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        <description><![CDATA[ All the latest auto content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Fri, 05 Dec 2025 12:21:16 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Die 70mai 4K T800 Dashcam im Test: Überragende Aufnahmen aus drei Blickwinkeln ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das Fazit zur 70mai 4K T800 Dashcam: Eine umfassende Überwachungslösung, die wirklich alle Bereiche abdeckt.</p><p>Wer sich für Aftermarket-Autozubehör interessiert, kennt sicher die SEMA, die jedes Jahr in Las Vegas stattfindet. Dort dreht sich alles um Zubehör für Autos und Trucks – natürlich gibts auch eine Menge Dashcams. Einer der großen Namen vor Ort war 70mai, und genau dort konnte ich mir die 70mai 4K T800 Dashcam erstmals ausführlich ansehen. Seitdem nutze ich die Bundle-Edition in meinem eigenen Auto – und ich bin wirklich begeistert.</p><p>Dieses Modell richtet sich an alle, die eine Rundum-Abdeckung wollen, denn das Bundle, das ich getestet habe, bringt gleich drei Kameras mit. Die 70mai 4K T800 Dashcam ist damit eine Premium-Lösung, die problemlos mit den <a href="https://www.t3.com/news/best-dash-cam" target="_blank">besten Dashcams</a> auf dem Markt mithalten kann. Neben dem Kamera-Trio überzeugt sie mit einer starken technischen Ausstattung sowie einer Menge Features und Funktionen. Noch besser: Die Einrichtung und Bedienung könnten kaum einfacher sein.</p><p>Natürlich gibt es auch andere Bundle-Optionen – einen Überblick findest du in unserer <a href="https://www.t3.com/features/best-front-and-rear-dash-cam" target="_blank">Auswahl der besten Front- und Heck-Dashcams</a>. Und jetzt zu meinen Erfahrungen mit der 70mai 4K T800 Dashcam.</p><p><em>(Erstveröffentlichung: November 2025)</em></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PXotssrbyGbjY6EFQMMszF" name="70mai-4k-t800-dash-cam-1" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PXotssrbyGbjY6EFQMMszF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-die-70mai-4k-t800-dashcam"><span>Wie viel kostet die 70mai 4K T800 Dashcam?</span></h3><p>Die 70mai Dash Cam 4K T800 3-Channel ist ab sofort erhältlich und kann unter anderem über Amazon gekauft werden. Dieses Bundle bringt gleich drei Kameras mit und kostet 449,99 Euro. Weitere Modelle auf der deutschen Website sind zum Beispiel die 70mai Dash Cam 4K Omni 360° Full View ab 314,99 Euro, die 70mai Dash Cam 4K A810 ab 193,99 Euro und die 70mai Dash Cam A800S 4K UHD für 150,99 Euro. Alle Produkte sind außerdem direkt im <a href="https://de.70mai.store/collections/4k-dashcams" target="_blank">70mai-Onlineshop</a> erhältlich.</p><div data-model-name="70mai Dash Cam 4K T800" data-widget-type="review"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Zif92HYZoQVkf3c3PNNdnJ" name="70mai-4k-t800-10" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Zif92HYZoQVkf3c3PNNdnJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eQCbzANWyxB5agWeqTEJZA" name="70mai-4k-t800-11" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eQCbzANWyxB5agWeqTEJZA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Dass das 70mai 4K T800 Dashcam Bundle einen professionellen Job macht, siehst du sofort. Die Haupteinheit, in der sowohl die Frontkamera als auch die nach innen gerichtete Cockpit-Kamera sitzen, bringt ein recht wuchtiges Gehäuse mit und setzt auf ein querformatiges Design. Das ist ideal für Autos mit weniger Platz an der Windschutzscheibe – im Gegensatz zu den langen, hochformatigen Modellen, die oft störend weit ins Sichtfeld ragen.</p><p>Das Anbringen ging überraschend einfach. Im Lieferumfang ist eine statische Folie, auf die du das Klebepad setzen kannst, plus eine abgeschrägte Halterung. Sehr praktisch: Die Linseneinheit steckt in einem beweglichen Fassungsring, sodass du den Winkel für die Kabinenansicht perfekt ausrichten kannst. Gleiches gilt für die nach hinten gerichtete Kamera. Auch hier kommt ein drehbares „Barrel“-Design zum Einsatz, wodurch du die Perspektive an jede Heckscheibe anpassen kannst – schließlich hat jedes Auto einen anderen Neigungswinkel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QQ2a9Mjka6JmdVCkgrwePQ" name="70mai-4k-t800-8" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QQ2a9Mjka6JmdVCkgrwePQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Einrichtung der Kameras – und das gesamte Setup inklusive Installation und Konfiguration – läuft bequem über das 3-Zoll-IPS-Display auf der Rückseite der Haupteinheit. Die Auflösung von 640 × 360 Pixeln reicht völlig aus, um das Kamerabild zu prüfen, sobald alles angeschlossen ist. Auch die Menüführung ist gut gelöst: Dank Picture-in-Picture-Ansicht siehst du die Feeds aller Objektive gleichzeitig auf einem einzigen Screen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dgMidd3Tt7vFDGthmQ8LUJ" name="70mai 4K T800 Dash Cam 14" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dgMidd3Tt7vFDGthmQ8LUJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Unter dem Display sitzen vier Tasten, mit denen du durch die verschiedenen Einstellungen navigierst. Ein microSD-Kartenslot und ein beleuchteter Statusring, der zeigt, ob die Kamera aktiv ist, runden das Design ab. Die Kabelanschlüsse sind ebenfalls selbsterklärend: Einfach einstecken und loslegen – echtes Plug-and-Play. Das Handbuch liegt zwar bei, aber du brauchst du im Grunde kaum.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-und-funktionen"><span>Features und Funktionen</span></h3><p>Die 70mai 4K T800 Dashcam bringt eine Ausstattung mit, die perfekt für alle ist, die rundum Überwachung und erstklassige Videoqualität wollen. Beide Außenkameras setzen auf Sony IMX678 Starvis-Sensoren und liefern 4K-Aufnahmen (3840 × 2160) mit 30 fps sowie ein sehr großzügiges 146-Grad-Sichtfeld. Für den Innenraum gibt es zusätzlich eine Kamera mit 1080p-Auflösung – damit bist du in jeder Hinsicht gut abgedeckt.</p><p>Da bei so viel 4K-Material schnell große Dateien entstehen, sorgt Wi-Fi 6 für flotte 5-GHz-Übertragungen – bequem über die hervorragend gemachte 70mai-App. Speichern kannst du das Ganze auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Praktisch: Statt eines klassischen Akkus setzt die Dashcam auf einen Superkondensator, was sie robuster macht und ihr mehr Flexibilität bei Hitze und Kälte verleiht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2GZ5QJNkFPSHtWkgpTVXxP" name="70mai 4K T800 Dash Cam 15" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2GZ5QJNkFPSHtWkgpTVXxP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die 70mai 4K T800 Dashcam liefert bei Tageslicht durchgehend überzeugende Aufnahmen, zeigt aber vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen ihre Stärken. Die hauseigene Lumi Vision-Funktion verbessert die Bildqualität bei düsteren Szenen, während Night Owl Vision für deutlich schärfere und besser lesbare Nachtaufnahmen sorgt. Zusätzlich gibt’s die MaiColor Vivid+ Solution, die Belichtung und Farben optimiert – besonders hilfreich, wenn das Bild durch die Windschutzscheibe verfälscht wird.</p><p>Natürlich bietet die Dashcam noch mehr Features, wenn du sie fest im Auto verkabelst. Das ist nicht für alle ideal – deshalb funktioniert sie auch per Plug-and-Play am 12V-Anschluss – aber mit dem optionalen Hardwire-Kit schaltest du einige Extras frei. Dazu gehören Buffered Emergency Recording, das Ereignisse vor, während und nach einem Vorfall speichert, sowie der Smart Parking Guardian Mode, der dein Auto nachts überwacht und 24/7-Sicherheit bietet. Das Hardwire-Kit kostet extra – und wenn du dich mit Fahrzeugelektrik nicht besonders gut auskennst, lässt du den Einbau am besten von einem Profi erledigen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-schlaegt-sich-die-70mai-4k-t800-dashcam"><span>Wie schlägt sich die 70mai 4K T800 Dashcam?</span></h3><iframe src="https://content.jwplatform.com/players/db5ai4Aw.html" id="db5ai4Aw" title="70mai 4K T800 Dash Cam Front" width="960" height="540" frameborder="0" scrolling="auto" allowfullscreen></iframe><p>Ich habe schon früher Produkte von 70mai genutzt und sie waren immer zuverlässig – die 70mai 4K T800 Dashcam macht da keine Ausnahme. Die Einrichtung im Auto ging schnell, und nach den ersten Schritten läuft praktisch alles über die App. Das rückseitige Display hilft beim exakten Ausrichten der Kameras, aber danach übernimmt die 70mai-App (iOS und Android) den kompletten Komfort. Dateien verwalten, Einstellungen anpassen – alles geht ohne Stress.</p><p>Die Aufnahmequalität ist durchweg stark. Die Dashcam reagiert schnell auf wichtige Momente, und besonders beeindruckend ist, wie sauber sie die Aufnahmen aller drei Kameras zusammenführt – egal ob über das Display oder die App. Die Sichtabdeckung ist enorm und die Innenraumkamera liefert ebenso gute Ergebnisse wie die Linsen nach außen. Dank integriertem GPS landen Zeit, Datum und Geschwindigkeit direkt im Video, perfekt, falls du später Beweise brauchst.</p><p>Die Aufnahmen werden übersichtlich in Ordner sortiert, sodass du schnell findest, was du suchst. Am einfachsten geht’s über die App, aber auch das kleine Display kann zur Verwaltung genutzt werden. Die Sony Starvis 2 Sensoren leisten hervorragende Arbeit bei grellem Tageslicht, trostlosem Wintergrau und in der Nacht. Kennzeichen und Verkehrsschilder bleiben klar erkennbar, was zusätzliches Vertrauen gibt. Insgesamt gab es aus meiner Sicht kaum etwas an der Bildqualität auszusetzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-die-70mai-4k-t800-dashcam-kaufen"><span>Sollte ich die 70mai 4K T800 Dashcam kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3fzu3aAcxQ7q7GGBgJF4CB" name="70mai 4K T800 Dash Cam rear" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3fzu3aAcxQ7q7GGBgJF4CB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die 70mai 4K T800 Dashcam ist ideal für alle, die eine möglichst umfassende Rundumüberwachung wollen. Sollte es zu einem Zwischenfall oder einem Unfall kommen, erfasst das Dreifach-Kamera-Setup alle Seiten.</p><p>Die Videoqualität aller Linsen ist hervorragend, und die vielen Funktionen machen die T800 zu einer richtig starken Überwachungslösung. Das treibt den Preis zwar etwas nach oben, aber ein hochwertiges Dashcam-Set kann sich im Fall eines Unfalls gegenüber der Versicherung schnell bezahlt machen. Insofern: gut investiertes Geld.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gute-alternativen"><span>Gute Alternativen</span></h3><p>Wenn du etwas Geld sparen möchtest, kannst du dir unsere Seite mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-cheap-dash-cam-deals">besten günstigen Dashcam-Angeboten</a> mal ansehen, und wenn du nach Top-Optionen suchst, schau dir unseren Artikel zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-dash-cam">Besen Dashcams </a>an.</p><div data-model-name="70mai Dash Cam 4K T800" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/vehicle-tech/die-70mai-4k-t800-dashcam-im-test-ueberragende-aufnahmen-aus-drei-blickwinkeln</link>
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                            <![CDATA[ Ein starkes Drei-Kamera-Setup liefert erstklassige Videoabdeckung für den Innen- und Außenbereich jedes Fahrzeugs ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
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                                <p>Das Fazit zur 70mai 4K T800 Dashcam: Eine umfassende Überwachungslösung, die wirklich alle Bereiche abdeckt.</p><p>Wer sich für Aftermarket-Autozubehör interessiert, kennt sicher die SEMA, die jedes Jahr in Las Vegas stattfindet. Dort dreht sich alles um Zubehör für Autos und Trucks – natürlich gibts auch eine Menge Dashcams. Einer der großen Namen vor Ort war 70mai, und genau dort konnte ich mir die 70mai 4K T800 Dashcam erstmals ausführlich ansehen. Seitdem nutze ich die Bundle-Edition in meinem eigenen Auto – und ich bin wirklich begeistert.</p><p>Dieses Modell richtet sich an alle, die eine Rundum-Abdeckung wollen, denn das Bundle, das ich getestet habe, bringt gleich drei Kameras mit. Die 70mai 4K T800 Dashcam ist damit eine Premium-Lösung, die problemlos mit den <a href="https://www.t3.com/news/best-dash-cam" target="_blank">besten Dashcams</a> auf dem Markt mithalten kann. Neben dem Kamera-Trio überzeugt sie mit einer starken technischen Ausstattung sowie einer Menge Features und Funktionen. Noch besser: Die Einrichtung und Bedienung könnten kaum einfacher sein.</p><p>Natürlich gibt es auch andere Bundle-Optionen – einen Überblick findest du in unserer <a href="https://www.t3.com/features/best-front-and-rear-dash-cam" target="_blank">Auswahl der besten Front- und Heck-Dashcams</a>. Und jetzt zu meinen Erfahrungen mit der 70mai 4K T800 Dashcam.</p><p><em>(Erstveröffentlichung: November 2025)</em></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PXotssrbyGbjY6EFQMMszF" name="70mai-4k-t800-dash-cam-1" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PXotssrbyGbjY6EFQMMszF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-die-70mai-4k-t800-dashcam"><span>Wie viel kostet die 70mai 4K T800 Dashcam?</span></h3><p>Die 70mai Dash Cam 4K T800 3-Channel ist ab sofort erhältlich und kann unter anderem über Amazon gekauft werden. Dieses Bundle bringt gleich drei Kameras mit und kostet 449,99 Euro. Weitere Modelle auf der deutschen Website sind zum Beispiel die 70mai Dash Cam 4K Omni 360° Full View ab 314,99 Euro, die 70mai Dash Cam 4K A810 ab 193,99 Euro und die 70mai Dash Cam A800S 4K UHD für 150,99 Euro. Alle Produkte sind außerdem direkt im <a href="https://de.70mai.store/collections/4k-dashcams" target="_blank">70mai-Onlineshop</a> erhältlich.</p><div data-model-name="70mai Dash Cam 4K T800" data-widget-type="review"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Zif92HYZoQVkf3c3PNNdnJ" name="70mai-4k-t800-10" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Zif92HYZoQVkf3c3PNNdnJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eQCbzANWyxB5agWeqTEJZA" name="70mai-4k-t800-11" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eQCbzANWyxB5agWeqTEJZA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Dass das 70mai 4K T800 Dashcam Bundle einen professionellen Job macht, siehst du sofort. Die Haupteinheit, in der sowohl die Frontkamera als auch die nach innen gerichtete Cockpit-Kamera sitzen, bringt ein recht wuchtiges Gehäuse mit und setzt auf ein querformatiges Design. Das ist ideal für Autos mit weniger Platz an der Windschutzscheibe – im Gegensatz zu den langen, hochformatigen Modellen, die oft störend weit ins Sichtfeld ragen.</p><p>Das Anbringen ging überraschend einfach. Im Lieferumfang ist eine statische Folie, auf die du das Klebepad setzen kannst, plus eine abgeschrägte Halterung. Sehr praktisch: Die Linseneinheit steckt in einem beweglichen Fassungsring, sodass du den Winkel für die Kabinenansicht perfekt ausrichten kannst. Gleiches gilt für die nach hinten gerichtete Kamera. Auch hier kommt ein drehbares „Barrel“-Design zum Einsatz, wodurch du die Perspektive an jede Heckscheibe anpassen kannst – schließlich hat jedes Auto einen anderen Neigungswinkel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QQ2a9Mjka6JmdVCkgrwePQ" name="70mai-4k-t800-8" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QQ2a9Mjka6JmdVCkgrwePQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Einrichtung der Kameras – und das gesamte Setup inklusive Installation und Konfiguration – läuft bequem über das 3-Zoll-IPS-Display auf der Rückseite der Haupteinheit. Die Auflösung von 640 × 360 Pixeln reicht völlig aus, um das Kamerabild zu prüfen, sobald alles angeschlossen ist. Auch die Menüführung ist gut gelöst: Dank Picture-in-Picture-Ansicht siehst du die Feeds aller Objektive gleichzeitig auf einem einzigen Screen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dgMidd3Tt7vFDGthmQ8LUJ" name="70mai 4K T800 Dash Cam 14" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dgMidd3Tt7vFDGthmQ8LUJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Unter dem Display sitzen vier Tasten, mit denen du durch die verschiedenen Einstellungen navigierst. Ein microSD-Kartenslot und ein beleuchteter Statusring, der zeigt, ob die Kamera aktiv ist, runden das Design ab. Die Kabelanschlüsse sind ebenfalls selbsterklärend: Einfach einstecken und loslegen – echtes Plug-and-Play. Das Handbuch liegt zwar bei, aber du brauchst du im Grunde kaum.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-und-funktionen"><span>Features und Funktionen</span></h3><p>Die 70mai 4K T800 Dashcam bringt eine Ausstattung mit, die perfekt für alle ist, die rundum Überwachung und erstklassige Videoqualität wollen. Beide Außenkameras setzen auf Sony IMX678 Starvis-Sensoren und liefern 4K-Aufnahmen (3840 × 2160) mit 30 fps sowie ein sehr großzügiges 146-Grad-Sichtfeld. Für den Innenraum gibt es zusätzlich eine Kamera mit 1080p-Auflösung – damit bist du in jeder Hinsicht gut abgedeckt.</p><p>Da bei so viel 4K-Material schnell große Dateien entstehen, sorgt Wi-Fi 6 für flotte 5-GHz-Übertragungen – bequem über die hervorragend gemachte 70mai-App. Speichern kannst du das Ganze auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Praktisch: Statt eines klassischen Akkus setzt die Dashcam auf einen Superkondensator, was sie robuster macht und ihr mehr Flexibilität bei Hitze und Kälte verleiht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2GZ5QJNkFPSHtWkgpTVXxP" name="70mai 4K T800 Dash Cam 15" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2GZ5QJNkFPSHtWkgpTVXxP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die 70mai 4K T800 Dashcam liefert bei Tageslicht durchgehend überzeugende Aufnahmen, zeigt aber vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen ihre Stärken. Die hauseigene Lumi Vision-Funktion verbessert die Bildqualität bei düsteren Szenen, während Night Owl Vision für deutlich schärfere und besser lesbare Nachtaufnahmen sorgt. Zusätzlich gibt’s die MaiColor Vivid+ Solution, die Belichtung und Farben optimiert – besonders hilfreich, wenn das Bild durch die Windschutzscheibe verfälscht wird.</p><p>Natürlich bietet die Dashcam noch mehr Features, wenn du sie fest im Auto verkabelst. Das ist nicht für alle ideal – deshalb funktioniert sie auch per Plug-and-Play am 12V-Anschluss – aber mit dem optionalen Hardwire-Kit schaltest du einige Extras frei. Dazu gehören Buffered Emergency Recording, das Ereignisse vor, während und nach einem Vorfall speichert, sowie der Smart Parking Guardian Mode, der dein Auto nachts überwacht und 24/7-Sicherheit bietet. Das Hardwire-Kit kostet extra – und wenn du dich mit Fahrzeugelektrik nicht besonders gut auskennst, lässt du den Einbau am besten von einem Profi erledigen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-schlaegt-sich-die-70mai-4k-t800-dashcam"><span>Wie schlägt sich die 70mai 4K T800 Dashcam?</span></h3><iframe src="https://content.jwplatform.com/players/db5ai4Aw.html" id="db5ai4Aw" title="70mai 4K T800 Dash Cam Front" width="960" height="540" frameborder="0" scrolling="auto" allowfullscreen></iframe><p>Ich habe schon früher Produkte von 70mai genutzt und sie waren immer zuverlässig – die 70mai 4K T800 Dashcam macht da keine Ausnahme. Die Einrichtung im Auto ging schnell, und nach den ersten Schritten läuft praktisch alles über die App. Das rückseitige Display hilft beim exakten Ausrichten der Kameras, aber danach übernimmt die 70mai-App (iOS und Android) den kompletten Komfort. Dateien verwalten, Einstellungen anpassen – alles geht ohne Stress.</p><p>Die Aufnahmequalität ist durchweg stark. Die Dashcam reagiert schnell auf wichtige Momente, und besonders beeindruckend ist, wie sauber sie die Aufnahmen aller drei Kameras zusammenführt – egal ob über das Display oder die App. Die Sichtabdeckung ist enorm und die Innenraumkamera liefert ebenso gute Ergebnisse wie die Linsen nach außen. Dank integriertem GPS landen Zeit, Datum und Geschwindigkeit direkt im Video, perfekt, falls du später Beweise brauchst.</p><p>Die Aufnahmen werden übersichtlich in Ordner sortiert, sodass du schnell findest, was du suchst. Am einfachsten geht’s über die App, aber auch das kleine Display kann zur Verwaltung genutzt werden. Die Sony Starvis 2 Sensoren leisten hervorragende Arbeit bei grellem Tageslicht, trostlosem Wintergrau und in der Nacht. Kennzeichen und Verkehrsschilder bleiben klar erkennbar, was zusätzliches Vertrauen gibt. Insgesamt gab es aus meiner Sicht kaum etwas an der Bildqualität auszusetzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-die-70mai-4k-t800-dashcam-kaufen"><span>Sollte ich die 70mai 4K T800 Dashcam kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3fzu3aAcxQ7q7GGBgJF4CB" name="70mai 4K T800 Dash Cam rear" alt="70mai 4K T800 Dashcam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3fzu3aAcxQ7q7GGBgJF4CB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die 70mai 4K T800 Dashcam ist ideal für alle, die eine möglichst umfassende Rundumüberwachung wollen. Sollte es zu einem Zwischenfall oder einem Unfall kommen, erfasst das Dreifach-Kamera-Setup alle Seiten.</p><p>Die Videoqualität aller Linsen ist hervorragend, und die vielen Funktionen machen die T800 zu einer richtig starken Überwachungslösung. Das treibt den Preis zwar etwas nach oben, aber ein hochwertiges Dashcam-Set kann sich im Fall eines Unfalls gegenüber der Versicherung schnell bezahlt machen. Insofern: gut investiertes Geld.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gute-alternativen"><span>Gute Alternativen</span></h3><p>Wenn du etwas Geld sparen möchtest, kannst du dir unsere Seite mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-cheap-dash-cam-deals">besten günstigen Dashcam-Angeboten</a> mal ansehen, und wenn du nach Top-Optionen suchst, schau dir unseren Artikel zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-dash-cam">Besen Dashcams </a>an.</p><div data-model-name="70mai Dash Cam 4K T800" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich habe Audis neues Konzeptfahrzeug gesehen – schnall dich für eine neue Design-Ära an ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es war eine Zeit bedeutender Veränderungen bei Audi. Nachdem der Designchef Marc Lichte nach einem Jahrzehnt als Leiter zu einer anderen Stelle innerhalb der Volkswagen Group gewechselt hat, übernahm 2024 der ehemalige Designchef von Jaguar Land Rover, Massimo Frascella, das Ruder.</p><p>Es dauerte nicht lange, bis man einige Früchte dieser neuen Teamkonstellation zu sehen bekam: Der Audi Concept C, erstmals im September vorgestellt, wurde schließlich ins Vereinigte Königreich gebracht, wo ich ihn bei seiner Vorstellung in London sehen konnte. Obwohl er technisch straßentauglich ist, handelte es sich hierbei um eine strikt statische Designvorstellung.</p><p>Frascellas Handschrift ist deutlich erkennbar: Es dauerte nicht lange, bis das Internet das Concept C mit dem <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/youve-seen-the-rebrand-now-heres-the-first-new-jaguar-ev" target="_blank">Jaguar Type 00</a> verglich. Ich sehe gewisse Ähnlichkeiten, doch viel stärker erscheint mir die Anspielung auf Audis TT- und R8-Erbe – in einer ganz anderen, neuen Form.</p><p>Das ist entscheidend für eine Marke wie Audi, mit einer 115-jährigen Geschichte und einer bedeutenden Kundschaft, die in die etablierte Historie der Marke investiert; ihre Designsprache hat stets ein bekanntes Formenset widergespiegelt und ist nicht allzu weit abgeschweift – anders als bei wichtigen deutschen Wettbewerbern, wobei BMW in den letzten Jahren besonders stark Kursänderungen vorgenommen hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3895px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ghr9FzFH59zFvHz6FQLXV" name="IMG20251107215541" alt="Audi Concept C enthüllt auf einer Veranstaltung in London, November 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ghr9FzFH59zFvHz6FQLXV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3895" height="2191" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Concept C ist ein auffälliges neues Erscheinungsbild für Audi – und es ist nicht so weit von der Realität entfernt, wie man denken könnte. Einige Medien-Outlets hatten bereits Gelegenheit, mit dem Auto zu fahren – das trotz seines Einzelstück-Status nicht nur eine leere Hülle ist wie viele Messekonzepte.</p><p>Tatsächlich ist es ein Paradebeispiel dafür, was neue Plattformtechnologie leisten kann. Die Batterien des Concept C sitzen zum Beispiel hinter der Fahrer*in in einer gestapelten, zentralen Position – nicht in der typischen, bodennahen Anordnung, wie bei den meisten aktuellen E-Fahrzeugen – für einen ausgewogenen Schwerpunkt.</p><p>Dieser Stapel versorgt den Motor, der hier die Hinterräder antreibt, aber zukünftige Quattro-Allradvarianten werden erwartet, wenn das Auto in finaler Form realisiert wird – voraussichtlich irgendwann 2027. Die Details werden dann sicher anders aussehen, aber wie stark sich vieles ändern wird, wird nur die Zeit (und die Anforderungen an die Straßenzulassung) zeigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3816px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="nyLnUSCpsC9vdW2AQHWbY" name="IMG20251107215535" alt="Audi Concept C enthüllt auf einer Veranstaltung in London, November 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nyLnUSCpsC9vdW2AQHWbY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3816" height="2147" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Momentan kannst du die Form des Audi Concept C in diesen wenigen Bildern von der UK-Präsentation bestaunen. Ich halte es für einen mutigen neuen Look, der erfolgreich die Balance zwischen Erbe und Zukunft hält.</p><p>Da Audis Wettbewerber alle Register ziehen, um sich auf verschiedene, markante und einzigartige Weisen abzuheben, ist es jetzt Zeit für tolle Beispiele dieser Marke. Dieses Auto wird sicherlich Aufmerksamkeit erregen und zugleich die Gemüter spalten.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/ich-habe-audis-neues-konzeptfahrzeug-gesehen-schnall-dich-fuer-eine-neue-design-aera-an</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Concept C ist ein Vorspiel zu einem straßentauglichen Elektro-Audi Touring, geplant für 2027 ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">sGeh93sUuPCP2VMNFDjK3j</guid>
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                                                                        <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 23:04:35 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Audi Concept C bei seiner UK-Enthüllung in London, November 2025]]></media:title>
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                                <p>Es war eine Zeit bedeutender Veränderungen bei Audi. Nachdem der Designchef Marc Lichte nach einem Jahrzehnt als Leiter zu einer anderen Stelle innerhalb der Volkswagen Group gewechselt hat, übernahm 2024 der ehemalige Designchef von Jaguar Land Rover, Massimo Frascella, das Ruder.</p><p>Es dauerte nicht lange, bis man einige Früchte dieser neuen Teamkonstellation zu sehen bekam: Der Audi Concept C, erstmals im September vorgestellt, wurde schließlich ins Vereinigte Königreich gebracht, wo ich ihn bei seiner Vorstellung in London sehen konnte. Obwohl er technisch straßentauglich ist, handelte es sich hierbei um eine strikt statische Designvorstellung.</p><p>Frascellas Handschrift ist deutlich erkennbar: Es dauerte nicht lange, bis das Internet das Concept C mit dem <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/youve-seen-the-rebrand-now-heres-the-first-new-jaguar-ev" target="_blank">Jaguar Type 00</a> verglich. Ich sehe gewisse Ähnlichkeiten, doch viel stärker erscheint mir die Anspielung auf Audis TT- und R8-Erbe – in einer ganz anderen, neuen Form.</p><p>Das ist entscheidend für eine Marke wie Audi, mit einer 115-jährigen Geschichte und einer bedeutenden Kundschaft, die in die etablierte Historie der Marke investiert; ihre Designsprache hat stets ein bekanntes Formenset widergespiegelt und ist nicht allzu weit abgeschweift – anders als bei wichtigen deutschen Wettbewerbern, wobei BMW in den letzten Jahren besonders stark Kursänderungen vorgenommen hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3895px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ghr9FzFH59zFvHz6FQLXV" name="IMG20251107215541" alt="Audi Concept C enthüllt auf einer Veranstaltung in London, November 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ghr9FzFH59zFvHz6FQLXV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3895" height="2191" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Concept C ist ein auffälliges neues Erscheinungsbild für Audi – und es ist nicht so weit von der Realität entfernt, wie man denken könnte. Einige Medien-Outlets hatten bereits Gelegenheit, mit dem Auto zu fahren – das trotz seines Einzelstück-Status nicht nur eine leere Hülle ist wie viele Messekonzepte.</p><p>Tatsächlich ist es ein Paradebeispiel dafür, was neue Plattformtechnologie leisten kann. Die Batterien des Concept C sitzen zum Beispiel hinter der Fahrer*in in einer gestapelten, zentralen Position – nicht in der typischen, bodennahen Anordnung, wie bei den meisten aktuellen E-Fahrzeugen – für einen ausgewogenen Schwerpunkt.</p><p>Dieser Stapel versorgt den Motor, der hier die Hinterräder antreibt, aber zukünftige Quattro-Allradvarianten werden erwartet, wenn das Auto in finaler Form realisiert wird – voraussichtlich irgendwann 2027. Die Details werden dann sicher anders aussehen, aber wie stark sich vieles ändern wird, wird nur die Zeit (und die Anforderungen an die Straßenzulassung) zeigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3816px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="nyLnUSCpsC9vdW2AQHWbY" name="IMG20251107215535" alt="Audi Concept C enthüllt auf einer Veranstaltung in London, November 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nyLnUSCpsC9vdW2AQHWbY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3816" height="2147" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Momentan kannst du die Form des Audi Concept C in diesen wenigen Bildern von der UK-Präsentation bestaunen. Ich halte es für einen mutigen neuen Look, der erfolgreich die Balance zwischen Erbe und Zukunft hält.</p><p>Da Audis Wettbewerber alle Register ziehen, um sich auf verschiedene, markante und einzigartige Weisen abzuheben, ist es jetzt Zeit für tolle Beispiele dieser Marke. Dieses Auto wird sicherlich Aufmerksamkeit erregen und zugleich die Gemüter spalten.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="EV Chargers"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Dachzelt de luxe: Dieser Luxus-Camper verwöhnt dich mit Fünf-Sterne-Komfort ]]></title>
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Heute gehört Westfalia zu Mercedes-Benz, und der aktuelle Marco Polo ist fest im Modellprogramm verankert.</p><p>Das 2025er Modell ist ein kompromisslos luxuriöser Camper, der jeden Stellplatz in eine exklusive Wohlfühloase verwandelt. Ich habe mir den neuesten Marco Polo für ein Wochenende geschnappt, um herauszufinden, wie er sich draußen in freier Wildbahn wirklich schlägt.</p><div data-model-name="Tentbox Go" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="m6UyuBT3d83nxmJa3oFwVo" name="_MG_5982" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m6UyuBT3d83nxmJa3oFwVo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="glamping-statt-camping">Glamping statt Camping</h2><p>Von außen sieht der V-Class Marco Polo fast aus wie jeder andere V-Class. Auffallen tut er eigentlich nur durch das Aufstelldach und die Markise an der Seite, die im geschlossenen Zustand wie eine große Metallleiste wirkt. Das Testmodell kam in einem dezenten Stahlblau daher und wirkt im normalen Straßenbetrieb ziemlich unauffällig – jedenfalls bis du ihn in den Campingmodus bringst.</p><p>Innen zeigt der Marco Polo dann, was wirklich in ihm steckt. Hinten lässt sich die einzelne Sitzreihe aus beigefarbenem Lugano-Leder nach Bedarf vor- und zurückschieben, während die Küchenzeile an der Seite einen Kühlschrank, einen Zweiflammkocher und ein Spülbecken beherbergt – plus Stauraum für Kochgeschirr, Lebensmittel und Zubehör. Ein ausklappbarer Tisch lässt sich mittig im Innenraum positionieren, und die Vordersitze lassen sich drehen, sodass ein vollwertiges Vier-Personen-Wohnzimmer entsteht – inklusive einem edlem „Yachtdeck“-Holzboden.</p><p>Zum Schlafen fährst du das Aufstelldach elektrisch über das zentrale Bedienpanel hoch. Oben wartet ein gemütlicher Schlafbereich für zwei, während unten die Sitzbank nach vorne fährt und sich elektrisch in ein ebenes Bett verwandelt, zusammen mit der hinteren Ablagefläche. Theoretisch passen also vier Personen in den Van – praktisch wohl eher zwei Erwachsene plus Kinder. Wir waren zu zweit mit unserem Hund unterwegs, und ja: Es war kuschelig, aber definitiv bequem.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xPU8V3cqVAQYS2mX4TwEPo" name="_MG_5976" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xPU8V3cqVAQYS2mX4TwEPo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Alle getönten Heckscheiben sind mit herunterziehbaren Jalousien ausgestattet, um die Kabine abzudunkeln, während für die Frontscheiben thermische Blenden mit Saugnäpfen befestigt werden können – für Privatsphäre und zusätzliche Verdunkelung. Auch im Dachzelt gibt es Thermo-Abdeckungen, die bei kälterem Wetter helfen. Diese sorgen tatsächlich für gute Isolierung, selbst bei starkem Wind.</p><p>Für Licht im Heck sorgen sowohl Ambient-Beleuchtung als auch Spotlights, und ein separater Heißluftofen hält die Kabine auf angenehmer Temperatur – betrieben entweder über die Zusatzbatterie oder den Netzanschluss. Außerdem gibt es einen Wasseranschluss für die Spüle sowie eine Außendusche.</p><p>Die seitliche Markise wird manuell mit einer Kurbel ausgefahren und mit zwei Standbeinen gesichert, die im Boden verankert werden können – selbst bei fast stürmischem Wind hielt sie gut. Das ist ein optionales Zubehör, das zusätzlichen Platz und Schutz vor Regen bietet. Gleiches gilt für Tisch und Stühle, die sich im Kofferraumfach verstauen lassen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mcfnncX4JkaTQXvMWQLiSF" name="14C930_073" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mcfnncX4JkaTQXvMWQLiSF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><h2 id="technische-features">Technische Features</h2><p>Das MBUX-System auf dem 12,3-Zoll-Touchscreen funktioniert im Grunde genauso wie in den übrigen V-Klasse-Modellen – und wie in den meisten aktuellen Mercedes-Benz-Fahrzeugen. Zusätzlich gibt es jedoch ein spezielles Marco-Polo-Menü, das dir eine Übersicht über alle Campingfunktionen bietet, inklusive separater Tabs für Licht, Wohnen und Stromversorgung.</p><p>Von hier aus kannst du das Dachzelt ausfahren, Kühlschrank und Heizung aktivieren oder zwischen verschiedenen Licht- und Soundprofilen wechseln.<br>Das Highlight ist aber eindeutig die Auto-Leveling-Funktion: Sie nutzt die Luftfederung, um den Camper automatisch auszurichten – für eine möglichst gerade und damit erholsame Schlafposition.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ohzXdYRMU4z5ogDr7PvPU9" name="23C0248_0005" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ohzXdYRMU4z5ogDr7PvPU9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><p>Es gibt sogar eine eigene MBAC-App (Mercedes-Benz Advanced Control), mit der du alle Campingfunktionen per Bluetooth direkt über dein Smartphone steuern kannst. Etwas überrascht war ich allerdings, dass es im hinteren Bereich keinen zweiten Bildschirm dafür gibt. Auch eine digitale Version der Marco-Polo-Bedienungsanleitung fehlt – die wäre auf dem Hauptdisplay oder in der App wirklich praktisch gewesen.</p><p>Natürlich sind Apple CarPlay und Android Auto kabellos an Bord, ebenso zahlreiche USB-Anschlüsse und eine kabellose Ladestation für dein Smartphone. Zudem gehört der Adaptive Tempomat (Active Distance Assist) beim Marco Polo zur Serienausstattung, was lange Strecken deutlich entspannter macht – allerdings ohne automatisches Spurzentrieren, sondern „nur“ mit Spurhaltewarnungen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="76gaa7XFGfQkhPXFRF3XTo" name="_MG_5920" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/76gaa7XFGfQkhPXFRF3XTo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="startklar-und-los">Startklar und los</h2><p>Der Marco Polo basiert auf dem V300d und wird von einem 1,95-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor angetrieben. Der leistet bis zu 237 PS, schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,8 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 214 km/h. Ziemlich beachtlich für einen Van mit über 2,6 Tonnen Leergewicht. Mit zusätzlichem Gepäck und Proviant an Bord hätte ich definitiv kein schwächeres Modell wählen wollen – und die Reichweite von fast 970 Kilometern macht lange Etappen super unkompliziert.</p><p>Unterm Strich fährt sich der Marco Polo wirklich angenehm, auch wenn du das hohe Gewicht beim Bremsen oder in Kurven eindeutig spürst. Und mit dem vollelektrischen EQV im Programm stellt sich schon die Frage, wie lange es dauert, bis auch ein elektrischer Marco Polo folgt – vor allem mit der kommenden VLE-Plattform, die ab 2026 modulare Elektro-V-Klassen ermöglichen soll.</p><p>Bis dahin bleibt der Marco Polo aber die erste Wahl für alle, die Luxus im Camper wollen, ohne gleich ein riesiges Wohnmobil zu fahren.</p><p>Der Preis der Baureihe beginnt bei rund 70.000 Euro.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NQho955kGpqH6tXxALHvSF" name="14C930_069" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NQho955kGpqH6tXxALHvSF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><div data-model-name="Tentbox Go,TentBox Lite XL" data-widget-type="productname"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/dachzelt-de-luxe-dieser-luxus-camper-verwoehnt-dich-mit-fuenf-sterne-komfort</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Mercedes Marco Polo zeigt, wie luxuriös Vanlife sein kann ]]>
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                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Mercedes-Benz Marco Polo]]></media:title>
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                                <p>Unter freiem Himmel zu schlafen klingt romantisch – bis du bei schlechtem Wetter versuchst ein Zelt aufzuschlagen. So sehr ich Camping liebe, ein Campervan ist inzwischen einfach verlockender. Nicht zuletzt wegen des festen Dachs über dem Kopf – und der Heizung.</p><p>Während die meisten beim Thema Camper sofort an den VW California denken, hat Mercedes schon seit 1976 eine eigene Lösung am Start. Das erste Modell entstand in Zusammenarbeit mit dem deutschen Ausbau-Spezialisten Westfalia und war eine Variante des Mercedes Sprinter namens James Cook.</p><p>Ebenfalls nach einem historischen Entdecker benannt, ist der Marco Polo eine Version des Vito- bzw. V-Class-Vans – ebenfalls ausgebaut von Westfalia, und das seit den 90ern. Heute gehört Westfalia zu Mercedes-Benz, und der aktuelle Marco Polo ist fest im Modellprogramm verankert.</p><p>Das 2025er Modell ist ein kompromisslos luxuriöser Camper, der jeden Stellplatz in eine exklusive Wohlfühloase verwandelt. Ich habe mir den neuesten Marco Polo für ein Wochenende geschnappt, um herauszufinden, wie er sich draußen in freier Wildbahn wirklich schlägt.</p><div data-model-name="Tentbox Go" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="m6UyuBT3d83nxmJa3oFwVo" name="_MG_5982" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m6UyuBT3d83nxmJa3oFwVo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="glamping-statt-camping">Glamping statt Camping</h2><p>Von außen sieht der V-Class Marco Polo fast aus wie jeder andere V-Class. Auffallen tut er eigentlich nur durch das Aufstelldach und die Markise an der Seite, die im geschlossenen Zustand wie eine große Metallleiste wirkt. Das Testmodell kam in einem dezenten Stahlblau daher und wirkt im normalen Straßenbetrieb ziemlich unauffällig – jedenfalls bis du ihn in den Campingmodus bringst.</p><p>Innen zeigt der Marco Polo dann, was wirklich in ihm steckt. Hinten lässt sich die einzelne Sitzreihe aus beigefarbenem Lugano-Leder nach Bedarf vor- und zurückschieben, während die Küchenzeile an der Seite einen Kühlschrank, einen Zweiflammkocher und ein Spülbecken beherbergt – plus Stauraum für Kochgeschirr, Lebensmittel und Zubehör. Ein ausklappbarer Tisch lässt sich mittig im Innenraum positionieren, und die Vordersitze lassen sich drehen, sodass ein vollwertiges Vier-Personen-Wohnzimmer entsteht – inklusive einem edlem „Yachtdeck“-Holzboden.</p><p>Zum Schlafen fährst du das Aufstelldach elektrisch über das zentrale Bedienpanel hoch. Oben wartet ein gemütlicher Schlafbereich für zwei, während unten die Sitzbank nach vorne fährt und sich elektrisch in ein ebenes Bett verwandelt, zusammen mit der hinteren Ablagefläche. Theoretisch passen also vier Personen in den Van – praktisch wohl eher zwei Erwachsene plus Kinder. Wir waren zu zweit mit unserem Hund unterwegs, und ja: Es war kuschelig, aber definitiv bequem.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xPU8V3cqVAQYS2mX4TwEPo" name="_MG_5976" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xPU8V3cqVAQYS2mX4TwEPo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Alle getönten Heckscheiben sind mit herunterziehbaren Jalousien ausgestattet, um die Kabine abzudunkeln, während für die Frontscheiben thermische Blenden mit Saugnäpfen befestigt werden können – für Privatsphäre und zusätzliche Verdunkelung. Auch im Dachzelt gibt es Thermo-Abdeckungen, die bei kälterem Wetter helfen. Diese sorgen tatsächlich für gute Isolierung, selbst bei starkem Wind.</p><p>Für Licht im Heck sorgen sowohl Ambient-Beleuchtung als auch Spotlights, und ein separater Heißluftofen hält die Kabine auf angenehmer Temperatur – betrieben entweder über die Zusatzbatterie oder den Netzanschluss. Außerdem gibt es einen Wasseranschluss für die Spüle sowie eine Außendusche.</p><p>Die seitliche Markise wird manuell mit einer Kurbel ausgefahren und mit zwei Standbeinen gesichert, die im Boden verankert werden können – selbst bei fast stürmischem Wind hielt sie gut. Das ist ein optionales Zubehör, das zusätzlichen Platz und Schutz vor Regen bietet. Gleiches gilt für Tisch und Stühle, die sich im Kofferraumfach verstauen lassen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mcfnncX4JkaTQXvMWQLiSF" name="14C930_073" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mcfnncX4JkaTQXvMWQLiSF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><h2 id="technische-features">Technische Features</h2><p>Das MBUX-System auf dem 12,3-Zoll-Touchscreen funktioniert im Grunde genauso wie in den übrigen V-Klasse-Modellen – und wie in den meisten aktuellen Mercedes-Benz-Fahrzeugen. Zusätzlich gibt es jedoch ein spezielles Marco-Polo-Menü, das dir eine Übersicht über alle Campingfunktionen bietet, inklusive separater Tabs für Licht, Wohnen und Stromversorgung.</p><p>Von hier aus kannst du das Dachzelt ausfahren, Kühlschrank und Heizung aktivieren oder zwischen verschiedenen Licht- und Soundprofilen wechseln.<br>Das Highlight ist aber eindeutig die Auto-Leveling-Funktion: Sie nutzt die Luftfederung, um den Camper automatisch auszurichten – für eine möglichst gerade und damit erholsame Schlafposition.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ohzXdYRMU4z5ogDr7PvPU9" name="23C0248_0005" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ohzXdYRMU4z5ogDr7PvPU9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><p>Es gibt sogar eine eigene MBAC-App (Mercedes-Benz Advanced Control), mit der du alle Campingfunktionen per Bluetooth direkt über dein Smartphone steuern kannst. Etwas überrascht war ich allerdings, dass es im hinteren Bereich keinen zweiten Bildschirm dafür gibt. Auch eine digitale Version der Marco-Polo-Bedienungsanleitung fehlt – die wäre auf dem Hauptdisplay oder in der App wirklich praktisch gewesen.</p><p>Natürlich sind Apple CarPlay und Android Auto kabellos an Bord, ebenso zahlreiche USB-Anschlüsse und eine kabellose Ladestation für dein Smartphone. Zudem gehört der Adaptive Tempomat (Active Distance Assist) beim Marco Polo zur Serienausstattung, was lange Strecken deutlich entspannter macht – allerdings ohne automatisches Spurzentrieren, sondern „nur“ mit Spurhaltewarnungen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="76gaa7XFGfQkhPXFRF3XTo" name="_MG_5920" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/76gaa7XFGfQkhPXFRF3XTo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="startklar-und-los">Startklar und los</h2><p>Der Marco Polo basiert auf dem V300d und wird von einem 1,95-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor angetrieben. Der leistet bis zu 237 PS, schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,8 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 214 km/h. Ziemlich beachtlich für einen Van mit über 2,6 Tonnen Leergewicht. Mit zusätzlichem Gepäck und Proviant an Bord hätte ich definitiv kein schwächeres Modell wählen wollen – und die Reichweite von fast 970 Kilometern macht lange Etappen super unkompliziert.</p><p>Unterm Strich fährt sich der Marco Polo wirklich angenehm, auch wenn du das hohe Gewicht beim Bremsen oder in Kurven eindeutig spürst. Und mit dem vollelektrischen EQV im Programm stellt sich schon die Frage, wie lange es dauert, bis auch ein elektrischer Marco Polo folgt – vor allem mit der kommenden VLE-Plattform, die ab 2026 modulare Elektro-V-Klassen ermöglichen soll.</p><p>Bis dahin bleibt der Marco Polo aber die erste Wahl für alle, die Luxus im Camper wollen, ohne gleich ein riesiges Wohnmobil zu fahren.</p><p>Der Preis der Baureihe beginnt bei rund 70.000 Euro.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NQho955kGpqH6tXxALHvSF" name="14C930_069" alt="Mercedes-Benz Marco Polo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NQho955kGpqH6tXxALHvSF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><div data-model-name="Tentbox Go,TentBox Lite XL" data-widget-type="productname"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ BMW bringt einen überraschenden KI-Assistenten ins Auto – und distanziert sich weiter von Apple CarPlay ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Amazon und BMW haben bestätigt, dass Alexa+ die nächste Generation von BMWs Sprachassistenten unterstützen wird.</p><p class="fancy-box__body-text">Die beiden Unternehmen arbeiten schon seit Jahren zusammen. Dieser neue Schritt soll BMWs Sprachsteuerung nun noch praktischer machen.</p></div></div><p>BMW und Amazon haben <a href="https://www.aboutamazon.com/news/devices/alexa-plus-bmw-voice-assistant" target="_blank">bestätigt</a>, dass Alexa+-Technologie die nächste Generation von BMWs Sprachassistent im Auto unterstützen wird. Das bedeutet einen intelligenteren KI-Assistenten mit besserem Verständnis für natürliche, konversationelle Sprache.</p><p>Amazon <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/alexa-gives-your-voice-assistant-a-serious-upgrade-and-you-can-get-it-for-free">stellte Alexa+</a> im Februar 2025 als Weiterentwicklung seines bekannten Sprachassistenten vor. Die neue Version setzt auf deutlich stärkere KI, um besser mit Angeboten wie ChatGPT oder Gemini mithalten zu können. Das System hat große Ambitionen: Es läuft zuerst auf Echo-Geräten, soll aber echten Agenten-Charakter bekommen und damit viel mehr für dich erledigen können.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Amazon Echo Dot Max" data-widget-title="Today's best Amazon Echo Dot Max deal"></div><p>Die Alexa+-Erfahrung ins Auto zu integrieren, bedeutet nicht, Alexa einfach unverändert zu übernehmen. Stattdessen stellt Amazon die zugrunde liegenden Technologien bereit, damit BMW eine anspruchsvollere KI-Erfahrung bieten kann und trotzdem die bereits bekannte Anbindung an Alexa erhalten bleibt.</p><p>BMW nutzt dafür den sogenannten Alexa Custom Assistant und ist <a href="https://developer.amazon.com/en-US/blogs/alexa/alexa-auto/2024/12/bmw-group-is-the-first-oem-to-deliver-voice-technology-using-ale" target="_blank">die erste Marke, die auf diese Technologie setzt</a>. Der nächste Schritt besteht jetzt darin, diesen Custom Assistant mit der Alexa+-Architektur zu erweitern, um die zusätzlichen Funktionen einzubinden.</p><p>„Indem wir Amazons fortschrittliche KI-Technologie mit Alexa+ nutzen, haben wir einen intelligenten Assistenten geschaffen, der sich wirklich nach BMW anfühlt und den Komfort bietet, den unsere Kund*innen erwarten“, sagt Jörn Freyer, VP of User Interaction bei BMW.</p><p>Der Alexa Custom Assistant basiert also auf Alexa+-Technologie und hat Zugriff auf rund 70 verschiedene Sprachmodelle sowie die erwähnten agentischen KI-Funktionen, mit denen der Assistent Aufgaben wie Reservierungen für dich übernehmen kann.</p><p>BMW führte seinen ersten eigenen Sprachassistenten 2018 ein. Damit wurde „Hey BMW“ als Befehl möglich. Als das System vorgestellt wurde, war schnell klar, dass BMW keine Standardlösung wollte, sondern etwas, das sich maßgeschneidert und eindeutig BMW-typisch anfühlt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NBTvdaJFMfSLsSmMjXVqbe" name="BMW iX3" alt="BMW iX3 Innenraum" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NBTvdaJFMfSLsSmMjXVqbe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW)</span></figcaption></figure><p>Maßgeschneidert ist BMW wichtig, weil die Marke nicht möchte, dass Unternehmen wie Google oder Apple das komplette In-Car-Erlebnis bestimmen.</p><p>BMW hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass es das Nutzererlebnis selbst gestalten und gleichzeitig die Daten seiner Kund*innen schützen will. Zwar unterstützt BMW Apple CarPlay und <a href="https://www.t3.com/auto/android-auto-is-getting-a-free-upgrade-to-match-your-style">Android Auto</a>, doch <a href="https://www.t3.com/auto/apple-carplay-ultra-is-finally-here-these-cars-get-it-first">Apple CarPlay Ultra</a> wird nicht kommen. CarPlay Ultra übernimmt alle Displays im Auto und verpasst ihnen ein Apple-zentriertes Look-and-Feel – etwas, von dem sich BMW klar fernhalten möchte.</p><p>Stattdessen investiert BMW weiter in eigene Systeme, damit sich ein BMW auch wie ein BMW anfühlt. Dazu gehören größere Displays, mehr <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-unveils-the-next-generation-idrive-and-its-wild">immersive AR-Elemente</a> und eine höhere Systemintelligenz.</p><p>Die Zusammenarbeit mit Alexa+ über den Alexa Custom Assistant bedeutet, dass BMW nicht das Rad neu erfinden muss, nur um seinen Sprachassistenten auf den aktuellen Stand zu bringen.</p><p>Der neue Assistent soll bald in ersten BMW-Modellen erscheinen. Welche Modelle ihn zuerst bekommen und ob ältere Fahrzeuge ein Upgrade erhalten, ist allerdings noch offen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/bmw-bringt-einen-ueberraschenden-ki-assistenten-ins-auto-und-distanziert-sich-weiter-von-apple-carplay</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dank der neuen Partnerschaft erhalten BMW-Modelle deutlich bessere Sprachsteuerung. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Amazon und BMW haben bestätigt, dass Alexa+ die nächste Generation von BMWs Sprachassistenten unterstützen wird.</p><p class="fancy-box__body-text">Die beiden Unternehmen arbeiten schon seit Jahren zusammen. Dieser neue Schritt soll BMWs Sprachsteuerung nun noch praktischer machen.</p></div></div><p>BMW und Amazon haben <a href="https://www.aboutamazon.com/news/devices/alexa-plus-bmw-voice-assistant" target="_blank">bestätigt</a>, dass Alexa+-Technologie die nächste Generation von BMWs Sprachassistent im Auto unterstützen wird. Das bedeutet einen intelligenteren KI-Assistenten mit besserem Verständnis für natürliche, konversationelle Sprache.</p><p>Amazon <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/alexa-gives-your-voice-assistant-a-serious-upgrade-and-you-can-get-it-for-free">stellte Alexa+</a> im Februar 2025 als Weiterentwicklung seines bekannten Sprachassistenten vor. Die neue Version setzt auf deutlich stärkere KI, um besser mit Angeboten wie ChatGPT oder Gemini mithalten zu können. Das System hat große Ambitionen: Es läuft zuerst auf Echo-Geräten, soll aber echten Agenten-Charakter bekommen und damit viel mehr für dich erledigen können.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Amazon Echo Dot Max" data-widget-title="Today's best Amazon Echo Dot Max deal"></div><p>Die Alexa+-Erfahrung ins Auto zu integrieren, bedeutet nicht, Alexa einfach unverändert zu übernehmen. Stattdessen stellt Amazon die zugrunde liegenden Technologien bereit, damit BMW eine anspruchsvollere KI-Erfahrung bieten kann und trotzdem die bereits bekannte Anbindung an Alexa erhalten bleibt.</p><p>BMW nutzt dafür den sogenannten Alexa Custom Assistant und ist <a href="https://developer.amazon.com/en-US/blogs/alexa/alexa-auto/2024/12/bmw-group-is-the-first-oem-to-deliver-voice-technology-using-ale" target="_blank">die erste Marke, die auf diese Technologie setzt</a>. Der nächste Schritt besteht jetzt darin, diesen Custom Assistant mit der Alexa+-Architektur zu erweitern, um die zusätzlichen Funktionen einzubinden.</p><p>„Indem wir Amazons fortschrittliche KI-Technologie mit Alexa+ nutzen, haben wir einen intelligenten Assistenten geschaffen, der sich wirklich nach BMW anfühlt und den Komfort bietet, den unsere Kund*innen erwarten“, sagt Jörn Freyer, VP of User Interaction bei BMW.</p><p>Der Alexa Custom Assistant basiert also auf Alexa+-Technologie und hat Zugriff auf rund 70 verschiedene Sprachmodelle sowie die erwähnten agentischen KI-Funktionen, mit denen der Assistent Aufgaben wie Reservierungen für dich übernehmen kann.</p><p>BMW führte seinen ersten eigenen Sprachassistenten 2018 ein. Damit wurde „Hey BMW“ als Befehl möglich. Als das System vorgestellt wurde, war schnell klar, dass BMW keine Standardlösung wollte, sondern etwas, das sich maßgeschneidert und eindeutig BMW-typisch anfühlt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NBTvdaJFMfSLsSmMjXVqbe" name="BMW iX3" alt="BMW iX3 Innenraum" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NBTvdaJFMfSLsSmMjXVqbe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW)</span></figcaption></figure><p>Maßgeschneidert ist BMW wichtig, weil die Marke nicht möchte, dass Unternehmen wie Google oder Apple das komplette In-Car-Erlebnis bestimmen.</p><p>BMW hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass es das Nutzererlebnis selbst gestalten und gleichzeitig die Daten seiner Kund*innen schützen will. Zwar unterstützt BMW Apple CarPlay und <a href="https://www.t3.com/auto/android-auto-is-getting-a-free-upgrade-to-match-your-style">Android Auto</a>, doch <a href="https://www.t3.com/auto/apple-carplay-ultra-is-finally-here-these-cars-get-it-first">Apple CarPlay Ultra</a> wird nicht kommen. CarPlay Ultra übernimmt alle Displays im Auto und verpasst ihnen ein Apple-zentriertes Look-and-Feel – etwas, von dem sich BMW klar fernhalten möchte.</p><p>Stattdessen investiert BMW weiter in eigene Systeme, damit sich ein BMW auch wie ein BMW anfühlt. Dazu gehören größere Displays, mehr <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-unveils-the-next-generation-idrive-and-its-wild">immersive AR-Elemente</a> und eine höhere Systemintelligenz.</p><p>Die Zusammenarbeit mit Alexa+ über den Alexa Custom Assistant bedeutet, dass BMW nicht das Rad neu erfinden muss, nur um seinen Sprachassistenten auf den aktuellen Stand zu bringen.</p><p>Der neue Assistent soll bald in ersten BMW-Modellen erscheinen. Welche Modelle ihn zuerst bekommen und ob ältere Fahrzeuge ein Upgrade erhalten, ist allerdings noch offen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="EV Chargers"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Android Auto erhält endlich das Gemini-Upgrade, auf das wir so lange gewartet haben ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das lang erwartete Update von Android Auto auf Gemini wird jetzt ausgerollt. Die neue KI ersetzt dabei den bisherigen Google Assistant.</p><p class="fancy-box__body-text">Wann genau alle Nutzer*innen das Update erhalten, ist noch unklar. Bisher melden vor allem Nutzer*innen der Beta-Version, dass das Update bei ihnen bereits verfügbar ist.</p></div></div><p>Google bringt ein Update für <a href="https://www.t3.com/auto/new-android-auto-update-lays-the-groundwork-for-major-music-push">Android Auto</a> heraus und führt dabei seinen neuen, deutlich smarteren KI-Sprachassistenten Gemini ein. Er ersetzt den bisherigen Google Assistant und soll dafür sorgen, dass Sprachbefehle im Auto besser funktionieren, vor allem weil Gemini natürliche Sprache viel genauer versteht.</p><p>Sprachsteuerung ist gerade überall auf dem Vormarsch. Von <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-speaker">smarten Lautsprechern</a> bis hin zu KI-gestützten Chats auf dem Smartphone – überall entstehen neue Features, die Sprache als Eingabemethode sinnvoller machen. Und es gibt kaum einen Ort, an dem das praktischer ist als im Auto.</p><p>Natürlich ist Sprachsteuerung im Auto nichts Neues. Viele Hersteller bieten sie seit Jahren an. Aber oft war das Ganze hölzern, eingeschränkt und ehrlich gesagt ziemlich frustrierend. Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich per Sprachbefehl ein Ziel eingeben wollte und als Antwort bekam, dass es angeblich nicht existiert. Oder wie oft ich aus Versehen die falsche Person angerufen habe, weil das System meinen Befehl falsch verstanden hat.</p><p>Mit Google Assistant wurde das Ganze schon viel besser. Zusammen mit Android Auto, das heute in den meisten modernen Autos läuft, war es plötzlich super einfach, Nachrichten zu diktieren, jemanden anzurufen, ein Ziel einzustellen oder die Musik per Sprache zu steuern. Jetzt soll Gemini das noch einmal spürbar verbessern – mit besserem Verständnis, mehr Infos im Zugriff und hoffentlich einer insgesamt flüssigeren Bedienung.</p><p>Gemini wurde schon länger <a href="https://www.t3.com/auto/vehicle-tech/gemini-is-coming-to-android-auto-and-i-cant-wait">für Android Auto erwartet</a>. Nachdem der KI-Assistent bereits auf Android-Smartphones und Tablets weltweit ausgerollt wurde, taucht er nun nach und nach auch in anderen Google-Diensten wie<a href="https://www.t3.com/tech/apps/google-maps-gets-an-ai-upgrade-that-could-completely-change-how-you-navigate"> Maps und Lens</a> auf. Für Fahrer*innen ist das so etwas wie G Day. Der Moment, an dem sich hoffentlich einiges verbessert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:910px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="5NSkqpswSLSyS9GHEcqybc" name="Android Auto with Gemini" alt="Android Auto mit Gemini" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5NSkqpswSLSyS9GHEcqybc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="910" height="512" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 9to5Google)</span></figcaption></figure><p>Laut <a href="https://9to5google.com/2025/11/06/android-auto-gemini-starts-rolling-out/" target="_blank">9to5Google</a> berichten immer mehr Android-Auto-Nutzer*innen, dass bei ihnen schon auf Gemini umgestellt wurde. Aktuell scheinen vor allem Beta-User dran zu sein. Bei mir ist das Update zum Beispiel noch nicht in der normalen Android-Auto-Version 15.5 auf meinem Pixel 10 Pro angekommen. Vermutlich dauert es einfach noch ein paar Wochen, bis es überall verfügbar ist.</p><p>Weil Google die Umstellung bisher nicht offiziell angekündigt hat, ist auch nicht klar, ob der Rollout regional eingeschränkt ist. Nutzer*innen in den USA dürften wie immer zu den Ersten gehören, aber grundsätzlich dürfte das Update überall erscheinen, wo Gemini angeboten wird.</p><p>„Hey Google“ funktioniert nach aktuellem Stand weiterhin. Wenn du Gemini Live nutzt, kannst du es offenbar zusätzlich mit „let’s talk live“ starten. Außerdem soll Gemini in Android Auto eingehende und ausgehende Nachrichten übersetzen.</p><p>Die Einführung von Gemini könnte die Meinungen spalten. Die KI bietet zwar viel mehr Möglichkeiten als der alte Assistant, aber einige Basisfunktionen, die früher problemlos liefen, machen Gemini aktuell noch Schwierigkeiten.</p><p>Auf <a href="https://www.reddit.com/r/GooglePixel/comments/1oqf6gq/goodbye_google_assistant_gemini_is_starting_to/" target="_blank">Reddit</a> berichten Nutzer*innen zum Beispiel, dass Gemini bei einfachen Befehlen wie „Mama anrufen“ oft scheitert, was beim Google Assistant nie ein Problem war. Auch die Steuerung anderer Apps läuft noch nicht überall reibungslos. Bestätigt ist außerdem, dass Spitznamen momentan nicht unterstützt werden.</p><p>Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie gut Gemini in Android Auto funktioniert, sobald das Update bei mir verfügbar ist.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/android-auto-erhaelt-endlich-das-gemini-upgrade-auf-das-wir-so-lange-gewartet-haben</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ G Day ist endlich da: Gemini wird jetzt für erste Nutzer*innen in Android Auto ausgerollt. ]]>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das lang erwartete Update von Android Auto auf Gemini wird jetzt ausgerollt. Die neue KI ersetzt dabei den bisherigen Google Assistant.</p><p class="fancy-box__body-text">Wann genau alle Nutzer*innen das Update erhalten, ist noch unklar. Bisher melden vor allem Nutzer*innen der Beta-Version, dass das Update bei ihnen bereits verfügbar ist.</p></div></div><p>Google bringt ein Update für <a href="https://www.t3.com/auto/new-android-auto-update-lays-the-groundwork-for-major-music-push">Android Auto</a> heraus und führt dabei seinen neuen, deutlich smarteren KI-Sprachassistenten Gemini ein. Er ersetzt den bisherigen Google Assistant und soll dafür sorgen, dass Sprachbefehle im Auto besser funktionieren, vor allem weil Gemini natürliche Sprache viel genauer versteht.</p><p>Sprachsteuerung ist gerade überall auf dem Vormarsch. Von <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-speaker">smarten Lautsprechern</a> bis hin zu KI-gestützten Chats auf dem Smartphone – überall entstehen neue Features, die Sprache als Eingabemethode sinnvoller machen. Und es gibt kaum einen Ort, an dem das praktischer ist als im Auto.</p><p>Natürlich ist Sprachsteuerung im Auto nichts Neues. Viele Hersteller bieten sie seit Jahren an. Aber oft war das Ganze hölzern, eingeschränkt und ehrlich gesagt ziemlich frustrierend. Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich per Sprachbefehl ein Ziel eingeben wollte und als Antwort bekam, dass es angeblich nicht existiert. Oder wie oft ich aus Versehen die falsche Person angerufen habe, weil das System meinen Befehl falsch verstanden hat.</p><p>Mit Google Assistant wurde das Ganze schon viel besser. Zusammen mit Android Auto, das heute in den meisten modernen Autos läuft, war es plötzlich super einfach, Nachrichten zu diktieren, jemanden anzurufen, ein Ziel einzustellen oder die Musik per Sprache zu steuern. Jetzt soll Gemini das noch einmal spürbar verbessern – mit besserem Verständnis, mehr Infos im Zugriff und hoffentlich einer insgesamt flüssigeren Bedienung.</p><p>Gemini wurde schon länger <a href="https://www.t3.com/auto/vehicle-tech/gemini-is-coming-to-android-auto-and-i-cant-wait">für Android Auto erwartet</a>. Nachdem der KI-Assistent bereits auf Android-Smartphones und Tablets weltweit ausgerollt wurde, taucht er nun nach und nach auch in anderen Google-Diensten wie<a href="https://www.t3.com/tech/apps/google-maps-gets-an-ai-upgrade-that-could-completely-change-how-you-navigate"> Maps und Lens</a> auf. Für Fahrer*innen ist das so etwas wie G Day. Der Moment, an dem sich hoffentlich einiges verbessert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:910px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="5NSkqpswSLSyS9GHEcqybc" name="Android Auto with Gemini" alt="Android Auto mit Gemini" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5NSkqpswSLSyS9GHEcqybc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="910" height="512" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 9to5Google)</span></figcaption></figure><p>Laut <a href="https://9to5google.com/2025/11/06/android-auto-gemini-starts-rolling-out/" target="_blank">9to5Google</a> berichten immer mehr Android-Auto-Nutzer*innen, dass bei ihnen schon auf Gemini umgestellt wurde. Aktuell scheinen vor allem Beta-User dran zu sein. Bei mir ist das Update zum Beispiel noch nicht in der normalen Android-Auto-Version 15.5 auf meinem Pixel 10 Pro angekommen. Vermutlich dauert es einfach noch ein paar Wochen, bis es überall verfügbar ist.</p><p>Weil Google die Umstellung bisher nicht offiziell angekündigt hat, ist auch nicht klar, ob der Rollout regional eingeschränkt ist. Nutzer*innen in den USA dürften wie immer zu den Ersten gehören, aber grundsätzlich dürfte das Update überall erscheinen, wo Gemini angeboten wird.</p><p>„Hey Google“ funktioniert nach aktuellem Stand weiterhin. Wenn du Gemini Live nutzt, kannst du es offenbar zusätzlich mit „let’s talk live“ starten. Außerdem soll Gemini in Android Auto eingehende und ausgehende Nachrichten übersetzen.</p><p>Die Einführung von Gemini könnte die Meinungen spalten. Die KI bietet zwar viel mehr Möglichkeiten als der alte Assistant, aber einige Basisfunktionen, die früher problemlos liefen, machen Gemini aktuell noch Schwierigkeiten.</p><p>Auf <a href="https://www.reddit.com/r/GooglePixel/comments/1oqf6gq/goodbye_google_assistant_gemini_is_starting_to/" target="_blank">Reddit</a> berichten Nutzer*innen zum Beispiel, dass Gemini bei einfachen Befehlen wie „Mama anrufen“ oft scheitert, was beim Google Assistant nie ein Problem war. Auch die Steuerung anderer Apps läuft noch nicht überall reibungslos. Bestätigt ist außerdem, dass Spitznamen momentan nicht unterstützt werden.</p><p>Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie gut Gemini in Android Auto funktioniert, sobald das Update bei mir verfügbar ist.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="EV Chargers"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Google Maps bietet jetzt Echtzeit-Spurführung, aber nur in diesem einen Auto ]]></title>
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                            <![CDATA[ Dieses clevere neue Google Maps-Feature ist einzigartig für den Polestar 4 ]]>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Polestar 4 Google Maps]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google Maps unterstützt jetzt erstmals die Live-Spurführung, die Fahrer*innen hilft, beim Navigieren an Kreuzungen in die richtige Spur zu wechseln.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Funktion ist derzeit nur im Polestar 4 verfügbar, wird jedoch bald auch in anderen Fahrzeugen verfügbar sein.</p></div></div><p>Google Maps hat gerade eine leistungsstarke neue Funktion erhalten, in Form von Echtzeit-Spurführung, die den Fahrer*innen hilft, sicherzustellen, dass sie auf Autobahnen und an Kreuzungen in der richtigen Spur sind.</p><p>Zum ersten Mal versteht Google Maps, in welcher Spur du fährst und in welche Spur du wechseln musst, um dein Ziel zu erreichen. Andere integrierte Navigationssysteme konnten dies schon seit Jahren, aber es ist ein wichtiger Fortschritt für Google Maps, das bisher keine so detaillierten Anweisungen geben konnte.</p><p>Das Ergebnis ist ein Leitsystem, das dir sagt, ob und wann du die Spur wechseln musst, zum Beispiel beim Navigieren in einer komplexen Kreuzung oder beim Verlassen einer Autobahn.</p><p>Die Funktion wird schrittweise eingeführt, da sie Zugriff auf die nach vorne gerichtete Kamera und das Schildererkennungssystem von Autos erfordert, die mit <a href="https://www.t3.com/reviews/android-automotive">Android Automotive</a> ausgestattet sind, das native Unterstützung für Google Maps bietet. Das Ergebnis ist, dass vorerst nur der <a href="https://www.t3.com/auto/i-borrowed-a-polestar-4-and-loved-it-so-much-i-just-went-and-bought-one">Polestar 4</a> Zugriff auf die Live-Spurführung hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WyiLTWjtPzNyPNYhLkRv3b" name="Polestar 4" alt="Polestar 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WyiLTWjtPzNyPNYhLkRv3b-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Polestar)</span></figcaption></figure><p>Google erklärt, wie es funktioniert: „Unsere KI im Fahrzeug analysiert Fahrbahnmarkierungen und Verkehrszeichen, wie sie von der nach vorne gerichteten Kamera des Autos erfasst werden. Diese Echtzeit-Straßeninformationen werden sofort in den leistungsstarken Fähigkeiten von Google Maps integriert.“</p><p>Die Live-Spurführung wird in den kommenden Monaten zuerst im Polestar 4 in den USA und Schweden eingeführt. Google sagt, dass die Funktion dann „auf mehr Straßentypen und Autos in Zusammenarbeit mit wichtigen Automobilherstellern ausgeweitet wird.“</p><p>In Übereinstimmung damit sagte Polestar, dass die Live-Spurführung „in Zukunft mehr Märkte, Straßentypen und Kund*innen erreichen wird.“ Es ist interessant zu bemerken, dass der <a href="https://www.t3.com/features/polestar-3-first-drive">Polestar 3</a>, der teurer ist als der 4 und derzeit als Flaggschiff-Fahrzeug von Polestar fungiert, das System zumindest zum Start nicht hat.</p><p>Zur Erinnerung: Dies ist eine Funktion des integrierten Google Maps-Systems des Autos, das auf dem eigenen <a href="https://www.t3.com/features/best-android-auto-head-unit">Android Automotive</a>-basierten Betriebssystem des Autos läuft. Dies ist keine Funktion der Version von Google Maps, die auf einem Smartphone läuft und von <a href="https://www.t3.com/features/best-carplay-stereo-and-apple-carplay-head-unit">Apple CarPlay</a> oder Android Auto verwendet wird.</p><div data-model-name="Pioneer SPH-EVO950DAB,Sony XAV-9550ES,Automodz Apple CarPlay,JVC KW-M785DBW,SONY XAV-AX4050,Pioneer SPH-10BT,Kenwood DMX-5020DABS" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best CarPlay head unit deals"></div>
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                            <![CDATA[ Toyota startet neue Super-Luxus-Marke mit diesem auffälligen Coupé-Concept ]]>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Toyota Century Concept]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das mutige neue Century-Conzept von Toyota zeigt, dass der japanische Autohersteller mit einer völlig neuen Submarke gegen Luxusmarken wie Bentley und Rolls-Royce antritt.</p></div></div><p>Toyota hat auf der diesjährigen Tokyo Motor Show einen kühnen Schritt gewagt, indem es sich mit einem auffälligen neuen Konzept mit Marken wie Rolls-Royce und Bentley misst.</p><p>Es geht um mehr als nur ein einzelnes Auto: Toyota revitalisiert seine Ultra-Luxus-Submarke Century. Der Name Century wurde erstmals 1967 für seine oberklassige V12-Limousine verwendet und ist seither in Japan und China ein Topmodell geblieben (wurde allerdings nie auf dem britischen Markt angeboten). Aber dieser Schritt wird Century zu einer eigenen globalen Marke machen, die innerhalb der Toyota-Gruppe über Lexus steht.</p><p>Diese Woche in Tokio vorgestellt, ist der neue Century das erste Modell ohne Toyota-Emblem. Es handelt sich um ein luxuriöses GT-Coupé mit einem einzelnen Vordersitz – für den Chauffeur, versteht sich – und riesigem Platzangebot für zwei Passagiere auf der Rückbank. Die Aufteilung ähnelt dem kürzlich vorgestellten Bentley EXP 15, einem weiteren Concept-Car, das zeigt, wie zukünftige Luxusfahrzeuge aussehen könnten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NabiUqBnnKHW6KFzseYjC3" name="Toyota Century" alt="Toyota Century" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NabiUqBnnKHW6KFzseYjC3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Toyota)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zum Bentley wird der Innenraum des Century über ein ungewöhnliches Set von Schiebetüren betreten, die sich vom B-Säulenbereich trennen und zu jeder Achse hin verschieben, um den Insassen das Einsteigen zu erleichtern. Sie werden zweifellos auch in engen Parklücken hilfreich sein.</p><p>Toyota hat den neuen Century zuvor als „einzigartig“ beschrieben. Zunächst klang das Auto wie ein einmaliges Konzept, um die Designrichtung zukünftiger Toyota- und Century-Modelle zu zeigen. Aber jetzt, da das Bild klarer ist, deutet es darauf hin, dass die Marke Century Kund*innen ansprechen wird, die bereit sind, Geld für teure Personalisierungsoptionen auszugeben – genau wie diejenigen, die bereits hochgradig angepasste Autos von Marken wie Bentley und Rolls-Royce kaufen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PMDjWs7MuKPjm38LubtpJ6" name="Toyota Century" alt="Toyota Century" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PMDjWs7MuKPjm38LubtpJ6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Toyota)</span></figcaption></figure><p>Über das neue Auto ist bisher nur wenig bekannt. Wir wissen nicht einmal, womit es angetrieben wird, wobei der Kühlergrill und die Lüftungsöffnungen auf der Motorhaube darauf hindeuten, dass ein Motor statt eines Elektromotors zum Einsatz kommt. Da der ursprüngliche Century von einem V12-Motor angetrieben wurde, könnte eine solche Antriebseinheit auch für das neue Modell denkbar sein. Alles, was wir bisher wissen: Der Century wird ein Topmodell, das sich auf Personalisierung und japanisches Handwerk konzentriert.</p><p>Mit dem Century an der Spitze der Toyota-Palette – und sehr ambitionierten Zielen – könnte Lexus mehr Freiheit erhalten, um sich im mittleren Premiumsegment auszubreiten.</p><div data-model-name="Nextbase iQ,Nextbase 622GW,Garmin Dash Cam 66W,Thinkware F800 Pro,Nextbase 522GW" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich kann es kaum erwarten, dass dieses Hybrid-Mazda-Konzept Realität wird ]]></title>
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                            <![CDATA[ Mazda begeistert mit atemberaubendem neuem Hybrid-Konzept ]]>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Mazda hat auf der Tokyo Motor Show ein atemberaubendes neues Konzeptfahrzeug vorgestellt, das Vision X-Coupe genannt wird. Das Auto wird von einem Hybridsystem angetrieben, das eine Batterie, einen Motor und einen rotierenden Benzinmotor kombiniert. Die elektrische Reichweite beträgt ca. 160 km und die Gesamtreichweite ca. 800 km.</p></div></div><p>Mazda hat auf der Tokyo Motor Show ein atemberaubendes neues Konzeptfahrzeug vorgestellt, das von einem cleveren neuen Rotary-Hybrid-System angetrieben wird.</p><p>Es wird Vision X-Coupe genannt, wobei das X als 'Cross' ausgesprochen wird. Das Auto ist eine sportlich aussehende Limousine mit langer Motorhaube, eleganter Seitenansicht und einem dramatischen, flachen Glasdach. Aber während der minimale Kühlergrill vorne darauf hindeutet, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt, sagt Mazda, dass das Auto für die Nutzung eines neuen Rotary-Hybridmotors ausgelegt ist.</p><p>Dieser würde einen Rotationsmotor – wie er in älteren Mazda-Fahrzeugen wie dem RX-7 und RX-8 zu finden ist – mit der Batterie und dem Motor eines konventionelleren Plug-in-Hybrids kombinieren. Das Ergebnis ist eine Gesamtleistung von 510 PS, eine rein elektrische Reichweite beträgt ca. 160 km und die Gesamtreichweite ca. 800 km.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2756px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="8NimZXWRdc9cEfNmPBWZZ6" name="Mazda Vision X-Coupe" alt="Mazda Vision X-Coupe" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8NimZXWRdc9cEfNmPBWZZ6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2756" height="1550" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mazda)</span></figcaption></figure><p>Mit Blick auf die Nutzung nachhaltiger Kraftstoffe behauptet Mazda, dass das Auto durch die Kombination von CO₂-neutralem Kraftstoff aus Mikroalgen mit der eigenen CO₂-Abscheidungstechnologie „umso mehr zur Reduktion von CO₂ in der Atmosphäre beiträgt, je mehr es gefahren wird“.</p><p>Mazda hat zuvor bereits einen Rotationsmotor in Kombination mit einem Hybridsystem eingesetzt, etwa beim MX-30 Crossover. In diesem Fall diente der Motor jedoch lediglich als Generator zur Aufladung der Batterie und trieb die Räder nicht direkt an. Beim neuen Vision X-Coupe Concept hingegen treiben sowohl der Motor als auch der Elektromotor die Räder direkt an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5YtD8wfkeSo44VooKkLNuE" name="Mazda Vision X-Coupe interior" alt="Mazda Vision X-Coupe Innenraum" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5YtD8wfkeSo44VooKkLNuE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mazda)</span></figcaption></figure><p>Der Innenraum des Konzeptfahrzeugs ist genauso beeindruckend wie sein Äußeres. Das Layout hat einen Retro-Touch, obwohl das Armaturenbrett über ein großes digitales Display verfügt. Eine hohe und breite Mittelkonsole kombiniert mit der niedrigen Dachlinie verleiht dem Auto eine gemütliche, sportliche Kabine und wahrscheinlich ein sehr niedriges Sitzgefühl. Drei prominente Instrumentenbauten hinter dem Lenkrad verstärken die Retro-Ästhetik, während die vier rahmenlosen Türen ein Gefühl von Modernität vermitteln.</p><p>Kurz gesagt, ich denke, es ist ein fabelhaftes Design, das ich hoffe, sich eng in ein zukünftiges Serienmodell übersetzt.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Mit dem neuesten Update macht sich Android Auto bereit für noch größere Veränderungen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google könnte bald Startbildschirm-Widgets zu Android Auto hinzufügen. In der Beta wurde eine Funktion entdeckt, mit der sich inhaltsreiche Widget-Kacheln erstellen und direkt auf dem Display platzieren lassen.</p><p class="fancy-box__body-text">Noch ist unklar, wann das Feature veröffentlicht wird und wie genau die Umsetzung aussehen soll.</p></div></div><p>Android Auto könnte bald eine neue Möglichkeit zur App-Steuerung einführen: Widgets. Diese Ergänzung soll es einfacher machen, bestimmte Apps während der Fahrt zu bedienen.</p><p>Aktuell bietet <a href="https://www.t3.com/auto/android-autos-big-new-update-arrives-just-curb-your-enthusiasm-a-touch">Android Auto</a> Taskleisten-Widgets, mit denen sich einige App-Funktionen schnell steuern lassen, sowie eine geteilte Ansicht. Dieses Layout, das mit dem aktuellen Design von Android Auto eingeführt wurde und <em>Coolwalk</em> heißt, zeigt eine Haupt-App – meist die Navigation – und daneben ein zweites Fenster, das in der Regel zur Mediensteuerung dient.</p><div data-model-name="Google Pixel 10" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deal"></div><p>Jetzt scheint es, als würde Google die Steuerungsoptionen erweitern und vollständige Startbildschirm-Widgets hinzufügen.</p><p>Die neue Funktion wurde von <a href="https://www.androidauthority.com/android-auto-home-screen-widgets-3611109/" target="_blank">Android Authority</a> in der aktuellen 15.6-Beta der beliebten In-Car-App entdeckt. Auch wenn sie noch weit von der finalen Version entfernt ist, lässt sich schon erahnen, wie die Umsetzung am Ende aussehen könnte.</p><p>Diese neuen Startbildschirm-Widgets sollen rund ein Viertel des Displays im Querformat einnehmen, während die Haupt-App den restlichen Bildschirm nutzt. Ich bleibe dabei: Der Ansatz wirkt bisher nicht wesentlich anders als das aktuelle Coolwalk-Design.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aGJ5oDkEyN5t5kixzuRNhj-1920-80.jpg" alt="Android Auto Beta" /><figcaption><small role="credit">Android Authority</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CrgKrmoxazuc8QKDXXuLhj-1920-80.jpg" alt="Android Auto beta" /><figcaption><small role="credit">Android Authority</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UnezNz4LXc9fhynzwu6Xgj-1920-80.jpg" alt="Android Auto beta" /><figcaption><small role="credit">Android Authority</small></figcaption></figure></figure><p>Das neue System, intern <em>Earth</em> genannt, soll das sekundäre Fenster durch ein anpassbares Widget ersetzen. Optisch wirkt es zwar ähnlich, doch der entscheidende Unterschied ist die Möglichkeit, Widgets aus kompatiblen Apps zu nutzen.</p><p>So kannst du beispielsweise ein Gemini-Widget oder Widgets aus der Uhr- oder Wetter-App hinzufügen. Laut Quelle lässt sich allerdings nur ein Widget gleichzeitig aktivieren. Das bedeutet: Was du auswählst, wird angezeigt und ersetzt das zuvor aktive Widget.</p><p>Das wirkt etwas einschränkend. Eine Startbildschirm-Widget-Funktion, die nur ein einziges Widget zulässt, passt kaum zu den Bedürfnissen von Fahrer*innen und bringt wenig Vorteile gegenüber dem einfachen Öffnen einer App. Es ist aber gut möglich, dass diese Beschränkung nicht dauerhaft bleibt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="P7E3qVvzLVtigvodKZnUCM" name="screensaabeta" alt="Android Auto Beta-Bildschirm" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P7E3qVvzLVtigvodKZnUCM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Android Authority)</span></figcaption></figure><p>An anderer Stelle in derselben Beta hat Google auch die Unterstützung für <a href="https://www.androidauthority.com/android-auto-multiple-media-cards-on-dashboard-apk-teardown-3611157/" target="_blank">mehrere Medien-App-Steuerungen</a> im sekundären Fenster aktiviert. Dabei werden verschiedene Quellen wie Spotify und YouTube Music übereinander angeordnet, sodass sich leicht zwischen ihnen wechseln lässt.</p><p>In der aktuellen Version wird nur eine Medien-App gleichzeitig unterstützt. Wenn du eine andere verwenden möchtest, musst du sie zuerst öffnen und anschließend wieder zur geteilten Ansicht zurückkehren, um sie zu steuern.</p><p>Das neue Stapeln der Mediensteuerungen könnte zeigen, wie künftig auch Widgets verwaltet werden. Fahrer*innen könnten so eigene Widgets anlegen und sie gestapelt für einen schnellen Zugriff nutzen – eine deutlich bessere Lösung, als jedes Mal das App-Menü öffnen zu müssen.</p><p>Einige Hinweise darauf gibt es schon: Spotify zeigt aktuell zum Beispiel das „Jetzt läuft“-Fenster zusammen mit einer „Für dich“-Liste, um die Musiksuche zu erleichtern.</p><p>All diese Funktionen befinden sich derzeit in der Android-Auto-Beta und sind noch nicht vollständig umgesetzt. Wann sie verfügbar sein werden, ist offen. Klar ist aber, dass Google daran arbeitet, den Zugriff auf Apps während der Fahrt weiter zu verbessern.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/mit-dem-neuesten-update-macht-sich-android-auto-bereit-fuer-noch-groessere-veraenderungen</link>
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                            <![CDATA[ Deine Art, Android Auto zu nutzen, könnte sich bald verändern. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google könnte bald Startbildschirm-Widgets zu Android Auto hinzufügen. In der Beta wurde eine Funktion entdeckt, mit der sich inhaltsreiche Widget-Kacheln erstellen und direkt auf dem Display platzieren lassen.</p><p class="fancy-box__body-text">Noch ist unklar, wann das Feature veröffentlicht wird und wie genau die Umsetzung aussehen soll.</p></div></div><p>Android Auto könnte bald eine neue Möglichkeit zur App-Steuerung einführen: Widgets. Diese Ergänzung soll es einfacher machen, bestimmte Apps während der Fahrt zu bedienen.</p><p>Aktuell bietet <a href="https://www.t3.com/auto/android-autos-big-new-update-arrives-just-curb-your-enthusiasm-a-touch">Android Auto</a> Taskleisten-Widgets, mit denen sich einige App-Funktionen schnell steuern lassen, sowie eine geteilte Ansicht. Dieses Layout, das mit dem aktuellen Design von Android Auto eingeführt wurde und <em>Coolwalk</em> heißt, zeigt eine Haupt-App – meist die Navigation – und daneben ein zweites Fenster, das in der Regel zur Mediensteuerung dient.</p><div data-model-name="Google Pixel 10" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deal"></div><p>Jetzt scheint es, als würde Google die Steuerungsoptionen erweitern und vollständige Startbildschirm-Widgets hinzufügen.</p><p>Die neue Funktion wurde von <a href="https://www.androidauthority.com/android-auto-home-screen-widgets-3611109/" target="_blank">Android Authority</a> in der aktuellen 15.6-Beta der beliebten In-Car-App entdeckt. Auch wenn sie noch weit von der finalen Version entfernt ist, lässt sich schon erahnen, wie die Umsetzung am Ende aussehen könnte.</p><p>Diese neuen Startbildschirm-Widgets sollen rund ein Viertel des Displays im Querformat einnehmen, während die Haupt-App den restlichen Bildschirm nutzt. Ich bleibe dabei: Der Ansatz wirkt bisher nicht wesentlich anders als das aktuelle Coolwalk-Design.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aGJ5oDkEyN5t5kixzuRNhj-1920-80.jpg" alt="Android Auto Beta" /><figcaption><small role="credit">Android Authority</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CrgKrmoxazuc8QKDXXuLhj-1920-80.jpg" alt="Android Auto beta" /><figcaption><small role="credit">Android Authority</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UnezNz4LXc9fhynzwu6Xgj-1920-80.jpg" alt="Android Auto beta" /><figcaption><small role="credit">Android Authority</small></figcaption></figure></figure><p>Das neue System, intern <em>Earth</em> genannt, soll das sekundäre Fenster durch ein anpassbares Widget ersetzen. Optisch wirkt es zwar ähnlich, doch der entscheidende Unterschied ist die Möglichkeit, Widgets aus kompatiblen Apps zu nutzen.</p><p>So kannst du beispielsweise ein Gemini-Widget oder Widgets aus der Uhr- oder Wetter-App hinzufügen. Laut Quelle lässt sich allerdings nur ein Widget gleichzeitig aktivieren. Das bedeutet: Was du auswählst, wird angezeigt und ersetzt das zuvor aktive Widget.</p><p>Das wirkt etwas einschränkend. Eine Startbildschirm-Widget-Funktion, die nur ein einziges Widget zulässt, passt kaum zu den Bedürfnissen von Fahrer*innen und bringt wenig Vorteile gegenüber dem einfachen Öffnen einer App. Es ist aber gut möglich, dass diese Beschränkung nicht dauerhaft bleibt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="P7E3qVvzLVtigvodKZnUCM" name="screensaabeta" alt="Android Auto Beta-Bildschirm" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P7E3qVvzLVtigvodKZnUCM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Android Authority)</span></figcaption></figure><p>An anderer Stelle in derselben Beta hat Google auch die Unterstützung für <a href="https://www.androidauthority.com/android-auto-multiple-media-cards-on-dashboard-apk-teardown-3611157/" target="_blank">mehrere Medien-App-Steuerungen</a> im sekundären Fenster aktiviert. Dabei werden verschiedene Quellen wie Spotify und YouTube Music übereinander angeordnet, sodass sich leicht zwischen ihnen wechseln lässt.</p><p>In der aktuellen Version wird nur eine Medien-App gleichzeitig unterstützt. Wenn du eine andere verwenden möchtest, musst du sie zuerst öffnen und anschließend wieder zur geteilten Ansicht zurückkehren, um sie zu steuern.</p><p>Das neue Stapeln der Mediensteuerungen könnte zeigen, wie künftig auch Widgets verwaltet werden. Fahrer*innen könnten so eigene Widgets anlegen und sie gestapelt für einen schnellen Zugriff nutzen – eine deutlich bessere Lösung, als jedes Mal das App-Menü öffnen zu müssen.</p><p>Einige Hinweise darauf gibt es schon: Spotify zeigt aktuell zum Beispiel das „Jetzt läuft“-Fenster zusammen mit einer „Für dich“-Liste, um die Musiksuche zu erleichtern.</p><p>All diese Funktionen befinden sich derzeit in der Android-Auto-Beta und sind noch nicht vollständig umgesetzt. Wann sie verfügbar sein werden, ist offen. Klar ist aber, dass Google daran arbeitet, den Zugriff auf Apps während der Fahrt weiter zu verbessern.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="EV Chargers"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Teslas selbstfahrende Cybercabs könnten tatsächlich fahrbar sein ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Erinnerst du dich an das Tesla Cybercab, Teslas groß angekündigtes selbstfahrendes Robotaxi?</p><p class="fancy-box__body-text">Es könnte jetzt doch wieder klassische Fahrkontrollen erhalten.</p></div></div><p>Ungefähr um diese Zeit vergangenen Jahres wurde das <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/teslas-new-ev-is-self-driving-and-under-gbp25k">Tesla Cybercab</a> vorgestellt. Das Versprechen war gewaltig: selbstfahrend, vollautonom, kein Lenkrad in Sicht – die Zukunft schien greifbar.</p><p>Jetzt ist diese Zukunft da, aber sie sieht offenbar etwas anders aus. Laut einem Bericht von <a href="https://www.theverge.com/news/809056/tesla-cybercab-steering-wheel-denholm" target="_blank" rel="nofollow">The Verge</a> könnte das Cybercab nun doch mit Lenkrad und Pedalen ausgestattet sein. Die Information stammt aus einem Interview, das <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-10-28/tesla-s-cybercab-backup-plan-selling-it-with-a-steering-wheel" target="_blank" rel="nofollow">Bloomberg</a> geführt hat.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="EV Chargers"></div><p>Robyn Denholm, die Vorsitzende des Aufsichtsrats, sagte im Interview: „Wenn wir ein Lenkrad haben müssen, kann es eben ein Lenkrad und Pedale haben.“ Das ist eine deutliche Abkehr von der ursprünglichen Präsentation, bei der das Cybercab als etwas völlig Neues angekündigt wurde.</p><p>Stattdessen könnte Teslas Flaggschiff, das selbstfahrende Auto, am Ende doch ganz klassisch fahrbar sein. Angesichts der vielen Vorschriften in der Autoindustrie ist das kaum zu vermeiden, trotzdem wirkt es wie ein Rückschritt.</p><p>Wenn Tesla wirklich daran glaubt, dass die Zukunft der <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-cars">E-Autos</a> und des Transports im Allgemeinen vollautonom ist, wirkt das wie ein Stolperstein. Es passt einfach nicht, dass ein Auto, das eigentlich ohne Lenkrad und Pedale auskommen sollte, sie jetzt doch braucht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:7680px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="k8KuDGbn6QkmWHwSuLSuUB" name="Robotaxi_96" alt="Das Tesla Cybercab" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8KuDGbn6QkmWHwSuLSuUB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="7680" height="4320" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tesla)</span></figcaption></figure><p>Persönlich finde ich die Entscheidung, wieder klassische Fahrvorrichtungen einzubauen, durchaus sinnvoll. Aus geschäftlicher Perspektive würde das Auto dadurch leichter durch die gängigen Zulassungsverfahren kommen, was den Weg auf die Straße beschleunigen könnte. Außerdem spricht es mehr Menschen an – der Markt für E-Auto-Fahrer*innen ist deutlich größer als der für selbstfahrende Taxis.</p><p>Auch aus Sicherheitsgründen ergibt das Sinn. Selbst wenn vollautonomes Fahren irgendwann zur Norm wird, wird die Technologie nicht jede Situation perfekt einschätzen können. In solchen Momenten ist eine manuelle Eingriffsmöglichkeit wichtig. So können Fahrer*innen im Notfall eingreifen – für mich ist das der bestmögliche Mittelweg.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/teslas-selbstfahrende-cybercabs-koennten-tatsaechlich-fahrbar-sein</link>
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                            <![CDATA[ Ein Lenkrad nimmt dem selbstfahrenden Konzept allerdings etwas von seinem Glanz. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Electric Vehicles]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Das Tesla Cybercab]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Erinnerst du dich an das Tesla Cybercab, Teslas groß angekündigtes selbstfahrendes Robotaxi?</p><p class="fancy-box__body-text">Es könnte jetzt doch wieder klassische Fahrkontrollen erhalten.</p></div></div><p>Ungefähr um diese Zeit vergangenen Jahres wurde das <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/teslas-new-ev-is-self-driving-and-under-gbp25k">Tesla Cybercab</a> vorgestellt. Das Versprechen war gewaltig: selbstfahrend, vollautonom, kein Lenkrad in Sicht – die Zukunft schien greifbar.</p><p>Jetzt ist diese Zukunft da, aber sie sieht offenbar etwas anders aus. Laut einem Bericht von <a href="https://www.theverge.com/news/809056/tesla-cybercab-steering-wheel-denholm" target="_blank" rel="nofollow">The Verge</a> könnte das Cybercab nun doch mit Lenkrad und Pedalen ausgestattet sein. Die Information stammt aus einem Interview, das <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-10-28/tesla-s-cybercab-backup-plan-selling-it-with-a-steering-wheel" target="_blank" rel="nofollow">Bloomberg</a> geführt hat.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="EV Chargers"></div><p>Robyn Denholm, die Vorsitzende des Aufsichtsrats, sagte im Interview: „Wenn wir ein Lenkrad haben müssen, kann es eben ein Lenkrad und Pedale haben.“ Das ist eine deutliche Abkehr von der ursprünglichen Präsentation, bei der das Cybercab als etwas völlig Neues angekündigt wurde.</p><p>Stattdessen könnte Teslas Flaggschiff, das selbstfahrende Auto, am Ende doch ganz klassisch fahrbar sein. Angesichts der vielen Vorschriften in der Autoindustrie ist das kaum zu vermeiden, trotzdem wirkt es wie ein Rückschritt.</p><p>Wenn Tesla wirklich daran glaubt, dass die Zukunft der <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-cars">E-Autos</a> und des Transports im Allgemeinen vollautonom ist, wirkt das wie ein Stolperstein. Es passt einfach nicht, dass ein Auto, das eigentlich ohne Lenkrad und Pedale auskommen sollte, sie jetzt doch braucht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:7680px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="k8KuDGbn6QkmWHwSuLSuUB" name="Robotaxi_96" alt="Das Tesla Cybercab" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8KuDGbn6QkmWHwSuLSuUB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="7680" height="4320" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tesla)</span></figcaption></figure><p>Persönlich finde ich die Entscheidung, wieder klassische Fahrvorrichtungen einzubauen, durchaus sinnvoll. Aus geschäftlicher Perspektive würde das Auto dadurch leichter durch die gängigen Zulassungsverfahren kommen, was den Weg auf die Straße beschleunigen könnte. Außerdem spricht es mehr Menschen an – der Markt für E-Auto-Fahrer*innen ist deutlich größer als der für selbstfahrende Taxis.</p><p>Auch aus Sicherheitsgründen ergibt das Sinn. Selbst wenn vollautonomes Fahren irgendwann zur Norm wird, wird die Technologie nicht jede Situation perfekt einschätzen können. In solchen Momenten ist eine manuelle Eingriffsmöglichkeit wichtig. So können Fahrer*innen im Notfall eingreifen – für mich ist das der bestmögliche Mittelweg.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="EV Chargers"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Ein weiterer großer Autohersteller verabschiedet sich von CarPlay und Android Auto ]]></title>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ GM plant, sein eigenes System zu entwickeln. ]]>
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                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Cadillac elestiq]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Android Auto und Apple CarPlay werden in Zukunft aus allen GM-Fahrzeugen entfernt.</p><p class="fancy-box__body-text">Das erfolgt, da die Marke ein neues, auf Gemini basierendes In-Car-System ankündigt.</p></div></div><p>In der modernen Autowelt sind Android Auto und Apple CarPlay allgegenwärtig. Die Systeme – die entweder dein <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android-Telefon</a> oder dein<a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a> auf die In-Car-Displays spiegeln – sind in den letzten Jahren unglaublich populär geworden, um eine Fülle von Funktionen zu bieten, die sofort vertraut aussehen.</p><p>Dennoch hat das einige Marken nicht davon abgehalten, die Funktionalität zu entfernen. Bereits 2023<a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone"> kündigte General Motors </a><a href="https://www.t3.com/news/gm-is-killing-off-android-auto-and-apple-carplay-in-its-next-evs">seine Entscheidung</a> an, die Kompatibilität mit den Systemen aus seinen <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-cars">EVs</a> zu entfernen. In einer späteren <a href="https://www.t3.com/news/gm-responds-to-carplay-backlash-says-it-s-not-good-enough">Antwort</a> sagte das Unternehmen, dass die Systeme einfach nicht gut genug seien.</p><div data-model-name="Carpuride Portable Carplay - Wireless Car Stereo with Android Auto" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Android Auto and CarPlay units"></div><p>Jetzt geht es noch einen Schritt weiter, mit einer neuen Ankündigung, die die Kompatibilität auch aus Fahrzeugen entfernt die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Das stammt aus einem Interview mit <a href="https://www.theverge.com/podcast/803379/gm-ceo-mary-barra-sterling-anderson-cadillac-iq-ev-autonomy-interview" target="_blank" rel="nofollow">The Verge</a>, in dem die CEO der Marke, Mary Barra, andeutete, dass neue Fahrzeuge mit fossilen Brennstoffen keine Smartphone-Projektion unterstützen würden.</p><p>Das ist ein bedeutender Schritt für die Marke, insbesondere nach dem Aufschrei, der die letzte derartige Entscheidung begleitete. Viele Nutzer*innen waren frustriert über die Entscheidung, die Kompatibilität zu entfernen, die für die meisten Menschen zu einem Standard geworden ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="ve5v4EJrRodUyLguWNXWvL" name="Chevrolet Corvette E-Ray" alt="Chevrolet Corvette E-Ray Stealth-Modus" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ve5v4EJrRodUyLguWNXWvL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1280" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Chevrolet)</span></figcaption></figure><p>Warum tut GM das also? Nun, es geht darum, dass sie ihre eigene Plattform für In-Car-Displays anbieten möchten. Kritiker*innen vermuten, dass dies ein Versuch sein könnte, bestimmte Funktionen hinter einer Bezahlschranke zu verstecken, was für die meisten Fahrer*innen wahrscheinlich ein noch größeres Problem darstellen würde.</p><p>Dennoch sind nicht alle Nachrichten schlecht. Die Marke hat auch <a href="https://news.gm.com/home.detail.html/Pages/news/us/en/2025/oct/1022-UM-GM-eyes-off-driving-conversational-AI-unified-software-platform.html">eine neue Funktion angekündigt</a>, die nächstes Jahr auf den Markt kommt und <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/google-gemini-is-finally-rolling-out-to-nest-devices-heres-how-to-get-early-access">Google Gemini</a> nutzt, um KI-gestützte Konversationen in deinem Auto anzubieten. Das ist etwas von dem wir schon lange hören und es ist großartig, die Funktionalität endlich auf dem Markt zu sehen.</p><p>Ob ein KI-gestützter In-Car-Assistent CarPlay und Android Auto ersetzen kann, bleibt abzuwarten. Es wird sicherlich ein interessantes Jahr für GM.</p><div data-model-name="AAWireless Adapter for Android Auto,Carpuride Portable Carplay - Wireless Car Stereo with Android Auto" data-widget-type="review" data-widget-title="Today's best Android Auto and CarPlay units"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Das neueste Update von Android Auto bringt eine wichtige Aktualisierung auf Google Maps ]]></title>
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                            <![CDATA[ Das neueste Update von Android Auto könnte es einfacher machen, Vorfälle auf der Straße zu melden ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Option, einen Vorfall in Google Maps auf Android Auto zu melden, erscheint jetzt für diejenigen mit kleineren Bildschirmen, sagen mehrere Nutzer*innen.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Feature wurde erstmals Ende 2024 eingeführt, aber nur diejenigen mit größeren Bildschirmen in ihrem Auto hatten Zugriff auf den Button.</p></div></div><p>Android Auto ist fast ständig Gegenstand von Anpassungen durch Google. Anstatt großer Neugestaltungen oder Änderungen scheint das In-Car-System immer wieder kleinen Änderungen unterworfen zu sein – oft zum Besseren, aber manchmal auch zum Schlechteren. Die neueste Änderung scheint glücklicherweise definitiv zum Besseren zu sein.</p><p>In der vergangenen Woche haben Nutzer*innen bemerkt, dass die "Melden"-Funktion jetzt auf kleineren Displays erscheint (via<a href="https://9to5google.com/2025/10/22/google-maps-android-auto-report-button-suggested-locations/" target="_blank"> 9to5Google</a>). Die Option, Vorfälle auf der Straße zu melden, ist etwas, das<a href="https://9to5google.com/2025/10/22/google-maps-android-auto-report-button-suggested-locations/" target="_blank"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/apps/google-maps-is-getting-its-best-free-update-yet-and-its-a-game-changer">von Waze zu Google Maps</a> migriert wurde, ein Prozess, der Ende 2024 begann.</p><div data-model-name="Wallbox Pulsar Max" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Wallbox Pulsar Max deal"></div><p>Das Problem war jedoch, dass Fahrzeuge mit kleineren Bildschirmen diesen Button nicht anzeigen konnten, wenn sie Android Auto verwendeten – er erschien nur auf größeren In-Car-Displays. Das scheint sich geändert zu haben, da Nutzer*innen berichten, dass sie jetzt die Funktion auch auf kleineren Bildschirmen haben.</p><p>Vorfall-Meldungen ermöglichen es Fahrer*innen, einen Unfall, Stau oder Polizeipräsenz zu markieren, was zum Beispiel die Grundlage des Angebots von Waze war. Waze beschreibt sich selbst als Anbieter von Crowd-sourced-Daten, indem es Informationen von Nutzer*innen sammelt, die alle möglichen Vorkommnisse auf der Straße melden können.</p><p>Anstatt sich nur auf öffentliche Informationen zu verlassen, konnten Waze-Nutzer*innen schon lange eine Überschwemmung oder schlechtes Wetter – oder eine ganze Reihe anderer Dinge – melden, damit andere Fahrer*innen davon profitieren können. Es gibt auch eine Verifizierung, bei der zusätzliche Nutzer*innen gefragt werden, ob etwas "immer noch da" ist, wenn sie durch das Gebiet fahren, in dem die Meldung gemacht wurde.</p><p>Es gab schon lange die Frage, ob Waze und Google Maps fusionieren würden, aber das scheint nicht passiert zu sein, trotz der Migration von Elementen wie Meldungen zu Google Maps. Vorerst laufen die beiden Dienste weiterhin unabhängig, teilen jedoch Informationen.</p><h2 id="vorgeschlagene-orte-in-google-maps-bleiben-verborgen">Vorgeschlagene Orte in Google Maps bleiben verborgen</h2><p>Nutzer*innen von Android Auto teilen auch mit, dass "vorgeschlagene Orte" in Google Maps beim Starten im Auto nicht geöffnet werden. Diese irritierende Funktion dominierte die Kartenanzeige, indem sie mit Orten öffnete, zu denen man möglicherweise fahren möchte. In einigen Fällen blieb diese Funktion geöffnet und weigerte sich zu schließen, daher ist es eine gute Nachricht, dass sie jetzt nicht mehr standardmäßig geöffnet wird.</p><p>Diese Option scheint noch nicht bei allen Nutzer*innen angekommen zu sein und könnte nur für diejenigen mit kleineren Displays sein. Wie oft bei Android Auto der Fall ist, erhalten nicht alle Nutzer*innen die gleichen Updates zur gleichen Zeit, daher ist es oft schwer festzustellen, was sich genau geändert hat und für wen es sich geändert hat.</p><p>Andere kürzliche Änderungen an Android Auto beinhalten die <a href="https://global.t3.com/de-de/auto/android-auto-nutzer-innen-faellt-auf-dass-etwas-fehlt-aber-keine-panik">Entfernung von GameSnacks</a> für einige Fahrer*innen, aber die große Änderung, auf die wir alle noch warten, ist <a href="https://www.t3.com/tech/gemini-for-android-auto-gets-an-important-update-and-its-vital-and-scary-in-equal-measure">Gemini</a> – was das In-Car-Spracherlebnis für immer drastisch verändern könnte.</p><div data-model-name="Google Pixel 10,Google Pixel 10 Pro,Google Pixel 10 Pro XL,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Porsche legt bei seiner vollelektrischen Macan-Reihe nach – mit dem neuen, eleganten GTS-Modell ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Porsche hat den Macan Electric GTS angekündigt, ein Performance-Modell, das unter dem Turbo angesiedelt ist und das Angebot auf fünf Modelle erweitert.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Erweiterung spiegelt die Bedeutung und Beliebtheit des Macan in der Porsche-Reihe wider.</p></div></div><p>Porsche hat den <a href="https://www.t3.com/news/all-new-electric-porsche-macan-suv-looks-stunning-with-a-381-mile-range">Macan 2024 neu aufgestellt </a>und ihn als vollelektrisches Modell eingeführt. Damals umfasste die Reihe den Macan Electric 4 und den Macan Electric Turbo, später kamen der Macan Electric als Einstiegsmodell und der Macan Electric 4S als Mittelklasseversion hinzu. Jetzt ergänzt Porsche das Portfolio um den Macan Electric GTS.</p><p>Mit inzwischen fünf Varianten spiegelt die Modellpalette den Erfolg der SUV-Familie wider – denn Macan und Cayenne gehören zu Porsches meistverkauften Fahrzeugen. Ein <a href="https://newsroom.porsche.com/en/2025/company/porsche-deliveries-first-half-2025-39972.html" target="_blank">aktueller Bericht</a> bestätigt: Der Macan war im ersten Halbjahr 2025 das bestverkaufte Modell des Herstellers, und fast 60 % der Verkäufe entfielen auf Elektroversionen.</p><p>Das erklärt auch die Einführung des GTS („Gran Turismo Sport“) – ein Modell, das Performance mit Komfort und Alltagstauglichkeit verbindet. Es reiht sich unterhalb des Macan Electric Turbo, aber oberhalb des Macan Electric 4S ein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XyL6AkqaBeEW2zzwMXGjaL" name="MA26T4FOD0007_rgb__A5_RGB" alt="Porsche Macan Electric GTS" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XyL6AkqaBeEW2zzwMXGjaL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Auch der Macan Electric GTS nutzt denselben Akku mit 100 kWh Gesamtkapazität (davon 95 kWh nutzbar) und unterstützt Ladeleistungen von bis zu 270 kW. Damit lässt sich der Akku – mit der passenden Schnellladesäule – in nur 21 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden, bei einer Reichweite von rund 363 Meilen (ca. 584 Kilometern).</p><p>Für den Antrieb sorgen zwei Motoren an Vorder- und Hinterachse, die zusammen 380 kW (516 PS) leisten – mit Launch Control steigt die Leistung kurzzeitig auf 420 kW (571 PS). Damit sprintet der GTS in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h – etwas langsamer als der Macan Electric Turbo mit seinen 3,3 Sekunden.</p><p>Neben den reinen Leistungsdaten bietet der GTS einige modelltypische Features, die ihn von den anderen Varianten abheben – darunter ein speziell abgestimmtes Sportfahrwerk. </p><p>Laut Porsche besitzt der GTS den tiefsten Schwerpunkt der Macan-Electric-Reihe, liegt 10 mm tiefer und ist mit einer Sportluftfederung samt Porsche Active Suspension Management (PASM) ausgestattet, die für maximale Stabilität in schnellen Kurven sorgt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vfeRQwkpCRwfez9VA85kYL" name="MA26T4FOX0006_rgb__A5_RGB" alt="Porsche Macan Electric GTS" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vfeRQwkpCRwfez9VA85kYL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Es gibt auch die Option für eine Hinterradlenkung, um Kurvenfahrten schärfer und kontrollierter zu machen. Um den Leistungsschub für den GTS zu unterstreichen, gibt es maßgeschneiderte Soundprofile, die exklusiv für den GTS und in den Fahrmodi Sport und Sport Plus verfügbar sind.</p><h2 id="ein-styling-upgrade">Ein Styling-Upgrade</h2><p>Der Macan Electric GTS profitiert von Stilelementen, die alle Porsche GTS-Modelle erhalten, einschließlich schwarzer Akzente an der Außenseite und getönter Matrix-LED-Scheinwerfer, die etwas markanter aussehen. Der GTS debütiert auch mit einer neuen Front- und Heckschürze mit zusätzlichen GTS-Styling-Details, obwohl diese ab 2026 auch für den Rest der Macan-Reihe verfügbar sein werden.</p><p>Es gibt serienmäßig 21-Zoll-Räder, mit 22-Zoll-RS-Spyder-Design-Alternativen als Option.</p><p>Die Hauptfarbe ist Karminrot [wie abgebildet], was eine lange Verbindung mit den GTS-Modellen hat, während Lugano Blau jetzt ebenfalls verfügbar sein wird.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/94SC9UvcwAKtFDf5yCCgaL-1920-80.jpg" alt="Porsche Macan Electric GTS" /><figcaption><small role="credit">Porsche</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E6NakAJA2KE5jgCBxGDSZL-1920-80.jpg" alt="Porsche Macan Electric GTS" /><figcaption><small role="credit">Porsche</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cXdLnCopNiCCyctGkx83ZL-1920-80.jpg" alt="Porsche Macan Electric GTS" /><figcaption><small role="credit">Porsche</small></figcaption></figure></figure><p>Das Interieur erhält GTS-Highlights, mit Race-Tex-Polsterung und glattem schwarzem Leder, das dem Innenraum ein sportliches Aussehen verleiht. Es gibt auch die Möglichkeit, die Innenfarbe an die Außenfarbe anzupassen – ein Novum für den Macan Electric – und äußere Farbhighlights in das Innere des Autos zu bringen, in den Nähten und anderen Elementen.</p><p>Diese Designänderungen sollten helfen, dass dein Macan GTS auffällt, und das sollte er auch, angesichts des Preises von rund 104.000 Euro. Er fügt sich erneut nahtlos in das Angebot ein und bietet eine weitere Option für diejenigen, die einen kompakten Porsche-SUV mit Leistung suchen, der tatsächlich dem Markennamen gerecht wird.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/porsche-legt-bei-seiner-vollelektrischen-macan-reihe-nach-mit-dem-neuen-eleganten-gts-modell</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein neuer Performance-Macan EV ist da – und der macht keine halben Sachen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Porsche Macan Electric GTS]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Porsche Macan Electric GTS]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Porsche Macan Electric GTS]]></media:title>
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Jetzt ergänzt Porsche das Portfolio um den Macan Electric GTS.</p><p>Mit inzwischen fünf Varianten spiegelt die Modellpalette den Erfolg der SUV-Familie wider – denn Macan und Cayenne gehören zu Porsches meistverkauften Fahrzeugen. Ein <a href="https://newsroom.porsche.com/en/2025/company/porsche-deliveries-first-half-2025-39972.html" target="_blank">aktueller Bericht</a> bestätigt: Der Macan war im ersten Halbjahr 2025 das bestverkaufte Modell des Herstellers, und fast 60 % der Verkäufe entfielen auf Elektroversionen.</p><p>Das erklärt auch die Einführung des GTS („Gran Turismo Sport“) – ein Modell, das Performance mit Komfort und Alltagstauglichkeit verbindet. Es reiht sich unterhalb des Macan Electric Turbo, aber oberhalb des Macan Electric 4S ein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XyL6AkqaBeEW2zzwMXGjaL" name="MA26T4FOD0007_rgb__A5_RGB" alt="Porsche Macan Electric GTS" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XyL6AkqaBeEW2zzwMXGjaL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Auch der Macan Electric GTS nutzt denselben Akku mit 100 kWh Gesamtkapazität (davon 95 kWh nutzbar) und unterstützt Ladeleistungen von bis zu 270 kW. Damit lässt sich der Akku – mit der passenden Schnellladesäule – in nur 21 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden, bei einer Reichweite von rund 363 Meilen (ca. 584 Kilometern).</p><p>Für den Antrieb sorgen zwei Motoren an Vorder- und Hinterachse, die zusammen 380 kW (516 PS) leisten – mit Launch Control steigt die Leistung kurzzeitig auf 420 kW (571 PS). Damit sprintet der GTS in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h – etwas langsamer als der Macan Electric Turbo mit seinen 3,3 Sekunden.</p><p>Neben den reinen Leistungsdaten bietet der GTS einige modelltypische Features, die ihn von den anderen Varianten abheben – darunter ein speziell abgestimmtes Sportfahrwerk. </p><p>Laut Porsche besitzt der GTS den tiefsten Schwerpunkt der Macan-Electric-Reihe, liegt 10 mm tiefer und ist mit einer Sportluftfederung samt Porsche Active Suspension Management (PASM) ausgestattet, die für maximale Stabilität in schnellen Kurven sorgt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vfeRQwkpCRwfez9VA85kYL" name="MA26T4FOX0006_rgb__A5_RGB" alt="Porsche Macan Electric GTS" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vfeRQwkpCRwfez9VA85kYL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Es gibt auch die Option für eine Hinterradlenkung, um Kurvenfahrten schärfer und kontrollierter zu machen. Um den Leistungsschub für den GTS zu unterstreichen, gibt es maßgeschneiderte Soundprofile, die exklusiv für den GTS und in den Fahrmodi Sport und Sport Plus verfügbar sind.</p><h2 id="ein-styling-upgrade">Ein Styling-Upgrade</h2><p>Der Macan Electric GTS profitiert von Stilelementen, die alle Porsche GTS-Modelle erhalten, einschließlich schwarzer Akzente an der Außenseite und getönter Matrix-LED-Scheinwerfer, die etwas markanter aussehen. Der GTS debütiert auch mit einer neuen Front- und Heckschürze mit zusätzlichen GTS-Styling-Details, obwohl diese ab 2026 auch für den Rest der Macan-Reihe verfügbar sein werden.</p><p>Es gibt serienmäßig 21-Zoll-Räder, mit 22-Zoll-RS-Spyder-Design-Alternativen als Option.</p><p>Die Hauptfarbe ist Karminrot [wie abgebildet], was eine lange Verbindung mit den GTS-Modellen hat, während Lugano Blau jetzt ebenfalls verfügbar sein wird.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/94SC9UvcwAKtFDf5yCCgaL-1920-80.jpg" alt="Porsche Macan Electric GTS" /><figcaption><small role="credit">Porsche</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E6NakAJA2KE5jgCBxGDSZL-1920-80.jpg" alt="Porsche Macan Electric GTS" /><figcaption><small role="credit">Porsche</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cXdLnCopNiCCyctGkx83ZL-1920-80.jpg" alt="Porsche Macan Electric GTS" /><figcaption><small role="credit">Porsche</small></figcaption></figure></figure><p>Das Interieur erhält GTS-Highlights, mit Race-Tex-Polsterung und glattem schwarzem Leder, das dem Innenraum ein sportliches Aussehen verleiht. Es gibt auch die Möglichkeit, die Innenfarbe an die Außenfarbe anzupassen – ein Novum für den Macan Electric – und äußere Farbhighlights in das Innere des Autos zu bringen, in den Nähten und anderen Elementen.</p><p>Diese Designänderungen sollten helfen, dass dein Macan GTS auffällt, und das sollte er auch, angesichts des Preises von rund 104.000 Euro. Er fügt sich erneut nahtlos in das Angebot ein und bietet eine weitere Option für diejenigen, die einen kompakten Porsche-SUV mit Leistung suchen, der tatsächlich dem Markennamen gerecht wird.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="EV Chargers"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Der neue Bentley Flying Spur ist inspiriert vom legendären Klavierbauer Steinway & Sons ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Bentley hat in Zusammenarbeit mit Steinway & Sons eine besondere Edition des Flying Spur vorgestellt.</p><p class="fancy-box__body-text">Auch der legendäre Klavierbauer selbst bringt ein Paar limitierter Flügel auf den Markt.</p></div></div><p>Wer das Werk von Steinway & Sons in Hamburg betritt, wird von einer Brücke zwischen zwei Gebäuden begrüßt, die groß das Logo der Marke trägt. Wie ich erfahren habe, zeigt auch das <a href="https:\/\/www.t3.com\/auto\/bentley-continental-gt-speed-hybrid-first-drive">Bentley</a>-Werk in Crewe ein ganz ähnliches Design – ein schönes Symbol für die Verbindung beider Marken.</p><p>Bentley und Steinway & Sons haben sich für ein außergewöhnliches Projekt zusammengeschlossen: eine limitierte Kooperation, bei der sowohl ein exklusives <a href="https:\/\/www.t3.com\/auto">Auto </a>als auch zwei besondere Klaviere vorgestellt werden. Präsentiert wurde das Ganze erstmals am Mittwoch, dem 15. Oktober, im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung. Der <a href="https:\/\/www.t3.com\/news\/i-drove-bentleys-new-flying-spur-to-see-whether-hybrid-engines-make-sense-for-luxury-vehicles">Bentley Flying Spur </a>zeigt sich dabei in einem eleganten Schwarz-Weiß-Design, inspiriert von den Tasten eines klassischen Klaviers.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DznuNCorv3kDzPGTiojUqb" name="IMG_20251015_192332" alt="Bentley x Steinway & Sons Flying Spur" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DznuNCorv3kDzPGTiojUqb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><p>Das Auto wird von einem V8-Hybridmotor angetrieben, der 782 PS erreicht und in nur 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Für eine viersitzige Limousine ist das wirklich beeindruckend.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4608px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AC3SFCPxt2EdAFEqbvRRnb" name="IMG_20251015_192317" alt="Bentley x Steinway & Sons Flying Spur" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AC3SFCPxt2EdAFEqbvRRnb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4608" height="2592" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><p>Zusammen mit dem Auto präsentiert Steinway & Sons ein Paar außergewöhnlicher Klaviere. Die Modelle Ultra Whiteund Ultra Black sind, wie ihre Namen vermuten lassen, vollständig monochrom gestaltet – konsequent bis ins Detail, ohne jeglichen Farbkontrast.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZiVqMVw9TLBLiYBEGCJBpb-1920-80.jpg" alt="Bentley x Steinway & Sons Flying Spur" /><figcaption><small role="credit">Sam Cross</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rBGW9LiYFwtApFBQZfQdqb-1920-80.jpg" alt="Bentley x Steinway and Sons Flying Spur" /><figcaption><small role="credit">Sam Cross</small></figcaption></figure></figure><p>Am deutlichsten zeigt sich das am Tastenbett: Alle Tasten sind entweder komplett weiß oder komplett schwarz – je nachdem, für welches Modell man sich entscheidet. Der Look ist wirklich außergewöhnlich. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber wer ihn liebt, wird begeistert sein.</p><p>In den Klavieren steckt außerdem ein Stück Hightech – die Spirio-Technologie von Steinway & Sons. Dieses beeindruckende System kann die Bewegungen und Anschläge echter Pianist*innen präzise reproduzieren. So lässt sich eine Live-Performance auf dem eigenen Flügel erleben, ohne selbst eine einzige Taste zu drücken.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YVHZY7kWCUXwST3DhwbTob-1920-80.jpg" alt="Bentley x Steinway & Sons Flying Spur" /><figcaption><small role="credit">Sam Cross</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U773aeo5qENCvvVJnSNYpb-1920-80.jpg" alt="Bentley x Steinway and Sons Flying Spur" /><figcaption><small role="credit">Sam Cross</small></figcaption></figure></figure><p>Die Klaviere sind auf jeweils nur 26 Exemplare limitiert – 18 des kleineren Model B und 8 des größeren Model D. Das Auto selbst ist derzeit ein Einzelstück, auch wenn die spezielle Ausstattung theoretisch von jedem Flying Spur-Kunden bestellt werden könnte.</p><p>Am spannendsten war für mich jedoch die Bestätigung, dass dies nicht die letzte Zusammenarbeit der beiden Marken bleiben wird. Konkrete Details gibt es zwar noch nicht, aber nach diesem beeindruckenden ersten Projekt kann ich es kaum erwarten zu sehen, was als Nächstes folgt.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Bentley Azure"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/der-neue-bentley-flying-spur-ist-inspiriert-vom-legendaeren-klavierbauer-steinway-und-sons</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein erster Blick auf das limitierte Modell – samt atemberaubender monochromer Flügel. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bentley x Steinway &amp; Sons Flying Spur]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Bentley hat in Zusammenarbeit mit Steinway & Sons eine besondere Edition des Flying Spur vorgestellt.</p><p class="fancy-box__body-text">Auch der legendäre Klavierbauer selbst bringt ein Paar limitierter Flügel auf den Markt.</p></div></div><p>Wer das Werk von Steinway & Sons in Hamburg betritt, wird von einer Brücke zwischen zwei Gebäuden begrüßt, die groß das Logo der Marke trägt. Wie ich erfahren habe, zeigt auch das <a href="https:\/\/www.t3.com\/auto\/bentley-continental-gt-speed-hybrid-first-drive">Bentley</a>-Werk in Crewe ein ganz ähnliches Design – ein schönes Symbol für die Verbindung beider Marken.</p><p>Bentley und Steinway & Sons haben sich für ein außergewöhnliches Projekt zusammengeschlossen: eine limitierte Kooperation, bei der sowohl ein exklusives <a href="https:\/\/www.t3.com\/auto">Auto </a>als auch zwei besondere Klaviere vorgestellt werden. Präsentiert wurde das Ganze erstmals am Mittwoch, dem 15. Oktober, im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung. Der <a href="https:\/\/www.t3.com\/news\/i-drove-bentleys-new-flying-spur-to-see-whether-hybrid-engines-make-sense-for-luxury-vehicles">Bentley Flying Spur </a>zeigt sich dabei in einem eleganten Schwarz-Weiß-Design, inspiriert von den Tasten eines klassischen Klaviers.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DznuNCorv3kDzPGTiojUqb" name="IMG_20251015_192332" alt="Bentley x Steinway & Sons Flying Spur" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DznuNCorv3kDzPGTiojUqb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><p>Das Auto wird von einem V8-Hybridmotor angetrieben, der 782 PS erreicht und in nur 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Für eine viersitzige Limousine ist das wirklich beeindruckend.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4608px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AC3SFCPxt2EdAFEqbvRRnb" name="IMG_20251015_192317" alt="Bentley x Steinway & Sons Flying Spur" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AC3SFCPxt2EdAFEqbvRRnb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4608" height="2592" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><p>Zusammen mit dem Auto präsentiert Steinway & Sons ein Paar außergewöhnlicher Klaviere. Die Modelle Ultra Whiteund Ultra Black sind, wie ihre Namen vermuten lassen, vollständig monochrom gestaltet – konsequent bis ins Detail, ohne jeglichen Farbkontrast.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZiVqMVw9TLBLiYBEGCJBpb-1920-80.jpg" alt="Bentley x Steinway & Sons Flying Spur" /><figcaption><small role="credit">Sam Cross</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rBGW9LiYFwtApFBQZfQdqb-1920-80.jpg" alt="Bentley x Steinway and Sons Flying Spur" /><figcaption><small role="credit">Sam Cross</small></figcaption></figure></figure><p>Am deutlichsten zeigt sich das am Tastenbett: Alle Tasten sind entweder komplett weiß oder komplett schwarz – je nachdem, für welches Modell man sich entscheidet. Der Look ist wirklich außergewöhnlich. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber wer ihn liebt, wird begeistert sein.</p><p>In den Klavieren steckt außerdem ein Stück Hightech – die Spirio-Technologie von Steinway & Sons. Dieses beeindruckende System kann die Bewegungen und Anschläge echter Pianist*innen präzise reproduzieren. So lässt sich eine Live-Performance auf dem eigenen Flügel erleben, ohne selbst eine einzige Taste zu drücken.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YVHZY7kWCUXwST3DhwbTob-1920-80.jpg" alt="Bentley x Steinway & Sons Flying Spur" /><figcaption><small role="credit">Sam Cross</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U773aeo5qENCvvVJnSNYpb-1920-80.jpg" alt="Bentley x Steinway and Sons Flying Spur" /><figcaption><small role="credit">Sam Cross</small></figcaption></figure></figure><p>Die Klaviere sind auf jeweils nur 26 Exemplare limitiert – 18 des kleineren Model B und 8 des größeren Model D. Das Auto selbst ist derzeit ein Einzelstück, auch wenn die spezielle Ausstattung theoretisch von jedem Flying Spur-Kunden bestellt werden könnte.</p><p>Am spannendsten war für mich jedoch die Bestätigung, dass dies nicht die letzte Zusammenarbeit der beiden Marken bleiben wird. Konkrete Details gibt es zwar noch nicht, aber nach diesem beeindruckenden ersten Projekt kann ich es kaum erwarten zu sehen, was als Nächstes folgt.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Bentley Azure"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Das ist der Mercedes-Benz, von dem wir geträumt haben – könnte er das nächste Elektroauto der Zukunft sein? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Mercedes-Benz hat das Vision Iconic Konzeptfahrzeug vorgestellt. Es gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Marke, bleibt dabei aber eng mit ihrem Erbe verbunden.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Ergebnis ist ein retro-gotisches Elektroauto mit langen, schlanken Linien und einem loungeartigen Innenraum. Vielleicht ist der beleuchtete Kühlergrill noch das realitätsnächste Element des Konzepts.</p></div></div><p>Mercedes hat ein neues Konzeptfahrzeug vorgestellt – den Vision Iconic. Er soll zeigen, wohin die Reise bei Mercedes künftig geht. Doch während viele vom retro-gotischen Äußeren fasziniert sind, steht vor allem die Technologie im Mittelpunkt, die der Autobauer zeigen will.</p><p>Konzeptfahrzeuge sollen beeindrucken, und daran mangelt es dem Vision Iconic sicher nicht. Die lange Motorhaube mit ihrer imposanten Neuinterpretation des Mercedes-Benz-Kühlergrills tropft nur so vor 30er-Jahre-Deko-Stil. Das tiefschwarze Finish lässt ihn aussehen, als würde er für eine Rolle in der Netflix-Serie <a href="https:\/\/www.t3.com\/entertainment\/streaming\/netflix-most-watched-show-ever-is-back-at-no-1-with-over-252-million-viewers"><em>Wednesday</em> </a>vorsprechen.</p><p>Der Kühlergrill selbst ist von Klassikern wie dem W108, W111 und dem Mercedes-Benz 600 Pullman inspiriert. Diese Modelle aus den 1960er-Jahren sind bekannt für ihre markanten Fronten, die fast an <a href="https:\/\/www.t3.com\/auto\/electric-vehicles\/rolls-royce-gives-the-electric-spectre-a-high-performance-upgrade">Rolls-Royce</a> erinnern. Mercedes erklärt, dass das Redesign des Kühlergrills mit dem neuen <a href="https:\/\/www.t3.com\/auto\/electric-vehicles\/this-could-be-mercedes-best-ev-yet-and-the-tech-is-out-of-this-world">elektrischen GLC</a> begann.</p><p>Im Profil wirkt der Vision Iconic allerdings weniger wie eine klassische Limousine und mehr wie ein Sportcoupé. Die endlos lange Motorhaube trifft auf ein niedriges, weit nach hinten gezogenes Cockpit – weit entfernt von den SUVs, die heute den Automarkt dominieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zcBRWBCK25Qortrn7rhkUH" name="Mercedes-Benz Vision Iconic" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zcBRWBCK25Qortrn7rhkUH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><p>Hier zeigt sich der erste Hinweis auf moderne Technologie: Die Oberfläche des Autos ist mit einer speziellen Solarbeschichtung versehen. Mercedes bestätigt, dass aktuell Solarzellen erforscht werden, die in Form einer hauchdünnen Paste direkt auf die Karosserie aufgetragen werden können.</p><p>Laut Mercedes könnte diese Beschichtung eine Fläche von rund 11 Quadratmetern nutzen, um Sonnenenergie zu gewinnen. Das ist genug, um bis zu 12.000 Kilometer pro Jahr rein solar zurückzulegen.</p><p>Innen ist der Vision Iconic auf eine ganz andere Art von Reise ausgelegt, wie man es bei Konzeptfahrzeugen oft sieht. Statt sich ums Fahren zu drehen, erinnert der Innenraum eher an eine luxuriöse Lounge – entworfen, um autonomes Fahren auf Level 4 zu unterstützen.</p><p>Level-4-Fahren bedeutet, dass das Auto im Grunde alles selbst übernimmt, ganz ohne menschliches Eingreifen. Du könntest also entspannt mit deinen Mitreisenden Karten spielen, während dich das Auto zur nächsten Party bringt.</p><p>Das Interieur selbst ist weit entfernt von dem, was man aus aktuellen Serienfahrzeugen kennt. Es greift ein opulentes Deko-Thema auf, das Mercedes als „hyper-analogen und digitalen Luxus“ beschreibt. Die analogen Elemente dienen dabei als bewusster Gegenpol zur zunehmend digitalen, oft knopf­losen Fahrzeugwelt – eine Hommage an das klassische Design vergangener Jahrzehnte.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6eNjwkKdhFezdpLTQKd8No-1920-80.jpg" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" /><figcaption><small role="credit">Mercedes-Benz</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/46zvNMmUBi5JaVcTuSirNo-1920-80.jpg" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" /><figcaption><small role="credit">Mercedes-Benz</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zJwPxKki6pFNanZwxgZqNo-1920-80.jpg" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" /><figcaption><small role="credit">Mercedes-Benz</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w8LLYcKMzannEMc9JRuJJo-1920-80.jpg" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" /><figcaption><small role="credit">Mercedes-Benz</small></figcaption></figure></figure><p>Ich bin mir nicht sicher, wie gut das Samtinterieur im Alltag halten würde, und auch die Perlmutt-Einlagen wirken eher wie Details aus einem Rolls-Royce als aus einem Serienfahrzeug. Doch beim Vision Iconic geht es ohnehin weniger um Alltagstauglichkeit – er ist mehr Kunstwerk als Auto.</p><p>Technologisch wird’s spannender: Natürlich gibt es einen KI-Assistenten, doch das ist nur die Oberfläche. Mercedes denkt weiter und setzt auf sogenanntes neuromorphes Computing. Dabei wird ein Computer so konstruiert, dass er eher wie ein menschliches Gehirn arbeitet – weg von der klassischen binären Logik hin zu einer effizienteren, leistungsfähigeren und anpassungsfähigeren Architektur.</p><p>Noch ist das Zukunftsmusik, aber Mercedes betont, dass diese Technologie künftig das autonome Fahren und andere Systeme antreiben könnte. Sie soll bis zu zehnmal effizienter arbeiten als heutige Lösungen und dabei die nötige Rechenleistung um rund 90 Prozent senken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NJemWY6ogcRMUvPvXfwYeT" name="Mercedes-Benz Vision Iconic" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NJemWY6ogcRMUvPvXfwYeT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><p>Zurück in der realen Welt geht es beim Vision Iconic nicht nur um das Auto. Pünktlich zur Shanghai Fashion Week hat Mercedes eine Capsule Collection mit Outfits für Männer und Frauen entworfen, die das Design des Fahrzeugs aufgreifen und das Art-Déco-Thema zum Leben erwecken.</p><p>Zugegeben, vieles von dem, was Mercedes hier zeigt, bringt uns nicht unbedingt näher an das, was tatsächlich als Nächstes in Serie geht. Doch es fügt sich perfekt in eines meiner Lieblingsprojekte der Marke aus den letzten Jahren: den <a href="https://mercedesblog.com//a-sensational-restomod-mercedes-ponton-with-a-c63-amg-w204-v8-engine-video//">Mercedes Ponton Restomod</a> mit AMG-V8. Er trägt denselben gotischen Stil in sich – inklusive des imposanten Kühlergrills.</p><p>Ob das alles vielleicht ein Vorgeschmack auf die nächste S-Klasse ist? Wir können nur hoffen.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/das-ist-der-mercedes-benz-von-dem-wir-getraeumt-haben-koennte-er-das-naechste-elektroauto-der-zukunft-sein</link>
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                            <![CDATA[ Der Mercedes Vision Iconic ist eine opulente Neuinterpretation des klassischen Mercedes-Benz-Designs ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Mercedes-Benz Vision Iconic]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Mercedes-Benz Vision Iconic]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Mercedes-Benz Vision Iconic]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Mercedes-Benz hat das Vision Iconic Konzeptfahrzeug vorgestellt. Es gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Marke, bleibt dabei aber eng mit ihrem Erbe verbunden.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Ergebnis ist ein retro-gotisches Elektroauto mit langen, schlanken Linien und einem loungeartigen Innenraum. Vielleicht ist der beleuchtete Kühlergrill noch das realitätsnächste Element des Konzepts.</p></div></div><p>Mercedes hat ein neues Konzeptfahrzeug vorgestellt – den Vision Iconic. Er soll zeigen, wohin die Reise bei Mercedes künftig geht. Doch während viele vom retro-gotischen Äußeren fasziniert sind, steht vor allem die Technologie im Mittelpunkt, die der Autobauer zeigen will.</p><p>Konzeptfahrzeuge sollen beeindrucken, und daran mangelt es dem Vision Iconic sicher nicht. Die lange Motorhaube mit ihrer imposanten Neuinterpretation des Mercedes-Benz-Kühlergrills tropft nur so vor 30er-Jahre-Deko-Stil. Das tiefschwarze Finish lässt ihn aussehen, als würde er für eine Rolle in der Netflix-Serie <a href="https:\/\/www.t3.com\/entertainment\/streaming\/netflix-most-watched-show-ever-is-back-at-no-1-with-over-252-million-viewers"><em>Wednesday</em> </a>vorsprechen.</p><p>Der Kühlergrill selbst ist von Klassikern wie dem W108, W111 und dem Mercedes-Benz 600 Pullman inspiriert. Diese Modelle aus den 1960er-Jahren sind bekannt für ihre markanten Fronten, die fast an <a href="https:\/\/www.t3.com\/auto\/electric-vehicles\/rolls-royce-gives-the-electric-spectre-a-high-performance-upgrade">Rolls-Royce</a> erinnern. Mercedes erklärt, dass das Redesign des Kühlergrills mit dem neuen <a href="https:\/\/www.t3.com\/auto\/electric-vehicles\/this-could-be-mercedes-best-ev-yet-and-the-tech-is-out-of-this-world">elektrischen GLC</a> begann.</p><p>Im Profil wirkt der Vision Iconic allerdings weniger wie eine klassische Limousine und mehr wie ein Sportcoupé. Die endlos lange Motorhaube trifft auf ein niedriges, weit nach hinten gezogenes Cockpit – weit entfernt von den SUVs, die heute den Automarkt dominieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zcBRWBCK25Qortrn7rhkUH" name="Mercedes-Benz Vision Iconic" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zcBRWBCK25Qortrn7rhkUH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><p>Hier zeigt sich der erste Hinweis auf moderne Technologie: Die Oberfläche des Autos ist mit einer speziellen Solarbeschichtung versehen. Mercedes bestätigt, dass aktuell Solarzellen erforscht werden, die in Form einer hauchdünnen Paste direkt auf die Karosserie aufgetragen werden können.</p><p>Laut Mercedes könnte diese Beschichtung eine Fläche von rund 11 Quadratmetern nutzen, um Sonnenenergie zu gewinnen. Das ist genug, um bis zu 12.000 Kilometer pro Jahr rein solar zurückzulegen.</p><p>Innen ist der Vision Iconic auf eine ganz andere Art von Reise ausgelegt, wie man es bei Konzeptfahrzeugen oft sieht. Statt sich ums Fahren zu drehen, erinnert der Innenraum eher an eine luxuriöse Lounge – entworfen, um autonomes Fahren auf Level 4 zu unterstützen.</p><p>Level-4-Fahren bedeutet, dass das Auto im Grunde alles selbst übernimmt, ganz ohne menschliches Eingreifen. Du könntest also entspannt mit deinen Mitreisenden Karten spielen, während dich das Auto zur nächsten Party bringt.</p><p>Das Interieur selbst ist weit entfernt von dem, was man aus aktuellen Serienfahrzeugen kennt. Es greift ein opulentes Deko-Thema auf, das Mercedes als „hyper-analogen und digitalen Luxus“ beschreibt. Die analogen Elemente dienen dabei als bewusster Gegenpol zur zunehmend digitalen, oft knopf­losen Fahrzeugwelt – eine Hommage an das klassische Design vergangener Jahrzehnte.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6eNjwkKdhFezdpLTQKd8No-1920-80.jpg" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" /><figcaption><small role="credit">Mercedes-Benz</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/46zvNMmUBi5JaVcTuSirNo-1920-80.jpg" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" /><figcaption><small role="credit">Mercedes-Benz</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zJwPxKki6pFNanZwxgZqNo-1920-80.jpg" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" /><figcaption><small role="credit">Mercedes-Benz</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w8LLYcKMzannEMc9JRuJJo-1920-80.jpg" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" /><figcaption><small role="credit">Mercedes-Benz</small></figcaption></figure></figure><p>Ich bin mir nicht sicher, wie gut das Samtinterieur im Alltag halten würde, und auch die Perlmutt-Einlagen wirken eher wie Details aus einem Rolls-Royce als aus einem Serienfahrzeug. Doch beim Vision Iconic geht es ohnehin weniger um Alltagstauglichkeit – er ist mehr Kunstwerk als Auto.</p><p>Technologisch wird’s spannender: Natürlich gibt es einen KI-Assistenten, doch das ist nur die Oberfläche. Mercedes denkt weiter und setzt auf sogenanntes neuromorphes Computing. Dabei wird ein Computer so konstruiert, dass er eher wie ein menschliches Gehirn arbeitet – weg von der klassischen binären Logik hin zu einer effizienteren, leistungsfähigeren und anpassungsfähigeren Architektur.</p><p>Noch ist das Zukunftsmusik, aber Mercedes betont, dass diese Technologie künftig das autonome Fahren und andere Systeme antreiben könnte. Sie soll bis zu zehnmal effizienter arbeiten als heutige Lösungen und dabei die nötige Rechenleistung um rund 90 Prozent senken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NJemWY6ogcRMUvPvXfwYeT" name="Mercedes-Benz Vision Iconic" alt="Mercedes-Benz Vision Iconic" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NJemWY6ogcRMUvPvXfwYeT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><p>Zurück in der realen Welt geht es beim Vision Iconic nicht nur um das Auto. Pünktlich zur Shanghai Fashion Week hat Mercedes eine Capsule Collection mit Outfits für Männer und Frauen entworfen, die das Design des Fahrzeugs aufgreifen und das Art-Déco-Thema zum Leben erwecken.</p><p>Zugegeben, vieles von dem, was Mercedes hier zeigt, bringt uns nicht unbedingt näher an das, was tatsächlich als Nächstes in Serie geht. Doch es fügt sich perfekt in eines meiner Lieblingsprojekte der Marke aus den letzten Jahren: den <a href="https://mercedesblog.com//a-sensational-restomod-mercedes-ponton-with-a-c63-amg-w204-v8-engine-video//">Mercedes Ponton Restomod</a> mit AMG-V8. Er trägt denselben gotischen Stil in sich – inklusive des imposanten Kühlergrills.</p><p>Ob das alles vielleicht ein Vorgeschmack auf die nächste S-Klasse ist? Wir können nur hoffen.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="EV Chargers"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich bin das vollelektrische Maeving RM2 gefahren – und dank ein paar cleverer Updates ist es jetzt das perfekte Gesamtpaket ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Falls du mit Maeving, dem britischen Hersteller für Elektromotorräder, noch nicht vertraut bist – hier ein kurzer Crashkurs:</p><p>Die Gründer Seb und Will, ehemalige Uni-Freunde, wollten Pendler*innen den Einstieg in die Welt der Elektromobilität erleichtern. Nach einer Reise nach China entdeckten sie eine Marktlücke für kompakte, alltagstaugliche E-Motorräder, die nicht versuchen, klassischen Verbrennern Konkurrenz zu machen.</p><p>Leistungsärmere Zweiräder, die sich bequem in Wohnungen oder Stadtwohnungen laden lassen, bieten eine stylishe Alternative zu stickigen U-Bahnen – und sehen dabei auch noch verdammt gut aus.</p><p>Mit der <a href="https://maeving.com/de-de/pages/maeving-rm1-elektromotorrad" target="_blank">RM1</a> brachte Maeving sein erstes Modell auf den Markt – und sorgte für ordentlich Aufsehen. Das Retro-Design zeigte stolz, dass hier Akkus und Elektromotoren am Werk sind, statt sie zu verstecken.</p><p>Ein leichtes Chassis und ein Retro-Solo-Sitz im Bobber-Stil machten das Bike zum idealen City-Cruiser, während das herausnehmbare Akkusystem dafür sorgte, dass man es problemlos in der Wohnung oder im Büro laden konnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3axXtPuz8bEzykjz6G9f43" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3axXtPuz8bEzykjz6G9f43-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Maeving brachte anschließend das Modell <a href="https://maeving.com/de-de/pages/maeving-rm1s-elektromotorrad" target="_blank">RM1S</a> auf den Markt, dessen Höchstgeschwindigkeit von 45 auf rund 113 km/h gesteigert wurde – ideal also, um sich auch auf schnelleren Straßen wohlzufühlen.</p><p>Die elektrische Reichweite der Modelle mit zwei Akkus lag bei rund 130 Kilometern, was selbst für längere Pendelstrecken locker ausreichte.</p><p>Das neueste Modell, die RM2, baut auf diesem Konzept auf und punktet mit einem praktischen Soziussitz – also einem zweiten Sitz hinter dem Fahrer für eine weitere Person –, sodass nun auch zu zweit gefahren werden kann. Außerdem lässt sich erstmals ein passend entwickeltes Maeving-Topcase anbringen, das 30 Liter zusätzlichen Stauraum für etwa einen Helm bietet.</p><p>Nach einem Tag auf dem neuen Modell – gemeinsam mit Gründer Seb – wurde schnell klar: Während die RM1 und RM1S darauf abzielten, den Markt aufzumischen, ist die RM2 das Modell, mit dem Maeving eine breitere Zielgruppe erreichen will.</p><h2 id="leistung-und-alltagstauglichkeit">Leistung und Alltagstauglichkeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CXTLSCDBEv2GkaQSAbhPA3" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CXTLSCDBEv2GkaQSAbhPA3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Obwohl sich an dem RM2 nicht allzu viel geändert hat, wirkt es wie ein komplett anderes Motorrad. Der längere, fast flache Soziussitz – also der zweite Sitz hinter dem Fahrer – lässt das Bike größer wirken, obwohl die Maße nahezu unverändert sind.</p><p>Das hintere Schutzblech ist jetzt unter dem Sitz montiert statt dicht am Hinterrad, wodurch Rücklicht und Nummernschild etwas höher sitzen. Kleine Unterschiede, die den Charakter der Maschine komplett verändern.</p><p>Wie zu erwarten, gibt es zusätzliche klappbare Fußrasten für den Sozius, und die Scheibenbremsen vorne und hinten wurden verstärkt, um das mögliche zusätzliche Gewicht zu bewältigen – die RM2 kann nun bis zu 215 kg tragen.</p><p>Basierend auf den gleichen Grundelementen wie beim RM1S erreicht das RM2 eine Höchstgeschwindigkeit von 113 km/h, mit einer maximalen Leistung von 11,1 kW. Das maximale Drehmoment liegt bei 261 Nm, und die kombinierte Reichweite beträgt bei vollem Dual-Akku rund 130 km.</p><p>Wie bei allen Maeving-Modellen ist es möglich, das RM2 mit einem A1- oder B196-Führerschein zu fahren, allerdings sind Leistung und Höchstgeschwindigkeit dann begrenzt. Für das Mitnehmen einer zweiten Person wird in Deutschland ein voller Motorradführerschein (A2 oder höher) benötigt.</p><p>Wer die passenden Fahrerlaubnisse besitzt, kann die volle Leistung, die 113 km/h Höchstgeschwindigkeit und die Möglichkeit, Mitfahrer*innen zu transportieren, nutzen. Wartung und mechanische Arbeiten (die ohnehin minimal ausfallen) werden direkt bei dir zu Hause von einem zertifizierten Maeving-Mechaniker erledigt – ein bisschen wie bei Tesla.</p><h2 id="entspanntes-fahren">Entspanntes Fahren</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AKJdvPtRwNubcLS5hfx9L3" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKJdvPtRwNubcLS5hfx9L3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Beide Maeving-Gründer kennen und leben die Vorteile des Pendelns mit dem Motorrad. Damit kann ich mich nur anschließen, denn nichts bietet so viel Freiheit und Kopf-frei-Potenzial wie ein „Leben hinter den Lenkergriffen“.</p><p>Das RM2 öffnet die Tür zu diesem Club auf eine besonders zugängliche Weise: kein lautes Auspuffgeräusch, kein dröhnender Motor, der Stress verursacht. Die aufrechte Sitzposition und der komfortable, flache Sitz sorgen dafür, dass sich auch Einsteiger*innen mit ein wenig Zweiraderfahrung in wenigen Minuten zurechtfinden.</p><p>Die Gassteuerung über den klassischen Drehgriff reagiert angenehm gleichmäßig, während die am Lenker angebrachten Vorder- und Hinterradbremsen kraftvoll, gut dosierbar und auch für Motorrad-Neulinge leicht zu bedienen sind.</p><p>Es gibt drei Fahrmodi (Ride, Sport und Eco), wobei die meisten wohl auf Sport bleiben. Die Beschleunigung ist beeindruckend schnell bis etwa 65 km/h, bevor sie etwas abflacht und bei rund 113 km/h die Höchstgeschwindigkeit erreicht.</p><p>Dank der schlanken Karosserie und des niedrigen Schwerpunktes ist das RM2 perfekt zum Durchschlängeln im Stadtverkehr, für Staus, enge Gassen und andere Abkürzungen. Sie lässt sich einfach extrem leicht fahren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rajnGzsaWugoaGRtckkAD3" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rajnGzsaWugoaGRtckkAD3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Der Nabenmotor im Hinterrad ist nahezu wartungsfrei – es gibt keine Kette, die geölt werden müsste, und auch kein Öl, das man regelmäßig kontrollieren muss. Im Grunde reicht es, Bremsbeläge und den allgemeinen Verschleiß im Blick zu behalten.</p><p>Während unseres Tests verbrachten wir fast einen ganzen Tag sowohl auf schnelleren Landstraßen als auch im dichten Stadtverkehr – und kamen mit noch rund 50 Kilometern Restreichweite im „Tank“ im Lieblingscafé an. Die Reichweite dürfte also für die meisten Pendelstrecken völlig ausreichen.</p><p>Im Gegensatz zu früheren Maeving-Modellen lassen sich die herausnehmbaren Doppelbatterien nun entweder extern oder direkt am Motorrad über eine Steckdose laden. Das ist praktisch für alle, die ihre Akkus in der Wohnung laden müssen – aber auch für diejenigen, die eine Garage oder einen Schuppen mit Stromanschluss besitzen.</p><p>Ein vollständiger Ladevorgang dauert etwa sechs Stunden, doch ein typisches 20–80 %-Laden ist in rund zweieinhalb Stunden erledigt. Es ist außerdem möglich, nur eine der beiden Batterien aufzuladen – die Bordelektronik sorgt dabei automatisch für eine optimale Leistungsbalance.</p><h2 id="gleicher-stil-mehr-alltagstauglichkeit">Gleicher Stil, mehr Alltagstauglichkeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rm66VdNtp2JwGQUK99w8J3" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rm66VdNtp2JwGQUK99w8J3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Ich mochte sowohl die ursprüngliche Maeving RM1-Modell als auch das spätere RM1S-Modell – man merkt einfach, dass sie von echten Motorradliebhabern entworfen und gebaut wurden.</p><p>Schließlich hat sich das britische Unternehmen einige der besten Köpfe von Triumph, BSA und Norton ins Boot geholt, um sicherzustellen, dass seine Maschinen deutlich mehr leisten, als die technischen Daten vermuten lassen.</p><p>Das RM2 führt dieses Erbe fort und ergänzt es um eine gute Portion Alltagstauglichkeit – etwa durch die Möglichkeit, eine zweite Person mitzunehmen oder die elegant designte 30-Liter-Heckbox zu montieren, die perfekt zu den klaren Linien des Motorrads passt.</p><p>Wie schon bei den früheren Modellen gibt es ein elektronisch verriegelbares Staufach anstelle des Tankbereichs, und die stilvollen Aluminiumabdeckungen der Akkus öffnen sich per Knopfdruck – kleine, aber feine Details, die Maeving deutlich von günstigeren E-Motorrädern abheben.</p><p>Wo das RM1 und das RM1S noch puristische Einsitzer für Stilbewusste waren, ist das RM2 die vernünftigere Wahl – ideal für Pendler*innen, Gelegenheitsfahrerinnen oder einfach alle, die Spaß am Fahren haben und etwas Besonderes für den Alltag suchen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="N4Vc2xLQHPHkWfe8DuK2L3" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N4Vc2xLQHPHkWfe8DuK2L3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Der einzige wirkliche Haken ist der Preis: Das RM2 startet bei 9.495 Euro – fast doppelt so viel wie Hondas großartiges und stylishes GB350S und sogar teurer als das kräftige Royal Enfield Bear 650.</p><p>Beide Modelle haben Verbrennungsmotoren und verlangen zumindest einen Führerschein der Klasse A2 – dafür bekommt man aber auch kräftige Bikes fürs Geld.</p><p>BMWs hervorragender Elektro-Scooter CE 02 ist mit 8.500 Euro ein wenig günstiger und wirkt dank integriertem Display und Smartphone-Anbindung technisch ausgereifter – trotz seines unkonventionellen Designs.</p><p>Doch elektrisch zu fahren ist heutzutage selten günstig, und Maeving darf für sein einzigartiges Retro-Design und die überzeugenden Fahreigenschaften durchaus einen Aufpreis verlangen.</p><p>Wer die zusätzliche Alltagstauglichkeit und Vielseitigkeit des RM2 schätzt, wird den Aufpreis gegenüber dem RM1S wohl gerne investieren.</p><div data-model-name="Brompton G Line,Honbike Uni4,BMC 257 AMP AL TWO,WAU X-Plus,Himiway A7 Pro,Brompton Electric P Line,Cowboy 4,Cowboy 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="today's best electric bike deals"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Maevings neues Elektromotorrad behält sein aufsehenerregendes Retro-Design, bietet aber jetzt Platz für zwei ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Electric Vehicles]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Leon Poultney ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YzLkm9FJusnv5G7Gk95UZN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <p>Falls du mit Maeving, dem britischen Hersteller für Elektromotorräder, noch nicht vertraut bist – hier ein kurzer Crashkurs:</p><p>Die Gründer Seb und Will, ehemalige Uni-Freunde, wollten Pendler*innen den Einstieg in die Welt der Elektromobilität erleichtern. Nach einer Reise nach China entdeckten sie eine Marktlücke für kompakte, alltagstaugliche E-Motorräder, die nicht versuchen, klassischen Verbrennern Konkurrenz zu machen.</p><p>Leistungsärmere Zweiräder, die sich bequem in Wohnungen oder Stadtwohnungen laden lassen, bieten eine stylishe Alternative zu stickigen U-Bahnen – und sehen dabei auch noch verdammt gut aus.</p><p>Mit der <a href="https://maeving.com/de-de/pages/maeving-rm1-elektromotorrad" target="_blank">RM1</a> brachte Maeving sein erstes Modell auf den Markt – und sorgte für ordentlich Aufsehen. Das Retro-Design zeigte stolz, dass hier Akkus und Elektromotoren am Werk sind, statt sie zu verstecken.</p><p>Ein leichtes Chassis und ein Retro-Solo-Sitz im Bobber-Stil machten das Bike zum idealen City-Cruiser, während das herausnehmbare Akkusystem dafür sorgte, dass man es problemlos in der Wohnung oder im Büro laden konnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3axXtPuz8bEzykjz6G9f43" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3axXtPuz8bEzykjz6G9f43-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Maeving brachte anschließend das Modell <a href="https://maeving.com/de-de/pages/maeving-rm1s-elektromotorrad" target="_blank">RM1S</a> auf den Markt, dessen Höchstgeschwindigkeit von 45 auf rund 113 km/h gesteigert wurde – ideal also, um sich auch auf schnelleren Straßen wohlzufühlen.</p><p>Die elektrische Reichweite der Modelle mit zwei Akkus lag bei rund 130 Kilometern, was selbst für längere Pendelstrecken locker ausreichte.</p><p>Das neueste Modell, die RM2, baut auf diesem Konzept auf und punktet mit einem praktischen Soziussitz – also einem zweiten Sitz hinter dem Fahrer für eine weitere Person –, sodass nun auch zu zweit gefahren werden kann. Außerdem lässt sich erstmals ein passend entwickeltes Maeving-Topcase anbringen, das 30 Liter zusätzlichen Stauraum für etwa einen Helm bietet.</p><p>Nach einem Tag auf dem neuen Modell – gemeinsam mit Gründer Seb – wurde schnell klar: Während die RM1 und RM1S darauf abzielten, den Markt aufzumischen, ist die RM2 das Modell, mit dem Maeving eine breitere Zielgruppe erreichen will.</p><h2 id="leistung-und-alltagstauglichkeit">Leistung und Alltagstauglichkeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CXTLSCDBEv2GkaQSAbhPA3" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CXTLSCDBEv2GkaQSAbhPA3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Obwohl sich an dem RM2 nicht allzu viel geändert hat, wirkt es wie ein komplett anderes Motorrad. Der längere, fast flache Soziussitz – also der zweite Sitz hinter dem Fahrer – lässt das Bike größer wirken, obwohl die Maße nahezu unverändert sind.</p><p>Das hintere Schutzblech ist jetzt unter dem Sitz montiert statt dicht am Hinterrad, wodurch Rücklicht und Nummernschild etwas höher sitzen. Kleine Unterschiede, die den Charakter der Maschine komplett verändern.</p><p>Wie zu erwarten, gibt es zusätzliche klappbare Fußrasten für den Sozius, und die Scheibenbremsen vorne und hinten wurden verstärkt, um das mögliche zusätzliche Gewicht zu bewältigen – die RM2 kann nun bis zu 215 kg tragen.</p><p>Basierend auf den gleichen Grundelementen wie beim RM1S erreicht das RM2 eine Höchstgeschwindigkeit von 113 km/h, mit einer maximalen Leistung von 11,1 kW. Das maximale Drehmoment liegt bei 261 Nm, und die kombinierte Reichweite beträgt bei vollem Dual-Akku rund 130 km.</p><p>Wie bei allen Maeving-Modellen ist es möglich, das RM2 mit einem A1- oder B196-Führerschein zu fahren, allerdings sind Leistung und Höchstgeschwindigkeit dann begrenzt. Für das Mitnehmen einer zweiten Person wird in Deutschland ein voller Motorradführerschein (A2 oder höher) benötigt.</p><p>Wer die passenden Fahrerlaubnisse besitzt, kann die volle Leistung, die 113 km/h Höchstgeschwindigkeit und die Möglichkeit, Mitfahrer*innen zu transportieren, nutzen. Wartung und mechanische Arbeiten (die ohnehin minimal ausfallen) werden direkt bei dir zu Hause von einem zertifizierten Maeving-Mechaniker erledigt – ein bisschen wie bei Tesla.</p><h2 id="entspanntes-fahren">Entspanntes Fahren</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AKJdvPtRwNubcLS5hfx9L3" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKJdvPtRwNubcLS5hfx9L3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Beide Maeving-Gründer kennen und leben die Vorteile des Pendelns mit dem Motorrad. Damit kann ich mich nur anschließen, denn nichts bietet so viel Freiheit und Kopf-frei-Potenzial wie ein „Leben hinter den Lenkergriffen“.</p><p>Das RM2 öffnet die Tür zu diesem Club auf eine besonders zugängliche Weise: kein lautes Auspuffgeräusch, kein dröhnender Motor, der Stress verursacht. Die aufrechte Sitzposition und der komfortable, flache Sitz sorgen dafür, dass sich auch Einsteiger*innen mit ein wenig Zweiraderfahrung in wenigen Minuten zurechtfinden.</p><p>Die Gassteuerung über den klassischen Drehgriff reagiert angenehm gleichmäßig, während die am Lenker angebrachten Vorder- und Hinterradbremsen kraftvoll, gut dosierbar und auch für Motorrad-Neulinge leicht zu bedienen sind.</p><p>Es gibt drei Fahrmodi (Ride, Sport und Eco), wobei die meisten wohl auf Sport bleiben. Die Beschleunigung ist beeindruckend schnell bis etwa 65 km/h, bevor sie etwas abflacht und bei rund 113 km/h die Höchstgeschwindigkeit erreicht.</p><p>Dank der schlanken Karosserie und des niedrigen Schwerpunktes ist das RM2 perfekt zum Durchschlängeln im Stadtverkehr, für Staus, enge Gassen und andere Abkürzungen. Sie lässt sich einfach extrem leicht fahren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rajnGzsaWugoaGRtckkAD3" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rajnGzsaWugoaGRtckkAD3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Der Nabenmotor im Hinterrad ist nahezu wartungsfrei – es gibt keine Kette, die geölt werden müsste, und auch kein Öl, das man regelmäßig kontrollieren muss. Im Grunde reicht es, Bremsbeläge und den allgemeinen Verschleiß im Blick zu behalten.</p><p>Während unseres Tests verbrachten wir fast einen ganzen Tag sowohl auf schnelleren Landstraßen als auch im dichten Stadtverkehr – und kamen mit noch rund 50 Kilometern Restreichweite im „Tank“ im Lieblingscafé an. Die Reichweite dürfte also für die meisten Pendelstrecken völlig ausreichen.</p><p>Im Gegensatz zu früheren Maeving-Modellen lassen sich die herausnehmbaren Doppelbatterien nun entweder extern oder direkt am Motorrad über eine Steckdose laden. Das ist praktisch für alle, die ihre Akkus in der Wohnung laden müssen – aber auch für diejenigen, die eine Garage oder einen Schuppen mit Stromanschluss besitzen.</p><p>Ein vollständiger Ladevorgang dauert etwa sechs Stunden, doch ein typisches 20–80 %-Laden ist in rund zweieinhalb Stunden erledigt. Es ist außerdem möglich, nur eine der beiden Batterien aufzuladen – die Bordelektronik sorgt dabei automatisch für eine optimale Leistungsbalance.</p><h2 id="gleicher-stil-mehr-alltagstauglichkeit">Gleicher Stil, mehr Alltagstauglichkeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rm66VdNtp2JwGQUK99w8J3" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rm66VdNtp2JwGQUK99w8J3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Ich mochte sowohl die ursprüngliche Maeving RM1-Modell als auch das spätere RM1S-Modell – man merkt einfach, dass sie von echten Motorradliebhabern entworfen und gebaut wurden.</p><p>Schließlich hat sich das britische Unternehmen einige der besten Köpfe von Triumph, BSA und Norton ins Boot geholt, um sicherzustellen, dass seine Maschinen deutlich mehr leisten, als die technischen Daten vermuten lassen.</p><p>Das RM2 führt dieses Erbe fort und ergänzt es um eine gute Portion Alltagstauglichkeit – etwa durch die Möglichkeit, eine zweite Person mitzunehmen oder die elegant designte 30-Liter-Heckbox zu montieren, die perfekt zu den klaren Linien des Motorrads passt.</p><p>Wie schon bei den früheren Modellen gibt es ein elektronisch verriegelbares Staufach anstelle des Tankbereichs, und die stilvollen Aluminiumabdeckungen der Akkus öffnen sich per Knopfdruck – kleine, aber feine Details, die Maeving deutlich von günstigeren E-Motorrädern abheben.</p><p>Wo das RM1 und das RM1S noch puristische Einsitzer für Stilbewusste waren, ist das RM2 die vernünftigere Wahl – ideal für Pendler*innen, Gelegenheitsfahrerinnen oder einfach alle, die Spaß am Fahren haben und etwas Besonderes für den Alltag suchen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="N4Vc2xLQHPHkWfe8DuK2L3" name="Maeving RM2" alt="Maeving RM2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N4Vc2xLQHPHkWfe8DuK2L3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ed Hill)</span></figcaption></figure><p>Der einzige wirkliche Haken ist der Preis: Das RM2 startet bei 9.495 Euro – fast doppelt so viel wie Hondas großartiges und stylishes GB350S und sogar teurer als das kräftige Royal Enfield Bear 650.</p><p>Beide Modelle haben Verbrennungsmotoren und verlangen zumindest einen Führerschein der Klasse A2 – dafür bekommt man aber auch kräftige Bikes fürs Geld.</p><p>BMWs hervorragender Elektro-Scooter CE 02 ist mit 8.500 Euro ein wenig günstiger und wirkt dank integriertem Display und Smartphone-Anbindung technisch ausgereifter – trotz seines unkonventionellen Designs.</p><p>Doch elektrisch zu fahren ist heutzutage selten günstig, und Maeving darf für sein einzigartiges Retro-Design und die überzeugenden Fahreigenschaften durchaus einen Aufpreis verlangen.</p><p>Wer die zusätzliche Alltagstauglichkeit und Vielseitigkeit des RM2 schätzt, wird den Aufpreis gegenüber dem RM1S wohl gerne investieren.</p><div data-model-name="Brompton G Line,Honbike Uni4,BMC 257 AMP AL TWO,WAU X-Plus,Himiway A7 Pro,Brompton Electric P Line,Cowboy 4,Cowboy 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="today's best electric bike deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Dieses simple CarPlay-Update behebt ein uraltes AirPods-Problem ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Eine neue iPhone-Einstellung dürfte endlich etwas Nerviges für AirPods-Nutzer*innen beenden.</p><p class="fancy-box__body-text">Damit bleibt der Sound künftig in den Earbuds, statt automatisch auf das CarPlay-System zu springen.</p></div></div><p>Wenn du tief im Apple-Ökosystem steckst, weißt du, wie reibungslos und nahtlos dort normalerweise alles zusammenläuft. Genau auf diese perfekte Verbindung zwischen den Geräten legt Apple großen Wert – und für viele ist das ein riesiger Pluspunkt.</p><p>Allerdings kann diese Nahtlosigkeit auch ganz schön nerven, wenn die Geräte falsch verstehen, was du eigentlich willst. Genau so ein Fall wurde jetzt mit einer neuen Einstellung endlich behoben.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple AirPods Pro 3"></div><p>Das neue Feature „Keep Audio in Headphones“ (Audio bei Kopfhörern beibehalten) soll verhindern, dass der Sound automatisch von deinen <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/apple-airpods-pro-3-tested">AirPods</a> auf dein <a href="https://www.t3.com/features/best-carplay-stereo-and-apple-carplay-head-unit">CarPlay</a>-Audiosystem springt. Bisher wechselt die Wiedergabe ziemlich nahtlos zwischen den Geräten – was aber nicht immer das ist, was Nutzer*innen wollen.</p><p>Beispiel: Du sitzt als Beifahrer im Auto und nutzt deine AirPods – plötzlich wechselt der Ton ungefragt zu den Lautsprechern des Autos. Oder du läufst gut gelaunt zu deinem Auto, hörst gerade Sabrina Carpenter, öffnest die Tür – und plötzlich dröhnt sie laut aus den Boxen. Nervig, oder?</p><p>Zum Glück ist Apples Lösung super einfach: Öffne einfach die Einstellungen-App auf deinem verbundenen iPhone, geht auf → Allgemein → AirPlay & Kontinuitätt und aktiviere „Audio bei Kopfhörern behalten“.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Uevxyzhh9CZLT39RLs2YmV" name="Apple CarPlay" alt="Apple CarPlay läuft auf einem In-Car-Infotainment-Bildschirm" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Uevxyzhh9CZLT39RLs2YmV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Wenn du das Ganze wieder rückgängig machen willst, ist das genauso einfach: Öffne einfach das Kontrollzentrum oder CarPlay und schalte den Ton manuell auf die Autolautsprecher um.</p><p>Das Feature ist übrigens nicht nur im Auto praktisch – es verhindert auch, dass dein iPhone die Wiedergabe automatisch auf Bluetooth-Lautsprecher zuhause überträgt. Und das ist mindestens genauso nervig.</p><p>Das Ganze ist Teil von iOS 26, du musst also die aktuelle Software installiert haben, um das neue Feature nutzen zu können. Ehrlich gesagt finde ich das eine richtig nützliche kleine Komfortverbesserung – endlich kannst du selbst bestimmen, wie sich dein iPhone verhalten soll. Und das ist immer eine gute Sache.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple AirPods 4 Active Noise Cancellation"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/vehicle-tech/dieses-simple-carplay-update-behebt-ein-uraltes-airpods-problem</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Damit dürfte Apple-Fans endlich eine Menge Frust erspart bleiben ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Vehicle Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Eine neue iPhone-Einstellung dürfte endlich etwas Nerviges für AirPods-Nutzer*innen beenden.</p><p class="fancy-box__body-text">Damit bleibt der Sound künftig in den Earbuds, statt automatisch auf das CarPlay-System zu springen.</p></div></div><p>Wenn du tief im Apple-Ökosystem steckst, weißt du, wie reibungslos und nahtlos dort normalerweise alles zusammenläuft. Genau auf diese perfekte Verbindung zwischen den Geräten legt Apple großen Wert – und für viele ist das ein riesiger Pluspunkt.</p><p>Allerdings kann diese Nahtlosigkeit auch ganz schön nerven, wenn die Geräte falsch verstehen, was du eigentlich willst. Genau so ein Fall wurde jetzt mit einer neuen Einstellung endlich behoben.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple AirPods Pro 3"></div><p>Das neue Feature „Keep Audio in Headphones“ (Audio bei Kopfhörern beibehalten) soll verhindern, dass der Sound automatisch von deinen <a href="https://www.t3.com/tech/headphones/apple-airpods-pro-3-tested">AirPods</a> auf dein <a href="https://www.t3.com/features/best-carplay-stereo-and-apple-carplay-head-unit">CarPlay</a>-Audiosystem springt. Bisher wechselt die Wiedergabe ziemlich nahtlos zwischen den Geräten – was aber nicht immer das ist, was Nutzer*innen wollen.</p><p>Beispiel: Du sitzt als Beifahrer im Auto und nutzt deine AirPods – plötzlich wechselt der Ton ungefragt zu den Lautsprechern des Autos. Oder du läufst gut gelaunt zu deinem Auto, hörst gerade Sabrina Carpenter, öffnest die Tür – und plötzlich dröhnt sie laut aus den Boxen. Nervig, oder?</p><p>Zum Glück ist Apples Lösung super einfach: Öffne einfach die Einstellungen-App auf deinem verbundenen iPhone, geht auf → Allgemein → AirPlay & Kontinuitätt und aktiviere „Audio bei Kopfhörern behalten“.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Uevxyzhh9CZLT39RLs2YmV" name="Apple CarPlay" alt="Apple CarPlay läuft auf einem In-Car-Infotainment-Bildschirm" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Uevxyzhh9CZLT39RLs2YmV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Wenn du das Ganze wieder rückgängig machen willst, ist das genauso einfach: Öffne einfach das Kontrollzentrum oder CarPlay und schalte den Ton manuell auf die Autolautsprecher um.</p><p>Das Feature ist übrigens nicht nur im Auto praktisch – es verhindert auch, dass dein iPhone die Wiedergabe automatisch auf Bluetooth-Lautsprecher zuhause überträgt. Und das ist mindestens genauso nervig.</p><p>Das Ganze ist Teil von iOS 26, du musst also die aktuelle Software installiert haben, um das neue Feature nutzen zu können. Ehrlich gesagt finde ich das eine richtig nützliche kleine Komfortverbesserung – endlich kannst du selbst bestimmen, wie sich dein iPhone verhalten soll. Und das ist immer eine gute Sache.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple AirPods 4 Active Noise Cancellation"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Der riesige, gebogene Touchscreen des Porsche Cayenne EV ist wirklich einzigartig ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der neue Porsche Cayenne Electric verfügt über einen großen Touchscreen im Armaturenbrett, der ein gebogenes OLED-Panel nutzt und sich elegant in die Mittelkonsole einfügt.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Auto kann außerdem mit einem optionalen Beifahrer-Display und einem Head-up-Display ausgestattet werden, das erweiterte Realität zur Unterstützung der Navigation verwendet. Das elektrische SUV wird im Laufe des Jahres 2025 vollständig vorgestellt.</p></div></div><p>Porsche hat gezeigt, wie das Innere des neuen elektrischen Cayenne SUV aussieht, und es gibt einen überraschenden neuen Touchscreen, der sich bis in die Mittelkonsole hinunterkrümmt.</p><p>Wie ein pixelreicher Wasserfall füllt das geneigte OLED-Panel die Mitte des Armaturenbretts, biegt sich nach außen und zieht sich nach unten bis zur Mittelkonsole. Es ist etwas völlig Neues, das wir so noch in keinem Auto gesehen haben, und markiert den Start einer neuen Benutzeroberfläche von Porsche.</p><p>Der neue Bildschirm heißt Flow Display und bildet zusammen mit dem volldigitalen Fahrer-Display und dem optionalen Beifahrer-Display die größte Displayfläche, die jemals in einem Porsche verbaut wurde.</p><p>Obwohl es sich um einen durchgehenden Bildschirm handelt, haben die beiden Abschnitte des gebogenen Displays unterschiedliche Aufgaben. Der obere Teil, der flach im Armaturenbrett sitzt, ist für Navigation, Musiksystem und alle Apps gedacht, die man von einer modernen Infotainment-Oberfläche erwartet.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="roundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="XVhYiuUdg3LGGvCVQWgh57" name="Porsche Cayenne Electric interior" alt="Porsche Cayenne Electric Innenraum" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XVhYiuUdg3LGGvCVQWgh57-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Der untere, geneigte Teil kann sich mit der oberen Hälfte verbinden und ein durchgehendes Bild anzeigen. Dort befinden sich auch digitale Tasten für Musik- und Telefonsteuerung sowie Navigations-Shortcuts wie die Suche nach einer Ladestation oder einem Parkplatz. Am unteren Rand des Displays liegt der Schnellzugriff auf die Klimasteuerung. Die Einstellungen werden zwar auf dem Bildschirm angezeigt, aber Temperatur und Lüftergeschwindigkeit lassen sich über physische Schalter anpassen. Du musst den Bildschirm also nicht antippen, nur um die Heizung um ein Grad zu erhöhen.</p><p>Einige UI-Elemente des zentralen Displays werden auf dem optionalen 14,9-Zoll-Beifahrerbildschirm gespiegelt. So können deine Mitfahrer*innen nach einer Ladestation in der Nähe suchen, ohne den Hauptbildschirm zu beeinflussen oder dich beim Fahren abzulenken. Beifahrer*innen können ihren Bildschirm außerdem zum Ansehen von Videos oder für Videoanrufe nutzen, ebenfalls ohne Ablenkung, da das Display vom Fahrersitz aus nicht sichtbar ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="fJfrcDERibQkA7EnV5Xdo9" name="Porsche Cayenne Electric interior" alt="Porsche Cayenne Electric Innenraum" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fJfrcDERibQkA7EnV5Xdo9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Weitere Interieur-Technologien für den neuen elektrischen Cayenne, der später in diesem Jahr vollständig enthüllt wird, umfassen ein verschiebbares Panoramadach, das sich per Knopfdruck von klar auf undurchsichtig umstellen lässt – mit zwei halbtransparenten Zwischenstufen. Außerdem setzt Porsche auf umfangreiche Ambientebeleuchtung im gesamten Innenraum, und selbst das Heizsystem wurde erweitert. Es umfasst nicht nur beheizte Sitze, sondern auch beheizte Armlehnen und Türverkleidungen, um ein besonders gemütliches Ambiente zu schaffen.</p><p>Zurück zum Infotainmentsystem: Der Cayenne verfügt über ein Head-up-Display, das erweiterte Technologie nutzt, um virtuelle Pfeile auf die Straße zu projizieren und Navigationshinweise klarer anzuzeigen.</p><p>Porsche gibt außerdem an, dass der Cayenne Electric einen neuen Sprachassistenten besitzt, der Folgefragen verstehen kann, ohne dass du das Aktivierungswort wiederholen musst. Das Auto lässt sich zudem mit einem teilbaren digitalen Schlüssel entsperren, der auf deinem Smartphone oder deiner Smartwatch gespeichert ist.</p><p>Porsche hat bereits bestätigt, dass das neue Modell <a href="https:\/\/www.t3.com\/auto\/electric-vehicles\/porsche-has-a-smartphone-style-wireless-charger-for-its-new-electric-cayenne">mit einem kabellosen Ladepad</a> angeboten wird. Es funktioniert ähnlich wie die induktiven Ladegeräte, die von Smartphones oder elektrischen Zahnbürsten verwendet werden. Das wetterfeste Pad kann bis zu 11 kW Leistung liefern – bei einer Effizienz, die fast an das Laden mit Kabel heranreicht.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/der-riesige-gebogene-touchscreen-des-porsche-cayenne-ev-ist-wirklich-einzigartig</link>
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                            <![CDATA[ Das Flow Display ist ein gebogenes OLED-Panel, das sich wie ein Wasserfall über das Armaturenbrett hinabzieht ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">MbHrUGHfKwqFdm6ccNFyS8</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Electric Vehicles]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der neue Porsche Cayenne Electric verfügt über einen großen Touchscreen im Armaturenbrett, der ein gebogenes OLED-Panel nutzt und sich elegant in die Mittelkonsole einfügt.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Auto kann außerdem mit einem optionalen Beifahrer-Display und einem Head-up-Display ausgestattet werden, das erweiterte Realität zur Unterstützung der Navigation verwendet. Das elektrische SUV wird im Laufe des Jahres 2025 vollständig vorgestellt.</p></div></div><p>Porsche hat gezeigt, wie das Innere des neuen elektrischen Cayenne SUV aussieht, und es gibt einen überraschenden neuen Touchscreen, der sich bis in die Mittelkonsole hinunterkrümmt.</p><p>Wie ein pixelreicher Wasserfall füllt das geneigte OLED-Panel die Mitte des Armaturenbretts, biegt sich nach außen und zieht sich nach unten bis zur Mittelkonsole. Es ist etwas völlig Neues, das wir so noch in keinem Auto gesehen haben, und markiert den Start einer neuen Benutzeroberfläche von Porsche.</p><p>Der neue Bildschirm heißt Flow Display und bildet zusammen mit dem volldigitalen Fahrer-Display und dem optionalen Beifahrer-Display die größte Displayfläche, die jemals in einem Porsche verbaut wurde.</p><p>Obwohl es sich um einen durchgehenden Bildschirm handelt, haben die beiden Abschnitte des gebogenen Displays unterschiedliche Aufgaben. Der obere Teil, der flach im Armaturenbrett sitzt, ist für Navigation, Musiksystem und alle Apps gedacht, die man von einer modernen Infotainment-Oberfläche erwartet.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="roundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="XVhYiuUdg3LGGvCVQWgh57" name="Porsche Cayenne Electric interior" alt="Porsche Cayenne Electric Innenraum" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XVhYiuUdg3LGGvCVQWgh57-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Der untere, geneigte Teil kann sich mit der oberen Hälfte verbinden und ein durchgehendes Bild anzeigen. Dort befinden sich auch digitale Tasten für Musik- und Telefonsteuerung sowie Navigations-Shortcuts wie die Suche nach einer Ladestation oder einem Parkplatz. Am unteren Rand des Displays liegt der Schnellzugriff auf die Klimasteuerung. Die Einstellungen werden zwar auf dem Bildschirm angezeigt, aber Temperatur und Lüftergeschwindigkeit lassen sich über physische Schalter anpassen. Du musst den Bildschirm also nicht antippen, nur um die Heizung um ein Grad zu erhöhen.</p><p>Einige UI-Elemente des zentralen Displays werden auf dem optionalen 14,9-Zoll-Beifahrerbildschirm gespiegelt. So können deine Mitfahrer*innen nach einer Ladestation in der Nähe suchen, ohne den Hauptbildschirm zu beeinflussen oder dich beim Fahren abzulenken. Beifahrer*innen können ihren Bildschirm außerdem zum Ansehen von Videos oder für Videoanrufe nutzen, ebenfalls ohne Ablenkung, da das Display vom Fahrersitz aus nicht sichtbar ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="fJfrcDERibQkA7EnV5Xdo9" name="Porsche Cayenne Electric interior" alt="Porsche Cayenne Electric Innenraum" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fJfrcDERibQkA7EnV5Xdo9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Weitere Interieur-Technologien für den neuen elektrischen Cayenne, der später in diesem Jahr vollständig enthüllt wird, umfassen ein verschiebbares Panoramadach, das sich per Knopfdruck von klar auf undurchsichtig umstellen lässt – mit zwei halbtransparenten Zwischenstufen. Außerdem setzt Porsche auf umfangreiche Ambientebeleuchtung im gesamten Innenraum, und selbst das Heizsystem wurde erweitert. Es umfasst nicht nur beheizte Sitze, sondern auch beheizte Armlehnen und Türverkleidungen, um ein besonders gemütliches Ambiente zu schaffen.</p><p>Zurück zum Infotainmentsystem: Der Cayenne verfügt über ein Head-up-Display, das erweiterte Technologie nutzt, um virtuelle Pfeile auf die Straße zu projizieren und Navigationshinweise klarer anzuzeigen.</p><p>Porsche gibt außerdem an, dass der Cayenne Electric einen neuen Sprachassistenten besitzt, der Folgefragen verstehen kann, ohne dass du das Aktivierungswort wiederholen musst. Das Auto lässt sich zudem mit einem teilbaren digitalen Schlüssel entsperren, der auf deinem Smartphone oder deiner Smartwatch gespeichert ist.</p><p>Porsche hat bereits bestätigt, dass das neue Modell <a href="https:\/\/www.t3.com\/auto\/electric-vehicles\/porsche-has-a-smartphone-style-wireless-charger-for-its-new-electric-cayenne">mit einem kabellosen Ladepad</a> angeboten wird. Es funktioniert ähnlich wie die induktiven Ladegeräte, die von Smartphones oder elektrischen Zahnbürsten verwendet werden. Das wetterfeste Pad kann bis zu 11 kW Leistung liefern – bei einer Effizienz, die fast an das Laden mit Kabel heranreicht.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="EV Chargers"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Android-Auto-Nutzer*innen fällt auf, dass etwas fehlt – aber keine Panik ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">GameSnacks ist bei einigen Android-Auto-Nutzer*innen verschwunden.</p><p class="fancy-box__body-text">Unklar ist, ob die App absichtlich entfernt wurde oder ob es nur Teil der Beta-Version ist.</p></div></div><p>Android-Auto-Nutzer*innen berichten, dass eine der beliebten Apps in der Auto-Interface plötzlich fehlt – doch so einfach, wie es auf den ersten Blick wirkt, ist die Sache offenbar nicht. Die verschwundene App ist GameSnacks.</p><p>Allein die Vorstellung, dass GameSnacks aus Android Auto verschwindet, sorgt in der Community für Aufsehen. Die Sammlung von HTML5-Mini-Spielen ist seit 2021 verfügbar und ein fester Bestandteil im System, mit der Nutzer*innen sich die Zeit vertreiben können, während sie im Auto warten.</p><p>Laut <a href="https://9to5google.com/2025/10/06/android-auto-seems-to-be-removing-its-gamesnacks-collection/" target="_blank">9to5Google</a> haben einige Nutzer*innen nun festgestellt, dass <a href="https://support.google.com/androidauto/thread/378537674/gamesnacks-isn%C2%B4t-available-in-the-car?hl=en" target="_blank">GameSnacks fehlt</a>. In der Android Auto 15.2 Beta war die App nicht mehr im Launcher zu finden, tauchte aber noch in den Einstellungen auf – hier stimmt also etwas nicht.</p><p>Noch unklar ist, ob das Entfernen von GameSnacks ein gezielter Schritt oder einfach eine Eigenheit der Beta-Software ist, denn die Meldungen der Nutzer*innen enthalten nicht immer Hinweise darauf, ob sie die Beta-Version nutzen oder nicht.</p><p>Ein Wegfall von GameSnacks wäre sicherlich ein Verlust, wäre aber auch untypisch für Android Auto, das zuletzt eher den Ausbau der Entertainment-Optionen betont hat. Es gibt Pläne, besser mit Konkurrenten wie Tesla mitzuhalten, und anzuerkennen, dass heutzutage immer mehr Menschen im Auto warten – etwa beim Laden – als je zuvor.</p><p>Es könnte also sein, dass Google einen größeren Vorstoß in Richtung Entertainment-Apps plant und das Entfernen von GameSnacks der Auftakt für neue, speziell für Android Auto entwickelte Spiele ist.</p><p>Richtige Veränderungen in Android Auto sind seit einiger Zeit ausgeblieben, und die Funktion, auf die viele warten, ist Gemini. Google Assistant ist zwar schon länger Teil der Auto-App, aber Gemini ist inzwischen der dominierende Sprachassistent auf Smartphones und Tablets.</p><p><a href="https://www.t3.com/tech/gemini-for-android-auto-gets-an-important-update-and-its-vital-and-scary-in-equal-measure">Gemini</a> soll eine natürlichere Sprachinteraktion ermöglichen, sodass man freier mit Google sprechen kann und die gewünschten Ergebnisse erhält – zumindest ist das das Versprechen.</p><p>Die KI-Fähigkeit, Gesagtes zu interpretieren und ggf. vom Thema abzuweichen, sollte man nicht unterschätzen – das könnte beim Fahren stören, wenn man eigentlich nur zu McDonald’s navigieren möchte, anstatt eine Unterhaltung über die Fast-Food-Kette zu führen.</p><p>Wir warten gespannt darauf, was als Nächstes kommt – und ob GameSnacks weiterhin verfügbar sein wird oder nicht.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ In Android Auto fehlt etwas – auch wenn die Änderung zunächst merkwürdig wirkt, könnte sie vielleicht zu etwas Besserem führen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Android Auto showing media player]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Android Auto showing media player]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Android Auto showing media player]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">GameSnacks ist bei einigen Android-Auto-Nutzer*innen verschwunden.</p><p class="fancy-box__body-text">Unklar ist, ob die App absichtlich entfernt wurde oder ob es nur Teil der Beta-Version ist.</p></div></div><p>Android-Auto-Nutzer*innen berichten, dass eine der beliebten Apps in der Auto-Interface plötzlich fehlt – doch so einfach, wie es auf den ersten Blick wirkt, ist die Sache offenbar nicht. Die verschwundene App ist GameSnacks.</p><p>Allein die Vorstellung, dass GameSnacks aus Android Auto verschwindet, sorgt in der Community für Aufsehen. Die Sammlung von HTML5-Mini-Spielen ist seit 2021 verfügbar und ein fester Bestandteil im System, mit der Nutzer*innen sich die Zeit vertreiben können, während sie im Auto warten.</p><p>Laut <a href="https://9to5google.com/2025/10/06/android-auto-seems-to-be-removing-its-gamesnacks-collection/" target="_blank">9to5Google</a> haben einige Nutzer*innen nun festgestellt, dass <a href="https://support.google.com/androidauto/thread/378537674/gamesnacks-isn%C2%B4t-available-in-the-car?hl=en" target="_blank">GameSnacks fehlt</a>. In der Android Auto 15.2 Beta war die App nicht mehr im Launcher zu finden, tauchte aber noch in den Einstellungen auf – hier stimmt also etwas nicht.</p><p>Noch unklar ist, ob das Entfernen von GameSnacks ein gezielter Schritt oder einfach eine Eigenheit der Beta-Software ist, denn die Meldungen der Nutzer*innen enthalten nicht immer Hinweise darauf, ob sie die Beta-Version nutzen oder nicht.</p><p>Ein Wegfall von GameSnacks wäre sicherlich ein Verlust, wäre aber auch untypisch für Android Auto, das zuletzt eher den Ausbau der Entertainment-Optionen betont hat. Es gibt Pläne, besser mit Konkurrenten wie Tesla mitzuhalten, und anzuerkennen, dass heutzutage immer mehr Menschen im Auto warten – etwa beim Laden – als je zuvor.</p><p>Es könnte also sein, dass Google einen größeren Vorstoß in Richtung Entertainment-Apps plant und das Entfernen von GameSnacks der Auftakt für neue, speziell für Android Auto entwickelte Spiele ist.</p><p>Richtige Veränderungen in Android Auto sind seit einiger Zeit ausgeblieben, und die Funktion, auf die viele warten, ist Gemini. Google Assistant ist zwar schon länger Teil der Auto-App, aber Gemini ist inzwischen der dominierende Sprachassistent auf Smartphones und Tablets.</p><p><a href="https://www.t3.com/tech/gemini-for-android-auto-gets-an-important-update-and-its-vital-and-scary-in-equal-measure">Gemini</a> soll eine natürlichere Sprachinteraktion ermöglichen, sodass man freier mit Google sprechen kann und die gewünschten Ergebnisse erhält – zumindest ist das das Versprechen.</p><p>Die KI-Fähigkeit, Gesagtes zu interpretieren und ggf. vom Thema abzuweichen, sollte man nicht unterschätzen – das könnte beim Fahren stören, wenn man eigentlich nur zu McDonald’s navigieren möchte, anstatt eine Unterhaltung über die Fast-Food-Kette zu führen.</p><p>Wir warten gespannt darauf, was als Nächstes kommt – und ob GameSnacks weiterhin verfügbar sein wird oder nicht.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Halt dich gut fest – der Sinclair C5 hat jetzt einen spirituellen Nachfolger, der bis zu 75 mph schafft ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ein französisches Unternehmen steht kurz davor, ein elektrisches Dreirad auf den Markt zu bringen, das angeblich bis zu 75 mph erreicht.</p><p class="fancy-box__body-text">Dabei trittst du im Inneren des Fahrzeugs in die Pedale, während der Akku deine Energie aufnimmt und für zusätzlichen Schub sorgt.</p></div></div><p>Sir Clive Sinclair war Mitte der 80er-Jahre äußerst erfolgreich. Mit dem ZX Spectrum hatte er die Heimcomputerszene revolutioniert und schien nichts falsch machen zu können. Doch dann kam der Sinclair C5.</p><p>Das batteriebetriebene Dreirad – bekannt für seine kompakte Größe, seine geringe Geschwindigkeit und den hohen Kunststoffanteil – wurde zum Desaster für den renommierten Erfinder und sein Unternehmen. Sinclair Research erholte sich davon nie wirklich.</p><p>Doch vielleicht war Sir Clive seiner Zeit einfach 40 Jahre voraus. Wie Marty McFly in <em>Zurück in die Zukunft</em> sagte: „Ich schätze, ihr seid noch nicht bereit dafür, aber eure Kinder werden es lieben!“</p><p>Jetzt tritt das französische Unternehmen Cixi mit einem Modell auf, das stark an den Sinclair C5 erinnert. Der Vigoz sieht zwar anders aus, ist komplett geschlossen und erreicht bis zu 75 mph, bleibt aber ebenfalls ein elektrisches Dreirad. Und wie beim C5 lässt sich auch hier zusätzlich Pedalkraft einsetzen – tatsächlich ist das sogar vorgeschrieben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1279px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="usKUzZnw6T2TdV7YikZ2sC" name="Screenshot 2025-09-23 at 14.42.51" alt="Cixi Vigoz elektrisches Dreirad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usKUzZnw6T2TdV7YikZ2sC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1279" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Cixi)</span></figcaption></figure><p>Wie <a href="https:\/\/www.techradar.com\/vehicle-tech\/hybrid-electric-vehicles\/forget-e-bikes-this-electric-trike-lets-you-pedal-your-way-to-75mph-on-public-highways" target="_blank">TechRadar</a> berichtet, nutzt der Vigoz ein PERS-System (Pedalling Energy Recovery System) mit kettenlosem Antrieb. Der:die Fahrer:in tritt innerhalb der Kabine in die Pedale und gibt damit vor, wie viel Batterieleistung an den Antriebsstrang übertragen wird: Tritt man schneller, beschleunigt das Dreirad, lässt man locker, wird es langsamer.</p><p>Hört man ganz auf zu treten, rollt es natürlich aus und kommt schließlich zum Stillstand.</p><p>Das Ganze funktioniert mit elektrischer Unterstützung – die eigene Tretkraft wird also stark verstärkt. Über das Bordsystem lässt sich außerdem einstellen, wie viel Eigenleistung nötig ist, um bestimmte Geschwindigkeiten zu erreichen.</p><p>Im Grunde ist das eine clevere Möglichkeit, ein bisschen Training in die tägliche Fahrt einzubauen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eLhouZhf5pAZNxXS582urC" name="Screenshot 2025-09-23 at 14.42.56" alt="Cixi Vigoz elektrisches Dreirad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eLhouZhf5pAZNxXS582urC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Cixi)</span></figcaption></figure><p>Zu den weiteren Features des Vigoz gehören zwei Räder vorne und eins hinten, außerdem neigt sich die gesamte Kabine beim Abbiegen. Innen ist es beheizt, sodass es bei verschiedenen Wetterbedingungen genutzt werden kann, während der:die Fahrer:in durch das Chassis geschützt ist. Es gibt sogar Platz für eine:n Passagier:in – beide sind mit Sicherheitsgurten ausgestattet.</p><p>Das einzige Problem ist, dass es weder einen Zeitrahmen für den vollständigen Marktstart noch einen Preis gibt. Laut der <a href="https:\/\/www.cixi.life\/active-vehicle-vigoz" target="_blank">Website des Unternehmens</a> soll es eine Vorregistrierungsphase geben, doch die wurde bisher nicht angekündigt.</p><p>Dennoch lohnt es sich, den Vigoz als eines der interessantesten Transportkonzepte der letzten Jahre im Auge zu behalten.</p><p>Und falls das Fahrzeug tatsächlich auf unsere Straßen kommen sollte, könnte es dem legendären 80er-Jahre-EV des verstorbenen Sir Clive Sinclair vielleicht doch noch späte Wiedergutmachung verschaffen.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/halt-dich-gut-fest-der-sinclair-c5-hat-jetzt-einen-spirituellen-nachfolger-der-bis-zu-75-mph-schafft</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Du willst mit legalem Tempo auf der Autobahn radeln? Dann kommt hier deine Chance. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Electric Vehicles]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Cixi Vigoz electric trike]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ein französisches Unternehmen steht kurz davor, ein elektrisches Dreirad auf den Markt zu bringen, das angeblich bis zu 75 mph erreicht.</p><p class="fancy-box__body-text">Dabei trittst du im Inneren des Fahrzeugs in die Pedale, während der Akku deine Energie aufnimmt und für zusätzlichen Schub sorgt.</p></div></div><p>Sir Clive Sinclair war Mitte der 80er-Jahre äußerst erfolgreich. Mit dem ZX Spectrum hatte er die Heimcomputerszene revolutioniert und schien nichts falsch machen zu können. Doch dann kam der Sinclair C5.</p><p>Das batteriebetriebene Dreirad – bekannt für seine kompakte Größe, seine geringe Geschwindigkeit und den hohen Kunststoffanteil – wurde zum Desaster für den renommierten Erfinder und sein Unternehmen. Sinclair Research erholte sich davon nie wirklich.</p><p>Doch vielleicht war Sir Clive seiner Zeit einfach 40 Jahre voraus. Wie Marty McFly in <em>Zurück in die Zukunft</em> sagte: „Ich schätze, ihr seid noch nicht bereit dafür, aber eure Kinder werden es lieben!“</p><p>Jetzt tritt das französische Unternehmen Cixi mit einem Modell auf, das stark an den Sinclair C5 erinnert. Der Vigoz sieht zwar anders aus, ist komplett geschlossen und erreicht bis zu 75 mph, bleibt aber ebenfalls ein elektrisches Dreirad. Und wie beim C5 lässt sich auch hier zusätzlich Pedalkraft einsetzen – tatsächlich ist das sogar vorgeschrieben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1279px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="usKUzZnw6T2TdV7YikZ2sC" name="Screenshot 2025-09-23 at 14.42.51" alt="Cixi Vigoz elektrisches Dreirad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usKUzZnw6T2TdV7YikZ2sC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1279" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Cixi)</span></figcaption></figure><p>Wie <a href="https:\/\/www.techradar.com\/vehicle-tech\/hybrid-electric-vehicles\/forget-e-bikes-this-electric-trike-lets-you-pedal-your-way-to-75mph-on-public-highways" target="_blank">TechRadar</a> berichtet, nutzt der Vigoz ein PERS-System (Pedalling Energy Recovery System) mit kettenlosem Antrieb. Der:die Fahrer:in tritt innerhalb der Kabine in die Pedale und gibt damit vor, wie viel Batterieleistung an den Antriebsstrang übertragen wird: Tritt man schneller, beschleunigt das Dreirad, lässt man locker, wird es langsamer.</p><p>Hört man ganz auf zu treten, rollt es natürlich aus und kommt schließlich zum Stillstand.</p><p>Das Ganze funktioniert mit elektrischer Unterstützung – die eigene Tretkraft wird also stark verstärkt. Über das Bordsystem lässt sich außerdem einstellen, wie viel Eigenleistung nötig ist, um bestimmte Geschwindigkeiten zu erreichen.</p><p>Im Grunde ist das eine clevere Möglichkeit, ein bisschen Training in die tägliche Fahrt einzubauen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eLhouZhf5pAZNxXS582urC" name="Screenshot 2025-09-23 at 14.42.56" alt="Cixi Vigoz elektrisches Dreirad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eLhouZhf5pAZNxXS582urC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Cixi)</span></figcaption></figure><p>Zu den weiteren Features des Vigoz gehören zwei Räder vorne und eins hinten, außerdem neigt sich die gesamte Kabine beim Abbiegen. Innen ist es beheizt, sodass es bei verschiedenen Wetterbedingungen genutzt werden kann, während der:die Fahrer:in durch das Chassis geschützt ist. Es gibt sogar Platz für eine:n Passagier:in – beide sind mit Sicherheitsgurten ausgestattet.</p><p>Das einzige Problem ist, dass es weder einen Zeitrahmen für den vollständigen Marktstart noch einen Preis gibt. Laut der <a href="https:\/\/www.cixi.life\/active-vehicle-vigoz" target="_blank">Website des Unternehmens</a> soll es eine Vorregistrierungsphase geben, doch die wurde bisher nicht angekündigt.</p><p>Dennoch lohnt es sich, den Vigoz als eines der interessantesten Transportkonzepte der letzten Jahre im Auge zu behalten.</p><p>Und falls das Fahrzeug tatsächlich auf unsere Straßen kommen sollte, könnte es dem legendären 80er-Jahre-EV des verstorbenen Sir Clive Sinclair vielleicht doch noch späte Wiedergutmachung verschaffen.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Der neue BMW X5 wird auch als Wasserstoff-EV verfügbar sein ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">BMW kündigt an, dass die nächste Generation des X5 sowohl als wasserstoffbetriebenes Elektroauto als auch als reines E-Auto, Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid erhältlich sein wird.</p><p class="fancy-box__body-text">Der iX5 Hydrogen verspricht über 300 Meilen Reichweite und Betankungszeiten wie bei Benzin oder Diesel. Ob das bislang dünne Tankstellennetz bis zur Markteinführung 2028 ausreichend ausgebaut sein wird, ist allerdings unklar.</p></div></div><p>Als ich 2023 den <a href="https://www.t3.com/features/the-bmw-ix5-hydrogen-proves-that-batteries-arent-the-only-answer">wasserstoffbetriebenen iX5-Prototypen von BMW</a> getestet habe, fiel mir auf, dass er sich genauso gut wie jedes andere Elektroauto fuhr – mit dem Plus einer größeren Reichweite und kürzeren Tankstopps. Das eigentliche Problem war der Mangel an Wasserstofftankstellen, der dem Projekt damals fast den Schwung nahm.</p><p>Zwei Jahre später gibt es laut UKH2Mobility im gesamten Vereinigten Königreich gerade einmal drei Wasserstofftankstellen. Trotzdem kündigt BMW an, den wasserstoffbetriebenen X5 in Serie zu bringen. Das Modell soll iX5 heißen und wird neben Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und vollelektrischer Variante eine von fünf Antriebsoptionen für das nächste SUV der Marke sein.</p><p>Laut BMW startet die Produktion des iX5 Hydrogen 2028. Erste Bilder eines stark getarnten Prototyps zeigen, dass er die „Neue-Klasse“-Designsprache übernehmen wird, die schon der neue iX3 trägt.</p><p><a href="https://www.t3.com/features/the-bmw-ix5-hydrogen-proves-that-batteries-arent-the-only-answer"><u>Das Auto, das ich 2023 getestet habe</u></a>, , war Teil einer 100 Fahrzeuge starken Pilotflotte, die BMW seitdem weltweit erprobt und als Erfolg bewertet hat. Das Serienmodell soll fünf Jahre später ein Brennstoffzellensystem der nächsten Generation bekommen, das BMW zusammen mit Toyota entwickelt hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nbfQX37zeSs7E7MftKfxAX" name="BMW iX5 Hydrogen" alt="BMW iX5 Hydrogen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nbfQX37zeSs7E7MftKfxAX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW)</span></figcaption></figure><p>BMW erklärte zur neuen Technologie: „Dieser Fortschritt ebnet den Weg für ein kompakteres System, das zugleich leistungsstärker und effizienter ist. So lassen sich Reichweite und Leistung steigern und der Energieverbrauch senken.“</p><p>Konkrete Zahlen für den iX5 Hydrogen nannte der deutsche Autohersteller noch nicht. Der Prototyp von vor zwei Jahren kam allerdings auf 401 PS, beschleunigte in rund sechs Sekunden auf 60 mph und hatte eine Reichweite von etwa 310 Meilen.</p><p>Beim damaligen Antrieb lieferte die Brennstoffzelle an Bord den Strom, der zunächst in einer kleinen Batterie mit rund 2 kWh Kapazität zwischengespeichert und anschließend an zwei Elektromotoren abgegeben wurde. Wie bei allen Wasserstoffautos bezieht die Brennstoffzelle Sauerstoff aus der Umgebungsluft; aus dem Auspuff tritt lediglich etwas reines Wasser aus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kbMyPHjkxDTdaWqrYiR9Ca" name="BMW iX5 Hydrogen" alt="BMW iX5 Hydrogen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kbMyPHjkxDTdaWqrYiR9Ca-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW)</span></figcaption></figure><p>Obwohl der Betrieb eines Wasserstoffautos in vielen Ländern wegen des Mangels an Tankstellen kaum möglich ist, bleibt BMW optimistisch. Das Unternehmen erklärte diese Woche: „Wasserstoff wird als vielversprechender Energieträger der Zukunft für die globale Dekarbonisierung anerkannt… Wasserstoff ist das fehlende Teil, um das Puzzle der Elektromobilität zu vervollständigen, wo batterieelektrische Antriebe keine optimale Lösung sind.“</p><p>Das deutet darauf hin, dass der iX5 Hydrogen weniger für den britischen oder europäischen Markt gedacht ist, sondern eher für Regionen, in denen die EV-Ladeinfrastruktur noch nicht steht. Da Wasserstoff – ähnlich wie Benzin oder Diesel – per Lkw zu den Tankstellen geliefert wird, könnten Brennstoffzellenautos dort Erfolg haben, wo Ladesäulen für Elektroautos rar sind.</p><p>Zumindest ist das die Theorie. In drei Jahren werden wir sehen, ob BMWs Wette auf Wasserstoff aufgeht.</p><div data-model-name="Nextbase iQ,Nextbase 622GW,Garmin Dash Cam 66W,Thinkware F800 Pro,Nextbase 522GW" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Laut BMW wird der nächste X5 mit Benzin, Diesel, Strom und sogar Wasserstoff angetrieben ]]>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">BMW kündigt an, dass die nächste Generation des X5 sowohl als wasserstoffbetriebenes Elektroauto als auch als reines E-Auto, Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid erhältlich sein wird.</p><p class="fancy-box__body-text">Der iX5 Hydrogen verspricht über 300 Meilen Reichweite und Betankungszeiten wie bei Benzin oder Diesel. Ob das bislang dünne Tankstellennetz bis zur Markteinführung 2028 ausreichend ausgebaut sein wird, ist allerdings unklar.</p></div></div><p>Als ich 2023 den <a href="https://www.t3.com/features/the-bmw-ix5-hydrogen-proves-that-batteries-arent-the-only-answer">wasserstoffbetriebenen iX5-Prototypen von BMW</a> getestet habe, fiel mir auf, dass er sich genauso gut wie jedes andere Elektroauto fuhr – mit dem Plus einer größeren Reichweite und kürzeren Tankstopps. Das eigentliche Problem war der Mangel an Wasserstofftankstellen, der dem Projekt damals fast den Schwung nahm.</p><p>Zwei Jahre später gibt es laut UKH2Mobility im gesamten Vereinigten Königreich gerade einmal drei Wasserstofftankstellen. Trotzdem kündigt BMW an, den wasserstoffbetriebenen X5 in Serie zu bringen. Das Modell soll iX5 heißen und wird neben Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und vollelektrischer Variante eine von fünf Antriebsoptionen für das nächste SUV der Marke sein.</p><p>Laut BMW startet die Produktion des iX5 Hydrogen 2028. Erste Bilder eines stark getarnten Prototyps zeigen, dass er die „Neue-Klasse“-Designsprache übernehmen wird, die schon der neue iX3 trägt.</p><p><a href="https://www.t3.com/features/the-bmw-ix5-hydrogen-proves-that-batteries-arent-the-only-answer"><u>Das Auto, das ich 2023 getestet habe</u></a>, , war Teil einer 100 Fahrzeuge starken Pilotflotte, die BMW seitdem weltweit erprobt und als Erfolg bewertet hat. Das Serienmodell soll fünf Jahre später ein Brennstoffzellensystem der nächsten Generation bekommen, das BMW zusammen mit Toyota entwickelt hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nbfQX37zeSs7E7MftKfxAX" name="BMW iX5 Hydrogen" alt="BMW iX5 Hydrogen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nbfQX37zeSs7E7MftKfxAX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW)</span></figcaption></figure><p>BMW erklärte zur neuen Technologie: „Dieser Fortschritt ebnet den Weg für ein kompakteres System, das zugleich leistungsstärker und effizienter ist. So lassen sich Reichweite und Leistung steigern und der Energieverbrauch senken.“</p><p>Konkrete Zahlen für den iX5 Hydrogen nannte der deutsche Autohersteller noch nicht. Der Prototyp von vor zwei Jahren kam allerdings auf 401 PS, beschleunigte in rund sechs Sekunden auf 60 mph und hatte eine Reichweite von etwa 310 Meilen.</p><p>Beim damaligen Antrieb lieferte die Brennstoffzelle an Bord den Strom, der zunächst in einer kleinen Batterie mit rund 2 kWh Kapazität zwischengespeichert und anschließend an zwei Elektromotoren abgegeben wurde. Wie bei allen Wasserstoffautos bezieht die Brennstoffzelle Sauerstoff aus der Umgebungsluft; aus dem Auspuff tritt lediglich etwas reines Wasser aus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kbMyPHjkxDTdaWqrYiR9Ca" name="BMW iX5 Hydrogen" alt="BMW iX5 Hydrogen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kbMyPHjkxDTdaWqrYiR9Ca-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW)</span></figcaption></figure><p>Obwohl der Betrieb eines Wasserstoffautos in vielen Ländern wegen des Mangels an Tankstellen kaum möglich ist, bleibt BMW optimistisch. Das Unternehmen erklärte diese Woche: „Wasserstoff wird als vielversprechender Energieträger der Zukunft für die globale Dekarbonisierung anerkannt… Wasserstoff ist das fehlende Teil, um das Puzzle der Elektromobilität zu vervollständigen, wo batterieelektrische Antriebe keine optimale Lösung sind.“</p><p>Das deutet darauf hin, dass der iX5 Hydrogen weniger für den britischen oder europäischen Markt gedacht ist, sondern eher für Regionen, in denen die EV-Ladeinfrastruktur noch nicht steht. Da Wasserstoff – ähnlich wie Benzin oder Diesel – per Lkw zu den Tankstellen geliefert wird, könnten Brennstoffzellenautos dort Erfolg haben, wo Ladesäulen für Elektroautos rar sind.</p><p>Zumindest ist das die Theorie. In drei Jahren werden wir sehen, ob BMWs Wette auf Wasserstoff aufgeht.</p><div data-model-name="Nextbase iQ,Nextbase 622GW,Garmin Dash Cam 66W,Thinkware F800 Pro,Nextbase 522GW" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Snapdragon dreht will.i.ams Radio-App auf, um atemberaubenden KI-Voice-Chat zu liefern ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ein Bereich, in dem KI eine Revolution versprochen hat, sind Sprachassistenten. Frühere Versionen von Google Assistant, Siri und Alexa ähnelten Robotern und erforderten sorgfältige Anfragen, um die gewünschte Antwort zu erhalten. Zukünftige Generationen werden jetzt entwickelt, mit <a href="https://www.t3.com/live/news/amazon-alexa-ai-launch-2025"><u>Alexa+</u></a> in der Beta-Version in den USA und anderen, die bedeutende Fortschritte in natürlicher Sprache machen. Aber sie könnten noch besser sein.</p><p>Sitzend in Qualcomms Cockpit-Plattform auf der IAA Mobility Show in München, erlebe ich eine KI, die nicht nur wie ein echter Mensch klingt, sondern auch lacht und mit Leichtigkeit auf mehrere Fragen gleichzeitig antwortet, wahrscheinlich das Ähnlichste zu einem echten Gespräch was ich je gesehen habe. Dies ist RAiDiO.FYI, ein interaktiver, KI-gestützter Radiosender, präsentiert von dem neunfachen Grammy-Preisträger und Tech-Unternehmer will.i.am.</p><p>Ich habe RAiDiO.FYI erstmals auf der CES 2025 erlebt, da es in der neuen LG xboom by will.i.am Lautsprecherreihe zu finden ist. Du kannst auch über die FYI-App und in Mercedes-Benz Autos darauf zugreifen. Es ermöglicht dir, dein/e Moderator*in aus einer Reihe von Personas auszuwählen, was nicht nur einen leicht anderen Akzent bedeutet, sondern die Art und Weise, wie sie spricht, komplett verändert. Du kannst dann aus einer Reihe von Sendern wählen, die Nachrichten, Kultur, Technik, Musik, Sport, Mode, Politik und mehr abdecken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2522px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:51.55%;"><img id="VyA9k7Dk7RyXJ2uADyvqTE" name="Screenshot 2025-09-19 at 17.02.53" alt="FYI Radio" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VyA9k7Dk7RyXJ2uADyvqTE-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2522" height="1300" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: FYI)</span></figcaption></figure><h2 id="talk-radio">Talk Radio</h2><p>Anstatt nur diesen Sendern zuzuhören, kannst du vollständige interaktive Gespräche mit deiner gewählten Persona über diese Themen führen. Unterbreche den Moderator einfach jederzeit, indem du die Mikrofontaste drückst und ihm Fragen stellst. Du musst deine Fragen auch nicht auf eine gleichzeitig beschränken.</p><p>Sitzend auf dem Fahrersitz, demonstriert will.i.am für mich, indem er eine Flut von Fragen an den RAiDiO-Gastgeber über Tyler, the Creator abfeuert – 13 verschiedene Fragen auf einmal. Nach einer kurzen Pause arbeitete die KI alle Antworten durch und fügte den Antworten ein wenig zusätzlichen Style hinzu, der das gleiche Flair wie der Rest der Show hatte.</p><p>Anfang dieses Jahres kündigte Qualcomm an, dass es mit will.i.am zusammenarbeitet, um die <a href="http://fyi.ai"><u>FYI.AI</u></a>-Plattform für die Verwendung mit seinen Snapdragon- und Qualcomm-betriebenen Geräten zu optimieren. Dazu gehören Telefone, Laptops und Autos, die von der On-Device-KI profitieren werden.</p><p>„Also, das ist bereits in Mercedes“, sagt will.i.am. „Mit unserer Partnerschaft mit Qualcomm werden wir gemeinsam rausgehen und mehr OEMs dazu bringen, es in ihrem Cockpit als vorgeschlagenen Radio-Simulator für ein tieferes Engagement im Bereich Unterhaltung zu übernehmen.“</p><p>Es besteht kein Zweifel, dass die Fähigkeiten der natürlichen Sprachkonversation von RAiDiO.FYI weit über die eines regulären KI-Sprachassistenten hinausgeht, aber dieses Maß an Interaktion erfordert eine enorme Menge an Verarbeitung, um es zu realisieren. Ich bin mir sicher, dass sich im Laufe der Zeit selbst die kurze Verzögerung zwischen dem Stellen der Fragen und dem Erhalten der Antworten auf fast nichts reduzieren wird, aber schon jetzt dient dieses Produkt als Beispiel dafür, was mit KI-Sprachtechnologie möglich ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="w3Zk6P4ru2TsimJFXAghn4" name="24C0019_003.jpg" alt="Mercedes Sound Drive" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w3Zk6P4ru2TsimJFXAghn4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><h2 id="fahrgeraeusche">Fahrgeräusche</h2><p>Vor zwei Jahren arbeitete will.i.am auch mit Mercedes-Benz an seinem <a href="https://www.t3.com/news/this-mercedes-makes-music-as-you-drive"><u>MBUX Sound Drive</u></a>-Projekt zusammen. Dies ermöglicht es dir, Musik zu kreieren, während du fährst – einfach durch das Fahren – die Beschleunigung, das Bremsen, Lenken und sogar Blinker verändern den Klang der Musik.</p><p>„Dieses System wurde ebenfalls auf dem Snapdragon-Chip installiert“, sagt <a href="http://will.i.am"><u>will.i.am</u></a>. [Seit dem Start] „haben wir den Katalog erweitert, und auf der CES 2026 werden wir einige neue Funktionen zeigen.“</p><p>Heute ist die Anwendung für alle Mercedes-AMG und Mercedes-Benz AMG Line Fahrzeuge verfügbar, die das zweite Generation MBUX-Infotainmentsystem verwenden. Ich nahm auf dem Beifahrersitz Platz, während Will mich in einem Mercedes C63 AMG mit Sound Drive mitnahm und es war genauso beeindruckend, wie ich es in Erinnerung hatte. Die Anwendung hat jetzt eine größere Auswahl an Songs, darunter auch bekannte Titel von Justin Timberlake und den Black Eyed Peas.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="p7mGjYHVVL3fXcvwDQtTpi" name="IMG_3201.JPG" alt="Mat und Will.i.am" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p7mGjYHVVL3fXcvwDQtTpi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="3024" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="als-naechstes">Als nächstes</h2><p>Der Tech-Unternehmer hat aber noch mehr auf Lager und arbeitet derzeit an weiteren Projekten. Nach unserem Interview deutete <a href="http://will.i.am"><u>will.i.am</u></a> an, dass wir auf der CES 2026 mehr von ihm sehen werden. Welche Form das annehmen wird, ist zu diesem Zeitpunkt jedermanns Vermutung, aber es wird sicherlich nicht langweilig.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/snapdragon-dreht-will-i-ams-radio-app-auf-um-atemberaubenden-ki-voice-chat-zu-liefern</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ RAiDiO.FYI erhält dank Qualcomm ein großes Upgrade und zeigt, wie Voice-KI klingen sollte ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">4hGRuhBWhGfNAHdhgojCuW</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[FYI Radio]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[FYI Radio]]></media:text>
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                                <p>Ein Bereich, in dem KI eine Revolution versprochen hat, sind Sprachassistenten. Frühere Versionen von Google Assistant, Siri und Alexa ähnelten Robotern und erforderten sorgfältige Anfragen, um die gewünschte Antwort zu erhalten. Zukünftige Generationen werden jetzt entwickelt, mit <a href="https://www.t3.com/live/news/amazon-alexa-ai-launch-2025"><u>Alexa+</u></a> in der Beta-Version in den USA und anderen, die bedeutende Fortschritte in natürlicher Sprache machen. Aber sie könnten noch besser sein.</p><p>Sitzend in Qualcomms Cockpit-Plattform auf der IAA Mobility Show in München, erlebe ich eine KI, die nicht nur wie ein echter Mensch klingt, sondern auch lacht und mit Leichtigkeit auf mehrere Fragen gleichzeitig antwortet, wahrscheinlich das Ähnlichste zu einem echten Gespräch was ich je gesehen habe. Dies ist RAiDiO.FYI, ein interaktiver, KI-gestützter Radiosender, präsentiert von dem neunfachen Grammy-Preisträger und Tech-Unternehmer will.i.am.</p><p>Ich habe RAiDiO.FYI erstmals auf der CES 2025 erlebt, da es in der neuen LG xboom by will.i.am Lautsprecherreihe zu finden ist. Du kannst auch über die FYI-App und in Mercedes-Benz Autos darauf zugreifen. Es ermöglicht dir, dein/e Moderator*in aus einer Reihe von Personas auszuwählen, was nicht nur einen leicht anderen Akzent bedeutet, sondern die Art und Weise, wie sie spricht, komplett verändert. Du kannst dann aus einer Reihe von Sendern wählen, die Nachrichten, Kultur, Technik, Musik, Sport, Mode, Politik und mehr abdecken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2522px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:51.55%;"><img id="VyA9k7Dk7RyXJ2uADyvqTE" name="Screenshot 2025-09-19 at 17.02.53" alt="FYI Radio" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VyA9k7Dk7RyXJ2uADyvqTE-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2522" height="1300" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: FYI)</span></figcaption></figure><h2 id="talk-radio">Talk Radio</h2><p>Anstatt nur diesen Sendern zuzuhören, kannst du vollständige interaktive Gespräche mit deiner gewählten Persona über diese Themen führen. Unterbreche den Moderator einfach jederzeit, indem du die Mikrofontaste drückst und ihm Fragen stellst. Du musst deine Fragen auch nicht auf eine gleichzeitig beschränken.</p><p>Sitzend auf dem Fahrersitz, demonstriert will.i.am für mich, indem er eine Flut von Fragen an den RAiDiO-Gastgeber über Tyler, the Creator abfeuert – 13 verschiedene Fragen auf einmal. Nach einer kurzen Pause arbeitete die KI alle Antworten durch und fügte den Antworten ein wenig zusätzlichen Style hinzu, der das gleiche Flair wie der Rest der Show hatte.</p><p>Anfang dieses Jahres kündigte Qualcomm an, dass es mit will.i.am zusammenarbeitet, um die <a href="http://fyi.ai"><u>FYI.AI</u></a>-Plattform für die Verwendung mit seinen Snapdragon- und Qualcomm-betriebenen Geräten zu optimieren. Dazu gehören Telefone, Laptops und Autos, die von der On-Device-KI profitieren werden.</p><p>„Also, das ist bereits in Mercedes“, sagt will.i.am. „Mit unserer Partnerschaft mit Qualcomm werden wir gemeinsam rausgehen und mehr OEMs dazu bringen, es in ihrem Cockpit als vorgeschlagenen Radio-Simulator für ein tieferes Engagement im Bereich Unterhaltung zu übernehmen.“</p><p>Es besteht kein Zweifel, dass die Fähigkeiten der natürlichen Sprachkonversation von RAiDiO.FYI weit über die eines regulären KI-Sprachassistenten hinausgeht, aber dieses Maß an Interaktion erfordert eine enorme Menge an Verarbeitung, um es zu realisieren. Ich bin mir sicher, dass sich im Laufe der Zeit selbst die kurze Verzögerung zwischen dem Stellen der Fragen und dem Erhalten der Antworten auf fast nichts reduzieren wird, aber schon jetzt dient dieses Produkt als Beispiel dafür, was mit KI-Sprachtechnologie möglich ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="w3Zk6P4ru2TsimJFXAghn4" name="24C0019_003.jpg" alt="Mercedes Sound Drive" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w3Zk6P4ru2TsimJFXAghn4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><h2 id="fahrgeraeusche">Fahrgeräusche</h2><p>Vor zwei Jahren arbeitete will.i.am auch mit Mercedes-Benz an seinem <a href="https://www.t3.com/news/this-mercedes-makes-music-as-you-drive"><u>MBUX Sound Drive</u></a>-Projekt zusammen. Dies ermöglicht es dir, Musik zu kreieren, während du fährst – einfach durch das Fahren – die Beschleunigung, das Bremsen, Lenken und sogar Blinker verändern den Klang der Musik.</p><p>„Dieses System wurde ebenfalls auf dem Snapdragon-Chip installiert“, sagt <a href="http://will.i.am"><u>will.i.am</u></a>. [Seit dem Start] „haben wir den Katalog erweitert, und auf der CES 2026 werden wir einige neue Funktionen zeigen.“</p><p>Heute ist die Anwendung für alle Mercedes-AMG und Mercedes-Benz AMG Line Fahrzeuge verfügbar, die das zweite Generation MBUX-Infotainmentsystem verwenden. Ich nahm auf dem Beifahrersitz Platz, während Will mich in einem Mercedes C63 AMG mit Sound Drive mitnahm und es war genauso beeindruckend, wie ich es in Erinnerung hatte. Die Anwendung hat jetzt eine größere Auswahl an Songs, darunter auch bekannte Titel von Justin Timberlake und den Black Eyed Peas.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="p7mGjYHVVL3fXcvwDQtTpi" name="IMG_3201.JPG" alt="Mat und Will.i.am" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p7mGjYHVVL3fXcvwDQtTpi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="3024" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="als-naechstes">Als nächstes</h2><p>Der Tech-Unternehmer hat aber noch mehr auf Lager und arbeitet derzeit an weiteren Projekten. Nach unserem Interview deutete <a href="http://will.i.am"><u>will.i.am</u></a> an, dass wir auf der CES 2026 mehr von ihm sehen werden. Welche Form das annehmen wird, ist zu diesem Zeitpunkt jedermanns Vermutung, aber es wird sicherlich nicht langweilig.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Xpeng sieht die Zukunft mit KI-Robotern und fliegenden Autos ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Xpeng stellte auf der IAA Mobility Show in München seine Pläne für Elektrofahrzeuge, fliegende Autos und humanoide Roboter vor. Mit eigenen KI-Chips und interner Forschung will das Unternehmen schon nächstes Jahr Produkte der nächsten Generation auf den Markt bringen.</p></div></div><p>Im Mittelpunkt von Xpengs Keynote auf der IAA Mobility in München stand das Next P7. Das Elektrofahrzeug zählt zu den spannendsten Modellen des Jahres und bietet 593 PS sowie eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden. Einzig die limettengrüne Lackierung dürfte polarisieren. </p><p>Das Elektrofahrzeug war jedoch nur ein Teil der Show: Neben dem P7 präsentierte Xpeng seinen humanoiden Roboter Iron AI, während das fliegende Auto über der Bühne schwebte. Das Unternehmen zeigt damit, dass es weit über klassischen Automobiltransport hinausdenkt.</p><p>Xpeng verfolgt ein starkes Interesse an KI und gehört zu den wenigen Unternehmen, die dafür sogar eigene Chips entwickeln. Sie bilden die Basis für die Fahrassistenzsysteme, die 2026 mit Level-4-Funktionen bis hin zum fahrerlosen Betrieb erweitert werden sollen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oPNrwB82GRwmVpoxzACNxT" name="P7+ 7" alt="Xpeng Next P7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oPNrwB82GRwmVpoxzACNxT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xpeng)</span></figcaption></figure><p>Die Level-4-Fahrzeuge sollen in China als Robotaxis eingesetzt werden, erste Testläufe starten schon im nächsten Jahr. Weil Xpeng alles intern entwickelt, kann das Unternehmen neue Technologien schneller umsetzen – von Fahrassistenz über smarte Kabinen bis hin zum Schnellladeantrieb.</p><p>Xpeng hat außerdem Chinas erstes und größtes eigenes Ladenetz aufgebaut und bietet damit ein komplettes Ökosystem für Elektrofahrzeuge. Die gleiche KI treibt auch seine Projekte mit fliegenden Autos und Robotern an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7ozb7mwr88iAfMmamQuitT" name="IMG_3196.JPG" alt="Xpeng auf der IAA Mobility in München" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7ozb7mwr88iAfMmamQuitT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Alle drei Bereiche setzen auf dieselbe KI-Technologie. Beim Roboter bedeutet das menschliche Geschicklichkeit. Xpengs Iron-Roboter ist 178 cm groß, 70 kg schwer und kann sogar eine Tasse Kaffee zubereiten. Der Roboter wird bereits für den Einsatz in Fabriken trainiert, eine nächste Generation soll 2026 in Massenproduktion gehen.</p><p>Seit acht Jahren arbeitet Xpeng an humanoiden Robotern, mittlerweile in der sechsten Generation. Ihr Einsatz reicht von der Produktion bis zum Wäschefalten. Manche Fähigkeiten wirken fast unheimlich. Doch CEO He Xiaopeng ist überzeugt: In 5 bis 15 Jahren könnten Roboter so alltäglich sein wie Autos.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mLRCEJ7vvJ4RvPjZenKo8U" name="IMG_3193.JPG" alt="Xpeng auf der IAA Mobility in München" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mLRCEJ7vvJ4RvPjZenKo8U-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Xpeng rechnet in den kommenden 20 Jahren mit einer starken Entwicklung unbemannter Luftfahrzeuge. Bisher wurden bereits 12 Jahre und über 600 Millionen Dollar in das Projekt investiert. Das neue Flugauto der siebten Generation soll im Oktober in Dubai seinen Jungfernflug absolvieren und ab der zweiten Hälfte 2026 in Serie gehen.</p><p>Während frühere Versionen sowohl fahren als auch fliegen konnten, ist dieses neue Modell ausschließlich fürs Fliegen konzipiert. Es passt in die Garage oder sogar auf den Rücken des Xpeng-Transporters. Wie Doc Brown in „Zurück in die Zukunft“ sagte: „Wo wir hingehen, brauchen wir keine Straßen.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="n3ZhwWf8r3wPPHuoBxtxAU" name="IMG_3205.JPG" alt="Xpeng auf der IAA Mobility in München" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/n3ZhwWf8r3wPPHuoBxtxAU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div data-widget-type="productname" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/vehicle-tech/xpeng-sieht-die-zukunft-mit-ki-robotern-und-fliegenden-autos</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Neben der Premiere seines neuen Elektrofahrzeugs zeigte Xpeng auch weitere Innovationen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Vehicle Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Xpeng Aeroht Land Aircraft Carrier]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Xpeng Aeroht Land Aircraft Carrier]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Xpeng Aeroht Land Aircraft Carrier]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Xpeng stellte auf der IAA Mobility Show in München seine Pläne für Elektrofahrzeuge, fliegende Autos und humanoide Roboter vor. Mit eigenen KI-Chips und interner Forschung will das Unternehmen schon nächstes Jahr Produkte der nächsten Generation auf den Markt bringen.</p></div></div><p>Im Mittelpunkt von Xpengs Keynote auf der IAA Mobility in München stand das Next P7. Das Elektrofahrzeug zählt zu den spannendsten Modellen des Jahres und bietet 593 PS sowie eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden. Einzig die limettengrüne Lackierung dürfte polarisieren. </p><p>Das Elektrofahrzeug war jedoch nur ein Teil der Show: Neben dem P7 präsentierte Xpeng seinen humanoiden Roboter Iron AI, während das fliegende Auto über der Bühne schwebte. Das Unternehmen zeigt damit, dass es weit über klassischen Automobiltransport hinausdenkt.</p><p>Xpeng verfolgt ein starkes Interesse an KI und gehört zu den wenigen Unternehmen, die dafür sogar eigene Chips entwickeln. Sie bilden die Basis für die Fahrassistenzsysteme, die 2026 mit Level-4-Funktionen bis hin zum fahrerlosen Betrieb erweitert werden sollen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oPNrwB82GRwmVpoxzACNxT" name="P7+ 7" alt="Xpeng Next P7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oPNrwB82GRwmVpoxzACNxT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xpeng)</span></figcaption></figure><p>Die Level-4-Fahrzeuge sollen in China als Robotaxis eingesetzt werden, erste Testläufe starten schon im nächsten Jahr. Weil Xpeng alles intern entwickelt, kann das Unternehmen neue Technologien schneller umsetzen – von Fahrassistenz über smarte Kabinen bis hin zum Schnellladeantrieb.</p><p>Xpeng hat außerdem Chinas erstes und größtes eigenes Ladenetz aufgebaut und bietet damit ein komplettes Ökosystem für Elektrofahrzeuge. Die gleiche KI treibt auch seine Projekte mit fliegenden Autos und Robotern an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7ozb7mwr88iAfMmamQuitT" name="IMG_3196.JPG" alt="Xpeng auf der IAA Mobility in München" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7ozb7mwr88iAfMmamQuitT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Alle drei Bereiche setzen auf dieselbe KI-Technologie. Beim Roboter bedeutet das menschliche Geschicklichkeit. Xpengs Iron-Roboter ist 178 cm groß, 70 kg schwer und kann sogar eine Tasse Kaffee zubereiten. Der Roboter wird bereits für den Einsatz in Fabriken trainiert, eine nächste Generation soll 2026 in Massenproduktion gehen.</p><p>Seit acht Jahren arbeitet Xpeng an humanoiden Robotern, mittlerweile in der sechsten Generation. Ihr Einsatz reicht von der Produktion bis zum Wäschefalten. Manche Fähigkeiten wirken fast unheimlich. Doch CEO He Xiaopeng ist überzeugt: In 5 bis 15 Jahren könnten Roboter so alltäglich sein wie Autos.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mLRCEJ7vvJ4RvPjZenKo8U" name="IMG_3193.JPG" alt="Xpeng auf der IAA Mobility in München" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mLRCEJ7vvJ4RvPjZenKo8U-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Xpeng rechnet in den kommenden 20 Jahren mit einer starken Entwicklung unbemannter Luftfahrzeuge. Bisher wurden bereits 12 Jahre und über 600 Millionen Dollar in das Projekt investiert. Das neue Flugauto der siebten Generation soll im Oktober in Dubai seinen Jungfernflug absolvieren und ab der zweiten Hälfte 2026 in Serie gehen.</p><p>Während frühere Versionen sowohl fahren als auch fliegen konnten, ist dieses neue Modell ausschließlich fürs Fliegen konzipiert. Es passt in die Garage oder sogar auf den Rücken des Xpeng-Transporters. Wie Doc Brown in „Zurück in die Zukunft“ sagte: „Wo wir hingehen, brauchen wir keine Straßen.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="n3ZhwWf8r3wPPHuoBxtxAU" name="IMG_3205.JPG" alt="Xpeng auf der IAA Mobility in München" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/n3ZhwWf8r3wPPHuoBxtxAU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div data-widget-type="productname" data-model-name="EV Chargers"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ BMW verspottet Apple CarPlay und behauptet, dass Fahrer*innen es nicht mehr für die Navigation nutzen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Basierend auf Daten, die von seinen Autos gesammelt wurden, behauptet BMW, dass Fahrer CarPlay nicht so häufig für die Navigation nutzen, wie man denkt.</p><p class="fancy-box__body-text">BMW nennt es einen "Mythos" und sagt, dass CarPlay zwar genutzt wird, aber dass seine Autobesitzer auf das eigene Navigationssystem von BMW für die Routenführung zurückgreifen.</p></div></div><p>BMW hat seine Haltung bekräftigt, Apple beim In-Car-Erlebnis auf Abstand zu halten – zumindest was die Navigation betrifft. Es wird auf den „CarPlay-Mythos“ hingewiesen und behauptet, dass Fahrer*innen die Systeme von Apple nicht so oft nutzen, wie man glaubt.</p><p>Es wurde allgemein akzeptiert, dass Apple CarPlay und Android Auto die bevorzugten Plattformen für alle Interaktionen im Auto sind – der Ort für Unterhaltung, Navigation und Kommunikation unterwegs. Da diese Systeme von deinem Smartphone betrieben werden, ist es einfacher denn je, das personalisierte und vertraute Erlebnis zu erhalten, das du möchtest.</p><p>Aber BMWs Senior Vice President für UI/UX-Entwicklung, Stephan Durach, behauptet, dass das Unternehmen Daten hat, die das Gegenteil beweisen: „Die Leute sagen, sie fahren überall herum und nutzen CarPlay für die Navigation. Ich kann Ihnen sagen, das stimmt nicht“, sagte er in Kommentaren, wie im <a href="https://www.bmwblog.com/2025/09/09/carplay-bmw-in-car-navigation/" target="_blank">BMWBlog</a> berichtet wurde.</p><p>„Wir können sehen, was unsere Kund*innen tun, welche Art von Bedienelementen sie verwenden, unter welchen Fahrbedingungen sie sie nutzen.“</p><p>BMW sammelt seit langem anonymisierte Daten von seinen Autos und bietet einen riesigen Datensatz, auf dem die Kommentare basieren.</p><p>Das bedeutet jedoch nicht, dass Fahrer CarPlay nicht nutzen. In Wirklichkeit bedeutet es, dass sie es nicht alle für Navigationszwecke verwenden: „Sie haben begonnen, unser eigenes Navigationssystem zu nutzen, die Leute haben ihr Telefon immer noch mit CarPlay verbunden, aber nur für bestimmte Anwendungsfälle“, fügte Durach hinzu.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZFsT43A6Eor4cJDMp4PzXd" name="IMG_1704.jpg" alt="BMW iX1 M Sport" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZFsT43A6Eor4cJDMp4PzXd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / M Gallagher)</span></figcaption></figure><p>Dafür gibt es auch eine gute Erklärung: Nicht alle Autofunktionen funktionieren mit Apple CarPlay und <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/android-auto" target="_blank">Android Auto</a>, daher ist es sinnvoll, dass einige Fahrer*innen lieber das eigene Navigationssystem des Autos nutzen.</p><p>Lange Zeit hat CarPlay das Hauptdisplay des Autos genossen, war jedoch oft vom Fahrerdisplay, Head-up-Display und neuerdings von erweiterten Navigationsoptionen ausgeschlossen.</p><p>Bei einigen Autos bedeutet das, dass die gewünschten Informationen beim Navigieren nicht dort sind, wo man sie haben möchte. Ja, man erhält Audioanweisungen und die bewegte Karte auf dem Display des Autos, aber moderne Autos können viel mehr – und das ist oft außerhalb der Reichweite eines smartphonebasierten Systems.</p><p>BMW möchte das In-Car-Erlebnis besitzen und mit zunehmender Elektrifizierung sicherstellen, dass diejenigen, die navigieren, ein gutes Erlebnis haben. Dazu gehören beispielsweise die projizierte Reichweite auf den Karten, hervorgehobene Ladestationen und so weiter. Derzeit sind diese Funktionen in Apps wie <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/google-maps" target="_blank">Google Maps </a>oder Waze nicht verfügbar.</p><p>Es gibt auch eine Zurückhaltung, BMW-Kundendaten zu teilen, um diese erweiterten Funktionen über andere Anwendungen verfügbar zu machen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nhwfi8tWMqePd3JeJPsDpZ" name="BMW iX3 interior" alt="BMW iX3 Innenraum" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nhwfi8tWMqePd3JeJPsDpZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW)</span></figcaption></figure><p>Während die Nutzung von Apple CarPlay oder Android Auto in Autos mit einem weniger entwickelten System sinnvoll ist, hat BMW weiterhin große Ambitionen, zunehmend ausgefeilte Navigationslösungen anzubieten, wie etwa <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-unveils-the-next-generation-idrive-and-its-wild" target="_blank">Panoramic Vision</a>. Dies hat nun sein Debüt im <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-reveals-all-new-ix3-with-500-miles-of-electric-range" target="_blank">BMW iX3 </a>gegeben, dem ersten Modell seiner Neuen Klasse.</p><p>Denke nicht, dass BMW der Technik gegenüber abgeneigt ist oder etwas gegen Apple CarPlay hat: Dies war eine der ersten Marken, die den iPod unterstützte, die erste, die CarPlay drahtlos anbot, während Apple als erstes BMW Digital Key für das Entsperren des <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/iphone" target="_blank">iPhones</a> anbot.</p><p>Es möchte lediglich darauf hinweisen, dass jeder gerne Apple Maps oder Google Maps für die Navigation nutzt, wenn das Auto selbst eine möglicherweise bessere Lösung bietet. Oder dies zumindest sollte.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/bmw-verspottet-apple-carplay-und-behauptet-dass-fahrer-innen-es-nicht-mehr-fuer-die-navigation-nutzen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ BMW glaubt nicht, dass jemand CarPlay noch für die Navigation nutzt – zumindest nicht in bedeutendem Maße ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[BMW iX 2025]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Basierend auf Daten, die von seinen Autos gesammelt wurden, behauptet BMW, dass Fahrer CarPlay nicht so häufig für die Navigation nutzen, wie man denkt.</p><p class="fancy-box__body-text">BMW nennt es einen "Mythos" und sagt, dass CarPlay zwar genutzt wird, aber dass seine Autobesitzer auf das eigene Navigationssystem von BMW für die Routenführung zurückgreifen.</p></div></div><p>BMW hat seine Haltung bekräftigt, Apple beim In-Car-Erlebnis auf Abstand zu halten – zumindest was die Navigation betrifft. Es wird auf den „CarPlay-Mythos“ hingewiesen und behauptet, dass Fahrer*innen die Systeme von Apple nicht so oft nutzen, wie man glaubt.</p><p>Es wurde allgemein akzeptiert, dass Apple CarPlay und Android Auto die bevorzugten Plattformen für alle Interaktionen im Auto sind – der Ort für Unterhaltung, Navigation und Kommunikation unterwegs. Da diese Systeme von deinem Smartphone betrieben werden, ist es einfacher denn je, das personalisierte und vertraute Erlebnis zu erhalten, das du möchtest.</p><p>Aber BMWs Senior Vice President für UI/UX-Entwicklung, Stephan Durach, behauptet, dass das Unternehmen Daten hat, die das Gegenteil beweisen: „Die Leute sagen, sie fahren überall herum und nutzen CarPlay für die Navigation. Ich kann Ihnen sagen, das stimmt nicht“, sagte er in Kommentaren, wie im <a href="https://www.bmwblog.com/2025/09/09/carplay-bmw-in-car-navigation/" target="_blank">BMWBlog</a> berichtet wurde.</p><p>„Wir können sehen, was unsere Kund*innen tun, welche Art von Bedienelementen sie verwenden, unter welchen Fahrbedingungen sie sie nutzen.“</p><p>BMW sammelt seit langem anonymisierte Daten von seinen Autos und bietet einen riesigen Datensatz, auf dem die Kommentare basieren.</p><p>Das bedeutet jedoch nicht, dass Fahrer CarPlay nicht nutzen. In Wirklichkeit bedeutet es, dass sie es nicht alle für Navigationszwecke verwenden: „Sie haben begonnen, unser eigenes Navigationssystem zu nutzen, die Leute haben ihr Telefon immer noch mit CarPlay verbunden, aber nur für bestimmte Anwendungsfälle“, fügte Durach hinzu.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZFsT43A6Eor4cJDMp4PzXd" name="IMG_1704.jpg" alt="BMW iX1 M Sport" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZFsT43A6Eor4cJDMp4PzXd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / M Gallagher)</span></figcaption></figure><p>Dafür gibt es auch eine gute Erklärung: Nicht alle Autofunktionen funktionieren mit Apple CarPlay und <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/android-auto" target="_blank">Android Auto</a>, daher ist es sinnvoll, dass einige Fahrer*innen lieber das eigene Navigationssystem des Autos nutzen.</p><p>Lange Zeit hat CarPlay das Hauptdisplay des Autos genossen, war jedoch oft vom Fahrerdisplay, Head-up-Display und neuerdings von erweiterten Navigationsoptionen ausgeschlossen.</p><p>Bei einigen Autos bedeutet das, dass die gewünschten Informationen beim Navigieren nicht dort sind, wo man sie haben möchte. Ja, man erhält Audioanweisungen und die bewegte Karte auf dem Display des Autos, aber moderne Autos können viel mehr – und das ist oft außerhalb der Reichweite eines smartphonebasierten Systems.</p><p>BMW möchte das In-Car-Erlebnis besitzen und mit zunehmender Elektrifizierung sicherstellen, dass diejenigen, die navigieren, ein gutes Erlebnis haben. Dazu gehören beispielsweise die projizierte Reichweite auf den Karten, hervorgehobene Ladestationen und so weiter. Derzeit sind diese Funktionen in Apps wie <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/google-maps" target="_blank">Google Maps </a>oder Waze nicht verfügbar.</p><p>Es gibt auch eine Zurückhaltung, BMW-Kundendaten zu teilen, um diese erweiterten Funktionen über andere Anwendungen verfügbar zu machen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nhwfi8tWMqePd3JeJPsDpZ" name="BMW iX3 interior" alt="BMW iX3 Innenraum" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nhwfi8tWMqePd3JeJPsDpZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW)</span></figcaption></figure><p>Während die Nutzung von Apple CarPlay oder Android Auto in Autos mit einem weniger entwickelten System sinnvoll ist, hat BMW weiterhin große Ambitionen, zunehmend ausgefeilte Navigationslösungen anzubieten, wie etwa <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-unveils-the-next-generation-idrive-and-its-wild" target="_blank">Panoramic Vision</a>. Dies hat nun sein Debüt im <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-reveals-all-new-ix3-with-500-miles-of-electric-range" target="_blank">BMW iX3 </a>gegeben, dem ersten Modell seiner Neuen Klasse.</p><p>Denke nicht, dass BMW der Technik gegenüber abgeneigt ist oder etwas gegen Apple CarPlay hat: Dies war eine der ersten Marken, die den iPod unterstützte, die erste, die CarPlay drahtlos anbot, während Apple als erstes BMW Digital Key für das Entsperren des <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/iphone" target="_blank">iPhones</a> anbot.</p><p>Es möchte lediglich darauf hinweisen, dass jeder gerne Apple Maps oder Google Maps für die Navigation nutzt, wenn das Auto selbst eine möglicherweise bessere Lösung bietet. Oder dies zumindest sollte.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Die Ferrari Testarossa ist zurück – als neuer Hybrid-Supersportwagen ]]></title>
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Stattdessen bekommen die Supersportwagen der Marke in der Regel ein komplettes Makeover – frisches Design, mehr Leistung und dazu noch einen neuen Namen.</p><p>Im Fall des SF90-Nachfolgers ist es nicht irgendein Name: Ferrari hat tief in den Geschichtsbüchern geblättert und einen der legendärsten überhaupt zurückgeholt – Testarossa.</p><p>Italienisch für <em>„Rotschopf“</em>, tauchte der Name Testarossa erstmals 1956 auf, als Ferraris Prototyp-Rennwagen 500 Testa Rossa (damals noch zwei Wörter) mit rot lackierten Ventildeckeln an den Start ging. 1984 wurde der Name erneut verwendet – diesmal für einen straßenzugelassenen, von Pininfarina gezeichneten Supersportwagen, der den Berlinetta Boxer ablöste.</p><p>Berühmt wurde der Testarossa vor allem durch seine markanten seitlichen Lufteinlässe und die breiten Hüften – und natürlich durch seinen Auftritt in der TV-Serie <em>Miami Vice</em> sowie im Sega-Videospiel <em>Out Run</em> von 1986.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RcKGQBHXZxdrK89LvrWxpP" name="Ferrari 849 Testarossa" alt="Ferrari 849 Testarossa" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RcKGQBHXZxdrK89LvrWxpP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ferrari)</span></figcaption></figure><p>Springen wir ins Jahr 2025: Der neue 849 Testarossa hat große Fußstapfen zu füllen. Er basiert auf derselben Fahrzeugbasis wie der SF90 – mit einem hybridunterstützten, doppelt aufgeladenen V8, Doppelkupplungsgetriebe und einer kleinen, rein elektrischen Reichweite. Wie beim SF90 kommen insgesamt drei Elektromotoren zum Einsatz, zwei treiben die Vorderräder an, der dritte sitzt zwischen Motor und Achtgang-Getriebe.</p><p>Die kombinierte Gesamtleistung aus V8 und E-Motoren liegt bei 1.035 PS – 49 PS mehr als beim Vorgänger. Der Sprint von 0 auf 100 km/h fällt jetzt unter die 2,5-Sekunden-Marke und wird mit 2,35 Sekunden angegeben. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei über 330 km/h liegen. Das Hybridsystem bezieht seine Energie aus einer kompakten 7,5-kWh-Batterie, die eine elektrische Reichweite von bis zu 29 km ermöglicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NN8KsB5vkSteHTfvSSm7eS" name="Ferrari 849 Testarossa" alt="Ferrari 849 Testarossa" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NN8KsB5vkSteHTfvSSm7eS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ferrari)</span></figcaption></figure><p>Den neuen 849 Testarossa gibt es sowohl als Coupé mit geschlossenem Dach als auch als offene Spider-Variante – und er ist der bislang stärkste Serien-Ferrari aller Zeiten. Auf Ferraris hauseigener Teststrecke in Fiorano soll er pro Runde 1,2 Sekunden schneller sein als der SF90 und liegt damit nur 0,2 Sekunden hinter dem streng limitierten SF90 XX Stradale.</p><p>Optisch geht der Testarossa völlig neue Wege im Vergleich zu seinem Vorgänger. Die Front erinnert mit ihrem visierartigen Look an Modelle wie <a href="https://www.t3.com/auto/ferrari-12-cilindri-first-drive-a-sensational-tribute-to-a-significant-past">Ferrari’s 12Cilindri</a> oder den F80, während das Heck von zwei weit auskragenden Spoilern geprägt wird – eine Hommage an die Rennwagen der 1970er-Jahre.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YkMudip3HaFT5aLC5s2SPV" name="Ferrari 849 Testarossa" alt="Ferrari 849 Testarossa" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YkMudip3HaFT5aLC5s2SPV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ferrari)</span></figcaption></figure><p>Im Innenraum setzt Ferrari weiter auf eine Rückkehr zu physischen Knöpfen statt Touchpads. Besonders auffällig ist das beim Lenkrad des 849, das nun wieder einen echten Startknopf bietet – während der SF90 noch über ein leuchtendes Touchpanel verfügte.</p><p>Für Großbritannien und die USA gibt es noch keine offiziellen Preise, in Europa beginnt der 849 Testarossa bei 460.000 Euro für das Coupé und 500.000 Euro für den Spider. </p><p>Optional ist das Assetto Fiorano-Paket erhältlich, das leichte Schalensitze, Carbonräder und weitere Gewichtseinsparungen umfasst – für zusätzliche 52.500 Euro. Die Auslieferungen starten im Frühjahr für das Coupé und im Herbst für den Spider.</p><div data-model-name="Nextbase iQ,Nextbase 622GW,Garmin Dash Cam 66W,Thinkware F800 Pro,Nextbase 522GW" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/die-ferrari-testarossa-ist-zurueck-als-neuer-hybrid-sportwagen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ferraris Nachfolger des SF90 ist da und trägt einen legendären Namen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Alistair Charlton ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vDCiWuzzAQzzTFC3irkz5g-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Ferrari 849 Testarossa]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ferrari 849 Testarossa]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ferrari 849 Testarossa]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ferrari hat den Nachfolger seines SF90 Hybrid-Supercars vorgestellt. Der neue 849 Testarossa trägt einen der legendärsten Namen der Marke, legt die Leistung des SF90 noch mal drauf und bringt es auf über 1.000 PS – verpackt in ein komplett neu designtes Karosseriekleid.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Preis startet bei 460.000 Euro, Marktstart ist 2026 – sowohl als Coupé als auch als Cabrio.</p></div></div><p>Ferrari spielt nicht in der Facelift-Liga. Stattdessen bekommen die Supersportwagen der Marke in der Regel ein komplettes Makeover – frisches Design, mehr Leistung und dazu noch einen neuen Namen.</p><p>Im Fall des SF90-Nachfolgers ist es nicht irgendein Name: Ferrari hat tief in den Geschichtsbüchern geblättert und einen der legendärsten überhaupt zurückgeholt – Testarossa.</p><p>Italienisch für <em>„Rotschopf“</em>, tauchte der Name Testarossa erstmals 1956 auf, als Ferraris Prototyp-Rennwagen 500 Testa Rossa (damals noch zwei Wörter) mit rot lackierten Ventildeckeln an den Start ging. 1984 wurde der Name erneut verwendet – diesmal für einen straßenzugelassenen, von Pininfarina gezeichneten Supersportwagen, der den Berlinetta Boxer ablöste.</p><p>Berühmt wurde der Testarossa vor allem durch seine markanten seitlichen Lufteinlässe und die breiten Hüften – und natürlich durch seinen Auftritt in der TV-Serie <em>Miami Vice</em> sowie im Sega-Videospiel <em>Out Run</em> von 1986.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RcKGQBHXZxdrK89LvrWxpP" name="Ferrari 849 Testarossa" alt="Ferrari 849 Testarossa" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RcKGQBHXZxdrK89LvrWxpP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ferrari)</span></figcaption></figure><p>Springen wir ins Jahr 2025: Der neue 849 Testarossa hat große Fußstapfen zu füllen. Er basiert auf derselben Fahrzeugbasis wie der SF90 – mit einem hybridunterstützten, doppelt aufgeladenen V8, Doppelkupplungsgetriebe und einer kleinen, rein elektrischen Reichweite. Wie beim SF90 kommen insgesamt drei Elektromotoren zum Einsatz, zwei treiben die Vorderräder an, der dritte sitzt zwischen Motor und Achtgang-Getriebe.</p><p>Die kombinierte Gesamtleistung aus V8 und E-Motoren liegt bei 1.035 PS – 49 PS mehr als beim Vorgänger. Der Sprint von 0 auf 100 km/h fällt jetzt unter die 2,5-Sekunden-Marke und wird mit 2,35 Sekunden angegeben. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei über 330 km/h liegen. Das Hybridsystem bezieht seine Energie aus einer kompakten 7,5-kWh-Batterie, die eine elektrische Reichweite von bis zu 29 km ermöglicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NN8KsB5vkSteHTfvSSm7eS" name="Ferrari 849 Testarossa" alt="Ferrari 849 Testarossa" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NN8KsB5vkSteHTfvSSm7eS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ferrari)</span></figcaption></figure><p>Den neuen 849 Testarossa gibt es sowohl als Coupé mit geschlossenem Dach als auch als offene Spider-Variante – und er ist der bislang stärkste Serien-Ferrari aller Zeiten. Auf Ferraris hauseigener Teststrecke in Fiorano soll er pro Runde 1,2 Sekunden schneller sein als der SF90 und liegt damit nur 0,2 Sekunden hinter dem streng limitierten SF90 XX Stradale.</p><p>Optisch geht der Testarossa völlig neue Wege im Vergleich zu seinem Vorgänger. Die Front erinnert mit ihrem visierartigen Look an Modelle wie <a href="https://www.t3.com/auto/ferrari-12-cilindri-first-drive-a-sensational-tribute-to-a-significant-past">Ferrari’s 12Cilindri</a> oder den F80, während das Heck von zwei weit auskragenden Spoilern geprägt wird – eine Hommage an die Rennwagen der 1970er-Jahre.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YkMudip3HaFT5aLC5s2SPV" name="Ferrari 849 Testarossa" alt="Ferrari 849 Testarossa" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YkMudip3HaFT5aLC5s2SPV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Ferrari)</span></figcaption></figure><p>Im Innenraum setzt Ferrari weiter auf eine Rückkehr zu physischen Knöpfen statt Touchpads. Besonders auffällig ist das beim Lenkrad des 849, das nun wieder einen echten Startknopf bietet – während der SF90 noch über ein leuchtendes Touchpanel verfügte.</p><p>Für Großbritannien und die USA gibt es noch keine offiziellen Preise, in Europa beginnt der 849 Testarossa bei 460.000 Euro für das Coupé und 500.000 Euro für den Spider. </p><p>Optional ist das Assetto Fiorano-Paket erhältlich, das leichte Schalensitze, Carbonräder und weitere Gewichtseinsparungen umfasst – für zusätzliche 52.500 Euro. Die Auslieferungen starten im Frühjahr für das Coupé und im Herbst für den Spider.</p><div data-model-name="Nextbase iQ,Nextbase 622GW,Garmin Dash Cam 66W,Thinkware F800 Pro,Nextbase 522GW" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Porsche hat ein Smartphone-ähnliches kabelloses Ladegerät für den neuen elektrischen Cayenne ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Porsche wird ein Smartphone-ähnliches kabelloses Ladegerät für den neuen elektrischen Cayenne anbieten. Das wetterfeste Ladepad kann drinnen oder draußen verwendet werden und soll mit 11 kW und bis zu 90 Prozent Effizienz laden.</p><p class="fancy-box__body-text">Ein vorerst getarnter Prototyp, der neue elektrische Cayenne, wird Ende des Jahres enthüllt. Die Auslieferungen des Autos und seines neuen kabellosen Ladegeräts beginnt 2026.</p></div></div><p>Der neue elektrische Porsche Cayenne kann dank eines neuen wetterfesten, induktiven kabellosen Ladepads kabellos wie ein Smartphone geladen werden.</p><p>Trotz der Kontaktlosigkeit mit einem Luftspalt zwischen dem Ladegerät und dem Auto selbst, sagt Porsche, dass die Batterie des Cayenne mit einer Rate von 11 kW gefüllt werden kann – das gleiche wie die meisten kabelgebundenen Heim-EV-Ladegeräte – und mit einer Effizienz von bis zu 90 Prozent.</p><p>Porsche ist nicht der erste Autohersteller, der kabelloses Laden für EV-Batterien einführt. BMW stellte bereits 2018 sein eigenes kontaktloses Ladepad vor, aber dieses System lud nur mit 3,2 kW und wurde nie über einige kleine Pilotprogramme hinaus erweitert. Porsche hingegen sagt, dass es 2026 ein kabelloses Ladegerät für Kund*innen zur Nutzung mit dem neuen elektrischen Cayenne anbieten wird.</p><p>Geeignet für den Innen- und Außenbereich, wird die Ladeplatte im Boden deiner Garage, Einfahrt oder deines Parkplatzes installiert. Die Platte misst 117 x 78 x 6,0 cm und wird wie ein normales kabelgebundenes Heim-EV-Ladegerät an das Stromnetz angeschlossen. Alles, was der/die Fahrer*in tun muss, ist, seinen Cayenne über dem Ladegerät zu parken – Porsche sagt, dass die Parkkameras des Autos helfen, alles korrekt auszurichten – in den Parkmodus zu schalten und das Auto senkt sich automatisch, um näher an die Platte zu kommen. Das Ladegerät, das laut Porsche CE- und UL-zertifiziert ist und alle EU- und US-Sicherheits- und Umweltanforderungen erfüllt, beginnt dann zu arbeiten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cRTxmnRVveCWcMz8xRtGfm" name="Porsche Cayenne EV wireless charger" alt="Porsche Cayenne EV kabelloses Ladegerät" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cRTxmnRVveCWcMz8xRtGfm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Du kannst einen Ladeplan aufstellen oder es kann angewiesen werden, bei einem bestimmten Batteriestand zu stoppen, wie die meisten anderen Heim-EV-Ladegeräte, und Porsche sagt, dass es automatisch stoppt, wenn ein Lebewesen zwischen dem Auto und der Bodenplatte erkannt wird. Es ist auch so konzipiert, dass es stoppt, wenn sich ein Metallgegenstand zwischen den beiden befindet und sich zu erhitzen beginnt. Das Ladegerät sendet Strom an einen Empfänger, der zwischen den Vorderrädern des Autos montiert und gegen Steinschläge und Witterungseinflüsse geschützt ist, sagt Porsche.</p><p>Verwendet von Smartphones, Zahnbürsten, kabellosen Ohrhörerhüllen und anderen technischen Produkten, überträgt induktives kabelloses Laden Energie durch die Luft mittels eines Magnetfelds. Das Porsche-Ladegerät verwendet eine Sendespule, die aus Kupfer und Ferriten (magnetische Keramikmaterialien) besteht und durch die Wechselstrom fließt, um ein Magnetfeld zu erzeugen. Ein Gleichrichter im Auto wandelt dies dann in Gleichstrom um, der zum Laden der Batterie verwendet wird. Ultra-Breitband-Technologie wird verwendet, um die Position des Fahrzeugs relativ zum Ladegerät zu bestimmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pMyoQ3UjxnB7UiCwwQFvy" name="Porsche Cayenne EV wireless charger" alt="Porsche Cayenne EV kabelloses Ladegerät" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pMyoQ3UjxnB7UiCwwQFvy-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Parkkameras des Autos bieten eine neue Ansicht, um Fahrern zu helfen, das bodenmontierte Ladegerät auszurichten </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Besonders beeindruckend ist, wie Porsche behauptet, dass das Ladegerät mit bis zu 90% Effizienz arbeitet – und das vom Stromnetz bis zum Auto, nicht nur der Luftspalt zwischen der Ladeplatte und dem Empfänger. Reguläre EV-Ladegeräte liefern normalerweise Strom mit einer Effizienz von 85 bis 95%, sodass die Differenz bedeutet, dass Fahrer*innen wahrscheinlich keinen großen Unterschied in Bezug auf Ladezeit und Kosten bemerken werden, wenn sie kabellos statt kabelgebunden laden.</p><p>Michael Steiner, Porsche-Vorstandsmitglied für Entwicklung, sagte: „Benutzerfreundlichkeit, Nachhaltigkeit im täglichen Gebrauch und Ladeinfrastruktur sind immer noch die entscheidenden Faktoren, wenn es um die Akzeptanz der Elektromobilität geht. Wir sind stolz darauf, dass induktives Laden bald in der Serienproduktion bei Porsche verfügbar sein wird. Ein Elektroauto zu Hause zu laden, war noch nie so einfach und bequem.“</p><p>Als getarntes Testfahrzeug auf diesen Bildern abgebildet, sagt Porsche, dass der neue elektrische Cayenne Ende 2025 vollständig enthüllt wird.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/porsche-hat-ein-smartphone-aehnliches-kabelloses-ladegeraet-fuer-den-neuen-elektrischen-cayenne</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Genau wie dein Telefon funktioniert der Porsche Cayenne EV mit einem kabellosen Induktionsladegerät ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">BPRubxwGuA86gLqxSukjbb</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Alistair Charlton ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vDCiWuzzAQzzTFC3irkz5g-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Porsche wird ein Smartphone-ähnliches kabelloses Ladegerät für den neuen elektrischen Cayenne anbieten. Das wetterfeste Ladepad kann drinnen oder draußen verwendet werden und soll mit 11 kW und bis zu 90 Prozent Effizienz laden.</p><p class="fancy-box__body-text">Ein vorerst getarnter Prototyp, der neue elektrische Cayenne, wird Ende des Jahres enthüllt. Die Auslieferungen des Autos und seines neuen kabellosen Ladegeräts beginnt 2026.</p></div></div><p>Der neue elektrische Porsche Cayenne kann dank eines neuen wetterfesten, induktiven kabellosen Ladepads kabellos wie ein Smartphone geladen werden.</p><p>Trotz der Kontaktlosigkeit mit einem Luftspalt zwischen dem Ladegerät und dem Auto selbst, sagt Porsche, dass die Batterie des Cayenne mit einer Rate von 11 kW gefüllt werden kann – das gleiche wie die meisten kabelgebundenen Heim-EV-Ladegeräte – und mit einer Effizienz von bis zu 90 Prozent.</p><p>Porsche ist nicht der erste Autohersteller, der kabelloses Laden für EV-Batterien einführt. BMW stellte bereits 2018 sein eigenes kontaktloses Ladepad vor, aber dieses System lud nur mit 3,2 kW und wurde nie über einige kleine Pilotprogramme hinaus erweitert. Porsche hingegen sagt, dass es 2026 ein kabelloses Ladegerät für Kund*innen zur Nutzung mit dem neuen elektrischen Cayenne anbieten wird.</p><p>Geeignet für den Innen- und Außenbereich, wird die Ladeplatte im Boden deiner Garage, Einfahrt oder deines Parkplatzes installiert. Die Platte misst 117 x 78 x 6,0 cm und wird wie ein normales kabelgebundenes Heim-EV-Ladegerät an das Stromnetz angeschlossen. Alles, was der/die Fahrer*in tun muss, ist, seinen Cayenne über dem Ladegerät zu parken – Porsche sagt, dass die Parkkameras des Autos helfen, alles korrekt auszurichten – in den Parkmodus zu schalten und das Auto senkt sich automatisch, um näher an die Platte zu kommen. Das Ladegerät, das laut Porsche CE- und UL-zertifiziert ist und alle EU- und US-Sicherheits- und Umweltanforderungen erfüllt, beginnt dann zu arbeiten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cRTxmnRVveCWcMz8xRtGfm" name="Porsche Cayenne EV wireless charger" alt="Porsche Cayenne EV kabelloses Ladegerät" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cRTxmnRVveCWcMz8xRtGfm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Du kannst einen Ladeplan aufstellen oder es kann angewiesen werden, bei einem bestimmten Batteriestand zu stoppen, wie die meisten anderen Heim-EV-Ladegeräte, und Porsche sagt, dass es automatisch stoppt, wenn ein Lebewesen zwischen dem Auto und der Bodenplatte erkannt wird. Es ist auch so konzipiert, dass es stoppt, wenn sich ein Metallgegenstand zwischen den beiden befindet und sich zu erhitzen beginnt. Das Ladegerät sendet Strom an einen Empfänger, der zwischen den Vorderrädern des Autos montiert und gegen Steinschläge und Witterungseinflüsse geschützt ist, sagt Porsche.</p><p>Verwendet von Smartphones, Zahnbürsten, kabellosen Ohrhörerhüllen und anderen technischen Produkten, überträgt induktives kabelloses Laden Energie durch die Luft mittels eines Magnetfelds. Das Porsche-Ladegerät verwendet eine Sendespule, die aus Kupfer und Ferriten (magnetische Keramikmaterialien) besteht und durch die Wechselstrom fließt, um ein Magnetfeld zu erzeugen. Ein Gleichrichter im Auto wandelt dies dann in Gleichstrom um, der zum Laden der Batterie verwendet wird. Ultra-Breitband-Technologie wird verwendet, um die Position des Fahrzeugs relativ zum Ladegerät zu bestimmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pMyoQ3UjxnB7UiCwwQFvy" name="Porsche Cayenne EV wireless charger" alt="Porsche Cayenne EV kabelloses Ladegerät" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pMyoQ3UjxnB7UiCwwQFvy-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Parkkameras des Autos bieten eine neue Ansicht, um Fahrern zu helfen, das bodenmontierte Ladegerät auszurichten </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><p>Besonders beeindruckend ist, wie Porsche behauptet, dass das Ladegerät mit bis zu 90% Effizienz arbeitet – und das vom Stromnetz bis zum Auto, nicht nur der Luftspalt zwischen der Ladeplatte und dem Empfänger. Reguläre EV-Ladegeräte liefern normalerweise Strom mit einer Effizienz von 85 bis 95%, sodass die Differenz bedeutet, dass Fahrer*innen wahrscheinlich keinen großen Unterschied in Bezug auf Ladezeit und Kosten bemerken werden, wenn sie kabellos statt kabelgebunden laden.</p><p>Michael Steiner, Porsche-Vorstandsmitglied für Entwicklung, sagte: „Benutzerfreundlichkeit, Nachhaltigkeit im täglichen Gebrauch und Ladeinfrastruktur sind immer noch die entscheidenden Faktoren, wenn es um die Akzeptanz der Elektromobilität geht. Wir sind stolz darauf, dass induktives Laden bald in der Serienproduktion bei Porsche verfügbar sein wird. Ein Elektroauto zu Hause zu laden, war noch nie so einfach und bequem.“</p><p>Als getarntes Testfahrzeug auf diesen Bildern abgebildet, sagt Porsche, dass der neue elektrische Cayenne Ende 2025 vollständig enthüllt wird.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Das könnte das beste Mercedes-Elektrofahrzeug aller Zeiten werden – und die Technik ist nicht von dieser Welt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nach dem neuen Mercedes-Benz CLA, der Anfang des Jahres vorgestellt wurde, hat der Autobauer gerade seinen ersten neuen Mittelklasse-SUV auf Basis seiner neuesten Elektroplattform präsentiert. Der Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie verpasst dem beliebtesten Modell des Unternehmens ein elektrisches Makeover.</p><p>Er ersetzt den mittlerweile eingestellten EQC und bringt einen riesigen Sprung bei Features und Ausstattung – von Ladefunktion und Reichweite bis hin zum Infotainment. Er tritt als direkter Konkurrent des neuen BMW iX3 an (der ebenfalls auf einer neuen Plattform basiert) und leiht sich sogar ein Feature von einem Luxusmodell.</p><p>Der neue GLC ist etwas größer als die Vorgängerversion mit Verbrennungsmotor, allerdings nur um wenige Millimeter. Das sorgt für ein wenig mehr Bein- und Kopffreiheit. Dank des neuen Electric-First-Designs hat er jetzt aber auch einen zusätzlichen Kofferraum vorne – das sind 128 Liter Stauraum unter der Motorhaube für kleine Taschen, zusätzlich zu den 570 Litern im Heck.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3WxWz3DU4izhEvmaNKFJm3" name="Pre-Media_25C0225_027" alt="Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3WxWz3DU4izhEvmaNKFJm3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><p>Die 94-kWh-Batterie kann dank der 800-V-Architektur mit bis zu 360 kW geladen werden, was eine Gesamtreichweite von bis zu 713 km ermöglicht. Mit DC-Schnellladern können in nur 10 Minuten bis zu 303 km nachgeladen werden. Das System erlaubt auch bidirektionales Laden, sodass das Fahrzeug Energie an dein Zuhause oder ins Netz zurückgeben kann.</p><p>Im Innenraum des GLC findest du den bisher größten Bildschirm, der je in einem Mercedes verbaut wurde. Der neue Hyperscreen ist 39,1 Zoll groß und schafft eine Art Raumschiff-Cockpit mit Matrix-Hintergrundbeleuchtung und bis zu 11 wählbaren Designs. Er läuft auf dem neuesten MB.OS, das künstliche Intelligenz von Google und Microsoft kombiniert, um die Vorlieben des Fahrenden zu lernen und eine natürliche Konversation zu ermöglichen.</p><p>Für das MBUX-System sind jetzt über 40 Apps verfügbar, darunter Videostreaming von Disney+ und Microsoft Teams für Videokonferenzen. Diese können genutzt werden, wenn das Fahrzeug geparkt ist, oder Beifahrer*innen während der Fahrt. Für den Fahrenden sind Anrufe während der Fahrt nur als Audio möglich (Kamera und Video bleiben deaktiviert).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="w7NWFNSxMuTVzVQjrudJm3" name="Pre-Media_25C0225_037" alt="Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w7NWFNSxMuTVzVQjrudJm3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><p>Das Hyperscreen-Infotainment kann mit einem optionalen Burmester 4D Surround-Soundsystem für das ultimative Kinoerlebnis kombiniert werden. Dolby Atmos ist sowohl über die integrierten Apps als auch bei der Nutzung von CarPlay verfügbar.</p><p>Eine Sky Control Panoramadach-Option bietet eine große Glasfläche, die nicht nur in neun wählbaren Zonen von transparent zu undurchsichtig wechseln kann, sondern auch einen Sternenhimmel-Effekt erzeugt. Dafür sind 162 Mercedes-Stern-Logos in das Glas integriert. Rolls-Royce ist für ein eher manuelles sternförmiges Panoramadach bekannt, bei dem Hunderte von Lichtern in das Dach eingenäht werden. Die Mercedes-Version ist definitiv technischer, aber genauso beeindruckend.</p><p>Für die Innenausstattung gibt es eine komplett vegane Option für den GLC, bei der alle weichen Materialien von der Vegan Society zertifiziert sind. Alternativ kannst du aus einer Auswahl an Nappaleder und Softtorino-Leder mit feiner Narbung wählen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5352px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="MCwUV6o2uJT7NNvL4CzSEG" name="IMG_3157" alt="Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MCwUV6o2uJT7NNvL4CzSEG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5352" height="3011" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zur Gewährleistung eines ruhigen Fahrverhaltens nutzt der GLC die Airmatic intelligente Luftfederung, die auch in den Mercedes S-Klasse Modellen verbaut ist. Zudem sorgt eine Hinterachslenkung für mehr Agilität in der Stadt. Ein neues Ein-Box-Bremssystem bietet mit bis zu 300 kW maximale Energierückgewinnung, entweder durch manuelles Bremsen oder eine der Widerstandsoptionen. Eine Wärmepumpe verbessert das Wärmemanagement im Winter und sorgt für eine effizientere Heizung und Batteriekonditionierung.</p><p>Die Fahrassistenzsysteme nutzen 10 externe Kameras, fünf Radarsensoren und 12 Ultraschallsensoren, um autonomes Fahren auf Level 2 zu ermöglichen, inklusive Spurwechselassistent. Ein Assist Plus-System ist für eine spätere Veröffentlichung in diesem Jahr geplant und soll den Spurwechsel auch im Stadtverkehr ermöglichen. In den USA und China ist außerdem eine Assist Pro-Option geplant, die ein Fahren von Punkt zu Punkt ermöglicht – also vollständiges autonomes Fahren auf Level 3.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="CYeXtt8AsdUKws56XmwH2k" name="25C0239_001" alt="Mercedes C-Klasse Teaser" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CYeXtt8AsdUKws56XmwH2k-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5000" height="2813" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes )</span></figcaption></figure><h2 id="c-klasse-teaser">C-Klasse Teaser</h2><p>Ebenfalls heute Abend angeteasert wurde die kommende elektrische C-Klasse, die der gleichen elektrischen Architektur wie der GLC folgen wird. Diese soll eine noch beeindruckendere Reichweite von 800 km (497 Meilen) bieten.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/das-koennte-das-beste-mercedes-elektrofahrzeug-aller-zeiten-werden-und-die-technik-ist-nicht-von-dieser-welt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der beliebteste Mercedes-Benz wird elektrisch, mit einem neuen, technikgeladenen Modell ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">XQWJYfYbSRDH94Hr9zs2Yg</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie]]></media:title>
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                                <p>Nach dem neuen Mercedes-Benz CLA, der Anfang des Jahres vorgestellt wurde, hat der Autobauer gerade seinen ersten neuen Mittelklasse-SUV auf Basis seiner neuesten Elektroplattform präsentiert. Der Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie verpasst dem beliebtesten Modell des Unternehmens ein elektrisches Makeover.</p><p>Er ersetzt den mittlerweile eingestellten EQC und bringt einen riesigen Sprung bei Features und Ausstattung – von Ladefunktion und Reichweite bis hin zum Infotainment. Er tritt als direkter Konkurrent des neuen BMW iX3 an (der ebenfalls auf einer neuen Plattform basiert) und leiht sich sogar ein Feature von einem Luxusmodell.</p><p>Der neue GLC ist etwas größer als die Vorgängerversion mit Verbrennungsmotor, allerdings nur um wenige Millimeter. Das sorgt für ein wenig mehr Bein- und Kopffreiheit. Dank des neuen Electric-First-Designs hat er jetzt aber auch einen zusätzlichen Kofferraum vorne – das sind 128 Liter Stauraum unter der Motorhaube für kleine Taschen, zusätzlich zu den 570 Litern im Heck.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3WxWz3DU4izhEvmaNKFJm3" name="Pre-Media_25C0225_027" alt="Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3WxWz3DU4izhEvmaNKFJm3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><p>Die 94-kWh-Batterie kann dank der 800-V-Architektur mit bis zu 360 kW geladen werden, was eine Gesamtreichweite von bis zu 713 km ermöglicht. Mit DC-Schnellladern können in nur 10 Minuten bis zu 303 km nachgeladen werden. Das System erlaubt auch bidirektionales Laden, sodass das Fahrzeug Energie an dein Zuhause oder ins Netz zurückgeben kann.</p><p>Im Innenraum des GLC findest du den bisher größten Bildschirm, der je in einem Mercedes verbaut wurde. Der neue Hyperscreen ist 39,1 Zoll groß und schafft eine Art Raumschiff-Cockpit mit Matrix-Hintergrundbeleuchtung und bis zu 11 wählbaren Designs. Er läuft auf dem neuesten MB.OS, das künstliche Intelligenz von Google und Microsoft kombiniert, um die Vorlieben des Fahrenden zu lernen und eine natürliche Konversation zu ermöglichen.</p><p>Für das MBUX-System sind jetzt über 40 Apps verfügbar, darunter Videostreaming von Disney+ und Microsoft Teams für Videokonferenzen. Diese können genutzt werden, wenn das Fahrzeug geparkt ist, oder Beifahrer*innen während der Fahrt. Für den Fahrenden sind Anrufe während der Fahrt nur als Audio möglich (Kamera und Video bleiben deaktiviert).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="w7NWFNSxMuTVzVQjrudJm3" name="Pre-Media_25C0225_037" alt="Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w7NWFNSxMuTVzVQjrudJm3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><p>Das Hyperscreen-Infotainment kann mit einem optionalen Burmester 4D Surround-Soundsystem für das ultimative Kinoerlebnis kombiniert werden. Dolby Atmos ist sowohl über die integrierten Apps als auch bei der Nutzung von CarPlay verfügbar.</p><p>Eine Sky Control Panoramadach-Option bietet eine große Glasfläche, die nicht nur in neun wählbaren Zonen von transparent zu undurchsichtig wechseln kann, sondern auch einen Sternenhimmel-Effekt erzeugt. Dafür sind 162 Mercedes-Stern-Logos in das Glas integriert. Rolls-Royce ist für ein eher manuelles sternförmiges Panoramadach bekannt, bei dem Hunderte von Lichtern in das Dach eingenäht werden. Die Mercedes-Version ist definitiv technischer, aber genauso beeindruckend.</p><p>Für die Innenausstattung gibt es eine komplett vegane Option für den GLC, bei der alle weichen Materialien von der Vegan Society zertifiziert sind. Alternativ kannst du aus einer Auswahl an Nappaleder und Softtorino-Leder mit feiner Narbung wählen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5352px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="MCwUV6o2uJT7NNvL4CzSEG" name="IMG_3157" alt="Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MCwUV6o2uJT7NNvL4CzSEG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5352" height="3011" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zur Gewährleistung eines ruhigen Fahrverhaltens nutzt der GLC die Airmatic intelligente Luftfederung, die auch in den Mercedes S-Klasse Modellen verbaut ist. Zudem sorgt eine Hinterachslenkung für mehr Agilität in der Stadt. Ein neues Ein-Box-Bremssystem bietet mit bis zu 300 kW maximale Energierückgewinnung, entweder durch manuelles Bremsen oder eine der Widerstandsoptionen. Eine Wärmepumpe verbessert das Wärmemanagement im Winter und sorgt für eine effizientere Heizung und Batteriekonditionierung.</p><p>Die Fahrassistenzsysteme nutzen 10 externe Kameras, fünf Radarsensoren und 12 Ultraschallsensoren, um autonomes Fahren auf Level 2 zu ermöglichen, inklusive Spurwechselassistent. Ein Assist Plus-System ist für eine spätere Veröffentlichung in diesem Jahr geplant und soll den Spurwechsel auch im Stadtverkehr ermöglichen. In den USA und China ist außerdem eine Assist Pro-Option geplant, die ein Fahren von Punkt zu Punkt ermöglicht – also vollständiges autonomes Fahren auf Level 3.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="CYeXtt8AsdUKws56XmwH2k" name="25C0239_001" alt="Mercedes C-Klasse Teaser" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CYeXtt8AsdUKws56XmwH2k-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5000" height="2813" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes )</span></figcaption></figure><h2 id="c-klasse-teaser">C-Klasse Teaser</h2><p>Ebenfalls heute Abend angeteasert wurde die kommende elektrische C-Klasse, die der gleichen elektrischen Architektur wie der GLC folgen wird. Diese soll eine noch beeindruckendere Reichweite von 800 km (497 Meilen) bieten.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="EV Chargers"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple CarPlay Ultra kommt vielleicht bald in einem Elektroauto, das du dir wirklich leisten kannst. ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Hyundai könnte der erste Hersteller sein, der CarPlay Ultra in einem erschwinglichen Modell einführt.</p><p class="fancy-box__body-text">Sein Ioniq 3 Elektroauto soll nächste Woche auf der Automesse in München vorgestellt werden und könnte bei rund £25.000 starten.</p></div></div><p>Apple hat vor ein paar Jahren erstmals seine neue Vision für CarPlay vorgestellt, doch die Einführung lief eher schleppend. Heute unter dem Namen <a href="https://www.t3.com/auto/hands-on-with-apples-new-carplay-ultra-infotainment-system" target="_blank">CarPlay Ultra</a> bekannt, liegt es an den Autoherstellern, die Software auf möglichst viele Systeme und Displays eines Fahrzeugs zu bringen – bis hin zum Armaturenbrett. Manche wirken dabei aber noch zurückhaltend.</p><p>Bisher hat nur Aston Martin CarPlay Ultra in seine Modelle eingebaut. Unterstützt wird es von den neuen DB12, DBX, Vantage und Vanquish – allerdings musst du dafür fast 200.000 £ ausgeben, um in den Genuss zu kommen.</p><p>Das könnte sich jedoch bald ändern: Ein anderer Hersteller bringt CarPlay Ultra offenbar in ein viel günstigeres Elektroauto.</p><p>Laut <a href="https://www.topgear.com/car-news/interview/hyundai-readying-a-small-cheap-electric-car-called-ioniq-3-365-miles-range" target="_blank">Top Gear</a> wird der Hyundai Ioniq 3 nächste Woche auf der Automesse in München vorgestellt, eines der ersten Alltagsautos, das CarPlay Ultra unterstützt.</p><p>Das Elektroauto soll ein kompaktes Modell für den Stadtverkehr sein – es liegt in der Modellreihe zwischen dem Ioniq und dem Kona. Der Preis könnte bei rund £25.000 liegen, mit einer Reichweite von bis zu 365 Meilen pro Ladung.</p><p>Erwarte kein Leistungsmonster: Von 0 auf 100 km/h dauert es knapp acht Sekunden – deutlich langsamer als der <a href="https://www.t3.com/news/aston-martins-dbx707-puts-the-sport-into-suv">Aston Martin DBX707</a> mit 3,3 Sekunden. Dafür gibt es hier den ersten echten Eindruck, wie Apples Next-Gen-Autotechnik im Alltag funktioniert.</p><p>Als günstiges Einstiegs-EV dürfte es das erste Hyundai-Modell mit CarPlay Ultra werden. Der koreanische Hersteller ist dafür bekannt, neue Technologien früh einzubauen.</p><p>Ab dem 9. September auf der Automesse dürfte es mehr Infos zum Hyundai Ioniq 3 geben. Dann sollte auch klar werden, wann er in Großbritannien und Europa bestellbar sein wird.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/apple-carplay-ultra-kommt-vielleicht-bald-in-einem-elektroauto-das-du-dir-wirklich-leisten-kannst</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein großer Autohersteller soll CarPlay Ultra in ein kleines, erschwingliches Elektroauto mit 395 Meilen Reichweite einbauen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">MgEG48AALri6FF4SsAztqX</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JudJtHYZU3FiZtXYXhWejZ-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple CarPlay Ultra]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple CarPlay Ultra]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple CarPlay Ultra]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Hyundai könnte der erste Hersteller sein, der CarPlay Ultra in einem erschwinglichen Modell einführt.</p><p class="fancy-box__body-text">Sein Ioniq 3 Elektroauto soll nächste Woche auf der Automesse in München vorgestellt werden und könnte bei rund £25.000 starten.</p></div></div><p>Apple hat vor ein paar Jahren erstmals seine neue Vision für CarPlay vorgestellt, doch die Einführung lief eher schleppend. Heute unter dem Namen <a href="https://www.t3.com/auto/hands-on-with-apples-new-carplay-ultra-infotainment-system" target="_blank">CarPlay Ultra</a> bekannt, liegt es an den Autoherstellern, die Software auf möglichst viele Systeme und Displays eines Fahrzeugs zu bringen – bis hin zum Armaturenbrett. Manche wirken dabei aber noch zurückhaltend.</p><p>Bisher hat nur Aston Martin CarPlay Ultra in seine Modelle eingebaut. Unterstützt wird es von den neuen DB12, DBX, Vantage und Vanquish – allerdings musst du dafür fast 200.000 £ ausgeben, um in den Genuss zu kommen.</p><p>Das könnte sich jedoch bald ändern: Ein anderer Hersteller bringt CarPlay Ultra offenbar in ein viel günstigeres Elektroauto.</p><p>Laut <a href="https://www.topgear.com/car-news/interview/hyundai-readying-a-small-cheap-electric-car-called-ioniq-3-365-miles-range" target="_blank">Top Gear</a> wird der Hyundai Ioniq 3 nächste Woche auf der Automesse in München vorgestellt, eines der ersten Alltagsautos, das CarPlay Ultra unterstützt.</p><p>Das Elektroauto soll ein kompaktes Modell für den Stadtverkehr sein – es liegt in der Modellreihe zwischen dem Ioniq und dem Kona. Der Preis könnte bei rund £25.000 liegen, mit einer Reichweite von bis zu 365 Meilen pro Ladung.</p><p>Erwarte kein Leistungsmonster: Von 0 auf 100 km/h dauert es knapp acht Sekunden – deutlich langsamer als der <a href="https://www.t3.com/news/aston-martins-dbx707-puts-the-sport-into-suv">Aston Martin DBX707</a> mit 3,3 Sekunden. Dafür gibt es hier den ersten echten Eindruck, wie Apples Next-Gen-Autotechnik im Alltag funktioniert.</p><p>Als günstiges Einstiegs-EV dürfte es das erste Hyundai-Modell mit CarPlay Ultra werden. Der koreanische Hersteller ist dafür bekannt, neue Technologien früh einzubauen.</p><p>Ab dem 9. September auf der Automesse dürfte es mehr Infos zum Hyundai Ioniq 3 geben. Dann sollte auch klar werden, wann er in Großbritannien und Europa bestellbar sein wird.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Tesla stellt das neue Model Y Performance vor ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Tesla hat ein neues Model Y Performance Elektro-SUV vorgestellt. Schneller und leistungsstärker als der Rest der Model Y-Familie, aber mit fast derselben Reichweite, sprintet das neue Performance-Modell in 3,3 Sekunden auf 100 km/h und kann zwischen den Ladevorgängen bis zu 579 km zurücklegen.</p><p class="fancy-box__body-text">Ab einem Preis von 61.990 £ ist das neue Model Y Performance jetzt erhältlich. Die Auslieferungen sollen zwischen Oktober und November starten.</p></div></div><p>Tesla hat eine neue Performance-Variante seines Model Y Elektro-SUVs vorgestellt – mit höherer Leistung, schnellerer Beschleunigung und neuen Upgrades sowohl innen als auch außen.</p><p>Das neue Model Y Performance ist jetzt in Großbritannien sowie in einigen europäischen und nahöstlichen Märkten erhältlich und startet bei 61.990 £. Es ist damit 10.000 £ teurer als das bisherige Topmodell, der Long Range All-Wheel-Drive.</p><p>Die aufgerüsteten Elektromotoren bringen das Auto auf 460 PS. Von 0 auf 100 km/h sprintet es jetzt in supersportwagenähnlichen 3,3 Sekunden – beim Long Range AWD waren es noch 4,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h statt 201 km/h, während die Reichweite nur minimal auf 579 WLTP sinkt.</p><p>Die Motoren des neuen Tesla teilen sich die Technik mit dem Model 3 Performance. Die sogenannte Performance-4DU-Antriebseinheit liefert 16 % mehr Drehmoment, 32 % mehr Spitzenleistung und 22 % mehr Dauerleistung als der Vorgänger. Es kann auch höhere thermische und Leistungsgrenzen erreichen, sagt Tesla. Das bedeutet mehr Power, ohne dass die Effizienz leidet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kBk8gF9j4tWGwuowZjUFZY" name="2025 Tesla Model Y Performance" alt="2025 Tesla Model Y Performance" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kBk8gF9j4tWGwuowZjUFZY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tesla)</span></figcaption></figure><p>Tesla macht zwar keine Angaben zur genauen Batteriekapazität des Model Y Performance, betont aber, dass das Auto neue und aufgerüstete Zellen nutzt. Im Vergleich zum Standard Model Y bieten sie eine höhere Energiedichte, ohne zusätzliches Gewicht. Die Effizienz gibt Tesla mit 26,07 kWh pro 100 Meilen an, was 6,18 km pro kWh entspricht. </p><p>Tesla hat dem Model Y Performance dasselbe aktive Fahrwerksupgrade wie dem ähnlich leistungsstarken <a href="https://www.t3.com/news/tesla-model-3-performance-revealed-with-over-500-horsepower">Model 3 Performance</a> verpasst, allerdings mit eigener Abstimmung. Dazu gibt es neue 21-Zoll-Räder und rote Bremssättel.</p><p>Tesla betont, dass das neue Karosserie-Kit mehr als nur Styling ist. Den Angaben zufolge reduzieren die Änderungen den Luftwiderstand um 10 % und den Auftrieb um satte 64 %, was das Vorder-zu-Hinterachslift-Gleichgewicht im Vergleich zur vorherigen Generation des Model Y Performance um 27 % verbessert.</p><p>Weitere optische Änderungen umfassen eine aggressivere Frontstoßstange, eine Heckstoßstange mit integriertem Diffusor und einen Carbon-Spoiler auf dem Kofferraumdeckel. Im Innenraum gibt es ein etwas größeres Touchscreen-Display (von 15,4 auf 16 Zoll), sportlichere Vordersitze mit zusätzlicher Polsterung und ein Menüsystem, über das man die verschiedenen Fahrmodi des Autos auswählen kann.</p><p>Die Fahrmodi für das Fahrwerk sind „Standard“ und „Sport“, wobei Sport die aktiven Dämpfer schärft. Für das Stabilitätskontrollsystem gibt es die Modi „Standard“ und „Reduziert“. Letzteres gibt dem Fahrer mehr Freiheit, bevor das System eingreift.</p><p>Das neue Tesla Model Y Performance ist jetzt erhältlich. Die ersten Auslieferungen werden zwischen Oktober und November erwartet.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/tesla-stellt-das-neue-model-y-performance-vor</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das neue Tesla Model Y Performance beschleunigt fast wie ein Supersportwagen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Electric Vehicles]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Alistair Charlton ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vDCiWuzzAQzzTFC3irkz5g-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Tesla hat ein neues Model Y Performance Elektro-SUV vorgestellt. Schneller und leistungsstärker als der Rest der Model Y-Familie, aber mit fast derselben Reichweite, sprintet das neue Performance-Modell in 3,3 Sekunden auf 100 km/h und kann zwischen den Ladevorgängen bis zu 579 km zurücklegen.</p><p class="fancy-box__body-text">Ab einem Preis von 61.990 £ ist das neue Model Y Performance jetzt erhältlich. Die Auslieferungen sollen zwischen Oktober und November starten.</p></div></div><p>Tesla hat eine neue Performance-Variante seines Model Y Elektro-SUVs vorgestellt – mit höherer Leistung, schnellerer Beschleunigung und neuen Upgrades sowohl innen als auch außen.</p><p>Das neue Model Y Performance ist jetzt in Großbritannien sowie in einigen europäischen und nahöstlichen Märkten erhältlich und startet bei 61.990 £. Es ist damit 10.000 £ teurer als das bisherige Topmodell, der Long Range All-Wheel-Drive.</p><p>Die aufgerüsteten Elektromotoren bringen das Auto auf 460 PS. Von 0 auf 100 km/h sprintet es jetzt in supersportwagenähnlichen 3,3 Sekunden – beim Long Range AWD waren es noch 4,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h statt 201 km/h, während die Reichweite nur minimal auf 579 WLTP sinkt.</p><p>Die Motoren des neuen Tesla teilen sich die Technik mit dem Model 3 Performance. Die sogenannte Performance-4DU-Antriebseinheit liefert 16 % mehr Drehmoment, 32 % mehr Spitzenleistung und 22 % mehr Dauerleistung als der Vorgänger. Es kann auch höhere thermische und Leistungsgrenzen erreichen, sagt Tesla. Das bedeutet mehr Power, ohne dass die Effizienz leidet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kBk8gF9j4tWGwuowZjUFZY" name="2025 Tesla Model Y Performance" alt="2025 Tesla Model Y Performance" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kBk8gF9j4tWGwuowZjUFZY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tesla)</span></figcaption></figure><p>Tesla macht zwar keine Angaben zur genauen Batteriekapazität des Model Y Performance, betont aber, dass das Auto neue und aufgerüstete Zellen nutzt. Im Vergleich zum Standard Model Y bieten sie eine höhere Energiedichte, ohne zusätzliches Gewicht. Die Effizienz gibt Tesla mit 26,07 kWh pro 100 Meilen an, was 6,18 km pro kWh entspricht. </p><p>Tesla hat dem Model Y Performance dasselbe aktive Fahrwerksupgrade wie dem ähnlich leistungsstarken <a href="https://www.t3.com/news/tesla-model-3-performance-revealed-with-over-500-horsepower">Model 3 Performance</a> verpasst, allerdings mit eigener Abstimmung. Dazu gibt es neue 21-Zoll-Räder und rote Bremssättel.</p><p>Tesla betont, dass das neue Karosserie-Kit mehr als nur Styling ist. Den Angaben zufolge reduzieren die Änderungen den Luftwiderstand um 10 % und den Auftrieb um satte 64 %, was das Vorder-zu-Hinterachslift-Gleichgewicht im Vergleich zur vorherigen Generation des Model Y Performance um 27 % verbessert.</p><p>Weitere optische Änderungen umfassen eine aggressivere Frontstoßstange, eine Heckstoßstange mit integriertem Diffusor und einen Carbon-Spoiler auf dem Kofferraumdeckel. Im Innenraum gibt es ein etwas größeres Touchscreen-Display (von 15,4 auf 16 Zoll), sportlichere Vordersitze mit zusätzlicher Polsterung und ein Menüsystem, über das man die verschiedenen Fahrmodi des Autos auswählen kann.</p><p>Die Fahrmodi für das Fahrwerk sind „Standard“ und „Sport“, wobei Sport die aktiven Dämpfer schärft. Für das Stabilitätskontrollsystem gibt es die Modi „Standard“ und „Reduziert“. Letzteres gibt dem Fahrer mehr Freiheit, bevor das System eingreift.</p><p>Das neue Tesla Model Y Performance ist jetzt erhältlich. Die ersten Auslieferungen werden zwischen Oktober und November erwartet.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple CarPlay erhält eine neue Anruffunktion, die so normal ist, dass es sie schon lange hätte geben sollen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apple CarPlay erhält eine Anpassung der Art und Weise, wie Telefonanrufe auf dem In-Car-Display erscheinen, die so einfach ist, dass es bizarr ist, warum es sie nicht schon früher gab.</p><p class="fancy-box__body-text">Es ermöglicht Fahrer*innen, sich weiterhin Infos im Auto anzusehen, wie z.B. Karten, wenn ein Anruf eingeht. Und es ist tatsächlich schon in der öffentlichen Beta von iOS 26 verfügbar.</p></div></div><p>Wenn <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/iphones/warte-nicht-auf-das-iphone-17-du-kannst-dir-schon-heute-ein-fantastisches-kostenloses-software-upgrade-holen" target="_blank">iOS 26</a> nächsten Monat vollständig erscheint, wird es eine ganze Reihe neuer Funktionen nicht nur für iPhones, sondern auch für <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/apple-carplay" target="_blank">Apple CarPlay</a> mit sich bringen.</p><p>Es wird <a href="https://global.t3.com/de-de/auto/apple-carplay-bekommt-in-nur-wenigen-wochen-ein-praktisches-neues-feature" target="_blank">Widgets enthalten</a>, die zum ersten Mal auf deinem In-Car-Display verfügbar sein werden, einen Wechsel zu <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/apple">Apples</a> neuem Liquid Glass Design, Live Activities und die Möglichkeit, App-Symbole anzupassen.</p><p>Es wird auch eine neue Anruffunktion hinzufügen, die in der bereits verfügbaren öffentlichen Beta von <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/ios" target="_blank">iOS</a> 26 entdeckt wurde. Tatsächlich kannst du es jetzt selbst ausprobieren, wenn du bereit bist, ein Beta-Build auf deinem <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/iphone" target="_blank">iPhone</a> zu riskieren.</p><p>Laut <a href="https://9to5mac.com/2025/08/06/carplay-in-ios-26-has-a-new-improved-solution-for-phone-calls/" target="_blank">9to5Mac</a> wird die angepasste Anrufverwaltungsfunktion für diejenigen ein Segen sein, die von der aktuellen Methode genervt sind. Derzeit wird, wenn du während der Fahrt einen Anruf erhältst, das gesamte Display vom Anrufer übernommen, mit Optionen, ob du telefonieren oder ablehnen möchtest.</p><p>Das ist nicht gerade toll, wenn du gerade den Kartenservice von Apple oder <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/google" target="_blank">Google</a> zur Navigation verwenden. Du kannst die Navigationsdetails erst wieder sehen, wenn du den Anruf annimmst oder ablehnst – nicht gerade praktisch, wenn eine Autobahnabfahrt kurz bevorsteht.</p><p>Ab iOS 26 ist dieser Bildschirm viel kompakter – sodass du auch die Karten sehen kannst. Das Pop-up erscheint am unteren Rand des Bildschirms.</p><p>Es ist eine so einfache Lösung, dass man sich fragt, warum sie nicht schon früher implementiert wurde?</p><h2 id="wann-werden-ios-26-und-die-neuen-carplay-funktionen-verfuegbar-sein">Wann werden iOS 26 und die neuen CarPlay-Funktionen verfügbar sein?</h2><p>Was die Einführung betrifft, wird angenommen, dass iOS 26 innerhalb von Tagen nach dem Start der <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/iphone-17">iPhone 17</a> Familie erscheinen wird. Derzeit wird angenommen, dass dies am oder um den 13. September 2025 stattfinden wird, was mit den Vorjahren übereinstimmt.</p><p>Die hinzugefügten <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/apple-carplay">CarPlay-Funktionen</a> werden sofort verfügbar sein, nachdem du dein iPhone auf die neue Software aktualisierst. Du sie dann in deinem Auto ganz einfach nutzen können.</p><p>Dies ist alles anders als <a href="https://global.t3.com/de-de/auto/hands-on-mit-apples-neuem-carplay-ultra-infotainment-system">Apple CarPlay Ultra</a> – die nächste Generation der Erfahrung, die derzeit auf eine Handvoll Fahrzeugmodelle beschränkt ist. Das ist eine viel fortschrittlichere Software, die nicht nur auf einem In-Car-Display erscheint, sondern das Potenzial hat, das gesamte Armaturenbrett und die Fahrzeuginstrumente zu übernehmen.</p><div data-model-name="Apple iPhone 16,Apple iPhone 16 Plus,Apple iPhone 16 Pro,Apple iPhone 16 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best iPhone 16 deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/apple-carplay-erhaelt-eine-neue-anruffunktion-die-so-normal-ist-dass-es-sie-schon-lange-haette-geben-sollen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Du kannst endlich Anrufe empfangen und gleichzeitig die Navigation auf CarPlay mit iOS 26 anzeigen. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple CarPlay phone call on in-car display]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apple CarPlay erhält eine Anpassung der Art und Weise, wie Telefonanrufe auf dem In-Car-Display erscheinen, die so einfach ist, dass es bizarr ist, warum es sie nicht schon früher gab.</p><p class="fancy-box__body-text">Es ermöglicht Fahrer*innen, sich weiterhin Infos im Auto anzusehen, wie z.B. Karten, wenn ein Anruf eingeht. Und es ist tatsächlich schon in der öffentlichen Beta von iOS 26 verfügbar.</p></div></div><p>Wenn <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/iphones/warte-nicht-auf-das-iphone-17-du-kannst-dir-schon-heute-ein-fantastisches-kostenloses-software-upgrade-holen" target="_blank">iOS 26</a> nächsten Monat vollständig erscheint, wird es eine ganze Reihe neuer Funktionen nicht nur für iPhones, sondern auch für <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/apple-carplay" target="_blank">Apple CarPlay</a> mit sich bringen.</p><p>Es wird <a href="https://global.t3.com/de-de/auto/apple-carplay-bekommt-in-nur-wenigen-wochen-ein-praktisches-neues-feature" target="_blank">Widgets enthalten</a>, die zum ersten Mal auf deinem In-Car-Display verfügbar sein werden, einen Wechsel zu <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/apple">Apples</a> neuem Liquid Glass Design, Live Activities und die Möglichkeit, App-Symbole anzupassen.</p><p>Es wird auch eine neue Anruffunktion hinzufügen, die in der bereits verfügbaren öffentlichen Beta von <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/ios" target="_blank">iOS</a> 26 entdeckt wurde. Tatsächlich kannst du es jetzt selbst ausprobieren, wenn du bereit bist, ein Beta-Build auf deinem <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/iphone" target="_blank">iPhone</a> zu riskieren.</p><p>Laut <a href="https://9to5mac.com/2025/08/06/carplay-in-ios-26-has-a-new-improved-solution-for-phone-calls/" target="_blank">9to5Mac</a> wird die angepasste Anrufverwaltungsfunktion für diejenigen ein Segen sein, die von der aktuellen Methode genervt sind. Derzeit wird, wenn du während der Fahrt einen Anruf erhältst, das gesamte Display vom Anrufer übernommen, mit Optionen, ob du telefonieren oder ablehnen möchtest.</p><p>Das ist nicht gerade toll, wenn du gerade den Kartenservice von Apple oder <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/google" target="_blank">Google</a> zur Navigation verwenden. Du kannst die Navigationsdetails erst wieder sehen, wenn du den Anruf annimmst oder ablehnst – nicht gerade praktisch, wenn eine Autobahnabfahrt kurz bevorsteht.</p><p>Ab iOS 26 ist dieser Bildschirm viel kompakter – sodass du auch die Karten sehen kannst. Das Pop-up erscheint am unteren Rand des Bildschirms.</p><p>Es ist eine so einfache Lösung, dass man sich fragt, warum sie nicht schon früher implementiert wurde?</p><h2 id="wann-werden-ios-26-und-die-neuen-carplay-funktionen-verfuegbar-sein">Wann werden iOS 26 und die neuen CarPlay-Funktionen verfügbar sein?</h2><p>Was die Einführung betrifft, wird angenommen, dass iOS 26 innerhalb von Tagen nach dem Start der <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/iphone-17">iPhone 17</a> Familie erscheinen wird. Derzeit wird angenommen, dass dies am oder um den 13. September 2025 stattfinden wird, was mit den Vorjahren übereinstimmt.</p><p>Die hinzugefügten <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/apple-carplay">CarPlay-Funktionen</a> werden sofort verfügbar sein, nachdem du dein iPhone auf die neue Software aktualisierst. Du sie dann in deinem Auto ganz einfach nutzen können.</p><p>Dies ist alles anders als <a href="https://global.t3.com/de-de/auto/hands-on-mit-apples-neuem-carplay-ultra-infotainment-system">Apple CarPlay Ultra</a> – die nächste Generation der Erfahrung, die derzeit auf eine Handvoll Fahrzeugmodelle beschränkt ist. Das ist eine viel fortschrittlichere Software, die nicht nur auf einem In-Car-Display erscheint, sondern das Potenzial hat, das gesamte Armaturenbrett und die Fahrzeuginstrumente zu übernehmen.</p><div data-model-name="Apple iPhone 16,Apple iPhone 16 Plus,Apple iPhone 16 Pro,Apple iPhone 16 Pro Max" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best iPhone 16 deals"></div>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der chinesische Autohersteller BYD bringt seine Luxusmarke Yangwang nach Europa – inklusive eines High-End-SUVs und eines exotischen Elektro-Supersportwagens, die es locker mit den ganz Großen der Branche aufnehmen wollen.</p><p class="fancy-box__body-text">Und das ist erst der Anfang: BYD hat schon angekündigt, dass weitere Yangwang-Modelle folgen werden. Die sollen im Premium-Segment noch über der neuen Marke Denza angesiedelt sein – BYDs Antwort auf Audi und BMW.</p></div></div><p>Der chinesische Autohersteller BYD hat bestätigt, dass seine Luxusmarke Yangwang nach Europa kommt – mit einem High-End-Hybrid-SUV und einem elektrischen Supersportwagen, die für ordentlich Wirbel sorgen könnten.</p><p>Bislang verkauft BYD in Großbritannien und mehreren europäischen Ländern vor allem preisgünstige E-Autos wie den Atto 3, den <a href="https://www.t3.com/reviews/byd-seal-review-a-tempting-tesla-rival">Seal</a> oder den Dolphin. Doch jetzt will der Hersteller auch im Luxussegment mitmischen – mit der Submarke Yangwang.</p><p>Die Bestätigung für Yangwangs Europa-Pläne kommt zu einem Zeitpunkt, an dem auch BYDs andere Marke Denza in den Startlöchern steht. Denza soll sich hier mit Marken wie Audi und BMW messen. Yangwang wird darüber angesiedelt sein und richtet sich an Luxusmarken wie Porsche und <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/the-first-electric-bentley-is-exactly-what-youd-expect-it-to-be">Bentley</a> – und sogar an Supersportwagen-Größen wie <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/first-electric-ferrari-to-be-revealed-in-october-this-year">Ferrari</a>.</p><p>Gegenüber <a href="https://www.autocar.co.uk/car-news/new-cars/byd-primes-bentley-rivalling-yangwang-brand-european-launch">Autocar</a> sagte BYD-Vizepräsidentin Stella Li: „Unser Plan ist, dass wir Yangwang nach Europa bringen werden“, und zwar nachdem Denza Anfang 2026 hier an den Start geht. Konkrete Details nannte sie zwar noch nicht, aber sowohl der U8 als auch der U9 dürften nach Europa kommen – weitere Modelle sollen folgen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="WxcUfRaU48KDE566qgtJmY" name="BYD Yangwang U9" alt="BYD Yangwang U9" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WxcUfRaU48KDE566qgtJmY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BYD)</span></figcaption></figure><p>Du kennst vielleicht schon den rund 120.000 Pfund teuren Yangwang U8 – ein massiver Hybrid-SUV im Stil eines Land Rover Defender, mit Elektroantrieb und einem Benzin-Range-Extender. Mit über 1.000 PS und vier Elektromotoren bringt der Allrad-U8 ordentlich Power auf die Straße – und dreht auf Wunsch sogar 360-Grad-Tank-Turns aus dem Stand.</p><p>Die 49,1-kWh-Batterie sorgt laut chinesischem Prüfzyklus für eine rein elektrische Reichweite von 180 Kilometern. Unterstützt wird sie von einem 2,0-Liter-Vierzylinder mit Turbo, der als Generator dient und die Reichweite deutlich verlängert.</p><p>Der U8 kann im Notfall für kurze Zeit wie ein Boot eingesetzt werden – etwa beim Durchqueren von Hochwasser. Außerdem bietet er eine Fülle vernetzter Technologien und hochwertigen Komfort.</p><p>Am anderen Ende der Yangwang-Modellpalette steht der U9, ein vollelektrischer Supersportwagen mit über 370 km/h Top-Speed. Auch hier kommt ein Antrieb mit vier E-Motoren zum Einsatz – diesmal mit über 1.000 PS und einer 0–100-km/h-Zeit von unter 2,4 Sekunden. Auf dem Papier spielt der U9 in einer Liga mit dem rund 2 Millionen Pfund teuren Rimac Nevera – in China kostet er aktuell aber „nur“ umgerechnet 180.000 Pfund. Wenn BYD ihn nach Europa bringt, könnte er also ein echter Preis-Leistungs-Knaller werden.</p><p>Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt. BYD hat längst bewiesen, dass sie im günstigen E-Auto-Segment in Europa mitmischen können. Jetzt bleibt abzuwarten, ob Denza den Premiumbereich aufmischt – und ob Yangwang wirklich die etablierte Luxus-Elite herausfordern kann.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der chinesische Auto-Riese bringt 2026 seine High-End-Modelle nach Europa ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[BYD Yangwang U8]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der chinesische Autohersteller BYD bringt seine Luxusmarke Yangwang nach Europa – inklusive eines High-End-SUVs und eines exotischen Elektro-Supersportwagens, die es locker mit den ganz Großen der Branche aufnehmen wollen.</p><p class="fancy-box__body-text">Und das ist erst der Anfang: BYD hat schon angekündigt, dass weitere Yangwang-Modelle folgen werden. Die sollen im Premium-Segment noch über der neuen Marke Denza angesiedelt sein – BYDs Antwort auf Audi und BMW.</p></div></div><p>Der chinesische Autohersteller BYD hat bestätigt, dass seine Luxusmarke Yangwang nach Europa kommt – mit einem High-End-Hybrid-SUV und einem elektrischen Supersportwagen, die für ordentlich Wirbel sorgen könnten.</p><p>Bislang verkauft BYD in Großbritannien und mehreren europäischen Ländern vor allem preisgünstige E-Autos wie den Atto 3, den <a href="https://www.t3.com/reviews/byd-seal-review-a-tempting-tesla-rival">Seal</a> oder den Dolphin. Doch jetzt will der Hersteller auch im Luxussegment mitmischen – mit der Submarke Yangwang.</p><p>Die Bestätigung für Yangwangs Europa-Pläne kommt zu einem Zeitpunkt, an dem auch BYDs andere Marke Denza in den Startlöchern steht. Denza soll sich hier mit Marken wie Audi und BMW messen. Yangwang wird darüber angesiedelt sein und richtet sich an Luxusmarken wie Porsche und <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/the-first-electric-bentley-is-exactly-what-youd-expect-it-to-be">Bentley</a> – und sogar an Supersportwagen-Größen wie <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/first-electric-ferrari-to-be-revealed-in-october-this-year">Ferrari</a>.</p><p>Gegenüber <a href="https://www.autocar.co.uk/car-news/new-cars/byd-primes-bentley-rivalling-yangwang-brand-european-launch">Autocar</a> sagte BYD-Vizepräsidentin Stella Li: „Unser Plan ist, dass wir Yangwang nach Europa bringen werden“, und zwar nachdem Denza Anfang 2026 hier an den Start geht. Konkrete Details nannte sie zwar noch nicht, aber sowohl der U8 als auch der U9 dürften nach Europa kommen – weitere Modelle sollen folgen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="WxcUfRaU48KDE566qgtJmY" name="BYD Yangwang U9" alt="BYD Yangwang U9" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WxcUfRaU48KDE566qgtJmY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BYD)</span></figcaption></figure><p>Du kennst vielleicht schon den rund 120.000 Pfund teuren Yangwang U8 – ein massiver Hybrid-SUV im Stil eines Land Rover Defender, mit Elektroantrieb und einem Benzin-Range-Extender. Mit über 1.000 PS und vier Elektromotoren bringt der Allrad-U8 ordentlich Power auf die Straße – und dreht auf Wunsch sogar 360-Grad-Tank-Turns aus dem Stand.</p><p>Die 49,1-kWh-Batterie sorgt laut chinesischem Prüfzyklus für eine rein elektrische Reichweite von 180 Kilometern. Unterstützt wird sie von einem 2,0-Liter-Vierzylinder mit Turbo, der als Generator dient und die Reichweite deutlich verlängert.</p><p>Der U8 kann im Notfall für kurze Zeit wie ein Boot eingesetzt werden – etwa beim Durchqueren von Hochwasser. Außerdem bietet er eine Fülle vernetzter Technologien und hochwertigen Komfort.</p><p>Am anderen Ende der Yangwang-Modellpalette steht der U9, ein vollelektrischer Supersportwagen mit über 370 km/h Top-Speed. Auch hier kommt ein Antrieb mit vier E-Motoren zum Einsatz – diesmal mit über 1.000 PS und einer 0–100-km/h-Zeit von unter 2,4 Sekunden. Auf dem Papier spielt der U9 in einer Liga mit dem rund 2 Millionen Pfund teuren Rimac Nevera – in China kostet er aktuell aber „nur“ umgerechnet 180.000 Pfund. Wenn BYD ihn nach Europa bringt, könnte er also ein echter Preis-Leistungs-Knaller werden.</p><p>Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt. BYD hat längst bewiesen, dass sie im günstigen E-Auto-Segment in Europa mitmischen können. Jetzt bleibt abzuwarten, ob Denza den Premiumbereich aufmischt – und ob Yangwang wirklich die etablierte Luxus-Elite herausfordern kann.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="EV Chargers"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Dein nächstes Auto könnte Apple Car Key zum Entsperren nutzen – neue Marken sind dabei, unter anderem Porsche ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Eine Vielzahl neuer Marken wurde Apples Car Key-Entsperrdienst hinzugefügt.</p><p class="fancy-box__body-text">Damit sind jetzt insgesamt 33 kompatible Marken dabei – ist deine auch auf der Liste?</p></div></div><p>Wenn du ein <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a> nutzt, gehört eine der coolsten Funktionen jetzt zu einer ganzen Reihe neuer Autos. Damit kannst du dein Fahrzeug öffnen und abschließen – ganz ohne Schlüssel.</p><p>Stattdessen funktioniert deine Apple Wallet App als digitaler Schlüssel. Du kannst dein Auto also mit deinem iPhone oder deiner <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a> entsperren – ganz ohne physischen Schlüssel.</p><p>Schon bisher waren viele Marken Teil des Dienstes – jetzt sind noch viele weitere dazugekommen. Dazu gehören:</p><ul><li>Acura</li><li>Cadillac</li><li>Chery</li><li>Chevrolet</li><li>GMC</li><li>Hongqi</li><li>Lucid</li><li><a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/porsche-taycan-turbo-s-2024-first-drive-the-space-time-continuum-cheat-code">Porsche</a></li><li>Rivian</li><li>Smart</li><li>Tata</li><li>Voyah</li><li>WEY</li></ul><p>Die Ergänzungen bringen die Gesamtzahl der beteiligten Marken auf 33. Zu den bereits in die Funktionalität integrierten Marken gehören bekannte Namen wie <a href="https://www.t3.com/auto/audi-just-reinvented-the-indicator-stalk-but-it-isnt-what-you-think">Audi</a>, <a href="https://www.t3.com/reviews/lotus-eletre-s-review-a-stunning-electric-suv-with-sporting-heritage">Lotus</a>, <a href="https://www.t3.com/tag/mercedes-benz">Mercedes</a>, <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-unveils-the-next-generation-idrive-and-its-wild">BMW</a>, <a href="https://www.t3.com/reviews/polestar-2-2024-review-an-affordable-and-great-looking-ev">Polestar</a>.</p><p>Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, wie schnell diese Marken Support von Apple erhalten werden. Derzeit gibt es keinen Zeitplan, der angibt, wie schnell diese Features den Benutzer*innen zur Verfügung stehen werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2400px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aRn9wfhoNjbGzNkFRfjEYc" name="Taycan Turbo GT-6.jpg" alt="Porsche Taycan Turbo GT" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aRn9wfhoNjbGzNkFRfjEYc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2400" height="1350" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-funktioniert-der-schluessellose-zugang-ueber-apple-wallet">Wie funktioniert der schlüssellose Zugang über Apple Wallet?</h2><p>Wie in diesem Artikel von <a href="https://9to5mac.com/2025/07/15/car-keys-are-coming-to-the-wallet-app-for-13-new-vehicle-brands-soon/" target="_blank" rel="nofollow">9to5Mac</a> erklärt, gibt es drei Hauptmethoden zur Verwendung eines virtuellen Autoschlüssels. Welche verwendet wird, variiert von Hersteller zu Hersteller – es kann sogar von Modell zu Modell variieren – daher ist es wichtig, sich gut zu informieren.</p><p>Die erste Variante nennt sich Passive Entry – und funktioniert fast wie aus einem Tony-Stark-Film: Du gehst einfach auf dein Auto zu, steigst ein oder entfernst dich wieder – und solange du das passende Gerät bei dir trägst, wird alles automatisch entsperrt, gestartet und wieder verriegelt, ohne dass du irgendetwas tun musst.</p><p>Als Nächstes gibt es Proximity, also die Annäherungserkennung. Das ist ähnlich, aber etwas weniger futuristisch: Du hältst dein Gerät in die Nähe des Türgriffs oder einer anderen Stelle zur Schlüsselerkennung – und schon wird das Auto entsperrt.</p><p>Die dritte Methode ist Remote Unlocking – also das vollständige Entsperren aus der Ferne. Damit kannst du dein Auto über dein iPhone oder deine Apple Watch verriegeln und entriegeln und auch andere Features aus der Distanz nutzen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 16"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wenn du in Zukunft ohne Schlüssel losfahren willst, brauchst du eines dieser Autos. ]]>
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                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Polestar 4 Innenraum]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Eine Vielzahl neuer Marken wurde Apples Car Key-Entsperrdienst hinzugefügt.</p><p class="fancy-box__body-text">Damit sind jetzt insgesamt 33 kompatible Marken dabei – ist deine auch auf der Liste?</p></div></div><p>Wenn du ein <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a> nutzt, gehört eine der coolsten Funktionen jetzt zu einer ganzen Reihe neuer Autos. Damit kannst du dein Fahrzeug öffnen und abschließen – ganz ohne Schlüssel.</p><p>Stattdessen funktioniert deine Apple Wallet App als digitaler Schlüssel. Du kannst dein Auto also mit deinem iPhone oder deiner <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a> entsperren – ganz ohne physischen Schlüssel.</p><p>Schon bisher waren viele Marken Teil des Dienstes – jetzt sind noch viele weitere dazugekommen. Dazu gehören:</p><ul><li>Acura</li><li>Cadillac</li><li>Chery</li><li>Chevrolet</li><li>GMC</li><li>Hongqi</li><li>Lucid</li><li><a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/porsche-taycan-turbo-s-2024-first-drive-the-space-time-continuum-cheat-code">Porsche</a></li><li>Rivian</li><li>Smart</li><li>Tata</li><li>Voyah</li><li>WEY</li></ul><p>Die Ergänzungen bringen die Gesamtzahl der beteiligten Marken auf 33. Zu den bereits in die Funktionalität integrierten Marken gehören bekannte Namen wie <a href="https://www.t3.com/auto/audi-just-reinvented-the-indicator-stalk-but-it-isnt-what-you-think">Audi</a>, <a href="https://www.t3.com/reviews/lotus-eletre-s-review-a-stunning-electric-suv-with-sporting-heritage">Lotus</a>, <a href="https://www.t3.com/tag/mercedes-benz">Mercedes</a>, <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-unveils-the-next-generation-idrive-and-its-wild">BMW</a>, <a href="https://www.t3.com/reviews/polestar-2-2024-review-an-affordable-and-great-looking-ev">Polestar</a>.</p><p>Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, wie schnell diese Marken Support von Apple erhalten werden. Derzeit gibt es keinen Zeitplan, der angibt, wie schnell diese Features den Benutzer*innen zur Verfügung stehen werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2400px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aRn9wfhoNjbGzNkFRfjEYc" name="Taycan Turbo GT-6.jpg" alt="Porsche Taycan Turbo GT" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aRn9wfhoNjbGzNkFRfjEYc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2400" height="1350" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Porsche)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-funktioniert-der-schluessellose-zugang-ueber-apple-wallet">Wie funktioniert der schlüssellose Zugang über Apple Wallet?</h2><p>Wie in diesem Artikel von <a href="https://9to5mac.com/2025/07/15/car-keys-are-coming-to-the-wallet-app-for-13-new-vehicle-brands-soon/" target="_blank" rel="nofollow">9to5Mac</a> erklärt, gibt es drei Hauptmethoden zur Verwendung eines virtuellen Autoschlüssels. Welche verwendet wird, variiert von Hersteller zu Hersteller – es kann sogar von Modell zu Modell variieren – daher ist es wichtig, sich gut zu informieren.</p><p>Die erste Variante nennt sich Passive Entry – und funktioniert fast wie aus einem Tony-Stark-Film: Du gehst einfach auf dein Auto zu, steigst ein oder entfernst dich wieder – und solange du das passende Gerät bei dir trägst, wird alles automatisch entsperrt, gestartet und wieder verriegelt, ohne dass du irgendetwas tun musst.</p><p>Als Nächstes gibt es Proximity, also die Annäherungserkennung. Das ist ähnlich, aber etwas weniger futuristisch: Du hältst dein Gerät in die Nähe des Türgriffs oder einer anderen Stelle zur Schlüsselerkennung – und schon wird das Auto entsperrt.</p><p>Die dritte Methode ist Remote Unlocking – also das vollständige Entsperren aus der Ferne. Damit kannst du dein Auto über dein iPhone oder deine Apple Watch verriegeln und entriegeln und auch andere Features aus der Distanz nutzen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 16"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple CarPlay bekommt in nur wenigen Wochen ein praktisches neues Feature ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/apple-carplay-bekommt-in-nur-wenigen-wochen-ein-praktisches-neues-feature</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es gibt viele Änderungen bei Apple CarPlay in iOS 26. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple CarPlay widgets]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apple wird mit iOS 26 eine Vielzahl neuer Features für CarPlay einführen.</p><p class="fancy-box__body-text">Mit der erwarteten öffentlichen Beta in den nächsten Wochen können wir diese Features selbst ausprobieren.</p></div></div><p>Mit der Einführung von <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-confirms-ios-26-with-huge-updates-and-major-new-features">iOS 26</a> wird es eine Reihe von Änderungen bei Apple CarPlay geben – vorausgesetzt, dein <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/your-iphone-might-not-get-ios-26-here-are-the-models-affected">iPhone ist kompatibel</a>. Die Schlagzeilen hat zwar CarPlay Ultra gestohlen – das Experience, das alle Displays in deinem Auto übernimmt – aber es gibt noch ein weiteres interessantes Feature für alle, die kein <a href="https://www.t3.com/auto/hands-on-with-apples-new-carplay-ultra-infotainment-system">CarPlay Ultra</a> bekommen.</p><p>Auch dieses Feature könntest du schon in wenigen Wochen nutzen, denn Apple hat bereits bestätigt, dass die öffentliche Beta von iOS 26 im Juli erscheint – und der bekannte Leaker Mark Gurman hat <a href="https://x.com/markgurman/status/1945173148472688993" target="_blank">angedeutet</a>, dass sie „rund um den 23. Juli“ verfügbar sein könnte. Dann kannst du dein iPhone aktualisieren (mit den üblichen Vorsichtsmaßnahmen bei Beta-Software) und die neuen Features von Apple CarPlay ausprobieren.</p><p>Eines der praktischen neuen Features wird die Einführung von Widgets sein. Widgets sind inzwischen auf allen Apple-Geräten zu finden, seit sie 2020 mit iOS 14 auf dem iPhone eingeführt wurden. Jetzt kommen sie – laut einem Bericht von <a href="https://9to5mac.com/2025/07/16/ios-26-adds-carplay-widgets-a-major-new-feature-for-your-vehicle/" target="_blank">9to5Mac</a> – auch ins Auto.</p><p>Widgets in CarPlay wurden zwar zuerst im Rahmen von CarPlay Ultra (oder auch CarPlay 2) gezeigt, aber es sieht so aus, als würden alle Nutzer*innen davon profitieren können. Du wirst die Option in den Einstellungen deines iPhones aktivieren können, und damit Widgets von deinem Handy anzeigen lassen – nicht nur von CarPlay-Apps.</p><p>Du kannst dann ein oder zwei sogenannte Widget-Stacks verwenden, sodass du auf einen Blick Informationen zu verschiedenen Dingen bekommst. Das könnten zum Beispiel Wetterdaten, Erinnerungen oder Smart-Home-Informationen sein.</p><p>Außerdem wirst du das Layout der Widgets anpassen und sie individuell konfigurieren können, was sie zu einer sinnvollen Erweiterung für CarPlay macht.</p><h2 id="carplay-features-in-ios-26">CarPlay-Features in iOS 26</h2><p>Neben Widgets – und CarPlay Ultra (das die Unterstützung der Autohersteller benötigt) – wirst du auch den Hintergrund ändern können. Außerdem kommen die neuen Liquid-Glass-Visuals aus iOS 26 auch in CarPlay zum Einsatz. Auch die App-Icons lassen sich künftig individueller anpassen.</p><p>Es gibt eine neue kompakte Ansicht für eingehende Anrufe sowie Live Activities, mit denen du Dinge wie Spielstände oder Fluginformationen im Blick behalten kannst, ohne dabei zu sehr vom Fahren abgelenkt zu werden. Die Live Activities werden in der geteilten Ansicht von CarPlay angezeigt und erscheinen in einer Ecke des Bildschirms.</p><p>Die Navigation ist jetzt intelligenter und soll dich auch dann vor Verzögerungen warnen, wenn du keine Route eingegeben hast – einfach basierend auf deiner Fahrtrichtung.</p><p>Und wenn du stehst, kannst du künftig auch Videos abspielen – das dürfte Ladepausen deutlich angenehmer machen.</p><p>Wie gesagt: All das könnte schon in den kommenden Wochen mit der iOS 26 Beta verfügbar sein.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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AMG – die Performance-Tochter von Mercedes-Benz – steht seit jeher für einige der beeindruckendsten Modelle der Marke, vom SLS bis hin zum AMG One. Und sie alle hatten eines gemeinsam: Den Motor.</p><p>AMG-Triebwerke werden in Handarbeit im Werk in Affalterbach bei Stuttgart gefertigt. Die V8-Motoren gelten als das Herzstück dieser Fahrzeuge – ihr Wegfall dürfte bei eingefleischten Fans für Herzklopfen sorgen.</p><p>Doch Mercedes setzt auf eine neue elektrische Seele: Die Konzern-Tochter Yasa hat für das Konzeptfahrzeug ein Axialfluss-Antriebssystem entwickelt. Dank Torque Vectoring und Getriebe an der dualen Hinterachse sowie einem Differenzial an der Vorderachse bringt der GT XX über 1000 kW Leistung (1360 PS) auf die Straße – und damit genau die rohe Kraft, die man von einem Sportwagen erwartet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KF39pbhMbai7cqgfM45MrB" name="25C0164_039" alt="Mercedes-AMG GT XX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KF39pbhMbai7cqgfM45MrB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><h2 id="von-gp-zu-dc">Von GP zu DC</h2><p>Der Motorsport war schon oft Wegbereiter für Technologien, die später in Serienfahrzeugen zum Einsatz kamen – und auch beim Concept AMG GT XX ist das der Fall. Mercedes hat gemeinsam mit dem eigenen Formel-1-Team einen Großteil der neuen Technik entwickelt, allen voran die Batterie, die für dauerhaft hohe Performance sorgen soll.</p><p>Die 800-Volt-Batterie verfügt über ein hochmodernes Flüssigkühlsystem, das sowohl schnelleres Laden als auch eine gleichmäßigere Leistungsabgabe ermöglicht – deutlich effizienter als herkömmliche Akkus in E-Autos. Mercedes gibt eine durchschnittliche Ladeleistung von über 850 kW an, in der Spitze sogar noch mehr – und das über einen gewöhnlichen CCS-Anschluss. Gleichzeitig schont das ausgeklügelte Kühlsystem die Akkuzellen, indem es die Temperatur konstant hält und so deren Lebensdauer erhöht.</p><p>Zur Gesamtreichweite des Modells hat sich Mercedes noch nicht geäußert, aber wenn der Ladevorgang mit voller Geschwindigkeit läuft, sollen sich in nur fünf Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite in die Batterie pumpen lassen. Genau diese Ladezeiten sind der Traum vieler E-Auto-Fans – und kommen dem Tanken an der Zapfsäule endlich sehr nahe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5709px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="pZFGx7dyKjD3WK3xDNdjmL" name="IMG_2515" alt="AMG GTXX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pZFGx7dyKjD3WK3xDNdjmL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5709" height="3211" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="licht-und-klang">Licht und Klang</h2><p>Die Technik endet beim Concept AMG GT XX noch lange nicht unter der Haube. Eine elektro-lumineszente Lackierung sorgt dafür, dass bestimmte Farbpigmente aufleuchten können – zum Beispiel während des Ladevorgangs. So entsteht eine animierte Grafik auf dem Auto, die wie eine Ladeanzeige aussieht. Sind alle Balken beleuchtet, ist der Akku voll.</p><p>Am Heck befindet sich außerdem das sogenannte MBUX Fluid Light Panel. Über 700 individuell programmierbare LEDs erzeugen hier einen 3D-Pixeleffekt, der vom AMG-Logo über den Ladestatus bis hin zu persönlichen Begrüßungs- oder Abschiedsnachrichten alles anzeigen kann.</p><p>Und selbst die Frontscheinwerfer haben noch ein Extra parat. In ihnen sind Lautsprecher verbaut, die Außengeräusche erzeugen. Das soll einerseits Fußgänger*innen auf das Fahrzeug aufmerksam machen – und spart andererseits Gewicht, weil Sound und Licht in einer Einheit stecken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2ihP5fCdnTVjtSomDpisJo" name="25c0162_016" alt="Concept AMG GTXX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2ihP5fCdnTVjtSomDpisJo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-AMG)</span></figcaption></figure><h2 id="energieeinsparung">Energieeinsparung</h2><p>Felgendesigns haben großen Einfluss auf die Reichweite – deshalb setzt der GT XX auf ein neues Active Aero-Felgendesign. Dabei schließen spezielle Platten die Zwischenräume der Fünf-Speichen-Felgen, um den Luftwiderstand zu minimieren. Das Besondere – die Platten lassen sich bei Bedarf wie Lüftungsklappen öffnen, um die Bremsen zu kühlen. Ein Aktuator im Felgenzentrum funktioniert wie ein Dynamo und erzeugt die nötige Energie dafür – ganz ohne die Batterie des Fahrzeugs zu belasten.</p><p>Auch im Innenraum zeigt das Konzept neue umweltfreundliche Technologien. Ein innovatives Leder-Alternativmaterial besteht aus recyceltem Gummi alter GT3-Rennreifen. Das sogenannte Labfiber Biotech-Leder fühlt sich wie hochwertiges Luxusleder an, ist aber doppelt so reißfest.</p><p>Außerdem kommt ein biomaterialbasierter Garn zum Einsatz, der sich seidenweich anfühlt und für Designelemente im Interieur verwendet wird. Und damit die Carbon-Sitze perfekt passen, werden sie mithilfe von 3D-Druck individuell an die Körperform der Fahrerin oder des Fahrers angepasst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6u3HDJfCbpy7S7edvvcDJo" name="25c0162_001" alt="Concept AMG GTXX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6u3HDJfCbpy7S7edvvcDJo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-AMG)</span></figcaption></figure><h2 id="wird-man-ihn-irgendwann-auf-der-strasse-sehen">Wird man ihn irgendwann auf der Straße sehen?</h2><p>Der AMG GT XX ist bislang nur ein Konzeptfahrzeug – ähnlich wie der Vision EQXX, dem er nicht nur optisch erstaunlich nahekommt. Doch wie der EQXX bereits als Technologieträger für den neuen <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/the-all-new-mercedes-benz-cla-has-ai-so-smart-it-wants-to-be-your-friend">Mercedes-Benz CLA</a>  diente, dürfte auch der GT XX in naher Zukunft ein echtes AMG-Modell auf die Straße bringen. Und wenn das Serienfahrzeug auch nur annähernd an das Konzept herankommt, wird es ein echtes Highlight auf der Straße.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oqerdNQqVjajHek2CxsLJo" name="25c0162_006" alt="Concept AMG GTXX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oqerdNQqVjajHek2CxsLJo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-AMG)</span></figcaption></figure><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/so-will-amg-seine-legendaeren-v8-motoren-durch-elektropower-ersetzen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Concept AMG GT XX bringt Formel-1-Technologie in ein elektrisches Sportcoupé – für echte Leidenschaft und Performance ganz ohne Verbrenner ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Q2WQcm2RkdTvnWyvpY8bNE</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Electric Vehicles]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Mercedes-Benz]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Mercedes-AMG GT XX]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Mercedes-AMG GT XX]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Mercedes-AMG GT XX]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Concept AMG GTXX ist das erste vollelektrische Konzept der hauseigenen Tuning-Gruppe von Mercedes und bietet eine echte Alternative zu seinen legendären V8-Motoren durch Formel-1-inspirierte Technologie.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Auto verfügt über einen brandneuen elektrischen Antriebsstrang und eine gekühlte Batterieeinheit, um eine hohe kontinuierliche Leistung und ultraschnelles Laden mit über 850 kW zu bieten.</p></div></div><p>Das Concept AMG GT XX ist weit mehr als nur ein Zeichen der Absicht von Mercedes-AMG. Denn kaum eine Fahrzeugklasse ist so heikel, wenn es um die Elektrifizierung geht, wie Sportwagen. AMG – die Performance-Tochter von Mercedes-Benz – steht seit jeher für einige der beeindruckendsten Modelle der Marke, vom SLS bis hin zum AMG One. Und sie alle hatten eines gemeinsam: Den Motor.</p><p>AMG-Triebwerke werden in Handarbeit im Werk in Affalterbach bei Stuttgart gefertigt. Die V8-Motoren gelten als das Herzstück dieser Fahrzeuge – ihr Wegfall dürfte bei eingefleischten Fans für Herzklopfen sorgen.</p><p>Doch Mercedes setzt auf eine neue elektrische Seele: Die Konzern-Tochter Yasa hat für das Konzeptfahrzeug ein Axialfluss-Antriebssystem entwickelt. Dank Torque Vectoring und Getriebe an der dualen Hinterachse sowie einem Differenzial an der Vorderachse bringt der GT XX über 1000 kW Leistung (1360 PS) auf die Straße – und damit genau die rohe Kraft, die man von einem Sportwagen erwartet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KF39pbhMbai7cqgfM45MrB" name="25C0164_039" alt="Mercedes-AMG GT XX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KF39pbhMbai7cqgfM45MrB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-Benz)</span></figcaption></figure><h2 id="von-gp-zu-dc">Von GP zu DC</h2><p>Der Motorsport war schon oft Wegbereiter für Technologien, die später in Serienfahrzeugen zum Einsatz kamen – und auch beim Concept AMG GT XX ist das der Fall. Mercedes hat gemeinsam mit dem eigenen Formel-1-Team einen Großteil der neuen Technik entwickelt, allen voran die Batterie, die für dauerhaft hohe Performance sorgen soll.</p><p>Die 800-Volt-Batterie verfügt über ein hochmodernes Flüssigkühlsystem, das sowohl schnelleres Laden als auch eine gleichmäßigere Leistungsabgabe ermöglicht – deutlich effizienter als herkömmliche Akkus in E-Autos. Mercedes gibt eine durchschnittliche Ladeleistung von über 850 kW an, in der Spitze sogar noch mehr – und das über einen gewöhnlichen CCS-Anschluss. Gleichzeitig schont das ausgeklügelte Kühlsystem die Akkuzellen, indem es die Temperatur konstant hält und so deren Lebensdauer erhöht.</p><p>Zur Gesamtreichweite des Modells hat sich Mercedes noch nicht geäußert, aber wenn der Ladevorgang mit voller Geschwindigkeit läuft, sollen sich in nur fünf Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite in die Batterie pumpen lassen. Genau diese Ladezeiten sind der Traum vieler E-Auto-Fans – und kommen dem Tanken an der Zapfsäule endlich sehr nahe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5709px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="pZFGx7dyKjD3WK3xDNdjmL" name="IMG_2515" alt="AMG GTXX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pZFGx7dyKjD3WK3xDNdjmL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5709" height="3211" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="licht-und-klang">Licht und Klang</h2><p>Die Technik endet beim Concept AMG GT XX noch lange nicht unter der Haube. Eine elektro-lumineszente Lackierung sorgt dafür, dass bestimmte Farbpigmente aufleuchten können – zum Beispiel während des Ladevorgangs. So entsteht eine animierte Grafik auf dem Auto, die wie eine Ladeanzeige aussieht. Sind alle Balken beleuchtet, ist der Akku voll.</p><p>Am Heck befindet sich außerdem das sogenannte MBUX Fluid Light Panel. Über 700 individuell programmierbare LEDs erzeugen hier einen 3D-Pixeleffekt, der vom AMG-Logo über den Ladestatus bis hin zu persönlichen Begrüßungs- oder Abschiedsnachrichten alles anzeigen kann.</p><p>Und selbst die Frontscheinwerfer haben noch ein Extra parat. In ihnen sind Lautsprecher verbaut, die Außengeräusche erzeugen. 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Dabei schließen spezielle Platten die Zwischenräume der Fünf-Speichen-Felgen, um den Luftwiderstand zu minimieren. Das Besondere – die Platten lassen sich bei Bedarf wie Lüftungsklappen öffnen, um die Bremsen zu kühlen. Ein Aktuator im Felgenzentrum funktioniert wie ein Dynamo und erzeugt die nötige Energie dafür – ganz ohne die Batterie des Fahrzeugs zu belasten.</p><p>Auch im Innenraum zeigt das Konzept neue umweltfreundliche Technologien. Ein innovatives Leder-Alternativmaterial besteht aus recyceltem Gummi alter GT3-Rennreifen. Das sogenannte Labfiber Biotech-Leder fühlt sich wie hochwertiges Luxusleder an, ist aber doppelt so reißfest.</p><p>Außerdem kommt ein biomaterialbasierter Garn zum Einsatz, der sich seidenweich anfühlt und für Designelemente im Interieur verwendet wird. Und damit die Carbon-Sitze perfekt passen, werden sie mithilfe von 3D-Druck individuell an die Körperform der Fahrerin oder des Fahrers angepasst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6u3HDJfCbpy7S7edvvcDJo" name="25c0162_001" alt="Concept AMG GTXX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6u3HDJfCbpy7S7edvvcDJo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-AMG)</span></figcaption></figure><h2 id="wird-man-ihn-irgendwann-auf-der-strasse-sehen">Wird man ihn irgendwann auf der Straße sehen?</h2><p>Der AMG GT XX ist bislang nur ein Konzeptfahrzeug – ähnlich wie der Vision EQXX, dem er nicht nur optisch erstaunlich nahekommt. Doch wie der EQXX bereits als Technologieträger für den neuen <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/the-all-new-mercedes-benz-cla-has-ai-so-smart-it-wants-to-be-your-friend">Mercedes-Benz CLA</a>  diente, dürfte auch der GT XX in naher Zukunft ein echtes AMG-Modell auf die Straße bringen. Und wenn das Serienfahrzeug auch nur annähernd an das Konzept herankommt, wird es ein echtes Highlight auf der Straße.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oqerdNQqVjajHek2CxsLJo" name="25c0162_006" alt="Concept AMG GTXX" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oqerdNQqVjajHek2CxsLJo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mercedes-AMG)</span></figcaption></figure><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="EV Chargers"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Teslas Robotaxis starten – aber erstmal mit Mensch am Steuer ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HkKBmcfm9QENdppfv6PLUB" name="Tesla Robotaxi" caption="" alt="Tesla Robotaxi vehicle against setting sun backdrop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HkKBmcfm9QENdppfv6PLUB-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tesla)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Teslas Robotaxi-Service startet am 22. Juni für ausgewählte Gäste – aber nicht alles läuft wie geplant.</p></div></div><p>Es sind schon einige Jahre vergangen, seit Teslas CEO zum ersten Mal die Idee eines Robotaxis erwähnt hat. Elon Musk sprach ursprünglich im großen Stil vom vollautonomem Fahren und speziellen Robotaxis, die „ziemlich futuristisch“ aussehen würden – als er das Konzept im April 2022 beim <a href="https://www.t3.com/news/tesla-promises-a-robotaxi-and-the-cybertruck-gets-a-delivery-date">Cyber Rodeo Event</a> des Herstellers ankündigte.</p><p>Ein paar Jahre später, im April 2024, <a href="https://www.t3.com/features/elon-musk-says-tesla-robotaxi-is-coming-8-august-but-will-it">twitterte Musk dann, dass das Tesla Robotaxi am 8. August 2024 kommen würde</a>, und jetzt, fast ein Jahr später, sind endlich weitere Neuigkeiten zum Service bekannt geworden.</p><p>Wie <a href="https://www.theverge.com/news/690245/tesla-robotaxi-rides-launch-safety-monitor-passenger-seat" target="_blank">The Verge</a> berichtet und zuvor schon <a href="https://electrek.co/2025/06/20/tesla-releases-details-robotaxi-launch-safety-monitor-front-seat/" target="_blank">Electrek</a>, wurden Einladungen für Teslas Robotaxi-Service verschickt – allerdings gibt es einen Haken, mit dem niemand gerechnet hatte, als die ersten Details zum Service bekannt wurden.</p><h2 id="wie-werden-teslas-erste-robotaxi-fahrten-aussehen">Wie werden Teslas erste Robotaxi-Fahrten aussehen?</h2><p>Es wird berichtet, dass Tesla in jedem Robotaxi einen „Sicherheits-Monitor“ auf dem Beifahrersitz installiert, der von Menschen besetzt sein wird.</p><p>Die Einladungen für den Service sollen an Tesla-Influencer*innen und Investor*innen verschickt worden sein, wobei der menschliche Begleiter dich „auf deiner Fahrt begleiten“ wird – wie es heißt. Musk hatte Anfang dieses Jahres im Januar noch gesagt, das Robotaxi werde „unbemannt“ fahren, also ohne „jemanden im Auto“.</p><p>Im April 2025 deutete Musk jedoch an, dass die Model Y Robotaxis im Notfall ferngesteuert werden könnten – seit der ersten Ankündigung hat sich also einiges geändert.</p><p>Die Fahrten beginnen am 22. Juni, und für eingeladene Gäste gelten ein paar Bedingungen: Der Service muss zwischen 6 Uhr morgens und Mitternacht angefordert werden, und das nur innerhalb eines bestimmten, geografisch begrenzten Bereichs. Flughäfen sind ausgeschlossen, und The Verge berichtete außerdem, dass der Service „bei schlechtem Wetter eingeschränkt oder gar nicht verfügbar“ sein könnte.</p><p>Eingeladene Gäste können zudem eine Begleitperson mitnehmen, diese muss aber mindestens 18 Jahre alt sein.</p><p>Es könnte also noch eine Weile dauern, bis der Service großflächig ausgerollt wird.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/teslas-robotaxis-starten-aber-erstmal-mit-mensch-am-steuer</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Teslas Robotaxi-Service startet am 22. Juni für ausgewählte Gäste – doch es läuft nicht alles nach Plan. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Britta is a freelance technology journalist who has been writing about tech for over a decade. She&#039;s covered all consumer tech from phones, tablets and wearables to smart home and beauty tech, with everything in between. She has a fashion journalism degree from London College of Fashion and previously did a long stint as deputy editor of Pocket-lint, but you’ll now find her byline on several titles including GQ, the Express, the Mirror, TechRadar, Stuff and iMore. You&#039;ll never find her without her Apple Watch on, aiming to complete her rings so she can justify the extra bar of chocolate and she loves a good iPhone trick.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HkKBmcfm9QENdppfv6PLUB" name="Tesla Robotaxi" caption="" alt="Tesla Robotaxi vehicle against setting sun backdrop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HkKBmcfm9QENdppfv6PLUB-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tesla)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Teslas Robotaxi-Service startet am 22. Juni für ausgewählte Gäste – aber nicht alles läuft wie geplant.</p></div></div><p>Es sind schon einige Jahre vergangen, seit Teslas CEO zum ersten Mal die Idee eines Robotaxis erwähnt hat. Elon Musk sprach ursprünglich im großen Stil vom vollautonomem Fahren und speziellen Robotaxis, die „ziemlich futuristisch“ aussehen würden – als er das Konzept im April 2022 beim <a href="https://www.t3.com/news/tesla-promises-a-robotaxi-and-the-cybertruck-gets-a-delivery-date">Cyber Rodeo Event</a> des Herstellers ankündigte.</p><p>Ein paar Jahre später, im April 2024, <a href="https://www.t3.com/features/elon-musk-says-tesla-robotaxi-is-coming-8-august-but-will-it">twitterte Musk dann, dass das Tesla Robotaxi am 8. August 2024 kommen würde</a>, und jetzt, fast ein Jahr später, sind endlich weitere Neuigkeiten zum Service bekannt geworden.</p><p>Wie <a href="https://www.theverge.com/news/690245/tesla-robotaxi-rides-launch-safety-monitor-passenger-seat" target="_blank">The Verge</a> berichtet und zuvor schon <a href="https://electrek.co/2025/06/20/tesla-releases-details-robotaxi-launch-safety-monitor-front-seat/" target="_blank">Electrek</a>, wurden Einladungen für Teslas Robotaxi-Service verschickt – allerdings gibt es einen Haken, mit dem niemand gerechnet hatte, als die ersten Details zum Service bekannt wurden.</p><h2 id="wie-werden-teslas-erste-robotaxi-fahrten-aussehen">Wie werden Teslas erste Robotaxi-Fahrten aussehen?</h2><p>Es wird berichtet, dass Tesla in jedem Robotaxi einen „Sicherheits-Monitor“ auf dem Beifahrersitz installiert, der von Menschen besetzt sein wird.</p><p>Die Einladungen für den Service sollen an Tesla-Influencer*innen und Investor*innen verschickt worden sein, wobei der menschliche Begleiter dich „auf deiner Fahrt begleiten“ wird – wie es heißt. Musk hatte Anfang dieses Jahres im Januar noch gesagt, das Robotaxi werde „unbemannt“ fahren, also ohne „jemanden im Auto“.</p><p>Im April 2025 deutete Musk jedoch an, dass die Model Y Robotaxis im Notfall ferngesteuert werden könnten – seit der ersten Ankündigung hat sich also einiges geändert.</p><p>Die Fahrten beginnen am 22. Juni, und für eingeladene Gäste gelten ein paar Bedingungen: Der Service muss zwischen 6 Uhr morgens und Mitternacht angefordert werden, und das nur innerhalb eines bestimmten, geografisch begrenzten Bereichs. Flughäfen sind ausgeschlossen, und The Verge berichtete außerdem, dass der Service „bei schlechtem Wetter eingeschränkt oder gar nicht verfügbar“ sein könnte.</p><p>Eingeladene Gäste können zudem eine Begleitperson mitnehmen, diese muss aber mindestens 18 Jahre alt sein.</p><p>Es könnte also noch eine Weile dauern, bis der Service großflächig ausgerollt wird.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Hands-on mit Apples neuem CarPlay Ultra Infotainment-System ]]></title>
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Vorerst haben nur die neuen Modelle des britischen Supersportwagenherstellers, der <a href="https://www.t3.com/features/aston-martin-db12-first-drive">DB12</a>, <a href="https://www.t3.com/news/aston-martin-dbx-gets-a-massive-tech-and-audio-update">DBX</a>, <a href="https://www.t3.com/auto/the-new-aston-martin-vantage-roadster-is-drop-top-perfection">Vantage</a> und <a href="https://www.t3.com/auto/aston-martin-vanquish-first-drive-phenomenal-v12-tourer-is-from-a-class-above">Vanquish</a> Zugang zu CarPlay Ultra – aber uns wurde versichert, dass bald viele weitere Autos von anderen Marken hinzugefügt werden.</p><p>Ich wurde eingeladen, CarPlay Ultra in einem <a href="https://www.t3.com/news/aston-martins-dbx707-puts-the-sport-into-suv">Aston Martin DBX707</a> auszuprobieren, und schon beim Öffnen der Tür und dem Einsteigen wird klar, dass dies ein deutlicher Fortschritt gegenüber früheren Versionen ist. Da das Auto bereits mit einem iPhone gekoppelt war, startete CarPlay Ultra sofort. Vom Moment an, in dem der Wagen eingeschaltet wird, läuft CarPlay sowohl auf dem zentralen Touchscreen als auch auf dem Fahrerdisplay. Es gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, dass das Auto noch andere Software nutzt – genau das können CarPlay Ultra-Nutzer*innen erwarten, egal ob sie ihr iPhone drahtlos verbinden, wie bei meiner Demo, oder per Kabel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="to7p2nxfzXuGaouhzusqSm" name="Apple CarPlay Ultra" alt="Apple CarPlay Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/to7p2nxfzXuGaouhzusqSm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Aston Martin)</span></figcaption></figure><p>Der Aston Martin im Test war bereits mit dem iPhone verbunden. Aber selbst wenn das nicht der Fall gewesen wäre, wurde mir versichert, dass der Einrichtungsprozess schnell und unkompliziert ist. Du verbindest dein iPhone ganz normal und wartest dann, bis es eine Reihe von Bildern für genau dieses Auto herunterlädt. In meinem Fall sind das von Aston Martin designte Zifferblätter und Grafiken, die perfekt zum DBX707 passen, in dem ich sitze.</p><p>Es gibt drei wichtige Punkte. Der erste ist, dass CarPlay Ultra jetzt die Steuerung von Klima und Medien in die eigene Benutzeroberfläche integriert. Fahrer*innen müssen CarPlay nicht mehr verlassen, um den Radiosender zu wechseln oder die Temperatur im Innenraum zu regeln, denn alle entsprechenden Buttons und Regler sind jetzt direkt in CarPlay integriert. Die Kabinentemperatur wird dauerhaft auf dem Touchscreen angezeigt – man tippt einfach auf die Temperatur, um die Steuerung zu öffnen, und kann dann mit den Pfeiltasten die Temperatur und Lüftergeschwindigkeit anpassen.</p><p>Für noch feinere Einstellungen gibt es außerdem eine neue Klima-App auf dem CarPlay-Startbildschirm. Ein Tippen darauf füllt das Display mit weiteren Klimaoptionen.</p><p>Bei Aston Martin beinhaltet das etwa eine Seite mit Shortcuts zu Klima-Voreinstellungen wie „Warm My Feet“. Und hier kommen wir zum zweiten wichtigen Feature von CarPlay Ultra – der Möglichkeit, fahrzeugspezifische Menüs direkt in CarPlay anzuzeigen.</p><p>Diese Klima-Voreinstellungen sind von Aston Martin entwickelt und einzigartig für deren Autos – und erscheinen trotzdem in CarPlay mit Apples Schriftart und Button-Design.</p><p>Dafür nutzt Apple eine Technik namens „Punch-through“. Diese wird auch verwendet, um Funktionen wie die Rückfahrkamera, die Ambientebeleuchtung oder Motordaten anzuzeigen – also Menüpunkte, die Apple selbst nicht gestaltet hat – direkt in CarPlay einzubinden. Das ist eine clevere Lösung, denn so behält jedes Auto seine individuellen Features, die aber dennoch in Apples Benutzeroberfläche erscheinen. Für Fahrer*innen bedeutet das, dass man CarPlay nie verlassen muss, egal welche Fahrzeugfunktion man nutzen oder einstellen möchte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RQLP8jSBNRgt96kXeyS7H4" name="Apple CarPlay Ultra" alt="Apple CarPlay Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RQLP8jSBNRgt96kXeyS7H4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Aston Martin)</span></figcaption></figure><p>Die dritte wichtige Funktion von CarPlay Ultra ist, dass Apples Benutzeroberfläche zum ersten Mal auch auf dem Fahrerdisplay erscheint.</p><p>Endlich werden die Navigationsanweisungen von Apple Maps (und Waze, aber zumindest vorerst nicht Google Maps) direkt hinter dem Lenkrad angezeigt. Außerdem kannst du CarPlay Ultra so einstellen, dass, wenn Beifahrende den Touchscreen benutzten, um deine Roadtrip-Playlist zu übernehmen, die Karte auf dem Fahrerdisplay automatisch von der Gesamtübersicht der Route zur Ansicht der nächsten Navigationsanweisung wechselt.</p><p>Standardmäßig würde man kaum merken, dass CarPlay Ultra auf dem Fahrerbildschirm läuft. Der Aston Martin, den ich gefahren bin, zeigte eine Reihe von Aston-spezifischen Grafiken: zwei Rundinstrumente für Geschwindigkeit und Drehzahl, einen Gangindikator, Tankanzeige und Kilometerzähler, außerdem Infos zu Motor- und Außentemperatur, Fahrmodus und alle üblichen Auto-Symbole für Licht und Fahrerassistenzsysteme.</p><p>Alles ganz normal. Aber mit einer Wischbewegung über das Touchpad am Lenkrad ändert sich alles. Wischst du nach oben oder unten, kannst du verschiedene Funktionen in der Mitte des Fahrerdisplays durchscrollen. Eine Seite mit Fahrdaten (Strecke, Zeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Verbrauch usw.), eine Anzeige des aktuell gespielten Mediums und eine Navigationsansicht.</p><p>Wischst du nach links oder rechts, verändert sich das gesamte Fahrerdisplay. In diesem Auto gibt es vier verschiedene Layouts, einige von Aston Martin gestaltet, andere von Apple. Die Aston-Layouts zeigen die markenspezifischen Rundinstrumente, während die Apple-Layouts die Instrumententafel in ein Computer-Display verwandeln. Eines ersetzt sogar die klassischen runden Anzeigen durch horizontale, mehrfarbige Balken für Geschwindigkeit, Drehzahl und Tankfüllstand.</p><p>Purist*innen sagen, dass das dem Aston Martin seine Identität nimmt, aber in Wirklichkeit gibt es den Fahrenden einfach mehr Wahlmöglichkeiten. Du kannst die traditionellen Rundinstrumente behalten oder etwas völlig Neues ausprobieren. Unabhängig von deiner Wahl kannst du die Mitte des Displays weiterhin mit Navigation, Medien oder Fahrinformationen belegen. Es ist also nicht so, dass du gezwungen bist, Apples Grafikdesign zu verwenden, um alle Funktionen freizuschalten. Apple Maps oder Apple Music (oder das eigene Radiosystem des Autos) passen alle nahtlos zu den verschiedenen Zifferblatt-Optionen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3dmkqEKyPHj8o3pAgT8E8" name="Apple CarPlay Ultra" alt="Apple CarPlay Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3dmkqEKyPHj8o3pAgT8E8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Aston Martin)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-ist-carplay-ultra-im-alltag">Wie ist CarPlay Ultra im Alltag?</h2><p>Ich hatte nur etwa eine Stunde mit dem Auto, aber in dieser Zeit habe ich alle Fahrerdisplay-Schnittstellen ausprobiert und mir die neuen Klima- und Radio-Apps angesehen. Kurz gesagt, es ist ein starkes Upgrade, das die am häufigsten genutzten Fahrzeugfunktionen, wie das Radio und die Temperaturregelung, in die CarPlay-Umgebung einlädt.</p><p>Aber ein Aston Martin ist wahrscheinlich nicht das beste Auto, um das neue System zu demonstrieren. Das liegt daran, dass die heutigen Astons alle physische Schalter für ihre Klimasteuerung und Fahrmodi haben, sodass es immer noch schneller und einfacher ist, diese zu erreichen, als auf den Touchscreen zu tippen. Ich fand mich instinktiv dabei, den Fahrmodus-Wähler zu drehen, die Auspuff- und Federungsknöpfe zu drücken und die Temperatur- und Lüftergeschwindigkeitswalzen in der Mittelkonsole zu scrollen, anstatt CarPlay zu verwenden.</p><p>Das wird sich jedoch ändern, wenn CarPlay Ultra in Autos ankommt, denen solche Schalter fehlen. Für Autos, die alles auf den Touchscreen legen, sollte CarPlay Ultra es viel schneller, einfacher und sicherer machen, die Kabinentemperatur zu ändern oder den Radiosender zu wechseln, da diese Funktionen jetzt nur noch ein paar Klicks entfernt sind, anstatt im eigenen Betriebssystem des Autos versteckt zu sein.</p><p>Neu ist auch, wie der Touchscreen StandBy-Widgets anzeigt, ähnlich wie die, die auf deinem iPhone erscheinen, wenn es auf einem MagSafe-Ladegerät liegt und in den Querformat-Modus gedreht wird. CarPlay Ultra zeigt zwei Widgets nebeneinander, einschließlich verschiedener Uhren, Kalender und Wettervorhersagen, sowie eines zur Steuerung von HomeKit-Geräten. Letzteres könnte nützlich sein, um Einfahrtlichter einzuschalten oder einen kompatiblen Garagentoröffner zu steuern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rPUyf5FvjgvM3yBv6hvQKB" name="Apple CarPlay Ultra" alt="Apple CarPlay Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rPUyf5FvjgvM3yBv6hvQKB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Aston Martin)</span></figcaption></figure><h2 id="siri-im-gewohnten-stil">Siri im gewohnten Stil</h2><p>Neben dem Touchscreen und den physischen Bedienelementen können Fahrer*innen Siri nutzen, um mit CarPlay Ultra zu interagieren. Apples Sprachassistent wurde erweitert und kann nun auch Klimaanlage und Radio steuern sowie fortgeschrittene fahrzeugspezifische Features wie Sound-System-Einstellungen und Performance-Optionen bedienen. Dennoch bleibt Siri, zumindest bisher, weit hinter den Erwartungen an künstliche Intelligenz im Jahr 2025 zurück.</p><p>Ich öffnete Apple Maps in CarPlay und bat Siri um eine Wegbeschreibung zurück zur Aston Martin-Zentrale. Siri verstand zwar, antwortete aber: „Entschuldigung, ich kann dir die Ergebnisse nicht anzeigen, während du im Auto bist.“ Das war ehrlich gesagt enttäuschend, zum Glück ließ sich die Adresse schnell manuell eingeben und die Navigation starten.</p><p>Siri versteht zwar Befehle zur Erhöhung oder Senkung der Innenraumtemperatur, kann aber noch keine natürlich formulierten Sätze wie „Es ist hier zu warm“ verarbeiten. Auffällig ist auch, dass Apple Intelligence im Zusammenhang mit CarPlay Ultra nicht erwähnt wird. Es wirkt fast so, als wolle Apple, dass Nutzer*innen eher den Touchscreen und die physischen Bedienelemente als den Sprachassistenten bevorzugen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mPqKaTziz9r2zDhbm9FcEE" name="Apple CarPlay Ultra" alt="Apple CarPlay Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mPqKaTziz9r2zDhbm9FcEE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Aston Martin)</span></figcaption></figure><h2 id="ab-wann-kann-ich-carplay-ultra-nutzen">Ab wann kann ich CarPlay Ultra nutzen?</h2><p>CarPlay Ultra ist aktuell nur in neuen Aston Martin Modellen verfügbar. Selbst wenn du einen DB12 oder neuer hast, musst du das Update vermutlich erst beim Händler installieren lassen, da es ein umfangreiches Software-Update ist. Alle Aston Martins, die jetzt produziert werden, sind standardmäßig mit CarPlay Ultra ausgestattet.</p><p>Die Einführung hat in den USA und Kanada bereits begonnen und wird sich in den nächsten 12 Monaten weltweit ausweiten. Weitere Hersteller wie Ford, Kia, Hyundai, Genesis, Renault, Porsche und Volvo arbeiten ebenfalls an CarPlay Ultra – genaue Starttermine und Fahrzeugkompatibilität sind bisher aber noch nicht bekannt. Kurz gesagt: Der Rollout wird nach Apple-Maßstäben eher langsam verlaufen.</p><p>Zum Glück brauchst du kein brandneues iPhone für CarPlay Ultra. Apple nennt als Voraussetzung ein iPhone 12 oder neuer mit iOS 18.4 oder höher.</p><div data-model-name="Pioneer SPH-EVO950DAB,Sony XAV-9550ES,Automodz Apple CarPlay,JVC KW-M785DBW,SONY XAV-AX4050,Pioneer SPH-10BT,Kenwood DMX-5020DABS" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best CarPlay head unit deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/hands-on-mit-apples-neuem-carplay-ultra-infotainment-system</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die nächste Generation von CarPlay ist ein willkommener Fortschritt, doch einige Bedenken bleiben bestehen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple CarPlay Ultra]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple CarPlay Ultra]]></media:text>
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                                <p>Drei Jahre nachdem Apple eine <a href="https://www.t3.com/auto/apple-carplay-ultra-is-finally-here-these-cars-get-it-first">neue Generation von CarPlay</a> angekündigt hat, ist das neue iPhone-basierte Auto-Infotainment-System endlich da.</p><p>Zumindest für Fahrer*innen von brandneuen Aston Martins. Vorerst haben nur die neuen Modelle des britischen Supersportwagenherstellers, der <a href="https://www.t3.com/features/aston-martin-db12-first-drive">DB12</a>, <a href="https://www.t3.com/news/aston-martin-dbx-gets-a-massive-tech-and-audio-update">DBX</a>, <a href="https://www.t3.com/auto/the-new-aston-martin-vantage-roadster-is-drop-top-perfection">Vantage</a> und <a href="https://www.t3.com/auto/aston-martin-vanquish-first-drive-phenomenal-v12-tourer-is-from-a-class-above">Vanquish</a> Zugang zu CarPlay Ultra – aber uns wurde versichert, dass bald viele weitere Autos von anderen Marken hinzugefügt werden.</p><p>Ich wurde eingeladen, CarPlay Ultra in einem <a href="https://www.t3.com/news/aston-martins-dbx707-puts-the-sport-into-suv">Aston Martin DBX707</a> auszuprobieren, und schon beim Öffnen der Tür und dem Einsteigen wird klar, dass dies ein deutlicher Fortschritt gegenüber früheren Versionen ist. Da das Auto bereits mit einem iPhone gekoppelt war, startete CarPlay Ultra sofort. Vom Moment an, in dem der Wagen eingeschaltet wird, läuft CarPlay sowohl auf dem zentralen Touchscreen als auch auf dem Fahrerdisplay. Es gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, dass das Auto noch andere Software nutzt – genau das können CarPlay Ultra-Nutzer*innen erwarten, egal ob sie ihr iPhone drahtlos verbinden, wie bei meiner Demo, oder per Kabel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="to7p2nxfzXuGaouhzusqSm" name="Apple CarPlay Ultra" alt="Apple CarPlay Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/to7p2nxfzXuGaouhzusqSm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Aston Martin)</span></figcaption></figure><p>Der Aston Martin im Test war bereits mit dem iPhone verbunden. Aber selbst wenn das nicht der Fall gewesen wäre, wurde mir versichert, dass der Einrichtungsprozess schnell und unkompliziert ist. Du verbindest dein iPhone ganz normal und wartest dann, bis es eine Reihe von Bildern für genau dieses Auto herunterlädt. In meinem Fall sind das von Aston Martin designte Zifferblätter und Grafiken, die perfekt zum DBX707 passen, in dem ich sitze.</p><p>Es gibt drei wichtige Punkte. Der erste ist, dass CarPlay Ultra jetzt die Steuerung von Klima und Medien in die eigene Benutzeroberfläche integriert. Fahrer*innen müssen CarPlay nicht mehr verlassen, um den Radiosender zu wechseln oder die Temperatur im Innenraum zu regeln, denn alle entsprechenden Buttons und Regler sind jetzt direkt in CarPlay integriert. Die Kabinentemperatur wird dauerhaft auf dem Touchscreen angezeigt – man tippt einfach auf die Temperatur, um die Steuerung zu öffnen, und kann dann mit den Pfeiltasten die Temperatur und Lüftergeschwindigkeit anpassen.</p><p>Für noch feinere Einstellungen gibt es außerdem eine neue Klima-App auf dem CarPlay-Startbildschirm. Ein Tippen darauf füllt das Display mit weiteren Klimaoptionen.</p><p>Bei Aston Martin beinhaltet das etwa eine Seite mit Shortcuts zu Klima-Voreinstellungen wie „Warm My Feet“. Und hier kommen wir zum zweiten wichtigen Feature von CarPlay Ultra – der Möglichkeit, fahrzeugspezifische Menüs direkt in CarPlay anzuzeigen.</p><p>Diese Klima-Voreinstellungen sind von Aston Martin entwickelt und einzigartig für deren Autos – und erscheinen trotzdem in CarPlay mit Apples Schriftart und Button-Design.</p><p>Dafür nutzt Apple eine Technik namens „Punch-through“. Diese wird auch verwendet, um Funktionen wie die Rückfahrkamera, die Ambientebeleuchtung oder Motordaten anzuzeigen – also Menüpunkte, die Apple selbst nicht gestaltet hat – direkt in CarPlay einzubinden. Das ist eine clevere Lösung, denn so behält jedes Auto seine individuellen Features, die aber dennoch in Apples Benutzeroberfläche erscheinen. Für Fahrer*innen bedeutet das, dass man CarPlay nie verlassen muss, egal welche Fahrzeugfunktion man nutzen oder einstellen möchte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RQLP8jSBNRgt96kXeyS7H4" name="Apple CarPlay Ultra" alt="Apple CarPlay Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RQLP8jSBNRgt96kXeyS7H4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Aston Martin)</span></figcaption></figure><p>Die dritte wichtige Funktion von CarPlay Ultra ist, dass Apples Benutzeroberfläche zum ersten Mal auch auf dem Fahrerdisplay erscheint.</p><p>Endlich werden die Navigationsanweisungen von Apple Maps (und Waze, aber zumindest vorerst nicht Google Maps) direkt hinter dem Lenkrad angezeigt. Außerdem kannst du CarPlay Ultra so einstellen, dass, wenn Beifahrende den Touchscreen benutzten, um deine Roadtrip-Playlist zu übernehmen, die Karte auf dem Fahrerdisplay automatisch von der Gesamtübersicht der Route zur Ansicht der nächsten Navigationsanweisung wechselt.</p><p>Standardmäßig würde man kaum merken, dass CarPlay Ultra auf dem Fahrerbildschirm läuft. Der Aston Martin, den ich gefahren bin, zeigte eine Reihe von Aston-spezifischen Grafiken: zwei Rundinstrumente für Geschwindigkeit und Drehzahl, einen Gangindikator, Tankanzeige und Kilometerzähler, außerdem Infos zu Motor- und Außentemperatur, Fahrmodus und alle üblichen Auto-Symbole für Licht und Fahrerassistenzsysteme.</p><p>Alles ganz normal. Aber mit einer Wischbewegung über das Touchpad am Lenkrad ändert sich alles. Wischst du nach oben oder unten, kannst du verschiedene Funktionen in der Mitte des Fahrerdisplays durchscrollen. Eine Seite mit Fahrdaten (Strecke, Zeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Verbrauch usw.), eine Anzeige des aktuell gespielten Mediums und eine Navigationsansicht.</p><p>Wischst du nach links oder rechts, verändert sich das gesamte Fahrerdisplay. In diesem Auto gibt es vier verschiedene Layouts, einige von Aston Martin gestaltet, andere von Apple. Die Aston-Layouts zeigen die markenspezifischen Rundinstrumente, während die Apple-Layouts die Instrumententafel in ein Computer-Display verwandeln. Eines ersetzt sogar die klassischen runden Anzeigen durch horizontale, mehrfarbige Balken für Geschwindigkeit, Drehzahl und Tankfüllstand.</p><p>Purist*innen sagen, dass das dem Aston Martin seine Identität nimmt, aber in Wirklichkeit gibt es den Fahrenden einfach mehr Wahlmöglichkeiten. Du kannst die traditionellen Rundinstrumente behalten oder etwas völlig Neues ausprobieren. Unabhängig von deiner Wahl kannst du die Mitte des Displays weiterhin mit Navigation, Medien oder Fahrinformationen belegen. Es ist also nicht so, dass du gezwungen bist, Apples Grafikdesign zu verwenden, um alle Funktionen freizuschalten. Apple Maps oder Apple Music (oder das eigene Radiosystem des Autos) passen alle nahtlos zu den verschiedenen Zifferblatt-Optionen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3dmkqEKyPHj8o3pAgT8E8" name="Apple CarPlay Ultra" alt="Apple CarPlay Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3dmkqEKyPHj8o3pAgT8E8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Aston Martin)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-ist-carplay-ultra-im-alltag">Wie ist CarPlay Ultra im Alltag?</h2><p>Ich hatte nur etwa eine Stunde mit dem Auto, aber in dieser Zeit habe ich alle Fahrerdisplay-Schnittstellen ausprobiert und mir die neuen Klima- und Radio-Apps angesehen. Kurz gesagt, es ist ein starkes Upgrade, das die am häufigsten genutzten Fahrzeugfunktionen, wie das Radio und die Temperaturregelung, in die CarPlay-Umgebung einlädt.</p><p>Aber ein Aston Martin ist wahrscheinlich nicht das beste Auto, um das neue System zu demonstrieren. Das liegt daran, dass die heutigen Astons alle physische Schalter für ihre Klimasteuerung und Fahrmodi haben, sodass es immer noch schneller und einfacher ist, diese zu erreichen, als auf den Touchscreen zu tippen. Ich fand mich instinktiv dabei, den Fahrmodus-Wähler zu drehen, die Auspuff- und Federungsknöpfe zu drücken und die Temperatur- und Lüftergeschwindigkeitswalzen in der Mittelkonsole zu scrollen, anstatt CarPlay zu verwenden.</p><p>Das wird sich jedoch ändern, wenn CarPlay Ultra in Autos ankommt, denen solche Schalter fehlen. Für Autos, die alles auf den Touchscreen legen, sollte CarPlay Ultra es viel schneller, einfacher und sicherer machen, die Kabinentemperatur zu ändern oder den Radiosender zu wechseln, da diese Funktionen jetzt nur noch ein paar Klicks entfernt sind, anstatt im eigenen Betriebssystem des Autos versteckt zu sein.</p><p>Neu ist auch, wie der Touchscreen StandBy-Widgets anzeigt, ähnlich wie die, die auf deinem iPhone erscheinen, wenn es auf einem MagSafe-Ladegerät liegt und in den Querformat-Modus gedreht wird. CarPlay Ultra zeigt zwei Widgets nebeneinander, einschließlich verschiedener Uhren, Kalender und Wettervorhersagen, sowie eines zur Steuerung von HomeKit-Geräten. Letzteres könnte nützlich sein, um Einfahrtlichter einzuschalten oder einen kompatiblen Garagentoröffner zu steuern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rPUyf5FvjgvM3yBv6hvQKB" name="Apple CarPlay Ultra" alt="Apple CarPlay Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rPUyf5FvjgvM3yBv6hvQKB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Aston Martin)</span></figcaption></figure><h2 id="siri-im-gewohnten-stil">Siri im gewohnten Stil</h2><p>Neben dem Touchscreen und den physischen Bedienelementen können Fahrer*innen Siri nutzen, um mit CarPlay Ultra zu interagieren. Apples Sprachassistent wurde erweitert und kann nun auch Klimaanlage und Radio steuern sowie fortgeschrittene fahrzeugspezifische Features wie Sound-System-Einstellungen und Performance-Optionen bedienen. Dennoch bleibt Siri, zumindest bisher, weit hinter den Erwartungen an künstliche Intelligenz im Jahr 2025 zurück.</p><p>Ich öffnete Apple Maps in CarPlay und bat Siri um eine Wegbeschreibung zurück zur Aston Martin-Zentrale. Siri verstand zwar, antwortete aber: „Entschuldigung, ich kann dir die Ergebnisse nicht anzeigen, während du im Auto bist.“ Das war ehrlich gesagt enttäuschend, zum Glück ließ sich die Adresse schnell manuell eingeben und die Navigation starten.</p><p>Siri versteht zwar Befehle zur Erhöhung oder Senkung der Innenraumtemperatur, kann aber noch keine natürlich formulierten Sätze wie „Es ist hier zu warm“ verarbeiten. Auffällig ist auch, dass Apple Intelligence im Zusammenhang mit CarPlay Ultra nicht erwähnt wird. Es wirkt fast so, als wolle Apple, dass Nutzer*innen eher den Touchscreen und die physischen Bedienelemente als den Sprachassistenten bevorzugen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mPqKaTziz9r2zDhbm9FcEE" name="Apple CarPlay Ultra" alt="Apple CarPlay Ultra" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mPqKaTziz9r2zDhbm9FcEE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Aston Martin)</span></figcaption></figure><h2 id="ab-wann-kann-ich-carplay-ultra-nutzen">Ab wann kann ich CarPlay Ultra nutzen?</h2><p>CarPlay Ultra ist aktuell nur in neuen Aston Martin Modellen verfügbar. Selbst wenn du einen DB12 oder neuer hast, musst du das Update vermutlich erst beim Händler installieren lassen, da es ein umfangreiches Software-Update ist. Alle Aston Martins, die jetzt produziert werden, sind standardmäßig mit CarPlay Ultra ausgestattet.</p><p>Die Einführung hat in den USA und Kanada bereits begonnen und wird sich in den nächsten 12 Monaten weltweit ausweiten. Weitere Hersteller wie Ford, Kia, Hyundai, Genesis, Renault, Porsche und Volvo arbeiten ebenfalls an CarPlay Ultra – genaue Starttermine und Fahrzeugkompatibilität sind bisher aber noch nicht bekannt. Kurz gesagt: Der Rollout wird nach Apple-Maßstäben eher langsam verlaufen.</p><p>Zum Glück brauchst du kein brandneues iPhone für CarPlay Ultra. Apple nennt als Voraussetzung ein iPhone 12 oder neuer mit iOS 18.4 oder höher.</p><div data-model-name="Pioneer SPH-EVO950DAB,Sony XAV-9550ES,Automodz Apple CarPlay,JVC KW-M785DBW,SONY XAV-AX4050,Pioneer SPH-10BT,Kenwood DMX-5020DABS" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best CarPlay head unit deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Android Auto bekommt eine neue, kostenlose Funktion, die bei Apple CarPlay praktisch verboten ist ]]></title>
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                            <![CDATA[ CarPlay-Besitzer werden dieses neue Feature wahrscheinlich nicht erhalten, aber es könnte stattdessen bald für Android Auto verfügbar sein. ]]>
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&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Android Auto running Gemini]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Android Auto running Gemini]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Android Auto running Gemini]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google wird die Möglichkeit hinzufügen, Videos auf Unterhaltungssystemen im Auto mit einem bevorstehenden Update von Android Auto zu streamen.</p><p class="fancy-box__body-text">Streaming-Dienste und Entwickler werden eingeladen, ihre Apps zur Genehmigung einzureichen, was Apple derzeit nicht erlaubt.</p></div></div><p>Google wird bald eine neue Funktion zu Android Auto hinzufügen, die Apple weiterhin verbietet.</p><p>Wie in einem <a href="https://android-developers.googleblog.com/2025/05/android-for-cars-google-io-2025.html" target="_blank">offiziellen Google-Blog</a> bestätigt, wird das zukünftige <a href="https://www.t3.com/auto/vehicle-tech/gemini-is-coming-to-android-auto-and-i-cant-wait">Android 16-Update</a> neben der Gemini-Unterstützung die Möglichkeit einführen, Videos in deinem Auto anzusehen.</p><p>Das bedeutet, dass Video-<a href="https://www.t3.com/features/the-best-streaming-service">Streaming-Dienste</a> wie Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und Googles eigenes YouTube über das Unterhaltungssystem im Auto zugänglich sein werden. Aber nur, wenn du Android Auto verwendest.</p><p>Es wird auch behauptet, dass Web-Browsing ebenfalls möglich sein wird – natürlich nur, wenn das Auto steht.</p><p>Dies ist etwas, das kürzlich aus <a href="https://www.t3.com/auto/one-of-apple-carplays-new-tesla-like-features-will-soon-be-removed-again">einer CarPlay-App entfernt wurde</a>, da Apple Sidecar aufgefordert hat, zu verhindern, dass Fahrer*innen auf Videos und das Internet zugreifen. Die App hatte diese Funktionalität gerade erst hinzugefügt, als darauf hingewiesen wurde, dass sie gegen Apples Richtlinien verstößt.</p><p>Apple erlaubt es Benutzer*innen nicht, Videos anzusehen oder durch CarPlay zu surfen, selbst wenn das Auto steht. Das könnte sich natürlich ändern, insbesondere beim <a href="https://www.t3.com/auto/apple-carplay-ultra-is-finally-here-these-cars-get-it-first">neu eingeführten CarPlay Ultra</a>, aber es ist jetzt noch der Fall.</p><h2 id="wann-werden-video-und-web-browsing-in-meinem-auto-verfuegbar-sein">Wann werden Video- und Web-Browsing in meinem Auto verfügbar sein?</h2><p>Google hat angekündigt, dass Video-Apps „später in diesem Jahr“ mit Android Auto kompatibel sein werden. Fahrzeuge, die Android Automotive direkt im Infotainment-System integriert haben, können diese Funktion jedoch bereits nutzen.</p><p>Außerdem ist über eine Beta-Version des Systems auch der Zugriff auf einen Browser möglich.</p><p>Sowohl Android Auto als auch Android Automotive können jetzt auch Spiele auf dem Bordcomputer ausführen – ebenfalls im Beta-Modus.</p><p>Volvo ist <a href="https://www.t3.com/auto/volvo-cars-among-first-to-get-gemini-upgrade-as-part-of-android-automotive">einer der Hersteller</a>, die als Hardware-Launch-Partner genutzt werden und bringt Innovationen damit früher auf den Markt. Das bedeutet, dass Modelle wie der <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/volvo-ex90-review">Volvo EX90</a> neue Betriebssystem-Funktionen, darunter auch die Unterstützung für Gemini, vor anderen Fahrzeugen erhalten werden.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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Auch wenn dieses chinesische E-Auto in einem ganz anderen Markt unterwegs ist, verdient Xiaomis Styling definitiv Anerkennung – ich finde, das sieht richtig stark aus.</p><p>Laut Xiaomi schafft der YU7 eine Reichweite von bis zu 835 Kilometern – gemessen nach dem chinesischen CLTC-Standard, der in der Regel großzügiger als der in Europa verwendete WLTP-Wert oder die EPA-Angaben aus den USA ist. Trotzdem bleibt das eine beeindruckende Zahl, vor allem im Vergleich zum neuen Tesla Model Y, der laut WLTP maximal auf 623 Kilometer kommt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JPUdxjACj39k7XcGVJTDV7" name="Xiaomi YU7" alt="Xiaomi YU7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JPUdxjACj39k7XcGVJTDV7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xiaomi)</span></figcaption></figure><p>Der YU7 leistet maximal 508 kW (681 PS) und beschleunigt angeblich in 3,23 Sekunden von 0 auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit soll knapp über 250 km/h liegen. Dieses Modell folgt auf den <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/xiaomi-just-revealed-one-of-the-most-interesting-evs-of-the-year">SU7</a>, eine elektrische Limousine, die dem Porsche Taycan Konkurrenz macht und von Xiaomi bereits über 200.000 Mal verkauft wurde.</p><p>Der YU7 wird in drei Versionen angeboten, ist aktuell aber nur in China erhältlich. Die Basisvariante „Standard“ hat einen einzelnen Motor, der die Hinterräder antreibt, eine 96,3-kWh-Batterie, 316 PS und eine Reichweite von 835 Kilometern.</p><p>Die mittlere Version „Pro“ ist mit zwei Motoren für Allradantrieb ausgestattet. Sie nutzt dieselbe Batterie wie die Standard-Version, beschleunigt mit 4,27 Sekunden etwas schneller von 0 auf 100 km/h (statt 5,88 Sekunden), bietet 489 PS und eine Reichweite von 771 Kilometern.</p><p>Zum Schluss gibt es noch den YU7 Max, ebenfalls mit zwei Motoren, aber einer etwas größeren 101,7-kWh-Batterie, einer Reichweite von 760 Kilometern, 681 PS und einer Beschleunigung von 3,23 Sekunden auf 100 km/h.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Tiz2YDSqqDXaSszwq8ndo9" name="Xiaomi YU7" alt="Xiaomi YU7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Tiz2YDSqqDXaSszwq8ndo9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xiaomi)</span></figcaption></figure><p>Der YU7 verfügt über eine 800-Volt-Elektroarchitektur, die schnelles Laden ermöglicht. Xiaomi gibt an, dass der Akku in nur 12 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden kann – oder in nur 15 Minuten genug Energie für 620 Kilometer Reichweite nachgeladen wird.</p><p>Im Innenraum sitzt ein digitales Display am unteren Rand der Windschutzscheibe, das sich über die gesamte Breite des Armaturenbretts erstreckt. Es gibt außerdem einen großen Touchscreen fürs Infotainment-System sowie zwei weitere Bildschirme auf der Rückseite der Vordersitze für die Unterhaltung der Mitfahrenden hinten. Die Personen auf den Rücksitzen haben zudem Zugriff auf einen zentralen Touchscreen zur Steuerung der Klimaanlage.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="M6EVC62Pb779NLRK7XDseC" name="Xiaomi YU7" alt="Xiaomi YU7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6EVC62Pb779NLRK7XDseC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xiaomi)</span></figcaption></figure><p>Weitere technische Highlights sind ein serienmäßig verbautes Lidar für ein Fahrerassistenzsystem, das von der neuesten Generation der Nvidia Drive AGX Thor Fahrzeug-Computing-Plattform angetrieben wird. Xiaomi gibt an, dass das Lidar eine Sichtweite von bis zu 200 Metern ermöglicht, während das verbesserte Radar Fußgänger aus bis zu 100 Metern Entfernung erkennen kann.</p><p>Der Xiaomi YU7 wird vorerst ausschließlich in China erhältlich sein und soll im Juli auf den Markt kommen. Die Preise wurden noch nicht offiziell bekanntgegeben, werden aber voraussichtlich bei umgerechnet etwa rund 34.500 Euro starten.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="EV Chargers"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/xiaomi-hat-gerade-ein-weiteres-elektrofahrzeug-enthuellt-und-ich-finde-es-sieht-fantastisch-aus</link>
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                            <![CDATA[ Der Smartphone-Hersteller Xiaomi bringt nach seiner SU7-Limousine ein elektrisches SUV auf den Markt – mit einem Hauch Ferrari Purosangue ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Electric Vehicles]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Alistair Charlton ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vDCiWuzzAQzzTFC3irkz5g-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Xiaomi YU7]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Xiaomi YU7]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Xiaomi YU7]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Xiaomi hat sein neuestes Elektroauto vorgestellt: den YU7. Das Modell tritt direkt gegen das Tesla Model Y an und soll eine Reichweite von bis zu 835 Kilometern bieten.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Preis soll bei umgerechnet rund 34.500 Euro starten – Verkaufsstart in China ist für Juli geplant.</p></div></div><p>Das Tech-Unternehmen und mittlerweile auch E-Auto-Hersteller Xiaomi hat sein neuestes Modell vorgestellt: den YU7 – ein elektrisches SUV, das direkt gegen das Tesla Model Y antritt.</p><p>Mit seiner langen Motorhaube und den markanten Kotflügeln verleiht der YU7 dem Design einen Hauch Ferrari Purosangue. Auch wenn dieses chinesische E-Auto in einem ganz anderen Markt unterwegs ist, verdient Xiaomis Styling definitiv Anerkennung – ich finde, das sieht richtig stark aus.</p><p>Laut Xiaomi schafft der YU7 eine Reichweite von bis zu 835 Kilometern – gemessen nach dem chinesischen CLTC-Standard, der in der Regel großzügiger als der in Europa verwendete WLTP-Wert oder die EPA-Angaben aus den USA ist. Trotzdem bleibt das eine beeindruckende Zahl, vor allem im Vergleich zum neuen Tesla Model Y, der laut WLTP maximal auf 623 Kilometer kommt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JPUdxjACj39k7XcGVJTDV7" name="Xiaomi YU7" alt="Xiaomi YU7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JPUdxjACj39k7XcGVJTDV7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xiaomi)</span></figcaption></figure><p>Der YU7 leistet maximal 508 kW (681 PS) und beschleunigt angeblich in 3,23 Sekunden von 0 auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit soll knapp über 250 km/h liegen. Dieses Modell folgt auf den <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/xiaomi-just-revealed-one-of-the-most-interesting-evs-of-the-year">SU7</a>, eine elektrische Limousine, die dem Porsche Taycan Konkurrenz macht und von Xiaomi bereits über 200.000 Mal verkauft wurde.</p><p>Der YU7 wird in drei Versionen angeboten, ist aktuell aber nur in China erhältlich. Die Basisvariante „Standard“ hat einen einzelnen Motor, der die Hinterräder antreibt, eine 96,3-kWh-Batterie, 316 PS und eine Reichweite von 835 Kilometern.</p><p>Die mittlere Version „Pro“ ist mit zwei Motoren für Allradantrieb ausgestattet. Sie nutzt dieselbe Batterie wie die Standard-Version, beschleunigt mit 4,27 Sekunden etwas schneller von 0 auf 100 km/h (statt 5,88 Sekunden), bietet 489 PS und eine Reichweite von 771 Kilometern.</p><p>Zum Schluss gibt es noch den YU7 Max, ebenfalls mit zwei Motoren, aber einer etwas größeren 101,7-kWh-Batterie, einer Reichweite von 760 Kilometern, 681 PS und einer Beschleunigung von 3,23 Sekunden auf 100 km/h.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Tiz2YDSqqDXaSszwq8ndo9" name="Xiaomi YU7" alt="Xiaomi YU7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Tiz2YDSqqDXaSszwq8ndo9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xiaomi)</span></figcaption></figure><p>Der YU7 verfügt über eine 800-Volt-Elektroarchitektur, die schnelles Laden ermöglicht. Xiaomi gibt an, dass der Akku in nur 12 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden kann – oder in nur 15 Minuten genug Energie für 620 Kilometer Reichweite nachgeladen wird.</p><p>Im Innenraum sitzt ein digitales Display am unteren Rand der Windschutzscheibe, das sich über die gesamte Breite des Armaturenbretts erstreckt. Es gibt außerdem einen großen Touchscreen fürs Infotainment-System sowie zwei weitere Bildschirme auf der Rückseite der Vordersitze für die Unterhaltung der Mitfahrenden hinten. Die Personen auf den Rücksitzen haben zudem Zugriff auf einen zentralen Touchscreen zur Steuerung der Klimaanlage.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="M6EVC62Pb779NLRK7XDseC" name="Xiaomi YU7" alt="Xiaomi YU7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6EVC62Pb779NLRK7XDseC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xiaomi)</span></figcaption></figure><p>Weitere technische Highlights sind ein serienmäßig verbautes Lidar für ein Fahrerassistenzsystem, das von der neuesten Generation der Nvidia Drive AGX Thor Fahrzeug-Computing-Plattform angetrieben wird. Xiaomi gibt an, dass das Lidar eine Sichtweite von bis zu 200 Metern ermöglicht, während das verbesserte Radar Fußgänger aus bis zu 100 Metern Entfernung erkennen kann.</p><p>Der Xiaomi YU7 wird vorerst ausschließlich in China erhältlich sein und soll im Juli auf den Markt kommen. Die Preise wurden noch nicht offiziell bekanntgegeben, werden aber voraussichtlich bei umgerechnet etwa rund 34.500 Euro starten.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="EV Chargers"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Das funktionierende Star Wars Speeder-Bike wirkt fast zu gut, um wahr zu sein ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Volonaut Airbike kommt dem Star Wars Speeder-Bike bisher am nächsten.</p><p class="fancy-box__body-text">Wie genau es angetrieben wird, ist unklar – es sieht aber so aus, als hätte es unten einen Luftantrieb statt Propeller.</p></div></div><p>Das polnische Unternehmen <a href="https://volonaut.com/airbike" target="_blank">Volonaut</a> behauptet, ein „Airbike aka ein fliegendes Motorrad“ erfunden zu haben, das schwebt und mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h fliegen kann. Die kompakte Flugmaschine bringt uns der Welt aus <a href="https://www.t3.com/news/star-wars-machete-order"><em>Star Wars</em></a> ein Stück näher, in der jeder scheinbar eine Art persönliches schwebendes Gefährt besitzt.</p><p>Während Hoverbikes im Star Wars-Universum häufig vorkommen, ist das bekannteste wohl das Aratech 74-Z – die Speeder-Bikes, die die Scout-Truppler des Imperiums auf Endor in <em>Die Rückkehr der Jedi-Ritter </em>nutzen.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/-Fev5M_7Wnw" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die Vibes von Volonaut sind ähnlich: Das Unternehmen sagt, dass der Computer des Airbikes für die Stabilisierung sorgt, sodass es mit einer Person darauf schweben kann. Überraschenderweise gibt es hier keine Propeller, das ist also keine Weiterentwicklung der Drohnentechnik, die man sonst bei solchen Fluggeräten kennt.</p><p>Wie das Ganze genau funktioniert? Das ist die große Frage.</p><h2 id="schwebt-das-airbike-wirklich">Schwebt das Airbike wirklich?</h2><p>Aus den Launch-Videos ist klar, dass ein kräftiger Luftstrahl nach unten das Gerät vom Boden hebt, mehr Details gibt es aber nicht. Obwohl es so aussieht, als würde der Fahrer frei fliegen, gibt es keine Infos dazu, wie das Airbike angetrieben wird oder wie lange der Akku hält. </p><p>Mit <em>Star Wars</em>-Fans klar im Visier hat Volonaut in seinen Videos auf X sogar einige ikonische Szenen aus <em>Die Rückkehr der Jedi-Ritter</em> nachgestellt.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1919014148320702701"><p lang="en" dir="ltr">May the 4th be with You! The Imperial scout trooper was planning to make a nice video review of his new Volonaut Airbike speeder bike when suddenly he was interrupted by a band of Ewoks making fun of him in a distance - what better opportunity to test his new ride - he thought! pic.twitter.com/FupvlwmcKU<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1919014148320702701">May 4, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Das Airbike wird von Volonaut als „Superbike für den Himmel“ beschrieben. Das Unternehmen bestätigt, dass das Airbike dank Carbonfaser viel leichter ist als ein typisches Motorrad.</p><p>Volonaut sagt, das Projekt sei gerade erst aus dem „Stealth“-Modus gekommen, daher hoffen wir, dass bald mehr Infos folgen – etwa wie das Airbike genau funktioniert, was es draufhat und wie viel es kosten wird.</p><p>Bis dahin musst du dir eben weiterhin vorstellen, ein Scout-Trooper zu sein und über die Sofalehne zu reiten.</p><div data-model-name="Lego Star Wars Endor Speeder Chase Diorama 75353" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/vehicle-tech/das-funktionierende-star-wars-speeder-bike-wirkt-fast-zu-gut-um-wahr-zu-sein</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Volonaut könnte deine Return of the Jedi-Fantasien zum Leben erwecken, mit dem voll funktionsfähigen Speeder-Bike. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Vehicle Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Volonaut]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Volonaut Airbike]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Volonaut Airbike]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Volonaut Airbike]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Volonaut Airbike kommt dem Star Wars Speeder-Bike bisher am nächsten.</p><p class="fancy-box__body-text">Wie genau es angetrieben wird, ist unklar – es sieht aber so aus, als hätte es unten einen Luftantrieb statt Propeller.</p></div></div><p>Das polnische Unternehmen <a href="https://volonaut.com/airbike" target="_blank">Volonaut</a> behauptet, ein „Airbike aka ein fliegendes Motorrad“ erfunden zu haben, das schwebt und mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h fliegen kann. Die kompakte Flugmaschine bringt uns der Welt aus <a href="https://www.t3.com/news/star-wars-machete-order"><em>Star Wars</em></a> ein Stück näher, in der jeder scheinbar eine Art persönliches schwebendes Gefährt besitzt.</p><p>Während Hoverbikes im Star Wars-Universum häufig vorkommen, ist das bekannteste wohl das Aratech 74-Z – die Speeder-Bikes, die die Scout-Truppler des Imperiums auf Endor in <em>Die Rückkehr der Jedi-Ritter </em>nutzen.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/-Fev5M_7Wnw" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die Vibes von Volonaut sind ähnlich: Das Unternehmen sagt, dass der Computer des Airbikes für die Stabilisierung sorgt, sodass es mit einer Person darauf schweben kann. Überraschenderweise gibt es hier keine Propeller, das ist also keine Weiterentwicklung der Drohnentechnik, die man sonst bei solchen Fluggeräten kennt.</p><p>Wie das Ganze genau funktioniert? Das ist die große Frage.</p><h2 id="schwebt-das-airbike-wirklich">Schwebt das Airbike wirklich?</h2><p>Aus den Launch-Videos ist klar, dass ein kräftiger Luftstrahl nach unten das Gerät vom Boden hebt, mehr Details gibt es aber nicht. Obwohl es so aussieht, als würde der Fahrer frei fliegen, gibt es keine Infos dazu, wie das Airbike angetrieben wird oder wie lange der Akku hält. </p><p>Mit <em>Star Wars</em>-Fans klar im Visier hat Volonaut in seinen Videos auf X sogar einige ikonische Szenen aus <em>Die Rückkehr der Jedi-Ritter</em> nachgestellt.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1919014148320702701"><p lang="en" dir="ltr">May the 4th be with You! The Imperial scout trooper was planning to make a nice video review of his new Volonaut Airbike speeder bike when suddenly he was interrupted by a band of Ewoks making fun of him in a distance - what better opportunity to test his new ride - he thought! pic.twitter.com/FupvlwmcKU<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1919014148320702701">May 4, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Das Airbike wird von Volonaut als „Superbike für den Himmel“ beschrieben. Das Unternehmen bestätigt, dass das Airbike dank Carbonfaser viel leichter ist als ein typisches Motorrad.</p><p>Volonaut sagt, das Projekt sei gerade erst aus dem „Stealth“-Modus gekommen, daher hoffen wir, dass bald mehr Infos folgen – etwa wie das Airbike genau funktioniert, was es draufhat und wie viel es kosten wird.</p><p>Bis dahin musst du dir eben weiterhin vorstellen, ein Scout-Trooper zu sein und über die Sofalehne zu reiten.</p><div data-model-name="Lego Star Wars Endor Speeder Chase Diorama 75353" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Volvo-Autos gehören zu den ersten, die das Gemini-Upgrade im Rahmen von Android Automotive erhalten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Volvo hat angekündigt, dass er einer der ersten Hersteller sein wird, der Gemini in seine In-Car-Systeme integriert.</p><p class="fancy-box__body-text">Unterstützte Autos werden die KI-Technologie im Rahmen eines Updates ihrer Android-Automotive-Software später in diesem Jahr erhalten.</p></div></div><p>Im Rahmen der  <a href="https://www.t3.com/live/news/google-io-2025-live-all-the-news-and-launches">I/O-Entwicklerkonferenz</a>  (und schon vorab bei der Android Show) hat Google angekündigt, dass Gemini bald auch für Android Auto kommt. Ein Autohersteller ist allerdings schneller dran und bringt die neue KI-Integration offenbar schon vorab in seine Fahrzeuge.</p><p>Volvo hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen dank einer fortgesetzten Partnerschaft mit Google Gemini noch in diesem Jahr in unterstützte Autos bringen wird.</p><p>Das liegt daran, dass es Android Automotive in bestimmten Fahrzeugen, wie dem <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/volvo-ex90-review">Volvo EX90</a>, einsetzt und ein bevorstehendes Update neue Funktionen einschließlich der Gemini-KI-Dienste hinzufügen wird.</p><p>„Google und Volvo arbeiten seit Jahren eng zusammen, um modernste Technologie in vernetzte Autos zu bringen“, sagt Patrick Brady, Vice President für Android im Auto bei Google.</p><p>„Wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft weiter auszubauen und die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen – das wird nicht nur das Fahrerlebnis für Volvo-Fans verbessern, sondern auch neue Maßstäbe für die gesamte Automobilbranche setzen.“</p><p>Die Fahrzeuge von Volvo dienen dabei sogar als eine Art Referenz-Hardware für Google – das heißt: Wer Volvo fährt, wird viele Neuerungen wahrscheinlich als Erstes erleben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RPiArai3yZwPqsQZTyUMdZ" name="305713_Volvo_EX90" alt="Android Automotive im Volvo EX90" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RPiArai3yZwPqsQZTyUMdZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Volvo)</span></figcaption></figure><h2 id="was-wird-gemini-volvo-fahrer-innen-bieten">Was wird Gemini Volvo-Fahrer*innen bieten?</h2><p>Sprachsteuerung gibt es in Autos zwar schon seit einiger Zeit – etwa über CarPlay (mit Siri) oder den Google Assistant auf Android Auto und auch Amazons Alexa war dank optionaler Adapter verfügbar. Die Integration von Gemini ins Auto geht aber einen Schritt weiter und ermöglicht deutlich natürlichere Gespräche mit erweiterten Einsatzmöglichkeiten.</p><p>So könnte zum Beispiel eine Sprachübersetzung direkt im Auto erfolgen, oder Gemini durchsucht für dich das Handbuch des Fahrzeugs, um herauszufinden, was ein bestimmtes Warnsignal bedeutet.</p><p>Du könntest auch ganz einfach per Sprachbefehl die Route über eine Navi-App wie Google Maps ändern – etwa mit dem Wunsch, die schnellste Strecke ohne Landstraßen oder Bodenwellen zu nehmen.</p><p>Und das ist erst der Anfang – zukünftige Updates sollen noch viele weitere Funktionen bringen.</p><p>Unterstützte Volvo-Modelle nutzen Android Automotive als fest integriertes Infotainment-System. Im Gegensatz zu Android Auto ist es vorinstalliert und speziell auf das System des jeweiligen Herstellers zugeschnitten. Volvo wird das neue Update in den kommenden Monaten offiziell ausrollen.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/auto/volvo-autos-gehoeren-zu-den-ersten-die-das-gemini-upgrade-im-rahmen-von-android-automotive-erhalten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der innovative Hersteller Volvo hat sich mit Google für die KI-Integration in seinen Autos zusammengetan. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Auto]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Rik is T3’s news editor, which means he looks after the news team and the up-to-the-minute coverage of all the hottest gadgets and products you’ll definitely want to read about. And, with more than 35 years of experience in tech and entertainment journalism, including editing and writing for numerous websites, magazines, and newspapers, he’s always got an eye on the next big thing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Volvo EX90]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Volvo hat angekündigt, dass er einer der ersten Hersteller sein wird, der Gemini in seine In-Car-Systeme integriert.</p><p class="fancy-box__body-text">Unterstützte Autos werden die KI-Technologie im Rahmen eines Updates ihrer Android-Automotive-Software später in diesem Jahr erhalten.</p></div></div><p>Im Rahmen der  <a href="https://www.t3.com/live/news/google-io-2025-live-all-the-news-and-launches">I/O-Entwicklerkonferenz</a>  (und schon vorab bei der Android Show) hat Google angekündigt, dass Gemini bald auch für Android Auto kommt. Ein Autohersteller ist allerdings schneller dran und bringt die neue KI-Integration offenbar schon vorab in seine Fahrzeuge.</p><p>Volvo hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen dank einer fortgesetzten Partnerschaft mit Google Gemini noch in diesem Jahr in unterstützte Autos bringen wird.</p><p>Das liegt daran, dass es Android Automotive in bestimmten Fahrzeugen, wie dem <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/volvo-ex90-review">Volvo EX90</a>, einsetzt und ein bevorstehendes Update neue Funktionen einschließlich der Gemini-KI-Dienste hinzufügen wird.</p><p>„Google und Volvo arbeiten seit Jahren eng zusammen, um modernste Technologie in vernetzte Autos zu bringen“, sagt Patrick Brady, Vice President für Android im Auto bei Google.</p><p>„Wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft weiter auszubauen und die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen – das wird nicht nur das Fahrerlebnis für Volvo-Fans verbessern, sondern auch neue Maßstäbe für die gesamte Automobilbranche setzen.“</p><p>Die Fahrzeuge von Volvo dienen dabei sogar als eine Art Referenz-Hardware für Google – das heißt: Wer Volvo fährt, wird viele Neuerungen wahrscheinlich als Erstes erleben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RPiArai3yZwPqsQZTyUMdZ" name="305713_Volvo_EX90" alt="Android Automotive im Volvo EX90" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RPiArai3yZwPqsQZTyUMdZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Volvo)</span></figcaption></figure><h2 id="was-wird-gemini-volvo-fahrer-innen-bieten">Was wird Gemini Volvo-Fahrer*innen bieten?</h2><p>Sprachsteuerung gibt es in Autos zwar schon seit einiger Zeit – etwa über CarPlay (mit Siri) oder den Google Assistant auf Android Auto und auch Amazons Alexa war dank optionaler Adapter verfügbar. Die Integration von Gemini ins Auto geht aber einen Schritt weiter und ermöglicht deutlich natürlichere Gespräche mit erweiterten Einsatzmöglichkeiten.</p><p>So könnte zum Beispiel eine Sprachübersetzung direkt im Auto erfolgen, oder Gemini durchsucht für dich das Handbuch des Fahrzeugs, um herauszufinden, was ein bestimmtes Warnsignal bedeutet.</p><p>Du könntest auch ganz einfach per Sprachbefehl die Route über eine Navi-App wie Google Maps ändern – etwa mit dem Wunsch, die schnellste Strecke ohne Landstraßen oder Bodenwellen zu nehmen.</p><p>Und das ist erst der Anfang – zukünftige Updates sollen noch viele weitere Funktionen bringen.</p><p>Unterstützte Volvo-Modelle nutzen Android Automotive als fest integriertes Infotainment-System. Im Gegensatz zu Android Auto ist es vorinstalliert und speziell auf das System des jeweiligen Herstellers zugeschnitten. Volvo wird das neue Update in den kommenden Monaten offiziell ausrollen.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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