<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
     xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
     xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/"
     xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:cf="https://www.futureplc.com/rss/content-flags"
>
    <channel>
                    <atom:link href="https://global.t3.com/de-de/feeds/tag/audio" rel="self" type="application/rss+xml" />
                            <title><![CDATA[ Latest from T3 DE-DE in Audio ]]></title>
                <link>https://global.t3.com/tech/audio</link>
        <description><![CDATA[ All the latest audio content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Wed, 14 Jan 2026 16:11:01 +0000</lastBuildDate>
                            <language>de-de</language>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ LGs neue Dolby-Atmos-FlexConnect-Soundbar zeigt, wohin sich Home-Sound-Systeme entwickeln ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich habe die letzte Arbeitswoche auf der größten Technologiemesse der Welt, der <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES 2026</a>, verbracht, die das T3-Team durchgehend im Live-Blog begleitet hat. Dabei haben wir <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">21 Award-Gewinner*innen aus den diesjährigen Ausstellungen</a> ausgewählt.</p><p>Die CES gilt traditionell als TV- und Home-Audio-Show, und auch 2026 sorgte sie in diesen Bereichen wieder für Aufsehen. LGs Offsite-Showcase zeigte, wohin die Reise geht, unter anderem mit dem neuen <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-revives-wallpaper-tv-in-stunning-new-w6-oled-i-got-a-sneak-peek" target="_blank">Wallpaper TV (OLED W6)</a>.</p><p>In Kombination mit<a href="https://www.t3.com/tech/audio/what-is-dolby-atmos-flexconnect-the-latest-3d-audio-standard-explained" target="_blank"> LGs neuem Dolby-Atmos-FlexConnect</a>-System hat der TV gezeigt, wie flexibel Dolbys neuer Ansatz funktioniert. Ich habe dazu auch einen <a href="https://www.t3.com/tech/audio/what-is-dolby-atmos-flexconnect-the-latest-3d-audio-standard-explained" target="_blank">„Was ist FlexConnect“-Artikel</a> geschrieben. Das macht nicht nur die Technik verständlicher, sondern eröffnet auch einen modulareren Kaufansatz.</p><p>In der Demo zeigte LG das komplette Sound-Suite-Setup mit einer H7-Soundbar, einem W7-Subwoofer und mehreren M7-Lautsprechern als Side- und Rear-Speaker. Über die App konnte ich zuerst nur Soundbar und TV hören, dann mit Subwoofer und schließlich das komplette System im Zusammenspiel.</p><p>Was für ein Konzert dieses System liefern kann. Bei Dolby Atmos bewegt sich der Sound dreidimensional im Raum, weil die Lautsprecher gezielt zusammenspielen. Genau das sorgt für diesen überzeugenden, immersiven Eindruck.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS" name="LG W6 Wallpaper OLED.JPG" alt="LG W6 Wallpaper OLED TV auf der CES 2026" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Atmos-Systeme mit separaten Lautsprechern kommen meist als Komplettpaket und müssen dann starr aufgebaut werden. FlexConnect macht es deutlich entspannter. Du kannst die Lautsprecher fast frei im Raum platzieren, solange es sinnvoll bleibt. Außerdem lässt sich das System Schritt für Schritt erweitern – deutlich mehr, als es bei den meisten Komplettlösungen möglich ist.</p><p>Während der Vorführung haben wir zum Beispiel einen M7-Lautsprecher umgestellt. Das System hat danach automatisch neu kalibriert (mit hörbaren Signalen), um die neue Position zu erfassen. Steht er weiter weg, wird die Lautstärke entsprechend angeglichen, genauso auch, wenn er näher steht. Das sorgt für eine deutlich natürlichere Klangbühne.</p><p>Ein großer Teil des Erfolgs der LG Sound Suite liegt für mich im modularen Konzept, ganz unabhängig von der starken Sound-Qualität. Du kannst mit der H7-Soundbar starten und das Setup später erweitern, je nachdem, was in deiner Wohnung funktioniert.</p><p>Ich habe bislang kein anderes System gesehen, das FlexConnect so überzeugend zeigt oder dabei so komplett wirkt. Es gibt zwar Alternativen wie zum Beispiel Sets von TCL, und ich bin sicher, dass die Angebote wachsen werden. Da Samsung aber weiter auf sein bewährtes Konzept setzt, liegt LG für mich aktuell vorn. Genau deshalb gehört die LG Sound Suite zu den <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">T3-Awards-Gewinnern der CES 2026</a>.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG S95TR"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/lgs-neue-dolby-atmos-flexconnect-soundbar-zeigt-wohin-sich-home-sound-systeme-entwickeln</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Demo der LG Sound Suite auf der CES 2026 hat mir gezeigt, warum Modularität die Zukunft ist ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">TBnkikTdL2yGA7RkaCgFmA</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tWXdzgG3yUzSpx3taRX8nc-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 16:11:01 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 14 Jan 2026 16:11:54 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tWXdzgG3yUzSpx3taRX8nc-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[LG Sound Suite H7 Soundbar mit Dolby Atmos FlexConnect]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[LG Sound Suite H7 Soundbar mit Dolby Atmos FlexConnect]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[LG Sound Suite H7 Soundbar mit Dolby Atmos FlexConnect]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tWXdzgG3yUzSpx3taRX8nc-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Ich habe die letzte Arbeitswoche auf der größten Technologiemesse der Welt, der <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES 2026</a>, verbracht, die das T3-Team durchgehend im Live-Blog begleitet hat. Dabei haben wir <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">21 Award-Gewinner*innen aus den diesjährigen Ausstellungen</a> ausgewählt.</p><p>Die CES gilt traditionell als TV- und Home-Audio-Show, und auch 2026 sorgte sie in diesen Bereichen wieder für Aufsehen. LGs Offsite-Showcase zeigte, wohin die Reise geht, unter anderem mit dem neuen <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-revives-wallpaper-tv-in-stunning-new-w6-oled-i-got-a-sneak-peek" target="_blank">Wallpaper TV (OLED W6)</a>.</p><p>In Kombination mit<a href="https://www.t3.com/tech/audio/what-is-dolby-atmos-flexconnect-the-latest-3d-audio-standard-explained" target="_blank"> LGs neuem Dolby-Atmos-FlexConnect</a>-System hat der TV gezeigt, wie flexibel Dolbys neuer Ansatz funktioniert. Ich habe dazu auch einen <a href="https://www.t3.com/tech/audio/what-is-dolby-atmos-flexconnect-the-latest-3d-audio-standard-explained" target="_blank">„Was ist FlexConnect“-Artikel</a> geschrieben. Das macht nicht nur die Technik verständlicher, sondern eröffnet auch einen modulareren Kaufansatz.</p><p>In der Demo zeigte LG das komplette Sound-Suite-Setup mit einer H7-Soundbar, einem W7-Subwoofer und mehreren M7-Lautsprechern als Side- und Rear-Speaker. Über die App konnte ich zuerst nur Soundbar und TV hören, dann mit Subwoofer und schließlich das komplette System im Zusammenspiel.</p><p>Was für ein Konzert dieses System liefern kann. Bei Dolby Atmos bewegt sich der Sound dreidimensional im Raum, weil die Lautsprecher gezielt zusammenspielen. Genau das sorgt für diesen überzeugenden, immersiven Eindruck.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS" name="LG W6 Wallpaper OLED.JPG" alt="LG W6 Wallpaper OLED TV auf der CES 2026" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Atmos-Systeme mit separaten Lautsprechern kommen meist als Komplettpaket und müssen dann starr aufgebaut werden. FlexConnect macht es deutlich entspannter. Du kannst die Lautsprecher fast frei im Raum platzieren, solange es sinnvoll bleibt. Außerdem lässt sich das System Schritt für Schritt erweitern – deutlich mehr, als es bei den meisten Komplettlösungen möglich ist.</p><p>Während der Vorführung haben wir zum Beispiel einen M7-Lautsprecher umgestellt. Das System hat danach automatisch neu kalibriert (mit hörbaren Signalen), um die neue Position zu erfassen. Steht er weiter weg, wird die Lautstärke entsprechend angeglichen, genauso auch, wenn er näher steht. Das sorgt für eine deutlich natürlichere Klangbühne.</p><p>Ein großer Teil des Erfolgs der LG Sound Suite liegt für mich im modularen Konzept, ganz unabhängig von der starken Sound-Qualität. Du kannst mit der H7-Soundbar starten und das Setup später erweitern, je nachdem, was in deiner Wohnung funktioniert.</p><p>Ich habe bislang kein anderes System gesehen, das FlexConnect so überzeugend zeigt oder dabei so komplett wirkt. Es gibt zwar Alternativen wie zum Beispiel Sets von TCL, und ich bin sicher, dass die Angebote wachsen werden. Da Samsung aber weiter auf sein bewährtes Konzept setzt, liegt LG für mich aktuell vorn. Genau deshalb gehört die LG Sound Suite zu den <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">T3-Awards-Gewinnern der CES 2026</a>.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG S95TR"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Focals Mu-so Hekla: Der wohl beste Speaker der CES 2026 ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die diesjährige CES – die größte Tech-Show der Welt in Las Vegas – war ein echtes Mammut-Event. Wie im  <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">T3-Liveblog zur CES 2026</a> festgehalten, werde ich wohl noch tagelang über all das schreiben, was ich dort gesehen, gehört und erlebt habe.</p><p>Die offiziellen Hallen und Flächen der CES 2026 sind zwar riesig, aber auch voll mit Menschen, Lärm und Ablenkungen. Genau deshalb buchen viele High-End-Marken lieber eine Hotelsuite und präsentieren ihr neuestes Equipment dort in privaten Eins-zu-eins-Sessions.</p><p>Genau das hat auch Focal gemacht und mir damit die Gelegenheit gegeben, die Mu-so Hekla zum ersten Mal zu hören – ganz ohne Ablenkung. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen, denn die Mu-so-Reihe begleite ich schon seit Jahren. Den ersten Speaker habe ich vor über zehn Jahren getestet, damals noch unter dem Namen Naim.</p><p>Als ich im <a href="https://www.t3.com/tech/soundbars/focal-naim-mu-so-hekla-soundbar-a-thing-of-beauty-pricier-than-most-tvs" target="_blank">November letzten Jahres erstmals über die Focal Mu‑so Hekla schrieb</a>, war ich vom Konzept dieses Wireless-Speakers sofort angetan. Sie ist ein ganz anderes Biest als ihre Vorgänger – größer, immersiver, Dolby-Atmos-fähig und mit 7.1.2-Kanälen..</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E5Mq6meNvhm29DzMpNxbgn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/48HatXCXY4YBUgGh4gbH5o-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6p9rwb5FzT86jadbX8SZtn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xi57AymZg5NovMFbRMh7in-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Ursprünglich habe ich die Hekla als Soundbar bezeichnet, vor allem wegen des HDMI-eARC-Ports (Focal beschreibt sie in einer offiziellen Mitteilung als „All‑in‑One‑Immersive‑Home‑Cinema‑System“). Nach dem Probehören ist klar: Sie ist weit mehr als das.</p><p>Immersiv ist sie allemal: 15 Treiber – sieben vorne, je zwei an den Seiten und vier oben – sind so angeordnet, dass sie dreidimensionalen Dolby-Atmos-Sound richtig zur Geltung bringen. Für den nötigen Nachdruck sorgen 660 W Leistung.</p><p>Mit dem Dolby-Atmos-Mix von Rüfüs Du Sols <em>On My Knees</em> (den Stereomix davon besitze ich bereits) eröffnen die zusätzlichen Feinheiten des 3D-Mixes ein völlig anderes Erlebnis. Die Hekla geht damit über eine reine Hörsession hinaus.</p><p>Wenn du einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker" target="_blank">besten Wireless‑Speaker</a> suchst, hast du aktuell viele Optionen. Die Hekla ist für mich der beste, den ich dieses Jahr getestet habe. Mit fast fünf Jahrzehnten Erfahrung bei Focal kommt das allerdings nicht völlig überraschend.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wv96tFuLEuShXD9WzRG4hn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rcc3rFjDY2UXWJX6QR39Gn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5yfrcQ7FxJqmD3HBts45Xn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pzoRejbm2QALCJvXWKmnjn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Aber es geht um mehr als nur Sound. Das Industriedesign und die Präsenz der Mu-so Hekla sind so markant wie eh und je – jetzt mit noch mehr Feinschliff. Das gestrahlte Aluminiumgehäuse ist eine echte Freude fürs Auge, auch wenn meine Fotos wegen der TV‑Beleuchtung im Hintergrund nicht die besten sind.</p><p>Das Bedienelement auf der Oberseite ist dagegen fast schon Kunst in Bewegung. Der angenehm schwergängige Drehwiderstand, die feine Beleuchtung rund um das kreisrunde Design, die sich beim Drehen mitbewegt – einfach nur <em>perfekt</em>. Genau solche Feinheiten machen am Ende den Unterschied.</p><p>Solche Details treiben allerdings auch den Preis. Als Schwachpunkt würde ich die Preisgestaltung der Mu-so Hekla nicht bezeichnen, für manche dürfte sie preislich dennoch etwas zu hoch sein. Mit 3.000 Pfund / 3.300 Euro / 3.600 US-Dollar ist sie definitiv kein Schnäppchen. Würde ich eine kaufen – Marktstart ist voraussichtlich im März 2026 – wäre sie für Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, ein geschätztes Objekt an prominenter Stelle.</p><p>All das machte die Mu-so Hekla zu einer klaren Wahl für einen der <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">T3 Best of CES 2026 Awards</a>. Nur 21 Produkte erhalten diese Auszeichnung. Dank des privaten Preview‑Settings abseits der Hauptmesse – wo man wirklich erleben und verstehen konnte, was sie draufhat – war ich von diesem immersiven Speaker‑System überzeugt, noch bevor ich den Raum richtig betreten hatte.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Naim Mu-so 2nd generation"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/speakers/focals-mu-so-hekla-der-wohl-beste-speaker-der-ces-2026</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Focals immersiver Wireless-Speaker erfüllt genau meine Erwartungen – und legt sogar noch eine Schippe drauf ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">kyXKKvpcbvNdLMSrX849RS</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mBhcuAyWy4V9kKD9zW4fgb-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:37:18 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 14 Jan 2026 15:37:59 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mBhcuAyWy4V9kKD9zW4fgb-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Focal Mu-so Hekla]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Focal Mu-so Hekla]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Focal Mu-so Hekla]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mBhcuAyWy4V9kKD9zW4fgb-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die diesjährige CES – die größte Tech-Show der Welt in Las Vegas – war ein echtes Mammut-Event. Wie im  <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">T3-Liveblog zur CES 2026</a> festgehalten, werde ich wohl noch tagelang über all das schreiben, was ich dort gesehen, gehört und erlebt habe.</p><p>Die offiziellen Hallen und Flächen der CES 2026 sind zwar riesig, aber auch voll mit Menschen, Lärm und Ablenkungen. Genau deshalb buchen viele High-End-Marken lieber eine Hotelsuite und präsentieren ihr neuestes Equipment dort in privaten Eins-zu-eins-Sessions.</p><p>Genau das hat auch Focal gemacht und mir damit die Gelegenheit gegeben, die Mu-so Hekla zum ersten Mal zu hören – ganz ohne Ablenkung. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen, denn die Mu-so-Reihe begleite ich schon seit Jahren. Den ersten Speaker habe ich vor über zehn Jahren getestet, damals noch unter dem Namen Naim.</p><p>Als ich im <a href="https://www.t3.com/tech/soundbars/focal-naim-mu-so-hekla-soundbar-a-thing-of-beauty-pricier-than-most-tvs" target="_blank">November letzten Jahres erstmals über die Focal Mu‑so Hekla schrieb</a>, war ich vom Konzept dieses Wireless-Speakers sofort angetan. Sie ist ein ganz anderes Biest als ihre Vorgänger – größer, immersiver, Dolby-Atmos-fähig und mit 7.1.2-Kanälen..</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E5Mq6meNvhm29DzMpNxbgn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/48HatXCXY4YBUgGh4gbH5o-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6p9rwb5FzT86jadbX8SZtn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xi57AymZg5NovMFbRMh7in-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Ursprünglich habe ich die Hekla als Soundbar bezeichnet, vor allem wegen des HDMI-eARC-Ports (Focal beschreibt sie in einer offiziellen Mitteilung als „All‑in‑One‑Immersive‑Home‑Cinema‑System“). Nach dem Probehören ist klar: Sie ist weit mehr als das.</p><p>Immersiv ist sie allemal: 15 Treiber – sieben vorne, je zwei an den Seiten und vier oben – sind so angeordnet, dass sie dreidimensionalen Dolby-Atmos-Sound richtig zur Geltung bringen. Für den nötigen Nachdruck sorgen 660 W Leistung.</p><p>Mit dem Dolby-Atmos-Mix von Rüfüs Du Sols <em>On My Knees</em> (den Stereomix davon besitze ich bereits) eröffnen die zusätzlichen Feinheiten des 3D-Mixes ein völlig anderes Erlebnis. Die Hekla geht damit über eine reine Hörsession hinaus.</p><p>Wenn du einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker" target="_blank">besten Wireless‑Speaker</a> suchst, hast du aktuell viele Optionen. Die Hekla ist für mich der beste, den ich dieses Jahr getestet habe. Mit fast fünf Jahrzehnten Erfahrung bei Focal kommt das allerdings nicht völlig überraschend.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wv96tFuLEuShXD9WzRG4hn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rcc3rFjDY2UXWJX6QR39Gn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5yfrcQ7FxJqmD3HBts45Xn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pzoRejbm2QALCJvXWKmnjn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Aber es geht um mehr als nur Sound. Das Industriedesign und die Präsenz der Mu-so Hekla sind so markant wie eh und je – jetzt mit noch mehr Feinschliff. Das gestrahlte Aluminiumgehäuse ist eine echte Freude fürs Auge, auch wenn meine Fotos wegen der TV‑Beleuchtung im Hintergrund nicht die besten sind.</p><p>Das Bedienelement auf der Oberseite ist dagegen fast schon Kunst in Bewegung. Der angenehm schwergängige Drehwiderstand, die feine Beleuchtung rund um das kreisrunde Design, die sich beim Drehen mitbewegt – einfach nur <em>perfekt</em>. Genau solche Feinheiten machen am Ende den Unterschied.</p><p>Solche Details treiben allerdings auch den Preis. Als Schwachpunkt würde ich die Preisgestaltung der Mu-so Hekla nicht bezeichnen, für manche dürfte sie preislich dennoch etwas zu hoch sein. Mit 3.000 Pfund / 3.300 Euro / 3.600 US-Dollar ist sie definitiv kein Schnäppchen. Würde ich eine kaufen – Marktstart ist voraussichtlich im März 2026 – wäre sie für Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, ein geschätztes Objekt an prominenter Stelle.</p><p>All das machte die Mu-so Hekla zu einer klaren Wahl für einen der <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">T3 Best of CES 2026 Awards</a>. Nur 21 Produkte erhalten diese Auszeichnung. Dank des privaten Preview‑Settings abseits der Hauptmesse – wo man wirklich erleben und verstehen konnte, was sie draufhat – war ich von diesem immersiven Speaker‑System überzeugt, noch bevor ich den Raum richtig betreten hatte.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Naim Mu-so 2nd generation"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Farbenfroh, tragbar und günstig: IKEAs 10‑US-Dollar-Bluetooth-Speaker hat ein paar Tricks auf Lager ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Kein Zweifel: Als ich die IKEA-Suite auf <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">der CES</a> besuchte, um mir die neuen Smart-Home- und Audio-Neuheiten anzuschauen, hat die neue <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ikeas-new-viral-smart-light-is-the-one-thing-from-ces-that-ill-actually-be-buying" target="_blank">smarte Version der Varmblixt-Donut-Lampe</a> meine Aufmerksamkeit massiv auf sich gezogen. Nachdem ich mich an dem wunderschönen Licht sattgesehen hatte, ist mir aber noch ein viel kleineres neues Gerät aufgefallen: Kallsup.</p><p>Dieser neue Bluetooth-Speaker zeigt, wie offensiv IKEA den Smart-Home-Markt angreift – mit solidem Sound zu einem geradezu absurden Preis. In den USA kostet das kleine Gerät ab April nur 10 US-Dollar, in der EU sogar nur 5 Euro. Der UK-Preis steht noch aus, es ist aber möglich, dass er bei 5 Pfund liegen wird.</p><p>Es ist zudem ein richtig einfacher Lautsprecher, nicht zuletzt wegen seiner quaderförmigen Bauweise. Auf vier winzigen Füßchen steht er stabil auf jeder Oberfläche. Du kannst ihn in Weiß, Pink oder Grün kaufen – Größe und Form sind bei allen Versionen identisch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde" name="Ikea Kallsup 2" alt="IKEA Kallsup" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die kleinen Geräte lassen sich außerdem alle zu deutlich größeren Gruppen verbinden, wenn du mehrere kaufst – bis zu 100 Speaker gleichzeitig, was das Lautstärke-Potenzial ordentlich steigert. Der Bass hält sich in Grenzen, denn jeder einzelne Speaker ist in dem Bereich eher schwach aufgestellt.</p><p>Oben auf dem Speaker gibt es zwei Tasten: Eine startet das Bluetooth-Pairing, die andere spielt oder pausiert deine Musik. Die Lautstärke musst du über das gekoppelte Gerät regeln, ebenso wie alle anderen Einstellungen, einen eigenen Ein-/Ausschalter gibt es nicht. Der Lautsprecher schaltet sich automatisch ab, wenn er längere Zeit nicht genutzt wird.</p><p>Aufgeladen wird er via USB-C, wobei das supergünstige Preisschild bedeutet, dass kein Kabel im Lieferumfang enthalten ist – was aber kaum ein Problem sein dürfte. Klanglich gibt es keinen High-Fidelity-Anspruch, aber für den Preis ist die Performance solide. Bei normaler Lautstärke klingt er nicht blechern, was ihn schon deutlich besser macht als viele No-Name-Lautsprecher auf Amazon & Co.</p><p>Der eigentliche Charme des Kallsup liegt meiner Meinung nach aber nicht in der Klangqualität. Vielmehr punktet er mit frechem, poppigem Design und einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis – ganz im Sinne von IKEA: „bunt, tragbar und günstig“. Wenn du demnächst sowieso bei IKEA bist, um neue Smart-Home-Gadgets <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ive-taken-an-in-depth-look-at-each-of-ikeas-new-smart-home-gadgets-this-one-is-the-best" target="_blank">wie den Alpstuga-Sensor</a> zu holen, lohnt es sich auf jeden Fall, ein oder zwei Kallsup-Lautsprecher mitzunehmen. Bei dem Preis ist das wohl kaum ein Risiko.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/farbenfroh-tragbar-und-guenstig-ikeas-10-us-dollar-bluetooth-speaker-hat-ein-paar-tricks-auf-lager</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein kleiner Budget-Tipp ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">eNzSCLx3jxRmVK2FRDmA6X</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Mpj5U8DWmwtAik3LNr5de-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:10:47 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 12 Jan 2026 15:11:16 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Mpj5U8DWmwtAik3LNr5de-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Ikea Kallsup]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ikea Kallsup]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ikea Kallsup]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Mpj5U8DWmwtAik3LNr5de-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Kein Zweifel: Als ich die IKEA-Suite auf <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">der CES</a> besuchte, um mir die neuen Smart-Home- und Audio-Neuheiten anzuschauen, hat die neue <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ikeas-new-viral-smart-light-is-the-one-thing-from-ces-that-ill-actually-be-buying" target="_blank">smarte Version der Varmblixt-Donut-Lampe</a> meine Aufmerksamkeit massiv auf sich gezogen. Nachdem ich mich an dem wunderschönen Licht sattgesehen hatte, ist mir aber noch ein viel kleineres neues Gerät aufgefallen: Kallsup.</p><p>Dieser neue Bluetooth-Speaker zeigt, wie offensiv IKEA den Smart-Home-Markt angreift – mit solidem Sound zu einem geradezu absurden Preis. In den USA kostet das kleine Gerät ab April nur 10 US-Dollar, in der EU sogar nur 5 Euro. Der UK-Preis steht noch aus, es ist aber möglich, dass er bei 5 Pfund liegen wird.</p><p>Es ist zudem ein richtig einfacher Lautsprecher, nicht zuletzt wegen seiner quaderförmigen Bauweise. Auf vier winzigen Füßchen steht er stabil auf jeder Oberfläche. Du kannst ihn in Weiß, Pink oder Grün kaufen – Größe und Form sind bei allen Versionen identisch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde" name="Ikea Kallsup 2" alt="IKEA Kallsup" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die kleinen Geräte lassen sich außerdem alle zu deutlich größeren Gruppen verbinden, wenn du mehrere kaufst – bis zu 100 Speaker gleichzeitig, was das Lautstärke-Potenzial ordentlich steigert. Der Bass hält sich in Grenzen, denn jeder einzelne Speaker ist in dem Bereich eher schwach aufgestellt.</p><p>Oben auf dem Speaker gibt es zwei Tasten: Eine startet das Bluetooth-Pairing, die andere spielt oder pausiert deine Musik. Die Lautstärke musst du über das gekoppelte Gerät regeln, ebenso wie alle anderen Einstellungen, einen eigenen Ein-/Ausschalter gibt es nicht. Der Lautsprecher schaltet sich automatisch ab, wenn er längere Zeit nicht genutzt wird.</p><p>Aufgeladen wird er via USB-C, wobei das supergünstige Preisschild bedeutet, dass kein Kabel im Lieferumfang enthalten ist – was aber kaum ein Problem sein dürfte. Klanglich gibt es keinen High-Fidelity-Anspruch, aber für den Preis ist die Performance solide. Bei normaler Lautstärke klingt er nicht blechern, was ihn schon deutlich besser macht als viele No-Name-Lautsprecher auf Amazon & Co.</p><p>Der eigentliche Charme des Kallsup liegt meiner Meinung nach aber nicht in der Klangqualität. Vielmehr punktet er mit frechem, poppigem Design und einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis – ganz im Sinne von IKEA: „bunt, tragbar und günstig“. Wenn du demnächst sowieso bei IKEA bist, um neue Smart-Home-Gadgets <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ive-taken-an-in-depth-look-at-each-of-ikeas-new-smart-home-gadgets-this-one-is-the-best" target="_blank">wie den Alpstuga-Sensor</a> zu holen, lohnt es sich auf jeden Fall, ein oder zwei Kallsup-Lautsprecher mitzunehmen. Bei dem Preis ist das wohl kaum ein Risiko.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Marshall Middleton II im Test: Ein Speaker, der genau weiß, was er tut ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Bei Prestige-Audio-Marken gehört es einfach dazu, nie stehenzubleiben. Es wirkt inzwischen fast ungewöhnlich, wenn ein Speaker länger als ein oder zwei Jahre kein Update bekommt. Aus einem bestehenden Design lässt sich meist noch ein bisschen mehr Akku-Power oder Soundqualität herausholen.</p><p>Genau deshalb fühlen sich manche Updates eher unspektakulär an. Ein gutes Beispiel ist der Marshall Middleton II. Er baut auf einem bereits sehr soliden Versuch auf, einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Speaker</a> zu bauen, und schraubt an Details, die man vor allem im Datenblatt bemerkt. Ich habe ihn ein paar Wochen genutzt, um zu sehen, wie er sich im Alltag schlägt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><p>Der ursprüngliche Middleton kam Mitte 2024 auf den Markt und ist damit seit über einem Jahr erhältlich. Entsprechend zügig fällt dieses Update aus.</p><p>Der neue Speaker kostet hierzulande aktuell 299 Euro als regulärer UVP. In Großbritannien liegt der Preis bei £259, was umgerechnet in etwa dem Euro-Preis entspricht. In den USA kostet er offiziell $329,99.</p><p>Wichtig ist in jedem Fall: Das ursprüngliche Middleton-Modell ist aktuell oft deutlich günstiger zu haben, vor allem während Sales. Das solltest du bei der Entscheidung für die neue Version im Hinterkopf behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-features"><span>Design und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW" name="Marshall Middleton II review 2" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Leben als Tech-Tester*in bringt es mit sich, dass ich diesen Satz öfter schreibe, als man denkt: Stellst du dieses Gerät neben die ältere Version, fällt es ohne Hinweise schwer, Unterschiede zu erkennen.</p><p>Beim Middleton II ist das wieder der Fall. Als ich den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton 2024 getestet habe</a>, hatte ich die weiße Variante. Diesmal war die klassische schwarze Ausführung im Einsatz.</p><p>Was hat sich also geändert? Am auffälligsten sind die jetzt deutlich geriffelten Bedientasten oben auf dem Speaker. Sie heben sich stärker vom Gehäuse ab und lassen sich dadurch leichter ertasten und drücken. Das ist eine eher subtile Änderung und neben der neuen, überarbeiteten Trageschlaufe auch die einzige, die sofort ins Auge fällt.</p><p>Die Schlaufe ist jetzt etwas aufwendiger gestaltet und hat beim schwarzen Modell eine kontrastierende rote Innenseite, was ziemlich wertig wirkt. Du kannst sie relativ leicht abnehmen, sie ist also komplett optional, aber praktisch, um den schweren Speaker zu bewegen. Denn der Middleton II hat kein Gramm verloren: Mit 1,8 kg ist er genauso schwer wie sein Vorgänger und für seine Größe weiterhin ziemlich stattlich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/orhnKR53nPveodTmSxxFtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTk7Hyp824iv2wWcbd5XoW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eooQmgwBcYr3KU4kfx8boW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/28soH3VvR7e8fekoYkZAuW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Optik und Haptik entsprechen damit weitgehend dem Stand von 2024 – je nach Geschmack ist das gut oder weniger gut. Wenn du Marshalls Rock-Ästhetik magst, kommst du hier voll auf deine Kosten. Der Speaker ist groß genug für ein echtes Frontgitter mit ikonischem Marshall-Logo. Oben sitzt außerdem der bekannte Steuer-Knopf für Lautstärke und Track-Skip, den ich schon immer mochte.</p><p>Das Lederimitat an den Stellen ohne Gitter fühlt sich gut an. Der Speaker steht auf zwei leicht erhöhten Gummileisten, was für mehr Stabilität sorgt und Vibrationen reduziert. Oben gibt es jetzt außerdem ein kleines Mikrofonloch für die Freisprechfunktion.</p><p>Bei den Verbindungen enttäuscht, dass weiterhin ausschließlich Bluetooth an Bord ist. WLAN wurde nicht ergänzt. Das macht die Nutzung zwar super simpel, aber weniger flexibel als bei manch anderen Speakern.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde allerdings von 20 auf 30 Stunden pro Ladung erhöht. In meinen Tests habe ich diesen Wert allerdings nicht ganz erreicht, dazu gleich mehr.</p><p>Bahnbrechend neu ist das Design nicht, im Grunde ist es das gleiche wie zuvor. Wenn du den Look des älteren Middleton mochtest, dürftest du auch diesmal zufrieden sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-und-performance"><span>Sound und Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW" name="Marshall Middleton II review 3" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn das Design extrem vertraut wirkt und sich bei den Features nicht viel getan hat, kommt es umso mehr darauf an, wie sich der Speaker im Alltag schlägt. Ehrlich gesagt fiel es mir schwer, klare Unterschiede zum Vorjahresmodell auszumachen. Das ist aber nichts Schlechtes.</p><p>Beim Sound liefert der Middleton II für seine Größe und sein Gewicht ordentlich Power. Auf maximaler Lautstärke kann er wirklich sehr laut werden. Marshall hat das Tuning aber so gut hinbekommen, dass das in den meisten Situationen gar nicht nötig ist.</p><p>Marshall steht für einen ausdrucksstarken, warmen Klang – genau das bekommst du hier auch. Rock macht darauf besonders Spaß, etwa mit <em>Born to Run </em>von Bruce Springsteen. Aber auch mit anderen Genres kommt der Speaker bestens klar – von aktuellen Releases wie dem neuesten Album von Rosalía bis hin zu älterem, weniger trendigem Material.</p><p>Die Unterschiede zwischen den Generationen sind sehr subtil. Als echte Neuerung sticht vor allem Auracast hervor, das das neue Modell zukunftssicherer macht, wenn es ums Gruppieren der Wiedergabe geht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QDRSNmKTwvhxJaYmTsfbtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iV2toqwLLjEm7D2qmyxbsW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Abseits vom Sound gibt’s tatsächlich spürbar mehr Akkulaufzeit, auch wenn ich die angegebenen 30 Stunden nicht ganz erreicht habe. Dafür dürfte ein sehr moderater Lautstärkepegel nötig sein.</p><p>Ich bleibe außerdem dabei: In dieser Preisklasse würde WLAN den Speaker deutlich flexibler machen, gerade zu Hause. Für unterwegs ist er ideal, durch die Bluetooth-Exklusivität fehlen aber schlicht einige Anschluss- und Integrationsoptionen.</p><p>Das zusätzliche Mikrofon wird keine Kaufwelle auslösen, sorgt aber dafür, dass du bei Anrufen nicht sofort die Ausgänge umstellen musst. Praktisch ist das auf jeden Fall, auch wenn deine Stimme beim Gegenüber nicht glasklar ankommt.</p><p>In puncto Robustheit bleibt es bei der bekannten <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP67-Zertifizierung</a>. Damit ist der Speaker problemlos outdoor-tauglich, auch bei schlechtem Wetter. Spannend und ein bisschen nischig: Die zweite Generation schwimmt tatsächlich an der Wasseroberfläche, trotz ihres Gewichts. Das sorgt für extra Sicherheit bei der nächsten Pool-Party.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-middleton-ii-im-test-unser-testurteil"><span>Marshall Middleton II im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW" name="Marshall Middleton II review 10" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Middleton II ist ein sehr kleines Update gegenüber dem Vorgänger. Vieles unterscheidet ihn nicht wirklich vom letzten Middleton. Da der Preis des Vorgängers weiter fällt, ist dessen größter Konkurrent aktuell wohl der Middleton selbst.</p><p>Wenn du Marshalls Marke und Design magst, bekommst du hier genau das, was du erwartest – und richtig guten Sound obendrauf. Das hohe Gewicht ist nicht so meins, aber wer etwas mit Substanz in der Hand will, sieht das vielleicht anders. Die bessere Akkulaufzeit spricht ohnehin für sich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wie erwähnt bekommst du den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton</a> weiterhin problemlos und meist sogar günstiger als den Middleton II. Für mich bleibt er damit aktuell die sinnvollere Wahl.</p><p>Wenn du einen besser klingenden Speaker mit deutlich mehr Flexibilität suchst, lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better">Sonos Move 2</a>. Er funktioniert sowohl unterwegs als auch zu Hause richtig gut und lässt sich dort einfach auf der Ladeschale ins Setup integrieren.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Marshall Middleton,Sonos Move 2,Marshall Middleton II"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/marshall-middleton-ii-im-test-ein-speaker-der-genau-weiss-was-er-tut</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Marshalls neuer Speaker zeigt sich in Bestform ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">NSghXDe3ebYK8b7JgsjhTi</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a9ZuytCWw6F4RLk9CbnsqW-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:24:25 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:14 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a9ZuytCWw6F4RLk9CbnsqW-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Marshall Middleton II im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Marshall Middleton II im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Marshall Middleton II im Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a9ZuytCWw6F4RLk9CbnsqW-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Bei Prestige-Audio-Marken gehört es einfach dazu, nie stehenzubleiben. Es wirkt inzwischen fast ungewöhnlich, wenn ein Speaker länger als ein oder zwei Jahre kein Update bekommt. Aus einem bestehenden Design lässt sich meist noch ein bisschen mehr Akku-Power oder Soundqualität herausholen.</p><p>Genau deshalb fühlen sich manche Updates eher unspektakulär an. Ein gutes Beispiel ist der Marshall Middleton II. Er baut auf einem bereits sehr soliden Versuch auf, einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Speaker</a> zu bauen, und schraubt an Details, die man vor allem im Datenblatt bemerkt. Ich habe ihn ein paar Wochen genutzt, um zu sehen, wie er sich im Alltag schlägt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><p>Der ursprüngliche Middleton kam Mitte 2024 auf den Markt und ist damit seit über einem Jahr erhältlich. Entsprechend zügig fällt dieses Update aus.</p><p>Der neue Speaker kostet hierzulande aktuell 299 Euro als regulärer UVP. In Großbritannien liegt der Preis bei £259, was umgerechnet in etwa dem Euro-Preis entspricht. In den USA kostet er offiziell $329,99.</p><p>Wichtig ist in jedem Fall: Das ursprüngliche Middleton-Modell ist aktuell oft deutlich günstiger zu haben, vor allem während Sales. Das solltest du bei der Entscheidung für die neue Version im Hinterkopf behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-features"><span>Design und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW" name="Marshall Middleton II review 2" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Leben als Tech-Tester*in bringt es mit sich, dass ich diesen Satz öfter schreibe, als man denkt: Stellst du dieses Gerät neben die ältere Version, fällt es ohne Hinweise schwer, Unterschiede zu erkennen.</p><p>Beim Middleton II ist das wieder der Fall. Als ich den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton 2024 getestet habe</a>, hatte ich die weiße Variante. Diesmal war die klassische schwarze Ausführung im Einsatz.</p><p>Was hat sich also geändert? Am auffälligsten sind die jetzt deutlich geriffelten Bedientasten oben auf dem Speaker. Sie heben sich stärker vom Gehäuse ab und lassen sich dadurch leichter ertasten und drücken. Das ist eine eher subtile Änderung und neben der neuen, überarbeiteten Trageschlaufe auch die einzige, die sofort ins Auge fällt.</p><p>Die Schlaufe ist jetzt etwas aufwendiger gestaltet und hat beim schwarzen Modell eine kontrastierende rote Innenseite, was ziemlich wertig wirkt. Du kannst sie relativ leicht abnehmen, sie ist also komplett optional, aber praktisch, um den schweren Speaker zu bewegen. Denn der Middleton II hat kein Gramm verloren: Mit 1,8 kg ist er genauso schwer wie sein Vorgänger und für seine Größe weiterhin ziemlich stattlich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/orhnKR53nPveodTmSxxFtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTk7Hyp824iv2wWcbd5XoW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eooQmgwBcYr3KU4kfx8boW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/28soH3VvR7e8fekoYkZAuW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Optik und Haptik entsprechen damit weitgehend dem Stand von 2024 – je nach Geschmack ist das gut oder weniger gut. Wenn du Marshalls Rock-Ästhetik magst, kommst du hier voll auf deine Kosten. Der Speaker ist groß genug für ein echtes Frontgitter mit ikonischem Marshall-Logo. Oben sitzt außerdem der bekannte Steuer-Knopf für Lautstärke und Track-Skip, den ich schon immer mochte.</p><p>Das Lederimitat an den Stellen ohne Gitter fühlt sich gut an. Der Speaker steht auf zwei leicht erhöhten Gummileisten, was für mehr Stabilität sorgt und Vibrationen reduziert. Oben gibt es jetzt außerdem ein kleines Mikrofonloch für die Freisprechfunktion.</p><p>Bei den Verbindungen enttäuscht, dass weiterhin ausschließlich Bluetooth an Bord ist. WLAN wurde nicht ergänzt. Das macht die Nutzung zwar super simpel, aber weniger flexibel als bei manch anderen Speakern.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde allerdings von 20 auf 30 Stunden pro Ladung erhöht. In meinen Tests habe ich diesen Wert allerdings nicht ganz erreicht, dazu gleich mehr.</p><p>Bahnbrechend neu ist das Design nicht, im Grunde ist es das gleiche wie zuvor. Wenn du den Look des älteren Middleton mochtest, dürftest du auch diesmal zufrieden sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-und-performance"><span>Sound und Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW" name="Marshall Middleton II review 3" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn das Design extrem vertraut wirkt und sich bei den Features nicht viel getan hat, kommt es umso mehr darauf an, wie sich der Speaker im Alltag schlägt. Ehrlich gesagt fiel es mir schwer, klare Unterschiede zum Vorjahresmodell auszumachen. Das ist aber nichts Schlechtes.</p><p>Beim Sound liefert der Middleton II für seine Größe und sein Gewicht ordentlich Power. Auf maximaler Lautstärke kann er wirklich sehr laut werden. Marshall hat das Tuning aber so gut hinbekommen, dass das in den meisten Situationen gar nicht nötig ist.</p><p>Marshall steht für einen ausdrucksstarken, warmen Klang – genau das bekommst du hier auch. Rock macht darauf besonders Spaß, etwa mit <em>Born to Run </em>von Bruce Springsteen. Aber auch mit anderen Genres kommt der Speaker bestens klar – von aktuellen Releases wie dem neuesten Album von Rosalía bis hin zu älterem, weniger trendigem Material.</p><p>Die Unterschiede zwischen den Generationen sind sehr subtil. Als echte Neuerung sticht vor allem Auracast hervor, das das neue Modell zukunftssicherer macht, wenn es ums Gruppieren der Wiedergabe geht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QDRSNmKTwvhxJaYmTsfbtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iV2toqwLLjEm7D2qmyxbsW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Abseits vom Sound gibt’s tatsächlich spürbar mehr Akkulaufzeit, auch wenn ich die angegebenen 30 Stunden nicht ganz erreicht habe. Dafür dürfte ein sehr moderater Lautstärkepegel nötig sein.</p><p>Ich bleibe außerdem dabei: In dieser Preisklasse würde WLAN den Speaker deutlich flexibler machen, gerade zu Hause. Für unterwegs ist er ideal, durch die Bluetooth-Exklusivität fehlen aber schlicht einige Anschluss- und Integrationsoptionen.</p><p>Das zusätzliche Mikrofon wird keine Kaufwelle auslösen, sorgt aber dafür, dass du bei Anrufen nicht sofort die Ausgänge umstellen musst. Praktisch ist das auf jeden Fall, auch wenn deine Stimme beim Gegenüber nicht glasklar ankommt.</p><p>In puncto Robustheit bleibt es bei der bekannten <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP67-Zertifizierung</a>. Damit ist der Speaker problemlos outdoor-tauglich, auch bei schlechtem Wetter. Spannend und ein bisschen nischig: Die zweite Generation schwimmt tatsächlich an der Wasseroberfläche, trotz ihres Gewichts. Das sorgt für extra Sicherheit bei der nächsten Pool-Party.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-middleton-ii-im-test-unser-testurteil"><span>Marshall Middleton II im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW" name="Marshall Middleton II review 10" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Middleton II ist ein sehr kleines Update gegenüber dem Vorgänger. Vieles unterscheidet ihn nicht wirklich vom letzten Middleton. Da der Preis des Vorgängers weiter fällt, ist dessen größter Konkurrent aktuell wohl der Middleton selbst.</p><p>Wenn du Marshalls Marke und Design magst, bekommst du hier genau das, was du erwartest – und richtig guten Sound obendrauf. Das hohe Gewicht ist nicht so meins, aber wer etwas mit Substanz in der Hand will, sieht das vielleicht anders. Die bessere Akkulaufzeit spricht ohnehin für sich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wie erwähnt bekommst du den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton</a> weiterhin problemlos und meist sogar günstiger als den Middleton II. Für mich bleibt er damit aktuell die sinnvollere Wahl.</p><p>Wenn du einen besser klingenden Speaker mit deutlich mehr Flexibilität suchst, lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better">Sonos Move 2</a>. Er funktioniert sowohl unterwegs als auch zu Hause richtig gut und lässt sich dort einfach auf der Ladeschale ins Setup integrieren.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Marshall Middleton,Sonos Move 2,Marshall Middleton II"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ FiiO FT1 im Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn es eine Sache gibt, auf die wir uns bei FiiO verlassen können, dann auf ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf dem Papier macht der FT1 da keine Ausnahme: Optik und Specs erinnern eher an ein deutlich teureres Modell. Umso bemerkenswerter, dass es sich dabei um FiiOs ersten geschlossenen Over-Ear-Kopfhörer handelt.</p><p>„Auf dem Papier“ ist das eine – „am Ohr“ sieht es hier allerdings anders aus. Während uns viele von FiiOs jüngsten Kopfhörern zuletzt ordentlich beeindruckt haben – vor allem unter <a href="https://www.t3.com/features/best-wired-headphones-and-wired-earbuds" target="_blank">den besten kabelgebundenen Kopfhörern</a> –, ist der FT1 weniger ein Volltreffer. Für FiiO ist er eher ein seltener Fehlversuch. Das sind die Gründe dafür:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="FiiO FT1"></div><p>Der Over-Ear-Kopfhörer FiiO FT1 ist ab sofort erhältlich und liegt preislich bei rund 170 Euro.</p><p>Nur weil der FT1 erschwinglich ist, steht er längst nicht ohne Konkurrenz da. Gerade Hersteller wie Austrian Audio, Beyerdynamic oder HiFiMan bieten Alternativen in einer ähnlichen Preisklasse und mit vergleichbarer Ausstattung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-neuheiten"><span>Features & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C5icoeYZMroY3xfru6JALB" name="IMG_5307" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C5icoeYZMroY3xfru6JALB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Passive Kopfhörer – insbesondere in dieser Preisklasse – kommen in der Regel ohne große Feature-Extras aus. Das gilt für den FT1 ebenso wie für seine direkten Rivalen.</p><p>Die Features, die er mitbringt, können sich trotzdem sehen lassen. So arbeitet der FT1 mit zwei 60-mm-Vollbereichstreibern, die laut FiiO einen Frequenzgang von 10 Hz bis 40 kHz bieten.</p><p>Er besteht größtenteils aus Holzfaser. Jeder Treiber nutzt eine 25-mm-Schwingspule und eine W-förmige Aufhängung und sitzt hinter einer konischen Schallwand, die stehende Wellen reduzieren und den Treiber parallel zum Ohr ausrichten soll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3743px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA" name="IMG_5308" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3743" height="2105" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit einer Impedanz von 32 Ohm und einer Empfindlichkeit von 98 dB ist der FT1 zudem alles andere als schwer anzutreiben.</p><p>Jede FT1-Hörmuschel wird separat verkabelt, FiiO legt dafür gleich zwei Kabel bei. Beide sind 1,5 Meter lang, bestehen aus versilbertem, sauerstofffreiem Kupfer und enden an den Hörmuscheln jeweils in zwei 3,5-mm-Steckern.</p><p>Eines der Kabel endet auf der Quellseite unsymmetrisch mit 3,5 mm, das andere bietet eine symmetrische 4,4-mm-Option. Damit lässt sich der FT1 mit so gut wie jeder Musikquelle verbinden. Das ist umso praktischer, wenn man bedenkt, dass der Kopfhörer sowohl von der Japan Audio Society als auch von der Consumer Electronics Association als Hi-Res-Audio-fähig zertifiziert ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3376px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A" name="IMG_5311" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3376" height="1899" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bei der Performance überzeugt der FiiO FT1 nur teilweise. Neben klaren Stärken zeigen sich auch spürbare Schwächen.</p><p>Positiv fällt auf, dass der FT1 energiegeladen und antrittsstark spielt. Sein fordernder, treibender Charakter funktioniert bei vielen Musikrichtungen gut. Wer bei Kopfhörern Wert auf Lebendigkeit legt, ist hier richtig.</p><p>Neben der kraftvollen Abstimmung holt er auch viele Details aus den Aufnahmen heraus und setzt sie sinnvoll in Szene. Größere harmonische Veränderungen meistert er mühelos, reagiert aber ebenso aufmerksam auf flüchtige Feinheiten, die schwächere Designs oft übergehen. Sind solche Details in der Aufnahme vorhanden, arbeitet der FT1 sie in der Regel sauber heraus.</p><p>Auch Tonalität und Frequenzgang sind sehr stimmig abgestimmt. Der Gesamtklang bleibt angenehm neutral, sodass die klangliche Intention der Originalaufnahme im Vordergrund steht. Vom Hoch- bis in den Tieftonbereich verläuft der Frequenzgang ausgewogen und glatt, ohne nennenswerte Wellen oder Ausreißer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA" name="IMG_5312" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Tiefton-Informationen reichen tief hinab und bringen ordentlich Gewicht mit. Dank seiner Detailfreude wirkt der FT1 dabei nie stumpf oder undifferenziert. Stattdessen bekommt der Bass Struktur und Nuancen sowie ausreichend Kontrolle für sauberes Timing und ein stimmiges Rhythmusgefühl.</p><p>Der Mittelton ist direkt und präsent, während der Hochton Substanz und Brillanz gut ausbalanciert. Die Attacke bleibt dabei kontrolliert und gerät nicht ins Wilde.</p><p>Allerdings fehlt es dem FT1 stellenweise an Zurückhaltung. Auch Musikstücke, die keine zusätzliche Energie oder Attacke verlangen, gibt er entsprechend forsch wieder.</p><p>In seinen unkooperativsten Momenten klingt er fast gehetzt. Gemütliche Tempi werden hörbar vorangetrieben, und Musik, die im Gegensatz zu James Brown nicht „auf den guten Fuß“ will, behandelt er spürbar ungeduldig.</p><p>Zusammen mit der eher zweidimensionalen Bühnenabbildung und der insgesamt recht geschlossenen, schmalen Darstellung entsteht so ein Klangbild, das fast schon unerbittlich wirkt.</p><p>Ein echtes Gefühl für Bühnentiefe kommt nicht auf. Alles spielt sich sehr weit vorne ab, einzelnen Elementen bleibt kaum Raum zur Entfaltung. Insgesamt wirkt die Darbietung dadurch forciert und kann unter ungünstigen Umständen ermüden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB" name="IMG_5310" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das auffälligste Designelement des FiiO FT1 ist der großzügige Einsatz von Schwarznuss-Holz an den Außenseiten der Hörmuscheln. Holz kommt im Kopfhörerbau seit Langem zum Einsatz und sorgt hier nicht nur für einen hochwertigeren Look, sondern soll sich auch positiv auf den Klang auswirken.</p><p>Ansonsten entspricht die Konstruktion dem Üblichen bei Over-Ear-Kopfhörern. Die Hörmuscheln sind über schmale Metallstreben mit dem mit Kunstleder und Stoff bezogenen Kopfbügel verbunden. Es gibt etwas Beweglichkeit in mehrere Richtungen, allerdings nicht genug, um den FT1 flach zusammenzufalten. Entsprechend fällt auch das Reiseetui größer aus, als man es sich wünschen würde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B" name="IMG_5314" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Größenverstellung ist außen am Kopfbügel sichtbar und bietet zwölf Raststufen. So lässt sich trotz der recht großen Hörmuscheln problemlos ein bequemer Sitz einstellen. Auch die Anpresskraft ist gut gewählt, und mit 340 Gramm wirkt der FT1 auf dem Kopf angenehm leicht.</p><p>Auch die Ohrpolster fallen großzügig aus. Sie sind ebenfalls mit einer Kombination aus Kunstleder und atmungsaktivem Stoff bezogen und schließen das Ohr vollständig ab. Entsprechend gibt FiiO eine passive Geräuschisolierung von bis zu –26 dB an.</p><p>Zwischen der Innenseite der hölzernen Hörmuschel und dem Treiber sitzen zudem eine spiralförmige „Resonanzableitungs“-Kammer, ein akustisches Dämpfungsröhrchen sowie schallabsorbierende Baumwolle. All das trägt zu diesem Wert bei. Unterm Strich schirmt der FT1 Außengeräusche effektiv ab und gibt nach außen kaum Schall ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fiio-ft1-im-test-unser-testurteil"><span>FiiO FT1 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB" name="IMG_5313" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In puncto Materialqualität, Verarbeitung und Finish gibt es beim FiiO FT1 nichts zu beanstanden. Auch die Spezifikationen sind durchweg konkurrenzfähig.</p><p>Klanglich hält er jedoch zu stur an seiner Attitüde aus Attacke, Direktheit und Durchsetzungsvermögen fest, um am Ende eine wirklich zwingende Empfehlung zu sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="FiiO FT1"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/austrian-audio-hi-x15-review" target="_blank">Austrian Audio Hi-X15</a> bieten beim gefühlten Gegenwert nicht ganz so viel wie der FiiO FT1. In puncto klanglicher Balance, Ruhe und Realismus spielen sie allerdings in einer etwas anderen Liga.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Austrian Audio Hi-X15"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/headphones/fiio-ft1-im-test</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Hat sich FiiO mit diesem kabelgebundenen Kopfhörer einen seltenen Ausrutscher geleistet? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">y8FFevUfiafbdfoFshPEPJ</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4JGQC6Gg5X3zyNduyMtiXB-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 16:46:44 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:16 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Simon Lucas ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bT9tF5QdBHmJ38UWFj8xAN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4JGQC6Gg5X3zyNduyMtiXB-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[FiiO FT1 im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[FiiO FT1 im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[FiiO FT1 im Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4JGQC6Gg5X3zyNduyMtiXB-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wenn es eine Sache gibt, auf die wir uns bei FiiO verlassen können, dann auf ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf dem Papier macht der FT1 da keine Ausnahme: Optik und Specs erinnern eher an ein deutlich teureres Modell. Umso bemerkenswerter, dass es sich dabei um FiiOs ersten geschlossenen Over-Ear-Kopfhörer handelt.</p><p>„Auf dem Papier“ ist das eine – „am Ohr“ sieht es hier allerdings anders aus. Während uns viele von FiiOs jüngsten Kopfhörern zuletzt ordentlich beeindruckt haben – vor allem unter <a href="https://www.t3.com/features/best-wired-headphones-and-wired-earbuds" target="_blank">den besten kabelgebundenen Kopfhörern</a> –, ist der FT1 weniger ein Volltreffer. Für FiiO ist er eher ein seltener Fehlversuch. Das sind die Gründe dafür:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="FiiO FT1"></div><p>Der Over-Ear-Kopfhörer FiiO FT1 ist ab sofort erhältlich und liegt preislich bei rund 170 Euro.</p><p>Nur weil der FT1 erschwinglich ist, steht er längst nicht ohne Konkurrenz da. Gerade Hersteller wie Austrian Audio, Beyerdynamic oder HiFiMan bieten Alternativen in einer ähnlichen Preisklasse und mit vergleichbarer Ausstattung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-neuheiten"><span>Features & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C5icoeYZMroY3xfru6JALB" name="IMG_5307" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C5icoeYZMroY3xfru6JALB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Passive Kopfhörer – insbesondere in dieser Preisklasse – kommen in der Regel ohne große Feature-Extras aus. Das gilt für den FT1 ebenso wie für seine direkten Rivalen.</p><p>Die Features, die er mitbringt, können sich trotzdem sehen lassen. So arbeitet der FT1 mit zwei 60-mm-Vollbereichstreibern, die laut FiiO einen Frequenzgang von 10 Hz bis 40 kHz bieten.</p><p>Er besteht größtenteils aus Holzfaser. Jeder Treiber nutzt eine 25-mm-Schwingspule und eine W-förmige Aufhängung und sitzt hinter einer konischen Schallwand, die stehende Wellen reduzieren und den Treiber parallel zum Ohr ausrichten soll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3743px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA" name="IMG_5308" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3743" height="2105" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit einer Impedanz von 32 Ohm und einer Empfindlichkeit von 98 dB ist der FT1 zudem alles andere als schwer anzutreiben.</p><p>Jede FT1-Hörmuschel wird separat verkabelt, FiiO legt dafür gleich zwei Kabel bei. Beide sind 1,5 Meter lang, bestehen aus versilbertem, sauerstofffreiem Kupfer und enden an den Hörmuscheln jeweils in zwei 3,5-mm-Steckern.</p><p>Eines der Kabel endet auf der Quellseite unsymmetrisch mit 3,5 mm, das andere bietet eine symmetrische 4,4-mm-Option. Damit lässt sich der FT1 mit so gut wie jeder Musikquelle verbinden. Das ist umso praktischer, wenn man bedenkt, dass der Kopfhörer sowohl von der Japan Audio Society als auch von der Consumer Electronics Association als Hi-Res-Audio-fähig zertifiziert ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3376px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A" name="IMG_5311" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3376" height="1899" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bei der Performance überzeugt der FiiO FT1 nur teilweise. Neben klaren Stärken zeigen sich auch spürbare Schwächen.</p><p>Positiv fällt auf, dass der FT1 energiegeladen und antrittsstark spielt. Sein fordernder, treibender Charakter funktioniert bei vielen Musikrichtungen gut. Wer bei Kopfhörern Wert auf Lebendigkeit legt, ist hier richtig.</p><p>Neben der kraftvollen Abstimmung holt er auch viele Details aus den Aufnahmen heraus und setzt sie sinnvoll in Szene. Größere harmonische Veränderungen meistert er mühelos, reagiert aber ebenso aufmerksam auf flüchtige Feinheiten, die schwächere Designs oft übergehen. Sind solche Details in der Aufnahme vorhanden, arbeitet der FT1 sie in der Regel sauber heraus.</p><p>Auch Tonalität und Frequenzgang sind sehr stimmig abgestimmt. Der Gesamtklang bleibt angenehm neutral, sodass die klangliche Intention der Originalaufnahme im Vordergrund steht. Vom Hoch- bis in den Tieftonbereich verläuft der Frequenzgang ausgewogen und glatt, ohne nennenswerte Wellen oder Ausreißer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA" name="IMG_5312" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Tiefton-Informationen reichen tief hinab und bringen ordentlich Gewicht mit. Dank seiner Detailfreude wirkt der FT1 dabei nie stumpf oder undifferenziert. Stattdessen bekommt der Bass Struktur und Nuancen sowie ausreichend Kontrolle für sauberes Timing und ein stimmiges Rhythmusgefühl.</p><p>Der Mittelton ist direkt und präsent, während der Hochton Substanz und Brillanz gut ausbalanciert. Die Attacke bleibt dabei kontrolliert und gerät nicht ins Wilde.</p><p>Allerdings fehlt es dem FT1 stellenweise an Zurückhaltung. Auch Musikstücke, die keine zusätzliche Energie oder Attacke verlangen, gibt er entsprechend forsch wieder.</p><p>In seinen unkooperativsten Momenten klingt er fast gehetzt. Gemütliche Tempi werden hörbar vorangetrieben, und Musik, die im Gegensatz zu James Brown nicht „auf den guten Fuß“ will, behandelt er spürbar ungeduldig.</p><p>Zusammen mit der eher zweidimensionalen Bühnenabbildung und der insgesamt recht geschlossenen, schmalen Darstellung entsteht so ein Klangbild, das fast schon unerbittlich wirkt.</p><p>Ein echtes Gefühl für Bühnentiefe kommt nicht auf. Alles spielt sich sehr weit vorne ab, einzelnen Elementen bleibt kaum Raum zur Entfaltung. Insgesamt wirkt die Darbietung dadurch forciert und kann unter ungünstigen Umständen ermüden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB" name="IMG_5310" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das auffälligste Designelement des FiiO FT1 ist der großzügige Einsatz von Schwarznuss-Holz an den Außenseiten der Hörmuscheln. Holz kommt im Kopfhörerbau seit Langem zum Einsatz und sorgt hier nicht nur für einen hochwertigeren Look, sondern soll sich auch positiv auf den Klang auswirken.</p><p>Ansonsten entspricht die Konstruktion dem Üblichen bei Over-Ear-Kopfhörern. Die Hörmuscheln sind über schmale Metallstreben mit dem mit Kunstleder und Stoff bezogenen Kopfbügel verbunden. Es gibt etwas Beweglichkeit in mehrere Richtungen, allerdings nicht genug, um den FT1 flach zusammenzufalten. Entsprechend fällt auch das Reiseetui größer aus, als man es sich wünschen würde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B" name="IMG_5314" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Größenverstellung ist außen am Kopfbügel sichtbar und bietet zwölf Raststufen. So lässt sich trotz der recht großen Hörmuscheln problemlos ein bequemer Sitz einstellen. Auch die Anpresskraft ist gut gewählt, und mit 340 Gramm wirkt der FT1 auf dem Kopf angenehm leicht.</p><p>Auch die Ohrpolster fallen großzügig aus. Sie sind ebenfalls mit einer Kombination aus Kunstleder und atmungsaktivem Stoff bezogen und schließen das Ohr vollständig ab. Entsprechend gibt FiiO eine passive Geräuschisolierung von bis zu –26 dB an.</p><p>Zwischen der Innenseite der hölzernen Hörmuschel und dem Treiber sitzen zudem eine spiralförmige „Resonanzableitungs“-Kammer, ein akustisches Dämpfungsröhrchen sowie schallabsorbierende Baumwolle. All das trägt zu diesem Wert bei. Unterm Strich schirmt der FT1 Außengeräusche effektiv ab und gibt nach außen kaum Schall ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fiio-ft1-im-test-unser-testurteil"><span>FiiO FT1 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB" name="IMG_5313" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In puncto Materialqualität, Verarbeitung und Finish gibt es beim FiiO FT1 nichts zu beanstanden. Auch die Spezifikationen sind durchweg konkurrenzfähig.</p><p>Klanglich hält er jedoch zu stur an seiner Attitüde aus Attacke, Direktheit und Durchsetzungsvermögen fest, um am Ende eine wirklich zwingende Empfehlung zu sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="FiiO FT1"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/austrian-audio-hi-x15-review" target="_blank">Austrian Audio Hi-X15</a> bieten beim gefühlten Gegenwert nicht ganz so viel wie der FiiO FT1. In puncto klanglicher Balance, Ruhe und Realismus spielen sie allerdings in einer etwas anderen Liga.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Austrian Audio Hi-X15"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Samsung HW-QS700F Test: Einzigartige, flexibel einsetzbare Soundbar rockt jeden Raum ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Samsung ist nicht zufrieden damit seine Dominanz im Bereich der Surround-Sound-Soundbars mit dem Flaggschiff <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">HW-Q990F</a> auszubauen, daher hat Samsung seinen Fokus auf etwas Neues gewandt: die QS700F; eine Soundbar, die mit einem rekonfigurierbaren Treiber-Zusammenstellung entworfen wurde, sodass sie entweder flach auf einem Tisch stehen oder flach an einer Wand hängen kann und dennoch die gleiche kraftvolle und immersive Klangqualität liefert.</p><p>Die HW-QS700F ist nicht die erste Soundbar, die echte Wand-/Desktop-Positionsflexibilität bietet, aber sie gehört zu einem ziemlich kleinen und exklusiven Club. Ein Club, dessen Mitglieder*innen in der Regel deutlich mehr kosten als der hier geforderte Preis.</p><p>Also ist dies die erschwingliche Allzweck-Lösung, nach der die Soundbar-Welt gerade strebt – und eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-soundbars-fur-samsung-tvs" target="_blank">besten Soundbars speziell für Samsung-Fernseher</a>? Oder hat Samsungs Streben nach Flexibilität und Komfort dazu geführt, dass sie ihren sonst festen Griff auf die Soundbar-Klangqualität verloren hat?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><p>Der UK-Preis der QS700F von 649,00 € erscheint für eine leistungsstarke Soundbar-plus-Subwoofer-Kombination mit viel Leistung und einer 3.1.2-Kanal-Konfiguration angemessen.</p><p>Natürlich endet die Geschichte der QS700F damit nicht. Diese sechs Kanäle können von Samsungs cleverer Soundbar auch so zugewiesen werden, dass sie je nach Montage – vertikal flach an der Wand oder horizontal flach auf einem Tisch – von unterschiedlichen Lautsprechern wiedergegeben werden.</p><p>Solche echte Platzierungsflexibilität ist typischerweise nur mit einem deutlich höheren Preis verbunden. <a href="https://www.t3.com/reviews/devialet-dione-review" target="_blank">Devialets Dione</a> etwa mit seiner rotierenden Mittelkanal-„Kugel“ kostet im Vergleich fast das Dreifache.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3544px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL" name="SamsungQS700FLogoDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3544" height="1993" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Samsung HW-QS700F wird als zweiteiliges Paket geliefert, bestehend aus der Haupt-Soundbar und einem externen kabellosen Subwoofer. Die Bar misst 1160 (B) x 51 (H) x 120 (T) mm, wenn sie auf einem Schreibtisch steht; bei Wandmontage sind Höhe und Tiefe entsprechend zu vertauschen. Der Subwoofer ist mit 249 x 252 x 249 mm im Vergleich zu Samsungs sonstigen Subwoofern beeindruckend kompakt.</p><p>Die Hauptleiste ist in ihren beiden ‚convertible fit‘-Konfigurationen schlank genug, sodass sie a) beim Aufstellen auf einem Schreibtisch nicht in das Bild deines Fernsehers hineinragt, oder b) bei Wandmontage nicht zu weit aus der Wand heraussteht. Ein eingebautes Gyroskop kann außerdem der Soundbar zurückmelden, in welcher Orientierung sie verwendet wird, und die Klangwiedergabe entsprechend anpassen.</p><p>Die kubische Form des Subwoofers, abgerundete Kanten, die schlanke Oberfläche und die kompakte Größe machen ihn vermutlich zum bislang attraktivsten Soundbar-Subwoofer von Samsung – er wirkt aber auch vielversprechend leistungsstark mit seinem 6,5-Zoll-Aktivtreiber und einem 8-Zoll-Passivradiator.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL" name="SamsungQS700FVerticalstanceStrongRightAngle" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die 3.1.2-Kanal-Zahl, die von den beiden Komponenten der QS700F geliefert wird, umfasst Front-Center-, Links- und Rechts-Kanäle; zwei aufwärts gerichtete Kanäle; und den zentralen Sub-Bass.</p><p>Das Tolle daran ist, dass verschiedene Lautsprecher die Kanäle je nach Orientierung der Soundbar liefern. Die großen runden Treiber an der Oberkante der Soundbar erzeugen Aufwärts-Effekte, wenn die Bar auf dem Schreibtisch steht, und werden zu den Front-Links- und -Rechts-Treibern, wenn sie an der Wand montiert ist.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Q990F-Flaggschiff wird die QS700F nicht standardmäßig mit Rücklautsprechern geliefert. Sie erlaubt jedoch, optional welche hinzuzufügen, entweder in Form eines Paars der Music Frame-Lautsprecher von Samsung oder eines Paares SWA-9500S, die zwei weitere aufwärts gerichtete Kanäle sowie die regulären Stereo-Rückkanäle hinzufügen. Somit ist sie upgradefähig, was für manche Nutzer*innen ideal sein kann.</p><p>Die Anschlüsse der QS700F sind gegenüber denen der Q990F etwas abgespeckt. Der HDMI-Passthrough reduziert sich auf nur einen Eingang und einen Ausgang, gegenüber zwei Eingängen und einem Ausgang bei der Q990F, und sie verliert die Unterstützung des Flaggschiffs für 4K/120Hz-Gaming-Signale.</p><p>Daher müssen Gamer mit solchen hochschnellen Gaming-Geräten sie direkt an einen Fernseher anschließen, der mit <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMIs eARC-System</a> ausgestattet ist, wenn sie Dolby Atmos- oder DTS:X-Sound genießen wollen, ohne Bildraten zu opfern.</p><p>Wie bei Samsungs Top-Soundbars kann die HW-QS700F Dolby Atmos drahtlos von Samsung-Fernsehern empfangen, die die Funktion unterstützen – wichtig ist jedoch zu beachten, dass dies kein verlustfreies Übertragungssystem ist und daher nicht ganz die gleiche Klangqualität liefern wird wie eine physische eARC-HDMI-Verbindung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL" name="SamsingQS700FConnectionsDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der HDMI-Passthrough ist erfreulicherweise vollständig in Bezug auf seine HDR-Videoformate und unterstützt das Premium Dolby Vision und HDR10+, sowie die einfacheren HDR10- und HLG-Systeme.</p><p>Die QS700F hat auf der Feature-Seite bereits mehr als genug getan, um ihren Preis zu rechtfertigen, aber sie hat noch einige weitere Tricks parat. Adaptive Sound zum Beispiel ist eine KI-gesteuerte Funktion, die versucht, die Reaktion der Soundbar auf das gerade eingehende Signal ständig zu optimieren, während ein Game Mode Pro das Richtungsempfinden in einem Spielton verbessert, damit Spielwelten immersiver und unmittelbarer wirken und es leichter wird, Klangquellen in einer virtuellen Welt zu lokalisieren.</p><p><a href="https://www.t3.com/news/what-is-samsung-q-symphony-which-tv-soundbar" target="_blank">Samsungs Q-Symphony-Feature</a> ermöglicht, dass die Lautsprecher der QS700F mit denen kompatibler Samsung-Fernseher zusammenwirken, um eine größer klingende Frontbühne zu erzeugen, statt dass die Soundbar alle Klangaufgaben übernimmt und die Fernsehlautsprecher stumm schaltet.</p><p>Schließlich bietet Samsungs Space Fit Pro-System im Grunde ein konstant arbeitendes Auto-Kalibrierungssystem – obwohl du die Balance aller Lautsprecher bei Bedarf auch manuell kalibrieren kannst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-leistung"><span>Sound & Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL" name="SamsungQS700FRightEndDetailFlathorizontal" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Getestet in der standardmäßigen horizontalen Aufstellung wirkt die QS700F sofort wie ein echtes Samsung-Produkt, wenn es darum geht, eine Fülle von Leistung und Dynamikumfang zu liefern und eine außergewöhnlich große und detaillierte Klangbühne zu erzeugen.</p><p>Diese Klangbühne breitet sich tatsächlich in alle Richtungen aus, auch nach oben, um Dolby Atmos-Höhen-/Overhead-Effekte zu liefern – und das, ohne an den Rändern fragil zu wirken oder Lücken im dreidimensionalen Raum zu offenbaren, den sie so kraftvoll und zugleich sorgfältig gestaltet.</p><p>Nicht einmal das schrillste Hochtonmaterial wirkt dünn oder eingeschlossen, während auf der anderen Seite des Spektrums die tiefen Frequenzen niemals aufgedunsen oder verzerrt klingen – sie zeigen stets ein bemerkenswertes Gespür dafür, genau das passende Bassgewicht einzusetzen und zu halten. Selbst wenn die Dynamik eines Films die Dinge ernsthaft an ihre Grenzen bringt.</p><p>Es gibt keine Lücke zwischen den tiefsten Mitten der Hauptbar und dem überraschend dynamischen Bassbereich, den der Subwoofer liefern kann. Die dynamische Reichweite der Mitten und die heftige Schlagkraft, die die Soundbar in Filmszenen – etwa Schläge und Explosionen – legen kann, ist herausragend. Ebenso die reine Lautstärke, die die QS700F erreichen kann, ohne dabei die Kontrolle über die Menge und Platzierung feiner Details in einem Mix zu verlieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3644px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL" name="SamsungQS700FSubwooferActivedriver" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3644" height="2050" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bass des neu gestalteten Subwoofers breitet sich außergewöhnlich gleichmäßig aus und füllt den Raum mit völlig richtungslosem Tiefton, genau wie er sollte.</p><p>Unweigerlich bedeutet die kleinere Größe des QS700F-Subs und die weniger potente Treiberkonfiguration, dass er nicht ganz so viel Luft verschieben oder so dynamisch auf plötzliche Basswechsel reagieren kann wie der Dual-Active-Treiber-Subwoofer, der mit Samsungs Flaggschiff Q990F geliefert wird. Er ist jedoch äußerst kraftvoll und, was entscheidend ist, stets innerhalb seiner Grenzen agierend – ohne fieses Brummen, Knacken oder Aussetzer.</p><p>Beim Wechsel in die vertikale Wandaufhängung der QS700F wird sofort deutlich, dass das eingebaute Gyroskop seine Arbeit getan und die Zuordnung der Kanäle zu den Treibern neu arrangiert hat. Die großen, runden Lautsprecher, die zuvor Aufwärts-Sounds lieferten, geben nun die Hauptinformationen von Links und Rechts fantastisch wieder und erzeugen eine viel effektivere Schallwand als bei den meisten an der Wand montierten Soundbars.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3899px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL" name="SamsungQS700FSystemTopDown" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3899" height="2193" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die vertikale Orientierung liefert weiterhin einen kräftigen Eindruck von Höhen- und Breitenwirkung, und die Kombination aus dem expansiven Mitteltonbereich der Soundbar und ihrer Fähigkeit, einen vollen Decken-bis-Boden-Klang zu erzeugen, bedeutet, dass ihre Ausgabe weiterhin hervorragend mit der des Subwoofers harmoniert.</p><p>Samsungs Ingenieur*innen ist es allerdings nicht ganz gelungen, die (vielleicht unmögliche) Leistung zu erzielen, die QS700F in beiden Orientierungen exakt gleich klingen zu lassen.</p><p>Höhen-Effekte werden in der Vertikal-Position nicht ganz so weit gestreut und nicht ganz so kraftvoll wiedergegeben wie in der Horizontal-Position. Der Center-Lautsprecher, der in der Horizontal-Position an der Spitze der schmalen Frontkante sitzt und in der Wandmontage an der Spitze der tieferen Frontkante, kann unter extremer Belastung in der Horizontal-Position etwas an Klarheit verlieren; während er in der Vertikal-Position zwar klarer klingt, Dialoge aber manchmal etwas vom gezeigten Bild abgelöst wirken können – ein Effekt, der in der Horizontal-Position nicht auftritt.</p><p>Die nach vorn gerichtete Ausrichtung der großen runden Lautsprecher in der vertikalen Konfiguration sorgt dafür, dass Stereo-Musik ein wenig runder, natürlicher, offener und detaillierter klingt als in der Horizontal-Position – obwohl die horizontale Konfiguration, wenn du Musik mit Samsungs Surround Sound Mode (der Stereo-Musik in Echtzeit in ein Surround-Mix umwandelt) hörst, etwas kohärenter und durchgehend effektiver klingt.</p><p>Bei aller Cleverness besteht der Reiz der QS700F darin, dass sie eher einen breiteren Markt bedient – sowohl Wand-Hänger als auch Desktop-Nutzer*innen – als die meisten Soundbars, nicht darin, dass sie in verschiedenen Räumen desselben Hauses mit unterschiedlichen TV-Setups gleichermaßen eingesetzt wird.</p><p>Sucht man nach weiteren Schwachstellen der QS700F jenseits der leicht unterschiedlichen Musikdarstellung in den beiden Orientierungen: Während der neue Subwoofer druckvoll und geschmeidig klingt, ist er nicht immer ganz so makellos getimed, wie es Samsungs Subwoofer sonst oft sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3549px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="WebD7fxspEizLZU7eb2DTL" name="SamsungQS700FRemote" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WebD7fxspEizLZU7eb2DTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3549" height="1996" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wir sind bisher nur kurz auf die Musikwiedergabe der QS700F eingegangen: Es ist wichtig zu betonen, dass dieses Mittelklasse-Modell, wie Samsungs Flaggschiff-Soundbars heute, definitiv nicht nur eine Film-Maschine ist.</p><p>Klares Stereo wird mit guter, aber nicht übertriebener Links-Rechts-Trennung wiedergegeben, und Stimmen hängen sehr effektiv knapp über dem zentralen Kern des Mixes, ohne darin unterzugehen oder zu distanziert zu wirken.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Soundbars früherer Jahre ist der Klangcharakter der QS700F für Musik weniger muskulös als bei Filmen; er liefert ein ausgewogeneres, nuancierteres und, um es mit einem besseren Wort zu sagen, ‚musikalisches‘ Gefühl, das mit nahezu allen Musikrichtungen gut funktioniert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-qs700f-test-unser-testurteil"><span>Samsung QS700F Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3771px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL" name="SamsungQS700FsystemBarVertical2" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3771" height="2122" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Weit davon entfernt, das erwartete Durcheinander von Kompromissen zu verursachen, ist die durch die clevere Konstruktion und die neu zuordnerbaren Treiber der QS700F eröffnete echte Platzierungsflexibilität größtenteils ein durchschlagender Erfolg für eine Soundbar in dieser Preisklasse.</p><p>Sie klingt in beiden Desktop- und Wandmontage-Konfigurationen stark, wie es keine ‚normale‘ Soundbar kann; sie behandelt Musik fast so gut wie Filme; und obwohl es einige moderate Unterschiede in der Klangwiedergabe zwischen den beiden Aufstellungsarten gibt, liefert sie in jedem Fall Qualität, egal wo du sie angebracht hast.</p><p>Wenn das Schlimmste, das über die QS700F gesagt werden kann, ist, dass eine so gute Soundbar als Selbstverständlichkeit ihre optionalen Rücklautsprecher verdient, dann ist ziemlich klar, dass Samsung mal wieder einen Soundbar-Treffer gelandet hat.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-zuziehen"><span>Außerdem in Betracht zuziehen</span></h3><p>Während <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">Samsungs HW-Q990F-Flaggschiff</a> hier kurz Erwähnung verdient, weil es die mächtigste und vollständigste Dolby Atmos-Klangbühne im Soundbar-Bereich liefert, macht sein Preis es zu teuer, um es in dieselbe Kategorie wie die QS700F einzuordnen.</p><p>Ein wesentlich nützlicherer Vergleich wäre die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/audio/sonos-arc-ultra-test-die-ultimative-sonos-soundbar" target="_blank">Sonos Arc Ultra</a>. Dies ist wohl der ultimative Platzsparwunder der Soundbar-Welt und liefert eine herausragende Kombination aus Film- und Musikqualität sowie Sonos-Multiroom-Konnektivität nur aus einer einzigen attraktiven und kompakten Leiste.</p><p>Wenn du schnell bist (da es sich um ein Modell von 2024 handelt und die Bestände schwinden), wäre noch ein weiteres Samsung-Modell zu erwägen: die HW-Q800D. Dies ist eine geradlinigere Kombination aus Soundbar und Subwoofer, die dir wohl etwas Geld sparen würde.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung HW-Q990F,Sonos Arc Ultra,Samsung HW-Q800D,Samsung HW-QS700F"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/samsung-hw-qs700f-test-einzig-flexibel-einsetzbare-soundbar-rockt-jeden-raum</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Samsungs Top-Kombination aus Soundbar und Subwoofer ist jetzt noch besser ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Mw3fAksFhJHtP8tBXXoRPD</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3h8PNi5Tk6pqYxz8M8tYSL-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 14:51:15 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:15 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ John Archer ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9EQifJ3KjW9AjbzxKQRLmS-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3h8PNi5Tk6pqYxz8M8tYSL-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Samsung HW-QS700F Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsung HW-QS700F Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung HW-QS700F Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3h8PNi5Tk6pqYxz8M8tYSL-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Samsung ist nicht zufrieden damit seine Dominanz im Bereich der Surround-Sound-Soundbars mit dem Flaggschiff <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">HW-Q990F</a> auszubauen, daher hat Samsung seinen Fokus auf etwas Neues gewandt: die QS700F; eine Soundbar, die mit einem rekonfigurierbaren Treiber-Zusammenstellung entworfen wurde, sodass sie entweder flach auf einem Tisch stehen oder flach an einer Wand hängen kann und dennoch die gleiche kraftvolle und immersive Klangqualität liefert.</p><p>Die HW-QS700F ist nicht die erste Soundbar, die echte Wand-/Desktop-Positionsflexibilität bietet, aber sie gehört zu einem ziemlich kleinen und exklusiven Club. Ein Club, dessen Mitglieder*innen in der Regel deutlich mehr kosten als der hier geforderte Preis.</p><p>Also ist dies die erschwingliche Allzweck-Lösung, nach der die Soundbar-Welt gerade strebt – und eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-soundbars-fur-samsung-tvs" target="_blank">besten Soundbars speziell für Samsung-Fernseher</a>? Oder hat Samsungs Streben nach Flexibilität und Komfort dazu geführt, dass sie ihren sonst festen Griff auf die Soundbar-Klangqualität verloren hat?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><p>Der UK-Preis der QS700F von 649,00 € erscheint für eine leistungsstarke Soundbar-plus-Subwoofer-Kombination mit viel Leistung und einer 3.1.2-Kanal-Konfiguration angemessen.</p><p>Natürlich endet die Geschichte der QS700F damit nicht. Diese sechs Kanäle können von Samsungs cleverer Soundbar auch so zugewiesen werden, dass sie je nach Montage – vertikal flach an der Wand oder horizontal flach auf einem Tisch – von unterschiedlichen Lautsprechern wiedergegeben werden.</p><p>Solche echte Platzierungsflexibilität ist typischerweise nur mit einem deutlich höheren Preis verbunden. <a href="https://www.t3.com/reviews/devialet-dione-review" target="_blank">Devialets Dione</a> etwa mit seiner rotierenden Mittelkanal-„Kugel“ kostet im Vergleich fast das Dreifache.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3544px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL" name="SamsungQS700FLogoDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3544" height="1993" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Samsung HW-QS700F wird als zweiteiliges Paket geliefert, bestehend aus der Haupt-Soundbar und einem externen kabellosen Subwoofer. Die Bar misst 1160 (B) x 51 (H) x 120 (T) mm, wenn sie auf einem Schreibtisch steht; bei Wandmontage sind Höhe und Tiefe entsprechend zu vertauschen. Der Subwoofer ist mit 249 x 252 x 249 mm im Vergleich zu Samsungs sonstigen Subwoofern beeindruckend kompakt.</p><p>Die Hauptleiste ist in ihren beiden ‚convertible fit‘-Konfigurationen schlank genug, sodass sie a) beim Aufstellen auf einem Schreibtisch nicht in das Bild deines Fernsehers hineinragt, oder b) bei Wandmontage nicht zu weit aus der Wand heraussteht. Ein eingebautes Gyroskop kann außerdem der Soundbar zurückmelden, in welcher Orientierung sie verwendet wird, und die Klangwiedergabe entsprechend anpassen.</p><p>Die kubische Form des Subwoofers, abgerundete Kanten, die schlanke Oberfläche und die kompakte Größe machen ihn vermutlich zum bislang attraktivsten Soundbar-Subwoofer von Samsung – er wirkt aber auch vielversprechend leistungsstark mit seinem 6,5-Zoll-Aktivtreiber und einem 8-Zoll-Passivradiator.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL" name="SamsungQS700FVerticalstanceStrongRightAngle" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die 3.1.2-Kanal-Zahl, die von den beiden Komponenten der QS700F geliefert wird, umfasst Front-Center-, Links- und Rechts-Kanäle; zwei aufwärts gerichtete Kanäle; und den zentralen Sub-Bass.</p><p>Das Tolle daran ist, dass verschiedene Lautsprecher die Kanäle je nach Orientierung der Soundbar liefern. Die großen runden Treiber an der Oberkante der Soundbar erzeugen Aufwärts-Effekte, wenn die Bar auf dem Schreibtisch steht, und werden zu den Front-Links- und -Rechts-Treibern, wenn sie an der Wand montiert ist.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Q990F-Flaggschiff wird die QS700F nicht standardmäßig mit Rücklautsprechern geliefert. Sie erlaubt jedoch, optional welche hinzuzufügen, entweder in Form eines Paars der Music Frame-Lautsprecher von Samsung oder eines Paares SWA-9500S, die zwei weitere aufwärts gerichtete Kanäle sowie die regulären Stereo-Rückkanäle hinzufügen. Somit ist sie upgradefähig, was für manche Nutzer*innen ideal sein kann.</p><p>Die Anschlüsse der QS700F sind gegenüber denen der Q990F etwas abgespeckt. Der HDMI-Passthrough reduziert sich auf nur einen Eingang und einen Ausgang, gegenüber zwei Eingängen und einem Ausgang bei der Q990F, und sie verliert die Unterstützung des Flaggschiffs für 4K/120Hz-Gaming-Signale.</p><p>Daher müssen Gamer mit solchen hochschnellen Gaming-Geräten sie direkt an einen Fernseher anschließen, der mit <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMIs eARC-System</a> ausgestattet ist, wenn sie Dolby Atmos- oder DTS:X-Sound genießen wollen, ohne Bildraten zu opfern.</p><p>Wie bei Samsungs Top-Soundbars kann die HW-QS700F Dolby Atmos drahtlos von Samsung-Fernsehern empfangen, die die Funktion unterstützen – wichtig ist jedoch zu beachten, dass dies kein verlustfreies Übertragungssystem ist und daher nicht ganz die gleiche Klangqualität liefern wird wie eine physische eARC-HDMI-Verbindung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL" name="SamsingQS700FConnectionsDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der HDMI-Passthrough ist erfreulicherweise vollständig in Bezug auf seine HDR-Videoformate und unterstützt das Premium Dolby Vision und HDR10+, sowie die einfacheren HDR10- und HLG-Systeme.</p><p>Die QS700F hat auf der Feature-Seite bereits mehr als genug getan, um ihren Preis zu rechtfertigen, aber sie hat noch einige weitere Tricks parat. Adaptive Sound zum Beispiel ist eine KI-gesteuerte Funktion, die versucht, die Reaktion der Soundbar auf das gerade eingehende Signal ständig zu optimieren, während ein Game Mode Pro das Richtungsempfinden in einem Spielton verbessert, damit Spielwelten immersiver und unmittelbarer wirken und es leichter wird, Klangquellen in einer virtuellen Welt zu lokalisieren.</p><p><a href="https://www.t3.com/news/what-is-samsung-q-symphony-which-tv-soundbar" target="_blank">Samsungs Q-Symphony-Feature</a> ermöglicht, dass die Lautsprecher der QS700F mit denen kompatibler Samsung-Fernseher zusammenwirken, um eine größer klingende Frontbühne zu erzeugen, statt dass die Soundbar alle Klangaufgaben übernimmt und die Fernsehlautsprecher stumm schaltet.</p><p>Schließlich bietet Samsungs Space Fit Pro-System im Grunde ein konstant arbeitendes Auto-Kalibrierungssystem – obwohl du die Balance aller Lautsprecher bei Bedarf auch manuell kalibrieren kannst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-leistung"><span>Sound & Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL" name="SamsungQS700FRightEndDetailFlathorizontal" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Getestet in der standardmäßigen horizontalen Aufstellung wirkt die QS700F sofort wie ein echtes Samsung-Produkt, wenn es darum geht, eine Fülle von Leistung und Dynamikumfang zu liefern und eine außergewöhnlich große und detaillierte Klangbühne zu erzeugen.</p><p>Diese Klangbühne breitet sich tatsächlich in alle Richtungen aus, auch nach oben, um Dolby Atmos-Höhen-/Overhead-Effekte zu liefern – und das, ohne an den Rändern fragil zu wirken oder Lücken im dreidimensionalen Raum zu offenbaren, den sie so kraftvoll und zugleich sorgfältig gestaltet.</p><p>Nicht einmal das schrillste Hochtonmaterial wirkt dünn oder eingeschlossen, während auf der anderen Seite des Spektrums die tiefen Frequenzen niemals aufgedunsen oder verzerrt klingen – sie zeigen stets ein bemerkenswertes Gespür dafür, genau das passende Bassgewicht einzusetzen und zu halten. Selbst wenn die Dynamik eines Films die Dinge ernsthaft an ihre Grenzen bringt.</p><p>Es gibt keine Lücke zwischen den tiefsten Mitten der Hauptbar und dem überraschend dynamischen Bassbereich, den der Subwoofer liefern kann. Die dynamische Reichweite der Mitten und die heftige Schlagkraft, die die Soundbar in Filmszenen – etwa Schläge und Explosionen – legen kann, ist herausragend. Ebenso die reine Lautstärke, die die QS700F erreichen kann, ohne dabei die Kontrolle über die Menge und Platzierung feiner Details in einem Mix zu verlieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3644px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL" name="SamsungQS700FSubwooferActivedriver" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3644" height="2050" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bass des neu gestalteten Subwoofers breitet sich außergewöhnlich gleichmäßig aus und füllt den Raum mit völlig richtungslosem Tiefton, genau wie er sollte.</p><p>Unweigerlich bedeutet die kleinere Größe des QS700F-Subs und die weniger potente Treiberkonfiguration, dass er nicht ganz so viel Luft verschieben oder so dynamisch auf plötzliche Basswechsel reagieren kann wie der Dual-Active-Treiber-Subwoofer, der mit Samsungs Flaggschiff Q990F geliefert wird. Er ist jedoch äußerst kraftvoll und, was entscheidend ist, stets innerhalb seiner Grenzen agierend – ohne fieses Brummen, Knacken oder Aussetzer.</p><p>Beim Wechsel in die vertikale Wandaufhängung der QS700F wird sofort deutlich, dass das eingebaute Gyroskop seine Arbeit getan und die Zuordnung der Kanäle zu den Treibern neu arrangiert hat. Die großen, runden Lautsprecher, die zuvor Aufwärts-Sounds lieferten, geben nun die Hauptinformationen von Links und Rechts fantastisch wieder und erzeugen eine viel effektivere Schallwand als bei den meisten an der Wand montierten Soundbars.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3899px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL" name="SamsungQS700FSystemTopDown" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3899" height="2193" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die vertikale Orientierung liefert weiterhin einen kräftigen Eindruck von Höhen- und Breitenwirkung, und die Kombination aus dem expansiven Mitteltonbereich der Soundbar und ihrer Fähigkeit, einen vollen Decken-bis-Boden-Klang zu erzeugen, bedeutet, dass ihre Ausgabe weiterhin hervorragend mit der des Subwoofers harmoniert.</p><p>Samsungs Ingenieur*innen ist es allerdings nicht ganz gelungen, die (vielleicht unmögliche) Leistung zu erzielen, die QS700F in beiden Orientierungen exakt gleich klingen zu lassen.</p><p>Höhen-Effekte werden in der Vertikal-Position nicht ganz so weit gestreut und nicht ganz so kraftvoll wiedergegeben wie in der Horizontal-Position. Der Center-Lautsprecher, der in der Horizontal-Position an der Spitze der schmalen Frontkante sitzt und in der Wandmontage an der Spitze der tieferen Frontkante, kann unter extremer Belastung in der Horizontal-Position etwas an Klarheit verlieren; während er in der Vertikal-Position zwar klarer klingt, Dialoge aber manchmal etwas vom gezeigten Bild abgelöst wirken können – ein Effekt, der in der Horizontal-Position nicht auftritt.</p><p>Die nach vorn gerichtete Ausrichtung der großen runden Lautsprecher in der vertikalen Konfiguration sorgt dafür, dass Stereo-Musik ein wenig runder, natürlicher, offener und detaillierter klingt als in der Horizontal-Position – obwohl die horizontale Konfiguration, wenn du Musik mit Samsungs Surround Sound Mode (der Stereo-Musik in Echtzeit in ein Surround-Mix umwandelt) hörst, etwas kohärenter und durchgehend effektiver klingt.</p><p>Bei aller Cleverness besteht der Reiz der QS700F darin, dass sie eher einen breiteren Markt bedient – sowohl Wand-Hänger als auch Desktop-Nutzer*innen – als die meisten Soundbars, nicht darin, dass sie in verschiedenen Räumen desselben Hauses mit unterschiedlichen TV-Setups gleichermaßen eingesetzt wird.</p><p>Sucht man nach weiteren Schwachstellen der QS700F jenseits der leicht unterschiedlichen Musikdarstellung in den beiden Orientierungen: Während der neue Subwoofer druckvoll und geschmeidig klingt, ist er nicht immer ganz so makellos getimed, wie es Samsungs Subwoofer sonst oft sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3549px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="WebD7fxspEizLZU7eb2DTL" name="SamsungQS700FRemote" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WebD7fxspEizLZU7eb2DTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3549" height="1996" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wir sind bisher nur kurz auf die Musikwiedergabe der QS700F eingegangen: Es ist wichtig zu betonen, dass dieses Mittelklasse-Modell, wie Samsungs Flaggschiff-Soundbars heute, definitiv nicht nur eine Film-Maschine ist.</p><p>Klares Stereo wird mit guter, aber nicht übertriebener Links-Rechts-Trennung wiedergegeben, und Stimmen hängen sehr effektiv knapp über dem zentralen Kern des Mixes, ohne darin unterzugehen oder zu distanziert zu wirken.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Soundbars früherer Jahre ist der Klangcharakter der QS700F für Musik weniger muskulös als bei Filmen; er liefert ein ausgewogeneres, nuancierteres und, um es mit einem besseren Wort zu sagen, ‚musikalisches‘ Gefühl, das mit nahezu allen Musikrichtungen gut funktioniert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-qs700f-test-unser-testurteil"><span>Samsung QS700F Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3771px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL" name="SamsungQS700FsystemBarVertical2" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3771" height="2122" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Weit davon entfernt, das erwartete Durcheinander von Kompromissen zu verursachen, ist die durch die clevere Konstruktion und die neu zuordnerbaren Treiber der QS700F eröffnete echte Platzierungsflexibilität größtenteils ein durchschlagender Erfolg für eine Soundbar in dieser Preisklasse.</p><p>Sie klingt in beiden Desktop- und Wandmontage-Konfigurationen stark, wie es keine ‚normale‘ Soundbar kann; sie behandelt Musik fast so gut wie Filme; und obwohl es einige moderate Unterschiede in der Klangwiedergabe zwischen den beiden Aufstellungsarten gibt, liefert sie in jedem Fall Qualität, egal wo du sie angebracht hast.</p><p>Wenn das Schlimmste, das über die QS700F gesagt werden kann, ist, dass eine so gute Soundbar als Selbstverständlichkeit ihre optionalen Rücklautsprecher verdient, dann ist ziemlich klar, dass Samsung mal wieder einen Soundbar-Treffer gelandet hat.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-zuziehen"><span>Außerdem in Betracht zuziehen</span></h3><p>Während <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">Samsungs HW-Q990F-Flaggschiff</a> hier kurz Erwähnung verdient, weil es die mächtigste und vollständigste Dolby Atmos-Klangbühne im Soundbar-Bereich liefert, macht sein Preis es zu teuer, um es in dieselbe Kategorie wie die QS700F einzuordnen.</p><p>Ein wesentlich nützlicherer Vergleich wäre die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/audio/sonos-arc-ultra-test-die-ultimative-sonos-soundbar" target="_blank">Sonos Arc Ultra</a>. Dies ist wohl der ultimative Platzsparwunder der Soundbar-Welt und liefert eine herausragende Kombination aus Film- und Musikqualität sowie Sonos-Multiroom-Konnektivität nur aus einer einzigen attraktiven und kompakten Leiste.</p><p>Wenn du schnell bist (da es sich um ein Modell von 2024 handelt und die Bestände schwinden), wäre noch ein weiteres Samsung-Modell zu erwägen: die HW-Q800D. Dies ist eine geradlinigere Kombination aus Soundbar und Subwoofer, die dir wohl etwas Geld sparen würde.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung HW-Q990F,Sonos Arc Ultra,Samsung HW-Q800D,Samsung HW-QS700F"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Samsung HW-Q990F Test: Unglaublicher Surround-Sound  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Seit einer halben Ewigkeit, hat Samsung eine neue, nur minimal veränderte Version seines Flaggschiff-Soundbar-Pakets mit vier Komponenten und vielen Kanälen herausgebracht. Und das stets mit universalem Beifall und flotten Verkaufszahlen – besonders für diejenigen, die <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-soundbars-fur-samsung-tvs" target="_blank">die beste Soundbar für Samsung-Fernseher</a> suchen.</p><p>Für 2025 scheint es allerdings, als hätten Samsungs Soundbar-Ingenieur*innen beschlossen, sich selbst eine Herausforderung zu stellen. Denn sie haben ein Essential des neuesten HW-Q990F-Modells – den mitgelieferten Subwoofer – ziemlich radikal neu gestaltet.</p><p>Also raus mit dem älteren, hoch-aber-schlank wirkenden Subwoofer – der über einen seitlich abstrahlenden Treiber verfügt –, der so lange Teil von Samsungs jüngeren Flaggschiff-Soundbars war. Und stattdessen bekommen wir ein kompakteres und deutlich »niedlicheres« neues Basslautsprecher-Design – mit separaten Treibern, die in zwei gegenüberliegenden Seiten des Würfels sitzen.</p><p>Während dieser neue Subwoofer zweifellos die Beschwerden adressiert, dass das frühere Subwoofer-Design optisch nicht so ansprechend war wie der Rest von Samsungs Flaggschiff-Komponenten, ist es dennoch zweifellos riskant, einen so zentralen Bestandteil einer erfolgreichen Klangformel so drastisch zu verändern. Hat sich Samsung damit geschadet? Oder ist die Crème de la Crème tatsächlich noch besser geworden?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung HW-Q990F"></div><p>Nach den Maßstäben der Soundbar-Welt wirkt der Preis von 1499,90 € für die Samsung HW-Q990F ziemlich hoch. Glücklicherweise, wie du am oben eingebetteten Shopping-Widget sehen kannst, ist er seit dem er im Januar vorgestellt wurde, deutlich gefallen.</p><p>Dies ist viel mehr als nur eine typische Soundbar, denn die schwere Hauptkomponente wird im Lieferumfang sowohl von diesem schick aussehenden neuen Subwoofer als auch einem Paar robuster Rear-Lautsprecher begleitet.</p><p>Diese Lautsprecher sind zudem in der Lage, bemerkenswerterweise 16 echt klingende (anstatt virtuelle) Kanäle Klang zu liefern. Vor diesem Hintergrund würde ich sagen, dass der Preis der Q990F tatsächlich ein potenziell großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis für alles, was geboten wird, darstellt – dies ist wirklich eines <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-surround-sound-systeme-year-fur-jedes-budget" target="_blank">der besten Surround-Sound-Systeme</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3933px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="pRiyRjTYYnKMxkftpKwoun" name="SamsungQ990FTopLeftdetail" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pRiyRjTYYnKMxkftpKwoun-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3933" height="2212" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsungs Flaggschiff-Soundbar-Pakete profitierten schon immer von wirklich hochwertiger Verarbeitung und attraktiv industriellen Designs – zumindest was die Hauptbar und die Surround-Lautsprecher angeht. Die Subwoofer hingegen, sind zwar nicht hässlich, waren jedoch oft das schwächste Designglied – eine Situation, die die Q990F ändern möchte.</p><p>Die überraschend kompakte neue würfelförmige Form des Q990F-Subs ist etwas, das man tatsächlich sichtbar in Szene setzen kann, statt zu versuchen, es neben einem Sofa oder unter einem Sideboard zu verstecken. Die Kanten sind schön abgerundet statt gezackt und hart, und die glatte Oberfläche wirkt elegant.</p><p>Der Wechsel zu zwei 8-Zoll-Treibern auf gegenüberliegenden Seiten des Würfels wirkt ebenfalls überraschend attraktiv. Das neue Design weckt auch Erwartungen an ein neues Niveau der Bassleistung, vorausgesetzt Samsung ist es gelungen, diese Doppeltreiber perfekt aufeinander abzustimmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5118px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MS74irvHCsYDHLPokoHJ3o" name="SamsungQ990FSubonlyFront" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MS74irvHCsYDHLPokoHJ3o-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5118" height="2879" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Hauptelement der Bar ist ein typisches großes Gerät mit den Abmessungen 1232 x 70,8 x 138 mm. Das macht es besser geeignet für <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-55-zoll-fernseher" target="_blank">die besten 55-Zoll-TVs</a> oder sogar <a href="https://global.t3.com/de-de/feature/die-besten-65-zoll-fernseher" target="_blank">65-Zoll-TVs</a> und sogar noch größer – was wahrscheinlich die Bildschirmgröße ist, die jemand besitzen möchte, der fast vierstellige Summen für eine Soundbar ausgibt.</p><p>Die Q990F trägt ihre Größe gut mit doppelt abgeschrägten linken und rechten Kanten und einer harten, gerillten Kunststoffoberfläche. Samsung hat dieses Jahr die horizontale Achse des oberen Gitters stilvoll betont und sich zudem für ein etwas helleres Grau entschieden, im Vergleich des nahezu schwarzen Finish des <a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/samsung-hw-q990d-test-volle-immersion-keine-kompromisse" target="_blank">Q990D-Vorgängers</a>.</p><p>Die Oberkante hat wie die Front- und Seitenkanten ein Gitter, weil die Q990F Up-Firing-Lautsprecher Dolby Atmos-Höhenkanaleffekte bieten.</p><p>Die Rear-Lautsprecher haben dasselbe harte graue Finish wie die Hauptbar und haben ein ähnlich schnittiges Aussehen – einschließlich einer spitz zulaufenden Oberkante, die dem integrierten Up-Firing-Lautsprecher hilft, seinen Schall nach vorne zu neigen, damit er sich mit dem Schall der abgeschrägten Up-Firing-Treiber der Hauptsoundbar verbindet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A6hZghyoFJsD6r5gu7vFvn" name="SamsungQ990Frearsseparatedirections" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A6hZghyoFJsD6r5gu7vFvn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>All dieses Reden über Lautsprecher und »verbundenen« Sound führt uns zum größten Feature-Argument der Q990F: die 11.1.4-Audiokanalkonfiguration.</p><p>Diese umfasst Front-Center, links und rechts, Side-Links und Side-Rechts, Front-Side links und rechts sowie zwei Up-Firing-Treiber in der Hauptbar; vorwärts, seitlich und aufwärts strahlende Treiber in den Rear-Lautsprechern; und den kräftigen alten ».1« Basskanal für den Subwoofer.</p><p>Neben der Fähigkeit, dedizierte echte (statt virtuelle) Lautsprecher für jeden Kanal in so gut wie jedem Dolby Atmos- oder DTS:X-Mix bereitzustellen, deuten die Side-Front-Kanäle in der Hauptbar, die seitlich abstrahlenden Lautsprecher in den Rear-Lautsprechern und das abgeschrägte Design der vorderen und hinteren Up-Firing-Kanäle alle auf Samsungs ultimative Absicht mit der Q990F hin: eine möglichst detaillierte, volle und immersive Klangkugel um den Zuhörer drumherum zu erzeugen.</p><p>Das ist etwas, das natürlich keine Soundbar ohne mitgelieferte Rear-Lautsprecher wirklich erreichen kann – obwohl es ein oder zwei Modelle gibt, insbesondere von Sony, die zumindest versuchen, dies mit cleverer Signalverarbeitung durch viele zusätzliche »virtuelle« Lautsprecher zu simulieren.</p><p>Wenn du keine Dolby Atmos- oder DTS:X-Quelle abspielst, verfügt die Q990F über einen »Upmixing«-Modus, der alles – sogar reine Stereo-Musik – in ein Mehrkanalerlebnis erweitern kann, das das volle Kanalarray des Pakets nutzt. Weitere thematische Sound-Modi umfassen Game Pro, das die Richtungstreue eines Game-Soundtracks betont, um dir zu helfen, besser zu lokalisieren, wo sich Gegner verbergen könnten.</p><p>Wenn die 16 integrierten Kanäle der Q990F dir irgendwie nicht ausreichen, ist sie außerdem mit <a href="https://www.t3.com/news/what-is-samsung-q-symphony-which-tv-soundbar" target="_blank">Samsungs Q-Symphony-Technologie</a> ausgestattet, die es deinen Lautsprechern ermöglicht, sich mit denen eines Samsung-Fernsehers zu verbinden, um einen größeren Center-Channel-Effekt zu erzeugen.</p><p>Die Flexibilität der Q990F reicht auch so weit, dass du die Rear-Lautsprecher vom Rest des Systems abkoppeln kannst, sodass sie zu einem eigenständigen Stereo-Streaming-System werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="k8MippQkrJQdmCPhyvihin" name="SamsungQ990FConnections" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8MippQkrJQdmCPhyvihin-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsung hat eine Reihe hilfreicher Tools zur Optimierung des Q990F-Klangs für unterschiedliche Inhalte und Raumbedingungen integriert. Das Space Fit Pro-System der Soundbar führt im Wesentlichen eine automatische Kalibrierungsroutine durch, um das beste Lautstärkeverhältnis zwischen allen Kanälen des Systems zu erzielen, während ein KI-gestütztes Adaptive Bass Control-System die Ausgabe des Subwoofers kontinuierlich überwacht, um Verzerrungen zu minimieren und den Bass im Gleichgewicht zu halten.</p><p>Ein KI-unterstützter Active Voice Amplifier kann unterdessen Umgebungsgeräusche überwachen und die Sprachwiedergabe bei Bedarf anheben, und ein Adaptive Sound-System nutzt erneut KI, um die spezifischen Eigenschaften eines eingehenden Tons zu bewerten und die Wiedergabe entsprechend zu optimieren.</p><p>Die Q990F ist für eine Soundbar gut vernetzt. Insbesondere verfügt sie über ein Zwei-Eingang-, Ein-Ausgang-HDMI-Loop-Through-System, das 4K/120Hz-HDR-Signale durchreichen kann, was bedeutet, dass Spieler*innen mit Flaggschiff-Konsolen oder entsprechend leistungsfähigen PCs ihre Konsolen direkt an die Soundbar anschließen können, anstatt sie direkt an den Fernseher anzuschließen und sich mit möglichen Lippensynchronisationsproblemen des <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMI-Audio-Rückkanals (ARC)</a> herumzuärgern.</p><p>Der HDMI-Loop-Through kann zudem sowohl die HDR10+- als auch die Dolby Vision-Premium-HDR-Bildformate durchreichen, während weitere Anschlussoptionen einen optischen digitalen Audioeingang sowie die Bluetooth- und Wi‑Fi-Funkoptionen umfassen, die wir von jeder Premium-Soundbar erwarten.</p><p>Über diese drahtlosen Optionen und in Verbindung mit Samsungs zunehmend hilfreicher und funktionsreicher SmartThings-Steuerungs-App ist es schließlich möglich, Audio in die Soundbar per GoogleCast, Apple AirPlay, Tidal Connect und Spotify zu streamen sowie Dateien in den Formaten MP3, AAC, OGG, FLAC, WAV, ALAC und AIFF abzuspielen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundleistung"><span>Soundleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5334px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="94APgv6ukH43Sm2KAQZr6o" name="SamsungQ990FBarOnlyExtremeRightAngle" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/94APgv6ukH43Sm2KAQZr6o-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5334" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir also zum Moment der Wahrheit: Hat der neue Subwoofer das alles entscheidende Gleichgewicht und die legendäre Kraft von Samsungs Flaggschiff-Soundbars ruiniert? Nein. In den meisten Bereichen hat er die Dinge sogar verbessert.</p><p>Zunächst einmal reicht der von ihm erzeugte Bass in Tiefen, die sich mindestens ebenso tiefgründig anfühlen wie die der vorherigen (durchweg exzellenten) Flaggschiff-Subwoofer von Samsung.</p><p>Ebenso wichtig: Trotz der Komplexität eines Dual-Treiber-Systems zeigt der neue Sub der Q990F dieselbe Intelligenz und Konsistenz, wenn es darum geht, wie hart oder weich / laut oder subtil sein momentaner Beitrag zu einem Mix sein sollte.</p><p>Es gibt gegenüber den vorherigen Samsung-Subwoofern auch eine klare Verbesserung in Bezug auf die Nicht-Direktionalität der tiefen Frequenzen, was bedeutet, dass der Bass im Raum einfach vorhanden zu sein scheint, wie es sein sollte, anstatt explizit von der Stelle zu kommen, an dem du den Subwoofer platziert hast.</p><p>Die Dual-Treiber-Konfiguration erzeugt auch ein geschmeidigeres Bassgefühl, während sie wie frühere Samsung-Soundbars in der Lage bleibt, selbst extreme Bass-Tiefen und -Lautstärken zu erreichen, ohne in Knistern, Brummen, Aussetzer oder andere gängige Verzerrungsarten zu verfallen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5535px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="dHB5shvT9r9dxKrndzbpAo" name="SamsungQ990FsoundbarBarOnly" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dHB5shvT9r9dxKrndzbpAo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5535" height="3114" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich habe mich bisher auf den Subwoofer konzentriert, weil seine Neugestaltung der größte Teil der Q990F-Geschichte ist, nicht weil er zu sehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Im Gegenteil: Er fügt sich unglaublich nahtlos an die tieferen Frequenzen der Hauptsoundbar an, ohne eine Lücke im unteren Mitteltonbereich zu hinterlassen, und passt seine Präsenz weiterhin hervorragend an die ständigen Änderungen eines Film- oder TV-Mixes an.</p><p>Die Sensibilität des neuen Subs gegenüber den übrigen Lautsprechern macht es einfach, zu schätzen, wie gut die Hauptbar und die Rear-Lautsprecher sind. Besonders wenn es darum geht, diese so wichtige Klanghemisphäre um die Zuschauer*innen zu erzeugen – ein zentraler Bestandteil eines wirklich effektiven Dolby Atmos- oder DTS:X-Erlebnisses.</p><p>Es gibt kein Gefühl von Lücken in der Klanghemisphäre der Q990F, selbst wenn ein bestimmter Soundeffekt die Seite des Raums hinunter oder über deinen Kopf hinweg wechselt. Man ist wirklich in einer nahtlosen dreidimensionalen Klangwelt versunken, was das Eintauchen in das, was man sieht, massiv verstärkt.</p><p>Die Hauptsoundbar und die Rear-Lautsprecher sind genauso hochwertig wie der Subwoofer und geben ebenfalls nie Verzerrungen oder Ausfälle zu erkennen – selbst bei wanderschütternder Lautstärke – und klingen niemals matschig, eingeengt oder überlastet, egal wie stark ein Action-Film-Soundmix sie fordert.</p><p>Das ist besonders beeindruckend bei den Rear-Lautsprechern, da sie drei separate Treiber in ihr kompaktes Gehäuse quetschen müssen. Ihre Kompaktheit führt nicht dazu, dass sie tonal auch nur leicht aus dem Gleichgewicht kommen. Vor allem jetzt, wo der Bass des Subwoofers so effektiv den Raum durchdringt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3849px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tX2sohgwoC7nDCCTMSYZsn" name="SamsungQ990FRightEndCloseup" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tX2sohgwoC7nDCCTMSYZsn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3849" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich sollte an dieser Stelle wohl klarstellen, dass die Q990F laut sein kann. <em>Wirklich </em>laut. Die Art von Lautstärke, die »Kino!« schreit, statt nur Fernsehen.</p><p>Dabei wirkt nichts erzwungen an den beeindruckenden Lautstärken, die sie erreichen kann; nichts klingt je am Rande des Zusammenbruchs, komprimiert, spröde oder hart. Auch gehen keine Details verloren oder werden überdeckt – selbst wenn man die Soundbar auf Lautstärken weit jenseits des Komforts hochfährt.</p><p>Im Gegenteil: Zu jeder Zeit und bei jeder Lautstärke liefert die Q990F jedes Detail, selbst die subtilsten, mit herrlicher Klarheit und Präzision, dabei ausgewogen, sodass jeder Effekt in einem Mix das richtige Gewicht erhält.</p><p>Effekte, einschließlich Dialoge, sind ebenfalls makellos innerhalb der von der Soundbar erzeugten Klanghemisphäre positioniert, was zusammen die präziseste, detaillierteste und vollständigste Klangbühne ergibt, die ich von einem Soundbar-Paket je gehört habe. Oder von einer Soundbar in dieser Preisklasse, jedenfalls.</p><p>Die unwiderstehliche Kombination aus brutaler Kraft und subtiler Detailtreue der Q990F zeigt sich besonders in der schmerzhaften (im positiven Sinne) Kraft. Diese verleiht klassischen harten und schnellen Einschlag-Sounds das gewisse Etwas – Schläge, Schüsse, der erste Knall einer Explosion, Autounfälle und so weiter – die A/V-Fans lieben.</p><p>Wirklich, das einzige kleine Manko bei der Film-Performance der Q990F ist, dass der neue Subwoofer nicht ganz so reaktionsschnell auf Frequenzwechsel zu sein scheint wie sein Vorgänger und beim plötzlichen leichten Anheben oder Absenken des Bassgewichts manchmal minimal hinkt. Dieses kleine Timing-Problem ist jedoch nur selten bemerkbar und wird durch die Verbesserungen, die der neue Subwoofer bringt, mehr als ausgeglichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3884px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="PPt6DLvcswuCBsCw7umCqn" name="SamsungQ990FControlbuttons" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PPt6DLvcswuCBsCw7umCqn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3884" height="2185" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsungs Flaggschiff-Soundbars hatten früher Schwierigkeiten mit Musik, da es ihnen schien schwerfiel, all die Aggression, die ihnen bei Film-Soundtracks so gut diente, bei Musik herunterzufahren oder umzulenken. Diese musikalische Schwäche wurde glücklicherweise vor ein paar Generationen behoben und ist erfreulicherweise mit der Einführung des neuen Subwoofer-Designs nicht zurückgekehrt.</p><p>Die Q990F kann nach wie vor ihre gesamte Kraft nutzen, um Musik sehr laut wiederzugeben, ohne dabei grob oder ätzend zu klingen. Tatsächlich macht die konsequente Mischung aus Klarheit, Wärme und Musikalität das Musikhören nie ermüdend oder unangenehm.</p><p>Während ich denke, dass die meisten Leute bei Stereo-Musikquellen eher die einfache Stereo-Wiedergabe der Q990F bevorzugen werden, macht Samsungs Adaptive Sound-Feature einen deutlich besseren Job als die meisten ähnlichen »Upmix«-Systeme, zwei-Kanal-Musik in Mehrkanal-Sound zu verwandeln, der alle Q990F-Lautsprecher nutzt. Die Upmixes können gelegentlich ein wenig verworren klingen, sind aber einen Versuch wert, um zu sehen, ob es deinem Geschmack entspricht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-q990f-unser-testurteil"><span>Samsung Q990F: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5510px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="D83hZ4K43CVCgqpfz3HGAo" name="SamsungQ990FSoundbarHighAngle" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D83hZ4K43CVCgqpfz3HGAo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5510" height="3100" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsung ist es gelungen, die Veränderungen für die Q990F einzuführen, ohne die ekstatisch gute Kombination aus Kraft und Präzision zu beschädigen, die die Flaggschiff-Soundbars der Marke bei Heimkino-Fans so beliebt gemacht hat.</p><p>Tatsächlich bringt das mutige neue Subwoofer-Design der Q990F in den meisten Bereichen spürbare Vorteile, einschließlich eines weniger gerichteten und geschmeidigeren Klangs, ohne auch nur einen Hauch von Tiefe oder Kraft zu opfern. Allerdings ist das Timing nicht mehr ganz so punktgenau wie früher.</p><p>Es gibt auch keine andere Soundbar in dieser Preisklasse, die sowohl eine kraftvolle und nahtlose Klangkuppel für Filmabende schaffen kann als auch auf eine wirklich genussvolle Musikwiedergabe umschalten zu können. Kombiniert man das mit einem Samsung-TV, der Q-Symphony unterstützt, hat man ein echtes cineastisches »Wall of Sound«-Erlebnis.</p><p>Fügt man dann noch ein starkes Paket an Features, Formatunterstützung und Anschlüssen hinzu, wird die Samsung HQ-Q990F nahezu unwiderstehlich für jeden, der ein vollständiges Surround-Erlebnis dem Komfort einer einfachen Einzelbar-Lösung vorzieht.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Samsung HW-Q990F"></div><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-zu-ziehen"><span>Außerdem in Betracht zu ziehen</span></h3><p>Die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/lg-s95tr-im-test-sensationeller-surround-sound-fur-deinen-lg-fernseher" target="_blank">LG S95TR</a> liefert sich mit der HW-Q990F ein Kopf-an-Kopf-Rennen in Bezug auf Kernspezifikationen und Funktionen. Auch sie ist ein Vierteile-System mit externem Subwoofer und Rear-Lautsprechern und bietet ebenfalls enorme Leistung über eine hohe (9.1.5) Kanalanzahl. Die ».5«-Zahl bezieht sich auf einen zusätzlichen Up-Firing-Lautsprecher, der die Center-Channel-Information wiederholt, um Stimmen so klingen zu lassen, als kämen sie vom Bildschirm statt von der darunter stehenden Soundbar. Während die Power und Aggression von LGs Soundbar unbestreitbar sind, liefert sie für mich dennoch nicht so viel Kohärenz und immersive Unmittelbarkeit wie die Q990F.</p><p><a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/jbl-bar-1300-im-test-eine-surround-sound-soundbar-sensation" target="_blank">JBLs Bar 1300</a> bietet dieselbe 11.1.4-Kanalanzahl wie die Q990F sowie extreme Mengen an Leistung und die Fähigkeit, gut zwischen Film- und Musikanwendungen zu wechseln. Ihre kabellosen und wiederaufladbaren Rear-Lautsprecher sind auch toll, weil sie sich leicht im Haus bewegen lassen, wenn man sie als separate Musik-Streaming-Lautsprecher verwenden möchte. Sofern du dieses Feature der Bar 1300 nicht häufig nutzen möchtest, rechtfertigt der Aufwand des Wiederaufladens und die leichte Zurückhaltung des Klangs der Rear-Lautsprecher im Vergleich zur Monster-Soundbar und dem Subwoofer der Samsung Q990F für mich den Performance-Vorsprung der Samsung Q990F.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung HW-Q990F,LG S95TR Dolby Atmos Soundbar, JBL Bar 1300"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die beste Soundbar für Samsung-Fernseher ist gerade noch besserer geworden ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">fY249SUFJvKFcFi3NCBfBa</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AxCE33C9zNiNkwNVrtZuCo-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 15:58:25 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:16 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ John Archer ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9EQifJ3KjW9AjbzxKQRLmS-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AxCE33C9zNiNkwNVrtZuCo-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Samsung HW-Q990F Soundbar Testbewertung]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsung HW-Q990F Soundbar Testbewertung]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung HW-Q990F Soundbar Testbewertung]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AxCE33C9zNiNkwNVrtZuCo-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Seit einer halben Ewigkeit, hat Samsung eine neue, nur minimal veränderte Version seines Flaggschiff-Soundbar-Pakets mit vier Komponenten und vielen Kanälen herausgebracht. Und das stets mit universalem Beifall und flotten Verkaufszahlen – besonders für diejenigen, die <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-soundbars-fur-samsung-tvs" target="_blank">die beste Soundbar für Samsung-Fernseher</a> suchen.</p><p>Für 2025 scheint es allerdings, als hätten Samsungs Soundbar-Ingenieur*innen beschlossen, sich selbst eine Herausforderung zu stellen. Denn sie haben ein Essential des neuesten HW-Q990F-Modells – den mitgelieferten Subwoofer – ziemlich radikal neu gestaltet.</p><p>Also raus mit dem älteren, hoch-aber-schlank wirkenden Subwoofer – der über einen seitlich abstrahlenden Treiber verfügt –, der so lange Teil von Samsungs jüngeren Flaggschiff-Soundbars war. Und stattdessen bekommen wir ein kompakteres und deutlich »niedlicheres« neues Basslautsprecher-Design – mit separaten Treibern, die in zwei gegenüberliegenden Seiten des Würfels sitzen.</p><p>Während dieser neue Subwoofer zweifellos die Beschwerden adressiert, dass das frühere Subwoofer-Design optisch nicht so ansprechend war wie der Rest von Samsungs Flaggschiff-Komponenten, ist es dennoch zweifellos riskant, einen so zentralen Bestandteil einer erfolgreichen Klangformel so drastisch zu verändern. Hat sich Samsung damit geschadet? Oder ist die Crème de la Crème tatsächlich noch besser geworden?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung HW-Q990F"></div><p>Nach den Maßstäben der Soundbar-Welt wirkt der Preis von 1499,90 € für die Samsung HW-Q990F ziemlich hoch. Glücklicherweise, wie du am oben eingebetteten Shopping-Widget sehen kannst, ist er seit dem er im Januar vorgestellt wurde, deutlich gefallen.</p><p>Dies ist viel mehr als nur eine typische Soundbar, denn die schwere Hauptkomponente wird im Lieferumfang sowohl von diesem schick aussehenden neuen Subwoofer als auch einem Paar robuster Rear-Lautsprecher begleitet.</p><p>Diese Lautsprecher sind zudem in der Lage, bemerkenswerterweise 16 echt klingende (anstatt virtuelle) Kanäle Klang zu liefern. Vor diesem Hintergrund würde ich sagen, dass der Preis der Q990F tatsächlich ein potenziell großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis für alles, was geboten wird, darstellt – dies ist wirklich eines <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-surround-sound-systeme-year-fur-jedes-budget" target="_blank">der besten Surround-Sound-Systeme</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3933px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="pRiyRjTYYnKMxkftpKwoun" name="SamsungQ990FTopLeftdetail" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pRiyRjTYYnKMxkftpKwoun-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3933" height="2212" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsungs Flaggschiff-Soundbar-Pakete profitierten schon immer von wirklich hochwertiger Verarbeitung und attraktiv industriellen Designs – zumindest was die Hauptbar und die Surround-Lautsprecher angeht. Die Subwoofer hingegen, sind zwar nicht hässlich, waren jedoch oft das schwächste Designglied – eine Situation, die die Q990F ändern möchte.</p><p>Die überraschend kompakte neue würfelförmige Form des Q990F-Subs ist etwas, das man tatsächlich sichtbar in Szene setzen kann, statt zu versuchen, es neben einem Sofa oder unter einem Sideboard zu verstecken. Die Kanten sind schön abgerundet statt gezackt und hart, und die glatte Oberfläche wirkt elegant.</p><p>Der Wechsel zu zwei 8-Zoll-Treibern auf gegenüberliegenden Seiten des Würfels wirkt ebenfalls überraschend attraktiv. Das neue Design weckt auch Erwartungen an ein neues Niveau der Bassleistung, vorausgesetzt Samsung ist es gelungen, diese Doppeltreiber perfekt aufeinander abzustimmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5118px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MS74irvHCsYDHLPokoHJ3o" name="SamsungQ990FSubonlyFront" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MS74irvHCsYDHLPokoHJ3o-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5118" height="2879" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Hauptelement der Bar ist ein typisches großes Gerät mit den Abmessungen 1232 x 70,8 x 138 mm. Das macht es besser geeignet für <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-55-zoll-fernseher" target="_blank">die besten 55-Zoll-TVs</a> oder sogar <a href="https://global.t3.com/de-de/feature/die-besten-65-zoll-fernseher" target="_blank">65-Zoll-TVs</a> und sogar noch größer – was wahrscheinlich die Bildschirmgröße ist, die jemand besitzen möchte, der fast vierstellige Summen für eine Soundbar ausgibt.</p><p>Die Q990F trägt ihre Größe gut mit doppelt abgeschrägten linken und rechten Kanten und einer harten, gerillten Kunststoffoberfläche. Samsung hat dieses Jahr die horizontale Achse des oberen Gitters stilvoll betont und sich zudem für ein etwas helleres Grau entschieden, im Vergleich des nahezu schwarzen Finish des <a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/samsung-hw-q990d-test-volle-immersion-keine-kompromisse" target="_blank">Q990D-Vorgängers</a>.</p><p>Die Oberkante hat wie die Front- und Seitenkanten ein Gitter, weil die Q990F Up-Firing-Lautsprecher Dolby Atmos-Höhenkanaleffekte bieten.</p><p>Die Rear-Lautsprecher haben dasselbe harte graue Finish wie die Hauptbar und haben ein ähnlich schnittiges Aussehen – einschließlich einer spitz zulaufenden Oberkante, die dem integrierten Up-Firing-Lautsprecher hilft, seinen Schall nach vorne zu neigen, damit er sich mit dem Schall der abgeschrägten Up-Firing-Treiber der Hauptsoundbar verbindet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A6hZghyoFJsD6r5gu7vFvn" name="SamsungQ990Frearsseparatedirections" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A6hZghyoFJsD6r5gu7vFvn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>All dieses Reden über Lautsprecher und »verbundenen« Sound führt uns zum größten Feature-Argument der Q990F: die 11.1.4-Audiokanalkonfiguration.</p><p>Diese umfasst Front-Center, links und rechts, Side-Links und Side-Rechts, Front-Side links und rechts sowie zwei Up-Firing-Treiber in der Hauptbar; vorwärts, seitlich und aufwärts strahlende Treiber in den Rear-Lautsprechern; und den kräftigen alten ».1« Basskanal für den Subwoofer.</p><p>Neben der Fähigkeit, dedizierte echte (statt virtuelle) Lautsprecher für jeden Kanal in so gut wie jedem Dolby Atmos- oder DTS:X-Mix bereitzustellen, deuten die Side-Front-Kanäle in der Hauptbar, die seitlich abstrahlenden Lautsprecher in den Rear-Lautsprechern und das abgeschrägte Design der vorderen und hinteren Up-Firing-Kanäle alle auf Samsungs ultimative Absicht mit der Q990F hin: eine möglichst detaillierte, volle und immersive Klangkugel um den Zuhörer drumherum zu erzeugen.</p><p>Das ist etwas, das natürlich keine Soundbar ohne mitgelieferte Rear-Lautsprecher wirklich erreichen kann – obwohl es ein oder zwei Modelle gibt, insbesondere von Sony, die zumindest versuchen, dies mit cleverer Signalverarbeitung durch viele zusätzliche »virtuelle« Lautsprecher zu simulieren.</p><p>Wenn du keine Dolby Atmos- oder DTS:X-Quelle abspielst, verfügt die Q990F über einen »Upmixing«-Modus, der alles – sogar reine Stereo-Musik – in ein Mehrkanalerlebnis erweitern kann, das das volle Kanalarray des Pakets nutzt. Weitere thematische Sound-Modi umfassen Game Pro, das die Richtungstreue eines Game-Soundtracks betont, um dir zu helfen, besser zu lokalisieren, wo sich Gegner verbergen könnten.</p><p>Wenn die 16 integrierten Kanäle der Q990F dir irgendwie nicht ausreichen, ist sie außerdem mit <a href="https://www.t3.com/news/what-is-samsung-q-symphony-which-tv-soundbar" target="_blank">Samsungs Q-Symphony-Technologie</a> ausgestattet, die es deinen Lautsprechern ermöglicht, sich mit denen eines Samsung-Fernsehers zu verbinden, um einen größeren Center-Channel-Effekt zu erzeugen.</p><p>Die Flexibilität der Q990F reicht auch so weit, dass du die Rear-Lautsprecher vom Rest des Systems abkoppeln kannst, sodass sie zu einem eigenständigen Stereo-Streaming-System werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="k8MippQkrJQdmCPhyvihin" name="SamsungQ990FConnections" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8MippQkrJQdmCPhyvihin-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsung hat eine Reihe hilfreicher Tools zur Optimierung des Q990F-Klangs für unterschiedliche Inhalte und Raumbedingungen integriert. Das Space Fit Pro-System der Soundbar führt im Wesentlichen eine automatische Kalibrierungsroutine durch, um das beste Lautstärkeverhältnis zwischen allen Kanälen des Systems zu erzielen, während ein KI-gestütztes Adaptive Bass Control-System die Ausgabe des Subwoofers kontinuierlich überwacht, um Verzerrungen zu minimieren und den Bass im Gleichgewicht zu halten.</p><p>Ein KI-unterstützter Active Voice Amplifier kann unterdessen Umgebungsgeräusche überwachen und die Sprachwiedergabe bei Bedarf anheben, und ein Adaptive Sound-System nutzt erneut KI, um die spezifischen Eigenschaften eines eingehenden Tons zu bewerten und die Wiedergabe entsprechend zu optimieren.</p><p>Die Q990F ist für eine Soundbar gut vernetzt. Insbesondere verfügt sie über ein Zwei-Eingang-, Ein-Ausgang-HDMI-Loop-Through-System, das 4K/120Hz-HDR-Signale durchreichen kann, was bedeutet, dass Spieler*innen mit Flaggschiff-Konsolen oder entsprechend leistungsfähigen PCs ihre Konsolen direkt an die Soundbar anschließen können, anstatt sie direkt an den Fernseher anzuschließen und sich mit möglichen Lippensynchronisationsproblemen des <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMI-Audio-Rückkanals (ARC)</a> herumzuärgern.</p><p>Der HDMI-Loop-Through kann zudem sowohl die HDR10+- als auch die Dolby Vision-Premium-HDR-Bildformate durchreichen, während weitere Anschlussoptionen einen optischen digitalen Audioeingang sowie die Bluetooth- und Wi‑Fi-Funkoptionen umfassen, die wir von jeder Premium-Soundbar erwarten.</p><p>Über diese drahtlosen Optionen und in Verbindung mit Samsungs zunehmend hilfreicher und funktionsreicher SmartThings-Steuerungs-App ist es schließlich möglich, Audio in die Soundbar per GoogleCast, Apple AirPlay, Tidal Connect und Spotify zu streamen sowie Dateien in den Formaten MP3, AAC, OGG, FLAC, WAV, ALAC und AIFF abzuspielen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundleistung"><span>Soundleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5334px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="94APgv6ukH43Sm2KAQZr6o" name="SamsungQ990FBarOnlyExtremeRightAngle" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/94APgv6ukH43Sm2KAQZr6o-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5334" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir also zum Moment der Wahrheit: Hat der neue Subwoofer das alles entscheidende Gleichgewicht und die legendäre Kraft von Samsungs Flaggschiff-Soundbars ruiniert? Nein. In den meisten Bereichen hat er die Dinge sogar verbessert.</p><p>Zunächst einmal reicht der von ihm erzeugte Bass in Tiefen, die sich mindestens ebenso tiefgründig anfühlen wie die der vorherigen (durchweg exzellenten) Flaggschiff-Subwoofer von Samsung.</p><p>Ebenso wichtig: Trotz der Komplexität eines Dual-Treiber-Systems zeigt der neue Sub der Q990F dieselbe Intelligenz und Konsistenz, wenn es darum geht, wie hart oder weich / laut oder subtil sein momentaner Beitrag zu einem Mix sein sollte.</p><p>Es gibt gegenüber den vorherigen Samsung-Subwoofern auch eine klare Verbesserung in Bezug auf die Nicht-Direktionalität der tiefen Frequenzen, was bedeutet, dass der Bass im Raum einfach vorhanden zu sein scheint, wie es sein sollte, anstatt explizit von der Stelle zu kommen, an dem du den Subwoofer platziert hast.</p><p>Die Dual-Treiber-Konfiguration erzeugt auch ein geschmeidigeres Bassgefühl, während sie wie frühere Samsung-Soundbars in der Lage bleibt, selbst extreme Bass-Tiefen und -Lautstärken zu erreichen, ohne in Knistern, Brummen, Aussetzer oder andere gängige Verzerrungsarten zu verfallen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5535px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="dHB5shvT9r9dxKrndzbpAo" name="SamsungQ990FsoundbarBarOnly" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dHB5shvT9r9dxKrndzbpAo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5535" height="3114" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich habe mich bisher auf den Subwoofer konzentriert, weil seine Neugestaltung der größte Teil der Q990F-Geschichte ist, nicht weil er zu sehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Im Gegenteil: Er fügt sich unglaublich nahtlos an die tieferen Frequenzen der Hauptsoundbar an, ohne eine Lücke im unteren Mitteltonbereich zu hinterlassen, und passt seine Präsenz weiterhin hervorragend an die ständigen Änderungen eines Film- oder TV-Mixes an.</p><p>Die Sensibilität des neuen Subs gegenüber den übrigen Lautsprechern macht es einfach, zu schätzen, wie gut die Hauptbar und die Rear-Lautsprecher sind. Besonders wenn es darum geht, diese so wichtige Klanghemisphäre um die Zuschauer*innen zu erzeugen – ein zentraler Bestandteil eines wirklich effektiven Dolby Atmos- oder DTS:X-Erlebnisses.</p><p>Es gibt kein Gefühl von Lücken in der Klanghemisphäre der Q990F, selbst wenn ein bestimmter Soundeffekt die Seite des Raums hinunter oder über deinen Kopf hinweg wechselt. Man ist wirklich in einer nahtlosen dreidimensionalen Klangwelt versunken, was das Eintauchen in das, was man sieht, massiv verstärkt.</p><p>Die Hauptsoundbar und die Rear-Lautsprecher sind genauso hochwertig wie der Subwoofer und geben ebenfalls nie Verzerrungen oder Ausfälle zu erkennen – selbst bei wanderschütternder Lautstärke – und klingen niemals matschig, eingeengt oder überlastet, egal wie stark ein Action-Film-Soundmix sie fordert.</p><p>Das ist besonders beeindruckend bei den Rear-Lautsprechern, da sie drei separate Treiber in ihr kompaktes Gehäuse quetschen müssen. Ihre Kompaktheit führt nicht dazu, dass sie tonal auch nur leicht aus dem Gleichgewicht kommen. Vor allem jetzt, wo der Bass des Subwoofers so effektiv den Raum durchdringt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3849px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tX2sohgwoC7nDCCTMSYZsn" name="SamsungQ990FRightEndCloseup" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tX2sohgwoC7nDCCTMSYZsn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3849" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich sollte an dieser Stelle wohl klarstellen, dass die Q990F laut sein kann. <em>Wirklich </em>laut. Die Art von Lautstärke, die »Kino!« schreit, statt nur Fernsehen.</p><p>Dabei wirkt nichts erzwungen an den beeindruckenden Lautstärken, die sie erreichen kann; nichts klingt je am Rande des Zusammenbruchs, komprimiert, spröde oder hart. Auch gehen keine Details verloren oder werden überdeckt – selbst wenn man die Soundbar auf Lautstärken weit jenseits des Komforts hochfährt.</p><p>Im Gegenteil: Zu jeder Zeit und bei jeder Lautstärke liefert die Q990F jedes Detail, selbst die subtilsten, mit herrlicher Klarheit und Präzision, dabei ausgewogen, sodass jeder Effekt in einem Mix das richtige Gewicht erhält.</p><p>Effekte, einschließlich Dialoge, sind ebenfalls makellos innerhalb der von der Soundbar erzeugten Klanghemisphäre positioniert, was zusammen die präziseste, detaillierteste und vollständigste Klangbühne ergibt, die ich von einem Soundbar-Paket je gehört habe. Oder von einer Soundbar in dieser Preisklasse, jedenfalls.</p><p>Die unwiderstehliche Kombination aus brutaler Kraft und subtiler Detailtreue der Q990F zeigt sich besonders in der schmerzhaften (im positiven Sinne) Kraft. Diese verleiht klassischen harten und schnellen Einschlag-Sounds das gewisse Etwas – Schläge, Schüsse, der erste Knall einer Explosion, Autounfälle und so weiter – die A/V-Fans lieben.</p><p>Wirklich, das einzige kleine Manko bei der Film-Performance der Q990F ist, dass der neue Subwoofer nicht ganz so reaktionsschnell auf Frequenzwechsel zu sein scheint wie sein Vorgänger und beim plötzlichen leichten Anheben oder Absenken des Bassgewichts manchmal minimal hinkt. Dieses kleine Timing-Problem ist jedoch nur selten bemerkbar und wird durch die Verbesserungen, die der neue Subwoofer bringt, mehr als ausgeglichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3884px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="PPt6DLvcswuCBsCw7umCqn" name="SamsungQ990FControlbuttons" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PPt6DLvcswuCBsCw7umCqn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3884" height="2185" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsungs Flaggschiff-Soundbars hatten früher Schwierigkeiten mit Musik, da es ihnen schien schwerfiel, all die Aggression, die ihnen bei Film-Soundtracks so gut diente, bei Musik herunterzufahren oder umzulenken. Diese musikalische Schwäche wurde glücklicherweise vor ein paar Generationen behoben und ist erfreulicherweise mit der Einführung des neuen Subwoofer-Designs nicht zurückgekehrt.</p><p>Die Q990F kann nach wie vor ihre gesamte Kraft nutzen, um Musik sehr laut wiederzugeben, ohne dabei grob oder ätzend zu klingen. Tatsächlich macht die konsequente Mischung aus Klarheit, Wärme und Musikalität das Musikhören nie ermüdend oder unangenehm.</p><p>Während ich denke, dass die meisten Leute bei Stereo-Musikquellen eher die einfache Stereo-Wiedergabe der Q990F bevorzugen werden, macht Samsungs Adaptive Sound-Feature einen deutlich besseren Job als die meisten ähnlichen »Upmix«-Systeme, zwei-Kanal-Musik in Mehrkanal-Sound zu verwandeln, der alle Q990F-Lautsprecher nutzt. Die Upmixes können gelegentlich ein wenig verworren klingen, sind aber einen Versuch wert, um zu sehen, ob es deinem Geschmack entspricht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-q990f-unser-testurteil"><span>Samsung Q990F: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5510px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="D83hZ4K43CVCgqpfz3HGAo" name="SamsungQ990FSoundbarHighAngle" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D83hZ4K43CVCgqpfz3HGAo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5510" height="3100" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsung ist es gelungen, die Veränderungen für die Q990F einzuführen, ohne die ekstatisch gute Kombination aus Kraft und Präzision zu beschädigen, die die Flaggschiff-Soundbars der Marke bei Heimkino-Fans so beliebt gemacht hat.</p><p>Tatsächlich bringt das mutige neue Subwoofer-Design der Q990F in den meisten Bereichen spürbare Vorteile, einschließlich eines weniger gerichteten und geschmeidigeren Klangs, ohne auch nur einen Hauch von Tiefe oder Kraft zu opfern. Allerdings ist das Timing nicht mehr ganz so punktgenau wie früher.</p><p>Es gibt auch keine andere Soundbar in dieser Preisklasse, die sowohl eine kraftvolle und nahtlose Klangkuppel für Filmabende schaffen kann als auch auf eine wirklich genussvolle Musikwiedergabe umschalten zu können. Kombiniert man das mit einem Samsung-TV, der Q-Symphony unterstützt, hat man ein echtes cineastisches »Wall of Sound«-Erlebnis.</p><p>Fügt man dann noch ein starkes Paket an Features, Formatunterstützung und Anschlüssen hinzu, wird die Samsung HQ-Q990F nahezu unwiderstehlich für jeden, der ein vollständiges Surround-Erlebnis dem Komfort einer einfachen Einzelbar-Lösung vorzieht.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Samsung HW-Q990F"></div><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-zu-ziehen"><span>Außerdem in Betracht zu ziehen</span></h3><p>Die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/lg-s95tr-im-test-sensationeller-surround-sound-fur-deinen-lg-fernseher" target="_blank">LG S95TR</a> liefert sich mit der HW-Q990F ein Kopf-an-Kopf-Rennen in Bezug auf Kernspezifikationen und Funktionen. Auch sie ist ein Vierteile-System mit externem Subwoofer und Rear-Lautsprechern und bietet ebenfalls enorme Leistung über eine hohe (9.1.5) Kanalanzahl. Die ».5«-Zahl bezieht sich auf einen zusätzlichen Up-Firing-Lautsprecher, der die Center-Channel-Information wiederholt, um Stimmen so klingen zu lassen, als kämen sie vom Bildschirm statt von der darunter stehenden Soundbar. Während die Power und Aggression von LGs Soundbar unbestreitbar sind, liefert sie für mich dennoch nicht so viel Kohärenz und immersive Unmittelbarkeit wie die Q990F.</p><p><a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/jbl-bar-1300-im-test-eine-surround-sound-soundbar-sensation" target="_blank">JBLs Bar 1300</a> bietet dieselbe 11.1.4-Kanalanzahl wie die Q990F sowie extreme Mengen an Leistung und die Fähigkeit, gut zwischen Film- und Musikanwendungen zu wechseln. Ihre kabellosen und wiederaufladbaren Rear-Lautsprecher sind auch toll, weil sie sich leicht im Haus bewegen lassen, wenn man sie als separate Musik-Streaming-Lautsprecher verwenden möchte. Sofern du dieses Feature der Bar 1300 nicht häufig nutzen möchtest, rechtfertigt der Aufwand des Wiederaufladens und die leichte Zurückhaltung des Klangs der Rear-Lautsprecher im Vergleich zur Monster-Soundbar und dem Subwoofer der Samsung Q990F für mich den Performance-Vorsprung der Samsung Q990F.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung HW-Q990F,LG S95TR Dolby Atmos Soundbar, JBL Bar 1300"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Marshall Heston 60 im Test: Die Soundbar, die der Sonos Beam Konkurrenz macht ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wir haben lange darauf gewartet: Seit Marshall angekündigt hat, in den Soundbar-Markt einzusteigen – und direkt mit der <a href="https://www.t3.com/tech/soundbars/marshall-heston-120-review">äußerst beeindruckenden Heston 120</a> debütierte – war klar, dass eine kleinere, massentauglichere Soundbar folgen würde: Die Heston 60.</p><p>Als jemand, dessen Wohnzimmer nie genug Platz für die größere Heston 120 (oder die <a href="https://www.t3.com/tech/audio/sonos-arc-ultra-review">Sonos Arc Ultra</a>) gehabt hätte, bin ich stattdessen perfekt positioniert, um die kleinere, neuere Heston 60 anstelle meiner ursprünglichen Sonos Beam zu testen.</p><p>Und genau das habe ich für diese Bewertung getan: In den letzten zwei Wochen habe ich sie mit beiden Generationen der Sonos Beam verglichen, um sie wirklich auf Herz und Nieren zu prüfen. Wenn man als eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a> gelten möchte, muss man schließlich in vielen Bereichen überzeugen. Wie schlägt sich also Marshalls erste kompakte Option?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><p>Der Markt für kompakte Soundbars reicht von absoluten Billigangeboten bis hin zu deutlich premium-orientierten Modellen – und es ist recht deutlich, dass Marshall auf Letzteres abzielt.</p><p>Die Heston 60 ist ab sofort erhältlich und kostet 599,99 Euro.</p><p>Das ist ein ordentlicher Batzen Geld für eine Soundbar ohne zusätzliche Hardware und liegt entscheidend etwas über dem Preis des größten Konkurrenten, der <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-2nd-gen-review">Sonos Beam Gen 2</a>, die bei 499 Euro liegt.</p><p>Die Preisdifferenz variiert je nach Region, aber eines wird dadurch klar: Marshall spart hier nicht an der Ausstattung – oder rechnet vielleicht damit, dass früher oder später eine Sonos Beam Gen 3 erscheint, die dann wahrscheinlich ebenfalls teurer wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-ausstattung"><span>Design und Ausstattung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="twvNJy6XKzeDicCgv5SA6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 10" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/twvNJy6XKzeDicCgv5SA6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Heston 60 zeigt Marshall in absoluter Design-Bestform – und hebt sich damit klar von der riesigen Masse an austauschbaren, schwarzen Soundbars ab, die den Markt seit Jahren dominieren. Wenn du dachtest, Sonos sei mit einer weißen Beam schon mutig gewesen, dann ist die Heston 60 noch einmal eine ganze Ecke beeindruckender.</p><p>Wie schon die größere Heston 120 übernimmt auch die Heston 60 alles, was man an Marshall-Lautsprechern liebt, und übersetzt es in eine kompakte Soundbar mit einer Länge von 73 cm. Bedeutet: Ein feinmaschiges Gewebe umhüllt das Gehäuse und verbirgt die verschiedenen Treiber. In der Mitte sitzt das Marshall-Logo samt Bedienfeld auf einer schicken Messingplatte.</p><p>Im Gegensatz zur Heston 120 kommen hier keine Drehregler zum Einsatz – laut Marshall, weil Käufer*innen in diesem Preisbereich Schlichtheit über Zierelemente stellen. Dafür bringt die Heston 60 ein ziemlich einzigartiges Design-Feature für Wandmontagen mit.</p><p>Im normalen Betrieb, also wenn sie auf einem Regal oder Lowboard steht, zeigt die Soundbar ihre schmalste Seite nach vorn, während die breitere Fläche nach oben weist. Montiert man sie jedoch an der Wand, lässt sich das Ganze umdrehen: Die Heston 60 steht dann quasi „hochkant“, und die größere Fläche zeigt in den Raum.</p><p>Damit das optisch weiterhin perfekt sitzt, lassen sich sowohl das Marshall-Logo als auch die Abdeckung der Bedientasten dank Magneten abnehmen und in der richtigen Ausrichtung wieder anbringen.</p><p>Das ist nicht nur clever, sondern technisch auch beeindruckend gelöst: Ein integriertes Gyroskop erkennt die Orientierung der Soundbar und passt die Soundausgabe automatisch an. Laut Marshall soll zwischen beiden Betriebsarten absolut kein hörbarer Unterschied bestehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c7Y98baeWp9wJHLJYSQ47F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TpX7VvcJTHiV2aie7yxA5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JezuQiMnvwExVUy4nhP57F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zfgWz9yTLqkkMf3n5rFJ7F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wXCuJArdRt6utK4zuKZS7F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das Tastenfeld auf der Oberseite bietet dir eine Reihe direkter Steuerungsmöglichkeiten, die auch in der App verfügbar sind. So kannst du zwischen den verschiedenen Audiomodi wechseln (Music Mode, Movie Mode, Night Mode und Voice Mode), die Eingangsquelle ändern (Wi-Fi, HDMI, Bluetooth oder AUX), Musik abspielen oder pausieren, die Lautstärke regeln und sogar mit nur einem Knopfdruck voreingestellte Playlists oder Radiosender starten.</p><p>Auf der Rückseite verbergen sich die Anschlüsse der Soundbar: Ein HDMI-Port für <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>/ARC, ein AUX-Eingang für kabelgebundene Audioverbindungen, ein RCA-Monostecker zum Anschluss eines Subwoofers und ein vielseitig nutzbarer USB-C-Port.</p><p>Beim Sound setzt die Heston 60 auf ein zentrales Versprechen: Trotz der kompakten Größe handelt es sich um eine vollwertige Dolby-Atmos-Soundbar. Sie kann also dreidimensionale Audioformate decodieren und eine breitere wie höhere Klangbühne erzeugen. Dank ihres speziellen Designs sollen die nach oben gerichteten Treiber sogar mehr vertikalen Output liefern als viele andere Modelle dieser Größenklasse.</p><p>Auch die Codec-Unterstützung ist beeindruckend umfangreich. Neben Dolby Atmos und DTS-X für immersiven Sound unterstützt die Soundbar unter anderem SBC, LC3, AAC, MPEG-4, ALAC, FLAC, LPCM, Ogg Vorbis, WMA und WMA9.</p><p>Für Musikstreaming bist du hervorragend aufgestellt: Die WLAN-Verbindung ermöglicht AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect und Tidal Connect – und natürlich kannst du alternativ auch Bluetooth verwenden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-klang-und-leistung"><span>Klang und Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LSrakNQeXXWxqJDJyJjV6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 9" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LSrakNQeXXWxqJDJyJjV6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Aus Design-Sicht hat Marshall mit der Heston 60 wirklich ganze Arbeit geleistet, aber das ist eben nur die halbe Miete. Denn der Grund, warum so viele Soundbars so austauschbar aussehen, liegt nun mal daran, dass am Ende vor allem die Klangqualität zählt.</p><p>Hier sammelt Marshall in meinem Test weitere Pluspunkte – die Heston 60 erweist sich als eine wirklich hervorragende kleine Atmos-Soundbar, die mit beeindruckender Klangfülle aufwartet und trotz ihres kompakten Einzelgehäuses eine überraschend ausgeprägte räumliche Wirkung erzielt.</p><p>Ich habe die Heston 60 mit 4K-Blu-rays, Apple-TV-Streams und verschiedenster Musik getestet – und ehrlich gesagt: Sie hat in keinem Szenario meine Erwartungen verfehlt.</p><p>Der Sound ist präzise, detailreich und ideal für kleine bis mittelgroße Räume (so wie mein Wohnzimmer). Filme und Serien wirken plötzlich tiefer und nuancierter, als man es von einer kompakten Soundbar erwarten würde.</p><p>Der Bass hat mich ebenfalls positiv überrascht – kräftig genug, dass die meisten Nutzer*innen keinen zusätzlichen Subwoofer brauchen werden.</p><p>Ich habe in der zweiten Testwoche den Heston Sub 200 ausprobiert, den mir Marshall bereitgestellt hat. Der Subwoofer ist eine praktische Ergänzung, doch durch seine Maße und den hohen Preis stieg sowohl der Platzbedarf als auch der Gesamtpreis deutlich an. Mit satten 429,99 Euro Aufpreis ist er für viele Menschen, die eigentlich eine kompakte Soundbar suchen, schlicht keine logische Wahl.</p><p>Zwar liefert er großartigen Tiefbass und einen deutlichen Bass-Schub, aber ehrlich gesagt erschließt sich mir nicht, warum man nicht direkt zur Heston 120 greifen sollte, wenn bereits genug Platz und Budget für einen so wuchtigen Subwoofer vorhanden sind.</p><p>Zurück zur Heston 60: Das Versprechen, mehr Höheneffekte zu erzeugen als etwa die Beam – Stichwort Dolby Atmos – ist ein großes. Und ja, sie liefert diese Effekte grundsätzlich. Allerdings handelt es sich weiterhin um virtualisiertes Atmos, das über Reflexionen an der Zimmerdecke arbeitet. Damit lässt sie sich nie mit echten Decken- oder Surround-Lautsprechern vergleichen. Trotzdem zeigt dieser Ansatz, warum sie preislich ein wenig höher angesiedelt ist.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MTnHwa4yaKRrcCc4e5RJ5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBamvBsjPSTxxM9gMsvy4F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nXq2yKkToFfbCN2DDkDj5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gmaVwwFTh5spH6QyaH4a4F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Wo die Performance der Heston 60 hinter meinen Erwartungen zurückblieb, war in der allgemeinen Bedienbarkeit.</p><p>Du verbindest und richtest die Soundbar über die Marshall App ein. Sie ist gut organisiert und ziemlich übersichtlich – und sie hat sogar ein Raum-Tuning-Feature wie Sonos' TruePlay, was echt gut ist.</p><p>Je länger ich die Soundbar aber benutzt habe, desto mehr hat diese App ein Schlaglicht auf ein paar kleine Nervigkeiten geworfen. Zum Beispiel das Umschalten zwischen den Eingängen: Ich fand, das hat immer eine Verzögerung von ein paar Sekunden mit sich gebracht. Klingt nach nichts, nervt aber mit der Zeit (und die Sonos Beam macht das nicht). Genauso wird der Ton deines Fernsehers für eine Sekunde komplett stumm geschaltet, wenn du einen der Sound-Modi aktivierst, wodurch dir Dialoge in einer Sendung entgehen können.</p><p>Überhaupt empfand ich die Art dieser Sound-Modi als ziemlich einschränkend, da immer nur einer aktiv sein kann. Das fühlt sich manchmal widersprüchlich an: Wenn ich den Film-Modus (Movie Mode) aktiviere, weil ich gerade einen Film schaue, ist es ärgerlich, dass ich Dialoge nur verstärken kann, indem ich komplett in den Sprach-Modus (Voice Mode) wechsle. Und noch nerviger ist, dass der Nacht-Modus (Night Mode) komplett separat ist.</p><p>Es ist super, dass Marshall dir für jeden Modus einen Drehregler gibt, um die Intensität zu ändern, anders als bei Sonos, aber ich würde sie gerne übereinander legen können, um genau das Setup zu haben, das ich will. Allerdings gibt es in der App eine Equalizer (EQ)-Anpassung, sodass du dir deine eigene, persönliche Lösung erstellen kannst.</p><p>Ein weiterer Punkt, der nicht direkt an der Heston 60 selbst liegt: Marshall hat sein TV-Audio-System noch nicht komplett ausgebaut. Anders als bei manch anderem Hersteller kann man aktuell nicht einfach die Heston 60 plus zwei passende Marshall-Surround-Speaker kaufen, um sie hinter der Couch zu platzieren – was die Attraktivität der Soundbar meiner Meinung nach etwas schmälert. Ich würde aber stark darauf wetten, dass Marshall bereits an entsprechenden Rear-Lautsprechern arbeitet.</p><p>Trotz dieser Liste kleinerer Kritikpunkte bleibt das Entscheidende bestehen: Die Heston 60 klingt einfach richtig stark – und gerade bei Musik wird das noch deutlicher als über den TV-Ton.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-heston-60-test-fazit"><span>Marshall Heston 60 Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RFeW52xWnJVBTspziUyo6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 1" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RFeW52xWnJVBTspziUyo6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Marshalls kompakte Soundbar ist ein Gerät mit einem wirklich brillanten Klang, das nur einige leichte Softwareanpassungen benötigt, um so hervorragend zu sein, wie ich es mir vorstellen kann – und das ist eine sehr positive Bilanz für eine so neue Produktkategorie in ihrer ersten Iteration.</p><p>Das Design der Heston 60 ist genau so „Marshall“, wie es sich Fans der Marke wünschen würden, und sofort interessanter als der Großteil der Soundbar-Konkurrenz.</p><p>Die App ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, und obwohl die Heston 60 gut aussieht und klanglich beeindruckt, ist sie preislich durchaus selbstbewusst – eine Budget-Option ist sie definitiv nicht, außer man setzt sie ins Verhältnis zur Heston 120.</p><p>Als Erstlingswerk bleibt Marshalls Einstieg in die Soundbar-Welt dennoch beeindruckend und macht die Heston 60 zu einer spannenden Sonos-Alternative mit ganz eigenem Design-Charakter.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><h3 class="article-body__section" id="section-gute-alternativen"><span>Gute Alternativen</span></h3><p>Der Markt für kompakte Soundbars wurde in den vergangenen Jahren von einer einzigen großen Empfehlung dominiert: Der <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-2nd-gen-review">Sonos Beam Gen 2</a>. Sie ist unglaublich einfach einzurichten und zu bedienen und klingt dazu hervorragend – für die meisten Nutzer*innen bleibt sie daher weiterhin die beste Wahl.</p><p>Wenn du etwas Geld sparen möchtest, ist die <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-ray-review">Sonos Ray</a> eine überzeugende Alternative, die etwa nur die Hälfte kostet. Sie liefert einen wirklich kompetenten Sound, der die TV-Lautsprecher nahezu garantiert übertrifft. Funktionsseitig ist sie deutlich abgespeckter, aber dennoch eine solide Investition.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sonos Beam (Gen 2),Sonos Ray"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/marshall-heston-60-im-test-die-soundbar-die-der-sonos-beam-konkurrenz-macht</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Marshalls kleinere Heston-Soundbar ist ein neuer Herausforderer ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">qEQFJNoo7WuPVKicMYNab4</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5tHrTxt9UduyHbqhScFS6F-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 08:27:23 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:17 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5tHrTxt9UduyHbqhScFS6F-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Marshall Heston 60 Soundbar Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Marshall Heston 60 Soundbar Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Marshall Heston 60 Soundbar Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5tHrTxt9UduyHbqhScFS6F-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wir haben lange darauf gewartet: Seit Marshall angekündigt hat, in den Soundbar-Markt einzusteigen – und direkt mit der <a href="https://www.t3.com/tech/soundbars/marshall-heston-120-review">äußerst beeindruckenden Heston 120</a> debütierte – war klar, dass eine kleinere, massentauglichere Soundbar folgen würde: Die Heston 60.</p><p>Als jemand, dessen Wohnzimmer nie genug Platz für die größere Heston 120 (oder die <a href="https://www.t3.com/tech/audio/sonos-arc-ultra-review">Sonos Arc Ultra</a>) gehabt hätte, bin ich stattdessen perfekt positioniert, um die kleinere, neuere Heston 60 anstelle meiner ursprünglichen Sonos Beam zu testen.</p><p>Und genau das habe ich für diese Bewertung getan: In den letzten zwei Wochen habe ich sie mit beiden Generationen der Sonos Beam verglichen, um sie wirklich auf Herz und Nieren zu prüfen. Wenn man als eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a> gelten möchte, muss man schließlich in vielen Bereichen überzeugen. Wie schlägt sich also Marshalls erste kompakte Option?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><p>Der Markt für kompakte Soundbars reicht von absoluten Billigangeboten bis hin zu deutlich premium-orientierten Modellen – und es ist recht deutlich, dass Marshall auf Letzteres abzielt.</p><p>Die Heston 60 ist ab sofort erhältlich und kostet 599,99 Euro.</p><p>Das ist ein ordentlicher Batzen Geld für eine Soundbar ohne zusätzliche Hardware und liegt entscheidend etwas über dem Preis des größten Konkurrenten, der <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-2nd-gen-review">Sonos Beam Gen 2</a>, die bei 499 Euro liegt.</p><p>Die Preisdifferenz variiert je nach Region, aber eines wird dadurch klar: Marshall spart hier nicht an der Ausstattung – oder rechnet vielleicht damit, dass früher oder später eine Sonos Beam Gen 3 erscheint, die dann wahrscheinlich ebenfalls teurer wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-ausstattung"><span>Design und Ausstattung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="twvNJy6XKzeDicCgv5SA6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 10" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/twvNJy6XKzeDicCgv5SA6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Heston 60 zeigt Marshall in absoluter Design-Bestform – und hebt sich damit klar von der riesigen Masse an austauschbaren, schwarzen Soundbars ab, die den Markt seit Jahren dominieren. Wenn du dachtest, Sonos sei mit einer weißen Beam schon mutig gewesen, dann ist die Heston 60 noch einmal eine ganze Ecke beeindruckender.</p><p>Wie schon die größere Heston 120 übernimmt auch die Heston 60 alles, was man an Marshall-Lautsprechern liebt, und übersetzt es in eine kompakte Soundbar mit einer Länge von 73 cm. Bedeutet: Ein feinmaschiges Gewebe umhüllt das Gehäuse und verbirgt die verschiedenen Treiber. In der Mitte sitzt das Marshall-Logo samt Bedienfeld auf einer schicken Messingplatte.</p><p>Im Gegensatz zur Heston 120 kommen hier keine Drehregler zum Einsatz – laut Marshall, weil Käufer*innen in diesem Preisbereich Schlichtheit über Zierelemente stellen. Dafür bringt die Heston 60 ein ziemlich einzigartiges Design-Feature für Wandmontagen mit.</p><p>Im normalen Betrieb, also wenn sie auf einem Regal oder Lowboard steht, zeigt die Soundbar ihre schmalste Seite nach vorn, während die breitere Fläche nach oben weist. Montiert man sie jedoch an der Wand, lässt sich das Ganze umdrehen: Die Heston 60 steht dann quasi „hochkant“, und die größere Fläche zeigt in den Raum.</p><p>Damit das optisch weiterhin perfekt sitzt, lassen sich sowohl das Marshall-Logo als auch die Abdeckung der Bedientasten dank Magneten abnehmen und in der richtigen Ausrichtung wieder anbringen.</p><p>Das ist nicht nur clever, sondern technisch auch beeindruckend gelöst: Ein integriertes Gyroskop erkennt die Orientierung der Soundbar und passt die Soundausgabe automatisch an. Laut Marshall soll zwischen beiden Betriebsarten absolut kein hörbarer Unterschied bestehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c7Y98baeWp9wJHLJYSQ47F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TpX7VvcJTHiV2aie7yxA5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JezuQiMnvwExVUy4nhP57F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zfgWz9yTLqkkMf3n5rFJ7F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wXCuJArdRt6utK4zuKZS7F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das Tastenfeld auf der Oberseite bietet dir eine Reihe direkter Steuerungsmöglichkeiten, die auch in der App verfügbar sind. So kannst du zwischen den verschiedenen Audiomodi wechseln (Music Mode, Movie Mode, Night Mode und Voice Mode), die Eingangsquelle ändern (Wi-Fi, HDMI, Bluetooth oder AUX), Musik abspielen oder pausieren, die Lautstärke regeln und sogar mit nur einem Knopfdruck voreingestellte Playlists oder Radiosender starten.</p><p>Auf der Rückseite verbergen sich die Anschlüsse der Soundbar: Ein HDMI-Port für <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>/ARC, ein AUX-Eingang für kabelgebundene Audioverbindungen, ein RCA-Monostecker zum Anschluss eines Subwoofers und ein vielseitig nutzbarer USB-C-Port.</p><p>Beim Sound setzt die Heston 60 auf ein zentrales Versprechen: Trotz der kompakten Größe handelt es sich um eine vollwertige Dolby-Atmos-Soundbar. Sie kann also dreidimensionale Audioformate decodieren und eine breitere wie höhere Klangbühne erzeugen. Dank ihres speziellen Designs sollen die nach oben gerichteten Treiber sogar mehr vertikalen Output liefern als viele andere Modelle dieser Größenklasse.</p><p>Auch die Codec-Unterstützung ist beeindruckend umfangreich. Neben Dolby Atmos und DTS-X für immersiven Sound unterstützt die Soundbar unter anderem SBC, LC3, AAC, MPEG-4, ALAC, FLAC, LPCM, Ogg Vorbis, WMA und WMA9.</p><p>Für Musikstreaming bist du hervorragend aufgestellt: Die WLAN-Verbindung ermöglicht AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect und Tidal Connect – und natürlich kannst du alternativ auch Bluetooth verwenden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-klang-und-leistung"><span>Klang und Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LSrakNQeXXWxqJDJyJjV6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 9" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LSrakNQeXXWxqJDJyJjV6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Aus Design-Sicht hat Marshall mit der Heston 60 wirklich ganze Arbeit geleistet, aber das ist eben nur die halbe Miete. Denn der Grund, warum so viele Soundbars so austauschbar aussehen, liegt nun mal daran, dass am Ende vor allem die Klangqualität zählt.</p><p>Hier sammelt Marshall in meinem Test weitere Pluspunkte – die Heston 60 erweist sich als eine wirklich hervorragende kleine Atmos-Soundbar, die mit beeindruckender Klangfülle aufwartet und trotz ihres kompakten Einzelgehäuses eine überraschend ausgeprägte räumliche Wirkung erzielt.</p><p>Ich habe die Heston 60 mit 4K-Blu-rays, Apple-TV-Streams und verschiedenster Musik getestet – und ehrlich gesagt: Sie hat in keinem Szenario meine Erwartungen verfehlt.</p><p>Der Sound ist präzise, detailreich und ideal für kleine bis mittelgroße Räume (so wie mein Wohnzimmer). Filme und Serien wirken plötzlich tiefer und nuancierter, als man es von einer kompakten Soundbar erwarten würde.</p><p>Der Bass hat mich ebenfalls positiv überrascht – kräftig genug, dass die meisten Nutzer*innen keinen zusätzlichen Subwoofer brauchen werden.</p><p>Ich habe in der zweiten Testwoche den Heston Sub 200 ausprobiert, den mir Marshall bereitgestellt hat. Der Subwoofer ist eine praktische Ergänzung, doch durch seine Maße und den hohen Preis stieg sowohl der Platzbedarf als auch der Gesamtpreis deutlich an. Mit satten 429,99 Euro Aufpreis ist er für viele Menschen, die eigentlich eine kompakte Soundbar suchen, schlicht keine logische Wahl.</p><p>Zwar liefert er großartigen Tiefbass und einen deutlichen Bass-Schub, aber ehrlich gesagt erschließt sich mir nicht, warum man nicht direkt zur Heston 120 greifen sollte, wenn bereits genug Platz und Budget für einen so wuchtigen Subwoofer vorhanden sind.</p><p>Zurück zur Heston 60: Das Versprechen, mehr Höheneffekte zu erzeugen als etwa die Beam – Stichwort Dolby Atmos – ist ein großes. Und ja, sie liefert diese Effekte grundsätzlich. Allerdings handelt es sich weiterhin um virtualisiertes Atmos, das über Reflexionen an der Zimmerdecke arbeitet. Damit lässt sie sich nie mit echten Decken- oder Surround-Lautsprechern vergleichen. Trotzdem zeigt dieser Ansatz, warum sie preislich ein wenig höher angesiedelt ist.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MTnHwa4yaKRrcCc4e5RJ5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBamvBsjPSTxxM9gMsvy4F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nXq2yKkToFfbCN2DDkDj5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gmaVwwFTh5spH6QyaH4a4F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Wo die Performance der Heston 60 hinter meinen Erwartungen zurückblieb, war in der allgemeinen Bedienbarkeit.</p><p>Du verbindest und richtest die Soundbar über die Marshall App ein. Sie ist gut organisiert und ziemlich übersichtlich – und sie hat sogar ein Raum-Tuning-Feature wie Sonos' TruePlay, was echt gut ist.</p><p>Je länger ich die Soundbar aber benutzt habe, desto mehr hat diese App ein Schlaglicht auf ein paar kleine Nervigkeiten geworfen. Zum Beispiel das Umschalten zwischen den Eingängen: Ich fand, das hat immer eine Verzögerung von ein paar Sekunden mit sich gebracht. Klingt nach nichts, nervt aber mit der Zeit (und die Sonos Beam macht das nicht). Genauso wird der Ton deines Fernsehers für eine Sekunde komplett stumm geschaltet, wenn du einen der Sound-Modi aktivierst, wodurch dir Dialoge in einer Sendung entgehen können.</p><p>Überhaupt empfand ich die Art dieser Sound-Modi als ziemlich einschränkend, da immer nur einer aktiv sein kann. Das fühlt sich manchmal widersprüchlich an: Wenn ich den Film-Modus (Movie Mode) aktiviere, weil ich gerade einen Film schaue, ist es ärgerlich, dass ich Dialoge nur verstärken kann, indem ich komplett in den Sprach-Modus (Voice Mode) wechsle. Und noch nerviger ist, dass der Nacht-Modus (Night Mode) komplett separat ist.</p><p>Es ist super, dass Marshall dir für jeden Modus einen Drehregler gibt, um die Intensität zu ändern, anders als bei Sonos, aber ich würde sie gerne übereinander legen können, um genau das Setup zu haben, das ich will. Allerdings gibt es in der App eine Equalizer (EQ)-Anpassung, sodass du dir deine eigene, persönliche Lösung erstellen kannst.</p><p>Ein weiterer Punkt, der nicht direkt an der Heston 60 selbst liegt: Marshall hat sein TV-Audio-System noch nicht komplett ausgebaut. Anders als bei manch anderem Hersteller kann man aktuell nicht einfach die Heston 60 plus zwei passende Marshall-Surround-Speaker kaufen, um sie hinter der Couch zu platzieren – was die Attraktivität der Soundbar meiner Meinung nach etwas schmälert. Ich würde aber stark darauf wetten, dass Marshall bereits an entsprechenden Rear-Lautsprechern arbeitet.</p><p>Trotz dieser Liste kleinerer Kritikpunkte bleibt das Entscheidende bestehen: Die Heston 60 klingt einfach richtig stark – und gerade bei Musik wird das noch deutlicher als über den TV-Ton.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-heston-60-test-fazit"><span>Marshall Heston 60 Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RFeW52xWnJVBTspziUyo6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 1" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RFeW52xWnJVBTspziUyo6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Marshalls kompakte Soundbar ist ein Gerät mit einem wirklich brillanten Klang, das nur einige leichte Softwareanpassungen benötigt, um so hervorragend zu sein, wie ich es mir vorstellen kann – und das ist eine sehr positive Bilanz für eine so neue Produktkategorie in ihrer ersten Iteration.</p><p>Das Design der Heston 60 ist genau so „Marshall“, wie es sich Fans der Marke wünschen würden, und sofort interessanter als der Großteil der Soundbar-Konkurrenz.</p><p>Die App ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, und obwohl die Heston 60 gut aussieht und klanglich beeindruckt, ist sie preislich durchaus selbstbewusst – eine Budget-Option ist sie definitiv nicht, außer man setzt sie ins Verhältnis zur Heston 120.</p><p>Als Erstlingswerk bleibt Marshalls Einstieg in die Soundbar-Welt dennoch beeindruckend und macht die Heston 60 zu einer spannenden Sonos-Alternative mit ganz eigenem Design-Charakter.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><h3 class="article-body__section" id="section-gute-alternativen"><span>Gute Alternativen</span></h3><p>Der Markt für kompakte Soundbars wurde in den vergangenen Jahren von einer einzigen großen Empfehlung dominiert: Der <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-2nd-gen-review">Sonos Beam Gen 2</a>. Sie ist unglaublich einfach einzurichten und zu bedienen und klingt dazu hervorragend – für die meisten Nutzer*innen bleibt sie daher weiterhin die beste Wahl.</p><p>Wenn du etwas Geld sparen möchtest, ist die <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-ray-review">Sonos Ray</a> eine überzeugende Alternative, die etwa nur die Hälfte kostet. Sie liefert einen wirklich kompetenten Sound, der die TV-Lautsprecher nahezu garantiert übertrifft. Funktionsseitig ist sie deutlich abgespeckter, aber dennoch eine solide Investition.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sonos Beam (Gen 2),Sonos Ray"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Bizarr, aber brillant: Dieser Bluetooth-Lautsprecher besteht aus echten Lamborghini-Teilen und kostet so viel wie ein Sportwagen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Was schenkt man jemandem, der schon einen Lamborghini in der Garage stehen hat? Der iXOOST ESAVOX wäre auf jeden Fall eine Option.</p><p class="fancy-box__body-text">Der rund 35.000 Euro teure Bluetooth-Lautsprecher ist so designt, dass er perfekt zu deinem Supercar passt – echte Lamborghini-Teile inklusive. Ab sofort ist er bei Harrods in Großbritannien erhältlich.</p></div></div><p>Lust auf einen absurd lauten Bluetooth-Lautsprecher, gefertigt aus einem echten Lamborghini-Auspuff? Dann solltest du bei Harrods in London vorbeischauen. Dort kannst du den iXOOST ESAVOX nämlich live erleben.</p><p>Dabei handelt es sich um einen Bluetooth-Lautsprecher wie keinen anderen – und das spiegelt sich auch preislich wider. Kostenpunkt: 34.999 Euro (rund 45.790 US-Dollar / 39.750 Pfund / 70.270 Australische Dollar).</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Sonos Move 2" data-widget-title="Today's best Sonos Move 2 deal"></div><p>Audiofirmen scheinen total auf Lamborghini abzufahren. In der Vergangenheit gab es bereits <a href="https://www.t3.com/news/technics-reveals-new-lamborghini-turntables-but-no-they-dont-spin-faster">Lamborghini-inspirierte Plattenspieler von Technics</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/audio/fancy-lambo-number-5-these-hand-made-luxury-speakers-come-in-five-iconic-lamborghini-finishes">sechsstellige Lamborghini-Lautsprecher von Sonus Faber</a>. Der iXOOST ESAVOX ist zwar nicht ganz so teuer wie letztere, doch das Zielpublikum dürfte trotzdem in einer ähnlichen Käuferklasse unterwegs sein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BEfN4jka22tYi52rN9fFhn" name="iXOOST ESAVOX" alt="iXOOST ESAVOX-Lautsprecher Nahaufnahme, die den echten Lamborghini-Auspuff in der Mitte des Lautsprechers zeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BEfN4jka22tYi52rN9fFhn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Genau das, was dein Lautsprecher braucht: ein echter Lamborghini-Auspuff </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: iXOOST)</span></figcaption></figure><h2 id="ixoost-esavox-lautsprecher-hauptmerkmale">iXOOST ESAVOX-Lautsprecher: Hauptmerkmale</h2><p>Das Design dieses Lautsprechers basiert auf einem Monocoque-Rahmen aus im Autoklaven gehärtetem Carbon, der viele Styling-Elemente von Lamborghinis Supercars aufgreift. Dazu gehören Hexagone, scharfe Linien und betonte Kanten.</p><p>In der Mitte sitzt ein echtes Stück des Auspuffs eines Lamborghini Aventador, der Ein- und Ausschalter ist natürlich ein originaler Lamborghini Stop/Start-Knopf.</p><p>Mit einem Gesamtgewicht von über 50 Kilogramm ist der ESAVOX ungefähr so schwer wie sein Preisschild. Ganz offensichtlich soll er nicht mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten tragbaren Bluetooth-Lautsprechern </a>konkurrieren. Das Modell ist für die Garage gemacht, nicht für unterwegs.</p><p>Der Lautsprecher dürfte ähnlich laut sein wie die Autos, die ihn inspiriert haben. Er liefert 640 Watt Leistung für einen 10-Zoll-Subwoofer, zwei 6-Zoll-Mittel/Bass-Treiber und zwei 1-Zoll-Hochtöner. Außerdem unterstützt er Bluetooth 5.0 und bietet RCA-Eingänge für kabelgebundene Zuspieler.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xNBUgEnCbEqHBVKvPAoMqn" name="iXOOST ESAVOX" alt="iXOOST ESAVOX-Lautsprecher in einer Garage oder einem Showroom voller Lamborghini-Autos" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xNBUgEnCbEqHBVKvPAoMqn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Alle Farboptionen entsprechen berühmten Lamborghini-Finishes </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: iXOOST)</span></figcaption></figure><p>Jeder ESAVOX-Lautsprecher wird in Italien von Hand gefertigt und ist in mehreren Lamborghini-Farbtönen erhältlich: Green Gea, Gray Keres Matte, Orange Anthaeus, Red Epona, Blue Uranus und White Siderale. Insgesamt werden nur 63 Exemplare hergestellt.</p><p>Ich habe dabei gemischte Gefühle. Einerseits fasziniert mich die Idee, einen Bluetooth-Lautsprecher zu bauen, der in Größe, Gewicht und Preis an ein kleines Auto erinnert. Andererseits wirkt das Ganze ziemlich abgehoben.</p><p>Aber er richtet sich natürlich auch an ein Nischenpublikum, zu dem ich (leider) nicht gehöre. Ich bleibe deshalb lieber bei etwas Praktischerem und Erschwinglicherem, wie unserem aktuellen Favoriten, dem <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker">Ultimate Ears Wonderboom 4</a>.</p><p>Der iXOOST ESAVOX ist jetzt bei Harrods erhältlich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Ultimate Ears Wonderboom 4" data-widget-title="Today's best Ultimate Ears Wonderboom 4 deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/bizarr-aber-brillant-dieser-bluetooth-lautsprecher-besteht-aus-lamborghini-teilen-und-kostet-so-viel-wie-ein-sportwagen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dieser Lamborghini-Lautsprecher gibt richtig Gas. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">BhHm7NgBjsqBDMxBMSCVbC</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kUC63dd3iHmDdwi3DTxRon-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 01:05:45 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 13 Nov 2025 01:06:35 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kUC63dd3iHmDdwi3DTxRon-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[iXOOST]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[iXOOST ESAVOX speaker in front of a same-coloured Lamborghini supercar]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[iXOOST ESAVOX speaker in front of a same-coloured Lamborghini supercar]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[iXOOST ESAVOX speaker in front of a same-coloured Lamborghini supercar]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kUC63dd3iHmDdwi3DTxRon-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Was schenkt man jemandem, der schon einen Lamborghini in der Garage stehen hat? Der iXOOST ESAVOX wäre auf jeden Fall eine Option.</p><p class="fancy-box__body-text">Der rund 35.000 Euro teure Bluetooth-Lautsprecher ist so designt, dass er perfekt zu deinem Supercar passt – echte Lamborghini-Teile inklusive. Ab sofort ist er bei Harrods in Großbritannien erhältlich.</p></div></div><p>Lust auf einen absurd lauten Bluetooth-Lautsprecher, gefertigt aus einem echten Lamborghini-Auspuff? Dann solltest du bei Harrods in London vorbeischauen. Dort kannst du den iXOOST ESAVOX nämlich live erleben.</p><p>Dabei handelt es sich um einen Bluetooth-Lautsprecher wie keinen anderen – und das spiegelt sich auch preislich wider. Kostenpunkt: 34.999 Euro (rund 45.790 US-Dollar / 39.750 Pfund / 70.270 Australische Dollar).</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Sonos Move 2" data-widget-title="Today's best Sonos Move 2 deal"></div><p>Audiofirmen scheinen total auf Lamborghini abzufahren. In der Vergangenheit gab es bereits <a href="https://www.t3.com/news/technics-reveals-new-lamborghini-turntables-but-no-they-dont-spin-faster">Lamborghini-inspirierte Plattenspieler von Technics</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/audio/fancy-lambo-number-5-these-hand-made-luxury-speakers-come-in-five-iconic-lamborghini-finishes">sechsstellige Lamborghini-Lautsprecher von Sonus Faber</a>. Der iXOOST ESAVOX ist zwar nicht ganz so teuer wie letztere, doch das Zielpublikum dürfte trotzdem in einer ähnlichen Käuferklasse unterwegs sein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BEfN4jka22tYi52rN9fFhn" name="iXOOST ESAVOX" alt="iXOOST ESAVOX-Lautsprecher Nahaufnahme, die den echten Lamborghini-Auspuff in der Mitte des Lautsprechers zeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BEfN4jka22tYi52rN9fFhn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Genau das, was dein Lautsprecher braucht: ein echter Lamborghini-Auspuff </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: iXOOST)</span></figcaption></figure><h2 id="ixoost-esavox-lautsprecher-hauptmerkmale">iXOOST ESAVOX-Lautsprecher: Hauptmerkmale</h2><p>Das Design dieses Lautsprechers basiert auf einem Monocoque-Rahmen aus im Autoklaven gehärtetem Carbon, der viele Styling-Elemente von Lamborghinis Supercars aufgreift. Dazu gehören Hexagone, scharfe Linien und betonte Kanten.</p><p>In der Mitte sitzt ein echtes Stück des Auspuffs eines Lamborghini Aventador, der Ein- und Ausschalter ist natürlich ein originaler Lamborghini Stop/Start-Knopf.</p><p>Mit einem Gesamtgewicht von über 50 Kilogramm ist der ESAVOX ungefähr so schwer wie sein Preisschild. Ganz offensichtlich soll er nicht mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten tragbaren Bluetooth-Lautsprechern </a>konkurrieren. Das Modell ist für die Garage gemacht, nicht für unterwegs.</p><p>Der Lautsprecher dürfte ähnlich laut sein wie die Autos, die ihn inspiriert haben. Er liefert 640 Watt Leistung für einen 10-Zoll-Subwoofer, zwei 6-Zoll-Mittel/Bass-Treiber und zwei 1-Zoll-Hochtöner. Außerdem unterstützt er Bluetooth 5.0 und bietet RCA-Eingänge für kabelgebundene Zuspieler.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xNBUgEnCbEqHBVKvPAoMqn" name="iXOOST ESAVOX" alt="iXOOST ESAVOX-Lautsprecher in einer Garage oder einem Showroom voller Lamborghini-Autos" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xNBUgEnCbEqHBVKvPAoMqn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Alle Farboptionen entsprechen berühmten Lamborghini-Finishes </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: iXOOST)</span></figcaption></figure><p>Jeder ESAVOX-Lautsprecher wird in Italien von Hand gefertigt und ist in mehreren Lamborghini-Farbtönen erhältlich: Green Gea, Gray Keres Matte, Orange Anthaeus, Red Epona, Blue Uranus und White Siderale. Insgesamt werden nur 63 Exemplare hergestellt.</p><p>Ich habe dabei gemischte Gefühle. Einerseits fasziniert mich die Idee, einen Bluetooth-Lautsprecher zu bauen, der in Größe, Gewicht und Preis an ein kleines Auto erinnert. Andererseits wirkt das Ganze ziemlich abgehoben.</p><p>Aber er richtet sich natürlich auch an ein Nischenpublikum, zu dem ich (leider) nicht gehöre. Ich bleibe deshalb lieber bei etwas Praktischerem und Erschwinglicherem, wie unserem aktuellen Favoriten, dem <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker">Ultimate Ears Wonderboom 4</a>.</p><p>Der iXOOST ESAVOX ist jetzt bei Harrods erhältlich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Ultimate Ears Wonderboom 4" data-widget-title="Today's best Ultimate Ears Wonderboom 4 deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ich habe meine Sonos Beam endlich gegen die Gen 2 ausgetauscht – und hätte nicht gedacht, dass der Unterschied so deutlich ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Seit langem bin ich ein hingebungsvoller <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-review">Sonos Beam</a>-Fan – einer, der mit der Soundbar der ersten Generation begann! Ich habe sie vor etwa 6 Jahren bei einem Gewinnspiel gewonnen und das war im Grunde der beste Tag meines Lebens, zu einer Zeit, als ich mir eine 500 Euro teure Soundbar absolut nicht leisten konnte. Seitdem hat sie mich durch zahlreiche Wohnortwechsel und Lebensveränderungen begleitet.</p><div class="product"><a data-dimension112="356bd26e-09cd-4bb4-8b08-6534bd8d20b4" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News" data-dimension48="T3.com auf Google News" href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:661px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:29.95%;"><img id="hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn" name="follow-button" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="661" height="198" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><em>Folge </em><a href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" data-dimension112="356bd26e-09cd-4bb4-8b08-6534bd8d20b4" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News" data-dimension48="T3.com auf Google News" data-dimension25=""><em>T3.com auf Google News </em></a><em>, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features ganz oben in deinen Feeds zu behalten!</em></p></div><p>Etwa ein Jahr nach dem Kauf habe ich das System um zwei Surround-Lautsprecher erweitert – natürlich wieder auf die günstigste Weise, mit den Symfonisk-Regallautsprechern aus der Ikea-und-Sonos-Kollaboration, die jeweils nur etwa 100 Eoro kosteten. So entstand ein großartiges Wohnzimmer-Soundsystem, das ich bis heute liebe.</p><p>In den letzten Jahren habe ich mich allerdings immer mehr mit Codecs und Audio-Standards beschäftigt (fast schon ein bisschen zu intensiv), und die Beam der ersten Generation wurde manchmal zum Hindernis: Sie unterstützt nicht alle Codecs optimal und Dolby Atmos fehlt. Als sich dann die Gelegenheit ergab, auf die <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-2nd-gen-review">Beam der zweiten Generation</a> upzugraden, habe ich sofort zugeschlagen – und eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a> gegen eine noch bessere eingetauscht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ydriToUF2jZaFbVEVRf5xb" name="Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2 2" alt="Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ydriToUF2jZaFbVEVRf5xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich nutze die neue Beam jetzt erst seit einer Woche, und obwohl sie schon 2021 erschienen ist, kann ich kaum glauben, wie groß der Unterschied wirklich ist. Beim Start einer Blu-ray, egal ob 4K oder nicht, ist es jetzt fast immer sicher, dass ich richtigen Surround-Sound bekomme.</p><p>Das liegt nicht nur an der Atmos-Unterstützung, sondern auch daran, dass die neue Beam HDMI eARC unterstützt und nicht nur ARC – also viel mehr Audio-Bandbreite verarbeiten kann. Der Klang wirkt insgesamt voller, mit reichhaltigerer Soundqualität. Meine alte Soundbar klingt dadurch natürlich nicht schlecht, aber es ist sofort klar, welche besser ist.</p><p>Atmos-Unterstützung verspricht theoretisch deutlich besseren simulierten Overhead-Sound, und hier wird der Hype ein bisschen relativiert. Ich höre jetzt tatsächlich mehr Vertikalität in passenden Szenen im Surround-Sound im Vergleich zur Beam der ersten Generation. Es ersetzt zwar keine echten Deckenlautsprecher, und man sollte sich da nichts vormachen – aber das spielt kaum eine Rolle, denn die Gesamtklangbühne ist trotzdem fantastisch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="n3syp8oFFpdiWFfyEwXpwb" name="Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2 1" alt="Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/n3syp8oFFpdiWFfyEwXpwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Überraschenderweise gefällt mir auch das Design der neuen Beam richtig gut. Das Stoffgitter der alten Version war natürlich schön, aber bei zwei Katzen im Haushalt wurde es schnell zum Fellmagneten. Dass Sonos es nun durch eine einfachere, perforierte Kunststofffront ersetzt hat, ist daher sehr willkommen.</p><p>Ich habe mich außerdem für die weiße Version entschieden, zusammen mit ein paar anderen Sonos-Produkten, über die ich in späteren Artikeln sprechen werde – und nicht nur, um sie von der alten Version zu unterscheiden. Weiß sieht einfach clean und modern aus, vor allem, wenn man sie bewusst sichtbar im Raum stehen lässt.</p><p>Alles in allem hat sich meine Meinung zur Beam komplett gewandelt. Vor ein paar Wochen hätte ich noch gesagt, dass ein Upgrade für mich keinen Sinn macht – und das ist auch nachvollziehbar: Die meisten Leute würden meine kleinen Codec-Probleme gar nicht bemerken. Aber inzwischen denke ich: Wer jetzt eine Beam kauft, sollte unbedingt zur Gen 2 greifen, selbst wenn die erste Generation gerade günstig zu haben ist.</p><p>Die Gen 2 ist deutlich zukunftssicherer und klingt spürbar besser als die erste Generation, ohne die alte Beam zu entwerten. Einziger kleiner Wermutstropfen: Irgendwo muss ja sicher schon an einer Beam Gen 3 gearbeitet werden – nach vier Jahren ist die zweite Generation etabliert, und ein Upgrade wird früher oder später sicher folgen. Ich bin gespannt, was Sonos dann liefert.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sonos Beam (Gen 2),Sonos Beam Soundbar"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/ich-habe-meine-sonos-beam-endlich-gegen-die-gen-2-ausgetauscht-und-haette-nicht-gedacht-dass-der-unterschied-so-deutlich-ist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein echter Sprung zur nächsten Generation ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">6AxbiBstcoLrCAPJHRGzdY</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K27iVfCjoa5S5yGMy7qowb-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 11:38:21 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 11 Nov 2025 11:39:06 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K27iVfCjoa5S5yGMy7qowb-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K27iVfCjoa5S5yGMy7qowb-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Seit langem bin ich ein hingebungsvoller <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-review">Sonos Beam</a>-Fan – einer, der mit der Soundbar der ersten Generation begann! Ich habe sie vor etwa 6 Jahren bei einem Gewinnspiel gewonnen und das war im Grunde der beste Tag meines Lebens, zu einer Zeit, als ich mir eine 500 Euro teure Soundbar absolut nicht leisten konnte. Seitdem hat sie mich durch zahlreiche Wohnortwechsel und Lebensveränderungen begleitet.</p><div class="product"><a data-dimension112="356bd26e-09cd-4bb4-8b08-6534bd8d20b4" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News" data-dimension48="T3.com auf Google News" href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:661px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:29.95%;"><img id="hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn" name="follow-button" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="661" height="198" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><em>Folge </em><a href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" data-dimension112="356bd26e-09cd-4bb4-8b08-6534bd8d20b4" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News" data-dimension48="T3.com auf Google News" data-dimension25=""><em>T3.com auf Google News </em></a><em>, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features ganz oben in deinen Feeds zu behalten!</em></p></div><p>Etwa ein Jahr nach dem Kauf habe ich das System um zwei Surround-Lautsprecher erweitert – natürlich wieder auf die günstigste Weise, mit den Symfonisk-Regallautsprechern aus der Ikea-und-Sonos-Kollaboration, die jeweils nur etwa 100 Eoro kosteten. So entstand ein großartiges Wohnzimmer-Soundsystem, das ich bis heute liebe.</p><p>In den letzten Jahren habe ich mich allerdings immer mehr mit Codecs und Audio-Standards beschäftigt (fast schon ein bisschen zu intensiv), und die Beam der ersten Generation wurde manchmal zum Hindernis: Sie unterstützt nicht alle Codecs optimal und Dolby Atmos fehlt. Als sich dann die Gelegenheit ergab, auf die <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-2nd-gen-review">Beam der zweiten Generation</a> upzugraden, habe ich sofort zugeschlagen – und eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a> gegen eine noch bessere eingetauscht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ydriToUF2jZaFbVEVRf5xb" name="Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2 2" alt="Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ydriToUF2jZaFbVEVRf5xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich nutze die neue Beam jetzt erst seit einer Woche, und obwohl sie schon 2021 erschienen ist, kann ich kaum glauben, wie groß der Unterschied wirklich ist. Beim Start einer Blu-ray, egal ob 4K oder nicht, ist es jetzt fast immer sicher, dass ich richtigen Surround-Sound bekomme.</p><p>Das liegt nicht nur an der Atmos-Unterstützung, sondern auch daran, dass die neue Beam HDMI eARC unterstützt und nicht nur ARC – also viel mehr Audio-Bandbreite verarbeiten kann. Der Klang wirkt insgesamt voller, mit reichhaltigerer Soundqualität. Meine alte Soundbar klingt dadurch natürlich nicht schlecht, aber es ist sofort klar, welche besser ist.</p><p>Atmos-Unterstützung verspricht theoretisch deutlich besseren simulierten Overhead-Sound, und hier wird der Hype ein bisschen relativiert. Ich höre jetzt tatsächlich mehr Vertikalität in passenden Szenen im Surround-Sound im Vergleich zur Beam der ersten Generation. Es ersetzt zwar keine echten Deckenlautsprecher, und man sollte sich da nichts vormachen – aber das spielt kaum eine Rolle, denn die Gesamtklangbühne ist trotzdem fantastisch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="n3syp8oFFpdiWFfyEwXpwb" name="Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2 1" alt="Sonos Beam Gen 1 vs Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/n3syp8oFFpdiWFfyEwXpwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Überraschenderweise gefällt mir auch das Design der neuen Beam richtig gut. Das Stoffgitter der alten Version war natürlich schön, aber bei zwei Katzen im Haushalt wurde es schnell zum Fellmagneten. Dass Sonos es nun durch eine einfachere, perforierte Kunststofffront ersetzt hat, ist daher sehr willkommen.</p><p>Ich habe mich außerdem für die weiße Version entschieden, zusammen mit ein paar anderen Sonos-Produkten, über die ich in späteren Artikeln sprechen werde – und nicht nur, um sie von der alten Version zu unterscheiden. Weiß sieht einfach clean und modern aus, vor allem, wenn man sie bewusst sichtbar im Raum stehen lässt.</p><p>Alles in allem hat sich meine Meinung zur Beam komplett gewandelt. Vor ein paar Wochen hätte ich noch gesagt, dass ein Upgrade für mich keinen Sinn macht – und das ist auch nachvollziehbar: Die meisten Leute würden meine kleinen Codec-Probleme gar nicht bemerken. Aber inzwischen denke ich: Wer jetzt eine Beam kauft, sollte unbedingt zur Gen 2 greifen, selbst wenn die erste Generation gerade günstig zu haben ist.</p><p>Die Gen 2 ist deutlich zukunftssicherer und klingt spürbar besser als die erste Generation, ohne die alte Beam zu entwerten. Einziger kleiner Wermutstropfen: Irgendwo muss ja sicher schon an einer Beam Gen 3 gearbeitet werden – nach vier Jahren ist die zweite Generation etabliert, und ein Upgrade wird früher oder später sicher folgen. Ich bin gespannt, was Sonos dann liefert.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sonos Beam (Gen 2),Sonos Beam Soundbar"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Focals neue Mu-so-Soundbar ist ein ästhetisches Meisterwerk – und teurer als die meisten Fernseher ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Focals Mu-so Hekla, ein komplettes 7.1.2-Kanal-Dolby-Atmos-System, ist eine Soundbar wie keine andere. Der Name stammt vom isländischen Vulkan Hekla, und mit 660 Watt Leistung liefert das System Klang mit der Wucht einer Eruption.</p><p class="fancy-box__body-text">Aktuell ist das Produkt nur in Südkorea und China erhältlich, der weltweite Launch ist für das erste Quartal 2026  geplant. Mit einem Preis von rund 3.300 Euro ist dieses audiophile Schmuckstück allerdings teurer als so mancher Fernseher.</p></div></div><p>Vor über einem Jahrzehnt habe ich Naims Mu-so zum ersten Mal gesehen – das erste All-in-One-System der britischen Audiomarke, das die Hi-Fi-Welt im Sturm eroberte. Es zählt bis heute zu <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker" target="_blank">den besten Wi‑Fi‑Lautsprechern</a> auf dem Markt.</p><p>Als die Ankündigung der neuen Mu-so-Generation in meinem Posteingang landete, war die Begeisterung groß: Das Focal Mu-so Hekla ist ein Dolby-Atmos-Lautsprechersystem und eine Soundbar wie keine andere.</p><p>Der Name erklärt sich durch die enge Verbindung zwischen Focal und Naim. Das französische Audiounternehmen Focal besitzt Naim Audio seit 2011 – beide arbeiten seitdem eng zusammen. Unter dem Label <em>„Focal Powered by Naim“</em> ist das neue Mu-so Hekla nun in Südkorea und China gestartet.</p><p>Der weltweite Launch soll Anfang 2026 folgen. Mit einem Preis von rund 3.300 Euro ist dieses Lautsprecher- und Soundbar-System allerdings teurer als viele High-End-Fernseher.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wWmmUgv5PVHpzj5Jg5ciQE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BdFpn8QyHxrWVZCTBzEuUE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JfBcq7kdcBXMFTUBAX6zYE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qhEF4mBuRDaaoyVTPicvEE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s8zKmyKQDRCx45Er7NHKwD-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p8BeKw5HpAJH4xuKu3PmeD-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A2mNXeAW4VcBGVunkjRTAE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure></figure><p>Was bekommst du also genau für dein Geld? Wie man auf den Bildern oben sehen kann, bleibt das bekannte Mu-so-Design aus Vollmetall erhalten: gebürstetes, eloxiertes und sandgestrahltes Aluminium – ein echtes Stück Ingenieurskunst mit markanter, industrieller Optik. Kein Wunder also, dass das Ganze stolze 15,5 Kilogramm auf die Waage bringt.</p><p>Im Inneren steckt eine beeindruckende Anzahl an Lautsprechern: Das 7.1.2-Kanal-Array – sieben Kanäle vorne, links, rechts und seitlich, ein zentraler Bass und zwei nach oben gerichtete Kanäle – umfasst insgesamt 15 Treiber.</p><p>Vorne sitzen drei Tieftöner (6×3 Zoll), zwei Mitteltöner (2,75 Zoll) und zwei Hochtöner (1 Zoll). An den Seiten arbeiten vier Full-Range-Treiber (1,5×2,75 Zoll) und oben noch einmal vier weitere – sie sorgen für den räumlichen Dolby-Atmos-Sound.</p><p>Mit dem Anspruch, <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar" target="_blank">die beste Soundbar</a> zu sein, die du je gesehen und gehört hast, kommt das Focal Mu-so Hekla mit einem <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMI eARC-Anschluss</a>, damit es problemlos mit deinem Fernseher zusammenarbeitet. Außerdem gibt’s ein RCA-Paar für den Subwoofer sowie optische und Ethernet-Anschlüsse.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ytegst3oqvK53iwFQQSdUE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ttMnVWN7qAT5QfMMVxBdGE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JK7q5Qp4bAB3itJ45KFYDE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S37CDdiTfFQDpcBgb4wJKE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3pJji5p4WmwDmU4D7tRpjD-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WpFd8Uonfy2XwjKZAJLW4E-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure></figure><p>Warum es allerdings nur einen HDMI-Anschluss und keine Passthrough-Funktion gibt, wirkt bei diesem Preis etwas widersprüchlich. Klar, auch Sonos kommt damit durch – selbst die <a href="https://www.t3.com/tech/audio/sonos-arc-ultra-review" target="_blank">Arc Ultra</a> hat nur einen Anschluss. Aber c’mon: Es ist 2025, und <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/future-tvs-have-an-hdmi-problem-that-needs-fixing" target="_blank">der Mangel an HDMI-Ports bei Fernsehern</a> sollte eigentlich von High-End-Systemen wie diesem ausgeglichen werden.</p><p>Nichtsdestotrotz liebe ich das Design des Focal Mu-so Hekla jetzt schon und hätte am liebsten sofort eins daheim. Das klassische Naim-Audio-Bedienfeld auf der Oberseite ist ein schöner Rückgriff auf die Marke und war schon Teil aller bisherigen Mu-so-Modelle.</p><p>Wenn du keine Lust auf die physischen Bedienelemente hast, kannst du dein Smartphone oder Tablet ganz einfach über die <em>Focal & Naim App</em> (für iOS und Android) als Steuerzentrale nutzen.</p><p>Audioformate werden umfassend unterstützt, und weil es sich hier um ein echtes audiophiles Produkt handelt, liefert das Hekla auch hochauflösende Decodierung. WAV wird beispielsweise mit bis zu 32 Bit und 384 kHz unterstützt.</p><p>Das System ist auf einen Tiefgang bis 30 Hz (mit 27 Hz Absenkung) und eine Wiedergabe bis 20 kHz im Hochtonbereich ausgelegt. Du willst mehr Tiefbass für Filme? Dann nutz die RCA-Anschlüsse für einen separaten Subwoofer – Focal bietet dafür mehrere passende (non-Mu-so) Optionen an.</p><p>Nach einer längeren Pause ist damit endlich wieder ein neues Mu-so-Produkt da – mit frischem Look, fettem Sound und einem Preis, der es wohl für viele von uns zum Traumobjekt macht. Aber was für ein Traum das wäre, oder? Ich will jetzt schon eins.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Naim Mu-So,Naim Mu-so 2nd generation,Naim Audio Mu-so Special Edition"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/focals-neue-mu-so-soundbar-ist-ein-aesthetisches-meisterwerk-und-teurer-als-die-meisten-fernseher</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Focal und Naim Audio liefern mit dem Mu-so Hekla ab Frühjahr 2026 beeindruckende Audio-Power ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">UHM68qGgPHqhBbuqnHywG8</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U3jGvMxpdpetq8zVhMwChD-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:36:01 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 11 Nov 2025 00:52:25 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U3jGvMxpdpetq8zVhMwChD-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Focal]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Focal Mu-so Hekla]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Focal Mu-so Hekla]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Focal Mu-so Hekla]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U3jGvMxpdpetq8zVhMwChD-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Focals Mu-so Hekla, ein komplettes 7.1.2-Kanal-Dolby-Atmos-System, ist eine Soundbar wie keine andere. Der Name stammt vom isländischen Vulkan Hekla, und mit 660 Watt Leistung liefert das System Klang mit der Wucht einer Eruption.</p><p class="fancy-box__body-text">Aktuell ist das Produkt nur in Südkorea und China erhältlich, der weltweite Launch ist für das erste Quartal 2026  geplant. Mit einem Preis von rund 3.300 Euro ist dieses audiophile Schmuckstück allerdings teurer als so mancher Fernseher.</p></div></div><p>Vor über einem Jahrzehnt habe ich Naims Mu-so zum ersten Mal gesehen – das erste All-in-One-System der britischen Audiomarke, das die Hi-Fi-Welt im Sturm eroberte. Es zählt bis heute zu <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker" target="_blank">den besten Wi‑Fi‑Lautsprechern</a> auf dem Markt.</p><p>Als die Ankündigung der neuen Mu-so-Generation in meinem Posteingang landete, war die Begeisterung groß: Das Focal Mu-so Hekla ist ein Dolby-Atmos-Lautsprechersystem und eine Soundbar wie keine andere.</p><p>Der Name erklärt sich durch die enge Verbindung zwischen Focal und Naim. Das französische Audiounternehmen Focal besitzt Naim Audio seit 2011 – beide arbeiten seitdem eng zusammen. Unter dem Label <em>„Focal Powered by Naim“</em> ist das neue Mu-so Hekla nun in Südkorea und China gestartet.</p><p>Der weltweite Launch soll Anfang 2026 folgen. Mit einem Preis von rund 3.300 Euro ist dieses Lautsprecher- und Soundbar-System allerdings teurer als viele High-End-Fernseher.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wWmmUgv5PVHpzj5Jg5ciQE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BdFpn8QyHxrWVZCTBzEuUE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JfBcq7kdcBXMFTUBAX6zYE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qhEF4mBuRDaaoyVTPicvEE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s8zKmyKQDRCx45Er7NHKwD-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p8BeKw5HpAJH4xuKu3PmeD-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A2mNXeAW4VcBGVunkjRTAE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure></figure><p>Was bekommst du also genau für dein Geld? Wie man auf den Bildern oben sehen kann, bleibt das bekannte Mu-so-Design aus Vollmetall erhalten: gebürstetes, eloxiertes und sandgestrahltes Aluminium – ein echtes Stück Ingenieurskunst mit markanter, industrieller Optik. Kein Wunder also, dass das Ganze stolze 15,5 Kilogramm auf die Waage bringt.</p><p>Im Inneren steckt eine beeindruckende Anzahl an Lautsprechern: Das 7.1.2-Kanal-Array – sieben Kanäle vorne, links, rechts und seitlich, ein zentraler Bass und zwei nach oben gerichtete Kanäle – umfasst insgesamt 15 Treiber.</p><p>Vorne sitzen drei Tieftöner (6×3 Zoll), zwei Mitteltöner (2,75 Zoll) und zwei Hochtöner (1 Zoll). An den Seiten arbeiten vier Full-Range-Treiber (1,5×2,75 Zoll) und oben noch einmal vier weitere – sie sorgen für den räumlichen Dolby-Atmos-Sound.</p><p>Mit dem Anspruch, <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar" target="_blank">die beste Soundbar</a> zu sein, die du je gesehen und gehört hast, kommt das Focal Mu-so Hekla mit einem <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMI eARC-Anschluss</a>, damit es problemlos mit deinem Fernseher zusammenarbeitet. Außerdem gibt’s ein RCA-Paar für den Subwoofer sowie optische und Ethernet-Anschlüsse.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ytegst3oqvK53iwFQQSdUE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ttMnVWN7qAT5QfMMVxBdGE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JK7q5Qp4bAB3itJ45KFYDE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S37CDdiTfFQDpcBgb4wJKE-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3pJji5p4WmwDmU4D7tRpjD-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WpFd8Uonfy2XwjKZAJLW4E-1920-80.jpg" alt="Focal Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Focal</small></figcaption></figure></figure><p>Warum es allerdings nur einen HDMI-Anschluss und keine Passthrough-Funktion gibt, wirkt bei diesem Preis etwas widersprüchlich. Klar, auch Sonos kommt damit durch – selbst die <a href="https://www.t3.com/tech/audio/sonos-arc-ultra-review" target="_blank">Arc Ultra</a> hat nur einen Anschluss. Aber c’mon: Es ist 2025, und <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/future-tvs-have-an-hdmi-problem-that-needs-fixing" target="_blank">der Mangel an HDMI-Ports bei Fernsehern</a> sollte eigentlich von High-End-Systemen wie diesem ausgeglichen werden.</p><p>Nichtsdestotrotz liebe ich das Design des Focal Mu-so Hekla jetzt schon und hätte am liebsten sofort eins daheim. Das klassische Naim-Audio-Bedienfeld auf der Oberseite ist ein schöner Rückgriff auf die Marke und war schon Teil aller bisherigen Mu-so-Modelle.</p><p>Wenn du keine Lust auf die physischen Bedienelemente hast, kannst du dein Smartphone oder Tablet ganz einfach über die <em>Focal & Naim App</em> (für iOS und Android) als Steuerzentrale nutzen.</p><p>Audioformate werden umfassend unterstützt, und weil es sich hier um ein echtes audiophiles Produkt handelt, liefert das Hekla auch hochauflösende Decodierung. WAV wird beispielsweise mit bis zu 32 Bit und 384 kHz unterstützt.</p><p>Das System ist auf einen Tiefgang bis 30 Hz (mit 27 Hz Absenkung) und eine Wiedergabe bis 20 kHz im Hochtonbereich ausgelegt. Du willst mehr Tiefbass für Filme? Dann nutz die RCA-Anschlüsse für einen separaten Subwoofer – Focal bietet dafür mehrere passende (non-Mu-so) Optionen an.</p><p>Nach einer längeren Pause ist damit endlich wieder ein neues Mu-so-Produkt da – mit frischem Look, fettem Sound und einem Preis, der es wohl für viele von uns zum Traumobjekt macht. Aber was für ein Traum das wäre, oder? Ich will jetzt schon eins.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Naim Mu-So,Naim Mu-so 2nd generation,Naim Audio Mu-so Special Edition"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Toppings neuer Referenzklasse-DAC/Preamp ist ein schick aussehendes technisches Meisterwerk ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der neue D900 von Topping ist ein Preamp (Vorverstärker)- und DAC-System (Digital-Analog-Converter), das Toppings eigenen 1-Bit-DAC, ein maßgeschneidertes Netzteil und die neueste Generation der PSRM-Architektur des Herstellers kombiniert.</p><p class="fancy-box__body-text">Laut Topping gehört es zu den besten Geräten, die du für einen Preis von 2.000 Euro bekommst.</p></div></div><p>Topping hat ein neues Mitglied seiner Referenzklasse A-Serie vorgestellt: Den D900, einen brandneuen DAC und Preamp. Es wird behauptet, er setze neue Maßstäbe im Bereich um die 2.000 Euro und sei der beste DAC, den das Unternehmen jemals entwickelt hat.</p><p>Der D900 nutzt Toppings eigenen DAC und kann in jedem Audiosystem als reiner DAC mit digitalen Quellen verwendet werden. Das Gerät hat keinen eigenen Kopfhörerverstärker, dafür aber eine „richtige“ analoge Vorstufen-Sektion.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Wharfedale Diamond 12.3 HCP" data-widget-title="Today's best Wharfedale Diamond 12.3 HCP deal"></div><p>Topping sagt außerdem, dass der D900 mit dedizierten High-End-Vorverstärkern mithalten kann, sodass in selbst sehr hochwertigen Systemen keine separate Vorstufe nötig ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BPy7oonctWB6SjafdWs9A8" name="Topping D900" alt="Topping D900 DAC/Preamp Vorder- und Rückansicht auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BPy7oonctWB6SjafdWs9A8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Topping)</span></figcaption></figure><h2 id="topping-d900-hauptmerkmale-und-preise">Topping D900: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Toppings DAC geht einen eigenen Weg. Statt seinen Digital-Analog-Converter mit zugekauften Chips zu bauen, Delta-Sigma-Oversampling zu nutzen, Widerstandsleitern einzusetzen oder programmierbare FPGA-Chips zu verwenden, setzt das Unternehmen auf eine hauseigene Umsetzung mit einer diskreten 1-Bit-Decodierarchitektur.</p><p>Er arbeitet mit einer ultraschnellen Schaltlogik und verspricht hohe Audio-Genauigkeit bei niedrigem Rauschen und exzellenter Signalqualität.</p><p>Die PSRM-Architektur von Topping ist nicht neu – sie kam schon beim D90 III Discrete zum Einsatz. Für den D900 wurde die Technologie aber weiter verfeinert, mit doppelt so vielen Elementen für noch schnellere Reaktionen, ohne die Signalqualität zu beeinträchtigen.</p><p>Dazu kommt ein ausgeklügeltes, maßgeschneidertes Netzteil, das laut Topping „den D900 in die Lage versetzt, das Original-Audiosignal mit erstaunlicher Treue wiederzugeben“.</p><p>Der D900 ist gut ausgestattet: Er hat acht Kabel-Eingänge, darunter USB-C, USB-B, zwei optische und zwei koaxiale Eingänge.</p><p>Außerdem gibt es einen AES/EBU-Eingang über XLR sowie einen IIS-LVDS (I2S)-Eingang über HDMI, der laut Hersteller eine bessere Performance liefern soll als USB oder S/PDIF – vor allem bei längeren Kabelstrecken.</p><p>USB-Ports und IIS-LVDS (I2S)-Eingang unterstützen PCM bis zu 32 Bit/768 kHz sowie DSD512 (native) / DSD256 (DoP). Andere Kabel-Eingänge liefern PCM bis zu 24 Bit/192 kHz und DSD64 (DoP). Damit bist du für alle aktuellen und kommenden Hi-Res-Formate bestens gerüstet.</p><p>Dazu kommt Bluetooth mit LDAC und aptX adaptive (bis 24 Bit/96 kHz), aptX HD (bis 24 Bit/48 kHz) sowie die Standard-Codecs aptX, AAC und SBC für maximale Kompatibilität.</p><p>Der Preis des D900 liegt offiziell bei 2040 Euro.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition,Pro-ject Primary E,Rega Planar 1 Plus,Pro-Ject Debut Evo 2,Technics SL-1300G" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best turntable deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/toppings-neuer-referenzklasse-dac-preamp-ist-ein-schick-aussehendes-technisches-meisterwerk</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Laut Topping kann man in dieser Preisklasse keinen besseren 1-Bit-DAC bekommen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ZvXk6MF3Y3CYMfSfrqFRL8</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KKkDkuZPPSAMaPZDxozYP8-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:09:56 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 10 Nov 2025 15:10:31 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KKkDkuZPPSAMaPZDxozYP8-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Topping]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Topping D900 DAC/preamp with an A900 amplifier on a black background]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Topping D900 DAC/preamp with an A900 amplifier on a black background]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Topping D900 DAC/preamp with an A900 amplifier on a black background]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KKkDkuZPPSAMaPZDxozYP8-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der neue D900 von Topping ist ein Preamp (Vorverstärker)- und DAC-System (Digital-Analog-Converter), das Toppings eigenen 1-Bit-DAC, ein maßgeschneidertes Netzteil und die neueste Generation der PSRM-Architektur des Herstellers kombiniert.</p><p class="fancy-box__body-text">Laut Topping gehört es zu den besten Geräten, die du für einen Preis von 2.000 Euro bekommst.</p></div></div><p>Topping hat ein neues Mitglied seiner Referenzklasse A-Serie vorgestellt: Den D900, einen brandneuen DAC und Preamp. Es wird behauptet, er setze neue Maßstäbe im Bereich um die 2.000 Euro und sei der beste DAC, den das Unternehmen jemals entwickelt hat.</p><p>Der D900 nutzt Toppings eigenen DAC und kann in jedem Audiosystem als reiner DAC mit digitalen Quellen verwendet werden. Das Gerät hat keinen eigenen Kopfhörerverstärker, dafür aber eine „richtige“ analoge Vorstufen-Sektion.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Wharfedale Diamond 12.3 HCP" data-widget-title="Today's best Wharfedale Diamond 12.3 HCP deal"></div><p>Topping sagt außerdem, dass der D900 mit dedizierten High-End-Vorverstärkern mithalten kann, sodass in selbst sehr hochwertigen Systemen keine separate Vorstufe nötig ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BPy7oonctWB6SjafdWs9A8" name="Topping D900" alt="Topping D900 DAC/Preamp Vorder- und Rückansicht auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BPy7oonctWB6SjafdWs9A8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Topping)</span></figcaption></figure><h2 id="topping-d900-hauptmerkmale-und-preise">Topping D900: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Toppings DAC geht einen eigenen Weg. Statt seinen Digital-Analog-Converter mit zugekauften Chips zu bauen, Delta-Sigma-Oversampling zu nutzen, Widerstandsleitern einzusetzen oder programmierbare FPGA-Chips zu verwenden, setzt das Unternehmen auf eine hauseigene Umsetzung mit einer diskreten 1-Bit-Decodierarchitektur.</p><p>Er arbeitet mit einer ultraschnellen Schaltlogik und verspricht hohe Audio-Genauigkeit bei niedrigem Rauschen und exzellenter Signalqualität.</p><p>Die PSRM-Architektur von Topping ist nicht neu – sie kam schon beim D90 III Discrete zum Einsatz. Für den D900 wurde die Technologie aber weiter verfeinert, mit doppelt so vielen Elementen für noch schnellere Reaktionen, ohne die Signalqualität zu beeinträchtigen.</p><p>Dazu kommt ein ausgeklügeltes, maßgeschneidertes Netzteil, das laut Topping „den D900 in die Lage versetzt, das Original-Audiosignal mit erstaunlicher Treue wiederzugeben“.</p><p>Der D900 ist gut ausgestattet: Er hat acht Kabel-Eingänge, darunter USB-C, USB-B, zwei optische und zwei koaxiale Eingänge.</p><p>Außerdem gibt es einen AES/EBU-Eingang über XLR sowie einen IIS-LVDS (I2S)-Eingang über HDMI, der laut Hersteller eine bessere Performance liefern soll als USB oder S/PDIF – vor allem bei längeren Kabelstrecken.</p><p>USB-Ports und IIS-LVDS (I2S)-Eingang unterstützen PCM bis zu 32 Bit/768 kHz sowie DSD512 (native) / DSD256 (DoP). Andere Kabel-Eingänge liefern PCM bis zu 24 Bit/192 kHz und DSD64 (DoP). Damit bist du für alle aktuellen und kommenden Hi-Res-Formate bestens gerüstet.</p><p>Dazu kommt Bluetooth mit LDAC und aptX adaptive (bis 24 Bit/96 kHz), aptX HD (bis 24 Bit/48 kHz) sowie die Standard-Codecs aptX, AAC und SBC für maximale Kompatibilität.</p><p>Der Preis des D900 liegt offiziell bei 2040 Euro.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition,Pro-ject Primary E,Rega Planar 1 Plus,Pro-Ject Debut Evo 2,Technics SL-1300G" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best turntable deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Bang & Olufsen hat die Soundbar neu definiert – macht Platz, LG, Samsung und Sonos, hier ist die Beosound Premiere ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Bang & Olufsen hat eine kompakte, aber leistungsstarke neue Soundbar angekündigt, die aus reinem Aluminium besteht und 10 Treiber besitzt.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Beosound Premiere wird ab Dezember erhältlich sein, zu einem Preis von 4.900 €.</p></div></div><p>Ich berichte seit mehreren Jahrzehnten als Journalist über Technologie und war auch stellvertretender Chefredakteur von Home Cinema Choice, weshalb ich viele interessante und einzigartige AV-Produkte gesehen habe. Aber wenn es eine Firma gibt, die sogar mich fast sicher überraschen wird, dann ist es Bang & Olufsen.</p><p>Oft skurril, kamen ihre Lautsprecher in allen möglichen Formen und Größen. Man muss nur ein paar Jahre zurückdenken an die <a href="https://www.t3.com/reviews/bang-olufsen-beosound-theatre-review">Beosound Theatre Soundbar</a>, um genau zu verstehen, was ich meine. Aber sie vereinen immer Fähigkeiten und Kreativität – und es sieht so aus, als könnte das wieder der Fall sein.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Sonos Arc Ultra" data-widget-title="Today's best Sonos Arc Ultra deal"></div><p>Der Hersteller hat eine weitere Bar angekündigt, die stilistisch radikal anders ist als viele der anderen <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang">besten Soundbars</a> auf dem Markt. Die Bang & Olufsen Beosound Premiere ist aus reinem Aluminium gefertigt und bietet drei luxuriöse Oberflächen – Goldton, schwarzes Anthrazit und natürliches Aluminium. Und sie sieht ganz anders aus als alles, was wir bisher gesehen haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Xnc74YVkAJm92X6mFkJk8J" name="Come Closer 2025 Beosound Premiere Digital EN 1920 x 1080 Crop Clean 001" alt="Bang & Olufsen Beosound Premiere Lifestyle-Bild" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xnc74YVkAJm92X6mFkJk8J-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><p>Die Soundbar verfügt über 10 kundenspezifische Treiber, jeder mit eigenem Verstärker, und ist mit der firmeneigenen Wide Stage Technology ausgestattet, um eine räumliche Klangbühne zu erzeugen, die breiter und höher wirken soll, als sie ist.</p><p>Die Idee ist, dass du keine zusätzlichen Lautsprecher benötigst, um einen räumlichen Effekt für Filme und Musik zu erleben. Obwohl das Hinzufügen zusätzlicher Beolink Surround-fähiger Lautsprecher für noch mehr Immersion sorgt. Ein Dolby Atmos 7.1.4 Decoder im Inneren der Premiere wird helfen, diese anzutreiben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jCRsxMVVC3qPSwZvU63F5J" name="Come Closer 2025 Beosound Premiere Digital EN 1920 x 1080 Crop Clean 091" alt="Bang & Olufsen Beosound Premiere Lifestyle-Bild" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jCRsxMVVC3qPSwZvU63F5J-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><h2 id="durch-und-durch-bang-olufsen-design">Durch und durch Bang & Olufsen Design</h2><p>In Bezug auf das Design werden die Treiber als Teil des kompakten Formfaktors der Bar gefeiert, einschließlich eines nach oben gerichteten Hochtöners vorne und in der Mitte. Es gibt auch 90 LED-Lichter, die die Soundbar so aussehen lassen können, als würde sie von innen leuchten. Und sie reagieren auch auf Interaktionen, wenn Einstellungen angepasst werden.</p><p>Die Bang & Olufsen Beosound Premiere Soundbar wird ab Dezember (das Modell aus natürlichem Aluminium) erhältlich sein und kostet 4.900 €. Sie wird mit einem Ständer geliefert, der auf einem AV-Schrank verwendet werden kann oder um den Lautsprecher an der Wand zu befestigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C5wQJaTq5h3wpwyMvx9awV" name="Come Closer 2025 Beosound Premiere Digital EN 1920 x 1080 Crop Clean 059" alt="Bang & Olufsen Beosound Premiere Lifestyle-Bild" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C5wQJaTq5h3wpwyMvx9awV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><p>Eine extrem limitierte Beosound Premiere Haute Edition, die mit einem präzisionsgefrästen Muster kommt, das über 17 Stunden zur Fertigstellung benötigte, ist jetzt für 13.000 € erhältlich. Es werden jedoch nur 25 davon jemals hergestellt werden.</p><div data-model-name="Sonos Arc Ultra,Samsung HW-Q990D,Denon DHT-S316,LG S95TR,Yamaha SR-C20A" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Other great soundbar deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/bang-und-olufsen-hat-die-soundbar-neu-definiert-macht-platz-lg-samsung-und-sonos-hier-ist-die-beosound-premiere</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ So futuristisch wie klanglich solide, setzt die B&O Beosound Premiere Soundbar definitiv ein Statement ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">BjPPbekfHMJBRUuTPi8tGQ</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DPPpfuySZDEox9WaMnPB6J-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 22:28:19 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Rik is T3’s news editor, which means he looks after the news team and the up-to-the-minute coverage of all the hottest gadgets and products you’ll definitely want to read about. And, with more than 35 years of experience in tech and entertainment journalism, including editing and writing for numerous websites, magazines, and newspapers, he’s always got an eye on the next big thing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DPPpfuySZDEox9WaMnPB6J-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Bang &amp; Olufsen]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bang &amp; Olufsen Beosound Premiere Lifestyle Foto]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bang &amp; Olufsen Beosound Premiere Lifestyle Foto]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bang &amp; Olufsen Beosound Premiere Lifestyle Foto]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DPPpfuySZDEox9WaMnPB6J-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Bang & Olufsen hat eine kompakte, aber leistungsstarke neue Soundbar angekündigt, die aus reinem Aluminium besteht und 10 Treiber besitzt.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Beosound Premiere wird ab Dezember erhältlich sein, zu einem Preis von 4.900 €.</p></div></div><p>Ich berichte seit mehreren Jahrzehnten als Journalist über Technologie und war auch stellvertretender Chefredakteur von Home Cinema Choice, weshalb ich viele interessante und einzigartige AV-Produkte gesehen habe. Aber wenn es eine Firma gibt, die sogar mich fast sicher überraschen wird, dann ist es Bang & Olufsen.</p><p>Oft skurril, kamen ihre Lautsprecher in allen möglichen Formen und Größen. Man muss nur ein paar Jahre zurückdenken an die <a href="https://www.t3.com/reviews/bang-olufsen-beosound-theatre-review">Beosound Theatre Soundbar</a>, um genau zu verstehen, was ich meine. Aber sie vereinen immer Fähigkeiten und Kreativität – und es sieht so aus, als könnte das wieder der Fall sein.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Sonos Arc Ultra" data-widget-title="Today's best Sonos Arc Ultra deal"></div><p>Der Hersteller hat eine weitere Bar angekündigt, die stilistisch radikal anders ist als viele der anderen <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang">besten Soundbars</a> auf dem Markt. Die Bang & Olufsen Beosound Premiere ist aus reinem Aluminium gefertigt und bietet drei luxuriöse Oberflächen – Goldton, schwarzes Anthrazit und natürliches Aluminium. Und sie sieht ganz anders aus als alles, was wir bisher gesehen haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Xnc74YVkAJm92X6mFkJk8J" name="Come Closer 2025 Beosound Premiere Digital EN 1920 x 1080 Crop Clean 001" alt="Bang & Olufsen Beosound Premiere Lifestyle-Bild" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xnc74YVkAJm92X6mFkJk8J-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><p>Die Soundbar verfügt über 10 kundenspezifische Treiber, jeder mit eigenem Verstärker, und ist mit der firmeneigenen Wide Stage Technology ausgestattet, um eine räumliche Klangbühne zu erzeugen, die breiter und höher wirken soll, als sie ist.</p><p>Die Idee ist, dass du keine zusätzlichen Lautsprecher benötigst, um einen räumlichen Effekt für Filme und Musik zu erleben. Obwohl das Hinzufügen zusätzlicher Beolink Surround-fähiger Lautsprecher für noch mehr Immersion sorgt. Ein Dolby Atmos 7.1.4 Decoder im Inneren der Premiere wird helfen, diese anzutreiben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jCRsxMVVC3qPSwZvU63F5J" name="Come Closer 2025 Beosound Premiere Digital EN 1920 x 1080 Crop Clean 091" alt="Bang & Olufsen Beosound Premiere Lifestyle-Bild" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jCRsxMVVC3qPSwZvU63F5J-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><h2 id="durch-und-durch-bang-olufsen-design">Durch und durch Bang & Olufsen Design</h2><p>In Bezug auf das Design werden die Treiber als Teil des kompakten Formfaktors der Bar gefeiert, einschließlich eines nach oben gerichteten Hochtöners vorne und in der Mitte. Es gibt auch 90 LED-Lichter, die die Soundbar so aussehen lassen können, als würde sie von innen leuchten. Und sie reagieren auch auf Interaktionen, wenn Einstellungen angepasst werden.</p><p>Die Bang & Olufsen Beosound Premiere Soundbar wird ab Dezember (das Modell aus natürlichem Aluminium) erhältlich sein und kostet 4.900 €. Sie wird mit einem Ständer geliefert, der auf einem AV-Schrank verwendet werden kann oder um den Lautsprecher an der Wand zu befestigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C5wQJaTq5h3wpwyMvx9awV" name="Come Closer 2025 Beosound Premiere Digital EN 1920 x 1080 Crop Clean 059" alt="Bang & Olufsen Beosound Premiere Lifestyle-Bild" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C5wQJaTq5h3wpwyMvx9awV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><p>Eine extrem limitierte Beosound Premiere Haute Edition, die mit einem präzisionsgefrästen Muster kommt, das über 17 Stunden zur Fertigstellung benötigte, ist jetzt für 13.000 € erhältlich. Es werden jedoch nur 25 davon jemals hergestellt werden.</p><div data-model-name="Sonos Arc Ultra,Samsung HW-Q990D,Denon DHT-S316,LG S95TR,Yamaha SR-C20A" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Other great soundbar deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Dies könnte der einflussreichste Plattenspieler aller Zeiten sein – es gibt nur einen Haken ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der Orbit-Plattenspieler ist buchstäblich ein Kunstwerk. Er wurde von der Designerin Lillian Brown entworfen, um Musik sichtbar zu machen.</p><p class="fancy-box__body-text">Leider scheint es nicht so, als würde er in ein Produktionsmodell umgesetzt werden – aber man kann das schöne Handwerk und die clevere Ingenieurskunst dahinter bewundern.</p></div></div><p>Wenn wir an die <a href="https://global.t3.com/de-de/features/der-beste-plattenspieler-im-jahr-year-top-plattenspieler-fur-jedes-budget">besten Plattenspieler</a> denken, denken wir normalerweise zuerst an die Funktion, dann an das Design. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Audiogeräten gibt es etwas Magisches an einem Plattenspieler, der so gut aussieht, wie er klingt.</p><p>Das ist ein Gefühl, das die Designerin Lillian Brown eindeutig auch hat. Sie hat möglicherweise den perfekten Plattenspieler für diejenigen von uns geschaffen, die die Fassbarkeit von Vinyl-Schallplatten lieben.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Q Acoustics 5050" data-widget-title="Today's best Q Acoustics 5050 deal"></div><p>Ihr Orbit-Plattenspieler verwandelt Klang in Bewegung mit 39 Holzfliesen, die sich mit der Musik bewegen. Laut <a href="https://www.linkedin.com/authwall?trk=bf&trkInfo=AQHDG4_wcyvrQwAAAZpJHumQyCiiVN49PrKVDXiRTAfNtjYVC6w2SG_YehFwQbdFK1cwA085iUM4hlKpK5UXOhdLEya0GI1HKis4WpR5_EMEmHq1SxavMF9lAdH8Rb-LRTe7FEU=&original_referer=&sessionRedirect=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2Fin%2Flillian-brown-dsgn%2F" target="_blank">Brown</a> wurde er entworfen, um „Musik sichtbar zu machen“.</p><p>Die Fliesen verschieben und drehen sich als Reaktion auf die Musik, wobei die äußeren Fliesen stärker auf tiefere Frequenzen reagieren und die im inneren Kreis auf die Höhen.</p><p>Ich finde das wirklich ansprechend. Wenn du Schallplatten genauso magst wie ich, weißt du, wie viel fassbarer es ist, als einfach auf das Wiedergabesymbol in einer Streaming-App zu tippen. Und wenn du jemand bist, der gerne VU-Meter auf einem Verstärker tanzen sieht, dann wird der Orbit wahrscheinlich genau das Richtige für dich sein.</p><p>Es gibt nur einen Haken – du kannst ihn nicht kaufen. Der Plattenspieler wurde von Brown im Rahmen ihrer Abschlussarbeit am Savannah College of Art geschaffen und es gibt bisher keine Anzeichen dafür, dass er jemals in Produktion gehen wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tHRA2bC5u2L8cLd99x2MEh" name="Orbit Turntable" alt="Orbit-Plattenspieler - ein Kunstwerk mit Holzfliesen, die sich mit der Musik bewegen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tHRA2bC5u2L8cLd99x2MEh-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lillian Brown)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-der-orbit-plattenspieler-musik-visuell-macht">Wie der Orbit-Plattenspieler Musik visuell macht</h2><p>Der Orbit ist auch deutlich größer als der typische Plattenspieler, wobei die Platte in der Mitte auf einem leicht erhöhten Holzabschnitt sitzt und dann die Fliesen darum herum zwei konzentrische Kreise bilden. Der Plattenspieler ist einen Meter hoch und erinnert mich an eine sehr große Torte.</p><p>Der Orbit-Plattenspieler besteht aus CNC-gefrästem Kirschholz mit dünnen Edelstahleinsätzen und 3D-gedruckten Komponenten und wurde in Zusammenarbeit mit dem Mechaniker Jake Harding von Forsyth Metal Works hergestellt.</p><p>Der Tisch selbst ist ein Direktantrieb mit einem versteckten linearen Tonarm, der unter der Platte sitzt, sodass es keine visuelle Ablenkung von der LP und den Holzfliesen gibt.</p><p>Obwohl du diesen speziellen Plattenspieler nicht kaufen kannst, denke ich, dass er mit einem breiteren Trend verknüpft ist, dass sich nämlich Menschen Musik in taktileren Formaten wünschen. Das hat uns kürzlich <a href="https://www.t3.com/tech/audio/this-walkman-alike-is-so-retro-it-has-a-pencil-to-rewind-tricky-tapes">retro Kassettenplayer</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/audio/the-boombox-is-back-and-were-off-to-rock-the-block">Boom-Boxen</a> gebracht, sowie die anhaltende Schallplatten-Renaissance.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition,Pro-ject Primary E,Rega Planar 1 Plus,Pro-Ject Debut Evo 2,Technics SL-1300G" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best turntable deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/dies-koennte-der-einflussreichste-plattenspieler-aller-zeiten-sein-es-gibt-nur-einen-haken</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Orbit-Plattenspieler ist nicht nur ein Plattenspieler – er ist ein Kunstwerk, das Musik zum Leben erweckt. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">5YxHcGrDTWXgLmr6zW7Dhj</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/We2dLzAA36k2REpTEDtaCh-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 12:37:54 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/We2dLzAA36k2REpTEDtaCh-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Lillian Brown]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Orbit-Plattenspieler – ein Kunstwerk mit Holzfliesen, die sich mit Musik bewegen]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Orbit-Plattenspieler – ein Kunstwerk mit Holzfliesen, die sich mit Musik bewegen]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Orbit-Plattenspieler – ein Kunstwerk mit Holzfliesen, die sich mit Musik bewegen]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/We2dLzAA36k2REpTEDtaCh-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der Orbit-Plattenspieler ist buchstäblich ein Kunstwerk. Er wurde von der Designerin Lillian Brown entworfen, um Musik sichtbar zu machen.</p><p class="fancy-box__body-text">Leider scheint es nicht so, als würde er in ein Produktionsmodell umgesetzt werden – aber man kann das schöne Handwerk und die clevere Ingenieurskunst dahinter bewundern.</p></div></div><p>Wenn wir an die <a href="https://global.t3.com/de-de/features/der-beste-plattenspieler-im-jahr-year-top-plattenspieler-fur-jedes-budget">besten Plattenspieler</a> denken, denken wir normalerweise zuerst an die Funktion, dann an das Design. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Audiogeräten gibt es etwas Magisches an einem Plattenspieler, der so gut aussieht, wie er klingt.</p><p>Das ist ein Gefühl, das die Designerin Lillian Brown eindeutig auch hat. Sie hat möglicherweise den perfekten Plattenspieler für diejenigen von uns geschaffen, die die Fassbarkeit von Vinyl-Schallplatten lieben.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Q Acoustics 5050" data-widget-title="Today's best Q Acoustics 5050 deal"></div><p>Ihr Orbit-Plattenspieler verwandelt Klang in Bewegung mit 39 Holzfliesen, die sich mit der Musik bewegen. Laut <a href="https://www.linkedin.com/authwall?trk=bf&trkInfo=AQHDG4_wcyvrQwAAAZpJHumQyCiiVN49PrKVDXiRTAfNtjYVC6w2SG_YehFwQbdFK1cwA085iUM4hlKpK5UXOhdLEya0GI1HKis4WpR5_EMEmHq1SxavMF9lAdH8Rb-LRTe7FEU=&original_referer=&sessionRedirect=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2Fin%2Flillian-brown-dsgn%2F" target="_blank">Brown</a> wurde er entworfen, um „Musik sichtbar zu machen“.</p><p>Die Fliesen verschieben und drehen sich als Reaktion auf die Musik, wobei die äußeren Fliesen stärker auf tiefere Frequenzen reagieren und die im inneren Kreis auf die Höhen.</p><p>Ich finde das wirklich ansprechend. Wenn du Schallplatten genauso magst wie ich, weißt du, wie viel fassbarer es ist, als einfach auf das Wiedergabesymbol in einer Streaming-App zu tippen. Und wenn du jemand bist, der gerne VU-Meter auf einem Verstärker tanzen sieht, dann wird der Orbit wahrscheinlich genau das Richtige für dich sein.</p><p>Es gibt nur einen Haken – du kannst ihn nicht kaufen. Der Plattenspieler wurde von Brown im Rahmen ihrer Abschlussarbeit am Savannah College of Art geschaffen und es gibt bisher keine Anzeichen dafür, dass er jemals in Produktion gehen wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tHRA2bC5u2L8cLd99x2MEh" name="Orbit Turntable" alt="Orbit-Plattenspieler - ein Kunstwerk mit Holzfliesen, die sich mit der Musik bewegen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tHRA2bC5u2L8cLd99x2MEh-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lillian Brown)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-der-orbit-plattenspieler-musik-visuell-macht">Wie der Orbit-Plattenspieler Musik visuell macht</h2><p>Der Orbit ist auch deutlich größer als der typische Plattenspieler, wobei die Platte in der Mitte auf einem leicht erhöhten Holzabschnitt sitzt und dann die Fliesen darum herum zwei konzentrische Kreise bilden. Der Plattenspieler ist einen Meter hoch und erinnert mich an eine sehr große Torte.</p><p>Der Orbit-Plattenspieler besteht aus CNC-gefrästem Kirschholz mit dünnen Edelstahleinsätzen und 3D-gedruckten Komponenten und wurde in Zusammenarbeit mit dem Mechaniker Jake Harding von Forsyth Metal Works hergestellt.</p><p>Der Tisch selbst ist ein Direktantrieb mit einem versteckten linearen Tonarm, der unter der Platte sitzt, sodass es keine visuelle Ablenkung von der LP und den Holzfliesen gibt.</p><p>Obwohl du diesen speziellen Plattenspieler nicht kaufen kannst, denke ich, dass er mit einem breiteren Trend verknüpft ist, dass sich nämlich Menschen Musik in taktileren Formaten wünschen. Das hat uns kürzlich <a href="https://www.t3.com/tech/audio/this-walkman-alike-is-so-retro-it-has-a-pencil-to-rewind-tricky-tapes">retro Kassettenplayer</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/audio/the-boombox-is-back-and-were-off-to-rock-the-block">Boom-Boxen</a> gebracht, sowie die anhaltende Schallplatten-Renaissance.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition,Pro-ject Primary E,Rega Planar 1 Plus,Pro-Ject Debut Evo 2,Technics SL-1300G" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best turntable deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Bang & Olufsen macht Premium-Sound jetzt erschwinglicher – dank des neuen „Reloved“-Services ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Bang & Olufsen bietet jetzt sorgfältig kuratierte, zertifizierte und generalüberholte Produkte mit einer dreijährigen Garantie an.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Auswahl umfasst einige echte Audio-Ikonen – darunter auch den Beoplay 2000.</p></div></div><p>Bang & Olufsen hat ein neues Programm namens Reloved eingeführt, um die Lebensdauer seiner ikonischen Audioprodukte zu verlängern.</p><p>Das Programm kombiniert Recycling und Wiederverkauf. Es garantiert geprüfte Qualität und macht hochwertige B&O-Produkte einem größeren Publikum zugänglich.</p><p>Mit Reloved nimmt Bang & Olufsen eingetauschte Produkte zurück, überprüft und überholt sie bei Bedarf mit originalen Ersatzteilen. Anschließend werden sie mit Zertifizierung und einer dreijährigen Garantie wieder zum Verkauf angeboten.</p><p>Damit spricht das Unternehmen ein echtes Problem beim Kauf teurer Gebrauchtgeräte an – insbesondere, wenn sie von privaten Verkäufer*innen stammen. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass so ein Kauf ohne Garantie schnell zum Risiko werden kann.</p><p>Drei Jahre Garantie sind bei gebrauchten Produkten zudem wirklich selten. Normalerweise bin ich eher einjährige oder noch kürzere Laufzeiten gewohnt.</p><p>Reloved folgt damit dem Prinzip geprüfter Gebrauchtwagenprogramme von Luxusautoherstellern: Man zahlt vielleicht etwas mehr, spart sich dafür aber das Risiko.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7z67M5bbLMDL258QgLba8n" name="reloved" alt="Ein Screenshot, der ein Reloved-Angebot für den Bang & Olufsen Beosound 3000 zeigt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7z67M5bbLMDL258QgLba8n-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Angebote zeigen Fotos des tatsächlichen Produkts, das du erhältst, keine generischen Produktbilder. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><h2 id="spart-man-damit-wirklich-geld">Spart man damit wirklich Geld?</h2><p><a href="https://www.bang-olufsen.com/en/gb/home/reloved" target="_blank">Reloved bringt monatliche Produkt-„Drops“</a> heraus, die sich jeweils auf bestimmte Modelle konzentrieren. Der erste Drop umfasst den Beoplay P2, Beoplay A2, Beosound Edge, Beosound 3000 und Beogram 2000. Der nächste ist bereits für den 12. November geplant.</p><p>Alle Produkte werden nach Zustand <a href="https://www.bang-olufsen.com/en/pl/story/how-we-relove" target="_blank">bewertet</a> – von Mint über Excellent bis Good – und einzeln fotografiert. Du bekommst also genau das, was du siehst. Beim ersten Drop kostete ein Beosound 3000 in ausgezeichnetem Zustand rund 2.495 Euro, in gutem Zustand etwa 2.213 Euro.</p><p>Ein Beoplay A2 im Neuzustand ist derzeit für etwa 260 Euro erhältlich.</p><p>Die Produkte sind nur in begrenzter Stückzahl verfügbar; zum Zeitpunkt des Schreibens scheinen die Beosound 3000 und Beogram 2000 bereits ausverkauft zu sein.</p><p>Bang & Olufsen erklärt dazu: „Die Produkte werden basierend auf der Verfügbarkeit authentischer Ersatzteile und ihrer zeitgenössischen Relevanz ausgewählt, um sicherzustellen, dass jedes Stück weiterhin so schön funktioniert, wie es entworfen wurde.“</p><p>Reloved ist derzeit in Großbritannien, Norwegen, der Schweiz und der EU verfügbar. Ob das Programm in weiteren Regionen eingeführt wird, ist bisher unklar.</p><div data-model-name="Bang & Olufsen Beolab 8" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/bang-und-olufsen-macht-premium-sound-jetzt-erschwinglicher-dank-des-neuen-reloved-services</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ B&O präsentiert eine neue Möglichkeit, luxuriöse Hi-Fi-Produkte zu einem günstigeren Preis zu erwerben. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">chGpXKgyB2dgJqFZFhKPec</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dM7VMj4p7gKn5DFwJSDazi-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:28:33 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 06 Nov 2025 08:29:05 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dM7VMj4p7gKn5DFwJSDazi-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Bang &amp; Olufsen]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bang-&amp;-Olufsen-Reloved-Promoabbildung: Eine Zeichnung einer Frau und eines Mannes, die einen B&amp;O-Lautsprecher austauschen]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bang-&amp;-Olufsen-Reloved-Promoabbildung: Eine Zeichnung einer Frau und eines Mannes, die einen B&amp;O-Lautsprecher austauschen]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bang-&amp;-Olufsen-Reloved-Promoabbildung: Eine Zeichnung einer Frau und eines Mannes, die einen B&amp;O-Lautsprecher austauschen]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dM7VMj4p7gKn5DFwJSDazi-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Bang & Olufsen bietet jetzt sorgfältig kuratierte, zertifizierte und generalüberholte Produkte mit einer dreijährigen Garantie an.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Auswahl umfasst einige echte Audio-Ikonen – darunter auch den Beoplay 2000.</p></div></div><p>Bang & Olufsen hat ein neues Programm namens Reloved eingeführt, um die Lebensdauer seiner ikonischen Audioprodukte zu verlängern.</p><p>Das Programm kombiniert Recycling und Wiederverkauf. Es garantiert geprüfte Qualität und macht hochwertige B&O-Produkte einem größeren Publikum zugänglich.</p><p>Mit Reloved nimmt Bang & Olufsen eingetauschte Produkte zurück, überprüft und überholt sie bei Bedarf mit originalen Ersatzteilen. Anschließend werden sie mit Zertifizierung und einer dreijährigen Garantie wieder zum Verkauf angeboten.</p><p>Damit spricht das Unternehmen ein echtes Problem beim Kauf teurer Gebrauchtgeräte an – insbesondere, wenn sie von privaten Verkäufer*innen stammen. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass so ein Kauf ohne Garantie schnell zum Risiko werden kann.</p><p>Drei Jahre Garantie sind bei gebrauchten Produkten zudem wirklich selten. Normalerweise bin ich eher einjährige oder noch kürzere Laufzeiten gewohnt.</p><p>Reloved folgt damit dem Prinzip geprüfter Gebrauchtwagenprogramme von Luxusautoherstellern: Man zahlt vielleicht etwas mehr, spart sich dafür aber das Risiko.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7z67M5bbLMDL258QgLba8n" name="reloved" alt="Ein Screenshot, der ein Reloved-Angebot für den Bang & Olufsen Beosound 3000 zeigt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7z67M5bbLMDL258QgLba8n-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Angebote zeigen Fotos des tatsächlichen Produkts, das du erhältst, keine generischen Produktbilder. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><h2 id="spart-man-damit-wirklich-geld">Spart man damit wirklich Geld?</h2><p><a href="https://www.bang-olufsen.com/en/gb/home/reloved" target="_blank">Reloved bringt monatliche Produkt-„Drops“</a> heraus, die sich jeweils auf bestimmte Modelle konzentrieren. Der erste Drop umfasst den Beoplay P2, Beoplay A2, Beosound Edge, Beosound 3000 und Beogram 2000. Der nächste ist bereits für den 12. November geplant.</p><p>Alle Produkte werden nach Zustand <a href="https://www.bang-olufsen.com/en/pl/story/how-we-relove" target="_blank">bewertet</a> – von Mint über Excellent bis Good – und einzeln fotografiert. Du bekommst also genau das, was du siehst. Beim ersten Drop kostete ein Beosound 3000 in ausgezeichnetem Zustand rund 2.495 Euro, in gutem Zustand etwa 2.213 Euro.</p><p>Ein Beoplay A2 im Neuzustand ist derzeit für etwa 260 Euro erhältlich.</p><p>Die Produkte sind nur in begrenzter Stückzahl verfügbar; zum Zeitpunkt des Schreibens scheinen die Beosound 3000 und Beogram 2000 bereits ausverkauft zu sein.</p><p>Bang & Olufsen erklärt dazu: „Die Produkte werden basierend auf der Verfügbarkeit authentischer Ersatzteile und ihrer zeitgenössischen Relevanz ausgewählt, um sicherzustellen, dass jedes Stück weiterhin so schön funktioniert, wie es entworfen wurde.“</p><p>Reloved ist derzeit in Großbritannien, Norwegen, der Schweiz und der EU verfügbar. Ob das Programm in weiteren Regionen eingeführt wird, ist bisher unklar.</p><div data-model-name="Bang & Olufsen Beolab 8" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Mezes klassische Kopfhörer erhalten ein großes Audio-Upgrade, gleicher üppiger Look ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Meze Audio hat seine 99 Classics Over-Ears mit einer Reihe von klanglichen Verbesserungen überarbeitet, um mehr Präzision und Bass sowie klarere Mitten und Höhen zu liefern.</p><p class="fancy-box__body-text">Sie sind auch zu einem erschwinglichen Preis von 349 € erhältlich.</p></div></div><p>Die rumänische High-End-Audiomarke Meze Audio feiert ein Jubiläum. Ihre 99 Classics Kopfhörer sind 10 Jahre alt, und zu diesem Anlass wurden sie mit einem Audio-Upgrade versehen.</p><p>Das Unternehmen verspricht, dass das Modell der zweiten Generation eine neutralere Abstimmung, verbesserte akustische Technik und einen USB-C DAC/Amp bietet.</p><div data-model-name="Astell&Kern CA1000T" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Astell&Kern CA1000T deal"></div><p>Wie andere Produkte von Meze Audio wurden die neuen 99 Classics mit Blick auf Langlebigkeit entwickelt – das Unternehmen sagt, dass jede Komponente austauschbar ist, um ihre Lebensdauer über Jahre hinweg zu verlängern. Das ist etwas, das man selbst bei den <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-kopfhorer">besten Kopfhörern</a> auf dem Markt nicht oft findet.</p><p>Eine Sache, die sich bei den Kopfhörern der zweiten Generation nicht geändert hat, ist ihr Aussehen. Sie haben die gleiche markante Silhouette wie die Originale und verfügen über ähnliche Walnuss-Ohrmuscheln.</p><p>Die bedeutendsten klanglichen Verbesserungen findest du jetzt im Inneren der Ohrmuscheln.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GCWEAXTkwgSHHmw3PV4CVB" name="Meze Audio 99 Classics (2nd Generation)" alt="Stimmungsvolles Produktfoto der Meze Audio 99 Classics (2. Generation) Kopfhörer auf einem schwarzen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GCWEAXTkwgSHHmw3PV4CVB-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Meze Audio)</span></figcaption></figure><h2 id="meze-audio-99-classics-2-generation-hauptmerkmale-und-preise">Meze Audio 99 Classics 2. Generation: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Meze sagt, dass es 10 wesentliche Verbesserungen bei den neu gestalteten 99 Classics gibt. Die Abstimmung wurde für einen ansprechenden, aber kontrollierten Bass verfeinert, mit klareren Mitten und Höhen. Es gibt verbesserte Treiberabgleich-Algorithmen, um eine genauere Stereoabbildung zu liefern. Und subtile interne Vergrößerungen in den Ohrmuscheln verbessern die Kontrolle der niedrigen Frequenzen.</p><p>Es gibt auch eine verbesserte akustische Abdichtung sowie einen dedizierten Bassport für präzisere Abstimmung. Während ein offeneres Gitter die Beugung und Hochfrequenz-Artefakte reduzieren sollte.</p><p>Ein neues Ohrpolstersystem ist an Bord, das eine konsistente Frequenzantwort beibehält, und es gibt auch Verbesserungen bei der räumlichen Abbildung, Trennung und Klangbühne.</p><p>Weitere praktische Anpassungen wurden ebenfalls vorgenommen, darunter eine vergrößerte 7mm Eingangsbuchse für breitere Kabelkompatibilität, ein verbessertes 1,8m Dual-Twist-Kabel mit Kevlar-Ummantelung und ein USB-C DAC/Amp-Dongle.</p><p>Was die Spezifikationen betrifft, so hast du eine Impedanz von 16 Ohm, einen Frequenzbereich von 15Hz bis 25kHz und eine Empfindlichkeit von 103dB SPL/mW bei 1kHz. Und trotz der Verwendung von Walnuss in den Ohrmuscheln sind die 99 Classics mit 290g leicht.</p><p>Die Meze Audio 99 Classics (2. Generation) sind <a href="https://mezeaudio.eu/" target="_blank" rel="sponsored">jetzt erhältlich</a> für 349 €.</p><div data-model-name="Rode NTH-100,Austrian Audio Hi-X15,Grado SR325x,Beyerdynamic T1 (3rd Generation),Shure Aonic 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wired headphones deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/headphones/mezes-klassische-kopfhoerer-erhalten-ein-grosses-audio-upgrade-gleicher-ueppiger-look</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mezes wunderschöne 99 Classics Kopfhörer versprechen jetzt noch beeindruckendere Klänge ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">FaegFAdJ67ftfqmPTuBnEM</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uhEjJHJhNVfwuWpKqhZYaB-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 20:18:45 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uhEjJHJhNVfwuWpKqhZYaB-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Meze Audio]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Ein Mann trägt Kopfhörer von Meze Audio 99 Classics (2. Generation) auf einem Bild, das offenbar hinter einer großen Pflanze aufgenommen wurde, deren Blätter im Vordergrund verschwommen sind]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ein Mann trägt Kopfhörer von Meze Audio 99 Classics (2. Generation) auf einem Bild, das offenbar hinter einer großen Pflanze aufgenommen wurde, deren Blätter im Vordergrund verschwommen sind]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein Mann trägt Kopfhörer von Meze Audio 99 Classics (2. Generation) auf einem Bild, das offenbar hinter einer großen Pflanze aufgenommen wurde, deren Blätter im Vordergrund verschwommen sind]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uhEjJHJhNVfwuWpKqhZYaB-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Meze Audio hat seine 99 Classics Over-Ears mit einer Reihe von klanglichen Verbesserungen überarbeitet, um mehr Präzision und Bass sowie klarere Mitten und Höhen zu liefern.</p><p class="fancy-box__body-text">Sie sind auch zu einem erschwinglichen Preis von 349 € erhältlich.</p></div></div><p>Die rumänische High-End-Audiomarke Meze Audio feiert ein Jubiläum. Ihre 99 Classics Kopfhörer sind 10 Jahre alt, und zu diesem Anlass wurden sie mit einem Audio-Upgrade versehen.</p><p>Das Unternehmen verspricht, dass das Modell der zweiten Generation eine neutralere Abstimmung, verbesserte akustische Technik und einen USB-C DAC/Amp bietet.</p><div data-model-name="Astell&Kern CA1000T" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Astell&Kern CA1000T deal"></div><p>Wie andere Produkte von Meze Audio wurden die neuen 99 Classics mit Blick auf Langlebigkeit entwickelt – das Unternehmen sagt, dass jede Komponente austauschbar ist, um ihre Lebensdauer über Jahre hinweg zu verlängern. Das ist etwas, das man selbst bei den <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-kopfhorer">besten Kopfhörern</a> auf dem Markt nicht oft findet.</p><p>Eine Sache, die sich bei den Kopfhörern der zweiten Generation nicht geändert hat, ist ihr Aussehen. Sie haben die gleiche markante Silhouette wie die Originale und verfügen über ähnliche Walnuss-Ohrmuscheln.</p><p>Die bedeutendsten klanglichen Verbesserungen findest du jetzt im Inneren der Ohrmuscheln.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GCWEAXTkwgSHHmw3PV4CVB" name="Meze Audio 99 Classics (2nd Generation)" alt="Stimmungsvolles Produktfoto der Meze Audio 99 Classics (2. Generation) Kopfhörer auf einem schwarzen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GCWEAXTkwgSHHmw3PV4CVB-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Meze Audio)</span></figcaption></figure><h2 id="meze-audio-99-classics-2-generation-hauptmerkmale-und-preise">Meze Audio 99 Classics 2. Generation: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Meze sagt, dass es 10 wesentliche Verbesserungen bei den neu gestalteten 99 Classics gibt. Die Abstimmung wurde für einen ansprechenden, aber kontrollierten Bass verfeinert, mit klareren Mitten und Höhen. Es gibt verbesserte Treiberabgleich-Algorithmen, um eine genauere Stereoabbildung zu liefern. Und subtile interne Vergrößerungen in den Ohrmuscheln verbessern die Kontrolle der niedrigen Frequenzen.</p><p>Es gibt auch eine verbesserte akustische Abdichtung sowie einen dedizierten Bassport für präzisere Abstimmung. Während ein offeneres Gitter die Beugung und Hochfrequenz-Artefakte reduzieren sollte.</p><p>Ein neues Ohrpolstersystem ist an Bord, das eine konsistente Frequenzantwort beibehält, und es gibt auch Verbesserungen bei der räumlichen Abbildung, Trennung und Klangbühne.</p><p>Weitere praktische Anpassungen wurden ebenfalls vorgenommen, darunter eine vergrößerte 7mm Eingangsbuchse für breitere Kabelkompatibilität, ein verbessertes 1,8m Dual-Twist-Kabel mit Kevlar-Ummantelung und ein USB-C DAC/Amp-Dongle.</p><p>Was die Spezifikationen betrifft, so hast du eine Impedanz von 16 Ohm, einen Frequenzbereich von 15Hz bis 25kHz und eine Empfindlichkeit von 103dB SPL/mW bei 1kHz. Und trotz der Verwendung von Walnuss in den Ohrmuscheln sind die 99 Classics mit 290g leicht.</p><p>Die Meze Audio 99 Classics (2. Generation) sind <a href="https://mezeaudio.eu/" target="_blank" rel="sponsored">jetzt erhältlich</a> für 349 €.</p><div data-model-name="Rode NTH-100,Austrian Audio Hi-X15,Grado SR325x,Beyerdynamic T1 (3rd Generation),Shure Aonic 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wired headphones deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Bang & Olufsen feiert sein 100-jähriges Bestehen mit limitierten Sondereditionen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Luxus-Audiomarke <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/bang-olufsen-beosound-a1-gen-3-review">Bang & Olufsen</a> wird dieses Jahr 100 Jahre alt und startet die Feierlichkeiten mit einer Reihe von Sondereditionen ihrer beliebten Produkte. Mit der „The Centennial Collection“ zelebriert die Marke ihre Leidenschaft für kompromisslosen Klang und außergewöhnliches Design.</p><p>Die Kollektion greift einige Designelemente aus der Geschichte der Marke auf. Dazu gehören die karierten Grillmuster aus frühen Radiodesigns und lebendige Farboptionen aus den 70er und 80er Jahren.</p><div data-model-name="Bang & Olufsen Beoplay EX" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Bang & Olufsen Beoplay EX deals"></div><p>In der Kollektion gibt es drei Modelle, die diese besondere Jubiläumsedition erhalten. Den Anfang macht der <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/bang-and-olufsens-luxury-new-headphones-laugh-in-the-face-of-apples-airpods-max">Beoplay H100</a>, der in einem wunderschönen Farbton namens <em>Century Brown</em> erscheint. Dazu kommen ein Lederkopfbügel in <em>Century Red</em> und feine Details in <em>Century Blue</em>.</p><p>Auch der <a href="https://www.t3.com/reviews/bang-olufsen-beosound-a5-review">Beosound A5</a> bekommt ein Update. Sein Grill zeigt das neue <em>Century Weave</em>-Finish, das sich harmonisch vom gebürsteten Aluminiumrahmen abhebt, während der Ledergriff und das Kabel in Century Red und Century Blue gehalten sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Uw2AdHAvTUpAEVTV6gQ6vK" name="The Centennial Collection 2025 BS A5 Digital EN 1200x1200 Crop Clean 0111" alt="Bang & Olufsen Centennial Collection" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Uw2AdHAvTUpAEVTV6gQ6vK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><p>Zum Abschluss gibt es den <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/ive-used-the-david-bowie-bang-and-olufsen-beosound-a9-its-the-perfect-luxury-speaker-for-fans">Beosound A9</a>, der in Century Blue erhältlich ist. Die Sonderedition dieses Modells kommt mit dem Kvadrat-Stoff Centennial Cadence sowie einem Ring und Beinen aus gebürstetem Aluminium und erinnert an die ikonischen B&O-Geräte der 1980er-Jahre</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:743px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="wnoTCBTpKQk6kz2arYsiqK" name="The Centennial Collection 2025 BS A9 Digital EN 800x418 Crop Clean 0147" alt="Bang & Olufsen Centennial Collection" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wnoTCBTpKQk6kz2arYsiqK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="743" height="418" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><p>Jedes Produkt ist mit dem <em>Est. 1925</em>-Jubiläumslogo der Marke versehen, zusammen mit einer Hommage an die Vision ihrer ursprünglichen Gründer. Darauf zu lesen ist: <em>„Ein unermüdlicher Wille, nur das Beste zu schaffen.“</em></p><p>Die Preise gestalten sich wie folgt:</p><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p><strong>Beosound A5 Century Weave</strong></p></td><td  ><p><strong>Beoplay A9 Century Blue</strong></p></td><td  ><p><strong>Beoplay H100 Century Brown</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>GBP</p></td><td  ><p>£1.250</p></td><td  ><p>£3.800</p></td><td  ><p>£1.500</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>EUR</p></td><td  ><p>€1.500</p></td><td  ><p>€4.500</p></td><td  ><p>€1.800</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>USD</p></td><td  ><p>$1.750</p></td><td  ><p>$5.500</p></td><td  ><p>$2.300</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>AUD (ca.)</p></td><td  ><p>$2.575</p></td><td  ><p>$7.850</p></td><td  ><p>$3.100</p></td></tr></tbody></table></div><p>Es gibt keine Informationen darüber, ob die Modelle nur in begrenzter Stückzahl erscheinen. Vermutlich werden sie, wenn überhaupt, nur dieses Jahr erhältlich sein. Auf jeden Fall lohnt es sich, eines davon zu holen – egal, ob du schon Bang-&-Olufsen-Fan bist oder einfach etwas Besonderes suchst. In der Kollektion ist für alle etwas dabei.</p><div data-model-name="Bang & Olufsen Beoplay EX" data-widget-type="review" data-widget-title="Today's best Bang & Olufsen Beoplay EX deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/bang-und-olufsen-feiert-sein-100-jaehriges-bestehen-mit-limitierten-sondereditionen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Luxus-Audiomarke feiert ihre Geschichte stilvoll. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">mRuB2Uf8XLvrzRcu6orvDo</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2YE9N6xTK9nfABucjrGrtK-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 19:19:33 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 28 Oct 2025 19:20:12 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2YE9N6xTK9nfABucjrGrtK-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Bang &amp; Olufsen]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bang &amp; Olufsen Centennial Collection]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bang &amp; Olufsen Centennial Collection]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bang &amp; Olufsen Centennial Collection]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2YE9N6xTK9nfABucjrGrtK-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die Luxus-Audiomarke <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/bang-olufsen-beosound-a1-gen-3-review">Bang & Olufsen</a> wird dieses Jahr 100 Jahre alt und startet die Feierlichkeiten mit einer Reihe von Sondereditionen ihrer beliebten Produkte. Mit der „The Centennial Collection“ zelebriert die Marke ihre Leidenschaft für kompromisslosen Klang und außergewöhnliches Design.</p><p>Die Kollektion greift einige Designelemente aus der Geschichte der Marke auf. Dazu gehören die karierten Grillmuster aus frühen Radiodesigns und lebendige Farboptionen aus den 70er und 80er Jahren.</p><div data-model-name="Bang & Olufsen Beoplay EX" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Bang & Olufsen Beoplay EX deals"></div><p>In der Kollektion gibt es drei Modelle, die diese besondere Jubiläumsedition erhalten. Den Anfang macht der <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/bang-and-olufsens-luxury-new-headphones-laugh-in-the-face-of-apples-airpods-max">Beoplay H100</a>, der in einem wunderschönen Farbton namens <em>Century Brown</em> erscheint. Dazu kommen ein Lederkopfbügel in <em>Century Red</em> und feine Details in <em>Century Blue</em>.</p><p>Auch der <a href="https://www.t3.com/reviews/bang-olufsen-beosound-a5-review">Beosound A5</a> bekommt ein Update. Sein Grill zeigt das neue <em>Century Weave</em>-Finish, das sich harmonisch vom gebürsteten Aluminiumrahmen abhebt, während der Ledergriff und das Kabel in Century Red und Century Blue gehalten sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Uw2AdHAvTUpAEVTV6gQ6vK" name="The Centennial Collection 2025 BS A5 Digital EN 1200x1200 Crop Clean 0111" alt="Bang & Olufsen Centennial Collection" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Uw2AdHAvTUpAEVTV6gQ6vK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><p>Zum Abschluss gibt es den <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/ive-used-the-david-bowie-bang-and-olufsen-beosound-a9-its-the-perfect-luxury-speaker-for-fans">Beosound A9</a>, der in Century Blue erhältlich ist. Die Sonderedition dieses Modells kommt mit dem Kvadrat-Stoff Centennial Cadence sowie einem Ring und Beinen aus gebürstetem Aluminium und erinnert an die ikonischen B&O-Geräte der 1980er-Jahre</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:743px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="wnoTCBTpKQk6kz2arYsiqK" name="The Centennial Collection 2025 BS A9 Digital EN 800x418 Crop Clean 0147" alt="Bang & Olufsen Centennial Collection" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wnoTCBTpKQk6kz2arYsiqK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="743" height="418" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bang & Olufsen)</span></figcaption></figure><p>Jedes Produkt ist mit dem <em>Est. 1925</em>-Jubiläumslogo der Marke versehen, zusammen mit einer Hommage an die Vision ihrer ursprünglichen Gründer. Darauf zu lesen ist: <em>„Ein unermüdlicher Wille, nur das Beste zu schaffen.“</em></p><p>Die Preise gestalten sich wie folgt:</p><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p><strong>Beosound A5 Century Weave</strong></p></td><td  ><p><strong>Beoplay A9 Century Blue</strong></p></td><td  ><p><strong>Beoplay H100 Century Brown</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>GBP</p></td><td  ><p>£1.250</p></td><td  ><p>£3.800</p></td><td  ><p>£1.500</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>EUR</p></td><td  ><p>€1.500</p></td><td  ><p>€4.500</p></td><td  ><p>€1.800</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>USD</p></td><td  ><p>$1.750</p></td><td  ><p>$5.500</p></td><td  ><p>$2.300</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>AUD (ca.)</p></td><td  ><p>$2.575</p></td><td  ><p>$7.850</p></td><td  ><p>$3.100</p></td></tr></tbody></table></div><p>Es gibt keine Informationen darüber, ob die Modelle nur in begrenzter Stückzahl erscheinen. Vermutlich werden sie, wenn überhaupt, nur dieses Jahr erhältlich sein. Auf jeden Fall lohnt es sich, eines davon zu holen – egal, ob du schon Bang-&-Olufsen-Fan bist oder einfach etwas Besonderes suchst. In der Kollektion ist für alle etwas dabei.</p><div data-model-name="Bang & Olufsen Beoplay EX" data-widget-type="review" data-widget-title="Today's best Bang & Olufsen Beoplay EX deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ KEF XIO Bewertung: Einteilige Soundbars klingen nicht besser als diese ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es hat seine Zeit gedauert, aber schließlich hat KEF seinen Hut in den zunehmend überfüllten Ring der „Premium-Raumklang-Soundbars“ geworfen und zwar mit dieser, der XIO.</p><p>Die Liste der technischen Highlights lässt vermuten, dass KEF nicht untätig war – aber wenn man bedenkt, wie viele <em>sehr</em> fähige Alternativen für weniger Geld erhältlich sind, wird klar, dass die XIO etwas Besonderes sein muss.</p><p>Glücklicherweise ist die KEF XIO mit einigen Vorbehalten tatsächlich eine sehr besondere Soundbar – zweifellos ein würdiger Anwärter auf unsere <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang" target="_blank">beste Soundbar-</a>Liste, wenn du eine einteilige Lösung ohne separaten Subwoofer oder zusätzliche Lautsprecher suchst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="KEF XIO"></div><p>Die KEF XIO-Soundbar kam im Juli auf den Markt und kostet im in Deutschland 2.299 €.<br><br>Das ist viel Geld für eine einteilige Soundbar. Aber ich erinnere mich, dass ich dasselbe über <a href="https://www.t3.com/reviews/sennheiser-ambeo-soundbar-review" target="_blank">Sennheisers Ambeo</a> (kürzlich umbenannt in „Ambeo Max“) dachte, als sie Anfang 2020 für noch mehr auf den Markt kam – ein Preis, der sich nicht als allzu großes Hindernis für ihren Verkaufserfolg erwies...</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-neuheiten"><span>Funktionen & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3181px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="GmCJGq66LLRktczyr3tiy7" name="IMG_7906" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GmCJGq66LLRktczyr3tiy7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3181" height="1789" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt vieles, was an der KEF XIO neu ist. Das Unternehmen hat eine sehr stolze Tradition der Innovation und hat mit dieser neuen Soundbar seinem Ruf sicherlich keinen Schaden zugefügt.</p><p>Die XIO ist so angeordnet, dass sie einen 5.1.2-Kanal-Sound liefert – und das tut sie, indem sie die entsprechende Anzahl physischer Treiber verwendet, anstatt sich ausschließlich auf digitale Verarbeitung zu verlassen, um einen Eindruck von Raumklang zu erzeugen.</p><p>Es gibt also vier P185-Tieftöner, die in zwei Rücken-an-Rücken-Paaren angeordnet sind, um eine Art Kraftaufhebung zu bieten, die unerwünschte interne Vibrationen minimieren sollte.</p><p>Diese 51 x 180 mm ‚Rennstrecken‘-Treiber verfügen über KEFs ‚P-Flex‘-Technologie (die sorgfältig gestaltete Treiberumrandung, die eine ungewöhnliche Menge an Auslenkung ermöglicht, die erstmals in der ‚KC‘-Serie von Subwoofern zu sehen war), die laut Unternehmen jedem Treiber ermöglicht, dieselbe Art von Bassleistung wie eine traditionellere 10-cm-Antriebseinheit zu liefern.</p><p>Die sechs Uni-Q MX-Treiber sind Miniaturvarianten des etablierten KEF Uni-Q-Themas, jedoch mit einigen interessanten zusätzlichen Technologien. Uni-Q-Treiber verfügen normalerweise über zwei separate Antriebseinheiten (Mittel-/Bass und einen Hochtöner) in einer einzigen Baugruppe – hier hat KEF jedoch eine mechanische Frequenzweiche verwendet, die es jedem Abschnitt des Dual-Diaphragma-Layouts des MX ermöglicht, unabhängig zu arbeiten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2612px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="BtvadRirtUooDNxuw6zTv7" name="IMG_7908" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BtvadRirtUooDNxuw6zTv7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2612" height="1469" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Drei dieser Treiber sind nach vorne gerichtet, wenn die XIO auf einem Regal positioniert ist, während zwei nach oben feuern. Bei einer Wandmontage sind diese drei nach vorne gerichteten Treiber nun nach oben gerichtet, während der zentrale Treiber hinter dem Kreis aus akustischem Stoff nun zusammen mit seinen beiden Partnern in einem dreifachen Team tollen Klang kreiert.</p><p>Zwei nach außen gerichtete Vollbereichstreiber mit einem Durchmesser von 50 mm und konventionellerem Design vervollständigen das 12-Treiber-Setup. Natürlich ist die XIO mit 12 diskreten Blöcken von Class-D-Verstärkung ausgestattet und kann eine satte Spitzenleistung von 820 Watt liefern.</p><p>Natürlich hat KEF eine Reihe von Technologien eingesetzt, um das Beste aus diesem Layout herauszuholen. ‚VECO‘ ist ‚Velocity Control Technology‘ und überwacht die vier P185-Tieftöner und erzeugt eine negative Rückkopplungsschleife, die ihrer Aktivität entspricht und Verzerrungen minimieren soll.</p><p>‚IPT‘ (das ist ‚Intelligent Placement Technology‘) ist im Wesentlichen ein Auto-Kalibrierungswerkzeug, das der Soundbar hilft, ihre Leistung an die spezifischen Gegebenheiten ihrer Umgebung mit integrierten Mikrofonen zu optimieren.</p><p>Schließlich ist ‚MIE‘ (lesen Sie als ‚Music Integrity Engine‘) eine Suite von digitalen Klangverarbeitungsalgorithmen, die Mehrkanalverarbeitung, Virtualisierung und adaptive Platzierungsfähigkeiten abdecken – zusätzlich zu den üblichen EQ-Einstellungen wie ‚Nacht‘, ‚Musik‘, ‚Film‘, ‚Direkt‘ und ‚Standard‘.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3708px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="Bw66hhcpmKmkxRuE96W749" name="IMG_7921" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bw66hhcpmKmkxRuE96W749-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3708" height="2086" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die drahtlose Konnektivität wird durch Bluetooth 5.3 und, natürlich, Dual-Band-Wi-Fi abgedeckt. Physische Eingänge sind ein USB-Anschluss, ein digitaler optischer Eingang und ein einzelner HDMI 2.1 eARC.</p><p>Hier ist der einzige Bereich der XIO-Spezifikation, der unzureichend erscheint – wenn auch aus keinem anderen Grund als der Höflichkeit, wäre eine HDMI-Durchschleifung eine Mindestanforderung für eine Soundbar, die zwei Riesen kostet. Es gibt keinen Vorteil darin, Sonos in diesen Umständen nachzuahmen – jede andere Soundbar mit ‚Premium‘-Ansprüchen verfügt über eine HDMI-Durchschleifung, und sie sind sehr nützlich. Es ist ein Versäumnis, das fast absichtlich erscheint.</p><p>Die XIO schlägt zumindest ein wenig mit der Breite ihrer Kompatibilität in Bezug auf Audiostandards zurück. Diese Soundbar ist kompatibel mit Dolby Atmos, DTS:X und Sony 360 Reality Audio, was alles gut zu haben ist. Darüber hinaus bietet die Steuerungs-App Unterstützung für Amazon Music, Deezer, Qobuz und die ‚Connect‘-Versionen von Spotify und Tidal.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4431px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="rfWdLjFjKvCLrhq62F829B" name="IMG_7905.PNG" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rfWdLjFjKvCLrhq62F829B-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4431" height="2492" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / KEF)</span></figcaption></figure><p>Es ist nicht ungewöhnlich, von der Leistung eines neuen Produkts beeindruckt zu sein, wenn es zum ersten Mal angeschlossen wird. Es ist weniger üblich, regelrecht erstaunt zu sein – und doch fühlte ich mich bei der ersten Begegnung mit der KEF XIO genau so.</p><p>Und es ist nicht einmal etwas Spezifisches, das so erstaunlich ist – es ist eher eine Kombination von Faktoren. Gibt man der XIO einen gut aufgelösten Dolby Atmos-Filmsoundtrack, entweder von einem Streaming-Dienst oder idealerweise einer 4K-Blu-ray-Disc, ist ihre Leistung durchweg wirklich bemerkenswert.</p><p>Am wichtigsten ist, dass die Klangbühne, die sie erzeugt, groß ist. Sie erstreckt sich in jede Richtung, bis der Klang so umhüllend und immersiv ist, wie es eine Soundbar je zu liefern vermochte – und die Effekte auf der Bühne werden mit sofortiger Genauigkeit gesteuert.</p><p>Die Höhe – die im Grunde der ganze Punkt eines Raumklang-Filmsoundtracks ist – ist beträchtlich, und selbst wenn es komplex oder involviert wird, gibt es mehr als genug Platz, um jedem einzelnen Element zu erlauben, sich in Komfort auszudrücken.</p><p>Die Detailgenauigkeit ist in der Tat sehr hoch, in jedem Punkt des Frequenzbereichs. Es gibt einen kräftigen Biss und Glanz im oberen Bereich und echte Positivität im Mitteltonbereich – so projiziert sich der Dialog gut, ist deutlich und trägt den gesamten Charakter und die Einstellung intakt.</p><p>Am unteren Ende des Frequenzbereichs ist die KEF in der Lage, eine Niederfrequenzpräsenz und einen Punch zu liefern, der, nun ja, erstaunlich ist. Sie geht sehr tief, trifft mit derselben Autorität wie ein Schwergewichtsboxer und kontrolliert ihre Niederfrequenzaktivität so gut, dass es immer Geschwindigkeit und Schwung im Klang gibt.</p><p>Ja, die XIO unterstützt einen Subwoofer – aber hör erstmal, was sie allein leisten kann, bevor du noch mehr Geld ausgibst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3460px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="5s32fWsfp2CuNCezvDRyz7" name="IMG_7907" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5s32fWsfp2CuNCezvDRyz7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3460" height="1946" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt viel dynamischen Spielraum, wenn die Action wirklich an Fahrt aufnimmt – 820 Watt Spitzenleistung können das für dich erledigen. Und wenn es intim wird, bedeutet die Aufmerksamkeit für transiente Details und niedrigstufige harmonische Variationen, dass die KEF immer alles wiedergibt.</p><p>Der Frequenzbereich hängt überzeugend zusammen, sodass selbst wenn es am unteren Ende richtig zur Sache geht, es nie droht, die darüber liegenden Frequenzinformationen zu verschlingen oder zu überwältigen – für ein Gerät, das eine so beeindruckende Basspräsenz bietet, ist die KEF sehr darauf bedacht, sie nie zu übertreiben. Die tonale Balance ist ebenfalls schön neutral, sodass die konische Farbe und Wärme des Sounddesigns Vorrang hat.</p><p>Der Wechsel zu Musik, die in Raumklang gemischt ist, bringt die XIO überhaupt nicht aus der Fassung. Sie bleibt ausgeglichen und informativ, absolut offen in Bezug auf die Klangbühne und ebenso bereit, die tiefen Töne mit Kontrolle und Überzeugung zu meistern.</p><p>Und, was entscheidend ist, es ist ein sehr musikalisches Hörerlebnis, während sie dies tut – die Geräumigkeit der Klangbühne beeinträchtigt nicht das Timing, und sie leistet großartige Arbeit, die Ausgabe all dieser Antriebseinheiten zu einem kohärenten Ganzen zu vereinen.</p><p>So erweist sich die KEF als Ausnahme von der Regel, die besagt, dass Soundbars nur als ‚gelegentliche‘ Musiklautsprecher gut sind. Die XIO ist so geschickt, dass sie auch leicht als dedizierter Musiklautsprecher bestehen kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-benutzerfreundlichkeit"><span>Design & Benutzerfreundlichkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3160px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="Fee4LVsE36yFsHn9bVTh29" name="IMG_7911" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fee4LVsE36yFsHn9bVTh29-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3160" height="1778" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die XIO ist eine ziemlich große Soundbar – mit 70 x 1210 x 170 mm (HxBxT) – sodass sie neben jedem Fernseher unter 55 Zoll überdimensioniert aussehen wird. Aber dank des niedrigen Profils, das sie präsentiert, wenn sie auf derselben Oberfläche wie ein Fernseher steht, wird sie wahrscheinlich nicht den unteren Bildschirmrand verdecken.</p><p>Wenn du sie an der Wand montieren, wenn ihre Abmessungen 170 x 1210 x 70 mm (HxBxT) betragen, bleibt sie dezent und, nach den Standards großer, teurer Soundbars, tatsächlich ein gut aussehendes Angebot. Sie wiegt 10,5 kg, also kein großer Aufwand.</p><p>Die Kombination aus Aluminium und akustischem Stoff trägt dazu bei, das Volumen zu minimieren, ebenso wie die Auswahl an Oberflächen (‚Silber‘, das grau ist, oder ‚Schwarz‘ sind erhältlich). Der Standard von Bau und Verarbeitung ist, wie der geforderte Preis verlangt, im Grunde makellos.</p><p>Es gibt drei verschiedene Steuerungsschnittstellen. Eine Handvoll Touch-Bedienelemente auf der Aluminium-Oberplatte bietet Zugriff auf Lautstärke hoch/runter/stumm (mit einer kleinen Reihe von LEDs, die anzeigen, wie viel Lautstärke eingestellt wurde), Eingangsauswahl und Ein-/Ausschalten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3502px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7Wmc4EoJFfVvU54NTQiov7" name="IMG_7914" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Wmc4EoJFfVvU54NTQiov7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3502" height="1970" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Eine Fernbedienung wird mitgeliefert, und sie fühlt sich ziemlich gut in der Hand an – sie steuert auch diese drei Funktionen und bietet Zugriff auf ein paar EQ-Voreinstellungen und die grundlegenden Wiedergabesteuerungen von Wiedergabe/Pause, Vorwärtsspringen und Rückwärtsspringen. Sie ist jedoch nicht besonders reaktionsschnell, und die Verzögerung zwischen dem Drücken einer Taste und dem Erhalten dessen, was du möchtest, ist manchmal ziemlich beunruhigend.</p><p>Glücklicherweise hat die Steuerungs-App, die du die meiste Zeit verwenden wirst, dieses Manko nicht. KEF Connect ist eine stabile, umfassende und sehr benutzerfreundliche Schnittstelle, die bei allem hilft, von der anfänglichen Kalibrierung bis zu benutzerdefinierten EQ-Einstellungen. Abgesehen von der Unfähigkeit, die Wiedergabe zu steuern, wenn die Soundbar über HDMI spielt, hat sie alles, was du brauchst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kef-xio-bewertung-fazit"><span>KEF XIO Bewertung: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AWR8pyMpQmeXPKaLTvb358" name="IMG_7910" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AWR8pyMpQmeXPKaLTvb358-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein Teil von mir möchte KEF einfach dafür tadeln, dass sie so viel für eine Soundbar ohne HDMI-Durchschleifung verlangen.</p><p>Aber alles andere, was die XIO tut, macht sie sehr gut – und sie sieht dabei auch noch so gut aus.</p><p>Ich muss zugeben, dass ich eine in meinem Zuhause in einem Herzschlag haben würde – trotz der spärlichen HDMI-Anzahl – weil eine einteilige Klangqualität, die so gut ist, wirklich selten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-in-betracht-ziehen"><span>Auch in Betracht ziehen</span></h3><p>Wenn es der schiere Klangumfang der KEF ist, der dir gefällt, dann ist deine beste Alternative die riesig klingende (und, seien wir ehrlich, riesig aussehende) Sennheiser Ambeo Max. Es ist die OG-Raumklang-Soundbar und klingt auch nach einem halben Jahrzehnt Produktion immer noch großartig – aber ihre fehlende HDMI 2.1-Kompatibilität könnte gegen sie sprechen. Ihr Trio von HDMI-Anschlüssen tut das definitiv nicht.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="KEF XIO,Sennheiser Ambeo Soundbar Max,Marshall Heston 120,Sonos Arc Ultra"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/kef-xio-bewertung-einteilige-soundbars-klingen-nicht-besser-als-diese</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ KEFs allererste Soundbar ist ein akustisches Meisterwerk ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Bkd4r3jDGnoebqjzDvkaNR</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9brnkBDhD2GXFbTU9vmr5c-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 17:41:35 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:19 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Simon Lucas ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bT9tF5QdBHmJ38UWFj8xAN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9brnkBDhD2GXFbTU9vmr5c-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[KEF]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[A lifestyle image showing a KEF XIO soundbar wall-mounted below a large TV. The TV is showing a landscape and the room is decorated in neutral colours]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[A lifestyle image showing a KEF XIO soundbar wall-mounted below a large TV. The TV is showing a landscape and the room is decorated in neutral colours]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[A lifestyle image showing a KEF XIO soundbar wall-mounted below a large TV. The TV is showing a landscape and the room is decorated in neutral colours]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9brnkBDhD2GXFbTU9vmr5c-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Es hat seine Zeit gedauert, aber schließlich hat KEF seinen Hut in den zunehmend überfüllten Ring der „Premium-Raumklang-Soundbars“ geworfen und zwar mit dieser, der XIO.</p><p>Die Liste der technischen Highlights lässt vermuten, dass KEF nicht untätig war – aber wenn man bedenkt, wie viele <em>sehr</em> fähige Alternativen für weniger Geld erhältlich sind, wird klar, dass die XIO etwas Besonderes sein muss.</p><p>Glücklicherweise ist die KEF XIO mit einigen Vorbehalten tatsächlich eine sehr besondere Soundbar – zweifellos ein würdiger Anwärter auf unsere <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang" target="_blank">beste Soundbar-</a>Liste, wenn du eine einteilige Lösung ohne separaten Subwoofer oder zusätzliche Lautsprecher suchst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="KEF XIO"></div><p>Die KEF XIO-Soundbar kam im Juli auf den Markt und kostet im in Deutschland 2.299 €.<br><br>Das ist viel Geld für eine einteilige Soundbar. Aber ich erinnere mich, dass ich dasselbe über <a href="https://www.t3.com/reviews/sennheiser-ambeo-soundbar-review" target="_blank">Sennheisers Ambeo</a> (kürzlich umbenannt in „Ambeo Max“) dachte, als sie Anfang 2020 für noch mehr auf den Markt kam – ein Preis, der sich nicht als allzu großes Hindernis für ihren Verkaufserfolg erwies...</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-neuheiten"><span>Funktionen & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3181px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="GmCJGq66LLRktczyr3tiy7" name="IMG_7906" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GmCJGq66LLRktczyr3tiy7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3181" height="1789" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt vieles, was an der KEF XIO neu ist. Das Unternehmen hat eine sehr stolze Tradition der Innovation und hat mit dieser neuen Soundbar seinem Ruf sicherlich keinen Schaden zugefügt.</p><p>Die XIO ist so angeordnet, dass sie einen 5.1.2-Kanal-Sound liefert – und das tut sie, indem sie die entsprechende Anzahl physischer Treiber verwendet, anstatt sich ausschließlich auf digitale Verarbeitung zu verlassen, um einen Eindruck von Raumklang zu erzeugen.</p><p>Es gibt also vier P185-Tieftöner, die in zwei Rücken-an-Rücken-Paaren angeordnet sind, um eine Art Kraftaufhebung zu bieten, die unerwünschte interne Vibrationen minimieren sollte.</p><p>Diese 51 x 180 mm ‚Rennstrecken‘-Treiber verfügen über KEFs ‚P-Flex‘-Technologie (die sorgfältig gestaltete Treiberumrandung, die eine ungewöhnliche Menge an Auslenkung ermöglicht, die erstmals in der ‚KC‘-Serie von Subwoofern zu sehen war), die laut Unternehmen jedem Treiber ermöglicht, dieselbe Art von Bassleistung wie eine traditionellere 10-cm-Antriebseinheit zu liefern.</p><p>Die sechs Uni-Q MX-Treiber sind Miniaturvarianten des etablierten KEF Uni-Q-Themas, jedoch mit einigen interessanten zusätzlichen Technologien. Uni-Q-Treiber verfügen normalerweise über zwei separate Antriebseinheiten (Mittel-/Bass und einen Hochtöner) in einer einzigen Baugruppe – hier hat KEF jedoch eine mechanische Frequenzweiche verwendet, die es jedem Abschnitt des Dual-Diaphragma-Layouts des MX ermöglicht, unabhängig zu arbeiten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2612px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="BtvadRirtUooDNxuw6zTv7" name="IMG_7908" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BtvadRirtUooDNxuw6zTv7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2612" height="1469" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Drei dieser Treiber sind nach vorne gerichtet, wenn die XIO auf einem Regal positioniert ist, während zwei nach oben feuern. Bei einer Wandmontage sind diese drei nach vorne gerichteten Treiber nun nach oben gerichtet, während der zentrale Treiber hinter dem Kreis aus akustischem Stoff nun zusammen mit seinen beiden Partnern in einem dreifachen Team tollen Klang kreiert.</p><p>Zwei nach außen gerichtete Vollbereichstreiber mit einem Durchmesser von 50 mm und konventionellerem Design vervollständigen das 12-Treiber-Setup. Natürlich ist die XIO mit 12 diskreten Blöcken von Class-D-Verstärkung ausgestattet und kann eine satte Spitzenleistung von 820 Watt liefern.</p><p>Natürlich hat KEF eine Reihe von Technologien eingesetzt, um das Beste aus diesem Layout herauszuholen. ‚VECO‘ ist ‚Velocity Control Technology‘ und überwacht die vier P185-Tieftöner und erzeugt eine negative Rückkopplungsschleife, die ihrer Aktivität entspricht und Verzerrungen minimieren soll.</p><p>‚IPT‘ (das ist ‚Intelligent Placement Technology‘) ist im Wesentlichen ein Auto-Kalibrierungswerkzeug, das der Soundbar hilft, ihre Leistung an die spezifischen Gegebenheiten ihrer Umgebung mit integrierten Mikrofonen zu optimieren.</p><p>Schließlich ist ‚MIE‘ (lesen Sie als ‚Music Integrity Engine‘) eine Suite von digitalen Klangverarbeitungsalgorithmen, die Mehrkanalverarbeitung, Virtualisierung und adaptive Platzierungsfähigkeiten abdecken – zusätzlich zu den üblichen EQ-Einstellungen wie ‚Nacht‘, ‚Musik‘, ‚Film‘, ‚Direkt‘ und ‚Standard‘.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3708px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="Bw66hhcpmKmkxRuE96W749" name="IMG_7921" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bw66hhcpmKmkxRuE96W749-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3708" height="2086" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die drahtlose Konnektivität wird durch Bluetooth 5.3 und, natürlich, Dual-Band-Wi-Fi abgedeckt. Physische Eingänge sind ein USB-Anschluss, ein digitaler optischer Eingang und ein einzelner HDMI 2.1 eARC.</p><p>Hier ist der einzige Bereich der XIO-Spezifikation, der unzureichend erscheint – wenn auch aus keinem anderen Grund als der Höflichkeit, wäre eine HDMI-Durchschleifung eine Mindestanforderung für eine Soundbar, die zwei Riesen kostet. Es gibt keinen Vorteil darin, Sonos in diesen Umständen nachzuahmen – jede andere Soundbar mit ‚Premium‘-Ansprüchen verfügt über eine HDMI-Durchschleifung, und sie sind sehr nützlich. Es ist ein Versäumnis, das fast absichtlich erscheint.</p><p>Die XIO schlägt zumindest ein wenig mit der Breite ihrer Kompatibilität in Bezug auf Audiostandards zurück. Diese Soundbar ist kompatibel mit Dolby Atmos, DTS:X und Sony 360 Reality Audio, was alles gut zu haben ist. Darüber hinaus bietet die Steuerungs-App Unterstützung für Amazon Music, Deezer, Qobuz und die ‚Connect‘-Versionen von Spotify und Tidal.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4431px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="rfWdLjFjKvCLrhq62F829B" name="IMG_7905.PNG" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rfWdLjFjKvCLrhq62F829B-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4431" height="2492" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / KEF)</span></figcaption></figure><p>Es ist nicht ungewöhnlich, von der Leistung eines neuen Produkts beeindruckt zu sein, wenn es zum ersten Mal angeschlossen wird. Es ist weniger üblich, regelrecht erstaunt zu sein – und doch fühlte ich mich bei der ersten Begegnung mit der KEF XIO genau so.</p><p>Und es ist nicht einmal etwas Spezifisches, das so erstaunlich ist – es ist eher eine Kombination von Faktoren. Gibt man der XIO einen gut aufgelösten Dolby Atmos-Filmsoundtrack, entweder von einem Streaming-Dienst oder idealerweise einer 4K-Blu-ray-Disc, ist ihre Leistung durchweg wirklich bemerkenswert.</p><p>Am wichtigsten ist, dass die Klangbühne, die sie erzeugt, groß ist. Sie erstreckt sich in jede Richtung, bis der Klang so umhüllend und immersiv ist, wie es eine Soundbar je zu liefern vermochte – und die Effekte auf der Bühne werden mit sofortiger Genauigkeit gesteuert.</p><p>Die Höhe – die im Grunde der ganze Punkt eines Raumklang-Filmsoundtracks ist – ist beträchtlich, und selbst wenn es komplex oder involviert wird, gibt es mehr als genug Platz, um jedem einzelnen Element zu erlauben, sich in Komfort auszudrücken.</p><p>Die Detailgenauigkeit ist in der Tat sehr hoch, in jedem Punkt des Frequenzbereichs. Es gibt einen kräftigen Biss und Glanz im oberen Bereich und echte Positivität im Mitteltonbereich – so projiziert sich der Dialog gut, ist deutlich und trägt den gesamten Charakter und die Einstellung intakt.</p><p>Am unteren Ende des Frequenzbereichs ist die KEF in der Lage, eine Niederfrequenzpräsenz und einen Punch zu liefern, der, nun ja, erstaunlich ist. Sie geht sehr tief, trifft mit derselben Autorität wie ein Schwergewichtsboxer und kontrolliert ihre Niederfrequenzaktivität so gut, dass es immer Geschwindigkeit und Schwung im Klang gibt.</p><p>Ja, die XIO unterstützt einen Subwoofer – aber hör erstmal, was sie allein leisten kann, bevor du noch mehr Geld ausgibst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3460px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="5s32fWsfp2CuNCezvDRyz7" name="IMG_7907" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5s32fWsfp2CuNCezvDRyz7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3460" height="1946" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt viel dynamischen Spielraum, wenn die Action wirklich an Fahrt aufnimmt – 820 Watt Spitzenleistung können das für dich erledigen. Und wenn es intim wird, bedeutet die Aufmerksamkeit für transiente Details und niedrigstufige harmonische Variationen, dass die KEF immer alles wiedergibt.</p><p>Der Frequenzbereich hängt überzeugend zusammen, sodass selbst wenn es am unteren Ende richtig zur Sache geht, es nie droht, die darüber liegenden Frequenzinformationen zu verschlingen oder zu überwältigen – für ein Gerät, das eine so beeindruckende Basspräsenz bietet, ist die KEF sehr darauf bedacht, sie nie zu übertreiben. Die tonale Balance ist ebenfalls schön neutral, sodass die konische Farbe und Wärme des Sounddesigns Vorrang hat.</p><p>Der Wechsel zu Musik, die in Raumklang gemischt ist, bringt die XIO überhaupt nicht aus der Fassung. Sie bleibt ausgeglichen und informativ, absolut offen in Bezug auf die Klangbühne und ebenso bereit, die tiefen Töne mit Kontrolle und Überzeugung zu meistern.</p><p>Und, was entscheidend ist, es ist ein sehr musikalisches Hörerlebnis, während sie dies tut – die Geräumigkeit der Klangbühne beeinträchtigt nicht das Timing, und sie leistet großartige Arbeit, die Ausgabe all dieser Antriebseinheiten zu einem kohärenten Ganzen zu vereinen.</p><p>So erweist sich die KEF als Ausnahme von der Regel, die besagt, dass Soundbars nur als ‚gelegentliche‘ Musiklautsprecher gut sind. Die XIO ist so geschickt, dass sie auch leicht als dedizierter Musiklautsprecher bestehen kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-benutzerfreundlichkeit"><span>Design & Benutzerfreundlichkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3160px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="Fee4LVsE36yFsHn9bVTh29" name="IMG_7911" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fee4LVsE36yFsHn9bVTh29-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3160" height="1778" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die XIO ist eine ziemlich große Soundbar – mit 70 x 1210 x 170 mm (HxBxT) – sodass sie neben jedem Fernseher unter 55 Zoll überdimensioniert aussehen wird. Aber dank des niedrigen Profils, das sie präsentiert, wenn sie auf derselben Oberfläche wie ein Fernseher steht, wird sie wahrscheinlich nicht den unteren Bildschirmrand verdecken.</p><p>Wenn du sie an der Wand montieren, wenn ihre Abmessungen 170 x 1210 x 70 mm (HxBxT) betragen, bleibt sie dezent und, nach den Standards großer, teurer Soundbars, tatsächlich ein gut aussehendes Angebot. Sie wiegt 10,5 kg, also kein großer Aufwand.</p><p>Die Kombination aus Aluminium und akustischem Stoff trägt dazu bei, das Volumen zu minimieren, ebenso wie die Auswahl an Oberflächen (‚Silber‘, das grau ist, oder ‚Schwarz‘ sind erhältlich). Der Standard von Bau und Verarbeitung ist, wie der geforderte Preis verlangt, im Grunde makellos.</p><p>Es gibt drei verschiedene Steuerungsschnittstellen. Eine Handvoll Touch-Bedienelemente auf der Aluminium-Oberplatte bietet Zugriff auf Lautstärke hoch/runter/stumm (mit einer kleinen Reihe von LEDs, die anzeigen, wie viel Lautstärke eingestellt wurde), Eingangsauswahl und Ein-/Ausschalten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3502px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7Wmc4EoJFfVvU54NTQiov7" name="IMG_7914" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Wmc4EoJFfVvU54NTQiov7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3502" height="1970" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Eine Fernbedienung wird mitgeliefert, und sie fühlt sich ziemlich gut in der Hand an – sie steuert auch diese drei Funktionen und bietet Zugriff auf ein paar EQ-Voreinstellungen und die grundlegenden Wiedergabesteuerungen von Wiedergabe/Pause, Vorwärtsspringen und Rückwärtsspringen. Sie ist jedoch nicht besonders reaktionsschnell, und die Verzögerung zwischen dem Drücken einer Taste und dem Erhalten dessen, was du möchtest, ist manchmal ziemlich beunruhigend.</p><p>Glücklicherweise hat die Steuerungs-App, die du die meiste Zeit verwenden wirst, dieses Manko nicht. KEF Connect ist eine stabile, umfassende und sehr benutzerfreundliche Schnittstelle, die bei allem hilft, von der anfänglichen Kalibrierung bis zu benutzerdefinierten EQ-Einstellungen. Abgesehen von der Unfähigkeit, die Wiedergabe zu steuern, wenn die Soundbar über HDMI spielt, hat sie alles, was du brauchst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kef-xio-bewertung-fazit"><span>KEF XIO Bewertung: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AWR8pyMpQmeXPKaLTvb358" name="IMG_7910" alt="KEF XIO Bewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AWR8pyMpQmeXPKaLTvb358-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein Teil von mir möchte KEF einfach dafür tadeln, dass sie so viel für eine Soundbar ohne HDMI-Durchschleifung verlangen.</p><p>Aber alles andere, was die XIO tut, macht sie sehr gut – und sie sieht dabei auch noch so gut aus.</p><p>Ich muss zugeben, dass ich eine in meinem Zuhause in einem Herzschlag haben würde – trotz der spärlichen HDMI-Anzahl – weil eine einteilige Klangqualität, die so gut ist, wirklich selten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-in-betracht-ziehen"><span>Auch in Betracht ziehen</span></h3><p>Wenn es der schiere Klangumfang der KEF ist, der dir gefällt, dann ist deine beste Alternative die riesig klingende (und, seien wir ehrlich, riesig aussehende) Sennheiser Ambeo Max. Es ist die OG-Raumklang-Soundbar und klingt auch nach einem halben Jahrzehnt Produktion immer noch großartig – aber ihre fehlende HDMI 2.1-Kompatibilität könnte gegen sie sprechen. Ihr Trio von HDMI-Anschlüssen tut das definitiv nicht.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="KEF XIO,Sennheiser Ambeo Soundbar Max,Marshall Heston 120,Sonos Arc Ultra"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Quad bringt Musik-Streaming auf ein ganz neues Niveau ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Quad hat die zweite Komponente seiner High-End-Platina-Serie vorgestellt, den Platina Stream Netzwerk-Streamer.</p><p class="fancy-box__body-text">Es ist ein sehr hochspezifizierter Streamer, der zum Platina Integrated Verstärker passt.</p></div></div><p>Anfang dieser Woche kündigte Quad das erste Hi-Fi-Produkt seiner Flaggschiff-Platina-Serie an – einen integrierten Verstärker namens <a href="https://www.t3.com/tech/audio/quad-platina-series-could-be-the-ultimate-amp-for-everything">Platina Integrated</a>.</p><p>Nun wurde das zweite Platina-Produkt eingeführt – der Platina Stream Netzwerk-Streamer. Es ist Quads allererster High-End-Netzwerk-Audioplayer.</p><p>Wie der Platina Integrated verfügt der Platina Stream über eine sehr hohe Spezifikation und Quads charakteristischen Stil. Es ist das zweite von drei Platina-Komponenten, die die Audiomarke herausbringt. Ein CD-Transport wird 2026 zur Platina-Party dazustoßen.</p><p>Der Platina Stream wurde so konzipiert, dass er zum Platina Integrated passt und teilt dasselbe Stahlgehäuse und die dicke Aluminium-Frontplatte mit seitlich angebrachten Kühlkörpern.</p><p>Er verfügt auch über Anti-Resonanz-Füße und hat das gleiche reduzierte Design. Es gibt ein Trio subtiler Funktionstasten, einen Netzschalter, ein Drehregler und ein 4,3-Zoll-Farbdisplay.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rcaNGycGQPWNdP5nnUnA6n" name="Quad Platina Stream and Platina Integrated" alt="Quad Platina Integrated Verstärker auf dem Platina Stream Netzwerk-Streamer auf einem schwarzen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rcaNGycGQPWNdP5nnUnA6n-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Du kannst jeden Verstärker verwenden, den du möchtest, aber natürlich möchte Quad, dass du den Platina Integrated Verstärker, verwendest </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Quad)</span></figcaption></figure><h2 id="quad-platina-stream-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Quad Platina Stream: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Der Platina Stream verfügt über eine eigene DAC-Stufe mit einem High-End ES9038PRO 8-Kanal, 32-Bit DAC in balancierter differenzieller Konfiguration mit dualen Master-Clocks und unterstützt ultra-hochauflösende Audio (32-Bit/768kHz PCM und natives DSD512) über Ethernet, Dual-Band-Wi-Fi und USB.</p><p>Er wird von einem Quad-Core Cortex-A53 Chip mit 1,8 GHz pro Kern betrieben und verfügt über einen Post-DAC Class A Aktivfilter. Die analoge Schaltung nach dem DAC ist darauf ausgelegt, Rauschen und Verzerrungen im Signalweg zu eliminieren und speist direkt die XLR-Ausgänge.</p><p>Wie zu erwarten, verfügt der Platina Stream über die wichtigsten Hi-Res Audio-Streaming-Dienste, wie Tidal Connect und Qobuz Connect, neben dem obligatorischen Spotify Connect und Spotify Lossless. Bei diesen beiden ersten Diensten bietet er native Hervorhebung von Hi-Res-Dateitypen, sodass du sehen kannst, in welchem Format du hörst und ob du den bestmöglichen Stream erhältst.</p><p>Der Stream ist Roon Ready mit Roon Advanced Audio Transport, hat integriertes Plex und unterstützt sowohl UPnP als auch AirPlay 2. Quad sagt, dass „jedes bedeutende Hi-Res und verlustfreie Audioformat abgedeckt wird“ – dies umfasst FLAC, Apple Lossless (ALAC), WAV und AIFF, neben nativem DSD in DSF- und DIFF-Form sowie DoP (DSD über PCM).</p><p>Der Quad Stream wird ab November 2025 zu einem empfohlenen Preis von £2.999 (ca. 3.437 €) erhältlich sein.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="WiiM Pro Plus" data-widget-title="Today's best WiiM Pro Plus deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/quad-hebt-musik-streaming-auf-ein-ganz-neues-niveau</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Quad stellt seinen allerersten High-End-Netzwerk-Streamer vor, den Platina Stream ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">KmLs8TN7wyYx4qdwBABHvm</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nCLfoN5apCYUaHbf4mEb3n-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 19:00:51 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nCLfoN5apCYUaHbf4mEb3n-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Quad]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Quad Platina Stream network streamer on a black background]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Quad Platina Stream network streamer on a black background]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Quad Platina Stream network streamer on a black background]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nCLfoN5apCYUaHbf4mEb3n-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Quad hat die zweite Komponente seiner High-End-Platina-Serie vorgestellt, den Platina Stream Netzwerk-Streamer.</p><p class="fancy-box__body-text">Es ist ein sehr hochspezifizierter Streamer, der zum Platina Integrated Verstärker passt.</p></div></div><p>Anfang dieser Woche kündigte Quad das erste Hi-Fi-Produkt seiner Flaggschiff-Platina-Serie an – einen integrierten Verstärker namens <a href="https://www.t3.com/tech/audio/quad-platina-series-could-be-the-ultimate-amp-for-everything">Platina Integrated</a>.</p><p>Nun wurde das zweite Platina-Produkt eingeführt – der Platina Stream Netzwerk-Streamer. Es ist Quads allererster High-End-Netzwerk-Audioplayer.</p><p>Wie der Platina Integrated verfügt der Platina Stream über eine sehr hohe Spezifikation und Quads charakteristischen Stil. Es ist das zweite von drei Platina-Komponenten, die die Audiomarke herausbringt. Ein CD-Transport wird 2026 zur Platina-Party dazustoßen.</p><p>Der Platina Stream wurde so konzipiert, dass er zum Platina Integrated passt und teilt dasselbe Stahlgehäuse und die dicke Aluminium-Frontplatte mit seitlich angebrachten Kühlkörpern.</p><p>Er verfügt auch über Anti-Resonanz-Füße und hat das gleiche reduzierte Design. Es gibt ein Trio subtiler Funktionstasten, einen Netzschalter, ein Drehregler und ein 4,3-Zoll-Farbdisplay.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rcaNGycGQPWNdP5nnUnA6n" name="Quad Platina Stream and Platina Integrated" alt="Quad Platina Integrated Verstärker auf dem Platina Stream Netzwerk-Streamer auf einem schwarzen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rcaNGycGQPWNdP5nnUnA6n-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Du kannst jeden Verstärker verwenden, den du möchtest, aber natürlich möchte Quad, dass du den Platina Integrated Verstärker, verwendest </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Quad)</span></figcaption></figure><h2 id="quad-platina-stream-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Quad Platina Stream: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Der Platina Stream verfügt über eine eigene DAC-Stufe mit einem High-End ES9038PRO 8-Kanal, 32-Bit DAC in balancierter differenzieller Konfiguration mit dualen Master-Clocks und unterstützt ultra-hochauflösende Audio (32-Bit/768kHz PCM und natives DSD512) über Ethernet, Dual-Band-Wi-Fi und USB.</p><p>Er wird von einem Quad-Core Cortex-A53 Chip mit 1,8 GHz pro Kern betrieben und verfügt über einen Post-DAC Class A Aktivfilter. Die analoge Schaltung nach dem DAC ist darauf ausgelegt, Rauschen und Verzerrungen im Signalweg zu eliminieren und speist direkt die XLR-Ausgänge.</p><p>Wie zu erwarten, verfügt der Platina Stream über die wichtigsten Hi-Res Audio-Streaming-Dienste, wie Tidal Connect und Qobuz Connect, neben dem obligatorischen Spotify Connect und Spotify Lossless. Bei diesen beiden ersten Diensten bietet er native Hervorhebung von Hi-Res-Dateitypen, sodass du sehen kannst, in welchem Format du hörst und ob du den bestmöglichen Stream erhältst.</p><p>Der Stream ist Roon Ready mit Roon Advanced Audio Transport, hat integriertes Plex und unterstützt sowohl UPnP als auch AirPlay 2. Quad sagt, dass „jedes bedeutende Hi-Res und verlustfreie Audioformat abgedeckt wird“ – dies umfasst FLAC, Apple Lossless (ALAC), WAV und AIFF, neben nativem DSD in DSF- und DIFF-Form sowie DoP (DSD über PCM).</p><p>Der Quad Stream wird ab November 2025 zu einem empfohlenen Preis von £2.999 (ca. 3.437 €) erhältlich sein.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="WiiM Pro Plus" data-widget-title="Today's best WiiM Pro Plus deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Sonos unter Beschuss – Bluesounds Flex-Lautsprecher erhält ernsthafte Streaming-Intelligenz und ein großartiges neues Aussehen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der 2025 Bluesound Pulse Flex erhält ein attraktives Makeover und kann solo, im Stereo, in einem Surround-System oder als Teil einer Multiroom-Konfiguration verwendet werden.</p><p class="fancy-box__body-text">Er unterstützt Hi-Res- und verlustfreie Audioformate, umfangreiche Streaming-Integration und einen leistungsstarken integrierten Verstärker.</p></div></div><p>Bluesound ist einer der Hauptkonkurrenten von Sonos im Multiroom-Audiomarkt, und der Pulse Flex ist der beliebteste kabellose Lautsprecher des Unternehmens. Jetzt wurde er überarbeitet und mit einem kompakten Design, das seine Leistung verbirgt, sowie einem großen Audio-Upgrade ausgestattet.</p><p>Das neue Modell ist ein 50W-Lautsprecher mit hochauflösendem und verlustfreiem Audio sowie vollständiger Integration mit Bluesounds BluOS-Multiroom-Plattform.</p><div data-model-name="Bluesound Pulse Flex" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Bluesound Pulse Flex deal"></div><p>Sie können den Pulse Flex auf verschiedene Arten verwenden – als normalen kabellosen Lautsprecher, als Teil eines Stereo-Paares, in einem Surround-System mit anderen Bluesound-Lautsprechern oder in einem Multiroom-Setup.</p><p>Es gibt auch drei Farboptionen, die zu deiner Einrichtung passen – weißes Tan, schwarzes Charcoal und weißes Pebble Grey.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:50.61%;"><img id="ENGDWTAyNjdLdwwP6HDHLk" name="Bluesound Pulse Flex colour options" alt="Bluesound Pulse Flex Lautsprecher Farboptionen auf einem weißen Hintergrund aufgenommen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ENGDWTAyNjdLdwwP6HDHLk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1800" height="911" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluesound)</span></figcaption></figure><h2 id="bluesound-pulse-flex-lautsprecher-hauptmerkmale-und-preise">Bluesound Pulse Flex Lautsprecher: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der Pulse Flex verfügt über einen Vier-Zoll-Tieftöner und einen Dreiviertel-Zoll-Hochtöner, die von einem SmartDSP-Verstärker angetrieben werden, und unterstützt Hi-Res-Audio bis zu 24-Bit/192kHz mit MQA-Decodierung und DSD256-Wiedergabe.</p><p>Er bietet Dual-Band-Wi-Fi, Gigabit-Ethernet, Bluetooth mit aptX HD und kabelgebundene Eingänge – einschließlich USB-C und einer kombinierten optischen/analogen Eingabe.</p><p>Die Software hier ist Bluesounds eigenes BluOS, das es dir ermöglicht, von über 20 verschiedenen Musikdiensten zu streamen, sowie Internetradio und persönliche Bibliotheken über die BluOS Controller-App. Der Lautsprecher unterstützt auch Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Roon und AirPlay 2.</p><p>Bluesound legt großen Wert auf intelligente Technologie und der Pulse Flex arbeitet mit Smart-Home-Steuerungssystemen von Unternehmen wie Crestron, Control4, Nice, RTI und anderen. Er funktioniert auch mit IR-Fernbedienungen von Drittanbietern und Sprachassistenten.</p><p>Wir bewerten Bluesounds Lautsprecher sehr hoch, mit Modellen wie dem kompakten <a href="https://www.t3.com/reviews/bluesound-pulse-m-review">Bluesound Pulse M</a>, der in unserer Bewertung die volle Punktzahl von fünf Sternen erreicht hat: Sie liefern „substanziellen, aufschlussreichen und angenehmen Klang“ mit beeindruckender Kraft.</p><p>Wenn du nach einem eigenständigen Lautsprecher suchst, der auch in einem Surround- oder Multiroom-Setup eine Rolle spielen kannst, ist der neue Pulse Flex ein ernstzunehmender Kandidat.</p><p>Der Pulse Flex wird ab Dezember 2025 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 299 € erhältlich sein.</p><div data-model-name="Sonos Era 100,Sonos Era 300" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Sonos speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/sonos-unter-beschuss-bluesounds-flex-lautsprecher-erhaelt-ernsthafte-streaming-intelligenz-und-ein-grossartiges-neues-aussehen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Bluesounds beliebter Premium-Bluetooth-Lautsprecher erhält innen und außen ein Makeover ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">A3SoVBHELzAVnoRvZYBJS9</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Gy4bZ7CjvPL8GKtAF3Hg2f-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 18:52:38 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Gy4bZ7CjvPL8GKtAF3Hg2f-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Bluesound]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bluesound Pulse Flex speaker in black on a bookshelf]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bluesound Pulse Flex speaker in black on a bookshelf]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bluesound Pulse Flex speaker in black on a bookshelf]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Gy4bZ7CjvPL8GKtAF3Hg2f-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der 2025 Bluesound Pulse Flex erhält ein attraktives Makeover und kann solo, im Stereo, in einem Surround-System oder als Teil einer Multiroom-Konfiguration verwendet werden.</p><p class="fancy-box__body-text">Er unterstützt Hi-Res- und verlustfreie Audioformate, umfangreiche Streaming-Integration und einen leistungsstarken integrierten Verstärker.</p></div></div><p>Bluesound ist einer der Hauptkonkurrenten von Sonos im Multiroom-Audiomarkt, und der Pulse Flex ist der beliebteste kabellose Lautsprecher des Unternehmens. Jetzt wurde er überarbeitet und mit einem kompakten Design, das seine Leistung verbirgt, sowie einem großen Audio-Upgrade ausgestattet.</p><p>Das neue Modell ist ein 50W-Lautsprecher mit hochauflösendem und verlustfreiem Audio sowie vollständiger Integration mit Bluesounds BluOS-Multiroom-Plattform.</p><div data-model-name="Bluesound Pulse Flex" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Bluesound Pulse Flex deal"></div><p>Sie können den Pulse Flex auf verschiedene Arten verwenden – als normalen kabellosen Lautsprecher, als Teil eines Stereo-Paares, in einem Surround-System mit anderen Bluesound-Lautsprechern oder in einem Multiroom-Setup.</p><p>Es gibt auch drei Farboptionen, die zu deiner Einrichtung passen – weißes Tan, schwarzes Charcoal und weißes Pebble Grey.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:50.61%;"><img id="ENGDWTAyNjdLdwwP6HDHLk" name="Bluesound Pulse Flex colour options" alt="Bluesound Pulse Flex Lautsprecher Farboptionen auf einem weißen Hintergrund aufgenommen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ENGDWTAyNjdLdwwP6HDHLk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1800" height="911" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluesound)</span></figcaption></figure><h2 id="bluesound-pulse-flex-lautsprecher-hauptmerkmale-und-preise">Bluesound Pulse Flex Lautsprecher: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der Pulse Flex verfügt über einen Vier-Zoll-Tieftöner und einen Dreiviertel-Zoll-Hochtöner, die von einem SmartDSP-Verstärker angetrieben werden, und unterstützt Hi-Res-Audio bis zu 24-Bit/192kHz mit MQA-Decodierung und DSD256-Wiedergabe.</p><p>Er bietet Dual-Band-Wi-Fi, Gigabit-Ethernet, Bluetooth mit aptX HD und kabelgebundene Eingänge – einschließlich USB-C und einer kombinierten optischen/analogen Eingabe.</p><p>Die Software hier ist Bluesounds eigenes BluOS, das es dir ermöglicht, von über 20 verschiedenen Musikdiensten zu streamen, sowie Internetradio und persönliche Bibliotheken über die BluOS Controller-App. Der Lautsprecher unterstützt auch Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Roon und AirPlay 2.</p><p>Bluesound legt großen Wert auf intelligente Technologie und der Pulse Flex arbeitet mit Smart-Home-Steuerungssystemen von Unternehmen wie Crestron, Control4, Nice, RTI und anderen. Er funktioniert auch mit IR-Fernbedienungen von Drittanbietern und Sprachassistenten.</p><p>Wir bewerten Bluesounds Lautsprecher sehr hoch, mit Modellen wie dem kompakten <a href="https://www.t3.com/reviews/bluesound-pulse-m-review">Bluesound Pulse M</a>, der in unserer Bewertung die volle Punktzahl von fünf Sternen erreicht hat: Sie liefern „substanziellen, aufschlussreichen und angenehmen Klang“ mit beeindruckender Kraft.</p><p>Wenn du nach einem eigenständigen Lautsprecher suchst, der auch in einem Surround- oder Multiroom-Setup eine Rolle spielen kannst, ist der neue Pulse Flex ein ernstzunehmender Kandidat.</p><p>Der Pulse Flex wird ab Dezember 2025 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 299 € erhältlich sein.</p><div data-model-name="Sonos Era 100,Sonos Era 300" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Sonos speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Bose SoundLink Plus im Test: Ein kräftiger tragbarer Lautsprecher mit Klasse ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Einen großartigen tragbaren Bluetooth-Lautsprecher zu bauen, ist längst nicht mehr so einfach, wie es scheint. Die Erwartungen sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen, da Marken ständig neue Funktionen und Komfort-Features in ihre Geräte packen. Heute ist es eine echte Herausforderung, sich von der Masse abzuheben.</p><p>Bose hat zwar den Markennamen, um den ihn viele Konkurrenten beneiden, kann sich darauf aber nicht ausruhen. Der SoundLink Plus ist ein rundum gelungenes neues Modell, das perfekt für alle sein könnte, die einen robusten Lautsprecher für unterwegs suchen. Doch ist er auch gut genug für den Alltag?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Bose SoundLink Plus"></div><p>Der SoundLink Plus ist jetzt erhältlich. Er kam Anfang des Sommers auf den Markt und liegt preislich bei 239,95 Euro. Das ist ein ziemlich stolzer Preis für einen kompakten Lautsprecher. Man muss allerdings auch zugeben, dass er technisch einiges zu bieten hat.</p><p>Bose setzt offenbar darauf, dass Klangqualität und Verarbeitung den Preis rechtfertigen. Es wird spannend zu sehen, wie sich die SoundLink-Reihe im kommenden Jahr weiterentwickelt. Für alle, die noch mehr Leistung wollen, gibt es mit dem teureren SoundLink Max eine zusätzliche Option.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ePzvTiYp9szTJWHhbquMaA" name="Bose SoundLink Plus review 5" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ePzvTiYp9szTJWHhbquMaA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es wäre zu einfach, den SoundLink Plus als kleinere Version des SoundLink Max zu bezeichnen – aber ganz falsch ist das nicht. Viel von Boses Designsprache des größeren Modells wurde übernommen, nur eben in einem kompakteren Gehäuse mit leicht verändertem Tragegriff.</p><p>Der SoundLink Plus präsentiert sich als klassisch wirkender Lautsprecher mit einer Frontabdeckung aus Gitterstahl, durch die man die Treiber gut erkennen kann. Darüber prangt das Bose-Logo, und die Vorderseite ist dezent geschwungen, mit einem glatten, matten Finish.</p><p>Oben auf dem Gehäuse sitzen angenehm zuverlässige Tasten, eingelassen in einer Art, die zunächst an Touch-Steuerung erinnert – tatsächlich aber auf echte, klickende Mechanismen setzt. Damit lassen sich der Lautsprecher ein- und ausschalten, Musik starten oder pausieren, die Lautstärke regeln sowie Pairing- und Soundmodi wechseln.</p><p>Die Tasten sind Teil einer weichen Gummibeschichtung, die den größten Teil der Außenseite umhüllt, abgesehen vom Frontgitter. Das Material fühlt sich angenehm an und dürfte Stöße gut abfedern, was die Haltbarkeit erhöht. Allerdings zieht es auch Staub und Haare magisch an.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KaTut3XsbtFhwdWKtghsiB-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oeMw9Jct8WX9xdSRj2WRZA-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QZAR2BbLnRRYwKHDuWTdiB-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das spielt jedoch kaum eine Rolle, da der SoundLink Plus mit einer IP67-Zertifizierung vollständig staub- und wasserdicht ist. Er kann also bis zu 30 Minuten lang untergetaucht werden – technisch gesehen bis zu einem Meter tief, nicht gleich bis zur Titanic.</p><p>An der Unterseite sorgt ein erhöhter Standfuß für Stabilität, während die Rückseite ein weiteres Lautsprechergitter und den USB-C-Ladeanschluss zeigt. Auf der rechten Seite befindet sich eine Gewebeschlaufe, die das Tragen erleichtert. Sie ist groß genug, um ein paar Finger durchzuschieben, lässt sich aber auch mit einem Karabiner oder einer anderen Halterung an einer Tasche oder einem Haken befestigen.</p><p>Der Lautsprecher wirkt extrem robust und hochwertig verarbeitet, was allerdings auch an seinem Gewicht liegt. Mit 1,45 Kilogramm ist er für seine Größe recht schwer. Wer etwas wirklich Leichtes sucht, greift besser zu einem Modell wie dem Ultimate Ears Wonderboom 4, der deutlich kompakter ist.</p><p>In Sachen Ausstattung bietet der SoundLink Plus Bluetooth 5.4 und ist damit bestens für die Zukunft gerüstet. Er unterstützt die Codecs SBC, AAC und aptX Adaptive sowie Multipoint-Konnektivität, um zwei Geräte gleichzeitig zu koppeln.</p><p>Die Akkulaufzeit liegt laut Hersteller bei bis zu 20 Stunden, wird aber bei hoher Lautstärke spürbar kürzer. In meinem Test kam ich meist auf etwas über zehn Stunden – kein Spitzenwert, aber solide. Außerdem kann der Lautsprecher über den USB-C-Anschluss als Powerbank dienen und dein Smartphone aufladen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-klang-leistung"><span>Klang & Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Nicj5CedDCWKBuWgxCZsaA" name="Bose SoundLink Plus review 9" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nicj5CedDCWKBuWgxCZsaA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bose steht seit jeher für Zuverlässigkeit, wenn es um Klangqualität geht – eine Assoziation, auf die man durchaus stolz sein kann. Doch selbst eine starke Reputation garantiert nicht automatisch Erfolg bei einem neuen Produkt.</p><p>Zum Glück wird der SoundLink Plus dem Namen Bose absolut gerecht. Seine Klangleistung ist wohl der wichtigste Grund, warum das Unternehmen einen so selbstbewussten Preis ansetzen konnte. Der Lautsprecher eignet sich hervorragend für kleinere Zusammenkünfte, drinnen wie draußen, und hat genug Power, um Räume eindrucksvoll zu füllen.</p><p>Er bietet den typischen Bose-Sound – ausgewogen, klar und kraftvoll. Kein Bereich des Frequenzspektrums wirkt überbetont. Details in Mitten und Höhen kommen sauber durch, während der Bass angenehm tief und druckvoll bleibt.</p><p>Wenn du willst, kann der SoundLink Plus richtig laut werden. Allerdings geht das natürlich auf Kosten der Akkulaufzeit. In meinen Tests mit neuen (oder fast neuen) Alben von Lorde und Jamie XX zeigte er sich wunderbar dynamisch, und auch die tanzbare Energie von Tame Impalas <em>End of Summer</em> brachte er überzeugend rüber.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bose-soundlink-plus-im-test-fazit"><span>Bose SoundLink Plus im Test: Fazit </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB" name="Bose SoundLink Plus review 2" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt eigentlich nur einen Punkt, der mich davon abhält, den SoundLink Plus uneingeschränkt zu loben – und das ist sein stolzer Preis. </p><p>Keine Frage: Die technischen Daten sind stark, und auch der Klang hält, was man von Bose erwartet. Das Problem zeigt sich erst, wenn man beginnt, Alternativen zu vergleichen – und die sind meist deutlich günstiger. Wenn du jedoch Fan des Designs bist, dürfte der SoundLink Plus genau das Richtige für dich sein. Er ist und bleibt ein richtig guter, kleiner Lautsprecher.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Bose SoundLink Plus"></div><h3 class="article-body__section" id="section-diese-lautsprecher-sind-ebenfalls-einen-blick-wert"><span>Diese Lautsprecher sind ebenfalls einen Blick wert</span></h3><p>Wer nach einer günstigeren Option sucht, sollte sich den JBL Charge 5 ansehen. Er liefert einen vergleichbaren Funktionsumfang, ist ebenso outdoor-tauglich und kostet nicht einmal die Hälfte. Auch die Wi-Fi-Version bleibt preislich attraktiv und bietet zusätzliche Features.</p><p>Wenn du bereits ein Sonos-System nutzt, ist der Roam 2 eine kompaktere und mobilere Option, die ebenfalls überzeugt. Er integriert sich perfekt in dein Multiroom-Setup und funktioniert auch als eigenständiger Lautsprecher richtig gut, auch wenn er einen Raum nicht ganz so füllt wie der SoundLink Plus.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="JBL Charge 5,Sonos Roam 2"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/bose-soundlink-plus-im-test-ein-kraeftiger-tragbarer-lautsprecher-mit-klasse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dieser robuste Bose-Lautsprecher ist wie gemacht für draußen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">DaoadRmyGX4cMKytbSwg6a</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 13:51:57 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:19 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bose SoundLink Plus im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bose SoundLink Plus im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bose SoundLink Plus im Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Einen großartigen tragbaren Bluetooth-Lautsprecher zu bauen, ist längst nicht mehr so einfach, wie es scheint. Die Erwartungen sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen, da Marken ständig neue Funktionen und Komfort-Features in ihre Geräte packen. Heute ist es eine echte Herausforderung, sich von der Masse abzuheben.</p><p>Bose hat zwar den Markennamen, um den ihn viele Konkurrenten beneiden, kann sich darauf aber nicht ausruhen. Der SoundLink Plus ist ein rundum gelungenes neues Modell, das perfekt für alle sein könnte, die einen robusten Lautsprecher für unterwegs suchen. Doch ist er auch gut genug für den Alltag?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Bose SoundLink Plus"></div><p>Der SoundLink Plus ist jetzt erhältlich. Er kam Anfang des Sommers auf den Markt und liegt preislich bei 239,95 Euro. Das ist ein ziemlich stolzer Preis für einen kompakten Lautsprecher. Man muss allerdings auch zugeben, dass er technisch einiges zu bieten hat.</p><p>Bose setzt offenbar darauf, dass Klangqualität und Verarbeitung den Preis rechtfertigen. Es wird spannend zu sehen, wie sich die SoundLink-Reihe im kommenden Jahr weiterentwickelt. Für alle, die noch mehr Leistung wollen, gibt es mit dem teureren SoundLink Max eine zusätzliche Option.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ePzvTiYp9szTJWHhbquMaA" name="Bose SoundLink Plus review 5" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ePzvTiYp9szTJWHhbquMaA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es wäre zu einfach, den SoundLink Plus als kleinere Version des SoundLink Max zu bezeichnen – aber ganz falsch ist das nicht. Viel von Boses Designsprache des größeren Modells wurde übernommen, nur eben in einem kompakteren Gehäuse mit leicht verändertem Tragegriff.</p><p>Der SoundLink Plus präsentiert sich als klassisch wirkender Lautsprecher mit einer Frontabdeckung aus Gitterstahl, durch die man die Treiber gut erkennen kann. Darüber prangt das Bose-Logo, und die Vorderseite ist dezent geschwungen, mit einem glatten, matten Finish.</p><p>Oben auf dem Gehäuse sitzen angenehm zuverlässige Tasten, eingelassen in einer Art, die zunächst an Touch-Steuerung erinnert – tatsächlich aber auf echte, klickende Mechanismen setzt. Damit lassen sich der Lautsprecher ein- und ausschalten, Musik starten oder pausieren, die Lautstärke regeln sowie Pairing- und Soundmodi wechseln.</p><p>Die Tasten sind Teil einer weichen Gummibeschichtung, die den größten Teil der Außenseite umhüllt, abgesehen vom Frontgitter. Das Material fühlt sich angenehm an und dürfte Stöße gut abfedern, was die Haltbarkeit erhöht. Allerdings zieht es auch Staub und Haare magisch an.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KaTut3XsbtFhwdWKtghsiB-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oeMw9Jct8WX9xdSRj2WRZA-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QZAR2BbLnRRYwKHDuWTdiB-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das spielt jedoch kaum eine Rolle, da der SoundLink Plus mit einer IP67-Zertifizierung vollständig staub- und wasserdicht ist. Er kann also bis zu 30 Minuten lang untergetaucht werden – technisch gesehen bis zu einem Meter tief, nicht gleich bis zur Titanic.</p><p>An der Unterseite sorgt ein erhöhter Standfuß für Stabilität, während die Rückseite ein weiteres Lautsprechergitter und den USB-C-Ladeanschluss zeigt. Auf der rechten Seite befindet sich eine Gewebeschlaufe, die das Tragen erleichtert. Sie ist groß genug, um ein paar Finger durchzuschieben, lässt sich aber auch mit einem Karabiner oder einer anderen Halterung an einer Tasche oder einem Haken befestigen.</p><p>Der Lautsprecher wirkt extrem robust und hochwertig verarbeitet, was allerdings auch an seinem Gewicht liegt. Mit 1,45 Kilogramm ist er für seine Größe recht schwer. Wer etwas wirklich Leichtes sucht, greift besser zu einem Modell wie dem Ultimate Ears Wonderboom 4, der deutlich kompakter ist.</p><p>In Sachen Ausstattung bietet der SoundLink Plus Bluetooth 5.4 und ist damit bestens für die Zukunft gerüstet. Er unterstützt die Codecs SBC, AAC und aptX Adaptive sowie Multipoint-Konnektivität, um zwei Geräte gleichzeitig zu koppeln.</p><p>Die Akkulaufzeit liegt laut Hersteller bei bis zu 20 Stunden, wird aber bei hoher Lautstärke spürbar kürzer. In meinem Test kam ich meist auf etwas über zehn Stunden – kein Spitzenwert, aber solide. Außerdem kann der Lautsprecher über den USB-C-Anschluss als Powerbank dienen und dein Smartphone aufladen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-klang-leistung"><span>Klang & Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Nicj5CedDCWKBuWgxCZsaA" name="Bose SoundLink Plus review 9" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nicj5CedDCWKBuWgxCZsaA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bose steht seit jeher für Zuverlässigkeit, wenn es um Klangqualität geht – eine Assoziation, auf die man durchaus stolz sein kann. Doch selbst eine starke Reputation garantiert nicht automatisch Erfolg bei einem neuen Produkt.</p><p>Zum Glück wird der SoundLink Plus dem Namen Bose absolut gerecht. Seine Klangleistung ist wohl der wichtigste Grund, warum das Unternehmen einen so selbstbewussten Preis ansetzen konnte. Der Lautsprecher eignet sich hervorragend für kleinere Zusammenkünfte, drinnen wie draußen, und hat genug Power, um Räume eindrucksvoll zu füllen.</p><p>Er bietet den typischen Bose-Sound – ausgewogen, klar und kraftvoll. Kein Bereich des Frequenzspektrums wirkt überbetont. Details in Mitten und Höhen kommen sauber durch, während der Bass angenehm tief und druckvoll bleibt.</p><p>Wenn du willst, kann der SoundLink Plus richtig laut werden. Allerdings geht das natürlich auf Kosten der Akkulaufzeit. In meinen Tests mit neuen (oder fast neuen) Alben von Lorde und Jamie XX zeigte er sich wunderbar dynamisch, und auch die tanzbare Energie von Tame Impalas <em>End of Summer</em> brachte er überzeugend rüber.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bose-soundlink-plus-im-test-fazit"><span>Bose SoundLink Plus im Test: Fazit </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB" name="Bose SoundLink Plus review 2" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt eigentlich nur einen Punkt, der mich davon abhält, den SoundLink Plus uneingeschränkt zu loben – und das ist sein stolzer Preis. </p><p>Keine Frage: Die technischen Daten sind stark, und auch der Klang hält, was man von Bose erwartet. Das Problem zeigt sich erst, wenn man beginnt, Alternativen zu vergleichen – und die sind meist deutlich günstiger. Wenn du jedoch Fan des Designs bist, dürfte der SoundLink Plus genau das Richtige für dich sein. Er ist und bleibt ein richtig guter, kleiner Lautsprecher.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Bose SoundLink Plus"></div><h3 class="article-body__section" id="section-diese-lautsprecher-sind-ebenfalls-einen-blick-wert"><span>Diese Lautsprecher sind ebenfalls einen Blick wert</span></h3><p>Wer nach einer günstigeren Option sucht, sollte sich den JBL Charge 5 ansehen. Er liefert einen vergleichbaren Funktionsumfang, ist ebenso outdoor-tauglich und kostet nicht einmal die Hälfte. Auch die Wi-Fi-Version bleibt preislich attraktiv und bietet zusätzliche Features.</p><p>Wenn du bereits ein Sonos-System nutzt, ist der Roam 2 eine kompaktere und mobilere Option, die ebenfalls überzeugt. Er integriert sich perfekt in dein Multiroom-Setup und funktioniert auch als eigenständiger Lautsprecher richtig gut, auch wenn er einen Raum nicht ganz so füllt wie der SoundLink Plus.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="JBL Charge 5,Sonos Roam 2"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ WiiMs erster intelligenter Lautsprecher könnte der Sonos-Rivale sein, auf den du gewartet hast ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">WiiMs erster intelligenter Lautsprecher ist ein Dolch, der direkt auf das Herz von Sonos zielt.</p><p class="fancy-box__body-text">Preislich liegt der WiiM Sound zwischen dem Sonos Era 100 und Era 300 und bietet Multiroom, Hi-Res-Audio-Unterstützung, Raumkorrektur und hervorragende Konnektivität.</p></div></div><p>Das Warten auf WiiM ist vorbei, der Sonos-rivalisierende intelligente Lautsprecher des Unternehmens ist jetzt bestellbar.</p><p>Der <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/audio/sonos-aufgepasst-ein-neuer-hi-res-rivale-kommt-um-euch-die-krone-der-smart-speaker-zu-stehlen">WiiM Sound </a> wurde erstmals im Mai 2025 angekündigt und ist der erste intelligente Lautsprecher der Marke. Es ist auch ein beeindruckendes Debüt – mit ernsthafter Leistung in einem relativ kleinen Zylinder und Unterstützung für Hi-Res-Audio-Streaming.</p><p>Der Lautsprecher kann auf drei Arten verwendet werden – als Solo-Gerät, als Teil eines Stereo-Paares oder in einem Multi-Lautsprecher-Setup. Und diese letzte Option umfasst die Verwendung als Surround- oder Center-Kanal in einem Dolby 5.1-Setup.</p><p>Dies könnte ein echter Rivale für Sonos sein. Wir bewerten WiiMs Produkte sehr hoch, wie den WiiM Pro Plus und <a href="https://www.t3.com/tech/audio/wiims-vibelink-amp-sacrifices-streaming-for-pure-audio-and-a-pocket-friendly-price">WiiM Vibelink</a>, und die Produkte der Firma erhalten regelmäßig glänzende Bewertungen.</p><h2 id="wiim-sound-lautsprecher-hauptmerkmale-und-preise">WiiM Sound Lautsprecher: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der WiiM Sound bringt das „Laut“ in „Lautsprecher“ mit 100W Leistung von seinem Vier-Zoll-Tieftöner und zwei Hochtönern. Er nutzt diese Leistung jedoch verantwortungsbewusst, dank seiner integrierten Raumkorrektur und Unterstützung für 24-Bit/192kHz Hi-Res-Audio.</p><p>Hier gibt es auch eine gute Auswahl an Konnektivitätsoptionen, darunter Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3 mit LE Audio sowie Ethernet- und 3,5-mm-Aux-Anschlüsse. Und der WiiM Sound ist über seinen 1,8-Zoll-Touchscreen, eine mitgelieferte Sprachfernbedienung oder die WiiM-App steuerbar.</p><p>Der WiiM Sound kostet 349 €. Damit liegt er genau in der Mitte zwischen dem <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/speakers/sonos-era-100-im-test-ein-herausragender-kleiner-smart-speaker">Sonos Era 100</a> (229 €) und<a href="https://www.t3.com/tech/speakers/sonos-era-100-review-a-superb-small-smart-speaker"> </a><a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/sonos-era-300-im-test-ein-erstklassiger-smart-speaker-den-man-gehort-haben-muss-damit-man-es-glaubt">Sonos Era 300</a> (499 €).</p><p>Es wird faszinierend sein zu sehen – und zu hören – wie er sich im Vergleich schlägt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sonos Era 100 Wireless Speaker,Sonos Era 300 Wireless Speaker" data-widget-title="Today's best Sonos Era deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/speakers/wiims-erster-intelligenter-lautsprecher-koennte-der-sonos-rivale-sein-auf-den-du-gewartet-hast</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der WiiM Sound liefert 100W Audio, hat Raumkorrektur und funktioniert in Einzel-, Stereo- und Multi-Lautsprecher-Setups. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">55UgMT7K9L8W2rJ8w3cduN</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/29z3iXo4jbJaEy5dQ4Kmkc-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 17:58:34 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/29z3iXo4jbJaEy5dQ4Kmkc-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[WiiM]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[WiiM Sound speaker in black atop a wooden unit. It&#039;s flanked by a reed diffuser and a small plant]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[WiiM Sound speaker in black atop a wooden unit. It&#039;s flanked by a reed diffuser and a small plant]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[WiiM Sound speaker in black atop a wooden unit. It&#039;s flanked by a reed diffuser and a small plant]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/29z3iXo4jbJaEy5dQ4Kmkc-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">WiiMs erster intelligenter Lautsprecher ist ein Dolch, der direkt auf das Herz von Sonos zielt.</p><p class="fancy-box__body-text">Preislich liegt der WiiM Sound zwischen dem Sonos Era 100 und Era 300 und bietet Multiroom, Hi-Res-Audio-Unterstützung, Raumkorrektur und hervorragende Konnektivität.</p></div></div><p>Das Warten auf WiiM ist vorbei, der Sonos-rivalisierende intelligente Lautsprecher des Unternehmens ist jetzt bestellbar.</p><p>Der <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/audio/sonos-aufgepasst-ein-neuer-hi-res-rivale-kommt-um-euch-die-krone-der-smart-speaker-zu-stehlen">WiiM Sound </a> wurde erstmals im Mai 2025 angekündigt und ist der erste intelligente Lautsprecher der Marke. Es ist auch ein beeindruckendes Debüt – mit ernsthafter Leistung in einem relativ kleinen Zylinder und Unterstützung für Hi-Res-Audio-Streaming.</p><p>Der Lautsprecher kann auf drei Arten verwendet werden – als Solo-Gerät, als Teil eines Stereo-Paares oder in einem Multi-Lautsprecher-Setup. Und diese letzte Option umfasst die Verwendung als Surround- oder Center-Kanal in einem Dolby 5.1-Setup.</p><p>Dies könnte ein echter Rivale für Sonos sein. Wir bewerten WiiMs Produkte sehr hoch, wie den WiiM Pro Plus und <a href="https://www.t3.com/tech/audio/wiims-vibelink-amp-sacrifices-streaming-for-pure-audio-and-a-pocket-friendly-price">WiiM Vibelink</a>, und die Produkte der Firma erhalten regelmäßig glänzende Bewertungen.</p><h2 id="wiim-sound-lautsprecher-hauptmerkmale-und-preise">WiiM Sound Lautsprecher: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der WiiM Sound bringt das „Laut“ in „Lautsprecher“ mit 100W Leistung von seinem Vier-Zoll-Tieftöner und zwei Hochtönern. Er nutzt diese Leistung jedoch verantwortungsbewusst, dank seiner integrierten Raumkorrektur und Unterstützung für 24-Bit/192kHz Hi-Res-Audio.</p><p>Hier gibt es auch eine gute Auswahl an Konnektivitätsoptionen, darunter Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3 mit LE Audio sowie Ethernet- und 3,5-mm-Aux-Anschlüsse. Und der WiiM Sound ist über seinen 1,8-Zoll-Touchscreen, eine mitgelieferte Sprachfernbedienung oder die WiiM-App steuerbar.</p><p>Der WiiM Sound kostet 349 €. Damit liegt er genau in der Mitte zwischen dem <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/speakers/sonos-era-100-im-test-ein-herausragender-kleiner-smart-speaker">Sonos Era 100</a> (229 €) und<a href="https://www.t3.com/tech/speakers/sonos-era-100-review-a-superb-small-smart-speaker"> </a><a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/sonos-era-300-im-test-ein-erstklassiger-smart-speaker-den-man-gehort-haben-muss-damit-man-es-glaubt">Sonos Era 300</a> (499 €).</p><p>Es wird faszinierend sein zu sehen – und zu hören – wie er sich im Vergleich schlägt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sonos Era 100 Wireless Speaker,Sonos Era 300 Wireless Speaker" data-widget-title="Today's best Sonos Era deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Der Luxus-Plattenspieler von VPI ist ein echtes Topmodel – und gebaut für die Ewigkeit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">VPI-Plattenspieler sorgen nicht nur für erstklassigen Klang – sie haben auch schon auf der Leinwand und im TV für Aufsehen gesorgt.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt gibt es ein neues, zukunftssicheres Modell für dein Stereo-Setup.</p></div></div><p>VPI-Plattenspieler sind nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch auf der Leinwand und im TV zu Stars geworden – von Filmen wie Indecent Proposal bis hin zu Serien wie Billions und <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/did-netflix-just-reinvent-black-mirror-as-a-comedy-series">Black Mirror</a>. Sogar das Weiße Haus hat seine Zustimmung gegeben – während seiner Amtszeit schenkte Joe Biden dem australischen Premierminister einen VPI-Plattenspieler. Jetzt bringt VPI mit dem neuen Modell ein Stück dieses Glamours direkt ins heimische Wohnzimmer.</p><p>Der neue VPI Model One beeindruckt mit einer erstklassigen Ausstattung, doch das wichtigste Feature ist seine Zukunftssicherheit: Mit neuen Komponenten kannst du dein Model One auf Model Two oder Model Three aufrüsten.</p><p>Eine modulare Idee ist dabei nicht neu – Linn macht das seit Jahrzehnten mit dem Sondek LP12 – für VPI ist es aber Premiere. Auf dieser Basis startet die Marke jetzt die „Forever Series“.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wmcim6TvXcvqMyHgAPF7Va" name="VPI Model One" alt="Produktaufnahme des VPI Model One Plattenspielers auf einem weißen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wmcim6TvXcvqMyHgAPF7Va-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: VPI)</span></figcaption></figure><h2 id="vpi-model-one-hauptmerkmale-und-preise">VPI Model One: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der VPI Model One ist der erste Plattenspieler von VPI mit dem neuen 3-Punkt-Federungssystem, das Motorgeräusche sowie interne und externe Vibrationen minimiert. Er sitzt auf einem soliden Korpus aus schwarzer Esche und kommt mit einer klaren Staubschutzhaube, die seine „Hollywood“-Optik zeigt.</p><p>Das Plattenteller- und Motor-Modul des Model One ist so konzipiert, dass es sich einfach tauschen, warten und einstellen lässt. Das Antriebsmodul ist auf einer dicken, gedämpften Aluminiumplatte montiert, um Vibrationen zu reduzieren. Der Riemenantrieb verfügt über ein invertiertes Lager, das die Kontaktfläche minimiert und Reibung verringert.</p><p>Der Tonarm ist ein 10-Zoll S-förmiges Modell aus massivem Aluminium, um Resonanzen zu vermeiden. Der Tonarmkopf bietet Einstellmöglichkeiten für Azimuth und vertikales Tracking, die Verbindung zu den RCA-Anschlüssen erfolgt über ein durchgehendes Kupferkabel.</p><p>Der VPI Model One wird in Großbritannien von Renaissance Audio vertrieben und ist aktuell für £6.450 erhältlich (ca. 7.410 Euro).</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Pro-Ject Essential III Bluetooth Turntable" data-widget-title="Today's best Pro-Ject Essential III deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/der-luxus-plattenspieler-von-vpi-ist-ein-echtes-topmodel-und-gebaut-fuer-die-ewigkeit</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der VPI Model One sorgt für High-End-Klang im digitalen Zeitalter ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">BfFnbtdXG3y8rEd24Kj9g6</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hytXSsYYVKoDQBeXMF5zYa-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:02:03 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 24 Oct 2025 14:02:33 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hytXSsYYVKoDQBeXMF5zYa-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[VPI]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[The VPI Model One turntable sitting on top of a wooden unit in front of a wood-panelled wall]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[The VPI Model One turntable sitting on top of a wooden unit in front of a wood-panelled wall]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[The VPI Model One turntable sitting on top of a wooden unit in front of a wood-panelled wall]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hytXSsYYVKoDQBeXMF5zYa-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">VPI-Plattenspieler sorgen nicht nur für erstklassigen Klang – sie haben auch schon auf der Leinwand und im TV für Aufsehen gesorgt.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt gibt es ein neues, zukunftssicheres Modell für dein Stereo-Setup.</p></div></div><p>VPI-Plattenspieler sind nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch auf der Leinwand und im TV zu Stars geworden – von Filmen wie Indecent Proposal bis hin zu Serien wie Billions und <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/did-netflix-just-reinvent-black-mirror-as-a-comedy-series">Black Mirror</a>. Sogar das Weiße Haus hat seine Zustimmung gegeben – während seiner Amtszeit schenkte Joe Biden dem australischen Premierminister einen VPI-Plattenspieler. Jetzt bringt VPI mit dem neuen Modell ein Stück dieses Glamours direkt ins heimische Wohnzimmer.</p><p>Der neue VPI Model One beeindruckt mit einer erstklassigen Ausstattung, doch das wichtigste Feature ist seine Zukunftssicherheit: Mit neuen Komponenten kannst du dein Model One auf Model Two oder Model Three aufrüsten.</p><p>Eine modulare Idee ist dabei nicht neu – Linn macht das seit Jahrzehnten mit dem Sondek LP12 – für VPI ist es aber Premiere. Auf dieser Basis startet die Marke jetzt die „Forever Series“.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wmcim6TvXcvqMyHgAPF7Va" name="VPI Model One" alt="Produktaufnahme des VPI Model One Plattenspielers auf einem weißen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wmcim6TvXcvqMyHgAPF7Va-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: VPI)</span></figcaption></figure><h2 id="vpi-model-one-hauptmerkmale-und-preise">VPI Model One: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der VPI Model One ist der erste Plattenspieler von VPI mit dem neuen 3-Punkt-Federungssystem, das Motorgeräusche sowie interne und externe Vibrationen minimiert. Er sitzt auf einem soliden Korpus aus schwarzer Esche und kommt mit einer klaren Staubschutzhaube, die seine „Hollywood“-Optik zeigt.</p><p>Das Plattenteller- und Motor-Modul des Model One ist so konzipiert, dass es sich einfach tauschen, warten und einstellen lässt. Das Antriebsmodul ist auf einer dicken, gedämpften Aluminiumplatte montiert, um Vibrationen zu reduzieren. Der Riemenantrieb verfügt über ein invertiertes Lager, das die Kontaktfläche minimiert und Reibung verringert.</p><p>Der Tonarm ist ein 10-Zoll S-förmiges Modell aus massivem Aluminium, um Resonanzen zu vermeiden. Der Tonarmkopf bietet Einstellmöglichkeiten für Azimuth und vertikales Tracking, die Verbindung zu den RCA-Anschlüssen erfolgt über ein durchgehendes Kupferkabel.</p><p>Der VPI Model One wird in Großbritannien von Renaissance Audio vertrieben und ist aktuell für £6.450 erhältlich (ca. 7.410 Euro).</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Pro-Ject Essential III Bluetooth Turntable" data-widget-title="Today's best Pro-Ject Essential III deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ KEFs legendäre Coda-Regallautsprecher feiern ihr Comeback – diesmal mit verlustfreiem Audio und beeindruckender Leistung ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">KEF hat seine Coda-Aktivlautsprecher mit aptX Lossless, HDMI ARC und USB-C Hi-Res-Audio ausgestattet.</p><p class="fancy-box__body-text">Zum Preis von 899 Euro pro Paar sind die KEF Coda W-Lautsprecher jetzt erhältlich.</p></div></div><p>Es sieht so aus, als hätten KEFs Ingenieur*innen in letzter Zeit viele Energydrinks konsumiert. Das Unternehmen <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/kefs-five-star-speakers-now-come-in-five-classy-colours">erweiterte seine LS50-Lautsprecherreihe im August</a>, spendierte seinem tragbaren <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/kef-muo-portable-speaker-gets-an-enormous-audio-upgrade">KEF Muo Lautsprecher</a> im September ein großes Audio-Upgrade und <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/kefs-beautiful-blade-speakers-just-got-even-more-gorgeous">aktualisierte seine luxuriösen Blade-Lautsprecher</a> Anfang dieses Monats. Jetzt hat es ein weiteres neues Lautsprecherset auf den Markt gebracht: die Coda W.</p><p>Die Coda W Regallautsprecher basieren auf der ikonischen Coda-Reihe des Unternehmens, doch diese Version bekommt ein ernstzunehmendes digitales Upgrade. Die Lautsprecher sind selbstbetrieben und kommen jetzt mit Bluetooth 5.4 sowie aptX Lossless für unkomprimiertes Audio in CD-Qualität – ganz ohne Kabel.</p><div data-model-name="Pro-Ject T1" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Pro-Ject T1 deal"></div><h2 id="kef-coda-w-hauptmerkmale-und-preise">KEF Coda W: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Das Lautsprecherpaar liefert eine kombinierte Leistung von 200 W, mit dedizierten Verstärkern für Hoch- und Tieftöner.</p><p>Die Treiber sind 5,25-Zoll große Uni-Q-Treiber der 12. Generation. Sie platzieren den Hochtöner im akustischen Zentrum jedes Treibers, um die natürliche Klangentstehung möglichst genau nachzubilden. KEF erklärt, dass dies eine gleichmäßige Schallverteilung im Raum ermöglicht und so ein „außergewöhnlich natürliches und immersives“ Hörerlebnis schafft.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cVFX96wHEyVWVz7Er68D4Z" name="KEF Coda W" alt="KEF Coda W Lautsprecher auf Ständern auf beiden Seiten eines Fernsehers. Ein Mann schaut sich ein Musikkonzert im Fernsehen an und zeigt mit der Fernbedienung darauf." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cVFX96wHEyVWVz7Er68D4Z-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: KEF)</span></figcaption></figure><p>Zusätzlich zu Bluetooth und aptX Adaptive bieten die Lautsprecher zahlreiche weitere Verbindungsmöglichkeiten.</p><p>Du bekommst eine integrierte Phono-Stufe für deinen Plattenspieler (und einen Line-Eingang, falls dieser über eine eigene Phono-Stufe verfügt), außerdem RCA- und optische Eingänge, HDMI ARC für deinen Fernseher sowie USB-C für Computer, Smartphone oder Tablet. Dieser letzte Port unterstützt Hi-Res-Audio mit bis zu 192 kHz.</p><p>Es gibt auch einen dedizierten Subwoofer-Ausgang, der mit KEFs KW1-Wireless-Subwoofer-Adapter kompatibel ist.</p><p>Zur Auswahl stehen fünf edle Ausführungen: Vintage-Burgund, Nickelgrau, Moosgrün, Mitternachtsblau und Dunkeltitan. Die Lautsprecher werden mit einem 3 Meter langen Interspeaker-Kabel geliefert; ein 8 Meter langes Kabel ist als optionales Zubehör erhältlich.</p><p>Die Lautsprecher lassen sich außerdem mit KEFs SQ1-Standfüßen kombinieren.</p><p>Die KEF Coda W kostet 899 Euro pro Paar.</p><div data-model-name="Acoustic Energy AE300 Mk2,Wharfedale Diamond 12.1,Dali Kupid,Monitor Audio Bronze 50 7G,Kanto Ren" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best bookshelf speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/speakers/kefs-legendaere-coda-regallautsprecher-feiern-ihr-comeback-diesmal-mit-verlustfreiem-audio-und-beeindruckender-leistung</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Diese eleganten Lautsprecher bieten verlustfreies Audio, 200 W Verstärkung und jede erdenkliche Verbindungsmöglichkeit. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ZN5wbBE5cXbsLypcF3f9iZ</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/naZi4Xuvz8gTZP2uku9C6Z-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:31:54 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 23 Oct 2025 16:32:25 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/naZi4Xuvz8gTZP2uku9C6Z-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[KEF]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[A KEF Coda W speaker beside a turntable on a wooden vinyl storage unit]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[A KEF Coda W speaker beside a turntable on a wooden vinyl storage unit]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[A KEF Coda W speaker beside a turntable on a wooden vinyl storage unit]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/naZi4Xuvz8gTZP2uku9C6Z-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">KEF hat seine Coda-Aktivlautsprecher mit aptX Lossless, HDMI ARC und USB-C Hi-Res-Audio ausgestattet.</p><p class="fancy-box__body-text">Zum Preis von 899 Euro pro Paar sind die KEF Coda W-Lautsprecher jetzt erhältlich.</p></div></div><p>Es sieht so aus, als hätten KEFs Ingenieur*innen in letzter Zeit viele Energydrinks konsumiert. Das Unternehmen <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/kefs-five-star-speakers-now-come-in-five-classy-colours">erweiterte seine LS50-Lautsprecherreihe im August</a>, spendierte seinem tragbaren <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/kef-muo-portable-speaker-gets-an-enormous-audio-upgrade">KEF Muo Lautsprecher</a> im September ein großes Audio-Upgrade und <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/kefs-beautiful-blade-speakers-just-got-even-more-gorgeous">aktualisierte seine luxuriösen Blade-Lautsprecher</a> Anfang dieses Monats. Jetzt hat es ein weiteres neues Lautsprecherset auf den Markt gebracht: die Coda W.</p><p>Die Coda W Regallautsprecher basieren auf der ikonischen Coda-Reihe des Unternehmens, doch diese Version bekommt ein ernstzunehmendes digitales Upgrade. Die Lautsprecher sind selbstbetrieben und kommen jetzt mit Bluetooth 5.4 sowie aptX Lossless für unkomprimiertes Audio in CD-Qualität – ganz ohne Kabel.</p><div data-model-name="Pro-Ject T1" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Pro-Ject T1 deal"></div><h2 id="kef-coda-w-hauptmerkmale-und-preise">KEF Coda W: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Das Lautsprecherpaar liefert eine kombinierte Leistung von 200 W, mit dedizierten Verstärkern für Hoch- und Tieftöner.</p><p>Die Treiber sind 5,25-Zoll große Uni-Q-Treiber der 12. Generation. Sie platzieren den Hochtöner im akustischen Zentrum jedes Treibers, um die natürliche Klangentstehung möglichst genau nachzubilden. KEF erklärt, dass dies eine gleichmäßige Schallverteilung im Raum ermöglicht und so ein „außergewöhnlich natürliches und immersives“ Hörerlebnis schafft.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cVFX96wHEyVWVz7Er68D4Z" name="KEF Coda W" alt="KEF Coda W Lautsprecher auf Ständern auf beiden Seiten eines Fernsehers. Ein Mann schaut sich ein Musikkonzert im Fernsehen an und zeigt mit der Fernbedienung darauf." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cVFX96wHEyVWVz7Er68D4Z-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: KEF)</span></figcaption></figure><p>Zusätzlich zu Bluetooth und aptX Adaptive bieten die Lautsprecher zahlreiche weitere Verbindungsmöglichkeiten.</p><p>Du bekommst eine integrierte Phono-Stufe für deinen Plattenspieler (und einen Line-Eingang, falls dieser über eine eigene Phono-Stufe verfügt), außerdem RCA- und optische Eingänge, HDMI ARC für deinen Fernseher sowie USB-C für Computer, Smartphone oder Tablet. Dieser letzte Port unterstützt Hi-Res-Audio mit bis zu 192 kHz.</p><p>Es gibt auch einen dedizierten Subwoofer-Ausgang, der mit KEFs KW1-Wireless-Subwoofer-Adapter kompatibel ist.</p><p>Zur Auswahl stehen fünf edle Ausführungen: Vintage-Burgund, Nickelgrau, Moosgrün, Mitternachtsblau und Dunkeltitan. Die Lautsprecher werden mit einem 3 Meter langen Interspeaker-Kabel geliefert; ein 8 Meter langes Kabel ist als optionales Zubehör erhältlich.</p><p>Die Lautsprecher lassen sich außerdem mit KEFs SQ1-Standfüßen kombinieren.</p><p>Die KEF Coda W kostet 899 Euro pro Paar.</p><div data-model-name="Acoustic Energy AE300 Mk2,Wharfedale Diamond 12.1,Dali Kupid,Monitor Audio Bronze 50 7G,Kanto Ren" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best bookshelf speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Michell stellt zwei edle Plattenspieler vor, die echte Hingucker sind ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Michell Audio hat ein Paar neuer Plattenspieler vorgestellt.</p><p class="fancy-box__body-text">Dazu gehört ein neues Gyro-Modell mit deutlich verbesserter Hardware und ein neues Mittelklassemodell namens Revolv.</p></div></div><p>Die britische Audio-Marke <a href="https://www.michellaudio.com/" target="_blank">Michell Audio</a> haben zwei außergewöhnlich attraktive Plattenspieler vorgestellt: Den Revolv und den Gyro. Der Gyro ersetzt das bisherige Modell Gyro SE, während sich der Revolv preislich und technisch zwischen diesem und dem Einstiegsmodell Tecnodec einordnet.</p><p>Beide Plattenspieler bestehen aus Luftfahrt-Aluminium und präsentieren ein deutlich überarbeitetes <a href="https://www.t3.com/features/best-record-player-best-turntable">Design </a>des Michell-Klassikers. Der Revolv ist das günstigere Modell, profitiert aber von mehreren Technologien des neuen Gyro.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WRmbmc2bgQkFLKrtm6gmWo" name="Michell Revolv and Michell Gyro" alt="Der Michell Gyro Plattenspieler (oben) und der Michell Revolv Plattenspieler (unten) auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WRmbmc2bgQkFLKrtm6gmWo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michell Engineering)</span></figcaption></figure><p>Anstelle der Acrylbasis des Tecnodec kommt beim Revolv nun eine massive Aluminiumplattform zum Einsatz, die für mehr Stabilität sorgt. Auch die Tonarmbefestigung wurde neu positioniert, was laut Michell die Klangleistung weiter verbessert.</p><p>Der Gyro sieht seinem Vorgänger zwar auf den ersten Blick sehr ähnlich, wurde jedoch in Materialwahl und Performance grundlegend überarbeitet.</p><h2 id="michell-revolv-und-gyro-hauptmerkmale-und-preise">Michell Revolv und Gyro: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der Revolv verfügt über Michells invertiertes Single-Helix-Hauptlager und einen Delrin-Plattenteller, ergänzt durch Messingzylinder, um zusätzliches Gewicht zu bringen und die Drehzahlstabilität zu verbessern. Es gibt ein neues, isoliertes Motormodul, das Vibrationen vom Plattenspieler fernhält, sowie einen externen Drehzahlregler. Beide sind aus massivem Aluminium gefertigt.</p><p>Der neue Gyro profitiert ebenfalls von einer Aluminiumgrundplatte und verfügt über ein massives, vollständig überarbeitetes Chassis, jedoch ohne Tonarm oder Tonabnehmer – diese sind separat erhältlich. Es handelt sich um ein signifikantes Redesign des Gyro SE und Gyrodec.</p><p>Das Gussaluminium der Vorgängermodelle wurde durch präzisionsgefertigtes, luftfahrtzertifiziertes Aluminium ersetzt, um noch niedrigere Resonanzen und höhere Genauigkeit zu erreichen. Erneut sind Messinggewichte eingebettet, um Vibrationen zu absorbieren, und Aluminiumblöcke in Luftfahrtqualität kommen für Netzteil und Drehzahlregelung zum Einsatz.</p><p>Der Michell Audio Revolv kostet rund 4.600 Euro und der Gyro 6.900Euro.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Pro-Ject Debut Carbon EVO Turntable"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/michell-stellt-zwei-edle-plattenspieler-vor-die-echte-hingucker-sind</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die neuen High-End-Modelle vereinen beeindruckendes Design mit audiophiler Spitzenklasse ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">QiNNEmKsGSfYcwhUmmZ5y6</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o8BcDxrjebN3CKHRNXMSqb-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:14:04 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 23 Oct 2025 14:15:07 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o8BcDxrjebN3CKHRNXMSqb-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Michell Engineering]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Michell Revolv Plattenspieler von oben]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Michell Revolv Plattenspieler von oben]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Michell Revolv Plattenspieler von oben]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o8BcDxrjebN3CKHRNXMSqb-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Michell Audio hat ein Paar neuer Plattenspieler vorgestellt.</p><p class="fancy-box__body-text">Dazu gehört ein neues Gyro-Modell mit deutlich verbesserter Hardware und ein neues Mittelklassemodell namens Revolv.</p></div></div><p>Die britische Audio-Marke <a href="https://www.michellaudio.com/" target="_blank">Michell Audio</a> haben zwei außergewöhnlich attraktive Plattenspieler vorgestellt: Den Revolv und den Gyro. Der Gyro ersetzt das bisherige Modell Gyro SE, während sich der Revolv preislich und technisch zwischen diesem und dem Einstiegsmodell Tecnodec einordnet.</p><p>Beide Plattenspieler bestehen aus Luftfahrt-Aluminium und präsentieren ein deutlich überarbeitetes <a href="https://www.t3.com/features/best-record-player-best-turntable">Design </a>des Michell-Klassikers. Der Revolv ist das günstigere Modell, profitiert aber von mehreren Technologien des neuen Gyro.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WRmbmc2bgQkFLKrtm6gmWo" name="Michell Revolv and Michell Gyro" alt="Der Michell Gyro Plattenspieler (oben) und der Michell Revolv Plattenspieler (unten) auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WRmbmc2bgQkFLKrtm6gmWo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michell Engineering)</span></figcaption></figure><p>Anstelle der Acrylbasis des Tecnodec kommt beim Revolv nun eine massive Aluminiumplattform zum Einsatz, die für mehr Stabilität sorgt. Auch die Tonarmbefestigung wurde neu positioniert, was laut Michell die Klangleistung weiter verbessert.</p><p>Der Gyro sieht seinem Vorgänger zwar auf den ersten Blick sehr ähnlich, wurde jedoch in Materialwahl und Performance grundlegend überarbeitet.</p><h2 id="michell-revolv-und-gyro-hauptmerkmale-und-preise">Michell Revolv und Gyro: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der Revolv verfügt über Michells invertiertes Single-Helix-Hauptlager und einen Delrin-Plattenteller, ergänzt durch Messingzylinder, um zusätzliches Gewicht zu bringen und die Drehzahlstabilität zu verbessern. Es gibt ein neues, isoliertes Motormodul, das Vibrationen vom Plattenspieler fernhält, sowie einen externen Drehzahlregler. Beide sind aus massivem Aluminium gefertigt.</p><p>Der neue Gyro profitiert ebenfalls von einer Aluminiumgrundplatte und verfügt über ein massives, vollständig überarbeitetes Chassis, jedoch ohne Tonarm oder Tonabnehmer – diese sind separat erhältlich. Es handelt sich um ein signifikantes Redesign des Gyro SE und Gyrodec.</p><p>Das Gussaluminium der Vorgängermodelle wurde durch präzisionsgefertigtes, luftfahrtzertifiziertes Aluminium ersetzt, um noch niedrigere Resonanzen und höhere Genauigkeit zu erreichen. Erneut sind Messinggewichte eingebettet, um Vibrationen zu absorbieren, und Aluminiumblöcke in Luftfahrtqualität kommen für Netzteil und Drehzahlregelung zum Einsatz.</p><p>Der Michell Audio Revolv kostet rund 4.600 Euro und der Gyro 6.900Euro.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Pro-Ject Debut Carbon EVO Turntable"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Wenn du Vinyl liebst, könnte dieses ultimative Toolkit dir viele Tränen ersparen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Clearaudio hat das Mini Toolkit vorgestellt – eine Sammlung von Werkzeugen, die dabei helfen, deinen Plattenspieler zu kalibrieren, zu warten und für makellosen Sound zu optimieren.</p></div></div><p>Einen <a href="https:\/\/www.t3.com\/features\/best-record-player-best-turntable">Plattenspieler</a> zu besitzen, bedeutet nicht nur, deine wertvollen Schallplatten abspielen zu können, sondern auch, deinen Plattenteller perfekt einzustellen, um die beste Klangqualität zu erzielen und die Lebensdauer deiner Schallplatten zu maximieren.</p><p>Wenn du also ein Audio-Enthusiast bist, für den alles andere als perfekter Sound nicht ausreicht, möchte Clearaudio dir helfen. Das neue Mini Toolkit ist eine Sammlung aller Werkzeuge und Hilfsmittel, die du für Aufbau, Wartung und Pflege deines Plattenspielers benötigst.</p><div data-model-name="Pro-Ject T1 Evo BT" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Pro-Ject T1 Evo BT deal"></div><p>Das Toolkit wurde entwickelt, um deinen Plattenspieler zu kalibrieren, und deckt alles ab – von der Tonabnehmerausrichtung und Ebenenjustierung bis hin zur Staubfreiheit von Nadel und Plattenrillen.</p><p>Es kommt außerdem in einem robusten Metall-Koffer, sodass deine Werkzeuge immer griffbereit sind, wenn du sie brauchst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZN2L5ULoX68igKLBAca3qG" name="Clearaudio Mini Toolkit" alt="Clearaudio Mini Toolkit, mit den verschiedenen Werkzeugen vor dem geöffneten Koffer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZN2L5ULoX68igKLBAca3qG-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Clearaudio)</span></figcaption></figure><h2 id="clearaudio-mini-toolkit-was-ist-in-dem-kit">Clearaudio Mini Toolkit: Was ist in dem Kit</h2><p>Laut Clearaudio-CEO Robert Suchy wurde das Mini Toolkit entwickelt, um die Lebensdauer deines Plattenspielers und deiner Schallplatten zu verlängern. Dazu gehört auch, dass dein Plattenteller von Anfang an korrekt eingerichtet ist.</p><p>Das Kit enthält:</p><ul><li>Tonabnehmer-Ausrichtwinkel für optimale Abtastung und Kanalbalance</li><li>Digitales Nadelmessgerät zur Messung der Auflagekraft mit Milligramm-Genauigkeit</li><li>VTA- und Azimuth-Justierwerkzeug zur Kalibrierung des vertikalen Abtastwinkels und Azimuth</li><li>Smart Test Vinyl zum Testen der Kalibrierung, ohne die Schallplatten zu riskieren</li><li>Mini-Wasserwaage, Libellen-Wasserwaage sowie Schraubendreher/Inbusschlüssel für Nivellierung und Feineinstellungen</li><li>Headshell-Kabelset und Montageschrauben für den Tonabnehmer</li><li>Nadelreinigungsbürste und Pure Groove Plattenbürste</li><li>Zwei Adapter für 7-Zoll-Singles</li></ul><p>Das Clearaudio Mini Toolkit ist jetzt bei mehreren Hi-Fi-Händlern erhältlich, einschließlich <a href="https://www.clearaudio.de/de/direct/index.php" target="_blank" rel="sponsored">Clearaudios </a> eigener Webseite. Es kostet 290 Euro.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition,Pro-ject Primary E,Rega Planar 1 Plus,Pro-Ject Debut Evo 2,Technics SL-1300G" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best turntable deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/wenn-du-vinyl-liebst-koennte-dieses-ultimative-toolkit-dir-viele-traenen-ersparen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Clearaudio Mini Toolkit ist das Schweizer Taschenmesser für dein Stereo-System ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">AqUTjYCErk8Z9tMxwNZTo9</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YyWgHEm23EgSwYWmLtsrtG-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:00:51 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 23 Oct 2025 07:01:13 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YyWgHEm23EgSwYWmLtsrtG-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Clearaudio]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Clearaudio Mini Toolkit with the various tools spread out in front of the open case]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Clearaudio Mini Toolkit with the various tools spread out in front of the open case]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Clearaudio Mini Toolkit with the various tools spread out in front of the open case]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YyWgHEm23EgSwYWmLtsrtG-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Clearaudio hat das Mini Toolkit vorgestellt – eine Sammlung von Werkzeugen, die dabei helfen, deinen Plattenspieler zu kalibrieren, zu warten und für makellosen Sound zu optimieren.</p></div></div><p>Einen <a href="https:\/\/www.t3.com\/features\/best-record-player-best-turntable">Plattenspieler</a> zu besitzen, bedeutet nicht nur, deine wertvollen Schallplatten abspielen zu können, sondern auch, deinen Plattenteller perfekt einzustellen, um die beste Klangqualität zu erzielen und die Lebensdauer deiner Schallplatten zu maximieren.</p><p>Wenn du also ein Audio-Enthusiast bist, für den alles andere als perfekter Sound nicht ausreicht, möchte Clearaudio dir helfen. Das neue Mini Toolkit ist eine Sammlung aller Werkzeuge und Hilfsmittel, die du für Aufbau, Wartung und Pflege deines Plattenspielers benötigst.</p><div data-model-name="Pro-Ject T1 Evo BT" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Pro-Ject T1 Evo BT deal"></div><p>Das Toolkit wurde entwickelt, um deinen Plattenspieler zu kalibrieren, und deckt alles ab – von der Tonabnehmerausrichtung und Ebenenjustierung bis hin zur Staubfreiheit von Nadel und Plattenrillen.</p><p>Es kommt außerdem in einem robusten Metall-Koffer, sodass deine Werkzeuge immer griffbereit sind, wenn du sie brauchst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZN2L5ULoX68igKLBAca3qG" name="Clearaudio Mini Toolkit" alt="Clearaudio Mini Toolkit, mit den verschiedenen Werkzeugen vor dem geöffneten Koffer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZN2L5ULoX68igKLBAca3qG-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Clearaudio)</span></figcaption></figure><h2 id="clearaudio-mini-toolkit-was-ist-in-dem-kit">Clearaudio Mini Toolkit: Was ist in dem Kit</h2><p>Laut Clearaudio-CEO Robert Suchy wurde das Mini Toolkit entwickelt, um die Lebensdauer deines Plattenspielers und deiner Schallplatten zu verlängern. Dazu gehört auch, dass dein Plattenteller von Anfang an korrekt eingerichtet ist.</p><p>Das Kit enthält:</p><ul><li>Tonabnehmer-Ausrichtwinkel für optimale Abtastung und Kanalbalance</li><li>Digitales Nadelmessgerät zur Messung der Auflagekraft mit Milligramm-Genauigkeit</li><li>VTA- und Azimuth-Justierwerkzeug zur Kalibrierung des vertikalen Abtastwinkels und Azimuth</li><li>Smart Test Vinyl zum Testen der Kalibrierung, ohne die Schallplatten zu riskieren</li><li>Mini-Wasserwaage, Libellen-Wasserwaage sowie Schraubendreher/Inbusschlüssel für Nivellierung und Feineinstellungen</li><li>Headshell-Kabelset und Montageschrauben für den Tonabnehmer</li><li>Nadelreinigungsbürste und Pure Groove Plattenbürste</li><li>Zwei Adapter für 7-Zoll-Singles</li></ul><p>Das Clearaudio Mini Toolkit ist jetzt bei mehreren Hi-Fi-Händlern erhältlich, einschließlich <a href="https://www.clearaudio.de/de/direct/index.php" target="_blank" rel="sponsored">Clearaudios </a> eigener Webseite. Es kostet 290 Euro.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition,Pro-ject Primary E,Rega Planar 1 Plus,Pro-Ject Debut Evo 2,Technics SL-1300G" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best turntable deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Cambridge Audio Melomania P100 SE im Test – mehr vom Gleichen? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es ist Zeit, die Unterschiede zu erkennen. Stell ein Paar Cambridge Audio Melomania P100 SE neben <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/cambridge-audio-melomania-p100-review">das letztjährige Standardmodell P100</a> und schau, ob du sie auseinanderhalten kannst. Bonuspunkte, wenn du nicht die hübsche neue blaue Farbe nimmst, die ich getestet habe – das ist nämlich der offensichtlichste Unterschied.</p><p>Die neuen Kopfhörer verändern sich nicht genug, um eine komplett neue Version zu rechtfertigen. Deshalb ist Cambridge Audio den „SE“-Weg gegangen. Aber rechtfertigen sie den kleinen Aufpreis? Die alte Version bot ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis unter <a href="https://www.t3.com/features/best-headphones" target="_blank">den besten Kopfhörern</a>, erreicht durch ein paar clevere Einsparungen. Nach ein paar Wochen mit dem verbesserten SE-Modell hab ich jetzt das Fazit, das du brauchst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Cambridge Audio Melomania P100 SE"></div><p>Der P100 SE ist seit Anfang August erhältlich und kostet 279 Euro. Damit liegt er etwas über dem letztjährigen P100, der immer noch leicht zu finden ist und ursprünglich 239 Euro gekostet hat – aktuell oft sogar günstiger.</p><p>Der Aufpreis katapultiert den P100 SE noch nicht ins Premium-Segment, aber er rückt näher ran. In der Mittelklasse fühlt er sich jedenfalls weiter wohl. Trotzdem lohnt es sich, das im Hinterkopf zu behalten, wenn du meine Eindrücke zur Leistung liest. Schließlich ist das ältere P100 deutlich günstiger zu haben und bleibt damit eine reizvolle Alternative.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FEbq33VhDwnc39BFCk9kfg" name="Cambridge Audio Melomania P100 SE review 5" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FEbq33VhDwnc39BFCk9kfg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie ich schon erwähnt habe: Wenn du eine der Farben nimmst, in denen der erste P100 erschienen ist, und den Melomania P100 SE in einem ähnlichen Ton wählst, wird es schwierig, die beiden Kopfhörer ohne genaues Hinschauen auseinanderzuhalten. Es gibt aber ein paar kleine Unterschiede.</p><p>Das Cambridge-Audio-Logo auf dem Kopfbügel wurde leicht angepasst. Außerdem ist der Bügel jetzt etwas weicher gepolstert – das spürst du sofort, wenn du ihn in die Hand nimmst. Der einzige wirklich auffällige Unterschied bleibt aber die neue, hübsche blaue Farbvariante. Die Grundform der Kopfhörer hat sich nicht verändert.</p><p>Das ist allerdings keine schlechte Sache. Schon das Vorgängermodell sah richtig gut aus: klare Linien, schlichtes Design, durchdacht und unaufgeregt. Die Ohrmuscheln haben außen einen leicht vertieften Kreis – meiner Meinung nach ein schönes Detail. Dazu kommen viel Flexibilität und ein angenehm leichtes Tragegefühl.</p><p>Auch die Bedienelemente sind gelungen. Auf der linken Seite sitzt der Netzschalter, der gleichzeitig den Pairing-Modus aktiviert. Außerdem gibt es eine ANC-Taste, mit der du zwischen Geräuschunterdrückung, Transparenzmodus und normalem Klang wechseln kannst. Und natürlich einen USB-C-Anschluss zum Laden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nz54ymAev6UAEyzyGWuvbg-1920-80.jpg" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LNzpiqUA45dMWqM27FZybg-1920-80.jpg" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dRqmGBXB3qaNeUMNKAKHbf-1920-80.jpg" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Auf der rechten Seite findest du Lautstärketasten und eine Taste für Wiedergabe oder Pause – genau so, wie man es erwartet. Die Ohrpolster lassen sich ganz einfach ausklicken und abnehmen. Das ist gut für die Reparierbarkeit, denn diese Teile nutzen sich bei stark verwendeten Kopfhörern gerne mal ab.</p><p>Die Polster sind angenehm weich, und auch der Kopfbügel wurde im Vergleich zum Vorgänger leicht verbessert. Trotzdem wirkt der P100 SE für meinen Geschmack noch etwas straff. Im direkten Vergleich zu anderen Modellen wie den <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/nothing-headphone-1-review">Nothing Headphone (1)</a> oder den <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/sony-wh-1000xm6-review">Sony WH-1000XM6</a> fühlt er sich etwas enger an.</p><p>Bei der Ausstattung punktet der P100 SE aber deutlich. Eine Zahl sticht besonders hervor: Du bekommst bis zu 60 Stunden Wiedergabe mit aktivem ANC, und ganze 100 Stunden, wenn du die Geräuschunterdrückung ausschaltest. Das ist ein Spitzenwert – etwas, das sich selbst deutlich teurere Modelle abschauen könnten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fisYJvkwGMJHMJth5HJFdf-1920-80.jpg" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zrHmXtq39WPTo8uraHwSfg-1920-80.jpg" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Cambridge Audio nennt als größte Neuerung beim Sound „DynamEQ“. Dahinter steckt eine eigene Abstimmung, die Bässe und Höhen automatisch an Lautstärke und Umgebung anpasst. Außerdem gibt es jetzt mehr EQ-Voreinstellungen als beim Vorgänger – praktisch, wenn du den Klang schnell an deinen Geschmack anpassen willst.</p><p>Neben den inneren Werten hat Cambridge auch beim Zubehör mitgedacht. Wie schon der P100 kommt der P100 SE mit einem robusten Hartschalenetui. Kompakt ist es nicht gerade, da sich die Kopfhörer nur begrenzt zusammenfalten lassen. Trotzdem ist es großartig, dass Cambridge Audio so ein Case in dieser Preisklasse mitliefert. Besonders praktisch: die magnetisch verschlossene Innentasche für Kabel und Adapter.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-klang"><span>Leistung & Klang</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AhtvHK5zCPrAwfoDaZTybg" name="Cambridge Audio Melomania P100 SE review 7" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AhtvHK5zCPrAwfoDaZTybg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bevor wir zum Sound kommen, kurz noch ein Wort zur Akkuleistung: Der Melomania P100 SE hat in meinen Tests die angegebenen Werte tatsächlich erreicht – und das ist beeindruckend. Schon letztes Jahr fand ich 60 Stunden Wiedergabe mit aktivem ANC außergewöhnlich, und das gilt immer noch. Diese Ausdauer verdient wirklich Lob.</p><p>Auch die Software macht einen soliden Eindruck. Die überarbeitete Melomania-App ist übersichtlich aufgebaut und leicht zu bedienen. Das Anpassen der Einstellungen klappt problemlos, ebenso die EQ-Steuerung. Selbst das Firmware-Update war in wenigen Minuten erledigt.</p><p>Aber kommen wir zum Wichtigsten – dem Klang. Hier verhält sich der P100 SE genau so, wie ich es erwartet habe: überwiegend positiv, mit nur kleinen Einschränkungen. Der ursprüngliche P100 klang schon richtig stark für seinen Preis, kam aber bei Ausdruck und Detailtiefe nicht ganz an die teurere Konkurrenz heran.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DbN2dQ3JNo8UfutUe45Ggf" name="Cambridge Audio Melomania P100 SE review 3" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DbN2dQ3JNo8UfutUe45Ggf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim P100 SE bleibt der Klang im Grunde gleich – mit kleinen, aber spürbaren Verbesserungen. Die Lücke zu teureren Modellen hat sich etwas geschlossen, auch wenn der leichte Preisanstieg diesen Fortschritt teilweise wieder ausgleicht. Die 40-mm-Treiber leisten auf jeden Fall hervorragende Arbeit, während das neue DynamEQ-System letztlich Geschmackssache bleibt.</p><p>Wenn du gerne mit den EQ-Modi experimentierst und die etwas betonten Höhen und Bässe magst, wirst du damit Spaß haben. Wenn nicht, kannst du das Feature einfach ignorieren. Im direkten Vergleich konnte ich kaum klare Unterschiede zwischen dem P100 und dem P100 SE heraushören. Höchstens einen kleinen, schwer greifbaren Tick mehr Energie beim neueren Modell. Ob das echter Fortschritt oder einfach der Placebo-Effekt ist, lässt sich allerdings schwer sagen.</p><p>Unterm Strich wirkt der P100 SE also eher wie eine leichte Verfeinerung als ein echter Sprung nach vorn. Klanglich liegen beide Modelle extrem nah beieinander – was meine Gesamteinschätzung gut zusammenfasst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-cambridge-audio-p100-se-im-test-fazit"><span>Cambridge Audio P100 SE im Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oFzRQmcYJs2PPJqgm8atcg" name="Cambridge Audio Melomania P100 SE review 6" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oFzRQmcYJs2PPJqgm8atcg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Melomania P100 SE sind für sich genommen beeindruckend. Wieder einmal zeigt Cambridge Audio, dass man nicht zu den großen Namen gehören muss, um Kopfhörer zu bauen, die sich hochwertiger anfühlen, als es der Preis vermuten lässt. Wenn man aber genauer hinschaut, bleibt das Upgrade etwas unklar.</p><p>Die neue blaue Farbvariante ist ohne Frage ein Hingucker, aber auch das einzige wirklich greifbare Detail, das ich am P100 SE dem Vorgänger vorziehen würde. Der ältere P100 nutzt dieselben Treiber und fast identische Technik. Zwar trägt sich das neue Modell etwas bequemer, doch der Unterschied ist gering.</p><p>Auch klanglich trennen die beiden nur Nuancen. Der kleine Aufpreis lässt mich daher überlegen, ob man nicht lieber zum älteren Modell greift – besonders, wenn es im Angebot ist. Am Ende lohnt es sich also, die Preise beider Varianten im Blick zu behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-diese-alternativen-sind-ebenfalls-einen-blick-wert"><span>Diese Alternativen sind ebenfalls einen Blick wert</span></h3><p>Ich würde den Melomania P100 SE nicht mit den absoluten Top-Kopfhörer direkt vergleichen – die kosten in der Regel mindestens 100 Euro mehr. Ein spannender Vergleich ist aber der <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/nothing-headphone-1-review">Nothing Headphone (1)</a>. Der sieht deutlich auffälliger aus und liefert klanglich ein ähnliches Niveau. Dafür punktet Cambridge Audio mit einer deutlich besseren Akkulaufzeit, liegt beim Tragekomfort aber etwas hinten.</p><p>Wie schon angedeutet, sollten alle, die sich für den P100 SE interessieren, auch einen Blick auf das ursprüngliche P100 werfen. Wenn du das ältere Modell etwa 50 Euro günstiger findest – oder die Preisdifferenz sogar noch größer ist – dürfte das die cleverere Wahl sein.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Cambridge Audio Melomania P100 SE,Cambridge Audio Melomania P100,Nothing Headphone 1"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/headphones/cambridge-audio-melomania-p100-se-im-test-mehr-vom-gleichen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Lohnt sich das Update überhaupt? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">rzBNYX25AFufrLLcQxfAGH</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BFEv9Xcei9pPDhbWCincbf-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 19:31:20 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:20 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BFEv9Xcei9pPDhbWCincbf-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Cambridge Audio Melomania P100 SE Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Cambridge Audio Melomania P100 SE Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Cambridge Audio Melomania P100 SE Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BFEv9Xcei9pPDhbWCincbf-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Es ist Zeit, die Unterschiede zu erkennen. Stell ein Paar Cambridge Audio Melomania P100 SE neben <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/cambridge-audio-melomania-p100-review">das letztjährige Standardmodell P100</a> und schau, ob du sie auseinanderhalten kannst. Bonuspunkte, wenn du nicht die hübsche neue blaue Farbe nimmst, die ich getestet habe – das ist nämlich der offensichtlichste Unterschied.</p><p>Die neuen Kopfhörer verändern sich nicht genug, um eine komplett neue Version zu rechtfertigen. Deshalb ist Cambridge Audio den „SE“-Weg gegangen. Aber rechtfertigen sie den kleinen Aufpreis? Die alte Version bot ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis unter <a href="https://www.t3.com/features/best-headphones" target="_blank">den besten Kopfhörern</a>, erreicht durch ein paar clevere Einsparungen. Nach ein paar Wochen mit dem verbesserten SE-Modell hab ich jetzt das Fazit, das du brauchst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Cambridge Audio Melomania P100 SE"></div><p>Der P100 SE ist seit Anfang August erhältlich und kostet 279 Euro. Damit liegt er etwas über dem letztjährigen P100, der immer noch leicht zu finden ist und ursprünglich 239 Euro gekostet hat – aktuell oft sogar günstiger.</p><p>Der Aufpreis katapultiert den P100 SE noch nicht ins Premium-Segment, aber er rückt näher ran. In der Mittelklasse fühlt er sich jedenfalls weiter wohl. Trotzdem lohnt es sich, das im Hinterkopf zu behalten, wenn du meine Eindrücke zur Leistung liest. Schließlich ist das ältere P100 deutlich günstiger zu haben und bleibt damit eine reizvolle Alternative.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FEbq33VhDwnc39BFCk9kfg" name="Cambridge Audio Melomania P100 SE review 5" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FEbq33VhDwnc39BFCk9kfg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie ich schon erwähnt habe: Wenn du eine der Farben nimmst, in denen der erste P100 erschienen ist, und den Melomania P100 SE in einem ähnlichen Ton wählst, wird es schwierig, die beiden Kopfhörer ohne genaues Hinschauen auseinanderzuhalten. Es gibt aber ein paar kleine Unterschiede.</p><p>Das Cambridge-Audio-Logo auf dem Kopfbügel wurde leicht angepasst. Außerdem ist der Bügel jetzt etwas weicher gepolstert – das spürst du sofort, wenn du ihn in die Hand nimmst. Der einzige wirklich auffällige Unterschied bleibt aber die neue, hübsche blaue Farbvariante. Die Grundform der Kopfhörer hat sich nicht verändert.</p><p>Das ist allerdings keine schlechte Sache. Schon das Vorgängermodell sah richtig gut aus: klare Linien, schlichtes Design, durchdacht und unaufgeregt. Die Ohrmuscheln haben außen einen leicht vertieften Kreis – meiner Meinung nach ein schönes Detail. Dazu kommen viel Flexibilität und ein angenehm leichtes Tragegefühl.</p><p>Auch die Bedienelemente sind gelungen. Auf der linken Seite sitzt der Netzschalter, der gleichzeitig den Pairing-Modus aktiviert. Außerdem gibt es eine ANC-Taste, mit der du zwischen Geräuschunterdrückung, Transparenzmodus und normalem Klang wechseln kannst. Und natürlich einen USB-C-Anschluss zum Laden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nz54ymAev6UAEyzyGWuvbg-1920-80.jpg" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LNzpiqUA45dMWqM27FZybg-1920-80.jpg" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dRqmGBXB3qaNeUMNKAKHbf-1920-80.jpg" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Auf der rechten Seite findest du Lautstärketasten und eine Taste für Wiedergabe oder Pause – genau so, wie man es erwartet. Die Ohrpolster lassen sich ganz einfach ausklicken und abnehmen. Das ist gut für die Reparierbarkeit, denn diese Teile nutzen sich bei stark verwendeten Kopfhörern gerne mal ab.</p><p>Die Polster sind angenehm weich, und auch der Kopfbügel wurde im Vergleich zum Vorgänger leicht verbessert. Trotzdem wirkt der P100 SE für meinen Geschmack noch etwas straff. Im direkten Vergleich zu anderen Modellen wie den <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/nothing-headphone-1-review">Nothing Headphone (1)</a> oder den <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/sony-wh-1000xm6-review">Sony WH-1000XM6</a> fühlt er sich etwas enger an.</p><p>Bei der Ausstattung punktet der P100 SE aber deutlich. Eine Zahl sticht besonders hervor: Du bekommst bis zu 60 Stunden Wiedergabe mit aktivem ANC, und ganze 100 Stunden, wenn du die Geräuschunterdrückung ausschaltest. Das ist ein Spitzenwert – etwas, das sich selbst deutlich teurere Modelle abschauen könnten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fisYJvkwGMJHMJth5HJFdf-1920-80.jpg" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zrHmXtq39WPTo8uraHwSfg-1920-80.jpg" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Cambridge Audio nennt als größte Neuerung beim Sound „DynamEQ“. Dahinter steckt eine eigene Abstimmung, die Bässe und Höhen automatisch an Lautstärke und Umgebung anpasst. Außerdem gibt es jetzt mehr EQ-Voreinstellungen als beim Vorgänger – praktisch, wenn du den Klang schnell an deinen Geschmack anpassen willst.</p><p>Neben den inneren Werten hat Cambridge auch beim Zubehör mitgedacht. Wie schon der P100 kommt der P100 SE mit einem robusten Hartschalenetui. Kompakt ist es nicht gerade, da sich die Kopfhörer nur begrenzt zusammenfalten lassen. Trotzdem ist es großartig, dass Cambridge Audio so ein Case in dieser Preisklasse mitliefert. Besonders praktisch: die magnetisch verschlossene Innentasche für Kabel und Adapter.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-klang"><span>Leistung & Klang</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AhtvHK5zCPrAwfoDaZTybg" name="Cambridge Audio Melomania P100 SE review 7" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AhtvHK5zCPrAwfoDaZTybg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bevor wir zum Sound kommen, kurz noch ein Wort zur Akkuleistung: Der Melomania P100 SE hat in meinen Tests die angegebenen Werte tatsächlich erreicht – und das ist beeindruckend. Schon letztes Jahr fand ich 60 Stunden Wiedergabe mit aktivem ANC außergewöhnlich, und das gilt immer noch. Diese Ausdauer verdient wirklich Lob.</p><p>Auch die Software macht einen soliden Eindruck. Die überarbeitete Melomania-App ist übersichtlich aufgebaut und leicht zu bedienen. Das Anpassen der Einstellungen klappt problemlos, ebenso die EQ-Steuerung. Selbst das Firmware-Update war in wenigen Minuten erledigt.</p><p>Aber kommen wir zum Wichtigsten – dem Klang. Hier verhält sich der P100 SE genau so, wie ich es erwartet habe: überwiegend positiv, mit nur kleinen Einschränkungen. Der ursprüngliche P100 klang schon richtig stark für seinen Preis, kam aber bei Ausdruck und Detailtiefe nicht ganz an die teurere Konkurrenz heran.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DbN2dQ3JNo8UfutUe45Ggf" name="Cambridge Audio Melomania P100 SE review 3" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DbN2dQ3JNo8UfutUe45Ggf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim P100 SE bleibt der Klang im Grunde gleich – mit kleinen, aber spürbaren Verbesserungen. Die Lücke zu teureren Modellen hat sich etwas geschlossen, auch wenn der leichte Preisanstieg diesen Fortschritt teilweise wieder ausgleicht. Die 40-mm-Treiber leisten auf jeden Fall hervorragende Arbeit, während das neue DynamEQ-System letztlich Geschmackssache bleibt.</p><p>Wenn du gerne mit den EQ-Modi experimentierst und die etwas betonten Höhen und Bässe magst, wirst du damit Spaß haben. Wenn nicht, kannst du das Feature einfach ignorieren. Im direkten Vergleich konnte ich kaum klare Unterschiede zwischen dem P100 und dem P100 SE heraushören. Höchstens einen kleinen, schwer greifbaren Tick mehr Energie beim neueren Modell. Ob das echter Fortschritt oder einfach der Placebo-Effekt ist, lässt sich allerdings schwer sagen.</p><p>Unterm Strich wirkt der P100 SE also eher wie eine leichte Verfeinerung als ein echter Sprung nach vorn. Klanglich liegen beide Modelle extrem nah beieinander – was meine Gesamteinschätzung gut zusammenfasst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-cambridge-audio-p100-se-im-test-fazit"><span>Cambridge Audio P100 SE im Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oFzRQmcYJs2PPJqgm8atcg" name="Cambridge Audio Melomania P100 SE review 6" alt="Cambridge Audio Melomania P100 SE Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oFzRQmcYJs2PPJqgm8atcg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Melomania P100 SE sind für sich genommen beeindruckend. Wieder einmal zeigt Cambridge Audio, dass man nicht zu den großen Namen gehören muss, um Kopfhörer zu bauen, die sich hochwertiger anfühlen, als es der Preis vermuten lässt. Wenn man aber genauer hinschaut, bleibt das Upgrade etwas unklar.</p><p>Die neue blaue Farbvariante ist ohne Frage ein Hingucker, aber auch das einzige wirklich greifbare Detail, das ich am P100 SE dem Vorgänger vorziehen würde. Der ältere P100 nutzt dieselben Treiber und fast identische Technik. Zwar trägt sich das neue Modell etwas bequemer, doch der Unterschied ist gering.</p><p>Auch klanglich trennen die beiden nur Nuancen. Der kleine Aufpreis lässt mich daher überlegen, ob man nicht lieber zum älteren Modell greift – besonders, wenn es im Angebot ist. Am Ende lohnt es sich also, die Preise beider Varianten im Blick zu behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-diese-alternativen-sind-ebenfalls-einen-blick-wert"><span>Diese Alternativen sind ebenfalls einen Blick wert</span></h3><p>Ich würde den Melomania P100 SE nicht mit den absoluten Top-Kopfhörer direkt vergleichen – die kosten in der Regel mindestens 100 Euro mehr. Ein spannender Vergleich ist aber der <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/nothing-headphone-1-review">Nothing Headphone (1)</a>. Der sieht deutlich auffälliger aus und liefert klanglich ein ähnliches Niveau. Dafür punktet Cambridge Audio mit einer deutlich besseren Akkulaufzeit, liegt beim Tragekomfort aber etwas hinten.</p><p>Wie schon angedeutet, sollten alle, die sich für den P100 SE interessieren, auch einen Blick auf das ursprüngliche P100 werfen. Wenn du das ältere Modell etwa 50 Euro günstiger findest – oder die Preisdifferenz sogar noch größer ist – dürfte das die cleverere Wahl sein.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Cambridge Audio Melomania P100 SE,Cambridge Audio Melomania P100,Nothing Headphone 1"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Grado baut die beeindruckende Signature Series weiter aus – mit neuen Audiophile-Kopfhörern und einem überarbeiteten Treiber-Design ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Grado Signature S750-Kopfhörer verfügen über einen neu gestalteten 50-mm-Treiber, ein überarbeitetes Polsterdesign und die bekannte robuste Bauweise.</p><p class="fancy-box__body-text">Sie sind ab November erhältlich und kosten 1.695 $, was ca. 1.945 Euro entspricht.</p></div></div><p>Grados Flaggschiff-Kopfhörer der <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/grados-second-gen-signature-headphones-are-packed-with-stunning-spec">Signature Series </a>beeindrucken sowohl klanglich als auch optisch – und nun gibt es ein drittes Modell in der Reihe.</p><p>Die Grado Signature S750 Open-Back-Kopfhörer verfügen über einen neu entwickelten Treiber und einen deutlich verbesserten Tragekomfort – zusätzlich zur audiophilen Performance, für die die Serie bekannt ist.</p><div data-model-name="Grado Signature HP100 SE" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Grado Signature HP100 SE deal"></div><p>Neben dem neuen Treiber gibt es auch neue Ohrpolster – die Grado B Cushions sind beim neuesten Modell serienmäßig dabei, können aber auch als Ersatz für andere Grado-Kabelkopfhörer verwendet werden. Sie wurden so gestaltet, dass der Abstand zwischen Treiber und Ohr verkürzt wird.</p><p>Die Polster haben außerdem eine kleinere Innenöffnung und acht präzise geformte Schlitze, um den Luftstrom zu verbessern und die Klangbühne weiter zu öffnen. Laut Grado verteilt die flache Oberfläche den Druck gleichmäßiger über das Ohr, reduziert Ermüdung und sorgt für ein neues, deutlich spürbares Tragegefühl bei längeren Hörsessions.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RtVCo9MfSteLpYV3vJwiDc" name="Grado S750" alt="Alle drei Grado Signature Kopfhörer auf Ständern – mit den neuen S750 rechts" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RtVCo9MfSteLpYV3vJwiDc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Grado Signature Series hat jetzt drei Modelle – rechts die S750 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Grado)</span></figcaption></figure><h2 id="grado-signature-s750-kopfhoerer-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Grado Signature S750 Kopfhörer: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Die S750 Open-Back Over-Ears führen einen neu entwickelten Treiber, den S2, ein. Dieser ist 50 mm groß und besitzt eine Membran aus Kohlefaser-Papier-Verbund, sowie eine leichte Schwingspule aus Kupfer und Aluminium.</p><p>Grado erklärt, dass der Treiber eine natürliche Musikwiedergabe mit hoher Definition und großem dynamischen Umfang liefert. Die Frequenzantwort liegt bei 6 Hz bis 46 kHz, die Nennimpedanz bei 38 Ohm.</p><p>Das Gehäuse der S750 besteht aus Aluminium für Stabilität und geringes Gewicht; mit 460 g sind die Kopfhörer über 10 % leichter als die <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/grado-signature-hp100-se-review">Grado Signature HP100 SE</a>. Das Lederkopfband ist etwas schmaler, aber stärker gepolstert, was den Tragekomfort verbessern dürfte.</p><p>Wie bei früheren Signature-Modellen kommen die S750-Kopfhörer mit abnehmbaren Kabeln – hier ein 1,8 m langes Kabel mit goldener Ummantelung und 6,35‑mm-Single-Ended-Stecker. Die Kabel verbinden sich über 4-Pin-Balanced-Mini-XLRs mit den Kopfhörern. Grado kündigt zudem weitere Kabel- und Steckeroptionen an.</p><p>Die Grado Signature S750 werden ab November 2025 verfügbar sein und kosten 1.695 $ (ca. 1.945 Euro).</p><div data-model-name="Rode NTH-100,Austrian Audio Hi-X15,Grado SR325x,Beyerdynamic T1 (3rd Generation),Shure Aonic 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wired headphones deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/headphones/grado-baut-die-beeindruckende-signature-series-weiter-aus-mit-neuen-audiophile-kopfhoerern-und-einem-ueberarbeiteten-treiber-design</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Grados dritte Signature Series Kopfhörer versprechen eine breite, natürliche Klangbühne und ausgezeichneten Komfort ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ogHrHLv837WtawEmB2GW5h</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oWGwMYGZfs7HAx7vvmWzHc-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:31:23 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 21 Oct 2025 12:31:51 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oWGwMYGZfs7HAx7vvmWzHc-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Grado]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[A woman with long blonde hair listening to Grado Signature S750 headphones on a brown leather sofa with a nice-looking amp on a unit behind the sofa.]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[A woman with long blonde hair listening to Grado Signature S750 headphones on a brown leather sofa with a nice-looking amp on a unit behind the sofa.]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[A woman with long blonde hair listening to Grado Signature S750 headphones on a brown leather sofa with a nice-looking amp on a unit behind the sofa.]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oWGwMYGZfs7HAx7vvmWzHc-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Grado Signature S750-Kopfhörer verfügen über einen neu gestalteten 50-mm-Treiber, ein überarbeitetes Polsterdesign und die bekannte robuste Bauweise.</p><p class="fancy-box__body-text">Sie sind ab November erhältlich und kosten 1.695 $, was ca. 1.945 Euro entspricht.</p></div></div><p>Grados Flaggschiff-Kopfhörer der <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/grados-second-gen-signature-headphones-are-packed-with-stunning-spec">Signature Series </a>beeindrucken sowohl klanglich als auch optisch – und nun gibt es ein drittes Modell in der Reihe.</p><p>Die Grado Signature S750 Open-Back-Kopfhörer verfügen über einen neu entwickelten Treiber und einen deutlich verbesserten Tragekomfort – zusätzlich zur audiophilen Performance, für die die Serie bekannt ist.</p><div data-model-name="Grado Signature HP100 SE" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Grado Signature HP100 SE deal"></div><p>Neben dem neuen Treiber gibt es auch neue Ohrpolster – die Grado B Cushions sind beim neuesten Modell serienmäßig dabei, können aber auch als Ersatz für andere Grado-Kabelkopfhörer verwendet werden. Sie wurden so gestaltet, dass der Abstand zwischen Treiber und Ohr verkürzt wird.</p><p>Die Polster haben außerdem eine kleinere Innenöffnung und acht präzise geformte Schlitze, um den Luftstrom zu verbessern und die Klangbühne weiter zu öffnen. Laut Grado verteilt die flache Oberfläche den Druck gleichmäßiger über das Ohr, reduziert Ermüdung und sorgt für ein neues, deutlich spürbares Tragegefühl bei längeren Hörsessions.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RtVCo9MfSteLpYV3vJwiDc" name="Grado S750" alt="Alle drei Grado Signature Kopfhörer auf Ständern – mit den neuen S750 rechts" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RtVCo9MfSteLpYV3vJwiDc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Grado Signature Series hat jetzt drei Modelle – rechts die S750 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Grado)</span></figcaption></figure><h2 id="grado-signature-s750-kopfhoerer-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Grado Signature S750 Kopfhörer: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Die S750 Open-Back Over-Ears führen einen neu entwickelten Treiber, den S2, ein. Dieser ist 50 mm groß und besitzt eine Membran aus Kohlefaser-Papier-Verbund, sowie eine leichte Schwingspule aus Kupfer und Aluminium.</p><p>Grado erklärt, dass der Treiber eine natürliche Musikwiedergabe mit hoher Definition und großem dynamischen Umfang liefert. Die Frequenzantwort liegt bei 6 Hz bis 46 kHz, die Nennimpedanz bei 38 Ohm.</p><p>Das Gehäuse der S750 besteht aus Aluminium für Stabilität und geringes Gewicht; mit 460 g sind die Kopfhörer über 10 % leichter als die <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/grado-signature-hp100-se-review">Grado Signature HP100 SE</a>. Das Lederkopfband ist etwas schmaler, aber stärker gepolstert, was den Tragekomfort verbessern dürfte.</p><p>Wie bei früheren Signature-Modellen kommen die S750-Kopfhörer mit abnehmbaren Kabeln – hier ein 1,8 m langes Kabel mit goldener Ummantelung und 6,35‑mm-Single-Ended-Stecker. Die Kabel verbinden sich über 4-Pin-Balanced-Mini-XLRs mit den Kopfhörern. Grado kündigt zudem weitere Kabel- und Steckeroptionen an.</p><p>Die Grado Signature S750 werden ab November 2025 verfügbar sein und kosten 1.695 $ (ca. 1.945 Euro).</p><div data-model-name="Rode NTH-100,Austrian Audio Hi-X15,Grado SR325x,Beyerdynamic T1 (3rd Generation),Shure Aonic 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wired headphones deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Moment mal: Ist das eine futuristische Plattenspieler-Kartusche oder Luke Skywalkers Landspeeder? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">JICO hat eine neue Version seiner gefeierten Clipper-Headshell und -Tonabnehmer-Kombination auf den Markt gebracht, die speziell für Plattenspieler mit geradem Tonarm entwickelt wurde.</p></div></div><p>Er mag aussehen wie etwas aus <em>Star Wars</em>, doch der Clipper-S ist deutlich bodenständiger: JICOs neueste Moving-Magnet-(MM)-Kartusche samt Headshell wurde für Plattenspieler mit geradem Tonarm entwickelt.</p><p>Wie der Name schon vermuten lässt, ist der Clipper-S das Geschwistermodell des ursprünglichen Clipper. Dieser war für J-förmige und S-förmige Tonarme konzipiert. Da gerade Tonarme immer beliebter werden, hat JICO nun eine eigene Version speziell für diese Bauform entwickelt.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Rega Planar 3 RS Edition deal"></div><p>JICO ist seit 1966 im Nadelgeschäft und hat sich einen Namen gemacht, indem das Unternehmen Repliken begehrter Kartuschen wie der Shure 44-Serie produziert hat. In den letzten Jahren hat sich JICO jedoch zunehmend auf eigene, anerkannte Designs konzentriert, darunter auch der ursprüngliche Clipper.</p><p>Seinen Namen verdankt der Clipper übrigens der Clipper-Klasse von Pan Am Airlines, einem Vorläufer der Business Class. Damit wollte JICO zeigen, dass das Modell speziell für besonders anspruchsvolle Audiophile entwickelt wurde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eNznrck3t5sfTf6bkege9Q" name="JICO Clipper-S" alt="JICO Clipper-S Kartusche und Headshell aus der Nähe" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eNznrck3t5sfTf6bkege9Q-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: JICO)</span></figcaption></figure><h2 id="jico-clipper-s-im-test-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">JICO Clipper-S im Test: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Das Ziel des Clipper-S ist es, ein typisches Problem von Headshells für S-förmige Tonarme zu lösen. Diese können nämlich falsch ausgerichtet sein, wenn sie an geraden Tonarmen montiert werden. Das beeinträchtigt die Nachführgenauigkeit und kann im schlimmsten Fall sogar zu schnellerem Plattenverschleiß führen.</p><p>Das neue Design, so JICO, sorgt für eine korrekte Kartuschenausrichtung, eine präzise Nachführung und eine natürliche, ausgewogene Klangwiedergabe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="h9aFxvoJk6bQjcu9vYT27J" name="Clipper-S-2" alt="JICO Clipper-S Kartusche auf einer Vinylplatte" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h9aFxvoJk6bQjcu9vYT27J-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: JICO (expanded using generative AI))</span></figcaption></figure><p>Laut JICO kombiniert der Clipper-S den weltweit ersten konisch zulaufenden S-Cantilever mit einem festen konischen Diamant-Stylus, um außergewöhnliche Klarheit und Dynamik über den gesamten Frequenzbereich zu liefern.</p><p>Er ist kompatibel mit JICOs eigener MM Clipper Stylus sowie mit den Ersatznadeln der Shure 44 und unterstützt außerdem die Handytraxx-Serie von Korg.</p><p>Preislich liegt der <a href="https://www.jico-stylus.com/2025/10/jico-original-mm-cartridge-clipper-2/" target="_blank" rel="sponsored">JICO Clipper-S</a> bei etwa 460 Euro.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition,Pro-ject Primary E,Rega Planar 1 Plus,Pro-Ject Debut Evo 2,Technics SL-1300G" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best turntable deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/moment-mal-ist-das-eine-futuristische-plattenspieler-kartusche-oder-luke-skywalkers-landspeeder</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ JICOs Luxus-Kartusche und Headshell wurden speziell für Plattenspieler mit geradem Tonarm entwickelt. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">RBi3nMxp7WgGsAZkEPvsog</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Mj8JJCcYzzwkd4YGH4cqNQ-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 21:11:50 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 20 Oct 2025 21:12:37 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Mj8JJCcYzzwkd4YGH4cqNQ-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[JICO]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[JICO Clipper-S Kartusche und Headshell aus der Nähe]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[JICO Clipper-S Kartusche und Headshell aus der Nähe]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[JICO Clipper-S Kartusche und Headshell aus der Nähe]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Mj8JJCcYzzwkd4YGH4cqNQ-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">JICO hat eine neue Version seiner gefeierten Clipper-Headshell und -Tonabnehmer-Kombination auf den Markt gebracht, die speziell für Plattenspieler mit geradem Tonarm entwickelt wurde.</p></div></div><p>Er mag aussehen wie etwas aus <em>Star Wars</em>, doch der Clipper-S ist deutlich bodenständiger: JICOs neueste Moving-Magnet-(MM)-Kartusche samt Headshell wurde für Plattenspieler mit geradem Tonarm entwickelt.</p><p>Wie der Name schon vermuten lässt, ist der Clipper-S das Geschwistermodell des ursprünglichen Clipper. Dieser war für J-förmige und S-förmige Tonarme konzipiert. Da gerade Tonarme immer beliebter werden, hat JICO nun eine eigene Version speziell für diese Bauform entwickelt.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Rega Planar 3 RS Edition deal"></div><p>JICO ist seit 1966 im Nadelgeschäft und hat sich einen Namen gemacht, indem das Unternehmen Repliken begehrter Kartuschen wie der Shure 44-Serie produziert hat. In den letzten Jahren hat sich JICO jedoch zunehmend auf eigene, anerkannte Designs konzentriert, darunter auch der ursprüngliche Clipper.</p><p>Seinen Namen verdankt der Clipper übrigens der Clipper-Klasse von Pan Am Airlines, einem Vorläufer der Business Class. Damit wollte JICO zeigen, dass das Modell speziell für besonders anspruchsvolle Audiophile entwickelt wurde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eNznrck3t5sfTf6bkege9Q" name="JICO Clipper-S" alt="JICO Clipper-S Kartusche und Headshell aus der Nähe" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eNznrck3t5sfTf6bkege9Q-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: JICO)</span></figcaption></figure><h2 id="jico-clipper-s-im-test-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">JICO Clipper-S im Test: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Das Ziel des Clipper-S ist es, ein typisches Problem von Headshells für S-förmige Tonarme zu lösen. Diese können nämlich falsch ausgerichtet sein, wenn sie an geraden Tonarmen montiert werden. Das beeinträchtigt die Nachführgenauigkeit und kann im schlimmsten Fall sogar zu schnellerem Plattenverschleiß führen.</p><p>Das neue Design, so JICO, sorgt für eine korrekte Kartuschenausrichtung, eine präzise Nachführung und eine natürliche, ausgewogene Klangwiedergabe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="h9aFxvoJk6bQjcu9vYT27J" name="Clipper-S-2" alt="JICO Clipper-S Kartusche auf einer Vinylplatte" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h9aFxvoJk6bQjcu9vYT27J-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: JICO (expanded using generative AI))</span></figcaption></figure><p>Laut JICO kombiniert der Clipper-S den weltweit ersten konisch zulaufenden S-Cantilever mit einem festen konischen Diamant-Stylus, um außergewöhnliche Klarheit und Dynamik über den gesamten Frequenzbereich zu liefern.</p><p>Er ist kompatibel mit JICOs eigener MM Clipper Stylus sowie mit den Ersatznadeln der Shure 44 und unterstützt außerdem die Handytraxx-Serie von Korg.</p><p>Preislich liegt der <a href="https://www.jico-stylus.com/2025/10/jico-original-mm-cartridge-clipper-2/" target="_blank" rel="sponsored">JICO Clipper-S</a> bei etwa 460 Euro.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition,Pro-ject Primary E,Rega Planar 1 Plus,Pro-Ject Debut Evo 2,Technics SL-1300G" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best turntable deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Nein, das ist kein neuer Gaming-PC – sondern ein Desktop-Lautsprecher mit Bildschirm ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Edifiers neuer New Cyber Speaker ist so gestaltet, dass er wie ein Gaming-PC aussieht und bietet einige PC-Anschlussmöglichkeiten. Im Kern ist er jedoch ein leistungsstarker Lautsprecher mit USB-, Kabel- und kabelloser Verbindung.</p><p class="fancy-box__body-text">Derzeit ist er in China für rund 180 Euro erhältlich – wir hoffen, dass er bald weltweit auf den Markt kommt.</p></div></div><p>Was ist das Gerät, das wie ein Gaming-PC aussieht, Stats von einem Gaming-PC zeigt, aber definitiv kein Gaming-PC ist? Das ist Edifiers neuer, etwas seltsam benannter New Cyber – ein Desktop-Lautsprecher, der speziell für alle gedacht ist, die etwas Andersartiges wollen.</p><p>Der New Cyber ist bewusst einem Gaming-PC nachempfunden: Mit transparentem Gehäuse oben und PSU sowie Elektronik, die in Modulen sitzen, die wie Grafikkarten aussehen.</p><div data-model-name="Samsung Odyssey OLED G9" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Samsung Odyssey OLED G9 deal"></div><p>Es gibt LEDs, die ein wenig wie beleuchtete Kühlerlüfter wirken, eine sichtbare Adapterplatine, damit er besonders technisch aussieht, und sogar ein 2,8-Zoll-Farbdisplay.</p><p>Wenn du den New Cyber mit einem PC verbindest, zeigt das Display die aktuelle CPU-Auslastung, GPU-Auslastung und den RAM-Verbrauch deines Computers an. Zudem gibt es zwei USB-Ports – USB-A und USB-C – mit bis zu 35 W Leistung, um andere Geräte aufzuladen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.17%;"><img id="hjHnTn6Z9rLtVjFC33Qe6f" name="Edifier New Cyber" alt="Edifiers New Cyber Speaker auf einem Desktop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hjHnTn6Z9rLtVjFC33Qe6f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="719" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Edifier)</span></figcaption></figure><h2 id="edifiers-new-cyber-speaker-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Edifiers New Cyber Speaker: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Auch wenn der Audio-Bereich kleiner ausfällt als der Gaming-PC-Look, gibt es unter dem transparenten Deckel eine ziemlich durchdachte Lautsprecheranordnung.</p><p>Edifier setzt hier auf einen 60‑W-Verstärker, der einen 10 cm Woofer und zwei 5,2 cm Full-Range-Treiber antreibt. Zusätzlich gibt es zwei passive Radiatoren, die dem Bass etwas mehr Wumms verleihen. Neben der PC-USB-Verbindung gibt es außerdem einen Aux-Eingang und Bluetooth 6.0.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Lou2V2YARC5ywetEEtH76c" name="Edifier Cyber Speaker 2" alt="Edifiers New Cyber Lautsprecher in Weiß und Schwarz auf dunklem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lou2V2YARC5ywetEEtH76c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Edifier)</span></figcaption></figure><p>Ich persönlich bin kein Fan des optischen Designs, wahrscheinlich weil ich einfach zu alt dafür bin, aber klanglich dürfte der New Cyber ziemlich überzeugen. Er ähnelt <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/edifier-es300-review-retro-delight-with-modern-features">Edifiers von T3 preisgekröntem Modell ES300</a>, das denselben Woofer, zwei Tweeter und zwei Bassradiatoren besitzt.</p><p>Wir fanden den ES300 „extrem beeindruckend“ und überraschend kraftvoll – er liefert jede Menge Details, ohne den Bassbereich zu vernachlässigen.</p><p>Bisher ist noch unklar, ob und wann Edifier den New Cyber außerhalb Chinas auf den Markt bringen will. Derzeit ist er nur in China verfügbar und kostet 1.499 Yuan, das entspricht etwa 180 Euro exklusive Steuern und Zollgebühren.</p><div data-model-name="HP Omen Max 16,Asus TUF A15 FA507,Lenovo Legion 5 Gen 10,Asus ROG Zephyrus G14 (2025),Razer Blade 16 (2025)" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best gaming laptop deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/speakers/nein-das-ist-kein-neuer-gaming-pc-sondern-ein-desktop-lautsprecher-mit-bildschirm</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Edifiers neuer Desktop-Lautsprecher ist ein sehr seltsames Audiozubehör für PC- und Mac-Besitzer*innen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">gwHzu3b5pStSFBaBLyZjvB</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ro4BDhJUAds3gBcyv3Jdtb-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:10:25 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 20 Oct 2025 15:10:52 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ro4BDhJUAds3gBcyv3Jdtb-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Edifier]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Edifier New Cyber speaker with Apple products on a desk]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Edifier New Cyber speaker with Apple products on a desk]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Edifier New Cyber speaker with Apple products on a desk]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ro4BDhJUAds3gBcyv3Jdtb-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Edifiers neuer New Cyber Speaker ist so gestaltet, dass er wie ein Gaming-PC aussieht und bietet einige PC-Anschlussmöglichkeiten. Im Kern ist er jedoch ein leistungsstarker Lautsprecher mit USB-, Kabel- und kabelloser Verbindung.</p><p class="fancy-box__body-text">Derzeit ist er in China für rund 180 Euro erhältlich – wir hoffen, dass er bald weltweit auf den Markt kommt.</p></div></div><p>Was ist das Gerät, das wie ein Gaming-PC aussieht, Stats von einem Gaming-PC zeigt, aber definitiv kein Gaming-PC ist? Das ist Edifiers neuer, etwas seltsam benannter New Cyber – ein Desktop-Lautsprecher, der speziell für alle gedacht ist, die etwas Andersartiges wollen.</p><p>Der New Cyber ist bewusst einem Gaming-PC nachempfunden: Mit transparentem Gehäuse oben und PSU sowie Elektronik, die in Modulen sitzen, die wie Grafikkarten aussehen.</p><div data-model-name="Samsung Odyssey OLED G9" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Samsung Odyssey OLED G9 deal"></div><p>Es gibt LEDs, die ein wenig wie beleuchtete Kühlerlüfter wirken, eine sichtbare Adapterplatine, damit er besonders technisch aussieht, und sogar ein 2,8-Zoll-Farbdisplay.</p><p>Wenn du den New Cyber mit einem PC verbindest, zeigt das Display die aktuelle CPU-Auslastung, GPU-Auslastung und den RAM-Verbrauch deines Computers an. Zudem gibt es zwei USB-Ports – USB-A und USB-C – mit bis zu 35 W Leistung, um andere Geräte aufzuladen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.17%;"><img id="hjHnTn6Z9rLtVjFC33Qe6f" name="Edifier New Cyber" alt="Edifiers New Cyber Speaker auf einem Desktop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hjHnTn6Z9rLtVjFC33Qe6f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="719" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Edifier)</span></figcaption></figure><h2 id="edifiers-new-cyber-speaker-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Edifiers New Cyber Speaker: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Auch wenn der Audio-Bereich kleiner ausfällt als der Gaming-PC-Look, gibt es unter dem transparenten Deckel eine ziemlich durchdachte Lautsprecheranordnung.</p><p>Edifier setzt hier auf einen 60‑W-Verstärker, der einen 10 cm Woofer und zwei 5,2 cm Full-Range-Treiber antreibt. Zusätzlich gibt es zwei passive Radiatoren, die dem Bass etwas mehr Wumms verleihen. Neben der PC-USB-Verbindung gibt es außerdem einen Aux-Eingang und Bluetooth 6.0.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Lou2V2YARC5ywetEEtH76c" name="Edifier Cyber Speaker 2" alt="Edifiers New Cyber Lautsprecher in Weiß und Schwarz auf dunklem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lou2V2YARC5ywetEEtH76c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Edifier)</span></figcaption></figure><p>Ich persönlich bin kein Fan des optischen Designs, wahrscheinlich weil ich einfach zu alt dafür bin, aber klanglich dürfte der New Cyber ziemlich überzeugen. Er ähnelt <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/edifier-es300-review-retro-delight-with-modern-features">Edifiers von T3 preisgekröntem Modell ES300</a>, das denselben Woofer, zwei Tweeter und zwei Bassradiatoren besitzt.</p><p>Wir fanden den ES300 „extrem beeindruckend“ und überraschend kraftvoll – er liefert jede Menge Details, ohne den Bassbereich zu vernachlässigen.</p><p>Bisher ist noch unklar, ob und wann Edifier den New Cyber außerhalb Chinas auf den Markt bringen will. Derzeit ist er nur in China verfügbar und kostet 1.499 Yuan, das entspricht etwa 180 Euro exklusive Steuern und Zollgebühren.</p><div data-model-name="HP Omen Max 16,Asus TUF A15 FA507,Lenovo Legion 5 Gen 10,Asus ROG Zephyrus G14 (2025),Razer Blade 16 (2025)" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best gaming laptop deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ We Are Rewind meldet sich zurück – mit einem Elvis-inspirierten Walkman, der euch richtig begeistern wird ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">We Are Rewind hat eine limitierte Elvis-Edition seines WE-001 Bluetooth-Kassettenplayers angekündigt – mit auffälligem Design und einem Elvis Christmas Album.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Player kostet 179 Euro und ist ab heute bestellbar.</p></div></div><p>Ich liebe We Are Rewinds retro-inspirierte Kassettenplayer, wie den <a href="https://www.t3.com/tech/audio/this-walkman-alike-is-so-retro-it-has-a-pencil-to-rewind-tricky-tapes">EDITH WE-001 </a>im Jane-Fonda-Workout-Look oder die <a href="https://www.t3.com/tech/audio/if-you-ever-needed-proof-that-cassette-players-are-back-this-is-it">verchromte Chromeo Kollaboration</a>. Jetzt gibt es auch ein neues Künstler-Modell – das We Are Rewind x Elvis Presley Limited Edition Box Set.</p><p>Die Auflage ist auf 1.957 Stück limitiert – eine Hommage an das Erscheinungsjahr von Elvis’ meistverkauftem Christmas Album, das im Paket enthalten ist. Der Player hebt sich deutlich von anderen Künstler-Editionen ab.</p><p>Auf einer Seite prangt Elvis’ Name in großen roten Buchstaben, und das schwarz-rot-goldene Design erinnert an das legendäre ’68 Comeback Special. Echte Fans können das Set außerdem mit dem limitierten, <a href="https://www.t3.com/tech/audio/dont-call-it-a-comeback-special-pro-ject-brings-elvis-68-style-to-its-t2-turntable">gestern vorgestelltem Pro-Ject Elvis Turntable </a>kombinieren. </p><p>Wie bei diesem Audio-Produkt handelt es sich bei der We Are Rewind Limited Edition um eine offiziell lizenzierte Version, die natürlich rechtzeitig zur Weihnachtszeit auf den Markt kommt.</p><h2 id="we-are-rewind-x-elvis-presley-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">We Are Rewind x Elvis Presley: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Das Kassettenlaufwerk hier ist nicht „The Devil In Disguise“, sondern der bekannte WE-001, ausgestattet mit Bluetooth 5.1 für kabelloses Hören über Kopfhörer, Lautsprecher oder Soundbars, einem 12-Stunden-Akku, 3,5‑mm-Kopfhöreranschluss und Line-in-Aufnahmefunktion, um eigene Kassetten zu erstellen.</p><p>Neben dem Player und dem Christmas Album enthält das Paket auch eine Sammlerbox mit Archivbildern und einer Goldfolien-Prägung von Elvis’ Silhouette.</p><p>So sehr mir das Design gefällt, hätte ich mir gewünscht, dass We Are Rewind ein anderes Album gewählt hätte – das 1968 NBC Elvis TV Special, von dem sich das Design inspirieren ließ, ist eine der größten Rock’n’Roll-Performances aller Zeiten. Es zeigt den aufregenden, bahnbrechenden und sexy Elvis, statt des eher sauberen, altbackenen Elvis des Christmas Albums. Glücklicherweise ist dieses Special online leicht zu finden und auch auf Kassette erschwinglich.</p><p>Der We Are Rewind Limited Edition Player kann ab dem 15. Oktober, für 179 Euro bestellt werden. Er ist nur online erhältlich.</p><div data-model-name="Sony WF-1000XM5,EarFun Air,Sony WF-C710N,Technics EAH-AZ100,Sony WF-C510,Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2nd Gen),Apple AirPods Pro 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wireless earbuds deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/we-are-rewind-meldet-sich-zurueck-mit-einem-elvis-inspirierten-walkman-der-euch-richtig-begeistern-wird</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ich kann nicht anders, als mich in diesen rockigen Retro-Kassettenrekorder zu verlieben ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Y6PW9QyEThnQJQvYfPa4BE</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5gDecbPUy8WjKtKg4ijRRS-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:28:16 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 20 Oct 2025 14:28:52 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5gDecbPUy8WjKtKg4ijRRS-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[We Are Rewind]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Front view of the We Are Rewind x Elvis Presley Limited Edition Box Set against a black background with a red neon strip]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Front view of the We Are Rewind x Elvis Presley Limited Edition Box Set against a black background with a red neon strip]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Front view of the We Are Rewind x Elvis Presley Limited Edition Box Set against a black background with a red neon strip]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5gDecbPUy8WjKtKg4ijRRS-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">We Are Rewind hat eine limitierte Elvis-Edition seines WE-001 Bluetooth-Kassettenplayers angekündigt – mit auffälligem Design und einem Elvis Christmas Album.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Player kostet 179 Euro und ist ab heute bestellbar.</p></div></div><p>Ich liebe We Are Rewinds retro-inspirierte Kassettenplayer, wie den <a href="https://www.t3.com/tech/audio/this-walkman-alike-is-so-retro-it-has-a-pencil-to-rewind-tricky-tapes">EDITH WE-001 </a>im Jane-Fonda-Workout-Look oder die <a href="https://www.t3.com/tech/audio/if-you-ever-needed-proof-that-cassette-players-are-back-this-is-it">verchromte Chromeo Kollaboration</a>. Jetzt gibt es auch ein neues Künstler-Modell – das We Are Rewind x Elvis Presley Limited Edition Box Set.</p><p>Die Auflage ist auf 1.957 Stück limitiert – eine Hommage an das Erscheinungsjahr von Elvis’ meistverkauftem Christmas Album, das im Paket enthalten ist. Der Player hebt sich deutlich von anderen Künstler-Editionen ab.</p><p>Auf einer Seite prangt Elvis’ Name in großen roten Buchstaben, und das schwarz-rot-goldene Design erinnert an das legendäre ’68 Comeback Special. Echte Fans können das Set außerdem mit dem limitierten, <a href="https://www.t3.com/tech/audio/dont-call-it-a-comeback-special-pro-ject-brings-elvis-68-style-to-its-t2-turntable">gestern vorgestelltem Pro-Ject Elvis Turntable </a>kombinieren. </p><p>Wie bei diesem Audio-Produkt handelt es sich bei der We Are Rewind Limited Edition um eine offiziell lizenzierte Version, die natürlich rechtzeitig zur Weihnachtszeit auf den Markt kommt.</p><h2 id="we-are-rewind-x-elvis-presley-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">We Are Rewind x Elvis Presley: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Das Kassettenlaufwerk hier ist nicht „The Devil In Disguise“, sondern der bekannte WE-001, ausgestattet mit Bluetooth 5.1 für kabelloses Hören über Kopfhörer, Lautsprecher oder Soundbars, einem 12-Stunden-Akku, 3,5‑mm-Kopfhöreranschluss und Line-in-Aufnahmefunktion, um eigene Kassetten zu erstellen.</p><p>Neben dem Player und dem Christmas Album enthält das Paket auch eine Sammlerbox mit Archivbildern und einer Goldfolien-Prägung von Elvis’ Silhouette.</p><p>So sehr mir das Design gefällt, hätte ich mir gewünscht, dass We Are Rewind ein anderes Album gewählt hätte – das 1968 NBC Elvis TV Special, von dem sich das Design inspirieren ließ, ist eine der größten Rock’n’Roll-Performances aller Zeiten. Es zeigt den aufregenden, bahnbrechenden und sexy Elvis, statt des eher sauberen, altbackenen Elvis des Christmas Albums. Glücklicherweise ist dieses Special online leicht zu finden und auch auf Kassette erschwinglich.</p><p>Der We Are Rewind Limited Edition Player kann ab dem 15. Oktober, für 179 Euro bestellt werden. Er ist nur online erhältlich.</p><div data-model-name="Sony WF-1000XM5,EarFun Air,Sony WF-C710N,Technics EAH-AZ100,Sony WF-C510,Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2nd Gen),Apple AirPods Pro 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wireless earbuds deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Beyerdynamics neuer Studio-Kopfhörer scheint perfekt für Profis mit kleinem Budget zu sein ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der Beyerdynamic DT 270 Pro Kopfhörer verspricht Studio-Sound-Monitoring für unter 100 Euro.</p><p class="fancy-box__body-text">Er ist superleicht, mit weichen Velours-Ohrpolstern und einem gut gepolsterten Kopfbügel – perfekt für lange Recording-Sessions, egal ob du Profi oder Hobby-Musiker*in bist.</p></div></div><p>Der Beyerdynamic <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/beyerdynamic-strives-for-pro-perfection-with-high-end-headphones-upgrade">DT Pro Kopfhörer </a>ist eine beliebte Wahl für Audio-Profis, Podcaster*innen und Musiker*innen. Sein präziser Sound und der bequeme Sitz machen ihn besonders bei nächtlichen Studio-Sessions beliebt. Jetzt gibt es ein erschwinglicheres Modell in der DT-Familie, ideal für alle, die Profiqualität zu einem niedrigeren Preis suchen.</p><p>Der DT 270 Pro ähnelt seinen teureren Geschwistern und setzt, wie die meisten Kopfhörer der Reihe, auf ein geschlossenes Design.</p><div data-model-name="Beyerdynamic DT 770 PRO" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Beyerdynamic DT 770 PRO deal"></div><p>Er ist etwas kompakter als andere DT Pros, zum Beispiel der DT 770 Pro. Das Kabel lässt sich wahlweise auf beiden Seiten anschließen. Außerdem wird der Kopfhörer mit einem 3,5-mm-zu-USB-C-Adapter geliefert, damit du ihn auch ganz bequem mit mobilen Geräten nutzen kannst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YnBzHNAAE6uk4APgGYqjZC" name="Beyerdynamic DT 270 PRO" alt="Jemand hält ein Paar Beyerdynamic DT 270 Pro, um die Velours-Ohrpolster zu zeigen. Im Hintergrund sind eine Tastatur und ein Apple-Laptop zu sehen." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YnBzHNAAE6uk4APgGYqjZC-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Beyerdynamic)</span></figcaption></figure><h2 id="beyerdynamic-dt-270-pro-im-test-hauptmerkmale-und-preis">Beyerdynamic DT 270 Pro im Test: Hauptmerkmale und Preis</h2><p>Der DT 270 Pro Kopfhörer ist mit nur 194 g sehr leicht und hat einen Federstahl-Kopfbügel mit weicher Polsterung für einen bequemen Sitz.</p><p>Die Ohrpolster bestehen aus Velours und lassen sich einfach austauschen. Eine clevere Wahl für langes Hören, denn Velours nutzt sich deutlich weniger ab als viele vegane Leder-Alternativen.</p><p>Ich habe den Kopfhörer selbst noch nicht getestet, aber Beyerdynamic verspricht ein „Studio-Level“-Soundprofil. Wenn er dem DT 770 ähnelt, kannst du mit leicht reduziertem Bass und betonten Höhen rechnen – ideal, um Mixe zu analysieren oder Störgeräusche wie Klicks und Zischen herauszuhören. Der Frequenzgang liegt bei 5 Hz bis 24.000 kHz.</p><p>Ein wesentlicher Unterschied zum DT 770: Während der 770er in drei Impedanzen erhältlich ist (250 Ohm für leistungsstarke Studiogeräte, 80 Ohm für den allgemeinen Studioeinsatz und 32 Ohm für Laptops, Smartphones und Tablets), gibt es den DT 270 Pro nur in einer Version mit 45 Ohm.</p><p>Der DT 270 Pro ist <a href="https://www.amazon.co.uk/dp/B0FN84PVVJ" target="_blank" rel="sponsored">ab sofort bei Anbietern wie Amazon erhältlich</a> und liegt preislich bei 99 Euro.</p><div data-model-name="Rode NTH-100,Austrian Audio Hi-X15,Grado SR325x,Beyerdynamic T1 (3rd Generation),Shure Aonic 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wired headphones deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/headphones/beyerdynamics-neuer-studio-kopfhoerer-scheint-perfekt-fuer-profis-mit-kleinem-budget-zu-sein</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die DT 270 Pro Over-Ears sind für Podcaster*innen, Produzent*innen und Musiker*innen gemacht, die Studioqualität zu einem erschwinglicheren Preis suchen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">G6DS4kztpMZ5geqevTEMGc</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ToYyNAoPCedsPpBqveCyYC-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 19:10:37 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Sun, 19 Oct 2025 19:11:38 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ToYyNAoPCedsPpBqveCyYC-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Beyerdynamic]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[A young woman with dark hair and a light coloured top speaking into a mic while wearing Beyerdynamic DT 270 PRO headphones. She is in a brightly lit room with a window at one side.]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[A young woman with dark hair and a light coloured top speaking into a mic while wearing Beyerdynamic DT 270 PRO headphones. She is in a brightly lit room with a window at one side.]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[A young woman with dark hair and a light coloured top speaking into a mic while wearing Beyerdynamic DT 270 PRO headphones. She is in a brightly lit room with a window at one side.]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ToYyNAoPCedsPpBqveCyYC-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der Beyerdynamic DT 270 Pro Kopfhörer verspricht Studio-Sound-Monitoring für unter 100 Euro.</p><p class="fancy-box__body-text">Er ist superleicht, mit weichen Velours-Ohrpolstern und einem gut gepolsterten Kopfbügel – perfekt für lange Recording-Sessions, egal ob du Profi oder Hobby-Musiker*in bist.</p></div></div><p>Der Beyerdynamic <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/beyerdynamic-strives-for-pro-perfection-with-high-end-headphones-upgrade">DT Pro Kopfhörer </a>ist eine beliebte Wahl für Audio-Profis, Podcaster*innen und Musiker*innen. Sein präziser Sound und der bequeme Sitz machen ihn besonders bei nächtlichen Studio-Sessions beliebt. Jetzt gibt es ein erschwinglicheres Modell in der DT-Familie, ideal für alle, die Profiqualität zu einem niedrigeren Preis suchen.</p><p>Der DT 270 Pro ähnelt seinen teureren Geschwistern und setzt, wie die meisten Kopfhörer der Reihe, auf ein geschlossenes Design.</p><div data-model-name="Beyerdynamic DT 770 PRO" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Beyerdynamic DT 770 PRO deal"></div><p>Er ist etwas kompakter als andere DT Pros, zum Beispiel der DT 770 Pro. Das Kabel lässt sich wahlweise auf beiden Seiten anschließen. Außerdem wird der Kopfhörer mit einem 3,5-mm-zu-USB-C-Adapter geliefert, damit du ihn auch ganz bequem mit mobilen Geräten nutzen kannst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YnBzHNAAE6uk4APgGYqjZC" name="Beyerdynamic DT 270 PRO" alt="Jemand hält ein Paar Beyerdynamic DT 270 Pro, um die Velours-Ohrpolster zu zeigen. Im Hintergrund sind eine Tastatur und ein Apple-Laptop zu sehen." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YnBzHNAAE6uk4APgGYqjZC-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Beyerdynamic)</span></figcaption></figure><h2 id="beyerdynamic-dt-270-pro-im-test-hauptmerkmale-und-preis">Beyerdynamic DT 270 Pro im Test: Hauptmerkmale und Preis</h2><p>Der DT 270 Pro Kopfhörer ist mit nur 194 g sehr leicht und hat einen Federstahl-Kopfbügel mit weicher Polsterung für einen bequemen Sitz.</p><p>Die Ohrpolster bestehen aus Velours und lassen sich einfach austauschen. Eine clevere Wahl für langes Hören, denn Velours nutzt sich deutlich weniger ab als viele vegane Leder-Alternativen.</p><p>Ich habe den Kopfhörer selbst noch nicht getestet, aber Beyerdynamic verspricht ein „Studio-Level“-Soundprofil. Wenn er dem DT 770 ähnelt, kannst du mit leicht reduziertem Bass und betonten Höhen rechnen – ideal, um Mixe zu analysieren oder Störgeräusche wie Klicks und Zischen herauszuhören. Der Frequenzgang liegt bei 5 Hz bis 24.000 kHz.</p><p>Ein wesentlicher Unterschied zum DT 770: Während der 770er in drei Impedanzen erhältlich ist (250 Ohm für leistungsstarke Studiogeräte, 80 Ohm für den allgemeinen Studioeinsatz und 32 Ohm für Laptops, Smartphones und Tablets), gibt es den DT 270 Pro nur in einer Version mit 45 Ohm.</p><p>Der DT 270 Pro ist <a href="https://www.amazon.co.uk/dp/B0FN84PVVJ" target="_blank" rel="sponsored">ab sofort bei Anbietern wie Amazon erhältlich</a> und liegt preislich bei 99 Euro.</p><div data-model-name="Rode NTH-100,Austrian Audio Hi-X15,Grado SR325x,Beyerdynamic T1 (3rd Generation),Shure Aonic 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wired headphones deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Kein Comeback nötig – Pro-Ject bringt Elvis’ ’68-Vibe auf den T2-Plattenspieler ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der neueste Plattenspieler der Pro-Ject Artist Series orientiert sich am legendären <em>’68 Comeback Special</em> und zeigt den Namen des King of Rock ’n’ Roll in leuchtenden Buchstaben.</p><p class="fancy-box__body-text">Er kostet 1.399 Euro und ist ab sofort erhältlich.</p></div></div><p>Pro-Jects Artist Series-Plattenspieler machen einfach Spaß. Sie kombinieren High-End-Hi-Fi mit Designs, die von ikonischen Künstler*innen und Charakteren inspiriert sind. In der Vergangenheit gab es bereits Modelle zu <a href="https://www.t3.com/tech/audio/play-your-james-brown-on-charlie-brown-with-pro-jects-peanuts-turntable">Peanuts, </a><a href="https://www.t3.com/tech/audio/pro-jects-ac-dc-turntable-will-shake-you-all-night-long">AC/DC </a>und<a href="https://www.t3.com/tech/audio/pro-jects-ac-dc-turntable-will-shake-you-all-night-long"> </a><a href="https://www.t3.com/news/pro-ject-dark-side-of-the-moon-turntable-honours-the-classic-album-with-led-lighting-and-more">Pink Floyd</a>.</p><p>Jetzt bringt uns Pro-Ject den King höchstpersönlich – mit dem neuen Pro-Ject Elvis-Plattenspieler. Und der dürfte wohl der auffälligste bisher sein.</p><div data-model-name="Wharfedale Diamond 12.1" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Wharfedale Diamond 12.1 deal"></div><p>Das Design basiert auf dem legendären <em>’68 Comeback Special</em>, in dem ein ledergekleideter Elvis seinen Platz als King of Rock ’n’ Roll zurückeroberte. Es gilt bis heute als eine der mitreißendsten Performances der Rockgeschichte – und das leuchtende Elvis-Schild aus der Show ist längst zu einem der bekanntesten Symbole der Musik geworden.</p><p>Genau dieses Schild hat Pro-Ject als Inspiration genommen: Der Plattenspieler zeigt Elvis’ Namen in dimmbaren LED-Lichtern.</p><p>Das Ergebnis sieht spektakulär aus. Und unter dem auffälligen Design steckt ein ernstzunehmender Plattenspieler, den du ganz sicher nicht zurückschicken möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jy5w9yxKK7m2BQ8Z8LF4bR" name="Pro-Ject Elvis Turntable" alt="Pro-Ject Elvis Plattenspieler auf einem schwarzen Hintergrund mit dem ELVIS-Logo, das in Rot und Orange leuchtet" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jy5w9yxKK7m2BQ8Z8LF4bR-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pro-Ject)</span></figcaption></figure><h2 id="pro-ject-elvis-plattenspieler-im-test-hauptmerkmale-und-preise">Pro-Ject Elvis Plattenspieler im Test: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der Plattenspieler basiert auf Pro-Jects ausgezeichnetem T2-Vinyl-Deck. Er ist mit einem präzisen 9-Zoll-Aluminium-Tonarm, einem verstellbaren, federbasierten Antiskating-System und einem werkseitig montierten Sumiko Rainier-Tonabnehmer ausgestattet.</p><p>Über den Lichtern sitzt ein 10 mm starker, 1,7 kg schwerer Glasteller, der für stabile Rotation und minimale Resonanz sorgt. Ein elektronisch geregelter Motor liefert wahlweise 33 oder 45 U/min.</p><p>Pro-Ject-CEO Heinz Lichtenegger erklärt: „Unsere Artist Collection stand schon immer für mehr als nur visuelle Attraktivität. Es sind ernsthafte Plattenspieler, entwickelt für Musikliebhaber*innen, die ein Gerät wollen, das ihre Leidenschaft für Musik widerspiegelt.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="m9uSBggP5o7pkpFfvPRFKT" name="Elvis-Turntable-1" alt="Pro-Ject Elvis Plattenspieler auf schwarzem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m9uSBggP5o7pkpFfvPRFKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pro-Ject)</span></figcaption></figure><p>Wie alle Modelle der Artist Series wird auch dieser Plattenspieler in Europa von Hand gefertigt – aus einem CNC-gefrästen Sockel. Zum Lieferumfang gehören eine Staubschutzhaube, eine Filzmatte, ein Singles-Adapter und ein hochwertiges RCA-Kabel.</p><p>Eine schöne Fügung dabei: RCA war das Label, das Elvis’ <em>Comeback Special</em> ursprünglich veröffentlichte.</p><p>Der Pro-Ject Elvis Plattenspieler ist <a href="https://www.henleyaudio.co.uk/brands/pro-ject-audio-systems/product/elvis-turntable-turntables/#PJAELVIS1" target="_blank" rel="sponsored">exklusiv bei Henley Audio im Vereinigten Königreich erhältlich</a> und hat einen empfohlenen Verkaufspreis von 1.399 Euro.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/kein-comeback-noetig-pro-ject-bringt-elvis-68-vibe-auf-den-t2-plattenspieler</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die neueste Pro-Ject Artist Series ist der König des Rock’n’Roll auf Vinyl. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">mHtwaRRuasrKAFTeEaMeaZ</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/H4Yory5CCzfAmqKwDj2AdR-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 14:30:17 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 17 Oct 2025 14:30:47 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/H4Yory5CCzfAmqKwDj2AdR-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pro-Ject]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Pro-Ject Elvis Turntable on a black background with the ELVIS logo illuminated in red and orange]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Pro-Ject Elvis Turntable on a black background with the ELVIS logo illuminated in red and orange]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Pro-Ject Elvis Turntable on a black background with the ELVIS logo illuminated in red and orange]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/H4Yory5CCzfAmqKwDj2AdR-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der neueste Plattenspieler der Pro-Ject Artist Series orientiert sich am legendären <em>’68 Comeback Special</em> und zeigt den Namen des King of Rock ’n’ Roll in leuchtenden Buchstaben.</p><p class="fancy-box__body-text">Er kostet 1.399 Euro und ist ab sofort erhältlich.</p></div></div><p>Pro-Jects Artist Series-Plattenspieler machen einfach Spaß. Sie kombinieren High-End-Hi-Fi mit Designs, die von ikonischen Künstler*innen und Charakteren inspiriert sind. In der Vergangenheit gab es bereits Modelle zu <a href="https://www.t3.com/tech/audio/play-your-james-brown-on-charlie-brown-with-pro-jects-peanuts-turntable">Peanuts, </a><a href="https://www.t3.com/tech/audio/pro-jects-ac-dc-turntable-will-shake-you-all-night-long">AC/DC </a>und<a href="https://www.t3.com/tech/audio/pro-jects-ac-dc-turntable-will-shake-you-all-night-long"> </a><a href="https://www.t3.com/news/pro-ject-dark-side-of-the-moon-turntable-honours-the-classic-album-with-led-lighting-and-more">Pink Floyd</a>.</p><p>Jetzt bringt uns Pro-Ject den King höchstpersönlich – mit dem neuen Pro-Ject Elvis-Plattenspieler. Und der dürfte wohl der auffälligste bisher sein.</p><div data-model-name="Wharfedale Diamond 12.1" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Wharfedale Diamond 12.1 deal"></div><p>Das Design basiert auf dem legendären <em>’68 Comeback Special</em>, in dem ein ledergekleideter Elvis seinen Platz als King of Rock ’n’ Roll zurückeroberte. Es gilt bis heute als eine der mitreißendsten Performances der Rockgeschichte – und das leuchtende Elvis-Schild aus der Show ist längst zu einem der bekanntesten Symbole der Musik geworden.</p><p>Genau dieses Schild hat Pro-Ject als Inspiration genommen: Der Plattenspieler zeigt Elvis’ Namen in dimmbaren LED-Lichtern.</p><p>Das Ergebnis sieht spektakulär aus. Und unter dem auffälligen Design steckt ein ernstzunehmender Plattenspieler, den du ganz sicher nicht zurückschicken möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jy5w9yxKK7m2BQ8Z8LF4bR" name="Pro-Ject Elvis Turntable" alt="Pro-Ject Elvis Plattenspieler auf einem schwarzen Hintergrund mit dem ELVIS-Logo, das in Rot und Orange leuchtet" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jy5w9yxKK7m2BQ8Z8LF4bR-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pro-Ject)</span></figcaption></figure><h2 id="pro-ject-elvis-plattenspieler-im-test-hauptmerkmale-und-preise">Pro-Ject Elvis Plattenspieler im Test: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der Plattenspieler basiert auf Pro-Jects ausgezeichnetem T2-Vinyl-Deck. Er ist mit einem präzisen 9-Zoll-Aluminium-Tonarm, einem verstellbaren, federbasierten Antiskating-System und einem werkseitig montierten Sumiko Rainier-Tonabnehmer ausgestattet.</p><p>Über den Lichtern sitzt ein 10 mm starker, 1,7 kg schwerer Glasteller, der für stabile Rotation und minimale Resonanz sorgt. Ein elektronisch geregelter Motor liefert wahlweise 33 oder 45 U/min.</p><p>Pro-Ject-CEO Heinz Lichtenegger erklärt: „Unsere Artist Collection stand schon immer für mehr als nur visuelle Attraktivität. Es sind ernsthafte Plattenspieler, entwickelt für Musikliebhaber*innen, die ein Gerät wollen, das ihre Leidenschaft für Musik widerspiegelt.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="m9uSBggP5o7pkpFfvPRFKT" name="Elvis-Turntable-1" alt="Pro-Ject Elvis Plattenspieler auf schwarzem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m9uSBggP5o7pkpFfvPRFKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pro-Ject)</span></figcaption></figure><p>Wie alle Modelle der Artist Series wird auch dieser Plattenspieler in Europa von Hand gefertigt – aus einem CNC-gefrästen Sockel. Zum Lieferumfang gehören eine Staubschutzhaube, eine Filzmatte, ein Singles-Adapter und ein hochwertiges RCA-Kabel.</p><p>Eine schöne Fügung dabei: RCA war das Label, das Elvis’ <em>Comeback Special</em> ursprünglich veröffentlichte.</p><p>Der Pro-Ject Elvis Plattenspieler ist <a href="https://www.henleyaudio.co.uk/brands/pro-ject-audio-systems/product/elvis-turntable-turntables/#PJAELVIS1" target="_blank" rel="sponsored">exklusiv bei Henley Audio im Vereinigten Königreich erhältlich</a> und hat einen empfohlenen Verkaufspreis von 1.399 Euro.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Die ungewöhnlichsten Luxus-Lautsprecher, die ich je gesehen habe, erhalten ein signifikantes Audio-Upgrade ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Vivid Audio hat neue Versionen seiner außergewöhnlichen Giya-Lautsprecher vorgestellt – und dabei handelt es sich nicht nur um ein kosmetisches Upgrade. Auch die Treiber wurden verbessert und das akustische Design der G3- und G4-Modelle überarbeitet.</p><p class="fancy-box__body-text">Neue Treiber mit Kupferkappen versprechen eine „natürlichere Klangbühne“.</p></div></div><p>Vivid Audio bezeichnet seine handgefertigten Giya-Lautsprecher als die Lautsprecher „mit dem weltweit höchsten Wiedererkennungswert“ – und bei ihrer muschelartigen Form und den kräftigen Farben fällt es schwer, zu widersprechen. Sie wirken, als seien sie direkt von einem anderen Planeten eingeflogen.</p><p>Das Giya Cu-Upgrade ist für die gesamte Giya-Standlautsprecherreihe verfügbar und bringt wichtige Audio-Verbesserungen mit sich, darunter neue mittlere Treiber mit Kupferkappen – daher auch der Zusatz „Cu“.</p><div data-model-name="Pro-Ject T1" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Pro-Ject T1 deal"></div><p>Man kann wohl sagen, dass das Design der Giya-Lautsprecher polarisierend ist – und das ist so gewollt. „Die Giya-Lautsprecher sind eine gezielte Provokation für alle gängigen ästhetischen und akustischen Normen“, erklärt Vivid. Doch die ungewöhnliche Form ist kein Gimmick: Audiophile loben vor allem die Klarheit und Transparenz der Lautsprecher.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Tr6MgvsYPGcuAZmxC4XcAW" name="vivid-audio-giya-cu-loudspeakers" alt="Vivid Audio Giya Cu-Lautsprecher in verschiedenen Farben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Tr6MgvsYPGcuAZmxC4XcAW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Vivid Audio (via ecoustics))</span></figcaption></figure><h2 id="giya-cu-lautsprecher-hauptmerkmale-und-preise">Giya Cu-Lautsprecher: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Die Giya-Reihe umfasst vier Lautsprecher, die alle in der Cu-Edition erhältlich sind. Das kleinste Modell ist der vierwegige, fünf Treiber starke G4 Cu, während die Spitzenversion der G1 Spirit Cu ist.</p><p>Optisch ähnelt die Giya Cu den vorherigen Generationen, wurde jedoch mit einem leichteren und robusteren Gehäuse überarbeitet, das für eine verbesserte strukturelle Stabilität sorgt.</p><p>Die neuen mittleren Treiber mit Kupferkappen, die erstmals in Vivids Flaggschiff Moya M1 zum Einsatz kamen, versprechen klarere Mitten und eine natürlichere Klangbühne. Der Einfluss des Moya zeigt sich auch in den neu gestalteten Lautsprecherabdeckungen. Zudem verfügen die Lautsprecher jetzt über neue, besser zugängliche Anschlussterminals.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NBPRdJEbTh7U2PG7G7asGP" name="cf1b46fe5c999d08504e9ca9fa9de3ea" alt="Vivid Audio Giya Cu-Lautsprecher vor orangefarbenem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NBPRdJEbTh7U2PG7G7asGP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Vivid Audio)</span></figcaption></figure><p>Im Inneren der Giya-Gehäuse aus mit Resin verstärktem Glas und Carbonfaser sorgen reaktionsdämpfende Halterungen für stabile Mechanik, Super-Flux-Magnete für eine präzise Kontrolle der Treiber und konisch gestaltete Rohre an allen Treibern für eine optimale Resonanzsteuerung.</p><p>Egal, ob man sich für den riesigen G1 Spirit oder den etwas weniger spektakulären G4 entscheidet – das Versprechen bleibt dasselbe: „höchste Klarheit und Präzision in jedem einzelnen Klang“.</p><p>Die Preise für die Giya-Reihe beginnen bei ca. 34.400 Euro und reichen vor der Individualisierung bis zu ca. 94.600 Euro für den Giya G1 Spirit. Das klingt nach viel, liegt aber immer noch weit unter dem Preis der Flaggschiff-Lautsprecher Moya, die mehr als das Vierfache kosten.</p><p>Die Vivid Audio Giya Cu Luxuslautsprecher sind ab sofort erhältlich.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/speakers/die-ungewoehnlichsten-luxus-lautsprecher-die-ich-je-gesehen-habe-erhalten-ein-signifikantes-audio-upgrade</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die unverwechselbar eigenwilligen Lautsprecher von Vivid Audio sind darauf ausgelegt, außergewöhnliche Klarheit und Transparenz zu bieten ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">CGyMYM4RDXRMhGuc6eza5M</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zcHKXSE2KrhL2FDLZqx4HP-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:37:25 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 17 Oct 2025 10:37:52 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zcHKXSE2KrhL2FDLZqx4HP-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Vivid Audio]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Vivid Audio Giya Cu speakers on orange background]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Vivid Audio Giya Cu speakers on orange background]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Vivid Audio Giya Cu speakers on orange background]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zcHKXSE2KrhL2FDLZqx4HP-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Vivid Audio hat neue Versionen seiner außergewöhnlichen Giya-Lautsprecher vorgestellt – und dabei handelt es sich nicht nur um ein kosmetisches Upgrade. Auch die Treiber wurden verbessert und das akustische Design der G3- und G4-Modelle überarbeitet.</p><p class="fancy-box__body-text">Neue Treiber mit Kupferkappen versprechen eine „natürlichere Klangbühne“.</p></div></div><p>Vivid Audio bezeichnet seine handgefertigten Giya-Lautsprecher als die Lautsprecher „mit dem weltweit höchsten Wiedererkennungswert“ – und bei ihrer muschelartigen Form und den kräftigen Farben fällt es schwer, zu widersprechen. Sie wirken, als seien sie direkt von einem anderen Planeten eingeflogen.</p><p>Das Giya Cu-Upgrade ist für die gesamte Giya-Standlautsprecherreihe verfügbar und bringt wichtige Audio-Verbesserungen mit sich, darunter neue mittlere Treiber mit Kupferkappen – daher auch der Zusatz „Cu“.</p><div data-model-name="Pro-Ject T1" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Pro-Ject T1 deal"></div><p>Man kann wohl sagen, dass das Design der Giya-Lautsprecher polarisierend ist – und das ist so gewollt. „Die Giya-Lautsprecher sind eine gezielte Provokation für alle gängigen ästhetischen und akustischen Normen“, erklärt Vivid. Doch die ungewöhnliche Form ist kein Gimmick: Audiophile loben vor allem die Klarheit und Transparenz der Lautsprecher.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Tr6MgvsYPGcuAZmxC4XcAW" name="vivid-audio-giya-cu-loudspeakers" alt="Vivid Audio Giya Cu-Lautsprecher in verschiedenen Farben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Tr6MgvsYPGcuAZmxC4XcAW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Vivid Audio (via ecoustics))</span></figcaption></figure><h2 id="giya-cu-lautsprecher-hauptmerkmale-und-preise">Giya Cu-Lautsprecher: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Die Giya-Reihe umfasst vier Lautsprecher, die alle in der Cu-Edition erhältlich sind. Das kleinste Modell ist der vierwegige, fünf Treiber starke G4 Cu, während die Spitzenversion der G1 Spirit Cu ist.</p><p>Optisch ähnelt die Giya Cu den vorherigen Generationen, wurde jedoch mit einem leichteren und robusteren Gehäuse überarbeitet, das für eine verbesserte strukturelle Stabilität sorgt.</p><p>Die neuen mittleren Treiber mit Kupferkappen, die erstmals in Vivids Flaggschiff Moya M1 zum Einsatz kamen, versprechen klarere Mitten und eine natürlichere Klangbühne. Der Einfluss des Moya zeigt sich auch in den neu gestalteten Lautsprecherabdeckungen. Zudem verfügen die Lautsprecher jetzt über neue, besser zugängliche Anschlussterminals.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NBPRdJEbTh7U2PG7G7asGP" name="cf1b46fe5c999d08504e9ca9fa9de3ea" alt="Vivid Audio Giya Cu-Lautsprecher vor orangefarbenem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NBPRdJEbTh7U2PG7G7asGP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Vivid Audio)</span></figcaption></figure><p>Im Inneren der Giya-Gehäuse aus mit Resin verstärktem Glas und Carbonfaser sorgen reaktionsdämpfende Halterungen für stabile Mechanik, Super-Flux-Magnete für eine präzise Kontrolle der Treiber und konisch gestaltete Rohre an allen Treibern für eine optimale Resonanzsteuerung.</p><p>Egal, ob man sich für den riesigen G1 Spirit oder den etwas weniger spektakulären G4 entscheidet – das Versprechen bleibt dasselbe: „höchste Klarheit und Präzision in jedem einzelnen Klang“.</p><p>Die Preise für die Giya-Reihe beginnen bei ca. 34.400 Euro und reichen vor der Individualisierung bis zu ca. 94.600 Euro für den Giya G1 Spirit. Das klingt nach viel, liegt aber immer noch weit unter dem Preis der Flaggschiff-Lautsprecher Moya, die mehr als das Vierfache kosten.</p><p>Die Vivid Audio Giya Cu Luxuslautsprecher sind ab sofort erhältlich.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ KEFs wunderschöne Blade-Lautsprecher sind jetzt noch schöner geworden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">KEF bringt drei neue Metallic-Hochglanzfarben für seine Flaggschiff-Lautsprecher Blade Meta: Grigio (Silber), Garnet (Weinrot) und Sapphire (Dunkelblau).</p><p class="fancy-box__body-text">Die neuen Modelle sind ab sofort bestellbar – ab 36.750 Euro pro Paar.</p></div></div><p>KEF hat drei neue Farben für seine Flaggschiff-Lautsprecher Blade Meta vorgestellt.</p><p>Wie schon bisher sind sie echte Hingucker – ihr Design wirkt fast eher wie eine Skulptur als wie ein Lautsprecher, auch wenn sie natürlich für herausragenden Klang gebaut sind.</p><p>Die neuen Farbtöne heißen Grigio, Garnet und Sapphire, alle im glänzenden Metallic-Finish.</p><p>Grigio ist ein edles Silber, Garnet ein Weinrot und Sapphire ein tiefes Blau. Alle drei Varianten sind in Nordamerika sowohl für die Blade One Meta als auch für die Blade Two Meta erhältlich; Informationen zur Verfügbarkeit in Deutschland und anderen Märkten sollen bald folgen.</p><p>Neben diesen neuen Farben bleiben auch die bisherigen Varianten im Programm: Piano Black / Copper, Piano Black / Grey, Racing Red / Grey und Arctic White / Champagne.</p><p>Einige ältere Farbkombinationen – Frosted Blue / Bronze, Charcoal Grey / Red und Charcoal Grey / Bronze – werden hingegen eingestellt. Kund*innen können sie aktuell aber noch direkt über die KEF-Website bestellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rnJjKgCg9qvfG4nRsPA5sj" name="KEF Blade Meta 2025" alt="Die drei neuen Farben der Blade Meta Lautsprecher auf einem grauen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rnJjKgCg9qvfG4nRsPA5sj-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: KEF)</span></figcaption></figure><h2 id="kef-blade-meta-was-nicht-neu-ist">KEF Blade Meta: Was nicht neu ist</h2><p>Die neuen Farben mögen frisch sein, aber technisch bleibt bei den Lautsprechern alles beim Alten: Beide Modelle setzen weiterhin auf KEFs Uni-Q-Treiber der 12. Generation mit Metamaterial Absorption Technology (MAT). Diese Technologie wurde 2022 mit der Blade-Meta-Reihe eingeführt und brachte eine komplett überarbeitete Frequenzweiche mit Bauteilen, die Verzerrungen deutlich reduzieren.</p><p>Das Flaggschiff, der Blade One Meta, ist mit dem Uni-Q-Treiber und vier 225-mm-(9-Zoll)-Tieftönern in Force-Cancelling-Anordnung ausgestattet. </p><p>Der etwas kompaktere Blade Two Meta nutzt Treiber mit 165 mm (6,5 Zoll) Durchmesser – optisch sind sie aber nach wie vor ein echtes Statement in jedem Raum. Die seitlich angebrachten, gegensätzlich ausgerichteten Tieftöner neutralisieren Gehäusevibrationen und sorgen so für einen besonders sauberen, unverfälschten Klang.</p><p>Preislich liegt der Blade Two Meta bei rund 27.300 Euro pro Paar, während der Blade One Meta mit 36.750 Euro zu Buche schlägt.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/speakers/kefs-wunderschoene-blade-lautsprecher-sind-jetzt-noch-schoener-geworden</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ KEFs atemberaubende skulpturale Lautsprecher erhalten ein Update, um noch beeindruckender zu wirken ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">TuG9KJGZsV2w4yjSiR6SAZ</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/phfPh9tERToLaYYL8vesxa-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 08:50:56 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 16 Oct 2025 08:51:15 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/phfPh9tERToLaYYL8vesxa-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[KEF]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[KEF Blade One Meta speakers in the grey &quot;grigio&quot; finish in a very light coloured room with an abstract painting between them]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[KEF Blade One Meta speakers in the grey &quot;grigio&quot; finish in a very light coloured room with an abstract painting between them]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[KEF Blade One Meta speakers in the grey &quot;grigio&quot; finish in a very light coloured room with an abstract painting between them]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/phfPh9tERToLaYYL8vesxa-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">KEF bringt drei neue Metallic-Hochglanzfarben für seine Flaggschiff-Lautsprecher Blade Meta: Grigio (Silber), Garnet (Weinrot) und Sapphire (Dunkelblau).</p><p class="fancy-box__body-text">Die neuen Modelle sind ab sofort bestellbar – ab 36.750 Euro pro Paar.</p></div></div><p>KEF hat drei neue Farben für seine Flaggschiff-Lautsprecher Blade Meta vorgestellt.</p><p>Wie schon bisher sind sie echte Hingucker – ihr Design wirkt fast eher wie eine Skulptur als wie ein Lautsprecher, auch wenn sie natürlich für herausragenden Klang gebaut sind.</p><p>Die neuen Farbtöne heißen Grigio, Garnet und Sapphire, alle im glänzenden Metallic-Finish.</p><p>Grigio ist ein edles Silber, Garnet ein Weinrot und Sapphire ein tiefes Blau. Alle drei Varianten sind in Nordamerika sowohl für die Blade One Meta als auch für die Blade Two Meta erhältlich; Informationen zur Verfügbarkeit in Deutschland und anderen Märkten sollen bald folgen.</p><p>Neben diesen neuen Farben bleiben auch die bisherigen Varianten im Programm: Piano Black / Copper, Piano Black / Grey, Racing Red / Grey und Arctic White / Champagne.</p><p>Einige ältere Farbkombinationen – Frosted Blue / Bronze, Charcoal Grey / Red und Charcoal Grey / Bronze – werden hingegen eingestellt. Kund*innen können sie aktuell aber noch direkt über die KEF-Website bestellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rnJjKgCg9qvfG4nRsPA5sj" name="KEF Blade Meta 2025" alt="Die drei neuen Farben der Blade Meta Lautsprecher auf einem grauen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rnJjKgCg9qvfG4nRsPA5sj-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: KEF)</span></figcaption></figure><h2 id="kef-blade-meta-was-nicht-neu-ist">KEF Blade Meta: Was nicht neu ist</h2><p>Die neuen Farben mögen frisch sein, aber technisch bleibt bei den Lautsprechern alles beim Alten: Beide Modelle setzen weiterhin auf KEFs Uni-Q-Treiber der 12. Generation mit Metamaterial Absorption Technology (MAT). Diese Technologie wurde 2022 mit der Blade-Meta-Reihe eingeführt und brachte eine komplett überarbeitete Frequenzweiche mit Bauteilen, die Verzerrungen deutlich reduzieren.</p><p>Das Flaggschiff, der Blade One Meta, ist mit dem Uni-Q-Treiber und vier 225-mm-(9-Zoll)-Tieftönern in Force-Cancelling-Anordnung ausgestattet. </p><p>Der etwas kompaktere Blade Two Meta nutzt Treiber mit 165 mm (6,5 Zoll) Durchmesser – optisch sind sie aber nach wie vor ein echtes Statement in jedem Raum. Die seitlich angebrachten, gegensätzlich ausgerichteten Tieftöner neutralisieren Gehäusevibrationen und sorgen so für einen besonders sauberen, unverfälschten Klang.</p><p>Preislich liegt der Blade Two Meta bei rund 27.300 Euro pro Paar, während der Blade One Meta mit 36.750 Euro zu Buche schlägt.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Heimkino wohnfreundlich gestalten – diese Wandlautsprecher sind jetzt noch kompakter ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das neue PWM Sat Modell von PSB Speakers ist der bisher kompakteste Wandlautsprecher und liefert den typischen PSB-Klang aus einem deutlich kleineren Gehäuse.</p><p class="fancy-box__body-text">Mit einem Preis von rund 799 Euro pro Paar kannst du dein Heimkino dezent in deine Einrichtung integrieren – ohne Kompromisse beim Sound.</p></div></div><p>Wandlautsprecher können in einem Heimkino-Setup richtig was bewirken, besonders wenn dein Fernseher an der Wand hängt. Du kannst sie perfekt rund um den Bildschirm platzieren und so eine präzise, gestochen scharfe Klangbühne schaffen.</p><p>Der Nachteil: Auch wenn sie deutlich kleiner sind als klassische Standmodelle, können leistungsstarke Varianten trotzdem ganz schön massiv ausfallen. Genau deshalb hat der kanadische Audio-Spezialist PSB sein bisher kompaktestes, wandmontiertes Modell entwickelt.</p><p>Die PWM Sat versprechen, denselben charakteristischen PSB-Sound zu liefern wie ihre größeren Geschwister. Dafür setzen sie auf Treiber, die auf der Flaggschiff-Synchrony-Plattform von PSB basieren – nur eben in einem deutlich schlankeren Gehäuse.</p><p>Laut PSB „beweisen sie, dass kompakt nicht gleich Kompromiss bedeutet“. Die neuen Lautsprecher sind in seidenmatt Schwarz oder seidenmatt Weiß erhältlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:900px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:64.00%;"><img id="2KoTEz9xgbGhR46NEzsFwG" name="PSB PWM Sat on-wall speakers" alt="Zwei PSB PWM Sat Lautsprecher auf beiden Seiten eines großen Fernsehers, mit einem größeren PSB Lautsprecher darunter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2KoTEz9xgbGhR46NEzsFwG-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="900" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die PWM Sat können mit anderen Lautsprechern von PSB kombiniert werden, wie hier gezeigt. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: PSB Speakers)</span></figcaption></figure><h2 id="psb-pwm-sat-wandlautsprecher-im-test-hauptmerkmale-und-preise">PSB PWM Sat Wandlautsprecher im Test: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Die PWM Sat sind mit einem 1-Zoll-Titankalotten-Hochtöner und einem 4-Zoll-gewebten Kohlefaser-Tieftöner ausgestattet. Sie wurden so entwickelt, dass sie perfekt zu den bestehenden Wand-, Raum- und Architekturmodellen von PSB passen – für einen konsistenten Klang in deinem gesamten Setup.</p><p>Der Frequenzgang liegt bei 90 bis 23.000 Hz, die Nennimpedanz bei 8 Ohm. Wenn du sie als Hauptlautsprecher nutzt, kannst du sie mit den platzsparenden BP7- oder BP8-Subwoofern kombinieren. Beide sind jeweils mit zwei 6-Zoll- bzw. 8-Zoll-Treibern ausgestattet.</p><p>Die PWM Sat sind außergewöhnlich kompakt. Sie messen nur 12 Zoll in der Höhe, 6,5 Zoll in der Breite und 3,5 Zoll in der Tiefe (mit montiertem, abnehmbarem Magnetgitter). Befestigt werden sie über eine zweiteilige Verriegelungshalterung, die sich für horizontale, vertikale oder sogar Deckenmontage eignet.</p><p>So kannst du sie als Haupt-, Surround- oder Höhenkanal nutzen – je nachdem, wie dein Heimkino aufgebaut ist.</p><p>Die neuen PWM Sat Lautsprecher sind ab sofort erhältlich und liegen preislich bei rund 799 Euro.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/heimkino-wohnfreundlich-gestalten-diese-wandlautsprecher-sind-jetzt-noch-kompakter</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ PSB hat seine bisher kompaktesten Wandlautsprecher auf den Markt gebracht und liefert den charakteristischen Klang des Unternehmens aus einem schlanken, kompakten Gehäuse. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">NnaAhHRNGVsuPAr5H2qE5d</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8ZBteJKcsY7BtTHrD5vuML-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 19:11:06 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 15 Oct 2025 19:11:46 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8ZBteJKcsY7BtTHrD5vuML-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[PSB Speakers]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[PSB PWM Sat speakers in white on a dark wall, either side of a wall-mounted TV]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[PSB PWM Sat speakers in white on a dark wall, either side of a wall-mounted TV]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[PSB PWM Sat speakers in white on a dark wall, either side of a wall-mounted TV]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8ZBteJKcsY7BtTHrD5vuML-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das neue PWM Sat Modell von PSB Speakers ist der bisher kompakteste Wandlautsprecher und liefert den typischen PSB-Klang aus einem deutlich kleineren Gehäuse.</p><p class="fancy-box__body-text">Mit einem Preis von rund 799 Euro pro Paar kannst du dein Heimkino dezent in deine Einrichtung integrieren – ohne Kompromisse beim Sound.</p></div></div><p>Wandlautsprecher können in einem Heimkino-Setup richtig was bewirken, besonders wenn dein Fernseher an der Wand hängt. Du kannst sie perfekt rund um den Bildschirm platzieren und so eine präzise, gestochen scharfe Klangbühne schaffen.</p><p>Der Nachteil: Auch wenn sie deutlich kleiner sind als klassische Standmodelle, können leistungsstarke Varianten trotzdem ganz schön massiv ausfallen. Genau deshalb hat der kanadische Audio-Spezialist PSB sein bisher kompaktestes, wandmontiertes Modell entwickelt.</p><p>Die PWM Sat versprechen, denselben charakteristischen PSB-Sound zu liefern wie ihre größeren Geschwister. Dafür setzen sie auf Treiber, die auf der Flaggschiff-Synchrony-Plattform von PSB basieren – nur eben in einem deutlich schlankeren Gehäuse.</p><p>Laut PSB „beweisen sie, dass kompakt nicht gleich Kompromiss bedeutet“. Die neuen Lautsprecher sind in seidenmatt Schwarz oder seidenmatt Weiß erhältlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:900px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:64.00%;"><img id="2KoTEz9xgbGhR46NEzsFwG" name="PSB PWM Sat on-wall speakers" alt="Zwei PSB PWM Sat Lautsprecher auf beiden Seiten eines großen Fernsehers, mit einem größeren PSB Lautsprecher darunter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2KoTEz9xgbGhR46NEzsFwG-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="900" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die PWM Sat können mit anderen Lautsprechern von PSB kombiniert werden, wie hier gezeigt. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: PSB Speakers)</span></figcaption></figure><h2 id="psb-pwm-sat-wandlautsprecher-im-test-hauptmerkmale-und-preise">PSB PWM Sat Wandlautsprecher im Test: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Die PWM Sat sind mit einem 1-Zoll-Titankalotten-Hochtöner und einem 4-Zoll-gewebten Kohlefaser-Tieftöner ausgestattet. Sie wurden so entwickelt, dass sie perfekt zu den bestehenden Wand-, Raum- und Architekturmodellen von PSB passen – für einen konsistenten Klang in deinem gesamten Setup.</p><p>Der Frequenzgang liegt bei 90 bis 23.000 Hz, die Nennimpedanz bei 8 Ohm. Wenn du sie als Hauptlautsprecher nutzt, kannst du sie mit den platzsparenden BP7- oder BP8-Subwoofern kombinieren. Beide sind jeweils mit zwei 6-Zoll- bzw. 8-Zoll-Treibern ausgestattet.</p><p>Die PWM Sat sind außergewöhnlich kompakt. Sie messen nur 12 Zoll in der Höhe, 6,5 Zoll in der Breite und 3,5 Zoll in der Tiefe (mit montiertem, abnehmbarem Magnetgitter). Befestigt werden sie über eine zweiteilige Verriegelungshalterung, die sich für horizontale, vertikale oder sogar Deckenmontage eignet.</p><p>So kannst du sie als Haupt-, Surround- oder Höhenkanal nutzen – je nachdem, wie dein Heimkino aufgebaut ist.</p><p>Die neuen PWM Sat Lautsprecher sind ab sofort erhältlich und liegen preislich bei rund 799 Euro.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Über ihre Gewichtsklasse hinaus – diese tragbaren Flaggschiff-Kopfhörer-DACs haben die Power und Design, um uns zu überzeugen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die neuen DAC- und Kopfhörerverstärker von Questyle liefern Hi-Res Audio, LDAC und beeindruckend leistungsstarken Output für eine breite Palette von Kopfhörern und IEMs.</p><p class="fancy-box__body-text">Ab 599 US-Dollar sind sie zwar nicht billig – aber sie haben einen einzigartigen Style, der mit der klanglichen Leistung einhergeht.</p></div></div><p>Questyle hat zwei hochwertige tragbare DAC- und Kopfhörerverstärker, den Sigma Pro und Sigma, auf den Markt gebracht, nachdem sie diese auf der CanJam London 2025 präsentiert haben.</p><p>Der Sigma wird ab Ende Oktober 2025 erhältlich sein und der Sigma Pro wird einige Wochen später in die Läden kommen.</p><p>Beide Modelle haben eine Leistung, die ihre Größe übertrifft – bis zu 1.200mW in 32 Ohm über den symmetrischen Ausgang. Sie unterstützen auch PCM-Audio bis zu 32-Bit/768kHz und DSD512 sowie DSD PoP zu DSD256.</p><p>Beide Sigma-Modelle bestehen aus CNC-gefrästem Aluminium mit transparentem Glas und Anti-RF-Beschichtungen, wobei der Sigma Pro in einem Dual-DAC-Design erhältlich ist. Wohingegen der Sigma eines bietet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="e6ipaU8HdkDVdxE9bwXXqi" name="Questyle Sigma Pro" alt="Rückansicht des Questyle Sigma Pro mit Anschlüssen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/e6ipaU8HdkDVdxE9bwXXqi-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Pro-Modell hat eine Doppel-DAC-Konfiguration und bietet mehrere Eingänge sowie seine Standard- und symmetrischen Ausgänge. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Questyle)</span></figcaption></figure><h2 id="questyle-sigma-und-sigma-pro-hauptmerkmale-und-preise">Questyle Sigma und Sigma Pro: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Wie von <a href="https://www.ecoustics.com/products/questyle-sigma-portable-dac-amp/" target="_blank">ecoustics.com</a> beschrieben, verfügt der Sigma Pro über zwei ESS ES9069 DAC-Chips in Dual-Mono-Konfiguration und bietet Questyles Current Mode Amplifier-Technologie.</p><p>Das ermöglicht es dem Gerät, selbst sehr anspruchsvolle Kopfhörer mit einem Widerstand von bis zu 300 Ohm anzutreiben. Es gibt 3,5mm, 6,35mm und symmetrische 4,4mm Ausgänge, Snapdragon Sound, LDAC und Bluetooth 5.4, und der Pro unterstützt auch MQA-Rendering und -Decodierung. Die Akkulaufzeit beträgt angeblich 12 Stunden.</p><p>Das Pro-Modell verfügt außerdem über optische und koaxiale Eingänge, die PCM bis zu 24-Bit/192kHz unterstützen, sowie 3,5mm und symmetrische 4,4mm analoge Eingänge.</p><p>Der Sigma verzichtet auf einige der fortschrittlicheren Funktionen – MQA, die 6,35mm-Buchse, die analogen Eingänge und die dreifachen Gain-Optionen, die stattdessen durch eine manuelle Gain-Steuerung ersetzt werden. Er verfügt auch über einen AKM AK4493 DAC anstelle eines ESS.</p><p>Du erhältst jedoch die gleiche hohe Audioqualität in PCM und DSD, die gleiche hohe Ausgangsleistung und eine längere Akkulaufzeit zu einem erschwinglicheren Preis.</p><p>Die Preise für Deutschland wurden noch nicht bekannt gegeben, aber der US-Preis beträgt 599 US-Dollar (etwa 515 € vor Steuern) für den Sigma und 899 US-Dollar (etwa 777 €) für den Sigma Pro.</p><div data-model-name="Rode NTH-100,Austrian Audio Hi-X15,Grado SR325x,Beyerdynamic T1 (3rd Generation),Shure Aonic 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wired headphones deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/ueber-ihre-gewichtsklasse-hinaus-diese-tragbaren-flaggschiff-kopfhoerer-dacs-haben-die-feuerkraft-und-das-aussehen-um-zu-ueberzeugen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Questyle enthüllt leistungsstarke tragbare DAC/Verstärker mit der Wahl zwischen Einzel- oder Dual-DAC-Designs ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Yr99ooexmFtrRUbRvcKU9U</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N4V6rVaWKg6sY9jBhhGpmi-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:21:33 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N4V6rVaWKg6sY9jBhhGpmi-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Questyle]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Marketingbild des Questyle Sigma DAC vorne und hinten auf schwarzem Hintergrund]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Marketingbild des Questyle Sigma DAC vorne und hinten auf schwarzem Hintergrund]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Marketingbild des Questyle Sigma DAC vorne und hinten auf schwarzem Hintergrund]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N4V6rVaWKg6sY9jBhhGpmi-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die neuen DAC- und Kopfhörerverstärker von Questyle liefern Hi-Res Audio, LDAC und beeindruckend leistungsstarken Output für eine breite Palette von Kopfhörern und IEMs.</p><p class="fancy-box__body-text">Ab 599 US-Dollar sind sie zwar nicht billig – aber sie haben einen einzigartigen Style, der mit der klanglichen Leistung einhergeht.</p></div></div><p>Questyle hat zwei hochwertige tragbare DAC- und Kopfhörerverstärker, den Sigma Pro und Sigma, auf den Markt gebracht, nachdem sie diese auf der CanJam London 2025 präsentiert haben.</p><p>Der Sigma wird ab Ende Oktober 2025 erhältlich sein und der Sigma Pro wird einige Wochen später in die Läden kommen.</p><p>Beide Modelle haben eine Leistung, die ihre Größe übertrifft – bis zu 1.200mW in 32 Ohm über den symmetrischen Ausgang. Sie unterstützen auch PCM-Audio bis zu 32-Bit/768kHz und DSD512 sowie DSD PoP zu DSD256.</p><p>Beide Sigma-Modelle bestehen aus CNC-gefrästem Aluminium mit transparentem Glas und Anti-RF-Beschichtungen, wobei der Sigma Pro in einem Dual-DAC-Design erhältlich ist. Wohingegen der Sigma eines bietet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="e6ipaU8HdkDVdxE9bwXXqi" name="Questyle Sigma Pro" alt="Rückansicht des Questyle Sigma Pro mit Anschlüssen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/e6ipaU8HdkDVdxE9bwXXqi-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Pro-Modell hat eine Doppel-DAC-Konfiguration und bietet mehrere Eingänge sowie seine Standard- und symmetrischen Ausgänge. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Questyle)</span></figcaption></figure><h2 id="questyle-sigma-und-sigma-pro-hauptmerkmale-und-preise">Questyle Sigma und Sigma Pro: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Wie von <a href="https://www.ecoustics.com/products/questyle-sigma-portable-dac-amp/" target="_blank">ecoustics.com</a> beschrieben, verfügt der Sigma Pro über zwei ESS ES9069 DAC-Chips in Dual-Mono-Konfiguration und bietet Questyles Current Mode Amplifier-Technologie.</p><p>Das ermöglicht es dem Gerät, selbst sehr anspruchsvolle Kopfhörer mit einem Widerstand von bis zu 300 Ohm anzutreiben. Es gibt 3,5mm, 6,35mm und symmetrische 4,4mm Ausgänge, Snapdragon Sound, LDAC und Bluetooth 5.4, und der Pro unterstützt auch MQA-Rendering und -Decodierung. Die Akkulaufzeit beträgt angeblich 12 Stunden.</p><p>Das Pro-Modell verfügt außerdem über optische und koaxiale Eingänge, die PCM bis zu 24-Bit/192kHz unterstützen, sowie 3,5mm und symmetrische 4,4mm analoge Eingänge.</p><p>Der Sigma verzichtet auf einige der fortschrittlicheren Funktionen – MQA, die 6,35mm-Buchse, die analogen Eingänge und die dreifachen Gain-Optionen, die stattdessen durch eine manuelle Gain-Steuerung ersetzt werden. Er verfügt auch über einen AKM AK4493 DAC anstelle eines ESS.</p><p>Du erhältst jedoch die gleiche hohe Audioqualität in PCM und DSD, die gleiche hohe Ausgangsleistung und eine längere Akkulaufzeit zu einem erschwinglicheren Preis.</p><p>Die Preise für Deutschland wurden noch nicht bekannt gegeben, aber der US-Preis beträgt 599 US-Dollar (etwa 515 € vor Steuern) für den Sigma und 899 US-Dollar (etwa 777 €) für den Sigma Pro.</p><div data-model-name="Rode NTH-100,Austrian Audio Hi-X15,Grado SR325x,Beyerdynamic T1 (3rd Generation),Shure Aonic 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wired headphones deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Kanto bringt seinen ersten Plattenspieler raus, der mit einem schlanken Design und einem bemerkenswert erschwinglichen Preis aufwartet. ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die kanadische Audiomarke Kanto Audio hat den ersten einer neuen Plattenspielerreihe auf den Markt gebracht und er ist sehr aggressiv bepreist.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Kanto Obi3 ist in mehreren Farboptionen erhältlich und kostet nur 179,00 €.</p></div></div><p>Kanto Audio hat sich einen Ruf für die Herstellung von hochwertigen Lautsprechern ohne astronomische Preise erarbeitet und sein erster Plattenspieler scheint diesen Ruf fortzusetzen. Er bietet beeindruckende Spezifikationen zu einem ebenso beeindruckenden Preis.</p><p>Der Kanto Obi3 ist ein riemengetriebener Plattenspieler mit einer vorinstallierten Audio-Technica AT3600L Nadel, einem umschaltbaren Phonovorverstärker, einem gewichteten Aluminiumteller und einem J-förmigen Aluminium-Tonarm.</p><div data-model-name="Kanto Ren" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Kanto Ren deal"></div><p>Das Vinyl-Deck ist in drei Farben erhältlich – Schwarz, Weiß oder Grün – die zu den aktiven Lautsprechern von Kanto passen und es verfügt über Bluetooth, um Musik an diese oder an ein Paar kabellose Kopfhörer zu streamen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NhSGtiuj33MBMsLh4kySw4" name="Kanto Audio Obi3" alt="Kanto Audio Obi3 Plattenspieler von hinten auf einem weißen Hintergrund aufgenommen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NhSGtiuj33MBMsLh4kySw4-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Kanto Audio)</span></figcaption></figure><h2 id="kanto-obi3-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Kanto Obi3: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Kanto sagt, dies sei eine natürliche Weiterentwicklung der Marke: "Wir stellen Lautsprecher, Subwoofer und Lautsprecherständer her und haben an einem Plattenspieler als Quelle für unsere Systeme gearbeitet," verriet Marketingdirektor Brett Smalley.</p><p>Der Obi3 ist „der erste in einer Reihe“ von Plattenspielern, die die Marke herstellen möchte.</p><p>Zusätzlich zum Zwei-Geschwindigkeits-Schalter gibt es einen Pitch-Controller, der in dieser Preisklasse eher selten ist, und das Bluetooth-Modul ist Bluetooth 5.3. Der Obi3 ist mit 40 x 35,5 x 9,4 cm recht kompakt und sieht viel teurer aus, als er ist, besonders wenn man sich für die helleren Farboptionen entscheidet.</p><p>Eines der attraktivsten Merkmale des Obi3 ist seine Erschwinglichkeit. Der UVP beträgt nur ca. 205 €.</p><p>Das macht ihn außergewöhnlich wettbewerbsfähig gegenüber Plattenspielern von Marken wie Audio-Technica, Sony und Pro-Ject, und er könnte sich als einer der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/der-beste-plattenspieler-im-jahr-year-top-plattenspieler-fur-jedes-budget">besten Plattenspieler</a> für Vinyl-Einsteiger*innen oder Käufer*innen mit kleinem Budget erweisen.</p><p>Der Kanto Audio Obi3 wird im November 2025 auf den Markt kommen.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/kanto-bringt-seinen-ersten-plattenspieler-raus-der-mit-einem-schlanken-design-und-einem-bemerkenswert-erschwinglichen-preis-aufwartet</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Kanto erweitert sein beliebtes Hi-Fi-Sortiment mit einem attraktiven Plattenspieler in mehreren Farboptionen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">DsDfSPSHG3RPKjcytFU2m</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usVrBTQctC8uNbgNP4o525-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 10:34:21 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usVrBTQctC8uNbgNP4o525-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Kanto Audio]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Ein grüner Kanto Audio Obi3-Plattenspieler auf einem hellen Regal neben einem blauen kabellosen Kanto-Lautsprecher]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ein grüner Kanto Audio Obi3-Plattenspieler auf einem hellen Regal neben einem blauen kabellosen Kanto-Lautsprecher]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein grüner Kanto Audio Obi3-Plattenspieler auf einem hellen Regal neben einem blauen kabellosen Kanto-Lautsprecher]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usVrBTQctC8uNbgNP4o525-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die kanadische Audiomarke Kanto Audio hat den ersten einer neuen Plattenspielerreihe auf den Markt gebracht und er ist sehr aggressiv bepreist.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Kanto Obi3 ist in mehreren Farboptionen erhältlich und kostet nur 179,00 €.</p></div></div><p>Kanto Audio hat sich einen Ruf für die Herstellung von hochwertigen Lautsprechern ohne astronomische Preise erarbeitet und sein erster Plattenspieler scheint diesen Ruf fortzusetzen. Er bietet beeindruckende Spezifikationen zu einem ebenso beeindruckenden Preis.</p><p>Der Kanto Obi3 ist ein riemengetriebener Plattenspieler mit einer vorinstallierten Audio-Technica AT3600L Nadel, einem umschaltbaren Phonovorverstärker, einem gewichteten Aluminiumteller und einem J-förmigen Aluminium-Tonarm.</p><div data-model-name="Kanto Ren" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Kanto Ren deal"></div><p>Das Vinyl-Deck ist in drei Farben erhältlich – Schwarz, Weiß oder Grün – die zu den aktiven Lautsprechern von Kanto passen und es verfügt über Bluetooth, um Musik an diese oder an ein Paar kabellose Kopfhörer zu streamen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NhSGtiuj33MBMsLh4kySw4" name="Kanto Audio Obi3" alt="Kanto Audio Obi3 Plattenspieler von hinten auf einem weißen Hintergrund aufgenommen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NhSGtiuj33MBMsLh4kySw4-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Kanto Audio)</span></figcaption></figure><h2 id="kanto-obi3-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Kanto Obi3: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Kanto sagt, dies sei eine natürliche Weiterentwicklung der Marke: "Wir stellen Lautsprecher, Subwoofer und Lautsprecherständer her und haben an einem Plattenspieler als Quelle für unsere Systeme gearbeitet," verriet Marketingdirektor Brett Smalley.</p><p>Der Obi3 ist „der erste in einer Reihe“ von Plattenspielern, die die Marke herstellen möchte.</p><p>Zusätzlich zum Zwei-Geschwindigkeits-Schalter gibt es einen Pitch-Controller, der in dieser Preisklasse eher selten ist, und das Bluetooth-Modul ist Bluetooth 5.3. Der Obi3 ist mit 40 x 35,5 x 9,4 cm recht kompakt und sieht viel teurer aus, als er ist, besonders wenn man sich für die helleren Farboptionen entscheidet.</p><p>Eines der attraktivsten Merkmale des Obi3 ist seine Erschwinglichkeit. Der UVP beträgt nur ca. 205 €.</p><p>Das macht ihn außergewöhnlich wettbewerbsfähig gegenüber Plattenspielern von Marken wie Audio-Technica, Sony und Pro-Ject, und er könnte sich als einer der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/der-beste-plattenspieler-im-jahr-year-top-plattenspieler-fur-jedes-budget">besten Plattenspieler</a> für Vinyl-Einsteiger*innen oder Käufer*innen mit kleinem Budget erweisen.</p><p>Der Kanto Audio Obi3 wird im November 2025 auf den Markt kommen.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ein Fest für Augen und Ohren – Arendals Jubiläums-Standlautsprecher zeigen, wie viel Liebe ins Design und den Sound geflossen ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die beeindruckenden Arendal 1528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition Speaker sind aus hochglänzendem Rosenholz gefertigt – ein echtes Schmuckstück, limitiert auf nur 25 nummerierte Paare.</p><p class="fancy-box__body-text">So sammelwürdig wie wunderschön: Wer eines davon ergattern will, muss rund 11.900 Euro auf den Tisch legen.</p></div></div><p>Der norwegische Lautsprecher-Spezialist Arendal Sound feiert sein 10-jähriges Jubiläum – und zu diesem Anlass gibt’s eine wunderschöne Limited Edition des 1528 Tower 8.</p><p>Und limited ist hier wirklich wörtlich zu nehmen: Von der 1528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition wird es nur 25 nummerierte Paare geben – exklusiv direkt bei Arendal erhältlich.</p><div data-model-name="Pro-Ject E1" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Pro-Ject E1 deal"></div><p>Wer zu den Glücklichen gehört, die sich ein Paar leisten können, muss tief in die Tasche greifen, denn der Preis liegt bei 11.900 Euro. Für solch außergewöhnliche Standlautsprecher in Referenzqualität ist das allerdings nachvollziehbar.</p><p>Laut Arendal-CEO Jan Ove Lassesen versteht das Unternehmen die Sonderedition als Dank an seine treue Kundschaft: „Wir haben in den letzten zehn Jahren etwas aufgebaut, an das wir glauben – und diese Edition ist unsere Art, das gemeinsam mit den Menschen zu feiern, die das möglich gemacht haben.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qkfHrLoUnJ4FYnCdZKxrT9" name="Arendal 528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition" alt="Detailaufnahme des Lautsprechergitters der Arendal 528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qkfHrLoUnJ4FYnCdZKxrT9-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Arendal Sound)</span></figcaption></figure><h2 id="arendal-1528-tower-8-limited-10th-anniversary-edition-hauptmerkmale">Arendal 1528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition: Hauptmerkmale</h2><p>Das Model 1528 Tower 8 ist Arendal Sounds Flaggschiff-Lautsprecher – ein 3-Wege-Design mit einem 28-mm-Lithium-Magnesium-Hochtöner, einem 5-Zoll-Carbon-Graphene-Mitteltöner und vier 8-Zoll-Aluminium-Basstreibern.</p><p>Das präzisionsgefertigte, 85 mm starke, zeitlich abgestimmte, gebogene Treiber-Panel sorgt für eine optimale Schallausrichtung. Laut Arendal erreicht so jedes musikalische Detail dein Ohr phasenrein und nahezu ohne Störungen.</p><p>Die Anniversary Edition greift dieses Design auf und verpackt es in edles klavierlackiertes Rosenholz, dessen Maserung jeden Lautsprecher zu einem Unikat macht. Dazu kommen satinierte schwarze Schallwände, Waveguide-Elemente, Woofer-Zierringe und Bodenstreben. Auch bei den Füßen legt Arendal nach: Statt der Standard-„Puck Plus“-Füße kommen hier Puck Pro-Versionen zum Einsatz.</p><p>Auf der Rückseite trägt jeder Lautsprecher eine verchromte Edelstahlplakette mit lasergravierter Seriennummer und der Signatur von Jan Ove Lassesen.</p><p>Außerdem liegt jedem Set ein Echtheitszertifikat bei, signiert von Arendal Sounds Chief Technical Officer Thomas Gunvaldsen.</p><p>Die Arendal 1528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition ist ab sofort exklusiv auf der <a href="https://store.arendalsound.com/product/1528-tower-8-limited-10th-anniversary-edition/" target="_blank">Arendal-Sound-Website</a> erhältlich.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/speakers/ein-fest-fuer-augen-und-ohren-arendals-jubilaeums-standlautsprecher-zeigen-wie-viel-liebe-ins-design-und-den-sound-geflossen-ist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Arendal feiert 10 Jahre Lautsprecher-Exzellenz mit einer atemberaubend schönen limitierten Edition ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">WxUp9tGnSSzSuhnSC4GRu3</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yYQHjYqoZXHvHxTt4MGoQ9-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:46:55 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 13 Oct 2025 08:47:31 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yYQHjYqoZXHvHxTt4MGoQ9-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Arendal Sound]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Arendal 528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition amid flying rocks on a black background]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Arendal 528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition amid flying rocks on a black background]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Arendal 528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition amid flying rocks on a black background]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yYQHjYqoZXHvHxTt4MGoQ9-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die beeindruckenden Arendal 1528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition Speaker sind aus hochglänzendem Rosenholz gefertigt – ein echtes Schmuckstück, limitiert auf nur 25 nummerierte Paare.</p><p class="fancy-box__body-text">So sammelwürdig wie wunderschön: Wer eines davon ergattern will, muss rund 11.900 Euro auf den Tisch legen.</p></div></div><p>Der norwegische Lautsprecher-Spezialist Arendal Sound feiert sein 10-jähriges Jubiläum – und zu diesem Anlass gibt’s eine wunderschöne Limited Edition des 1528 Tower 8.</p><p>Und limited ist hier wirklich wörtlich zu nehmen: Von der 1528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition wird es nur 25 nummerierte Paare geben – exklusiv direkt bei Arendal erhältlich.</p><div data-model-name="Pro-Ject E1" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Pro-Ject E1 deal"></div><p>Wer zu den Glücklichen gehört, die sich ein Paar leisten können, muss tief in die Tasche greifen, denn der Preis liegt bei 11.900 Euro. Für solch außergewöhnliche Standlautsprecher in Referenzqualität ist das allerdings nachvollziehbar.</p><p>Laut Arendal-CEO Jan Ove Lassesen versteht das Unternehmen die Sonderedition als Dank an seine treue Kundschaft: „Wir haben in den letzten zehn Jahren etwas aufgebaut, an das wir glauben – und diese Edition ist unsere Art, das gemeinsam mit den Menschen zu feiern, die das möglich gemacht haben.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qkfHrLoUnJ4FYnCdZKxrT9" name="Arendal 528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition" alt="Detailaufnahme des Lautsprechergitters der Arendal 528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qkfHrLoUnJ4FYnCdZKxrT9-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Arendal Sound)</span></figcaption></figure><h2 id="arendal-1528-tower-8-limited-10th-anniversary-edition-hauptmerkmale">Arendal 1528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition: Hauptmerkmale</h2><p>Das Model 1528 Tower 8 ist Arendal Sounds Flaggschiff-Lautsprecher – ein 3-Wege-Design mit einem 28-mm-Lithium-Magnesium-Hochtöner, einem 5-Zoll-Carbon-Graphene-Mitteltöner und vier 8-Zoll-Aluminium-Basstreibern.</p><p>Das präzisionsgefertigte, 85 mm starke, zeitlich abgestimmte, gebogene Treiber-Panel sorgt für eine optimale Schallausrichtung. Laut Arendal erreicht so jedes musikalische Detail dein Ohr phasenrein und nahezu ohne Störungen.</p><p>Die Anniversary Edition greift dieses Design auf und verpackt es in edles klavierlackiertes Rosenholz, dessen Maserung jeden Lautsprecher zu einem Unikat macht. Dazu kommen satinierte schwarze Schallwände, Waveguide-Elemente, Woofer-Zierringe und Bodenstreben. Auch bei den Füßen legt Arendal nach: Statt der Standard-„Puck Plus“-Füße kommen hier Puck Pro-Versionen zum Einsatz.</p><p>Auf der Rückseite trägt jeder Lautsprecher eine verchromte Edelstahlplakette mit lasergravierter Seriennummer und der Signatur von Jan Ove Lassesen.</p><p>Außerdem liegt jedem Set ein Echtheitszertifikat bei, signiert von Arendal Sounds Chief Technical Officer Thomas Gunvaldsen.</p><p>Die Arendal 1528 Tower 8 Limited 10th Anniversary Edition ist ab sofort exklusiv auf der <a href="https://store.arendalsound.com/product/1528-tower-8-limited-10th-anniversary-edition/" target="_blank">Arendal-Sound-Website</a> erhältlich.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Bowies legendäres Hi-Fi-System kehrt als extrem limitierte Edition zurück ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Zum 60. Jubiläum eines Designklassikers hat Brionvega eine Sonderedition seines ikonischen Radiofonografo Hi-Fi-Systems gelauncht.</p><p class="fancy-box__body-text">Das legendäre System aus den 1960er-Jahren hatte damals schon eine ganze Reihe prominenter Fans, darunter sogar David Bowie.</p></div></div><p>Das Brionvega Radiofonografo Hi-Fi-System sorgte schon 1965 für großes Staunen und begeisterte eine ganze Reihe berühmter Fans, darunter David Bowie. Jetzt ist das stilvolle Setup als streng limitierte Edition zurück.</p><p>Der Radiofonografo ist nicht nur für sein markantes Design bekannt, sondern auch für seine beeindruckende Klangqualität. Entworfen von Achille und Pier Giacomo Castiglioni, gilt das modulare System als echtes Highlight des Industriedesigns. So sehr, dass es sowohl im Museum of Modern Art in New York als auch im Triennale Design Museum in Mailand ausgestellt ist.</p><div data-model-name="Pro-ject Primary E" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Pro-ject Primary E deal"></div><p>Vom neuen limitierten Modell gibt’s nur 60 Stück – passend zum 60. Jubiläum. Es ist die bisher modernste Version des Klassikers. Du solltest zwar keine Hightech-Spielereien erwarten, aber der Sound wurde über die Jahre immer wieder verbessert und passt jetzt perfekt zum ikonischen Design.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bmz3LL5juiSrTvcvr8gdPa" name="Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition" alt="Fotos der Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition auf einem weichen grauen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bmz3LL5juiSrTvcvr8gdPa-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brionvega)</span></figcaption></figure><h2 id="brionvega-radiofonografo-60th-anniversary-edition-hauptmerkmale">Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition: Hauptmerkmale</h2><p>Die neue Edition wurde gemeinsam mit der Künstlerin Elena Salmistraro entwickelt. Sie sagt, das ikonische Design führe „zu einem Projekt, das weder funktionale noch formale Änderungen braucht, weil es in seiner Essenz perfekt ist“.</p><p>Das Modell kommt in einem sanften Grün mit warmen Tabak-Details, zum Beispiel bei den Lautsprechergittern und Bedienelementen. Die matte schwarze Aluminium-Basis bleibt dem Original treu, aber oben wartet etwas Moderneres: ein von Pro-Ject gefertigter Plattenspieler mit Ortofon-Tonabnehmer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Nc4QJ4M9VBQ3XBPfEtNxKa" name="Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition" alt="Fotos der Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition auf einem weichen grauen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nc4QJ4M9VBQ3XBPfEtNxKa-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brionvega)</span></figcaption></figure><p>Der Rest der Jubiläumsausgabe bleibt ganz old-school – mit AM- und FM-Radio, aber ohne DAB, Streaming-Dienste oder Bluetooth. Dafür bekommst du ein Paar RCA-Eingänge und einen Kopfhöreranschluss.</p><p>Wie das Original ist auch die neue Edition ein echtes Design-Highlight und ist ab sofort <a href="https://www.brionvega.com/gb/product/radiofonografo-60th-anniversary/" target="_blank" rel="sponsored">bei Brionvega in Mailand erhältlich.</a></p><p>Der Preis wird nur auf Anfrage genannt, aber günstig ist sie sicher nicht. Der Standard-Radiofonografo liegt bei rund 14.000 €, frühere Sondereditionen kosteten sogar bis zu 22.000 €.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/bowies-legendaeres-hi-fi-system-kehrt-als-extrem-limitierte-edition-zurueck</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition ist nicht nur ein Hi-Fi-System, sondern ein echtes Kunstwerk. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">FNx8HYbtj4MaWbKdnTU6G3</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TFNuMsrGg8528GcR8sHkQa-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 10:10:43 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Sat, 11 Oct 2025 10:11:27 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TFNuMsrGg8528GcR8sHkQa-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Brionvega]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Photos of the Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition on a soft grey background]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Photos of the Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition on a soft grey background]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Photos of the Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition on a soft grey background]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TFNuMsrGg8528GcR8sHkQa-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Zum 60. Jubiläum eines Designklassikers hat Brionvega eine Sonderedition seines ikonischen Radiofonografo Hi-Fi-Systems gelauncht.</p><p class="fancy-box__body-text">Das legendäre System aus den 1960er-Jahren hatte damals schon eine ganze Reihe prominenter Fans, darunter sogar David Bowie.</p></div></div><p>Das Brionvega Radiofonografo Hi-Fi-System sorgte schon 1965 für großes Staunen und begeisterte eine ganze Reihe berühmter Fans, darunter David Bowie. Jetzt ist das stilvolle Setup als streng limitierte Edition zurück.</p><p>Der Radiofonografo ist nicht nur für sein markantes Design bekannt, sondern auch für seine beeindruckende Klangqualität. Entworfen von Achille und Pier Giacomo Castiglioni, gilt das modulare System als echtes Highlight des Industriedesigns. So sehr, dass es sowohl im Museum of Modern Art in New York als auch im Triennale Design Museum in Mailand ausgestellt ist.</p><div data-model-name="Pro-ject Primary E" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Pro-ject Primary E deal"></div><p>Vom neuen limitierten Modell gibt’s nur 60 Stück – passend zum 60. Jubiläum. Es ist die bisher modernste Version des Klassikers. Du solltest zwar keine Hightech-Spielereien erwarten, aber der Sound wurde über die Jahre immer wieder verbessert und passt jetzt perfekt zum ikonischen Design.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bmz3LL5juiSrTvcvr8gdPa" name="Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition" alt="Fotos der Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition auf einem weichen grauen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bmz3LL5juiSrTvcvr8gdPa-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brionvega)</span></figcaption></figure><h2 id="brionvega-radiofonografo-60th-anniversary-edition-hauptmerkmale">Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition: Hauptmerkmale</h2><p>Die neue Edition wurde gemeinsam mit der Künstlerin Elena Salmistraro entwickelt. Sie sagt, das ikonische Design führe „zu einem Projekt, das weder funktionale noch formale Änderungen braucht, weil es in seiner Essenz perfekt ist“.</p><p>Das Modell kommt in einem sanften Grün mit warmen Tabak-Details, zum Beispiel bei den Lautsprechergittern und Bedienelementen. Die matte schwarze Aluminium-Basis bleibt dem Original treu, aber oben wartet etwas Moderneres: ein von Pro-Ject gefertigter Plattenspieler mit Ortofon-Tonabnehmer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Nc4QJ4M9VBQ3XBPfEtNxKa" name="Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition" alt="Fotos der Brionvega Radiofonografo 60th Anniversary Edition auf einem weichen grauen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nc4QJ4M9VBQ3XBPfEtNxKa-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Brionvega)</span></figcaption></figure><p>Der Rest der Jubiläumsausgabe bleibt ganz old-school – mit AM- und FM-Radio, aber ohne DAB, Streaming-Dienste oder Bluetooth. Dafür bekommst du ein Paar RCA-Eingänge und einen Kopfhöreranschluss.</p><p>Wie das Original ist auch die neue Edition ein echtes Design-Highlight und ist ab sofort <a href="https://www.brionvega.com/gb/product/radiofonografo-60th-anniversary/" target="_blank" rel="sponsored">bei Brionvega in Mailand erhältlich.</a></p><p>Der Preis wird nur auf Anfrage genannt, aber günstig ist sie sicher nicht. Der Standard-Radiofonografo liegt bei rund 14.000 €, frühere Sondereditionen kosteten sogar bis zu 22.000 €.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Sennheisers Top-Hi-Res-Kopfhörer werden deinen Sound und Laptop aufwerten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Sennheisers neue Flaggschiff-Kopfhörer unterstützen Hi-Res Audio kabelgebunden und kabellos und werden mit einem USB-C-Dongle geliefert, um Handys, Tablets und Laptops für hochwertiges Streaming aufzurüsten.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Preis liegt bei 499,90 Euro – vorbestellbar sind sie ab sofort.</p></div></div><p>Sennheiser hat neue Flaggschiff-Kopfhörer angekündigt, die Hi-Res Audio sowohl kabelgebunden als auch kabellos liefern können. Die HDB 630 Over-Ears kommen außerdem mit einem Dongle, der dein Handy, Tablet oder Laptop auf aptX Adaptive und aptX Lossless Streaming aufrüstet.</p><p>Den Dongle kennen wir bereits – es handelt sich um den <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/sennheiser-gives-your-pc-an-awesome-audio-upgrade">Sennheiser BTD700 USB-C Dongle</a>, über den wir bereits im Sommer berichtet haben. Einzeln kostet der Dongle rund 49  Euro.</p><div data-model-name="Sennheiser Momentum 4 Wireless" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Sennheiser Momentum 4 Wireless deal"></div><p>Die Kopfhörer bringen auch bekannte Designelemente mit, da sie auf dem Gehäuse der fünf Sterne bewerteten <a href="https://www.t3.com/reviews/sennheiser-momentum-4-wireless-review">Sennheiser Momentum 4</a> basieren. Die Kopfhörer selbst sind jedoch neu und bieten beeindruckende technische Daten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xHu7d8iQfmDKdvFX4q6o3U" name="Sennheiser HDB 630 headphones" alt="Produktfoto der Sennheiser HDB 630 Kopfhörer in ihrer Tragetasche auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xHu7d8iQfmDKdvFX4q6o3U-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sennheiser)</span></figcaption></figure><h2 id="sennheiser-hdb-630-kopfhoerer-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Sennheiser HDB 630 Kopfhörer: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Die Sennheiser HDB 630 Kopfhörer verfügen über einen 42 mm Dynamik-Wandler mit einem digitalen Audio-Engine für kabelgebundenes und kabelloses Hören. Die Frequenzantwort liegt bei 6 Hz bis 40 kHz über USB-C und 6 Hz bis 22 kHz über analog oder Bluetooth.</p><p>Der USB-C-Anschluss unterstützt nativ 24 Bit/96 kHz Audio, und im kabellosen Modus kommt Bluetooth 5.2 mit aptX Adaptive zum Einsatz (kein Lossless). Sennheiser gibt an, dass nur 16 % der Smartphone-Hardware Wireless Hi-Res Audio streamen kann, der mitgelieferte Dongle erhöht diesen Wert jedoch auf 80 %.</p><p>Gesteuert wird alles über die aktualisierte Smart Control Plus App, die unter anderem ein praktisches Crossfeed-Feature bietet, um linke und rechte Kanäle sanft zu mischen und harte Panning-Mixe angenehmer zu machen.</p><p>Weitere Features sind ein anpassbarer parametrischer EQ mit teilbaren Presets, adaptive Geräuschunterdrückung (ANC) mit Transparenzmodus und eine versprochene Wiedergabedauer von 60 Stunden mit aktiver ANC. Schnellladen ermöglicht in nur 10 Minuten weitere 7 Stunden Wiedergabe.</p><p>Die Sennheiser HDB 630 Kopfhörer <a href="https://www.sennheiser-hearing.com/de-DE/p/hdb-630/" target="_blank">sind ab heute vorbestellbar</a> zu einem Preis von 499,90 Euro. Die Auslieferung beginnt am 21. Oktober 2025.</p><div data-model-name="Sony WH-1000XM5,Bowers & Wilkins PX8,Sonos Ace,Bose QuietComfort Ultra Headphones,Bang & Olufsen Beoplay HX" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wireless headphones deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/headphones/sennheisers-top-hi-res-kopfhoerer-werden-deinen-sound-und-laptop-aufwerten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Diese hochspezifizierten Sennheiser Top-Hi-Res-Kopfhörer werden deinen Sound und Laptop aufwerten – sie funktionieren kabelgebunden und kabellos. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">aDuqHUxY2gLnwCnm2xZm3H</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Z2bo5wpiEuxNbQ49JD9AU-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 12:34:57 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:37 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Z2bo5wpiEuxNbQ49JD9AU-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Sennheiser]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[A woman in a black jacket wearing Sennheiser HDB 630 headphones with trees and bushes blurred in the background]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[A woman in a black jacket wearing Sennheiser HDB 630 headphones with trees and bushes blurred in the background]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[A woman in a black jacket wearing Sennheiser HDB 630 headphones with trees and bushes blurred in the background]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Z2bo5wpiEuxNbQ49JD9AU-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Sennheisers neue Flaggschiff-Kopfhörer unterstützen Hi-Res Audio kabelgebunden und kabellos und werden mit einem USB-C-Dongle geliefert, um Handys, Tablets und Laptops für hochwertiges Streaming aufzurüsten.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Preis liegt bei 499,90 Euro – vorbestellbar sind sie ab sofort.</p></div></div><p>Sennheiser hat neue Flaggschiff-Kopfhörer angekündigt, die Hi-Res Audio sowohl kabelgebunden als auch kabellos liefern können. Die HDB 630 Over-Ears kommen außerdem mit einem Dongle, der dein Handy, Tablet oder Laptop auf aptX Adaptive und aptX Lossless Streaming aufrüstet.</p><p>Den Dongle kennen wir bereits – es handelt sich um den <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/sennheiser-gives-your-pc-an-awesome-audio-upgrade">Sennheiser BTD700 USB-C Dongle</a>, über den wir bereits im Sommer berichtet haben. Einzeln kostet der Dongle rund 49  Euro.</p><div data-model-name="Sennheiser Momentum 4 Wireless" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Sennheiser Momentum 4 Wireless deal"></div><p>Die Kopfhörer bringen auch bekannte Designelemente mit, da sie auf dem Gehäuse der fünf Sterne bewerteten <a href="https://www.t3.com/reviews/sennheiser-momentum-4-wireless-review">Sennheiser Momentum 4</a> basieren. Die Kopfhörer selbst sind jedoch neu und bieten beeindruckende technische Daten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xHu7d8iQfmDKdvFX4q6o3U" name="Sennheiser HDB 630 headphones" alt="Produktfoto der Sennheiser HDB 630 Kopfhörer in ihrer Tragetasche auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xHu7d8iQfmDKdvFX4q6o3U-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sennheiser)</span></figcaption></figure><h2 id="sennheiser-hdb-630-kopfhoerer-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Sennheiser HDB 630 Kopfhörer: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Die Sennheiser HDB 630 Kopfhörer verfügen über einen 42 mm Dynamik-Wandler mit einem digitalen Audio-Engine für kabelgebundenes und kabelloses Hören. Die Frequenzantwort liegt bei 6 Hz bis 40 kHz über USB-C und 6 Hz bis 22 kHz über analog oder Bluetooth.</p><p>Der USB-C-Anschluss unterstützt nativ 24 Bit/96 kHz Audio, und im kabellosen Modus kommt Bluetooth 5.2 mit aptX Adaptive zum Einsatz (kein Lossless). Sennheiser gibt an, dass nur 16 % der Smartphone-Hardware Wireless Hi-Res Audio streamen kann, der mitgelieferte Dongle erhöht diesen Wert jedoch auf 80 %.</p><p>Gesteuert wird alles über die aktualisierte Smart Control Plus App, die unter anderem ein praktisches Crossfeed-Feature bietet, um linke und rechte Kanäle sanft zu mischen und harte Panning-Mixe angenehmer zu machen.</p><p>Weitere Features sind ein anpassbarer parametrischer EQ mit teilbaren Presets, adaptive Geräuschunterdrückung (ANC) mit Transparenzmodus und eine versprochene Wiedergabedauer von 60 Stunden mit aktiver ANC. Schnellladen ermöglicht in nur 10 Minuten weitere 7 Stunden Wiedergabe.</p><p>Die Sennheiser HDB 630 Kopfhörer <a href="https://www.sennheiser-hearing.com/de-DE/p/hdb-630/" target="_blank">sind ab heute vorbestellbar</a> zu einem Preis von 499,90 Euro. Die Auslieferung beginnt am 21. Oktober 2025.</p><div data-model-name="Sony WH-1000XM5,Bowers & Wilkins PX8,Sonos Ace,Bose QuietComfort Ultra Headphones,Bang & Olufsen Beoplay HX" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wireless headphones deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Diese neue Echo-Funktion könnte deine Soundbar überflüssig machen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn du dir Premium-Sound von deinem Fernseher wünschst, ist eine der besten Soundbars auf dem Markt normalerweise die beste Wahl. Externe Lautsprecher – egal ob komplettes Surround-Sound-System oder Soundbar – liefern deutlich mehr Leistung und Klarheit als die eingebauten TV-Speaker.</p><p>Amazons neueste Funktion könnte das aber überflüssig machen. Mit der Alexa Home Theatre-Funktion kannst du bis zu fünf <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/new-amazon-echo-dot-max-and-echo-studio-look-to-take-smart-speakers-to-a-whole-new-level"><u>Echo Dot Max</u></a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/new-amazon-echo-dot-max-and-echo-studio-look-to-take-smart-speakers-to-a-whole-new-level"><u>Echo Studio</u></a>-Geräte zusammen mit einem optionalen Echo Sub koppeln und dir so ein 5.1-Surround-System einrichten.</p><p>Die Funktion benötigt einen Fire TV Stick zur Steuerung und verteilt den Ton auf die entsprechenden Kanäle, um Front-, Center- und Rear-Sound zu erzeugen. Das funktioniert wie ein klassisches Surround-System, nur dass jedes Echo-Gerät zusätzlich ordentlich Bass liefert, besonders das Echo Studio.</p><div data-model-name="Amazon Echo Studio (2025),Amazon Echo Dot Max" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2928px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="3hXfRUx2PH9ptasifQiii5" name="Suround-sound" alt="Echo Dot Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3hXfRUx2PH9ptasifQiii5-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2928" height="1648" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Echo Dot Max </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazon)</span></figcaption></figure><p>Du brauchst übrigens nicht alle fünf Lautsprecher. Das System funktioniert auch mit zwei, drei oder vier Geräten, und basierend auf der Demo, die ich heute gehört habe, ist der Sub nicht unbedingt nötig. Ich konnte verschiedene Tracks hören – von räumlicher Musik bis hin zu Filmsound und Soundscapes – und das Setup kann es definitiv mit einer Soundbar aufnehmen.</p><p>Auch preislich ist das Ganze recht konkurrenzfähig, selbst wenn du noch keine Geräte besitzt. Entscheidest du dich für den kleineren Echo Dot Max (109,99 Euro), kosten fünf Stück etwa 550 Euro. Ein Set aus fünf Echo Studios (239,99 Euro) liegt bei rund 1200 Euro, also ähnlich wie eine gute Mittelklasse- oder High-End-Soundbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2928px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="hv4iJdmCoSuDeRLi5sv2eC" name="Audiophile" alt="Echo Studio" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hv4iJdmCoSuDeRLi5sv2eC-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2928" height="1648" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Echo Studio </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazon)</span></figcaption></figure><p>Ich würde mir wünschen, dass man die Echo-Lautsprecher auch als Satelliten zusätzlich zu einer dedizierten Soundbar nutzen kann, um echten 5.1- oder sogar 7.1-Sound zu erreichen – ähnlich wie bei den <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/sonos-era-100-review-a-superb-small-smart-speaker"><u>Sonos Era 100</u></a>-Lautsprechern mit der <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-review"><u>Beam</u></a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/audio/sonos-arc-ultra-review"><u>Arc Ultra</u></a>.</p><p>Dass du mit zwei Echo Dot Max schon für ein paar hundert Euro ein solides TV-Soundsystem aufbauen kannst, macht das Ganze zu einer deutlich flexibleren Option. Außerdem behältst du alle Vorteile der Echo-Geräte – Musik, Alexa und Co. – und kannst dein Setup nach und nach erweitern.</p><div data-model-name="Amazon Echo Studio (2025),Amazon Echo Dot Max" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/diese-neue-echo-funktion-koennte-ihre-soundbar-ueberfluessig-machen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Alexa Home Theatre ermöglicht es dir, bis zu fünf Echo-Geräte zu koppeln und damit 5.1-Sound zu erzeugen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">DCX5iaf9Zk38oFo3HvWSSZ</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zkvTRNtP95u67UDHWtaUfn-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 11:47:10 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:37 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zkvTRNtP95u67UDHWtaUfn-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Alexa Home]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Alexa Home]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Alexa Home]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zkvTRNtP95u67UDHWtaUfn-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wenn du dir Premium-Sound von deinem Fernseher wünschst, ist eine der besten Soundbars auf dem Markt normalerweise die beste Wahl. Externe Lautsprecher – egal ob komplettes Surround-Sound-System oder Soundbar – liefern deutlich mehr Leistung und Klarheit als die eingebauten TV-Speaker.</p><p>Amazons neueste Funktion könnte das aber überflüssig machen. Mit der Alexa Home Theatre-Funktion kannst du bis zu fünf <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/new-amazon-echo-dot-max-and-echo-studio-look-to-take-smart-speakers-to-a-whole-new-level"><u>Echo Dot Max</u></a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/new-amazon-echo-dot-max-and-echo-studio-look-to-take-smart-speakers-to-a-whole-new-level"><u>Echo Studio</u></a>-Geräte zusammen mit einem optionalen Echo Sub koppeln und dir so ein 5.1-Surround-System einrichten.</p><p>Die Funktion benötigt einen Fire TV Stick zur Steuerung und verteilt den Ton auf die entsprechenden Kanäle, um Front-, Center- und Rear-Sound zu erzeugen. Das funktioniert wie ein klassisches Surround-System, nur dass jedes Echo-Gerät zusätzlich ordentlich Bass liefert, besonders das Echo Studio.</p><div data-model-name="Amazon Echo Studio (2025),Amazon Echo Dot Max" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2928px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="3hXfRUx2PH9ptasifQiii5" name="Suround-sound" alt="Echo Dot Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3hXfRUx2PH9ptasifQiii5-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2928" height="1648" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Echo Dot Max </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazon)</span></figcaption></figure><p>Du brauchst übrigens nicht alle fünf Lautsprecher. Das System funktioniert auch mit zwei, drei oder vier Geräten, und basierend auf der Demo, die ich heute gehört habe, ist der Sub nicht unbedingt nötig. Ich konnte verschiedene Tracks hören – von räumlicher Musik bis hin zu Filmsound und Soundscapes – und das Setup kann es definitiv mit einer Soundbar aufnehmen.</p><p>Auch preislich ist das Ganze recht konkurrenzfähig, selbst wenn du noch keine Geräte besitzt. Entscheidest du dich für den kleineren Echo Dot Max (109,99 Euro), kosten fünf Stück etwa 550 Euro. Ein Set aus fünf Echo Studios (239,99 Euro) liegt bei rund 1200 Euro, also ähnlich wie eine gute Mittelklasse- oder High-End-Soundbar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2928px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="hv4iJdmCoSuDeRLi5sv2eC" name="Audiophile" alt="Echo Studio" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hv4iJdmCoSuDeRLi5sv2eC-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2928" height="1648" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Echo Studio </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazon)</span></figcaption></figure><p>Ich würde mir wünschen, dass man die Echo-Lautsprecher auch als Satelliten zusätzlich zu einer dedizierten Soundbar nutzen kann, um echten 5.1- oder sogar 7.1-Sound zu erreichen – ähnlich wie bei den <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/sonos-era-100-review-a-superb-small-smart-speaker"><u>Sonos Era 100</u></a>-Lautsprechern mit der <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-review"><u>Beam</u></a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/audio/sonos-arc-ultra-review"><u>Arc Ultra</u></a>.</p><p>Dass du mit zwei Echo Dot Max schon für ein paar hundert Euro ein solides TV-Soundsystem aufbauen kannst, macht das Ganze zu einer deutlich flexibleren Option. Außerdem behältst du alle Vorteile der Echo-Geräte – Musik, Alexa und Co. – und kannst dein Setup nach und nach erweitern.</p><div data-model-name="Amazon Echo Studio (2025),Amazon Echo Dot Max" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Samsung erforscht In-Ear-Kopfhörer, die deine Gedanken lesen können ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Samsung hat einen Prototyp von In-Ear-Kopfhörern entwickelt, die die Gehirnaktivität messen und Anwendungen im Bildungs- und Mental-Health-Bereich ermöglichen könnten.</p><p class="fancy-box__body-text">Von einem marktreifen Produkt sind wir noch weit entfernt, aber die möglichen Auswirkungen könnten groß sein.</p></div></div><p>Wenn du denkst, In-Ear-Kopfhörer, die deine Herzfrequenz messen, seien schon beeindruckend, hat Samsung etwas noch Spannenderes in der Entwicklung: In-Ear-Kopfhörer, die deine Gedanken lesen können. Na ja, mehr oder weniger.</p><p>Samsung hat einen Prototyp namens Ear-EEG entwickelt. Das kleine Gerät sitzt am Ohr und enthält ein miniaturisiertes Elektroenzephalogramm. Ein EEG misst die elektrische Aktivität im Gehirn, und in diesem Fall wird sie über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle an passende Apps übertragen.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Buds 3 Pro" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy Buds 3 Pro deal"></div><p>Wer jetzt denkt „Bestimmt für Werbung“, könnte vielleicht recht haben.</p><p>Eine der von <a href="https://news.samsung.com/global/samsungs-breakthrough-wearable-technologies-driven-by-innovation-and-collaboration" target="_blank">Samsung</a> beschriebenen Anwendungen ist, „Entscheidungen im Bereich Marketing oder Unterhaltung zu unterstützen“. Das Unternehmen interessiert sich aber auch für mögliche Gesundheitsanwendungen – etwa für psychisches Wohlbefinden und Produktivität.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DvhpTPXHg9Xp3ZjzwJsmiK" name="Samsung LVSD" alt="Ein Screenshot einer Gesundheits-App, die LVSD-Analyse und -Erkennung zeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DvhpTPXHg9Xp3ZjzwJsmiK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung hat erfolgreich eine Smartwatch-Funktion entwickelt, die Anzeichen von LVSD erkennen kann – einer Erkrankung, die für fast die Hälfte aller Fälle von Herzinsuffizienz verantwortlich ist. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung)</span></figcaption></figure><h2 id="warum-moechte-samsung-dein-gehirn-untersuchen">Warum möchte Samsung dein Gehirn untersuchen?</h2><p>Das Ear-EEG-System wurde in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Biomedizinische Technik der Hanyang-Universität entwickelt und soll EEG-Überwachung in der realen Welt ermöglichen, statt nur im Labor oder in medizinischen Einrichtungen.</p><p>Eine der geplanten Anwendungen ist die Schläfrigkeitserkennung, die laut Samsung dazu beitragen könnte, die Lerneffizienz in der Bildung und darüber hinaus zu verbessern.</p><p>Die zweite genannte Anwendung betrifft, wie schon erwähnt, den Werbebereich. Laut Samsung konnte das Ear-EEG mithilfe eines KI-Modells zur Analyse von Gehirnwellen die persönlichen Videovorlieben der Teilnehmenden mit einer Genauigkeit von 92,86 Prozent erkennen. Das deutet nach Samsungs Angaben auf mögliche Einsatzgebiete im Neuromarketing und in der Unterhaltung hin.</p><p>Das ist noch weit davon entfernt, ein marktreifes Produkt zu sein, und derzeit noch ziemlich sperrig, gehört aber zu Samsungs umfassender Investition in tragbare Technologie.</p><p>Samsung hat außerdem eine erfolgreiche KI-basierte Smartwatch-Überwachung vorgestellt, die eine frühzeitige Erkennung von LVSD (linksventrikulärer systolischer Dysfunktion) ermöglichen soll – einer Erkrankung, die für fast die Hälfte aller Herzinsuffizienzfälle verantwortlich ist und tödlicher sein kann als manche Krebsarten.</p><p>Das könnte auf lange Sicht sogar noch nützlicher sein.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Samsung Galaxy S25 Plus,Samsung Galaxy S25 Ultra" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy S25 deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/earbuds/samsung-erforscht-in-ear-kopfhoerer-die-deine-gedanken-lesen-koennen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Herzfrequenzüberwachung ist so 2024 – die In-Ear-Kopfhörer der Zukunft könnten deine Gehirnwellen messen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">EN7taHJvYkM75oQhmPHwZe</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dkg4p262koD3XKTaAZR8UD-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 11:31:10 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:37 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Earbuds]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dkg4p262koD3XKTaAZR8UD-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Samsung]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Samsung Galaxy Buds 3 Pro]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsung Galaxy Buds 3 Pro]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung Galaxy Buds 3 Pro]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dkg4p262koD3XKTaAZR8UD-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Samsung hat einen Prototyp von In-Ear-Kopfhörern entwickelt, die die Gehirnaktivität messen und Anwendungen im Bildungs- und Mental-Health-Bereich ermöglichen könnten.</p><p class="fancy-box__body-text">Von einem marktreifen Produkt sind wir noch weit entfernt, aber die möglichen Auswirkungen könnten groß sein.</p></div></div><p>Wenn du denkst, In-Ear-Kopfhörer, die deine Herzfrequenz messen, seien schon beeindruckend, hat Samsung etwas noch Spannenderes in der Entwicklung: In-Ear-Kopfhörer, die deine Gedanken lesen können. Na ja, mehr oder weniger.</p><p>Samsung hat einen Prototyp namens Ear-EEG entwickelt. Das kleine Gerät sitzt am Ohr und enthält ein miniaturisiertes Elektroenzephalogramm. Ein EEG misst die elektrische Aktivität im Gehirn, und in diesem Fall wird sie über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle an passende Apps übertragen.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Buds 3 Pro" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy Buds 3 Pro deal"></div><p>Wer jetzt denkt „Bestimmt für Werbung“, könnte vielleicht recht haben.</p><p>Eine der von <a href="https://news.samsung.com/global/samsungs-breakthrough-wearable-technologies-driven-by-innovation-and-collaboration" target="_blank">Samsung</a> beschriebenen Anwendungen ist, „Entscheidungen im Bereich Marketing oder Unterhaltung zu unterstützen“. Das Unternehmen interessiert sich aber auch für mögliche Gesundheitsanwendungen – etwa für psychisches Wohlbefinden und Produktivität.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DvhpTPXHg9Xp3ZjzwJsmiK" name="Samsung LVSD" alt="Ein Screenshot einer Gesundheits-App, die LVSD-Analyse und -Erkennung zeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DvhpTPXHg9Xp3ZjzwJsmiK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samsung hat erfolgreich eine Smartwatch-Funktion entwickelt, die Anzeichen von LVSD erkennen kann – einer Erkrankung, die für fast die Hälfte aller Fälle von Herzinsuffizienz verantwortlich ist. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Samsung)</span></figcaption></figure><h2 id="warum-moechte-samsung-dein-gehirn-untersuchen">Warum möchte Samsung dein Gehirn untersuchen?</h2><p>Das Ear-EEG-System wurde in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Biomedizinische Technik der Hanyang-Universität entwickelt und soll EEG-Überwachung in der realen Welt ermöglichen, statt nur im Labor oder in medizinischen Einrichtungen.</p><p>Eine der geplanten Anwendungen ist die Schläfrigkeitserkennung, die laut Samsung dazu beitragen könnte, die Lerneffizienz in der Bildung und darüber hinaus zu verbessern.</p><p>Die zweite genannte Anwendung betrifft, wie schon erwähnt, den Werbebereich. Laut Samsung konnte das Ear-EEG mithilfe eines KI-Modells zur Analyse von Gehirnwellen die persönlichen Videovorlieben der Teilnehmenden mit einer Genauigkeit von 92,86 Prozent erkennen. Das deutet nach Samsungs Angaben auf mögliche Einsatzgebiete im Neuromarketing und in der Unterhaltung hin.</p><p>Das ist noch weit davon entfernt, ein marktreifes Produkt zu sein, und derzeit noch ziemlich sperrig, gehört aber zu Samsungs umfassender Investition in tragbare Technologie.</p><p>Samsung hat außerdem eine erfolgreiche KI-basierte Smartwatch-Überwachung vorgestellt, die eine frühzeitige Erkennung von LVSD (linksventrikulärer systolischer Dysfunktion) ermöglichen soll – einer Erkrankung, die für fast die Hälfte aller Herzinsuffizienzfälle verantwortlich ist und tödlicher sein kann als manche Krebsarten.</p><p>Das könnte auf lange Sicht sogar noch nützlicher sein.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Samsung Galaxy S25 Plus,Samsung Galaxy S25 Ultra" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy S25 deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Canors High-End-DAC kommt mit Röhren und einem überraschenden CD-Player ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Canors Gaia C2 ist ein Hochleistungs-DAC mit mehreren Röhren, einer isolierten Stromversorgung und extrem kurzen Signalwegen. Ungewöhnlich für einen DAC hat er auch ein hochpräzises CD-Laufwerk.</p><p class="fancy-box__body-text">Er kostet allerdings 6.749 €, also eine High-End-Anschaffung und noch mehr.</p></div></div><p>Viele High-End-CD-Player haben einen DAC. Aber nicht viele High-End-DACs haben einen CD-Player. Das macht den Canor Gaia C2 sehr ungewöhnlich. Er ist im Grunde ein hochwertiger Digital-Analog-Wandler mit Röhrenausgang, aber auch mit einem integrierten, hochpräzisen CD-Transportlaufwerk.</p><p>Canor besteht darauf, dass dies in erster Linie ein DAC und in zweiter Linie ein CD-Player ist, vermutlich weil man möchte, dass du dich auf die DAC-Spezifikationen konzentriest. Und das ist klug, denn diese Spezifikationen sind beeindruckend und versprechen, die Wärme der Röhrenverstärkung mit der Präzision von Hi-Res-Audio zu kombinieren.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Rega Planar 3 RS Edition deal"></div><p>Canor kennt sich mit Röhren aus: 1995 brachte man den ersten Edelstahl-Röhrenverstärker auf den Markt. Und führte auch Anfang dieses Jahres einen 4-in-1-Hybrid-Verstärker Virtus A3 ein, der Class A-Röhren- und Class AB-Transistorverstärkung kombiniert.</p><p>Der Gaia C2 hat USB-, koaxiale, TOSLINK- und AES/EBU-Eingänge für externe digitale Audioquellen, und es gibt TOSLINK- und koaxiale Digitalausgänge sowie sowohl symmetrische XLR- als auch unsymmetrische RCA-Ausgänge für das analoge Audio.</p><p>Sie sind in einem massiven Aluminiumgehäuse untergebracht, das 18 kg wiegt und in zwei Farboptionen erhältlich ist – Schwarz oder Silber.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A7Th8YWBp8537e8MwixuX7" name="Canor Gaia C2" alt="Vorderansicht des Canor Gaia C2 vor einem sehr dunklen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A7Th8YWBp8537e8MwixuX7-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Canor)</span></figcaption></figure><h2 id="canor-gaia-c2-dac-hauptmerkmale-und-preise">Canor Gaia C2 DAC: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der Gaia C2 ist mit Dual-Mono-24-Bit-Texas-Instruments-PCM1792A-DAC-Chips ausgestattet, die PCM-Audio von 44,1 kHz bis 192 kHz sowie DSD64, 128 und 256 unterstützen.</p><p>Dein Ausgang wird dann durch den dedizierten Röhrenausgang geleitet, der zwei 12AX7-Röhren, zwei 6922 (E88CC)-Röhren, eine 6CA4EH-Röhre und hochwertige Mundorf-Kondensatoren enthält. Das Ergebnis, so Canor, „verbindet die warmen Eigenschaften von Röhren mit der präzisen Leistung einer digitalen Quelle“.</p><p>Der Gaia verfügt über einen mechanisch isolierten, vakuumversiegelten Leistungstransformator, einen Eingangsleistungsfilter, kurze Signalwege, "supersymmetrische" passive Filter und eine Auswahl von zwei digitalen Filteroptionen – Natural und Dynamic.</p><p>Er ist in einem Design eingeschlossen, das es schafft, Retro-Elemente – ein großes orangefarbenes Punktmatrix-Display – mit Praktikabilität zu kombinieren, da dieses Display auch aus der Ferne sehr gut lesbar ist.</p><p>Der Gaia C2 ist <a href="https://www.canor-audio.com/canor-gaia-c2" target="_blank">jetzt bei Canor erhältlich</a>, zum Preis von 6.749 €. Das entspricht ungefähr £5.887 / $7.917 / AU$11.982 bei den heutigen Wechselkursen.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/canors-high-end-dac-kommt-mit-roehren-und-einem-ueberraschenden-cd-player</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Gaia C2 hat einen dedizierten Röhrenausgang und ein eigenes hochpräzises CD-Transportlaufwerk ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">mkyN6shzVS46zv8dYRvx9V</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A7Th8YWBp8537e8MwixuX7-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 19:54:10 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:36 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A7Th8YWBp8537e8MwixuX7-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Canor]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Vorderansicht des Canor Gaia C2 vor einem sehr dunklen Hintergrund]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Vorderansicht des Canor Gaia C2 vor einem sehr dunklen Hintergrund]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Vorderansicht des Canor Gaia C2 vor einem sehr dunklen Hintergrund]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A7Th8YWBp8537e8MwixuX7-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Canors Gaia C2 ist ein Hochleistungs-DAC mit mehreren Röhren, einer isolierten Stromversorgung und extrem kurzen Signalwegen. Ungewöhnlich für einen DAC hat er auch ein hochpräzises CD-Laufwerk.</p><p class="fancy-box__body-text">Er kostet allerdings 6.749 €, also eine High-End-Anschaffung und noch mehr.</p></div></div><p>Viele High-End-CD-Player haben einen DAC. Aber nicht viele High-End-DACs haben einen CD-Player. Das macht den Canor Gaia C2 sehr ungewöhnlich. Er ist im Grunde ein hochwertiger Digital-Analog-Wandler mit Röhrenausgang, aber auch mit einem integrierten, hochpräzisen CD-Transportlaufwerk.</p><p>Canor besteht darauf, dass dies in erster Linie ein DAC und in zweiter Linie ein CD-Player ist, vermutlich weil man möchte, dass du dich auf die DAC-Spezifikationen konzentriest. Und das ist klug, denn diese Spezifikationen sind beeindruckend und versprechen, die Wärme der Röhrenverstärkung mit der Präzision von Hi-Res-Audio zu kombinieren.</p><div data-model-name="Rega Planar 3 RS Edition" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Rega Planar 3 RS Edition deal"></div><p>Canor kennt sich mit Röhren aus: 1995 brachte man den ersten Edelstahl-Röhrenverstärker auf den Markt. Und führte auch Anfang dieses Jahres einen 4-in-1-Hybrid-Verstärker Virtus A3 ein, der Class A-Röhren- und Class AB-Transistorverstärkung kombiniert.</p><p>Der Gaia C2 hat USB-, koaxiale, TOSLINK- und AES/EBU-Eingänge für externe digitale Audioquellen, und es gibt TOSLINK- und koaxiale Digitalausgänge sowie sowohl symmetrische XLR- als auch unsymmetrische RCA-Ausgänge für das analoge Audio.</p><p>Sie sind in einem massiven Aluminiumgehäuse untergebracht, das 18 kg wiegt und in zwei Farboptionen erhältlich ist – Schwarz oder Silber.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A7Th8YWBp8537e8MwixuX7" name="Canor Gaia C2" alt="Vorderansicht des Canor Gaia C2 vor einem sehr dunklen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A7Th8YWBp8537e8MwixuX7-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Canor)</span></figcaption></figure><h2 id="canor-gaia-c2-dac-hauptmerkmale-und-preise">Canor Gaia C2 DAC: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der Gaia C2 ist mit Dual-Mono-24-Bit-Texas-Instruments-PCM1792A-DAC-Chips ausgestattet, die PCM-Audio von 44,1 kHz bis 192 kHz sowie DSD64, 128 und 256 unterstützen.</p><p>Dein Ausgang wird dann durch den dedizierten Röhrenausgang geleitet, der zwei 12AX7-Röhren, zwei 6922 (E88CC)-Röhren, eine 6CA4EH-Röhre und hochwertige Mundorf-Kondensatoren enthält. Das Ergebnis, so Canor, „verbindet die warmen Eigenschaften von Röhren mit der präzisen Leistung einer digitalen Quelle“.</p><p>Der Gaia verfügt über einen mechanisch isolierten, vakuumversiegelten Leistungstransformator, einen Eingangsleistungsfilter, kurze Signalwege, "supersymmetrische" passive Filter und eine Auswahl von zwei digitalen Filteroptionen – Natural und Dynamic.</p><p>Er ist in einem Design eingeschlossen, das es schafft, Retro-Elemente – ein großes orangefarbenes Punktmatrix-Display – mit Praktikabilität zu kombinieren, da dieses Display auch aus der Ferne sehr gut lesbar ist.</p><p>Der Gaia C2 ist <a href="https://www.canor-audio.com/canor-gaia-c2" target="_blank">jetzt bei Canor erhältlich</a>, zum Preis von 6.749 €. Das entspricht ungefähr £5.887 / $7.917 / AU$11.982 bei den heutigen Wechselkursen.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Diese aptX Lossless Ohrhörer sind individuell auf deine Ohren abgestimmt. ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Creative Aurvana Ace 3 Ohrhörer verfügen über hybrides ANC, aptX Lossless, LDAC und ein Dual-Treiber-System mit sehr schnellen, präzisen xMEMS-Treibern.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Mimi Sound Personalisation Technologie analysiert auch die Form deiner Ohren, um ein optimiertes Audioprofil zu erstellen.</p></div></div><p>Creative Technology, das Unternehmen hinter den berühmten Sound Blaster Soundkarten, hat ein Paar echte kabellose Ohrhörer mit beeindruckenden Spezifikationen und erschwinglichem Preis auf den Markt gebracht.</p><p>Die Aurvana Ace 3 Ohrhörer verfügen über xMEMS-Treiber, LDAC und aptX Lossless Unterstützung sowie adaptives ANC. Sie bieten auch Mimi personalisiertes Audio, sodass ein individuelles Klangprofil durch eine Analyse der Form deiner Ohren erstellt werden kann.</p><p>Mit einem Preis von nur 149,99 € sind sie auch günstiger als die <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/apple-airpods-4-review">AirPods 4 </a>mit ANC und Sonys WF-1000XM5. Beeindruckend.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="R8ZiyArov6H4WKr4nYBUCB" name="Creative Aurvana Ace 3 earbuds" alt="Creative Aurvana Ace 3 Ohrhörer auf einem rosa und lila Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R8ZiyArov6H4WKr4nYBUCB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Creative Technology)</span></figcaption></figure><h2 id="creative-aurvana-ace-3-ohrhoerer-hauptmerkmale">Creative Aurvana Ace 3 Ohrhörer: Hauptmerkmale</h2><p>Die Aurvana Ace 3 Ohrhörer basieren auf einem ähnlichen solid state xMEMS und dynamischen Dual-Treiber Aufbau wie ihre Vorgänger, die Ace 2. Diese gehörten zu den ersten, die die Technologie nutzten.</p><p>Die mikroelektromechanischen Systeme liefern eine extrem flache Reaktion und schnelle Leistung – das Ergebnis ist klarer Klang, unterstützt von kräftigem Bass der 10-mm-Dynamiktreiber.</p><p>Diese Klarheit wird hier durch das Snapdragon Sound System unterstützt, das sowohl aptX Lossless als auch LDAC unterstützt. Es gibt auch das bereits erwähnte Mimi Sound Personalisation System, das jeden Gehörgang analysiert, um ein optimiertes Audioprofil zu erstellen. Es gibt auch Bluetooth 5.4 mit LE Audio und Auracast.</p><p>Die einzige Kritik an den Vorgängern der Aurvana Ace 3 war, dass das ANC-System nicht so präzise war wie bei einigen Konkurrenten, aber ich hoffe, dass das hybride ANC-System verbessert wurde. Wenn ja, sind dies Ohrhörer, die man in Betracht ziehen sollte.</p><p>Die versprochene Akkulaufzeit beträgt 26 Stunden, vermutlich mit ausgeschaltetem ANC und du kannst etwa 7 Stunden Wiedergabezeit von den Ohrhörern allein erwarten. Das Laden erfolgt kabelgebunden oder kabellos und die Ohrhörer sind mit IPX5 für Schweißresistenz beim Training bewertet.</p><p>Die Creative Aurvana Ace 3 Ohrhörer sind <a href="https://en.creative.com/p/headphones-headsets/creative-aurvana-ace-3" target="_blank" rel="sponsored">jetzt auf der Creative-Website</a> und bei den üblichen Händlern erhältlich.</p><div data-model-name="Sony WF-1000XM5,EarFun Air,Sony WF-C710N,Technics EAH-AZ100,Sony WF-C510,Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2nd Gen),Apple AirPods Pro 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wireless earbuds deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/earbuds/diese-aptx-lossless-ohrhoerer-sind-individuell-auf-deine-ohren-abgestimmt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Aurvana Ace 3 von Creative bieten personalisierte Klangprofile, LDAC und aptX Lossless Audio. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">35AJfYMTyzM87ZZiSaRZtH</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hwcz92HhS56NKtUwrCCgDB-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 17:10:34 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:36 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Earbuds]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hwcz92HhS56NKtUwrCCgDB-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Creative Technology]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Eine junge Frau trägt Creative Aurvana Ace 3-Ohrhörer mit einem dunklen Himmel hinter sich]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Eine junge Frau trägt Creative Aurvana Ace 3-Ohrhörer mit einem dunklen Himmel hinter sich]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Eine junge Frau trägt Creative Aurvana Ace 3-Ohrhörer mit einem dunklen Himmel hinter sich]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hwcz92HhS56NKtUwrCCgDB-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Creative Aurvana Ace 3 Ohrhörer verfügen über hybrides ANC, aptX Lossless, LDAC und ein Dual-Treiber-System mit sehr schnellen, präzisen xMEMS-Treibern.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Mimi Sound Personalisation Technologie analysiert auch die Form deiner Ohren, um ein optimiertes Audioprofil zu erstellen.</p></div></div><p>Creative Technology, das Unternehmen hinter den berühmten Sound Blaster Soundkarten, hat ein Paar echte kabellose Ohrhörer mit beeindruckenden Spezifikationen und erschwinglichem Preis auf den Markt gebracht.</p><p>Die Aurvana Ace 3 Ohrhörer verfügen über xMEMS-Treiber, LDAC und aptX Lossless Unterstützung sowie adaptives ANC. Sie bieten auch Mimi personalisiertes Audio, sodass ein individuelles Klangprofil durch eine Analyse der Form deiner Ohren erstellt werden kann.</p><p>Mit einem Preis von nur 149,99 € sind sie auch günstiger als die <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/apple-airpods-4-review">AirPods 4 </a>mit ANC und Sonys WF-1000XM5. Beeindruckend.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="R8ZiyArov6H4WKr4nYBUCB" name="Creative Aurvana Ace 3 earbuds" alt="Creative Aurvana Ace 3 Ohrhörer auf einem rosa und lila Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R8ZiyArov6H4WKr4nYBUCB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Creative Technology)</span></figcaption></figure><h2 id="creative-aurvana-ace-3-ohrhoerer-hauptmerkmale">Creative Aurvana Ace 3 Ohrhörer: Hauptmerkmale</h2><p>Die Aurvana Ace 3 Ohrhörer basieren auf einem ähnlichen solid state xMEMS und dynamischen Dual-Treiber Aufbau wie ihre Vorgänger, die Ace 2. Diese gehörten zu den ersten, die die Technologie nutzten.</p><p>Die mikroelektromechanischen Systeme liefern eine extrem flache Reaktion und schnelle Leistung – das Ergebnis ist klarer Klang, unterstützt von kräftigem Bass der 10-mm-Dynamiktreiber.</p><p>Diese Klarheit wird hier durch das Snapdragon Sound System unterstützt, das sowohl aptX Lossless als auch LDAC unterstützt. Es gibt auch das bereits erwähnte Mimi Sound Personalisation System, das jeden Gehörgang analysiert, um ein optimiertes Audioprofil zu erstellen. Es gibt auch Bluetooth 5.4 mit LE Audio und Auracast.</p><p>Die einzige Kritik an den Vorgängern der Aurvana Ace 3 war, dass das ANC-System nicht so präzise war wie bei einigen Konkurrenten, aber ich hoffe, dass das hybride ANC-System verbessert wurde. Wenn ja, sind dies Ohrhörer, die man in Betracht ziehen sollte.</p><p>Die versprochene Akkulaufzeit beträgt 26 Stunden, vermutlich mit ausgeschaltetem ANC und du kannst etwa 7 Stunden Wiedergabezeit von den Ohrhörern allein erwarten. Das Laden erfolgt kabelgebunden oder kabellos und die Ohrhörer sind mit IPX5 für Schweißresistenz beim Training bewertet.</p><p>Die Creative Aurvana Ace 3 Ohrhörer sind <a href="https://en.creative.com/p/headphones-headsets/creative-aurvana-ace-3" target="_blank" rel="sponsored">jetzt auf der Creative-Website</a> und bei den üblichen Händlern erhältlich.</p><div data-model-name="Sony WF-1000XM5,EarFun Air,Sony WF-C710N,Technics EAH-AZ100,Sony WF-C510,Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2nd Gen),Apple AirPods Pro 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wireless earbuds deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Mit Retro-Optik und vier Lautsprechern ist dieser Plattenspieler der Inbegriff der Comeback-Geschichte von Vinyl. ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der Qlearsoul ONE-S ist ein All-in-One-Plattenspieler mit vier Lautsprechern, Bluetooth-Ein- und Ausgang und einem Audio-Technica-Tonabnehmer.</p><p class="fancy-box__body-text">Er hat ein markantes Vintage-Design und kostet mit 324 $ (ca. 275 €) nicht die Welt.</p></div></div><p>Wir wissen, dass die Schallplatten-Renaissance immer noch anhält, da jede Woche neue <a href="https://global.t3.com/de-de/features/der-beste-plattenspieler-im-jahr-year-top-plattenspieler-fur-jedes-budget">Plattenspieler</a> angekündigt zu werden scheinen. Und dieser Neuzugang ist besonders interessant.</p><p>Der Qlearsoul ONE-S ist ein All-in-One-Bluetooth-Modell, das eines der Hauptprobleme vieler ähnlicher Systeme angeht – sie fehlen oft an Greifbarkeit im Lautsprecherbereich.</p><div data-model-name="Bowers & Wilkins 607 S3" data-widget-type="mmroundup"></div><p>Wo viele All-in-Ones zwei relativ kleine, eingebaute Lautsprecher haben, hat der ONE-S vier. Es gibt zwei 15W-Tieftöner und zwei 10W-Hochtöner, die insgesamt 50W liefern.</p><p>Das macht ihn mehr als laut genug für relativ große Räume und eine interessante Option für kleinere Räume wie ein Arbeitszimmer, Heimbüro oder eine Studentenbude.</p><p>Oh und der Markenname wird "Clearsoul" ausgesprochen – das Q ist „eine kreative Transformation des Buchstabens C“. Aber lass dich davon nicht abschrecken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9d4HPpE4ydWPWAPNbeqBeN" name="Qlearsoul ONE-S" alt="Ein Qlearsoul ONE-S Plattenspieler auf einem Holzschrank vor einem Fenster. Eine verschwommene Person bewegt sich links im Bild weg." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9d4HPpE4ydWPWAPNbeqBeN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Qlearsoul)</span></figcaption></figure><h2 id="qlearsoul-one-s-plattenspieler-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Qlearsoul ONE-S Plattenspieler: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Der Qlearsoul ONE-S hat ein vertrautes Design, das gewebten Stoff an der Vorderseite und ein walnussgemasertes Oberteil integriert. Es gibt einen eingebauten Phono-Vorverstärker, sodass du ihn als Audioquelle für ein größeres System verwenden kannst, einen Audio-Technica AT-3600L Magnet-Tonabnehmer und einen Aux-Eingang zum Anschluss anderer Audiogeräte.</p><p>Der AT-3600L ist in Plattenspielern dieser Preisklasse üblich und du findest ihn auch in Modellen von Marken wie Pioneer und Sony.</p><p>Der Plattenspieler spielt 33 und 45 RPM Schallplatten und verfügt über einen Bluetooth 5.0 Ein- und Ausgang, sodass du den ONE-S als kabellosen Lautsprecher verwenden kannst oder Audio an kabellose Kopfhörer und Lautsprecher streamen kannst.</p><p>Die Preisgestaltung erfolgt in US-Dollar und der Listenpreis von 324 $ entspricht ungefähr 275 €. Das macht ihn viel teurer als Alternativen von Marken wie Victrola und <a href="https://www.t3.com/tech/audio/mixxs-cute-retro-turntable-is-an-affordable-all-in-one">Mixx</a>, obwohl die meisten preislich attraktiven Konkurrenten mit zwei Lautsprechern anstelle der hier vorhandenen Vier-Lautsprecher-Konfiguration ausgestattet sind.</p><p>Der Qlearsoul ONE-S ist jetzt auf der <a href="https://qlearsoul.com/de/products/qlearsoul-one-s-vinyl-record-player-with-bluetooth-input-output-all-in-one-vintage-turntable-built-in-speakers-phono-preamp-dsp-at-3600l-cartridge-adjustable-treble-and-bass-33-45-rpm" target="_blank">Website des Unternehmens</a> erhältlich. Er kann mit dem passenden Netzstecker für deine Region bestellt werden.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/audio/mit-retro-optik-und-vier-lautsprechern-ist-dieser-plattenspieler-der-inbegriff-der-comeback-geschichte-von-vinyl</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dieser "vintage" All-in-One-Plattenspieler enthält doppelt so viele Lautsprecher wie die Konkurrenz und sieht auch ziemlich schick aus. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">9ypM4Cep8PePkbw7bMvL7a</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TeJXuUFzUbV9i6AsGARajb-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 13:48:21 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:36 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TeJXuUFzUbV9i6AsGARajb-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Qlearsoul]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Eine junge Frau hält in einem braun dekorierten Raum eine Katze in der Luft. Ein Qlearsoul ONE-S-Drehteller steht auf einem Tisch vor einem aufgeräumten Bücherregal.]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Eine junge Frau hält in einem braun dekorierten Raum eine Katze in der Luft. Ein Qlearsoul ONE-S-Drehteller steht auf einem Tisch vor einem aufgeräumten Bücherregal.]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Eine junge Frau hält in einem braun dekorierten Raum eine Katze in der Luft. Ein Qlearsoul ONE-S-Drehteller steht auf einem Tisch vor einem aufgeräumten Bücherregal.]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TeJXuUFzUbV9i6AsGARajb-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der Qlearsoul ONE-S ist ein All-in-One-Plattenspieler mit vier Lautsprechern, Bluetooth-Ein- und Ausgang und einem Audio-Technica-Tonabnehmer.</p><p class="fancy-box__body-text">Er hat ein markantes Vintage-Design und kostet mit 324 $ (ca. 275 €) nicht die Welt.</p></div></div><p>Wir wissen, dass die Schallplatten-Renaissance immer noch anhält, da jede Woche neue <a href="https://global.t3.com/de-de/features/der-beste-plattenspieler-im-jahr-year-top-plattenspieler-fur-jedes-budget">Plattenspieler</a> angekündigt zu werden scheinen. Und dieser Neuzugang ist besonders interessant.</p><p>Der Qlearsoul ONE-S ist ein All-in-One-Bluetooth-Modell, das eines der Hauptprobleme vieler ähnlicher Systeme angeht – sie fehlen oft an Greifbarkeit im Lautsprecherbereich.</p><div data-model-name="Bowers & Wilkins 607 S3" data-widget-type="mmroundup"></div><p>Wo viele All-in-Ones zwei relativ kleine, eingebaute Lautsprecher haben, hat der ONE-S vier. Es gibt zwei 15W-Tieftöner und zwei 10W-Hochtöner, die insgesamt 50W liefern.</p><p>Das macht ihn mehr als laut genug für relativ große Räume und eine interessante Option für kleinere Räume wie ein Arbeitszimmer, Heimbüro oder eine Studentenbude.</p><p>Oh und der Markenname wird "Clearsoul" ausgesprochen – das Q ist „eine kreative Transformation des Buchstabens C“. Aber lass dich davon nicht abschrecken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9d4HPpE4ydWPWAPNbeqBeN" name="Qlearsoul ONE-S" alt="Ein Qlearsoul ONE-S Plattenspieler auf einem Holzschrank vor einem Fenster. Eine verschwommene Person bewegt sich links im Bild weg." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9d4HPpE4ydWPWAPNbeqBeN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Qlearsoul)</span></figcaption></figure><h2 id="qlearsoul-one-s-plattenspieler-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Qlearsoul ONE-S Plattenspieler: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Der Qlearsoul ONE-S hat ein vertrautes Design, das gewebten Stoff an der Vorderseite und ein walnussgemasertes Oberteil integriert. Es gibt einen eingebauten Phono-Vorverstärker, sodass du ihn als Audioquelle für ein größeres System verwenden kannst, einen Audio-Technica AT-3600L Magnet-Tonabnehmer und einen Aux-Eingang zum Anschluss anderer Audiogeräte.</p><p>Der AT-3600L ist in Plattenspielern dieser Preisklasse üblich und du findest ihn auch in Modellen von Marken wie Pioneer und Sony.</p><p>Der Plattenspieler spielt 33 und 45 RPM Schallplatten und verfügt über einen Bluetooth 5.0 Ein- und Ausgang, sodass du den ONE-S als kabellosen Lautsprecher verwenden kannst oder Audio an kabellose Kopfhörer und Lautsprecher streamen kannst.</p><p>Die Preisgestaltung erfolgt in US-Dollar und der Listenpreis von 324 $ entspricht ungefähr 275 €. Das macht ihn viel teurer als Alternativen von Marken wie Victrola und <a href="https://www.t3.com/tech/audio/mixxs-cute-retro-turntable-is-an-affordable-all-in-one">Mixx</a>, obwohl die meisten preislich attraktiven Konkurrenten mit zwei Lautsprechern anstelle der hier vorhandenen Vier-Lautsprecher-Konfiguration ausgestattet sind.</p><p>Der Qlearsoul ONE-S ist jetzt auf der <a href="https://qlearsoul.com/de/products/qlearsoul-one-s-vinyl-record-player-with-bluetooth-input-output-all-in-one-vintage-turntable-built-in-speakers-phono-preamp-dsp-at-3600l-cartridge-adjustable-treble-and-bass-33-45-rpm" target="_blank">Website des Unternehmens</a> erhältlich. Er kann mit dem passenden Netzstecker für deine Region bestellt werden.</p><div data-model-name="Q Acoustics 5050,Wharfedale Diamond 12.3,Fyne Audio F501E,PMC Prodigy 5,PMC Prophecy 7" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best floorstanding speaker deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Bowers & Wilkins PX8 S2 im Test: So klingt Luxus ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Bowers & Wilkins ist gerade richtig auf einem Höhenflug. Nachdem sie bereits <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/i-review-headphones-for-a-living-and-my-2025-top-pick-isnt-sony-or-bose" target="_blank">meine Lieblingskopfhörer 2025</a> geliefert haben, kommt jetzt schon die zweite Generation des <a href="https://www.t3.com/reviews/bowers-wilkins-px8-review" target="_blank">PX8</a>. Und die hat es wirklich in sich.</p><p>Ich habe den Bowers & Wilkins PX8 S2 für diesen Test fast zwei Wochen lang bei unterschiedlichen Hörsessions getragen und bin echt beeindruckt. Die zweite Generation bringt ein cleveres Redesign mit, inklusive freiliegender Verkabelung als kleiner Verweis auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/bowers-and-wilkins-px5-whats-the-quickest-easiest-way-to-turn-a-good-product-into-a-great-one" target="_blank">PX5 von 2010</a>, und legt auch beim Sound mit einigen spannenden internen Upgrades nach.</p><p>Bei Bowers & Wilkins gehört Luxus einfach dazu. Der PX8 S2 setzt selbstbewusst auf edle Materialien: Nappa-Leder bei den Ohrpolstern und Aluminium für die Gehäuse. Das sieht nicht nur gut aus und fühlt sich hochwertig an, sondern bringt auch hörbare Vorteile beim Sound und beim Tragekomfort.</p><p>Klar, das hat seinen Preis. Aber genau diese kleinen, aber entscheidenden Extras machen den Unterschied. Deshalb ist der PX8 S2 für mich ein heißer Kandidat für die <a href="https://www.t3.com/features/best-headphones" target="_blank">besten Kopfhörer</a> des Jahres – und wahrscheinlich auch fürs nächste.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Bowers Wilkins Px8 S2"></div><p>Luxus hat bekanntlich seinen Preis – und der liegt beim PX8 S2 bei 729 Euro. In Großbritannien kostet er £629, in den USA $799 und in Australien AU$1.299.</p><p>Überraschend ist das nicht. Verglichen mit dem inzwischen drei Jahre alten PX8-Original sind das in Großbritannien nur rund 5 Prozent mehr. In den USA liegt der Aufpreis bei etwa 14 Prozent, was vor allem an den Zöllen liegt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2Vgmhs5ZJ6LxwzytL6TuzK" name="P9210402.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Vgmhs5ZJ6LxwzytL6TuzK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Was bekommst du also für dein Geld? Ich habe die wichtigsten neuen Features des PX8 S2 im Vergleich zum Original für dich zusammengestellt. </p><p>Und die Liste ist lang: Manche Änderungen sind eher subtil, andere ziemlich deutlich. Aber eins ist klar – das hier sind keine Kopfhörer mit ein paar kleinen Upgrades. Schon das neue Design und die überarbeitete Technik heben den PX8 S2 deutlich vom Vorgänger ab.</p><ul><li><strong>Schlankeres Design:</strong> 177 mm statt 189 mm beim Vorgänger</li><li><strong>Kompakteres Gehäuse:</strong> passt zum neuen, schlankeren Look</li><li><strong>Freiliegende Kabeldetails:</strong> Design-Verweis auf die PX5</li><li><strong>Austauschbare Ohrpolster und Kopfbügel:</strong> lassen sich künftig über den Service wechseln</li><li><strong>Überarbeitete Treiber:</strong> neues Chassis, Schwingspule, Aufhängung und Magnet</li><li><strong>Integrierter Kopfhörerverstärker:</strong> jetzt mit ADI SMM6515</li><li><strong>aptX Lossless:</strong> bis zu 24-Bit/96 kHz (vorher 24/48)</li><li><strong>Bluetooth 5.3:</strong> ersetzt Version 5.2</li><li><strong>Neuer 5-Band-EQ in der App:</strong> vorher nur Bass und Höhen</li><li><strong>Verbesserte Geräuschunterdrückung:</strong> nutzt jetzt sechs Mikrofone statt vier</li></ul><p>Neben den aktuellen Features gibt es auch das Versprechen, dass der PX8 S2 in Zukunft noch ein paar Extras dazubekommen. Wann genau, ist allerdings noch offen.</p><p>Geplant sind unter anderem ein hauseigenes Spatial-Audio-Feature von Bowers & Wilkins sowie Support für LE Audio.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="86y6tYSMqhfDXJ6gZPZ9BL" name="P9210415.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/86y6tYSMqhfDXJ6gZPZ9BL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Auf den ersten Blick dachte ich, der PX8 S2 sieht meinem anderen Favoriten, dem PX7 S3, ziemlich ähnlich aus. Bei genauerem Hinsehen fallen aber die neuen Details auf, allen voran die freiliegende Verkabelung als visuelles Highlight.</p><p>Der PX8 S2 und der PX7 S3 sind jedoch nicht dasselbe. Die Ohrmuscheln des PX8 S2 sind weniger geneigt, sie sind etwas dicker, und die Materialoberflächen wirken insgesamt raffinierter. Das spürst du in der Hand und am Kopf.</p><p>Zum Start gibt’s zwei Farben: Onyx Black und Warm Stone. Du kannst sie als Schwarz und Off-White lesen. Halte die Augen offen, denn später sollen noch limitierte Farben dazukommen.</p><p>Egal, welche du wählst: Es gibt Nappa-Leder für Ohrpolster und Kopfbügel. Das ist Luxus wie in einem High-End-Auto aus Japan. Leder ist natürlich nicht für alle etwas; wenn dich das stört, schau dir lieber den PX7 S3 an.</p><p>Komfort ist entscheidend, und der PX8 S2 trägt sich wirklich angenehm. Wie bei wichtigen Kopfhörer-Releases gehe ich beim Test all in und prüfe sie gründlich. Bisher hatte ich sie im Gym, auf Kurz- und Langstreckenflügen und sogar bei 38 °C in Arizona im Einsatz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Drx2SQGxdta7mMy6JUKf5L" name="P9210409.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Drx2SQGxdta7mMy6JUKf5L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das Nappa-Finish gefällt mir tatsächlich richtig gut. Weil es beim Tragen nicht direkt der Sonne ausgesetzt ist, heizt es sich nicht auf. Die natürliche Qualität des Leders sorgt sogar für eine gute Wärmeableitung, ich blieb also angenehm kühl und hatte auch nach vielen Stunden noch ein bequemes Tragegefühl.</p><p>Der Kopfbügel-Verstellmechanismus und die Armstruktur bestehen aus gegossenem Aluminium, der Rand der Logo-Platte hat eine diamantgeschliffene Kante. Das Design ist makellos und erinnert an den Vorgänger. Durch die Steifigkeit des Metalls sitzen die Kopfhörer fester, was sich auch positiv auf die wahrgenommene Klangqualität auswirkt.</p><p>Beim Bedienen habe ich öfter über die Oberfläche getastet, um die richtigen Tasten zu finden. An der rechten Ohrmuschel gibt es Lauter-, Leiser- und Play/Pause-Tasten, die sich gut ertasten lassen und klar voneinander zu unterscheiden sind. Touch-Steuerung gibt es hier nicht.</p><p>Die linke Ohrmuschel hat zwei Tasten: Eine wechselt den Modus für die Geräuschunterdrückung (ANC an, Aware-Modus für Stimmen oder aus), die andere ist fürs Bluetooth-Pairing. Du kannst die Kopfhörer auch per USB-C-Kabel nutzen, musst sie dafür aber eingeschaltet lassen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-klangqualitaet"><span>Klangqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8qBtYahdAjRzMa23Ln46FK" name="P9210407.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8qBtYahdAjRzMa23Ln46FK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Als der ursprüngliche PX8 auf T3 getestet wurde, lautete die Überschrift: „Ist es ein Spoiler zu sagen, dass der PX8 großartig klingt?“ Genau so fühlt es sich hier wieder an: Der PX8 S2 nimmt das, was schon spektakulär war, und legt noch eine Schippe drauf.</p><p>Wenn du bereits den PX8 hast, wirst du den Unterschied allerdings eher subtil wahrnehmen. Die 40-mm-Treiber mit Carbon-Cone-Design für mehr Steifigkeit und damit bessere Kontrolle sind gleich groß geblieben. Die zweite Generation hat jedoch die Arbeitsweise der Treiber überarbeitet und zusätzlich einen neuen Kopfhörerverstärker integriert.</p><p>Der S2 unterstützt außerdem noch höher aufgelöste Audio-Dateien: aptX Lossless ermöglicht 24-Bit/96 kHz für audiophiles Hören.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Bowers Wilkins PX7 S3,Bose QuietComfort Ultra Headphones,Apple Airpods Max,Bowers Wilkins PX8"></div><p>Allein aus Kostengründen lohnt sich ein Blick auf das <a href="https://www.t3.com/reviews/bowers-wilkins-px8-review" target="_blank">originale PX8-Modell</a>, dessen Preis inzwischen noch attraktiver ist. Du bekommst zwar nicht das neue Design oder die überarbeiteten Komponenten, aber immer noch ein wirklich starkes Paar Kopfhörer.</p><p>Natürlich gibt es viele Alternativen auf dem Markt, aber in dieser Preisklasse trifft kaum ein Modell den Luxus-Faktor so gut wie Bowers & Wilkins. Klar, du könntest zu den <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/apple-airpods-max-review-2025" target="_blank">Apple AirPods Max</a> oder den <a href="https://www.t3.com/reviews/bose-qc-ultra-headphones-review" target="_blank">Bose QC Ultra Headphones</a> greifen, wenn dir besonders starke Geräuschunterdrückung wichtiger ist. Doch beim edlen Finish und der hochwertigen Anmutung kommen sie nicht an den PX8 S2 heran.</p><h3 class="article-body__section" id="section-diese-modelle-solltest-du-dir-ebenfalls-anschauen"><span>Diese Modelle solltest du dir ebenfalls anschauen</span></h3><p>Wenn du bereit bist, für diese scheinbar kleinen, aber entscheidenden Extras wie Nappaleder, Aluminium und die freiliegenden Kabeldetails etwas mehr auszugeben, bist du mit dem Bowers & Wilkins PX8 S2 richtig gut bedient.</p><p>Dass die Klangqualität überragend ist, erwartet man in dieser Preisklasse fast schon, aber der PX8 S2 setzt noch eins drauf: egal welches Genre, egal bei welcher Lautstärke, die dynamische Wiedergabe beeindruckt jedes Mal aufs Neue.</p><p>Klar, die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) blockt nicht ganz so stark ab wie bei manchen Konkurrenten. Das ist aber Teil des ganzheitlichen Ansatzes von Bowers & Wilkins, der eher auf natürlichen Klang als auf extreme Isolation setzt.</p><p>Unterm Strich ist der Bowers & Wilkins PX8 S2 die Business Class unter den Kopfhörern. Und wenn du dich einmal daran gewöhnt hast, willst du kaum wieder zurück. Diese kleinen Details machen am Ende den großen Unterschied – und zeigen, warum diese Over-Ears in jeder Hinsicht herausragen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EiSjDh8JwSTNz4kAPnuCoH" name="P9210414.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EiSjDh8JwSTNz4kAPnuCoH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-bowers-wilkins-px8-s2-test-fazit"><span>Bowers & Wilkins Px8 S2 Test: Fazit</span></h3><p>Mit aktiviertem ANC klingt der PX8 S2 für mich am besten. Der Aware-Modus betont unangenehm die Mitten und ohne ANC fehlt mir ein bisschen das Gefühl der Einbindung über alle Frequenzen hinweg. Die Geräuschunterdrückung ist angenehm und macht einen soliden Job, so wie es Bowers & Wilkins offenbar beabsichtigt hat.</p><p>Ich habe auch nicht das Gefühl, dass der PX8 S2 als direkte Konkurrenz zu den <a href="https://www.t3.com/reviews/bose-qc-ultra-headphones-review" target="_blank">Bose QC Ultra Headphones</a> gedacht ist. Sie sind keine plastikhaften, extrem isolierenden ANC-Kopfhörer, die vor allem fürs Reisen gemacht sind. Stattdessen sind sie brillante Allrounder und liefern genau das – selbst im Kontext der ANC-Features.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2002px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="28eKbFwn5mpNSTZ9778WYK" name="P9210410.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/28eKbFwn5mpNSTZ9778WYK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2002" height="1126" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Grundlage für die starke Audioleistung ist, dass der PX8 S2 ein aktives Geräuschunterdrückungssystem (ANC) mitbringt, das im Vergleich zum Original verbessert wurde und jetzt mehr Mikrofone für eine präzisere Kontrolle nutzt.</p><p>Allerdings gibt es ANC – und ANC. Bowers & Wilkins hat nie den extremen, fast vakuumartigen Ansatz verfolgt, auch wenn der PX7 S3 in dieser Hinsicht schon einen großen Sprung gemacht hat. Die Marke versteht ANC eher als Ergänzung zum Hörerlebnis, nicht als Feature, das alles andere übertönt.</p><p>Das solltest du im Hinterkopf behalten: Der ANC des PX8 S2 ist nicht der stärkste auf dem Markt. Im Flugzeug war ich mit der Reduzierung des luftigen „Zischens“ zufrieden, aber bestimmte Frequenzen, etwa Stimmen, dringen trotzdem noch durch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qFTXyH8Mo2bamse7WdpADL" name="P9210404.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qFTXyH8Mo2bamse7WdpADL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-geraeuschunterdrueckung"><span>Geräuschunterdrückung</span></h3><p>Bowers & Wilkins sagt zwar, die Treiber seien perfekt auf die Ohren der Hörer*innen abgestimmt, aber es gibt einen kleinen Haken: Du musst darauf achten, wie die Kopfhörer auf dem Kopf sitzen, denn die großen Ohrmuscheln können leicht verrutschen. Sitzen sie richtig, bekommst du die beste Hochfrequenzwiedergabe und eine saubere Abdichtung. Einmal richtig platziert, bleiben sie stabil. Ich habe allerdings gemerkt, dass eine zu weit nach vorn geneigte Position den vollen Glanz der Höhen nicht ganz bringt.</p><p>Wenn du den Klang an deine Vorlieben anpassen möchtest, bietet dir die Bowers-&-Wilkins-Music-App inzwischen einen Fünf-Band-Equalizer – ein echtes Upgrade gegenüber der bisherigen Bass-/Höhen-Regelung. Das Feature kam auf Wunsch der Nutzer*innen. Ich selbst habe den EQ aber auf neutral gelassen und war mit dem Sound sehr zufrieden – anders als beim <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-ace-review" target="_blank">Sonos Ace</a>, der für meinen Geschmack etwas Feintuning braucht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3tpR3fPWT8WQs6iVc2vAQL" name="P9210418.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3tpR3fPWT8WQs6iVc2vAQL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Selbst wenn du alle beeindruckenden Codecs und Specs außen vor lässt, ist es unmöglich, nicht vom Klangprofil des PX8 S2 begeistert zu sein. Egal welche Musik du bevorzugst und egal, ob du leise oder richtig laut hörst – die Kopfhörer liefern einen Sound, der bis ins Detail ausgearbeitet ist.</p><p>Was du hörst, spielt dabei keine Rolle: Ein basslastiger Underground-Track hat genauso viel Punch, wie du dir wünschst. Ein komplexes Orchester, ein vokalstarker Singer-Songwriter oder eine grungige Rockballade – nichts ist zu groß oder zu anspruchsvoll für den PX8 S2. Alles fügt sich über den gesamten Frequenzbereich hinweg wunderbar natürlich zusammen.</p><p>Der Bass ist dabei ein echtes Highlight. Der PX8 S2 kommt sehr tief, sehr kräftig, bleibt aber jederzeit kontrolliert. Er wirkt im Tieftonbereich nie träge, sondern liefert mit Präzision und Druck, ohne jemals zu übersteuern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gphwF963Hp9A7VszKoRERK" name="P9210403.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gphwF963Hp9A7VszKoRERK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/headphones/bowers-und-wilkins-px8-s2-im-test-so-klingt-luxus</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Diese High-End-Kopfhörer spielen in ihrer eigenen Liga. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">94Xdvm9WgfMnAozHqMLoZ6</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwTP8ZBSC32UZbC86XuBUK-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:03:58 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 09 Jul 2026 09:03:20 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwTP8ZBSC32UZbC86XuBUK-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bowers &amp; Wilkins Px8 S2 Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bowers &amp; Wilkins Px8 S2 Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bowers &amp; Wilkins Px8 S2 Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwTP8ZBSC32UZbC86XuBUK-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Bowers & Wilkins ist gerade richtig auf einem Höhenflug. Nachdem sie bereits <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/i-review-headphones-for-a-living-and-my-2025-top-pick-isnt-sony-or-bose" target="_blank">meine Lieblingskopfhörer 2025</a> geliefert haben, kommt jetzt schon die zweite Generation des <a href="https://www.t3.com/reviews/bowers-wilkins-px8-review" target="_blank">PX8</a>. Und die hat es wirklich in sich.</p><p>Ich habe den Bowers & Wilkins PX8 S2 für diesen Test fast zwei Wochen lang bei unterschiedlichen Hörsessions getragen und bin echt beeindruckt. Die zweite Generation bringt ein cleveres Redesign mit, inklusive freiliegender Verkabelung als kleiner Verweis auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/bowers-and-wilkins-px5-whats-the-quickest-easiest-way-to-turn-a-good-product-into-a-great-one" target="_blank">PX5 von 2010</a>, und legt auch beim Sound mit einigen spannenden internen Upgrades nach.</p><p>Bei Bowers & Wilkins gehört Luxus einfach dazu. Der PX8 S2 setzt selbstbewusst auf edle Materialien: Nappa-Leder bei den Ohrpolstern und Aluminium für die Gehäuse. Das sieht nicht nur gut aus und fühlt sich hochwertig an, sondern bringt auch hörbare Vorteile beim Sound und beim Tragekomfort.</p><p>Klar, das hat seinen Preis. Aber genau diese kleinen, aber entscheidenden Extras machen den Unterschied. Deshalb ist der PX8 S2 für mich ein heißer Kandidat für die <a href="https://www.t3.com/features/best-headphones" target="_blank">besten Kopfhörer</a> des Jahres – und wahrscheinlich auch fürs nächste.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Bowers Wilkins Px8 S2"></div><p>Luxus hat bekanntlich seinen Preis – und der liegt beim PX8 S2 bei 729 Euro. In Großbritannien kostet er £629, in den USA $799 und in Australien AU$1.299.</p><p>Überraschend ist das nicht. Verglichen mit dem inzwischen drei Jahre alten PX8-Original sind das in Großbritannien nur rund 5 Prozent mehr. In den USA liegt der Aufpreis bei etwa 14 Prozent, was vor allem an den Zöllen liegt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2Vgmhs5ZJ6LxwzytL6TuzK" name="P9210402.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Vgmhs5ZJ6LxwzytL6TuzK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Was bekommst du also für dein Geld? Ich habe die wichtigsten neuen Features des PX8 S2 im Vergleich zum Original für dich zusammengestellt. </p><p>Und die Liste ist lang: Manche Änderungen sind eher subtil, andere ziemlich deutlich. Aber eins ist klar – das hier sind keine Kopfhörer mit ein paar kleinen Upgrades. Schon das neue Design und die überarbeitete Technik heben den PX8 S2 deutlich vom Vorgänger ab.</p><ul><li><strong>Schlankeres Design:</strong> 177 mm statt 189 mm beim Vorgänger</li><li><strong>Kompakteres Gehäuse:</strong> passt zum neuen, schlankeren Look</li><li><strong>Freiliegende Kabeldetails:</strong> Design-Verweis auf die PX5</li><li><strong>Austauschbare Ohrpolster und Kopfbügel:</strong> lassen sich künftig über den Service wechseln</li><li><strong>Überarbeitete Treiber:</strong> neues Chassis, Schwingspule, Aufhängung und Magnet</li><li><strong>Integrierter Kopfhörerverstärker:</strong> jetzt mit ADI SMM6515</li><li><strong>aptX Lossless:</strong> bis zu 24-Bit/96 kHz (vorher 24/48)</li><li><strong>Bluetooth 5.3:</strong> ersetzt Version 5.2</li><li><strong>Neuer 5-Band-EQ in der App:</strong> vorher nur Bass und Höhen</li><li><strong>Verbesserte Geräuschunterdrückung:</strong> nutzt jetzt sechs Mikrofone statt vier</li></ul><p>Neben den aktuellen Features gibt es auch das Versprechen, dass der PX8 S2 in Zukunft noch ein paar Extras dazubekommen. Wann genau, ist allerdings noch offen.</p><p>Geplant sind unter anderem ein hauseigenes Spatial-Audio-Feature von Bowers & Wilkins sowie Support für LE Audio.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="86y6tYSMqhfDXJ6gZPZ9BL" name="P9210415.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/86y6tYSMqhfDXJ6gZPZ9BL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Auf den ersten Blick dachte ich, der PX8 S2 sieht meinem anderen Favoriten, dem PX7 S3, ziemlich ähnlich aus. Bei genauerem Hinsehen fallen aber die neuen Details auf, allen voran die freiliegende Verkabelung als visuelles Highlight.</p><p>Der PX8 S2 und der PX7 S3 sind jedoch nicht dasselbe. Die Ohrmuscheln des PX8 S2 sind weniger geneigt, sie sind etwas dicker, und die Materialoberflächen wirken insgesamt raffinierter. Das spürst du in der Hand und am Kopf.</p><p>Zum Start gibt’s zwei Farben: Onyx Black und Warm Stone. Du kannst sie als Schwarz und Off-White lesen. Halte die Augen offen, denn später sollen noch limitierte Farben dazukommen.</p><p>Egal, welche du wählst: Es gibt Nappa-Leder für Ohrpolster und Kopfbügel. Das ist Luxus wie in einem High-End-Auto aus Japan. Leder ist natürlich nicht für alle etwas; wenn dich das stört, schau dir lieber den PX7 S3 an.</p><p>Komfort ist entscheidend, und der PX8 S2 trägt sich wirklich angenehm. Wie bei wichtigen Kopfhörer-Releases gehe ich beim Test all in und prüfe sie gründlich. Bisher hatte ich sie im Gym, auf Kurz- und Langstreckenflügen und sogar bei 38 °C in Arizona im Einsatz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Drx2SQGxdta7mMy6JUKf5L" name="P9210409.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Drx2SQGxdta7mMy6JUKf5L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das Nappa-Finish gefällt mir tatsächlich richtig gut. Weil es beim Tragen nicht direkt der Sonne ausgesetzt ist, heizt es sich nicht auf. Die natürliche Qualität des Leders sorgt sogar für eine gute Wärmeableitung, ich blieb also angenehm kühl und hatte auch nach vielen Stunden noch ein bequemes Tragegefühl.</p><p>Der Kopfbügel-Verstellmechanismus und die Armstruktur bestehen aus gegossenem Aluminium, der Rand der Logo-Platte hat eine diamantgeschliffene Kante. Das Design ist makellos und erinnert an den Vorgänger. Durch die Steifigkeit des Metalls sitzen die Kopfhörer fester, was sich auch positiv auf die wahrgenommene Klangqualität auswirkt.</p><p>Beim Bedienen habe ich öfter über die Oberfläche getastet, um die richtigen Tasten zu finden. An der rechten Ohrmuschel gibt es Lauter-, Leiser- und Play/Pause-Tasten, die sich gut ertasten lassen und klar voneinander zu unterscheiden sind. Touch-Steuerung gibt es hier nicht.</p><p>Die linke Ohrmuschel hat zwei Tasten: Eine wechselt den Modus für die Geräuschunterdrückung (ANC an, Aware-Modus für Stimmen oder aus), die andere ist fürs Bluetooth-Pairing. Du kannst die Kopfhörer auch per USB-C-Kabel nutzen, musst sie dafür aber eingeschaltet lassen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-klangqualitaet"><span>Klangqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8qBtYahdAjRzMa23Ln46FK" name="P9210407.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8qBtYahdAjRzMa23Ln46FK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Als der ursprüngliche PX8 auf T3 getestet wurde, lautete die Überschrift: „Ist es ein Spoiler zu sagen, dass der PX8 großartig klingt?“ Genau so fühlt es sich hier wieder an: Der PX8 S2 nimmt das, was schon spektakulär war, und legt noch eine Schippe drauf.</p><p>Wenn du bereits den PX8 hast, wirst du den Unterschied allerdings eher subtil wahrnehmen. Die 40-mm-Treiber mit Carbon-Cone-Design für mehr Steifigkeit und damit bessere Kontrolle sind gleich groß geblieben. Die zweite Generation hat jedoch die Arbeitsweise der Treiber überarbeitet und zusätzlich einen neuen Kopfhörerverstärker integriert.</p><p>Der S2 unterstützt außerdem noch höher aufgelöste Audio-Dateien: aptX Lossless ermöglicht 24-Bit/96 kHz für audiophiles Hören.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Bowers Wilkins PX7 S3,Bose QuietComfort Ultra Headphones,Apple Airpods Max,Bowers Wilkins PX8"></div><p>Allein aus Kostengründen lohnt sich ein Blick auf das <a href="https://www.t3.com/reviews/bowers-wilkins-px8-review" target="_blank">originale PX8-Modell</a>, dessen Preis inzwischen noch attraktiver ist. Du bekommst zwar nicht das neue Design oder die überarbeiteten Komponenten, aber immer noch ein wirklich starkes Paar Kopfhörer.</p><p>Natürlich gibt es viele Alternativen auf dem Markt, aber in dieser Preisklasse trifft kaum ein Modell den Luxus-Faktor so gut wie Bowers & Wilkins. Klar, du könntest zu den <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/apple-airpods-max-review-2025" target="_blank">Apple AirPods Max</a> oder den <a href="https://www.t3.com/reviews/bose-qc-ultra-headphones-review" target="_blank">Bose QC Ultra Headphones</a> greifen, wenn dir besonders starke Geräuschunterdrückung wichtiger ist. Doch beim edlen Finish und der hochwertigen Anmutung kommen sie nicht an den PX8 S2 heran.</p><h3 class="article-body__section" id="section-diese-modelle-solltest-du-dir-ebenfalls-anschauen"><span>Diese Modelle solltest du dir ebenfalls anschauen</span></h3><p>Wenn du bereit bist, für diese scheinbar kleinen, aber entscheidenden Extras wie Nappaleder, Aluminium und die freiliegenden Kabeldetails etwas mehr auszugeben, bist du mit dem Bowers & Wilkins PX8 S2 richtig gut bedient.</p><p>Dass die Klangqualität überragend ist, erwartet man in dieser Preisklasse fast schon, aber der PX8 S2 setzt noch eins drauf: egal welches Genre, egal bei welcher Lautstärke, die dynamische Wiedergabe beeindruckt jedes Mal aufs Neue.</p><p>Klar, die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) blockt nicht ganz so stark ab wie bei manchen Konkurrenten. Das ist aber Teil des ganzheitlichen Ansatzes von Bowers & Wilkins, der eher auf natürlichen Klang als auf extreme Isolation setzt.</p><p>Unterm Strich ist der Bowers & Wilkins PX8 S2 die Business Class unter den Kopfhörern. Und wenn du dich einmal daran gewöhnt hast, willst du kaum wieder zurück. Diese kleinen Details machen am Ende den großen Unterschied – und zeigen, warum diese Over-Ears in jeder Hinsicht herausragen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EiSjDh8JwSTNz4kAPnuCoH" name="P9210414.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EiSjDh8JwSTNz4kAPnuCoH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-bowers-wilkins-px8-s2-test-fazit"><span>Bowers & Wilkins Px8 S2 Test: Fazit</span></h3><p>Mit aktiviertem ANC klingt der PX8 S2 für mich am besten. Der Aware-Modus betont unangenehm die Mitten und ohne ANC fehlt mir ein bisschen das Gefühl der Einbindung über alle Frequenzen hinweg. Die Geräuschunterdrückung ist angenehm und macht einen soliden Job, so wie es Bowers & Wilkins offenbar beabsichtigt hat.</p><p>Ich habe auch nicht das Gefühl, dass der PX8 S2 als direkte Konkurrenz zu den <a href="https://www.t3.com/reviews/bose-qc-ultra-headphones-review" target="_blank">Bose QC Ultra Headphones</a> gedacht ist. Sie sind keine plastikhaften, extrem isolierenden ANC-Kopfhörer, die vor allem fürs Reisen gemacht sind. Stattdessen sind sie brillante Allrounder und liefern genau das – selbst im Kontext der ANC-Features.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2002px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="28eKbFwn5mpNSTZ9778WYK" name="P9210410.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/28eKbFwn5mpNSTZ9778WYK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2002" height="1126" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Grundlage für die starke Audioleistung ist, dass der PX8 S2 ein aktives Geräuschunterdrückungssystem (ANC) mitbringt, das im Vergleich zum Original verbessert wurde und jetzt mehr Mikrofone für eine präzisere Kontrolle nutzt.</p><p>Allerdings gibt es ANC – und ANC. Bowers & Wilkins hat nie den extremen, fast vakuumartigen Ansatz verfolgt, auch wenn der PX7 S3 in dieser Hinsicht schon einen großen Sprung gemacht hat. Die Marke versteht ANC eher als Ergänzung zum Hörerlebnis, nicht als Feature, das alles andere übertönt.</p><p>Das solltest du im Hinterkopf behalten: Der ANC des PX8 S2 ist nicht der stärkste auf dem Markt. Im Flugzeug war ich mit der Reduzierung des luftigen „Zischens“ zufrieden, aber bestimmte Frequenzen, etwa Stimmen, dringen trotzdem noch durch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qFTXyH8Mo2bamse7WdpADL" name="P9210404.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qFTXyH8Mo2bamse7WdpADL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-geraeuschunterdrueckung"><span>Geräuschunterdrückung</span></h3><p>Bowers & Wilkins sagt zwar, die Treiber seien perfekt auf die Ohren der Hörer*innen abgestimmt, aber es gibt einen kleinen Haken: Du musst darauf achten, wie die Kopfhörer auf dem Kopf sitzen, denn die großen Ohrmuscheln können leicht verrutschen. Sitzen sie richtig, bekommst du die beste Hochfrequenzwiedergabe und eine saubere Abdichtung. Einmal richtig platziert, bleiben sie stabil. Ich habe allerdings gemerkt, dass eine zu weit nach vorn geneigte Position den vollen Glanz der Höhen nicht ganz bringt.</p><p>Wenn du den Klang an deine Vorlieben anpassen möchtest, bietet dir die Bowers-&-Wilkins-Music-App inzwischen einen Fünf-Band-Equalizer – ein echtes Upgrade gegenüber der bisherigen Bass-/Höhen-Regelung. Das Feature kam auf Wunsch der Nutzer*innen. Ich selbst habe den EQ aber auf neutral gelassen und war mit dem Sound sehr zufrieden – anders als beim <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-ace-review" target="_blank">Sonos Ace</a>, der für meinen Geschmack etwas Feintuning braucht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3tpR3fPWT8WQs6iVc2vAQL" name="P9210418.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3tpR3fPWT8WQs6iVc2vAQL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Selbst wenn du alle beeindruckenden Codecs und Specs außen vor lässt, ist es unmöglich, nicht vom Klangprofil des PX8 S2 begeistert zu sein. Egal welche Musik du bevorzugst und egal, ob du leise oder richtig laut hörst – die Kopfhörer liefern einen Sound, der bis ins Detail ausgearbeitet ist.</p><p>Was du hörst, spielt dabei keine Rolle: Ein basslastiger Underground-Track hat genauso viel Punch, wie du dir wünschst. Ein komplexes Orchester, ein vokalstarker Singer-Songwriter oder eine grungige Rockballade – nichts ist zu groß oder zu anspruchsvoll für den PX8 S2. Alles fügt sich über den gesamten Frequenzbereich hinweg wunderbar natürlich zusammen.</p><p>Der Bass ist dabei ein echtes Highlight. Der PX8 S2 kommt sehr tief, sehr kräftig, bleibt aber jederzeit kontrolliert. Er wirkt im Tieftonbereich nie träge, sondern liefert mit Präzision und Druck, ohne jemals zu übersteuern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gphwF963Hp9A7VszKoRERK" name="P9210403.JPG" alt="Bowers & Wilkins Px8 S2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gphwF963Hp9A7VszKoRERK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Apples Live-Übersetzung funktioniert jetzt auch mit älteren AirPods – aber es gibt einen Haken ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das größte kürzlich angekündigte AirPods-Feature kommt auf ältere Modelle.</p><p class="fancy-box__body-text">Aber es gibt einen Haken, der viele iPhone-Nutzer*inner ausschließen wird.</p></div></div><p>Beim letzten Apple-Event gab’s wieder jede Menge neue Produkte zu sehen – allen voran die neue <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-arrives-with-killer-camera-and-display-technology">iPhone 17</a>-Serie und das brandneue <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a>.</p><p>Doch nicht nur bei den Handys hat Apple nachgelegt: Auch die neuen <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/apple-airpods-pro-3-tested">Airpods Pro 3</a> feierten ihr Debüt. Sie sind kleiner, leichter, vollgepackt mit Neuem – und bringen mit Live-Übersetzung ein richtig spannendes neues Feature mit.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple AirPods Pro 3"></div><p>Das Feature basiert auf <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/heres-5-things-to-try-with-apple-intelligence">Apple Intelligence</a> – Apples eigener Version der KI, voller smarter Apps und Features – und übersetzt in Echtzeit. Nutzer*innen können sogar in ihrer eigenen Sprache antworten, während die Übersetzung direkt auf dem iPhone-Display erscheint.</p><p>Mit dem neuesten Software-Update kommt dieses Feature jetzt auch auf mehrere ältere Modelle im Apple-Line-up – darunter die <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-airpods-pro-2-review">Airpods Pro 2</a> sowie die kürzlich vorgestellten <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/apple-airpods-4-review">Airpods 4 with ANC</a>.</p><p>Ganz so einfach ist es aber nicht: Selbst wenn du ein kompatibles AirPods-Modell hast, brauchst du auch ein passendes <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a>. Und das bedeutet – mindestens ein <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-iphone-15-pro-review">iPhone 15 Pro</a> oder neuer. Damit fallen viele iPhone-Nutzer*innen da leider raus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UDKuJrENdRFL8BhVWj3J5g" name="AirPods live translation" alt="AirPods Live-Übersetzung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UDKuJrENdRFL8BhVWj3J5g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: <a href="https://9to5mac.com/2025/08/11/ios-26-beta-hints-at-upcoming-airpods-live-translation-gesture/">9to5Mac</a>)</span></figcaption></figure><p>Das Ganze ist übrigens nichts Neues. Wer das Thema schon länger verfolgt, erinnert sich sicher an den Aufschrei beim Start von Apple Intelligence – damals waren ebenfalls nur die Pro-Modelle unterstützt. Selbst Besitzer*innen eines brandneuen <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-iphone-15-review-the-best-for-most-people">iPhone 15</a> (zum damaligen Zeitpunkt) gingen leer aus.</p><p>Außerdem musst du sicherstellen, dass dein kompatibles Gerät auf die neueste iOS-Version aktualisiert ist – nur so kannst du das Feature nutzen. Ganz so einschränkend ist das zwar nicht, aber iOS 26 ist Pflicht.</p><p>Wenn du sowohl kompatible AirPods als auch ein unterstütztes iPhone besitzt, kannst du das Feature aktivieren, indem du gleichzeitig die Stiele beider Ohrhörer drückst. Alternativ findest du in der Übersetzer-App auf dem iPhone jetzt einen neuen „Live“-Tab, über den du direkt dorthin gelangst.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 17"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/earbuds/apples-live-uebersetzung-funktioniert-jetzt-auch-mit-aelteren-airpods-aber-es-gibt-einen-haken</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nicht jeder ist zu der Party eingeladen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">DJQsbXKEMP5yBCBMuL58NE</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SKzueEAfT2MnCB3D3cPQf-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 20:22:09 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:36 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Earbuds]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SKzueEAfT2MnCB3D3cPQf-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple AirPods Pro 3]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple AirPods Pro 3]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple AirPods Pro 3]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SKzueEAfT2MnCB3D3cPQf-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das größte kürzlich angekündigte AirPods-Feature kommt auf ältere Modelle.</p><p class="fancy-box__body-text">Aber es gibt einen Haken, der viele iPhone-Nutzer*inner ausschließen wird.</p></div></div><p>Beim letzten Apple-Event gab’s wieder jede Menge neue Produkte zu sehen – allen voran die neue <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-arrives-with-killer-camera-and-display-technology">iPhone 17</a>-Serie und das brandneue <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a>.</p><p>Doch nicht nur bei den Handys hat Apple nachgelegt: Auch die neuen <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/apple-airpods-pro-3-tested">Airpods Pro 3</a> feierten ihr Debüt. Sie sind kleiner, leichter, vollgepackt mit Neuem – und bringen mit Live-Übersetzung ein richtig spannendes neues Feature mit.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple AirPods Pro 3"></div><p>Das Feature basiert auf <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/heres-5-things-to-try-with-apple-intelligence">Apple Intelligence</a> – Apples eigener Version der KI, voller smarter Apps und Features – und übersetzt in Echtzeit. Nutzer*innen können sogar in ihrer eigenen Sprache antworten, während die Übersetzung direkt auf dem iPhone-Display erscheint.</p><p>Mit dem neuesten Software-Update kommt dieses Feature jetzt auch auf mehrere ältere Modelle im Apple-Line-up – darunter die <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-airpods-pro-2-review">Airpods Pro 2</a> sowie die kürzlich vorgestellten <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/apple-airpods-4-review">Airpods 4 with ANC</a>.</p><p>Ganz so einfach ist es aber nicht: Selbst wenn du ein kompatibles AirPods-Modell hast, brauchst du auch ein passendes <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a>. Und das bedeutet – mindestens ein <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-iphone-15-pro-review">iPhone 15 Pro</a> oder neuer. Damit fallen viele iPhone-Nutzer*innen da leider raus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UDKuJrENdRFL8BhVWj3J5g" name="AirPods live translation" alt="AirPods Live-Übersetzung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UDKuJrENdRFL8BhVWj3J5g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: <a href="https://9to5mac.com/2025/08/11/ios-26-beta-hints-at-upcoming-airpods-live-translation-gesture/">9to5Mac</a>)</span></figcaption></figure><p>Das Ganze ist übrigens nichts Neues. Wer das Thema schon länger verfolgt, erinnert sich sicher an den Aufschrei beim Start von Apple Intelligence – damals waren ebenfalls nur die Pro-Modelle unterstützt. Selbst Besitzer*innen eines brandneuen <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-iphone-15-review-the-best-for-most-people">iPhone 15</a> (zum damaligen Zeitpunkt) gingen leer aus.</p><p>Außerdem musst du sicherstellen, dass dein kompatibles Gerät auf die neueste iOS-Version aktualisiert ist – nur so kannst du das Feature nutzen. Ganz so einschränkend ist das zwar nicht, aber iOS 26 ist Pflicht.</p><p>Wenn du sowohl kompatible AirPods als auch ein unterstütztes iPhone besitzt, kannst du das Feature aktivieren, indem du gleichzeitig die Stiele beider Ohrhörer drückst. Alternativ findest du in der Übersetzer-App auf dem iPhone jetzt einen neuen „Live“-Tab, über den du direkt dorthin gelangst.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 17"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Next-Level-Sound: Amazon enthüllt die neuen Modelle Echo Dot Max und Echo Studio ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Amazon hat zwei neue Echo-Lautsprecher vorgestellt.</p><p class="fancy-box__body-text">Sowohl der Echo Dot Max als auch der Echo Studio setzen auf ein kugelförmiges Design mit Bedienfeld an der Front. Der Studio bringt allerdings deutlich mehr Power mit und unterstützt Dolby Atmos sowie 3D-Sound (Spatial Audio).</p></div></div><p>Amazon hat seine Echo-Lautsprecherreihe überarbeitet und gleich zwei neue Modelle vorgestellt, die auf den KI-gestützten Sprachassistenten Alexa+ setzen.</p><p>Der Echo Dot Max und der neue Echo Studio behalten zwar die kugelförmige Bauweise bei, diesmal aber mit einem Bedienfeld prominent an der Vorderseite.</p><p>Der Echo Dot Max ist das kleinere der beiden Modelle und läuft mit Amazons eigenem AZ3-Chip. Der sorgt nicht nur für die nötige Power, um Alexa+ zu betreiben, sondern hebt auch die Audio-Performance an. Zudem wurden die Mikrofone verbessert, damit Sprachbefehle zuverlässiger erkannt werden.</p><p>Amazon verspricht, dass der kleine Speaker die dreifache Klangleistung früherer Dot-Modelle bietet – auch wenn unklar bleibt, wie genau das gemessen wurde. Klar ist: Der Echo Dot Max ist jetzt das Standardmodell der Echo-Reihe, und dementsprechend hat Amazon dafür gesorgt, dass er ordentlich Wumms liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="qPVmxuwgArRZy398VZHqeX" name="Amazon Echo Dot Max" alt="Amazon Echo Dot Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qPVmxuwgArRZy398VZHqeX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazon)</span></figcaption></figure><p>Natürlich wissen wir erst nach einem Test, wie sich die neuen Echos wirklich schlagen.</p><p>Der Echo Studio wird jedenfalls als das bisher leistungsstärkste Echo-Modell gehandelt. Er unterstützt Spatial Audio und Dolby Atmos, das Design wurde an den neuen Dot Max angepasst, und ein maßgeschneiderter Woofer sorgt für besonders tiefe Bässe. Unter der Haube arbeitet außerdem der AZ3 Pro Chip, eine Stufe über dem Dot Max.</p><p>Preislich liegt der Echo Dot Max bei 109 Euro und der Echo Studio bei 239 Euro. Beide sind ab dem 30. September vorbestellbar, der Versand startet am 29. Oktober.</p><p>Wer lieber sparen will, sollte sich die Prime Big Deal Days vormerken: Ab dem 7. Oktober dürfte es die Vorgängerversionen dort zu deutlich günstigeren Preisen geben.</p><div data-model-name="Amazon Echo Dot (5th Gen)" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/speakers/next-level-sound-amazon-enthuellt-die-neuen-echo-dot-max-und-echo-studio</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Angetrieben von Alexa+ wirken die neuen Amazon Echos, als wären sie von einem anderen Planeten ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">MD9PLZKpqZAomGzvVB8sg9</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xx4Tm4mxKooEgdRMz9E7WB-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 12:40:37 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:34 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Rik is T3’s news editor, which means he looks after the news team and the up-to-the-minute coverage of all the hottest gadgets and products you’ll definitely want to read about. And, with more than 35 years of experience in tech and entertainment journalism, including editing and writing for numerous websites, magazines, and newspapers, he’s always got an eye on the next big thing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xx4Tm4mxKooEgdRMz9E7WB-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Amazon]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Amazon Echo Studio (2025)]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Amazon Echo Studio (2025)]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Amazon Echo Studio (2025)]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xx4Tm4mxKooEgdRMz9E7WB-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Amazon hat zwei neue Echo-Lautsprecher vorgestellt.</p><p class="fancy-box__body-text">Sowohl der Echo Dot Max als auch der Echo Studio setzen auf ein kugelförmiges Design mit Bedienfeld an der Front. Der Studio bringt allerdings deutlich mehr Power mit und unterstützt Dolby Atmos sowie 3D-Sound (Spatial Audio).</p></div></div><p>Amazon hat seine Echo-Lautsprecherreihe überarbeitet und gleich zwei neue Modelle vorgestellt, die auf den KI-gestützten Sprachassistenten Alexa+ setzen.</p><p>Der Echo Dot Max und der neue Echo Studio behalten zwar die kugelförmige Bauweise bei, diesmal aber mit einem Bedienfeld prominent an der Vorderseite.</p><p>Der Echo Dot Max ist das kleinere der beiden Modelle und läuft mit Amazons eigenem AZ3-Chip. Der sorgt nicht nur für die nötige Power, um Alexa+ zu betreiben, sondern hebt auch die Audio-Performance an. Zudem wurden die Mikrofone verbessert, damit Sprachbefehle zuverlässiger erkannt werden.</p><p>Amazon verspricht, dass der kleine Speaker die dreifache Klangleistung früherer Dot-Modelle bietet – auch wenn unklar bleibt, wie genau das gemessen wurde. Klar ist: Der Echo Dot Max ist jetzt das Standardmodell der Echo-Reihe, und dementsprechend hat Amazon dafür gesorgt, dass er ordentlich Wumms liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="qPVmxuwgArRZy398VZHqeX" name="Amazon Echo Dot Max" alt="Amazon Echo Dot Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qPVmxuwgArRZy398VZHqeX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazon)</span></figcaption></figure><p>Natürlich wissen wir erst nach einem Test, wie sich die neuen Echos wirklich schlagen.</p><p>Der Echo Studio wird jedenfalls als das bisher leistungsstärkste Echo-Modell gehandelt. Er unterstützt Spatial Audio und Dolby Atmos, das Design wurde an den neuen Dot Max angepasst, und ein maßgeschneiderter Woofer sorgt für besonders tiefe Bässe. Unter der Haube arbeitet außerdem der AZ3 Pro Chip, eine Stufe über dem Dot Max.</p><p>Preislich liegt der Echo Dot Max bei 109 Euro und der Echo Studio bei 239 Euro. Beide sind ab dem 30. September vorbestellbar, der Versand startet am 29. Oktober.</p><p>Wer lieber sparen will, sollte sich die Prime Big Deal Days vormerken: Ab dem 7. Oktober dürfte es die Vorgängerversionen dort zu deutlich günstigeren Preisen geben.</p><div data-model-name="Amazon Echo Dot (5th Gen)" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ CMF Headphone Pro startet mit modularem Design, beeindruckenden Spezifikationen und einem verrückt niedrigen Preis ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Untermarke von Nothing, CMF, hat soeben ihre ersten Over-Ear-Kopfhörer auf den Markt gebracht.</p><p class="fancy-box__body-text">Und es sieht so aus, als könnten sie ein ernsthaft gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.</p></div></div><p>Nothing ist in letzter Zeit unglaublich erfolgreich. Wir haben eine Reihe neuer Produkte gesehen, die das gesamte Sortiment der Marke abdecken und dabei echte Innovationen bieten.</p><p>Zuletzt haben wir die <a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/nothing-ear-3-review">Nothing Ear (3)</a> gesehen – die neueste Ergänzung ihrer Flaggschiff-<a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-earbuds">Earbuds</a>-Linie. Anfang des Jahres erhielten wir das erste Flaggschiff-<a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-android-handys">Android-Telefon</a> mit dem<a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3-review">Nothing Phone (3)</a> und die ersten Over-Ear-<a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-kopfhorer">Kopfhörer</a> mit dem<a href="https://www.t3.com/features/best-headphones"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/headphones/nothing-headphone-1-review">Nothing Headphone (1).</a></p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="CMF Phone 2 Pro"></div><p>Jetzt ist es der kostengünstigere Gegenpart – und er lässt sich von diesem letzten Produkt inspirieren. Der neue CMF Headphone Pro ist ein weiteres Paar Over-Ear-Kopfhörer, die für ein kleines Budget gemacht sind. </p><p>Entscheidend ist, dass das Datenblatt nicht allzu sehr gelitten hat, um die Kosten zu senken. Der Klang wird durch ein Paar 40-mm-Treiber mit Nickelbeschichtung geführt, die eine anständige Klangtreue über das gesamte Audiospektrum gewährleisten.</p><p>Außerdem kriegst du bis zu 40 dB aktive Geräuschunterdrückung, räumliches Audio mit speziellen Modi für Kino und Konzert, LDAC- und Hi-Res-Audio-Zertifizierungen sowie personalisierten Sound, um das Audio einzigartig für deinen Gehörgang zu stylen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7umFA6yoG8h7Ut64a8y7hQ-1920-80.jpg" alt="CMF Headphone Pro" /><figcaption><small role="credit">CMF</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TmuUrV3o5vidDjUGdaL4XQ-1920-80.jpg" alt="CMF Headphone Pro" /><figcaption><small role="credit">CMF</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8K8ZKyH5ptDUyhKGx8CzfQ-1920-80.jpg" alt="CMF Headphone Pro" /><figcaption><small role="credit">CMF</small></figcaption></figure></figure><p>Es geht nicht nur ums Audio. Die intuitiven Bedienelemente vom Headphone (1) sind hier ebenfalls vorhanden, mit einem Roller zur Steuerung von Lautstärke, ANC und Wiedergabe sowie einer anpassbaren Taste. Es gibt auch einen Energieschieber, mit dem Benutzer*innen zwischen verschiedenen Höhen- und Basspegeln im Handumdrehen wechseln können.</p><p>Das ist ein wirklich cooles Feature. EQ ist fast nie eine Einheitsgröße für alle und der schnelle Zugriff auf Änderungen im Handumdrehen sollte es dir ermöglichen, Anpassungen vorzunehmen ohne mit der App auf deinem Telefon herumfummeln zu müssen.</p><p>Neben den Bedienelementen gibt es auch austauschbare Ohrpolster. Dadurch können Benutzer*innen das Erscheinungsbild ihrer Kopfhörer wirklich an ihre Persönlichkeit und Stimmung anpassen.</p><p>Mit einem Preis von 99 € scheinen diese Kopfhörer ein echtes Must-have für Audiophile zu sein mit einem knappen Budget. Es gibt viele großartige Spezifikationen zu einem Preis, der kaum zu glauben ist – ich kann es kaum erwarten, sie in die Finger zu bekommen, um zu sehen, ob die Leistung mithalten kann!</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Nothing Headphone (1)"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/headphones/cmf-headphone-pro-startet-mit-modularem-design-beeindruckenden-spezifikationen-und-einem-verrueckt-niedrigen-preis</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dies könnte die beste Wahl für Audiophile mit einem knappem Budget sein ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">LpQxyYFtpQLetKZ4yL3FxC</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nPQZbjwdhFqZuidRtFcwnQ-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 14:07:41 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 10 Oct 2025 14:34:34 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nPQZbjwdhFqZuidRtFcwnQ-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[CMF]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[CMF Headphone Pro]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[CMF Headphone Pro]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[CMF Headphone Pro]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nPQZbjwdhFqZuidRtFcwnQ-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Untermarke von Nothing, CMF, hat soeben ihre ersten Over-Ear-Kopfhörer auf den Markt gebracht.</p><p class="fancy-box__body-text">Und es sieht so aus, als könnten sie ein ernsthaft gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.</p></div></div><p>Nothing ist in letzter Zeit unglaublich erfolgreich. Wir haben eine Reihe neuer Produkte gesehen, die das gesamte Sortiment der Marke abdecken und dabei echte Innovationen bieten.</p><p>Zuletzt haben wir die <a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/nothing-ear-3-review">Nothing Ear (3)</a> gesehen – die neueste Ergänzung ihrer Flaggschiff-<a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-earbuds">Earbuds</a>-Linie. Anfang des Jahres erhielten wir das erste Flaggschiff-<a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-android-handys">Android-Telefon</a> mit dem<a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3-review">Nothing Phone (3)</a> und die ersten Over-Ear-<a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-kopfhorer">Kopfhörer</a> mit dem<a href="https://www.t3.com/features/best-headphones"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/headphones/nothing-headphone-1-review">Nothing Headphone (1).</a></p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="CMF Phone 2 Pro"></div><p>Jetzt ist es der kostengünstigere Gegenpart – und er lässt sich von diesem letzten Produkt inspirieren. Der neue CMF Headphone Pro ist ein weiteres Paar Over-Ear-Kopfhörer, die für ein kleines Budget gemacht sind. </p><p>Entscheidend ist, dass das Datenblatt nicht allzu sehr gelitten hat, um die Kosten zu senken. Der Klang wird durch ein Paar 40-mm-Treiber mit Nickelbeschichtung geführt, die eine anständige Klangtreue über das gesamte Audiospektrum gewährleisten.</p><p>Außerdem kriegst du bis zu 40 dB aktive Geräuschunterdrückung, räumliches Audio mit speziellen Modi für Kino und Konzert, LDAC- und Hi-Res-Audio-Zertifizierungen sowie personalisierten Sound, um das Audio einzigartig für deinen Gehörgang zu stylen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7umFA6yoG8h7Ut64a8y7hQ-1920-80.jpg" alt="CMF Headphone Pro" /><figcaption><small role="credit">CMF</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TmuUrV3o5vidDjUGdaL4XQ-1920-80.jpg" alt="CMF Headphone Pro" /><figcaption><small role="credit">CMF</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8K8ZKyH5ptDUyhKGx8CzfQ-1920-80.jpg" alt="CMF Headphone Pro" /><figcaption><small role="credit">CMF</small></figcaption></figure></figure><p>Es geht nicht nur ums Audio. Die intuitiven Bedienelemente vom Headphone (1) sind hier ebenfalls vorhanden, mit einem Roller zur Steuerung von Lautstärke, ANC und Wiedergabe sowie einer anpassbaren Taste. Es gibt auch einen Energieschieber, mit dem Benutzer*innen zwischen verschiedenen Höhen- und Basspegeln im Handumdrehen wechseln können.</p><p>Das ist ein wirklich cooles Feature. EQ ist fast nie eine Einheitsgröße für alle und der schnelle Zugriff auf Änderungen im Handumdrehen sollte es dir ermöglichen, Anpassungen vorzunehmen ohne mit der App auf deinem Telefon herumfummeln zu müssen.</p><p>Neben den Bedienelementen gibt es auch austauschbare Ohrpolster. Dadurch können Benutzer*innen das Erscheinungsbild ihrer Kopfhörer wirklich an ihre Persönlichkeit und Stimmung anpassen.</p><p>Mit einem Preis von 99 € scheinen diese Kopfhörer ein echtes Must-have für Audiophile zu sein mit einem knappen Budget. Es gibt viele großartige Spezifikationen zu einem Preis, der kaum zu glauben ist – ich kann es kaum erwarten, sie in die Finger zu bekommen, um zu sehen, ob die Leistung mithalten kann!</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Nothing Headphone (1)"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
            </channel>
</rss>