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                            <title><![CDATA[ Latest from T3 DE-DE in Gopro ]]></title>
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        <description><![CDATA[ All the latest gopro content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Thu, 27 Nov 2025 14:15:35 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ DJI Osmo Action 6 Test: Ist DJIs fortschrittlichste Action-Cam ihr Geld wert? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der Staub hat sich nach dem DJI-Neo-2-Launch kaum gelegt, da legt die Marke schon mit dem nächsten großen Release nach. Dem Nachfolger der <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-action-5-review">DJI Osmo Action 5 Pro</a>, die erst im September 2024 erschienen ist. Trotz des vergleichsweise kurzen Abstands bringt die Osmo Action 6 eine ganze Reihe spannender Neuerungen mit – darunter eine variable Blende, ein echtes Novum bei Action-Cams.</p><p>Ich greife ungern vor, aber man kann ziemlich sicher sagen: Die Action 6 gehört aktuell zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Action-Cams</a> überhaupt. Ich mochte bereits das Vorgängermodell sehr, und die neue Version ist in fast jeder Hinsicht besser (abgesehen von der Akkulaufzeit, die vorher aber schon beeindruckend war).</p><p>DJI hat sich bei GoPros Design ein wenig inspirieren lassen und zwei neue Objektivaufsätze eingeführt – das Makroobjektiv und das<strong> </strong>FOV Boost Objektiv. Womit die Action 6 klar auf professionelle Nutzer*innen abzielt. Möglich wird das auch, weil die brandneue <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-nano-review">DJI Nano</a> eine Einsteiger-Option bietet und DJI die Action-Serie so insgesamt eine Stufe höher positionieren kann, sowohl bei der Performance als auch bei den Features.</p><p>Die variable Blende ist technisch wirklich beeindruckend, aber du solltest nicht erwarten, dass Footage plötzlich wie mit einer Fujifilm-Kamera aufgenommen aussieht. Die größere f/2.0-Öffnung lässt deutlich mehr Licht hinein, was Nachtaufnahmen sichtbar ruhiger wirken lässt – aber die Tiefenschärfe kommt schlicht nicht an größere Kameras heran, allein schon wegen des kleineren Sensors und des kompakten optischen Aufbaus. Ich sage das nur, um die Erwartungen etwas einzuordnen.</p><p>Die Osmo Action 6 bringt eine Menge beeindruckende Technik mit – höchste Zeit, einen genaueren Blick darauf zu werfen.</p><h2 id="dji-osmo-action-6-im-test">DJI Osmo Action 6 im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die DJI Osmo Action 6 wurde am 18. November 2025 für 379 Euro als Standard Combo und 479 Euro als Adventure Combo vorgestellt. Beide Versionen sind ab sofort <a href="https://store.dji.com/de/product-search?q=action+6" target="_blank" rel="sponsored">über DJI</a> und den regulären Handel erhältlich. Damit liegt die Kamera klar im mittleren bis oberen Preissegment für Action-Cams, bleibt aber unter den Top-Preisen anderer Hersteller.</p><p>Die Osmo Action 5 Pro kostet aktuell in Deutschland rund 289 Euro für die Standard Combo, was den üblichen Preisrückgang nach dem Launch einer neuen Generation widerspiegelt. Damit liegt das Vorgängermodell deutlich unter der Osmo Action 6 und ist eine günstigere Option für alle, die nicht alle neuen Features benötigen (solange der Vorrat reicht).</p><p>Zum Vergleich: Die GoPro <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/gopro-hero-13-black-review">GoPro Hero 13 Black</a> bekommt man derzeit für 319,99 Euro in Deutschland, je nach Händleraktion. Damit ist das aktuelle GoPro-Modell etwas günstiger als die Osmo Action 6 zum Launch-Preis. Die Insta360 Ace Pro 2 liegt mit rund 359 Euro darüber und positioniert sich damit ebenfalls als eher hochpreisige Alternative auf dem Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>DJI hat die Osmo Action 6 zu einer robusteren und technisch ambitionierteren Kamera weiterentwickelt, während sie in Größe und Handling den gewohnten Eindruck bewahrt. Das neue Modell misst 72,8 × 47,2 × 33,1 mm und wiegt 149 g, damit etwas mehr als die 145 g der Action 5 Pro.</p><p>Ein Großteil des zusätzlichen Gewichts geht auf das neu konstruierte Objektivgehäuse zurück, das nun einen variablen Blendenmechanismus und eine neue Serie austauschbarer Frontlinsen unterstützt. Die optische Einheit der Kamera wurde von Grund auf überarbeitet, um diese Features unterzubringen, wodurch der vordere Bereich dichter und robuster als beim Vorgängermodell ist.</p><p>Das austauschbare Objektivsystem stellt eine der größten physischen Veränderungen der Action-Serie dar. DJI bietet jetzt mit Macro Lens ein Makroobjektiv an, das die minimale Fokussierdistanz auf etwa 20 Zentimeter reduziert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LAamX8vqPi5f3ghY2nLc6D" name="DSCF5571" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LAamX8vqPi5f3ghY2nLc6D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der manuelle Fokusring des Makroobjektivs </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Makroobjektiv verfügt über einen manuellen Fokusring, was ein nettes Detail ist. Allerdings gibt es bei der Action 6 noch kein Fokus-Peaking, wodurch es schwierig ist zu erkennen, wo genau der Fokus auf den kleinen Displays der Action-Cam liegt. Die GoPro Hero 13 Black bietet dieses Feature, und ich bin sicher, dass DJI es später per Software-Update nachreichen wird. Bis dahin muss man sich darauf verlassen, dass der Fokus dort sitzt, wo man ihn haben möchte.</p><p>Die andere neue Ergänzung ist das FOV-Boost-Objektiv, das das native Sichtfeld von 155° auf 182° erweitert. Genau wie beim Makroobjektiv lässt es sich werkzeuglos wechseln. Zum Vergleich: Die Hero 13 Black mit dem Max Lens Mod 2.0 erreicht ein maximales Sichtfeld von 177°, während die Insta360 Ace Pro 2 mit ihrem Standardobjektiv auf 157° kommt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sWzoVGzgDujua7YFX5Lu2D" name="DSCF5574" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sWzoVGzgDujua7YFX5Lu2D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">FOV Boost Lens </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die verstärkte optische Halterung sorgt dafür, dass die variable Blende zuverlässig arbeitet und gleichzeitig eine luftdichte Versiegelung für den Einsatz unter Wasser gewährleistet ist. Das ist besonders wichtig, da die Kamera Tiefen von bis zu 20 Metern ohne Gehäuse aushält.</p><p>Der Hauptkörper behält das vertraute rechteckige Profil von DJI bei, wirkt aber insgesamt robuster und besser abgedichtet. Die Wasserdichtigkeit wird durch eine verbesserte interne Druckmessung unterstützt, die genauere Angaben zu Unterwassertiefe und -dauer liefert.</p><p>Die Action 6 ist zudem kältebeständig bis –20 °C (–4 °F), und das verstärkte Gehäuse schützt den neuen quadratischen 1/1,1-Zoll-Sensor im Inneren, der bis zu 13,5 Blendenstufen Dynamikumfang bietet. Die beiden Touchscreens bleiben erhalten, wobei das hintere Display im Gegensatz zur Insta360 Ace Pro 2 nicht klappbar ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="P6Si7yoxFdPCsGLGBrQE3D" name="DSCF5585" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P6Si7yoxFdPCsGLGBrQE3D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Eine spürbare physische Verbesserung bringt das aktualisierte magnetische Befestigungssystem mit sich. Die Action 5 Pro konnte nur in einer einzigen Ausrichtung an DJIs Schnellwechselhalterung angebracht werden, was die schnelle Neupositionierung der Kamera einschränkte.</p><p>Die Action 6 unterstützt nun sowohl die Vorwärts- als auch die Rückwärtsmontage, sodass sich die Kamerarichtung wechseln lässt, ohne die Halterung zu tauschen. Diese kleine mechanische Änderung hat einen großen praktischen Effekt beim Filmen, insbesondere bei Aktivitäten wie Radfahren oder Skifahren, bei denen schnelles Umpositionieren wichtig ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-und-videoleistung"><span>Features und Videoleistung</span></h3><p>Die Osmo Action 6 ist DJIs bislang ambitioniertester Schritt in Sachen Bildqualität und wird vor allem durch die Einführung einer variablen Blende möglich, die das Verhalten einer Action-Cam bei schwierigen Lichtverhältnissen grundlegend verändert. Dieses neue System erlaubt es der Kamera, je nach Szene zwischen f/2,0 und f/4,0 zu wechseln, was eine deutlich bessere Kontrolle über Lichteinfall und Tiefenschärfe ermöglicht.</p><p>Bei der weitesten Einstellung von f/2,0 wird die Lichtmenge im Vergleich zur Action 5 Pro <em>verdoppelt</em>, was die Low-Light-Fähigkeiten sofort verbessert, Rauschen reduziert und gleichzeitig eine Belichtungsstabilität gewährleistet, die die Bildstabilisierung unterstützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GwNWoHX22nftJztuoqYt5D" name="DSCF5582" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GwNWoHX22nftJztuoqYt5D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-360-camera-review">DJI Osmo 360</a> verfügt über herausragende Low-Light-Fähigkeiten, und die Osmo Action 6 hat den „Supernight“-Modus übernommen, der Nachtaufnahmen im Grunde in Tageslicht verwandelt. Mit der größeren Blendenöffnung funktioniert das sogar noch besser, da sie deutlich mehr Licht einlässt.</p><p>Die Blende passt sich zudem dynamisch an. Für Vlog-Aufnahmen kann die Kamera die Blende bis auf f/4,0 schließen, um das Motiv auch bei kurzer Distanz scharf zu halten, was zusätzlich durch die überarbeitete Optik unterstützt wird, die den Mindestfokusabstand auf 20 Zentimeter reduziert.</p><p>Man kommt kaum umhin, ein wenig über Physik zu sprechen, um zu verstehen, was die unterschiedlichen Brennweiten bedeuten. DJI erklärt, dass bei der vorherigen Action-Cam-Generation mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor und einer Blende von f/2,28 das Design bereits die physikalischen Grenzen dessen erreicht hatte, was möglich war, während gleichzeitig eine universelle Tiefenschärfekontrolle erhalten blieb.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="inraE6XUoog62wMGu7DG4D" name="DSCF5580" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/inraE6XUoog62wMGu7DG4D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Um eine größere Blende bei gleichzeitig relativ kurzem Fokussierabstand zu ermöglichen, musste DJI die Sensorgröße erhöhen – andernfalls hätte der Fokussierabstand bei der größeren Blende stark zugenommen.</p><p>Der dynamische Wechsel ermöglicht es der Osmo Action 6, das Beste aus beiden Welten zu bieten, mehr Licht bei Low-Light-Bedingungen einzufangen und gleichzeitig den vergleichsweise kurzen Mindestfokusabstand im Selfie-Modus beizubehalten – ein immer wichtigeres Feature im Zeitalter von Social Media und Vlogging.</p><p>Bei eingestellter Blende auf f/4,0 kann die Kamera einen „Starburst“-Effekt um Lichtpunkte erzeugen, dank der Blendenlamellen. Es ist nicht ganz das weiche Bokeh, das man bei spiegellosen Kameras oder DSLRs bekommt, eröffnet aber neue kreative Möglichkeiten, insbesondere bei Low-Light-Aufnahmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t67PDjaMRyUM8mdvymsU6D" name="DSCF5577" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t67PDjaMRyUM8mdvymsU6D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Der größere quadratische Sensor ermöglicht 4K×4K-Aufnahmen, sodass man einmal filmt und sowohl Quer- als auch Hochformatvideos extrahieren kann, ohne Schärfe oder Sichtfeld zu verlieren. Dieses Format reduziert außerdem das Zuschneiden bei HorizonSteady und anderen Stabilisationsfunktionen, sodass Aufnahmen mit viel Bewegung sauberer und filmischer wirken.</p><p>Auch die Zeitlupenleistung wurde verbessert. Die Kamera unterstützt 4K/120 fps-Aufnahmen und kann extrem flüssige 1080p-Superzeitlupe erzeugen, indem sie Frames intelligent interpoliert. Weitere Features wie Objektverfolgung, 2× verlustfreier Zoom und die Verarbeitung des natürlichen Weitwinkel-Sichtfelds runden das kreative Werkzeugset der Kamera ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Trotz des neuen Systems mit variabler Blende, des größeren 1/1,1-Zoll-Quadratsensors und der neu gestalteten Optik hat DJI die Akkulaufzeit auf einem Niveau gehalten, das mit konkurrierenden Modellen mithalten kann oder diese sogar übertrifft. Offiziell erreicht die Osmo Action 6 bis zu vier Stunden Laufzeit unter kontrollierten Bedingungen (1080p@24 fps (16:9) Video mit RockSteady aktiviert).</p><p>Die Kamera verwendet die gleiche Akkuplattform wie die Action-Serie, was bestehenden DJI-Nutzern, die bereits mehrere Akkus besitzen, den Umgang erleichtert. Diese Kompatibilität ist ein strategischer Vorteil, besonders für alle, die für lange Aufnahmesessions auf einen Vorrat an Ersatzakkus angewiesen sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="M8mc9ckMgQtwK4R9YH262D" name="DSCF5567" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M8mc9ckMgQtwK4R9YH262D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Akkulaufzeit des neuen Modells ist besonders beeindruckend, wenn man den größeren Sensor und die gestiegenen Anforderungen an die Verarbeitung berücksichtigt. Verbesserungen bei der Low-Light-Leistung, 4K-by-4K-Aufnahmen und die fortschrittliche Stabilisation ziehen normalerweise mehr Energie, doch dank effizienterer Hard- und Softwareprozesse bleibt die Akkulaufzeit dennoch konstant.</p><p>Mit Schnellladen kann die Action 6 in etwa 22 Minuten auf rund 80 % geladen werden, was das Zwischenladen zwischen Aufnahmesessions deutlich erleichtert. Die hohe Ladegeschwindigkeit ermöglicht es, die Kamera schnell wieder einsatzbereit zu machen, sodass man ohne lange Wartezeiten weiter filmen kann.</p><p>Die Multifunktionale Akkutasche ist im Adventure-Combo-Paket enthalten und kann das Laden zusätzlich beschleunigen. Wie zuvor ermöglicht dieses Zubehör, mehrere Akkus gleichzeitig zu laden und sie sicher in kalten Umgebungen zu lagern, wo die Leistung von Batterien sonst oft nachlässt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Die Osmo Action 6 wirkt wie der Moment, in dem DJI seine Action-Cam-Ambitionen endgültig auf den Punkt bringt. Die variable Blende ist das große Highlight – und auch wenn sie eine Action-Cam nicht plötzlich in eine spiegellose Kamera verwandelt, sorgt sie doch für spürbare Vorteile bei Low-Light-Aufnahmen und bietet mehr kreative Flexibilität. In Kombination mit dem neuen quadratischen Sensor, 4K-by-4K-Aufnahmen und der verbesserten Naheinstellgrenze liefert die Action 6 saubereres, vielseitigeres Material als jedes andere Modell der Serie zuvor.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="V5HrknUypKp8TgMP3rD44D" name="DSCF5576" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/V5HrknUypKp8TgMP3rD44D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die neuen, austauschbaren Frontlinsen rücken die Kamera deutlich näher an ein Profi-Tool heran, und das überarbeitete Montagesystem sowie das verstärkte Gehäuse verleihen dem gesamten Gerät einen robusteren, hochwertigeren Charakter. Die Akkulaufzeit bleibt trotz der gestiegenen Verarbeitungsanforderungen stark, und dank Schnellladen lässt sich die Kamera an vollgepackten Drehtagen mühelos in Betrieb halten.</p><p>Perfekt ist sie nicht: Das fehlende Focus Peaking bremst das Potenzial der Makrolinse etwas aus, und manche Creator*innen dürften weiterhin zu GoPro greifen – allein wegen des deutlich umfangreicheren Zubehörs. Doch als Gesamtpaket ist die Osmo Action 6 ein herausragender Schritt nach vorn. DJI hat eine Kamera gebaut, die nicht nur ein kleines Upgrade gegenüber der Action 5 Pro ist, sondern spürbar leistungsfähiger, vielseitiger und einfach mehr Spaß in der Nutzung bietet. Das ist eine der besten Action-Cams, die man aktuell kaufen kann.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Eine funktionsreiche Action-Cam mit starken Low-Light-Fähigkeiten, smarter Optik und austauschbaren Objektiven, die die Serie klar in den Profi-Bereich hebt ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Der Staub hat sich nach dem DJI-Neo-2-Launch kaum gelegt, da legt die Marke schon mit dem nächsten großen Release nach. Dem Nachfolger der <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-action-5-review">DJI Osmo Action 5 Pro</a>, die erst im September 2024 erschienen ist. Trotz des vergleichsweise kurzen Abstands bringt die Osmo Action 6 eine ganze Reihe spannender Neuerungen mit – darunter eine variable Blende, ein echtes Novum bei Action-Cams.</p><p>Ich greife ungern vor, aber man kann ziemlich sicher sagen: Die Action 6 gehört aktuell zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Action-Cams</a> überhaupt. Ich mochte bereits das Vorgängermodell sehr, und die neue Version ist in fast jeder Hinsicht besser (abgesehen von der Akkulaufzeit, die vorher aber schon beeindruckend war).</p><p>DJI hat sich bei GoPros Design ein wenig inspirieren lassen und zwei neue Objektivaufsätze eingeführt – das Makroobjektiv und das<strong> </strong>FOV Boost Objektiv. Womit die Action 6 klar auf professionelle Nutzer*innen abzielt. Möglich wird das auch, weil die brandneue <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-nano-review">DJI Nano</a> eine Einsteiger-Option bietet und DJI die Action-Serie so insgesamt eine Stufe höher positionieren kann, sowohl bei der Performance als auch bei den Features.</p><p>Die variable Blende ist technisch wirklich beeindruckend, aber du solltest nicht erwarten, dass Footage plötzlich wie mit einer Fujifilm-Kamera aufgenommen aussieht. Die größere f/2.0-Öffnung lässt deutlich mehr Licht hinein, was Nachtaufnahmen sichtbar ruhiger wirken lässt – aber die Tiefenschärfe kommt schlicht nicht an größere Kameras heran, allein schon wegen des kleineren Sensors und des kompakten optischen Aufbaus. Ich sage das nur, um die Erwartungen etwas einzuordnen.</p><p>Die Osmo Action 6 bringt eine Menge beeindruckende Technik mit – höchste Zeit, einen genaueren Blick darauf zu werfen.</p><h2 id="dji-osmo-action-6-im-test">DJI Osmo Action 6 im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die DJI Osmo Action 6 wurde am 18. November 2025 für 379 Euro als Standard Combo und 479 Euro als Adventure Combo vorgestellt. Beide Versionen sind ab sofort <a href="https://store.dji.com/de/product-search?q=action+6" target="_blank" rel="sponsored">über DJI</a> und den regulären Handel erhältlich. Damit liegt die Kamera klar im mittleren bis oberen Preissegment für Action-Cams, bleibt aber unter den Top-Preisen anderer Hersteller.</p><p>Die Osmo Action 5 Pro kostet aktuell in Deutschland rund 289 Euro für die Standard Combo, was den üblichen Preisrückgang nach dem Launch einer neuen Generation widerspiegelt. Damit liegt das Vorgängermodell deutlich unter der Osmo Action 6 und ist eine günstigere Option für alle, die nicht alle neuen Features benötigen (solange der Vorrat reicht).</p><p>Zum Vergleich: Die GoPro <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/gopro-hero-13-black-review">GoPro Hero 13 Black</a> bekommt man derzeit für 319,99 Euro in Deutschland, je nach Händleraktion. Damit ist das aktuelle GoPro-Modell etwas günstiger als die Osmo Action 6 zum Launch-Preis. Die Insta360 Ace Pro 2 liegt mit rund 359 Euro darüber und positioniert sich damit ebenfalls als eher hochpreisige Alternative auf dem Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>DJI hat die Osmo Action 6 zu einer robusteren und technisch ambitionierteren Kamera weiterentwickelt, während sie in Größe und Handling den gewohnten Eindruck bewahrt. Das neue Modell misst 72,8 × 47,2 × 33,1 mm und wiegt 149 g, damit etwas mehr als die 145 g der Action 5 Pro.</p><p>Ein Großteil des zusätzlichen Gewichts geht auf das neu konstruierte Objektivgehäuse zurück, das nun einen variablen Blendenmechanismus und eine neue Serie austauschbarer Frontlinsen unterstützt. Die optische Einheit der Kamera wurde von Grund auf überarbeitet, um diese Features unterzubringen, wodurch der vordere Bereich dichter und robuster als beim Vorgängermodell ist.</p><p>Das austauschbare Objektivsystem stellt eine der größten physischen Veränderungen der Action-Serie dar. DJI bietet jetzt mit Macro Lens ein Makroobjektiv an, das die minimale Fokussierdistanz auf etwa 20 Zentimeter reduziert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LAamX8vqPi5f3ghY2nLc6D" name="DSCF5571" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LAamX8vqPi5f3ghY2nLc6D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der manuelle Fokusring des Makroobjektivs </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Makroobjektiv verfügt über einen manuellen Fokusring, was ein nettes Detail ist. Allerdings gibt es bei der Action 6 noch kein Fokus-Peaking, wodurch es schwierig ist zu erkennen, wo genau der Fokus auf den kleinen Displays der Action-Cam liegt. Die GoPro Hero 13 Black bietet dieses Feature, und ich bin sicher, dass DJI es später per Software-Update nachreichen wird. Bis dahin muss man sich darauf verlassen, dass der Fokus dort sitzt, wo man ihn haben möchte.</p><p>Die andere neue Ergänzung ist das FOV-Boost-Objektiv, das das native Sichtfeld von 155° auf 182° erweitert. Genau wie beim Makroobjektiv lässt es sich werkzeuglos wechseln. Zum Vergleich: Die Hero 13 Black mit dem Max Lens Mod 2.0 erreicht ein maximales Sichtfeld von 177°, während die Insta360 Ace Pro 2 mit ihrem Standardobjektiv auf 157° kommt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sWzoVGzgDujua7YFX5Lu2D" name="DSCF5574" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sWzoVGzgDujua7YFX5Lu2D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">FOV Boost Lens </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die verstärkte optische Halterung sorgt dafür, dass die variable Blende zuverlässig arbeitet und gleichzeitig eine luftdichte Versiegelung für den Einsatz unter Wasser gewährleistet ist. Das ist besonders wichtig, da die Kamera Tiefen von bis zu 20 Metern ohne Gehäuse aushält.</p><p>Der Hauptkörper behält das vertraute rechteckige Profil von DJI bei, wirkt aber insgesamt robuster und besser abgedichtet. Die Wasserdichtigkeit wird durch eine verbesserte interne Druckmessung unterstützt, die genauere Angaben zu Unterwassertiefe und -dauer liefert.</p><p>Die Action 6 ist zudem kältebeständig bis –20 °C (–4 °F), und das verstärkte Gehäuse schützt den neuen quadratischen 1/1,1-Zoll-Sensor im Inneren, der bis zu 13,5 Blendenstufen Dynamikumfang bietet. Die beiden Touchscreens bleiben erhalten, wobei das hintere Display im Gegensatz zur Insta360 Ace Pro 2 nicht klappbar ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="P6Si7yoxFdPCsGLGBrQE3D" name="DSCF5585" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P6Si7yoxFdPCsGLGBrQE3D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Eine spürbare physische Verbesserung bringt das aktualisierte magnetische Befestigungssystem mit sich. Die Action 5 Pro konnte nur in einer einzigen Ausrichtung an DJIs Schnellwechselhalterung angebracht werden, was die schnelle Neupositionierung der Kamera einschränkte.</p><p>Die Action 6 unterstützt nun sowohl die Vorwärts- als auch die Rückwärtsmontage, sodass sich die Kamerarichtung wechseln lässt, ohne die Halterung zu tauschen. Diese kleine mechanische Änderung hat einen großen praktischen Effekt beim Filmen, insbesondere bei Aktivitäten wie Radfahren oder Skifahren, bei denen schnelles Umpositionieren wichtig ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-und-videoleistung"><span>Features und Videoleistung</span></h3><p>Die Osmo Action 6 ist DJIs bislang ambitioniertester Schritt in Sachen Bildqualität und wird vor allem durch die Einführung einer variablen Blende möglich, die das Verhalten einer Action-Cam bei schwierigen Lichtverhältnissen grundlegend verändert. Dieses neue System erlaubt es der Kamera, je nach Szene zwischen f/2,0 und f/4,0 zu wechseln, was eine deutlich bessere Kontrolle über Lichteinfall und Tiefenschärfe ermöglicht.</p><p>Bei der weitesten Einstellung von f/2,0 wird die Lichtmenge im Vergleich zur Action 5 Pro <em>verdoppelt</em>, was die Low-Light-Fähigkeiten sofort verbessert, Rauschen reduziert und gleichzeitig eine Belichtungsstabilität gewährleistet, die die Bildstabilisierung unterstützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GwNWoHX22nftJztuoqYt5D" name="DSCF5582" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GwNWoHX22nftJztuoqYt5D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-360-camera-review">DJI Osmo 360</a> verfügt über herausragende Low-Light-Fähigkeiten, und die Osmo Action 6 hat den „Supernight“-Modus übernommen, der Nachtaufnahmen im Grunde in Tageslicht verwandelt. Mit der größeren Blendenöffnung funktioniert das sogar noch besser, da sie deutlich mehr Licht einlässt.</p><p>Die Blende passt sich zudem dynamisch an. Für Vlog-Aufnahmen kann die Kamera die Blende bis auf f/4,0 schließen, um das Motiv auch bei kurzer Distanz scharf zu halten, was zusätzlich durch die überarbeitete Optik unterstützt wird, die den Mindestfokusabstand auf 20 Zentimeter reduziert.</p><p>Man kommt kaum umhin, ein wenig über Physik zu sprechen, um zu verstehen, was die unterschiedlichen Brennweiten bedeuten. DJI erklärt, dass bei der vorherigen Action-Cam-Generation mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor und einer Blende von f/2,28 das Design bereits die physikalischen Grenzen dessen erreicht hatte, was möglich war, während gleichzeitig eine universelle Tiefenschärfekontrolle erhalten blieb.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="inraE6XUoog62wMGu7DG4D" name="DSCF5580" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/inraE6XUoog62wMGu7DG4D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Um eine größere Blende bei gleichzeitig relativ kurzem Fokussierabstand zu ermöglichen, musste DJI die Sensorgröße erhöhen – andernfalls hätte der Fokussierabstand bei der größeren Blende stark zugenommen.</p><p>Der dynamische Wechsel ermöglicht es der Osmo Action 6, das Beste aus beiden Welten zu bieten, mehr Licht bei Low-Light-Bedingungen einzufangen und gleichzeitig den vergleichsweise kurzen Mindestfokusabstand im Selfie-Modus beizubehalten – ein immer wichtigeres Feature im Zeitalter von Social Media und Vlogging.</p><p>Bei eingestellter Blende auf f/4,0 kann die Kamera einen „Starburst“-Effekt um Lichtpunkte erzeugen, dank der Blendenlamellen. Es ist nicht ganz das weiche Bokeh, das man bei spiegellosen Kameras oder DSLRs bekommt, eröffnet aber neue kreative Möglichkeiten, insbesondere bei Low-Light-Aufnahmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t67PDjaMRyUM8mdvymsU6D" name="DSCF5577" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t67PDjaMRyUM8mdvymsU6D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Der größere quadratische Sensor ermöglicht 4K×4K-Aufnahmen, sodass man einmal filmt und sowohl Quer- als auch Hochformatvideos extrahieren kann, ohne Schärfe oder Sichtfeld zu verlieren. Dieses Format reduziert außerdem das Zuschneiden bei HorizonSteady und anderen Stabilisationsfunktionen, sodass Aufnahmen mit viel Bewegung sauberer und filmischer wirken.</p><p>Auch die Zeitlupenleistung wurde verbessert. Die Kamera unterstützt 4K/120 fps-Aufnahmen und kann extrem flüssige 1080p-Superzeitlupe erzeugen, indem sie Frames intelligent interpoliert. Weitere Features wie Objektverfolgung, 2× verlustfreier Zoom und die Verarbeitung des natürlichen Weitwinkel-Sichtfelds runden das kreative Werkzeugset der Kamera ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Trotz des neuen Systems mit variabler Blende, des größeren 1/1,1-Zoll-Quadratsensors und der neu gestalteten Optik hat DJI die Akkulaufzeit auf einem Niveau gehalten, das mit konkurrierenden Modellen mithalten kann oder diese sogar übertrifft. Offiziell erreicht die Osmo Action 6 bis zu vier Stunden Laufzeit unter kontrollierten Bedingungen (1080p@24 fps (16:9) Video mit RockSteady aktiviert).</p><p>Die Kamera verwendet die gleiche Akkuplattform wie die Action-Serie, was bestehenden DJI-Nutzern, die bereits mehrere Akkus besitzen, den Umgang erleichtert. Diese Kompatibilität ist ein strategischer Vorteil, besonders für alle, die für lange Aufnahmesessions auf einen Vorrat an Ersatzakkus angewiesen sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="M8mc9ckMgQtwK4R9YH262D" name="DSCF5567" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M8mc9ckMgQtwK4R9YH262D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Akkulaufzeit des neuen Modells ist besonders beeindruckend, wenn man den größeren Sensor und die gestiegenen Anforderungen an die Verarbeitung berücksichtigt. Verbesserungen bei der Low-Light-Leistung, 4K-by-4K-Aufnahmen und die fortschrittliche Stabilisation ziehen normalerweise mehr Energie, doch dank effizienterer Hard- und Softwareprozesse bleibt die Akkulaufzeit dennoch konstant.</p><p>Mit Schnellladen kann die Action 6 in etwa 22 Minuten auf rund 80 % geladen werden, was das Zwischenladen zwischen Aufnahmesessions deutlich erleichtert. Die hohe Ladegeschwindigkeit ermöglicht es, die Kamera schnell wieder einsatzbereit zu machen, sodass man ohne lange Wartezeiten weiter filmen kann.</p><p>Die Multifunktionale Akkutasche ist im Adventure-Combo-Paket enthalten und kann das Laden zusätzlich beschleunigen. Wie zuvor ermöglicht dieses Zubehör, mehrere Akkus gleichzeitig zu laden und sie sicher in kalten Umgebungen zu lagern, wo die Leistung von Batterien sonst oft nachlässt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Die Osmo Action 6 wirkt wie der Moment, in dem DJI seine Action-Cam-Ambitionen endgültig auf den Punkt bringt. Die variable Blende ist das große Highlight – und auch wenn sie eine Action-Cam nicht plötzlich in eine spiegellose Kamera verwandelt, sorgt sie doch für spürbare Vorteile bei Low-Light-Aufnahmen und bietet mehr kreative Flexibilität. In Kombination mit dem neuen quadratischen Sensor, 4K-by-4K-Aufnahmen und der verbesserten Naheinstellgrenze liefert die Action 6 saubereres, vielseitigeres Material als jedes andere Modell der Serie zuvor.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="V5HrknUypKp8TgMP3rD44D" name="DSCF5576" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/V5HrknUypKp8TgMP3rD44D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die neuen, austauschbaren Frontlinsen rücken die Kamera deutlich näher an ein Profi-Tool heran, und das überarbeitete Montagesystem sowie das verstärkte Gehäuse verleihen dem gesamten Gerät einen robusteren, hochwertigeren Charakter. Die Akkulaufzeit bleibt trotz der gestiegenen Verarbeitungsanforderungen stark, und dank Schnellladen lässt sich die Kamera an vollgepackten Drehtagen mühelos in Betrieb halten.</p><p>Perfekt ist sie nicht: Das fehlende Focus Peaking bremst das Potenzial der Makrolinse etwas aus, und manche Creator*innen dürften weiterhin zu GoPro greifen – allein wegen des deutlich umfangreicheren Zubehörs. Doch als Gesamtpaket ist die Osmo Action 6 ein herausragender Schritt nach vorn. DJI hat eine Kamera gebaut, die nicht nur ein kleines Upgrade gegenüber der Action 5 Pro ist, sondern spürbar leistungsfähiger, vielseitiger und einfach mehr Spaß in der Nutzung bietet. Das ist eine der besten Action-Cams, die man aktuell kaufen kann.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ 6 Gründe, eine GoPro anstelle eines Smartphones für Videoaufnahmen zu verwenden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die heutigen Smartphones gehen weit über die grundlegende Aufgabe hinaus, uns mit Freund*innen, Familie und Arbeitskolleg*innen in Verbindung zu halten – sie sind auch Spielekonsolen, Videostreamer, MP3-Player und, was vielleicht noch wichtiger ist, Digitalkameras für die Hosentasche.</p><p>Die Versuchung, die schrittweisen Updates in der Welt der digitalen Fotografie zu ignorieren und einfach mit einem Smartphone drauflos zu knipsen, ist real und allgegenwärtig, zumal das moderne Smartphone fast immer in der Tasche steckt und einem das lästige Herumtragen zusätzlicher Ausrüstung erspart.</p><p>Aber trotz der Tatsache, dass moderne Smartphones äußerst fähige Aufnahmen von Standbildern und hochauflösenden Videos ermöglichen, haben sie immer noch ihre Einschränkungen. Hier kommen speziell entwickelte, kompakte Geräte wie die <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">besten GoPros</a> ins Spiel.</p><p>Und wenn wir von GoPros sprechen, meinen wir <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">Action-Kameras</a> im Allgemeinen, denn obwohl GoPro ein Synonym für Action-Kameras ist, so wie Fitbit für Fitness-Tracker, gibt es neben GoPro noch andere Marken, die du vor dem Kauf einer Action-Kamera in Betracht ziehen solltest (obwohl GoPros ziemlich gut sind).</p><p>Aus diesem Grund haben wir uns sechs Gründe überlegt, warum du das Smartphone hinter dir lassen und mit GoPro kreativ werden solltest. Licht, Kamera, extreme Action!</p><p>Hast du noch keine GoPro? Sieh dir die T3-Auswahl der <a href="https://www.t3.com/news/best-gopro-deals">besten günstigen GoPro-Deals</a> an, um heute ein Angebot zu finden.</p><h2 id="1-eine-gopro-ist-robuster">1. Eine GoPro ist robuster</h2><p>Letztendlich sind GoPros robust gebaut. Stell dir vor, diese Kameras werden an einem Helm befestigt, während der Helm (und der Mensch) aus einem Flugzeug springt, von einer Klippe abfährt oder auf einem Motorrad über mehrere Busse springt. Die neueste <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-12-black-review">GoPro Hero 12 Black</a> ist so gut wie unzerstörbar und hat beispielsweise einen hydrophoben Objektivschutz, der dafür sorgt, dass Wasseraufnahmen kristallklar bleiben. Alles, ohne zusätzliche Hüllen und Abdeckungen kaufen zu müssen. </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/3TIGFPhnJZc" allowfullscreen=""></iframe></div></div><h2 id="2-viele-aufnahmemodi-zur-auswahl">2. Viele Aufnahmemodi zur Auswahl</h2><p>Die GoPro, wie wir sie kennen, befindet sich in der zwölften Generation und in dieser Zeit hat das Unternehmen viele Funktionen verbessert und hinzugefügt, um die besten Aufnahmen noch einfacher zu machen.</p><p>Hindsight fängt zum Beispiel bis zu 30 Sekunden Material ein, bevor du mit der Aufnahme beginnst, damit du keinen Moment verpasst, während du mit den maßgeschneiderten Nachteffekten ganz einfach Sternenbahnen einfangen und mit Lichtmalerei kreativ werden kannst.</p><p>Clevererweise bietet GoPro auch eine Reihe von Objektivwinkeln und -ausrichtungen an, vom superbreiten HyperView bis hin zu cineastischen Widescreen-Optionen und sogar vertikalen Aufnahmen für das direkte Posten auf Social-Media-Accounts.</p><h2 id="3-es-erfasst-bilder-und-ton-in-profiqualitaet">3. Es erfasst Bilder und Ton in Profiqualität</h2><p>Selbst professionelle Kamerateams greifen auf GoPro zurück, wenn es darum geht, Action-Shots einzufangen, da die neuesten Geräte erstklassige Bildraten und Auflösungen bieten sowie die Möglichkeit, Videos in 10-Bit-Farbe mit GP-Log-Codierung aufzunehmen.</p><p>Es mag sich wie eine Buchstabensuppe anhören, aber damit können Profis in der Postproduktion das Beste aus den fortschrittlichen Farbabstufungsfunktionen herausholen. Auch Standbilder können im RAW-Format und mit verrückten Auflösungen aufgenommen werden, was zu mehr Details und Spielraum bei der kreativen Arbeit in Lightroom, PhotoShop und anderen digitalen Bildbearbeitungsprogrammen führt.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/klrIWdl-5Tg" allowfullscreen=""></iframe></div></div><h2 id="4-es-gibt-weniger-ablenkungen-mit-einer-gopro">4. Es gibt weniger Ablenkungen mit einer GoPro</h2><p>Ein Smartphone ist zwar das Nonplusultra, wenn es darum geht, einen Schnappschuss zu machen, aber es kann auch sehr ärgerlich sein, wenn Benachrichtigungen eingehen und du mit einer E-Mail abgelenkt wirst, anstatt den Moment festzuhalten.</p><p>Eine GoPro ist so konzipiert, dass sie neben deinem Smartphone funktioniert, das als Zweitkamera oder als perfektes Tool für einen schnellen Video- und/oder Fotobearbeitungsprozess dienen kann.</p><p>Also, keine verpassten Momente mehr beim Beantworten einer Instagram-Nachricht oder ein ruiniertes Video durch einen eingehenden Anruf.</p><h2 id="5-die-bearbeitung-von-meisterwerken-ist-schnell-und-einfach">5. Die Bearbeitung von Meisterwerken ist schnell und einfach</h2><p>Eines der größten Probleme, das GoPro-Besitzer*innen mit ihren Geräten hatten, war die Tatsache, dass sie zwar Gigabytes an exzellentem Videomaterial aufnehmen konnten, aber wenig Wissen, Know-how oder Lust hatten, es zu etwas Ansprechendem zu verarbeiten.</p><p>Die Einführung der Quik-Smartphone-App von GoPro machte es viel einfacher, die Technologie (typischerweise dein Handy und GoPro) zu synchronisieren und aus dem von der Action-Kamera aufgenommenen Filmmaterial ordentliche kleine Videoclips zusammenzustellen.</p><p>Außerdem wird eine Auto-Highlight-Funktion deine besten Clips zusammenstellen, was das Teilen in sozialen Netzwerken sehr schnell und einfach macht oder einen großartigen Ausgangspunkt für dein nächstes Meisterwerk bietet.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/gKuwAGoAAHY" allowfullscreen=""></iframe></div></div><h2 id="6-sie-ist-portable">6. Sie ist portable</h2><p>Hast du schon mal versucht, dein wertvolles Smartphone am Lenker eines Motorrads zu befestigen und ein paar Runden auf einer Motocross-Strecke zu drehen? Du musst entweder sehr mutig oder sehr dumm sein, um ein solches Unterfangen zu wagen, denn die Aufnahmen werden wahrscheinlich nicht nur miserabel aussehen, sondern auch ein kaputtes Handy zur Folge haben.</p><p>Wir haben bereits die Robustheit einer GoPro erwähnt, aber ihr weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die große Auswahl an Halterungen (sowohl offizielle als auch von Drittanbietern). Verlängerungsstangen, schwimmende Griffe, Bisshalterungen, Brustgurte und alle Arten von Saugnäpfen machen es einfacher, eine GoPro überall dort anzubringen, wo du sie haben möchtest.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,GoPro Hero11 Black,GoPro Hero 11 Black Mini,GoPro Hero10 Black,GoPro Hero 9 Black,GoPro Hero 8 Black,GoPro Max" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best cheap GoPro deals"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Überwinde die Grenzen deines Smartphones mit kinotauglichen Ergebnissen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[GoPro & Action Cameras]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
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                                <p>Die heutigen Smartphones gehen weit über die grundlegende Aufgabe hinaus, uns mit Freund*innen, Familie und Arbeitskolleg*innen in Verbindung zu halten – sie sind auch Spielekonsolen, Videostreamer, MP3-Player und, was vielleicht noch wichtiger ist, Digitalkameras für die Hosentasche.</p><p>Die Versuchung, die schrittweisen Updates in der Welt der digitalen Fotografie zu ignorieren und einfach mit einem Smartphone drauflos zu knipsen, ist real und allgegenwärtig, zumal das moderne Smartphone fast immer in der Tasche steckt und einem das lästige Herumtragen zusätzlicher Ausrüstung erspart.</p><p>Aber trotz der Tatsache, dass moderne Smartphones äußerst fähige Aufnahmen von Standbildern und hochauflösenden Videos ermöglichen, haben sie immer noch ihre Einschränkungen. Hier kommen speziell entwickelte, kompakte Geräte wie die <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">besten GoPros</a> ins Spiel.</p><p>Und wenn wir von GoPros sprechen, meinen wir <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">Action-Kameras</a> im Allgemeinen, denn obwohl GoPro ein Synonym für Action-Kameras ist, so wie Fitbit für Fitness-Tracker, gibt es neben GoPro noch andere Marken, die du vor dem Kauf einer Action-Kamera in Betracht ziehen solltest (obwohl GoPros ziemlich gut sind).</p><p>Aus diesem Grund haben wir uns sechs Gründe überlegt, warum du das Smartphone hinter dir lassen und mit GoPro kreativ werden solltest. Licht, Kamera, extreme Action!</p><p>Hast du noch keine GoPro? Sieh dir die T3-Auswahl der <a href="https://www.t3.com/news/best-gopro-deals">besten günstigen GoPro-Deals</a> an, um heute ein Angebot zu finden.</p><h2 id="1-eine-gopro-ist-robuster">1. Eine GoPro ist robuster</h2><p>Letztendlich sind GoPros robust gebaut. Stell dir vor, diese Kameras werden an einem Helm befestigt, während der Helm (und der Mensch) aus einem Flugzeug springt, von einer Klippe abfährt oder auf einem Motorrad über mehrere Busse springt. Die neueste <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-12-black-review">GoPro Hero 12 Black</a> ist so gut wie unzerstörbar und hat beispielsweise einen hydrophoben Objektivschutz, der dafür sorgt, dass Wasseraufnahmen kristallklar bleiben. Alles, ohne zusätzliche Hüllen und Abdeckungen kaufen zu müssen. </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/3TIGFPhnJZc" allowfullscreen=""></iframe></div></div><h2 id="2-viele-aufnahmemodi-zur-auswahl">2. Viele Aufnahmemodi zur Auswahl</h2><p>Die GoPro, wie wir sie kennen, befindet sich in der zwölften Generation und in dieser Zeit hat das Unternehmen viele Funktionen verbessert und hinzugefügt, um die besten Aufnahmen noch einfacher zu machen.</p><p>Hindsight fängt zum Beispiel bis zu 30 Sekunden Material ein, bevor du mit der Aufnahme beginnst, damit du keinen Moment verpasst, während du mit den maßgeschneiderten Nachteffekten ganz einfach Sternenbahnen einfangen und mit Lichtmalerei kreativ werden kannst.</p><p>Clevererweise bietet GoPro auch eine Reihe von Objektivwinkeln und -ausrichtungen an, vom superbreiten HyperView bis hin zu cineastischen Widescreen-Optionen und sogar vertikalen Aufnahmen für das direkte Posten auf Social-Media-Accounts.</p><h2 id="3-es-erfasst-bilder-und-ton-in-profiqualitaet">3. Es erfasst Bilder und Ton in Profiqualität</h2><p>Selbst professionelle Kamerateams greifen auf GoPro zurück, wenn es darum geht, Action-Shots einzufangen, da die neuesten Geräte erstklassige Bildraten und Auflösungen bieten sowie die Möglichkeit, Videos in 10-Bit-Farbe mit GP-Log-Codierung aufzunehmen.</p><p>Es mag sich wie eine Buchstabensuppe anhören, aber damit können Profis in der Postproduktion das Beste aus den fortschrittlichen Farbabstufungsfunktionen herausholen. Auch Standbilder können im RAW-Format und mit verrückten Auflösungen aufgenommen werden, was zu mehr Details und Spielraum bei der kreativen Arbeit in Lightroom, PhotoShop und anderen digitalen Bildbearbeitungsprogrammen führt.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/klrIWdl-5Tg" allowfullscreen=""></iframe></div></div><h2 id="4-es-gibt-weniger-ablenkungen-mit-einer-gopro">4. Es gibt weniger Ablenkungen mit einer GoPro</h2><p>Ein Smartphone ist zwar das Nonplusultra, wenn es darum geht, einen Schnappschuss zu machen, aber es kann auch sehr ärgerlich sein, wenn Benachrichtigungen eingehen und du mit einer E-Mail abgelenkt wirst, anstatt den Moment festzuhalten.</p><p>Eine GoPro ist so konzipiert, dass sie neben deinem Smartphone funktioniert, das als Zweitkamera oder als perfektes Tool für einen schnellen Video- und/oder Fotobearbeitungsprozess dienen kann.</p><p>Also, keine verpassten Momente mehr beim Beantworten einer Instagram-Nachricht oder ein ruiniertes Video durch einen eingehenden Anruf.</p><h2 id="5-die-bearbeitung-von-meisterwerken-ist-schnell-und-einfach">5. Die Bearbeitung von Meisterwerken ist schnell und einfach</h2><p>Eines der größten Probleme, das GoPro-Besitzer*innen mit ihren Geräten hatten, war die Tatsache, dass sie zwar Gigabytes an exzellentem Videomaterial aufnehmen konnten, aber wenig Wissen, Know-how oder Lust hatten, es zu etwas Ansprechendem zu verarbeiten.</p><p>Die Einführung der Quik-Smartphone-App von GoPro machte es viel einfacher, die Technologie (typischerweise dein Handy und GoPro) zu synchronisieren und aus dem von der Action-Kamera aufgenommenen Filmmaterial ordentliche kleine Videoclips zusammenzustellen.</p><p>Außerdem wird eine Auto-Highlight-Funktion deine besten Clips zusammenstellen, was das Teilen in sozialen Netzwerken sehr schnell und einfach macht oder einen großartigen Ausgangspunkt für dein nächstes Meisterwerk bietet.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/gKuwAGoAAHY" allowfullscreen=""></iframe></div></div><h2 id="6-sie-ist-portable">6. Sie ist portable</h2><p>Hast du schon mal versucht, dein wertvolles Smartphone am Lenker eines Motorrads zu befestigen und ein paar Runden auf einer Motocross-Strecke zu drehen? Du musst entweder sehr mutig oder sehr dumm sein, um ein solches Unterfangen zu wagen, denn die Aufnahmen werden wahrscheinlich nicht nur miserabel aussehen, sondern auch ein kaputtes Handy zur Folge haben.</p><p>Wir haben bereits die Robustheit einer GoPro erwähnt, aber ihr weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die große Auswahl an Halterungen (sowohl offizielle als auch von Drittanbietern). Verlängerungsstangen, schwimmende Griffe, Bisshalterungen, Brustgurte und alle Arten von Saugnäpfen machen es einfacher, eine GoPro überall dort anzubringen, wo du sie haben möchtest.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,GoPro Hero11 Black,GoPro Hero 11 Black Mini,GoPro Hero10 Black,GoPro Hero 9 Black,GoPro Hero 8 Black,GoPro Max" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best cheap GoPro deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Kampf der erstklassigen Actionkameras ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Was unterscheidet die neueste Actionkamera von Insta360, die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-ace-pro-review">Insta360 Ace Pro</a> vom Marktführer <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-12-black-review">GoPro Hero 12 Black</a>? Die Einführung der Insta360 Ace Pro markierte einen Wendepunkt für das Unternehmen, das sich bis dahin fast ausschließlich auf 360°-Kameras wie die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-x3-review">Insta360 X3</a> konzentriert hatte, indem es in den Bereich der traditionellen Actionkameras einstieg, um den Marktführer, die GoPro Hero 12 Black, herauszufordern. Der Kampf um den Titel der <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Actionkamera</a> ist eröffnet. </p><p>Nach Zwischenprodukten wie der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-one-rs-360-one-inch-lens-cam">Insta360 ONE RS 1-Inch</a> und der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3-review">Insta360 GO 3</a> war die Insta360 Ace Pro vielleicht unvermeidlich, aber diese Kamera scheint eine ernsthafte Herausforderung für die GoPro Hero 12 Black darzustellen. Beispielsweise bietet sie 8K-Video, ein größeres Sichtfeld und einen klappbaren Bildschirm – drei Funktionen, die die GoPro Hero 12 Black nicht hat. Neben der Spitzenposition bei den <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">best GoPros</a> gibt es aber auch andere Bereiche, in denen der Marktführer seinem neuen Rivalen weiterhin voraus ist. </p><p>Hier erfährst du mehr über die Unterschiede zwischen der Insta360 Ace Pro und der GoPro Hero 12 Black – und welche du kaufen solltest.</p><h2 id="gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro">GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro</h2><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Wenn du glaubst, dass Insta360 ein billiger Herausforderer für GoPro ist, dann denk noch einmal nach. Das Produkt kam im November 2023 auf den Markt und wurde direkt von <a href="https://store.insta360.com/product/ace-pro" target="_blank" rel="sponsored">Insta360</a> zu einem empfohlenen Verkaufspreis von ca. 450 Euro angeboten. Wenn du bereit bist, ein paar Pixel und die Fähigkeiten bei schlechten Lichtverhältnissen zu opfern, ist die 6K-fähige Insta360 Ace für ca. 380 Euro erhältlich.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black wird bei <a href="https://gopro.com/en/us/shop/cameras/hero12-black/CHDHX-121-master.html" target="_blank" rel="sponsored">GoPro</a> für ca. 400 Euro verkauft. Obwohl es keine Budgetversion der GoPro Hero 12 Black gibt, ist die bildschirmlose <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-11-black-mini-review">GoPro Hero 11 Black Mini</a> aus dem Jahr 2022 immer noch für ca. 300 Euro erhältlich. </p><p>Die GoPro Hero 12 Black mag günstiger erscheinen, ist es aber nicht, wenn man sich für das Zubehörpaket entscheidet, das die Kamera, zwei Endure-Akkus, den Handler und den Head-Strap 2.0 sowie eine Tragetasche für ca. 450 Euro enthält. Die Max Lens Mod 2.0 ist ebenfalls für ca. 100 Euro erhältlich.</p><p><strong>GEWINNER: </strong>GoPro Hero 12 Black, die günstiger ist als die Insta360 Ace Pro, obwohl die verschiedenen Bundles und Aktionen sowie Rabatte nach dem Launch den Abstand verringern.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,Insta360 Ace Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="NWVXSrB6YW3JxyrEesf5qV" name="DSC00879.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NWVXSrB6YW3JxyrEesf5qV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">„Der Flip-Screen der Insta360 Ace Pro dreht sich um 180° und schwenkt nach vorne, so dass ein deutlich größeres, farbiges Frontdisplay entsteht“ </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>In Bezug auf das Design gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen diesen beiden Actionkameras. Die GoPro Hero 12 Black verfügt über ein 1,4-Zoll-Farbdisplay auf der Vorderseite – ein sogenanntes Selfie-Display, das bei Blogger:innen beliebt ist – und einen 2,27-Zoll-Touchscreen auf der Rückseite. Die Insta360 Ace Pro verfügt jedoch über ein kleines Monochrom-Display auf der Vorderseite (zur Anzeige nützlicher aktueller Einstellungen, keine Live-Bilder) und einen 2,4-Zoll-Farb-Touchscreen auf der Rückseite, der hochgeklappt werden kann.</p><p>Vlogger:innen könnten zunächst denken, dass ein Farbdisplay auf der Vorderseite vorteilhafter ist. Der Flip-Screen der Insta360 Ace Pro bewegt sich um 180° und schwenkt nach vorne, wodurch er als deutlich größeres, farbiges Frontdisplay dient. Die Insta360 Ace Pro benötigt kein monochromes Frontdisplay.</p><p>Ein herausragendes Merkmal der Insta360 Ace Pro ist ihr festes Leica SUMMARIT-Objektiv. Das integrierte Objektiv der GoPro Hero 12 Black kann mit dem Zubehör Max Lens Mod 2.0 erweitert werden, um das Sichtfeld zu vergrößern.</p><p>Physisch sind die beiden Actionkameras sehr ähnlich, obwohl die Insta360 Ace Pro 180 g wiegt, während die GoPro Hero 12 Black auf 154 g schwer ist. Beide sind ohne Gehäuse bis zu einer Tiefe von 10 m (33 ft) wasserdicht, und für beide sind Tauchgehäuse erhältlich, mit denen sie bis zu einer Tiefe von 60 m (196 ft) sicher transportiert werden können.</p><p>Die Art und Weise, wie diese beiden Produkte mit Zubehör verbunden werden, unterscheidet sich geringfügig. Während die GoPro Hero 12 Black ihre charakteristischen integrierten Befestigungsfinger beibehält, verwendet die Insta360 Ace Pro einen magnetischen Clip, der an ihrer Unterseite befestigt wird und über GoPro-ähnliche Befestigungsfinger verfügt.</p><p>Bei den Akkus gibt es kaum Unterschiede: Die Insta360 Ace Pro mit 1.650 mAh und die GoPro Hero 12 Black mit 1.720 mAh bieten je nach gewählter Filmauflösung eine Laufzeit zwischen 90 und 150 Minuten.</p><p><strong>GEWINNER: </strong>Obwohl sie physisch fast identisch sind, überzeugt die Nützlichkeit des Flip-Screens und des Leica-Objektivs der Insta360 Ace Pro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-video-und-tonqualitaet"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Video- und Tonqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="bCVjrBJM7XmLByco8DB5dV" name="DSC00878.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bCVjrBJM7XmLByco8DB5dV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Der bedeutendste Unterschied zwischen den beiden Actionkameras sind ihre Bildsensoren. Während die GOPRO einen 1/1,9-Zoll-CMOS-Sensor hat, verwendet die Insta360 Ace Pro einen 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor. Das bedeutet bessere Videoaufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen mit der Insta360 Ace Pro, deren größerer Sensor dem der <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-osmo-action-4-review">DJI Osmo Action 4</a> entspricht.</p><p>Die Insta360 Ace Pro punktet auch bei den Pixeln mit 48 Megapixel Fotos und einer maximalen Videoauflösung von 8K. Sie nimmt jedoch nur in 8K mit 24 Bildern pro Sekunde (fps) auf, und die nächste Option in der Rangliste ist 4K mit 60 fps. Die GoPro Hero 12 Black bietet Fotos mit 27 Megapixeln und eine Videoauflösung von bis zu 5,3K bei 60 Bildern pro Sekunde. Außerdem bietet sie 4K bei 120 fps (4x Zeitlupe) und 2,7K bei 240 fps (8x Zeitlupe).</p><p>GoPro und Insta360 haben so viele fortschrittliche Funktionen, dass es schwer zu sagen ist, welche die beste ist, aber jede der Kameras hat einige exklusive Merkmale.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black bietet 10-Bit-Video, das bei Tageslicht unübertroffen ist, HDR-Video und -Fotos, HyperSmooth 6.0-Videostabilisierung mit 360°-Horizontsperre und einen nativen vertikalen Aufnahmemodus, der Videos im Format 9:16 ermöglicht. Letzteres wird besonders Vlogger:innen ansprechen. Filmemacher:innen werden den neuen Timecode-Sync lieben, mit dem mehrere GoPro Hero 12 Black Einheiten drahtlos synchronisiert werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="s7Z3xcgsu7B8K4syqK5RjV" name="DSC00877.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s7Z3xcgsu7B8K4syqK5RjV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Der größere Bildsensor der Insta360 Ace Pro beeindruckt derweil mit einem Low-Light-Video-Modus namens PureShot, der trotz einer maximalen Bildrate von 30 fps überzeugt. Sie bietet auch eine FlowState-Bildstabilisierung, die in drei Leistungsstufen verfügbar ist: HDR-Video, 360° Horizon Lock im FreeFrame-Video-Modus.</p><p>Ein bemerkenswertes Feature ist Clarity Zoom, das den 8K-Sensor nutzt, um einen 2-fachen Zoom auf 4K ohne Detailverlust zu ermöglichen. Eine weitere Möglichkeit ist das sofortige Löschen einer laufenden Aufnahme durch einfaches Gedrückthalten des Auslösers. Ihre App bietet auch KI-gestützte Vorlagen und einen KI-Highlights-Assistenten zur automatischen Erstellung von Highlights.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black und die Insta360 Ace Pro nehmen Audio in Stereo auf, verfügen aber auch über Bluetooth, so dass sie mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-earbuds">besten kabellosen Ohrhörern</a> wie den <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-airpods-pro-2-review">Apple AirPods Pro 2</a> oder einem Mikrofon über Adapter verwendet werden können. </p><p><strong>GEWINNER:</strong> Bei so vielen großartigen Funktionen fällt die Wahl schwer. Wer bei Tageslicht filmen will, ist mit der GoPro Hero 12 Black gut bedient, aber für Aufnahmen bei schwachem Licht in der Nacht ist die Insta360 Ace Pro mit ihrem Clarity Zoom unschlagbar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-welche-solltest-du-kaufen"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Welche solltest du kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1753px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="s5CV9KUYJh6P9WZo5HAr3V" name="DSC00868.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s5CV9KUYJh6P9WZo5HAr3V-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1753" height="986" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Es ist schwer, sich zwischen diesen beiden äußerst sympathischen Actionkameras zu entscheiden. Als erster Versuch, den Marktführer herauszufordern, ist die Insta360 Ace Pro beeindruckend. Ihr großer Sensor, die 8K-Auflösungsoption, das radikale Flip-Screen-Display und die hervorragende Verarbeitungsqualität machen diese Kamera zu einem Premiumprodukt.</p><p>Allerdings hat auch die GoPro Hero 12 Black viel zu bieten. Content-Creator:innen werden sowohl den Flip-Screen der Insta360 als auch das 9:16-Videoformat der GoPro zu schätzen wissen.</p><p>Alles in allem ist die Insta360 Ace Pro die beste Wahl für vielseitiges Vlogging, und die 10-Bit-Video- und Timecode-Synchronisation der GoPro Hero 12 Black machen sie zu einer hervorragenden Option für Action-Shots und Filmaufnahmen.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,Insta360 Ace Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/features/gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-kampf-der-erstklassigen-actionkameras</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wir vergleichen die beste Actionkamera von GoPro mit der Premium Ace Pro von Insta360 – welche ist besser? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[GoPro & Action Cameras]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Jamie Carter ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uvE6rJWE9RpdPn6oYYDrkF-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                            <article>
                                <p>Was unterscheidet die neueste Actionkamera von Insta360, die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-ace-pro-review">Insta360 Ace Pro</a> vom Marktführer <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-12-black-review">GoPro Hero 12 Black</a>? Die Einführung der Insta360 Ace Pro markierte einen Wendepunkt für das Unternehmen, das sich bis dahin fast ausschließlich auf 360°-Kameras wie die <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-x3-review">Insta360 X3</a> konzentriert hatte, indem es in den Bereich der traditionellen Actionkameras einstieg, um den Marktführer, die GoPro Hero 12 Black, herauszufordern. Der Kampf um den Titel der <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Actionkamera</a> ist eröffnet. </p><p>Nach Zwischenprodukten wie der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-one-rs-360-one-inch-lens-cam">Insta360 ONE RS 1-Inch</a> und der <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3-review">Insta360 GO 3</a> war die Insta360 Ace Pro vielleicht unvermeidlich, aber diese Kamera scheint eine ernsthafte Herausforderung für die GoPro Hero 12 Black darzustellen. Beispielsweise bietet sie 8K-Video, ein größeres Sichtfeld und einen klappbaren Bildschirm – drei Funktionen, die die GoPro Hero 12 Black nicht hat. Neben der Spitzenposition bei den <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">best GoPros</a> gibt es aber auch andere Bereiche, in denen der Marktführer seinem neuen Rivalen weiterhin voraus ist. </p><p>Hier erfährst du mehr über die Unterschiede zwischen der Insta360 Ace Pro und der GoPro Hero 12 Black – und welche du kaufen solltest.</p><h2 id="gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro">GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro</h2><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Wenn du glaubst, dass Insta360 ein billiger Herausforderer für GoPro ist, dann denk noch einmal nach. Das Produkt kam im November 2023 auf den Markt und wurde direkt von <a href="https://store.insta360.com/product/ace-pro" target="_blank" rel="sponsored">Insta360</a> zu einem empfohlenen Verkaufspreis von ca. 450 Euro angeboten. Wenn du bereit bist, ein paar Pixel und die Fähigkeiten bei schlechten Lichtverhältnissen zu opfern, ist die 6K-fähige Insta360 Ace für ca. 380 Euro erhältlich.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black wird bei <a href="https://gopro.com/en/us/shop/cameras/hero12-black/CHDHX-121-master.html" target="_blank" rel="sponsored">GoPro</a> für ca. 400 Euro verkauft. Obwohl es keine Budgetversion der GoPro Hero 12 Black gibt, ist die bildschirmlose <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-11-black-mini-review">GoPro Hero 11 Black Mini</a> aus dem Jahr 2022 immer noch für ca. 300 Euro erhältlich. </p><p>Die GoPro Hero 12 Black mag günstiger erscheinen, ist es aber nicht, wenn man sich für das Zubehörpaket entscheidet, das die Kamera, zwei Endure-Akkus, den Handler und den Head-Strap 2.0 sowie eine Tragetasche für ca. 450 Euro enthält. Die Max Lens Mod 2.0 ist ebenfalls für ca. 100 Euro erhältlich.</p><p><strong>GEWINNER: </strong>GoPro Hero 12 Black, die günstiger ist als die Insta360 Ace Pro, obwohl die verschiedenen Bundles und Aktionen sowie Rabatte nach dem Launch den Abstand verringern.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,Insta360 Ace Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="NWVXSrB6YW3JxyrEesf5qV" name="DSC00879.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NWVXSrB6YW3JxyrEesf5qV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">„Der Flip-Screen der Insta360 Ace Pro dreht sich um 180° und schwenkt nach vorne, so dass ein deutlich größeres, farbiges Frontdisplay entsteht“ </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>In Bezug auf das Design gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen diesen beiden Actionkameras. Die GoPro Hero 12 Black verfügt über ein 1,4-Zoll-Farbdisplay auf der Vorderseite – ein sogenanntes Selfie-Display, das bei Blogger:innen beliebt ist – und einen 2,27-Zoll-Touchscreen auf der Rückseite. Die Insta360 Ace Pro verfügt jedoch über ein kleines Monochrom-Display auf der Vorderseite (zur Anzeige nützlicher aktueller Einstellungen, keine Live-Bilder) und einen 2,4-Zoll-Farb-Touchscreen auf der Rückseite, der hochgeklappt werden kann.</p><p>Vlogger:innen könnten zunächst denken, dass ein Farbdisplay auf der Vorderseite vorteilhafter ist. Der Flip-Screen der Insta360 Ace Pro bewegt sich um 180° und schwenkt nach vorne, wodurch er als deutlich größeres, farbiges Frontdisplay dient. Die Insta360 Ace Pro benötigt kein monochromes Frontdisplay.</p><p>Ein herausragendes Merkmal der Insta360 Ace Pro ist ihr festes Leica SUMMARIT-Objektiv. Das integrierte Objektiv der GoPro Hero 12 Black kann mit dem Zubehör Max Lens Mod 2.0 erweitert werden, um das Sichtfeld zu vergrößern.</p><p>Physisch sind die beiden Actionkameras sehr ähnlich, obwohl die Insta360 Ace Pro 180 g wiegt, während die GoPro Hero 12 Black auf 154 g schwer ist. Beide sind ohne Gehäuse bis zu einer Tiefe von 10 m (33 ft) wasserdicht, und für beide sind Tauchgehäuse erhältlich, mit denen sie bis zu einer Tiefe von 60 m (196 ft) sicher transportiert werden können.</p><p>Die Art und Weise, wie diese beiden Produkte mit Zubehör verbunden werden, unterscheidet sich geringfügig. Während die GoPro Hero 12 Black ihre charakteristischen integrierten Befestigungsfinger beibehält, verwendet die Insta360 Ace Pro einen magnetischen Clip, der an ihrer Unterseite befestigt wird und über GoPro-ähnliche Befestigungsfinger verfügt.</p><p>Bei den Akkus gibt es kaum Unterschiede: Die Insta360 Ace Pro mit 1.650 mAh und die GoPro Hero 12 Black mit 1.720 mAh bieten je nach gewählter Filmauflösung eine Laufzeit zwischen 90 und 150 Minuten.</p><p><strong>GEWINNER: </strong>Obwohl sie physisch fast identisch sind, überzeugt die Nützlichkeit des Flip-Screens und des Leica-Objektivs der Insta360 Ace Pro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-video-und-tonqualitaet"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Video- und Tonqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="bCVjrBJM7XmLByco8DB5dV" name="DSC00878.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bCVjrBJM7XmLByco8DB5dV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Der bedeutendste Unterschied zwischen den beiden Actionkameras sind ihre Bildsensoren. Während die GOPRO einen 1/1,9-Zoll-CMOS-Sensor hat, verwendet die Insta360 Ace Pro einen 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor. Das bedeutet bessere Videoaufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen mit der Insta360 Ace Pro, deren größerer Sensor dem der <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-osmo-action-4-review">DJI Osmo Action 4</a> entspricht.</p><p>Die Insta360 Ace Pro punktet auch bei den Pixeln mit 48 Megapixel Fotos und einer maximalen Videoauflösung von 8K. Sie nimmt jedoch nur in 8K mit 24 Bildern pro Sekunde (fps) auf, und die nächste Option in der Rangliste ist 4K mit 60 fps. Die GoPro Hero 12 Black bietet Fotos mit 27 Megapixeln und eine Videoauflösung von bis zu 5,3K bei 60 Bildern pro Sekunde. Außerdem bietet sie 4K bei 120 fps (4x Zeitlupe) und 2,7K bei 240 fps (8x Zeitlupe).</p><p>GoPro und Insta360 haben so viele fortschrittliche Funktionen, dass es schwer zu sagen ist, welche die beste ist, aber jede der Kameras hat einige exklusive Merkmale.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black bietet 10-Bit-Video, das bei Tageslicht unübertroffen ist, HDR-Video und -Fotos, HyperSmooth 6.0-Videostabilisierung mit 360°-Horizontsperre und einen nativen vertikalen Aufnahmemodus, der Videos im Format 9:16 ermöglicht. Letzteres wird besonders Vlogger:innen ansprechen. Filmemacher:innen werden den neuen Timecode-Sync lieben, mit dem mehrere GoPro Hero 12 Black Einheiten drahtlos synchronisiert werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1918px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="s7Z3xcgsu7B8K4syqK5RjV" name="DSC00877.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s7Z3xcgsu7B8K4syqK5RjV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1918" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Der größere Bildsensor der Insta360 Ace Pro beeindruckt derweil mit einem Low-Light-Video-Modus namens PureShot, der trotz einer maximalen Bildrate von 30 fps überzeugt. Sie bietet auch eine FlowState-Bildstabilisierung, die in drei Leistungsstufen verfügbar ist: HDR-Video, 360° Horizon Lock im FreeFrame-Video-Modus.</p><p>Ein bemerkenswertes Feature ist Clarity Zoom, das den 8K-Sensor nutzt, um einen 2-fachen Zoom auf 4K ohne Detailverlust zu ermöglichen. Eine weitere Möglichkeit ist das sofortige Löschen einer laufenden Aufnahme durch einfaches Gedrückthalten des Auslösers. Ihre App bietet auch KI-gestützte Vorlagen und einen KI-Highlights-Assistenten zur automatischen Erstellung von Highlights.</p><p>Die GoPro Hero 12 Black und die Insta360 Ace Pro nehmen Audio in Stereo auf, verfügen aber auch über Bluetooth, so dass sie mit den <a href="https://www.t3.com/features/best-wireless-earbuds">besten kabellosen Ohrhörern</a> wie den <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-airpods-pro-2-review">Apple AirPods Pro 2</a> oder einem Mikrofon über Adapter verwendet werden können. </p><p><strong>GEWINNER:</strong> Bei so vielen großartigen Funktionen fällt die Wahl schwer. Wer bei Tageslicht filmen will, ist mit der GoPro Hero 12 Black gut bedient, aber für Aufnahmen bei schwachem Licht in der Nacht ist die Insta360 Ace Pro mit ihrem Clarity Zoom unschlagbar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-gopro-hero-12-black-vs-insta360-ace-pro-welche-solltest-du-kaufen"><span>GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro: Welche solltest du kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1753px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="s5CV9KUYJh6P9WZo5HAr3V" name="DSC00868.jpg" alt="GoPro Hero 12 Black vs. Insta360 Ace Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s5CV9KUYJh6P9WZo5HAr3V-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1753" height="986" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/T3)</span></figcaption></figure><p>Es ist schwer, sich zwischen diesen beiden äußerst sympathischen Actionkameras zu entscheiden. Als erster Versuch, den Marktführer herauszufordern, ist die Insta360 Ace Pro beeindruckend. Ihr großer Sensor, die 8K-Auflösungsoption, das radikale Flip-Screen-Display und die hervorragende Verarbeitungsqualität machen diese Kamera zu einem Premiumprodukt.</p><p>Allerdings hat auch die GoPro Hero 12 Black viel zu bieten. Content-Creator:innen werden sowohl den Flip-Screen der Insta360 als auch das 9:16-Videoformat der GoPro zu schätzen wissen.</p><p>Alles in allem ist die Insta360 Ace Pro die beste Wahl für vielseitiges Vlogging, und die 10-Bit-Video- und Timecode-Synchronisation der GoPro Hero 12 Black machen sie zu einer hervorragenden Option für Action-Shots und Filmaufnahmen.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,Insta360 Ace Pro" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Auf die Plätze, fertig, schon vergessen! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>In diesem Test der GoPro Hero 11 Black Mini zeigt sich, dass es bei Action-Kameras um mehr geht als nur um Front- und Rückdisplays. In den letzten Jahren war es Trend, Action-Kameras mit einem Frontdisplay auszustatten, um von der Vlogging- und TikTok-Welle zu profitieren. Das bringt jedoch zusätzliches Gewicht und eine gewisse Komplexität mit sich – etwas, das nicht alle Nutzer:innen wünschen.</p><p>Hier kommt die schlanke GoPro Hero 11 Black Mini ins Spiel. Sie verzichtet auf die meisten Displays, die normalerweise bei den <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Action-Kameras</a> zu finden sind, behält aber die hervorragende Videoqualität der Flaggschiff-Kamera <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-11-black-review-the-same-but-different"><u>GoPro Hero 11 Black</u></a> bei. </p><p>Diese Action-Kamera hat mehr zu bieten als das, was ihr fehlt. Zum einen verfügt sie über zusätzliche Halterungen, die eine neue Befestigungsweise ermöglichen. Auch bei der Wahl des Akkus unterscheidet sich die GoPro Hero 11 Black Mini von der GoPro Hero 11 Black: Der Akku ist fest verbaut und wird per USB-C-Kabel aufgeladen. Dadurch eignet sich dieses kompakte Gerät vor allem für kürzere Aufnahmen von Aktivitäten, bei denen die Bildkomposition keine große Rolle spielt – also in erster Linie für Extremsportarten.</p><p>(Erstmals getestet im Mai 2023)</p><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Die GoPro HERO11 Black Mini wurde im November 2022 angekündigt und ist jetzt direkt bei <a href="https://gopro.com/en/gb/shop/cameras/hero11-black-mini/CHDHF-111-master.html" target="_blank" rel="sponsored">GoPro UK</a>, <a href="https://gopro.com/en/us/shop/cameras/hero11-black-mini/CHDHF-111-master.html" target="_blank" rel="sponsored">GoPro US</a> und <a href="https://gopro.com/en/au/shop/cameras/hero11-black-mini/CHDHF-111-master.html" target="_blank" rel="sponsored">GoPro AU</a> für 299,99 $/£299,99/AUS$499,95 für GoPro-Abonnent:innen und für 399,99 $ erhältlich. Die aktuellen Preise findest du in den Preis-Widgets oben und unten in diesem Test.</p><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-spezifikationen">GoPro Hero 11 Black Mini: Spezifikationen</h2><ul><li>Gewicht: 4,7 oz/133 g</li><li>Abmessungen: 52,4x51,2x38 mm</li><li>Video: 2,7K bei 240fps (8x Zeitlupe), 4K bei 120fps, 5,3K bei 60fps (10-Bit HEVC/120Mbps maximale Bitrate)</li><li>Foto: 24,69 MP Fotoaufnahmen aus (8:7) 5.3K Video</li><li>ISO-Bereich: 100-6400</li><li>Bildsensor: 1/1,9” CMOS</li><li>Sichtfeld: 157°</li><li>Blende: f/2.8</li><li>Konnektivität: 2,4/5GHz Wi-Fi, Bluetooth 5.0 und USB-C</li><li>App: GoPro Quik</li><li>Akku: 1.500 mAh/2-3 Stunden</li><li>Zeitraffer: TimeWarp 3.0, Sternspuren, Lichtmalerei, Fahrzeuglichter, Nacht-Zeitraffer (bis zu 5.3K)</li><li>Zeitlupe: Bis zu achtfach</li><li>Wasserdichte: 33ft/10m</li><li>GPS: Nein</li><li>Stabilisierung: HyperSmooth 5.0 und Horizont-Sperre</li><li>Eingebauter Speicher: Nein</li><li>Live-Streaming: Ja (über App)</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pemayqnQpsh5AWvGfh6pMg" name="2.jpg" alt="GoPro Hero 11 Black Mini im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pemayqnQpsh5AWvGfh6pMg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jamie Carter)</span></figcaption></figure><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-design-und-verarbeitung">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Design und Verarbeitung</h2><p>Das Design der GoPro Hero 11 Black Mini dreht sich mehr um die Form als um das Gewicht. Mit 4,7 oz/133 g ist sie nicht viel leichter als das Flaggschiff von GoPro, das 5,5 oz/156 g wiegt. Sie ist jedoch quadratisch und nur etwas mehr als halb so breit – eindeutig für Lenker und Helme gemacht. Am Gehäuse befinden sich die üblichen GoPro-Befestigungen, aber der zusätzliche Platz, der durch den Verzicht auf das rückseitig montierte LCD gewonnen wurde, wurde nicht verschwendet. Hier gibt es ein zusätzliches Set von Befestigungen, was bedeutet, dass die GoPro Hero 11 Black Mini auf neue Weise montiert werden kann, um sie so unauffällig wie möglich zu verwenden. Alle ihre Faltfinger sind magnetisch, sodass sie flach bleiben, wenn sie nicht in Gebrauch sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gDbXHBa5quYmy8ZhsGcUYg" name="5.jpg" alt="GoPro Hero 11 Black Mini im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gDbXHBa5quYmy8ZhsGcUYg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jamie Carter)</span></figcaption></figure><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-einrichtung-und-nutzung">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Einrichtung und Nutzung</h2><p>Diese GoPro weist die bekannte Knappheit an physischen Tasten auf der Außenseite auf. Doch der Netzschalter und die Aufnahmetaste können genutzt werden, um den einzigen Bildschirm der GoPro Hero 11 Black Mini zu navigieren – ein winziges 0,55"/13mm Status-Display, das fast unmöglich zu lesen ist. Zumindest bietet es eine zusätzliche Möglichkeit, das Gerät zu steuern, wenn du die Quik-App von GoPro nicht verwenden möchtest. Diese bietet jedoch die beste Möglichkeit, die GoPro Hero 11 Black Mini zu bedienen. Wenn du damit beispielsweise eine Fahrradtour aufzeichnen möchtest, ist es sinnvoll, die Position auf der Lenkerhalterung zu justieren, nachdem du die Vorschau des Sichtfelds über die App überprüft hast. In meinem Test ließ sich das Gerät einfach und zuverlässig mit einem iPhone verbinden – zunächst über Bluetooth zur Einrichtung und anschließend über das eigene WLAN-Netzwerk für Live-Previews. Nachdem das Video aufgenommen wurde, steht sofort eine Vorschau in niedriger Auflösung in der App zur Verfügung. Screenshots aus Videos sind sofort verfügbar und es ist auch sehr einfach, Videos direkt zu bearbeiten und in sozialen Medien, einschließlich YouTube, hochzuladen.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/a_KZvgHZ6nk" allowfullscreen=""></iframe></div></div><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-leistung">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Leistung</h2><p>Während meiner Tests verhielt sich die GoPro Hero 11 Black Mini sehr gut und produzierte erstklassige Videos in allen Einstellungen. Sie wurde nach etwa 30 Minuten Gebrauch ziemlich heiß, obwohl die Leistung scheinbar nicht beeinträchtigt wurde. Es war etwas umständlich, ständig in die Quik-App zu wechseln, um die Videoeinstellungen zu ändern, aber im praktischen Gebrauch wird das meist ein Fall von „einmal einstellen und vergessen“ sein – du wählst die Auflösung oder den Modus und beginnst mit der Aufnahme. Du überprüfst die Aufnahmen später. Dafür ist die GoPro Hero 11 Black Mini konzipiert, und so funktioniert sie hervorragend. Zwar fehlen der GoPro Hero 11 Black Mini ein vorderer und hinterer Bildschirm für eine einfache Bildkomposition, doch im Test habe ich sie tatsächlich nicht vermisst.</p><p>Vielleicht ist der größte Designunterschied, der zu berücksichtigen ist, das Fehlen eines herausnehmbaren Akkus. Wenn du es gewohnt bist, eine GoPro für ein paar Stunden zu verwenden und dann den Akku gegen einen frischen auszutauschen, wirst du mit diesem Gerät Schwierigkeiten haben. Der eingebaute Akku hält etwa zwei Stunden und kann jederzeit über USB-C mit einer tragbaren Powerbank aufgeladen werden – sogar während der Aufnahme. Es ist zwar eine etwas umständliche Notlösung, könnte aber je nach Aufnahmesituation dennoch ausreichen. So oder so lohnt es sich, in eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-power-bank"><u>besten Powerbanks</u></a> zu investieren. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uap62cY9uqcDCaQeegdwAg" name="7.jpg" alt="GoPro Hero 11 Black Mini im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uap62cY9uqcDCaQeegdwAg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jamie Carter)</span></figcaption></figure><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-urteil">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Urteil</h2><p>Die GoPro Hero 11 Black Mini bringt die Action zurück in Actionkameras. Sie ist speziell für Situationen entwickelt, in denen ein „Einstellen und vergessen“-Ansatz funktioniert – sei es am Fahrradlenker, an einem Körpergurt beim Skifahren oder am Rand eines Surfbretts. Während Vlogger:innen, TikToker:innen und Filmemacher:innen zur teureren GoPro Hero 11 Black mit mehreren Displays greifen können, ist diese schlankere Action-Kamera etwas für Extremsportler:innen – zweifellos die Hauptzielgruppe für Action-Kameras. Trotz der Unannehmlichkeit eines fest verbauten Akkus und der relativ kurzen Laufzeit ist die rundum hervorragende Videoqualität der GoPro Hero 11 Black Mini ein starkes Argument, das kaum Anlass zur Kritik lässt.</p><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-ebenfalls-eine-empfehlung-wert">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Ebenfalls eine Empfehlung wert</h2><p>Die meisten Menschen, die sich für den Kauf der GoPro Hero 11 Black Mini entscheiden, haben zunächst die Flaggschiff-Variante <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-11-black-review-the-same-but-different"><u>GoPro Hero 11 Black</u></a> in Betracht gezogen – mit dem Fehlen eines Displays und dem günstigeren Preis der Mini als entscheidende Faktoren. Obwohl die GoPro Hero 11 Black Mini einzigartig im GoPro-Portfolio ist, steht sie in direkter Konkurrenz zu anderen Action-Kameras, die speziell für Extremsportarten entwickelt wurden.</p><p>Die kompakte <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-action-2-action-camera"><u>DJI Action 2</u></a> hat eine ähnliche Form. Sie neigt dazu, zu überhitzen, bietet jedoch ebenso hervorragende Bildstabilisierung und zudem ein cleveres magnetisches Befestigungs- und Zubehör-System.</p><p>Die Insta360 GO 3 ist eine spezialisierte Action-Kamera für Content-Ersteller:innen, die POV-Videos aufnehmen möchten. Sie gehört zu den vielseitigsten Action-Kameras und gibt dir die Freiheit, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen – mit Aufnahmen, die du dir so zuvor nicht einmal hättest vorstellen können. Lies Matts vollständigen <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3-review">Insta360 GO 3 Test</a>.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-11-black-mini-im-test-auf-die-platze-fertig-schon-vergessen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die kleinste GoPro verzichtet auf Displays und wird schlanker – die ultimative Action-Kamera für Skateboarden, Skifahren und andere Actionsportarten. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>In diesem Test der GoPro Hero 11 Black Mini zeigt sich, dass es bei Action-Kameras um mehr geht als nur um Front- und Rückdisplays. In den letzten Jahren war es Trend, Action-Kameras mit einem Frontdisplay auszustatten, um von der Vlogging- und TikTok-Welle zu profitieren. Das bringt jedoch zusätzliches Gewicht und eine gewisse Komplexität mit sich – etwas, das nicht alle Nutzer:innen wünschen.</p><p>Hier kommt die schlanke GoPro Hero 11 Black Mini ins Spiel. Sie verzichtet auf die meisten Displays, die normalerweise bei den <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Action-Kameras</a> zu finden sind, behält aber die hervorragende Videoqualität der Flaggschiff-Kamera <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-11-black-review-the-same-but-different"><u>GoPro Hero 11 Black</u></a> bei. </p><p>Diese Action-Kamera hat mehr zu bieten als das, was ihr fehlt. Zum einen verfügt sie über zusätzliche Halterungen, die eine neue Befestigungsweise ermöglichen. Auch bei der Wahl des Akkus unterscheidet sich die GoPro Hero 11 Black Mini von der GoPro Hero 11 Black: Der Akku ist fest verbaut und wird per USB-C-Kabel aufgeladen. Dadurch eignet sich dieses kompakte Gerät vor allem für kürzere Aufnahmen von Aktivitäten, bei denen die Bildkomposition keine große Rolle spielt – also in erster Linie für Extremsportarten.</p><p>(Erstmals getestet im Mai 2023)</p><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-preis-und-verfuegbarkeit">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Preis und Verfügbarkeit</h2><p>Die GoPro HERO11 Black Mini wurde im November 2022 angekündigt und ist jetzt direkt bei <a href="https://gopro.com/en/gb/shop/cameras/hero11-black-mini/CHDHF-111-master.html" target="_blank" rel="sponsored">GoPro UK</a>, <a href="https://gopro.com/en/us/shop/cameras/hero11-black-mini/CHDHF-111-master.html" target="_blank" rel="sponsored">GoPro US</a> und <a href="https://gopro.com/en/au/shop/cameras/hero11-black-mini/CHDHF-111-master.html" target="_blank" rel="sponsored">GoPro AU</a> für 299,99 $/£299,99/AUS$499,95 für GoPro-Abonnent:innen und für 399,99 $ erhältlich. Die aktuellen Preise findest du in den Preis-Widgets oben und unten in diesem Test.</p><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-spezifikationen">GoPro Hero 11 Black Mini: Spezifikationen</h2><ul><li>Gewicht: 4,7 oz/133 g</li><li>Abmessungen: 52,4x51,2x38 mm</li><li>Video: 2,7K bei 240fps (8x Zeitlupe), 4K bei 120fps, 5,3K bei 60fps (10-Bit HEVC/120Mbps maximale Bitrate)</li><li>Foto: 24,69 MP Fotoaufnahmen aus (8:7) 5.3K Video</li><li>ISO-Bereich: 100-6400</li><li>Bildsensor: 1/1,9” CMOS</li><li>Sichtfeld: 157°</li><li>Blende: f/2.8</li><li>Konnektivität: 2,4/5GHz Wi-Fi, Bluetooth 5.0 und USB-C</li><li>App: GoPro Quik</li><li>Akku: 1.500 mAh/2-3 Stunden</li><li>Zeitraffer: TimeWarp 3.0, Sternspuren, Lichtmalerei, Fahrzeuglichter, Nacht-Zeitraffer (bis zu 5.3K)</li><li>Zeitlupe: Bis zu achtfach</li><li>Wasserdichte: 33ft/10m</li><li>GPS: Nein</li><li>Stabilisierung: HyperSmooth 5.0 und Horizont-Sperre</li><li>Eingebauter Speicher: Nein</li><li>Live-Streaming: Ja (über App)</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pemayqnQpsh5AWvGfh6pMg" name="2.jpg" alt="GoPro Hero 11 Black Mini im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pemayqnQpsh5AWvGfh6pMg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jamie Carter)</span></figcaption></figure><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-design-und-verarbeitung">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Design und Verarbeitung</h2><p>Das Design der GoPro Hero 11 Black Mini dreht sich mehr um die Form als um das Gewicht. Mit 4,7 oz/133 g ist sie nicht viel leichter als das Flaggschiff von GoPro, das 5,5 oz/156 g wiegt. Sie ist jedoch quadratisch und nur etwas mehr als halb so breit – eindeutig für Lenker und Helme gemacht. Am Gehäuse befinden sich die üblichen GoPro-Befestigungen, aber der zusätzliche Platz, der durch den Verzicht auf das rückseitig montierte LCD gewonnen wurde, wurde nicht verschwendet. Hier gibt es ein zusätzliches Set von Befestigungen, was bedeutet, dass die GoPro Hero 11 Black Mini auf neue Weise montiert werden kann, um sie so unauffällig wie möglich zu verwenden. Alle ihre Faltfinger sind magnetisch, sodass sie flach bleiben, wenn sie nicht in Gebrauch sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gDbXHBa5quYmy8ZhsGcUYg" name="5.jpg" alt="GoPro Hero 11 Black Mini im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gDbXHBa5quYmy8ZhsGcUYg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jamie Carter)</span></figcaption></figure><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-einrichtung-und-nutzung">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Einrichtung und Nutzung</h2><p>Diese GoPro weist die bekannte Knappheit an physischen Tasten auf der Außenseite auf. Doch der Netzschalter und die Aufnahmetaste können genutzt werden, um den einzigen Bildschirm der GoPro Hero 11 Black Mini zu navigieren – ein winziges 0,55"/13mm Status-Display, das fast unmöglich zu lesen ist. Zumindest bietet es eine zusätzliche Möglichkeit, das Gerät zu steuern, wenn du die Quik-App von GoPro nicht verwenden möchtest. Diese bietet jedoch die beste Möglichkeit, die GoPro Hero 11 Black Mini zu bedienen. Wenn du damit beispielsweise eine Fahrradtour aufzeichnen möchtest, ist es sinnvoll, die Position auf der Lenkerhalterung zu justieren, nachdem du die Vorschau des Sichtfelds über die App überprüft hast. In meinem Test ließ sich das Gerät einfach und zuverlässig mit einem iPhone verbinden – zunächst über Bluetooth zur Einrichtung und anschließend über das eigene WLAN-Netzwerk für Live-Previews. Nachdem das Video aufgenommen wurde, steht sofort eine Vorschau in niedriger Auflösung in der App zur Verfügung. Screenshots aus Videos sind sofort verfügbar und es ist auch sehr einfach, Videos direkt zu bearbeiten und in sozialen Medien, einschließlich YouTube, hochzuladen.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/a_KZvgHZ6nk" allowfullscreen=""></iframe></div></div><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-leistung">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Leistung</h2><p>Während meiner Tests verhielt sich die GoPro Hero 11 Black Mini sehr gut und produzierte erstklassige Videos in allen Einstellungen. Sie wurde nach etwa 30 Minuten Gebrauch ziemlich heiß, obwohl die Leistung scheinbar nicht beeinträchtigt wurde. Es war etwas umständlich, ständig in die Quik-App zu wechseln, um die Videoeinstellungen zu ändern, aber im praktischen Gebrauch wird das meist ein Fall von „einmal einstellen und vergessen“ sein – du wählst die Auflösung oder den Modus und beginnst mit der Aufnahme. Du überprüfst die Aufnahmen später. Dafür ist die GoPro Hero 11 Black Mini konzipiert, und so funktioniert sie hervorragend. Zwar fehlen der GoPro Hero 11 Black Mini ein vorderer und hinterer Bildschirm für eine einfache Bildkomposition, doch im Test habe ich sie tatsächlich nicht vermisst.</p><p>Vielleicht ist der größte Designunterschied, der zu berücksichtigen ist, das Fehlen eines herausnehmbaren Akkus. Wenn du es gewohnt bist, eine GoPro für ein paar Stunden zu verwenden und dann den Akku gegen einen frischen auszutauschen, wirst du mit diesem Gerät Schwierigkeiten haben. Der eingebaute Akku hält etwa zwei Stunden und kann jederzeit über USB-C mit einer tragbaren Powerbank aufgeladen werden – sogar während der Aufnahme. Es ist zwar eine etwas umständliche Notlösung, könnte aber je nach Aufnahmesituation dennoch ausreichen. So oder so lohnt es sich, in eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-power-bank"><u>besten Powerbanks</u></a> zu investieren. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uap62cY9uqcDCaQeegdwAg" name="7.jpg" alt="GoPro Hero 11 Black Mini im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uap62cY9uqcDCaQeegdwAg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Jamie Carter)</span></figcaption></figure><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-urteil">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Urteil</h2><p>Die GoPro Hero 11 Black Mini bringt die Action zurück in Actionkameras. Sie ist speziell für Situationen entwickelt, in denen ein „Einstellen und vergessen“-Ansatz funktioniert – sei es am Fahrradlenker, an einem Körpergurt beim Skifahren oder am Rand eines Surfbretts. Während Vlogger:innen, TikToker:innen und Filmemacher:innen zur teureren GoPro Hero 11 Black mit mehreren Displays greifen können, ist diese schlankere Action-Kamera etwas für Extremsportler:innen – zweifellos die Hauptzielgruppe für Action-Kameras. Trotz der Unannehmlichkeit eines fest verbauten Akkus und der relativ kurzen Laufzeit ist die rundum hervorragende Videoqualität der GoPro Hero 11 Black Mini ein starkes Argument, das kaum Anlass zur Kritik lässt.</p><h2 id="gopro-hero-11-black-mini-im-test-ebenfalls-eine-empfehlung-wert">GoPro Hero 11 Black Mini im Test: Ebenfalls eine Empfehlung wert</h2><p>Die meisten Menschen, die sich für den Kauf der GoPro Hero 11 Black Mini entscheiden, haben zunächst die Flaggschiff-Variante <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-11-black-review-the-same-but-different"><u>GoPro Hero 11 Black</u></a> in Betracht gezogen – mit dem Fehlen eines Displays und dem günstigeren Preis der Mini als entscheidende Faktoren. Obwohl die GoPro Hero 11 Black Mini einzigartig im GoPro-Portfolio ist, steht sie in direkter Konkurrenz zu anderen Action-Kameras, die speziell für Extremsportarten entwickelt wurden.</p><p>Die kompakte <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-action-2-action-camera"><u>DJI Action 2</u></a> hat eine ähnliche Form. Sie neigt dazu, zu überhitzen, bietet jedoch ebenso hervorragende Bildstabilisierung und zudem ein cleveres magnetisches Befestigungs- und Zubehör-System.</p><p>Die Insta360 GO 3 ist eine spezialisierte Action-Kamera für Content-Ersteller:innen, die POV-Videos aufnehmen möchten. Sie gehört zu den vielseitigsten Action-Kameras und gibt dir die Freiheit, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen – mit Aufnahmen, die du dir so zuvor nicht einmal hättest vorstellen können. Lies Matts vollständigen <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3-review">Insta360 GO 3 Test</a>.</p>
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