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                            <title><![CDATA[ Latest from T3 DE-DE in Fitness-trackers ]]></title>
                <link>https://global.t3.com/active/fitness-trackers</link>
        <description><![CDATA[ All the latest fitness-trackers content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Wed, 04 Feb 2026 23:24:21 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Coros Nomad im Test: Outdoor-Uhr mit Ausdauerfokus und Tagebuch-Twist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn fürs Wochenende lange Spaziergänge geplannt sind sowie unbekannte Routen anstehen und Wetter vorhergesagt wurde für das dein Smartphone einfach zu kostbar ist, ist der Reiz einer robusten, gut ablesbaren <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Outdoor-Uhr</a> glasklar.</p><p>Genau hier will die Coros Nomad punkten: als robuste Alternative zu den üblichen Alleskönnern von Garmin – mit Fokus auf das, was in der Natur wirklich zählt.</p><p>Besonders ist die Nomad, weil sie nicht nur auf Wanderpfaden durchhalten will – sie versucht auch, die Storys des Tages festzuhalten.</p><p>Auf dem Markt für Outdoor-Uhren – und am ehesten im Vergleich zur <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a> – verspricht die Nomad vor allem: starke Navigation, viel Ausdauer und ein unaufgeregtes Outdoor-Design.</p><p>Spannend ist die Frage, ob diese Stärken zu einer Uhr führen, die du jeden Tag tragen möchtest – nicht nur auf der gelegentlichen „richtigen“ Wanderung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die <a href="https://de.coros.com/nomad" target="_blank" rel="sponsored">Coros Nomad</a> kam im August 2025 auf den Markt und kostet zum Zeitpunkt des Schreibens 369 €. Mit Angeboten ist zu rechnen.</p><p>Die Nomad ist klar als Outdoor-Kauf zu verstehen: Das Geld fließt in Offline-Karten, Navigation und ausdauerndem Akku – nicht in kontaktloses Bezahlen oder ein riesiges App-Ökosystem.</p><p>Wenn vor allem ein allgemeiner <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Fitness-Tracker</a> fürs Fitnessstudio und Pendeln gesucht wird, gibt es günstigere Basics wie die <a href="https://www.t3.com/luxury/watches/xiaomi-watch-s4-review">Xiaomi Watch S4</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das runde Gehäuse und der Outdoor-Look mit <em>gorpcore</em>-Einschlag passen perfekt: Wirkt wie gemacht für lange Touren statt wie eine technische Spielerei, die auffallen möchte.</p><p>Mit meiner Vorliebe für runde Uhren mochte ich den leicht militärischen Look der Nomad sehr – er passt ausgezeichnet zum Zweck der Uhr.</p><p>Das 1,3-Zoll-Always-On-Memory-in-Pixel-Display setzt auf schnelle Ablesbarkeit statt knalligen Farben. Die Uhr ist bis 5 ATM bzw. 50 m wasserdicht – bereit für regnerisches Wetter.</p><p>Im Alltag trägt sie sich stundenlang bequem, auch mit vielen Pullis im Winter und etwas Schwitzen. Das Armband lässt sich toll einstellen, und das Bandende clippt sauber ein, sodass nichts hängen bleibt.</p><p>Selbst die Verpackung ist gelungen: eine schöne, papierbasierte Box mit Outdoor-Flair, die direkt ins Recycling kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qzZMBNusCRvWine4ufuMk5" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qzZMBNusCRvWine4ufuMk5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Vergleich zum Instinct-Ansatz von Garmin wirkt die Nomad etwas mehr als „Lifestyle-Outdoor“ und nicht nur als Utility-Produkt – noch immer robust, aber leichter mit Jacke und Sneakern zu kombinieren als mit voller Wanderausrüstung.</p><p>Gut gefällt uns auch, dass standardmäßig nicht jeder erdenkliche Wert aufs Display gequetscht wird: Es gibt viele Zifferblätter, doch die Standardansicht kreiert eine tolle Balance aus nützlichen Daten und schneller Lesbarkeit.</p><p>Die Verarbeitungsqualität ist hoch. Ich würde erwarten, dass die Nomad Monate oder Jahre wegsteckt, ohne nennenswerte Abnutzung – kleinere Stöße inklusive.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Starten wir mit dem Headline-Feature: Sprachnotizen. Damit lassen sich einfache Sprachnotizen zu einem Ort oder Moment schicken, die ins größere Adventure-Journal von Coros einfließen.</p><p>In der Praxis wird das nicht für alle zur täglichen Gewohnheit, ist aber super, wenn schnell etwas markiert werden soll, ohne am Smartphone herumzufummeln.</p><p>Richtig glänzt die Nomad bei den Karten und der Navigation in Verbindung mit der Coros-App.</p><p>Routen lassen sich ganz einfach übertragen, und direkt nach der Tour gibt’s auf dem Smartphone eine detaillierte Streckenansicht plus vollständige Statistiken – ohne Wartezeit, wie unten gezeigt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3062px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.04%;"><img id="vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3062" height="1716" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch die Bedienoberfläche auf der Uhr ist unkompliziert: anders als bei vielen Smartwatches, aber logisch, schnell gelernt und simpel für Basics wie den Start eines Gehen- (oder Fliegenfischen-)Modus.</p><p>Dazu kommen viele Extras, etwa schicke Wetter-Zifferblätter mit allen Essentials auf einen Blick – für Details greife ich aber weiterhin lieber kurz zum Smartphone.</p><p>Kleiner Wermutstropfen: Der Bildschirm sperrt standardmäßig relativ schnell und wird grau, sodass man ihn öfter wecken muss, als man möchte. Ein Feintuning vom Auto Lock hilft.</p><p>Die Nomad unterstützt Sicherheitswarnungen und Unwetterhinweise. Das gibt auf längeren Touren oder solo ein gutes Gefühl, ist aber eher ein tägliches Sicherheitsnetz als eine echte Off-Grid-Lösung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU" name="NOMAD Voice Pin copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Sie ist unglaublich weit gefächert: Dutzende Sportprofile stehen zur Wahl, und die Karten zeigen mehr als simple Infos – Straßen, Wege und Sehenswürdigkeiten sind sichtbar.</p><p>Einige Konkurrenten in dieser Outdoor-Klasse setzen stark aufs Solar-Laden – das hat die Nomad nicht.</p><p>Sie will auch keine vollwertige Smartwatch sein: kein kontaktloses Bezahlen, kein App-Store, kein vollwertiges Musik-Streaming. Falls das K.o.-Kriterien sind guckst du lieber andere Uhren an.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gps-und-aktivitaets-tracking"><span>GPS und Aktivitäts-Tracking</span></h3><p>Für den Outdoor-Alltag ist das Tracking der Nomad perfekt.</p><p>Ich hab sie während Spaziergängen in London getestet, darunter Abschnitte des Capital Ring Walks: Der GPS-Track war meist genau genug, um sich fürs Folgen von Routen und fürs tägliche Aktivitäts-Logging drauf zu verlassen.</p><p>Schwächen zeigten sich in den berechenbaren Situationen: gelegentliche Aussetzer in Tunneln und kurze Instabilitäten in stärker bewaldeten Passagen.</p><p>Die Karten helfen, weil nicht nur eine Linie aufgezeichnet wird und gut ist. Bei Navigation ist die Führung am Handgelenk bei guten Bedingungen klar, und das Synchronisieren nach der Aktivität in die Coros-App macht es leicht, Routen und Statistiken direkt prüfen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Coros bietet zudem mehrere Satellitenmodi (inklusive anspruchsvollerer Optionen für potenziell höhere Genauigkeit). Die Resultate hängen aber immer vom Standort und was über dir liegt.</p><p>Auch das Herzfrequenz-Tracking lieferte im Test gute Werte – typisch für moderne Outdoor-Uhren und konsistent mit anderen Wearables, die ich genutzt habe.</p><p>Das ist kein Gerät, das dich unterwegs mit lächerlichen „Insights“ überschüttet. Als geradliniger Tracker für Distanz, Tempo, Routendaten und die Basics, die man sich wirklich anschaut, wirkt es zuverlässig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Akku gehört zu den größten Stärken der Nomad und macht sie zur „echten“ Outdoor-Uhr. Im Testzeitraum musste ich nur zweimal laden – ganz im Sinne des Ausdauer-Versprechens von Coros.</p><p>Coros besagt bis zu 22 Tage im Alltag (oder bis zu 50 Stunden GPS-Tracking) im Sinne von Batterie. Je nach Navigations- und GPS-Nutzung variiert das, doch die Kernaussage bleibt: Diese Uhr ist für lange Strecken gemacht.</p><p>Laden ist erfrischend unkompliziert. Der Stecker endet aber in USB‑C – es kommt also kein weiteres Spezialkabel dazu. Ein Kabel liegt nicht bei, was als umweltfreundlicher Schritt zu werten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU" name="Studio Dark Grey - NOMAD copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Die Coros Nomad trifft den Nagel im Sinne einer Outdoor-Uhr auf den Punkt.</p><p>Sie trägt sich den ganzen Tag über bequem, das runde Design ist gut gemacht, und das Always-On-Display zielt auf schnelle Ablesbarkeit statt Effekthascherei.</p><p>Dazu kommen hochwertige Karten, eine starke App für Routen und Statistiken nach der Tour und eine Akkulaufzeit, die praktisch kein Thema ist – einfach praktisch.</p><p>Die Voice-Notes als Headline-Feature sind ein nette Überaschung und wirklich nützlich, um Momente oder Wegpunkte zu markieren – auch wenn offen ist, ob die meisten das nach dem Neuheitsfaktor weiter nutzen.</p><p>Die Kehrseite: keine Smartwatch-First-Ausrichtung – keine Zahlungen, keine Drittanbieter-Apps, kein Musik-Streaming.</p><p>Wenn du zwischen robusten Outdoor-Uhren ohne AMOLED (Stichwort <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a>) wählst und Navigation, Ausdauer sowie einen markanten Outdoor-„Tagebuch“-Ansatz priorisierst, ist die Nomad echt überzeugend.</p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Coros Nomad ist keine Smartwatch mit einem Schwerpunkt auf Fitness, sondern setzt auf Outdoor-Abenteuer – inklusive Fliegenfischen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Slater-Robins ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zXPuh2F4GNyfYK5zHG8hUU-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Coros Nomad ]]></media:title>
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                            <article>
                                <p>Wenn fürs Wochenende lange Spaziergänge geplannt sind sowie unbekannte Routen anstehen und Wetter vorhergesagt wurde für das dein Smartphone einfach zu kostbar ist, ist der Reiz einer robusten, gut ablesbaren <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Outdoor-Uhr</a> glasklar.</p><p>Genau hier will die Coros Nomad punkten: als robuste Alternative zu den üblichen Alleskönnern von Garmin – mit Fokus auf das, was in der Natur wirklich zählt.</p><p>Besonders ist die Nomad, weil sie nicht nur auf Wanderpfaden durchhalten will – sie versucht auch, die Storys des Tages festzuhalten.</p><p>Auf dem Markt für Outdoor-Uhren – und am ehesten im Vergleich zur <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a> – verspricht die Nomad vor allem: starke Navigation, viel Ausdauer und ein unaufgeregtes Outdoor-Design.</p><p>Spannend ist die Frage, ob diese Stärken zu einer Uhr führen, die du jeden Tag tragen möchtest – nicht nur auf der gelegentlichen „richtigen“ Wanderung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die <a href="https://de.coros.com/nomad" target="_blank" rel="sponsored">Coros Nomad</a> kam im August 2025 auf den Markt und kostet zum Zeitpunkt des Schreibens 369 €. Mit Angeboten ist zu rechnen.</p><p>Die Nomad ist klar als Outdoor-Kauf zu verstehen: Das Geld fließt in Offline-Karten, Navigation und ausdauerndem Akku – nicht in kontaktloses Bezahlen oder ein riesiges App-Ökosystem.</p><p>Wenn vor allem ein allgemeiner <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Fitness-Tracker</a> fürs Fitnessstudio und Pendeln gesucht wird, gibt es günstigere Basics wie die <a href="https://www.t3.com/luxury/watches/xiaomi-watch-s4-review">Xiaomi Watch S4</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitung"><span>Design und Verarbeitung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zLnxYsFzEkjdacyYdxRUr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das runde Gehäuse und der Outdoor-Look mit <em>gorpcore</em>-Einschlag passen perfekt: Wirkt wie gemacht für lange Touren statt wie eine technische Spielerei, die auffallen möchte.</p><p>Mit meiner Vorliebe für runde Uhren mochte ich den leicht militärischen Look der Nomad sehr – er passt ausgezeichnet zum Zweck der Uhr.</p><p>Das 1,3-Zoll-Always-On-Memory-in-Pixel-Display setzt auf schnelle Ablesbarkeit statt knalligen Farben. Die Uhr ist bis 5 ATM bzw. 50 m wasserdicht – bereit für regnerisches Wetter.</p><p>Im Alltag trägt sie sich stundenlang bequem, auch mit vielen Pullis im Winter und etwas Schwitzen. Das Armband lässt sich toll einstellen, und das Bandende clippt sauber ein, sodass nichts hängen bleibt.</p><p>Selbst die Verpackung ist gelungen: eine schöne, papierbasierte Box mit Outdoor-Flair, die direkt ins Recycling kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qzZMBNusCRvWine4ufuMk5" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qzZMBNusCRvWine4ufuMk5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Vergleich zum Instinct-Ansatz von Garmin wirkt die Nomad etwas mehr als „Lifestyle-Outdoor“ und nicht nur als Utility-Produkt – noch immer robust, aber leichter mit Jacke und Sneakern zu kombinieren als mit voller Wanderausrüstung.</p><p>Gut gefällt uns auch, dass standardmäßig nicht jeder erdenkliche Wert aufs Display gequetscht wird: Es gibt viele Zifferblätter, doch die Standardansicht kreiert eine tolle Balance aus nützlichen Daten und schneller Lesbarkeit.</p><p>Die Verarbeitungsqualität ist hoch. Ich würde erwarten, dass die Nomad Monate oder Jahre wegsteckt, ohne nennenswerte Abnutzung – kleinere Stöße inklusive.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UVWdKqvQWdrnMCnWMZehZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Starten wir mit dem Headline-Feature: Sprachnotizen. Damit lassen sich einfache Sprachnotizen zu einem Ort oder Moment schicken, die ins größere Adventure-Journal von Coros einfließen.</p><p>In der Praxis wird das nicht für alle zur täglichen Gewohnheit, ist aber super, wenn schnell etwas markiert werden soll, ohne am Smartphone herumzufummeln.</p><p>Richtig glänzt die Nomad bei den Karten und der Navigation in Verbindung mit der Coros-App.</p><p>Routen lassen sich ganz einfach übertragen, und direkt nach der Tour gibt’s auf dem Smartphone eine detaillierte Streckenansicht plus vollständige Statistiken – ohne Wartezeit, wie unten gezeigt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3062px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.04%;"><img id="vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vek9hX4cJVqLyVx6PHCjiU-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3062" height="1716" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch die Bedienoberfläche auf der Uhr ist unkompliziert: anders als bei vielen Smartwatches, aber logisch, schnell gelernt und simpel für Basics wie den Start eines Gehen- (oder Fliegenfischen-)Modus.</p><p>Dazu kommen viele Extras, etwa schicke Wetter-Zifferblätter mit allen Essentials auf einen Blick – für Details greife ich aber weiterhin lieber kurz zum Smartphone.</p><p>Kleiner Wermutstropfen: Der Bildschirm sperrt standardmäßig relativ schnell und wird grau, sodass man ihn öfter wecken muss, als man möchte. Ein Feintuning vom Auto Lock hilft.</p><p>Die Nomad unterstützt Sicherheitswarnungen und Unwetterhinweise. Das gibt auf längeren Touren oder solo ein gutes Gefühl, ist aber eher ein tägliches Sicherheitsnetz als eine echte Off-Grid-Lösung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU" name="NOMAD Voice Pin copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iqfXBDXMF7oFp6Gb3C9ksU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Sie ist unglaublich weit gefächert: Dutzende Sportprofile stehen zur Wahl, und die Karten zeigen mehr als simple Infos – Straßen, Wege und Sehenswürdigkeiten sind sichtbar.</p><p>Einige Konkurrenten in dieser Outdoor-Klasse setzen stark aufs Solar-Laden – das hat die Nomad nicht.</p><p>Sie will auch keine vollwertige Smartwatch sein: kein kontaktloses Bezahlen, kein App-Store, kein vollwertiges Musik-Streaming. Falls das K.o.-Kriterien sind guckst du lieber andere Uhren an.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gps-und-aktivitaets-tracking"><span>GPS und Aktivitäts-Tracking</span></h3><p>Für den Outdoor-Alltag ist das Tracking der Nomad perfekt.</p><p>Ich hab sie während Spaziergängen in London getestet, darunter Abschnitte des Capital Ring Walks: Der GPS-Track war meist genau genug, um sich fürs Folgen von Routen und fürs tägliche Aktivitäts-Logging drauf zu verlassen.</p><p>Schwächen zeigten sich in den berechenbaren Situationen: gelegentliche Aussetzer in Tunneln und kurze Instabilitäten in stärker bewaldeten Passagen.</p><p>Die Karten helfen, weil nicht nur eine Linie aufgezeichnet wird und gut ist. Bei Navigation ist die Führung am Handgelenk bei guten Bedingungen klar, und das Synchronisieren nach der Aktivität in die Coros-App macht es leicht, Routen und Statistiken direkt prüfen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DMeSA3r3AHFhqbdQGTeyZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Coros bietet zudem mehrere Satellitenmodi (inklusive anspruchsvollerer Optionen für potenziell höhere Genauigkeit). Die Resultate hängen aber immer vom Standort und was über dir liegt.</p><p>Auch das Herzfrequenz-Tracking lieferte im Test gute Werte – typisch für moderne Outdoor-Uhren und konsistent mit anderen Wearables, die ich genutzt habe.</p><p>Das ist kein Gerät, das dich unterwegs mit lächerlichen „Insights“ überschüttet. Als geradliniger Tracker für Distanz, Tempo, Routendaten und die Basics, die man sich wirklich anschaut, wirkt es zuverlässig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg" name="Coros Nomad" alt="Coros Nomad" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bNwarMYYtMHMX8eCSbbGhg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Akku gehört zu den größten Stärken der Nomad und macht sie zur „echten“ Outdoor-Uhr. Im Testzeitraum musste ich nur zweimal laden – ganz im Sinne des Ausdauer-Versprechens von Coros.</p><p>Coros besagt bis zu 22 Tage im Alltag (oder bis zu 50 Stunden GPS-Tracking) im Sinne von Batterie. Je nach Navigations- und GPS-Nutzung variiert das, doch die Kernaussage bleibt: Diese Uhr ist für lange Strecken gemacht.</p><p>Laden ist erfrischend unkompliziert. Der Stecker endet aber in USB‑C – es kommt also kein weiteres Spezialkabel dazu. Ein Kabel liegt nicht bei, was als umweltfreundlicher Schritt zu werten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU" name="Studio Dark Grey - NOMAD copy" alt="Coros Nomad Robuste Outdoor-GPS-Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LtfHe2oADFDiMF7QdZQZpU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Coros)</span></figcaption></figure><p>Die Coros Nomad trifft den Nagel im Sinne einer Outdoor-Uhr auf den Punkt.</p><p>Sie trägt sich den ganzen Tag über bequem, das runde Design ist gut gemacht, und das Always-On-Display zielt auf schnelle Ablesbarkeit statt Effekthascherei.</p><p>Dazu kommen hochwertige Karten, eine starke App für Routen und Statistiken nach der Tour und eine Akkulaufzeit, die praktisch kein Thema ist – einfach praktisch.</p><p>Die Voice-Notes als Headline-Feature sind ein nette Überaschung und wirklich nützlich, um Momente oder Wegpunkte zu markieren – auch wenn offen ist, ob die meisten das nach dem Neuheitsfaktor weiter nutzen.</p><p>Die Kehrseite: keine Smartwatch-First-Ausrichtung – keine Zahlungen, keine Drittanbieter-Apps, kein Musik-Streaming.</p><p>Wenn du zwischen robusten Outdoor-Uhren ohne AMOLED (Stichwort <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-instinct-3-review">Garmin Instinct 3</a>) wählst und Navigation, Ausdauer sowie einen markanten Outdoor-„Tagebuch“-Ansatz priorisierst, ist die Nomad echt überzeugend.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Diese Garmin-Funktion sollte man als Erstes ausschalten – es spart Akku und ändert fast nichts ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Jedes Mal, wenn ich eine neue <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin‑Uhr</a> einrichte – was öfter passiert, als man denkt –, läuft es gleich ab: Benachrichtigungen, Trainings-Screens, Widgets, Ziffernblatt und dann: Pulse Ox aus.</p><p>Das ist das eine Feature, das der Akkulaufzeit immer schadet, während es meine <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Smartwatch</a>-Nutzung so gut wie nie verbessert.</p><p>Blutsauerstoff-Tracking klingt wichtig – im medizinischen Umfeld ist es das auch –, auf einem Wearable fürs Handgelenk ist es aber meist nur eine passive Wellness-Kennzahl, die Zahlen sammelt, die schwer zu interpretieren und noch schwerer in Maßnahmen umzusetzen sind.</p><p>Garmin (und andere Marken) nutzen es, um nächtliche O₂-Trends anzuzeigen, Höhenakklimatisierungs-Features zu unterstützen (wie oft braucht man so was?!) und dem Gesundheits-Ökosystem eine weitere Ebene zu verleihen.</p><p>Im Alltag sagen dir die zugehörigen Diagramme jedoch selten mehr, als dass du tatsächlich atmest.</p><p>Zugleich warnt sogar <a href="https://support.garmin.com/en-US/?faq=SK2Y9a9aBp5D6n4sXmPBG7" target="_blank">Garmin selbst</a>, dass Pulse Ox zu den stromhungrigsten Features seiner Uhren gehört – und in der Praxis ist der Unterschied zwischen aktiviert und deaktiviert oft deutlich spürbar.</p><h2 id="daten-ohne-richtung">Daten ohne Richtung</h2><p>Abseits vom Akkuverbrauch habe ich mit SpO₂ noch ein anderes Problem: Es verändert unser Verhalten kaum. Wenn meine Sauerstoffsättigung über Nacht leicht sinkt, trainiere, erhole oder – ganz ehrlich – fühle ich mich dadurch nicht anders.</p><p>Anders als Herzfrequenzvariabilität, Ruheherzfrequenz oder „Training Readiness“ führt es nicht zu konkreten Entscheidungen. Es wirkt eher wie Hintergrundrauschen als wie eine echte Erkenntnis.</p><p>Damit will ich nicht sagen, dass es für alle völlig sinnlos ist. In Höhenlagen, bei Krankheit oder für Nutzer*innen, die Atembedingungen verfolgen möchten, kann SpO₂ einen hilfreichen Kontext liefern.</p><p>Für die meisten gesunden, aktiv trainierenden Garmin-Besitzer*innen ist es jedoch eher eine Spielerei, die den Akku der Uhr Tage früher schlappmachen lässt, als nötig. Nur im Schlaf zu tracken ist ein sinnvoller Kompromiss, doch selbst das verliert nach der anfänglichen Neugier schnell an Relevanz.</p><p>Das könnte sich ändern, sobald Garmin KI nutzt, um bestehende Daten zu durchkämmen und auf Basis weniger greifbarer Metriken (z. B. SpO₂) wirklich hilfreiche Trainingstipps zu geben. Bis dahin bleibt Pulse Ox auf meiner Garmin aus.</p><div data-model-name="Garmin Epix (Gen 2),Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 7S,Garmin Fenix 7X,Garmin Quantix 7X Solar,Garmin Enduro 2,Garmin Marq Adventurer (Gen 2),Garmin MARQ Golfer (Gen 2),Garmin Marq Athlete (Gen 2) Grade 5 Titanium" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/diese-garmin-funktion-sollte-man-als-erstes-ausschalten-spart-akku-und-aendert-fast-nichts</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Blutsauerstoffmessung zu deaktivieren ist ein einfacher Weg, Tage an Akkulaufzeit zu gewinnen – ohne Einbußen bei der Performance. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">pFgDCxBGNeRobsFzursK9P</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat/ T3]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Garmin Forerunner 970 Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Garmin Forerunner 970 Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Garmin Forerunner 970 Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Jedes Mal, wenn ich eine neue <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin‑Uhr</a> einrichte – was öfter passiert, als man denkt –, läuft es gleich ab: Benachrichtigungen, Trainings-Screens, Widgets, Ziffernblatt und dann: Pulse Ox aus.</p><p>Das ist das eine Feature, das der Akkulaufzeit immer schadet, während es meine <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Smartwatch</a>-Nutzung so gut wie nie verbessert.</p><p>Blutsauerstoff-Tracking klingt wichtig – im medizinischen Umfeld ist es das auch –, auf einem Wearable fürs Handgelenk ist es aber meist nur eine passive Wellness-Kennzahl, die Zahlen sammelt, die schwer zu interpretieren und noch schwerer in Maßnahmen umzusetzen sind.</p><p>Garmin (und andere Marken) nutzen es, um nächtliche O₂-Trends anzuzeigen, Höhenakklimatisierungs-Features zu unterstützen (wie oft braucht man so was?!) und dem Gesundheits-Ökosystem eine weitere Ebene zu verleihen.</p><p>Im Alltag sagen dir die zugehörigen Diagramme jedoch selten mehr, als dass du tatsächlich atmest.</p><p>Zugleich warnt sogar <a href="https://support.garmin.com/en-US/?faq=SK2Y9a9aBp5D6n4sXmPBG7" target="_blank">Garmin selbst</a>, dass Pulse Ox zu den stromhungrigsten Features seiner Uhren gehört – und in der Praxis ist der Unterschied zwischen aktiviert und deaktiviert oft deutlich spürbar.</p><h2 id="daten-ohne-richtung">Daten ohne Richtung</h2><p>Abseits vom Akkuverbrauch habe ich mit SpO₂ noch ein anderes Problem: Es verändert unser Verhalten kaum. Wenn meine Sauerstoffsättigung über Nacht leicht sinkt, trainiere, erhole oder – ganz ehrlich – fühle ich mich dadurch nicht anders.</p><p>Anders als Herzfrequenzvariabilität, Ruheherzfrequenz oder „Training Readiness“ führt es nicht zu konkreten Entscheidungen. Es wirkt eher wie Hintergrundrauschen als wie eine echte Erkenntnis.</p><p>Damit will ich nicht sagen, dass es für alle völlig sinnlos ist. In Höhenlagen, bei Krankheit oder für Nutzer*innen, die Atembedingungen verfolgen möchten, kann SpO₂ einen hilfreichen Kontext liefern.</p><p>Für die meisten gesunden, aktiv trainierenden Garmin-Besitzer*innen ist es jedoch eher eine Spielerei, die den Akku der Uhr Tage früher schlappmachen lässt, als nötig. Nur im Schlaf zu tracken ist ein sinnvoller Kompromiss, doch selbst das verliert nach der anfänglichen Neugier schnell an Relevanz.</p><p>Das könnte sich ändern, sobald Garmin KI nutzt, um bestehende Daten zu durchkämmen und auf Basis weniger greifbarer Metriken (z. B. SpO₂) wirklich hilfreiche Trainingstipps zu geben. Bis dahin bleibt Pulse Ox auf meiner Garmin aus.</p><div data-model-name="Garmin Epix (Gen 2),Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 7S,Garmin Fenix 7X,Garmin Quantix 7X Solar,Garmin Enduro 2,Garmin Marq Adventurer (Gen 2),Garmin MARQ Golfer (Gen 2),Garmin Marq Athlete (Gen 2) Grade 5 Titanium" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Diese Oura-Ring-Alternative punktet mit langer Akkulaufzeit und Schlafanalyse ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich hatte bisher nicht die besten Erfahrungen mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring" target="_blank">„Top“-Smart-Ringen</a>. Der erste, den ich ausprobiert habe, hielt kaum die Ladungsdauer aus und synchronisierte schlecht mit der App, sodass ein Großteil meiner Daten gar nicht erfasst wurde. Deshalb war ich zunächst skeptisch, einen weiteren Smart Ring zu testen – umso glücklicher bin ich, dass ich dem Luna Smart Ring Gen 2 eine Chance gegeben habe.</p><p>Wie <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/luna-2-smart-ring-ifa-2025" target="_blank">angekündigt auf der IFA 2025</a>, ist der Luna Smart Ring Gen 2 die zweite Generation des Rings, der deine Biomarker trackt und dir hilft, sie besser zu verstehen und zu verbessern. Besonders neugierig gemacht haben mich die Funktionen für Schlaf- und Fruchtbarkeits-Tracking, da es selten ist, ein Wearable zu finden, das speziell auf Frauen zugeschnitten ist.</p><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 über mehr als einen Monat getragen, um zu sehen, wie gut er funktioniert und ob er mir hilft, meine Fitness- und Wellness-Ziele für 2026 zu starten. Hier sind meine Erfahrungen:</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://www.lunazone.com/products/luna-smart-ring-gen-2?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=23185864699&gad_source=1&gad_campaignid=23185864699&gbraid=0AAAAA9TuCLH_zHaiKkFRKGmoZOhO5KdHZ&gclid=Cj0KCQiAyvHLBhDlARIsAHxl6xoPEjKgkicziBpexMg5Zrch1qQzWWqtCK9LGLwdfQSAQOmIPkWpHpMaAqaKEALw_wcB" target="_blank" rel="sponsored">Luna Smart Ring Gen 2</a> kam Mitte 2025 auf den Markt und kostet 329 Euro. Er ist in fünf Farben erhältlich: Midnight Black, Lunar Black, Stardust Silver, Rose Gold und Sunlit Gold.</p><p>Für die Nutzung des Luna Smart Ring Gen 2 muss man sich die Luna-App herunterladen. Sie ist kostenlos und man benötigt kein Abo.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-auspacken-einrichten-und-erster-eindruck"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Auspacken, Einrichten und erster Eindruck</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 kam in einer kleinen Box und beinhaltet den Ring, ein Ladekabel und den Surge Charger, eine edle Ringbox im passenden Farbton. Für das Setup habe ich die Box mit eingelegtem Ring vollständig geladen, was bis zu 120 Minuten dauerte, und anschließend die Luna-App heruntergeladen.</p><p>In der App habe ich ein Konto erstellt und den Smart Ring per Bluetooth verbunden. Danach galt es, ein paar persönliche Daten einzugeben, darunter Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht. Damit mich die App besser versteht, fragte sie auch, was ich mir vom Luna Smart Ring Gen 2 erhoffe. Ich habe alles ausgewählt: Schlaf, Aktivität, Ernährung, Wohlbefinden und Fruchtbarkeit.</p><p>Nachdem ich alle Antworten hinzugefügt hatte, spielte die App noch schnell ein Firmware-Update ein und dann ging’s los. Abgesehen vom Laden dauerte das App-Setup keine fünf Minuten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-design-und-features"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Design und Features</span></h3><p>Die wichtigsten Neuerungen von der ersten zur zweiten Generation sind ein schlankeres Design, aufgerüstete Hardware, ein Ladecase und ein neuer Luna-AI-Coach in der App. Na dann schauen wir uns Design und Features mal an.</p><p>Voll geladen hält der Luna Smart Ring Gen 2 etwa vier bis sieben Tage durch. Die Surge-Charger-Box speichert Energie für bis zu 30 Tage, sodass du den Ring unterwegs immer wieder schnell nachladen kannst. Die Akkulaufzeit hat mich extrem beeindruckt, und der zusätzliche Surge Charger war super für schnelle Top-ups.</p><p>Das Design des Luna Smart Ring Gen 2 ist schlicht. Er ist 8 mm breit und 2,9 mm dick. Je nach Ringgröße wiegt er drei bis fünf Gramm und besteht aus Titan. Vorne gibt es eine dezente, diagonale Streifenstruktur, ansonsten ist er glatt. An kleineren Fingern wirkt er etwas wuchtig, sitzt aber bequem und bleibt selten hängen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie die meisten Smart Rings trackt der Luna Smart Ring Gen 2 zahlreiche Gesundheits-, Fitness- und Wellness-Werte, darunter Schlaf, Aktivität, Stress, Kalorien, Erholungszeiten und mehr. Innen sitzen die Sensoren: optischer Herzfrequenzsensor, Blutsauerstoffsensor, PPG-Sensor und Hauttemperatursensor.</p><p>Die Herzfrequenz- und Blutsauerstoffmessung blinkt beim Erfassen in unterschiedlichen Farben. Der Herzfrequenzsensor nutzt grüne LEDs, der SpO2-Sensor leuchtet rot. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist bis 50 Meter wasserresistent. Händewaschen oder Regen sind kein Problem, vom Schwimmbecken sollte er aber fernbleiben.</p><p>Zu den wichtigsten Tracking-Features zählen Schlafphasen, Zyklus-Tracking, tägliche Belastung und Stress. Beim Schlaf analysiert der Ring deine Schlafphasen, die Schlaflänge und gibt dir für jede Nacht passende Empfehlungen. Das Zyklus-Tracking ist etwas manueller, da Symptome selbst eingetragen werden müssen. Im Gegenzug hält die App den gesamten Zyklus mit seinen Phasen nach – hilfreich für den Überblick über die Fruchtbarkeit.</p><p>Weitere Werte sind Stress- und Aktivitätslevel, inklusive Herzfrequenz, Schritte, Hauttemperatur, SpO2 und mehr. Neu in der App ist Luna AI, das dir personalisierte Wellness-Tipps gibt. Du kannst Fragen zu spezifischen Themen oder Metriken stellen, und Luna AI hilft bei der Einordnung.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PiZpid9i4eyvt4LcPVtDLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EZTUQXQcUKD2KV8aR8bQLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-leistung-und-app"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Leistung und App</span></h3><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 Anfang Dezember angelegt, aber vor allem im Januar genutzt – mit strengen, gesundheitsfokussierten Vorsätzen fürs neue Jahr. Nach über einem Monat Testzeit musste ich mir um den Akku praktisch keine Gedanken machen, was bei Smart Ringen sonst mein größtes Thema ist.</p><p>Im Test hielt der Luna Smart Ring Gen 2 beim ersten Tragen eine gute Woche, teilweise länger. Die Laufzeit blieb über die anderthalb Monate Testdauer konstant stark, und auch der Surge Charger überzeugte. Den musste ich in der Zeit nur einmal laden. Insgesamt ist die Akkuleistung des Luna Smart Rings Gen 2 sehr stark.</p><p>Der Ring war angenehm zu tragen, auch wenn er relativ dick und wuchtig ist. Meine Finger sind recht schmal, dadurch nimmt er etwas Platz ein, ohne jedoch zu stören. Die Sensoren blinken innen nachts recht hell – das war gelegentlich etwas störend, im Alltag habe ich sie aber kaum bemerkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir zu dem, was der Luna Smart Ring Gen 2 tatsächlich erfasst, denn da spielt er seine Stärken aus. In der App habe ich zuerst Bereiche definiert, die ich tracken wollte, etwa Fruchtbarkeit und Tagesziele. Für die Fruchtbarkeit habe ich Dauer und Datum meiner letzten Periode sowie Verhütungsdetails eingetragen. Bei den Tageszielen habe ich Wasserzufuhr und Schrittziel angepasst.</p><p>Die Luna-App war leicht zu bedienen und einzurichten. Sind persönliche Daten und Anpassungen einmal drin, speichert der Ring alles zuverlässig und ständiges Nachpflegen war nicht nötig. Die Synchronisierung ist schnell und stabil. Bei Aktivitäten wie Laufen, Gehen oder einem Nickerchen reagierte das System sehr zuverlässig.</p><p>Einige Dinge musst du manuell eintragen, zum Beispiel Essen, Getränke, Wasserzufuhr, Periodensymptome und Schlaf, falls du den Ring nachts nicht getragen hast. Bestimmte Workouts wurden nicht immer erkannt – eine erhöhte Herzfrequenz sah die App zwar, HIIT- oder Yoga-Einheiten musste ich aber nachtragen. Das fand ich nicht schlimm, sollte man aber wissen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nwoCu5LKvbEs8L6jyDmCNW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dLyME5dFSP6E456gRko2NW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/njYVe6m3vMSCYWjZq6TeJW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Am besten gefiel mir das Schlaf-Tracking. Ich liebe guten Schlaf und war überrascht, wie klar die unterschiedlichen Schlafphasen jede Nacht dargestellt wurden. Der Ring erfasst auch Dauer und Qualität des Schlafes und zeigt, woran ich arbeiten sollte – also sehr hilfreich.</p><p>Insgesamt war meine Erfahrung mit dem Ring und der App sehr positiv, auch wenn ich den Luna-AI-Coach selten genutzt habe. Ich habe ihn nur gefragt, wenn ich eine Metrik nicht verstanden habe. Zwingend nötig fand ich ihn nicht, weil die App selbst schon sehr gute Einblicke liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-mein-testurteil"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Mein Testurteil</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 bekommt von mir Bestnoten – ich werde ihn definitiv weiter nutzen, um meine Fitness- und Gesundheitsziele zu unterstützen. Frauen werden den Ring wegen der starken Insights zu Fruchtbarkeit und Zyklus besonders mögen. Dank der vielen hilfreichen Analysen und Tracking-Infos ist er aber für alle spannend.</p><p>Die App ist abo-frei, reaktionsschnell und extrem aufschlussreich, auch wenn der Luna-AI-Coach für mich keinen großen Unterschied gemacht hat. Die Schlaffunktionen sind klar das Highlight von Ring und App, aber es wird so ziemlich jede Aktivität und Gesundheitsinfo erfasst, die man tracken möchte.</p><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 trägt sich angenehm, und das Laden ist das beste, das ich bislang erlebt habe. Es ist schwer, ihn nicht zu mögen! Mir fallen kaum Nachteile ein, und der Preis ist ebenfalls in Ordnung. Dass es kein laufendes Abo gibt, macht das Ganze zusätzlich attraktiver.</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-alternativen-die-du-dir-ansehen-solltest"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Alternativen, die du dir ansehen solltest</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-review" target="_blank">Oura Ring Gen 4</a> ist der beste Smart Ring, den wir getestet haben, und steht nicht ohne Grund an der Spitze unserer Guides zu den besten Smart Rings. Wenn du etwas mehr investieren möchtest, ist der Oura Ring Gen 4 eine Top-Wahl. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist die günstigere Alternative.</p><p>Wenn du vor allem Schlaf tracken willst, bietet der <a href="https://www.t3.com/reviews/ultrahuman-ring-air-review" target="_blank">Ultrahuman Ring Air</a> einige der besten Schlaf-Features. Er betrachtet acht verschiedene Metriken und liefert mit der Circadian Phase Alignment-Analyse Insights, die unsere Reviewer*innen extrem hilfreich fanden. Auch hier gilt: Man braucht kein Abo.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/luna-smart-ring-gen-2-im-test-diese-oura-ring-alternative-punktet-mit-langer-akkulaufzeit-und-schlafanalyse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Kann Luna im Smart-Ring-Rennen Oura abhängen? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Initially hired as Deals Writer for T3 in 2021, Beth is now Home Editor, covering style, living and wellness. From the comfiest mattresses to strange things you can cook in an air fryer, Beth covers sleep, yoga, smart home, coffee machines, watches, grooming tools, fragrances, gardening and much more. If it&#039;s something that goes in your house, chances are Beth knows about it and has the latest reviews and recommendations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beth is an expert on the latest mattresses and yoga equipment, kitchen appliances and smart tech, electric toothbrushes and hair removal devices, all while keeping T3 readers up-to-date with the latest Home news. If you have any Home-related news or product releases, she&#039;s the one to contact. She&#039;s also in the know about the latest deals and discount codes from top brands and retailers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Having always been passionate about writing, Beth studied English Literature &amp; Journalism at Cardiff University before diving into copywriting and marketing roles. She has written for websites, newspapers and magazines on a variety of topics, from jewellery and culture, to food and telecoms. Her work has been published across numerous sites and publications, including Wedding Ideas Magazine, Health &amp; Wellbeing, The Bristol Post, Fashion &amp; Style Directory, CreativeBloq, TechRadar and more.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In her spare time, you&#039;ll most likely find Beth baking cakes, running around Bristol or with her nose in a book.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Ich hatte bisher nicht die besten Erfahrungen mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring" target="_blank">„Top“-Smart-Ringen</a>. Der erste, den ich ausprobiert habe, hielt kaum die Ladungsdauer aus und synchronisierte schlecht mit der App, sodass ein Großteil meiner Daten gar nicht erfasst wurde. Deshalb war ich zunächst skeptisch, einen weiteren Smart Ring zu testen – umso glücklicher bin ich, dass ich dem Luna Smart Ring Gen 2 eine Chance gegeben habe.</p><p>Wie <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/luna-2-smart-ring-ifa-2025" target="_blank">angekündigt auf der IFA 2025</a>, ist der Luna Smart Ring Gen 2 die zweite Generation des Rings, der deine Biomarker trackt und dir hilft, sie besser zu verstehen und zu verbessern. Besonders neugierig gemacht haben mich die Funktionen für Schlaf- und Fruchtbarkeits-Tracking, da es selten ist, ein Wearable zu finden, das speziell auf Frauen zugeschnitten ist.</p><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 über mehr als einen Monat getragen, um zu sehen, wie gut er funktioniert und ob er mir hilft, meine Fitness- und Wellness-Ziele für 2026 zu starten. Hier sind meine Erfahrungen:</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der <a href="https://www.lunazone.com/products/luna-smart-ring-gen-2?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=23185864699&gad_source=1&gad_campaignid=23185864699&gbraid=0AAAAA9TuCLH_zHaiKkFRKGmoZOhO5KdHZ&gclid=Cj0KCQiAyvHLBhDlARIsAHxl6xoPEjKgkicziBpexMg5Zrch1qQzWWqtCK9LGLwdfQSAQOmIPkWpHpMaAqaKEALw_wcB" target="_blank" rel="sponsored">Luna Smart Ring Gen 2</a> kam Mitte 2025 auf den Markt und kostet 329 Euro. Er ist in fünf Farben erhältlich: Midnight Black, Lunar Black, Stardust Silver, Rose Gold und Sunlit Gold.</p><p>Für die Nutzung des Luna Smart Ring Gen 2 muss man sich die Luna-App herunterladen. Sie ist kostenlos und man benötigt kein Abo.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/REujxbhtbHh8Pqi3HFbWCW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-auspacken-einrichten-und-erster-eindruck"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Auspacken, Einrichten und erster Eindruck</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 kam in einer kleinen Box und beinhaltet den Ring, ein Ladekabel und den Surge Charger, eine edle Ringbox im passenden Farbton. Für das Setup habe ich die Box mit eingelegtem Ring vollständig geladen, was bis zu 120 Minuten dauerte, und anschließend die Luna-App heruntergeladen.</p><p>In der App habe ich ein Konto erstellt und den Smart Ring per Bluetooth verbunden. Danach galt es, ein paar persönliche Daten einzugeben, darunter Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht. Damit mich die App besser versteht, fragte sie auch, was ich mir vom Luna Smart Ring Gen 2 erhoffe. Ich habe alles ausgewählt: Schlaf, Aktivität, Ernährung, Wohlbefinden und Fruchtbarkeit.</p><p>Nachdem ich alle Antworten hinzugefügt hatte, spielte die App noch schnell ein Firmware-Update ein und dann ging’s los. Abgesehen vom Laden dauerte das App-Setup keine fünf Minuten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RdcgjYDVmwgrrJFNmDSdEW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-design-und-features"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Design und Features</span></h3><p>Die wichtigsten Neuerungen von der ersten zur zweiten Generation sind ein schlankeres Design, aufgerüstete Hardware, ein Ladecase und ein neuer Luna-AI-Coach in der App. Na dann schauen wir uns Design und Features mal an.</p><p>Voll geladen hält der Luna Smart Ring Gen 2 etwa vier bis sieben Tage durch. Die Surge-Charger-Box speichert Energie für bis zu 30 Tage, sodass du den Ring unterwegs immer wieder schnell nachladen kannst. Die Akkulaufzeit hat mich extrem beeindruckt, und der zusätzliche Surge Charger war super für schnelle Top-ups.</p><p>Das Design des Luna Smart Ring Gen 2 ist schlicht. Er ist 8 mm breit und 2,9 mm dick. Je nach Ringgröße wiegt er drei bis fünf Gramm und besteht aus Titan. Vorne gibt es eine dezente, diagonale Streifenstruktur, ansonsten ist er glatt. An kleineren Fingern wirkt er etwas wuchtig, sitzt aber bequem und bleibt selten hängen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6GKLqBxAmCVKAZUJ5rYFHW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie die meisten Smart Rings trackt der Luna Smart Ring Gen 2 zahlreiche Gesundheits-, Fitness- und Wellness-Werte, darunter Schlaf, Aktivität, Stress, Kalorien, Erholungszeiten und mehr. Innen sitzen die Sensoren: optischer Herzfrequenzsensor, Blutsauerstoffsensor, PPG-Sensor und Hauttemperatursensor.</p><p>Die Herzfrequenz- und Blutsauerstoffmessung blinkt beim Erfassen in unterschiedlichen Farben. Der Herzfrequenzsensor nutzt grüne LEDs, der SpO2-Sensor leuchtet rot. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist bis 50 Meter wasserresistent. Händewaschen oder Regen sind kein Problem, vom Schwimmbecken sollte er aber fernbleiben.</p><p>Zu den wichtigsten Tracking-Features zählen Schlafphasen, Zyklus-Tracking, tägliche Belastung und Stress. Beim Schlaf analysiert der Ring deine Schlafphasen, die Schlaflänge und gibt dir für jede Nacht passende Empfehlungen. Das Zyklus-Tracking ist etwas manueller, da Symptome selbst eingetragen werden müssen. Im Gegenzug hält die App den gesamten Zyklus mit seinen Phasen nach – hilfreich für den Überblick über die Fruchtbarkeit.</p><p>Weitere Werte sind Stress- und Aktivitätslevel, inklusive Herzfrequenz, Schritte, Hauttemperatur, SpO2 und mehr. Neu in der App ist Luna AI, das dir personalisierte Wellness-Tipps gibt. Du kannst Fragen zu spezifischen Themen oder Metriken stellen, und Luna AI hilft bei der Einordnung.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PiZpid9i4eyvt4LcPVtDLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EZTUQXQcUKD2KV8aR8bQLW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-leistung-und-app"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Leistung und App</span></h3><p>Ich habe den Luna Smart Ring Gen 2 Anfang Dezember angelegt, aber vor allem im Januar genutzt – mit strengen, gesundheitsfokussierten Vorsätzen fürs neue Jahr. Nach über einem Monat Testzeit musste ich mir um den Akku praktisch keine Gedanken machen, was bei Smart Ringen sonst mein größtes Thema ist.</p><p>Im Test hielt der Luna Smart Ring Gen 2 beim ersten Tragen eine gute Woche, teilweise länger. Die Laufzeit blieb über die anderthalb Monate Testdauer konstant stark, und auch der Surge Charger überzeugte. Den musste ich in der Zeit nur einmal laden. Insgesamt ist die Akkuleistung des Luna Smart Rings Gen 2 sehr stark.</p><p>Der Ring war angenehm zu tragen, auch wenn er relativ dick und wuchtig ist. Meine Finger sind recht schmal, dadurch nimmt er etwas Platz ein, ohne jedoch zu stören. Die Sensoren blinken innen nachts recht hell – das war gelegentlich etwas störend, im Alltag habe ich sie aber kaum bemerkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TAFbXAxtK6qe4ntesPBPJW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir zu dem, was der Luna Smart Ring Gen 2 tatsächlich erfasst, denn da spielt er seine Stärken aus. In der App habe ich zuerst Bereiche definiert, die ich tracken wollte, etwa Fruchtbarkeit und Tagesziele. Für die Fruchtbarkeit habe ich Dauer und Datum meiner letzten Periode sowie Verhütungsdetails eingetragen. Bei den Tageszielen habe ich Wasserzufuhr und Schrittziel angepasst.</p><p>Die Luna-App war leicht zu bedienen und einzurichten. Sind persönliche Daten und Anpassungen einmal drin, speichert der Ring alles zuverlässig und ständiges Nachpflegen war nicht nötig. Die Synchronisierung ist schnell und stabil. Bei Aktivitäten wie Laufen, Gehen oder einem Nickerchen reagierte das System sehr zuverlässig.</p><p>Einige Dinge musst du manuell eintragen, zum Beispiel Essen, Getränke, Wasserzufuhr, Periodensymptome und Schlaf, falls du den Ring nachts nicht getragen hast. Bestimmte Workouts wurden nicht immer erkannt – eine erhöhte Herzfrequenz sah die App zwar, HIIT- oder Yoga-Einheiten musste ich aber nachtragen. Das fand ich nicht schlimm, sollte man aber wissen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nwoCu5LKvbEs8L6jyDmCNW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dLyME5dFSP6E456gRko2NW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/njYVe6m3vMSCYWjZq6TeJW-1920-80.jpg" alt="Luna Smart Ring Gen 2" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Am besten gefiel mir das Schlaf-Tracking. Ich liebe guten Schlaf und war überrascht, wie klar die unterschiedlichen Schlafphasen jede Nacht dargestellt wurden. Der Ring erfasst auch Dauer und Qualität des Schlafes und zeigt, woran ich arbeiten sollte – also sehr hilfreich.</p><p>Insgesamt war meine Erfahrung mit dem Ring und der App sehr positiv, auch wenn ich den Luna-AI-Coach selten genutzt habe. Ich habe ihn nur gefragt, wenn ich eine Metrik nicht verstanden habe. Zwingend nötig fand ich ihn nicht, weil die App selbst schon sehr gute Einblicke liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW" name="Luna Smart Ring Gen 2" alt="Luna Smart Ring Gen 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gRQCTWYpdTU6wvBXqaocKW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-mein-testurteil"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Mein Testurteil</span></h3><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 bekommt von mir Bestnoten – ich werde ihn definitiv weiter nutzen, um meine Fitness- und Gesundheitsziele zu unterstützen. Frauen werden den Ring wegen der starken Insights zu Fruchtbarkeit und Zyklus besonders mögen. Dank der vielen hilfreichen Analysen und Tracking-Infos ist er aber für alle spannend.</p><p>Die App ist abo-frei, reaktionsschnell und extrem aufschlussreich, auch wenn der Luna-AI-Coach für mich keinen großen Unterschied gemacht hat. Die Schlaffunktionen sind klar das Highlight von Ring und App, aber es wird so ziemlich jede Aktivität und Gesundheitsinfo erfasst, die man tracken möchte.</p><p>Der Luna Smart Ring Gen 2 trägt sich angenehm, und das Laden ist das beste, das ich bislang erlebt habe. Es ist schwer, ihn nicht zu mögen! Mir fallen kaum Nachteile ein, und der Preis ist ebenfalls in Ordnung. Dass es kein laufendes Abo gibt, macht das Ganze zusätzlich attraktiver.</p><h3 class="article-body__section" id="section-luna-smart-ring-gen-2-im-test-alternativen-die-du-dir-ansehen-solltest"><span>Luna Smart Ring Gen 2 im Test: Alternativen, die du dir ansehen solltest</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-review" target="_blank">Oura Ring Gen 4</a> ist der beste Smart Ring, den wir getestet haben, und steht nicht ohne Grund an der Spitze unserer Guides zu den besten Smart Rings. Wenn du etwas mehr investieren möchtest, ist der Oura Ring Gen 4 eine Top-Wahl. Der Luna Smart Ring Gen 2 ist die günstigere Alternative.</p><p>Wenn du vor allem Schlaf tracken willst, bietet der <a href="https://www.t3.com/reviews/ultrahuman-ring-air-review" target="_blank">Ultrahuman Ring Air</a> einige der besten Schlaf-Features. Er betrachtet acht verschiedene Metriken und liefert mit der Circadian Phase Alignment-Analyse Insights, die unsere Reviewer*innen extrem hilfreich fanden. Auch hier gilt: Man braucht kein Abo.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Coros Pace 4 Test: Die ultraleichte AMOLED-Laufuhr, die mehr leistet, als ihr Preis vermuten lässt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Coros dürfte sich in diesem Jahr ein bisschen übergangen gefühlt haben – kein Wunder bei der Flut an Garmin-Launches 2025. Vielleicht erklärt das auch, warum das Unternehmen innerhalb von drei Monaten gleich drei neue <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> vorgestellt hat. Das neueste Modell der Performance-Reihe ist zugleich das einsteigerfreundlichste – und eines meiner liebsten in Coros-Line-Up: Die Coros Pace 4.</p><p>Die Pace-Serie war schon immer die unkomplizierteste Wahl bei einer Marke, die generell für pragmatische <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhren</a> steht. Die Pace 4 führt diese Tradition fort und bietet starke Funktionen in einem ultraleichten Gehäuse zu einem sehr fairen Preis und unterbietet große Konkurrenten wie Garmin dabei deutlich.</p><p>Zum ersten Mal setzt ein Pace-Modell auf ein AMOLED-Display statt des MIP-Screens der <a href="https://www.t3.com/reviews/coros-pace-3-review">Coros Pace 3</a>. Dazu kommen Dual-Band-GPS, ein integriertes Mikrofon und eine längere Akkulaufzeit. Im Coros-Line-up ist sie unter der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-pace-pro-review">Coros Pace Pro</a> angesiedelt, bietet aber mehr als genug Features, um Läufer*innen aller Level anzusprechen.</p><p>Nach einer Woche Testzeit ist mir die Pace 4 richtig ans Herz gewachsen – nicht nur wegen ihres reduzierten Ansatzes, sondern auch wegen ihres federleichten Tragegefühls und der hervorragenden Genauigkeit. Wenn du eine echte Performance-Uhr willst, ohne Garmin-Preise zu zahlen, gehört die Coros Pace 4 ganz nach oben auf deine Liste.</p><h2 id="coros-pace-4-test">Coros Pace 4 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Coros Pace 4 wurde am 10. November 2025 eingeführt und ist jetzt bei <a href="https://de.coros.com/pace4" target="_blank" rel="sponsored">Coros</a> mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 269 Euro erhältlich.</p><p>Das positioniert die Uhr fest im Mittelfeld des Laufuhrmarktes und macht sie zum natürlichen Nachfolger der Pace 3, deren Preis kürzlich gesenkt wurde. Die Pace 3 wird jetzt ab 229 Euro verkauft.</p><p>Die Premium-Stufe in diesem Portfolio wird weiterhin von der Pace Pro besetzt, obwohl auch deren Preis kürzlich <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/forget-black-friday-garmin-rival-brand-coros-permanently-cuts-prices-on-two-top-running-watches">dauerhaft angepasst</a> wurde. Der neue Verkaufspreis der Pace Pro bei 349 Euro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Die Coros Pace 4 wirkt wie die bislang ausgereifteste Version der Pace-Serie. Sie bleibt der ultraleichten Designphilosophie treu, die die Vorgänger ausgezeichnet hat, modernisiert aber das komplette Gehäuse mit zeitgemäßeren Komponenten.</p><p>Das Case misst 43,4 Millimeter im Durchmesser und ist damit etwas größer als die kompakte Pace 3, aber immer noch deutlich kleiner und schlanker als die Pace Pro. Die Dicke liegt bei 11,8 Millimetern ohne PPG-Dom und 13,6 Millimetern inklusive Sensorgehäuse. Damit entsteht ein Profil, das selbst bei langen Trainingseinheiten kaum am Handgelenk auffällt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwHsBBWvjB6UxiGJkTP4Pe" name="DSCF5564" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwHsBBWvjB6UxiGJkTP4Pe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Gewicht gehört seit jeher zu den größten Stärken der Pace-Reihe – und die Pace 4 führt dieses Erbe mühelos fort. Das Gehäuse bringt gerade einmal 27 Gramm auf die Waage, 32 Gramm mit dem Nylon-Armband oder 40 Gramm mit dem Silikon-Armband. Damit liegt sie fast auf dem Niveau der ultraleichten Pace 3, die zu den leichtesten GPS-Uhren auf dem Markt zählt, und deutlich unter der Pace Pro.</p><p>Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie leicht die Pace 4 wirklich ist. Sie saß eine ganze Woche an meinem Handgelenk, und kein einziges Mal fühlte sie sich störend an. Zum Vergleich: Sie bringt ungefähr die Hälfte des Gewichts einer <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/24-hours-with-the-garmin-fenix-8-pro-microled">Garmin Fenix 8 Pro</a> auf die Waage – und ist gleichzeitig viel schlanker. Genau dieser Unterschied sorgt dafür, dass man die Uhr problemlos den ganzen Tag tragen möchte, nicht nur beim Laufen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Z5d2u6CpVF4XdEg9B9fhSe" name="DSCF5556" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z5d2u6CpVF4XdEg9B9fhSe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die neue Taschenlampenfunktion in Aktion </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Display gehört zu den größten Neuerungen der aktuellen Pace-Generation. Coros setzt erstmals auf ein 1,2-Zoll-AMOLED-Touchscreen-Panel mit einer Auflösung von 390 x 390 Pixeln. Im Vergleich zur Pace 3, die noch ein niedrig auflösendes MIP-Display nutzte, ist das ein enormer Sprung in puncto Schärfe und Farbdarstellung.</p><p>Im Test überzeugte mich das Display komplett. Es ist scharf, reaktionsschnell und in den meisten Lichtverhältnissen hervorragend ablesbar. Auch die Touch-Steuerung funktioniert zuverlässig. Das Ganze erinnert an Garmins Umstieg auf AMOLED bei den günstigeren Forerunner-Modellen – dort war es ein Erfolg, und hier ist es das ebenso.</p><p>Bei den Materialien bleibt Coros seiner Linie treu: Die Pace 4 setzt auf faserverstärktes Polymer für Lünette, Rückseite und Gehäuse, kombiniert mit Mineralglas über dem Display. Die Bedienung erfolgt wie gewohnt über ein digitales Drehrad, einen Zurück-Button und einen Action-Button, ergänzt durch die vollständige Touch-Steuerung. Die Uhr ist weiterhin bis 5 ATM wasserdicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y8t664dUFQBJ8dQfPEmAXe" name="DSCF5562" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y8t664dUFQBJ8dQfPEmAXe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Action-Button: Eine verpasste Chance (vorerst) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Obwohl die Tastenbelegung funktioniert und sich der Druckpunkt gut anfühlt, bleibt das Action-Button-Potenzial aktuell ungenutzt. Außerhalb eines Trainingsmodus tut es nichts, und eine Möglichkeit zur individuellen Belegung konnte ich nicht finden. Es wäre wünschenswert, dem Button weitere Features jenseits der Trainingsmodi zuzuweisen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><p>Im Inneren ist die Pace 4 jetzt mit einem überarbeiteten optischen Herzfrequenzsensor ausgestattet, der laut Coros die Genauigkeit verbessert, indem Spitzen und Einbrüche während der Aktivität reduziert werden. Ein neuer SpO2-Sensor, ein Temperatursensor und ein Dual-Mikrofon-Array ergänzen die Ausstattung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i5jVY59DRwZXhWHUMUTtLe" name="DSCF5561" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i5jVY59DRwZXhWHUMUTtLe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Mikrofone ermöglichen die Sprachfunktionen, die erstmals beim <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-take-notes-coros-nomad-gps-smartwatch-is-part-tracker-part-travel-diary">Nomad</a> und der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-takes-aim-at-garmin-with-ultimate-mountain-sports-watch-the-apex-4">neuen Apex 4</a> eingeführt wurden, darunter Sprachnotizen und Trainingsprotokolle nach dem Workout. So kann man kurze Sprachnotizen direkt über die Uhr aufnehmen, inklusive Standortmarkierungen oder Trainingskontext, die automatisch transkribiert und gespeichert werden.</p><p>Ich war zunächst gespannt darauf, dieses Feature auszuprobieren, doch nach der anfänglichen Begeisterung nutzte ich die Sprachnotizen deutlich seltener. Ich kann mir vorstellen, dass diese Funktion für ernsthafte Athlet*innen oder Personen, die mit einem Coach trainieren, sehr praktisch ist, für das Alltagstraining wirkt sie jedoch etwas überflüssig. Schön ist aber, dass sie integriert ist. Man bekommt mehr Leistung fürs Geld, und sicher werden einige Nutzer*innen sie zu schätzen wissen.</p><p>Die GPS-Leistung hat sich ebenfalls gegenüber der Pace 3 verbessert. Die Pace 4 unterstützt Satellitensysteme mit Dual-Frequenz und verfügt über neue Optimierungen beim Satelliten-Fix für schnellere und genauere Positionierung. Die Navigation bleibt, wie bei der Pace 3, breadcrumb-basiert, wird jedoch durch Funktionen wie Turn-by-Turn-Anweisungen, Routen-Synchronisation und Waypoint-Unterstützung erweitert.</p><p>(Der Pace Pro bleibt hier führend, mit vollständiger Offline-Weltkarte, aber die Pace 4 schließt die Lücke im täglichen Gebrauch.)</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LaN5HDHNUvm8fk5NXnpLVe" name="DSCF5555" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LaN5HDHNUvm8fk5NXnpLVe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Uhr unterstützt Bluetooth-Audio und bietet 4 GB internen Speicher für Musik und Podcasts, eine Funktion, die von der Pace 3 übernommen wurde. Neu bei der Pace 4 ist die horizontale Navigation innerhalb der Aktivitätsoberfläche über die Action-Taste. Das digitale Drehrad scrollt weiterhin vertikal zwischen Datenseiten, aber der Action-Button ermöglicht nun seitliche Bewegungen über Layouts hinweg, nützlich, um direkt zu Karten und Pins zu springen.</p><p>Alle wichtigen Coros-Tools sind vorhanden, darunter EvoLab-Trainingsanalysen, der Running Fitness Test, Race Predictor, Effort Pace, Recovery Time, Training Load und die zunehmend verfeinerten personalisierten Marathonpläne.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CSD6yD3fGa7tsSpczWhqTe" name="DSCF5558" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CSD6yD3fGa7tsSpczWhqTe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Einmal klicken: Wellness-Check ist ebenfalls auf der Pace 4 verfügbar </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Obwohl Coros als Marke für ernsthafte Athlet*innen bekannt ist, bietet die Pace 4 auch zahlreiche wirklich nützliche Alltagsfunktionen, darunter Stress-Tracking, Schlafüberwachung, intelligente Benachrichtigungen und Sonnenstandsdaten. So sehr ich nicht möchte, dass meine Sportuhren zu „smart“ werden, möchte ich auch nicht, dass sie sich unterdimensioniert anfühlen – und die Pace 4 meistert diesen Spagat auf beeindruckende Weise.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gps-und-herzfrequenzgenauigkeit"><span>GPS- und Herzfrequenzgenauigkeit</span></h3><p>Die Pace 4 liefert eine ausgezeichnete GPS-Genauigkeit, besonders für ihren Preis, dank des aktualisierten Algorithmus und des Dual-Band-GPS. Ich habe meine Outdoor-Aktivitäten mit der Pace 4 und der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review">Garmin Forerunner 970</a> verfolgt und konnte zwischen den beiden kaum einen Unterschied feststellen.</p><p>Nur um das klarzustellen: Ich lebe nicht in einer „Herausfordernden GPS-Zone“ mit hohen Gebäuden und vielen Smartwatches, die sich dasselbe Signal teilen. Dennoch lässt sich bei diesem Preis die GPS-Genauigkeit kaum bemängeln. Wie immer können in einem sehr verwinkeltem Gelände oder bei dichtem Baumbestand andere Ergebnisse auftreten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="r5B39DA9VGAAvkb8z4eLSe" name="DSCF5552" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/r5B39DA9VGAAvkb8z4eLSe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Herzfrequenzmessung über den optischen Sensor am Handgelenk ist beeindruckend zuverlässig. Die Uhr liefert bei gleichmäßigen Belastungen wie langen Läufen oder Radtouren präzise und stabile Werte. Bei Krafttraining oder HIIT-Training misst die Pace 4 ähnlich wie fast alle anderen Handgelenk-Sensoren: Sie glättet schnelle Ausschläge, interpretiert sie also eher als Messrauschen statt als echte kurze Belastungsspitzen.</p><p>In der Praxis bedeutet das, dass die Pace 4 im Alltag beim Laufen und beim allgemeinen Tracking von Tempo und Herzfrequenz hervorragend arbeitet – deutlich besser, als man in dieser Kategorie erwarten würde. Allerdings werden Performance-Uhren immer genauer, sodass sich die Pace 4 heute nicht mehr ganz so stark abhebt wie noch vor drei bis vier Jahren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-aufladen"><span>Akkulaufzeit und Aufladen</span></h3><p>Im Hochpräzisions-GPS-Modus liefert die Pace 4 bis zu 41 Stunden durchgehendes Tracking. Das ist eine enorme Verbesserung gegenüber der Pace 3, die mit 25 Stunden bewertet wurde, und übertrifft sogar die größere und teurere Pace Pro, die im gleichen All-Systems-Modus bei 38 Stunden liegt.</p><p>Der Dual-Frequenz- oder Max-GPS-Modus zeigt ebenfalls einen deutlichen Sprung. Die Pace 4 ist in diesem Modus für 31 Stunden bewertet, was sie auf Augenhöhe mit der Pace Pro bringt und die 15 Stunden Ausdauer der Pace 3 verdoppelt. Für lange Trainingstage oder mehrstündige Events bringt das das Mittelklasse-Modell in Bereiche, die sonst deutlich teureren Uhren vorbehalten sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rjRfB3tvnwD7dDGAWu2nne" name="DSCF5553" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rjRfB3tvnwD7dDGAWu2nne-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Starke Akku-Leistung </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Selbst mit aktiviertem Always-on-Display hält die Pace 4 erstaunliche 30 Stunden bei hoher GPS-Nutzung (!) und 24 Stunden im Max-GPS-Modus durch – für eine AMOLED-Uhr in dieser Kategorie ist das ungewöhnlich stark.</p><p>Die Pace 4, so angegeben, hält 19 Tage (!) typische Nutzung ohne Always-on-Display und sechs Tage mit aktiviertem Display durch. Ich habe mein Testgerät mit 80 % Ladung erhalten, und nach etwa einer Woche durchgehender Nutzung lag der Akkustand immer noch bei 47 %. Wer häufiger draußen trainiert, kann immer noch mit etwa 12–13 Tagen Laufzeit pro Ladung rechnen.</p><p>Die Ladezeit ist bei den aktuellen Coros-Modellen gleich geblieben. Es dauerr etwa 90 Minuten, sie von leer bis voll zu laden. Ein kleines Detail ist jedoch zu beachten: Die Pace 4 lässt sich nicht unter Null Grad oder über 45 °C laden, um den Akku zu schützen. Für Wintersport bei Minusgraden sollte man dies berücksichtigen, wobei es die meisten Nutzer*innen wohl kaum betreffen dürfte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Die Pace-Serie war schon immer eine der größten Stärken von Coros und eine der einfachsten Empfehlungen für Läufer:innen, die Leistung wollen, ohne Premiumpreise zu zahlen. Die Pace 4 setzt diese Erfolgsgeschichte fort: Sie ist federleicht, funktionsreich, beeindruckend genau und hält mit einer Akkuladung deutlich länger durch, als man es von einer AMOLED-Uhr in dieser Preisklasse erwarten würde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NUoiATHbezvhmLs83uKkxG" name="DSCF5383-2" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NUoiATHbezvhmLs83uKkxG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Meine Kritikpunkte sind klein. Der Action-Button könnte ein flexibleres Anpassungssystem vertragen, aber das ist eher eine kleine Unannehmlichkeit als ein echter Mangel, und solche Dinge löst Coros meist per Software-Update. Für den Preis ist die Pace 4 hervorragend und gehört zu den besten Preis-Leistungs-Sport-Watches des Jahres.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-pace-4-test-die-ultraleichte-amoled-laufuhr-die-mehr-leistet-als-ihr-preis-vermuten-laesst</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Eine federleichte AMOLED-Laufuhr mit hervorragender Genauigkeit und einer für diesen Preis außergewöhnlichen Akkulaufzeit ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">NLTGuUHrhiCZG4KxmvrXVD</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/upekpgQzvdbZ6PW3y9weyG-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Coros Pace 4]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Coros dürfte sich in diesem Jahr ein bisschen übergangen gefühlt haben – kein Wunder bei der Flut an Garmin-Launches 2025. Vielleicht erklärt das auch, warum das Unternehmen innerhalb von drei Monaten gleich drei neue <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> vorgestellt hat. Das neueste Modell der Performance-Reihe ist zugleich das einsteigerfreundlichste – und eines meiner liebsten in Coros-Line-Up: Die Coros Pace 4.</p><p>Die Pace-Serie war schon immer die unkomplizierteste Wahl bei einer Marke, die generell für pragmatische <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhren</a> steht. Die Pace 4 führt diese Tradition fort und bietet starke Funktionen in einem ultraleichten Gehäuse zu einem sehr fairen Preis und unterbietet große Konkurrenten wie Garmin dabei deutlich.</p><p>Zum ersten Mal setzt ein Pace-Modell auf ein AMOLED-Display statt des MIP-Screens der <a href="https://www.t3.com/reviews/coros-pace-3-review">Coros Pace 3</a>. Dazu kommen Dual-Band-GPS, ein integriertes Mikrofon und eine längere Akkulaufzeit. Im Coros-Line-up ist sie unter der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-pace-pro-review">Coros Pace Pro</a> angesiedelt, bietet aber mehr als genug Features, um Läufer*innen aller Level anzusprechen.</p><p>Nach einer Woche Testzeit ist mir die Pace 4 richtig ans Herz gewachsen – nicht nur wegen ihres reduzierten Ansatzes, sondern auch wegen ihres federleichten Tragegefühls und der hervorragenden Genauigkeit. Wenn du eine echte Performance-Uhr willst, ohne Garmin-Preise zu zahlen, gehört die Coros Pace 4 ganz nach oben auf deine Liste.</p><h2 id="coros-pace-4-test">Coros Pace 4 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Coros Pace 4 wurde am 10. November 2025 eingeführt und ist jetzt bei <a href="https://de.coros.com/pace4" target="_blank" rel="sponsored">Coros</a> mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 269 Euro erhältlich.</p><p>Das positioniert die Uhr fest im Mittelfeld des Laufuhrmarktes und macht sie zum natürlichen Nachfolger der Pace 3, deren Preis kürzlich gesenkt wurde. Die Pace 3 wird jetzt ab 229 Euro verkauft.</p><p>Die Premium-Stufe in diesem Portfolio wird weiterhin von der Pace Pro besetzt, obwohl auch deren Preis kürzlich <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/forget-black-friday-garmin-rival-brand-coros-permanently-cuts-prices-on-two-top-running-watches">dauerhaft angepasst</a> wurde. Der neue Verkaufspreis der Pace Pro bei 349 Euro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Die Coros Pace 4 wirkt wie die bislang ausgereifteste Version der Pace-Serie. Sie bleibt der ultraleichten Designphilosophie treu, die die Vorgänger ausgezeichnet hat, modernisiert aber das komplette Gehäuse mit zeitgemäßeren Komponenten.</p><p>Das Case misst 43,4 Millimeter im Durchmesser und ist damit etwas größer als die kompakte Pace 3, aber immer noch deutlich kleiner und schlanker als die Pace Pro. Die Dicke liegt bei 11,8 Millimetern ohne PPG-Dom und 13,6 Millimetern inklusive Sensorgehäuse. Damit entsteht ein Profil, das selbst bei langen Trainingseinheiten kaum am Handgelenk auffällt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwHsBBWvjB6UxiGJkTP4Pe" name="DSCF5564" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwHsBBWvjB6UxiGJkTP4Pe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Gewicht gehört seit jeher zu den größten Stärken der Pace-Reihe – und die Pace 4 führt dieses Erbe mühelos fort. Das Gehäuse bringt gerade einmal 27 Gramm auf die Waage, 32 Gramm mit dem Nylon-Armband oder 40 Gramm mit dem Silikon-Armband. Damit liegt sie fast auf dem Niveau der ultraleichten Pace 3, die zu den leichtesten GPS-Uhren auf dem Markt zählt, und deutlich unter der Pace Pro.</p><p>Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie leicht die Pace 4 wirklich ist. Sie saß eine ganze Woche an meinem Handgelenk, und kein einziges Mal fühlte sie sich störend an. Zum Vergleich: Sie bringt ungefähr die Hälfte des Gewichts einer <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/24-hours-with-the-garmin-fenix-8-pro-microled">Garmin Fenix 8 Pro</a> auf die Waage – und ist gleichzeitig viel schlanker. Genau dieser Unterschied sorgt dafür, dass man die Uhr problemlos den ganzen Tag tragen möchte, nicht nur beim Laufen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Z5d2u6CpVF4XdEg9B9fhSe" name="DSCF5556" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z5d2u6CpVF4XdEg9B9fhSe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die neue Taschenlampenfunktion in Aktion </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Display gehört zu den größten Neuerungen der aktuellen Pace-Generation. Coros setzt erstmals auf ein 1,2-Zoll-AMOLED-Touchscreen-Panel mit einer Auflösung von 390 x 390 Pixeln. Im Vergleich zur Pace 3, die noch ein niedrig auflösendes MIP-Display nutzte, ist das ein enormer Sprung in puncto Schärfe und Farbdarstellung.</p><p>Im Test überzeugte mich das Display komplett. Es ist scharf, reaktionsschnell und in den meisten Lichtverhältnissen hervorragend ablesbar. Auch die Touch-Steuerung funktioniert zuverlässig. Das Ganze erinnert an Garmins Umstieg auf AMOLED bei den günstigeren Forerunner-Modellen – dort war es ein Erfolg, und hier ist es das ebenso.</p><p>Bei den Materialien bleibt Coros seiner Linie treu: Die Pace 4 setzt auf faserverstärktes Polymer für Lünette, Rückseite und Gehäuse, kombiniert mit Mineralglas über dem Display. Die Bedienung erfolgt wie gewohnt über ein digitales Drehrad, einen Zurück-Button und einen Action-Button, ergänzt durch die vollständige Touch-Steuerung. Die Uhr ist weiterhin bis 5 ATM wasserdicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y8t664dUFQBJ8dQfPEmAXe" name="DSCF5562" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y8t664dUFQBJ8dQfPEmAXe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Action-Button: Eine verpasste Chance (vorerst) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Obwohl die Tastenbelegung funktioniert und sich der Druckpunkt gut anfühlt, bleibt das Action-Button-Potenzial aktuell ungenutzt. Außerhalb eines Trainingsmodus tut es nichts, und eine Möglichkeit zur individuellen Belegung konnte ich nicht finden. Es wäre wünschenswert, dem Button weitere Features jenseits der Trainingsmodi zuzuweisen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><p>Im Inneren ist die Pace 4 jetzt mit einem überarbeiteten optischen Herzfrequenzsensor ausgestattet, der laut Coros die Genauigkeit verbessert, indem Spitzen und Einbrüche während der Aktivität reduziert werden. Ein neuer SpO2-Sensor, ein Temperatursensor und ein Dual-Mikrofon-Array ergänzen die Ausstattung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i5jVY59DRwZXhWHUMUTtLe" name="DSCF5561" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i5jVY59DRwZXhWHUMUTtLe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Mikrofone ermöglichen die Sprachfunktionen, die erstmals beim <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-take-notes-coros-nomad-gps-smartwatch-is-part-tracker-part-travel-diary">Nomad</a> und der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-takes-aim-at-garmin-with-ultimate-mountain-sports-watch-the-apex-4">neuen Apex 4</a> eingeführt wurden, darunter Sprachnotizen und Trainingsprotokolle nach dem Workout. So kann man kurze Sprachnotizen direkt über die Uhr aufnehmen, inklusive Standortmarkierungen oder Trainingskontext, die automatisch transkribiert und gespeichert werden.</p><p>Ich war zunächst gespannt darauf, dieses Feature auszuprobieren, doch nach der anfänglichen Begeisterung nutzte ich die Sprachnotizen deutlich seltener. Ich kann mir vorstellen, dass diese Funktion für ernsthafte Athlet*innen oder Personen, die mit einem Coach trainieren, sehr praktisch ist, für das Alltagstraining wirkt sie jedoch etwas überflüssig. Schön ist aber, dass sie integriert ist. Man bekommt mehr Leistung fürs Geld, und sicher werden einige Nutzer*innen sie zu schätzen wissen.</p><p>Die GPS-Leistung hat sich ebenfalls gegenüber der Pace 3 verbessert. Die Pace 4 unterstützt Satellitensysteme mit Dual-Frequenz und verfügt über neue Optimierungen beim Satelliten-Fix für schnellere und genauere Positionierung. Die Navigation bleibt, wie bei der Pace 3, breadcrumb-basiert, wird jedoch durch Funktionen wie Turn-by-Turn-Anweisungen, Routen-Synchronisation und Waypoint-Unterstützung erweitert.</p><p>(Der Pace Pro bleibt hier führend, mit vollständiger Offline-Weltkarte, aber die Pace 4 schließt die Lücke im täglichen Gebrauch.)</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LaN5HDHNUvm8fk5NXnpLVe" name="DSCF5555" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LaN5HDHNUvm8fk5NXnpLVe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Uhr unterstützt Bluetooth-Audio und bietet 4 GB internen Speicher für Musik und Podcasts, eine Funktion, die von der Pace 3 übernommen wurde. Neu bei der Pace 4 ist die horizontale Navigation innerhalb der Aktivitätsoberfläche über die Action-Taste. Das digitale Drehrad scrollt weiterhin vertikal zwischen Datenseiten, aber der Action-Button ermöglicht nun seitliche Bewegungen über Layouts hinweg, nützlich, um direkt zu Karten und Pins zu springen.</p><p>Alle wichtigen Coros-Tools sind vorhanden, darunter EvoLab-Trainingsanalysen, der Running Fitness Test, Race Predictor, Effort Pace, Recovery Time, Training Load und die zunehmend verfeinerten personalisierten Marathonpläne.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CSD6yD3fGa7tsSpczWhqTe" name="DSCF5558" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CSD6yD3fGa7tsSpczWhqTe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Einmal klicken: Wellness-Check ist ebenfalls auf der Pace 4 verfügbar </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Obwohl Coros als Marke für ernsthafte Athlet*innen bekannt ist, bietet die Pace 4 auch zahlreiche wirklich nützliche Alltagsfunktionen, darunter Stress-Tracking, Schlafüberwachung, intelligente Benachrichtigungen und Sonnenstandsdaten. So sehr ich nicht möchte, dass meine Sportuhren zu „smart“ werden, möchte ich auch nicht, dass sie sich unterdimensioniert anfühlen – und die Pace 4 meistert diesen Spagat auf beeindruckende Weise.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gps-und-herzfrequenzgenauigkeit"><span>GPS- und Herzfrequenzgenauigkeit</span></h3><p>Die Pace 4 liefert eine ausgezeichnete GPS-Genauigkeit, besonders für ihren Preis, dank des aktualisierten Algorithmus und des Dual-Band-GPS. Ich habe meine Outdoor-Aktivitäten mit der Pace 4 und der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review">Garmin Forerunner 970</a> verfolgt und konnte zwischen den beiden kaum einen Unterschied feststellen.</p><p>Nur um das klarzustellen: Ich lebe nicht in einer „Herausfordernden GPS-Zone“ mit hohen Gebäuden und vielen Smartwatches, die sich dasselbe Signal teilen. Dennoch lässt sich bei diesem Preis die GPS-Genauigkeit kaum bemängeln. Wie immer können in einem sehr verwinkeltem Gelände oder bei dichtem Baumbestand andere Ergebnisse auftreten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="r5B39DA9VGAAvkb8z4eLSe" name="DSCF5552" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/r5B39DA9VGAAvkb8z4eLSe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Herzfrequenzmessung über den optischen Sensor am Handgelenk ist beeindruckend zuverlässig. Die Uhr liefert bei gleichmäßigen Belastungen wie langen Läufen oder Radtouren präzise und stabile Werte. Bei Krafttraining oder HIIT-Training misst die Pace 4 ähnlich wie fast alle anderen Handgelenk-Sensoren: Sie glättet schnelle Ausschläge, interpretiert sie also eher als Messrauschen statt als echte kurze Belastungsspitzen.</p><p>In der Praxis bedeutet das, dass die Pace 4 im Alltag beim Laufen und beim allgemeinen Tracking von Tempo und Herzfrequenz hervorragend arbeitet – deutlich besser, als man in dieser Kategorie erwarten würde. Allerdings werden Performance-Uhren immer genauer, sodass sich die Pace 4 heute nicht mehr ganz so stark abhebt wie noch vor drei bis vier Jahren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-aufladen"><span>Akkulaufzeit und Aufladen</span></h3><p>Im Hochpräzisions-GPS-Modus liefert die Pace 4 bis zu 41 Stunden durchgehendes Tracking. Das ist eine enorme Verbesserung gegenüber der Pace 3, die mit 25 Stunden bewertet wurde, und übertrifft sogar die größere und teurere Pace Pro, die im gleichen All-Systems-Modus bei 38 Stunden liegt.</p><p>Der Dual-Frequenz- oder Max-GPS-Modus zeigt ebenfalls einen deutlichen Sprung. Die Pace 4 ist in diesem Modus für 31 Stunden bewertet, was sie auf Augenhöhe mit der Pace Pro bringt und die 15 Stunden Ausdauer der Pace 3 verdoppelt. Für lange Trainingstage oder mehrstündige Events bringt das das Mittelklasse-Modell in Bereiche, die sonst deutlich teureren Uhren vorbehalten sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rjRfB3tvnwD7dDGAWu2nne" name="DSCF5553" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rjRfB3tvnwD7dDGAWu2nne-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Starke Akku-Leistung </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Selbst mit aktiviertem Always-on-Display hält die Pace 4 erstaunliche 30 Stunden bei hoher GPS-Nutzung (!) und 24 Stunden im Max-GPS-Modus durch – für eine AMOLED-Uhr in dieser Kategorie ist das ungewöhnlich stark.</p><p>Die Pace 4, so angegeben, hält 19 Tage (!) typische Nutzung ohne Always-on-Display und sechs Tage mit aktiviertem Display durch. Ich habe mein Testgerät mit 80 % Ladung erhalten, und nach etwa einer Woche durchgehender Nutzung lag der Akkustand immer noch bei 47 %. Wer häufiger draußen trainiert, kann immer noch mit etwa 12–13 Tagen Laufzeit pro Ladung rechnen.</p><p>Die Ladezeit ist bei den aktuellen Coros-Modellen gleich geblieben. Es dauerr etwa 90 Minuten, sie von leer bis voll zu laden. Ein kleines Detail ist jedoch zu beachten: Die Pace 4 lässt sich nicht unter Null Grad oder über 45 °C laden, um den Akku zu schützen. Für Wintersport bei Minusgraden sollte man dies berücksichtigen, wobei es die meisten Nutzer*innen wohl kaum betreffen dürfte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Die Pace-Serie war schon immer eine der größten Stärken von Coros und eine der einfachsten Empfehlungen für Läufer:innen, die Leistung wollen, ohne Premiumpreise zu zahlen. Die Pace 4 setzt diese Erfolgsgeschichte fort: Sie ist federleicht, funktionsreich, beeindruckend genau und hält mit einer Akkuladung deutlich länger durch, als man es von einer AMOLED-Uhr in dieser Preisklasse erwarten würde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NUoiATHbezvhmLs83uKkxG" name="DSCF5383-2" alt="Coros Pace 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NUoiATHbezvhmLs83uKkxG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Meine Kritikpunkte sind klein. Der Action-Button könnte ein flexibleres Anpassungssystem vertragen, aber das ist eher eine kleine Unannehmlichkeit als ein echter Mangel, und solche Dinge löst Coros meist per Software-Update. Für den Preis ist die Pace 4 hervorragend und gehört zu den besten Preis-Leistungs-Sport-Watches des Jahres.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Moto Watch Fit im Test: Leichter Fitness-Tracker mit GPS zu einem fairen Preis ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Heutzutage ist Motorola wahrscheinlich nicht der erste Name, der einem in den Sinn kommt, wenn man an die <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">besten Smartwatches</a> denkt. Doch die Marke hat in letzter Zeit still und leise ein Comeback hingelegt – mit der Moto Watch Fit, einer leichten, unkomplizierten Fitness-Watch, die speziell für Android-Nutzer*innen konzipiert ist.</p><p>Sie unterbietet die meisten Konkurrenten preislich, bietet dabei aber überraschend viele Funktionen, darunter integriertes GPS, ein 1,9-Zoll-AMOLED-Display, über 100 Sportmodi, Schlaftracking und eine Akkulaufzeit von bis zu 16 Tagen, was ziemlich beeindruckend ist.</p><p>So gut das auf dem Papier klingt – wie schlägt sie sich im Alltag? Um das herauszufinden, habe ich sie mehrere Wochen lang täglich getragen und mit meinem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> gekoppelt, um Synchronisation, Fitness-Tracking und allgemeine Bedienbarkeit zu testen. Auf den ersten Blick mag sie wie eine Apple Watch aussehen, doch unter der Haube verbirgt sich ein ganz anderes Gerät. Und das meine ich auf eine positive Weise!</p><h2 id="moto-watch-fit-test">Moto Watch Fit Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Moto Watch Fit ist derzeit <a href="https://www.motorola.com/de/de/p/motoaccessories/moto-watch-fit-smartwatch-1/pg38c07182" target="_blank" rel="sponsored">direkt auf Motorolas Website</a> für 79,99 Euro in Deutschland erhältlich. Seltsamerweise ist sie in den USA <a href="https://www.motorola.com/us/en/p/motoaccessories/moto-watch-fit-smartwatch-1/pg38c07186" target="_blank" rel="sponsored">teurer</a> und kostet dort 199,99 $.</p><p>Egal, wo man sie kauft, enthalten ist das Trekking Green-Modell, das ich getestet habe, mit einem Klettverschluss-Stoffarmband und einem Standard-22-mm-Anschluss im Lieferumfang.</p><p>Für Nutzer*innen in Europa und Großbritannien ist die Uhr sehr konkurrenzfähig bepreist und kann problemlos mit Einstiegsmodellen von Amazfit, Huawei oder günstigen Fitbits mithalten. Damit gehört sie zu den aktuell günstigsten Smartwatches mit integriertem GPS. In den USA gilt das allerdings nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-spezifikationen"><span>Spezifikationen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2974px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="eCjHkuJfdNto5XTpht6tD7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eCjHkuJfdNto5XTpht6tD7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2974" height="1674" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Display:</strong> 1,9-Zoll-AMOLED, Gorilla Glass 3</li><li><strong>Gehäusematerial:</strong> Aluminium + Kunststoffrückseite</li><li><strong>Wasserdichtigkeit:</strong> 5ATM / IP68</li><li><strong>Akkulaufzeit:</strong> Bis zu 16 Tage (realistisch 8–12 Tage)</li><li><strong>Sportmodi:</strong> 100+</li><li><strong>Smart-Funktionen:</strong> Benachrichtigungen, GPS, Gesundheits-Tracking</li><li><strong>Preis:</strong> Ab 79,99 €</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2425px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="isH4FoPu7ZdqXhHjbvExC7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/isH4FoPu7ZdqXhHjbvExC7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2425" height="1365" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Man muss schon blind sein, um nicht zu erkennen, wie sehr die Moto Watch Fit an die Apple Watch erinnert. Doch erst am Handgelenk werden die Unterschiede deutlich – leider sind es nicht immer positive Unterschiede. Das Aluminiumgehäuse ist zwar matt und minimalistisch, die Rückseite aus Kunststoff hält das Gewicht mit nur 25 g (ohne Armband) angenehm leicht, dennoch wirkt die Uhr insgesamt etwas billig.</p><p>Hauptschuld daran trägt das Armband. Es handelt sich um ein atmungsaktives, elastisches Stoffband (das etwas unglücklich an Apples Sport Loop erinnert), das per Klettverschluss befestigt wird. Bedauerlicherweise wirkt es aber ein wenig minderwertig. Der Klettverschluss ist etwas rau und fühlt sich fast kratzig am Handgelenk an.</p><p>Die Farbwahl ist ebenfalls etwas eigenwillig – „grün“ steht bei den meisten wohl nicht auf der Favoritenliste. Motorola nennt diesen Ton „Trekking Green“, wahrscheinlich wegen des gelben Streifens darin – eine weitere, sagen wir, „interessante“ Farbkombination.</p><p>Trägt man die Uhr allerdings, ist sie nicht unangenehm und sitzt auch bei Workouts sicher. Sie fühlt sich nur nicht so hochwertig an wie Apples Sport Loop, den sie eindeutig als Vorbild genommen hat. Du kannst das Armband allerdings jederzeit gegen ein Standardband tauschen, was zum Glück etwas Spielraum für Individualisierung lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3006px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.32%;"><img id="i5v9MYoxvrXuauZPHQJCF7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i5v9MYoxvrXuauZPHQJCF7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3006" height="1693" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zum Gehäuse der Uhr: Sie ist mit nur 9,5 mm sehr schlank und liegt ohne hervorstehende Kanten oder ungewöhnliche Winkel eng am Handgelenk an. Auf der Seite befindet sich ein einzelner taktiler Knopf zum Ein- und Ausschalten, Zurückkehren zum Startbildschirm oder Starten von Shortcuts – ein digitales Rädchen gibt es nicht. Die Navigation erfolgt vollständig über den Touchscreen.</p><p>Der Bildschirm gehört zu den Highlights der Moto Watch Fit. Es handelt sich um ein 1,9-Zoll-AMOLED-Panel mit Corning Gorilla Glass 3, das für zusätzliche Robustheit sorgt. Zwar ist das Display nicht randlos – die Ränder sind sichtbar und im Vergleich zu teureren Modellen recht breit –, dafür überzeugt es mit kräftigen Farben, hoher Schärfe und ausreichend Helligkeit, um Inhalte auch im Freien gut ablesen zu können. Außerdem bietet das Display einen Always-on-Modus, was in dieser Preisklasse selten ist.</p><p>In puncto Verarbeitung ist die Uhr 5 ATM und IP68 wasserfest, also ausreichend geschützt für Schwimmen, Duschen und schweißtreibende Workouts. Ich habe sie unter der Dusche getragen, und sie hielt problemlos stand. Beachte nur, dass die Zertifizierung nur für Süßwasser gilt – zum Schwimmen im Meer solltest du sie lieber abnehmen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-und-leistung"><span>Funktionen und Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="C9QL9qr9KwRoVYUHa8WYK7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C9QL9qr9KwRoVYUHa8WYK7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Moto Watch Fit verzichtet auf Googles Wear OS und setzt stattdessen auf ein eigenes, sehr schlankes Betriebssystem – und das ist in diesem Fall tatsächlich eine gute Entscheidung. Man bekommt zwar nicht den vollen Funktionsumfang einer echten Smartwatch, dafür aber eine Uhr, die einfach funktioniert. Kein Einrichten von WLAN, keine abstürzenden Apps, kein langes Warten beim Syncen. Erfrischend unkompliziert – und vermutlich genau das, was eine günstige Uhr wie diese braucht, um flüssig zu laufen.</p><p>Trotz des fehlenden Wear OS deckt sie alle wichtigen Grundlagen ab: Schritte, Kalorien, Herzfrequenz, SpO₂, Stresslevel und Schlaftracking – und das in solider Qualität. Es stehen über 100 Sportmodi zur Auswahl, von Laufen und Spazierengehen bis hin zu eher speziellen Aktivitäten wie Rudern oder Badminton.</p><p>Ich habe natürlich nicht alle ausprobieren können – ganz so verrückt bin ich dann doch nicht –, aber die Modi, die ich getestet habe, funktionierten zuverlässig und lieferten die erwarteten Daten. Wie bei den meisten Fitness-Trackern unterscheiden sich viele Modi nicht drastisch, und man muss sie manuell starten (automatische Erkennung gibt es hier nicht). Dank integriertem GPS werden Outdoor-Strecken dennoch präzise genug für den Alltag aufgezeichnet.</p><p>Leistungstechnisch macht der Fitness-Tracker von Motorola einen guten Eindruck. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und intuitiv, und während meines Tests gab es keinerlei Ruckler. Durch Kacheln swipen, ein Workout starten oder Statistiken checken – alles lief angenehm flott.</p><p>Ein Mikrofon oder einen Lautsprecher gibt es nicht – Telefonate oder Sprachassistenten fallen also weg –, aber Benachrichtigungen kommen mit einem sauberen Vibrationssignal an. Die Intensität lässt sich zudem anpassen, falls man ein dezenteres Vibrationsfeedback bevorzugt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2686px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="x8sjWqdPBfrBWwoycU8TE7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x8sjWqdPBfrBWwoycU8TE7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2686" height="1512" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Alle Daten landen in der Moto-Watch-App (nur für Android). Die App ist recht simpel gehalten, erfüllt aber ihren Zweck. Die tiefere Integration oder Coaching-Features, die Premium-Marken bieten, sucht man hier vergeblich. Dafür kannst du über die App die Uhr einrichten, deine Gesundheits- und Fitnessdaten einsehen, Watchfaces wechseln und Einstellungen wie Vibrationsstärke oder Schnellzugriff-Kacheln anpassen. Zusätzlich lässt sich die Uhr über Google Health Connect mit anderen Apps wie MyFitnessPal oder Strava verknüpfen.</p><p>Wie man es von einer Marke erwartet, die nicht zu den großen Playern im Wearable-Bereich gehört, fehlt der Moto-App etwas Feinschliff – vor allem im Vergleich zu Apple, Fitbit oder Garmin. Immerhin wird man nicht ständig mit Abo-Angeboten oder Upselling zugeschüttet, was angenehm ist. Die Synchronisation lief größtenteils schnell und zuverlässig, nur gelegentlich musste ich die Uhr manuell per Bluetooth neu verbinden.</p><p>Die Moto Watch Fit ist, wie schon angesprochen, auf Android beschränkt. Schade eigentlich – mit iOS-Support wäre sie eine spannende, günstige Wahl für alle gewesen, die ein iPhone besitzen, aber keine Apple Watch kaufen möchten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><p>Die Moto Watch Fit zeigt hier, was wirklich in ihr steckt. Motorola wirbt mit bis zu 16 Tagen Akkulaufzeit pro Ladung – ein ambitionierter Wert, der aber überraschend nah an der Realität liegt.</p><p>In meinem Test – Always-on-Display aus, moderate Anzahl an Benachrichtigungen und einigen Workouts – kam ich auf rund zwölf Tage, bevor sie wieder an die Steckdose musste. Bei intensiver GPS-Nutzung und dauerhaft eingeschaltetem Display sinkt der Wert eher auf etwa eine Woche. Das klingt nach einem deutlichen Unterschied zu den versprochenen 16 Tagen, liegt aber immer noch weit über dem, was Smartwatches wie die Pixel Watch oder Galaxy Watch 6 schaffen.</p><p>Geladen wird über ein proprietäres USB-C-Kabel. Und falls es mal schnell gehen muss: Laut Motorola sollen fünf Minuten Ladezeit für einen ganzen Tag Betrieb reichen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3428px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="vpjdve6ajTUFhkdBXCnPH7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vpjdve6ajTUFhkdBXCnPH7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3428" height="1930" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Moto Watch Fit ist eine preiswerte Fitnessuhr, die die Grundlagen souverän abdeckt. Sie wirkt zwar günstiger verarbeitet als teurere Konkurrenten, sieht aber dennoch ordentlich aus, erfasst alle wichtigen Werte zuverlässig, hält lange durch und lässt sich angenehm den ganzen Tag tragen.</p><p>Klar, das Armband fühlt sich etwas billig an und smarte Extras wie Drittanbieter-Apps oder Sprachsteuerung fehlen – aber angesichts des Preises ist das schwer zu bemängeln.</p><p>Wenn du eine Smartwatch suchst, mit der du telefonieren, Spotify herunterladen oder dein Smart Home steuern kannst, bist du hier falsch. Möchtest du jedoch einen zuverlässigen, pflegeleichten Tracker, der einfach seinen Job macht und dabei den Geldbeutel schont, dann ist die Moto Watch Fit definitiv eine Überlegung wert.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/moto-watch-fit-im-test-leichter-fitness-tracker-mit-gps-zu-einem-fairen-preis</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein preiswerter Apple-Watch-Lookalike mit beeindruckender Akkulaufzeit von bis zu einer Woche und 100 Sportmodi ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Moto Watch Fit Review ]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Moto Watch Fit Review ]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Moto Watch Fit Review ]]></media:title>
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                            <article>
                                <p>Heutzutage ist Motorola wahrscheinlich nicht der erste Name, der einem in den Sinn kommt, wenn man an die <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">besten Smartwatches</a> denkt. Doch die Marke hat in letzter Zeit still und leise ein Comeback hingelegt – mit der Moto Watch Fit, einer leichten, unkomplizierten Fitness-Watch, die speziell für Android-Nutzer*innen konzipiert ist.</p><p>Sie unterbietet die meisten Konkurrenten preislich, bietet dabei aber überraschend viele Funktionen, darunter integriertes GPS, ein 1,9-Zoll-AMOLED-Display, über 100 Sportmodi, Schlaftracking und eine Akkulaufzeit von bis zu 16 Tagen, was ziemlich beeindruckend ist.</p><p>So gut das auf dem Papier klingt – wie schlägt sie sich im Alltag? Um das herauszufinden, habe ich sie mehrere Wochen lang täglich getragen und mit meinem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> gekoppelt, um Synchronisation, Fitness-Tracking und allgemeine Bedienbarkeit zu testen. Auf den ersten Blick mag sie wie eine Apple Watch aussehen, doch unter der Haube verbirgt sich ein ganz anderes Gerät. Und das meine ich auf eine positive Weise!</p><h2 id="moto-watch-fit-test">Moto Watch Fit Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die Moto Watch Fit ist derzeit <a href="https://www.motorola.com/de/de/p/motoaccessories/moto-watch-fit-smartwatch-1/pg38c07182" target="_blank" rel="sponsored">direkt auf Motorolas Website</a> für 79,99 Euro in Deutschland erhältlich. Seltsamerweise ist sie in den USA <a href="https://www.motorola.com/us/en/p/motoaccessories/moto-watch-fit-smartwatch-1/pg38c07186" target="_blank" rel="sponsored">teurer</a> und kostet dort 199,99 $.</p><p>Egal, wo man sie kauft, enthalten ist das Trekking Green-Modell, das ich getestet habe, mit einem Klettverschluss-Stoffarmband und einem Standard-22-mm-Anschluss im Lieferumfang.</p><p>Für Nutzer*innen in Europa und Großbritannien ist die Uhr sehr konkurrenzfähig bepreist und kann problemlos mit Einstiegsmodellen von Amazfit, Huawei oder günstigen Fitbits mithalten. Damit gehört sie zu den aktuell günstigsten Smartwatches mit integriertem GPS. In den USA gilt das allerdings nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-spezifikationen"><span>Spezifikationen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2974px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="eCjHkuJfdNto5XTpht6tD7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eCjHkuJfdNto5XTpht6tD7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2974" height="1674" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Display:</strong> 1,9-Zoll-AMOLED, Gorilla Glass 3</li><li><strong>Gehäusematerial:</strong> Aluminium + Kunststoffrückseite</li><li><strong>Wasserdichtigkeit:</strong> 5ATM / IP68</li><li><strong>Akkulaufzeit:</strong> Bis zu 16 Tage (realistisch 8–12 Tage)</li><li><strong>Sportmodi:</strong> 100+</li><li><strong>Smart-Funktionen:</strong> Benachrichtigungen, GPS, Gesundheits-Tracking</li><li><strong>Preis:</strong> Ab 79,99 €</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2425px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="isH4FoPu7ZdqXhHjbvExC7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/isH4FoPu7ZdqXhHjbvExC7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2425" height="1365" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Man muss schon blind sein, um nicht zu erkennen, wie sehr die Moto Watch Fit an die Apple Watch erinnert. Doch erst am Handgelenk werden die Unterschiede deutlich – leider sind es nicht immer positive Unterschiede. Das Aluminiumgehäuse ist zwar matt und minimalistisch, die Rückseite aus Kunststoff hält das Gewicht mit nur 25 g (ohne Armband) angenehm leicht, dennoch wirkt die Uhr insgesamt etwas billig.</p><p>Hauptschuld daran trägt das Armband. Es handelt sich um ein atmungsaktives, elastisches Stoffband (das etwas unglücklich an Apples Sport Loop erinnert), das per Klettverschluss befestigt wird. Bedauerlicherweise wirkt es aber ein wenig minderwertig. Der Klettverschluss ist etwas rau und fühlt sich fast kratzig am Handgelenk an.</p><p>Die Farbwahl ist ebenfalls etwas eigenwillig – „grün“ steht bei den meisten wohl nicht auf der Favoritenliste. Motorola nennt diesen Ton „Trekking Green“, wahrscheinlich wegen des gelben Streifens darin – eine weitere, sagen wir, „interessante“ Farbkombination.</p><p>Trägt man die Uhr allerdings, ist sie nicht unangenehm und sitzt auch bei Workouts sicher. Sie fühlt sich nur nicht so hochwertig an wie Apples Sport Loop, den sie eindeutig als Vorbild genommen hat. Du kannst das Armband allerdings jederzeit gegen ein Standardband tauschen, was zum Glück etwas Spielraum für Individualisierung lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3006px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.32%;"><img id="i5v9MYoxvrXuauZPHQJCF7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i5v9MYoxvrXuauZPHQJCF7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3006" height="1693" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zum Gehäuse der Uhr: Sie ist mit nur 9,5 mm sehr schlank und liegt ohne hervorstehende Kanten oder ungewöhnliche Winkel eng am Handgelenk an. Auf der Seite befindet sich ein einzelner taktiler Knopf zum Ein- und Ausschalten, Zurückkehren zum Startbildschirm oder Starten von Shortcuts – ein digitales Rädchen gibt es nicht. Die Navigation erfolgt vollständig über den Touchscreen.</p><p>Der Bildschirm gehört zu den Highlights der Moto Watch Fit. Es handelt sich um ein 1,9-Zoll-AMOLED-Panel mit Corning Gorilla Glass 3, das für zusätzliche Robustheit sorgt. Zwar ist das Display nicht randlos – die Ränder sind sichtbar und im Vergleich zu teureren Modellen recht breit –, dafür überzeugt es mit kräftigen Farben, hoher Schärfe und ausreichend Helligkeit, um Inhalte auch im Freien gut ablesen zu können. Außerdem bietet das Display einen Always-on-Modus, was in dieser Preisklasse selten ist.</p><p>In puncto Verarbeitung ist die Uhr 5 ATM und IP68 wasserfest, also ausreichend geschützt für Schwimmen, Duschen und schweißtreibende Workouts. Ich habe sie unter der Dusche getragen, und sie hielt problemlos stand. Beachte nur, dass die Zertifizierung nur für Süßwasser gilt – zum Schwimmen im Meer solltest du sie lieber abnehmen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-und-leistung"><span>Funktionen und Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="C9QL9qr9KwRoVYUHa8WYK7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C9QL9qr9KwRoVYUHa8WYK7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Moto Watch Fit verzichtet auf Googles Wear OS und setzt stattdessen auf ein eigenes, sehr schlankes Betriebssystem – und das ist in diesem Fall tatsächlich eine gute Entscheidung. Man bekommt zwar nicht den vollen Funktionsumfang einer echten Smartwatch, dafür aber eine Uhr, die einfach funktioniert. Kein Einrichten von WLAN, keine abstürzenden Apps, kein langes Warten beim Syncen. Erfrischend unkompliziert – und vermutlich genau das, was eine günstige Uhr wie diese braucht, um flüssig zu laufen.</p><p>Trotz des fehlenden Wear OS deckt sie alle wichtigen Grundlagen ab: Schritte, Kalorien, Herzfrequenz, SpO₂, Stresslevel und Schlaftracking – und das in solider Qualität. Es stehen über 100 Sportmodi zur Auswahl, von Laufen und Spazierengehen bis hin zu eher speziellen Aktivitäten wie Rudern oder Badminton.</p><p>Ich habe natürlich nicht alle ausprobieren können – ganz so verrückt bin ich dann doch nicht –, aber die Modi, die ich getestet habe, funktionierten zuverlässig und lieferten die erwarteten Daten. Wie bei den meisten Fitness-Trackern unterscheiden sich viele Modi nicht drastisch, und man muss sie manuell starten (automatische Erkennung gibt es hier nicht). Dank integriertem GPS werden Outdoor-Strecken dennoch präzise genug für den Alltag aufgezeichnet.</p><p>Leistungstechnisch macht der Fitness-Tracker von Motorola einen guten Eindruck. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und intuitiv, und während meines Tests gab es keinerlei Ruckler. Durch Kacheln swipen, ein Workout starten oder Statistiken checken – alles lief angenehm flott.</p><p>Ein Mikrofon oder einen Lautsprecher gibt es nicht – Telefonate oder Sprachassistenten fallen also weg –, aber Benachrichtigungen kommen mit einem sauberen Vibrationssignal an. Die Intensität lässt sich zudem anpassen, falls man ein dezenteres Vibrationsfeedback bevorzugt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2686px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.29%;"><img id="x8sjWqdPBfrBWwoycU8TE7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x8sjWqdPBfrBWwoycU8TE7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2686" height="1512" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Alle Daten landen in der Moto-Watch-App (nur für Android). Die App ist recht simpel gehalten, erfüllt aber ihren Zweck. Die tiefere Integration oder Coaching-Features, die Premium-Marken bieten, sucht man hier vergeblich. Dafür kannst du über die App die Uhr einrichten, deine Gesundheits- und Fitnessdaten einsehen, Watchfaces wechseln und Einstellungen wie Vibrationsstärke oder Schnellzugriff-Kacheln anpassen. Zusätzlich lässt sich die Uhr über Google Health Connect mit anderen Apps wie MyFitnessPal oder Strava verknüpfen.</p><p>Wie man es von einer Marke erwartet, die nicht zu den großen Playern im Wearable-Bereich gehört, fehlt der Moto-App etwas Feinschliff – vor allem im Vergleich zu Apple, Fitbit oder Garmin. Immerhin wird man nicht ständig mit Abo-Angeboten oder Upselling zugeschüttet, was angenehm ist. Die Synchronisation lief größtenteils schnell und zuverlässig, nur gelegentlich musste ich die Uhr manuell per Bluetooth neu verbinden.</p><p>Die Moto Watch Fit ist, wie schon angesprochen, auf Android beschränkt. Schade eigentlich – mit iOS-Support wäre sie eine spannende, günstige Wahl für alle gewesen, die ein iPhone besitzen, aber keine Apple Watch kaufen möchten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><p>Die Moto Watch Fit zeigt hier, was wirklich in ihr steckt. Motorola wirbt mit bis zu 16 Tagen Akkulaufzeit pro Ladung – ein ambitionierter Wert, der aber überraschend nah an der Realität liegt.</p><p>In meinem Test – Always-on-Display aus, moderate Anzahl an Benachrichtigungen und einigen Workouts – kam ich auf rund zwölf Tage, bevor sie wieder an die Steckdose musste. Bei intensiver GPS-Nutzung und dauerhaft eingeschaltetem Display sinkt der Wert eher auf etwa eine Woche. Das klingt nach einem deutlichen Unterschied zu den versprochenen 16 Tagen, liegt aber immer noch weit über dem, was Smartwatches wie die Pixel Watch oder Galaxy Watch 6 schaffen.</p><p>Geladen wird über ein proprietäres USB-C-Kabel. Und falls es mal schnell gehen muss: Laut Motorola sollen fünf Minuten Ladezeit für einen ganzen Tag Betrieb reichen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3428px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="vpjdve6ajTUFhkdBXCnPH7" name="Moto Watch Fit review" alt="Moto Watch Fit Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vpjdve6ajTUFhkdBXCnPH7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3428" height="1930" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Moto Watch Fit ist eine preiswerte Fitnessuhr, die die Grundlagen souverän abdeckt. Sie wirkt zwar günstiger verarbeitet als teurere Konkurrenten, sieht aber dennoch ordentlich aus, erfasst alle wichtigen Werte zuverlässig, hält lange durch und lässt sich angenehm den ganzen Tag tragen.</p><p>Klar, das Armband fühlt sich etwas billig an und smarte Extras wie Drittanbieter-Apps oder Sprachsteuerung fehlen – aber angesichts des Preises ist das schwer zu bemängeln.</p><p>Wenn du eine Smartwatch suchst, mit der du telefonieren, Spotify herunterladen oder dein Smart Home steuern kannst, bist du hier falsch. Möchtest du jedoch einen zuverlässigen, pflegeleichten Tracker, der einfach seinen Job macht und dabei den Geldbeutel schont, dann ist die Moto Watch Fit definitiv eine Überlegung wert.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich habe meine Smartwatch für zwei Wochen gegen eine klassische Uhr getauscht – und plötzlich bereue ich, dass ich Wearables beruflich teste ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Jeweils gegen Ende September und Anfang Oktober holt mich jährlich eine gewisse <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Müdigkeit ein. In dieser Zeit erscheinen traditionell viele der großen Neuheiten – die neue  <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a>, Pixel Watch sowie weitere Modelle. </p><p>Obendrein hat Garmin 2025 gefühlt <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-stop-brand-adds-sixth-new-product-in-a-month-with-this-marine-beast">Millionen neuer Wearables</a> herausgebracht, und auch Marken wie Coros oder Amazfit scheinen fest entschlossen, so viele Uhren wie möglich auf dem Markt zu launchen.</p><p>Nachdem ich dieses Jahr fast alle Modelle getestet hatte, konnte ich mir irgendwann nicht mehr vorstellen, mich mit einer weiteren Smartwatch auseinanderzusetzen – zumindest für eine Weile.</p><h2 id="keine-hrv-daten-kein-problem">Keine HRV-Daten, kein Problem</h2><p>Mein ursprünglicher Plan war, gar nichts am Handgelenk zu tragen – und das hat erstaunlich gut funktioniert. Klar, ich wusste nicht, wie hoch der Anteil meines Tiefschlafs war oder wie sich der 7-Tage-Durchschnitt meiner Herzfrequenzvariabilität entwickelt hat.</p><p>Ich habe meine Workouts einfach mit dem Handy getimt und angefangen, meine Läufe mithilfe der mobilen Aufzeichnungsfunktion von Strava zu tracken. Meine Krafttrainings habe ich jeweils in ein kleines Notizbuch eingetragen. Im Großen und Ganzen habe ich die typischen Smartwatch-Funktionen nicht vermisst – bis auf eine Sache.</p><p>Bei all den Gesundheits-, Fitness- und Wellnessfeatures war das Einzige, was mir ironischerweise wirklich gefehlt hat, schlicht die Uhrzeit. Ohne Uhr habe ich ständig aufs Handy geschaut – und war dabei schneller wieder in den sozialen Medien unterwegs, als mir lieb war.</p><h2 id="der-grosse-lagerraum-fund">Der große Lagerraum-Fund</h2><p>Ein paar Tage nach Beginn des Experiments habe ich mir vorgenommen, endlich mein Lagerraumbüro auszumisten. Überall standen Kisten voll mit allem Möglichen: Workout-Kopfhörern, Drohnen, Action-Cams, Laufschuhen. Kurz gesagt: das komplette Chaos.</p><p>Beim Ausräumen einer Schublade fiel mir auf, dass ich noch die <a href="https://www.t3.com/news/timex-ironman-x-the-james-brand-collab-1023">Timex Ironman x James Brand Collection</a> Digitaluhr hatte. Genau das, was ich gebraucht habe! Eine Uhr, die einfach nur die Zeit anzeigt – herrlich unkompliziert.</p><p>Zwei Wochen lang trug ich die Timex Ironman. Sie zeigte mir die Uhrzeit an, timte meine Workouts und sah dabei auch noch richtig stark aus. Was will man mehr? Außerdem mochte ich, dass ich das Armband nicht so eng tragen musste wie bei einer Smartwatch, bei der der Sensor möglichst nah an der Haut sitzen soll. Nachts legte ich sie sowieso ab, Schlaf kann sie schließlich nicht tracken.</p><p>Es war richtig erfrischend, sich mal keine Gedanken über Stresswerte oder den Blutsauerstoff zu machen. Ironischerweise hatte ich das Gefühl, mein Stresslevel sank genau in dem Moment, als ich aufhörte, es zu messen. Heute wird ja wirklich alles getrackt – nur medizinisch ist das Ganze eben doch nicht.</p><h2 id="datenueberflutung-und-wearable-schleudertrauma">Datenüberflutung und Wearable-Schleudertrauma</h2><p>Ein weiteres Problem beim Testen von Smartwatches ist, dass man ständig zwischen verschiedenen Ökosystemen hin- und herspringt. Meine <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review">Garmin Forerunner 970</a> gibt mir bestimmte Empfehlungen, doch sobald ich zur <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/apple-watch-ultra-3-tested">Apple Watch Ultra 3</a> wechsle, sehen die Trainingsvorschläge wieder ganz anders aus.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-classic-review">Samsung Galaxy Watch 8 Classic</a> legt den Fokus auf Gesundheit und Erholung, während die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/huawei-watch-ultimate-2-review">Huawei Watch Ultimate 2</a> mehr Wert auf emotionales Wohlbefinden legt. Am Ende versuchen alle Algorithmen, mich auf ihre eigene Weise zu „optimieren“. Das sorgt allerdings eher für Verwirrung, als dass es mich tatsächlich weiterbringt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.35%;"><img id="3HvvKjyzMtg9yFrapZweh9" name="DSCF1915" alt="Samsung Galaxy Watch 8 Classic im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3HvvKjyzMtg9yFrapZweh9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1154" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Zu viel des Guten </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen von der unterschwelligen Angst, bieten moderne Wearables mittlerweile fast zu viele Fitnessfunktionen. Früher war die Apple Watch beim Lauftracking eher mittelmäßig – heute kann sie fast alles.</p><p>Heute lässt sich mit Wearables praktisch alles tracken – vom Tauchen bis zum Bergsteigen, plus einer endlosen Auswahl an Lauf-, Rad- und Wanderfunktionen. Ich kenne Leute, die in Testphasen mit vier Smartwatches, zwei <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smart Rings</a> und einem <a href="https://www.t3.com/features/best-heart-rate-monitor">Brustgurt</a> gleichzeitig laufen. Klingt verrückt, aber wie sollte man sonst herausfinden, welche der Messungen wirklich stimmt?</p><p>So sehr ich die smartwatchfreie Zeit auch genossen habe, wird es jetzt wieder Zeit für mich, in die Welt der Smartwatches einzutauchen. Neue Modelle warten schon, zum Beispiel die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-take-notes-coros-nomad-gps-smartwatch-is-part-tracker-part-travel-diary">Coros Nomad</a> und die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-takes-aim-at-garmin-with-ultimate-mountain-sports-watch-the-apex-4">Coros Apex 4</a>.</p><p>Zukünftig nehme ich mir vor, regelmäßig kleine Wearable-Detox-Phasen einzulegen, um den Kopf wieder freizubekommen. Und wer weiß – vielleicht hilft das ja, meine Begeisterung für die Technik wiederzufinden.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/ich-habe-meine-smartwatch-fuer-zwei-wochen-gegen-eine-klassische-uhr-getauscht-und-ploetzlich-bereue-ich-dass-ich-wearables-beruflich-teste</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mein Wearable-Detox war so erfolgreich, dass ich mich frage, ob ich überhaupt wieder Smartwatches testen will ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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In dieser Zeit erscheinen traditionell viele der großen Neuheiten – die neue  <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a>, Pixel Watch sowie weitere Modelle. </p><p>Obendrein hat Garmin 2025 gefühlt <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-stop-brand-adds-sixth-new-product-in-a-month-with-this-marine-beast">Millionen neuer Wearables</a> herausgebracht, und auch Marken wie Coros oder Amazfit scheinen fest entschlossen, so viele Uhren wie möglich auf dem Markt zu launchen.</p><p>Nachdem ich dieses Jahr fast alle Modelle getestet hatte, konnte ich mir irgendwann nicht mehr vorstellen, mich mit einer weiteren Smartwatch auseinanderzusetzen – zumindest für eine Weile.</p><h2 id="keine-hrv-daten-kein-problem">Keine HRV-Daten, kein Problem</h2><p>Mein ursprünglicher Plan war, gar nichts am Handgelenk zu tragen – und das hat erstaunlich gut funktioniert. Klar, ich wusste nicht, wie hoch der Anteil meines Tiefschlafs war oder wie sich der 7-Tage-Durchschnitt meiner Herzfrequenzvariabilität entwickelt hat.</p><p>Ich habe meine Workouts einfach mit dem Handy getimt und angefangen, meine Läufe mithilfe der mobilen Aufzeichnungsfunktion von Strava zu tracken. Meine Krafttrainings habe ich jeweils in ein kleines Notizbuch eingetragen. Im Großen und Ganzen habe ich die typischen Smartwatch-Funktionen nicht vermisst – bis auf eine Sache.</p><p>Bei all den Gesundheits-, Fitness- und Wellnessfeatures war das Einzige, was mir ironischerweise wirklich gefehlt hat, schlicht die Uhrzeit. Ohne Uhr habe ich ständig aufs Handy geschaut – und war dabei schneller wieder in den sozialen Medien unterwegs, als mir lieb war.</p><h2 id="der-grosse-lagerraum-fund">Der große Lagerraum-Fund</h2><p>Ein paar Tage nach Beginn des Experiments habe ich mir vorgenommen, endlich mein Lagerraumbüro auszumisten. Überall standen Kisten voll mit allem Möglichen: Workout-Kopfhörern, Drohnen, Action-Cams, Laufschuhen. Kurz gesagt: das komplette Chaos.</p><p>Beim Ausräumen einer Schublade fiel mir auf, dass ich noch die <a href="https://www.t3.com/news/timex-ironman-x-the-james-brand-collab-1023">Timex Ironman x James Brand Collection</a> Digitaluhr hatte. Genau das, was ich gebraucht habe! Eine Uhr, die einfach nur die Zeit anzeigt – herrlich unkompliziert.</p><p>Zwei Wochen lang trug ich die Timex Ironman. Sie zeigte mir die Uhrzeit an, timte meine Workouts und sah dabei auch noch richtig stark aus. Was will man mehr? Außerdem mochte ich, dass ich das Armband nicht so eng tragen musste wie bei einer Smartwatch, bei der der Sensor möglichst nah an der Haut sitzen soll. Nachts legte ich sie sowieso ab, Schlaf kann sie schließlich nicht tracken.</p><p>Es war richtig erfrischend, sich mal keine Gedanken über Stresswerte oder den Blutsauerstoff zu machen. Ironischerweise hatte ich das Gefühl, mein Stresslevel sank genau in dem Moment, als ich aufhörte, es zu messen. Heute wird ja wirklich alles getrackt – nur medizinisch ist das Ganze eben doch nicht.</p><h2 id="datenueberflutung-und-wearable-schleudertrauma">Datenüberflutung und Wearable-Schleudertrauma</h2><p>Ein weiteres Problem beim Testen von Smartwatches ist, dass man ständig zwischen verschiedenen Ökosystemen hin- und herspringt. Meine <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review">Garmin Forerunner 970</a> gibt mir bestimmte Empfehlungen, doch sobald ich zur <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/apple-watch-ultra-3-tested">Apple Watch Ultra 3</a> wechsle, sehen die Trainingsvorschläge wieder ganz anders aus.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-classic-review">Samsung Galaxy Watch 8 Classic</a> legt den Fokus auf Gesundheit und Erholung, während die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/huawei-watch-ultimate-2-review">Huawei Watch Ultimate 2</a> mehr Wert auf emotionales Wohlbefinden legt. Am Ende versuchen alle Algorithmen, mich auf ihre eigene Weise zu „optimieren“. Das sorgt allerdings eher für Verwirrung, als dass es mich tatsächlich weiterbringt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.35%;"><img id="3HvvKjyzMtg9yFrapZweh9" name="DSCF1915" alt="Samsung Galaxy Watch 8 Classic im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3HvvKjyzMtg9yFrapZweh9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1154" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Zu viel des Guten </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen von der unterschwelligen Angst, bieten moderne Wearables mittlerweile fast zu viele Fitnessfunktionen. Früher war die Apple Watch beim Lauftracking eher mittelmäßig – heute kann sie fast alles.</p><p>Heute lässt sich mit Wearables praktisch alles tracken – vom Tauchen bis zum Bergsteigen, plus einer endlosen Auswahl an Lauf-, Rad- und Wanderfunktionen. Ich kenne Leute, die in Testphasen mit vier Smartwatches, zwei <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smart Rings</a> und einem <a href="https://www.t3.com/features/best-heart-rate-monitor">Brustgurt</a> gleichzeitig laufen. Klingt verrückt, aber wie sollte man sonst herausfinden, welche der Messungen wirklich stimmt?</p><p>So sehr ich die smartwatchfreie Zeit auch genossen habe, wird es jetzt wieder Zeit für mich, in die Welt der Smartwatches einzutauchen. Neue Modelle warten schon, zum Beispiel die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-take-notes-coros-nomad-gps-smartwatch-is-part-tracker-part-travel-diary">Coros Nomad</a> und die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/coros-takes-aim-at-garmin-with-ultimate-mountain-sports-watch-the-apex-4">Coros Apex 4</a>.</p><p>Zukünftig nehme ich mir vor, regelmäßig kleine Wearable-Detox-Phasen einzulegen, um den Kopf wieder freizubekommen. Und wer weiß – vielleicht hilft das ja, meine Begeisterung für die Technik wiederzufinden.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Fenix-Müdigkeit? Garmins Rekordquartal deutet an, dass seine bekannteste Uhr an Schwung verlieren könnte ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Garmin hat gerade das stärkste Quartal seiner Geschichte gemeldet. Das Unternehmen verzeichnete im dritten Quartal 2025 einen Umsatz von 1,77 Milliarden US-Dollar und erzielte mit 457 Millionen US-Dollar einen neuen Rekord beim operativen Gewinn.</p><p>CEO Cliff Pemble sprach von „einem weiteren Quartal mit starken Finanzergebnissen“ und hob das robuste Wachstum in den Bereichen Fitness (+30 %), Marine (+20 %) und Luftfahrt (+18 %) hervor.</p><p>Hinter den positiven Zahlen steckt jedoch eine kleine Überraschung: Garmins sonst so stabile Outdoor-Sparte – die Heimat der Fenix-, Enduro- und Epix-Modelle – verzeichnete einen Rückgang um 5 Prozent.</p><p>Dabei liegt es kaum an der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/24-hours-with-the-garmin-fenix-8-pro-microled">Fenix 8 Pro</a>, die mit ihrem MicroLED-Display und der integrierten Satellitenkonnektivität zwei große Neuerungen bietet. </p><p>Doch nach Jahren der Dominanz scheinen manche Abenteurer*innen der vertrauten Formel langsam überdrüssig zu werden.</p><p>Garmin selbst führt den Rückgang auf „Timing- und Produktzyklus-Dynamiken“ zurück. Doch die Zahlen werfen eine größere Frage auf: Hat die Fenix ihren Höhepunkt erreicht?</p><h2 id="zu-robust-fuer-das-eigene-wohl">Zu robust für das eigene Wohl</h2><p>Es ist schwer, an Garmins Flaggschiff-<a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">Outdoor-Uhren</a> etwas auszusetzen. Sie sind nahezu unzerstörbar, laufen wochenlang und bekommen selbst Jahre nach dem Kauf noch neue Funktionen.</p><p>Genau diese Langlebigkeit bringt jedoch eine neue Herausforderung mit sich: Die meisten Nutzer*innen müssen sie schlicht nicht ersetzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pDKqXpd9c8qQ27x6VMJgad" name="DSCF4414-2" alt="Garmin Fenix 8 Pro MicroLED in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pDKqXpd9c8qQ27x6VMJgad-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu Apples jährlichem Uhrenrhythmus oder Samsungs Lifestyle-Strategie besitzt Garmins Kernpublikum bereits High-End-Ausrüstung, die weiterhin tadellos funktioniert.</p><p>Nach mehreren Boom-Phasen scheint die Hardcore-Ausdauer-Community mittlerweile gesättigt – wer eine Fenix wollte, hat längst eine.</p><p>Damit könnte Garmins Premium-Outdoor-Linie nun ihre natürliche Wachstumsgrenze erreichen. Für Verbraucher*innen ist das positiv, für das Unternehmen hingegen eine Herausforderung.</p><h2 id="von-hardware-zum-oekosystem">Von Hardware zum Ökosystem</h2><p>Anstatt sich auf eine weitere robuste Erneuerung zu verlassen, scheint Garmin das Netz zu erweitern.</p><p>Das Unternehmen baut konsequent neue Dienste und angrenzende Produktbereiche aus – vom Blaze Equine Wellness System bis zu inReach-Satellitenabos und der Garmin Messenger-Konnektivität.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="N7xBioLvEHwcQXzXQmZ4Zd" name="DSCF4409-2" alt="Garmin Fenix 8 Pro MicroLED in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N7xBioLvEHwcQXzXQmZ4Zd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Diese wiederkehrenden Dienste binden Nutzer*innen noch stärker an das Garmin-Ökosystem, während MicroLED-Technologie und vernetzte Sicherheitsfunktionen neue Anreize für Upgrades schaffen.</p><p>Auch CEO Cliff Pemble deutete im <a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/garmin-announces-third-quarter-2025-results-302597687.html" target="_blank">Earnings Calls</a> den Wandel an: Die Marke sei „gut positioniert für die Verkaufssaison mit einer starken Produktpalette innovativer Produkte“ – ein klarer Hinweis darauf, dass Garmin zunehmend auf integrierte Erlebnisse statt auf reine Hardware-Zyklen setzt.</p><h2 id="blick-in-die-zukunft-2026">Blick in die Zukunft 2026</h2><p>Wenn das dritte Quartal 2025 Garmins Stabilität bestätigt, wird 2026 ganz im Zeichen der Weiterentwicklung stehen.</p><p>Zu erwarten ist, dass die neue Display-Technologie auch in andere <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Linien wie Forerunner oder Venu Einzug hält. Gleichzeitig dürfte Garmin auf schlankere Gehäuse und einen stärkeren Fokus auf Gesundheits- und Erholungsdaten setzen – unterstützt durch KI-gestützte Einblicke.</p><p>Garmins Herausforderung besteht längst nicht mehr darin, Menschen von der Qualität <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">seiner Uhren</a> zu überzeugen. Vielmehr muss das Unternehmen sie davon überzeugen, dass sie eine neue brauchen.</p><p>Mit Rekordgewinnen, 3,9 Milliarden US-Dollar in bar und dem vielfältigsten Produktportfolio seiner Geschichte kann sich Garmin jedoch Zeit lassen.</p><p>Die Fenix mag zu langlebig für schnelles Wachstum sein, doch sie bleibt der beste Beweis dafür, warum Menschen der Marke überhaupt vertrauen.</p><div data-model-name="Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 8,Garmin Fenix E,Garmin Fenix 7 Pro,Garmin Fenix 6 Pro,Garmin Forerunner 55,Garmin Forerunner 965,Garmin Forerunner 265,Garmin Forerunner 955,Garmin Forerunner 255,Garmin Forerunner 165" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Garmin feiert Rekordgewinne, doch selbst die Fenix 8 Pro kann die schwächelnde Outdoor-Sparte nicht retten ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Garmin hat gerade das stärkste Quartal seiner Geschichte gemeldet. Das Unternehmen verzeichnete im dritten Quartal 2025 einen Umsatz von 1,77 Milliarden US-Dollar und erzielte mit 457 Millionen US-Dollar einen neuen Rekord beim operativen Gewinn.</p><p>CEO Cliff Pemble sprach von „einem weiteren Quartal mit starken Finanzergebnissen“ und hob das robuste Wachstum in den Bereichen Fitness (+30 %), Marine (+20 %) und Luftfahrt (+18 %) hervor.</p><p>Hinter den positiven Zahlen steckt jedoch eine kleine Überraschung: Garmins sonst so stabile Outdoor-Sparte – die Heimat der Fenix-, Enduro- und Epix-Modelle – verzeichnete einen Rückgang um 5 Prozent.</p><p>Dabei liegt es kaum an der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/24-hours-with-the-garmin-fenix-8-pro-microled">Fenix 8 Pro</a>, die mit ihrem MicroLED-Display und der integrierten Satellitenkonnektivität zwei große Neuerungen bietet. </p><p>Doch nach Jahren der Dominanz scheinen manche Abenteurer*innen der vertrauten Formel langsam überdrüssig zu werden.</p><p>Garmin selbst führt den Rückgang auf „Timing- und Produktzyklus-Dynamiken“ zurück. Doch die Zahlen werfen eine größere Frage auf: Hat die Fenix ihren Höhepunkt erreicht?</p><h2 id="zu-robust-fuer-das-eigene-wohl">Zu robust für das eigene Wohl</h2><p>Es ist schwer, an Garmins Flaggschiff-<a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">Outdoor-Uhren</a> etwas auszusetzen. Sie sind nahezu unzerstörbar, laufen wochenlang und bekommen selbst Jahre nach dem Kauf noch neue Funktionen.</p><p>Genau diese Langlebigkeit bringt jedoch eine neue Herausforderung mit sich: Die meisten Nutzer*innen müssen sie schlicht nicht ersetzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pDKqXpd9c8qQ27x6VMJgad" name="DSCF4414-2" alt="Garmin Fenix 8 Pro MicroLED in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pDKqXpd9c8qQ27x6VMJgad-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu Apples jährlichem Uhrenrhythmus oder Samsungs Lifestyle-Strategie besitzt Garmins Kernpublikum bereits High-End-Ausrüstung, die weiterhin tadellos funktioniert.</p><p>Nach mehreren Boom-Phasen scheint die Hardcore-Ausdauer-Community mittlerweile gesättigt – wer eine Fenix wollte, hat längst eine.</p><p>Damit könnte Garmins Premium-Outdoor-Linie nun ihre natürliche Wachstumsgrenze erreichen. Für Verbraucher*innen ist das positiv, für das Unternehmen hingegen eine Herausforderung.</p><h2 id="von-hardware-zum-oekosystem">Von Hardware zum Ökosystem</h2><p>Anstatt sich auf eine weitere robuste Erneuerung zu verlassen, scheint Garmin das Netz zu erweitern.</p><p>Das Unternehmen baut konsequent neue Dienste und angrenzende Produktbereiche aus – vom Blaze Equine Wellness System bis zu inReach-Satellitenabos und der Garmin Messenger-Konnektivität.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="N7xBioLvEHwcQXzXQmZ4Zd" name="DSCF4409-2" alt="Garmin Fenix 8 Pro MicroLED in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N7xBioLvEHwcQXzXQmZ4Zd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Diese wiederkehrenden Dienste binden Nutzer*innen noch stärker an das Garmin-Ökosystem, während MicroLED-Technologie und vernetzte Sicherheitsfunktionen neue Anreize für Upgrades schaffen.</p><p>Auch CEO Cliff Pemble deutete im <a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/garmin-announces-third-quarter-2025-results-302597687.html" target="_blank">Earnings Calls</a> den Wandel an: Die Marke sei „gut positioniert für die Verkaufssaison mit einer starken Produktpalette innovativer Produkte“ – ein klarer Hinweis darauf, dass Garmin zunehmend auf integrierte Erlebnisse statt auf reine Hardware-Zyklen setzt.</p><h2 id="blick-in-die-zukunft-2026">Blick in die Zukunft 2026</h2><p>Wenn das dritte Quartal 2025 Garmins Stabilität bestätigt, wird 2026 ganz im Zeichen der Weiterentwicklung stehen.</p><p>Zu erwarten ist, dass die neue Display-Technologie auch in andere <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Linien wie Forerunner oder Venu Einzug hält. Gleichzeitig dürfte Garmin auf schlankere Gehäuse und einen stärkeren Fokus auf Gesundheits- und Erholungsdaten setzen – unterstützt durch KI-gestützte Einblicke.</p><p>Garmins Herausforderung besteht längst nicht mehr darin, Menschen von der Qualität <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">seiner Uhren</a> zu überzeugen. Vielmehr muss das Unternehmen sie davon überzeugen, dass sie eine neue brauchen.</p><p>Mit Rekordgewinnen, 3,9 Milliarden US-Dollar in bar und dem vielfältigsten Produktportfolio seiner Geschichte kann sich Garmin jedoch Zeit lassen.</p><p>Die Fenix mag zu langlebig für schnelles Wachstum sein, doch sie bleibt der beste Beweis dafür, warum Menschen der Marke überhaupt vertrauen.</p><div data-model-name="Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 8,Garmin Fenix E,Garmin Fenix 7 Pro,Garmin Fenix 6 Pro,Garmin Forerunner 55,Garmin Forerunner 965,Garmin Forerunner 265,Garmin Forerunner 955,Garmin Forerunner 255,Garmin Forerunner 165" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Garmin bekommt endlich sein Logo – Strava führt heute sein Geräte-Attributions-Update ein ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Stravas lang erwartete „Attributionsänderungen“ sind jetzt live, das Update wird heute weltweit um 18 Uhr britischer Zeit (27. Oktober) ausgerollt.</p><p>Die Änderung folgt auf den jüngsten rechtlichen <a href="https://www.t3.com/active/strava-sues-garmin-segments-patent-infringement-031025">Streit mit Garmin</a>, der sich darauf konzentrierte, wie verbundene Geräte für das Hochladen von Trainingsdaten auf die Plattform anerkannt wurden.</p><p>Kurz nachdem gegen den <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Riesen der Laufuhren</a> Klage erhoben wurde, <a href="https://global.t3.com/de-de/active/strava-gibt-im-markenstreit-mit-garmin-nach-synchronisierung-bleibt-vorerst-bestehen">gab Strava nach</a> und erklärte, es würde die von Garmin geforderten Änderungen umsetzen.</p><p>Anstatt eine Marke über eine andere zu stellen, <a href="https://global.t3.com/de-de/active/stravas-und-garmins-klage-ist-beendet-aber-der-logo-krieg-hat-gerade-erst-begonnen">hat sich Strava für</a> einen ausgewogeneren Ansatz entschieden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NAXKVrek5psq6yndo3uTuR-1920-80.jpg" alt="Screenshot der Änderungen der Strava-Attribution" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nPjxqS9YT7jNYdmMqPnxtR-1920-80.jpg" alt="Strava Attribution Changes screenshot" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cwZWTsRvdUULP7iRDr3GtR-1920-80.jpg" alt="Strava Attribution Changes screenshot" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure></figure><p>Jede Aktivität zeigt jetzt ein kleines Gerätesymbol und den Namen unter den Statistiken: zum Beispiel <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-forerunner-255-review">Garmin Forerunner 255</a>, Wahoo ELEMNT ROAM 3 oder <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/apple-watch-ultra-2-im-test-surprise-release-no-brainer-upgrade">Apple Watch Ultra 2</a> usw.</p><p>Der Abschnitt „Ihre aktuellen Datenquellen“ im Tab „Sie“ wurde ebenfalls überarbeitet, um alle in den letzten 30 Tagen verbundenen Geräte anzuzeigen, was dir mehr Kontext gibt, wie deine Workouts aufgezeichnet wurden.</p><h2 id="die-datenverfolgung">Die Datenverfolgung</h2><p>Es ist eine informativere, aber subtilere Lösung, als viele erwartet hatten, die Transparenz bietet, ohne den Feed zu überladen.</p><p>Ich hätte nicht erwartet, dass Strava diesen Weg einschlägt. Anstatt jede Aktivität in eine Markenwerbung zu verwandeln, wird die Hardware-Partner auf eine konsistente, unauffällige Weise gewürdigt.</p><p>Das Wichtigste ist, dass A) die Daten weiterhin ohne Hindernisse in die Trainingsplattform fließen und B) Dein Feed nicht wie eine zufällige Sammlung von Markenlogos aussieht.</p><p>Der Verlauf der Datenquellen ist ein nettes Detail, besonders für diejenigen, die mehrere Sensoren zur Verfolgung ihrer Workouts verwenden (z. B. <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">Triathlon-Uhr</a>, Leistungsmesser, <a href="https://www.t3.com/features/best-heart-rate-monitor">Herzfrequenzmesser</a> usw.)</p><p>Strava ist kostenlos, mit Strava Premium-Abonnements ab 10,99 € pro Monat.</p><p><a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhren</a> gibt es in vielen Formen und Größen und sie tragen oft höhere Preisschilder.</p><p>Glücklicherweise haben wir dir eine tolle Auswahl der <a href="https://www.t3.com/features/best-cheap-garmin-watch-deals">besten Garmin-Angebote </a>zusammen gestellt, falls du eine günstigere haben möchtest.</p><div data-model-name="Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 8,Garmin Fenix E,Garmin Fenix 7 Pro,Garmin Fenix 6 Pro,Garmin Forerunner 55,Garmin Forerunner 965,Garmin Forerunner 265,Garmin Forerunner 955,Garmin Forerunner 255,Garmin Forerunner 165" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Nachdem Strava seine Klage gegen Garmin fallen gelassen hat, führt Strava eine neue Möglichkeit ein, jedem Gerätepartner Anerkennung zu geben ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Screenshot der Änderungen der Strava-Attribution]]></media:title>
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                                <p>Stravas lang erwartete „Attributionsänderungen“ sind jetzt live, das Update wird heute weltweit um 18 Uhr britischer Zeit (27. Oktober) ausgerollt.</p><p>Die Änderung folgt auf den jüngsten rechtlichen <a href="https://www.t3.com/active/strava-sues-garmin-segments-patent-infringement-031025">Streit mit Garmin</a>, der sich darauf konzentrierte, wie verbundene Geräte für das Hochladen von Trainingsdaten auf die Plattform anerkannt wurden.</p><p>Kurz nachdem gegen den <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Riesen der Laufuhren</a> Klage erhoben wurde, <a href="https://global.t3.com/de-de/active/strava-gibt-im-markenstreit-mit-garmin-nach-synchronisierung-bleibt-vorerst-bestehen">gab Strava nach</a> und erklärte, es würde die von Garmin geforderten Änderungen umsetzen.</p><p>Anstatt eine Marke über eine andere zu stellen, <a href="https://global.t3.com/de-de/active/stravas-und-garmins-klage-ist-beendet-aber-der-logo-krieg-hat-gerade-erst-begonnen">hat sich Strava für</a> einen ausgewogeneren Ansatz entschieden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NAXKVrek5psq6yndo3uTuR-1920-80.jpg" alt="Screenshot der Änderungen der Strava-Attribution" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nPjxqS9YT7jNYdmMqPnxtR-1920-80.jpg" alt="Strava Attribution Changes screenshot" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cwZWTsRvdUULP7iRDr3GtR-1920-80.jpg" alt="Strava Attribution Changes screenshot" /><figcaption><small role="credit">Strava</small></figcaption></figure></figure><p>Jede Aktivität zeigt jetzt ein kleines Gerätesymbol und den Namen unter den Statistiken: zum Beispiel <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-forerunner-255-review">Garmin Forerunner 255</a>, Wahoo ELEMNT ROAM 3 oder <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/apple-watch-ultra-2-im-test-surprise-release-no-brainer-upgrade">Apple Watch Ultra 2</a> usw.</p><p>Der Abschnitt „Ihre aktuellen Datenquellen“ im Tab „Sie“ wurde ebenfalls überarbeitet, um alle in den letzten 30 Tagen verbundenen Geräte anzuzeigen, was dir mehr Kontext gibt, wie deine Workouts aufgezeichnet wurden.</p><h2 id="die-datenverfolgung">Die Datenverfolgung</h2><p>Es ist eine informativere, aber subtilere Lösung, als viele erwartet hatten, die Transparenz bietet, ohne den Feed zu überladen.</p><p>Ich hätte nicht erwartet, dass Strava diesen Weg einschlägt. Anstatt jede Aktivität in eine Markenwerbung zu verwandeln, wird die Hardware-Partner auf eine konsistente, unauffällige Weise gewürdigt.</p><p>Das Wichtigste ist, dass A) die Daten weiterhin ohne Hindernisse in die Trainingsplattform fließen und B) Dein Feed nicht wie eine zufällige Sammlung von Markenlogos aussieht.</p><p>Der Verlauf der Datenquellen ist ein nettes Detail, besonders für diejenigen, die mehrere Sensoren zur Verfolgung ihrer Workouts verwenden (z. B. <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">Triathlon-Uhr</a>, Leistungsmesser, <a href="https://www.t3.com/features/best-heart-rate-monitor">Herzfrequenzmesser</a> usw.)</p><p>Strava ist kostenlos, mit Strava Premium-Abonnements ab 10,99 € pro Monat.</p><p><a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhren</a> gibt es in vielen Formen und Größen und sie tragen oft höhere Preisschilder.</p><p>Glücklicherweise haben wir dir eine tolle Auswahl der <a href="https://www.t3.com/features/best-cheap-garmin-watch-deals">besten Garmin-Angebote </a>zusammen gestellt, falls du eine günstigere haben möchtest.</p><div data-model-name="Garmin Fenix 7,Garmin Fenix 8,Garmin Fenix E,Garmin Fenix 7 Pro,Garmin Fenix 6 Pro,Garmin Forerunner 55,Garmin Forerunner 965,Garmin Forerunner 265,Garmin Forerunner 955,Garmin Forerunner 255,Garmin Forerunner 165" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Garmin deals"></div>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Einer der spannendsten Garmin-Herausforderer 2025 hat heimlich neue Profi-Laufmetriken hinzugefügt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der hervorragende Fitness-Tracker von Wearable-Disruptor Amazfit, der auf T3 die volle Punktzahl von fünf Sternen erhielt, hat kürzlich ein neues Software-Update erhalten. Dieses bringt noch mehr Werkzeuge für Läufer*innen und Fitnessbegeisterte.</p><p>Schon vor den neuen Funktionen überzeugte der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/amazfit-bip-6-review">Amazfit Bip 6</a> mit Premium-Features wie eingebautem GPS, einem lebendigen AMOLED-Display und einer außergewöhnlich langen Akkulaufzeit – und das zu einem bemerkenswert günstigen Preis.</p><p>Das Update ist ab sofort über die Zepp App verfügbar. Die Firmware-Version 3.3.12.4 führt intelligentere Tracking-Optionen, verfeinerte Leistungsmetriken und kleine Verbesserungen bei der Benutzerfreundlichkeit ein, die das tägliche Training noch reibungsloser machen.</p><p>Neu sind zwei fortschrittliche Laufmetriken: vertikale Oszillation und Bodenkontaktzeit. Sie helfen dir, Lauftechnik und Effizienz genauer zu analysieren.</p><p>Zusammen mit dem starken GPS und dem zuverlässigen Herzfrequenzsensor bietet der Bip 6 damit ein Erlebnis, das man sonst nur von deutlich teureren <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhren</a> kennt.</p><h2 id="intelligente-anpassungen-fuer-ernsthafte-laeufer-innen">Intelligente Anpassungen für ernsthafte Läufer*innen</h2><p>Ein neuer Ultramarathon-Modus ergänzt die wachsende Liste der Sportprofile und richtet sich an Ausdauersportler*innen, die auf erweiterte Tracking-Funktionen und detailliertere Daten setzen.</p><p>Das Update bringt außerdem eine Hebe-zum-Entsperren-Geste während des Trainings. So werden Tastenbefehle auch dann erkannt, wenn der Bildschirm inaktiv ist – das reduziert unnötigen Aufwand beim Laufen oder im Fitnessstudio.</p><p>Auch die Herzfrequenzmessung wurde verbessert.</p><p>Ein neues Symbol zeigt jetzt an, ob die Daten vom eingebauten Sensor oder einem externen Bluetooth-Brustgurt stammen und sorgt so für mehr Transparenz und Vertrauen in die Messwerte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ALtWrt9cd8QwikaKAaTSQR" name="Amazfit Bip 6. watch" alt="Amazfit Bip 6 Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ALtWrt9cd8QwikaKAaTSQR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazfit)</span></figcaption></figure><p>Es gibt jetzt sogar eine sanfte Springseil-Erinnerung – eine charmante kleine Ergänzung, die perfekt zu Amazfits Fokus auf Spaß und Motivation passt.</p><p>Das Update (rund 24 MB groß) folgt auf die Einführung von Zepp OS 5.0 Anfang des Jahres, das bereits Features wie Zepp Flow 2.0 und die Jet Lag Manager-App brachte.</p><p>Es ist schön zu sehen, dass sich Amazfit darauf konzentriert, seinen Mittelklasse-Helden weiter zu verfeinern, statt Upgrades nur für die nächste Hardware-Generation aufzusparen.</p><p>Der Bip 6 ist ab sofort bei <a href="https://uk.amazfit.com/products/amazfit-bip-6">Amazfit</a> erhältlich.</p><p>[via <a href="https://www.notebookcheck.net/Amazfit-pushes-heart-rate-improvement-to-more-smartwatches-in-new-update.1146201.0.html">NotebookCheck</a>]</p><div data-model-name="Amazfit Bip 6" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/einer-der-spannendsten-garmin-herausforderer-2025-hat-heimlich-neue-profi-laufmetriken-hinzugefuegt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das neue Firmware-Update bringt präzisere Metriken, verbesserte Gestensteuerung und genauere Herzfrequenzmessungen auf einen der besten Fitness-Tracker ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">LsJ3xcRoG5BcPBhMUejcHc</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Amazfit Bip 6 Smartwatch]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Amazfit Bip 6 Smartwatch]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Amazfit Bip 6 Smartwatch]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Der hervorragende Fitness-Tracker von Wearable-Disruptor Amazfit, der auf T3 die volle Punktzahl von fünf Sternen erhielt, hat kürzlich ein neues Software-Update erhalten. Dieses bringt noch mehr Werkzeuge für Läufer*innen und Fitnessbegeisterte.</p><p>Schon vor den neuen Funktionen überzeugte der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/amazfit-bip-6-review">Amazfit Bip 6</a> mit Premium-Features wie eingebautem GPS, einem lebendigen AMOLED-Display und einer außergewöhnlich langen Akkulaufzeit – und das zu einem bemerkenswert günstigen Preis.</p><p>Das Update ist ab sofort über die Zepp App verfügbar. Die Firmware-Version 3.3.12.4 führt intelligentere Tracking-Optionen, verfeinerte Leistungsmetriken und kleine Verbesserungen bei der Benutzerfreundlichkeit ein, die das tägliche Training noch reibungsloser machen.</p><p>Neu sind zwei fortschrittliche Laufmetriken: vertikale Oszillation und Bodenkontaktzeit. Sie helfen dir, Lauftechnik und Effizienz genauer zu analysieren.</p><p>Zusammen mit dem starken GPS und dem zuverlässigen Herzfrequenzsensor bietet der Bip 6 damit ein Erlebnis, das man sonst nur von deutlich teureren <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhren</a> kennt.</p><h2 id="intelligente-anpassungen-fuer-ernsthafte-laeufer-innen">Intelligente Anpassungen für ernsthafte Läufer*innen</h2><p>Ein neuer Ultramarathon-Modus ergänzt die wachsende Liste der Sportprofile und richtet sich an Ausdauersportler*innen, die auf erweiterte Tracking-Funktionen und detailliertere Daten setzen.</p><p>Das Update bringt außerdem eine Hebe-zum-Entsperren-Geste während des Trainings. So werden Tastenbefehle auch dann erkannt, wenn der Bildschirm inaktiv ist – das reduziert unnötigen Aufwand beim Laufen oder im Fitnessstudio.</p><p>Auch die Herzfrequenzmessung wurde verbessert.</p><p>Ein neues Symbol zeigt jetzt an, ob die Daten vom eingebauten Sensor oder einem externen Bluetooth-Brustgurt stammen und sorgt so für mehr Transparenz und Vertrauen in die Messwerte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ALtWrt9cd8QwikaKAaTSQR" name="Amazfit Bip 6. watch" alt="Amazfit Bip 6 Smartwatch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ALtWrt9cd8QwikaKAaTSQR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazfit)</span></figcaption></figure><p>Es gibt jetzt sogar eine sanfte Springseil-Erinnerung – eine charmante kleine Ergänzung, die perfekt zu Amazfits Fokus auf Spaß und Motivation passt.</p><p>Das Update (rund 24 MB groß) folgt auf die Einführung von Zepp OS 5.0 Anfang des Jahres, das bereits Features wie Zepp Flow 2.0 und die Jet Lag Manager-App brachte.</p><p>Es ist schön zu sehen, dass sich Amazfit darauf konzentriert, seinen Mittelklasse-Helden weiter zu verfeinern, statt Upgrades nur für die nächste Hardware-Generation aufzusparen.</p><p>Der Bip 6 ist ab sofort bei <a href="https://uk.amazfit.com/products/amazfit-bip-6">Amazfit</a> erhältlich.</p><p>[via <a href="https://www.notebookcheck.net/Amazfit-pushes-heart-rate-improvement-to-more-smartwatches-in-new-update.1146201.0.html">NotebookCheck</a>]</p><div data-model-name="Amazfit Bip 6" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Oura wird (mal wieder) smarter – mit neuen Stress-Insights und einer überarbeiteten App ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Oura setzt erneut alles daran, Menschen zu einem längeren und gesünderen Leben zu verhelfen.</p><p>Kurz nach der Einführung der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-ceramic-charging-case-multi-ring-support">Ceramic-Smart-Ringe</a> hat das finnische <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smart-Ring-</a>Unternehmen ein großes Update für sein Ökosystem angekündigt, darunter <em>Cumulative Stress </em>(Langzeitstress), eine komplett überarbeitete Oura-App und erweiterte <em>Cycle Insights </em>(Zyklus‑Einblicke).</p><h2 id="die-versteckte-belastung">Die versteckte Belastung</h2><p>Die Botschaft ist einfach: Das moderne Leben übertönt oft die Signale des Körpers, daher übersetzt Oura diese „leisen“ Hinweise in rechtzeitige, umsetzbare Hinweise.</p><p>Cumulative Stress (Langzeitstress) blickt auf etwa einen Monat an Daten zurück und wird wöchentlich aktualisiert, um zu zeigen, wie sich die andauernde Belastung aufbaut oder abbaut.</p><p>Dabei werden Faktoren wie Schlafkontinuität, Herz-Stress-Reaktion, Mikrobewegungen im Schlaf, Temperaturregulierung und Aktivitätsbelastung kombiniert, um langfristige Belastungen sichtbar zu machen, die im Alltag oft unbemerkt bleiben.</p><p>Die neue Stress-Management-Ansicht vereint Tagesstress, Resilienz und Langzeitstress an einem Ort. So lassen sich kurz- und langfristige Muster leichter erkennen und Maßnahmen zur Erholung planen, bevor Müdigkeit oder Krankheit zuschlagen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ruqC3c5PPJsXoKJoshoSv6" name="OURA CUMULATIVE STRESS" alt="Oura führt neue Features ein" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ruqC3c5PPJsXoKJoshoSv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Oura)</span></figcaption></figure><p>Die App selbst bekommt ein visuelles Update mit flüssigerer Navigation und dynamischen Farb-Indikatoren, die die täglichen Biomarker auf einen Blick widerspiegeln.</p><p>Der Today-Tab stellt nun „One Big Thing“ in den Vordergrund, damit Nutzer*innen nicht nach der wichtigsten Erkenntnis suchen müssen. Im neu gestalteten My Health-Tab werden langfristige Stärken und Potenziale in Säulen wie Schlaf, Herzgesundheit, Stoffwechsel und Fitness sichtbar und mit Gewohnheiten und Routinen verknüpft.</p><p>Auch Cycle Insights (Zyklus‑Einblicke) wird erweitert: Von einer 1‑Monats- auf eine 12‑Monatsansicht und mit Signalen zu Zyklusphasen und Vorhersagen bereits ab der ersten Nacht Schlafdaten, statt zwei Monate zu warten.</p><h2 id="skalierung-vertrauen-und-das-oekosystem">Skalierung, Vertrauen und das Ökosystem</h2><p>Millionen von Oura-Smart-Ringen wurden in über hundert Ländern verkauft, mit wachsendem Einzelhandel in Deutschland, einschließlich<a href="https://www.t3.com/news/oura-smart-ring-john-lewis-0524"> </a>MediaMarkt und Saturn.</p><p>Die kürzlich eingeführte Ceramic-Zirkonia-Ringlinie bietet strapazierfähige, durchgefärbte Oberflächen, die sich wieder aufpolieren lassen wie neu. Außerdem ermöglicht die Multi-Ring-Unterstützung, dass du zwischen verschiedenen Styles wechseln kannst, ohne dass deine Daten verloren gehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tWmucZ7MEG94RrXSuYLvZU" name="OR4C_Campaign_1 copy" alt="Oura Ring 4 Ceramic" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tWmucZ7MEG94RrXSuYLvZU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Oura)</span></figcaption></figure><p>Ein kompaktes Ladeetui (mit mehreren Nachladungen an Bord) erfüllt den langgehegten Wunsch der Community nach mobiler Energieversorgung.</p><p>Zusammen sollen das Stressmodell, die App-Aktualisierung und die tiefere KI-gestützte Auswertung deine Daten eher wie praktische Hinweise wirken lassen, statt wie Hausaufgaben.</p><p>Die Verfügbarkeit ist gestaffelt geplant – „in den kommenden Wochen“ weltweit auf iOS und Android in 12 Sprachen.</p><p>Weitere Informationen findest du auf der <a href="https://ouraring.com/de" target="_blank">Oura-Website</a>.</p><div data-model-name="Oura Ring 4" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-wird-mal-wieder-smarter-mit-neuen-stress-insights-und-einer-ueberarbeiteten-app</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der weltweit beliebteste Smart Ring entwickelt sich vom Schlaftracker zum persönlichen Gesundheitscoach ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">k2Cage8XtWBuAJFXp2nkpG</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Oura führt neue Features ein]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Oura setzt erneut alles daran, Menschen zu einem längeren und gesünderen Leben zu verhelfen.</p><p>Kurz nach der Einführung der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-ceramic-charging-case-multi-ring-support">Ceramic-Smart-Ringe</a> hat das finnische <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smart-Ring-</a>Unternehmen ein großes Update für sein Ökosystem angekündigt, darunter <em>Cumulative Stress </em>(Langzeitstress), eine komplett überarbeitete Oura-App und erweiterte <em>Cycle Insights </em>(Zyklus‑Einblicke).</p><h2 id="die-versteckte-belastung">Die versteckte Belastung</h2><p>Die Botschaft ist einfach: Das moderne Leben übertönt oft die Signale des Körpers, daher übersetzt Oura diese „leisen“ Hinweise in rechtzeitige, umsetzbare Hinweise.</p><p>Cumulative Stress (Langzeitstress) blickt auf etwa einen Monat an Daten zurück und wird wöchentlich aktualisiert, um zu zeigen, wie sich die andauernde Belastung aufbaut oder abbaut.</p><p>Dabei werden Faktoren wie Schlafkontinuität, Herz-Stress-Reaktion, Mikrobewegungen im Schlaf, Temperaturregulierung und Aktivitätsbelastung kombiniert, um langfristige Belastungen sichtbar zu machen, die im Alltag oft unbemerkt bleiben.</p><p>Die neue Stress-Management-Ansicht vereint Tagesstress, Resilienz und Langzeitstress an einem Ort. So lassen sich kurz- und langfristige Muster leichter erkennen und Maßnahmen zur Erholung planen, bevor Müdigkeit oder Krankheit zuschlagen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ruqC3c5PPJsXoKJoshoSv6" name="OURA CUMULATIVE STRESS" alt="Oura führt neue Features ein" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ruqC3c5PPJsXoKJoshoSv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Oura)</span></figcaption></figure><p>Die App selbst bekommt ein visuelles Update mit flüssigerer Navigation und dynamischen Farb-Indikatoren, die die täglichen Biomarker auf einen Blick widerspiegeln.</p><p>Der Today-Tab stellt nun „One Big Thing“ in den Vordergrund, damit Nutzer*innen nicht nach der wichtigsten Erkenntnis suchen müssen. Im neu gestalteten My Health-Tab werden langfristige Stärken und Potenziale in Säulen wie Schlaf, Herzgesundheit, Stoffwechsel und Fitness sichtbar und mit Gewohnheiten und Routinen verknüpft.</p><p>Auch Cycle Insights (Zyklus‑Einblicke) wird erweitert: Von einer 1‑Monats- auf eine 12‑Monatsansicht und mit Signalen zu Zyklusphasen und Vorhersagen bereits ab der ersten Nacht Schlafdaten, statt zwei Monate zu warten.</p><h2 id="skalierung-vertrauen-und-das-oekosystem">Skalierung, Vertrauen und das Ökosystem</h2><p>Millionen von Oura-Smart-Ringen wurden in über hundert Ländern verkauft, mit wachsendem Einzelhandel in Deutschland, einschließlich<a href="https://www.t3.com/news/oura-smart-ring-john-lewis-0524"> </a>MediaMarkt und Saturn.</p><p>Die kürzlich eingeführte Ceramic-Zirkonia-Ringlinie bietet strapazierfähige, durchgefärbte Oberflächen, die sich wieder aufpolieren lassen wie neu. Außerdem ermöglicht die Multi-Ring-Unterstützung, dass du zwischen verschiedenen Styles wechseln kannst, ohne dass deine Daten verloren gehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tWmucZ7MEG94RrXSuYLvZU" name="OR4C_Campaign_1 copy" alt="Oura Ring 4 Ceramic" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tWmucZ7MEG94RrXSuYLvZU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Oura)</span></figcaption></figure><p>Ein kompaktes Ladeetui (mit mehreren Nachladungen an Bord) erfüllt den langgehegten Wunsch der Community nach mobiler Energieversorgung.</p><p>Zusammen sollen das Stressmodell, die App-Aktualisierung und die tiefere KI-gestützte Auswertung deine Daten eher wie praktische Hinweise wirken lassen, statt wie Hausaufgaben.</p><p>Die Verfügbarkeit ist gestaffelt geplant – „in den kommenden Wochen“ weltweit auf iOS und Android in 12 Sprachen.</p><p>Weitere Informationen findest du auf der <a href="https://ouraring.com/de" target="_blank">Oura-Website</a>.</p><div data-model-name="Oura Ring 4" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Whoop verbessert still und leise die Alltagsgenauigkeit mit einem „High Pressure“-Update ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wearables bekommen ständig Stabilitäts- und Bugfix-Updates – oft so unauffällig, dass wir sie kaum bemerken.</p><p>Auch Whoop hat jetzt still und leise ein neues Firmware-Update für das Whoop 5.0 und das <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-mg-review" target="_blank">Whoop MG</a> ausgerollt. Doch diesmal steckt eine Zeile in den Patchnotes, die aufhorchen lässt:</p><p>Das Update soll die „Datenpräzision unter hohem Druck“ verbessern. Dabei geht es allerdings weder um Batterie- noch um Blutdruck, sondern schlicht um „hohen Druck“ – was auf den ersten Blick etwas seltsam klingt.</p><p>Was also steckt hinter diesem Update? Laut einer Analyse von <a href="https://the5krunner.com/2025/10/06/whoop-5-0-gets-unusual-new-firmware-accuracy-boost-2/" target="_blank">the5krunner</a> gibt es mehrere mögliche Erklärungen. Atmosphärischer oder Unterwasserdruck scheiden aus, da das Whoop kein Barometer besitzt. Blutdruck ist ebenfalls unwahrscheinlich, da Whoop ihn nicht direkt misst. Die plausibelste – wenn auch unspektakuläre – Deutung ist daher: Banddruck. Also, wie fest das Armband am Handgelenk sitzt.</p><h2 id="intelligenteres-handling-koennte-helfen">Intelligenteres Handling könnte helfen</h2><p>Das Update scheint ein bekanntes Problem anzugehen: Wenn Nutzer*innen das Whoop-Band zu fest tragen, kann der optische Sensor fehlerhafte Messwerte liefern.</p><p>Durch den Druck auf die Haut verändert sich der Blutfluss – das führt zu sprunghaften Herzfrequenzkurven oder unruhigen HRV-Daten, besonders bei Bewegung. Laut Whoop erkennt das Update solche „zu strammen“ Momente jetzt besser und korrigiert sie automatisch.</p><p>Am wahrscheinlichsten ist, dass die Firmware bei auffälligen Signalmustern reagiert: Sie markiert die Daten, wechselt in einen angepassten Verarbeitungsmodus und überprüft das Ergebnis, bevor es gespeichert wird. Da Whoop einen großen Teil der Auswertung in der Cloud vornimmt, ist auch denkbar, dass das System die Daten nachträglich bereinigt, statt alles in Echtzeit am Handgelenk zu verarbeiten.</p><p>Spektakulärere Theorien machen dagegen wenig Sinn – das Band kann den Anpressdruck schließlich nicht direkt messen, und auch ein ausgeklügeltes LED-Switching verrät nichts über die Festigkeit des Sitzes. Wahrscheinlicher ist also eine smartere Signalfilterung, wenn die Werte instabil werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="pEBmHNWyzv8Sc8vEruB8bA" name="WHOOP 5 b" alt="Whoop startet neue Abonnementstufen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pEBmHNWyzv8Sc8vEruB8bA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Whoop)</span></figcaption></figure><h2 id="verbesserungen-der-taeglichen-genauigkeit">Verbesserungen der täglichen Genauigkeit</h2><p>Wenn du ein Whoop 5.0 oder MG nutzt und bei gleichmäßigen Belastungen sprunghafte Herzfrequenzen oder unruhige HRV-Daten beobachtest – besonders, wenn du das Band für Intervalle oder Krafttraining ziemlich fest trägst – könnte dieses Update etwas von diesen Ungenauigkeiten reduzieren.</p><p>Ein Allheilmittel ist es jedoch nicht. Der Sitz des Bands bleibt entscheidend: Es sollte eng, aber nicht zu stramm sitzen (ein Finger sollte noch unter das Band passen). Wenn die Messungen bei hochintensiven Belastungen weiterhin unruhig sind, kann der Any-Wear Oberarm-Sleeve helfen.</p><p>Im Grunde ist das Update eine kleine Hinter-den-Kulissen-Anpassung, die die Alltagsgenauigkeit etwas verlässlicher machen kann – besonders, wenn man dazu neigt, das Band zu fest zu schnallen. Kein riesiges Feature, aber ein nützliches. Wenn deine Kurven nach dem Update glatter aussehen, wo sie vorher noch unruhig waren, hat das „High Pressure“-Update genau das getan, wofür es gedacht ist.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-verbessert-still-und-leise-die-alltagsgenauigkeit-mit-einem-high-pressure-update</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Zu enges Band oder ungenaue Daten? Das neue, aber dezente Update für Whoop 5.0 und Whoop MG soll genau das in den Griff bekommen ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Lee Bell ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPgwAUQMkE3p4iTDagS6UU-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Whoop führt neue Abonnement-Stufen ein]]></media:title>
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                                <p>Wearables bekommen ständig Stabilitäts- und Bugfix-Updates – oft so unauffällig, dass wir sie kaum bemerken.</p><p>Auch Whoop hat jetzt still und leise ein neues Firmware-Update für das Whoop 5.0 und das <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-mg-review" target="_blank">Whoop MG</a> ausgerollt. Doch diesmal steckt eine Zeile in den Patchnotes, die aufhorchen lässt:</p><p>Das Update soll die „Datenpräzision unter hohem Druck“ verbessern. Dabei geht es allerdings weder um Batterie- noch um Blutdruck, sondern schlicht um „hohen Druck“ – was auf den ersten Blick etwas seltsam klingt.</p><p>Was also steckt hinter diesem Update? Laut einer Analyse von <a href="https://the5krunner.com/2025/10/06/whoop-5-0-gets-unusual-new-firmware-accuracy-boost-2/" target="_blank">the5krunner</a> gibt es mehrere mögliche Erklärungen. Atmosphärischer oder Unterwasserdruck scheiden aus, da das Whoop kein Barometer besitzt. Blutdruck ist ebenfalls unwahrscheinlich, da Whoop ihn nicht direkt misst. Die plausibelste – wenn auch unspektakuläre – Deutung ist daher: Banddruck. Also, wie fest das Armband am Handgelenk sitzt.</p><h2 id="intelligenteres-handling-koennte-helfen">Intelligenteres Handling könnte helfen</h2><p>Das Update scheint ein bekanntes Problem anzugehen: Wenn Nutzer*innen das Whoop-Band zu fest tragen, kann der optische Sensor fehlerhafte Messwerte liefern.</p><p>Durch den Druck auf die Haut verändert sich der Blutfluss – das führt zu sprunghaften Herzfrequenzkurven oder unruhigen HRV-Daten, besonders bei Bewegung. Laut Whoop erkennt das Update solche „zu strammen“ Momente jetzt besser und korrigiert sie automatisch.</p><p>Am wahrscheinlichsten ist, dass die Firmware bei auffälligen Signalmustern reagiert: Sie markiert die Daten, wechselt in einen angepassten Verarbeitungsmodus und überprüft das Ergebnis, bevor es gespeichert wird. Da Whoop einen großen Teil der Auswertung in der Cloud vornimmt, ist auch denkbar, dass das System die Daten nachträglich bereinigt, statt alles in Echtzeit am Handgelenk zu verarbeiten.</p><p>Spektakulärere Theorien machen dagegen wenig Sinn – das Band kann den Anpressdruck schließlich nicht direkt messen, und auch ein ausgeklügeltes LED-Switching verrät nichts über die Festigkeit des Sitzes. Wahrscheinlicher ist also eine smartere Signalfilterung, wenn die Werte instabil werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="pEBmHNWyzv8Sc8vEruB8bA" name="WHOOP 5 b" alt="Whoop startet neue Abonnementstufen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pEBmHNWyzv8Sc8vEruB8bA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Whoop)</span></figcaption></figure><h2 id="verbesserungen-der-taeglichen-genauigkeit">Verbesserungen der täglichen Genauigkeit</h2><p>Wenn du ein Whoop 5.0 oder MG nutzt und bei gleichmäßigen Belastungen sprunghafte Herzfrequenzen oder unruhige HRV-Daten beobachtest – besonders, wenn du das Band für Intervalle oder Krafttraining ziemlich fest trägst – könnte dieses Update etwas von diesen Ungenauigkeiten reduzieren.</p><p>Ein Allheilmittel ist es jedoch nicht. Der Sitz des Bands bleibt entscheidend: Es sollte eng, aber nicht zu stramm sitzen (ein Finger sollte noch unter das Band passen). Wenn die Messungen bei hochintensiven Belastungen weiterhin unruhig sind, kann der Any-Wear Oberarm-Sleeve helfen.</p><p>Im Grunde ist das Update eine kleine Hinter-den-Kulissen-Anpassung, die die Alltagsgenauigkeit etwas verlässlicher machen kann – besonders, wenn man dazu neigt, das Band zu fest zu schnallen. Kein riesiges Feature, aber ein nützliches. Wenn deine Kurven nach dem Update glatter aussehen, wo sie vorher noch unruhig waren, hat das „High Pressure“-Update genau das getan, wofür es gedacht ist.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich habe die Huawei Watch GT 6 10 Tage lang getragen – Garmin sollte sich warm anziehen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es gab eine Zeit, da war der Unterschied zwischen klassischen Smartwatches und <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Lauf</a>- und <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">Multisportuhren</a> klar. Erstere waren super für grundlegendes Gesundheits- und Fitness-Tracking wie Schritte und Herzfrequenz, während man für Workouts zu Performance-Wearables griff.</p><p>Dank der Fortschritte bei Smartwatch-, GPS- und Sensortechnologie sind die Grenzen mittlerweile verschwommen. Fast alle großen Smartwatch-Marken messen inzwischen nicht nur deine Herzfrequenz, sondern auch Herzfrequenzvariabilität, Blutsauerstoff, Stresslevel, Schlaf und vieles mehr.</p><p>Huawei ist eine der eher unauffälligen Marken, die still und leise eines der umfassendsten Gesundheits- und Fitness-Wearable-Systeme in der Smartwatch-Welt aufbaut. Mit der heiß erwarteten Watch GT 6 setzt die Marke die Messlatte erneut ein Stück höher.</p><p>Das schlankere, sportlichere Geschwistermodell des Flaggschiffs <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/huawei-watch-5-review">Huawei Watch 5</a>, die Watch GT 6, soll die erste Smartwatch sein, die virtuelle Radleistung und eine FTP-Berechnung bietet – und damit den separaten Leistungsmesser überflüssig macht.</p><p>Sie bringt außerdem fortschrittliche Sportmetriken mit, wie zum Beispiel Höhenverlaufskarten fürs Trailrunning, detaillierte Vektorkarten fürs Golfen und Hangmetriken fürs Skifahren. Dazu kommen eine verbesserte GPS-Genauigkeit, Sturzerkennung und Routennavigation über Komoot und andere Drittanbieter-Apps.</p><h2 id="das-petal-paradoxon">Das Petal-Paradoxon</h2><p>Allerdings hinken die Smart-Funktionen der Huawei Watch GT 5 wegen des Android-Verbots vor ein paar Jahren auch 2025 noch hinterher. Während <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-classic-review">Samsung Galaxy Watch 8 Classic</a>-Nutzer:innen Apps wie Google Maps oder Google Kalender nutzen können, setzt Huawei auf eigene Lösungen wie Petal Maps.</p><p>Auch wenn die Apps inzwischen besser geworden sind, würde ich Petal Maps noch nicht genug vertrauen, um mich damit quer durchs Land navigieren zu lassen. Da greife ich lieber zu Google Maps. Trotzdem geht’s voran: Petal Maps bietet mittlerweile Abbiegehinweise für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen, inklusive Vibrationsfeedback beim Abbiegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jkV3UgQjWYZGVSG8qpcTJ" name="DSCF4396-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jkV3UgQjWYZGVSG8qpcTJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>In Kombination mit den neuen Radfunktionen ist es leicht zu verstehen, warum die Watch GT 6 manche Radfahrer:innen dazu bringen könnte, vom Apple- oder Samsung-Ökosystem zu Huawei zu wechseln. Dazu kommt, dass die Huawei-Health-App, in die all deine Daten fließen, sowohl auf Android-Smartphones, auf Samsungs One-UI-Geräten als auch auf iPhones funktioniert.</p><p>Dieser systemunabhängige Ansatz erleichtert den Wechsel von der <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a> zu Huawei, weil du dafür kein neues Smartphone brauchst. Ich glaube zwar nicht, dass jetzt massenhaft Radfahrer:innen ihre <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-series-10-review">Apple Watch Series 10 </a>gegen die Watch GT 6 eintauschen, aber beim nächsten Upgrade überlegen sie es sich vielleicht zweimal.</p><h2 id="wie-die-watch-gt-6-deine-stimmung-misst">Wie die Watch GT 6 deine Stimmung misst</h2><p>Leider hatte ich bisher keine Gelegenheit, alle neuen Features auszuprobieren. Ich war unterwegs und habe mir dann noch eine Erkältung eingefangen – Radfahren und Trailrunning waren in der letzten Woche also keine Option. So sieht der Alltag als Smartwatch-Tester eben aus.</p><p>Getestet habe ich aber den Rest, inklusive (tief Luft holen) Schlaf- und Stressmessung, EKG, Erkennung arterieller Steifheit, smarte Benachrichtigungen, tägliches Aktivitätstracking und meine neue Lieblingsfunktion: die Überwachung des emotionalen Zustands.</p><p>Ja, die Huawei Watch GT 6 kann deinen emotionalen Zustand im Blick behalten, ohne dass du etwas dafür tun musst. Laut der Uhr bin ich gerade entspannt, während ich diesen Text schreibe. Und vor rund 20 Minuten war ich noch fröhlich. Emotionale Zustände hängen natürlich eng mit Stress zusammen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wqK4TrzbhrUfpNTNVzxdJ" name="DSCF4395-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wqK4TrzbhrUfpNTNVzxdJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich würde nicht behaupten, völlig im Einklang mit meinen Emotionen zu sein. Oft verwechsle ich Langeweile mit Hunger – was dazu führt, dass ich manchmal schon eine halbe Stunde nach dem Frühstück wieder am Kühlschrank stehe.</p><p>Entsprechend ist es schwer, die Genauigkeit der Emotionserkennung der Watch GT 6 objektiv zu beurteilen. Immerhin hat Huawei mich nie eines Nervenzusammenbruchs beschuldigt, während ich auf dem Sofa saß und ferngesehen habe (schaut euch an, <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-review">Oura Ring 4</a>).</p><p>Das Schlaftracking ist zuverlässig, und in der bereits erwähnten Huawei-Health-App findest du erweiterte Metriken. Die App ist übersichtlich aufgebaut; ich hatte keine Probleme, mich darin zurechtzufinden. Zusätzlich gibt es Apple-Watch-ähnliche Aktivitätsringe, die du täglich schließen kannst – ein bekanntes, aber bewährtes Motivationssystem.</p><p>Die Watch GT 6 erinnert dich daran, dich zu bewegen, wenn du eine Stunde lang gesessen hast. In meinem Test meldete sie sich allerdings auch dann, wenn ich kurz zuvor noch in der Küche beschäftigt war. Kalorien- und Aktivitätstracking funktionierten ansonsten zuverlässig.</p><h2 id="scharfer-und-heller">Scharfer und heller</h2><p>All dieses Gerede über Features ließ mich fast die physischen Specs der Watch GT 6 vergessen. Die Uhr gibt es in zwei Größen: 41 mm und 46 mm. Das kleinere Modell ist mit seinen ergonomischen, schwenkbaren Schlaufen besonders für schmalere Handgelenke gemacht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="puUMi8BxiDfhegzMHmrZG" name="DSCF4394-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/puUMi8BxiDfhegzMHmrZG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Watch GT 6 Pro kommt mit einem neuen 1,47-Zoll-AMOLED-Panel, das eine Spitzenhelligkeit von 3000 Nits erreicht. Die Auflösung ist bei beiden Größen gleich: 466 × 466 Pixel für das 41-mm- und das 46-mm-Modell. Die 46-mm-Variante hat jetzt eine leicht erhöhte, aber schlankere Timing-Lünette und trägt das achteckige Design, für das Huawei inzwischen bekannt ist.</p><p>Zu den Verzierungen und Armbandoptionen werde ich nicht jedes Detail auflisten – das würde den Rahmen sprengen. Es gibt aber jede Menge Farben und Materialien, von veganem Leder bis hin zu Fluoroelastomer. Für Workouts bevorzuge ich letzteres: Leder bekommt beim Schwitzen schnell Flecken und Fluoroelastomer trägt sich angenehmer, gerade wenn du die Smartwatch rund um die Uhr trägst.</p><h2 id="der-entscheidende-punkt">Der entscheidende Punkt</h2><p>Die Akkulaufzeit der Watch GT 6 ist bei beiden Versionen beeindruckend. Das 46-mm-Modell hält mit einer Ladung bis zu 21 Tage durch, die kleinere 41-mm-Variante kommt immer noch auf rund zwei Wochen ohne Nachladen. Ich habe die Watch GT 6 Pro direkt aus der Box genommen und seitdem durchgehend genutzt, ohne sie ein einziges Mal zu laden. Der Akku steht trotzdem noch bei 28 Prozent – und das trotz gelegentlichem Workout-Tracking.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wSn66EgYzGEQCtMgvGB2J" name="DSCF4397-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wSn66EgYzGEQCtMgvGB2J-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die GPS-Akkulaufzeit ist ebenfalls beeindruckend. Im Dual-Band-Modus hält die Watch GT 6 bis zu 45 Stunden durch. Soweit ich weiß, gibt es keine Möglichkeit, auf Single-Band umzuschalten, um Akku zu sparen.</p><p>Zum Vergleich: Die oben erwähnte Forerunner 970 kommt auf 15 Tage Smartwatch-Betrieb und 25 Stunden SatIQ-GPS-Laufzeit. Daran sieht man, warum die Specs der Huawei so positiv auffallen.</p><p>Ich will die Forerunner keineswegs schlechtreden – beide Uhren richten sich an unterschiedliche Zielgruppen. Aber es fällt schwer, den Aufpreis für eine Garmin zu rechtfertigen, wenn andere Modelle ähnlich präzises Trainings- und Wellness-Tracking zu einem deutlich niedrigeren Preis bieten.</p><h2 id="was-die-watch-gt-6-kostet">Was die Watch GT 6 kostet</h2><p>Und damit komme ich zum vielleicht besten Aspekt der Watch-GT-Serie: dem Preis. Die Watch GT 6 startet bei £229 (~ $309 / AU$468), während die Watch GT 6 Pro preislich bei £329 (~ $444 / AU$672) liegt – meiner Meinung nach ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.</p><p>Ich würde die Watch GT 6 der Huawei Watch 5 vorziehen, weil sie einfach mehr fürs Geld bietet. Selbst Huawei betrachtet das Flaggschiff-Modell eher als Nischenprodukt, aber das Wertversprechen der GT-Serie ist schwer zu schlagen.</p><p>Werde ich jetzt plötzlich überall Menschen mit einer Watch GT 6 am Handgelenk sehen? Wohl kaum. Aber Huawei hat seinen Groove bei Wearables gefunden, und die GT 6 ist, wenn nichts anderes, eine verlockende Option in einem zunehmend gesättigten Markt.</p><p>Die Watch GT 6-Serie ist jetzt bei <a href="https://consumer.huawei.com/uk/wearables/watch-gt6-pro/buy/" target="_blank" rel="sponsored">Huawei UK</a> erhältlich.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/ich-habe-die-huawei-watch-gt-6-10-tage-lang-getragen-garmin-sollte-sich-warm-anziehen</link>
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                            <![CDATA[ Von virtueller Leistung bis emotionalem Tracking: Dieses Wearable vereint alles in einem ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
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                                <p>Es gab eine Zeit, da war der Unterschied zwischen klassischen Smartwatches und <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Lauf</a>- und <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">Multisportuhren</a> klar. Erstere waren super für grundlegendes Gesundheits- und Fitness-Tracking wie Schritte und Herzfrequenz, während man für Workouts zu Performance-Wearables griff.</p><p>Dank der Fortschritte bei Smartwatch-, GPS- und Sensortechnologie sind die Grenzen mittlerweile verschwommen. Fast alle großen Smartwatch-Marken messen inzwischen nicht nur deine Herzfrequenz, sondern auch Herzfrequenzvariabilität, Blutsauerstoff, Stresslevel, Schlaf und vieles mehr.</p><p>Huawei ist eine der eher unauffälligen Marken, die still und leise eines der umfassendsten Gesundheits- und Fitness-Wearable-Systeme in der Smartwatch-Welt aufbaut. Mit der heiß erwarteten Watch GT 6 setzt die Marke die Messlatte erneut ein Stück höher.</p><p>Das schlankere, sportlichere Geschwistermodell des Flaggschiffs <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/huawei-watch-5-review">Huawei Watch 5</a>, die Watch GT 6, soll die erste Smartwatch sein, die virtuelle Radleistung und eine FTP-Berechnung bietet – und damit den separaten Leistungsmesser überflüssig macht.</p><p>Sie bringt außerdem fortschrittliche Sportmetriken mit, wie zum Beispiel Höhenverlaufskarten fürs Trailrunning, detaillierte Vektorkarten fürs Golfen und Hangmetriken fürs Skifahren. Dazu kommen eine verbesserte GPS-Genauigkeit, Sturzerkennung und Routennavigation über Komoot und andere Drittanbieter-Apps.</p><h2 id="das-petal-paradoxon">Das Petal-Paradoxon</h2><p>Allerdings hinken die Smart-Funktionen der Huawei Watch GT 5 wegen des Android-Verbots vor ein paar Jahren auch 2025 noch hinterher. Während <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-classic-review">Samsung Galaxy Watch 8 Classic</a>-Nutzer:innen Apps wie Google Maps oder Google Kalender nutzen können, setzt Huawei auf eigene Lösungen wie Petal Maps.</p><p>Auch wenn die Apps inzwischen besser geworden sind, würde ich Petal Maps noch nicht genug vertrauen, um mich damit quer durchs Land navigieren zu lassen. Da greife ich lieber zu Google Maps. Trotzdem geht’s voran: Petal Maps bietet mittlerweile Abbiegehinweise für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen, inklusive Vibrationsfeedback beim Abbiegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jkV3UgQjWYZGVSG8qpcTJ" name="DSCF4396-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jkV3UgQjWYZGVSG8qpcTJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>In Kombination mit den neuen Radfunktionen ist es leicht zu verstehen, warum die Watch GT 6 manche Radfahrer:innen dazu bringen könnte, vom Apple- oder Samsung-Ökosystem zu Huawei zu wechseln. Dazu kommt, dass die Huawei-Health-App, in die all deine Daten fließen, sowohl auf Android-Smartphones, auf Samsungs One-UI-Geräten als auch auf iPhones funktioniert.</p><p>Dieser systemunabhängige Ansatz erleichtert den Wechsel von der <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple Watch</a> zu Huawei, weil du dafür kein neues Smartphone brauchst. Ich glaube zwar nicht, dass jetzt massenhaft Radfahrer:innen ihre <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-series-10-review">Apple Watch Series 10 </a>gegen die Watch GT 6 eintauschen, aber beim nächsten Upgrade überlegen sie es sich vielleicht zweimal.</p><h2 id="wie-die-watch-gt-6-deine-stimmung-misst">Wie die Watch GT 6 deine Stimmung misst</h2><p>Leider hatte ich bisher keine Gelegenheit, alle neuen Features auszuprobieren. Ich war unterwegs und habe mir dann noch eine Erkältung eingefangen – Radfahren und Trailrunning waren in der letzten Woche also keine Option. So sieht der Alltag als Smartwatch-Tester eben aus.</p><p>Getestet habe ich aber den Rest, inklusive (tief Luft holen) Schlaf- und Stressmessung, EKG, Erkennung arterieller Steifheit, smarte Benachrichtigungen, tägliches Aktivitätstracking und meine neue Lieblingsfunktion: die Überwachung des emotionalen Zustands.</p><p>Ja, die Huawei Watch GT 6 kann deinen emotionalen Zustand im Blick behalten, ohne dass du etwas dafür tun musst. Laut der Uhr bin ich gerade entspannt, während ich diesen Text schreibe. Und vor rund 20 Minuten war ich noch fröhlich. Emotionale Zustände hängen natürlich eng mit Stress zusammen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wqK4TrzbhrUfpNTNVzxdJ" name="DSCF4395-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wqK4TrzbhrUfpNTNVzxdJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich würde nicht behaupten, völlig im Einklang mit meinen Emotionen zu sein. Oft verwechsle ich Langeweile mit Hunger – was dazu führt, dass ich manchmal schon eine halbe Stunde nach dem Frühstück wieder am Kühlschrank stehe.</p><p>Entsprechend ist es schwer, die Genauigkeit der Emotionserkennung der Watch GT 6 objektiv zu beurteilen. Immerhin hat Huawei mich nie eines Nervenzusammenbruchs beschuldigt, während ich auf dem Sofa saß und ferngesehen habe (schaut euch an, <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/oura-ring-4-review">Oura Ring 4</a>).</p><p>Das Schlaftracking ist zuverlässig, und in der bereits erwähnten Huawei-Health-App findest du erweiterte Metriken. Die App ist übersichtlich aufgebaut; ich hatte keine Probleme, mich darin zurechtzufinden. Zusätzlich gibt es Apple-Watch-ähnliche Aktivitätsringe, die du täglich schließen kannst – ein bekanntes, aber bewährtes Motivationssystem.</p><p>Die Watch GT 6 erinnert dich daran, dich zu bewegen, wenn du eine Stunde lang gesessen hast. In meinem Test meldete sie sich allerdings auch dann, wenn ich kurz zuvor noch in der Küche beschäftigt war. Kalorien- und Aktivitätstracking funktionierten ansonsten zuverlässig.</p><h2 id="scharfer-und-heller">Scharfer und heller</h2><p>All dieses Gerede über Features ließ mich fast die physischen Specs der Watch GT 6 vergessen. Die Uhr gibt es in zwei Größen: 41 mm und 46 mm. Das kleinere Modell ist mit seinen ergonomischen, schwenkbaren Schlaufen besonders für schmalere Handgelenke gemacht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="puUMi8BxiDfhegzMHmrZG" name="DSCF4394-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/puUMi8BxiDfhegzMHmrZG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Watch GT 6 Pro kommt mit einem neuen 1,47-Zoll-AMOLED-Panel, das eine Spitzenhelligkeit von 3000 Nits erreicht. Die Auflösung ist bei beiden Größen gleich: 466 × 466 Pixel für das 41-mm- und das 46-mm-Modell. Die 46-mm-Variante hat jetzt eine leicht erhöhte, aber schlankere Timing-Lünette und trägt das achteckige Design, für das Huawei inzwischen bekannt ist.</p><p>Zu den Verzierungen und Armbandoptionen werde ich nicht jedes Detail auflisten – das würde den Rahmen sprengen. Es gibt aber jede Menge Farben und Materialien, von veganem Leder bis hin zu Fluoroelastomer. Für Workouts bevorzuge ich letzteres: Leder bekommt beim Schwitzen schnell Flecken und Fluoroelastomer trägt sich angenehmer, gerade wenn du die Smartwatch rund um die Uhr trägst.</p><h2 id="der-entscheidende-punkt">Der entscheidende Punkt</h2><p>Die Akkulaufzeit der Watch GT 6 ist bei beiden Versionen beeindruckend. Das 46-mm-Modell hält mit einer Ladung bis zu 21 Tage durch, die kleinere 41-mm-Variante kommt immer noch auf rund zwei Wochen ohne Nachladen. Ich habe die Watch GT 6 Pro direkt aus der Box genommen und seitdem durchgehend genutzt, ohne sie ein einziges Mal zu laden. Der Akku steht trotzdem noch bei 28 Prozent – und das trotz gelegentlichem Workout-Tracking.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wSn66EgYzGEQCtMgvGB2J" name="DSCF4397-2" alt="Huawei Watch GT 6 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wSn66EgYzGEQCtMgvGB2J-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die GPS-Akkulaufzeit ist ebenfalls beeindruckend. Im Dual-Band-Modus hält die Watch GT 6 bis zu 45 Stunden durch. Soweit ich weiß, gibt es keine Möglichkeit, auf Single-Band umzuschalten, um Akku zu sparen.</p><p>Zum Vergleich: Die oben erwähnte Forerunner 970 kommt auf 15 Tage Smartwatch-Betrieb und 25 Stunden SatIQ-GPS-Laufzeit. Daran sieht man, warum die Specs der Huawei so positiv auffallen.</p><p>Ich will die Forerunner keineswegs schlechtreden – beide Uhren richten sich an unterschiedliche Zielgruppen. Aber es fällt schwer, den Aufpreis für eine Garmin zu rechtfertigen, wenn andere Modelle ähnlich präzises Trainings- und Wellness-Tracking zu einem deutlich niedrigeren Preis bieten.</p><h2 id="was-die-watch-gt-6-kostet">Was die Watch GT 6 kostet</h2><p>Und damit komme ich zum vielleicht besten Aspekt der Watch-GT-Serie: dem Preis. Die Watch GT 6 startet bei £229 (~ $309 / AU$468), während die Watch GT 6 Pro preislich bei £329 (~ $444 / AU$672) liegt – meiner Meinung nach ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.</p><p>Ich würde die Watch GT 6 der Huawei Watch 5 vorziehen, weil sie einfach mehr fürs Geld bietet. Selbst Huawei betrachtet das Flaggschiff-Modell eher als Nischenprodukt, aber das Wertversprechen der GT-Serie ist schwer zu schlagen.</p><p>Werde ich jetzt plötzlich überall Menschen mit einer Watch GT 6 am Handgelenk sehen? Wohl kaum. Aber Huawei hat seinen Groove bei Wearables gefunden, und die GT 6 ist, wenn nichts anderes, eine verlockende Option in einem zunehmend gesättigten Markt.</p><p>Die Watch GT 6-Serie ist jetzt bei <a href="https://consumer.huawei.com/uk/wearables/watch-gt6-pro/buy/" target="_blank" rel="sponsored">Huawei UK</a> erhältlich.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Garmins neue Uhr fügt ein Oura- und Whoop-Feature hinzu, das uns seit Jahren gefehlt hat ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich bin ziemlich gut darin, so zu tun, als wüsste ich nicht, warum mein Sleep Score plötzlich abstürzt. Meistens liegt es daran, dass ich nach 17 Uhr noch einen Kaffee getrunken habe, oder aus dem „einen Bier“ – der dann vier wurden – oder ich mich vor dem Schlafen mit Doom-Scrolling wieder wacher gemacht habe.</p><p>Das Problem: Die meisten Smartwatches oder Fitness-Tracker ignorieren diesen Kontext einfach und behandeln ihn wie Hintergrundrauschen. Du bekommst die Zahlen, aber nicht das echte „Warum“ dahinter. Garmin meint nun, die Antwort zu haben – mit seinem neuen Feature <a href="https://www.garmin.com/en-AU/blog/take-steps-towards-a-healthier-lifestyle-with-the-venu-4-from-garmin/" target="_blank">Lifestyle Logging.</a></p><p>Während Features dieser Art bei Oura und Whoop schon lange über deren Journals verfügbar sind, integriert Garmin sie nun in das eigene System – zusammen mit der brandneuen <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-new-wearables-sept-2025" target="_blank">Venu 4 Smartwatch</a>, die ab dem 22. September erhältlich ist.</p><p>Aber: Brauchst du dieses Logging-Feature wirklich?</p><h2 id="warum-lifestyle-logging-wichtig-sein-koennte">Warum Lifestyle Logging wichtig sein könnte</h2><p>Das Lifestyle-Logging-Feature von Garmin lässt dich tägliche Gewohnheiten erkennen und abhaken – von frühem oder spätem Koffein- und Alkoholkonsum über Zeit im Freien, Nickerchen, Kaltwasserbäder und mehr – und zeigt dann, wie sich diese Dinge über die Zeit auf Schlaf, Stress und Herzfrequenzvariabilität auswirken.</p><p>Die Idee dahinter: Nach ein paar Wochen des Eintragens siehst du Trends über 4 und 12 Wochen, die aufzeigen, was dir hilft (Hallo, Morgenlicht) und was eher hinderlich ist (dieser Schokoriegel vor dem Schlafengehen). Du kannst auch eigene Gewohnheiten erstellen – wenn bei dir zum Beispiel „Kinder um 4 Uhr morgens wach“ Alltag ist, kannst du das ebenfalls festhalten. So erhältst du ein besseres Gesamtbild deiner Gesundheit und verstehst, was möglicherweise deine Energie, Fitnessleistung, deinen Schlaf oder die allgemeine Regeneration beeinflusst.</p><p>Das Feature wurde im Rahmen von <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/why-id-pick-the-garmin-venu-4-over-apple-watch-series-11" target="_blank">Garmins größerer Einführung der Venu 4</a> vorgestellt, die die Marke als „persönlichen Fitness- und Wellness-Coach fürs Handgelenk“ positioniert. Zusammen mit Health Status Trends wie HRV (Herzfrequenzvariabilität), Atemfrequenz, Hauttemperatur während des Schlafs und den Garmin Fitness Coach-Plänen sollen sowohl die Venu 4 als auch das Lifestyle Logging die eher zufälligen Zahlen in wirklich nutzbare Erkenntnisse verwandeln.</p><p>Zum Glück können die neuen Tools nicht nur Venu 4-Nutzer*innen nutzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1480px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:65.88%;"><img id="VSJgjUw6bGWgToibDsQo7V" name="Garmin Venu 4" alt="Garmin Venu 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VSJgjUw6bGWgToibDsQo7V-1920-80.webp" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1480" height="975" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="lifestyle-logging-ohne-eine-venu-4">Lifestyle Logging ohne eine Venu 4</h2><p>Das Beste daran: Du musst nicht unbedingt eine brandneue Venu 4 kaufen, um von Lifestyle Logging zu profitieren. Das Feature wird in den nächsten Tagen über die Garmin Connect App auch für bestehende Garmin-Uhren-Nutzer*innen ausgerollt – kostenlos und ohne Abo.</p><p>Um loszulegen, aktualisiere die Garmin Connect App und suche auf dem Startbildschirm nach Lifestyle Logging (oder gehe auf Mehr > Health Stats). Füge es als Home-Tile hinzu, damit du es nicht vergisst, und aktiviere die Morgen- und Abend-Erinnerungen.</p><p>Es ist allerdings zu beachten, dass du jeden Tag eintragen musst, was du gemacht hast und was nicht – das ist aktuell noch ein bisschen lästig. Der Gewinn: klarere und aussagekräftigere Daten. Natürlich gilt: Je konsequenter du bist, desto besser die Ergebnisse.</p><p>Die Venu 4 hingegen wurde rund um Lifestyle Logging entwickelt. Das macht das Eintragen deutlich einfacher, da du Einträge direkt über die Uhr hinzufügen kannst – also direkt vom Handgelenk aus.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Und das Beste: Auch bestehende Garmin-Uhren-Nutzer*innen können es kostenlos bekommen ]]>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Garmin Venu 4]]></media:title>
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                                <p>Ich bin ziemlich gut darin, so zu tun, als wüsste ich nicht, warum mein Sleep Score plötzlich abstürzt. Meistens liegt es daran, dass ich nach 17 Uhr noch einen Kaffee getrunken habe, oder aus dem „einen Bier“ – der dann vier wurden – oder ich mich vor dem Schlafen mit Doom-Scrolling wieder wacher gemacht habe.</p><p>Das Problem: Die meisten Smartwatches oder Fitness-Tracker ignorieren diesen Kontext einfach und behandeln ihn wie Hintergrundrauschen. Du bekommst die Zahlen, aber nicht das echte „Warum“ dahinter. Garmin meint nun, die Antwort zu haben – mit seinem neuen Feature <a href="https://www.garmin.com/en-AU/blog/take-steps-towards-a-healthier-lifestyle-with-the-venu-4-from-garmin/" target="_blank">Lifestyle Logging.</a></p><p>Während Features dieser Art bei Oura und Whoop schon lange über deren Journals verfügbar sind, integriert Garmin sie nun in das eigene System – zusammen mit der brandneuen <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-new-wearables-sept-2025" target="_blank">Venu 4 Smartwatch</a>, die ab dem 22. September erhältlich ist.</p><p>Aber: Brauchst du dieses Logging-Feature wirklich?</p><h2 id="warum-lifestyle-logging-wichtig-sein-koennte">Warum Lifestyle Logging wichtig sein könnte</h2><p>Das Lifestyle-Logging-Feature von Garmin lässt dich tägliche Gewohnheiten erkennen und abhaken – von frühem oder spätem Koffein- und Alkoholkonsum über Zeit im Freien, Nickerchen, Kaltwasserbäder und mehr – und zeigt dann, wie sich diese Dinge über die Zeit auf Schlaf, Stress und Herzfrequenzvariabilität auswirken.</p><p>Die Idee dahinter: Nach ein paar Wochen des Eintragens siehst du Trends über 4 und 12 Wochen, die aufzeigen, was dir hilft (Hallo, Morgenlicht) und was eher hinderlich ist (dieser Schokoriegel vor dem Schlafengehen). Du kannst auch eigene Gewohnheiten erstellen – wenn bei dir zum Beispiel „Kinder um 4 Uhr morgens wach“ Alltag ist, kannst du das ebenfalls festhalten. So erhältst du ein besseres Gesamtbild deiner Gesundheit und verstehst, was möglicherweise deine Energie, Fitnessleistung, deinen Schlaf oder die allgemeine Regeneration beeinflusst.</p><p>Das Feature wurde im Rahmen von <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/why-id-pick-the-garmin-venu-4-over-apple-watch-series-11" target="_blank">Garmins größerer Einführung der Venu 4</a> vorgestellt, die die Marke als „persönlichen Fitness- und Wellness-Coach fürs Handgelenk“ positioniert. Zusammen mit Health Status Trends wie HRV (Herzfrequenzvariabilität), Atemfrequenz, Hauttemperatur während des Schlafs und den Garmin Fitness Coach-Plänen sollen sowohl die Venu 4 als auch das Lifestyle Logging die eher zufälligen Zahlen in wirklich nutzbare Erkenntnisse verwandeln.</p><p>Zum Glück können die neuen Tools nicht nur Venu 4-Nutzer*innen nutzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1480px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:65.88%;"><img id="VSJgjUw6bGWgToibDsQo7V" name="Garmin Venu 4" alt="Garmin Venu 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VSJgjUw6bGWgToibDsQo7V-1920-80.webp" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1480" height="975" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="lifestyle-logging-ohne-eine-venu-4">Lifestyle Logging ohne eine Venu 4</h2><p>Das Beste daran: Du musst nicht unbedingt eine brandneue Venu 4 kaufen, um von Lifestyle Logging zu profitieren. Das Feature wird in den nächsten Tagen über die Garmin Connect App auch für bestehende Garmin-Uhren-Nutzer*innen ausgerollt – kostenlos und ohne Abo.</p><p>Um loszulegen, aktualisiere die Garmin Connect App und suche auf dem Startbildschirm nach Lifestyle Logging (oder gehe auf Mehr > Health Stats). Füge es als Home-Tile hinzu, damit du es nicht vergisst, und aktiviere die Morgen- und Abend-Erinnerungen.</p><p>Es ist allerdings zu beachten, dass du jeden Tag eintragen musst, was du gemacht hast und was nicht – das ist aktuell noch ein bisschen lästig. Der Gewinn: klarere und aussagekräftigere Daten. Natürlich gilt: Je konsequenter du bist, desto besser die Ergebnisse.</p><p>Die Venu 4 hingegen wurde rund um Lifestyle Logging entwickelt. Das macht das Eintragen deutlich einfacher, da du Einträge direkt über die Uhr hinzufügen kannst – also direkt vom Handgelenk aus.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Garmin auf dem Höhepunkt? Drei neue Smartwatches erweitern das ohnehin schon volle 2025-Lineup ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Garmin war 2025 unerbittlich. Nur Wochen nach der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/forget-apple-watch-ultra-3-garmin-just-launched-the-worlds-first-microled-smartwatch">Einführung der Fenix 8 Pro</a>, der weltweit ersten MicroLED-Smartwatch, hat die Marke nun nicht eine, nicht zwei, sondern drei neue Wearables angekündigt: Bounce 2, Instinct Crossover AMOLED und Venu 4.</p><p>Jedes Modell zielt auf eine ganz andere Gruppe an Nutzer*innen ab, aber zusammen unterstreichen sie Garmins Strategie, den Markt mit Auswahl zu <em>überschwemmen</em>. Tatsächlich runden die drei neuen Wearables die Gesamtzahl der Markteinführungen des Fitnessgiganten auf 10 im Jahr 2025 ab – eine erstaunliche Zahl.</p><h2 id="eine-smartwatch-fuer-kinder">Eine Smartwatch für Kinder</h2><p>Es ist eine Weile her, seit Garmin eine <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a> für Kinder herausgebracht hat: Die ursprüngliche Bounce kam vor fast drei Jahren im November 2022 auf den Markt.</p><p>Der Nachfolger ist so konzipiert, dass er Eltern ein beruhigendes Gefühl gibt, während er Kindern ein unterhaltsames und technikaffines Accessoire bietet.</p><p>Die Smartwatch umfasst LTE-Konnektivität für Zwei-Wege-Anrufe, Textnachrichten, Sprachnachrichten und Echtzeit-Standortverfolgung über die Garmin Jr. App.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gF5ML7cZR5neutnEJy6Gxf" name="Bounce2_HR_Family_phone copy" alt="Garmin Bounce 2 Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gF5ML7cZR5neutnEJy6Gxf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Eltern können sogar sogenannte Geofencing-Zonen einrichten, um benachrichtigt zu werden, wenn ihr Kind sich zu weit entfernt.</p><p>Doch es geht nicht nur um Sicherheit: Die Bounce 2 bietet integrierte Sport-Apps für Aktivitäten wie Laufen, Radfahren und sogar Pickleball, dazu Spiele, Animationen und Amazon-Music-Integration.</p><p>Das farbenfrohe, wasser- und schwimmfeste Design beherbergt ein 1,2-Zoll-AMOLED-Display, und auch wenn die Akkulaufzeit auf zwei Tage begrenzt ist, macht der Preis von 299,99 € sie zu einer spannenden Alternative zum ersten Smartphone für Kinder.</p><h2 id="robustheit-trifft-auf-stil">Robustheit trifft auf Stil</h2><p>Garmins Instinct-Serie ist bekannt für ihre Robustheit, und die neue Instinct Crossover AMOLED verstärkt diesen Ruf, während sie einen Hauch von Raffinesse hinzufügt.</p><p>Das aktualisierte Hybrid-<a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">Outdoor-Uhren</a>-Design kombiniert traditionelle analoge Uhrzeiger – siehe auch: <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-instinct-crossover-solar-review">Garmin Instinct Crossover Solar Review</a> – mit einem lebendigen AMOLED-Display, das dynamisch wechselt, um darunter liegende Daten anzuzeigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZsxZ69sk8rhrhEoFDjsm4a" name="Instinct_Crossover_AMOLED_Hybrid_Smartwatches copy" alt="Garmin Instinct Crossover AMOLED im Einsatz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZsxZ69sk8rhrhEoFDjsm4a-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Die Uhr ist nach Militärstandards gebaut, mit einer doppelschichtigen Metalllünette und Saphirglas, und bietet Funktionen wie eine dimmbare LED-Taschenlampe (endlich!), RevoDrive-Technologie zur automatischen Kalibrierung von falsch ausgerichteten Zeigern und Multi-Band-GPS mit SatIQ.</p><p>Mit bis zu 14 Tagen Akkulaufzeit (18 im Energiesparmodus) ist sie ebenso praktisch wie stilvoll. Die Preise beginnen bei 599,99 Euro, während die Tactical Edition, die mit Nachtsichtkompatibilität und ballistischen Funktionen ausgestattet ist, 699,99 Euro kostet.</p><h2 id="gesundheitscoaching-am-handgelenk">Gesundheitscoaching am Handgelenk</h2><p>Den Abschluss der Produktreihe bildet der Nachfolger der <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-venu-3-review">Garmin Venu 3</a>, Garmins Premium-Wellness-Uhr, die einen ganzheitlicheren Ansatz für deine Gesundheit verfolgt.</p><p>Die Venu 4 führt den Garmin Fitness Coach ein, der personalisierte Trainingspläne für über 25 Aktivitäten bietet und sich täglich basierend auf Erholung und Schlaf anpasst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim" name="Venu4_HR_Family_41_45mm copy" alt="Garmin Venu 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Weitere Highlights sind eine neue Nachverfolgung des „Gesundheitsstatus“ (Herzfrequenz, HRV, Hauttemperatur und mehr), erweiterte Tools zur Schlafausrichtung, Lifestyle-Protokollierung und Verbesserungen der Barrierefreiheit wie eine Sprachausgabe des Zifferblatts und Farbfilter für Farbenblindheit. </p><p>Mit einem integrierten Lautsprecher, Mikrofon und einer LED-Taschenlampe, ist die Venu 4 Garmins bisher funktionsreichste Lifestyle-Uhr. Sie ist ab dem 22. September erhältlich und fängt preislich bei 549,99 Euro an.</p><h2 id="erweiterung-des-universums">Erweiterung des Universums</h2><p>Die Einführung von drei weiteren <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhren</a> im Zuge der Fenix 8 Pro wirft die Frage auf: Hat die Marke den Sättigungspunkt erreicht?</p><p>Mit speziellen Modellen für Kinder, Abenteurerlustige, Athlet*innen und alltägliche Benutzer*innen baut die Marke ein Ökosystem auf, das scheinbar jede mögliche Nische abdeckt.</p><p>Das bedeutet, dass mehr Auswahl als je zuvor, obwohl es auch die Auswahl der „richtigen“ Garmin-Uhr schwieriger machen könnte als das Erklimmen eines 4.000-Meter-Gipfels.</p><p>Erfahre mehr über die neuen Uhren bei <a href="https://www.garmin.com/de-DE/" target="_blank" rel="sponsored">Garmin DE</a>.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-auf-dem-hoehepunkt-drei-neue-smartwatches-erweitern-das-ohnehin-schon-volle-2025-lineup</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nach der ersten Smartwatch mit MicroLED legt Garmin nach – mit drei weiteren Modellen, von Kids-Uhren über Hybride bis hin zu Health-First-Designs ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Garmin Instinct Crossover AMOLED im Einsatz]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Garmin war 2025 unerbittlich. Nur Wochen nach der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/forget-apple-watch-ultra-3-garmin-just-launched-the-worlds-first-microled-smartwatch">Einführung der Fenix 8 Pro</a>, der weltweit ersten MicroLED-Smartwatch, hat die Marke nun nicht eine, nicht zwei, sondern drei neue Wearables angekündigt: Bounce 2, Instinct Crossover AMOLED und Venu 4.</p><p>Jedes Modell zielt auf eine ganz andere Gruppe an Nutzer*innen ab, aber zusammen unterstreichen sie Garmins Strategie, den Markt mit Auswahl zu <em>überschwemmen</em>. Tatsächlich runden die drei neuen Wearables die Gesamtzahl der Markteinführungen des Fitnessgiganten auf 10 im Jahr 2025 ab – eine erstaunliche Zahl.</p><h2 id="eine-smartwatch-fuer-kinder">Eine Smartwatch für Kinder</h2><p>Es ist eine Weile her, seit Garmin eine <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a> für Kinder herausgebracht hat: Die ursprüngliche Bounce kam vor fast drei Jahren im November 2022 auf den Markt.</p><p>Der Nachfolger ist so konzipiert, dass er Eltern ein beruhigendes Gefühl gibt, während er Kindern ein unterhaltsames und technikaffines Accessoire bietet.</p><p>Die Smartwatch umfasst LTE-Konnektivität für Zwei-Wege-Anrufe, Textnachrichten, Sprachnachrichten und Echtzeit-Standortverfolgung über die Garmin Jr. App.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gF5ML7cZR5neutnEJy6Gxf" name="Bounce2_HR_Family_phone copy" alt="Garmin Bounce 2 Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gF5ML7cZR5neutnEJy6Gxf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Eltern können sogar sogenannte Geofencing-Zonen einrichten, um benachrichtigt zu werden, wenn ihr Kind sich zu weit entfernt.</p><p>Doch es geht nicht nur um Sicherheit: Die Bounce 2 bietet integrierte Sport-Apps für Aktivitäten wie Laufen, Radfahren und sogar Pickleball, dazu Spiele, Animationen und Amazon-Music-Integration.</p><p>Das farbenfrohe, wasser- und schwimmfeste Design beherbergt ein 1,2-Zoll-AMOLED-Display, und auch wenn die Akkulaufzeit auf zwei Tage begrenzt ist, macht der Preis von 299,99 € sie zu einer spannenden Alternative zum ersten Smartphone für Kinder.</p><h2 id="robustheit-trifft-auf-stil">Robustheit trifft auf Stil</h2><p>Garmins Instinct-Serie ist bekannt für ihre Robustheit, und die neue Instinct Crossover AMOLED verstärkt diesen Ruf, während sie einen Hauch von Raffinesse hinzufügt.</p><p>Das aktualisierte Hybrid-<a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">Outdoor-Uhren</a>-Design kombiniert traditionelle analoge Uhrzeiger – siehe auch: <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-instinct-crossover-solar-review">Garmin Instinct Crossover Solar Review</a> – mit einem lebendigen AMOLED-Display, das dynamisch wechselt, um darunter liegende Daten anzuzeigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZsxZ69sk8rhrhEoFDjsm4a" name="Instinct_Crossover_AMOLED_Hybrid_Smartwatches copy" alt="Garmin Instinct Crossover AMOLED im Einsatz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZsxZ69sk8rhrhEoFDjsm4a-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Die Uhr ist nach Militärstandards gebaut, mit einer doppelschichtigen Metalllünette und Saphirglas, und bietet Funktionen wie eine dimmbare LED-Taschenlampe (endlich!), RevoDrive-Technologie zur automatischen Kalibrierung von falsch ausgerichteten Zeigern und Multi-Band-GPS mit SatIQ.</p><p>Mit bis zu 14 Tagen Akkulaufzeit (18 im Energiesparmodus) ist sie ebenso praktisch wie stilvoll. Die Preise beginnen bei 599,99 Euro, während die Tactical Edition, die mit Nachtsichtkompatibilität und ballistischen Funktionen ausgestattet ist, 699,99 Euro kostet.</p><h2 id="gesundheitscoaching-am-handgelenk">Gesundheitscoaching am Handgelenk</h2><p>Den Abschluss der Produktreihe bildet der Nachfolger der <a href="https://www.t3.com/reviews/garmin-venu-3-review">Garmin Venu 3</a>, Garmins Premium-Wellness-Uhr, die einen ganzheitlicheren Ansatz für deine Gesundheit verfolgt.</p><p>Die Venu 4 führt den Garmin Fitness Coach ein, der personalisierte Trainingspläne für über 25 Aktivitäten bietet und sich täglich basierend auf Erholung und Schlaf anpasst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim" name="Venu4_HR_Family_41_45mm copy" alt="Garmin Venu 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nL5P77p5hXKZjzBNRzVsim-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><p>Weitere Highlights sind eine neue Nachverfolgung des „Gesundheitsstatus“ (Herzfrequenz, HRV, Hauttemperatur und mehr), erweiterte Tools zur Schlafausrichtung, Lifestyle-Protokollierung und Verbesserungen der Barrierefreiheit wie eine Sprachausgabe des Zifferblatts und Farbfilter für Farbenblindheit. </p><p>Mit einem integrierten Lautsprecher, Mikrofon und einer LED-Taschenlampe, ist die Venu 4 Garmins bisher funktionsreichste Lifestyle-Uhr. Sie ist ab dem 22. September erhältlich und fängt preislich bei 549,99 Euro an.</p><h2 id="erweiterung-des-universums">Erweiterung des Universums</h2><p>Die Einführung von drei weiteren <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhren</a> im Zuge der Fenix 8 Pro wirft die Frage auf: Hat die Marke den Sättigungspunkt erreicht?</p><p>Mit speziellen Modellen für Kinder, Abenteurerlustige, Athlet*innen und alltägliche Benutzer*innen baut die Marke ein Ökosystem auf, das scheinbar jede mögliche Nische abdeckt.</p><p>Das bedeutet, dass mehr Auswahl als je zuvor, obwohl es auch die Auswahl der „richtigen“ Garmin-Uhr schwieriger machen könnte als das Erklimmen eines 4.000-Meter-Gipfels.</p><p>Erfahre mehr über die neuen Uhren bei <a href="https://www.garmin.com/de-DE/" target="_blank" rel="sponsored">Garmin DE</a>.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Was kommt 2025 für Fitbit? Gerüchte sprechen von einem neuen Fitness-Tracker, auf den viele schon gespannt warten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nach einer längeren Übergangsphase ist Fitbit ab 2025 fest in Googles Hardware und Dienste integriert.</p><p>Der eigenständige Fitbit.com-Store wurde 2024 geschlossen. Seitdem laufen alle Verkäufe über den Google Store.</p><p>Fitbit macht Nutzer:innen weiterhin darauf aufmerksam, ihre Konten bis zum 2. Februar 2026 auf Google umzustellen.</p><p>Google hat sich effektiv von den Fitbit-gebrandeten <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> (Sense/Versa) verabschiedet und richtet seine Smartwatch-Energie jetzt komplett auf die Pixel Watch.</p><p>Was passiert mit der beliebten Wearable-Marke? Kommt 2025 ein neuer Fitbit-Tracker? Hier ist, was bisher bekannt ist.</p><h2 id="wo-bleibt-fitbit">Wo bleibt Fitbit?</h2><p>Google hat im August 2025 die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/pixel-watch-4-beats-apple-watch-ultra-to-the-punch-with-the-worlds-first-smartwatch-sos-feature">Pixel Watch 4</a> vorgestellt, Vorbestellungen und Verkaufsstart starten am 9. Oktober.</p><p>Sie läuft mit Wear OS 6 und bietet Satelliten-SOS, den schnelleren Snapdragon W5 Gen 2, größere und hellere Displays (41 mm und 45 mm) sowie eine bessere Akkulaufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2993px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4MsGkmxgmxcvMYXqeUUEhe" name="Obsidian_MetalLinks_Gemini_Reply_SMP" alt="Google Pixel Watch 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4MsGkmxgmxcvMYXqeUUEhe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2993" height="1683" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Bei derselben Veranstaltung gab es keine neuen Fitbit-Hardware-Ankündigungen.</p><p>Das ist bemerkenswert, denn es zeigt: Google überlässt der Pixel Watch klar die Rolle als Premium-Smartwatch, während Fitbit sich weiter auf Fitness-Tracker konzentriert. Dort ist die Marke mit Charge, Inspire und Ace immer noch stark.</p><p>Für den Moment setzt Fitbit auf <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/surprise-fitbit-update-gives-your-tracker-a-shiny-new-look">Software-Updates</a>, z. B. den neuen Dunkelmodus in der App, und bringt neue Zifferblätter sowie bessere Konnektivität für aktuelle Geräte wie die <a href="https://www.t3.com/news/fitbit-charge-6-is-a-slimmer-neater-google-pixel-watch">Charge 6</a>. </p><p>Das sorgt für Bindung, ersetzt aber keinen großen Produkt-Launch. Die fehlende Bühne erhöht den Druck (und gleichzeitig die Chance) für den nächsten Charge.</p><h2 id="kommt-ein-fitbit-charge-7">Kommt ein Fitbit Charge 7?</h2><p>Auch ohne offizielle Ankündigung ranken sich bereits Gerüchte um mögliche Upgrades. Viele davon klingen realistisch und stimmen mit den Benutzerproblemen von Charge 6 überein. </p><p>Erwartet werden vor allem ein etwas größeres, helleres AMOLED-Display für einfachere Navigation und Benachrichtigungen, präziseres GPS und die Rückkehr des Höhenmessers für Etagen und Höhen.</p><p>Diskutiert werden auch ein einheitlicheres USB-C-Laden, bessere Algorithmen für genauere Herzfrequenz- und Schlafmessung sowie etwas mehr Akkulaufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RjQ7JJvHVNZPuxKnHsvHr3" name="FITBIT CHARGE 6" alt="Fitbit Charge 6 am Handgelenk" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RjQ7JJvHVNZPuxKnHsvHr3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google Fitbit)</span></figcaption></figure><p>Das sind zwar keine weltbewegenden Upgrades, aber pragmatische Verbesserungen, die gut zu einer tracker-orientierten Strategie passen würden.</p><p>Zeitlich gesehen, gehen mehrere Beobachter:innen von Fitbots gewohntem Rhythmus aus und erwarten den Charge 7 im September oder Oktober 2025 – auch wenn Google damit den IFA-Newszyklus bereits verpasst hat.</p><p>Daneben kursieren auch spekulativere Gerüchte.</p><p>Ein gemeinsames Fitbit/Google-Patent zur Blutdruckschätzung mit optischen und Drucksensoren macht Hoffnung auf umfassendere Gesundheitssignale – sogar bei kleineren Geräten.</p><p>Regulatorische und Genauigkeitshürden machen jedoch eine kurzfristige Einführung auf einem schlanken Band eher unwahrscheinlich.</p><p>Ein kompletter Wechsel zu Wear OS auf einem Charge-Gerät könnte die Akkulaufzeit spürbar verkürzen. Außerdem würde das die klare Trennung zwischen Pixel und Fitbit verwischen. Ganz ausgeschlossen ist so ein Schritt von Google aber nicht.</p><p>Gerüchte munkeln von einem Preis zwischen £129 und £149. Damit wäre das Fitbit klar günstiger als die Pixel Watch und würde Googles Zwei-Stufen-Strategie bei Wearables stärken.</p><h2 id="was-das-fuer-fitbit-fans-bedeutet">Was das für Fitbit-Fans bedeutet</h2><p>Im Jahr 2025 setzt Google bei Wearables klar auf die Pixel Watch für <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> und auf Fitbit für Tracker.</p><p>Die Pixel Watch 4 stand dabei im Rampenlicht und ließ offen, wie es mit Fitbit weitergeht.</p><p>Genau hier kommt die Charge 7 ins Spiel: Sie konzentriert sich auf die Grundlagen. Das bedeutet besseres GPS, ein zurückgekehrter Höhenmesser, ein größeres und helleres Display, mehr Genauigkeit, schnelleres Laden und ein Preis, der im Rahmen bleibt.</p><p>Wenn Google das im Herbst umsetzt, überlebt Fitbits Tracker-Identität nicht nur im Google-Kosmos – sie macht dann auch wieder Sinn.</p><div data-model-name="Fitbit Charge 6,Fitbit Inspire 2,Fitbit Ace,Fitbit One,Fitbit Zip,Fitbit Luxe,Fitbit Alta,Fitbit Aria,Fitbit Flex,Fitbit Surge,Fitbit Ace 3,Fitbit Sense,Fitbit Ace 2,Fitbit Force,Fitbit Flyer,Fitbit Versa,Fitbit Ionic,Fitbit Blaze,Fitbit Ultra,Fitbit Charge" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Fitbit deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/was-kommt-2025-fuer-fitbit-geruechte-sprechen-von-einem-neuen-fitness-tracker-auf-den-viele-schon-gespannt-warten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Zukunft der Marke sieht tracker-orientiert aus – und könnte später in diesem Jahr eine entscheidende Charge 7 bedeuten ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">b8dx6ZGY6dL3pqnsNvtkH9</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Fitbit Charge 6 am Handgelenk]]></media:title>
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                                <p>Nach einer längeren Übergangsphase ist Fitbit ab 2025 fest in Googles Hardware und Dienste integriert.</p><p>Der eigenständige Fitbit.com-Store wurde 2024 geschlossen. Seitdem laufen alle Verkäufe über den Google Store.</p><p>Fitbit macht Nutzer:innen weiterhin darauf aufmerksam, ihre Konten bis zum 2. Februar 2026 auf Google umzustellen.</p><p>Google hat sich effektiv von den Fitbit-gebrandeten <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> (Sense/Versa) verabschiedet und richtet seine Smartwatch-Energie jetzt komplett auf die Pixel Watch.</p><p>Was passiert mit der beliebten Wearable-Marke? Kommt 2025 ein neuer Fitbit-Tracker? Hier ist, was bisher bekannt ist.</p><h2 id="wo-bleibt-fitbit">Wo bleibt Fitbit?</h2><p>Google hat im August 2025 die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/pixel-watch-4-beats-apple-watch-ultra-to-the-punch-with-the-worlds-first-smartwatch-sos-feature">Pixel Watch 4</a> vorgestellt, Vorbestellungen und Verkaufsstart starten am 9. Oktober.</p><p>Sie läuft mit Wear OS 6 und bietet Satelliten-SOS, den schnelleren Snapdragon W5 Gen 2, größere und hellere Displays (41 mm und 45 mm) sowie eine bessere Akkulaufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2993px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4MsGkmxgmxcvMYXqeUUEhe" name="Obsidian_MetalLinks_Gemini_Reply_SMP" alt="Google Pixel Watch 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4MsGkmxgmxcvMYXqeUUEhe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2993" height="1683" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Bei derselben Veranstaltung gab es keine neuen Fitbit-Hardware-Ankündigungen.</p><p>Das ist bemerkenswert, denn es zeigt: Google überlässt der Pixel Watch klar die Rolle als Premium-Smartwatch, während Fitbit sich weiter auf Fitness-Tracker konzentriert. Dort ist die Marke mit Charge, Inspire und Ace immer noch stark.</p><p>Für den Moment setzt Fitbit auf <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/surprise-fitbit-update-gives-your-tracker-a-shiny-new-look">Software-Updates</a>, z. B. den neuen Dunkelmodus in der App, und bringt neue Zifferblätter sowie bessere Konnektivität für aktuelle Geräte wie die <a href="https://www.t3.com/news/fitbit-charge-6-is-a-slimmer-neater-google-pixel-watch">Charge 6</a>. </p><p>Das sorgt für Bindung, ersetzt aber keinen großen Produkt-Launch. Die fehlende Bühne erhöht den Druck (und gleichzeitig die Chance) für den nächsten Charge.</p><h2 id="kommt-ein-fitbit-charge-7">Kommt ein Fitbit Charge 7?</h2><p>Auch ohne offizielle Ankündigung ranken sich bereits Gerüchte um mögliche Upgrades. Viele davon klingen realistisch und stimmen mit den Benutzerproblemen von Charge 6 überein. </p><p>Erwartet werden vor allem ein etwas größeres, helleres AMOLED-Display für einfachere Navigation und Benachrichtigungen, präziseres GPS und die Rückkehr des Höhenmessers für Etagen und Höhen.</p><p>Diskutiert werden auch ein einheitlicheres USB-C-Laden, bessere Algorithmen für genauere Herzfrequenz- und Schlafmessung sowie etwas mehr Akkulaufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RjQ7JJvHVNZPuxKnHsvHr3" name="FITBIT CHARGE 6" alt="Fitbit Charge 6 am Handgelenk" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RjQ7JJvHVNZPuxKnHsvHr3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google Fitbit)</span></figcaption></figure><p>Das sind zwar keine weltbewegenden Upgrades, aber pragmatische Verbesserungen, die gut zu einer tracker-orientierten Strategie passen würden.</p><p>Zeitlich gesehen, gehen mehrere Beobachter:innen von Fitbots gewohntem Rhythmus aus und erwarten den Charge 7 im September oder Oktober 2025 – auch wenn Google damit den IFA-Newszyklus bereits verpasst hat.</p><p>Daneben kursieren auch spekulativere Gerüchte.</p><p>Ein gemeinsames Fitbit/Google-Patent zur Blutdruckschätzung mit optischen und Drucksensoren macht Hoffnung auf umfassendere Gesundheitssignale – sogar bei kleineren Geräten.</p><p>Regulatorische und Genauigkeitshürden machen jedoch eine kurzfristige Einführung auf einem schlanken Band eher unwahrscheinlich.</p><p>Ein kompletter Wechsel zu Wear OS auf einem Charge-Gerät könnte die Akkulaufzeit spürbar verkürzen. Außerdem würde das die klare Trennung zwischen Pixel und Fitbit verwischen. Ganz ausgeschlossen ist so ein Schritt von Google aber nicht.</p><p>Gerüchte munkeln von einem Preis zwischen £129 und £149. Damit wäre das Fitbit klar günstiger als die Pixel Watch und würde Googles Zwei-Stufen-Strategie bei Wearables stärken.</p><h2 id="was-das-fuer-fitbit-fans-bedeutet">Was das für Fitbit-Fans bedeutet</h2><p>Im Jahr 2025 setzt Google bei Wearables klar auf die Pixel Watch für <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatches</a> und auf Fitbit für Tracker.</p><p>Die Pixel Watch 4 stand dabei im Rampenlicht und ließ offen, wie es mit Fitbit weitergeht.</p><p>Genau hier kommt die Charge 7 ins Spiel: Sie konzentriert sich auf die Grundlagen. Das bedeutet besseres GPS, ein zurückgekehrter Höhenmesser, ein größeres und helleres Display, mehr Genauigkeit, schnelleres Laden und ein Preis, der im Rahmen bleibt.</p><p>Wenn Google das im Herbst umsetzt, überlebt Fitbits Tracker-Identität nicht nur im Google-Kosmos – sie macht dann auch wieder Sinn.</p><div data-model-name="Fitbit Charge 6,Fitbit Inspire 2,Fitbit Ace,Fitbit One,Fitbit Zip,Fitbit Luxe,Fitbit Alta,Fitbit Aria,Fitbit Flex,Fitbit Surge,Fitbit Ace 3,Fitbit Sense,Fitbit Ace 2,Fitbit Force,Fitbit Flyer,Fitbit Versa,Fitbit Ionic,Fitbit Blaze,Fitbit Ultra,Fitbit Charge" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Fitbit deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Garmins ältere Forerunner-Uhren haben gerade ein kostenloses Upgrade erhalten - hier ist alles Neue ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmins-aeltere-forerunner-uhren-haben-gerade-ein-kostenloses-upgrade-erhalten-hier-ist-alles-neue</link>
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                            <![CDATA[ Forerunner 165, 255, 265, 955 und 965 erhalten alle einen Schub mit Garmins neuester Beta-Software-Version ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
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                                <p>Stolzer Besitzer einer Garmin Forerunner-Uhr? Nun, wenn es sich um ein älteres Modell handelt, wird es bald ein bisschen smarter.</p><p>Während das Augenmerk in letzter Zeit auf Garmins neuen und glänzenden Modellen liegt, wie der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-forerunner-970-review" target="_blank">Forerunner 970</a> und der Fenix 8, berichtet <a href="https://www.notebookcheck.net/Garmin-releases-major-update-with-heart-rate-tracking-improvements-for-older-smartwatches.1113696.0.html" target="_blank">Notebookcheck</a>, dass die Marke ein frisches Software-Update für einige ihrer älteren Forerunner-Smartwatches herausgebracht hat. Und es handelt sich nicht nur um eine kleine Anpassung - es bringt einige überraschend nützliche Verbesserungen für Läufer*innen und Fitnessstudio-Besucher*innen gleichermaßen.</p><p>Das Update, bekannt als Software-Version 25.04, ist jetzt für die Forerunner-Modelle 165, 255, 265, 955 und 965 verfügbar. Falls du eine dieser Uhren am Handgelenk trägst, bedeutet das eine bessere Herzfrequenzmessung, weniger Bugs und ein paar Verbesserungen der Lebensqualität, die das Training weniger fehlerhaft erscheinen lassen.</p><h2 id="was-ist-neu-in-der-software-version-25-04">Was ist neu in der Software-Version 25.04</h2><p>Die Hauptänderung im neuen Update ist eine Verbesserung der herzfrequenzbasierten Messung am Handgelenk. Garmin sagt, dass dies die Momente reduzieren wird, in denen deine Uhr denkt, du läufst wie Usain Bolt, wenn du eigentlich nur um den Block joggst. Für alle, die mitten im Training seltsam hohe Werte hatten, ist dies ein kleines, aber willkommenes Upgrade.</p><p>Darüber hinaus gibt es Korrekturen, die Garmins Run Coach-Pläne reibungsloser funktionieren lassen. Krafttrainings, die manchmal nicht als abgeschlossen registriert wurden, sollten jetzt ordnungsgemäß protokolliert werden. Das Update behebt auch einen seltsamen Fehler, bei dem dein Primary Race-Blick eine sekundäre Veranstaltung anzeigen konnte.</p><p>Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt, ist, dass während die meisten der berechtigten Uhren den gleichen Satz von Anpassungen erhalten, der Forerunner 165 auf die Behebung des Power Save Timeout in Multisport-Profilen verzichten muss. Alle anderen - vom 255 bis 965 - sollten das behoben haben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aNaVSpHg9thy3hBW4jEQX6" name="Garmin Forerunner 965 deal" alt="Garmin Forerunner 965" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aNaVSpHg9thy3hBW4jEQX6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der Garmin Forerunner 965 ist ebenfalls im Beta-Patch-Update enthalten </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin)</span></figcaption></figure><h2 id="wie-man-es-bekommt">Wie man es bekommt</h2><p>Falls deine Uhr dich noch nicht bezüglich des Updates benachrichtigt hat, kannst du die Software-Version 25.04 manuell erhalten. Gehe einfach zu Menü > System > Software-Update > Nach Updates suchen auf deiner Uhr und es sollte erscheinen.</p><p>Obwohl das Update keineswegs eine auffällige Überarbeitung ist - Garmin hat zum Beispiel nicht plötzlich die Benutzeroberfläche neu erfunden oder neue Trainingsfunktionen hinzugefügt - ist es dennoch eine lohnende Behebung für einige potenziell ärgerliche Bugs.</p><p>Es ist auch eine Erinnerung daran, warum Garmin weiterhin eine treue Anhängerschaft hat. Die Marke hat die Angewohnheit, ihre älteren Geräte lange nach dem Start am Leben zu erhalten, indem sie kontinuierlich bedeutende Updates für ältere Uhren bereitstellt, was mehr ist, als man von den meisten anderen Tech-Unternehmen erwarten kann.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Lunas neuer smarter Ring fordert Oura mit KI-gesteuertem Wellness-Tracking und Fruchtbarkeitserkenntnissen heraus ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smart-Ring</a>-Bereich wurde von Namen wie Samsung, Oura und Ultrahuman dominiert, aber ein neuer Herausforderer ist gerade auf der globalen Bühne erschienen.</p><p>Vorgestellt auf der <a href="https://www.t3.com/tag/ifa">IFA Berlin 2025</a>, ist die Luna 2.0 die neueste Version der Health-Tech-Marke Luna und sie wagt einen mutigen Angriff auf die Konkurrenz.</p><p>Die Luna 2.0 führt LifeOS ein, das laut der Marke „entziffern kann, wie Körper, Geist und Umwelt interagieren, und über rohe Daten hinausgeht“, indem es Echtzeit-Anleitungen bietet, anstatt nur rohe Daten zu präsentieren.</p><p>Das System stützt sich auf die Wissenschaft der zirkadianen Rhythmen, Lebensmuster und einen erstaunlichen Datensatz von über einer Milliarde Schlafereignissen, um personalisierte Einblicke zu bieten.</p><h2 id="schlaf-stress-und-darueber-hinaus">Schlaf, Stress und darüber hinaus</h2><p>Die Schlafüberwachung erhält ein großes Upgrade mit erweiterten Metriken, einschließlich zirkadianer Ausrichtung, Atemleistung und Bewegungsstörungen.</p><p>Luna zielt auch auf Stressmanagement ab, indem subtile Veränderungen der Herzfrequenz, Erholungstrends und Körpertemperatur erkannt werden und die Benutzer*innen zu Maßnahmen aufgefordert werden, wenn Muster erkannt werden.</p><p>Für Frauen umfasst der Ring Zyklus- und Fruchtbarkeitsüberwachung, wobei Phasen basierend auf Temperatur- und Erholungsdaten vorhergesagt werden.</p><p>Der neue Luna AI 2.0 Assistent agiert mehr wie ein Coach als ein Tracker und bietet kontextbezogene Vorschläge zu Energiemanagement, Bewegung und Erholung.</p><p>Das Workout-Logging umfasst strukturierte Aktivitäten wie Laufen, Radfahren und Freestyle-Sitzungen, mit Überwachung der Herzfrequenzzonen, Kalorienverbrauch und Anstrengungsniveaus.</p><p>Die "Body Training"-Funktion des Rings kombiniert Erholungs- und Anstrengungsdaten, um Benutzer*innen zu helfen, Burnout zu vermeiden und gleichzeitig Fortschritte zu machen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qRFCLQixynR6kSBrM67uak" name="visualelectric-1743145302254 1 copy" alt="Luna 2.0 Smart Ring" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qRFCLQixynR6kSBrM67uak-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Luna)</span></figcaption></figure><p>Trotz der hoch entwickelten Technik bleibt Luna 2.0 dezent. Sie ist aus haltbarem Titan mit PVD-Beschichtung gefertigt, wiegt je nach Größe nur 3–5g und ist bis 5 ATM wasserdicht, was bedeutet, dass sie Pool-Sitzungen und Duschen ganz leicht überstehen kann.</p><p>Der Ring beherbergt eine Reihe von Sensoren, darunter grüne und rote optische LEDs für Herzfrequenz und Blutsauerstoff, Hauttemperaturüberwachung und einen 3-Achsen-Beschleunigungsmesser.</p><p>Er bietet bis zu 5 Tage mit einer einzigen Ladung, während das neu gestaltete Ladegehäuse diese auf beeindruckende 21+ Tage Gesamtgebrauch verlängert, was ihn zu einem der langlebigsten Smart-Ringe auf dem Markt macht.</p><p>Wie Gründer Amit Khatri es ausdrückt: „Mit LifeOS gehen wir über passives Gesundheits-Tracking hinaus in eine Ära, in der dein Ring dir aktiv hilft, bessere Entscheidungen für Leistung, Erholung und langfristige Gesundheit zu treffen.“</p><p>Der Preis liegt bei $300/ca. 260 € (oder $329/ca. 280 € mit dem Schnellladegehäuse). Luna 2.0 wird bald bei Amazon erhältlich sein.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/lunas-neuer-smarter-ring-fordert-oura-mit-ki-gesteuertem-wellness-tracking-und-fruchtbarkeitserkenntnissen-heraus</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Luna 2.0 verspricht tiefere Schlafüberwachung, Fruchtbarkeitserkenntnisse und einen KI-Gesundheitsassistenten, der sich Ihrem Lebensstil anpasst ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">aGkLLcc9McCyFcUbBaUZad</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Luna]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Luna 2.0 Smart Ring]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Luna 2.0 Smart Ring]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Luna 2.0 Smart Ring]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Der <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smart-Ring</a>-Bereich wurde von Namen wie Samsung, Oura und Ultrahuman dominiert, aber ein neuer Herausforderer ist gerade auf der globalen Bühne erschienen.</p><p>Vorgestellt auf der <a href="https://www.t3.com/tag/ifa">IFA Berlin 2025</a>, ist die Luna 2.0 die neueste Version der Health-Tech-Marke Luna und sie wagt einen mutigen Angriff auf die Konkurrenz.</p><p>Die Luna 2.0 führt LifeOS ein, das laut der Marke „entziffern kann, wie Körper, Geist und Umwelt interagieren, und über rohe Daten hinausgeht“, indem es Echtzeit-Anleitungen bietet, anstatt nur rohe Daten zu präsentieren.</p><p>Das System stützt sich auf die Wissenschaft der zirkadianen Rhythmen, Lebensmuster und einen erstaunlichen Datensatz von über einer Milliarde Schlafereignissen, um personalisierte Einblicke zu bieten.</p><h2 id="schlaf-stress-und-darueber-hinaus">Schlaf, Stress und darüber hinaus</h2><p>Die Schlafüberwachung erhält ein großes Upgrade mit erweiterten Metriken, einschließlich zirkadianer Ausrichtung, Atemleistung und Bewegungsstörungen.</p><p>Luna zielt auch auf Stressmanagement ab, indem subtile Veränderungen der Herzfrequenz, Erholungstrends und Körpertemperatur erkannt werden und die Benutzer*innen zu Maßnahmen aufgefordert werden, wenn Muster erkannt werden.</p><p>Für Frauen umfasst der Ring Zyklus- und Fruchtbarkeitsüberwachung, wobei Phasen basierend auf Temperatur- und Erholungsdaten vorhergesagt werden.</p><p>Der neue Luna AI 2.0 Assistent agiert mehr wie ein Coach als ein Tracker und bietet kontextbezogene Vorschläge zu Energiemanagement, Bewegung und Erholung.</p><p>Das Workout-Logging umfasst strukturierte Aktivitäten wie Laufen, Radfahren und Freestyle-Sitzungen, mit Überwachung der Herzfrequenzzonen, Kalorienverbrauch und Anstrengungsniveaus.</p><p>Die "Body Training"-Funktion des Rings kombiniert Erholungs- und Anstrengungsdaten, um Benutzer*innen zu helfen, Burnout zu vermeiden und gleichzeitig Fortschritte zu machen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qRFCLQixynR6kSBrM67uak" name="visualelectric-1743145302254 1 copy" alt="Luna 2.0 Smart Ring" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qRFCLQixynR6kSBrM67uak-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Luna)</span></figcaption></figure><p>Trotz der hoch entwickelten Technik bleibt Luna 2.0 dezent. Sie ist aus haltbarem Titan mit PVD-Beschichtung gefertigt, wiegt je nach Größe nur 3–5g und ist bis 5 ATM wasserdicht, was bedeutet, dass sie Pool-Sitzungen und Duschen ganz leicht überstehen kann.</p><p>Der Ring beherbergt eine Reihe von Sensoren, darunter grüne und rote optische LEDs für Herzfrequenz und Blutsauerstoff, Hauttemperaturüberwachung und einen 3-Achsen-Beschleunigungsmesser.</p><p>Er bietet bis zu 5 Tage mit einer einzigen Ladung, während das neu gestaltete Ladegehäuse diese auf beeindruckende 21+ Tage Gesamtgebrauch verlängert, was ihn zu einem der langlebigsten Smart-Ringe auf dem Markt macht.</p><p>Wie Gründer Amit Khatri es ausdrückt: „Mit LifeOS gehen wir über passives Gesundheits-Tracking hinaus in eine Ära, in der dein Ring dir aktiv hilft, bessere Entscheidungen für Leistung, Erholung und langfristige Gesundheit zu treffen.“</p><p>Der Preis liegt bei $300/ca. 260 € (oder $329/ca. 280 € mit dem Schnellladegehäuse). Luna 2.0 wird bald bei Amazon erhältlich sein.</p>
                                                            </article>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Vergiss die Apple Watch Ultra 3 – Garmin hat gerade die weltweit erste MicroLED-Smartwatch auf den Markt gebracht ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Garmin hat nicht nur Apple, sondern uns alle überrascht, indem es das weltweit erste MicroLED-Wearable, die Fenix 8 Pro, auf den Markt brachte.</p><p>Gerüchte kursierten <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/is-there-a-microled-garmin-fenix-smartwatch-on-its-way">schon seit einiger Zeit,</a> aber überraschenderweise gelang es der Marke, die meisten Details über die neue <a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">Outdoor-Uhr</a> bis jetzt geheim zu halten.</p><p>Es wurde auch gesagt, dass Apple <a href="https://www.t3.com/news/waiting-for-the-mini-led-apple-watch-you-may-have-to-wait-a-little-longer">an seiner MicroLED-Technologie arbeitet,</a> aber die Gerüchte sind letztes Jahr abgeflaut.</p><p>MicroLED verspricht hellere Bilder, bessere Energieeffizienz und verbesserte Haltbarkeit im Vergleich zu OLED-Displays.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-fenix-8-review">Fenix 8</a> war die erste der Serie mit einem AMOLED-Display (neben MIP); zuvor kam die Epix Gen 2 dem AMOLED-Fenix-Erlebnis am nächsten.</p><p>Das Unternehmen bezeichnet die Fenix 8 Pro MicroLED als „hellste Smartwatch aller Zeiten“ – sie verfügt über mehr als 400.000 einzelne LEDs und erreicht eine maximale Helligkeit von 4.500 Nits.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mv7QVJdVUr7y5FCQbhsFRj" name="78055-2-D copy" alt="Garmin Fenix 8 Pro Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mv7QVJdVUr7y5FCQbhsFRj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin )</span></figcaption></figure><p>Zusätzlich zur beeindruckenden Display-Technologie führt das neue Wearable auch die inReach-Technologie am Handgelenk ein, die Kommunikation abseits des Netzes, Zwei-Wege-Textnachrichten und Standortabfragen ermöglicht.</p><p>(Ich nehme an, man benötigt dafür immer noch ein inReach-Abonnement.)</p><p>Wie zu erwarten, ist die Fenix 8 Pro vollgepackt mit Gesundheits-, Fitness-, Wellness- und Outdoor-Features, einschließlich vorinstallierter TopoActive-Karten, dynamischer Rundstreckenführung, der Garmin ECG App, Schlafcoach, Garmin Pay und mehr.</p><p>Die Fenix 8 Pro – AMOLED ist in den Größen 47mm und 51mm erhältlich, bietet bis zu 27 Tage Akkulaufzeit im Smartwatch-Modus und beginnt bei 1.199,99 Euro.</p><p>Die Fenix 8 Pro – MicroLED kommt in einer Größe von 51mm, hat bis zu 10 Tage Akkulaufzeit im Smartwatch-Modus und kostet stolze 1.999,99 Euro.</p><p>Beide Modelle werden ab dem 8. September 2025 erhältlich sein.</p><p>Weitere Informationen hier: <a href="https://www.garmin.com/de-DE/" target="_blank" rel="sponsored">Garmin Deutschland.</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/vergiss-die-apple-watch-ultra-3-garmin-hat-gerade-die-weltweit-erste-microled-smartwatch-auf-den-markt-gebracht</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Garmin war schneller als alle anderen mit seinem bahnbrechenden Wearable ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Garmin Fenix 8 Pro Renders]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Garmin hat nicht nur Apple, sondern uns alle überrascht, indem es das weltweit erste MicroLED-Wearable, die Fenix 8 Pro, auf den Markt brachte.</p><p>Gerüchte kursierten <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/is-there-a-microled-garmin-fenix-smartwatch-on-its-way">schon seit einiger Zeit,</a> aber überraschenderweise gelang es der Marke, die meisten Details über die neue <a href="https://www.t3.com/features/best-outdoor-watches">Outdoor-Uhr</a> bis jetzt geheim zu halten.</p><p>Es wurde auch gesagt, dass Apple <a href="https://www.t3.com/news/waiting-for-the-mini-led-apple-watch-you-may-have-to-wait-a-little-longer">an seiner MicroLED-Technologie arbeitet,</a> aber die Gerüchte sind letztes Jahr abgeflaut.</p><p>MicroLED verspricht hellere Bilder, bessere Energieeffizienz und verbesserte Haltbarkeit im Vergleich zu OLED-Displays.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-fenix-8-review">Fenix 8</a> war die erste der Serie mit einem AMOLED-Display (neben MIP); zuvor kam die Epix Gen 2 dem AMOLED-Fenix-Erlebnis am nächsten.</p><p>Das Unternehmen bezeichnet die Fenix 8 Pro MicroLED als „hellste Smartwatch aller Zeiten“ – sie verfügt über mehr als 400.000 einzelne LEDs und erreicht eine maximale Helligkeit von 4.500 Nits.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mv7QVJdVUr7y5FCQbhsFRj" name="78055-2-D copy" alt="Garmin Fenix 8 Pro Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mv7QVJdVUr7y5FCQbhsFRj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Garmin )</span></figcaption></figure><p>Zusätzlich zur beeindruckenden Display-Technologie führt das neue Wearable auch die inReach-Technologie am Handgelenk ein, die Kommunikation abseits des Netzes, Zwei-Wege-Textnachrichten und Standortabfragen ermöglicht.</p><p>(Ich nehme an, man benötigt dafür immer noch ein inReach-Abonnement.)</p><p>Wie zu erwarten, ist die Fenix 8 Pro vollgepackt mit Gesundheits-, Fitness-, Wellness- und Outdoor-Features, einschließlich vorinstallierter TopoActive-Karten, dynamischer Rundstreckenführung, der Garmin ECG App, Schlafcoach, Garmin Pay und mehr.</p><p>Die Fenix 8 Pro – AMOLED ist in den Größen 47mm und 51mm erhältlich, bietet bis zu 27 Tage Akkulaufzeit im Smartwatch-Modus und beginnt bei 1.199,99 Euro.</p><p>Die Fenix 8 Pro – MicroLED kommt in einer Größe von 51mm, hat bis zu 10 Tage Akkulaufzeit im Smartwatch-Modus und kostet stolze 1.999,99 Euro.</p><p>Beide Modelle werden ab dem 8. September 2025 erhältlich sein.</p><p>Weitere Informationen hier: <a href="https://www.garmin.com/de-DE/" target="_blank" rel="sponsored">Garmin Deutschland.</a></p>
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                                                            <title><![CDATA[ „Samsung hält dir den Rücken frei“ – im Alltag und bei der Gesundheit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Früher hatten Samsungs Smartwatches nicht den Anspruch, dein Leben zu verändern. Wie die meisten Wearables wollten sie dich einfach dazu bringen, 10.000 Schritte am Tag zu gehen – und vielleicht mal ein bisschen Gemüse zu essen. Dinge wie Herzratenvariabilität oder Antioxidantien konnten sie noch nicht erfassen. Es war eine einfachere Zeit – aber auch eine mit weniger Feingefühl.</p><p>Heute steckt hinter der Galaxy Watch 8 und Galaxy Watch 8 Classic eine ganz andere Philosophie: KI-gestützt, individuell angepasst und mit dem Ziel, deine Gesundheit so präzise zu überwachen, dass die Uhr potenzielle Probleme erkennt, bevor es dein<em>e </em>Ärzte*innen tun.</p><p>Samsung will dir den Gang zu Ärzte*innen natürlich nicht ersparen – aber das Ziel ist klar: Dir dabei zu helfen, gar nicht erst krank zu werden, indem dich die Uhr frühzeitig zu einem gesünderen Lebensstil motiviert.</p><p>Im exklusiven T3-Interview erzählen Annika Bizon, Vice President Product & Marketing Mobile Experience bei Samsung UK, und Lee Dinham, Smartphone Specialist Product Manager, wie Samsungs neue Wearables den Wandel von simplen Schrittzählern zu smarten Gesundheitsbegleitern zeigen – und warum der Konzern überzeugt sagt: „Samsung hält dir den Rücken frei.“</p><h2 id="von-alltagstracker-zu-einer-umfassenden-gesundheitsstrategie">Von Alltagstracker zu einer umfassenden Gesundheitsstrategie</h2><p>„Früher war Gesundheitstracking ziemlich generisch“, sagt Annika Bizon. „Alle bekamen denselben Rat: 10.000 Schritte, fünf Portionen Obst & Gemüse, acht Stunden Schlaf. Aber meine Gesundheit ist nicht deine Gesundheit – und genau da kommt KI ins Spiel.“</p><p>Samsungs erste Wearables beschränkten sich wie viele ihrer Zeitgenossen auf oberflächliche Werte. Doch mit jeder neuen Generation hat die Marke ihren Fokus weiter in Richtung Gesundheit verschoben.</p><p>Mit der Galaxy Watch Active 2 führte Samsung EKG-Funktionen und automatische Sturzerkennung ein, die Watch 3 brachte Blutdruckmessung, und die Watch 5 Pro setzte auf Robustheit und Outdoor-Tracking. Jede Generation hat Samsungs Gesundheitsfokus weiter geschärft.</p><p>Die Galaxy Watch 8-Serie führt diesen Weg konsequent fort – mit Tools, die nicht nur deine Vitalwerte überwachen, sondern dir aktiv helfen sollen, sie zu verbessern. Neu dabei sind unter anderem Metriken wie oxidativer Stress, <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/this-new-galaxy-watch-feature-asks-more-questions-than-it-answers-but-im-curious">vaskuläre Belastung</a> und eine verbesserte Schlafanalyse, die laut Samsung sogar Anzeichen für Schlafapnoe erkennen kann – ein Feature, das aktuell kein anderer Hersteller bietet.</p><p>„Schlaf ist die Basis von allem“, erklärt Annika. „Es geht nicht nur darum, erholt aufzuwachen – guter Schlaf beeinflusst auch deine körperliche und mentale Gesundheit sowie dein soziales Wohlbefinden.“</p><p>Samsung ist zwar nicht die erste Marke mit Fokus auf Gesundheit, aber wenn es um Schlaftracking als Teil einer ganzheitlichen Gesundheitsstrategie geht, liegt der südkoreanische Tech-Riese klar vorne.</p><p>Besonders gut gelingt Samsung dabei die Gamification: Statt nur einer trockenen Analyse bekommst du einen Schlafscore – und sogar ein Schlaftier, das deinen Schlafstil repräsentiert. So bringt Samsung komplexe Gesundheitsdaten näher an alle, die mit technischen Details sonst wenig anfangen können.</p><h2 id="kulturwandel-von-der-bar-zum-lauftreff">Kulturwandel: Von der Bar zum Lauftreff</h2><p>Die neuesten Wearables der Marke spiegeln auch einen größeren kulturellen Wandel rund um das Thema Gesundheit wider. Annika erklärt, wie gerade jüngere Generationen ihr Sozialleben und ihre Self-Care neu definieren</p><p>„Zur Laufgruppe statt in die Bar“, sagt sie. „Die Zahl der Menschen, die Laufclubs beitreten, ist im Jahresvergleich um <a href="https://www.t3.com/active/one-running-shoe-brand-seems-to-dominate-all-running-distances-on-strava-can-you-guess-which#:~:text=Running%20clubs%20saw%20a%2059%25%20increase%20in%20participation%20this%20year">59 % angestiegen</a>. Viele entscheiden sich bewusst dafür, ihre Zeit gesünder zu verbringen – und genau hier kommen Wearables ins Spiel.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.35%;"><img id="jg3WvCwvDStspcjAZxstR9" name="DSCF1937" alt="Samsung Galaxy Watch 8 Classic im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jg3WvCwvDStspcjAZxstR9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1154" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Samsung will diesen Wandel aktiv unterstützen – mit Tools, die perfekt in die neuen Lebensstile passen. Die Uhr ist dabei nicht nur ein Tracker, sondern auch ein sichtbares Zeichen für dein Gesundheits-Commitment. Sie gibt dir persönliche Tipps und sorgt gleichzeitig für (gesunden) sozialen Druck, wirklich am Ball zu bleiben.</p><p>Das betrifft nicht nur dich als Träger*in, sondern auch dein Umfeld. Annika erzählt, wie sich ihr eigener Umgang mit der Uhr auf ihre Familie ausgewirkt hat: „Nachdem ich meine <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-antioxidant-index-2025">Antioxidantienwerte</a> geprüft hatte, habe ich angefangen, mehr Süßkartoffeln und Blaubeeren zu essen. Und meine Familie hat das übernommen – weil ich es vorgemacht habe.“</p><h2 id="galaxy-ki-wird-persoenlich">Galaxy KI wird persönlich</h2><p>Mit der Galaxy Watch 8 setzt Samsung Machine Learning voll in den Fokus. KI ist gerade überall und wird oft als Schlagwort benutzt – ohne echten Mehrwert dahinter. Samsung geht da einen anderen Weg und nutzt die Technologie, um sonst komplexe Gesundheits- und Fitnessdaten für alle verständlich zu machen.</p><p>Zum Beispiel ermöglicht die KI mit der Energy Score-Funktion einen Tages-Readiness-Wert, der Schlafqualität, Regeneration nach dem Training und weitere Biomarker kombiniert – und dir so einen einfachen, klaren Überblick über deine Gesundheit liefert.</p><p>Annika nennt das den „Start von etwas Größerem“ – weg vom reinen Sammeln von Daten hin zu echter Dateninterpretation – und das weit über allgemeine Tipps hinaus. Die KI lernt deine Gewohnheiten, deinen Schlafrhythmus und sogar deinen Hormonzyklus kennen und passt sich daran an.</p><p>„Ich reise viel“, erklärt sie. „Jetzt versteht die KI, wann ich die Zeitzonen wechsle, und hilft mir, meinen Schlaf entsprechend anzupassen. Genau das macht es persönlich.“</p><p>Dieser Wandel ist besonders wichtig für Nutzer*innen, die in der Tech-Welt oft unterrepräsentiert sind. „Als Frau in der Perimenopause wünsche ich mir andere Empfehlungen als noch vor zehn Jahren. Jetzt liefert mir die Uhr Ratschläge, die wirklich zu mir passen – nicht nur für die Durchschnittsnutzer*innen“, ergänzt sie.</p><h2 id="garmin-im-outdoor-game-herausfordern">Garmin im Outdoor-Game herausfordern</h2><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-watch-ultra-review">Galaxy Watch Ultra</a> ist Samsungs klarster Vorstoß in den High-Performance-Wearable-Markt (siehe auch: <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">beste Triathlon-Uhren</a>). Während die Standard-Modelle Watch 8 und Watch 8 Classic vor allem Lifestyle- und Fitnessnutzer*innen ansprechen, ist die Ultra dafür gemacht, direkt mit robusten Sportuhren wie der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-fenix-8-review">Garmin Fenix 8</a> zu konkurrieren.</p><p>Lee Dinham erklärt: „Wir bieten eine großartige Alternative für alle, die eigentlich eine <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhr</a> suchen. Du bekommst ein helles AMOLED-Display, volle App-Unterstützung, Samsung Pay, Musikspeicher, fortschrittliche Sensoren und Offline-Navigation.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="QuoTv6B5xgBZRMCNmyxaLj" name="DSC00003.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QuoTv6B5xgBZRMCNmyxaLj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Ganz eins zu eins ist das aber nicht. Die Akkulaufzeit der Ultra ist solide – Lee kommt auf etwa vier Tage pro Ladung – erreicht aber noch nicht die mehrwöchige Laufzeit mancher Garmin-Modelle. Trotzdem sieht Samsung das als fairen Kompromiss für Nutzer*innen, die in ihrer <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhr</a> mehr <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Features wollen.</p><p>„Unser Ziel ist es, Leistung, Funktionen und Bedienbarkeit auszubalancieren. Wir wissen, dass einige Nutzer*innen von <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple</a> oder Garmin wechseln, und wir schaffen einen überzeugenden Grund dafür“, erklärt Lee.</p><p>Er betont außerdem, dass die wichtigsten Outdoor-Features schon jetzt an Bord sind, darunter GPX-Routenunterstützung und eine Track-Back-Funktion für die Navigation – beides direkt in Samsung Health integriert, nicht nur über Google Maps.</p><h2 id="neue-hardware-gleiche-philosophie">Neue Hardware, gleiche Philosophie</h2><p>Die neuen Uhren bekommen außerdem ein überarbeitetes Band-Anbindungssystem, das den Sitz verbessert und die Sensor-Genauigkeit erhöht. Samsung spricht von bis zu 11 % präziseren Herzfrequenzdaten.</p><p>„Das mag nach einer kleinen Änderung klingen“, sagt Lee, „aber es macht einen großen Unterschied bei Komfort und Datenqualität. Wir wollen, dass deine Werte wirklich Aussagekraft haben.“</p><p>Trotz größerem Akku ist die Galaxy Watch 8 dank komplettem internen Redesign 11 % dünner als die  <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-7-review">Galaxy Watch 7</a>. Das ist Teil von Samsungs größerer Mission, Wearables für mehr Nutzer*innen komfortabler, attraktiver und praktischer zu machen – auch für Menschen mit schmaleren Handgelenken.</p><h2 id="blick-in-die-zukunft-von-wellness-zu-praevention">Blick in die Zukunft – von Wellness zu Prävention</h2><p>Wie geht es jetzt weiter? Annika und Lee sind sich einig: Die Zukunft von Samsungs Wearables liegt in der präventiven Gesundheit.</p><p>„In den letzten zweieinhalb Jahren ist der Wearables-Markt um 45 % gewachsen“, sagt Annika. „Aber die nächste Welle bringt den Wandel vom reinen Tracking hin zur aktiven Veränderung. Wir wollen die einzige Marke sein, der du vertraust, wenn es darum geht, deine Gesundheit heute und in Zukunft zu verstehen.“</p><p>Sie bringt es auf den Punkt mit einem Satz, der perfekt auf Poster passt: „Samsung hält dir den Rücken frei.“ Eine starke Ansage. Aber wenn die Galaxy Watch 8 ein Maßstab ist, ist Samsung bereit, genau dafür einzustehen.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Die Galaxy Watch 8-Serie läutet den Wechsel von klassischen Fitness-Trackern zu echten, personalisierten Gesundheits-Tools ein – und Samsung macht kein Geheimnis daraus, wen sie dabei überholen wollen ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung Galaxy Watch 8 Classic review]]></media:title>
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                                <p>Früher hatten Samsungs Smartwatches nicht den Anspruch, dein Leben zu verändern. Wie die meisten Wearables wollten sie dich einfach dazu bringen, 10.000 Schritte am Tag zu gehen – und vielleicht mal ein bisschen Gemüse zu essen. Dinge wie Herzratenvariabilität oder Antioxidantien konnten sie noch nicht erfassen. Es war eine einfachere Zeit – aber auch eine mit weniger Feingefühl.</p><p>Heute steckt hinter der Galaxy Watch 8 und Galaxy Watch 8 Classic eine ganz andere Philosophie: KI-gestützt, individuell angepasst und mit dem Ziel, deine Gesundheit so präzise zu überwachen, dass die Uhr potenzielle Probleme erkennt, bevor es dein<em>e </em>Ärzte*innen tun.</p><p>Samsung will dir den Gang zu Ärzte*innen natürlich nicht ersparen – aber das Ziel ist klar: Dir dabei zu helfen, gar nicht erst krank zu werden, indem dich die Uhr frühzeitig zu einem gesünderen Lebensstil motiviert.</p><p>Im exklusiven T3-Interview erzählen Annika Bizon, Vice President Product & Marketing Mobile Experience bei Samsung UK, und Lee Dinham, Smartphone Specialist Product Manager, wie Samsungs neue Wearables den Wandel von simplen Schrittzählern zu smarten Gesundheitsbegleitern zeigen – und warum der Konzern überzeugt sagt: „Samsung hält dir den Rücken frei.“</p><h2 id="von-alltagstracker-zu-einer-umfassenden-gesundheitsstrategie">Von Alltagstracker zu einer umfassenden Gesundheitsstrategie</h2><p>„Früher war Gesundheitstracking ziemlich generisch“, sagt Annika Bizon. „Alle bekamen denselben Rat: 10.000 Schritte, fünf Portionen Obst & Gemüse, acht Stunden Schlaf. Aber meine Gesundheit ist nicht deine Gesundheit – und genau da kommt KI ins Spiel.“</p><p>Samsungs erste Wearables beschränkten sich wie viele ihrer Zeitgenossen auf oberflächliche Werte. Doch mit jeder neuen Generation hat die Marke ihren Fokus weiter in Richtung Gesundheit verschoben.</p><p>Mit der Galaxy Watch Active 2 führte Samsung EKG-Funktionen und automatische Sturzerkennung ein, die Watch 3 brachte Blutdruckmessung, und die Watch 5 Pro setzte auf Robustheit und Outdoor-Tracking. Jede Generation hat Samsungs Gesundheitsfokus weiter geschärft.</p><p>Die Galaxy Watch 8-Serie führt diesen Weg konsequent fort – mit Tools, die nicht nur deine Vitalwerte überwachen, sondern dir aktiv helfen sollen, sie zu verbessern. Neu dabei sind unter anderem Metriken wie oxidativer Stress, <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/this-new-galaxy-watch-feature-asks-more-questions-than-it-answers-but-im-curious">vaskuläre Belastung</a> und eine verbesserte Schlafanalyse, die laut Samsung sogar Anzeichen für Schlafapnoe erkennen kann – ein Feature, das aktuell kein anderer Hersteller bietet.</p><p>„Schlaf ist die Basis von allem“, erklärt Annika. „Es geht nicht nur darum, erholt aufzuwachen – guter Schlaf beeinflusst auch deine körperliche und mentale Gesundheit sowie dein soziales Wohlbefinden.“</p><p>Samsung ist zwar nicht die erste Marke mit Fokus auf Gesundheit, aber wenn es um Schlaftracking als Teil einer ganzheitlichen Gesundheitsstrategie geht, liegt der südkoreanische Tech-Riese klar vorne.</p><p>Besonders gut gelingt Samsung dabei die Gamification: Statt nur einer trockenen Analyse bekommst du einen Schlafscore – und sogar ein Schlaftier, das deinen Schlafstil repräsentiert. So bringt Samsung komplexe Gesundheitsdaten näher an alle, die mit technischen Details sonst wenig anfangen können.</p><h2 id="kulturwandel-von-der-bar-zum-lauftreff">Kulturwandel: Von der Bar zum Lauftreff</h2><p>Die neuesten Wearables der Marke spiegeln auch einen größeren kulturellen Wandel rund um das Thema Gesundheit wider. Annika erklärt, wie gerade jüngere Generationen ihr Sozialleben und ihre Self-Care neu definieren</p><p>„Zur Laufgruppe statt in die Bar“, sagt sie. „Die Zahl der Menschen, die Laufclubs beitreten, ist im Jahresvergleich um <a href="https://www.t3.com/active/one-running-shoe-brand-seems-to-dominate-all-running-distances-on-strava-can-you-guess-which#:~:text=Running%20clubs%20saw%20a%2059%25%20increase%20in%20participation%20this%20year">59 % angestiegen</a>. Viele entscheiden sich bewusst dafür, ihre Zeit gesünder zu verbringen – und genau hier kommen Wearables ins Spiel.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.35%;"><img id="jg3WvCwvDStspcjAZxstR9" name="DSCF1937" alt="Samsung Galaxy Watch 8 Classic im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jg3WvCwvDStspcjAZxstR9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1154" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Samsung will diesen Wandel aktiv unterstützen – mit Tools, die perfekt in die neuen Lebensstile passen. Die Uhr ist dabei nicht nur ein Tracker, sondern auch ein sichtbares Zeichen für dein Gesundheits-Commitment. Sie gibt dir persönliche Tipps und sorgt gleichzeitig für (gesunden) sozialen Druck, wirklich am Ball zu bleiben.</p><p>Das betrifft nicht nur dich als Träger*in, sondern auch dein Umfeld. Annika erzählt, wie sich ihr eigener Umgang mit der Uhr auf ihre Familie ausgewirkt hat: „Nachdem ich meine <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-antioxidant-index-2025">Antioxidantienwerte</a> geprüft hatte, habe ich angefangen, mehr Süßkartoffeln und Blaubeeren zu essen. Und meine Familie hat das übernommen – weil ich es vorgemacht habe.“</p><h2 id="galaxy-ki-wird-persoenlich">Galaxy KI wird persönlich</h2><p>Mit der Galaxy Watch 8 setzt Samsung Machine Learning voll in den Fokus. KI ist gerade überall und wird oft als Schlagwort benutzt – ohne echten Mehrwert dahinter. Samsung geht da einen anderen Weg und nutzt die Technologie, um sonst komplexe Gesundheits- und Fitnessdaten für alle verständlich zu machen.</p><p>Zum Beispiel ermöglicht die KI mit der Energy Score-Funktion einen Tages-Readiness-Wert, der Schlafqualität, Regeneration nach dem Training und weitere Biomarker kombiniert – und dir so einen einfachen, klaren Überblick über deine Gesundheit liefert.</p><p>Annika nennt das den „Start von etwas Größerem“ – weg vom reinen Sammeln von Daten hin zu echter Dateninterpretation – und das weit über allgemeine Tipps hinaus. Die KI lernt deine Gewohnheiten, deinen Schlafrhythmus und sogar deinen Hormonzyklus kennen und passt sich daran an.</p><p>„Ich reise viel“, erklärt sie. „Jetzt versteht die KI, wann ich die Zeitzonen wechsle, und hilft mir, meinen Schlaf entsprechend anzupassen. Genau das macht es persönlich.“</p><p>Dieser Wandel ist besonders wichtig für Nutzer*innen, die in der Tech-Welt oft unterrepräsentiert sind. „Als Frau in der Perimenopause wünsche ich mir andere Empfehlungen als noch vor zehn Jahren. Jetzt liefert mir die Uhr Ratschläge, die wirklich zu mir passen – nicht nur für die Durchschnittsnutzer*innen“, ergänzt sie.</p><h2 id="garmin-im-outdoor-game-herausfordern">Garmin im Outdoor-Game herausfordern</h2><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-watch-ultra-review">Galaxy Watch Ultra</a> ist Samsungs klarster Vorstoß in den High-Performance-Wearable-Markt (siehe auch: <a href="https://www.t3.com/features/best-triathlon-watch">beste Triathlon-Uhren</a>). Während die Standard-Modelle Watch 8 und Watch 8 Classic vor allem Lifestyle- und Fitnessnutzer*innen ansprechen, ist die Ultra dafür gemacht, direkt mit robusten Sportuhren wie der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/garmin-fenix-8-review">Garmin Fenix 8</a> zu konkurrieren.</p><p>Lee Dinham erklärt: „Wir bieten eine großartige Alternative für alle, die eigentlich eine <a href="https://www.t3.com/features/best-garmin-watch">Garmin-Uhr</a> suchen. Du bekommst ein helles AMOLED-Display, volle App-Unterstützung, Samsung Pay, Musikspeicher, fortschrittliche Sensoren und Offline-Navigation.“</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="QuoTv6B5xgBZRMCNmyxaLj" name="DSC00003.jpg" alt="Samsung Galaxy Watch Ultra im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QuoTv6B5xgBZRMCNmyxaLj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Ganz eins zu eins ist das aber nicht. Die Akkulaufzeit der Ultra ist solide – Lee kommt auf etwa vier Tage pro Ladung – erreicht aber noch nicht die mehrwöchige Laufzeit mancher Garmin-Modelle. Trotzdem sieht Samsung das als fairen Kompromiss für Nutzer*innen, die in ihrer <a href="https://www.t3.com/features/best-running-watch">Laufuhr</a> mehr <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a>-Features wollen.</p><p>„Unser Ziel ist es, Leistung, Funktionen und Bedienbarkeit auszubalancieren. Wir wissen, dass einige Nutzer*innen von <a href="https://www.t3.com/features/best-apple-watch">Apple</a> oder Garmin wechseln, und wir schaffen einen überzeugenden Grund dafür“, erklärt Lee.</p><p>Er betont außerdem, dass die wichtigsten Outdoor-Features schon jetzt an Bord sind, darunter GPX-Routenunterstützung und eine Track-Back-Funktion für die Navigation – beides direkt in Samsung Health integriert, nicht nur über Google Maps.</p><h2 id="neue-hardware-gleiche-philosophie">Neue Hardware, gleiche Philosophie</h2><p>Die neuen Uhren bekommen außerdem ein überarbeitetes Band-Anbindungssystem, das den Sitz verbessert und die Sensor-Genauigkeit erhöht. Samsung spricht von bis zu 11 % präziseren Herzfrequenzdaten.</p><p>„Das mag nach einer kleinen Änderung klingen“, sagt Lee, „aber es macht einen großen Unterschied bei Komfort und Datenqualität. Wir wollen, dass deine Werte wirklich Aussagekraft haben.“</p><p>Trotz größerem Akku ist die Galaxy Watch 8 dank komplettem internen Redesign 11 % dünner als die  <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-7-review">Galaxy Watch 7</a>. Das ist Teil von Samsungs größerer Mission, Wearables für mehr Nutzer*innen komfortabler, attraktiver und praktischer zu machen – auch für Menschen mit schmaleren Handgelenken.</p><h2 id="blick-in-die-zukunft-von-wellness-zu-praevention">Blick in die Zukunft – von Wellness zu Prävention</h2><p>Wie geht es jetzt weiter? Annika und Lee sind sich einig: Die Zukunft von Samsungs Wearables liegt in der präventiven Gesundheit.</p><p>„In den letzten zweieinhalb Jahren ist der Wearables-Markt um 45 % gewachsen“, sagt Annika. „Aber die nächste Welle bringt den Wandel vom reinen Tracking hin zur aktiven Veränderung. Wir wollen die einzige Marke sein, der du vertraust, wenn es darum geht, deine Gesundheit heute und in Zukunft zu verstehen.“</p><p>Sie bringt es auf den Punkt mit einem Satz, der perfekt auf Poster passt: „Samsung hält dir den Rücken frei.“ Eine starke Ansage. Aber wenn die Galaxy Watch 8 ein Maßstab ist, ist Samsung bereit, genau dafür einzustehen.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Off-Grid-Messaging kommt zur Apple Watch Ultra 3, aber eine Sache hält sie immer noch zurück ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apples kommende dritte Generation der robusten <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Smartwatch</a> steht kurz vor einem großen Überlebensmodus-Upgrade.</p><p>Laut mehreren Quellen wird der gemunkelte Nachfolger der <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/apple-watch-ultra-2-im-test-surprise-release-no-brainer-upgrade">Apple Watch Ultra 2</a> voraussichtlich eigenständiges Satelliten-Messaging einführen, was es ermöglicht, Texte von abgelegenen Wegen, Gipfeln und darüber hinaus ohne ein <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/iphone">iPhone</a> in Sichtweite zu senden.</p><p>Bisher haben sich Apples Satellitenfunktionen wie Emergency SOS auf das iPhone 14 und spätere Modelle verlassen, aber die Ultra 3 könnte diese Fähigkeit vollständig entkoppeln.</p><p>Berichten von <a href="https://wi-fiplanet.com/apple-watch-ultra-3s-three-game-changing-features/" target="_blank" rel="sponsored"><em>Wi-Fiplanet</em></a> und anderen zufolge wird die Outdoor-Uhr das Low-Earth-Orbit-Netzwerk von Globalstar nutzen, um grundlegende Off-Grid-Kommunikation zu ermöglichen, was sie zu einer echten Alternative zu Garmins inReach Mini für Wochenendabenteurer und Trailrunner macht.</p><h2 id="klingt-perfekt-oder-nun-ja">Klingt perfekt, oder? Nun ja...</h2><p>Aber es gibt einen Haken. Trotz dieser Verbesserung der Wildnis-Funktionalität deuten frühe Leaks darauf hin, dass die Akkulaufzeit möglicherweise gleich bleibt wie bei der Ultra 2, etwa 36 Stunden bei normaler Nutzung.</p><p>Das ist in Ordnung für kurze Wanderungen, aber mit stromhungrigen Funktionen wie simsen via Satellit und neuer 5G RedCap (Reduced Capability) Unterstützung könnte der Mangel an einem Ausdauer-Upgrade für Langstreckenwander*innen oder alle, die sich auf mehrtägige Touren begeben, enttäuschend sein, die dank ihrer Akkuleistung <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/garmin">Garmin</a>-Uhren bevorzugen könnten.</p><h2 id="gesundheitsueberwachung-erhaelt-einen-weiteren-schub">Gesundheitsüberwachung erhält einen weiteren Schub</h2><p>Andernorts arbeitet <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/apple">Apple</a> Berichten zufolge an einem Blutdruck-Trend-Erkennungstool für die Ultra 3, das Warnungen bietet, wenn deine Messwerte in den Bluthochdruckbereich abweichen. </p><p>Wie die mit <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-11-reasons-to-upgrade-to-watchos-11">watchOS 11</a> eingeführte Schlafapnoe-Erkennung soll sich diese Funktion auf langfristige Trends konzentrieren, anstatt auf genaue medizinische Werte, wahrscheinlich um die Regulierungsbehörden zufriedenzustellen und gleichzeitig die Rolle der <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/beste-apple-watch-2025-von-den-grundlagen-zur-brillanz">Apple Watch</a> als Wellness-Gerät zu erweitern.</p><p>Ein lang erwarteter Hypertonie-Warnmodus wird erwartet, der Benutzer*innen auf ungewöhnliche Blutdrucktrends aufmerksam macht, allerdings ohne genaue systolische/diastolische Zahlen anzuzeigen.</p><p>Dies soll wie die aktuellen Schlafapnoe-Warnungen funktionieren, die trendbasiert und nicht diagnostisch sind.</p><p>Unter der Haube sollte die Ultra 3 über einen neuen S11-Chip verfügen, um all diese Upgrades zu bewältigen, zusammen mit einem helleren LTPO-OLED-Display, der gleichen Technologie, die die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-series-10-review">Apple Watch Series 10</a> antreibt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="84j6W9hxryhwrxfAwcZGHd" name="DSC00910-2.jpg" alt="Embargo bis Donnerstag, 14. Dezember um 15:00 Uhr MEZ - Apple Watch Ultra 2 zeigt Training Peaks Workouts an" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/84j6W9hxryhwrxfAwcZGHd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Und während MicroLED-Displays immer noch in Apples langfristigen Plänen stehen, solltest du nicht erwarten, dass sie in diesem Jahr (<a href="https://www.t3.com/news/its-ok-to-buy-the-apple-watch-ultra-2-the-microled-model-isnt-happening">oder jemals</a>) erscheinen.</p><p>Designtechnisch erwartet man, dass Apple auf Nummer sichergeht und den klobigen Formfaktor und den Action Button beibehält, den die Ultra-Fans lieben.</p><p>Dennoch wird gemunkelt, dass die Ultra 3 10–15% dünner sein soll als das aktuelle Modell, was sich spürbar leichter und komfortabler anfühlen könnte.</p><p>Die Ränder werden zugunsten eines breiteren, randlosen LTPO-OLED-Displays schlanker, mit verbesserten Betrachtungswinkeln und Helligkeit.</p><p>Die große Frage ist, ob die Ultra 3 wirklich alleine in der Wildnis überleben kann.</p><p>Mit Satelliten-Messaging, Mobilfunk und Blutdrucküberwachung ist sie näher dran als je zuvor.</p><p>Aber ohne bessere Akkulaufzeit könnte sie für diejenigen, die Tage abseits des Netzes verbringen, immer noch hinter den Erwartungen zurückbleiben.</p><div data-model-name="Apple Watch Ultra 2" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/off-grid-messaging-kommt-zur-apple-watch-ultra-3-aber-eine-sache-haelt-sie-immer-noch-zurueck</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Neueste Leaks deuten auf Satelliten-Messaging, 5G RedCap und Blutdrucküberwachung hin ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">bhsZgwAWzDcuZ2izyfpsfT</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Leon Poultney]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple Watch Ultra 2 displaying workout modes]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple Watch Ultra 2 displaying workout modes]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple Watch Ultra 2 displaying workout modes]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Apples kommende dritte Generation der robusten <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/clone-beste-smartwatch-2025-handgelenk-wearables-fuer-den-anspruchsvollen-verbraucher">Smartwatch</a> steht kurz vor einem großen Überlebensmodus-Upgrade.</p><p>Laut mehreren Quellen wird der gemunkelte Nachfolger der <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/apple-watch-ultra-2-im-test-surprise-release-no-brainer-upgrade">Apple Watch Ultra 2</a> voraussichtlich eigenständiges Satelliten-Messaging einführen, was es ermöglicht, Texte von abgelegenen Wegen, Gipfeln und darüber hinaus ohne ein <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/iphone">iPhone</a> in Sichtweite zu senden.</p><p>Bisher haben sich Apples Satellitenfunktionen wie Emergency SOS auf das iPhone 14 und spätere Modelle verlassen, aber die Ultra 3 könnte diese Fähigkeit vollständig entkoppeln.</p><p>Berichten von <a href="https://wi-fiplanet.com/apple-watch-ultra-3s-three-game-changing-features/" target="_blank" rel="sponsored"><em>Wi-Fiplanet</em></a> und anderen zufolge wird die Outdoor-Uhr das Low-Earth-Orbit-Netzwerk von Globalstar nutzen, um grundlegende Off-Grid-Kommunikation zu ermöglichen, was sie zu einer echten Alternative zu Garmins inReach Mini für Wochenendabenteurer und Trailrunner macht.</p><h2 id="klingt-perfekt-oder-nun-ja">Klingt perfekt, oder? Nun ja...</h2><p>Aber es gibt einen Haken. Trotz dieser Verbesserung der Wildnis-Funktionalität deuten frühe Leaks darauf hin, dass die Akkulaufzeit möglicherweise gleich bleibt wie bei der Ultra 2, etwa 36 Stunden bei normaler Nutzung.</p><p>Das ist in Ordnung für kurze Wanderungen, aber mit stromhungrigen Funktionen wie simsen via Satellit und neuer 5G RedCap (Reduced Capability) Unterstützung könnte der Mangel an einem Ausdauer-Upgrade für Langstreckenwander*innen oder alle, die sich auf mehrtägige Touren begeben, enttäuschend sein, die dank ihrer Akkuleistung <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/garmin">Garmin</a>-Uhren bevorzugen könnten.</p><h2 id="gesundheitsueberwachung-erhaelt-einen-weiteren-schub">Gesundheitsüberwachung erhält einen weiteren Schub</h2><p>Andernorts arbeitet <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/apple">Apple</a> Berichten zufolge an einem Blutdruck-Trend-Erkennungstool für die Ultra 3, das Warnungen bietet, wenn deine Messwerte in den Bluthochdruckbereich abweichen. </p><p>Wie die mit <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-11-reasons-to-upgrade-to-watchos-11">watchOS 11</a> eingeführte Schlafapnoe-Erkennung soll sich diese Funktion auf langfristige Trends konzentrieren, anstatt auf genaue medizinische Werte, wahrscheinlich um die Regulierungsbehörden zufriedenzustellen und gleichzeitig die Rolle der <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/smartwatches/beste-apple-watch-2025-von-den-grundlagen-zur-brillanz">Apple Watch</a> als Wellness-Gerät zu erweitern.</p><p>Ein lang erwarteter Hypertonie-Warnmodus wird erwartet, der Benutzer*innen auf ungewöhnliche Blutdrucktrends aufmerksam macht, allerdings ohne genaue systolische/diastolische Zahlen anzuzeigen.</p><p>Dies soll wie die aktuellen Schlafapnoe-Warnungen funktionieren, die trendbasiert und nicht diagnostisch sind.</p><p>Unter der Haube sollte die Ultra 3 über einen neuen S11-Chip verfügen, um all diese Upgrades zu bewältigen, zusammen mit einem helleren LTPO-OLED-Display, der gleichen Technologie, die die <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/apple-watch-series-10-review">Apple Watch Series 10</a> antreibt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="84j6W9hxryhwrxfAwcZGHd" name="DSC00910-2.jpg" alt="Embargo bis Donnerstag, 14. Dezember um 15:00 Uhr MEZ - Apple Watch Ultra 2 zeigt Training Peaks Workouts an" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/84j6W9hxryhwrxfAwcZGHd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Und während MicroLED-Displays immer noch in Apples langfristigen Plänen stehen, solltest du nicht erwarten, dass sie in diesem Jahr (<a href="https://www.t3.com/news/its-ok-to-buy-the-apple-watch-ultra-2-the-microled-model-isnt-happening">oder jemals</a>) erscheinen.</p><p>Designtechnisch erwartet man, dass Apple auf Nummer sichergeht und den klobigen Formfaktor und den Action Button beibehält, den die Ultra-Fans lieben.</p><p>Dennoch wird gemunkelt, dass die Ultra 3 10–15% dünner sein soll als das aktuelle Modell, was sich spürbar leichter und komfortabler anfühlen könnte.</p><p>Die Ränder werden zugunsten eines breiteren, randlosen LTPO-OLED-Displays schlanker, mit verbesserten Betrachtungswinkeln und Helligkeit.</p><p>Die große Frage ist, ob die Ultra 3 wirklich alleine in der Wildnis überleben kann.</p><p>Mit Satelliten-Messaging, Mobilfunk und Blutdrucküberwachung ist sie näher dran als je zuvor.</p><p>Aber ohne bessere Akkulaufzeit könnte sie für diejenigen, die Tage abseits des Netzes verbringen, immer noch hinter den Erwartungen zurückbleiben.</p><div data-model-name="Apple Watch Ultra 2" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Top-Garmin Smartwatch mit AMOLED-Display bekommt zum Amazon Prime Day ein starkes Preis-Update ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Prime Day ist jetzt voll am Start – und mit ihm gibt’s ein mega günstiges Fenix 8 Angebot, das beim 47-mm-Modell satte 24 % vom bisherigen Preis runterholt. Wenn du mal mit jemandem geredet hast, der die Marke kennt, sagen die alle: Die Fenix ist einfach die beste – und da haben sie echt Recht.</p><p>Wenn du also das Beste vom Besten suchst, die Crème de la Crème, dann ist die Fenix 8 genau das Richtige für dich. Alle drei Größen sind am Start, aber das kleinere 43-mm-Modell gibt’s nur in Weiß, während die größeren 47 mm und 51 mm aktuell bei Amazon nur in Schwarz zu haben sind.</p><div class="product"><a data-dimension112="5c92badf-2500-4b25-a8bd-0df9cc20a40f" data-action="Deal Block" data-label="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension48="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension25="€764.06" href="https://www.amazon.de/Multisport-Smartwatch-Display-Pre-Installed-Telephony/dp/B0DC6ZD31R/ref=sr_1_1_sspa" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="MCQs43j69a3wnXSRPsYiCU" name="GARMIN FENIX 8" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MCQs43j69a3wnXSRPsYiCU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="600" height="600" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><strong><a href="https://www.amazon.de/Multisport-Smartwatch-Display-Pre-Installed-Telephony/dp/B0DC6ZD31R/ref=sr_1_1_sspa" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="5c92badf-2500-4b25-a8bd-0df9cc20a40f" data-action="Deal Block" data-label="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension48="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension25="€764.06">Fenix 8 (47 mm): was €999.99 now €764.06</a></strong><br>Dieses AMOLED-Smartwatch-Monster ist bereit für mehr Abenteuer, als du es bist. Mit ultra-langer Akku­laufzeit, offline TOPO-Karten, Routenplanung und Tracking hebt sich die Fenix 8 klar von der Outdoor-Uhren-Konkurrenz ab. Und jetzt gibt’s sie bei Amazon 24% günstiger!<a class="view-deal button" href="https://www.amazon.de/Multisport-Smartwatch-Display-Pre-Installed-Telephony/dp/B0DC6ZD31R/ref=sr_1_1_sspa" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="5c92badf-2500-4b25-a8bd-0df9cc20a40f" data-action="Deal Block" data-label="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension48="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension25="€764.06">View Deal</a></p></div><div data-model-name="Garmin Fenix 8" data-widget-type="review"></div><p>Von allen Top-Garmin-Uhren hat die Fenix wahrscheinlich die treueste Fangemeinde. Die Enduro hat vielleicht eine längere Akkulaufzeit, und die Forerunner ist leichter und kompakter, aber irgendwas an der Fenix spricht die Fans einfach besonders an.</p><p>Das liegt wahrscheinlich nicht nur am Look der Smartwatch, sondern auch an den Features. Die Fenix 8 ist die erste der Serie mit einem AMOLED-Display, das das Tragen noch angenehmer macht und die Anzeige bei hellem Tageslicht viel besser lesbar macht.</p><p>Natürlich ist die Fenix 8 auch voll auf Abenteuer ausgelegt: Vollfarbige TOPO-Karten, Trackback und POI-Navigation sind an Bord, unterstützt von einer langen Akku­laufzeit, die je nach Gehäusegröße fast einen Monat hält. Außerdem hat sie den neuesten Elevate v5 Sensor für genauere Herzfrequenzmessung.</p><p>Mein größter Kritikpunkt bei meinem Test war der Preis – aber das ist mittlerweile kein Problem mehr. Für 764,06 Euro bietet die Fenix 8 jetzt richtig viel Leistung fürs Geld, vor allem für alle, die Smartwatches eher alle 5–10 Jahre statt jedes Jahr kaufen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/fitness-trackers/top-garmin-smartwatch-mit-amoled-display-bekommt-zum-amazon-prime-day-ein-starkes-preis-update</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Garmin Fenix 8 ist aktuell so günstig wie noch nie ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">NjCqK2sV2ShfuodJ3foL45</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Fitness Trackers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Garmin Fenix 8 review]]></media:title>
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                                <p>Prime Day ist jetzt voll am Start – und mit ihm gibt’s ein mega günstiges Fenix 8 Angebot, das beim 47-mm-Modell satte 24 % vom bisherigen Preis runterholt. Wenn du mal mit jemandem geredet hast, der die Marke kennt, sagen die alle: Die Fenix ist einfach die beste – und da haben sie echt Recht.</p><p>Wenn du also das Beste vom Besten suchst, die Crème de la Crème, dann ist die Fenix 8 genau das Richtige für dich. Alle drei Größen sind am Start, aber das kleinere 43-mm-Modell gibt’s nur in Weiß, während die größeren 47 mm und 51 mm aktuell bei Amazon nur in Schwarz zu haben sind.</p><div class="product"><a data-dimension112="5c92badf-2500-4b25-a8bd-0df9cc20a40f" data-action="Deal Block" data-label="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension48="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension25="€764.06" href="https://www.amazon.de/Multisport-Smartwatch-Display-Pre-Installed-Telephony/dp/B0DC6ZD31R/ref=sr_1_1_sspa" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="MCQs43j69a3wnXSRPsYiCU" name="GARMIN FENIX 8" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MCQs43j69a3wnXSRPsYiCU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="600" height="600" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><strong><a href="https://www.amazon.de/Multisport-Smartwatch-Display-Pre-Installed-Telephony/dp/B0DC6ZD31R/ref=sr_1_1_sspa" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="5c92badf-2500-4b25-a8bd-0df9cc20a40f" data-action="Deal Block" data-label="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension48="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension25="€764.06">Fenix 8 (47 mm): was €999.99 now €764.06</a></strong><br>Dieses AMOLED-Smartwatch-Monster ist bereit für mehr Abenteuer, als du es bist. Mit ultra-langer Akku­laufzeit, offline TOPO-Karten, Routenplanung und Tracking hebt sich die Fenix 8 klar von der Outdoor-Uhren-Konkurrenz ab. Und jetzt gibt’s sie bei Amazon 24% günstiger!<a class="view-deal button" href="https://www.amazon.de/Multisport-Smartwatch-Display-Pre-Installed-Telephony/dp/B0DC6ZD31R/ref=sr_1_1_sspa" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="5c92badf-2500-4b25-a8bd-0df9cc20a40f" data-action="Deal Block" data-label="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension48="Fenix 8 (47 mm)" data-dimension25="€764.06">View Deal</a></p></div><div data-model-name="Garmin Fenix 8" data-widget-type="review"></div><p>Von allen Top-Garmin-Uhren hat die Fenix wahrscheinlich die treueste Fangemeinde. Die Enduro hat vielleicht eine längere Akkulaufzeit, und die Forerunner ist leichter und kompakter, aber irgendwas an der Fenix spricht die Fans einfach besonders an.</p><p>Das liegt wahrscheinlich nicht nur am Look der Smartwatch, sondern auch an den Features. Die Fenix 8 ist die erste der Serie mit einem AMOLED-Display, das das Tragen noch angenehmer macht und die Anzeige bei hellem Tageslicht viel besser lesbar macht.</p><p>Natürlich ist die Fenix 8 auch voll auf Abenteuer ausgelegt: Vollfarbige TOPO-Karten, Trackback und POI-Navigation sind an Bord, unterstützt von einer langen Akku­laufzeit, die je nach Gehäusegröße fast einen Monat hält. Außerdem hat sie den neuesten Elevate v5 Sensor für genauere Herzfrequenzmessung.</p><p>Mein größter Kritikpunkt bei meinem Test war der Preis – aber das ist mittlerweile kein Problem mehr. Für 764,06 Euro bietet die Fenix 8 jetzt richtig viel Leistung fürs Geld, vor allem für alle, die Smartwatches eher alle 5–10 Jahre statt jedes Jahr kaufen.</p>
                                                            </article>
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