<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
     xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
     xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/"
     xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:cf="https://www.futureplc.com/rss/content-flags"
>
    <channel>
                    <atom:link href="https://global.t3.com/de-de/feeds/tag/outdoor-tech" rel="self" type="application/rss+xml" />
                            <title><![CDATA[ Latest from T3 DE-DE in Outdoor-tech ]]></title>
                <link>https://global.t3.com/active/outdoors/outdoor-tech</link>
        <description><![CDATA[ All the latest outdoor-tech content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Wed, 04 Feb 2026 21:11:49 +0000</lastBuildDate>
                            <language>de-de</language>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test: Die Powerstation, die sich endlich mühelos anfühlt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>EcoFlows <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstations</a> kommen gut an – vollkommen verständlich. Die Produkte werden regelmäßig für ihr schnelles Laden, die zuverlässige Leistung und die solide Verarbeitung gelobt. Auch bei uns im T3-Expert*innen-Team schneiden die Geräte aus denselben Gründen stark ab.</p><p>Im Oktober 2025 fragte mich das Unternehmen, ob ich die kommende DELTA 3 Max Plus testen möchte – die größere Schwester der <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/ecoflow-delta-3-plus-review">DELTA 3 Plus</a>, die ich vor rund einem Jahr getestet habe. Diese Station versorgt immer noch mein Homeoffice, dank kompakter Bauform und schneller USV-Umschaltzeit.</p><p>Seit ich die DELTA 3 Max Plus nutze, wird ein Upgrade meines Setups plötzlich interessant. Die neue Einheit hat ein paar Asse im Ärmel, darunter Smart Output Priority und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W. Damit eignet sie sich noch besser für den Indoor-Alltag als etwa fürs Camping oder reine Notfälle.</p><p>Auch nach zwei Monaten Testzeit habe ich die DELTA 3 Max Plus nie an ihre Grenzen gebracht – das sagt einiges. Eine brillante Station, vor allem im Angebot. Praktisch: EcoFlow verkauft sie im eigenen Shop bereits unter der UVP.</p><h2 id="ecoflow-delta-3-max-plus-im-test">EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist jetzt als Teil der Max-Serie verfügbar und positioniert sich dank deutlich größerem Akku und höherer Leistung über der kleineren DELTA 3 Plus.</p><p><a href="https://de.ecoflow.com/products/delta-3-max-series-portable-power-station?variant=57020101296509" target="_blank" rel="sponsored">In Deutschland</a> kostet die Station 1.499 €.</p><h2 id="design-und-verarbeitung">Design und Verarbeitung</h2><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist größer als die DELTA 3 Plus, die Proportionen bleiben aber nahezu identisch. Griffe, Lüfter, Display und Anschlüsse sind fast genauso angeordnet wie beim kleineren Modell.</p><p>Trotz verdoppelter Kapazität (auf 2 kWh) wirkt die Max Plus nicht übertrieben sperrig. Mit etwas über 20 kg ist sie weniger als doppelt so schwer wie die DELTA 3 Plus und deutlich leichter herumzutragen als die <a href="https://www.t3.com/reviews/dabbsson-portable-home-backup-power-station-review">Dabbsson-Powerstation</a>, die ich in der Garage zum Laden meiner <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bikes</a> nutze.</p><p>Das Gehäuse fühlt sich zwar etwas wie Plastik an, aber insgesamt doch solide. Vom Anschlusslayout bis zu Tasten und Display macht alles einen vertrauenerweckend hochwertigen Eindruck. Die Ports sind klar beschriftet und logisch angeordnet. Die meisten Ausgänge sitzen vorne unter dem kleinen LED-Display.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS" name="DSCF6153" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Display ist hell, gut ablesbar und zeigt alle wichtigen Infos, ohne überladen zu wirken. Die drei Tasten oberhalb des Displays schalten die Station ein und die AC-Ports an bzw. aus. Anders als bei der DELTA 3 Plus gibt es keine separate Taste für die USB-Ports – diese werden offenbar aktiviert, sobald die Powerstation startet.</p><p>Apropos USB: Die DELTA 3 Max Plus hat drei USB-C-Ports und einen USB-A. Einer der USB-C-Anschlüsse liefert bis zu 140 W, ein weiterer bis zu 45 W. Der USB-A-Port schafft bis zu 18 W. Hinten sitzen die Eingänge sowie ein Schalter zur Wahl der AC-Ladegeschwindigkeit. Dort findet man auch die DC-Ausgänge.</p><p>In der DELTA 3 Max Plus arbeiten LFP-Akkus. Diese Lithium-Zellen sind auf Sicherheit, Langlebigkeit und Stabilität ausgelegt. Laut EcoFlow halten sie rund 4.000 Vollzyklen, bevor die Kapazität auf etwa 80 % des ursprünglichen Niveaus sinkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S" name="DSCF6157" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Heißt: Du kannst die DELTA 3 Max Plus mehr als einmal täglich über zehn Jahre laden und sie sollte noch mindestens 80 % der Ursprungskapazität haben. In 11 Jahren und 11 Monaten kann ich das dann bestätigen.</p><p>Die Station hat keine integrierte Beleuchtung – für mich ein Hinweis auf den Fokus für den Gebrauch innerhalb von Gebäuden. Das unterstreicht auch die Eignung als Backup für sensible Geräte wie Laptops: Die Umschaltzeit der USV liegt bei 10 ms, ein branchenführender Wert für eine 2-kWh-Einheit.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-features"><span>Leistung und Features</span></h3><p>Auf dem Papier gibt EcoFlow bis zu 3.000 W Dauerleistung an den AC-Ausgängen und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W an – und in der Praxis liefert die Station genau das. Kurzzeitig habe ich sie mit Föhn und Wasserkocher gleichzeitig über 3.000 W getrieben, ohne dass sie sich davon beeindrucken ließ.</p><p>Die hohe Leistung ermöglicht EcoFlows X-Boost 3.0. Das Feature erlaubt es der Station, Lasten kurzzeitig zu stemmen, die die Dauerleistung eigentlich überschreiten würden. Mit X-Boost sind laut Hersteller Geräte bis etwa 3.900 W möglich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YQusFd89myhKqjzcEax99S" name="DSCF6149" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YQusFd89myhKqjzcEax99S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein weiteres Highlight der DELTA 3 Max Plus ist Smart Output Priority. Damit wird die Powerstation eher zu einem kleinen Energiemanagement-System als nur zu einem Akku. Statt alle Ausgänge gleichzubehandeln, lassen sich unterschiedliche Stromkreise separat steuern.</p><p>Zwei AC-Ausgänge und eine DC-Gruppe können über die EcoFlow-App oder direkt am Gerät getrennt verwaltet werden. So lassen sich wichtige Geräte priorisieren und weniger relevante temporär deaktivieren. Heißt zum Beispiel: Kühlschrank oder Router laufen weiter, während unnötiges Zubehör abgeschaltet wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS" name="DSCF6151" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Außerdem lässt sich eine eigene Entladestrategie definieren. Setze einen Akku-Schwellenwert, ab dem die DELTA 3 Max Plus nicht essenzielle Stromkreise automatisch trennt, sobald der Akkustand darunter fällt.</p><p>Noch besser: Überschreitet die Gesamtlast die 3.000-Watt-Grenze der Max Plus, trennt das System zuerst die weniger wichtigen Kreise. So bleiben kritische Verbraucher versorgt und abrupte Unterbrechungen werden vermieden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Im Alltag liefert die EcoFlow DELTA 3 Max Plus exakt das, was die Spezifikationen versprechen. Mein Workstation-Setup – inklusive MacBook Air M1, dem Laptop meiner Frau, mehreren Smartphones und diversen Wearables – lief problemlos. Kein einziges Mal kam die Max Plus ins Straucheln.</p><p>Wo viele kleinere Powerstations, etwa die feine <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-power-500-review">DJI Power 500</a>, ins Schwitzen geraten, sobald mehrere Laptops und Zubehör zusammenkommen, machten die 3.000 W Dauerleistung und die Reserven für Spitzenlasten es mir schwer, die Station im Test an ihre Grenzen zu bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS" name="DSCF6360" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe sie bewusst mit Geräten gefordert die einen hohen Verbrauch haben – das Verhalten war fast wie am Hausnetz. Die Max Plus bleibt bei typischer Last wirklich leise, die Lüftung spring nur kurzzeitig an (und angenehm unauffällig) – etwa beim Herunterfahren der Station.</p><p>Getestet habe ich mitten im Winter mit wenig Heizung, was die Betriebstemperatur niedrig hielt. Trotzdem sprangen die Lüftung beim Betrieb meines Homeoffice-Setups fast nie an. Selbst als die Leistung für ein paar Minuten auf über 3 kW sprang, blieb die Lüftung still. Beeindruckend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-laden"><span>Laden</span></h3><p>Auch beim Laden hält die Station, was versprochen wird. Angeschlossen ans AC-Netz erreicht sie meiner Messung nach rund 80 % Ladestand in etwa 47 Minuten. Von 0 auf 100 % in 68 Minuten. Die maximale AC-Eingangsleistung liegt bei 2.300 W.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR" name="DSCF6156" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe nur AC-Laden ausprobiert – Solarpanels wurden nicht mitgeliefert – und das funktioniert tadellos. Die Lüftung ging gelegentlich an, um die Akkus kühl zu halten. Insgesamt blieb die Station beim Laden und direkt danach sehr leise.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus fühlt sich weniger wie eine portable Powerstation an und mehr wie ein kompakter, intelligenter Strom-Hub für zu Hause. Sie kombiniert echtes Schnellladen, kräftige Leistung, flüsterleisen Betrieb und langlebige LFP-Akkus in einem Paket, das sich im Alltag unkompliziert nutzen lässt. Features wie Smart Output Priority und die ultraschnelle USV-Umschaltung sorgen für einen Feinschliff, den in dieser Klasse nur wenige Konkurrenten erreichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS" name="DSCF6369" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">EcoFlow DELTA 3 Max Plus (links), EcoFlow DELTA 3 Plus (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Günstig ist sie nicht, doch mit Rabatt wird sie zum starken Upgrade gegenüber der DELTA 3 Plus – besonders für den Schreibtisch, das Homeoffice und als Backup. Nach zwei Monaten Test kann ich sagen: Ein echter Alleskönner und eine der zuverlässigsten Powerstations von EcoFlow. Die Chancen stehen gut, dass sie mein neuer Dauerbegleiter im Büro wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-sie-kaufen"><span>Solltest du sie kaufen?</span></h3><p>Wenn du eine leistungsstarke Powerstation für den Indoor-Einsatz, als Heim-Backup oder für den Schreibtisch suchst, die sich nicht wie ein Generator anhört, nicht stundenlang lädt und sich weder fragil noch kompliziert anfühlt, ist die DELTA 3 Max Plus eine tolle Wahl. Leistungsstark genug, um kurzzeitig das Stromnetz zu ersetzen. klug genug, um Lasten sinnvoll zu managen. Leise genug, um sie im Alltag zu vergessen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/ecoflow-delta-3-max-plus-im-test-die-powerstation-die-sich-endlich-muehelos-anfuehlt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Große Power, schnelles Laden und smartes Energiemanagement lassen EcoFlows größte DELTA sich am Schreibtisch wie zu Hause fühlen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Yti5gPd8hs7jhC6pPta3H</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y2qfkoKynQKD6cZPXm45VS-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 21:11:49 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 17 Mar 2026 11:41:54 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y2qfkoKynQKD6cZPXm45VS-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[EcoFlow DELTA 3 Max Plus Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[EcoFlow DELTA 3 Max Plus Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[EcoFlow DELTA 3 Max Plus Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y2qfkoKynQKD6cZPXm45VS-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>EcoFlows <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstations</a> kommen gut an – vollkommen verständlich. Die Produkte werden regelmäßig für ihr schnelles Laden, die zuverlässige Leistung und die solide Verarbeitung gelobt. Auch bei uns im T3-Expert*innen-Team schneiden die Geräte aus denselben Gründen stark ab.</p><p>Im Oktober 2025 fragte mich das Unternehmen, ob ich die kommende DELTA 3 Max Plus testen möchte – die größere Schwester der <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/ecoflow-delta-3-plus-review">DELTA 3 Plus</a>, die ich vor rund einem Jahr getestet habe. Diese Station versorgt immer noch mein Homeoffice, dank kompakter Bauform und schneller USV-Umschaltzeit.</p><p>Seit ich die DELTA 3 Max Plus nutze, wird ein Upgrade meines Setups plötzlich interessant. Die neue Einheit hat ein paar Asse im Ärmel, darunter Smart Output Priority und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W. Damit eignet sie sich noch besser für den Indoor-Alltag als etwa fürs Camping oder reine Notfälle.</p><p>Auch nach zwei Monaten Testzeit habe ich die DELTA 3 Max Plus nie an ihre Grenzen gebracht – das sagt einiges. Eine brillante Station, vor allem im Angebot. Praktisch: EcoFlow verkauft sie im eigenen Shop bereits unter der UVP.</p><h2 id="ecoflow-delta-3-max-plus-im-test">EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist jetzt als Teil der Max-Serie verfügbar und positioniert sich dank deutlich größerem Akku und höherer Leistung über der kleineren DELTA 3 Plus.</p><p><a href="https://de.ecoflow.com/products/delta-3-max-series-portable-power-station?variant=57020101296509" target="_blank" rel="sponsored">In Deutschland</a> kostet die Station 1.499 €.</p><h2 id="design-und-verarbeitung">Design und Verarbeitung</h2><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus ist größer als die DELTA 3 Plus, die Proportionen bleiben aber nahezu identisch. Griffe, Lüfter, Display und Anschlüsse sind fast genauso angeordnet wie beim kleineren Modell.</p><p>Trotz verdoppelter Kapazität (auf 2 kWh) wirkt die Max Plus nicht übertrieben sperrig. Mit etwas über 20 kg ist sie weniger als doppelt so schwer wie die DELTA 3 Plus und deutlich leichter herumzutragen als die <a href="https://www.t3.com/reviews/dabbsson-portable-home-backup-power-station-review">Dabbsson-Powerstation</a>, die ich in der Garage zum Laden meiner <a href="https://www.t3.com/features/best-electric-bike">E-Bikes</a> nutze.</p><p>Das Gehäuse fühlt sich zwar etwas wie Plastik an, aber insgesamt doch solide. Vom Anschlusslayout bis zu Tasten und Display macht alles einen vertrauenerweckend hochwertigen Eindruck. Die Ports sind klar beschriftet und logisch angeordnet. Die meisten Ausgänge sitzen vorne unter dem kleinen LED-Display.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS" name="DSCF6153" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qdLMfF9rQXbGQsxeFXgPSS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Display ist hell, gut ablesbar und zeigt alle wichtigen Infos, ohne überladen zu wirken. Die drei Tasten oberhalb des Displays schalten die Station ein und die AC-Ports an bzw. aus. Anders als bei der DELTA 3 Plus gibt es keine separate Taste für die USB-Ports – diese werden offenbar aktiviert, sobald die Powerstation startet.</p><p>Apropos USB: Die DELTA 3 Max Plus hat drei USB-C-Ports und einen USB-A. Einer der USB-C-Anschlüsse liefert bis zu 140 W, ein weiterer bis zu 45 W. Der USB-A-Port schafft bis zu 18 W. Hinten sitzen die Eingänge sowie ein Schalter zur Wahl der AC-Ladegeschwindigkeit. Dort findet man auch die DC-Ausgänge.</p><p>In der DELTA 3 Max Plus arbeiten LFP-Akkus. Diese Lithium-Zellen sind auf Sicherheit, Langlebigkeit und Stabilität ausgelegt. Laut EcoFlow halten sie rund 4.000 Vollzyklen, bevor die Kapazität auf etwa 80 % des ursprünglichen Niveaus sinkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S" name="DSCF6157" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uiX2hhhM4ryZZQFxWvuR4S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Heißt: Du kannst die DELTA 3 Max Plus mehr als einmal täglich über zehn Jahre laden und sie sollte noch mindestens 80 % der Ursprungskapazität haben. In 11 Jahren und 11 Monaten kann ich das dann bestätigen.</p><p>Die Station hat keine integrierte Beleuchtung – für mich ein Hinweis auf den Fokus für den Gebrauch innerhalb von Gebäuden. Das unterstreicht auch die Eignung als Backup für sensible Geräte wie Laptops: Die Umschaltzeit der USV liegt bei 10 ms, ein branchenführender Wert für eine 2-kWh-Einheit.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-features"><span>Leistung und Features</span></h3><p>Auf dem Papier gibt EcoFlow bis zu 3.000 W Dauerleistung an den AC-Ausgängen und eine enorme Spitzenleistung von 6.000 W an – und in der Praxis liefert die Station genau das. Kurzzeitig habe ich sie mit Föhn und Wasserkocher gleichzeitig über 3.000 W getrieben, ohne dass sie sich davon beeindrucken ließ.</p><p>Die hohe Leistung ermöglicht EcoFlows X-Boost 3.0. Das Feature erlaubt es der Station, Lasten kurzzeitig zu stemmen, die die Dauerleistung eigentlich überschreiten würden. Mit X-Boost sind laut Hersteller Geräte bis etwa 3.900 W möglich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YQusFd89myhKqjzcEax99S" name="DSCF6149" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YQusFd89myhKqjzcEax99S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ein weiteres Highlight der DELTA 3 Max Plus ist Smart Output Priority. Damit wird die Powerstation eher zu einem kleinen Energiemanagement-System als nur zu einem Akku. Statt alle Ausgänge gleichzubehandeln, lassen sich unterschiedliche Stromkreise separat steuern.</p><p>Zwei AC-Ausgänge und eine DC-Gruppe können über die EcoFlow-App oder direkt am Gerät getrennt verwaltet werden. So lassen sich wichtige Geräte priorisieren und weniger relevante temporär deaktivieren. Heißt zum Beispiel: Kühlschrank oder Router laufen weiter, während unnötiges Zubehör abgeschaltet wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS" name="DSCF6151" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bvzgFvvQocWFnFU57Y33TS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Außerdem lässt sich eine eigene Entladestrategie definieren. Setze einen Akku-Schwellenwert, ab dem die DELTA 3 Max Plus nicht essenzielle Stromkreise automatisch trennt, sobald der Akkustand darunter fällt.</p><p>Noch besser: Überschreitet die Gesamtlast die 3.000-Watt-Grenze der Max Plus, trennt das System zuerst die weniger wichtigen Kreise. So bleiben kritische Verbraucher versorgt und abrupte Unterbrechungen werden vermieden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Im Alltag liefert die EcoFlow DELTA 3 Max Plus exakt das, was die Spezifikationen versprechen. Mein Workstation-Setup – inklusive MacBook Air M1, dem Laptop meiner Frau, mehreren Smartphones und diversen Wearables – lief problemlos. Kein einziges Mal kam die Max Plus ins Straucheln.</p><p>Wo viele kleinere Powerstations, etwa die feine <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-power-500-review">DJI Power 500</a>, ins Schwitzen geraten, sobald mehrere Laptops und Zubehör zusammenkommen, machten die 3.000 W Dauerleistung und die Reserven für Spitzenlasten es mir schwer, die Station im Test an ihre Grenzen zu bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS" name="DSCF6360" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gwUu5Unbc7DVuvkzjzVtRS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe sie bewusst mit Geräten gefordert die einen hohen Verbrauch haben – das Verhalten war fast wie am Hausnetz. Die Max Plus bleibt bei typischer Last wirklich leise, die Lüftung spring nur kurzzeitig an (und angenehm unauffällig) – etwa beim Herunterfahren der Station.</p><p>Getestet habe ich mitten im Winter mit wenig Heizung, was die Betriebstemperatur niedrig hielt. Trotzdem sprangen die Lüftung beim Betrieb meines Homeoffice-Setups fast nie an. Selbst als die Leistung für ein paar Minuten auf über 3 kW sprang, blieb die Lüftung still. Beeindruckend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-laden"><span>Laden</span></h3><p>Auch beim Laden hält die Station, was versprochen wird. Angeschlossen ans AC-Netz erreicht sie meiner Messung nach rund 80 % Ladestand in etwa 47 Minuten. Von 0 auf 100 % in 68 Minuten. Die maximale AC-Eingangsleistung liegt bei 2.300 W.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR" name="DSCF6156" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CoL9pJJsuQzLa5E7t2eNxR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich habe nur AC-Laden ausprobiert – Solarpanels wurden nicht mitgeliefert – und das funktioniert tadellos. Die Lüftung ging gelegentlich an, um die Akkus kühl zu halten. Insgesamt blieb die Station beim Laden und direkt danach sehr leise.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Die EcoFlow DELTA 3 Max Plus fühlt sich weniger wie eine portable Powerstation an und mehr wie ein kompakter, intelligenter Strom-Hub für zu Hause. Sie kombiniert echtes Schnellladen, kräftige Leistung, flüsterleisen Betrieb und langlebige LFP-Akkus in einem Paket, das sich im Alltag unkompliziert nutzen lässt. Features wie Smart Output Priority und die ultraschnelle USV-Umschaltung sorgen für einen Feinschliff, den in dieser Klasse nur wenige Konkurrenten erreichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS" name="DSCF6369" alt="EcoFlow DELTA 3 Max Plus im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qvnrTGTgbeaSYQ7QBpWVTS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">EcoFlow DELTA 3 Max Plus (links), EcoFlow DELTA 3 Plus (rechts) </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Günstig ist sie nicht, doch mit Rabatt wird sie zum starken Upgrade gegenüber der DELTA 3 Plus – besonders für den Schreibtisch, das Homeoffice und als Backup. Nach zwei Monaten Test kann ich sagen: Ein echter Alleskönner und eine der zuverlässigsten Powerstations von EcoFlow. Die Chancen stehen gut, dass sie mein neuer Dauerbegleiter im Büro wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-sie-kaufen"><span>Solltest du sie kaufen?</span></h3><p>Wenn du eine leistungsstarke Powerstation für den Indoor-Einsatz, als Heim-Backup oder für den Schreibtisch suchst, die sich nicht wie ein Generator anhört, nicht stundenlang lädt und sich weder fragil noch kompliziert anfühlt, ist die DELTA 3 Max Plus eine tolle Wahl. Leistungsstark genug, um kurzzeitig das Stromnetz zu ersetzen. klug genug, um Lasten sinnvoll zu managen. Leise genug, um sie im Alltag zu vergessen.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Bluetti Apex 300 Test: Verändere dein Leben abseits des Stromnetzes ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Powerstations getestet, und obwohl ich nach wie vor lieber mehrere <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/change-my-mind-the-smaller-the-better-with-portable-power-stations">kleinere Powerstations</a> im Haus für Notfälle verteilt habe, anstatt eines einzigen Riesengeräts, betrachte ich die neue, für Off-Grid-Einsätze geeignete Bluetti Apex 300 als eine beeindruckende Ausnahme.</p><p>Mit einem Gewicht von satten 38 kg und einer kontinuierlichen Wechselstromleistung von bis zu 3.840 W aus ihrem 2,7 kWh LiFePO4-Akku kombiniert dieses äußerst schwere Modell enorme Leistung mit langfristiger Haltbarkeit und hervorragender Erweiterbarkeit.</p><p>Sie erfüllt zwei Hauptaufgaben: als kompetente Off-Grid-Stromversorgung für Wohnmobile, Campervans, Boote und abgelegene Anwesen sowie als professionell installiertes Notstromsystem für zu Hause, das nahezu alle Wechselstromgeräte betreiben kann, abgesehen von einigen Hochleistungsbacköfen.</p><p>Ich würde dies keinesfalls als <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstation</a> bezeichnen, da sie so groß und schwer ist, aber sie hat ordentlich Power. Also sehen wir uns mal die Details an und sehen, ob dies die beste Art einer Powerstation für deine Bedürfnisse ist.</p><h2 id="bluetti-apex-300-test">Bluetti Apex 300 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>In Deutschland kannst du die Bluetti Apex 300 direkt bei <a href="https://de.bluettipower.eu/products/bluetti-apex-300-vielseitige-powerstation?_pos=2&_psq=apex+300&_ss=e&_v=1.0&variant=55228712943992" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti</a> kaufen, zum sehr konkurrenzfähigen Preis von 1.749,00 €, oder bei <a href="https://www.amazon.de/BLUETTI-Apex-300-Generator-Stromversorgungssystem/dp/B0FJ89K65J?ref_=ast_sto_dp&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> für 2.799,00 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><ul><li><strong>Leistungsausgang:</strong> 3.840 W</li><li><strong>Batteriekapazität:</strong> 2.764,8 Wh</li><li><strong>Maximale Anlaufleistung:</strong> 7.680 W</li><li><strong>Batteriezellenchemie:</strong> Automotive-Standard LiFePO4</li><li><strong>Batteriezyklenlebensdauer:</strong> 6.000+ (geschätzte Lebensdauer 17 Jahre)</li><li><strong>AC-Ausgänge:</strong> 4 x 230 V, 16,7 A</li><li><strong>USB-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>DC-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>AC-Eingang:</strong> 230 V, max. 10 A + 230 V, max. 50 A</li><li><strong>DC-Eingang:</strong> P050A 230 V 50 A Hochgeschwindigkeitsladen</li><li><strong>Solar-Eingang:</strong> 2 x 1.200 W</li><li><strong>Ladezeit:</strong> Ca. 70 Minuten</li><li><strong>Abmessungen:</strong> 525×327×320 mm (20,67×12,87×12,6 Zoll)</li><li><strong>Gewicht:</strong> 38 kg</li><li><strong>Lagertemperatur:</strong> -20°C bis 40°C</li><li><strong>Garantie:</strong> 5 Jahre</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbare Powerstation" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">US-Version mit kleineren AC-Steckdosen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti Apex 300 ist eine Powerstation der nächsten Generation, gebaut für ernsthaftes Off-Grid-Leben, fahrzeugbasierte Abenteuerreisen und als verlässliches Notstromaggregat fürs Zuhause, das die überwiegende Mehrheit von Haushaltsgeräte mühelos betreiben kann.</p><p>Sie wird mit einem AC-Ladekabel geliefert und sehr praktisch mit einem männlichen 12V-Zigarettenanzünderstecker und Kabel, um die Apex 300 über die Lichtmaschine deines Autos aufzuladen, wenn auch langsam.</p><p>Es gibt einige einzigartige Designelemente, die dieses Modell auszeichnen, und an erster Stelle steht die Erweiterbarkeit. Und damit meine ich, dass die Einheit selbst keine 12V-Zigarettenanzünder-Ausgänge oder, was USB-Ports angeht, gar keine USB-Ports hat.</p><p>Wie bei dem hervorragenden <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/dji-power-2000-review">DJI Power 2000</a>, den ich kürzlich getestet habe, hat Bluetti bei diesem Modell einen anderen Ansatz gewählt und ihm ein modulares Design gegeben, sodass Benutzer*innen die Wahl haben, das Gerät entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zu erweitern und gleichzeitig die Kosten der Basiseinheit erschwinglich zu halten.</p><p>Daher sind die einzigen erkennbaren Ausgänge an dieser Powerstation die vier 230V 13A AC-Steckdosen an der Vorderseite. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, die ich weiter unten noch ausführlicher behandeln werde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Mit 525 mm Breite, 327 mm Höhe und 320 mm Tiefe ist der Apex 300 ein echtes Ungetüm und das größte Stromaggregat, das ich jemals getestet habe.</p><p>Mit erstaunlichen 38 kg ist sie außerdem bei weitem das schwerste Modell. Tatsächlich ist sie so schwer, dass ich sie kaum mehr als ein paar Meter tragen kann und sie nicht auf einen Tisch heben konnte, was angesichts meiner schlanken Statur kaum überraschend ist.</p><p>Glücklicherweise gibt es an beiden Seiten zwei robuste Griffe, daher würde ich dringend empfehlen, dieses Gerät mit zwei Leuten zu transportieren. Alternativ kannst du für zusätzliche 249,00 € den faltbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/faltbarer-trolley-2?_pos=1&_sid=f8d0b9751&_ss=r&variant=55226904609144" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti Trolley 2</a> (Händlerlink) kaufen, wenn du planst, das Produkt regelmäßig zu bewegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2942px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2942" height="1655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Bluetti Apex 300 – GB-Version </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Frontblende des Bluetti ist übersichtlich. Abgesehen von den vier AC-Steckdosen, die durch Gummiklappen vor Feuchtigkeit geschützt sind, ist alles klar angeordnet. Es hat einen großen Ein-/Ausschalter und einen hellen 4-Zoll-LCD-Monitor, der sehr gut ablesbar ist.</p><p>Du bekommst außerdem einen AC-on-Button und einen Eco-Button, der die Ausgänge nach geringem oder gar keinem Aufladen. Es gibt einen orangefarbenen Drei-Gänge-Schalter zur Wahl der Ladegschwindigkeit, von Auto über Turbo bis Silent. Der Silent-Modus schaltet den internen Ventilator aus, lädt dafür aber langsamer.</p><p>Schließlich kann ein oranger Magic Button in der Bluetti-App so programmiert werden, dass er eine von vier Funktionen auslöst. </p><h3 class="article-body__section" id="section-leistungsdaten"><span>Leistungsdaten</span></h3><p>Mach dir keine Vorstellungen: Dieses Modell ist ein echtes Kraftpaket, wenn es um Leistung in Watt und Kapazität in Wattstunden geht. Mit 3.840 W kontinuierlicher AC-Leistung, einer enormen Anlauf-/Lifthilfeleistung von 7.680 W (erforderlich, um energieintensive Geräte wie Heizgeräte und Kreissägen anzuschubsen) und 2.764,8 Wh Kapazität gibt es kaum etwas, was dieses Stromaggregat nicht kann.</p><p>Tatsächlich ist der Apex 300 laut meinen Berechnungen in der Lage, einen energiesparenden Wärmepumpentrockner 1,5 bis 3 Stunden und einen Standard-Kondensationstrockner etwa eine Stunde am laufen zu halten, bevor die Batterie leer ist.</p><p>Und apropos Batterien: Dieses Modell ist mit einer Automotive-Grade 2,76 kWh LiFePO4-Batterie mit über 6.000 Zyklen und einer geschätzten Lebensdauer von 17 Jahren ausgestattet! Das ist eine bemerkenswerte Angabe. LiFePO4 ist übrigens eine hoch angesehene Batteriezellenchemie für einen sichereren Betrieb und beeindruckende Haltbarkeit. Sie ist außerdem weitaus weniger anfällig für thermisches Durchgehen, das zu Überhitzung führen kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-anschluesse"><span>Anschlüsse</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/etSgd3ZpS2dLTCLqbgq7HT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Bluetti Apex verfügt über zwei PV-Anschlüsse für Solarmodule und/oder Autoladegeräte<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VAJAhyWWxdyfmz7uca2bHT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>EV-Anschluss zum Aufladen wie bei einem Elektrofahrzeug<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U7hBPLHuB2JnMCQ2V2fbGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Erweiterungsanschluss<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Ich habe bereits die vier AC-Steckdosen an der Vorderseite beschrieben, aber an der rechten Seite, befinden sich unter einer Gummiklappe zwei gelbe DC/PV (photovoltaische) XT60-Eingänge, die jeweils bis zu 1.200 Watt Solarleistung mit einem Maximalwert von 60 Volt und 20 Ampere pro Anschluss verarbeiten können.</p><p>Rechts davon befindet sich ein Batterieerweiterungsanschluss, der mit bis zu sechs zusätzlichen reinen Batterie-Modulen (B300K, jeweils 2.748 Wh) in Reihe geschaltet werden kann, wodurch die Leistungskapazität des Apex 300 auf erstaunliche 19 Kilowattstunden ansteigt.</p><p>Wie im nächsten Kapitel erklärt wird, erhältst du, wenn du Bluettis Hub D1-Modul kaufst und dieses in denselben Erweiterungsanschluss einsteckst, Zugang zu den auf der Haupteinheit fehlenden DC-Ausgängen (zwei davon, von 12 V bis 24 V), zwei USB-C- und zwei USB-A-Anschlüssen sowie einem 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betrieb von 12 V-Geräten im Off-Grid-Betrieb.</p><p>Auf der anderen Seite der Einheit findest du einen standardmäßigen AC-Eingang zum Laden der Apex 300 über das Netz von in 70 Minuten wenn es ganz leer ist sowie einen Schutzschalterknopf und einen Erdungsanschluss. Und direkt links davon befindet sich einer der ungewöhnlichsten Eingänge dieses Modells: ein superschneller EV-Ladeanschluss, mit dem die Apex 300 wie ein Elektroauto geladen werden kann. </p><h3 class="article-body__section" id="section-van-life-und-off-grid-funktionen"><span>Van-Life- und Off-Grid-Funktionen </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6t9n4p895uYviSJkYu8DJT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6t9n4p895uYviSJkYu8DJT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Dieses Stromaggregat ist vordergründig für zwei Szenarien konzipiert – Off-Grid-Nutzung und vollständige Heim-Integration als Notstromversorgung. Schauen wir uns die Möglichkeiten für Off-Grid-Nutzung an; damit meine ich Campervans, Wohnwagen, Hausboote, Auto-Camping und abgelegene Gebäude wie Ferienhütten, Scheunen und Werkstätten.</p><p>Wie oben erwähnt, ist der Apex 300 modular aufgebaut, sodass du mindestens zwei teure Zubehörteile kaufen musst, um das Beste daraus zu machen, wenn du die Apex 300 in einen Campervan, Wohnwagen oder ein Boot integrieren möchtest.</p><p>Die beiden gelben XT60-Ports des Geräts sind für Solar- und/oder DC-Ladung mit dem mitgelieferten zigarettenanzünderartigen Autoladegerät gedacht. Du erhältst jedoch eine deutlich bessere Ladeleistung von der Lichtmaschine deines Fahrzeugs, wenn du dich für Bluettis<a href="https://de.bluettipower.eu/products/ladegerat-1-alternator-ladegerat" target="_blank" rel="sponsored"> 1,560W Lichtmaschinen Ladegerät</a> (319,00 €, Händlerlink) entscheidest, der in einen der gleichen XT60-Ports eingesteckt wird.</p><p>Das mitgelieferte Plus/Minus-Kabel führt dann direkt zu den Batterieanschlüssen deines Fahrzeugs, sodass die Lichtmaschine die Apex 300 während des laufenden Motors direkt laden kann. Diese Lademethode liefert 560 W – sechsmal schneller als herkömmliche Zigarettenanzünder-Ladegeräte.</p><p>Wenn du einen der XT60-Ports für deine Dach-Solarmodule nutzt (ausgezeichnet: maximal 2.400 W, wenn beide verwendet werden) und gleichzeitig das Bluetti Lichtmaschinen Ladegerät, wirst du fast immer an deinem nächsten Off-Grid-Ziel ankommen, wobei alles voll aufgeladen und einsatzbereit ist.</p><p>Natürlich liefert die Lichtmaschine keinen Strom mehr, sobald du den Motor ausschaltest, aber wenn es Tag ist und die Sonne scheint, absorbieren die an deinem Fahrzeug angebrachten Solarpanele weiterhin Energie. Hört sich doch toll an?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-spezifische Setup mit Hub D1 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Das zweitwichtigste Zubehör, das du für dein Van-Life – und tatsächlich für jedes andere Off-Grid-Szenario – brauchst, ist den aufsteckbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/hub-d1-power-hub" target="_blank" rel="sponsored">Hub D1</a> (299,00 €, Händlerlink).</p><p>Diese clevere Box wird in den Batterieerweiterungsanschluss rechts von den beiden XT60-Eingängen gesteckt und stellt die auf der Vorderseite der Haupteinheit fehlenden gebräuchlichen Anschlüsse bereit, nämlich zwei 12 V bis 24 V DC-Ausgänge, zwei USB-C- und zwei USB-A-Buchsen sowie zwei Hohlstecker.</p><p>Aber das ist noch nicht alles, denn an der Rückseite des Hubs gibt es noch einen weiteren Anschluss – einen bahnbrechenden 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betreiben sämtlicher 12 V-Geräte in einem Campervan, Wohnwagen oder Boot.</p><p>Einfach an die Sicherungsbox deines Fahrzeugs oder Bootes anschließen und die Apex 300 versorgt jedes Bordgerät, einschließlich Beleuchtung, Kühlschrank und Dieselheizung. Zwar konnte ich diese beiden Zubehörteile nicht selbst testen, habe mir jedoch Demonstrationsvideos angesehen, und die Installationsschritte sehen einfach genug aus, sodass sie jeder bewerkstelligen kann.</p><p>Da das ganze System App-fähig ist, kannst du die Apex 300 irgendwo in dein Fahrzeug, Wohnwagen oder Boot stellen und sie per App steuern. Steck ein paar 13A-Verlängerungskabel an zwei der AC-Ausgänge für alle 240V-Geräte wie ein Airfryer, ein Induktionskochfeld oder einen Heizlüfter.</p><p>Sei dir nur bewusst, dass du, wie bei allen Stromaggregaten, wenn du sie über das Gerät oder die App ausschaltest, sie nicht allein per App wieder einschalten kannst. Du musst sie am Gerät einschalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-heimnutzungs-funktionen"><span>Heimnutzungs-Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-Modell im Vollausbau </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Erweiterbarkeit des Apex 300 hält die Anschaffungskosten für diejenigen niedrig, die ihn nur als einfache USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für Notstrom im Ausfallfall nutzen wollen. Wie bei jeder modernen Powerstation schaltet die Bluetti in Millisekunden um, für einen nahtlosen Übergang vom Netz zur Batterie.</p><p>Für Hausbesitzer*innen mit einem großen Budget oder eines Off-Grid-Anwesens kann die Bluetti Apex 300 zudem zu einem vollständig integrierten Haus-Backup-System ausgebaut werden, indem der Batterieerweiterungsanschluss genutzt wird, um bis zu sechs zusätzliche reine Batterie-Module in Reihe zu schalten und so die Kapazität des Apex 300 auf beeindruckende 19 Kilowattstunden zu erhöhen.</p><p>In Kombination mit einigen Solarpaneelen sollte dieses Setup dir drei Tage Off-Grid-Nutzung ermöglichen, und mehr, wenn du genügend Solarpaneele hast und die Sonne scheint.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bluetti-app"><span>Bluetti App</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W" name="Bluetti app" alt="Bluetti App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti-App liefert Live-Ein- und Ausgangsdaten und dient als primäre Steuerungsoberfläche für die Apex 300. Sie ermöglicht außerdem die Anpassung der Spannungseinstellungen, der Power-Lifting-Funktion, Kindersicherung und den Zugriff auf Firmware-Updates, die nebenbei bemerkt reibungslos verlaufen sind.</p><p>Wie bei jedem Stromaggregat, das ich getestet habe, kannst du sie jedoch nicht per App einschalten, wenn sie an der Quelle ausgeschaltet ist. Stelle also sicher, dass du sie nicht an einen unzugänglichen Ort stellst und versehentlich ausschaltest, da du sie dann an der Einheit einschalten müsstest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nKtSbJLuZpA7rYJAeyDJKT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J8EZYNtcnU3KfLSc934CJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7wiNpgdDSRvwK493GiVEGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3svJAJ7sqcCCvP9EGb2QGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eGuGwcBnVDqQpS8ux86bJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Leider konnte ich die Campervan- und Heim-Integrationsmöglichkeiten dieses Modells nicht testen, weil a) ich keinen Campervan besitze und b) ich leider nicht den Platz zu Hause habe, um eine so große Installation unterzubringen.</p><p>Ich habe jedoch umfangreiche Recherchen durchgeführt und mehrere Demonstrationen angesehen, und wenn ich das Glück hätte, einen Campervan zu besitzen, stünde dieses Modell ganz oben auf meiner Liste für Ruhe und Sicherheit abseits des Stromnetzes.</p><p>Ich habe jedoch einige stromintensive Haushaltsgeräte ausprobiert, um zu sehen, was die Limits dieses Geräts sind, und ich bin von seiner Leistung sehr beeindruckt. Ich begann mit Volldampf und schloss zwei Heizlüfter (1,8 kW und 2 kW) an, die den Apex 300 auf 3,3 kW Ausgangsleistung brachten (weit innerhalb seines 3,84 kW-Bereichs). </p><p>Dann fügte ich einen Wasserkocher hinzu, um zu sehen, wie weit ich die maximale Anlaufleistung von 7,68 kW ausreizen kann, bevor sich alles abschaltet. Das brachte ihn auf 4,8 kW, der Lüfter schaltete sich ein (nicht laut, wohlgemerkt), aber kurz bevor alles nach 7 Sekunden aus ging, ging eine rote Warnleuchte an. Das hat mich etwas überrascht, aber Anlaufleistung ist ja dafür gedacht, ein Gerät anzuschubsen, bevor sein Verbrauch schnell zurückgeht — und ein Wasserkocher geht ja nicht wirklich zurück.</p><p>Anschließend simulierte ich ein klassisches Off-Grid-Mittagessen bei kühlem Wetter, indem ich denselben 1,8 kW-Heizlüfter und eine Philips-Heißluftfritteuse für einen schnellen Snack nutzte. Diese beiden Geräte verbrauchten 3,3 kW, also fügte ich den Wasserkocher für eine Tasse Tee hinzu, was den Verbrauch auf 4,3 kW erhöhte.</p><p>Die gleiche rote Warnleuchte schaltete sich ein, aber diesmal blieb der Apex 300 während des gesamten Kochvorgangs an. Mit dieser Leistung habe ich nicht gerechnet.</p><p>Ich sehe dieses Gerät definitiv in der Lage, viele Off-Grid-Szenarien zu bewältigen, und es hat auch Potenzial als Notstromaggregat oder als vollständig integrierte Stromversorgung für den Hausgebrauch. Es ist so vielseitig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Wenn du nach einem gut gebauten Stromaggregat suchst, das als Wochenendbegleiter für einen Campervan, als Herz des elektrischen Systems eines Campervans oder Wohnwagens oder auch als Ausgangspunkt für einen vollwertigen Off-Grid-Akku dienen soll, ist die Bluetti Apex 300 derzeit eine der überzeugendsten Optionen auf dem Markt.</p><p>Dieses Biest vereint kontinuierliche Leistung, LiFePO4-Langlebigkeit, schnelles Laden und außergewöhnliche modulare Erweiterbarkeit in einem Paket, das die allgegenwärtige Off-Grid-Lade-Angst deutlich reduziert. Sei nur darauf vorbereitet, beim Heben wirklich ins Schwitzen zu kommen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/bluetti-apex-300-test-veraendere-dein-leben-abseits-des-stromnetzes</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Apex 300 könnte genau die Antwort auf all deine Off-Grid-Probleme sein ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">8UTcDmSpfYxypyscU7U4Dh</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CZ6ZYwhB6UPiFZp8tPstKT-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 19:13:38 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Derek Adams ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cRxcigcLripZDXH3HDZ6kD-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CZ6ZYwhB6UPiFZp8tPstKT-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Bluetti]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Bluetti Apex 300 tragbares Elektrizitätswerk]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Bluetti Apex 300 tragbares Elektrizitätswerk]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Bluetti Apex 300 tragbares Elektrizitätswerk]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CZ6ZYwhB6UPiFZp8tPstKT-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Ich habe im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Powerstations getestet, und obwohl ich nach wie vor lieber mehrere <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/change-my-mind-the-smaller-the-better-with-portable-power-stations">kleinere Powerstations</a> im Haus für Notfälle verteilt habe, anstatt eines einzigen Riesengeräts, betrachte ich die neue, für Off-Grid-Einsätze geeignete Bluetti Apex 300 als eine beeindruckende Ausnahme.</p><p>Mit einem Gewicht von satten 38 kg und einer kontinuierlichen Wechselstromleistung von bis zu 3.840 W aus ihrem 2,7 kWh LiFePO4-Akku kombiniert dieses äußerst schwere Modell enorme Leistung mit langfristiger Haltbarkeit und hervorragender Erweiterbarkeit.</p><p>Sie erfüllt zwei Hauptaufgaben: als kompetente Off-Grid-Stromversorgung für Wohnmobile, Campervans, Boote und abgelegene Anwesen sowie als professionell installiertes Notstromsystem für zu Hause, das nahezu alle Wechselstromgeräte betreiben kann, abgesehen von einigen Hochleistungsbacköfen.</p><p>Ich würde dies keinesfalls als <a href="https://www.t3.com/features/best-portable-power-station">tragbare Powerstation</a> bezeichnen, da sie so groß und schwer ist, aber sie hat ordentlich Power. Also sehen wir uns mal die Details an und sehen, ob dies die beste Art einer Powerstation für deine Bedürfnisse ist.</p><h2 id="bluetti-apex-300-test">Bluetti Apex 300 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>In Deutschland kannst du die Bluetti Apex 300 direkt bei <a href="https://de.bluettipower.eu/products/bluetti-apex-300-vielseitige-powerstation?_pos=2&_psq=apex+300&_ss=e&_v=1.0&variant=55228712943992" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti</a> kaufen, zum sehr konkurrenzfähigen Preis von 1.749,00 €, oder bei <a href="https://www.amazon.de/BLUETTI-Apex-300-Generator-Stromversorgungssystem/dp/B0FJ89K65J?ref_=ast_sto_dp&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> für 2.799,00 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><ul><li><strong>Leistungsausgang:</strong> 3.840 W</li><li><strong>Batteriekapazität:</strong> 2.764,8 Wh</li><li><strong>Maximale Anlaufleistung:</strong> 7.680 W</li><li><strong>Batteriezellenchemie:</strong> Automotive-Standard LiFePO4</li><li><strong>Batteriezyklenlebensdauer:</strong> 6.000+ (geschätzte Lebensdauer 17 Jahre)</li><li><strong>AC-Ausgänge:</strong> 4 x 230 V, 16,7 A</li><li><strong>USB-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>DC-Ausgänge:</strong> Hub D1 optionales Zubehör</li><li><strong>AC-Eingang:</strong> 230 V, max. 10 A + 230 V, max. 50 A</li><li><strong>DC-Eingang:</strong> P050A 230 V 50 A Hochgeschwindigkeitsladen</li><li><strong>Solar-Eingang:</strong> 2 x 1.200 W</li><li><strong>Ladezeit:</strong> Ca. 70 Minuten</li><li><strong>Abmessungen:</strong> 525×327×320 mm (20,67×12,87×12,6 Zoll)</li><li><strong>Gewicht:</strong> 38 kg</li><li><strong>Lagertemperatur:</strong> -20°C bis 40°C</li><li><strong>Garantie:</strong> 5 Jahre</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbare Powerstation" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LnGPrzWvGeECKUmoGRwkHT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">US-Version mit kleineren AC-Steckdosen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti Apex 300 ist eine Powerstation der nächsten Generation, gebaut für ernsthaftes Off-Grid-Leben, fahrzeugbasierte Abenteuerreisen und als verlässliches Notstromaggregat fürs Zuhause, das die überwiegende Mehrheit von Haushaltsgeräte mühelos betreiben kann.</p><p>Sie wird mit einem AC-Ladekabel geliefert und sehr praktisch mit einem männlichen 12V-Zigarettenanzünderstecker und Kabel, um die Apex 300 über die Lichtmaschine deines Autos aufzuladen, wenn auch langsam.</p><p>Es gibt einige einzigartige Designelemente, die dieses Modell auszeichnen, und an erster Stelle steht die Erweiterbarkeit. Und damit meine ich, dass die Einheit selbst keine 12V-Zigarettenanzünder-Ausgänge oder, was USB-Ports angeht, gar keine USB-Ports hat.</p><p>Wie bei dem hervorragenden <a href="https://www.t3.com/active/outdoor-tech/dji-power-2000-review">DJI Power 2000</a>, den ich kürzlich getestet habe, hat Bluetti bei diesem Modell einen anderen Ansatz gewählt und ihm ein modulares Design gegeben, sodass Benutzer*innen die Wahl haben, das Gerät entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zu erweitern und gleichzeitig die Kosten der Basiseinheit erschwinglich zu halten.</p><p>Daher sind die einzigen erkennbaren Ausgänge an dieser Powerstation die vier 230V 13A AC-Steckdosen an der Vorderseite. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, die ich weiter unten noch ausführlicher behandeln werde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UzYmcLPSqKTC5BhRe8bAKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Mit 525 mm Breite, 327 mm Höhe und 320 mm Tiefe ist der Apex 300 ein echtes Ungetüm und das größte Stromaggregat, das ich jemals getestet habe.</p><p>Mit erstaunlichen 38 kg ist sie außerdem bei weitem das schwerste Modell. Tatsächlich ist sie so schwer, dass ich sie kaum mehr als ein paar Meter tragen kann und sie nicht auf einen Tisch heben konnte, was angesichts meiner schlanken Statur kaum überraschend ist.</p><p>Glücklicherweise gibt es an beiden Seiten zwei robuste Griffe, daher würde ich dringend empfehlen, dieses Gerät mit zwei Leuten zu transportieren. Alternativ kannst du für zusätzliche 249,00 € den faltbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/faltbarer-trolley-2?_pos=1&_sid=f8d0b9751&_ss=r&variant=55226904609144" target="_blank" rel="sponsored">Bluetti Trolley 2</a> (Händlerlink) kaufen, wenn du planst, das Produkt regelmäßig zu bewegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2942px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gTr8kDV5YNMZXque7ra3YQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2942" height="1655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Bluetti Apex 300 – GB-Version </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Frontblende des Bluetti ist übersichtlich. Abgesehen von den vier AC-Steckdosen, die durch Gummiklappen vor Feuchtigkeit geschützt sind, ist alles klar angeordnet. Es hat einen großen Ein-/Ausschalter und einen hellen 4-Zoll-LCD-Monitor, der sehr gut ablesbar ist.</p><p>Du bekommst außerdem einen AC-on-Button und einen Eco-Button, der die Ausgänge nach geringem oder gar keinem Aufladen. Es gibt einen orangefarbenen Drei-Gänge-Schalter zur Wahl der Ladegschwindigkeit, von Auto über Turbo bis Silent. Der Silent-Modus schaltet den internen Ventilator aus, lädt dafür aber langsamer.</p><p>Schließlich kann ein oranger Magic Button in der Bluetti-App so programmiert werden, dass er eine von vier Funktionen auslöst. </p><h3 class="article-body__section" id="section-leistungsdaten"><span>Leistungsdaten</span></h3><p>Mach dir keine Vorstellungen: Dieses Modell ist ein echtes Kraftpaket, wenn es um Leistung in Watt und Kapazität in Wattstunden geht. Mit 3.840 W kontinuierlicher AC-Leistung, einer enormen Anlauf-/Lifthilfeleistung von 7.680 W (erforderlich, um energieintensive Geräte wie Heizgeräte und Kreissägen anzuschubsen) und 2.764,8 Wh Kapazität gibt es kaum etwas, was dieses Stromaggregat nicht kann.</p><p>Tatsächlich ist der Apex 300 laut meinen Berechnungen in der Lage, einen energiesparenden Wärmepumpentrockner 1,5 bis 3 Stunden und einen Standard-Kondensationstrockner etwa eine Stunde am laufen zu halten, bevor die Batterie leer ist.</p><p>Und apropos Batterien: Dieses Modell ist mit einer Automotive-Grade 2,76 kWh LiFePO4-Batterie mit über 6.000 Zyklen und einer geschätzten Lebensdauer von 17 Jahren ausgestattet! Das ist eine bemerkenswerte Angabe. LiFePO4 ist übrigens eine hoch angesehene Batteriezellenchemie für einen sichereren Betrieb und beeindruckende Haltbarkeit. Sie ist außerdem weitaus weniger anfällig für thermisches Durchgehen, das zu Überhitzung führen kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-anschluesse"><span>Anschlüsse</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/etSgd3ZpS2dLTCLqbgq7HT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Bluetti Apex verfügt über zwei PV-Anschlüsse für Solarmodule und/oder Autoladegeräte<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VAJAhyWWxdyfmz7uca2bHT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>EV-Anschluss zum Aufladen wie bei einem Elektrofahrzeug<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U7hBPLHuB2JnMCQ2V2fbGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption>Der Erweiterungsanschluss<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Ich habe bereits die vier AC-Steckdosen an der Vorderseite beschrieben, aber an der rechten Seite, befinden sich unter einer Gummiklappe zwei gelbe DC/PV (photovoltaische) XT60-Eingänge, die jeweils bis zu 1.200 Watt Solarleistung mit einem Maximalwert von 60 Volt und 20 Ampere pro Anschluss verarbeiten können.</p><p>Rechts davon befindet sich ein Batterieerweiterungsanschluss, der mit bis zu sechs zusätzlichen reinen Batterie-Modulen (B300K, jeweils 2.748 Wh) in Reihe geschaltet werden kann, wodurch die Leistungskapazität des Apex 300 auf erstaunliche 19 Kilowattstunden ansteigt.</p><p>Wie im nächsten Kapitel erklärt wird, erhältst du, wenn du Bluettis Hub D1-Modul kaufst und dieses in denselben Erweiterungsanschluss einsteckst, Zugang zu den auf der Haupteinheit fehlenden DC-Ausgängen (zwei davon, von 12 V bis 24 V), zwei USB-C- und zwei USB-A-Anschlüssen sowie einem 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betrieb von 12 V-Geräten im Off-Grid-Betrieb.</p><p>Auf der anderen Seite der Einheit findest du einen standardmäßigen AC-Eingang zum Laden der Apex 300 über das Netz von in 70 Minuten wenn es ganz leer ist sowie einen Schutzschalterknopf und einen Erdungsanschluss. Und direkt links davon befindet sich einer der ungewöhnlichsten Eingänge dieses Modells: ein superschneller EV-Ladeanschluss, mit dem die Apex 300 wie ein Elektroauto geladen werden kann. </p><h3 class="article-body__section" id="section-van-life-und-off-grid-funktionen"><span>Van-Life- und Off-Grid-Funktionen </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6t9n4p895uYviSJkYu8DJT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6t9n4p895uYviSJkYu8DJT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Dieses Stromaggregat ist vordergründig für zwei Szenarien konzipiert – Off-Grid-Nutzung und vollständige Heim-Integration als Notstromversorgung. Schauen wir uns die Möglichkeiten für Off-Grid-Nutzung an; damit meine ich Campervans, Wohnwagen, Hausboote, Auto-Camping und abgelegene Gebäude wie Ferienhütten, Scheunen und Werkstätten.</p><p>Wie oben erwähnt, ist der Apex 300 modular aufgebaut, sodass du mindestens zwei teure Zubehörteile kaufen musst, um das Beste daraus zu machen, wenn du die Apex 300 in einen Campervan, Wohnwagen oder ein Boot integrieren möchtest.</p><p>Die beiden gelben XT60-Ports des Geräts sind für Solar- und/oder DC-Ladung mit dem mitgelieferten zigarettenanzünderartigen Autoladegerät gedacht. Du erhältst jedoch eine deutlich bessere Ladeleistung von der Lichtmaschine deines Fahrzeugs, wenn du dich für Bluettis<a href="https://de.bluettipower.eu/products/ladegerat-1-alternator-ladegerat" target="_blank" rel="sponsored"> 1,560W Lichtmaschinen Ladegerät</a> (319,00 €, Händlerlink) entscheidest, der in einen der gleichen XT60-Ports eingesteckt wird.</p><p>Das mitgelieferte Plus/Minus-Kabel führt dann direkt zu den Batterieanschlüssen deines Fahrzeugs, sodass die Lichtmaschine die Apex 300 während des laufenden Motors direkt laden kann. Diese Lademethode liefert 560 W – sechsmal schneller als herkömmliche Zigarettenanzünder-Ladegeräte.</p><p>Wenn du einen der XT60-Ports für deine Dach-Solarmodule nutzt (ausgezeichnet: maximal 2.400 W, wenn beide verwendet werden) und gleichzeitig das Bluetti Lichtmaschinen Ladegerät, wirst du fast immer an deinem nächsten Off-Grid-Ziel ankommen, wobei alles voll aufgeladen und einsatzbereit ist.</p><p>Natürlich liefert die Lichtmaschine keinen Strom mehr, sobald du den Motor ausschaltest, aber wenn es Tag ist und die Sonne scheint, absorbieren die an deinem Fahrzeug angebrachten Solarpanele weiterhin Energie. Hört sich doch toll an?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Kik9Dx4bcXLuLQDEzxa5LT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-spezifische Setup mit Hub D1 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Das zweitwichtigste Zubehör, das du für dein Van-Life – und tatsächlich für jedes andere Off-Grid-Szenario – brauchst, ist den aufsteckbaren <a href="https://de.bluettipower.eu/products/hub-d1-power-hub" target="_blank" rel="sponsored">Hub D1</a> (299,00 €, Händlerlink).</p><p>Diese clevere Box wird in den Batterieerweiterungsanschluss rechts von den beiden XT60-Eingängen gesteckt und stellt die auf der Vorderseite der Haupteinheit fehlenden gebräuchlichen Anschlüsse bereit, nämlich zwei 12 V bis 24 V DC-Ausgänge, zwei USB-C- und zwei USB-A-Buchsen sowie zwei Hohlstecker.</p><p>Aber das ist noch nicht alles, denn an der Rückseite des Hubs gibt es noch einen weiteren Anschluss – einen bahnbrechenden 12 V 50 Amp-Ausgang mit Anderson-Stecker zum Betreiben sämtlicher 12 V-Geräte in einem Campervan, Wohnwagen oder Boot.</p><p>Einfach an die Sicherungsbox deines Fahrzeugs oder Bootes anschließen und die Apex 300 versorgt jedes Bordgerät, einschließlich Beleuchtung, Kühlschrank und Dieselheizung. Zwar konnte ich diese beiden Zubehörteile nicht selbst testen, habe mir jedoch Demonstrationsvideos angesehen, und die Installationsschritte sehen einfach genug aus, sodass sie jeder bewerkstelligen kann.</p><p>Da das ganze System App-fähig ist, kannst du die Apex 300 irgendwo in dein Fahrzeug, Wohnwagen oder Boot stellen und sie per App steuern. Steck ein paar 13A-Verlängerungskabel an zwei der AC-Ausgänge für alle 240V-Geräte wie ein Airfryer, ein Induktionskochfeld oder einen Heizlüfter.</p><p>Sei dir nur bewusst, dass du, wie bei allen Stromaggregaten, wenn du sie über das Gerät oder die App ausschaltest, sie nicht allein per App wieder einschalten kannst. Du musst sie am Gerät einschalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-heimnutzungs-funktionen"><span>Heimnutzungs-Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yJeUvXfXskXtKtVUnEZgGT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das US-Modell im Vollausbau </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Die Erweiterbarkeit des Apex 300 hält die Anschaffungskosten für diejenigen niedrig, die ihn nur als einfache USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für Notstrom im Ausfallfall nutzen wollen. Wie bei jeder modernen Powerstation schaltet die Bluetti in Millisekunden um, für einen nahtlosen Übergang vom Netz zur Batterie.</p><p>Für Hausbesitzer*innen mit einem großen Budget oder eines Off-Grid-Anwesens kann die Bluetti Apex 300 zudem zu einem vollständig integrierten Haus-Backup-System ausgebaut werden, indem der Batterieerweiterungsanschluss genutzt wird, um bis zu sechs zusätzliche reine Batterie-Module in Reihe zu schalten und so die Kapazität des Apex 300 auf beeindruckende 19 Kilowattstunden zu erhöhen.</p><p>In Kombination mit einigen Solarpaneelen sollte dieses Setup dir drei Tage Off-Grid-Nutzung ermöglichen, und mehr, wenn du genügend Solarpaneele hast und die Sonne scheint.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bluetti-app"><span>Bluetti App</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W" name="Bluetti app" alt="Bluetti App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PkWjWiCA9fUoNBiRQrxV8W-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Bluetti-App liefert Live-Ein- und Ausgangsdaten und dient als primäre Steuerungsoberfläche für die Apex 300. Sie ermöglicht außerdem die Anpassung der Spannungseinstellungen, der Power-Lifting-Funktion, Kindersicherung und den Zugriff auf Firmware-Updates, die nebenbei bemerkt reibungslos verlaufen sind.</p><p>Wie bei jedem Stromaggregat, das ich getestet habe, kannst du sie jedoch nicht per App einschalten, wenn sie an der Quelle ausgeschaltet ist. Stelle also sicher, dass du sie nicht an einen unzugänglichen Ort stellst und versehentlich ausschaltest, da du sie dann an der Einheit einschalten müsstest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nKtSbJLuZpA7rYJAeyDJKT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J8EZYNtcnU3KfLSc934CJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7wiNpgdDSRvwK493GiVEGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3svJAJ7sqcCCvP9EGb2QGT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eGuGwcBnVDqQpS8ux86bJT-1920-80.jpg" alt="Bluetti Apex 300 tragbares Stromaggregat" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Leider konnte ich die Campervan- und Heim-Integrationsmöglichkeiten dieses Modells nicht testen, weil a) ich keinen Campervan besitze und b) ich leider nicht den Platz zu Hause habe, um eine so große Installation unterzubringen.</p><p>Ich habe jedoch umfangreiche Recherchen durchgeführt und mehrere Demonstrationen angesehen, und wenn ich das Glück hätte, einen Campervan zu besitzen, stünde dieses Modell ganz oben auf meiner Liste für Ruhe und Sicherheit abseits des Stromnetzes.</p><p>Ich habe jedoch einige stromintensive Haushaltsgeräte ausprobiert, um zu sehen, was die Limits dieses Geräts sind, und ich bin von seiner Leistung sehr beeindruckt. Ich begann mit Volldampf und schloss zwei Heizlüfter (1,8 kW und 2 kW) an, die den Apex 300 auf 3,3 kW Ausgangsleistung brachten (weit innerhalb seines 3,84 kW-Bereichs). </p><p>Dann fügte ich einen Wasserkocher hinzu, um zu sehen, wie weit ich die maximale Anlaufleistung von 7,68 kW ausreizen kann, bevor sich alles abschaltet. Das brachte ihn auf 4,8 kW, der Lüfter schaltete sich ein (nicht laut, wohlgemerkt), aber kurz bevor alles nach 7 Sekunden aus ging, ging eine rote Warnleuchte an. Das hat mich etwas überrascht, aber Anlaufleistung ist ja dafür gedacht, ein Gerät anzuschubsen, bevor sein Verbrauch schnell zurückgeht — und ein Wasserkocher geht ja nicht wirklich zurück.</p><p>Anschließend simulierte ich ein klassisches Off-Grid-Mittagessen bei kühlem Wetter, indem ich denselben 1,8 kW-Heizlüfter und eine Philips-Heißluftfritteuse für einen schnellen Snack nutzte. Diese beiden Geräte verbrauchten 3,3 kW, also fügte ich den Wasserkocher für eine Tasse Tee hinzu, was den Verbrauch auf 4,3 kW erhöhte.</p><p>Die gleiche rote Warnleuchte schaltete sich ein, aber diesmal blieb der Apex 300 während des gesamten Kochvorgangs an. Mit dieser Leistung habe ich nicht gerechnet.</p><p>Ich sehe dieses Gerät definitiv in der Lage, viele Off-Grid-Szenarien zu bewältigen, und es hat auch Potenzial als Notstromaggregat oder als vollständig integrierte Stromversorgung für den Hausgebrauch. Es ist so vielseitig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET" name="Bluetti Apex 300" alt="Bluetti Apex 300 tragbarest Stromaggregat" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3GbjzaU8UqEinKuvFb9ET-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bluetti)</span></figcaption></figure><p>Wenn du nach einem gut gebauten Stromaggregat suchst, das als Wochenendbegleiter für einen Campervan, als Herz des elektrischen Systems eines Campervans oder Wohnwagens oder auch als Ausgangspunkt für einen vollwertigen Off-Grid-Akku dienen soll, ist die Bluetti Apex 300 derzeit eine der überzeugendsten Optionen auf dem Markt.</p><p>Dieses Biest vereint kontinuierliche Leistung, LiFePO4-Langlebigkeit, schnelles Laden und außergewöhnliche modulare Erweiterbarkeit in einem Paket, das die allgegenwärtige Off-Grid-Lade-Angst deutlich reduziert. Sei nur darauf vorbereitet, beim Heben wirklich ins Schwitzen zu kommen.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Olight ArkPro im Test: Die kompakte, vielseitige Taschenlampe für alle Abenteuer in der Dunkelheit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Generell, greife ich normalerweise lieber zu <a href="https://www.t3.com/features/best-head-torches">Stirnlampen</a> als zu klassischen Taschenlampen – einfach, damit ich die Hände frei habe. Aber mit den großen Fortschritten in Reichweite und Technik, die die <a href="https://www.t3.com/features/best-torch">besten Taschenlampen</a> aktuell machen (vor allem Marken wie Olight), überdenke ich meine Gewohnheiten gerade. Letztes Jahr habe ich die unglaublich kompakte, ziemlich coole <a href="https://www.t3.com/reviews/olight-baton-4-review">Olight Baton 4</a> getestet, und ihre Leistung hat mich völlig umgehauen.</p><p>Natürlich muss man sich nicht strikt für das eine oder andere entscheiden. Leichte Stirnlampen von Marken wie Biolite sind perfekt zum Laufen im Dunkeln, und technisch ausgefeilte Modelle von <a href="https://www.t3.com/reviews/petzl-swift-rl-2-review">Petzl</a> eignen sich großartig fürs Höhlenwandern. Aber für den Alltag, fürs Camping, Nachtwanderungen und unzählige Outdoor-Aktivitäten sind eine kompakte Handtaschenlampe einfach ideal.</p><p>Sie sind fast immer heller, haben eine größere Reichweite und eine längere Leuchtdauer. Außerdem kannst du den Lichtstrahl viel präziser ausrichten und das Licht genau dorthin richten, wo du es brauchst – auch weit weg vom Körper. Mit einem simplen Clip, wie bei der ArkPro, kannst du eine Taschenlampe sogar an einer Schirmmütze befestigen und sie im Handumdrehen zur Stirnlampe machen.</p><p>Kurz gesagt: Ich war richtig gespannt darauf, die neue Olight ArkPro in die Hände zu bekommen – und sie hat mich absolut nicht enttäuscht.</p><h2 id="olight-arkpro-test">Olight ArkPro Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SsQXzSTSqyHRot2y6HbYdb" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro Taschenlampe in der Hand gehalten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SsQXzSTSqyHRot2y6HbYdb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die leichte ArkPro liegt angenehm in der Hand </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Die ArkPro ist ab sofort direkt bei Olight und weiteren Händlern erhältlich – und das in drei Varianten: Die Standardversion mit 1.500 Lumen (die ich hier getestet habe), die 1.200-Lumen-ArkPro Lite und die 1.700-Lumen-ArkPro Ultra.</p><p>In Deutschland kostet die ArkPro Lite 95,95 Euro, die Olight ArkPro (hier getestet) 131,90 Euro und die ArkPro Ultra 159,95 Euro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><ul><li><strong>Gewicht:</strong> 115 g (inkl. Batterie)</li><li><strong>Gehäusefarbe:</strong> Mattschwarz</li><li><strong>Material:</strong> Aluminiumlegierung (6061)</li><li><strong>Einstellungen:</strong> 4 Leuchten, 7 Konfigurationen</li><li><strong>Max. Lumen:</strong> 800 (Fokussiertes Licht) / 1.500 (Flutlicht)</li><li><strong>Maximale Reichweite:</strong> 205 m</li><li><strong>Laufzeit:</strong> 14 Tage (Moonlight Modus) / Reines Flutlicht: 72 Stunden;</li><li>Fokussiertes Licht: 66 Stunden (niedrige Einstellung)</li><li><strong>IP-Schutzart:</strong> IPX7</li><li><strong>Abmessungen:</strong> 124 u00a0x 27 x 16 mm / 4.88 x 1.06 x 0.63 in</li><li><strong>Am besten geeignet für:</strong> Nachtwandern, Camping, EDC, Arbeiten nach Einbruch der Dunkelheit</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yF9G5qYeRy8yrkQ9oYgmk5" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro Ladestation" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yF9G5qYeRy8yrkQ9oYgmk5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro wird mit einer magnetischen Ladestation geliefert  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-materialien"><span>Design und Materialien </span></h3><p>Die ArkPro besteht aus kühlem, haptisch angenehmen Aluminium und ist flach sowie rechteckig gebaut. Sie ist genau so geformt, dass sie bequem in der Handfläche liegt. Strukturiere Griffzonen sorgen dafür, dass sie sicher in der Hand bleibt. Sie ist leicht, ergonomisch und sauber ausbalanciert, also weit entfernt vom kopflastigen Gefühl klassischer Taschenlampen. Um damit einem Einbrecher eins über die Mütze zu hauen, taugt sie daher zwar eher weniger, aber für den Alltag, zum schnellen Einstecken in die <a href="https://www.t3.com/features/best-waterproof-lightweight-jackets-mens">Jacken</a>- oder <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacks-laptop-bags">Rucksacktasche </a>und fürs allgemeine Unterwegssein ist sie ideal.</p><p>Auf der Unterseite sitzt ein beidseitig nutzbarer Clip, mit dem du die Lampe an einer Tasche oder am Schirm eines Käppis befestigen kannst – perfekt für den Hands-free-Einsatz. Alternativ kannst du sie auch an einer Leine im <a href="https://www.t3.com/features/the-best-tents-to-buy">Zelt</a> oder am <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacking-tent">Trekking-Unterstands</a> aufhängen und im Flutlicht Modus betreiben, sodass sie wie eine kleine Campinglaterne für angenehmes Umgebungslicht sorgt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3TS8ciETwWfoFzN6gMnqB5" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro in Seitenansicht gezeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3TS8ciETwWfoFzN6gMnqB5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das ArkPro verfügt über eine praktische Klammer zum Befestigen der Lampe an Kappen und Taschen, was freihändiges Arbeiten ermöglicht </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Das Betriebssystem ist denkbar einfach und sehr intuitiv zu bedienen. Eine einzelne leicht zu findende Taste schaltet das Licht ein (und aus) und ein mit dem Daumen bedientes Drehrad ermöglicht ein sanftes Umschalten durch die drei Hauptstrahloptionen. Es gibt weißes Flutlicht (für großflächige Beleuchtung), weißes fokussiertes Licht (für große Reichweite und Präzision) und blaues UV-Licht (zum Lesen von Karten und Auffinden von Dingen, ohne die natürliche Nachtsicht zu zerstören).</p><p>Durch längeres Drücken des Ein/Ausschalters kann man durch die Helligkeitsstufen jeder dieser Strahlen (niedrig, mittel und hoch) wechseln. Eine separate Taste an der Seite der Lampe aktiviert den Laser mit einem hochkonzentrierten grünen Strahl, mit dem man Dinge hervorheben kann. Der Laser kann unabhängig oder gleichzeitig mit dem Hauptstrahl verwendet werden. (Bei der ArkPro Lite gibt es keinen Laser, stattdessen verfügt sie über eine rote Lichtoption.)</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t6mbKPvQjXyordC9r6c3i3" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro - Drehrad und farbcodierte Anzeigen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t6mbKPvQjXyordC9r6c3i3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro verfügt über farbcodierte Anzeigen um das Drehrad, die anzeigen, wie viel Batteriekapazität noch vorhanden ist und auf welcher Helligkeitsstufe sich der Strahl befindet  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Neben den drei regulären Helligkeitsstufen gibt es auch einen Moonlight Modus (du aktivierst ihn, indem du den Hauptknopf bei ausgeschalteter Lampe eine Sekunde lang gedrückt hältst) sowie einen Turbo Modus, den du per Doppelklick startest. Außerdem gibt es eine Strobe-Funktion – bei der ArkPro Lite im SOS Signal Modus – die du über einen Dreifachklick einschaltest. Damit die Lampe nicht versehentlich angeht, kannst du sie per zwei Sekunden langem Druck auf den Hauptknopf sperren und wieder entsperren.</p><p>LED-Indikatoren rund um das Bedienrad zeigen dir jederzeit an, in welchem Modus du dich befindest und wie viel Akku noch übrig ist. Wenn die Lampe geladen werden muss, platzierst du sie einfach auf der magnetischen Ladebasis mit USB-A-Kabel. Falls dir das etwas altbacken erscheint: Es gibt zusätzlich einen USB-C-Port an der Seite (allerdings ohne beiliegendes Kabel), geschützt durch eine kleine Abdeckung. Diese könnte theoretisch eine Schwachstelle sein, dennoch wurde die ArkPro intensiv getestet und kommt auf eine IPX7-Zertifizierung. Heißt: Sie übersteht ein vollständiges Untertauchen in bis zu einem Meter Wassertiefe für 30 Minuten ohne Schaden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2747px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="9Rkj7adKoeYA6eT7XXq8oV" name="Olight ArkPro" alt="USB-C-Anschluss der Olight ArkPro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9Rkj7adKoeYA6eT7XXq8oV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2747" height="1545" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Neben der magnetischen Ladestation hat die Olight ArkPro einen USB-C-Anschluss an der Seite </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Ich habe die neue ArkPro-Taschenlampe in den letzten Wochen ausgiebig getestet – kein Wunder, die Tage werden immer kürzer und die Nächte länger und dunkler. Hauptsächlich hat mich die Lampe bei Nachtwanderungen und frühen Morgentouren begleitet. Aber auch auf einem Campingtrip mitten im Winter musste sie zeigen, was in ihr steckt, und da war wirklich jede Lichtquelle willkommen. Beim Spazierengehen, besonders in anspruchsvollem Gelände, clippe ich die Lampe gern an meine Kappe, so habe ich die Hände frei. Sie ist leicht genug, dass das problemlos funktioniert.</p><p>Was ich besonders mag: Sie ist super handlich. Die ArkPro wandert inzwischen automatisch in meine Jackentasche oder meinen Rucksack – selbst wenn ich nicht damit rechne, im Dunkeln unterwegs zu sein. Und tatsächlich hat sie mir schon mehrfach gute Dienste geleistet, zum Beispiel beim Erkunden kleiner Höhlen an der Küste, an der ich wohne.</p><p>Die Reichweite des Spotlights ist für die geringe Größe und das niedrige Gewicht wirklich beeindruckend. Kaum vorstellbar, dass man je eine Reichweite jenseits des Turbo-Modus brauchen könnte. Der Moonlight-Modus ist auch super nützlich und sorgt für angenehmes Licht in kleinen Räumen, wie zum Beispiel einem Zelt. Mit nur einer Akkuladung kommt man locker mehrere Tage aus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro in einer dunklen Nacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro bietet eine große Auswahl an Modi und hat eine sehr starke Reichweite für eine kleine Lampe </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Besonders in klaren Nächten, wenn die Sterne funkeln, nutze ich gern das UV-Licht, um schnell Karten zu checken oder etwas im Rucksack zu finden – ohne dabei die Nachtsicht komplett zu zerstören. Sicherlich gibt es noch viele andere Einsatzmöglichkeiten (und hier meine ich  nicht Tatortermittlungen), die ich aber noch entdecken muss.</p><p>Der Laser ist auch ziemlich cool, meine Katze spielt damit gern, lässt sich aber auch praktisch einsetzen, um gezielt Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken. Ich bin mir sicher, dass andere Leute deutlich ernsthaftere Anwendungen dafür finden werden. (Ganz wichtig: Lass Kinder nicht damit spielen, außer die Lampe ist sicher verriegelt – sie sieht klein und harmlos aus, ist aber alles andere als ein Spielzeug. Manche Modi können wirklich Schaden anrichten.)</p><p>Ich schätze die Akkuanzeige und die unkomplizierte Lademöglichkeit der ArkPro, egal ob vom Netz oder mit einer tragbaren Power-Bank. Ein kleiner Wermutstropfen: Ein USB-C-Kabel liegt nicht bei. Mein einziger weiterer Kritikpunkt ist, dass keine Handschlaufe mitgeliefert wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3564px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="uimuWvY3rdFxqN9BRWXfp3" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uimuWvY3rdFxqN9BRWXfp3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3564" height="2005" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Olight ArkPro Taschenlampe hat zwei Hauptlampen sowie ein UV-Licht und einen Laser  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Ich bewerte diese kleine Power-Taschenlampe sehr hoch. Sie hat fantastische Features, moderne Technik, eine einfache Bedienung, Vielseitigkeit, Robustheit und außergewöhnliche Leistung – und das alles bei so einer kompakten Größe und geringem Gewicht. Ob ich den deutlich höheren Preis für die Ultra-Version ausgeben würde, weiß ich nicht so recht. Sie bietet zwar ein helleres Flutlicht, aber keine größere Reichweite beim Spotlight. Die Standard- und Lite-Version der Lampe sind dagegen ein echtes Preis-Leistungs-Highlight.</p><h3 class="article-body__section" id="section-interessante-alternativen"><span>Interessante Alternativen</span></h3><p>Wenn du einen richtig starken Lichtstrahl suchst, der über einen Kilometer weit reicht, und kein Problem hast, dafür eine größere und schwerere Taschenlampe zu tragen, ist die <a href="https://www.t3.com/active/outdoors/acebeam-p20-review">Acebeam P20</a> ein echtes Kraftpaket.</p><p>Für alle eingefleischten Maglite-Fans könnte die kompakte, <a href="https://www.t3.com/reviews/maglite-mag-tac-rechargeable-led-torch-review">MAG-TAC wiederaufladbare Taschenlampe</a> interessant sein – eine weitere Option für den Alltag, die ordentlich helles Licht liefert, allerdings nicht ganz so vielseitig ist wie die ArkPro.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/olight-arkpro-im-test-die-kompakte-vielseitige-taschenlampe-fuer-alle-abenteuer-in-der-dunkelheit</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Nacht hat gegen diese starke Taschenlampe keine Chance – sie trumpft mit zahlreichen Features und verschiedenen Leuchtmodi ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Dcvr3xMd4vqsNVMbjwGQQL</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 12:10:52 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 25 Mar 2026 13:39:01 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ pat.kinsella@futurenet.com (Pat Kinsella) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Pat Kinsella ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Edrv6NS4kqR5bvxzQpMgV7-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pat Kinsella]]></media:credit>
                                                                                                                                                                        <media:description><![CDATA[Pat nutzt die Olight ArkPro bei Regen und Nebel]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Die Olight ArkPro macht die Nacht zum Tag]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Die Olight ArkPro macht die Nacht zum Tag]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Generell, greife ich normalerweise lieber zu <a href="https://www.t3.com/features/best-head-torches">Stirnlampen</a> als zu klassischen Taschenlampen – einfach, damit ich die Hände frei habe. Aber mit den großen Fortschritten in Reichweite und Technik, die die <a href="https://www.t3.com/features/best-torch">besten Taschenlampen</a> aktuell machen (vor allem Marken wie Olight), überdenke ich meine Gewohnheiten gerade. Letztes Jahr habe ich die unglaublich kompakte, ziemlich coole <a href="https://www.t3.com/reviews/olight-baton-4-review">Olight Baton 4</a> getestet, und ihre Leistung hat mich völlig umgehauen.</p><p>Natürlich muss man sich nicht strikt für das eine oder andere entscheiden. Leichte Stirnlampen von Marken wie Biolite sind perfekt zum Laufen im Dunkeln, und technisch ausgefeilte Modelle von <a href="https://www.t3.com/reviews/petzl-swift-rl-2-review">Petzl</a> eignen sich großartig fürs Höhlenwandern. Aber für den Alltag, fürs Camping, Nachtwanderungen und unzählige Outdoor-Aktivitäten sind eine kompakte Handtaschenlampe einfach ideal.</p><p>Sie sind fast immer heller, haben eine größere Reichweite und eine längere Leuchtdauer. Außerdem kannst du den Lichtstrahl viel präziser ausrichten und das Licht genau dorthin richten, wo du es brauchst – auch weit weg vom Körper. Mit einem simplen Clip, wie bei der ArkPro, kannst du eine Taschenlampe sogar an einer Schirmmütze befestigen und sie im Handumdrehen zur Stirnlampe machen.</p><p>Kurz gesagt: Ich war richtig gespannt darauf, die neue Olight ArkPro in die Hände zu bekommen – und sie hat mich absolut nicht enttäuscht.</p><h2 id="olight-arkpro-test">Olight ArkPro Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SsQXzSTSqyHRot2y6HbYdb" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro Taschenlampe in der Hand gehalten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SsQXzSTSqyHRot2y6HbYdb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die leichte ArkPro liegt angenehm in der Hand </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Die ArkPro ist ab sofort direkt bei Olight und weiteren Händlern erhältlich – und das in drei Varianten: Die Standardversion mit 1.500 Lumen (die ich hier getestet habe), die 1.200-Lumen-ArkPro Lite und die 1.700-Lumen-ArkPro Ultra.</p><p>In Deutschland kostet die ArkPro Lite 95,95 Euro, die Olight ArkPro (hier getestet) 131,90 Euro und die ArkPro Ultra 159,95 Euro.</p><h3 class="article-body__section" id="section-technische-daten"><span>Technische Daten</span></h3><ul><li><strong>Gewicht:</strong> 115 g (inkl. Batterie)</li><li><strong>Gehäusefarbe:</strong> Mattschwarz</li><li><strong>Material:</strong> Aluminiumlegierung (6061)</li><li><strong>Einstellungen:</strong> 4 Leuchten, 7 Konfigurationen</li><li><strong>Max. Lumen:</strong> 800 (Fokussiertes Licht) / 1.500 (Flutlicht)</li><li><strong>Maximale Reichweite:</strong> 205 m</li><li><strong>Laufzeit:</strong> 14 Tage (Moonlight Modus) / Reines Flutlicht: 72 Stunden;</li><li>Fokussiertes Licht: 66 Stunden (niedrige Einstellung)</li><li><strong>IP-Schutzart:</strong> IPX7</li><li><strong>Abmessungen:</strong> 124 u00a0x 27 x 16 mm / 4.88 x 1.06 x 0.63 in</li><li><strong>Am besten geeignet für:</strong> Nachtwandern, Camping, EDC, Arbeiten nach Einbruch der Dunkelheit</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yF9G5qYeRy8yrkQ9oYgmk5" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro Ladestation" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yF9G5qYeRy8yrkQ9oYgmk5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro wird mit einer magnetischen Ladestation geliefert  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-materialien"><span>Design und Materialien </span></h3><p>Die ArkPro besteht aus kühlem, haptisch angenehmen Aluminium und ist flach sowie rechteckig gebaut. Sie ist genau so geformt, dass sie bequem in der Handfläche liegt. Strukturiere Griffzonen sorgen dafür, dass sie sicher in der Hand bleibt. Sie ist leicht, ergonomisch und sauber ausbalanciert, also weit entfernt vom kopflastigen Gefühl klassischer Taschenlampen. Um damit einem Einbrecher eins über die Mütze zu hauen, taugt sie daher zwar eher weniger, aber für den Alltag, zum schnellen Einstecken in die <a href="https://www.t3.com/features/best-waterproof-lightweight-jackets-mens">Jacken</a>- oder <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacks-laptop-bags">Rucksacktasche </a>und fürs allgemeine Unterwegssein ist sie ideal.</p><p>Auf der Unterseite sitzt ein beidseitig nutzbarer Clip, mit dem du die Lampe an einer Tasche oder am Schirm eines Käppis befestigen kannst – perfekt für den Hands-free-Einsatz. Alternativ kannst du sie auch an einer Leine im <a href="https://www.t3.com/features/the-best-tents-to-buy">Zelt</a> oder am <a href="https://www.t3.com/features/best-backpacking-tent">Trekking-Unterstands</a> aufhängen und im Flutlicht Modus betreiben, sodass sie wie eine kleine Campinglaterne für angenehmes Umgebungslicht sorgt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3TS8ciETwWfoFzN6gMnqB5" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro in Seitenansicht gezeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3TS8ciETwWfoFzN6gMnqB5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das ArkPro verfügt über eine praktische Klammer zum Befestigen der Lampe an Kappen und Taschen, was freihändiges Arbeiten ermöglicht </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Das Betriebssystem ist denkbar einfach und sehr intuitiv zu bedienen. Eine einzelne leicht zu findende Taste schaltet das Licht ein (und aus) und ein mit dem Daumen bedientes Drehrad ermöglicht ein sanftes Umschalten durch die drei Hauptstrahloptionen. Es gibt weißes Flutlicht (für großflächige Beleuchtung), weißes fokussiertes Licht (für große Reichweite und Präzision) und blaues UV-Licht (zum Lesen von Karten und Auffinden von Dingen, ohne die natürliche Nachtsicht zu zerstören).</p><p>Durch längeres Drücken des Ein/Ausschalters kann man durch die Helligkeitsstufen jeder dieser Strahlen (niedrig, mittel und hoch) wechseln. Eine separate Taste an der Seite der Lampe aktiviert den Laser mit einem hochkonzentrierten grünen Strahl, mit dem man Dinge hervorheben kann. Der Laser kann unabhängig oder gleichzeitig mit dem Hauptstrahl verwendet werden. (Bei der ArkPro Lite gibt es keinen Laser, stattdessen verfügt sie über eine rote Lichtoption.)</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t6mbKPvQjXyordC9r6c3i3" name="Olight ArkPro" alt="Olight ArkPro - Drehrad und farbcodierte Anzeigen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t6mbKPvQjXyordC9r6c3i3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro verfügt über farbcodierte Anzeigen um das Drehrad, die anzeigen, wie viel Batteriekapazität noch vorhanden ist und auf welcher Helligkeitsstufe sich der Strahl befindet  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Neben den drei regulären Helligkeitsstufen gibt es auch einen Moonlight Modus (du aktivierst ihn, indem du den Hauptknopf bei ausgeschalteter Lampe eine Sekunde lang gedrückt hältst) sowie einen Turbo Modus, den du per Doppelklick startest. Außerdem gibt es eine Strobe-Funktion – bei der ArkPro Lite im SOS Signal Modus – die du über einen Dreifachklick einschaltest. Damit die Lampe nicht versehentlich angeht, kannst du sie per zwei Sekunden langem Druck auf den Hauptknopf sperren und wieder entsperren.</p><p>LED-Indikatoren rund um das Bedienrad zeigen dir jederzeit an, in welchem Modus du dich befindest und wie viel Akku noch übrig ist. Wenn die Lampe geladen werden muss, platzierst du sie einfach auf der magnetischen Ladebasis mit USB-A-Kabel. Falls dir das etwas altbacken erscheint: Es gibt zusätzlich einen USB-C-Port an der Seite (allerdings ohne beiliegendes Kabel), geschützt durch eine kleine Abdeckung. Diese könnte theoretisch eine Schwachstelle sein, dennoch wurde die ArkPro intensiv getestet und kommt auf eine IPX7-Zertifizierung. Heißt: Sie übersteht ein vollständiges Untertauchen in bis zu einem Meter Wassertiefe für 30 Minuten ohne Schaden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2747px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="9Rkj7adKoeYA6eT7XXq8oV" name="Olight ArkPro" alt="USB-C-Anschluss der Olight ArkPro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9Rkj7adKoeYA6eT7XXq8oV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2747" height="1545" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Neben der magnetischen Ladestation hat die Olight ArkPro einen USB-C-Anschluss an der Seite </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Ich habe die neue ArkPro-Taschenlampe in den letzten Wochen ausgiebig getestet – kein Wunder, die Tage werden immer kürzer und die Nächte länger und dunkler. Hauptsächlich hat mich die Lampe bei Nachtwanderungen und frühen Morgentouren begleitet. Aber auch auf einem Campingtrip mitten im Winter musste sie zeigen, was in ihr steckt, und da war wirklich jede Lichtquelle willkommen. Beim Spazierengehen, besonders in anspruchsvollem Gelände, clippe ich die Lampe gern an meine Kappe, so habe ich die Hände frei. Sie ist leicht genug, dass das problemlos funktioniert.</p><p>Was ich besonders mag: Sie ist super handlich. Die ArkPro wandert inzwischen automatisch in meine Jackentasche oder meinen Rucksack – selbst wenn ich nicht damit rechne, im Dunkeln unterwegs zu sein. Und tatsächlich hat sie mir schon mehrfach gute Dienste geleistet, zum Beispiel beim Erkunden kleiner Höhlen an der Küste, an der ich wohne.</p><p>Die Reichweite des Spotlights ist für die geringe Größe und das niedrige Gewicht wirklich beeindruckend. Kaum vorstellbar, dass man je eine Reichweite jenseits des Turbo-Modus brauchen könnte. Der Moonlight-Modus ist auch super nützlich und sorgt für angenehmes Licht in kleinen Räumen, wie zum Beispiel einem Zelt. Mit nur einer Akkuladung kommt man locker mehrere Tage aus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro in einer dunklen Nacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R5k2aMBJGwYwTNQWcZAzvD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die ArkPro bietet eine große Auswahl an Modi und hat eine sehr starke Reichweite für eine kleine Lampe </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Besonders in klaren Nächten, wenn die Sterne funkeln, nutze ich gern das UV-Licht, um schnell Karten zu checken oder etwas im Rucksack zu finden – ohne dabei die Nachtsicht komplett zu zerstören. Sicherlich gibt es noch viele andere Einsatzmöglichkeiten (und hier meine ich  nicht Tatortermittlungen), die ich aber noch entdecken muss.</p><p>Der Laser ist auch ziemlich cool, meine Katze spielt damit gern, lässt sich aber auch praktisch einsetzen, um gezielt Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken. Ich bin mir sicher, dass andere Leute deutlich ernsthaftere Anwendungen dafür finden werden. (Ganz wichtig: Lass Kinder nicht damit spielen, außer die Lampe ist sicher verriegelt – sie sieht klein und harmlos aus, ist aber alles andere als ein Spielzeug. Manche Modi können wirklich Schaden anrichten.)</p><p>Ich schätze die Akkuanzeige und die unkomplizierte Lademöglichkeit der ArkPro, egal ob vom Netz oder mit einer tragbaren Power-Bank. Ein kleiner Wermutstropfen: Ein USB-C-Kabel liegt nicht bei. Mein einziger weiterer Kritikpunkt ist, dass keine Handschlaufe mitgeliefert wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3564px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="uimuWvY3rdFxqN9BRWXfp3" name="Olight ArkPro" alt="Die Olight ArkPro von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uimuWvY3rdFxqN9BRWXfp3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3564" height="2005" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Olight ArkPro Taschenlampe hat zwei Hauptlampen sowie ein UV-Licht und einen Laser  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pat Kinsella)</span></figcaption></figure><p>Ich bewerte diese kleine Power-Taschenlampe sehr hoch. Sie hat fantastische Features, moderne Technik, eine einfache Bedienung, Vielseitigkeit, Robustheit und außergewöhnliche Leistung – und das alles bei so einer kompakten Größe und geringem Gewicht. Ob ich den deutlich höheren Preis für die Ultra-Version ausgeben würde, weiß ich nicht so recht. Sie bietet zwar ein helleres Flutlicht, aber keine größere Reichweite beim Spotlight. Die Standard- und Lite-Version der Lampe sind dagegen ein echtes Preis-Leistungs-Highlight.</p><h3 class="article-body__section" id="section-interessante-alternativen"><span>Interessante Alternativen</span></h3><p>Wenn du einen richtig starken Lichtstrahl suchst, der über einen Kilometer weit reicht, und kein Problem hast, dafür eine größere und schwerere Taschenlampe zu tragen, ist die <a href="https://www.t3.com/active/outdoors/acebeam-p20-review">Acebeam P20</a> ein echtes Kraftpaket.</p><p>Für alle eingefleischten Maglite-Fans könnte die kompakte, <a href="https://www.t3.com/reviews/maglite-mag-tac-rechargeable-led-torch-review">MAG-TAC wiederaufladbare Taschenlampe</a> interessant sein – eine weitere Option für den Alltag, die ordentlich helles Licht liefert, allerdings nicht ganz so vielseitig ist wie die ArkPro.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Dieses clevere norwegische Gadget ist das Winter-Upgrade, von dem ich nicht wusste, dass ich es brauche ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Hedgehog, die norwegische Marke, die dafür bekannt ist, die chaotischsten Alltagsprobleme mit cleverem Design zu lösen, hat den Hedgehog GO vorgestellt – einen Trockner mit Doppelfunktion, der sich sowohl für Haare als auch für Ausrüstung eignet.</p><p>Als jemand, der viel Zeit draußen verbringt und regelmäßig <a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuhe</a> und <a href="https://www.t3.com/features/best-hiking-boots-for-men">Wanderstiefel</a> testet, klingt das Gerät für mich nach einem unverzichtbaren Gadget-Upgrade. Damit bleibt das Schuhwerk immer trocken und angenehm warm, wenn es gebraucht wird.</p><p>Vom TIME Magazine als eine der besten Erfindungen des Jahres 2025 ausgezeichnet, verbindet der neue Trockner Beauty-Tech mit Outdoor-Funktionalität und kombiniert professionelle Leistung mit alltagstauglicher Vielseitigkeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bh4pKfRYNzGKS8BYFCb2je" name="unnamed (2)" alt="Hedgehog GO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bh4pKfRYNzGKS8BYFCb2je-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hedgehog)</span></figcaption></figure><p>Der GO erweitert die wachsende Familie kompakter Hochleistungsgeräte von Hedgehog, zu der auch der Hedgehog JET gehört – ein Handgebläse, das Luft mit bis zu 260 km/h ausstößt. Stark genug, um unterwegs Paddleboards, Zelte oder Fahrräder zu trocknen.</p><p>Mit rund 350 Gramm ist der GO leicht genug für deinen Rucksack, aber stark genug, um deine Haare in weniger als drei Minuten oder deine Stiefel in etwa zehn Minuten zu trocknen.</p><p>Sein maßgefertigter, bürstenloser Motor mit 105.000 U/min erzeugt Windgeschwindigkeiten von fast 100 km/h und erreicht Temperaturen von bis zu 60 °C.</p><p>Dank austauschbarer Düsen kannst du das Gerät flexibel einsetzen – zum Stylen deiner Haare ebenso wie zum Trocknen von Turnschuhen, Handschuhen oder Stollenschuhen. Ein integrierter Temperatursensor sorgt dafür, dass empfindliche Materialien nicht überhitzen.</p><h2 id="trockne-smarter-pack-leichter">Trockne smarter, pack leichter</h2><p>Die Idee entstand in den Bergen von Hemsedal in Norwegen, wo Gründer Bjørn Holte nach einer schnelleren Möglichkeit suchte, die schneebedeckten Stiefel und Fäustlinge seiner Kinder zu trocknen.</p><p>Holte, der früher mit dem norwegischen Olympia-Snowboardteam zusammenarbeitete, machte sich daran, eine kompakte und leistungsstarke Lösung zu entwickeln, die sich sowohl für Abenteuer in den Bergen als auch für den Alltag eignet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VhRkDPCHfknntkxAWxpHje" name="unnamed (1)" alt="Hedgehog GO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VhRkDPCHfknntkxAWxpHje-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hedgehog)</span></figcaption></figure><p>Mit seiner Dual-Voltage-Kompatibilität ist der Hedgehog GO genauso reisefreundlich wie praktisch zu Hause – egal, ob du Skistiefel vor dem nächsten Einsatz aufwärmst oder Schuhe nach einem regnerischen Lauf trocknest.</p><p>Es ist eines dieser seltenen Geräte, die im Badezimmer genauso viel Sinn machen wie im Schuhraum – und vielleicht sorgt Trocknen damit zum ersten Mal sogar für ein kleines bisschen Begeisterung.</p><p>Der Hedgehog GO ist ab sofort für 149 Euro direkt bei <a href="https://hedgehogdryer.com/products/hedgehog-go-new" target="_blank" rel="sponsored">Hedgehog</a> erhältlich.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/dieses-clevere-norwegische-gadget-ist-das-winter-upgrade-von-dem-ich-nicht-wusste-dass-ich-es-brauche</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Hedgehog GO könnte genau das Winter-Upgrade sein, auf das deine durchnässten Schuhe gewartet haben ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">KKzfHizDRP6KBd9EidGiye</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHMDeVuKL77WRC8p3tpmhe-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:22:57 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 23 Oct 2025 14:24:05 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator who works for T3.com and its magazine counterpart as an Active Editor. His areas of expertise include wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As an Active Editor, he looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you fit and healthy will go through his hands. He covers running and workout shoes/gear, wearables (including smartwatches, multisport watches, fitness trackers and sports headphones), home gym equipment, action cams and drones, cycling gear (e.g. sunnies, helmets, etc.), sports supplements (protein powders and mass gainers), various outdoor equipment and more.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hired initially as a writer for T3&#039;s Living and Fitness verticals in 2019, Matt quickly began writing about fitness-related things only when people realised he knew nothing about Hue lights or washing machines. As time went on and the more he immersed himself in all things health, fitness and outdoors, he became somewhat of an authority in those fields. One might say he&#039;s obsessed with those topics; even when he isn&#039;t at work, he reads outdoor gear reviews, watches workout videos and flies drones continuously.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;His achievements include being the co-host of a short-lived fitness show called the Fit Mentality Podcast and a judge on the Fit&amp;amp;Well Awards 2021 and the Techradar Choice Awards 2021. He also judged the European Specialist Sports Nutrition Alliance&#039;s ESSNawards in 2022. Matt&#039;s superpower is to turn any conversation into a discussion about macronutrients and the best kettlebell exercises for shoulders, regardless of the original topic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Through work and clearly because he has too much time on his hands, Matt completed many marathons and cycling adventures in the past. These include the Mongol 100, a multi-day ultramarathon, the London Marathon, the Paris Marathon, the Loch Ness Marathon, the New Forest Half Marathon and more. His next challenge is to cycle across the UK from east to west in a day.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He also dabbles with content creation and is keenly interested in all things audio and video. He has a YouTube channel called &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCfdm002lrwpWEBlgducPzyA&quot;&gt;Pace Max Pro&lt;/a&gt;, where he – surprise! – reviews fitness and outdoor products and dishes out unsolicited training advice and tips. When he isn&#039;t working out, running, or cycling, you&#039;ll find him roaming the countryside and trying out new video/audio equipment.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHMDeVuKL77WRC8p3tpmhe-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Hedgehog]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Hedgehog GO]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Hedgehog GO]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Hedgehog GO]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHMDeVuKL77WRC8p3tpmhe-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Hedgehog, die norwegische Marke, die dafür bekannt ist, die chaotischsten Alltagsprobleme mit cleverem Design zu lösen, hat den Hedgehog GO vorgestellt – einen Trockner mit Doppelfunktion, der sich sowohl für Haare als auch für Ausrüstung eignet.</p><p>Als jemand, der viel Zeit draußen verbringt und regelmäßig <a href="https://www.t3.com/features/best-running-shoes">Laufschuhe</a> und <a href="https://www.t3.com/features/best-hiking-boots-for-men">Wanderstiefel</a> testet, klingt das Gerät für mich nach einem unverzichtbaren Gadget-Upgrade. Damit bleibt das Schuhwerk immer trocken und angenehm warm, wenn es gebraucht wird.</p><p>Vom TIME Magazine als eine der besten Erfindungen des Jahres 2025 ausgezeichnet, verbindet der neue Trockner Beauty-Tech mit Outdoor-Funktionalität und kombiniert professionelle Leistung mit alltagstauglicher Vielseitigkeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bh4pKfRYNzGKS8BYFCb2je" name="unnamed (2)" alt="Hedgehog GO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bh4pKfRYNzGKS8BYFCb2je-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hedgehog)</span></figcaption></figure><p>Der GO erweitert die wachsende Familie kompakter Hochleistungsgeräte von Hedgehog, zu der auch der Hedgehog JET gehört – ein Handgebläse, das Luft mit bis zu 260 km/h ausstößt. Stark genug, um unterwegs Paddleboards, Zelte oder Fahrräder zu trocknen.</p><p>Mit rund 350 Gramm ist der GO leicht genug für deinen Rucksack, aber stark genug, um deine Haare in weniger als drei Minuten oder deine Stiefel in etwa zehn Minuten zu trocknen.</p><p>Sein maßgefertigter, bürstenloser Motor mit 105.000 U/min erzeugt Windgeschwindigkeiten von fast 100 km/h und erreicht Temperaturen von bis zu 60 °C.</p><p>Dank austauschbarer Düsen kannst du das Gerät flexibel einsetzen – zum Stylen deiner Haare ebenso wie zum Trocknen von Turnschuhen, Handschuhen oder Stollenschuhen. Ein integrierter Temperatursensor sorgt dafür, dass empfindliche Materialien nicht überhitzen.</p><h2 id="trockne-smarter-pack-leichter">Trockne smarter, pack leichter</h2><p>Die Idee entstand in den Bergen von Hemsedal in Norwegen, wo Gründer Bjørn Holte nach einer schnelleren Möglichkeit suchte, die schneebedeckten Stiefel und Fäustlinge seiner Kinder zu trocknen.</p><p>Holte, der früher mit dem norwegischen Olympia-Snowboardteam zusammenarbeitete, machte sich daran, eine kompakte und leistungsstarke Lösung zu entwickeln, die sich sowohl für Abenteuer in den Bergen als auch für den Alltag eignet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VhRkDPCHfknntkxAWxpHje" name="unnamed (1)" alt="Hedgehog GO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VhRkDPCHfknntkxAWxpHje-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Hedgehog)</span></figcaption></figure><p>Mit seiner Dual-Voltage-Kompatibilität ist der Hedgehog GO genauso reisefreundlich wie praktisch zu Hause – egal, ob du Skistiefel vor dem nächsten Einsatz aufwärmst oder Schuhe nach einem regnerischen Lauf trocknest.</p><p>Es ist eines dieser seltenen Geräte, die im Badezimmer genauso viel Sinn machen wie im Schuhraum – und vielleicht sorgt Trocknen damit zum ersten Mal sogar für ein kleines bisschen Begeisterung.</p><p>Der Hedgehog GO ist ab sofort für 149 Euro direkt bei <a href="https://hedgehogdryer.com/products/hedgehog-go-new" target="_blank" rel="sponsored">Hedgehog</a> erhältlich.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ BMWs neues Elektrofahrzeug ist überraschend günstig – nur leider nicht ganz trocken ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">BMW hat sich mit SipaBoards zusammengetan, um etwas zu präsentieren, das sich von den üblichen Elektrofahrzeugen der Marke abhebt.</p><p class="fancy-box__body-text">Das erste elektrische Paddleboard von BMW bietet bis zu sieben Stunden Laufzeit und hat ein paar spannende Extras für Wassersportfans mit im Gepäck.</p></div></div><p>Wenn du dachtest, wir würden hier sitzen und dir von einem neuen <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-reveals-all-new-ix3-with-500-miles-of-electric-range">BMW iX3 </a>erzählen, der vielleicht in dein Budget passt, müssen wir dich leider enttäuschen. Aber bevor du zu enttäuscht bist, haben wir ein paar Neuigkeiten von BMW für dich.</p><p>Die deutsche Automarke hat sich mit SipaBoards zusammengetan, um ein neues Paddleboard zu kreieren (via <a href="https://robbreport.com/motors/marine/bmws-sipaboards-electric-standup-paddleboard-1237241514/?fbclid=PARlRTSANZbqxleHRuA2FlbQIxMQABp6UClmM2ZPBvvRZXZz05rLqtoElo0UOeC7Peo4hTpWJjeXcVFY26NRLCYgkW_aem_mWgJ-O028lz0HbKQjrUc6w">The Robb Report</a>). Ja, richtig gelesen, ein Paddleboard!</p><h2 id="was-du-ueber-das-bmw-paddleboard-wissen-musst">Was du über das BMW-Paddleboard wissen musst</h2><p>Das BMW Tourer Electric hat einen eingebauten Motor und austauschbare Batteriepacks, sodass du dich auf dem Wasser leichter fortbewegen kannst.</p><p>Falls du noch nie von SipaBoards gehört hast: Es handelt sich dabei um ein australisches Unternehmen, das seit über einem Jahrzehnt Paddleboards herstellt. BMW hat sich also bei seinem ersten Versuch direkt Expert*innen ins Boot geholt.</p><p>In puncto Design ähnelt das Board dem Standard-Tourer von SipaBoards, kommt aber in drei einzigartigen Mustern, die von BMWs Neue-Klasse-Designsprache inspiriert sind. So passt es perfekt zur nächsten Generation Elektroautos des Unternehmens.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TjgNMDm6sPw4R2VXhvUdW3" name="BMW Tourer Electric" alt="BMW Tourer Electric" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TjgNMDm6sPw4R2VXhvUdW3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW / SipaBoards)</span></figcaption></figure><p>Es kann bis zu zwei Paddler*innen gleichzeitig tragen und misst 12 Fuß mal 32,3 Zoll.</p><p>Ein geräuscharmer Wasserstrahlmotor sitzt im Heck und sorgt für bis zu vier Knoten „schnelle, sanfte Beschleunigung“. Das Batteriesystem verspricht bis zu sieben Stunden Paddelzeit, dazu gibt es ein integriertes LED-Licht, das das Wasser unter dir beleuchtet – und sogar GPS ist an Bord.</p><p>Wenn es nicht benutzt wird, kannst du das BMW Tourer Electric Board entleeren und in den mitgelieferten Canvas-Rucksack falten. Der integrierte Motor hilft dir, es in wenigen Minuten wieder aufzublasen, sobald du bereit bist, aufs Wasser zu gehen.</p><p>Das BMW Tourer Electric ist <a href="https://bmw.sipaboards.com/product/bmw-tourer-electric/#store" target="_blank" rel="sponsored">jetzt bei SipaBoards erhältlich</a>, ab 3.990 Euro.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/active/outdoor-tech/bmws-neues-elektroauto-ist-ueberraschend-guenstig-nur-leider-nicht-ganz-trocken</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ BMW hat sich mit SipaBoards zusammengetan, um etwas zu präsentieren, das sich von den üblichen Elektrofahrzeugen der Marke abhebt. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">bY7CSZABcbEiZvr8qqeiVK</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jrVqk2NAEnqEAULeH5bnW3-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 22:42:17 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Sat, 18 Oct 2025 22:43:11 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Outdoor Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Active]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Outdoors]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Britta is a freelance technology journalist who has been writing about tech for over a decade. She&#039;s covered all consumer tech from phones, tablets and wearables to smart home and beauty tech, with everything in between. She has a fashion journalism degree from London College of Fashion and previously did a long stint as deputy editor of Pocket-lint, but you’ll now find her byline on several titles including GQ, the Express, the Mirror, TechRadar, Stuff and iMore. You&#039;ll never find her without her Apple Watch on, aiming to complete her rings so she can justify the extra bar of chocolate and she loves a good iPhone trick.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jrVqk2NAEnqEAULeH5bnW3-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[BMW / SipaBoards]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[BMW Tourer Electric]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[BMW Tourer Electric]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[BMW Tourer Electric]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jrVqk2NAEnqEAULeH5bnW3-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">BMW hat sich mit SipaBoards zusammengetan, um etwas zu präsentieren, das sich von den üblichen Elektrofahrzeugen der Marke abhebt.</p><p class="fancy-box__body-text">Das erste elektrische Paddleboard von BMW bietet bis zu sieben Stunden Laufzeit und hat ein paar spannende Extras für Wassersportfans mit im Gepäck.</p></div></div><p>Wenn du dachtest, wir würden hier sitzen und dir von einem neuen <a href="https://www.t3.com/auto/electric-vehicles/bmw-reveals-all-new-ix3-with-500-miles-of-electric-range">BMW iX3 </a>erzählen, der vielleicht in dein Budget passt, müssen wir dich leider enttäuschen. Aber bevor du zu enttäuscht bist, haben wir ein paar Neuigkeiten von BMW für dich.</p><p>Die deutsche Automarke hat sich mit SipaBoards zusammengetan, um ein neues Paddleboard zu kreieren (via <a href="https://robbreport.com/motors/marine/bmws-sipaboards-electric-standup-paddleboard-1237241514/?fbclid=PARlRTSANZbqxleHRuA2FlbQIxMQABp6UClmM2ZPBvvRZXZz05rLqtoElo0UOeC7Peo4hTpWJjeXcVFY26NRLCYgkW_aem_mWgJ-O028lz0HbKQjrUc6w">The Robb Report</a>). Ja, richtig gelesen, ein Paddleboard!</p><h2 id="was-du-ueber-das-bmw-paddleboard-wissen-musst">Was du über das BMW-Paddleboard wissen musst</h2><p>Das BMW Tourer Electric hat einen eingebauten Motor und austauschbare Batteriepacks, sodass du dich auf dem Wasser leichter fortbewegen kannst.</p><p>Falls du noch nie von SipaBoards gehört hast: Es handelt sich dabei um ein australisches Unternehmen, das seit über einem Jahrzehnt Paddleboards herstellt. BMW hat sich also bei seinem ersten Versuch direkt Expert*innen ins Boot geholt.</p><p>In puncto Design ähnelt das Board dem Standard-Tourer von SipaBoards, kommt aber in drei einzigartigen Mustern, die von BMWs Neue-Klasse-Designsprache inspiriert sind. So passt es perfekt zur nächsten Generation Elektroautos des Unternehmens.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TjgNMDm6sPw4R2VXhvUdW3" name="BMW Tourer Electric" alt="BMW Tourer Electric" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TjgNMDm6sPw4R2VXhvUdW3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BMW / SipaBoards)</span></figcaption></figure><p>Es kann bis zu zwei Paddler*innen gleichzeitig tragen und misst 12 Fuß mal 32,3 Zoll.</p><p>Ein geräuscharmer Wasserstrahlmotor sitzt im Heck und sorgt für bis zu vier Knoten „schnelle, sanfte Beschleunigung“. Das Batteriesystem verspricht bis zu sieben Stunden Paddelzeit, dazu gibt es ein integriertes LED-Licht, das das Wasser unter dir beleuchtet – und sogar GPS ist an Bord.</p><p>Wenn es nicht benutzt wird, kannst du das BMW Tourer Electric Board entleeren und in den mitgelieferten Canvas-Rucksack falten. Der integrierte Motor hilft dir, es in wenigen Minuten wieder aufzublasen, sobald du bereit bist, aufs Wasser zu gehen.</p><p>Das BMW Tourer Electric ist <a href="https://bmw.sipaboards.com/product/bmw-tourer-electric/#store" target="_blank" rel="sponsored">jetzt bei SipaBoards erhältlich</a>, ab 3.990 Euro.</p><div data-model-name="EV Chargers" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ 6 Gründe, eine GoPro anstelle eines Smartphones für Videoaufnahmen zu verwenden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die heutigen Smartphones gehen weit über die grundlegende Aufgabe hinaus, uns mit Freund*innen, Familie und Arbeitskolleg*innen in Verbindung zu halten – sie sind auch Spielekonsolen, Videostreamer, MP3-Player und, was vielleicht noch wichtiger ist, Digitalkameras für die Hosentasche.</p><p>Die Versuchung, die schrittweisen Updates in der Welt der digitalen Fotografie zu ignorieren und einfach mit einem Smartphone drauflos zu knipsen, ist real und allgegenwärtig, zumal das moderne Smartphone fast immer in der Tasche steckt und einem das lästige Herumtragen zusätzlicher Ausrüstung erspart.</p><p>Aber trotz der Tatsache, dass moderne Smartphones äußerst fähige Aufnahmen von Standbildern und hochauflösenden Videos ermöglichen, haben sie immer noch ihre Einschränkungen. Hier kommen speziell entwickelte, kompakte Geräte wie die <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">besten GoPros</a> ins Spiel.</p><p>Und wenn wir von GoPros sprechen, meinen wir <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">Action-Kameras</a> im Allgemeinen, denn obwohl GoPro ein Synonym für Action-Kameras ist, so wie Fitbit für Fitness-Tracker, gibt es neben GoPro noch andere Marken, die du vor dem Kauf einer Action-Kamera in Betracht ziehen solltest (obwohl GoPros ziemlich gut sind).</p><p>Aus diesem Grund haben wir uns sechs Gründe überlegt, warum du das Smartphone hinter dir lassen und mit GoPro kreativ werden solltest. Licht, Kamera, extreme Action!</p><p>Hast du noch keine GoPro? Sieh dir die T3-Auswahl der <a href="https://www.t3.com/news/best-gopro-deals">besten günstigen GoPro-Deals</a> an, um heute ein Angebot zu finden.</p><h2 id="1-eine-gopro-ist-robuster">1. Eine GoPro ist robuster</h2><p>Letztendlich sind GoPros robust gebaut. Stell dir vor, diese Kameras werden an einem Helm befestigt, während der Helm (und der Mensch) aus einem Flugzeug springt, von einer Klippe abfährt oder auf einem Motorrad über mehrere Busse springt. Die neueste <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-12-black-review">GoPro Hero 12 Black</a> ist so gut wie unzerstörbar und hat beispielsweise einen hydrophoben Objektivschutz, der dafür sorgt, dass Wasseraufnahmen kristallklar bleiben. Alles, ohne zusätzliche Hüllen und Abdeckungen kaufen zu müssen. </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/3TIGFPhnJZc" allowfullscreen></iframe></div></div><h2 id="2-viele-aufnahmemodi-zur-auswahl">2. Viele Aufnahmemodi zur Auswahl</h2><p>Die GoPro, wie wir sie kennen, befindet sich in der zwölften Generation und in dieser Zeit hat das Unternehmen viele Funktionen verbessert und hinzugefügt, um die besten Aufnahmen noch einfacher zu machen.</p><p>Hindsight fängt zum Beispiel bis zu 30 Sekunden Material ein, bevor du mit der Aufnahme beginnst, damit du keinen Moment verpasst, während du mit den maßgeschneiderten Nachteffekten ganz einfach Sternenbahnen einfangen und mit Lichtmalerei kreativ werden kannst.</p><p>Clevererweise bietet GoPro auch eine Reihe von Objektivwinkeln und -ausrichtungen an, vom superbreiten HyperView bis hin zu cineastischen Widescreen-Optionen und sogar vertikalen Aufnahmen für das direkte Posten auf Social-Media-Accounts.</p><h2 id="3-es-erfasst-bilder-und-ton-in-profiqualitaet">3. Es erfasst Bilder und Ton in Profiqualität</h2><p>Selbst professionelle Kamerateams greifen auf GoPro zurück, wenn es darum geht, Action-Shots einzufangen, da die neuesten Geräte erstklassige Bildraten und Auflösungen bieten sowie die Möglichkeit, Videos in 10-Bit-Farbe mit GP-Log-Codierung aufzunehmen.</p><p>Es mag sich wie eine Buchstabensuppe anhören, aber damit können Profis in der Postproduktion das Beste aus den fortschrittlichen Farbabstufungsfunktionen herausholen. Auch Standbilder können im RAW-Format und mit verrückten Auflösungen aufgenommen werden, was zu mehr Details und Spielraum bei der kreativen Arbeit in Lightroom, PhotoShop und anderen digitalen Bildbearbeitungsprogrammen führt.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/klrIWdl-5Tg" allowfullscreen></iframe></div></div><h2 id="4-es-gibt-weniger-ablenkungen-mit-einer-gopro">4. Es gibt weniger Ablenkungen mit einer GoPro</h2><p>Ein Smartphone ist zwar das Nonplusultra, wenn es darum geht, einen Schnappschuss zu machen, aber es kann auch sehr ärgerlich sein, wenn Benachrichtigungen eingehen und du mit einer E-Mail abgelenkt wirst, anstatt den Moment festzuhalten.</p><p>Eine GoPro ist so konzipiert, dass sie neben deinem Smartphone funktioniert, das als Zweitkamera oder als perfektes Tool für einen schnellen Video- und/oder Fotobearbeitungsprozess dienen kann.</p><p>Also, keine verpassten Momente mehr beim Beantworten einer Instagram-Nachricht oder ein ruiniertes Video durch einen eingehenden Anruf.</p><h2 id="5-die-bearbeitung-von-meisterwerken-ist-schnell-und-einfach">5. Die Bearbeitung von Meisterwerken ist schnell und einfach</h2><p>Eines der größten Probleme, das GoPro-Besitzer*innen mit ihren Geräten hatten, war die Tatsache, dass sie zwar Gigabytes an exzellentem Videomaterial aufnehmen konnten, aber wenig Wissen, Know-how oder Lust hatten, es zu etwas Ansprechendem zu verarbeiten.</p><p>Die Einführung der Quik-Smartphone-App von GoPro machte es viel einfacher, die Technologie (typischerweise dein Handy und GoPro) zu synchronisieren und aus dem von der Action-Kamera aufgenommenen Filmmaterial ordentliche kleine Videoclips zusammenzustellen.</p><p>Außerdem wird eine Auto-Highlight-Funktion deine besten Clips zusammenstellen, was das Teilen in sozialen Netzwerken sehr schnell und einfach macht oder einen großartigen Ausgangspunkt für dein nächstes Meisterwerk bietet.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/gKuwAGoAAHY" allowfullscreen></iframe></div></div><h2 id="6-sie-ist-portable">6. Sie ist portable</h2><p>Hast du schon mal versucht, dein wertvolles Smartphone am Lenker eines Motorrads zu befestigen und ein paar Runden auf einer Motocross-Strecke zu drehen? Du musst entweder sehr mutig oder sehr dumm sein, um ein solches Unterfangen zu wagen, denn die Aufnahmen werden wahrscheinlich nicht nur miserabel aussehen, sondern auch ein kaputtes Handy zur Folge haben.</p><p>Wir haben bereits die Robustheit einer GoPro erwähnt, aber ihr weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die große Auswahl an Halterungen (sowohl offizielle als auch von Drittanbietern). Verlängerungsstangen, schwimmende Griffe, Bisshalterungen, Brustgurte und alle Arten von Saugnäpfen machen es einfacher, eine GoPro überall dort anzubringen, wo du sie haben möchtest.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,GoPro Hero11 Black,GoPro Hero 11 Black Mini,GoPro Hero10 Black,GoPro Hero 9 Black,GoPro Hero 8 Black,GoPro Max" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best cheap GoPro deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/features/6-grunde-eine-gopro-anstelle-eines-smartphones-fur-videoaufnahmen-zu-verwenden</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Überwinde die Grenzen deines Smartphones mit kinotauglichen Ergebnissen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">k6qM5yN38kEuTqMNsU96m6</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JdiWoxWVT5NdLv7GSHfbiM-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 13:17:12 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 03 Jul 2025 14:23:34 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[GoPro & Action Cameras]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Leon Poultney ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YzLkm9FJusnv5G7Gk95UZN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JdiWoxWVT5NdLv7GSHfbiM-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[GoPro]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Sperrfrist bis 14:00 Uhr BST am 6. September, wenn die Nachrichtensperre aufgehoben wird./ GoPro bringt die Hero 12 Black Action-Kamera auf den Markt.]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Sperrfrist bis 14:00 Uhr BST am 6. September, wenn die Nachrichtensperre aufgehoben wird./ GoPro bringt die Hero 12 Black Action-Kamera auf den Markt.]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Sperrfrist bis 14:00 Uhr BST am 6. September, wenn die Nachrichtensperre aufgehoben wird./ GoPro bringt die Hero 12 Black Action-Kamera auf den Markt.]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JdiWoxWVT5NdLv7GSHfbiM-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die heutigen Smartphones gehen weit über die grundlegende Aufgabe hinaus, uns mit Freund*innen, Familie und Arbeitskolleg*innen in Verbindung zu halten – sie sind auch Spielekonsolen, Videostreamer, MP3-Player und, was vielleicht noch wichtiger ist, Digitalkameras für die Hosentasche.</p><p>Die Versuchung, die schrittweisen Updates in der Welt der digitalen Fotografie zu ignorieren und einfach mit einem Smartphone drauflos zu knipsen, ist real und allgegenwärtig, zumal das moderne Smartphone fast immer in der Tasche steckt und einem das lästige Herumtragen zusätzlicher Ausrüstung erspart.</p><p>Aber trotz der Tatsache, dass moderne Smartphones äußerst fähige Aufnahmen von Standbildern und hochauflösenden Videos ermöglichen, haben sie immer noch ihre Einschränkungen. Hier kommen speziell entwickelte, kompakte Geräte wie die <a href="https://www.t3.com/features/best-gopro">besten GoPros</a> ins Spiel.</p><p>Und wenn wir von GoPros sprechen, meinen wir <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">Action-Kameras</a> im Allgemeinen, denn obwohl GoPro ein Synonym für Action-Kameras ist, so wie Fitbit für Fitness-Tracker, gibt es neben GoPro noch andere Marken, die du vor dem Kauf einer Action-Kamera in Betracht ziehen solltest (obwohl GoPros ziemlich gut sind).</p><p>Aus diesem Grund haben wir uns sechs Gründe überlegt, warum du das Smartphone hinter dir lassen und mit GoPro kreativ werden solltest. Licht, Kamera, extreme Action!</p><p>Hast du noch keine GoPro? Sieh dir die T3-Auswahl der <a href="https://www.t3.com/news/best-gopro-deals">besten günstigen GoPro-Deals</a> an, um heute ein Angebot zu finden.</p><h2 id="1-eine-gopro-ist-robuster">1. Eine GoPro ist robuster</h2><p>Letztendlich sind GoPros robust gebaut. Stell dir vor, diese Kameras werden an einem Helm befestigt, während der Helm (und der Mensch) aus einem Flugzeug springt, von einer Klippe abfährt oder auf einem Motorrad über mehrere Busse springt. Die neueste <a href="https://www.t3.com/reviews/gopro-hero-12-black-review">GoPro Hero 12 Black</a> ist so gut wie unzerstörbar und hat beispielsweise einen hydrophoben Objektivschutz, der dafür sorgt, dass Wasseraufnahmen kristallklar bleiben. Alles, ohne zusätzliche Hüllen und Abdeckungen kaufen zu müssen. </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/3TIGFPhnJZc" allowfullscreen></iframe></div></div><h2 id="2-viele-aufnahmemodi-zur-auswahl">2. Viele Aufnahmemodi zur Auswahl</h2><p>Die GoPro, wie wir sie kennen, befindet sich in der zwölften Generation und in dieser Zeit hat das Unternehmen viele Funktionen verbessert und hinzugefügt, um die besten Aufnahmen noch einfacher zu machen.</p><p>Hindsight fängt zum Beispiel bis zu 30 Sekunden Material ein, bevor du mit der Aufnahme beginnst, damit du keinen Moment verpasst, während du mit den maßgeschneiderten Nachteffekten ganz einfach Sternenbahnen einfangen und mit Lichtmalerei kreativ werden kannst.</p><p>Clevererweise bietet GoPro auch eine Reihe von Objektivwinkeln und -ausrichtungen an, vom superbreiten HyperView bis hin zu cineastischen Widescreen-Optionen und sogar vertikalen Aufnahmen für das direkte Posten auf Social-Media-Accounts.</p><h2 id="3-es-erfasst-bilder-und-ton-in-profiqualitaet">3. Es erfasst Bilder und Ton in Profiqualität</h2><p>Selbst professionelle Kamerateams greifen auf GoPro zurück, wenn es darum geht, Action-Shots einzufangen, da die neuesten Geräte erstklassige Bildraten und Auflösungen bieten sowie die Möglichkeit, Videos in 10-Bit-Farbe mit GP-Log-Codierung aufzunehmen.</p><p>Es mag sich wie eine Buchstabensuppe anhören, aber damit können Profis in der Postproduktion das Beste aus den fortschrittlichen Farbabstufungsfunktionen herausholen. Auch Standbilder können im RAW-Format und mit verrückten Auflösungen aufgenommen werden, was zu mehr Details und Spielraum bei der kreativen Arbeit in Lightroom, PhotoShop und anderen digitalen Bildbearbeitungsprogrammen führt.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/klrIWdl-5Tg" allowfullscreen></iframe></div></div><h2 id="4-es-gibt-weniger-ablenkungen-mit-einer-gopro">4. Es gibt weniger Ablenkungen mit einer GoPro</h2><p>Ein Smartphone ist zwar das Nonplusultra, wenn es darum geht, einen Schnappschuss zu machen, aber es kann auch sehr ärgerlich sein, wenn Benachrichtigungen eingehen und du mit einer E-Mail abgelenkt wirst, anstatt den Moment festzuhalten.</p><p>Eine GoPro ist so konzipiert, dass sie neben deinem Smartphone funktioniert, das als Zweitkamera oder als perfektes Tool für einen schnellen Video- und/oder Fotobearbeitungsprozess dienen kann.</p><p>Also, keine verpassten Momente mehr beim Beantworten einer Instagram-Nachricht oder ein ruiniertes Video durch einen eingehenden Anruf.</p><h2 id="5-die-bearbeitung-von-meisterwerken-ist-schnell-und-einfach">5. Die Bearbeitung von Meisterwerken ist schnell und einfach</h2><p>Eines der größten Probleme, das GoPro-Besitzer*innen mit ihren Geräten hatten, war die Tatsache, dass sie zwar Gigabytes an exzellentem Videomaterial aufnehmen konnten, aber wenig Wissen, Know-how oder Lust hatten, es zu etwas Ansprechendem zu verarbeiten.</p><p>Die Einführung der Quik-Smartphone-App von GoPro machte es viel einfacher, die Technologie (typischerweise dein Handy und GoPro) zu synchronisieren und aus dem von der Action-Kamera aufgenommenen Filmmaterial ordentliche kleine Videoclips zusammenzustellen.</p><p>Außerdem wird eine Auto-Highlight-Funktion deine besten Clips zusammenstellen, was das Teilen in sozialen Netzwerken sehr schnell und einfach macht oder einen großartigen Ausgangspunkt für dein nächstes Meisterwerk bietet.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/gKuwAGoAAHY" allowfullscreen></iframe></div></div><h2 id="6-sie-ist-portable">6. Sie ist portable</h2><p>Hast du schon mal versucht, dein wertvolles Smartphone am Lenker eines Motorrads zu befestigen und ein paar Runden auf einer Motocross-Strecke zu drehen? Du musst entweder sehr mutig oder sehr dumm sein, um ein solches Unterfangen zu wagen, denn die Aufnahmen werden wahrscheinlich nicht nur miserabel aussehen, sondern auch ein kaputtes Handy zur Folge haben.</p><p>Wir haben bereits die Robustheit einer GoPro erwähnt, aber ihr weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die große Auswahl an Halterungen (sowohl offizielle als auch von Drittanbietern). Verlängerungsstangen, schwimmende Griffe, Bisshalterungen, Brustgurte und alle Arten von Saugnäpfen machen es einfacher, eine GoPro überall dort anzubringen, wo du sie haben möchtest.</p><div data-model-name="GoPro Hero12 Black,GoPro Hero11 Black,GoPro Hero 11 Black Mini,GoPro Hero10 Black,GoPro Hero 9 Black,GoPro Hero 8 Black,GoPro Max" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best cheap GoPro deals"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
            </channel>
</rss>