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                            <title><![CDATA[ Latest from T3 DE-DE in Apps ]]></title>
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        <description><![CDATA[ All the latest apps content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Thu, 13 Nov 2025 03:07:56 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Google Maps bekommt ein KI-Upgrade, das deine Navigation komplett verändern könnte ]]></title>
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Jetzt bekommt die App dank der Integration von Gemini, dem neuen KI-gestützten Sprachassistenten von Google, ein ordentliches Upgrade.</p><p><a href="https://blog.google/products/maps/gemini-navigation-features-landmark-lens/" target="_blank">Laut Google</a> soll Gemini dafür sorgen, dass sich die Navigation in Maps wie ein ganz normales Gespräch anfühlt. Google beschreibt es so, als würde ein*e gut informierte*r Freund*in auf dem Beifahrersitz mitfahren und dir beim Navigieren helfen.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Google Pixel 10" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deal"></div><p>Die Idee dahinter ist, dass du direkte Suchanfragen, die du bisher über den Google Assistant gemacht hast – zum Beispiel „navigiere zu 53 Church Street in Crawley“ – künftig durch normale, mehrstufige Gespräche ersetzen kannst. Du könntest also erst nach einem Restaurant fragen, dir anschließend Parkmöglichkeiten in der Nähe anzeigen lassen und danach noch nach den beliebtesten Gerichten dort fragen.</p><p>Gemini geht damit deutlich über die bisherigen Sprachfunktionen in Google Maps hinaus. Unter dem Google Assistant waren Sprachbefehle auf kartenbezogene Aufgaben begrenzt. Jetzt sagt Google, dass du auch andere Fragen stellen oder sogar Termine in deinen Kalender eintragen lassen kannst.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/WnNZ3QhwE84" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ist das eine große Veränderung? Für Google Maps auf jeden Fall, für Gemini eher nicht. Du kannst mit Gemini jetzt schon nach Orten suchen, nach Parkplätzen fragen und direkt die Navigation starten. Das Update soll aber dafür sorgen, dass alles besser zusammenarbeitet und sich nicht mehr wie ein Mix aus Gemini und dem alten Google Assistant anfühlt.</p><p>Das Feature wird in allen Regionen ausgerollt, in denen Gemini verfügbar ist. Android und iOS sind zuerst dran, <a href="https://www.t3.com/auto/vehicle-tech/gemini-is-coming-to-android-auto-and-i-cant-wait">Android Auto</a> folgt kurz danach.</p><h2 id="ein-weiteres-google-maps-feature-das-nicht-jede-r-erhalten-wird">Ein weiteres Google-Maps-Feature, das nicht jede:r erhalten wird</h2><p>Es gibt noch ein weiteres Feature, das die Navigation spürbar verbessern. Allerdings wird es leider nicht überall verfügbar sein wird. Gemini kann die Route nämlich mit <a href="https://www.t3.com/features/google-street-view-best-secret-locations">Google Street View</a> abgleichen und dadurch eine genauere Orientierung bieten.</p><p>So kann dir Maps bestimmte Wahrzeichen oder auffällige Orientierungspunkte nennen, damit du die richtige Abzweigung leichter findest. Statt nach einem kaum lesbaren Straßenschild zu suchen, könnte Gemini zum Beispiel sagen: „Bieg rechts ab nach dem Thai Siam Restaurant.“ Damit musst du nicht auf Hausnummern achten, sondern kannst einfach nach dem Wahrzeichen Ausschau halten.</p><p>Der Haken ist allerdings, dass dieses Feature vorerst nur in den USA starten soll. Dort wird es aber sowohl für die Navigation auf Android als auch auf iOS verfügbar sein.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_wJIEgy0uCg" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ein weiteres nützliches Feature, das allerdings wieder nur in den USA erscheint und diesmal ausschließlich für Android verfügbar ist, nennt sich „frühzeitige Verkehrswarnung“. Wenn du fährst, aber keine Route eingestellt hast, kann Gemini dich trotzdem auf Verkehr oder Staus auf deiner Strecke hinweisen. So kannst du reagieren, bevor du überhaupt hineinfährst.</p><p>Wie genau das funktioniert, ist noch offen. Unklar ist auch, ob Maps dafür aktiv geöffnet sein muss oder ob das Feature einfach im Hintergrund mitläuft, sobald du unterwegs bist. Fest steht nur, dass es vorerst ausschließlich für Android-Nutzer*innen in den USA geplant ist.</p><p>Außerdem wird Gemini jetzt auch in <a href="https://www.t3.com/tech/apps/google-lens-gets-a-free-update-to-make-high-street-shopping-easier-and-cheaper">Google Lens</a> integriert. Lens liefert dir ohnehin schon viele Infos und ist an mehreren Stellen in Maps und Chrome verknüpft. Jetzt kannst du diese Inhalte auch direkt mit Gemini durchgehen, statt nur Text angezeigt zu bekommen.</p><p>Ob das im Alltag wirklich praktisch ist, wird sich erst zeigen. Die meisten von uns wollen vermutlich nicht auf offener Straße das Handy in die Luft halten und mit einer KI sprechen. Deshalb müssen wir abwarten, wie sich das Feature in der Praxis beweist. Auch dieses Update startet vorerst nur in den USA, sowohl für Android als auch für iOS.</p><div data-model-name="Google Pixel 10,Google Pixel 10 Pro,Google Pixel 10 Pro XL,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deals"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Das lang erwartete Gemini-Update für Google Maps ist endlich da. ]]>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google integriert Gemini jetzt in Google Maps. Dadurch erhältst du deutlich fortgeschrittenere Suchfunktionen, die du auch bequem per Sprachbefehl steuern kannst.</p><p class="fancy-box__body-text">Außerdem erhalten Nutzer*innen in den USA eine landmarkenbasierte Navigation über Gemini, frühzeitige Verkehrswarnungen und die Integration von Gemini in Google Lens.</p></div></div><p>Google Maps ist längst eine der beliebtesten Navigations-Apps – egal ob du mit dem Auto, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist. Jetzt bekommt die App dank der Integration von Gemini, dem neuen KI-gestützten Sprachassistenten von Google, ein ordentliches Upgrade.</p><p><a href="https://blog.google/products/maps/gemini-navigation-features-landmark-lens/" target="_blank">Laut Google</a> soll Gemini dafür sorgen, dass sich die Navigation in Maps wie ein ganz normales Gespräch anfühlt. Google beschreibt es so, als würde ein*e gut informierte*r Freund*in auf dem Beifahrersitz mitfahren und dir beim Navigieren helfen.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Google Pixel 10" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deal"></div><p>Die Idee dahinter ist, dass du direkte Suchanfragen, die du bisher über den Google Assistant gemacht hast – zum Beispiel „navigiere zu 53 Church Street in Crawley“ – künftig durch normale, mehrstufige Gespräche ersetzen kannst. Du könntest also erst nach einem Restaurant fragen, dir anschließend Parkmöglichkeiten in der Nähe anzeigen lassen und danach noch nach den beliebtesten Gerichten dort fragen.</p><p>Gemini geht damit deutlich über die bisherigen Sprachfunktionen in Google Maps hinaus. Unter dem Google Assistant waren Sprachbefehle auf kartenbezogene Aufgaben begrenzt. Jetzt sagt Google, dass du auch andere Fragen stellen oder sogar Termine in deinen Kalender eintragen lassen kannst.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/WnNZ3QhwE84" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ist das eine große Veränderung? Für Google Maps auf jeden Fall, für Gemini eher nicht. Du kannst mit Gemini jetzt schon nach Orten suchen, nach Parkplätzen fragen und direkt die Navigation starten. Das Update soll aber dafür sorgen, dass alles besser zusammenarbeitet und sich nicht mehr wie ein Mix aus Gemini und dem alten Google Assistant anfühlt.</p><p>Das Feature wird in allen Regionen ausgerollt, in denen Gemini verfügbar ist. Android und iOS sind zuerst dran, <a href="https://www.t3.com/auto/vehicle-tech/gemini-is-coming-to-android-auto-and-i-cant-wait">Android Auto</a> folgt kurz danach.</p><h2 id="ein-weiteres-google-maps-feature-das-nicht-jede-r-erhalten-wird">Ein weiteres Google-Maps-Feature, das nicht jede:r erhalten wird</h2><p>Es gibt noch ein weiteres Feature, das die Navigation spürbar verbessern. Allerdings wird es leider nicht überall verfügbar sein wird. Gemini kann die Route nämlich mit <a href="https://www.t3.com/features/google-street-view-best-secret-locations">Google Street View</a> abgleichen und dadurch eine genauere Orientierung bieten.</p><p>So kann dir Maps bestimmte Wahrzeichen oder auffällige Orientierungspunkte nennen, damit du die richtige Abzweigung leichter findest. Statt nach einem kaum lesbaren Straßenschild zu suchen, könnte Gemini zum Beispiel sagen: „Bieg rechts ab nach dem Thai Siam Restaurant.“ Damit musst du nicht auf Hausnummern achten, sondern kannst einfach nach dem Wahrzeichen Ausschau halten.</p><p>Der Haken ist allerdings, dass dieses Feature vorerst nur in den USA starten soll. Dort wird es aber sowohl für die Navigation auf Android als auch auf iOS verfügbar sein.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_wJIEgy0uCg" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ein weiteres nützliches Feature, das allerdings wieder nur in den USA erscheint und diesmal ausschließlich für Android verfügbar ist, nennt sich „frühzeitige Verkehrswarnung“. Wenn du fährst, aber keine Route eingestellt hast, kann Gemini dich trotzdem auf Verkehr oder Staus auf deiner Strecke hinweisen. So kannst du reagieren, bevor du überhaupt hineinfährst.</p><p>Wie genau das funktioniert, ist noch offen. Unklar ist auch, ob Maps dafür aktiv geöffnet sein muss oder ob das Feature einfach im Hintergrund mitläuft, sobald du unterwegs bist. Fest steht nur, dass es vorerst ausschließlich für Android-Nutzer*innen in den USA geplant ist.</p><p>Außerdem wird Gemini jetzt auch in <a href="https://www.t3.com/tech/apps/google-lens-gets-a-free-update-to-make-high-street-shopping-easier-and-cheaper">Google Lens</a> integriert. Lens liefert dir ohnehin schon viele Infos und ist an mehreren Stellen in Maps und Chrome verknüpft. Jetzt kannst du diese Inhalte auch direkt mit Gemini durchgehen, statt nur Text angezeigt zu bekommen.</p><p>Ob das im Alltag wirklich praktisch ist, wird sich erst zeigen. Die meisten von uns wollen vermutlich nicht auf offener Straße das Handy in die Luft halten und mit einer KI sprechen. Deshalb müssen wir abwarten, wie sich das Feature in der Praxis beweist. Auch dieses Update startet vorerst nur in den USA, sowohl für Android als auch für iOS.</p><div data-model-name="Google Pixel 10,Google Pixel 10 Pro,Google Pixel 10 Pro XL,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Google Maps könnte bald sein größtes Design-Upgrade seit Jahren bekommen – und dabei auch deinen Akku schonen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Eine neue Google-Maps-Funktion könnte genau das sein, was du brauchst, um deinen Akku zu schonen.</p><p class="fancy-box__body-text">Allerdings hat sie ein ungewöhnliches Design, das manche vielleicht eher abschrecken wird.</p></div></div><p>Wenn du schon einmal unterwegs warst und plötzlich die Warnung über niedrigen Akkustand auf deinem Handy gesehen hast, gibt es gute Nachrichten von Google. Laut einem neuen Bericht arbeitet das Unternehmen an einem speziellen Energiesparmodus für die <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/google-maps-gets-an-iphone-update-thatll-become-an-everyday-essential-for-many">Google-Maps</a>-App.</p><p>Entdeckt wurde das von den Expert*innen bei <a href="https://www.androidauthority.com/google-maps-power-saving-3611409/" target="_blank" rel="nofollow">Android Authority</a>, die den Backend-Code analysiert haben. Der neue Modus soll unabhängig vom allgemeinen Energiesparmodus deines Geräts funktionieren. So kannst du den Stromverbrauch der App gezielt senken, ohne den kompletten Energiesparmodus aktivieren zu müssen.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Google Pixel 10"></div><p>Die Benutzeroberfläche wirkt deutlich aufgeräumter, mit einem monochromen Design, das fast alle zusätzlichen Informationen entfernt. Das klingt zwar nach einem Nachteil für die Navigation, aber vermutlich helfen hier die Audioansagen weiter.</p><p>Für manche dürfte das trotzdem etwas zu minimalistisch sein. Der schwarze Hintergrund wird nur von ein paar hellgrauen, leicht durchscheinenden Linien unterbrochen, die die Straßen in deiner Umgebung zeigen. Das kann anfangs etwas ungewohnt wirken, besonders wenn du dich nicht so gut auskennst.</p><p>Die Funktion soll laut Berichten für Fußgänger*innen, Autofahrten und Radtouren verfügbar sein. Ob sie auch Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterstützt, ist noch unklar, da das wahrscheinlich mehr Energie benötigt, um zusätzliche Daten wie Fahrpläne abzurufen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1152px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:222.22%;"><img id="t379jWNx2aMwWhS6XfghpE" name="1761916361.jpg" alt="Ein Screenshot des geleakten Energiesparmodus in Google Maps" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t379jWNx2aMwWhS6XfghpE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1152" height="2560" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Android Authority)</span></figcaption></figure><p>Seltsamerweise deutet der Bericht darauf hin, dass die Funktion nur im Hochformat funktioniert. Das ist eine merkwürdige Entscheidung – vielleicht verbrauchen horizontale Karten einfach mehr Akku als vertikale? So oder so reiht sich das in die Liste der etwas eigenartigen Details rund um dieses Leck ein.</p><p>Trotzdem ist es ein vielversprechendes Update für die App. Auch wenn es bei der Umsetzung noch Fragen gibt, ist die Idee an sich stark und könnte bei vielen Nutzer*innen gut ankommen.</p><p>Natürlich sollte man im Hinterkopf behalten, dass Funktionen, die auf diese Weise entdeckt werden, nicht immer tatsächlich veröffentlicht werden. Wir behalten das also im Blick, sollten unsere Erwartungen aber noch nicht zu hoch schrauben.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Google Pixel 10"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/apps/google-maps-koennte-bald-sein-groesstes-design-upgrade-seit-jahren-bekommen-und-dabei-auch-deinen-akku-schonen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein kommendes Update könnte dir genau dann helfen, wenn du es am meisten brauchst. ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">SLoEkofywYmKzBNT8Pv8B7</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Apps]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein Bild der geöffneten Google-Maps-App auf einem Smartphone]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Eine neue Google-Maps-Funktion könnte genau das sein, was du brauchst, um deinen Akku zu schonen.</p><p class="fancy-box__body-text">Allerdings hat sie ein ungewöhnliches Design, das manche vielleicht eher abschrecken wird.</p></div></div><p>Wenn du schon einmal unterwegs warst und plötzlich die Warnung über niedrigen Akkustand auf deinem Handy gesehen hast, gibt es gute Nachrichten von Google. Laut einem neuen Bericht arbeitet das Unternehmen an einem speziellen Energiesparmodus für die <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/google-maps-gets-an-iphone-update-thatll-become-an-everyday-essential-for-many">Google-Maps</a>-App.</p><p>Entdeckt wurde das von den Expert*innen bei <a href="https://www.androidauthority.com/google-maps-power-saving-3611409/" target="_blank" rel="nofollow">Android Authority</a>, die den Backend-Code analysiert haben. Der neue Modus soll unabhängig vom allgemeinen Energiesparmodus deines Geräts funktionieren. So kannst du den Stromverbrauch der App gezielt senken, ohne den kompletten Energiesparmodus aktivieren zu müssen.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Google Pixel 10"></div><p>Die Benutzeroberfläche wirkt deutlich aufgeräumter, mit einem monochromen Design, das fast alle zusätzlichen Informationen entfernt. Das klingt zwar nach einem Nachteil für die Navigation, aber vermutlich helfen hier die Audioansagen weiter.</p><p>Für manche dürfte das trotzdem etwas zu minimalistisch sein. Der schwarze Hintergrund wird nur von ein paar hellgrauen, leicht durchscheinenden Linien unterbrochen, die die Straßen in deiner Umgebung zeigen. Das kann anfangs etwas ungewohnt wirken, besonders wenn du dich nicht so gut auskennst.</p><p>Die Funktion soll laut Berichten für Fußgänger*innen, Autofahrten und Radtouren verfügbar sein. Ob sie auch Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterstützt, ist noch unklar, da das wahrscheinlich mehr Energie benötigt, um zusätzliche Daten wie Fahrpläne abzurufen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1152px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:222.22%;"><img id="t379jWNx2aMwWhS6XfghpE" name="1761916361.jpg" alt="Ein Screenshot des geleakten Energiesparmodus in Google Maps" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t379jWNx2aMwWhS6XfghpE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1152" height="2560" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Android Authority)</span></figcaption></figure><p>Seltsamerweise deutet der Bericht darauf hin, dass die Funktion nur im Hochformat funktioniert. Das ist eine merkwürdige Entscheidung – vielleicht verbrauchen horizontale Karten einfach mehr Akku als vertikale? So oder so reiht sich das in die Liste der etwas eigenartigen Details rund um dieses Leck ein.</p><p>Trotzdem ist es ein vielversprechendes Update für die App. Auch wenn es bei der Umsetzung noch Fragen gibt, ist die Idee an sich stark und könnte bei vielen Nutzer*innen gut ankommen.</p><p>Natürlich sollte man im Hinterkopf behalten, dass Funktionen, die auf diese Weise entdeckt werden, nicht immer tatsächlich veröffentlicht werden. Wir behalten das also im Blick, sollten unsere Erwartungen aber noch nicht zu hoch schrauben.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Google Pixel 10"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Großes Spotify-Update bringt neue Funktionen auf Apple TV ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Eine neue Spotify-App ist jetzt für Apple-TV-Geräte erhältlich.</p><p class="fancy-box__body-text">Die aktualisierte Version ist im Apple App Store verfügbar und kommt mit einer überarbeiteten, schlankeren Benutzeroberfläche. Außerdem gibt es mehrere neue Funktionen, die das Streaming-Erlebnis noch intuitiver machen sollen.</p></div></div><p>Apple-TV-Besitzer*innen erhalten heute ein großes Update, denn Spotify verpasst seiner tvOS-App ein neues Design und jede Menge neuer Funktionen.</p><p>Die neue Spotify-App wurde komplett neu aufgebaut und bietet ein schnelleres, visuell ansprechenderes Erlebnis. Neu sind unter anderem Musikvideos, die direkt in der App abgespielt werden können, sowie eine personalisierte Wiedergabeliste, in der du Songs nach Belieben sortieren und anpassen kannst.</p><div data-model-name="Apple TV 4K (2022)" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Apple TV 4K deal"></div><p>Vielleicht fällt dir die größte Veränderung direkt beim Start auf: die Optik. Die App hat ein komplett neues Design, das auf der Apple TV 4K-Box deutlich besser zur Geltung kommt. Du kannst Podcasts und Videos jetzt direkt vom Startbildschirm aus finden und das gesamte Geschehen bequem über Connect steuern.</p><p>Neu sind außerdem die Spotify-DJ-Empfehlungen, die auf dem KI-DJ-Assistenten des Dienstes basieren. Dazu kommt die Möglichkeit, die Wiedergabegeschwindigkeit von Videos und Podcasts anzupassen – perfekt, wenn du gerne direkt zu den spannendsten Stellen springst.</p><p>Auch Songtexte lassen sich jetzt einfacher in der App anzeigen, sodass du jederzeit spontan in eine Karaoke-Session starten kannst. Insgesamt wirkt das gesamte Erlebnis aufgeräumter und erinnert stärker an das vertraute Spotify-Design.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.95%;"><img id="SqKMD9ePnT7gZ5HTFv5vpa" name="AppleTV_Home" alt="Spotify-Update Oktober 2025 auf Apple TV" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SqKMD9ePnT7gZ5HTFv5vpa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2187" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Spotify)</span></figcaption></figure><h2 id="so-installierst-du-das-neue-spotify-auf-deiner-apple-tv-4k-box">So installierst du das neue Spotify auf deiner Apple TV 4K-Box</h2><p>Die neue Spotify-App ist weltweit im Apple App Store auf der Apple-TV-Box zum Download verfügbar. Wenn du jedoch erwartest, dass sie automatisch mit den aktivierten Updates erscheint, musst du dich wahrscheinlich noch etwas gedulden. Das könnte nämlich bis Mitte November dauern.</p><p>Wer nicht warten will, kann einfach in den App Store gehen und die App manuell herunterladen und installieren. So bekommst du das Update deutlich früher.</p><div data-model-name="Acoustic Energy AE300 Mk2,Wharfedale Diamond 12.1,Dali Kupid,Monitor Audio Bronze 50 7G,Kanto Ren" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best bookshelf speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/apps/grosses-spotify-update-bringt-neue-funktionen-auf-apple-tv</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein neu gestaltetes Großbild-Interface ist nur der Anfang der neuen Spotify-Funktionen, die jetzt auf Apple TV verfügbar sind. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple TV Fernbedienung]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Eine neue Spotify-App ist jetzt für Apple-TV-Geräte erhältlich.</p><p class="fancy-box__body-text">Die aktualisierte Version ist im Apple App Store verfügbar und kommt mit einer überarbeiteten, schlankeren Benutzeroberfläche. Außerdem gibt es mehrere neue Funktionen, die das Streaming-Erlebnis noch intuitiver machen sollen.</p></div></div><p>Apple-TV-Besitzer*innen erhalten heute ein großes Update, denn Spotify verpasst seiner tvOS-App ein neues Design und jede Menge neuer Funktionen.</p><p>Die neue Spotify-App wurde komplett neu aufgebaut und bietet ein schnelleres, visuell ansprechenderes Erlebnis. Neu sind unter anderem Musikvideos, die direkt in der App abgespielt werden können, sowie eine personalisierte Wiedergabeliste, in der du Songs nach Belieben sortieren und anpassen kannst.</p><div data-model-name="Apple TV 4K (2022)" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Apple TV 4K deal"></div><p>Vielleicht fällt dir die größte Veränderung direkt beim Start auf: die Optik. Die App hat ein komplett neues Design, das auf der Apple TV 4K-Box deutlich besser zur Geltung kommt. Du kannst Podcasts und Videos jetzt direkt vom Startbildschirm aus finden und das gesamte Geschehen bequem über Connect steuern.</p><p>Neu sind außerdem die Spotify-DJ-Empfehlungen, die auf dem KI-DJ-Assistenten des Dienstes basieren. Dazu kommt die Möglichkeit, die Wiedergabegeschwindigkeit von Videos und Podcasts anzupassen – perfekt, wenn du gerne direkt zu den spannendsten Stellen springst.</p><p>Auch Songtexte lassen sich jetzt einfacher in der App anzeigen, sodass du jederzeit spontan in eine Karaoke-Session starten kannst. Insgesamt wirkt das gesamte Erlebnis aufgeräumter und erinnert stärker an das vertraute Spotify-Design.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.95%;"><img id="SqKMD9ePnT7gZ5HTFv5vpa" name="AppleTV_Home" alt="Spotify-Update Oktober 2025 auf Apple TV" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SqKMD9ePnT7gZ5HTFv5vpa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2187" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Spotify)</span></figcaption></figure><h2 id="so-installierst-du-das-neue-spotify-auf-deiner-apple-tv-4k-box">So installierst du das neue Spotify auf deiner Apple TV 4K-Box</h2><p>Die neue Spotify-App ist weltweit im Apple App Store auf der Apple-TV-Box zum Download verfügbar. Wenn du jedoch erwartest, dass sie automatisch mit den aktivierten Updates erscheint, musst du dich wahrscheinlich noch etwas gedulden. Das könnte nämlich bis Mitte November dauern.</p><p>Wer nicht warten will, kann einfach in den App Store gehen und die App manuell herunterladen und installieren. So bekommst du das Update deutlich früher.</p><div data-model-name="Acoustic Energy AE300 Mk2,Wharfedale Diamond 12.1,Dali Kupid,Monitor Audio Bronze 50 7G,Kanto Ren" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best bookshelf speaker deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ iPhone bekommt eine spezielle Chrome-Version – und das hat einen guten Grund ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/apps/iphone-bekommt-eine-spezielle-chrome-version-und-das-hat-einen-guten-grund</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google gehört zu den ersten Drittanbietern, die den neuen Liquid Glass-Look für eine App übernehmen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Apps]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google hat Chrome für das iPhone mit einem neuen Look aktualisiert, der das Design Liquid Glass von iOS 26 übernimmt.</p><p class="fancy-box__body-text">Das neue Design ermöglicht, mehr Inhalte auf dem Bildschirm zu sehen – und sieht dabei auch noch deutlich besser aus.</p></div></div><p>Apple hat seine neuesten <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhones</a> Anfang September vorgestellt, alle vier Modelle wurden letzte Woche veröffentlicht. Doch nicht nur die neuen <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">Handys</a> kamen – das Unternehmen hat auch die finale Version seines neuesten Betriebssystems, <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/ios-26-is-here-its-time-to-update-your-iphone-with-new-features">iOS 26</a>, veröffentlicht.</p><p>iOS 26 bringt eine Reihe neuer Features mit sich, darunter Visual Intelligence, was dir mehr Möglichkeiten bei Screenshots bietet, sowie die Möglichkeit, die Schlummerzeit deines Weckers zu ändern. Die größte Neuerung ist jedoch das Design Liquid Glass.</p><p>Liquid Glass bietet ein komplett neues Erscheinungsbild, das Schichten von Glas nachahmt, und ist auf dem Home-Bildschirm des iPhones sowie in allen nativen Apps zu finden.</p><p>Überraschenderweise könnte die erste Drittanbieter-App, die das neue Design übernimmt, etwas unerwartet sein.</p><h2 id="google-chrome-hat-einen-neuen-look-vor-anderen-apps">Google Chrome hat einen neuen Look vor anderen Apps</h2><p>Googles Chrome hat in seiner neuesten Version das Liquid-Glass-Design übernommen (<a href="https://9to5google.com/2025/09/20/chrome-141-liquid-glass/" target="_blank">9to5Google</a>).</p><p>Chrome für das iPhone bietet bereits einige Funktionen, die sich von der Android-Version unterscheiden, aber das Liquid-Glass-Design verändert gleich mehrere Elemente.</p><p>Die Icons oben liegen nun über dem Inhalt, statt einen eigenen Bereich einzunehmen. Das bedeutet, dass Suchsymbol, Inkognito-Modus, neuer Tab und Tab-Gruppen alle innerhalb einer durchsichtigen Leiste mit abgerundeten Ecken sitzen.</p><p>Auch die Buttons „Bearbeiten“ und „Fertig“ unten in Chrome wurden auf den neuen Stil umgestellt, wodurch mehr Inhalt auf den Bildschirm passt.</p><p>Die Kontextmenüs haben ebenfalls ein Update bekommen, mit leicht abgerundeten Ecken. Wichtiger ist jedoch: Der Hintergrund wird nicht mehr unscharf, sodass du weiterhin sehen kannst, was sich dahinter befindet, während du aus dem Menü auswählst.</p><p>Vorerst ist Chrome die erste und einzige Google-App, die das Liquid-Glass-Design übernimmt, aber hoffentlich ziehen bald weitere nach. Um die Änderungen zu sehen, brauchst du Chrome für iPhone Version 141.</p><div data-model-name="Apple iPhone Air,Apple iPhone 17,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Instagram liefert endlich zwei große Features, die wir uns schon seit Jahren wünschen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Instagram bringt endlich das lang ersehnte Reposts-Feature und für US-Nutzer*innen das Teilen von Standorten auf der Instagram-Map.</p><p class="fancy-box__body-text">Die neuen Features sollten ab heute verfügbar sein, wenn du die App aktualisierst.</p></div></div><p>Instagram bringt zwei wichtige Updates, die viele Nutzer*innen sich schon seit Jahren wünschen – eines davon ist vorerst nur in den USA verfügbar.</p><p>In den USA können Nutzer*innen jetzt ihren Standort mit ausgewählten Freund*innen und Kontakten teilen, während weltweit endlich das lang ersehnte Reposts-Feature ausgerollt wird, das bereits 2022 angekündigt wurde.</p><p>Mit dem Reposts-Feature kannst du öffentliche Reels und Beiträge aus dem Feed erneut teilen. Diese erscheinen in einem eigenen Tab in deinem Profil, sodass du sie leicht findest. Alle Reposts werden dem Originalposter gutgeschrieben, und du kannst einen eigenen Kommentar in einer „Gedankenblase“ hinzufügen.</p><p>Das Teilen des Standorts auf Instagram ist freiwillig und ermöglicht es dir, deinen zuletzt aktiven Standort mit ausgewählten Personen zu teilen. Außerdem kannst du Inhalte von Freund*innen und Creator*innen auf einer Kartenansicht sehen – statt nur im Feed.</p><p>Das Update bringt außerdem einen neuen Tab im Reels-Bereich: Im Bereich „Friends“ siehst du öffentliche Inhalte, mit denen deine Freund*innen interagiert haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.08%;"><img id="X7DiNvibqXdsCqK9TsgQFC" name="Instagram map" alt="Zwei Screenshots, die das Teilen des Standorts auf Instagram zeigen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X7DiNvibqXdsCqK9TsgQFC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1672" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Instagram/Meta)</span></figcaption></figure><h2 id="instagrams-neue-features-vor-und-nachteile">Instagrams neue Features: Vor- und Nachteile</h2><p>Instagram bietet beim Standort-Teilen erfreulich viele Einstellungsmöglichkeiten: Du kannst entscheiden, ob du deinen Standort mit Freund*innen (also Followern, denen du ebenfalls folgst), engen Freund*innen, nur ausgewählten Kontakten oder niemandem teilen willst.</p><p>Außerdem kannst du bestimmte Orte vom Teilen ausschließen oder das Teilen mit bestimmten Personen unterbinden. Wenn du als Elternteil die App deines Teenagers überwachst, kannst du zudem festlegen, was geteilt werden darf und was nicht.</p><p>Das neue Reposts-Feature ist längst überfällig und sehr willkommen – bisher musste man den Umweg über die Story gehen, was ziemlich umständlich war. Wie das Ganze in der Praxis funktioniert, bleibt aber spannend. Laut Instagram könnten Reposts „für die Follower der repostenden Person empfohlen werden – auch wenn diese dir nicht folgen“. Das entscheidende Wort hier ist „könnten“.</p><p>Das deutet darauf hin, dass Reposts genauso vom berüchtigten Algorithmus abhängig sein werden wie eigene Beiträge. In den letzten Jahren hat sich Instagram immer stärker darauf konzentriert, Inhalte unabhängig vom eigenen Netzwerk anzuzeigen – also auch Beiträge von Accounts, denen man gar nicht folgt.</p><p>Für mich wirft das eine interessante Frage auf: Wer wird deine Reposts überhaupt sehen?</p><p>Viele Instagram-Nutzer*innen beklagen sich seit Langem über die Sichtbarkeit ihrer Inhalte – und es bleibt abzuwarten, wie Reposts da reinpassen. Ab heute ist das neue Feature jedenfalls in der App verfügbar.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Apple iPhone 16,Google Pixel 9,OnePlus 13,Nothing Phone 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best smartphone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/apps/instagram-liefert-endlich-zwei-grosse-features-die-wir-uns-schon-seit-jahren-wuenschen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Reposts und das Teilen von Standorten sind jetzt endlich auf Instagram verfügbar – allerdings ist das Standort-Feature vorerst nur in den USA nutzbar ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Apps]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Instagram logo on an iPhone 16 Pro Max on top of a wooden desk]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Instagram logo on an iPhone 16 Pro Max on top of a wooden desk]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Instagram logo on an iPhone 16 Pro Max on top of a wooden desk]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Instagram bringt endlich das lang ersehnte Reposts-Feature und für US-Nutzer*innen das Teilen von Standorten auf der Instagram-Map.</p><p class="fancy-box__body-text">Die neuen Features sollten ab heute verfügbar sein, wenn du die App aktualisierst.</p></div></div><p>Instagram bringt zwei wichtige Updates, die viele Nutzer*innen sich schon seit Jahren wünschen – eines davon ist vorerst nur in den USA verfügbar.</p><p>In den USA können Nutzer*innen jetzt ihren Standort mit ausgewählten Freund*innen und Kontakten teilen, während weltweit endlich das lang ersehnte Reposts-Feature ausgerollt wird, das bereits 2022 angekündigt wurde.</p><p>Mit dem Reposts-Feature kannst du öffentliche Reels und Beiträge aus dem Feed erneut teilen. Diese erscheinen in einem eigenen Tab in deinem Profil, sodass du sie leicht findest. Alle Reposts werden dem Originalposter gutgeschrieben, und du kannst einen eigenen Kommentar in einer „Gedankenblase“ hinzufügen.</p><p>Das Teilen des Standorts auf Instagram ist freiwillig und ermöglicht es dir, deinen zuletzt aktiven Standort mit ausgewählten Personen zu teilen. Außerdem kannst du Inhalte von Freund*innen und Creator*innen auf einer Kartenansicht sehen – statt nur im Feed.</p><p>Das Update bringt außerdem einen neuen Tab im Reels-Bereich: Im Bereich „Friends“ siehst du öffentliche Inhalte, mit denen deine Freund*innen interagiert haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.08%;"><img id="X7DiNvibqXdsCqK9TsgQFC" name="Instagram map" alt="Zwei Screenshots, die das Teilen des Standorts auf Instagram zeigen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X7DiNvibqXdsCqK9TsgQFC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1672" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Instagram/Meta)</span></figcaption></figure><h2 id="instagrams-neue-features-vor-und-nachteile">Instagrams neue Features: Vor- und Nachteile</h2><p>Instagram bietet beim Standort-Teilen erfreulich viele Einstellungsmöglichkeiten: Du kannst entscheiden, ob du deinen Standort mit Freund*innen (also Followern, denen du ebenfalls folgst), engen Freund*innen, nur ausgewählten Kontakten oder niemandem teilen willst.</p><p>Außerdem kannst du bestimmte Orte vom Teilen ausschließen oder das Teilen mit bestimmten Personen unterbinden. Wenn du als Elternteil die App deines Teenagers überwachst, kannst du zudem festlegen, was geteilt werden darf und was nicht.</p><p>Das neue Reposts-Feature ist längst überfällig und sehr willkommen – bisher musste man den Umweg über die Story gehen, was ziemlich umständlich war. Wie das Ganze in der Praxis funktioniert, bleibt aber spannend. Laut Instagram könnten Reposts „für die Follower der repostenden Person empfohlen werden – auch wenn diese dir nicht folgen“. Das entscheidende Wort hier ist „könnten“.</p><p>Das deutet darauf hin, dass Reposts genauso vom berüchtigten Algorithmus abhängig sein werden wie eigene Beiträge. In den letzten Jahren hat sich Instagram immer stärker darauf konzentriert, Inhalte unabhängig vom eigenen Netzwerk anzuzeigen – also auch Beiträge von Accounts, denen man gar nicht folgt.</p><p>Für mich wirft das eine interessante Frage auf: Wer wird deine Reposts überhaupt sehen?</p><p>Viele Instagram-Nutzer*innen beklagen sich seit Langem über die Sichtbarkeit ihrer Inhalte – und es bleibt abzuwarten, wie Reposts da reinpassen. Ab heute ist das neue Feature jedenfalls in der App verfügbar.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Apple iPhone 16,Google Pixel 9,OnePlus 13,Nothing Phone 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best smartphone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Android-Nutzer:innen bekommen ein Gmail-Upgrade, das wir uns schon viel früher gewünscht hätten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google testet offenbar einen neuen Ansatz für den Umgang mit Gmail. Bei einigen Nutzer:innen taucht eine neue Option in den Benachrichtigungen auf.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Möglichkeit, E-Mails direkt über die Benachrichtigung „als gelesen zu markieren“, könnte das E-Mail-Management deutlich vereinfachen.</p></div></div><p>Wenn es dir geht wie uns, wird dein Gmail-Konto täglich mit E-Mails überflutet. Manche sind wichtig – und andere, mal ehrlich, eher nicht. Für alle, die <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">Android</a> nutzen, könnte aber eine nützliche Funktion in der Gmail-App auftauchen, die den Umgang mit E-Mails deutlich erleichtert.</p><p>Momentan hast du in der Gmail-App für Android bei eingehenden Mails in der Benachrichtigung die Optionen „Löschen“ oder „Antworten“. Einige Nutzer:innen haben jedoch eine zusätzliche Möglichkeit entdeckt: „Als gelesen markieren“.</p><p>Das heißt, du kannst eine Mail direkt über die Benachrichtigung als gelesen markieren – ohne sie extra zu öffnen. Eine einfache Methode, um weniger wichtige Nachrichten schnell aus dem Stapel ungelesener E-Mails zu filtern.</p><p>Laut <a href="https://www.androidauthority.com/gmail-mark-as-read-on-android-3572128/" target="_blank">Android Authority</a> wird diese Funktion aktuell nicht flächendeckend ausgerollt. Sie scheint nur bei wenigen Nutzer:innen aufzutauchen – wir sehen sie zum Beispiel auf unseren Geräten nicht. Es gibt aber immer mehr Berichte von Leuten, die sie nutzen konnten. Auch wenn sie nicht alle Erwartungen erfüllt, zeigt sie: Es tut sich was.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kr2Ywh5i24yWYCf5Ye2ti" name="Gmail on Android" alt="Gmail-App mit neuen Optionen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kr2Ywh5i24yWYCf5Ye2ti-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Android Authority)</span></figcaption></figure><p>Eine Nachricht als gelesen zu markieren passiert automatisch, sobald du sie in Gmail öffnest. Für viele Gmail-Nutzer:innen – oder generell E-Mail-Nutzer:innen – kann die Flut an ungelesenen Nachrichten aber schnell überwältigend werden.</p><p>Wichtige Mails erkennst du meistens am Absender, dem Betreff oder an den ersten Zeilen. Viele andere bleiben einfach ungelesen. So sammeln sich oft Zehntausende E-Mails im Posteingang, die nie geöffnet werden – und irgendwann gelöscht werden, wenn Google wegen knappem Speicherplatz warnt.</p><p>Wenn du aktuell eine Gmail-Nachricht in der Android-App als gelesen markieren willst, gibt es eine praktische Möglichkeit: per Wischgeste. Das ist zwar ein bisschen aufwendiger als einfach in der Benachrichtigung zu tippen, aber trotzdem ein nützliches Werkzeug gegen Mail-Stau.</p><p>Geh in der Gmail-App zu den Einstellungen, dann zu den allgemeinen Einstellungen. Dort findest du die Option für E-Mail-Wischaktionen. Standardmäßig ist eingestellt, dass deine Gmail-Nachrichten in beide Richtungen archiviert werden – aber diese können geändert werden, um Folgendes einzuschließen:</p><ul><li>Archivieren</li><li>Löschen</li><li>Als gelesen/ungelesen markieren</li><li>Verschieben nach</li><li>Schlummern</li><li>Keine</li></ul><p>Nicht nur ist das ein praktisches Werkzeug, um E-Mails, die du nicht brauchst, einfach wegzuwischen – du kannst buchstäblich durch deinen Posteingang wischen und dabei den Müll löschen. Es gibt außerdem die Option, E-Mails als gelesen zu markieren.</p><p>Auch wenn Google diese Funktion in Gmail gerade besonders hervorhebt, würde ich dir raten, nicht erst darauf zu warten. Nimm deinen Posteingang selbst in die Hand – mit einer eigenen Wischgeste. Und bring ihn am besten heute noch auf null ungelesene E-Mails.</p><div data-model-name="Google Pixel 9a" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google scheint gerade einen neuen Ansatz zur Verwaltung von Gmail zu testen. ]]>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Gmail app]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google testet offenbar einen neuen Ansatz für den Umgang mit Gmail. Bei einigen Nutzer:innen taucht eine neue Option in den Benachrichtigungen auf.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Möglichkeit, E-Mails direkt über die Benachrichtigung „als gelesen zu markieren“, könnte das E-Mail-Management deutlich vereinfachen.</p></div></div><p>Wenn es dir geht wie uns, wird dein Gmail-Konto täglich mit E-Mails überflutet. Manche sind wichtig – und andere, mal ehrlich, eher nicht. Für alle, die <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">Android</a> nutzen, könnte aber eine nützliche Funktion in der Gmail-App auftauchen, die den Umgang mit E-Mails deutlich erleichtert.</p><p>Momentan hast du in der Gmail-App für Android bei eingehenden Mails in der Benachrichtigung die Optionen „Löschen“ oder „Antworten“. Einige Nutzer:innen haben jedoch eine zusätzliche Möglichkeit entdeckt: „Als gelesen markieren“.</p><p>Das heißt, du kannst eine Mail direkt über die Benachrichtigung als gelesen markieren – ohne sie extra zu öffnen. Eine einfache Methode, um weniger wichtige Nachrichten schnell aus dem Stapel ungelesener E-Mails zu filtern.</p><p>Laut <a href="https://www.androidauthority.com/gmail-mark-as-read-on-android-3572128/" target="_blank">Android Authority</a> wird diese Funktion aktuell nicht flächendeckend ausgerollt. Sie scheint nur bei wenigen Nutzer:innen aufzutauchen – wir sehen sie zum Beispiel auf unseren Geräten nicht. Es gibt aber immer mehr Berichte von Leuten, die sie nutzen konnten. Auch wenn sie nicht alle Erwartungen erfüllt, zeigt sie: Es tut sich was.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kr2Ywh5i24yWYCf5Ye2ti" name="Gmail on Android" alt="Gmail-App mit neuen Optionen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kr2Ywh5i24yWYCf5Ye2ti-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Android Authority)</span></figcaption></figure><p>Eine Nachricht als gelesen zu markieren passiert automatisch, sobald du sie in Gmail öffnest. Für viele Gmail-Nutzer:innen – oder generell E-Mail-Nutzer:innen – kann die Flut an ungelesenen Nachrichten aber schnell überwältigend werden.</p><p>Wichtige Mails erkennst du meistens am Absender, dem Betreff oder an den ersten Zeilen. Viele andere bleiben einfach ungelesen. So sammeln sich oft Zehntausende E-Mails im Posteingang, die nie geöffnet werden – und irgendwann gelöscht werden, wenn Google wegen knappem Speicherplatz warnt.</p><p>Wenn du aktuell eine Gmail-Nachricht in der Android-App als gelesen markieren willst, gibt es eine praktische Möglichkeit: per Wischgeste. Das ist zwar ein bisschen aufwendiger als einfach in der Benachrichtigung zu tippen, aber trotzdem ein nützliches Werkzeug gegen Mail-Stau.</p><p>Geh in der Gmail-App zu den Einstellungen, dann zu den allgemeinen Einstellungen. Dort findest du die Option für E-Mail-Wischaktionen. Standardmäßig ist eingestellt, dass deine Gmail-Nachrichten in beide Richtungen archiviert werden – aber diese können geändert werden, um Folgendes einzuschließen:</p><ul><li>Archivieren</li><li>Löschen</li><li>Als gelesen/ungelesen markieren</li><li>Verschieben nach</li><li>Schlummern</li><li>Keine</li></ul><p>Nicht nur ist das ein praktisches Werkzeug, um E-Mails, die du nicht brauchst, einfach wegzuwischen – du kannst buchstäblich durch deinen Posteingang wischen und dabei den Müll löschen. Es gibt außerdem die Option, E-Mails als gelesen zu markieren.</p><p>Auch wenn Google diese Funktion in Gmail gerade besonders hervorhebt, würde ich dir raten, nicht erst darauf zu warten. Nimm deinen Posteingang selbst in die Hand – mit einer eigenen Wischgeste. Und bring ihn am besten heute noch auf null ungelesene E-Mails.</p><div data-model-name="Google Pixel 9a" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Dein iPhone hat gerade ein riesiges Kamera-Upgrade bekommen – dank Adobe ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Adobe ist das neueste Unternehmen, das eine eigene Kamera-App für das iPhone anbietet.</p><p class="fancy-box__body-text">Die App namens Project Indigo ist kostenlos, erfordert kein Adobe-Konto, wurde von ehemaligen Google-Pixel-Ingenieur*innen entwickelt und bietet eine Reihe von Features, die über die native Kamera-App von Apple hinausgehen.</p></div></div><p>Apples <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a> ist seit langem dafür bekannt, ordentliche Kameraergebnisse zu liefern. Die native Kamera-App ist einfach zu bedienen – und wird mit <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-confirms-ios-26-with-huge-updates-and-major-new-features">iOS 26</a>, das später in diesem Jahr erscheint, noch einfacher – während die Verarbeitung auf dem Gerät für einige schöne, natürliche Aufnahmen sorgt.</p><p>Es gibt jedoch mehrere Kamera-Apps von Drittanbietern im App Store, wenn du nicht die Standardversion von Apple verwenden möchtet, und die neueste stammt von einem Unternehmen, das für seine hervorragende Bildverarbeitung bekannt ist – Adobe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eVwn5wNFm8zVj46gyJZvRe" name="Adobe Indigo camera app - 2" alt="Adobe Project Indigo App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eVwn5wNFm8zVj46gyJZvRe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: <a href="https://research.adobe.com/articles/indigo/indigo.html" target="_blank">Adobe</a>)</span></figcaption></figure><h2 id="was-ist-project-indigo-und-was-bietet-es-iphone-nutzer-innen">Was ist Project Indigo und was bietet es iPhone-Nutzer*innen?</h2><p>Adobe, verantwortlich für einige der besten Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop und Lightroom, hat eine neue App namens Project Indigo veröffentlicht.</p><p><a href="https://9to5mac.com/2025/06/19/project-indigo-adobe-camera-iphone-app/" target="_blank">Laut einem Bericht auf 9to5mac</a> handelt es sich dabei um experimentelle Software, entwickelt vom Team, das hinter der ursprünglichen Google-Pixel-Kamera steckt.</p><p>Adobe sieht Project Indigo als ersten Schritt, Fotografie und Bearbeitung in einer einzigen App und einem durchgängigen Dienst zu vereinen – mit klaren Vorteilen für iPhone-Nutzer*innen<em>.</em></p><p>„Wir hoffen, dass Indigo bei Gelegenheitsfotograf*innen Anklang findet, die sich einen natürlichen, SLR-ähnlichen Look für ihre Fotos wünschen – auch auf großen Bildschirmen“, heißt es von offizieller Seite. Die App richtet sich aber auch an „fortgeschrittene Fotograf*innen, die manuelle Kontrolle und die höchstmögliche Bildqualität wollen“.</p><p>Zu den Features gehören: Du kannst bis zu 32 unterbelichtete Bilder zu einem einzigen Foto kombinieren, Bildrauschen reduzieren und manuell Fokus, ISO, Verschlusszeit, Weißabgleich und Belichtung steuern.<br>Auch die Anzahl der Serienbilder lässt sich einstellen – außerdem gibt es einen Modus für Langzeitbelichtung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ydSKCJ8wRgC5tmmDjUHkRe" name="Adobe Indigo camera app" alt="Adobe Project Indigo App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ydSKCJ8wRgC5tmmDjUHkRe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: <a href="https://research.adobe.com/articles/indigo/indigo.html" target="_blank">Adobe</a>)</span></figcaption></figure><p>Für Nutzer*innen, die Lightroom mögen, integriert sich die Project Indigo App direkt in Lightroom Mobile, sodass du Bilder, die mit der App aufgenommen wurden, direkt an die Bearbeitungssoftware senden kannst. Es gibt auch integrierte Profil- und Metadatenunterstützung, sodass Lightroom Mobile den Unterschied zwischen HDR- und SDR-Ergebnissen kennt, um einfach zwischen ihnen umzuschalten.</p><p>Die Project Indigo App läuft auf iPhone Pro-Modellen ab dem <a href="https://www.t3.com/reviews/iphone-12-pro-review">iPhone 12 Pro</a> und neuer, sowie auf Standard-iPhone-Modellen ab dem <a href="https://www.t3.com/reviews/iphone-14-review">iPhone 14</a> und neuer. Kein Adobe-Konto ist erforderlich und die App kann jetzt kostenlos im Apple App Store heruntergeladen werden.</p><div data-model-name="Apple iPhone 16" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/apps/dein-iphone-hat-gerade-ein-riesiges-kamera-upgrade-bekommen-dank-adobe</link>
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                            <![CDATA[ Eine neue App könnte deine iPhone-Fotografie auf das nächste Level heben. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple iPhone 16 Pro]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Adobe ist das neueste Unternehmen, das eine eigene Kamera-App für das iPhone anbietet.</p><p class="fancy-box__body-text">Die App namens Project Indigo ist kostenlos, erfordert kein Adobe-Konto, wurde von ehemaligen Google-Pixel-Ingenieur*innen entwickelt und bietet eine Reihe von Features, die über die native Kamera-App von Apple hinausgehen.</p></div></div><p>Apples <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a> ist seit langem dafür bekannt, ordentliche Kameraergebnisse zu liefern. Die native Kamera-App ist einfach zu bedienen – und wird mit <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-confirms-ios-26-with-huge-updates-and-major-new-features">iOS 26</a>, das später in diesem Jahr erscheint, noch einfacher – während die Verarbeitung auf dem Gerät für einige schöne, natürliche Aufnahmen sorgt.</p><p>Es gibt jedoch mehrere Kamera-Apps von Drittanbietern im App Store, wenn du nicht die Standardversion von Apple verwenden möchtet, und die neueste stammt von einem Unternehmen, das für seine hervorragende Bildverarbeitung bekannt ist – Adobe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eVwn5wNFm8zVj46gyJZvRe" name="Adobe Indigo camera app - 2" alt="Adobe Project Indigo App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eVwn5wNFm8zVj46gyJZvRe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: <a href="https://research.adobe.com/articles/indigo/indigo.html" target="_blank">Adobe</a>)</span></figcaption></figure><h2 id="was-ist-project-indigo-und-was-bietet-es-iphone-nutzer-innen">Was ist Project Indigo und was bietet es iPhone-Nutzer*innen?</h2><p>Adobe, verantwortlich für einige der besten Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop und Lightroom, hat eine neue App namens Project Indigo veröffentlicht.</p><p><a href="https://9to5mac.com/2025/06/19/project-indigo-adobe-camera-iphone-app/" target="_blank">Laut einem Bericht auf 9to5mac</a> handelt es sich dabei um experimentelle Software, entwickelt vom Team, das hinter der ursprünglichen Google-Pixel-Kamera steckt.</p><p>Adobe sieht Project Indigo als ersten Schritt, Fotografie und Bearbeitung in einer einzigen App und einem durchgängigen Dienst zu vereinen – mit klaren Vorteilen für iPhone-Nutzer*innen<em>.</em></p><p>„Wir hoffen, dass Indigo bei Gelegenheitsfotograf*innen Anklang findet, die sich einen natürlichen, SLR-ähnlichen Look für ihre Fotos wünschen – auch auf großen Bildschirmen“, heißt es von offizieller Seite. Die App richtet sich aber auch an „fortgeschrittene Fotograf*innen, die manuelle Kontrolle und die höchstmögliche Bildqualität wollen“.</p><p>Zu den Features gehören: Du kannst bis zu 32 unterbelichtete Bilder zu einem einzigen Foto kombinieren, Bildrauschen reduzieren und manuell Fokus, ISO, Verschlusszeit, Weißabgleich und Belichtung steuern.<br>Auch die Anzahl der Serienbilder lässt sich einstellen – außerdem gibt es einen Modus für Langzeitbelichtung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ydSKCJ8wRgC5tmmDjUHkRe" name="Adobe Indigo camera app" alt="Adobe Project Indigo App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ydSKCJ8wRgC5tmmDjUHkRe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: <a href="https://research.adobe.com/articles/indigo/indigo.html" target="_blank">Adobe</a>)</span></figcaption></figure><p>Für Nutzer*innen, die Lightroom mögen, integriert sich die Project Indigo App direkt in Lightroom Mobile, sodass du Bilder, die mit der App aufgenommen wurden, direkt an die Bearbeitungssoftware senden kannst. Es gibt auch integrierte Profil- und Metadatenunterstützung, sodass Lightroom Mobile den Unterschied zwischen HDR- und SDR-Ergebnissen kennt, um einfach zwischen ihnen umzuschalten.</p><p>Die Project Indigo App läuft auf iPhone Pro-Modellen ab dem <a href="https://www.t3.com/reviews/iphone-12-pro-review">iPhone 12 Pro</a> und neuer, sowie auf Standard-iPhone-Modellen ab dem <a href="https://www.t3.com/reviews/iphone-14-review">iPhone 14</a> und neuer. Kein Adobe-Konto ist erforderlich und die App kann jetzt kostenlos im Apple App Store heruntergeladen werden.</p><div data-model-name="Apple iPhone 16" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp erhält endlich das iPad-Update, auf das ich jahrelang gewartet habe ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Meta hat endlich eine eigene WhatsApp-App fürs iPad veröffentlicht – offiziell und ganz ohne Umwege.</p><p class="fancy-box__body-text">Du kannst sie dir jetzt kostenlos im App Store herunterladen.</p></div></div><p>Diese Woche gibt’s große Neuigkeiten für WhatsApp-Fans (mich eingeschlossen): Meta hat endlich eine eigene iPad-App in den App Store gebracht! Ganz ehrlich – ich glaube, ich warte schon seit einem Jahrzehnt auf diese Ankündigung.</p><p>WhatsApp gibt’s zwar schon seit 2009, aber während die App noch im selben Jahr für <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a> und ab 2010 für Android verfügbar war, gingen iPad-Nutzer*innen bislang leer aus. </p><p>Und das, obwohl das erste <a href="https://www.t3.com/features/best-ipad">iPad</a> 2010 auf den Markt kam – ganz schön lange her.</p><p>Klar, man konnte WhatsApp bisher auch über den Browser auf dem iPad nutzen, aber so richtig rund lief das nie. Die neue, speziell fürs iPad entwickelte App dürfte das Nutzungserlebnis deutlich verbessern – und genau das ist es, worauf ich gehofft habe.</p><p>WhatsApp hatte die App mit dem Augen-Emoji <a href="https://x.com/WhatsApp/status/1927047493797192070" target="_blank">hat auf X angeteasert</a> (ehemals Twitter) – dezent ist was anderes, aber trotzdem hätte wohl kaum jemand gedacht, dass der Release so schnell kommt.</p><h2 id="was-bietet-die-whatsapp-app-fuer-ipad">Was bietet die WhatsApp-App für iPad?</h2><p>Die WhatsApp-App fürs iPad bringt viele Funktionen mit, die du auch vom iPhone kennst – darunter Gruppen-Anrufe mit bis zu 32 Leuten, Bildschirm teilen und die Nutzung von Front- und Rückkamera.</p><p>Die App ist auch perfekt fürs Multitasking auf iPadOS optimiert und unterstützt Features wie Stage Manager, Split View und Slide Over. So kannst du WhatsApp ganz easy neben anderen Apps wie Mail, Safari oder Notes nutzen.<br>Außerdem funktioniert die App mit dem Apple Magic Keyboard und dem Apple Pencil, falls du eines dieser Zubehörteile hast.</p><p>Kleiner Hinweis: Stage Manager gibt’s nur auf bestimmten iPads – zum Beispiel iPad Pro mit M4, iPad Pro 12,9 Zoll (3. Generation und neuer), iPad Pro 11 Zoll (1. Generation und neuer), iPad Air (5. Generation), iPad Air 11 Zoll (M2 und neuer) und iPad Air 13 Zoll (M2 und neuer). Split View und Slide Over sind dagegen auch auf anderen iPads wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/tablets/ipad-air-gets-m3-chip-and-new-magic-keyboard-making-it-slim-and-fast">iPad (A16)</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/tablets/ipad-mini-a17-pro-review">iPad mini (A17 Pro)</a> verfügbar.</p><p>Die WhatsApp-App fürs iPad kannst du jetzt <a href="https://itunes.apple.com/app/id310633997" target="_blank">im App Store</a> runterladen. Viel Spaß beim Chatten auf dem großen Bildschirm!</p><div data-model-name="Apple iPad (A16) 11”" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/apps/whatsapp-erhaelt-endlich-das-ipad-update-auf-das-ich-jahrelang-gewartet-habe</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ WhatsApp für iPad ist endlich da! ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <title><![CDATA[ So spielst du Instagrams verstecktes Pong-Spiel ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Instagram hat ein kleines Pong-Spiel hinzugefügt, das du direkt in der App spielen kannst.</p><p class="fancy-box__body-text">Du kannst sogar ein Emoji auswählen, mit dem du spielen möchtest.</p></div></div><p>Eines der letzten Updates von Instagram hat ein lustiges kleines Feature hinzugefügt, das einige von euch eine Weile nicht bemerkt haben. </p><p>Die App hat jetzt ihr eigenes, Pong-ähnliches Spiel, das auf jedem der <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">besten Smartphones</a> oder anderen Geräten, auf denen Instagram läuft, gespielt werden kann – ein Keepie-Uppie-Simulator, bei dem du das Aussehen steuerst.</p><p>Das Besondere daran ist, dass alles auf den Emojis in deinen DMs basiert. Es ist wirklich einfach zugänglich, und die Erklärung, wie du spielst, wird dir auch zeigen, was wir damit meinen.</p><h2 id="wie-du-das-instagram-pong-spiel-spielst">Wie du das Instagram-Pong-Spiel spielst</h2><p>Es ist einfach, mit dem Spiel zu beginnen. Folge diesen Schritten!</p><ol start="1"><li>Stelle sicher, dass Instagram auf deinem Handy auf dem neuesten Stand ist und öffne die App.</li><li>Gehe zu deinen DMs, indem du oben rechts auf das Papierflugzeug tippst.</li><li>Tippe in ein beliebiges Gespräch und sende ein einzelnes Emoji deiner Wahl.</li><li>Sobald es gesendet wurde, tippe auf das Emoji, um das Spiel zu starten.</li></ol><p>Wie du sehen wirst, wirst du sofort anfangen zu spielen, indem du ein kleines Paddle am unteren Rand deines Displays steuerst, während das von dir gewählte Emoji darüber hüpft.</p><p>Du musst es einfach so lange wie möglich hüpfen lassen, und das Spiel wird deinen Highscore oben rechts auf dem Bildschirm festhalten.</p><p>Das Lustige ist, dass das Aussehen des Spiels und die Hintergrundfarbe sich an das von dir gewählte Emoji anpassen. Es wird also blassgelb wie unseres, wenn du ein Smiley-Gesicht wählst, aber jede Menge anderer Farben für verschiedene Entscheidungen.</p><p>Leider gibt es hier keinen Multiplayer-Modus – du wirst nicht gegen die Person spielen, der du das Emoji geschickt hast, oder so etwas in der Art.</p><p>Vielmehr kannst du es als eine Möglichkeit betrachten, die Zeit totzuschlagen, wenn du gerade eine DM geschickt hast, von der du erwartest, dass sie eine sofortige Antwort anzieht, aber die Dinge sich nicht so schnell bewegen, wie du gehofft hast. Dies könnte eine großartige Möglichkeit sein, dich davon abzuhalten, unruhig zu werden oder, schlimmer noch, eine unüberlegte Folgeantwort zu senden.</p><p>Diese Ergänzung kam, als Instagram <a href="https://www.t3.com/news/huge-free-instagram-upgrade-adds-a-host-of-new-features">einige andere Messaging-Funktionen hinzugefügt hat</a>, die willkommen sind, einschließlich der Möglichkeit, Chats oben in deinem Posteingang anzuheften, deine Nachrichten zu bearbeiten und Lesebestätigungen global ein- oder auszuschalten. Es sieht also so aus, als hätten DMs insgesamt ein ziemlich großes Upgrade erhalten.</p><div data-model-name="Apple iPhone 15,Samsung Galaxy S24,Nothing Phone (2)" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best smartphone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/apps/so-spielst-du-instagrams-verstecktes-pong-spiel</link>
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                            <![CDATA[ Instagram hat ein neues Spiel, das du direkt in der App spielen kannst ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Instagram Pong game]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Instagram hat ein kleines Pong-Spiel hinzugefügt, das du direkt in der App spielen kannst.</p><p class="fancy-box__body-text">Du kannst sogar ein Emoji auswählen, mit dem du spielen möchtest.</p></div></div><p>Eines der letzten Updates von Instagram hat ein lustiges kleines Feature hinzugefügt, das einige von euch eine Weile nicht bemerkt haben. </p><p>Die App hat jetzt ihr eigenes, Pong-ähnliches Spiel, das auf jedem der <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">besten Smartphones</a> oder anderen Geräten, auf denen Instagram läuft, gespielt werden kann – ein Keepie-Uppie-Simulator, bei dem du das Aussehen steuerst.</p><p>Das Besondere daran ist, dass alles auf den Emojis in deinen DMs basiert. Es ist wirklich einfach zugänglich, und die Erklärung, wie du spielst, wird dir auch zeigen, was wir damit meinen.</p><h2 id="wie-du-das-instagram-pong-spiel-spielst">Wie du das Instagram-Pong-Spiel spielst</h2><p>Es ist einfach, mit dem Spiel zu beginnen. Folge diesen Schritten!</p><ol start="1"><li>Stelle sicher, dass Instagram auf deinem Handy auf dem neuesten Stand ist und öffne die App.</li><li>Gehe zu deinen DMs, indem du oben rechts auf das Papierflugzeug tippst.</li><li>Tippe in ein beliebiges Gespräch und sende ein einzelnes Emoji deiner Wahl.</li><li>Sobald es gesendet wurde, tippe auf das Emoji, um das Spiel zu starten.</li></ol><p>Wie du sehen wirst, wirst du sofort anfangen zu spielen, indem du ein kleines Paddle am unteren Rand deines Displays steuerst, während das von dir gewählte Emoji darüber hüpft.</p><p>Du musst es einfach so lange wie möglich hüpfen lassen, und das Spiel wird deinen Highscore oben rechts auf dem Bildschirm festhalten.</p><p>Das Lustige ist, dass das Aussehen des Spiels und die Hintergrundfarbe sich an das von dir gewählte Emoji anpassen. Es wird also blassgelb wie unseres, wenn du ein Smiley-Gesicht wählst, aber jede Menge anderer Farben für verschiedene Entscheidungen.</p><p>Leider gibt es hier keinen Multiplayer-Modus – du wirst nicht gegen die Person spielen, der du das Emoji geschickt hast, oder so etwas in der Art.</p><p>Vielmehr kannst du es als eine Möglichkeit betrachten, die Zeit totzuschlagen, wenn du gerade eine DM geschickt hast, von der du erwartest, dass sie eine sofortige Antwort anzieht, aber die Dinge sich nicht so schnell bewegen, wie du gehofft hast. Dies könnte eine großartige Möglichkeit sein, dich davon abzuhalten, unruhig zu werden oder, schlimmer noch, eine unüberlegte Folgeantwort zu senden.</p><p>Diese Ergänzung kam, als Instagram <a href="https://www.t3.com/news/huge-free-instagram-upgrade-adds-a-host-of-new-features">einige andere Messaging-Funktionen hinzugefügt hat</a>, die willkommen sind, einschließlich der Möglichkeit, Chats oben in deinem Posteingang anzuheften, deine Nachrichten zu bearbeiten und Lesebestätigungen global ein- oder auszuschalten. Es sieht also so aus, als hätten DMs insgesamt ein ziemlich großes Upgrade erhalten.</p><div data-model-name="Apple iPhone 15,Samsung Galaxy S24,Nothing Phone (2)" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best smartphone deals"></div>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es gibt eine coole Funktion in Google Maps, die du auf deinem Android-Smartphone nutzen kannst: Augmented Reality-Wegbeschreibungen, die Google „Live View“ nennt.</p><p>Das stimmt: Google kann die Kamera deines Smartphones verwenden, um dir in Echtzeit Wegbeschreibungen zu geben und Orientierungspunkte für genauere Schritt-für-Schritt-Anweisungen anzuzeigen.</p><p>Aber wie aktiviert man Live View und nutzt die AR-Funktion in Google Maps auf Android? Hier ist eine kurze Anleitung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="Jw8yx89saGSNQK3ieHbBxY" name="1650357788191 copy.jpg" alt="Google Maps Live View-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jw8yx89saGSNQK3ieHbBxY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="google-maps-ar-berechtigungen-erteilen">Google Maps AR: Berechtigungen erteilen</h2><p>Zuerst musst du wie gewohnt in Google Maps nach einem Ziel suchen, dann auf „Wegbeschreibung“ klicken und „Start“ drücken, um die Schritt-für-Schritt-Anweisungen zu beginnen.</p><p>Anschließend siehst du unten links auf dem Bildschirm ein Symbol, das einen Standort-Pin umgeben von vier quadratischen Ecken darstellt. Klicke darauf, um Live View zu aktivieren.</p><p>Dies wird dein Android-Smartphone dazu auffordern, Kameraberechtigungen zu erteilen, die du während der Nutzung der App zulassen musst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="a5YthRaa7CXJJCTQNsCokY" name="1650357788208 copy.jpg" alt="Google Maps Live View-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a5YthRaa7CXJJCTQNsCokY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="ar-in-google-maps-so-aktivierst-du-es">AR in Google Maps: So aktivierst du es</h2><p>Durch Tippen auf das „Live“-Symbol wird die Kamera aktiviert, die deine Umgebung anzeigt, während der Kartenbereich auf einen kreisförmigen Ausschnitt reduziert wird.</p><p>Die Kamera schaltet sich jedoch automatisch aus, um die Akkulaufzeit zu schonen, und kehrt zu einem Vollbild-Top-Down-Erlebnis in Google Maps zurück.</p><p>Es gibt jedoch eine praktische Funktion zur Reaktivierung: Neige einfach dein Handy, und das eingebaute Gyroskop wird die Kamera erneut aktivieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="ne23YYzumj9bykV54PWc4Z" name="1650357788153 copy.jpg" alt="Google Maps Live View-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ne23YYzumj9bykV54PWc4Z-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="live-view-wegbeschreibungen">Live View-Wegbeschreibungen</h2><p>Was bietet die Live View-Funktion von Google Maps tatsächlich? Zusätzlich zu den üblichen Audiohinweisen werden Richtungspfeile eingeblendet. Wenn du auf dem richtigen Weg bist, zeigt die App in einem überlagerten blauen Pop-up „Weiter in diese Richtung“ an. </p><p>Die Kamera wird kontinuierlich genutzt, um deine Umgebung zu referenzieren, wodurch Google Maps die Genauigkeit deines Standorts sicherstellt. Wir finden, dass dies auch die Genauigkeit der Richtung erheblich verbessert.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/apps/so-verwendest-du-augmented-reality-ar-wegbeschreibungen-in-google-maps</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Live View-Wegbeschreibungen von Google Maps nutzen die Kamera deines Android-Smartphones. So aktivierst du die AR-Funktion. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Maps AR directions 3x screengrabs showing feature in action]]></media:title>
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                                <p>Es gibt eine coole Funktion in Google Maps, die du auf deinem Android-Smartphone nutzen kannst: Augmented Reality-Wegbeschreibungen, die Google „Live View“ nennt.</p><p>Das stimmt: Google kann die Kamera deines Smartphones verwenden, um dir in Echtzeit Wegbeschreibungen zu geben und Orientierungspunkte für genauere Schritt-für-Schritt-Anweisungen anzuzeigen.</p><p>Aber wie aktiviert man Live View und nutzt die AR-Funktion in Google Maps auf Android? Hier ist eine kurze Anleitung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="Jw8yx89saGSNQK3ieHbBxY" name="1650357788191 copy.jpg" alt="Google Maps Live View-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jw8yx89saGSNQK3ieHbBxY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="google-maps-ar-berechtigungen-erteilen">Google Maps AR: Berechtigungen erteilen</h2><p>Zuerst musst du wie gewohnt in Google Maps nach einem Ziel suchen, dann auf „Wegbeschreibung“ klicken und „Start“ drücken, um die Schritt-für-Schritt-Anweisungen zu beginnen.</p><p>Anschließend siehst du unten links auf dem Bildschirm ein Symbol, das einen Standort-Pin umgeben von vier quadratischen Ecken darstellt. Klicke darauf, um Live View zu aktivieren.</p><p>Dies wird dein Android-Smartphone dazu auffordern, Kameraberechtigungen zu erteilen, die du während der Nutzung der App zulassen musst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="a5YthRaa7CXJJCTQNsCokY" name="1650357788208 copy.jpg" alt="Google Maps Live View-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a5YthRaa7CXJJCTQNsCokY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="ar-in-google-maps-so-aktivierst-du-es">AR in Google Maps: So aktivierst du es</h2><p>Durch Tippen auf das „Live“-Symbol wird die Kamera aktiviert, die deine Umgebung anzeigt, während der Kartenbereich auf einen kreisförmigen Ausschnitt reduziert wird.</p><p>Die Kamera schaltet sich jedoch automatisch aus, um die Akkulaufzeit zu schonen, und kehrt zu einem Vollbild-Top-Down-Erlebnis in Google Maps zurück.</p><p>Es gibt jedoch eine praktische Funktion zur Reaktivierung: Neige einfach dein Handy, und das eingebaute Gyroskop wird die Kamera erneut aktivieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="ne23YYzumj9bykV54PWc4Z" name="1650357788153 copy.jpg" alt="Google Maps Live View-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ne23YYzumj9bykV54PWc4Z-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="live-view-wegbeschreibungen">Live View-Wegbeschreibungen</h2><p>Was bietet die Live View-Funktion von Google Maps tatsächlich? Zusätzlich zu den üblichen Audiohinweisen werden Richtungspfeile eingeblendet. Wenn du auf dem richtigen Weg bist, zeigt die App in einem überlagerten blauen Pop-up „Weiter in diese Richtung“ an. </p><p>Die Kamera wird kontinuierlich genutzt, um deine Umgebung zu referenzieren, wodurch Google Maps die Genauigkeit deines Standorts sicherstellt. Wir finden, dass dies auch die Genauigkeit der Richtung erheblich verbessert.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Wie du 2022 ein starkes Passwort erstellst: Top-Tipps für ein einzigartiges und sicheres Passwort ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es ist National Password Day – ja, den gibt es wirklich – und 2022 fällt er auf den 5. Mai. Das ist der perfekte Anlass, um über starke Passwörter nachzudenken und wie du die besten erstellst.</p><p>Es gibt verschiedene Do's und Don'ts, wenn es um Passwörter geht. Also lass uns die Grundlagen und typische Fallen durchgehen, die du besser vermeidest.</p><h2 id="1-passwortlaenge">1. Passwortlänge</h2><p>Ein Passwort sollte mindestens 12 Zeichen lang sein. Der Grund: Die Anzahl möglicher Kombinationen steigt exponentiell mit jedem zusätzlichen Zeichen.</p><p>Studien zeigen, dass softwaregestützte GPUs 8-stellige Passwörter fast sofort knacken können – so leistungsstark sind moderne Grafikprozessoren.</p><p>Erhöhst du die Länge auf 10 Zeichen, kann es je nach Komplexität zwischen einer Stunde und fünf Jahren dauern, bis es geknackt wird.</p><p>Gehst du noch weiter und nutzt 12 Zeichen nach den untenstehenden Tipps, steigt der Zeitaufwand auf drei Wochen bis zu 34.000 Jahre. Komplexität macht also wirklich einen Unterschied.</p><h2 id="2-verwende-gross-und-kleinbuchstaben">2. Verwende Groß- und Kleinbuchstaben</h2><p>Da jeder Taste auf der Tastatur ein ASCII-Code zugewiesen ist, sind Groß- und Kleinbuchstaben nicht dasselbe. Das bedeutet: „M“ und „m“ zählen als unterschiedliche Zeichen in deinem Passwort.</p><p>Verwende deshalb eine Vielfalt an Groß- und Kleinbuchstaben – aber nicht nur an den offensichtlichsten Stellen. Um menschliche Vermutungen zu erschweren, musst du zum Beispiel nicht immer den ersten Buchstaben eines Wortes groß schreiben. Sei zufällig und kreativ in deinem Ansatz.</p><h2 id="3-verwende-eine-mischung-aus-buchstaben-zahlen-und-zeichen">3. Verwende eine Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Zeichen</h2><p>Mit 26 Buchstaben im Alphabet und weiteren 26 dank Großbuchstaben bist du schon gut aufgestellt. Aber wirfst du Zahlen ein, kommt eine weitere Basis von 10 dazu. Fügst du Sonderzeichen hinzu, steigt die Komplexität erheblich.</p><p>Wenn ein Passwort dir erlaubt, Sonderzeichen zu verwenden – und manche Seiten oder Dienste lassen das leider nicht zu – dann nutz kreativ Zeichen wie „@“, „%“, „/“ oder ähnliche, um die Stärke deines Passworts zu verbessern. Es wird dadurch deutlich schwerer zu knacken sein.</p><h2 id="4-verwende-keine-gaengigen-begriffe-oder-kennungen">4. Verwende keine gängigen Begriffe oder Kennungen</h2><p>Selbst heute ist das häufigste Passwort „123456“ oder „password“. Es versteht sich von selbst: Das sind schreckliche Passwörter, die viel zu leicht zu erraten sind oder von Hacker:innen sofort geknackt werden können.</p><p>Zusätzlich zu den bisherigen Tipps solltest du keine persönlichen Informationen in deinen Passwörtern verwenden. Dein Geburtsdatum zum Beispiel ist keine gute Wahl – gerade weil Menschen dazu neigen, genau solche Dinge zuerst zu erraten.</p><p>Manche Passwort-Expert:innen raten dazu, überhaupt keine erkennbaren Wörter zu verwenden. Wir würden sagen: Das muss nicht immer so streng sein. Erstelle lieber etwas Schrulliges, aber Einprägsames – wie zum Beispiel „Funky<em>Bat</em>L3mon-59“. Das ist wie eine kleine Geschichte, die in deinem Kopf weiterlebt.</p><h2 id="5-verwende-nicht-ein-passwort-fuer-alles">5. Verwende nicht ein Passwort für alles</h2><p>Es ist allzu verlockend, ein „Master-Passwort“ zu erstellen und es dann für all deine Logins zu verwenden. Aber das solltest du wirklich vermeiden: Wenn dieses eine Passwort irgendwo kompromittiert wird, kann das potenziell zu unerwünschtem Zugriff auf all deine Konten, Tools und Dienste führen.</p><p>Die beste Praxis ist, für jedes einzelne Konto ein individuelles Passwort zu erstellen. Klar, das kann ganz schön viel werden – aber wenn du einprägsame Passwörter nutzt, die die oben genannten Kriterien wie Länge und Komplexität erfüllen, ist das gut machbar.</p><p>Außerdem gibt es Apps und Dienste – zum Beispiel Keeper –, die deine Passwörter sicher verwalten. Das kann sehr hilfreich sein, denn du solltest deine Passwörter niemals irgendwo aufschreiben, wo sie leicht gefunden werden können.</p><h2 id="6-aendere-dein-passwoerter-haeufig">6. Ändere dein Passwörter häufig</h2><p>Unser letzter Tipp: Ändere deine Passwörter regelmäßig. Das kann eine kleine Abwandlung eines bestehenden Passworts sein – zum Beispiel ersetzt du einen Buchstaben durch eine passende Zahl – oder du denkst dir komplett etwas Neues aus. So stellst du sicher, dass deine Passwörter frisch bleiben und du sie dir trotzdem merken kannst.</p><p>Wenn du alle oben genannten Tipps befolgst, wirst du in kürzester Zeit ein starkes Passwort erstellen, das deine Privatsphäre schützt. Bleib sicher da draußen!</p><h2 id="bonus-verwende-die-zwei-faktor-authentifizierung">Bonus: Verwende die Zwei-Faktor-Authentifizierung</h2><p>Okay, das ist zwar nicht Teil des Passworterstellungsprozesses, aber es ist trotzdem eine gute Praxis: Verwende die Zwei-Faktor-Authentifizierung, wo immer dies möglich ist. Das könnte die Verwendung von SMS (Textnachrichten)-Verifizierung, einer sicheren App (wie Google Authenticator für Android-Geräte) oder biometrischen Daten (Gesichtserkennung oder Fingerabdruck) sein. Dies wird nicht überall verfügbar sein, aber viele Dienste, wie Google, haben diesen Authentifizierungsprozess integriert, um sicherzustellen, dass deine Chancen, gehackt zu werden, weiter reduziert werden.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ 6 wesentliche Tipps, wie du ein starkes, einprägsames Passwort erstellst, das deine Privatsphäre und Sicherheit schützt ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Apps]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Logging in Online Security System On Laptop With Mobile App]]></media:title>
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                                <p>Es ist National Password Day – ja, den gibt es wirklich – und 2022 fällt er auf den 5. Mai. Das ist der perfekte Anlass, um über starke Passwörter nachzudenken und wie du die besten erstellst.</p><p>Es gibt verschiedene Do's und Don'ts, wenn es um Passwörter geht. Also lass uns die Grundlagen und typische Fallen durchgehen, die du besser vermeidest.</p><h2 id="1-passwortlaenge">1. Passwortlänge</h2><p>Ein Passwort sollte mindestens 12 Zeichen lang sein. Der Grund: Die Anzahl möglicher Kombinationen steigt exponentiell mit jedem zusätzlichen Zeichen.</p><p>Studien zeigen, dass softwaregestützte GPUs 8-stellige Passwörter fast sofort knacken können – so leistungsstark sind moderne Grafikprozessoren.</p><p>Erhöhst du die Länge auf 10 Zeichen, kann es je nach Komplexität zwischen einer Stunde und fünf Jahren dauern, bis es geknackt wird.</p><p>Gehst du noch weiter und nutzt 12 Zeichen nach den untenstehenden Tipps, steigt der Zeitaufwand auf drei Wochen bis zu 34.000 Jahre. Komplexität macht also wirklich einen Unterschied.</p><h2 id="2-verwende-gross-und-kleinbuchstaben">2. Verwende Groß- und Kleinbuchstaben</h2><p>Da jeder Taste auf der Tastatur ein ASCII-Code zugewiesen ist, sind Groß- und Kleinbuchstaben nicht dasselbe. Das bedeutet: „M“ und „m“ zählen als unterschiedliche Zeichen in deinem Passwort.</p><p>Verwende deshalb eine Vielfalt an Groß- und Kleinbuchstaben – aber nicht nur an den offensichtlichsten Stellen. Um menschliche Vermutungen zu erschweren, musst du zum Beispiel nicht immer den ersten Buchstaben eines Wortes groß schreiben. Sei zufällig und kreativ in deinem Ansatz.</p><h2 id="3-verwende-eine-mischung-aus-buchstaben-zahlen-und-zeichen">3. Verwende eine Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Zeichen</h2><p>Mit 26 Buchstaben im Alphabet und weiteren 26 dank Großbuchstaben bist du schon gut aufgestellt. Aber wirfst du Zahlen ein, kommt eine weitere Basis von 10 dazu. Fügst du Sonderzeichen hinzu, steigt die Komplexität erheblich.</p><p>Wenn ein Passwort dir erlaubt, Sonderzeichen zu verwenden – und manche Seiten oder Dienste lassen das leider nicht zu – dann nutz kreativ Zeichen wie „@“, „%“, „/“ oder ähnliche, um die Stärke deines Passworts zu verbessern. Es wird dadurch deutlich schwerer zu knacken sein.</p><h2 id="4-verwende-keine-gaengigen-begriffe-oder-kennungen">4. Verwende keine gängigen Begriffe oder Kennungen</h2><p>Selbst heute ist das häufigste Passwort „123456“ oder „password“. Es versteht sich von selbst: Das sind schreckliche Passwörter, die viel zu leicht zu erraten sind oder von Hacker:innen sofort geknackt werden können.</p><p>Zusätzlich zu den bisherigen Tipps solltest du keine persönlichen Informationen in deinen Passwörtern verwenden. Dein Geburtsdatum zum Beispiel ist keine gute Wahl – gerade weil Menschen dazu neigen, genau solche Dinge zuerst zu erraten.</p><p>Manche Passwort-Expert:innen raten dazu, überhaupt keine erkennbaren Wörter zu verwenden. Wir würden sagen: Das muss nicht immer so streng sein. Erstelle lieber etwas Schrulliges, aber Einprägsames – wie zum Beispiel „Funky<em>Bat</em>L3mon-59“. Das ist wie eine kleine Geschichte, die in deinem Kopf weiterlebt.</p><h2 id="5-verwende-nicht-ein-passwort-fuer-alles">5. Verwende nicht ein Passwort für alles</h2><p>Es ist allzu verlockend, ein „Master-Passwort“ zu erstellen und es dann für all deine Logins zu verwenden. Aber das solltest du wirklich vermeiden: Wenn dieses eine Passwort irgendwo kompromittiert wird, kann das potenziell zu unerwünschtem Zugriff auf all deine Konten, Tools und Dienste führen.</p><p>Die beste Praxis ist, für jedes einzelne Konto ein individuelles Passwort zu erstellen. Klar, das kann ganz schön viel werden – aber wenn du einprägsame Passwörter nutzt, die die oben genannten Kriterien wie Länge und Komplexität erfüllen, ist das gut machbar.</p><p>Außerdem gibt es Apps und Dienste – zum Beispiel Keeper –, die deine Passwörter sicher verwalten. Das kann sehr hilfreich sein, denn du solltest deine Passwörter niemals irgendwo aufschreiben, wo sie leicht gefunden werden können.</p><h2 id="6-aendere-dein-passwoerter-haeufig">6. Ändere dein Passwörter häufig</h2><p>Unser letzter Tipp: Ändere deine Passwörter regelmäßig. Das kann eine kleine Abwandlung eines bestehenden Passworts sein – zum Beispiel ersetzt du einen Buchstaben durch eine passende Zahl – oder du denkst dir komplett etwas Neues aus. So stellst du sicher, dass deine Passwörter frisch bleiben und du sie dir trotzdem merken kannst.</p><p>Wenn du alle oben genannten Tipps befolgst, wirst du in kürzester Zeit ein starkes Passwort erstellen, das deine Privatsphäre schützt. Bleib sicher da draußen!</p><h2 id="bonus-verwende-die-zwei-faktor-authentifizierung">Bonus: Verwende die Zwei-Faktor-Authentifizierung</h2><p>Okay, das ist zwar nicht Teil des Passworterstellungsprozesses, aber es ist trotzdem eine gute Praxis: Verwende die Zwei-Faktor-Authentifizierung, wo immer dies möglich ist. Das könnte die Verwendung von SMS (Textnachrichten)-Verifizierung, einer sicheren App (wie Google Authenticator für Android-Geräte) oder biometrischen Daten (Gesichtserkennung oder Fingerabdruck) sein. Dies wird nicht überall verfügbar sein, aber viele Dienste, wie Google, haben diesen Authentifizierungsprozess integriert, um sicherzustellen, dass deine Chancen, gehackt zu werden, weiter reduziert werden.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Kann ich mein Haus auf Google Earth sehen? So siehst du eine Live-Ansicht einer Adresse ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google hat einige erstaunliche Werkzeuge, wie zum Beispiel Google Earth. Aber kannst du dein Haus mit diesem Service sehen? Die Antwort lautet für die meisten Menschen ein klares Ja. Lassen wir dich also wissen, wie du eine Adresse mit den Tools von Google anzeigen kannst.</p><p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies zu tun. Google Earth unterscheidet sich von Google Maps und Street View, aber jedes dieser Tools hat seine eigenen Stärken, wenn es darum geht, eine Draufsicht oder eine Frontalansicht eines bestimmten Ortes zu erkunden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1470px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="iM9Q2JAP7WisGdokZEXVDB" name="Screenshot (85).png" alt="Google Earth" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iM9Q2JAP7WisGdokZEXVDB-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1470" height="827" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-man-sein-haus-auf-google-sehen-kann">Wie man sein Haus auf Google sehen kann</h2><p>Zuerst einmal: Gehe zur Google Earth-Adresse, sei es auf dem Handy oder dem Desktop, unter <a href="https://earth.google.com">https://earth.google.com</a>. Die Seite wird sich automatisch an dein Gerät anpassen, aber wir finden, dass die größere Fläche eines großen Bildschirms am vorteilhaftesten ist.</p><p>Links auf dem Bildschirm findest du eine dunkelgraue Leiste mit verschiedenen Werkzeugen. Klicke auf das Lupensymbol, um eine Suche zu starten. Gib dann einfach deine Postleitzahl ein, drücke die Eingabetaste und beobachte, wie sich die Erde in Bewegung setzt. Die Animation führt dich direkt zu einer Draufsicht auf deinen Wohnort.</p><p>In diesem Beispiel haben wir einen alten Arbeitsplatz verwendet, da wir sicherlich nicht in einer riesigen Wohnung in Zone eins in London leben (vielleicht in unseren Träumen, aber das war's auch schon). Wie du auf den Bildern sehen kannst, fügt Google Earth, wo verfügbar, einen 3D-Effekt hinzu, indem es Bilder über dreidimensionale Strukturen legt, um einen realistischeren Effekt zu erzielen. Dieser 3D-Effekt ist jedoch nicht an allen Standorten verfügbar, da er von der Verfügbarkeit entsprechender Bilder abhängt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1470px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="BjJ4QWhMoAiZfu5md8ypLB" name="Screenshot (87).png" alt="Google Earth" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BjJ4QWhMoAiZfu5md8ypLB-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1470" height="827" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="an-die-haustuer-klopfen">An die Haustür klopfen?</h2><p>Neben Google Earth und seinem 3D-Stil kannst du das System ähnlich wie Google Maps verwenden (oder tatsächlich einfach Maps im ersten Schritt verwenden). Ziehe dazu die kleine orangefarbene Person aus der rechten Ecke des Bildschirms auf eine verfügbare Straße. Diese wird blau aufleuchten und, sobald du die Maus loslässt, wirst du von einer weiteren Animation auf Straßenebene geführt.</p><p>Diese Street View-Bilder stammen von einem der vielen Google-Autos, die Millionen von Meilen auf den Straßen der Welt gefahren sind. Du kannst zwischen den Aufnahmen mit den Richtungspfeilen navigieren, klicken und ziehen, um eine bessere Ansicht zu bekommen, oder auf das „+“-Symbol klicken, um hinein zu zoomen. Das ist besonders nützlich, um Hausnummern auf bestimmten Gebäuden zu erkennen, wann immer das hilfreich ist.</p><p>Kannst du also dein Haus auf Google Earth sehen? Die kurze Antwort ist ja, natürlich. Aber es gibt Ausnahmen: Orte, die vom Service ausgeschlossen sind, oder Orte, die zu neu gebaut wurden, um in die Systeme von Google aufgenommen worden zu sein. Aber in den meisten Fällen wird dies für die meisten kein Problem darstellen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/apps/kann-ich-mein-haus-auf-google-earth-sehen-so-siehst-du-eine-live-ansicht-einer-adresse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Möchtest du dein Haus auf Google Earth sehen? Vom 3D-Modell über die Draufsicht in Google Maps bis hin zur fotografischen Street View – so geht's ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Google hat einige erstaunliche Werkzeuge, wie zum Beispiel Google Earth. Aber kannst du dein Haus mit diesem Service sehen? Die Antwort lautet für die meisten Menschen ein klares Ja. Lassen wir dich also wissen, wie du eine Adresse mit den Tools von Google anzeigen kannst.</p><p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies zu tun. Google Earth unterscheidet sich von Google Maps und Street View, aber jedes dieser Tools hat seine eigenen Stärken, wenn es darum geht, eine Draufsicht oder eine Frontalansicht eines bestimmten Ortes zu erkunden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1470px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="iM9Q2JAP7WisGdokZEXVDB" name="Screenshot (85).png" alt="Google Earth" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iM9Q2JAP7WisGdokZEXVDB-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1470" height="827" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-man-sein-haus-auf-google-sehen-kann">Wie man sein Haus auf Google sehen kann</h2><p>Zuerst einmal: Gehe zur Google Earth-Adresse, sei es auf dem Handy oder dem Desktop, unter <a href="https://earth.google.com">https://earth.google.com</a>. Die Seite wird sich automatisch an dein Gerät anpassen, aber wir finden, dass die größere Fläche eines großen Bildschirms am vorteilhaftesten ist.</p><p>Links auf dem Bildschirm findest du eine dunkelgraue Leiste mit verschiedenen Werkzeugen. Klicke auf das Lupensymbol, um eine Suche zu starten. Gib dann einfach deine Postleitzahl ein, drücke die Eingabetaste und beobachte, wie sich die Erde in Bewegung setzt. Die Animation führt dich direkt zu einer Draufsicht auf deinen Wohnort.</p><p>In diesem Beispiel haben wir einen alten Arbeitsplatz verwendet, da wir sicherlich nicht in einer riesigen Wohnung in Zone eins in London leben (vielleicht in unseren Träumen, aber das war's auch schon). Wie du auf den Bildern sehen kannst, fügt Google Earth, wo verfügbar, einen 3D-Effekt hinzu, indem es Bilder über dreidimensionale Strukturen legt, um einen realistischeren Effekt zu erzielen. Dieser 3D-Effekt ist jedoch nicht an allen Standorten verfügbar, da er von der Verfügbarkeit entsprechender Bilder abhängt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1470px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="BjJ4QWhMoAiZfu5md8ypLB" name="Screenshot (87).png" alt="Google Earth" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BjJ4QWhMoAiZfu5md8ypLB-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1470" height="827" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="an-die-haustuer-klopfen">An die Haustür klopfen?</h2><p>Neben Google Earth und seinem 3D-Stil kannst du das System ähnlich wie Google Maps verwenden (oder tatsächlich einfach Maps im ersten Schritt verwenden). Ziehe dazu die kleine orangefarbene Person aus der rechten Ecke des Bildschirms auf eine verfügbare Straße. Diese wird blau aufleuchten und, sobald du die Maus loslässt, wirst du von einer weiteren Animation auf Straßenebene geführt.</p><p>Diese Street View-Bilder stammen von einem der vielen Google-Autos, die Millionen von Meilen auf den Straßen der Welt gefahren sind. Du kannst zwischen den Aufnahmen mit den Richtungspfeilen navigieren, klicken und ziehen, um eine bessere Ansicht zu bekommen, oder auf das „+“-Symbol klicken, um hinein zu zoomen. Das ist besonders nützlich, um Hausnummern auf bestimmten Gebäuden zu erkennen, wann immer das hilfreich ist.</p><p>Kannst du also dein Haus auf Google Earth sehen? Die kurze Antwort ist ja, natürlich. Aber es gibt Ausnahmen: Orte, die vom Service ausgeschlossen sind, oder Orte, die zu neu gebaut wurden, um in die Systeme von Google aufgenommen worden zu sein. Aber in den meisten Fällen wird dies für die meisten kein Problem darstellen.</p>
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