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                            <title><![CDATA[ Latest from T3 DE-DE in Bluetooth-speakers ]]></title>
                <link>https://global.t3.com/tech/audio/speakers/bluetooth-speakers</link>
        <description><![CDATA[ All the latest bluetooth-speakers content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Mon, 12 Jan 2026 15:10:47 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Farbenfroh, tragbar und günstig: IKEAs 10‑US-Dollar-Bluetooth-Speaker hat ein paar Tricks auf Lager ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Kein Zweifel: Als ich die IKEA-Suite auf <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">der CES</a> besuchte, um mir die neuen Smart-Home- und Audio-Neuheiten anzuschauen, hat die neue <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ikeas-new-viral-smart-light-is-the-one-thing-from-ces-that-ill-actually-be-buying" target="_blank">smarte Version der Varmblixt-Donut-Lampe</a> meine Aufmerksamkeit massiv auf sich gezogen. Nachdem ich mich an dem wunderschönen Licht sattgesehen hatte, ist mir aber noch ein viel kleineres neues Gerät aufgefallen: Kallsup.</p><p>Dieser neue Bluetooth-Speaker zeigt, wie offensiv IKEA den Smart-Home-Markt angreift – mit solidem Sound zu einem geradezu absurden Preis. In den USA kostet das kleine Gerät ab April nur 10 US-Dollar, in der EU sogar nur 5 Euro. Der UK-Preis steht noch aus, es ist aber möglich, dass er bei 5 Pfund liegen wird.</p><p>Es ist zudem ein richtig einfacher Lautsprecher, nicht zuletzt wegen seiner quaderförmigen Bauweise. Auf vier winzigen Füßchen steht er stabil auf jeder Oberfläche. Du kannst ihn in Weiß, Pink oder Grün kaufen – Größe und Form sind bei allen Versionen identisch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde" name="Ikea Kallsup 2" alt="IKEA Kallsup" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die kleinen Geräte lassen sich außerdem alle zu deutlich größeren Gruppen verbinden, wenn du mehrere kaufst – bis zu 100 Speaker gleichzeitig, was das Lautstärke-Potenzial ordentlich steigert. Der Bass hält sich in Grenzen, denn jeder einzelne Speaker ist in dem Bereich eher schwach aufgestellt.</p><p>Oben auf dem Speaker gibt es zwei Tasten: Eine startet das Bluetooth-Pairing, die andere spielt oder pausiert deine Musik. Die Lautstärke musst du über das gekoppelte Gerät regeln, ebenso wie alle anderen Einstellungen, einen eigenen Ein-/Ausschalter gibt es nicht. Der Lautsprecher schaltet sich automatisch ab, wenn er längere Zeit nicht genutzt wird.</p><p>Aufgeladen wird er via USB-C, wobei das supergünstige Preisschild bedeutet, dass kein Kabel im Lieferumfang enthalten ist – was aber kaum ein Problem sein dürfte. Klanglich gibt es keinen High-Fidelity-Anspruch, aber für den Preis ist die Performance solide. Bei normaler Lautstärke klingt er nicht blechern, was ihn schon deutlich besser macht als viele No-Name-Lautsprecher auf Amazon & Co.</p><p>Der eigentliche Charme des Kallsup liegt meiner Meinung nach aber nicht in der Klangqualität. Vielmehr punktet er mit frechem, poppigem Design und einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis – ganz im Sinne von IKEA: „bunt, tragbar und günstig“. Wenn du demnächst sowieso bei IKEA bist, um neue Smart-Home-Gadgets <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ive-taken-an-in-depth-look-at-each-of-ikeas-new-smart-home-gadgets-this-one-is-the-best" target="_blank">wie den Alpstuga-Sensor</a> zu holen, lohnt es sich auf jeden Fall, ein oder zwei Kallsup-Lautsprecher mitzunehmen. Bei dem Preis ist das wohl kaum ein Risiko.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/farbenfroh-tragbar-und-guenstig-ikeas-10-us-dollar-bluetooth-speaker-hat-ein-paar-tricks-auf-lager</link>
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                            <![CDATA[ Ein kleiner Budget-Tipp ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ikea Kallsup]]></media:title>
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                                <p>Kein Zweifel: Als ich die IKEA-Suite auf <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">der CES</a> besuchte, um mir die neuen Smart-Home- und Audio-Neuheiten anzuschauen, hat die neue <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ikeas-new-viral-smart-light-is-the-one-thing-from-ces-that-ill-actually-be-buying" target="_blank">smarte Version der Varmblixt-Donut-Lampe</a> meine Aufmerksamkeit massiv auf sich gezogen. Nachdem ich mich an dem wunderschönen Licht sattgesehen hatte, ist mir aber noch ein viel kleineres neues Gerät aufgefallen: Kallsup.</p><p>Dieser neue Bluetooth-Speaker zeigt, wie offensiv IKEA den Smart-Home-Markt angreift – mit solidem Sound zu einem geradezu absurden Preis. In den USA kostet das kleine Gerät ab April nur 10 US-Dollar, in der EU sogar nur 5 Euro. Der UK-Preis steht noch aus, es ist aber möglich, dass er bei 5 Pfund liegen wird.</p><p>Es ist zudem ein richtig einfacher Lautsprecher, nicht zuletzt wegen seiner quaderförmigen Bauweise. Auf vier winzigen Füßchen steht er stabil auf jeder Oberfläche. Du kannst ihn in Weiß, Pink oder Grün kaufen – Größe und Form sind bei allen Versionen identisch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde" name="Ikea Kallsup 2" alt="IKEA Kallsup" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die kleinen Geräte lassen sich außerdem alle zu deutlich größeren Gruppen verbinden, wenn du mehrere kaufst – bis zu 100 Speaker gleichzeitig, was das Lautstärke-Potenzial ordentlich steigert. Der Bass hält sich in Grenzen, denn jeder einzelne Speaker ist in dem Bereich eher schwach aufgestellt.</p><p>Oben auf dem Speaker gibt es zwei Tasten: Eine startet das Bluetooth-Pairing, die andere spielt oder pausiert deine Musik. Die Lautstärke musst du über das gekoppelte Gerät regeln, ebenso wie alle anderen Einstellungen, einen eigenen Ein-/Ausschalter gibt es nicht. Der Lautsprecher schaltet sich automatisch ab, wenn er längere Zeit nicht genutzt wird.</p><p>Aufgeladen wird er via USB-C, wobei das supergünstige Preisschild bedeutet, dass kein Kabel im Lieferumfang enthalten ist – was aber kaum ein Problem sein dürfte. Klanglich gibt es keinen High-Fidelity-Anspruch, aber für den Preis ist die Performance solide. Bei normaler Lautstärke klingt er nicht blechern, was ihn schon deutlich besser macht als viele No-Name-Lautsprecher auf Amazon & Co.</p><p>Der eigentliche Charme des Kallsup liegt meiner Meinung nach aber nicht in der Klangqualität. Vielmehr punktet er mit frechem, poppigem Design und einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis – ganz im Sinne von IKEA: „bunt, tragbar und günstig“. Wenn du demnächst sowieso bei IKEA bist, um neue Smart-Home-Gadgets <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ive-taken-an-in-depth-look-at-each-of-ikeas-new-smart-home-gadgets-this-one-is-the-best" target="_blank">wie den Alpstuga-Sensor</a> zu holen, lohnt es sich auf jeden Fall, ein oder zwei Kallsup-Lautsprecher mitzunehmen. Bei dem Preis ist das wohl kaum ein Risiko.</p>
                                                            </article>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Bei Prestige-Audio-Marken gehört es einfach dazu, nie stehenzubleiben. Es wirkt inzwischen fast ungewöhnlich, wenn ein Speaker länger als ein oder zwei Jahre kein Update bekommt. Aus einem bestehenden Design lässt sich meist noch ein bisschen mehr Akku-Power oder Soundqualität herausholen.</p><p>Genau deshalb fühlen sich manche Updates eher unspektakulär an. Ein gutes Beispiel ist der Marshall Middleton II. Er baut auf einem bereits sehr soliden Versuch auf, einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Speaker</a> zu bauen, und schraubt an Details, die man vor allem im Datenblatt bemerkt. Ich habe ihn ein paar Wochen genutzt, um zu sehen, wie er sich im Alltag schlägt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><p>Der ursprüngliche Middleton kam Mitte 2024 auf den Markt und ist damit seit über einem Jahr erhältlich. Entsprechend zügig fällt dieses Update aus.</p><p>Der neue Speaker kostet hierzulande aktuell 299 Euro als regulärer UVP. In Großbritannien liegt der Preis bei £259, was umgerechnet in etwa dem Euro-Preis entspricht. In den USA kostet er offiziell $329,99.</p><p>Wichtig ist in jedem Fall: Das ursprüngliche Middleton-Modell ist aktuell oft deutlich günstiger zu haben, vor allem während Sales. Das solltest du bei der Entscheidung für die neue Version im Hinterkopf behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-features"><span>Design und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW" name="Marshall Middleton II review 2" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Leben als Tech-Tester*in bringt es mit sich, dass ich diesen Satz öfter schreibe, als man denkt: Stellst du dieses Gerät neben die ältere Version, fällt es ohne Hinweise schwer, Unterschiede zu erkennen.</p><p>Beim Middleton II ist das wieder der Fall. Als ich den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton 2024 getestet habe</a>, hatte ich die weiße Variante. Diesmal war die klassische schwarze Ausführung im Einsatz.</p><p>Was hat sich also geändert? Am auffälligsten sind die jetzt deutlich geriffelten Bedientasten oben auf dem Speaker. Sie heben sich stärker vom Gehäuse ab und lassen sich dadurch leichter ertasten und drücken. Das ist eine eher subtile Änderung und neben der neuen, überarbeiteten Trageschlaufe auch die einzige, die sofort ins Auge fällt.</p><p>Die Schlaufe ist jetzt etwas aufwendiger gestaltet und hat beim schwarzen Modell eine kontrastierende rote Innenseite, was ziemlich wertig wirkt. Du kannst sie relativ leicht abnehmen, sie ist also komplett optional, aber praktisch, um den schweren Speaker zu bewegen. Denn der Middleton II hat kein Gramm verloren: Mit 1,8 kg ist er genauso schwer wie sein Vorgänger und für seine Größe weiterhin ziemlich stattlich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/orhnKR53nPveodTmSxxFtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTk7Hyp824iv2wWcbd5XoW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eooQmgwBcYr3KU4kfx8boW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/28soH3VvR7e8fekoYkZAuW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Optik und Haptik entsprechen damit weitgehend dem Stand von 2024 – je nach Geschmack ist das gut oder weniger gut. Wenn du Marshalls Rock-Ästhetik magst, kommst du hier voll auf deine Kosten. Der Speaker ist groß genug für ein echtes Frontgitter mit ikonischem Marshall-Logo. Oben sitzt außerdem der bekannte Steuer-Knopf für Lautstärke und Track-Skip, den ich schon immer mochte.</p><p>Das Lederimitat an den Stellen ohne Gitter fühlt sich gut an. Der Speaker steht auf zwei leicht erhöhten Gummileisten, was für mehr Stabilität sorgt und Vibrationen reduziert. Oben gibt es jetzt außerdem ein kleines Mikrofonloch für die Freisprechfunktion.</p><p>Bei den Verbindungen enttäuscht, dass weiterhin ausschließlich Bluetooth an Bord ist. WLAN wurde nicht ergänzt. Das macht die Nutzung zwar super simpel, aber weniger flexibel als bei manch anderen Speakern.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde allerdings von 20 auf 30 Stunden pro Ladung erhöht. In meinen Tests habe ich diesen Wert allerdings nicht ganz erreicht, dazu gleich mehr.</p><p>Bahnbrechend neu ist das Design nicht, im Grunde ist es das gleiche wie zuvor. Wenn du den Look des älteren Middleton mochtest, dürftest du auch diesmal zufrieden sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-und-performance"><span>Sound und Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW" name="Marshall Middleton II review 3" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn das Design extrem vertraut wirkt und sich bei den Features nicht viel getan hat, kommt es umso mehr darauf an, wie sich der Speaker im Alltag schlägt. Ehrlich gesagt fiel es mir schwer, klare Unterschiede zum Vorjahresmodell auszumachen. Das ist aber nichts Schlechtes.</p><p>Beim Sound liefert der Middleton II für seine Größe und sein Gewicht ordentlich Power. Auf maximaler Lautstärke kann er wirklich sehr laut werden. Marshall hat das Tuning aber so gut hinbekommen, dass das in den meisten Situationen gar nicht nötig ist.</p><p>Marshall steht für einen ausdrucksstarken, warmen Klang – genau das bekommst du hier auch. Rock macht darauf besonders Spaß, etwa mit <em>Born to Run </em>von Bruce Springsteen. Aber auch mit anderen Genres kommt der Speaker bestens klar – von aktuellen Releases wie dem neuesten Album von Rosalía bis hin zu älterem, weniger trendigem Material.</p><p>Die Unterschiede zwischen den Generationen sind sehr subtil. Als echte Neuerung sticht vor allem Auracast hervor, das das neue Modell zukunftssicherer macht, wenn es ums Gruppieren der Wiedergabe geht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QDRSNmKTwvhxJaYmTsfbtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iV2toqwLLjEm7D2qmyxbsW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Abseits vom Sound gibt’s tatsächlich spürbar mehr Akkulaufzeit, auch wenn ich die angegebenen 30 Stunden nicht ganz erreicht habe. Dafür dürfte ein sehr moderater Lautstärkepegel nötig sein.</p><p>Ich bleibe außerdem dabei: In dieser Preisklasse würde WLAN den Speaker deutlich flexibler machen, gerade zu Hause. Für unterwegs ist er ideal, durch die Bluetooth-Exklusivität fehlen aber schlicht einige Anschluss- und Integrationsoptionen.</p><p>Das zusätzliche Mikrofon wird keine Kaufwelle auslösen, sorgt aber dafür, dass du bei Anrufen nicht sofort die Ausgänge umstellen musst. Praktisch ist das auf jeden Fall, auch wenn deine Stimme beim Gegenüber nicht glasklar ankommt.</p><p>In puncto Robustheit bleibt es bei der bekannten <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP67-Zertifizierung</a>. Damit ist der Speaker problemlos outdoor-tauglich, auch bei schlechtem Wetter. Spannend und ein bisschen nischig: Die zweite Generation schwimmt tatsächlich an der Wasseroberfläche, trotz ihres Gewichts. Das sorgt für extra Sicherheit bei der nächsten Pool-Party.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-middleton-ii-im-test-unser-testurteil"><span>Marshall Middleton II im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW" name="Marshall Middleton II review 10" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Middleton II ist ein sehr kleines Update gegenüber dem Vorgänger. Vieles unterscheidet ihn nicht wirklich vom letzten Middleton. Da der Preis des Vorgängers weiter fällt, ist dessen größter Konkurrent aktuell wohl der Middleton selbst.</p><p>Wenn du Marshalls Marke und Design magst, bekommst du hier genau das, was du erwartest – und richtig guten Sound obendrauf. Das hohe Gewicht ist nicht so meins, aber wer etwas mit Substanz in der Hand will, sieht das vielleicht anders. Die bessere Akkulaufzeit spricht ohnehin für sich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wie erwähnt bekommst du den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton</a> weiterhin problemlos und meist sogar günstiger als den Middleton II. Für mich bleibt er damit aktuell die sinnvollere Wahl.</p><p>Wenn du einen besser klingenden Speaker mit deutlich mehr Flexibilität suchst, lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better">Sonos Move 2</a>. Er funktioniert sowohl unterwegs als auch zu Hause richtig gut und lässt sich dort einfach auf der Ladeschale ins Setup integrieren.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Marshall Middleton,Sonos Move 2,Marshall Middleton II"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/marshall-middleton-ii-im-test-ein-speaker-der-genau-weiss-was-er-tut</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Marshalls neuer Speaker zeigt sich in Bestform ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Marshall Middleton II im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Marshall Middleton II im Test]]></media:text>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Bei Prestige-Audio-Marken gehört es einfach dazu, nie stehenzubleiben. Es wirkt inzwischen fast ungewöhnlich, wenn ein Speaker länger als ein oder zwei Jahre kein Update bekommt. Aus einem bestehenden Design lässt sich meist noch ein bisschen mehr Akku-Power oder Soundqualität herausholen.</p><p>Genau deshalb fühlen sich manche Updates eher unspektakulär an. Ein gutes Beispiel ist der Marshall Middleton II. Er baut auf einem bereits sehr soliden Versuch auf, einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Speaker</a> zu bauen, und schraubt an Details, die man vor allem im Datenblatt bemerkt. Ich habe ihn ein paar Wochen genutzt, um zu sehen, wie er sich im Alltag schlägt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><p>Der ursprüngliche Middleton kam Mitte 2024 auf den Markt und ist damit seit über einem Jahr erhältlich. Entsprechend zügig fällt dieses Update aus.</p><p>Der neue Speaker kostet hierzulande aktuell 299 Euro als regulärer UVP. In Großbritannien liegt der Preis bei £259, was umgerechnet in etwa dem Euro-Preis entspricht. In den USA kostet er offiziell $329,99.</p><p>Wichtig ist in jedem Fall: Das ursprüngliche Middleton-Modell ist aktuell oft deutlich günstiger zu haben, vor allem während Sales. Das solltest du bei der Entscheidung für die neue Version im Hinterkopf behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-features"><span>Design und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW" name="Marshall Middleton II review 2" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Leben als Tech-Tester*in bringt es mit sich, dass ich diesen Satz öfter schreibe, als man denkt: Stellst du dieses Gerät neben die ältere Version, fällt es ohne Hinweise schwer, Unterschiede zu erkennen.</p><p>Beim Middleton II ist das wieder der Fall. Als ich den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton 2024 getestet habe</a>, hatte ich die weiße Variante. Diesmal war die klassische schwarze Ausführung im Einsatz.</p><p>Was hat sich also geändert? Am auffälligsten sind die jetzt deutlich geriffelten Bedientasten oben auf dem Speaker. Sie heben sich stärker vom Gehäuse ab und lassen sich dadurch leichter ertasten und drücken. Das ist eine eher subtile Änderung und neben der neuen, überarbeiteten Trageschlaufe auch die einzige, die sofort ins Auge fällt.</p><p>Die Schlaufe ist jetzt etwas aufwendiger gestaltet und hat beim schwarzen Modell eine kontrastierende rote Innenseite, was ziemlich wertig wirkt. Du kannst sie relativ leicht abnehmen, sie ist also komplett optional, aber praktisch, um den schweren Speaker zu bewegen. Denn der Middleton II hat kein Gramm verloren: Mit 1,8 kg ist er genauso schwer wie sein Vorgänger und für seine Größe weiterhin ziemlich stattlich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/orhnKR53nPveodTmSxxFtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTk7Hyp824iv2wWcbd5XoW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eooQmgwBcYr3KU4kfx8boW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/28soH3VvR7e8fekoYkZAuW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Optik und Haptik entsprechen damit weitgehend dem Stand von 2024 – je nach Geschmack ist das gut oder weniger gut. Wenn du Marshalls Rock-Ästhetik magst, kommst du hier voll auf deine Kosten. Der Speaker ist groß genug für ein echtes Frontgitter mit ikonischem Marshall-Logo. Oben sitzt außerdem der bekannte Steuer-Knopf für Lautstärke und Track-Skip, den ich schon immer mochte.</p><p>Das Lederimitat an den Stellen ohne Gitter fühlt sich gut an. Der Speaker steht auf zwei leicht erhöhten Gummileisten, was für mehr Stabilität sorgt und Vibrationen reduziert. Oben gibt es jetzt außerdem ein kleines Mikrofonloch für die Freisprechfunktion.</p><p>Bei den Verbindungen enttäuscht, dass weiterhin ausschließlich Bluetooth an Bord ist. WLAN wurde nicht ergänzt. Das macht die Nutzung zwar super simpel, aber weniger flexibel als bei manch anderen Speakern.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde allerdings von 20 auf 30 Stunden pro Ladung erhöht. In meinen Tests habe ich diesen Wert allerdings nicht ganz erreicht, dazu gleich mehr.</p><p>Bahnbrechend neu ist das Design nicht, im Grunde ist es das gleiche wie zuvor. Wenn du den Look des älteren Middleton mochtest, dürftest du auch diesmal zufrieden sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-und-performance"><span>Sound und Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW" name="Marshall Middleton II review 3" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn das Design extrem vertraut wirkt und sich bei den Features nicht viel getan hat, kommt es umso mehr darauf an, wie sich der Speaker im Alltag schlägt. Ehrlich gesagt fiel es mir schwer, klare Unterschiede zum Vorjahresmodell auszumachen. Das ist aber nichts Schlechtes.</p><p>Beim Sound liefert der Middleton II für seine Größe und sein Gewicht ordentlich Power. Auf maximaler Lautstärke kann er wirklich sehr laut werden. Marshall hat das Tuning aber so gut hinbekommen, dass das in den meisten Situationen gar nicht nötig ist.</p><p>Marshall steht für einen ausdrucksstarken, warmen Klang – genau das bekommst du hier auch. Rock macht darauf besonders Spaß, etwa mit <em>Born to Run </em>von Bruce Springsteen. Aber auch mit anderen Genres kommt der Speaker bestens klar – von aktuellen Releases wie dem neuesten Album von Rosalía bis hin zu älterem, weniger trendigem Material.</p><p>Die Unterschiede zwischen den Generationen sind sehr subtil. Als echte Neuerung sticht vor allem Auracast hervor, das das neue Modell zukunftssicherer macht, wenn es ums Gruppieren der Wiedergabe geht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QDRSNmKTwvhxJaYmTsfbtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iV2toqwLLjEm7D2qmyxbsW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Abseits vom Sound gibt’s tatsächlich spürbar mehr Akkulaufzeit, auch wenn ich die angegebenen 30 Stunden nicht ganz erreicht habe. Dafür dürfte ein sehr moderater Lautstärkepegel nötig sein.</p><p>Ich bleibe außerdem dabei: In dieser Preisklasse würde WLAN den Speaker deutlich flexibler machen, gerade zu Hause. Für unterwegs ist er ideal, durch die Bluetooth-Exklusivität fehlen aber schlicht einige Anschluss- und Integrationsoptionen.</p><p>Das zusätzliche Mikrofon wird keine Kaufwelle auslösen, sorgt aber dafür, dass du bei Anrufen nicht sofort die Ausgänge umstellen musst. Praktisch ist das auf jeden Fall, auch wenn deine Stimme beim Gegenüber nicht glasklar ankommt.</p><p>In puncto Robustheit bleibt es bei der bekannten <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP67-Zertifizierung</a>. Damit ist der Speaker problemlos outdoor-tauglich, auch bei schlechtem Wetter. Spannend und ein bisschen nischig: Die zweite Generation schwimmt tatsächlich an der Wasseroberfläche, trotz ihres Gewichts. Das sorgt für extra Sicherheit bei der nächsten Pool-Party.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-middleton-ii-im-test-unser-testurteil"><span>Marshall Middleton II im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW" name="Marshall Middleton II review 10" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Middleton II ist ein sehr kleines Update gegenüber dem Vorgänger. Vieles unterscheidet ihn nicht wirklich vom letzten Middleton. Da der Preis des Vorgängers weiter fällt, ist dessen größter Konkurrent aktuell wohl der Middleton selbst.</p><p>Wenn du Marshalls Marke und Design magst, bekommst du hier genau das, was du erwartest – und richtig guten Sound obendrauf. Das hohe Gewicht ist nicht so meins, aber wer etwas mit Substanz in der Hand will, sieht das vielleicht anders. Die bessere Akkulaufzeit spricht ohnehin für sich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wie erwähnt bekommst du den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton</a> weiterhin problemlos und meist sogar günstiger als den Middleton II. Für mich bleibt er damit aktuell die sinnvollere Wahl.</p><p>Wenn du einen besser klingenden Speaker mit deutlich mehr Flexibilität suchst, lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better">Sonos Move 2</a>. Er funktioniert sowohl unterwegs als auch zu Hause richtig gut und lässt sich dort einfach auf der Ladeschale ins Setup integrieren.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Marshall Middleton,Sonos Move 2,Marshall Middleton II"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Bizarr, aber brillant: Dieser Bluetooth-Lautsprecher besteht aus echten Lamborghini-Teilen und kostet so viel wie ein Sportwagen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Was schenkt man jemandem, der schon einen Lamborghini in der Garage stehen hat? Der iXOOST ESAVOX wäre auf jeden Fall eine Option.</p><p class="fancy-box__body-text">Der rund 35.000 Euro teure Bluetooth-Lautsprecher ist so designt, dass er perfekt zu deinem Supercar passt – echte Lamborghini-Teile inklusive. Ab sofort ist er bei Harrods in Großbritannien erhältlich.</p></div></div><p>Lust auf einen absurd lauten Bluetooth-Lautsprecher, gefertigt aus einem echten Lamborghini-Auspuff? Dann solltest du bei Harrods in London vorbeischauen. Dort kannst du den iXOOST ESAVOX nämlich live erleben.</p><p>Dabei handelt es sich um einen Bluetooth-Lautsprecher wie keinen anderen – und das spiegelt sich auch preislich wider. Kostenpunkt: 34.999 Euro (rund 45.790 US-Dollar / 39.750 Pfund / 70.270 Australische Dollar).</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Sonos Move 2" data-widget-title="Today's best Sonos Move 2 deal"></div><p>Audiofirmen scheinen total auf Lamborghini abzufahren. In der Vergangenheit gab es bereits <a href="https://www.t3.com/news/technics-reveals-new-lamborghini-turntables-but-no-they-dont-spin-faster">Lamborghini-inspirierte Plattenspieler von Technics</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/audio/fancy-lambo-number-5-these-hand-made-luxury-speakers-come-in-five-iconic-lamborghini-finishes">sechsstellige Lamborghini-Lautsprecher von Sonus Faber</a>. Der iXOOST ESAVOX ist zwar nicht ganz so teuer wie letztere, doch das Zielpublikum dürfte trotzdem in einer ähnlichen Käuferklasse unterwegs sein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BEfN4jka22tYi52rN9fFhn" name="iXOOST ESAVOX" alt="iXOOST ESAVOX-Lautsprecher Nahaufnahme, die den echten Lamborghini-Auspuff in der Mitte des Lautsprechers zeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BEfN4jka22tYi52rN9fFhn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Genau das, was dein Lautsprecher braucht: ein echter Lamborghini-Auspuff </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: iXOOST)</span></figcaption></figure><h2 id="ixoost-esavox-lautsprecher-hauptmerkmale">iXOOST ESAVOX-Lautsprecher: Hauptmerkmale</h2><p>Das Design dieses Lautsprechers basiert auf einem Monocoque-Rahmen aus im Autoklaven gehärtetem Carbon, der viele Styling-Elemente von Lamborghinis Supercars aufgreift. Dazu gehören Hexagone, scharfe Linien und betonte Kanten.</p><p>In der Mitte sitzt ein echtes Stück des Auspuffs eines Lamborghini Aventador, der Ein- und Ausschalter ist natürlich ein originaler Lamborghini Stop/Start-Knopf.</p><p>Mit einem Gesamtgewicht von über 50 Kilogramm ist der ESAVOX ungefähr so schwer wie sein Preisschild. Ganz offensichtlich soll er nicht mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten tragbaren Bluetooth-Lautsprechern </a>konkurrieren. Das Modell ist für die Garage gemacht, nicht für unterwegs.</p><p>Der Lautsprecher dürfte ähnlich laut sein wie die Autos, die ihn inspiriert haben. Er liefert 640 Watt Leistung für einen 10-Zoll-Subwoofer, zwei 6-Zoll-Mittel/Bass-Treiber und zwei 1-Zoll-Hochtöner. Außerdem unterstützt er Bluetooth 5.0 und bietet RCA-Eingänge für kabelgebundene Zuspieler.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xNBUgEnCbEqHBVKvPAoMqn" name="iXOOST ESAVOX" alt="iXOOST ESAVOX-Lautsprecher in einer Garage oder einem Showroom voller Lamborghini-Autos" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xNBUgEnCbEqHBVKvPAoMqn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Alle Farboptionen entsprechen berühmten Lamborghini-Finishes </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: iXOOST)</span></figcaption></figure><p>Jeder ESAVOX-Lautsprecher wird in Italien von Hand gefertigt und ist in mehreren Lamborghini-Farbtönen erhältlich: Green Gea, Gray Keres Matte, Orange Anthaeus, Red Epona, Blue Uranus und White Siderale. Insgesamt werden nur 63 Exemplare hergestellt.</p><p>Ich habe dabei gemischte Gefühle. Einerseits fasziniert mich die Idee, einen Bluetooth-Lautsprecher zu bauen, der in Größe, Gewicht und Preis an ein kleines Auto erinnert. Andererseits wirkt das Ganze ziemlich abgehoben.</p><p>Aber er richtet sich natürlich auch an ein Nischenpublikum, zu dem ich (leider) nicht gehöre. Ich bleibe deshalb lieber bei etwas Praktischerem und Erschwinglicherem, wie unserem aktuellen Favoriten, dem <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker">Ultimate Ears Wonderboom 4</a>.</p><p>Der iXOOST ESAVOX ist jetzt bei Harrods erhältlich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Ultimate Ears Wonderboom 4" data-widget-title="Today's best Ultimate Ears Wonderboom 4 deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/bizarr-aber-brillant-dieser-bluetooth-lautsprecher-besteht-aus-lamborghini-teilen-und-kostet-so-viel-wie-ein-sportwagen</link>
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                            <![CDATA[ Dieser Lamborghini-Lautsprecher gibt richtig Gas. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[iXOOST]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[iXOOST ESAVOX speaker in front of a same-coloured Lamborghini supercar]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[iXOOST ESAVOX speaker in front of a same-coloured Lamborghini supercar]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[iXOOST ESAVOX speaker in front of a same-coloured Lamborghini supercar]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Was schenkt man jemandem, der schon einen Lamborghini in der Garage stehen hat? Der iXOOST ESAVOX wäre auf jeden Fall eine Option.</p><p class="fancy-box__body-text">Der rund 35.000 Euro teure Bluetooth-Lautsprecher ist so designt, dass er perfekt zu deinem Supercar passt – echte Lamborghini-Teile inklusive. Ab sofort ist er bei Harrods in Großbritannien erhältlich.</p></div></div><p>Lust auf einen absurd lauten Bluetooth-Lautsprecher, gefertigt aus einem echten Lamborghini-Auspuff? Dann solltest du bei Harrods in London vorbeischauen. Dort kannst du den iXOOST ESAVOX nämlich live erleben.</p><p>Dabei handelt es sich um einen Bluetooth-Lautsprecher wie keinen anderen – und das spiegelt sich auch preislich wider. Kostenpunkt: 34.999 Euro (rund 45.790 US-Dollar / 39.750 Pfund / 70.270 Australische Dollar).</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Sonos Move 2" data-widget-title="Today's best Sonos Move 2 deal"></div><p>Audiofirmen scheinen total auf Lamborghini abzufahren. In der Vergangenheit gab es bereits <a href="https://www.t3.com/news/technics-reveals-new-lamborghini-turntables-but-no-they-dont-spin-faster">Lamborghini-inspirierte Plattenspieler von Technics</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/audio/fancy-lambo-number-5-these-hand-made-luxury-speakers-come-in-five-iconic-lamborghini-finishes">sechsstellige Lamborghini-Lautsprecher von Sonus Faber</a>. Der iXOOST ESAVOX ist zwar nicht ganz so teuer wie letztere, doch das Zielpublikum dürfte trotzdem in einer ähnlichen Käuferklasse unterwegs sein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BEfN4jka22tYi52rN9fFhn" name="iXOOST ESAVOX" alt="iXOOST ESAVOX-Lautsprecher Nahaufnahme, die den echten Lamborghini-Auspuff in der Mitte des Lautsprechers zeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BEfN4jka22tYi52rN9fFhn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Genau das, was dein Lautsprecher braucht: ein echter Lamborghini-Auspuff </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: iXOOST)</span></figcaption></figure><h2 id="ixoost-esavox-lautsprecher-hauptmerkmale">iXOOST ESAVOX-Lautsprecher: Hauptmerkmale</h2><p>Das Design dieses Lautsprechers basiert auf einem Monocoque-Rahmen aus im Autoklaven gehärtetem Carbon, der viele Styling-Elemente von Lamborghinis Supercars aufgreift. Dazu gehören Hexagone, scharfe Linien und betonte Kanten.</p><p>In der Mitte sitzt ein echtes Stück des Auspuffs eines Lamborghini Aventador, der Ein- und Ausschalter ist natürlich ein originaler Lamborghini Stop/Start-Knopf.</p><p>Mit einem Gesamtgewicht von über 50 Kilogramm ist der ESAVOX ungefähr so schwer wie sein Preisschild. Ganz offensichtlich soll er nicht mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten tragbaren Bluetooth-Lautsprechern </a>konkurrieren. Das Modell ist für die Garage gemacht, nicht für unterwegs.</p><p>Der Lautsprecher dürfte ähnlich laut sein wie die Autos, die ihn inspiriert haben. Er liefert 640 Watt Leistung für einen 10-Zoll-Subwoofer, zwei 6-Zoll-Mittel/Bass-Treiber und zwei 1-Zoll-Hochtöner. Außerdem unterstützt er Bluetooth 5.0 und bietet RCA-Eingänge für kabelgebundene Zuspieler.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xNBUgEnCbEqHBVKvPAoMqn" name="iXOOST ESAVOX" alt="iXOOST ESAVOX-Lautsprecher in einer Garage oder einem Showroom voller Lamborghini-Autos" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xNBUgEnCbEqHBVKvPAoMqn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Alle Farboptionen entsprechen berühmten Lamborghini-Finishes </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: iXOOST)</span></figcaption></figure><p>Jeder ESAVOX-Lautsprecher wird in Italien von Hand gefertigt und ist in mehreren Lamborghini-Farbtönen erhältlich: Green Gea, Gray Keres Matte, Orange Anthaeus, Red Epona, Blue Uranus und White Siderale. Insgesamt werden nur 63 Exemplare hergestellt.</p><p>Ich habe dabei gemischte Gefühle. Einerseits fasziniert mich die Idee, einen Bluetooth-Lautsprecher zu bauen, der in Größe, Gewicht und Preis an ein kleines Auto erinnert. Andererseits wirkt das Ganze ziemlich abgehoben.</p><p>Aber er richtet sich natürlich auch an ein Nischenpublikum, zu dem ich (leider) nicht gehöre. Ich bleibe deshalb lieber bei etwas Praktischerem und Erschwinglicherem, wie unserem aktuellen Favoriten, dem <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker">Ultimate Ears Wonderboom 4</a>.</p><p>Der iXOOST ESAVOX ist jetzt bei Harrods erhältlich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Ultimate Ears Wonderboom 4" data-widget-title="Today's best Ultimate Ears Wonderboom 4 deals"></div>
                                                            </article>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Sonos unter Beschuss – Bluesounds Flex-Lautsprecher erhält ernsthafte Streaming-Intelligenz und ein großartiges neues Aussehen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der 2025 Bluesound Pulse Flex erhält ein attraktives Makeover und kann solo, im Stereo, in einem Surround-System oder als Teil einer Multiroom-Konfiguration verwendet werden.</p><p class="fancy-box__body-text">Er unterstützt Hi-Res- und verlustfreie Audioformate, umfangreiche Streaming-Integration und einen leistungsstarken integrierten Verstärker.</p></div></div><p>Bluesound ist einer der Hauptkonkurrenten von Sonos im Multiroom-Audiomarkt, und der Pulse Flex ist der beliebteste kabellose Lautsprecher des Unternehmens. Jetzt wurde er überarbeitet und mit einem kompakten Design, das seine Leistung verbirgt, sowie einem großen Audio-Upgrade ausgestattet.</p><p>Das neue Modell ist ein 50W-Lautsprecher mit hochauflösendem und verlustfreiem Audio sowie vollständiger Integration mit Bluesounds BluOS-Multiroom-Plattform.</p><div data-model-name="Bluesound Pulse Flex" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Bluesound Pulse Flex deal"></div><p>Sie können den Pulse Flex auf verschiedene Arten verwenden – als normalen kabellosen Lautsprecher, als Teil eines Stereo-Paares, in einem Surround-System mit anderen Bluesound-Lautsprechern oder in einem Multiroom-Setup.</p><p>Es gibt auch drei Farboptionen, die zu deiner Einrichtung passen – weißes Tan, schwarzes Charcoal und weißes Pebble Grey.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:50.61%;"><img id="ENGDWTAyNjdLdwwP6HDHLk" name="Bluesound Pulse Flex colour options" alt="Bluesound Pulse Flex Lautsprecher Farboptionen auf einem weißen Hintergrund aufgenommen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ENGDWTAyNjdLdwwP6HDHLk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1800" height="911" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluesound)</span></figcaption></figure><h2 id="bluesound-pulse-flex-lautsprecher-hauptmerkmale-und-preise">Bluesound Pulse Flex Lautsprecher: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der Pulse Flex verfügt über einen Vier-Zoll-Tieftöner und einen Dreiviertel-Zoll-Hochtöner, die von einem SmartDSP-Verstärker angetrieben werden, und unterstützt Hi-Res-Audio bis zu 24-Bit/192kHz mit MQA-Decodierung und DSD256-Wiedergabe.</p><p>Er bietet Dual-Band-Wi-Fi, Gigabit-Ethernet, Bluetooth mit aptX HD und kabelgebundene Eingänge – einschließlich USB-C und einer kombinierten optischen/analogen Eingabe.</p><p>Die Software hier ist Bluesounds eigenes BluOS, das es dir ermöglicht, von über 20 verschiedenen Musikdiensten zu streamen, sowie Internetradio und persönliche Bibliotheken über die BluOS Controller-App. Der Lautsprecher unterstützt auch Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Roon und AirPlay 2.</p><p>Bluesound legt großen Wert auf intelligente Technologie und der Pulse Flex arbeitet mit Smart-Home-Steuerungssystemen von Unternehmen wie Crestron, Control4, Nice, RTI und anderen. Er funktioniert auch mit IR-Fernbedienungen von Drittanbietern und Sprachassistenten.</p><p>Wir bewerten Bluesounds Lautsprecher sehr hoch, mit Modellen wie dem kompakten <a href="https://www.t3.com/reviews/bluesound-pulse-m-review">Bluesound Pulse M</a>, der in unserer Bewertung die volle Punktzahl von fünf Sternen erreicht hat: Sie liefern „substanziellen, aufschlussreichen und angenehmen Klang“ mit beeindruckender Kraft.</p><p>Wenn du nach einem eigenständigen Lautsprecher suchst, der auch in einem Surround- oder Multiroom-Setup eine Rolle spielen kannst, ist der neue Pulse Flex ein ernstzunehmender Kandidat.</p><p>Der Pulse Flex wird ab Dezember 2025 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 299 € erhältlich sein.</p><div data-model-name="Sonos Era 100,Sonos Era 300" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Sonos speaker deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/sonos-unter-beschuss-bluesounds-flex-lautsprecher-erhaelt-ernsthafte-streaming-intelligenz-und-ein-grossartiges-neues-aussehen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Bluesounds beliebter Premium-Bluetooth-Lautsprecher erhält innen und außen ein Makeover ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">A3SoVBHELzAVnoRvZYBJS9</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bluesound Pulse Flex speaker in black on a bookshelf]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bluesound Pulse Flex speaker in black on a bookshelf]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bluesound Pulse Flex speaker in black on a bookshelf]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der 2025 Bluesound Pulse Flex erhält ein attraktives Makeover und kann solo, im Stereo, in einem Surround-System oder als Teil einer Multiroom-Konfiguration verwendet werden.</p><p class="fancy-box__body-text">Er unterstützt Hi-Res- und verlustfreie Audioformate, umfangreiche Streaming-Integration und einen leistungsstarken integrierten Verstärker.</p></div></div><p>Bluesound ist einer der Hauptkonkurrenten von Sonos im Multiroom-Audiomarkt, und der Pulse Flex ist der beliebteste kabellose Lautsprecher des Unternehmens. Jetzt wurde er überarbeitet und mit einem kompakten Design, das seine Leistung verbirgt, sowie einem großen Audio-Upgrade ausgestattet.</p><p>Das neue Modell ist ein 50W-Lautsprecher mit hochauflösendem und verlustfreiem Audio sowie vollständiger Integration mit Bluesounds BluOS-Multiroom-Plattform.</p><div data-model-name="Bluesound Pulse Flex" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Bluesound Pulse Flex deal"></div><p>Sie können den Pulse Flex auf verschiedene Arten verwenden – als normalen kabellosen Lautsprecher, als Teil eines Stereo-Paares, in einem Surround-System mit anderen Bluesound-Lautsprechern oder in einem Multiroom-Setup.</p><p>Es gibt auch drei Farboptionen, die zu deiner Einrichtung passen – weißes Tan, schwarzes Charcoal und weißes Pebble Grey.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:50.61%;"><img id="ENGDWTAyNjdLdwwP6HDHLk" name="Bluesound Pulse Flex colour options" alt="Bluesound Pulse Flex Lautsprecher Farboptionen auf einem weißen Hintergrund aufgenommen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ENGDWTAyNjdLdwwP6HDHLk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1800" height="911" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluesound)</span></figcaption></figure><h2 id="bluesound-pulse-flex-lautsprecher-hauptmerkmale-und-preise">Bluesound Pulse Flex Lautsprecher: Hauptmerkmale und Preise</h2><p>Der Pulse Flex verfügt über einen Vier-Zoll-Tieftöner und einen Dreiviertel-Zoll-Hochtöner, die von einem SmartDSP-Verstärker angetrieben werden, und unterstützt Hi-Res-Audio bis zu 24-Bit/192kHz mit MQA-Decodierung und DSD256-Wiedergabe.</p><p>Er bietet Dual-Band-Wi-Fi, Gigabit-Ethernet, Bluetooth mit aptX HD und kabelgebundene Eingänge – einschließlich USB-C und einer kombinierten optischen/analogen Eingabe.</p><p>Die Software hier ist Bluesounds eigenes BluOS, das es dir ermöglicht, von über 20 verschiedenen Musikdiensten zu streamen, sowie Internetradio und persönliche Bibliotheken über die BluOS Controller-App. Der Lautsprecher unterstützt auch Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Roon und AirPlay 2.</p><p>Bluesound legt großen Wert auf intelligente Technologie und der Pulse Flex arbeitet mit Smart-Home-Steuerungssystemen von Unternehmen wie Crestron, Control4, Nice, RTI und anderen. Er funktioniert auch mit IR-Fernbedienungen von Drittanbietern und Sprachassistenten.</p><p>Wir bewerten Bluesounds Lautsprecher sehr hoch, mit Modellen wie dem kompakten <a href="https://www.t3.com/reviews/bluesound-pulse-m-review">Bluesound Pulse M</a>, der in unserer Bewertung die volle Punktzahl von fünf Sternen erreicht hat: Sie liefern „substanziellen, aufschlussreichen und angenehmen Klang“ mit beeindruckender Kraft.</p><p>Wenn du nach einem eigenständigen Lautsprecher suchst, der auch in einem Surround- oder Multiroom-Setup eine Rolle spielen kannst, ist der neue Pulse Flex ein ernstzunehmender Kandidat.</p><p>Der Pulse Flex wird ab Dezember 2025 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 299 € erhältlich sein.</p><div data-model-name="Sonos Era 100,Sonos Era 300" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Sonos speaker deals"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Bose SoundLink Plus im Test: Ein kräftiger tragbarer Lautsprecher mit Klasse ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Einen großartigen tragbaren Bluetooth-Lautsprecher zu bauen, ist längst nicht mehr so einfach, wie es scheint. Die Erwartungen sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen, da Marken ständig neue Funktionen und Komfort-Features in ihre Geräte packen. Heute ist es eine echte Herausforderung, sich von der Masse abzuheben.</p><p>Bose hat zwar den Markennamen, um den ihn viele Konkurrenten beneiden, kann sich darauf aber nicht ausruhen. Der SoundLink Plus ist ein rundum gelungenes neues Modell, das perfekt für alle sein könnte, die einen robusten Lautsprecher für unterwegs suchen. Doch ist er auch gut genug für den Alltag?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Bose SoundLink Plus"></div><p>Der SoundLink Plus ist jetzt erhältlich. Er kam Anfang des Sommers auf den Markt und liegt preislich bei 239,95 Euro. Das ist ein ziemlich stolzer Preis für einen kompakten Lautsprecher. Man muss allerdings auch zugeben, dass er technisch einiges zu bieten hat.</p><p>Bose setzt offenbar darauf, dass Klangqualität und Verarbeitung den Preis rechtfertigen. Es wird spannend zu sehen, wie sich die SoundLink-Reihe im kommenden Jahr weiterentwickelt. Für alle, die noch mehr Leistung wollen, gibt es mit dem teureren SoundLink Max eine zusätzliche Option.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ePzvTiYp9szTJWHhbquMaA" name="Bose SoundLink Plus review 5" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ePzvTiYp9szTJWHhbquMaA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es wäre zu einfach, den SoundLink Plus als kleinere Version des SoundLink Max zu bezeichnen – aber ganz falsch ist das nicht. Viel von Boses Designsprache des größeren Modells wurde übernommen, nur eben in einem kompakteren Gehäuse mit leicht verändertem Tragegriff.</p><p>Der SoundLink Plus präsentiert sich als klassisch wirkender Lautsprecher mit einer Frontabdeckung aus Gitterstahl, durch die man die Treiber gut erkennen kann. Darüber prangt das Bose-Logo, und die Vorderseite ist dezent geschwungen, mit einem glatten, matten Finish.</p><p>Oben auf dem Gehäuse sitzen angenehm zuverlässige Tasten, eingelassen in einer Art, die zunächst an Touch-Steuerung erinnert – tatsächlich aber auf echte, klickende Mechanismen setzt. Damit lassen sich der Lautsprecher ein- und ausschalten, Musik starten oder pausieren, die Lautstärke regeln sowie Pairing- und Soundmodi wechseln.</p><p>Die Tasten sind Teil einer weichen Gummibeschichtung, die den größten Teil der Außenseite umhüllt, abgesehen vom Frontgitter. Das Material fühlt sich angenehm an und dürfte Stöße gut abfedern, was die Haltbarkeit erhöht. Allerdings zieht es auch Staub und Haare magisch an.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KaTut3XsbtFhwdWKtghsiB-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oeMw9Jct8WX9xdSRj2WRZA-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QZAR2BbLnRRYwKHDuWTdiB-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das spielt jedoch kaum eine Rolle, da der SoundLink Plus mit einer IP67-Zertifizierung vollständig staub- und wasserdicht ist. Er kann also bis zu 30 Minuten lang untergetaucht werden – technisch gesehen bis zu einem Meter tief, nicht gleich bis zur Titanic.</p><p>An der Unterseite sorgt ein erhöhter Standfuß für Stabilität, während die Rückseite ein weiteres Lautsprechergitter und den USB-C-Ladeanschluss zeigt. Auf der rechten Seite befindet sich eine Gewebeschlaufe, die das Tragen erleichtert. Sie ist groß genug, um ein paar Finger durchzuschieben, lässt sich aber auch mit einem Karabiner oder einer anderen Halterung an einer Tasche oder einem Haken befestigen.</p><p>Der Lautsprecher wirkt extrem robust und hochwertig verarbeitet, was allerdings auch an seinem Gewicht liegt. Mit 1,45 Kilogramm ist er für seine Größe recht schwer. Wer etwas wirklich Leichtes sucht, greift besser zu einem Modell wie dem Ultimate Ears Wonderboom 4, der deutlich kompakter ist.</p><p>In Sachen Ausstattung bietet der SoundLink Plus Bluetooth 5.4 und ist damit bestens für die Zukunft gerüstet. Er unterstützt die Codecs SBC, AAC und aptX Adaptive sowie Multipoint-Konnektivität, um zwei Geräte gleichzeitig zu koppeln.</p><p>Die Akkulaufzeit liegt laut Hersteller bei bis zu 20 Stunden, wird aber bei hoher Lautstärke spürbar kürzer. In meinem Test kam ich meist auf etwas über zehn Stunden – kein Spitzenwert, aber solide. Außerdem kann der Lautsprecher über den USB-C-Anschluss als Powerbank dienen und dein Smartphone aufladen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-klang-leistung"><span>Klang & Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Nicj5CedDCWKBuWgxCZsaA" name="Bose SoundLink Plus review 9" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nicj5CedDCWKBuWgxCZsaA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bose steht seit jeher für Zuverlässigkeit, wenn es um Klangqualität geht – eine Assoziation, auf die man durchaus stolz sein kann. Doch selbst eine starke Reputation garantiert nicht automatisch Erfolg bei einem neuen Produkt.</p><p>Zum Glück wird der SoundLink Plus dem Namen Bose absolut gerecht. Seine Klangleistung ist wohl der wichtigste Grund, warum das Unternehmen einen so selbstbewussten Preis ansetzen konnte. Der Lautsprecher eignet sich hervorragend für kleinere Zusammenkünfte, drinnen wie draußen, und hat genug Power, um Räume eindrucksvoll zu füllen.</p><p>Er bietet den typischen Bose-Sound – ausgewogen, klar und kraftvoll. Kein Bereich des Frequenzspektrums wirkt überbetont. Details in Mitten und Höhen kommen sauber durch, während der Bass angenehm tief und druckvoll bleibt.</p><p>Wenn du willst, kann der SoundLink Plus richtig laut werden. Allerdings geht das natürlich auf Kosten der Akkulaufzeit. In meinen Tests mit neuen (oder fast neuen) Alben von Lorde und Jamie XX zeigte er sich wunderbar dynamisch, und auch die tanzbare Energie von Tame Impalas <em>End of Summer</em> brachte er überzeugend rüber.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bose-soundlink-plus-im-test-fazit"><span>Bose SoundLink Plus im Test: Fazit </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB" name="Bose SoundLink Plus review 2" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt eigentlich nur einen Punkt, der mich davon abhält, den SoundLink Plus uneingeschränkt zu loben – und das ist sein stolzer Preis. </p><p>Keine Frage: Die technischen Daten sind stark, und auch der Klang hält, was man von Bose erwartet. Das Problem zeigt sich erst, wenn man beginnt, Alternativen zu vergleichen – und die sind meist deutlich günstiger. Wenn du jedoch Fan des Designs bist, dürfte der SoundLink Plus genau das Richtige für dich sein. Er ist und bleibt ein richtig guter, kleiner Lautsprecher.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Bose SoundLink Plus"></div><h3 class="article-body__section" id="section-diese-lautsprecher-sind-ebenfalls-einen-blick-wert"><span>Diese Lautsprecher sind ebenfalls einen Blick wert</span></h3><p>Wer nach einer günstigeren Option sucht, sollte sich den JBL Charge 5 ansehen. Er liefert einen vergleichbaren Funktionsumfang, ist ebenso outdoor-tauglich und kostet nicht einmal die Hälfte. Auch die Wi-Fi-Version bleibt preislich attraktiv und bietet zusätzliche Features.</p><p>Wenn du bereits ein Sonos-System nutzt, ist der Roam 2 eine kompaktere und mobilere Option, die ebenfalls überzeugt. Er integriert sich perfekt in dein Multiroom-Setup und funktioniert auch als eigenständiger Lautsprecher richtig gut, auch wenn er einen Raum nicht ganz so füllt wie der SoundLink Plus.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="JBL Charge 5,Sonos Roam 2"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/bose-soundlink-plus-im-test-ein-kraeftiger-tragbarer-lautsprecher-mit-klasse</link>
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                            <![CDATA[ Dieser robuste Bose-Lautsprecher ist wie gemacht für draußen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bose SoundLink Plus im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bose SoundLink Plus im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bose SoundLink Plus im Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Einen großartigen tragbaren Bluetooth-Lautsprecher zu bauen, ist längst nicht mehr so einfach, wie es scheint. Die Erwartungen sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen, da Marken ständig neue Funktionen und Komfort-Features in ihre Geräte packen. Heute ist es eine echte Herausforderung, sich von der Masse abzuheben.</p><p>Bose hat zwar den Markennamen, um den ihn viele Konkurrenten beneiden, kann sich darauf aber nicht ausruhen. Der SoundLink Plus ist ein rundum gelungenes neues Modell, das perfekt für alle sein könnte, die einen robusten Lautsprecher für unterwegs suchen. Doch ist er auch gut genug für den Alltag?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Bose SoundLink Plus"></div><p>Der SoundLink Plus ist jetzt erhältlich. Er kam Anfang des Sommers auf den Markt und liegt preislich bei 239,95 Euro. Das ist ein ziemlich stolzer Preis für einen kompakten Lautsprecher. Man muss allerdings auch zugeben, dass er technisch einiges zu bieten hat.</p><p>Bose setzt offenbar darauf, dass Klangqualität und Verarbeitung den Preis rechtfertigen. Es wird spannend zu sehen, wie sich die SoundLink-Reihe im kommenden Jahr weiterentwickelt. Für alle, die noch mehr Leistung wollen, gibt es mit dem teureren SoundLink Max eine zusätzliche Option.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ePzvTiYp9szTJWHhbquMaA" name="Bose SoundLink Plus review 5" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ePzvTiYp9szTJWHhbquMaA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es wäre zu einfach, den SoundLink Plus als kleinere Version des SoundLink Max zu bezeichnen – aber ganz falsch ist das nicht. Viel von Boses Designsprache des größeren Modells wurde übernommen, nur eben in einem kompakteren Gehäuse mit leicht verändertem Tragegriff.</p><p>Der SoundLink Plus präsentiert sich als klassisch wirkender Lautsprecher mit einer Frontabdeckung aus Gitterstahl, durch die man die Treiber gut erkennen kann. Darüber prangt das Bose-Logo, und die Vorderseite ist dezent geschwungen, mit einem glatten, matten Finish.</p><p>Oben auf dem Gehäuse sitzen angenehm zuverlässige Tasten, eingelassen in einer Art, die zunächst an Touch-Steuerung erinnert – tatsächlich aber auf echte, klickende Mechanismen setzt. Damit lassen sich der Lautsprecher ein- und ausschalten, Musik starten oder pausieren, die Lautstärke regeln sowie Pairing- und Soundmodi wechseln.</p><p>Die Tasten sind Teil einer weichen Gummibeschichtung, die den größten Teil der Außenseite umhüllt, abgesehen vom Frontgitter. Das Material fühlt sich angenehm an und dürfte Stöße gut abfedern, was die Haltbarkeit erhöht. Allerdings zieht es auch Staub und Haare magisch an.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KaTut3XsbtFhwdWKtghsiB-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oeMw9Jct8WX9xdSRj2WRZA-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QZAR2BbLnRRYwKHDuWTdiB-1920-80.jpg" alt="Bose SoundLink Plus review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das spielt jedoch kaum eine Rolle, da der SoundLink Plus mit einer IP67-Zertifizierung vollständig staub- und wasserdicht ist. Er kann also bis zu 30 Minuten lang untergetaucht werden – technisch gesehen bis zu einem Meter tief, nicht gleich bis zur Titanic.</p><p>An der Unterseite sorgt ein erhöhter Standfuß für Stabilität, während die Rückseite ein weiteres Lautsprechergitter und den USB-C-Ladeanschluss zeigt. Auf der rechten Seite befindet sich eine Gewebeschlaufe, die das Tragen erleichtert. Sie ist groß genug, um ein paar Finger durchzuschieben, lässt sich aber auch mit einem Karabiner oder einer anderen Halterung an einer Tasche oder einem Haken befestigen.</p><p>Der Lautsprecher wirkt extrem robust und hochwertig verarbeitet, was allerdings auch an seinem Gewicht liegt. Mit 1,45 Kilogramm ist er für seine Größe recht schwer. Wer etwas wirklich Leichtes sucht, greift besser zu einem Modell wie dem Ultimate Ears Wonderboom 4, der deutlich kompakter ist.</p><p>In Sachen Ausstattung bietet der SoundLink Plus Bluetooth 5.4 und ist damit bestens für die Zukunft gerüstet. Er unterstützt die Codecs SBC, AAC und aptX Adaptive sowie Multipoint-Konnektivität, um zwei Geräte gleichzeitig zu koppeln.</p><p>Die Akkulaufzeit liegt laut Hersteller bei bis zu 20 Stunden, wird aber bei hoher Lautstärke spürbar kürzer. In meinem Test kam ich meist auf etwas über zehn Stunden – kein Spitzenwert, aber solide. Außerdem kann der Lautsprecher über den USB-C-Anschluss als Powerbank dienen und dein Smartphone aufladen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-klang-leistung"><span>Klang & Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Nicj5CedDCWKBuWgxCZsaA" name="Bose SoundLink Plus review 9" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nicj5CedDCWKBuWgxCZsaA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bose steht seit jeher für Zuverlässigkeit, wenn es um Klangqualität geht – eine Assoziation, auf die man durchaus stolz sein kann. Doch selbst eine starke Reputation garantiert nicht automatisch Erfolg bei einem neuen Produkt.</p><p>Zum Glück wird der SoundLink Plus dem Namen Bose absolut gerecht. Seine Klangleistung ist wohl der wichtigste Grund, warum das Unternehmen einen so selbstbewussten Preis ansetzen konnte. Der Lautsprecher eignet sich hervorragend für kleinere Zusammenkünfte, drinnen wie draußen, und hat genug Power, um Räume eindrucksvoll zu füllen.</p><p>Er bietet den typischen Bose-Sound – ausgewogen, klar und kraftvoll. Kein Bereich des Frequenzspektrums wirkt überbetont. Details in Mitten und Höhen kommen sauber durch, während der Bass angenehm tief und druckvoll bleibt.</p><p>Wenn du willst, kann der SoundLink Plus richtig laut werden. Allerdings geht das natürlich auf Kosten der Akkulaufzeit. In meinen Tests mit neuen (oder fast neuen) Alben von Lorde und Jamie XX zeigte er sich wunderbar dynamisch, und auch die tanzbare Energie von Tame Impalas <em>End of Summer</em> brachte er überzeugend rüber.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bose-soundlink-plus-im-test-fazit"><span>Bose SoundLink Plus im Test: Fazit </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB" name="Bose SoundLink Plus review 2" alt="Bose SoundLink Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W2eN7GS5NAW22uoVvxTijB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt eigentlich nur einen Punkt, der mich davon abhält, den SoundLink Plus uneingeschränkt zu loben – und das ist sein stolzer Preis. </p><p>Keine Frage: Die technischen Daten sind stark, und auch der Klang hält, was man von Bose erwartet. Das Problem zeigt sich erst, wenn man beginnt, Alternativen zu vergleichen – und die sind meist deutlich günstiger. Wenn du jedoch Fan des Designs bist, dürfte der SoundLink Plus genau das Richtige für dich sein. Er ist und bleibt ein richtig guter, kleiner Lautsprecher.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Bose SoundLink Plus"></div><h3 class="article-body__section" id="section-diese-lautsprecher-sind-ebenfalls-einen-blick-wert"><span>Diese Lautsprecher sind ebenfalls einen Blick wert</span></h3><p>Wer nach einer günstigeren Option sucht, sollte sich den JBL Charge 5 ansehen. Er liefert einen vergleichbaren Funktionsumfang, ist ebenso outdoor-tauglich und kostet nicht einmal die Hälfte. Auch die Wi-Fi-Version bleibt preislich attraktiv und bietet zusätzliche Features.</p><p>Wenn du bereits ein Sonos-System nutzt, ist der Roam 2 eine kompaktere und mobilere Option, die ebenfalls überzeugt. Er integriert sich perfekt in dein Multiroom-Setup und funktioniert auch als eigenständiger Lautsprecher richtig gut, auch wenn er einen Raum nicht ganz so füllt wie der SoundLink Plus.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="JBL Charge 5,Sonos Roam 2"></div>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ KEFs Elite-Portable-Lautsprecher bekommt ein riesiges Audio-Upgrade ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der ikonische KEF Muo kehrt zurück – mit ovalem Racetrack-Treiber, kraftvollem Bass, Bluetooth mit aptX Adaptive und Auracast-Unterstützung.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Lautsprecher kostet in Deutschland 269 Euro.</p></div></div><p>Der KEF Muo wurde 2016 vorgestellt, um tragbaren Spitzenklang zu liefern, und erhielt zahlreiche begeisterte Rezensionen. Jetzt gibt es ein neues Modell, das noch besseren Sound und raumfüllenden Bass verspricht.</p><p>Der KEF Muo 2025 behält das stylische Design von Ross Lovegrove bei, der auch die ikonischen Muon-Lautsprecher des Unternehmens entwarf. Obwohl er dem Original sehr ähnelt, soll die neue Version dank eines großen Racetrack-Treibers und intelligenter Verstärkung der Treiberrückseite noch besseren Klang liefern.</p><p>KEF zufolge ermöglicht das dem Muo, kräftigen Bass mit geringer Verzerrung und niedrigem Stromverbrauch zu erzeugen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6H485JFMZzcX8WafegBSwa" name="KEF Muo 2025" alt="KEF Muo 2025 Bluetooth-Lautsprecher in Orange, auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6H485JFMZzcX8WafegBSwa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: KEF)</span></figcaption></figure><h2 id="kef-muo-2025-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">KEF Muo 2025: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>KEF hat auch einige Technologien seiner KC62- und KC92-Subwoofer in den tragbaren Lautsprecher übernommen.</p><p>Das P-Flex-System der Subwoofer wird hier in der Bass-Treiberrückseite eingesetzt. Es widersteht der Verformung, die durch hohen Luftdruck in kleineren Lautsprechergehäusen entstehen kann. Diese Widerstandskraft reduziert Verzerrungen deutlich und sorgt für einen sauberen, kräftigen Bass.</p><p>Die Klarheit im Hochtonbereich soll ebenfalls verbessert sein, dank eines neuen 19 mm Dome-Tweeters. Dieser erhält 10 W Class-D-Verstärkung, zusätzlich stehen weitere 30 W für den Racetrack-Treiber bereit. Die Frequenzantwort liegt bei 43 Hz bis 20 kHz.</p><p>Der neue Muo nutzt außerdem die neueste Version von KEFs Music Integrity Engine – eine Suite digitaler Signalverarbeitungs-Algorithmen (DSP), die auch in den Hi-Fi-Lautsprechern des Unternehmens zum Einsatz kommt. Sie analysiert und passt den Sound an, um tiefen Bass ohne Präzisions- und Klarheitsverlust zu liefern.</p><p>Bluetooth 5.4 mit aptX Adaptive sorgt für kabellose Verbindung, die Akkulaufzeit wird mit 24 Stunden angegeben. Zwei Muos können für echten Stereo-Sound gekoppelt werden, außerdem lassen sie sich über Auracast mit mehreren weiteren Muos verbinden.</p><p>Der Muo unterstützt Google Fast Pair und Microsoft Swift Pair und bietet USB-C für die Verbindung mit einem Laptop. Ein eingebautes Mikrofon mit Rauschunterdrückung sorgt für klares Telefonieren.</p><p>Es gibt sieben Farbvarianten – Silver Dusk, Amber Haze, Orange Moon, Blue Aura, Moss Green, Cocoa Brown und Midnight Black – jeweils mit passendem, abnehmbarem Tragegurt. Der Lautsprecher ist IP67-zertifiziert für Staub- und Wasserschutz.</p><p>Der Preis liegt bei 269 Euro.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Kef Muo" data-widget-title="Today's best KEF Muo deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/kefs-elite-portable-lautsprecher-bekommt-ein-riesiges-audio-upgrade</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Fünf-Sterne-Bluetooth-Lautsprecher von KEF ist zurück – mit noch besserem Sound, kräftigerem Bass und längerer Akkulaufzeit ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">EavFQgWF9i6pYrTjwVLcYM</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[KEF]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[KEF Muo 2025 Bluetooth speaker in blue, hanging from a bamboo bathroom towel rack]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[KEF Muo 2025 Bluetooth speaker in blue, hanging from a bamboo bathroom towel rack]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[KEF Muo 2025 Bluetooth speaker in blue, hanging from a bamboo bathroom towel rack]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der ikonische KEF Muo kehrt zurück – mit ovalem Racetrack-Treiber, kraftvollem Bass, Bluetooth mit aptX Adaptive und Auracast-Unterstützung.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Lautsprecher kostet in Deutschland 269 Euro.</p></div></div><p>Der KEF Muo wurde 2016 vorgestellt, um tragbaren Spitzenklang zu liefern, und erhielt zahlreiche begeisterte Rezensionen. Jetzt gibt es ein neues Modell, das noch besseren Sound und raumfüllenden Bass verspricht.</p><p>Der KEF Muo 2025 behält das stylische Design von Ross Lovegrove bei, der auch die ikonischen Muon-Lautsprecher des Unternehmens entwarf. Obwohl er dem Original sehr ähnelt, soll die neue Version dank eines großen Racetrack-Treibers und intelligenter Verstärkung der Treiberrückseite noch besseren Klang liefern.</p><p>KEF zufolge ermöglicht das dem Muo, kräftigen Bass mit geringer Verzerrung und niedrigem Stromverbrauch zu erzeugen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6H485JFMZzcX8WafegBSwa" name="KEF Muo 2025" alt="KEF Muo 2025 Bluetooth-Lautsprecher in Orange, auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6H485JFMZzcX8WafegBSwa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: KEF)</span></figcaption></figure><h2 id="kef-muo-2025-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">KEF Muo 2025: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>KEF hat auch einige Technologien seiner KC62- und KC92-Subwoofer in den tragbaren Lautsprecher übernommen.</p><p>Das P-Flex-System der Subwoofer wird hier in der Bass-Treiberrückseite eingesetzt. Es widersteht der Verformung, die durch hohen Luftdruck in kleineren Lautsprechergehäusen entstehen kann. Diese Widerstandskraft reduziert Verzerrungen deutlich und sorgt für einen sauberen, kräftigen Bass.</p><p>Die Klarheit im Hochtonbereich soll ebenfalls verbessert sein, dank eines neuen 19 mm Dome-Tweeters. Dieser erhält 10 W Class-D-Verstärkung, zusätzlich stehen weitere 30 W für den Racetrack-Treiber bereit. Die Frequenzantwort liegt bei 43 Hz bis 20 kHz.</p><p>Der neue Muo nutzt außerdem die neueste Version von KEFs Music Integrity Engine – eine Suite digitaler Signalverarbeitungs-Algorithmen (DSP), die auch in den Hi-Fi-Lautsprechern des Unternehmens zum Einsatz kommt. Sie analysiert und passt den Sound an, um tiefen Bass ohne Präzisions- und Klarheitsverlust zu liefern.</p><p>Bluetooth 5.4 mit aptX Adaptive sorgt für kabellose Verbindung, die Akkulaufzeit wird mit 24 Stunden angegeben. Zwei Muos können für echten Stereo-Sound gekoppelt werden, außerdem lassen sie sich über Auracast mit mehreren weiteren Muos verbinden.</p><p>Der Muo unterstützt Google Fast Pair und Microsoft Swift Pair und bietet USB-C für die Verbindung mit einem Laptop. Ein eingebautes Mikrofon mit Rauschunterdrückung sorgt für klares Telefonieren.</p><p>Es gibt sieben Farbvarianten – Silver Dusk, Amber Haze, Orange Moon, Blue Aura, Moss Green, Cocoa Brown und Midnight Black – jeweils mit passendem, abnehmbarem Tragegurt. Der Lautsprecher ist IP67-zertifiziert für Staub- und Wasserschutz.</p><p>Der Preis liegt bei 269 Euro.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Kef Muo" data-widget-title="Today's best KEF Muo deals"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich teste beruflich Handys – deshalb ist meine Wahl für 2025 kein iPhone ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es war ein starkes Jahr für Smartphones. Nach dem <a href="https://www.t3.com/live/news/iphone-17-launch-event-live" target="_blank">Mega-Launch von Apple letzte Woche</a>, mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-17-air-official-the-first-all-new-iphone-in-many-years" target="_blank">neuen iPhone Air</a> in Aussicht, habe ich darüber nachgedacht, welches Modell ich aktuell als <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone" target="_blank">das beste Handy</a> einschätze.</p><p>Ich benutze das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review" target="_blank">Google Pixel 10 Pro XL</a> nun seit einigen Wochen. Es ist zweifellos ein hervorragendes <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Android-Handy</a>. Trotzdem überlege ich, ob es nicht doch an der Zeit ist, wieder auf mein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> umzusteigen.</p><p>Wer sich jetzt fragt, warum: Für mich bleibt es das <a href="https://www.t3.com/tech/t3-awards-2025-tech-winners-announced" target="_blank">Handy des Jahres</a>, wie auch die <a href="https://www.t3.com/tech/t3-awards-2025-tech-winners-announced" target="_blank">T3 Awards 2025</a> bestätigen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass das Display des Google Pixel zwar brillant wirkt, aber etwas anfälliger für Kratzer zu sein scheint. Sehr subtil, aber die Oberfläche kommt nicht ganz an die Qualität von Samsung heran.</p><h2 id="welche-sind-die-besten-handys">Welche sind die besten Handys?</h2><p>Am Ende läuft es immer auf eine binäre Entscheidung hinaus: Entweder man ist Team Apple mit iOS oder Team Android mit Googles Betriebssystem.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R6dBVLA9cTue9LUvNWd2d8-1920-80.jpg" alt="iPhone 16 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Rik Henderson / Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/phqEdQLSMoCWNx5psf5i6m-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5cSPDmAxfBwcZL3WmBr7cb-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Wenn du bereits fest zu einem der beiden Lager gehörst, kann ein Wechsel eine echte Herausforderung sein. Es geht hier also nicht darum, welches System besser ist – du weißt wahrscheinlich längst, wo deine Loyalität liegt.</p><p>Unter den iPhones und Android-Geräten gibt es dennoch viel spannende Konkurrenz – und gerade 2025 einige echte Innovationen. Samsung war früh dran mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review" target="_blank">Galaxy S25 Edge</a>, das extrem dünn ist und noch vor <a href="https://www.t3.com/tech/what-apple-didnt-release-this-month-is-almost-more-exciting-than-what-they-did" target="_blank">Apples iPhone Air</a> auf den Markt kam.</p><p>Auch wenn das extrem dünne Design beeindruckend ist, bin ich mir nicht sicher, ob es so praktisch ist wie ein größeres, langlebigeres und funktionsreicheres Modell. Das S25 Ultra bietet mir einfach deutlich mehr und ist deshalb meine Wahl.</p><p>Bevor ich weiter ins Detail gehe, ist es wichtig zu erwähnen, dass es hier um Flaggschiff-Geräte geht, die entsprechend kostspielig sein können. Wenn du ein kleineres Budget hast, wirf am besten einen Blick auf T3s Übersicht der <a href="https://www.t3.com/news/best-cheap-smartphone" target="_blank">besten preiswerten Smartphones</a>.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra, Samsung Galaxy S25 Edge, Google Pixel 10 Pro XL, Google Pixel 10 Pro, Apple iPhone 16 Pro, Apple iPhone 16 Pro Max"></div><h2 id="darum-bleibt-samsung-an-der-spitze">Darum bleibt Samsung an der Spitze</h2><p>Zurück zum Ultra. Eines der herausragenden Merkmale dieses Smartphones ist der integrierte S Pen-Stylus, über den viele Nutzer:innen schwärmen. Er ermöglicht eine stiftähnliche Bedienung und eignet sich hervorragend, um Aufgaben schneller zu erledigen, Inhalte zwischen Apps zu teilen oder Notizen festzuhalten.</p><p>Wenn große Smartphones nichts für dich sind, könnte das S25 Ultra mit seinem 6,9-Zoll-Display zu viel des Guten sein. Mir persönlich sind kleinere Displays inzwischen zu unpraktisch.</p><p>In der Tat: Wenn Geld keine Rolle spielt, lässt sich gut argumentieren, dass das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review" target="_blank">Samsung Galaxy Z Fold 7</a> die meiste Aufmerksamkeit verdient. Es hebt das Potenzial der <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones" target="_blank">besten faltbaren Handys</a> auf ein neues Level. Vorausgesetzt natürlich, du kannst mit dem fehlenden S Pen-Support leben.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Hoe37ZuU6G6qQ2fj9VBrCA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5e5UeGnWaAFRwykqTBY6YA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kg2VzYTdhdeGHowkh4TYXA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WQbdiQQf8iQKqyxfJWe9XA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7qdEDg6x458NRVgPJxEjVA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/upKQPaiQSEvYmoVjMgxdTA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5TUc72K8fXbcaA7wS8PsMA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Beim erneuten Lesen meines <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">S25 Ultra-Tests</a> wird das Modell als „zeigt das Beste, was Android zu bieten hat“ beschrieben. Ich finde, das gilt nach wie vor – und mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-galaxy-phones-start-to-get-android-16-and-one-ui-8-at-last" target="_blank">One UI 8-Upgrade auf Android 16</a> diesen Monat wird es nur noch besser.</p><p>Google hat in diesem Punkt eindeutig die Nase vorn: Mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/months-after-android-16-arrived-your-older-pixel-phone-finally-gets-its-biggest-feature" target="_blank">Android-Rollout für Pixel</a> ist es immer ein paar Schritte voraus. Andere Hersteller verpassen ihren Versionen zwar einen eigenen Dreh, aber den mag ich persönlich weniger.</p><p>Es gibt aber auch andere spannende Optionen. Nimm zum Beispiel das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/xiaomi-15-ultra-review-photo-aficionado" target="_blank">Xiaomi 15 Ultra</a> mit seiner beeindruckenden Kameraausstattung. Insgesamt wirkt es für mich jedoch eher wie ein Nischenmodell – vor allem wegen der Software und der Größe. Das Samsung fühlt sich dagegen stimmiger an.</p><p>Und genau das ist der Punkt: Jahre nach dem Ende von <a href="https://www.t3.com/features/history-of-android-2008-2017-t3-charts-the-progression-of-this-revolutionary-mobile-platform" target="_blank">HTCs Dominanz im Android-Bereich</a> hat sich Samsung durchgesetzt und die Spitzenposition gehalten. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von konsequentem Fokus auf Fortschritt, großen Investitionen in Forschung und Entwicklung – und das spiegelt sich klar in den Geräten wider.</p><p>All das macht mich neugierig auf das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s26-ultra-looks-set-to-continue-2025s-biggest-design-trend" target="_blank">Galaxy S26</a>, das wir voraussichtlich im Januar 2026 sehen werden. Bis dahin bleibt für mich das Galaxy S25 Ultra der klare Sieger – auch mit all den spannenden Neuerungen, die seit seinem Start dazugekommen sind.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ich-teste-beruflich-handys-deshalb-ist-meine-wahl-fuer-2025-kein-iphone</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Auf der Suche nach einem neuen Handy? Meiner Meinung nach hat Samsung nach wie vor die Nase vorn ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Samsung Galaxy S25 Ultra im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsung Galaxy S25 Ultra im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung Galaxy S25 Ultra im Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Es war ein starkes Jahr für Smartphones. Nach dem <a href="https://www.t3.com/live/news/iphone-17-launch-event-live" target="_blank">Mega-Launch von Apple letzte Woche</a>, mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-17-air-official-the-first-all-new-iphone-in-many-years" target="_blank">neuen iPhone Air</a> in Aussicht, habe ich darüber nachgedacht, welches Modell ich aktuell als <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone" target="_blank">das beste Handy</a> einschätze.</p><p>Ich benutze das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review" target="_blank">Google Pixel 10 Pro XL</a> nun seit einigen Wochen. Es ist zweifellos ein hervorragendes <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Android-Handy</a>. Trotzdem überlege ich, ob es nicht doch an der Zeit ist, wieder auf mein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> umzusteigen.</p><p>Wer sich jetzt fragt, warum: Für mich bleibt es das <a href="https://www.t3.com/tech/t3-awards-2025-tech-winners-announced" target="_blank">Handy des Jahres</a>, wie auch die <a href="https://www.t3.com/tech/t3-awards-2025-tech-winners-announced" target="_blank">T3 Awards 2025</a> bestätigen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass das Display des Google Pixel zwar brillant wirkt, aber etwas anfälliger für Kratzer zu sein scheint. Sehr subtil, aber die Oberfläche kommt nicht ganz an die Qualität von Samsung heran.</p><h2 id="welche-sind-die-besten-handys">Welche sind die besten Handys?</h2><p>Am Ende läuft es immer auf eine binäre Entscheidung hinaus: Entweder man ist Team Apple mit iOS oder Team Android mit Googles Betriebssystem.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R6dBVLA9cTue9LUvNWd2d8-1920-80.jpg" alt="iPhone 16 Pro Max" /><figcaption><small role="credit">Rik Henderson / Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/phqEdQLSMoCWNx5psf5i6m-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5cSPDmAxfBwcZL3WmBr7cb-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Wenn du bereits fest zu einem der beiden Lager gehörst, kann ein Wechsel eine echte Herausforderung sein. Es geht hier also nicht darum, welches System besser ist – du weißt wahrscheinlich längst, wo deine Loyalität liegt.</p><p>Unter den iPhones und Android-Geräten gibt es dennoch viel spannende Konkurrenz – und gerade 2025 einige echte Innovationen. Samsung war früh dran mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review" target="_blank">Galaxy S25 Edge</a>, das extrem dünn ist und noch vor <a href="https://www.t3.com/tech/what-apple-didnt-release-this-month-is-almost-more-exciting-than-what-they-did" target="_blank">Apples iPhone Air</a> auf den Markt kam.</p><p>Auch wenn das extrem dünne Design beeindruckend ist, bin ich mir nicht sicher, ob es so praktisch ist wie ein größeres, langlebigeres und funktionsreicheres Modell. Das S25 Ultra bietet mir einfach deutlich mehr und ist deshalb meine Wahl.</p><p>Bevor ich weiter ins Detail gehe, ist es wichtig zu erwähnen, dass es hier um Flaggschiff-Geräte geht, die entsprechend kostspielig sein können. Wenn du ein kleineres Budget hast, wirf am besten einen Blick auf T3s Übersicht der <a href="https://www.t3.com/news/best-cheap-smartphone" target="_blank">besten preiswerten Smartphones</a>.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra, Samsung Galaxy S25 Edge, Google Pixel 10 Pro XL, Google Pixel 10 Pro, Apple iPhone 16 Pro, Apple iPhone 16 Pro Max"></div><h2 id="darum-bleibt-samsung-an-der-spitze">Darum bleibt Samsung an der Spitze</h2><p>Zurück zum Ultra. Eines der herausragenden Merkmale dieses Smartphones ist der integrierte S Pen-Stylus, über den viele Nutzer:innen schwärmen. Er ermöglicht eine stiftähnliche Bedienung und eignet sich hervorragend, um Aufgaben schneller zu erledigen, Inhalte zwischen Apps zu teilen oder Notizen festzuhalten.</p><p>Wenn große Smartphones nichts für dich sind, könnte das S25 Ultra mit seinem 6,9-Zoll-Display zu viel des Guten sein. Mir persönlich sind kleinere Displays inzwischen zu unpraktisch.</p><p>In der Tat: Wenn Geld keine Rolle spielt, lässt sich gut argumentieren, dass das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review" target="_blank">Samsung Galaxy Z Fold 7</a> die meiste Aufmerksamkeit verdient. Es hebt das Potenzial der <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones" target="_blank">besten faltbaren Handys</a> auf ein neues Level. Vorausgesetzt natürlich, du kannst mit dem fehlenden S Pen-Support leben.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Hoe37ZuU6G6qQ2fj9VBrCA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5e5UeGnWaAFRwykqTBY6YA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kg2VzYTdhdeGHowkh4TYXA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WQbdiQQf8iQKqyxfJWe9XA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7qdEDg6x458NRVgPJxEjVA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/upKQPaiQSEvYmoVjMgxdTA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5TUc72K8fXbcaA7wS8PsMA-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy S25 Ultra on teal background" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Beim erneuten Lesen meines <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">S25 Ultra-Tests</a> wird das Modell als „zeigt das Beste, was Android zu bieten hat“ beschrieben. Ich finde, das gilt nach wie vor – und mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-galaxy-phones-start-to-get-android-16-and-one-ui-8-at-last" target="_blank">One UI 8-Upgrade auf Android 16</a> diesen Monat wird es nur noch besser.</p><p>Google hat in diesem Punkt eindeutig die Nase vorn: Mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/months-after-android-16-arrived-your-older-pixel-phone-finally-gets-its-biggest-feature" target="_blank">Android-Rollout für Pixel</a> ist es immer ein paar Schritte voraus. Andere Hersteller verpassen ihren Versionen zwar einen eigenen Dreh, aber den mag ich persönlich weniger.</p><p>Es gibt aber auch andere spannende Optionen. Nimm zum Beispiel das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/xiaomi-15-ultra-review-photo-aficionado" target="_blank">Xiaomi 15 Ultra</a> mit seiner beeindruckenden Kameraausstattung. Insgesamt wirkt es für mich jedoch eher wie ein Nischenmodell – vor allem wegen der Software und der Größe. Das Samsung fühlt sich dagegen stimmiger an.</p><p>Und genau das ist der Punkt: Jahre nach dem Ende von <a href="https://www.t3.com/features/history-of-android-2008-2017-t3-charts-the-progression-of-this-revolutionary-mobile-platform" target="_blank">HTCs Dominanz im Android-Bereich</a> hat sich Samsung durchgesetzt und die Spitzenposition gehalten. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von konsequentem Fokus auf Fortschritt, großen Investitionen in Forschung und Entwicklung – und das spiegelt sich klar in den Geräten wider.</p><p>All das macht mich neugierig auf das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s26-ultra-looks-set-to-continue-2025s-biggest-design-trend" target="_blank">Galaxy S26</a>, das wir voraussichtlich im Januar 2026 sehen werden. Bis dahin bleibt für mich das Galaxy S25 Ultra der klare Sieger – auch mit all den spannenden Neuerungen, die seit seinem Start dazugekommen sind.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra"></div>
                                                            </article>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ JBLs neuer, handlicher Lautsprecher könnte meinen bisherigen Favoriten sogar übertreffen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die IFA steht vor der Tür, die jährliche Technologiekonferenz in Berlin. Damit startet auch die Phase, in der die großen Tech-Marken ihre ersten Ankündigungen präsentieren. Ein aktuelles Beispiel: JBL hat gerade einen neuen kompakten, tragbaren Bluetooth-Lautsprecher vorgestellt, der die Reihe robuster Audio-Optionen ergänzt.</p><p>Der JBL Grip trägt seinen Namen nicht zufällig: Mit der Größe einer Getränkedose liegt er besonders gut in der Hand. Preislich liegt er bei $99. Vorbestellungen sollen ab heute möglich sein, der Marktstart ist für den 28. September geplant.</p><p>Falls es der Stoffüberzug und das auffällige Key Art unten nicht ohnehin schon verraten: Auch bei der Haltbarkeit kannst du dich auf den Grip verlassen. Er ist nach IP68 zertifiziert, also staubdicht und wasserfest. Staub hat keine Chance, und selbst bis zu 30 Minuten in einem Meter Wassertiefe übersteht der Lautsprecher problemlos. Wetterfest ist er damit definitv.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DhGmDJZ9cJPVAYbkMZbGA-1920-80.jpg" alt="JBL Grip" /><figcaption><small role="credit">JBL</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AB48ogSroGXCfDZ2tjmZ7-1920-80.jpg" alt="JBL Grip" /><figcaption><small role="credit">JBL</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M2guxe2gioZuF7yKbEZh6-1920-80.jpg" alt="JBL Grip" /><figcaption><small role="credit">JBL</small></figcaption></figure></figure><p>Der Grip ist aber nicht einfach nur ein röhrenförmiger Lautsprecher – er hat auch ein paar Lichteffekte auf Lager. Auf einer Seite sorgt ein weicher Lichtstreifen für Ambiente, den du in der passenden App anpassen kannst. Standardmäßig ist das Licht auf den Lautsprecher abgestimmt, was eine stimmige Ergänzung ergibt.</p><p>Wie bei vielen der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker#section-best-multi-room-addition">besten Bluetooth-Lautsprecher</a> hängt auch beim JBL Grip einiges von der Akkulaufzeit und den Zusatzfunktionen ab. Mit angegebenen 12 Stunden Wiedergabezeit pro Ladung sieht er hier schon sehr solide aus. Außerdem gibt es eine neue Funktion namens „Playtime Boost“, die noch einmal rund zwei Stunden extra herausholt, indem der Lautsprecher seinen Klang angeblich an den erkannten Raum anpasst.</p><p>Der Klang sollte trotz der kompakten Größe überraschend kraftvoll sein – der Lautsprecher wiegt nur 385 g, profitiert aber vom JBL Pro Sound System. Um wirklich beurteilen zu können, wie er sich schlägt, müssen wir ihn allerdings erst hören. Sollte er ein ernsthafter Konkurrent zum ausgezeichneten <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker" target="_blank">Ultimate Ears Wonderboom 4</a> sein, hätte er gute Chancen, positiv aufzufallen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Ultimate Ears Wonderboom 4"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/jbls-neuer-handlicher-lautsprecher-koennte-meinen-bisherigen-favoriten-sogar-uebertreffen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der JBL Grip scheint alles zu haben ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">rvGRFPP8gVhB85QK65hNbg</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[JBL Grip]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[JBL Grip]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[JBL Grip]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Die IFA steht vor der Tür, die jährliche Technologiekonferenz in Berlin. Damit startet auch die Phase, in der die großen Tech-Marken ihre ersten Ankündigungen präsentieren. Ein aktuelles Beispiel: JBL hat gerade einen neuen kompakten, tragbaren Bluetooth-Lautsprecher vorgestellt, der die Reihe robuster Audio-Optionen ergänzt.</p><p>Der JBL Grip trägt seinen Namen nicht zufällig: Mit der Größe einer Getränkedose liegt er besonders gut in der Hand. Preislich liegt er bei $99. Vorbestellungen sollen ab heute möglich sein, der Marktstart ist für den 28. September geplant.</p><p>Falls es der Stoffüberzug und das auffällige Key Art unten nicht ohnehin schon verraten: Auch bei der Haltbarkeit kannst du dich auf den Grip verlassen. Er ist nach IP68 zertifiziert, also staubdicht und wasserfest. Staub hat keine Chance, und selbst bis zu 30 Minuten in einem Meter Wassertiefe übersteht der Lautsprecher problemlos. Wetterfest ist er damit definitv.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DhGmDJZ9cJPVAYbkMZbGA-1920-80.jpg" alt="JBL Grip" /><figcaption><small role="credit">JBL</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AB48ogSroGXCfDZ2tjmZ7-1920-80.jpg" alt="JBL Grip" /><figcaption><small role="credit">JBL</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M2guxe2gioZuF7yKbEZh6-1920-80.jpg" alt="JBL Grip" /><figcaption><small role="credit">JBL</small></figcaption></figure></figure><p>Der Grip ist aber nicht einfach nur ein röhrenförmiger Lautsprecher – er hat auch ein paar Lichteffekte auf Lager. Auf einer Seite sorgt ein weicher Lichtstreifen für Ambiente, den du in der passenden App anpassen kannst. Standardmäßig ist das Licht auf den Lautsprecher abgestimmt, was eine stimmige Ergänzung ergibt.</p><p>Wie bei vielen der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker#section-best-multi-room-addition">besten Bluetooth-Lautsprecher</a> hängt auch beim JBL Grip einiges von der Akkulaufzeit und den Zusatzfunktionen ab. Mit angegebenen 12 Stunden Wiedergabezeit pro Ladung sieht er hier schon sehr solide aus. Außerdem gibt es eine neue Funktion namens „Playtime Boost“, die noch einmal rund zwei Stunden extra herausholt, indem der Lautsprecher seinen Klang angeblich an den erkannten Raum anpasst.</p><p>Der Klang sollte trotz der kompakten Größe überraschend kraftvoll sein – der Lautsprecher wiegt nur 385 g, profitiert aber vom JBL Pro Sound System. Um wirklich beurteilen zu können, wie er sich schlägt, müssen wir ihn allerdings erst hören. Sollte er ein ernsthafter Konkurrent zum ausgezeichneten <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker" target="_blank">Ultimate Ears Wonderboom 4</a> sein, hätte er gute Chancen, positiv aufzufallen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Ultimate Ears Wonderboom 4"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich teste Bluetooth-Lautsprecher beruflich – und mein Top-Pick 2025 ist kein Sonos ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn ich reise, habe ich immer einen bestimmten Bluetooth-Speaker im Rucksack – einfach weil es schön ist, im Hotelzimmer oder auch mal im Park an einem Sommertag Musik hören zu können, ohne gleich Kopfhörer aufsetzen zu müssen. Klar, die <a href="https://www.t3.com/features/best-headphones" target="_blank">besten von uns getesteten Kopfhörer</a> liefern natürlich Top-Sound und starke Geräuschunterdrückung – perfekt fürs Flugzeug oder die Bahn –, aber manchmal ist es einfach angenehmer, den Raum mit Musik zu füllen statt die Ohren einzuschließen.</p><p>Ich habe im Laufe der Jahre viele <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker" target="_blank">der besten Bluetooth-Lautsprecher</a> getestet, da es Teil meines Jobs als Tech-Redakteur hier bei T3 ist. Viele haben mich aus verschiedenen Gründen beeindruckt, aber für 2025 gibt es ein brandneues Gerät, das meine Liste anführt – und ich ziehe es einem tragbaren Sonos vor.</p><p>Ich war Anfang dieses Jahres in Urlaub in New York City, der zufällig mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/audio/my-fave-bang-olufsen-bluetooth-speaker-returns-in-beosound-a1-3rd-gen-upgrade" target="_blank">Launch des Bang & Olufsen Beosound A1 Mark 3</a> zusammenfiel – dem unvermeidlichen tragbaren Lautsprecher der dritten Generation der Marke –, den ich während meiner Reise genutzt habe.</p><p>Ich war bereits ein begeisterter Nutzer des <a href="https://www.t3.com/reviews/bang-olufsen-beosound-a1-2nd-gen-review" target="_blank">Modells der zweiten Generation</a>, aber dieses neue und neu konzipierte Produkt hat mich wirklich gefesselt – es kann massiven Sound aus seinem kleinen Format liefern und ist einfach so beeindruckend.</p><p>Sicher, man kann größere Lautsprecher mit größerem Sound bekommen, aber dieser Bang & Olufsen ist meine Nummer eins. Hier ist, warum der Beosound A1 ein Gewinner ist – und, unabhängig vom Preis, sollte er auch auf deiner Liste stehen.</p><h2 id="was-sind-die-besten-bluetooth-lautsprecher">Was sind die besten Bluetooth-Lautsprecher?</h2><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8vxWKcthBVGdbFWnd5vJUo-1920-80.jpg" alt="Sonos Move 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vTchLBBDWWfNK2nbRdismg-1920-80.jpg" alt="UE Wonderboom 4 Review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/e89Jt2GtyTYCSrGxKL5LNZ-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Aber Konkurrenz gibt es genug! Der Markt für Bluetooth-Lautsprecher ist extrem hart umkämpft – und das ist natürlich super für uns Verbraucher*innen. Viele Marken sind schon mehrere Generationen durch ihre Produktreihen gegangen und haben ihre Lautsprecher Stück für Stück verbessert.</p><p>Wenn dir der Beosound etwas zu teuer ist – zugegeben, er ist kein Schnäppchen – kannst du eine Preisklasse tiefer schauen und dir den <a href="https://www.t3.com/reviews/ultimate-ears-megaboom-3-review" target="_blank">Ultimate Ears Megaboom</a> oder, noch kompakter, den <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker" target="_blank">Wonderboom 4</a> holen. Beide sind richtig klasse, wenn es um Portabilität geht, besonders letzterer.</p><p>Willst du hingegen einen Bluetooth-Lautsprecher, der weniger fürs Mitnehmen auf langen Touren gedacht ist, hat Sonos mit dem <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better" target="_blank">Move 2</a> einen echten Kracher im Angebot. Er funktioniert wie ein normaler Sonos-Speaker mit Multiroom-Funktion, du kannst ihn aber auch per Bluetooth ansteuern und problemlos in den Garten tragen – für ein richtig tolles Klangerlebnis. Größer, lauter – und mit dem größten Sound unter den genannten Optionen.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Ultimate Ears Megaboom 3,Ultimate Ears Wonderboom 4, Sonos Move 2,Bang Olufsen Beosound A1 (Gen 3)"></div><h2 id="warum-ist-der-beosound-also-der-beste">Warum ist der Beosound also der beste?</h2><p>Für mich ist es jedoch der <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/bang-olufsen-beosound-a1-gen-3-review" target="_blank">Bang & Olufsen Beosound A1 Mark 3</a>, der aus der ganzen Reihe der Gewinner ist. Er verkörpert einfach alles, was ich von einem tragbaren Bluetooth-Lautsprecher will – er ist klein, tragbar (natürlich), hält ewig, klingt erstaunlich und ist auch brillant verarbeitet.</p><p>Bang & Olufsen legt auch großen Wert auf Nachhaltigkeit: Das A1 ist das erste Cradle-to-Cradle-Bronze-zertifizierte Produkt, das ich in der Tech-Welt gesehen habe – ein echtes Zeichen für verantwortungsvolle Materialbeschaffung und Kreislauffähigkeit. Kein anderer Speaker in diesem Vergleich kommt da annähernd heran.</p><p>Das Produkt ist sogar in einer Vielzahl von Farben erhältlich, für zusätzlichen Schwung. Ich mag die silberne Oberfläche meines Modells aus Natural Aluminum, aber es gibt auch Warm Granite (schwarz), Honey Tone (bronze) oder Eucalyptus Green (grün) wählen. Es gibt viel Auswahl.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CthawYrG35Zb6Ho3vNwrRZ-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3bdh2pa5ifWqVRtA8saa4Z-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bLfSBN3RabkTkLPLBZhCtW-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/54cg3KMjNmiCZQGnvqpHNZ-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GNGuE82hHwYcc6CEDVzkvX-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mZFrdb9LV2ZGWQmxmaky5Y-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Was ich an diesem Speaker wirklich liebe, ist die schiere Qualität. Der Kunstleder-Trageriemen. Das Aluminiumgehäuse mit präzise gefrästen Öffnungen. Die Soft-Touch-Gummibasis. Versteckte Buttons für die Steuerung. Einfach sehr elegant.</p><p>Klar, wie bei jedem Bang-&-Olufsen-Produkt musst du etwas tiefer in die Tasche greifen. Aber man <em>merkt</em> sofort, warum – und hört es auch. Der Sound des Beosound A1 3. Generation ist für so ein kompaktes Gerät wirklich beeindruckend, egal welches Genre – und bei Bedarf liefert er auch ordentlich Bass.</p><p>Willst du den besten Speaker fürs Reisen, kannst du natürlich auch zu Ultimate Ears oder Marshall greifen und etwas sparen. Für mich persönlich fällt die Wahl aber immer auf Bang & Olufsen. Er ist schon oft mit mir gereist – und wird das auch in den kommenden Jahren noch tun.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Bang Olufsen Beosound A1 (Gen 3),Bang Olufsen Beosound A1 3rd Generation"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ich-teste-bluetooth-lautsprecher-beruflich-und-mein-top-pick-2025-ist-kein-sonos</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mein Lieblings-Bluetooth-Speaker des Jahres ist ... ]]>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Wenn ich reise, habe ich immer einen bestimmten Bluetooth-Speaker im Rucksack – einfach weil es schön ist, im Hotelzimmer oder auch mal im Park an einem Sommertag Musik hören zu können, ohne gleich Kopfhörer aufsetzen zu müssen. Klar, die <a href="https://www.t3.com/features/best-headphones" target="_blank">besten von uns getesteten Kopfhörer</a> liefern natürlich Top-Sound und starke Geräuschunterdrückung – perfekt fürs Flugzeug oder die Bahn –, aber manchmal ist es einfach angenehmer, den Raum mit Musik zu füllen statt die Ohren einzuschließen.</p><p>Ich habe im Laufe der Jahre viele <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker" target="_blank">der besten Bluetooth-Lautsprecher</a> getestet, da es Teil meines Jobs als Tech-Redakteur hier bei T3 ist. Viele haben mich aus verschiedenen Gründen beeindruckt, aber für 2025 gibt es ein brandneues Gerät, das meine Liste anführt – und ich ziehe es einem tragbaren Sonos vor.</p><p>Ich war Anfang dieses Jahres in Urlaub in New York City, der zufällig mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/audio/my-fave-bang-olufsen-bluetooth-speaker-returns-in-beosound-a1-3rd-gen-upgrade" target="_blank">Launch des Bang & Olufsen Beosound A1 Mark 3</a> zusammenfiel – dem unvermeidlichen tragbaren Lautsprecher der dritten Generation der Marke –, den ich während meiner Reise genutzt habe.</p><p>Ich war bereits ein begeisterter Nutzer des <a href="https://www.t3.com/reviews/bang-olufsen-beosound-a1-2nd-gen-review" target="_blank">Modells der zweiten Generation</a>, aber dieses neue und neu konzipierte Produkt hat mich wirklich gefesselt – es kann massiven Sound aus seinem kleinen Format liefern und ist einfach so beeindruckend.</p><p>Sicher, man kann größere Lautsprecher mit größerem Sound bekommen, aber dieser Bang & Olufsen ist meine Nummer eins. Hier ist, warum der Beosound A1 ein Gewinner ist – und, unabhängig vom Preis, sollte er auch auf deiner Liste stehen.</p><h2 id="was-sind-die-besten-bluetooth-lautsprecher">Was sind die besten Bluetooth-Lautsprecher?</h2><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8vxWKcthBVGdbFWnd5vJUo-1920-80.jpg" alt="Sonos Move 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vTchLBBDWWfNK2nbRdismg-1920-80.jpg" alt="UE Wonderboom 4 Review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/e89Jt2GtyTYCSrGxKL5LNZ-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Aber Konkurrenz gibt es genug! Der Markt für Bluetooth-Lautsprecher ist extrem hart umkämpft – und das ist natürlich super für uns Verbraucher*innen. Viele Marken sind schon mehrere Generationen durch ihre Produktreihen gegangen und haben ihre Lautsprecher Stück für Stück verbessert.</p><p>Wenn dir der Beosound etwas zu teuer ist – zugegeben, er ist kein Schnäppchen – kannst du eine Preisklasse tiefer schauen und dir den <a href="https://www.t3.com/reviews/ultimate-ears-megaboom-3-review" target="_blank">Ultimate Ears Megaboom</a> oder, noch kompakter, den <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker" target="_blank">Wonderboom 4</a> holen. Beide sind richtig klasse, wenn es um Portabilität geht, besonders letzterer.</p><p>Willst du hingegen einen Bluetooth-Lautsprecher, der weniger fürs Mitnehmen auf langen Touren gedacht ist, hat Sonos mit dem <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better" target="_blank">Move 2</a> einen echten Kracher im Angebot. Er funktioniert wie ein normaler Sonos-Speaker mit Multiroom-Funktion, du kannst ihn aber auch per Bluetooth ansteuern und problemlos in den Garten tragen – für ein richtig tolles Klangerlebnis. Größer, lauter – und mit dem größten Sound unter den genannten Optionen.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Ultimate Ears Megaboom 3,Ultimate Ears Wonderboom 4, Sonos Move 2,Bang Olufsen Beosound A1 (Gen 3)"></div><h2 id="warum-ist-der-beosound-also-der-beste">Warum ist der Beosound also der beste?</h2><p>Für mich ist es jedoch der <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/bang-olufsen-beosound-a1-gen-3-review" target="_blank">Bang & Olufsen Beosound A1 Mark 3</a>, der aus der ganzen Reihe der Gewinner ist. Er verkörpert einfach alles, was ich von einem tragbaren Bluetooth-Lautsprecher will – er ist klein, tragbar (natürlich), hält ewig, klingt erstaunlich und ist auch brillant verarbeitet.</p><p>Bang & Olufsen legt auch großen Wert auf Nachhaltigkeit: Das A1 ist das erste Cradle-to-Cradle-Bronze-zertifizierte Produkt, das ich in der Tech-Welt gesehen habe – ein echtes Zeichen für verantwortungsvolle Materialbeschaffung und Kreislauffähigkeit. Kein anderer Speaker in diesem Vergleich kommt da annähernd heran.</p><p>Das Produkt ist sogar in einer Vielzahl von Farben erhältlich, für zusätzlichen Schwung. Ich mag die silberne Oberfläche meines Modells aus Natural Aluminum, aber es gibt auch Warm Granite (schwarz), Honey Tone (bronze) oder Eucalyptus Green (grün) wählen. Es gibt viel Auswahl.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CthawYrG35Zb6Ho3vNwrRZ-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3bdh2pa5ifWqVRtA8saa4Z-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bLfSBN3RabkTkLPLBZhCtW-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/54cg3KMjNmiCZQGnvqpHNZ-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GNGuE82hHwYcc6CEDVzkvX-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mZFrdb9LV2ZGWQmxmaky5Y-1920-80.jpg" alt="Bang Olufsen Beosound A1 Gen 3 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Was ich an diesem Speaker wirklich liebe, ist die schiere Qualität. Der Kunstleder-Trageriemen. Das Aluminiumgehäuse mit präzise gefrästen Öffnungen. Die Soft-Touch-Gummibasis. Versteckte Buttons für die Steuerung. Einfach sehr elegant.</p><p>Klar, wie bei jedem Bang-&-Olufsen-Produkt musst du etwas tiefer in die Tasche greifen. Aber man <em>merkt</em> sofort, warum – und hört es auch. Der Sound des Beosound A1 3. Generation ist für so ein kompaktes Gerät wirklich beeindruckend, egal welches Genre – und bei Bedarf liefert er auch ordentlich Bass.</p><p>Willst du den besten Speaker fürs Reisen, kannst du natürlich auch zu Ultimate Ears oder Marshall greifen und etwas sparen. Für mich persönlich fällt die Wahl aber immer auf Bang & Olufsen. Er ist schon oft mit mir gereist – und wird das auch in den kommenden Jahren noch tun.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Bang Olufsen Beosound A1 (Gen 3),Bang Olufsen Beosound A1 3rd Generation"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ JBLs Boombox 4: Mehr Power, längere Spielzeit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">JBLs Boombox 4 ist bereits in China erhältlich, und in den nächsten Wochen soll sie auch in anderen Ländern auf den Markt kommen.</p><p class="fancy-box__body-text">Sie ist leichter als das Vorgängermodell, hat größere Treiber, kommt aber ohne Subwoofer.</p></div></div><p>JBL stellt einige der <a href="https:\/\/www.t3.com\/features\/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Lautsprecher </a>her und hat Anfang dieses Jahres gleich <a href="https://www.t3.com/news/jbl-takes-bluetooth-boom-boxes-to-the-next-level">drei davon aktualisiert </a>– nur die Boombox, ihren schweren Partylautsprecher, nicht. Zumindest noch nicht.</p><p>Jetzt gibt es eine brandneue Version: Die JBL Boombox 4 ist bereits in China erhältlich und wird wahrscheinlich in den nächsten ein bis zwei Monaten weltweit verfügbar sein.</p><p>Das vollständige Datenblatt ist übrigens auch auf der internationalen JBL-<a href="https://www.jbl.com.br//on//demandware.static//-//Sites-masterCatalog_Harman//default//dwa647a093//pdfs//JBL_Boombox_4_Specsheet_EN.pdf">Website</a> zu finden.</p><p>Die Boombox 4 ist richtig laut und liefert bis zu 210 W am Stromnetz und 180 W im Batteriebetrieb. Außerdem hat JBL einen der wenigen Kritikpunkte der <a href="https:\/\/www.t3.com\/news\/jbl-takes-bluetooth-boom-boxes-to-the-next-level">Boombox 3</a> angepackt – das Gewicht. Die neue Version ist rund 12 % leichter als das alte Modell.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FBGTaaAFuxmBqDoG2jCqH" name="JBL Boombox 4" alt="Marketingbild für die JBL Boombox 4 mit „AI“ in großen Buchstaben darüber" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FBGTaaAFuxmBqDoG2jCqH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das neue Modell ist deutlich leichter als die Boombox 3 (abgebildet) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: JBL)</span></figcaption></figure><h2 id="jbl-boombox-4-im-test-hauptmerkmale-und-erwartete-preisgestaltung">JBL Boombox 4 im Test: Hauptmerkmale und erwartete Preisgestaltung</h2><p>Die Boombox 4 hat größere Treiber als ihr Vorgänger, verzichtet aber auf einen eigenen Subwoofer. Dafür bietet sie zwei 5-Zoll-Woofer, zwei 0,75-Zoll-Hochtöner und drei passive Radiatoren. JBLs AI Sound Boost sorgt außerdem dafür, dass die Audioanalyse automatisch angepasst wird, damit der Sound über die gesamte Lautstärke hinweg konsistent bleibt.</p><p>Die Boombox 4 hält bis zu 34 Stunden durch. Ohne die Battery-Boost-Funktion sind es 28 Stunden, dafür bekommst du aber sechs Stunden extra Wiedergabe – zehn Stunden mehr als beim Vorgänger.</p><p>Für draußen gibt es jetzt auch IP68-Schutz gegen Wasser und Staub, vorher war es bei der Boombox 3 noch IP67. Bluetooth 5.4 mit Auracast ist dabei, und wer die Boombox per USB-C anschließt, kann verlustfreie Audioqualität genießen.</p><p>In puncto Preise außerhalb Chinas gibt es noch keine Infos. In China liegt die Boombox 4 bei rund 560 $, ähnlich wie das Vorgängermodell, das 2022 für 449 £ / 499 $ / 549 € (etwa 933 AU$) auf den Markt kam.</p><p>Ein genauer Starttermin für Großbritannien, die USA, die EU oder Australien wurde noch nicht bekanntgegeben, aber Gerüchte deuten auf September 2025 hin, mit Versand einige Wochen später.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="JBL Boombox 3"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ JBLs lauter Partylautsprecher ist bereits in China erhältlich – bald soll er auch in Großbritannien, den USA und der EU auf den Markt kommen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[JBL Boombox 4 splashing down in water on a green tinted background]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">JBLs Boombox 4 ist bereits in China erhältlich, und in den nächsten Wochen soll sie auch in anderen Ländern auf den Markt kommen.</p><p class="fancy-box__body-text">Sie ist leichter als das Vorgängermodell, hat größere Treiber, kommt aber ohne Subwoofer.</p></div></div><p>JBL stellt einige der <a href="https:\/\/www.t3.com\/features\/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Lautsprecher </a>her und hat Anfang dieses Jahres gleich <a href="https://www.t3.com/news/jbl-takes-bluetooth-boom-boxes-to-the-next-level">drei davon aktualisiert </a>– nur die Boombox, ihren schweren Partylautsprecher, nicht. Zumindest noch nicht.</p><p>Jetzt gibt es eine brandneue Version: Die JBL Boombox 4 ist bereits in China erhältlich und wird wahrscheinlich in den nächsten ein bis zwei Monaten weltweit verfügbar sein.</p><p>Das vollständige Datenblatt ist übrigens auch auf der internationalen JBL-<a href="https://www.jbl.com.br//on//demandware.static//-//Sites-masterCatalog_Harman//default//dwa647a093//pdfs//JBL_Boombox_4_Specsheet_EN.pdf">Website</a> zu finden.</p><p>Die Boombox 4 ist richtig laut und liefert bis zu 210 W am Stromnetz und 180 W im Batteriebetrieb. Außerdem hat JBL einen der wenigen Kritikpunkte der <a href="https:\/\/www.t3.com\/news\/jbl-takes-bluetooth-boom-boxes-to-the-next-level">Boombox 3</a> angepackt – das Gewicht. Die neue Version ist rund 12 % leichter als das alte Modell.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FBGTaaAFuxmBqDoG2jCqH" name="JBL Boombox 4" alt="Marketingbild für die JBL Boombox 4 mit „AI“ in großen Buchstaben darüber" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FBGTaaAFuxmBqDoG2jCqH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das neue Modell ist deutlich leichter als die Boombox 3 (abgebildet) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: JBL)</span></figcaption></figure><h2 id="jbl-boombox-4-im-test-hauptmerkmale-und-erwartete-preisgestaltung">JBL Boombox 4 im Test: Hauptmerkmale und erwartete Preisgestaltung</h2><p>Die Boombox 4 hat größere Treiber als ihr Vorgänger, verzichtet aber auf einen eigenen Subwoofer. Dafür bietet sie zwei 5-Zoll-Woofer, zwei 0,75-Zoll-Hochtöner und drei passive Radiatoren. JBLs AI Sound Boost sorgt außerdem dafür, dass die Audioanalyse automatisch angepasst wird, damit der Sound über die gesamte Lautstärke hinweg konsistent bleibt.</p><p>Die Boombox 4 hält bis zu 34 Stunden durch. Ohne die Battery-Boost-Funktion sind es 28 Stunden, dafür bekommst du aber sechs Stunden extra Wiedergabe – zehn Stunden mehr als beim Vorgänger.</p><p>Für draußen gibt es jetzt auch IP68-Schutz gegen Wasser und Staub, vorher war es bei der Boombox 3 noch IP67. Bluetooth 5.4 mit Auracast ist dabei, und wer die Boombox per USB-C anschließt, kann verlustfreie Audioqualität genießen.</p><p>In puncto Preise außerhalb Chinas gibt es noch keine Infos. In China liegt die Boombox 4 bei rund 560 $, ähnlich wie das Vorgängermodell, das 2022 für 449 £ / 499 $ / 549 € (etwa 933 AU$) auf den Markt kam.</p><p>Ein genauer Starttermin für Großbritannien, die USA, die EU oder Australien wurde noch nicht bekanntgegeben, aber Gerüchte deuten auf September 2025 hin, mit Versand einige Wochen später.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="JBL Boombox 3"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Hört auf den Namen Bluewoof – ein Speaker, der nicht nur wie ein Hund aussieht, sondern auch ordentlich bellt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Entworfen vom US-Künstler Jeff Koons, ist der Balloon Dog Speaker ein Bluetooth-Lautsprecher in Form – genau – eines Ballonhunds.</p><p class="fancy-box__body-text">Er kostet stolze 750 Euro und bringt sechs Treiber sowie vier Bass-Radiatoren mit.</p></div></div><p>Es gibt eine Sache, die alle der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Lautsprecher</a> gemeinsam haben: Absolut keiner von ihnen ist wie ein Ballontier geformt. Aber es gibt für alles ein erstes Mal.</p><p>Lexons neuer Bluetooth-Lautsprecher ist absolut einzigartig, da er genau das ist. Entworfen in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Künstler Jeff Koons, ist der Balloon Dog Speaker geformt wie – richtig geraten – ein Ballonhund.</p><p>Der Balloon Dog wurde „als echtes akustisches Kunstwerk konzipiert“ und ist ein Bluetooth-5.0-Lautsprecher aus klarem Polycarbonat, der 360-Grad-Sound, Freisprechfunktion und bis zu 10 Stunden Spielzeit verspricht. Nur bei der Party solltest du die Kids lieber nicht in die Nähe lassen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sw9NkeVvGPw9qdt7mGCQJF" name="Balloon Dog Speaker" alt="Lexon Balloon Dog Speaker auf einem Stapel Bücher mit einem MP3-Player daneben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sw9NkeVvGPw9qdt7mGCQJF-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lexon)</span></figcaption></figure><h2 id="balloon-dog-speaker-hauptspezifikationen-und-preisgestaltung">Balloon Dog Speaker: Hauptspezifikationen und Preisgestaltung</h2><p>Auch wenn der Lexon Balloon Dog ungewöhnlich aussieht, hat er technisch einiges drauf.</p><p>Im Inneren stecken sechs Treiber und vier passive Radiatoren, dazu eingebaute Mikrofone für Freisprechfunktionen. Lexon verspricht Studio-Qualität mit „außergewöhnlicher Klarheit, tiefem Bass und ausgewogener Akustik“. Der Speaker funktioniert solo oder als Stereo-Paar, ganz ohne Begleit-App – einfach per Bluetooth mit dem Handy verbinden und die Lieblings-App nutzen.</p><p>Ein paar spaßige Features gibt’s auch: Die Lautstärke regelst du, indem du an der „Nase“ drehst, und Tracks wechselst du durch Tippen auf die „Ohren“.</p><p><a href="https://www.ecoustics.com/products/balloon-dog-speaker/" target="_blank">Ecoustics.com</a> merkt allerdings an, dass in den detaillierten Specs zwar vieles steht, aber eben nicht die Audio-Leistungswerte wie Ausgangsleistung oder Frequenzbereich. Zusammen mit der eher kleinen Größe legt das nahe, dass der Speaker mehr ein Hingucker als ein reiner Klanggigant ist.</p><p>Jeder Balloon Dog Speaker trägt Jeff Koons’ Signatur und wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert. Es werden weniger als 10.000 Stück produziert und der <a href="https://lexon-design.com/en/balloon-dog-speaker" target="_blank" rel="sponsored">Preis beträgt 750 Euro</a>.</p><p>Wer das Design liebt, aber auf Sound verzichten kann, findet im gleichen Shop auch eine Balloon Dog Lampe zum selben Preis.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Ultimate Ears Wonderboom 4" data-widget-title="Today's best UE Wonderboom 4 deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/hoert-auf-den-namen-bluewoof-ein-speaker-der-nicht-nur-wie-ein-hund-aussieht-sondern-auch-ordentlich-bellt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Künstler Jeff Koons hat an einem Bluetooth-Speaker mitgewirkt, dessen Design ganz offensichtlich vom besten Freund des Menschen inspiriert ist. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">KnGL3riTVed24j3Jm2HgxM</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Lexon Balloon Dog Speaker shot in front of a net curtain and placed on a small round table]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Entworfen vom US-Künstler Jeff Koons, ist der Balloon Dog Speaker ein Bluetooth-Lautsprecher in Form – genau – eines Ballonhunds.</p><p class="fancy-box__body-text">Er kostet stolze 750 Euro und bringt sechs Treiber sowie vier Bass-Radiatoren mit.</p></div></div><p>Es gibt eine Sache, die alle der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Lautsprecher</a> gemeinsam haben: Absolut keiner von ihnen ist wie ein Ballontier geformt. Aber es gibt für alles ein erstes Mal.</p><p>Lexons neuer Bluetooth-Lautsprecher ist absolut einzigartig, da er genau das ist. Entworfen in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Künstler Jeff Koons, ist der Balloon Dog Speaker geformt wie – richtig geraten – ein Ballonhund.</p><p>Der Balloon Dog wurde „als echtes akustisches Kunstwerk konzipiert“ und ist ein Bluetooth-5.0-Lautsprecher aus klarem Polycarbonat, der 360-Grad-Sound, Freisprechfunktion und bis zu 10 Stunden Spielzeit verspricht. Nur bei der Party solltest du die Kids lieber nicht in die Nähe lassen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sw9NkeVvGPw9qdt7mGCQJF" name="Balloon Dog Speaker" alt="Lexon Balloon Dog Speaker auf einem Stapel Bücher mit einem MP3-Player daneben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sw9NkeVvGPw9qdt7mGCQJF-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lexon)</span></figcaption></figure><h2 id="balloon-dog-speaker-hauptspezifikationen-und-preisgestaltung">Balloon Dog Speaker: Hauptspezifikationen und Preisgestaltung</h2><p>Auch wenn der Lexon Balloon Dog ungewöhnlich aussieht, hat er technisch einiges drauf.</p><p>Im Inneren stecken sechs Treiber und vier passive Radiatoren, dazu eingebaute Mikrofone für Freisprechfunktionen. Lexon verspricht Studio-Qualität mit „außergewöhnlicher Klarheit, tiefem Bass und ausgewogener Akustik“. Der Speaker funktioniert solo oder als Stereo-Paar, ganz ohne Begleit-App – einfach per Bluetooth mit dem Handy verbinden und die Lieblings-App nutzen.</p><p>Ein paar spaßige Features gibt’s auch: Die Lautstärke regelst du, indem du an der „Nase“ drehst, und Tracks wechselst du durch Tippen auf die „Ohren“.</p><p><a href="https://www.ecoustics.com/products/balloon-dog-speaker/" target="_blank">Ecoustics.com</a> merkt allerdings an, dass in den detaillierten Specs zwar vieles steht, aber eben nicht die Audio-Leistungswerte wie Ausgangsleistung oder Frequenzbereich. Zusammen mit der eher kleinen Größe legt das nahe, dass der Speaker mehr ein Hingucker als ein reiner Klanggigant ist.</p><p>Jeder Balloon Dog Speaker trägt Jeff Koons’ Signatur und wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert. Es werden weniger als 10.000 Stück produziert und der <a href="https://lexon-design.com/en/balloon-dog-speaker" target="_blank" rel="sponsored">Preis beträgt 750 Euro</a>.</p><p>Wer das Design liebt, aber auf Sound verzichten kann, findet im gleichen Shop auch eine Balloon Dog Lampe zum selben Preis.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Ultimate Ears Wonderboom 4" data-widget-title="Today's best UE Wonderboom 4 deals"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Der StormBox Mini Plus von Tribit ist ein kraftvoller tragbarer Lautsprecher zu einem perfekten Preis ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der tragbare Bluetooth-Lautsprecher Tribit StormBox Mini+ hat anständige Spezifikationen zu einem sehr niedrigen Preis von nur 37 Euro.</p><p class="fancy-box__body-text">Er hat starke UE Wonderboom-Vibes und ist ähnlich wasserdicht, also ideal für den Strand oder Pool.</p></div></div><p>Tribit hat sich einen guten Ruf für großartige Audioprodukte erarbeitet, die ebenso beeindruckend erschwinglich sind.</p><p>Sein neuester Bluetooth-Lautsprecher ist keine Ausnahme: Es ist ein kraftvoller kleiner tragbarer Lautsprecher mit einem kleinen Preisschild, das selbst die am schärfsten kalkulierten Modelle in unserer Zusammenstellung der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Lautsprecher</a> unterbietet.</p><p>Der Tribit StormBox Mini+ ist ein kleiner kabelloser Lautsprecher, der dem <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker">UE Wonderboom 4</a> dank seines zylindrischen Designs und der großen, weißen Lautstärkeregler an der Außenseite stark ähnelt.</p><p>Allerdings ist er viel günstiger. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Hersteller bei der Spezifikation gespart hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="J4fqqMmKeJSVHKm6kDH2Lj" name="Tribit StormBox Mini+ bluetooth speaker" alt="Ein Tribit StormBox Mini+ Bluetooth-Lautsprecher schwimmt in einem belebten Pool" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J4fqqMmKeJSVHKm6kDH2Lj-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tribit)</span></figcaption></figure><h2 id="tribit-stormbox-mini-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Tribit StormBox Mini+: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Der StormBox Mini+ ist IPX7 wasserfest, und hinter dem Stoff befinden sich zwei 48mm links und rechts ausgerichtete Full-Range-Treiber sowie ein passiver Bassstrahler.</p><p>Die Output-Leistung liegt bei 12 W, der Frequenzbereich reicht von 80 Hz bis 20 kHz – und laut Tribit sorgt das Left/Right-Design für echten 360-Grad-Sound. (Auch wenn man über das Marketing-Versprechen von „360-Grad-Surround-Sound“ streiten kann – es ist schließlich nur Stereo.)</p><p>Oben sitzt ein dynamisches LED-Licht, außerdem gibt’s ein eingebautes Mikro für freihändiges Telefonieren. Die Akkulaufzeit soll laut Tribit bei bis zu 12 Stunden liegen – vorausgesetzt, du lässt das Licht aus und drehst den Sound nur auf 50 %.</p><p>Bluetooth ist 5.4 mit den üblichen AAC und SBC, aber ohne aptX-Codecs, und es gibt einen 3,5mm-Eingang für andere Tonquellen.</p><p>Ich habe diesen Lautsprecher noch nicht gehört, aber wir haben in den letzten Monaten mehrere Tribit-Produkte getestet und genossen. Zum Beispiel hat uns der lächerlich große und laute <a href="https://www.t3.com/tech/audio/tribit-stormbox-blast-2-review">StormBox Blast 2</a> wirklich gefallen.</p><p>Man kann zwei StormBox Mini+ Lautsprecher miteinander koppeln, und zu diesem Preis wird das kaum die Bank sprengen.</p><p>Der StormBox Mini+ hat eine UVP von nur 36,95 Euro und ist <a href="https://www.amazon.co.uk/Tribit-StormBox-Bluetooth-360%C2%B0Surround-Waterproof/dp/B0DSPCW5M5" target="_blank" rel="sponsored">jetzt bei Anbietern wie Amazon</a> in einer Auswahl von Schwarz, Blau oder Grün erhältlich.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-widget-title="Today's best JBL Go 4 deals" data-model-name="JBL Go 4"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/der-stormbox-mini-plus-von-tribit-ist-ein-kraftvoller-tragbarer-lautsprecher-zu-einem-perfekten-preis</link>
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                            <![CDATA[ Das einzige, was kleiner ist als der neueste Lautsprecher von Tribit, ist sein Preisschild. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Carrie Marshall is a journalist, copywriter, ghostwriter, broadcaster and musician from Glasgow, where she lives with her two children, a greyhound and more guitars than are strictly necessary. A professional writer since 1998, Carrie is particularly interested in how technology can help us live our best lives and has written thousands of features, columns, reviews and news stories for a huge range of magazines, newspapers, websites and trade publications.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Tribit]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Two versions of the Tribit StormBox Mini+ bluetooth speaker - black and green - sitting poolside]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Two versions of the Tribit StormBox Mini+ bluetooth speaker - black and green - sitting poolside]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Two versions of the Tribit StormBox Mini+ bluetooth speaker - black and green - sitting poolside]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der tragbare Bluetooth-Lautsprecher Tribit StormBox Mini+ hat anständige Spezifikationen zu einem sehr niedrigen Preis von nur 37 Euro.</p><p class="fancy-box__body-text">Er hat starke UE Wonderboom-Vibes und ist ähnlich wasserdicht, also ideal für den Strand oder Pool.</p></div></div><p>Tribit hat sich einen guten Ruf für großartige Audioprodukte erarbeitet, die ebenso beeindruckend erschwinglich sind.</p><p>Sein neuester Bluetooth-Lautsprecher ist keine Ausnahme: Es ist ein kraftvoller kleiner tragbarer Lautsprecher mit einem kleinen Preisschild, das selbst die am schärfsten kalkulierten Modelle in unserer Zusammenstellung der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Lautsprecher</a> unterbietet.</p><p>Der Tribit StormBox Mini+ ist ein kleiner kabelloser Lautsprecher, der dem <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker">UE Wonderboom 4</a> dank seines zylindrischen Designs und der großen, weißen Lautstärkeregler an der Außenseite stark ähnelt.</p><p>Allerdings ist er viel günstiger. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Hersteller bei der Spezifikation gespart hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="J4fqqMmKeJSVHKm6kDH2Lj" name="Tribit StormBox Mini+ bluetooth speaker" alt="Ein Tribit StormBox Mini+ Bluetooth-Lautsprecher schwimmt in einem belebten Pool" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J4fqqMmKeJSVHKm6kDH2Lj-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tribit)</span></figcaption></figure><h2 id="tribit-stormbox-mini-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Tribit StormBox Mini+: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Der StormBox Mini+ ist IPX7 wasserfest, und hinter dem Stoff befinden sich zwei 48mm links und rechts ausgerichtete Full-Range-Treiber sowie ein passiver Bassstrahler.</p><p>Die Output-Leistung liegt bei 12 W, der Frequenzbereich reicht von 80 Hz bis 20 kHz – und laut Tribit sorgt das Left/Right-Design für echten 360-Grad-Sound. (Auch wenn man über das Marketing-Versprechen von „360-Grad-Surround-Sound“ streiten kann – es ist schließlich nur Stereo.)</p><p>Oben sitzt ein dynamisches LED-Licht, außerdem gibt’s ein eingebautes Mikro für freihändiges Telefonieren. Die Akkulaufzeit soll laut Tribit bei bis zu 12 Stunden liegen – vorausgesetzt, du lässt das Licht aus und drehst den Sound nur auf 50 %.</p><p>Bluetooth ist 5.4 mit den üblichen AAC und SBC, aber ohne aptX-Codecs, und es gibt einen 3,5mm-Eingang für andere Tonquellen.</p><p>Ich habe diesen Lautsprecher noch nicht gehört, aber wir haben in den letzten Monaten mehrere Tribit-Produkte getestet und genossen. Zum Beispiel hat uns der lächerlich große und laute <a href="https://www.t3.com/tech/audio/tribit-stormbox-blast-2-review">StormBox Blast 2</a> wirklich gefallen.</p><p>Man kann zwei StormBox Mini+ Lautsprecher miteinander koppeln, und zu diesem Preis wird das kaum die Bank sprengen.</p><p>Der StormBox Mini+ hat eine UVP von nur 36,95 Euro und ist <a href="https://www.amazon.co.uk/Tribit-StormBox-Bluetooth-360%C2%B0Surround-Waterproof/dp/B0DSPCW5M5" target="_blank" rel="sponsored">jetzt bei Anbietern wie Amazon</a> in einer Auswahl von Schwarz, Blau oder Grün erhältlich.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-widget-title="Today's best JBL Go 4 deals" data-model-name="JBL Go 4"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Marshall verbessert seinen tragbaren Lautsprecher mit kräftigerem Bass und noch mehr Klangfeinheit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Es gibt eine neue Version des gefeierten Marshall Middleton tragbaren Bluetooth-Lautsprechers – mit tieferem Bass, mehr Feinschliff bei hoher Lautstärke und längerer Akkulaufzeit.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Marshall Middleton II kostet £259,99 / $329,99 / €299 und ist ab dem 15. Juli erhältlich.</p></div></div><p>Marshall bringt eine neue Version seines <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">Middleton Bluetooth-Lautsprechers</a> – und die verspricht ein ordentliches Audio-Upgrade.</p><p>Wie gewohnt lehnt sich das Design stark an Marshalls ikonische Gitarrenverstärker an. Und wie bei diesen Verstärkern ist auch hier das Gewicht nichts für zarte Hände – aber das Original hatte schon richtig guten Sound, und diese neue Version soll noch mal einen draufsetzen.</p><p>In unserem ersten Test lobten wir den „extrem soliden“ Klang und den „klassisch-eleganten“ Stil des Middleton. Jetzt gibt’s eine deutlich längere Akkulaufzeit: Statt 20 Stunden hält der neue Lautsprecher bis zu 30 Stunden durch.</p><p>Außerdem bekommst du 360-Grad-Stereoklang – inklusive einiger entscheidender Verbesserungen, die vor allem bei hoher Lautstärke für klareren Sound sorgen sollen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kHHngLVVcrYqJPDbpCP8HX" name="Marshall Middleton II" alt="Ein Lifestyle-Foto des Marshall Middleton II Lautsprechers, der auf einigen Stufen steht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kHHngLVVcrYqJPDbpCP8HX-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Marshall)</span></figcaption></figure><h2 id="marshall-middleton-ii-lautsprecher-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Marshall Middleton II Lautsprecher: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Der Middleton II ist nach wie vor robust gebaut und bringt IP67-Zertifizierung für Staub- und Wasserschutz mit. Wie schon beim Vorgänger gilt: Wenn du ihn fallen lässt, musst du dir eher um den Boden Sorgen machen als um den Lautsprecher.</p><p>Er hat ein eingebautes Mikrofon fürs freihändige Telefonieren und setzt auf Marshalls bekannten multidirektionalen Steuerknopf – damit kannst du ganz einfach navigieren und den Sound anpassen. Bluetooth 5.3 ist mit an Bord, inklusive LE Audio und Multipoint-Unterstützung.</p><p>Zwei Dinge sind beim Middleton II besonders spannend. Erstens: Er bringt tiefere Bässe als die erste Generation. Und bei einem eher kompakten Lautsprecher ist das ein echtes Plus. Der Bassbereich reicht jetzt bis 45 Hz runter – beim Vorgänger waren es 50 Hz.</p><p>Zweitens verspricht Marshall einen „verfeinerten Klang bei maximaler Lautstärke“. Für mich ist das ein großer Punkt, denn obwohl ich den typischen Marshall-Sound sehr mag, klangen die Lautsprecher bei hoher Lautstärke bisher oft etwas chaotisch.</p><p>Die Aussicht auf einen Middleton mit satterem Bass und klarerem Sound bei voller Lautstärke? Klingt für mich nach Musik in den Ohren.</p><p>Der Marshall Middleton II wird ab dem <a href="https://www.marshall.com/gb/en/product/middleton-ii?pid=1007428" target="_blank" rel="sponsored">15. Juli</a> für £259,99 / $329,99 / €299 (ca. AU$542) erhältlich sein.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton" data-widget-title="Today's best Marshall Middleton (v1) deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/marshall-verbessert-seinen-tragbaren-lautsprecher-mit-kraeftigerem-bass-und-noch-mehr-klangfeinheit</link>
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                            <![CDATA[ Der Marshall Middleton II verspricht mehr Bass und einen klareren Klang selbst bei hoher Lautstärke. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Marshall]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[A young woman in an urban area dangles the Marshall Middleton II speaker from its carrying strap]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[A young woman in an urban area dangles the Marshall Middleton II speaker from its carrying strap]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[A young woman in an urban area dangles the Marshall Middleton II speaker from its carrying strap]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Es gibt eine neue Version des gefeierten Marshall Middleton tragbaren Bluetooth-Lautsprechers – mit tieferem Bass, mehr Feinschliff bei hoher Lautstärke und längerer Akkulaufzeit.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Marshall Middleton II kostet £259,99 / $329,99 / €299 und ist ab dem 15. Juli erhältlich.</p></div></div><p>Marshall bringt eine neue Version seines <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">Middleton Bluetooth-Lautsprechers</a> – und die verspricht ein ordentliches Audio-Upgrade.</p><p>Wie gewohnt lehnt sich das Design stark an Marshalls ikonische Gitarrenverstärker an. Und wie bei diesen Verstärkern ist auch hier das Gewicht nichts für zarte Hände – aber das Original hatte schon richtig guten Sound, und diese neue Version soll noch mal einen draufsetzen.</p><p>In unserem ersten Test lobten wir den „extrem soliden“ Klang und den „klassisch-eleganten“ Stil des Middleton. Jetzt gibt’s eine deutlich längere Akkulaufzeit: Statt 20 Stunden hält der neue Lautsprecher bis zu 30 Stunden durch.</p><p>Außerdem bekommst du 360-Grad-Stereoklang – inklusive einiger entscheidender Verbesserungen, die vor allem bei hoher Lautstärke für klareren Sound sorgen sollen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kHHngLVVcrYqJPDbpCP8HX" name="Marshall Middleton II" alt="Ein Lifestyle-Foto des Marshall Middleton II Lautsprechers, der auf einigen Stufen steht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kHHngLVVcrYqJPDbpCP8HX-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Marshall)</span></figcaption></figure><h2 id="marshall-middleton-ii-lautsprecher-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">Marshall Middleton II Lautsprecher: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Der Middleton II ist nach wie vor robust gebaut und bringt IP67-Zertifizierung für Staub- und Wasserschutz mit. Wie schon beim Vorgänger gilt: Wenn du ihn fallen lässt, musst du dir eher um den Boden Sorgen machen als um den Lautsprecher.</p><p>Er hat ein eingebautes Mikrofon fürs freihändige Telefonieren und setzt auf Marshalls bekannten multidirektionalen Steuerknopf – damit kannst du ganz einfach navigieren und den Sound anpassen. Bluetooth 5.3 ist mit an Bord, inklusive LE Audio und Multipoint-Unterstützung.</p><p>Zwei Dinge sind beim Middleton II besonders spannend. Erstens: Er bringt tiefere Bässe als die erste Generation. Und bei einem eher kompakten Lautsprecher ist das ein echtes Plus. Der Bassbereich reicht jetzt bis 45 Hz runter – beim Vorgänger waren es 50 Hz.</p><p>Zweitens verspricht Marshall einen „verfeinerten Klang bei maximaler Lautstärke“. Für mich ist das ein großer Punkt, denn obwohl ich den typischen Marshall-Sound sehr mag, klangen die Lautsprecher bei hoher Lautstärke bisher oft etwas chaotisch.</p><p>Die Aussicht auf einen Middleton mit satterem Bass und klarerem Sound bei voller Lautstärke? Klingt für mich nach Musik in den Ohren.</p><p>Der Marshall Middleton II wird ab dem <a href="https://www.marshall.com/gb/en/product/middleton-ii?pid=1007428" target="_blank" rel="sponsored">15. Juli</a> für £259,99 / $329,99 / €299 (ca. AU$542) erhältlich sein.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton" data-widget-title="Today's best Marshall Middleton (v1) deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ ELACs Regallautsprecher, die mit Sonos konkurrieren, bekommen ein richtig kraftvolles Audio-Upgrade ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die ELAC ConneX DCB61 Regallautsprecher bieten beeindruckende Leistung dank separater Verstärker für jeden Treiber.</p><p class="fancy-box__body-text">Sie verfügen über eine hervorragende Anschlussvielfalt für Fernseher, Plattenspieler, Konsolen und Computer und kosten rund 799 Euro für ein Stereo-Paar.</p></div></div><p>Die aktiv betriebenen Regallautsprecher ELAC DCB41 erhielten bei ihrer Markteinführung 2022 begeisterte Fünf-Sterne-Bewertungen – jetzt bekommen sie einen größeren, leistungsstärkeren Bruder: Den ELAC ConneX DCB61.</p><p>Wie ihre Vorgänger sind die ConneX DCB61 Zwei-Wege-Aktivlautsprecher, von denen einer die Eingänge und Elektronik enthält. Sie werden von dedizierten Class-D-Verstärkern angetrieben und bieten mehr Leistung.</p><p>Sie sind auch besser verbunden als zuvor. Es gibt Bluetooth LC3+ für hochwertige drahtlose Audioübertragung, was sie zu einer möglichen Alternative zu Sonos für Stereo-Enthusiasten macht.</p><p>Zusätzlich zu den Bedienelementen gibt es eine umfassende Begleit-App für iOS und Android, mit der du den EQ feinabstimmen, die Platzierung optimieren und Funktionen wie den erweiterten Bass aktivieren oder deaktivieren kannst.</p><p>Außerdem kannst du einen nachbarschaftsfreundlichen Nachtmodus aktivieren – perfekt für das Hören spät in der Nacht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CWdWQBXvLN4RmUsVrexZXE" name="ELAC ConneX DCB61 lifestyle" alt="ELAC ConneX DCB61 auf einer Fensterbank mit einem Laptop im Vordergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CWdWQBXvLN4RmUsVrexZXE-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: ELAC)</span></figcaption></figure><h2 id="elac-connex-dcb61-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">ELAC ConneX DCB61: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Jeder Lautsprecher ist mit einem 165 mm Polypropylen-Tieftöner mit großem Hub ausgestattet, der von einem eigenen 60-Watt-Class-D-Verstärker angetrieben wird. Über dem Tieftöner sitzt ein 19 mm Soft-Dome-Hochtöner mit eigenem 20-Watt-Verstärker und einer präzisionsgefertigten Schallführung.</p><p>Die Lautsprecher verfügen über ELACs proprietären Xbass Enhancer, der den Bassbereich verstärkt, sowie über einen rückseitig abstrahlenden, S-förmigen Bassreflex-Port. ELAC beschreibt das Zusammenspiel von Treibern, Verstärkern und Reflex-Port als „eine satte, ausgewogene Klangbühne“ – ideal für Musik, Filme und mehr.</p><p>Auch bei den Anschlussmöglichkeiten gibt es eine gute Auswahl: HDMI eARC für den Fernseher, Bluetooth LC3+, eine integrierte MM-Phonostufe für die <a href="https://www.t3.com/features/best-record-player-best-turntable">besten Plattenspieler</a>, optische Eingänge für Konsolen oder Medienplayer sowie USB für PC und Mac.</p><p>Der USB-Anschluss unterstützt Audio mit bis zu 24 Bit/96 kHz, außerdem verfügen die Lautsprecher über eine integrierte Dolby-Digital-Dekodierung.</p><p>Die ELAC ConneX DCB61 Lautsprecher sind ab sofort bei Hi-Fi-Händlern erhältlich und kosten rund 799 Euro für ein Paar.</p><div data-model-name="Pro-Ject T1" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/speakers/elacs-regallautsprecher-die-mit-sonos-konkurrieren-bekommen-ein-richtig-kraftvolles-audio-upgrade</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Pass auf Sonos, ELACs gefeierte aktive Regallautsprecher kehren mit noch mehr Leistung und besserem Bluetooth zurück. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[ELAC ConneX DCB61 speaker on a desk next to a monitor and a pot plant]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die ELAC ConneX DCB61 Regallautsprecher bieten beeindruckende Leistung dank separater Verstärker für jeden Treiber.</p><p class="fancy-box__body-text">Sie verfügen über eine hervorragende Anschlussvielfalt für Fernseher, Plattenspieler, Konsolen und Computer und kosten rund 799 Euro für ein Stereo-Paar.</p></div></div><p>Die aktiv betriebenen Regallautsprecher ELAC DCB41 erhielten bei ihrer Markteinführung 2022 begeisterte Fünf-Sterne-Bewertungen – jetzt bekommen sie einen größeren, leistungsstärkeren Bruder: Den ELAC ConneX DCB61.</p><p>Wie ihre Vorgänger sind die ConneX DCB61 Zwei-Wege-Aktivlautsprecher, von denen einer die Eingänge und Elektronik enthält. Sie werden von dedizierten Class-D-Verstärkern angetrieben und bieten mehr Leistung.</p><p>Sie sind auch besser verbunden als zuvor. Es gibt Bluetooth LC3+ für hochwertige drahtlose Audioübertragung, was sie zu einer möglichen Alternative zu Sonos für Stereo-Enthusiasten macht.</p><p>Zusätzlich zu den Bedienelementen gibt es eine umfassende Begleit-App für iOS und Android, mit der du den EQ feinabstimmen, die Platzierung optimieren und Funktionen wie den erweiterten Bass aktivieren oder deaktivieren kannst.</p><p>Außerdem kannst du einen nachbarschaftsfreundlichen Nachtmodus aktivieren – perfekt für das Hören spät in der Nacht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CWdWQBXvLN4RmUsVrexZXE" name="ELAC ConneX DCB61 lifestyle" alt="ELAC ConneX DCB61 auf einer Fensterbank mit einem Laptop im Vordergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CWdWQBXvLN4RmUsVrexZXE-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: ELAC)</span></figcaption></figure><h2 id="elac-connex-dcb61-hauptmerkmale-und-preisgestaltung">ELAC ConneX DCB61: Hauptmerkmale und Preisgestaltung</h2><p>Jeder Lautsprecher ist mit einem 165 mm Polypropylen-Tieftöner mit großem Hub ausgestattet, der von einem eigenen 60-Watt-Class-D-Verstärker angetrieben wird. Über dem Tieftöner sitzt ein 19 mm Soft-Dome-Hochtöner mit eigenem 20-Watt-Verstärker und einer präzisionsgefertigten Schallführung.</p><p>Die Lautsprecher verfügen über ELACs proprietären Xbass Enhancer, der den Bassbereich verstärkt, sowie über einen rückseitig abstrahlenden, S-förmigen Bassreflex-Port. ELAC beschreibt das Zusammenspiel von Treibern, Verstärkern und Reflex-Port als „eine satte, ausgewogene Klangbühne“ – ideal für Musik, Filme und mehr.</p><p>Auch bei den Anschlussmöglichkeiten gibt es eine gute Auswahl: HDMI eARC für den Fernseher, Bluetooth LC3+, eine integrierte MM-Phonostufe für die <a href="https://www.t3.com/features/best-record-player-best-turntable">besten Plattenspieler</a>, optische Eingänge für Konsolen oder Medienplayer sowie USB für PC und Mac.</p><p>Der USB-Anschluss unterstützt Audio mit bis zu 24 Bit/96 kHz, außerdem verfügen die Lautsprecher über eine integrierte Dolby-Digital-Dekodierung.</p><p>Die ELAC ConneX DCB61 Lautsprecher sind ab sofort bei Hi-Fi-Händlern erhältlich und kosten rund 799 Euro für ein Paar.</p><div data-model-name="Pro-Ject T1" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Das Pro-Jects Travel Set ist ein Stereo-System in einem Koffer ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Pro-Ject Travel Set bietet dir kleine Lautsprecher und einen Bluetooth-Verstärker für ein portables audiophiles Erlebnis.</p><p class="fancy-box__body-text">Koffer, Kabel und Dämpfungsfüße sind ebenfalls dabei und der Preis liegt bei 699 Euro.</p></div></div><p>Wenn du in den Urlaub fährst, geschäftlich unterwegs bist oder dich einfach irgendwo zurückziehst, hat Pro-Ject das perfekte Soundsystem für dich – es gehört definitiv zu den <a href="https://www.t3.com/home-living/travel/8-must-have-travel-gadgets-for-your-next-road-trip-or-caravan-adventure">besten Reise-Gadgets</a>.</p><p>Das neue Travel Set ist, wie der Name schon sagt, fürs Reisen konzipiert – wobei ich persönlich nicht versuchen würde, es als Handgepäck bei Ryanair mitzunehmen.</p><p>Das Pro-Ject Travel Set besteht aus vier wichtigen Teilen: zwei Lautsprechern, einem Bluetooth-Verstärker und einem gepolsterten, abschließbaren Aluminiumkoffer zur sicheren Aufbewahrung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pQFpaJ9pyfai7VmFPuXds8" name="Travel-Set-lifestyle-walnut-silver-5 copy" alt="Pro-Ject Travel Set" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pQFpaJ9pyfai7VmFPuXds8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pro-Ject)</span></figcaption></figure><p>Es enthält auch eine Fernbedienung, Lautsprecherkabel und ein Netzteil für den Verstärker. Alles, was du tun musst, ist dein Handy, Tablet oder eine andere Audioquelle über Bluetooth oder Kabel anzuschließen und schon kannst du loslegen.</p><h2 id="transportabel-ja-ultraleicht-eher-nicht">Transportabel ja, ultraleicht eher nicht</h2><p>Die Lautsprecher hier sind die Speaker Box 3 E Carbon, ein Zwei-Wege-System mit Bassreflex für einen „präzisen“ Tiefbass und einem Frequenzgang von 83 Hz bis 20 kHz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vESXAU4CCDyNZGcnQe3Qs8" name="TravelSet-case-Lifestyle3 copy" alt="Pro-Ject Travel Set" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vESXAU4CCDyNZGcnQe3Qs8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pro-Ject)</span></figcaption></figure><p>Der Verstärker ist eine Stereo Box S3 BT mit 2 x 40 Watt Ausgangsleistung bei 4 Ohm, zwei Line-Eingängen und Bluetooth. Im Paket enthalten sind außerdem 3 Meter lange Connect It LS E Flex Kabel und sechs Damp It Dämpfungsfüße.</p><p>Der Nachteil ist das Gewicht: Obwohl das Set kompakt ist, wiegt der Verstärker 450 g und jeder Lautsprecher 1,69 kg. Hinzu kommen noch der Koffer, das Netzteil und die Kabel, die das Gesamtgewicht weiter erhöhen.</p><p>Das macht das Set eher transportabel als wirklich portabel – und zudem ist es ziemlich teuer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6MKgRbX7bvjxnBFby5Uas8" name="Travel-Set-lifestyle-walnut-silver-1 copy" alt="Pro-Ject Travel Set" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6MKgRbX7bvjxnBFby5Uas8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pro-Ject)</span></figcaption></figure><p>Der Preis liegt bei 699 Euro für die weißen oder schwarzen Versionen oder 750 Euro für die Ausführung in Walnuss. Das ist mehr als viele der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker#section-best-overall">besten Bluetooth-Lautsprecher</a> zusammen.</p><p>Das <a href="https://www.project-audio.com/en/product/travel-set/" target="_blank" rel="sponsored">Pro-Ject Travel Set wird</a> über autorisierte Pro-Ject-Händler verkauft.</p><div data-model-name="Sony WH-1000XM5,Bowers & Wilkins PX8,Sonos Ace,Bose QuietComfort Ultra Headphones,Bang & Olufsen Beoplay HX" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wireless headphones deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/das-pro-jects-travel-set-ist-ein-stereo-system-in-einem-koffer</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Vergiss tragbare Bluetooth-Lautsprecher, das Pro-Ject Travel Set ist ein voll mobiles Soundsystem. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">D66epUdaxHUGrzrVgkwJPS</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FF3GD6orAApGM9u6qKgVfU-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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&lt;br&gt;
Carrie’s CV is a who’s who of magazines, newspapers, websites and radio programmes ranging from T3, Techradar and MacFormat to the BBC, Sunday Post and People’s Friend. She has written eleven non-fiction books for publishers including The British Computer Society and Haynes Publishing, co-wrote seven more non-fiction books about technology and music, and also co-wrote a six-part Radio 2 documentary series. Carrie’s debut memoir, Carrie Kills A Man, was shortlisted for the 2023 British Book Awards in the Discover category.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
As a copywriter Carrie has crafted copy for some of the biggest names in the technology, retail, audio, drinks and finance industries, and as a novelist she sold enough copies of her self-published debut to buy a car. Not a great car, but still: a car!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
When Carrie isn’t working she’s the singer, rhythm guitarist and producer for Glaswegian rock band Unquiet Mind (&lt;a href=&quot;http://unquietmindmusic.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unquietmindmusic.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Pro-Ject Travel Set bietet dir kleine Lautsprecher und einen Bluetooth-Verstärker für ein portables audiophiles Erlebnis.</p><p class="fancy-box__body-text">Koffer, Kabel und Dämpfungsfüße sind ebenfalls dabei und der Preis liegt bei 699 Euro.</p></div></div><p>Wenn du in den Urlaub fährst, geschäftlich unterwegs bist oder dich einfach irgendwo zurückziehst, hat Pro-Ject das perfekte Soundsystem für dich – es gehört definitiv zu den <a href="https://www.t3.com/home-living/travel/8-must-have-travel-gadgets-for-your-next-road-trip-or-caravan-adventure">besten Reise-Gadgets</a>.</p><p>Das neue Travel Set ist, wie der Name schon sagt, fürs Reisen konzipiert – wobei ich persönlich nicht versuchen würde, es als Handgepäck bei Ryanair mitzunehmen.</p><p>Das Pro-Ject Travel Set besteht aus vier wichtigen Teilen: zwei Lautsprechern, einem Bluetooth-Verstärker und einem gepolsterten, abschließbaren Aluminiumkoffer zur sicheren Aufbewahrung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pQFpaJ9pyfai7VmFPuXds8" name="Travel-Set-lifestyle-walnut-silver-5 copy" alt="Pro-Ject Travel Set" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pQFpaJ9pyfai7VmFPuXds8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pro-Ject)</span></figcaption></figure><p>Es enthält auch eine Fernbedienung, Lautsprecherkabel und ein Netzteil für den Verstärker. Alles, was du tun musst, ist dein Handy, Tablet oder eine andere Audioquelle über Bluetooth oder Kabel anzuschließen und schon kannst du loslegen.</p><h2 id="transportabel-ja-ultraleicht-eher-nicht">Transportabel ja, ultraleicht eher nicht</h2><p>Die Lautsprecher hier sind die Speaker Box 3 E Carbon, ein Zwei-Wege-System mit Bassreflex für einen „präzisen“ Tiefbass und einem Frequenzgang von 83 Hz bis 20 kHz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vESXAU4CCDyNZGcnQe3Qs8" name="TravelSet-case-Lifestyle3 copy" alt="Pro-Ject Travel Set" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vESXAU4CCDyNZGcnQe3Qs8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pro-Ject)</span></figcaption></figure><p>Der Verstärker ist eine Stereo Box S3 BT mit 2 x 40 Watt Ausgangsleistung bei 4 Ohm, zwei Line-Eingängen und Bluetooth. Im Paket enthalten sind außerdem 3 Meter lange Connect It LS E Flex Kabel und sechs Damp It Dämpfungsfüße.</p><p>Der Nachteil ist das Gewicht: Obwohl das Set kompakt ist, wiegt der Verstärker 450 g und jeder Lautsprecher 1,69 kg. Hinzu kommen noch der Koffer, das Netzteil und die Kabel, die das Gesamtgewicht weiter erhöhen.</p><p>Das macht das Set eher transportabel als wirklich portabel – und zudem ist es ziemlich teuer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6MKgRbX7bvjxnBFby5Uas8" name="Travel-Set-lifestyle-walnut-silver-1 copy" alt="Pro-Ject Travel Set" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6MKgRbX7bvjxnBFby5Uas8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pro-Ject)</span></figcaption></figure><p>Der Preis liegt bei 699 Euro für die weißen oder schwarzen Versionen oder 750 Euro für die Ausführung in Walnuss. Das ist mehr als viele der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker#section-best-overall">besten Bluetooth-Lautsprecher</a> zusammen.</p><p>Das <a href="https://www.project-audio.com/en/product/travel-set/" target="_blank" rel="sponsored">Pro-Ject Travel Set wird</a> über autorisierte Pro-Ject-Händler verkauft.</p><div data-model-name="Sony WH-1000XM5,Bowers & Wilkins PX8,Sonos Ace,Bose QuietComfort Ultra Headphones,Bang & Olufsen Beoplay HX" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wireless headphones deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ JBL L42ms im Test: Der drahtlose Lautsprecher bietet Retro-Charme und hervorragenden Klang ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Diejenigen, die JBL kennen, wissen, dass das Unternehmen auf eine glanzvollere Geschichte zurückblicken kann als die meisten anderen – und wenn jemand das Recht hat, ein All-in-One-Wireless-Audiosystem vorzustellen, das mehr als nur ein bisschen an den Prog-Rock der 1970er-Jahre und Double Denim erinnert, dann ist es JBL.</p><p>L42ms ist kein Retro-Modellname, das stimmt – aber zumindest optisch möchte JBL, dass du deine Uhr um mindestens 50 Jahre zurückstellst. Und ich muss sagen, ich finde das super. Ist dies also einer der <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker">besten kabellosen Lautsprecher</a> die man derzeit für Geld kaufen kann?</p><h2 id="jbl-l42ms-preis-und-verfuegbarkeit">JBL L42ms: Preis und Verfügbarkeit</h2><div data-model-name="JBL L42ms" data-widget-type="review"></div><p>Der JBL L42ms ist jetzt im Angebot und kostet XXX. In JBLs Heimat Nordamerika kostet er 1099 $.</p><p>Für dieses Geld bekommst du ein großes Gerät mit einer Menge drin. Aber der All-in-One-Markt ist gerade im Aufschwung – daher muss sich der L42ms mit Modellen wie dem <a href="https://www.t3.com/reviews/ruark-r410-review-integrated-music-system">Ruark R410</a>, dem <a href="https://www.t3.com/reviews/kef-lsx-ii-review-a-sensational-speaker-package">KEF LSX II</a> (obwohl der streng genommen ein All-in-Two-System ist) und dem <a href="https://www.t3.com/reviews/naim-mu-so-2-review">Naim Mu-so 2</a> messen, wenn er wirklich Eindruck schinden will.</p><h2 id="jbl-l42ms-im-test-funktionen-neuheiten">JBL L42ms im Test: Funktionen & Neuheiten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2674px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dcPywsoDumDENn6xbu23zc" name="IMG_3995.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dcPywsoDumDENn6xbu23zc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2674" height="1504" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>An der Vorderseite des L42ms, hinter dem magnetisch befestigten 'Quadrex'-Gitter, befinden sich ein Paar 100-mm-Mittel-/Basslautsprecher und ein Paar 20-mm-Aluminium-Kalottenhochtöner. Sie sind angewinkelt, um ein möglichst großes Klangfeld und einen möglichst idealen Hörbereich zu schaffen, und werden von insgesamt 200 Watt Klasse-D-Verstärkung angetrieben. Jeder Hochtöner wird mit 25 Watt versorgt, während jeder Mittel-/Tieftöner 75 Watt erhält.</p><p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, Audioinformationen an den L42ms zu übertragen. Natürlich ist Dual-Band-WLAN an Bord, dazu kommt eine Ethernet-Buchse auf der Rückseite des Gehäuses, falls du absolute Netzwerkstabilität suchst. Der JBL ist Roon Ready, verfügt über integrierten Chromecast, unterstützt Apple AirPlay 2 und ist zudem UPnP-fähig. Darüber hinaus hat er die Zertifizierung „Works with Smart Things“, was bedeutet, dass der L42ms mit den zahlreichen „Smart Things“-Geräten kompatibel ist, die über die Muttergesellschaft von Samsung erhältlich sind. Wenn das für dich nicht ausreichend drahtlose Funktionalität bietet, gibt es auch Bluetooth 4.2 mit SBC- und AAC-Codec-Kompatibilität.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3224px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="rocutxgnHnC3wWDTKuBzpd" name="IMG_3996.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rocutxgnHnC3wWDTKuBzpd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3224" height="1813" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Natürlich sind auch physische Eingaben möglich. Zusätzlich zur Ethernet-Buchse verfügt die Rückseite des L42ms über einen USB-A-Anschluss, zwei analoge Eingänge (Stereo-RCA und 3,5 mm) und eine HDMI-Buchse, damit auch dein Fernseher mitmischen kann. Das hintere Bedienfeld bietet zudem einen Pre-Out für einen Subwoofer. Schließt du einen Subwoofer an, aktiviert der JBL automatisch einen 80Hz-Hochpassfilter. Außerdem gibt es eine Basskonturregelung (-3dB und 0dB), mit der du die Basswiedergabe an die Platzierung des L42ms in deinem Raum anpassen kannst. Es gibt auch ein paar Bassreflexöffnungen auf der Rückseite des Gehäuses.</p><p>Alle eingehenden digitalen Informationen werden von einem 24-Bit/96-kHz-DAC verarbeitet, der auch mit DSD128 umgehen kann. Es gibt Unterstützung für digitale Audiodateien wie MP3, FLAC, MQA und WAV (plus einige weitere) – was mehr als genug sein sollte, um loszulegen.</p><h2 id="jbl-l42ms-im-test-leistung">JBL L42ms im Test: Leistung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SeXZXsQNvEw5qhE6cdaced" name="IMG_4016.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SeXZXsQNvEw5qhE6cdaced-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zunächst einmal: Die Positionierung des JBL L42ms ist wichtig, wenn es um seine Audioleistung geht. Er fühlt sich nicht wohl, wenn sich direkt über ihm eine Oberfläche befindet – daher ist das mittlere Regalfach nicht die beste Wahl. Da er über 16 cm hoch ist, muss dein Fernseher auf Standfüßen stehen, wenn du die HDMI-ARC-Buchse nutzen möchtest, um den L42ms als Soundbar-Ersatz einzusetzen.</p><p>Stellen wir uns vor, dass der JBL auf einem Tisch oder an einer anderen Stelle steht, wo es darüber freien Raum gibt, und/oder dass es dir nichts ausmacht, wenn der untere Teil deines Fernsehbildschirms verdeckt ist. Jetzt bist du im Geschäft – und der Klang, den der L42ms in so einer Situation erzeugen kann, ist in der Tat sehr angenehm.</p><p>Das Streaming einiger hochauflösender 24-Bit/96-kHz-FLAC-Dateien von Qobuz über die äußerst irritierende Premium-Audio-App liefert einen großen, gut definierten und lebendigen Klang. Das Klangbild tendiert leicht zur „reichhaltigen“ Seite der Neutralität, jedoch ohne übertrieben zu wirken – vielmehr verleiht es der Wiedergabe eine luxuriöse und angenehm warme Note.</p><p>Auch die Abstimmung der verschiedenen Treiber und der Bassreflexöffnungen ist JBL hervorragend gelungen – vom tiefsten Bass bis in die höchsten Frequenzen verläuft alles angenehm gleichmäßig und nahtlos. Genau so, wie wir es mögen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3726px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="V7KRaTB4dfG3fUyhJMcVWe" name="IMG_3999.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/V7KRaTB4dfG3fUyhJMcVWe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3726" height="2096" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bassbereich ist vielschichtig, bietet neben kräftigem Punch auch jede Menge Variationen und bleibt dabei so kontrolliert, dass auch die rhythmische Präzision überzeugt. Die Höhen wirken gleichermaßen substanzreich wie brillant, sind ebenfalls gut im Zaum gehalten und offenbaren ähnlich viele Details in Ton und Textur wie der Tieftonbereich. Dazwischen überzeugt die Mittenwiedergabe mit einer positiven Präsenz, die Sänger*innen aller Stilrichtungen direkt und lebendig wirken lässt – ergänzt durch eine großzügige Detailfreude, die Stimmen charaktervoll und ausdrucksstark erscheinen lässt.</p><p>Wenn der „SFX“-Algorithmus nicht aktiviert ist, klingt der L42ms breit und klar definiert – das Klangbild, das er erzeugen kann, ist groß und überzeugend, sodass er einen überzeugenderen „Stereo“-Eindruck vermittelt als die meisten Single-Speaker. Die Klangquelle ist nicht so offensichtlich wie bei einer Reihe konkurrierender Modelle.</p><p>Schalte den „SFX“-Modus ein, und die Präsentation gewinnt tatsächlich an Breite. Allerdings wird sie dadurch auch diffuser, weniger präzise und letztlich weniger überzeugend. Selbst beim Hören von Ton über den HDMI-ARC-Eingang (was die Situation sein dürfte, in dem man den Effekt als am nützlichsten betrachten würde), macht der relative Mangel an Fokus ihn zur weniger angenehmen Option.</p><p>Der Dynamikumfang ist beachtlich, und der JBL ist in der Lage, ziemlich hohe Lautstärken abzuspielen, ohne gestresst zu klingen und ohne seine grundlegende klangliche Ausrichtung zu verändern. Und er besitzt genug Subtilität in seiner Präsentation, um die dynamischen Variationen eines Soloinstruments ebenfalls recht deutlich zu machen.</p><h2 id="jbl-l42ms-im-test-design-benutzerfreundlichkeit">JBL L42ms im Test: Design & Benutzerfreundlichkeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2456px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="jUwKdCP2CeM8qRTTUDqZgc" name="IMG_3997.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jUwKdCP2CeM8qRTTUDqZgc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2456" height="1382" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das JBL-Archiv ist umfangreich – und man muss gar nicht tief graben, um zu entdecken, dass geschwungene Gehäuse und „Quadrex“-Schaumstoffabdeckungen schon lange zum Markenzeichen gehören. Beim L42ms feiern diese Klassiker nun ihr Comeback.</p><p>Der L42ms ist mit 162 x 617 x 234 mm (HxBxT) und 8,5 kg recht wuchtig, aber das steht ihm – sowohl in der Ausführung aus natürlichem Walnussholz als auch in schwarzem Walnussholz wirkt er zweckmäßig, aber nicht klobig. Der Bau- und Verarbeitungsstandard entspricht voll und ganz dem Niveau, das der geforderte Preis verlangt. Das echte Holzfurnier fühlt sich genauso gut an, wie es aussieht.</p><p>Was die Benutzerfreundlichkeit betrifft, ist der JBL eher durchwachsen. Auf dem Lautsprecher befinden sich einige physische Bedienelemente (Lautstärke erhöhen/senken und Eingangswahl), die in ihrer Funktion positiv und in ihrer Reaktion zuverlässig sind.</p><p>Auch eine kleine Fernbedienung ist im Lieferumfang enthalten, die zwar optisch nichts Besonderes ist und sich noch weniger besonders anfühlt, aber problemlos Funktionen wie Ein/Aus, Lautstärke hoch/runter/stumm, Wiedergabe/Pause, Vorwärts/Rückwärts springen, Eingangswahl und SFX (Soundfeld-Erweiterung) abdeckt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3535px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="EHHDyaXoPdEKgMmuwZGHXc" name="IMG_4013.PNG" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EHHDyaXoPdEKgMmuwZGHXc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3535" height="1988" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die JBL Premium Audio App (kostenlos für iOS und Android) ist hingegen deutlich weniger gelungen. Sie ist nicht als umfassende Steuerzentrale gedacht, sondern soll in erster Linie dabei helfen, den L42ms ins Netzwerk einzubinden und anschließend den Zugriff auf Dienste wie Amazon Music, Qobuz und Spotify sowie Internetradio und einige Preset-Einstellungen zu ermöglichen.</p><p>Das Problem ist jedoch: Die App ist langsam, träge, macht Rechtschreibfehler und hat selbst dann Verbindungsprobleme zum Gerät, wenn es sich direkt daneben befindet. Startet man eine Playlist und das Gerät mit der App geht in den Ruhezustand, braucht die App beim Aufwachen ewig, um wieder den aktuellen Status anzuzeigen – falls sie überhaupt wieder aufholt.</p><p>JBL hat mit dem L42ms die „Retro-Ästhetik“ perfekt umgesetzt – aber niemand möchte eine App benutzen, die sich verhält, als wäre sie aus dem Jahr 2006.</p><h2 id="jbl-l42ms-im-test-fazit">JBL L42ms im Test: Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2907px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="E6hE9Qo5KG92Qc5rYqzRpc" name="IMG_4015.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E6hE9Qo5KG92Qc5rYqzRpc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2907" height="1635" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der JBL L42ms ist ein sehr eigenes Produkt, sowohl in Bezug auf den Klang als auch auf sein Aussehen. Er hat in beiden Aspekten einiges zu bieten, und wenn du die grundlegende Steuerungs-App ignorieren kannst, ist er ein sehr sympathisches Gerät und ein ernstzunehmender Kandidat für einen Platz auf deiner Shortlist der All-in-One-Audiosysteme.</p><p>Natürlich ist der L42ms nicht für alle die richtige Wahl – aber wer den Platz hat, sich nach dem charakteristisch kräftigen JBL-Sound sehnt und ein Faible für das 70er-Jahre-Design mitbringt, wird am JBL L42ms seine helle Freude haben.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>In Bezug auf Form und Funktion ist der <a href="https://www.t3.com/reviews/ruark-r410-review-integrated-music-system">Ruark R410</a> ein direkter (wenn auch zugegebenermaßen teurerer) Konkurrent zum L42ms – auch seine Qualitäten als Möbelstück können sich sehen lassen. Oder du könntest den „All-in-Two“-Weg einschlagen und den <a href="https://www.t3.com/reviews/kef-lsx-ii-review-a-sensational-speaker-package">KEF LSX II</a> austesten – als System hat es eine Menge zu bieten, ist aber nicht so „dekorativ“ wie der JBL und der Ruark. Dazu kommt <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-authentics-500-review">JBLs eigene Reihe Authentics</a>, die zwar weniger hochwertig, aber insgesamt günstiger ist – ebenfalls eine Überlegung wert.</p><div data-model-name="JBL L42ms, JBL Authentics 500, Ruark Audio R410, KEF LSX II" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/reviews/jbl-l42ms-im-test-der-drahtlose-lautsprecher-bietet-retro-charme-und-hervorragenden-klang</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mit seinem 70er-Jahre-Look liefert der Single Box-Lautsprecher von JBL guten Klang und trifft den richtigen Ton für den heutigen Markt ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Diejenigen, die JBL kennen, wissen, dass das Unternehmen auf eine glanzvollere Geschichte zurückblicken kann als die meisten anderen – und wenn jemand das Recht hat, ein All-in-One-Wireless-Audiosystem vorzustellen, das mehr als nur ein bisschen an den Prog-Rock der 1970er-Jahre und Double Denim erinnert, dann ist es JBL.</p><p>L42ms ist kein Retro-Modellname, das stimmt – aber zumindest optisch möchte JBL, dass du deine Uhr um mindestens 50 Jahre zurückstellst. Und ich muss sagen, ich finde das super. Ist dies also einer der <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker">besten kabellosen Lautsprecher</a> die man derzeit für Geld kaufen kann?</p><h2 id="jbl-l42ms-preis-und-verfuegbarkeit">JBL L42ms: Preis und Verfügbarkeit</h2><div data-model-name="JBL L42ms" data-widget-type="review"></div><p>Der JBL L42ms ist jetzt im Angebot und kostet XXX. In JBLs Heimat Nordamerika kostet er 1099 $.</p><p>Für dieses Geld bekommst du ein großes Gerät mit einer Menge drin. Aber der All-in-One-Markt ist gerade im Aufschwung – daher muss sich der L42ms mit Modellen wie dem <a href="https://www.t3.com/reviews/ruark-r410-review-integrated-music-system">Ruark R410</a>, dem <a href="https://www.t3.com/reviews/kef-lsx-ii-review-a-sensational-speaker-package">KEF LSX II</a> (obwohl der streng genommen ein All-in-Two-System ist) und dem <a href="https://www.t3.com/reviews/naim-mu-so-2-review">Naim Mu-so 2</a> messen, wenn er wirklich Eindruck schinden will.</p><h2 id="jbl-l42ms-im-test-funktionen-neuheiten">JBL L42ms im Test: Funktionen & Neuheiten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2674px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dcPywsoDumDENn6xbu23zc" name="IMG_3995.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dcPywsoDumDENn6xbu23zc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2674" height="1504" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>An der Vorderseite des L42ms, hinter dem magnetisch befestigten 'Quadrex'-Gitter, befinden sich ein Paar 100-mm-Mittel-/Basslautsprecher und ein Paar 20-mm-Aluminium-Kalottenhochtöner. Sie sind angewinkelt, um ein möglichst großes Klangfeld und einen möglichst idealen Hörbereich zu schaffen, und werden von insgesamt 200 Watt Klasse-D-Verstärkung angetrieben. Jeder Hochtöner wird mit 25 Watt versorgt, während jeder Mittel-/Tieftöner 75 Watt erhält.</p><p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, Audioinformationen an den L42ms zu übertragen. Natürlich ist Dual-Band-WLAN an Bord, dazu kommt eine Ethernet-Buchse auf der Rückseite des Gehäuses, falls du absolute Netzwerkstabilität suchst. Der JBL ist Roon Ready, verfügt über integrierten Chromecast, unterstützt Apple AirPlay 2 und ist zudem UPnP-fähig. Darüber hinaus hat er die Zertifizierung „Works with Smart Things“, was bedeutet, dass der L42ms mit den zahlreichen „Smart Things“-Geräten kompatibel ist, die über die Muttergesellschaft von Samsung erhältlich sind. Wenn das für dich nicht ausreichend drahtlose Funktionalität bietet, gibt es auch Bluetooth 4.2 mit SBC- und AAC-Codec-Kompatibilität.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3224px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="rocutxgnHnC3wWDTKuBzpd" name="IMG_3996.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rocutxgnHnC3wWDTKuBzpd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3224" height="1813" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Natürlich sind auch physische Eingaben möglich. Zusätzlich zur Ethernet-Buchse verfügt die Rückseite des L42ms über einen USB-A-Anschluss, zwei analoge Eingänge (Stereo-RCA und 3,5 mm) und eine HDMI-Buchse, damit auch dein Fernseher mitmischen kann. Das hintere Bedienfeld bietet zudem einen Pre-Out für einen Subwoofer. Schließt du einen Subwoofer an, aktiviert der JBL automatisch einen 80Hz-Hochpassfilter. Außerdem gibt es eine Basskonturregelung (-3dB und 0dB), mit der du die Basswiedergabe an die Platzierung des L42ms in deinem Raum anpassen kannst. Es gibt auch ein paar Bassreflexöffnungen auf der Rückseite des Gehäuses.</p><p>Alle eingehenden digitalen Informationen werden von einem 24-Bit/96-kHz-DAC verarbeitet, der auch mit DSD128 umgehen kann. Es gibt Unterstützung für digitale Audiodateien wie MP3, FLAC, MQA und WAV (plus einige weitere) – was mehr als genug sein sollte, um loszulegen.</p><h2 id="jbl-l42ms-im-test-leistung">JBL L42ms im Test: Leistung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SeXZXsQNvEw5qhE6cdaced" name="IMG_4016.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SeXZXsQNvEw5qhE6cdaced-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zunächst einmal: Die Positionierung des JBL L42ms ist wichtig, wenn es um seine Audioleistung geht. Er fühlt sich nicht wohl, wenn sich direkt über ihm eine Oberfläche befindet – daher ist das mittlere Regalfach nicht die beste Wahl. Da er über 16 cm hoch ist, muss dein Fernseher auf Standfüßen stehen, wenn du die HDMI-ARC-Buchse nutzen möchtest, um den L42ms als Soundbar-Ersatz einzusetzen.</p><p>Stellen wir uns vor, dass der JBL auf einem Tisch oder an einer anderen Stelle steht, wo es darüber freien Raum gibt, und/oder dass es dir nichts ausmacht, wenn der untere Teil deines Fernsehbildschirms verdeckt ist. Jetzt bist du im Geschäft – und der Klang, den der L42ms in so einer Situation erzeugen kann, ist in der Tat sehr angenehm.</p><p>Das Streaming einiger hochauflösender 24-Bit/96-kHz-FLAC-Dateien von Qobuz über die äußerst irritierende Premium-Audio-App liefert einen großen, gut definierten und lebendigen Klang. Das Klangbild tendiert leicht zur „reichhaltigen“ Seite der Neutralität, jedoch ohne übertrieben zu wirken – vielmehr verleiht es der Wiedergabe eine luxuriöse und angenehm warme Note.</p><p>Auch die Abstimmung der verschiedenen Treiber und der Bassreflexöffnungen ist JBL hervorragend gelungen – vom tiefsten Bass bis in die höchsten Frequenzen verläuft alles angenehm gleichmäßig und nahtlos. Genau so, wie wir es mögen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3726px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="V7KRaTB4dfG3fUyhJMcVWe" name="IMG_3999.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/V7KRaTB4dfG3fUyhJMcVWe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3726" height="2096" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bassbereich ist vielschichtig, bietet neben kräftigem Punch auch jede Menge Variationen und bleibt dabei so kontrolliert, dass auch die rhythmische Präzision überzeugt. Die Höhen wirken gleichermaßen substanzreich wie brillant, sind ebenfalls gut im Zaum gehalten und offenbaren ähnlich viele Details in Ton und Textur wie der Tieftonbereich. Dazwischen überzeugt die Mittenwiedergabe mit einer positiven Präsenz, die Sänger*innen aller Stilrichtungen direkt und lebendig wirken lässt – ergänzt durch eine großzügige Detailfreude, die Stimmen charaktervoll und ausdrucksstark erscheinen lässt.</p><p>Wenn der „SFX“-Algorithmus nicht aktiviert ist, klingt der L42ms breit und klar definiert – das Klangbild, das er erzeugen kann, ist groß und überzeugend, sodass er einen überzeugenderen „Stereo“-Eindruck vermittelt als die meisten Single-Speaker. Die Klangquelle ist nicht so offensichtlich wie bei einer Reihe konkurrierender Modelle.</p><p>Schalte den „SFX“-Modus ein, und die Präsentation gewinnt tatsächlich an Breite. Allerdings wird sie dadurch auch diffuser, weniger präzise und letztlich weniger überzeugend. Selbst beim Hören von Ton über den HDMI-ARC-Eingang (was die Situation sein dürfte, in dem man den Effekt als am nützlichsten betrachten würde), macht der relative Mangel an Fokus ihn zur weniger angenehmen Option.</p><p>Der Dynamikumfang ist beachtlich, und der JBL ist in der Lage, ziemlich hohe Lautstärken abzuspielen, ohne gestresst zu klingen und ohne seine grundlegende klangliche Ausrichtung zu verändern. Und er besitzt genug Subtilität in seiner Präsentation, um die dynamischen Variationen eines Soloinstruments ebenfalls recht deutlich zu machen.</p><h2 id="jbl-l42ms-im-test-design-benutzerfreundlichkeit">JBL L42ms im Test: Design & Benutzerfreundlichkeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2456px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="jUwKdCP2CeM8qRTTUDqZgc" name="IMG_3997.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jUwKdCP2CeM8qRTTUDqZgc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2456" height="1382" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das JBL-Archiv ist umfangreich – und man muss gar nicht tief graben, um zu entdecken, dass geschwungene Gehäuse und „Quadrex“-Schaumstoffabdeckungen schon lange zum Markenzeichen gehören. Beim L42ms feiern diese Klassiker nun ihr Comeback.</p><p>Der L42ms ist mit 162 x 617 x 234 mm (HxBxT) und 8,5 kg recht wuchtig, aber das steht ihm – sowohl in der Ausführung aus natürlichem Walnussholz als auch in schwarzem Walnussholz wirkt er zweckmäßig, aber nicht klobig. Der Bau- und Verarbeitungsstandard entspricht voll und ganz dem Niveau, das der geforderte Preis verlangt. Das echte Holzfurnier fühlt sich genauso gut an, wie es aussieht.</p><p>Was die Benutzerfreundlichkeit betrifft, ist der JBL eher durchwachsen. Auf dem Lautsprecher befinden sich einige physische Bedienelemente (Lautstärke erhöhen/senken und Eingangswahl), die in ihrer Funktion positiv und in ihrer Reaktion zuverlässig sind.</p><p>Auch eine kleine Fernbedienung ist im Lieferumfang enthalten, die zwar optisch nichts Besonderes ist und sich noch weniger besonders anfühlt, aber problemlos Funktionen wie Ein/Aus, Lautstärke hoch/runter/stumm, Wiedergabe/Pause, Vorwärts/Rückwärts springen, Eingangswahl und SFX (Soundfeld-Erweiterung) abdeckt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3535px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="EHHDyaXoPdEKgMmuwZGHXc" name="IMG_4013.PNG" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EHHDyaXoPdEKgMmuwZGHXc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3535" height="1988" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die JBL Premium Audio App (kostenlos für iOS und Android) ist hingegen deutlich weniger gelungen. Sie ist nicht als umfassende Steuerzentrale gedacht, sondern soll in erster Linie dabei helfen, den L42ms ins Netzwerk einzubinden und anschließend den Zugriff auf Dienste wie Amazon Music, Qobuz und Spotify sowie Internetradio und einige Preset-Einstellungen zu ermöglichen.</p><p>Das Problem ist jedoch: Die App ist langsam, träge, macht Rechtschreibfehler und hat selbst dann Verbindungsprobleme zum Gerät, wenn es sich direkt daneben befindet. Startet man eine Playlist und das Gerät mit der App geht in den Ruhezustand, braucht die App beim Aufwachen ewig, um wieder den aktuellen Status anzuzeigen – falls sie überhaupt wieder aufholt.</p><p>JBL hat mit dem L42ms die „Retro-Ästhetik“ perfekt umgesetzt – aber niemand möchte eine App benutzen, die sich verhält, als wäre sie aus dem Jahr 2006.</p><h2 id="jbl-l42ms-im-test-fazit">JBL L42ms im Test: Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2907px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="E6hE9Qo5KG92Qc5rYqzRpc" name="IMG_4015.jpg" alt="JBL L42ms im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E6hE9Qo5KG92Qc5rYqzRpc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2907" height="1635" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der JBL L42ms ist ein sehr eigenes Produkt, sowohl in Bezug auf den Klang als auch auf sein Aussehen. Er hat in beiden Aspekten einiges zu bieten, und wenn du die grundlegende Steuerungs-App ignorieren kannst, ist er ein sehr sympathisches Gerät und ein ernstzunehmender Kandidat für einen Platz auf deiner Shortlist der All-in-One-Audiosysteme.</p><p>Natürlich ist der L42ms nicht für alle die richtige Wahl – aber wer den Platz hat, sich nach dem charakteristisch kräftigen JBL-Sound sehnt und ein Faible für das 70er-Jahre-Design mitbringt, wird am JBL L42ms seine helle Freude haben.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>In Bezug auf Form und Funktion ist der <a href="https://www.t3.com/reviews/ruark-r410-review-integrated-music-system">Ruark R410</a> ein direkter (wenn auch zugegebenermaßen teurerer) Konkurrent zum L42ms – auch seine Qualitäten als Möbelstück können sich sehen lassen. Oder du könntest den „All-in-Two“-Weg einschlagen und den <a href="https://www.t3.com/reviews/kef-lsx-ii-review-a-sensational-speaker-package">KEF LSX II</a> austesten – als System hat es eine Menge zu bieten, ist aber nicht so „dekorativ“ wie der JBL und der Ruark. Dazu kommt <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-authentics-500-review">JBLs eigene Reihe Authentics</a>, die zwar weniger hochwertig, aber insgesamt günstiger ist – ebenfalls eine Überlegung wert.</p><div data-model-name="JBL L42ms, JBL Authentics 500, Ruark Audio R410, KEF LSX II" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ JBL Partybox 710 im Test: Alles für eine Party in einer großen Box   ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn du viele Partys veranstaltest, und ich meine RIESIGE Partys, dann ist dieser Test der JBL Partybox 710 genau das Richtige für dich. Es ist einer der <a href="https://www.t3.com/features/best-jbl-bluetooth-speakers">besten JBL-Lautsprecher </a>für kraftvollen Sound, so effektiv, dass deine Nachbarn möglicherweise etwas zu sagen haben, wenn <em>ihre </em>Wände zu wackeln beginnen. </p><p>JBL ist eine Audiomarke mit vielen fantastischen Lautsprechern, vom winzigen <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-go-3-review">JBL Go 3</a> bis zum kleinen, aber kraftvollen <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-charge-5-review">JBL Charge 5</a> und dem wetterfesten <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-xtreme-3-review">JBL Xtreme 3</a> – JBL ist stark vertreten in den Reviews von T3 zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Lautsprechern</a>. Die JBL Partybox 710 ist jedoch eine ganz andere Liga, sie ist ein riesiges Gerät mit ebenso gewaltigem Sound und bietet sogar eine beeindruckende RGB-Lichtshow. </p><p>Ich habe es geliebt, die JBL Partybox 710 auszuprobieren. Es war ein Riesenspaß, die Lautstärke voll aufzudrehen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Leute so einen Kracher zu Hause haben wollen. Lies weiter, um mehr über die Box zu erfahren. </p><h2 id="jbl-partybox-710-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">JBL Partybox 710 im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Direkt auf der JBL-Website kostet die JBL Partybox 710 in den USA $ 800 (also ca. € 750). Schau dir die Widgets auf dieser Seite an, um zu sehen, wo sonst du sie sonst kaufen kannst.</p><p>Es lohnt sich, unsere <a href="https://www.t3.com/discountcodes/jbl">JBL-Rabattcodes</a> zu überprüfen, um bei deiner Bestellung zu sparen.</p><h2 id="jbl-partybox-710-im-test-design-und-akku">JBL Partybox 710 im Test: Design und Akku </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3917px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="z3x3YddLorMFWv2npe6z87" name="IMG20220225151729.jpg" alt="JBL Partybox 710 im Test: Oberes Bedienfeld eines Lautsprechers mit Tasten und Reglern" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/z3x3YddLorMFWv2npe6z87-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3917" height="2203" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zuerst einmal, die JBL Partybox 710 ist riesig, sie hat etwa die Größe und Form eines Mini-Kühlschranks mit den Maßen 399 x 905 x 436,0 mm. Und mit 27,8 kg ist sie auch sehr schwer. Zum Glück hat sie zwei Räder und einen Griff, um sie leichter bewegen zu können, aber es wird nicht einfach sein, sie die Treppen hoch und runter zu bekommen. Das Gehäuse ist überwiegend schwarz mit einem kleinen JBL-Logo auf der Vorderseite und hat gummierte Füße an der Unterseite und an der Seite, so dass sie je nach Bedarf horizontal oder vertikal aufgestellt werden kann.</p><p>Die JBL Partybox wird mit einem 2 m langen Stromkabel geliefert, um sie anzuschließen, und wenn du das tust, erwartet dich ein echtes Highlight. Unter dem Lautsprechergrill befindet sich eine bunte RGB-Lichtshow, die dich beim ersten Anblick wirklich umhauen wird. Ich habe eine Weile davor gesessen und zugeschaut, sie ist hypnotisierend. Zwei verbundene Kreise aus blinkenden und stroboartigen Lichtern erleuchten den Raum und tanzen im Takt der Musik. Es ist wirklich cool. </p><p>Das gesamte Gerät scheint langlebig konstruiert zu sein, es ist robust und hat sogar eine IPX4-Klassifizierung, was bedeutet, dass es spritzwasserfest ist und somit vor Unfällen geschützt sein sollte.</p><p>Auf dem oberen Bedienfeld befinden sich einige verschiedene Tasten und Drehregler zur Steuerung des Lautsprechers sowie ein praktischer Schlitz, um dein Handy zu halten. Mit den drei Hauptreglern lassen sich Bässe, Höhen und Hall einstellen, außerdem gibt es einen Bass-Boost-Knopf.</p><p>Du tippst einmal auf die Wiedergabetaste, um den Song zu pausieren oder abzuspielen, zweimal, um zum nächsten Titel zu springen, und dreimal, um zurückzugehen. Es gibt auch einen großen Lautstärkeregler, um die Musik aufzudrehen. Zusätzlich gibt es drei Soundeffekt-Tasten, darunter eine Airhorn- und eine Applaus-Taste – ich bin mir nicht sicher, wer diese ernsthaft nutzen würde, aber es wird beim ersten Mal definitiv lustig sein.</p><h2 id="jbl-partybox-710-im-test-soundqualitaet-und-funktionen">JBL Partybox 710 im Test: Soundqualität und Funktionen </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3851px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MQ95aEpDD9YYa7UJs6brdA" name="IMG_5215.jpg" alt="JBL Partybox 710 im Test: Lautsprecher mit Lichtern auf einem Holzboden" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MQ95aEpDD9YYa7UJs6brdA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3851" height="2166" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit 800 W ist der Sound unbestreitbar gewaltig. Die JBL PartyBox 710 wird buchstäblich deine Wände zum Beben bringen, besonders wenn du den Bass Boost einschaltest. Selbst bei etwa einem Viertel der Lautstärke füllte sie mein Wohnzimmer komplett aus und ärgerte wahrscheinlich die Nachbarn. Wenn du eine Party veranstaltest, dann bringt das definitiv Schwung in die Bude.</p><p>Abgesehen vom dröhnenden Bass klingt die Musik fantastisch. Sie ist präzise und klar, man kann jedes Instrument sowie jeden Lyric hören, und sie hat auch jede Menge Energie. Das ist ein Partylautsprecher durch und durch.</p><p>Du kannst die Lichteinstellungen mit dem Drehregler oben ändern oder die PartyBox-App verwenden. Es gibt einige voreingestellte Muster, die in verschiedenen Farben pulsieren, blinken und im Takt tanzen, aber du kannst auch deine eigenen Muster mit der App erstellen.</p><p>Für die Verbindung zum Lautsprecher stehen Bluetooth, ein 3,5-mm-Audioeingang, ein Gitarreneingang, ein Mikrofoneingang und ein USB-Anschluss auf der Rückseite zur Verfügung. Das bedeutet, dass du sie für alles von Karaoke bis hin zu Band-Gigs nutzen kannst.</p><h2 id="jbl-partybox-710-im-test-fazit">JBL Partybox 710 im Test: Fazit </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2457px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sQ5juZMbLxdMAk6E7XWCkm" name="400793-6. JBL_PARTYBOX_710_HERO-641898-original-1630423848.jpg" alt="JBL Partybox 710 im Test: Lautsprecher mit RGB-Lichtern auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sQ5juZMbLxdMAk6E7XWCkm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2457" height="1382" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: JBL)</span></figcaption></figure><p>Nicht jeder braucht oder will einen so massiven Lautsprecher, aber wenn, dann ist die JBL Partybox 710 wirklich cool. Sie ist einer der leistungsstärksten Lautsprecher von JBL und wird nicht nur den Raum mit Sound füllen, sondern das ganze Haus. </p><p>Wenn sie ausgeschaltet ist, ist sie ein wenig störend, aber wenn sie eingeschaltet ist, sind die RGB-Lichter faszinierend, wie sie im Takt blinken und pulsieren. Mit diesem Lautsprecher kannst du dein Wohnzimmer buchstäblich in einen Nachtclub verwandeln, wenn du den Platz dafür hast und es ist großartig, dass du auch deine Gitarre und dein Mikrofon anschließen kannst, das macht so viel Spaß.</p><h2 id="jbl-partybox-710-im-test-ebenfalls-eine-ueberlegung-wert">JBL Partybox 710 im Test: Ebenfalls eine Überlegung wert </h2><p>Wenn du eine Lichtshow und einen unglaublich kraftvollen Sound haben willst, dann ist die JBL Partybox 710 genau das Richtige für dich. JBL verkauft tatsächlich kleinere Versionen des Lautsprechers, wie die JBL Partybox 310.</p><p>Wenn du keine Lichtshow magst, ist der <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker">beste kabellose Lautsprecher</a>, den du kaufen kannst, der von T3 mit fünf Sternen bewertete <a href="https://www.t3.com/reviews/naim-mu-so-2-review"><u>Naim Mu-So 2. Generation</u></a>. Der Sound ist gewaltig und der Lautsprecher sieht auch super anspruchsvoll aus. </p><p>Suchst du etwas Kleineres? Dann wirf einen Blick auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/audio-pro-addon-c10-mkii-review"><u>Audio Pro Addon C10 MKII</u></a> – ein leistungsstarker und stilvoller Lautsprecher für zu Hause, der auf einen Beistelltisch passt. Er deckt fast alle Bereiche der Konnektivität ab, mit Bluetooth, AirPlay 2, Chromecast, WLAN und einem RCA-Eingang.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/reviews/jbl-partybox-710-im-test-alles-fur-eine-party-in-einer-grossen-box</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die JBL Partybox 710 ist ein äußerst leistungsstarker Bluetooth-Lautsprecher ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">mU8Mp9y3RyBaL8amUmVHR3</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Yasmine Crossland ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3bzpdGdG6ojineCUmDqaDA-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;The former Reviews Writer for T3, Yasmine, started her career in marketing but quickly moved on to writing reviews at the Good Housekeeping Institute in 2019. There she wrote for both digital and print, but even before that, she had always kept a finger on the pulse when it comes to the most exciting and innovative new tech and has always been more than happy to tell you exactly what she thinks about it too. Now she&#039;s living the dream of spending her days knee-deep in the latest products, whether that&#039;s a shiny new smartphone or a pair of the latest true wireless earbuds. Testing hundreds of products each year in between her freelance travel, her knowledge in the field has grown quickly. As an English Language graduate from King&#039;s College London, Yasmine has always been a keen writer and has even dabbled in a bit of poetry here and there. In her free time, you&#039;ll catch her travelling the globe – the perks of being a freelance tech expert – tending to her plants when home and planning her next big trip overseas.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[JBL]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[JBL Partybox 710 im Test: großer Lautsprecher am Pool]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[JBL Partybox 710 im Test: großer Lautsprecher am Pool]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[JBL Partybox 710 im Test: großer Lautsprecher am Pool]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wenn du viele Partys veranstaltest, und ich meine RIESIGE Partys, dann ist dieser Test der JBL Partybox 710 genau das Richtige für dich. Es ist einer der <a href="https://www.t3.com/features/best-jbl-bluetooth-speakers">besten JBL-Lautsprecher </a>für kraftvollen Sound, so effektiv, dass deine Nachbarn möglicherweise etwas zu sagen haben, wenn <em>ihre </em>Wände zu wackeln beginnen. </p><p>JBL ist eine Audiomarke mit vielen fantastischen Lautsprechern, vom winzigen <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-go-3-review">JBL Go 3</a> bis zum kleinen, aber kraftvollen <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-charge-5-review">JBL Charge 5</a> und dem wetterfesten <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-xtreme-3-review">JBL Xtreme 3</a> – JBL ist stark vertreten in den Reviews von T3 zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Lautsprechern</a>. Die JBL Partybox 710 ist jedoch eine ganz andere Liga, sie ist ein riesiges Gerät mit ebenso gewaltigem Sound und bietet sogar eine beeindruckende RGB-Lichtshow. </p><p>Ich habe es geliebt, die JBL Partybox 710 auszuprobieren. Es war ein Riesenspaß, die Lautstärke voll aufzudrehen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Leute so einen Kracher zu Hause haben wollen. Lies weiter, um mehr über die Box zu erfahren. </p><h2 id="jbl-partybox-710-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">JBL Partybox 710 im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Direkt auf der JBL-Website kostet die JBL Partybox 710 in den USA $ 800 (also ca. € 750). Schau dir die Widgets auf dieser Seite an, um zu sehen, wo sonst du sie sonst kaufen kannst.</p><p>Es lohnt sich, unsere <a href="https://www.t3.com/discountcodes/jbl">JBL-Rabattcodes</a> zu überprüfen, um bei deiner Bestellung zu sparen.</p><h2 id="jbl-partybox-710-im-test-design-und-akku">JBL Partybox 710 im Test: Design und Akku </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3917px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="z3x3YddLorMFWv2npe6z87" name="IMG20220225151729.jpg" alt="JBL Partybox 710 im Test: Oberes Bedienfeld eines Lautsprechers mit Tasten und Reglern" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/z3x3YddLorMFWv2npe6z87-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3917" height="2203" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zuerst einmal, die JBL Partybox 710 ist riesig, sie hat etwa die Größe und Form eines Mini-Kühlschranks mit den Maßen 399 x 905 x 436,0 mm. Und mit 27,8 kg ist sie auch sehr schwer. Zum Glück hat sie zwei Räder und einen Griff, um sie leichter bewegen zu können, aber es wird nicht einfach sein, sie die Treppen hoch und runter zu bekommen. Das Gehäuse ist überwiegend schwarz mit einem kleinen JBL-Logo auf der Vorderseite und hat gummierte Füße an der Unterseite und an der Seite, so dass sie je nach Bedarf horizontal oder vertikal aufgestellt werden kann.</p><p>Die JBL Partybox wird mit einem 2 m langen Stromkabel geliefert, um sie anzuschließen, und wenn du das tust, erwartet dich ein echtes Highlight. Unter dem Lautsprechergrill befindet sich eine bunte RGB-Lichtshow, die dich beim ersten Anblick wirklich umhauen wird. Ich habe eine Weile davor gesessen und zugeschaut, sie ist hypnotisierend. Zwei verbundene Kreise aus blinkenden und stroboartigen Lichtern erleuchten den Raum und tanzen im Takt der Musik. Es ist wirklich cool. </p><p>Das gesamte Gerät scheint langlebig konstruiert zu sein, es ist robust und hat sogar eine IPX4-Klassifizierung, was bedeutet, dass es spritzwasserfest ist und somit vor Unfällen geschützt sein sollte.</p><p>Auf dem oberen Bedienfeld befinden sich einige verschiedene Tasten und Drehregler zur Steuerung des Lautsprechers sowie ein praktischer Schlitz, um dein Handy zu halten. Mit den drei Hauptreglern lassen sich Bässe, Höhen und Hall einstellen, außerdem gibt es einen Bass-Boost-Knopf.</p><p>Du tippst einmal auf die Wiedergabetaste, um den Song zu pausieren oder abzuspielen, zweimal, um zum nächsten Titel zu springen, und dreimal, um zurückzugehen. Es gibt auch einen großen Lautstärkeregler, um die Musik aufzudrehen. Zusätzlich gibt es drei Soundeffekt-Tasten, darunter eine Airhorn- und eine Applaus-Taste – ich bin mir nicht sicher, wer diese ernsthaft nutzen würde, aber es wird beim ersten Mal definitiv lustig sein.</p><h2 id="jbl-partybox-710-im-test-soundqualitaet-und-funktionen">JBL Partybox 710 im Test: Soundqualität und Funktionen </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3851px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MQ95aEpDD9YYa7UJs6brdA" name="IMG_5215.jpg" alt="JBL Partybox 710 im Test: Lautsprecher mit Lichtern auf einem Holzboden" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MQ95aEpDD9YYa7UJs6brdA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3851" height="2166" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit 800 W ist der Sound unbestreitbar gewaltig. Die JBL PartyBox 710 wird buchstäblich deine Wände zum Beben bringen, besonders wenn du den Bass Boost einschaltest. Selbst bei etwa einem Viertel der Lautstärke füllte sie mein Wohnzimmer komplett aus und ärgerte wahrscheinlich die Nachbarn. Wenn du eine Party veranstaltest, dann bringt das definitiv Schwung in die Bude.</p><p>Abgesehen vom dröhnenden Bass klingt die Musik fantastisch. Sie ist präzise und klar, man kann jedes Instrument sowie jeden Lyric hören, und sie hat auch jede Menge Energie. Das ist ein Partylautsprecher durch und durch.</p><p>Du kannst die Lichteinstellungen mit dem Drehregler oben ändern oder die PartyBox-App verwenden. Es gibt einige voreingestellte Muster, die in verschiedenen Farben pulsieren, blinken und im Takt tanzen, aber du kannst auch deine eigenen Muster mit der App erstellen.</p><p>Für die Verbindung zum Lautsprecher stehen Bluetooth, ein 3,5-mm-Audioeingang, ein Gitarreneingang, ein Mikrofoneingang und ein USB-Anschluss auf der Rückseite zur Verfügung. Das bedeutet, dass du sie für alles von Karaoke bis hin zu Band-Gigs nutzen kannst.</p><h2 id="jbl-partybox-710-im-test-fazit">JBL Partybox 710 im Test: Fazit </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2457px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sQ5juZMbLxdMAk6E7XWCkm" name="400793-6. JBL_PARTYBOX_710_HERO-641898-original-1630423848.jpg" alt="JBL Partybox 710 im Test: Lautsprecher mit RGB-Lichtern auf weißem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sQ5juZMbLxdMAk6E7XWCkm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2457" height="1382" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: JBL)</span></figcaption></figure><p>Nicht jeder braucht oder will einen so massiven Lautsprecher, aber wenn, dann ist die JBL Partybox 710 wirklich cool. Sie ist einer der leistungsstärksten Lautsprecher von JBL und wird nicht nur den Raum mit Sound füllen, sondern das ganze Haus. </p><p>Wenn sie ausgeschaltet ist, ist sie ein wenig störend, aber wenn sie eingeschaltet ist, sind die RGB-Lichter faszinierend, wie sie im Takt blinken und pulsieren. Mit diesem Lautsprecher kannst du dein Wohnzimmer buchstäblich in einen Nachtclub verwandeln, wenn du den Platz dafür hast und es ist großartig, dass du auch deine Gitarre und dein Mikrofon anschließen kannst, das macht so viel Spaß.</p><h2 id="jbl-partybox-710-im-test-ebenfalls-eine-ueberlegung-wert">JBL Partybox 710 im Test: Ebenfalls eine Überlegung wert </h2><p>Wenn du eine Lichtshow und einen unglaublich kraftvollen Sound haben willst, dann ist die JBL Partybox 710 genau das Richtige für dich. JBL verkauft tatsächlich kleinere Versionen des Lautsprechers, wie die JBL Partybox 310.</p><p>Wenn du keine Lichtshow magst, ist der <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker">beste kabellose Lautsprecher</a>, den du kaufen kannst, der von T3 mit fünf Sternen bewertete <a href="https://www.t3.com/reviews/naim-mu-so-2-review"><u>Naim Mu-So 2. Generation</u></a>. Der Sound ist gewaltig und der Lautsprecher sieht auch super anspruchsvoll aus. </p><p>Suchst du etwas Kleineres? Dann wirf einen Blick auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/audio-pro-addon-c10-mkii-review"><u>Audio Pro Addon C10 MKII</u></a> – ein leistungsstarker und stilvoller Lautsprecher für zu Hause, der auf einen Beistelltisch passt. Er deckt fast alle Bereiche der Konnektivität ab, mit Bluetooth, AirPlay 2, Chromecast, WLAN und einem RCA-Eingang.</p>
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Aber wenn es jemand wirklich draufhat, dann Klipsch. </p><h2 id="klipsch-the-three-plus-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Klipsch The Three Plus im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><div data-model-name="Klipsch The Three Plus" data-widget-type="review"></div><p>Der Three Plus von Klipsch ist derzeit im Angebot und kostet im Vereinigten Königreich rund 379 £. In den USA liegt der Preis bei 399 US-Dollar, in Australien bei etwa 529 AU$. Das ist zweifellos eine selbstbewusste Preisgestaltung – bedeutet aber nicht, dass Klipsch damit ohne ernsthafte Konkurrenz dasteht. Auch andere namhafte Hersteller haben in dieser Preisklasse starke Alternativen im Programm.</p><h2 id="klipsch-the-three-plus-im-test-features-und-neuheiten">Klipsch The Three Plus im Test: Features und Neuheiten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3662px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UVySEnrPMWaNBVL5EAsQRU" name="IMG_4234.jpg" alt="Klipsch The Three Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UVySEnrPMWaNBVL5EAsQRU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3662" height="2060" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Angesichts seines aufgeräumten Designs hat Klipsch im The Three Plus wirklich erstaunlich viele Funktionen untergebracht. Es handelt sich dabei nicht einfach nur um einen Tischlautsprecher, sondern eher um ein vollwertiges Tischsystem.</p><p>Zum Beispiel stehen dir zahlreiche Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung. Kabellos verbindet sich das Gerät über Bluetooth 5.3, unterstützt dabei sowohl den SBC- als auch den AAC-Codec – und bietet zusätzlich einen sogenannten „Broadcast“-Modus. Damit empfängt der Lautsprecher nicht nur Audiosignale, sondern kann sie auch an andere kompatible Klipsch-Modelle weitergeben.</p><p>Innerhalb der Reichweite seines Bluetooth-Signals kann The Three Plus ein Monosignal an bis zu zehn weitere Broadcast-kompatible Lautsprecher senden. So lässt sich ganz einfach ein Multiroom- oder Multi-Lautsprecher-Setup aufbauen.</p><p>An physischen Anschlüssen ist ebenfalls einiges vorhanden: Ein USB-C-Port für DAPs, USB-Sticks und ähnliche Geräte ist mit an Bord. Laut Klipsch kann er sogar einen WiiM Mini-Audiostreamer mit Strom versorgen. Etwas speziell, aber praktisch für alle, die auch unterwegs Netzwerk-Streaming nutzen wollen.</p><p>Außerdem gibt es einen digitalen optischen Eingang, der Audiosignale mit bis zu 24 Bit und 96 kHz verarbeiten kann, sowie ein Paar Stereo-Cinch-Eingänge, die sich zwischen Line- und Phono-Pegel umschalten lassen – perfekt, wenn du einen Plattenspieler anschließen möchtest.</p><p>Digitale Signale werden natürlich intern gewandelt, wobei Klipsch keine genauen Angaben zum verbauten DAC macht. Nach der Wandlung übernimmt ein Verstärker mit 120 Watt Class-D-Leistung den Rest.</p><p>Den Klang liefern zwei 57-mm-Vollbereichstreiber, ein 133-mm-Basstreiber und zwei 133-mm-Passivstrahler. Laut Klipsch entspricht das einer 2.1-Konfiguration.</p><h2 id="klipsch-the-three-plus-im-test-leistung">Klipsch The Three Plus im Test: Leistung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="j36KG24RQHFYGt3naMaJrT" name="IMG_4231.jpg" alt="Klipsch The Three Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j36KG24RQHFYGt3naMaJrT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Eines der beeindruckendsten Merkmale des Klipsch The Three Plus ist seine durchgehende klangliche Konsistenz über nahezu alle Eingänge hinweg. Ganz gleich, ob du den digitalen optischen Eingang, den USB-C-Anschluss oder drahtloses Bluetooth-Streaming nutzt – der Charakter des Sounds bleibt im Kern derselbe. Was du bekommst, ist ein kraftvolles, direktes Hörerlebnis mit vielen Details, das den betonten Bassanteil gut ausbalanciert.</p><p>Auch wenn The Three Plus ohne klassische Hochtöner auskommt, gelingt ihm trotzdem ein präziser und lebendiger Hochtonbereich. Die Höhen wirken klar, ohne scharf zu sein, und bringen viel Nuance in Klangfarbe und Textur mit. Der Übergang zu den Mitten verläuft nahtlos, und in diesem Bereich zeigt sich das Modell offen und detailreich. Stimmen werden mit feinem Gespür herausgearbeitet und wirken natürlich und präsent.</p><p>Seine wahre Stärke zeigt The Three Plus aber im Tieftonbereich. Der Bass ist kräftig und druckvoll, trifft punktgenau und bringt ordentlich Energie mit. Gleichzeitig klingt er nie dumpf oder überladen, sondern bleibt kontrolliert und strukturiert. Diese Disziplin sorgt für ein natürliches Rhythmusgefühl und viel Dynamik. Dass der Gesamtklang tendenziell eher bassbetont ist, lässt sich nicht leugnen – und selbst mit dem EQ in der App lässt sich das nur bedingt anpassen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3535px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="EffyCAhMrQd95D8wF3sPJT" name="IMG_4208.PNG" alt="Klipsch The Three Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EffyCAhMrQd95D8wF3sPJT-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3535" height="1989" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Natürlich ist das The Three Plus eine Punktquelle, aber es klingt deutlich größer als es tatsächlich ist und schafft es, die Klangbühne überzeugend aufzubauen. Der dynamische Headroom ist beachtlich, besonders bei Aufnahmen, die davon profitieren, und das Gerät gibt tonale und harmonische Kontraste mit bemerkenswerter Klarheit wieder.</p><p>Diese Dynamik ist zwar beeindruckend, aber es fällt auf, dass der Klipsch weniger von „leise“ zu „laut“ wechselt, sondern eher zwischen „ziemlich laut“ und „sehr laut“ variiert. Der Bereich zwischen Stummschaltung und der niedrigsten hörbaren Lautstärke ist recht groß. Das macht ihn weniger geeignet für dezentes Hören im Hintergrund. Andererseits ist die Spanne zwischen dem leisesten und dem lautesten Klang sehr ausgeprägt, was für kraftvolle Wiedergabe spricht.</p><p>Wenn du allerdings den Phono-Eingang für einen Plattenspieler nutzt, verändert sich der Charakter des Three Plus merklich. Im Vergleich zu den anderen Eingängen fehlt es dem Phono-Verstärker an Durchsetzungskraft, Klarheit und Detailreichtum. Der Klang wirkt zurückhaltender und weniger lebendig. Für sich betrachtet ist der Phono-Eingang zwar völlig in Ordnung – im Vergleich zur restlichen Performance des Lautsprechers wirkt er aber deutlich weniger überzeugend und spannungsvoll.</p><h2 id="klipsch-the-three-plus-im-test-design-und-benutzerfreundlichkeit">Klipsch The Three Plus im Test: Design und Benutzerfreundlichkeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3517px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="FD4VMad6x4PXmq2a27Pc4U" name="IMG_4233.jpg" alt="Klipsch The Three Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FD4VMad6x4PXmq2a27Pc4U-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3517" height="1979" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit den kompakten Maßen von 178 x 355 x 213 mm (HxBxT) eignet sich The Three Plus hervorragend für den Einsatz auf einem Tisch oder Regal. Vorausgesetzt, die Rückseite bleibt gut zugänglich und die Seiten haben etwas Luft, kannst du es praktisch überall aufstellen.</p><p>Auch optisch macht das Modell einiges her. Die Oberseite ist fast vollständig mit echtem Holzfurnier versehen, wahlweise in Walnuss oder mattem Schwarz, nur unterbrochen von einem schmalen Metallstreifen, der die wenigen physischen Bedienelemente wie Eingangswahl und Lautstärke trägt. Alle vier Seiten sind sauber mit Akustikstoff bespannt und die leichte Rundung an den Übergängen verleiht dem Design zusätzliche Eleganz. Die Verarbeitungsqualität ist klar erkennbar, denn sie ist durchgehend hochwertig. Für ein Gerät in dieser vergleichsweise günstigen Preisklasse ist die Verarbeitung wirklich beeindruckend.</p><p>Auch wenn du The Three Plus bis zu einem gewissen Grad direkt über die Tasten bedienen kannst, wirst du vermutlich meist zur Klipsch Connect-App greifen. Sie ist kostenlos für iOS und Android verfügbar und bietet einen Drei-Band-EQ mit fünf Klangprofilen, die Möglichkeit zur Steuerung der Wiedergabe, Updatesuche, Nachtmodus und mehr. Die App gehört zwar nicht zu den umfangreichsten ihrer Art, überzeugt aber durch Übersichtlichkeit, Stabilität und Zuverlässigkeit bei den wichtigsten Funktionen.</p><h2 id="klipsch-the-three-plus-im-test-fazit">Klipsch The Three Plus im Test: Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3631px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="EgNmNX4Yxz5i4dQLHyraCU" name="IMG_4230.jpg" alt="Klipsch The Three Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EgNmNX4Yxz5i4dQLHyraCU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3631" height="2042" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Man muss kein Audio-Profi sein, um von einem Klipsch-Modell einen kräftigen, direkt auf den Hörer ausgerichteten Klang zu erwarten. Wie das The Three Plus diesen liefert – von den vielseitigen Funktionen bis zum ausgewogenen Sound – ist wirklich gelungen.</p><p>Die Kombination aus unaufdringlichem Design, praktischer Ausstattung und klarer Klangqualität macht das The Three Plus zu einer lohnenden Investition in dieser Preisklasse. Falls du allerdings vorhast, hauptsächlich Vinyl bei geringer Lautstärke zu hören, ist es vielleicht nicht die beste Wahl.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert-2">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>Es gibt zwar viele All-in-One-Audiosysteme auf dem Markt, aber ein Modell zu finden, das Preis, Funktionen und Klangqualität so gut vereint wie The Three Plus, ist gar nicht so einfach. Wenn du jedoch bereit bist, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, ist das Revo SuperConnect Stereo eine starke Alternative. In vielerlei Hinsicht überzeugt es. Auch wenn es keine Phono-Vorstufe mitbringt, bietet es WLAN, Internetradio und DAB+.</p><div data-model-name="Klipsch The Three Plus, Revo SuperConnect Stereo" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der All-in-One-Tischlautsprecher von Klipsch ist tatsächlich sehr gut ausgestattet und in den meisten Bereichen auf dem neuesten Stand, bis auf ein oder zwei Details. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                <p>Klipsch ist ehrlich gesagt ziemlich zurückhaltend, wenn sie das The Three Plus nur als „Tischlautsprecher“ bezeichnen. Klar, es passt super auf den Tisch – aber die Funktionen gehen weit über das hinaus, was man von einem normalen kabellosen Lautsprecher erwartet. Im Test zeige ich dir, wie gut es gegen <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker">die besten drahtlosen Wi-Fi-Lautsprecher</a> mithalten kann.</p><p>Natürlich haben schon viele versucht, viele Features in so eine kleine Box zu packen – und nicht immer hat das gut funktioniert. Aber wenn es jemand wirklich draufhat, dann Klipsch. </p><h2 id="klipsch-the-three-plus-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Klipsch The Three Plus im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><div data-model-name="Klipsch The Three Plus" data-widget-type="review"></div><p>Der Three Plus von Klipsch ist derzeit im Angebot und kostet im Vereinigten Königreich rund 379 £. In den USA liegt der Preis bei 399 US-Dollar, in Australien bei etwa 529 AU$. Das ist zweifellos eine selbstbewusste Preisgestaltung – bedeutet aber nicht, dass Klipsch damit ohne ernsthafte Konkurrenz dasteht. Auch andere namhafte Hersteller haben in dieser Preisklasse starke Alternativen im Programm.</p><h2 id="klipsch-the-three-plus-im-test-features-und-neuheiten">Klipsch The Three Plus im Test: Features und Neuheiten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3662px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UVySEnrPMWaNBVL5EAsQRU" name="IMG_4234.jpg" alt="Klipsch The Three Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UVySEnrPMWaNBVL5EAsQRU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3662" height="2060" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Angesichts seines aufgeräumten Designs hat Klipsch im The Three Plus wirklich erstaunlich viele Funktionen untergebracht. Es handelt sich dabei nicht einfach nur um einen Tischlautsprecher, sondern eher um ein vollwertiges Tischsystem.</p><p>Zum Beispiel stehen dir zahlreiche Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung. Kabellos verbindet sich das Gerät über Bluetooth 5.3, unterstützt dabei sowohl den SBC- als auch den AAC-Codec – und bietet zusätzlich einen sogenannten „Broadcast“-Modus. Damit empfängt der Lautsprecher nicht nur Audiosignale, sondern kann sie auch an andere kompatible Klipsch-Modelle weitergeben.</p><p>Innerhalb der Reichweite seines Bluetooth-Signals kann The Three Plus ein Monosignal an bis zu zehn weitere Broadcast-kompatible Lautsprecher senden. So lässt sich ganz einfach ein Multiroom- oder Multi-Lautsprecher-Setup aufbauen.</p><p>An physischen Anschlüssen ist ebenfalls einiges vorhanden: Ein USB-C-Port für DAPs, USB-Sticks und ähnliche Geräte ist mit an Bord. Laut Klipsch kann er sogar einen WiiM Mini-Audiostreamer mit Strom versorgen. Etwas speziell, aber praktisch für alle, die auch unterwegs Netzwerk-Streaming nutzen wollen.</p><p>Außerdem gibt es einen digitalen optischen Eingang, der Audiosignale mit bis zu 24 Bit und 96 kHz verarbeiten kann, sowie ein Paar Stereo-Cinch-Eingänge, die sich zwischen Line- und Phono-Pegel umschalten lassen – perfekt, wenn du einen Plattenspieler anschließen möchtest.</p><p>Digitale Signale werden natürlich intern gewandelt, wobei Klipsch keine genauen Angaben zum verbauten DAC macht. Nach der Wandlung übernimmt ein Verstärker mit 120 Watt Class-D-Leistung den Rest.</p><p>Den Klang liefern zwei 57-mm-Vollbereichstreiber, ein 133-mm-Basstreiber und zwei 133-mm-Passivstrahler. Laut Klipsch entspricht das einer 2.1-Konfiguration.</p><h2 id="klipsch-the-three-plus-im-test-leistung">Klipsch The Three Plus im Test: Leistung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="j36KG24RQHFYGt3naMaJrT" name="IMG_4231.jpg" alt="Klipsch The Three Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j36KG24RQHFYGt3naMaJrT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Eines der beeindruckendsten Merkmale des Klipsch The Three Plus ist seine durchgehende klangliche Konsistenz über nahezu alle Eingänge hinweg. Ganz gleich, ob du den digitalen optischen Eingang, den USB-C-Anschluss oder drahtloses Bluetooth-Streaming nutzt – der Charakter des Sounds bleibt im Kern derselbe. Was du bekommst, ist ein kraftvolles, direktes Hörerlebnis mit vielen Details, das den betonten Bassanteil gut ausbalanciert.</p><p>Auch wenn The Three Plus ohne klassische Hochtöner auskommt, gelingt ihm trotzdem ein präziser und lebendiger Hochtonbereich. Die Höhen wirken klar, ohne scharf zu sein, und bringen viel Nuance in Klangfarbe und Textur mit. Der Übergang zu den Mitten verläuft nahtlos, und in diesem Bereich zeigt sich das Modell offen und detailreich. Stimmen werden mit feinem Gespür herausgearbeitet und wirken natürlich und präsent.</p><p>Seine wahre Stärke zeigt The Three Plus aber im Tieftonbereich. Der Bass ist kräftig und druckvoll, trifft punktgenau und bringt ordentlich Energie mit. Gleichzeitig klingt er nie dumpf oder überladen, sondern bleibt kontrolliert und strukturiert. Diese Disziplin sorgt für ein natürliches Rhythmusgefühl und viel Dynamik. Dass der Gesamtklang tendenziell eher bassbetont ist, lässt sich nicht leugnen – und selbst mit dem EQ in der App lässt sich das nur bedingt anpassen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3535px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="EffyCAhMrQd95D8wF3sPJT" name="IMG_4208.PNG" alt="Klipsch The Three Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EffyCAhMrQd95D8wF3sPJT-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3535" height="1989" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Natürlich ist das The Three Plus eine Punktquelle, aber es klingt deutlich größer als es tatsächlich ist und schafft es, die Klangbühne überzeugend aufzubauen. Der dynamische Headroom ist beachtlich, besonders bei Aufnahmen, die davon profitieren, und das Gerät gibt tonale und harmonische Kontraste mit bemerkenswerter Klarheit wieder.</p><p>Diese Dynamik ist zwar beeindruckend, aber es fällt auf, dass der Klipsch weniger von „leise“ zu „laut“ wechselt, sondern eher zwischen „ziemlich laut“ und „sehr laut“ variiert. Der Bereich zwischen Stummschaltung und der niedrigsten hörbaren Lautstärke ist recht groß. Das macht ihn weniger geeignet für dezentes Hören im Hintergrund. Andererseits ist die Spanne zwischen dem leisesten und dem lautesten Klang sehr ausgeprägt, was für kraftvolle Wiedergabe spricht.</p><p>Wenn du allerdings den Phono-Eingang für einen Plattenspieler nutzt, verändert sich der Charakter des Three Plus merklich. Im Vergleich zu den anderen Eingängen fehlt es dem Phono-Verstärker an Durchsetzungskraft, Klarheit und Detailreichtum. Der Klang wirkt zurückhaltender und weniger lebendig. Für sich betrachtet ist der Phono-Eingang zwar völlig in Ordnung – im Vergleich zur restlichen Performance des Lautsprechers wirkt er aber deutlich weniger überzeugend und spannungsvoll.</p><h2 id="klipsch-the-three-plus-im-test-design-und-benutzerfreundlichkeit">Klipsch The Three Plus im Test: Design und Benutzerfreundlichkeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3517px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="FD4VMad6x4PXmq2a27Pc4U" name="IMG_4233.jpg" alt="Klipsch The Three Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FD4VMad6x4PXmq2a27Pc4U-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3517" height="1979" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit den kompakten Maßen von 178 x 355 x 213 mm (HxBxT) eignet sich The Three Plus hervorragend für den Einsatz auf einem Tisch oder Regal. Vorausgesetzt, die Rückseite bleibt gut zugänglich und die Seiten haben etwas Luft, kannst du es praktisch überall aufstellen.</p><p>Auch optisch macht das Modell einiges her. Die Oberseite ist fast vollständig mit echtem Holzfurnier versehen, wahlweise in Walnuss oder mattem Schwarz, nur unterbrochen von einem schmalen Metallstreifen, der die wenigen physischen Bedienelemente wie Eingangswahl und Lautstärke trägt. Alle vier Seiten sind sauber mit Akustikstoff bespannt und die leichte Rundung an den Übergängen verleiht dem Design zusätzliche Eleganz. Die Verarbeitungsqualität ist klar erkennbar, denn sie ist durchgehend hochwertig. Für ein Gerät in dieser vergleichsweise günstigen Preisklasse ist die Verarbeitung wirklich beeindruckend.</p><p>Auch wenn du The Three Plus bis zu einem gewissen Grad direkt über die Tasten bedienen kannst, wirst du vermutlich meist zur Klipsch Connect-App greifen. Sie ist kostenlos für iOS und Android verfügbar und bietet einen Drei-Band-EQ mit fünf Klangprofilen, die Möglichkeit zur Steuerung der Wiedergabe, Updatesuche, Nachtmodus und mehr. Die App gehört zwar nicht zu den umfangreichsten ihrer Art, überzeugt aber durch Übersichtlichkeit, Stabilität und Zuverlässigkeit bei den wichtigsten Funktionen.</p><h2 id="klipsch-the-three-plus-im-test-fazit">Klipsch The Three Plus im Test: Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3631px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="EgNmNX4Yxz5i4dQLHyraCU" name="IMG_4230.jpg" alt="Klipsch The Three Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EgNmNX4Yxz5i4dQLHyraCU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3631" height="2042" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Man muss kein Audio-Profi sein, um von einem Klipsch-Modell einen kräftigen, direkt auf den Hörer ausgerichteten Klang zu erwarten. Wie das The Three Plus diesen liefert – von den vielseitigen Funktionen bis zum ausgewogenen Sound – ist wirklich gelungen.</p><p>Die Kombination aus unaufdringlichem Design, praktischer Ausstattung und klarer Klangqualität macht das The Three Plus zu einer lohnenden Investition in dieser Preisklasse. Falls du allerdings vorhast, hauptsächlich Vinyl bei geringer Lautstärke zu hören, ist es vielleicht nicht die beste Wahl.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert-2">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>Es gibt zwar viele All-in-One-Audiosysteme auf dem Markt, aber ein Modell zu finden, das Preis, Funktionen und Klangqualität so gut vereint wie The Three Plus, ist gar nicht so einfach. Wenn du jedoch bereit bist, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, ist das Revo SuperConnect Stereo eine starke Alternative. In vielerlei Hinsicht überzeugt es. Auch wenn es keine Phono-Vorstufe mitbringt, bietet es WLAN, Internetradio und DAB+.</p><div data-model-name="Klipsch The Three Plus, Revo SuperConnect Stereo" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Marshall Emberton III im Test: ein willkommenes kleines Upgrade mit großem Bass ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Marshall war noch nie dafür bekannt, Dinge zu verändern, die gut funktionieren – und genau das zeigt sich auch hier. Der Emberton III sieht seinem Vorgänger auf den ersten Blick extrem ähnlich. Das ist eine dieser Verbesserungen, die man eher spürt als sieht.</p><p>Klar, die wenigsten würden sich einen Emberton nur wegen eines Upgrades zulegen. Und ob das auffällige Design etwas für dich ist, entscheidest du am besten selbst – für viele ist gerade das der Reiz.</p><p>Trotzdem steckt unter der Haube einiges an Neuerungen, vor allem in Sachen Zukunftssicherheit. Wir haben Marshalls tragbaren Lautsprecher der dritten Generation ein paar Wochen lang getestet, um herauszufinden, ob er zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">den besten Bluetooth-Lautsprechern</a> gehört, die du aktuell kaufen kannst.</p><h2 id="marshall-emberton-iii-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Marshall Emberton III im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><div data-model-name="Marshall Emberton III" data-widget-type="review"></div><p>Der Emberton III ist inzwischen direkt bei Marshall und bei anderen Händler:innen wie Amazon erhältlich. Der Lautsprecher kam Ende August nach einer kurzen Vorbestellungsphase auf den Markt und kostet je nach Region rund 160 € (£159/$169/AU$289).</p><p>Das ist ein kleiner Preisanstieg gegenüber dem Emberton II aus dem Jahr 2022. Auch wenn der Unterschied nicht riesig ist – es ist nie besonders erfreulich, wenn sich der Preis bei vergleichbarer Hardware erhöht.</p><h2 id="marshall-emberton-iii-im-test-design-funktionen">Marshall Emberton III im Test: Design & Funktionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eLSJKjP6WCkyDyRVLyywz3" name="Marshall Emberton 3 7.jpg" alt="Marshall Emberton III im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eLSJKjP6WCkyDyRVLyywz3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du den Emberton III in der Hand hältst, ist es gar nicht so einfach, sofort zu erkennen, was sich im Vergleich zum Emberton II verändert hat. Laut Datenblatt ist er minimal größer – aber so geringfügig, dass du es ohne Hinweis kaum merken wirst.Marshall gibt an, hochwertigere Materialien verbaut zu haben – und tatsächlich fühlt sich die Oberfläche mit ihrer weichen Kunstlederstruktur angenehm hochwertig an, wie man es auch von anderen Marshall-Produkten kennt.</p><p>Optisch ist der Emberton III ganz klar Marshall: Das Frontgitter und das große Logo erinnern stark an klassische Gitarrenverstärker. Auch auf der Rückseite befindet sich ein Gitter, während oben ein messingfarbener Bedienknopf sitzt, der Lautstärke, Ein/Aus-Funktion und Bluetooth-Verbindung steuert.</p><p>Es ist ein Lautsprecher, den du ganz klassisch auf eine ebene Fläche stellst – mit fester Standfläche. Und auch wenn Marshall zu Recht mit 360-Grad-Sound wirbt, wirst du wahrscheinlich trotzdem instinktiv eine Seite nach vorne drehen, um den coolen Look bestmöglich zu zeigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nieZg7FD9qEEbbuFGE4MA3" name="Marshall Emberton 3 5.jpg" alt="Marshall Emberton III im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nieZg7FD9qEEbbuFGE4MA3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Was die Funktionen angeht, sind viele Highlights ähnlich geblieben, zum Beispiel ist das gesamte Design weiterhin nach <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained">IP67 wasser- und staubdicht</a>. Das heißt, schlechtes Wetter ist kein Problem, und auch ein kurzes Bad in bis zu einem Meter tiefem Wasser übersteht der Lautsprecher problemlos.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde noch mal verbessert: Du bekommst jetzt bis zu 32 Stunden pro Ladung, was echt stark ist. Aber besonders spannend sind die Fortschritte bei der Konnektivität. Zwar gibt es noch kein WLAN, aber der Emberton III unterstützt jetzt Bluetooth 5.4 und kann mit Auracast und mehreren Geräten gleichzeitig arbeiten.</p><p>Beides ist aktuell noch selten, aber du bist damit technisch gut aufgestellt für die nächsten Jahre.</p><h2 id="marshall-emberton-iii-im-test-sound-leistung">Marshall Emberton III im Test: Sound & Leistung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BVwGzwmYWnnvStV8qgAhn3" name="Marshall Emberton 3 6.jpg" alt="Marshall Emberton III im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BVwGzwmYWnnvStV8qgAhn3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Generell gefällt uns, wie Marshall seine Lautsprecher abstimmt – sie klingen warm, voll und haben einen klaren, energiereichen Klang, der vor allem bei Pop richtig Spaß macht.</p><p>Der Emberton II hatte, so gut er auch war, eine kleine Schwäche im Bassbereich – genau da hat Marshall angesetzt und dem Nachfolger mehr Druck in den Tiefen verpasst. Beim Hören merkt man das sofort: Der Bass ist spürbar kräftiger.</p><p>Der Emberton III klingt deutlich größer, als er ist – auch wenn er nicht der einzige kompakte Lautsprecher mit gutem Sound ist. Als wir zum Beispiel ein paar alte Oasis-Alben gehört haben (im Frust darüber, dass wir keine Tickets für die Reunion bekommen haben), war der Emberton III genau richtig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PREr6sE8fDxTnuEvaCmEF4" name="Marshall Emberton 3 8.jpg" alt="Marshall Emberton III im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PREr6sE8fDxTnuEvaCmEF4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Gitarren krachten so, wie man es sich wünscht, und auch ruhigere Singer-Songwriter-Stücke kamen mit der richtigen Feinfühligkeit rüber. Lautstärke ist ebenfalls kein Problem, besonders drinnen kann der Lautsprecher wirklich laut werden, ohne an Qualität zu verlieren.</p><p>Mit seiner starken Akkulaufzeit ist der Emberton III ideal für Reisen oder längere Ausflüge, bei denen du nicht ständig laden willst. Auch bei der Verbindung gab es nichts zu meckern – die Unterstützung von Bluetooth LE („Low Energy“) ist ein zusätzliches Plus, was Zukunftssicherheit betrifft.</p><p>Beachte aber: Eine klassische 3,5-mm-Klinkenbuchse gibt es nicht. Falls du also mal analog verbinden willst, musst du dich anders behelfen. Das ist zwar ein bisschen retro, aber für manche vielleicht wichtig.</p><p>Was bleibt, ist der markante, messingfarbene Drehknopf oben. Funktional und stylisch – besser geht’s kaum.</p><h2 id="fazit">Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DqcQAKgy74XZwFRUdbAmP3" name="Marshall Emberton 3 1.jpg" alt="Marshall Emberton III im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DqcQAKgy74XZwFRUdbAmP3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Emberton III ist zwar kein radikales Upgrade gegenüber seinem Vorgänger, aber die kleinen Verbesserungen – besonders beim Bass und der Konnektivität – machen ihn zu einer sehr guten Weiterentwicklung. Wenn das dein erster Marshall ist und dir der Look gefällt, kannst du hier nichts falsch machen.</p><p>Bluetooth 5.4 sorgt dafür, dass du lange Freude an ihm haben wirst, und der kräftigere Sound passt perfekt zu einem Speaker dieser Größe. Er bleibt ein toller kleiner Lautsprecher mit starkem Charakter und überraschend gutem Klang.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert-3">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>Wenn du aber etwas noch Kompakteres suchst, das du einfach in deine Tasche werfen kannst, lohnt sich ein Blick auf die Modelle von Ultimate Ears. Der <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker">Wonderboom 4</a> ist ähnlich klein, klingt super, schwimmt sogar und ist kugelförmig – also optisch ganz anders, aber ähnlich praktisch.</p><p>Eine weitere Option ist der <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/sonos-roam-2-review">Sonos Roam 2</a>. Der kostet ein bisschen mehr, spielt aber hervorragend mit einem vorhandenen Sonos-System zusammen. Seine Akkulaufzeit kommt zwar nicht an die des Emberton III heran, aber wenn du schon Sonos nutzt, könnte das genau dein Ding sein.</p><div data-model-name="Marshall Emberton III, Wonderboom 4, Sonos Roam 2" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wer einen stylischen Bluetooth-Lautsprecher sucht, könnte mit dem Emberton III genau richtig liegen. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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                                <p>Marshall war noch nie dafür bekannt, Dinge zu verändern, die gut funktionieren – und genau das zeigt sich auch hier. Der Emberton III sieht seinem Vorgänger auf den ersten Blick extrem ähnlich. Das ist eine dieser Verbesserungen, die man eher spürt als sieht.</p><p>Klar, die wenigsten würden sich einen Emberton nur wegen eines Upgrades zulegen. Und ob das auffällige Design etwas für dich ist, entscheidest du am besten selbst – für viele ist gerade das der Reiz.</p><p>Trotzdem steckt unter der Haube einiges an Neuerungen, vor allem in Sachen Zukunftssicherheit. Wir haben Marshalls tragbaren Lautsprecher der dritten Generation ein paar Wochen lang getestet, um herauszufinden, ob er zu den <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">den besten Bluetooth-Lautsprechern</a> gehört, die du aktuell kaufen kannst.</p><h2 id="marshall-emberton-iii-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Marshall Emberton III im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><div data-model-name="Marshall Emberton III" data-widget-type="review"></div><p>Der Emberton III ist inzwischen direkt bei Marshall und bei anderen Händler:innen wie Amazon erhältlich. Der Lautsprecher kam Ende August nach einer kurzen Vorbestellungsphase auf den Markt und kostet je nach Region rund 160 € (£159/$169/AU$289).</p><p>Das ist ein kleiner Preisanstieg gegenüber dem Emberton II aus dem Jahr 2022. Auch wenn der Unterschied nicht riesig ist – es ist nie besonders erfreulich, wenn sich der Preis bei vergleichbarer Hardware erhöht.</p><h2 id="marshall-emberton-iii-im-test-design-funktionen">Marshall Emberton III im Test: Design & Funktionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eLSJKjP6WCkyDyRVLyywz3" name="Marshall Emberton 3 7.jpg" alt="Marshall Emberton III im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eLSJKjP6WCkyDyRVLyywz3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du den Emberton III in der Hand hältst, ist es gar nicht so einfach, sofort zu erkennen, was sich im Vergleich zum Emberton II verändert hat. Laut Datenblatt ist er minimal größer – aber so geringfügig, dass du es ohne Hinweis kaum merken wirst.Marshall gibt an, hochwertigere Materialien verbaut zu haben – und tatsächlich fühlt sich die Oberfläche mit ihrer weichen Kunstlederstruktur angenehm hochwertig an, wie man es auch von anderen Marshall-Produkten kennt.</p><p>Optisch ist der Emberton III ganz klar Marshall: Das Frontgitter und das große Logo erinnern stark an klassische Gitarrenverstärker. Auch auf der Rückseite befindet sich ein Gitter, während oben ein messingfarbener Bedienknopf sitzt, der Lautstärke, Ein/Aus-Funktion und Bluetooth-Verbindung steuert.</p><p>Es ist ein Lautsprecher, den du ganz klassisch auf eine ebene Fläche stellst – mit fester Standfläche. Und auch wenn Marshall zu Recht mit 360-Grad-Sound wirbt, wirst du wahrscheinlich trotzdem instinktiv eine Seite nach vorne drehen, um den coolen Look bestmöglich zu zeigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nieZg7FD9qEEbbuFGE4MA3" name="Marshall Emberton 3 5.jpg" alt="Marshall Emberton III im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nieZg7FD9qEEbbuFGE4MA3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Was die Funktionen angeht, sind viele Highlights ähnlich geblieben, zum Beispiel ist das gesamte Design weiterhin nach <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained">IP67 wasser- und staubdicht</a>. Das heißt, schlechtes Wetter ist kein Problem, und auch ein kurzes Bad in bis zu einem Meter tiefem Wasser übersteht der Lautsprecher problemlos.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde noch mal verbessert: Du bekommst jetzt bis zu 32 Stunden pro Ladung, was echt stark ist. Aber besonders spannend sind die Fortschritte bei der Konnektivität. Zwar gibt es noch kein WLAN, aber der Emberton III unterstützt jetzt Bluetooth 5.4 und kann mit Auracast und mehreren Geräten gleichzeitig arbeiten.</p><p>Beides ist aktuell noch selten, aber du bist damit technisch gut aufgestellt für die nächsten Jahre.</p><h2 id="marshall-emberton-iii-im-test-sound-leistung">Marshall Emberton III im Test: Sound & Leistung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BVwGzwmYWnnvStV8qgAhn3" name="Marshall Emberton 3 6.jpg" alt="Marshall Emberton III im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BVwGzwmYWnnvStV8qgAhn3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Generell gefällt uns, wie Marshall seine Lautsprecher abstimmt – sie klingen warm, voll und haben einen klaren, energiereichen Klang, der vor allem bei Pop richtig Spaß macht.</p><p>Der Emberton II hatte, so gut er auch war, eine kleine Schwäche im Bassbereich – genau da hat Marshall angesetzt und dem Nachfolger mehr Druck in den Tiefen verpasst. Beim Hören merkt man das sofort: Der Bass ist spürbar kräftiger.</p><p>Der Emberton III klingt deutlich größer, als er ist – auch wenn er nicht der einzige kompakte Lautsprecher mit gutem Sound ist. Als wir zum Beispiel ein paar alte Oasis-Alben gehört haben (im Frust darüber, dass wir keine Tickets für die Reunion bekommen haben), war der Emberton III genau richtig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PREr6sE8fDxTnuEvaCmEF4" name="Marshall Emberton 3 8.jpg" alt="Marshall Emberton III im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PREr6sE8fDxTnuEvaCmEF4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Gitarren krachten so, wie man es sich wünscht, und auch ruhigere Singer-Songwriter-Stücke kamen mit der richtigen Feinfühligkeit rüber. Lautstärke ist ebenfalls kein Problem, besonders drinnen kann der Lautsprecher wirklich laut werden, ohne an Qualität zu verlieren.</p><p>Mit seiner starken Akkulaufzeit ist der Emberton III ideal für Reisen oder längere Ausflüge, bei denen du nicht ständig laden willst. Auch bei der Verbindung gab es nichts zu meckern – die Unterstützung von Bluetooth LE („Low Energy“) ist ein zusätzliches Plus, was Zukunftssicherheit betrifft.</p><p>Beachte aber: Eine klassische 3,5-mm-Klinkenbuchse gibt es nicht. Falls du also mal analog verbinden willst, musst du dich anders behelfen. Das ist zwar ein bisschen retro, aber für manche vielleicht wichtig.</p><p>Was bleibt, ist der markante, messingfarbene Drehknopf oben. Funktional und stylisch – besser geht’s kaum.</p><h2 id="fazit">Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DqcQAKgy74XZwFRUdbAmP3" name="Marshall Emberton 3 1.jpg" alt="Marshall Emberton III im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DqcQAKgy74XZwFRUdbAmP3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Emberton III ist zwar kein radikales Upgrade gegenüber seinem Vorgänger, aber die kleinen Verbesserungen – besonders beim Bass und der Konnektivität – machen ihn zu einer sehr guten Weiterentwicklung. Wenn das dein erster Marshall ist und dir der Look gefällt, kannst du hier nichts falsch machen.</p><p>Bluetooth 5.4 sorgt dafür, dass du lange Freude an ihm haben wirst, und der kräftigere Sound passt perfekt zu einem Speaker dieser Größe. Er bleibt ein toller kleiner Lautsprecher mit starkem Charakter und überraschend gutem Klang.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert-3">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>Wenn du aber etwas noch Kompakteres suchst, das du einfach in deine Tasche werfen kannst, lohnt sich ein Blick auf die Modelle von Ultimate Ears. Der <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker">Wonderboom 4</a> ist ähnlich klein, klingt super, schwimmt sogar und ist kugelförmig – also optisch ganz anders, aber ähnlich praktisch.</p><p>Eine weitere Option ist der <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/sonos-roam-2-review">Sonos Roam 2</a>. Der kostet ein bisschen mehr, spielt aber hervorragend mit einem vorhandenen Sonos-System zusammen. Seine Akkulaufzeit kommt zwar nicht an die des Emberton III heran, aber wenn du schon Sonos nutzt, könnte das genau dein Ding sein.</p><div data-model-name="Marshall Emberton III, Wonderboom 4, Sonos Roam 2" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Marshall Middleton im Test: klassisches Design, großartiger Klang ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das Marshall-Logo auf dem Frontgitter hat etwas Ikonisches – Jahrzehnte Musikgeschichte schwingen beim Anblick mit. Ob Bühnenmonitore oder tragbare Bluetooth-Geräte wie der hier getestete Middleton: Marshall spricht viele an. </p><p>Marshall ist auch eine gute Wahl, wenn du nach <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-earbuds">den besten kabellosen Earbuds</a> suchst. Doch am spannendsten bleibt es, ihre Lautsprecher zu testen. Der Middleton – ein klobiger <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-bluetooth-speaker">Bluetooth-Speaker</a>, der im Regal hervorragend aussieht – macht da keine Ausnahme und ist ideal für alle, die ein klassisches, tragbares Gerät suchen.</p><h2 id="marshall-middleton-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Marshall Middleton im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><div data-model-name="Marshall Middleton" data-widget-type="review"></div><p>Der Middleton ist jetzt sowohl in Großbritannien als auch in den USA erhältlich und liegt preislich bei 270 £ bzw. 300 $. In Australien kostet er 405 AU$.</p><p>Ursprünglich kam er nur in Schwarz auf den Markt, inzwischen gibt es ihn auch in der cremefarbigen Version, wie hier getestet und fotografiert. Es stehen nur diese beiden Optionen zur Auswahl.</p><p>Damit gehört der Middleton zu den teureren Modellen der Marshall-Reihe. Einige ältere Modelle wie der <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-kilburn-2-review">Kilburn II</a> oder der Tufton sind zwar noch teurer, fallen dafür aber auch deutlich größer aus.</p><h2 id="marshall-middleton-im-test-funktionen-design">Marshall Middleton im Test: Funktionen & Design</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fqB5wMrm3L5T5Du846mZVB" name="Marshall Middleton Review 4.jpg" alt="Marshall Middleton Test 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fqB5wMrm3L5T5Du846mZVB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Designsprache von Marshall ist seit Jahrzehnten bekannt und wird sich so schnell nicht ändern. Entweder man kennt und mag sie – oder eben nicht.</p><p>Im Mittelpunkt steht das Lautsprechergitter mit dem kursiven Logo. Beim Middleton prägt dies die Vorderseite des Lautsprechers. Das Gehäuse besteht aus robustem Soft-Touch-Kunststoff in Lederoptik, ein weiteres typisches Marshall-Merkmal.</p><p>An den Seiten und auf der Rückseite befinden sich zahlreiche Öffnungen, durch die der Sound austritt – eine 360-Grad-Soundstage bekommst du damit allerdings nicht.</p><p>Auf der Oberseite findest du diverse Bedienelemente: einen zentralen Drehknopf aus Messing zum Ein- und Ausschalten, zum Überspringen von Titeln oder zum Anpassen der Lautstärke, dazu einige flache Tasten, um Geräte anzuschließen oder den Akkustand zu prüfen. Auch Höhen und Tiefen lassen sich hier einstellen.</p><p>LED-Leuchten zeigen dir je nach Situation den Batteriestand oder die Lautstärke an. An der Seite gibt es ein praktisches Fach für die mitgelieferte Trageschlaufe.</p><p>Alles ist solide verarbeitet und fühlt sich hochwertig an. Trotzdem wiegt der Lautsprecher 1,8 kg – im Rucksack spürt man das schon deutlich, schwerer als viele der <a href="https://www.t3.com/features/best-ultraportable-laptop-best-lightweight-laptop">besten leichten Laptops</a>. Beim Packen für ein Picknick musst du also etwas mehr planen als bei einem kleineren Modell wie dem <a href="https://www.t3.com/reviews/ultimate-ears-wonderboom-3-review">Ultimate Ears Wonderboom 3</a>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4RivvZ63TLuLeSoxFgQGoT" name="Marshall Middleton Review 7.jpg" alt="Marshall Middleton Test 5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4RivvZ63TLuLeSoxFgQGoT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wir lieben die Optik und die Haptik des Middleton. Das Gewicht macht es am Ende allerdings etwas unpraktisch, wodurch der Lautsprecher nicht so spontan einsetzbar ist. Dank der <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained">IP67-Schutzklasse gegen Wasser- und Staub</a> musst du dir dafür keine Sorgen bei Wind und Wetter machen.</p><p>Mit einer versprochenen Akkulaufzeit von 20 Stunden (die wir in unseren Tests erreicht haben) kannst du mit einer einzigen Akkuladung eine ganze Menge Musik hören. Das vollständige Aufladen über USB-C dauert jedoch etwa 4,5 Stunden, was nicht gerade schnell ist.</p><p>Bluetooth ist die einzige drahtlose Verbindungsmöglichkeit, die in unserem Test stabil und zuverlässig funktionierte. Trotzdem hätten wir uns bei diesem Preis auch WLAN gewünscht. Wer lieber kabelgebunden hört, kann den Lautsprecher über die 3,5-mm-Buchse anschließen.</p><p>Die Marshall-App bietet zudem praktische Steuerelemente, darunter die Anpassung des Equalizers. Sie verändert zwar nicht grundlegend, wie du den Lautsprecher nutzt, ist als Begleit-App aber solide und hilfreich.</p><h2 id="marshall-middleton-im-test-leistung">Marshall Middleton im Test: Leistung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="poV7tLTHsNMxrvsUmSC3dG" name="Marshall Middleton Review 6.jpg" alt="Marshall Middleton Test 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poV7tLTHsNMxrvsUmSC3dG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Marshall ist bekannt für seinen kraftvollen Klang – und der Middleton erfüllt diese Erwartung voll und ganz. Seine Größe und sein Gewicht sorgen für ein beeindruckendes Lautstärkepotenzial.</p><p>Wie erhofft liefert der Lautsprecher auch bei extrem hoher Lautstärke einen klaren Klang, ganz ohne Verzerrungen.</p><p>Praktisch ist auch, dass du Bass und Höhen direkt am Lautsprecher einstellen kannst. So passt du den Sound viel einfacher an die Musik oder die aktuelle Situation an – etwas, das allein über versteckte App-Steuerungen kaum möglich wäre.</p><p>Theoretisch kannst du den Middleton zu einem klassischen Marshall-Boxenturm mit synchronisiertem Audio stapeln. Mit nur einem Lautsprecher konnten wir das allerdings nicht testen.</p><p>Beim Hören liefert der Middleton klaren Klang und kräftigen Bass. Man hätte gedacht, dass er bei den filigranen Passagen von Taylor Swifts <em>Tortured Poets Department </em>zu kämpfen hat. Tatsächlich meistert er sie aber problemlos.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ATtCRBF6zkdnGsq5pasNSW" name="Marshall Middleton Review 3.jpg" alt="Marshall Middleton Test 7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ATtCRBF6zkdnGsq5pasNSW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Als wir einige Klassiker von Queens of the Stone Age abspielten, um den Sound bei Rockmusik zu testen, lieferte der Lautsprecher erwartungsgemäß exzellente Ergebnisse: kraftvoll, satt und beeindruckend vollmundig.</p><p>Der Middleton ist technisch gesehen darauf ausgelegt, den besten Klang direkt vor dem Lautsprechergitter zu liefern. Wir waren jedoch auch davon beeindruckt, dass der Klang sich auch zu den Seiten hin gut verteilt.</p><p> Mit einem Frequenzbereich von 50 Hz bis 20.000 Hz liefert der Middleton eine große Reichweite. Perfekt, um eine Party im Freien oder eine Session im Park zu beschallen (vorausgesetzt, die Leute um dich herum stehen genauso auf deine Playlist wie du).</p><p>Das mag alles so klingen, als wäre der Middleton ein basslastiger Boomer, aber es ist wichtig zu erwähnen, dass er auch im oberen Bereich des Spektrums gut funktioniert. Auch wenn Klassik vielleicht nicht die genau passende Musikrichtung ist, heißt das nicht, dass man es nicht zumindest versuchen kann.</p><h2 id="marshall-middleton-im-test-fazit">Marshall Middleton im Test: Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aN93XvW6jcBR5LY58hQDBE" name="Marshall Middleton Review 2.jpg" alt="Marshall Middleton Test 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aN93XvW6jcBR5LY58hQDBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Marshall Middleton ist in vielerlei Hinsicht ein wirklich solider tragbarer Bluetooth-Lautsprecher. Er ist einfach zu bedienen, klingt in fast jeder Umgebung beeindruckend, und wir lieben sein Design.</p><p>Allerdings ist er ziemlich schwer, und einige Funktionen, wie etwa Wi-Fi-Konnektivität, fehlen, die man sich bei diesem Preis wünschen würde.</p><p>Wenn du den Marshall-Look und -Vibe liebst und kraftvollen, tragbaren Sound suchst, ist der Middleton genau das Richtige für dich.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert-4">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>Wenn dir das Design eines Marshall-Lautsprechers gefällt, dich das Gewicht des Middleton aber abschreckt, könnte der <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-emberton-ii-review">Emberton II</a> die bessere Wahl sein. Er ist ähnlich, aber kleiner, leichter – und günstiger.</p><p>Eine weitere Alternative ist der <a href="https://www.whathifi.com/reviews/jbl-charge-5-wi-fi">JBL Charge 5 Wi-Fi</a>: Er sieht vielleicht nicht ganz so schick aus, ist dafür aber robust und bietet den großen Vorteil der Wi‑Fi-Konnektivität. Das macht ihn besonders praktisch macht, wenn du ihn eher zu Hause als unterwegs nutzt.</p><div data-model-name="Marshall Middleton, Marshall Emberton II, JBL Charge 5 Wi-Fi" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-test-klassisches-design-und-grossartiger-klang</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Marshall liefert einen leistungsstarken kabellosen Lautsprecher, den manche allerdings etwas schwer finden könnten. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Marshall Middleton Bewertung 1]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Das Marshall-Logo auf dem Frontgitter hat etwas Ikonisches – Jahrzehnte Musikgeschichte schwingen beim Anblick mit. Ob Bühnenmonitore oder tragbare Bluetooth-Geräte wie der hier getestete Middleton: Marshall spricht viele an. </p><p>Marshall ist auch eine gute Wahl, wenn du nach <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-earbuds">den besten kabellosen Earbuds</a> suchst. Doch am spannendsten bleibt es, ihre Lautsprecher zu testen. Der Middleton – ein klobiger <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-bluetooth-speaker">Bluetooth-Speaker</a>, der im Regal hervorragend aussieht – macht da keine Ausnahme und ist ideal für alle, die ein klassisches, tragbares Gerät suchen.</p><h2 id="marshall-middleton-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">Marshall Middleton im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><div data-model-name="Marshall Middleton" data-widget-type="review"></div><p>Der Middleton ist jetzt sowohl in Großbritannien als auch in den USA erhältlich und liegt preislich bei 270 £ bzw. 300 $. In Australien kostet er 405 AU$.</p><p>Ursprünglich kam er nur in Schwarz auf den Markt, inzwischen gibt es ihn auch in der cremefarbigen Version, wie hier getestet und fotografiert. Es stehen nur diese beiden Optionen zur Auswahl.</p><p>Damit gehört der Middleton zu den teureren Modellen der Marshall-Reihe. Einige ältere Modelle wie der <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-kilburn-2-review">Kilburn II</a> oder der Tufton sind zwar noch teurer, fallen dafür aber auch deutlich größer aus.</p><h2 id="marshall-middleton-im-test-funktionen-design">Marshall Middleton im Test: Funktionen & Design</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fqB5wMrm3L5T5Du846mZVB" name="Marshall Middleton Review 4.jpg" alt="Marshall Middleton Test 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fqB5wMrm3L5T5Du846mZVB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Designsprache von Marshall ist seit Jahrzehnten bekannt und wird sich so schnell nicht ändern. Entweder man kennt und mag sie – oder eben nicht.</p><p>Im Mittelpunkt steht das Lautsprechergitter mit dem kursiven Logo. Beim Middleton prägt dies die Vorderseite des Lautsprechers. Das Gehäuse besteht aus robustem Soft-Touch-Kunststoff in Lederoptik, ein weiteres typisches Marshall-Merkmal.</p><p>An den Seiten und auf der Rückseite befinden sich zahlreiche Öffnungen, durch die der Sound austritt – eine 360-Grad-Soundstage bekommst du damit allerdings nicht.</p><p>Auf der Oberseite findest du diverse Bedienelemente: einen zentralen Drehknopf aus Messing zum Ein- und Ausschalten, zum Überspringen von Titeln oder zum Anpassen der Lautstärke, dazu einige flache Tasten, um Geräte anzuschließen oder den Akkustand zu prüfen. Auch Höhen und Tiefen lassen sich hier einstellen.</p><p>LED-Leuchten zeigen dir je nach Situation den Batteriestand oder die Lautstärke an. An der Seite gibt es ein praktisches Fach für die mitgelieferte Trageschlaufe.</p><p>Alles ist solide verarbeitet und fühlt sich hochwertig an. Trotzdem wiegt der Lautsprecher 1,8 kg – im Rucksack spürt man das schon deutlich, schwerer als viele der <a href="https://www.t3.com/features/best-ultraportable-laptop-best-lightweight-laptop">besten leichten Laptops</a>. Beim Packen für ein Picknick musst du also etwas mehr planen als bei einem kleineren Modell wie dem <a href="https://www.t3.com/reviews/ultimate-ears-wonderboom-3-review">Ultimate Ears Wonderboom 3</a>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4RivvZ63TLuLeSoxFgQGoT" name="Marshall Middleton Review 7.jpg" alt="Marshall Middleton Test 5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4RivvZ63TLuLeSoxFgQGoT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wir lieben die Optik und die Haptik des Middleton. Das Gewicht macht es am Ende allerdings etwas unpraktisch, wodurch der Lautsprecher nicht so spontan einsetzbar ist. Dank der <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained">IP67-Schutzklasse gegen Wasser- und Staub</a> musst du dir dafür keine Sorgen bei Wind und Wetter machen.</p><p>Mit einer versprochenen Akkulaufzeit von 20 Stunden (die wir in unseren Tests erreicht haben) kannst du mit einer einzigen Akkuladung eine ganze Menge Musik hören. Das vollständige Aufladen über USB-C dauert jedoch etwa 4,5 Stunden, was nicht gerade schnell ist.</p><p>Bluetooth ist die einzige drahtlose Verbindungsmöglichkeit, die in unserem Test stabil und zuverlässig funktionierte. Trotzdem hätten wir uns bei diesem Preis auch WLAN gewünscht. Wer lieber kabelgebunden hört, kann den Lautsprecher über die 3,5-mm-Buchse anschließen.</p><p>Die Marshall-App bietet zudem praktische Steuerelemente, darunter die Anpassung des Equalizers. Sie verändert zwar nicht grundlegend, wie du den Lautsprecher nutzt, ist als Begleit-App aber solide und hilfreich.</p><h2 id="marshall-middleton-im-test-leistung">Marshall Middleton im Test: Leistung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="poV7tLTHsNMxrvsUmSC3dG" name="Marshall Middleton Review 6.jpg" alt="Marshall Middleton Test 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poV7tLTHsNMxrvsUmSC3dG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Marshall ist bekannt für seinen kraftvollen Klang – und der Middleton erfüllt diese Erwartung voll und ganz. Seine Größe und sein Gewicht sorgen für ein beeindruckendes Lautstärkepotenzial.</p><p>Wie erhofft liefert der Lautsprecher auch bei extrem hoher Lautstärke einen klaren Klang, ganz ohne Verzerrungen.</p><p>Praktisch ist auch, dass du Bass und Höhen direkt am Lautsprecher einstellen kannst. So passt du den Sound viel einfacher an die Musik oder die aktuelle Situation an – etwas, das allein über versteckte App-Steuerungen kaum möglich wäre.</p><p>Theoretisch kannst du den Middleton zu einem klassischen Marshall-Boxenturm mit synchronisiertem Audio stapeln. Mit nur einem Lautsprecher konnten wir das allerdings nicht testen.</p><p>Beim Hören liefert der Middleton klaren Klang und kräftigen Bass. Man hätte gedacht, dass er bei den filigranen Passagen von Taylor Swifts <em>Tortured Poets Department </em>zu kämpfen hat. Tatsächlich meistert er sie aber problemlos.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ATtCRBF6zkdnGsq5pasNSW" name="Marshall Middleton Review 3.jpg" alt="Marshall Middleton Test 7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ATtCRBF6zkdnGsq5pasNSW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Als wir einige Klassiker von Queens of the Stone Age abspielten, um den Sound bei Rockmusik zu testen, lieferte der Lautsprecher erwartungsgemäß exzellente Ergebnisse: kraftvoll, satt und beeindruckend vollmundig.</p><p>Der Middleton ist technisch gesehen darauf ausgelegt, den besten Klang direkt vor dem Lautsprechergitter zu liefern. Wir waren jedoch auch davon beeindruckt, dass der Klang sich auch zu den Seiten hin gut verteilt.</p><p> Mit einem Frequenzbereich von 50 Hz bis 20.000 Hz liefert der Middleton eine große Reichweite. Perfekt, um eine Party im Freien oder eine Session im Park zu beschallen (vorausgesetzt, die Leute um dich herum stehen genauso auf deine Playlist wie du).</p><p>Das mag alles so klingen, als wäre der Middleton ein basslastiger Boomer, aber es ist wichtig zu erwähnen, dass er auch im oberen Bereich des Spektrums gut funktioniert. Auch wenn Klassik vielleicht nicht die genau passende Musikrichtung ist, heißt das nicht, dass man es nicht zumindest versuchen kann.</p><h2 id="marshall-middleton-im-test-fazit">Marshall Middleton im Test: Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aN93XvW6jcBR5LY58hQDBE" name="Marshall Middleton Review 2.jpg" alt="Marshall Middleton Test 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aN93XvW6jcBR5LY58hQDBE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Marshall Middleton ist in vielerlei Hinsicht ein wirklich solider tragbarer Bluetooth-Lautsprecher. Er ist einfach zu bedienen, klingt in fast jeder Umgebung beeindruckend, und wir lieben sein Design.</p><p>Allerdings ist er ziemlich schwer, und einige Funktionen, wie etwa Wi-Fi-Konnektivität, fehlen, die man sich bei diesem Preis wünschen würde.</p><p>Wenn du den Marshall-Look und -Vibe liebst und kraftvollen, tragbaren Sound suchst, ist der Middleton genau das Richtige für dich.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert-4">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>Wenn dir das Design eines Marshall-Lautsprechers gefällt, dich das Gewicht des Middleton aber abschreckt, könnte der <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-emberton-ii-review">Emberton II</a> die bessere Wahl sein. Er ist ähnlich, aber kleiner, leichter – und günstiger.</p><p>Eine weitere Alternative ist der <a href="https://www.whathifi.com/reviews/jbl-charge-5-wi-fi">JBL Charge 5 Wi-Fi</a>: Er sieht vielleicht nicht ganz so schick aus, ist dafür aber robust und bietet den großen Vorteil der Wi‑Fi-Konnektivität. Das macht ihn besonders praktisch macht, wenn du ihn eher zu Hause als unterwegs nutzt.</p><div data-model-name="Marshall Middleton, Marshall Emberton II, JBL Charge 5 Wi-Fi" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Sonos Roam 2 im Test: Perfekt tragbar, drinnen oder draußen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der Roam war nicht der erste Bluetooth-Lautsprecher, der von dem Multiroom-Lautsprecherunternehmen Sonos kam – diese Auszeichnung gehört dem Move. Der ursprüngliche <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-roam-review">Roam</a> ebnete jedoch den Weg der Portabilität für Sonos – er bot einen leichteren und <em>beweglicheren</em> Lautsprecher als der ursprüngliche <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-review">Move</a>.</p><p>Mit dem Sonos Roam 2, der drei Jahre nach dem Original erscheint, hat das Unternehmen nicht allzu viel an einem bereits großartigen Lautsprecher verändert. Es gibt jedoch einige bemerkenswerte Verbesserungen, und obwohl einige davon von vielen als geringfügig angesehen werden könnten, machen sie im Gebrauch einen Unterschied.</p><p>Ich habe über die Jahre hinweg nicht nur mit dem ursprünglichen Sonos Roam, sondern auch mit zahlreichen anderen Lautsprechern der Marke Erfahrungen gesammelt – und dazu unzählige Bluetooth-Speaker von Herstellern wie Ultimate Ears bis Bose getestet. Die Frage ist also: Sind die Neuerungen des Roam 2 groß genug, um seinen Platz im Sonos-Portfolio zu rechtfertigen – und ihn vielleicht sogar als einen <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Lautsprecher</a> seiner Klasse zu etablieren?</p><h2 id="sonos-roam-2-preis-und-verfuegbarkeit">Sonos Roam 2: Preis und Verfügbarkeit</h2><div data-model-name="Sonos Roam 2" data-widget-type="review"></div><p>Sonos hat am 21. Mai 2024 leise die zweite Generation seines tragbaren Bluetooth-Lautsprechers Roam eingeführt – am selben Tag, an dem es die lang erwarteten <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-ace-review">Sonos Ace Over-Ear-Kopfhörer</a> vorstellte, die natürlich die Show stahlen.</p><p>Der Sonos Roam 2 ist ein direkter Ersatz für seinen Vorgänger, der 2021 auf den Markt kam, und Sonos hat den Preis weltweit gleich gehalten – es ist jedoch zu beachten, dass diese Preise etwas höher sind als der ursprüngliche Einführungspreis des Roam, nachdem Sonos im September 2021 eine Preiserhöhung vorgenommen hatte.</p><p>Der Roam 2 kostet derzeit 166,95 Euro bei Amazon – und ist damit der neue Einstiegspunkt in das Sonos-System. Das galt zuvor für den <a href="https://www.t3.com/news/sonos-roam-sl-goes-mic-free-to-keep-the-cost-down">Sonos Roam SL</a>, den Sonos immer noch im Vereinigten Königreich verkauft.</p><h2 id="sonos-roam-2-neuheiten">Sonos Roam 2: Neuheiten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XFSGNZgAQ7bx39ve3hE3bh" name="Sonos Roam 2 - 13.jpg" alt="Sonos Roam 2 vs. Sonos Roam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XFSGNZgAQ7bx39ve3hE3bh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Der Sonos Roam 2 bringt im Vergleich zum Original gleich drei Neuerungen mit. Am wichtigsten sind die beiden separaten Tasten auf der Rückseite, die nun Strom- und Bluetooth-Funktionen voneinander trennen.</p><p>Beim ersten Roam war beides noch in einer Taste vereint – eine eher umständliche Lösung. Mit der neuen Aufteilung wird die Bedienung deutlich einfacher, und außerdem lässt sich der Roam 2 direkt nach dem Auspacken über Bluetooth nutzen, ganz ohne vorherige Einrichtung über die Sonos-App im WLAN.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9sygfhy6miWvQ7hGN9vYnB" name="Sonos Roam 2 - 4.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9sygfhy6miWvQ7hGN9vYnB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Ein farblich abgestimmtes Sonos-Logo ist nun auch auf dem Lautsprechergitter des Roam 2 zu sehen. Wähle das blaue Modell und das Logo ist ebenfalls blau; wähle weiß und du bekommst weiß; wähle schwarz und … ja genau. Beim ursprünglichen Roam waren alle Sonos-Logos weiß, unabhängig von der Farbe, die du gewählt hast. Das Design des Roam-Nachfolgers ist einheitlicher und nahtloser.</p><p>Im Lieferumfang des Roam 2 befindet sich auch ein USB-C-zu-USB-C-Kabel, das ein schnelleres Aufladen mit einem kompatiblen Ladegerät ermöglicht. Der ursprüngliche Roam hatte ein USB-A-zu-USB-C-Kabel, falls du dich das gefragt hast. Die Zeiten haben sich geändert und Sonos hat sich im Grunde mit ihnen weiterentwickelt.</p><h2 id="sonos-roam-2-test-design-und-setup">Sonos Roam 2-Test: Design und Setup</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XpyR3Xczjyi7GQEsQchoxM" name="Sonos Roam 2 - 7.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XpyR3Xczjyi7GQEsQchoxM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Auf den ersten Blick lässt sich der Sonos Roam 2 kaum vom Original unterscheiden – stellt man beide nebeneinander, wird es schwer, Unterschiede auszumachen. Statt einer kompletten Neugestaltung setzt Sonos hier auf Feinschliff: Der Roam 2 ist weniger eine Neuauflage als vielmehr eine Weiterentwicklung, die vor allem auf Details und Raffinesse setzt.</p><p>Dennoch sind die kleinen Verbesserungen, die Sonos vorgenommen hat, zu begrüßen, denn sie machen das Gerät nicht nur schöner, sondern auch benutzerfreundlicher. Das farblich abgestimmte Logo sieht insgesamt viel schöner aus, während die Trennung von Einschaltknopf und Bluetooth-Kopplung in der Anwendung deutlich besser ist.</p><p>Die dreieckige Prismenform ist klein und leicht, was bedeutet, dass sie schön und tragbar ist – was man von der anderen „tragbaren“ Option von Sonos, dem <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better">Move 2</a>, nicht behaupten kann. Der Roam 2 hat eine glatte Oberfläche, die sich angenehm anfühlt, wenn man ihn in der Hand trägt, während das kompakte Format gut in einen Getränkehalter oder in die Seitentasche eines Rucksacks passt. </p><p>Der Roam 2 hat keine spezielle eingebaute Schlaufe oder Öse, wie man sie beispielsweise beim <a href="https://www.t3.com/reviews/ultimate-ears-wonderboom-3-review">UE Wonderboom 3</a> findet, sodass man keinen Karabiner direkt daran befestigen kann – aber es gibt eine Reihe von Roam 2 Hüllen, die zusätzlichen Schutz oder bequemere Tragemöglichkeiten bieten, falls gewünscht. Da der Roam 2 in den Abmessungen mit dem Original identisch ist, ist es erwähnenswert, dass viele dieser Hüllen ebenfalls kompatibel sind. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2ag6aZtjGoKZ7ApxxYRvcU" name="Sonos Roam 2 - 11.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2ag6aZtjGoKZ7ApxxYRvcU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Die Bedienelemente des Roam 2 sitzen oben – oder seitlich, je nachdem, wie du ihn hinstellst – und lassen sich auch mit nassen Händen problemlos nutzen. Zwar schwimmt der Roam 2 im Gegensatz zu mancher Konkurrenz nicht an der Wasseroberfläche, dafür ist er mit <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained">IP67-Bewertung</a> bestens gegen Wasser und Staub geschützt. Ob unter der Dusche, am Strand, im Park oder am Pool – der Roam 2 ist ein solider Begleiter. Fällt er allerdings ins Wasser, musst du ihm hinterher tauchen.</p><p>Auf der Rückseite findest du den USB-C-Anschluss zum Aufladen. Es gibt aber auch eine kabellose Ladestation, die du separat kaufen kannst, wenn du eine dauerhafte Ladestation haben möchtest.</p><p>Um den Roam 2 einzurichten, musst du nur dafür sorgen, dass er aufgeladen ist, und ihn einschalten. Dann kannst du ihn entweder über die Sonos-App per Wi-Fi einrichten oder du nutzt die Bluetooth-Taste, um ihn in den Bluetooth-Einstellungen deines Geräts zu finden … wie bei jedem anderen Bluetooth-Lautsprecher…</p><p>Du bekommst mehr Features, wenn du die Sonos App verwendest, über die ich gleich sprechen werde, und die Einrichtung dauert weniger als eine Minute, sodass sich das durchaus lohnt. Du kannst es aber auch ganz umgehen, wenn du den Roam 2 nur als Bluetooth-Lautsprecher verwenden willst.</p><h2 id="sonos-roam-2-test-features">Sonos Roam 2-Test: Features</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6rUtkrnbGfmQS4CnEk5asB" name="Sonos Roam 2 - 5.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6rUtkrnbGfmQS4CnEk5asB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Als traditioneller Bluetooth-Lautsprecher ermöglicht der Sonos Roam 2 das Abspielen von Audio von deinem verbundenen Gerät – sei es <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">ein Handy</a>, <a href="https://www.t3.com/features/best-tablet">Tablet</a>, <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop">Laptop</a> oder was auch immer du willst – wobei die Wiedergabe über dieses Gerät gesteuert wird. Es gibt eine Lautstärkeregelung direkt am Roam 2, und die Wiedergabe/Pause-Taste auf dem Bedienfeld ermöglicht es dir, Audio abzuspielen und zu pausieren, während ein Doppelklick zum nächsten Lied springt und ein dreifacher Klick ein Lied zurückgeht.</p><p>Wenn du den Roam 2 mit der Sonos App verbindest, kann dieser Lautsprecher wirklich glänzen. Wenn der Roam 2 über Wi-Fi und die Sonos-App verwendet wird, verhält er sich wie ein herkömmlicher Sonos-Lautsprecher. Das bedeutet, dass er mit über 100 Musik-Streaming-Diensten kompatibel ist, du kannst den EQ an deine Vorlieben anpassen und natürlich den Roam 2 mit anderen Sonos-Lautsprechern für ein Multiroom-Setup gruppieren.</p><p>In einem Sonos-Setup bietet der Roam 2 ein nahtloses Erlebnis. Er spielt Audio wie die kabellosen Lautsprecher des Unternehmens, einschließlich des Era 100 und <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-era-300-review">Era 300</a>, aber mit dem zusätzlichen Vorteil, dass du ihn in die Hand nehmen und damit nach draußen gehen kannst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ft9Wj8KVKSmcwFdG3jDz5N" name="Sonos Roam 2 - 8.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ft9Wj8KVKSmcwFdG3jDz5N-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Der Sonos Roam 2 bringt auch Automatic Trueplay mit. Damit passt er seinen Sound automatisch an die Umgebung an – egal ob er im Garten steht, auf einer Bergtour mitkommt oder in einem Regal platziert ist.</p><p>Es gibt Sonos Voice Control für eine einfache Steuerung des Lautsprechers mit deiner Stimme für Lautstärke, Gruppierung und Musikwiedergabe, und du kannst auch Alexa hinzufügen, wenn du den Roam 2 zu einem <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-speaker">Smart Speaker</a> machen möchtest. Die Unterstützung des Google Assistant wurde für den Roam 2 leider gestrichen, aber mit Alexa kannst du die Fähigkeiten dieses Lautsprechers weiter ausbauen, indem du Smart-Home-Geräte steuerst, Dinge zu einer Amazon-Einkaufsliste hinzufügst oder fragst, wie zum Beispiel das Wetter morgen wird.</p><p>Einzigartig am Sonos Roam 2 (und am ursprünglichen Roam) im Vergleich zu anderen Sonos-Lautsprechern ist eine Funktion namens Sound Swap. Damit kannst du die Audiowiedergabe des Roam 2 an den nächstgelegenen Sonos-Lautsprecher in deinem Wi-Fi-Netzwerk übertragen, indem du die Wiedergabe-/Pause-Taste am Roam 2 etwa fünf Sekunden lang gedrückt hältst. Die Funktion ist nicht ganz fehlerfrei, es gibt einige Verzögerungen und du musst den Roam 2 über den anfänglichen Ton hinaus halten, um ihn in eine bestehende Gruppe von Sonos-Lautsprechern einzubinden, aber es ist trotzdem ein nettes Feature.</p><h2 id="sonos-roam-2-test-klangqualitaet-und-akkulaufzeit">Sonos Roam 2-Test: Klangqualität und Akkulaufzeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="w4qhEaHp6WGKn7dutrNnsM" name="Sonos Roam 2 - 6.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w4qhEaHp6WGKn7dutrNnsM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Der Sonos Roam 2 hat die gleiche Klangarchitektur wie sein Vorgänger, aber das ist nicht unbedingt eine schlechte Sache. Die erste Generation des Roam bot viel Power für ihre Größe – und das Gleiche kann man über den Roam 2 sagen.</p><p>Die Bässe kommen gut rüber – eine typische Eigenschaft von Sonos-Lautsprechern – und die Höhen sind klar und detailliert. Es ist aber vor allem der Mitteltonbereich, in dem sich der Roam 2 am wohlsten fühlt und was er priorisiert – genau wie sein Vorgänger.</p><p>Bei niedriger Lautstärke stimmt die Balance nicht immer ganz – in manchen Songs kann der Gesang etwas untergehen. Drehst du jedoch lauter, kehrt sich das überraschenderweise um: Statt dass Details verschwimmen, wird der Sound klarer und differenzierter.</p><p>Verwendest du den Roam 2 in den eigenen vier Wänden, ist ein Lautsprecher wie der Sonos Era 100 die bessere Wahl – gerade bei den leiseren Lautstärken, die man sich fürs Wohnzimmer wünscht. Draußen hingegen, bei einer Gartenparty oder einem Grillabend, spielt der Roam 2 seine Stärken voll aus und liefert genug Power, um Gespräche oder sogar Windgeräusche locker zu übertönen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="z5MUQjMkRzBBwwmamH97GN" name="Sonos Roam 2 - 10.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/z5MUQjMkRzBBwwmamH97GN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Wie ich bereits erwähnt habe, kannst du den Roam 2 entweder in vertikaler oder horizontaler Ausrichtung verwenden – und der Sound passt sich je nach Auswahl an. Ich bevorzuge den Sound aus der horizontalen Ausrichtung, da ich das Gefühl habe, dass das Gerät so insgesamt eine breitere Klangbühne bietet. Aber ehrlich gesagt macht es Spaß, dem Roam 2 zuzuhören, egal welches Genre oder welche Audioquelle du abspielst, von Pop bis Podcast.</p><p>Wie die Klangarchitektur bleibt auch die Akkulaufzeit beim Sonos Roam 2 im Vergleich zum ursprünglichen Roam unverändert – bis zu 10 Stunden pro Ladung. Ich fand das ziemlich angemessen, und passend für ein paar Stunden im Park oder ein nachmittägliches Grillen. Es ist nicht der beste Akku, den ein Bluetooth-Lautsprecher zu bieten hat, aber er reicht für die meisten Situationen aus.</p><p>Wenn du ihn in Innenräumen verwendest, hilft die kabellose Ladestation dabei, ihn mit dem Rest deines Sonos-Systems in Betrieb zu halten. Wenn du also planst, den Roam 2 hauptsächlich zu Hause zu verwenden, würde ich dir empfehlen, eine solche Station zu kaufen. Das bedeutet, dass du den Roam 2 einfach mitnehmen kannst, wohin du willst – drinnen oder draußen – ohne dir Gedanken darüber machen zu müssen, ob du ihn aufgeladen hast.</p><h2 id="sonos-roam-2-test-urteil">Sonos Roam 2-Test: Urteil </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vDvGoNAK4cvWsgHQxQNoAN" name="Sonos Roam 2 - 9.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vDvGoNAK4cvWsgHQxQNoAN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Der Sonos Roam 2 ist fast identisch mit seinem Vorgänger und weist nur ein paar kleinere Änderungen auf. Eine dieser Änderungen – die Trennung von Power- und Bluetooth-Tasten – ist für das Gesamterlebnis dieses tragbaren Bluetooth-Lautsprechers von entscheidender Bedeutung und macht den ohnehin schon großartigen Lautsprecher noch benutzerfreundlicher.</p><p>Es wäre gut gewesen, wenn der Akku verbessert und eine Art Clip oder Schlaufe zum Tragen des Roam 2 mit dem Update dieser Generation hinzugefügt worden wäre, und ich bin enttäuscht (wenn auch nicht überrascht) über die fehlende Unterstützung für den Google Assistant.</p><p>Das Design des Roam 2 wirkt insgesamt noch nahtloser, die Klangqualität ist für seine kompakte Größe nach wie vor beeindruckend. Richtig aufdrehen kann er vor allem dann, wenn er Teil eines bestehenden Sonos-Multiroom-Systems wird – hier zeigt er, wie schon das Original, seine volle Stärke. Wer also bereits Sonos-Fan ist, aber noch keinen  tragbaren Lautsprecher besitzt, findet im Roam 2 eine hervorragende Ergänzung.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert-5">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>Der Sonos Roam 2 ist nicht der einzige Bluetooth-Lautsprecher auf dem Markt, und obwohl er unsere erste Wahl unter den besten tragbaren/Heim-Bluetooth-Lautsprechern ist, gibt es noch ein paar andere, die du in Betracht ziehen könntest.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/reviews/bang-olufsen-beosound-a1-2nd-gen-review">Bang & Olufsen Beosound A1 V2</a> liefert für seine Größe eine hervorragende Audioqualität und sieht zudem großartig aus. </p><p>Wenn du einen etwas günstigeren Lautsprecher im Vergleich zum Roam 2 suchst, der sogar auf der Wasseroberfläche eines Pools schwimmen kann und eine Schlaufe zum einfachen Tragen ohne Hülle hat, ist der <a href="https://www.t3.com/reviews/ultimate-ears-wonderboom-3-review">Ultimate Ears Wonderboom 3</a> eine großartige Option.</p><p>Wenn dir eine lange Akkulaufzeit wichtig ist, du unterwegs dein Gerät aufladen möchtest und gleichzeitig einen satten Bass genießen willst, ist der <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-charge-5-review">JBL Charge 5</a> genau der richtige Lautsprecher für dich.</p><div data-model-name="Bang  Olufsen Beosound A1 (2nd gen),Ultimate Ears Wonderboom 3,JBL Charge 5" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/sonos-roam-2-im-test-perfekt-tragbar-drinnen-oder-draussen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ist der neueste tragbare Sonos-Lautsprecher der bisher beste des Unternehmens? ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">dhAMLEXBTBqoPHEorDViDv</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YsTB3Gq5u5M2SW8BPHnpbB-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Sonos Roam 2 im Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Der Roam war nicht der erste Bluetooth-Lautsprecher, der von dem Multiroom-Lautsprecherunternehmen Sonos kam – diese Auszeichnung gehört dem Move. Der ursprüngliche <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-roam-review">Roam</a> ebnete jedoch den Weg der Portabilität für Sonos – er bot einen leichteren und <em>beweglicheren</em> Lautsprecher als der ursprüngliche <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-review">Move</a>.</p><p>Mit dem Sonos Roam 2, der drei Jahre nach dem Original erscheint, hat das Unternehmen nicht allzu viel an einem bereits großartigen Lautsprecher verändert. Es gibt jedoch einige bemerkenswerte Verbesserungen, und obwohl einige davon von vielen als geringfügig angesehen werden könnten, machen sie im Gebrauch einen Unterschied.</p><p>Ich habe über die Jahre hinweg nicht nur mit dem ursprünglichen Sonos Roam, sondern auch mit zahlreichen anderen Lautsprechern der Marke Erfahrungen gesammelt – und dazu unzählige Bluetooth-Speaker von Herstellern wie Ultimate Ears bis Bose getestet. Die Frage ist also: Sind die Neuerungen des Roam 2 groß genug, um seinen Platz im Sonos-Portfolio zu rechtfertigen – und ihn vielleicht sogar als einen <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Lautsprecher</a> seiner Klasse zu etablieren?</p><h2 id="sonos-roam-2-preis-und-verfuegbarkeit">Sonos Roam 2: Preis und Verfügbarkeit</h2><div data-model-name="Sonos Roam 2" data-widget-type="review"></div><p>Sonos hat am 21. Mai 2024 leise die zweite Generation seines tragbaren Bluetooth-Lautsprechers Roam eingeführt – am selben Tag, an dem es die lang erwarteten <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-ace-review">Sonos Ace Over-Ear-Kopfhörer</a> vorstellte, die natürlich die Show stahlen.</p><p>Der Sonos Roam 2 ist ein direkter Ersatz für seinen Vorgänger, der 2021 auf den Markt kam, und Sonos hat den Preis weltweit gleich gehalten – es ist jedoch zu beachten, dass diese Preise etwas höher sind als der ursprüngliche Einführungspreis des Roam, nachdem Sonos im September 2021 eine Preiserhöhung vorgenommen hatte.</p><p>Der Roam 2 kostet derzeit 166,95 Euro bei Amazon – und ist damit der neue Einstiegspunkt in das Sonos-System. Das galt zuvor für den <a href="https://www.t3.com/news/sonos-roam-sl-goes-mic-free-to-keep-the-cost-down">Sonos Roam SL</a>, den Sonos immer noch im Vereinigten Königreich verkauft.</p><h2 id="sonos-roam-2-neuheiten">Sonos Roam 2: Neuheiten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XFSGNZgAQ7bx39ve3hE3bh" name="Sonos Roam 2 - 13.jpg" alt="Sonos Roam 2 vs. Sonos Roam" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XFSGNZgAQ7bx39ve3hE3bh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Der Sonos Roam 2 bringt im Vergleich zum Original gleich drei Neuerungen mit. Am wichtigsten sind die beiden separaten Tasten auf der Rückseite, die nun Strom- und Bluetooth-Funktionen voneinander trennen.</p><p>Beim ersten Roam war beides noch in einer Taste vereint – eine eher umständliche Lösung. Mit der neuen Aufteilung wird die Bedienung deutlich einfacher, und außerdem lässt sich der Roam 2 direkt nach dem Auspacken über Bluetooth nutzen, ganz ohne vorherige Einrichtung über die Sonos-App im WLAN.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9sygfhy6miWvQ7hGN9vYnB" name="Sonos Roam 2 - 4.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9sygfhy6miWvQ7hGN9vYnB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Ein farblich abgestimmtes Sonos-Logo ist nun auch auf dem Lautsprechergitter des Roam 2 zu sehen. Wähle das blaue Modell und das Logo ist ebenfalls blau; wähle weiß und du bekommst weiß; wähle schwarz und … ja genau. Beim ursprünglichen Roam waren alle Sonos-Logos weiß, unabhängig von der Farbe, die du gewählt hast. Das Design des Roam-Nachfolgers ist einheitlicher und nahtloser.</p><p>Im Lieferumfang des Roam 2 befindet sich auch ein USB-C-zu-USB-C-Kabel, das ein schnelleres Aufladen mit einem kompatiblen Ladegerät ermöglicht. Der ursprüngliche Roam hatte ein USB-A-zu-USB-C-Kabel, falls du dich das gefragt hast. Die Zeiten haben sich geändert und Sonos hat sich im Grunde mit ihnen weiterentwickelt.</p><h2 id="sonos-roam-2-test-design-und-setup">Sonos Roam 2-Test: Design und Setup</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XpyR3Xczjyi7GQEsQchoxM" name="Sonos Roam 2 - 7.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XpyR3Xczjyi7GQEsQchoxM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Auf den ersten Blick lässt sich der Sonos Roam 2 kaum vom Original unterscheiden – stellt man beide nebeneinander, wird es schwer, Unterschiede auszumachen. Statt einer kompletten Neugestaltung setzt Sonos hier auf Feinschliff: Der Roam 2 ist weniger eine Neuauflage als vielmehr eine Weiterentwicklung, die vor allem auf Details und Raffinesse setzt.</p><p>Dennoch sind die kleinen Verbesserungen, die Sonos vorgenommen hat, zu begrüßen, denn sie machen das Gerät nicht nur schöner, sondern auch benutzerfreundlicher. Das farblich abgestimmte Logo sieht insgesamt viel schöner aus, während die Trennung von Einschaltknopf und Bluetooth-Kopplung in der Anwendung deutlich besser ist.</p><p>Die dreieckige Prismenform ist klein und leicht, was bedeutet, dass sie schön und tragbar ist – was man von der anderen „tragbaren“ Option von Sonos, dem <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better">Move 2</a>, nicht behaupten kann. Der Roam 2 hat eine glatte Oberfläche, die sich angenehm anfühlt, wenn man ihn in der Hand trägt, während das kompakte Format gut in einen Getränkehalter oder in die Seitentasche eines Rucksacks passt. </p><p>Der Roam 2 hat keine spezielle eingebaute Schlaufe oder Öse, wie man sie beispielsweise beim <a href="https://www.t3.com/reviews/ultimate-ears-wonderboom-3-review">UE Wonderboom 3</a> findet, sodass man keinen Karabiner direkt daran befestigen kann – aber es gibt eine Reihe von Roam 2 Hüllen, die zusätzlichen Schutz oder bequemere Tragemöglichkeiten bieten, falls gewünscht. Da der Roam 2 in den Abmessungen mit dem Original identisch ist, ist es erwähnenswert, dass viele dieser Hüllen ebenfalls kompatibel sind. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2ag6aZtjGoKZ7ApxxYRvcU" name="Sonos Roam 2 - 11.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2ag6aZtjGoKZ7ApxxYRvcU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Die Bedienelemente des Roam 2 sitzen oben – oder seitlich, je nachdem, wie du ihn hinstellst – und lassen sich auch mit nassen Händen problemlos nutzen. Zwar schwimmt der Roam 2 im Gegensatz zu mancher Konkurrenz nicht an der Wasseroberfläche, dafür ist er mit <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained">IP67-Bewertung</a> bestens gegen Wasser und Staub geschützt. Ob unter der Dusche, am Strand, im Park oder am Pool – der Roam 2 ist ein solider Begleiter. Fällt er allerdings ins Wasser, musst du ihm hinterher tauchen.</p><p>Auf der Rückseite findest du den USB-C-Anschluss zum Aufladen. Es gibt aber auch eine kabellose Ladestation, die du separat kaufen kannst, wenn du eine dauerhafte Ladestation haben möchtest.</p><p>Um den Roam 2 einzurichten, musst du nur dafür sorgen, dass er aufgeladen ist, und ihn einschalten. Dann kannst du ihn entweder über die Sonos-App per Wi-Fi einrichten oder du nutzt die Bluetooth-Taste, um ihn in den Bluetooth-Einstellungen deines Geräts zu finden … wie bei jedem anderen Bluetooth-Lautsprecher…</p><p>Du bekommst mehr Features, wenn du die Sonos App verwendest, über die ich gleich sprechen werde, und die Einrichtung dauert weniger als eine Minute, sodass sich das durchaus lohnt. Du kannst es aber auch ganz umgehen, wenn du den Roam 2 nur als Bluetooth-Lautsprecher verwenden willst.</p><h2 id="sonos-roam-2-test-features">Sonos Roam 2-Test: Features</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6rUtkrnbGfmQS4CnEk5asB" name="Sonos Roam 2 - 5.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6rUtkrnbGfmQS4CnEk5asB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Als traditioneller Bluetooth-Lautsprecher ermöglicht der Sonos Roam 2 das Abspielen von Audio von deinem verbundenen Gerät – sei es <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">ein Handy</a>, <a href="https://www.t3.com/features/best-tablet">Tablet</a>, <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop">Laptop</a> oder was auch immer du willst – wobei die Wiedergabe über dieses Gerät gesteuert wird. Es gibt eine Lautstärkeregelung direkt am Roam 2, und die Wiedergabe/Pause-Taste auf dem Bedienfeld ermöglicht es dir, Audio abzuspielen und zu pausieren, während ein Doppelklick zum nächsten Lied springt und ein dreifacher Klick ein Lied zurückgeht.</p><p>Wenn du den Roam 2 mit der Sonos App verbindest, kann dieser Lautsprecher wirklich glänzen. Wenn der Roam 2 über Wi-Fi und die Sonos-App verwendet wird, verhält er sich wie ein herkömmlicher Sonos-Lautsprecher. Das bedeutet, dass er mit über 100 Musik-Streaming-Diensten kompatibel ist, du kannst den EQ an deine Vorlieben anpassen und natürlich den Roam 2 mit anderen Sonos-Lautsprechern für ein Multiroom-Setup gruppieren.</p><p>In einem Sonos-Setup bietet der Roam 2 ein nahtloses Erlebnis. Er spielt Audio wie die kabellosen Lautsprecher des Unternehmens, einschließlich des Era 100 und <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-era-300-review">Era 300</a>, aber mit dem zusätzlichen Vorteil, dass du ihn in die Hand nehmen und damit nach draußen gehen kannst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ft9Wj8KVKSmcwFdG3jDz5N" name="Sonos Roam 2 - 8.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ft9Wj8KVKSmcwFdG3jDz5N-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Der Sonos Roam 2 bringt auch Automatic Trueplay mit. Damit passt er seinen Sound automatisch an die Umgebung an – egal ob er im Garten steht, auf einer Bergtour mitkommt oder in einem Regal platziert ist.</p><p>Es gibt Sonos Voice Control für eine einfache Steuerung des Lautsprechers mit deiner Stimme für Lautstärke, Gruppierung und Musikwiedergabe, und du kannst auch Alexa hinzufügen, wenn du den Roam 2 zu einem <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-speaker">Smart Speaker</a> machen möchtest. Die Unterstützung des Google Assistant wurde für den Roam 2 leider gestrichen, aber mit Alexa kannst du die Fähigkeiten dieses Lautsprechers weiter ausbauen, indem du Smart-Home-Geräte steuerst, Dinge zu einer Amazon-Einkaufsliste hinzufügst oder fragst, wie zum Beispiel das Wetter morgen wird.</p><p>Einzigartig am Sonos Roam 2 (und am ursprünglichen Roam) im Vergleich zu anderen Sonos-Lautsprechern ist eine Funktion namens Sound Swap. Damit kannst du die Audiowiedergabe des Roam 2 an den nächstgelegenen Sonos-Lautsprecher in deinem Wi-Fi-Netzwerk übertragen, indem du die Wiedergabe-/Pause-Taste am Roam 2 etwa fünf Sekunden lang gedrückt hältst. Die Funktion ist nicht ganz fehlerfrei, es gibt einige Verzögerungen und du musst den Roam 2 über den anfänglichen Ton hinaus halten, um ihn in eine bestehende Gruppe von Sonos-Lautsprechern einzubinden, aber es ist trotzdem ein nettes Feature.</p><h2 id="sonos-roam-2-test-klangqualitaet-und-akkulaufzeit">Sonos Roam 2-Test: Klangqualität und Akkulaufzeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="w4qhEaHp6WGKn7dutrNnsM" name="Sonos Roam 2 - 6.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w4qhEaHp6WGKn7dutrNnsM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Der Sonos Roam 2 hat die gleiche Klangarchitektur wie sein Vorgänger, aber das ist nicht unbedingt eine schlechte Sache. Die erste Generation des Roam bot viel Power für ihre Größe – und das Gleiche kann man über den Roam 2 sagen.</p><p>Die Bässe kommen gut rüber – eine typische Eigenschaft von Sonos-Lautsprechern – und die Höhen sind klar und detailliert. Es ist aber vor allem der Mitteltonbereich, in dem sich der Roam 2 am wohlsten fühlt und was er priorisiert – genau wie sein Vorgänger.</p><p>Bei niedriger Lautstärke stimmt die Balance nicht immer ganz – in manchen Songs kann der Gesang etwas untergehen. Drehst du jedoch lauter, kehrt sich das überraschenderweise um: Statt dass Details verschwimmen, wird der Sound klarer und differenzierter.</p><p>Verwendest du den Roam 2 in den eigenen vier Wänden, ist ein Lautsprecher wie der Sonos Era 100 die bessere Wahl – gerade bei den leiseren Lautstärken, die man sich fürs Wohnzimmer wünscht. Draußen hingegen, bei einer Gartenparty oder einem Grillabend, spielt der Roam 2 seine Stärken voll aus und liefert genug Power, um Gespräche oder sogar Windgeräusche locker zu übertönen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="z5MUQjMkRzBBwwmamH97GN" name="Sonos Roam 2 - 10.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/z5MUQjMkRzBBwwmamH97GN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Wie ich bereits erwähnt habe, kannst du den Roam 2 entweder in vertikaler oder horizontaler Ausrichtung verwenden – und der Sound passt sich je nach Auswahl an. Ich bevorzuge den Sound aus der horizontalen Ausrichtung, da ich das Gefühl habe, dass das Gerät so insgesamt eine breitere Klangbühne bietet. Aber ehrlich gesagt macht es Spaß, dem Roam 2 zuzuhören, egal welches Genre oder welche Audioquelle du abspielst, von Pop bis Podcast.</p><p>Wie die Klangarchitektur bleibt auch die Akkulaufzeit beim Sonos Roam 2 im Vergleich zum ursprünglichen Roam unverändert – bis zu 10 Stunden pro Ladung. Ich fand das ziemlich angemessen, und passend für ein paar Stunden im Park oder ein nachmittägliches Grillen. Es ist nicht der beste Akku, den ein Bluetooth-Lautsprecher zu bieten hat, aber er reicht für die meisten Situationen aus.</p><p>Wenn du ihn in Innenräumen verwendest, hilft die kabellose Ladestation dabei, ihn mit dem Rest deines Sonos-Systems in Betrieb zu halten. Wenn du also planst, den Roam 2 hauptsächlich zu Hause zu verwenden, würde ich dir empfehlen, eine solche Station zu kaufen. Das bedeutet, dass du den Roam 2 einfach mitnehmen kannst, wohin du willst – drinnen oder draußen – ohne dir Gedanken darüber machen zu müssen, ob du ihn aufgeladen hast.</p><h2 id="sonos-roam-2-test-urteil">Sonos Roam 2-Test: Urteil </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vDvGoNAK4cvWsgHQxQNoAN" name="Sonos Roam 2 - 9.jpg" alt="Sonos Roam 2 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vDvGoNAK4cvWsgHQxQNoAN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Der Sonos Roam 2 ist fast identisch mit seinem Vorgänger und weist nur ein paar kleinere Änderungen auf. Eine dieser Änderungen – die Trennung von Power- und Bluetooth-Tasten – ist für das Gesamterlebnis dieses tragbaren Bluetooth-Lautsprechers von entscheidender Bedeutung und macht den ohnehin schon großartigen Lautsprecher noch benutzerfreundlicher.</p><p>Es wäre gut gewesen, wenn der Akku verbessert und eine Art Clip oder Schlaufe zum Tragen des Roam 2 mit dem Update dieser Generation hinzugefügt worden wäre, und ich bin enttäuscht (wenn auch nicht überrascht) über die fehlende Unterstützung für den Google Assistant.</p><p>Das Design des Roam 2 wirkt insgesamt noch nahtloser, die Klangqualität ist für seine kompakte Größe nach wie vor beeindruckend. Richtig aufdrehen kann er vor allem dann, wenn er Teil eines bestehenden Sonos-Multiroom-Systems wird – hier zeigt er, wie schon das Original, seine volle Stärke. Wer also bereits Sonos-Fan ist, aber noch keinen  tragbaren Lautsprecher besitzt, findet im Roam 2 eine hervorragende Ergänzung.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert-5">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>Der Sonos Roam 2 ist nicht der einzige Bluetooth-Lautsprecher auf dem Markt, und obwohl er unsere erste Wahl unter den besten tragbaren/Heim-Bluetooth-Lautsprechern ist, gibt es noch ein paar andere, die du in Betracht ziehen könntest.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/reviews/bang-olufsen-beosound-a1-2nd-gen-review">Bang & Olufsen Beosound A1 V2</a> liefert für seine Größe eine hervorragende Audioqualität und sieht zudem großartig aus. </p><p>Wenn du einen etwas günstigeren Lautsprecher im Vergleich zum Roam 2 suchst, der sogar auf der Wasseroberfläche eines Pools schwimmen kann und eine Schlaufe zum einfachen Tragen ohne Hülle hat, ist der <a href="https://www.t3.com/reviews/ultimate-ears-wonderboom-3-review">Ultimate Ears Wonderboom 3</a> eine großartige Option.</p><p>Wenn dir eine lange Akkulaufzeit wichtig ist, du unterwegs dein Gerät aufladen möchtest und gleichzeitig einen satten Bass genießen willst, ist der <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-charge-5-review">JBL Charge 5</a> genau der richtige Lautsprecher für dich.</p><div data-model-name="Bang  Olufsen Beosound A1 (2nd gen),Ultimate Ears Wonderboom 3,JBL Charge 5" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Sony ULT Field 1 im Test: ein neuer Herausforderer in Sachen Langlebigkeit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es ist nachvollziehbar, warum Unternehmen wie Sony ein Auge auf das erfolgreiche Line-up extrem robuster Bluetooth-Lautsprecher von JBL und Ultimate Ears werfen – und selbst in diesen Markt einsteigen wollen. Viele der besten Modelle sind heute echte Allrounder: Sie funktionieren draußen genauso gut wie im Wohnzimmer – und genau das erwarten viele Nutzer:innen inzwischen auch.</p><p>Sony erweitert mit dem ULT Field 1 seine wachsende ULT-Serie um einen kleinen, aber ziemlich kraftvollen Lautsprecher, den ich in den letzten Wochen ausführlich getestet habe. Aber hat er wirklich das Zeug dazu, mit den etablierten Platzhirschen mitzuhalten?</p><h2 id="sony-ult-field-1-im-test-preis-verfuegbarkeit">Sony ULT Field 1 im Test: Preis & Verfügbarkeit</h2><div data-widget-type="review" data-model-name="ULT Field 1"></div><p>Der Sony ULT Field 1 kam ursprünglich zu einem Preis von 119 £, 130 $ oder 229 AU$ auf den Markt. Inzwischen ist er schon ein paar Monate erhältlich – und zu diesen Preisen wird er kaum noch verkauft. Wenn du ein bisschen suchst, findest du ihn oft schon für rund 85 Euro.</p><p>Damit steht er in direkter Konkurrenz zum etwas kompakteren, kugelförmigen <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker"><u>Ultimate Ears Wonderboom 4</u></a>, den wir übrigens mit fünf Sternen bewertet haben. Sony muss sich also anstrengen, wenn es hier ganz vorne mitspielen will.</p><h2 id="sony-ult-field-1-im-test-design-funktionen">Sony ULT Field 1 im Test: Design & Funktionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LcUnqdMfXW6rkLHS934xVS" name="Sony ULT Field 1 review 6" alt="Sony ULT Field 1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LcUnqdMfXW6rkLHS934xVS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Sony ULT Field 1 gibt sich optisch eher zurückhaltend und setzt auf ein bewährtes Design für tragbare Lautsprecher. Er hat eine längliche Form mit sanft geschwungenen Kanten und gummierten Enden, die für Stabilität beim Abstellen sorgen.</p><p>Die gesamte Mittelpartie besteht im Grunde aus einem Rohr mit Textilüberzug – je nach gewählter Farbe (zur Auswahl stehen Schwarz, Grau, Grün und Orange) wirkt der Lautsprecher dabei ganz unterschiedlich. Die schwarze Version, die ich getestet habe, ist angenehm unauffällig. Ich mag diese Zurückhaltung bei Lautsprechern fürs Unterwegssein – sie wirkt zweckmäßig und solide.</p><p>Oben auf dem Gerät findest du die typischen Bedientasten: Ein/Aus, Bluetooth-Kopplung und Wiedergabesteuerung. Und dann ist da noch das leicht schimmernde ULT-Logo, mit dem du den Audio-Boost-Modus aktivierst – der ist namensgebend für die ULT-Serie von Sony (mehr dazu später). Auf der Rückseite sitzt eine Klappe, unter der sich der USB-C-Ladeanschluss verbirgt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BKEeoB6mxyAMR6yjfXV5VS" name="Sony ULT Field 1 review 5" alt="Sony ULT Field 1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BKEeoB6mxyAMR6yjfXV5VS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du die Klappe öffnest, wirst du überrascht sein, wie tief sie eingelassen ist – ein Zeichen für die robuste Bauweise des Lautsprechers. Er ist nach IP67 wasser- und staubdicht. Du kennst die <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained"><u>IP-Bewertungen</u></a> nicht auswendig? Kein Problem: Das bedeutet, dass er weitgehend staubdicht ist und problemlos bis zu einem Meter tief ins Wasser getaucht werden kann. Regen oder andere widrige Bedingungen sind also kein Thema.</p><p>Sony zufolge wurde das Gerät auch Falltests unterzogen und soll stärkeren Stößen standhalten – viel mehr verrät das Unternehmen allerdings nicht. Ein Sturz vom Tisch oder kleinere Rempler sollten aber kein Problem sein.</p><p>Wer gerne einen Tragegurt nutzen möchte, bekommt bei Sony eine angenehm einfache Lösung: An beiden Enden des Lautsprechers gibt es große Befestigungslöcher im gummierten Bereich. Dort kannst du die mitgelieferte, farblich passende und leicht elastische Schnur durchziehen – und erhältst so einen praktischen Tragegriff.</p><h2 id="sony-ult-field-1-im-test-klangqualitaet">Sony ULT Field 1 im Test: Klangqualität</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rek693fgRUaANVfBjzSvUS" name="Sony ULT Field 1 review 4" alt="Sony ULT Field 1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rek693fgRUaANVfBjzSvUS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sonys Argument für die ULT-Reihe ist der satte Bass – und dieser Trend setzt sich auch beim ULT Field 1 fort, der mit dem bereits erwähnten ULT-Button eine ständige Versuchung bereithält. Ist dieser nicht aktiviert, klingt der Lautsprecher bereits sehr solide, mit kräftiger Leistung und einer absolut akzeptablen Detailtiefe.</p><p>Schaltest du den ULT-Modus ein (offiziell „Power Sound“ genannt), bekommst du jedoch einen spürbaren Schub im Bassbereich. Gerade bei einem kompakteren Lautsprecher wie diesem, den man wahrscheinlich häufig draußen nutzt, ist das ein echter Vorteil. Schließlich verliert sich der Bass im Freien schnell – zumindest wenn er nicht aus einer massiven Lautsprecherwand kommt. Der ULT Field 1 profitiert hörbar von dieser Einstellung und liefert so auch unter offenen Bedingungen einen volleren Klang.</p><p>Vergleicht man denselben Track mit aktivierter und deaktivierter Funktion, merkt man zwar: Ohne ULT-Modus sind Höhen und Mitten etwas klarer. Aber durch den insgesamt satteren Klang würde ich die Funktion in den meisten Fällen definitiv eingeschaltet lassen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BU8UnNcjpz89EpQq8TNEUS" name="Sony ULT Field 1 review 3" alt="Sony ULT Field 1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BU8UnNcjpz89EpQq8TNEUS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Egal, was du gerne hörst: das ULT Field 1 kommt mit vielen Genres gut zurecht. Ich habe zum Beispiel ein paar ältere Songs von Beirut laufen lassen, um zu testen, wie sich ruhigere, folkige Musik macht – hat wunderbar funktioniert! Trotzdem spielt der Lautsprecher seine Stärken vermutlich am ehesten bei lauteren, energiegeladenen Tracks aus – Oldschool-Rock von Rush klang zum Beispiel richtig stark.</p><p>Mit der Sony Music Centre App, die du dir unbedingt herunterladen solltest, kannst du unter anderem den Equalizer nach deinen Vorlieben anpassen – für viele ein wichtiges Feature.</p><p>Die Akkulaufzeit liegt bei soliden zwölf Stunden, was in meinem Test auch realistisch war. Das entspricht ungefähr dem, was man von einem Lautsprecher dieser Größe erwarten kann. Etwas schade ist nur, dass Sony nicht näher an die 20-Stunden-Marke herankommt – das hätte ihn noch überzeugender gemacht.</p><h2 id="sony-ult-field-1-im-test-fazit">Sony ULT Field 1 im Test: Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xaZbtjFCqLmQtxZraKC3VS" name="Sony ULT Field 1 review 2" alt="Sony ULT Field 1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xaZbtjFCqLmQtxZraKC3VS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Sony ULT Field 1 ist ein ziemlich starker Kandidat auf dem Markt für Bluetooth-Lautsprecher – vor allem, wenn du gerade einen robusten, tragbaren Speaker suchst. Er ist klein genug, um wirklich mobil zu sein, bietet eine ordentliche Akkulaufzeit und klingt in der Praxis ziemlich überzeugend.</p><p>An die Klasse und Einfachheit der besten Modelle von JBL oder Ultimate Ears kommt er zwar noch nicht ganz heran, aber man kann davon ausgehen, dass Sony in künftigen Versionen noch nachlegt.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert-6">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>Der <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-flip-6-review"><u>JBL Flip 6</u></a> ist wohl die naheliegendste Alternative zum Sony ULT Field 1 – beide sind ähnlich groß, haben ein vergleichbares Format und sind richtig robust gebaut. Da der Flip 6 schon etwas länger auf dem Markt ist, bekommst du ihn oft etwas günstiger.</p><p>Wenn du es lieber noch kompakter magst, ist der <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker"><u>Ultimate Ears Wonderboom 4</u></a> meiner Meinung nach jeden Cent wert. Die kleine Klangkugel passt perfekt in den Rucksack, ist super für den Urlaub oder den nächsten Roadtrip – und auch etwas günstiger als der Sony.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sony ULT Field 1, JBL Flip 6,Wonderboom 4"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/sony-ult-field-1-test-ein-neuer-herausforderer-in-sachen-langlebigkeit</link>
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                            <![CDATA[ Der robuste Lautsprecher ULT Field 1 von Sony ist eine starke neue Option. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Sony Ult Field 1]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Sony Ult Field 1]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Sony Ult Field 1]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Es ist nachvollziehbar, warum Unternehmen wie Sony ein Auge auf das erfolgreiche Line-up extrem robuster Bluetooth-Lautsprecher von JBL und Ultimate Ears werfen – und selbst in diesen Markt einsteigen wollen. Viele der besten Modelle sind heute echte Allrounder: Sie funktionieren draußen genauso gut wie im Wohnzimmer – und genau das erwarten viele Nutzer:innen inzwischen auch.</p><p>Sony erweitert mit dem ULT Field 1 seine wachsende ULT-Serie um einen kleinen, aber ziemlich kraftvollen Lautsprecher, den ich in den letzten Wochen ausführlich getestet habe. Aber hat er wirklich das Zeug dazu, mit den etablierten Platzhirschen mitzuhalten?</p><h2 id="sony-ult-field-1-im-test-preis-verfuegbarkeit">Sony ULT Field 1 im Test: Preis & Verfügbarkeit</h2><div data-widget-type="review" data-model-name="ULT Field 1"></div><p>Der Sony ULT Field 1 kam ursprünglich zu einem Preis von 119 £, 130 $ oder 229 AU$ auf den Markt. Inzwischen ist er schon ein paar Monate erhältlich – und zu diesen Preisen wird er kaum noch verkauft. Wenn du ein bisschen suchst, findest du ihn oft schon für rund 85 Euro.</p><p>Damit steht er in direkter Konkurrenz zum etwas kompakteren, kugelförmigen <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker"><u>Ultimate Ears Wonderboom 4</u></a>, den wir übrigens mit fünf Sternen bewertet haben. Sony muss sich also anstrengen, wenn es hier ganz vorne mitspielen will.</p><h2 id="sony-ult-field-1-im-test-design-funktionen">Sony ULT Field 1 im Test: Design & Funktionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LcUnqdMfXW6rkLHS934xVS" name="Sony ULT Field 1 review 6" alt="Sony ULT Field 1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LcUnqdMfXW6rkLHS934xVS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Sony ULT Field 1 gibt sich optisch eher zurückhaltend und setzt auf ein bewährtes Design für tragbare Lautsprecher. Er hat eine längliche Form mit sanft geschwungenen Kanten und gummierten Enden, die für Stabilität beim Abstellen sorgen.</p><p>Die gesamte Mittelpartie besteht im Grunde aus einem Rohr mit Textilüberzug – je nach gewählter Farbe (zur Auswahl stehen Schwarz, Grau, Grün und Orange) wirkt der Lautsprecher dabei ganz unterschiedlich. Die schwarze Version, die ich getestet habe, ist angenehm unauffällig. Ich mag diese Zurückhaltung bei Lautsprechern fürs Unterwegssein – sie wirkt zweckmäßig und solide.</p><p>Oben auf dem Gerät findest du die typischen Bedientasten: Ein/Aus, Bluetooth-Kopplung und Wiedergabesteuerung. Und dann ist da noch das leicht schimmernde ULT-Logo, mit dem du den Audio-Boost-Modus aktivierst – der ist namensgebend für die ULT-Serie von Sony (mehr dazu später). Auf der Rückseite sitzt eine Klappe, unter der sich der USB-C-Ladeanschluss verbirgt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BKEeoB6mxyAMR6yjfXV5VS" name="Sony ULT Field 1 review 5" alt="Sony ULT Field 1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BKEeoB6mxyAMR6yjfXV5VS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du die Klappe öffnest, wirst du überrascht sein, wie tief sie eingelassen ist – ein Zeichen für die robuste Bauweise des Lautsprechers. Er ist nach IP67 wasser- und staubdicht. Du kennst die <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained"><u>IP-Bewertungen</u></a> nicht auswendig? Kein Problem: Das bedeutet, dass er weitgehend staubdicht ist und problemlos bis zu einem Meter tief ins Wasser getaucht werden kann. Regen oder andere widrige Bedingungen sind also kein Thema.</p><p>Sony zufolge wurde das Gerät auch Falltests unterzogen und soll stärkeren Stößen standhalten – viel mehr verrät das Unternehmen allerdings nicht. Ein Sturz vom Tisch oder kleinere Rempler sollten aber kein Problem sein.</p><p>Wer gerne einen Tragegurt nutzen möchte, bekommt bei Sony eine angenehm einfache Lösung: An beiden Enden des Lautsprechers gibt es große Befestigungslöcher im gummierten Bereich. Dort kannst du die mitgelieferte, farblich passende und leicht elastische Schnur durchziehen – und erhältst so einen praktischen Tragegriff.</p><h2 id="sony-ult-field-1-im-test-klangqualitaet">Sony ULT Field 1 im Test: Klangqualität</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rek693fgRUaANVfBjzSvUS" name="Sony ULT Field 1 review 4" alt="Sony ULT Field 1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rek693fgRUaANVfBjzSvUS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sonys Argument für die ULT-Reihe ist der satte Bass – und dieser Trend setzt sich auch beim ULT Field 1 fort, der mit dem bereits erwähnten ULT-Button eine ständige Versuchung bereithält. Ist dieser nicht aktiviert, klingt der Lautsprecher bereits sehr solide, mit kräftiger Leistung und einer absolut akzeptablen Detailtiefe.</p><p>Schaltest du den ULT-Modus ein (offiziell „Power Sound“ genannt), bekommst du jedoch einen spürbaren Schub im Bassbereich. Gerade bei einem kompakteren Lautsprecher wie diesem, den man wahrscheinlich häufig draußen nutzt, ist das ein echter Vorteil. Schließlich verliert sich der Bass im Freien schnell – zumindest wenn er nicht aus einer massiven Lautsprecherwand kommt. Der ULT Field 1 profitiert hörbar von dieser Einstellung und liefert so auch unter offenen Bedingungen einen volleren Klang.</p><p>Vergleicht man denselben Track mit aktivierter und deaktivierter Funktion, merkt man zwar: Ohne ULT-Modus sind Höhen und Mitten etwas klarer. Aber durch den insgesamt satteren Klang würde ich die Funktion in den meisten Fällen definitiv eingeschaltet lassen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BU8UnNcjpz89EpQq8TNEUS" name="Sony ULT Field 1 review 3" alt="Sony ULT Field 1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BU8UnNcjpz89EpQq8TNEUS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Egal, was du gerne hörst: das ULT Field 1 kommt mit vielen Genres gut zurecht. Ich habe zum Beispiel ein paar ältere Songs von Beirut laufen lassen, um zu testen, wie sich ruhigere, folkige Musik macht – hat wunderbar funktioniert! Trotzdem spielt der Lautsprecher seine Stärken vermutlich am ehesten bei lauteren, energiegeladenen Tracks aus – Oldschool-Rock von Rush klang zum Beispiel richtig stark.</p><p>Mit der Sony Music Centre App, die du dir unbedingt herunterladen solltest, kannst du unter anderem den Equalizer nach deinen Vorlieben anpassen – für viele ein wichtiges Feature.</p><p>Die Akkulaufzeit liegt bei soliden zwölf Stunden, was in meinem Test auch realistisch war. Das entspricht ungefähr dem, was man von einem Lautsprecher dieser Größe erwarten kann. Etwas schade ist nur, dass Sony nicht näher an die 20-Stunden-Marke herankommt – das hätte ihn noch überzeugender gemacht.</p><h2 id="sony-ult-field-1-im-test-fazit">Sony ULT Field 1 im Test: Fazit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xaZbtjFCqLmQtxZraKC3VS" name="Sony ULT Field 1 review 2" alt="Sony ULT Field 1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xaZbtjFCqLmQtxZraKC3VS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Sony ULT Field 1 ist ein ziemlich starker Kandidat auf dem Markt für Bluetooth-Lautsprecher – vor allem, wenn du gerade einen robusten, tragbaren Speaker suchst. Er ist klein genug, um wirklich mobil zu sein, bietet eine ordentliche Akkulaufzeit und klingt in der Praxis ziemlich überzeugend.</p><p>An die Klasse und Einfachheit der besten Modelle von JBL oder Ultimate Ears kommt er zwar noch nicht ganz heran, aber man kann davon ausgehen, dass Sony in künftigen Versionen noch nachlegt.</p><h2 id="ebenfalls-eine-ueberlegung-wert-6">Ebenfalls eine Überlegung wert</h2><p>Der <a href="https://www.t3.com/reviews/jbl-flip-6-review"><u>JBL Flip 6</u></a> ist wohl die naheliegendste Alternative zum Sony ULT Field 1 – beide sind ähnlich groß, haben ein vergleichbares Format und sind richtig robust gebaut. Da der Flip 6 schon etwas länger auf dem Markt ist, bekommst du ihn oft etwas günstiger.</p><p>Wenn du es lieber noch kompakter magst, ist der <a href="https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/ultimate-ears-wonderboom-4-review-a-top-class-rugged-compact-speaker"><u>Ultimate Ears Wonderboom 4</u></a> meiner Meinung nach jeden Cent wert. Die kleine Klangkugel passt perfekt in den Rucksack, ist super für den Urlaub oder den nächsten Roadtrip – und auch etwas günstiger als der Sony.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sony ULT Field 1, JBL Flip 6,Wonderboom 4"></div>
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