook Plus mit MediaTek Kompanio Ultra Prozessor hebt das KI- und Gemini-Game auf ein ganz neues Level. Und das Beste: Die neuen Tools sind keine Spielerei, sondern wirklich praktisch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="47NMZrTa6K48MGsAyZiVzL" name="Lenovo Chromebook Plus 14-1-2" alt="Lenovo Chromebook Plus 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/47NMZrTa6K48MGsAyZiVzL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><h2 id="neue-ki-funktionen-fuer-chromebook-plus">Neue KI-Funktionen für Chromebook Plus</h2><p>Smart Grouping zum Beispiel ist exklusiv für das Lenovo und benötigt seine dedizierte 50 TOPS Neural Processing Unit (NPU), um die Leistung bereitzustellen. Es betrachtet alle Tabs und Apps, die Sie auf Ihrem Desktop geöffnet haben, und gruppiert sie automatisch in eine sinnvolle Reihenfolge – sogar die Erstellung eines virtuellen Desktops, den Sie separat aufrufen können.</p><p>Dies ist die Art von Unordnung-Feature, die ich wirklich für die Arbeit und die persönliche Computernutzung brauche – tatsächlich intelligent beides zu trennen.</p><p>Ein weiteres exklusives neues Feature ist die KI-Bildbearbeitung auf dem Gerät in der Galerie. Sie können daher Hintergründe entfernen, Aufkleber aus Objekten erstellen und vieles mehr, ohne eine neue App öffnen zu müssen. Es ist ziemlich grundlegendes Zeug, aber ideal für schnelle und lustige Bearbeitungen.</p><p></p><p>Smart Grouping ist zum Beispiel exklusiv für das Lenovo und nutzt dessen eigene Neural Processing Unit (NPU) mit 50 TOPS Leistung. Sie analysiert alle geöffneten Tabs und Apps auf deinem Desktop und sortiert sie automatisch in eine sinnvolle Reihenfolge – inklusive der Erstellung eines virtuellen Desktops, den du separat aufrufen kannst.</p><p>So eine Aufräumfunktion könnte ich echt gut für die Arbeit und Privat gebrauchen – denn sie trennt beides intelligent voneinander.</p><p>Eine weitere exklusive Neuerung ist die KI-gestützte Bildbearbeitung direkt in der Galerie. Du kannst Hintergründe entfernen, aus Objekten Sticker erstellen und noch viel mehr, ohne eine separate App öffnen zu müssen. Das ist zwar eher basic, aber perfekt für schnelle und spaßige Bearbeitungen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="b2aro7wF6BJHjvZQEX2DzL" name="Lenovo Chromebook Plus 14-1-6" alt="Lenovo Chromebook Plus 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b2aro7wF6BJHjvZQEX2DzL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Und das sind nur zwei der exklusiven Features dieses Laptops – es gibt noch weitere neue Gemini- und KI-Verbesserungen, die gerade ausgerollt werden.</p><p>Select to Search & Text Capture ist dabei extrem praktisch. Aufbauend auf dem Circle to Search-Feature, das Samsung, Google und viele andere der <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">besten Android-Phones</a> nutzen, kannst du einen Bereich auf dem Bildschirm per Touch oder Trackpad auswählen, um ähnliche Inhalte oder Details zu finden. Außerdem kannst du jetzt Text aus Bildern erfassen, zum Beispiel Datum und Uhrzeit auf einer Einladung, die dann automatisch in deinen Kalender eingetragen werden können.</p><p>Obendrauf ist NotebookLLM bereits vorinstalliert auf diesem und allen neuen Chromebook Plus-Modellen. Und als Bonus bekommst du sogar ein Jahr den Google AI Pro Plan dazu, damit du Zugriff auf all diese genialen neuen Features hast.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="wzaRXi4vVYMnAXAJ5qoizL" name="Lenovo Chromebook Plus 14-1-5" alt="Lenovo Chromebook Plus 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wzaRXi4vVYMnAXAJ5qoizL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><h2 id="lenovo-chromebook-plus-14-hauptspezifikationen">Lenovo Chromebook Plus 14: Hauptspezifikationen</h2><p>Aber zurück zum Lenovo Chromebook Plus 14: Es macht wirklich einen hochwertigen Eindruck. Es fühlt sich robust und premium an, ist dabei aber mit etwas über 1 kg auch leicht genug, um es problemlos zu transportieren.</p><p>Du kannst es mit einem OLED-Touchscreen und bis zu 256 GB Speicher ausstatten, was meiner Meinung nach sinnvoll ist. Mit bis zu 16 GB RAM sollte das System flüssig laufen.</p><p>Ich hatte nicht viel Zeit, das Dolby Atmos-zertifizierte Soundsystem auszuprobieren, aber da es aus vier Lautsprechern besteht – zwei Bass-Treibern und zwei Hochtönern – hat es definitiv Potenzial für einen ordentlichen Klang.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="mLDN7hw8Ljdx4kPKxrm22M" name="Lenovo Chromebook Plus 14-1-3" alt="Lenovo Chromebook Plus 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mLDN7hw8Ljdx4kPKxrm22M-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Während meiner Demo-Session war es leider unmöglich, die Akkulaufzeit wirklich zu testen, aber man versicherte mir, dass das Gerät bis zu 17 Stunden mit einer einzigen Ladung durchhalten kann. Das ist laut Google basierend auf Durchschnittsnutzungen – als Power-User, der viel Videos streamt, wird die Laufzeit wahrscheinlich kürzer sein.</p><p>Natürlich sind es nicht die technischen Details, die mich zum Wechsel vom MacBook Pro bewegen würden, sondern die praktischen KI-Features. Und genau da bin ich wirklich versucht. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das Lenovo Chromebook Plus 14 bei gerade mal knapp 700 Euro startet – also nur ein Bruchteil von dem, was mein Apple-Gerät kostet.</p><p>Ich muss natürlich noch etwas mehr Zeit mit dem Gerät verbringen, aber bisher habe ich auf jeden Fall genug gesehen, um zu wissen, dass die Zukunft der Chromebooks nach wie vor vielversprechend ist.</p><div data-model-name="Acer Chromebook Plus 514,ASUS ExpertBook CX54 Chromebook Plus,HP Chromebook Plus 14" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Chromebook Plus deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/das-lenovo-chromebook-plus-14-ist-so-vollgepackt-mit-next-gen-ai-dass-ich-tatsaechlich-darueber-nachdenke-mein-macbook-abzugeben</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ich habe kurz das erste Chromebook mit MediaTek-Prozessor getestet und es hat mir zu denken gegeben. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">E5o4RBvruJy6nccKnvjzq4</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J5VkM7qhKFno6FZUwyGozL-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 15:47:26 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:33:42 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Rik is T3’s news editor, which means he looks after the news team and the up-to-the-minute coverage of all the hottest gadgets and products you’ll definitely want to read about. And, with more than 35 years of experience in tech and entertainment journalism, including editing and writing for numerous websites, magazines, and newspapers, he’s always got an eye on the next big thing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J5VkM7qhKFno6FZUwyGozL-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Rik Henderson / Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Lenovo Chromebook Plus 14 hands-on image]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Lenovo Chromebook Plus 14 hands-on image]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Lenovo Chromebook Plus 14 hands-on image]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J5VkM7qhKFno6FZUwyGozL-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Lenovo, Google und MediaTek haben sich für das bisher leistungsstärkste Chromebook Plus Modell zusammengetan.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Lenovo Chromebook Plus 14 hat eine dedizierte 50 TOPS NPU, die es stark genug für exklusive neue KI-Funktionen macht.</p></div></div><p>Seit ich vor ein paar Jahren das MacBook Pro mit M2 Pro gekauft habe, war ich ein großer Fan – doch jetzt haben Google und Lenovo mich echt ins Grübeln gebracht.</p><p>Nachdem ich kurz mit dem neuen kollaborativen Chromebook Plus-Modell gespielt habe, ärgere ich mich über Apples vergleichsweise langsames Tempo bei wirklich nützlichen KI-Funktionen – vor allem im Vergleich zu den neuen Features, die mit dem Lenovo Chromebook Plus 14 kommen.</p><p>Was die Leistung angeht, bietet Apples Silicon alles, was ich brauche, und ist deutlich leistungsstärker als selbst die <a href="https://www.t3.com/features/best-chromebook">besten Chromebooks</a>. Aber das erste Chromebook Plus mit MediaTek Kompanio Ultra Prozessor hebt das KI- und Gemini-Game auf ein ganz neues Level. Und das Beste: Die neuen Tools sind keine Spielerei, sondern wirklich praktisch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="47NMZrTa6K48MGsAyZiVzL" name="Lenovo Chromebook Plus 14-1-2" alt="Lenovo Chromebook Plus 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/47NMZrTa6K48MGsAyZiVzL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><h2 id="neue-ki-funktionen-fuer-chromebook-plus">Neue KI-Funktionen für Chromebook Plus</h2><p>Smart Grouping zum Beispiel ist exklusiv für das Lenovo und benötigt seine dedizierte 50 TOPS Neural Processing Unit (NPU), um die Leistung bereitzustellen. Es betrachtet alle Tabs und Apps, die Sie auf Ihrem Desktop geöffnet haben, und gruppiert sie automatisch in eine sinnvolle Reihenfolge – sogar die Erstellung eines virtuellen Desktops, den Sie separat aufrufen können.</p><p>Dies ist die Art von Unordnung-Feature, die ich wirklich für die Arbeit und die persönliche Computernutzung brauche – tatsächlich intelligent beides zu trennen.</p><p>Ein weiteres exklusives neues Feature ist die KI-Bildbearbeitung auf dem Gerät in der Galerie. Sie können daher Hintergründe entfernen, Aufkleber aus Objekten erstellen und vieles mehr, ohne eine neue App öffnen zu müssen. Es ist ziemlich grundlegendes Zeug, aber ideal für schnelle und lustige Bearbeitungen.</p><p></p><p>Smart Grouping ist zum Beispiel exklusiv für das Lenovo und nutzt dessen eigene Neural Processing Unit (NPU) mit 50 TOPS Leistung. Sie analysiert alle geöffneten Tabs und Apps auf deinem Desktop und sortiert sie automatisch in eine sinnvolle Reihenfolge – inklusive der Erstellung eines virtuellen Desktops, den du separat aufrufen kannst.</p><p>So eine Aufräumfunktion könnte ich echt gut für die Arbeit und Privat gebrauchen – denn sie trennt beides intelligent voneinander.</p><p>Eine weitere exklusive Neuerung ist die KI-gestützte Bildbearbeitung direkt in der Galerie. Du kannst Hintergründe entfernen, aus Objekten Sticker erstellen und noch viel mehr, ohne eine separate App öffnen zu müssen. Das ist zwar eher basic, aber perfekt für schnelle und spaßige Bearbeitungen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="b2aro7wF6BJHjvZQEX2DzL" name="Lenovo Chromebook Plus 14-1-6" alt="Lenovo Chromebook Plus 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b2aro7wF6BJHjvZQEX2DzL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Und das sind nur zwei der exklusiven Features dieses Laptops – es gibt noch weitere neue Gemini- und KI-Verbesserungen, die gerade ausgerollt werden.</p><p>Select to Search & Text Capture ist dabei extrem praktisch. Aufbauend auf dem Circle to Search-Feature, das Samsung, Google und viele andere der <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">besten Android-Phones</a> nutzen, kannst du einen Bereich auf dem Bildschirm per Touch oder Trackpad auswählen, um ähnliche Inhalte oder Details zu finden. Außerdem kannst du jetzt Text aus Bildern erfassen, zum Beispiel Datum und Uhrzeit auf einer Einladung, die dann automatisch in deinen Kalender eingetragen werden können.</p><p>Obendrauf ist NotebookLLM bereits vorinstalliert auf diesem und allen neuen Chromebook Plus-Modellen. Und als Bonus bekommst du sogar ein Jahr den Google AI Pro Plan dazu, damit du Zugriff auf all diese genialen neuen Features hast.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="wzaRXi4vVYMnAXAJ5qoizL" name="Lenovo Chromebook Plus 14-1-5" alt="Lenovo Chromebook Plus 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wzaRXi4vVYMnAXAJ5qoizL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><h2 id="lenovo-chromebook-plus-14-hauptspezifikationen">Lenovo Chromebook Plus 14: Hauptspezifikationen</h2><p>Aber zurück zum Lenovo Chromebook Plus 14: Es macht wirklich einen hochwertigen Eindruck. Es fühlt sich robust und premium an, ist dabei aber mit etwas über 1 kg auch leicht genug, um es problemlos zu transportieren.</p><p>Du kannst es mit einem OLED-Touchscreen und bis zu 256 GB Speicher ausstatten, was meiner Meinung nach sinnvoll ist. Mit bis zu 16 GB RAM sollte das System flüssig laufen.</p><p>Ich hatte nicht viel Zeit, das Dolby Atmos-zertifizierte Soundsystem auszuprobieren, aber da es aus vier Lautsprechern besteht – zwei Bass-Treibern und zwei Hochtönern – hat es definitiv Potenzial für einen ordentlichen Klang.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="mLDN7hw8Ljdx4kPKxrm22M" name="Lenovo Chromebook Plus 14-1-3" alt="Lenovo Chromebook Plus 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mLDN7hw8Ljdx4kPKxrm22M-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Während meiner Demo-Session war es leider unmöglich, die Akkulaufzeit wirklich zu testen, aber man versicherte mir, dass das Gerät bis zu 17 Stunden mit einer einzigen Ladung durchhalten kann. Das ist laut Google basierend auf Durchschnittsnutzungen – als Power-User, der viel Videos streamt, wird die Laufzeit wahrscheinlich kürzer sein.</p><p>Natürlich sind es nicht die technischen Details, die mich zum Wechsel vom MacBook Pro bewegen würden, sondern die praktischen KI-Features. Und genau da bin ich wirklich versucht. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das Lenovo Chromebook Plus 14 bei gerade mal knapp 700 Euro startet – also nur ein Bruchteil von dem, was mein Apple-Gerät kostet.</p><p>Ich muss natürlich noch etwas mehr Zeit mit dem Gerät verbringen, aber bisher habe ich auf jeden Fall genug gesehen, um zu wissen, dass die Zukunft der Chromebooks nach wie vor vielversprechend ist.</p><div data-model-name="Acer Chromebook Plus 514,ASUS ExpertBook CX54 Chromebook Plus,HP Chromebook Plus 14" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Chromebook Plus deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Experte lüftet das Geheimnis von Jony Ives mysteriösem OpenAI-Gerät ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Sir Jony Ives Start-up-Unternehmen io wurde von OpenAI übernommen, wobei Ive und Sam Altman darüber sprechen, eine neue Generation von KI-gestützten Computern zu schaffen.</p><p class="fancy-box__body-text">Der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo hat ebenfalls Informationen darüber gegeben, was er für das erste io-Gerät hält und wann wir es möglicherweise sehen könnten.</p></div></div><p>Sir Jony Ive arbeitete 27 Jahre lang für Apple und war in dieser Zeit für das Design des iMac, des iPod, des <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a> und des <a href="https://www.t3.com/features/best-ipad">iPad</a> verantwortlich. Er verließ das Unternehmen 2019 und <a href="https://www.t3.com/news/jony-ive-leave-apple">gründete seine eigene Firma namens LoveFrom</a>, was jedoch kaum neu ist.</p><p>Allerdings hat Ive auch ein weiteres Start-up namens io gegründet, und es wurde diesen Monat <a href="https://openai.com/sam-and-jony/" target="_blank">bekannt gegeben, dass es von OpenAI übernommen wurde</a> – das Unternehmen, das für ChatGPT verantwortlich ist.</p><p>Vielleicht noch spannender ist, dass <a href="https://x.com/OpenAI/status/1925235156157440438" target="_blank">bekannt wurde</a> dass der innovative Designer bei io eine zentrale Rolle in Sachen Design und Kreativität übernehmen soll. OpenAI-CEO Sam Altman freut sich schon darauf, „gemeinsam eine neue Generation KI-gestützter Computer“ zu entwickeln.</p><p>Doch das ist Zukunftsmusik – auch ein anderes, kleineres Produkt ist im Gespräch, und das könnte schon deutlich früher erscheinen.</p><h2 id="was-koennte-das-erste-io-geraet-sein">Was könnte das erste io-Gerät sein?</h2><p>Laut dem renommierten Analysten Ming-Chi Kuo (via <a href="https://9to5mac.com/2025/05/22/openai-and-jony-ives-ai-product-launch-2027/" target="_blank">9to5Mac</a>) könnte das erste Technologieprodukt der neu erworbenen Firma ein kleines, KI-gestütztes Wearable sein. Und es könnte 2027 in Produktion gehen.</p><p>Die Montage und der Versand sollen außerhalb Chinas stattfinden, möglicherweise in Vietnam.</p><p><a href="https://x.com/mingchikuo/status/1925543472993321066" target="_blank">Kuo behauptet</a>, dass das aktuelle Design des Geräts „so kompakt und elegant wie ein iPod Shuffle“ sei – wobei sich das bis zur Massenproduktion noch ändern könnte. Angeblich ist es auch etwas größer als der AI Pin von Humane.</p><p>Es wird behauptet, dass es wie ein smarter Anhänger um den Hals getragen werden könnte, etwas Ähnliches, was Unternehmen wie <a href="https://www.limitless.ai/">Limitless</a> versuchen.</p><p>Es wurde auch gesagt, dass das io-Gerät Kameras und ein Mikrofon haben wird, um Ihre Umgebung zu erfassen und zu verbinden, aber es wird ein Smartphone für die Rechen- und Anzeige-Fähigkeiten benötigen.</p><p>Bis jetzt ist nichts von io selbst bestätigt. In <a href="https://x.com/OpenAI/status/1925235156157440438" target="_blank">einem Video der Ankündigung</a> sagte Altman jedoch: „Ich denke, wir haben hier die Möglichkeit, die Nutzung eines Computers völlig neu zu überdenken.“</p><p>Das Video zeigt auch Ive, der sagt, dass er glaubt, wir stehen am „Rande einer neuen Technologie-Generation“ und angesichts seiner Erfolgsbilanz, wenn jemand ein KI-Gerät erfolgreich machen kann, dann wahrscheinlich Sir Jony.</p><div data-model-name="Apple iPhone 16" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/ai/experte-lueftet-das-geheimnis-von-jony-ives-mysterioesem-openai-geraet</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Woran arbeiten OpenAI und Jony Ive? Ein Branchenexperte gibt uns einige Hinweise. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">VuKWeuCkpGyxsHj6NH9Ae4</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pMHf6A2Vmyvzyo3KroFDh3-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 30 May 2025 09:32:22 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:33:58 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[AI]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Britta is a freelance technology journalist who has been writing about tech for over a decade. She&#039;s covered all consumer tech from phones, tablets and wearables to smart home and beauty tech, with everything in between. She has a fashion journalism degree from London College of Fashion and previously did a long stint as deputy editor of Pocket-lint, but you’ll now find her byline on several titles including GQ, the Express, the Mirror, TechRadar, Stuff and iMore. You&#039;ll never find her without her Apple Watch on, aiming to complete her rings so she can justify the extra bar of chocolate and she loves a good iPhone trick.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pMHf6A2Vmyvzyo3KroFDh3-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[OpenAI]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Sir Jony Ive and Sam Altman announce io]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Sir Jony Ive and Sam Altman announce io]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Sir Jony Ive and Sam Altman announce io]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pMHf6A2Vmyvzyo3KroFDh3-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Sir Jony Ives Start-up-Unternehmen io wurde von OpenAI übernommen, wobei Ive und Sam Altman darüber sprechen, eine neue Generation von KI-gestützten Computern zu schaffen.</p><p class="fancy-box__body-text">Der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo hat ebenfalls Informationen darüber gegeben, was er für das erste io-Gerät hält und wann wir es möglicherweise sehen könnten.</p></div></div><p>Sir Jony Ive arbeitete 27 Jahre lang für Apple und war in dieser Zeit für das Design des iMac, des iPod, des <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a> und des <a href="https://www.t3.com/features/best-ipad">iPad</a> verantwortlich. Er verließ das Unternehmen 2019 und <a href="https://www.t3.com/news/jony-ive-leave-apple">gründete seine eigene Firma namens LoveFrom</a>, was jedoch kaum neu ist.</p><p>Allerdings hat Ive auch ein weiteres Start-up namens io gegründet, und es wurde diesen Monat <a href="https://openai.com/sam-and-jony/" target="_blank">bekannt gegeben, dass es von OpenAI übernommen wurde</a> – das Unternehmen, das für ChatGPT verantwortlich ist.</p><p>Vielleicht noch spannender ist, dass <a href="https://x.com/OpenAI/status/1925235156157440438" target="_blank">bekannt wurde</a> dass der innovative Designer bei io eine zentrale Rolle in Sachen Design und Kreativität übernehmen soll. OpenAI-CEO Sam Altman freut sich schon darauf, „gemeinsam eine neue Generation KI-gestützter Computer“ zu entwickeln.</p><p>Doch das ist Zukunftsmusik – auch ein anderes, kleineres Produkt ist im Gespräch, und das könnte schon deutlich früher erscheinen.</p><h2 id="was-koennte-das-erste-io-geraet-sein">Was könnte das erste io-Gerät sein?</h2><p>Laut dem renommierten Analysten Ming-Chi Kuo (via <a href="https://9to5mac.com/2025/05/22/openai-and-jony-ives-ai-product-launch-2027/" target="_blank">9to5Mac</a>) könnte das erste Technologieprodukt der neu erworbenen Firma ein kleines, KI-gestütztes Wearable sein. Und es könnte 2027 in Produktion gehen.</p><p>Die Montage und der Versand sollen außerhalb Chinas stattfinden, möglicherweise in Vietnam.</p><p><a href="https://x.com/mingchikuo/status/1925543472993321066" target="_blank">Kuo behauptet</a>, dass das aktuelle Design des Geräts „so kompakt und elegant wie ein iPod Shuffle“ sei – wobei sich das bis zur Massenproduktion noch ändern könnte. Angeblich ist es auch etwas größer als der AI Pin von Humane.</p><p>Es wird behauptet, dass es wie ein smarter Anhänger um den Hals getragen werden könnte, etwas Ähnliches, was Unternehmen wie <a href="https://www.limitless.ai/">Limitless</a> versuchen.</p><p>Es wurde auch gesagt, dass das io-Gerät Kameras und ein Mikrofon haben wird, um Ihre Umgebung zu erfassen und zu verbinden, aber es wird ein Smartphone für die Rechen- und Anzeige-Fähigkeiten benötigen.</p><p>Bis jetzt ist nichts von io selbst bestätigt. In <a href="https://x.com/OpenAI/status/1925235156157440438" target="_blank">einem Video der Ankündigung</a> sagte Altman jedoch: „Ich denke, wir haben hier die Möglichkeit, die Nutzung eines Computers völlig neu zu überdenken.“</p><p>Das Video zeigt auch Ive, der sagt, dass er glaubt, wir stehen am „Rande einer neuen Technologie-Generation“ und angesichts seiner Erfolgsbilanz, wenn jemand ein KI-Gerät erfolgreich machen kann, dann wahrscheinlich Sir Jony.</p><div data-model-name="Apple iPhone 16" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Googles neuer AI-Modus könnte die Suche für immer verändern ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google hat gerade bei seiner neuesten <a href="https://www.t3.com/live/news/google-io-2025-live-all-the-news-and-launches">I/O-Konferenz</a> eine kleine Bombe platzen lassen und eine neue Ergänzung seines Suchangebots vorgestellt – den AI-Modus. Der neue Tab wird verfügbar sein, während du im Internet suchst, direkt neben den Tabs „Bilder“, „Shopping“ und Co.</p><p>Im Grunde nimmt der AI-Modus all die KI-Übersichten und Funktionen, die in den letzten ein bis zwei Jahren langsam in die normale Suche eingebaut wurden, und stellt sie jetzt in den Mittelpunkt der Suche. Google sagt, dass der AI-Modus die Basis für neue Funktionen sein wird – neue Integrationen und Optionen werden dort zuerst eingeführt.</p><p>Wer genau hinschaut, hat vielleicht schon bemerkt, dass der AI-Modus kein völlig neues Feature ist – er wurde Anfang des Jahres schon in einer eher experimentellen Phase <a href="https://blog.google/products/search/ai-mode-search/" target="_blank" rel="nofollow">gezeigt</a>. Heute ist Google aber offenbar bereit, ihn offiziell in den USA zu starten, der Rest der Welt ist noch nicht dabei.</p><p>Ein Teil dessen, was den AI-Modus von regulären Websuchen unterscheidet, ist, dass er personalisiert werden kann, wenn du bei Google angemeldet bist. Das bedeutet, dass Googles Gemini AI seine Antworten effektiv mit dem abgleichen kann, was es über deinen Zeitplan, deine Geschichte und mehr weiß.</p><p>Du kannst an einem Gespräch teilnehmen, ähnlich wie du es mit einem Chatbot tun würdest, außer dass deine Suche direkt daneben integriert ist, verfeinert, während du antwortest und Nachfragen stellst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1938px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.45%;"><img id="fnj5m6JRKWSukcBufCyDZa" name="Screenshot 2025-05-20 at 18.48.35" alt="Google I/O" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fnj5m6JRKWSukcBufCyDZa-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1938" height="1094" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google )</span></figcaption></figure><p>Google hat außerdem gezeigt, dass der AI-Modus bald sogenannte „agentische“ Tools nutzen kann, um Websites eigenständig zu navigieren – zum Beispiel um Reservierungen direkt aus der Suche heraus vorzunehmen, ohne in den separaten Gemini-Tab wechseln zu müssen.</p><p>Ein weiteres Feature ist Deep Search, das noch tiefer geht und laut Google eine Analyse auf „Experten-Niveau“ in wenigen Minuten liefern kann – im Gegensatz zu den sekundenschnellen, oberflächlichen Suchen, die viele Nutzer*innen gewohnt sind.</p><p>Ob sich dadurch etwas an den bisherigen KI-Funktionen in der klassischen Google-Suche ändert, ist aktuell noch unklar. Vorerst heißt das: Die bekannten KI-Zusammenfassungen bleiben auch außerhalb des AI-Modus bestehen – allerdings nun mit Upgrades durch Gemini.</p><p>Wer ein Fan der klassischen Google-Suche ist, vermisst hier vielleicht etwas die alte „Such-Purität“ (Grüße an DuckDuckGo an dieser Stelle). Aber es überrascht wohl niemanden mehr, dass Google stark auf KI setzt – und dieser Schritt unterstreicht diesen Kurs noch einmal deutlich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Google Pixel 9a"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/ai/googles-neuer-ai-modus-koennte-die-suche-fuer-immer-veraendern</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der AI-Modus sieht nach einer großen Neuerung aus ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">FKsmwTCfudQ5oxh2CkqPU3</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L8mpZoZ2xUiMuvA6hd9Hba-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 22 May 2025 21:31:22 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:33:43 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[AI]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L8mpZoZ2xUiMuvA6hd9Hba-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Google ]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Google I/O]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Google I/O]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google I/O]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L8mpZoZ2xUiMuvA6hd9Hba-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Google hat gerade bei seiner neuesten <a href="https://www.t3.com/live/news/google-io-2025-live-all-the-news-and-launches">I/O-Konferenz</a> eine kleine Bombe platzen lassen und eine neue Ergänzung seines Suchangebots vorgestellt – den AI-Modus. Der neue Tab wird verfügbar sein, während du im Internet suchst, direkt neben den Tabs „Bilder“, „Shopping“ und Co.</p><p>Im Grunde nimmt der AI-Modus all die KI-Übersichten und Funktionen, die in den letzten ein bis zwei Jahren langsam in die normale Suche eingebaut wurden, und stellt sie jetzt in den Mittelpunkt der Suche. Google sagt, dass der AI-Modus die Basis für neue Funktionen sein wird – neue Integrationen und Optionen werden dort zuerst eingeführt.</p><p>Wer genau hinschaut, hat vielleicht schon bemerkt, dass der AI-Modus kein völlig neues Feature ist – er wurde Anfang des Jahres schon in einer eher experimentellen Phase <a href="https://blog.google/products/search/ai-mode-search/" target="_blank" rel="nofollow">gezeigt</a>. Heute ist Google aber offenbar bereit, ihn offiziell in den USA zu starten, der Rest der Welt ist noch nicht dabei.</p><p>Ein Teil dessen, was den AI-Modus von regulären Websuchen unterscheidet, ist, dass er personalisiert werden kann, wenn du bei Google angemeldet bist. Das bedeutet, dass Googles Gemini AI seine Antworten effektiv mit dem abgleichen kann, was es über deinen Zeitplan, deine Geschichte und mehr weiß.</p><p>Du kannst an einem Gespräch teilnehmen, ähnlich wie du es mit einem Chatbot tun würdest, außer dass deine Suche direkt daneben integriert ist, verfeinert, während du antwortest und Nachfragen stellst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1938px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.45%;"><img id="fnj5m6JRKWSukcBufCyDZa" name="Screenshot 2025-05-20 at 18.48.35" alt="Google I/O" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fnj5m6JRKWSukcBufCyDZa-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1938" height="1094" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google )</span></figcaption></figure><p>Google hat außerdem gezeigt, dass der AI-Modus bald sogenannte „agentische“ Tools nutzen kann, um Websites eigenständig zu navigieren – zum Beispiel um Reservierungen direkt aus der Suche heraus vorzunehmen, ohne in den separaten Gemini-Tab wechseln zu müssen.</p><p>Ein weiteres Feature ist Deep Search, das noch tiefer geht und laut Google eine Analyse auf „Experten-Niveau“ in wenigen Minuten liefern kann – im Gegensatz zu den sekundenschnellen, oberflächlichen Suchen, die viele Nutzer*innen gewohnt sind.</p><p>Ob sich dadurch etwas an den bisherigen KI-Funktionen in der klassischen Google-Suche ändert, ist aktuell noch unklar. Vorerst heißt das: Die bekannten KI-Zusammenfassungen bleiben auch außerhalb des AI-Modus bestehen – allerdings nun mit Upgrades durch Gemini.</p><p>Wer ein Fan der klassischen Google-Suche ist, vermisst hier vielleicht etwas die alte „Such-Purität“ (Grüße an DuckDuckGo an dieser Stelle). Aber es überrascht wohl niemanden mehr, dass Google stark auf KI setzt – und dieser Schritt unterstreicht diesen Kurs noch einmal deutlich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Google Pixel 9a"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Insta360 One X2 Test: Eine 360°-Kamera voller Spezialeffekte und KI-Funktionen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Du brauchst keine Virtual-Reality-Kamera – wirklich nicht. Aber genau dafür sind 360°-Kameras auch nicht gedacht. Sie helfen dir dabei, Standard-Actionkamera-Videos zu erstellen, indem sie alles um dich herum aufnehmen und du später entscheidest, was du zeigen willst – perfekt auch für kreative Spezialeffekte. Mittlerweile sind sie sogar zum Vloggen geeignet, wie die Insta360 One X2 beweist: eine verbesserte Version der bekannten 360°-Flaggschiffkamera, die jetzt wasserdicht und taschengroß ist.</p><p>Mit einem Dutzend neuer Spezialeffektmodi und einem praktischen Touchscreen zur Vorschau gibt es viel, worüber du dich freuen kannst – vor allem, wenn du deine Filmaufnahmen auf das nächste Level bringen willst, ohne ein ganzes Kamerateam zu benötigen. Wenn du nach einer überzeugenden GoPro-Alternative suchst, solltest du dir diese Marke unbedingt anschauen – besonders die <a href="https://www.t3.com/features/gopro-hero-10-black-vs-insta360-one-rs">Insta360 ONE RS, </a>die sich ein enges Rennen mit der<a href="https://www.t3.com/features/gopro-hero-10-black-vs-insta360-one-rs"> GoPro HERO 10 Black</a> liefert. Aber zurück zur X2: Wie schlägt sie sich im Vergleich zu den anderen Top-Actionkameras? Lies weiter für unseren vollständigen Insta360 One X2 Test.</p><ul><li><a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-2-action-camera">Insta360 GO 2 Test</a>: eine winzige Action-Kamera, die ideal für Vlogger:innen ist</li><li>Kleines Budget? Das sind die <a href="https://www.t3.com/features/best-cheap-action-camera">besten günstigen Action-Kameras</a> momentan</li><li>Wir bewerten die <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">besten GoPros</a></li></ul><h2 id="insta360-one-x2-test-design-und-handhabung">Insta360 One X2 Test: Design und Handhabung</h2><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6oXngzH3GtaMriDYk9QwaT-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/anr4yzFAzRKUeuyQ2XTMZU-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/85XHXWug6EzKFvPaH8aj5U-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EZmp2e8ybkkmeXe9xTfz3V-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AooxBHhHaLgDCMA2cgB4DP-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3GvJGyqZVZbw2gXtLMV2BQ-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure></figure><p>Die Insta360 One X2 hat – wie alle 360°-Kameras – zwei Fischaugenobjektive. Gemeinsam nehmen sie 5,7K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde (fps) auf, die direkt in der Kamera zusammengenäht werden, um ein All-Sky-Video zu erstellen. Dabei ist das Ganze so konzipiert, dass du es später zuschneiden und heranzoomen kannst, um normale Videos im klassischen Seitenverhältnis zu erzeugen. Außerdem kannst du 18,4-Megapixel-Fotos aufnehmen.</p><p>Mit einem Gewicht von 149 g und den Maßen 46 x 113 x 30 mm ist die Insta360 One X2 kompakt und handlich. An der Unterseite findest du ein 1/4-Zoll-Gewinde, um die Kamera auf einem Stativ zu befestigen. Seitlich – hinter einer kleinen Klappe – befinden sich ein USB-C-Anschluss zum Aufladen sowie ein microSD-Kartensteckplatz. Der Akku ist herausnehmbar, hat 1.630 mAh Kapazität und hält etwa 80 Minuten. Er sitzt fest im Gehäuse, das nach IPX8 zertifiziert ist – das bedeutet: Du kannst die Kamera ohne zusätzliches Gehäuse bis zu 10 Meter tief unter Wasser mitnehmen, ähnlich wie eine GoPro.</p><p>Das Gehäuse der Insta360 One X2 liegt gut in der Hand. Im Lieferumfang ist ein 47 Zoll langer Selfie-Stick enthalten, der in den Videos auf magische Weise verschwindet. Mit ihm kannst du beeindruckende Aufnahmen aus der Third-Person-Perspektive machen.</p><h2 id="insta360-one-x2-test-funktionen">Insta360 One X2 Test: Funktionen</h2><p>Es gibt drei brandneue Funktionen auf der Insta360 One X2 im Vergleich zu ihrem Vorgänger, der Insta360 One X. Die erste ist MultiView mit Gesichtserkennung – im Grunde ein Bild-in-Bild-Modus, der sich besonders an Vlogger:innen richtet. Das bedeutet: Du kannst eine Point-of-View-Videotour durch eine Stadt filmen, während gleichzeitig ein kleiner Kasten in der Ecke des Videos dich als Erzähler:in beim Sprechen zeigt. Eine clevere Funktion, die besonders gut für Reise-Vlogger:innen funktioniert, aber auch im Action-Sport sinnvoll eingesetzt werden kann.</p><p>Die zweite große Neuerung heißt Steady Cam – damit verwandelst du die Insta360 One X2 im Handumdrehen in eine klassische Action-Kamera, indem nur eines der beiden Objektive verwendet wird. Ideal, wenn du mal kein 360°-Video brauchst.</p><p>Der dritte Grund, warum sich die Insta360 One X2 lohnt, ist <strong>InstaPano</strong>. Damit kannst du ganz einfach Panoramafotos aufnehmen – ohne die Kamera bewegen oder mehrere Bilder zusammennähen zu müssen.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NG5KDzaq3Aw" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Es gibt noch viele weitere kleinere Upgrades bei der Insta360 One X2. Eines davon ist PureShot – das verbessert den Dynamikbereich deiner Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen, reduziert dabei Bildrauschen und bewahrt wichtige Details (bis zu ISO 3200). Ein weiteres praktisches Feature: Du kannst deine Apple AirPods verwenden, um den Ton direkt aufzunehmen. Die Kamera selbst hat aber auch ein integriertes Vier-Wege-Mikrofon, das ambisonischen Surround-Sound aufzeichnet – perfekt für deine 360°-Videos.</p><h2 id="iinsta360-one-x2-test-leistung">IInsta360 One X2 Test: Leistung</h2><p>An der Insta360 One X2 ist nichts sofort selbsterklärend. Du hast eine Vielzahl von Aufnahme-Modi zur Auswahl und unzählige Bearbeitungsmöglichkeiten, die dir letztendlich eine unglaubliche Kontrolle geben – aber am Anfang kann das durchaus überwältigend sein. Du kannst Videos in 360°, Steady Cam (für traditionelle flache Videos), InstaPano und MultiView (Bild-in-Bild) aufnehmen. Die umfangreiche Bearbeitungssuite bietet dir alles von Zeitraffern und Hyperlapses bis hin zu Freeze-Frames und Smart-Track-Bearbeitungen, bei denen du einfach auf das Gesicht einer Person tippst, damit die Kamera während des gesamten Videos automatisch darauf fokussiert bleibt. Es fühlt sich wirklich so an, als hättest du dein eigenes Kamerateam dabei.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/tQ0R-RKIwn0" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Was auch immer du festhalten willst – die Insta360 One X2 liefert immer überzeugende Qualität. Dank ihrer FlowState-Stabilisierung wirken selbst handgehaltene Aufnahmen ruhig und flüssig. Die Videos sind angenehm scharf und farbenfroh.</p><p>Die echten Abenteuer starten jedoch mit Shot Lab, einer Sammlung von elf Spezialeffekt-Vorlagen in der Insta360-App. Eine der besten ist „Fly Lapse“ – ein dynamischer Zeitraffer, den du einfach erzeugst, indem du mit der ausgestreckten One X2 an deinem Selfie-Stick spazierengehst. Die App erstellt dann automatisch eine Vorschau deines beschleunigten Clips und zoomt dabei in verschiedene Objekte, Gebäude oder Personen, an denen du vorbeigegangen bist. Dein Video wird automatisch in einzelne „Storyboard“-Abschnitte unterteilt, und du kannst entscheiden, welche Zoom-Elemente du behalten oder entfernen möchtest. Es ist nicht immer perfekt – aber du kannst zum Beispiel ganz leicht die Stelle löschen, in der die KI auf dein umgedrehtes Kinn fokussiert hat.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/yyB3NTUmeoM" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Es gibt so viele Bearbeitungsoptionen – das ist großartig, aber es macht die Entscheidung schwer, was du festhalten willst und wie du es bearbeiten möchtest. Dafür brauchst du oft eine ausgedehnte Browsing-Session. Du musst außerdem wissen, was jeder Spezialeffekt-Shot erfordert – das dauert eine Weile, bis du es wirklich verinnerlicht hast.</p><p>Wenn du schließlich fertig bist, braucht das Exportieren deines Videos mehrere Minuten. Selbst wenn du nur Musik zu einem sehr kurzen Clip hinzufügen willst, muss diese erst von einem zentralen Server heruntergeladen werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZPvxrNq7xaAVpydYtKAggP" name="14.jpg" alt="Insta360 One X2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZPvxrNq7xaAVpydYtKAggP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jamie Carter)</span></figcaption></figure><p>Beachte, dass dein Smartphone, während es über WiFi mit der One X2 verbunden ist, schnell entladen wird – besonders wenn du dabei bist, Dateien auf dein Telefon herunterzuladen und/oder zu bearbeiten. Denk auch daran, dass das Ansehen der Anleitungs-Videos in der Shot Lab-App durch die Nutzung von WiFi die mobilen Daten beansprucht, was manchmal langsam sein kann. Mehrmals während unserer Tests fanden wir uns mit der One X2 in einer Hand und einem fast leeren Telefon in der anderen wieder, ohne zu wissen, was als Nächstes zu tun ist!</p><h2 id="insta360-one-x2-test-fazit">Insta360 One X2 Test: Fazit</h2><p>Die Insta360 One X2 erfordert Zeit und Technologie. Zeit, um die Vielzahl an kreativen Vorlagen, Optionen und Bearbeitungen zu erlernen, die Filmemacher:innen angeboten werden, und Technologie in Form eines relativ neuen Smartphones (ein Samsung Galaxy S9, Apple iPhone 8 oder Huawei Mate 20 – oder neuer – wird benötigt).</p><p>So oder so, die Insta360 One X2 ist eine ernsthaft beeindruckende 360°-Kamera, die die Erwartungen von jeder Person übertreffen wird, die versucht, etwas Neues und Weitläufiges zu schaffen, ohne Drohnen und ein Kamerateam zu benötigen. Ja, sie ist rechenintensiv, und das Bearbeiten kann sowohl energie- als auch zeitintensiv sein, aber es lohnt sich alles, weil diese kleine Kamera in der Lage ist, unglaubliches Filmmaterial zu erstellen. Du musst in der Lage sein, sie zum Skifahren und Snowboarden mitzunehmen, um einige ihrer Funktionen zu rechtfertigen, aber sie ist auch geschickt darin, selbst einen zufälligen Spaziergang durch den Wald in etwas cineastisch Aufregendes zu verwandeln.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/ai/insta360-one-x2-test-eine-360-kamera-voller-spezialeffekte-und-ki-funktionen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die neue Insta360 One X2 ist ein wasserdichtes, taschengroßes Upgrade der Insta360-Flaggschiffkamera... und sie kann selbst die langweiligsten Videos in ein cineastisches Erlebnis verwandeln. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">992PTZqwozeE8jXbdwjzak</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PvEipAGQSm2x3Fu5koVuYV-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 20:25:34 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 29 Sep 2026 13:54:59 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[AI]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Jamie Carter ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uvE6rJWE9RpdPn6oYYDrkF-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PvEipAGQSm2x3Fu5koVuYV-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Insta360]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Insta360 One X2 review]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Insta360 One X2 review]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Insta360 One X2 review]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PvEipAGQSm2x3Fu5koVuYV-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Du brauchst keine Virtual-Reality-Kamera – wirklich nicht. Aber genau dafür sind 360°-Kameras auch nicht gedacht. Sie helfen dir dabei, Standard-Actionkamera-Videos zu erstellen, indem sie alles um dich herum aufnehmen und du später entscheidest, was du zeigen willst – perfekt auch für kreative Spezialeffekte. Mittlerweile sind sie sogar zum Vloggen geeignet, wie die Insta360 One X2 beweist: eine verbesserte Version der bekannten 360°-Flaggschiffkamera, die jetzt wasserdicht und taschengroß ist.</p><p>Mit einem Dutzend neuer Spezialeffektmodi und einem praktischen Touchscreen zur Vorschau gibt es viel, worüber du dich freuen kannst – vor allem, wenn du deine Filmaufnahmen auf das nächste Level bringen willst, ohne ein ganzes Kamerateam zu benötigen. Wenn du nach einer überzeugenden GoPro-Alternative suchst, solltest du dir diese Marke unbedingt anschauen – besonders die <a href="https://www.t3.com/features/gopro-hero-10-black-vs-insta360-one-rs">Insta360 ONE RS, </a>die sich ein enges Rennen mit der<a href="https://www.t3.com/features/gopro-hero-10-black-vs-insta360-one-rs"> GoPro HERO 10 Black</a> liefert. Aber zurück zur X2: Wie schlägt sie sich im Vergleich zu den anderen Top-Actionkameras? Lies weiter für unseren vollständigen Insta360 One X2 Test.</p><ul><li><a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-2-action-camera">Insta360 GO 2 Test</a>: eine winzige Action-Kamera, die ideal für Vlogger:innen ist</li><li>Kleines Budget? Das sind die <a href="https://www.t3.com/features/best-cheap-action-camera">besten günstigen Action-Kameras</a> momentan</li><li>Wir bewerten die <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">besten GoPros</a></li></ul><h2 id="insta360-one-x2-test-design-und-handhabung">Insta360 One X2 Test: Design und Handhabung</h2><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6oXngzH3GtaMriDYk9QwaT-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/anr4yzFAzRKUeuyQ2XTMZU-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/85XHXWug6EzKFvPaH8aj5U-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EZmp2e8ybkkmeXe9xTfz3V-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AooxBHhHaLgDCMA2cgB4DP-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3GvJGyqZVZbw2gXtLMV2BQ-1920-80.jpg" alt="Insta360 One X2 review" /><figcaption><small role="credit">Jamie Carter</small></figcaption></figure></figure><p>Die Insta360 One X2 hat – wie alle 360°-Kameras – zwei Fischaugenobjektive. Gemeinsam nehmen sie 5,7K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde (fps) auf, die direkt in der Kamera zusammengenäht werden, um ein All-Sky-Video zu erstellen. Dabei ist das Ganze so konzipiert, dass du es später zuschneiden und heranzoomen kannst, um normale Videos im klassischen Seitenverhältnis zu erzeugen. Außerdem kannst du 18,4-Megapixel-Fotos aufnehmen.</p><p>Mit einem Gewicht von 149 g und den Maßen 46 x 113 x 30 mm ist die Insta360 One X2 kompakt und handlich. An der Unterseite findest du ein 1/4-Zoll-Gewinde, um die Kamera auf einem Stativ zu befestigen. Seitlich – hinter einer kleinen Klappe – befinden sich ein USB-C-Anschluss zum Aufladen sowie ein microSD-Kartensteckplatz. Der Akku ist herausnehmbar, hat 1.630 mAh Kapazität und hält etwa 80 Minuten. Er sitzt fest im Gehäuse, das nach IPX8 zertifiziert ist – das bedeutet: Du kannst die Kamera ohne zusätzliches Gehäuse bis zu 10 Meter tief unter Wasser mitnehmen, ähnlich wie eine GoPro.</p><p>Das Gehäuse der Insta360 One X2 liegt gut in der Hand. Im Lieferumfang ist ein 47 Zoll langer Selfie-Stick enthalten, der in den Videos auf magische Weise verschwindet. Mit ihm kannst du beeindruckende Aufnahmen aus der Third-Person-Perspektive machen.</p><h2 id="insta360-one-x2-test-funktionen">Insta360 One X2 Test: Funktionen</h2><p>Es gibt drei brandneue Funktionen auf der Insta360 One X2 im Vergleich zu ihrem Vorgänger, der Insta360 One X. Die erste ist MultiView mit Gesichtserkennung – im Grunde ein Bild-in-Bild-Modus, der sich besonders an Vlogger:innen richtet. Das bedeutet: Du kannst eine Point-of-View-Videotour durch eine Stadt filmen, während gleichzeitig ein kleiner Kasten in der Ecke des Videos dich als Erzähler:in beim Sprechen zeigt. Eine clevere Funktion, die besonders gut für Reise-Vlogger:innen funktioniert, aber auch im Action-Sport sinnvoll eingesetzt werden kann.</p><p>Die zweite große Neuerung heißt Steady Cam – damit verwandelst du die Insta360 One X2 im Handumdrehen in eine klassische Action-Kamera, indem nur eines der beiden Objektive verwendet wird. Ideal, wenn du mal kein 360°-Video brauchst.</p><p>Der dritte Grund, warum sich die Insta360 One X2 lohnt, ist <strong>InstaPano</strong>. Damit kannst du ganz einfach Panoramafotos aufnehmen – ohne die Kamera bewegen oder mehrere Bilder zusammennähen zu müssen.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NG5KDzaq3Aw" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Es gibt noch viele weitere kleinere Upgrades bei der Insta360 One X2. Eines davon ist PureShot – das verbessert den Dynamikbereich deiner Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen, reduziert dabei Bildrauschen und bewahrt wichtige Details (bis zu ISO 3200). Ein weiteres praktisches Feature: Du kannst deine Apple AirPods verwenden, um den Ton direkt aufzunehmen. Die Kamera selbst hat aber auch ein integriertes Vier-Wege-Mikrofon, das ambisonischen Surround-Sound aufzeichnet – perfekt für deine 360°-Videos.</p><h2 id="iinsta360-one-x2-test-leistung">IInsta360 One X2 Test: Leistung</h2><p>An der Insta360 One X2 ist nichts sofort selbsterklärend. Du hast eine Vielzahl von Aufnahme-Modi zur Auswahl und unzählige Bearbeitungsmöglichkeiten, die dir letztendlich eine unglaubliche Kontrolle geben – aber am Anfang kann das durchaus überwältigend sein. Du kannst Videos in 360°, Steady Cam (für traditionelle flache Videos), InstaPano und MultiView (Bild-in-Bild) aufnehmen. Die umfangreiche Bearbeitungssuite bietet dir alles von Zeitraffern und Hyperlapses bis hin zu Freeze-Frames und Smart-Track-Bearbeitungen, bei denen du einfach auf das Gesicht einer Person tippst, damit die Kamera während des gesamten Videos automatisch darauf fokussiert bleibt. Es fühlt sich wirklich so an, als hättest du dein eigenes Kamerateam dabei.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/tQ0R-RKIwn0" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Was auch immer du festhalten willst – die Insta360 One X2 liefert immer überzeugende Qualität. Dank ihrer FlowState-Stabilisierung wirken selbst handgehaltene Aufnahmen ruhig und flüssig. Die Videos sind angenehm scharf und farbenfroh.</p><p>Die echten Abenteuer starten jedoch mit Shot Lab, einer Sammlung von elf Spezialeffekt-Vorlagen in der Insta360-App. Eine der besten ist „Fly Lapse“ – ein dynamischer Zeitraffer, den du einfach erzeugst, indem du mit der ausgestreckten One X2 an deinem Selfie-Stick spazierengehst. Die App erstellt dann automatisch eine Vorschau deines beschleunigten Clips und zoomt dabei in verschiedene Objekte, Gebäude oder Personen, an denen du vorbeigegangen bist. Dein Video wird automatisch in einzelne „Storyboard“-Abschnitte unterteilt, und du kannst entscheiden, welche Zoom-Elemente du behalten oder entfernen möchtest. Es ist nicht immer perfekt – aber du kannst zum Beispiel ganz leicht die Stelle löschen, in der die KI auf dein umgedrehtes Kinn fokussiert hat.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/yyB3NTUmeoM" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Es gibt so viele Bearbeitungsoptionen – das ist großartig, aber es macht die Entscheidung schwer, was du festhalten willst und wie du es bearbeiten möchtest. Dafür brauchst du oft eine ausgedehnte Browsing-Session. Du musst außerdem wissen, was jeder Spezialeffekt-Shot erfordert – das dauert eine Weile, bis du es wirklich verinnerlicht hast.</p><p>Wenn du schließlich fertig bist, braucht das Exportieren deines Videos mehrere Minuten. Selbst wenn du nur Musik zu einem sehr kurzen Clip hinzufügen willst, muss diese erst von einem zentralen Server heruntergeladen werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZPvxrNq7xaAVpydYtKAggP" name="14.jpg" alt="Insta360 One X2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZPvxrNq7xaAVpydYtKAggP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jamie Carter)</span></figcaption></figure><p>Beachte, dass dein Smartphone, während es über WiFi mit der One X2 verbunden ist, schnell entladen wird – besonders wenn du dabei bist, Dateien auf dein Telefon herunterzuladen und/oder zu bearbeiten. Denk auch daran, dass das Ansehen der Anleitungs-Videos in der Shot Lab-App durch die Nutzung von WiFi die mobilen Daten beansprucht, was manchmal langsam sein kann. Mehrmals während unserer Tests fanden wir uns mit der One X2 in einer Hand und einem fast leeren Telefon in der anderen wieder, ohne zu wissen, was als Nächstes zu tun ist!</p><h2 id="insta360-one-x2-test-fazit">Insta360 One X2 Test: Fazit</h2><p>Die Insta360 One X2 erfordert Zeit und Technologie. Zeit, um die Vielzahl an kreativen Vorlagen, Optionen und Bearbeitungen zu erlernen, die Filmemacher:innen angeboten werden, und Technologie in Form eines relativ neuen Smartphones (ein Samsung Galaxy S9, Apple iPhone 8 oder Huawei Mate 20 – oder neuer – wird benötigt).</p><p>So oder so, die Insta360 One X2 ist eine ernsthaft beeindruckende 360°-Kamera, die die Erwartungen von jeder Person übertreffen wird, die versucht, etwas Neues und Weitläufiges zu schaffen, ohne Drohnen und ein Kamerateam zu benötigen. Ja, sie ist rechenintensiv, und das Bearbeiten kann sowohl energie- als auch zeitintensiv sein, aber es lohnt sich alles, weil diese kleine Kamera in der Lage ist, unglaubliches Filmmaterial zu erstellen. Du musst in der Lage sein, sie zum Skifahren und Snowboarden mitzunehmen, um einige ihrer Funktionen zu rechtfertigen, aber sie ist auch geschickt darin, selbst einen zufälligen Spaziergang durch den Wald in etwas cineastisch Aufregendes zu verwandeln.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Was ist KI und wie benutze ich sie? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Künstliche Intelligenz, oder kurz KI, ist derzeit eines der größten Themen in der Technologiewelt. Kaum ein neues Produkt kommt ohne irgendeine Form von KI-Funktionalität aus – ob Computer, Fernseher oder sogar Haushaltsgeräte, überall steckt mittlerweile smarte Technologie drin.</p><p>Im Allgemeinen bedeutet der Begriff KI in diesen Produkten meist, dass sich das Gerät besser an dich anpassen und aus deinem Verhalten lernen kann – statt sich ausschließlich auf deine manuelle Eingabe zu verlassen. Ziel ist es, die Nutzung einfacher und bequemer zu gestalten, sodass du mit weniger Aufwand mehr erreichen kannst.</p><p>Auch wenn der Begriff KI manchmal negative Assoziationen weckt, zeigt er in Wirklichkeit nur, wie fortschrittlich Computer inzwischen geworden sind. Richtig eingesetzt, kann Künstliche Intelligenz sowohl in der Industrie als auch im Alltag enorm nützlich sein. Sie macht unsere Smart Homes noch smarter und unsere Geräte leistungsfähiger, effizienter und komfortabler in der Anwendung.</p><p>Hersteller wie Google, Apple, Samsung und Intel haben in den letzten Jahren ihre Aktivitäten im Bereich Künstliche Intelligenz deutlich ausgeweitet, während neue Akteure wie ChatGPT eindrucksvoll demonstriert haben, welches Potenzial in dieser Technologie steckt.</p><p>Dieser Artikel bietet einen kurzen Überblick darüber, woher Künstliche Intelligenz stammt, wo sie heute steht und wohin sie sich entwickelt. In den kommenden Monaten werden wir jedoch tiefer in die einzelnen Aspekte der KI eintauchen und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ausführlicher beleuchten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fwVboZmTjrBZoWrqo8pHj9" name="Screenshot (326).png" alt="Google I/O" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fwVboZmTjrBZoWrqo8pHj9-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="was-ist-ki">Was ist KI?</h2><p>Der Vater der Künstlichen Intelligenz war – zumindest nach manchen Überlieferungen – ein Gelehrter des 9. Jahrhunderts namens Muḥammad ibn Mūsā al-Khwārizmiyy al-Majūsiyy al-Quṭrubbaliyy. Kein Name, auf den man sofort setzen würde, wenn es um technologische Pionierarbeit geht, doch tatsächlich leitet sich das Wort <em>Algorithmus</em> von der Latinisierung seines Namens ab.</p><p>Viele würden jedoch eher Alan Turing als den wahren Vater der Künstlichen Intelligenz bezeichnen – ein englischer Mathematiker, Informatiker, Logiker, Kryptoanalytiker, Philosoph und theoretischer Biologe, der nach dem Zweiten Weltkrieg Pionierarbeit leistete. Turing war einer der ersten, der glaubte, dass Maschinen lernen und dabei die menschliche Intelligenz in gewisser Weise nachahmen könnten. Übrigens: Maschinelles Lernen gilt heute als ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz.</p><p>Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von KI: <em>schwacher</em> (oder enger) KI und <em>starker</em> (oder allgemeiner) KI. Enge KI bezieht sich auf Systeme, die für ganz bestimmte Aufgaben programmiert wurden – ähnlich wie man einem Kind beibringt, sich die Schuhe zu binden. Diese Art von KI führt eine einzelne Aufgabe aus, meist in einem klar strukturierten Ablauf – zuverlässig, unermüdlich, aber ohne Flexibilität. Gibt man ihr Gummistiefel statt Schnürschuhe, ist sie ratlos.</p><p>Maschinelles Lernen ist ein typisches Beispiel für schwache KI und steckt bereits heute in vielen Technologien: von Gesichtserkennung über Spracherkennung bis hin zu automatisierten Empfehlungen im Internet.</p><p>Starke KI hingegen – auch als <em>künstliche allgemeine Intelligenz</em> bezeichnet – ist das, worauf viele hinarbeiten, aber was noch in weiter Ferne liegt. Sie würde bedeuten, dass Maschinen wie Menschen denken, lernen, argumentieren und sich an neue Situationen anpassen können. Optimistisch geschätzt könnte dies in 20 Jahren Realität sein – oder auch später. Die Hoffnung: Sie denken mit, aber übernehmen nicht gleich die Weltherrschaft.</p><p>Dr. Mo Adda, Hauptdozent an der Fakultät für Technologie an der Universität Portsmouth, sieht die größte Gefahr im Umgang mit KI allerdings nicht in der Technik selbst, sondern in uns Menschen:„Menschen sind faul – wenn sie etwas nicht tun müssen, dann werden sie es nicht tun. Die eigentliche Bedrohung könnte nicht darin bestehen, dass Maschinen klüger werden, sondern dass die Menschheit sich selbst erlaubt, dümmer zu werden.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:996px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.43%;"><img id="zADvDH3a4u2K9ijw2LnvFh" name="Screenshot 2024-06-07 at 9.56.09 AM.png" alt="Google Workspace KI" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zADvDH3a4u2K9ijw2LnvFh-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="996" height="562" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="ki-nutzen">KI nutzen</h2><p>In der aktuellen Welt der Künstlichen Intelligenz ist Google eindeutig eine treibende Kraft. Ihre KI-Technologie ist tief in die <a href="https://www.t3.com/news/google-users-are-about-to-get-a-massive-ai-upgrade-for-pretty-much-everything">Google Workspace</a>-Apps integriert: Gmail bietet dir Sofortantworten auf E-Mails, fasst Konversationen zusammen und hilft dir sogar beim Verfassen ganzer Mails – sei es für Beschwerden, Rückerstattungen oder Empfehlungsschreiben. Auch Google Docs unterstützt dich dabei, Texte zu erstellen – von Danksagungen bis hin zu Anleitungen – und gibt dir die Möglichkeit, Tonfall und Länge individuell anzupassen.</p><p>Eine weitere beliebte Anwendung ist die Grammarly-App. Sie nutzt KI, um deine Grammatik, Wortwahl und Stil zu verbessern, erkennt unklare oder schwache Formulierungen, bietet Vorschläge für bessere Alternativen und kann sogar Plagiate aufspüren, Texte zusammenfassen oder komplett neu formulieren – je nachdem, was du brauchst.</p><p>Einer der derzeit beeindruckendsten Einsätze von KI ist die <a href="https://www.t3.com/news/circle-to-search-and-live-translate-lead-extensive-samsung-galaxy-ai-feature-list">Galaxy Live-Übersetzung</a> auf den Samsung Galaxy S24-Modellen. Sie übersetzt automatisch Sprachanrufe, persönliche Gespräche und Textnachrichten in Echtzeit in deine bevorzugte Sprache – und macht damit Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg so einfach wie nie zuvor.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.00%;"><img id="7QyKGkZDwe4ajUDkitgexV" name="Unpacked-2024-AI-Live-Translate_main1_FF.jpg" alt="Galaxy Live-Übersetzung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7QyKGkZDwe4ajUDkitgexV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1000" height="560" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Galaxy Live-Übersetzung </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung)</span></figcaption></figure><p>ChatGPT wird von vielen als potenzielle Bedrohung wahrgenommen – dabei ist es im Grunde nur eine sehr leistungsfähige, vielseitige Erweiterung der Funktionen, die man bereits aus Google Workspace kennt. Du kannst es verwenden, um einen Brief, Aufsatz, ein ganzes Buch oder Drehbuch zu schreiben. Darüber hinaus bietet es dir kreative Werkzeuge: zum Beispiel kannst du Skripte oder Code schreiben lassen, eine Website erstellen, Rezeptideen entwickeln oder sogar eine komplette Urlaubsreise planen. Sein Potenzial ist nahezu unbegrenzt – solange du es klar und gezielt fragst, wird es eine passende Lösung finden (wenn auch mit unterschiedlich großem Erfolg, je nach Aufgabe).</p><p>Auf der diesjährigen CES-Messe in Las Vegas hat Volkswagen seinen neuen smarten Assistenten IDA vorgestellt – eine Automotive-Integration von ChatGPT. Dieser virtuelle Assistent kann mehr als nur Navi und Klimaanlage steuern: Er bringt echtes dialogorientiertes Denken ins Auto, und ähnliche Funktionen werden bereits von anderen Automarken entwickelt.</p><p>Ein weiteres boomendes Feld für KI ist die Bildbearbeitung und -erstellung. Programme wie Midjourney und DALL·E erzeugen fotorealistische Bilder ausschließlich auf Basis von Texteingaben. Sie nutzen dabei Daten aus anderen Quellen, um daraus scheinbar einzigartige und kreative Werke zu generieren. Auch Adobe hat aufgerüstet: Photoshop verwendet nun KI-Technologie, mit der du Bilder durch einfache Texteingaben verändern oder sogar komplett neue Inhalte mit dem Firefly-Modell erstellen kannst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7taxq4HCVUuRXZ9YzuXEsK" name="DB2024AU00019_large.jpg" alt="VW IDA-Assistent mit ChatGPT" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7taxq4HCVUuRXZ9YzuXEsK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">VW IDA mit ChatGPT-Integration </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: VW)</span></figcaption></figure><h2 id="wohin-wird-sich-ki-als-naechstes-entwickeln">Wohin wird sich KI als nächstes entwickeln?</h2><p>Was kommt als nächstes? Am 10. Juni wird Apple seine nächste Suite von Betriebssystemen bei der <a href="https://www.t3.com/features/what-will-apple-release-next-apple-event">WWDC 2024</a> vorstellen, einschließlich iOS 18 für das iPhone, das voraussichtlich ein großer Wendepunkt sein wird.</p><p>Apple hat in Sachen KI etwas hinterhergehinkt, wird aber angeblich stark aufholen. Siri wird intelligenter, verständnisvoller und möglicherweise sogar flirtend. Apple greift im Wesentlichen nach dem Google-Strang wie nach einem Rettungsanker. Erwartet werden Innovationen in der Kamera- und Bearbeitungstechnologie sowie eine Vielzahl anderer.</p><p>Bei Amazon erwarten wir weitere Entwicklungen. Es gibt über eine halbe Milliarde seiner Alexa-Sprachassistenten-Geräte in der Welt, aber der Fortschritt in der KI war langsam. <a href="https://www.t3.com/news/amazons-alexa-is-a-whole-lot-smarter-and-chattier-thanks-to-ai">Alexa LLM (Large Language Model)</a> wird verbessern, was zu einem völlig neuen Computerparadigma geworden ist. Wie? Nun, die Sprache wird natürlicher und umfassender. Alexa wird empfindlicher und es wird sogar darüber gesprochen, dass sie Gesten erkennt. Und Augenkontakt.</p><p>Googles Astra ist ein spannendes neues Projekt, das es bei <a href="https://www.t3.com/live/news/google-io-live">Google I/O</a> in diesem Jahr vorgestellt hat. Es ist darauf ausgelegt, mit ChatGPT zu konkurrieren und wird vom "Gemini"-Motor des Unternehmens angetrieben. Derzeit verlassen sich fast alle KI auf LLM. Das sind Texte. Astra nimmt Eingaben von Bildern, Videos, Sprache und vielen anderen Quellen. Und es ist darauf ausgelegt, in anderen Formen integriert zu werden, wie z.B. in Brillen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ts9h3RgTpBzusuS8LGEQRQ" name="Screenshot (289).png" alt="Google I/O" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ts9h3RgTpBzusuS8LGEQRQ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Astra's Demo zeigt einige wirklich inspirierende und nützliche Fähigkeiten. Die schlechte Nachricht ist, dass Project Astra nicht so bald auf Smartphones kommt. Dieser Echtzeit-Multimodal-KI-Assistent ist buchstäblich ein Forschungsprojekt.</p><p>Ich habe viele Gemini-Demos gesehen. Mein Lieblingsmoment ist aus einer Collage von Interaktionen zwischen Menschen und KI. In einer Sequenz wird <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UIZAiXYceBI">Gemini eine blaue Ente</a> und gefragt, ob sie schwimmen wird. Die Ente wird gedrückt und quietscht. Gemini bemerkt: "Oh, wenn sie quietscht, wird sie definitiv schwimmen!"</p><p>KI hat das Potenzial, die Welt zu verändern, obwohl sie auch die Arbeitsplätze von Übersetzer:innen, Vermarkter:innen und Kreativen bedroht.</p><p>Gemini 'Geo' kann Videos aus Texteingaben generieren. Google kann originelle Musik erzeugen. KI hat das Potenzial, Fotos, Videos und Worte mit minimalem Können zu erzeugen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass es die kreativen Fähigkeiten eines Menschen wirklich erreicht – zumindest vorerst.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/UIZAiXYceBI" allowfullscreen></iframe></div></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/ai/was-ist-ki-und-wie-benutze-ich-sie</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Künstliche Intelligenz steckt heute überall drin – von unseren Laptops bis hin zu unseren Waschmaschinen. Jonathon Savill erklärt, was sie wirklich leistet und wie du das Beste aus ihr herausholen kannst. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">fWHQmbnYNvWA7ujRpjdmFm</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tAqML9JBKHBqFXGouRt3r9-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 19:43:59 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:33:56 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[AI]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Jonathon Savill ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2cmSUhCUx6MtwvhQFWiraB-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Jon has written magazine editorial, commercial copy, speeches, television series, corporate video, corporate bids and proposals, books, radio documentaries, a university course, government communications and for BBC News.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He&#039;s interviewed everyone from the Princess Royal to Kylie Minogue and is the author of the fitness book, No More Mr Fat Guy. During his working life in 73 countries, he has gained cultural awareness, especially of the EMEA region.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tAqML9JBKHBqFXGouRt3r9-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Google]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Google]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Google]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tAqML9JBKHBqFXGouRt3r9-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Künstliche Intelligenz, oder kurz KI, ist derzeit eines der größten Themen in der Technologiewelt. Kaum ein neues Produkt kommt ohne irgendeine Form von KI-Funktionalität aus – ob Computer, Fernseher oder sogar Haushaltsgeräte, überall steckt mittlerweile smarte Technologie drin.</p><p>Im Allgemeinen bedeutet der Begriff KI in diesen Produkten meist, dass sich das Gerät besser an dich anpassen und aus deinem Verhalten lernen kann – statt sich ausschließlich auf deine manuelle Eingabe zu verlassen. Ziel ist es, die Nutzung einfacher und bequemer zu gestalten, sodass du mit weniger Aufwand mehr erreichen kannst.</p><p>Auch wenn der Begriff KI manchmal negative Assoziationen weckt, zeigt er in Wirklichkeit nur, wie fortschrittlich Computer inzwischen geworden sind. Richtig eingesetzt, kann Künstliche Intelligenz sowohl in der Industrie als auch im Alltag enorm nützlich sein. Sie macht unsere Smart Homes noch smarter und unsere Geräte leistungsfähiger, effizienter und komfortabler in der Anwendung.</p><p>Hersteller wie Google, Apple, Samsung und Intel haben in den letzten Jahren ihre Aktivitäten im Bereich Künstliche Intelligenz deutlich ausgeweitet, während neue Akteure wie ChatGPT eindrucksvoll demonstriert haben, welches Potenzial in dieser Technologie steckt.</p><p>Dieser Artikel bietet einen kurzen Überblick darüber, woher Künstliche Intelligenz stammt, wo sie heute steht und wohin sie sich entwickelt. In den kommenden Monaten werden wir jedoch tiefer in die einzelnen Aspekte der KI eintauchen und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ausführlicher beleuchten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fwVboZmTjrBZoWrqo8pHj9" name="Screenshot (326).png" alt="Google I/O" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fwVboZmTjrBZoWrqo8pHj9-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="was-ist-ki">Was ist KI?</h2><p>Der Vater der Künstlichen Intelligenz war – zumindest nach manchen Überlieferungen – ein Gelehrter des 9. Jahrhunderts namens Muḥammad ibn Mūsā al-Khwārizmiyy al-Majūsiyy al-Quṭrubbaliyy. Kein Name, auf den man sofort setzen würde, wenn es um technologische Pionierarbeit geht, doch tatsächlich leitet sich das Wort <em>Algorithmus</em> von der Latinisierung seines Namens ab.</p><p>Viele würden jedoch eher Alan Turing als den wahren Vater der Künstlichen Intelligenz bezeichnen – ein englischer Mathematiker, Informatiker, Logiker, Kryptoanalytiker, Philosoph und theoretischer Biologe, der nach dem Zweiten Weltkrieg Pionierarbeit leistete. Turing war einer der ersten, der glaubte, dass Maschinen lernen und dabei die menschliche Intelligenz in gewisser Weise nachahmen könnten. Übrigens: Maschinelles Lernen gilt heute als ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz.</p><p>Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von KI: <em>schwacher</em> (oder enger) KI und <em>starker</em> (oder allgemeiner) KI. Enge KI bezieht sich auf Systeme, die für ganz bestimmte Aufgaben programmiert wurden – ähnlich wie man einem Kind beibringt, sich die Schuhe zu binden. Diese Art von KI führt eine einzelne Aufgabe aus, meist in einem klar strukturierten Ablauf – zuverlässig, unermüdlich, aber ohne Flexibilität. Gibt man ihr Gummistiefel statt Schnürschuhe, ist sie ratlos.</p><p>Maschinelles Lernen ist ein typisches Beispiel für schwache KI und steckt bereits heute in vielen Technologien: von Gesichtserkennung über Spracherkennung bis hin zu automatisierten Empfehlungen im Internet.</p><p>Starke KI hingegen – auch als <em>künstliche allgemeine Intelligenz</em> bezeichnet – ist das, worauf viele hinarbeiten, aber was noch in weiter Ferne liegt. Sie würde bedeuten, dass Maschinen wie Menschen denken, lernen, argumentieren und sich an neue Situationen anpassen können. Optimistisch geschätzt könnte dies in 20 Jahren Realität sein – oder auch später. Die Hoffnung: Sie denken mit, aber übernehmen nicht gleich die Weltherrschaft.</p><p>Dr. Mo Adda, Hauptdozent an der Fakultät für Technologie an der Universität Portsmouth, sieht die größte Gefahr im Umgang mit KI allerdings nicht in der Technik selbst, sondern in uns Menschen:„Menschen sind faul – wenn sie etwas nicht tun müssen, dann werden sie es nicht tun. Die eigentliche Bedrohung könnte nicht darin bestehen, dass Maschinen klüger werden, sondern dass die Menschheit sich selbst erlaubt, dümmer zu werden.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:996px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.43%;"><img id="zADvDH3a4u2K9ijw2LnvFh" name="Screenshot 2024-06-07 at 9.56.09 AM.png" alt="Google Workspace KI" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zADvDH3a4u2K9ijw2LnvFh-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="996" height="562" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="ki-nutzen">KI nutzen</h2><p>In der aktuellen Welt der Künstlichen Intelligenz ist Google eindeutig eine treibende Kraft. Ihre KI-Technologie ist tief in die <a href="https://www.t3.com/news/google-users-are-about-to-get-a-massive-ai-upgrade-for-pretty-much-everything">Google Workspace</a>-Apps integriert: Gmail bietet dir Sofortantworten auf E-Mails, fasst Konversationen zusammen und hilft dir sogar beim Verfassen ganzer Mails – sei es für Beschwerden, Rückerstattungen oder Empfehlungsschreiben. Auch Google Docs unterstützt dich dabei, Texte zu erstellen – von Danksagungen bis hin zu Anleitungen – und gibt dir die Möglichkeit, Tonfall und Länge individuell anzupassen.</p><p>Eine weitere beliebte Anwendung ist die Grammarly-App. Sie nutzt KI, um deine Grammatik, Wortwahl und Stil zu verbessern, erkennt unklare oder schwache Formulierungen, bietet Vorschläge für bessere Alternativen und kann sogar Plagiate aufspüren, Texte zusammenfassen oder komplett neu formulieren – je nachdem, was du brauchst.</p><p>Einer der derzeit beeindruckendsten Einsätze von KI ist die <a href="https://www.t3.com/news/circle-to-search-and-live-translate-lead-extensive-samsung-galaxy-ai-feature-list">Galaxy Live-Übersetzung</a> auf den Samsung Galaxy S24-Modellen. Sie übersetzt automatisch Sprachanrufe, persönliche Gespräche und Textnachrichten in Echtzeit in deine bevorzugte Sprache – und macht damit Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg so einfach wie nie zuvor.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.00%;"><img id="7QyKGkZDwe4ajUDkitgexV" name="Unpacked-2024-AI-Live-Translate_main1_FF.jpg" alt="Galaxy Live-Übersetzung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7QyKGkZDwe4ajUDkitgexV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1000" height="560" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Galaxy Live-Übersetzung </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung)</span></figcaption></figure><p>ChatGPT wird von vielen als potenzielle Bedrohung wahrgenommen – dabei ist es im Grunde nur eine sehr leistungsfähige, vielseitige Erweiterung der Funktionen, die man bereits aus Google Workspace kennt. Du kannst es verwenden, um einen Brief, Aufsatz, ein ganzes Buch oder Drehbuch zu schreiben. Darüber hinaus bietet es dir kreative Werkzeuge: zum Beispiel kannst du Skripte oder Code schreiben lassen, eine Website erstellen, Rezeptideen entwickeln oder sogar eine komplette Urlaubsreise planen. Sein Potenzial ist nahezu unbegrenzt – solange du es klar und gezielt fragst, wird es eine passende Lösung finden (wenn auch mit unterschiedlich großem Erfolg, je nach Aufgabe).</p><p>Auf der diesjährigen CES-Messe in Las Vegas hat Volkswagen seinen neuen smarten Assistenten IDA vorgestellt – eine Automotive-Integration von ChatGPT. Dieser virtuelle Assistent kann mehr als nur Navi und Klimaanlage steuern: Er bringt echtes dialogorientiertes Denken ins Auto, und ähnliche Funktionen werden bereits von anderen Automarken entwickelt.</p><p>Ein weiteres boomendes Feld für KI ist die Bildbearbeitung und -erstellung. Programme wie Midjourney und DALL·E erzeugen fotorealistische Bilder ausschließlich auf Basis von Texteingaben. Sie nutzen dabei Daten aus anderen Quellen, um daraus scheinbar einzigartige und kreative Werke zu generieren. Auch Adobe hat aufgerüstet: Photoshop verwendet nun KI-Technologie, mit der du Bilder durch einfache Texteingaben verändern oder sogar komplett neue Inhalte mit dem Firefly-Modell erstellen kannst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7taxq4HCVUuRXZ9YzuXEsK" name="DB2024AU00019_large.jpg" alt="VW IDA-Assistent mit ChatGPT" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7taxq4HCVUuRXZ9YzuXEsK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">VW IDA mit ChatGPT-Integration </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: VW)</span></figcaption></figure><h2 id="wohin-wird-sich-ki-als-naechstes-entwickeln">Wohin wird sich KI als nächstes entwickeln?</h2><p>Was kommt als nächstes? Am 10. Juni wird Apple seine nächste Suite von Betriebssystemen bei der <a href="https://www.t3.com/features/what-will-apple-release-next-apple-event">WWDC 2024</a> vorstellen, einschließlich iOS 18 für das iPhone, das voraussichtlich ein großer Wendepunkt sein wird.</p><p>Apple hat in Sachen KI etwas hinterhergehinkt, wird aber angeblich stark aufholen. Siri wird intelligenter, verständnisvoller und möglicherweise sogar flirtend. Apple greift im Wesentlichen nach dem Google-Strang wie nach einem Rettungsanker. Erwartet werden Innovationen in der Kamera- und Bearbeitungstechnologie sowie eine Vielzahl anderer.</p><p>Bei Amazon erwarten wir weitere Entwicklungen. Es gibt über eine halbe Milliarde seiner Alexa-Sprachassistenten-Geräte in der Welt, aber der Fortschritt in der KI war langsam. <a href="https://www.t3.com/news/amazons-alexa-is-a-whole-lot-smarter-and-chattier-thanks-to-ai">Alexa LLM (Large Language Model)</a> wird verbessern, was zu einem völlig neuen Computerparadigma geworden ist. Wie? Nun, die Sprache wird natürlicher und umfassender. Alexa wird empfindlicher und es wird sogar darüber gesprochen, dass sie Gesten erkennt. Und Augenkontakt.</p><p>Googles Astra ist ein spannendes neues Projekt, das es bei <a href="https://www.t3.com/live/news/google-io-live">Google I/O</a> in diesem Jahr vorgestellt hat. Es ist darauf ausgelegt, mit ChatGPT zu konkurrieren und wird vom "Gemini"-Motor des Unternehmens angetrieben. Derzeit verlassen sich fast alle KI auf LLM. Das sind Texte. Astra nimmt Eingaben von Bildern, Videos, Sprache und vielen anderen Quellen. Und es ist darauf ausgelegt, in anderen Formen integriert zu werden, wie z.B. in Brillen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ts9h3RgTpBzusuS8LGEQRQ" name="Screenshot (289).png" alt="Google I/O" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ts9h3RgTpBzusuS8LGEQRQ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Astra's Demo zeigt einige wirklich inspirierende und nützliche Fähigkeiten. Die schlechte Nachricht ist, dass Project Astra nicht so bald auf Smartphones kommt. Dieser Echtzeit-Multimodal-KI-Assistent ist buchstäblich ein Forschungsprojekt.</p><p>Ich habe viele Gemini-Demos gesehen. Mein Lieblingsmoment ist aus einer Collage von Interaktionen zwischen Menschen und KI. In einer Sequenz wird <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UIZAiXYceBI">Gemini eine blaue Ente</a> und gefragt, ob sie schwimmen wird. Die Ente wird gedrückt und quietscht. Gemini bemerkt: "Oh, wenn sie quietscht, wird sie definitiv schwimmen!"</p><p>KI hat das Potenzial, die Welt zu verändern, obwohl sie auch die Arbeitsplätze von Übersetzer:innen, Vermarkter:innen und Kreativen bedroht.</p><p>Gemini 'Geo' kann Videos aus Texteingaben generieren. Google kann originelle Musik erzeugen. KI hat das Potenzial, Fotos, Videos und Worte mit minimalem Können zu erzeugen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass es die kreativen Fähigkeiten eines Menschen wirklich erreicht – zumindest vorerst.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/UIZAiXYceBI" allowfullscreen></iframe></div></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ich habe die Peloton-Alternative Renpho AI Smart Bike ausprobiert – ein großartiger Budget-Trainer mit kostenlosen Kursen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Renpho AI Smart Bike Test TL;DR: ein super-stabiles, einfach zu bedienendes Fahrrad, das kostenlosen Zugang zu über 70 Kursen und fünf Trainingsprogrammen über die AI Gym App bietet.</p><p>Es gibt viel zu beachten, wenn man ein Fitnessbike kauft, und dazu gehört auch, ein Gerät zu finden, das dich motiviert und immer wieder zum Training bringt. Deshalb bieten so viele der <a href="https://www.t3.com/features/best-exercise-bike"><u>besten Fitnessbikes</u></a>, wie das <a href="https://www.t3.com/reviews/peloton-bike-plus"><u>Peloton Bike+</u></a> und das <a href="https://www.t3.com/reviews/echelon-smart-connect-ex3-review"><u>Echelon Smart Connect EX3</u></a>, Abonnementdienste für On-Demand- und Live-Kurse an, auf die du jederzeit, Tag oder Nacht, zugreifen kannst.</p><p>Aber da erwartet wird, dass die Lebenshaltungskostenkrise noch einige Jahre andauern wird, könnte diese hohe monatliche Mitgliedsgebühr eines der ersten Dinge sein, die wegfallen, wenn der Geldbeutel enger wird. Das brachte uns auf die Idee: Was wäre, wenn es ein Fitnessbike gäbe, das Spinning- und Radtrainings ohne zusätzliche Gebühren anbietet?</p><p>Tritt näher, das Renpho AI Smart Bike erwartet dich: ein zuverlässiges Fitnessbike zu einem angenehm erschwinglichen Preis, das dir ein revolutionäres Trainingserlebnis verspricht. Mit der kostenlosen AI Gym App erhältst du Zugang zu über 70 anpassbaren On-Demand-Kursen und fünf verschiedenen Trainingsmodi. Klingt gut? Dann lies weiter und erfahre alles im ausführlichen Test.</p><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Renpho AI Smart Bike im Test: Preis und Verfügbarkeit </h2><p>Das Renpho AI Smart Bike ist jetzt bei <a href="https://uk.renpho.com/products/ai-smart-bike" target="_blank" rel="sponsored"><u>Renpho UK</u></a> / <a href="https://renpho.com/products/ai-smart-bike" target="_blank" rel="sponsored"><u>Renpho US</u></a> zum empfohlenen Verkaufspreis von £699 bzw. $519,99 erhältlich. Bei <a href="https://www.amazon.co.uk/RENPHO-Revolutionary-AI-Powered-Resistance-Stationary/dp/B08JCLKHHW/" target="_blank" rel="sponsored"><u>Amazon UK</u></a> kostet es aktuell £499,99, ist aber momentan noch nicht bei Amazon US verfügbar. Preis und Verfügbarkeit in Australien stehen noch aus.</p><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-setup">Renpho AI Smart Bike im Test: Setup</h2><p>Zuerst einmal: Dieses Bike bringt ordentlich Gewicht auf die Waage. Das hat den Vorteil, dass es extrem stabil steht – selbst wenn du im Stehen fährst. Aber auf dem Karton, der bei mir vor der Tür stand, prangte unübersehbar der Hinweis „Team-Lift erforderlich“, und das aus gutem Grund. Mit seinen 50 lbs bzw. rund 23 kg hätte ich es allein niemals an seinen Platz bekommen.</p><p>Das Auspacken des Fahrrads hat fast genauso lange gedauert wie der Aufbau selbst – aber insgesamt lässt es sich ziemlich einfach zusammensetzen. Von der ersten Schraube bis zur letzten dauert der gesamte Prozess etwa 40 Minuten. Die beiden beiliegenden Handbücher sind erstklassig: klar verständlich, mit hilfreichen Diagrammen, und sogar Aufklebern, die genau zeigen, wie du die Pedale richtig montierst (immer ein Pluspunkt!). Alle benötigten Werkzeuge und Schrauben sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten – du musst nichts extra besorgen.</p><p>Wenn ich etwas bemängeln müsste, dann wäre es das Netzkabel: Mit etwas über 1,80 m ist es nicht besonders lang. Das schränkt dich bei der Platzierung des Bikes ein – es sei denn, du greifst zu einem Verlängerungskabel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.09%;"><img id="2qtCJThAnh4JAu3EEbL4s3" name="Renpho AI 1 169.jpg" alt="Renpho AI Smart Bike Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2qtCJThAnh4JAu3EEbL4s3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1077" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">"Das Bike ruft nicht: 'Schau mich an – ich bin groß, auffällig und sündhaft teuer!'" </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jo Ebsworth)</span></figcaption></figure><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-design">Renpho AI Smart Bike im Test: Design</h2><p>Das Design des Renpho AI Smart Bike hat mich persönlich nicht gestört – aber ich kann gut nachvollziehen, warum es nicht jedermanns Sache ist. Dem Bike fehlt die auffällige Optik, das markante Branding und die sportliche Ästhetik, die viele der Top-Fitnessbikes mitbringen. Es ruft definitiv nicht: <em>„Schau mich an – ich bin groß, auffällig und sündhaft teuer!“</em> Wenn du also nach einem Statussymbol fürs Wohnzimmer suchst, ist dieses Bike eher nicht die richtige Wahl.</p><p>Wenn du hingegen ein Fahrrad bevorzugst, das sich dezent im Hintergrund hält, wirst du das kompakte Renpho AI Smart Bike lieben. Mit seiner neutralen grauen Farbgebung passt es wunderbar in jede Wohnung und wirkt nicht so, als würde es gleich den ganzen Raum einnehmen. Das platzsparende Design – 49 Zoll hoch, 20 Zoll breit und 40 Zoll lang – trägt zusätzlich dazu bei. Dank der Rollen am vorderen Stabilisator lässt es sich außerdem leicht an einen anderen Platz schieben oder einfach im Schrank verstauen.</p><p>Das Bike bietet drei Einstellpunkte, was es ideal für unterschiedlich große Personen macht – laut Hersteller für alle von 1,50 m bis 1,95 m Körpergröße. Dank des stabilen Rahmens aus Karbonstahl liegt das maximale Benutzergewicht bei 120 kg (265 lbs). Die Anpassung von Lenker, Sitzhöhe und Sitzabstand ist kinderleicht, und der Sitz selbst ist angenehm breit und gut gepolstert – perfekt für längere Einheiten. Die ergonomisch geformten Lenker sind so positioniert, dass du das Bike sowohl als Spinning- als auch als klassisches Fitnessbike nutzen kannst – ganz nach deinem Trainingsstil.</p><p>Ein integriertes Display fehlt, was bei einem Fahrrad in dieser Preisklasse jedoch völlig normal ist. Die Verbindung des Bikes mit meinem iPhone und iPad über Bluetooth war kinderleicht. Zudem hielt der praktische Pad-Halter mein Gerät während der intensiven Trainingseinheiten sicher an seinem Platz.</p><p>Während ein Flaschenhalter bei der Markteinführung des Fahrrads im Jahr 2020 noch nicht vorhanden war, gibt es mittlerweile einen, der sich direkt unter dem Pad-Halter befindet und den Zugang zu deiner Wasserflasche während des Trainings erleichtert. Ein weiterer praktischer Zusatz ist der USB-Ladeanschluss hinter dem Lenker – perfekt, wenn dein Smartphone oder Tablet mal wieder aufgeladen werden muss. Die robusten Pedale lassen sich außerdem austauschen, falls du eine technischere Variante bevorzugst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="BJKGDBN5XUhoAJVTzY7Z74" name="Renpho AI 4 169.jpg" alt="Renpho AI Smart Bike Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BJKGDBN5XUhoAJVTzY7Z74-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">"Das Renpho AI Smart Bike funktioniert mit anderen beliebten Apps, einschließlich Zwift, Kinomap und Peloton." </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jo Ebsworth)</span></figcaption></figure><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-kurse-und-app">Renpho AI Smart Bike im Test: Kurse und App</h2><p>Von Renpho als „das erste AI-Fitnessbike“ bezeichnet, nutzt dieses smarte Fahrrad deine biometrischen Daten und Echtzeit-Metriken, wie RPM, Leistung, Trittfrequenz, Widerstand und Kalorien, um AI-generierte Trainingsalgorithmen zu erstellen. Diese passen dein Workout individuell an, indem sie automatisch den Widerstand an dein Leistungsniveau anpassen. So kannst du effektiv deine Fitnessziele erreichen, deinen Fortschritt überwachen und dein Training optimieren. Und da die AI Gym App kostenlos ist, profitieren unbegrenzt viele Nutzer:innen davon.</p><p>Beim ersten Öffnen der AI Gym App musst du grundlegende Informationen wie Größe, Gewicht und Geschlecht eingeben. Danach beantwortest du ein paar Fragen zu deinem aktuellen Fitnesslevel und deinen Trainingszielen, wie zum Beispiel Gewichtsverlust, allgemeine Fitness oder die Vorbereitung auf ein spezielles Event. Zusätzlich gibt es einen Cycling Power Test, mit dem du deine FTP (Functional Threshold Power) messen kannst – die maximale Leistung, die ein Fahrer über eine Stunde kontinuierliches Pedalieren aufrechterhalten kann. Dieser Test hilft dir, die richtige Trainingsintensitätszone zu finden und ermöglicht es der App, dir zuverlässig personalisierte Workouts und maßgeschneiderte Trainingsprogramme zu bieten, die wöchentlich aktualisiert werden.</p><p>Was die Begleit-Apps betrifft, so ist sie noch etwas unausgereift. Du musst die Instruktor-Klassen und Kurse herunterladen, bevor du mit ihnen starten kannst, was eine Weile dauern kann. Aber hey, sie ist kostenlos, und es gibt eine große Auswahl an Workouts – von HIIT, Kraft- und Ausdauertraining über Power-Rides bis hin zu Bergfahrten, Fettverbrennungseinheiten und „Herausforderungsfahrten“, die dich auf malerische Routen rund um die Welt führen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es genug Vielfalt gibt, um sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Fahrer zu motivieren, zu unterhalten und herauszufordern.</p><p>Wenn du jedoch ein:e fortgeschrittene:r Fahrer:in bist, wirst du erfreut feststellen, dass das Renpho AI Smart Bike mit anderen beliebten Apps wie Zwift, Kinomap und Peloton kompatibel ist – eine Funktion, die man bei einem Smart-Bike in dieser Preisklasse normalerweise nicht erwartet. Zusätzlich ist es mit Apple Health, Google Fit, Apple Watches und ANT+ Herzfrequenzmonitoren kompatibel, was dir noch mehr Flexibilität und Möglichkeiten zur Datensynchronisation bietet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="Bvaiv39P5TnNaWmgPTwZB4" name="Renpho AI 5 169.jpg" alt="Renpho AI Smart Bike Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bvaiv39P5TnNaWmgPTwZB4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">"Das Smart Motor Damping Resistance System bietet 80 Stufen leisen Widerstands." </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jo Ebsworth)</span></figcaption></figure><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-trainingsleistung">Renpho AI Smart Bike im Test: Trainingsleistung</h2><p>Renphos AI-Technologie mag kompliziert klingen, aber dieses Fahrrad ist wirklich einfach zu bedienen. Du wirst es besonders als Anfänger:in zu schätzen wissen, weil es jegliches Rätselraten überflüssig macht: Es bestimmt den optimalen Widerstand, mit dem du – basierend auf deinem Erfahrungslevel, deiner Leistung, deinen Zielen und deiner Trittfrequenz – trainieren solltest. So kannst du dich ganz auf das Wesentliche konzentrieren: das Treten. Du musst dir keine Sorgen machen, ob du auf dem richtigen Level trainierst oder dich genug anstrengst, um deine Ziele zu erreichen und das Beste aus deinem Workout herauszuholen.</p><p>Das Renpho AI Smart Bike verwendet ein Smart-Motor-Damping-Resistance-System, um 80 leise Widerstandsstufen bereitzustellen, die entweder automatisch angepasst oder manuell über die runde digitale Konsole gesteuert werden können.</p><p>Dieses digitale Zifferblatt ist tatsächlich eines meiner Lieblingsmerkmale: Es zeigt dir exakt an, auf welchem Niveau du trainierst – sogar in halben Stufen (von 0 bis 40) – und lässt dich durch deine Metriken scrollen, darunter RPM, Leistung, Trittfrequenz und Kalorienverbrauch. Auch der Widerstand lässt sich super einfach ändern – deutlich intuitiver als mit den klobigen Knöpfen mancher teurerer Bikes.</p><p>Natürlich musst du den manuellen Widerstand nur dann nutzen, wenn es dir zu schwer wird oder du die Intensität gezielt steigern möchtest. Denn der automatische Widerstand passt den Schwierigkeitsgrad basierend auf deinem persönlichen Fitnesslevel und deinen aktuellen Leistungsdaten automatisch an – mit einer Genauigkeit von über 90 %.</p><p>Der Auto-Widerstand reagiert außerdem auf das Gelände, das du auf dem Bildschirm siehst, und passt sich entsprechend an – etwa wenn du im malerischen Modus eine Bergfahrt machst. Er funktioniert nicht nur mit der AI Gym App, sondern auch mit Apps wie Peloton oder Zwift.</p><p>Abschließend lässt sich sagen: Das Renpho AI Smart Bike ist wirklich robust. Es wackelt oder schwankt nie – du kannst also auch bei intensiven Power-Kursen mit vollem Vertrauen aus dem Sattel gehen und kräftig in die Pedale treten. Allerdings bedeutet das fehlende Schwungrad auch, dass sich die Abwärtsbewegung der Pedale in härteren Trainingsphasen etwas holprig anfühlen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.09%;"><img id="i8WTzSSdakgYvfxVa55tv3" name="Renpho AI 2 169.jpg" alt="Renpho AI Smart Bike Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i8WTzSSdakgYvfxVa55tv3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1077" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">„Das Renpho AI Smart Bike ist solide, zuverlässig und komfortabel, mit ausreichend immersiven Kursen und Programmen, um sowohl Anfänger:innen als auch fortgeschrittene Trainierende zu unterhalten und zu motivieren.“ </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jo Ebsworth)</span></figcaption></figure><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-fazit">Renpho AI Smart Bike im Test: Fazit</h2><p>Das Renpho AI Smart Bike ist ein fantastischer Kauf für alle, die Zugang zu von Instruktor:innen geleiteten Kursen ohne zusätzliche monatliche Abonnementgebühren haben möchten. Die Software und Hardware sind nicht so auffällig oder fortschrittlich wie bei den Top-Fitnessbikes, weshalb die Genauigkeit und Benutzererfahrung nicht mit dem Peloton Bike+ oder dem Wattbike Atom mithalten können – zumindest derzeit. Aber es kostet wesentlich weniger, es nach Hause zu bringen, und es gibt keine versteckten Kosten.</p><p>Es ist auch solide, zuverlässig und komfortabel, mit genügend immersiven Kursen und Programmen, um Anfänger:innen und fortgeschrittene Trainierende zu unterhalten und zu motivieren – plus der Option, sich mit Drittanbieter-Apps wie Zwift, Peloton und Kinomap zu verbinden. Das Beste, wie du es erwarten würdest, ist der autojustierende Widerstand, der das Rätselraten beim Training beseitigt. Aber ernsthafte Radfahrer:innen könnten woanders suchen und bereit sein, etwas mehr auszugeben.</p><h2 id="weitere-optionen-die-du-in-betracht-ziehen-solltest">Weitere Optionen, die du in Betracht ziehen solltest</h2><p>Das <a href="https://www.t3.com/reviews/echelon-smart-connect-ex3-review"><u>Echelon Smart Connect EX3</u></a> ist eine robuste Peloton-Alternative für diejenigen mit kleinerem Budget, die sich nicht von einer monatlichen Abonnementgebühr abschrecken lassen. Wie das Renpho AI Smart Bike hat es kein eingebautes Display, aber wenn du damit zufrieden bist, Workouts auf deinem Smart-TV zu streamen, kannst du eine beträchtliche Menge Geld sparen, indem du dieses Smart-Bike wählst.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/reviews/schwinn-ic8-review"><u>Schwinn IC8</u></a> ist ein Peloton-freundliches, günstiges Fitnessbike, das nicht einschüchternd zu benutzen ist. Doppelte Flaschenhalter und Platz zum Aufhängen von Hanteln bedeuten, dass es in einem Spinning-Kurs nicht fehl am Platz wirken würde. Es verfügt auch über eingebettete Trittfrequenz-, Leistungs- und Widerstandssensoren für diejenigen, die es ernster nehmen möchten. Insgesamt bietet es ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/ai/ich-habe-die-peloton-alternative-renpho-ai-smart-bike-ausprobiert-ein-grossartiger-budget-trainer-mit-kostenlosen-kursen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Verabschiede dich von monatlichen Mitgliedsgebühren und genieße automatisch anpassenden Widerstand für optimale Trainingsergebnisse ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">zr692uf2MmkrNChfS8L6yM</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q5Z9GizLma62DiTf98ZF24-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 14:36:30 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:30 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[AI]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Joanna Ebsworth ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HF9jGM4ZRPqhezrUd4WVUd-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Jo is a London-based freelance journalist and content creator specialising in fitness, health, lifestyle and beauty. With a degree in Journalism, Film &amp; Broadcasting from Cardiff University and almost 20 years’ experience in the industry, she interviews celebrities and Olympians for a living, while testing out the latest beauty, hair, wellness and fitness gadgets. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;As a Level 3 Personal Trainer and author of several fitness guides, she gets to try the coolest workouts while reviewing active travel destinations and writing investigative features about the wonderful world of wellbeing for many of the UK’s top magazines, newspapers and digital publications. When she’s not sitting at her laptop, Jo likes exploring new walking spots with her beagle, gardening, and DIY. She is also one of the few people on the planet still obsessed with what’s coming up in Phase 5 of the Marvel Cinematic Universe.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q5Z9GizLma62DiTf98ZF24-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Jo Ebsworth]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Renpho AI Smart Bike review]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Renpho AI Smart Bike review]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Renpho AI Smart Bike review]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q5Z9GizLma62DiTf98ZF24-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Renpho AI Smart Bike Test TL;DR: ein super-stabiles, einfach zu bedienendes Fahrrad, das kostenlosen Zugang zu über 70 Kursen und fünf Trainingsprogrammen über die AI Gym App bietet.</p><p>Es gibt viel zu beachten, wenn man ein Fitnessbike kauft, und dazu gehört auch, ein Gerät zu finden, das dich motiviert und immer wieder zum Training bringt. Deshalb bieten so viele der <a href="https://www.t3.com/features/best-exercise-bike"><u>besten Fitnessbikes</u></a>, wie das <a href="https://www.t3.com/reviews/peloton-bike-plus"><u>Peloton Bike+</u></a> und das <a href="https://www.t3.com/reviews/echelon-smart-connect-ex3-review"><u>Echelon Smart Connect EX3</u></a>, Abonnementdienste für On-Demand- und Live-Kurse an, auf die du jederzeit, Tag oder Nacht, zugreifen kannst.</p><p>Aber da erwartet wird, dass die Lebenshaltungskostenkrise noch einige Jahre andauern wird, könnte diese hohe monatliche Mitgliedsgebühr eines der ersten Dinge sein, die wegfallen, wenn der Geldbeutel enger wird. Das brachte uns auf die Idee: Was wäre, wenn es ein Fitnessbike gäbe, das Spinning- und Radtrainings ohne zusätzliche Gebühren anbietet?</p><p>Tritt näher, das Renpho AI Smart Bike erwartet dich: ein zuverlässiges Fitnessbike zu einem angenehm erschwinglichen Preis, das dir ein revolutionäres Trainingserlebnis verspricht. Mit der kostenlosen AI Gym App erhältst du Zugang zu über 70 anpassbaren On-Demand-Kursen und fünf verschiedenen Trainingsmodi. Klingt gut? Dann lies weiter und erfahre alles im ausführlichen Test.</p><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Renpho AI Smart Bike im Test: Preis und Verfügbarkeit </h2><p>Das Renpho AI Smart Bike ist jetzt bei <a href="https://uk.renpho.com/products/ai-smart-bike" target="_blank" rel="sponsored"><u>Renpho UK</u></a> / <a href="https://renpho.com/products/ai-smart-bike" target="_blank" rel="sponsored"><u>Renpho US</u></a> zum empfohlenen Verkaufspreis von £699 bzw. $519,99 erhältlich. Bei <a href="https://www.amazon.co.uk/RENPHO-Revolutionary-AI-Powered-Resistance-Stationary/dp/B08JCLKHHW/" target="_blank" rel="sponsored"><u>Amazon UK</u></a> kostet es aktuell £499,99, ist aber momentan noch nicht bei Amazon US verfügbar. Preis und Verfügbarkeit in Australien stehen noch aus.</p><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-setup">Renpho AI Smart Bike im Test: Setup</h2><p>Zuerst einmal: Dieses Bike bringt ordentlich Gewicht auf die Waage. Das hat den Vorteil, dass es extrem stabil steht – selbst wenn du im Stehen fährst. Aber auf dem Karton, der bei mir vor der Tür stand, prangte unübersehbar der Hinweis „Team-Lift erforderlich“, und das aus gutem Grund. Mit seinen 50 lbs bzw. rund 23 kg hätte ich es allein niemals an seinen Platz bekommen.</p><p>Das Auspacken des Fahrrads hat fast genauso lange gedauert wie der Aufbau selbst – aber insgesamt lässt es sich ziemlich einfach zusammensetzen. Von der ersten Schraube bis zur letzten dauert der gesamte Prozess etwa 40 Minuten. Die beiden beiliegenden Handbücher sind erstklassig: klar verständlich, mit hilfreichen Diagrammen, und sogar Aufklebern, die genau zeigen, wie du die Pedale richtig montierst (immer ein Pluspunkt!). Alle benötigten Werkzeuge und Schrauben sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten – du musst nichts extra besorgen.</p><p>Wenn ich etwas bemängeln müsste, dann wäre es das Netzkabel: Mit etwas über 1,80 m ist es nicht besonders lang. Das schränkt dich bei der Platzierung des Bikes ein – es sei denn, du greifst zu einem Verlängerungskabel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.09%;"><img id="2qtCJThAnh4JAu3EEbL4s3" name="Renpho AI 1 169.jpg" alt="Renpho AI Smart Bike Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2qtCJThAnh4JAu3EEbL4s3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1077" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">"Das Bike ruft nicht: 'Schau mich an – ich bin groß, auffällig und sündhaft teuer!'" </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jo Ebsworth)</span></figcaption></figure><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-design">Renpho AI Smart Bike im Test: Design</h2><p>Das Design des Renpho AI Smart Bike hat mich persönlich nicht gestört – aber ich kann gut nachvollziehen, warum es nicht jedermanns Sache ist. Dem Bike fehlt die auffällige Optik, das markante Branding und die sportliche Ästhetik, die viele der Top-Fitnessbikes mitbringen. Es ruft definitiv nicht: <em>„Schau mich an – ich bin groß, auffällig und sündhaft teuer!“</em> Wenn du also nach einem Statussymbol fürs Wohnzimmer suchst, ist dieses Bike eher nicht die richtige Wahl.</p><p>Wenn du hingegen ein Fahrrad bevorzugst, das sich dezent im Hintergrund hält, wirst du das kompakte Renpho AI Smart Bike lieben. Mit seiner neutralen grauen Farbgebung passt es wunderbar in jede Wohnung und wirkt nicht so, als würde es gleich den ganzen Raum einnehmen. Das platzsparende Design – 49 Zoll hoch, 20 Zoll breit und 40 Zoll lang – trägt zusätzlich dazu bei. Dank der Rollen am vorderen Stabilisator lässt es sich außerdem leicht an einen anderen Platz schieben oder einfach im Schrank verstauen.</p><p>Das Bike bietet drei Einstellpunkte, was es ideal für unterschiedlich große Personen macht – laut Hersteller für alle von 1,50 m bis 1,95 m Körpergröße. Dank des stabilen Rahmens aus Karbonstahl liegt das maximale Benutzergewicht bei 120 kg (265 lbs). Die Anpassung von Lenker, Sitzhöhe und Sitzabstand ist kinderleicht, und der Sitz selbst ist angenehm breit und gut gepolstert – perfekt für längere Einheiten. Die ergonomisch geformten Lenker sind so positioniert, dass du das Bike sowohl als Spinning- als auch als klassisches Fitnessbike nutzen kannst – ganz nach deinem Trainingsstil.</p><p>Ein integriertes Display fehlt, was bei einem Fahrrad in dieser Preisklasse jedoch völlig normal ist. Die Verbindung des Bikes mit meinem iPhone und iPad über Bluetooth war kinderleicht. Zudem hielt der praktische Pad-Halter mein Gerät während der intensiven Trainingseinheiten sicher an seinem Platz.</p><p>Während ein Flaschenhalter bei der Markteinführung des Fahrrads im Jahr 2020 noch nicht vorhanden war, gibt es mittlerweile einen, der sich direkt unter dem Pad-Halter befindet und den Zugang zu deiner Wasserflasche während des Trainings erleichtert. Ein weiterer praktischer Zusatz ist der USB-Ladeanschluss hinter dem Lenker – perfekt, wenn dein Smartphone oder Tablet mal wieder aufgeladen werden muss. Die robusten Pedale lassen sich außerdem austauschen, falls du eine technischere Variante bevorzugst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="BJKGDBN5XUhoAJVTzY7Z74" name="Renpho AI 4 169.jpg" alt="Renpho AI Smart Bike Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BJKGDBN5XUhoAJVTzY7Z74-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">"Das Renpho AI Smart Bike funktioniert mit anderen beliebten Apps, einschließlich Zwift, Kinomap und Peloton." </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jo Ebsworth)</span></figcaption></figure><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-kurse-und-app">Renpho AI Smart Bike im Test: Kurse und App</h2><p>Von Renpho als „das erste AI-Fitnessbike“ bezeichnet, nutzt dieses smarte Fahrrad deine biometrischen Daten und Echtzeit-Metriken, wie RPM, Leistung, Trittfrequenz, Widerstand und Kalorien, um AI-generierte Trainingsalgorithmen zu erstellen. Diese passen dein Workout individuell an, indem sie automatisch den Widerstand an dein Leistungsniveau anpassen. So kannst du effektiv deine Fitnessziele erreichen, deinen Fortschritt überwachen und dein Training optimieren. Und da die AI Gym App kostenlos ist, profitieren unbegrenzt viele Nutzer:innen davon.</p><p>Beim ersten Öffnen der AI Gym App musst du grundlegende Informationen wie Größe, Gewicht und Geschlecht eingeben. Danach beantwortest du ein paar Fragen zu deinem aktuellen Fitnesslevel und deinen Trainingszielen, wie zum Beispiel Gewichtsverlust, allgemeine Fitness oder die Vorbereitung auf ein spezielles Event. Zusätzlich gibt es einen Cycling Power Test, mit dem du deine FTP (Functional Threshold Power) messen kannst – die maximale Leistung, die ein Fahrer über eine Stunde kontinuierliches Pedalieren aufrechterhalten kann. Dieser Test hilft dir, die richtige Trainingsintensitätszone zu finden und ermöglicht es der App, dir zuverlässig personalisierte Workouts und maßgeschneiderte Trainingsprogramme zu bieten, die wöchentlich aktualisiert werden.</p><p>Was die Begleit-Apps betrifft, so ist sie noch etwas unausgereift. Du musst die Instruktor-Klassen und Kurse herunterladen, bevor du mit ihnen starten kannst, was eine Weile dauern kann. Aber hey, sie ist kostenlos, und es gibt eine große Auswahl an Workouts – von HIIT, Kraft- und Ausdauertraining über Power-Rides bis hin zu Bergfahrten, Fettverbrennungseinheiten und „Herausforderungsfahrten“, die dich auf malerische Routen rund um die Welt führen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es genug Vielfalt gibt, um sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Fahrer zu motivieren, zu unterhalten und herauszufordern.</p><p>Wenn du jedoch ein:e fortgeschrittene:r Fahrer:in bist, wirst du erfreut feststellen, dass das Renpho AI Smart Bike mit anderen beliebten Apps wie Zwift, Kinomap und Peloton kompatibel ist – eine Funktion, die man bei einem Smart-Bike in dieser Preisklasse normalerweise nicht erwartet. Zusätzlich ist es mit Apple Health, Google Fit, Apple Watches und ANT+ Herzfrequenzmonitoren kompatibel, was dir noch mehr Flexibilität und Möglichkeiten zur Datensynchronisation bietet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="Bvaiv39P5TnNaWmgPTwZB4" name="Renpho AI 5 169.jpg" alt="Renpho AI Smart Bike Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bvaiv39P5TnNaWmgPTwZB4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">"Das Smart Motor Damping Resistance System bietet 80 Stufen leisen Widerstands." </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jo Ebsworth)</span></figcaption></figure><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-trainingsleistung">Renpho AI Smart Bike im Test: Trainingsleistung</h2><p>Renphos AI-Technologie mag kompliziert klingen, aber dieses Fahrrad ist wirklich einfach zu bedienen. Du wirst es besonders als Anfänger:in zu schätzen wissen, weil es jegliches Rätselraten überflüssig macht: Es bestimmt den optimalen Widerstand, mit dem du – basierend auf deinem Erfahrungslevel, deiner Leistung, deinen Zielen und deiner Trittfrequenz – trainieren solltest. So kannst du dich ganz auf das Wesentliche konzentrieren: das Treten. Du musst dir keine Sorgen machen, ob du auf dem richtigen Level trainierst oder dich genug anstrengst, um deine Ziele zu erreichen und das Beste aus deinem Workout herauszuholen.</p><p>Das Renpho AI Smart Bike verwendet ein Smart-Motor-Damping-Resistance-System, um 80 leise Widerstandsstufen bereitzustellen, die entweder automatisch angepasst oder manuell über die runde digitale Konsole gesteuert werden können.</p><p>Dieses digitale Zifferblatt ist tatsächlich eines meiner Lieblingsmerkmale: Es zeigt dir exakt an, auf welchem Niveau du trainierst – sogar in halben Stufen (von 0 bis 40) – und lässt dich durch deine Metriken scrollen, darunter RPM, Leistung, Trittfrequenz und Kalorienverbrauch. Auch der Widerstand lässt sich super einfach ändern – deutlich intuitiver als mit den klobigen Knöpfen mancher teurerer Bikes.</p><p>Natürlich musst du den manuellen Widerstand nur dann nutzen, wenn es dir zu schwer wird oder du die Intensität gezielt steigern möchtest. Denn der automatische Widerstand passt den Schwierigkeitsgrad basierend auf deinem persönlichen Fitnesslevel und deinen aktuellen Leistungsdaten automatisch an – mit einer Genauigkeit von über 90 %.</p><p>Der Auto-Widerstand reagiert außerdem auf das Gelände, das du auf dem Bildschirm siehst, und passt sich entsprechend an – etwa wenn du im malerischen Modus eine Bergfahrt machst. Er funktioniert nicht nur mit der AI Gym App, sondern auch mit Apps wie Peloton oder Zwift.</p><p>Abschließend lässt sich sagen: Das Renpho AI Smart Bike ist wirklich robust. Es wackelt oder schwankt nie – du kannst also auch bei intensiven Power-Kursen mit vollem Vertrauen aus dem Sattel gehen und kräftig in die Pedale treten. Allerdings bedeutet das fehlende Schwungrad auch, dass sich die Abwärtsbewegung der Pedale in härteren Trainingsphasen etwas holprig anfühlen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.09%;"><img id="i8WTzSSdakgYvfxVa55tv3" name="Renpho AI 2 169.jpg" alt="Renpho AI Smart Bike Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i8WTzSSdakgYvfxVa55tv3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1077" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">„Das Renpho AI Smart Bike ist solide, zuverlässig und komfortabel, mit ausreichend immersiven Kursen und Programmen, um sowohl Anfänger:innen als auch fortgeschrittene Trainierende zu unterhalten und zu motivieren.“ </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jo Ebsworth)</span></figcaption></figure><h2 id="renpho-ai-smart-bike-im-test-fazit">Renpho AI Smart Bike im Test: Fazit</h2><p>Das Renpho AI Smart Bike ist ein fantastischer Kauf für alle, die Zugang zu von Instruktor:innen geleiteten Kursen ohne zusätzliche monatliche Abonnementgebühren haben möchten. Die Software und Hardware sind nicht so auffällig oder fortschrittlich wie bei den Top-Fitnessbikes, weshalb die Genauigkeit und Benutzererfahrung nicht mit dem Peloton Bike+ oder dem Wattbike Atom mithalten können – zumindest derzeit. Aber es kostet wesentlich weniger, es nach Hause zu bringen, und es gibt keine versteckten Kosten.</p><p>Es ist auch solide, zuverlässig und komfortabel, mit genügend immersiven Kursen und Programmen, um Anfänger:innen und fortgeschrittene Trainierende zu unterhalten und zu motivieren – plus der Option, sich mit Drittanbieter-Apps wie Zwift, Peloton und Kinomap zu verbinden. Das Beste, wie du es erwarten würdest, ist der autojustierende Widerstand, der das Rätselraten beim Training beseitigt. Aber ernsthafte Radfahrer:innen könnten woanders suchen und bereit sein, etwas mehr auszugeben.</p><h2 id="weitere-optionen-die-du-in-betracht-ziehen-solltest">Weitere Optionen, die du in Betracht ziehen solltest</h2><p>Das <a href="https://www.t3.com/reviews/echelon-smart-connect-ex3-review"><u>Echelon Smart Connect EX3</u></a> ist eine robuste Peloton-Alternative für diejenigen mit kleinerem Budget, die sich nicht von einer monatlichen Abonnementgebühr abschrecken lassen. Wie das Renpho AI Smart Bike hat es kein eingebautes Display, aber wenn du damit zufrieden bist, Workouts auf deinem Smart-TV zu streamen, kannst du eine beträchtliche Menge Geld sparen, indem du dieses Smart-Bike wählst.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/reviews/schwinn-ic8-review"><u>Schwinn IC8</u></a> ist ein Peloton-freundliches, günstiges Fitnessbike, das nicht einschüchternd zu benutzen ist. Doppelte Flaschenhalter und Platz zum Aufhängen von Hanteln bedeuten, dass es in einem Spinning-Kurs nicht fehl am Platz wirken würde. Es verfügt auch über eingebettete Trittfrequenz-, Leistungs- und Widerstandssensoren für diejenigen, die es ernster nehmen möchten. Insgesamt bietet es ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Du kannst dir jetzt Gemini 2.0 auf dein Android-Smartphone holen – so geht's ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google Gemini 2.0 ist jetzt auf deinem Android-Smartphone verfügbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Es ist derzeit in der Beta-Version der App verfügbar – so kannst du es ausprobieren.</p></div></div><p>Während die Welt der <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android-Telefone</a> schon immer mit innovativen Technologien und Praktiken übersät war, ist es schwer, sich etwas Wichtigeres als KI vorzustellen. Diese Prozesse, die in jede Software oder Hardware integriert werden können, sollen das tägliche Leben erleichtern.</p><p>Das gilt besonders für KI-gestützte Sprachassistenten wie <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/google-wants-gemini-to-be-the-default-ai-on-your-iphone-not-apple-intelligence">Google Gemini</a>. Die Ergebnisse sind im Wesentlichen wie ein Vintage-Sprachassistent mit Superkräften – du erhältst realistische Gespräche, die den Fluss und Kontext dessen, was du sagst, aufgreifen, um in Echtzeit Ratschläge zu geben.</p><p>Letzte Woche berichtete ich über eine neue Generation der Gemini-Plattform. <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/gemini-2-0-announced-one-step-closer-to-being-the-ultimate-assistant">Gemini 2.0</a> ist die neueste Version der Flash-Software und übertrifft die vorherige 1.5 Pro-Version in einer Reihe von wichtigen Benchmarks.</p><p>Zu der Zeit erwähnte ich, dass es eine kurze Wartezeit geben würde, bevor Benutzer:innen das Produkt in die Hände bekommen könnten – und diese kurze Wartezeit ist vorbei! Wie von <a href="https://www.androidauthority.com/google-app-gemini-2-0-flash-model-switcher-3509527/" target="_blank" rel="nofollow">Android Authority</a> berichtet, ist Gemini 2.0 Flash jetzt als benutzerwählbare Option in der Google Android-App verfügbar.</p><p>Es wird jedoch immer noch als experimentelle Version gelistet – dies ist seine Beta-Testphase – was bedeutet, dass einige der Funktionen nicht verfügbar sein oder auf ungewöhnliche Weise funktionieren könnten. Das bedeutet, dass es wahrscheinlich keine gute Wahl für jemanden ist, der:die ein zuverlässiges System für wichtige Arbeiten sucht. Wenn du jedoch nur experimentieren und Spaß haben möchtest, während du die neueste Technologie testest, könnte dies ein großartiger Ausgangspunkt sein.</p><h2 id="so-holst-du-dir-gemini-2-0-auf-dein-android-smartphone">So holst du dir Gemini 2.0 auf dein Android-Smartphone</h2><p>Um Zugang zur Beta-Software zu erhalten, musst du die Google-App in der Beta-Version verwenden. Konkret benötigst du die Version 15.49.42, in der die Funktion auftaucht.</p><p>Sobald du das hast, wirst du von drei Kacheln begrüßt, die dir die Option bieten, ein Gemini-Modell auszuwählen. Zur Auswahl stehen das experimentelle Gemini 2.0 Flash sowie die Versionen 1.5 Flash und 1.5 Pro.</p><p>Wichtig zu wissen ist, dass die Funktionen schrittweise eingeführt werden. Also keine Sorge, falls sie nicht sofort für dich verfügbar sind. Ich rechne auch nicht mit einer langen Wartezeit, denn Google wird sicher versuchen, das Feature möglichst vielen Nutzer:innen schnell zugänglich zu machen.</p><div data-model-name="Google Pixel 9" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/ai/du-kannst-dir-jetzt-gemini-2-0-auf-dein-android-smartphone-holen-so-gehts</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Android-Smartphones können jetzt ein beeindruckendes kostenloses KI-gestütztes Upgrade erhalten. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">KeKenP7FkA5pp8nqE6G4of</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QNatSi4teDyNL5GVby2sqB-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 14:10:52 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:33:40 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[AI]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QNatSi4teDyNL5GVby2sqB-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Sam Cross]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Google Gemini]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Google Gemini]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Gemini]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QNatSi4teDyNL5GVby2sqB-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google Gemini 2.0 ist jetzt auf deinem Android-Smartphone verfügbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Es ist derzeit in der Beta-Version der App verfügbar – so kannst du es ausprobieren.</p></div></div><p>Während die Welt der <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android-Telefone</a> schon immer mit innovativen Technologien und Praktiken übersät war, ist es schwer, sich etwas Wichtigeres als KI vorzustellen. Diese Prozesse, die in jede Software oder Hardware integriert werden können, sollen das tägliche Leben erleichtern.</p><p>Das gilt besonders für KI-gestützte Sprachassistenten wie <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/google-wants-gemini-to-be-the-default-ai-on-your-iphone-not-apple-intelligence">Google Gemini</a>. Die Ergebnisse sind im Wesentlichen wie ein Vintage-Sprachassistent mit Superkräften – du erhältst realistische Gespräche, die den Fluss und Kontext dessen, was du sagst, aufgreifen, um in Echtzeit Ratschläge zu geben.</p><p>Letzte Woche berichtete ich über eine neue Generation der Gemini-Plattform. <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/gemini-2-0-announced-one-step-closer-to-being-the-ultimate-assistant">Gemini 2.0</a> ist die neueste Version der Flash-Software und übertrifft die vorherige 1.5 Pro-Version in einer Reihe von wichtigen Benchmarks.</p><p>Zu der Zeit erwähnte ich, dass es eine kurze Wartezeit geben würde, bevor Benutzer:innen das Produkt in die Hände bekommen könnten – und diese kurze Wartezeit ist vorbei! Wie von <a href="https://www.androidauthority.com/google-app-gemini-2-0-flash-model-switcher-3509527/" target="_blank" rel="nofollow">Android Authority</a> berichtet, ist Gemini 2.0 Flash jetzt als benutzerwählbare Option in der Google Android-App verfügbar.</p><p>Es wird jedoch immer noch als experimentelle Version gelistet – dies ist seine Beta-Testphase – was bedeutet, dass einige der Funktionen nicht verfügbar sein oder auf ungewöhnliche Weise funktionieren könnten. Das bedeutet, dass es wahrscheinlich keine gute Wahl für jemanden ist, der:die ein zuverlässiges System für wichtige Arbeiten sucht. Wenn du jedoch nur experimentieren und Spaß haben möchtest, während du die neueste Technologie testest, könnte dies ein großartiger Ausgangspunkt sein.</p><h2 id="so-holst-du-dir-gemini-2-0-auf-dein-android-smartphone">So holst du dir Gemini 2.0 auf dein Android-Smartphone</h2><p>Um Zugang zur Beta-Software zu erhalten, musst du die Google-App in der Beta-Version verwenden. Konkret benötigst du die Version 15.49.42, in der die Funktion auftaucht.</p><p>Sobald du das hast, wirst du von drei Kacheln begrüßt, die dir die Option bieten, ein Gemini-Modell auszuwählen. Zur Auswahl stehen das experimentelle Gemini 2.0 Flash sowie die Versionen 1.5 Flash und 1.5 Pro.</p><p>Wichtig zu wissen ist, dass die Funktionen schrittweise eingeführt werden. Also keine Sorge, falls sie nicht sofort für dich verfügbar sind. Ich rechne auch nicht mit einer langen Wartezeit, denn Google wird sicher versuchen, das Feature möglichst vielen Nutzer:innen schnell zugänglich zu machen.</p><div data-model-name="Google Pixel 9" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
            </channel>
</rss>