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                            <title><![CDATA[ Latest from T3 DE-DE in Phones ]]></title>
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        <description><![CDATA[ All the latest phones content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Fri, 20 Mar 2026 02:40:48 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Oppo Find X9 Pro im Test: Angriff auf die Flaggschiff-Klasse ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>An den etablierten Größen kommt man bei den besten Android-Phones kaum vorbei. Das Samsung Galaxy S25 Ultra und das Google Pixel 10 Pro XL gehören auch dieses Jahr wieder zu den Maßstäben.</p><p>Für diesen Test nutze ich das Oppo Find X9 Pro seit über einem Monat als mein Hauptgerät. Und was soll ich sagen: Es mischt die Karten ordentlich neu und stellt den Status quo spürbar infrage.</p><p>Kein anderes aktuell erhältliches Smartphone bietet so viel Akkukapazität. Und nachdem ich viel mit der neuen Kamera des Find X9 Pro fotografiert habe – inklusive der Option auf einen ungewöhnlichen Hasselblad-Telekonverter – wird schnell klar: Beim Zoom zieht es an Samsung und Google vorbei.</p><p>Klar, der Preis positioniert das Find X9 Pro direkt gegen diese Top-Modelle. Genau das zeigt aber auch Selbstvertrauen – und ist nicht unverdient. Oppo muss seine Rolle als große Marke zwar weiter festigen, dieses Flaggschiff ist dafür aber ein wichtiger Schritt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><p>Das Oppo Find X9 Pro ist ab sofort erhältlich, allerdings nicht in den USA.</p><p>Im Vereinigten Königreich liegt der Startpreis bei £1.099 für die einzige Konfiguration mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher. In Europa werden 1.299 Euro fällig, in Australien 2.299 AU$.</p><p>Den besten Deal gibt's meist direkt bei Oppo, inklusive Trade-in-Aktionen, die den Preis weiter drücken können.</p><p><em>In manchen Regionen gibt's auch Varianten mit 12 GB RAM, während nur das Modell mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher Satelliten-Konnektivität bietet.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-find-x8-pro-vs-x9-pro-was-ist-neu"><span>Find X8 Pro vs X9 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Neuester MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (zuvor 9400)<ul><li>16 GB RAM serienmäßig (zuvor mindestens 12 GB)</li></ul></li><li>Neues 6,78-Zoll-Display mit höherer Helligkeit und schmaleren Rändern</li><li>Verbesserter 3D-Ultraschall-Fingerabdrucksensor</li><li>7.500-mAh-Akku (zuvor 5.910 mAh)<ul><li>80-W-Laden per Kabel, kein Qi2</li></ul></li><li>Neue seitliche Kamera-Insel statt rundem Modul<ul><li>Von vier auf drei Hauptkameras reduziert</li><li>Periskop-Zoom jetzt mit 200 MP statt 3x beim Vorgänger</li><li>„True Color Camera“ als zusätzlicher Sensor für Weißabgleich</li></ul></li><li>ColorOS 16 ab Werk</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj" name="PB010595.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Nicht alle werden das Find X9 Pro als direkten Nachfolger des Find X8 Pro sehen. Das Find X8 Pro war 2024 Oppos Rückkehr in viele Märkte, auch nach Europa. Trotzdem ist es der naheliegendste Vergleich, um die Entwicklung zu zeigen.</p><p>Beim Design fällt der Unterschied sofort auf: Das große runde Kameramodul ist verschwunden. Stattdessen gibt's eine versetzte, aufgeräumte Kameraeinheit, die mir deutlich besser gefällt. Außerdem wackelt das Phone so weniger, wenn es flach auf dem Tisch liegt.</p><p>Im Inneren steckt MediaTeks aktueller Flaggschiff-Chip Dimensity 9500, ein 3-nm-Prozessor auf Augenhöhe mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5.</p><p>Dazu kommt ein Akku mit Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation und 7.500 mAh Kapazität. Zum Vergleich: Das sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra. Geladen wird außerdem schneller, mit bis zu 80 W per Kabel, sofern ein passendes Netzteil vorhanden ist.</p><p>Den größten Sprung machen aber die Kameras. Statt vier Kameras wie beim Find X8 Pro gibt's jetzt drei Hauptkameras, ergänzt durch einen zusätzlichen Sensor für Farbgenauigkeit. Dafür ist die Ausstattung deutlich stärker, allen voran das 3x-Periskop mit großem Sensor und 200 Megapixeln.</p><p>Auch an anderer Stelle wurde nachgebessert: ein verbessertes Display mit noch schmaleren Rändern, ein zuverlässigerer Fingerabdrucksensor, aktuelle Funkstandards und ColorOS 16. Insgesamt ein sehr rundes Paket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li>6,78-Zoll-OLED-Display mit 1,15 mm Rand auf allen Seiten<ul><li>1.272 x 2.772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>1–120 Hz LTPO variable Bildwiederholrate</li><li>3.600 nits Spitzenhelligkeit</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>2.160 Hz PWM-Dimming</li></ul></li><li>Maße: 8,25 mm dünn; Gewicht: 224 g</li><li>Silk White, Titanium Charcoal</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5050px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="UwqJmThRVm43mXzGFjueAk" name="PB010597.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UwqJmThRVm43mXzGFjueAk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5050" height="2841" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Direkt zum einzigen Punkt, der mir nicht ganz gefällt: das Silk-White-Finish meines Testgeräts (siehe Bilder). Mir persönlich hätte der graue Titanium-Charcoal-Ton besser gefallen. Titan steckt hier übrigens nicht drin, der Rahmen besteht bei allen X9-Pro-Modellen aus Aluminium. Beide Varianten fühlen sich aber angenehm an und sind wenig anfällig für Fingerabdrücke.</p><p>In letzter Zeit wird viel über besonders schlanke Smartphones gesprochen, etwa das Samsung Galaxy S24 Edge oder Apples iPhone Air. Das Find X9 Pro geht hier einen anderen Weg. Mit 8,25 mm ist es zwar nicht extrem dünn, aber schlanker als Googles Flaggschiff und kaum dicker als Samsungs S25 Ultra.</p><p>Beim Display setzt Oppo auf ein 19,5:9-Format, ähnlich wie Samsung. Mit 6,78 Zoll trifft es für mich eine sehr gute Größe, auch für die Einhandbedienung. Größere Flaggschiffe können im Alltag schnell unhandlich werden, hier passt die Balance gut.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4691px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj" name="PB010598.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4691" height="2639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Auch das Display gehört zu den Highlights: sehr schmale Ränder, hohe Helligkeit bei Bedarf und eine breite, natürlich wirkende Farbdarstellung ohne übertriebene Sättigung.</p><p>Ganz ohne Kritik geht es aber nicht. Es spiegelt etwas und ist trotz Gorilla Glass nicht komplett unempfindlich gegen Kratzer. Ab Werk ist zwar eine Schutzfolie drauf, die habe ich entfernt und das später etwas bereut.</p><p>Technisch handelt es sich um ein LTPO-Panel, das die Bildwiederholrate dynamisch anpasst. Möglich sind 1 bis 120 Hz, sodass Inhalte immer flüssig dargestellt werden. Auch die Helligkeit lässt sich sehr weit herunterregeln, bis auf 1 Nit für sehr dunkle Umgebungen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj" name="PB010611.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Weitere Design-Details: die Snap Key oben links am Rahmen (bei Blick aufs Display). Standardmäßig öffnet sie Oppos KI-Funktion „AI Mind Space“, die Inhalte auf dem Display erfasst, speichert und einordnet.</p><p>Auf der rechten Seite sitzen wie üblich die Lautstärketasten und der Power-Button. Dazu kommt der Quick Button, der ähnlich wie bei aktuellen iPhones die Kamera starten und den Zoom steuern kann.</p><p>Die Position des Quick Buttons finde ich allerdings nicht ideal. Im Querformat wirkt er zu weit oben und lässt sich nicht besonders bequem erreichen. Ähnlich wie beim iPhone habe ich ihn im Alltag kaum genutzt, eigentlich nur für diesen Test.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li>MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (3-nm-Fertigung)<ul><li>1x 4,21 GHz; 3x 3,5 GHz; 4x 2,7 GHz; Arm G1-Ultra GPU</li></ul></li><li>16 GB RAM serienmäßig (für UK-Version)</li><li>512 GB Speicher (1 TB in manchen Regionen verfügbar)</li><li>7.500 mAh Silizium-Kohlenstoff-Akku<ul><li>80 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4526px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi" name="PB010604.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4526" height="2546" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein Feature sticht beim Find X9 Pro besonders hervor: der Akku. Kein anderes aktuelles Smartphone bietet eine so große Kapazität. 7.500 mAh sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra.</p><p>Möglich macht das die Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation, die eine höhere Energiedichte erlaubt als klassische Lithium-Ionen-Akkus vieler Konkurrenten. Geladen wird trotzdem schnell und zuverlässig. Oppos Software setzt zudem auf intelligente Ladefunktionen, um die Akkugesundheit langfristig zu erhalten.</p><p>Wichtig: Für die maximale Ladeleistung von 80 W mit SuperVOOC brauchst du ein passendes Netzteil. Durch die größere Kapazität dauert ein kompletter Ladevorgang trotzdem länger, etwa 80 Minuten von 0 auf 100 %. Damit ist es sogar etwas langsamer als das Samsung Galaxy S25 Ultra, obwohl dieses maximal 45 W unterstützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5027px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj" name="PB010596.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5027" height="2828" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Was heißt das im Alltag? Anfangs war ich noch skeptisch, aber nach über vier Wochen Nutzung lade ich nicht einmal mehr jede Nacht. So gut ist die Ausdauer.</p><p>Zur Einordnung: In meinem Streaming-Test kam ich bei Netflix auf rund 20 Stunden Wiedergabe am Stück. Da ich selten so lange wach bin, ist das mehr als genug. Offline dürfte sogar noch mehr drin sein.</p><p>Im Alltag schwankt das natürlich je nach Nutzung. Aber nichts, was ich dem Find X9 Pro zugemutet habe, hat den Akku in weniger als einem Tag leer bekommen. Dazu gehörten stundenlanges Bluetooth-Streaming, rund sechs Stunden Screen-on-Time, viele Testfotos und mehrere Gaming-Sessions, inklusive der Hintergrundaktivität von Pikmin Bloom. Am Ende waren trotzdem noch über 20 % übrig. An normalen Arbeitstagen bleiben meist rund 40 %. Bei leichter Nutzung sind auch zwei Tage pro Ladung drin.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="JymHt8kb78FXuj8akKVRJk" name="PB010609.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JymHt8kb78FXuj8akKVRJk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Performance passt zum „Pro“ im Namen. PUBG: Battlegrounds läuft mit stabilen Framerates, und die integrierte Vapor Chamber hält das Gerät dabei angenehm kühl.</p><p>Ganz perfekt läuft es aber nicht immer. Ob es an Kinderkrankheiten zwischen MediaTeks neuem Chip und Oppos ColorOS liegt, kann ich nicht sagen. Mein Standardspiel South Park: Phone Destroyer läuft zum Beispiel nicht durchgehend flüssig, egal was Display oder Game Mode anzeigen. Irgendwo hakt es also noch etwas.</p><p>Davon abgesehen ist das klar ein Flaggschiff mit der erwarteten Leistung für 2025. Viele Apps gleichzeitig? Kein Problem. Schnelles Wechseln? Ebenfalls nicht. Das Nutzererlebnis bleibt flüssig, ohne dass das Gerät übermäßig warm wird. Auch für KI-Features ist mehr als genug Leistung vorhanden, und die werden zunehmend wichtiger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4865px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj" name="PB010600.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4865" height="2737" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Manche KI-Features sind aktuell noch eher Spielerei, etwa der Zugriff auf Oppos AI Mind Space über die Snap Key. Praktisch ist das schon, etwa um schnell Kontext zu einem Foto oder Screenshot zu bekommen. Manchmal wirkt das System aber noch nicht ganz ausgereift.</p><p>Als Sammelstelle für Bilder und Sprachnotizen, ähnlich wie Nothings Essential Space, hat das aber Potenzial. Auf Reisen war es zum Beispiel praktisch: Screenshot der Flugdaten gemacht, und direkt kam der Vorschlag, den Termin in den Kalender zu übernehmen.</p><p>Oppos ColorOS 16 läuft insgesamt sehr flüssig und erinnert in vielen Punkten an Googles Android 16. Dazu kommen viele Anpassungsmöglichkeiten, vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der Icons. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtbild.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5054px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj" name="PB010601.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5054" height="2843" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Im Detail fehlt aber noch etwas Feinschliff. Beispiel: Die Software wechselt teilweise ohne klare Logik die Tastatur. Standardmäßig wohl aus Sicherheitsgründen, etwa bei bestimmten Logins. Bei mir sprang Gboard auf die Secure Keyboard und danach sogar ohne Nachfrage zu Microsoft SwiftKey. Erst nach ein paar Einstellungen und dem Entfernen von SwiftKey war Ruhe. So etwas sollte eigentlich gar nicht passieren.</p><p>Für ein so KI-fokussiertes Gerät fehlt mir außerdem an manchen Stellen das Zusammenspiel der Funktionen. Wenn ich ein Foto mache und über WhatsApp teile, werden mir zum Beispiel nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Manchmal tauchen nicht einmal die meistgenutzten Apps direkt auf. Das macht den Vorgang unnötig umständlich.</p><p>Es gibt aber auch gute Ansätze, etwa die kleinen Pop-up-Fenster für Apps, die beim Multitasking helfen. Schön wäre hier nur mehr Kontrolle, etwa pro App oder die Option, das Feature komplett abzuschalten. Aktuell geht das nicht.</p><p>Mehr Möglichkeiten zur Personalisierung würden ColorOS insgesamt noch weiterbringen. Die Basis ist gut, mit vielen sinnvollen Funktionen und ohne den Bloatware- oder Werbe-Ballast, den manche Konkurrenten mitbringen. Insgesamt ein solides Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li>Dreifach-Kamera hinten (plus vierte Einheit für Farbgenauigkeit):<ul><li>Main (23 mm): 50 Megapixel, f/1,5 Blende, 1/1,28 Zoll (Sony LYT-828), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li>Tele (70 mm; Periskop-Zoom): 200 MP, f/2,1, 1/1,56 Zoll (Samsung S5KHP5), PDAF, OIS</li><li>Ultraweit (14 mm): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li><li>True Color Camera (21 mm): 2 MP, f/2,4, 9-Kanal-Farbe</li></ul></li><li>Single-Frontkamera für Selfies:<ul><li>21 mm (weitester Bereich): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li></ul></li><li>Hasselblad-Telekonverter-Kit verfügbar:<ul><li>3,28-fache Vergrößerung ergibt 230 mm (sowie 460 mm/920 mm)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k" name="PB010606.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Kameras sind oft der wichtigste Kaufgrund – und hier fährt Oppo einiges auf: ein vielseitiges Setup, größere Sensoren als üblich und viele starke Funktionen.</p><p>Außerdem arbeitet Oppo weiterhin mit Hasselblad zusammen, nachdem OnePlus die Partnerschaft beendet hat. Das ist ein klarer Pluspunkt. Besonders das als „Hasselblad Telephoto“ bezeichnete Periskop-Zoom sticht hervor.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfwmAoopj2jcBuLVswL2SB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Low-Light-Aufnahmen mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mrXoQPN5TtTyHGKVR8ubZ9-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHhBivoMv2pNZ655Zhk8X3-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/devc8NfqiEeTcSLXDYHWL7-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ftiSTQK62U2wHSnXHV2ZXH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mB3DKx9RDReXVQMzeGaczm-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Durch die lange Testphase konnte ich in ganz unterschiedlichen Situationen fotografieren, vom Urlaub auf Malta bis zum offiziellen X9-Pro-Launch während des Día de los Muertos in Mexiko.</p><p>Hunderte Fotos für diesen Test durchzugehen, hat tatsächlich Spaß gemacht. Ich habe viele Szenen bei ganz unterschiedlichen Lichtverhältnissen aufgenommen. In der Galerie oben finden sich etwa zahlreiche Low-Light-Aufnahmen, die das X9 Pro mit Haupt- und Zoomkamera sehr gut meistert. Möglich machen das OIS, lichtstarke Blenden und große Sensoren.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VnfEuyApGSjaRUa5KSWCUo-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YYCCH9eNn2AgBab9m4Wg7C-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AMKAgPxnCaP6Jk8zK7W5Fn-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SJ8VdNvA9Hmej7i3JnzrMk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKc4TLfUgsRY8eAZSqDufj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hnza7oppnxfzhtGZPrLVkk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YkTmrRwxRRrkeRruZAYnLj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dJMNXFpRgRNZLjWcGCZLc-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Im Hintergrund läuft viel Bildverarbeitung. Die Lumo Image Engine in Kombination mit dem MediaTek-Chip zeigt hier klar ihre Stärken.</p><p>Die Hauptkamera bezeichnet Oppo als „Ultra HDR“, weil sie einen sehr hohen Dynamikumfang abbilden kann. Nach dem Auslösen sieht man direkt, wie Über- und Unterbelichtungen ausgeglichen werden. So gelingen auch Fotos, die sonst verloren wären.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usUh7gPSghNkK47p4XG4jF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Zoom-Beispiele mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEaL3tqNrz7DZnbD7amaCA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/abRvdtfpzmnkQiLV3MjcQA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Zoom ist ein großes Thema beim Find X9 Pro. Die 70-mm-Brennweite bietet mehrere Crop-Stufen direkt in der Kamera-App und nutzt die 200 Megapixel effektiv aus.</p><p>In der Galerie oben siehst du z. B. 2x-, 3x- und 6x-Zoom, die Kamera-Defaults. Weitere Zoomstufen sind natürlich möglich. Der Detailgrad ist beeindruckend. Klar, auch hier arbeitet viel Software im Hintergrund: Nach dem Auslösen sieht man in Echtzeit, wie das Bild sichtbar nachgeschärft wird.</p><p>Wie schon in meinem Artikel zum Hasselblad-Telekonverter erwähnt, kann die KI-Verarbeitung in Extremfällen aber auch über das Ziel hinausschießen. Um Verwacklungen zu kaschieren, werden Details manchmal regelrecht „hineingerechnet“, was gerade bei Personen und Porträts nicht immer gut aussieht.</p><p>Meist gefallen mir die Ergebnisse trotzdem, aber es gibt Grenzen. Auch der Bokeh-Effekt im Porträtmodus ist oft gelungen, allerdings sitzt der Fokus nicht immer perfekt, was das Bild manchmal etwas weich wirken lässt.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZLDsgUyUhxwzX6QYVCvvQ5-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Kamera-Vielfalt des Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zhvjEawB3X5c3NhttLsBDA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UjYD4Rf3YJRvtQBUXtzgkf-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vJdA4k3sAUwn38Hx3HA4MJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HHUW3YpHudkrSK4sW7uUPC-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AQPrSLyEfcHnwQce2VM7qB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das X9 Pro sehr starke Ergebnisse. Selbst bei greller Sonne, wenn Überbelichtung droht und die Belichtung schwierig wird, entstehen überzeugende Fotos. Auch Close-ups gelingen dank des Zooms sehr gut, etwa beim ersten Bild in der Galerie mit einem maltesischen Snack.</p><p>Die vierte „Kamera“, die True Color Camera, sorgt dabei für einen sehr guten Weißabgleich und natürliche Farben. Selbst in schwierigen Situationen hatte ich hier keine Ausreißer. Fotos wirken dadurch über alle Linsen hinweg konsistent, fast so, als kämen sie aus einer einzigen Kamera. Das schaffen nur wenige Smartphones.</p><p>Auch die 50-MP-Ultraweitwinkelkamera überzeugt. Wie die Beispielbilder unten zeigen, ist sie nicht nur Beiwerk, sondern ein sinnvoller Teil des Kamera-Setups. Gerade weil diese Linse oft der Schwachpunkt ist, fällt das beim Oppo positiv auf.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/22pSTrFMusTVMsafBBxDEJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Oppo Find X9 Pro Ultraweitwinkel-Beispielbilder<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kT5Q3Lqdz82bp3GBW7ZEuF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jqSBBJxMY7YcFZG8bgdV9B-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jCVvDFVbgDhLcauVACRHn6-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Unterm Strich bleiben nur kleine Kritikpunkte, etwa gelegentliche KI-Aussetzer und eine Gesichtserkennung, die manchmal etwas zu aggressiv priorisiert. Ein schneller Schalter, um das in belebten Szenen zu deaktivieren, wäre hilfreich. Insgesamt gehört das Kamera-Setup des Oppo Find X9 Pro aber klar zur Spitzenklasse.</p><p>Ganz ehrlich: Samsung und Google bekommen hier ernsthafte Konkurrenz. Oppo liefert ein Gesamtpaket, das schwer zu schlagen ist. Dazu kommen KI-Features wie cloudbasierte Kompositionsanpassungen, ein Objektradierer und weitere Tools, die die starke Hardware sinnvoll ergänzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oppo-find-x9-pro-im-test-unser-testurteil"><span>Oppo Find X9 Pro im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4721px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="tBMAqG65qZrVNeLstTij2j" name="PB010590.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tBMAqG65qZrVNeLstTij2j-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4721" height="2655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn dir bei einem Smartphone vor allem die Kamera wichtig ist, gehört das Oppo Find X9 Pro ganz nach oben auf die Liste. Es bietet eine seltene Kombination aus Vielseitigkeit und konstant hoher Bildqualität, dazu starke Hardware und die Vorteile moderner KI-Verarbeitung. Damit setzt es sich sogar vor viele Top-Modelle von Samsung und Google.</p><p>Dazu kommt eine außergewöhnlich starke Akkulaufzeit. Das sehr gute Wärmemanagement in Verbindung mit dem MediaTek-Flaggschiff-Chip zeigt außerdem, wie viel Leistung insgesamt im Gerät steckt.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Trotz allem nutze ich das Samsung Galaxy S25 Ultra weiterhin gern, vor allem wegen des integrierten S Pen, der ein ganz eigenes Nutzungserlebnis bietet. Es ist zwar etwas älter als Oppos neues Flaggschiff und bei den Kameras nicht mehr ganz auf Augenhöhe, aber das Gesamtpaket funktioniert nach wie vor sehr gut.</p><p>Auch Googles Pixel 10 Pro und Pixel 10 Pro XL sind einen Blick wert. Sie bieten ein sehr rundes Software-Erlebnis und auch wenn der Zoom nicht ganz auf dem Niveau der Konkurrenz liegt, gehört die Computational Photography weiterhin zu den Stärken.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra,OnePlus 15,Google Pixel 10 Pro, Google Pixel 10 Pro XL"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-im-test-angriff-auf-die-flaggschiff-klasse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Oppos Flaggschiff greift Samsung und Google mit besseren Kameras und längerer Akkulaufzeit an – und das mit Erfolg ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">JchcSUrhkn8psUd4TBiJck</guid>
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                                                                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 02:40:48 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:09 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Oppo Find X9 Pro im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Oppo Find X9 Pro im Test]]></media:text>
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                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uwhhvbULXDaAKK77QSHzVi-1920-80.jpg" />
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>An den etablierten Größen kommt man bei den besten Android-Phones kaum vorbei. Das Samsung Galaxy S25 Ultra und das Google Pixel 10 Pro XL gehören auch dieses Jahr wieder zu den Maßstäben.</p><p>Für diesen Test nutze ich das Oppo Find X9 Pro seit über einem Monat als mein Hauptgerät. Und was soll ich sagen: Es mischt die Karten ordentlich neu und stellt den Status quo spürbar infrage.</p><p>Kein anderes aktuell erhältliches Smartphone bietet so viel Akkukapazität. Und nachdem ich viel mit der neuen Kamera des Find X9 Pro fotografiert habe – inklusive der Option auf einen ungewöhnlichen Hasselblad-Telekonverter – wird schnell klar: Beim Zoom zieht es an Samsung und Google vorbei.</p><p>Klar, der Preis positioniert das Find X9 Pro direkt gegen diese Top-Modelle. Genau das zeigt aber auch Selbstvertrauen – und ist nicht unverdient. Oppo muss seine Rolle als große Marke zwar weiter festigen, dieses Flaggschiff ist dafür aber ein wichtiger Schritt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><p>Das Oppo Find X9 Pro ist ab sofort erhältlich, allerdings nicht in den USA.</p><p>Im Vereinigten Königreich liegt der Startpreis bei £1.099 für die einzige Konfiguration mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher. In Europa werden 1.299 Euro fällig, in Australien 2.299 AU$.</p><p>Den besten Deal gibt's meist direkt bei Oppo, inklusive Trade-in-Aktionen, die den Preis weiter drücken können.</p><p><em>In manchen Regionen gibt's auch Varianten mit 12 GB RAM, während nur das Modell mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher Satelliten-Konnektivität bietet.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-find-x8-pro-vs-x9-pro-was-ist-neu"><span>Find X8 Pro vs X9 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Neuester MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (zuvor 9400)<ul><li>16 GB RAM serienmäßig (zuvor mindestens 12 GB)</li></ul></li><li>Neues 6,78-Zoll-Display mit höherer Helligkeit und schmaleren Rändern</li><li>Verbesserter 3D-Ultraschall-Fingerabdrucksensor</li><li>7.500-mAh-Akku (zuvor 5.910 mAh)<ul><li>80-W-Laden per Kabel, kein Qi2</li></ul></li><li>Neue seitliche Kamera-Insel statt rundem Modul<ul><li>Von vier auf drei Hauptkameras reduziert</li><li>Periskop-Zoom jetzt mit 200 MP statt 3x beim Vorgänger</li><li>„True Color Camera“ als zusätzlicher Sensor für Weißabgleich</li></ul></li><li>ColorOS 16 ab Werk</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj" name="PB010595.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Nicht alle werden das Find X9 Pro als direkten Nachfolger des Find X8 Pro sehen. Das Find X8 Pro war 2024 Oppos Rückkehr in viele Märkte, auch nach Europa. Trotzdem ist es der naheliegendste Vergleich, um die Entwicklung zu zeigen.</p><p>Beim Design fällt der Unterschied sofort auf: Das große runde Kameramodul ist verschwunden. Stattdessen gibt's eine versetzte, aufgeräumte Kameraeinheit, die mir deutlich besser gefällt. Außerdem wackelt das Phone so weniger, wenn es flach auf dem Tisch liegt.</p><p>Im Inneren steckt MediaTeks aktueller Flaggschiff-Chip Dimensity 9500, ein 3-nm-Prozessor auf Augenhöhe mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5.</p><p>Dazu kommt ein Akku mit Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation und 7.500 mAh Kapazität. Zum Vergleich: Das sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra. Geladen wird außerdem schneller, mit bis zu 80 W per Kabel, sofern ein passendes Netzteil vorhanden ist.</p><p>Den größten Sprung machen aber die Kameras. Statt vier Kameras wie beim Find X8 Pro gibt's jetzt drei Hauptkameras, ergänzt durch einen zusätzlichen Sensor für Farbgenauigkeit. Dafür ist die Ausstattung deutlich stärker, allen voran das 3x-Periskop mit großem Sensor und 200 Megapixeln.</p><p>Auch an anderer Stelle wurde nachgebessert: ein verbessertes Display mit noch schmaleren Rändern, ein zuverlässigerer Fingerabdrucksensor, aktuelle Funkstandards und ColorOS 16. Insgesamt ein sehr rundes Paket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li>6,78-Zoll-OLED-Display mit 1,15 mm Rand auf allen Seiten<ul><li>1.272 x 2.772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>1–120 Hz LTPO variable Bildwiederholrate</li><li>3.600 nits Spitzenhelligkeit</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>2.160 Hz PWM-Dimming</li></ul></li><li>Maße: 8,25 mm dünn; Gewicht: 224 g</li><li>Silk White, Titanium Charcoal</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5050px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="UwqJmThRVm43mXzGFjueAk" name="PB010597.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UwqJmThRVm43mXzGFjueAk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5050" height="2841" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Direkt zum einzigen Punkt, der mir nicht ganz gefällt: das Silk-White-Finish meines Testgeräts (siehe Bilder). Mir persönlich hätte der graue Titanium-Charcoal-Ton besser gefallen. Titan steckt hier übrigens nicht drin, der Rahmen besteht bei allen X9-Pro-Modellen aus Aluminium. Beide Varianten fühlen sich aber angenehm an und sind wenig anfällig für Fingerabdrücke.</p><p>In letzter Zeit wird viel über besonders schlanke Smartphones gesprochen, etwa das Samsung Galaxy S24 Edge oder Apples iPhone Air. Das Find X9 Pro geht hier einen anderen Weg. Mit 8,25 mm ist es zwar nicht extrem dünn, aber schlanker als Googles Flaggschiff und kaum dicker als Samsungs S25 Ultra.</p><p>Beim Display setzt Oppo auf ein 19,5:9-Format, ähnlich wie Samsung. Mit 6,78 Zoll trifft es für mich eine sehr gute Größe, auch für die Einhandbedienung. Größere Flaggschiffe können im Alltag schnell unhandlich werden, hier passt die Balance gut.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4691px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj" name="PB010598.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4691" height="2639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Auch das Display gehört zu den Highlights: sehr schmale Ränder, hohe Helligkeit bei Bedarf und eine breite, natürlich wirkende Farbdarstellung ohne übertriebene Sättigung.</p><p>Ganz ohne Kritik geht es aber nicht. Es spiegelt etwas und ist trotz Gorilla Glass nicht komplett unempfindlich gegen Kratzer. Ab Werk ist zwar eine Schutzfolie drauf, die habe ich entfernt und das später etwas bereut.</p><p>Technisch handelt es sich um ein LTPO-Panel, das die Bildwiederholrate dynamisch anpasst. Möglich sind 1 bis 120 Hz, sodass Inhalte immer flüssig dargestellt werden. Auch die Helligkeit lässt sich sehr weit herunterregeln, bis auf 1 Nit für sehr dunkle Umgebungen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj" name="PB010611.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Weitere Design-Details: die Snap Key oben links am Rahmen (bei Blick aufs Display). Standardmäßig öffnet sie Oppos KI-Funktion „AI Mind Space“, die Inhalte auf dem Display erfasst, speichert und einordnet.</p><p>Auf der rechten Seite sitzen wie üblich die Lautstärketasten und der Power-Button. Dazu kommt der Quick Button, der ähnlich wie bei aktuellen iPhones die Kamera starten und den Zoom steuern kann.</p><p>Die Position des Quick Buttons finde ich allerdings nicht ideal. Im Querformat wirkt er zu weit oben und lässt sich nicht besonders bequem erreichen. Ähnlich wie beim iPhone habe ich ihn im Alltag kaum genutzt, eigentlich nur für diesen Test.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li>MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (3-nm-Fertigung)<ul><li>1x 4,21 GHz; 3x 3,5 GHz; 4x 2,7 GHz; Arm G1-Ultra GPU</li></ul></li><li>16 GB RAM serienmäßig (für UK-Version)</li><li>512 GB Speicher (1 TB in manchen Regionen verfügbar)</li><li>7.500 mAh Silizium-Kohlenstoff-Akku<ul><li>80 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4526px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi" name="PB010604.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4526" height="2546" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein Feature sticht beim Find X9 Pro besonders hervor: der Akku. Kein anderes aktuelles Smartphone bietet eine so große Kapazität. 7.500 mAh sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra.</p><p>Möglich macht das die Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation, die eine höhere Energiedichte erlaubt als klassische Lithium-Ionen-Akkus vieler Konkurrenten. Geladen wird trotzdem schnell und zuverlässig. Oppos Software setzt zudem auf intelligente Ladefunktionen, um die Akkugesundheit langfristig zu erhalten.</p><p>Wichtig: Für die maximale Ladeleistung von 80 W mit SuperVOOC brauchst du ein passendes Netzteil. Durch die größere Kapazität dauert ein kompletter Ladevorgang trotzdem länger, etwa 80 Minuten von 0 auf 100 %. Damit ist es sogar etwas langsamer als das Samsung Galaxy S25 Ultra, obwohl dieses maximal 45 W unterstützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5027px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj" name="PB010596.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5027" height="2828" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Was heißt das im Alltag? Anfangs war ich noch skeptisch, aber nach über vier Wochen Nutzung lade ich nicht einmal mehr jede Nacht. So gut ist die Ausdauer.</p><p>Zur Einordnung: In meinem Streaming-Test kam ich bei Netflix auf rund 20 Stunden Wiedergabe am Stück. Da ich selten so lange wach bin, ist das mehr als genug. Offline dürfte sogar noch mehr drin sein.</p><p>Im Alltag schwankt das natürlich je nach Nutzung. Aber nichts, was ich dem Find X9 Pro zugemutet habe, hat den Akku in weniger als einem Tag leer bekommen. Dazu gehörten stundenlanges Bluetooth-Streaming, rund sechs Stunden Screen-on-Time, viele Testfotos und mehrere Gaming-Sessions, inklusive der Hintergrundaktivität von Pikmin Bloom. Am Ende waren trotzdem noch über 20 % übrig. An normalen Arbeitstagen bleiben meist rund 40 %. Bei leichter Nutzung sind auch zwei Tage pro Ladung drin.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="JymHt8kb78FXuj8akKVRJk" name="PB010609.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JymHt8kb78FXuj8akKVRJk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Performance passt zum „Pro“ im Namen. PUBG: Battlegrounds läuft mit stabilen Framerates, und die integrierte Vapor Chamber hält das Gerät dabei angenehm kühl.</p><p>Ganz perfekt läuft es aber nicht immer. Ob es an Kinderkrankheiten zwischen MediaTeks neuem Chip und Oppos ColorOS liegt, kann ich nicht sagen. Mein Standardspiel South Park: Phone Destroyer läuft zum Beispiel nicht durchgehend flüssig, egal was Display oder Game Mode anzeigen. Irgendwo hakt es also noch etwas.</p><p>Davon abgesehen ist das klar ein Flaggschiff mit der erwarteten Leistung für 2025. Viele Apps gleichzeitig? Kein Problem. Schnelles Wechseln? Ebenfalls nicht. Das Nutzererlebnis bleibt flüssig, ohne dass das Gerät übermäßig warm wird. Auch für KI-Features ist mehr als genug Leistung vorhanden, und die werden zunehmend wichtiger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4865px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj" name="PB010600.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4865" height="2737" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Manche KI-Features sind aktuell noch eher Spielerei, etwa der Zugriff auf Oppos AI Mind Space über die Snap Key. Praktisch ist das schon, etwa um schnell Kontext zu einem Foto oder Screenshot zu bekommen. Manchmal wirkt das System aber noch nicht ganz ausgereift.</p><p>Als Sammelstelle für Bilder und Sprachnotizen, ähnlich wie Nothings Essential Space, hat das aber Potenzial. Auf Reisen war es zum Beispiel praktisch: Screenshot der Flugdaten gemacht, und direkt kam der Vorschlag, den Termin in den Kalender zu übernehmen.</p><p>Oppos ColorOS 16 läuft insgesamt sehr flüssig und erinnert in vielen Punkten an Googles Android 16. Dazu kommen viele Anpassungsmöglichkeiten, vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der Icons. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtbild.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5054px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj" name="PB010601.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5054" height="2843" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Im Detail fehlt aber noch etwas Feinschliff. Beispiel: Die Software wechselt teilweise ohne klare Logik die Tastatur. Standardmäßig wohl aus Sicherheitsgründen, etwa bei bestimmten Logins. Bei mir sprang Gboard auf die Secure Keyboard und danach sogar ohne Nachfrage zu Microsoft SwiftKey. Erst nach ein paar Einstellungen und dem Entfernen von SwiftKey war Ruhe. So etwas sollte eigentlich gar nicht passieren.</p><p>Für ein so KI-fokussiertes Gerät fehlt mir außerdem an manchen Stellen das Zusammenspiel der Funktionen. Wenn ich ein Foto mache und über WhatsApp teile, werden mir zum Beispiel nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Manchmal tauchen nicht einmal die meistgenutzten Apps direkt auf. Das macht den Vorgang unnötig umständlich.</p><p>Es gibt aber auch gute Ansätze, etwa die kleinen Pop-up-Fenster für Apps, die beim Multitasking helfen. Schön wäre hier nur mehr Kontrolle, etwa pro App oder die Option, das Feature komplett abzuschalten. Aktuell geht das nicht.</p><p>Mehr Möglichkeiten zur Personalisierung würden ColorOS insgesamt noch weiterbringen. Die Basis ist gut, mit vielen sinnvollen Funktionen und ohne den Bloatware- oder Werbe-Ballast, den manche Konkurrenten mitbringen. Insgesamt ein solides Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li>Dreifach-Kamera hinten (plus vierte Einheit für Farbgenauigkeit):<ul><li>Main (23 mm): 50 Megapixel, f/1,5 Blende, 1/1,28 Zoll (Sony LYT-828), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li>Tele (70 mm; Periskop-Zoom): 200 MP, f/2,1, 1/1,56 Zoll (Samsung S5KHP5), PDAF, OIS</li><li>Ultraweit (14 mm): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li><li>True Color Camera (21 mm): 2 MP, f/2,4, 9-Kanal-Farbe</li></ul></li><li>Single-Frontkamera für Selfies:<ul><li>21 mm (weitester Bereich): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li></ul></li><li>Hasselblad-Telekonverter-Kit verfügbar:<ul><li>3,28-fache Vergrößerung ergibt 230 mm (sowie 460 mm/920 mm)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k" name="PB010606.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Kameras sind oft der wichtigste Kaufgrund – und hier fährt Oppo einiges auf: ein vielseitiges Setup, größere Sensoren als üblich und viele starke Funktionen.</p><p>Außerdem arbeitet Oppo weiterhin mit Hasselblad zusammen, nachdem OnePlus die Partnerschaft beendet hat. Das ist ein klarer Pluspunkt. Besonders das als „Hasselblad Telephoto“ bezeichnete Periskop-Zoom sticht hervor.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfwmAoopj2jcBuLVswL2SB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Low-Light-Aufnahmen mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mrXoQPN5TtTyHGKVR8ubZ9-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHhBivoMv2pNZ655Zhk8X3-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/devc8NfqiEeTcSLXDYHWL7-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ftiSTQK62U2wHSnXHV2ZXH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mB3DKx9RDReXVQMzeGaczm-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Durch die lange Testphase konnte ich in ganz unterschiedlichen Situationen fotografieren, vom Urlaub auf Malta bis zum offiziellen X9-Pro-Launch während des Día de los Muertos in Mexiko.</p><p>Hunderte Fotos für diesen Test durchzugehen, hat tatsächlich Spaß gemacht. Ich habe viele Szenen bei ganz unterschiedlichen Lichtverhältnissen aufgenommen. In der Galerie oben finden sich etwa zahlreiche Low-Light-Aufnahmen, die das X9 Pro mit Haupt- und Zoomkamera sehr gut meistert. Möglich machen das OIS, lichtstarke Blenden und große Sensoren.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VnfEuyApGSjaRUa5KSWCUo-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YYCCH9eNn2AgBab9m4Wg7C-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AMKAgPxnCaP6Jk8zK7W5Fn-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SJ8VdNvA9Hmej7i3JnzrMk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKc4TLfUgsRY8eAZSqDufj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hnza7oppnxfzhtGZPrLVkk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YkTmrRwxRRrkeRruZAYnLj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dJMNXFpRgRNZLjWcGCZLc-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Im Hintergrund läuft viel Bildverarbeitung. Die Lumo Image Engine in Kombination mit dem MediaTek-Chip zeigt hier klar ihre Stärken.</p><p>Die Hauptkamera bezeichnet Oppo als „Ultra HDR“, weil sie einen sehr hohen Dynamikumfang abbilden kann. Nach dem Auslösen sieht man direkt, wie Über- und Unterbelichtungen ausgeglichen werden. So gelingen auch Fotos, die sonst verloren wären.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usUh7gPSghNkK47p4XG4jF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Zoom-Beispiele mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEaL3tqNrz7DZnbD7amaCA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/abRvdtfpzmnkQiLV3MjcQA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Zoom ist ein großes Thema beim Find X9 Pro. Die 70-mm-Brennweite bietet mehrere Crop-Stufen direkt in der Kamera-App und nutzt die 200 Megapixel effektiv aus.</p><p>In der Galerie oben siehst du z. B. 2x-, 3x- und 6x-Zoom, die Kamera-Defaults. Weitere Zoomstufen sind natürlich möglich. Der Detailgrad ist beeindruckend. Klar, auch hier arbeitet viel Software im Hintergrund: Nach dem Auslösen sieht man in Echtzeit, wie das Bild sichtbar nachgeschärft wird.</p><p>Wie schon in meinem Artikel zum Hasselblad-Telekonverter erwähnt, kann die KI-Verarbeitung in Extremfällen aber auch über das Ziel hinausschießen. Um Verwacklungen zu kaschieren, werden Details manchmal regelrecht „hineingerechnet“, was gerade bei Personen und Porträts nicht immer gut aussieht.</p><p>Meist gefallen mir die Ergebnisse trotzdem, aber es gibt Grenzen. Auch der Bokeh-Effekt im Porträtmodus ist oft gelungen, allerdings sitzt der Fokus nicht immer perfekt, was das Bild manchmal etwas weich wirken lässt.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZLDsgUyUhxwzX6QYVCvvQ5-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Kamera-Vielfalt des Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zhvjEawB3X5c3NhttLsBDA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UjYD4Rf3YJRvtQBUXtzgkf-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vJdA4k3sAUwn38Hx3HA4MJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HHUW3YpHudkrSK4sW7uUPC-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AQPrSLyEfcHnwQce2VM7qB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das X9 Pro sehr starke Ergebnisse. Selbst bei greller Sonne, wenn Überbelichtung droht und die Belichtung schwierig wird, entstehen überzeugende Fotos. Auch Close-ups gelingen dank des Zooms sehr gut, etwa beim ersten Bild in der Galerie mit einem maltesischen Snack.</p><p>Die vierte „Kamera“, die True Color Camera, sorgt dabei für einen sehr guten Weißabgleich und natürliche Farben. Selbst in schwierigen Situationen hatte ich hier keine Ausreißer. Fotos wirken dadurch über alle Linsen hinweg konsistent, fast so, als kämen sie aus einer einzigen Kamera. Das schaffen nur wenige Smartphones.</p><p>Auch die 50-MP-Ultraweitwinkelkamera überzeugt. Wie die Beispielbilder unten zeigen, ist sie nicht nur Beiwerk, sondern ein sinnvoller Teil des Kamera-Setups. Gerade weil diese Linse oft der Schwachpunkt ist, fällt das beim Oppo positiv auf.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/22pSTrFMusTVMsafBBxDEJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Oppo Find X9 Pro Ultraweitwinkel-Beispielbilder<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kT5Q3Lqdz82bp3GBW7ZEuF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jqSBBJxMY7YcFZG8bgdV9B-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jCVvDFVbgDhLcauVACRHn6-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Unterm Strich bleiben nur kleine Kritikpunkte, etwa gelegentliche KI-Aussetzer und eine Gesichtserkennung, die manchmal etwas zu aggressiv priorisiert. Ein schneller Schalter, um das in belebten Szenen zu deaktivieren, wäre hilfreich. Insgesamt gehört das Kamera-Setup des Oppo Find X9 Pro aber klar zur Spitzenklasse.</p><p>Ganz ehrlich: Samsung und Google bekommen hier ernsthafte Konkurrenz. Oppo liefert ein Gesamtpaket, das schwer zu schlagen ist. Dazu kommen KI-Features wie cloudbasierte Kompositionsanpassungen, ein Objektradierer und weitere Tools, die die starke Hardware sinnvoll ergänzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oppo-find-x9-pro-im-test-unser-testurteil"><span>Oppo Find X9 Pro im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4721px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="tBMAqG65qZrVNeLstTij2j" name="PB010590.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tBMAqG65qZrVNeLstTij2j-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4721" height="2655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn dir bei einem Smartphone vor allem die Kamera wichtig ist, gehört das Oppo Find X9 Pro ganz nach oben auf die Liste. Es bietet eine seltene Kombination aus Vielseitigkeit und konstant hoher Bildqualität, dazu starke Hardware und die Vorteile moderner KI-Verarbeitung. Damit setzt es sich sogar vor viele Top-Modelle von Samsung und Google.</p><p>Dazu kommt eine außergewöhnlich starke Akkulaufzeit. Das sehr gute Wärmemanagement in Verbindung mit dem MediaTek-Flaggschiff-Chip zeigt außerdem, wie viel Leistung insgesamt im Gerät steckt.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Trotz allem nutze ich das Samsung Galaxy S25 Ultra weiterhin gern, vor allem wegen des integrierten S Pen, der ein ganz eigenes Nutzungserlebnis bietet. Es ist zwar etwas älter als Oppos neues Flaggschiff und bei den Kameras nicht mehr ganz auf Augenhöhe, aber das Gesamtpaket funktioniert nach wie vor sehr gut.</p><p>Auch Googles Pixel 10 Pro und Pixel 10 Pro XL sind einen Blick wert. Sie bieten ein sehr rundes Software-Erlebnis und auch wenn der Zoom nicht ganz auf dem Niveau der Konkurrenz liegt, gehört die Computational Photography weiterhin zu den Stärken.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra,OnePlus 15,Google Pixel 10 Pro, Google Pixel 10 Pro XL"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ OnePlus 15 im Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>In mancher Hinsicht überrascht das OnePlus 15 kaum. Nach dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-release-date-announced" target="_blank">China-Launch </a>und mehreren Teasern vor dem internationalen Start waren die meisten Details ohnehin schon bekannt.</p><p>Trotzdem hat das OnePlus 15 noch ein paar Überraschungen parat. In vielen Bereichen geht die Ausstattung über das hinaus, was <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">die besten Android-Phones</a> bieten, wobei besonders die starke Akkulaufzeit heraussticht. Dazu kommt <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">das Finish in Sand Storm</a>, das es wirklich einzigartig macht.</p><p>Die langjährige Partnerschaft mit Hasselblad ist zwar vorbei, und beim Zoom sowie der neuen DetailMax Engine reicht es nicht ganz an das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppos Find X9 Pro</a> heran. Abgesehen davon macht das OnePlus 15 aber vieles richtig und ist eine ernstzunehmende Alternative zu den großen Flaggschiffen – oft sogar zu einem etwas niedrigeren Preis.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15"></div><p>Das OnePlus 15 ist ab sofort in Großbritannien und ganz Europa erhältlich. Bis zum 12. Dezember 2025 gibt's noch einen Early-Bird-Rabatt für Schnellentschlossene. Die Preise nach Region und Variante stehen in der Tabelle unten:</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Verkaufspreis</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15</strong></p></td><td  ><p><strong>Vereinigtes Königreich</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>£849</p></td><td  ><p>949 €</p></td><td  ><p>$899.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>16 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>£979</p></td><td  ><p>1099 €</p></td><td  ><p>$999.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Promo (16  +512) – bis 12. Dezember</strong></p></td><td  ><p>£879</p></td><td  ><p>999 €</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Startpreis bei 949 Euro liegt, ist die Version mit mehr RAM und Speicher im Rahmen der Early-Promo fast ein No-Brainer.</p><p>In den USA wird ein Preis von 899 Dollar erwartet, ein Termin steht aber noch nicht fest. Grund sind laut OnePlus „Marktbedingungen“ und die noch ausstehende FCC-Zertifizierung.</p><p>Ein Hinweis noch: Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> ist ebenfalls schon erhältlich. Es bietet einen größeren Akku und bessere Kameras, ist ansonsten aber sehr ähnlich, nur mit anderem Finish.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-vs-oneplus-13-was-ist-neu"><span>OnePlus 15 vs. OnePlus 13: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Hasselblad-Partnerschaft fällt weg, Triple-Kamera mit 50 MP</strong><ul><li>Hauptsensor: Sony IMX906, laut OnePlus 60 % lichtempfindlicher</li><li>Tele: 3,5x Periskop-Zoom, zuvor 3x</li></ul></li><li><strong>Kleineres, niedriger auflösendes Display mit schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,78 Zoll (1272 x 2772, 165 Hz) vs. 6,82 Zoll (1440 x 3168, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Neuster Snapdragon 8 Elite (Gen 5 statt „Gen 4“)</strong><ul><li>12 GB RAM Standard, 16 GB verfügbar</li></ul></li><li><strong>Größere Akkukapazität (neues Si/C Gen 3): </strong><ul><li>7.300 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>Neues, schlankeres Design: </strong><ul><li>8,1 mm vs. 8,9 mm</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4780px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE" name="PB060634.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4780" height="2689" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Erst kurz der Blick zurück: <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-13-review-undercuts-and-outperforms" target="_blank">Das OnePlus 13</a> war schon ein starkes Smartphone. Es war günstiger als viele Konkurrenten und gleichzeitig sehr leistungsstark. Was also bringt das OnePlus 15 neu?</p><p>Eine ganze Menge. Das neue Modell ist etwas kleiner und dünner, das Display minimal geschrumpft und die Auflösung leicht reduziert. In der Praxis fällt das aber kaum auf, von einem echten Downgrade kann keine Rede sein.</p><p>Auch das Design wurde überarbeitet. Das Kamera-Modul ist nicht mehr rund, sondern ein abgerundetes Quadrat und wirkt dadurch frischer.</p><p>Besonders auffällig ist das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand-Storm-Finish</a>. Die Fiberglas-Rückseite fühlt sich kühl an und fast wie Keramik. Möglich macht das die Micro-Arc-Oxidation (MAO), die das Material zusätzlich härten soll. Laut OnePlus ist es 3,4-mal härter als Aluminium und 1,3-mal härter als Titan.</p><p>Dazu kommt der deutlich größere Akku, eines der wichtigsten Upgrades. Trotz der höheren Kapazität bleibt schnelles Laden dank Dual-Cell-Design möglich. Das gehört klar zu den größten Pluspunkten des OnePlus 15.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,78 Zoll OLED-Display</strong><ul><li>1272 x 2772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>LTPO mit bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>19,5:9 Seitenverhältnis</li></ul></li><li><strong>Infinite Black, Sand Storm, Ultra Violet</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 215 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">5‑Sterne‑Test des Oppo Find X9 Pro</a> habe ich nur wenige Wochen vor diesem OnePlus-15-Test gemacht. Beide Geräte waren also parallel im Einsatz – was sich auch bei Specs und Software widerspiegelt. Deshalb wollte ich dem OnePlus etwas mehr Zeit geben, statt einfach zum Embargo mit den ersten Tests zu gehen.</p><p>Der Wechsel zwischen beiden Geräten fiel ehrlich gesagt nicht besonders auf. Das Display ist identisch und auch die Software fühlt sich sehr ähnlich an. Abgesehen von vorinstallierten Apps, anderen Bezeichnungen und kleineren Design-Unterschieden bekommt man am Ende ein sehr vergleichbares Nutzererlebnis.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4367px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE" name="PB060628.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4367" height="2456" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Farbabstimmung ist leicht anders, vor allem bei der Sättigung, und die automatische Helligkeit wirkt beim OnePlus nicht ganz so fein abgestimmt. Trotzdem ist das 6,78-Zoll-Panel ein echtes Top-Display und absolut auf Flaggschiff-Niveau.</p><p>Format, Größe und Breite passen für mich sehr gut. Die Ränder sind extrem schmal, sodass das flache OLED fast die komplette Front einnimmt.</p><p>Das Sand-Storm-Finish bleibt für mich eines der Highlights. In Sachen Color, Material, Finish setzt es sich angenehm ab, ohne zu auffällig zu wirken (die Ultra-Violet-Version mal ausgenommen). Die Soft-Touch-Oberfläche zieht kaum Fingerabdrücke an und auch nach Wochen sieht der Rahmen noch wie neu aus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2× 4,6 GHz + 6× 3,6 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>12 GB RAM; 256 oder 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.300 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>120 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4995px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F" name="PB060631.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4995" height="2809" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Hier wird’s richtig spannend. Beim Oppo Find X9 mit <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/mediatek-sends-warning-to-qualcomm-with-new-flagship-chip-wants-to-be-the-android-phone-king-in-2026" target="_blank">MediaTeks Dimensity 9500</a> liefen einige meiner Standard-Games wie South Park: Phone Destroyer nicht wirklich flüssig, egal was Game-Mode oder Display angezeigt haben.</p><p>Das OnePlus 15 setzt dagegen auf Qualcomms Top‑Chip 2025/26, den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Snapdragon 8 Elite (Gen 5)</a>. Und der macht sich im Alltag bemerkbar. Alles läuft sehr flüssig, auch das genannte Spiel. Offenbar harmonieren Hardware und OxygenOS hier besser.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE" name="PB060625.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5032" height="2831" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Mit der Performance des OnePlus 15 könnte ich kaum zufriedener sein. Auch unter Last bleibt das Gerät gut im Griff und wird nicht übermäßig warm. Hinter dem Prozessor sitzt eine Schicht aus weißem Graphit (hexagonales Bornitrid), bekannt für seine starke Wärmeableitung. Das Material ist teuer und wird deshalb nur gezielt eingesetzt.</p><p>Dazu kommt eine großzügig dimensionierte Vapor Chamber mit 5.731 mm², die die Wärme effektiv ableitet. Sie besteht aus weichem Stahl und verhindert, dass sich die Fiberglasrückseite zu stark aufheizt. Wirklich warm wird es nur beim Laden, aber auch dann bleibt alles im grünen Bereich.</p><p>Beim Laden kannst du entspannt bleiben. Der 7.300-mAh-Akku gehört zu den größten Akkus aktuell. Ich habe oft nicht über Nacht geladen und bin trotzdem problemlos durch den Tag gekommen. Zwei Tage Nutzung sind realistisch, in einem reinen Streaming-Test waren sogar über 40 Stunden drin. Power-User*innen dürften den zweiten Abend aber knapp verpassen.</p><p>Interessant ist auch: Die etwas kleinere Kapazität gegenüber dem Oppo Find X9 Pro macht in der Praxis kaum einen Unterschied. Beide liegen fast gleichauf. Das spricht dafür, dass Qualcomms Hardware hier einen kleinen Effizienzvorteil hat.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (auf Basis von Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4917px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF" name="PB060644.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4917" height="2766" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwareseitig ist OxygenOS 16 von OnePlus weitgehend identisch mit Oppos ColorOS 16. Wie schon erwähnt, liegen die Unterschiede vor allem bei Design-Details, Bezeichnungen und vorinstallierten Apps. Ansonsten ist es im Kern ein Reskin von Android 16 mit seinen typischen Stärken und Schwächen.</p><p>KI spielt auch hier eine große Rolle, wie aktuell überall. Über die Plus-Taste oben links am Displayrand kommt man zu OnePlus’ KI-Feature „Mind Space“. Ich habe es gelegentlich genutzt, etwa um Screenshots einordnen zu lassen oder schnell Kontext zu bekommen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5155px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F" name="PB060633.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5155" height="2900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein guter Ort, um Bilder und Sprachnotizen zu sammeln, ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Das dürfte mit der Zeit noch ausgebaut werden. Da sich die Taste auch für andere Funktionen belegen lässt – etwa Übersetzung, Sound/DND, Kamera, Taschenlampe, Recorder, Screenshot oder auch komplett deaktiviert – nutzt du sie vielleicht lieber so.</p><p>OnePlus’ Software läuft insgesamt sehr flüssig. Positiv ist auch, wie viele Anpassungen möglich sind: vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der App-Icons. Das trägt viel zum eigenen Look bei.</p><p>Wie schon bei Oppos Pendant gilt auch hier: An einigen Stellen fehlt noch der letzte Feinschliff. Für ein so KI-fokussiertes Gerät wirkt manches nicht ganz durchdacht. Wenn ich zum Beispiel ein Foto über WhatsApp teile, werden mir nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Stattdessen muss ich die App manchmal erst in der Liste suchen, obwohl ich sie ständig nutze.</p><p>Auf der anderen Seite gibt's auch starke Features, denen nur noch ein paar Optionen fehlen. Dazu gehören etwa schwebende Mini-Fenster für bestimmte Apps, die beim Multitasking helfen können. Schön wäre aber, wenn sich das pro App steuern ließe. Aktuell geht das nicht, und ein Mini-WhatsApp über anderen Apps kann eher stören als helfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach‑Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Main (24 mm): </strong>50 MP, f/1.8, 1/1,56 Zoll (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Tele (85 mm; 3,5x Periskop‑Zoom):</strong> 50 MP, f/2.8, 1/2,75 Zoll (Samsung S5KJN5), PDAF, OIS</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>50 MP, f/2.0, 1/2,88 Zoll (OmniVision OV50D), PDAF</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera: </strong><ul><li><strong>21 mm (am weitesten): </strong>32 MP, f/2.4, 1/2,74 Zoll (Sony IMX709), PDAF</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF" name="PB060624.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ende Oktober, noch vor diesem Test, konnte ich die Triple-50-MP-Kamera <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-cameras-test" target="_blank">beim Europa‑Event von OnePlus in Prag</a> ausprobieren. Der erste Eindruck war überwiegend positiv. Eine Auswahl der Bilder von der Tour findest du unten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AHZm2WYQTZsH2V37hw8RCB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/shp6RASVAbGPZZ4cgQMrHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfCxg2EYE3ZyVD5MaA5XDB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a2eVUAsUXCJgJb9GQkPYHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y3hXKPYn9sWUbYotedje4B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k4wWPL2JswgLUguJmbtcyA-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 steht bei der Kamera zwangsläufig etwas im Schatten von Oppo. Oppo führt die Hasselblad-Partnerschaft fort und setzt auf deutlich modernere Sensoren, sowohl bei der Auflösung als auch bei der Größe. Im direkten Vergleich gibt's hier einen klaren Sieger.</p><p>Ein ausführlicher Vergleich folgt noch. Ich habe viel parallel mit dem OnePlus 15 und dem Oppo Find X9 Pro fotografiert, was die Unterschiede gut sichtbar macht. Für diesen Test will ich das OnePlus aber nicht zu hart bewerten – es ist schließlich das günstigere Gerät.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UuMqMKgHbbe9FLZaHQoR9B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mJyYb7beeAGjEWcQdoSo8B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2ybpqFAdQW4JrHLZznzDAB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VcrdejJbWcieA4bRwqQd3B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 bietet drei Brennweiten: Ultraweitwinkel, Hauptkamera und 3,5x Periskop-Zoom. In der Kamera-App stehen 0,6x, 1x, 2x, 3,5x und 7x zur Wahl. Die zusätzlichen Stufen entstehen per Crop und sind brauchbar, zeigen aber sichtbar weniger Details.</p><p>OnePlus stellt die DetailMax Engine als Ersatz für die frühere Hasselblad-Partnerschaft in den Vordergrund. In der Praxis überzeugt sie aber noch nicht überall. Gerade beim Zoom fehlt es oft an wirklich feinen Details. 7x ist brauchbar, gehört aber nicht zur Spitze.</p><p>Am besten schlägt sich die Hauptkamera. Die Beispielbilder unten, aufgenommen in Mexiko im Rahmen des Oppo-Vergleichs, zeigen eine solide Detailwiedergabe, auch bei Nahaufnahmen. Bei gutem bis durchschnittlichem Licht liefert die Kamera eine verlässliche Basis.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MVddVdxwPSWMBpJzb2wfeC-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KvKSVfpjcjRtDZ8sRG3q4E-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iYMcFnM8qQHrAUeV2YsGZE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5nfqEGFu2rapEK2YAG9hnE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbSEdDCqizM6go3nBR2tuH-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5LBQiW73E2CGBy7gM57g7D-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sTeWf6P7JgJWKfzPpSkJyB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei wenig Licht gehört die Kamera nicht zu den Stärken. Oft setzt das Phone auf längere Belichtungen, was vor allem bei höheren Zoomstufen problematisch ist. Diese Schwäche lässt sich hier kaum kaschieren.</p><p>Gemessen am Preis ist das Kamera-Setup trotzdem ordentlich. Auch weil Samsungs Ultra-Flaggschiff zuletzt nur in kleinen Schritten zugelegt hat, liegt OnePlus hier nicht weit zurück.</p><p>Im direkten Vergleich mit dem Oppo Find X9 Pro bleibt aber: Oppo hat insgesamt die Nase vorn. Dafür ist es teurer und bietet nicht das markante Finish des OnePlus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das OnePlus 15 ist eine echte Überraschung. Für mich eines der am besten aussehenden und hochwertigsten Android-Phones des Jahres. Dazu kommt eine Akkulaufzeit, die klar über dem Klassendurchschnitt liegt. Insgesamt ein sehr rundes Gesamtpaket.</p><p>Auch der Preis ist im Vergleich zu anderen Flaggschiffen attraktiv. Die Kamera ist zwar der schwächste Punkt und könnte für manche ein Ausschlusskriterium sein, gemessen am Preis bleibt das Angebot aber fair. Wo erhältlich, ist Oppos Find X9 mit seinem stärkeren Kamera-Setup trotzdem eine Alternative.</p><p>OnePlus gilt oft als Underdog. Mit dem OnePlus 15 zeigt die Marke aber, dass sie locker mit den großen Namen mithalten kann, mit sehr guter Performance, starker Akkulaufzeit und einem Finish, das aktuell heraussticht.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die großen Namen bleiben natürlich gesetzt: <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsungs Galaxy S25 Ultra</a> mit S Pen als Alleinstellungsmerkmal und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review" target="_blank">Googles Pixel 10 Pro XL</a> mit seinem sauber abgestimmten Android-16-Erlebnis sind die naheliegenden Alternativen.</p><p>Wo erhältlich, wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> fast wie ein „OnePlus 15 Ultra“, vor allem wegen des deutlich stärkeren Kamera-Setups. Das Finish gefällt mir persönlich aber weniger, und MediaTeks Plattform wirkt im Alltag nicht ganz so effizient wie Qualcomms Chip im OnePlus.</p><p>Auch der Preis spricht für das OnePlus 15. Es ist günstiger als alle genannten Konkurrenten. Wie schon beim Vorgänger gilt damit: viel Leistung zum vergleichsweise niedrigeren Preis.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra, Google Pixel 10 Pro XL,Oppo Find X9 Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-im-test</link>
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                            <![CDATA[ Das OnePlus-Flaggschiff 2025 ist kein Underdog. Es spielt nicht nur auf Augenhöhe mit der Konkurrenz, in manchen Bereichen legt es sogar vor. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[OnePlus 15]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[OnePlus 15]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[OnePlus 15]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>In mancher Hinsicht überrascht das OnePlus 15 kaum. Nach dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-release-date-announced" target="_blank">China-Launch </a>und mehreren Teasern vor dem internationalen Start waren die meisten Details ohnehin schon bekannt.</p><p>Trotzdem hat das OnePlus 15 noch ein paar Überraschungen parat. In vielen Bereichen geht die Ausstattung über das hinaus, was <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">die besten Android-Phones</a> bieten, wobei besonders die starke Akkulaufzeit heraussticht. Dazu kommt <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">das Finish in Sand Storm</a>, das es wirklich einzigartig macht.</p><p>Die langjährige Partnerschaft mit Hasselblad ist zwar vorbei, und beim Zoom sowie der neuen DetailMax Engine reicht es nicht ganz an das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppos Find X9 Pro</a> heran. Abgesehen davon macht das OnePlus 15 aber vieles richtig und ist eine ernstzunehmende Alternative zu den großen Flaggschiffen – oft sogar zu einem etwas niedrigeren Preis.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15"></div><p>Das OnePlus 15 ist ab sofort in Großbritannien und ganz Europa erhältlich. Bis zum 12. Dezember 2025 gibt's noch einen Early-Bird-Rabatt für Schnellentschlossene. Die Preise nach Region und Variante stehen in der Tabelle unten:</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Verkaufspreis</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15</strong></p></td><td  ><p><strong>Vereinigtes Königreich</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>£849</p></td><td  ><p>949 €</p></td><td  ><p>$899.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>16 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>£979</p></td><td  ><p>1099 €</p></td><td  ><p>$999.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Promo (16  +512) – bis 12. Dezember</strong></p></td><td  ><p>£879</p></td><td  ><p>999 €</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Startpreis bei 949 Euro liegt, ist die Version mit mehr RAM und Speicher im Rahmen der Early-Promo fast ein No-Brainer.</p><p>In den USA wird ein Preis von 899 Dollar erwartet, ein Termin steht aber noch nicht fest. Grund sind laut OnePlus „Marktbedingungen“ und die noch ausstehende FCC-Zertifizierung.</p><p>Ein Hinweis noch: Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> ist ebenfalls schon erhältlich. Es bietet einen größeren Akku und bessere Kameras, ist ansonsten aber sehr ähnlich, nur mit anderem Finish.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-vs-oneplus-13-was-ist-neu"><span>OnePlus 15 vs. OnePlus 13: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Hasselblad-Partnerschaft fällt weg, Triple-Kamera mit 50 MP</strong><ul><li>Hauptsensor: Sony IMX906, laut OnePlus 60 % lichtempfindlicher</li><li>Tele: 3,5x Periskop-Zoom, zuvor 3x</li></ul></li><li><strong>Kleineres, niedriger auflösendes Display mit schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,78 Zoll (1272 x 2772, 165 Hz) vs. 6,82 Zoll (1440 x 3168, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Neuster Snapdragon 8 Elite (Gen 5 statt „Gen 4“)</strong><ul><li>12 GB RAM Standard, 16 GB verfügbar</li></ul></li><li><strong>Größere Akkukapazität (neues Si/C Gen 3): </strong><ul><li>7.300 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>Neues, schlankeres Design: </strong><ul><li>8,1 mm vs. 8,9 mm</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4780px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE" name="PB060634.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4780" height="2689" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Erst kurz der Blick zurück: <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-13-review-undercuts-and-outperforms" target="_blank">Das OnePlus 13</a> war schon ein starkes Smartphone. Es war günstiger als viele Konkurrenten und gleichzeitig sehr leistungsstark. Was also bringt das OnePlus 15 neu?</p><p>Eine ganze Menge. Das neue Modell ist etwas kleiner und dünner, das Display minimal geschrumpft und die Auflösung leicht reduziert. In der Praxis fällt das aber kaum auf, von einem echten Downgrade kann keine Rede sein.</p><p>Auch das Design wurde überarbeitet. Das Kamera-Modul ist nicht mehr rund, sondern ein abgerundetes Quadrat und wirkt dadurch frischer.</p><p>Besonders auffällig ist das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand-Storm-Finish</a>. Die Fiberglas-Rückseite fühlt sich kühl an und fast wie Keramik. Möglich macht das die Micro-Arc-Oxidation (MAO), die das Material zusätzlich härten soll. Laut OnePlus ist es 3,4-mal härter als Aluminium und 1,3-mal härter als Titan.</p><p>Dazu kommt der deutlich größere Akku, eines der wichtigsten Upgrades. Trotz der höheren Kapazität bleibt schnelles Laden dank Dual-Cell-Design möglich. Das gehört klar zu den größten Pluspunkten des OnePlus 15.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,78 Zoll OLED-Display</strong><ul><li>1272 x 2772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>LTPO mit bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>19,5:9 Seitenverhältnis</li></ul></li><li><strong>Infinite Black, Sand Storm, Ultra Violet</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 215 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">5‑Sterne‑Test des Oppo Find X9 Pro</a> habe ich nur wenige Wochen vor diesem OnePlus-15-Test gemacht. Beide Geräte waren also parallel im Einsatz – was sich auch bei Specs und Software widerspiegelt. Deshalb wollte ich dem OnePlus etwas mehr Zeit geben, statt einfach zum Embargo mit den ersten Tests zu gehen.</p><p>Der Wechsel zwischen beiden Geräten fiel ehrlich gesagt nicht besonders auf. Das Display ist identisch und auch die Software fühlt sich sehr ähnlich an. Abgesehen von vorinstallierten Apps, anderen Bezeichnungen und kleineren Design-Unterschieden bekommt man am Ende ein sehr vergleichbares Nutzererlebnis.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4367px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE" name="PB060628.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4367" height="2456" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Farbabstimmung ist leicht anders, vor allem bei der Sättigung, und die automatische Helligkeit wirkt beim OnePlus nicht ganz so fein abgestimmt. Trotzdem ist das 6,78-Zoll-Panel ein echtes Top-Display und absolut auf Flaggschiff-Niveau.</p><p>Format, Größe und Breite passen für mich sehr gut. Die Ränder sind extrem schmal, sodass das flache OLED fast die komplette Front einnimmt.</p><p>Das Sand-Storm-Finish bleibt für mich eines der Highlights. In Sachen Color, Material, Finish setzt es sich angenehm ab, ohne zu auffällig zu wirken (die Ultra-Violet-Version mal ausgenommen). Die Soft-Touch-Oberfläche zieht kaum Fingerabdrücke an und auch nach Wochen sieht der Rahmen noch wie neu aus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2× 4,6 GHz + 6× 3,6 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>12 GB RAM; 256 oder 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.300 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>120 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4995px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F" name="PB060631.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4995" height="2809" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Hier wird’s richtig spannend. Beim Oppo Find X9 mit <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/mediatek-sends-warning-to-qualcomm-with-new-flagship-chip-wants-to-be-the-android-phone-king-in-2026" target="_blank">MediaTeks Dimensity 9500</a> liefen einige meiner Standard-Games wie South Park: Phone Destroyer nicht wirklich flüssig, egal was Game-Mode oder Display angezeigt haben.</p><p>Das OnePlus 15 setzt dagegen auf Qualcomms Top‑Chip 2025/26, den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Snapdragon 8 Elite (Gen 5)</a>. Und der macht sich im Alltag bemerkbar. Alles läuft sehr flüssig, auch das genannte Spiel. Offenbar harmonieren Hardware und OxygenOS hier besser.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE" name="PB060625.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5032" height="2831" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Mit der Performance des OnePlus 15 könnte ich kaum zufriedener sein. Auch unter Last bleibt das Gerät gut im Griff und wird nicht übermäßig warm. Hinter dem Prozessor sitzt eine Schicht aus weißem Graphit (hexagonales Bornitrid), bekannt für seine starke Wärmeableitung. Das Material ist teuer und wird deshalb nur gezielt eingesetzt.</p><p>Dazu kommt eine großzügig dimensionierte Vapor Chamber mit 5.731 mm², die die Wärme effektiv ableitet. Sie besteht aus weichem Stahl und verhindert, dass sich die Fiberglasrückseite zu stark aufheizt. Wirklich warm wird es nur beim Laden, aber auch dann bleibt alles im grünen Bereich.</p><p>Beim Laden kannst du entspannt bleiben. Der 7.300-mAh-Akku gehört zu den größten Akkus aktuell. Ich habe oft nicht über Nacht geladen und bin trotzdem problemlos durch den Tag gekommen. Zwei Tage Nutzung sind realistisch, in einem reinen Streaming-Test waren sogar über 40 Stunden drin. Power-User*innen dürften den zweiten Abend aber knapp verpassen.</p><p>Interessant ist auch: Die etwas kleinere Kapazität gegenüber dem Oppo Find X9 Pro macht in der Praxis kaum einen Unterschied. Beide liegen fast gleichauf. Das spricht dafür, dass Qualcomms Hardware hier einen kleinen Effizienzvorteil hat.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (auf Basis von Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4917px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF" name="PB060644.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4917" height="2766" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwareseitig ist OxygenOS 16 von OnePlus weitgehend identisch mit Oppos ColorOS 16. Wie schon erwähnt, liegen die Unterschiede vor allem bei Design-Details, Bezeichnungen und vorinstallierten Apps. Ansonsten ist es im Kern ein Reskin von Android 16 mit seinen typischen Stärken und Schwächen.</p><p>KI spielt auch hier eine große Rolle, wie aktuell überall. Über die Plus-Taste oben links am Displayrand kommt man zu OnePlus’ KI-Feature „Mind Space“. Ich habe es gelegentlich genutzt, etwa um Screenshots einordnen zu lassen oder schnell Kontext zu bekommen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5155px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F" name="PB060633.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5155" height="2900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein guter Ort, um Bilder und Sprachnotizen zu sammeln, ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Das dürfte mit der Zeit noch ausgebaut werden. Da sich die Taste auch für andere Funktionen belegen lässt – etwa Übersetzung, Sound/DND, Kamera, Taschenlampe, Recorder, Screenshot oder auch komplett deaktiviert – nutzt du sie vielleicht lieber so.</p><p>OnePlus’ Software läuft insgesamt sehr flüssig. Positiv ist auch, wie viele Anpassungen möglich sind: vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der App-Icons. Das trägt viel zum eigenen Look bei.</p><p>Wie schon bei Oppos Pendant gilt auch hier: An einigen Stellen fehlt noch der letzte Feinschliff. Für ein so KI-fokussiertes Gerät wirkt manches nicht ganz durchdacht. Wenn ich zum Beispiel ein Foto über WhatsApp teile, werden mir nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Stattdessen muss ich die App manchmal erst in der Liste suchen, obwohl ich sie ständig nutze.</p><p>Auf der anderen Seite gibt's auch starke Features, denen nur noch ein paar Optionen fehlen. Dazu gehören etwa schwebende Mini-Fenster für bestimmte Apps, die beim Multitasking helfen können. Schön wäre aber, wenn sich das pro App steuern ließe. Aktuell geht das nicht, und ein Mini-WhatsApp über anderen Apps kann eher stören als helfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach‑Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Main (24 mm): </strong>50 MP, f/1.8, 1/1,56 Zoll (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Tele (85 mm; 3,5x Periskop‑Zoom):</strong> 50 MP, f/2.8, 1/2,75 Zoll (Samsung S5KJN5), PDAF, OIS</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>50 MP, f/2.0, 1/2,88 Zoll (OmniVision OV50D), PDAF</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera: </strong><ul><li><strong>21 mm (am weitesten): </strong>32 MP, f/2.4, 1/2,74 Zoll (Sony IMX709), PDAF</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF" name="PB060624.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ende Oktober, noch vor diesem Test, konnte ich die Triple-50-MP-Kamera <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-cameras-test" target="_blank">beim Europa‑Event von OnePlus in Prag</a> ausprobieren. Der erste Eindruck war überwiegend positiv. Eine Auswahl der Bilder von der Tour findest du unten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AHZm2WYQTZsH2V37hw8RCB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/shp6RASVAbGPZZ4cgQMrHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfCxg2EYE3ZyVD5MaA5XDB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a2eVUAsUXCJgJb9GQkPYHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y3hXKPYn9sWUbYotedje4B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k4wWPL2JswgLUguJmbtcyA-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 steht bei der Kamera zwangsläufig etwas im Schatten von Oppo. Oppo führt die Hasselblad-Partnerschaft fort und setzt auf deutlich modernere Sensoren, sowohl bei der Auflösung als auch bei der Größe. Im direkten Vergleich gibt's hier einen klaren Sieger.</p><p>Ein ausführlicher Vergleich folgt noch. Ich habe viel parallel mit dem OnePlus 15 und dem Oppo Find X9 Pro fotografiert, was die Unterschiede gut sichtbar macht. Für diesen Test will ich das OnePlus aber nicht zu hart bewerten – es ist schließlich das günstigere Gerät.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UuMqMKgHbbe9FLZaHQoR9B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mJyYb7beeAGjEWcQdoSo8B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2ybpqFAdQW4JrHLZznzDAB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VcrdejJbWcieA4bRwqQd3B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 bietet drei Brennweiten: Ultraweitwinkel, Hauptkamera und 3,5x Periskop-Zoom. In der Kamera-App stehen 0,6x, 1x, 2x, 3,5x und 7x zur Wahl. Die zusätzlichen Stufen entstehen per Crop und sind brauchbar, zeigen aber sichtbar weniger Details.</p><p>OnePlus stellt die DetailMax Engine als Ersatz für die frühere Hasselblad-Partnerschaft in den Vordergrund. In der Praxis überzeugt sie aber noch nicht überall. Gerade beim Zoom fehlt es oft an wirklich feinen Details. 7x ist brauchbar, gehört aber nicht zur Spitze.</p><p>Am besten schlägt sich die Hauptkamera. Die Beispielbilder unten, aufgenommen in Mexiko im Rahmen des Oppo-Vergleichs, zeigen eine solide Detailwiedergabe, auch bei Nahaufnahmen. Bei gutem bis durchschnittlichem Licht liefert die Kamera eine verlässliche Basis.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MVddVdxwPSWMBpJzb2wfeC-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KvKSVfpjcjRtDZ8sRG3q4E-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iYMcFnM8qQHrAUeV2YsGZE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5nfqEGFu2rapEK2YAG9hnE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbSEdDCqizM6go3nBR2tuH-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5LBQiW73E2CGBy7gM57g7D-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sTeWf6P7JgJWKfzPpSkJyB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei wenig Licht gehört die Kamera nicht zu den Stärken. Oft setzt das Phone auf längere Belichtungen, was vor allem bei höheren Zoomstufen problematisch ist. Diese Schwäche lässt sich hier kaum kaschieren.</p><p>Gemessen am Preis ist das Kamera-Setup trotzdem ordentlich. Auch weil Samsungs Ultra-Flaggschiff zuletzt nur in kleinen Schritten zugelegt hat, liegt OnePlus hier nicht weit zurück.</p><p>Im direkten Vergleich mit dem Oppo Find X9 Pro bleibt aber: Oppo hat insgesamt die Nase vorn. Dafür ist es teurer und bietet nicht das markante Finish des OnePlus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das OnePlus 15 ist eine echte Überraschung. Für mich eines der am besten aussehenden und hochwertigsten Android-Phones des Jahres. Dazu kommt eine Akkulaufzeit, die klar über dem Klassendurchschnitt liegt. Insgesamt ein sehr rundes Gesamtpaket.</p><p>Auch der Preis ist im Vergleich zu anderen Flaggschiffen attraktiv. Die Kamera ist zwar der schwächste Punkt und könnte für manche ein Ausschlusskriterium sein, gemessen am Preis bleibt das Angebot aber fair. Wo erhältlich, ist Oppos Find X9 mit seinem stärkeren Kamera-Setup trotzdem eine Alternative.</p><p>OnePlus gilt oft als Underdog. Mit dem OnePlus 15 zeigt die Marke aber, dass sie locker mit den großen Namen mithalten kann, mit sehr guter Performance, starker Akkulaufzeit und einem Finish, das aktuell heraussticht.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die großen Namen bleiben natürlich gesetzt: <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsungs Galaxy S25 Ultra</a> mit S Pen als Alleinstellungsmerkmal und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review" target="_blank">Googles Pixel 10 Pro XL</a> mit seinem sauber abgestimmten Android-16-Erlebnis sind die naheliegenden Alternativen.</p><p>Wo erhältlich, wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> fast wie ein „OnePlus 15 Ultra“, vor allem wegen des deutlich stärkeren Kamera-Setups. Das Finish gefällt mir persönlich aber weniger, und MediaTeks Plattform wirkt im Alltag nicht ganz so effizient wie Qualcomms Chip im OnePlus.</p><p>Auch der Preis spricht für das OnePlus 15. Es ist günstiger als alle genannten Konkurrenten. Wie schon beim Vorgänger gilt damit: viel Leistung zum vergleichsweise niedrigeren Preis.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra, Google Pixel 10 Pro XL,Oppo Find X9 Pro"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Honor Magic 8 Lite im Test: Der Akku-König der Budget-Klasse? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Honor bleibt im Smartphone-Markt aktiv: mit einem der <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">schlanksten Foldables</a>, einem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-magic-8-pro-hands-on">Kamera‑Flagschiff</a> als Konkurrenz zu den Top-Modellen und<a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-hopes-to-take-on-apple-and-samsung-by-putting-a-mini-robot-on-your-phone"> neuen Konzepten</a>, die in den nächsten Monaten kommen sollen.</p><p>Die Marke steht weiter für viel Technik zum vergleichsweise fairen Preis. Das Honor Magic 8 Lite ist 2026 das günstigere Modell der Reihe und hat nur wenig mit dem gleichzeitig vorgestellten<a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-pro-review" target="_blank"> Magic 8 Pro</a> gemeinsam.</p><p>Mit IP69K-Zertifizierung bringt es eine hohe <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">Staub- und Wasserresistenz</a> mit. Dazu kommen ein großer Akku, ein großes Display und ein Preis, der klar in die Mittelklasse zielt. Bleibt die Frage, wie gut das Gesamtpaket ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Lite"></div><p>Das Honor Magic 8 Lite wurde am 8. Dezember 2025 vorgestellt und ist inzwischen breit verfügbar. Preislich liegt das Modell mit 8 GB RAM und 512 GB Speicher in Europa bei 399,99 Euro. In den USA ist es nicht erhältlich. </p><p>Beim <a href="https://www.honor.com/uk/phones/honor-magic8-lite/buy/" target="_blank" rel="sponsored">Direktkauf auf Honor.com</a> gibt es je nach Region Aktionen wie Gutscheine oder Gratis-Zubehör. Falls du noch kein Schnellladegerät hast, lohnt sich ein 66-W-Netzteil. Die Angebote unterscheiden sich aber je nach Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Lite: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Neues, kantigeres Design</strong></li><li><strong>Größerer Akku mit 7.500 mAh</strong></li><li><strong>Aufgerüsteter Snapdragon 6 Gen 4‑Chip</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="553m77UwQGvbgQ7rjxQouh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/553m77UwQGvbgQ7rjxQouh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite löst das Honor Magic 7 Lite ab und bekommt ein neues Design mit kantigerem Rahmen statt der früheren Rundungen. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite bleibt und orientiert sich optisch am Honor Magic 8 Pro.</p><p>Größe und Gewicht bleiben fast gleich, genauso Display-Größe, -Typ und -Auflösung. Neu sind bis zu 6.000 Nits Helligkeit. Auch die Einordnung bleibt ähnlich, nur der Prozessor wechselt vom Snapdragon 6 Gen 1 auf den Snapdragon 6 Gen 4.</p><p>Die größte Änderung ist der Akku mit jetzt 7.500 mAh statt 6.600 mAh. Beide sind groß, das neue Modell legt aber nochmal nach. Die Ladeleistung bleibt bei maximal 66 W.</p><p>Außerdem startet das Honor Magic 8 Lite noch mit dem älteren Magic OS 9, verspricht aber 7 Jahre Updates. Damit ist es lange versorgt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,79‑Zoll‑AMOLED‑Display</strong><ul><li>2.640 x 1.200 Pixel (427 ppi)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>120-Hz-Bildwiederholrate</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite besteht zwar größtenteils aus Kunststoff, der Rahmen wirkt aber stabil. Die Rückseite fühlt sich etwas einfacher an. Insgesamt geht das aber in Ordnung.</p><p>Es bietet zudem eine der höchsten Schutzklassen, die man aktuell bei Smartphones findet. Obwohl es nicht als Rugged-Phone vermarktet wird, soll es Stürze aus bis zu 2,5 m überstehen und ist bis IP69K zertifiziert. Das übertrifft viele Flaggschiffe.</p><p>Im Test musste es einiges mitmachen, unter anderem Wasser und Kratztests. Das hat es ohne Probleme überstanden.</p><p>Ab Werk ist außerdem eine Displayschutzfolie angebracht. Die ist relativ weich und kann schneller verkratzen, was leicht mit dem eigentlichen Display verwechselt werden kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Optisch ist das Phone kein echtes Highlight. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite wirkt etwas überdimensioniert, vor allem weil die Kamera selbst eher Mittelklasse ist.</p><p>Am Display gibt es dagegen wenig auszusetzen: groß, hohe Auflösung, 120 Hz und ordentlich hell. Die Farben sind kräftig und angenehm abgestimmt, dazu gibt es Optionen, den Farbraum anzupassen.</p><p>Honor gibt eine Spitzenhelligkeit von 6.000 Nits an, die aber nur bei HDR-Inhalten erreicht wird. Im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review">Pixel 10 Pro</a> mit seinen 3.300 Nits fiel der Unterschied im Alltag nicht besonders groß aus.</p><p>Unterstützt werden HDR10 und HLG (Hybrid Log-Gamma), HDR10+ oder Dolby Vision fehlen allerdings. Dabei könnten gerade diese Formate von der hohen Helligkeit profitieren.</p><p>Honor nennt bis zu 1.800 Nits im normalen Betrieb, was locker reicht. Wann die vollen 6.000 Nits tatsächlich erreicht werden, bleibt allerdings unklar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 6 Gen 4</strong></li><li><strong>8 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.500-mAh-Akku</strong><ul><li>66-W-Schnellladen (kabelgebunden)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Snapdragon 6 Gen 4 ist klar Mittelklasse und nicht die größte Stärke des Magic 8 Lite. Im Alltag merkt man den Unterschied zu stärkeren Chips, manches läuft etwas langsamer.</p><p>Dazu kommen 8 GB RAM. Im Vereinigten Königreich gibt es das Modell nur mit 512 GB Speicher, in anderen Regionen auch mit anderen Varianten. Für den Preis ist das aber eine großzügige Ausstattung.</p><p>Das große Thema beim Honor Magic 8 Lite ist der 7.500-mAh-Akku. Bei mir hielt das Gerät mehr als zwei Tage durch, ein dritter Tag war ebenfalls drin. Für diese Klasse ist das eine starke Leistung.</p><p>Geladen wird mit bis zu 66 W. Das ist schneller als bei vielen großen Marken wie Google, Apple oder Samsung. Mit dem passenden Netzteil ist der Akku in etwa einer Stunde voll, nach rund 30 Minuten sind etwa 50 Prozent erreicht. Das reicht hier schon locker für mehr als einen Tag.</p><p>Zur guten Laufzeit trägt nicht nur der große Akku bei, sondern auch die sparsame Hardware. Bei intensiver Nutzung sinkt der Akkustand aber erwartungsgemäß schneller. Auf einer vierstündigen Fahrt mit einem AAWireless-Adapter für kabelloses Android Auto lag der Verbrauch zum Beispiel höher als gedacht.</p><p>Unterm Strich ist die Leistung nichts Besonderes. Wer aber ein Smartphone sucht, das lange durchhält, ist hier richtig. Honor verspricht außerdem, dass der Akku auch langfristig zuverlässig bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 15 mit Magic OS 9</strong><ul><li>7 Jahre Software-Updates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor verspricht für das Magic 8 Lite 7 Jahre Updates und stellt den Software-Support klar in den Fokus. 2025 hatte das Unternehmen zunächst 6 Jahre angekündigt und später <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-suddenly-adds-samsung-rivalling-upgrade-thatll-last-for-years">nochmal erhöht</a> – ein starkes Signal.</p><p>Das sorgt für langfristige Software-Sicherheit und passt gut zum robusten Gehäuse und der langen Akkulaufzeit. Ein Smartphone, das auf lange Nutzung ausgelegt ist.</p><p>Weniger überzeugend war die Einrichtung. Ich wechsle regelmäßig zwischen Android-Geräten, wobei der Umzug normalerweise problemlos läuft. Vom Honor Magic 8 Pro aufs Magic 8 Lite lief es diesmal aber nicht ganz rund.</p><p>So wurden zum Beispiel meine WhatsApp-Chats nicht korrekt übernommen. Ich musste das Backup erst auf ein Pixel übertragen und von dort erneut aufs Magic 8 Lite spielen. Das zeigt auch, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Zuerst das Offensichtliche: Im Test lief das Gerät mit Android 15 und MagicOS 9 und damit eine Software-Generation hinter dem gleichzeitig gestarteten Honor Magic 8 Pro. Kein idealer Start. Dazu kommt, dass sich die Software bei Honors Flaggschiffen und den günstigeren Modellen teilweise unterscheidet.</p><p>Ständige Hinweise auf Apps, vorinstallierte Zusatzsoftware und doppelte Apps können nerven. Insgesamt wirkt das nicht so sauber wie etwa beim <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a>, auch wenn das etwas teurer ist.</p><p>Außerdem hat das Backup vom Honor Magic 8 Pro einige Einstellungen auf dem Magic 8 Lite blockiert. Erst nach einem Werksreset hatte ich wieder Zugriff auf Optionen wie das „Circadian Night Display“, das die Farbtemperatur des Displays anpasst. Auch hier zeigt sich wieder, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor greift stark ins Stock-Android ein und ergänzt viele eigene Optionen. Daran kann man sich gewöhnen, man muss aber erst einiges anpassen, bis sich alles stimmig anfühlt.</p><p>KI-Features gibt es ebenfalls einige. Sie stehen aber weniger im Vordergrund als beim Magic 8 Pro mit eigener KI-Taste. Wie so oft bin ich am Ende bei Googles Gemini geblieben, weil die Integration in Googles Apps und Dienste für meinen Alltag völlig ausreicht.</p><p>In der Honor-Galerie gibt es zwar ein paar KI-Bearbeitungsfunktionen, meine bevorzugte Funktion zum Entfernen von Spiegelungen fehlt aber. Das wäre sonst ein Grund gewesen, eher die Honor-Galerie statt Google Fotos zu nutzen. Vielleicht kommt das noch mit MagicOS 10.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Doppelkamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera:</strong> 108 Megapixel, f/1,75 Blende, Autofokus (AF), optische Bildstabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel:</strong> 5 MP, f/2,2 Blende</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera:</strong><ul><li>16 MP, f/2,45</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei den Kameras hat sich im Vergleich zum Vorgänger wenig getan. Sie erfüllen ihren Zweck, gehören aber nicht zu den Highlights des Magic 8 Lite.</p><p>Die 108 Megapixel der Hauptkamera klingen auf dem Papier beeindruckend, in der Praxis bleibt die Bildqualität aber hinter den Erwartungen zurück.</p><p>Klartext: Die 5-MP-Ultraweitwinkelkamera ist eher schwach. Sie liefert zwar den gewünschten Bildwinkel, überzeugt aber nur bei gutem Licht. Bei wenig Licht lässt die Qualität deutlich nach. Dazu kommt eine sichtbar andere Farbabstimmung im Vergleich zur Hauptkamera, wodurch Fotos teilweise wirken, als wären sie unter ganz anderen Bedingungen entstanden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zwLdxhwuVhWzvnNYdjB3mF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption>0.5x ultrawide<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhJaTPgFk5vnebonWrmRmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>1x main camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PZYdwpE3U6BAe6SiiwcTmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>3x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GNcHaKn6z7ELGvhswVMdkF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>10x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Auch die Selfie-Kamera ist nichts Besonderes. Sie reicht für Selfies, mehr aber auch nicht. Der Bokeh-Effekt im Porträtmodus fällt so dezent aus, dass man ihn leicht übersieht – hier würde ich eher nachträglich mit KI nachhelfen.</p><p>Die Hauptkamera ist insgesamt okay, vom Zoomen würde ich trotz der 108 Megapixel aber eher absehen. Manche Smartphones nutzen solche Sensoren für besseren Crop-Zoom, hier funktioniert das nicht wirklich. Schon bei 3x lässt die Qualität sichtbar nach.</p><p>Bis zu 10x digitaler Zoom ist zwar möglich, die Ergebnisse lohnen sich aber kaum.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/txge6sw33g7Lp7DTt2DdLh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/okHH8zFiNTDqqLBgt2kQNh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UBqpxopPQCyuzTbvfU4CFh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Shallow depth of field<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PWkTAHqV5zkbixEWsYfig-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pUx2a2hrXrmS58GPoTUewg-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera - portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Die f/1,75-Blende soll bei wenig Licht helfen, trotzdem wirken Fotos bei schwachem Licht oft rauschig, teilweise sogar in Innenräumen bei Tageslicht. Die große Blende sorgt außerdem für eine geringe Schärfentiefe, was man gut am Foto mit dem abgeplatzten Lack in der Galerie sieht.</p><p>Kurz gesagt: Die Kamera des Magic 8 Lite passt zur Positionierung des Geräts und bewegt sich eher am unteren Ende der Mittelklasse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-im-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Lite im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Honor Magic 8 Lite punktet mit extrem langer Akkulaufzeit – gemessen am Preis ist das außergewöhnlich. </p><p>Dazu kommen die hohe Schutzklasse und der lange Software-Support. Wer ein Smartphone sucht, das lange halten soll, findet hier ein passendes Gesamtpaket. Auch das schnelle Laden und das Display gehören zu den Pluspunkten.</p><p>Es bleibt aber ein Mittelklasse-Gerät, und das merkt man an der Leistung. Die Kamera erfüllt ihren Zweck, sticht aber nicht besonders hervor. Dazu kommt der Start mit einer älteren Softwareversion und kleineren Schwächen.</p><p>Konkurrenz gibt es in dieser Klasse genug, beim Akku setzt das Honor Magic 8 Lite aber ein echtes Ausrufezeichen. Wenn dir mehr Leistung oder eine bessere Kamera wichtiger sind, solltest du dich trotzdem anderweitig umsehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Google Pixel 9a</a> ist eine gute Wahl, wenn dir in dieser Preisklasse vor allem die Kamera wichtig ist. Mit 499 Pfund ist es etwas teurer als das Honor Magic 8 Lite, durch Rabatte kann sich das aber relativieren. Es bietet wie Honor 7 Jahre Software-Updates, dazu mehr Leistung und eine sehr saubere Software. Bei der Akkulaufzeit kommt es allerdings nicht an das Magic 8 Lite heran.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3a-pro-review">Nothing Phone (3a) Pro</a> ist ebenfalls eine spannende Alternative. Es setzt auf ein auffälliges Design, eine eigenständige Software, mehr Leistung und eine zusätzliche Telekamera. Preislich liegt es etwa auf dem gleichen Niveau.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Honor Magic 8 Lite,Google Pixel 9a,Nothing Phone 3a Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-lite-im-test-der-akku-koenig-der-budget-klasse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Honors günstigeres Magic-8-Modell kommt mit einem riesigen Akku ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">PkTgZghpZMBmP5EG7TD7de</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Chris Hall]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Honor Magic 8 Lite]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Honor Magic 8 Lite]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Honor Magic 8 Lite]]></media:title>
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                                <p>Honor bleibt im Smartphone-Markt aktiv: mit einem der <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">schlanksten Foldables</a>, einem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-magic-8-pro-hands-on">Kamera‑Flagschiff</a> als Konkurrenz zu den Top-Modellen und<a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-hopes-to-take-on-apple-and-samsung-by-putting-a-mini-robot-on-your-phone"> neuen Konzepten</a>, die in den nächsten Monaten kommen sollen.</p><p>Die Marke steht weiter für viel Technik zum vergleichsweise fairen Preis. Das Honor Magic 8 Lite ist 2026 das günstigere Modell der Reihe und hat nur wenig mit dem gleichzeitig vorgestellten<a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-pro-review" target="_blank"> Magic 8 Pro</a> gemeinsam.</p><p>Mit IP69K-Zertifizierung bringt es eine hohe <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">Staub- und Wasserresistenz</a> mit. Dazu kommen ein großer Akku, ein großes Display und ein Preis, der klar in die Mittelklasse zielt. Bleibt die Frage, wie gut das Gesamtpaket ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Lite"></div><p>Das Honor Magic 8 Lite wurde am 8. Dezember 2025 vorgestellt und ist inzwischen breit verfügbar. Preislich liegt das Modell mit 8 GB RAM und 512 GB Speicher in Europa bei 399,99 Euro. In den USA ist es nicht erhältlich. </p><p>Beim <a href="https://www.honor.com/uk/phones/honor-magic8-lite/buy/" target="_blank" rel="sponsored">Direktkauf auf Honor.com</a> gibt es je nach Region Aktionen wie Gutscheine oder Gratis-Zubehör. Falls du noch kein Schnellladegerät hast, lohnt sich ein 66-W-Netzteil. Die Angebote unterscheiden sich aber je nach Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Lite: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Neues, kantigeres Design</strong></li><li><strong>Größerer Akku mit 7.500 mAh</strong></li><li><strong>Aufgerüsteter Snapdragon 6 Gen 4‑Chip</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="553m77UwQGvbgQ7rjxQouh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/553m77UwQGvbgQ7rjxQouh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite löst das Honor Magic 7 Lite ab und bekommt ein neues Design mit kantigerem Rahmen statt der früheren Rundungen. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite bleibt und orientiert sich optisch am Honor Magic 8 Pro.</p><p>Größe und Gewicht bleiben fast gleich, genauso Display-Größe, -Typ und -Auflösung. Neu sind bis zu 6.000 Nits Helligkeit. Auch die Einordnung bleibt ähnlich, nur der Prozessor wechselt vom Snapdragon 6 Gen 1 auf den Snapdragon 6 Gen 4.</p><p>Die größte Änderung ist der Akku mit jetzt 7.500 mAh statt 6.600 mAh. Beide sind groß, das neue Modell legt aber nochmal nach. Die Ladeleistung bleibt bei maximal 66 W.</p><p>Außerdem startet das Honor Magic 8 Lite noch mit dem älteren Magic OS 9, verspricht aber 7 Jahre Updates. Damit ist es lange versorgt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,79‑Zoll‑AMOLED‑Display</strong><ul><li>2.640 x 1.200 Pixel (427 ppi)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>120-Hz-Bildwiederholrate</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite besteht zwar größtenteils aus Kunststoff, der Rahmen wirkt aber stabil. Die Rückseite fühlt sich etwas einfacher an. Insgesamt geht das aber in Ordnung.</p><p>Es bietet zudem eine der höchsten Schutzklassen, die man aktuell bei Smartphones findet. Obwohl es nicht als Rugged-Phone vermarktet wird, soll es Stürze aus bis zu 2,5 m überstehen und ist bis IP69K zertifiziert. Das übertrifft viele Flaggschiffe.</p><p>Im Test musste es einiges mitmachen, unter anderem Wasser und Kratztests. Das hat es ohne Probleme überstanden.</p><p>Ab Werk ist außerdem eine Displayschutzfolie angebracht. Die ist relativ weich und kann schneller verkratzen, was leicht mit dem eigentlichen Display verwechselt werden kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Optisch ist das Phone kein echtes Highlight. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite wirkt etwas überdimensioniert, vor allem weil die Kamera selbst eher Mittelklasse ist.</p><p>Am Display gibt es dagegen wenig auszusetzen: groß, hohe Auflösung, 120 Hz und ordentlich hell. Die Farben sind kräftig und angenehm abgestimmt, dazu gibt es Optionen, den Farbraum anzupassen.</p><p>Honor gibt eine Spitzenhelligkeit von 6.000 Nits an, die aber nur bei HDR-Inhalten erreicht wird. Im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review">Pixel 10 Pro</a> mit seinen 3.300 Nits fiel der Unterschied im Alltag nicht besonders groß aus.</p><p>Unterstützt werden HDR10 und HLG (Hybrid Log-Gamma), HDR10+ oder Dolby Vision fehlen allerdings. Dabei könnten gerade diese Formate von der hohen Helligkeit profitieren.</p><p>Honor nennt bis zu 1.800 Nits im normalen Betrieb, was locker reicht. Wann die vollen 6.000 Nits tatsächlich erreicht werden, bleibt allerdings unklar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 6 Gen 4</strong></li><li><strong>8 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.500-mAh-Akku</strong><ul><li>66-W-Schnellladen (kabelgebunden)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Snapdragon 6 Gen 4 ist klar Mittelklasse und nicht die größte Stärke des Magic 8 Lite. Im Alltag merkt man den Unterschied zu stärkeren Chips, manches läuft etwas langsamer.</p><p>Dazu kommen 8 GB RAM. Im Vereinigten Königreich gibt es das Modell nur mit 512 GB Speicher, in anderen Regionen auch mit anderen Varianten. Für den Preis ist das aber eine großzügige Ausstattung.</p><p>Das große Thema beim Honor Magic 8 Lite ist der 7.500-mAh-Akku. Bei mir hielt das Gerät mehr als zwei Tage durch, ein dritter Tag war ebenfalls drin. Für diese Klasse ist das eine starke Leistung.</p><p>Geladen wird mit bis zu 66 W. Das ist schneller als bei vielen großen Marken wie Google, Apple oder Samsung. Mit dem passenden Netzteil ist der Akku in etwa einer Stunde voll, nach rund 30 Minuten sind etwa 50 Prozent erreicht. Das reicht hier schon locker für mehr als einen Tag.</p><p>Zur guten Laufzeit trägt nicht nur der große Akku bei, sondern auch die sparsame Hardware. Bei intensiver Nutzung sinkt der Akkustand aber erwartungsgemäß schneller. Auf einer vierstündigen Fahrt mit einem AAWireless-Adapter für kabelloses Android Auto lag der Verbrauch zum Beispiel höher als gedacht.</p><p>Unterm Strich ist die Leistung nichts Besonderes. Wer aber ein Smartphone sucht, das lange durchhält, ist hier richtig. Honor verspricht außerdem, dass der Akku auch langfristig zuverlässig bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 15 mit Magic OS 9</strong><ul><li>7 Jahre Software-Updates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor verspricht für das Magic 8 Lite 7 Jahre Updates und stellt den Software-Support klar in den Fokus. 2025 hatte das Unternehmen zunächst 6 Jahre angekündigt und später <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-suddenly-adds-samsung-rivalling-upgrade-thatll-last-for-years">nochmal erhöht</a> – ein starkes Signal.</p><p>Das sorgt für langfristige Software-Sicherheit und passt gut zum robusten Gehäuse und der langen Akkulaufzeit. Ein Smartphone, das auf lange Nutzung ausgelegt ist.</p><p>Weniger überzeugend war die Einrichtung. Ich wechsle regelmäßig zwischen Android-Geräten, wobei der Umzug normalerweise problemlos läuft. Vom Honor Magic 8 Pro aufs Magic 8 Lite lief es diesmal aber nicht ganz rund.</p><p>So wurden zum Beispiel meine WhatsApp-Chats nicht korrekt übernommen. Ich musste das Backup erst auf ein Pixel übertragen und von dort erneut aufs Magic 8 Lite spielen. Das zeigt auch, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Zuerst das Offensichtliche: Im Test lief das Gerät mit Android 15 und MagicOS 9 und damit eine Software-Generation hinter dem gleichzeitig gestarteten Honor Magic 8 Pro. Kein idealer Start. Dazu kommt, dass sich die Software bei Honors Flaggschiffen und den günstigeren Modellen teilweise unterscheidet.</p><p>Ständige Hinweise auf Apps, vorinstallierte Zusatzsoftware und doppelte Apps können nerven. Insgesamt wirkt das nicht so sauber wie etwa beim <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a>, auch wenn das etwas teurer ist.</p><p>Außerdem hat das Backup vom Honor Magic 8 Pro einige Einstellungen auf dem Magic 8 Lite blockiert. Erst nach einem Werksreset hatte ich wieder Zugriff auf Optionen wie das „Circadian Night Display“, das die Farbtemperatur des Displays anpasst. Auch hier zeigt sich wieder, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor greift stark ins Stock-Android ein und ergänzt viele eigene Optionen. Daran kann man sich gewöhnen, man muss aber erst einiges anpassen, bis sich alles stimmig anfühlt.</p><p>KI-Features gibt es ebenfalls einige. Sie stehen aber weniger im Vordergrund als beim Magic 8 Pro mit eigener KI-Taste. Wie so oft bin ich am Ende bei Googles Gemini geblieben, weil die Integration in Googles Apps und Dienste für meinen Alltag völlig ausreicht.</p><p>In der Honor-Galerie gibt es zwar ein paar KI-Bearbeitungsfunktionen, meine bevorzugte Funktion zum Entfernen von Spiegelungen fehlt aber. Das wäre sonst ein Grund gewesen, eher die Honor-Galerie statt Google Fotos zu nutzen. Vielleicht kommt das noch mit MagicOS 10.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Doppelkamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera:</strong> 108 Megapixel, f/1,75 Blende, Autofokus (AF), optische Bildstabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel:</strong> 5 MP, f/2,2 Blende</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera:</strong><ul><li>16 MP, f/2,45</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei den Kameras hat sich im Vergleich zum Vorgänger wenig getan. Sie erfüllen ihren Zweck, gehören aber nicht zu den Highlights des Magic 8 Lite.</p><p>Die 108 Megapixel der Hauptkamera klingen auf dem Papier beeindruckend, in der Praxis bleibt die Bildqualität aber hinter den Erwartungen zurück.</p><p>Klartext: Die 5-MP-Ultraweitwinkelkamera ist eher schwach. Sie liefert zwar den gewünschten Bildwinkel, überzeugt aber nur bei gutem Licht. Bei wenig Licht lässt die Qualität deutlich nach. Dazu kommt eine sichtbar andere Farbabstimmung im Vergleich zur Hauptkamera, wodurch Fotos teilweise wirken, als wären sie unter ganz anderen Bedingungen entstanden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zwLdxhwuVhWzvnNYdjB3mF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption>0.5x ultrawide<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhJaTPgFk5vnebonWrmRmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>1x main camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PZYdwpE3U6BAe6SiiwcTmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>3x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GNcHaKn6z7ELGvhswVMdkF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>10x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Auch die Selfie-Kamera ist nichts Besonderes. Sie reicht für Selfies, mehr aber auch nicht. Der Bokeh-Effekt im Porträtmodus fällt so dezent aus, dass man ihn leicht übersieht – hier würde ich eher nachträglich mit KI nachhelfen.</p><p>Die Hauptkamera ist insgesamt okay, vom Zoomen würde ich trotz der 108 Megapixel aber eher absehen. Manche Smartphones nutzen solche Sensoren für besseren Crop-Zoom, hier funktioniert das nicht wirklich. Schon bei 3x lässt die Qualität sichtbar nach.</p><p>Bis zu 10x digitaler Zoom ist zwar möglich, die Ergebnisse lohnen sich aber kaum.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/txge6sw33g7Lp7DTt2DdLh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/okHH8zFiNTDqqLBgt2kQNh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UBqpxopPQCyuzTbvfU4CFh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Shallow depth of field<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PWkTAHqV5zkbixEWsYfig-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pUx2a2hrXrmS58GPoTUewg-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera - portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Die f/1,75-Blende soll bei wenig Licht helfen, trotzdem wirken Fotos bei schwachem Licht oft rauschig, teilweise sogar in Innenräumen bei Tageslicht. Die große Blende sorgt außerdem für eine geringe Schärfentiefe, was man gut am Foto mit dem abgeplatzten Lack in der Galerie sieht.</p><p>Kurz gesagt: Die Kamera des Magic 8 Lite passt zur Positionierung des Geräts und bewegt sich eher am unteren Ende der Mittelklasse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-im-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Lite im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Honor Magic 8 Lite punktet mit extrem langer Akkulaufzeit – gemessen am Preis ist das außergewöhnlich. </p><p>Dazu kommen die hohe Schutzklasse und der lange Software-Support. Wer ein Smartphone sucht, das lange halten soll, findet hier ein passendes Gesamtpaket. Auch das schnelle Laden und das Display gehören zu den Pluspunkten.</p><p>Es bleibt aber ein Mittelklasse-Gerät, und das merkt man an der Leistung. Die Kamera erfüllt ihren Zweck, sticht aber nicht besonders hervor. Dazu kommt der Start mit einer älteren Softwareversion und kleineren Schwächen.</p><p>Konkurrenz gibt es in dieser Klasse genug, beim Akku setzt das Honor Magic 8 Lite aber ein echtes Ausrufezeichen. Wenn dir mehr Leistung oder eine bessere Kamera wichtiger sind, solltest du dich trotzdem anderweitig umsehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Google Pixel 9a</a> ist eine gute Wahl, wenn dir in dieser Preisklasse vor allem die Kamera wichtig ist. Mit 499 Pfund ist es etwas teurer als das Honor Magic 8 Lite, durch Rabatte kann sich das aber relativieren. Es bietet wie Honor 7 Jahre Software-Updates, dazu mehr Leistung und eine sehr saubere Software. Bei der Akkulaufzeit kommt es allerdings nicht an das Magic 8 Lite heran.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3a-pro-review">Nothing Phone (3a) Pro</a> ist ebenfalls eine spannende Alternative. Es setzt auf ein auffälliges Design, eine eigenständige Software, mehr Leistung und eine zusätzliche Telekamera. Preislich liegt es etwa auf dem gleichen Niveau.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Honor Magic 8 Lite,Google Pixel 9a,Nothing Phone 3a Pro"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Honor Magic 8 Pro Test: Potenzial für Großes ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nach dem ersten Auftritt in China im Oktober hat das Honor Magic 8 Pro eine Art Weltreise hingelegt – mit einem gestaffelten, globalen Rollout, der Anfang Januar 2026 in Europa seinen Abschluss fand.</p><p>Fans der Marke, die auf einen echten Rivalen für die neuesten und besten <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>-Smartphones gewartet haben – wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> und die <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-confirms-galaxy-s26-lineup-and-one-things-missing-as-self-imposed-leak-reveals-all" target="_blank">kommende Samsung Galaxy S26-Serie</a> – bekommen jetzt ihre*n Champion.</p><p>Auf den ersten Blick sieht es seinem Vorgänger ähnlich. Je mehr Zeit man jedoch mit ihm verbringt, desto deutlicher wird, dass Honor zwischen den Magic-Generationen zahlreiche feine Änderungen und Upgrades gemacht hat. </p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><p>Das Magic 8 Pro startete zunächst exklusiv in China am 15. Oktober 2025. Der globale Rollout begann erst Ende November, erreichte Märkte wie die VAE bis Mitte Dezember und kam schließlich ab dem 8. Januar 2026 nach Europa und in das Vereinigte Königreich.</p><p>Während es in China und anderen internationalen Märkten diverse Speicher-Varianten gibt, kommt es – wie schon bei den letzten zwei Generationen des Honor-Flaggschiffs – in Europa in einer einzigen RAM-/Speicher-Kombination, zum gleichen Preis wie zuvor: 1.299 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-vs-7-pro-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Pro vs 7 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Magic 8 Pro hat ein kleineres Display</strong><ul><li>6,71 Zoll (1.256 x 2.808, 120 Hz) vs. 6,8 Zoll (1.280 x 2.800, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Display des Magic 8 Pro ist heller</strong><ul><li>6.000 Nits Spitzenhelligkeit (stark für HDR-Content) und flächendeckend hohe Helligkeit von 1.800 Nits (zuvor 5.000 Nits bzw. 1.600 Nits).</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit aktuellem Snapdragon 8 Elite Gen 5</strong><ul><li>anstelle des Qualcomm Snapdragon 8 Elite (4. Generation)</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit größerem Si-C-Akku</strong><ul><li>7.200 mAh vs. 5.850 mAh (China) | 7.100 mAh vs. 5.270 mAh (Global) | 6.270 mAh vs. 5.270 mAh (EU & UK)</li><li>Jetzt 15 % Si-C, zuvor 10 %</li></ul></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dUjedxP4Zw3MAyj2rJtRt6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro " /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kVsmGgpKMtL7R5dh3Dcmj6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro gerade" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Honor will mit dem Magic 8 Pro nicht das Rad neu erfinden, bringt aber kleine Änderungen, die man zwischen den verschiedenen Generationen bemerkt sind.</p><p>Der Rückgang der Displaygröße wirkt auf den ersten Blick wie ein Downgrade. Zusammen mit dem größeren Kameramodul, kompakteren Abmessungen und geringerem Gewicht liegt dieses Flaggschiff jedoch deutlich besser in der Hand und ist im Alltag angenehmer.</p><p>Der neue 200-MP-Tele-Sensor verspricht bessere Low-Light-Performance, während Honors KI-gestütztes Bildbearbeitungs-Toolset für diese Generation deutlich ausgebaut wurde.</p><p>Wie gehabt variiert Honor die Akkukapazität je nach Region: Das chinesische Modell erhält den größten Silizium-Kohlenstoff-Akku, die globale Version liegt in der Mitte, und die EU-/UK-Variante kommt mit der kleinsten Zelle (vermutlich zur Vermeidung bestimmter regionaler Abgaben).</p><p>Im Generationenvergleich verzeichnet das globale Modell den größten Sprung gegenüber dem 7 Pro (von 5.270 mAh auf 7.100 mAh), während die europäische Version nur um 1.000 mAh zulegt. Es ist immer noch ein großer Akku – nur nicht auf dem Level des OnePlus 15 oder des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>Maße: </strong>161,15 x 75 x 8,4 mm</li><li><strong>Gewicht: </strong>219 Gramm</li><li><strong>6,71-Zoll-LTPO-OLED-Display</strong><ul><li>1.256 x 2.808 Auflösung (458 ppi Pixeldichte)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>Bis zu 120 Hz Bildwiederholrate</li><li>HDR10+ & Dolby Vision Support</li></ul></li><li><strong>Farben: </strong>Sunrise Gold, Sky Cyan, Black</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xpTr6N62mkttqJtk29hmj6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 back angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 schräg von hinten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xpTr6N62mkttqJtk29hmj6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Weniger OnePlus, mehr Samsung: Das Honor Magic 8 Pro setzt beim Design auf Wiederholung statt Revolution.</p><p>Wie schon angesprochen sorgt der verkleinerte Bildschirm für ein angenehmeres Handgefühl – unterstützt durch die weiterhin unkonventionellen Mikro-Kurven an der Vorder und Rückseite.</p><p>Das größere schwarze Kameramodul wirkt auf der Rückseite imposanter und stimmiger proportioniert als beim 7 Pro. Je nach Griffhaltung steigt jedoch das Risiko, mit dem Finger die unteren beiden Kameras zu verwischen.</p><p>In diesem Test ist die Farbe Sunrise Gold zu sehen. In den meisten Lichtverhältnissen trifft „warmes Silber“ die Optik allerdings besser, da der Goldton extrem dezent ist – ebenso wie der Schmelzmetall-Effekt, der beim 7 Pro noch deutlich präsenter war.</p><p>International gibt es außerdem ein ebenso dezentes Sky Cyan und ein geschmackvolles Matt-Schwarz. In China ist zusätzlich eine weiße Variante erhältlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nWPissFZ9paW6FfzokQzr6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Clous de Paris macro" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Clous de Paris Makro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nWPissFZ9paW6FfzokQzr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ein dezentes Detail, aber gelungen: der Clous-de-Paris-Guilloché-Ring rund um die Kamera – die von einer feinen Uhr inspiriert wurden.</p><p>Honor springt zudem auf den gleichen Trend wie Oppo auf und ergänzt eine neue „KI-Taste“ (Oppo nennt sie „Quick Button“), die tief auf der rechten Rahmenseite platziert ist. In beiden Fällen sieht sie aus und funktioniert wie das Camera Control des iPhones – mit physischem Klick, kapazitivem Druck und Wischgesten.</p><p>Vom Namen abgesehen habe ich sie deutlich öfter als Kamera-Shortcut benutzt als für die KI-Funktionen des Magic 8 Pro. Insgesamt bringt sie dem Nutzererlebnis aber keinen großen Mehrwert.</p><p>Trotz der eleganten Optik hat Honor offenbar nicht an der Robustheit gespart. Auch wenn das Micro-Curve-Display Sorge bereitet, schützt erneut das hauseigene „NanoCrystal Shield“, das laut Honor zehnmal sturzresistenter sein soll als konventionelles Smartphone-Deckglas und zusätzlich dazu mit SGS-5-zertifiziertem Fallschutz kommt.</p><p>Auch wenn mir das 8 Pro noch nicht heruntergefallen ist: Mein Honor Magic 7 Pro – mit derselben NanoCrystal-Shield-Technik – zeigt nach einem Jahr keine nennenswerten Abnutzungen, Absplitterungen oder Mikrokratzer an der exponierten Kante. Beide Pro-Generationen kommen zudem mit vorinstallierter Displayschutzfolie aus Kunststoff.</p><p>Honor hat außerdem den <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP-geschützten Staub- und Wasserschutz</a> ausgebaut: Erst bekam das 7 Pro zusätzlich zur IP68 die IP69-Zertifizierung, jetzt bietet das 8 Pro IP69K.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Eye Comfort Display setting" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Eye-Comfort-Display-Einstellung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Manche mögen den verkleinerten Bildschirm kritisieren. Für Streaming, Gaming und Multitasking ist er immer noch absolut groß genug; am auffälligsten ist, dass manche Webseiten etwas komprimierter wirken.</p><p>Schon das Magic 7 Pro hatte ein hervorragendes Display. Das 8 Pro hält am 19,5:9-Format fest und legt bei der Helligkeit nach – 6.000 Nits Spitze sorgen für großartigen HDR-Content (High Dynamic Range).</p><p>Augenschutz ist seit einigen Generationen ein fester Bestandteil des Honor-Erlebnisses – inzwischen mit eigenem Menüpunkt in den Einstellungen. Geboten werden automatische Farb- und Tonanpassung an die Umgebung, kombinierte PWM-Dimmung (bis 4.320 Hz) und DC-Dimming sowie neue Farb- und Kontrast-Sehtests direkt in den Einstellungen des 8 Pro.</p><p>Die Full-HD+-Auflösung in Kombination mit dem kleineren Screen sorgt für etwas mehr Schärfe als beim Vorgänger und liegt auf dem Niveau von Rivalen wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">iPhone 17 Pro</a> Max. Googles und Samsungs aktuelle Topmodelle bieten auf dem Papier deutlich schärfere Displays, aber im konkreten Vergleich machte der Unterschied von rund 50 ppi praktisch keinen spürbaren Effekt.</p><p>Auflösung und Bildwiederholrate (dank LTPO) skalieren dynamisch – für mehr Effizienz von 1 Hz bis 120 Hz. OnePlus treibt das Thema weiter und boostet in kompatiblen Games auf 144 Hz bzw. 165 Hz. Das ist zwar ein technischer Vorteil, doch passende Titel sind aktuell rar – das 8 Pro wirkt hier also keineswegs abgehängt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 fingerprint closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Fingerabdrucksensor Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Hut ab auch vor der Biometrie: Der ultraschnelle, zuverlässige Ultraschall-Fingerabdrucksensor ist gut platziert und funktioniert sogar bei komplett ausgeschaltetem Display.</p><p>Honor ist zudem einer der wenigen Hersteller jenseits von Apple, die neben der Frontkamera ein IR-System nutzen. Das sorgt für schnelles, aber sichereres Face-Unlock als die reinen RGB-Lösungen der meisten Android-Phones.</p><p>Außerdem werden Features wie Blickerkennung (Screen bleibt an, solange du hinschaust) bis hin zu Eye-Tracking geboten, mit dem sich Apps aus Benachrichtigungen öffnen oder Anrufe mit den Augen wegwischen lassen. Schade, dass Honor diese Technologie seit dem 7 Pro nicht weiter gepusht hat – das Potenzial ist groß, das Erlebnis aber praktisch identisch.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor</strong><ul><li>CPU: 2x 4,6 GHz, 6x 3,62 GHz / GPU: Adreno 840</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM + 512 GB Speicher (EU/UK)</strong><ul><li>LPDDR5X RAM + UFS 4.1 Speicher</li></ul></li><li><strong>6.270 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>100 W kabelgebundenes Laden (EU/UK)</li><li>80 W kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 gaming" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Gaming" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der Hauptgrund für die Existenz des Magic 8 Pro: im Gespräch rund um Flaggschiff-Phones relevant bleiben. Kaum ein Chip passt besser als Qualcomms aktuelles Top-SoC für Mobile: <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/android-handys-haben-sich-weiter-entwickelt-und-werden-2026-noch-attraktiver-sein" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>.</p><p>Dazu gibt’s 12 GB LPDDR5X-RAM (wie hier getestet; in manchen Märkten 16 GB) und 512 GB Speicher (mancherorts auch 1 TB).</p><p>Neben besserer Effizienz und minimal schnelleren Lesezeiten bedeutet der Schritt zu UFS 4.1 auch bessere Optimierung für KI-Features (Stichwort Zoned UFS bzw. „ZUFS“).</p><p>In synthetischen Tests lieferte der 8 Elite Gen 5 rund 20 % mehr Multi-Core-Performance als der Prozessor des Vorgängers. Gegen ähnlich bestückte Rivalen auf dem Markt – inklusive dem kraftvollen OnePlus 15 – liegt das 8 Pro auf Augenhöhe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 handheld closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 in der Hand Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Mit der Galaxy-S26-Serie, die (zum Zeitpunkt des Schreibens) in Kürze erwartet wird, bleibt spannend, ob Samsungs „for Galaxy“-Tuning des 8 Elite Gen 5 einen spürbaren Vorteil gegenüber Rivalen wie dem Magic 8 Pro bringt.</p><p>Im Alltag bedeutet das alles: Das Phone meistert praktisch jede Aufgabe mit reichlich Reserven.</p><p>Damit ist man für Jahre gerüstet – passend dazu hat Honor sein Software-Versprechen im März von 5 auf 7 Jahre OS- und Sicherheitsupdates erhöht, auch für Geräte wie das Magic 8 Pro.</p><p>Das liegt jetzt auf dem Niveau der Branchenbesten wie Google und Samsung. Langjährige Honor-Nutzer*innen bestätigen zudem, dass Updates zügig ausgeliefert werden – man wartet also nicht ewig auf neue Features.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 USB" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 USB" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der größte Wermutstropfen für Nutzer*innen wie mich ist die Akkukapazität. Die 6.270 mAh sind zwar beeindruckend groß, aber deutlich kleiner als in den chinesischen und internationalen Varianten.</p><p>Ganz zu schweigen von den neuen XL-Akkus großer Android-Rivalen, etwa im OnePlus 15 (7.300 mAh mit 120 W kabelgebunden) und Oppo Find X9 Pro (7.500 mAh mit 80 W kabelgebunden).</p><p>Die Akkulaufzeit des Honor Magic 8 Pro ist dennoch keineswegs schlecht – ganz im Gegenteil. Im PCMark Battery 3.0-Test erzielte der 6.270-mAh-Akku 16 Stunden und 45 Minuten – rund ein Drittel mehr als das entsprechende EU-Magic 7 Pro.</p><p>Im Alltag ist das etwas weniger beeindruckend und entspricht in etwa dem Vorgänger: rund 10 Stunden Screen-on-Time pro Ladung. Damit sind zwei Tage drin, selbst mit etwas High-Fidelity-Gaming oder anderer intensiver Nutzung.</p><p>Das 100-W-Schnellladen per Kabel (und 80 W kabellos) ist außerdem ausgesprochen flott. Ein Netzteil liegt nicht bei – außer man hat eines in einem Honor-Bundle mitgenommen – daher muss man sich vermutlich eines separat besorgen.</p><p>Ich habe zwar kein 100-W-SuperCharge-Netzteil von Honor, aber ein 80-W-Modell. Selbst damit war der große Akku in unter 50 Minuten voll – nach 30 Minuten waren es 60 %. Nutzer*innen mit passendem 100-W-Aufladekabel berichten von einer Vollladung in knapp unter 40 Minuten.</p><p>Der Haken: Das chinesische Modell unterstützt schnellere 120 W per Kabel – ein Generationen-Upgrade, auf das internationale Käufer*innen verzichten müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>MagicOS 10 zum Start (auf Android 16)</strong></li><li><strong>7 Jahre OS- & Sicherheitsupdates</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 quick settings" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Schnelleinstellungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Einer der großen Software-Gewinne zwischen Magic 7 Pro und 8 Pro ist Honors Alpha Plan – inklusive der verlängerten Update-Zusage von 7 Jahren für OS und Security. Das zieht mit den Branchenführern gleich und rechtfertigt den Preis.</p><p>Das ist das erste Honor-Phone in meinen Händen mit MagicOS 10 (mit dem aktuellen – zum Zeitpunkt des Schreibens – Android 16).</p><p>Natürlich nicht der einzige, dennoch scheinen Optik, Haptik und Features vom MagicOS – wie bei vielen – sich spürbar einiges vom Apples iOS zu leihen. Neben Magic Capsule im Dynamic-Island-Stil und AirDrop-ähnlichen, plattformübergreifenden Datei-Transfers mit iPhone und Mac (wirklich stark) verpasst MagicOS 10 der UI einen „gläsernen“ Look, der deutlich nach iOS 26 aussieht.</p><p>Der Effekt lässt sich auf Homescreen, App-Ordnern und Widgets justieren. Die User Interface (UI) reagiert hochwertig – etwa erhalten die gläsernen Controls im Quick-Settings-Swipe ein Akzentlicht dort, wo der Finger den Bildschirm berührt. Honors visuelle Sprache wirkt jedoch teils inkonsistent.</p><p>Die globale MagicOS-Version mischt diverse First-Party-Apps mit Googles Apps & Services. Wer – wie ich – im Google-Ökosystem zuhause ist, wird viele Honor-Apps kaum brauchen (Kalender, Notizen, Honor Docs usw.). Zum Glück lässt sich fast alles stummschalten, deaktivieren oder deinstallieren.</p><p>Damit hat man auch Zugriff auf Features wie Google Gemini (inkl. Gemini Live), zusätzlich zu Honors KI-Bemühungen. Wenn es einen Bereich gibt, in dem Honor am meisten zugelegt hat, dann ist es das erweiterte KI-Toolset des Magic 8 Pro im Vergleich zum Vorgänger.</p><p>Standardmäßig liefert ein langes Drücken der neuen KI-Taste kontextbewusste Aktionen – etwa Zusammenfassungen der aktuellen Webseite oder das Speichern von Inhalten in die neue KI Memories Experience (alternativ per Drei-Finger-Wisch nach unten).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 AI Button" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 AI Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die neue AI-Taste des Magic 8 Pro </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>, Oppos/OnePlus’ Mind Space oder Googles Pixel Screenshots-App lassen sich Screenshots, Webseiten, YouTube-Links und Bilder in KI Memories speichern. Nach der Analyse gibt es Zusammenfassungen oder zumindest eine Sortierung der Inhalte in Ordner.</p><p>Wie bei konkurrierenden Diensten hat KI Memories als digitales Scrapbook durchaus Charme. Unverzichtbar ist es aber noch nicht. Mehr Funktionen für weitere Inhaltstypen sowie dynamischere, automatisierte Aktionen der Honor-KI würden die Nützlichkeit steigern.</p><p>Neben einem weiteren Zugang zu KI Memories bietet die neue Honor-KI-App auf dem Homescreen zwei KI-Agenten: einen zum Ändern von Einstellungen – per Sprache oder natürlicher Texteingabe – und den KI Photos Agent für Fotos.</p><p>Das fühlt sich wie das sinnvollste Upgrade des KI-Feature-Sets an: viele neue Bildbearbeitungstools wie Objekt-/Personenentfernung, Spiegelungs-Entfernung, Upscaling, Out-Painting, Rahmen-/Kompositionsvorschläge u. a., plus Generative-KI-Styles wie Cartoon, Aquarell oder Bleistift.</p><p>Wie bei den meisten Smartphone-KI-Features schwankt die Ergebnisqualität. Honors Out-Painting ist allerdings erfreulich solide. Kreative Tools in mehr Händen sind immer gut – schade nur, dass praktisch alle KI-Funktionen des Magic 8 Pro eine aktive Internetverbindung benötigen (offenbar ohne reine On-Device-KI).</p><p>Verwirrend wird es zudem, wenn einige – aber nicht alle – Features des KI Photos Agent auch direkt im nativen Galerie-App des Magic 8 Pro zu finden sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (23 mm): </strong>50 MP, <em>ƒ</em>/1.6-Blende, 1/1,3-Zoll-Sensor, PDAF (Phasenerkennungs-AF), CIPA-5,5-zertifizierte OIS (optische Bildstabilisierung)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.2, 1/2,88 Zoll, PDAF, 122° FoV (Sichtfeld)</li><li><strong>Tele (85 mm):</strong> 200 MP, <em>ƒ</em>/2.6, 1/1,4 Zoll, PDAF, CIPA-5,5-zertifizierte OIS, 3,7-fach optischer Zoom</li></ul></li><li><strong>Frontkamera (21 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.0, 1/2,93 Zoll, Fixfokus + 3D-Depth-Kamera</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HiARefPFyK99pdndbB5FCZ" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 camera closeup angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Kameramodul schräg" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HiARefPFyK99pdndbB5FCZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Honor bewirbt Haupt- und Tele-Sensor auf der Rückseite als „Ultra Night Cameras“. Hardware-seitig ähnelt dem Setup des Magic 7 Pro, es gibt aber erwähnenswerte Tweaks.</p><p>Die variable Blende der Hauptkamera des 7 Pro entfällt. Der 50-MP-Hauptsensor des 8 Pro setzt auf eine konventionelle feste <em>ƒ</em>/1.6-Blende. Im Low-Light-Vergleich zeigen Sensor und Verarbeitung des 8 Pro sichtbar bessere Farbtiefe und mehr Dynamik bei deutlich niedrigeren ISO-Werten (geringeres Rauschen/Grain). Einzig: Das 7 Pro hält teils mehr Feindetail – in meinen Tests jedoch inkonsistent.</p><p>Konsistent ist die Farbabstimmung und Bildverarbeitung in Low-Light über alle Sensoren hinweg – inklusive der neuen ISOCELL HP9 Telekamera mit 3,7x (statt 3x beim 7 Pro). So gelingen wirklich schöne Ergebnisse, auch wenn Feinheiten unter der Lupe nicht immer halten und Lichter in kontrastreichen Szenen teils ausbrennen.</p><p>Trotz schärferer Konkurrenz gebührt dem CIPA-zertifizierten Stabi-System Lob: Damit gelangen mir hervorragende, verwacklungsfreie Tele-Nachtshots aus der Hand, bei denen ich bezweifle, dass Rivalen mit längeren Belichtungen mithalten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qk55UGonKSuYmfKonEMfWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro Kamera Beispielfoto Edinburgh University dome" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D7pocgeVyKs62PLEbD9ECW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard Edinburgh Christmas market night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3hGJwfrzNdLupMjdA4xHAS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x8NnUgfFzBBDYc6wV7u57W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poyggQyhVfckF9XJZB3SKW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9XjbsRErKXKoMBpuAW7VDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jKmCaszfptZk5Nqh6zMKFW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wzeRgugik8iEojLL94iZNW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AjHQ9poWLUeFon9Qy28NFe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4eqhY8MwbPgDyVX9Dy74QW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eqHAxh9LDRkLCUDrf8JgwS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DqQBePkcodevn2rjBiJiEe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XFQWPQXpZtYL4PbTEghRAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3GQcZmRQuoCE8srUWRNXV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Dyk9Z7HiE4apPtbdiC6mLV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nLQbzEXZUPuc839ZLGLuPW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QQPbgw23Ugp2g8U9DFnazU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rNZ4BgfvhJpvi6XZM69P5U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample long exposure waterfall" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mpTNpZ63CA3gJ6WoZs7fuU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO80" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bdZVF5WhwWrZQvu5768R4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO320" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EgjBrjMSmxCsCtS6cory6U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample warning sign 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SGBmR4X4yjLw9earhA8pHW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bDdxthwYWcejJ4NxQbePMW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8Y2f5gbT3aEuiZtPakb37W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yVjdk7vYFN6Fb9rLQPwwTW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qDFMVUcSvAmqnqaqfgYbWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x38YA3MVbEhmavEcnm6ZDW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CX5VhhDdPR7CMEYPZT5w7W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RMXuKzRqGsvvAGvgruiAkV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhTcS3zF5ovR2UHaJb2Z4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh funfair rides night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7RNp44MChZeotSeSYxLUsS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HCZaZM8ynb39E9nWts7gyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMKh9WM5CaNEKmzCrYPsyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3wpiAiN9TzCebkUPVkZgxS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iB7fi5BhLW9U4g5tdMtihS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vEC6gVrhtRzo8w2K7FB3RW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7xKhfaRMKXQCgJEtZGcaAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NxXpqTHrFkCSnRkEgTamyV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RVxbEtGTVAgdraNZwLvM2U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom AI upscale" /><figcaption>w/ AI upscaling<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ELZscJo4XKSMNdzvFVQ9BW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NpDJMHrQUeLrSkJjiMCCjR-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L4VQHWh7WaMJL8PrZyvTDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tDUokB2wG9npWjtsvAzm8W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iLYFHPffJyEY34hNWVs5GW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ieEYynMepG2yimPWpDsdZV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oUNDFjxAEmjLcnMnL73AV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DRDNu3sJf3xpcbT8s34P6W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EbeWTMCdXGcViNbHqrmjpV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FkjFew4wVyaSQfBvGCKWqV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Er5yTNJYLghNjbfW8y9BcV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MK9WF7ADP7UPXKtToo45fV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das Kamerasystem satte Farben, ordentliche Dynamik und saubere Korrektur der Linsenverzerrung – selbst mit einem der weitesten Ultraweitwinkel am Markt (12 mm äquivalent, stark auch für Makros).</p><p>Wo die Farbkonsistenz bricht, ist es kurioserweise bei gutem Licht zwischen den Brennweiten. Die Beispielfotos des Sonnenuntergangs (Galerie oben) zeigen kühlere Töne beim Ultraweit, während höhere Zoomstufen wärmer/mauve getönt wirken.</p><p>Apropos Farbe: Schon bisher bot Honor ein kreatives Toolset in der Kamera-App, das beim Magic 8 Pro erweitert wurde. Es gibt drei Haupt-Profile: Leuchtend (Standard und hier für die Beispielfotos genutzt), Natur und Authentisch (angelehnt an Street-Fotografie).</p><p>Dazu kommen Profile, die klassischen Filmstock nachahmen, sowie der neue Magic Colour Mode. Ähnlich zu Samsungs Custom-Filtern (eingeführt mit der Galaxy-S25-Serie und One UI 7) extrahiert er die Farb-DNA eines Bildes und färbt neue Shots entsprechend ein.</p><p>Auf der Habenseite ist das ein starkes Phone für Porträts: Portrait Mode überzeugt mit sauberer Kantenerkennung (sprich Trennung von Motiv und Hintergrund) und erlaubt Porträts in mehr Brennweiten als jedes andere Phone (1x, 2x, 3,7x, 5,9x und 7,4x).</p><p>Beim Video zeigt sich die größte Schwäche der Bildverarbeitung – ein Honor-Thema seit Längerem. Clips wirken blasser als Fotos, Low-Light ist sichtbar schwächer. Dennoch gibt es gut stabilisierte, schnell fokussierende Aufnahmen, inklusive 4K mit 120 fps.</p><p>Das vielseitige Sensor-Setup mit vielen Brennweiten macht das Magic 8 Pro zu einem der besten Kamera-Phones aktuell. Aber die Diskrepanz bei der Videoqualität, Artefakte durch KI Super Zoom bei hohen Zoomstufen und Honors teils aggressive, kontrastreiche Foto-Verarbeitung verhindern die Konstanz von Apples aktuellen iPhones.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Pro Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 logo closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Logo Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Pro erfüllt seinen Auftrag: Es ist Honors Aushängeschild zum Start ins Jahr 2026.</p><p>Es bietet Spitzen-Performance, ein abgerundetes – wenn auch optisch wenig originell – Nutzererlebnis mit starkem KI-Fokus und ein verbessertes Kamerasystem, das zentrale Schwächen des Vorgängers anspricht (statt nur neue Features hineinzuquetschen).</p><p>Honors neue KI-Funktionen sind aus meiner Sicht noch keine Game-Changer, auch wenn manche echten Mehrwert bringen. MagicOS bleibt zudem eine wenig originelle Neuverkleidung von Android – mit einer verwirrenden Mischung aus ausgefeilten und unausgereiften Tools.</p><p>Die verlängerte Software-Unterstützung und der ausdauernde, schnell ladende Akku verbessern jedoch das Preis-Leistungs-Angebot gegenüber früheren Modellen. Schade bleibt, dass UK-/EU-Käufer*innen nicht die absolut beste Hardware-Variante bekommen.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Es gibt einige Flagships der Rivalen, über die wir mehrere Male in dieser Bewertung gesprochen haben. Das OnePlus 15 übertrumpft das Magic 8 Pro im Sinne von Leistung, bietet aber nicht dessen Kamera-Vielfalt – hier ist das Oppo Find X9 Pro näher dran.</p><p>OnePlus und Oppo liefern zudem ungezügelte Akku-Performance in Märkten, in denen Honors Ausdauer bewusst begrenzt wurde.</p><p>Mit vielen iOS-Anleihen und der überlegenen Kamera-Konstanz sind auch das iPhone 17 Pro (und das 17 Pro Max) passende Alternativen – trotz schwächerer KI-Umsetzung.</p><p>Und wenn es um Android-Flaggschiffe geht, darf das aktuelle „Everything Phone“ nicht fehlen: das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> (zumindest bis das S26 Ultra erscheint).</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="OnePlus 15,Oppo Find X9 Pro,Apple iPhone 17 Pro,Samsung Galaxy S25 Ultra"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-pro-test-viel-potenzial-fuer-grosses</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein fokussierteres Flaggschiff mit kleinen, aber sinnvollen Verbesserungen ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">4mhLpASCp5utw5YLmZZMzD</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Alex Walker-Todd ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9LM53osMvygiLudZnstEBA-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Over the last 14 years, Alex has lent his expertise to covering smartphones, tablets and wearables – he even worked at sister publication, TechRadar, as Senior Phones Editor. As such, he&#039;s reported on keynotes hosted by the biggest brands and attended the launches for some of the most influential mobile products of the last few years. His experience has been amassed at some of the most reputable consumer technology publications out there, including GSMArena, TechAdvisor, MacWorld, Trusted Reviews and Recombu (where he also helped build the brand&#039;s YouTube viewership of mobile fans past 100,000 subscribers).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future | Alex Walker-Todd]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Honor Magic 8 Pro Test T3 Handheld Hinten abgewinkelt]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Honor Magic 8 Pro Test T3 Handheld Hinten abgewinkelt]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Honor Magic 8 Pro Test T3 Handheld Hinten abgewinkelt]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LcBFHi5snHVC2nAPSDQeGZ-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
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                                <p>Nach dem ersten Auftritt in China im Oktober hat das Honor Magic 8 Pro eine Art Weltreise hingelegt – mit einem gestaffelten, globalen Rollout, der Anfang Januar 2026 in Europa seinen Abschluss fand.</p><p>Fans der Marke, die auf einen echten Rivalen für die neuesten und besten <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>-Smartphones gewartet haben – wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> und die <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-confirms-galaxy-s26-lineup-and-one-things-missing-as-self-imposed-leak-reveals-all" target="_blank">kommende Samsung Galaxy S26-Serie</a> – bekommen jetzt ihre*n Champion.</p><p>Auf den ersten Blick sieht es seinem Vorgänger ähnlich. Je mehr Zeit man jedoch mit ihm verbringt, desto deutlicher wird, dass Honor zwischen den Magic-Generationen zahlreiche feine Änderungen und Upgrades gemacht hat. </p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><p>Das Magic 8 Pro startete zunächst exklusiv in China am 15. Oktober 2025. Der globale Rollout begann erst Ende November, erreichte Märkte wie die VAE bis Mitte Dezember und kam schließlich ab dem 8. Januar 2026 nach Europa und in das Vereinigte Königreich.</p><p>Während es in China und anderen internationalen Märkten diverse Speicher-Varianten gibt, kommt es – wie schon bei den letzten zwei Generationen des Honor-Flaggschiffs – in Europa in einer einzigen RAM-/Speicher-Kombination, zum gleichen Preis wie zuvor: 1.299 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-vs-7-pro-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Pro vs 7 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Magic 8 Pro hat ein kleineres Display</strong><ul><li>6,71 Zoll (1.256 x 2.808, 120 Hz) vs. 6,8 Zoll (1.280 x 2.800, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Display des Magic 8 Pro ist heller</strong><ul><li>6.000 Nits Spitzenhelligkeit (stark für HDR-Content) und flächendeckend hohe Helligkeit von 1.800 Nits (zuvor 5.000 Nits bzw. 1.600 Nits).</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit aktuellem Snapdragon 8 Elite Gen 5</strong><ul><li>anstelle des Qualcomm Snapdragon 8 Elite (4. Generation)</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit größerem Si-C-Akku</strong><ul><li>7.200 mAh vs. 5.850 mAh (China) | 7.100 mAh vs. 5.270 mAh (Global) | 6.270 mAh vs. 5.270 mAh (EU & UK)</li><li>Jetzt 15 % Si-C, zuvor 10 %</li></ul></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dUjedxP4Zw3MAyj2rJtRt6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro " /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kVsmGgpKMtL7R5dh3Dcmj6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro gerade" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Honor will mit dem Magic 8 Pro nicht das Rad neu erfinden, bringt aber kleine Änderungen, die man zwischen den verschiedenen Generationen bemerkt sind.</p><p>Der Rückgang der Displaygröße wirkt auf den ersten Blick wie ein Downgrade. Zusammen mit dem größeren Kameramodul, kompakteren Abmessungen und geringerem Gewicht liegt dieses Flaggschiff jedoch deutlich besser in der Hand und ist im Alltag angenehmer.</p><p>Der neue 200-MP-Tele-Sensor verspricht bessere Low-Light-Performance, während Honors KI-gestütztes Bildbearbeitungs-Toolset für diese Generation deutlich ausgebaut wurde.</p><p>Wie gehabt variiert Honor die Akkukapazität je nach Region: Das chinesische Modell erhält den größten Silizium-Kohlenstoff-Akku, die globale Version liegt in der Mitte, und die EU-/UK-Variante kommt mit der kleinsten Zelle (vermutlich zur Vermeidung bestimmter regionaler Abgaben).</p><p>Im Generationenvergleich verzeichnet das globale Modell den größten Sprung gegenüber dem 7 Pro (von 5.270 mAh auf 7.100 mAh), während die europäische Version nur um 1.000 mAh zulegt. Es ist immer noch ein großer Akku – nur nicht auf dem Level des OnePlus 15 oder des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>Maße: </strong>161,15 x 75 x 8,4 mm</li><li><strong>Gewicht: </strong>219 Gramm</li><li><strong>6,71-Zoll-LTPO-OLED-Display</strong><ul><li>1.256 x 2.808 Auflösung (458 ppi Pixeldichte)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>Bis zu 120 Hz Bildwiederholrate</li><li>HDR10+ & Dolby Vision Support</li></ul></li><li><strong>Farben: </strong>Sunrise Gold, Sky Cyan, Black</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xpTr6N62mkttqJtk29hmj6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 back angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 schräg von hinten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xpTr6N62mkttqJtk29hmj6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Weniger OnePlus, mehr Samsung: Das Honor Magic 8 Pro setzt beim Design auf Wiederholung statt Revolution.</p><p>Wie schon angesprochen sorgt der verkleinerte Bildschirm für ein angenehmeres Handgefühl – unterstützt durch die weiterhin unkonventionellen Mikro-Kurven an der Vorder und Rückseite.</p><p>Das größere schwarze Kameramodul wirkt auf der Rückseite imposanter und stimmiger proportioniert als beim 7 Pro. Je nach Griffhaltung steigt jedoch das Risiko, mit dem Finger die unteren beiden Kameras zu verwischen.</p><p>In diesem Test ist die Farbe Sunrise Gold zu sehen. In den meisten Lichtverhältnissen trifft „warmes Silber“ die Optik allerdings besser, da der Goldton extrem dezent ist – ebenso wie der Schmelzmetall-Effekt, der beim 7 Pro noch deutlich präsenter war.</p><p>International gibt es außerdem ein ebenso dezentes Sky Cyan und ein geschmackvolles Matt-Schwarz. In China ist zusätzlich eine weiße Variante erhältlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nWPissFZ9paW6FfzokQzr6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Clous de Paris macro" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Clous de Paris Makro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nWPissFZ9paW6FfzokQzr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ein dezentes Detail, aber gelungen: der Clous-de-Paris-Guilloché-Ring rund um die Kamera – die von einer feinen Uhr inspiriert wurden.</p><p>Honor springt zudem auf den gleichen Trend wie Oppo auf und ergänzt eine neue „KI-Taste“ (Oppo nennt sie „Quick Button“), die tief auf der rechten Rahmenseite platziert ist. In beiden Fällen sieht sie aus und funktioniert wie das Camera Control des iPhones – mit physischem Klick, kapazitivem Druck und Wischgesten.</p><p>Vom Namen abgesehen habe ich sie deutlich öfter als Kamera-Shortcut benutzt als für die KI-Funktionen des Magic 8 Pro. Insgesamt bringt sie dem Nutzererlebnis aber keinen großen Mehrwert.</p><p>Trotz der eleganten Optik hat Honor offenbar nicht an der Robustheit gespart. Auch wenn das Micro-Curve-Display Sorge bereitet, schützt erneut das hauseigene „NanoCrystal Shield“, das laut Honor zehnmal sturzresistenter sein soll als konventionelles Smartphone-Deckglas und zusätzlich dazu mit SGS-5-zertifiziertem Fallschutz kommt.</p><p>Auch wenn mir das 8 Pro noch nicht heruntergefallen ist: Mein Honor Magic 7 Pro – mit derselben NanoCrystal-Shield-Technik – zeigt nach einem Jahr keine nennenswerten Abnutzungen, Absplitterungen oder Mikrokratzer an der exponierten Kante. Beide Pro-Generationen kommen zudem mit vorinstallierter Displayschutzfolie aus Kunststoff.</p><p>Honor hat außerdem den <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP-geschützten Staub- und Wasserschutz</a> ausgebaut: Erst bekam das 7 Pro zusätzlich zur IP68 die IP69-Zertifizierung, jetzt bietet das 8 Pro IP69K.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Eye Comfort Display setting" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Eye-Comfort-Display-Einstellung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Manche mögen den verkleinerten Bildschirm kritisieren. Für Streaming, Gaming und Multitasking ist er immer noch absolut groß genug; am auffälligsten ist, dass manche Webseiten etwas komprimierter wirken.</p><p>Schon das Magic 7 Pro hatte ein hervorragendes Display. Das 8 Pro hält am 19,5:9-Format fest und legt bei der Helligkeit nach – 6.000 Nits Spitze sorgen für großartigen HDR-Content (High Dynamic Range).</p><p>Augenschutz ist seit einigen Generationen ein fester Bestandteil des Honor-Erlebnisses – inzwischen mit eigenem Menüpunkt in den Einstellungen. Geboten werden automatische Farb- und Tonanpassung an die Umgebung, kombinierte PWM-Dimmung (bis 4.320 Hz) und DC-Dimming sowie neue Farb- und Kontrast-Sehtests direkt in den Einstellungen des 8 Pro.</p><p>Die Full-HD+-Auflösung in Kombination mit dem kleineren Screen sorgt für etwas mehr Schärfe als beim Vorgänger und liegt auf dem Niveau von Rivalen wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">iPhone 17 Pro</a> Max. Googles und Samsungs aktuelle Topmodelle bieten auf dem Papier deutlich schärfere Displays, aber im konkreten Vergleich machte der Unterschied von rund 50 ppi praktisch keinen spürbaren Effekt.</p><p>Auflösung und Bildwiederholrate (dank LTPO) skalieren dynamisch – für mehr Effizienz von 1 Hz bis 120 Hz. OnePlus treibt das Thema weiter und boostet in kompatiblen Games auf 144 Hz bzw. 165 Hz. Das ist zwar ein technischer Vorteil, doch passende Titel sind aktuell rar – das 8 Pro wirkt hier also keineswegs abgehängt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 fingerprint closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Fingerabdrucksensor Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Hut ab auch vor der Biometrie: Der ultraschnelle, zuverlässige Ultraschall-Fingerabdrucksensor ist gut platziert und funktioniert sogar bei komplett ausgeschaltetem Display.</p><p>Honor ist zudem einer der wenigen Hersteller jenseits von Apple, die neben der Frontkamera ein IR-System nutzen. Das sorgt für schnelles, aber sichereres Face-Unlock als die reinen RGB-Lösungen der meisten Android-Phones.</p><p>Außerdem werden Features wie Blickerkennung (Screen bleibt an, solange du hinschaust) bis hin zu Eye-Tracking geboten, mit dem sich Apps aus Benachrichtigungen öffnen oder Anrufe mit den Augen wegwischen lassen. Schade, dass Honor diese Technologie seit dem 7 Pro nicht weiter gepusht hat – das Potenzial ist groß, das Erlebnis aber praktisch identisch.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor</strong><ul><li>CPU: 2x 4,6 GHz, 6x 3,62 GHz / GPU: Adreno 840</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM + 512 GB Speicher (EU/UK)</strong><ul><li>LPDDR5X RAM + UFS 4.1 Speicher</li></ul></li><li><strong>6.270 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>100 W kabelgebundenes Laden (EU/UK)</li><li>80 W kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 gaming" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Gaming" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der Hauptgrund für die Existenz des Magic 8 Pro: im Gespräch rund um Flaggschiff-Phones relevant bleiben. Kaum ein Chip passt besser als Qualcomms aktuelles Top-SoC für Mobile: <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/android-handys-haben-sich-weiter-entwickelt-und-werden-2026-noch-attraktiver-sein" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>.</p><p>Dazu gibt’s 12 GB LPDDR5X-RAM (wie hier getestet; in manchen Märkten 16 GB) und 512 GB Speicher (mancherorts auch 1 TB).</p><p>Neben besserer Effizienz und minimal schnelleren Lesezeiten bedeutet der Schritt zu UFS 4.1 auch bessere Optimierung für KI-Features (Stichwort Zoned UFS bzw. „ZUFS“).</p><p>In synthetischen Tests lieferte der 8 Elite Gen 5 rund 20 % mehr Multi-Core-Performance als der Prozessor des Vorgängers. Gegen ähnlich bestückte Rivalen auf dem Markt – inklusive dem kraftvollen OnePlus 15 – liegt das 8 Pro auf Augenhöhe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 handheld closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 in der Hand Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Mit der Galaxy-S26-Serie, die (zum Zeitpunkt des Schreibens) in Kürze erwartet wird, bleibt spannend, ob Samsungs „for Galaxy“-Tuning des 8 Elite Gen 5 einen spürbaren Vorteil gegenüber Rivalen wie dem Magic 8 Pro bringt.</p><p>Im Alltag bedeutet das alles: Das Phone meistert praktisch jede Aufgabe mit reichlich Reserven.</p><p>Damit ist man für Jahre gerüstet – passend dazu hat Honor sein Software-Versprechen im März von 5 auf 7 Jahre OS- und Sicherheitsupdates erhöht, auch für Geräte wie das Magic 8 Pro.</p><p>Das liegt jetzt auf dem Niveau der Branchenbesten wie Google und Samsung. Langjährige Honor-Nutzer*innen bestätigen zudem, dass Updates zügig ausgeliefert werden – man wartet also nicht ewig auf neue Features.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 USB" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 USB" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der größte Wermutstropfen für Nutzer*innen wie mich ist die Akkukapazität. Die 6.270 mAh sind zwar beeindruckend groß, aber deutlich kleiner als in den chinesischen und internationalen Varianten.</p><p>Ganz zu schweigen von den neuen XL-Akkus großer Android-Rivalen, etwa im OnePlus 15 (7.300 mAh mit 120 W kabelgebunden) und Oppo Find X9 Pro (7.500 mAh mit 80 W kabelgebunden).</p><p>Die Akkulaufzeit des Honor Magic 8 Pro ist dennoch keineswegs schlecht – ganz im Gegenteil. Im PCMark Battery 3.0-Test erzielte der 6.270-mAh-Akku 16 Stunden und 45 Minuten – rund ein Drittel mehr als das entsprechende EU-Magic 7 Pro.</p><p>Im Alltag ist das etwas weniger beeindruckend und entspricht in etwa dem Vorgänger: rund 10 Stunden Screen-on-Time pro Ladung. Damit sind zwei Tage drin, selbst mit etwas High-Fidelity-Gaming oder anderer intensiver Nutzung.</p><p>Das 100-W-Schnellladen per Kabel (und 80 W kabellos) ist außerdem ausgesprochen flott. Ein Netzteil liegt nicht bei – außer man hat eines in einem Honor-Bundle mitgenommen – daher muss man sich vermutlich eines separat besorgen.</p><p>Ich habe zwar kein 100-W-SuperCharge-Netzteil von Honor, aber ein 80-W-Modell. Selbst damit war der große Akku in unter 50 Minuten voll – nach 30 Minuten waren es 60 %. Nutzer*innen mit passendem 100-W-Aufladekabel berichten von einer Vollladung in knapp unter 40 Minuten.</p><p>Der Haken: Das chinesische Modell unterstützt schnellere 120 W per Kabel – ein Generationen-Upgrade, auf das internationale Käufer*innen verzichten müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>MagicOS 10 zum Start (auf Android 16)</strong></li><li><strong>7 Jahre OS- & Sicherheitsupdates</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 quick settings" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Schnelleinstellungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Einer der großen Software-Gewinne zwischen Magic 7 Pro und 8 Pro ist Honors Alpha Plan – inklusive der verlängerten Update-Zusage von 7 Jahren für OS und Security. Das zieht mit den Branchenführern gleich und rechtfertigt den Preis.</p><p>Das ist das erste Honor-Phone in meinen Händen mit MagicOS 10 (mit dem aktuellen – zum Zeitpunkt des Schreibens – Android 16).</p><p>Natürlich nicht der einzige, dennoch scheinen Optik, Haptik und Features vom MagicOS – wie bei vielen – sich spürbar einiges vom Apples iOS zu leihen. Neben Magic Capsule im Dynamic-Island-Stil und AirDrop-ähnlichen, plattformübergreifenden Datei-Transfers mit iPhone und Mac (wirklich stark) verpasst MagicOS 10 der UI einen „gläsernen“ Look, der deutlich nach iOS 26 aussieht.</p><p>Der Effekt lässt sich auf Homescreen, App-Ordnern und Widgets justieren. Die User Interface (UI) reagiert hochwertig – etwa erhalten die gläsernen Controls im Quick-Settings-Swipe ein Akzentlicht dort, wo der Finger den Bildschirm berührt. Honors visuelle Sprache wirkt jedoch teils inkonsistent.</p><p>Die globale MagicOS-Version mischt diverse First-Party-Apps mit Googles Apps & Services. Wer – wie ich – im Google-Ökosystem zuhause ist, wird viele Honor-Apps kaum brauchen (Kalender, Notizen, Honor Docs usw.). Zum Glück lässt sich fast alles stummschalten, deaktivieren oder deinstallieren.</p><p>Damit hat man auch Zugriff auf Features wie Google Gemini (inkl. Gemini Live), zusätzlich zu Honors KI-Bemühungen. Wenn es einen Bereich gibt, in dem Honor am meisten zugelegt hat, dann ist es das erweiterte KI-Toolset des Magic 8 Pro im Vergleich zum Vorgänger.</p><p>Standardmäßig liefert ein langes Drücken der neuen KI-Taste kontextbewusste Aktionen – etwa Zusammenfassungen der aktuellen Webseite oder das Speichern von Inhalten in die neue KI Memories Experience (alternativ per Drei-Finger-Wisch nach unten).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 AI Button" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 AI Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die neue AI-Taste des Magic 8 Pro </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>, Oppos/OnePlus’ Mind Space oder Googles Pixel Screenshots-App lassen sich Screenshots, Webseiten, YouTube-Links und Bilder in KI Memories speichern. Nach der Analyse gibt es Zusammenfassungen oder zumindest eine Sortierung der Inhalte in Ordner.</p><p>Wie bei konkurrierenden Diensten hat KI Memories als digitales Scrapbook durchaus Charme. Unverzichtbar ist es aber noch nicht. Mehr Funktionen für weitere Inhaltstypen sowie dynamischere, automatisierte Aktionen der Honor-KI würden die Nützlichkeit steigern.</p><p>Neben einem weiteren Zugang zu KI Memories bietet die neue Honor-KI-App auf dem Homescreen zwei KI-Agenten: einen zum Ändern von Einstellungen – per Sprache oder natürlicher Texteingabe – und den KI Photos Agent für Fotos.</p><p>Das fühlt sich wie das sinnvollste Upgrade des KI-Feature-Sets an: viele neue Bildbearbeitungstools wie Objekt-/Personenentfernung, Spiegelungs-Entfernung, Upscaling, Out-Painting, Rahmen-/Kompositionsvorschläge u. a., plus Generative-KI-Styles wie Cartoon, Aquarell oder Bleistift.</p><p>Wie bei den meisten Smartphone-KI-Features schwankt die Ergebnisqualität. Honors Out-Painting ist allerdings erfreulich solide. Kreative Tools in mehr Händen sind immer gut – schade nur, dass praktisch alle KI-Funktionen des Magic 8 Pro eine aktive Internetverbindung benötigen (offenbar ohne reine On-Device-KI).</p><p>Verwirrend wird es zudem, wenn einige – aber nicht alle – Features des KI Photos Agent auch direkt im nativen Galerie-App des Magic 8 Pro zu finden sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (23 mm): </strong>50 MP, <em>ƒ</em>/1.6-Blende, 1/1,3-Zoll-Sensor, PDAF (Phasenerkennungs-AF), CIPA-5,5-zertifizierte OIS (optische Bildstabilisierung)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.2, 1/2,88 Zoll, PDAF, 122° FoV (Sichtfeld)</li><li><strong>Tele (85 mm):</strong> 200 MP, <em>ƒ</em>/2.6, 1/1,4 Zoll, PDAF, CIPA-5,5-zertifizierte OIS, 3,7-fach optischer Zoom</li></ul></li><li><strong>Frontkamera (21 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.0, 1/2,93 Zoll, Fixfokus + 3D-Depth-Kamera</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HiARefPFyK99pdndbB5FCZ" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 camera closeup angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Kameramodul schräg" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HiARefPFyK99pdndbB5FCZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Honor bewirbt Haupt- und Tele-Sensor auf der Rückseite als „Ultra Night Cameras“. Hardware-seitig ähnelt dem Setup des Magic 7 Pro, es gibt aber erwähnenswerte Tweaks.</p><p>Die variable Blende der Hauptkamera des 7 Pro entfällt. Der 50-MP-Hauptsensor des 8 Pro setzt auf eine konventionelle feste <em>ƒ</em>/1.6-Blende. Im Low-Light-Vergleich zeigen Sensor und Verarbeitung des 8 Pro sichtbar bessere Farbtiefe und mehr Dynamik bei deutlich niedrigeren ISO-Werten (geringeres Rauschen/Grain). Einzig: Das 7 Pro hält teils mehr Feindetail – in meinen Tests jedoch inkonsistent.</p><p>Konsistent ist die Farbabstimmung und Bildverarbeitung in Low-Light über alle Sensoren hinweg – inklusive der neuen ISOCELL HP9 Telekamera mit 3,7x (statt 3x beim 7 Pro). So gelingen wirklich schöne Ergebnisse, auch wenn Feinheiten unter der Lupe nicht immer halten und Lichter in kontrastreichen Szenen teils ausbrennen.</p><p>Trotz schärferer Konkurrenz gebührt dem CIPA-zertifizierten Stabi-System Lob: Damit gelangen mir hervorragende, verwacklungsfreie Tele-Nachtshots aus der Hand, bei denen ich bezweifle, dass Rivalen mit längeren Belichtungen mithalten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qk55UGonKSuYmfKonEMfWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro Kamera Beispielfoto Edinburgh University dome" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D7pocgeVyKs62PLEbD9ECW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard Edinburgh Christmas market night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3hGJwfrzNdLupMjdA4xHAS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x8NnUgfFzBBDYc6wV7u57W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poyggQyhVfckF9XJZB3SKW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9XjbsRErKXKoMBpuAW7VDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jKmCaszfptZk5Nqh6zMKFW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wzeRgugik8iEojLL94iZNW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AjHQ9poWLUeFon9Qy28NFe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4eqhY8MwbPgDyVX9Dy74QW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eqHAxh9LDRkLCUDrf8JgwS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DqQBePkcodevn2rjBiJiEe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XFQWPQXpZtYL4PbTEghRAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3GQcZmRQuoCE8srUWRNXV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Dyk9Z7HiE4apPtbdiC6mLV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nLQbzEXZUPuc839ZLGLuPW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QQPbgw23Ugp2g8U9DFnazU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rNZ4BgfvhJpvi6XZM69P5U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample long exposure waterfall" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mpTNpZ63CA3gJ6WoZs7fuU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO80" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bdZVF5WhwWrZQvu5768R4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO320" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EgjBrjMSmxCsCtS6cory6U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample warning sign 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SGBmR4X4yjLw9earhA8pHW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bDdxthwYWcejJ4NxQbePMW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8Y2f5gbT3aEuiZtPakb37W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yVjdk7vYFN6Fb9rLQPwwTW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qDFMVUcSvAmqnqaqfgYbWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x38YA3MVbEhmavEcnm6ZDW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CX5VhhDdPR7CMEYPZT5w7W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RMXuKzRqGsvvAGvgruiAkV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhTcS3zF5ovR2UHaJb2Z4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh funfair rides night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7RNp44MChZeotSeSYxLUsS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HCZaZM8ynb39E9nWts7gyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMKh9WM5CaNEKmzCrYPsyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3wpiAiN9TzCebkUPVkZgxS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iB7fi5BhLW9U4g5tdMtihS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vEC6gVrhtRzo8w2K7FB3RW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7xKhfaRMKXQCgJEtZGcaAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NxXpqTHrFkCSnRkEgTamyV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RVxbEtGTVAgdraNZwLvM2U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom AI upscale" /><figcaption>w/ AI upscaling<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ELZscJo4XKSMNdzvFVQ9BW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NpDJMHrQUeLrSkJjiMCCjR-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L4VQHWh7WaMJL8PrZyvTDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tDUokB2wG9npWjtsvAzm8W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iLYFHPffJyEY34hNWVs5GW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ieEYynMepG2yimPWpDsdZV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oUNDFjxAEmjLcnMnL73AV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DRDNu3sJf3xpcbT8s34P6W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EbeWTMCdXGcViNbHqrmjpV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FkjFew4wVyaSQfBvGCKWqV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Er5yTNJYLghNjbfW8y9BcV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MK9WF7ADP7UPXKtToo45fV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das Kamerasystem satte Farben, ordentliche Dynamik und saubere Korrektur der Linsenverzerrung – selbst mit einem der weitesten Ultraweitwinkel am Markt (12 mm äquivalent, stark auch für Makros).</p><p>Wo die Farbkonsistenz bricht, ist es kurioserweise bei gutem Licht zwischen den Brennweiten. Die Beispielfotos des Sonnenuntergangs (Galerie oben) zeigen kühlere Töne beim Ultraweit, während höhere Zoomstufen wärmer/mauve getönt wirken.</p><p>Apropos Farbe: Schon bisher bot Honor ein kreatives Toolset in der Kamera-App, das beim Magic 8 Pro erweitert wurde. Es gibt drei Haupt-Profile: Leuchtend (Standard und hier für die Beispielfotos genutzt), Natur und Authentisch (angelehnt an Street-Fotografie).</p><p>Dazu kommen Profile, die klassischen Filmstock nachahmen, sowie der neue Magic Colour Mode. Ähnlich zu Samsungs Custom-Filtern (eingeführt mit der Galaxy-S25-Serie und One UI 7) extrahiert er die Farb-DNA eines Bildes und färbt neue Shots entsprechend ein.</p><p>Auf der Habenseite ist das ein starkes Phone für Porträts: Portrait Mode überzeugt mit sauberer Kantenerkennung (sprich Trennung von Motiv und Hintergrund) und erlaubt Porträts in mehr Brennweiten als jedes andere Phone (1x, 2x, 3,7x, 5,9x und 7,4x).</p><p>Beim Video zeigt sich die größte Schwäche der Bildverarbeitung – ein Honor-Thema seit Längerem. Clips wirken blasser als Fotos, Low-Light ist sichtbar schwächer. Dennoch gibt es gut stabilisierte, schnell fokussierende Aufnahmen, inklusive 4K mit 120 fps.</p><p>Das vielseitige Sensor-Setup mit vielen Brennweiten macht das Magic 8 Pro zu einem der besten Kamera-Phones aktuell. Aber die Diskrepanz bei der Videoqualität, Artefakte durch KI Super Zoom bei hohen Zoomstufen und Honors teils aggressive, kontrastreiche Foto-Verarbeitung verhindern die Konstanz von Apples aktuellen iPhones.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Pro Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 logo closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Logo Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Pro erfüllt seinen Auftrag: Es ist Honors Aushängeschild zum Start ins Jahr 2026.</p><p>Es bietet Spitzen-Performance, ein abgerundetes – wenn auch optisch wenig originell – Nutzererlebnis mit starkem KI-Fokus und ein verbessertes Kamerasystem, das zentrale Schwächen des Vorgängers anspricht (statt nur neue Features hineinzuquetschen).</p><p>Honors neue KI-Funktionen sind aus meiner Sicht noch keine Game-Changer, auch wenn manche echten Mehrwert bringen. MagicOS bleibt zudem eine wenig originelle Neuverkleidung von Android – mit einer verwirrenden Mischung aus ausgefeilten und unausgereiften Tools.</p><p>Die verlängerte Software-Unterstützung und der ausdauernde, schnell ladende Akku verbessern jedoch das Preis-Leistungs-Angebot gegenüber früheren Modellen. Schade bleibt, dass UK-/EU-Käufer*innen nicht die absolut beste Hardware-Variante bekommen.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Es gibt einige Flagships der Rivalen, über die wir mehrere Male in dieser Bewertung gesprochen haben. Das OnePlus 15 übertrumpft das Magic 8 Pro im Sinne von Leistung, bietet aber nicht dessen Kamera-Vielfalt – hier ist das Oppo Find X9 Pro näher dran.</p><p>OnePlus und Oppo liefern zudem ungezügelte Akku-Performance in Märkten, in denen Honors Ausdauer bewusst begrenzt wurde.</p><p>Mit vielen iOS-Anleihen und der überlegenen Kamera-Konstanz sind auch das iPhone 17 Pro (und das 17 Pro Max) passende Alternativen – trotz schwächerer KI-Umsetzung.</p><p>Und wenn es um Android-Flaggschiffe geht, darf das aktuelle „Everything Phone“ nicht fehlen: das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> (zumindest bis das S26 Ultra erscheint).</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="OnePlus 15,Oppo Find X9 Pro,Apple iPhone 17 Pro,Samsung Galaxy S25 Ultra"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ „Business as usual“: OnePlus versichert T3, dass dein Smartphone sicher ist – bei künftigen Geräten sieht es anders aus... ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP" name="P1020700.JPG" caption="" alt="OnePlus 15R review" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.t3.com/de-de/tag/oneplus">OnePlus </a>hat auf Behauptungen reagiert, die Marke werde als Smartphone-Anbieter aufgelöst.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Betrieb in mehreren Regionen läuft weiter, bestehende OnePlus-Smartphone-Besitzer*innen werden weiterhin unterstützt. Zu künftigen Geräten gibt es allerdings noch keine Aussagen.</p></div></div><p>In der Tech-Welt kann sich ein Tag wie eine Ewigkeit anfühlen. Für OnePlus muss er sich endlos angefühlt haben.</p><p>Gestern schossen Gerüchte auf, nachdem ein Online-Bericht nahelegte hatte, die Marke werde vom Mutterkonzern Oppo dichtgemacht. Bis zum Abend stellte das OnePlus-Team jedoch unmissverständlich klar, dass „Business as usual“ gilt.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="OnePlus 15R" data-widget-title="Today's best OnePlus 15R deal"></div><p>Den Anfang machte <a href="https://www.androidheadlines.com/exclusive-oneplus-collapse" target="_blank">Android Headlines</a> mit der Behauptung, OnePlus sei Geschichte. Das Medium schrieb (danach wurde angegeben, dass dies mit Hilfe von KI war), die Marke werde „auseinandergenommen“, neue Smartphones „gestrichen“ und internationale Büros geschlossen.</p><p>Einige Stunden später folgte die Antwort von OnePlus. In Anlehnung an Aussagen von OnePlus India und OnePlus North America schickte OnePlus Europe T3 ein Statement, um die Sorgen der Fans aus der Welt zu schaffen: „Die bestehenden Geschäftsabläufe von OnePlus Europe laufen normal weiter“, hieß es seitens des Unternehmens.</p><p>„Der After-Sales-Support, Software-Updates und zugesicherte Rechte für alle Nutzer*innen sind vollständig gewährleistet.“</p><p>Das bedeutet praktisch: Die Marke bleibt in mehreren Regionen bestehen, und dein aktuelles OnePlus-Smartphone (zuletzt das <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/oneplus-15r-im-test-spart-genau-an-den-richtigen-stellen">OnePlus 15R</a>) ist auf der sicheren Seite. Du erhältst weiterhin Updates und Support.</p><p>Eine Garantie für künftige Geräte gibt es jedoch nicht. Dies ist vorerst ungewiss.</p><h2 id="kommen-noch-neue-oneplus-smartphones">Kommen noch neue OnePlus-Smartphones?</h2><p>Leider ist noch offen, ob es künftig weitere OnePlus-Modelle geben wird.</p><p>Zuletzt hieß es in Spekulationen, das lang erwartete OnePlus Open 2 – der Nachfolger eines der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-faltbaren-handys">besten Foldables</a>, die wir gesehen haben – sei <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/those-hoping-for-a-oneplus-open-2-this-year-should-look-away-now-tipsters-claim-its-being-cancelled-again">zum zweiten Mal gestrichen</a> worden. Bestätigt wurde das nicht, die Info stammt jedoch von einem Leaker mit guter Trefferquote (Yogesh Brar).</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/2010722921728393502"><p lang="en" dir="ltr">Heart break for OnePlus fans!!RIP OnePlus Open 2..What you're missing out on:- 165Hz displays- Snapdragon 8 Elite Gen 5- 50MP triple cameras- 6,000mAh batteryA version of it lives on as Oppo Find N6 in select markets..<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/2010722921728393502">January 12, 2026</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Auch von anderen OnePlus-Smartphones in Entwicklung war nichts zu hören, obwohl im Dezember berichtet wurde, die Marke prüfe <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-sets-its-sights-on-gaming-new-turbo-series-phones-to-take-on-redmagic-and-asus-rog">Gaming-Phones</a>.</p><p>Vielleicht sieht Oppo so die Zukunft von OnePlus – als großen Konkurrenten für RedMagic. Schließlich ist die Marke OnePlus in UK, Europa und den USA bekannter, während sich Oppo-Smartphones nach und nach etablieren (und technisch nahezu identisch sind).</p><p>Nachdem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/no-longer-adding-new-mobile-phone-models-one-major-android-phone-maker-axes-future-smartphone-plans">Asus kürzlich seinen Rückzug</a> aus dem Smartphone-Markt angekündigt hat, ist Platz für eine neue Gaming-Phone-Marke entstanden.</p><p>Egal, wie es weitergeht: Hoffentlich ist das nicht das endgültige Aus für OnePlus. Dies ist ziemlich beschämend für alle, die sich offenbar daran erfreut haben, das zu berichten.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/business-as-usual-oneplus-versichert-t3-dass-dein-smartphone-sicher-ist-bei-kuenftigen-geraeten-sieht-es-anders-aus</link>
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                            <![CDATA[ Gerüchte über das Aus von OnePlus sind unbegründet, neue Smartphone-Releases sind allerdings ungewisser ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[OnePlus 15R Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[OnePlus 15R Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[OnePlus 15R Test]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP" name="P1020700.JPG" caption="" alt="OnePlus 15R review" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.t3.com/de-de/tag/oneplus">OnePlus </a>hat auf Behauptungen reagiert, die Marke werde als Smartphone-Anbieter aufgelöst.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Betrieb in mehreren Regionen läuft weiter, bestehende OnePlus-Smartphone-Besitzer*innen werden weiterhin unterstützt. Zu künftigen Geräten gibt es allerdings noch keine Aussagen.</p></div></div><p>In der Tech-Welt kann sich ein Tag wie eine Ewigkeit anfühlen. Für OnePlus muss er sich endlos angefühlt haben.</p><p>Gestern schossen Gerüchte auf, nachdem ein Online-Bericht nahelegte hatte, die Marke werde vom Mutterkonzern Oppo dichtgemacht. Bis zum Abend stellte das OnePlus-Team jedoch unmissverständlich klar, dass „Business as usual“ gilt.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="OnePlus 15R" data-widget-title="Today's best OnePlus 15R deal"></div><p>Den Anfang machte <a href="https://www.androidheadlines.com/exclusive-oneplus-collapse" target="_blank">Android Headlines</a> mit der Behauptung, OnePlus sei Geschichte. Das Medium schrieb (danach wurde angegeben, dass dies mit Hilfe von KI war), die Marke werde „auseinandergenommen“, neue Smartphones „gestrichen“ und internationale Büros geschlossen.</p><p>Einige Stunden später folgte die Antwort von OnePlus. In Anlehnung an Aussagen von OnePlus India und OnePlus North America schickte OnePlus Europe T3 ein Statement, um die Sorgen der Fans aus der Welt zu schaffen: „Die bestehenden Geschäftsabläufe von OnePlus Europe laufen normal weiter“, hieß es seitens des Unternehmens.</p><p>„Der After-Sales-Support, Software-Updates und zugesicherte Rechte für alle Nutzer*innen sind vollständig gewährleistet.“</p><p>Das bedeutet praktisch: Die Marke bleibt in mehreren Regionen bestehen, und dein aktuelles OnePlus-Smartphone (zuletzt das <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/oneplus-15r-im-test-spart-genau-an-den-richtigen-stellen">OnePlus 15R</a>) ist auf der sicheren Seite. Du erhältst weiterhin Updates und Support.</p><p>Eine Garantie für künftige Geräte gibt es jedoch nicht. Dies ist vorerst ungewiss.</p><h2 id="kommen-noch-neue-oneplus-smartphones">Kommen noch neue OnePlus-Smartphones?</h2><p>Leider ist noch offen, ob es künftig weitere OnePlus-Modelle geben wird.</p><p>Zuletzt hieß es in Spekulationen, das lang erwartete OnePlus Open 2 – der Nachfolger eines der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-faltbaren-handys">besten Foldables</a>, die wir gesehen haben – sei <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/those-hoping-for-a-oneplus-open-2-this-year-should-look-away-now-tipsters-claim-its-being-cancelled-again">zum zweiten Mal gestrichen</a> worden. Bestätigt wurde das nicht, die Info stammt jedoch von einem Leaker mit guter Trefferquote (Yogesh Brar).</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/2010722921728393502"><p lang="en" dir="ltr">Heart break for OnePlus fans!!RIP OnePlus Open 2..What you're missing out on:- 165Hz displays- Snapdragon 8 Elite Gen 5- 50MP triple cameras- 6,000mAh batteryA version of it lives on as Oppo Find N6 in select markets..<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/2010722921728393502">January 12, 2026</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Auch von anderen OnePlus-Smartphones in Entwicklung war nichts zu hören, obwohl im Dezember berichtet wurde, die Marke prüfe <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-sets-its-sights-on-gaming-new-turbo-series-phones-to-take-on-redmagic-and-asus-rog">Gaming-Phones</a>.</p><p>Vielleicht sieht Oppo so die Zukunft von OnePlus – als großen Konkurrenten für RedMagic. Schließlich ist die Marke OnePlus in UK, Europa und den USA bekannter, während sich Oppo-Smartphones nach und nach etablieren (und technisch nahezu identisch sind).</p><p>Nachdem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/no-longer-adding-new-mobile-phone-models-one-major-android-phone-maker-axes-future-smartphone-plans">Asus kürzlich seinen Rückzug</a> aus dem Smartphone-Markt angekündigt hat, ist Platz für eine neue Gaming-Phone-Marke entstanden.</p><p>Egal, wie es weitergeht: Hoffentlich ist das nicht das endgültige Aus für OnePlus. Dies ist ziemlich beschämend für alle, die sich offenbar daran erfreut haben, das zu berichten.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Motorola Edge 70 im Test: Ist schlank jetzt der neue Trend? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Motorola ist überraschend in die Kategorie der ultraschlanken Smartphones eingestiegen und wagt damit den Vergleich mit den großen Playern wie Samsung und Apple.</p><p>Trotzdem wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-slimmest-ever-phone-might-show-the-future-of-ultra-thin-phones-in-one-key-way">Edge 70</a>  insgesamt deutlich „normaler“. Es trägt keinen auffälligen Namen wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review" target="_blank">Galaxy Edge</a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review" target="_blank">iPhone Air</a> – es ist schlicht das Edge 70, das den Startschuss für weitere Modelle der Reihe im Laufe des Jahres gibt.</p><p>Auch preislich liegt das Edge 70 deutlich unter den Rivalen, was die wenigen Kompromisse leichter verschmerzen lässt – und tatsächlich gibt es davon gar nicht so viele. Die Zahl, auf die es ankommt: 5,99 mm – so dick ist das Smartphone, im Vergleich zu 5,8 mm bei Samsung und 5,6 mm bei Apple.</p><p>Ist das also der Beweis, dass Motorola kluge Entscheidungen getroffen hat, um ein schlankes Smartphone zu bauen, das den großen Namen das Wasser reichen kann? In vielerlei Hinsicht ja – trotzdem reicht es noch nicht, um schlanke Handys für die meisten zur Standardwahl zu machen. Und hier kommt die Erklärung:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Motorola Edge 70"></div><p>Das Motorola Edge 70 ist seit dem Launch Anfang November letztes Jahr erhältlich. Es kostet 799,99 Euro – für 512 GB Speicher, die einzige verfügbare Option.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es Angebote für kostenlose Moto Buds, ein 68W-Ladegerät, Moto Tag und Moto Watch Fit sowie 10 % Rabatt <a href="https://www.motorola.com/gb/en/p/phones/motorola-edge/motorola-edge-70/pmipmjc43m9?pn=PBA50022GB" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Motorola</a> – das macht das Paket noch attraktiver.</p><p>Günstiger als Apples oder Samsungs schlanke Handys, teurer als viele Mittelklasse-Alternativen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-vs-moto-edge-60-was-ist-neu"><span>Moto Edge 70 vs. Moto Edge 60: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Weniger Kameras</strong><ul><li>Teleobjektiv entfällt</li></ul></li><li><strong>Kleinerer Akku</strong><ul><li>4.800-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku</li></ul></li><li><strong>Schlanker und leichter</strong><ul><li>5,99 mm und 159 g statt 7,99 mm und 179 g</li></ul></li><li><strong>Mehr Power</strong><ul><li>Snapdragon 7 Gen 4 statt Dimensity 7300</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der naheliegendste Vergleich zum Start unseres Tests des Edge 70 ist das Edge 60. Auf den ersten Blick wirkt es, als würde das Edge 70 das Edge 60 in der Reihe ablösen. Tatsächlich ist es jedoch höher angesiedelt und teurer, wodurch das reine Preis-Leistungs-Verhältnis für das 70 eine Herausforderung darstellt.</p><p>Einige Features des Edge 60 fallen weg: Die Tele-Kamera fehlt, und auch der Akku ist kleiner – Kompromisse, die beim Fokus auf schlankes Design und geringeres Gewicht unvermeidlich sind.</p><p>Optisch ähneln sich die beiden Geräte stark – anders als das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">S25 Edge</a>, die fast wie „Special Editions“ wirken. Das Moto Edge 70 sieht schlicht aus wie ein klassisches Motorola-Smartphone.</p><p>Dafür bringt das 70 mehr Leistung als sein Vorgänger – ein Teil der Rechtfertigung für den höheren Preis. Ich gehe davon aus, dass Motorola noch günstigere Varianten unterhalb des Edge 70 bringen wird, vielleicht ein Edge 70 Fusion oder Neo, während Pro und <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-next-flagship-phone-looks-remarkably-familiar">Moto Signature</a> vermutlich darüber angesiedelt werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,67-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>2.712 x 1.220 Pixel (446 ppi)</li><li>120 Hz Bildwiederholrate</li><li>20:9 Seitenverhältnis</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Edge 70 setzt das Design fort, das wir bereits von den letzten Motorola-Generationen kennen. Die Rückseite kommt in Pantone-Farben mit einem „von Nylon inspirierten“ Finish auf einem Aluminiumrahmen. Für den Schutz ist gesorgt: IP68/69 gegen Wasser und Staub sowie MIL-STD 810H für extra Robustheit.</p><p>Das Smartphone misst 159 x 74 x 5,99 mm und wiegt 159 g – Motorola will sich damit als besonders schlank positionieren. Das Gerät fühlt sich deutlich kompakter an als frühere Modelle, und selbst mit Hülle bleibt es angenehm schlank.</p><p>Was bringt die Schlankheitskur? Das Gerät lässt sich leichter einhändig bedienen, ist angenehmer in der Tasche und wirkt auf dem Tisch schlicht eleganter. Das geringere Gewicht spielt ebenfalls eine Rolle.</p><p>Gleichzeitig sieht es aus der Ferne wie jedes andere Motorola aus. Die Farben sind eher dezent – egal, ob man der Pantone-Story Glauben schenkt oder nicht, praktisch gibt es Grau und Grün. Dazu kommt die neue, etwas umstrittene Pantone-Farbe des Jahres: <a href="https://www.pantone.com/uk/en/color-of-the-year/2026" target="_blank">Cloud Dancer</a>, ein klares <em>Weiß</em>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bemerkenswert: Das Design bleibt typisch Moto Edge – der Kamerabuckel zeigt weiterhin vier Rundungen. Zwei davon sind Linsen, eine ist der Blitz, und die vierte beherbergt jetzt einen „3-in-1-Lichtsensor“. Ob man das braucht oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.</p><p>Im Gegensatz zu Samsung oder Apple fühlt sich das Moto Edge 70 nicht radikal anders an, es ist einfach die schlankere, leichtere Version eines sehr typischen Motorola-Smartphones. Das wird die Meinungen spalten: Manche schätzen die Vertrautheit, andere wünschen sich mehr Eigenständigkeit.</p><p>Das Display überzeugt dafür umso mehr. Ein großes OLED-Panel mit schmalen Rändern, 120 Hz, viel Detailtiefe und satte Farben – dazu Pantone-Validated, für eine korrekte Farbdarstellung. Es wird zudem richtig hell, mit bis zu 4.500 Nits Spitzenhelligkeit, sodass alles auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 7 Gen 4</strong></li><li><strong>12 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>4.800-mAh-Akku</strong><ul><li>68W kabelgebunden</li><li>15W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Leistung des Moto Edge 70 wird vom Snapdragon 7 Gen 4 bestimmt – solide Mittelklasse also, knapp unterhalb der Snapdragon-8-Serie, die in Top‑Modellen steckt.</p><p>Das ist ein kleiner Stolperstein, wenn man den Preis betrachtet: Das OnePlus 15R mit Snapdragon 8 Gen 5 – also eine komplette Stufe darüber und eine Generation voraus – kostet nur minimal mehr und liefert deutlich mehr Leistung.</p><p>Am Ende zählt jedoch, wie sich das Gerät im Alltag anfühlt. Und hier reicht der Snapdragon 7 Gen 4 völlig aus. Bei klassischen Sachen wie Surfen, Mails anschauen oder zwischen Apps wechseln,  läuft alles schön flüssig – Unterschiede zu den Top-Modellen fallen nur auf, wenn man gezielt darauf achtet.</p><p>Das erklärt auch, warum ich Anfang Dezember zum Moto Edge 70 gewechselt bin – ursprünglich nur für einen kurzen Test – und einen Monat später immer noch dabei war. Es gab schlicht keinen Grund, was die Leistung angeht zurück zu wechseln. Einziger Wermutstropfen: <em>Call of Duty Mobile</em> stottert manchmal kurz, Figuren hüpfen ein bisschen und es scheint ein kleiner Verbindungsfehler bei hoher Belastung zu sein. Meistens habe ich trotzdem gewonnen, also kein Problem.</p><p>Dann ist da noch die Akkulaufzeit. Die 4.800 mAh sind nicht weit weg von manchen Spitzenhandys. Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> hat auch „nur“ 5.000 mAh (und ist <em>deutlich</em> größer), und die Ausdauer des Moto enttäuscht nicht.</p><p>Klar, an einigen Tagen hatte ich abends vor der Gaming-Session nur noch 25 % Restakku. Aber eines der besten Motorola-Features rettet die Situation: Fast-Charging.</p><p>Mit 68W an Bord ist der Akku ratzfatz wieder voll – und 15W Wireless Charging gibt’s obendrein. Ein Ladegerät liegt zwar nicht bei (EU-Regeln), aber die meisten dürften inzwischen ein Fast-Charger haben, um die gebotenen Geschwindigkeiten zu nutzen.</p><p>Kurzum: Was Power und Akku angeht fühlt sich das Edge 70 nicht kompromittiert an. Es wird natürlich nicht mit Geräten mithalten, die inzwischen über 7.000 mAh für maximale Ausdauer bieten – zum Beispiel dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> – aber dank Silizium-Kohlenstoff-Technik steckt hier genug Laufzeit drin. Nimmt man dazu, dass <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsungs Slim-Phone</a> nur 3.900 mAh bietet, relativiert sich das.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 16 mit Moto AI</strong><ul><li>5 Jahre Sicherheitsupdates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Eines der größten Verkaufsargumente von Motorola-Phones in den letzten zehn Jahren war das nahezu unveränderte Google-Android-Erlebnis.</p><p>Genau deshalb habe ich Motorola oft als günstige Alternative zu Pixel-Geräten empfohlen. Mittlerweile tut sich aber einiges: Mit Moto AI, das mehr KI-Features direkt auf das Gerät bringt, kommen gleichzeitig mehr Bloatware, stärkere Eingriffe ins System und eine spürbare Abkehr vom reinen Android.</p><p>Schon beim Setup stößt man auf Schritte, die zusätzliche App-Installationen pushen. Hersteller können dafür oft von Entwicklern Geld bekommen – und genau danach sieht es bei Motorola aus. Erfahrene Nutzer*innen umgehen das natürlich problemlos, weniger versierte werden schnell mit einem zugemüllten Handy und aufdringlichen Empfehlungen dastehen.</p><p>Die Integration von Moto AI macht es nicht besser: Die App-Übersicht ist nicht mehr nur eine Liste von Apps, sondern bietet nun KI-Suche und einen eigenen „Newsfeed“. Den braucht eigentlich niemand – Android hat mit Google Discover schon einen Newsfeed, der deutlich besser funktioniert als der Zusatz-Feed, den Motorola hier ins System gepackt hat. Mein Tipp: einfach nie öffnen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Dazu kommt das ständige Drängen, den Live-Sperrbildschirm zu nutzen, der gefühlt ebenfalls Spam auf den Lock-Screen bringt.</p><p>An der Seite gibt es eine AI-Taste, die Moto AI startet. Sie lässt sich anpassen, allerdings nur für Moto-AI-Funktionen. Du brauchst ein Moto-Konto, damit das funktioniert, bekommst dann aber Features wie Copilot Vision zur Erkennung von Bildschirminhalten oder Sprachnotizen mit automatischer Transkription. Moto AI kann dich außerdem zu Nachrichten „updaten“ – plattformübergreifend und damit umfangreicher als Googles Gemini.</p><p>Apropos Gemini: Hier wird es kompliziert. Es gibt mehrere parallele Angebote. Gemini ist zwar standardmäßig an Bord, existiert aber separat zu Moto AI. Copilot Vision dupliziert vieles, was Gemini Live oder Google Lens bereits bieten. So wirkt ein Großteil der Software: Motorola wirft Features hinein, vieles wird doppelt angeboten, und es entsteht kaum eine saubere, stimmige Nutzererfahrung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Unterm Strich habe ich vieles von den Moto-Optionen ausprobiert und dann deaktiviert und viel Bloatware entfernt – ich vermute, so werden es viele machen. KI ist schon komplex genug, da braucht es nicht an jeder Ecke eine andere KI-Erfahrung.</p><p>Bei Updates hat sich Motorola verbessert: Es gibt jetzt vier OS-Updates und fünf Jahre Sicherheitsupdates. Das ist aber immer noch ein gutes Stück von den sieben Jahren entfernt, die Google, Samsung und inzwischen auch Honor bieten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Duale Rückkamera:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm):</strong> 50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll (Samsung-GNJ-Sensor), Autofokus (AF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, f/2.0, 1,28 µm, AF</li><li><strong>3-in-1-Lichtsensor</strong></li></ul></li><li><strong>Single-Frontkamera (Selfie):</strong><ul><li><strong>21 mm:</strong> 50 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der große Kompromiss bei den Kameras des Edge 70 ist der Wegfall der dedizierten Tele-Kamera. Motorola ist damit allerdings in guter Gesellschaft – auch Samsung und Apple haben ihre Tele-Optionen gestrichen (Apple bietet teilweise nur noch eine einzelne Kamera, nicht mal Ultraweit).</p><p>Stattdessen soll die Leistung der verbleibenden Kameras im Vergleich zum Edge 60 verbessert worden sein. Ganz klappt das aber nicht: Ich habe zum Beispiel weiterhin Tonalitätsunterschiede zwischen Ultraweit- und Hauptkamera festgestellt.</p><p>Ohne dedizierten Zoom gibt es für 2x nur Sensor-Cropping, darüber hinaus Digitalzoom bis 20x. Der Digitalzoom ist natürlich verlustbehaftet – die Software versucht, Details zu erhalten und die Bilder nutzbar zu halten, aber ab 2x zeigt sich der Qualitätsverlust schnell.</p><p>Bei wenig Licht wirken Fotos teils etwas verwaschen, Farben inkonsistent, und helle Punkte erscheinen oft leicht „neblig“. Für die meisten Nutzer*innen ist das in Ordnung, aber bei Low-Light-Fotos würde ich jederzeit das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a> dem Moto Edge 70 vorziehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7CaavpTBQWSjRtSUvfzdVU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 Bilder als Beispiel" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nd2FnGyXaZpdFoBTRFcDJU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wjxLLUYgJjyttsR2Sr3dmT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WirBjjgDjRmog87Q44YKoU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jz8cidB7h9GmkWuvuHuPXU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pW47kBipmynp64gqY2F3DU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5TyEUcq8yP2ZJN65sgmokS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u7tbZbRYemnDYW7xGTAfxT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tYcUU6M4aZ2aNsyKinMEkT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tbQukEAL5JSHDFVBgxPLrT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jENMKq728gezpwYibnqqbT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bqQFcw6WpersGKrHKNLFU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/azMvXAYjG8M3Udw8aJfXCS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Ein weiterer Punkt der gegen Motorola spricht: Das Edge 70 nutzt Googles Ultra HDR nicht, das den Dynamikumfang stärker betont und Fotos auf kompatiblen Displays kontrastreicher wirken lässt.</p><p>Die Daten werden zwar beim Aufnehmen erfasst, aber in Google Fotos ist Ultra HDR nicht sichtbar. Öffnest du dasselbe Bild auf einem Pixel-Gerät, wo Ultra HDR angezeigt wird, wirken die Fotos deutlich lebendiger.</p><p>Bei gutem Licht liefert die Hauptkamera allerdings richtig gute Ergebnisse und tolle Fotos gelingen hier problemlos. Trotzdem ist es in dieser Preisklasse schwer, mitzuhalten. Am Ende bleibt die Frage: Was ist dir wichtiger: Ein schlankes Design oder die bessere Kameraperformance?</p><p>Ein Bereich, der verbessert wurde, ist Video: Dank der Snapdragon-Hardware gibt es nun 4K mit 60 fps. Auch die Frontkamera macht einen starken Eindruck, erkennt Kanten sauber und liefert Bokeh-Porträts, die gut gelingen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-test-unser-testurteil"><span>Moto Edge 70 Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Motorola Edge 70 ist ein interessantes Smartphone. Unter allen schlanken Geräten, die ich bisher gesehen habe, hat es einen klaren Vorteil: Es ist günstiger und fühlt sich dabei einfach „normaler“ an – und das im positiven Sinne.</p><p>Der Nachteil im Vergleich zu den teureren Konkurrenten: Es ist eindeutig ein Mittelklasse-Smartphone und bietet nicht die Leistung eines Top-Modells. Auch die Software-Erfahrung und die Kamera können mit den teureren Geräten nicht ganz mithalten.</p><p>Dafür punktet das Edge 70 mit einem tollen Display, robuster Top-Hardware und einem schicken Design. Der etwas kleinere Akku ist kein Problem – er kommt problemlos über den Tag, und dank schnellem Aufladen lassen sich Energiespitzen fix auffüllen. Die Leistung reicht für alle Alltagsaufgaben, nur wer besonders anspruchsvoll ist, könnte sie als etwas begrenzt empfinden.</p><p>Unterm Strich erreicht das Moto Edge 70 Schlankheit zu einem günstigeren Preis als die Modelle von Apple oder Samsung. Ein guter Schritt für schlanke Smartphones – aber noch nicht das Gerät, das automatisch zur Standardwahl für alle wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Während das Samsung Galaxy S25 Edge und das iPhone Air oft als direkte Alternativen zum Edge 70 genannt werden, beschränkt sich der Vergleich eigentlich auf das schlanke Design. In dieser Disziplin sind Samsung und Apple zwar stärker, doch die höheren Preise machen die Kompromisse spürbarer.</p><p>Preislich spielt das Edge 70 eher in der Mittelklasse mit. Konkurrenz gibt es zum Beispiel durch das leistungsstärkere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15r-review" target="_blank">OnePlus 15R</a>, Geräte wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-400-pro-review">Honor 400 Pro</a> – günstiger, mit besserer Kamera und mehr Power, dafür schwächere Software – oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">das Google Pixel 9a</a>, das eine bessere Kamera, einen niedrigeren Preis und eine saubere Software-Erfahrung bietet.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Motorola Edge 70,Honor 400 Pro,Google Pixel 9a,OnePlus 15R"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/motorola-edge-70-im-test-ist-schlank-jetzt-der-neue-trend</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Motorola reiht sich neben Apple und Samsung ein und bringt ein besonders schlankes Smartphone auf den Markt – dieses Modell hat aber noch ein bisschen mehr zu bieten ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">x9ACjjaLefD3b9rtBMQWfc</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Chris Hall]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Moto Edge 70]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Moto Edge 70]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Moto Edge 70]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Motorola ist überraschend in die Kategorie der ultraschlanken Smartphones eingestiegen und wagt damit den Vergleich mit den großen Playern wie Samsung und Apple.</p><p>Trotzdem wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-slimmest-ever-phone-might-show-the-future-of-ultra-thin-phones-in-one-key-way">Edge 70</a>  insgesamt deutlich „normaler“. Es trägt keinen auffälligen Namen wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review" target="_blank">Galaxy Edge</a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review" target="_blank">iPhone Air</a> – es ist schlicht das Edge 70, das den Startschuss für weitere Modelle der Reihe im Laufe des Jahres gibt.</p><p>Auch preislich liegt das Edge 70 deutlich unter den Rivalen, was die wenigen Kompromisse leichter verschmerzen lässt – und tatsächlich gibt es davon gar nicht so viele. Die Zahl, auf die es ankommt: 5,99 mm – so dick ist das Smartphone, im Vergleich zu 5,8 mm bei Samsung und 5,6 mm bei Apple.</p><p>Ist das also der Beweis, dass Motorola kluge Entscheidungen getroffen hat, um ein schlankes Smartphone zu bauen, das den großen Namen das Wasser reichen kann? In vielerlei Hinsicht ja – trotzdem reicht es noch nicht, um schlanke Handys für die meisten zur Standardwahl zu machen. Und hier kommt die Erklärung:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Motorola Edge 70"></div><p>Das Motorola Edge 70 ist seit dem Launch Anfang November letztes Jahr erhältlich. Es kostet 799,99 Euro – für 512 GB Speicher, die einzige verfügbare Option.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es Angebote für kostenlose Moto Buds, ein 68W-Ladegerät, Moto Tag und Moto Watch Fit sowie 10 % Rabatt <a href="https://www.motorola.com/gb/en/p/phones/motorola-edge/motorola-edge-70/pmipmjc43m9?pn=PBA50022GB" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Motorola</a> – das macht das Paket noch attraktiver.</p><p>Günstiger als Apples oder Samsungs schlanke Handys, teurer als viele Mittelklasse-Alternativen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-vs-moto-edge-60-was-ist-neu"><span>Moto Edge 70 vs. Moto Edge 60: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Weniger Kameras</strong><ul><li>Teleobjektiv entfällt</li></ul></li><li><strong>Kleinerer Akku</strong><ul><li>4.800-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku</li></ul></li><li><strong>Schlanker und leichter</strong><ul><li>5,99 mm und 159 g statt 7,99 mm und 179 g</li></ul></li><li><strong>Mehr Power</strong><ul><li>Snapdragon 7 Gen 4 statt Dimensity 7300</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der naheliegendste Vergleich zum Start unseres Tests des Edge 70 ist das Edge 60. Auf den ersten Blick wirkt es, als würde das Edge 70 das Edge 60 in der Reihe ablösen. Tatsächlich ist es jedoch höher angesiedelt und teurer, wodurch das reine Preis-Leistungs-Verhältnis für das 70 eine Herausforderung darstellt.</p><p>Einige Features des Edge 60 fallen weg: Die Tele-Kamera fehlt, und auch der Akku ist kleiner – Kompromisse, die beim Fokus auf schlankes Design und geringeres Gewicht unvermeidlich sind.</p><p>Optisch ähneln sich die beiden Geräte stark – anders als das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">S25 Edge</a>, die fast wie „Special Editions“ wirken. Das Moto Edge 70 sieht schlicht aus wie ein klassisches Motorola-Smartphone.</p><p>Dafür bringt das 70 mehr Leistung als sein Vorgänger – ein Teil der Rechtfertigung für den höheren Preis. Ich gehe davon aus, dass Motorola noch günstigere Varianten unterhalb des Edge 70 bringen wird, vielleicht ein Edge 70 Fusion oder Neo, während Pro und <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-next-flagship-phone-looks-remarkably-familiar">Moto Signature</a> vermutlich darüber angesiedelt werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,67-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>2.712 x 1.220 Pixel (446 ppi)</li><li>120 Hz Bildwiederholrate</li><li>20:9 Seitenverhältnis</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Edge 70 setzt das Design fort, das wir bereits von den letzten Motorola-Generationen kennen. Die Rückseite kommt in Pantone-Farben mit einem „von Nylon inspirierten“ Finish auf einem Aluminiumrahmen. Für den Schutz ist gesorgt: IP68/69 gegen Wasser und Staub sowie MIL-STD 810H für extra Robustheit.</p><p>Das Smartphone misst 159 x 74 x 5,99 mm und wiegt 159 g – Motorola will sich damit als besonders schlank positionieren. Das Gerät fühlt sich deutlich kompakter an als frühere Modelle, und selbst mit Hülle bleibt es angenehm schlank.</p><p>Was bringt die Schlankheitskur? Das Gerät lässt sich leichter einhändig bedienen, ist angenehmer in der Tasche und wirkt auf dem Tisch schlicht eleganter. Das geringere Gewicht spielt ebenfalls eine Rolle.</p><p>Gleichzeitig sieht es aus der Ferne wie jedes andere Motorola aus. Die Farben sind eher dezent – egal, ob man der Pantone-Story Glauben schenkt oder nicht, praktisch gibt es Grau und Grün. Dazu kommt die neue, etwas umstrittene Pantone-Farbe des Jahres: <a href="https://www.pantone.com/uk/en/color-of-the-year/2026" target="_blank">Cloud Dancer</a>, ein klares <em>Weiß</em>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bemerkenswert: Das Design bleibt typisch Moto Edge – der Kamerabuckel zeigt weiterhin vier Rundungen. Zwei davon sind Linsen, eine ist der Blitz, und die vierte beherbergt jetzt einen „3-in-1-Lichtsensor“. Ob man das braucht oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.</p><p>Im Gegensatz zu Samsung oder Apple fühlt sich das Moto Edge 70 nicht radikal anders an, es ist einfach die schlankere, leichtere Version eines sehr typischen Motorola-Smartphones. Das wird die Meinungen spalten: Manche schätzen die Vertrautheit, andere wünschen sich mehr Eigenständigkeit.</p><p>Das Display überzeugt dafür umso mehr. Ein großes OLED-Panel mit schmalen Rändern, 120 Hz, viel Detailtiefe und satte Farben – dazu Pantone-Validated, für eine korrekte Farbdarstellung. Es wird zudem richtig hell, mit bis zu 4.500 Nits Spitzenhelligkeit, sodass alles auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 7 Gen 4</strong></li><li><strong>12 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>4.800-mAh-Akku</strong><ul><li>68W kabelgebunden</li><li>15W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Leistung des Moto Edge 70 wird vom Snapdragon 7 Gen 4 bestimmt – solide Mittelklasse also, knapp unterhalb der Snapdragon-8-Serie, die in Top‑Modellen steckt.</p><p>Das ist ein kleiner Stolperstein, wenn man den Preis betrachtet: Das OnePlus 15R mit Snapdragon 8 Gen 5 – also eine komplette Stufe darüber und eine Generation voraus – kostet nur minimal mehr und liefert deutlich mehr Leistung.</p><p>Am Ende zählt jedoch, wie sich das Gerät im Alltag anfühlt. Und hier reicht der Snapdragon 7 Gen 4 völlig aus. Bei klassischen Sachen wie Surfen, Mails anschauen oder zwischen Apps wechseln,  läuft alles schön flüssig – Unterschiede zu den Top-Modellen fallen nur auf, wenn man gezielt darauf achtet.</p><p>Das erklärt auch, warum ich Anfang Dezember zum Moto Edge 70 gewechselt bin – ursprünglich nur für einen kurzen Test – und einen Monat später immer noch dabei war. Es gab schlicht keinen Grund, was die Leistung angeht zurück zu wechseln. Einziger Wermutstropfen: <em>Call of Duty Mobile</em> stottert manchmal kurz, Figuren hüpfen ein bisschen und es scheint ein kleiner Verbindungsfehler bei hoher Belastung zu sein. Meistens habe ich trotzdem gewonnen, also kein Problem.</p><p>Dann ist da noch die Akkulaufzeit. Die 4.800 mAh sind nicht weit weg von manchen Spitzenhandys. Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> hat auch „nur“ 5.000 mAh (und ist <em>deutlich</em> größer), und die Ausdauer des Moto enttäuscht nicht.</p><p>Klar, an einigen Tagen hatte ich abends vor der Gaming-Session nur noch 25 % Restakku. Aber eines der besten Motorola-Features rettet die Situation: Fast-Charging.</p><p>Mit 68W an Bord ist der Akku ratzfatz wieder voll – und 15W Wireless Charging gibt’s obendrein. Ein Ladegerät liegt zwar nicht bei (EU-Regeln), aber die meisten dürften inzwischen ein Fast-Charger haben, um die gebotenen Geschwindigkeiten zu nutzen.</p><p>Kurzum: Was Power und Akku angeht fühlt sich das Edge 70 nicht kompromittiert an. Es wird natürlich nicht mit Geräten mithalten, die inzwischen über 7.000 mAh für maximale Ausdauer bieten – zum Beispiel dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> – aber dank Silizium-Kohlenstoff-Technik steckt hier genug Laufzeit drin. Nimmt man dazu, dass <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsungs Slim-Phone</a> nur 3.900 mAh bietet, relativiert sich das.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 16 mit Moto AI</strong><ul><li>5 Jahre Sicherheitsupdates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Eines der größten Verkaufsargumente von Motorola-Phones in den letzten zehn Jahren war das nahezu unveränderte Google-Android-Erlebnis.</p><p>Genau deshalb habe ich Motorola oft als günstige Alternative zu Pixel-Geräten empfohlen. Mittlerweile tut sich aber einiges: Mit Moto AI, das mehr KI-Features direkt auf das Gerät bringt, kommen gleichzeitig mehr Bloatware, stärkere Eingriffe ins System und eine spürbare Abkehr vom reinen Android.</p><p>Schon beim Setup stößt man auf Schritte, die zusätzliche App-Installationen pushen. Hersteller können dafür oft von Entwicklern Geld bekommen – und genau danach sieht es bei Motorola aus. Erfahrene Nutzer*innen umgehen das natürlich problemlos, weniger versierte werden schnell mit einem zugemüllten Handy und aufdringlichen Empfehlungen dastehen.</p><p>Die Integration von Moto AI macht es nicht besser: Die App-Übersicht ist nicht mehr nur eine Liste von Apps, sondern bietet nun KI-Suche und einen eigenen „Newsfeed“. Den braucht eigentlich niemand – Android hat mit Google Discover schon einen Newsfeed, der deutlich besser funktioniert als der Zusatz-Feed, den Motorola hier ins System gepackt hat. Mein Tipp: einfach nie öffnen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Dazu kommt das ständige Drängen, den Live-Sperrbildschirm zu nutzen, der gefühlt ebenfalls Spam auf den Lock-Screen bringt.</p><p>An der Seite gibt es eine AI-Taste, die Moto AI startet. Sie lässt sich anpassen, allerdings nur für Moto-AI-Funktionen. Du brauchst ein Moto-Konto, damit das funktioniert, bekommst dann aber Features wie Copilot Vision zur Erkennung von Bildschirminhalten oder Sprachnotizen mit automatischer Transkription. Moto AI kann dich außerdem zu Nachrichten „updaten“ – plattformübergreifend und damit umfangreicher als Googles Gemini.</p><p>Apropos Gemini: Hier wird es kompliziert. Es gibt mehrere parallele Angebote. Gemini ist zwar standardmäßig an Bord, existiert aber separat zu Moto AI. Copilot Vision dupliziert vieles, was Gemini Live oder Google Lens bereits bieten. So wirkt ein Großteil der Software: Motorola wirft Features hinein, vieles wird doppelt angeboten, und es entsteht kaum eine saubere, stimmige Nutzererfahrung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Unterm Strich habe ich vieles von den Moto-Optionen ausprobiert und dann deaktiviert und viel Bloatware entfernt – ich vermute, so werden es viele machen. KI ist schon komplex genug, da braucht es nicht an jeder Ecke eine andere KI-Erfahrung.</p><p>Bei Updates hat sich Motorola verbessert: Es gibt jetzt vier OS-Updates und fünf Jahre Sicherheitsupdates. Das ist aber immer noch ein gutes Stück von den sieben Jahren entfernt, die Google, Samsung und inzwischen auch Honor bieten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Duale Rückkamera:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm):</strong> 50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll (Samsung-GNJ-Sensor), Autofokus (AF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, f/2.0, 1,28 µm, AF</li><li><strong>3-in-1-Lichtsensor</strong></li></ul></li><li><strong>Single-Frontkamera (Selfie):</strong><ul><li><strong>21 mm:</strong> 50 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der große Kompromiss bei den Kameras des Edge 70 ist der Wegfall der dedizierten Tele-Kamera. Motorola ist damit allerdings in guter Gesellschaft – auch Samsung und Apple haben ihre Tele-Optionen gestrichen (Apple bietet teilweise nur noch eine einzelne Kamera, nicht mal Ultraweit).</p><p>Stattdessen soll die Leistung der verbleibenden Kameras im Vergleich zum Edge 60 verbessert worden sein. Ganz klappt das aber nicht: Ich habe zum Beispiel weiterhin Tonalitätsunterschiede zwischen Ultraweit- und Hauptkamera festgestellt.</p><p>Ohne dedizierten Zoom gibt es für 2x nur Sensor-Cropping, darüber hinaus Digitalzoom bis 20x. Der Digitalzoom ist natürlich verlustbehaftet – die Software versucht, Details zu erhalten und die Bilder nutzbar zu halten, aber ab 2x zeigt sich der Qualitätsverlust schnell.</p><p>Bei wenig Licht wirken Fotos teils etwas verwaschen, Farben inkonsistent, und helle Punkte erscheinen oft leicht „neblig“. Für die meisten Nutzer*innen ist das in Ordnung, aber bei Low-Light-Fotos würde ich jederzeit das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a> dem Moto Edge 70 vorziehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7CaavpTBQWSjRtSUvfzdVU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 Bilder als Beispiel" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nd2FnGyXaZpdFoBTRFcDJU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wjxLLUYgJjyttsR2Sr3dmT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WirBjjgDjRmog87Q44YKoU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jz8cidB7h9GmkWuvuHuPXU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pW47kBipmynp64gqY2F3DU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5TyEUcq8yP2ZJN65sgmokS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u7tbZbRYemnDYW7xGTAfxT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tYcUU6M4aZ2aNsyKinMEkT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tbQukEAL5JSHDFVBgxPLrT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jENMKq728gezpwYibnqqbT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bqQFcw6WpersGKrHKNLFU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/azMvXAYjG8M3Udw8aJfXCS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Ein weiterer Punkt der gegen Motorola spricht: Das Edge 70 nutzt Googles Ultra HDR nicht, das den Dynamikumfang stärker betont und Fotos auf kompatiblen Displays kontrastreicher wirken lässt.</p><p>Die Daten werden zwar beim Aufnehmen erfasst, aber in Google Fotos ist Ultra HDR nicht sichtbar. Öffnest du dasselbe Bild auf einem Pixel-Gerät, wo Ultra HDR angezeigt wird, wirken die Fotos deutlich lebendiger.</p><p>Bei gutem Licht liefert die Hauptkamera allerdings richtig gute Ergebnisse und tolle Fotos gelingen hier problemlos. Trotzdem ist es in dieser Preisklasse schwer, mitzuhalten. Am Ende bleibt die Frage: Was ist dir wichtiger: Ein schlankes Design oder die bessere Kameraperformance?</p><p>Ein Bereich, der verbessert wurde, ist Video: Dank der Snapdragon-Hardware gibt es nun 4K mit 60 fps. Auch die Frontkamera macht einen starken Eindruck, erkennt Kanten sauber und liefert Bokeh-Porträts, die gut gelingen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-test-unser-testurteil"><span>Moto Edge 70 Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Motorola Edge 70 ist ein interessantes Smartphone. Unter allen schlanken Geräten, die ich bisher gesehen habe, hat es einen klaren Vorteil: Es ist günstiger und fühlt sich dabei einfach „normaler“ an – und das im positiven Sinne.</p><p>Der Nachteil im Vergleich zu den teureren Konkurrenten: Es ist eindeutig ein Mittelklasse-Smartphone und bietet nicht die Leistung eines Top-Modells. Auch die Software-Erfahrung und die Kamera können mit den teureren Geräten nicht ganz mithalten.</p><p>Dafür punktet das Edge 70 mit einem tollen Display, robuster Top-Hardware und einem schicken Design. Der etwas kleinere Akku ist kein Problem – er kommt problemlos über den Tag, und dank schnellem Aufladen lassen sich Energiespitzen fix auffüllen. Die Leistung reicht für alle Alltagsaufgaben, nur wer besonders anspruchsvoll ist, könnte sie als etwas begrenzt empfinden.</p><p>Unterm Strich erreicht das Moto Edge 70 Schlankheit zu einem günstigeren Preis als die Modelle von Apple oder Samsung. Ein guter Schritt für schlanke Smartphones – aber noch nicht das Gerät, das automatisch zur Standardwahl für alle wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Während das Samsung Galaxy S25 Edge und das iPhone Air oft als direkte Alternativen zum Edge 70 genannt werden, beschränkt sich der Vergleich eigentlich auf das schlanke Design. In dieser Disziplin sind Samsung und Apple zwar stärker, doch die höheren Preise machen die Kompromisse spürbarer.</p><p>Preislich spielt das Edge 70 eher in der Mittelklasse mit. Konkurrenz gibt es zum Beispiel durch das leistungsstärkere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15r-review" target="_blank">OnePlus 15R</a>, Geräte wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-400-pro-review">Honor 400 Pro</a> – günstiger, mit besserer Kamera und mehr Power, dafür schwächere Software – oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">das Google Pixel 9a</a>, das eine bessere Kamera, einen niedrigeren Preis und eine saubere Software-Erfahrung bietet.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Motorola Edge 70,Honor 400 Pro,Google Pixel 9a,OnePlus 15R"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ OnePlus 15R im Test: Spart genau an den richtigen Stellen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Als OnePlus sein Flaggschiff für 2025/26, das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a>, vorgestellt hat, war ich überraschend begeistert von der Performance. Das Finish habe ich damals sogar als das beste bezeichnet, das ich in den letzten 12 Monaten bei einem <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Android-Phone</a> gesehen habe (konkret in <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand Storm</a>).</p><p>OnePlus war damit aber noch nicht fertig und hat eine „Dual-Flaggschiff“-Strategie gestartet. Hier im Test ist das OnePlus 15R – das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">weltweit erste Phone mit Qualcomms Snapdragon 8 Gen 5</a> – als günstigere Option der Marke für dieses Jahr.</p><p>Ich rede dabei nicht von riesigen Abstrichen zwischen den beiden Modellen. Die Kompromisse treffen bei dieser R-Generation gefühlt genau die richtigen Punkte. Die dezenten Einschnitte bei den Specs spiegeln sich im niedrigeren Preis wider. Hat OnePlus damit das ultimative Mittelklasse-Android gebaut?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15R"></div><p>Das OnePlus 15R ist je nach Region ab dem 15. Januar erhältlich. Bis zum 21. Januar bekommst du auf das 512-GB-Modell einen frühen Promo-Rabatt von 100 £ bzw. 100 €. Alle Details zu den Preisen außerhalb Europas findest du unten in der Preistabelle.</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Preis zum Verkaufsstart</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15R</strong></p></td><td  ><p><strong>UK</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>649 £</p></td><td  ><p>699 € </p></td><td  ><p>699,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>729 £</p></td><td  ><p>799 € </p></td><td  ><p>799,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Einstiegspreis bei 649 £/699 € liegt, ist die Variante mit mehr Speicher eigentlich ein No-Brainer (zusätzlichen RAM wie beim voll ausgestatteten OnePlus 15 gibt es hier allerdings nicht). Der Aufpreis fällt hier kaum ins Gewicht.</p><p>Damit spielt das 15R in einer eigenen Mittelklasse-Liga, mit Geräten wie dem Xiaomi 15T Pro und dem Nothing Phone 3 als engste Konkurrenten. Beide Modelle sind inzwischen etwas älter und günstiger auf dem Markt erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-vs-oneplus-13r-was-ist-neu"><span>OnePlus 15R vs. OnePlus 13R: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>15R mit minimal größerem Display und schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,83 Zoll (1.272 x 2.800, 165 Hz) vs. 6,78 Zoll (1.264 x 2.780, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>15R mit neuestem Snapdragon 8 Gen 5 statt Gen 3</strong><ul><li>Nur 12 GB RAM – keine 16-GB-Option wie beim älteren Gerät</li></ul></li><li><strong>15R mit größerer Akkukapazität</strong><ul><li>7.400 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>15R verzichtet auf Telefoto-Kamera</strong><ul><li>13R bietet 2x Zoom</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2045px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN" name="P1020711.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2045" height="1150" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das OnePlus 15R wirkt für mich eher wie eine abgespeckte Version des OnePlus 15 als ein echtes Update des OnePlus 13R. </p><p>Denn das 15R kommt ganz ohne Zoom-Kamera. Wenn dir das wichtig ist, bist du hier definitiv falsch. Auch der digitale Zoom überzeugt ehrlich gesagt nicht.</p><p>An anderer Stelle ist das 15R ziemlich nah am besser ausgestatteten OnePlus 15. Beim Display gibt’s zwar einen anderen Typ, Größe, Auflösung und Bildrate sind aber identisch, und es ist sogar minimal größer als beim vorherigen R-Modell.</p><p>Bei der R-Serie gibt’s mit jeder Generation einen stärkeren Qualcomm-Prozessor und spürbar mehr Akkukapazität.</p><p>Kurz gesagt: Wenn du mehr Wert auf Gaming als auf Fotografie legst und weniger ausgeben willst, passt du perfekt zur Zielgruppe des 15R. </p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,83-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>1.272 x 2.800 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>HDR10+ bis 3.600 Nits Peak</li><li>Bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li></ul></li><li><strong>Farben: Charcoal Black, Mint Breeze</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 213 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2011px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN" name="P1020713.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2011" height="1131" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wie du in meinen Testfotos siehst, ist das hier das OnePlus 15R in Charcoal Black. Mir gefällt dieses Finish deutlich besser als die Option Mint Breeze (Grün), die ich letztes Jahr auf einem OnePlus-Preview-Event gesehen habe.</p><p>Unterm Strich wirkt und fühlt sich das 15R wie ein echtes Flaggschiff an. Ganz so schick wie das voll ausgestattete OnePlus 15 ist es aber nicht, denn dessen fingerabdruck- und kratzfestes Sand-Stone-Modell sticht klar heraus.</p><p>Das 15R macht dennoch eine gute Figur: Fingerabdrücke fallen auf der Rückseite kaum auf, dafür sieht man hin und wieder Spuren von Fingernägeln oder leichte Kratzer. Die kleine Kamera-Insel und das geprägte „1+“-Logo in der Mitte wirken dagegen sehr hochwertig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pGApBGcky46Bx7ssifF9FP" name="P1020694.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pGApBGcky46Bx7ssifF9FP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Vor diesem Test habe ich das OnePlus 15 über einen Monat lang genutzt, weil mich dessen Performance und Feinschliff so überzeugt haben – auch wenn mich das teurere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> wegen seiner besseren Kameras gereizt hat.</p><p>Beim Wechsel auf das 15R für diesen Test habe ich ehrlich gesagt kaum einen Unterschied gespürt.</p><p>Das Display ist ein gutes Beispiel dafür: Auflösung und Bildrate sind identisch. Standardmäßig greift „Auto auswählen“, um Leistung und Akku zu schonen, du kannst aber app-spezifisch auch 165 Hz einstellen.</p><p>Der entscheidende Unterschied: Es ist kein LTPO-Display und passt sich daher nicht dynamisch an. Statt feiner 1–165-Hz-Abstufungen gibt es je nach Nutzung und Einstellung 60 Hz, 120 Hz oder 165 Hz. Kein großer Rückschritt, aber insgesamt weniger akkusparend.</p><p>Die Standardfarbpalette wirkt im Modus „Natürlich“ etwas zurückhaltend, doch „Pro“ und „Lebhaft“ holen mehr raus. Ich nutze Letzteren: die satteren Farben sehen meiner Meinung nach mehr nach Flaggschiff aus!</p><p>Wie schon beim OnePlus 15 finde ich auch beim 15R das 19,5:9-Format ideal für ein 6,78-Zoll-Panel. Der Rand ist schlank, die Front flach. Der Curved-Display-Trend ist gefühlt vorbei, nur Honor macht noch weiter. Das Gerät liegt dadurch fast perfekt in der Hand.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2x 3,8 GHz, 6x 3,32 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM; 256/512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.400 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>80 W kabelgebundenes Laden</li><li>Kein kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1834px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN" name="P1020690.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1834" height="1032" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein wichtiger Unterschied zwischen dem OnePlus 15 und 15R: Ersteres nutzt die <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Top-„Elite“-Variante von Qualcomms Snapdragon-8-Chipsatz</a>, während im 15R die neue „Basis“-Version steckt (ausgeschrieben: Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5). Zudem ist es das erste Smartphone mit diesem Chip.</p><p>Auf dem Papier ist der Unterschied klar: Der Elite-Chip taktet trotz gleicher Kernanzahl höher. Im Alltag fällt der Unterschied zur Basis-Gen-5-Variante aber kaum ins Gewicht.</p><p>Ich habe für den Test meine üblichen Games durchprobiert – egal ob polygonlastige 3D-Last oder nicht – und die Performance ist durchweg stark. Störende Ruckler habe ich dabei keine bemerkt, trotz der Unterschiede beim Chip.</p><p>Wenn überhaupt, könnte das feste 12-GB-RAM-Setup des 15R im Vergleich minimal bremsen, gerade beim Multitasking. Beim OnePlus 15 gibt es in der 512-GB-Version immerhin 16 GB RAM.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP" name="P1020700.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>In meinen zwei Wochen mit dem 15R bin ich sehr happy mit der Performance. Zum Testzeitpunkt lief allerdings noch Vorserien-Software, weshalb das Google-Sicherheitsupdate für Google Pay und ähnliche Funktionen noch fehlte. Bis zum Verkaufsstart sollte das aber nachgereicht sein.</p><p>Ein großes Plus des OnePlus 15R ist einer der kapazitätsstärksten Akkus in einem Smartphone. Er ist sogar minimal größer als der ohnehin starke Akku des OnePlus 15, wobei ich in der Praxis ähnliche Laufzeiten sehe. Der fehlende LTPO-Screen im R-Modell dürfte den Unterschied wieder ausgleichen.</p><p>Nichtsdestotrotz bringt mich der 7.400-mAh-Akku locker durch mehr als einen Tag, selbst mit WLAN-Hotspot-Tethering. Zwei Tage sind absolut drin, wenn du etwas vorsichtiger bist.</p><p>Beim Laden sind 80 W nach wie vor extrem schnell – nur eben nicht ganz so High-End wie die 120 W des OnePlus 15 oder mancher Konkurrenz. Schneller als ein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> ist es aber allemal. Wireless Charging fehlt, was in diesem günstigeren Segment ehrlich gesagt zu erwarten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (über Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1728px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP" name="P1020692.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1728" height="972" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwaretechnisch ist OnePlus’ OxygenOS 16 auf dem 15R identisch mit dem des OnePlus 15. Das gilt trotz unterschiedlicher Namen auch für Oppos ColorOS 16 auf dem Find X9 Pro.</p><p>Heißt: Im Grunde ein leichtes Reskin von Googles Android 16 mit ein paar Unterschieden. Manche davon sind gut, andere aus meiner Sicht eher fragwürdig.</p><p>Die KI-„Mind Space“-Taste zum Beispiel (links oben auf dem Display) öffnet den KI-Bereich der Marke, in dem Inhalte gespeichert und kontextualisiert werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2038px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN" name="P1020699.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2038" height="1147" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Dieser „Space“ sammelt Daten, Bilder und Sprachnotizen – ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Ich finde, er <em>kann</em> nützlich sein, um Kontext zu liefern, etwa mit Fragen wie „Was ist das?“ bei einem Bild, aber viel mehr ist es (noch) nicht.</p><p>Ich vermute, dass sich das mit der Zeit verbessert. Allerdings musst du damit regelmäßig interagieren, um den vollen Nutzen zu ziehen.</p><p>Abseits von KI läuft die Software von OnePlus sehr geschmeidig. Du kannst die Homescreen-Skalierung und das Layout anpassen, Animationen hinzufügen, App-Icon-Stile ändern und mehr. Das gefällt mir!</p><p>Weniger mag ich den fehlenden Feinschliff. Für eine so „KI-fokussierte“ Software überrascht mich, wie wenig mitgedacht wird. Ein Beispiel: Du machst ein Foto, willst es teilen, wählst WhatsApp aus, aber es gibt keinen Schnellzugriff auf deine letzten Kontakte. Dadurch dauert alles länger als nötig.</p><p>Andererseits gibt es tolle Features, die aber noch Feinschliff brauchen, um wirklich zu glänzen. Das schwebende Pop-up-Fenster fürs Multitasking, das Apps miniaturisiert, lässt sich nicht pro App steuern. Es funktioniert nicht immer zuverlässig und kommt dem, was man gerade tun will, manchmal in die Quere.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dual-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm): </strong>50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll Sensor (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>8 MP, f/2.2, 1/4,0 Zoll, PDAF</li></ul></li><li><strong>Frontkamera für Selfies: </strong><ul><li><strong>25 mm: </strong>32 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN" name="P1020710.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Trotz der generell starken Performance macht das OnePlus 15R bei den Kameras die größten Kompromisse.</p><p>Anders als beim 13R gibt es hier keinerlei Tele – das „2x“ in der Kamera-App ist nur digital und die Qualität oft mäßig.</p><p>Auch die Ultraweitwinkel-Kamera bietet nur eine niedrige Auflösung und ist bei Details und Klarheit spürbar limitiert.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sfuGhXQZAD5NUmMLJDWzkZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SqduJeynzj8bQkGW4Y6DwY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a24K8aotC65a7Dv3dsiuCZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XZqjSTCpEv2fwzvhwh99hY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EjTxiMzvuFXk4qTXLWo2xY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yBvnf3FGA63TYSm944kdeY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WVTjofpaswVh5w6pFKeCHa-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6ufQCdWS2qkNGeLrsGZtXZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Die Hauptkamera liefert hingegen ein deutlich besseres Erlebnis und erinnert stark an das OnePlus 15 – beide nutzen denselben Sony-Sensor. </p><p>OnePlus trommelt zwar laut für seine DetailMax Engine – die Hasselblad-Partnerschaft ist ja Geschichte. Für mich ist das aber noch kein Android-Topniveau.</p><p>Gerade bei wenig Licht ist die Kamera eher schwach, wechselt standardmäßig auf lange Belichtungen und liefert selten überzeugende Ergebnisse.</p><p>Ohne Zoom und Ultraweitwinkel sind die Resultate bei Tageslicht und in gut beleuchteten Szenen aber ordentlich.</p><p>Unterm Strich sind die Kameras jedoch die größte Schwäche des 15R – sowohl im Vergleich zum besseren Modell der Marke als auch zum restlichen Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15R im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1975px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN" name="P1020705.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1975" height="1111" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn du keinen großen Wert auf Kameras legst und dir den Aufpreis fürs OnePlus 15 sparen willst, ist das 15R ein starkes Smartphone zu einem fairen Preis.</p><p>Ich bin vom Topmodell der Marke auf diese vermeintliche „Abstufung“ gewechselt und habe im Alltag kaum einen Unterschied gemerkt. Optisch wie funktional fühlt sich das 15R in fast allen Bereichen wie ein echtes Flaggschiff an.</p><p>Unterm Strich sind das elegante Design, die lange Akkulaufzeit und die flüssige Performance das Erfolgs-Trio, das das OnePlus 15R zu einem richtig guten Smartphone macht.</p><p>Erwarte bei der Kamera einfach nicht zu viel – dann wirst du mit dem 15R sehr zufrieden sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15R"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Bei Mittelklasse-Modellen schwanken die Preise stark. Die wichtigsten Konkurrenten des 15R von Nothing und Xiaomi liegen inzwischen bereits unter ihren ursprünglichen Preisen.</p><p>Nothings Phone 3 setzt auf ein auffälliges Display-Panel auf der Rückseite, das Benachrichtigungen visualisiert. Das Design sticht zwar heraus, die Akkulaufzeit ist aber deutlich schwächer als beim OnePlus.</p><p>Xiaomis „T“-Modell ist aktuell deutlich günstiger als beide. Für Sparfüchse interessant, auch wenn die Software nicht ganz mithalten kann.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Nothing Phone 3, Xiaomi 15T Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15r-im-test-spart-genau-an-den-richtigen-stellen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ OnePlus’ Mittelpreis-Flaggschiff überzeugt fast überall – solange dir die Kamera egal ist ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[OnePlus 15R im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[OnePlus 15R im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[OnePlus 15R im Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Als OnePlus sein Flaggschiff für 2025/26, das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a>, vorgestellt hat, war ich überraschend begeistert von der Performance. Das Finish habe ich damals sogar als das beste bezeichnet, das ich in den letzten 12 Monaten bei einem <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Android-Phone</a> gesehen habe (konkret in <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand Storm</a>).</p><p>OnePlus war damit aber noch nicht fertig und hat eine „Dual-Flaggschiff“-Strategie gestartet. Hier im Test ist das OnePlus 15R – das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">weltweit erste Phone mit Qualcomms Snapdragon 8 Gen 5</a> – als günstigere Option der Marke für dieses Jahr.</p><p>Ich rede dabei nicht von riesigen Abstrichen zwischen den beiden Modellen. Die Kompromisse treffen bei dieser R-Generation gefühlt genau die richtigen Punkte. Die dezenten Einschnitte bei den Specs spiegeln sich im niedrigeren Preis wider. Hat OnePlus damit das ultimative Mittelklasse-Android gebaut?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15R"></div><p>Das OnePlus 15R ist je nach Region ab dem 15. Januar erhältlich. Bis zum 21. Januar bekommst du auf das 512-GB-Modell einen frühen Promo-Rabatt von 100 £ bzw. 100 €. Alle Details zu den Preisen außerhalb Europas findest du unten in der Preistabelle.</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Preis zum Verkaufsstart</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15R</strong></p></td><td  ><p><strong>UK</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>649 £</p></td><td  ><p>699 € </p></td><td  ><p>699,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>729 £</p></td><td  ><p>799 € </p></td><td  ><p>799,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Einstiegspreis bei 649 £/699 € liegt, ist die Variante mit mehr Speicher eigentlich ein No-Brainer (zusätzlichen RAM wie beim voll ausgestatteten OnePlus 15 gibt es hier allerdings nicht). Der Aufpreis fällt hier kaum ins Gewicht.</p><p>Damit spielt das 15R in einer eigenen Mittelklasse-Liga, mit Geräten wie dem Xiaomi 15T Pro und dem Nothing Phone 3 als engste Konkurrenten. Beide Modelle sind inzwischen etwas älter und günstiger auf dem Markt erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-vs-oneplus-13r-was-ist-neu"><span>OnePlus 15R vs. OnePlus 13R: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>15R mit minimal größerem Display und schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,83 Zoll (1.272 x 2.800, 165 Hz) vs. 6,78 Zoll (1.264 x 2.780, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>15R mit neuestem Snapdragon 8 Gen 5 statt Gen 3</strong><ul><li>Nur 12 GB RAM – keine 16-GB-Option wie beim älteren Gerät</li></ul></li><li><strong>15R mit größerer Akkukapazität</strong><ul><li>7.400 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>15R verzichtet auf Telefoto-Kamera</strong><ul><li>13R bietet 2x Zoom</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2045px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN" name="P1020711.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2045" height="1150" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das OnePlus 15R wirkt für mich eher wie eine abgespeckte Version des OnePlus 15 als ein echtes Update des OnePlus 13R. </p><p>Denn das 15R kommt ganz ohne Zoom-Kamera. Wenn dir das wichtig ist, bist du hier definitiv falsch. Auch der digitale Zoom überzeugt ehrlich gesagt nicht.</p><p>An anderer Stelle ist das 15R ziemlich nah am besser ausgestatteten OnePlus 15. Beim Display gibt’s zwar einen anderen Typ, Größe, Auflösung und Bildrate sind aber identisch, und es ist sogar minimal größer als beim vorherigen R-Modell.</p><p>Bei der R-Serie gibt’s mit jeder Generation einen stärkeren Qualcomm-Prozessor und spürbar mehr Akkukapazität.</p><p>Kurz gesagt: Wenn du mehr Wert auf Gaming als auf Fotografie legst und weniger ausgeben willst, passt du perfekt zur Zielgruppe des 15R. </p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,83-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>1.272 x 2.800 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>HDR10+ bis 3.600 Nits Peak</li><li>Bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li></ul></li><li><strong>Farben: Charcoal Black, Mint Breeze</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 213 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2011px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN" name="P1020713.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2011" height="1131" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wie du in meinen Testfotos siehst, ist das hier das OnePlus 15R in Charcoal Black. Mir gefällt dieses Finish deutlich besser als die Option Mint Breeze (Grün), die ich letztes Jahr auf einem OnePlus-Preview-Event gesehen habe.</p><p>Unterm Strich wirkt und fühlt sich das 15R wie ein echtes Flaggschiff an. Ganz so schick wie das voll ausgestattete OnePlus 15 ist es aber nicht, denn dessen fingerabdruck- und kratzfestes Sand-Stone-Modell sticht klar heraus.</p><p>Das 15R macht dennoch eine gute Figur: Fingerabdrücke fallen auf der Rückseite kaum auf, dafür sieht man hin und wieder Spuren von Fingernägeln oder leichte Kratzer. Die kleine Kamera-Insel und das geprägte „1+“-Logo in der Mitte wirken dagegen sehr hochwertig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pGApBGcky46Bx7ssifF9FP" name="P1020694.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pGApBGcky46Bx7ssifF9FP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Vor diesem Test habe ich das OnePlus 15 über einen Monat lang genutzt, weil mich dessen Performance und Feinschliff so überzeugt haben – auch wenn mich das teurere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> wegen seiner besseren Kameras gereizt hat.</p><p>Beim Wechsel auf das 15R für diesen Test habe ich ehrlich gesagt kaum einen Unterschied gespürt.</p><p>Das Display ist ein gutes Beispiel dafür: Auflösung und Bildrate sind identisch. Standardmäßig greift „Auto auswählen“, um Leistung und Akku zu schonen, du kannst aber app-spezifisch auch 165 Hz einstellen.</p><p>Der entscheidende Unterschied: Es ist kein LTPO-Display und passt sich daher nicht dynamisch an. Statt feiner 1–165-Hz-Abstufungen gibt es je nach Nutzung und Einstellung 60 Hz, 120 Hz oder 165 Hz. Kein großer Rückschritt, aber insgesamt weniger akkusparend.</p><p>Die Standardfarbpalette wirkt im Modus „Natürlich“ etwas zurückhaltend, doch „Pro“ und „Lebhaft“ holen mehr raus. Ich nutze Letzteren: die satteren Farben sehen meiner Meinung nach mehr nach Flaggschiff aus!</p><p>Wie schon beim OnePlus 15 finde ich auch beim 15R das 19,5:9-Format ideal für ein 6,78-Zoll-Panel. Der Rand ist schlank, die Front flach. Der Curved-Display-Trend ist gefühlt vorbei, nur Honor macht noch weiter. Das Gerät liegt dadurch fast perfekt in der Hand.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2x 3,8 GHz, 6x 3,32 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM; 256/512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.400 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>80 W kabelgebundenes Laden</li><li>Kein kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1834px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN" name="P1020690.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1834" height="1032" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein wichtiger Unterschied zwischen dem OnePlus 15 und 15R: Ersteres nutzt die <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Top-„Elite“-Variante von Qualcomms Snapdragon-8-Chipsatz</a>, während im 15R die neue „Basis“-Version steckt (ausgeschrieben: Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5). Zudem ist es das erste Smartphone mit diesem Chip.</p><p>Auf dem Papier ist der Unterschied klar: Der Elite-Chip taktet trotz gleicher Kernanzahl höher. Im Alltag fällt der Unterschied zur Basis-Gen-5-Variante aber kaum ins Gewicht.</p><p>Ich habe für den Test meine üblichen Games durchprobiert – egal ob polygonlastige 3D-Last oder nicht – und die Performance ist durchweg stark. Störende Ruckler habe ich dabei keine bemerkt, trotz der Unterschiede beim Chip.</p><p>Wenn überhaupt, könnte das feste 12-GB-RAM-Setup des 15R im Vergleich minimal bremsen, gerade beim Multitasking. Beim OnePlus 15 gibt es in der 512-GB-Version immerhin 16 GB RAM.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP" name="P1020700.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>In meinen zwei Wochen mit dem 15R bin ich sehr happy mit der Performance. Zum Testzeitpunkt lief allerdings noch Vorserien-Software, weshalb das Google-Sicherheitsupdate für Google Pay und ähnliche Funktionen noch fehlte. Bis zum Verkaufsstart sollte das aber nachgereicht sein.</p><p>Ein großes Plus des OnePlus 15R ist einer der kapazitätsstärksten Akkus in einem Smartphone. Er ist sogar minimal größer als der ohnehin starke Akku des OnePlus 15, wobei ich in der Praxis ähnliche Laufzeiten sehe. Der fehlende LTPO-Screen im R-Modell dürfte den Unterschied wieder ausgleichen.</p><p>Nichtsdestotrotz bringt mich der 7.400-mAh-Akku locker durch mehr als einen Tag, selbst mit WLAN-Hotspot-Tethering. Zwei Tage sind absolut drin, wenn du etwas vorsichtiger bist.</p><p>Beim Laden sind 80 W nach wie vor extrem schnell – nur eben nicht ganz so High-End wie die 120 W des OnePlus 15 oder mancher Konkurrenz. Schneller als ein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> ist es aber allemal. Wireless Charging fehlt, was in diesem günstigeren Segment ehrlich gesagt zu erwarten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (über Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1728px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP" name="P1020692.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1728" height="972" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwaretechnisch ist OnePlus’ OxygenOS 16 auf dem 15R identisch mit dem des OnePlus 15. Das gilt trotz unterschiedlicher Namen auch für Oppos ColorOS 16 auf dem Find X9 Pro.</p><p>Heißt: Im Grunde ein leichtes Reskin von Googles Android 16 mit ein paar Unterschieden. Manche davon sind gut, andere aus meiner Sicht eher fragwürdig.</p><p>Die KI-„Mind Space“-Taste zum Beispiel (links oben auf dem Display) öffnet den KI-Bereich der Marke, in dem Inhalte gespeichert und kontextualisiert werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2038px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN" name="P1020699.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2038" height="1147" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Dieser „Space“ sammelt Daten, Bilder und Sprachnotizen – ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Ich finde, er <em>kann</em> nützlich sein, um Kontext zu liefern, etwa mit Fragen wie „Was ist das?“ bei einem Bild, aber viel mehr ist es (noch) nicht.</p><p>Ich vermute, dass sich das mit der Zeit verbessert. Allerdings musst du damit regelmäßig interagieren, um den vollen Nutzen zu ziehen.</p><p>Abseits von KI läuft die Software von OnePlus sehr geschmeidig. Du kannst die Homescreen-Skalierung und das Layout anpassen, Animationen hinzufügen, App-Icon-Stile ändern und mehr. Das gefällt mir!</p><p>Weniger mag ich den fehlenden Feinschliff. Für eine so „KI-fokussierte“ Software überrascht mich, wie wenig mitgedacht wird. Ein Beispiel: Du machst ein Foto, willst es teilen, wählst WhatsApp aus, aber es gibt keinen Schnellzugriff auf deine letzten Kontakte. Dadurch dauert alles länger als nötig.</p><p>Andererseits gibt es tolle Features, die aber noch Feinschliff brauchen, um wirklich zu glänzen. Das schwebende Pop-up-Fenster fürs Multitasking, das Apps miniaturisiert, lässt sich nicht pro App steuern. Es funktioniert nicht immer zuverlässig und kommt dem, was man gerade tun will, manchmal in die Quere.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dual-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm): </strong>50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll Sensor (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>8 MP, f/2.2, 1/4,0 Zoll, PDAF</li></ul></li><li><strong>Frontkamera für Selfies: </strong><ul><li><strong>25 mm: </strong>32 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN" name="P1020710.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Trotz der generell starken Performance macht das OnePlus 15R bei den Kameras die größten Kompromisse.</p><p>Anders als beim 13R gibt es hier keinerlei Tele – das „2x“ in der Kamera-App ist nur digital und die Qualität oft mäßig.</p><p>Auch die Ultraweitwinkel-Kamera bietet nur eine niedrige Auflösung und ist bei Details und Klarheit spürbar limitiert.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sfuGhXQZAD5NUmMLJDWzkZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SqduJeynzj8bQkGW4Y6DwY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a24K8aotC65a7Dv3dsiuCZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XZqjSTCpEv2fwzvhwh99hY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EjTxiMzvuFXk4qTXLWo2xY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yBvnf3FGA63TYSm944kdeY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WVTjofpaswVh5w6pFKeCHa-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6ufQCdWS2qkNGeLrsGZtXZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Die Hauptkamera liefert hingegen ein deutlich besseres Erlebnis und erinnert stark an das OnePlus 15 – beide nutzen denselben Sony-Sensor. </p><p>OnePlus trommelt zwar laut für seine DetailMax Engine – die Hasselblad-Partnerschaft ist ja Geschichte. Für mich ist das aber noch kein Android-Topniveau.</p><p>Gerade bei wenig Licht ist die Kamera eher schwach, wechselt standardmäßig auf lange Belichtungen und liefert selten überzeugende Ergebnisse.</p><p>Ohne Zoom und Ultraweitwinkel sind die Resultate bei Tageslicht und in gut beleuchteten Szenen aber ordentlich.</p><p>Unterm Strich sind die Kameras jedoch die größte Schwäche des 15R – sowohl im Vergleich zum besseren Modell der Marke als auch zum restlichen Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15R im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1975px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN" name="P1020705.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1975" height="1111" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn du keinen großen Wert auf Kameras legst und dir den Aufpreis fürs OnePlus 15 sparen willst, ist das 15R ein starkes Smartphone zu einem fairen Preis.</p><p>Ich bin vom Topmodell der Marke auf diese vermeintliche „Abstufung“ gewechselt und habe im Alltag kaum einen Unterschied gemerkt. Optisch wie funktional fühlt sich das 15R in fast allen Bereichen wie ein echtes Flaggschiff an.</p><p>Unterm Strich sind das elegante Design, die lange Akkulaufzeit und die flüssige Performance das Erfolgs-Trio, das das OnePlus 15R zu einem richtig guten Smartphone macht.</p><p>Erwarte bei der Kamera einfach nicht zu viel – dann wirst du mit dem 15R sehr zufrieden sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15R"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Bei Mittelklasse-Modellen schwanken die Preise stark. Die wichtigsten Konkurrenten des 15R von Nothing und Xiaomi liegen inzwischen bereits unter ihren ursprünglichen Preisen.</p><p>Nothings Phone 3 setzt auf ein auffälliges Display-Panel auf der Rückseite, das Benachrichtigungen visualisiert. Das Design sticht zwar heraus, die Akkulaufzeit ist aber deutlich schwächer als beim OnePlus.</p><p>Xiaomis „T“-Modell ist aktuell deutlich günstiger als beide. Für Sparfüchse interessant, auch wenn die Software nicht ganz mithalten kann.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Nothing Phone 3, Xiaomi 15T Pro"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Getestet: Honor Magic 8 Pro – auf wahre Größe müssen wir noch warten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfazit</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Honor Magic 8 Pro schließt seinen globalen Rollout ab und kommt endlich in Europa an.</p><p class="fancy-box__body-text">Mit dem neuesten Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor, einem riesigen 200-Megapixel-Telefoto-Sensor für Low-Light und 100W-Schnellladen – doch bis es seine Versprechen voll einlöst, wird man sich noch gedulden müssen.</p></div></div><p>Nach dem Debüt in China im Oktober letzten Jahres und dem Start auf internationalen Märkten wie den VAE im Dezember läutet Honor das Jahr 2026 damit ein, sein neues Flaggschiff – das Magic 8 Pro – endlich nach Europa zu bringen.</p><p>Ich teste das Smartphone tatsächlich seit November. Für meinen vollständigen Test zum Magic 8 Pro bin ich zwar noch nicht bereit (dranbleiben), aber eines steht fest: Im Vergleich zu den anderen <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphonehttps://global.t3.com/de-de/features/beste-handys-year-die-besten-gerate-die-man-fur-geld-kaufen-kann" target="_blank">besten Smartphones</a> ist das ein äußerst starkes Gerät.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Honor Magic 8 Pro" data-widget-title="Today's best Honor Magic 8 Pro deal"></div><p>Für Honor-Fans ist es der neue Champion der Marke. Mit Qualcomms neuestem und bestem Snapdragon 8 Elite Gen 5 Chipsatz, einem verbesserten Triple-Kamera-Setup hinten – inklusive eines riesigen 200-Megapixel-3,7x-Telefoto-Sensors, optimiert für Low-Light-Fotografie – und einem deutlich größeren Akku (wie viel größer, hängt von der Region ab).</p><p>Es ist perfekt positioniert, um gegen frisch erschienene Rivalen wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> und die <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">iPhone 17 Pro</a> Serie anzutreten – sowie gegen kommende Konkurrenz von Samsung; das <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/samsung-galaxy-s26-ultra" target="_blank">Galaxy S26 Ultra</a> wird im Februar erwartet.</p><h2 id="warten-auf-groesse">Warten auf Größe</h2><p>Dieses Upgrade ist theoretisch alles, was man von einem Android-Top-Smartphone wollen oder brauchen könnte. In der Praxis gibt es jedoch vorerst ein paar Einschränkungen zu bedenken.</p><p>Das Hauptproblem ist die Kamera-Performance. In meinen Tests mit den verschiedenen Sensoren des Magic 8 Pro gelingen durchweg hervorragende Aufnahmen – insbesondere Makros und Selfies. Die Leistung ist jedoch inkonsistent, und im direkten Vergleich mit großen Namen hinken Bildqualität und Verarbeitung bei Honor aktuell hinterher.</p><p>Ähnlich war es beim <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-7-pro-review" target="_blank">Magic 7 Pro</a> vom letzten Jahr, das sich ebenfalls zu stark auf Honors KI-Bildverarbeitung und Upscaling-Tricks stützte; das führte zu künstlich wirkenden Ergebnissen, die oft unter Artefakten litten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HiARefPFyK99pdndbB5FCZ-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Kamera Nahaufnahme abgewinkelt" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sf7MBVS2yYnCJogHzpQtGZ-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Handheld vorne abgewinkelt" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Auch wenn das weder ein exklusives Problem noch eine exklusive Lösung von Honor ist, brauchte es rund sechs Monate an Software-Updates, bis die Meinung zur Kamera-Performance des 7 Pro positiver wurde. Es sei denn, das Unternehmen ändert dieses Jahr den Kurs, ist ein ähnlich langsamer Fortschritt bei den Sensoren auf der Rückseite des Honor Magic 8 Pro im Laufe von 2026 zu erwarten.</p><p>Wenn du jetzt (am 8. Januar) einsteigen möchtest: Das Magic 8 Pro ist in Deutschland in den Verkauf gegangen und kostet – wie die Vorgänger – 1299 € für 12 GB RAM und 512 GB Speicher.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL,Nothing Phone 3a Pro,Samsung Galaxy S25 Ultra,OnePlus 15,Samsung Galaxy S25,Samsung Galaxy Z Fold 7,Motorola razr 60 ultra,Oppo Find X9 Pro" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Android phone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/getestet-honor-magic-8-pro-auf-wahre-groesse-muessen-wir-noch-warten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Honor Magic 8 Pro bietet alles, was wir am Vorgänger geliebt haben – jeweils ein bisschen besser ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfazit</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Honor Magic 8 Pro schließt seinen globalen Rollout ab und kommt endlich in Europa an.</p><p class="fancy-box__body-text">Mit dem neuesten Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor, einem riesigen 200-Megapixel-Telefoto-Sensor für Low-Light und 100W-Schnellladen – doch bis es seine Versprechen voll einlöst, wird man sich noch gedulden müssen.</p></div></div><p>Nach dem Debüt in China im Oktober letzten Jahres und dem Start auf internationalen Märkten wie den VAE im Dezember läutet Honor das Jahr 2026 damit ein, sein neues Flaggschiff – das Magic 8 Pro – endlich nach Europa zu bringen.</p><p>Ich teste das Smartphone tatsächlich seit November. Für meinen vollständigen Test zum Magic 8 Pro bin ich zwar noch nicht bereit (dranbleiben), aber eines steht fest: Im Vergleich zu den anderen <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphonehttps://global.t3.com/de-de/features/beste-handys-year-die-besten-gerate-die-man-fur-geld-kaufen-kann" target="_blank">besten Smartphones</a> ist das ein äußerst starkes Gerät.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Honor Magic 8 Pro" data-widget-title="Today's best Honor Magic 8 Pro deal"></div><p>Für Honor-Fans ist es der neue Champion der Marke. Mit Qualcomms neuestem und bestem Snapdragon 8 Elite Gen 5 Chipsatz, einem verbesserten Triple-Kamera-Setup hinten – inklusive eines riesigen 200-Megapixel-3,7x-Telefoto-Sensors, optimiert für Low-Light-Fotografie – und einem deutlich größeren Akku (wie viel größer, hängt von der Region ab).</p><p>Es ist perfekt positioniert, um gegen frisch erschienene Rivalen wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> und die <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">iPhone 17 Pro</a> Serie anzutreten – sowie gegen kommende Konkurrenz von Samsung; das <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/samsung-galaxy-s26-ultra" target="_blank">Galaxy S26 Ultra</a> wird im Februar erwartet.</p><h2 id="warten-auf-groesse">Warten auf Größe</h2><p>Dieses Upgrade ist theoretisch alles, was man von einem Android-Top-Smartphone wollen oder brauchen könnte. In der Praxis gibt es jedoch vorerst ein paar Einschränkungen zu bedenken.</p><p>Das Hauptproblem ist die Kamera-Performance. In meinen Tests mit den verschiedenen Sensoren des Magic 8 Pro gelingen durchweg hervorragende Aufnahmen – insbesondere Makros und Selfies. Die Leistung ist jedoch inkonsistent, und im direkten Vergleich mit großen Namen hinken Bildqualität und Verarbeitung bei Honor aktuell hinterher.</p><p>Ähnlich war es beim <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-7-pro-review" target="_blank">Magic 7 Pro</a> vom letzten Jahr, das sich ebenfalls zu stark auf Honors KI-Bildverarbeitung und Upscaling-Tricks stützte; das führte zu künstlich wirkenden Ergebnissen, die oft unter Artefakten litten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HiARefPFyK99pdndbB5FCZ-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Kamera Nahaufnahme abgewinkelt" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sf7MBVS2yYnCJogHzpQtGZ-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Handheld vorne abgewinkelt" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Auch wenn das weder ein exklusives Problem noch eine exklusive Lösung von Honor ist, brauchte es rund sechs Monate an Software-Updates, bis die Meinung zur Kamera-Performance des 7 Pro positiver wurde. Es sei denn, das Unternehmen ändert dieses Jahr den Kurs, ist ein ähnlich langsamer Fortschritt bei den Sensoren auf der Rückseite des Honor Magic 8 Pro im Laufe von 2026 zu erwarten.</p><p>Wenn du jetzt (am 8. Januar) einsteigen möchtest: Das Magic 8 Pro ist in Deutschland in den Verkauf gegangen und kostet – wie die Vorgänger – 1299 € für 12 GB RAM und 512 GB Speicher.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL,Nothing Phone 3a Pro,Samsung Galaxy S25 Ultra,OnePlus 15,Samsung Galaxy S25,Samsung Galaxy Z Fold 7,Motorola razr 60 ultra,Oppo Find X9 Pro" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Android phone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ iPhone 17 Test: alles, was du brauchst – und noch mehr ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das iPhone 17 ist das beste Basis‑Modell, das Apple je gebaut hat. Klingt naheliegend, schließlich sollte es seiner Vorgängergeneration überlegen sein. Gemeint ist aber: Es ist zum Start die bessere Wahl, als es die Vorgänger zu ihrem Launch waren.</p><p>Ich mochte das Standard‑Modell schon immer und fand auch das <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/iphones/iphone-16-im-test-clever-nicht-nur-intelligent"><u>iPhone 16</u></a> klasse, aber ein paar Kleinigkeiten verhinderten die Perfektion. Vor allem das 60‑Hz‑Display ohne Always‑On‑Funktion und die 12‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. Beides wurde beim iPhone 17 zum Glück behoben.</p><p>Wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review"><u>iPhone 17 Pro</u></a> gibt es jetzt ein 6,3‑Zoll‑Display mit ProMotion – also Always‑On‑Funktion und adaptiver 120‑Hz‑Bildwiederholrate. Dazu kommen eine 48‑MP‑Hauptkamera und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera sowie eine überarbeitete 18‑MP‑Frontkamera mit Center Stage. Ein riesiger Sprung nach vorn, der die Frage aufwirft, ob es überhaupt noch ein Pro braucht.</p><p>Deshalb fühlt sich selbst das Upgrade vom iPhone 16 wie ein großer Schritt an – mit einem älteren Handy ist es ohnehin ein No‑Brainer. Selbst Besitzer*innen älterer Pro‑Modelle sollten dieses Phone in Betracht ziehen, vor allem mit einem guten Vertrag.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn" name="_MG_6157" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-das-iphone-17"><span>Wie viel kostet das iPhone 17?</span></h2><p>Das iPhone 17 beginnt in Deutschland bei 949 €. Günstig ist das nicht unbedingt, aber im Vergleich fair – und zumindest in den USA kostet es seit dem iPhone 12 aus 2020 gleich viel. Kaum ein anderes Tech‑Produkt ist nach fünf Jahren noch zum gleichen Preis zu haben.</p><p>Das Basismodell kommt mit 256 GB Speicher, außerdem gibt es eine 512‑GB‑Variante für 1199 €. Weitere Optionen gibt es nicht. Beim Kauf in Europa liegt kein USB‑C Power Adapter bei. Die meisten werden bereits einen von einem anderen Gerät haben. Falls nicht: Der Apple 40W Dynamic Power Adapter für Schnellladen kostet zusätzlich circa 50 €.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm" name="_MG_6173" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-beim-iphone-17"><span>Was ist neu beim iPhone 17?</span></h2><p>Optisch sehr nah am iPhone 16, bringt das iPhone 17 dennoch etliche neue Features. Zunächst ist das Display größer: Jetzt 6,3 Zoll Super Retina XDR statt zuvor 6,1 Zoll. Dadurch ist das Phone etwas höher (149,6 mm/5,89 Zoll) und minimal schmaler – um 0,5 mm – auf 71,5 mm (2,81 Zoll).</p><p>Wichtig: Der neue Screen bietet ProMotion, also eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz und ein Always‑On‑Display. So lassen sich die neuen Lockscreen‑Features von iOS 26 voll ausnutzen.</p><p>Hinten umfasst das Dual‑Fusion‑Kamerasystem nun eine 48‑MP‑Haupt‑ und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. So erhältst du 24‑MP‑ oder 48‑MP‑Fotos bei 0,5x und 1x – sowie 2x mit 12 MP. Beim iPhone 16 gab es zuvor nur 12 MP Ultraweit, was bei Weitwinkel‑Shots Qualitätsverlust bedeutete.</p><p>Auch die Front‑‚Selfie‘‑Kamera wurde groß aufgerüstet: eine neue, quadratische 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera. Damit kannst du im Quer‑ oder Hochformat aufnehmen und für einen besseren Bildausschnitt ins Bild croppen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.40.43" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Auch der Chip hat ein Upgrade bekommen: A19 Apple Silicon. Ein ARM‑basiertes 3‑nm‑System‑on‑a‑Chip (SoC) mit 6‑Kern‑CPU, 5‑Kern‑GPU und 16‑Kern‑Neural Engine. Neu in diesem Jahr: Neural Accelerators für schnellere KI‑Operationen.</p><p>Der Aluminiumrahmen bleibt beim iPhone 17 unverändert, aber das Ceramic Shield des Frontglases wurde verbessert und soll nun dreifachen Kratzschutz bieten. Die Glasrückseite ist wieder mit Farbe durchzogen – zur Auswahl stehen Lavendel, Salbei und Nebelblau zusätzlich zu Weiß und Schwarz. Der Farbton setzt sich im Aluminiumrahmen und dem Kamerabuckel fort.</p><p>Die iPhone 17 Pro‑Modelle haben dieses Jahr auch ein Ceramic Shield auf der Rückseite zum Schutz des Glases bekommen. Das iPhone 17 besitzt dieses Feature nicht – eine Hülle ist hier also noch ratsamer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln" name="_MG_6163" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-17-display"><span>iPhone 17 Display</span></h2><p>Das neue Display ist wohl der größte Deal und räumt mit einer langjährigen Kritik am Basis‑iPhone auf. Android‑Phones fast aller Preisklassen bieten seit Längerem 120 Hz – da wirkte das 60‑Hz‑Panel des iPhone 16 aus der Zeit gefallen.</p><p>Die bislang den Pro‑Modellen vorbehaltene ProMotion‑Technologie gibt es hier erstmals im Standard‑Modell. Sie liefert eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz – und bis auf 1 Hz auf dem Sperrbildschirm. Das schont den Akku im Standby und liefert hohe Refresh‑Rates nur, wenn es wirklich nötig ist.</p><p>Trotz des größeren 6,3‑Zoll‑Screens bleibt die Auflösung wie bei den übrigen iPhones bei 460 ppi (2.622 x 1.206). Auch das Kontrastverhältnis von 2.000.000:1, True Tone und Wide Color sorgen weiter für die starke Farbwiedergabe der iPhone‑Displays.</p><p>Die Standardhelligkeit bleibt gleich, draußen erreicht das Panel jetzt aber 3.000 Nits Spitzenhelligkeit – so bleibt alles auch in praller Sonne gut ablesbar. Das entspricht den Pro‑Modellen. An dunklen Wintertagen fällt das kaum auf, in sonnigen Gefilden ist es Gold wert.</p><p>Heißt in der Praxis: Selbst extrem dunkle Serien wie Silo auf Apple TV+ sind so klar, dass jedes Detail erkennbar bleibt. Ich habe auch in sagenhaften Shows wie Slow Horses und das brillante Pluribus hereingeschaut – das 2,39:1‑Kinobild füllt das 6,3‑Zoll‑Display fast komplett aus, was ich liebe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="cjCEenjozWpjtggVwab6b4" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.36.44" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cjCEenjozWpjtggVwab6b4-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-kamera-und-video-funktionen"><span>Kamera‑ und Video‑Funktionen</span></h2><p>Das neue Kamera‑Setup des iPhone 17 ist richtig stark. Zwei 48‑MP‑Kameras bedeuten hohe Qualität bei beiden Haupt‑Brennweiten – plus die Option, über die Hauptkamera näher heranzucroppen.</p><p>Die Hauptkamera bietet eine Blende von f/1,6 und Sensor‑Shift‑Bildstabilisierung, entspricht 26 mm und liefert 24 MP oder 48 MP in JPEG oder HEIC. Der 2x‑Zoom nutzt den mittleren Bereich dieses Sensors und entspricht 52 mm bei 12 MP – praktisch, aber nicht auf dem Qualitätsniveau von 1x.</p><p>Maximal sind digital 10x drin – das ist ein weiterer Crop aus der Sensor‑Mitte, wodurch die Qualität weiter sinkt.</p><p>Die Ultraweitwinkel‑Kamera hat f/2,2, ein Sichtfeld von 120 Grad (entspricht 13 mm) und verzerrt nicht wie ein Fisheye. So bekommen Porträts einen dynamischeren Look, und in Städte‑ und Landschaftsbilder passt mehr hinein. Eine Bildstabilisierung fehlt hier, ist bei Ultraweit aber selten nötig.</p><p>Das größte Gesprächsthema sitzt vorne: Die neue 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera gibt es in allen iPhone‑17‑Modellen und sie hebt die Qualität von Selfies und Video‑Calls spürbar an. Der Sensor ist quadratisch (4.896 x 4.896) und gibt 18‑MP‑Fotos im 4:3‑Format in Hoch‑ oder Querformat aus. Alternativ 13 MP im 16:9‑Format (beide Ausrichtungen) oder quadratisch 1:1 mit ebenfalls 13 MP.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4KMs3YRvZirJSPdx8mKSmf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nYLNB9Pqfm22idLy9jPcYe-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Ultra Weit<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6wdhfdUyo7AY8PgCvVdFve-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yT28dCFsBRbBZALCKvnMAf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mXDFa73qwF87L57joCUU6d-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEJS83Ca8xb42b2UQgvFBc-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rC2MW4ZufgGmf7zmXzXWub-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3ZvtY4F9HgGSygJpxzB4kb-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Die Bilder der rückseitigen Kameras sehen großartig aus – mit tollen Details und Farben, auch bei wenig Licht. Selbst die 12‑MP‑Shots bei 2x haben mich beeindruckt. Auf einem 27‑Zoll‑Screen betrachtet halten sie der Prüfung stand, ohne Rauschen oder Farbsäume. Da es beim iPhone 17 keine RAW‑Option gibt, ist schwer zu sagen, wie viel davon Processing ist – das Ergebnis überzeugt so oder so.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.31.12" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-ios-26"><span>iOS 26</span></h2><p>Apples aktuelles iPhone‑Betriebssystem iOS 26 holt alles aus den Features und der Performance der iPhone‑17‑Modelle heraus. Die Liquid‑Glass‑Designsprache ist clean und eigenständig. Ein paar Beschwerden von iOS‑18‑Nutzer*innen wurden durch Updates inzwischen weitgehend behoben.</p><p>In iOS 26 stecken Apples Intelligence‑Funktionen, etwa Visual Intelligence, mit der du schnell Fragen zu Inhalten auf deinem Screen stellen kannst – von Websites bis zur Kameraansicht. Dazu kommen Schreibassistenten zum Umformulieren oder Zusammenfassen sowie Image Playground, um aus Textprompts oder vorhandenen Bildern neue Bilder und Emojis zu erstellen.</p><p>Ein weiteres großes Feature ist die Live‑Übersetzung. Sie funktioniert in verschiedenen Apps – von Nachrichten über Telefonate bis FaceTime. In Kombination mit AirPods Pro oder AirPods 4 kannst du dir die <a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/live-translation-in-airpods-just-made-travelling-anywhere-so-much-simpler">Live‑Übersetzung auch direkt ins Ohr</a> legen – ideal für Gespräche von Angesicht zu Angesicht.</p><p>Ein Lieblingsfeature ist die Anrufprüfung: Unbekannte Nummern werden angenommen, der/die Anrufer*in nach Name und Grund gefragt – und du entscheidest danach, ob du drangehst. Wie ein persönlicher Assistent – und seit Aktivierung hat es mir viele Spam‑Anrufe erspart.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.34.32" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-performance-und-akku"><span>Performance und Akku</span></h2><p>Der A19‑Chip im iPhone 17 ermöglicht viele der Upgrades. Apple vergleicht direkt mit dem iPhone 15: bis zu 40 % schnellere CPU und 80 % schnellere GPU – und selbst vom 16er ist der Sprung spürbar.</p><p>Für einen groben Eindruck habe ich Geekbench 6 laufen lassen: 9.087 Punkte im CPU‑Multicore – mehr als der A18 Pro in den iPhone‑16‑Pro‑Modellen. Ähnlich beim GPU‑Metal‑Test: 37.142 Punkte – höher als beim iPhone 16 Pro und sogar dem iPad Pro der 3. Generation mit M1‑Chip.</p><p>So richtig glänzt der neue Chip bei KI‑Aufgaben, also Apple Intelligence‑Features: Visual Intelligence, Live‑Übersetzung, Schreibtools und Bildbereinigung. Vieles läuft jetzt on‑device; nur für größere Aufgaben werden Apples private Server oder ChatGPT angezapft.</p><p>Dank A19 arbeitet auch der Akku effizienter und liefert deutlich längere Wiedergabezeiten: bis zu 30 Stunden Videowiedergabe (22 Stunden beim iPhone 16) und 27 Stunden gestreamt (18 Stunden beim iPhone 16). Laut EU‑Listing ist der Akku zudem etwas größer: 3.692 mAh – rund 3,7 % mehr als beim iPhone 16.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln" name="_MG_6177" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-iphone-17-kaufen"><span>Sollte ich das iPhone 17 kaufen?</span></h2><p>Früher hätte ich für alle mit höheren Ansprüchen klar zum Pro (nicht zwingend zum Pro Max) geraten. Das iPhone 17 Pro ist dem iPhone 17 zwar weiterhin überlegen, aber der Abstand ist nicht mehr so groß.</p><p>Ja, das iPhone 17 hat kein Tele – wenn du regelmäßig stark gezoomte Fotos machst, ist es vielleicht nicht das Richtige. Für die meisten Motive reicht die Kombi aus 0,5x, 1x und 2x aber völlig – und sie liefert beeindruckende Ergebnisse, selbst bei den 12 MP des 2x‑Modus.</p><p>Der andere große Unterschied zu den Pro‑Modellen sind die professionellen Foto‑ und Videoformate: RAW, ProRes, Log 2 und Genlock. Wer nicht professionell filmt/fotografiert, wird das kaum brauchen – zumal Apples On‑Device‑Processing ohnehin hervorragende Arbeit leistet.</p><p>Mit größerem 120‑Hz‑Always‑On‑Display und starkem neuen Chip ist das iPhone 17 für Upgrader keine Kompromisslösung mehr. Es ist ein deutliches Upgrade gegenüber fast allen älteren Modellen – auch den Pro‑Varianten. Angesichts des Preisunterschieds fahren viele mit dem iPhone 17 besser als mit den Pro‑Modellen – das Ersparte steckst du in mehr Speicher oder lässt es in der Tasche. Für 449 € bekommst du z. B. eine neue Apple Watch Series 11 oder AirPods Pro 3 – und hast noch Geld übrig.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="productname"></div><h2 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h2><p>Eine Plus‑Edition des iPhone 17 gibt es dieses Jahr nicht, dafür das iPhone Air. Es bringt ein etwas größeres 6,5‑Zoll‑Display und den schnelleren A19 Pro. Außerdem ist es mit nur 5,64 mm extrem dünn und mit 165 Gramm (5,82 oz) leichter als das iPhone 17.</p><p>Wenn dir beim iPhone 17 Features fehlen, bietet das iPhone 17 Pro weiterhin die zusätzliche 4x‑Tele‑Kamera. Damit sind 8x‑Zooms mit 12 MP drin – ideal für Motive aus der Distanz. Abgesehen von den Pro‑Video‑Features ist das der Hauptgrund für dieses Modell.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone Air,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/das-iphone-17-ist-das-beste-einstiegs-iphone-aller-zeiten-deshalb-lohnt-sich-der-kauf</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dieses Jahr ist das Basis‑iPhone besser denn je – mit großen Upgrades bei Display und Kamera ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple iPhone 17 in Mist Blue]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Das iPhone 17 ist das beste Basis‑Modell, das Apple je gebaut hat. Klingt naheliegend, schließlich sollte es seiner Vorgängergeneration überlegen sein. Gemeint ist aber: Es ist zum Start die bessere Wahl, als es die Vorgänger zu ihrem Launch waren.</p><p>Ich mochte das Standard‑Modell schon immer und fand auch das <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/iphones/iphone-16-im-test-clever-nicht-nur-intelligent"><u>iPhone 16</u></a> klasse, aber ein paar Kleinigkeiten verhinderten die Perfektion. Vor allem das 60‑Hz‑Display ohne Always‑On‑Funktion und die 12‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. Beides wurde beim iPhone 17 zum Glück behoben.</p><p>Wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review"><u>iPhone 17 Pro</u></a> gibt es jetzt ein 6,3‑Zoll‑Display mit ProMotion – also Always‑On‑Funktion und adaptiver 120‑Hz‑Bildwiederholrate. Dazu kommen eine 48‑MP‑Hauptkamera und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera sowie eine überarbeitete 18‑MP‑Frontkamera mit Center Stage. Ein riesiger Sprung nach vorn, der die Frage aufwirft, ob es überhaupt noch ein Pro braucht.</p><p>Deshalb fühlt sich selbst das Upgrade vom iPhone 16 wie ein großer Schritt an – mit einem älteren Handy ist es ohnehin ein No‑Brainer. Selbst Besitzer*innen älterer Pro‑Modelle sollten dieses Phone in Betracht ziehen, vor allem mit einem guten Vertrag.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn" name="_MG_6157" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-das-iphone-17"><span>Wie viel kostet das iPhone 17?</span></h2><p>Das iPhone 17 beginnt in Deutschland bei 949 €. Günstig ist das nicht unbedingt, aber im Vergleich fair – und zumindest in den USA kostet es seit dem iPhone 12 aus 2020 gleich viel. Kaum ein anderes Tech‑Produkt ist nach fünf Jahren noch zum gleichen Preis zu haben.</p><p>Das Basismodell kommt mit 256 GB Speicher, außerdem gibt es eine 512‑GB‑Variante für 1199 €. Weitere Optionen gibt es nicht. Beim Kauf in Europa liegt kein USB‑C Power Adapter bei. Die meisten werden bereits einen von einem anderen Gerät haben. Falls nicht: Der Apple 40W Dynamic Power Adapter für Schnellladen kostet zusätzlich circa 50 €.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm" name="_MG_6173" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-beim-iphone-17"><span>Was ist neu beim iPhone 17?</span></h2><p>Optisch sehr nah am iPhone 16, bringt das iPhone 17 dennoch etliche neue Features. Zunächst ist das Display größer: Jetzt 6,3 Zoll Super Retina XDR statt zuvor 6,1 Zoll. Dadurch ist das Phone etwas höher (149,6 mm/5,89 Zoll) und minimal schmaler – um 0,5 mm – auf 71,5 mm (2,81 Zoll).</p><p>Wichtig: Der neue Screen bietet ProMotion, also eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz und ein Always‑On‑Display. So lassen sich die neuen Lockscreen‑Features von iOS 26 voll ausnutzen.</p><p>Hinten umfasst das Dual‑Fusion‑Kamerasystem nun eine 48‑MP‑Haupt‑ und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. So erhältst du 24‑MP‑ oder 48‑MP‑Fotos bei 0,5x und 1x – sowie 2x mit 12 MP. Beim iPhone 16 gab es zuvor nur 12 MP Ultraweit, was bei Weitwinkel‑Shots Qualitätsverlust bedeutete.</p><p>Auch die Front‑‚Selfie‘‑Kamera wurde groß aufgerüstet: eine neue, quadratische 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera. Damit kannst du im Quer‑ oder Hochformat aufnehmen und für einen besseren Bildausschnitt ins Bild croppen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.40.43" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Auch der Chip hat ein Upgrade bekommen: A19 Apple Silicon. Ein ARM‑basiertes 3‑nm‑System‑on‑a‑Chip (SoC) mit 6‑Kern‑CPU, 5‑Kern‑GPU und 16‑Kern‑Neural Engine. Neu in diesem Jahr: Neural Accelerators für schnellere KI‑Operationen.</p><p>Der Aluminiumrahmen bleibt beim iPhone 17 unverändert, aber das Ceramic Shield des Frontglases wurde verbessert und soll nun dreifachen Kratzschutz bieten. Die Glasrückseite ist wieder mit Farbe durchzogen – zur Auswahl stehen Lavendel, Salbei und Nebelblau zusätzlich zu Weiß und Schwarz. Der Farbton setzt sich im Aluminiumrahmen und dem Kamerabuckel fort.</p><p>Die iPhone 17 Pro‑Modelle haben dieses Jahr auch ein Ceramic Shield auf der Rückseite zum Schutz des Glases bekommen. Das iPhone 17 besitzt dieses Feature nicht – eine Hülle ist hier also noch ratsamer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln" name="_MG_6163" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-17-display"><span>iPhone 17 Display</span></h2><p>Das neue Display ist wohl der größte Deal und räumt mit einer langjährigen Kritik am Basis‑iPhone auf. Android‑Phones fast aller Preisklassen bieten seit Längerem 120 Hz – da wirkte das 60‑Hz‑Panel des iPhone 16 aus der Zeit gefallen.</p><p>Die bislang den Pro‑Modellen vorbehaltene ProMotion‑Technologie gibt es hier erstmals im Standard‑Modell. Sie liefert eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz – und bis auf 1 Hz auf dem Sperrbildschirm. Das schont den Akku im Standby und liefert hohe Refresh‑Rates nur, wenn es wirklich nötig ist.</p><p>Trotz des größeren 6,3‑Zoll‑Screens bleibt die Auflösung wie bei den übrigen iPhones bei 460 ppi (2.622 x 1.206). Auch das Kontrastverhältnis von 2.000.000:1, True Tone und Wide Color sorgen weiter für die starke Farbwiedergabe der iPhone‑Displays.</p><p>Die Standardhelligkeit bleibt gleich, draußen erreicht das Panel jetzt aber 3.000 Nits Spitzenhelligkeit – so bleibt alles auch in praller Sonne gut ablesbar. Das entspricht den Pro‑Modellen. An dunklen Wintertagen fällt das kaum auf, in sonnigen Gefilden ist es Gold wert.</p><p>Heißt in der Praxis: Selbst extrem dunkle Serien wie Silo auf Apple TV+ sind so klar, dass jedes Detail erkennbar bleibt. Ich habe auch in sagenhaften Shows wie Slow Horses und das brillante Pluribus hereingeschaut – das 2,39:1‑Kinobild füllt das 6,3‑Zoll‑Display fast komplett aus, was ich liebe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="cjCEenjozWpjtggVwab6b4" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.36.44" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cjCEenjozWpjtggVwab6b4-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-kamera-und-video-funktionen"><span>Kamera‑ und Video‑Funktionen</span></h2><p>Das neue Kamera‑Setup des iPhone 17 ist richtig stark. Zwei 48‑MP‑Kameras bedeuten hohe Qualität bei beiden Haupt‑Brennweiten – plus die Option, über die Hauptkamera näher heranzucroppen.</p><p>Die Hauptkamera bietet eine Blende von f/1,6 und Sensor‑Shift‑Bildstabilisierung, entspricht 26 mm und liefert 24 MP oder 48 MP in JPEG oder HEIC. Der 2x‑Zoom nutzt den mittleren Bereich dieses Sensors und entspricht 52 mm bei 12 MP – praktisch, aber nicht auf dem Qualitätsniveau von 1x.</p><p>Maximal sind digital 10x drin – das ist ein weiterer Crop aus der Sensor‑Mitte, wodurch die Qualität weiter sinkt.</p><p>Die Ultraweitwinkel‑Kamera hat f/2,2, ein Sichtfeld von 120 Grad (entspricht 13 mm) und verzerrt nicht wie ein Fisheye. So bekommen Porträts einen dynamischeren Look, und in Städte‑ und Landschaftsbilder passt mehr hinein. Eine Bildstabilisierung fehlt hier, ist bei Ultraweit aber selten nötig.</p><p>Das größte Gesprächsthema sitzt vorne: Die neue 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera gibt es in allen iPhone‑17‑Modellen und sie hebt die Qualität von Selfies und Video‑Calls spürbar an. Der Sensor ist quadratisch (4.896 x 4.896) und gibt 18‑MP‑Fotos im 4:3‑Format in Hoch‑ oder Querformat aus. Alternativ 13 MP im 16:9‑Format (beide Ausrichtungen) oder quadratisch 1:1 mit ebenfalls 13 MP.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4KMs3YRvZirJSPdx8mKSmf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nYLNB9Pqfm22idLy9jPcYe-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Ultra Weit<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6wdhfdUyo7AY8PgCvVdFve-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yT28dCFsBRbBZALCKvnMAf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mXDFa73qwF87L57joCUU6d-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEJS83Ca8xb42b2UQgvFBc-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rC2MW4ZufgGmf7zmXzXWub-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3ZvtY4F9HgGSygJpxzB4kb-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Die Bilder der rückseitigen Kameras sehen großartig aus – mit tollen Details und Farben, auch bei wenig Licht. Selbst die 12‑MP‑Shots bei 2x haben mich beeindruckt. Auf einem 27‑Zoll‑Screen betrachtet halten sie der Prüfung stand, ohne Rauschen oder Farbsäume. Da es beim iPhone 17 keine RAW‑Option gibt, ist schwer zu sagen, wie viel davon Processing ist – das Ergebnis überzeugt so oder so.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.31.12" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-ios-26"><span>iOS 26</span></h2><p>Apples aktuelles iPhone‑Betriebssystem iOS 26 holt alles aus den Features und der Performance der iPhone‑17‑Modelle heraus. Die Liquid‑Glass‑Designsprache ist clean und eigenständig. Ein paar Beschwerden von iOS‑18‑Nutzer*innen wurden durch Updates inzwischen weitgehend behoben.</p><p>In iOS 26 stecken Apples Intelligence‑Funktionen, etwa Visual Intelligence, mit der du schnell Fragen zu Inhalten auf deinem Screen stellen kannst – von Websites bis zur Kameraansicht. Dazu kommen Schreibassistenten zum Umformulieren oder Zusammenfassen sowie Image Playground, um aus Textprompts oder vorhandenen Bildern neue Bilder und Emojis zu erstellen.</p><p>Ein weiteres großes Feature ist die Live‑Übersetzung. Sie funktioniert in verschiedenen Apps – von Nachrichten über Telefonate bis FaceTime. In Kombination mit AirPods Pro oder AirPods 4 kannst du dir die <a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/live-translation-in-airpods-just-made-travelling-anywhere-so-much-simpler">Live‑Übersetzung auch direkt ins Ohr</a> legen – ideal für Gespräche von Angesicht zu Angesicht.</p><p>Ein Lieblingsfeature ist die Anrufprüfung: Unbekannte Nummern werden angenommen, der/die Anrufer*in nach Name und Grund gefragt – und du entscheidest danach, ob du drangehst. Wie ein persönlicher Assistent – und seit Aktivierung hat es mir viele Spam‑Anrufe erspart.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.34.32" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-performance-und-akku"><span>Performance und Akku</span></h2><p>Der A19‑Chip im iPhone 17 ermöglicht viele der Upgrades. Apple vergleicht direkt mit dem iPhone 15: bis zu 40 % schnellere CPU und 80 % schnellere GPU – und selbst vom 16er ist der Sprung spürbar.</p><p>Für einen groben Eindruck habe ich Geekbench 6 laufen lassen: 9.087 Punkte im CPU‑Multicore – mehr als der A18 Pro in den iPhone‑16‑Pro‑Modellen. Ähnlich beim GPU‑Metal‑Test: 37.142 Punkte – höher als beim iPhone 16 Pro und sogar dem iPad Pro der 3. Generation mit M1‑Chip.</p><p>So richtig glänzt der neue Chip bei KI‑Aufgaben, also Apple Intelligence‑Features: Visual Intelligence, Live‑Übersetzung, Schreibtools und Bildbereinigung. Vieles läuft jetzt on‑device; nur für größere Aufgaben werden Apples private Server oder ChatGPT angezapft.</p><p>Dank A19 arbeitet auch der Akku effizienter und liefert deutlich längere Wiedergabezeiten: bis zu 30 Stunden Videowiedergabe (22 Stunden beim iPhone 16) und 27 Stunden gestreamt (18 Stunden beim iPhone 16). Laut EU‑Listing ist der Akku zudem etwas größer: 3.692 mAh – rund 3,7 % mehr als beim iPhone 16.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln" name="_MG_6177" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-iphone-17-kaufen"><span>Sollte ich das iPhone 17 kaufen?</span></h2><p>Früher hätte ich für alle mit höheren Ansprüchen klar zum Pro (nicht zwingend zum Pro Max) geraten. Das iPhone 17 Pro ist dem iPhone 17 zwar weiterhin überlegen, aber der Abstand ist nicht mehr so groß.</p><p>Ja, das iPhone 17 hat kein Tele – wenn du regelmäßig stark gezoomte Fotos machst, ist es vielleicht nicht das Richtige. Für die meisten Motive reicht die Kombi aus 0,5x, 1x und 2x aber völlig – und sie liefert beeindruckende Ergebnisse, selbst bei den 12 MP des 2x‑Modus.</p><p>Der andere große Unterschied zu den Pro‑Modellen sind die professionellen Foto‑ und Videoformate: RAW, ProRes, Log 2 und Genlock. Wer nicht professionell filmt/fotografiert, wird das kaum brauchen – zumal Apples On‑Device‑Processing ohnehin hervorragende Arbeit leistet.</p><p>Mit größerem 120‑Hz‑Always‑On‑Display und starkem neuen Chip ist das iPhone 17 für Upgrader keine Kompromisslösung mehr. Es ist ein deutliches Upgrade gegenüber fast allen älteren Modellen – auch den Pro‑Varianten. Angesichts des Preisunterschieds fahren viele mit dem iPhone 17 besser als mit den Pro‑Modellen – das Ersparte steckst du in mehr Speicher oder lässt es in der Tasche. Für 449 € bekommst du z. B. eine neue Apple Watch Series 11 oder AirPods Pro 3 – und hast noch Geld übrig.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="productname"></div><h2 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h2><p>Eine Plus‑Edition des iPhone 17 gibt es dieses Jahr nicht, dafür das iPhone Air. Es bringt ein etwas größeres 6,5‑Zoll‑Display und den schnelleren A19 Pro. Außerdem ist es mit nur 5,64 mm extrem dünn und mit 165 Gramm (5,82 oz) leichter als das iPhone 17.</p><p>Wenn dir beim iPhone 17 Features fehlen, bietet das iPhone 17 Pro weiterhin die zusätzliche 4x‑Tele‑Kamera. Damit sind 8x‑Zooms mit 12 MP drin – ideal für Motive aus der Distanz. Abgesehen von den Pro‑Video‑Features ist das der Hauptgrund für dieses Modell.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone Air,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Google Pixel 10 Pro XL Test: Es ist alles andere als langweilig – es ist brillant! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Zu oft scheinen wir geradezu besessen davon zu sein, dass jedes neue Produkt ein Meilenstein sein muss. Ist das Google Pixel 10 Pro XL ein solcher? Wohl kaum. Es ähnelt stark seinem Vorgänger, dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9-pro-xl-review" target="_blank">Pixel 9 Pro XL</a> – das zufällig eines meiner absoluten Lieblingsgeräte war.</p><p>Das Pixel 10 Pro XL erscheint zu einem <a href="https://www.t3.com/live/news/google-pixel-10-live-launch-event-as-it-happens" target="_blank">ungewöhnlichen Zeitpunkt – ganz zu schweigen von dem ungewöhnlichen Launch-Event, moderiert von Jimmy Fallon</a> – und trifft auf starke Konkurrenz! Vom <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> über das kameraorientierte <a href="https://www.t3.com/tech/phones/xiaomi-15-ultra-review-photo-aficionado" target="_blank">Xiaomi 15 Ultra</a> bis hin zu vielen weiteren Android-Spitzenmodellen.</p><p>Trotzdem hat es dieses Pixel geschafft, mich in den letzten zehn Tagen, in denen ich es wie mein eigenes benutzt habe, auf genau dieselbe Weise zu überzeugen wie sein Vorgänger. Es steht schon jetzt auf meiner <a href="https://www.t3.com/tech/phones/i-think-ive-found-2026s-best-phone-already-having-tested-googles-latest" target="_blank">Best of 2026-Merkliste</a>.</p><p>Viele Stimmen nennen das neue Pixel „langweilig“. Doch nachdem ich ihm genügend Zeit gegeben habe, bin ich überzeugt: Das liegt daran, dass es sich so nahtlos ins Leben einfügt. Im Gegenteil – für mich ist dieses Pixel schlicht großartig. Und das aus vielen guten Gründen:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL"></div><p>Als Spitzenmodell innerhalb von Googles Top-Trio für 2025 – abgesehen vom komplett neuen <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10-pro-fold-is-here-to-keep-samsung-in-check-with-two-foldable-phone-firsts" target="_blank">Fold</a> – ist das Pixel 10 Pro XL gleichzeitig auch das teuerste Gerät der Reihe. Neben diesem Handy gibt es noch <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10-pre-orders-the-best-deals-on-pixel-10-pixel-10-pro-and-pixel-10-pro-xl" target="_blank">das kleinere Pro und das Basismodell Pixel 10</a>.</p><p>Der Preis steigt gegenüber dem Vorgänger und liegt nun bei 1099 Euro. Dafür wächst aber auch der Basisspeicher: Statt 128GB gibt es jetzt standardmäßig 256GB, optional auch 512GB oder sogar 1TB.</p><p>Trotz des Aufschlags bleibt es im direkten Vergleich mit den wichtigsten Konkurrenten wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16-pro-review" target="_blank">iPhone 16 Pro Max</a> und dem Samsung Galaxy S25 Ultra absolut wettbewerbsfähig – und darauf kommt es letztlich an. Zudem dürfte es neben dem <a href="https://store.google.com/de/product/pixel_10_pro?hl=de&pli=1" target="_blank" rel="sponsored">Ankaufsbonus zum Start</a> spätestens Anfang 2026 die ersten Preisnachlässe geben, was die Attraktivität weiter steigern wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qyQJNBEDbimoc4pUbBiK3m" name="P1010190.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qyQJNBEDbimoc4pUbBiK3m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1991" height="1120" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p><strong>Pixel 9 Pro XL</strong></p></td><td  ><p><strong>Pixel 10 Pro XL</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Display</strong></p></td><td  ><p>6,8‑Zoll Super Actua (OLED), 2000–3000 Nits</p></td><td  ><p>6,8‑Zoll Super Actua (OLED), 2200–3300 Nits </p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Auflösung & Bildwiederholung</strong></p></td><td  ><p>1344 x 2992 (486ppi), 1–120Hz</p></td><td  ><p>1344 x 2992 (486ppi), 1–120Hz </p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Prozessor & RAM</strong></p></td><td  ><p>Tensor G4, 16GB RAM</p></td><td  ><p>Tensor G5, 16GB RAM</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Akku & Laden</strong></p></td><td  ><p>5060mAh, bis zu 37W kabelgebunden</p></td><td  ><p>5200mAh, 45W / 25W kabellos (Qi2)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Größe (BxHxT) & Gewicht</strong></p></td><td  ><p>76,7 x 162,8 x 8,5mm / 221g</p></td><td  ><p>76,6 x 162,8 x 8,5mm / 232g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Kameras</strong></p></td><td  ><p>Dreifach: 50MP Haupt, 48MP Weit, 48MP Tele (5x)</p></td><td  ><p>Dreifach: 50MP Haupt, 48MP Weit, 48MP Tele (5x)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Selfie‑Kamera</strong></p></td><td  ><p>42MP</p></td><td  ><p>42MP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Farben</strong></p></td><td  ><p>Obsidian, Porcelain, Hazel, Rose Quartz</p></td><td  ><p>Obsidian, Porcelain, Moonstone, Jade</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Temperatur-Sensor </strong></p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Wasser-/ Staubschutz: </strong></p></td><td  ><p>IP68</p></td><td  ><p>IP68</p></td></tr></tbody></table></div><p>Wie man der Tabelle oben entnehmen kann, bringt das neue Pixel im Vergleich zum Vorgänger nur moderate Änderungen mit sich. Die wichtigsten Neuerungen sind ein hellereres Display, eine aktualisierte optische Stabilisierung, ein größerer Akku mit schnellerem Laden (inklusive Qi2-Wireless), mehr Leistung dank des Tensor G5 und neue Farboptionen.</p><p>Auch optisch gibt es subtile Unterschiede. Beim Vergleich meines Pixel 10 Pro XL mit dem vorherigen Modell fällt auf, dass die Kameraeinheit auf der Rückseite minimal gewachsen ist, während die Metallumrandung etwas kleiner geworden ist. Das „G“-Logo auf der Rückseite ist ebenfalls etwas größer, bleibt aber dezent genug.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>Farben: Obsidian, Porcelain, Moonstone, Jade</strong></li><li><strong>Mattes Soft‑Touch‑Glas hinten, Aluminiumrahmen</strong></li><li><strong>6,8‑Zoll OLED‑Display</strong><ul><li>1344 x 2992 Pixel</li><li>1–120Hz variable Bildwiederholrate</li><li>2200–3300 Nits Helligkeit</li><li>Corning Gorilla Glass Victus 2</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="W8XPnJeyVMcY5coprQZs6m" name="P1010181.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W8XPnJeyVMcY5coprQZs6m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Also ja, das Pixel 10 Pro XL sieht neben dem Pixel 9 Pro XL mehr oder weniger gleich aus. Handys ändern ihr Äußeres schließlich nicht jedes Jahr komplett, stattdessen werden sie eher feinjustiert. Immerhin feiert das Pixel in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag – eine gute Gelegenheit für größere Änderungen, die aber ausgeblieben sind.</p><p>Wie zuvor wird auch das Pixel-Design sicherlich polarisieren. Ich persönlich mag den „Kamera-Balken“ lieber als ein riesiges rundes Kameragehäuse – siehe etwa das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review" target="_blank">Honor Magic V5</a> – und kann daher gut mit diesem „frei schwebenden Insel“-Look leben. Auf dem Schreibtisch liegt das Gerät auch flach stabil, anders als manche Samsung-Modelle.</p><p>Die altbekannten Nachteile bleiben allerdings: Die stark angewinkelten Kanten der Kameraeinheit sammeln weiterhin leicht Krümel in der Hosentasche, und die Metallumrandung – sowohl des gesamten Smartphones als auch der Kamera, ist nach kurzer Nutzung anfällig für kleine Kratzer, die den metallischen Glanz zeigen.</p><p>Die Glasrückseite des Pixel 10 Pro XL fühlt sich besonders geschmeidig und angenehm in der Hand an. Auch die Farbauswahl ist in diesem Jahr dezent: Das grau-schwarze Obsidian (wie hier getestet) wirkt elegant und alltagstauglich. Dazu kommen ein Creme-Weiß (Porcelain), Blau (Moonstone) und Grün (Jade), jeweils mit geringer Farbsättigung – für einen zurückhaltenden, edlen Look, egal für welche Variante man sich entscheidet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="dWXfWsZquUuo9aAJ2Z6T2H" name="P8220165.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL und Samsung Galaxy S25 Ultra nebeneinander" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dWXfWsZquUuo9aAJ2Z6T2H-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1850" height="1041" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Es ist allerdings das Display des Pixel 10 Pro XL, das seinen besonderen Charakter ausmacht. Interessanterweise wirken die Farben weniger intensiv als bei Samsungs Galaxy S25 Ultra – das habe ich bei einem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/i-just-swapped-my-galaxy-s25-ultra-for-a-pixel-10-pro-xl-heres-how-its-going" target="_blank">direkten Vergleich</a> festgestellt –, doch der schmale Rahmen, das flache Panel, die abgerundeten Ecken und die erhöhte Helligkeit ergeben insgesamt ein sehr ansprechendes Display.</p><p>Allerdings reflektiert die Oberfläche stärker, als ich es mir wünschen würde, deutlich mehr als beim Galaxy S25 Ultra, und nicht jeder wird die abgerundeten Ecken mögen – teils, weil sie Inhalte „verstecken“ können (beispielsweise das „X“ zum Schließen einer Werbung, was manchmal etwas fummelig wird).</p><p>Trotz des spiegelnden Finishs sticht die Bildtiefe des Pixel hervor und sorgt für einen Effekt, den nicht alle <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Top-Android Handys</a> bieten. Da es sich um ein OLED-Panel handelt, wirken Schwarztöne besonders satt, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Software etwas großzügiger mit der Helligkeit umgeht – insbesondere, weil das Display bei maximaler Helligkeit wirklich beeindruckend hell ist. Die automatische Helligkeit bleibt nämlich weiterhin etwas übervorsichtig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Google Tensor G5 Prozessor, 16GB RAM</strong></li><li><strong>5200mAh Akku, 45W kabelgebunden / 25W kabelloses Laden (Qi2)</strong></li><li><strong>Android 16 mit Material 3 Expressive</strong></li><li><strong>Google AI Pro kostenlos für 12 Monate</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1948px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vPevZNoQv3tXHpp5rUYA5m" name="P1010197.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vPevZNoQv3tXHpp5rUYA5m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1948" height="1096" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein Teil dessen, was mir am Design des Pixel 10 Pro XL besonders gefällt, ist sein Android‑16‑Look und die von Google so genannte „Material 3 Expressive“-Anpassung. Den marketinglastigen Namen finde ich nicht so spannend, aber die optische Gestaltung – von Farbpaletten über Icons und Typografie bis hin zu eigenen Bild‑Popouts auf dem Sperrbildschirm – wirkt wirklich gelungen.</p><p>Schon beim Einrichten des Pixel haben mich die kleinen Details begeistert. Der Ton beim Tippen einer Zahl für den PIN (wirklich cool), die Möglichkeit, Icons zu verkleinern, um mehr auf den Bildschirm zu bekommen, oder die Schriftgröße individuell zu erhöhen, damit sie gut lesbar ist – alles wirkt durchdacht und clever.</p><p>Beim Kauf eines Pixel 10 Pro XL gibt es außerdem <a href="https://gemini.google/subscriptions/" target="_blank" rel="sponsored">ein Jahresabonnement für Googles AI Pro</a> dazu, das die fortgeschrittene Gemini‑2.5‑Pro‑Version, Gemini‑AI für Google Docs und 2 TB Speicher in Google Drive beinhaltet. Bei mir hakte die Aktivierung der Promotion zunächst in der Gemini‑App, funktionierte aber schließlich – vermutlich ein Problem im Zusammenhang mit dem Vorverkaufszeitraum.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="syhncdDxgJf8xc9mjNSK6m" name="P1010199.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/syhncdDxgJf8xc9mjNSK6m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Leistungstechnisch setzt das Pixel 10 Pro XL auf Googles bislang fortschrittlichsten Prozessor, den Tensor G5. Ein solider Chip, der im Alltag tendenziell kühler läuft als sein Vorgänger – ein Pluspunkt. Bei reinen Benchmark-Werten kann er allerdings nicht mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite mithalten.</p><p>Benchmarks sagen jedoch nur begrenzt etwas über die echte Nutzung aus: In allen Tests, inklusive grafikintensiver Spiele aus dem Google Play Store, traten keine Probleme auf. Bei besonders anspruchsvollen Aufgaben erwärmt sich das Gerät etwas, wird aber nicht unangenehm heiß – insgesamt ein ausgewogenes Paket.</p><p>Vermutlich ist es auch der Grund, warum Google die automatische Helligkeit etwas aggressiver einsetzt: Um Akku zu sparen und die Lebensdauer zu verlängern. Die größere Akkukapazität trägt dem natürlich Rechnung, wenn auch nicht ganz so stark wie erhofft, denn schon das Vorgängermodell bot eine hervorragende Laufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1997px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4E74keGYCRidtMAk2nRM4m" name="P1010196.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4E74keGYCRidtMAk2nRM4m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1997" height="1123" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Versteh mich nicht falsch: Die Akkulaufzeit des Pixel 10 Pro XL ist nach wie vor solide und bringt dich problemlos durch Tage, an denen du von 7 Uhr morgens bis 23 Uhr wach bist – also rund 16 Stunden – und erst dann fällt der Ladezustand knapp in den Bereich, in dem der Energiesparmodus aktiviert wird. Es geht also sogar noch ein Stück länger.</p><p>Das gilt bei gemischter Nutzung, inklusive Gaming, Bluetooth, mobilem Hotspot und allen üblichen Arbeitsaufgaben. Gegenüber dem Vorgänger siehst du jedoch keine <em>Verbesserung</em> der Akkulaufzeit – tatsächlich ist sie leicht geringer, möglicherweise ein Effekt des Tensor G5. Genau deshalb habe ich die Testphase verlängert, um nach einer Woche Nutzung konsistente realistische Ergebnisse zu bekommen.</p><p>Bemerkenswert für diese Generation ist die Unterstützung von Qi2-Laden, sodass sich ein Ladegerät magnetisch auf der Rückseite befestigen lässt (nicht im Lieferumfang enthalten). Kabelloses Laden ist mit 25 W möglich, kabelgebunden mit 45 W (ebenfalls nur mit entsprechendem Ladegerät), was das Pixel im Vergleich zum Vorgänger etwas <em>schneller</em> lädt. Es ist zwar nicht das schnellste System – einige Hersteller wie Oppo oder Xiaomi laden deutlich schneller – aber mittlerweile auf Augenhöhe mit Samsung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li>Dreifach-Kamera auf der Rückseite (mit verbesserter Stabilisation (OIS)):<ul><li><strong>Hauptkamera (25 mm):</strong> 50 MP, Blende f/1,7, OIS</li><li><strong>Weitwinkel (13 mm):</strong> 48 MP, Blende f/2,8 + Makro-Fokus</li><li><strong>Tele (115 mm):</strong> 48 MP, Blende f/1,7, OIS</li></ul></li><li><strong>Frontkamera (Selfie):</strong> 42 MP, Blende f/2,2, Autofokus</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GtR2wFKS3AFafB6YaSUy7m" name="P1010188.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GtR2wFKS3AFafB6YaSUy7m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das Kern-Setup der Kamera des Pixel 10 Pro XL hat sich im Vergleich zum Vorgänger kaum verändert, abgesehen von Verbesserungen bei der optischen Bildstabilisierung (OIS). Die Hardware bleibt extrem leistungsfähig und liefert ein rundes Gesamtpaket.</p><p>Definierend für die Pro-Pixel-Modelle ist das Dreiergespann der Linsen. Es gibt eine 50‑Megapixel-Hauptkamera mit schneller Blende f/1,7 und OIS, ein 48‑MP‑Teleobjektiv mit 5‑fach optischem Zoom (ebenfalls OIS) und ein 48‑MP‑Ultraweitwinkel. Die Kamera-App passt sich schnell an den Zoom an und bietet standardmäßig 0,5‑, 1‑, 2‑, 5‑ und 10‑fach-Zoom, außerdem gibt es einen 100‑fach Pro Res Zoom, um die KI an ihre Grenzen zu bringen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BJEEpg8PoSE63iUxqHi7iC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yvr9SN35ZUcpjt5di8ZVhC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QnyifEZdLAHDAHJ4FLWh4D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NGJwd6mKpLPJz9GKWJRF4D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9Wo9xbLwreaphBzZyrm9AD-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Keine Smartphone-Kamera ist perfekt, aber das Pixel macht seine Sache mit der Zoom-Funktion sehr gut. Ich war auf der Launch-Veranstaltung einer anderen Marke unterwegs und konnte mit dem 10-fach-Zoom des Pixel (der vom 5-fach-Telezoom hochskaliert) selbst einen sich bewegenden Moderator in einem dunklen Raum in recht guter Qualität einfangen – wie oben zu sehen.</p><p>Ja, es gibt etwas Bildrauschen, leichte Bewegungsunschärfen, die das System zu kompensieren versucht, und die HDR-Verarbeitung hat bestimmte Bereiche so stark angepasst, dass sie nicht mehr realistisch wirken (was zudem das Bildrauschen betont). Aber für ein Motiv, das 100 Meter entfernt ist, liefert das Pixel eine Qualität, die man von einem Smartphone kaum erwarten würde – und das Beste: Die Nutzung ist dank der hervorragenden Stabilisierung sehr einfach.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt: Die verschiedenen Objektive von Google bleiben in der Darstellung konsistent, wenn man zwischen ihnen wechselt. Viele andere Hersteller tun sich damit schwer und Farbabweichungen oder komplett unterschiedliche Belichtungswerte schleichen sich ein, aber beim Pixel ist das kein Problem. Unten siehst du eine Auswahl der Aufnahmen mit Hauptobjektiv, 2x digitalem Zoom, 5x und 10x digitalem Zoom.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3NFqbCwTFziSpABKGguJ8D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EbGEoz25Y4ZmjqZmW6sUgC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SEJQhQcAHXrX9wbBNR5LbC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZAxJwRMwzi5WzWWmvhkD5D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tsfGcwE4tNb9daUxRsmL7D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hDvcLo4niGXucLfgT29CgC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AgfMnStQAwJY3kysF3wYcC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Aber es gibt auch andere beeindruckende Features, zum Beispiel einen Makro-Fokus für super Nahaufnahmen und die Low-Light-Anpassung (Nachtsicht-Modus). Letztere kann selbst aus dunklen Aufnahmen, wie dem Tunnel in der Galerie unten, fast schon tageslichtähnliche Details herausholen. Einfach draufhalten, abdrücken, die Kamera-App machen lassen – man muss oft überhaupt nicht nachdenken.</p><p>Es gibt allerdings auch ein paar Mängel, die verbessert werden könnten. Die Autofokus-Funktion zum Antippen ist klasse, denn sie kann ein Motiv in Echtzeit verfolgen – allerdings verliert sie das Motiv auch schnell wieder, besonders wenn es sich zwischen verschiedenen Tiefen bewegt. Trotzdem ist das besser als bei den meisten Smartphone-Kameras. Wir hoffen, dass Googles häufige Updates das noch weiter optimieren.</p><p>Manchmal überschreibt der Gesichts-Erkennungs-Autofokus, was man eigentlich aufnehmen wollte – super für Porträts, aber ärgerlich, wenn Passanten im Stadtschnappschuss auf einmal der Fokus sind. Und wenn man rangezoomt ist, fühlt es sich an, als gäbe es eine Art Parallaxenverschiebung beim Fokussieren, da das Setzen eines Fokuspunktes auf dem Bildschirm woanders landet.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W6kxjH3Gyd6XAtRAv4RwyC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4cZJHvSaGZdn7Uf8pYHJjC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yQR3NbnxwxaYMKMcn4QnxC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QeAhuXbdqvTmLz7y4ALs5D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ViLbTufzW7o4vBaRNhoJ6D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Im Kamerabereich gibt es eine Reihe generativer KI‑Funktionen, wie Magic Eraser und Magic Editor, die es erlauben, störende Personen zu entfernen, ein Motiv zu verschieben usw. Das ist schon cool, aber nicht immer zu 100% überzeugend. Dennoch ist Google mit diesen Tools der Mehrheit der Konkurrenz voraus.</p><p>Was aber unterm Strich wirklich zählt, ist: Dieses Kamera-Setup ist einfach ein rundes Ding. Es ist super intuitiv, liefert konstant gute Ergebnisse ab und hat ein paar echt feine Features für Close-ups und den Fokus. Die Fotos sehen einfach top aus. Klar, beim starken Zoomen kommt das System manchmal an seine Grenzen, aber so mächtige Tools einfach immer griffbereit in der Hosentasche zu haben, ist schon ein echter Game Changer. Das beweist einmal mehr: Die Pixel-Kameras von Google spielen ganz oben in der Liga mit!</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1732px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="MsfGhwjbvVRgwuNaQrSp4m" name="P1010177.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsfGhwjbvVRgwuNaQrSp4m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1732" height="974" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Manche mögen es langweilig nennen, wegen der begrenzten Upgrades in dieser Generation. Aber ich finde, das wäre ein zu negativer Blick auf dieses brillante Handy. Es hat Star‑Qualitäten und repräsentiert das Beste, was Android derzeit zu bieten hat.</p><p>Es bietet ausreichend Leistung, ordentliche Akkulaufzeit, das weiterhin überzeugende Design sowie die Qualität und Vollständigkeit des Kameraangebots. Auf der Checkliste hat Google bei allen wichtigen Punkten große Häkchen gesetzt. Ich würde es jedem iPhone jederzeit vorziehen.</p><p>Insgesamt ist das Pixel 10 Pro XL einfach top und zeigt Googles anhaltenden Aufstieg in den Rängen. Ich sehe nicht, dass dieses Gerät mir so schnell aus der Tasche entlockt wird, denn es ist einfach so gut und wird mit Googles sieben Jahren Sicherheits‑, Software‑ und Featureupdates nur noch besser werden.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL"></div><p><strong>Redaktionshinweis: </strong><em>Eine frühere Version dieses Tests gab an, die 12‑monatige kostenfreie Google AI Pro‑Aktion sei nicht für diejenigen verfügbar, die sie bereits auf einem vorherigen Pixel‑Gerät eingelöst hatten. Da das Pixel 10 Pro und Pro XL nun im Verkauf sind, ist die </em><a href="https://one.google.com/offer/terms-and-conditions/pixel10pro-12month-aipro?g1_landing_page=0" target="_blank" rel="sponsored"><em>Aktion für alle Käufer*innen verfügbar (einlösbar bis 1. November 2026)</em></a><em>.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-in-betracht-zu-ziehen"><span>Auch in Betracht zu ziehen</span></h3><p>Wegen der Ähnlichkeiten ist auch das Pixel 9 Pro XL eine Überlegung wert, das du, wenn du es direkt kaufst, für weniger Geld bekommst. Du willst keinen so großen Bildschirm? Das Pixel 9 Pro ist ebenfalls eine Option.</p><p>Ansonsten ist das beste Android-Handy 2025 bislang das Samsung Galaxy S25 Ultra. Es kommt mit einem kantigeren Design, dem integrierten S Pen und hat mehr Power unter der Haube, was die Performance angeht.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra,Google Pixel 9 Pro XL, Google Pixel 9 Pro,"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-test-es-ist-alles-andere-als-langweilig-es-ist-brillant</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Googles größtes Pixel ist wieder am Start – und liefert erneut ein Android-Erlebnis, das kaum ein anderer Hersteller toppen kann ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">QZEAxAwERkRQJgqdzVobdT</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Google Pixel 10 Pro XL Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Google Pixel 10 Pro XL Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Pixel 10 Pro XL Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Zu oft scheinen wir geradezu besessen davon zu sein, dass jedes neue Produkt ein Meilenstein sein muss. Ist das Google Pixel 10 Pro XL ein solcher? Wohl kaum. Es ähnelt stark seinem Vorgänger, dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9-pro-xl-review" target="_blank">Pixel 9 Pro XL</a> – das zufällig eines meiner absoluten Lieblingsgeräte war.</p><p>Das Pixel 10 Pro XL erscheint zu einem <a href="https://www.t3.com/live/news/google-pixel-10-live-launch-event-as-it-happens" target="_blank">ungewöhnlichen Zeitpunkt – ganz zu schweigen von dem ungewöhnlichen Launch-Event, moderiert von Jimmy Fallon</a> – und trifft auf starke Konkurrenz! Vom <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> über das kameraorientierte <a href="https://www.t3.com/tech/phones/xiaomi-15-ultra-review-photo-aficionado" target="_blank">Xiaomi 15 Ultra</a> bis hin zu vielen weiteren Android-Spitzenmodellen.</p><p>Trotzdem hat es dieses Pixel geschafft, mich in den letzten zehn Tagen, in denen ich es wie mein eigenes benutzt habe, auf genau dieselbe Weise zu überzeugen wie sein Vorgänger. Es steht schon jetzt auf meiner <a href="https://www.t3.com/tech/phones/i-think-ive-found-2026s-best-phone-already-having-tested-googles-latest" target="_blank">Best of 2026-Merkliste</a>.</p><p>Viele Stimmen nennen das neue Pixel „langweilig“. Doch nachdem ich ihm genügend Zeit gegeben habe, bin ich überzeugt: Das liegt daran, dass es sich so nahtlos ins Leben einfügt. Im Gegenteil – für mich ist dieses Pixel schlicht großartig. Und das aus vielen guten Gründen:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL"></div><p>Als Spitzenmodell innerhalb von Googles Top-Trio für 2025 – abgesehen vom komplett neuen <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10-pro-fold-is-here-to-keep-samsung-in-check-with-two-foldable-phone-firsts" target="_blank">Fold</a> – ist das Pixel 10 Pro XL gleichzeitig auch das teuerste Gerät der Reihe. Neben diesem Handy gibt es noch <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10-pre-orders-the-best-deals-on-pixel-10-pixel-10-pro-and-pixel-10-pro-xl" target="_blank">das kleinere Pro und das Basismodell Pixel 10</a>.</p><p>Der Preis steigt gegenüber dem Vorgänger und liegt nun bei 1099 Euro. Dafür wächst aber auch der Basisspeicher: Statt 128GB gibt es jetzt standardmäßig 256GB, optional auch 512GB oder sogar 1TB.</p><p>Trotz des Aufschlags bleibt es im direkten Vergleich mit den wichtigsten Konkurrenten wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16-pro-review" target="_blank">iPhone 16 Pro Max</a> und dem Samsung Galaxy S25 Ultra absolut wettbewerbsfähig – und darauf kommt es letztlich an. Zudem dürfte es neben dem <a href="https://store.google.com/de/product/pixel_10_pro?hl=de&pli=1" target="_blank" rel="sponsored">Ankaufsbonus zum Start</a> spätestens Anfang 2026 die ersten Preisnachlässe geben, was die Attraktivität weiter steigern wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qyQJNBEDbimoc4pUbBiK3m" name="P1010190.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qyQJNBEDbimoc4pUbBiK3m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1991" height="1120" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p><strong>Pixel 9 Pro XL</strong></p></td><td  ><p><strong>Pixel 10 Pro XL</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Display</strong></p></td><td  ><p>6,8‑Zoll Super Actua (OLED), 2000–3000 Nits</p></td><td  ><p>6,8‑Zoll Super Actua (OLED), 2200–3300 Nits </p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Auflösung & Bildwiederholung</strong></p></td><td  ><p>1344 x 2992 (486ppi), 1–120Hz</p></td><td  ><p>1344 x 2992 (486ppi), 1–120Hz </p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Prozessor & RAM</strong></p></td><td  ><p>Tensor G4, 16GB RAM</p></td><td  ><p>Tensor G5, 16GB RAM</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Akku & Laden</strong></p></td><td  ><p>5060mAh, bis zu 37W kabelgebunden</p></td><td  ><p>5200mAh, 45W / 25W kabellos (Qi2)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Größe (BxHxT) & Gewicht</strong></p></td><td  ><p>76,7 x 162,8 x 8,5mm / 221g</p></td><td  ><p>76,6 x 162,8 x 8,5mm / 232g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Kameras</strong></p></td><td  ><p>Dreifach: 50MP Haupt, 48MP Weit, 48MP Tele (5x)</p></td><td  ><p>Dreifach: 50MP Haupt, 48MP Weit, 48MP Tele (5x)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Selfie‑Kamera</strong></p></td><td  ><p>42MP</p></td><td  ><p>42MP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Farben</strong></p></td><td  ><p>Obsidian, Porcelain, Hazel, Rose Quartz</p></td><td  ><p>Obsidian, Porcelain, Moonstone, Jade</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Temperatur-Sensor </strong></p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Wasser-/ Staubschutz: </strong></p></td><td  ><p>IP68</p></td><td  ><p>IP68</p></td></tr></tbody></table></div><p>Wie man der Tabelle oben entnehmen kann, bringt das neue Pixel im Vergleich zum Vorgänger nur moderate Änderungen mit sich. Die wichtigsten Neuerungen sind ein hellereres Display, eine aktualisierte optische Stabilisierung, ein größerer Akku mit schnellerem Laden (inklusive Qi2-Wireless), mehr Leistung dank des Tensor G5 und neue Farboptionen.</p><p>Auch optisch gibt es subtile Unterschiede. Beim Vergleich meines Pixel 10 Pro XL mit dem vorherigen Modell fällt auf, dass die Kameraeinheit auf der Rückseite minimal gewachsen ist, während die Metallumrandung etwas kleiner geworden ist. Das „G“-Logo auf der Rückseite ist ebenfalls etwas größer, bleibt aber dezent genug.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>Farben: Obsidian, Porcelain, Moonstone, Jade</strong></li><li><strong>Mattes Soft‑Touch‑Glas hinten, Aluminiumrahmen</strong></li><li><strong>6,8‑Zoll OLED‑Display</strong><ul><li>1344 x 2992 Pixel</li><li>1–120Hz variable Bildwiederholrate</li><li>2200–3300 Nits Helligkeit</li><li>Corning Gorilla Glass Victus 2</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="W8XPnJeyVMcY5coprQZs6m" name="P1010181.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W8XPnJeyVMcY5coprQZs6m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Also ja, das Pixel 10 Pro XL sieht neben dem Pixel 9 Pro XL mehr oder weniger gleich aus. Handys ändern ihr Äußeres schließlich nicht jedes Jahr komplett, stattdessen werden sie eher feinjustiert. Immerhin feiert das Pixel in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag – eine gute Gelegenheit für größere Änderungen, die aber ausgeblieben sind.</p><p>Wie zuvor wird auch das Pixel-Design sicherlich polarisieren. Ich persönlich mag den „Kamera-Balken“ lieber als ein riesiges rundes Kameragehäuse – siehe etwa das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review" target="_blank">Honor Magic V5</a> – und kann daher gut mit diesem „frei schwebenden Insel“-Look leben. Auf dem Schreibtisch liegt das Gerät auch flach stabil, anders als manche Samsung-Modelle.</p><p>Die altbekannten Nachteile bleiben allerdings: Die stark angewinkelten Kanten der Kameraeinheit sammeln weiterhin leicht Krümel in der Hosentasche, und die Metallumrandung – sowohl des gesamten Smartphones als auch der Kamera, ist nach kurzer Nutzung anfällig für kleine Kratzer, die den metallischen Glanz zeigen.</p><p>Die Glasrückseite des Pixel 10 Pro XL fühlt sich besonders geschmeidig und angenehm in der Hand an. Auch die Farbauswahl ist in diesem Jahr dezent: Das grau-schwarze Obsidian (wie hier getestet) wirkt elegant und alltagstauglich. Dazu kommen ein Creme-Weiß (Porcelain), Blau (Moonstone) und Grün (Jade), jeweils mit geringer Farbsättigung – für einen zurückhaltenden, edlen Look, egal für welche Variante man sich entscheidet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="dWXfWsZquUuo9aAJ2Z6T2H" name="P8220165.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL und Samsung Galaxy S25 Ultra nebeneinander" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dWXfWsZquUuo9aAJ2Z6T2H-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1850" height="1041" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Es ist allerdings das Display des Pixel 10 Pro XL, das seinen besonderen Charakter ausmacht. Interessanterweise wirken die Farben weniger intensiv als bei Samsungs Galaxy S25 Ultra – das habe ich bei einem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/i-just-swapped-my-galaxy-s25-ultra-for-a-pixel-10-pro-xl-heres-how-its-going" target="_blank">direkten Vergleich</a> festgestellt –, doch der schmale Rahmen, das flache Panel, die abgerundeten Ecken und die erhöhte Helligkeit ergeben insgesamt ein sehr ansprechendes Display.</p><p>Allerdings reflektiert die Oberfläche stärker, als ich es mir wünschen würde, deutlich mehr als beim Galaxy S25 Ultra, und nicht jeder wird die abgerundeten Ecken mögen – teils, weil sie Inhalte „verstecken“ können (beispielsweise das „X“ zum Schließen einer Werbung, was manchmal etwas fummelig wird).</p><p>Trotz des spiegelnden Finishs sticht die Bildtiefe des Pixel hervor und sorgt für einen Effekt, den nicht alle <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Top-Android Handys</a> bieten. Da es sich um ein OLED-Panel handelt, wirken Schwarztöne besonders satt, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Software etwas großzügiger mit der Helligkeit umgeht – insbesondere, weil das Display bei maximaler Helligkeit wirklich beeindruckend hell ist. Die automatische Helligkeit bleibt nämlich weiterhin etwas übervorsichtig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Google Tensor G5 Prozessor, 16GB RAM</strong></li><li><strong>5200mAh Akku, 45W kabelgebunden / 25W kabelloses Laden (Qi2)</strong></li><li><strong>Android 16 mit Material 3 Expressive</strong></li><li><strong>Google AI Pro kostenlos für 12 Monate</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1948px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vPevZNoQv3tXHpp5rUYA5m" name="P1010197.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vPevZNoQv3tXHpp5rUYA5m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1948" height="1096" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein Teil dessen, was mir am Design des Pixel 10 Pro XL besonders gefällt, ist sein Android‑16‑Look und die von Google so genannte „Material 3 Expressive“-Anpassung. Den marketinglastigen Namen finde ich nicht so spannend, aber die optische Gestaltung – von Farbpaletten über Icons und Typografie bis hin zu eigenen Bild‑Popouts auf dem Sperrbildschirm – wirkt wirklich gelungen.</p><p>Schon beim Einrichten des Pixel haben mich die kleinen Details begeistert. Der Ton beim Tippen einer Zahl für den PIN (wirklich cool), die Möglichkeit, Icons zu verkleinern, um mehr auf den Bildschirm zu bekommen, oder die Schriftgröße individuell zu erhöhen, damit sie gut lesbar ist – alles wirkt durchdacht und clever.</p><p>Beim Kauf eines Pixel 10 Pro XL gibt es außerdem <a href="https://gemini.google/subscriptions/" target="_blank" rel="sponsored">ein Jahresabonnement für Googles AI Pro</a> dazu, das die fortgeschrittene Gemini‑2.5‑Pro‑Version, Gemini‑AI für Google Docs und 2 TB Speicher in Google Drive beinhaltet. Bei mir hakte die Aktivierung der Promotion zunächst in der Gemini‑App, funktionierte aber schließlich – vermutlich ein Problem im Zusammenhang mit dem Vorverkaufszeitraum.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="syhncdDxgJf8xc9mjNSK6m" name="P1010199.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/syhncdDxgJf8xc9mjNSK6m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Leistungstechnisch setzt das Pixel 10 Pro XL auf Googles bislang fortschrittlichsten Prozessor, den Tensor G5. Ein solider Chip, der im Alltag tendenziell kühler läuft als sein Vorgänger – ein Pluspunkt. Bei reinen Benchmark-Werten kann er allerdings nicht mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite mithalten.</p><p>Benchmarks sagen jedoch nur begrenzt etwas über die echte Nutzung aus: In allen Tests, inklusive grafikintensiver Spiele aus dem Google Play Store, traten keine Probleme auf. Bei besonders anspruchsvollen Aufgaben erwärmt sich das Gerät etwas, wird aber nicht unangenehm heiß – insgesamt ein ausgewogenes Paket.</p><p>Vermutlich ist es auch der Grund, warum Google die automatische Helligkeit etwas aggressiver einsetzt: Um Akku zu sparen und die Lebensdauer zu verlängern. Die größere Akkukapazität trägt dem natürlich Rechnung, wenn auch nicht ganz so stark wie erhofft, denn schon das Vorgängermodell bot eine hervorragende Laufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1997px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4E74keGYCRidtMAk2nRM4m" name="P1010196.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4E74keGYCRidtMAk2nRM4m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1997" height="1123" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Versteh mich nicht falsch: Die Akkulaufzeit des Pixel 10 Pro XL ist nach wie vor solide und bringt dich problemlos durch Tage, an denen du von 7 Uhr morgens bis 23 Uhr wach bist – also rund 16 Stunden – und erst dann fällt der Ladezustand knapp in den Bereich, in dem der Energiesparmodus aktiviert wird. Es geht also sogar noch ein Stück länger.</p><p>Das gilt bei gemischter Nutzung, inklusive Gaming, Bluetooth, mobilem Hotspot und allen üblichen Arbeitsaufgaben. Gegenüber dem Vorgänger siehst du jedoch keine <em>Verbesserung</em> der Akkulaufzeit – tatsächlich ist sie leicht geringer, möglicherweise ein Effekt des Tensor G5. Genau deshalb habe ich die Testphase verlängert, um nach einer Woche Nutzung konsistente realistische Ergebnisse zu bekommen.</p><p>Bemerkenswert für diese Generation ist die Unterstützung von Qi2-Laden, sodass sich ein Ladegerät magnetisch auf der Rückseite befestigen lässt (nicht im Lieferumfang enthalten). Kabelloses Laden ist mit 25 W möglich, kabelgebunden mit 45 W (ebenfalls nur mit entsprechendem Ladegerät), was das Pixel im Vergleich zum Vorgänger etwas <em>schneller</em> lädt. Es ist zwar nicht das schnellste System – einige Hersteller wie Oppo oder Xiaomi laden deutlich schneller – aber mittlerweile auf Augenhöhe mit Samsung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li>Dreifach-Kamera auf der Rückseite (mit verbesserter Stabilisation (OIS)):<ul><li><strong>Hauptkamera (25 mm):</strong> 50 MP, Blende f/1,7, OIS</li><li><strong>Weitwinkel (13 mm):</strong> 48 MP, Blende f/2,8 + Makro-Fokus</li><li><strong>Tele (115 mm):</strong> 48 MP, Blende f/1,7, OIS</li></ul></li><li><strong>Frontkamera (Selfie):</strong> 42 MP, Blende f/2,2, Autofokus</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GtR2wFKS3AFafB6YaSUy7m" name="P1010188.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GtR2wFKS3AFafB6YaSUy7m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das Kern-Setup der Kamera des Pixel 10 Pro XL hat sich im Vergleich zum Vorgänger kaum verändert, abgesehen von Verbesserungen bei der optischen Bildstabilisierung (OIS). Die Hardware bleibt extrem leistungsfähig und liefert ein rundes Gesamtpaket.</p><p>Definierend für die Pro-Pixel-Modelle ist das Dreiergespann der Linsen. Es gibt eine 50‑Megapixel-Hauptkamera mit schneller Blende f/1,7 und OIS, ein 48‑MP‑Teleobjektiv mit 5‑fach optischem Zoom (ebenfalls OIS) und ein 48‑MP‑Ultraweitwinkel. Die Kamera-App passt sich schnell an den Zoom an und bietet standardmäßig 0,5‑, 1‑, 2‑, 5‑ und 10‑fach-Zoom, außerdem gibt es einen 100‑fach Pro Res Zoom, um die KI an ihre Grenzen zu bringen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BJEEpg8PoSE63iUxqHi7iC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yvr9SN35ZUcpjt5di8ZVhC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QnyifEZdLAHDAHJ4FLWh4D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NGJwd6mKpLPJz9GKWJRF4D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9Wo9xbLwreaphBzZyrm9AD-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Keine Smartphone-Kamera ist perfekt, aber das Pixel macht seine Sache mit der Zoom-Funktion sehr gut. Ich war auf der Launch-Veranstaltung einer anderen Marke unterwegs und konnte mit dem 10-fach-Zoom des Pixel (der vom 5-fach-Telezoom hochskaliert) selbst einen sich bewegenden Moderator in einem dunklen Raum in recht guter Qualität einfangen – wie oben zu sehen.</p><p>Ja, es gibt etwas Bildrauschen, leichte Bewegungsunschärfen, die das System zu kompensieren versucht, und die HDR-Verarbeitung hat bestimmte Bereiche so stark angepasst, dass sie nicht mehr realistisch wirken (was zudem das Bildrauschen betont). Aber für ein Motiv, das 100 Meter entfernt ist, liefert das Pixel eine Qualität, die man von einem Smartphone kaum erwarten würde – und das Beste: Die Nutzung ist dank der hervorragenden Stabilisierung sehr einfach.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt: Die verschiedenen Objektive von Google bleiben in der Darstellung konsistent, wenn man zwischen ihnen wechselt. Viele andere Hersteller tun sich damit schwer und Farbabweichungen oder komplett unterschiedliche Belichtungswerte schleichen sich ein, aber beim Pixel ist das kein Problem. Unten siehst du eine Auswahl der Aufnahmen mit Hauptobjektiv, 2x digitalem Zoom, 5x und 10x digitalem Zoom.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3NFqbCwTFziSpABKGguJ8D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EbGEoz25Y4ZmjqZmW6sUgC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SEJQhQcAHXrX9wbBNR5LbC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZAxJwRMwzi5WzWWmvhkD5D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tsfGcwE4tNb9daUxRsmL7D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hDvcLo4niGXucLfgT29CgC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AgfMnStQAwJY3kysF3wYcC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Aber es gibt auch andere beeindruckende Features, zum Beispiel einen Makro-Fokus für super Nahaufnahmen und die Low-Light-Anpassung (Nachtsicht-Modus). Letztere kann selbst aus dunklen Aufnahmen, wie dem Tunnel in der Galerie unten, fast schon tageslichtähnliche Details herausholen. Einfach draufhalten, abdrücken, die Kamera-App machen lassen – man muss oft überhaupt nicht nachdenken.</p><p>Es gibt allerdings auch ein paar Mängel, die verbessert werden könnten. Die Autofokus-Funktion zum Antippen ist klasse, denn sie kann ein Motiv in Echtzeit verfolgen – allerdings verliert sie das Motiv auch schnell wieder, besonders wenn es sich zwischen verschiedenen Tiefen bewegt. Trotzdem ist das besser als bei den meisten Smartphone-Kameras. Wir hoffen, dass Googles häufige Updates das noch weiter optimieren.</p><p>Manchmal überschreibt der Gesichts-Erkennungs-Autofokus, was man eigentlich aufnehmen wollte – super für Porträts, aber ärgerlich, wenn Passanten im Stadtschnappschuss auf einmal der Fokus sind. Und wenn man rangezoomt ist, fühlt es sich an, als gäbe es eine Art Parallaxenverschiebung beim Fokussieren, da das Setzen eines Fokuspunktes auf dem Bildschirm woanders landet.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W6kxjH3Gyd6XAtRAv4RwyC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4cZJHvSaGZdn7Uf8pYHJjC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yQR3NbnxwxaYMKMcn4QnxC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QeAhuXbdqvTmLz7y4ALs5D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ViLbTufzW7o4vBaRNhoJ6D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Im Kamerabereich gibt es eine Reihe generativer KI‑Funktionen, wie Magic Eraser und Magic Editor, die es erlauben, störende Personen zu entfernen, ein Motiv zu verschieben usw. Das ist schon cool, aber nicht immer zu 100% überzeugend. Dennoch ist Google mit diesen Tools der Mehrheit der Konkurrenz voraus.</p><p>Was aber unterm Strich wirklich zählt, ist: Dieses Kamera-Setup ist einfach ein rundes Ding. Es ist super intuitiv, liefert konstant gute Ergebnisse ab und hat ein paar echt feine Features für Close-ups und den Fokus. Die Fotos sehen einfach top aus. Klar, beim starken Zoomen kommt das System manchmal an seine Grenzen, aber so mächtige Tools einfach immer griffbereit in der Hosentasche zu haben, ist schon ein echter Game Changer. Das beweist einmal mehr: Die Pixel-Kameras von Google spielen ganz oben in der Liga mit!</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1732px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="MsfGhwjbvVRgwuNaQrSp4m" name="P1010177.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsfGhwjbvVRgwuNaQrSp4m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1732" height="974" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Manche mögen es langweilig nennen, wegen der begrenzten Upgrades in dieser Generation. Aber ich finde, das wäre ein zu negativer Blick auf dieses brillante Handy. Es hat Star‑Qualitäten und repräsentiert das Beste, was Android derzeit zu bieten hat.</p><p>Es bietet ausreichend Leistung, ordentliche Akkulaufzeit, das weiterhin überzeugende Design sowie die Qualität und Vollständigkeit des Kameraangebots. Auf der Checkliste hat Google bei allen wichtigen Punkten große Häkchen gesetzt. Ich würde es jedem iPhone jederzeit vorziehen.</p><p>Insgesamt ist das Pixel 10 Pro XL einfach top und zeigt Googles anhaltenden Aufstieg in den Rängen. Ich sehe nicht, dass dieses Gerät mir so schnell aus der Tasche entlockt wird, denn es ist einfach so gut und wird mit Googles sieben Jahren Sicherheits‑, Software‑ und Featureupdates nur noch besser werden.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL"></div><p><strong>Redaktionshinweis: </strong><em>Eine frühere Version dieses Tests gab an, die 12‑monatige kostenfreie Google AI Pro‑Aktion sei nicht für diejenigen verfügbar, die sie bereits auf einem vorherigen Pixel‑Gerät eingelöst hatten. Da das Pixel 10 Pro und Pro XL nun im Verkauf sind, ist die </em><a href="https://one.google.com/offer/terms-and-conditions/pixel10pro-12month-aipro?g1_landing_page=0" target="_blank" rel="sponsored"><em>Aktion für alle Käufer*innen verfügbar (einlösbar bis 1. November 2026)</em></a><em>.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-in-betracht-zu-ziehen"><span>Auch in Betracht zu ziehen</span></h3><p>Wegen der Ähnlichkeiten ist auch das Pixel 9 Pro XL eine Überlegung wert, das du, wenn du es direkt kaufst, für weniger Geld bekommst. Du willst keinen so großen Bildschirm? Das Pixel 9 Pro ist ebenfalls eine Option.</p><p>Ansonsten ist das beste Android-Handy 2025 bislang das Samsung Galaxy S25 Ultra. Es kommt mit einem kantigeren Design, dem integrierten S Pen und hat mehr Power unter der Haube, was die Performance angeht.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra,Google Pixel 9 Pro XL, Google Pixel 9 Pro,"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Honor Magic V5 im Test: Ist das die bessere Wahl als das Samsung Galaxy Z Fold 7? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Seit 2019 – dem Jahr, in dem <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">faltbare Smartphones </a>aufkamen – gab es jedes Jahr neue Durchbrüche für dieses Gerätekonzept. 2025 bringt jedoch die bisher größte Veränderung. Diese liegt nicht in der Technik, die in die Geräte gepackt wird, sondern in ihrer physischen Beschaffenheit.</p><p>Das führt zu einem Wortgefecht zwischen Samsung und Honor, die sich gegenseitig damit messen, wer das dünnste Falt-Handy baut. Samsung gibt für das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Galaxy Z Fold 7</a> eine Dicke von 8,9 mm an, das Honor Magic V5 misst 8,8 mm. Ich kann euch sagen: Der Unterschied ist irrelevant – sich über 0,1 mm zu streiten, ist reine Zeitverschwendung.</p><p>Wichtiger ist, dass beide Geräte unglaublich dünn sind. Sie sind nur minimal dicker als ein normales Smartphone, was eine Hürde für die Akzeptanz, die frühere Falt-Handys noch hatte, quasi eliminiert. Kombiniert man das mit besseren Displays, mehr Leistung, fortschrittlicheren Kameras sowie Top-Ausstattung und starker Akkulaufzeit, steht das Format derzeit ziemlich gut da.</p><p>Ich habe das Honor Magic V5 einen Monat lang als mein Hauptgerät genutzt – so lief die Erfahrung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-model-name="Honor Magic V5" data-widget-type="review"></div><p>Honor hat, etwas unpraktisch meiner Meinung nach, den Preis des Magic V5 bis zum offiziellen Launch-Event am 28. August zurückgehalten.</p><p>Jetzt ist er bekannt: Mit dem Sales-Vorteil, bei dem <a href="https://www.honor.com/de/phones/honor-magic-v5/buy/?srsltid=AfmBOoo4tY5k5GzXcxrcPiFv8CVXOCnHW7u-jARksxEU1Rlf2tWB8oUp" target="_blank" rel="sponsored">100 Euro Rabatt bei Vorbestellung</a> gewährt werden, kostet das Gerät 1.599,90 Euro statt der unverbindlichen Preisempfehlung von 1.699,99 Euro (der Preis, der nach Ende der Aktion wieder gilt).</p><p>Dass das Magic V5 ähnlich wie das Vorgängermodell <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v3-review">Honor Magic V3</a> bei 1.699,99 Euro liegt, überrascht nicht – und mit dem Samsung Galaxy Z Fold 7, das 1.779 Euro kostet, unterbietet Honor seinen Hauptkonkurrenten recht deutlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>8,8 mm Dicke, IP59-zertifiziert</strong></li><li><strong>Erhöhte Spitzenhelligkeit</strong></li><li><strong>Snapdragon 8 Elite Prozessor</strong></li><li><strong>Größere Akkukapazität</strong></li><li><strong>Neue Kamerasensoren</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="k5rSMu4oNWuXVnbWZXDpVU" name="HonorMagicV5_10" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k5rSMu4oNWuXVnbWZXDpVU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Positionierung des Magic V3 ähnelte überraschend stark der des Magic V5, mit Fokus auf Schlankheit, Stabilität und KI-Features. Das trifft auch auf das neue Gerät zu – nur gibt es von allem noch mehr: Es ist noch schlanker, robuster und bietet mehr KI-Features.</p><p>Der Sprung von 9,2 mm im gefalteten Zustand auf 8,8 mm ist deutlich spürbar. Während das alte Gerät 226 g wog, bringt das neue Modell 217 g auf die Waage. Das Magic V5 verfügt über ein stärkeres Scharnier – laut Hersteller stabil genug, um <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-magic-v5-breaks-a-world-record-and-you-definitely-cant-guess-what-its-for">einen Kühlschrank und Gewichte zu tragen</a> – und die <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP-Zertifizierung steigt auf beeindruckende IP59</a> beim V3, was besseren Wasserschutz und zusätzlich Staubresistenz bedeutet.</p><p>Die Spitzenhelligkeit klettert auf 5.000 Nits statt der bisherigen 1.800 Nits, die Displays sind ansonsten in der Konfiguration ähnlich. Der Snapdragon 8 Gen 3 wird durch den <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/android-phones-in-2025-suddenly-sound-even-more-appealing-thanks-to-elite-upgrade" target="_blank">Snapdragon 8 Elite</a> ersetzt, um mehr Leistung zu liefern, und der Akku wächst auf 5.820 mAh im Vergleich zu 5.150 mAh beim Vorgänger.</p><p>Auch die Kamera wurde verbessert: Es gibt jetzt ein 64‑Megapixel-Teleobjektiv und einen neuen Ultraweitwinkel-Sensor.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-displays"><span>Design & Displays</span></h3><ul><li><strong>Externes Display: 6,43-Zoll AMOLED</strong><ul><li>Honor Anti-Scratch NanoCrystal Shield</li><li>1060 x 2376 Auflösung</li><li>21:9 Seitenverhältnis</li><li>120Hz Bildwiederholrate</li></ul></li><li><strong>Internes Display: 7,95-Zoll AMOLED</strong><ul><li>10:9 Seitenverhältnis (ungefähr)</li><li>5.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>2172 x 2352 Auflösung</li><li>120Hz Bildwiederholrate</li></ul></li><li><strong>Wichtigste Spezifikation:</strong><ul><li>4,1 mm an der dünnsten Stelle, 217 g</li><li>Honor Super Steel Hinge-Scharnier</li><li>Innendisplay mit kohlefaserverstärkter Schicht</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3624px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="boUWbbFp9hRjRcrLyuxgd7" name="Samsung Galaxy Z Fold 7 vs Honor Magic V5" alt="Ein Foto des Honor Magic V5 und des Samsung Galaxy Z Fold 7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/boUWbbFp9hRjRcrLyuxgd7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3624" height="2039" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Basil Kronfi)</span></figcaption></figure><p>Bei all dem Gerede über die 4,1 mm Dicke des Honor Magic V5 finde ich, dass das Samsung Galaxy Z Fold 7 optisch ansprechender wirkt. Während Samsung auf ein eher zurückhaltendes, kantiges Design setzt, nutzt Honor stärker abgerundete Formen – in den Ecken und am Rahmen – was dem Gerät meiner Meinung nach einen leicht auffälligeren Look verleiht.</p><p>Natürlich ist das völlig subjektiv, aber ich habe das Gefühl, dass diese Handys für unterschiedliche Zielgruppen konzipiert sind. Die Kamera auf der Rückseite des Honor Magic V5 dominiert das Design: Während Samsung drei Linsen auf der Rückseite verbaut, hat Honor eine riesige Kameraeinheit, eingefasst in einen achteckigen Rahmen.</p><p>Ich will nicht sagen, dass mir das Honor-Design nicht gefällt – der Gesamteindruck des Geräts betont eindeutig die Schlankheit über alles andere. Wenn man jedoch einen Kritikpunkt nennen müsste, dann ist es die unnötig große Kameraeinheit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kGCbP4ViyhzdNyihzYA7BT" name="HonorMagicV5_4" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kGCbP4ViyhzdNyihzYA7BT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das 21:9-Außendisplay des Magic V5 ist gut umgesetzt und groß genug, um das Handy im Grunde wie jedes andere Smartphone zu nutzen. Das Display ist hell, kontrastreich und scharf genug und bietet zudem eine Bildwiederholrate von 120 Hz.</p><p>Das Innendisplay entfaltet sich fast quadratisch und bietet viel Platz zum Arbeiten oder – in meinem Fall – zum Betrachten von Tabellen, die so deutlich übersichtlicher werden als auf einem normalen Smartphone. Eine leichte Falte ist sichtbar, wenn man genau hinschaut, aber während des Monats, in dem ich das Gerät nutzte, war sie nie störend.</p><p>Fingerabdrücke sind ein Problem, da die flexible Schutzschicht auf dem Display Verschmierungen begünstigt – das ist aber typisch für faltbare Smartphones. Trotz der Robustheit moderner Geräte können solche Phones wiederholtem Druck, wie ihn ein normales Glasdisplay problemlos aushält, nicht standhalten: Wiederholter Druck kann die flexible OLED-Schicht unter der Oberfläche verformen, was man besser vermeidet, insbesondere bei intensiver Nutzung durch Gaming.</p><p>Das Display unterstützt Dolby Vision, und erfreulicherweise funktionierte das auch bei Netflix, sodass HDR-Inhalte wiedergegeben werden können. Allerdings sind faltbare Smartphones wegen des Bildformats nicht optimal für Filme oder Serien: Inhalte sind stark letterboxed, meist im 16:9- oder 21:9-Format, und erscheinen nicht größer als auf einem „normalen“ Smartphone. Dennoch sah <em>The Gentlemen</em> auf dem Display sehr gut aus.</p><p>Das Außendisplay ist werkseitig mit einem Displayschutz versehen, der relativ weich ist. Innerhalb eines Monats zeigten sich bereits deutliche Gebrauchsspuren, darunter ein sichtbarer Bogen an der Stelle, wo ich wiederholt durch Instagram gescrollt habe. Ja, Doomscrolling hinterlässt nicht nur geistige, sondern auch physische Spuren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite</strong></li><li><strong>16 GB RAM, 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>5.820 mAh Akku</strong></li><li><strong>66W kabelgebunden, 50W kabellos Laden</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oA6mDYyTuZWJeCoTQ6FvLU" name="HonorMagicV5_5" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oA6mDYyTuZWJeCoTQ6FvLU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Premium-Foldables wie das Honor Magic V5 kommen mit erstklassiger Hardware, in diesem Fall dem Snapdragon 8 Elite. Damit kann das Smartphone problemlos mit Geräten der Spitzenklasse mithalten – angesichts des Preisniveaus dieser Modelle keine Überraschung.</p><p>Honor spart auch bei den Specs nicht, mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher – wir sprechen hier also durchweg von High-End-Hardware. In der Praxis verhält sich das Honor V5 wie ein echtes Flaggschiff-Handy: Apps starten schnell und die Nutzung ist größtenteils ruckelfrei. Natürlich wird ein großer Teil der visuellen Performance von der Software gesteuert, darauf gehe ich später noch ein.</p><p>Die Akkulaufzeit ist wirklich beeindruckend. Der 5.820 mAh-Akku hält zuverlässig durch, und während meiner Nutzung des Magic V5 musste ich nie vorzeitig nachladen – selbst bei intensiver Verwendung als Hotspot und beim gleichzeitigen Teilen von 5G-Daten mit mehreren Geräten.</p><p>Das 66‑W-Kabel-Laden ist das Sahnehäubchen. Zwar erreicht es nicht ganz die Ladeleistung des Honor-Flaggschiffs <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-7-pro-review">Magic 7 Pro</a>, entspricht aber dem Niveau des günstigeren <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-400-pro-review">Honor 400 Pro</a>. Für die langfristige Gesundheit des Akkus empfiehlt es sich, beim Laden einige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, aber für ein schnelles Aufladen sind diese Geschwindigkeiten praktisch – zum Vergleich: Samsungs aktuelles Modell lädt noch immer nur mit 25 W und ist damit deutlich langsamer.</p><p>Honor empfiehlt, das Magic V5 beim Laden aufgeklappt zu lassen, vermutlich um die Wärmeableitung zu optimieren. Wird das Gerät dennoch heiß, fällt mir sofort eine automatische Abdunklung des Displays auf. Beim Einsatz am Strand war das problematisch, da ich trotz der hohen angegebenen Helligkeit kaum etwas erkennen konnte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>MagicOS 9 basierend auf Android 15</strong></li><li><strong>7 Jahre Software-Updates</strong></li><li><strong>Honor KI</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fHqV4zHswmtQBoMbcu7xjU" name="HonorMagicV5_9" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fHqV4zHswmtQBoMbcu7xjU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Für alle, die Honor-Handys kennen, ist die Software oft der größte Kritikpunkt: Die Hardware ist stark, doch die Software passt nicht immer für jeden. Im Test läuft das Magic V5 mit MagicOS 9, basierend auf Android 15 von Google. Im Vergleich dazu setzen das Galaxy Z Fold 7 oder das Pixel 10 Pro Fold bereits auf Android 16 – das V5 ist also eine Generation zurück.</p><p>Honor hatte beim Launch des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-7-pro-review" target="_blank">Magic 7 Pro</a> Anfang 2025 ein 6‑Jahre-Updateversprechen angekündigt, für das Magic V5 wurde dieses nun auf 7 Jahre erhöht – das ist die Spitzenklasse.</p><p>MagicOS legt zusätzliche Funktionen über Android und bietet viele Personalisierungs- und Anpassungsmöglichkeiten, dies wird jedoch durch die ständige Präsenz kostenpflichtiger Dienste getrübt. Schon beim Anpassen von Hintergrundbildern oder Icons wird schnell ersichtlich, dass dafür Kosten anfallen.</p><p>Es gibt außerdem viele Doppelungen, und ich stellte fest, dass alles flüssiger lief, wenn ich Teile von MagicOS deaktivierte. Das KI-Vorschlags-Widget etwa verlangsamte die Interaktion mit dem Homescreen, während Honors Eingriffe bei „Nicht stören“ und Androids „Schlafenszeitmodus“ dazu führten, dass trotz aktivem Zeitplan der Modus nie automatisch aktiviert wurde.</p><p>Wie störend man das empfindet, hängt stark von der eigenen Nutzung ab. Während das bei Samsung oder Google alles meist kein Problem ist, laufen Honor-Handys, inklusive des V5, nicht ganz so rund.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qgDUsZ94aiugkQuNgPbqPU" name="HonorMagicV5_12" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qgDUsZ94aiugkQuNgPbqPU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Zurück zur Doppelung: Ein Ärgernis ist, dass Honors App Market Updates für Apps anbietet, die ich bereits über Googles Play Store bezogen hatte – so bekam ich zum Beispiel ein Netflix-Update angeboten, das über den offiziellen Kanal von Google schon installiert war.</p><p>Zum Zeitpunkt des Tests war Google Pay noch nicht verfügbar, Honor erklärte aber, dass die Unterstützung kurz nach Markteinführung folgen soll. Da das Handy in China bereits Anfang Juli auf den Markt kam, stellt sich die Frage, warum ein so grundlegendes Feature wie Google Pay nicht von Anfang an verfügbar war.</p><p>Die Split-Screen-Funktion ist einfach zu bedienen, sodass sich Apps problemlos nebeneinander öffnen lassen. Viele Apps kommen inzwischen auch gut mit den größeren Displays zurecht. Gelegentlich fiel mir beim Wechsel vom äußeren zum inneren Display ein leicht irritierendes Zoomen auf, insgesamt stellte das aber kein größeres Problem dar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BAYd5kR7o84DQLJAEcKvTU" name="HonorMagicV5_13" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BAYd5kR7o84DQLJAEcKvTU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die KI-Features von Honor sind integriert, aber nicht so aufdringlich wie bei manch anderen Diensten. Ich wurde nicht ständig dazu gedrängt, die KI-Features zu nutzen, und habe sie daher zeitweise fast vergessen. Glücklicherweise bieten die meisten KI-Dienste ohnehin nur Features wie Übersetzung oder Transkription, sodass ich nicht das Gefühl hatte, etwas Wesentliches zu verpassen.</p><p>Ein interessantes Feature, das Honor bewirbt, ist „Deepfake Detection“: Damit soll erkannt werden, wenn beispielsweise in einem Videoanruf jemand mithilfe von KI eine Person gefälscht hat. Ich persönlich empfand das nicht als besonders dringendes Problem, aber gut zu wissen – solange man nicht gerade in einem Actionfilm à la <em>Taken</em> steckt.</p><p>Als Standard-Sprachassistent ist Googles Gemini integriert, wie bei den meisten Android-Handys heutzutage – Samsung eingeschlossen, obwohl die eigene Lösung Bixby weiterhin existiert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><ul><li><strong>Hauptkamera (Dreifachkamera):</strong><ul><li>50 MP, f/1.6, mit optischer Bildstabilisierung (OIS)</li><li>64 MP Teleobjektiv mit 3-fach optischem Zoom (70 mm äquivalent), f/2.5, OIS</li><li>50 MP Ultraweitwinkel, f/2.0</li></ul></li><li><strong>Frontkamera:</strong><ul><li>Beide Displays: 20 MP, f/2.2, Punch-Hole-Design</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uszHrhj4EWrwtaXhjYt2GT" name="HonorMagicV5_3" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uszHrhj4EWrwtaXhjYt2GT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor rückt die Kamera stark in den Fokus und verbaut gleich mehrere hochauflösende Sensoren. Die Hauptkamera bietet solide 50 Megapixel, dazu kommen ein 50-MP-Ultraweitwinkel und ein 64-MP-Teleobjektiv mit 3-fach optischem Zoom.</p><p>Bei Tageslicht liefert die Hauptkamera sehr überzeugende Ergebnisse. Satte Farben, akkurate Belichtung und jede Menge Details. Auch der per Sensorausschnitt erzeugte 2-fach-Zoom gefällt mir, denn er behält sowohl die Detailmenge als auch die Farbabstimmung des Hauptsensors bei. Sobald man jedoch zu den anderen Linsen wechselt, zeigen sich Unterschiede bei Farbe und Weißabgleich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7H9Qbe9zsVnNEhwScXUFRi-1920-80.jpg" alt="Honor-Magic-V5-Objektive" /><figcaption>0,5x Ultraweitwinkel<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CwHM9hwKNvgRpNY3iuCNGi-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 lenses" /><figcaption>1x main camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PsYBGD2rcLjpKP4A6NgSai-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 lenses" /><figcaption>2x main camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GeWUgqJBJpvfGjvYxWWJmi-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 lenses" /><figcaption>3.5x telephoto camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7MgSwwRGVDkWFbjvgW72BL-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 zoom" /><figcaption>10x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Das führt dazu, dass der Ultraweitwinkel im Vergleich zur Hauptkamera etwas überbelichtet ist und nicht ganz die gleiche Detailtiefe erreicht – farblich sind die Ergebnisse jedoch kräftig. Insgesamt ist die Linse bei Tageslicht wirklich gut, sofern man den leichten Farbunterschied zur Hauptkamera außer Acht lässt.</p><p>Bei wenig Licht schwächelt der Ultraweitwinkel allerdings. Sobald es dunkler wird, solltest du lieber zur Hauptkamera greifen – sie liefert deutlich die besseren Ergebnisse.</p><p>Der 3-fache optische Zoom liefert bei Tageslicht scharfe, farbenfrohe Ergebnisse, doch mit seiner f/2.5-Blende wirken Fotos bei Nacht etwas kühler und verlieren an Farbintensität. Die gute Nachricht: Der standardmäßige 10-fach-Digitalzoom dieser Kamera ist erstaunlich leistungsfähig.</p><p>Da es sich aber um ein Honor-Gerät handelt, lässt sich die Zoomstufe sogar auf bis zu 100x erweitern. Das ist nicht standardmäßig aktiviert – du musst es erst einschalten – und anschließend kannst du optional die KI-Optimierung für Aufnahmen über 20x dazuschalten. In diesen Bereichen bewirkt die KI noch nicht viel, aber spätestens beim 100-fach-Zoom greift sie deutlich ein, sodass die Ergebnisse schnell künstlich wirken können.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/g9mvfyMAhNhR5aNDfBxqfU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 – KI-Zoom-Beispielaufnahmen" /><figcaption>1x Zoom: Das Schloss ist im Hintergrund rechts neben dem Rettungsturm zu sehen<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xiTN7jmUU8pnJDdAHyHxJU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 AI zoom samples" /><figcaption>100x zoom with no AI enhancement<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AcgPKymUWg3tSrmhLEZYSU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 AI zoom samples" /><figcaption>100x zoom with AI enhancement<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xMtpNWNYSi7rcFjENi3NQU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 AI zoom samples" /><figcaption>100x zoom with no enhancement<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m4kiKshS45CSkHbLmWNhZU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 AI zoom samples" /><figcaption>100x zoom with AI enhancement<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>In den obigen Beispielen besitzt das Schloss weder die tatsächliche Struktur noch die echten Farben – es ist eher eine Annäherung dessen, wie es aussieht. Das Foto wurde aus großer Entfernung aufgenommen, sodass die KI nur mit sehr wenig Ausgangsmaterial arbeiten konnte.</p><p>Die TV-Antenne im selben Bild ist hingegen deutlich näher dran. Dort hat die KI die Textur des Seils ergänzt und dem Hintergrund mehr Tiefe verliehen, wie man in der Galerie sieht – allerdings ist die Schrift darauf ziemlich verhunzt.</p><p>Schaut man genauer hin, erkennt man außerdem, dass die Bambusblätter zwar realistisch wirken, aber KI-generiert sind – und nicht alle sind tatsächlich an Stängeln befestigt. Kurz gesagt: Man sollte das Feature mit Vorsicht nutzen. Ein Wundermittel ist es nicht. Aber das fasst den Stand der KI heute eigentlich ganz gut zusammen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RaSGhPMwpdG6f6DDAQfWEd-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 Beispielaufnahmen" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4WQ4CPuv9S78gH4FQNmGbc-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qWzMbgd7sDx77knaVesi8d-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F5eMWi3woanV9e2oDi8evc-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RUL8EWvrZxypiTgTpSqSuc-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QyGcEViNd97sKjo2Yn7tmc-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ukNazXaRYkVwQQSzsTLc6c-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CDHnHCvTuNN9P2EPdFrpzb-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Porträtaufnahmen gehören zu den größten Stärken des Honor V5 – sowohl mit den rückseitigen Kameras als auch mit der Frontkamera. Du kannst das Gerät zudem aufklappen und die Hauptkamera für Selfies nutzen, was hervorragende Ergebnisse liefert, aber in der Handhabung etwas umständlich ist. Dadurch stehen dir auch die Harcourt-Modi zur Verfügung, die für mehr Vielfalt sorgen.</p><p>Unterm Strich bietet das Honor Magic V5 ein wirklich starkes Kamerasystem: Alle drei Linsen liefern sehr gute Ergebnisse und erfüllen damit die Erwartungen, die man an ein Spitzenmodell dieser Klasse hat. Allerdings ist die Kameraeinheit auf der Rückseite ziemlich wuchtig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cApvp3r2BsCU9LAZXrZLeU" name="HonorMagicV5_11" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cApvp3r2BsCU9LAZXrZLeU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic V5 ist ein beeindruckendes Foldable: Schlank, leicht, leistungsstark, mit einer hervorragenden Kamera und exzellenter Akkulaufzeit. Hardwareseitig fehlt hier kaum etwas.</p><p>Das Design könnte allerdings polarisieren, vor allem das riesige Kameramodul, besonders im direkten Vergleich zu Samsungs Gerät, dessen Look mir persönlich besser gefällt. Aber Geschmäcker sind verschieden.</p><p>Die Software bleibt jedoch eine Baustelle: Google Pay fehlt, es gibt Bloatware und Dopplungen, und manche Änderungen an Android funktionieren schlicht nicht optimal. Das ist bei Honor-Geräten nichts Neues und wenn dich das nicht stört, könnte das Magic V5 tatsächlich ein kleines faltbares Stück Magie in deiner Hosentasche sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ebenfalls-eine-ueberlegung-wert"><span>Ebenfalls eine Überlegung wert</span></h3><p>Der klare Konkurrent zum Honor Magic V5 ist das Samsung Galaxy Z Fold 7, das wir mit Bestnoten versehen haben. Samsung punktet mit breiterer Verfügbarkeit und einer ausgereifteren Softwareerfahrung, was die Nutzung im Alltag angenehmer macht. Honor hingegen bietet eine bessere Akkulaufzeit und Schnellladefunktionen sowie eine höhere IP-Schutzklasse.</p><p>Auch das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10-pro-fold-is-here-to-keep-samsung-in-check-with-two-foldable-phone-firsts">Google Pixel 10 Pro Fold</a> ist ein starker Konkurrent: Es ist robust gegenüber Wasser und Staub – dank IP68-Zertifizierung – und profitiert zudem von der neuesten Google-Software. Es wird allerdings erst ab dem 9. Oktober erhältlich sein, und während die Software wahrscheinlich noch ausgereifter sein wird, dürfte die Hardware von Honor überlegen sein.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro Fold,Samsung Galaxy Z Fold 7,Honor Magic V5" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-im-test-die-bessere-wahl-als-samsungs-galaxy-z-fold-7</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Honors besonders dünnes und leichtes Falt-Handy punktet mit beeindruckender Akkulaufzeit – ganz ohne Kompromisse ist es aber nicht ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">9U8Ybqn9cEKypQMaGnHdZV</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Chris Hall]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Honor Magic V5]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Honor Magic V5]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Honor Magic V5]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Seit 2019 – dem Jahr, in dem <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">faltbare Smartphones </a>aufkamen – gab es jedes Jahr neue Durchbrüche für dieses Gerätekonzept. 2025 bringt jedoch die bisher größte Veränderung. Diese liegt nicht in der Technik, die in die Geräte gepackt wird, sondern in ihrer physischen Beschaffenheit.</p><p>Das führt zu einem Wortgefecht zwischen Samsung und Honor, die sich gegenseitig damit messen, wer das dünnste Falt-Handy baut. Samsung gibt für das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Galaxy Z Fold 7</a> eine Dicke von 8,9 mm an, das Honor Magic V5 misst 8,8 mm. Ich kann euch sagen: Der Unterschied ist irrelevant – sich über 0,1 mm zu streiten, ist reine Zeitverschwendung.</p><p>Wichtiger ist, dass beide Geräte unglaublich dünn sind. Sie sind nur minimal dicker als ein normales Smartphone, was eine Hürde für die Akzeptanz, die frühere Falt-Handys noch hatte, quasi eliminiert. Kombiniert man das mit besseren Displays, mehr Leistung, fortschrittlicheren Kameras sowie Top-Ausstattung und starker Akkulaufzeit, steht das Format derzeit ziemlich gut da.</p><p>Ich habe das Honor Magic V5 einen Monat lang als mein Hauptgerät genutzt – so lief die Erfahrung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-model-name="Honor Magic V5" data-widget-type="review"></div><p>Honor hat, etwas unpraktisch meiner Meinung nach, den Preis des Magic V5 bis zum offiziellen Launch-Event am 28. August zurückgehalten.</p><p>Jetzt ist er bekannt: Mit dem Sales-Vorteil, bei dem <a href="https://www.honor.com/de/phones/honor-magic-v5/buy/?srsltid=AfmBOoo4tY5k5GzXcxrcPiFv8CVXOCnHW7u-jARksxEU1Rlf2tWB8oUp" target="_blank" rel="sponsored">100 Euro Rabatt bei Vorbestellung</a> gewährt werden, kostet das Gerät 1.599,90 Euro statt der unverbindlichen Preisempfehlung von 1.699,99 Euro (der Preis, der nach Ende der Aktion wieder gilt).</p><p>Dass das Magic V5 ähnlich wie das Vorgängermodell <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v3-review">Honor Magic V3</a> bei 1.699,99 Euro liegt, überrascht nicht – und mit dem Samsung Galaxy Z Fold 7, das 1.779 Euro kostet, unterbietet Honor seinen Hauptkonkurrenten recht deutlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>8,8 mm Dicke, IP59-zertifiziert</strong></li><li><strong>Erhöhte Spitzenhelligkeit</strong></li><li><strong>Snapdragon 8 Elite Prozessor</strong></li><li><strong>Größere Akkukapazität</strong></li><li><strong>Neue Kamerasensoren</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="k5rSMu4oNWuXVnbWZXDpVU" name="HonorMagicV5_10" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k5rSMu4oNWuXVnbWZXDpVU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Positionierung des Magic V3 ähnelte überraschend stark der des Magic V5, mit Fokus auf Schlankheit, Stabilität und KI-Features. Das trifft auch auf das neue Gerät zu – nur gibt es von allem noch mehr: Es ist noch schlanker, robuster und bietet mehr KI-Features.</p><p>Der Sprung von 9,2 mm im gefalteten Zustand auf 8,8 mm ist deutlich spürbar. Während das alte Gerät 226 g wog, bringt das neue Modell 217 g auf die Waage. Das Magic V5 verfügt über ein stärkeres Scharnier – laut Hersteller stabil genug, um <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-magic-v5-breaks-a-world-record-and-you-definitely-cant-guess-what-its-for">einen Kühlschrank und Gewichte zu tragen</a> – und die <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP-Zertifizierung steigt auf beeindruckende IP59</a> beim V3, was besseren Wasserschutz und zusätzlich Staubresistenz bedeutet.</p><p>Die Spitzenhelligkeit klettert auf 5.000 Nits statt der bisherigen 1.800 Nits, die Displays sind ansonsten in der Konfiguration ähnlich. Der Snapdragon 8 Gen 3 wird durch den <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/android-phones-in-2025-suddenly-sound-even-more-appealing-thanks-to-elite-upgrade" target="_blank">Snapdragon 8 Elite</a> ersetzt, um mehr Leistung zu liefern, und der Akku wächst auf 5.820 mAh im Vergleich zu 5.150 mAh beim Vorgänger.</p><p>Auch die Kamera wurde verbessert: Es gibt jetzt ein 64‑Megapixel-Teleobjektiv und einen neuen Ultraweitwinkel-Sensor.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-displays"><span>Design & Displays</span></h3><ul><li><strong>Externes Display: 6,43-Zoll AMOLED</strong><ul><li>Honor Anti-Scratch NanoCrystal Shield</li><li>1060 x 2376 Auflösung</li><li>21:9 Seitenverhältnis</li><li>120Hz Bildwiederholrate</li></ul></li><li><strong>Internes Display: 7,95-Zoll AMOLED</strong><ul><li>10:9 Seitenverhältnis (ungefähr)</li><li>5.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>2172 x 2352 Auflösung</li><li>120Hz Bildwiederholrate</li></ul></li><li><strong>Wichtigste Spezifikation:</strong><ul><li>4,1 mm an der dünnsten Stelle, 217 g</li><li>Honor Super Steel Hinge-Scharnier</li><li>Innendisplay mit kohlefaserverstärkter Schicht</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3624px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="boUWbbFp9hRjRcrLyuxgd7" name="Samsung Galaxy Z Fold 7 vs Honor Magic V5" alt="Ein Foto des Honor Magic V5 und des Samsung Galaxy Z Fold 7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/boUWbbFp9hRjRcrLyuxgd7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3624" height="2039" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Basil Kronfi)</span></figcaption></figure><p>Bei all dem Gerede über die 4,1 mm Dicke des Honor Magic V5 finde ich, dass das Samsung Galaxy Z Fold 7 optisch ansprechender wirkt. Während Samsung auf ein eher zurückhaltendes, kantiges Design setzt, nutzt Honor stärker abgerundete Formen – in den Ecken und am Rahmen – was dem Gerät meiner Meinung nach einen leicht auffälligeren Look verleiht.</p><p>Natürlich ist das völlig subjektiv, aber ich habe das Gefühl, dass diese Handys für unterschiedliche Zielgruppen konzipiert sind. Die Kamera auf der Rückseite des Honor Magic V5 dominiert das Design: Während Samsung drei Linsen auf der Rückseite verbaut, hat Honor eine riesige Kameraeinheit, eingefasst in einen achteckigen Rahmen.</p><p>Ich will nicht sagen, dass mir das Honor-Design nicht gefällt – der Gesamteindruck des Geräts betont eindeutig die Schlankheit über alles andere. Wenn man jedoch einen Kritikpunkt nennen müsste, dann ist es die unnötig große Kameraeinheit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kGCbP4ViyhzdNyihzYA7BT" name="HonorMagicV5_4" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kGCbP4ViyhzdNyihzYA7BT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das 21:9-Außendisplay des Magic V5 ist gut umgesetzt und groß genug, um das Handy im Grunde wie jedes andere Smartphone zu nutzen. Das Display ist hell, kontrastreich und scharf genug und bietet zudem eine Bildwiederholrate von 120 Hz.</p><p>Das Innendisplay entfaltet sich fast quadratisch und bietet viel Platz zum Arbeiten oder – in meinem Fall – zum Betrachten von Tabellen, die so deutlich übersichtlicher werden als auf einem normalen Smartphone. Eine leichte Falte ist sichtbar, wenn man genau hinschaut, aber während des Monats, in dem ich das Gerät nutzte, war sie nie störend.</p><p>Fingerabdrücke sind ein Problem, da die flexible Schutzschicht auf dem Display Verschmierungen begünstigt – das ist aber typisch für faltbare Smartphones. Trotz der Robustheit moderner Geräte können solche Phones wiederholtem Druck, wie ihn ein normales Glasdisplay problemlos aushält, nicht standhalten: Wiederholter Druck kann die flexible OLED-Schicht unter der Oberfläche verformen, was man besser vermeidet, insbesondere bei intensiver Nutzung durch Gaming.</p><p>Das Display unterstützt Dolby Vision, und erfreulicherweise funktionierte das auch bei Netflix, sodass HDR-Inhalte wiedergegeben werden können. Allerdings sind faltbare Smartphones wegen des Bildformats nicht optimal für Filme oder Serien: Inhalte sind stark letterboxed, meist im 16:9- oder 21:9-Format, und erscheinen nicht größer als auf einem „normalen“ Smartphone. Dennoch sah <em>The Gentlemen</em> auf dem Display sehr gut aus.</p><p>Das Außendisplay ist werkseitig mit einem Displayschutz versehen, der relativ weich ist. Innerhalb eines Monats zeigten sich bereits deutliche Gebrauchsspuren, darunter ein sichtbarer Bogen an der Stelle, wo ich wiederholt durch Instagram gescrollt habe. Ja, Doomscrolling hinterlässt nicht nur geistige, sondern auch physische Spuren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite</strong></li><li><strong>16 GB RAM, 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>5.820 mAh Akku</strong></li><li><strong>66W kabelgebunden, 50W kabellos Laden</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oA6mDYyTuZWJeCoTQ6FvLU" name="HonorMagicV5_5" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oA6mDYyTuZWJeCoTQ6FvLU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Premium-Foldables wie das Honor Magic V5 kommen mit erstklassiger Hardware, in diesem Fall dem Snapdragon 8 Elite. Damit kann das Smartphone problemlos mit Geräten der Spitzenklasse mithalten – angesichts des Preisniveaus dieser Modelle keine Überraschung.</p><p>Honor spart auch bei den Specs nicht, mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher – wir sprechen hier also durchweg von High-End-Hardware. In der Praxis verhält sich das Honor V5 wie ein echtes Flaggschiff-Handy: Apps starten schnell und die Nutzung ist größtenteils ruckelfrei. Natürlich wird ein großer Teil der visuellen Performance von der Software gesteuert, darauf gehe ich später noch ein.</p><p>Die Akkulaufzeit ist wirklich beeindruckend. Der 5.820 mAh-Akku hält zuverlässig durch, und während meiner Nutzung des Magic V5 musste ich nie vorzeitig nachladen – selbst bei intensiver Verwendung als Hotspot und beim gleichzeitigen Teilen von 5G-Daten mit mehreren Geräten.</p><p>Das 66‑W-Kabel-Laden ist das Sahnehäubchen. Zwar erreicht es nicht ganz die Ladeleistung des Honor-Flaggschiffs <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-7-pro-review">Magic 7 Pro</a>, entspricht aber dem Niveau des günstigeren <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-400-pro-review">Honor 400 Pro</a>. Für die langfristige Gesundheit des Akkus empfiehlt es sich, beim Laden einige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, aber für ein schnelles Aufladen sind diese Geschwindigkeiten praktisch – zum Vergleich: Samsungs aktuelles Modell lädt noch immer nur mit 25 W und ist damit deutlich langsamer.</p><p>Honor empfiehlt, das Magic V5 beim Laden aufgeklappt zu lassen, vermutlich um die Wärmeableitung zu optimieren. Wird das Gerät dennoch heiß, fällt mir sofort eine automatische Abdunklung des Displays auf. Beim Einsatz am Strand war das problematisch, da ich trotz der hohen angegebenen Helligkeit kaum etwas erkennen konnte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>MagicOS 9 basierend auf Android 15</strong></li><li><strong>7 Jahre Software-Updates</strong></li><li><strong>Honor KI</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fHqV4zHswmtQBoMbcu7xjU" name="HonorMagicV5_9" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fHqV4zHswmtQBoMbcu7xjU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Für alle, die Honor-Handys kennen, ist die Software oft der größte Kritikpunkt: Die Hardware ist stark, doch die Software passt nicht immer für jeden. Im Test läuft das Magic V5 mit MagicOS 9, basierend auf Android 15 von Google. Im Vergleich dazu setzen das Galaxy Z Fold 7 oder das Pixel 10 Pro Fold bereits auf Android 16 – das V5 ist also eine Generation zurück.</p><p>Honor hatte beim Launch des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-7-pro-review" target="_blank">Magic 7 Pro</a> Anfang 2025 ein 6‑Jahre-Updateversprechen angekündigt, für das Magic V5 wurde dieses nun auf 7 Jahre erhöht – das ist die Spitzenklasse.</p><p>MagicOS legt zusätzliche Funktionen über Android und bietet viele Personalisierungs- und Anpassungsmöglichkeiten, dies wird jedoch durch die ständige Präsenz kostenpflichtiger Dienste getrübt. Schon beim Anpassen von Hintergrundbildern oder Icons wird schnell ersichtlich, dass dafür Kosten anfallen.</p><p>Es gibt außerdem viele Doppelungen, und ich stellte fest, dass alles flüssiger lief, wenn ich Teile von MagicOS deaktivierte. Das KI-Vorschlags-Widget etwa verlangsamte die Interaktion mit dem Homescreen, während Honors Eingriffe bei „Nicht stören“ und Androids „Schlafenszeitmodus“ dazu führten, dass trotz aktivem Zeitplan der Modus nie automatisch aktiviert wurde.</p><p>Wie störend man das empfindet, hängt stark von der eigenen Nutzung ab. Während das bei Samsung oder Google alles meist kein Problem ist, laufen Honor-Handys, inklusive des V5, nicht ganz so rund.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qgDUsZ94aiugkQuNgPbqPU" name="HonorMagicV5_12" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qgDUsZ94aiugkQuNgPbqPU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Zurück zur Doppelung: Ein Ärgernis ist, dass Honors App Market Updates für Apps anbietet, die ich bereits über Googles Play Store bezogen hatte – so bekam ich zum Beispiel ein Netflix-Update angeboten, das über den offiziellen Kanal von Google schon installiert war.</p><p>Zum Zeitpunkt des Tests war Google Pay noch nicht verfügbar, Honor erklärte aber, dass die Unterstützung kurz nach Markteinführung folgen soll. Da das Handy in China bereits Anfang Juli auf den Markt kam, stellt sich die Frage, warum ein so grundlegendes Feature wie Google Pay nicht von Anfang an verfügbar war.</p><p>Die Split-Screen-Funktion ist einfach zu bedienen, sodass sich Apps problemlos nebeneinander öffnen lassen. Viele Apps kommen inzwischen auch gut mit den größeren Displays zurecht. Gelegentlich fiel mir beim Wechsel vom äußeren zum inneren Display ein leicht irritierendes Zoomen auf, insgesamt stellte das aber kein größeres Problem dar.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BAYd5kR7o84DQLJAEcKvTU" name="HonorMagicV5_13" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BAYd5kR7o84DQLJAEcKvTU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die KI-Features von Honor sind integriert, aber nicht so aufdringlich wie bei manch anderen Diensten. Ich wurde nicht ständig dazu gedrängt, die KI-Features zu nutzen, und habe sie daher zeitweise fast vergessen. Glücklicherweise bieten die meisten KI-Dienste ohnehin nur Features wie Übersetzung oder Transkription, sodass ich nicht das Gefühl hatte, etwas Wesentliches zu verpassen.</p><p>Ein interessantes Feature, das Honor bewirbt, ist „Deepfake Detection“: Damit soll erkannt werden, wenn beispielsweise in einem Videoanruf jemand mithilfe von KI eine Person gefälscht hat. Ich persönlich empfand das nicht als besonders dringendes Problem, aber gut zu wissen – solange man nicht gerade in einem Actionfilm à la <em>Taken</em> steckt.</p><p>Als Standard-Sprachassistent ist Googles Gemini integriert, wie bei den meisten Android-Handys heutzutage – Samsung eingeschlossen, obwohl die eigene Lösung Bixby weiterhin existiert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><ul><li><strong>Hauptkamera (Dreifachkamera):</strong><ul><li>50 MP, f/1.6, mit optischer Bildstabilisierung (OIS)</li><li>64 MP Teleobjektiv mit 3-fach optischem Zoom (70 mm äquivalent), f/2.5, OIS</li><li>50 MP Ultraweitwinkel, f/2.0</li></ul></li><li><strong>Frontkamera:</strong><ul><li>Beide Displays: 20 MP, f/2.2, Punch-Hole-Design</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uszHrhj4EWrwtaXhjYt2GT" name="HonorMagicV5_3" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uszHrhj4EWrwtaXhjYt2GT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor rückt die Kamera stark in den Fokus und verbaut gleich mehrere hochauflösende Sensoren. Die Hauptkamera bietet solide 50 Megapixel, dazu kommen ein 50-MP-Ultraweitwinkel und ein 64-MP-Teleobjektiv mit 3-fach optischem Zoom.</p><p>Bei Tageslicht liefert die Hauptkamera sehr überzeugende Ergebnisse. Satte Farben, akkurate Belichtung und jede Menge Details. Auch der per Sensorausschnitt erzeugte 2-fach-Zoom gefällt mir, denn er behält sowohl die Detailmenge als auch die Farbabstimmung des Hauptsensors bei. Sobald man jedoch zu den anderen Linsen wechselt, zeigen sich Unterschiede bei Farbe und Weißabgleich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7H9Qbe9zsVnNEhwScXUFRi-1920-80.jpg" alt="Honor-Magic-V5-Objektive" /><figcaption>0,5x Ultraweitwinkel<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CwHM9hwKNvgRpNY3iuCNGi-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 lenses" /><figcaption>1x main camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PsYBGD2rcLjpKP4A6NgSai-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 lenses" /><figcaption>2x main camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GeWUgqJBJpvfGjvYxWWJmi-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 lenses" /><figcaption>3.5x telephoto camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7MgSwwRGVDkWFbjvgW72BL-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 zoom" /><figcaption>10x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Das führt dazu, dass der Ultraweitwinkel im Vergleich zur Hauptkamera etwas überbelichtet ist und nicht ganz die gleiche Detailtiefe erreicht – farblich sind die Ergebnisse jedoch kräftig. Insgesamt ist die Linse bei Tageslicht wirklich gut, sofern man den leichten Farbunterschied zur Hauptkamera außer Acht lässt.</p><p>Bei wenig Licht schwächelt der Ultraweitwinkel allerdings. Sobald es dunkler wird, solltest du lieber zur Hauptkamera greifen – sie liefert deutlich die besseren Ergebnisse.</p><p>Der 3-fache optische Zoom liefert bei Tageslicht scharfe, farbenfrohe Ergebnisse, doch mit seiner f/2.5-Blende wirken Fotos bei Nacht etwas kühler und verlieren an Farbintensität. Die gute Nachricht: Der standardmäßige 10-fach-Digitalzoom dieser Kamera ist erstaunlich leistungsfähig.</p><p>Da es sich aber um ein Honor-Gerät handelt, lässt sich die Zoomstufe sogar auf bis zu 100x erweitern. Das ist nicht standardmäßig aktiviert – du musst es erst einschalten – und anschließend kannst du optional die KI-Optimierung für Aufnahmen über 20x dazuschalten. In diesen Bereichen bewirkt die KI noch nicht viel, aber spätestens beim 100-fach-Zoom greift sie deutlich ein, sodass die Ergebnisse schnell künstlich wirken können.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/g9mvfyMAhNhR5aNDfBxqfU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 – KI-Zoom-Beispielaufnahmen" /><figcaption>1x Zoom: Das Schloss ist im Hintergrund rechts neben dem Rettungsturm zu sehen<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xiTN7jmUU8pnJDdAHyHxJU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 AI zoom samples" /><figcaption>100x zoom with no AI enhancement<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AcgPKymUWg3tSrmhLEZYSU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 AI zoom samples" /><figcaption>100x zoom with AI enhancement<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xMtpNWNYSi7rcFjENi3NQU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 AI zoom samples" /><figcaption>100x zoom with no enhancement<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m4kiKshS45CSkHbLmWNhZU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 AI zoom samples" /><figcaption>100x zoom with AI enhancement<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>In den obigen Beispielen besitzt das Schloss weder die tatsächliche Struktur noch die echten Farben – es ist eher eine Annäherung dessen, wie es aussieht. Das Foto wurde aus großer Entfernung aufgenommen, sodass die KI nur mit sehr wenig Ausgangsmaterial arbeiten konnte.</p><p>Die TV-Antenne im selben Bild ist hingegen deutlich näher dran. Dort hat die KI die Textur des Seils ergänzt und dem Hintergrund mehr Tiefe verliehen, wie man in der Galerie sieht – allerdings ist die Schrift darauf ziemlich verhunzt.</p><p>Schaut man genauer hin, erkennt man außerdem, dass die Bambusblätter zwar realistisch wirken, aber KI-generiert sind – und nicht alle sind tatsächlich an Stängeln befestigt. Kurz gesagt: Man sollte das Feature mit Vorsicht nutzen. Ein Wundermittel ist es nicht. Aber das fasst den Stand der KI heute eigentlich ganz gut zusammen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RaSGhPMwpdG6f6DDAQfWEd-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 Beispielaufnahmen" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4WQ4CPuv9S78gH4FQNmGbc-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qWzMbgd7sDx77knaVesi8d-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F5eMWi3woanV9e2oDi8evc-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RUL8EWvrZxypiTgTpSqSuc-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QyGcEViNd97sKjo2Yn7tmc-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ukNazXaRYkVwQQSzsTLc6c-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CDHnHCvTuNN9P2EPdFrpzb-1920-80.jpg" alt="Honor Magic V5 photo samples" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Porträtaufnahmen gehören zu den größten Stärken des Honor V5 – sowohl mit den rückseitigen Kameras als auch mit der Frontkamera. Du kannst das Gerät zudem aufklappen und die Hauptkamera für Selfies nutzen, was hervorragende Ergebnisse liefert, aber in der Handhabung etwas umständlich ist. Dadurch stehen dir auch die Harcourt-Modi zur Verfügung, die für mehr Vielfalt sorgen.</p><p>Unterm Strich bietet das Honor Magic V5 ein wirklich starkes Kamerasystem: Alle drei Linsen liefern sehr gute Ergebnisse und erfüllen damit die Erwartungen, die man an ein Spitzenmodell dieser Klasse hat. Allerdings ist die Kameraeinheit auf der Rückseite ziemlich wuchtig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cApvp3r2BsCU9LAZXrZLeU" name="HonorMagicV5_11" alt="Honor Magic V5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cApvp3r2BsCU9LAZXrZLeU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic V5 ist ein beeindruckendes Foldable: Schlank, leicht, leistungsstark, mit einer hervorragenden Kamera und exzellenter Akkulaufzeit. Hardwareseitig fehlt hier kaum etwas.</p><p>Das Design könnte allerdings polarisieren, vor allem das riesige Kameramodul, besonders im direkten Vergleich zu Samsungs Gerät, dessen Look mir persönlich besser gefällt. Aber Geschmäcker sind verschieden.</p><p>Die Software bleibt jedoch eine Baustelle: Google Pay fehlt, es gibt Bloatware und Dopplungen, und manche Änderungen an Android funktionieren schlicht nicht optimal. Das ist bei Honor-Geräten nichts Neues und wenn dich das nicht stört, könnte das Magic V5 tatsächlich ein kleines faltbares Stück Magie in deiner Hosentasche sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ebenfalls-eine-ueberlegung-wert"><span>Ebenfalls eine Überlegung wert</span></h3><p>Der klare Konkurrent zum Honor Magic V5 ist das Samsung Galaxy Z Fold 7, das wir mit Bestnoten versehen haben. Samsung punktet mit breiterer Verfügbarkeit und einer ausgereifteren Softwareerfahrung, was die Nutzung im Alltag angenehmer macht. Honor hingegen bietet eine bessere Akkulaufzeit und Schnellladefunktionen sowie eine höhere IP-Schutzklasse.</p><p>Auch das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10-pro-fold-is-here-to-keep-samsung-in-check-with-two-foldable-phone-firsts">Google Pixel 10 Pro Fold</a> ist ein starker Konkurrent: Es ist robust gegenüber Wasser und Staub – dank IP68-Zertifizierung – und profitiert zudem von der neuesten Google-Software. Es wird allerdings erst ab dem 9. Oktober erhältlich sein, und während die Software wahrscheinlich noch ausgereifter sein wird, dürfte die Hardware von Honor überlegen sein.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro Fold,Samsung Galaxy Z Fold 7,Honor Magic V5" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Google Pixel-Besitzer*innen können ihre Telefone jetzt mit nur einem magischen Tippen umgestalten – na ja fast ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google fügt Pixel-Telefonen ein-Tap-Themen hinzu und hat die Themes-Pack-App veröffentlicht, um die Funktion zu unterstützen.</p><p class="fancy-box__body-text">Obwohl die App jetzt verfügbar ist, kann sie derzeit nicht ohne den begleitenden Pixel Drop verwendet werden, der bald erwartet wird.</p></div></div><p>Google ist dabei ein-Tap-Themen für <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/ich-koennte-bereits-das-beste-handy-2026-gefunden-haben-googles-brandneues-pixel">Pixel-Geräten</a> zu veröffentlichen. Die Nachricht über die Funktion wurde <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/das-naechste-google-pixel-update-koennte-weit-mehr-als-nur-fehlerbehebungen-bringen">kürzlich geleakt</a>, wobei Themen Teil des nächsten Pixel Drops sind.</p><p>Google Pixel-Telefone haben ein paar Vorteile gegenüber anderen Android-Geräten. Erstens sind sie immer an vorderster Front für die neueste Version von Android und erhalten das Update am ersten Tag. Und zweitens veröffentlicht Google regelmäßig Updates für die Telefone mit neuen Funktionen – nämlich Pixel Drops.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 Pro Fold deal"></div><p>In der Vergangenheit wurden Funktionen wie Circle to Search, <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/dein-pixel-phone-wird-nach-diesem-umfangreichen-android-upgrade-ganz-anders-aussehen">Material 3 Expressive</a> und viele weitere hinzugefügt. Während einige argumentieren, dass diese einfach Teil der Android-Veröffentlichung sein sollten, ist es eine großartige Möglichkeit, die Geräte upzudaten und die Entwicklung das ganze Jahr über fortzusetzen.</p><p>Der nächste Pixel Drop wird irgendwann im November oder Dezember erwartet und die Themenfunktion steht auf der Liste. Sie wird den Nutzer*innen ermöglichen, das Thema deines Telefons mit einem Tippen zu ändern, und Google hat die Themen-Pack-App veröffentlicht, die es antreiben wird. Sie ist jetzt für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.pixel.customizationbundle" target="_blank">Pixel-Besitzer*innen im Play Store installierbar</a>, aber man kann sie noch nicht wirklich nutzen.</p><p>Um die App zu verwenden, ist ein Update des bestehenden „Wallpaper und Style“-Tabs der Startseite erforderlich, um Themen hinzuzufügen, sodass sie alle Optionen abrufen kann, die die App bereitstellen wird. Im Wesentlichen ist die jetzt verfügbare App eine System-App, die keine Benutzeroberfläche hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="92QwrTdwiU5hHQf2noQFnN" name="pixelthemes2" alt="Pixel Themen Wicked" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/92QwrTdwiU5hHQf2noQFnN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="was-werden-themen-packs-bieten">Was werden Themen-Packs bieten?</h2><p>Glücklicherweise können wir dank der Auflistung im Play Store sehen, wie dies funktionieren wird. Es wird die Anpassung eines Pixel „in einem Tippen“ ermöglichen. Dazu gehören Hintergrundbilder, Symbole, Sounds, GIFs und mehr – wobei Google sagt, dass es saisonale Themen-Packs anbietet.</p><p>Das erste Thema ist <em>Wicked: For Good</em>, inspiriert von der Fortsetzung des Films <em>Wicked</em> aus dem Jahr 2024.</p><p>Dass das Thema auf einem neuen Blockbuster-Film basiert, ist ein wenig verdächtig und lässt mich vermuten, dass etwas Geld Besitzer*innen gewechselt hat, um eine Premium-One-Click-Funktion auf Google-Geräten zu erhalten.</p><p>Aber wie auch immer, für Fans von <em>Wicked</em> wird es eine schöne einfache Möglichkeit sein, deinem Telefon mit allgemeinen <em>Wicked</em>, Glida- oder Elphaba-Optionen einen Hauch von Magie zu verleihen.</p><p>Ob du das bestehende Flair deines Telefons (das du bereits stundenlang perfektioniert hast) mit einem einzigen Klick über den Haufen werfen möchtest, ist etwas anderes. Aber man braucht nicht viel Fantasie, um zu sehen, wie Google sich mit verschiedenen neuen Events zusammenschließen wird, um regelmäßige Themen zu Pixel zu bringen.</p><p>Wie gesagt, während die App zum Download bereitsteht, gibt es keinen Sinn, da du sie ohne den Pixel Drop, der die neue Funktion unterstützen wird, nicht verwenden können. Also erstmal abwarten und Tee trinken.</p><div data-model-name="Google Pixel 10,Google Pixel 10 Pro,Google Pixel 10 Pro XL,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-besitzer-innen-koennen-ihre-telefone-jetzt-mit-nur-einem-magischen-tippen-umgestalten-na-ja-fast</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google fügt Pixel-Geräten Themen hinzu, die schnelle Änderungen am Aussehen deines Telefons ermöglichen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Pixel themes – Wicked]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Google fügt Pixel-Telefonen ein-Tap-Themen hinzu und hat die Themes-Pack-App veröffentlicht, um die Funktion zu unterstützen.</p><p class="fancy-box__body-text">Obwohl die App jetzt verfügbar ist, kann sie derzeit nicht ohne den begleitenden Pixel Drop verwendet werden, der bald erwartet wird.</p></div></div><p>Google ist dabei ein-Tap-Themen für <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/ich-koennte-bereits-das-beste-handy-2026-gefunden-haben-googles-brandneues-pixel">Pixel-Geräten</a> zu veröffentlichen. Die Nachricht über die Funktion wurde <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/das-naechste-google-pixel-update-koennte-weit-mehr-als-nur-fehlerbehebungen-bringen">kürzlich geleakt</a>, wobei Themen Teil des nächsten Pixel Drops sind.</p><p>Google Pixel-Telefone haben ein paar Vorteile gegenüber anderen Android-Geräten. Erstens sind sie immer an vorderster Front für die neueste Version von Android und erhalten das Update am ersten Tag. Und zweitens veröffentlicht Google regelmäßig Updates für die Telefone mit neuen Funktionen – nämlich Pixel Drops.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 Pro Fold deal"></div><p>In der Vergangenheit wurden Funktionen wie Circle to Search, <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/dein-pixel-phone-wird-nach-diesem-umfangreichen-android-upgrade-ganz-anders-aussehen">Material 3 Expressive</a> und viele weitere hinzugefügt. Während einige argumentieren, dass diese einfach Teil der Android-Veröffentlichung sein sollten, ist es eine großartige Möglichkeit, die Geräte upzudaten und die Entwicklung das ganze Jahr über fortzusetzen.</p><p>Der nächste Pixel Drop wird irgendwann im November oder Dezember erwartet und die Themenfunktion steht auf der Liste. Sie wird den Nutzer*innen ermöglichen, das Thema deines Telefons mit einem Tippen zu ändern, und Google hat die Themen-Pack-App veröffentlicht, die es antreiben wird. Sie ist jetzt für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.pixel.customizationbundle" target="_blank">Pixel-Besitzer*innen im Play Store installierbar</a>, aber man kann sie noch nicht wirklich nutzen.</p><p>Um die App zu verwenden, ist ein Update des bestehenden „Wallpaper und Style“-Tabs der Startseite erforderlich, um Themen hinzuzufügen, sodass sie alle Optionen abrufen kann, die die App bereitstellen wird. Im Wesentlichen ist die jetzt verfügbare App eine System-App, die keine Benutzeroberfläche hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="92QwrTdwiU5hHQf2noQFnN" name="pixelthemes2" alt="Pixel Themen Wicked" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/92QwrTdwiU5hHQf2noQFnN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="was-werden-themen-packs-bieten">Was werden Themen-Packs bieten?</h2><p>Glücklicherweise können wir dank der Auflistung im Play Store sehen, wie dies funktionieren wird. Es wird die Anpassung eines Pixel „in einem Tippen“ ermöglichen. Dazu gehören Hintergrundbilder, Symbole, Sounds, GIFs und mehr – wobei Google sagt, dass es saisonale Themen-Packs anbietet.</p><p>Das erste Thema ist <em>Wicked: For Good</em>, inspiriert von der Fortsetzung des Films <em>Wicked</em> aus dem Jahr 2024.</p><p>Dass das Thema auf einem neuen Blockbuster-Film basiert, ist ein wenig verdächtig und lässt mich vermuten, dass etwas Geld Besitzer*innen gewechselt hat, um eine Premium-One-Click-Funktion auf Google-Geräten zu erhalten.</p><p>Aber wie auch immer, für Fans von <em>Wicked</em> wird es eine schöne einfache Möglichkeit sein, deinem Telefon mit allgemeinen <em>Wicked</em>, Glida- oder Elphaba-Optionen einen Hauch von Magie zu verleihen.</p><p>Ob du das bestehende Flair deines Telefons (das du bereits stundenlang perfektioniert hast) mit einem einzigen Klick über den Haufen werfen möchtest, ist etwas anderes. Aber man braucht nicht viel Fantasie, um zu sehen, wie Google sich mit verschiedenen neuen Events zusammenschließen wird, um regelmäßige Themen zu Pixel zu bringen.</p><p>Wie gesagt, während die App zum Download bereitsteht, gibt es keinen Sinn, da du sie ohne den Pixel Drop, der die neue Funktion unterstützen wird, nicht verwenden können. Also erstmal abwarten und Tee trinken.</p><div data-model-name="Google Pixel 10,Google Pixel 10 Pro,Google Pixel 10 Pro XL,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Nothing hört auf seine Fans – und ändert wichtiges Phone-Feature ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Nothing hat auf das Feedback der Community reagiert und sich zum Thema vorinstallierte Apps und dem umstrittenen Lock-Glimpse-Feature geäußert.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Unternehmen sagt, es wolle die Preise niedrig halten und deshalb auf solche umsatzbringenden Methoden setzen. Gleichzeitig bestätigt es, dass du alle vorinstallierten Apps einfach löschen kannst.</p></div></div><p>Nothing reagiert auf das Feedback der Community und macht einen Rückzieher. Das Unternehmen bestätigt, dass du alle vorinstallierten Apps wieder löschen kannst – nur wenige Tage, nachdem sie mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-got-the-nothing-phone-3a-lite-and-it-might-be-the-prettiest-of-the-whole-phone-3-lineup">Nothing Phone (3a) Lite</a> überhaupt erst eingeführt wurden.</p><p>In den letzten Jahren hat sich Nothing vom Niemand zum echten Star entwickelt. Carl Pei, früher Mitgründer von OnePlus, hat 2020 die in London ansässige Marke Nothing Tech gegründet und 2022 das <a href="https://www.t3.com/news/can-the-oneplus-lightning-strike-twice-with-the-nothing-phone-i-hope-so">erste Smartphone</a> vorgestellt. Seitdem wächst das Unternehmen stark mit einer Reihe erschwinglicher Smartphones und Zubehörteile. Einige Geräte haben es sogar auf <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Bestenlisten für Android-Handys</a> geschafft.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Nothing Phone 3" data-widget-title="Today's best Nothing Phone 3 deal"></div><p>In einem <a href="https://nothing.community/d/45348-nothing-os-40-beta-on-phone-3a-series-lock-glimpse-future-plans" target="_blank">Beitrag auf den Community-Seiten</a> teilte Akis Evangelidis, Mitgründer von Nothing, Details zu den jüngsten Entwicklungen. Darin bestätigte er auch die vorinstallierten Apps, darunter TikTok, Facebook und Instagram sowie mehrere unterstützende Apps von Meta.</p><p>Der Grund für diese Vorinstallationen ist finanzieller Natur. Akis erklärte, dass Nothing damit die Stückkosten senken will, um die Preise für Kund*innen niedrig zu halten.</p><p>Die Reaktionen aus der Community fielen jedoch überwiegend negativ aus. Während du Apps wie TikTok, Facebook oder Instagram deinstallieren kannst, lassen sich die unterstützenden Meta-Apps (Meta App Installer, Meta App Manager, Meta Service) bislang nur deaktivieren und nicht komplett löschen. </p><p>Das soll sich jetzt nun ändern: Künftig sollen Käufer*innen von Nothing-Phones alle vorinstallierten Apps inklusive der Meta-Dienste vollständig löschen können.</p><p>Außerdem hat Nothing in der Beta-Version ein Feature namens <em>Lock Glimpse</em> eingeführt, eine App, die Inhalte auf deinen Sperrbildschirm spielt. Diese Beiträge wirken allerdings eher wie Clickbait und weniger wie ein sinnvolles Extra: Statt das Nutzungserlebnis zu verbessern, fühlt sich das Ganze eher wie eine auf Umsatz getrimmte Werbeeinblendung an. </p><p><em>Lock Glimpse</em> kann derzeit deaktiviert, aber nicht vollständig gelöscht werden.</p><h2 id="rutschige-bloat-rampe-oder-doch-ein-gewinn-fuer-kund-innen">Rutschige Bloat-Rampe – oder doch ein Gewinn für Kund*innen?</h2><p>Nothings Entscheidung, vorinstallierte Apps einzubinden, kam für viele in der Community überraschend. Während Nothing eigentlich für sein sauberes, angepasstes OS bekannt ist, bleibt das Thema vorinstallierte Apps – oder Bloatware, wie sie oft genannt wird – umstritten.</p><p>Nach drei Gerätegenerationen kam die Einführung solcher Apps nicht gut an. Trotzdem scheint das Teil von Nothings Strategie für die Zukunft zu sein. Laut dem Unternehmen werden die Apps aber sorgfältig ausgewählt.</p><p>Nothing steht mit diesem Ansatz nicht allein da. Akis Evangelidis weist darauf hin, dass selbst große Player wie <a href="https://www.t3.com/features/best-samsung-phone">Samsung</a> ähnliche Apps vorinstallieren. Besonders bei <a href="https://www.t3.com/news/best-cheap-smartphone">günstigeren Smartphones </a>ist das weit verbreitet – dort findet sich oft deutlich mehr Bloatware, inklusive Games, die vor allem Umsatz bringen und helfen sollen, die Preise niedrig zu halten.</p><p>Immerhin hat Nothing schnell reagiert und verstanden, wie wichtig es ist, die Community miteinzubinden. Die Einführung von <em>Lock Glimpse</em> sorgt aber trotzdem für Kritik. Denn sie passt einfach nicht zum Image eines jungen, communitynahen Unternehmens.</p><p>Am Ende ist klar: Viele Nutzer*innen wollen Facebook oder Instagram sowieso installieren. Für alle anderen gilt immerhin, dass du die Apps wieder löschen kannst. Aber ganz ehrlich – niemand will Werbung auf dem Sperrbildschirm.</p><div data-model-name="Nothing Phone 3,Nothing Phone 3a,Nothing Phone 3a Pro,Nothing Phone 3a Lite" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Nothing Phone deals"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ärger um Bloatware und Clickbait: Nothing verspricht jetzt Abhilfe. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Nothing hat auf das Feedback der Community reagiert und sich zum Thema vorinstallierte Apps und dem umstrittenen Lock-Glimpse-Feature geäußert.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Unternehmen sagt, es wolle die Preise niedrig halten und deshalb auf solche umsatzbringenden Methoden setzen. Gleichzeitig bestätigt es, dass du alle vorinstallierten Apps einfach löschen kannst.</p></div></div><p>Nothing reagiert auf das Feedback der Community und macht einen Rückzieher. Das Unternehmen bestätigt, dass du alle vorinstallierten Apps wieder löschen kannst – nur wenige Tage, nachdem sie mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-got-the-nothing-phone-3a-lite-and-it-might-be-the-prettiest-of-the-whole-phone-3-lineup">Nothing Phone (3a) Lite</a> überhaupt erst eingeführt wurden.</p><p>In den letzten Jahren hat sich Nothing vom Niemand zum echten Star entwickelt. Carl Pei, früher Mitgründer von OnePlus, hat 2020 die in London ansässige Marke Nothing Tech gegründet und 2022 das <a href="https://www.t3.com/news/can-the-oneplus-lightning-strike-twice-with-the-nothing-phone-i-hope-so">erste Smartphone</a> vorgestellt. Seitdem wächst das Unternehmen stark mit einer Reihe erschwinglicher Smartphones und Zubehörteile. Einige Geräte haben es sogar auf <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Bestenlisten für Android-Handys</a> geschafft.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Nothing Phone 3" data-widget-title="Today's best Nothing Phone 3 deal"></div><p>In einem <a href="https://nothing.community/d/45348-nothing-os-40-beta-on-phone-3a-series-lock-glimpse-future-plans" target="_blank">Beitrag auf den Community-Seiten</a> teilte Akis Evangelidis, Mitgründer von Nothing, Details zu den jüngsten Entwicklungen. Darin bestätigte er auch die vorinstallierten Apps, darunter TikTok, Facebook und Instagram sowie mehrere unterstützende Apps von Meta.</p><p>Der Grund für diese Vorinstallationen ist finanzieller Natur. Akis erklärte, dass Nothing damit die Stückkosten senken will, um die Preise für Kund*innen niedrig zu halten.</p><p>Die Reaktionen aus der Community fielen jedoch überwiegend negativ aus. Während du Apps wie TikTok, Facebook oder Instagram deinstallieren kannst, lassen sich die unterstützenden Meta-Apps (Meta App Installer, Meta App Manager, Meta Service) bislang nur deaktivieren und nicht komplett löschen. </p><p>Das soll sich jetzt nun ändern: Künftig sollen Käufer*innen von Nothing-Phones alle vorinstallierten Apps inklusive der Meta-Dienste vollständig löschen können.</p><p>Außerdem hat Nothing in der Beta-Version ein Feature namens <em>Lock Glimpse</em> eingeführt, eine App, die Inhalte auf deinen Sperrbildschirm spielt. Diese Beiträge wirken allerdings eher wie Clickbait und weniger wie ein sinnvolles Extra: Statt das Nutzungserlebnis zu verbessern, fühlt sich das Ganze eher wie eine auf Umsatz getrimmte Werbeeinblendung an. </p><p><em>Lock Glimpse</em> kann derzeit deaktiviert, aber nicht vollständig gelöscht werden.</p><h2 id="rutschige-bloat-rampe-oder-doch-ein-gewinn-fuer-kund-innen">Rutschige Bloat-Rampe – oder doch ein Gewinn für Kund*innen?</h2><p>Nothings Entscheidung, vorinstallierte Apps einzubinden, kam für viele in der Community überraschend. Während Nothing eigentlich für sein sauberes, angepasstes OS bekannt ist, bleibt das Thema vorinstallierte Apps – oder Bloatware, wie sie oft genannt wird – umstritten.</p><p>Nach drei Gerätegenerationen kam die Einführung solcher Apps nicht gut an. Trotzdem scheint das Teil von Nothings Strategie für die Zukunft zu sein. Laut dem Unternehmen werden die Apps aber sorgfältig ausgewählt.</p><p>Nothing steht mit diesem Ansatz nicht allein da. Akis Evangelidis weist darauf hin, dass selbst große Player wie <a href="https://www.t3.com/features/best-samsung-phone">Samsung</a> ähnliche Apps vorinstallieren. Besonders bei <a href="https://www.t3.com/news/best-cheap-smartphone">günstigeren Smartphones </a>ist das weit verbreitet – dort findet sich oft deutlich mehr Bloatware, inklusive Games, die vor allem Umsatz bringen und helfen sollen, die Preise niedrig zu halten.</p><p>Immerhin hat Nothing schnell reagiert und verstanden, wie wichtig es ist, die Community miteinzubinden. Die Einführung von <em>Lock Glimpse</em> sorgt aber trotzdem für Kritik. Denn sie passt einfach nicht zum Image eines jungen, communitynahen Unternehmens.</p><p>Am Ende ist klar: Viele Nutzer*innen wollen Facebook oder Instagram sowieso installieren. Für alle anderen gilt immerhin, dass du die Apps wieder löschen kannst. Aber ganz ehrlich – niemand will Werbung auf dem Sperrbildschirm.</p><div data-model-name="Nothing Phone 3,Nothing Phone 3a,Nothing Phone 3a Pro,Nothing Phone 3a Lite" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Nothing Phone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ iPhone 18 Pro könnte Apple dazu bringen, sein Flaggschiff etwas unterhaltsamer zu gestalten ]]></title>
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                            <![CDATA[ Apples iPhone 18 Pro-Modelle könnten in drei neuen, ziemlich interessanten Farboptionen erhältlich sein. ]]>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apples iPhone 18 Pro-Modelle könnten in drei neuen, ziemlich interessanten Farboptionen erhältlich sein.</p><p class="fancy-box__body-text">Ein zuverlässiger Leaker behauptet, Apple erwäge braune, pinke und lila Optionen für sein Flaggschiff-Handy 2026.</p></div></div><p>Als Apple im September dieses Jahres die <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review">iPhone 17 Pro-Modelle</a> ankündigte, gab es eine kleine Überraschung. Es gab nicht nur ein neues Design, sondern auch keine schwarze Option. Stattdessen sind das iPhone 17 Pro und Pro Max nur in Cosmic Orange, Tiefblau und Silber erhältlich.</p><p>Nachdem ich alle drei in natura gesehen habe, würde ich jedes Mal das Cosmic Orange wählen, aber nächstes Jahr könnte mir das schwerer fallen, wenn der neueste Bericht tatsächlich glaubwürdig ist.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 17 Pro Max" data-widget-title="Today's best Apple iPhone 17 Pro Max deal"></div><h2 id="in-welchen-farben-koennte-das-iphone-18-pro-erhaeltlich-sein">In welchen Farben könnte das iPhone 18 Pro erhältlich sein?</h2><p>Laut dem renommierten Leaker Digital Chat Station könnten die Apple iPhone 18 Pro-Modelle in Braun, Lila und Burgunderrot erhältlich sein – und damit das diesjährige Silber, Blau und Orange ersetzen.</p><p>Sie posteten auch auf der chinesischen Social-Media-Seite <a href="https://weibo.com/5143897135/QbHkB3h2w?pagetype=profilefeed" target="_blank">Weibo</a> (via <a href="https://9to5mac.com/2025/10/31/rumor-iphone-18-pro-to-come-in-three-all-new-bold-colors/" target="_blank">9to5Mac</a>), dass es erneut keine schwarze Alternative geben wird. Da es jedoch derzeit wenig mehr Informationen gibt, sollte man diese neuen Farbempfehlungen nur vorsichtig Glauben schenken.</p><p>Wie 9to5Mac anmerkt, hängt es von der Übersetzungsplattform ab, die man verwendet, wie die Farben genannt werden, aber keine bietet viel mehr Details an. Die Übersetzung von Weibo sind Kaffee, Lila und Weinrot, während Google Translate Kaffee-Braun, Lila und Burgund sagt. Wohingegen Apple Translate Kaffee, Lila und Burgund angibt.</p><p>Die genauen Farben scheinen daher momentan noch unklar zu sein. Aber es ist ziemlich interessant, dass es so scheint, als ob Apple das schwarze Modell für immer aufgibt.</p><p>Das wird zweifellos einige Kund*innen verärgern, insbesondere diejenigen, die ihr <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-handys-year-die-besten-gerate-die-man-fur-geld-kaufen-kann">Telefon</a> in einem dezenteren Farbton bevorzugen, aber eine Mischung aus Braun, Pink und Lila könnte für einige interessante Entscheidungen sorgen. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich würde aus diesen Optionen vermutlich Lila wählen – ich hatte immer eine Schwäche für das lila <a href="https://www.t3.com/reviews/iphone-14-pro-max-review">iPhone 14 Pro.</a></p><p>Bis jetzt ist jedoch nichts bestätigt, und da wir gerade erst die Einführung der iPhone 17 Pro-Modelle gesehen haben, sollten wir davon ausgehen, dass sich im nächsten Jahr noch viel ändern könnte.</p><p>Es macht jedoch immer Spaß zu sehen, was die Gerüchteküche zum Brodeln bringt.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max,Apple iPhone Air" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Android steht kurz davor, sich für immer zu verändern – und du wirst am meisten davon profitieren ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der laufende Rechtsstreit zwischen Epic Games und Google hat gerade eine überraschende Wende genommen, da Google vorschlägt, Android für App-Stores von Drittanbietern zu eröffnen und die Zahlungsgebühren zu senken.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Lösung scheint Epic Games zu besänftigen und könnte diesen fünfjährigen Rechtsstreit beenden. Es könnte die Offenheit von Android für den weiteren Markt erheblich verbessern und zugleich das Monopol entfernen, das Google vorgeworfen wird.</p></div></div><p>Google steht kurz davor, seine Play Store-Richtlinien zu ändern. Der Zugang zu Android für verifizierte App-Stores von Drittanbietern soll geöffnet werden und die Zahlungsbedingungen sollen angepasst werden. Die vorgeschlagenen Änderungen kommen als Lösung für den laufenden Epic kontra Google-Streit, der seit 2020 läuft.</p><p>Dies begann als Klage, nachdem <a href="https://www.t3.com/news/fortnite-can-still-be-downloaded-and-played-on-mobile-heres-how">Google Fortnite aus dem Google Play Store entfernt hatte</a>, und hat seitdem viele Themen angesprochen. Unter anderem hat Epic behauptet, dass Google ein Monopol habe, das In-App-Käufe auf seine eigene Zahlungsplattform beschränkt und hohe Gebühren erhebt.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 Pro deal"></div><p>Das hatte weitreichende Konsequenzen – zum Beispiel kann die Kindle-App nicht mehr zum Kauf von Büchern verwendet werden, da Amazon beschlossen hat, die Googles Gebühren nicht zu zahlen.</p><p>In den letzten fünf Jahren haben Epic und Google es im Gerichte ausgefochten und, <a href="https://www.theverge.com/policy/813991/epic-google-proposed-settlement" target="_blank">laut The Verge</a>, gerade als es so aussah, als könnte Epic gewinnen, haben die beiden eine Einigung erreicht.</p><p>Zuvor wurde Google gezwungen, <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/googles-app-store-ruled-illegal-could-change-your-access-to-android-apps-forever">App-Stores von Drittanbietern zuzulassen</a>, aber dies galt nur in den USA und nur für drei Jahre. Der jetzige Vorschlag von Google ist viel weitreichender, da es ein verifiziertes App-Store-Programm kreieren würde, das einen einfachen Zugang zur Installation anderer App-Stores ermöglicht.</p><p>Der Verifizierungsprozess dient vermutlich dazu, sicherzustellen, dass Android-Nutzer*innen nicht einfach von bösartigen Stores gehijackt werden, die mit Spam-Apps gefüllt sind. Sondern stattdessen Dinge wie den Epic Games Store anbieten, ohne all die erschreckenden Nachrichten über die Sicherheitsgefahr deines Geräts.</p><p>Auf der Zahlungsseite wird Google seine Standardgebühr auf 20 % oder 9 % senken, je nachdem, wofür du bezahlst. Die Verbindung zwischen Servicegebühr und Nutzungsgebühren von Google Play Billing wird aufgehoben und dies wird gleichzeitig die Tür für andere Zahlungsmethoden öffnen.</p><p>Theoretisch sollte dies ermöglichen, dass andere App-Stores auf deinem Gerät installiert werden können – während der Google-Schutz bestehen bleibt – und sollte dir ermöglichen, Einkäufe auf anderen Wegen zu tätigen.</p><p>Wichtig ist, dass dies offenbar ein Vorschlag auf globaler Ebene ist, der bis 2032 läuft, sodass dies viel größere Auswirkungen hat als andere Entscheidungen, die bisher aufgrund der rechtlichen Entscheidungen genommen wurden.</p><p>Die Folgen, das dies auf Android-Geräten haben wird, könnten vielfältig sein: Günstigere Gebühren - dies könnte einigen Entwickler*innen den Zugang zu zuvor zurückgezogenen Diensten (wie zum Beispiel Kindle) wieder ermöglichen, während andere Elemente günstiger werden könnten, da Kosten sinken.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1985920786545123613"><p lang="en" dir="ltr">Google has made an awesome proposal, subject to court approval, to open up Android in the US Epic v Google case and settle our disputes. It genuinely doubles down on Android's original vision as an open platform to streamline competing store installs globally, reduce service fees… https://t.co/Q6E4XE3ych<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1985920786545123613">November 5, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Die offene Natur von Android wird wiederhergestellt und es sieht so aus, als ob Google ernsthafte Schritte unternimmt, um die monopolistische Position zu vermeiden, mit der es beschuldigt wurde. Dies soll mit den nächsten Versionen von Android beginnen, also Android 17.</p><p>Genau wie viele App-Stores von Drittanbietern entstehen und populär werden, bleibt abzuwarten, und der Missbrauch davon (oder vielmehr der Schutz, den die Registrierung dieser Stores bei Google bietet) ist auch etwas, auf das wir uns freuen werden.</p><p>Ob dieser Kurswechsel auch andere Plattformen dazu bewegen wird, diesem Beispiel zu folgen, bleibt ebenfalls abzuwarten. Epic-CEO Tim Sweeney hat in dieser Hinsicht noch einen Seitenhieb auf Apple parat und sagt über Google: "Dies ist eine umfassende Lösung, die im Gegensatz zu Apples Modell steht, alle konkurrierenden Stores zu blockieren und Zahlungen als einzigen Wettbewerbsfaktor zu belassen."</p><div data-model-name="Google Pixel 10,Google Pixel 10 Pro,Google Pixel 10 Pro XL,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/android-steht-kurz-davor-sich-fuer-immer-zu-veraendern-und-du-wirst-am-meisten-davon-profitieren</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der zwischen Epic und Android kommt zu einem Abschluss und Android-Nutzer*innen sind die Gewinner*innen. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Google Pixel 10 Pro XL review]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Google Pixel 10 Pro XL review]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Pixel 10 Pro XL review]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der laufende Rechtsstreit zwischen Epic Games und Google hat gerade eine überraschende Wende genommen, da Google vorschlägt, Android für App-Stores von Drittanbietern zu eröffnen und die Zahlungsgebühren zu senken.</p><p class="fancy-box__body-text">Die Lösung scheint Epic Games zu besänftigen und könnte diesen fünfjährigen Rechtsstreit beenden. Es könnte die Offenheit von Android für den weiteren Markt erheblich verbessern und zugleich das Monopol entfernen, das Google vorgeworfen wird.</p></div></div><p>Google steht kurz davor, seine Play Store-Richtlinien zu ändern. Der Zugang zu Android für verifizierte App-Stores von Drittanbietern soll geöffnet werden und die Zahlungsbedingungen sollen angepasst werden. Die vorgeschlagenen Änderungen kommen als Lösung für den laufenden Epic kontra Google-Streit, der seit 2020 läuft.</p><p>Dies begann als Klage, nachdem <a href="https://www.t3.com/news/fortnite-can-still-be-downloaded-and-played-on-mobile-heres-how">Google Fortnite aus dem Google Play Store entfernt hatte</a>, und hat seitdem viele Themen angesprochen. Unter anderem hat Epic behauptet, dass Google ein Monopol habe, das In-App-Käufe auf seine eigene Zahlungsplattform beschränkt und hohe Gebühren erhebt.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 Pro deal"></div><p>Das hatte weitreichende Konsequenzen – zum Beispiel kann die Kindle-App nicht mehr zum Kauf von Büchern verwendet werden, da Amazon beschlossen hat, die Googles Gebühren nicht zu zahlen.</p><p>In den letzten fünf Jahren haben Epic und Google es im Gerichte ausgefochten und, <a href="https://www.theverge.com/policy/813991/epic-google-proposed-settlement" target="_blank">laut The Verge</a>, gerade als es so aussah, als könnte Epic gewinnen, haben die beiden eine Einigung erreicht.</p><p>Zuvor wurde Google gezwungen, <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/googles-app-store-ruled-illegal-could-change-your-access-to-android-apps-forever">App-Stores von Drittanbietern zuzulassen</a>, aber dies galt nur in den USA und nur für drei Jahre. Der jetzige Vorschlag von Google ist viel weitreichender, da es ein verifiziertes App-Store-Programm kreieren würde, das einen einfachen Zugang zur Installation anderer App-Stores ermöglicht.</p><p>Der Verifizierungsprozess dient vermutlich dazu, sicherzustellen, dass Android-Nutzer*innen nicht einfach von bösartigen Stores gehijackt werden, die mit Spam-Apps gefüllt sind. Sondern stattdessen Dinge wie den Epic Games Store anbieten, ohne all die erschreckenden Nachrichten über die Sicherheitsgefahr deines Geräts.</p><p>Auf der Zahlungsseite wird Google seine Standardgebühr auf 20 % oder 9 % senken, je nachdem, wofür du bezahlst. Die Verbindung zwischen Servicegebühr und Nutzungsgebühren von Google Play Billing wird aufgehoben und dies wird gleichzeitig die Tür für andere Zahlungsmethoden öffnen.</p><p>Theoretisch sollte dies ermöglichen, dass andere App-Stores auf deinem Gerät installiert werden können – während der Google-Schutz bestehen bleibt – und sollte dir ermöglichen, Einkäufe auf anderen Wegen zu tätigen.</p><p>Wichtig ist, dass dies offenbar ein Vorschlag auf globaler Ebene ist, der bis 2032 läuft, sodass dies viel größere Auswirkungen hat als andere Entscheidungen, die bisher aufgrund der rechtlichen Entscheidungen genommen wurden.</p><p>Die Folgen, das dies auf Android-Geräten haben wird, könnten vielfältig sein: Günstigere Gebühren - dies könnte einigen Entwickler*innen den Zugang zu zuvor zurückgezogenen Diensten (wie zum Beispiel Kindle) wieder ermöglichen, während andere Elemente günstiger werden könnten, da Kosten sinken.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1985920786545123613"><p lang="en" dir="ltr">Google has made an awesome proposal, subject to court approval, to open up Android in the US Epic v Google case and settle our disputes. It genuinely doubles down on Android's original vision as an open platform to streamline competing store installs globally, reduce service fees… https://t.co/Q6E4XE3ych<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1985920786545123613">November 5, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Die offene Natur von Android wird wiederhergestellt und es sieht so aus, als ob Google ernsthafte Schritte unternimmt, um die monopolistische Position zu vermeiden, mit der es beschuldigt wurde. Dies soll mit den nächsten Versionen von Android beginnen, also Android 17.</p><p>Genau wie viele App-Stores von Drittanbietern entstehen und populär werden, bleibt abzuwarten, und der Missbrauch davon (oder vielmehr der Schutz, den die Registrierung dieser Stores bei Google bietet) ist auch etwas, auf das wir uns freuen werden.</p><p>Ob dieser Kurswechsel auch andere Plattformen dazu bewegen wird, diesem Beispiel zu folgen, bleibt ebenfalls abzuwarten. Epic-CEO Tim Sweeney hat in dieser Hinsicht noch einen Seitenhieb auf Apple parat und sagt über Google: "Dies ist eine umfassende Lösung, die im Gegensatz zu Apples Modell steht, alle konkurrierenden Stores zu blockieren und Zahlungen als einzigen Wettbewerbsfaktor zu belassen."</p><div data-model-name="Google Pixel 10,Google Pixel 10 Pro,Google Pixel 10 Pro XL,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deals"></div>
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                            <![CDATA[ Apple hat das neueste Software-Update für sein iPhone veröffentlicht und dies bringt eine Reihe neuer Funktionen mit sich. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple iPhone Air]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple iPhone Air]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple iPhone Air]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apple hat das neueste Software-Update für sein iPhone veröffentlicht und bringt eine Reihe neuer Funktionen mitsich.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Software-Build – iOS 26.1 – steht jetzt zum Download bereit und enthält einen Schalter, um dieUndurchsichtigkeit des Liquid Glass-Designs zu reduzieren.</p></div></div><p>Apple kündigte iOS 26 im Juni während seiner Worldwide Developer Conference, <a href="https://www.t3.com/live/news/wwdc-2025-apple-ios-26-news-live">WWDC25</a>, an. Es führte das größte Redesign der iPhone-Oberfläche seit iOS 7 ein, zusammen mit einer Reihe neuer Funktionen.</p><p>Die erste Veröffentlichung der Software erfolgte im September auf allen kompatiblen <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/iphones/bestes-iphone">iPhones</a>, kurz vor den neuen iPhone 17-Modellen und dem <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/iphones/apple-iphone-air-test-das-superduenne-iphone-wird-dich-ueberraschen">iPhone Air</a>, das in die Läden kam. Jetzt ist das erste große Update in Form von iOS 26.1 verfügbar und bietet eine Reihe zusätzlicher Funktionen. Dazu gehört die Möglichkeit, das Liquid Glass-Design abzuschwächen.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 17 Pro" data-widget-title="Today's best Apple iPhone 17 Pro deal"></div><h2 id="welche-funktionen-bringt-ios-26-1-mit-sich">Welche Funktionen bringt iOS 26.1 mit sich?</h2><p>Apples iOS 26.1-Update steht jetzt zum Download auf allen iPhone-Modellen zur Verfügung, die die neueste Software unterstützen.</p><p>Die größte neue Funktion ist ein Liquid Glass-Schalter, der es Benutzer*innen ermöglicht, zwischen 'Klar' und 'Getönt' auszuwählen. Letzteres reduziert die Undurchsichtigkeit von Symbolen und Menüs und erhöht den Kontrast, um alles ein wenig lesbarer zu machen.</p><p>Der Schalter ist sowohl für das iPhone als auch für das <a href="https://www.t3.com/features/best-ipad">iPad</a> verfügbar und kann über Einstellungen > Anzeige & Helligkeit > Liquid Glass aufgerufen werden, wenn du das Update iOS 26.1 oder iPadOS 26.1 hast.</p><p>Das Software-Update gibt den Benutzer*innen auch die Möglichkeit, das Wischen zum Öffnen der Kamera von der iPhone-Sperrbildschirmgeste zu deaktivieren. Wenn du jemals versehentlich von rechts auf dein iPhone gewischt hast und dadurch die Kamera gestartet wurde, wirst du diese Option zu schätzen wissen.</p><p>Um diese Funktion zu deaktivieren, gehst du zu Einstellungen > Kamera > Sperrbildschirm Wischen zum Öffnen der Kamera.</p><p>Weitere Änderungen umfassen die Unterstützung für mehr Sprachen, einschließlich Italienisch und Japanisch für die AirPods Live-Übersetzungsfunktion, ein Rebranding von Apple TV+ zu nur Apple TV und eine neue Möglichkeit, Alarme zu deaktivieren.</p><p>Apple Intelligence, das offiziell im Juni 2023 angekündigt wurde, erhält ebenfalls Unterstützung für Chinesisch (traditionell), Dänisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch (Portugal), Schwedisch, Türkisch und Vietnamesisch.</p><p>Das iOS 26.1-Software-Update steht jetzt zum Download und zur Installation bereit. Es wird vom iPhone 11 und später sowie vom iPhone SE 2 und später unterstützt.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max,Apple iPhone Air" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Xiaomi enthüllt fortschrittliches Smart Lock mit 12 Entsperrmethoden – einschließlich Gesichts- und Fingerabdruckscanner ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Xiaomi hat sein neues Smart Door Lock M40 Pro eingeführt, das 12 Entsperrmethoden bietet, darunter Handvenen- und Fingerabdruckerkennung. Es verfügt außerdem über zwei Kameras mit KI-Erkennung, einem 5-Zoll-Bildschirm, Smart-Home-Integration über Bluetooth 5.3, Wi-Fi und HyperOS Connect.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Preis liegt bei 3799 CNY (etwa 461 €) und ist derzeit exklusiv in China erhältlich.</p></div></div><p>Xiaomi hat sein neues Smart Lock, das <a href="https://www.xiaomiyoupin.com/detail?gid=181009" target="_blank">Smart Door Lock M40 Pro</a>, eingeführt, das beeindruckende 12 Entsperrmethoden bietet – von der Handvenenerkennung bis hin zum Fingerabdruckscanner. Die meisten der <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-lock" target="_blank">besten Smart Locks</a> bieten maximal fünf oder sechs - also ziemlich beeindruckend.</p><p>Äußerlich gibt es zwei Kameras – eine Hauptkamera mit 3 MP und einem Sichtfeld von 175° sowie eine sekundäre Kamera mit 2 MP und einem Sichtfeld von 128°. Diese bieten Vollfarb-Nachtsicht- und IR-Nachtsichtmodi sowie KI-Erkennung für Personen und Pakete.</p><p>In China wird das Xiaomi Smart Door Lock M40 Pro für 3.799 CNY verkauft, was etwa 461 € entspricht. Es ist derzeit exklusiv in China erhältlich, und es ist unklar, ob dieses Modell auch in anderen Märkten wie Europa und in den USA erhältlich sein wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1079px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="NuRS98mMFDBXrz6STY5grZ" name="Xiaomi Smart Door Lock M40 Pro" alt="Xiaomi Smart Door Lock M40 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NuRS98mMFDBXrz6STY5grZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1079" height="607" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xioami)</span></figcaption></figure><p>Das M40 Pro verfügt außerdem über einen 5-Zoll-Digitalbildschirm an der Inneneinheit, mit dem Benutzer*innen sich einen Live-Video-Feed sehen können, wer auf der anderen Seite der Tür ist. Dies ist ähnlich wie beim <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/eufys-new-smart-lock-has-a-built-in-screen-to-show-whos-at-your-door-i-need-it-immediately" target="_blank">Eufy FamiLock S3 Max</a>, das nach dem Start auf der CES Anfang dieses Jahres bereits ein großer Erfolg war.</p><p>Benutzer*innen können sich Live- und historische Videos in der Xiaomi-App ansehen, die auch Benachrichtigungen sendet, wenn jemand am Schloss herumfummelt. Das Gerät unterstützt Bluetooth 5.3 und 2,4 GHz Wi-Fi und ist mit Xiaomi HyperOS Connect für eine breitere Smart-Home-Integration kompatibel. Es sollte etwa sechs Monate mit seinem 8.000 mAh Lithium-Akku plus vier AA-Batterien laufen.</p><p>Den Bildern nach zu urteilen, scheint es sich um eine ziemlich große Einheit zu handeln, aber es ist dennoch schlank genug, um eng an der Tür zu sitzen. Wir werden dich informieren, wenn dieses Modell es auf unsere Seite der Welt schafft, da es sehr vielversprechend aussieht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UaziVKxKJKMuCyVuuRtBtZ" name="Xiaomi Smart Door Lock M40 Pro" alt="Xiaomi Smart Door Lock M40 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UaziVKxKJKMuCyVuuRtBtZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xioami)</span></figcaption></figure><div data-widget-type="review" data-model-name="Smart Locks"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/xiaomi-enthuellt-fortschrittliches-smart-lock-mit-12-entsperrmethoden-einschliesslich-gesichts-und-fingerabdruckscanner</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es verfügt außerdem über ein 5-Zoll-Display im Inneren, damit du sehen kannst, wer vor deiner Tür steht ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple iPhone Air]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple iPhone Air]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple iPhone Air]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Xiaomi hat sein neues Smart Door Lock M40 Pro eingeführt, das 12 Entsperrmethoden bietet, darunter Handvenen- und Fingerabdruckerkennung. Es verfügt außerdem über zwei Kameras mit KI-Erkennung, einem 5-Zoll-Bildschirm, Smart-Home-Integration über Bluetooth 5.3, Wi-Fi und HyperOS Connect.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Preis liegt bei 3799 CNY (etwa 461 €) und ist derzeit exklusiv in China erhältlich.</p></div></div><p>Xiaomi hat sein neues Smart Lock, das <a href="https://www.xiaomiyoupin.com/detail?gid=181009" target="_blank">Smart Door Lock M40 Pro</a>, eingeführt, das beeindruckende 12 Entsperrmethoden bietet – von der Handvenenerkennung bis hin zum Fingerabdruckscanner. Die meisten der <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-lock" target="_blank">besten Smart Locks</a> bieten maximal fünf oder sechs - also ziemlich beeindruckend.</p><p>Äußerlich gibt es zwei Kameras – eine Hauptkamera mit 3 MP und einem Sichtfeld von 175° sowie eine sekundäre Kamera mit 2 MP und einem Sichtfeld von 128°. Diese bieten Vollfarb-Nachtsicht- und IR-Nachtsichtmodi sowie KI-Erkennung für Personen und Pakete.</p><p>In China wird das Xiaomi Smart Door Lock M40 Pro für 3.799 CNY verkauft, was etwa 461 € entspricht. Es ist derzeit exklusiv in China erhältlich, und es ist unklar, ob dieses Modell auch in anderen Märkten wie Europa und in den USA erhältlich sein wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1079px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="NuRS98mMFDBXrz6STY5grZ" name="Xiaomi Smart Door Lock M40 Pro" alt="Xiaomi Smart Door Lock M40 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NuRS98mMFDBXrz6STY5grZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1079" height="607" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xioami)</span></figcaption></figure><p>Das M40 Pro verfügt außerdem über einen 5-Zoll-Digitalbildschirm an der Inneneinheit, mit dem Benutzer*innen sich einen Live-Video-Feed sehen können, wer auf der anderen Seite der Tür ist. Dies ist ähnlich wie beim <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/eufys-new-smart-lock-has-a-built-in-screen-to-show-whos-at-your-door-i-need-it-immediately" target="_blank">Eufy FamiLock S3 Max</a>, das nach dem Start auf der CES Anfang dieses Jahres bereits ein großer Erfolg war.</p><p>Benutzer*innen können sich Live- und historische Videos in der Xiaomi-App ansehen, die auch Benachrichtigungen sendet, wenn jemand am Schloss herumfummelt. Das Gerät unterstützt Bluetooth 5.3 und 2,4 GHz Wi-Fi und ist mit Xiaomi HyperOS Connect für eine breitere Smart-Home-Integration kompatibel. Es sollte etwa sechs Monate mit seinem 8.000 mAh Lithium-Akku plus vier AA-Batterien laufen.</p><p>Den Bildern nach zu urteilen, scheint es sich um eine ziemlich große Einheit zu handeln, aber es ist dennoch schlank genug, um eng an der Tür zu sitzen. Wir werden dich informieren, wenn dieses Modell es auf unsere Seite der Welt schafft, da es sehr vielversprechend aussieht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UaziVKxKJKMuCyVuuRtBtZ" name="Xiaomi Smart Door Lock M40 Pro" alt="Xiaomi Smart Door Lock M40 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UaziVKxKJKMuCyVuuRtBtZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Xioami)</span></figcaption></figure><div data-widget-type="review" data-model-name="Smart Locks"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Es könnte sein, dass Apple und Samsung jetzt anfangen, sich über Retro-Gaming-Geräte Sorgen zu machen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ayaneo plant, seine Erfahrung in Android-betriebenen Gaming-Handhelds zu nutzen, um sein erstes Smartphone zu entwickeln.</p><p class="fancy-box__body-text">Es hat einen Teaser-Trailer für das Ayaneo Phone veröffentlicht und behauptet, dass es die Seele eines Handhelds im Körper eines mobilen Gerätes haben wird.</p></div></div><p>Wenn es um Retro-Gaming-Handhelds geht, steht Ayaneo wohl an der Spitze. Seine Geräte kosten in der Regel mehr als die der Konkurrenz, haben aber auch einen sehr hohen Standard.</p><p>Die Marke hat sich in letzter Zeit etwas diversifiziert und auch Mini-PCs und erschwinglichere Geräte (wie das Konkr Pocket Fit) auf den Markt gebracht. Aber ihr neuestes Produkt wird ein Schritt in eine andere Richtung sein. Falls es gelingen sollte, die übliche Premium-Qualität zu erreichen, dann wird das auf jeden Fall interessant werden. </p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="RedMagic 10 Pro" data-widget-title="Today's best RedMagic 10 Pro deal"></div><p>Das Ayaneo Phone wird das erste Smartphone der Marke sein, und obwohl wir <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/einer-der-besten-hersteller-von-gaming-handhelds-stellt-jetzt-sein-erstes-android-handy-vor-und-es-wird-mit-einem-twist-kommen">bereits über die Möglichkeit berichtet haben</a>, gibt uns ein neues Teaser-Video einen ersten Blick auf das Gerät.</p><p>Viel mehr wurde darüber bisher nicht verraten, aber Ayaneo behauptet, dass es die „Handheld-Seele“ in sein erstes Android-Telefon einfließen lässt. Wie zuvor gesagt, wird dies durch ein Schiebeelement, wie einen Controller erreicht. Dieser wird beim horizontalen Halten von unten herausgeschoben (ähnlich wie der T-Mobile Sidekick von früher).</p><p>Um ehrlich zu sein, sieht das endgültige Design, obwohl wir es nur von hinten sehen, nicht wirklich danach aus – es sieht größtenteils wie ein Standardtelefon aus. Ayaneo sagte jedoch bereits im Juli, dass „magic lies in the slide“ (der Zauber liegt im Schieben). Und es ist unwahrscheinlich, dass es die Idee in nur wenigen Monaten vollständig verworfen hat.</p><p>Es wurde auch behauptet, dass „der Moment, in dem du es in die Hand nimmst, du den Unterschied spüren wirst“, also muss mehr dahinterstecken, als wir in den Teaser-Clips sehen können.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/dol0mdKunVE" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Da ich Ayaneo ziemlich gut kenne und bereits stolzer Besitzer seines Android-betriebenen Pocket Evo-Handhelds bin, habe ich bemerkt, dass die beiden Tasten auf der linken Seite (oben und unten) symmetrisch zu sein scheinen. Es sieht so aus, als könnten sie daher L1- und R1-Tasten sein, wenn das Gerät im Querformat ist.</p><p>Auch das Ayaneo-Logo scheint so platziert zu sein, dass es in diesem Aspekt besser aussieht.</p><p>Wir werden hoffentlich bald mehr erfahren. Die chinesische Firma ist nicht dafür bekannt, Dinge lange für sich zu behalten. Tatsächlich wäre ich überrascht, wenn sie nicht noch vor Jahresende eine Vorbestellkampagne auf Kickstarter gestartet hat. Das ist der Trend, dem sie bei ihren anderen Geräten folgt (ich habe persönlich das Pocket Air Mini bestellt).</p><p>Und so ist das Ayaneo Phone eines, auf das man achten sollte – besonders da es dem <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/redmagic-11-pro-erschuettert-die-android-welt-mit-super-premium-spezifikationen-zu-einem-mittelklasse-preis">RedMagic 11 Pro</a> auf den Markt folgen wird. Es wird interessant sein zu sehen, ob dies der Anstoß sein kann, den Gaming-Telefone seit einiger Zeit brauchen.</p><div data-model-name="Lenovo Legion Go,ASUS ROG Ally,Asus ROG Ally X,Nintendo Switch 2,MSI Claw,Anbernic RG35XXSP" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best gaming handheld deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/dies-koennte-der-moment-sein-in-dem-apple-und-samsung-anfangen-sich-ueber-retro-gaming-geraete-sorgen-zu-machen</link>
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                            <![CDATA[ Einer der größten Player im Bereich Retro-Gaming-Handhelds plant, in die Smartphone-Welt einzutauchen ]]>
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&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple Intelligence könnte zukünftig von Google und weiteren Partnern angetrieben werden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apple hat angekündigt, „im Laufe der Zeit mit mehr Partnern zu integrieren“, wenn es um KI-Tools von Drittanbietern geht.</p><p class="fancy-box__body-text">Konkrete Termine oder Details gibt es noch nicht. Dennoch dürfte das darauf hindeuten, dass ChatGPT künftig nicht der einzige Dienst in Apple Intelligence bleibt.</p></div></div><p>Apple Intelligence wurde erstmals im Juni 2024 während der Worldwide Developers Conference (<a href="https://www.t3.com/news/live/apple-wwdc-2024-live-blog-ai">WWDC</a>) angekündigt. Dabei versprach Apple eine Reihe neuer Funktionen, darunter eine intelligentere, kontextbewusstere Version von Siri sowie Features wie Schreibwerkzeuge und Aufräumen.</p><p>Als die Funktionen später im Jahr auf Apple-Geräten eingeführt wurden, konnte jedoch nicht jedes Versprechen sofort eingelöst werden. Vor allem der persönlichere Siri wurde auf 2026 verschoben. Dennoch fanden einige Features ihren Weg auf die Geräte, einschließlich der Integration von ChatGPT.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 17 Pro" data-widget-title="Today's best Apple iPhone 17 Pro deal"></div><p>Jetzt sieht es jedoch so aus, als könnten auch andere Dienste und KI-Assistenten in der Pipeline sein.</p><p>Erste Hinweise darauf gab es schon während der WWDC 2024. Damals sagte Craig Federighi, Apples Senior Vice President für Software Engineering, Apple könne „in Zukunft Integrationen mit verschiedenen Modellen wie Google Gemini“ planen.</p><p>Inzwischen, rund 18 Monate später, steht auch CEO Tim Cook hinter dieser Idee.</p><h2 id="wann-koennen-wir-mehr-ki-integrationen-fuer-siri-erwarten">Wann können wir mehr KI-Integrationen für Siri erwarten?</h2><p>In einem <a href="https://www.cnbc.com/2025/10/30/apple-aapl-earnings-report-q4-2025.html" target="_blank">Interview</a> mit CNBC, (via<a href="https://www.theverge.com/news/810735/tim-cook-ai-apple-intelligence-integrations" target="_blank"> The Verge</a>) sagte Tim Cook, dass Apple plane, künftig mit weiteren Unternehmen im Bereich KI-Tools zusammenzuarbeiten.</p><p>„Unsere Absicht ist es, im Laufe der Zeit mit mehr Partnern zu integrieren“, erklärte er.</p><p>Laut <em>The Verge</em> soll insbesondere eine Integration mit Google Gemini in Arbeit sein. Zudem gibt es Gerüchte über mögliche Partnerschaften mit Anthropic und Perplexity.</p><p><a href="https://www.t3.com/tech/phones/apple-could-bolster-ai-with-acquisitions-according-to-tim-cook">Cook </a>erklärte außerdem gegenüber CNBC, dass Apple „gute Fortschritte“ bei der Weiterentwicklung von Siri mache. Er betonte, dass Apple auch Übernahmen offen gegenüberstehe, wenn sie den eigenen KI-Fahrplan voranbringen könnten.</p><p>„Wir sind offen für M&A [Fusionen und Übernahmen], wenn wir glauben, dass sie unseren Fahrplan beschleunigen“, sagte Cook. Diese Haltung hatte er bereits früher betont und beim jüngsten Gewinnaufruf erneut bekräftigt, als Apple seine Ergebnisse für das vierte Quartal vorstellte.</p><p>Konkrete Termine für die Einführung der neuen Siri-Version gibt es derzeit noch nicht. Auch eine offizielle Bestätigung für eine Gemini-Integration oder andere Kooperationen steht noch aus. Cooks aktuelle Aussagen stützen jedoch Federighis frühere Hinweise und zeigen, dass sich bei Apple im Bereich KI einiges bewegt.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max,Apple iPhone Air" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/apple-intelligence-koennte-zukuenftig-von-google-und-weiteren-partnern-angetrieben-werden</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple hat angekündigt, „im Laufe der Zeit mit mehr Partnern zu integrieren“, wenn es um KI-Tools von Drittanbietern geht. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple Intelligence – Siri]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Apple hat angekündigt, „im Laufe der Zeit mit mehr Partnern zu integrieren“, wenn es um KI-Tools von Drittanbietern geht.</p><p class="fancy-box__body-text">Konkrete Termine oder Details gibt es noch nicht. Dennoch dürfte das darauf hindeuten, dass ChatGPT künftig nicht der einzige Dienst in Apple Intelligence bleibt.</p></div></div><p>Apple Intelligence wurde erstmals im Juni 2024 während der Worldwide Developers Conference (<a href="https://www.t3.com/news/live/apple-wwdc-2024-live-blog-ai">WWDC</a>) angekündigt. Dabei versprach Apple eine Reihe neuer Funktionen, darunter eine intelligentere, kontextbewusstere Version von Siri sowie Features wie Schreibwerkzeuge und Aufräumen.</p><p>Als die Funktionen später im Jahr auf Apple-Geräten eingeführt wurden, konnte jedoch nicht jedes Versprechen sofort eingelöst werden. Vor allem der persönlichere Siri wurde auf 2026 verschoben. Dennoch fanden einige Features ihren Weg auf die Geräte, einschließlich der Integration von ChatGPT.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 17 Pro" data-widget-title="Today's best Apple iPhone 17 Pro deal"></div><p>Jetzt sieht es jedoch so aus, als könnten auch andere Dienste und KI-Assistenten in der Pipeline sein.</p><p>Erste Hinweise darauf gab es schon während der WWDC 2024. Damals sagte Craig Federighi, Apples Senior Vice President für Software Engineering, Apple könne „in Zukunft Integrationen mit verschiedenen Modellen wie Google Gemini“ planen.</p><p>Inzwischen, rund 18 Monate später, steht auch CEO Tim Cook hinter dieser Idee.</p><h2 id="wann-koennen-wir-mehr-ki-integrationen-fuer-siri-erwarten">Wann können wir mehr KI-Integrationen für Siri erwarten?</h2><p>In einem <a href="https://www.cnbc.com/2025/10/30/apple-aapl-earnings-report-q4-2025.html" target="_blank">Interview</a> mit CNBC, (via<a href="https://www.theverge.com/news/810735/tim-cook-ai-apple-intelligence-integrations" target="_blank"> The Verge</a>) sagte Tim Cook, dass Apple plane, künftig mit weiteren Unternehmen im Bereich KI-Tools zusammenzuarbeiten.</p><p>„Unsere Absicht ist es, im Laufe der Zeit mit mehr Partnern zu integrieren“, erklärte er.</p><p>Laut <em>The Verge</em> soll insbesondere eine Integration mit Google Gemini in Arbeit sein. Zudem gibt es Gerüchte über mögliche Partnerschaften mit Anthropic und Perplexity.</p><p><a href="https://www.t3.com/tech/phones/apple-could-bolster-ai-with-acquisitions-according-to-tim-cook">Cook </a>erklärte außerdem gegenüber CNBC, dass Apple „gute Fortschritte“ bei der Weiterentwicklung von Siri mache. Er betonte, dass Apple auch Übernahmen offen gegenüberstehe, wenn sie den eigenen KI-Fahrplan voranbringen könnten.</p><p>„Wir sind offen für M&A [Fusionen und Übernahmen], wenn wir glauben, dass sie unseren Fahrplan beschleunigen“, sagte Cook. Diese Haltung hatte er bereits früher betont und beim jüngsten Gewinnaufruf erneut bekräftigt, als Apple seine Ergebnisse für das vierte Quartal vorstellte.</p><p>Konkrete Termine für die Einführung der neuen Siri-Version gibt es derzeit noch nicht. Auch eine offizielle Bestätigung für eine Gemini-Integration oder andere Kooperationen steht noch aus. Cooks aktuelle Aussagen stützen jedoch Federighis frühere Hinweise und zeigen, dass sich bei Apple im Bereich KI einiges bewegt.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max,Apple iPhone Air" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ RedMagic 11 Pro erschüttert die Android-Welt mit super Premium-Spezifikationen zu einem Mittelklasse-Preis ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das RedMagic 11 Pro Gaming-Telefon wurde weltweit eingeführt, einschließlich in Großbritannien, Europa, den USA und Australien.</p><p class="fancy-box__body-text">Es ist ab einem verrückt niedrigen Preis von 699 € erhältlich und es gibt sogar weitere Rabatte für Frühbucher-Vorbestellungen.</p></div></div><p>RedMagic hat sein bisher leistungsstärkstes Flaggschiff-Gaming-Telefon auf den Markt gebracht, das RedMagic 11 Pro, das ab dem 13. November 2025 weltweit vorbestellt werden kann – einschließlich in Großbritannien, Europa, den USA und Australien.</p><p>Es wird dann ab dem 19. November vollständig veröffentlicht und verfügt über eine Spezifikationsliste, denen selbst die <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-android-handys">besten Android-Telefone</a> kaum das Wasser reichen können. Dazu gehört Qualcomms kürzlich veröffentlichte High-End-Hardware, die Snapdragon 8 Elite Gen 5 Plattform.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hdiQ59GyEUQ79qvfBYywDo" name="KV (3)" alt="RedMagic 11 Pro endgültige Release-Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hdiQ59GyEUQ79qvfBYywDo-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: RedMagic)</span></figcaption></figure><p>Als primäres Gaming-Gerät verfügt das 11 Pro auch über den firmeneigenen RedCore R4 Gaming-Chip der Marke. Neben der Leistungsoptimierung während des Spiels kümmert sich dieser um das Wärmemanagement und hilft insbesondere bei der Steuerung des AquaCore Cooling Systems – der ersten fließenden fluorierten Flüssigkeitskühltechnologie, die in einem massenproduzierten Smartphone enthalten ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PvJo4gFvpig2GGsWnj5iAo" name="AquaCore Cooling System (3)" alt="RedMagic 11 Pro endgültige Release-Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PvJo4gFvpig2GGsWnj5iAo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: RedMagic)</span></figcaption></figure><p>RedMagic hat piezoelektrische Keramikmikropumpen und Flüssigkeitskanäle auf Mikron-Ebene eingesetzt, die mit KI-Server-Qualität fluorierter Flüssigkeit gefüllt sind. Sie sind vollständig abgedichtet, um Lecks zu verhindern, und die Flüssigkeit ist auch nicht leitend, um Kurzschlüsse zu vermeiden.</p><p>Das Kühlsystem wird durch 13 Dampfkammersysteme unterstützt, flüssiges Metall 3.0 darüber zur Wärmeübertragung und einem 24.000 U/min wasserdichten TurboVentilator (der schneller ist als der im Vorgängermodell des Telefons).</p><p>All dies sollte zu einem wesentlich kühleren Erlebnis während des Gamens führen – selbst wenn es bis an die Grenzen gebracht wird.</p><h2 id="weitere-hauptspezifikationen-des-redmagic-11-pro">Weitere Hauptspezifikationen des RedMagic 11 Pro</h2><p>Natürlich ist das RedMagic 11 Pro neben seiner Gaming-Fähigkeit auch ein alltägliches Android-Telefon. Es kommt mit einem 6,85-Zoll BOE X10 AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2688 x 1216 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 144 Hz.</p><p>Es ist in der Lage, Enhanced Black Frame-Insertion zu verwenden, um Flimmern während des Spielens zu reduzieren, und verfügt über eine 16-Megapixel-Frontkamera unter dem Display. Auf der Rückseite befindet sich ein Dreifach-Kamera-Setup mit einem 50-Megapixel-Hauptsensor, einem 50-Megapixel-Ultraweitwinkel und einer 2-Megapixel-Hilfskamera zur Verbesserung spezialisierter Fotomodi.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qSfFU2F5hMaDtBscVwU8Do" name="Camera" alt="RedMagic 11 Pro endgültige Release-Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qSfFU2F5hMaDtBscVwU8Do-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: RedMagic)</span></figcaption></figure><p>Die Akkulaufzeit wurde zwischen den Generationen verbessert, das 11 Pro enthält einen 7.500mAh Akku, der bis zu angeblich 34,1 Stunden allgemeiner Nutzung enthalten kann. RedMagic behauptet auch, dass man bis zu 7,4 Stunden intensives Gaming mit einer einzigen Ladung genießen kann, wie zum Beispiel wenn man <em>Genshin Impact</em> bei voller Bildrate spielt.</p><p>Das Telefon unterstützt superschnelles 80W kabelgebundenes und kabelloses Laden und kann in nur 68 Minuten von null auf hundert geladen werden. Reverse Charging ist ebenfalls an Bord, sodass du das Gerät verwenden kannst, um ein anderes Gerät kabellos aufzuladen – wie zum Beispiel ein Paar Ohrhörer.</p><h2 id="redmagic-11-pro-globale-preise">RedMagic 11 Pro globale Preise</h2><p>Das alles ist ziemlich beeindruckend, aber vielleicht am beeindruckendsten ist, wie viel es kostet.</p><p>Das RedMagic 11 Pro beginnt bei nur 699 € für die Cyro matte schwarze Version mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher. Du kannst es auch in transparentem Schwarz oder Weiß (Nightfreeze und Subzero) erhalten, um die Flüssigkeitskühlung unter dem hinteren Gehäuse zu sehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PMq8SVCvkFxXNQxTqS2CEo" name="KV (2)" alt="RedMagic 11 Pro endgültige Release-Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PMq8SVCvkFxXNQxTqS2CEo-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: RedMagic)</span></figcaption></figure><p>Diese Modelle sind etwas teurer, aber selbst die High-End-Version kostet nur 999 € für ein transparentes Modell mit 24 GB RAM und 1 TB Speicher.</p><p>RedMagic bietet auch einen Rabatt für diejenigen an, die ihre Geräte frühzeitig bestellen – neben einem kostenlosen Geschenk können Kund*innen Geld sparen (ca. 26 €), wenn du einen Frühbucher-Gutschein vom <a href="https://global.redmagic.gg" target="_blank" rel="sponsored">RedMagic eigenen Webstore</a> vom 13. bis 18. November 2025 kaufst.</p><p>Du kannst diesen Gutschein dann am 18. November im Frühbucher-Zugang einlösen, wobei der weltweite offene Verkauf schließlich am 19. November beginnt.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Apple iPhone 17,Google Pixel 10,OnePlus 13,Nothing Phone 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best smartphone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/redmagic-11-pro-erschuettert-die-android-welt-mit-super-premium-spezifikationen-zu-einem-mittelklasse-preis</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das neueste RedMagic Gaming-Telefon ist eines der leistungsstärksten Android-Geräte. ]]>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Rik is T3’s news editor, which means he looks after the news team and the up-to-the-minute coverage of all the hottest gadgets and products you’ll definitely want to read about. And, with more than 35 years of experience in tech and entertainment journalism, including editing and writing for numerous websites, magazines, and newspapers, he’s always got an eye on the next big thing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[RedMagic 11 Pro final release renders]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das RedMagic 11 Pro Gaming-Telefon wurde weltweit eingeführt, einschließlich in Großbritannien, Europa, den USA und Australien.</p><p class="fancy-box__body-text">Es ist ab einem verrückt niedrigen Preis von 699 € erhältlich und es gibt sogar weitere Rabatte für Frühbucher-Vorbestellungen.</p></div></div><p>RedMagic hat sein bisher leistungsstärkstes Flaggschiff-Gaming-Telefon auf den Markt gebracht, das RedMagic 11 Pro, das ab dem 13. November 2025 weltweit vorbestellt werden kann – einschließlich in Großbritannien, Europa, den USA und Australien.</p><p>Es wird dann ab dem 19. November vollständig veröffentlicht und verfügt über eine Spezifikationsliste, denen selbst die <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-android-handys">besten Android-Telefone</a> kaum das Wasser reichen können. Dazu gehört Qualcomms kürzlich veröffentlichte High-End-Hardware, die Snapdragon 8 Elite Gen 5 Plattform.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hdiQ59GyEUQ79qvfBYywDo" name="KV (3)" alt="RedMagic 11 Pro endgültige Release-Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hdiQ59GyEUQ79qvfBYywDo-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: RedMagic)</span></figcaption></figure><p>Als primäres Gaming-Gerät verfügt das 11 Pro auch über den firmeneigenen RedCore R4 Gaming-Chip der Marke. Neben der Leistungsoptimierung während des Spiels kümmert sich dieser um das Wärmemanagement und hilft insbesondere bei der Steuerung des AquaCore Cooling Systems – der ersten fließenden fluorierten Flüssigkeitskühltechnologie, die in einem massenproduzierten Smartphone enthalten ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PvJo4gFvpig2GGsWnj5iAo" name="AquaCore Cooling System (3)" alt="RedMagic 11 Pro endgültige Release-Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PvJo4gFvpig2GGsWnj5iAo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: RedMagic)</span></figcaption></figure><p>RedMagic hat piezoelektrische Keramikmikropumpen und Flüssigkeitskanäle auf Mikron-Ebene eingesetzt, die mit KI-Server-Qualität fluorierter Flüssigkeit gefüllt sind. Sie sind vollständig abgedichtet, um Lecks zu verhindern, und die Flüssigkeit ist auch nicht leitend, um Kurzschlüsse zu vermeiden.</p><p>Das Kühlsystem wird durch 13 Dampfkammersysteme unterstützt, flüssiges Metall 3.0 darüber zur Wärmeübertragung und einem 24.000 U/min wasserdichten TurboVentilator (der schneller ist als der im Vorgängermodell des Telefons).</p><p>All dies sollte zu einem wesentlich kühleren Erlebnis während des Gamens führen – selbst wenn es bis an die Grenzen gebracht wird.</p><h2 id="weitere-hauptspezifikationen-des-redmagic-11-pro">Weitere Hauptspezifikationen des RedMagic 11 Pro</h2><p>Natürlich ist das RedMagic 11 Pro neben seiner Gaming-Fähigkeit auch ein alltägliches Android-Telefon. Es kommt mit einem 6,85-Zoll BOE X10 AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2688 x 1216 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 144 Hz.</p><p>Es ist in der Lage, Enhanced Black Frame-Insertion zu verwenden, um Flimmern während des Spielens zu reduzieren, und verfügt über eine 16-Megapixel-Frontkamera unter dem Display. Auf der Rückseite befindet sich ein Dreifach-Kamera-Setup mit einem 50-Megapixel-Hauptsensor, einem 50-Megapixel-Ultraweitwinkel und einer 2-Megapixel-Hilfskamera zur Verbesserung spezialisierter Fotomodi.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qSfFU2F5hMaDtBscVwU8Do" name="Camera" alt="RedMagic 11 Pro endgültige Release-Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qSfFU2F5hMaDtBscVwU8Do-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: RedMagic)</span></figcaption></figure><p>Die Akkulaufzeit wurde zwischen den Generationen verbessert, das 11 Pro enthält einen 7.500mAh Akku, der bis zu angeblich 34,1 Stunden allgemeiner Nutzung enthalten kann. RedMagic behauptet auch, dass man bis zu 7,4 Stunden intensives Gaming mit einer einzigen Ladung genießen kann, wie zum Beispiel wenn man <em>Genshin Impact</em> bei voller Bildrate spielt.</p><p>Das Telefon unterstützt superschnelles 80W kabelgebundenes und kabelloses Laden und kann in nur 68 Minuten von null auf hundert geladen werden. Reverse Charging ist ebenfalls an Bord, sodass du das Gerät verwenden kannst, um ein anderes Gerät kabellos aufzuladen – wie zum Beispiel ein Paar Ohrhörer.</p><h2 id="redmagic-11-pro-globale-preise">RedMagic 11 Pro globale Preise</h2><p>Das alles ist ziemlich beeindruckend, aber vielleicht am beeindruckendsten ist, wie viel es kostet.</p><p>Das RedMagic 11 Pro beginnt bei nur 699 € für die Cyro matte schwarze Version mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher. Du kannst es auch in transparentem Schwarz oder Weiß (Nightfreeze und Subzero) erhalten, um die Flüssigkeitskühlung unter dem hinteren Gehäuse zu sehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PMq8SVCvkFxXNQxTqS2CEo" name="KV (2)" alt="RedMagic 11 Pro endgültige Release-Renderings" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PMq8SVCvkFxXNQxTqS2CEo-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: RedMagic)</span></figcaption></figure><p>Diese Modelle sind etwas teurer, aber selbst die High-End-Version kostet nur 999 € für ein transparentes Modell mit 24 GB RAM und 1 TB Speicher.</p><p>RedMagic bietet auch einen Rabatt für diejenigen an, die ihre Geräte frühzeitig bestellen – neben einem kostenlosen Geschenk können Kund*innen Geld sparen (ca. 26 €), wenn du einen Frühbucher-Gutschein vom <a href="https://global.redmagic.gg" target="_blank" rel="sponsored">RedMagic eigenen Webstore</a> vom 13. bis 18. November 2025 kaufst.</p><p>Du kannst diesen Gutschein dann am 18. November im Frühbucher-Zugang einlösen, wobei der weltweite offene Verkauf schließlich am 19. November beginnt.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Apple iPhone 17,Google Pixel 10,OnePlus 13,Nothing Phone 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best smartphone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsungs Foldables müssen sich bald einem neuen, spannenden Gegner stellen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Details zum nächsten Oppo-Foldable sind geleakt worden. Berichten zufolge soll es sehr dünn sein und über einen riesigen Akku verfügen.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Oppo Find N6 wird voraussichtlich leistungsstark auf High-End-Niveau sein, allerdings gibt es noch keine Angaben dazu, wann oder wo es erscheinen wird.</p></div></div><p>Samsung und Honor geben 2025 den Ton bei den <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">besten Foldables </a>an, doch Anfang 2026 könnte mit dem Oppo Find N6 ein neuer Herausforderer auftauchen.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-n5-review">Oppo Find N5</a> wurde im Februar 2025 vorgestellt und fiel vor allem durch seine Schlankheit und den riesigen Akku auf. Es wurde allerdings nicht weltweit veröffentlicht – die USA und Europa wurden ausgelassen. Mit dem Nachfolger könnte sich das ändern, zumindest für eine Version des Geräts.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy Z Fold 7 deal"></div><p>Es sind jetzt einige Details zum Oppo Find N6 geleakt worden, die uns einen Einblick geben, was zu erwarten ist – und ob es das Samsung <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Galaxy Z Fold 7</a> herausfordern könnte. Die Informationen stammen vom bekannten Leaker <a href="https://m.weibo.cn/detail/5227734956774390" target="_blank">Digital Chat Station</a>.</p><p>Besonders interessant: Snapdragon 8 Elite Gen 5 als Prozessor, ein 6.000 mAh-Akku, sowie ein 8,1-Zoll-Innendisplay und ein 6,6-Zoll-Außendisplay. Das verspricht viel Leistung, lange Akkulaufzeit und zwei große Displays.</p><p>Außerdem soll es eine 50-Megapixel-Hauptkamera und ein 3x optisches Teleobjektiv geben, ebenfalls mit 50-Megapixel-Sensor. Angaben zur Ultraweitwinkelkamera fehlen, es ist aber sicher anzunehmen, dass sie in dem Modell verbaut wird.</p><p>Verglichen mit dem Vorgänger scheint die Hauptkamera ein Upgrade zu erhalten, während die beiden anderen Sensoren vermutlich gleich bleiben. Der Zoom soll technisch wieder bei 3,3x liegen.</p><p>Weitere Hardware-Details besagen, dass das Oppo Find N6 einen seitlich angebrachten Fingerabdrucksensor behält und über einen anpassbaren Button, kabelloses Laden und IPX9-Wasserschutz verfügt.</p><p>Abschließend heißt es, dass das Gerät noch dünner und leichter als ein herkömmliches Foldable sein soll, was zeigt, dass Oppo den Kurs der schlanken Handys einschlägt, um mit Samsung und dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">Honor Magic V5</a> zu konkurrieren.</p><h2 id="wird-das-oppo-find-n6-in-den-usa-und-europa-auf-den-markt-kommen">Wird das Oppo Find N6 in den USA und Europa auf den Markt kommen?</h2><p>Die Frage, ob das Find N6 tatsächlich in den USA und Europa auf den Markt kommen wird, bleibt – da sich das Find N5 überwiegend auf Asien konzentrierte.</p><p>Das führt zu den Plänen von OnePlus: OnePlus <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-open-2-cancelled">brachte 2025 kein Foldable auf den Markt</a>, doch kaum galt das OnePlus Open 2 als „abgesagt“, <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-might-have-scrapped-open-2-but-could-still-have-foldable-plans-after-all">tauchten erste Details </a>zu zukünftigen Plänen auf<a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-might-have-scrapped-open-2-but-could-still-have-foldable-plans-after-all">.</a></p><p>Da Oppo und OnePlus einen gemeinsamen Entwicklungszyklus haben, ist es wahrscheinlich, dass ein Foldable von OnePlus 2026 auf dem Oppo Find N6 basiert. Angesichts des Status von OnePlus in den USA und Europa könnte es sein, dass Oppo das Find N6 nicht global veröffentlicht, sondern stattdessen die Marke OnePlus nutzt, um breitere Märkte zu erschließen.</p><p>Das ist zwar Spekulation, aber für Oppo gibt es noch einiges zu verbessern: Die Hardware war hervorragend, doch die doppelten App-Stores und einige störende Anpassungen von Android sorgten dafür, dass das Oppo Find N5 nicht ganz so rund lief, wie man es erwarten würde.</p><p>In unserem Test des Oppo-Foldable sagte T3s Mike Lowe: „Obwohl ich viele Aspekte des Find N5 wirklich schätze, gibt es immer noch kleine Software-Macken – wie die Touch-Empfindlichkeit, eigenartige Designentscheidungen und doppelte App-Stores –, die nicht ganz mit der insgesamt eleganten Gestaltung des Geräts mithalten.“</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Flip 7,Samsung Galaxy Z Fold 7,Motorola razr 60 ultra,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best foldable phone deals"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dieses verlockende neue Foldable könnte schon bald das Samsung Galaxy Z Fold 7 herausfordern ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Oppo Find N5 review]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Details zum nächsten Oppo-Foldable sind geleakt worden. Berichten zufolge soll es sehr dünn sein und über einen riesigen Akku verfügen.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Oppo Find N6 wird voraussichtlich leistungsstark auf High-End-Niveau sein, allerdings gibt es noch keine Angaben dazu, wann oder wo es erscheinen wird.</p></div></div><p>Samsung und Honor geben 2025 den Ton bei den <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">besten Foldables </a>an, doch Anfang 2026 könnte mit dem Oppo Find N6 ein neuer Herausforderer auftauchen.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-n5-review">Oppo Find N5</a> wurde im Februar 2025 vorgestellt und fiel vor allem durch seine Schlankheit und den riesigen Akku auf. Es wurde allerdings nicht weltweit veröffentlicht – die USA und Europa wurden ausgelassen. Mit dem Nachfolger könnte sich das ändern, zumindest für eine Version des Geräts.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy Z Fold 7 deal"></div><p>Es sind jetzt einige Details zum Oppo Find N6 geleakt worden, die uns einen Einblick geben, was zu erwarten ist – und ob es das Samsung <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Galaxy Z Fold 7</a> herausfordern könnte. Die Informationen stammen vom bekannten Leaker <a href="https://m.weibo.cn/detail/5227734956774390" target="_blank">Digital Chat Station</a>.</p><p>Besonders interessant: Snapdragon 8 Elite Gen 5 als Prozessor, ein 6.000 mAh-Akku, sowie ein 8,1-Zoll-Innendisplay und ein 6,6-Zoll-Außendisplay. Das verspricht viel Leistung, lange Akkulaufzeit und zwei große Displays.</p><p>Außerdem soll es eine 50-Megapixel-Hauptkamera und ein 3x optisches Teleobjektiv geben, ebenfalls mit 50-Megapixel-Sensor. Angaben zur Ultraweitwinkelkamera fehlen, es ist aber sicher anzunehmen, dass sie in dem Modell verbaut wird.</p><p>Verglichen mit dem Vorgänger scheint die Hauptkamera ein Upgrade zu erhalten, während die beiden anderen Sensoren vermutlich gleich bleiben. Der Zoom soll technisch wieder bei 3,3x liegen.</p><p>Weitere Hardware-Details besagen, dass das Oppo Find N6 einen seitlich angebrachten Fingerabdrucksensor behält und über einen anpassbaren Button, kabelloses Laden und IPX9-Wasserschutz verfügt.</p><p>Abschließend heißt es, dass das Gerät noch dünner und leichter als ein herkömmliches Foldable sein soll, was zeigt, dass Oppo den Kurs der schlanken Handys einschlägt, um mit Samsung und dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">Honor Magic V5</a> zu konkurrieren.</p><h2 id="wird-das-oppo-find-n6-in-den-usa-und-europa-auf-den-markt-kommen">Wird das Oppo Find N6 in den USA und Europa auf den Markt kommen?</h2><p>Die Frage, ob das Find N6 tatsächlich in den USA und Europa auf den Markt kommen wird, bleibt – da sich das Find N5 überwiegend auf Asien konzentrierte.</p><p>Das führt zu den Plänen von OnePlus: OnePlus <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-open-2-cancelled">brachte 2025 kein Foldable auf den Markt</a>, doch kaum galt das OnePlus Open 2 als „abgesagt“, <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-might-have-scrapped-open-2-but-could-still-have-foldable-plans-after-all">tauchten erste Details </a>zu zukünftigen Plänen auf<a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-might-have-scrapped-open-2-but-could-still-have-foldable-plans-after-all">.</a></p><p>Da Oppo und OnePlus einen gemeinsamen Entwicklungszyklus haben, ist es wahrscheinlich, dass ein Foldable von OnePlus 2026 auf dem Oppo Find N6 basiert. Angesichts des Status von OnePlus in den USA und Europa könnte es sein, dass Oppo das Find N6 nicht global veröffentlicht, sondern stattdessen die Marke OnePlus nutzt, um breitere Märkte zu erschließen.</p><p>Das ist zwar Spekulation, aber für Oppo gibt es noch einiges zu verbessern: Die Hardware war hervorragend, doch die doppelten App-Stores und einige störende Anpassungen von Android sorgten dafür, dass das Oppo Find N5 nicht ganz so rund lief, wie man es erwarten würde.</p><p>In unserem Test des Oppo-Foldable sagte T3s Mike Lowe: „Obwohl ich viele Aspekte des Find N5 wirklich schätze, gibt es immer noch kleine Software-Macken – wie die Touch-Empfindlichkeit, eigenartige Designentscheidungen und doppelte App-Stores –, die nicht ganz mit der insgesamt eleganten Gestaltung des Geräts mithalten.“</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Flip 7,Samsung Galaxy Z Fold 7,Motorola razr 60 ultra,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best foldable phone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Galaxy S26: Samsung-Chef deutet neue Features an – Next-Gen-KI inklusive ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ein Samsung-VP hat angedeutet, was wir vom Galaxy S26 erwarten dürfen.</p><p class="fancy-box__body-text">Noch ist wenig bekannt, doch wir wissen nun etwas mehr über den Prozessor, der im Modell stecken könnte.</p></div></div><p>Langsam ist es wieder soweit. Das Thermometer fällt, Mariah Carey und Michael Bublé sind zurück und begleiten uns mit ihren Weihnachtsliedern, bevor sie sich wieder in die Pause verabschieden.</p><p>Auch in der Tech-Welt wird es jetzt spannend. Zum Jahresende bringen viele Marken neue Geräte heraus. Wir haben schon von einigen spannenden Android-Launches gehört, darunter das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-global-launch-announced-and-its-just-two-weeks-away">OnePlus 15</a>.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung Galaxy S25"></div><p>Jetzt gibt es endlich ein paar zusätzliche Details dazu, was Samsung für uns bereithält – und die klingen ziemlich spannend. Wie <a href="https://www.androidauthority.com/samsung-galaxy-s26-spec-confirmation-q3-2025-earnings-3611552/" target="_blank" rel="nofollow">Android Authority</a> berichtet, fand kürzlich eine Gewinnbesprechung statt, bei der Daniel Araujo, Samsungs VP für Mobile Experience, erklärte, dass die neue Reihe „die Nutzererfahrung mit benutzerzentrierter Next-Gen-KI, einem Prozessor der zweiten Generation und höherer Gesamtleistung revolutionieren wird“. Auch neue Kamerasensoren sollen Teil des Upgrades sein.</p><p>Noch ist nichts bestätigt, aber es sieht ganz danach aus, als würde Araujo auf den Exynos 2600 anspielen. Der Chip soll der erste seiner Art bei Samsung sein und könnte die genannten Neuerungen vorantreiben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1994px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="uC2BeKLmxMuqJp4B7oefFj" name="P1153320.JPG" alt="Samsung Galaxy S25 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uC2BeKLmxMuqJp4B7oefFj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1994" height="1122" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Natürlich könnte es sich auch einfach um eine „For Galaxy“-Version des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/qualcomm-backtracks-with-snapdragon-future-android-phones-affected-by-surprise-decision">Snapdragon-Prozessors</a> handeln. Das haben wir in der Vergangenheit schon oft gesehen – im Grunde ist das eine übertaktete Variante des Standard-Snapdragon-Chips des jeweiligen Jahres.</p><p>Sicher wissen werden wir das allerdings erst, wenn Samsung seine neuen Geräte offiziell vorstellt. Trotzdem ist es eine spannende Zeit: Apple wird voraussichtlich sein lang erwartetes <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/the-iphone-fold-could-prove-that-size-doesnt-matter">iPhone Fold</a> enthüllen – und ich bin überzeugt, dass andere Hersteller die Gelegenheit nutzen werden, um ebenfalls frische Ideen zu zeigen.</p><p>Samsung präsentiert seine Neuheiten in der Regel früh im Jahr, also dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis wir Gewissheit haben.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung Galaxy S25"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/galaxy-s26-samsung-chef-deutet-neue-features-an-next-gen-ki-inklusive</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das könnte das nächste große Android-Highlight werden. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ein Samsung-VP hat angedeutet, was wir vom Galaxy S26 erwarten dürfen.</p><p class="fancy-box__body-text">Noch ist wenig bekannt, doch wir wissen nun etwas mehr über den Prozessor, der im Modell stecken könnte.</p></div></div><p>Langsam ist es wieder soweit. Das Thermometer fällt, Mariah Carey und Michael Bublé sind zurück und begleiten uns mit ihren Weihnachtsliedern, bevor sie sich wieder in die Pause verabschieden.</p><p>Auch in der Tech-Welt wird es jetzt spannend. Zum Jahresende bringen viele Marken neue Geräte heraus. Wir haben schon von einigen spannenden Android-Launches gehört, darunter das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-global-launch-announced-and-its-just-two-weeks-away">OnePlus 15</a>.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung Galaxy S25"></div><p>Jetzt gibt es endlich ein paar zusätzliche Details dazu, was Samsung für uns bereithält – und die klingen ziemlich spannend. Wie <a href="https://www.androidauthority.com/samsung-galaxy-s26-spec-confirmation-q3-2025-earnings-3611552/" target="_blank" rel="nofollow">Android Authority</a> berichtet, fand kürzlich eine Gewinnbesprechung statt, bei der Daniel Araujo, Samsungs VP für Mobile Experience, erklärte, dass die neue Reihe „die Nutzererfahrung mit benutzerzentrierter Next-Gen-KI, einem Prozessor der zweiten Generation und höherer Gesamtleistung revolutionieren wird“. Auch neue Kamerasensoren sollen Teil des Upgrades sein.</p><p>Noch ist nichts bestätigt, aber es sieht ganz danach aus, als würde Araujo auf den Exynos 2600 anspielen. Der Chip soll der erste seiner Art bei Samsung sein und könnte die genannten Neuerungen vorantreiben.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1994px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="uC2BeKLmxMuqJp4B7oefFj" name="P1153320.JPG" alt="Samsung Galaxy S25 Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uC2BeKLmxMuqJp4B7oefFj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1994" height="1122" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Natürlich könnte es sich auch einfach um eine „For Galaxy“-Version des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/qualcomm-backtracks-with-snapdragon-future-android-phones-affected-by-surprise-decision">Snapdragon-Prozessors</a> handeln. Das haben wir in der Vergangenheit schon oft gesehen – im Grunde ist das eine übertaktete Variante des Standard-Snapdragon-Chips des jeweiligen Jahres.</p><p>Sicher wissen werden wir das allerdings erst, wenn Samsung seine neuen Geräte offiziell vorstellt. Trotzdem ist es eine spannende Zeit: Apple wird voraussichtlich sein lang erwartetes <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/the-iphone-fold-could-prove-that-size-doesnt-matter">iPhone Fold</a> enthüllen – und ich bin überzeugt, dass andere Hersteller die Gelegenheit nutzen werden, um ebenfalls frische Ideen zu zeigen.</p><p>Samsung präsentiert seine Neuheiten in der Regel früh im Jahr, also dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis wir Gewissheit haben.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung Galaxy S25"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ OnePlus 15 globaler Launch angekündigt – und es sind nur noch zwei Wochen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">OnePlus wird sein neuestes Flaggschiff-Handy weltweit am 13. November vorstellen.</p><p class="fancy-box__body-text">Das OnePlus 15 ist eines der ersten Android-Geräte, das auf der neuen Snapdragon 8 Elite Gen 5 Plattform läuft und in Großbritannien, den USA und Europa erhältlich sein wird.</p></div></div><p>Das OnePlus 15 wurde bereits in China vorgestellt, und <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-cameras-test">wir haben es letzte Woche getestet</a>, um dir alle neuen Funktionen zu präsentieren, aber du musst nicht mehr lange warten, um es selbst in den Händen zu halten.</p><p>Das Unternehmen hat angekündigt, dass es das neue Flaggschiff-Handy auch in Großbritannien, den USA und Europa auf den Markt bringen wird, mit einem globalen Debüt am 13. November.</p><div data-model-name="OnePlus 13R" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best OnePlus 13R deal"></div><p>Der Anwärter auf das <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-android-handys">beste Android-Handy</a> kommt mit Qualcomms neuestem Flaggschiff-Chipsatz – dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 – und bis zu 16 GB RAM.</p><p>Die chinesische Variante verfügt über ein 6,78-Zoll-OLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 165 Hz, was das Spielen erleichtern sollte. Aber es ist das Kamerasystem auf der Rückseite, das die meiste Aufmerksamkeit auf sich zieht.</p><p>Das liegt teilweise daran, dass OnePlus diesmal seine Verbindung zu Hasselblad gekappt hat (obwohl <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/ich-habe-das-verrueckte-zoom-von-hasselblad-an-mein-find-x9-pro-angeschlossen-und-liebe-die-ergebnisse">die Muttermarke Oppo noch eine Verbindung hat</a>), und so sind viele Augen auf die neu gestaltete Rückkamera-Einheit und den DetailMax-Bildverarbeitungs-Engine gerichtet.</p><p>Diese nutzt mehrere Technologien, um mehr Details für Fotos zu erfassen. Zum Beispiel kombiniert der Ultra-Clear 26-Megapixel-Modus Daten aus mehreren 12-Megapixel-Aufnahmen mit einem einzigen 50-Megapixel-Frame. Dies führt zu einem 26-Megapixel-Bild mit größerer Tiefe und Klarheit, behauptet OnePlus.</p><p>Was das Telefon selbst betrifft, so ist es in drei verschiedenen Farben erhältlich – Infinite Black, Sand Storm und Ultra Violet – und jede hat eine interessante Behandlung des Gehäuses, um es hervorzuheben. Das schwarze Modell verwendet beispielsweise ein mattiertes Glasgehäuse, während die Sand-Version eine Rückseite aus Fiberglas-Verbundmaterial mit einem Metallrahmen hat.</p><p>Du kannst sie in natura sehen, sobald sie am 13. November auf den Markt kommen, und ein Vorreservierungsangebot ist jetzt auf der <a href="https://www.oneplus.com/de" target="_blank" rel="sponsored">OnePlus-Website</a> verfügbar. Wenn du 99 € zahlen, um dir ein Telefon zu sichern, erhältst du einen zusätzlichen Rabatt von 50 €. Und du kannst dir auch eines der anderen Angebote sichern, einschließlich eines kostenlosen Geschenks, wie z.B. einem DJI Osmo Mobile 7 Gimbal, OnePlus Watch 3, OnePlus Pad Lite oder OnePlus Buds Pro 3.</p><div data-model-name="Sony WF-1000XM5,EarFun Air,Sony WF-C710N,Technics EAH-AZ100,Sony WF-C510,Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2nd Gen),Apple AirPods Pro 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wireless earbuds deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-globaler-launch-angekuendigt-und-es-sind-nur-noch-zwei-wochen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ OnePlus wird sein neues Flaggschiff-Handy bald in Großbritannien, den USA und Europa vorstellen ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[OnePlus 15]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[OnePlus 15]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[OnePlus 15]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">OnePlus wird sein neuestes Flaggschiff-Handy weltweit am 13. November vorstellen.</p><p class="fancy-box__body-text">Das OnePlus 15 ist eines der ersten Android-Geräte, das auf der neuen Snapdragon 8 Elite Gen 5 Plattform läuft und in Großbritannien, den USA und Europa erhältlich sein wird.</p></div></div><p>Das OnePlus 15 wurde bereits in China vorgestellt, und <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-cameras-test">wir haben es letzte Woche getestet</a>, um dir alle neuen Funktionen zu präsentieren, aber du musst nicht mehr lange warten, um es selbst in den Händen zu halten.</p><p>Das Unternehmen hat angekündigt, dass es das neue Flaggschiff-Handy auch in Großbritannien, den USA und Europa auf den Markt bringen wird, mit einem globalen Debüt am 13. November.</p><div data-model-name="OnePlus 13R" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best OnePlus 13R deal"></div><p>Der Anwärter auf das <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-android-handys">beste Android-Handy</a> kommt mit Qualcomms neuestem Flaggschiff-Chipsatz – dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 – und bis zu 16 GB RAM.</p><p>Die chinesische Variante verfügt über ein 6,78-Zoll-OLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 165 Hz, was das Spielen erleichtern sollte. Aber es ist das Kamerasystem auf der Rückseite, das die meiste Aufmerksamkeit auf sich zieht.</p><p>Das liegt teilweise daran, dass OnePlus diesmal seine Verbindung zu Hasselblad gekappt hat (obwohl <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/ich-habe-das-verrueckte-zoom-von-hasselblad-an-mein-find-x9-pro-angeschlossen-und-liebe-die-ergebnisse">die Muttermarke Oppo noch eine Verbindung hat</a>), und so sind viele Augen auf die neu gestaltete Rückkamera-Einheit und den DetailMax-Bildverarbeitungs-Engine gerichtet.</p><p>Diese nutzt mehrere Technologien, um mehr Details für Fotos zu erfassen. Zum Beispiel kombiniert der Ultra-Clear 26-Megapixel-Modus Daten aus mehreren 12-Megapixel-Aufnahmen mit einem einzigen 50-Megapixel-Frame. Dies führt zu einem 26-Megapixel-Bild mit größerer Tiefe und Klarheit, behauptet OnePlus.</p><p>Was das Telefon selbst betrifft, so ist es in drei verschiedenen Farben erhältlich – Infinite Black, Sand Storm und Ultra Violet – und jede hat eine interessante Behandlung des Gehäuses, um es hervorzuheben. Das schwarze Modell verwendet beispielsweise ein mattiertes Glasgehäuse, während die Sand-Version eine Rückseite aus Fiberglas-Verbundmaterial mit einem Metallrahmen hat.</p><p>Du kannst sie in natura sehen, sobald sie am 13. November auf den Markt kommen, und ein Vorreservierungsangebot ist jetzt auf der <a href="https://www.oneplus.com/de" target="_blank" rel="sponsored">OnePlus-Website</a> verfügbar. Wenn du 99 € zahlen, um dir ein Telefon zu sichern, erhältst du einen zusätzlichen Rabatt von 50 €. Und du kannst dir auch eines der anderen Angebote sichern, einschließlich eines kostenlosen Geschenks, wie z.B. einem DJI Osmo Mobile 7 Gimbal, OnePlus Watch 3, OnePlus Pad Lite oder OnePlus Buds Pro 3.</p><div data-model-name="Sony WF-1000XM5,EarFun Air,Sony WF-C710N,Technics EAH-AZ100,Sony WF-C510,Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2nd Gen),Apple AirPods Pro 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best wireless earbuds deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich habe das Nothing Phone (3a) Lite und es könnte das schönste der gesamten Phone (3) Serie sein. ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es ist keine besonders innovative Beobachtung, aber die Telefone von Nothing sind in Bezug auf ihr Aussehen und Gefühl ziemlich polarisierend. Die Marke hat in den letzten Jahren in Bezug auf ihr Profil (und jetzt eine enorme Menge an Fundraising) an Stärke gewonnen, aber einige Leute fanden ihre Designs immer ein wenig laut.</p><p>Wenn du dir das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3-review">Nothing Phone (3)</a>, <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/nothing-phone-3a-testbericht-nicht-nur-das-noetigste">(3a)</a> und <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/nothing-phone-3a-pro-test-ist-pro-der-richtige-weg">(3a) Pro</a> angesehen hast, aber das Gefühl hattest, dass sie einfach ein wenig zu lautstark in ihrem Bestreben sind, sich von anderen Handys auf dem Markt zu unterscheiden, dann solltest du einen kurzen Blick auf den neuesten Start werfen: das Nothing Phone (3a) Lite.</p><p>Das merkwürdige ist, dass die Phone (3) Serie jetzt einige der sündhaft verwirrendsten Namenskonventionen aller Marken aufweist, was mir als widersprüchlich zu Nothings Markenethos erscheint.</p><p>Das neueste Telefon ist das günstigste der gesamten Reihe, wie der Name schon fast vermuten lässt, aber es könnte tatsächlich das beste Design von allen haben, wenn du mich fragst. Ich habe mich an das Aussehen des Phone (3) gewöhnt, als ich es benutzt habe, aber ich bin überhaupt nicht begeistert vom Glubschaugen-Look des (3a) oder dem riesigen Kamerahubbel des (3a) Pro.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vJ3xj8iUKpVh2S3gZuseXS" name="Nothing Phone (3a) Lite 2" alt="Nothing Phone (3a) Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vJ3xj8iUKpVh2S3gZuseXS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das (3a) Lite sieht im Vergleich wie ein normales Telefon aus – wenn auch mit Linseneinheiten, die nicht unbedingt genau dort sind, wo man sie erwarten würde. Der Schlüssel hier ist, dass es wirklich einfach auf der Rückseite ist, während es einige Hinweise auf das Transparenzmotiv beibehält, das Nothing zu seinem Markenzeichen gemacht hat.</p><p>Es entfernt auch merklich die Glyph-Oberfläche und reduziert sie auf nur eine einzelne LED in der unteren rechten Ecke der Rückseite des Telefons, was einige Leute erfreuen und andere enttäuschen wird. Es ist eine offensichtliches Ersparnis, wenn man versucht, ein Telefon für weniger zu bauen, aber es bietet weniger Interaktivität als die ausgefeilteren Versionen auf anderen Nothing-Telefonen.</p><p>Was mich betrifft, obwohl ich noch keine Gelegenheit hatte, auf das Phone (3a) Lite umzusteigen, denke ich, dass es das am besten aussehende Telefon ist, das Nothing seit einiger Zeit herausgebracht hat, was eine ziemliche Ironie ist. Vielleicht stehe ich alleine da mit dem Wunsch, dass das Design meines Telefons entspannter sein sollte, aber ich würde sagen, dies könnte ein Blaupausengerät für Nothing sein, wenn es das denn sein sollte.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Nothing Phone 3a"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/ich-habe-das-nothing-phone-3a-lite-und-es-koennte-das-schoenste-der-gesamten-phone-3-serie-sein</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Einfachheit ist Trumpf ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Nothing Phone (3a) Lite]]></media:title>
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                                <p>Es ist keine besonders innovative Beobachtung, aber die Telefone von Nothing sind in Bezug auf ihr Aussehen und Gefühl ziemlich polarisierend. Die Marke hat in den letzten Jahren in Bezug auf ihr Profil (und jetzt eine enorme Menge an Fundraising) an Stärke gewonnen, aber einige Leute fanden ihre Designs immer ein wenig laut.</p><p>Wenn du dir das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3-review">Nothing Phone (3)</a>, <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/nothing-phone-3a-testbericht-nicht-nur-das-noetigste">(3a)</a> und <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/nothing-phone-3a-pro-test-ist-pro-der-richtige-weg">(3a) Pro</a> angesehen hast, aber das Gefühl hattest, dass sie einfach ein wenig zu lautstark in ihrem Bestreben sind, sich von anderen Handys auf dem Markt zu unterscheiden, dann solltest du einen kurzen Blick auf den neuesten Start werfen: das Nothing Phone (3a) Lite.</p><p>Das merkwürdige ist, dass die Phone (3) Serie jetzt einige der sündhaft verwirrendsten Namenskonventionen aller Marken aufweist, was mir als widersprüchlich zu Nothings Markenethos erscheint.</p><p>Das neueste Telefon ist das günstigste der gesamten Reihe, wie der Name schon fast vermuten lässt, aber es könnte tatsächlich das beste Design von allen haben, wenn du mich fragst. Ich habe mich an das Aussehen des Phone (3) gewöhnt, als ich es benutzt habe, aber ich bin überhaupt nicht begeistert vom Glubschaugen-Look des (3a) oder dem riesigen Kamerahubbel des (3a) Pro.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vJ3xj8iUKpVh2S3gZuseXS" name="Nothing Phone (3a) Lite 2" alt="Nothing Phone (3a) Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vJ3xj8iUKpVh2S3gZuseXS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das (3a) Lite sieht im Vergleich wie ein normales Telefon aus – wenn auch mit Linseneinheiten, die nicht unbedingt genau dort sind, wo man sie erwarten würde. Der Schlüssel hier ist, dass es wirklich einfach auf der Rückseite ist, während es einige Hinweise auf das Transparenzmotiv beibehält, das Nothing zu seinem Markenzeichen gemacht hat.</p><p>Es entfernt auch merklich die Glyph-Oberfläche und reduziert sie auf nur eine einzelne LED in der unteren rechten Ecke der Rückseite des Telefons, was einige Leute erfreuen und andere enttäuschen wird. Es ist eine offensichtliches Ersparnis, wenn man versucht, ein Telefon für weniger zu bauen, aber es bietet weniger Interaktivität als die ausgefeilteren Versionen auf anderen Nothing-Telefonen.</p><p>Was mich betrifft, obwohl ich noch keine Gelegenheit hatte, auf das Phone (3a) Lite umzusteigen, denke ich, dass es das am besten aussehende Telefon ist, das Nothing seit einiger Zeit herausgebracht hat, was eine ziemliche Ironie ist. Vielleicht stehe ich alleine da mit dem Wunsch, dass das Design meines Telefons entspannter sein sollte, aber ich würde sagen, dies könnte ein Blaupausengerät für Nothing sein, wenn es das denn sein sollte.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Nothing Phone 3a"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Googles neues Pixel-Phone ist geleakt – und sorgt kaum für Überraschung ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Renderings des Google Pixel 10a sind geleakt – und sie wirken äußerst vertraut.</p><p class="fancy-box__body-text">Auf den ersten Blick sieht es fast identisch mit dem Pixel 9a aus.</p></div></div><p>Wenn es einen Preis für die am stärksten verbesserte <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android-Smartphone</a>-Reihe gäbe, hätte das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review">Google Pixel</a> ihn wohl längst gewonnen. Einst der etwas eigenwillige Außenseiter unter den großen Marken, hat sich die Serie in den letzten Jahren einen soliden Ruf erarbeitet und ist heute ein klarer Favorit bei vielen Nutzer*innen.</p><p>Nun ist ein neues Rendering des Nachfolgers des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Google Pixel 9a</a> aufgetaucht. Das ist das günstigere Modell der Reihe, das zuletzt mit einem überarbeiteten Design erschien, mit dem Abschied vom markanten Kamerahöcker.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Google Pixel 9a"></div><p>Die neuen Renderings zeigen ein Google Pixel 10a, das seinem Vorgänger fast zum Verwechseln ähnlich sieht.<br>Abgesehen von einem auffälligen Blauton – der laut <a href="https://www.androidheadlines.com/google-pixel-10a" target="_blank" rel="nofollow">Bericht</a> möglicherweise gar nicht umgesetzt wird – sind kaum Unterschiede zu erkennen.</p><p>Das gezeigte Modell hat wieder ein flaches Rückseitenpanel mit einer bündig integrierten Kameraeinheit. Auch das Dual-Kamera-Setup scheint erhalten zu bleiben, wobei es noch keine Angaben zu den technischen Details gibt. Auffällig sind zudem die weiterhin etwas breiteren Displayränder.</p><p>In puncto Größe dürfte das Gerät ebenfalls nah am aktuellen Modell liegen. Dem Bericht zufolge soll es ein 6,2-Zoll-Display besitzen und 9 Millimeter dick sein.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IVod398Zi_c" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Weitere interessante Gerüchte drehen sich um den <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10a-leak-suggests-a-radically-different-spec-sheet-is-coming">Chipsatzes</a>. Demnach soll das Pixel 10a den älteren Tensor-G4-Chip verwenden, also denselben Prozessor, der auch in der Pixel-9-Serie steckt. Das wäre ein Bruch mit der bisherigen Strategie der <em>a</em>-Modelle, die bislang immer den aktuellen Chip erhalten haben.</p><p>Laut Bericht soll es sich um eine optimierte Version des G4 handeln, vermutlich leicht übertaktet. Trotzdem dürfte diese Entscheidung bei einigen Nutzer*innen für Frust sorgen. Zudem könnte sie die Wahl zwischen dem Pixel 9a und dem Pixel 10a unnötig kompliziert machen: Wenn beide Modelle ähnlich bepreist sind und nahezu identische Spezifikationen bieten, wird es schwer, den Mehrwert des neuen Geräts zu erkennen.</p><p>Bleibt zu hoffen, dass Google beim Pixel 10a noch ein paar unerwartete Überraschungen in petto hat.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Google Pixel 9a"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/googles-neues-pixel-phone-ist-geleakt-und-sorgt-kaum-fuer-ueberraschung</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das könnte genauso gut ein Bild des Vorgängermodells sein. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Pixel 9a im Test]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Renderings des Google Pixel 10a sind geleakt – und sie wirken äußerst vertraut.</p><p class="fancy-box__body-text">Auf den ersten Blick sieht es fast identisch mit dem Pixel 9a aus.</p></div></div><p>Wenn es einen Preis für die am stärksten verbesserte <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android-Smartphone</a>-Reihe gäbe, hätte das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review">Google Pixel</a> ihn wohl längst gewonnen. Einst der etwas eigenwillige Außenseiter unter den großen Marken, hat sich die Serie in den letzten Jahren einen soliden Ruf erarbeitet und ist heute ein klarer Favorit bei vielen Nutzer*innen.</p><p>Nun ist ein neues Rendering des Nachfolgers des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Google Pixel 9a</a> aufgetaucht. Das ist das günstigere Modell der Reihe, das zuletzt mit einem überarbeiteten Design erschien, mit dem Abschied vom markanten Kamerahöcker.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Google Pixel 9a"></div><p>Die neuen Renderings zeigen ein Google Pixel 10a, das seinem Vorgänger fast zum Verwechseln ähnlich sieht.<br>Abgesehen von einem auffälligen Blauton – der laut <a href="https://www.androidheadlines.com/google-pixel-10a" target="_blank" rel="nofollow">Bericht</a> möglicherweise gar nicht umgesetzt wird – sind kaum Unterschiede zu erkennen.</p><p>Das gezeigte Modell hat wieder ein flaches Rückseitenpanel mit einer bündig integrierten Kameraeinheit. Auch das Dual-Kamera-Setup scheint erhalten zu bleiben, wobei es noch keine Angaben zu den technischen Details gibt. Auffällig sind zudem die weiterhin etwas breiteren Displayränder.</p><p>In puncto Größe dürfte das Gerät ebenfalls nah am aktuellen Modell liegen. Dem Bericht zufolge soll es ein 6,2-Zoll-Display besitzen und 9 Millimeter dick sein.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IVod398Zi_c" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Weitere interessante Gerüchte drehen sich um den <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10a-leak-suggests-a-radically-different-spec-sheet-is-coming">Chipsatzes</a>. Demnach soll das Pixel 10a den älteren Tensor-G4-Chip verwenden, also denselben Prozessor, der auch in der Pixel-9-Serie steckt. Das wäre ein Bruch mit der bisherigen Strategie der <em>a</em>-Modelle, die bislang immer den aktuellen Chip erhalten haben.</p><p>Laut Bericht soll es sich um eine optimierte Version des G4 handeln, vermutlich leicht übertaktet. Trotzdem dürfte diese Entscheidung bei einigen Nutzer*innen für Frust sorgen. Zudem könnte sie die Wahl zwischen dem Pixel 9a und dem Pixel 10a unnötig kompliziert machen: Wenn beide Modelle ähnlich bepreist sind und nahezu identische Spezifikationen bieten, wird es schwer, den Mehrwert des neuen Geräts zu erkennen.</p><p>Bleibt zu hoffen, dass Google beim Pixel 10a noch ein paar unerwartete Überraschungen in petto hat.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Google Pixel 9a"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Das nächste Google Pixel-Update könnte weit mehr als nur Fehlerbehebungen bringen. ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der nächste Pixel Drop wird laut einem kürzlichen Leak eine Reihe neuer Funktionen für Pixel-Geräte bringen.</p><p class="fancy-box__body-text">Es wird neue Thematisierungsoptionen, eine Erweiterung der Fähigkeiten von Pixel Studio und neue Pixel VIP-Benachrichtigungen geben.</p></div></div><p>Google aktualisiert seine Geräte regelmäßig durch Pixel Drops – geplante vierteljährliche Updates, die nicht nur Fehler beheben, sondern auch Funktionen einführen oder verfeinern, die das Telefon bietet. Und der Inhalt des nächsten Pixel Drops könnte gerade geleakt worden sein.</p><p>Der Pixel Drop ist zu einem der Vorteile geworden, ein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review">Pixel-Telefon</a> zu besitzen. Nicht nur erhält man Android-Updates zuerst, sondern Pixel Drops ermöglichen es Google, im Laufe des Jahres neue Funktionen einzuführen, während einige andere Hersteller wirklich nur jährlich Funktionen hinzufügen.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 Pro Fold deal"></div><p>Man könnte argumentieren, dass der Inhalt des Pixel Drops hätte angewendet werden können, wenn ein Pixel-Gerät auf eine neue Android-Version aktualisiert wurde, aber Google hat eine Funktion aus der progressiven Entwicklung gemacht. Manchmal wissen wir, was in einem Pixel Drop kommt, weil Google diese Funktion zuvor angeteasert hat, manchmal wird sie durch Entwickler-Betas enthüllt – und manchmal leakt sie einfach, was hier passiert sein könnte.</p><p>Der nächste Pixel Drop ist für Dezember geplant, aber ein <a href="https://redirect.viglink.com/?format=go&jsonp=vglnk_176173158858311&key=b8f771eed689587b82c4635131ce08d7&libId=mhbsshvb01010l04000ULu1ia1dx6lnih&loc=https%3A%2F%2F9to5google.com%2F2025%2F10%2F27%2Fgoogle-pixel-theme-packs-november-update-leak%2F&gdprConsent=CQV-_kAQV-_kAEsACBENB3FoAP_gAEPgACiQK1IB_C7EbCFCiDp3IKMEMAhHABBAYsAwAAYBAwAADBIQIAQCgkEYBASAFCACCAAAKASBAAAgCAAAAUAAIAAVAABAAAwAIBAIIAAAgAAAAEAIAAAACIAAEQCAAAAEAEAAkAgAAAIASAAAAAAAAACBAAAAAAAAAAAAAAAABAAAAQAAQAAAAAAAiAAAAAAAABAIAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAgAAAAAAAAAABAAAAAAAQR2QD-F2I2EKFEHCuQUYIYBCuACAAxYBgAAwCBgAAGCQgQAgFJIIkCAEAIEAAEAAAQAgCAABQEBAAAIAAAAAqAACAABgAQCAQQIABAAAAgIAAAAAAEQAAIgEAAAAIAIABABAAAAQAkAAAAAAAAAECAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAEABgAAAAAABEAAAAAAAACAQIAAA&ccpaConsent=1---&gdprApplies=true&v=1&out=https%3A%2F%2Ft.me%2Fmysticleaks%2F145&title=Google%20Pixel%20%27theme%20packs%27%20coming%20in%20November%2C%20leak%20suggests&txt=%3Cem%3EMystic%20Leaks%3C%2Fem%3E%20on%20Telegram%20has%20posted" target="_blank">Leak auf Telegram</a> scheint zu enthüllen, was es enthalten könnte (via <a href="https://9to5google.com/2025/10/27/google-pixel-theme-packs-november-update-leak/" target="_blank">9to5Google</a>). Es zeigt, dass Google möglicherweise Themenpakete, Pixel Studio-Animationen und Pixel VIP-Benachrichtigungen hinzufügt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="a6EAEgfzSvXsPCrBbZFFV9" name="Pixel Drop" alt="Screenshots vom Pixel Drop geleakt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a6EAEgfzSvXsPCrBbZFFV9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mystic Leaks / 9to5Google)</span></figcaption></figure><p>Der Pixel-Ansatz zur Thematisierung scheint eine Möglichkeit zu sein, „sofort anzupassen“, mit einem Klick, um das Hintergrundbild, die Symbole, GIFs und Sounds zu ändern. Dies wird in den Einstellungen für Hintergrund & Stil des Telefons verfügbar sein, wobei der Leak enthüllt, dass ein Wicked-Thema verfügbar sein wird.</p><p>Es sieht so aus, als sei die Idee, dass sofortige Änderungen vorgenommen werden können, ohne herumzuspielen, was den Prozess reibungsloser und schneller macht. Die Verfügbarkeit eines Wicked-Themas deutet darauf hin, dass dies eine Fortsetzung von Googles Bestrebungen sein könnte, andere Marken einzubeziehen (was wir zuvor beispielsweise von Marvel gesehen haben).</p><p>Pixel Studio – die App, die ein Hub für die KI-Generierung von Bildern ist – erweitert seine Fähigkeiten um Animationen. Dies wird es ermöglichen, ein Bild zu erstellen und ihm Bewegung zu verleihen. </p><p>Das letzte, was enthüllt wurde, ist eine Erweiterung der Pixel VIPs. Dies ist derzeit ein Widget (das auf meinem Pixel wirklich klobig ist), das schnellen Zugriff auf wichtige Kontakte bietet und Nachrichten (einschließlich WhatsApp), Standort (falls geteilt) und andere Details zusammenführt – alles mit einem Klick.</p><p>Pixel VIP wird Prioritätsbenachrichtigungen erhalten, wobei das Kontaktfoto des VIPs in der Statusleiste erscheint, sodass du weißt, dass du Nachrichten von jemandem Wichtigen hast. Das klingt nach einer guten Weiterentwicklung des VIP-Systems, das selbst eine Weiterentwicklung der Favoritenkontakte ist.</p><p>Natürlich ist dieser Leak keine Garantie dafür, dass das tatsächlich passieren wird – es könnte einfach ein laufendes Projekt sein und Google könnte seine Meinung kurzfristig ändern. Also - erstmal abwarten und Tee trinken.</p><div data-model-name="Google Pixel 10,Google Pixel 10 Pro,Google Pixel 10 Pro XL,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deals"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google wird wahrscheinlich sehr bald einige neue Funktionen auf deinem Pixel-Telefon hinzufügen. ]]>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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Nicht nur erhält man Android-Updates zuerst, sondern Pixel Drops ermöglichen es Google, im Laufe des Jahres neue Funktionen einzuführen, während einige andere Hersteller wirklich nur jährlich Funktionen hinzufügen.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 Pro Fold deal"></div><p>Man könnte argumentieren, dass der Inhalt des Pixel Drops hätte angewendet werden können, wenn ein Pixel-Gerät auf eine neue Android-Version aktualisiert wurde, aber Google hat eine Funktion aus der progressiven Entwicklung gemacht. Manchmal wissen wir, was in einem Pixel Drop kommt, weil Google diese Funktion zuvor angeteasert hat, manchmal wird sie durch Entwickler-Betas enthüllt – und manchmal leakt sie einfach, was hier passiert sein könnte.</p><p>Der nächste Pixel Drop ist für Dezember geplant, aber ein <a href="https://redirect.viglink.com/?format=go&jsonp=vglnk_176173158858311&key=b8f771eed689587b82c4635131ce08d7&libId=mhbsshvb01010l04000ULu1ia1dx6lnih&loc=https%3A%2F%2F9to5google.com%2F2025%2F10%2F27%2Fgoogle-pixel-theme-packs-november-update-leak%2F&gdprConsent=CQV-_kAQV-_kAEsACBENB3FoAP_gAEPgACiQK1IB_C7EbCFCiDp3IKMEMAhHABBAYsAwAAYBAwAADBIQIAQCgkEYBASAFCACCAAAKASBAAAgCAAAAUAAIAAVAABAAAwAIBAIIAAAgAAAAEAIAAAACIAAEQCAAAAEAEAAkAgAAAIASAAAAAAAAACBAAAAAAAAAAAAAAAABAAAAQAAQAAAAAAAiAAAAAAAABAIAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAgAAAAAAAAAABAAAAAAAQR2QD-F2I2EKFEHCuQUYIYBCuACAAxYBgAAwCBgAAGCQgQAgFJIIkCAEAIEAAEAAAQAgCAABQEBAAAIAAAAAqAACAABgAQCAQQIABAAAAgIAAAAAAEQAAIgEAAAAIAIABABAAAAQAkAAAAAAAAAECAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAEABgAAAAAABEAAAAAAAACAQIAAA&ccpaConsent=1---&gdprApplies=true&v=1&out=https%3A%2F%2Ft.me%2Fmysticleaks%2F145&title=Google%20Pixel%20%27theme%20packs%27%20coming%20in%20November%2C%20leak%20suggests&txt=%3Cem%3EMystic%20Leaks%3C%2Fem%3E%20on%20Telegram%20has%20posted" target="_blank">Leak auf Telegram</a> scheint zu enthüllen, was es enthalten könnte (via <a href="https://9to5google.com/2025/10/27/google-pixel-theme-packs-november-update-leak/" target="_blank">9to5Google</a>). Es zeigt, dass Google möglicherweise Themenpakete, Pixel Studio-Animationen und Pixel VIP-Benachrichtigungen hinzufügt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="a6EAEgfzSvXsPCrBbZFFV9" name="Pixel Drop" alt="Screenshots vom Pixel Drop geleakt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a6EAEgfzSvXsPCrBbZFFV9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mystic Leaks / 9to5Google)</span></figcaption></figure><p>Der Pixel-Ansatz zur Thematisierung scheint eine Möglichkeit zu sein, „sofort anzupassen“, mit einem Klick, um das Hintergrundbild, die Symbole, GIFs und Sounds zu ändern. 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                                                            <title><![CDATA[ Ich habe das verrückte Zoom von Hasselblad an mein Find X9 Pro angeschlossen – und liebe die Ergebnisse. ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich benutze das brandneue Oppo Find X9 Pro – ein klarer Konkurrent zum <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-cameras-test" target="_blank">OnePlus 15</a> – nun seit vier Wochen. Es ist ein herausragendes Flaggschiff mit einer Reihe fähiger Kameras, das eindeutig darauf abzielt, eines der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-android-handys" target="_blank">besten Android-Handys von 2025</a> zu werden.</p><p>Aber vor <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">meiner vollständigen Rezension</a> – die ich zu gegebener Zeit veröffentlichen werde – hatte ich das Gefühl, dass ich einfach <em>musste</em>, meine Gedanken zu dem einfach verrückten Hasselblad Teleconverter Kit (abgebildet) zu präsentieren, das man auch als optionales Extra für das Find X9 Pro kaufen kann.</p><p>Ich hatte das Glück, einen Logenplatz in der Royal Albert Hall in London zu bekommen und das Gerät während eines <em>Sigur Rós</em>-Konzerts Anfang Oktober zu testen. Ich habe in meiner Zeit viele professionelle Kamera-Zoomobjektive verwendet, daher ist es wirklich etwas Besonderes, ein solches Objektiv auf einem Telefon zu haben.</p><h2 id="oppo-find-x9-pro-mit-hasselblad-teleconverter-beispielbilder">Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter: Beispielbilder</h2><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/v43r3Vxg6MU2rLWAiYiSYk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iPYWxphFc3JoTS6j2rTTYk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D28hL28dvQ3q9xMZw8Lfak-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yzwfXwgdHwYDiqQpmbpNck-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Zuerst einmal, wie genau funktioniert das Hasselblad Teleconverter Kit im Zusammenspiel mit dem Find X9 Pro? Ich habe im Folgenden detailliertere Bilder des Produkts in einer Galerie beigefügt, falls du dir zusätzliche visuelle Details wünschst.</p><p>Sie müssen das offizielle Carbonfaser-Gehäuse anbringen, auf das eine separate Platte über das Kamera-Gehäuse geschoben und verriegelt wird. Diese Platte hat den Drehverschluss für die Objektivbefestigung.</p><p>Sobald es angebracht ist, solltest du die Kamera-App öffnen, Mehr aus den Aufnahmeoptionen auswählen und auf Hasselblad Teleconverter tippen, um die Verwendung zu aktivieren. Dies bietet dir eine 10x, 20x und 40x Zoom-Option. Was können solche Zoomstufen erreichen?</p><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Kamera-App-Zoom: </p></td><td  ><p>Zoom (35mm-Äquivalent)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>10x</p></td><td  ><p>230mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>20x</p></td><td  ><p>460mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>40x</p></td><td  ><p>920mm</p></td></tr></tbody></table></div><p>Der Hasselblad Teleconverter sitzt tatsächlich über dem 70mm (äquivalenten) Teleobjektiv des Find X9 Pro und bietet eine 3,28-fache Vergrößerung oder ein 230mm-Äquivalent.</p><p>Oppo gibt an, dass es sich um '10x' handelt, weil es zehnmal größer ist als das 23mm-Hauptobjektiv des Kamerasystems des Telefons – obwohl dies mit diesem Zubehör nicht verwendet wird.</p><p>Da das 70mm mit einem 200-Megapixel-Sensor gepaart ist, gibt es auch eine große Auflösung, mit der man spielen kann, weshalb die 20x und 40x in der Lage sind, in diesen Bereich zu schneiden und ein 920mm-Äquivalent-Ergebnis zu erzielen. Von einem Telefon!</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s333dJ5cB6eoXnpwFtXfEK-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kTd2pnRFM6MmW5F9CinE9K-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o8dCwfuRDhmxFHVxuyZayJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/d8bfDVY5RBdtKaGi9Lm7CK-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oBRaHdXVKcudT7R7irCrGK-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9FRbsQdtNyMPi4dW8w2BCK-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jHsus9Y6CuvT6JBzkDWHnJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kHncVhp4MriEPqVGguvimJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Allerdings gibt es einige Überlegungen zur Verwendung eines solchen Konverters. Dieser 3,28-fache Zoom bedeutet, dass du Licht verlierst, das den Sensor erreicht. Während das 70mm f/2.1 ist, verlierst du etwa 3,4 Blendenstufen, was eine äquivalente Blende von f/6.9 ergibt.</p><p>Standardmäßig bedeutet das längere Belichtungszeiten, insbesondere in lichtarmen Szenarien, sodass das Kamerasystem stark auf KI oder rechnerische Bildverarbeitung angewiesen ist, um seine Ergebnisse zu verstärken.</p><p>Wie du in meiner Galerie von Beispielaufnahmen weiter oben auf der Seite sehen kannst, kann das Erreichte ziemlich atemberaubend sein. Es funktioniert jedoch nicht jedes Mal, ob durch Bewegungen des Motivs, Handbewegungen, die Unschärfe verursachen, oder durch KI, die bei der Feinabstimmung von Details übertrieben wird.</p><h2 id="oppo-find-x9-pro-kameras-wie-faehig-ist-der-standardzoom">Oppo Find X9 Pro Kameras: Wie fähig ist der Standardzoom?</h2><p>Und wenn du nicht denkst, dass die obige Galerie von Aufnahmen besonders aussieht, dann schau dir meine Sitzposition in der Galerie unten an.</p><p>Dies sind die 0,6x, 1x, 2x, 3x und 6x Standardeinstellungen, die mit dem Kamerasystem des Find X9 Pro aufgenommen wurden – natürlich ohne den Hasselblad Teleconverter.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fFq799Qao3zqBDt5shhshk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X3KypBh3bxygSBq6xEeekk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FxkH3HQ8tdjpX8jiPcxWjk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/STfcEa3iCYNgDMyPWyNTkk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tmbEXXtGdJhUxJ6SmfqJfk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das setzt in Perspektive, wie viel näher an die Aktion dieses Objektiv den Fotografen/die Fotografin heranbringen kann – es ist beeindruckend und wie kaum ein anderes Produkt.</p><p>Oder, genauer gesagt, kaum etwas anderes, das tatsächlich für die meisten Menschen verfügbar ist – Vivos ähnliche Lösung wird beispielsweise außerhalb Chinas nicht zu finden sein.</p><p>Ohne das angeschlossene Objektiv liefert das Find X9 Pro immer noch eine anständige Auswahl an Kameras, wie du in der unten stehenden Übersicht sehen kannst:</p><ul><li><strong>Weitwinkel (15mm-Äquivalent):</strong> 50-Megapixel, f/2.0 Blende, 1/2.76 Zoll Sensorgröße, Phasenerkennungs-Autofokus (PDAF)</li><li><strong>Hauptkamera (23mm): </strong>50MP, f/1.5, 1/1.28 Zoll, PDAF, optische Bildstabilisierung (OIS)</li><li><strong>Tele (70mm): </strong>200MP, f/2.1, 1/1.56 Zoll, PDAF, OIS</li></ul><p>Es gibt viel Konkurrenz unter <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-handys-year-die-besten-gerate-die-man-fur-geld-kaufen-kann" target="_blank">den besten Handys</a>, insbesondere wenn es um Kameras geht, und obwohl ich nicht vermute, dass viele losstürmen und den Hasselblad Teleconverter kaufen werden, ist es ein wirklich interessantes, unterhaltsames und fähiges Angebot, um die bereits beeindruckenden Fähigkeiten des X9 Pro zu verbessern.</p><p>Ich werde in den kommenden Tagen viel mehr mit dem neuesten Oppo-Flaggschiff fotografieren, jetzt, da das Launch-Event des Telefons – das in Barcelona, Spanien, stattfand – vorbei ist.</p><p>Aber nachdem ich das Telefon einen ganzen Monat lang als mein eigenes genutzt habe, wird meine ausführliche Rezension alle detaillierten Vor- und Nachteile des Geräts enthalten. Ich werde dies in naher Zukunft veröffentlichen, also bleib dran.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Oppo Find X8 Pro, Oppo Find X9 Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/ich-habe-das-verrueckte-zoom-von-hasselblad-an-mein-find-x9-pro-angeschlossen-und-liebe-die-ergebnisse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Oppo's Find X9 Pro hat einen optionalen Hasselblad Teleconverter, der verrückt ist. ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">oxA5KRtNgpJPbyrqotzUfg</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Ich benutze das brandneue Oppo Find X9 Pro – ein klarer Konkurrent zum <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-cameras-test" target="_blank">OnePlus 15</a> – nun seit vier Wochen. Es ist ein herausragendes Flaggschiff mit einer Reihe fähiger Kameras, das eindeutig darauf abzielt, eines der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-android-handys" target="_blank">besten Android-Handys von 2025</a> zu werden.</p><p>Aber vor <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">meiner vollständigen Rezension</a> – die ich zu gegebener Zeit veröffentlichen werde – hatte ich das Gefühl, dass ich einfach <em>musste</em>, meine Gedanken zu dem einfach verrückten Hasselblad Teleconverter Kit (abgebildet) zu präsentieren, das man auch als optionales Extra für das Find X9 Pro kaufen kann.</p><p>Ich hatte das Glück, einen Logenplatz in der Royal Albert Hall in London zu bekommen und das Gerät während eines <em>Sigur Rós</em>-Konzerts Anfang Oktober zu testen. Ich habe in meiner Zeit viele professionelle Kamera-Zoomobjektive verwendet, daher ist es wirklich etwas Besonderes, ein solches Objektiv auf einem Telefon zu haben.</p><h2 id="oppo-find-x9-pro-mit-hasselblad-teleconverter-beispielbilder">Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter: Beispielbilder</h2><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/v43r3Vxg6MU2rLWAiYiSYk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iPYWxphFc3JoTS6j2rTTYk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D28hL28dvQ3q9xMZw8Lfak-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yzwfXwgdHwYDiqQpmbpNck-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Zuerst einmal, wie genau funktioniert das Hasselblad Teleconverter Kit im Zusammenspiel mit dem Find X9 Pro? Ich habe im Folgenden detailliertere Bilder des Produkts in einer Galerie beigefügt, falls du dir zusätzliche visuelle Details wünschst.</p><p>Sie müssen das offizielle Carbonfaser-Gehäuse anbringen, auf das eine separate Platte über das Kamera-Gehäuse geschoben und verriegelt wird. Diese Platte hat den Drehverschluss für die Objektivbefestigung.</p><p>Sobald es angebracht ist, solltest du die Kamera-App öffnen, Mehr aus den Aufnahmeoptionen auswählen und auf Hasselblad Teleconverter tippen, um die Verwendung zu aktivieren. Dies bietet dir eine 10x, 20x und 40x Zoom-Option. Was können solche Zoomstufen erreichen?</p><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Kamera-App-Zoom: </p></td><td  ><p>Zoom (35mm-Äquivalent)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>10x</p></td><td  ><p>230mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>20x</p></td><td  ><p>460mm</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>40x</p></td><td  ><p>920mm</p></td></tr></tbody></table></div><p>Der Hasselblad Teleconverter sitzt tatsächlich über dem 70mm (äquivalenten) Teleobjektiv des Find X9 Pro und bietet eine 3,28-fache Vergrößerung oder ein 230mm-Äquivalent.</p><p>Oppo gibt an, dass es sich um '10x' handelt, weil es zehnmal größer ist als das 23mm-Hauptobjektiv des Kamerasystems des Telefons – obwohl dies mit diesem Zubehör nicht verwendet wird.</p><p>Da das 70mm mit einem 200-Megapixel-Sensor gepaart ist, gibt es auch eine große Auflösung, mit der man spielen kann, weshalb die 20x und 40x in der Lage sind, in diesen Bereich zu schneiden und ein 920mm-Äquivalent-Ergebnis zu erzielen. Von einem Telefon!</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s333dJ5cB6eoXnpwFtXfEK-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kTd2pnRFM6MmW5F9CinE9K-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o8dCwfuRDhmxFHVxuyZayJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/d8bfDVY5RBdtKaGi9Lm7CK-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oBRaHdXVKcudT7R7irCrGK-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9FRbsQdtNyMPi4dW8w2BCK-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jHsus9Y6CuvT6JBzkDWHnJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kHncVhp4MriEPqVGguvimJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro mit Hasselblad Teleconverter" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Allerdings gibt es einige Überlegungen zur Verwendung eines solchen Konverters. Dieser 3,28-fache Zoom bedeutet, dass du Licht verlierst, das den Sensor erreicht. Während das 70mm f/2.1 ist, verlierst du etwa 3,4 Blendenstufen, was eine äquivalente Blende von f/6.9 ergibt.</p><p>Standardmäßig bedeutet das längere Belichtungszeiten, insbesondere in lichtarmen Szenarien, sodass das Kamerasystem stark auf KI oder rechnerische Bildverarbeitung angewiesen ist, um seine Ergebnisse zu verstärken.</p><p>Wie du in meiner Galerie von Beispielaufnahmen weiter oben auf der Seite sehen kannst, kann das Erreichte ziemlich atemberaubend sein. Es funktioniert jedoch nicht jedes Mal, ob durch Bewegungen des Motivs, Handbewegungen, die Unschärfe verursachen, oder durch KI, die bei der Feinabstimmung von Details übertrieben wird.</p><h2 id="oppo-find-x9-pro-kameras-wie-faehig-ist-der-standardzoom">Oppo Find X9 Pro Kameras: Wie fähig ist der Standardzoom?</h2><p>Und wenn du nicht denkst, dass die obige Galerie von Aufnahmen besonders aussieht, dann schau dir meine Sitzposition in der Galerie unten an.</p><p>Dies sind die 0,6x, 1x, 2x, 3x und 6x Standardeinstellungen, die mit dem Kamerasystem des Find X9 Pro aufgenommen wurden – natürlich ohne den Hasselblad Teleconverter.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fFq799Qao3zqBDt5shhshk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X3KypBh3bxygSBq6xEeekk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FxkH3HQ8tdjpX8jiPcxWjk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/STfcEa3iCYNgDMyPWyNTkk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tmbEXXtGdJhUxJ6SmfqJfk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kameratest beim Sigur Ros-Gig, Royal Albert Hall, London, September 2025" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das setzt in Perspektive, wie viel näher an die Aktion dieses Objektiv den Fotografen/die Fotografin heranbringen kann – es ist beeindruckend und wie kaum ein anderes Produkt.</p><p>Oder, genauer gesagt, kaum etwas anderes, das tatsächlich für die meisten Menschen verfügbar ist – Vivos ähnliche Lösung wird beispielsweise außerhalb Chinas nicht zu finden sein.</p><p>Ohne das angeschlossene Objektiv liefert das Find X9 Pro immer noch eine anständige Auswahl an Kameras, wie du in der unten stehenden Übersicht sehen kannst:</p><ul><li><strong>Weitwinkel (15mm-Äquivalent):</strong> 50-Megapixel, f/2.0 Blende, 1/2.76 Zoll Sensorgröße, Phasenerkennungs-Autofokus (PDAF)</li><li><strong>Hauptkamera (23mm): </strong>50MP, f/1.5, 1/1.28 Zoll, PDAF, optische Bildstabilisierung (OIS)</li><li><strong>Tele (70mm): </strong>200MP, f/2.1, 1/1.56 Zoll, PDAF, OIS</li></ul><p>Es gibt viel Konkurrenz unter <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-handys-year-die-besten-gerate-die-man-fur-geld-kaufen-kann" target="_blank">den besten Handys</a>, insbesondere wenn es um Kameras geht, und obwohl ich nicht vermute, dass viele losstürmen und den Hasselblad Teleconverter kaufen werden, ist es ein wirklich interessantes, unterhaltsames und fähiges Angebot, um die bereits beeindruckenden Fähigkeiten des X9 Pro zu verbessern.</p><p>Ich werde in den kommenden Tagen viel mehr mit dem neuesten Oppo-Flaggschiff fotografieren, jetzt, da das Launch-Event des Telefons – das in Barcelona, Spanien, stattfand – vorbei ist.</p><p>Aber nachdem ich das Telefon einen ganzen Monat lang als mein eigenes genutzt habe, wird meine ausführliche Rezension alle detaillierten Vor- und Nachteile des Geräts enthalten. Ich werde dies in naher Zukunft veröffentlichen, also bleib dran.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Oppo Find X8 Pro, Oppo Find X9 Pro"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung Galaxy Z TriFold Fotos und Video durchgesickert – hier ist dein erster Blick auf das neue faltbare Flaggschiff-Design ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Samsung hat sein nächstes faltbares Telefon hinter Glas auf einer Veranstaltung in Korea gezeigt.</p><p class="fancy-box__body-text">Während das Telefon im gefalteten und ungefalteten Zustand gezeigt wird, werden keine Details zu seinem Namen, seinen Spezifikationen oder seinem Veröffentlichungsdatum angegeben.</p></div></div><p>Das lang erwartete Samsung Galaxy Z TriFold wurde in Korea präsentiert und gibt uns einen ersten Blick auf das nächste Gerät des Unternehmens. <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/samsung-bringt-dieses-jahr-noch-ein-galaxy-handy-auf-den-markt-und-es-ist-das-lang-erwartete-flaggschiff">Berichten zufolge</a> hat das <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-faltbaren-handys">faltbare Telefon</a> ein großes Innendisplay, zwei Scharniere und ein separates Außendisplay.</p><p>Das neue Galaxy Z Telefon – das immer noch keinen offiziellen Namen hat – wurde hinter Glas auf der K-Tech Showcase gezeigt, einer Veranstaltung, die parallel zum Asien-Pazifik-Wirtschaftskooperationsgipfel stattfindet, der in Gyeongju, Korea, stattfindet.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy Z Fold 7 deal"></div><p>Das Display scheint das neue Gerät sowohl im gefalteten als auch im ungefalteten Zustand zu zeigen, mit Projektionen darüber.</p><p>Geteilt von der koreanischen Nachrichtenagentur <a href="https://www.dailian.co.kr/news/view/1564963/" target="_blank">Dailian</a>, bekommen wir einen ersten Blick auf das neue Telefon, aber die vollständigen Spezifikationen bleiben ein Rätsel. Gerüchte deuten darauf hin, dass Samsung Anfang November eine Veranstaltung haben wird, um das Gerät offiziell anzukündigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:629px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="q632q9GMZ3NWWoWzpdvTiH" name="Samsung Galaxy Z TriFold" alt="Samsung Galaxy Z TriFold" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q632q9GMZ3NWWoWzpdvTiH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="629" height="354" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Dailian)</span></figcaption></figure><p>Die einzigen Details, die wir aus den Fotos sehen können, sind, dass es eine Frontkamera auf dem Hauptbildschirm sowie eine Frontkamera auf dem Außendisplay gibt. Die Quelle kommentiert auch, dass es keine Anzeichen für eine Falte gibt, eine häufige Kritik an faltbaren Geräten.</p><p>Das Fehlen einer Falte könnte auf den Fortschritt der faltbaren Display-Technologie zurückzuführen sein, oder es könnte daran liegen, dass das Display aufgrund des fehlenden Faltens makellos bleibt.</p><p>Angesichts der Bedingungen, unter denen das neue Galaxy Z TriFold gezeigt wird, ist es schwer zu sagen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1983040977305514316"><p lang="en" dir="ltr">Here's your first look at the Samsung Galaxy Z TriFold. Screen when folded: 6.5-inch Screen when unfolded: 10-inchIt might be announced later this week. Source: Chosun Media pic.twitter.com/EhT4i1hW2k<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1983040977305514316">October 28, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Tipster <a href="https://x.com/UniverseIce/status/1983014976056086690" target="_blank">UniverseIce</a> hat ebenfalls Bilder des neuen Telefons geteilt, die einen besseren Blick auf die Seiten des Geräts geben, wo wir sehen können, dass das Design ziemlich schlank aussieht.</p><p>Es sieht abgerundet aus im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Galaxy Z Fold 7</a>, mit dem, was wie ein paar Tasten oder Bedienelemente am rechten Rand aussieht – wahrscheinlich der Power-Button und die Lautstärke.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1983014976056086690"><p lang="en" dir="ltr">Galaxy Z Trifold！ pic.twitter.com/9jStEwLQ3w<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1983014976056086690">October 28, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Darüber hinaus bleiben die Details ein Rätsel. Zum Zeitpunkt des Schreibens hat Samsung keine Informationen über das Gerät geteilt. Es wurde zuvor gemunkelt, dass es ein 6,5-Zoll-Außendisplay und ein 10-Zoll-Hauptfalt-Display haben soll.</p><p>Gerüchte deuteten auf einen Snapdragon 8 Elite für die Leistung hin, während es heißt, es gebe eine 200-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite, als Teil eines Dreifachkamerasystems.</p><p>Das Galaxy Z TriFold wird voraussichtlich in begrenzter Stückzahl produziert, mit einer Veröffentlichung, die auf Korea, China und die VAE beschränkt ist. Derzeit sind keine dieser Details bestätigt, daher warten wir gespannt auf weitere offizielle Informationen.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7,Samsung Galaxy Z Flip 7,Samsung Galaxy Z Flip 7 FE" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Samsung foldable deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-galaxy-z-trifold-fotos-und-video-durchgesickert-hier-ist-dein-erster-blick-auf-das-neue-faltbare-flaggschiff-design</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Samsungs Galaxy Z TriFold wird enthüllt, aber noch nicht offiziell angekündigt ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">As5HFbHLxCAJMqVxrj6Khj</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Samsung hat sein nächstes faltbares Telefon hinter Glas auf einer Veranstaltung in Korea gezeigt.</p><p class="fancy-box__body-text">Während das Telefon im gefalteten und ungefalteten Zustand gezeigt wird, werden keine Details zu seinem Namen, seinen Spezifikationen oder seinem Veröffentlichungsdatum angegeben.</p></div></div><p>Das lang erwartete Samsung Galaxy Z TriFold wurde in Korea präsentiert und gibt uns einen ersten Blick auf das nächste Gerät des Unternehmens. <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/samsung-bringt-dieses-jahr-noch-ein-galaxy-handy-auf-den-markt-und-es-ist-das-lang-erwartete-flaggschiff">Berichten zufolge</a> hat das <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-faltbaren-handys">faltbare Telefon</a> ein großes Innendisplay, zwei Scharniere und ein separates Außendisplay.</p><p>Das neue Galaxy Z Telefon – das immer noch keinen offiziellen Namen hat – wurde hinter Glas auf der K-Tech Showcase gezeigt, einer Veranstaltung, die parallel zum Asien-Pazifik-Wirtschaftskooperationsgipfel stattfindet, der in Gyeongju, Korea, stattfindet.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy Z Fold 7 deal"></div><p>Das Display scheint das neue Gerät sowohl im gefalteten als auch im ungefalteten Zustand zu zeigen, mit Projektionen darüber.</p><p>Geteilt von der koreanischen Nachrichtenagentur <a href="https://www.dailian.co.kr/news/view/1564963/" target="_blank">Dailian</a>, bekommen wir einen ersten Blick auf das neue Telefon, aber die vollständigen Spezifikationen bleiben ein Rätsel. Gerüchte deuten darauf hin, dass Samsung Anfang November eine Veranstaltung haben wird, um das Gerät offiziell anzukündigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:629px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="q632q9GMZ3NWWoWzpdvTiH" name="Samsung Galaxy Z TriFold" alt="Samsung Galaxy Z TriFold" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q632q9GMZ3NWWoWzpdvTiH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="629" height="354" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Dailian)</span></figcaption></figure><p>Die einzigen Details, die wir aus den Fotos sehen können, sind, dass es eine Frontkamera auf dem Hauptbildschirm sowie eine Frontkamera auf dem Außendisplay gibt. Die Quelle kommentiert auch, dass es keine Anzeichen für eine Falte gibt, eine häufige Kritik an faltbaren Geräten.</p><p>Das Fehlen einer Falte könnte auf den Fortschritt der faltbaren Display-Technologie zurückzuführen sein, oder es könnte daran liegen, dass das Display aufgrund des fehlenden Faltens makellos bleibt.</p><p>Angesichts der Bedingungen, unter denen das neue Galaxy Z TriFold gezeigt wird, ist es schwer zu sagen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1983040977305514316"><p lang="en" dir="ltr">Here's your first look at the Samsung Galaxy Z TriFold. Screen when folded: 6.5-inch Screen when unfolded: 10-inchIt might be announced later this week. Source: Chosun Media pic.twitter.com/EhT4i1hW2k<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1983040977305514316">October 28, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Tipster <a href="https://x.com/UniverseIce/status/1983014976056086690" target="_blank">UniverseIce</a> hat ebenfalls Bilder des neuen Telefons geteilt, die einen besseren Blick auf die Seiten des Geräts geben, wo wir sehen können, dass das Design ziemlich schlank aussieht.</p><p>Es sieht abgerundet aus im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Galaxy Z Fold 7</a>, mit dem, was wie ein paar Tasten oder Bedienelemente am rechten Rand aussieht – wahrscheinlich der Power-Button und die Lautstärke.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1983014976056086690"><p lang="en" dir="ltr">Galaxy Z Trifold！ pic.twitter.com/9jStEwLQ3w<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1983014976056086690">October 28, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Darüber hinaus bleiben die Details ein Rätsel. Zum Zeitpunkt des Schreibens hat Samsung keine Informationen über das Gerät geteilt. Es wurde zuvor gemunkelt, dass es ein 6,5-Zoll-Außendisplay und ein 10-Zoll-Hauptfalt-Display haben soll.</p><p>Gerüchte deuteten auf einen Snapdragon 8 Elite für die Leistung hin, während es heißt, es gebe eine 200-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite, als Teil eines Dreifachkamerasystems.</p><p>Das Galaxy Z TriFold wird voraussichtlich in begrenzter Stückzahl produziert, mit einer Veröffentlichung, die auf Korea, China und die VAE beschränkt ist. Derzeit sind keine dieser Details bestätigt, daher warten wir gespannt auf weitere offizielle Informationen.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7,Samsung Galaxy Z Flip 7,Samsung Galaxy Z Flip 7 FE" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Samsung foldable deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 18 könnte ein Pro-Feature-Upgrade erhalten, das für Aufsehen sorgt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ein weiteres Pro-Feature ist offenbar auch für das Basismodell des iPhone 18 geplant</p><p class="fancy-box__body-text">Bis dahin dürfte es aber noch etwas dauern.</p></div></div><p>Als das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-arrives-with-killer-camera-and-display-technology">iPhone 17</a>-Basismodell Anfang des Jahres auf den Markt kam, wurde Apple vielfach dafür gelobt, endlich ein lange ersehntes Pro-Feature integriert zu haben. Mit ProMotion bekam das Gerät erstmals ein Display mit 120 Hz Bildwiederholrate – ein Upgrade, das sich viele (mich eingeschlossen) schon seit Jahren gewünscht hatten.</p><p>Dieser Schritt hat das iPhone deutlich wettbewerbsfähiger gegenüber der Vielzahl an <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android-Smartphones</a> gemacht, was sicher keine schlechte Entwicklung ist.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 17"></div><p>Jetzt scheint sich der Trend fortzusetzen, Pro-Features in die Basismodelle zu übernehmen. Laut einem Bericht der koreanischen Seite <em>The Bell</em> (via <a href="https://www.macrumors.com/2025/10/25/iphone-18-to-feature-more-ram/" target="_blank" rel="nofollow">MacRumours)</a> könnte das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-18-shock-apple-could-change-its-launch-plans-for-next-years-phones-entirely">iPhone 18</a>-Basismodell mit mehr einheitlichem Speicher ausgestattet sein als die aktuelle Version.</p><p>Derzeit bietet das Basismodell des iPhone nur 8 GB einheitlichen Speicher – Apples Pendant zu RAM. Das war lange der Standard, wirkt für viele Nutzer*innen inzwischen aber etwas knapp bemessen.</p><p>Die neuen Berichte sprechen von einem Upgrade auf 12 GB, womit das Basismodell auf das Niveau der Pro-Modelle dieser Generation käme. Das wäre deutlich zeitgemäßer und würde dem iPhone helfen, anspruchsvollere Aufgaben mühelos zu bewältigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GMtdeDMU8iT9jsf4SFYmSR" name="_MG_5310" alt="iPhone 16e in Schwarz auf blauem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GMtdeDMU8iT9jsf4SFYmSR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Dennoch könnte es noch eine Weile dauern, bis diese Geräte tatsächlich auf den Markt kommen. Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass Apple plant, das Basismodell künftig aus dem jährlichen Herbst-Launch zu nehmen. Stattdessen soll es gemeinsam mit der <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16e-review">„e“-Variante</a> im darauffolgenden Frühjahr erscheinen.</p><p>Persönlich finde ich dieses Konzept ziemlich seltsam. Es würde nicht nur zu einem iPhone-18-Launch ohne iPhone 18 führen, sondern auch das Basismodell und die „e“-Version direkt in Konkurrenz zueinander stellen. Da sich beide Modelle ohnehin sehr ähneln, dürfte das bei Käufer*innen für reichlich Verwirrung sorgen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 17"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/das-iphone-18-koennte-ein-pro-feature-upgrade-erhalten-das-fuer-aufsehen-sorgt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Zuvor hatte bereits das iPhone 17 eine lang erwartete Pro-Display-Funktion bekommen. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ein weiteres Pro-Feature ist offenbar auch für das Basismodell des iPhone 18 geplant</p><p class="fancy-box__body-text">Bis dahin dürfte es aber noch etwas dauern.</p></div></div><p>Als das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-arrives-with-killer-camera-and-display-technology">iPhone 17</a>-Basismodell Anfang des Jahres auf den Markt kam, wurde Apple vielfach dafür gelobt, endlich ein lange ersehntes Pro-Feature integriert zu haben. Mit ProMotion bekam das Gerät erstmals ein Display mit 120 Hz Bildwiederholrate – ein Upgrade, das sich viele (mich eingeschlossen) schon seit Jahren gewünscht hatten.</p><p>Dieser Schritt hat das iPhone deutlich wettbewerbsfähiger gegenüber der Vielzahl an <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android-Smartphones</a> gemacht, was sicher keine schlechte Entwicklung ist.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 17"></div><p>Jetzt scheint sich der Trend fortzusetzen, Pro-Features in die Basismodelle zu übernehmen. Laut einem Bericht der koreanischen Seite <em>The Bell</em> (via <a href="https://www.macrumors.com/2025/10/25/iphone-18-to-feature-more-ram/" target="_blank" rel="nofollow">MacRumours)</a> könnte das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-18-shock-apple-could-change-its-launch-plans-for-next-years-phones-entirely">iPhone 18</a>-Basismodell mit mehr einheitlichem Speicher ausgestattet sein als die aktuelle Version.</p><p>Derzeit bietet das Basismodell des iPhone nur 8 GB einheitlichen Speicher – Apples Pendant zu RAM. Das war lange der Standard, wirkt für viele Nutzer*innen inzwischen aber etwas knapp bemessen.</p><p>Die neuen Berichte sprechen von einem Upgrade auf 12 GB, womit das Basismodell auf das Niveau der Pro-Modelle dieser Generation käme. Das wäre deutlich zeitgemäßer und würde dem iPhone helfen, anspruchsvollere Aufgaben mühelos zu bewältigen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GMtdeDMU8iT9jsf4SFYmSR" name="_MG_5310" alt="iPhone 16e in Schwarz auf blauem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GMtdeDMU8iT9jsf4SFYmSR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Dennoch könnte es noch eine Weile dauern, bis diese Geräte tatsächlich auf den Markt kommen. Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass Apple plant, das Basismodell künftig aus dem jährlichen Herbst-Launch zu nehmen. Stattdessen soll es gemeinsam mit der <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16e-review">„e“-Variante</a> im darauffolgenden Frühjahr erscheinen.</p><p>Persönlich finde ich dieses Konzept ziemlich seltsam. Es würde nicht nur zu einem iPhone-18-Launch ohne iPhone 18 führen, sondern auch das Basismodell und die „e“-Version direkt in Konkurrenz zueinander stellen. Da sich beide Modelle ohnehin sehr ähneln, dürfte das bei Käufer*innen für reichlich Verwirrung sorgen.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 17"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Das Samsung Galaxy Z Fold 8 könnte ein bahnbrechendes Akku-Upgrade bekommen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das nächste Samsung Galaxy Foldable könnte die bisherigen Akkulaufzeiten übertreffen.</p><p class="fancy-box__body-text">Das geht aus einem neuen Bericht aus Korea hervor, der nahelegt, dass das Z Fold 8 die 5.000mAh-Grenze überschreiten könnte.</p></div></div><p>Als das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Samsung Galaxy Z Fold 7</a> Anfang dieses Jahres auf den Markt kam, waren viele zutiefst beeindruckt. Die koreanische Marke ist schon länger im <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">Foldable</a>-Segment aktiv, doch erst dieses Modell brachte den Formfaktor auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.</p><p>Dennoch ist nicht alles reibungslos verlaufen. Dieses Gerät mag schlanker gewesen sein als seine Vorgänger, aber es konnte die Akkuspezifikationen dieser Geräte auch nicht verbessern. Die 4.400mAh-Einheit in diesem Gerät ist Lichtjahre hinter Konkurrenten wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">Honor Magic V5</a>.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7"></div><p>Dennoch könnte sich das beim nächsten Mal ändern. Laut einer koreanischen Publikation namens <a href="https://dealsite.co.kr/articles/150200" target="_blank" rel="nofollow">Dealsite</a> könnte das Z Fold 8 einen Akku mit mehr als 5.000mAh enthalten. Das wäre ein gewaltiger Wandel für die Marke, die bekanntlich äußerst konservativ in Bezug auf Akkus war.</p><p>Wie das genau erreicht wird, ist unklar, aber es ist sicherlich eine aufregende Aussicht. Die Akkukapazität ist einer der größten Kritikpunkte, die viele Nutzer*innen an diesem Modell hatten, sodass Verbesserungen in diesem Bereich die Stellung der Marke festigen werden.</p><p>Es könnte auch zu keinem besseren Zeitpunkt geschehen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass das lang erwartete <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/the-iphone-fold-could-prove-that-size-doesnt-matter">iPhone Fold</a> von Apple nächstes Jahr erscheinen wird, was dem Markt eine starke Konkurrenz hinzufügen wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vUYVY9FdfrWrrjJKTf7sK9" name="P7150025.JPG" alt="Samsung Galaxy Z Fold 7 Review" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vUYVY9FdfrWrrjJKTf7sK9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Der Bericht legt nahe, dass nicht nur die Akkukapazität verbessert wird. Es wird gesagt, dass der <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-has-better-news-for-s-pen-fans">S Pen</a>, der beim Z Fold 7 weggelassen wurde, zurückkehren soll.</p><p>Persönlich bin ich nicht überzeugt, dass beide Punkte tatsächlich umgesetzt werden. Zwar wäre es ein tolles Gerät, das man auf den Markt kommen sehen würde, doch die interne Kapazität, die nötig wäre, um beide Features zu integrieren, scheint nach allem, was wir wissen, nicht wirklich machbar.</p><p>Da diese Geräte meist gegen Ende des Sommers vorgestellt werden, bleibt uns aber noch genug Zeit, um zu sehen, wozu Samsung wirklich in der Lage ist.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/das-samsung-galaxy-z-fold-8-koennte-ein-bahnbrechendes-akku-upgrade-bekommen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Handy hat das Potenzial, zum besten Foldable aller Zeiten zu werden ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Ein Foto vom Honor Magic V5 und Samsung Galaxy Z Fold 7]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ein Foto vom Honor Magic V5 und Samsung Galaxy Z Fold 7]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein Foto vom Honor Magic V5 und Samsung Galaxy Z Fold 7]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das nächste Samsung Galaxy Foldable könnte die bisherigen Akkulaufzeiten übertreffen.</p><p class="fancy-box__body-text">Das geht aus einem neuen Bericht aus Korea hervor, der nahelegt, dass das Z Fold 8 die 5.000mAh-Grenze überschreiten könnte.</p></div></div><p>Als das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Samsung Galaxy Z Fold 7</a> Anfang dieses Jahres auf den Markt kam, waren viele zutiefst beeindruckt. Die koreanische Marke ist schon länger im <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">Foldable</a>-Segment aktiv, doch erst dieses Modell brachte den Formfaktor auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.</p><p>Dennoch ist nicht alles reibungslos verlaufen. Dieses Gerät mag schlanker gewesen sein als seine Vorgänger, aber es konnte die Akkuspezifikationen dieser Geräte auch nicht verbessern. Die 4.400mAh-Einheit in diesem Gerät ist Lichtjahre hinter Konkurrenten wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">Honor Magic V5</a>.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7"></div><p>Dennoch könnte sich das beim nächsten Mal ändern. Laut einer koreanischen Publikation namens <a href="https://dealsite.co.kr/articles/150200" target="_blank" rel="nofollow">Dealsite</a> könnte das Z Fold 8 einen Akku mit mehr als 5.000mAh enthalten. Das wäre ein gewaltiger Wandel für die Marke, die bekanntlich äußerst konservativ in Bezug auf Akkus war.</p><p>Wie das genau erreicht wird, ist unklar, aber es ist sicherlich eine aufregende Aussicht. Die Akkukapazität ist einer der größten Kritikpunkte, die viele Nutzer*innen an diesem Modell hatten, sodass Verbesserungen in diesem Bereich die Stellung der Marke festigen werden.</p><p>Es könnte auch zu keinem besseren Zeitpunkt geschehen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass das lang erwartete <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/the-iphone-fold-could-prove-that-size-doesnt-matter">iPhone Fold</a> von Apple nächstes Jahr erscheinen wird, was dem Markt eine starke Konkurrenz hinzufügen wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vUYVY9FdfrWrrjJKTf7sK9" name="P7150025.JPG" alt="Samsung Galaxy Z Fold 7 Review" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vUYVY9FdfrWrrjJKTf7sK9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Der Bericht legt nahe, dass nicht nur die Akkukapazität verbessert wird. Es wird gesagt, dass der <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-has-better-news-for-s-pen-fans">S Pen</a>, der beim Z Fold 7 weggelassen wurde, zurückkehren soll.</p><p>Persönlich bin ich nicht überzeugt, dass beide Punkte tatsächlich umgesetzt werden. Zwar wäre es ein tolles Gerät, das man auf den Markt kommen sehen würde, doch die interne Kapazität, die nötig wäre, um beide Features zu integrieren, scheint nach allem, was wir wissen, nicht wirklich machbar.</p><p>Da diese Geräte meist gegen Ende des Sommers vorgestellt werden, bleibt uns aber noch genug Zeit, um zu sehen, wozu Samsung wirklich in der Lage ist.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 17e macht die Entscheidung, welches iPhone man kaufen soll, noch schwieriger ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das neue iPhone 17e könnte deine Entscheidung, welches iPhone du kaufen sollst, noch schwieriger machen.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Grund: Ein großes fehlendes Feature des aktuellen Modells könnte beim neuen Gerät endlich an Bord sein.</p></div></div><p>Wenn du denkst, dass es gerade schon schwer ist, das richtige <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a> für dich zu wählen, halt dich fest – es wird wohl noch komplizierter. Zurzeit sind die Unterschiede zwischen den Modellen oft schwer zu erkennen, da sich viele Features über die Preisklassen hinweg ähneln.</p><p>Laut aktuellen Berichten könnte sich das mit dem Nachfolger des <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16e-review">iPhone 16e</a> ändern, denn das neue Modell soll ein großes Upgrade erhalten. Die Informationen stammen von Digital Chat Station auf <a href="https://weibo.com/6048569942/Qb3zgwSl7" target="_blank" rel="nofollow">Weibo</a>, einem gut vernetzten Tech-Insider mit bewährter Trefferquote bei solchen Leaks.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 16e"></div><p>Der Beitrag selbst bezieht sich auf Änderungen beim Nachfolger des iPhone 17 Pro. Auf die Frage in den Kommentaren zu Geräten, die in der ersten Hälfte von 2026 auf den Markt kommen, antwortete der Account jedoch: „Das [iPhone 17e] verwendet weiterhin das 60-Hz-Dynamic-Island-Display.“</p><p>Das ist ein großes Thema. Das aktuelle Modell ist das einzige iPhone, das noch das alte Notch-Design nutzt, während alle anderen bereits auf das Dynamic-Island-Design umgestiegen sind.</p><p>Das deutet darauf hin, dass das Display des iPhone 17e nicht so hochklassig sein wird wie beim aktuellen <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-arrives-with-killer-camera-and-display-technology">iPhone 17</a>. Dieses Modell erhielt schließlich endlich das 120-Hz-ProMotion-Display – das ist also mindestens ein deutlicher Unterschied.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JY2PEdyBdqR5HnUneGxKo3" name="Apple 16e" alt="Apple iPhone 16e auf blauem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JY2PEdyBdqR5HnUneGxKo3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen davon könnte die Entscheidung für die meisten Menschen ziemlich schwerfallen. Wenn der Rest der Specs nahe am Basismodell bleibt – und der Preisunterschied ähnlich wie zuletzt ausfällt – könnten sich die beiden Geräte für viele zu ähnlich wirken, um sie klar zu unterscheiden.</p><p>In Zukunft dürfte das nur noch komplizierter werden. Gerüchten zufolge will Apple das Basis-iPhone nächstes Jahr erst im Frühjahr zusammen mit der „e“-Variante vorstellen.</p><p>Wenn das passiert, müssen die Unterschiede zwischen den Modellen deutlicher ausfallen, sonst verschmelzen die beiden Geräte noch stärker.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 16e"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/das-iphone-17e-macht-die-entscheidung-welches-iphone-man-kaufen-soll-noch-schwieriger</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Leaks deuten auf große Änderungen bei den Specs hin ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[iPhone 16e in Schwarz auf blauem Hintergrund]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[iPhone 16e in Schwarz auf blauem Hintergrund]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[iPhone 16e in Schwarz auf blauem Hintergrund]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das neue iPhone 17e könnte deine Entscheidung, welches iPhone du kaufen sollst, noch schwieriger machen.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Grund: Ein großes fehlendes Feature des aktuellen Modells könnte beim neuen Gerät endlich an Bord sein.</p></div></div><p>Wenn du denkst, dass es gerade schon schwer ist, das richtige <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhone</a> für dich zu wählen, halt dich fest – es wird wohl noch komplizierter. Zurzeit sind die Unterschiede zwischen den Modellen oft schwer zu erkennen, da sich viele Features über die Preisklassen hinweg ähneln.</p><p>Laut aktuellen Berichten könnte sich das mit dem Nachfolger des <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16e-review">iPhone 16e</a> ändern, denn das neue Modell soll ein großes Upgrade erhalten. Die Informationen stammen von Digital Chat Station auf <a href="https://weibo.com/6048569942/Qb3zgwSl7" target="_blank" rel="nofollow">Weibo</a>, einem gut vernetzten Tech-Insider mit bewährter Trefferquote bei solchen Leaks.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 16e"></div><p>Der Beitrag selbst bezieht sich auf Änderungen beim Nachfolger des iPhone 17 Pro. Auf die Frage in den Kommentaren zu Geräten, die in der ersten Hälfte von 2026 auf den Markt kommen, antwortete der Account jedoch: „Das [iPhone 17e] verwendet weiterhin das 60-Hz-Dynamic-Island-Display.“</p><p>Das ist ein großes Thema. Das aktuelle Modell ist das einzige iPhone, das noch das alte Notch-Design nutzt, während alle anderen bereits auf das Dynamic-Island-Design umgestiegen sind.</p><p>Das deutet darauf hin, dass das Display des iPhone 17e nicht so hochklassig sein wird wie beim aktuellen <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-arrives-with-killer-camera-and-display-technology">iPhone 17</a>. Dieses Modell erhielt schließlich endlich das 120-Hz-ProMotion-Display – das ist also mindestens ein deutlicher Unterschied.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JY2PEdyBdqR5HnUneGxKo3" name="Apple 16e" alt="Apple iPhone 16e auf blauem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JY2PEdyBdqR5HnUneGxKo3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen davon könnte die Entscheidung für die meisten Menschen ziemlich schwerfallen. Wenn der Rest der Specs nahe am Basismodell bleibt – und der Preisunterschied ähnlich wie zuletzt ausfällt – könnten sich die beiden Geräte für viele zu ähnlich wirken, um sie klar zu unterscheiden.</p><p>In Zukunft dürfte das nur noch komplizierter werden. Gerüchten zufolge will Apple das Basis-iPhone nächstes Jahr erst im Frühjahr zusammen mit der „e“-Variante vorstellen.</p><p>Wenn das passiert, müssen die Unterschiede zwischen den Modellen deutlicher ausfallen, sonst verschmelzen die beiden Geräte noch stärker.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone 16e"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Das neue Handy von Oppo hat einen Akku, der Apple, Samsung und Co. übertrifft ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Oppo Find X9 und Find X9 Pro wurden offiziell vorgestellt – mit riesigen Akkus von 7025 mAh bzw. 7500 mAh. Damit lassen sie Apple, Samsung und Co. klar hinter sich.</p><p class="fancy-box__body-text">Beide Modelle bieten außerdem starke Ausstattung: Das Find X9 kommt mit einem 6,59-Zoll-OLED-Display, das X9 Pro mit 6,78 Zoll, dazu gibt’s MediaTek Dimensity 9500-Chipsätze und hochauflösende Triple-Kameras.</p></div></div><p>Oppo hat soeben seine neuen Flaggschiff-Smartphones der Find-X9-Serie vorgestellt – bestehend aus dem Find X9 und dem Find X9 Pro.</p><p>Das kompaktere Find X9 kommt mit einem 6,59-Zoll-OLED-Display, während das X9 Pro auf 6,78 Zoll wächst – und zusätzlich mit noch stärkerer Ausstattung punktet.</p><p>Das eigentliche Highlight ist jedoch der Akku: Das Find X9 Pro setzt auf einen 7500-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku – rund 50 % mehr Kapazität als im <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a>.</p><p>Das kleinere Find X9 kann aufgrund seiner Größe zwar nicht ganz mithalten, bietet mit 7025 mAh aber immer noch eine beeindruckende Leistung – fast doppelt so viel wie ein <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">Apple iPhone 17</a>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zcXmxMjtYLqiV2n8aFXxkA" name="X9 Pro Titanium Charcoal_X9 Titanium Grey_X9 Velvet Red" alt="Oppo Find X9 Serie" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zcXmxMjtYLqiV2n8aFXxkA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2250" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Oppo)</span></figcaption></figure><p>Es gibt aber noch mehr Highlights: Beide Modelle setzen auf MediaTeks neuesten Flaggschiff-Chip, den Dimensity 9500. Der Prozessor basiert auf einem 3-nm-Verfahren und tritt damit direkt gegen <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen</a> im Kampf um die Spitzenposition an.</p><p>Auch beim Kameradesign hat Oppo nachgelegt: Sowohl das Find X9 als auch das Find X9 Pro verfügen über ein Triple-Kamera-Setup auf der Rückseite, das in einem abgerundeten Quadrat angeordnet und leicht versetzt platziert ist – ein modernes Design, das deutlich eleganter wirkt als das zentrale, riesige Kameramodul der Find-X8-Serie.</p><div ><table><caption>Oppo Find X9 und X9 Pro Kamera-Spezifikationen</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Kameras</strong></p></td><td  ><p><strong>Oppo Find X9</strong></p></td><td  ><p><strong>Oppo Find X9 Pro</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Hauptkamera</strong></p></td><td  ><p>23mm: 50MP, f/1.6, 1/1.4in, Autofokus (PDAF), Stabilisierung (OIS)<br></p></td><td  ><p>23mm: 50MP, f/1.5, 1/1.28in, PDAF, OIS<br></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Weitwinkel</strong></p></td><td  ><p>15mm: 50MP, f/2.0, 1/2.76in, PDAF</p></td><td  ><p>15mm: 50MP, f/2.0, 1/2.76in, PDAF</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Tele</strong></p></td><td  ><p>70mm (3x): 50MP, f/2.6, 1/1.95in, PDAF, OIS<br></p></td><td  ><p>70mm (3x): 200MP, f/2.1, 1/1.56in, PDAF, OIS</p></td></tr></tbody></table></div><p>Seit <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-may-have-ditched-hasselblad-for-its-new-flagship-but-oppo-has-other-ideas" target="_blank">OnePlus seine Hasselblad-Partnerschaft beendet hat</a>, setzt Oppo seine Zusammenarbeit fort. Es gibt sogar einen <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/i-attached-hasselblads-insane-zoom-to-my-find-x9-pro-and-love-the-results" target="_blank">Hasselblad-Telekonverter für das X9 Pro</a>, der einen 920mm-äquivalenten Zoom hat, für beeindruckende Aufnahmen mit enormer Reichweite.</p><p>Beide Geräte sind dabei äußerst schlank: Das Find X9 misst 7,99 mm, das X9 Pro 8,25 mm. Dank der IP69-Zertifizierung sind sie zudem staub- und wasserdicht und damit auch im Alltag bestens geschützt.</p><p>Farblich stehen beim Find X9 die Varianten Titanium Grey, Space Black und Velvet Red zur Wahl, während das X9 Pro in Titanium Charcoal oder Silk White erhältlich ist.</p><p>Ein insgesamt starkes Line-up von Oppo, das diesmal auch in mehr Regionen – darunter Großbritannien, jedoch nicht in den USA – erscheinen wird. Die Preise sollen laut aktuellen Informationen bei etwa 999 bis 1099 Euro liegen.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Oppo Find X9, Oppo Find X9 Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/das-neue-handy-von-oppo-hat-einen-akku-der-apple-samsung-und-co-uebertrifft</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Akkukapazität des Oppo Find X9 Pro liegt bei beeindruckenden 7500 mAh ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">qNMCvf5bSEkSsJkaKS3qGj</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Oppo Find X9 Serie]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Oppo Find X9 Serie]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Oppo Find X9 Serie]]></media:title>
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                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Oppo Find X9 und Find X9 Pro wurden offiziell vorgestellt – mit riesigen Akkus von 7025 mAh bzw. 7500 mAh. Damit lassen sie Apple, Samsung und Co. klar hinter sich.</p><p class="fancy-box__body-text">Beide Modelle bieten außerdem starke Ausstattung: Das Find X9 kommt mit einem 6,59-Zoll-OLED-Display, das X9 Pro mit 6,78 Zoll, dazu gibt’s MediaTek Dimensity 9500-Chipsätze und hochauflösende Triple-Kameras.</p></div></div><p>Oppo hat soeben seine neuen Flaggschiff-Smartphones der Find-X9-Serie vorgestellt – bestehend aus dem Find X9 und dem Find X9 Pro.</p><p>Das kompaktere Find X9 kommt mit einem 6,59-Zoll-OLED-Display, während das X9 Pro auf 6,78 Zoll wächst – und zusätzlich mit noch stärkerer Ausstattung punktet.</p><p>Das eigentliche Highlight ist jedoch der Akku: Das Find X9 Pro setzt auf einen 7500-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku – rund 50 % mehr Kapazität als im <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a>.</p><p>Das kleinere Find X9 kann aufgrund seiner Größe zwar nicht ganz mithalten, bietet mit 7025 mAh aber immer noch eine beeindruckende Leistung – fast doppelt so viel wie ein <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">Apple iPhone 17</a>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zcXmxMjtYLqiV2n8aFXxkA" name="X9 Pro Titanium Charcoal_X9 Titanium Grey_X9 Velvet Red" alt="Oppo Find X9 Serie" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zcXmxMjtYLqiV2n8aFXxkA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2250" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Oppo)</span></figcaption></figure><p>Es gibt aber noch mehr Highlights: Beide Modelle setzen auf MediaTeks neuesten Flaggschiff-Chip, den Dimensity 9500. Der Prozessor basiert auf einem 3-nm-Verfahren und tritt damit direkt gegen <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen</a> im Kampf um die Spitzenposition an.</p><p>Auch beim Kameradesign hat Oppo nachgelegt: Sowohl das Find X9 als auch das Find X9 Pro verfügen über ein Triple-Kamera-Setup auf der Rückseite, das in einem abgerundeten Quadrat angeordnet und leicht versetzt platziert ist – ein modernes Design, das deutlich eleganter wirkt als das zentrale, riesige Kameramodul der Find-X8-Serie.</p><div ><table><caption>Oppo Find X9 und X9 Pro Kamera-Spezifikationen</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Kameras</strong></p></td><td  ><p><strong>Oppo Find X9</strong></p></td><td  ><p><strong>Oppo Find X9 Pro</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Hauptkamera</strong></p></td><td  ><p>23mm: 50MP, f/1.6, 1/1.4in, Autofokus (PDAF), Stabilisierung (OIS)<br></p></td><td  ><p>23mm: 50MP, f/1.5, 1/1.28in, PDAF, OIS<br></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Weitwinkel</strong></p></td><td  ><p>15mm: 50MP, f/2.0, 1/2.76in, PDAF</p></td><td  ><p>15mm: 50MP, f/2.0, 1/2.76in, PDAF</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Tele</strong></p></td><td  ><p>70mm (3x): 50MP, f/2.6, 1/1.95in, PDAF, OIS<br></p></td><td  ><p>70mm (3x): 200MP, f/2.1, 1/1.56in, PDAF, OIS</p></td></tr></tbody></table></div><p>Seit <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-may-have-ditched-hasselblad-for-its-new-flagship-but-oppo-has-other-ideas" target="_blank">OnePlus seine Hasselblad-Partnerschaft beendet hat</a>, setzt Oppo seine Zusammenarbeit fort. Es gibt sogar einen <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/i-attached-hasselblads-insane-zoom-to-my-find-x9-pro-and-love-the-results" target="_blank">Hasselblad-Telekonverter für das X9 Pro</a>, der einen 920mm-äquivalenten Zoom hat, für beeindruckende Aufnahmen mit enormer Reichweite.</p><p>Beide Geräte sind dabei äußerst schlank: Das Find X9 misst 7,99 mm, das X9 Pro 8,25 mm. Dank der IP69-Zertifizierung sind sie zudem staub- und wasserdicht und damit auch im Alltag bestens geschützt.</p><p>Farblich stehen beim Find X9 die Varianten Titanium Grey, Space Black und Velvet Red zur Wahl, während das X9 Pro in Titanium Charcoal oder Silk White erhältlich ist.</p><p>Ein insgesamt starkes Line-up von Oppo, das diesmal auch in mehr Regionen – darunter Großbritannien, jedoch nicht in den USA – erscheinen wird. Die Preise sollen laut aktuellen Informationen bei etwa 999 bis 1099 Euro liegen.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Oppo Find X9, Oppo Find X9 Pro"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Diese Woche kommt noch ein neues Nothing Phone raus ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Es kommt diese Woche ein weiteres neues Nothing Phone.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Nothing Phone (3a) Lite wird in ein paar Tagen hier sein.</p></div></div><p>Wenn du ein Fan von <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android-Phones</a> bist, kennst du Nothing sicherlich gut. Das mutige Start-up hat in den letzten Jahren viel Aufsehen erregt und alle möglichen Handys und Audioprodukte mit großem Erfolg auf den Markt gebracht.</p><p>Nun kommt ein weiteres Gerät, um sich der Reihe anzuschließen. Es ist das Nothing Phone (3a) Lite und wird diesen Mittwoch, den 29. Oktober um 14:00 Uhr deutscher Zeit vorgestellt.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Nothing Phone 3a Pro"></div><p>Wie wird das Nothing Phone (3a) Lite aussehen? Nun, wir sind uns nicht ganz sicher. Die Nachricht kam überraschend, ohne dass zuvor Informationen bekannt gegeben wurden.</p><p>Wir erfahren ein wenig über das Design des Geräts – es wird die charakteristische transparente Designsprache der Marke verwenden – obwohl es nichts ist, was wir nicht schon vermutet hätten. Darüber hinaus bleibt das Gerät wirklich ein Geheimnis, was in der modernen Zeit, in der fast alles im Voraus durchgesickert, spannend ist.</p><h2 id="alle-aktuellen-nothing-phones-erklaert">Alle aktuellen Nothing Phones erklärt</h2><p>Wenn du denkst, dass dies wie das x-te Nothing Phone ist, das in letzter Zeit auf den Markt gekommen ist, liegst du nicht falsch. Die Marke scheint neue Geräte in einem Tempo herauszubringen, das in der Branche unübertroffen ist, was es ziemlich schwierig macht, den Überblick zu behalten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wyyffsMbq8Pnk3RRhGYLQQ" name="Nothing Phone 3a REVIEW back angled upside down" alt="Rückseite des Nothing Phone 3a REVIEW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wyyffsMbq8Pnk3RRhGYLQQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>An der Spitze steht das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3-review">Nothing Phone (3)</a> – das erste echte Flaggschiff der Marke, das Anfang des Jahres erschienen ist und recht positive Bewertungen erhalten hat.</p><p>Darunter befinden sich das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3a-review">Nothing Phone (3a)</a> und das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3a-pro-review">Phone (3a) Pro</a>. Diese wurden – etwas verwirrend – vor dem Phone (3) auf den Markt gebracht und fungieren als zweistufiges Einsteigermodell der Reihe.</p><p>Beide sind zudem recht erschwinglich, wodurch es spannend wird zu sehen, wo das Nothing Phone (3a) Lite preislich angesiedelt wird. Wird es noch günstiger, konkurriert es direkt mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/cmf-phone-2-pro-is-almost-certainly-the-best-bargain-android-phone-out-there">CMF Phone 2 Pro</a>, dem aktuellen Top-Modell der erschwinglichen Sub-Marke.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Nothing Phone 3"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/diese-woche-kommt-noch-ein-neues-nothing-phone-raus</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Nothing Phone (3a) Lite steht kurz vor dem Launch ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Nothing Phone (3a) Lite]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Nothing Phone (3a) Lite]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Nothing Phone (3a) Lite]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Es kommt diese Woche ein weiteres neues Nothing Phone.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Nothing Phone (3a) Lite wird in ein paar Tagen hier sein.</p></div></div><p>Wenn du ein Fan von <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android-Phones</a> bist, kennst du Nothing sicherlich gut. Das mutige Start-up hat in den letzten Jahren viel Aufsehen erregt und alle möglichen Handys und Audioprodukte mit großem Erfolg auf den Markt gebracht.</p><p>Nun kommt ein weiteres Gerät, um sich der Reihe anzuschließen. Es ist das Nothing Phone (3a) Lite und wird diesen Mittwoch, den 29. Oktober um 14:00 Uhr deutscher Zeit vorgestellt.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Nothing Phone 3a Pro"></div><p>Wie wird das Nothing Phone (3a) Lite aussehen? Nun, wir sind uns nicht ganz sicher. Die Nachricht kam überraschend, ohne dass zuvor Informationen bekannt gegeben wurden.</p><p>Wir erfahren ein wenig über das Design des Geräts – es wird die charakteristische transparente Designsprache der Marke verwenden – obwohl es nichts ist, was wir nicht schon vermutet hätten. Darüber hinaus bleibt das Gerät wirklich ein Geheimnis, was in der modernen Zeit, in der fast alles im Voraus durchgesickert, spannend ist.</p><h2 id="alle-aktuellen-nothing-phones-erklaert">Alle aktuellen Nothing Phones erklärt</h2><p>Wenn du denkst, dass dies wie das x-te Nothing Phone ist, das in letzter Zeit auf den Markt gekommen ist, liegst du nicht falsch. Die Marke scheint neue Geräte in einem Tempo herauszubringen, das in der Branche unübertroffen ist, was es ziemlich schwierig macht, den Überblick zu behalten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wyyffsMbq8Pnk3RRhGYLQQ" name="Nothing Phone 3a REVIEW back angled upside down" alt="Rückseite des Nothing Phone 3a REVIEW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wyyffsMbq8Pnk3RRhGYLQQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>An der Spitze steht das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3-review">Nothing Phone (3)</a> – das erste echte Flaggschiff der Marke, das Anfang des Jahres erschienen ist und recht positive Bewertungen erhalten hat.</p><p>Darunter befinden sich das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3a-review">Nothing Phone (3a)</a> und das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3a-pro-review">Phone (3a) Pro</a>. Diese wurden – etwas verwirrend – vor dem Phone (3) auf den Markt gebracht und fungieren als zweistufiges Einsteigermodell der Reihe.</p><p>Beide sind zudem recht erschwinglich, wodurch es spannend wird zu sehen, wo das Nothing Phone (3a) Lite preislich angesiedelt wird. Wird es noch günstiger, konkurriert es direkt mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/cmf-phone-2-pro-is-almost-certainly-the-best-bargain-android-phone-out-there">CMF Phone 2 Pro</a>, dem aktuellen Top-Modell der erschwinglichen Sub-Marke.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Nothing Phone 3"></div>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Samsung Galaxy Z TriFold soll diese Woche bei einer Veranstaltung in Korea vorgestellt werden.</p><p class="fancy-box__body-text">Das neue Gerät wird Samsungs faltbare Smartphones in eine neue Kategorie bringen, mit einem neuen Format.</p></div></div><p>Samsung könnte noch diese Woche das lang erwartete Galaxy Z TriFold ankündigen und damit Monate, wenn nicht sogar Jahre an Spekulationen und Gerüchten über sein nächstes <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">Foldable</a>-Smartphone beenden. Fans hatten gehofft, dass Samsung bei jedem Event in diesem Jahr ein neues Format präsentiert – die Enthüllung könnte jedoch überraschender ausfallen, als man denkt.</p><p>Laut <a href="https://www.koreaherald.com/article/10602059" target="_blank">The Korea Herald</a> (via <a href="https://www.androidauthority.com/samsung-galaxy-tri-fold-launch-soon-3610249/" target="_blank">Android Authority</a>) will Samsung das Galaxy Z TriFold beim Asia-Pacific Economic Cooperation-Summit in Gyeongju, Korea, vorstellen – und zwar noch in dieser Woche.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy Z Fold 7 deal"></div><p>Laut der Quelle wird das Handy ein 6,5-Zoll-Cover-Display mit einem 10-Zoll-faltbaren Innendisplay bieten. Es wird vom Snapdragon 8 Elite angetrieben und verfügt über eine 200-Megapixel-Kamera mit 100-fachem Zoom.</p><p>Es wird gesagt, dass die Produktion des neuen Galaxy Z TriFold auf 50.000 bis 200.000 Einheiten begrenzt sein könnte und es gibt in diesem Zusammenhang auch schlechte Nachrichten – es könnte in der Verfügbarkeit auf Korea, China und die Vereinigten Arabischen Emirate beschränkt sein, laut Evan Blass.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1982509687905137018"><p lang="en" dir="ltr">Unfortunately for foldable enthusiasts -- and despite recent rumors to the contrary -- I think it's very unlikely that Samsung will release its first trifold beyond Korea, the greater Chinese market (including Singapore & Taiwan), & possibly the UAE. I'd love to be wrong, though.<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1982509687905137018">October 26, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Das wäre für Samsung nicht ungewöhnlich. Die Galaxy Z Fold 6 Special Edition wurde nur in Korea vorgestellt, bot ein dünneres Design und war gewissermaßen ein Vorbote für das neue, schlankere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Galaxy Z Fold 7</a>, das 2025 auf den Markt kam.</p><p>Es wird gemunkelt, dass Apple mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/experts-argue-over-iphone-18-fold-but-they-all-agree-on-one-design-feature">iPhone 18</a> in den Foldable Markt einsteigen will. Ein Tri-Fold-Modell im Samsung-Portfolio – zusätzlich zu den etablierten Z Fold- und Z Flip-Modellen – würde die Position von Samsung in diesem Segment weiter festigen. </p><p>Laut <a href="https://counterpointresearch.com/en/insights/europe-poised-for-foldable-smartphone-growth-on-surge-in-innovation" target="_blank">Counterpoint Research</a> wächst die Akzeptanz von Faltgeräten in Europa weiterhin, wobei Samsungs Marktanteil für Buch-ähnliche Foldables 2024 durch das Angebot von Honor etwas geschrumpft ist. Dennoch machen Falt-Handys nach wie vor nur einen kleinen Teil der Smartphone-Verkäufe aus.</p><h2 id="was-wissen-wir-ueber-das-samsung-galaxy-z-trifold">Was wissen wir über das Samsung Galaxy Z TriFold?</h2><p>Zunächst einmal ist nicht einmal sicher, dass es wirklich Z TriFold heißen wird. Ursprünglich wurde vermutet, dass das Gerät G Fold heißen könnte, spätere Informationen deuteten jedoch darauf hin, dass es in die Galaxy-Z-Familie eingeordnet wird und die Besonderheit der drei Falt-Panels betont.</p><p>Leaks zum neuen Gerät sind bislang überraschend rar, größtenteils beschränken sie sich auf animierte Videos, die etwa zeigen, wie man <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/the-biggest-samsung-galaxy-z-trifold-leak-yet-confirms-one-key-feature">die Kamera für Selfies </a>nutzt oder <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-tri-fold-video-leak-shows-how-neatly-itll-fold-away">den NFC Chip findet</a>.</p><p>Die Videos zeigen auch <a href="https://www.t3.com/tech/phones/new-samsung-trifold-videos-leak-revealing-the-real-reason-behind-the-bold-new-design">Multi-Tasking-Features auf dem Handy</a>, darunter Samsungs DeX (Desktop-Experience), was wahrscheinlich ein Schwerpunkt des neuen Modells sein wird.</p><p>Die Erwähnung des Snapdragon 8 Elite könnte bei potenziellen Käufer*innen für Bedenken sorgen, da Qualcomm gerade den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a> veröffentlicht hat – eine neuere und leistungsstärkere Version des Flaggschiff-Chips – und viele angesichts der Positionierung des Galaxy Z TriFold erwarten würden, dass es den neuesten Prozessor bietet.</p><p>Während das Smartphone womöglich schon diese Woche vorgestellt wird, deuteten frühere Gerüchte auf einen offiziellen Launch Anfang November mit anschließender Verfügbarkeit hin. Das könnte Samsung helfen, mit der neuen Welle an Next-Gen-Geräten chinesischer Marken mitzuhalten, die in den nächsten Wochen <a href="https://www.t3.com/tech/phones/forget-the-galaxy-s25-ultra-a-new-200-megapixel-player-is-due-this-month">auf den Markt kommen</a>.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Flip 7,Samsung Galaxy Z Fold 7,Motorola razr 60 ultra,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best foldable phone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-bringt-dieses-jahr-noch-ein-galaxy-handy-auf-den-markt-und-es-ist-das-lang-erwartete-flaggschiff</link>
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                            <![CDATA[ Kann Samsung 2025 wirklich noch ein weiteres Handy unterbringen? Vertrauenswürdige Quellen sagen ja! ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung Galaxy Z Fold 7 review]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Samsung Galaxy Z TriFold soll diese Woche bei einer Veranstaltung in Korea vorgestellt werden.</p><p class="fancy-box__body-text">Das neue Gerät wird Samsungs faltbare Smartphones in eine neue Kategorie bringen, mit einem neuen Format.</p></div></div><p>Samsung könnte noch diese Woche das lang erwartete Galaxy Z TriFold ankündigen und damit Monate, wenn nicht sogar Jahre an Spekulationen und Gerüchten über sein nächstes <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">Foldable</a>-Smartphone beenden. Fans hatten gehofft, dass Samsung bei jedem Event in diesem Jahr ein neues Format präsentiert – die Enthüllung könnte jedoch überraschender ausfallen, als man denkt.</p><p>Laut <a href="https://www.koreaherald.com/article/10602059" target="_blank">The Korea Herald</a> (via <a href="https://www.androidauthority.com/samsung-galaxy-tri-fold-launch-soon-3610249/" target="_blank">Android Authority</a>) will Samsung das Galaxy Z TriFold beim Asia-Pacific Economic Cooperation-Summit in Gyeongju, Korea, vorstellen – und zwar noch in dieser Woche.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy Z Fold 7 deal"></div><p>Laut der Quelle wird das Handy ein 6,5-Zoll-Cover-Display mit einem 10-Zoll-faltbaren Innendisplay bieten. Es wird vom Snapdragon 8 Elite angetrieben und verfügt über eine 200-Megapixel-Kamera mit 100-fachem Zoom.</p><p>Es wird gesagt, dass die Produktion des neuen Galaxy Z TriFold auf 50.000 bis 200.000 Einheiten begrenzt sein könnte und es gibt in diesem Zusammenhang auch schlechte Nachrichten – es könnte in der Verfügbarkeit auf Korea, China und die Vereinigten Arabischen Emirate beschränkt sein, laut Evan Blass.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1982509687905137018"><p lang="en" dir="ltr">Unfortunately for foldable enthusiasts -- and despite recent rumors to the contrary -- I think it's very unlikely that Samsung will release its first trifold beyond Korea, the greater Chinese market (including Singapore & Taiwan), & possibly the UAE. I'd love to be wrong, though.<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1982509687905137018">October 26, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Das wäre für Samsung nicht ungewöhnlich. Die Galaxy Z Fold 6 Special Edition wurde nur in Korea vorgestellt, bot ein dünneres Design und war gewissermaßen ein Vorbote für das neue, schlankere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Galaxy Z Fold 7</a>, das 2025 auf den Markt kam.</p><p>Es wird gemunkelt, dass Apple mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/experts-argue-over-iphone-18-fold-but-they-all-agree-on-one-design-feature">iPhone 18</a> in den Foldable Markt einsteigen will. Ein Tri-Fold-Modell im Samsung-Portfolio – zusätzlich zu den etablierten Z Fold- und Z Flip-Modellen – würde die Position von Samsung in diesem Segment weiter festigen. </p><p>Laut <a href="https://counterpointresearch.com/en/insights/europe-poised-for-foldable-smartphone-growth-on-surge-in-innovation" target="_blank">Counterpoint Research</a> wächst die Akzeptanz von Faltgeräten in Europa weiterhin, wobei Samsungs Marktanteil für Buch-ähnliche Foldables 2024 durch das Angebot von Honor etwas geschrumpft ist. Dennoch machen Falt-Handys nach wie vor nur einen kleinen Teil der Smartphone-Verkäufe aus.</p><h2 id="was-wissen-wir-ueber-das-samsung-galaxy-z-trifold">Was wissen wir über das Samsung Galaxy Z TriFold?</h2><p>Zunächst einmal ist nicht einmal sicher, dass es wirklich Z TriFold heißen wird. Ursprünglich wurde vermutet, dass das Gerät G Fold heißen könnte, spätere Informationen deuteten jedoch darauf hin, dass es in die Galaxy-Z-Familie eingeordnet wird und die Besonderheit der drei Falt-Panels betont.</p><p>Leaks zum neuen Gerät sind bislang überraschend rar, größtenteils beschränken sie sich auf animierte Videos, die etwa zeigen, wie man <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/the-biggest-samsung-galaxy-z-trifold-leak-yet-confirms-one-key-feature">die Kamera für Selfies </a>nutzt oder <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-tri-fold-video-leak-shows-how-neatly-itll-fold-away">den NFC Chip findet</a>.</p><p>Die Videos zeigen auch <a href="https://www.t3.com/tech/phones/new-samsung-trifold-videos-leak-revealing-the-real-reason-behind-the-bold-new-design">Multi-Tasking-Features auf dem Handy</a>, darunter Samsungs DeX (Desktop-Experience), was wahrscheinlich ein Schwerpunkt des neuen Modells sein wird.</p><p>Die Erwähnung des Snapdragon 8 Elite könnte bei potenziellen Käufer*innen für Bedenken sorgen, da Qualcomm gerade den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a> veröffentlicht hat – eine neuere und leistungsstärkere Version des Flaggschiff-Chips – und viele angesichts der Positionierung des Galaxy Z TriFold erwarten würden, dass es den neuesten Prozessor bietet.</p><p>Während das Smartphone womöglich schon diese Woche vorgestellt wird, deuteten frühere Gerüchte auf einen offiziellen Launch Anfang November mit anschließender Verfügbarkeit hin. Das könnte Samsung helfen, mit der neuen Welle an Next-Gen-Geräten chinesischer Marken mitzuhalten, die in den nächsten Wochen <a href="https://www.t3.com/tech/phones/forget-the-galaxy-s25-ultra-a-new-200-megapixel-player-is-due-this-month">auf den Markt kommen</a>.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Flip 7,Samsung Galaxy Z Fold 7,Motorola razr 60 ultra,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best foldable phone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Das Kindle Color/Smartphone-Hybrid von Boox kommt nun auch nach Großbritannien, in die USA und nach Europa ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Boox hat das Palma 2 Pro angekündigt – ein taschengroßes E-Ink-Smartphone, das bald weltweit verfügbar sein wird.</p><p class="fancy-box__body-text">Der kompakte E-Reader ist jetzt vorbestellbar und wird ab dem 20. November ausgeliefert, gerade rechtzeitig zu Weihnachten.</p></div></div><p>„Erst vor ein paar Wochen <a href="https://www.t3.com/tech/phones/this-colour-e-reader-can-do-what-the-kindle-colorsoft-cant-it-can-fit-nicely-in-your-pocket">berichteten wir über einen eReader in Smartphone-Größe</a>, der sogar in die Hosentasche passt. Damals war das Gerät von Boox, das offenbar Elemente des <a href="https://www.t3.com/tech/tablets/i-tried-kindle-colorsoft-and-its-everything-i-wanted-except-one-thing">Kindle Colorsoft</a> mit einem <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">Smartphone</a> vereint, auf der IFA in Berlin angeteasert worden, bevor es dann in China auf den Markt kam. Ob es jemals weltweit erscheinen würde, war zu diesem Zeitpunkt noch unklar.</p><p>Nun gibt es gute Nachrichten: Wer sich für das eReader-Smartphone interessiert, kann sich freuen – es wird schon bald auch in den USA, Großbritannien und Europa erhältlich sein.</p><div data-model-name="Amazon Kindle Colorsoft" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Amazon Kindle Colorsoft deal"></div><p>Es gibt allerdings einen kleinen Unterschied: Während es in China zwei Versionen gibt – das P6 Pro und das P6 Pro Color – wird weltweit nur die farbige Variante erhältlich sein. Für diese Märkte wurde sie zudem in Palma 2 Pro umbenannt.</p><h2 id="wann-wird-das-palma-2-pro-von-boox-auf-den-markt-kommen-und-was-wird-es-bieten">Wann wird das Palma 2 Pro von Boox auf den Markt kommen und was wird es bieten?</h2><p>Mit 175 g Gewicht verfügt das Palma 2 Pro von Boox über ein 6,13-Zoll-Display mit Kaleido-3-Farb-E-Ink-Technologie. Die zweifarbige Frontbeleuchtung passt sich automatisch an das Umgebungslicht an, während Display-Voreinstellungen den Bildschirm für Lesen, Surfen oder Zeichnen optimieren.</p><p>Aufbauend auf dem 2023 erschienenen Palma behält das Palma 2 Pro Features wie Fingerabdruck-Entsperrung und automatische Bildschirmdrehung bei und bietet zusätzlich eine wasserabweisende Oberfläche. Erhältlich ist es in den Farben Charcoal Black und Ivory White.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ZYbcY-W2LYw" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Im Lieferumfang ist der InkSense-Plus-Stift enthalten. Das Gerät verfügt über 8 GB RAM, einen Hybrid-SIM-Slot mit bis zu 2 TB erweiterbarem Speicher sowie 5G-Unterstützung.</p><p>Das Boox Palma Pro 2 kann in den USA, Europa und Großbritannien <a href="https://shop.boox.com" target="_blank" rel="sponsored">jetzt vorbestellt werden</a> und kostet 399,99 Euro.</p><p>Der Versand beginnt am 14. November in den USA und am 20. November in Großbritannien und Europa – rechtzeitig, um auf dem Gerät deinen Wunschzettel zu schreiben.</p><div data-model-name="Amazon Kindle 11th Gen 2024,Amazon Kindle Paperwhite 12th Gen 2024,Amazon Kindle Colorsoft,Amazon Kindle Scribe (2024)" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Amazon Kindle deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/das-kindle-color-smartphone-hybrid-von-boox-kommt-nun-auch-nach-grossbritannien-in-die-usa-und-nach-europa</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Boox hat das Palma 2 Pro angekündigt – ein taschengroßes E-Ink-Smartphone, das bald weltweit verfügbar sein wird ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Boox Palma 2 Pro]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Boox hat das Palma 2 Pro angekündigt – ein taschengroßes E-Ink-Smartphone, das bald weltweit verfügbar sein wird.</p><p class="fancy-box__body-text">Der kompakte E-Reader ist jetzt vorbestellbar und wird ab dem 20. November ausgeliefert, gerade rechtzeitig zu Weihnachten.</p></div></div><p>„Erst vor ein paar Wochen <a href="https://www.t3.com/tech/phones/this-colour-e-reader-can-do-what-the-kindle-colorsoft-cant-it-can-fit-nicely-in-your-pocket">berichteten wir über einen eReader in Smartphone-Größe</a>, der sogar in die Hosentasche passt. Damals war das Gerät von Boox, das offenbar Elemente des <a href="https://www.t3.com/tech/tablets/i-tried-kindle-colorsoft-and-its-everything-i-wanted-except-one-thing">Kindle Colorsoft</a> mit einem <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">Smartphone</a> vereint, auf der IFA in Berlin angeteasert worden, bevor es dann in China auf den Markt kam. Ob es jemals weltweit erscheinen würde, war zu diesem Zeitpunkt noch unklar.</p><p>Nun gibt es gute Nachrichten: Wer sich für das eReader-Smartphone interessiert, kann sich freuen – es wird schon bald auch in den USA, Großbritannien und Europa erhältlich sein.</p><div data-model-name="Amazon Kindle Colorsoft" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Amazon Kindle Colorsoft deal"></div><p>Es gibt allerdings einen kleinen Unterschied: Während es in China zwei Versionen gibt – das P6 Pro und das P6 Pro Color – wird weltweit nur die farbige Variante erhältlich sein. Für diese Märkte wurde sie zudem in Palma 2 Pro umbenannt.</p><h2 id="wann-wird-das-palma-2-pro-von-boox-auf-den-markt-kommen-und-was-wird-es-bieten">Wann wird das Palma 2 Pro von Boox auf den Markt kommen und was wird es bieten?</h2><p>Mit 175 g Gewicht verfügt das Palma 2 Pro von Boox über ein 6,13-Zoll-Display mit Kaleido-3-Farb-E-Ink-Technologie. Die zweifarbige Frontbeleuchtung passt sich automatisch an das Umgebungslicht an, während Display-Voreinstellungen den Bildschirm für Lesen, Surfen oder Zeichnen optimieren.</p><p>Aufbauend auf dem 2023 erschienenen Palma behält das Palma 2 Pro Features wie Fingerabdruck-Entsperrung und automatische Bildschirmdrehung bei und bietet zusätzlich eine wasserabweisende Oberfläche. Erhältlich ist es in den Farben Charcoal Black und Ivory White.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ZYbcY-W2LYw" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Im Lieferumfang ist der InkSense-Plus-Stift enthalten. Das Gerät verfügt über 8 GB RAM, einen Hybrid-SIM-Slot mit bis zu 2 TB erweiterbarem Speicher sowie 5G-Unterstützung.</p><p>Das Boox Palma Pro 2 kann in den USA, Europa und Großbritannien <a href="https://shop.boox.com" target="_blank" rel="sponsored">jetzt vorbestellt werden</a> und kostet 399,99 Euro.</p><p>Der Versand beginnt am 14. November in den USA und am 20. November in Großbritannien und Europa – rechtzeitig, um auf dem Gerät deinen Wunschzettel zu schreiben.</p><div data-model-name="Amazon Kindle 11th Gen 2024,Amazon Kindle Paperwhite 12th Gen 2024,Amazon Kindle Colorsoft,Amazon Kindle Scribe (2024)" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Amazon Kindle deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Expert*innen warnen vor Verzögerungen beim Start des Samsung Galaxy S26 ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Samsung könnte den Start der Galaxy S26-Serie von Telefonen verzögern und sie vom traditionellen Januar-Event verschieben.</p><p class="fancy-box__body-text">Es wird kein Grund für die Verzögerung angegeben, aber es scheint erhebliche Störungen im Line-up zu geben.</p></div></div><p>Samsung hat den Start seiner Flaggschiff-Galaxy-S-Telefonserie in den letzten Jahren vorgezogen und vom Februar auf Januar verlegt. Aber das könnte sich wieder ändern.</p><p>Es wird behauptet, dass die Galaxy S26-Familie von Handys auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="T3 Today's best Samsung Galaxy S25 Ultra deal"></div><p>Die Galaxy S24- und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-review">Galaxy S25</a>-Modelle wurden beide im Januar ihrer Startjahre angekündigt, bevor sie Anfang Februar ausgeliefert wurden. Der Grund für die Änderung wurde als erhöhter Wettbewerb aus China angesehen, wo eine Reihe von Marken neue Hardware vor Jahresende auf den Markt bringen. </p><p>Tatsächlich passiert das auch 2025, mit der bevorstehenden Ankündigung des <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/vergiss-das-galaxy-s25-ultra-ein-neues-200-megapixel-smartphone-will-noch-diesen-monat-den-thron-erobern">Oppo Find X9</a> und<a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/phones\/forget-the-galaxy-s25-ultra-a-new-200-megapixel-player-is-due-this-month"> </a><a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/oneplus-15-release-datum-zusammen-mit-einer-schicken-neuen-farbe">OnePlus 15</a> in den kommenden Tagen, während das Xiaomi 17 bereits in China auf den Markt gekommen ist. Es sieht jedoch so aus, als ob die weltweite Veröffentlichung jedes Geräts Samsung auch zuvorkommen könnte. </p><p>Laut dem erfahrenen Leaker UniverseIce – diesmal auf <a href="https://weibo.com/5673255066/QagLBcOyT?pagetype=profilefeed" target="_blank">Weibo gepostet</a> – lautet die einfache Botschaft: "Veröffentlichung der <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/samsung-galaxy">Samsung Galaxy</a> S26-Serie bestätigt verschoben". Und<a href="https:\/\/weibo.com\/5673255066\/QagLBcOyT?pagetype=profilefeed" target="_blank"> </a><a href="https://winfuture.de/news,154448.html" target="_blank">WinFuture</a> – die auch mit eigenen Quellen überprüft haben – bestätigt diese Information. </p><p>Was passiert also?</p><p>Es scheint eine Änderung in Samsungs üblichen Plänen zu geben. Zunächst wurde angenommen, dass das<a href="https:\/\/winfuture.de\/news,154448.html" target="_blank"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/new-samsung-galaxy-s26-details-emerge-including-the-loss-of-a-family-member">Galaxy S26 Plus gestrichen</a> und durch das Galaxy S26 Edge ersetzt werden würde. Aber es scheint, dass diese Entscheidung rückgängig gemacht wurde, höchstwahrscheinlich aufgrund eines Mangels an Interesse an dem schlankeren Telefon, mit Berichten, dass die Entwicklung des <a href="https://m.newspim.com/news/view/20251016000725" target="_blank">Galaxy S26 Edge </a>gestoppt wurde.</p><p>Gleichzeitig scheinen frühe Berichte, dass Samsung auf ein<a href="https:\/\/m.newspim.com\/news\/view\/20251016000725" target="_blank"> </a><a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/samsung-galaxy-s26-pro-geleakt-es-zeigt-sich-ein-radikaler-kurswechsel-der-modellreihe">Galaxy S26 Pro</a> als Einstiegsgerät umstellen würde, um Apples Branding nachzuahmen, <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/samsung-galaxy-s26-pro-appears-online-hints-at-a-range-rethink">ebenfalls </a><a href="https://www.sammobile.com/news/samsung-galaxy-s26-pro-naming/" target="_blank">aufgegeben worden zu sein</a>. </p><p>Es scheint nun, dass es eine Art Strategieänderung gegeben hat – und dies könnte den Zeitplan gestört und zu einer Änderung des Zeitplans geführt haben.</p><h2 id="koennte-es-um-exynos-hardware-gehen">Könnte es um Exynos-Hardware gehen?</h2><p>Es gibt ein weiteres Gerücht, das die Runde macht und die Hardware betrifft, auf der die Galaxy S26-Serie laufen wird.</p><p>Gerüchte über die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/schneller-als-snapdragon-samsung-plant-chip-wechsel-fuers-galaxy-s26">Rückkehr zu Exynos 2600</a> kursieren schon seit einiger Zeit, mit der Behauptung, dass es sich um einen wirklich leistungsstarken Chip handelt – leistungsstärker als der A19 Pro im<a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/samsung-galaxy-s26-could-make-shock-switch-to-chip-faster-than-snapdragon"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review">iPhone 17 Pro</a>, während er auch die Leistung des Snapdragon 8 Elite Gen 5 übertrifft. </p><p>Während sich Exynos auf Gebiete außerhalb der USA und Asien konzentriert hat, könnte die Weiterentwicklung von Samsungs 2nm-Chip der Grund dafür sein, dass das Unternehmen ihn etwas breiter einsetzt. </p><p>Könnte dies der Grund für die Verzögerung sein, da Samsung die Auswahl neu ordnet, das S26 Plus in Position bringt und alle neuen Telefone mit Exynos-Hardware ausstattet?</p><p>Dies ist ein Gerücht, das sich lange halten wird, da Galaxy Unpacked eines der größten Tech-Events des neuen Jahres ist – und die Erwartungen hoch sein werden.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Samsung Galaxy S25 Plus,Samsung Galaxy S25 Ultra" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy S25 deals"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Samsungs nächste Generation von Android-Telefonen könnte nicht wie ursprünglich erwartet auf den Markt kommen ]]>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Samsung könnte den Start der Galaxy S26-Serie von Telefonen verzögern und sie vom traditionellen Januar-Event verschieben.</p><p class="fancy-box__body-text">Es wird kein Grund für die Verzögerung angegeben, aber es scheint erhebliche Störungen im Line-up zu geben.</p></div></div><p>Samsung hat den Start seiner Flaggschiff-Galaxy-S-Telefonserie in den letzten Jahren vorgezogen und vom Februar auf Januar verlegt. Aber das könnte sich wieder ändern.</p><p>Es wird behauptet, dass die Galaxy S26-Familie von Handys auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="T3 Today's best Samsung Galaxy S25 Ultra deal"></div><p>Die Galaxy S24- und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-review">Galaxy S25</a>-Modelle wurden beide im Januar ihrer Startjahre angekündigt, bevor sie Anfang Februar ausgeliefert wurden. Der Grund für die Änderung wurde als erhöhter Wettbewerb aus China angesehen, wo eine Reihe von Marken neue Hardware vor Jahresende auf den Markt bringen. </p><p>Tatsächlich passiert das auch 2025, mit der bevorstehenden Ankündigung des <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/vergiss-das-galaxy-s25-ultra-ein-neues-200-megapixel-smartphone-will-noch-diesen-monat-den-thron-erobern">Oppo Find X9</a> und<a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/phones\/forget-the-galaxy-s25-ultra-a-new-200-megapixel-player-is-due-this-month"> </a><a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/oneplus-15-release-datum-zusammen-mit-einer-schicken-neuen-farbe">OnePlus 15</a> in den kommenden Tagen, während das Xiaomi 17 bereits in China auf den Markt gekommen ist. Es sieht jedoch so aus, als ob die weltweite Veröffentlichung jedes Geräts Samsung auch zuvorkommen könnte. </p><p>Laut dem erfahrenen Leaker UniverseIce – diesmal auf <a href="https://weibo.com/5673255066/QagLBcOyT?pagetype=profilefeed" target="_blank">Weibo gepostet</a> – lautet die einfache Botschaft: "Veröffentlichung der <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/samsung-galaxy">Samsung Galaxy</a> S26-Serie bestätigt verschoben". Und<a href="https:\/\/weibo.com\/5673255066\/QagLBcOyT?pagetype=profilefeed" target="_blank"> </a><a href="https://winfuture.de/news,154448.html" target="_blank">WinFuture</a> – die auch mit eigenen Quellen überprüft haben – bestätigt diese Information. </p><p>Was passiert also?</p><p>Es scheint eine Änderung in Samsungs üblichen Plänen zu geben. Zunächst wurde angenommen, dass das<a href="https:\/\/winfuture.de\/news,154448.html" target="_blank"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/new-samsung-galaxy-s26-details-emerge-including-the-loss-of-a-family-member">Galaxy S26 Plus gestrichen</a> und durch das Galaxy S26 Edge ersetzt werden würde. Aber es scheint, dass diese Entscheidung rückgängig gemacht wurde, höchstwahrscheinlich aufgrund eines Mangels an Interesse an dem schlankeren Telefon, mit Berichten, dass die Entwicklung des <a href="https://m.newspim.com/news/view/20251016000725" target="_blank">Galaxy S26 Edge </a>gestoppt wurde.</p><p>Gleichzeitig scheinen frühe Berichte, dass Samsung auf ein<a href="https:\/\/m.newspim.com\/news\/view\/20251016000725" target="_blank"> </a><a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/samsung-galaxy-s26-pro-geleakt-es-zeigt-sich-ein-radikaler-kurswechsel-der-modellreihe">Galaxy S26 Pro</a> als Einstiegsgerät umstellen würde, um Apples Branding nachzuahmen, <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/samsung-galaxy-s26-pro-appears-online-hints-at-a-range-rethink">ebenfalls </a><a href="https://www.sammobile.com/news/samsung-galaxy-s26-pro-naming/" target="_blank">aufgegeben worden zu sein</a>. </p><p>Es scheint nun, dass es eine Art Strategieänderung gegeben hat – und dies könnte den Zeitplan gestört und zu einer Änderung des Zeitplans geführt haben.</p><h2 id="koennte-es-um-exynos-hardware-gehen">Könnte es um Exynos-Hardware gehen?</h2><p>Es gibt ein weiteres Gerücht, das die Runde macht und die Hardware betrifft, auf der die Galaxy S26-Serie laufen wird.</p><p>Gerüchte über die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/android-phones/schneller-als-snapdragon-samsung-plant-chip-wechsel-fuers-galaxy-s26">Rückkehr zu Exynos 2600</a> kursieren schon seit einiger Zeit, mit der Behauptung, dass es sich um einen wirklich leistungsstarken Chip handelt – leistungsstärker als der A19 Pro im<a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/samsung-galaxy-s26-could-make-shock-switch-to-chip-faster-than-snapdragon"> </a><a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review">iPhone 17 Pro</a>, während er auch die Leistung des Snapdragon 8 Elite Gen 5 übertrifft. </p><p>Während sich Exynos auf Gebiete außerhalb der USA und Asien konzentriert hat, könnte die Weiterentwicklung von Samsungs 2nm-Chip der Grund dafür sein, dass das Unternehmen ihn etwas breiter einsetzt. </p><p>Könnte dies der Grund für die Verzögerung sein, da Samsung die Auswahl neu ordnet, das S26 Plus in Position bringt und alle neuen Telefone mit Exynos-Hardware ausstattet?</p><p>Dies ist ein Gerücht, das sich lange halten wird, da Galaxy Unpacked eines der größten Tech-Events des neuen Jahres ist – und die Erwartungen hoch sein werden.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Samsung Galaxy S25 Plus,Samsung Galaxy S25 Ultra" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy S25 deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Ja, das iPhone 17 Pro kann sich von Cosmic Orange in Pink verfärben – aber das lässt sich leicht verhindern ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Einige Beispiele sind online aufgetaucht, die zeigen, dass das iPhone 17 Pro in Cosmic Orange eine rosafarbene Tönung annimmt.</p><p class="fancy-box__body-text">Man geht davon aus, dass dies durch längere Einwirkung von Wasserstoffperoxid geschieht, das mit der künstlichen Oxidschicht auf dem Aluminiumrahmen des Handys reagiert.</p></div></div><p>Apple hat dieses Jahr mit der Ankündigung der <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review">iPhone 17 Pro-Modelle </a>einen mutigen Schritt gemacht. Im Gegensatz zu früheren Generationen gibt es die <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">Flagschiff-Modelle</a> nicht in klassischem Schwarz, sondern in Deep Blue, Cosmic Orange und Silber.</p><p>Sowohl das iPhone 17 Pro als auch das iPhone 17 Pro Max haben zudem ein neues Design erhalten: Auf der Rückseite erstreckt sich ein großes Kameragehäuse über die gesamte Breite des Geräts, darunter sorgt eine Glasplatte für einen Dual-Texture-Look. Der Rahmen besteht aus eloxiertem Aluminium statt aus Titan – und genau dieses Material ist verantwortlich dafür, dass sich bei einigen Modellen die Farbe verändert.</p><h2 id="warum-aendern-einige-iphone-17-pro-modelle-die-farbe">Warum ändern einige iPhone 17 Pro Modelle die Farbe?</h2><p>Laut einem <a href="https://9to5mac.com/2025/10/21/viral-rose-gold-iphone-17-pro-discoloration/" target="_blank" rel="nofollow">Report auf 9to5Mac</a> gab es vereinzelt Fälle, in denen sich Cosmic-Orange-iPhone-17-Pro-Modelle rosa verfärbt haben. Die Beispiele tauchten separat auf <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/1o6h9pd/update_on_orange_iphone_17_pro_max_that_turned/" target="_blank" rel="nofollow">Reddit</a> und <a href="https://www.tiktok.com/@digi_cell/video/7561407782096801035" target="_blank" rel="nofollow">TikTok</a> auf. Es scheint sich dabei jedoch nicht um ein weit verbreitetes Problem zu handeln, also kein Grund zur Panik.</p><p>Der Bericht von 9to5Mac gibt allerdings Hinweise auf die mögliche Ursache der Verfärbung: Wer ein Cosmic-Orange-Modell besitzt und nicht möchte, dass es rosa wird, sollte vermeiden, dass peroxidbasierte Reinigungsmittel in Kontakt mit dem Handy kommen. Der eloxierte Aluminiumrahmen des iPhone 17 Pro besitzt eine künstliche Oxidschicht, die Korrosionsschutz und Farbgleichmäßigkeit gewährleistet, so 9to5Mac.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8ERsPqad45CNJ3JsqCbvh5" name="TTT379.lb_101025_LR.Iphone17_pro_online_05 copy" alt="Apple iPhone 17 Pro in Cosmic Orange" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8ERsPqad45CNJ3JsqCbvh5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Diese Schicht kann beeinträchtigt werden, wenn sie Wasserstoffperoxid ausgesetzt wird, da es ein Oxidationsmittel ist und das darunterliegende Metall reagieren lassen kann. Die Online-Beispiele zeigen, dass nur der Aluminiumrahmen betroffen ist, nicht das Glaspanel, was diese Theorie stützt.</p><p>Apple warnt auf seiner Support-Seite ausdrücklich davor, Produkte mit Bleichmitteln oder Wasserstoffperoxid zu verwenden: „Verwende keine Produkte, die Bleichmittel oder Wasserstoffperoxid enthalten. Vermeide, dass Feuchtigkeit in Öffnungen gelangt, und tauche dein iPhone nicht in Reinigungsmittel. Nach der Desinfektion mit einem leicht feuchten, fusselfreien Tuch abwischen.“</p><p>Wer also kein rosa iPhone möchte, sollte diesen Rat beherzigen. Wer genug von Orange hat und die Farbe ändern will, kann das natürlich tun – eine Hülle wäre aber die sicherere Lösung.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Apple iPhone 17 Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/ja-das-iphone-17-pro-kann-sich-von-cosmic-orange-in-pink-verfaerben-aber-das-laesst-sich-leicht-verhindern</link>
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                            <![CDATA[ Einige Beispiele sind online aufgetaucht, die zeigen, wie das iPhone 17 Pro in Cosmic Orange eine rosa Färbung annimmt ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Einige Beispiele sind online aufgetaucht, die zeigen, dass das iPhone 17 Pro in Cosmic Orange eine rosafarbene Tönung annimmt.</p><p class="fancy-box__body-text">Man geht davon aus, dass dies durch längere Einwirkung von Wasserstoffperoxid geschieht, das mit der künstlichen Oxidschicht auf dem Aluminiumrahmen des Handys reagiert.</p></div></div><p>Apple hat dieses Jahr mit der Ankündigung der <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review">iPhone 17 Pro-Modelle </a>einen mutigen Schritt gemacht. Im Gegensatz zu früheren Generationen gibt es die <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">Flagschiff-Modelle</a> nicht in klassischem Schwarz, sondern in Deep Blue, Cosmic Orange und Silber.</p><p>Sowohl das iPhone 17 Pro als auch das iPhone 17 Pro Max haben zudem ein neues Design erhalten: Auf der Rückseite erstreckt sich ein großes Kameragehäuse über die gesamte Breite des Geräts, darunter sorgt eine Glasplatte für einen Dual-Texture-Look. Der Rahmen besteht aus eloxiertem Aluminium statt aus Titan – und genau dieses Material ist verantwortlich dafür, dass sich bei einigen Modellen die Farbe verändert.</p><h2 id="warum-aendern-einige-iphone-17-pro-modelle-die-farbe">Warum ändern einige iPhone 17 Pro Modelle die Farbe?</h2><p>Laut einem <a href="https://9to5mac.com/2025/10/21/viral-rose-gold-iphone-17-pro-discoloration/" target="_blank" rel="nofollow">Report auf 9to5Mac</a> gab es vereinzelt Fälle, in denen sich Cosmic-Orange-iPhone-17-Pro-Modelle rosa verfärbt haben. Die Beispiele tauchten separat auf <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/1o6h9pd/update_on_orange_iphone_17_pro_max_that_turned/" target="_blank" rel="nofollow">Reddit</a> und <a href="https://www.tiktok.com/@digi_cell/video/7561407782096801035" target="_blank" rel="nofollow">TikTok</a> auf. Es scheint sich dabei jedoch nicht um ein weit verbreitetes Problem zu handeln, also kein Grund zur Panik.</p><p>Der Bericht von 9to5Mac gibt allerdings Hinweise auf die mögliche Ursache der Verfärbung: Wer ein Cosmic-Orange-Modell besitzt und nicht möchte, dass es rosa wird, sollte vermeiden, dass peroxidbasierte Reinigungsmittel in Kontakt mit dem Handy kommen. Der eloxierte Aluminiumrahmen des iPhone 17 Pro besitzt eine künstliche Oxidschicht, die Korrosionsschutz und Farbgleichmäßigkeit gewährleistet, so 9to5Mac.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8ERsPqad45CNJ3JsqCbvh5" name="TTT379.lb_101025_LR.Iphone17_pro_online_05 copy" alt="Apple iPhone 17 Pro in Cosmic Orange" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8ERsPqad45CNJ3JsqCbvh5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Diese Schicht kann beeinträchtigt werden, wenn sie Wasserstoffperoxid ausgesetzt wird, da es ein Oxidationsmittel ist und das darunterliegende Metall reagieren lassen kann. Die Online-Beispiele zeigen, dass nur der Aluminiumrahmen betroffen ist, nicht das Glaspanel, was diese Theorie stützt.</p><p>Apple warnt auf seiner Support-Seite ausdrücklich davor, Produkte mit Bleichmitteln oder Wasserstoffperoxid zu verwenden: „Verwende keine Produkte, die Bleichmittel oder Wasserstoffperoxid enthalten. Vermeide, dass Feuchtigkeit in Öffnungen gelangt, und tauche dein iPhone nicht in Reinigungsmittel. Nach der Desinfektion mit einem leicht feuchten, fusselfreien Tuch abwischen.“</p><p>Wer also kein rosa iPhone möchte, sollte diesen Rat beherzigen. Wer genug von Orange hat und die Farbe ändern will, kann das natürlich tun – eine Hülle wäre aber die sicherere Lösung.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Apple iPhone 17 Pro"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Nothing Phone (1) erhält doch noch Android 16 und Nothing OS 4.0 – auf Umwegen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ein Entwickler hat Nothing OS 4.0 inoffiziell auf das eigentlich nicht mehr unterstützte Nothing Phone (1) portiert.</p><p class="fancy-box__body-text">Zwar hat Nothing den Support für das Phone (1) eingestellt, doch der Port zeigt, dass die Hardware durchaus noch mit der neuen Software klarkommt.</p></div></div><p>Nothing hat kürzlich die <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/android-16-finally-arrives-for-nothing-phone-but-not-all-devices-get-it">Android 16 Beta</a> freigeschaltet – mit Unterstützung für viele seiner Smartphones. Das Unternehmen ist zwar noch jung, doch Besitzer*innen des Nothing Phone (1) dürften enttäuscht sein: Sie stehen nicht auf der Liste für das Update auf Googles neueste Android-Version, die bei Nothing unter dem Namen Nothing OS 4.0 läuft.</p><p>Das hat allerdings einen findigen Entwickler nicht davon abgehalten, Nothing OS 4.0 eigenhändig auf das Phone (1) zu portieren und die Details auf X zu teilen. Da das 2022 erschienene <a href="https://www.t3.com/reviews/nothing-phone-1-review">Nothing Phone (1)</a> offiziell keinen Support mehr erhält, weckt das neue Projekt bei frühen Nothing-Fans die Hoffnung, die aktuelle Software doch noch zu bekommen.</p><p>Wie <a href="https://www.phonearena.com/news/the-nothing-phone-1-just-got-an-unofficial-taste-of-nothing-os-4.0_id174982" target="_blank">Phone Arena</a> berichtet, hat der YouTuber TechiBoy die Arbeit des (offenbar anonym gebliebenen) Entwicklers vorgestellt und Nothing OS 4.0 auf dem Phone (1) demonstriert. Laut dem Beitrag auf X funktioniert das meiste – sogar die neue Kamera – abgesehen von kleineren Problemen wie der fehlerhaften Ausrichtung der Uhr in der Statusleiste.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1979104392843268313"><p lang="en" dir="ltr">A developer has successfully installed Nothing OS 4.0 on the Nothing Phone (1). 👀Everything seems to be working, including the new Camera app with presets! It’s an unofficial port of Nothing OS 4.0 for Phone (1).In dev terms, “porting” means adapting software made for one… pic.twitter.com/msSVKsMzds<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1979104392843268313">October 17, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Nothing treibt derzeit die Nothing OS 4.0 Beta voran, die auf Android 16 läuft, mit Plänen, die folgenden Geräte zu aktualisieren:</p><ul><li>Nothing Phone (3)</li><li>Nothing Phone (2)</li><li>Nothing Phone (3a)</li><li>Nothing Phone (3a) Pro</li><li>Nothing Phone (2a)</li><li>Nothing Phone (2a) Plus</li><li>CMF Phone 1</li><li>CMF Phone 2 Pro</li></ul><p>Während der Port von Nothing OS 4.0 auf das Phone (1) etwas Hoffnung bietet, ist er immer noch inoffiziell – und zeigt kaum mehr, als dass die Hardware es ausführen kann. Das ist nicht das Ende der Geschichte – ein inoffizieller Port dieser Art könnte voller Sicherheitslücken sein, daher wäre es ein Risiko, ihn auf deinem Hauptgerät zu verwenden, es sei denn, es veranlasst Nothing, ihn zu übernehmen und das Phone (1) in seine Updates aufzunehmen.</p><p>Die Unterstützung alter Handys hängt oft von den Ressourcen ab und davon, das Engagement einzuhalten, das beim ersten Verkauf eines Geräts festgelegt wurde. Viele Hersteller haben längere Verpflichtungen, wie Google und Samsung, die jeweils sieben Jahre Updates anbieten.</p><p>Es geht dabei nicht nur darum, die Software für diese Geräte zu entwickeln – auch die Hardware muss die Updates überhaupt unterstützen können. Ein Beispiel dafür ist der Snapdragon-Chip im Inneren des Phones, der eine entscheidende Rolle spielt.</p><p>Dies wird ein interessantes Projekt sein, das man im Auge behalten sollte – und es besteht die Möglichkeit, dass Nothing ein wenig Scham empfindet und beschließt, das Nothing Phone (1) offiziell zu aktualisieren.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Nothing Phone 3"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-1-erhaelt-doch-noch-android-16-und-nothing-os-4-0-auf-umwegen</link>
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                            <![CDATA[ Kein Android 16 fürs Nothing Phone (1)? Von wegen – jemand hat’s möglich gemacht ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ein Entwickler hat Nothing OS 4.0 inoffiziell auf das eigentlich nicht mehr unterstützte Nothing Phone (1) portiert.</p><p class="fancy-box__body-text">Zwar hat Nothing den Support für das Phone (1) eingestellt, doch der Port zeigt, dass die Hardware durchaus noch mit der neuen Software klarkommt.</p></div></div><p>Nothing hat kürzlich die <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/android-16-finally-arrives-for-nothing-phone-but-not-all-devices-get-it">Android 16 Beta</a> freigeschaltet – mit Unterstützung für viele seiner Smartphones. Das Unternehmen ist zwar noch jung, doch Besitzer*innen des Nothing Phone (1) dürften enttäuscht sein: Sie stehen nicht auf der Liste für das Update auf Googles neueste Android-Version, die bei Nothing unter dem Namen Nothing OS 4.0 läuft.</p><p>Das hat allerdings einen findigen Entwickler nicht davon abgehalten, Nothing OS 4.0 eigenhändig auf das Phone (1) zu portieren und die Details auf X zu teilen. Da das 2022 erschienene <a href="https://www.t3.com/reviews/nothing-phone-1-review">Nothing Phone (1)</a> offiziell keinen Support mehr erhält, weckt das neue Projekt bei frühen Nothing-Fans die Hoffnung, die aktuelle Software doch noch zu bekommen.</p><p>Wie <a href="https://www.phonearena.com/news/the-nothing-phone-1-just-got-an-unofficial-taste-of-nothing-os-4.0_id174982" target="_blank">Phone Arena</a> berichtet, hat der YouTuber TechiBoy die Arbeit des (offenbar anonym gebliebenen) Entwicklers vorgestellt und Nothing OS 4.0 auf dem Phone (1) demonstriert. Laut dem Beitrag auf X funktioniert das meiste – sogar die neue Kamera – abgesehen von kleineren Problemen wie der fehlerhaften Ausrichtung der Uhr in der Statusleiste.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/1979104392843268313"><p lang="en" dir="ltr">A developer has successfully installed Nothing OS 4.0 on the Nothing Phone (1). 👀Everything seems to be working, including the new Camera app with presets! It’s an unofficial port of Nothing OS 4.0 for Phone (1).In dev terms, “porting” means adapting software made for one… pic.twitter.com/msSVKsMzds<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/1979104392843268313">October 17, 2025</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Nothing treibt derzeit die Nothing OS 4.0 Beta voran, die auf Android 16 läuft, mit Plänen, die folgenden Geräte zu aktualisieren:</p><ul><li>Nothing Phone (3)</li><li>Nothing Phone (2)</li><li>Nothing Phone (3a)</li><li>Nothing Phone (3a) Pro</li><li>Nothing Phone (2a)</li><li>Nothing Phone (2a) Plus</li><li>CMF Phone 1</li><li>CMF Phone 2 Pro</li></ul><p>Während der Port von Nothing OS 4.0 auf das Phone (1) etwas Hoffnung bietet, ist er immer noch inoffiziell – und zeigt kaum mehr, als dass die Hardware es ausführen kann. Das ist nicht das Ende der Geschichte – ein inoffizieller Port dieser Art könnte voller Sicherheitslücken sein, daher wäre es ein Risiko, ihn auf deinem Hauptgerät zu verwenden, es sei denn, es veranlasst Nothing, ihn zu übernehmen und das Phone (1) in seine Updates aufzunehmen.</p><p>Die Unterstützung alter Handys hängt oft von den Ressourcen ab und davon, das Engagement einzuhalten, das beim ersten Verkauf eines Geräts festgelegt wurde. Viele Hersteller haben längere Verpflichtungen, wie Google und Samsung, die jeweils sieben Jahre Updates anbieten.</p><p>Es geht dabei nicht nur darum, die Software für diese Geräte zu entwickeln – auch die Hardware muss die Updates überhaupt unterstützen können. Ein Beispiel dafür ist der Snapdragon-Chip im Inneren des Phones, der eine entscheidende Rolle spielt.</p><p>Dies wird ein interessantes Projekt sein, das man im Auge behalten sollte – und es besteht die Möglichkeit, dass Nothing ein wenig Scham empfindet und beschließt, das Nothing Phone (1) offiziell zu aktualisieren.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Nothing Phone 3"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Schneller als Snapdragon? Samsung plant Chip-Wechsel fürs Galaxy S26 ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Berichten zufolge erwägt Samsung, bei seiner Galaxy-S26-Reihe wieder auf eigene Exynos-Chips zu setzen.</p><p class="fancy-box__body-text">Demnach soll der neue Exynos 2600 in allen Modellen des kommenden Flaggschiffs zum Einsatz kommen – allerdings wohl nicht in allen Regionen.</p></div></div><p>Die meisten großen Smartphone-Veröffentlichungen für 2025 haben bereits stattgefunden. Wir haben gesehen, wie Apple seine neuen <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhones</a> vorgestellt, Google seine Pixel-Reihe erweitert und Samsung sowohl die Flaggschiff-<a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-review">Galaxy-S25-</a>Serie als auch seine neuesten <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">faltbaren Handys</a> präsentiert hat. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Auch andere Marken haben in diesem Jahr zahlreiche Geräte auf den Markt gebracht.</p><p>Mit den aktuellen <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">Flaggschiffen</a> also weitgehend abgehakt, richtet sich nun der Blick nach vorne. Samsung gehört traditionell zu den ersten Herstellern, die das Jahr mit einer großen Neuankündigung beginnen. Das Unternehmen stellt seine Galaxy-S-Serie in der Regel im Januar vor, was bedeutet, dass wir in nur wenigen Monaten mit dem Galaxy S26, S26+ und S26 Ultra rechnen können.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy Z Fold 7 deal"></div><p>Und laut den neuesten Gerüchten könnte es für diese Smartphones eine echte Überraschung geben.</p><h2 id="warum-koennte-samsung-wieder-zu-exynos-wechseln">Warum könnte Samsung wieder zu Exynos wechseln?</h2><p>Laut <a href="https://9to5google.com/2025/10/20/galaxy-s26-exynos-2600-rumor/" target="_blank">9to5Google</a> könnte Samsungs Galaxy-S26-Reihe auf den firmeneigenen Exynos-2600-Chip statt auf Qualcomms kürzlich angekündigten <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a> setzen.</p><p>Der Bericht stützt sich auf Informationen von Hankyung (via @Jukanlosreve) und ist somit bereits durch mehrere Quellen gegangen. Offenbar ist der Exynos 2600 ein äußerst leistungsstarker Chip.</p><p>Angeblich soll er eine bessere CPU-Leistung bieten als Apples aktueller A19 Pro, der das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review">iPhone 17 Pro</a> und das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> antreibt. Außerdem heißt es, dass die GPU bis zu 75 % mehr Leistung liefern soll.</p><p>Die NPU, also der Teil des Chips, der für KI-Prozesse zuständig ist, soll sogar sechsmal schneller sein als beim A19 Pro.</p><p>Dem Bericht zufolge bietet der Exynos 2600 rund 30 % mehr GPU- und NPU-Leistung als der Snapdragon 8 Elite Gen 5. Der Chip soll im 2-nm-Verfahren von Samsung gefertigt werden; Apples A19 Pro und Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5 setzen dagegen noch auf 3 nm.</p><p>Eine offizielle Bestätigung steht noch aus, daher ist bei diesen Angaben Vorsicht geboten. Wahrscheinlich wird der Exynos-Chip nur in den UK- und EU-Versionen des Galaxy S26 zum Einsatz kommen – nicht jedoch in den Modellen für Nordamerika, China oder Japan.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Samsung Galaxy S25 Plus,Samsung Galaxy S25 Ultra" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy S25 deals"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Samsung erwägt, wieder auf seinen eigenen Exynos-Chip zu setzen – zumindest in einigen Regionen. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Berichten zufolge erwägt Samsung, bei seiner Galaxy-S26-Reihe wieder auf eigene Exynos-Chips zu setzen.</p><p class="fancy-box__body-text">Demnach soll der neue Exynos 2600 in allen Modellen des kommenden Flaggschiffs zum Einsatz kommen – allerdings wohl nicht in allen Regionen.</p></div></div><p>Die meisten großen Smartphone-Veröffentlichungen für 2025 haben bereits stattgefunden. Wir haben gesehen, wie Apple seine neuen <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhones</a> vorgestellt, Google seine Pixel-Reihe erweitert und Samsung sowohl die Flaggschiff-<a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-review">Galaxy-S25-</a>Serie als auch seine neuesten <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">faltbaren Handys</a> präsentiert hat. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Auch andere Marken haben in diesem Jahr zahlreiche Geräte auf den Markt gebracht.</p><p>Mit den aktuellen <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">Flaggschiffen</a> also weitgehend abgehakt, richtet sich nun der Blick nach vorne. Samsung gehört traditionell zu den ersten Herstellern, die das Jahr mit einer großen Neuankündigung beginnen. Das Unternehmen stellt seine Galaxy-S-Serie in der Regel im Januar vor, was bedeutet, dass wir in nur wenigen Monaten mit dem Galaxy S26, S26+ und S26 Ultra rechnen können.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Fold 7" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy Z Fold 7 deal"></div><p>Und laut den neuesten Gerüchten könnte es für diese Smartphones eine echte Überraschung geben.</p><h2 id="warum-koennte-samsung-wieder-zu-exynos-wechseln">Warum könnte Samsung wieder zu Exynos wechseln?</h2><p>Laut <a href="https://9to5google.com/2025/10/20/galaxy-s26-exynos-2600-rumor/" target="_blank">9to5Google</a> könnte Samsungs Galaxy-S26-Reihe auf den firmeneigenen Exynos-2600-Chip statt auf Qualcomms kürzlich angekündigten <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a> setzen.</p><p>Der Bericht stützt sich auf Informationen von Hankyung (via @Jukanlosreve) und ist somit bereits durch mehrere Quellen gegangen. Offenbar ist der Exynos 2600 ein äußerst leistungsstarker Chip.</p><p>Angeblich soll er eine bessere CPU-Leistung bieten als Apples aktueller A19 Pro, der das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review">iPhone 17 Pro</a> und das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> antreibt. Außerdem heißt es, dass die GPU bis zu 75 % mehr Leistung liefern soll.</p><p>Die NPU, also der Teil des Chips, der für KI-Prozesse zuständig ist, soll sogar sechsmal schneller sein als beim A19 Pro.</p><p>Dem Bericht zufolge bietet der Exynos 2600 rund 30 % mehr GPU- und NPU-Leistung als der Snapdragon 8 Elite Gen 5. Der Chip soll im 2-nm-Verfahren von Samsung gefertigt werden; Apples A19 Pro und Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5 setzen dagegen noch auf 3 nm.</p><p>Eine offizielle Bestätigung steht noch aus, daher ist bei diesen Angaben Vorsicht geboten. Wahrscheinlich wird der Exynos-Chip nur in den UK- und EU-Versionen des Galaxy S26 zum Einsatz kommen – nicht jedoch in den Modellen für Nordamerika, China oder Japan.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Samsung Galaxy S25 Plus,Samsung Galaxy S25 Ultra" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Samsung Galaxy S25 deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Android 16 für alle OnePlus-Smartphones bestätigt: Das sind die Update-Termine ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">OnePlus hat eine detaillierte Übersicht zum OxygenOS-16-Update veröffentlicht, das auf Android 16 basiert.</p><p class="fancy-box__body-text">Außerdem hat das Unternehmen einen Zeitplan bekannt gegeben und die Geräte bestätigt, die das Update erhalten werden.</p></div></div><p>OnePlus hat sich große Mühe gegeben, Kund*innen genau darüber zu informieren, was sie von OxygenOS 16 erwarten können. Das Unternehmen veranstaltete sogar ein eigenes Event zur Einführung der neuen Software und hat dabei auch den Update-Zeitplan für die unterstützten Geräte bekannt gegeben.</p><p>Erst vor Kurzem haben wir über <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/oh-hello-heres-oneplus-android-16-update-at-last">OnePlus' Pläne für Android 16 </a>berichtet, inklusive eines Update-Zählers auf der Website, den manche vielleicht etwas übertrieben fanden. Dennoch zeigt das ein starkes Engagement für den Update-Prozess. Die Transparenz und Detailtiefe, die OnePlus jetzt bietet, ist wirklich beeindruckend. </p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="OnePlus 13"></div><p>In einem Community-Post hat OnePlus genau beschrieben, was OxygenOS 16 mitbringt, einschließlich der vollständigen Liste der OnePlus-Smartphones, die das Update erhalten, und wann das geschehen soll. Den Anfang macht das <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/oneplus-13-review-undercuts-and-outperforms">OnePlus</a>.</p><p>Beim Inhalt des Updates betont OnePlus wie gewohnt, dass das System besonders flüssig und schnell läuft und dass KI-Funktionen künftig noch tiefer ins System integriert werden.</p><p>Zu den neuen KI-Features gehört unter anderem Mind Space, das mit dem Plus Key (auf einigen Modellen) zusammenarbeitet. Dort können Nutzer*innen Ideen festhalten, Sammlungen anlegen und das Ganze mit Google Geminiverknüpfen. Gemini unterstützt sowohl die Sprachsuche als auch die Integration von Inhalten aus Mind Space.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="9BomhyPMfZUA5pvp5EcSFV" name="DSC00472.JPG" alt="Das OnePlus 12R auf einem rosa Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9BomhyPMfZUA5pvp5EcSFV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6000" height="3376" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Sam Cross)</span></figcaption></figure><p>Dann gibt es noch die Funktionen AI Writer und AI Recorder, mit denen sich zum Beispiel Mindmaps erstellen oder mithilfe von KI Hintergrundgeräusche bei Aufnahmen reduzieren lassen, damit der Klang sauberer ist.</p><p>Außerdem hat OnePlus die Anpassungsoptionen überarbeitet, neue Foto-Tools hinzugefügt und ein paar Ostereier integriert. Alle Details findest du im entsprechenden <a href="https:\/\/community.oneplus.com\/thread\/1957479645918003201" target="_blank">Community-Post</a>.</p><h2 id="welche-oneplus-smartphones-erhalten-android-16-und-wann">Welche OnePlus-Smartphones erhalten Android 16 und wann?</h2><p>OnePlus hat einen vollständigen Zeitplan für die Einführung von OxygenOS 16 auf seinen <a href="https:\/\/www.t3.com\/features\/best-smartphone">Smartphones </a>und <a href="https:\/\/www.t3.com\/features\/best-tablet">Tablets</a> veröffentlicht. Die Updates sind in drei Phasen unterteilt. Das Unternehmen betont, dass die Aktualisierungen schrittweise ausgerollt werden und es regionale sowie anbieterabhängige Unterschiede geben kann. Manche Geräte werden zudem möglicherweise nicht alle neuen Funktionen erhalten.</p><p>Hier sind die bestätigten OnePlus-Modelle, die OxygenOS 16 erhalten:</p><p><strong>Ab November 2025:</strong></p><ul><li>OnePlus 13</li><li>OnePlus 13R</li><li>OnePlus 13s</li><li>OnePlus Open</li><li>OnePlus 12</li><li>OnePlus 12R</li><li>OnePlus Pad 3</li><li>OnePlus Pad 2</li></ul><p><strong>Ab Dezember 2025:</strong></p><ul><li>OnePlus 11 5G</li><li>OnePlus 11R 5G</li><li>OnePlus Nord 5</li><li>OnePlus Nord CE5</li><li>OnePlus Nord 4</li><li>OnePlus Nord 3 5G</li></ul><p><strong>Ab Q1 2026:</strong></p><ul><li>OnePlus 10 Pro 5G</li><li>OnePlus Nord CE4</li><li>OnePlus Nord CE4 Lite 5G</li><li>OnePlus Pad</li><li>OnePlus Pad Lite</li></ul><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 13"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/android-16-fuer-alle-oneplus-smartphones-bestaetigt-das-sind-die-update-termine</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ OnePlus legt großen Wert darauf, Kund*innen über OxygenOS 16 zu informieren. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[A photo of the OnePlus 13]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[A photo of the OnePlus 13]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[A photo of the OnePlus 13]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">OnePlus hat eine detaillierte Übersicht zum OxygenOS-16-Update veröffentlicht, das auf Android 16 basiert.</p><p class="fancy-box__body-text">Außerdem hat das Unternehmen einen Zeitplan bekannt gegeben und die Geräte bestätigt, die das Update erhalten werden.</p></div></div><p>OnePlus hat sich große Mühe gegeben, Kund*innen genau darüber zu informieren, was sie von OxygenOS 16 erwarten können. Das Unternehmen veranstaltete sogar ein eigenes Event zur Einführung der neuen Software und hat dabei auch den Update-Zeitplan für die unterstützten Geräte bekannt gegeben.</p><p>Erst vor Kurzem haben wir über <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/oh-hello-heres-oneplus-android-16-update-at-last">OnePlus' Pläne für Android 16 </a>berichtet, inklusive eines Update-Zählers auf der Website, den manche vielleicht etwas übertrieben fanden. Dennoch zeigt das ein starkes Engagement für den Update-Prozess. Die Transparenz und Detailtiefe, die OnePlus jetzt bietet, ist wirklich beeindruckend. </p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="OnePlus 13"></div><p>In einem Community-Post hat OnePlus genau beschrieben, was OxygenOS 16 mitbringt, einschließlich der vollständigen Liste der OnePlus-Smartphones, die das Update erhalten, und wann das geschehen soll. Den Anfang macht das <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/oneplus-13-review-undercuts-and-outperforms">OnePlus</a>.</p><p>Beim Inhalt des Updates betont OnePlus wie gewohnt, dass das System besonders flüssig und schnell läuft und dass KI-Funktionen künftig noch tiefer ins System integriert werden.</p><p>Zu den neuen KI-Features gehört unter anderem Mind Space, das mit dem Plus Key (auf einigen Modellen) zusammenarbeitet. Dort können Nutzer*innen Ideen festhalten, Sammlungen anlegen und das Ganze mit Google Geminiverknüpfen. Gemini unterstützt sowohl die Sprachsuche als auch die Integration von Inhalten aus Mind Space.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="9BomhyPMfZUA5pvp5EcSFV" name="DSC00472.JPG" alt="Das OnePlus 12R auf einem rosa Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9BomhyPMfZUA5pvp5EcSFV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6000" height="3376" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Sam Cross)</span></figcaption></figure><p>Dann gibt es noch die Funktionen AI Writer und AI Recorder, mit denen sich zum Beispiel Mindmaps erstellen oder mithilfe von KI Hintergrundgeräusche bei Aufnahmen reduzieren lassen, damit der Klang sauberer ist.</p><p>Außerdem hat OnePlus die Anpassungsoptionen überarbeitet, neue Foto-Tools hinzugefügt und ein paar Ostereier integriert. Alle Details findest du im entsprechenden <a href="https:\/\/community.oneplus.com\/thread\/1957479645918003201" target="_blank">Community-Post</a>.</p><h2 id="welche-oneplus-smartphones-erhalten-android-16-und-wann">Welche OnePlus-Smartphones erhalten Android 16 und wann?</h2><p>OnePlus hat einen vollständigen Zeitplan für die Einführung von OxygenOS 16 auf seinen <a href="https:\/\/www.t3.com\/features\/best-smartphone">Smartphones </a>und <a href="https:\/\/www.t3.com\/features\/best-tablet">Tablets</a> veröffentlicht. Die Updates sind in drei Phasen unterteilt. Das Unternehmen betont, dass die Aktualisierungen schrittweise ausgerollt werden und es regionale sowie anbieterabhängige Unterschiede geben kann. Manche Geräte werden zudem möglicherweise nicht alle neuen Funktionen erhalten.</p><p>Hier sind die bestätigten OnePlus-Modelle, die OxygenOS 16 erhalten:</p><p><strong>Ab November 2025:</strong></p><ul><li>OnePlus 13</li><li>OnePlus 13R</li><li>OnePlus 13s</li><li>OnePlus Open</li><li>OnePlus 12</li><li>OnePlus 12R</li><li>OnePlus Pad 3</li><li>OnePlus Pad 2</li></ul><p><strong>Ab Dezember 2025:</strong></p><ul><li>OnePlus 11 5G</li><li>OnePlus 11R 5G</li><li>OnePlus Nord 5</li><li>OnePlus Nord CE5</li><li>OnePlus Nord 4</li><li>OnePlus Nord 3 5G</li></ul><p><strong>Ab Q1 2026:</strong></p><ul><li>OnePlus 10 Pro 5G</li><li>OnePlus Nord CE4</li><li>OnePlus Nord CE4 Lite 5G</li><li>OnePlus Pad</li><li>OnePlus Pad Lite</li></ul><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 13"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ OnePlus 15: Release-Datum – zusammen mit einer schicken neuen Farbe ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">OnePlus hat bestätigt, dass das OnePlus 15 am 27. Oktober vorgestellt wird.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Start erfolgt zunächst in China, während die globale Ankündigung für Januar 2026 erwartet wird. Das OnePlus 15 dürfte eines der ersten Smartphones sein, das mit der neuen Snapdragon 8 Elite Gen 5 Plattform ausgestattet ist.</p></div></div><p>OnePlus <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-could-be-the-most-powerful-android-phone-you-can-buy-at-least-for-a-while">hat das OnePlus 15 </a><a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-could-be-the-most-powerful-android-phone-you-can-buy-at-least-for-a-while">Ende September offiziell bestätigt </a>und war zugleich Teil der Vorstellung des Snapdragon 8 Elite Gen 5. Damit reiht sich die Marke neben Herstellern wie Xiaomi ein, die ebenfalls angekündigt haben, zu den ersten zu gehören, deren Geräte von Qualcomms neuer Hardware angetrieben werden.</p><p>Damals erklärte OnePlus, dass in den „kommenden Wochen“ weitere Details folgen würden – und genau so ist es gekommen: Das Unternehmen hat nun das offizielle Startdatum für China bekannt gegeben.</p><div data-model-name="OnePlus 13" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best OnePlus 13 deal"></div><p>In einem Beitrag auf <a href="https://weibo.com/3871046669/Q9vvtEyI2">Weibo</a> hat OnePlus bestätigt, dass das Launch-Event am 27. Oktober geplant ist, gemeinsam mit dem Start des OnePlus 15 und des OnePlus Ace 6.</p><p>Damit folgt das Unternehmen einem ähnlichen Zeitplan wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-13-review-undercuts-and-outperforms">OnePlus 13</a>, das am 31. Oktober 2024 gelauncht wurde. Daher ist zu erwarten, dass das neue Modell Anfang November in China erhältlich sein wird, während die weltweite Veröffentlichung in der ersten Januarwoche geplant ist.</p><p>Das OnePlus 13 wurde offiziell am 7. Januar 2025 global eingeführt und war eines der ersten Next-Gen-Smartphones des Jahres, noch vor Samsung. Da Samsung die Galaxy-S25-Serie am 22. Januar vorstellen will, dürfte das OnePlus 15 etwa im gleichen Zeitraum erscheinen wie das kommende Galaxy S26.</p><p>Offen ist allerdings noch, wie OnePlus mit der CES umgeht: Die große Technologiemesse dominiert Anfang Januar traditionell die Schlagzeilen – OnePlus könnte die internationale Präsentation daher leicht verschieben oder gezielt als Teil des Events nutzen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wraPTkcdRnUMJ6MTMUpfam" name="oneplus15" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wraPTkcdRnUMJ6MTMUpfam-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: OnePlus)</span></figcaption></figure><h2 id="was-wissen-wir-bereits-ueber-das-oneplus-15">Was wissen wir bereits über das OnePlus 15?</h2><p>Wie <a href="https://9to5google.com/2025/10/17/oneplus-15-release-date-colors-revealed/">9to5Google</a> berichtet, wird das OnePlus 15 in einer neuen Farbe namens Misty Purple erscheinen, zusätzlich zu den bekannten Varianten Sand Dune und Absolute Black. Diese Farboptionen könnten sich bis zum globalen Start noch ändern, falls OnePlus glaubt, damit regionale Trends besser zu treffen.</p><p>Bestätigt ist bereits, dass das OnePlus 15 vom neuen <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a> angetrieben wird. Außerdem steht eine deutliche Designänderung an: Die bisher runde Kamerainsel weicht einer quadratischen Einheit. Insgesamt wirkt das Design kantiger – ein Look, der ein wenig an das iPhone 16 Pro erinnert. Das Display soll 6,78 Zoll messen und eine Bildwiederholrate von 165 Hz bieten.</p><p>Laut aktuellen Leaks ist zudem ein 7.300-mAh-Akku mit 120-W-Schnellladeleistung geplant, wobei die Kapazität bei der globalen Version etwas geringer ausfallen könnte.</p><p>Das OnePlus 15 soll mit Android 16 und OxygenOS 16 starten. Auf der Rückseite werden drei 50-Megapixel-Kameraserwartet, ergänzt durch eine 32-Megapixel-Frontkamera. Das Gehäuse soll aus Aluminium mit Keramikbeschichtungbestehen – leicht, robust und mit effizienter Wärmeableitung.</p><p>In rund einer Woche dürfte OnePlus weitere Details offiziell bekannt geben.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Apple iPhone 17,Google Pixel 10,OnePlus 13,Nothing Phone 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best smartphone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-release-datum-zusammen-mit-einer-schicken-neuen-farbe</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ OnePlus bestätigt den Starttermin für sein nächstes Android-Smartphone. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[OnePlus 15 lifestyle image for marketing]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">OnePlus hat bestätigt, dass das OnePlus 15 am 27. Oktober vorgestellt wird.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Start erfolgt zunächst in China, während die globale Ankündigung für Januar 2026 erwartet wird. Das OnePlus 15 dürfte eines der ersten Smartphones sein, das mit der neuen Snapdragon 8 Elite Gen 5 Plattform ausgestattet ist.</p></div></div><p>OnePlus <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-could-be-the-most-powerful-android-phone-you-can-buy-at-least-for-a-while">hat das OnePlus 15 </a><a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-could-be-the-most-powerful-android-phone-you-can-buy-at-least-for-a-while">Ende September offiziell bestätigt </a>und war zugleich Teil der Vorstellung des Snapdragon 8 Elite Gen 5. Damit reiht sich die Marke neben Herstellern wie Xiaomi ein, die ebenfalls angekündigt haben, zu den ersten zu gehören, deren Geräte von Qualcomms neuer Hardware angetrieben werden.</p><p>Damals erklärte OnePlus, dass in den „kommenden Wochen“ weitere Details folgen würden – und genau so ist es gekommen: Das Unternehmen hat nun das offizielle Startdatum für China bekannt gegeben.</p><div data-model-name="OnePlus 13" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best OnePlus 13 deal"></div><p>In einem Beitrag auf <a href="https://weibo.com/3871046669/Q9vvtEyI2">Weibo</a> hat OnePlus bestätigt, dass das Launch-Event am 27. Oktober geplant ist, gemeinsam mit dem Start des OnePlus 15 und des OnePlus Ace 6.</p><p>Damit folgt das Unternehmen einem ähnlichen Zeitplan wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-13-review-undercuts-and-outperforms">OnePlus 13</a>, das am 31. Oktober 2024 gelauncht wurde. Daher ist zu erwarten, dass das neue Modell Anfang November in China erhältlich sein wird, während die weltweite Veröffentlichung in der ersten Januarwoche geplant ist.</p><p>Das OnePlus 13 wurde offiziell am 7. Januar 2025 global eingeführt und war eines der ersten Next-Gen-Smartphones des Jahres, noch vor Samsung. Da Samsung die Galaxy-S25-Serie am 22. Januar vorstellen will, dürfte das OnePlus 15 etwa im gleichen Zeitraum erscheinen wie das kommende Galaxy S26.</p><p>Offen ist allerdings noch, wie OnePlus mit der CES umgeht: Die große Technologiemesse dominiert Anfang Januar traditionell die Schlagzeilen – OnePlus könnte die internationale Präsentation daher leicht verschieben oder gezielt als Teil des Events nutzen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wraPTkcdRnUMJ6MTMUpfam" name="oneplus15" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wraPTkcdRnUMJ6MTMUpfam-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: OnePlus)</span></figcaption></figure><h2 id="was-wissen-wir-bereits-ueber-das-oneplus-15">Was wissen wir bereits über das OnePlus 15?</h2><p>Wie <a href="https://9to5google.com/2025/10/17/oneplus-15-release-date-colors-revealed/">9to5Google</a> berichtet, wird das OnePlus 15 in einer neuen Farbe namens Misty Purple erscheinen, zusätzlich zu den bekannten Varianten Sand Dune und Absolute Black. Diese Farboptionen könnten sich bis zum globalen Start noch ändern, falls OnePlus glaubt, damit regionale Trends besser zu treffen.</p><p>Bestätigt ist bereits, dass das OnePlus 15 vom neuen <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a> angetrieben wird. Außerdem steht eine deutliche Designänderung an: Die bisher runde Kamerainsel weicht einer quadratischen Einheit. Insgesamt wirkt das Design kantiger – ein Look, der ein wenig an das iPhone 16 Pro erinnert. Das Display soll 6,78 Zoll messen und eine Bildwiederholrate von 165 Hz bieten.</p><p>Laut aktuellen Leaks ist zudem ein 7.300-mAh-Akku mit 120-W-Schnellladeleistung geplant, wobei die Kapazität bei der globalen Version etwas geringer ausfallen könnte.</p><p>Das OnePlus 15 soll mit Android 16 und OxygenOS 16 starten. Auf der Rückseite werden drei 50-Megapixel-Kameraserwartet, ergänzt durch eine 32-Megapixel-Frontkamera. Das Gehäuse soll aus Aluminium mit Keramikbeschichtungbestehen – leicht, robust und mit effizienter Wärmeableitung.</p><p>In rund einer Woche dürfte OnePlus weitere Details offiziell bekannt geben.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25,Apple iPhone 17,Google Pixel 10,OnePlus 13,Nothing Phone 3" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best smartphone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone Fold könnte beweisen, dass Größe nicht alles ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nach einem beeindruckenden Start der <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-arrives-with-killer-camera-and-display-technology">iPhone 17</a>-Reihe in diesem Jahr sieht es bei Apple gerade richtig gut aus. Die Marke ist auf Hochkurs, da das neue <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> dank seiner schlanken Form ebenfalls Schlagzeilen macht.</p><p>Das wird voraussichtlich auch im nächsten Jahr so weitergehen. Das lang erwartete <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/experts-argue-over-iphone-18-fold-but-they-all-agree-on-one-design-feature">iPhone Fold</a> soll im Herbst auf den Markt kommen und wird den ersten Vorstoß der Marke in die Welt der <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">faltbaren Handys</a> markieren.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 17"></div><p>Nun gibt uns ein neuer Bericht einige zusätzliche Informationen über das Gerät. Dieser stammt von der koreanischen Seite <a href="https://www.thelec.kr/news/articleView.html?idxno=42248" target="_blank" rel="nofollow">The Elec</a>, die eine ziemlich angesehene Quelle für hochkarätige Tech-Leaks ist.</p><p>Wir bekommen konkrete Details über die Größe des Displays im Gerät. Laut dem Bericht soll das Gerät ein 7,58-Zoll-Display im Inneren und ein 5,38-Zoll-Display außen haben.</p><p>Wenn du denkst, dass das klein klingt, liegst du nicht falsch. Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Samsung Galaxy Z Fold 7</a> verfügt über ein 8-Zoll-Display im Inneren und ein 6,5-Zoll-Display außen, während das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">Honor Magic V5</a> in beiden Richtungen nur um Hundertstel eines Zolls kleiner ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2XarNRvxxxPC9WViykMHTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2XarNRvxxxPC9WViykMHTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Ob Apples Entscheidung aus der Notwendigkeit geboren ist oder eine bewusste Entscheidung darstellt, bleibt abzuwarten. Diese Messung ist in etwa vergleichbar mit der von den alten <a href="https://www.t3.com/reviews/iphone-12-mini-review">iPhone Mini</a>-Geräten, die für die Marke nicht gerade ein durchschlagender Erfolg waren.</p><p>Der Bericht sagt uns auch, dass das erwartete Produktionsvolumen für das Fold sehr, sehr niedrig ist. Die Formulierung ist etwas umständlich, aber die Schätzung ist, dass bis zu 7 Millionen Handys im Jahr 2026 produziert werden könnten, mit bis zu dem Doppelten im folgenden Jahr. Und obwohl das viel klingt, werden die Gesamtverkäufe der aktuellen iPhone 17-Reihe voraussichtlich 94 Millionen erreichen, also ist es wirklich ein Tropfen auf den heißen Stein.</p><p>Das sollte allerdings nicht allzu überraschend kommen. Das aktuelle iPhone Air hat sicherlich die <em>Aufmerksamkeit</em> der Fans erregt, aber es scheint bisher nicht viel mehr bewirkt zu haben. Die Verkäufe sind immer noch ziemlich niedrig – und das ist ein Gerät, das traditioneller ist als ein faltbares Gerät.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone Air"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/das-iphone-fold-koennte-beweisen-dass-groesse-nicht-alles-ist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Aber es könnte auch eine sehr begrenzte Stückzahl sein ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[iPhone 14 Review]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Nach einem beeindruckenden Start der <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-arrives-with-killer-camera-and-display-technology">iPhone 17</a>-Reihe in diesem Jahr sieht es bei Apple gerade richtig gut aus. Die Marke ist auf Hochkurs, da das neue <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> dank seiner schlanken Form ebenfalls Schlagzeilen macht.</p><p>Das wird voraussichtlich auch im nächsten Jahr so weitergehen. Das lang erwartete <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/experts-argue-over-iphone-18-fold-but-they-all-agree-on-one-design-feature">iPhone Fold</a> soll im Herbst auf den Markt kommen und wird den ersten Vorstoß der Marke in die Welt der <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones">faltbaren Handys</a> markieren.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Apple iPhone 17"></div><p>Nun gibt uns ein neuer Bericht einige zusätzliche Informationen über das Gerät. Dieser stammt von der koreanischen Seite <a href="https://www.thelec.kr/news/articleView.html?idxno=42248" target="_blank" rel="nofollow">The Elec</a>, die eine ziemlich angesehene Quelle für hochkarätige Tech-Leaks ist.</p><p>Wir bekommen konkrete Details über die Größe des Displays im Gerät. Laut dem Bericht soll das Gerät ein 7,58-Zoll-Display im Inneren und ein 5,38-Zoll-Display außen haben.</p><p>Wenn du denkst, dass das klein klingt, liegst du nicht falsch. Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review">Samsung Galaxy Z Fold 7</a> verfügt über ein 8-Zoll-Display im Inneren und ein 6,5-Zoll-Display außen, während das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">Honor Magic V5</a> in beiden Richtungen nur um Hundertstel eines Zolls kleiner ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2XarNRvxxxPC9WViykMHTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2XarNRvxxxPC9WViykMHTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Ob Apples Entscheidung aus der Notwendigkeit geboren ist oder eine bewusste Entscheidung darstellt, bleibt abzuwarten. Diese Messung ist in etwa vergleichbar mit der von den alten <a href="https://www.t3.com/reviews/iphone-12-mini-review">iPhone Mini</a>-Geräten, die für die Marke nicht gerade ein durchschlagender Erfolg waren.</p><p>Der Bericht sagt uns auch, dass das erwartete Produktionsvolumen für das Fold sehr, sehr niedrig ist. Die Formulierung ist etwas umständlich, aber die Schätzung ist, dass bis zu 7 Millionen Handys im Jahr 2026 produziert werden könnten, mit bis zu dem Doppelten im folgenden Jahr. Und obwohl das viel klingt, werden die Gesamtverkäufe der aktuellen iPhone 17-Reihe voraussichtlich 94 Millionen erreichen, also ist es wirklich ein Tropfen auf den heißen Stein.</p><p>Das sollte allerdings nicht allzu überraschend kommen. Das aktuelle iPhone Air hat sicherlich die <em>Aufmerksamkeit</em> der Fans erregt, aber es scheint bisher nicht viel mehr bewirkt zu haben. Die Verkäufe sind immer noch ziemlich niedrig – und das ist ein Gerät, das traditioneller ist als ein faltbares Gerät.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone Air"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung könnte nächstes Jahr ein Android-Smartphone einstellen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Edge-Modell von Samsung könnte keine lange Zukunft haben.</p><p class="fancy-box__body-text">Berichten zufolge könnte es bereits vor der zweiten Generation eingestellt werden.</p></div></div><p>Im Jahr 2025 gehört der Trend zu <a href="https://www.t3.com/tech/phones/slim-phones-are-coming-in-2025-but-does-anyone-really-want-them">schlanken Smartphones</a> zu den auffälligsten Entwicklungen im <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android Markt</a>. Selbst Apple springt auf den Zug auf: Das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> markiert den Versuch des Herstellers, dieses Format umzusetzen.</p><p>Auch rund um das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/watch-out-samsung-and-apple-motorola-is-coming-for-your-ultrathin-crown">Motorola 70 Edge</a> gibt es derzeit viele Leaks, es wird in den kommenden Wochen erwartet. Trotzdem bleibt das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsung Galaxy S25 Edge</a> das eigentliche Aushängeschild der schlanken Smartphones, da es als erstes Modell auf dem Markt den Trend gesetzt hat.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Edge"></div><p>Nun deutet ein neuer Bericht darauf hin, dass das Edge ein sehr kurzes Leben haben könnte. Laut <a href="https://www.sammobile.com/news/galaxy-s26-edge-dropped-favor-galaxy-s26-plus-confirmed/" target="_blank" rel="nofollow">SamMobile</a> soll das nächste Samsung Galaxy S26 Edge zugunsten des Galaxy S26+ eingestellt werden.</p><p>Die Seite nennt keine Quellen, sagt aber, dass die Entscheidung aufgrund schlechter Verkaufszahlen des aktuellen S25 Edge getroffen wurde. Anscheinend hatte die koreanische Marke vier Modelle für die S26-Serie vorbereitet, sich aber kürzlich entschieden, das schlanke Modell einzustellen.</p><p>Es gibt keine Informationen darüber, ob das eine dauerhafte Änderung ist. Natürlich ist es möglich, dass die Marke plant, das Modell in einem zweijährigen Rhythmus herauszubringen, ähnlich wie sie es mit ihrem <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-classic-review">Samsung Galaxy Watch 8 Classic</a> Modell macht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zRoQFizEcmpCFMgLdjvWTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zRoQFizEcmpCFMgLdjvWTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Damit steht die Marke auch nicht allein da. Andere Berichte über das erwähnte iPhone Air deuten ebenfalls darauf hin, dass die Verkaufszahlen alles andere als überwältigend sind.</p><p>Persönlich überrascht mich das nicht wirklich. Auch wenn die neuen Modelle bei ihren jeweiligen Launch-Events im Mittelpunkt standen, habe ich nie ganz verstanden, warum ein so schlankes Gerät unbedingt nötig sein sollte.</p><p>Tatsächlich habe ich schon früher gesagt, dass der Launch dieser Modelle eher taktisch sei: Die Hersteller können die Forschungskosten für schlankere Gehäuse auf mehr Geräte verteilen – nicht nur auf ihre Foldables.</p><p>Trotzdem wäre es schade, wenn dieser Markt nur von kurzer Dauer wäre.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone Air"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-koennte-naechstes-jahr-ein-android-smartphone-einstellen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Samsung Galaxy S26 Edge könnte doch nicht auf den Markt kommen ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung Galaxy S25 Edge Review]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Edge-Modell von Samsung könnte keine lange Zukunft haben.</p><p class="fancy-box__body-text">Berichten zufolge könnte es bereits vor der zweiten Generation eingestellt werden.</p></div></div><p>Im Jahr 2025 gehört der Trend zu <a href="https://www.t3.com/tech/phones/slim-phones-are-coming-in-2025-but-does-anyone-really-want-them">schlanken Smartphones</a> zu den auffälligsten Entwicklungen im <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones">Android Markt</a>. Selbst Apple springt auf den Zug auf: Das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> markiert den Versuch des Herstellers, dieses Format umzusetzen.</p><p>Auch rund um das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/watch-out-samsung-and-apple-motorola-is-coming-for-your-ultrathin-crown">Motorola 70 Edge</a> gibt es derzeit viele Leaks, es wird in den kommenden Wochen erwartet. Trotzdem bleibt das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsung Galaxy S25 Edge</a> das eigentliche Aushängeschild der schlanken Smartphones, da es als erstes Modell auf dem Markt den Trend gesetzt hat.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Edge"></div><p>Nun deutet ein neuer Bericht darauf hin, dass das Edge ein sehr kurzes Leben haben könnte. Laut <a href="https://www.sammobile.com/news/galaxy-s26-edge-dropped-favor-galaxy-s26-plus-confirmed/" target="_blank" rel="nofollow">SamMobile</a> soll das nächste Samsung Galaxy S26 Edge zugunsten des Galaxy S26+ eingestellt werden.</p><p>Die Seite nennt keine Quellen, sagt aber, dass die Entscheidung aufgrund schlechter Verkaufszahlen des aktuellen S25 Edge getroffen wurde. Anscheinend hatte die koreanische Marke vier Modelle für die S26-Serie vorbereitet, sich aber kürzlich entschieden, das schlanke Modell einzustellen.</p><p>Es gibt keine Informationen darüber, ob das eine dauerhafte Änderung ist. Natürlich ist es möglich, dass die Marke plant, das Modell in einem zweijährigen Rhythmus herauszubringen, ähnlich wie sie es mit ihrem <a href="https://www.t3.com/tech/smartwatches/samsung-galaxy-watch-8-classic-review">Samsung Galaxy Watch 8 Classic</a> Modell macht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zRoQFizEcmpCFMgLdjvWTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zRoQFizEcmpCFMgLdjvWTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Damit steht die Marke auch nicht allein da. Andere Berichte über das erwähnte iPhone Air deuten ebenfalls darauf hin, dass die Verkaufszahlen alles andere als überwältigend sind.</p><p>Persönlich überrascht mich das nicht wirklich. Auch wenn die neuen Modelle bei ihren jeweiligen Launch-Events im Mittelpunkt standen, habe ich nie ganz verstanden, warum ein so schlankes Gerät unbedingt nötig sein sollte.</p><p>Tatsächlich habe ich schon früher gesagt, dass der Launch dieser Modelle eher taktisch sei: Die Hersteller können die Forschungskosten für schlankere Gehäuse auf mehr Geräte verteilen – nicht nur auf ihre Foldables.</p><p>Trotzdem wäre es schade, wenn dieser Markt nur von kurzer Dauer wäre.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone Air"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich habe eine Woche mit dem iPhone Air verbracht: Das macht es so besonders ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es gibt heute keinen Mangel an <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">ausgez</a><a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">eichneten Handys</a>. Egal, ob du dich für Apple, Samsung, Google oder eine der chinesischen Marken wie OnePlus oder Xiaomi entscheidest – wenn du zu ihren Flaggschiffen greifst, wirst du kaum ein schlechtes Gerät finden. Sie alle bieten starke Designs, beeindruckende Kameras und solide Performance.</p><p>Wenn du allerdings nach einem Smartphone suchst, das wirklich etwas anderes bietet, wird es schon schwieriger. Zwar unterscheiden sich die Hersteller in Design und Funktionsumfang, doch am Ende ähneln sich viele Top-Modelle: flache Seiten, große Displays mit Punch-Hole-Frontkamera und ein auffälliges Kameramodul auf der Rückseite.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zRoQFizEcmpCFMgLdjvWTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zRoQFizEcmpCFMgLdjvWTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Ab und zu werden wir dann doch mit einem Smartphone überrascht, das wirklich aus der Reihe tanzt. Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsung Galaxy S25 Edge</a> hat das im Mai vorgemacht – mit seinem nur 5,8 mm dünnen Rahmen, der sofort Erinnerungen an die frühen Smartphone-Tage geweckt hat. Jetzt zieht Apple nach. Ich habe eine Woche lang das iPhone Air getestet, und ich kann sagen: Es ist nicht nur das dünnste iPhone bisher, sondern auch eines, das wirklich deine Aufmerksamkeit verdient.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="T82FaT8z36Y2KHBebrfmTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T82FaT8z36Y2KHBebrfmTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><h2 id="warum-reden-alle-ueber-das-iphone-air">Warum reden alle über das iPhone Air?</h2><p>Apple hat auf seinem September-Event vier neue <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhones</a> vorgestellt. Doch obwohl das iPhone 17 in diesem Jahr ein großes Upgrade bekommen hat und selbst das iPhone 17 Pro ein leicht überarbeitetes Design bietet, reden alle nur über eines: das iPhone Air.</p><p>Kein Wunder, schließlich ist es das dünnste iPhone, das Apple je gebaut hat. Und allein das macht es spannender als die anderen Modelle. Mit nur 5,6 mm Gehäusetiefe ist es sogar etwas schlanker als das Galaxy S25 Edge. Genau wie Samsungs Flaggschiff Anfang des Jahres beeindruckte, ist auch das iPhone Air ein echtes Statement in Sachen Design und Technik.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="df8DvRmhYLka2DTsEK8WTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/df8DvRmhYLka2DTsEK8WTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Man könnte denken, dass die geringe Dicke kaum auffällt – bis du das iPhone Air zum ersten Mal in der Hand hast. Dann merkst du den Unterschied sofort. Es ist eine wahre Freude, es zu benutzen. Und das sage ich als jemand, der im letzten Jahr mehr als zufrieden mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16-pro-review">iPhone 16 Pro Max</a> war.</p><p>Der schlanke Rahmen und das geringe Gewicht von nur 165 Gramm sind eine erfrischende Abwechslung zu den wuchtigen Smartphones, an die wir uns inzwischen gewöhnt haben. Jedes Mal, wenn du es in die Hand nimmst, wirst du aufs Neue angenehm überrascht sein, wie leicht und elegant es wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yeyxPerBLV5Z4GfcemZFTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yeyxPerBLV5Z4GfcemZFTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><h2 id="welche-kompromisse-gehst-du-fuer-ein-schlankeres-iphone-ein">Welche Kompromisse gehst du für ein schlankeres iPhone ein?</h2><p>So sehr ich das Design des iPhone Air sofort zu schätzen wusste, als ich es zum Testen bekam, war ich ehrlich gesagt darauf eingestellt zu sagen: <em>„Apple hat hier zu viele Kompromisse für das dünne Design gemacht.“ </em>Aber das wäre schlicht nicht wahr.</p><p>Das heißt nicht, dass es gar keine Kompromisse gibt – ein paar sind vorhanden, aber deutlich weniger, als ich erwartet hatte. Der erste betrifft die Kamera, was dich vielleicht nicht überrascht, wenn du die Rückseite des iPhone Air genauer betrachtest, statt dich nur vom schlanken Rahmen blenden zu lassen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xt3qbe58Z8G2VmYhaBhCTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xt3qbe58Z8G2VmYhaBhCTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Auf der Rückseite gibt es nur eine einzelne Kameralinse, die denselben Hauptsensor nutzt wie das iPhone 17. Glücklicherweise liefert sie großartige Fotos und schlägt sich in allen Lichtverhältnissen mehr als ordentlich. Trotzdem bekommst du beim günstigeren iPhone 17 und natürlich auch beim teureren iPhone 17 Pro mehr Kameravielfalt.<br>Erwähnenswert ist, dass die Frontkamera und die Display-Technologie identisch mit denen der beiden Modelle sind.</p><p>Der zweite Kompromiss betrifft die Akkulaufzeit. Offiziell soll das iPhone Air 27 Stunden durchhalten – im Vergleich zu 30 Stunden beim iPhone 17 und 31 Stunden beim iPhone 17 Pro. Aber, und das ist ein großes Aber: In meinen Tests war die Laufzeit fast identisch mit dem iPhone 17. Keines der Geräte erreicht die angegebenen Werte, aber beide bringen dich problemlos durch einen langen Tag und Abend. Was ich damit sagen will: Selbst wenn du bei einem so dünnen Gehäuse mit schwacher Ausdauer rechnest, liefert das iPhone Air hier überraschend respektable Ergebnisse.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="goqXRan3MKDbi3SW3zB8UA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/goqXRan3MKDbi3SW3zB8UA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Der dritte und letzte Kompromiss ist der Preis. Du zahlst hier eindeutig einen Aufpreis für das schlanke Design. Wenn du vorhast, eine Hülle zu kaufen, würde ich vom iPhone Air eher abraten – damit geht sofort verloren, was es besonders macht.</p><p>Wenn du jedoch mit nur einer Kameralinse, einem Premiumpreis für das Design und ein paar Stunden weniger Akkulaufzeit als beim iPhone 17 Pro leben kannst, dann ist das iPhone Air ein großartiges Gerät – und ganz ehrlich: mein neues Lieblings-iPhone.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone Air"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/ich-habe-eine-woche-mit-dem-iphone-air-verbracht-das-macht-es-so-besonders</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Warum Apples dünnstes iPhone mehr kann, als du denkst ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Britta is a freelance technology journalist who has been writing about tech for over a decade. She&#039;s covered all consumer tech from phones, tablets and wearables to smart home and beauty tech, with everything in between. She has a fashion journalism degree from London College of Fashion and previously did a long stint as deputy editor of Pocket-lint, but you’ll now find her byline on several titles including GQ, the Express, the Mirror, TechRadar, Stuff and iMore. You&#039;ll never find her without her Apple Watch on, aiming to complete her rings so she can justify the extra bar of chocolate and she loves a good iPhone trick.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple iPhone Air]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple iPhone Air]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple iPhone Air]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Es gibt heute keinen Mangel an <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">ausgez</a><a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone">eichneten Handys</a>. Egal, ob du dich für Apple, Samsung, Google oder eine der chinesischen Marken wie OnePlus oder Xiaomi entscheidest – wenn du zu ihren Flaggschiffen greifst, wirst du kaum ein schlechtes Gerät finden. Sie alle bieten starke Designs, beeindruckende Kameras und solide Performance.</p><p>Wenn du allerdings nach einem Smartphone suchst, das wirklich etwas anderes bietet, wird es schon schwieriger. Zwar unterscheiden sich die Hersteller in Design und Funktionsumfang, doch am Ende ähneln sich viele Top-Modelle: flache Seiten, große Displays mit Punch-Hole-Frontkamera und ein auffälliges Kameramodul auf der Rückseite.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zRoQFizEcmpCFMgLdjvWTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zRoQFizEcmpCFMgLdjvWTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Ab und zu werden wir dann doch mit einem Smartphone überrascht, das wirklich aus der Reihe tanzt. Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsung Galaxy S25 Edge</a> hat das im Mai vorgemacht – mit seinem nur 5,8 mm dünnen Rahmen, der sofort Erinnerungen an die frühen Smartphone-Tage geweckt hat. Jetzt zieht Apple nach. Ich habe eine Woche lang das iPhone Air getestet, und ich kann sagen: Es ist nicht nur das dünnste iPhone bisher, sondern auch eines, das wirklich deine Aufmerksamkeit verdient.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="T82FaT8z36Y2KHBebrfmTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T82FaT8z36Y2KHBebrfmTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><h2 id="warum-reden-alle-ueber-das-iphone-air">Warum reden alle über das iPhone Air?</h2><p>Apple hat auf seinem September-Event vier neue <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/best-iphone">iPhones</a> vorgestellt. Doch obwohl das iPhone 17 in diesem Jahr ein großes Upgrade bekommen hat und selbst das iPhone 17 Pro ein leicht überarbeitetes Design bietet, reden alle nur über eines: das iPhone Air.</p><p>Kein Wunder, schließlich ist es das dünnste iPhone, das Apple je gebaut hat. Und allein das macht es spannender als die anderen Modelle. Mit nur 5,6 mm Gehäusetiefe ist es sogar etwas schlanker als das Galaxy S25 Edge. Genau wie Samsungs Flaggschiff Anfang des Jahres beeindruckte, ist auch das iPhone Air ein echtes Statement in Sachen Design und Technik.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="df8DvRmhYLka2DTsEK8WTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/df8DvRmhYLka2DTsEK8WTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Man könnte denken, dass die geringe Dicke kaum auffällt – bis du das iPhone Air zum ersten Mal in der Hand hast. Dann merkst du den Unterschied sofort. Es ist eine wahre Freude, es zu benutzen. Und das sage ich als jemand, der im letzten Jahr mehr als zufrieden mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16-pro-review">iPhone 16 Pro Max</a> war.</p><p>Der schlanke Rahmen und das geringe Gewicht von nur 165 Gramm sind eine erfrischende Abwechslung zu den wuchtigen Smartphones, an die wir uns inzwischen gewöhnt haben. Jedes Mal, wenn du es in die Hand nimmst, wirst du aufs Neue angenehm überrascht sein, wie leicht und elegant es wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yeyxPerBLV5Z4GfcemZFTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yeyxPerBLV5Z4GfcemZFTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><h2 id="welche-kompromisse-gehst-du-fuer-ein-schlankeres-iphone-ein">Welche Kompromisse gehst du für ein schlankeres iPhone ein?</h2><p>So sehr ich das Design des iPhone Air sofort zu schätzen wusste, als ich es zum Testen bekam, war ich ehrlich gesagt darauf eingestellt zu sagen: <em>„Apple hat hier zu viele Kompromisse für das dünne Design gemacht.“ </em>Aber das wäre schlicht nicht wahr.</p><p>Das heißt nicht, dass es gar keine Kompromisse gibt – ein paar sind vorhanden, aber deutlich weniger, als ich erwartet hatte. Der erste betrifft die Kamera, was dich vielleicht nicht überrascht, wenn du die Rückseite des iPhone Air genauer betrachtest, statt dich nur vom schlanken Rahmen blenden zu lassen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xt3qbe58Z8G2VmYhaBhCTA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xt3qbe58Z8G2VmYhaBhCTA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Auf der Rückseite gibt es nur eine einzelne Kameralinse, die denselben Hauptsensor nutzt wie das iPhone 17. Glücklicherweise liefert sie großartige Fotos und schlägt sich in allen Lichtverhältnissen mehr als ordentlich. Trotzdem bekommst du beim günstigeren iPhone 17 und natürlich auch beim teureren iPhone 17 Pro mehr Kameravielfalt.<br>Erwähnenswert ist, dass die Frontkamera und die Display-Technologie identisch mit denen der beiden Modelle sind.</p><p>Der zweite Kompromiss betrifft die Akkulaufzeit. Offiziell soll das iPhone Air 27 Stunden durchhalten – im Vergleich zu 30 Stunden beim iPhone 17 und 31 Stunden beim iPhone 17 Pro. Aber, und das ist ein großes Aber: In meinen Tests war die Laufzeit fast identisch mit dem iPhone 17. Keines der Geräte erreicht die angegebenen Werte, aber beide bringen dich problemlos durch einen langen Tag und Abend. Was ich damit sagen will: Selbst wenn du bei einem so dünnen Gehäuse mit schwacher Ausdauer rechnest, liefert das iPhone Air hier überraschend respektable Ergebnisse.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="goqXRan3MKDbi3SW3zB8UA" name="Apple iPhone Air" alt="Apple iPhone Air" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/goqXRan3MKDbi3SW3zB8UA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Britta O'Boyle)</span></figcaption></figure><p>Der dritte und letzte Kompromiss ist der Preis. Du zahlst hier eindeutig einen Aufpreis für das schlanke Design. Wenn du vorhast, eine Hülle zu kaufen, würde ich vom iPhone Air eher abraten – damit geht sofort verloren, was es besonders macht.</p><p>Wenn du jedoch mit nur einer Kameralinse, einem Premiumpreis für das Design und ein paar Stunden weniger Akkulaufzeit als beim iPhone 17 Pro leben kannst, dann ist das iPhone Air ein großartiges Gerät – und ganz ehrlich: mein neues Lieblings-iPhone.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Apple iPhone Air"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Honor will Apple und Samsung herausfordern – mit einem Mini-Roboter auf deinem Smartphone ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Honor hat ein bahnbrechendes neues Konzept angekündigt: Das Robot Phone.</p><p class="fancy-box__body-text">Es soll auf dem MWC 2026 vorgestellt werden und verfügt über eine Kamera auf einem Arm, die wie ein kleines Roboter-Auge funktioniert, Fotos aufnimmt und interaktive Erlebnisse ermöglicht.</p></div></div><p>Honor hat für Aufsehen gesorgt, indem das Unternehmen den Launch seines neuesten Flaggschiffs in China – der Magic 8 Serie – nutzte, um die ultimative Vorschau zu liefern.</p><p>Während das neue Honor-Smartphone mit Flaggschiff-Power dank des neuesten Snapdragon-Chips, einem riesigen Akku und einem umfangreichen Kamerasetup punktet, richtet sich die ganze Aufmerksamkeit auf etwas anderes – das Robot Phone.</p><div data-model-name="Honor Magic V5" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Honor Magic V5 deal"></div><p>Der Name ist etwas ungewöhnlich – offenbar inspiriert von dem kleinen Roboterarm, den das Gerät bietet. Ja, es gibt bereits <a href="https://www.t3.com/home-living/vacuum-cleaners/roborocks-new-robot-vacuum-has-a-robotic-arm-and-i-dont-know-how-to-feel-about-it">Saugroboter mit Armen</a> – und vielleicht hat bald auch dein Smartphone einen.</p><p>Der Arm scheint eine Art Gimbal für die Kamera zu sein, der sich aus der Rückseite des Handys ausfahren lässt, aber laut Honor soll er mehr können als nur flexible Aufnahmen ermöglichen.</p><p>Im Teaservideo zeigt sich das Ganze wie ein einäugiges Roboterwesen, das neugierig aus einer Hosentasche hervorlugt – mit deutlichen WALL·E-Vibes. Offenbar will Honor damit seiner KI-Assistenz eine Art Persönlichkeit oder Bewusstsein verleihen.</p><p>Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll – wahrscheinlich beides.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/YB6j8tsFFkc" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Während Honor bereits jetzt eine starke Kameraerfahrung in seinen Smartphones bietet, steckt hinter dem Robot Phone offenbar noch viel mehr KI, wenn es sich auch nur annähernd so verhält wie im Teaservideo.</p><p>Honor erklärt, dass das Handy „zu einem emotionalen Begleiter wird, der autonom wie ein Roboter wahrnimmt, sich anpasst und weiterentwickelt“. Damit wird die Idee eines KI-Assistenten auf die nächste Stufe gehoben.</p><p>All diese Persönlichkeitsmerkmale und Spezialfunktionen müssten extra für das Robot Phone entwickelt werden, trotzdem sind die gezeigten Features gar nicht so weit von dem entfernt, was heute schon möglich ist. Ein Motiv zu verfolgen, um Fotos zu machen, ist technisch leicht umsetzbar (<a href="https://www.t3.com/reviews/amazon-echo-show-10-review">Echo Show 10</a> verfolgte 2021 bereits Personen im Raum). Dass man über die Kamera mit dem Handy sprechen und Antworten erhält, ist interessant.</p><p>Ähnliches ist bereits mit <a href="https://www.t3.com/tech/apps/your-iphone-and-android-device-just-got-an-amazing-gemini-ai-feature">Gemini Live</a> möglich, das über das, was es sieht, mit dir kommunizieren kann – sodass Honor diese bestehenden Technologien als Grundlage für das Robot Phone nutzen könnte. Aber die Persönlichkeit? Die bietet Gemini aktuell noch nicht.</p><p>Das Unternehmen sagt, dass „Honor sich diese Zukunft für dein Smartphone vorstellt“, was bedeutet, dass diese Vision möglicherweise nie Realität wird und das Robot Phone nur ein Konzept bleiben könnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2480px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="b6S8aHCMwuAHdDfMfrLFjY" name="robotphone2" alt="Honor Robot Phone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b6S8aHCMwuAHdDfMfrLFjY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2480" height="1395" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Honor)</span></figcaption></figure><h2 id="die-bittere-ironie-sich-mit-dem-iphone-zu-vergleichen">Die bittere Ironie, sich mit dem iPhone zu vergleichen</h2><p>So viel Aufmerksamkeit das Robot Phone wahrscheinlich auf sich ziehen wird – sogar mehr als der Launch des neuen Flaggschiffs Honor Magic 8 – gibt es noch einen Punkt, der erwähnenswert ist.</p><p>In einem <a href="https://www.linkedin.com/posts/hihonor_honor-honorrobotphone-activity-7384234320053493760-19BI?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAAEU9vEB55KoVBHEMgaHYWaiFg5mjLFNNAw">LinkedIn Post</a> schreibt Honor: „Während die Industrie auf den Vergleich mit dem iPhone fixiert ist, finden wir: Es ist Zeit, die Norm zu durchbrechen.“</p><p>Ironischerweise sieht das Robot Phone dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review">iPhone 17 Pro</a> sehr ähnlich. Ob das ein scherzhafter Hinweis darauf ist, dass ein Roboterarm in dieses wuchtige Design passt, oder ob Honor einfach ein Handy bauen wollte, das praktisch genauso aussieht – da kann ich mich nicht so recht entscheiden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="G2J4Gy5GjzqQjBNk6Q6X2V" name="robotiphone" alt="Honor Robot Phone und iPhone 17 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/G2J4Gy5GjzqQjBNk6Q6X2V-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Honor / Apple)</span></figcaption></figure><p>Aber hier die beiden im Vergleich – ich überlasse euch die Entscheidung, ob das Boss-Level-Trolling ist oder die größte Ironie aller Zeiten.</p><p>Die große Enthüllung des Robot Phones wird auf dem Mobile World Congress 2026 stattfinden – Honor liefert also jetzt schon einen Teaser für etwas, das erst in etwa vier Monaten offiziell gezeigt wird. Der MWC ist für Anfang März 2026 angesetzt.</p><p>Falls es tatsächlich erscheint, könnte es das erste echte Android-Smartphone mit eigenem Roboterarm sein, das wir je gesehen haben.</p><div data-model-name="Honor Magic 7 Pro" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-will-apple-und-samsung-herausfordern-mit-einem-mini-roboter-auf-deinem-smartphone</link>
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                            <![CDATA[ Zwischen Genialität und Wahnsinn liegt ein schmaler Grat – und das Honor Robot Phone schreitet ihn sehr vorsichtig entlang ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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Ja, es gibt bereits <a href="https://www.t3.com/home-living/vacuum-cleaners/roborocks-new-robot-vacuum-has-a-robotic-arm-and-i-dont-know-how-to-feel-about-it">Saugroboter mit Armen</a> – und vielleicht hat bald auch dein Smartphone einen.</p><p>Der Arm scheint eine Art Gimbal für die Kamera zu sein, der sich aus der Rückseite des Handys ausfahren lässt, aber laut Honor soll er mehr können als nur flexible Aufnahmen ermöglichen.</p><p>Im Teaservideo zeigt sich das Ganze wie ein einäugiges Roboterwesen, das neugierig aus einer Hosentasche hervorlugt – mit deutlichen WALL·E-Vibes. Offenbar will Honor damit seiner KI-Assistenz eine Art Persönlichkeit oder Bewusstsein verleihen.</p><p>Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll – wahrscheinlich beides.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/YB6j8tsFFkc" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Während Honor bereits jetzt eine starke Kameraerfahrung in seinen Smartphones bietet, steckt hinter dem Robot Phone offenbar noch viel mehr KI, wenn es sich auch nur annähernd so verhält wie im Teaservideo.</p><p>Honor erklärt, dass das Handy „zu einem emotionalen Begleiter wird, der autonom wie ein Roboter wahrnimmt, sich anpasst und weiterentwickelt“. Damit wird die Idee eines KI-Assistenten auf die nächste Stufe gehoben.</p><p>All diese Persönlichkeitsmerkmale und Spezialfunktionen müssten extra für das Robot Phone entwickelt werden, trotzdem sind die gezeigten Features gar nicht so weit von dem entfernt, was heute schon möglich ist. Ein Motiv zu verfolgen, um Fotos zu machen, ist technisch leicht umsetzbar (<a href="https://www.t3.com/reviews/amazon-echo-show-10-review">Echo Show 10</a> verfolgte 2021 bereits Personen im Raum). Dass man über die Kamera mit dem Handy sprechen und Antworten erhält, ist interessant.</p><p>Ähnliches ist bereits mit <a href="https://www.t3.com/tech/apps/your-iphone-and-android-device-just-got-an-amazing-gemini-ai-feature">Gemini Live</a> möglich, das über das, was es sieht, mit dir kommunizieren kann – sodass Honor diese bestehenden Technologien als Grundlage für das Robot Phone nutzen könnte. Aber die Persönlichkeit? Die bietet Gemini aktuell noch nicht.</p><p>Das Unternehmen sagt, dass „Honor sich diese Zukunft für dein Smartphone vorstellt“, was bedeutet, dass diese Vision möglicherweise nie Realität wird und das Robot Phone nur ein Konzept bleiben könnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2480px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="b6S8aHCMwuAHdDfMfrLFjY" name="robotphone2" alt="Honor Robot Phone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b6S8aHCMwuAHdDfMfrLFjY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2480" height="1395" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Honor)</span></figcaption></figure><h2 id="die-bittere-ironie-sich-mit-dem-iphone-zu-vergleichen">Die bittere Ironie, sich mit dem iPhone zu vergleichen</h2><p>So viel Aufmerksamkeit das Robot Phone wahrscheinlich auf sich ziehen wird – sogar mehr als der Launch des neuen Flaggschiffs Honor Magic 8 – gibt es noch einen Punkt, der erwähnenswert ist.</p><p>In einem <a href="https://www.linkedin.com/posts/hihonor_honor-honorrobotphone-activity-7384234320053493760-19BI?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAAEU9vEB55KoVBHEMgaHYWaiFg5mjLFNNAw">LinkedIn Post</a> schreibt Honor: „Während die Industrie auf den Vergleich mit dem iPhone fixiert ist, finden wir: Es ist Zeit, die Norm zu durchbrechen.“</p><p>Ironischerweise sieht das Robot Phone dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review">iPhone 17 Pro</a> sehr ähnlich. Ob das ein scherzhafter Hinweis darauf ist, dass ein Roboterarm in dieses wuchtige Design passt, oder ob Honor einfach ein Handy bauen wollte, das praktisch genauso aussieht – da kann ich mich nicht so recht entscheiden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="G2J4Gy5GjzqQjBNk6Q6X2V" name="robotiphone" alt="Honor Robot Phone und iPhone 17 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/G2J4Gy5GjzqQjBNk6Q6X2V-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Honor / Apple)</span></figcaption></figure><p>Aber hier die beiden im Vergleich – ich überlasse euch die Entscheidung, ob das Boss-Level-Trolling ist oder die größte Ironie aller Zeiten.</p><p>Die große Enthüllung des Robot Phones wird auf dem Mobile World Congress 2026 stattfinden – Honor liefert also jetzt schon einen Teaser für etwas, das erst in etwa vier Monaten offiziell gezeigt wird. Der MWC ist für Anfang März 2026 angesetzt.</p><p>Falls es tatsächlich erscheint, könnte es das erste echte Android-Smartphone mit eigenem Roboterarm sein, das wir je gesehen haben.</p><div data-model-name="Honor Magic 7 Pro" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Vergiss das Galaxy S25 Ultra – ein neues 200-Megapixel-Smartphone will noch diesen Monat den Thron erobern ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Nach dem Release am chinesischen Heimatmarkt hat Oppo nun offiziell bestätigt, dass die Find-X9-Serie am 28. Oktober weltweit vorgestellt wird – inklusive der Modelle Find X9 und Find X9 Pro.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Find X9 Pro punktet mit einer von Hasselblad unterstützten 200-Megapixel-Kamera mit 3-fachem optischem Zoom – ein klares Signal, dass Oppo Samsungs Flaggschiff-Kameras ernsthaft Konkurrenz machen will.</p><p class="fancy-box__body-text">Die finalen Spezifikationen der internationalen Modelle werden erst beim Launch-Event enthüllt. Bestätigt sind bislang nur die Zoom-Kamera, der 7.500-mAh-Akku und der erste Einsatz von Mediateks Dimensity-9500-Chipset.</p></div></div><p>Nach einer längeren Pause auf dem britischen und internationalen Markt ist <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oppo-find-x8-pro-review" target="_blank">Oppo mit seiner Flagschiff-Reihe Find eindrucksvoll zurückgekehrt</a> – und hat sich erneut als einer der Top-Player unter den Android-Smartphones etabliert.</p><p>Diese Erfolgsgeschichte soll sich 2025 fortsetzen: Die Find-X9-Serie wurde bereits auf dem chinesischen Heimatmarkt vorgestellt, und am 28. Oktober folgt nun das offizielle weltweite Launch-Event. Dort wird Oppo die beiden Modelle Find X9 und Find X9 Pro präsentieren.</p><p>Schon im Vorfeld hat Oppo einige der wichtigsten Spezifikationen angeteasert – allen voran die Zoom-Kamera des Pro-Modells, die ein echtes Highlight werden dürfte. </p><p>Das Find X9 Pro verfügt über eine von Hasselblad unterstützte 200-Megapixel-Kamera mit 3-fachem optischem Zoom, die eine ultrahohe Auflösung liefert – höher als selbst beim Samsung Galaxy S25 Ultra.</p><p>Damit setzt Oppo ein starkes Zeichen: Die Partnerschaft mit Hasselblad bleibt bestehen, während <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-may-have-ditched-hasselblad-for-its-new-flagship-but-oppo-has-other-ideas" target="_blank">OnePlus kürzlich bekannt gab, sich künftig von der schwedischen Traditionsmarke zu trennen.</a></p><p>Offizielle Kamerabeispiele wurden ebenfalls veröffentlicht – die unten gezeigte Galerie (T3 zeigt Bilder ausschließlich im 16:9-Format) verdeutlicht bereits jetzt, wie beeindruckend der Detailreichtum, die Low-Light-Performance und die Bildtiefe dieses Kamerasystems ausfallen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xWGTxxyG9igfHUW3EKLjiJ-1920-80.jpg" alt="Kamerabeispiele des Oppo Find X9 Pro (200 Megapixel)" /><figcaption><small role="credit">Oppo </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8HG74BunN8xmKBh7dgzQhJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro camera samples (200-megapixels)" /><figcaption><small role="credit">Oppo </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsqFfNEGwMYFSC4RuLdSeJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro camera samples (200-megapixels)" /><figcaption><small role="credit">Oppo </small></figcaption></figure></figure><p>Während die vollständigen internationalen Spezifikationen noch ausstehen – es bleibt also offen, ob es größere Unterschiede zu den chinesischen Modellen geben wird – hat Oppo bereits einige weitere wichtige Details bestätigt.</p><p>Im Mittelpunkt steht der Einsatz von <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/mediatek-sends-warning-to-qualcomm-with-new-flagship-chip-wants-to-be-the-android-phone-king-in-2026" target="_blank">MediaTek's Dimensity 9500 Chipset</a> in der Find-X9-Serie, was den ersten Einsatz des 3-nm-Chips außerhalb Chinas markiert. Ein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5</a> kommt hier nicht zum Einsatz.</p><p>Auch bei den Akkus gibt es große Neuigkeiten: Das Find X9 verfügt über einen 7.025-mAh-Akku, während das Find X9 Pro mit einer noch größeren 7.500-mAh-Zelle ausgestattet ist. Das ist erheblich – rund 50 % mehr Kapazität als viele andere <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone" target="_blank">Top-Smartphones</a> bieten.</p><p>Die unterschiedlichen Akkukapazitäten spiegeln die Größe der Geräte wider: Das Find X9 besitzt ein 6,59-Zoll-Display, das damit etwas kleiner ist als das 6,78-Zoll-Panel des Find X9 Pro. Beide Displays werden von ultradünnen, 1,15 mm symmetrischen Rändern eingefasst, so Oppo.</p><p>Bestätigt ist zudem, dass die Smartphones ab Werk mit ColorOS 16 ausgeliefert werden. Wann genau die Geräte in den Verkauf gehen und wie viel sie kosten werden, ist allerdings noch nicht bekannt. Mehr Informationen gibt es beim Launch-Event am 28. Oktober.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Oppo Find X8 Pro, Oppo Find X9 Pro"></div><div class="product"><a data-dimension112="b5c24a18-6788-4464-a24c-eb177487c772" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News&lt;\/em&gt;&lt;\/a&gt;, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features an der Spitze Ihrer Feeds zu halten!&lt;\/em&gt;&lt;\/p&gt;" data-dimension48="T3.com auf Google News&lt;\/em&gt;&lt;\/a&gt;, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features an der Spitze Ihrer Feeds zu halten!&lt;\/em&gt;&lt;\/p&gt;" href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:661px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:29.95%;"><img id="hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn" name="follow-button" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="661" height="198" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><em>Folgen Sie <\/em></em><a href="https:%5C/%5C/news.google.com%5C/publications%5C/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" data-dimension112="b5c24a18-6788-4464-a24c-eb177487c772" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News&lt;\/em&gt;&lt;\/a&gt;, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features an der Spitze Ihrer Feeds zu halten!&lt;\/em&gt;&lt;\/p&gt;" data-dimension48="T3.com auf Google News&lt;\/em&gt;&lt;\/a&gt;, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features an der Spitze Ihrer Feeds zu halten!&lt;\/em&gt;&lt;\/p&gt;" data-dimension25=""><em>T3.com auf Google News<\/em><\/a>, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features an der Spitze Ihrer Feeds zu halten!<\/em><\/p></em></a></p></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/vergiss-das-galaxy-s25-ultra-ein-neues-200-megapixel-smartphone-will-noch-diesen-monat-den-thron-erobern</link>
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                            <![CDATA[ Das Oppo Find X9 Pro wird am 28. Oktober weltweit vorgestellt ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Nach dem Release am chinesischen Heimatmarkt hat Oppo nun offiziell bestätigt, dass die Find-X9-Serie am 28. Oktober weltweit vorgestellt wird – inklusive der Modelle Find X9 und Find X9 Pro.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Find X9 Pro punktet mit einer von Hasselblad unterstützten 200-Megapixel-Kamera mit 3-fachem optischem Zoom – ein klares Signal, dass Oppo Samsungs Flaggschiff-Kameras ernsthaft Konkurrenz machen will.</p><p class="fancy-box__body-text">Die finalen Spezifikationen der internationalen Modelle werden erst beim Launch-Event enthüllt. Bestätigt sind bislang nur die Zoom-Kamera, der 7.500-mAh-Akku und der erste Einsatz von Mediateks Dimensity-9500-Chipset.</p></div></div><p>Nach einer längeren Pause auf dem britischen und internationalen Markt ist <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oppo-find-x8-pro-review" target="_blank">Oppo mit seiner Flagschiff-Reihe Find eindrucksvoll zurückgekehrt</a> – und hat sich erneut als einer der Top-Player unter den Android-Smartphones etabliert.</p><p>Diese Erfolgsgeschichte soll sich 2025 fortsetzen: Die Find-X9-Serie wurde bereits auf dem chinesischen Heimatmarkt vorgestellt, und am 28. Oktober folgt nun das offizielle weltweite Launch-Event. Dort wird Oppo die beiden Modelle Find X9 und Find X9 Pro präsentieren.</p><p>Schon im Vorfeld hat Oppo einige der wichtigsten Spezifikationen angeteasert – allen voran die Zoom-Kamera des Pro-Modells, die ein echtes Highlight werden dürfte. </p><p>Das Find X9 Pro verfügt über eine von Hasselblad unterstützte 200-Megapixel-Kamera mit 3-fachem optischem Zoom, die eine ultrahohe Auflösung liefert – höher als selbst beim Samsung Galaxy S25 Ultra.</p><p>Damit setzt Oppo ein starkes Zeichen: Die Partnerschaft mit Hasselblad bleibt bestehen, während <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-may-have-ditched-hasselblad-for-its-new-flagship-but-oppo-has-other-ideas" target="_blank">OnePlus kürzlich bekannt gab, sich künftig von der schwedischen Traditionsmarke zu trennen.</a></p><p>Offizielle Kamerabeispiele wurden ebenfalls veröffentlicht – die unten gezeigte Galerie (T3 zeigt Bilder ausschließlich im 16:9-Format) verdeutlicht bereits jetzt, wie beeindruckend der Detailreichtum, die Low-Light-Performance und die Bildtiefe dieses Kamerasystems ausfallen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xWGTxxyG9igfHUW3EKLjiJ-1920-80.jpg" alt="Kamerabeispiele des Oppo Find X9 Pro (200 Megapixel)" /><figcaption><small role="credit">Oppo </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8HG74BunN8xmKBh7dgzQhJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro camera samples (200-megapixels)" /><figcaption><small role="credit">Oppo </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsqFfNEGwMYFSC4RuLdSeJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro camera samples (200-megapixels)" /><figcaption><small role="credit">Oppo </small></figcaption></figure></figure><p>Während die vollständigen internationalen Spezifikationen noch ausstehen – es bleibt also offen, ob es größere Unterschiede zu den chinesischen Modellen geben wird – hat Oppo bereits einige weitere wichtige Details bestätigt.</p><p>Im Mittelpunkt steht der Einsatz von <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/mediatek-sends-warning-to-qualcomm-with-new-flagship-chip-wants-to-be-the-android-phone-king-in-2026" target="_blank">MediaTek's Dimensity 9500 Chipset</a> in der Find-X9-Serie, was den ersten Einsatz des 3-nm-Chips außerhalb Chinas markiert. Ein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5</a> kommt hier nicht zum Einsatz.</p><p>Auch bei den Akkus gibt es große Neuigkeiten: Das Find X9 verfügt über einen 7.025-mAh-Akku, während das Find X9 Pro mit einer noch größeren 7.500-mAh-Zelle ausgestattet ist. Das ist erheblich – rund 50 % mehr Kapazität als viele andere <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphone" target="_blank">Top-Smartphones</a> bieten.</p><p>Die unterschiedlichen Akkukapazitäten spiegeln die Größe der Geräte wider: Das Find X9 besitzt ein 6,59-Zoll-Display, das damit etwas kleiner ist als das 6,78-Zoll-Panel des Find X9 Pro. Beide Displays werden von ultradünnen, 1,15 mm symmetrischen Rändern eingefasst, so Oppo.</p><p>Bestätigt ist zudem, dass die Smartphones ab Werk mit ColorOS 16 ausgeliefert werden. Wann genau die Geräte in den Verkauf gehen und wie viel sie kosten werden, ist allerdings noch nicht bekannt. Mehr Informationen gibt es beim Launch-Event am 28. Oktober.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Oppo Find X8 Pro, Oppo Find X9 Pro"></div><div class="product"><a data-dimension112="b5c24a18-6788-4464-a24c-eb177487c772" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News&lt;\/em&gt;&lt;\/a&gt;, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features an der Spitze Ihrer Feeds zu halten!&lt;\/em&gt;&lt;\/p&gt;" data-dimension48="T3.com auf Google News&lt;\/em&gt;&lt;\/a&gt;, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features an der Spitze Ihrer Feeds zu halten!&lt;\/em&gt;&lt;\/p&gt;" href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:661px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:29.95%;"><img id="hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn" name="follow-button" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="661" height="198" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><em>Folgen Sie <\/em></em><a href="https:%5C/%5C/news.google.com%5C/publications%5C/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" data-dimension112="b5c24a18-6788-4464-a24c-eb177487c772" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News&lt;\/em&gt;&lt;\/a&gt;, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features an der Spitze Ihrer Feeds zu halten!&lt;\/em&gt;&lt;\/p&gt;" data-dimension48="T3.com auf Google News&lt;\/em&gt;&lt;\/a&gt;, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features an der Spitze Ihrer Feeds zu halten!&lt;\/em&gt;&lt;\/p&gt;" data-dimension25=""><em>T3.com auf Google News<\/em><\/a>, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features an der Spitze Ihrer Feeds zu halten!<\/em><\/p></em></a></p></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Passt auf, Samsung und Apple, Motorola ist auf dem Weg, euch die Krone der ultraleichten Gadgets streitig zu machen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Motorola teasert weiterhin den Start seines bisher dünnsten Smartphones, hat in China aber bereits ein neues Gerät vorgestellt, das die Überraschung ein wenig vorwegnehmen könnte.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Moto X70 Air ist mit seinem nur 5,3 mm dünnen Gehäuse für ein Mittelklassemodell beeindruckend schlank – und könnte damit selbst Samsung und Apple in den Schatten stellen.</p></div></div><p>Motorola hat in den letzten Jahren ordentlich an Fahrt aufgenommen. Nicht nur mit starker Konkurrenz im Klapphandy-Rennen dank des <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/motorola-razr-60-ultra-looking-like-itll-be-the-flip-phone-to-beat-this-year">Razr Ultra</a>, sondern auch mit mehreren überzeugenden Mittelklassemodellen. Sie bieten ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und bleiben dabei frei von der lästigen Bloatware, die viele andere Hersteller mitliefern. Und es sieht ganz danach aus, als käme das Beste erst noch.</p><p>Während das Unternehmen weiterhin sein „bisher dünnstes Smartphone“ teasert, das am <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/theres-a-samsung-galaxy-s25-edge-and-iphone-air-beater-coming-with-much-better-battery-life">5. November </a>vorgestellt werden soll, hat Motorola in China bereits das <a href="https:\/\/item.lenovo.com.cn\/product\/1049827.html" target="_blank">Moto X70 Air</a> angekündigt.</p><div data-model-name="Motorola razr 60 ultra" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Motorola razr 60 ultra deal"></div><p>Das verdirbt vielleicht ein wenig die Überraschung, denn offenbar handelt es sich beim Moto X70 Air um Motorolas Antwort auf das <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/iphones\/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> und das <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/phones\/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsung Galaxy S25 Edge</a>, die zuvor angeteasert wurden.</p><p>Wir gehen davon aus, dass es bei der weltweiten Markteinführung als Edge 70 erscheinen wird. Was das allerdings für die übrigen Moto-Edge-Modelle bedeutet, bleibt abzuwarten. Die Namensgebung war bei Motorola schon immer etwas flexibel – und je nach Region bekommt man oft ganz unterschiedliche Varianten.</p><p>Zurück zum Moto X70 Air: Das Smartphone ist nur 5,3 mm dünn und damit schlanker als sowohl das iPhone Air als auch das Galaxy S25 Edge. Der Kamerabereich steht allerdings etwas hervor, wodurch die Dicke dort auf 5,99 mm anwächst.</p><p>Trotz seiner schlanken Bauweise ist das Handy mit einem kompletten Kameraset ausgestattet – drei 50-Megapixel-Sensoren auf der Rückseite und einer weiteren 50-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite, alle von Samsung. Das ist durchaus ein Statement und ein klarer Seitenhieb auf Apple, das beim iPhone Air nur eine einzelne Kamera verbaut.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yhgwR3KnvX3gooG5YGZ9kR-1920-80.jpg" alt="Moto X70 Air" /><figcaption><small role="credit">Motorola</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hC8RRwS6Adc9sGBsRdEekR-1920-80.jpg" alt="Moto X70 Air" /><figcaption><small role="credit">Motorola</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfSsXo2sHmXMfbn6hhMQkR-1920-80.jpg" alt="Moto X70 Air" /><figcaption><small role="credit">Motorola</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PZrMRWik2jUkbwGfUrwokR-1920-80.jpg" alt="Moto X70 Air" /><figcaption><small role="credit">Motorola</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DaEjGSiHXXA5fuQCyZzJjR-1920-80.jpg" alt="Moto X70 Air" /><figcaption><small role="credit">Motorola</small></figcaption></figure></figure><p>Das Moto X70 Air wiegt nur 159 Gramm und bietet trotzdem IP68- und IP69-Schutz. Dazu kommt eine Reihe an Farboptionen, die Motorolas Partnerschaft mit Pantone fortsetzen.</p><p>Die Modelle sehen großartig aus. Auch wenn die offiziellen Pantone-Namen noch nicht bekannt sind, gibt es ein graues Modell mit blauen Linsenringen sowie mehrere Grüntöne, die alle sehr ansprechend wirken.</p><p>Ein Metallrahmen ist bestätigt, aber noch ist unklar, welches Material für die Rückseite verwendet wird und wie sie strukturiert ist.</p><p>Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 7 Gen 4, der das Gerät klar in der Mittelklasse positioniert. Der 4.800-mAh-Akku ist für das schlanke Design großzügig bemessen, und mit 68 Watt Schnellladen über Kabel sowie 15 Watt kabellosem Laden ist es technisch gut ausgestattet.</p><p>In China wird das Smartphone mit 12 GB RAM und wahlweise 128 oder 256 GB Speicher angeboten. Das deutet darauf hin, dass dieses ultradünne Modell im Vergleich zur Konkurrenz von Samsung und Apple tatsächlich erschwinglich bleibt.</p><p>Es könnte also gut sein, dass Motorola mit dem Moto X70 Air die Konkurrenz übertrifft: ein superdünnes Smartphone mit vollständiger Ausstattung zu einem niedrigeren Preis.</p><p>Auch wenn dieses Leak die Überraschung etwas vorwegnimmt, bleibt die Vorfreude groß. Der Launch am 5. November dürfte eines der spannendsten Smartphone-Events des Jahres werden.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25 Edge" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/passt-auf-samsung-und-apple-motorola-ist-auf-dem-weg-euch-die-krone-der-ultraleichten-gadgets-streitig-zu-machen</link>
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                            <![CDATA[ Moto hat ein eigenes, extra dünnes Smartphone in der Pipeline – und es könnte deutlich günstiger sein als die Konkurrenz. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Moto X70 Air]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Motorola teasert weiterhin den Start seines bisher dünnsten Smartphones, hat in China aber bereits ein neues Gerät vorgestellt, das die Überraschung ein wenig vorwegnehmen könnte.</p><p class="fancy-box__body-text">Das Moto X70 Air ist mit seinem nur 5,3 mm dünnen Gehäuse für ein Mittelklassemodell beeindruckend schlank – und könnte damit selbst Samsung und Apple in den Schatten stellen.</p></div></div><p>Motorola hat in den letzten Jahren ordentlich an Fahrt aufgenommen. Nicht nur mit starker Konkurrenz im Klapphandy-Rennen dank des <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/motorola-razr-60-ultra-looking-like-itll-be-the-flip-phone-to-beat-this-year">Razr Ultra</a>, sondern auch mit mehreren überzeugenden Mittelklassemodellen. Sie bieten ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und bleiben dabei frei von der lästigen Bloatware, die viele andere Hersteller mitliefern. Und es sieht ganz danach aus, als käme das Beste erst noch.</p><p>Während das Unternehmen weiterhin sein „bisher dünnstes Smartphone“ teasert, das am <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/android-phones\/theres-a-samsung-galaxy-s25-edge-and-iphone-air-beater-coming-with-much-better-battery-life">5. November </a>vorgestellt werden soll, hat Motorola in China bereits das <a href="https:\/\/item.lenovo.com.cn\/product\/1049827.html" target="_blank">Moto X70 Air</a> angekündigt.</p><div data-model-name="Motorola razr 60 ultra" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Motorola razr 60 ultra deal"></div><p>Das verdirbt vielleicht ein wenig die Überraschung, denn offenbar handelt es sich beim Moto X70 Air um Motorolas Antwort auf das <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/iphones\/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> und das <a href="https:\/\/www.t3.com\/tech\/phones\/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsung Galaxy S25 Edge</a>, die zuvor angeteasert wurden.</p><p>Wir gehen davon aus, dass es bei der weltweiten Markteinführung als Edge 70 erscheinen wird. Was das allerdings für die übrigen Moto-Edge-Modelle bedeutet, bleibt abzuwarten. Die Namensgebung war bei Motorola schon immer etwas flexibel – und je nach Region bekommt man oft ganz unterschiedliche Varianten.</p><p>Zurück zum Moto X70 Air: Das Smartphone ist nur 5,3 mm dünn und damit schlanker als sowohl das iPhone Air als auch das Galaxy S25 Edge. Der Kamerabereich steht allerdings etwas hervor, wodurch die Dicke dort auf 5,99 mm anwächst.</p><p>Trotz seiner schlanken Bauweise ist das Handy mit einem kompletten Kameraset ausgestattet – drei 50-Megapixel-Sensoren auf der Rückseite und einer weiteren 50-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite, alle von Samsung. Das ist durchaus ein Statement und ein klarer Seitenhieb auf Apple, das beim iPhone Air nur eine einzelne Kamera verbaut.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yhgwR3KnvX3gooG5YGZ9kR-1920-80.jpg" alt="Moto X70 Air" /><figcaption><small role="credit">Motorola</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hC8RRwS6Adc9sGBsRdEekR-1920-80.jpg" alt="Moto X70 Air" /><figcaption><small role="credit">Motorola</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfSsXo2sHmXMfbn6hhMQkR-1920-80.jpg" alt="Moto X70 Air" /><figcaption><small role="credit">Motorola</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PZrMRWik2jUkbwGfUrwokR-1920-80.jpg" alt="Moto X70 Air" /><figcaption><small role="credit">Motorola</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DaEjGSiHXXA5fuQCyZzJjR-1920-80.jpg" alt="Moto X70 Air" /><figcaption><small role="credit">Motorola</small></figcaption></figure></figure><p>Das Moto X70 Air wiegt nur 159 Gramm und bietet trotzdem IP68- und IP69-Schutz. Dazu kommt eine Reihe an Farboptionen, die Motorolas Partnerschaft mit Pantone fortsetzen.</p><p>Die Modelle sehen großartig aus. Auch wenn die offiziellen Pantone-Namen noch nicht bekannt sind, gibt es ein graues Modell mit blauen Linsenringen sowie mehrere Grüntöne, die alle sehr ansprechend wirken.</p><p>Ein Metallrahmen ist bestätigt, aber noch ist unklar, welches Material für die Rückseite verwendet wird und wie sie strukturiert ist.</p><p>Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 7 Gen 4, der das Gerät klar in der Mittelklasse positioniert. Der 4.800-mAh-Akku ist für das schlanke Design großzügig bemessen, und mit 68 Watt Schnellladen über Kabel sowie 15 Watt kabellosem Laden ist es technisch gut ausgestattet.</p><p>In China wird das Smartphone mit 12 GB RAM und wahlweise 128 oder 256 GB Speicher angeboten. Das deutet darauf hin, dass dieses ultradünne Modell im Vergleich zur Konkurrenz von Samsung und Apple tatsächlich erschwinglich bleibt.</p><p>Es könnte also gut sein, dass Motorola mit dem Moto X70 Air die Konkurrenz übertrifft: ein superdünnes Smartphone mit vollständiger Ausstattung zu einem niedrigeren Preis.</p><p>Auch wenn dieses Leak die Überraschung etwas vorwegnimmt, bleibt die Vorfreude groß. Der Launch am 5. November dürfte eines der spannendsten Smartphone-Events des Jahres werden.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy S25 Edge" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Dein Google Pixel hat gerade das Kamera-Update bekommen, auf das du gewartet hast ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ältere Pixel-Smartphones bekommen ein Kamera-Update, das die Material-3-Expressive-Designsprache in die App bringt.</p><p class="fancy-box__body-text">Außerdem erhalten sie die Funktion „FPS optimieren“, die ursprünglich auf dem Pixel 10 eingeführt wurde.</p></div></div><p>Eines der spannenden Dinge an Android ist, dass sich viele Teile des Systems aktualisieren lassen, sobald neue Software bereitsteht. Auch wenn Android 16 und das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/massive-google-blunder-reveals-the-biggest-design-upgrade-in-android-history">Material 3 Expressive</a>-Update bereits veröffentlicht sind, bringt Google weiterhin neue Features auf seine Pixel-Smartphones.</p><p>Die Kamera-App auf dem Pixel 10 sieht dabei etwas anders aus: sie wurde mit Elementen des Material 3 Expressive-Designs überarbeitet. Ziel ist es, die Navigation in den Einstellungen zu vereinfachen und jede Auswahl visuell klarer hervorzuheben.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 Pro Fold deal"></div><p>Das führt zu einer Änderung bei den Auslöserknöpfen sowie den flankierenden Vorschau- und Kamerawechsel-Icons. Alles wirkt dadurch moderner und etwas markanter.</p><p>Bei den restlichen Steuerungen ist das ausgewählte Element jetzt abgerundet, während die nicht ausgewählten weiterhin eckig bleiben. Im Vergleich von alt zu neu fällt außerdem auf, dass sich die Symbole deutlicher vom Hintergrund abheben.</p><p>Die gute Nachricht: Diese Kamera-Version wird jetzt als Camera 10.1 auch auf andere Pixel-Modelle ausgerollt. Das Update kommt über den Play Store. Wenn es für dein Gerät verfügbar ist, bekommst du eine Benachrichtigung auf dem Display, sobald du die Kamera öffnest.</p><p>Laut einem Bericht von <a href="https://9to5google.com/2025/10/13/pixel-camera-10-1-material-3-expressive/" target="_blank">9to5Google</a> war das Update auf meinem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9-pro-xl-review">Pixel 9 Pro XL </a>in Großbritannien noch nicht verfügbar, was darauf hindeutet, dass es sich um einen gestaffelten, regionalen Rollout handelt. Manche Nutzer*innen müssen sich also vielleicht noch ein paar Tage gedulden.</p><h2 id="welche-neuen-funktionen-kommen-auf-aeltere-pixel-kameras">Welche neuen Funktionen kommen auf ältere Pixel-Kameras?</h2><p>Während der Großteil des Updates vor allem optische Änderungen bringt, gibt es auch ein paar neue Funktionen in der aktuellen Softwareversion. Eine davon ist die Option „FPS optimieren“.</p><p>Damit kann die Kamera dynamisch zwischen 30 und 60 fps wechseln – je nach Aufnahmebedingungen. 60 fps eignen sich besonders für schnelle Bewegungen, weil das Bild flüssiger bleibt und Videos insgesamt sauberer wirken. Die Funktion wurde ursprünglich mit dem Pixel 10 eingeführt, ist jetzt aber auch für das <a href="https://www.t3.com/reviews/google-pixel-8-pro-review">Pixel 8 Pro</a> und die Pixel 9-Modelle verfügbar.</p><p>Für ältere Geräte gibt es also kleinere Anpassungen. Der Fokus liegt aber klar auf dem neuen Design und darauf, dass die Google-Kamera jetzt besser zur aktualisierten Oberfläche von Android und den anderen Google-Apps passt.</p><div data-model-name="Google Pixel 10,Google Pixel 10 Pro,Google Pixel 10 Pro XL,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/dein-google-pixel-hat-gerade-das-kamera-update-bekommen-auf-das-du-gewartet-hast</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es ist Zeit, dein Google Pixel auf Updates zu prüfen, da wahrscheinlich schon ein neues Kamera-Upgrade auf dich wartet. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Pixel 10 Pro camera]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Pixel 10 Pro camera]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Pixel 10 Pro camera]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Ältere Pixel-Smartphones bekommen ein Kamera-Update, das die Material-3-Expressive-Designsprache in die App bringt.</p><p class="fancy-box__body-text">Außerdem erhalten sie die Funktion „FPS optimieren“, die ursprünglich auf dem Pixel 10 eingeführt wurde.</p></div></div><p>Eines der spannenden Dinge an Android ist, dass sich viele Teile des Systems aktualisieren lassen, sobald neue Software bereitsteht. Auch wenn Android 16 und das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/massive-google-blunder-reveals-the-biggest-design-upgrade-in-android-history">Material 3 Expressive</a>-Update bereits veröffentlicht sind, bringt Google weiterhin neue Features auf seine Pixel-Smartphones.</p><p>Die Kamera-App auf dem Pixel 10 sieht dabei etwas anders aus: sie wurde mit Elementen des Material 3 Expressive-Designs überarbeitet. Ziel ist es, die Navigation in den Einstellungen zu vereinfachen und jede Auswahl visuell klarer hervorzuheben.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 Pro Fold deal"></div><p>Das führt zu einer Änderung bei den Auslöserknöpfen sowie den flankierenden Vorschau- und Kamerawechsel-Icons. Alles wirkt dadurch moderner und etwas markanter.</p><p>Bei den restlichen Steuerungen ist das ausgewählte Element jetzt abgerundet, während die nicht ausgewählten weiterhin eckig bleiben. Im Vergleich von alt zu neu fällt außerdem auf, dass sich die Symbole deutlicher vom Hintergrund abheben.</p><p>Die gute Nachricht: Diese Kamera-Version wird jetzt als Camera 10.1 auch auf andere Pixel-Modelle ausgerollt. Das Update kommt über den Play Store. Wenn es für dein Gerät verfügbar ist, bekommst du eine Benachrichtigung auf dem Display, sobald du die Kamera öffnest.</p><p>Laut einem Bericht von <a href="https://9to5google.com/2025/10/13/pixel-camera-10-1-material-3-expressive/" target="_blank">9to5Google</a> war das Update auf meinem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9-pro-xl-review">Pixel 9 Pro XL </a>in Großbritannien noch nicht verfügbar, was darauf hindeutet, dass es sich um einen gestaffelten, regionalen Rollout handelt. Manche Nutzer*innen müssen sich also vielleicht noch ein paar Tage gedulden.</p><h2 id="welche-neuen-funktionen-kommen-auf-aeltere-pixel-kameras">Welche neuen Funktionen kommen auf ältere Pixel-Kameras?</h2><p>Während der Großteil des Updates vor allem optische Änderungen bringt, gibt es auch ein paar neue Funktionen in der aktuellen Softwareversion. Eine davon ist die Option „FPS optimieren“.</p><p>Damit kann die Kamera dynamisch zwischen 30 und 60 fps wechseln – je nach Aufnahmebedingungen. 60 fps eignen sich besonders für schnelle Bewegungen, weil das Bild flüssiger bleibt und Videos insgesamt sauberer wirken. Die Funktion wurde ursprünglich mit dem Pixel 10 eingeführt, ist jetzt aber auch für das <a href="https://www.t3.com/reviews/google-pixel-8-pro-review">Pixel 8 Pro</a> und die Pixel 9-Modelle verfügbar.</p><p>Für ältere Geräte gibt es also kleinere Anpassungen. Der Fokus liegt aber klar auf dem neuen Design und darauf, dass die Google-Kamera jetzt besser zur aktualisierten Oberfläche von Android und den anderen Google-Apps passt.</p><div data-model-name="Google Pixel 10,Google Pixel 10 Pro,Google Pixel 10 Pro XL,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Google Pixel 10 deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Android-Gaming next Level – schlank, sexy und angetrieben von SD 8 Elite Gen 5 ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das RedMagic 11 Pro wird am 17. Oktober vorgestellt. Es soll über ein neues Wasserkühlsystem verfügen und mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 2 laufen.</p><p class="fancy-box__body-text">Das leistungsstarke Android-Gaming-Handy startet zunächst in China, ein weltweiter Launch wird für 2026 erwartet.</p></div></div><p>Qualcomm hat seine <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026">neue Hardware-Plattform im September 2025</a> vorgestellt, und der Start der ersten Geräte lässt nicht lange auf sich warten. Bestätigt sind bereits Modelle von <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-officially-revealed-early-confirms-new-design-direction">OnePlus</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/the-xiaomi-17-shows-apple-how-to-use-the-camera-plateaux-its-just-a-shame-you-cant-buy-it-yet">Xiaomi</a>, und nun reiht sich auch RedMagic mit seinem neuesten Gaming-Phone ein.</p><p>Das RedMagic 11 Pro wird offiziell am 17. Oktober erscheinen, nur einen Tag nach der Vorstellung des <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-may-have-ditched-hasselblad-for-its-new-flagship-but-oppo-has-other-ideas">Oppo Find X9</a>. Das hat das Unternehmen aber nicht davon abgehalten, sein neues Flaggschiff-Gaming-Phone schon vorab zu teasern.</p><p>Über die offiziellen <a href="https://weibo.com/6722259311/Q8tqauDqv" target="_blank">Weibo</a>-Kanäle (aufgegriffen von <a href="https://www.androidauthority.com/redmagic-11-pro-liquid-cooling-3606437/" target="_blank">Android Authority</a>) wurde ein zentraler Aspekt des Geräts hervorgehoben: ein Wasserkühlsystem. Damit soll das Phone auch bei längeren, intensiven Gaming-Sessions seine Leistung halten können, ohne dass Hitze zum Problem wird.</p><p>Natürlich haben alle Smartphones irgendeine Form von Kühlung – von Graphenblättern bis hin zu Dampfkammern – aber ein Mainstream-Phone mit einem aktiven Wasserkühlsystem ist deutlich spannender. Ganz neu ist die Idee zwar nicht: Schon das<a href="https://www.androidauthority.com/redmagic-11-pro-liquid-cooling-3606437/" target="_blank"> </a><a href="https://www.theverge.com/2013/5/15/4332856/nec-water-cooled-ladyphone-medias-x-06e" target="_blank">NEC Medias X 06E</a> setzte 2013 auf Wasserkühlung, diesmal soll das System aber deutlich alltagstauglicher sein.</p><p>Berichten zufolge ist außerdem ein integrierter Lüfter verbaut, der den Kühleffekt zusätzlich verstärken soll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xr9RrAzWWuMZxsWx4CrnT8" name="RedMagic 11 Pro" alt="RedMagic 11 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xr9RrAzWWuMZxsWx4CrnT8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: RedMagic)</span></figcaption></figure><h2 id="was-steckt-sonst-noch-im-redmagic-11-pro">Was steckt sonst noch im RedMagic 11 Pro?</h2><p>Abgesehen vom neuen Wasserkühlsystem ist über die RedMagic 11-Serie bislang wenig bekannt. Geteilte Bilder zeigen jedoch ein futuristisch wirkendes Smartphone mit mehreren Kameras auf der Rückseite und dem Snapdragon 8 Elite-Logo.</p><p>Das Kühlsystem scheint Teil des Rückendesigns zu sein, zu sehen in Varianten mit schwarzer und weißer Rückseite. Außerdem wirkt das Gehäuse kantiger, mit einer flachen Vorder- und Rückseite.</p><p>An der Seite befindet sich ein roter Knopf, über den du direkt in den Gaming-Modus wechseln kannst. Es heißt außerdem, dass das Gerät eine IPX8-Zertifizierung erhalten soll.</p><p>Gerüchten zufolge könnte das Phone mit einem 8.000-mAh-Akku ausgestattet sein – ein beeindruckender Wert, selbst für ein Gaming-Smartphone.</p><p>Weitere Details sind bisher nicht bekannt, doch das frühe Auftreten von RedMagic dürfte der Marke einiges an Aufmerksamkeit sichern, bevor andere Gaming-Modelle folgen. Der Start ist zunächst für China geplant, ein globaler Launch wird Anfang 2026 erwartet.</p><p>RedMagic ist eine Submarke von Nubia, das mehrheitlich dem chinesischen Hersteller ZTE gehört. Im Bereich der dedizierten Gaming-Phones tritt RedMagic gegen Marken wie <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/asus-rog-phone-9-pro-hands-on-top-gaming-phone-cooler-case">ROG</a> an, positioniert sich dabei aber als erschwinglichere Alternative.</p><div data-model-name="RedMagic 10 Pro" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das RedMagic 11 Pro wird vom Snapdragon 8 Elite Gen 5 angetrieben und verfügt ebenfalls über eine integrierte Wasserkühlung. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Android Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris&amp;nbsp;has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris&amp;nbsp;has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert,&amp;nbsp;Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris&amp;nbsp;has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das RedMagic 11 Pro wird am 17. Oktober vorgestellt. Es soll über ein neues Wasserkühlsystem verfügen und mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 2 laufen.</p><p class="fancy-box__body-text">Das leistungsstarke Android-Gaming-Handy startet zunächst in China, ein weltweiter Launch wird für 2026 erwartet.</p></div></div><p>Qualcomm hat seine <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026">neue Hardware-Plattform im September 2025</a> vorgestellt, und der Start der ersten Geräte lässt nicht lange auf sich warten. Bestätigt sind bereits Modelle von <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-officially-revealed-early-confirms-new-design-direction">OnePlus</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/the-xiaomi-17-shows-apple-how-to-use-the-camera-plateaux-its-just-a-shame-you-cant-buy-it-yet">Xiaomi</a>, und nun reiht sich auch RedMagic mit seinem neuesten Gaming-Phone ein.</p><p>Das RedMagic 11 Pro wird offiziell am 17. Oktober erscheinen, nur einen Tag nach der Vorstellung des <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-may-have-ditched-hasselblad-for-its-new-flagship-but-oppo-has-other-ideas">Oppo Find X9</a>. Das hat das Unternehmen aber nicht davon abgehalten, sein neues Flaggschiff-Gaming-Phone schon vorab zu teasern.</p><p>Über die offiziellen <a href="https://weibo.com/6722259311/Q8tqauDqv" target="_blank">Weibo</a>-Kanäle (aufgegriffen von <a href="https://www.androidauthority.com/redmagic-11-pro-liquid-cooling-3606437/" target="_blank">Android Authority</a>) wurde ein zentraler Aspekt des Geräts hervorgehoben: ein Wasserkühlsystem. Damit soll das Phone auch bei längeren, intensiven Gaming-Sessions seine Leistung halten können, ohne dass Hitze zum Problem wird.</p><p>Natürlich haben alle Smartphones irgendeine Form von Kühlung – von Graphenblättern bis hin zu Dampfkammern – aber ein Mainstream-Phone mit einem aktiven Wasserkühlsystem ist deutlich spannender. Ganz neu ist die Idee zwar nicht: Schon das<a href="https://www.androidauthority.com/redmagic-11-pro-liquid-cooling-3606437/" target="_blank"> </a><a href="https://www.theverge.com/2013/5/15/4332856/nec-water-cooled-ladyphone-medias-x-06e" target="_blank">NEC Medias X 06E</a> setzte 2013 auf Wasserkühlung, diesmal soll das System aber deutlich alltagstauglicher sein.</p><p>Berichten zufolge ist außerdem ein integrierter Lüfter verbaut, der den Kühleffekt zusätzlich verstärken soll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xr9RrAzWWuMZxsWx4CrnT8" name="RedMagic 11 Pro" alt="RedMagic 11 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xr9RrAzWWuMZxsWx4CrnT8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: RedMagic)</span></figcaption></figure><h2 id="was-steckt-sonst-noch-im-redmagic-11-pro">Was steckt sonst noch im RedMagic 11 Pro?</h2><p>Abgesehen vom neuen Wasserkühlsystem ist über die RedMagic 11-Serie bislang wenig bekannt. Geteilte Bilder zeigen jedoch ein futuristisch wirkendes Smartphone mit mehreren Kameras auf der Rückseite und dem Snapdragon 8 Elite-Logo.</p><p>Das Kühlsystem scheint Teil des Rückendesigns zu sein, zu sehen in Varianten mit schwarzer und weißer Rückseite. Außerdem wirkt das Gehäuse kantiger, mit einer flachen Vorder- und Rückseite.</p><p>An der Seite befindet sich ein roter Knopf, über den du direkt in den Gaming-Modus wechseln kannst. Es heißt außerdem, dass das Gerät eine IPX8-Zertifizierung erhalten soll.</p><p>Gerüchten zufolge könnte das Phone mit einem 8.000-mAh-Akku ausgestattet sein – ein beeindruckender Wert, selbst für ein Gaming-Smartphone.</p><p>Weitere Details sind bisher nicht bekannt, doch das frühe Auftreten von RedMagic dürfte der Marke einiges an Aufmerksamkeit sichern, bevor andere Gaming-Modelle folgen. Der Start ist zunächst für China geplant, ein globaler Launch wird Anfang 2026 erwartet.</p><p>RedMagic ist eine Submarke von Nubia, das mehrheitlich dem chinesischen Hersteller ZTE gehört. Im Bereich der dedizierten Gaming-Phones tritt RedMagic gegen Marken wie <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/asus-rog-phone-9-pro-hands-on-top-gaming-phone-cooler-case">ROG</a> an, positioniert sich dabei aber als erschwinglichere Alternative.</p><div data-model-name="RedMagic 10 Pro" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Dieser farbige E-Reader kann, was der Kindle Colorsoft nicht kann – er passt bequem in deine Tasche. ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Boox bringt ein farbiges E Ink Android-Gerät auf den Markt, das Stiftunterstützung bietet und in deine Tasche passt.</p><p class="fancy-box__body-text">Es wird am 9. Oktober in China auf den Markt kommen, aber eine größere Verfügbarkeit ist noch nicht bekannt.</p></div></div><p>Wenn der <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tablets/amazon-kindle-colorsoft-im-test-eine-neue-art-zu-lesen">Kindle Colorsoft von Amazon</a> ein Gerät ist, das dich mit seinem farbigen E Ink-Bildschirm begeistert, dann haben wir etwas neues, das dein Interesse wecken könnte. Boox bringt einen smartphonegroßen E-Reader auf den Markt, der im Gegensatz zum Kindle Colorsoft in deine Tasche passt.</p><p>Das Gerät wurde erstmals vom Unternehmen während der deutschen Messe IFA 2025 beworben, aber <a href="https://www.theverge.com/news/794751/onyx-boox-p6-pro-e-ink-reader-smartphone-color-palma" target="_blank">The Verge</a> hat seitdem einige zusätzliche Details auf der chinesischen Mikroblogging-Seite Weibo entdeckt.</p><h2 id="was-wird-der-boox-b6-pro-bieten">Was wird der Boox B6 Pro bieten?</h2><p>Laut verschiedenen Beiträgen wird das Gerät Boox P6 Pro heißen und entweder mit einem farbigen E Ink-Bildschirm oder einem schwarz-weißen Display erhältlich sein, je nach Vorliebe. Es wird auch ein SIM-Karten-Slot geben, sodass es im Gegensatz zu einigen anderen Geräten von Boox nicht vollständig auf eine WLAN-Verbindung angewiesen ist.</p><p>Der Bericht behauptet, dass die vollständigen Details des Boox P6 Pro noch nicht veröffentlicht wurden. Aber das farbige E Ink-Modell soll eine 16-Megapixel-Kamera auf der Rückseite zum Lesen von QR-Codes und zum Scannen von Dokumenten haben, während 8 GB RAM von einem 128 GB internem Speicher unterstützt werden. Das erwähnte SIM-Fach bietet auch microSD-Unterstützung zur Speichererweiterung, heißt es.</p><p>Es wird auch behauptet, dass das farbige E Ink-Display eine E Ink Kaleido Technologie 3 Display-Technologie sein soll, die in der Lage ist, 4.096 Farben zu produzieren, ähnlich wie der <a href="https://www.t3.com/news/kobo-beats-kindle-with-its-first-colour-ebook-readers">Kobo Libra</a>. Das würde bedeuten, dass schwarz-weiße Inhalte mit 300 dpi angezeigt werden, während farbige Inhalte die Hälfte davon haben.</p><p>Andernorts soll es bei beiden Versionen des P6 Pro, sowohl bei der schwarz-weißen als auch bei der farbigen, ein Frontlicht geben, während auch Stiftunterstützung geboten wird. Der Boox P6 Pro wird auf Android laufen, sodass du vollen Zugriff auf den Google Play Store hast, obwohl die Verfügbarkeit außerhalb Chinas derzeit nicht beschrieben wurde.</p><p>Der Boox B6 Pro soll jedoch am 9. Oktober in China auf den Markt kommen, daher drücken wir die Daumen, dass dieses tragbare Notizgerät auch irgendwann in anderen Ländern erhältlich sein wird.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Amazon Kindle Colorsoft"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/dieser-farbige-e-reader-kann-was-der-kindle-colorsoft-nicht-kann-er-passt-bequem-in-deine-tasche</link>
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                            <![CDATA[ Boox bringt ein farbiges E Ink Android-Gerät auf den Markt, das Stiftunterstützung bietet und in deine Tasche passt. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Britta O&#039;Boyle ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Zmntq7EmzpsDy7kWqeWPX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurze Zusammenfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Boox bringt ein farbiges E Ink Android-Gerät auf den Markt, das Stiftunterstützung bietet und in deine Tasche passt.</p><p class="fancy-box__body-text">Es wird am 9. Oktober in China auf den Markt kommen, aber eine größere Verfügbarkeit ist noch nicht bekannt.</p></div></div><p>Wenn der <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tablets/amazon-kindle-colorsoft-im-test-eine-neue-art-zu-lesen">Kindle Colorsoft von Amazon</a> ein Gerät ist, das dich mit seinem farbigen E Ink-Bildschirm begeistert, dann haben wir etwas neues, das dein Interesse wecken könnte. Boox bringt einen smartphonegroßen E-Reader auf den Markt, der im Gegensatz zum Kindle Colorsoft in deine Tasche passt.</p><p>Das Gerät wurde erstmals vom Unternehmen während der deutschen Messe IFA 2025 beworben, aber <a href="https://www.theverge.com/news/794751/onyx-boox-p6-pro-e-ink-reader-smartphone-color-palma" target="_blank">The Verge</a> hat seitdem einige zusätzliche Details auf der chinesischen Mikroblogging-Seite Weibo entdeckt.</p><h2 id="was-wird-der-boox-b6-pro-bieten">Was wird der Boox B6 Pro bieten?</h2><p>Laut verschiedenen Beiträgen wird das Gerät Boox P6 Pro heißen und entweder mit einem farbigen E Ink-Bildschirm oder einem schwarz-weißen Display erhältlich sein, je nach Vorliebe. Es wird auch ein SIM-Karten-Slot geben, sodass es im Gegensatz zu einigen anderen Geräten von Boox nicht vollständig auf eine WLAN-Verbindung angewiesen ist.</p><p>Der Bericht behauptet, dass die vollständigen Details des Boox P6 Pro noch nicht veröffentlicht wurden. Aber das farbige E Ink-Modell soll eine 16-Megapixel-Kamera auf der Rückseite zum Lesen von QR-Codes und zum Scannen von Dokumenten haben, während 8 GB RAM von einem 128 GB internem Speicher unterstützt werden. Das erwähnte SIM-Fach bietet auch microSD-Unterstützung zur Speichererweiterung, heißt es.</p><p>Es wird auch behauptet, dass das farbige E Ink-Display eine E Ink Kaleido Technologie 3 Display-Technologie sein soll, die in der Lage ist, 4.096 Farben zu produzieren, ähnlich wie der <a href="https://www.t3.com/news/kobo-beats-kindle-with-its-first-colour-ebook-readers">Kobo Libra</a>. Das würde bedeuten, dass schwarz-weiße Inhalte mit 300 dpi angezeigt werden, während farbige Inhalte die Hälfte davon haben.</p><p>Andernorts soll es bei beiden Versionen des P6 Pro, sowohl bei der schwarz-weißen als auch bei der farbigen, ein Frontlicht geben, während auch Stiftunterstützung geboten wird. Der Boox P6 Pro wird auf Android laufen, sodass du vollen Zugriff auf den Google Play Store hast, obwohl die Verfügbarkeit außerhalb Chinas derzeit nicht beschrieben wurde.</p><p>Der Boox B6 Pro soll jedoch am 9. Oktober in China auf den Markt kommen, daher drücken wir die Daumen, dass dieses tragbare Notizgerät auch irgendwann in anderen Ländern erhältlich sein wird.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Amazon Kindle Colorsoft"></div>
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