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        <description><![CDATA[ All the latest tech content from the T3  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Fri, 20 Mar 2026 02:40:48 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Oppo Find X9 Pro im Test: Angriff auf die Flaggschiff-Klasse ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>An den etablierten Größen kommt man bei den besten Android-Phones kaum vorbei. Das Samsung Galaxy S25 Ultra und das Google Pixel 10 Pro XL gehören auch dieses Jahr wieder zu den Maßstäben.</p><p>Für diesen Test nutze ich das Oppo Find X9 Pro seit über einem Monat als mein Hauptgerät. Und was soll ich sagen: Es mischt die Karten ordentlich neu und stellt den Status quo spürbar infrage.</p><p>Kein anderes aktuell erhältliches Smartphone bietet so viel Akkukapazität. Und nachdem ich viel mit der neuen Kamera des Find X9 Pro fotografiert habe – inklusive der Option auf einen ungewöhnlichen Hasselblad-Telekonverter – wird schnell klar: Beim Zoom zieht es an Samsung und Google vorbei.</p><p>Klar, der Preis positioniert das Find X9 Pro direkt gegen diese Top-Modelle. Genau das zeigt aber auch Selbstvertrauen – und ist nicht unverdient. Oppo muss seine Rolle als große Marke zwar weiter festigen, dieses Flaggschiff ist dafür aber ein wichtiger Schritt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><p>Das Oppo Find X9 Pro ist ab sofort erhältlich, allerdings nicht in den USA.</p><p>Im Vereinigten Königreich liegt der Startpreis bei £1.099 für die einzige Konfiguration mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher. In Europa werden 1.299 Euro fällig, in Australien 2.299 AU$.</p><p>Den besten Deal gibt's meist direkt bei Oppo, inklusive Trade-in-Aktionen, die den Preis weiter drücken können.</p><p><em>In manchen Regionen gibt's auch Varianten mit 12 GB RAM, während nur das Modell mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher Satelliten-Konnektivität bietet.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-find-x8-pro-vs-x9-pro-was-ist-neu"><span>Find X8 Pro vs X9 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Neuester MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (zuvor 9400)<ul><li>16 GB RAM serienmäßig (zuvor mindestens 12 GB)</li></ul></li><li>Neues 6,78-Zoll-Display mit höherer Helligkeit und schmaleren Rändern</li><li>Verbesserter 3D-Ultraschall-Fingerabdrucksensor</li><li>7.500-mAh-Akku (zuvor 5.910 mAh)<ul><li>80-W-Laden per Kabel, kein Qi2</li></ul></li><li>Neue seitliche Kamera-Insel statt rundem Modul<ul><li>Von vier auf drei Hauptkameras reduziert</li><li>Periskop-Zoom jetzt mit 200 MP statt 3x beim Vorgänger</li><li>„True Color Camera“ als zusätzlicher Sensor für Weißabgleich</li></ul></li><li>ColorOS 16 ab Werk</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj" name="PB010595.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Nicht alle werden das Find X9 Pro als direkten Nachfolger des Find X8 Pro sehen. Das Find X8 Pro war 2024 Oppos Rückkehr in viele Märkte, auch nach Europa. Trotzdem ist es der naheliegendste Vergleich, um die Entwicklung zu zeigen.</p><p>Beim Design fällt der Unterschied sofort auf: Das große runde Kameramodul ist verschwunden. Stattdessen gibt's eine versetzte, aufgeräumte Kameraeinheit, die mir deutlich besser gefällt. Außerdem wackelt das Phone so weniger, wenn es flach auf dem Tisch liegt.</p><p>Im Inneren steckt MediaTeks aktueller Flaggschiff-Chip Dimensity 9500, ein 3-nm-Prozessor auf Augenhöhe mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5.</p><p>Dazu kommt ein Akku mit Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation und 7.500 mAh Kapazität. Zum Vergleich: Das sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra. Geladen wird außerdem schneller, mit bis zu 80 W per Kabel, sofern ein passendes Netzteil vorhanden ist.</p><p>Den größten Sprung machen aber die Kameras. Statt vier Kameras wie beim Find X8 Pro gibt's jetzt drei Hauptkameras, ergänzt durch einen zusätzlichen Sensor für Farbgenauigkeit. Dafür ist die Ausstattung deutlich stärker, allen voran das 3x-Periskop mit großem Sensor und 200 Megapixeln.</p><p>Auch an anderer Stelle wurde nachgebessert: ein verbessertes Display mit noch schmaleren Rändern, ein zuverlässigerer Fingerabdrucksensor, aktuelle Funkstandards und ColorOS 16. Insgesamt ein sehr rundes Paket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li>6,78-Zoll-OLED-Display mit 1,15 mm Rand auf allen Seiten<ul><li>1.272 x 2.772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>1–120 Hz LTPO variable Bildwiederholrate</li><li>3.600 nits Spitzenhelligkeit</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>2.160 Hz PWM-Dimming</li></ul></li><li>Maße: 8,25 mm dünn; Gewicht: 224 g</li><li>Silk White, Titanium Charcoal</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5050px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="UwqJmThRVm43mXzGFjueAk" name="PB010597.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UwqJmThRVm43mXzGFjueAk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5050" height="2841" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Direkt zum einzigen Punkt, der mir nicht ganz gefällt: das Silk-White-Finish meines Testgeräts (siehe Bilder). Mir persönlich hätte der graue Titanium-Charcoal-Ton besser gefallen. Titan steckt hier übrigens nicht drin, der Rahmen besteht bei allen X9-Pro-Modellen aus Aluminium. Beide Varianten fühlen sich aber angenehm an und sind wenig anfällig für Fingerabdrücke.</p><p>In letzter Zeit wird viel über besonders schlanke Smartphones gesprochen, etwa das Samsung Galaxy S24 Edge oder Apples iPhone Air. Das Find X9 Pro geht hier einen anderen Weg. Mit 8,25 mm ist es zwar nicht extrem dünn, aber schlanker als Googles Flaggschiff und kaum dicker als Samsungs S25 Ultra.</p><p>Beim Display setzt Oppo auf ein 19,5:9-Format, ähnlich wie Samsung. Mit 6,78 Zoll trifft es für mich eine sehr gute Größe, auch für die Einhandbedienung. Größere Flaggschiffe können im Alltag schnell unhandlich werden, hier passt die Balance gut.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4691px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj" name="PB010598.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4691" height="2639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Auch das Display gehört zu den Highlights: sehr schmale Ränder, hohe Helligkeit bei Bedarf und eine breite, natürlich wirkende Farbdarstellung ohne übertriebene Sättigung.</p><p>Ganz ohne Kritik geht es aber nicht. Es spiegelt etwas und ist trotz Gorilla Glass nicht komplett unempfindlich gegen Kratzer. Ab Werk ist zwar eine Schutzfolie drauf, die habe ich entfernt und das später etwas bereut.</p><p>Technisch handelt es sich um ein LTPO-Panel, das die Bildwiederholrate dynamisch anpasst. Möglich sind 1 bis 120 Hz, sodass Inhalte immer flüssig dargestellt werden. Auch die Helligkeit lässt sich sehr weit herunterregeln, bis auf 1 Nit für sehr dunkle Umgebungen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj" name="PB010611.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Weitere Design-Details: die Snap Key oben links am Rahmen (bei Blick aufs Display). Standardmäßig öffnet sie Oppos KI-Funktion „AI Mind Space“, die Inhalte auf dem Display erfasst, speichert und einordnet.</p><p>Auf der rechten Seite sitzen wie üblich die Lautstärketasten und der Power-Button. Dazu kommt der Quick Button, der ähnlich wie bei aktuellen iPhones die Kamera starten und den Zoom steuern kann.</p><p>Die Position des Quick Buttons finde ich allerdings nicht ideal. Im Querformat wirkt er zu weit oben und lässt sich nicht besonders bequem erreichen. Ähnlich wie beim iPhone habe ich ihn im Alltag kaum genutzt, eigentlich nur für diesen Test.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li>MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (3-nm-Fertigung)<ul><li>1x 4,21 GHz; 3x 3,5 GHz; 4x 2,7 GHz; Arm G1-Ultra GPU</li></ul></li><li>16 GB RAM serienmäßig (für UK-Version)</li><li>512 GB Speicher (1 TB in manchen Regionen verfügbar)</li><li>7.500 mAh Silizium-Kohlenstoff-Akku<ul><li>80 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4526px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi" name="PB010604.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4526" height="2546" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein Feature sticht beim Find X9 Pro besonders hervor: der Akku. Kein anderes aktuelles Smartphone bietet eine so große Kapazität. 7.500 mAh sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra.</p><p>Möglich macht das die Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation, die eine höhere Energiedichte erlaubt als klassische Lithium-Ionen-Akkus vieler Konkurrenten. Geladen wird trotzdem schnell und zuverlässig. Oppos Software setzt zudem auf intelligente Ladefunktionen, um die Akkugesundheit langfristig zu erhalten.</p><p>Wichtig: Für die maximale Ladeleistung von 80 W mit SuperVOOC brauchst du ein passendes Netzteil. Durch die größere Kapazität dauert ein kompletter Ladevorgang trotzdem länger, etwa 80 Minuten von 0 auf 100 %. Damit ist es sogar etwas langsamer als das Samsung Galaxy S25 Ultra, obwohl dieses maximal 45 W unterstützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5027px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj" name="PB010596.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5027" height="2828" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Was heißt das im Alltag? Anfangs war ich noch skeptisch, aber nach über vier Wochen Nutzung lade ich nicht einmal mehr jede Nacht. So gut ist die Ausdauer.</p><p>Zur Einordnung: In meinem Streaming-Test kam ich bei Netflix auf rund 20 Stunden Wiedergabe am Stück. Da ich selten so lange wach bin, ist das mehr als genug. Offline dürfte sogar noch mehr drin sein.</p><p>Im Alltag schwankt das natürlich je nach Nutzung. Aber nichts, was ich dem Find X9 Pro zugemutet habe, hat den Akku in weniger als einem Tag leer bekommen. Dazu gehörten stundenlanges Bluetooth-Streaming, rund sechs Stunden Screen-on-Time, viele Testfotos und mehrere Gaming-Sessions, inklusive der Hintergrundaktivität von Pikmin Bloom. Am Ende waren trotzdem noch über 20 % übrig. An normalen Arbeitstagen bleiben meist rund 40 %. Bei leichter Nutzung sind auch zwei Tage pro Ladung drin.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="JymHt8kb78FXuj8akKVRJk" name="PB010609.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JymHt8kb78FXuj8akKVRJk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Performance passt zum „Pro“ im Namen. PUBG: Battlegrounds läuft mit stabilen Framerates, und die integrierte Vapor Chamber hält das Gerät dabei angenehm kühl.</p><p>Ganz perfekt läuft es aber nicht immer. Ob es an Kinderkrankheiten zwischen MediaTeks neuem Chip und Oppos ColorOS liegt, kann ich nicht sagen. Mein Standardspiel South Park: Phone Destroyer läuft zum Beispiel nicht durchgehend flüssig, egal was Display oder Game Mode anzeigen. Irgendwo hakt es also noch etwas.</p><p>Davon abgesehen ist das klar ein Flaggschiff mit der erwarteten Leistung für 2025. Viele Apps gleichzeitig? Kein Problem. Schnelles Wechseln? Ebenfalls nicht. Das Nutzererlebnis bleibt flüssig, ohne dass das Gerät übermäßig warm wird. Auch für KI-Features ist mehr als genug Leistung vorhanden, und die werden zunehmend wichtiger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4865px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj" name="PB010600.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4865" height="2737" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Manche KI-Features sind aktuell noch eher Spielerei, etwa der Zugriff auf Oppos AI Mind Space über die Snap Key. Praktisch ist das schon, etwa um schnell Kontext zu einem Foto oder Screenshot zu bekommen. Manchmal wirkt das System aber noch nicht ganz ausgereift.</p><p>Als Sammelstelle für Bilder und Sprachnotizen, ähnlich wie Nothings Essential Space, hat das aber Potenzial. Auf Reisen war es zum Beispiel praktisch: Screenshot der Flugdaten gemacht, und direkt kam der Vorschlag, den Termin in den Kalender zu übernehmen.</p><p>Oppos ColorOS 16 läuft insgesamt sehr flüssig und erinnert in vielen Punkten an Googles Android 16. Dazu kommen viele Anpassungsmöglichkeiten, vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der Icons. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtbild.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5054px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj" name="PB010601.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5054" height="2843" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Im Detail fehlt aber noch etwas Feinschliff. Beispiel: Die Software wechselt teilweise ohne klare Logik die Tastatur. Standardmäßig wohl aus Sicherheitsgründen, etwa bei bestimmten Logins. Bei mir sprang Gboard auf die Secure Keyboard und danach sogar ohne Nachfrage zu Microsoft SwiftKey. Erst nach ein paar Einstellungen und dem Entfernen von SwiftKey war Ruhe. So etwas sollte eigentlich gar nicht passieren.</p><p>Für ein so KI-fokussiertes Gerät fehlt mir außerdem an manchen Stellen das Zusammenspiel der Funktionen. Wenn ich ein Foto mache und über WhatsApp teile, werden mir zum Beispiel nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Manchmal tauchen nicht einmal die meistgenutzten Apps direkt auf. Das macht den Vorgang unnötig umständlich.</p><p>Es gibt aber auch gute Ansätze, etwa die kleinen Pop-up-Fenster für Apps, die beim Multitasking helfen. Schön wäre hier nur mehr Kontrolle, etwa pro App oder die Option, das Feature komplett abzuschalten. Aktuell geht das nicht.</p><p>Mehr Möglichkeiten zur Personalisierung würden ColorOS insgesamt noch weiterbringen. Die Basis ist gut, mit vielen sinnvollen Funktionen und ohne den Bloatware- oder Werbe-Ballast, den manche Konkurrenten mitbringen. Insgesamt ein solides Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li>Dreifach-Kamera hinten (plus vierte Einheit für Farbgenauigkeit):<ul><li>Main (23 mm): 50 Megapixel, f/1,5 Blende, 1/1,28 Zoll (Sony LYT-828), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li>Tele (70 mm; Periskop-Zoom): 200 MP, f/2,1, 1/1,56 Zoll (Samsung S5KHP5), PDAF, OIS</li><li>Ultraweit (14 mm): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li><li>True Color Camera (21 mm): 2 MP, f/2,4, 9-Kanal-Farbe</li></ul></li><li>Single-Frontkamera für Selfies:<ul><li>21 mm (weitester Bereich): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li></ul></li><li>Hasselblad-Telekonverter-Kit verfügbar:<ul><li>3,28-fache Vergrößerung ergibt 230 mm (sowie 460 mm/920 mm)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k" name="PB010606.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Kameras sind oft der wichtigste Kaufgrund – und hier fährt Oppo einiges auf: ein vielseitiges Setup, größere Sensoren als üblich und viele starke Funktionen.</p><p>Außerdem arbeitet Oppo weiterhin mit Hasselblad zusammen, nachdem OnePlus die Partnerschaft beendet hat. Das ist ein klarer Pluspunkt. Besonders das als „Hasselblad Telephoto“ bezeichnete Periskop-Zoom sticht hervor.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfwmAoopj2jcBuLVswL2SB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Low-Light-Aufnahmen mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mrXoQPN5TtTyHGKVR8ubZ9-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHhBivoMv2pNZ655Zhk8X3-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/devc8NfqiEeTcSLXDYHWL7-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ftiSTQK62U2wHSnXHV2ZXH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mB3DKx9RDReXVQMzeGaczm-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Durch die lange Testphase konnte ich in ganz unterschiedlichen Situationen fotografieren, vom Urlaub auf Malta bis zum offiziellen X9-Pro-Launch während des Día de los Muertos in Mexiko.</p><p>Hunderte Fotos für diesen Test durchzugehen, hat tatsächlich Spaß gemacht. Ich habe viele Szenen bei ganz unterschiedlichen Lichtverhältnissen aufgenommen. In der Galerie oben finden sich etwa zahlreiche Low-Light-Aufnahmen, die das X9 Pro mit Haupt- und Zoomkamera sehr gut meistert. Möglich machen das OIS, lichtstarke Blenden und große Sensoren.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VnfEuyApGSjaRUa5KSWCUo-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YYCCH9eNn2AgBab9m4Wg7C-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AMKAgPxnCaP6Jk8zK7W5Fn-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SJ8VdNvA9Hmej7i3JnzrMk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKc4TLfUgsRY8eAZSqDufj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hnza7oppnxfzhtGZPrLVkk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YkTmrRwxRRrkeRruZAYnLj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dJMNXFpRgRNZLjWcGCZLc-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Im Hintergrund läuft viel Bildverarbeitung. Die Lumo Image Engine in Kombination mit dem MediaTek-Chip zeigt hier klar ihre Stärken.</p><p>Die Hauptkamera bezeichnet Oppo als „Ultra HDR“, weil sie einen sehr hohen Dynamikumfang abbilden kann. Nach dem Auslösen sieht man direkt, wie Über- und Unterbelichtungen ausgeglichen werden. So gelingen auch Fotos, die sonst verloren wären.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usUh7gPSghNkK47p4XG4jF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Zoom-Beispiele mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEaL3tqNrz7DZnbD7amaCA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/abRvdtfpzmnkQiLV3MjcQA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Zoom ist ein großes Thema beim Find X9 Pro. Die 70-mm-Brennweite bietet mehrere Crop-Stufen direkt in der Kamera-App und nutzt die 200 Megapixel effektiv aus.</p><p>In der Galerie oben siehst du z. B. 2x-, 3x- und 6x-Zoom, die Kamera-Defaults. Weitere Zoomstufen sind natürlich möglich. Der Detailgrad ist beeindruckend. Klar, auch hier arbeitet viel Software im Hintergrund: Nach dem Auslösen sieht man in Echtzeit, wie das Bild sichtbar nachgeschärft wird.</p><p>Wie schon in meinem Artikel zum Hasselblad-Telekonverter erwähnt, kann die KI-Verarbeitung in Extremfällen aber auch über das Ziel hinausschießen. Um Verwacklungen zu kaschieren, werden Details manchmal regelrecht „hineingerechnet“, was gerade bei Personen und Porträts nicht immer gut aussieht.</p><p>Meist gefallen mir die Ergebnisse trotzdem, aber es gibt Grenzen. Auch der Bokeh-Effekt im Porträtmodus ist oft gelungen, allerdings sitzt der Fokus nicht immer perfekt, was das Bild manchmal etwas weich wirken lässt.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZLDsgUyUhxwzX6QYVCvvQ5-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Kamera-Vielfalt des Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zhvjEawB3X5c3NhttLsBDA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UjYD4Rf3YJRvtQBUXtzgkf-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vJdA4k3sAUwn38Hx3HA4MJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HHUW3YpHudkrSK4sW7uUPC-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AQPrSLyEfcHnwQce2VM7qB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das X9 Pro sehr starke Ergebnisse. Selbst bei greller Sonne, wenn Überbelichtung droht und die Belichtung schwierig wird, entstehen überzeugende Fotos. Auch Close-ups gelingen dank des Zooms sehr gut, etwa beim ersten Bild in der Galerie mit einem maltesischen Snack.</p><p>Die vierte „Kamera“, die True Color Camera, sorgt dabei für einen sehr guten Weißabgleich und natürliche Farben. Selbst in schwierigen Situationen hatte ich hier keine Ausreißer. Fotos wirken dadurch über alle Linsen hinweg konsistent, fast so, als kämen sie aus einer einzigen Kamera. Das schaffen nur wenige Smartphones.</p><p>Auch die 50-MP-Ultraweitwinkelkamera überzeugt. Wie die Beispielbilder unten zeigen, ist sie nicht nur Beiwerk, sondern ein sinnvoller Teil des Kamera-Setups. Gerade weil diese Linse oft der Schwachpunkt ist, fällt das beim Oppo positiv auf.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/22pSTrFMusTVMsafBBxDEJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Oppo Find X9 Pro Ultraweitwinkel-Beispielbilder<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kT5Q3Lqdz82bp3GBW7ZEuF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jqSBBJxMY7YcFZG8bgdV9B-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jCVvDFVbgDhLcauVACRHn6-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Unterm Strich bleiben nur kleine Kritikpunkte, etwa gelegentliche KI-Aussetzer und eine Gesichtserkennung, die manchmal etwas zu aggressiv priorisiert. Ein schneller Schalter, um das in belebten Szenen zu deaktivieren, wäre hilfreich. Insgesamt gehört das Kamera-Setup des Oppo Find X9 Pro aber klar zur Spitzenklasse.</p><p>Ganz ehrlich: Samsung und Google bekommen hier ernsthafte Konkurrenz. Oppo liefert ein Gesamtpaket, das schwer zu schlagen ist. Dazu kommen KI-Features wie cloudbasierte Kompositionsanpassungen, ein Objektradierer und weitere Tools, die die starke Hardware sinnvoll ergänzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oppo-find-x9-pro-im-test-unser-testurteil"><span>Oppo Find X9 Pro im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4721px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="tBMAqG65qZrVNeLstTij2j" name="PB010590.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tBMAqG65qZrVNeLstTij2j-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4721" height="2655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn dir bei einem Smartphone vor allem die Kamera wichtig ist, gehört das Oppo Find X9 Pro ganz nach oben auf die Liste. Es bietet eine seltene Kombination aus Vielseitigkeit und konstant hoher Bildqualität, dazu starke Hardware und die Vorteile moderner KI-Verarbeitung. Damit setzt es sich sogar vor viele Top-Modelle von Samsung und Google.</p><p>Dazu kommt eine außergewöhnlich starke Akkulaufzeit. Das sehr gute Wärmemanagement in Verbindung mit dem MediaTek-Flaggschiff-Chip zeigt außerdem, wie viel Leistung insgesamt im Gerät steckt.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Trotz allem nutze ich das Samsung Galaxy S25 Ultra weiterhin gern, vor allem wegen des integrierten S Pen, der ein ganz eigenes Nutzungserlebnis bietet. Es ist zwar etwas älter als Oppos neues Flaggschiff und bei den Kameras nicht mehr ganz auf Augenhöhe, aber das Gesamtpaket funktioniert nach wie vor sehr gut.</p><p>Auch Googles Pixel 10 Pro und Pixel 10 Pro XL sind einen Blick wert. Sie bieten ein sehr rundes Software-Erlebnis und auch wenn der Zoom nicht ganz auf dem Niveau der Konkurrenz liegt, gehört die Computational Photography weiterhin zu den Stärken.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra,OnePlus 15,Google Pixel 10 Pro, Google Pixel 10 Pro XL"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-im-test-angriff-auf-die-flaggschiff-klasse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Oppos Flaggschiff greift Samsung und Google mit besseren Kameras und längerer Akkulaufzeit an – und das mit Erfolg ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">JchcSUrhkn8psUd4TBiJck</guid>
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                                                                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 02:40:48 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:09 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Oppo Find X9 Pro im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Oppo Find X9 Pro im Test]]></media:text>
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                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uwhhvbULXDaAKK77QSHzVi-1920-80.jpg" />
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>An den etablierten Größen kommt man bei den besten Android-Phones kaum vorbei. Das Samsung Galaxy S25 Ultra und das Google Pixel 10 Pro XL gehören auch dieses Jahr wieder zu den Maßstäben.</p><p>Für diesen Test nutze ich das Oppo Find X9 Pro seit über einem Monat als mein Hauptgerät. Und was soll ich sagen: Es mischt die Karten ordentlich neu und stellt den Status quo spürbar infrage.</p><p>Kein anderes aktuell erhältliches Smartphone bietet so viel Akkukapazität. Und nachdem ich viel mit der neuen Kamera des Find X9 Pro fotografiert habe – inklusive der Option auf einen ungewöhnlichen Hasselblad-Telekonverter – wird schnell klar: Beim Zoom zieht es an Samsung und Google vorbei.</p><p>Klar, der Preis positioniert das Find X9 Pro direkt gegen diese Top-Modelle. Genau das zeigt aber auch Selbstvertrauen – und ist nicht unverdient. Oppo muss seine Rolle als große Marke zwar weiter festigen, dieses Flaggschiff ist dafür aber ein wichtiger Schritt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><p>Das Oppo Find X9 Pro ist ab sofort erhältlich, allerdings nicht in den USA.</p><p>Im Vereinigten Königreich liegt der Startpreis bei £1.099 für die einzige Konfiguration mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher. In Europa werden 1.299 Euro fällig, in Australien 2.299 AU$.</p><p>Den besten Deal gibt's meist direkt bei Oppo, inklusive Trade-in-Aktionen, die den Preis weiter drücken können.</p><p><em>In manchen Regionen gibt's auch Varianten mit 12 GB RAM, während nur das Modell mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher Satelliten-Konnektivität bietet.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-find-x8-pro-vs-x9-pro-was-ist-neu"><span>Find X8 Pro vs X9 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Neuester MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (zuvor 9400)<ul><li>16 GB RAM serienmäßig (zuvor mindestens 12 GB)</li></ul></li><li>Neues 6,78-Zoll-Display mit höherer Helligkeit und schmaleren Rändern</li><li>Verbesserter 3D-Ultraschall-Fingerabdrucksensor</li><li>7.500-mAh-Akku (zuvor 5.910 mAh)<ul><li>80-W-Laden per Kabel, kein Qi2</li></ul></li><li>Neue seitliche Kamera-Insel statt rundem Modul<ul><li>Von vier auf drei Hauptkameras reduziert</li><li>Periskop-Zoom jetzt mit 200 MP statt 3x beim Vorgänger</li><li>„True Color Camera“ als zusätzlicher Sensor für Weißabgleich</li></ul></li><li>ColorOS 16 ab Werk</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj" name="PB010595.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GXHU2zXVasKGFD8jPGNZDj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Nicht alle werden das Find X9 Pro als direkten Nachfolger des Find X8 Pro sehen. Das Find X8 Pro war 2024 Oppos Rückkehr in viele Märkte, auch nach Europa. Trotzdem ist es der naheliegendste Vergleich, um die Entwicklung zu zeigen.</p><p>Beim Design fällt der Unterschied sofort auf: Das große runde Kameramodul ist verschwunden. Stattdessen gibt's eine versetzte, aufgeräumte Kameraeinheit, die mir deutlich besser gefällt. Außerdem wackelt das Phone so weniger, wenn es flach auf dem Tisch liegt.</p><p>Im Inneren steckt MediaTeks aktueller Flaggschiff-Chip Dimensity 9500, ein 3-nm-Prozessor auf Augenhöhe mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5.</p><p>Dazu kommt ein Akku mit Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation und 7.500 mAh Kapazität. Zum Vergleich: Das sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra. Geladen wird außerdem schneller, mit bis zu 80 W per Kabel, sofern ein passendes Netzteil vorhanden ist.</p><p>Den größten Sprung machen aber die Kameras. Statt vier Kameras wie beim Find X8 Pro gibt's jetzt drei Hauptkameras, ergänzt durch einen zusätzlichen Sensor für Farbgenauigkeit. Dafür ist die Ausstattung deutlich stärker, allen voran das 3x-Periskop mit großem Sensor und 200 Megapixeln.</p><p>Auch an anderer Stelle wurde nachgebessert: ein verbessertes Display mit noch schmaleren Rändern, ein zuverlässigerer Fingerabdrucksensor, aktuelle Funkstandards und ColorOS 16. Insgesamt ein sehr rundes Paket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li>6,78-Zoll-OLED-Display mit 1,15 mm Rand auf allen Seiten<ul><li>1.272 x 2.772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>1–120 Hz LTPO variable Bildwiederholrate</li><li>3.600 nits Spitzenhelligkeit</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>2.160 Hz PWM-Dimming</li></ul></li><li>Maße: 8,25 mm dünn; Gewicht: 224 g</li><li>Silk White, Titanium Charcoal</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5050px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="UwqJmThRVm43mXzGFjueAk" name="PB010597.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UwqJmThRVm43mXzGFjueAk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5050" height="2841" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Direkt zum einzigen Punkt, der mir nicht ganz gefällt: das Silk-White-Finish meines Testgeräts (siehe Bilder). Mir persönlich hätte der graue Titanium-Charcoal-Ton besser gefallen. Titan steckt hier übrigens nicht drin, der Rahmen besteht bei allen X9-Pro-Modellen aus Aluminium. Beide Varianten fühlen sich aber angenehm an und sind wenig anfällig für Fingerabdrücke.</p><p>In letzter Zeit wird viel über besonders schlanke Smartphones gesprochen, etwa das Samsung Galaxy S24 Edge oder Apples iPhone Air. Das Find X9 Pro geht hier einen anderen Weg. Mit 8,25 mm ist es zwar nicht extrem dünn, aber schlanker als Googles Flaggschiff und kaum dicker als Samsungs S25 Ultra.</p><p>Beim Display setzt Oppo auf ein 19,5:9-Format, ähnlich wie Samsung. Mit 6,78 Zoll trifft es für mich eine sehr gute Größe, auch für die Einhandbedienung. Größere Flaggschiffe können im Alltag schnell unhandlich werden, hier passt die Balance gut.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4691px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj" name="PB010598.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DdzqYzPMSd4AdLodY9zQdj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4691" height="2639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Auch das Display gehört zu den Highlights: sehr schmale Ränder, hohe Helligkeit bei Bedarf und eine breite, natürlich wirkende Farbdarstellung ohne übertriebene Sättigung.</p><p>Ganz ohne Kritik geht es aber nicht. Es spiegelt etwas und ist trotz Gorilla Glass nicht komplett unempfindlich gegen Kratzer. Ab Werk ist zwar eine Schutzfolie drauf, die habe ich entfernt und das später etwas bereut.</p><p>Technisch handelt es sich um ein LTPO-Panel, das die Bildwiederholrate dynamisch anpasst. Möglich sind 1 bis 120 Hz, sodass Inhalte immer flüssig dargestellt werden. Auch die Helligkeit lässt sich sehr weit herunterregeln, bis auf 1 Nit für sehr dunkle Umgebungen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj" name="PB010611.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zD3uuAPF8SFQy8hHMN2gvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Weitere Design-Details: die Snap Key oben links am Rahmen (bei Blick aufs Display). Standardmäßig öffnet sie Oppos KI-Funktion „AI Mind Space“, die Inhalte auf dem Display erfasst, speichert und einordnet.</p><p>Auf der rechten Seite sitzen wie üblich die Lautstärketasten und der Power-Button. Dazu kommt der Quick Button, der ähnlich wie bei aktuellen iPhones die Kamera starten und den Zoom steuern kann.</p><p>Die Position des Quick Buttons finde ich allerdings nicht ideal. Im Querformat wirkt er zu weit oben und lässt sich nicht besonders bequem erreichen. Ähnlich wie beim iPhone habe ich ihn im Alltag kaum genutzt, eigentlich nur für diesen Test.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li>MediaTek Dimensity 9500 Prozessor (3-nm-Fertigung)<ul><li>1x 4,21 GHz; 3x 3,5 GHz; 4x 2,7 GHz; Arm G1-Ultra GPU</li></ul></li><li>16 GB RAM serienmäßig (für UK-Version)</li><li>512 GB Speicher (1 TB in manchen Regionen verfügbar)</li><li>7.500 mAh Silizium-Kohlenstoff-Akku<ul><li>80 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4526px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi" name="PB010604.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/METFxZHtzY7AYrWiGD8pzi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4526" height="2546" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein Feature sticht beim Find X9 Pro besonders hervor: der Akku. Kein anderes aktuelles Smartphone bietet eine so große Kapazität. 7.500 mAh sind rund 50 % mehr als beim Samsung Galaxy S25 Ultra.</p><p>Möglich macht das die Silizium-Kohlenstoff-Technologie der dritten Generation, die eine höhere Energiedichte erlaubt als klassische Lithium-Ionen-Akkus vieler Konkurrenten. Geladen wird trotzdem schnell und zuverlässig. Oppos Software setzt zudem auf intelligente Ladefunktionen, um die Akkugesundheit langfristig zu erhalten.</p><p>Wichtig: Für die maximale Ladeleistung von 80 W mit SuperVOOC brauchst du ein passendes Netzteil. Durch die größere Kapazität dauert ein kompletter Ladevorgang trotzdem länger, etwa 80 Minuten von 0 auf 100 %. Damit ist es sogar etwas langsamer als das Samsung Galaxy S25 Ultra, obwohl dieses maximal 45 W unterstützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5027px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj" name="PB010596.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KjXdi2xNr9CqmV6wBbpQaj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5027" height="2828" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Was heißt das im Alltag? Anfangs war ich noch skeptisch, aber nach über vier Wochen Nutzung lade ich nicht einmal mehr jede Nacht. So gut ist die Ausdauer.</p><p>Zur Einordnung: In meinem Streaming-Test kam ich bei Netflix auf rund 20 Stunden Wiedergabe am Stück. Da ich selten so lange wach bin, ist das mehr als genug. Offline dürfte sogar noch mehr drin sein.</p><p>Im Alltag schwankt das natürlich je nach Nutzung. Aber nichts, was ich dem Find X9 Pro zugemutet habe, hat den Akku in weniger als einem Tag leer bekommen. Dazu gehörten stundenlanges Bluetooth-Streaming, rund sechs Stunden Screen-on-Time, viele Testfotos und mehrere Gaming-Sessions, inklusive der Hintergrundaktivität von Pikmin Bloom. Am Ende waren trotzdem noch über 20 % übrig. An normalen Arbeitstagen bleiben meist rund 40 %. Bei leichter Nutzung sind auch zwei Tage pro Ladung drin.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="JymHt8kb78FXuj8akKVRJk" name="PB010609.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JymHt8kb78FXuj8akKVRJk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Performance passt zum „Pro“ im Namen. PUBG: Battlegrounds läuft mit stabilen Framerates, und die integrierte Vapor Chamber hält das Gerät dabei angenehm kühl.</p><p>Ganz perfekt läuft es aber nicht immer. Ob es an Kinderkrankheiten zwischen MediaTeks neuem Chip und Oppos ColorOS liegt, kann ich nicht sagen. Mein Standardspiel South Park: Phone Destroyer läuft zum Beispiel nicht durchgehend flüssig, egal was Display oder Game Mode anzeigen. Irgendwo hakt es also noch etwas.</p><p>Davon abgesehen ist das klar ein Flaggschiff mit der erwarteten Leistung für 2025. Viele Apps gleichzeitig? Kein Problem. Schnelles Wechseln? Ebenfalls nicht. Das Nutzererlebnis bleibt flüssig, ohne dass das Gerät übermäßig warm wird. Auch für KI-Features ist mehr als genug Leistung vorhanden, und die werden zunehmend wichtiger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4865px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj" name="PB010600.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ku87V3JyKnc26mJp4dDSvj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4865" height="2737" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Manche KI-Features sind aktuell noch eher Spielerei, etwa der Zugriff auf Oppos AI Mind Space über die Snap Key. Praktisch ist das schon, etwa um schnell Kontext zu einem Foto oder Screenshot zu bekommen. Manchmal wirkt das System aber noch nicht ganz ausgereift.</p><p>Als Sammelstelle für Bilder und Sprachnotizen, ähnlich wie Nothings Essential Space, hat das aber Potenzial. Auf Reisen war es zum Beispiel praktisch: Screenshot der Flugdaten gemacht, und direkt kam der Vorschlag, den Termin in den Kalender zu übernehmen.</p><p>Oppos ColorOS 16 läuft insgesamt sehr flüssig und erinnert in vielen Punkten an Googles Android 16. Dazu kommen viele Anpassungsmöglichkeiten, vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der Icons. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtbild.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5054px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj" name="PB010601.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VSPzBj7mxVtEhbievQoZtj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5054" height="2843" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Im Detail fehlt aber noch etwas Feinschliff. Beispiel: Die Software wechselt teilweise ohne klare Logik die Tastatur. Standardmäßig wohl aus Sicherheitsgründen, etwa bei bestimmten Logins. Bei mir sprang Gboard auf die Secure Keyboard und danach sogar ohne Nachfrage zu Microsoft SwiftKey. Erst nach ein paar Einstellungen und dem Entfernen von SwiftKey war Ruhe. So etwas sollte eigentlich gar nicht passieren.</p><p>Für ein so KI-fokussiertes Gerät fehlt mir außerdem an manchen Stellen das Zusammenspiel der Funktionen. Wenn ich ein Foto mache und über WhatsApp teile, werden mir zum Beispiel nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Manchmal tauchen nicht einmal die meistgenutzten Apps direkt auf. Das macht den Vorgang unnötig umständlich.</p><p>Es gibt aber auch gute Ansätze, etwa die kleinen Pop-up-Fenster für Apps, die beim Multitasking helfen. Schön wäre hier nur mehr Kontrolle, etwa pro App oder die Option, das Feature komplett abzuschalten. Aktuell geht das nicht.</p><p>Mehr Möglichkeiten zur Personalisierung würden ColorOS insgesamt noch weiterbringen. Die Basis ist gut, mit vielen sinnvollen Funktionen und ohne den Bloatware- oder Werbe-Ballast, den manche Konkurrenten mitbringen. Insgesamt ein solides Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li>Dreifach-Kamera hinten (plus vierte Einheit für Farbgenauigkeit):<ul><li>Main (23 mm): 50 Megapixel, f/1,5 Blende, 1/1,28 Zoll (Sony LYT-828), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li>Tele (70 mm; Periskop-Zoom): 200 MP, f/2,1, 1/1,56 Zoll (Samsung S5KHP5), PDAF, OIS</li><li>Ultraweit (14 mm): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li><li>True Color Camera (21 mm): 2 MP, f/2,4, 9-Kanal-Farbe</li></ul></li><li>Single-Frontkamera für Selfies:<ul><li>21 mm (weitester Bereich): 50 MP, f/2,0, 1/2,76 Zoll (Samsung 5KJN5), PDAF</li></ul></li><li>Hasselblad-Telekonverter-Kit verfügbar:<ul><li>3,28-fache Vergrößerung ergibt 230 mm (sowie 460 mm/920 mm)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k" name="PB010606.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SHShXK4c64iruWHa3Pwd8k-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Kameras sind oft der wichtigste Kaufgrund – und hier fährt Oppo einiges auf: ein vielseitiges Setup, größere Sensoren als üblich und viele starke Funktionen.</p><p>Außerdem arbeitet Oppo weiterhin mit Hasselblad zusammen, nachdem OnePlus die Partnerschaft beendet hat. Das ist ein klarer Pluspunkt. Besonders das als „Hasselblad Telephoto“ bezeichnete Periskop-Zoom sticht hervor.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfwmAoopj2jcBuLVswL2SB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Low-Light-Aufnahmen mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mrXoQPN5TtTyHGKVR8ubZ9-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CHhBivoMv2pNZ655Zhk8X3-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/devc8NfqiEeTcSLXDYHWL7-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ftiSTQK62U2wHSnXHV2ZXH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mB3DKx9RDReXVQMzeGaczm-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Durch die lange Testphase konnte ich in ganz unterschiedlichen Situationen fotografieren, vom Urlaub auf Malta bis zum offiziellen X9-Pro-Launch während des Día de los Muertos in Mexiko.</p><p>Hunderte Fotos für diesen Test durchzugehen, hat tatsächlich Spaß gemacht. Ich habe viele Szenen bei ganz unterschiedlichen Lichtverhältnissen aufgenommen. In der Galerie oben finden sich etwa zahlreiche Low-Light-Aufnahmen, die das X9 Pro mit Haupt- und Zoomkamera sehr gut meistert. Möglich machen das OIS, lichtstarke Blenden und große Sensoren.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VnfEuyApGSjaRUa5KSWCUo-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YYCCH9eNn2AgBab9m4Wg7C-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AMKAgPxnCaP6Jk8zK7W5Fn-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SJ8VdNvA9Hmej7i3JnzrMk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AKc4TLfUgsRY8eAZSqDufj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hnza7oppnxfzhtGZPrLVkk-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YkTmrRwxRRrkeRruZAYnLj-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dJMNXFpRgRNZLjWcGCZLc-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Im Hintergrund läuft viel Bildverarbeitung. Die Lumo Image Engine in Kombination mit dem MediaTek-Chip zeigt hier klar ihre Stärken.</p><p>Die Hauptkamera bezeichnet Oppo als „Ultra HDR“, weil sie einen sehr hohen Dynamikumfang abbilden kann. Nach dem Auslösen sieht man direkt, wie Über- und Unterbelichtungen ausgeglichen werden. So gelingen auch Fotos, die sonst verloren wären.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/usUh7gPSghNkK47p4XG4jF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Zoom-Beispiele mit dem Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEaL3tqNrz7DZnbD7amaCA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/abRvdtfpzmnkQiLV3MjcQA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Zoom ist ein großes Thema beim Find X9 Pro. Die 70-mm-Brennweite bietet mehrere Crop-Stufen direkt in der Kamera-App und nutzt die 200 Megapixel effektiv aus.</p><p>In der Galerie oben siehst du z. B. 2x-, 3x- und 6x-Zoom, die Kamera-Defaults. Weitere Zoomstufen sind natürlich möglich. Der Detailgrad ist beeindruckend. Klar, auch hier arbeitet viel Software im Hintergrund: Nach dem Auslösen sieht man in Echtzeit, wie das Bild sichtbar nachgeschärft wird.</p><p>Wie schon in meinem Artikel zum Hasselblad-Telekonverter erwähnt, kann die KI-Verarbeitung in Extremfällen aber auch über das Ziel hinausschießen. Um Verwacklungen zu kaschieren, werden Details manchmal regelrecht „hineingerechnet“, was gerade bei Personen und Porträts nicht immer gut aussieht.</p><p>Meist gefallen mir die Ergebnisse trotzdem, aber es gibt Grenzen. Auch der Bokeh-Effekt im Porträtmodus ist oft gelungen, allerdings sitzt der Fokus nicht immer perfekt, was das Bild manchmal etwas weich wirken lässt.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZLDsgUyUhxwzX6QYVCvvQ5-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Kamera-Vielfalt des Oppo Find X9 Pro<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zhvjEawB3X5c3NhttLsBDA-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UjYD4Rf3YJRvtQBUXtzgkf-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vJdA4k3sAUwn38Hx3HA4MJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HHUW3YpHudkrSK4sW7uUPC-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AQPrSLyEfcHnwQce2VM7qB-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das X9 Pro sehr starke Ergebnisse. Selbst bei greller Sonne, wenn Überbelichtung droht und die Belichtung schwierig wird, entstehen überzeugende Fotos. Auch Close-ups gelingen dank des Zooms sehr gut, etwa beim ersten Bild in der Galerie mit einem maltesischen Snack.</p><p>Die vierte „Kamera“, die True Color Camera, sorgt dabei für einen sehr guten Weißabgleich und natürliche Farben. Selbst in schwierigen Situationen hatte ich hier keine Ausreißer. Fotos wirken dadurch über alle Linsen hinweg konsistent, fast so, als kämen sie aus einer einzigen Kamera. Das schaffen nur wenige Smartphones.</p><p>Auch die 50-MP-Ultraweitwinkelkamera überzeugt. Wie die Beispielbilder unten zeigen, ist sie nicht nur Beiwerk, sondern ein sinnvoller Teil des Kamera-Setups. Gerade weil diese Linse oft der Schwachpunkt ist, fällt das beim Oppo positiv auf.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/22pSTrFMusTVMsafBBxDEJ-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption>Oppo Find X9 Pro Ultraweitwinkel-Beispielbilder<small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kT5Q3Lqdz82bp3GBW7ZEuF-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jqSBBJxMY7YcFZG8bgdV9B-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jCVvDFVbgDhLcauVACRHn6-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KgAAFMWuoxvnJ7FC5y2uFH-1920-80.jpg" alt="Oppo Find X9 Pro Kamera Beispielbild aus dem Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Unterm Strich bleiben nur kleine Kritikpunkte, etwa gelegentliche KI-Aussetzer und eine Gesichtserkennung, die manchmal etwas zu aggressiv priorisiert. Ein schneller Schalter, um das in belebten Szenen zu deaktivieren, wäre hilfreich. Insgesamt gehört das Kamera-Setup des Oppo Find X9 Pro aber klar zur Spitzenklasse.</p><p>Ganz ehrlich: Samsung und Google bekommen hier ernsthafte Konkurrenz. Oppo liefert ein Gesamtpaket, das schwer zu schlagen ist. Dazu kommen KI-Features wie cloudbasierte Kompositionsanpassungen, ein Objektradierer und weitere Tools, die die starke Hardware sinnvoll ergänzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oppo-find-x9-pro-im-test-unser-testurteil"><span>Oppo Find X9 Pro im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4721px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="tBMAqG65qZrVNeLstTij2j" name="PB010590.JPG" alt="Oppo Find X9 Pro im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tBMAqG65qZrVNeLstTij2j-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4721" height="2655" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn dir bei einem Smartphone vor allem die Kamera wichtig ist, gehört das Oppo Find X9 Pro ganz nach oben auf die Liste. Es bietet eine seltene Kombination aus Vielseitigkeit und konstant hoher Bildqualität, dazu starke Hardware und die Vorteile moderner KI-Verarbeitung. Damit setzt es sich sogar vor viele Top-Modelle von Samsung und Google.</p><p>Dazu kommt eine außergewöhnlich starke Akkulaufzeit. Das sehr gute Wärmemanagement in Verbindung mit dem MediaTek-Flaggschiff-Chip zeigt außerdem, wie viel Leistung insgesamt im Gerät steckt.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><p>Ganz ohne Kritik bleibt es aber nicht. Mehr manuelle Kamerakontrollen wären wünschenswert, die KI bearbeitet manche Fotos etwas zu stark nach, einzelne Apps laufen nicht immer perfekt flüssig und ColorOS 16 könnte hier und da noch Feinschliff vertragen. Nichts davon trübt das Gesamtbild jedoch ernsthaft.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Oppo Find X9 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Trotz allem nutze ich das Samsung Galaxy S25 Ultra weiterhin gern, vor allem wegen des integrierten S Pen, der ein ganz eigenes Nutzungserlebnis bietet. Es ist zwar etwas älter als Oppos neues Flaggschiff und bei den Kameras nicht mehr ganz auf Augenhöhe, aber das Gesamtpaket funktioniert nach wie vor sehr gut.</p><p>Auch Googles Pixel 10 Pro und Pixel 10 Pro XL sind einen Blick wert. Sie bieten ein sehr rundes Software-Erlebnis und auch wenn der Zoom nicht ganz auf dem Niveau der Konkurrenz liegt, gehört die Computational Photography weiterhin zu den Stärken.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra,OnePlus 15,Google Pixel 10 Pro, Google Pixel 10 Pro XL"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ OnePlus 15 im Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>In mancher Hinsicht überrascht das OnePlus 15 kaum. Nach dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-release-date-announced" target="_blank">China-Launch </a>und mehreren Teasern vor dem internationalen Start waren die meisten Details ohnehin schon bekannt.</p><p>Trotzdem hat das OnePlus 15 noch ein paar Überraschungen parat. In vielen Bereichen geht die Ausstattung über das hinaus, was <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">die besten Android-Phones</a> bieten, wobei besonders die starke Akkulaufzeit heraussticht. Dazu kommt <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">das Finish in Sand Storm</a>, das es wirklich einzigartig macht.</p><p>Die langjährige Partnerschaft mit Hasselblad ist zwar vorbei, und beim Zoom sowie der neuen DetailMax Engine reicht es nicht ganz an das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppos Find X9 Pro</a> heran. Abgesehen davon macht das OnePlus 15 aber vieles richtig und ist eine ernstzunehmende Alternative zu den großen Flaggschiffen – oft sogar zu einem etwas niedrigeren Preis.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15"></div><p>Das OnePlus 15 ist ab sofort in Großbritannien und ganz Europa erhältlich. Bis zum 12. Dezember 2025 gibt's noch einen Early-Bird-Rabatt für Schnellentschlossene. Die Preise nach Region und Variante stehen in der Tabelle unten:</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Verkaufspreis</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15</strong></p></td><td  ><p><strong>Vereinigtes Königreich</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>£849</p></td><td  ><p>949 €</p></td><td  ><p>$899.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>16 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>£979</p></td><td  ><p>1099 €</p></td><td  ><p>$999.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Promo (16  +512) – bis 12. Dezember</strong></p></td><td  ><p>£879</p></td><td  ><p>999 €</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Startpreis bei 949 Euro liegt, ist die Version mit mehr RAM und Speicher im Rahmen der Early-Promo fast ein No-Brainer.</p><p>In den USA wird ein Preis von 899 Dollar erwartet, ein Termin steht aber noch nicht fest. Grund sind laut OnePlus „Marktbedingungen“ und die noch ausstehende FCC-Zertifizierung.</p><p>Ein Hinweis noch: Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> ist ebenfalls schon erhältlich. Es bietet einen größeren Akku und bessere Kameras, ist ansonsten aber sehr ähnlich, nur mit anderem Finish.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-vs-oneplus-13-was-ist-neu"><span>OnePlus 15 vs. OnePlus 13: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Hasselblad-Partnerschaft fällt weg, Triple-Kamera mit 50 MP</strong><ul><li>Hauptsensor: Sony IMX906, laut OnePlus 60 % lichtempfindlicher</li><li>Tele: 3,5x Periskop-Zoom, zuvor 3x</li></ul></li><li><strong>Kleineres, niedriger auflösendes Display mit schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,78 Zoll (1272 x 2772, 165 Hz) vs. 6,82 Zoll (1440 x 3168, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Neuster Snapdragon 8 Elite (Gen 5 statt „Gen 4“)</strong><ul><li>12 GB RAM Standard, 16 GB verfügbar</li></ul></li><li><strong>Größere Akkukapazität (neues Si/C Gen 3): </strong><ul><li>7.300 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>Neues, schlankeres Design: </strong><ul><li>8,1 mm vs. 8,9 mm</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4780px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE" name="PB060634.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4780" height="2689" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Erst kurz der Blick zurück: <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-13-review-undercuts-and-outperforms" target="_blank">Das OnePlus 13</a> war schon ein starkes Smartphone. Es war günstiger als viele Konkurrenten und gleichzeitig sehr leistungsstark. Was also bringt das OnePlus 15 neu?</p><p>Eine ganze Menge. Das neue Modell ist etwas kleiner und dünner, das Display minimal geschrumpft und die Auflösung leicht reduziert. In der Praxis fällt das aber kaum auf, von einem echten Downgrade kann keine Rede sein.</p><p>Auch das Design wurde überarbeitet. Das Kamera-Modul ist nicht mehr rund, sondern ein abgerundetes Quadrat und wirkt dadurch frischer.</p><p>Besonders auffällig ist das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand-Storm-Finish</a>. Die Fiberglas-Rückseite fühlt sich kühl an und fast wie Keramik. Möglich macht das die Micro-Arc-Oxidation (MAO), die das Material zusätzlich härten soll. Laut OnePlus ist es 3,4-mal härter als Aluminium und 1,3-mal härter als Titan.</p><p>Dazu kommt der deutlich größere Akku, eines der wichtigsten Upgrades. Trotz der höheren Kapazität bleibt schnelles Laden dank Dual-Cell-Design möglich. Das gehört klar zu den größten Pluspunkten des OnePlus 15.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,78 Zoll OLED-Display</strong><ul><li>1272 x 2772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>LTPO mit bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>19,5:9 Seitenverhältnis</li></ul></li><li><strong>Infinite Black, Sand Storm, Ultra Violet</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 215 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">5‑Sterne‑Test des Oppo Find X9 Pro</a> habe ich nur wenige Wochen vor diesem OnePlus-15-Test gemacht. Beide Geräte waren also parallel im Einsatz – was sich auch bei Specs und Software widerspiegelt. Deshalb wollte ich dem OnePlus etwas mehr Zeit geben, statt einfach zum Embargo mit den ersten Tests zu gehen.</p><p>Der Wechsel zwischen beiden Geräten fiel ehrlich gesagt nicht besonders auf. Das Display ist identisch und auch die Software fühlt sich sehr ähnlich an. Abgesehen von vorinstallierten Apps, anderen Bezeichnungen und kleineren Design-Unterschieden bekommt man am Ende ein sehr vergleichbares Nutzererlebnis.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4367px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE" name="PB060628.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4367" height="2456" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Farbabstimmung ist leicht anders, vor allem bei der Sättigung, und die automatische Helligkeit wirkt beim OnePlus nicht ganz so fein abgestimmt. Trotzdem ist das 6,78-Zoll-Panel ein echtes Top-Display und absolut auf Flaggschiff-Niveau.</p><p>Format, Größe und Breite passen für mich sehr gut. Die Ränder sind extrem schmal, sodass das flache OLED fast die komplette Front einnimmt.</p><p>Das Sand-Storm-Finish bleibt für mich eines der Highlights. In Sachen Color, Material, Finish setzt es sich angenehm ab, ohne zu auffällig zu wirken (die Ultra-Violet-Version mal ausgenommen). Die Soft-Touch-Oberfläche zieht kaum Fingerabdrücke an und auch nach Wochen sieht der Rahmen noch wie neu aus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2× 4,6 GHz + 6× 3,6 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>12 GB RAM; 256 oder 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.300 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>120 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4995px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F" name="PB060631.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4995" height="2809" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Hier wird’s richtig spannend. Beim Oppo Find X9 mit <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/mediatek-sends-warning-to-qualcomm-with-new-flagship-chip-wants-to-be-the-android-phone-king-in-2026" target="_blank">MediaTeks Dimensity 9500</a> liefen einige meiner Standard-Games wie South Park: Phone Destroyer nicht wirklich flüssig, egal was Game-Mode oder Display angezeigt haben.</p><p>Das OnePlus 15 setzt dagegen auf Qualcomms Top‑Chip 2025/26, den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Snapdragon 8 Elite (Gen 5)</a>. Und der macht sich im Alltag bemerkbar. Alles läuft sehr flüssig, auch das genannte Spiel. Offenbar harmonieren Hardware und OxygenOS hier besser.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE" name="PB060625.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5032" height="2831" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Mit der Performance des OnePlus 15 könnte ich kaum zufriedener sein. Auch unter Last bleibt das Gerät gut im Griff und wird nicht übermäßig warm. Hinter dem Prozessor sitzt eine Schicht aus weißem Graphit (hexagonales Bornitrid), bekannt für seine starke Wärmeableitung. Das Material ist teuer und wird deshalb nur gezielt eingesetzt.</p><p>Dazu kommt eine großzügig dimensionierte Vapor Chamber mit 5.731 mm², die die Wärme effektiv ableitet. Sie besteht aus weichem Stahl und verhindert, dass sich die Fiberglasrückseite zu stark aufheizt. Wirklich warm wird es nur beim Laden, aber auch dann bleibt alles im grünen Bereich.</p><p>Beim Laden kannst du entspannt bleiben. Der 7.300-mAh-Akku gehört zu den größten Akkus aktuell. Ich habe oft nicht über Nacht geladen und bin trotzdem problemlos durch den Tag gekommen. Zwei Tage Nutzung sind realistisch, in einem reinen Streaming-Test waren sogar über 40 Stunden drin. Power-User*innen dürften den zweiten Abend aber knapp verpassen.</p><p>Interessant ist auch: Die etwas kleinere Kapazität gegenüber dem Oppo Find X9 Pro macht in der Praxis kaum einen Unterschied. Beide liegen fast gleichauf. Das spricht dafür, dass Qualcomms Hardware hier einen kleinen Effizienzvorteil hat.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (auf Basis von Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4917px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF" name="PB060644.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4917" height="2766" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwareseitig ist OxygenOS 16 von OnePlus weitgehend identisch mit Oppos ColorOS 16. Wie schon erwähnt, liegen die Unterschiede vor allem bei Design-Details, Bezeichnungen und vorinstallierten Apps. Ansonsten ist es im Kern ein Reskin von Android 16 mit seinen typischen Stärken und Schwächen.</p><p>KI spielt auch hier eine große Rolle, wie aktuell überall. Über die Plus-Taste oben links am Displayrand kommt man zu OnePlus’ KI-Feature „Mind Space“. Ich habe es gelegentlich genutzt, etwa um Screenshots einordnen zu lassen oder schnell Kontext zu bekommen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5155px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F" name="PB060633.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5155" height="2900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein guter Ort, um Bilder und Sprachnotizen zu sammeln, ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Das dürfte mit der Zeit noch ausgebaut werden. Da sich die Taste auch für andere Funktionen belegen lässt – etwa Übersetzung, Sound/DND, Kamera, Taschenlampe, Recorder, Screenshot oder auch komplett deaktiviert – nutzt du sie vielleicht lieber so.</p><p>OnePlus’ Software läuft insgesamt sehr flüssig. Positiv ist auch, wie viele Anpassungen möglich sind: vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der App-Icons. Das trägt viel zum eigenen Look bei.</p><p>Wie schon bei Oppos Pendant gilt auch hier: An einigen Stellen fehlt noch der letzte Feinschliff. Für ein so KI-fokussiertes Gerät wirkt manches nicht ganz durchdacht. Wenn ich zum Beispiel ein Foto über WhatsApp teile, werden mir nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Stattdessen muss ich die App manchmal erst in der Liste suchen, obwohl ich sie ständig nutze.</p><p>Auf der anderen Seite gibt's auch starke Features, denen nur noch ein paar Optionen fehlen. Dazu gehören etwa schwebende Mini-Fenster für bestimmte Apps, die beim Multitasking helfen können. Schön wäre aber, wenn sich das pro App steuern ließe. Aktuell geht das nicht, und ein Mini-WhatsApp über anderen Apps kann eher stören als helfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach‑Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Main (24 mm): </strong>50 MP, f/1.8, 1/1,56 Zoll (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Tele (85 mm; 3,5x Periskop‑Zoom):</strong> 50 MP, f/2.8, 1/2,75 Zoll (Samsung S5KJN5), PDAF, OIS</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>50 MP, f/2.0, 1/2,88 Zoll (OmniVision OV50D), PDAF</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera: </strong><ul><li><strong>21 mm (am weitesten): </strong>32 MP, f/2.4, 1/2,74 Zoll (Sony IMX709), PDAF</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF" name="PB060624.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ende Oktober, noch vor diesem Test, konnte ich die Triple-50-MP-Kamera <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-cameras-test" target="_blank">beim Europa‑Event von OnePlus in Prag</a> ausprobieren. Der erste Eindruck war überwiegend positiv. Eine Auswahl der Bilder von der Tour findest du unten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AHZm2WYQTZsH2V37hw8RCB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/shp6RASVAbGPZZ4cgQMrHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfCxg2EYE3ZyVD5MaA5XDB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a2eVUAsUXCJgJb9GQkPYHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y3hXKPYn9sWUbYotedje4B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k4wWPL2JswgLUguJmbtcyA-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 steht bei der Kamera zwangsläufig etwas im Schatten von Oppo. Oppo führt die Hasselblad-Partnerschaft fort und setzt auf deutlich modernere Sensoren, sowohl bei der Auflösung als auch bei der Größe. Im direkten Vergleich gibt's hier einen klaren Sieger.</p><p>Ein ausführlicher Vergleich folgt noch. Ich habe viel parallel mit dem OnePlus 15 und dem Oppo Find X9 Pro fotografiert, was die Unterschiede gut sichtbar macht. Für diesen Test will ich das OnePlus aber nicht zu hart bewerten – es ist schließlich das günstigere Gerät.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UuMqMKgHbbe9FLZaHQoR9B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mJyYb7beeAGjEWcQdoSo8B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2ybpqFAdQW4JrHLZznzDAB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VcrdejJbWcieA4bRwqQd3B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 bietet drei Brennweiten: Ultraweitwinkel, Hauptkamera und 3,5x Periskop-Zoom. In der Kamera-App stehen 0,6x, 1x, 2x, 3,5x und 7x zur Wahl. Die zusätzlichen Stufen entstehen per Crop und sind brauchbar, zeigen aber sichtbar weniger Details.</p><p>OnePlus stellt die DetailMax Engine als Ersatz für die frühere Hasselblad-Partnerschaft in den Vordergrund. In der Praxis überzeugt sie aber noch nicht überall. Gerade beim Zoom fehlt es oft an wirklich feinen Details. 7x ist brauchbar, gehört aber nicht zur Spitze.</p><p>Am besten schlägt sich die Hauptkamera. Die Beispielbilder unten, aufgenommen in Mexiko im Rahmen des Oppo-Vergleichs, zeigen eine solide Detailwiedergabe, auch bei Nahaufnahmen. Bei gutem bis durchschnittlichem Licht liefert die Kamera eine verlässliche Basis.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MVddVdxwPSWMBpJzb2wfeC-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KvKSVfpjcjRtDZ8sRG3q4E-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iYMcFnM8qQHrAUeV2YsGZE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5nfqEGFu2rapEK2YAG9hnE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbSEdDCqizM6go3nBR2tuH-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5LBQiW73E2CGBy7gM57g7D-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sTeWf6P7JgJWKfzPpSkJyB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei wenig Licht gehört die Kamera nicht zu den Stärken. Oft setzt das Phone auf längere Belichtungen, was vor allem bei höheren Zoomstufen problematisch ist. Diese Schwäche lässt sich hier kaum kaschieren.</p><p>Gemessen am Preis ist das Kamera-Setup trotzdem ordentlich. Auch weil Samsungs Ultra-Flaggschiff zuletzt nur in kleinen Schritten zugelegt hat, liegt OnePlus hier nicht weit zurück.</p><p>Im direkten Vergleich mit dem Oppo Find X9 Pro bleibt aber: Oppo hat insgesamt die Nase vorn. Dafür ist es teurer und bietet nicht das markante Finish des OnePlus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das OnePlus 15 ist eine echte Überraschung. Für mich eines der am besten aussehenden und hochwertigsten Android-Phones des Jahres. Dazu kommt eine Akkulaufzeit, die klar über dem Klassendurchschnitt liegt. Insgesamt ein sehr rundes Gesamtpaket.</p><p>Auch der Preis ist im Vergleich zu anderen Flaggschiffen attraktiv. Die Kamera ist zwar der schwächste Punkt und könnte für manche ein Ausschlusskriterium sein, gemessen am Preis bleibt das Angebot aber fair. Wo erhältlich, ist Oppos Find X9 mit seinem stärkeren Kamera-Setup trotzdem eine Alternative.</p><p>OnePlus gilt oft als Underdog. Mit dem OnePlus 15 zeigt die Marke aber, dass sie locker mit den großen Namen mithalten kann, mit sehr guter Performance, starker Akkulaufzeit und einem Finish, das aktuell heraussticht.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die großen Namen bleiben natürlich gesetzt: <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsungs Galaxy S25 Ultra</a> mit S Pen als Alleinstellungsmerkmal und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review" target="_blank">Googles Pixel 10 Pro XL</a> mit seinem sauber abgestimmten Android-16-Erlebnis sind die naheliegenden Alternativen.</p><p>Wo erhältlich, wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> fast wie ein „OnePlus 15 Ultra“, vor allem wegen des deutlich stärkeren Kamera-Setups. Das Finish gefällt mir persönlich aber weniger, und MediaTeks Plattform wirkt im Alltag nicht ganz so effizient wie Qualcomms Chip im OnePlus.</p><p>Auch der Preis spricht für das OnePlus 15. Es ist günstiger als alle genannten Konkurrenten. Wie schon beim Vorgänger gilt damit: viel Leistung zum vergleichsweise niedrigeren Preis.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra, Google Pixel 10 Pro XL,Oppo Find X9 Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-im-test</link>
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                            <![CDATA[ Das OnePlus-Flaggschiff 2025 ist kein Underdog. Es spielt nicht nur auf Augenhöhe mit der Konkurrenz, in manchen Bereichen legt es sogar vor. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[OnePlus 15]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[OnePlus 15]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[OnePlus 15]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>In mancher Hinsicht überrascht das OnePlus 15 kaum. Nach dem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-release-date-announced" target="_blank">China-Launch </a>und mehreren Teasern vor dem internationalen Start waren die meisten Details ohnehin schon bekannt.</p><p>Trotzdem hat das OnePlus 15 noch ein paar Überraschungen parat. In vielen Bereichen geht die Ausstattung über das hinaus, was <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">die besten Android-Phones</a> bieten, wobei besonders die starke Akkulaufzeit heraussticht. Dazu kommt <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">das Finish in Sand Storm</a>, das es wirklich einzigartig macht.</p><p>Die langjährige Partnerschaft mit Hasselblad ist zwar vorbei, und beim Zoom sowie der neuen DetailMax Engine reicht es nicht ganz an das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppos Find X9 Pro</a> heran. Abgesehen davon macht das OnePlus 15 aber vieles richtig und ist eine ernstzunehmende Alternative zu den großen Flaggschiffen – oft sogar zu einem etwas niedrigeren Preis.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15"></div><p>Das OnePlus 15 ist ab sofort in Großbritannien und ganz Europa erhältlich. Bis zum 12. Dezember 2025 gibt's noch einen Early-Bird-Rabatt für Schnellentschlossene. Die Preise nach Region und Variante stehen in der Tabelle unten:</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Verkaufspreis</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15</strong></p></td><td  ><p><strong>Vereinigtes Königreich</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>£849</p></td><td  ><p>949 €</p></td><td  ><p>$899.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>16 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>£979</p></td><td  ><p>1099 €</p></td><td  ><p>$999.99</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Promo (16  +512) – bis 12. Dezember</strong></p></td><td  ><p>£879</p></td><td  ><p>999 €</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td><td  ><p>Noch unbestätigt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Startpreis bei 949 Euro liegt, ist die Version mit mehr RAM und Speicher im Rahmen der Early-Promo fast ein No-Brainer.</p><p>In den USA wird ein Preis von 899 Dollar erwartet, ein Termin steht aber noch nicht fest. Grund sind laut OnePlus „Marktbedingungen“ und die noch ausstehende FCC-Zertifizierung.</p><p>Ein Hinweis noch: Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> ist ebenfalls schon erhältlich. Es bietet einen größeren Akku und bessere Kameras, ist ansonsten aber sehr ähnlich, nur mit anderem Finish.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-vs-oneplus-13-was-ist-neu"><span>OnePlus 15 vs. OnePlus 13: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Hasselblad-Partnerschaft fällt weg, Triple-Kamera mit 50 MP</strong><ul><li>Hauptsensor: Sony IMX906, laut OnePlus 60 % lichtempfindlicher</li><li>Tele: 3,5x Periskop-Zoom, zuvor 3x</li></ul></li><li><strong>Kleineres, niedriger auflösendes Display mit schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,78 Zoll (1272 x 2772, 165 Hz) vs. 6,82 Zoll (1440 x 3168, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Neuster Snapdragon 8 Elite (Gen 5 statt „Gen 4“)</strong><ul><li>12 GB RAM Standard, 16 GB verfügbar</li></ul></li><li><strong>Größere Akkukapazität (neues Si/C Gen 3): </strong><ul><li>7.300 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>Neues, schlankeres Design: </strong><ul><li>8,1 mm vs. 8,9 mm</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4780px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE" name="PB060634.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EsMdy3BsJ6v2CF2hw6pqxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4780" height="2689" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Erst kurz der Blick zurück: <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-13-review-undercuts-and-outperforms" target="_blank">Das OnePlus 13</a> war schon ein starkes Smartphone. Es war günstiger als viele Konkurrenten und gleichzeitig sehr leistungsstark. Was also bringt das OnePlus 15 neu?</p><p>Eine ganze Menge. Das neue Modell ist etwas kleiner und dünner, das Display minimal geschrumpft und die Auflösung leicht reduziert. In der Praxis fällt das aber kaum auf, von einem echten Downgrade kann keine Rede sein.</p><p>Auch das Design wurde überarbeitet. Das Kamera-Modul ist nicht mehr rund, sondern ein abgerundetes Quadrat und wirkt dadurch frischer.</p><p>Besonders auffällig ist das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand-Storm-Finish</a>. Die Fiberglas-Rückseite fühlt sich kühl an und fast wie Keramik. Möglich macht das die Micro-Arc-Oxidation (MAO), die das Material zusätzlich härten soll. Laut OnePlus ist es 3,4-mal härter als Aluminium und 1,3-mal härter als Titan.</p><p>Dazu kommt der deutlich größere Akku, eines der wichtigsten Upgrades. Trotz der höheren Kapazität bleibt schnelles Laden dank Dual-Cell-Design möglich. Das gehört klar zu den größten Pluspunkten des OnePlus 15.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,78 Zoll OLED-Display</strong><ul><li>1272 x 2772 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>LTPO mit bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li><li>Dolby Vision und HDR10+</li><li>19,5:9 Seitenverhältnis</li></ul></li><li><strong>Infinite Black, Sand Storm, Ultra Violet</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 215 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">5‑Sterne‑Test des Oppo Find X9 Pro</a> habe ich nur wenige Wochen vor diesem OnePlus-15-Test gemacht. Beide Geräte waren also parallel im Einsatz – was sich auch bei Specs und Software widerspiegelt. Deshalb wollte ich dem OnePlus etwas mehr Zeit geben, statt einfach zum Embargo mit den ersten Tests zu gehen.</p><p>Der Wechsel zwischen beiden Geräten fiel ehrlich gesagt nicht besonders auf. Das Display ist identisch und auch die Software fühlt sich sehr ähnlich an. Abgesehen von vorinstallierten Apps, anderen Bezeichnungen und kleineren Design-Unterschieden bekommt man am Ende ein sehr vergleichbares Nutzererlebnis.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4367px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE" name="PB060628.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rAi3KztVGmZ5u6Jobzc4zE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4367" height="2456" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Die Farbabstimmung ist leicht anders, vor allem bei der Sättigung, und die automatische Helligkeit wirkt beim OnePlus nicht ganz so fein abgestimmt. Trotzdem ist das 6,78-Zoll-Panel ein echtes Top-Display und absolut auf Flaggschiff-Niveau.</p><p>Format, Größe und Breite passen für mich sehr gut. Die Ränder sind extrem schmal, sodass das flache OLED fast die komplette Front einnimmt.</p><p>Das Sand-Storm-Finish bleibt für mich eines der Highlights. In Sachen Color, Material, Finish setzt es sich angenehm ab, ohne zu auffällig zu wirken (die Ultra-Violet-Version mal ausgenommen). Die Soft-Touch-Oberfläche zieht kaum Fingerabdrücke an und auch nach Wochen sieht der Rahmen noch wie neu aus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2× 4,6 GHz + 6× 3,6 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>12 GB RAM; 256 oder 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.300 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>120 W kabelgebunden</li><li>50 W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4995px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F" name="PB060631.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GYteaoN9xBMNLaQU6FaZ9F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4995" height="2809" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Hier wird’s richtig spannend. Beim Oppo Find X9 mit <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/mediatek-sends-warning-to-qualcomm-with-new-flagship-chip-wants-to-be-the-android-phone-king-in-2026" target="_blank">MediaTeks Dimensity 9500</a> liefen einige meiner Standard-Games wie South Park: Phone Destroyer nicht wirklich flüssig, egal was Game-Mode oder Display angezeigt haben.</p><p>Das OnePlus 15 setzt dagegen auf Qualcomms Top‑Chip 2025/26, den <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Snapdragon 8 Elite (Gen 5)</a>. Und der macht sich im Alltag bemerkbar. Alles läuft sehr flüssig, auch das genannte Spiel. Offenbar harmonieren Hardware und OxygenOS hier besser.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE" name="PB060625.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w9PcQojLWBxNwEzdz5AFxE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5032" height="2831" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Mit der Performance des OnePlus 15 könnte ich kaum zufriedener sein. Auch unter Last bleibt das Gerät gut im Griff und wird nicht übermäßig warm. Hinter dem Prozessor sitzt eine Schicht aus weißem Graphit (hexagonales Bornitrid), bekannt für seine starke Wärmeableitung. Das Material ist teuer und wird deshalb nur gezielt eingesetzt.</p><p>Dazu kommt eine großzügig dimensionierte Vapor Chamber mit 5.731 mm², die die Wärme effektiv ableitet. Sie besteht aus weichem Stahl und verhindert, dass sich die Fiberglasrückseite zu stark aufheizt. Wirklich warm wird es nur beim Laden, aber auch dann bleibt alles im grünen Bereich.</p><p>Beim Laden kannst du entspannt bleiben. Der 7.300-mAh-Akku gehört zu den größten Akkus aktuell. Ich habe oft nicht über Nacht geladen und bin trotzdem problemlos durch den Tag gekommen. Zwei Tage Nutzung sind realistisch, in einem reinen Streaming-Test waren sogar über 40 Stunden drin. Power-User*innen dürften den zweiten Abend aber knapp verpassen.</p><p>Interessant ist auch: Die etwas kleinere Kapazität gegenüber dem Oppo Find X9 Pro macht in der Praxis kaum einen Unterschied. Beide liegen fast gleichauf. Das spricht dafür, dass Qualcomms Hardware hier einen kleinen Effizienzvorteil hat.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (auf Basis von Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4917px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF" name="PB060644.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6efAnTSHQ86FdcABdSDaLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4917" height="2766" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwareseitig ist OxygenOS 16 von OnePlus weitgehend identisch mit Oppos ColorOS 16. Wie schon erwähnt, liegen die Unterschiede vor allem bei Design-Details, Bezeichnungen und vorinstallierten Apps. Ansonsten ist es im Kern ein Reskin von Android 16 mit seinen typischen Stärken und Schwächen.</p><p>KI spielt auch hier eine große Rolle, wie aktuell überall. Über die Plus-Taste oben links am Displayrand kommt man zu OnePlus’ KI-Feature „Mind Space“. Ich habe es gelegentlich genutzt, etwa um Screenshots einordnen zu lassen oder schnell Kontext zu bekommen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5155px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F" name="PB060633.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RbSSV6ktq35UynqGHoqn3F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5155" height="2900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein guter Ort, um Bilder und Sprachnotizen zu sammeln, ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Das dürfte mit der Zeit noch ausgebaut werden. Da sich die Taste auch für andere Funktionen belegen lässt – etwa Übersetzung, Sound/DND, Kamera, Taschenlampe, Recorder, Screenshot oder auch komplett deaktiviert – nutzt du sie vielleicht lieber so.</p><p>OnePlus’ Software läuft insgesamt sehr flüssig. Positiv ist auch, wie viele Anpassungen möglich sind: vom Homescreen über Animationen bis zu Größe und Stil der App-Icons. Das trägt viel zum eigenen Look bei.</p><p>Wie schon bei Oppos Pendant gilt auch hier: An einigen Stellen fehlt noch der letzte Feinschliff. Für ein so KI-fokussiertes Gerät wirkt manches nicht ganz durchdacht. Wenn ich zum Beispiel ein Foto über WhatsApp teile, werden mir nicht automatisch meine letzten Kontakte vorgeschlagen. Stattdessen muss ich die App manchmal erst in der Liste suchen, obwohl ich sie ständig nutze.</p><p>Auf der anderen Seite gibt's auch starke Features, denen nur noch ein paar Optionen fehlen. Dazu gehören etwa schwebende Mini-Fenster für bestimmte Apps, die beim Multitasking helfen können. Schön wäre aber, wenn sich das pro App steuern ließe. Aktuell geht das nicht, und ein Mini-WhatsApp über anderen Apps kann eher stören als helfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach‑Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Main (24 mm): </strong>50 MP, f/1.8, 1/1,56 Zoll (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Tele (85 mm; 3,5x Periskop‑Zoom):</strong> 50 MP, f/2.8, 1/2,75 Zoll (Samsung S5KJN5), PDAF, OIS</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>50 MP, f/2.0, 1/2,88 Zoll (OmniVision OV50D), PDAF</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera: </strong><ul><li><strong>21 mm (am weitesten): </strong>32 MP, f/2.4, 1/2,74 Zoll (Sony IMX709), PDAF</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF" name="PB060624.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pq9RZKRBe7eRk7UARxesDF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ende Oktober, noch vor diesem Test, konnte ich die Triple-50-MP-Kamera <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-15-cameras-test" target="_blank">beim Europa‑Event von OnePlus in Prag</a> ausprobieren. Der erste Eindruck war überwiegend positiv. Eine Auswahl der Bilder von der Tour findest du unten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AHZm2WYQTZsH2V37hw8RCB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/shp6RASVAbGPZZ4cgQMrHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HfCxg2EYE3ZyVD5MaA5XDB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a2eVUAsUXCJgJb9GQkPYHB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y3hXKPYn9sWUbYotedje4B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k4wWPL2JswgLUguJmbtcyA-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 steht bei der Kamera zwangsläufig etwas im Schatten von Oppo. Oppo führt die Hasselblad-Partnerschaft fort und setzt auf deutlich modernere Sensoren, sowohl bei der Auflösung als auch bei der Größe. Im direkten Vergleich gibt's hier einen klaren Sieger.</p><p>Ein ausführlicher Vergleich folgt noch. Ich habe viel parallel mit dem OnePlus 15 und dem Oppo Find X9 Pro fotografiert, was die Unterschiede gut sichtbar macht. Für diesen Test will ich das OnePlus aber nicht zu hart bewerten – es ist schließlich das günstigere Gerät.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UuMqMKgHbbe9FLZaHQoR9B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera Beispielbild" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mJyYb7beeAGjEWcQdoSo8B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2ybpqFAdQW4JrHLZznzDAB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VcrdejJbWcieA4bRwqQd3B-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera image sample" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Das OnePlus 15 bietet drei Brennweiten: Ultraweitwinkel, Hauptkamera und 3,5x Periskop-Zoom. In der Kamera-App stehen 0,6x, 1x, 2x, 3,5x und 7x zur Wahl. Die zusätzlichen Stufen entstehen per Crop und sind brauchbar, zeigen aber sichtbar weniger Details.</p><p>OnePlus stellt die DetailMax Engine als Ersatz für die frühere Hasselblad-Partnerschaft in den Vordergrund. In der Praxis überzeugt sie aber noch nicht überall. Gerade beim Zoom fehlt es oft an wirklich feinen Details. 7x ist brauchbar, gehört aber nicht zur Spitze.</p><p>Am besten schlägt sich die Hauptkamera. Die Beispielbilder unten, aufgenommen in Mexiko im Rahmen des Oppo-Vergleichs, zeigen eine solide Detailwiedergabe, auch bei Nahaufnahmen. Bei gutem bis durchschnittlichem Licht liefert die Kamera eine verlässliche Basis.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MVddVdxwPSWMBpJzb2wfeC-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 Kamera im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KvKSVfpjcjRtDZ8sRG3q4E-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iYMcFnM8qQHrAUeV2YsGZE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5nfqEGFu2rapEK2YAG9hnE-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbSEdDCqizM6go3nBR2tuH-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5LBQiW73E2CGBy7gM57g7D-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sTeWf6P7JgJWKfzPpSkJyB-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15 camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Bei wenig Licht gehört die Kamera nicht zu den Stärken. Oft setzt das Phone auf längere Belichtungen, was vor allem bei höheren Zoomstufen problematisch ist. Diese Schwäche lässt sich hier kaum kaschieren.</p><p>Gemessen am Preis ist das Kamera-Setup trotzdem ordentlich. Auch weil Samsungs Ultra-Flaggschiff zuletzt nur in kleinen Schritten zugelegt hat, liegt OnePlus hier nicht weit zurück.</p><p>Im direkten Vergleich mit dem Oppo Find X9 Pro bleibt aber: Oppo hat insgesamt die Nase vorn. Dafür ist es teurer und bietet nicht das markante Finish des OnePlus.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF" name="PB060616.JPG" alt="OnePlus 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rRJDh3pUaixmZrFPK9W7GF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4991" height="2808" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15 im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das OnePlus 15 ist eine echte Überraschung. Für mich eines der am besten aussehenden und hochwertigsten Android-Phones des Jahres. Dazu kommt eine Akkulaufzeit, die klar über dem Klassendurchschnitt liegt. Insgesamt ein sehr rundes Gesamtpaket.</p><p>Auch der Preis ist im Vergleich zu anderen Flaggschiffen attraktiv. Die Kamera ist zwar der schwächste Punkt und könnte für manche ein Ausschlusskriterium sein, gemessen am Preis bleibt das Angebot aber fair. Wo erhältlich, ist Oppos Find X9 mit seinem stärkeren Kamera-Setup trotzdem eine Alternative.</p><p>OnePlus gilt oft als Underdog. Mit dem OnePlus 15 zeigt die Marke aber, dass sie locker mit den großen Namen mithalten kann, mit sehr guter Performance, starker Akkulaufzeit und einem Finish, das aktuell heraussticht.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die großen Namen bleiben natürlich gesetzt: <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsungs Galaxy S25 Ultra</a> mit S Pen als Alleinstellungsmerkmal und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review" target="_blank">Googles Pixel 10 Pro XL</a> mit seinem sauber abgestimmten Android-16-Erlebnis sind die naheliegenden Alternativen.</p><p>Wo erhältlich, wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> fast wie ein „OnePlus 15 Ultra“, vor allem wegen des deutlich stärkeren Kamera-Setups. Das Finish gefällt mir persönlich aber weniger, und MediaTeks Plattform wirkt im Alltag nicht ganz so effizient wie Qualcomms Chip im OnePlus.</p><p>Auch der Preis spricht für das OnePlus 15. Es ist günstiger als alle genannten Konkurrenten. Wie schon beim Vorgänger gilt damit: viel Leistung zum vergleichsweise niedrigeren Preis.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra, Google Pixel 10 Pro XL,Oppo Find X9 Pro"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Acer Swift 14 AI im Test: Warum das matte Display schnell unverzichtbar wird ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das Acer Swift 14 AI gehört zur ersten Generation der sogenannten KI-Laptops, von denen du inzwischen wahrscheinlich schon einiges gehört hast. Viele dieser Geräte setzen stark auf Show und neue Features – das Swift wirkt dagegen fast schon angenehm bodenständig.</p><p>Statt mit möglichst viel Bling-Bling aufzufallen, konzentriert sich Acer auf die Basics. Und das zahlt sich aus: Das Swift 14 AI gehört nicht zu den teuersten Geräten seiner Klasse. Weil wir es außerdem erst etwas später im echten Alltag getestet haben, liegt der Preis inzwischen auch deutlich unter dem ursprünglichen Launch-Preis. Das macht es 2026 zu einer ziemlich spannenden Option unter den <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop" target="_blank">besten Laptops</a>. </p><p>Bis auf ein eher überflüssiges Extra – dazu gleich mehr – verzichtet das Gerät auf große Show. Stattdessen bekommst du solide Hardware ohne viel Drumherum. Besonders interessant: In unserem Testfeld ist es bisher das einzige Laptop mit Snapdragon X Elite, das ein mattes Display hat.</p><p>Ist das Swift 14 AI damit das begehrteste KI-Laptop? Nein. Aber der faire Preis, die starke Akkulaufzeit für unterwegs und das angenehm entspiegelte Display ergeben zusammen ein stimmiges Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Swift 14 AI"></div><p>Das Acer Swift 14 AI gehörte schon zum Start zu den günstigeren Snapdragon-X-Elite-Laptops. Die UVP lag bei rund 1.199 Euro. Inzwischen ist es aber deutlich günstiger zu haben. Je nach Konfiguration starten die Preise aktuell schon ab etwa 999 Euro.</p><p>Ein wichtiger Punkt dabei: Hier gibt’s direkt 1 TB Speicher. Beim Microsoft Surface Laptop 7 wird es mit dieser Ausstattung schnell deutlich teurer. Und zwar wirklich deutlich.</p><p>Auch im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/lenovo-yoga-slim-7x-review">Lenovo Yoga Slim 7X</a> ist das Acer meist günstiger. Das Lenovo gehört zu den Favoriten unter den Snapdragon-KI-Laptops, kostet in vergleichbarer Ausstattung aber in der Regel mehr.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3940px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:54.82%;"><img id="UyginHX7zgPkJwoBXcmAp9" name="swift-ai-5" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UyginHX7zgPkJwoBXcmAp9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3940" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Design ist das Acer Swift 14 AI ein kleiner Außenseiter. Im Grunde bekommst du ein typisches, gut transportables Acer-Laptop aus der oberen Mittelklasse. Nicht ganz so elegant wie ein MacBook oder ein Samsung Galaxy Book – aber vielleicht muss es das auch gar nicht sein.</p><p>Den sachlichen Look kombiniert Acer allerdings mit einem Feature, das man wohl kaum vermissen würde. Ist dir das ungewöhnliche Muster auf dem Touchpad aufgefallen? Darunter sitzen LEDs, die nacheinander einzelne Segmente aufleuchten lassen, sobald du die Copilot-Taste auf der Tastatur drückst.</p><p>Die Taste ist die physische Abkürzung zu den Copilot-KI-Funktionen des Swift 14 AI. Zugegeben: Der Effekt sieht im ersten Moment ganz nett aus. Im Alltag wirkt er aber eher wie eine Spielerei. Vor allem, weil du die Anzeige nicht sinnvoll umfunktionieren kannst, zum Beispiel für Lautstärke, Helligkeit oder andere praktische Shortcuts.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S9Wnwbwqm68D4NvFZW43g9" name="swift-ai-3" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S9Wnwbwqm68D4NvFZW43g9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Rest des Designs ist angenehm aufgeräumt, wirkt im Vergleich zu anderen „Made for AI“-Laptops aber auch ziemlich unspektakulär. Tastaturbereich, Deckel und Unterseite bestehen aus Metall, was insgesamt einen hochwertigen Eindruck macht. Der Deckel bleibt schlicht, das Gerät ist schlank und leicht. Auf einen extrem dünnen Formfaktor um jeden Preis verzichtet Acer zum Glück.</p><p>Ganz so massiv und verwindungssteif wie ein ein <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-book-4-edge-review">Samsung Galaxy Book Edge</a> fühlt es sich trotzdem nicht an. Das liegt an einer bewussten Designentscheidung: Acer setzt hier auf ein sogenanntes Ergolift-Scharnier. Dabei wird die Tastatur beim Aufklappen hinten leicht angehoben.</p><p>Die Idee dahinter: ein angenehmerer Tippwinkel. Der kleine Nachteil ist allerdings, dass sich dadurch ein leichter Flex der Tastatur kaum vermeiden lässt, weil unter dem Gehäuse ein kleiner Hohlraum entsteht. Deshalb fehlt ein wenig dieses besonders kompakte, „aus einem Block gefräste“ Gefühl, das du von einem <a href="https://www.t3.com/features/best-macbook">Apple MacBook</a> oder Samsung Galaxy Book kennst. Allerdings reden wir hier nur von den letzten paar Prozent.</p><p>Außerdem setzt Acer beim Swift 14 AI auf einen leicht erhöhten Kunststoffrahmen rund ums Display statt auf eine durchgehende Glasfront, wie sie aktuell besonders gefragt ist. Muss dich das stören? Nicht wirklich. Viele achten trotzdem darauf.</p><h3 class="article-body__section" id="section-display"><span>Display</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WgSBBxBAuhh28iqqUMnvu9" name="swift-ai-10" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WgSBBxBAuhh28iqqUMnvu9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der erhöhte Kunststoffrand hat aber auch einen guten Grund. Im Swift 14 AI steckt nämlich eines der Features, die wirklich für das Gerät sprechen. Verbaut ist ein 14-Zoll-LCD mit 2.560 x 1.600 Pixeln. Technisch ist das nichts Besonderes. Viele Konkurrenten setzen hier inzwischen auf kontraststärkere OLED-Displays.</p><p>Ungewöhnlich ist stattdessen das matte Finish. Das gilt bei vielen immer noch als eher uncool. Die meisten Style-Laptops haben glänzende Displays, weil Farben dort kräftiger wirken.</p><p>Im Alltag haben glänzende Displays aber auch klare Nachteile. Sie ziehen Fingerabdrücke an und spiegeln deutlich stärker. Genau das kann schnell nerven, wenn du viel unterwegs arbeitest. Und genau dafür kaufen viele Nutzer*innen solche portablen Laptops.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3oBDtW6DqBhWxpFbNCpwu9" name="swift-ai-2" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oBDtW6DqBhWxpFbNCpwu9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Oberfläche reduziert Spiegelungen gut, wenn auch nicht ganz so stark wie das geätzte Glas meines aktuellen TCL 50 Pro. Dafür verteilt sie Lichtquellen weniger stark und verhindert, dass du dich ständig selbst im Display siehst. Genau das ist ja der Punkt bei matten Displays. Sie streuen Licht, statt es einfach nur zu reflektieren.</p><p>Wie bei vielen matten Laptops besteht die oberste Schicht aus Kunststoff. Außerdem musst du hier auf Touch verzichten. Dafür bekommst du typische Specs für ein aktuelles Panel. 120 Hz sorgen für flüssige Darstellung und auch die Farbwiedergabe passt.</p><p>Ganz ohne die üblichen LCD-Nachteile geht es aber nicht. Schwarztöne wirken in dunkler Umgebung eher dunkelgrau. Die maximale Helligkeit von 400 Nits ist solide, aber nichts Besonderes. HDR wird ebenfalls nicht unterstützt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-keyboard-and-touchpad"><span>Keyboard and Touchpad</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UdXUjYhWVq7LZfoFz3DpT9" name="swift-ai-9" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UdXUjYhWVq7LZfoFz3DpT9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Seit mindestens einem Jahr kritisiere ich in fast jedem Acer-Test denselben Punkt. Selbst in teureren Modellen hat Acer Plastik-Touchpads verbaut und sie „OceanGlass“ genannt. Gemeint ist damit recycelter Kunststoff.</p><p>Das zahlt zwar aufs Umwelt-Image ein. Gleichzeitig wirkt ein Plastik-Touchpad aber einfach etwas günstiger. Und der Name „OceanGlass“ dürfte bei manchen auch falsche Erwartungen wecken.</p><p>Beim Swift 14 AI ist das zum Glück anders. Hier verbaut Acer endlich echtes Glas. Wurde auch Zeit.</p><p>Das Touchpad fühlt sich entsprechend hochwertig an. Die Oberfläche ist angenehm glatt und reagiert präzise. Das beleuchtete Copilot-Emblem darunter bleibt zwar überflüssig. Im Alltag merkst du davon aber nichts. Die Oberfläche ist von Rand zu Rand schön glatt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cZrf9LoULeNvtjm6raXFf9" name="swift-ai-6" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cZrf9LoULeNvtjm6raXFf9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Klar, perfekt ist das Touchpad nicht. Oben gibt es eine recht große Totzone, weil es sich um ein mechanisches Pad handelt. Der Klick fällt außerdem ziemlich laut aus. In der Mitte gibt das Pad auch leicht nach. Danke an dieser Stelle ans Ergolift-Scharnier. Trotzdem ist es das beste Acer-Touchpad seit Längerem.</p><p>Die Tastatur entspricht dem, was du von Acers Thin-and-Light-Laptops kennst. Im Snapdragon-X-Elite-Vergleich landet sie im soliden Mittelfeld. Geräte von Microsoft, Lenovo und Asus fühlen sich hier noch etwas besser an. Die sind allerdings auch teurer.</p><p>Die Tasten sind eher flach. Sie lassen sich schnell tippen und bieten einen angenehmen Federweg. Positiv: Die Tastatur ist insgesamt recht leise. Nur die Leertaste fällt etwas aus der Reihe.</p><p>Der erhöhte Tippwinkel dürfte Geschmackssache sein. Manche finden ihn ergonomischer. Andere stört, dass sich die Tastatur dadurch etwas weniger stabil anfühlt, weil sie nicht komplett plan auf dem Tisch aufliegt.</p><p>Was mir weniger gefällt: Bei der zweistufigen weißen Beleuchtung sieht man die LEDs zwischen den Tasten ziemlich deutlich. Das wirkt nicht besonders elegant. Das passt auch zum Gesamtbild. Das Acer Swift 14 AI ist ein ziemlich gutes Laptop. Aber eben kein perfektes. Der aktuelle Preis macht diese kleinen Schwächen allerdings leichter zu verschmerzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yaKPsPYuyQvCxQXA9uLXJ9" name="swift-ai-12" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yaKPsPYuyQvCxQXA9uLXJ9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein kurzer Blick auf Qualcomms PC-Geschichte hilft beim Einordnen. Das Acer gehört zur ersten Welle der neuen KI-Laptops mit Snapdragon-X-Chip. Qualcomm hat schon früher versucht, im Windows-PC-Markt Fuß zu fassen. Die älteren Chips wie der 8cx konnten aber nie richtig überzeugen. Mit der Snapdragon-X-Generation sieht das jetzt deutlich besser aus.</p><p>Die CPU-Leistung des Acer Swift 14 AI kann sich sehen lassen. In unseren Tests <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/qualcomm-snapdragon-x-elite-vs-intel-core-ultra-series-2-which-is-best-and-why">schlägt der Chip teilweise sogar die neueren Intel Ultra der zweiten Generation</a>. Der Vorsprung liegt je nach Benchmark bei bis zu 30 Prozent. Allerdings bleibt die Entwicklung nicht stehen. Qualcomm bringt mit der X2-Generation schon die nächste Chip-Generation. Auch Intel aktualisiert seine Plattform. Neue Modelle werden im Laufe des Jahres 2026 erwartet.</p><p>Stark ist auch die Akkulaufzeit. Und das, obwohl viele Benchmarks ursprünglich gar nicht für diese Architektur optimiert wurden. Das Swift 14 AI nutzt nämlich eine andere Prozessorarchitektur als klassische Windows-Laptops. Viele Programme laufen deshalb über eine Übersetzungsschicht.</p><p>Genau das war früher ein Problem für Qualcomm-PCs. Kompatibilität war oft ein Schwachpunkt. Beim Swift 14 AI sieht das deutlich besser aus. Die meisten Apps und sogar viele Games laufen problemlos. Im Alltag merkst du meist gar nicht, dass hier keine klassische Intel- oder AMD-CPU arbeitet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="arMQ8n3rBNNC7tj3Qqh9M9" name="swift-ai-7" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/arMQ8n3rBNNC7tj3Qqh9M9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt aber auch ein paar Punkte, die dich generell von solchen Laptops abhalten könnten. Manche Apps und auch einige Zubehörgeräte kommen mit Snapdragon X, wie er im Acer Swift 14 AI steckt, noch nicht klar. Im schlimmsten Fall starten Programme einfach nicht. Beim kommenden X2 soll das besser werden. Die Geräte dürften dann aber auch teurer sein.</p><p>Auch bei Grafikleistung und Gaming zeigt sich der Unterschied. Die CPU ist zwar stark. Die GPU kann da aber nicht ganz mithalten. Das zeigt sich besonders bei Spielen. Bei den Bildraten wird das Swift 14 AI klar vom Asus Zenbook S14 OLED geschlagen. Das war unser erstes Testgerät mit Intel Ultra der zweiten Generation.</p><p>Auf dem Asus läuft sogar <em>Cyberpunk 2077</em> überraschend gut und sieht dabei noch ordentlich aus. Auf dem Acer Swift 14 AI musst du dagegen deutlich mehr Kompromisse machen. Anspruchsvolle Games flüssig zum Laufen zu bringen, wird hier schnell zur Geduldsprobe.</p><p>Positiv ist mir dagegen die Lautstärke aufgefallen. Unter Dauerlast springt zwar der Lüfter an. Wirklich laut wird er aber nicht. Selbst bei CPU- und GPU-Last bleibt das Gerät angenehm leise. Nur bei der Installation einer großen Ladung Systemupdates wurde er kurz etwas auffälliger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akku"><span>Akku</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YisGnXGfEFBGxniirzJhR9" name="swift-ai-8" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YisGnXGfEFBGxniirzJhR9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die lange Akkulaufzeit ist wahrscheinlich das beste Argument für einen Snapdragon-Laptop. Noch vor den ganzen KI-Features. Das Acer Swift 14 AI hat in seiner Generation außerdem einen der größeren Akkus. Acer spielt diesen Vorteil also ganz bewusst aus.</p><p>Acer verspricht bis zu 26 Stunden Laufzeit. Wie so oft bei Windows-Laptops ist das sehr optimistisch. In meinem Test kam das Gerät auf rund 15 Stunden beim Streamen von YouTube-Videos. Ähnliche Werte habe ich bei leichter Arbeit gesehen. Also Texte schreiben, recherchieren und ein bisschen Surfen.</p><p>Beim Zocken sieht das natürlich anders aus. Hier fällt die Laufzeit auf etwa drei Stunden. Für meinen Test habe ich The Witcher 3 genutzt. Selbst Jahre nach Release kann das Spiel GPUs noch ordentlich fordern.</p><p>Das Ergebnis ist trotzdem stark. Die Laufzeit ist etwa doppelt bis dreimal so hoch wie bei vielen <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop" target="_blank">Gaming-Laptop</a>. Wenn Zocken für dich wichtig ist, bist du mit einem Intel-Ultra-Gerät aber meist besser beraten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="g7GBbMVqZZFRXqMLaEgju9" name="swift-ai-13" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/g7GBbMVqZZFRXqMLaEgju9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Webcam gehört zu den besseren in dieser Klasse. Acer verbaut hier eine 1440p-Kamera statt der üblichen 1080p. Das kann richtig gut aussehen. Vorausgesetzt, du hast genug Licht.</p><p>In dunkleren Räumen greift die Rauschunterdrückung allerdings ziemlich stark ein. Das Bild wirkt dann zwar sauber, mit leichtem Flimmern an Kanten. Den Vorteil der höheren Auflösung siehst du ohne gutes Licht aber kaum. Am Ende bleibt es eben eine Kamera mit mehr Pixeln, nicht mit größerem Sensor.</p><p>Die Lautsprecher des Acer Swift 14 AI bleiben dagegen eher Durchschnitt. Bass ist kaum vorhanden. Die maximale Lautstärke geht in Ordnung. Bei voller Lautstärke verzerren manche Inhalte leicht in den Mitten. Wirklich schlecht klingt das alles nicht. Einige Konkurrenten holen beim Sound aber mehr raus.</p><p>Auch bei den Anschlüssen gibt es keine Überraschungen. Du bekommst zweimal USB-C, zweimal USB-A und eine Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon. HDMI fehlt. Einen Speicherkarten-Slot gibt es ebenfalls nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RHMtWf7T49kupaBbTnreg9" name="swift-ai-14" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RHMtWf7T49kupaBbTnreg9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Acer Swift 14 AI ist vielleicht nicht das auffälligste Snapdragon-X-Elite-Laptop. Dafür gehört es zu den praktischsten. Das matte Display und der große Akku sind klare Pluspunkte im Alltag. Genau dort spielen diese Geräte ihre Stärken aus.</p><p>Wer hier lebensverändernde KI-Magie erwartet, wird schnell merken: Am Ende ist es vor allem ein sehr gutes Laptop zum Arbeiten und Reisen. Und das ist ja nichts Schlechtes.</p><p>Ein paar Details dürfte Acer trotzdem noch verbessern. Das Touchpad klickt recht laut. Das Design spielt nicht ganz auf dem Niveau der edelsten Konkurrenten. Und die Touchpad-LEDs sind Geschmackssache. Zum aktuellen, deutlich gefallenen Preis sind das aber keine echten Dealbreaker. Unterm Strich bekommst du hier ein ausdauerndes und zuverlässiges Arbeitsgerät.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Acer Swift 14 AI"></div><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Wo also anfangen? Lange war für uns das Lenovo Yoga Slim 7X der Favorit unter den ersten „Made for AI“-Laptops. Es bietet eine richtig gute Tastatur, ein noch schärferes, allerdings glänzendes Display und ein etwas eleganteres Design. Online zahlst du dafür meist auch etwas mehr.</p><p>Auch das Microsoft Surface Laptop 7 wirkt insgesamt noch etwas runder. Wenn du es aber auf ein ähnliches Ausstattungsniveau wie das Swift 14 AI bringen willst, wird es schnell teuer. Kommst du mit weniger Speicher und etwas weniger Leistung aus, ist schon das Basismodell ein tolles Alltagsgerät. Vor allem Touchpad und Tastatur spielen in einer höheren Liga als beim Acer.</p><p>Dann sind da noch die neueren Intel-Ultra-Laptops der zweiten Generation. Die nächste Generation steht zwar schon für 2026 in den Startlöchern. Aktuelle Geräte wie das Asus Zenbook S14 OLED bleiben aber interessant. Du bekommst etwas weniger CPU-Leistung. Dafür gibt es keine Kompatibilitätsfragen und deutlich bessere Grafik- und Gaming-Performance.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Yoga Slim 7x (Gen 9),Microsoft Surface Laptop 7th Edition,Asus Zenbook S14,Asus ZenBook S"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/acer-swift-14-ai-im-test</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ „Endlich ein mattes Display“: Warum dieses Laptop von Microsoft und Samsung heraussticht – und dabei deutlich weniger kostet ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Das Acer Swift 14 AI gehört zur ersten Generation der sogenannten KI-Laptops, von denen du inzwischen wahrscheinlich schon einiges gehört hast. Viele dieser Geräte setzen stark auf Show und neue Features – das Swift wirkt dagegen fast schon angenehm bodenständig.</p><p>Statt mit möglichst viel Bling-Bling aufzufallen, konzentriert sich Acer auf die Basics. Und das zahlt sich aus: Das Swift 14 AI gehört nicht zu den teuersten Geräten seiner Klasse. Weil wir es außerdem erst etwas später im echten Alltag getestet haben, liegt der Preis inzwischen auch deutlich unter dem ursprünglichen Launch-Preis. Das macht es 2026 zu einer ziemlich spannenden Option unter den <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop" target="_blank">besten Laptops</a>. </p><p>Bis auf ein eher überflüssiges Extra – dazu gleich mehr – verzichtet das Gerät auf große Show. Stattdessen bekommst du solide Hardware ohne viel Drumherum. Besonders interessant: In unserem Testfeld ist es bisher das einzige Laptop mit Snapdragon X Elite, das ein mattes Display hat.</p><p>Ist das Swift 14 AI damit das begehrteste KI-Laptop? Nein. Aber der faire Preis, die starke Akkulaufzeit für unterwegs und das angenehm entspiegelte Display ergeben zusammen ein stimmiges Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Swift 14 AI"></div><p>Das Acer Swift 14 AI gehörte schon zum Start zu den günstigeren Snapdragon-X-Elite-Laptops. Die UVP lag bei rund 1.199 Euro. Inzwischen ist es aber deutlich günstiger zu haben. Je nach Konfiguration starten die Preise aktuell schon ab etwa 999 Euro.</p><p>Ein wichtiger Punkt dabei: Hier gibt’s direkt 1 TB Speicher. Beim Microsoft Surface Laptop 7 wird es mit dieser Ausstattung schnell deutlich teurer. Und zwar wirklich deutlich.</p><p>Auch im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/lenovo-yoga-slim-7x-review">Lenovo Yoga Slim 7X</a> ist das Acer meist günstiger. Das Lenovo gehört zu den Favoriten unter den Snapdragon-KI-Laptops, kostet in vergleichbarer Ausstattung aber in der Regel mehr.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3940px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:54.82%;"><img id="UyginHX7zgPkJwoBXcmAp9" name="swift-ai-5" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UyginHX7zgPkJwoBXcmAp9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3940" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Design ist das Acer Swift 14 AI ein kleiner Außenseiter. Im Grunde bekommst du ein typisches, gut transportables Acer-Laptop aus der oberen Mittelklasse. Nicht ganz so elegant wie ein MacBook oder ein Samsung Galaxy Book – aber vielleicht muss es das auch gar nicht sein.</p><p>Den sachlichen Look kombiniert Acer allerdings mit einem Feature, das man wohl kaum vermissen würde. Ist dir das ungewöhnliche Muster auf dem Touchpad aufgefallen? Darunter sitzen LEDs, die nacheinander einzelne Segmente aufleuchten lassen, sobald du die Copilot-Taste auf der Tastatur drückst.</p><p>Die Taste ist die physische Abkürzung zu den Copilot-KI-Funktionen des Swift 14 AI. Zugegeben: Der Effekt sieht im ersten Moment ganz nett aus. Im Alltag wirkt er aber eher wie eine Spielerei. Vor allem, weil du die Anzeige nicht sinnvoll umfunktionieren kannst, zum Beispiel für Lautstärke, Helligkeit oder andere praktische Shortcuts.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S9Wnwbwqm68D4NvFZW43g9" name="swift-ai-3" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S9Wnwbwqm68D4NvFZW43g9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Rest des Designs ist angenehm aufgeräumt, wirkt im Vergleich zu anderen „Made for AI“-Laptops aber auch ziemlich unspektakulär. Tastaturbereich, Deckel und Unterseite bestehen aus Metall, was insgesamt einen hochwertigen Eindruck macht. Der Deckel bleibt schlicht, das Gerät ist schlank und leicht. Auf einen extrem dünnen Formfaktor um jeden Preis verzichtet Acer zum Glück.</p><p>Ganz so massiv und verwindungssteif wie ein ein <a href="https://www.t3.com/reviews/samsung-galaxy-book-4-edge-review">Samsung Galaxy Book Edge</a> fühlt es sich trotzdem nicht an. Das liegt an einer bewussten Designentscheidung: Acer setzt hier auf ein sogenanntes Ergolift-Scharnier. Dabei wird die Tastatur beim Aufklappen hinten leicht angehoben.</p><p>Die Idee dahinter: ein angenehmerer Tippwinkel. Der kleine Nachteil ist allerdings, dass sich dadurch ein leichter Flex der Tastatur kaum vermeiden lässt, weil unter dem Gehäuse ein kleiner Hohlraum entsteht. Deshalb fehlt ein wenig dieses besonders kompakte, „aus einem Block gefräste“ Gefühl, das du von einem <a href="https://www.t3.com/features/best-macbook">Apple MacBook</a> oder Samsung Galaxy Book kennst. Allerdings reden wir hier nur von den letzten paar Prozent.</p><p>Außerdem setzt Acer beim Swift 14 AI auf einen leicht erhöhten Kunststoffrahmen rund ums Display statt auf eine durchgehende Glasfront, wie sie aktuell besonders gefragt ist. Muss dich das stören? Nicht wirklich. Viele achten trotzdem darauf.</p><h3 class="article-body__section" id="section-display"><span>Display</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WgSBBxBAuhh28iqqUMnvu9" name="swift-ai-10" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WgSBBxBAuhh28iqqUMnvu9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der erhöhte Kunststoffrand hat aber auch einen guten Grund. Im Swift 14 AI steckt nämlich eines der Features, die wirklich für das Gerät sprechen. Verbaut ist ein 14-Zoll-LCD mit 2.560 x 1.600 Pixeln. Technisch ist das nichts Besonderes. Viele Konkurrenten setzen hier inzwischen auf kontraststärkere OLED-Displays.</p><p>Ungewöhnlich ist stattdessen das matte Finish. Das gilt bei vielen immer noch als eher uncool. Die meisten Style-Laptops haben glänzende Displays, weil Farben dort kräftiger wirken.</p><p>Im Alltag haben glänzende Displays aber auch klare Nachteile. Sie ziehen Fingerabdrücke an und spiegeln deutlich stärker. Genau das kann schnell nerven, wenn du viel unterwegs arbeitest. Und genau dafür kaufen viele Nutzer*innen solche portablen Laptops.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3oBDtW6DqBhWxpFbNCpwu9" name="swift-ai-2" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oBDtW6DqBhWxpFbNCpwu9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Oberfläche reduziert Spiegelungen gut, wenn auch nicht ganz so stark wie das geätzte Glas meines aktuellen TCL 50 Pro. Dafür verteilt sie Lichtquellen weniger stark und verhindert, dass du dich ständig selbst im Display siehst. Genau das ist ja der Punkt bei matten Displays. Sie streuen Licht, statt es einfach nur zu reflektieren.</p><p>Wie bei vielen matten Laptops besteht die oberste Schicht aus Kunststoff. Außerdem musst du hier auf Touch verzichten. Dafür bekommst du typische Specs für ein aktuelles Panel. 120 Hz sorgen für flüssige Darstellung und auch die Farbwiedergabe passt.</p><p>Ganz ohne die üblichen LCD-Nachteile geht es aber nicht. Schwarztöne wirken in dunkler Umgebung eher dunkelgrau. Die maximale Helligkeit von 400 Nits ist solide, aber nichts Besonderes. HDR wird ebenfalls nicht unterstützt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-keyboard-and-touchpad"><span>Keyboard and Touchpad</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UdXUjYhWVq7LZfoFz3DpT9" name="swift-ai-9" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UdXUjYhWVq7LZfoFz3DpT9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Seit mindestens einem Jahr kritisiere ich in fast jedem Acer-Test denselben Punkt. Selbst in teureren Modellen hat Acer Plastik-Touchpads verbaut und sie „OceanGlass“ genannt. Gemeint ist damit recycelter Kunststoff.</p><p>Das zahlt zwar aufs Umwelt-Image ein. Gleichzeitig wirkt ein Plastik-Touchpad aber einfach etwas günstiger. Und der Name „OceanGlass“ dürfte bei manchen auch falsche Erwartungen wecken.</p><p>Beim Swift 14 AI ist das zum Glück anders. Hier verbaut Acer endlich echtes Glas. Wurde auch Zeit.</p><p>Das Touchpad fühlt sich entsprechend hochwertig an. Die Oberfläche ist angenehm glatt und reagiert präzise. Das beleuchtete Copilot-Emblem darunter bleibt zwar überflüssig. Im Alltag merkst du davon aber nichts. Die Oberfläche ist von Rand zu Rand schön glatt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cZrf9LoULeNvtjm6raXFf9" name="swift-ai-6" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cZrf9LoULeNvtjm6raXFf9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Klar, perfekt ist das Touchpad nicht. Oben gibt es eine recht große Totzone, weil es sich um ein mechanisches Pad handelt. Der Klick fällt außerdem ziemlich laut aus. In der Mitte gibt das Pad auch leicht nach. Danke an dieser Stelle ans Ergolift-Scharnier. Trotzdem ist es das beste Acer-Touchpad seit Längerem.</p><p>Die Tastatur entspricht dem, was du von Acers Thin-and-Light-Laptops kennst. Im Snapdragon-X-Elite-Vergleich landet sie im soliden Mittelfeld. Geräte von Microsoft, Lenovo und Asus fühlen sich hier noch etwas besser an. Die sind allerdings auch teurer.</p><p>Die Tasten sind eher flach. Sie lassen sich schnell tippen und bieten einen angenehmen Federweg. Positiv: Die Tastatur ist insgesamt recht leise. Nur die Leertaste fällt etwas aus der Reihe.</p><p>Der erhöhte Tippwinkel dürfte Geschmackssache sein. Manche finden ihn ergonomischer. Andere stört, dass sich die Tastatur dadurch etwas weniger stabil anfühlt, weil sie nicht komplett plan auf dem Tisch aufliegt.</p><p>Was mir weniger gefällt: Bei der zweistufigen weißen Beleuchtung sieht man die LEDs zwischen den Tasten ziemlich deutlich. Das wirkt nicht besonders elegant. Das passt auch zum Gesamtbild. Das Acer Swift 14 AI ist ein ziemlich gutes Laptop. Aber eben kein perfektes. Der aktuelle Preis macht diese kleinen Schwächen allerdings leichter zu verschmerzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yaKPsPYuyQvCxQXA9uLXJ9" name="swift-ai-12" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yaKPsPYuyQvCxQXA9uLXJ9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein kurzer Blick auf Qualcomms PC-Geschichte hilft beim Einordnen. Das Acer gehört zur ersten Welle der neuen KI-Laptops mit Snapdragon-X-Chip. Qualcomm hat schon früher versucht, im Windows-PC-Markt Fuß zu fassen. Die älteren Chips wie der 8cx konnten aber nie richtig überzeugen. Mit der Snapdragon-X-Generation sieht das jetzt deutlich besser aus.</p><p>Die CPU-Leistung des Acer Swift 14 AI kann sich sehen lassen. In unseren Tests <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/qualcomm-snapdragon-x-elite-vs-intel-core-ultra-series-2-which-is-best-and-why">schlägt der Chip teilweise sogar die neueren Intel Ultra der zweiten Generation</a>. Der Vorsprung liegt je nach Benchmark bei bis zu 30 Prozent. Allerdings bleibt die Entwicklung nicht stehen. Qualcomm bringt mit der X2-Generation schon die nächste Chip-Generation. Auch Intel aktualisiert seine Plattform. Neue Modelle werden im Laufe des Jahres 2026 erwartet.</p><p>Stark ist auch die Akkulaufzeit. Und das, obwohl viele Benchmarks ursprünglich gar nicht für diese Architektur optimiert wurden. Das Swift 14 AI nutzt nämlich eine andere Prozessorarchitektur als klassische Windows-Laptops. Viele Programme laufen deshalb über eine Übersetzungsschicht.</p><p>Genau das war früher ein Problem für Qualcomm-PCs. Kompatibilität war oft ein Schwachpunkt. Beim Swift 14 AI sieht das deutlich besser aus. Die meisten Apps und sogar viele Games laufen problemlos. Im Alltag merkst du meist gar nicht, dass hier keine klassische Intel- oder AMD-CPU arbeitet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="arMQ8n3rBNNC7tj3Qqh9M9" name="swift-ai-7" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/arMQ8n3rBNNC7tj3Qqh9M9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt aber auch ein paar Punkte, die dich generell von solchen Laptops abhalten könnten. Manche Apps und auch einige Zubehörgeräte kommen mit Snapdragon X, wie er im Acer Swift 14 AI steckt, noch nicht klar. Im schlimmsten Fall starten Programme einfach nicht. Beim kommenden X2 soll das besser werden. Die Geräte dürften dann aber auch teurer sein.</p><p>Auch bei Grafikleistung und Gaming zeigt sich der Unterschied. Die CPU ist zwar stark. Die GPU kann da aber nicht ganz mithalten. Das zeigt sich besonders bei Spielen. Bei den Bildraten wird das Swift 14 AI klar vom Asus Zenbook S14 OLED geschlagen. Das war unser erstes Testgerät mit Intel Ultra der zweiten Generation.</p><p>Auf dem Asus läuft sogar <em>Cyberpunk 2077</em> überraschend gut und sieht dabei noch ordentlich aus. Auf dem Acer Swift 14 AI musst du dagegen deutlich mehr Kompromisse machen. Anspruchsvolle Games flüssig zum Laufen zu bringen, wird hier schnell zur Geduldsprobe.</p><p>Positiv ist mir dagegen die Lautstärke aufgefallen. Unter Dauerlast springt zwar der Lüfter an. Wirklich laut wird er aber nicht. Selbst bei CPU- und GPU-Last bleibt das Gerät angenehm leise. Nur bei der Installation einer großen Ladung Systemupdates wurde er kurz etwas auffälliger.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akku"><span>Akku</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YisGnXGfEFBGxniirzJhR9" name="swift-ai-8" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YisGnXGfEFBGxniirzJhR9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die lange Akkulaufzeit ist wahrscheinlich das beste Argument für einen Snapdragon-Laptop. Noch vor den ganzen KI-Features. Das Acer Swift 14 AI hat in seiner Generation außerdem einen der größeren Akkus. Acer spielt diesen Vorteil also ganz bewusst aus.</p><p>Acer verspricht bis zu 26 Stunden Laufzeit. Wie so oft bei Windows-Laptops ist das sehr optimistisch. In meinem Test kam das Gerät auf rund 15 Stunden beim Streamen von YouTube-Videos. Ähnliche Werte habe ich bei leichter Arbeit gesehen. Also Texte schreiben, recherchieren und ein bisschen Surfen.</p><p>Beim Zocken sieht das natürlich anders aus. Hier fällt die Laufzeit auf etwa drei Stunden. Für meinen Test habe ich The Witcher 3 genutzt. Selbst Jahre nach Release kann das Spiel GPUs noch ordentlich fordern.</p><p>Das Ergebnis ist trotzdem stark. Die Laufzeit ist etwa doppelt bis dreimal so hoch wie bei vielen <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop" target="_blank">Gaming-Laptop</a>. Wenn Zocken für dich wichtig ist, bist du mit einem Intel-Ultra-Gerät aber meist besser beraten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="g7GBbMVqZZFRXqMLaEgju9" name="swift-ai-13" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/g7GBbMVqZZFRXqMLaEgju9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Webcam gehört zu den besseren in dieser Klasse. Acer verbaut hier eine 1440p-Kamera statt der üblichen 1080p. Das kann richtig gut aussehen. Vorausgesetzt, du hast genug Licht.</p><p>In dunkleren Räumen greift die Rauschunterdrückung allerdings ziemlich stark ein. Das Bild wirkt dann zwar sauber, mit leichtem Flimmern an Kanten. Den Vorteil der höheren Auflösung siehst du ohne gutes Licht aber kaum. Am Ende bleibt es eben eine Kamera mit mehr Pixeln, nicht mit größerem Sensor.</p><p>Die Lautsprecher des Acer Swift 14 AI bleiben dagegen eher Durchschnitt. Bass ist kaum vorhanden. Die maximale Lautstärke geht in Ordnung. Bei voller Lautstärke verzerren manche Inhalte leicht in den Mitten. Wirklich schlecht klingt das alles nicht. Einige Konkurrenten holen beim Sound aber mehr raus.</p><p>Auch bei den Anschlüssen gibt es keine Überraschungen. Du bekommst zweimal USB-C, zweimal USB-A und eine Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon. HDMI fehlt. Einen Speicherkarten-Slot gibt es ebenfalls nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RHMtWf7T49kupaBbTnreg9" name="swift-ai-14" alt="Acer Swift 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RHMtWf7T49kupaBbTnreg9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Acer Swift 14 AI ist vielleicht nicht das auffälligste Snapdragon-X-Elite-Laptop. Dafür gehört es zu den praktischsten. Das matte Display und der große Akku sind klare Pluspunkte im Alltag. Genau dort spielen diese Geräte ihre Stärken aus.</p><p>Wer hier lebensverändernde KI-Magie erwartet, wird schnell merken: Am Ende ist es vor allem ein sehr gutes Laptop zum Arbeiten und Reisen. Und das ist ja nichts Schlechtes.</p><p>Ein paar Details dürfte Acer trotzdem noch verbessern. Das Touchpad klickt recht laut. Das Design spielt nicht ganz auf dem Niveau der edelsten Konkurrenten. Und die Touchpad-LEDs sind Geschmackssache. Zum aktuellen, deutlich gefallenen Preis sind das aber keine echten Dealbreaker. Unterm Strich bekommst du hier ein ausdauerndes und zuverlässiges Arbeitsgerät.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Acer Swift 14 AI"></div><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Wo also anfangen? Lange war für uns das Lenovo Yoga Slim 7X der Favorit unter den ersten „Made for AI“-Laptops. Es bietet eine richtig gute Tastatur, ein noch schärferes, allerdings glänzendes Display und ein etwas eleganteres Design. Online zahlst du dafür meist auch etwas mehr.</p><p>Auch das Microsoft Surface Laptop 7 wirkt insgesamt noch etwas runder. Wenn du es aber auf ein ähnliches Ausstattungsniveau wie das Swift 14 AI bringen willst, wird es schnell teuer. Kommst du mit weniger Speicher und etwas weniger Leistung aus, ist schon das Basismodell ein tolles Alltagsgerät. Vor allem Touchpad und Tastatur spielen in einer höheren Liga als beim Acer.</p><p>Dann sind da noch die neueren Intel-Ultra-Laptops der zweiten Generation. Die nächste Generation steht zwar schon für 2026 in den Startlöchern. Aktuelle Geräte wie das Asus Zenbook S14 OLED bleiben aber interessant. Du bekommst etwas weniger CPU-Leistung. Dafür gibt es keine Kompatibilitätsfragen und deutlich bessere Grafik- und Gaming-Performance.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Yoga Slim 7x (Gen 9),Microsoft Surface Laptop 7th Edition,Asus Zenbook S14,Asus ZenBook S"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Honor Magic 8 Lite im Test: Der Akku-König der Budget-Klasse? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Honor bleibt im Smartphone-Markt aktiv: mit einem der <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">schlanksten Foldables</a>, einem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-magic-8-pro-hands-on">Kamera‑Flagschiff</a> als Konkurrenz zu den Top-Modellen und<a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-hopes-to-take-on-apple-and-samsung-by-putting-a-mini-robot-on-your-phone"> neuen Konzepten</a>, die in den nächsten Monaten kommen sollen.</p><p>Die Marke steht weiter für viel Technik zum vergleichsweise fairen Preis. Das Honor Magic 8 Lite ist 2026 das günstigere Modell der Reihe und hat nur wenig mit dem gleichzeitig vorgestellten<a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-pro-review" target="_blank"> Magic 8 Pro</a> gemeinsam.</p><p>Mit IP69K-Zertifizierung bringt es eine hohe <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">Staub- und Wasserresistenz</a> mit. Dazu kommen ein großer Akku, ein großes Display und ein Preis, der klar in die Mittelklasse zielt. Bleibt die Frage, wie gut das Gesamtpaket ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Lite"></div><p>Das Honor Magic 8 Lite wurde am 8. Dezember 2025 vorgestellt und ist inzwischen breit verfügbar. Preislich liegt das Modell mit 8 GB RAM und 512 GB Speicher in Europa bei 399,99 Euro. In den USA ist es nicht erhältlich. </p><p>Beim <a href="https://www.honor.com/uk/phones/honor-magic8-lite/buy/" target="_blank" rel="sponsored">Direktkauf auf Honor.com</a> gibt es je nach Region Aktionen wie Gutscheine oder Gratis-Zubehör. Falls du noch kein Schnellladegerät hast, lohnt sich ein 66-W-Netzteil. Die Angebote unterscheiden sich aber je nach Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Lite: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Neues, kantigeres Design</strong></li><li><strong>Größerer Akku mit 7.500 mAh</strong></li><li><strong>Aufgerüsteter Snapdragon 6 Gen 4‑Chip</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="553m77UwQGvbgQ7rjxQouh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/553m77UwQGvbgQ7rjxQouh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite löst das Honor Magic 7 Lite ab und bekommt ein neues Design mit kantigerem Rahmen statt der früheren Rundungen. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite bleibt und orientiert sich optisch am Honor Magic 8 Pro.</p><p>Größe und Gewicht bleiben fast gleich, genauso Display-Größe, -Typ und -Auflösung. Neu sind bis zu 6.000 Nits Helligkeit. Auch die Einordnung bleibt ähnlich, nur der Prozessor wechselt vom Snapdragon 6 Gen 1 auf den Snapdragon 6 Gen 4.</p><p>Die größte Änderung ist der Akku mit jetzt 7.500 mAh statt 6.600 mAh. Beide sind groß, das neue Modell legt aber nochmal nach. Die Ladeleistung bleibt bei maximal 66 W.</p><p>Außerdem startet das Honor Magic 8 Lite noch mit dem älteren Magic OS 9, verspricht aber 7 Jahre Updates. Damit ist es lange versorgt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,79‑Zoll‑AMOLED‑Display</strong><ul><li>2.640 x 1.200 Pixel (427 ppi)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>120-Hz-Bildwiederholrate</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite besteht zwar größtenteils aus Kunststoff, der Rahmen wirkt aber stabil. Die Rückseite fühlt sich etwas einfacher an. Insgesamt geht das aber in Ordnung.</p><p>Es bietet zudem eine der höchsten Schutzklassen, die man aktuell bei Smartphones findet. Obwohl es nicht als Rugged-Phone vermarktet wird, soll es Stürze aus bis zu 2,5 m überstehen und ist bis IP69K zertifiziert. Das übertrifft viele Flaggschiffe.</p><p>Im Test musste es einiges mitmachen, unter anderem Wasser und Kratztests. Das hat es ohne Probleme überstanden.</p><p>Ab Werk ist außerdem eine Displayschutzfolie angebracht. Die ist relativ weich und kann schneller verkratzen, was leicht mit dem eigentlichen Display verwechselt werden kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Optisch ist das Phone kein echtes Highlight. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite wirkt etwas überdimensioniert, vor allem weil die Kamera selbst eher Mittelklasse ist.</p><p>Am Display gibt es dagegen wenig auszusetzen: groß, hohe Auflösung, 120 Hz und ordentlich hell. Die Farben sind kräftig und angenehm abgestimmt, dazu gibt es Optionen, den Farbraum anzupassen.</p><p>Honor gibt eine Spitzenhelligkeit von 6.000 Nits an, die aber nur bei HDR-Inhalten erreicht wird. Im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review">Pixel 10 Pro</a> mit seinen 3.300 Nits fiel der Unterschied im Alltag nicht besonders groß aus.</p><p>Unterstützt werden HDR10 und HLG (Hybrid Log-Gamma), HDR10+ oder Dolby Vision fehlen allerdings. Dabei könnten gerade diese Formate von der hohen Helligkeit profitieren.</p><p>Honor nennt bis zu 1.800 Nits im normalen Betrieb, was locker reicht. Wann die vollen 6.000 Nits tatsächlich erreicht werden, bleibt allerdings unklar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 6 Gen 4</strong></li><li><strong>8 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.500-mAh-Akku</strong><ul><li>66-W-Schnellladen (kabelgebunden)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Snapdragon 6 Gen 4 ist klar Mittelklasse und nicht die größte Stärke des Magic 8 Lite. Im Alltag merkt man den Unterschied zu stärkeren Chips, manches läuft etwas langsamer.</p><p>Dazu kommen 8 GB RAM. Im Vereinigten Königreich gibt es das Modell nur mit 512 GB Speicher, in anderen Regionen auch mit anderen Varianten. Für den Preis ist das aber eine großzügige Ausstattung.</p><p>Das große Thema beim Honor Magic 8 Lite ist der 7.500-mAh-Akku. Bei mir hielt das Gerät mehr als zwei Tage durch, ein dritter Tag war ebenfalls drin. Für diese Klasse ist das eine starke Leistung.</p><p>Geladen wird mit bis zu 66 W. Das ist schneller als bei vielen großen Marken wie Google, Apple oder Samsung. Mit dem passenden Netzteil ist der Akku in etwa einer Stunde voll, nach rund 30 Minuten sind etwa 50 Prozent erreicht. Das reicht hier schon locker für mehr als einen Tag.</p><p>Zur guten Laufzeit trägt nicht nur der große Akku bei, sondern auch die sparsame Hardware. Bei intensiver Nutzung sinkt der Akkustand aber erwartungsgemäß schneller. Auf einer vierstündigen Fahrt mit einem AAWireless-Adapter für kabelloses Android Auto lag der Verbrauch zum Beispiel höher als gedacht.</p><p>Unterm Strich ist die Leistung nichts Besonderes. Wer aber ein Smartphone sucht, das lange durchhält, ist hier richtig. Honor verspricht außerdem, dass der Akku auch langfristig zuverlässig bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 15 mit Magic OS 9</strong><ul><li>7 Jahre Software-Updates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor verspricht für das Magic 8 Lite 7 Jahre Updates und stellt den Software-Support klar in den Fokus. 2025 hatte das Unternehmen zunächst 6 Jahre angekündigt und später <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-suddenly-adds-samsung-rivalling-upgrade-thatll-last-for-years">nochmal erhöht</a> – ein starkes Signal.</p><p>Das sorgt für langfristige Software-Sicherheit und passt gut zum robusten Gehäuse und der langen Akkulaufzeit. Ein Smartphone, das auf lange Nutzung ausgelegt ist.</p><p>Weniger überzeugend war die Einrichtung. Ich wechsle regelmäßig zwischen Android-Geräten, wobei der Umzug normalerweise problemlos läuft. Vom Honor Magic 8 Pro aufs Magic 8 Lite lief es diesmal aber nicht ganz rund.</p><p>So wurden zum Beispiel meine WhatsApp-Chats nicht korrekt übernommen. Ich musste das Backup erst auf ein Pixel übertragen und von dort erneut aufs Magic 8 Lite spielen. Das zeigt auch, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Zuerst das Offensichtliche: Im Test lief das Gerät mit Android 15 und MagicOS 9 und damit eine Software-Generation hinter dem gleichzeitig gestarteten Honor Magic 8 Pro. Kein idealer Start. Dazu kommt, dass sich die Software bei Honors Flaggschiffen und den günstigeren Modellen teilweise unterscheidet.</p><p>Ständige Hinweise auf Apps, vorinstallierte Zusatzsoftware und doppelte Apps können nerven. Insgesamt wirkt das nicht so sauber wie etwa beim <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a>, auch wenn das etwas teurer ist.</p><p>Außerdem hat das Backup vom Honor Magic 8 Pro einige Einstellungen auf dem Magic 8 Lite blockiert. Erst nach einem Werksreset hatte ich wieder Zugriff auf Optionen wie das „Circadian Night Display“, das die Farbtemperatur des Displays anpasst. Auch hier zeigt sich wieder, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor greift stark ins Stock-Android ein und ergänzt viele eigene Optionen. Daran kann man sich gewöhnen, man muss aber erst einiges anpassen, bis sich alles stimmig anfühlt.</p><p>KI-Features gibt es ebenfalls einige. Sie stehen aber weniger im Vordergrund als beim Magic 8 Pro mit eigener KI-Taste. Wie so oft bin ich am Ende bei Googles Gemini geblieben, weil die Integration in Googles Apps und Dienste für meinen Alltag völlig ausreicht.</p><p>In der Honor-Galerie gibt es zwar ein paar KI-Bearbeitungsfunktionen, meine bevorzugte Funktion zum Entfernen von Spiegelungen fehlt aber. Das wäre sonst ein Grund gewesen, eher die Honor-Galerie statt Google Fotos zu nutzen. Vielleicht kommt das noch mit MagicOS 10.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Doppelkamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera:</strong> 108 Megapixel, f/1,75 Blende, Autofokus (AF), optische Bildstabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel:</strong> 5 MP, f/2,2 Blende</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera:</strong><ul><li>16 MP, f/2,45</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei den Kameras hat sich im Vergleich zum Vorgänger wenig getan. Sie erfüllen ihren Zweck, gehören aber nicht zu den Highlights des Magic 8 Lite.</p><p>Die 108 Megapixel der Hauptkamera klingen auf dem Papier beeindruckend, in der Praxis bleibt die Bildqualität aber hinter den Erwartungen zurück.</p><p>Klartext: Die 5-MP-Ultraweitwinkelkamera ist eher schwach. Sie liefert zwar den gewünschten Bildwinkel, überzeugt aber nur bei gutem Licht. Bei wenig Licht lässt die Qualität deutlich nach. Dazu kommt eine sichtbar andere Farbabstimmung im Vergleich zur Hauptkamera, wodurch Fotos teilweise wirken, als wären sie unter ganz anderen Bedingungen entstanden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zwLdxhwuVhWzvnNYdjB3mF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption>0.5x ultrawide<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhJaTPgFk5vnebonWrmRmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>1x main camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PZYdwpE3U6BAe6SiiwcTmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>3x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GNcHaKn6z7ELGvhswVMdkF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>10x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Auch die Selfie-Kamera ist nichts Besonderes. Sie reicht für Selfies, mehr aber auch nicht. Der Bokeh-Effekt im Porträtmodus fällt so dezent aus, dass man ihn leicht übersieht – hier würde ich eher nachträglich mit KI nachhelfen.</p><p>Die Hauptkamera ist insgesamt okay, vom Zoomen würde ich trotz der 108 Megapixel aber eher absehen. Manche Smartphones nutzen solche Sensoren für besseren Crop-Zoom, hier funktioniert das nicht wirklich. Schon bei 3x lässt die Qualität sichtbar nach.</p><p>Bis zu 10x digitaler Zoom ist zwar möglich, die Ergebnisse lohnen sich aber kaum.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/txge6sw33g7Lp7DTt2DdLh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/okHH8zFiNTDqqLBgt2kQNh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UBqpxopPQCyuzTbvfU4CFh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Shallow depth of field<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PWkTAHqV5zkbixEWsYfig-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pUx2a2hrXrmS58GPoTUewg-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera - portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Die f/1,75-Blende soll bei wenig Licht helfen, trotzdem wirken Fotos bei schwachem Licht oft rauschig, teilweise sogar in Innenräumen bei Tageslicht. Die große Blende sorgt außerdem für eine geringe Schärfentiefe, was man gut am Foto mit dem abgeplatzten Lack in der Galerie sieht.</p><p>Kurz gesagt: Die Kamera des Magic 8 Lite passt zur Positionierung des Geräts und bewegt sich eher am unteren Ende der Mittelklasse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-im-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Lite im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Honor Magic 8 Lite punktet mit extrem langer Akkulaufzeit – gemessen am Preis ist das außergewöhnlich. </p><p>Dazu kommen die hohe Schutzklasse und der lange Software-Support. Wer ein Smartphone sucht, das lange halten soll, findet hier ein passendes Gesamtpaket. Auch das schnelle Laden und das Display gehören zu den Pluspunkten.</p><p>Es bleibt aber ein Mittelklasse-Gerät, und das merkt man an der Leistung. Die Kamera erfüllt ihren Zweck, sticht aber nicht besonders hervor. Dazu kommt der Start mit einer älteren Softwareversion und kleineren Schwächen.</p><p>Konkurrenz gibt es in dieser Klasse genug, beim Akku setzt das Honor Magic 8 Lite aber ein echtes Ausrufezeichen. Wenn dir mehr Leistung oder eine bessere Kamera wichtiger sind, solltest du dich trotzdem anderweitig umsehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Google Pixel 9a</a> ist eine gute Wahl, wenn dir in dieser Preisklasse vor allem die Kamera wichtig ist. Mit 499 Pfund ist es etwas teurer als das Honor Magic 8 Lite, durch Rabatte kann sich das aber relativieren. Es bietet wie Honor 7 Jahre Software-Updates, dazu mehr Leistung und eine sehr saubere Software. Bei der Akkulaufzeit kommt es allerdings nicht an das Magic 8 Lite heran.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3a-pro-review">Nothing Phone (3a) Pro</a> ist ebenfalls eine spannende Alternative. Es setzt auf ein auffälliges Design, eine eigenständige Software, mehr Leistung und eine zusätzliche Telekamera. Preislich liegt es etwa auf dem gleichen Niveau.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Honor Magic 8 Lite,Google Pixel 9a,Nothing Phone 3a Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-lite-im-test-der-akku-koenig-der-budget-klasse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Honors günstigeres Magic-8-Modell kommt mit einem riesigen Akku ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">PkTgZghpZMBmP5EG7TD7de</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Honor bleibt im Smartphone-Markt aktiv: mit einem der <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review">schlanksten Foldables</a>, einem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-magic-8-pro-hands-on">Kamera‑Flagschiff</a> als Konkurrenz zu den Top-Modellen und<a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/honor-hopes-to-take-on-apple-and-samsung-by-putting-a-mini-robot-on-your-phone"> neuen Konzepten</a>, die in den nächsten Monaten kommen sollen.</p><p>Die Marke steht weiter für viel Technik zum vergleichsweise fairen Preis. Das Honor Magic 8 Lite ist 2026 das günstigere Modell der Reihe und hat nur wenig mit dem gleichzeitig vorgestellten<a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-pro-review" target="_blank"> Magic 8 Pro</a> gemeinsam.</p><p>Mit IP69K-Zertifizierung bringt es eine hohe <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">Staub- und Wasserresistenz</a> mit. Dazu kommen ein großer Akku, ein großes Display und ein Preis, der klar in die Mittelklasse zielt. Bleibt die Frage, wie gut das Gesamtpaket ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Lite"></div><p>Das Honor Magic 8 Lite wurde am 8. Dezember 2025 vorgestellt und ist inzwischen breit verfügbar. Preislich liegt das Modell mit 8 GB RAM und 512 GB Speicher in Europa bei 399,99 Euro. In den USA ist es nicht erhältlich. </p><p>Beim <a href="https://www.honor.com/uk/phones/honor-magic8-lite/buy/" target="_blank" rel="sponsored">Direktkauf auf Honor.com</a> gibt es je nach Region Aktionen wie Gutscheine oder Gratis-Zubehör. Falls du noch kein Schnellladegerät hast, lohnt sich ein 66-W-Netzteil. Die Angebote unterscheiden sich aber je nach Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Lite: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Neues, kantigeres Design</strong></li><li><strong>Größerer Akku mit 7.500 mAh</strong></li><li><strong>Aufgerüsteter Snapdragon 6 Gen 4‑Chip</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="553m77UwQGvbgQ7rjxQouh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/553m77UwQGvbgQ7rjxQouh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite löst das Honor Magic 7 Lite ab und bekommt ein neues Design mit kantigerem Rahmen statt der früheren Rundungen. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite bleibt und orientiert sich optisch am Honor Magic 8 Pro.</p><p>Größe und Gewicht bleiben fast gleich, genauso Display-Größe, -Typ und -Auflösung. Neu sind bis zu 6.000 Nits Helligkeit. Auch die Einordnung bleibt ähnlich, nur der Prozessor wechselt vom Snapdragon 6 Gen 1 auf den Snapdragon 6 Gen 4.</p><p>Die größte Änderung ist der Akku mit jetzt 7.500 mAh statt 6.600 mAh. Beide sind groß, das neue Modell legt aber nochmal nach. Die Ladeleistung bleibt bei maximal 66 W.</p><p>Außerdem startet das Honor Magic 8 Lite noch mit dem älteren Magic OS 9, verspricht aber 7 Jahre Updates. Damit ist es lange versorgt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,79‑Zoll‑AMOLED‑Display</strong><ul><li>2.640 x 1.200 Pixel (427 ppi)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>120-Hz-Bildwiederholrate</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aUshjSFiAEEezPFiUG7ZLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Lite besteht zwar größtenteils aus Kunststoff, der Rahmen wirkt aber stabil. Die Rückseite fühlt sich etwas einfacher an. Insgesamt geht das aber in Ordnung.</p><p>Es bietet zudem eine der höchsten Schutzklassen, die man aktuell bei Smartphones findet. Obwohl es nicht als Rugged-Phone vermarktet wird, soll es Stürze aus bis zu 2,5 m überstehen und ist bis IP69K zertifiziert. Das übertrifft viele Flaggschiffe.</p><p>Im Test musste es einiges mitmachen, unter anderem Wasser und Kratztests. Das hat es ohne Probleme überstanden.</p><p>Ab Werk ist außerdem eine Displayschutzfolie angebracht. Die ist relativ weich und kann schneller verkratzen, was leicht mit dem eigentlichen Display verwechselt werden kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6RauNh9ZGHaa5kkmhNXMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Optisch ist das Phone kein echtes Highlight. Die große Kameraeinheit auf der Rückseite wirkt etwas überdimensioniert, vor allem weil die Kamera selbst eher Mittelklasse ist.</p><p>Am Display gibt es dagegen wenig auszusetzen: groß, hohe Auflösung, 120 Hz und ordentlich hell. Die Farben sind kräftig und angenehm abgestimmt, dazu gibt es Optionen, den Farbraum anzupassen.</p><p>Honor gibt eine Spitzenhelligkeit von 6.000 Nits an, die aber nur bei HDR-Inhalten erreicht wird. Im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-review">Pixel 10 Pro</a> mit seinen 3.300 Nits fiel der Unterschied im Alltag nicht besonders groß aus.</p><p>Unterstützt werden HDR10 und HLG (Hybrid Log-Gamma), HDR10+ oder Dolby Vision fehlen allerdings. Dabei könnten gerade diese Formate von der hohen Helligkeit profitieren.</p><p>Honor nennt bis zu 1.800 Nits im normalen Betrieb, was locker reicht. Wann die vollen 6.000 Nits tatsächlich erreicht werden, bleibt allerdings unklar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 6 Gen 4</strong></li><li><strong>8 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.500-mAh-Akku</strong><ul><li>66-W-Schnellladen (kabelgebunden)</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4e9C3HuxDgRaqe84QGAzKi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Snapdragon 6 Gen 4 ist klar Mittelklasse und nicht die größte Stärke des Magic 8 Lite. Im Alltag merkt man den Unterschied zu stärkeren Chips, manches läuft etwas langsamer.</p><p>Dazu kommen 8 GB RAM. Im Vereinigten Königreich gibt es das Modell nur mit 512 GB Speicher, in anderen Regionen auch mit anderen Varianten. Für den Preis ist das aber eine großzügige Ausstattung.</p><p>Das große Thema beim Honor Magic 8 Lite ist der 7.500-mAh-Akku. Bei mir hielt das Gerät mehr als zwei Tage durch, ein dritter Tag war ebenfalls drin. Für diese Klasse ist das eine starke Leistung.</p><p>Geladen wird mit bis zu 66 W. Das ist schneller als bei vielen großen Marken wie Google, Apple oder Samsung. Mit dem passenden Netzteil ist der Akku in etwa einer Stunde voll, nach rund 30 Minuten sind etwa 50 Prozent erreicht. Das reicht hier schon locker für mehr als einen Tag.</p><p>Zur guten Laufzeit trägt nicht nur der große Akku bei, sondern auch die sparsame Hardware. Bei intensiver Nutzung sinkt der Akkustand aber erwartungsgemäß schneller. Auf einer vierstündigen Fahrt mit einem AAWireless-Adapter für kabelloses Android Auto lag der Verbrauch zum Beispiel höher als gedacht.</p><p>Unterm Strich ist die Leistung nichts Besonderes. Wer aber ein Smartphone sucht, das lange durchhält, ist hier richtig. Honor verspricht außerdem, dass der Akku auch langfristig zuverlässig bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 15 mit Magic OS 9</strong><ul><li>7 Jahre Software-Updates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/StCY6CCjdoL9nLXBdGaWLi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor verspricht für das Magic 8 Lite 7 Jahre Updates und stellt den Software-Support klar in den Fokus. 2025 hatte das Unternehmen zunächst 6 Jahre angekündigt und später <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-suddenly-adds-samsung-rivalling-upgrade-thatll-last-for-years">nochmal erhöht</a> – ein starkes Signal.</p><p>Das sorgt für langfristige Software-Sicherheit und passt gut zum robusten Gehäuse und der langen Akkulaufzeit. Ein Smartphone, das auf lange Nutzung ausgelegt ist.</p><p>Weniger überzeugend war die Einrichtung. Ich wechsle regelmäßig zwischen Android-Geräten, wobei der Umzug normalerweise problemlos läuft. Vom Honor Magic 8 Pro aufs Magic 8 Lite lief es diesmal aber nicht ganz rund.</p><p>So wurden zum Beispiel meine WhatsApp-Chats nicht korrekt übernommen. Ich musste das Backup erst auf ein Pixel übertragen und von dort erneut aufs Magic 8 Lite spielen. Das zeigt auch, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4TZDDMsqTinQrC4NZdJ6Mi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Zuerst das Offensichtliche: Im Test lief das Gerät mit Android 15 und MagicOS 9 und damit eine Software-Generation hinter dem gleichzeitig gestarteten Honor Magic 8 Pro. Kein idealer Start. Dazu kommt, dass sich die Software bei Honors Flaggschiffen und den günstigeren Modellen teilweise unterscheidet.</p><p>Ständige Hinweise auf Apps, vorinstallierte Zusatzsoftware und doppelte Apps können nerven. Insgesamt wirkt das nicht so sauber wie etwa beim <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a>, auch wenn das etwas teurer ist.</p><p>Außerdem hat das Backup vom Honor Magic 8 Pro einige Einstellungen auf dem Magic 8 Lite blockiert. Erst nach einem Werksreset hatte ich wieder Zugriff auf Optionen wie das „Circadian Night Display“, das die Farbtemperatur des Displays anpasst. Auch hier zeigt sich wieder, dass die Software hier und da noch etwas unausgereift wirkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WywMqqzCcfy8YpKR4pRqvh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Honor greift stark ins Stock-Android ein und ergänzt viele eigene Optionen. Daran kann man sich gewöhnen, man muss aber erst einiges anpassen, bis sich alles stimmig anfühlt.</p><p>KI-Features gibt es ebenfalls einige. Sie stehen aber weniger im Vordergrund als beim Magic 8 Pro mit eigener KI-Taste. Wie so oft bin ich am Ende bei Googles Gemini geblieben, weil die Integration in Googles Apps und Dienste für meinen Alltag völlig ausreicht.</p><p>In der Honor-Galerie gibt es zwar ein paar KI-Bearbeitungsfunktionen, meine bevorzugte Funktion zum Entfernen von Spiegelungen fehlt aber. Das wäre sonst ein Grund gewesen, eher die Honor-Galerie statt Google Fotos zu nutzen. Vielleicht kommt das noch mit MagicOS 10.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Doppelkamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera:</strong> 108 Megapixel, f/1,75 Blende, Autofokus (AF), optische Bildstabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel:</strong> 5 MP, f/2,2 Blende</li></ul></li><li><strong>Einzelne Front‑Selfie‑Kamera:</strong><ul><li>16 MP, f/2,45</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi" name="Honor Magic 8 Lite" alt="Honor Magic 8 Lite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LLoJRwA5sb29kbh3Q3TWMi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei den Kameras hat sich im Vergleich zum Vorgänger wenig getan. Sie erfüllen ihren Zweck, gehören aber nicht zu den Highlights des Magic 8 Lite.</p><p>Die 108 Megapixel der Hauptkamera klingen auf dem Papier beeindruckend, in der Praxis bleibt die Bildqualität aber hinter den Erwartungen zurück.</p><p>Klartext: Die 5-MP-Ultraweitwinkelkamera ist eher schwach. Sie liefert zwar den gewünschten Bildwinkel, überzeugt aber nur bei gutem Licht. Bei wenig Licht lässt die Qualität deutlich nach. Dazu kommt eine sichtbar andere Farbabstimmung im Vergleich zur Hauptkamera, wodurch Fotos teilweise wirken, als wären sie unter ganz anderen Bedingungen entstanden.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zwLdxhwuVhWzvnNYdjB3mF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption>0.5x ultrawide<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhJaTPgFk5vnebonWrmRmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>1x main camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PZYdwpE3U6BAe6SiiwcTmF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>3x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GNcHaKn6z7ELGvhswVMdkF-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>10x digital zoom<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Auch die Selfie-Kamera ist nichts Besonderes. Sie reicht für Selfies, mehr aber auch nicht. Der Bokeh-Effekt im Porträtmodus fällt so dezent aus, dass man ihn leicht übersieht – hier würde ich eher nachträglich mit KI nachhelfen.</p><p>Die Hauptkamera ist insgesamt okay, vom Zoomen würde ich trotz der 108 Megapixel aber eher absehen. Manche Smartphones nutzen solche Sensoren für besseren Crop-Zoom, hier funktioniert das nicht wirklich. Schon bei 3x lässt die Qualität sichtbar nach.</p><p>Bis zu 10x digitaler Zoom ist zwar möglich, die Ergebnisse lohnen sich aber kaum.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/txge6sw33g7Lp7DTt2DdLh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite Beispielaufnahmen" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/okHH8zFiNTDqqLBgt2kQNh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UBqpxopPQCyuzTbvfU4CFh-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Shallow depth of field<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PWkTAHqV5zkbixEWsYfig-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pUx2a2hrXrmS58GPoTUewg-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 9 Lite sample photos" /><figcaption>Front camera - portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Die f/1,75-Blende soll bei wenig Licht helfen, trotzdem wirken Fotos bei schwachem Licht oft rauschig, teilweise sogar in Innenräumen bei Tageslicht. Die große Blende sorgt außerdem für eine geringe Schärfentiefe, was man gut am Foto mit dem abgeplatzten Lack in der Galerie sieht.</p><p>Kurz gesagt: Die Kamera des Magic 8 Lite passt zur Positionierung des Geräts und bewegt sich eher am unteren Ende der Mittelklasse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-lite-im-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Lite im Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Honor Magic 8 Lite punktet mit extrem langer Akkulaufzeit – gemessen am Preis ist das außergewöhnlich. </p><p>Dazu kommen die hohe Schutzklasse und der lange Software-Support. Wer ein Smartphone sucht, das lange halten soll, findet hier ein passendes Gesamtpaket. Auch das schnelle Laden und das Display gehören zu den Pluspunkten.</p><p>Es bleibt aber ein Mittelklasse-Gerät, und das merkt man an der Leistung. Die Kamera erfüllt ihren Zweck, sticht aber nicht besonders hervor. Dazu kommt der Start mit einer älteren Softwareversion und kleineren Schwächen.</p><p>Konkurrenz gibt es in dieser Klasse genug, beim Akku setzt das Honor Magic 8 Lite aber ein echtes Ausrufezeichen. Wenn dir mehr Leistung oder eine bessere Kamera wichtiger sind, solltest du dich trotzdem anderweitig umsehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Google Pixel 9a</a> ist eine gute Wahl, wenn dir in dieser Preisklasse vor allem die Kamera wichtig ist. Mit 499 Pfund ist es etwas teurer als das Honor Magic 8 Lite, durch Rabatte kann sich das aber relativieren. Es bietet wie Honor 7 Jahre Software-Updates, dazu mehr Leistung und eine sehr saubere Software. Bei der Akkulaufzeit kommt es allerdings nicht an das Magic 8 Lite heran.</p><p>Das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/nothing-phone-3a-pro-review">Nothing Phone (3a) Pro</a> ist ebenfalls eine spannende Alternative. Es setzt auf ein auffälliges Design, eine eigenständige Software, mehr Leistung und eine zusätzliche Telekamera. Preislich liegt es etwa auf dem gleichen Niveau.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Honor Magic 8 Lite,Google Pixel 9a,Nothing Phone 3a Pro"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ MSI Prestige 13 AI+ Evo im Test: Dieser Copilot+-PC hat einiges zu bieten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Suchst du einen kompakten Windows-Laptop mit vielen Anschlüssen, OLED-Display und guter Verarbeitungsqualität, hat das MSI Prestige 13 AI+ Evo gute Chancen auf einen Platz auf deiner Shortlist.</p><p>Für diesen Test habe ich das Modell einige Wochen als Arbeits-Laptop genutzt, um zu sehen, wie gut es sich im Alltag schlägt. Von Akkulaufzeit und Klang über die wichtigsten Specs bis zur Gaming-Tauglichkeit – unten findest du alle Details.</p><p>Es gibt natürlich viele Wege zum richtigen Laptop-Upgrade. Wenn dieses MSI nicht das Richtige für dich ist, schau dir auch unsere Guides zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-student-laptops">besten Laptops unter 500 Euro</a>, den <a href="https://www.t3.com/features/best-ultraportable-laptop-best-lightweight-laptop">besten leichten Laptops</a> und den <a href="https://www.t3.com/news/best-student-laptops">besten Studenten-Laptops</a> an.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="MSI Prestige 13 AI+ Evo"></div><p>Das MSI Prestige 13 AI+ Evo ist jetzt erhältlich.</p><p>Die Widgets auf dieser Seite zeigen dir aktuell die besten Preise im Netz. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Preis bei etwa 1.699 Euro. </p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Mit seinem Magnesium-Aluminium-Gehäuse bringt das MSI Prestige 13 AI+ Evo 990 g auf die Waage und wirkt insgesamt gut verarbeitet.</p><p>Allerdings gibt es ein paar Schwächen, wie die relativ dicken Kunststoffrahmen ums Display und etwas Flex. Den Gesamteindruck schmälern diese Punkte aber kaum.</p><p>Geöffnet wirkt das Laptop stabil und ist kompakt genug, damit du es praktisch überallhin mitnehmen kannst (offizielle Maße: 299 x 210 x 16,9 mm).</p><p>Bei den Anschlüssen gibt es einen microSD-Kartenleser, einen HDMI-2.1-Port in voller Größe, einen USB-3.2-Type-A-Port, zwei USB-C-Thunderbolt-4-Ports sowie eine 3,5-mm-Kombibuchse für Mikrofon oder Kopfhörer. Für die Größe ist das eine gute Auswahl.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="K5TEDf7iHgzz3nfjkiniPH" name="01-design" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K5TEDf7iHgzz3nfjkiniPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das 13,3-Zoll-OLED-Display mit 2.880 x 1.800 Pixeln im 16:10-Format eignet sich gut zum Schreiben und Surfen und liefert ein lebendiges, sattes Bild.</p><p>Wie bei OLED üblich sind die Schwarztöne tief und dunkel, dazu kommen starke Farben. Filme, Serien und YouTube-Clips sehen wirklich gut aus.</p><p>Kleiner Minuspunkt: Das Display ist nicht das hellste und bleibt bei 60 Hz. Für Gamer*innen könnte das einer von mehreren Gründen sein, sich anderswo umzuschauen. Die meisten wird es trotzdem beeindrucken.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das MSI Prestige 13 AI+ Evo (hier das Testgerät A2VMG) kommt mit einem Intel Core Ultra 9 288V, 32 GB RAM, 128 MB integrierter Intel-Arc-Grafik und 1 TB SSD-Speicher.</p><p>Das zeigt schon: ein ordentliches Laptop für fast alle Aufgaben, außer High-End-Gaming oder professionellem Videoschnitt.</p><p>MSI positioniert das Modell klar als Alltags-Allrounder. Tabellen, Web-Browsing, Video-Calls, E-Mails, Social Media und Fotobearbeitung erledigt das Prestige problemlos.</p><p>Erwähnenswert ist auch eine Version mit Intel Core Ultra 7, wenn dir ein niedrigerer Preis besonders wichtig ist. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xNweyHAmknNE8uDMKX2zNH" name="02-back" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xNweyHAmknNE8uDMKX2zNH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Spürbare Trägheit oder Einbrüche werden erst zum Thema, wenn du das Gerät überlädst, zum Beispiel durch aufwendige Foto- und Videobearbeitung.</p><p>Im Alltag arbeitet es die Aufgaben zuverlässig ab. Erst wenn es darüber hinausgeht, musst du hier und da etwas länger warten. </p><p>Auch etwas Gaming ist drin, doch mit integrierter Grafik erreicht es leider nicht das Niveau der <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop">besten Gaming-Laptops</a>. Nur die allerneuesten und forderndsten Games schaffen keine akzeptablen Bildraten. Die meisten anderen schon, vor allem wenn du Grafikdetails und Auflösung reduzierst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Jd8xcmYVHrpWV7wEj8LPPH" name="03-middle" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jd8xcmYVHrpWV7wEj8LPPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch WLAN 7 ist dabei, passend zu den neuesten Routern und Wi-Fi-Mesh-Systemen.</p><p>Beim Sound musst du allerdings Abstriche machen. Die zwei 2-Watt-Speaker reichen für Videos, Podcasts und Calls, für Musik sind sie aber nur bedingt geeignet.</p><p>Außerdem sitzt oberhalb des Displays eine einfache 5-MP-Webcam mit Unterstützung für Windows Hello.</p><p>Du bekommst hier die Copilot+-PC-KI-Features, von Live-Untertiteln bis zur KI-gestützten Fotobearbeitung, dazu ein paar MSI-eigene KI-Funktionen mit Optimierungen in Echtzeit. Große Unterschiede zu anderen Copilot+-Laptops sind aber keine zu erkennen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SBkTVUSpTqQqTzjyasNGPH" name="04-hold" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SBkTVUSpTqQqTzjyasNGPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für den Akkutest habe ich das Laptop zwei Stunden lang mit maximaler Display-Helligkeit und ohne Ton einen YouTube-Film streamen lassen. Der Akku fiel dabei um 13 Prozent. Das spricht für etwa 14 bis 15 Stunden Laufzeit, je nach Nutzung.</p><p>Im Alltag hält der Akku ebenfalls gut durch: An Tagen, an denen ich das Gerät die meiste Zeit abseits des Schreibtischs genutzt habe, war beim Zuklappen noch etwa die Hälfte übrig. Mit etwas Bedacht sind auch zwei Tage ohne Laden drin.</p><h3 class="article-body__section" id="section-msi-prestige-13-ai-evo-im-test-unser-testurteil"><span>MSI Prestige 13 AI+ Evo im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cg7KB5LnuLXcFvkf42EsPH" name="05-verdict" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cg7KB5LnuLXcFvkf42EsPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Am meisten überzeugt hat mich beim Test des MSI Prestige 13 AI+ Evo das OLED‑Display: farbkräftig, scharf und mit starkem Kontrast.</p><p>Die Akkulaufzeit ist der zweite große Pluspunkt. Gerade bei Windows-Laptops mit OLED oft ein Schwachpunkt, hier aber überraschend ausdauernd.</p><p>Ansonsten bleibt es eher unspektakulär. Nicht wegen klarer Schwächen, sondern weil es sich kaum von ähnlich teuren Laptops unterscheidet.</p><p>CPU und RAM liegen klar über dem Niveau günstigerer Modelle und kommen mit dem meisten problemlos zurecht. Gamer*innen und professionelle Kreative brauchen allerdings mehr Leistung.</p><p>Unterm Strich stimmt beim MSI Prestige 13 AI+ Evo das Gesamtpaket – und mit einem guten Rabatt wird es nochmal attraktiver.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Falls dich das MSI Prestige 13 AI+ Evo in diesem Test nicht überzeugt hat: kein Grund zur Panik. Es gibt viele andere Windows-11-Laptops.</p><p>Magst du MSI, willst unterwegs aber mehr Gaming-Leistung, könnte das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/msi-stealth-18-hx-ai-review-the-killer-gaming-laptop-right-now">MSI Stealth 18 HX AI</a> eine gute Alternative sein. Es bietet starke Gaming-Specs und ein 18-Zoll-Display, ohne zu klobig zu wirken.</p><p>Suchst du eher ein Modell zum Arbeiten unterwegs, im Office und zu Hause, könnte das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/hp-elitebook-ultra-g1i-review">HP Elitebook Ultra G1i</a> besser passen. Zu den größten Pluspunkten zählen die Verarbeitungsqualität und die Leistung für diese Größe. Tastatur und Touchpad haben im Test allerdings nicht vollständig überzeugt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="MSI Prestige 13 AI Evo,MSI Stealth 18 HX AI,HP EliteBook Ultra G1i AI"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/clone-msi-prestige-13-ai-evo-im-test-der-copilot-pc-hat-einiges-zu-bieten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Display und Akkulaufzeit zählen zu seinen größten Stärken ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ David Nield ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaNKfZqAYjn9KB53GQfKiM-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[MSI Prestige 13 AI+ Evo]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[MSI Prestige 13 AI+ Evo]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[MSI Prestige 13 AI+ Evo]]></media:title>
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                                <p>Suchst du einen kompakten Windows-Laptop mit vielen Anschlüssen, OLED-Display und guter Verarbeitungsqualität, hat das MSI Prestige 13 AI+ Evo gute Chancen auf einen Platz auf deiner Shortlist.</p><p>Für diesen Test habe ich das Modell einige Wochen als Arbeits-Laptop genutzt, um zu sehen, wie gut es sich im Alltag schlägt. Von Akkulaufzeit und Klang über die wichtigsten Specs bis zur Gaming-Tauglichkeit – unten findest du alle Details.</p><p>Es gibt natürlich viele Wege zum richtigen Laptop-Upgrade. Wenn dieses MSI nicht das Richtige für dich ist, schau dir auch unsere Guides zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-student-laptops">besten Laptops unter 500 Euro</a>, den <a href="https://www.t3.com/features/best-ultraportable-laptop-best-lightweight-laptop">besten leichten Laptops</a> und den <a href="https://www.t3.com/news/best-student-laptops">besten Studenten-Laptops</a> an.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="MSI Prestige 13 AI+ Evo"></div><p>Das MSI Prestige 13 AI+ Evo ist jetzt erhältlich.</p><p>Die Widgets auf dieser Seite zeigen dir aktuell die besten Preise im Netz. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Preis bei etwa 1.699 Euro. </p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Mit seinem Magnesium-Aluminium-Gehäuse bringt das MSI Prestige 13 AI+ Evo 990 g auf die Waage und wirkt insgesamt gut verarbeitet.</p><p>Allerdings gibt es ein paar Schwächen, wie die relativ dicken Kunststoffrahmen ums Display und etwas Flex. Den Gesamteindruck schmälern diese Punkte aber kaum.</p><p>Geöffnet wirkt das Laptop stabil und ist kompakt genug, damit du es praktisch überallhin mitnehmen kannst (offizielle Maße: 299 x 210 x 16,9 mm).</p><p>Bei den Anschlüssen gibt es einen microSD-Kartenleser, einen HDMI-2.1-Port in voller Größe, einen USB-3.2-Type-A-Port, zwei USB-C-Thunderbolt-4-Ports sowie eine 3,5-mm-Kombibuchse für Mikrofon oder Kopfhörer. Für die Größe ist das eine gute Auswahl.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="K5TEDf7iHgzz3nfjkiniPH" name="01-design" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K5TEDf7iHgzz3nfjkiniPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das 13,3-Zoll-OLED-Display mit 2.880 x 1.800 Pixeln im 16:10-Format eignet sich gut zum Schreiben und Surfen und liefert ein lebendiges, sattes Bild.</p><p>Wie bei OLED üblich sind die Schwarztöne tief und dunkel, dazu kommen starke Farben. Filme, Serien und YouTube-Clips sehen wirklich gut aus.</p><p>Kleiner Minuspunkt: Das Display ist nicht das hellste und bleibt bei 60 Hz. Für Gamer*innen könnte das einer von mehreren Gründen sein, sich anderswo umzuschauen. Die meisten wird es trotzdem beeindrucken.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das MSI Prestige 13 AI+ Evo (hier das Testgerät A2VMG) kommt mit einem Intel Core Ultra 9 288V, 32 GB RAM, 128 MB integrierter Intel-Arc-Grafik und 1 TB SSD-Speicher.</p><p>Das zeigt schon: ein ordentliches Laptop für fast alle Aufgaben, außer High-End-Gaming oder professionellem Videoschnitt.</p><p>MSI positioniert das Modell klar als Alltags-Allrounder. Tabellen, Web-Browsing, Video-Calls, E-Mails, Social Media und Fotobearbeitung erledigt das Prestige problemlos.</p><p>Erwähnenswert ist auch eine Version mit Intel Core Ultra 7, wenn dir ein niedrigerer Preis besonders wichtig ist. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xNweyHAmknNE8uDMKX2zNH" name="02-back" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xNweyHAmknNE8uDMKX2zNH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Spürbare Trägheit oder Einbrüche werden erst zum Thema, wenn du das Gerät überlädst, zum Beispiel durch aufwendige Foto- und Videobearbeitung.</p><p>Im Alltag arbeitet es die Aufgaben zuverlässig ab. Erst wenn es darüber hinausgeht, musst du hier und da etwas länger warten. </p><p>Auch etwas Gaming ist drin, doch mit integrierter Grafik erreicht es leider nicht das Niveau der <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop">besten Gaming-Laptops</a>. Nur die allerneuesten und forderndsten Games schaffen keine akzeptablen Bildraten. Die meisten anderen schon, vor allem wenn du Grafikdetails und Auflösung reduzierst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Jd8xcmYVHrpWV7wEj8LPPH" name="03-middle" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jd8xcmYVHrpWV7wEj8LPPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch WLAN 7 ist dabei, passend zu den neuesten Routern und Wi-Fi-Mesh-Systemen.</p><p>Beim Sound musst du allerdings Abstriche machen. Die zwei 2-Watt-Speaker reichen für Videos, Podcasts und Calls, für Musik sind sie aber nur bedingt geeignet.</p><p>Außerdem sitzt oberhalb des Displays eine einfache 5-MP-Webcam mit Unterstützung für Windows Hello.</p><p>Du bekommst hier die Copilot+-PC-KI-Features, von Live-Untertiteln bis zur KI-gestützten Fotobearbeitung, dazu ein paar MSI-eigene KI-Funktionen mit Optimierungen in Echtzeit. Große Unterschiede zu anderen Copilot+-Laptops sind aber keine zu erkennen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SBkTVUSpTqQqTzjyasNGPH" name="04-hold" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SBkTVUSpTqQqTzjyasNGPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für den Akkutest habe ich das Laptop zwei Stunden lang mit maximaler Display-Helligkeit und ohne Ton einen YouTube-Film streamen lassen. Der Akku fiel dabei um 13 Prozent. Das spricht für etwa 14 bis 15 Stunden Laufzeit, je nach Nutzung.</p><p>Im Alltag hält der Akku ebenfalls gut durch: An Tagen, an denen ich das Gerät die meiste Zeit abseits des Schreibtischs genutzt habe, war beim Zuklappen noch etwa die Hälfte übrig. Mit etwas Bedacht sind auch zwei Tage ohne Laden drin.</p><h3 class="article-body__section" id="section-msi-prestige-13-ai-evo-im-test-unser-testurteil"><span>MSI Prestige 13 AI+ Evo im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cg7KB5LnuLXcFvkf42EsPH" name="05-verdict" alt="MSI Prestige 13 AI+ Evo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cg7KB5LnuLXcFvkf42EsPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Am meisten überzeugt hat mich beim Test des MSI Prestige 13 AI+ Evo das OLED‑Display: farbkräftig, scharf und mit starkem Kontrast.</p><p>Die Akkulaufzeit ist der zweite große Pluspunkt. Gerade bei Windows-Laptops mit OLED oft ein Schwachpunkt, hier aber überraschend ausdauernd.</p><p>Ansonsten bleibt es eher unspektakulär. Nicht wegen klarer Schwächen, sondern weil es sich kaum von ähnlich teuren Laptops unterscheidet.</p><p>CPU und RAM liegen klar über dem Niveau günstigerer Modelle und kommen mit dem meisten problemlos zurecht. Gamer*innen und professionelle Kreative brauchen allerdings mehr Leistung.</p><p>Unterm Strich stimmt beim MSI Prestige 13 AI+ Evo das Gesamtpaket – und mit einem guten Rabatt wird es nochmal attraktiver.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Falls dich das MSI Prestige 13 AI+ Evo in diesem Test nicht überzeugt hat: kein Grund zur Panik. Es gibt viele andere Windows-11-Laptops.</p><p>Magst du MSI, willst unterwegs aber mehr Gaming-Leistung, könnte das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/msi-stealth-18-hx-ai-review-the-killer-gaming-laptop-right-now">MSI Stealth 18 HX AI</a> eine gute Alternative sein. Es bietet starke Gaming-Specs und ein 18-Zoll-Display, ohne zu klobig zu wirken.</p><p>Suchst du eher ein Modell zum Arbeiten unterwegs, im Office und zu Hause, könnte das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/hp-elitebook-ultra-g1i-review">HP Elitebook Ultra G1i</a> besser passen. Zu den größten Pluspunkten zählen die Verarbeitungsqualität und die Leistung für diese Größe. Tastatur und Touchpad haben im Test allerdings nicht vollständig überzeugt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="MSI Prestige 13 AI Evo,MSI Stealth 18 HX AI,HP EliteBook Ultra G1i AI"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Philips OLED 910 im Test: Ambilight in Bestform ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>OLED-Fans konnten sich zum Jahresende nicht beklagen: 2025 brachte jede Menge technischer Fortschritte und echte Highlights. Ein gutes Beispiel dafür ist LGs neues Mehrschicht-Panel, bekannt aus dem LG OLED G5. Dasselbe Panel steckt auch im Philips OLED 910 und hebt das Modell klar auf ein neues Niveau.</p><p>Der OLED 910 war bereits im direkten Vergleich mit dem Sony Bravia 8 II, LG G5 und Samsung S95F zu sehen – mit teils überraschenden Ergebnissen. Entsprechend groß war meine Vorfreude, als der Fernseher schließlich bei mir zu Hause ankam. Einen ganzen Monat lang konnte ich ihn auf Herz und Nieren testen.</p><p>Wie bei Philips-Modellen üblich bringt auch der OLED 910 einen klaren USP: Ambilight. Die Echtzeit-Randbeleuchtung wirft Farben an die Wand hinter dem Fernseher. Das ist nicht nur auffällig, sondern sorgt auch für spürbar mehr Immersion. Übrigens sind Philips-TVs nicht in den USA erhältlich, sondern nur in Europa und im Vereinigten Königreich (dort allerdings ohne 55-Zoll-Modell).</p><p>In einem insgesamt starken TV-Jahr – und mit Blick auf die Neuheiten zur CES 2026 – stellt sich die Frage: jetzt kaufen oder doch bis zum Sommer warten? Beim Philips OLED 910 zeigt sich, dass sich Warten in diesem Fall nicht lohnt. Für uns ist er ein klarer 5-Sterne-TV und sogar die bessere Wahl gegenüber dem teureren OLED 950.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Philips OLED910, Philips 55OLED910, Philips 65OLED910, Philips 77OLED910"></div><p>Philips verkauft den OLED 910 in 55, 65 und 77 Zoll, wobei das 65-Zoll-Modell in Deutschland aktuell rund 2.000 Euro kostet. Ähnlich sieht es beim 77-Zoll-Modell aus: Der Marktpreis liegt derzeit bei rund 3.000 Euro. Im Shopping-Widget oben findest du die aktuell niedrigsten Preise.</p><p>Bereits zum Start war die UVP des OLED 910 konkurrenzfähig, besonders im Vergleich zu Samsungs S95F oder Sonys Bravia 8 II. </p><p>Auch das Philips OLED-950-Modell ist erhältlich, unterscheidet sich in puncto Verarbeitung allerdings kaum, was den Aufpreis aus unserer Sicht nicht rechtfertigt. Damit bleibt der OLED 910 die bessere Wahl.</p><h3 class="article-body__section" id="section-neuheiten"><span>Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jgLSuNMALXcb6PXy6KZpV6" name="IMG20251118084157" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jgLSuNMALXcb6PXy6KZpV6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Der Philips OLED 910 folgt auf den OLED 909 und bringt eine Reihe von Verbesserungen mit.</p><p>Die wichtigste Änderung ist das neue Mehrschicht-OLED-Panel – von Philips als „META OLED“ bezeichnet –, das für noch höhere Helligkeit sorgt. Der Schwarzwert ist nicht ganz so tief wie beim Vorgänger, dazu gleich mehr. Für die meisten dürfte das allerdings sogar ein Pluspunkt des neuen Modells sein.</p><p>Optisch bleibt der Aufbau nahezu identisch zum Vorgänger. Der Soundbar-Bereich an der Unterkante ist jetzt allerdings deutlich heller grau statt dunkel. Dadurch wirkt der TV insgesamt etwas markanter.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i54wNqofM8DmcvQdES6YW6" name="IMG20251118084207" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i54wNqofM8DmcvQdES6YW6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Im Inneren arbeitet der P5-Prozessor der 9. Generation – ein Upgrade gegenüber der bisherigen 8. Generation. Ansonsten bleibt vieles beim Alten: vierseitiges Ambilight, vier HDMI-Anschlüsse, von denen allerdings nur zwei dem HDMI-2.1-Standard entsprechen (einer davon mit eARC). Viele der Stärken des Vorgängers bleiben also erhalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WPmRmmTnevorMh9WwFk6C9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qVYUfbqiXK2uEmK7zBf4F9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Dieses Jahr haben wir viele TVs aufgebaut und eingerichtet. Der OLED 910 zählt dabei zu den unkompliziertesten. Zwei längliche Füße werden einfach an der Unterkante verschraubt, und schon steht der TV nach wenigen Minuten.</p><p>Die Füße sind schlicht, elegant und vor allem stabil und ragen etwa ein Viertel in die Standfläche hinein. Dadurch steht das Gerät leicht erhöht, sodass ein kleiner Spalt unter dem Fernseher entsteht. Eine variable Höhenposition gibt es nicht. Nötig ist sie dank des integrierten Soundsystems von Bowers & Wilkins ohnehin kaum, sofern du keine zusätzliche Soundbar planst.</p><p>Da die Füße nicht drehbar sind, lässt sich die Rückseite nicht einfach nach vorn drehen, um an die Anschlüsse zu kommen. Das ist aber kein großes Problem. Man zieht den TV einfach ein Stück nach vorn, und schon sind die HDMI-Ports erreichbar. Philips ist mit zwei vollwertigen HDMI-2.1-Anschlüssen übrigens kein Einzelfall. Auch der Sony Bravia 8 II bietet nur zwei, während der LG OLED G5 vier davon hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1967px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="XUo52QFqLorpZyapT9cS38" name="P9162549.jpg" alt="Philips OLED 909 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XUo52QFqLorpZyapT9cS38-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1967" height="1106" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Zum Lieferumfang gehört die bekannte Philips-Fernbedienung, die seit mehreren Generationen nahezu unverändert ist, aber zuverlässig funktioniert. Sie bietet Shortcuts für die wichtigsten Funktionen wie Ambilight, Einstellungen, Menüs und die gängigen Streaming-Apps sowie separate Lautstärke- und Kanalwippen mit gutem Druckpunkt.</p><p>Als Betriebssystem kommt Google TV zum Einsatz. Die britischen Catch-up-Apps wie BBC iPlayer sind nicht nativ vorinstalliert, aber Netflix, Amazon Prime und die großen Streaming-Plattformen sind problemlos verfügbar.</p><p>Falls nötig, lässt sich das leicht mit einer günstigen Lösung wie der Netgem Pelio Streaming-Box oder einem der besten Streaming-Geräte ausgleichen. Andere TVs holen aus ihrem Betriebssystem etwas mehr heraus, wie zum Beispiel die FireOS-Integration beim Panasonic Z95B. Ein Dealbreaker ist das beim Philips aber nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5046px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="2StjpSRbBwg9Zn3V9xZzD8" name="PC220675.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2StjpSRbBwg9Zn3V9xZzD8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5046" height="2839" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Am Ende zählt beim TV-Kauf vor allem die Bildqualität. Genau hier überzeugt der Philips OLED 910 dank seines neuen META-OLED-Panels.</p><p>Beim Thema HDR zeigt sich Philips flexibel: Dolby Vision, HDR10 und HDR10+ werden alle unterstützt. Wie beim Panasonic Z95B stimmt die Bildqualität dabei unabhängig vom Format.</p><p>Helligkeit ist ein wichtiger Faktor, aber nicht alles. Nur weil der OLED 910 extrem hell werden kann (Spitzenwerte bis zu 3.700 Nits, Vollbildhelligkeit rund 350 Nits), heißt das nicht, dass er das ständig ausreizt. Einige Bildmodi, wie zum Beispiel Home Cinema oder Filmmaker Mode, setzen stattdessen stärker auf eine ausgewogene Abstimmung.</p><p>Beim Vorgänger OLED 909 zeigte sich in sehr dunklen Szenen gelegentlich ein leichtes „Black Crush“. Der OLED 910 umgeht dieses Problem.</p><p>Deshalb fällt der Schwarzwert möglicherweise nicht ganz so tief aus. Aus unserer Sicht ist das allerdings eher ein Vorteil. Von „Grau“ kann hier keine Rede sein – die Unterschiede sind minimal, liefern aber weiterhin den satten Look, für den OLED so geschätzt wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="2CcHwGkW3KtoWTxMk6RpF8" name="PC220672.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2CcHwGkW3KtoWTxMk6RpF8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Für den Test kamen 4K-Blu-rays und die großen Streamingdienste zum Einsatz, um zu sehen, wie sich der OLED 910 schlägt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Kräftige Farben und eine Schärfe, die bis ins kleinste Detail überzeugt – und trotzdem wirkt alles harmonisch.</p><p>Bei der heutigen TV-Helligkeit ist Spider-Man: Into the Spider-Verse ein idealer Praxistest. Der Film ist nicht nur ein brillanter Animationsfilm, sondern auch extrem lebendig und farbenfroh. Der OLED 910 lässt dabei keinen Zweifel aufkommen: sattes Grün, knalliges Rot. Zusammen mit Ambilight ergibt sich ein echtes visuelles Fest, und auch Bewegungen werden sehr souverän dargestellt.</p><p>Apropos Bewegung: Die Standardeinstellung für schnelle Action, besonders bei Sport, überzeugt sofort. Selten gelingt es einem Fernseher, Bewegungen in Filmen so sauber zu glätten, ohne dass der gefürchtete Soap-Opera-Effekt entsteht. Der OLED 910 schlägt sich hier bemerkenswert gut.</p><p>Dazu kommen zahlreiche weitere Anpassungsoptionen. In den Bildeinstellungen finden sich Kontrast, Farbe, Schärfe, Bildrauschen und Bewegung. Das sind nicht nur einfache Schieberegler – je nach Bildmodus lässt sich vieles detailliert anpassen. Wenn dir die Bewegungsdarstellung also nicht ganz passt, kannst du problemlos nachjustieren.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SadiYSutvPqYaysxdiTHH8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/trTr9ddEhJqrdThyJdhtB9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aGyDZeuaBDUDSeTgVJpTE8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RELUcSyMecEkjxMnGTkyD8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xgXv5WD8h9dHDDVEfrfDD8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fWBVA25gkme38sQXuHwKC8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MpTaXppkEcnc6gNrHcVZH8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Es gibt sogar Ambient-Intelligence-Optionen, die das Bild an die Umgebungshelligkeit anpassen. Light Level Optimisation, Dark Detail Optimisation, Colour Temperature Optimisation und HDR Optimisation lassen sich einzeln aktivieren. Auf den ersten Blick könnte man denken, alles eingeschaltet zu lassen sei am sinnvollsten. Für Filme haben wir die Funktionen allerdings deaktiviert, um abrupte Helligkeitssprünge zu vermeiden.</p><p>Auch fürs Gaming ist der TV bestens gerüstet, sofern die Konsole am passenden HDMI-Port hängt. Bis zu 120 Hz sorgen für flüssiges Gameplay, wie unser Test mit der PlayStation 5 im Game-Modus zeigt.</p><p>Unterm Strich übertrifft der Philips OLED 910 die Bildleistung seines Vorgängers deutlich. Das liegt nicht nur an der höheren Helligkeit, sondern auch an feineren Verbesserungen in der Verarbeitung: kein Black Crush, kräftige Farben (typisch Philips) sowie eine sehr gute Schärfe- und Bewegungsdarstellung. Mit Ambilight wird das Heimkino zusätzlich zum echten Event.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ysymgvGqrLg7WUYZw5czZ6" name="IMG20251118084226" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ysymgvGqrLg7WUYZw5czZ6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Viele moderne Fernseher klingen leider ziemlich schwach. In den dünnen Gehäusen ist schlicht wenig Platz, entsprechend dünn und blechern fällt der Sound aus.</p><p>Beim Philips OLED 910 sieht das anders aus. Das integrierte 3.1-Soundsystem von Bowers & Wilkins setzt auf Center-, Links- und Rechtskanal in der Frontleiste sowie einen zentralen Woofer auf der Rückseite für den Bass.</p><p>Besonders beeindruckend sind Bühnentiefe und -höhe. Vor allem Stimmen wirken präzise dort verortet, wo sie auf dem Bildschirm entstehen.</p><p>Manchmal betont das Preset „AI Mode“ die Höhen etwas zu stark. Dafür gibt es reichlich Sound-Styles (Original, Entertainment, Music, Spatial Music, Dialogue, Personal). Hier findet jede*r etwas Passendes.</p><p>Der Bass ist zwar nicht wuchtig oder besonders tief – das Preset „Music“ legt hier etwas nach –, bringt aber eine angenehme Fülle in den Sound. Eine zusätzliche Soundbar kann das natürlich noch übertreffen. Wer darauf verzichten möchte, bekommt hier dennoch eine Klangqualität, an die nur wenige Fernseher heranreichen.</p><p>Der Panasonic Z95B bietet ein noch umfassenderes räumliches Soundsystem direkt im Gerät, kostet allerdings auch deutlich mehr. Wer bewusst auf eine Soundbar verzichten möchte, sollte das Modell ebenfalls im Blick behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-oled-910-im-test-unser-testurteil"><span>Philips OLED 910 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="XQ2t9GoxsPLVkAnkDkjFF8" name="PC220647.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XQ2t9GoxsPLVkAnkDkjFF8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5000" height="2813" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Schlicht verblüffend – so lässt sich der Philips OLED 910 am besten zusammenfassen. Viel Leistung zu einem Preis, der die wichtigsten Konkurrenten unterbietet. </p><p>Dass Philips seinen Top-OLED 909 aus dem Vorjahr so deutlich übertrifft, ist bemerkenswert. Das Bild ist nicht nur heller, sondern dank feinerer Verarbeitung auch besser abgestimmt und vermeidet den teils vorhandenen Black Crush. Ein echtes OLED-Meisterstück von Philips – knackige Farben und beeindruckende Schärfe inklusive.</p><p>Wenn du bewusst auf eine Soundbar verzichten möchtest und Wert auf guten Klang legst, gehört der OLED 910 dank der Zusammenarbeit mit Bowers & Wilkins zu den bestklingenden Fernsehern.</p><p>Zusammen mit Ambilight, vollständiger HDR-Unterstützung und einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis gehört der Philips OLED 910 klar zu den besten OLED-Fernsehern 2025.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Philips OLED910"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wenn du noch mehr Sound willst und etwas Kleingeld übrig hast, bleibt der Panasonic Z95B die beste Wahl für ein Setup ohne separate Soundbar. Das Kernpanel stammt, wie beim Philips, ebenfalls von LG.</p><p>Für reine OLED-Bildqualität ist der Sony Bravia 8 II kaum zu schlagen. Eine Soundbar empfiehlt sich hier allerdings. Wenn er ins Budget passt, gehört er zu den besten Optionen.</p><p>Beide oben genannten Modelle sind auch in 55 Zoll erhältlich und schließen damit eine Lücke, die Philips im Markt bislang offenlässt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Philips OLED910,Panasonic Z95B 4K OLED TV,Sony Bravia 8 II QD-OLED TV"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/tvs/philips-oled-910-im-test-ambilight-in-bestform</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Einer der besten Fernseher des Jahres – und das zu einem attraktiven Preis ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
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                                <p>OLED-Fans konnten sich zum Jahresende nicht beklagen: 2025 brachte jede Menge technischer Fortschritte und echte Highlights. Ein gutes Beispiel dafür ist LGs neues Mehrschicht-Panel, bekannt aus dem LG OLED G5. Dasselbe Panel steckt auch im Philips OLED 910 und hebt das Modell klar auf ein neues Niveau.</p><p>Der OLED 910 war bereits im direkten Vergleich mit dem Sony Bravia 8 II, LG G5 und Samsung S95F zu sehen – mit teils überraschenden Ergebnissen. Entsprechend groß war meine Vorfreude, als der Fernseher schließlich bei mir zu Hause ankam. Einen ganzen Monat lang konnte ich ihn auf Herz und Nieren testen.</p><p>Wie bei Philips-Modellen üblich bringt auch der OLED 910 einen klaren USP: Ambilight. Die Echtzeit-Randbeleuchtung wirft Farben an die Wand hinter dem Fernseher. Das ist nicht nur auffällig, sondern sorgt auch für spürbar mehr Immersion. Übrigens sind Philips-TVs nicht in den USA erhältlich, sondern nur in Europa und im Vereinigten Königreich (dort allerdings ohne 55-Zoll-Modell).</p><p>In einem insgesamt starken TV-Jahr – und mit Blick auf die Neuheiten zur CES 2026 – stellt sich die Frage: jetzt kaufen oder doch bis zum Sommer warten? Beim Philips OLED 910 zeigt sich, dass sich Warten in diesem Fall nicht lohnt. Für uns ist er ein klarer 5-Sterne-TV und sogar die bessere Wahl gegenüber dem teureren OLED 950.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Philips OLED910, Philips 55OLED910, Philips 65OLED910, Philips 77OLED910"></div><p>Philips verkauft den OLED 910 in 55, 65 und 77 Zoll, wobei das 65-Zoll-Modell in Deutschland aktuell rund 2.000 Euro kostet. Ähnlich sieht es beim 77-Zoll-Modell aus: Der Marktpreis liegt derzeit bei rund 3.000 Euro. Im Shopping-Widget oben findest du die aktuell niedrigsten Preise.</p><p>Bereits zum Start war die UVP des OLED 910 konkurrenzfähig, besonders im Vergleich zu Samsungs S95F oder Sonys Bravia 8 II. </p><p>Auch das Philips OLED-950-Modell ist erhältlich, unterscheidet sich in puncto Verarbeitung allerdings kaum, was den Aufpreis aus unserer Sicht nicht rechtfertigt. Damit bleibt der OLED 910 die bessere Wahl.</p><h3 class="article-body__section" id="section-neuheiten"><span>Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jgLSuNMALXcb6PXy6KZpV6" name="IMG20251118084157" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jgLSuNMALXcb6PXy6KZpV6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Der Philips OLED 910 folgt auf den OLED 909 und bringt eine Reihe von Verbesserungen mit.</p><p>Die wichtigste Änderung ist das neue Mehrschicht-OLED-Panel – von Philips als „META OLED“ bezeichnet –, das für noch höhere Helligkeit sorgt. Der Schwarzwert ist nicht ganz so tief wie beim Vorgänger, dazu gleich mehr. Für die meisten dürfte das allerdings sogar ein Pluspunkt des neuen Modells sein.</p><p>Optisch bleibt der Aufbau nahezu identisch zum Vorgänger. Der Soundbar-Bereich an der Unterkante ist jetzt allerdings deutlich heller grau statt dunkel. Dadurch wirkt der TV insgesamt etwas markanter.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i54wNqofM8DmcvQdES6YW6" name="IMG20251118084207" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i54wNqofM8DmcvQdES6YW6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Im Inneren arbeitet der P5-Prozessor der 9. Generation – ein Upgrade gegenüber der bisherigen 8. Generation. Ansonsten bleibt vieles beim Alten: vierseitiges Ambilight, vier HDMI-Anschlüsse, von denen allerdings nur zwei dem HDMI-2.1-Standard entsprechen (einer davon mit eARC). Viele der Stärken des Vorgängers bleiben also erhalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WPmRmmTnevorMh9WwFk6C9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qVYUfbqiXK2uEmK7zBf4F9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Dieses Jahr haben wir viele TVs aufgebaut und eingerichtet. Der OLED 910 zählt dabei zu den unkompliziertesten. Zwei längliche Füße werden einfach an der Unterkante verschraubt, und schon steht der TV nach wenigen Minuten.</p><p>Die Füße sind schlicht, elegant und vor allem stabil und ragen etwa ein Viertel in die Standfläche hinein. Dadurch steht das Gerät leicht erhöht, sodass ein kleiner Spalt unter dem Fernseher entsteht. Eine variable Höhenposition gibt es nicht. Nötig ist sie dank des integrierten Soundsystems von Bowers & Wilkins ohnehin kaum, sofern du keine zusätzliche Soundbar planst.</p><p>Da die Füße nicht drehbar sind, lässt sich die Rückseite nicht einfach nach vorn drehen, um an die Anschlüsse zu kommen. Das ist aber kein großes Problem. Man zieht den TV einfach ein Stück nach vorn, und schon sind die HDMI-Ports erreichbar. Philips ist mit zwei vollwertigen HDMI-2.1-Anschlüssen übrigens kein Einzelfall. Auch der Sony Bravia 8 II bietet nur zwei, während der LG OLED G5 vier davon hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1967px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="XUo52QFqLorpZyapT9cS38" name="P9162549.jpg" alt="Philips OLED 909 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XUo52QFqLorpZyapT9cS38-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1967" height="1106" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Zum Lieferumfang gehört die bekannte Philips-Fernbedienung, die seit mehreren Generationen nahezu unverändert ist, aber zuverlässig funktioniert. Sie bietet Shortcuts für die wichtigsten Funktionen wie Ambilight, Einstellungen, Menüs und die gängigen Streaming-Apps sowie separate Lautstärke- und Kanalwippen mit gutem Druckpunkt.</p><p>Als Betriebssystem kommt Google TV zum Einsatz. Die britischen Catch-up-Apps wie BBC iPlayer sind nicht nativ vorinstalliert, aber Netflix, Amazon Prime und die großen Streaming-Plattformen sind problemlos verfügbar.</p><p>Falls nötig, lässt sich das leicht mit einer günstigen Lösung wie der Netgem Pelio Streaming-Box oder einem der besten Streaming-Geräte ausgleichen. Andere TVs holen aus ihrem Betriebssystem etwas mehr heraus, wie zum Beispiel die FireOS-Integration beim Panasonic Z95B. Ein Dealbreaker ist das beim Philips aber nicht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5046px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="2StjpSRbBwg9Zn3V9xZzD8" name="PC220675.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2StjpSRbBwg9Zn3V9xZzD8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5046" height="2839" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Am Ende zählt beim TV-Kauf vor allem die Bildqualität. Genau hier überzeugt der Philips OLED 910 dank seines neuen META-OLED-Panels.</p><p>Beim Thema HDR zeigt sich Philips flexibel: Dolby Vision, HDR10 und HDR10+ werden alle unterstützt. Wie beim Panasonic Z95B stimmt die Bildqualität dabei unabhängig vom Format.</p><p>Helligkeit ist ein wichtiger Faktor, aber nicht alles. Nur weil der OLED 910 extrem hell werden kann (Spitzenwerte bis zu 3.700 Nits, Vollbildhelligkeit rund 350 Nits), heißt das nicht, dass er das ständig ausreizt. Einige Bildmodi, wie zum Beispiel Home Cinema oder Filmmaker Mode, setzen stattdessen stärker auf eine ausgewogene Abstimmung.</p><p>Beim Vorgänger OLED 909 zeigte sich in sehr dunklen Szenen gelegentlich ein leichtes „Black Crush“. Der OLED 910 umgeht dieses Problem.</p><p>Deshalb fällt der Schwarzwert möglicherweise nicht ganz so tief aus. Aus unserer Sicht ist das allerdings eher ein Vorteil. Von „Grau“ kann hier keine Rede sein – die Unterschiede sind minimal, liefern aber weiterhin den satten Look, für den OLED so geschätzt wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.33%;"><img id="2CcHwGkW3KtoWTxMk6RpF8" name="PC220672.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2CcHwGkW3KtoWTxMk6RpF8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="2920" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Für den Test kamen 4K-Blu-rays und die großen Streamingdienste zum Einsatz, um zu sehen, wie sich der OLED 910 schlägt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Kräftige Farben und eine Schärfe, die bis ins kleinste Detail überzeugt – und trotzdem wirkt alles harmonisch.</p><p>Bei der heutigen TV-Helligkeit ist Spider-Man: Into the Spider-Verse ein idealer Praxistest. Der Film ist nicht nur ein brillanter Animationsfilm, sondern auch extrem lebendig und farbenfroh. Der OLED 910 lässt dabei keinen Zweifel aufkommen: sattes Grün, knalliges Rot. Zusammen mit Ambilight ergibt sich ein echtes visuelles Fest, und auch Bewegungen werden sehr souverän dargestellt.</p><p>Apropos Bewegung: Die Standardeinstellung für schnelle Action, besonders bei Sport, überzeugt sofort. Selten gelingt es einem Fernseher, Bewegungen in Filmen so sauber zu glätten, ohne dass der gefürchtete Soap-Opera-Effekt entsteht. Der OLED 910 schlägt sich hier bemerkenswert gut.</p><p>Dazu kommen zahlreiche weitere Anpassungsoptionen. In den Bildeinstellungen finden sich Kontrast, Farbe, Schärfe, Bildrauschen und Bewegung. Das sind nicht nur einfache Schieberegler – je nach Bildmodus lässt sich vieles detailliert anpassen. Wenn dir die Bewegungsdarstellung also nicht ganz passt, kannst du problemlos nachjustieren.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SadiYSutvPqYaysxdiTHH8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/trTr9ddEhJqrdThyJdhtB9-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aGyDZeuaBDUDSeTgVJpTE8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RELUcSyMecEkjxMnGTkyD8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xgXv5WD8h9dHDDVEfrfDD8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fWBVA25gkme38sQXuHwKC8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MpTaXppkEcnc6gNrHcVZH8-1920-80.jpg" alt="Philips OLED 910 review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Es gibt sogar Ambient-Intelligence-Optionen, die das Bild an die Umgebungshelligkeit anpassen. Light Level Optimisation, Dark Detail Optimisation, Colour Temperature Optimisation und HDR Optimisation lassen sich einzeln aktivieren. Auf den ersten Blick könnte man denken, alles eingeschaltet zu lassen sei am sinnvollsten. Für Filme haben wir die Funktionen allerdings deaktiviert, um abrupte Helligkeitssprünge zu vermeiden.</p><p>Auch fürs Gaming ist der TV bestens gerüstet, sofern die Konsole am passenden HDMI-Port hängt. Bis zu 120 Hz sorgen für flüssiges Gameplay, wie unser Test mit der PlayStation 5 im Game-Modus zeigt.</p><p>Unterm Strich übertrifft der Philips OLED 910 die Bildleistung seines Vorgängers deutlich. Das liegt nicht nur an der höheren Helligkeit, sondern auch an feineren Verbesserungen in der Verarbeitung: kein Black Crush, kräftige Farben (typisch Philips) sowie eine sehr gute Schärfe- und Bewegungsdarstellung. Mit Ambilight wird das Heimkino zusätzlich zum echten Event.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ysymgvGqrLg7WUYZw5czZ6" name="IMG20251118084226" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ysymgvGqrLg7WUYZw5czZ6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4096" height="2304" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Viele moderne Fernseher klingen leider ziemlich schwach. In den dünnen Gehäusen ist schlicht wenig Platz, entsprechend dünn und blechern fällt der Sound aus.</p><p>Beim Philips OLED 910 sieht das anders aus. Das integrierte 3.1-Soundsystem von Bowers & Wilkins setzt auf Center-, Links- und Rechtskanal in der Frontleiste sowie einen zentralen Woofer auf der Rückseite für den Bass.</p><p>Besonders beeindruckend sind Bühnentiefe und -höhe. Vor allem Stimmen wirken präzise dort verortet, wo sie auf dem Bildschirm entstehen.</p><p>Manchmal betont das Preset „AI Mode“ die Höhen etwas zu stark. Dafür gibt es reichlich Sound-Styles (Original, Entertainment, Music, Spatial Music, Dialogue, Personal). Hier findet jede*r etwas Passendes.</p><p>Der Bass ist zwar nicht wuchtig oder besonders tief – das Preset „Music“ legt hier etwas nach –, bringt aber eine angenehme Fülle in den Sound. Eine zusätzliche Soundbar kann das natürlich noch übertreffen. Wer darauf verzichten möchte, bekommt hier dennoch eine Klangqualität, an die nur wenige Fernseher heranreichen.</p><p>Der Panasonic Z95B bietet ein noch umfassenderes räumliches Soundsystem direkt im Gerät, kostet allerdings auch deutlich mehr. Wer bewusst auf eine Soundbar verzichten möchte, sollte das Modell ebenfalls im Blick behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-philips-oled-910-im-test-unser-testurteil"><span>Philips OLED 910 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="XQ2t9GoxsPLVkAnkDkjFF8" name="PC220647.JPG" alt="Philips OLED 910 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XQ2t9GoxsPLVkAnkDkjFF8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5000" height="2813" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Schlicht verblüffend – so lässt sich der Philips OLED 910 am besten zusammenfassen. Viel Leistung zu einem Preis, der die wichtigsten Konkurrenten unterbietet. </p><p>Dass Philips seinen Top-OLED 909 aus dem Vorjahr so deutlich übertrifft, ist bemerkenswert. Das Bild ist nicht nur heller, sondern dank feinerer Verarbeitung auch besser abgestimmt und vermeidet den teils vorhandenen Black Crush. Ein echtes OLED-Meisterstück von Philips – knackige Farben und beeindruckende Schärfe inklusive.</p><p>Wenn du bewusst auf eine Soundbar verzichten möchtest und Wert auf guten Klang legst, gehört der OLED 910 dank der Zusammenarbeit mit Bowers & Wilkins zu den bestklingenden Fernsehern.</p><p>Zusammen mit Ambilight, vollständiger HDR-Unterstützung und einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis gehört der Philips OLED 910 klar zu den besten OLED-Fernsehern 2025.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Philips OLED910"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wenn du noch mehr Sound willst und etwas Kleingeld übrig hast, bleibt der Panasonic Z95B die beste Wahl für ein Setup ohne separate Soundbar. Das Kernpanel stammt, wie beim Philips, ebenfalls von LG.</p><p>Für reine OLED-Bildqualität ist der Sony Bravia 8 II kaum zu schlagen. Eine Soundbar empfiehlt sich hier allerdings. Wenn er ins Budget passt, gehört er zu den besten Optionen.</p><p>Beide oben genannten Modelle sind auch in 55 Zoll erhältlich und schließen damit eine Lücke, die Philips im Markt bislang offenlässt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Philips OLED910,Panasonic Z95B 4K OLED TV,Sony Bravia 8 II QD-OLED TV"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ TCL C8K im Test: Mini‑LED‑Meisterklasse zum „Mini“-Preis ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>TCL mag in der TV-Welt vielen noch unbekannt sein, zählt aber längst zu den Schwergewichten der Branche. Zusammen mit Hisense fordern die chinesischen Hersteller die etablierte Konkurrenz wie Sony, Samsung und LG heraus – und sind dabei weit mehr als reine Preisbrecher.</p><p>TCL lässt OLED links liegen und setzt erfolgreich auf Mini-LED. Von <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/should-i-buy-a-tcl-tv-ive-seen-the-2025-range-heres-which-tv-is-best">riesigen Screens bis zu preiswerten Sets mit umfangreicher Ausstattung</a> zeigt die Marke, was möglich ist. Der hier getestete C8K gehört zu den besten Mini-LED-Modellen, die du derzeit kaufen kannst.</p><p>Der TCL C8K heißt in den USA QM8K, ist aber weitgehend identisch – und für die gebotene Technik überraschend günstig. Damit ist er ein echter Mainstream-Kandidat für alle, die Top-Bildqualität ohne großes Preisschild suchen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div><p>Der TCL C8K wurde im März 2025 angekündigt und kam kurz darauf in Europa in den Handel. In Großbritannien war er erst ab September 2025 breiter verfügbar.</p><p>Das 65-Zoll-Modell startete bei 1.999 Euro, sank preislich aber relativ schnell. Damit ist der C8K für ein Flaggschiff-TV sehr attraktiv positioniert, beachtet man, dass viele – teils schlechter ausgestattete – Konkurrenten deutlich mehr kosten.</p><p>Falls dir das getestete 65-Zoll-Modell zu klein ist, gibt es den C8K auch in 75, 85 und 98 Zoll. Richtig gelesen: Das 65-Zoll-Modell ist hier der „kleine“ Einstieg.</p><h3 class="article-body__section" id="section-neuheiten"><span>Neuheiten</span></h3><ul><li>„ZeroBorder“-Design</li><li>Höhere Helligkeit</li><li>Mehr Dimming‑Zonen</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9rG3ynyRJxkzZ5Ka87eZ65" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9rG3ynyRJxkzZ5Ka87eZ65-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Mit dem C8K löst TCL den <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c855-review">C855</a> als Flaggschiff ab. Neu kommen ein ZeroBorder-Design sowie ein klarer Fokus auf Dimming und Helligkeit hinzu.</p><p>Beides gilt als eine Art Heiliger Gral bei Mini-LED: mehr Helligkeit für besseres HDR (High Dynamic Range), weniger Reflexionen und mehr Dimming-Zonen für eine präzisere Darstellung.</p><p>Genau hier setzt der C8K mit dem neuen AiPQ-3.0-Prozessor an. Er bringt mehr Rechenleistung für die anspruchsvolle Bildverarbeitung und sorgt dafür, dass das Bild möglichst sauber und ausgewogen aussieht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><ul><li>Zentraler Standfuß</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fFMJHMfxuYkVucek2p7X45" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fFMJHMfxuYkVucek2p7X45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Kern des Designs der Premium-Modelle von TCL ist das sogenannte ZeroBorder-Display. Der Name kann zunächst irritieren, da der Bildschirm sichtbar von einer schmalen Metallblende umgeben ist.</p><p>Gemeint ist damit allerdings nicht der Rahmen selbst, sondern die Bildkante. Während bei den meisten TVs zwischen Bild und Rahmen noch ein schmaler schwarzer Rand bleibt, verzichtet der TCL C8K darauf. Ein Detail, das man nicht mehr übersehen kann, wenn man es einmal bemerkt hat.</p><p>Ansonsten fällt das Design eher kräftig aus. Das ist bei Mini-LED-TVs bauartbedingt, da hinter dem Panel mehr Technik sitzt als bei OLED. Im direkten Vergleich ist er deutlich dicker als der Samsung QN90F, was unter anderem an den rückseitigen Woofern des Bang-&-Olufsen-Soundsystems liegt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eroFia2Qx9CFGR4RZUjt45" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eroFia2Qx9CFGR4RZUjt45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Alle Anschlüsse sitzen auf der rechten Seite (von vorn betrachtet), das Netzkabel links. Die Kabel lassen sich durch den Standfuß führen, was für ein aufgeräumteres Gesamtbild sorgt.</p><p>Der TCL C8K steht auf einem zentralen Standfuß. Dadurch passt er leichter aufs Möbel und vermeidet das auffällig breite Bein-Setup des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-8-ii-review">Sony Bravia 8 II</a>.</p><p>Die beiliegende Fernbedienung ist kompakt, übersichtlich gestaltet und beleuchtet. Sie macht in der Nutzung richtig Spaß.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>4.500 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>1.680 Dimming‑Zonen (65 Zoll)</li><li>Dolby Vision und HDR10+ Support</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XF4WLukBATDEFAqogcZzq4" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XF4WLukBATDEFAqogcZzq4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Praktischerweise hatte ich den TCL C8K parallel zum Sony Bravia 8 II im Test, Sonys aktuellem OLED-Flaggschiff. Schon beim Einschalten fällt auf, dass die Google-TV-Oberfläche auf dem TCL deutlich heller strahlt als beim Sony. Das setzt sofort ein Statement: Dieser Fernseher zieht die Aufmerksamkeit auf sich und gibt sie nicht so schnell wieder her.</p><p>Das 4K-Quantum-Dot-Mini-LED-Panel zeigt, wie stark diese Technik die Helligkeit pusht. TCL gibt 3.500 Nits Spitzenhelligkeit an. Das bedeutet hier keine unangenehme Blendung, sondern die nötige Power, damit HDR-Szenen richtig knallen.</p><p>Es gibt Dolby Vision IQ, HDR10+ und HLG. Wer Dolby Vision als zu dunkel empfindet, kann auf Dolby Vision Bright umschalten – meine bevorzugte Wahl. </p><p>Das harmoniert perfekt mit den 1.680 Dimming-Zonen des 65-Zoll-Modells, die Blooming effektiv reduzieren und die Präzision in dunklen Szenen steigern. Im Vergleich zu <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv" target="_blank">den besten OLED‑TVs</a> schmilzt der Unterschied rasant.</p><p>Klar, beim Schwarzwert bleibt OLED die Referenz und vermeidet das leichte Blooming, das beim TCL in Extremsituationen mal aufblitzen kann. Dafür spielt der TCL bei der Leuchtkraft seine Muskeln aus: Dieser Mini-LED lässt in Sachen Helligkeit so gut wie jeden OLED alt aussehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DmZevckE3otLejVWGSP4g4" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DmZevckE3otLejVWGSP4g4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Helligkeit hat manchmal auch Schattenseiten – gelegentlich wirkt es, als ob der TCL etwas zu sehr drückt. Im Standard-Modus wirken manche Farben dadurch etwas blass, da sie förmlich überstrahlt werden.</p><p>Hier zeigt sich auch, wie die Bildverarbeitung mehr schaden als nützen kann – es sind teils Artefakte in den Texturen sichtbar. Ein Wechsel auf den Filmmaker Mode (FMM) und voilà: die Unschönheiten sind weg.</p><p>Die Ursache lag bei den Motion-Clarity-Einstellungen. Ich habe sie deaktiviert, was ich generell allen Nutzer*innen empfehle.</p><p>Mein Fazit zur Bildqualität des TCL C8K: hell, schön, sehr kompetent – doch die Software greift teils zu massiv ein. Ein bisschen Feintuning holt hier die beste Performance heraus.</p><p>Obendrauf unterstützt das Display 144 Hz für Gamer*innen. Allerdings sind nur zwei der vier HDMI-Ports vollwertige <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1</a>-Anschlüsse. Davon dient einer zugleich als <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>. Das schränkt die Flexibilität ein, vor allem wenn man eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar" target="_blank">besten Soundbars</a> anschließen möchte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><ul><li>Bang & Olufsen Beosonic‑System</li><li>Dolby Atmos und DTS Virtual:X Support</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="p6aBHG3sCNqogHRqEZDG55" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p6aBHG3sCNqogHRqEZDG55-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>TCL wirbt beim C8K mit großen Sound-Versprechen wie „besser als Hi-Fi“. Davon sollte man sich nicht blenden lassen, die Klangqualität ist aber dennoch überzeugend.</p><p>Die Bauform eines TVs setzt dem Klang natürlich Grenzen. Als Standalone-Gerät dürften jedoch viele mit dem Sound des C8K auch ohne Soundbar zufrieden sein. Das spart zunächst Geld oder lässt Raum für ein späteres Upgrade.</p><p>Dolby Atmos und DTS Virtual:X werden unterstützt, entsprechende Marker erscheinen bei der Wiedergabe im Display. Das sorgt vor allem für mehr Fülle, ersetzt aber kein echtes Surround-System oder eine Soundbar mit Rear-Kanälen.</p><p>Das 6.2.2-Kanal-System liefert seine 90 Watt mit Elan. Die rückseitigen Woofer sorgen für Substanz und Tiefe – kein wuchtiger Bass, aber deutlich mehr als bei vielen Fernsehern. Auch die Bühne fällt durch die Lautsprecherplatzierung etwas breiter aus als üblich.</p><p>Für mehr Kino-Feeling lässt sich die Lautstärke problemlos aufdrehen. Mit einer externen Anlage ist der Sprung nach oben allerdings deutlich größer. Unterm Strich: solide umgesetzt, aber kein Ersatz für ein separates Soundsystem.</p><h3 class="article-body__section" id="section-benutzeroberflaeche"><span>Benutzeroberfläche</span></h3><ul><li>Google TV</li><li>Freeview‑Tuner</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="n9xHn2buHg8s3zS6egN965" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/n9xHn2buHg8s3zS6egN965-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>TCL setzt bei seinen TVs auf unterschiedliche Plattformen, beim C8K kommt jedoch Google TV zum Einsatz. Sie überzeugt mit einer aufgeräumten Oberfläche, breitem App-Support und einer engen Verzahnung mit dem Google-Ökosystem.</p><p>Damit ist er kompatibel mit Google Home und Google Assistant für die Sprachsteuerung. Google TV lief im Test meist schnell und flüssig. Auch die Oberfläche überzeugt, besonders die „Weiterschauen“-Reihe, die Inhalte aus verschiedenen Streaming-Apps bündelt.</p><p>Was diesem TV fehlt, ist <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/what-is-freely-uk-streaming-service" target="_blank">Freely</a>. Stattdessen gibt es einen normalen Freeview-Tuner – ohne den Komfort von kabellosem Broadcast-TV.</p><p>Die Menüs sind geschichtet: Google TV übernimmt den Großteil der Steuerung, für Bild und Ton geht es in die TCL-eigenen Einstellungen. Über die Fernbedienung lassen sich diese Menüs jederzeit schnell aufrufen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-c8k-im-test-unser-testurteil"><span>TCL C8K im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="thJgjqE28qaJvij9sneE75" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/thJgjqE28qaJvij9sneE75-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der TCL C8K bietet Flaggschiff-Mini-LED-Performance zu einem attraktiven Preis. Da er nun schon eine Weile auf dem Markt ist und die Preise weiter sinken, wird er damit zum echten Geheimtipp.</p><p>Der Star ist klar die Bildperformance: Dank enormer Helligkeit und präziser Dimming-Kontrolle rückt Mini-LED spürbar näher an OLED heran. Ergänzt wird das Ganze durch ein starkes Datenblatt mit 144 Hz, lückenlosem HDR-Support und einem soliden Sound-Setup.</p><p>Der C8K dürfte bald ein Update bekommen, ein konkreter Marktstart ist aber noch unklar. Mit etwas Feintuning bei den Einstellungen ist er dennoch eine klare Empfehlung.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div><h2 id="auch-eine-ueberlegung-wert">Auch eine Überlegung wert</h2><p>Als direkter Konkurrent positioniert sich der Hisense U8Q. Er bietet ebenfalls enorme Helligkeit und viel Gegenwert, punktet mit Freely-Support (UK) und einem wuchtigen, von Devialet abgestimmten Soundsystem. Auf dem Papier bietet Hisense mit 165 Hz und drei HDMI-2.1-Anschlüssen zwar stärkere Specs. Er ist jedoch teurer und kommt bei der Bildqualität nicht ganz an die natürliche Darstellung des TCL heran.</p><p>Der Samsung QN90F erweist sich als starke Mainstream-Alternative. Als bestes Mini-LED-Modell unterhalb der 8K-Reihe punktet er mit einer herausragenden Entspiegelung und 144 Hz an allen vier HDMI-2.1-Anschlüssen, was ihn besonders für Gamer*innen interessant macht. In puncto Helligkeit, Dimming-Zonen und Dolby-Vision-Support muss er jedoch zurückstecken. Entsprechend wirkt das Bild insgesamt etwas weniger souverän.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025),Hisense 65U8QG,Samsung QN90F 65-inch Neo QLED 4K (2025)"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ TCLs Fokus auf Mini-LED zahlt sich aus – mit beeindruckender Flaggschiff-Performance ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">pHZ82xnn7GjcLXhQFeegij</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[TCL C8K im Test]]></media:title>
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                                <p>TCL mag in der TV-Welt vielen noch unbekannt sein, zählt aber längst zu den Schwergewichten der Branche. Zusammen mit Hisense fordern die chinesischen Hersteller die etablierte Konkurrenz wie Sony, Samsung und LG heraus – und sind dabei weit mehr als reine Preisbrecher.</p><p>TCL lässt OLED links liegen und setzt erfolgreich auf Mini-LED. Von <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/should-i-buy-a-tcl-tv-ive-seen-the-2025-range-heres-which-tv-is-best">riesigen Screens bis zu preiswerten Sets mit umfangreicher Ausstattung</a> zeigt die Marke, was möglich ist. Der hier getestete C8K gehört zu den besten Mini-LED-Modellen, die du derzeit kaufen kannst.</p><p>Der TCL C8K heißt in den USA QM8K, ist aber weitgehend identisch – und für die gebotene Technik überraschend günstig. Damit ist er ein echter Mainstream-Kandidat für alle, die Top-Bildqualität ohne großes Preisschild suchen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div><p>Der TCL C8K wurde im März 2025 angekündigt und kam kurz darauf in Europa in den Handel. In Großbritannien war er erst ab September 2025 breiter verfügbar.</p><p>Das 65-Zoll-Modell startete bei 1.999 Euro, sank preislich aber relativ schnell. Damit ist der C8K für ein Flaggschiff-TV sehr attraktiv positioniert, beachtet man, dass viele – teils schlechter ausgestattete – Konkurrenten deutlich mehr kosten.</p><p>Falls dir das getestete 65-Zoll-Modell zu klein ist, gibt es den C8K auch in 75, 85 und 98 Zoll. Richtig gelesen: Das 65-Zoll-Modell ist hier der „kleine“ Einstieg.</p><h3 class="article-body__section" id="section-neuheiten"><span>Neuheiten</span></h3><ul><li>„ZeroBorder“-Design</li><li>Höhere Helligkeit</li><li>Mehr Dimming‑Zonen</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9rG3ynyRJxkzZ5Ka87eZ65" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9rG3ynyRJxkzZ5Ka87eZ65-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Mit dem C8K löst TCL den <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c855-review">C855</a> als Flaggschiff ab. Neu kommen ein ZeroBorder-Design sowie ein klarer Fokus auf Dimming und Helligkeit hinzu.</p><p>Beides gilt als eine Art Heiliger Gral bei Mini-LED: mehr Helligkeit für besseres HDR (High Dynamic Range), weniger Reflexionen und mehr Dimming-Zonen für eine präzisere Darstellung.</p><p>Genau hier setzt der C8K mit dem neuen AiPQ-3.0-Prozessor an. Er bringt mehr Rechenleistung für die anspruchsvolle Bildverarbeitung und sorgt dafür, dass das Bild möglichst sauber und ausgewogen aussieht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><ul><li>Zentraler Standfuß</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fFMJHMfxuYkVucek2p7X45" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fFMJHMfxuYkVucek2p7X45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Kern des Designs der Premium-Modelle von TCL ist das sogenannte ZeroBorder-Display. Der Name kann zunächst irritieren, da der Bildschirm sichtbar von einer schmalen Metallblende umgeben ist.</p><p>Gemeint ist damit allerdings nicht der Rahmen selbst, sondern die Bildkante. Während bei den meisten TVs zwischen Bild und Rahmen noch ein schmaler schwarzer Rand bleibt, verzichtet der TCL C8K darauf. Ein Detail, das man nicht mehr übersehen kann, wenn man es einmal bemerkt hat.</p><p>Ansonsten fällt das Design eher kräftig aus. Das ist bei Mini-LED-TVs bauartbedingt, da hinter dem Panel mehr Technik sitzt als bei OLED. Im direkten Vergleich ist er deutlich dicker als der Samsung QN90F, was unter anderem an den rückseitigen Woofern des Bang-&-Olufsen-Soundsystems liegt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eroFia2Qx9CFGR4RZUjt45" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eroFia2Qx9CFGR4RZUjt45-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Alle Anschlüsse sitzen auf der rechten Seite (von vorn betrachtet), das Netzkabel links. Die Kabel lassen sich durch den Standfuß führen, was für ein aufgeräumteres Gesamtbild sorgt.</p><p>Der TCL C8K steht auf einem zentralen Standfuß. Dadurch passt er leichter aufs Möbel und vermeidet das auffällig breite Bein-Setup des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-8-ii-review">Sony Bravia 8 II</a>.</p><p>Die beiliegende Fernbedienung ist kompakt, übersichtlich gestaltet und beleuchtet. Sie macht in der Nutzung richtig Spaß.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>4.500 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>1.680 Dimming‑Zonen (65 Zoll)</li><li>Dolby Vision und HDR10+ Support</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XF4WLukBATDEFAqogcZzq4" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XF4WLukBATDEFAqogcZzq4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Praktischerweise hatte ich den TCL C8K parallel zum Sony Bravia 8 II im Test, Sonys aktuellem OLED-Flaggschiff. Schon beim Einschalten fällt auf, dass die Google-TV-Oberfläche auf dem TCL deutlich heller strahlt als beim Sony. Das setzt sofort ein Statement: Dieser Fernseher zieht die Aufmerksamkeit auf sich und gibt sie nicht so schnell wieder her.</p><p>Das 4K-Quantum-Dot-Mini-LED-Panel zeigt, wie stark diese Technik die Helligkeit pusht. TCL gibt 3.500 Nits Spitzenhelligkeit an. Das bedeutet hier keine unangenehme Blendung, sondern die nötige Power, damit HDR-Szenen richtig knallen.</p><p>Es gibt Dolby Vision IQ, HDR10+ und HLG. Wer Dolby Vision als zu dunkel empfindet, kann auf Dolby Vision Bright umschalten – meine bevorzugte Wahl. </p><p>Das harmoniert perfekt mit den 1.680 Dimming-Zonen des 65-Zoll-Modells, die Blooming effektiv reduzieren und die Präzision in dunklen Szenen steigern. Im Vergleich zu <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv" target="_blank">den besten OLED‑TVs</a> schmilzt der Unterschied rasant.</p><p>Klar, beim Schwarzwert bleibt OLED die Referenz und vermeidet das leichte Blooming, das beim TCL in Extremsituationen mal aufblitzen kann. Dafür spielt der TCL bei der Leuchtkraft seine Muskeln aus: Dieser Mini-LED lässt in Sachen Helligkeit so gut wie jeden OLED alt aussehen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DmZevckE3otLejVWGSP4g4" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DmZevckE3otLejVWGSP4g4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Helligkeit hat manchmal auch Schattenseiten – gelegentlich wirkt es, als ob der TCL etwas zu sehr drückt. Im Standard-Modus wirken manche Farben dadurch etwas blass, da sie förmlich überstrahlt werden.</p><p>Hier zeigt sich auch, wie die Bildverarbeitung mehr schaden als nützen kann – es sind teils Artefakte in den Texturen sichtbar. Ein Wechsel auf den Filmmaker Mode (FMM) und voilà: die Unschönheiten sind weg.</p><p>Die Ursache lag bei den Motion-Clarity-Einstellungen. Ich habe sie deaktiviert, was ich generell allen Nutzer*innen empfehle.</p><p>Mein Fazit zur Bildqualität des TCL C8K: hell, schön, sehr kompetent – doch die Software greift teils zu massiv ein. Ein bisschen Feintuning holt hier die beste Performance heraus.</p><p>Obendrauf unterstützt das Display 144 Hz für Gamer*innen. Allerdings sind nur zwei der vier HDMI-Ports vollwertige <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1</a>-Anschlüsse. Davon dient einer zugleich als <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>. Das schränkt die Flexibilität ein, vor allem wenn man eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar" target="_blank">besten Soundbars</a> anschließen möchte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><ul><li>Bang & Olufsen Beosonic‑System</li><li>Dolby Atmos und DTS Virtual:X Support</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="p6aBHG3sCNqogHRqEZDG55" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p6aBHG3sCNqogHRqEZDG55-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>TCL wirbt beim C8K mit großen Sound-Versprechen wie „besser als Hi-Fi“. Davon sollte man sich nicht blenden lassen, die Klangqualität ist aber dennoch überzeugend.</p><p>Die Bauform eines TVs setzt dem Klang natürlich Grenzen. Als Standalone-Gerät dürften jedoch viele mit dem Sound des C8K auch ohne Soundbar zufrieden sein. Das spart zunächst Geld oder lässt Raum für ein späteres Upgrade.</p><p>Dolby Atmos und DTS Virtual:X werden unterstützt, entsprechende Marker erscheinen bei der Wiedergabe im Display. Das sorgt vor allem für mehr Fülle, ersetzt aber kein echtes Surround-System oder eine Soundbar mit Rear-Kanälen.</p><p>Das 6.2.2-Kanal-System liefert seine 90 Watt mit Elan. Die rückseitigen Woofer sorgen für Substanz und Tiefe – kein wuchtiger Bass, aber deutlich mehr als bei vielen Fernsehern. Auch die Bühne fällt durch die Lautsprecherplatzierung etwas breiter aus als üblich.</p><p>Für mehr Kino-Feeling lässt sich die Lautstärke problemlos aufdrehen. Mit einer externen Anlage ist der Sprung nach oben allerdings deutlich größer. Unterm Strich: solide umgesetzt, aber kein Ersatz für ein separates Soundsystem.</p><h3 class="article-body__section" id="section-benutzeroberflaeche"><span>Benutzeroberfläche</span></h3><ul><li>Google TV</li><li>Freeview‑Tuner</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="n9xHn2buHg8s3zS6egN965" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/n9xHn2buHg8s3zS6egN965-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>TCL setzt bei seinen TVs auf unterschiedliche Plattformen, beim C8K kommt jedoch Google TV zum Einsatz. Sie überzeugt mit einer aufgeräumten Oberfläche, breitem App-Support und einer engen Verzahnung mit dem Google-Ökosystem.</p><p>Damit ist er kompatibel mit Google Home und Google Assistant für die Sprachsteuerung. Google TV lief im Test meist schnell und flüssig. Auch die Oberfläche überzeugt, besonders die „Weiterschauen“-Reihe, die Inhalte aus verschiedenen Streaming-Apps bündelt.</p><p>Was diesem TV fehlt, ist <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/what-is-freely-uk-streaming-service" target="_blank">Freely</a>. Stattdessen gibt es einen normalen Freeview-Tuner – ohne den Komfort von kabellosem Broadcast-TV.</p><p>Die Menüs sind geschichtet: Google TV übernimmt den Großteil der Steuerung, für Bild und Ton geht es in die TCL-eigenen Einstellungen. Über die Fernbedienung lassen sich diese Menüs jederzeit schnell aufrufen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-c8k-im-test-unser-testurteil"><span>TCL C8K im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="thJgjqE28qaJvij9sneE75" name="TCL C8K" alt="TCL C8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/thJgjqE28qaJvij9sneE75-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der TCL C8K bietet Flaggschiff-Mini-LED-Performance zu einem attraktiven Preis. Da er nun schon eine Weile auf dem Markt ist und die Preise weiter sinken, wird er damit zum echten Geheimtipp.</p><p>Der Star ist klar die Bildperformance: Dank enormer Helligkeit und präziser Dimming-Kontrolle rückt Mini-LED spürbar näher an OLED heran. Ergänzt wird das Ganze durch ein starkes Datenblatt mit 144 Hz, lückenlosem HDR-Support und einem soliden Sound-Setup.</p><p>Der C8K dürfte bald ein Update bekommen, ein konkreter Marktstart ist aber noch unklar. Mit etwas Feintuning bei den Einstellungen ist er dennoch eine klare Empfehlung.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div><h2 id="auch-eine-ueberlegung-wert">Auch eine Überlegung wert</h2><p>Als direkter Konkurrent positioniert sich der Hisense U8Q. Er bietet ebenfalls enorme Helligkeit und viel Gegenwert, punktet mit Freely-Support (UK) und einem wuchtigen, von Devialet abgestimmten Soundsystem. Auf dem Papier bietet Hisense mit 165 Hz und drei HDMI-2.1-Anschlüssen zwar stärkere Specs. Er ist jedoch teurer und kommt bei der Bildqualität nicht ganz an die natürliche Darstellung des TCL heran.</p><p>Der Samsung QN90F erweist sich als starke Mainstream-Alternative. Als bestes Mini-LED-Modell unterhalb der 8K-Reihe punktet er mit einer herausragenden Entspiegelung und 144 Hz an allen vier HDMI-2.1-Anschlüssen, was ihn besonders für Gamer*innen interessant macht. In puncto Helligkeit, Dimming-Zonen und Dolby-Vision-Support muss er jedoch zurückstecken. Entsprechend wirkt das Bild insgesamt etwas weniger souverän.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025),Hisense 65U8QG,Samsung QN90F 65-inch Neo QLED 4K (2025)"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Hisense U8Q Test: brillante Helligkeit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn es eine Marke gibt, die den TV-Status quo ordentlich aufmischt, dann Hisense. Das Unternehmen, das sich inzwischen als weltweite Nummer 1 bei TVs über 100 Zoll positioniert, hat sich den Ruf erarbeitet einen starken Gegenwert zu liefern – ohne die typischen Abstriche auf dem Datenblatt, die man anderswo findet.</p><p>Samsung unterstützt zum Beispiel kein Dolby Vision, LG kein HDR10+, einige Flaggschiffe haben nur zwei <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI‑2.1</a>-Ports – die Liste ließe sich fortsetzen. Hisense packt beim U8Q im Grunde alles rein. Ein echtes Specs-Monster.</p><p>Das „U“ im Namen steht für ULED – also „Ultra LED“, meist als Mini‑LED bezeichnet – und die 8er-Serie, die diesen Fernseher an die Spitze von Hisenses Line-up setzt. Das „Q“ wiederum markiert das Jahr – hier 2025–26.</p><p>Damit ist der U8Q – in den USA als U8QG – das Flaggschiff des Unternehmens. Ist das einer der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-fernseher-year-die-ultimativen-fernseher">besten TVs</a> den es gibt?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Hisense 65U8QTUK 4K Mini LED TV,Hisense U8QG mini-LED 4K TV 65-inch,Hisense U8Q,Hisense 55U8QG,Hisense 65U8QG,Hisense 75U8QG,Hisense 85U8QG,Hisense 100U8QG"></div><p>Der Hisense U8Q wurde im Mai 2025 <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/hisense-2025-miniled-tvs-could-prove-you-dont-need-oled">angekündigt</a> und ist seit dem Sommer erhältlich. Getestet habe ich die 65‑Zoll‑Variante, die zum Zeitpunkt des Schreibens circa 1.300 Euro kostet.</p><p>Es gibt außerdem 55‑, 75‑, 85‑ und 100‑Zoll‑Größen, wobei nicht alle in allen Regionen verfügbar sind. Das 55‑Zoll‑Modell ist aktuell für 1049 Euro erhältlich – ein konkurrenzfähiger Preis für diesen Fernseher. Zum Glück gibt es für alle Größen ordentliche Rabatte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><ul><li>Heller mit mehr Dimming-Zonen</li><li>Neues Devialet-Soundsystem</li><li>Bessere Unterstützung für Gamer*innen</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QZjXPTui95m46uifBZLXyL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QZjXPTui95m46uifBZLXyL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Hisense U8Q aktualisiert und ersetzt den <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/hisense-u8n-im-test-brillant-hell-und-brillant-im-preis">Hisense U8N von 2024</a> – mit einer sehr ähnlichen Ausrichtung: High-End‑Mini‑LED‑Performance. Das Panel wurde umfassend überarbeitet und liefert jetzt höhere Helligkeit und stärkeren Kontrast.</p><p>Die Bildwiederholrate liegt nun bei 165 Hz statt 144 Hz beim Vorgänger, außerdem gibt es 2.048 Dimming‑Zonen – zuvor waren es 1.600. Das sorgt für den höheren Kontrast, während die Spitzenhelligkeit von 3.000 auf 4.000 Nits steigt.</p><p>Es gibt jetzt drei HDMI‑2.1‑Anschlüsse (zuvor zwei) – super für Gamer*innen – und das Soundsystem wurde mit Devialet‑Tuning neu aufgestellt: 80 W Ausgangsleistung statt 60 W. Das WLAN ist stärker und das Design des TVs ist schlanker geworden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><ul><li>Zentraler Standfuß</li><li>Solar‑Fernbedienung</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A9cj2GJchhbRzoGJZTpntL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A9cj2GJchhbRzoGJZTpntL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Hisense U8Q ist im Vergleich zu High-End‑OLEDs recht wuchtig, da Mini‑LED etwas mehr Tiefe benötigt als selbstleuchtende Display‑Technologien. Trotzdem ist dieses Modell etwas schlanker und leichter als sein Vorgänger – obwohl mehr Speaker verbaut sind.</p><p>Das prägt auch das Design: Auf der Rückseite sitzen zwei Treiber für mehr Bass, während die Seiten mit einem zurückgesetzten, angewinkelten Rahmen arbeiten, der die nach vorn gerichtete Schallabstrahlung der seitlichen Speaker begünstigt.</p><p>Es gibt einen zentralen, hexagonalen Standfuß – bei größeren Fernseher immer praktisch. Wie ich beim <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/sony-bravia-8-ii-im-test-sonys-flaggschiff-oled-ist-ein-fest-fuer-die-augen">Sony Bravia 8 II</a> festgestellt habe, sind weit außen sitzende Füße oft schwerer auf Möbel zu stellen. Nicht so beim Hisense U8Q, der – wie viele aktuelle Modelle – auf eine zentrale Lösung setzt. Der Standfuß bietet zudem zwei Höhen, ideal, wenn du eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang" target="_blank">besten Soundbars</a> davor platzieren möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2w2CEauM3btbs9TybWmezL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2w2CEauM3btbs9TybWmezL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Fernbedienung passt optisch nicht ganz zum Fernseher: Sie ist lang und wirkt überladen. Der große Look kommt vom Solarpanel am Ende, das über Umgebungslicht lädt; zusätzlich gibt es einen USB‑C‑Port – praktisch für alle, die sprichwörtlich im Dunkeln leben.</p><p>Statt Minimalismus fährt Hisense hier viel auf mit umso mehr Tasten. Etwas Oldschool, aber manche werden das mögen, weil sich der Fernseher so direkter bedienen lässt. Mein Favorit ist die „Info“-Taste, die bei manchen Eingängen die aktuellen Spezifikationen einblendet – so siehst du sofort, in welcher Qualität du schaust.</p><p>Am frustrierendsten ist die Play/Pause‑Taste, denn sie pausiert nicht direkt. Stattdessen öffnet sie ein On‑Screen‑Bedienfeld, in dem du noch „OK“ drücken musst. Eine Pause braucht so ein, zwei Tastendrücke – genau das, was man nicht möchte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>2.048 Dimming‑Zonen (für 65 Zoll, getestet)</li><li>4.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>Dolby Vision & HDR10+</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="72i9EjYqqf4F3meVZmwTuL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/72i9EjYqqf4F3meVZmwTuL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Hisense pusht Mini‑LED stark als Alternative zu teureren OLEDs und spielt die höhere Helligkeit als Vorteil in hellen Umgebungen aus.</p><p>Der breite HDR‑Support ist ein Plus: Dolby Vision IQ und HDR10+ Adaptive sind an Bord. Bis Ende 2025 galten beide als aktuelle Standards, doch die jüngste Entwicklung <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-tested-hdr10-advanced-and-samsungs-biggest-upgrade-isnt-necessarily-brightness">HDR10+ Advanced</a> zeigt (Wortspiel beabsichtigt) ein Problem der Technik auf: Das Bild kann zu dunkel sein.</p><p>Hier kommen Hisenses Bildmodi ins Spiel, die unterschiedliche Optionen bietet. Bei HDR10+ gibt es mehrere Optionen – vom Filmmaker Mode (der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/im-a-tv-reviewer-and-this-what-i-love-and-hate-about-filmmaker-mode">jegliche Verarbeitung abschaltet</a>) bis zum Standardmodus (heller), dazu Kinomodus und mehr. Für Dolby‑Vision‑Content stehen IQ, Dark und Benutzerdefiniert bereit – letzterer, um die Settings nach eigenem Geschmack zu justieren.</p><p>So lässt sich schnell zu einem helleren HDR‑Bild wechseln, wenn es dir zu dunkel ist – ohne jedes Mal zig Regler einzustellen. Perfekt, wenn mal bei Tageslicht, mal im Dunkeln guckt. Natürlich gibt es jede Menge Einstellungen, damit das Bild genauso angezeigt wird wie du möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="r8nmv57wBTmXddtri29rsL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/r8nmv57wBTmXddtri29rsL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Filmmaker Mode wirkt auf mich etwas flach – ich erziele bessere Ergebnisse, wenn ich den Standardmodus leicht anpasse. Der hat von Haus aus mehr Kontrast, mit dem Risiko, dass sehr dunkle Szenen zu dunkel werden und feine Texturen verloren gehen. Es lohnt sich, die Adaptive‑Kontrast‑Einstellungen zu reduzieren – das sorgt im Standardmodus für ein natürlicheres Bild.</p><p>Die vielen Dimming‑Zonen arbeiten hart für starken Kontrast, wenn es nötig ist – und das gelingt meist sehr gut. Blutende Farben werden auch im Zaum gehalten, auch wenn ich in 16:9 bei Szenen mit sehr hellen Elementen direkt an den Rändern ein leichtes Aufhellen der Balken oben und unten gesehen habe.</p><p>Auch die Bewegungsglättung solltest du außerhalb des Filmmaker Mode etwas zähmen. Ich nutzte die Einstellung benutzerdefiniert und habe die Regler leicht heruntergedreht – genug Flexibilität, um die Balance zu finden. Insgesamt liefert der U8Q eine sehr gute Bildperformance.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5GpftyZDKM2ofVwKQgmUwL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5GpftyZDKM2ofVwKQgmUwL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Getestet wurde mit einem breiten Mix aus Streaming‑Diensten, Ultra‑HD‑Blu‑ray und linearem Fernsehen. Denk dran: Jede Quelle hat eigene Settings – es lohnt sich, für SD‑ und SDR‑Content die Bewegungsglättung zu reduzieren, damit es natürlicher wirkt.</p><p>Das Upscaling ist insgesamt stark, allerdings kann die Einstellung „Spitzenhelligkeit“ Dinge unnatürlich betonen und Rauschen sowie Artefakte sichtbarer machen. Mit niedrigeren Werten gefiel es mir meist besser – am Ende zählt aber dein Geschmack und das Material, das du schaust.</p><p>Das Display ist glänzend und mit einer entspiegelnden Beschichtung versehen. Lokale Reflexionen werden nicht ganz so gut gebändigt wie beim Samsung QN90F (Samsungs Mini‑LED‑Gegenstück), aber dank der hohen Helligkeit sticht der U8Q störende Spiegelungen gut aus – top für die Tageslicht‑Nutzung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><ul><li>80‑W‑Devialet‑Soundsystem</li><li>Dolby Atmos und DTS Virtual:X</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dcYCKPLhBKTAFwgfgq9DtL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dcYCKPLhBKTAFwgfgq9DtL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Wie Konkurrent TCL setzt auch Hisense auf eine Audio‑Marke für besseren Klang – hier Devialet. Im U8Q steckt ein 4.1.2‑System, die Speaker sind so verteilt, dass ein immersiverer Sound entsteht.</p><p>Wie schon erwähnt: Auf der Rückseite sitzen zwei Woofer; vorn gibt es vier Kanäle für links/rechts und die Mitten samt Bass; dazu zwei Height‑Kanäle. Spielt man DTS‑ oder Dolby‑Atmos‑Content ab, erscheint ein Logo im Bild, das die Decodierung bestätigt.</p><p>Dazu kommen diverse Sound‑Modi. Bei Fernsehern bringen die oft wenig, weil die Hardware limitiert, doch beim Hisense U8Q steckt genug drin, damit es hörbar wirkt. Theatre sorgt für eine immersivere Bühne, Late Night reduziert tiefe Töne, damit niemand beim Schlafen gestört wird.</p><p>Die Klangqualität liegt klar über dem Durchschnitt: Sie erreicht nicht das Niveau des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/panasonic-z95b-review">Panasonic Z95B</a>, aber viele werden mit den integrierten Lautsprechern zufrieden sein. Anspruchsvollere Zuschauer*innen holen mit einer <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang">Soundbar</a> noch mehr raus.</p><p>Apropos: Es gibt drei HDMI‑2.1‑Anschlüsse, alle mit 165 Hz – super für Gamer*innen. Einer davon (HDMI 3) bietet <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a> für externe Soundsysteme. Selbst mit zwei Konsolen profitierst du so von HDMI mit voller Bandbreite.</p><h3 class="article-body__section" id="section-user-interface"><span>User Interface</span></h3><ul><li>VIDAA OS</li><li>Freely</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ymxx3gEMa8Lhx6FTQv7fsL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ymxx3gEMa8Lhx6FTQv7fsL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei der Bedienoberfläche geht Hisense seinen eigenen Weg mit dem hauseigenen VIDAA OS.</p><p>Das Interface ist aufgeräumt und lief in meinem Test flott. Damit niemand Sprachsteuerung vermisst, gibt’s neben Hisenses eigener Lösung auch Google Assistant und Amazon Alexa – optional aktivierbar.</p><p>Außerdem gibt es weniger Sender als bei Freeview. Alles halb so wild – ein Freeview‑Tuner ist vorhanden, falls du lieber den nutzt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-hisense-u8q-test-unser-testurteil"><span>Hisense U8Q Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Hisense U8Q bietet ein Premium‑Mini‑LED‑Erlebnis, das Flaggschiffen in vielen Bereichen Paroli bietet – zu einem etwas zugänglicheren Preis. Das größte Hindernis ist der noch günstigere <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c8k-review-mini-led-mastery-at-a-mini-price">TCL C8K</a>.</p><p>Die Bildqualität erreicht nicht ganz die absoluten Spitzen von OLED. Zudem erfordert der U8Q mehr Feintuning als andere Top‑Modelle, um Extreme zu vermeiden – also entweder abgesoffene Schwarztöne bei zu aggressivem Kontrast oder blass wirkende Farben, wenn die Helligkeit zu stark gepusht wird.</p><p>Wenn du aber starke Konnektivität und gute Performance bei Bild und Sound möchtest – und das günstiger als typische Flaggschiff‑Fernseher – liefert der Hisense U8Q eine überzeugende Vorstellung. Eine brillant helle Lösung für sonnige Räume, mit allen wichtigen Audio‑/Video‑Formaten.</p><h2 id="weitere-optionen">Weitere Optionen</h2><p>Der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c8k-review-mini-led-mastery-at-a-mini-price">TCL C8K</a> ist der natürliche Rivale des Hisense U8Q: Beide setzen auf Mini‑LED mit hoher Helligkeit und vielen Dimming‑Zonen. Der TCL ist etwas günstiger und bietet ein starkes Erlebnis – Nachteil: Die Google‑TV‑Oberfläche unterstützt Freely nicht.</p><p>Von den großen Marken ist der Samsung QN90F der Mini‑LED‑Gegenspieler mit blendfrei mattem Display. Manche finden dennoch, dass matte Bildschirme nicht ganz so knackig wirken, außerdem ist er nicht so hell – und dem Samsung fehlt der Dolby‑Vision‑Support.</p><p>Außerdem liegt der Preis des <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/lg-oled-c5-test-der-oled-den-es-2025-zu-schlagen-gilt">LG OLED C5</a> nicht allzu weit entfernt. Er bietet einen Sprung bei der Bildleistung, ein deutlich schlankeres Design, aber eine etwas fummelige Oberfläche, schwächeren Sound sowie weder Freely‑ noch HDR10+‑Support.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Hisense 65U8QTUK 4K Mini LED TV,Samsung QN90F 65-inch Neo QLED 4K (2025),TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/tvs/hisense-u8q-test-brillante-helligkeit</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wie schlägt sich Hisenses High-End-Mini-LED-TV? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Hisense U8Q review]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Hisense U8Q review]]></media:text>
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                                <p>Wenn es eine Marke gibt, die den TV-Status quo ordentlich aufmischt, dann Hisense. Das Unternehmen, das sich inzwischen als weltweite Nummer 1 bei TVs über 100 Zoll positioniert, hat sich den Ruf erarbeitet einen starken Gegenwert zu liefern – ohne die typischen Abstriche auf dem Datenblatt, die man anderswo findet.</p><p>Samsung unterstützt zum Beispiel kein Dolby Vision, LG kein HDR10+, einige Flaggschiffe haben nur zwei <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI‑2.1</a>-Ports – die Liste ließe sich fortsetzen. Hisense packt beim U8Q im Grunde alles rein. Ein echtes Specs-Monster.</p><p>Das „U“ im Namen steht für ULED – also „Ultra LED“, meist als Mini‑LED bezeichnet – und die 8er-Serie, die diesen Fernseher an die Spitze von Hisenses Line-up setzt. Das „Q“ wiederum markiert das Jahr – hier 2025–26.</p><p>Damit ist der U8Q – in den USA als U8QG – das Flaggschiff des Unternehmens. Ist das einer der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-fernseher-year-die-ultimativen-fernseher">besten TVs</a> den es gibt?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Hisense 65U8QTUK 4K Mini LED TV,Hisense U8QG mini-LED 4K TV 65-inch,Hisense U8Q,Hisense 55U8QG,Hisense 65U8QG,Hisense 75U8QG,Hisense 85U8QG,Hisense 100U8QG"></div><p>Der Hisense U8Q wurde im Mai 2025 <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/hisense-2025-miniled-tvs-could-prove-you-dont-need-oled">angekündigt</a> und ist seit dem Sommer erhältlich. Getestet habe ich die 65‑Zoll‑Variante, die zum Zeitpunkt des Schreibens circa 1.300 Euro kostet.</p><p>Es gibt außerdem 55‑, 75‑, 85‑ und 100‑Zoll‑Größen, wobei nicht alle in allen Regionen verfügbar sind. Das 55‑Zoll‑Modell ist aktuell für 1049 Euro erhältlich – ein konkurrenzfähiger Preis für diesen Fernseher. Zum Glück gibt es für alle Größen ordentliche Rabatte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><ul><li>Heller mit mehr Dimming-Zonen</li><li>Neues Devialet-Soundsystem</li><li>Bessere Unterstützung für Gamer*innen</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QZjXPTui95m46uifBZLXyL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QZjXPTui95m46uifBZLXyL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Hisense U8Q aktualisiert und ersetzt den <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/hisense-u8n-im-test-brillant-hell-und-brillant-im-preis">Hisense U8N von 2024</a> – mit einer sehr ähnlichen Ausrichtung: High-End‑Mini‑LED‑Performance. Das Panel wurde umfassend überarbeitet und liefert jetzt höhere Helligkeit und stärkeren Kontrast.</p><p>Die Bildwiederholrate liegt nun bei 165 Hz statt 144 Hz beim Vorgänger, außerdem gibt es 2.048 Dimming‑Zonen – zuvor waren es 1.600. Das sorgt für den höheren Kontrast, während die Spitzenhelligkeit von 3.000 auf 4.000 Nits steigt.</p><p>Es gibt jetzt drei HDMI‑2.1‑Anschlüsse (zuvor zwei) – super für Gamer*innen – und das Soundsystem wurde mit Devialet‑Tuning neu aufgestellt: 80 W Ausgangsleistung statt 60 W. Das WLAN ist stärker und das Design des TVs ist schlanker geworden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><ul><li>Zentraler Standfuß</li><li>Solar‑Fernbedienung</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A9cj2GJchhbRzoGJZTpntL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A9cj2GJchhbRzoGJZTpntL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der Hisense U8Q ist im Vergleich zu High-End‑OLEDs recht wuchtig, da Mini‑LED etwas mehr Tiefe benötigt als selbstleuchtende Display‑Technologien. Trotzdem ist dieses Modell etwas schlanker und leichter als sein Vorgänger – obwohl mehr Speaker verbaut sind.</p><p>Das prägt auch das Design: Auf der Rückseite sitzen zwei Treiber für mehr Bass, während die Seiten mit einem zurückgesetzten, angewinkelten Rahmen arbeiten, der die nach vorn gerichtete Schallabstrahlung der seitlichen Speaker begünstigt.</p><p>Es gibt einen zentralen, hexagonalen Standfuß – bei größeren Fernseher immer praktisch. Wie ich beim <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/sony-bravia-8-ii-im-test-sonys-flaggschiff-oled-ist-ein-fest-fuer-die-augen">Sony Bravia 8 II</a> festgestellt habe, sind weit außen sitzende Füße oft schwerer auf Möbel zu stellen. Nicht so beim Hisense U8Q, der – wie viele aktuelle Modelle – auf eine zentrale Lösung setzt. Der Standfuß bietet zudem zwei Höhen, ideal, wenn du eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang" target="_blank">besten Soundbars</a> davor platzieren möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2w2CEauM3btbs9TybWmezL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2w2CEauM3btbs9TybWmezL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Fernbedienung passt optisch nicht ganz zum Fernseher: Sie ist lang und wirkt überladen. Der große Look kommt vom Solarpanel am Ende, das über Umgebungslicht lädt; zusätzlich gibt es einen USB‑C‑Port – praktisch für alle, die sprichwörtlich im Dunkeln leben.</p><p>Statt Minimalismus fährt Hisense hier viel auf mit umso mehr Tasten. Etwas Oldschool, aber manche werden das mögen, weil sich der Fernseher so direkter bedienen lässt. Mein Favorit ist die „Info“-Taste, die bei manchen Eingängen die aktuellen Spezifikationen einblendet – so siehst du sofort, in welcher Qualität du schaust.</p><p>Am frustrierendsten ist die Play/Pause‑Taste, denn sie pausiert nicht direkt. Stattdessen öffnet sie ein On‑Screen‑Bedienfeld, in dem du noch „OK“ drücken musst. Eine Pause braucht so ein, zwei Tastendrücke – genau das, was man nicht möchte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>2.048 Dimming‑Zonen (für 65 Zoll, getestet)</li><li>4.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>Dolby Vision & HDR10+</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="72i9EjYqqf4F3meVZmwTuL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/72i9EjYqqf4F3meVZmwTuL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Hisense pusht Mini‑LED stark als Alternative zu teureren OLEDs und spielt die höhere Helligkeit als Vorteil in hellen Umgebungen aus.</p><p>Der breite HDR‑Support ist ein Plus: Dolby Vision IQ und HDR10+ Adaptive sind an Bord. Bis Ende 2025 galten beide als aktuelle Standards, doch die jüngste Entwicklung <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-tested-hdr10-advanced-and-samsungs-biggest-upgrade-isnt-necessarily-brightness">HDR10+ Advanced</a> zeigt (Wortspiel beabsichtigt) ein Problem der Technik auf: Das Bild kann zu dunkel sein.</p><p>Hier kommen Hisenses Bildmodi ins Spiel, die unterschiedliche Optionen bietet. Bei HDR10+ gibt es mehrere Optionen – vom Filmmaker Mode (der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/im-a-tv-reviewer-and-this-what-i-love-and-hate-about-filmmaker-mode">jegliche Verarbeitung abschaltet</a>) bis zum Standardmodus (heller), dazu Kinomodus und mehr. Für Dolby‑Vision‑Content stehen IQ, Dark und Benutzerdefiniert bereit – letzterer, um die Settings nach eigenem Geschmack zu justieren.</p><p>So lässt sich schnell zu einem helleren HDR‑Bild wechseln, wenn es dir zu dunkel ist – ohne jedes Mal zig Regler einzustellen. Perfekt, wenn mal bei Tageslicht, mal im Dunkeln guckt. Natürlich gibt es jede Menge Einstellungen, damit das Bild genauso angezeigt wird wie du möchtest.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="r8nmv57wBTmXddtri29rsL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/r8nmv57wBTmXddtri29rsL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Filmmaker Mode wirkt auf mich etwas flach – ich erziele bessere Ergebnisse, wenn ich den Standardmodus leicht anpasse. Der hat von Haus aus mehr Kontrast, mit dem Risiko, dass sehr dunkle Szenen zu dunkel werden und feine Texturen verloren gehen. Es lohnt sich, die Adaptive‑Kontrast‑Einstellungen zu reduzieren – das sorgt im Standardmodus für ein natürlicheres Bild.</p><p>Die vielen Dimming‑Zonen arbeiten hart für starken Kontrast, wenn es nötig ist – und das gelingt meist sehr gut. Blutende Farben werden auch im Zaum gehalten, auch wenn ich in 16:9 bei Szenen mit sehr hellen Elementen direkt an den Rändern ein leichtes Aufhellen der Balken oben und unten gesehen habe.</p><p>Auch die Bewegungsglättung solltest du außerhalb des Filmmaker Mode etwas zähmen. Ich nutzte die Einstellung benutzerdefiniert und habe die Regler leicht heruntergedreht – genug Flexibilität, um die Balance zu finden. Insgesamt liefert der U8Q eine sehr gute Bildperformance.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5GpftyZDKM2ofVwKQgmUwL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5GpftyZDKM2ofVwKQgmUwL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Getestet wurde mit einem breiten Mix aus Streaming‑Diensten, Ultra‑HD‑Blu‑ray und linearem Fernsehen. Denk dran: Jede Quelle hat eigene Settings – es lohnt sich, für SD‑ und SDR‑Content die Bewegungsglättung zu reduzieren, damit es natürlicher wirkt.</p><p>Das Upscaling ist insgesamt stark, allerdings kann die Einstellung „Spitzenhelligkeit“ Dinge unnatürlich betonen und Rauschen sowie Artefakte sichtbarer machen. Mit niedrigeren Werten gefiel es mir meist besser – am Ende zählt aber dein Geschmack und das Material, das du schaust.</p><p>Das Display ist glänzend und mit einer entspiegelnden Beschichtung versehen. Lokale Reflexionen werden nicht ganz so gut gebändigt wie beim Samsung QN90F (Samsungs Mini‑LED‑Gegenstück), aber dank der hohen Helligkeit sticht der U8Q störende Spiegelungen gut aus – top für die Tageslicht‑Nutzung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundqualitaet"><span>Soundqualität</span></h3><ul><li>80‑W‑Devialet‑Soundsystem</li><li>Dolby Atmos und DTS Virtual:X</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dcYCKPLhBKTAFwgfgq9DtL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dcYCKPLhBKTAFwgfgq9DtL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Wie Konkurrent TCL setzt auch Hisense auf eine Audio‑Marke für besseren Klang – hier Devialet. Im U8Q steckt ein 4.1.2‑System, die Speaker sind so verteilt, dass ein immersiverer Sound entsteht.</p><p>Wie schon erwähnt: Auf der Rückseite sitzen zwei Woofer; vorn gibt es vier Kanäle für links/rechts und die Mitten samt Bass; dazu zwei Height‑Kanäle. Spielt man DTS‑ oder Dolby‑Atmos‑Content ab, erscheint ein Logo im Bild, das die Decodierung bestätigt.</p><p>Dazu kommen diverse Sound‑Modi. Bei Fernsehern bringen die oft wenig, weil die Hardware limitiert, doch beim Hisense U8Q steckt genug drin, damit es hörbar wirkt. Theatre sorgt für eine immersivere Bühne, Late Night reduziert tiefe Töne, damit niemand beim Schlafen gestört wird.</p><p>Die Klangqualität liegt klar über dem Durchschnitt: Sie erreicht nicht das Niveau des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/panasonic-z95b-review">Panasonic Z95B</a>, aber viele werden mit den integrierten Lautsprechern zufrieden sein. Anspruchsvollere Zuschauer*innen holen mit einer <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbar-year-diese-top-soundbar-optionen-verbessern-den-tv-klang">Soundbar</a> noch mehr raus.</p><p>Apropos: Es gibt drei HDMI‑2.1‑Anschlüsse, alle mit 165 Hz – super für Gamer*innen. Einer davon (HDMI 3) bietet <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a> für externe Soundsysteme. Selbst mit zwei Konsolen profitierst du so von HDMI mit voller Bandbreite.</p><h3 class="article-body__section" id="section-user-interface"><span>User Interface</span></h3><ul><li>VIDAA OS</li><li>Freely</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ymxx3gEMa8Lhx6FTQv7fsL" name="Hisense U8Q" alt="Hisense U8Q" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ymxx3gEMa8Lhx6FTQv7fsL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei der Bedienoberfläche geht Hisense seinen eigenen Weg mit dem hauseigenen VIDAA OS.</p><p>Das Interface ist aufgeräumt und lief in meinem Test flott. Damit niemand Sprachsteuerung vermisst, gibt’s neben Hisenses eigener Lösung auch Google Assistant und Amazon Alexa – optional aktivierbar.</p><p>Außerdem gibt es weniger Sender als bei Freeview. Alles halb so wild – ein Freeview‑Tuner ist vorhanden, falls du lieber den nutzt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-hisense-u8q-test-unser-testurteil"><span>Hisense U8Q Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Der Hisense U8Q bietet ein Premium‑Mini‑LED‑Erlebnis, das Flaggschiffen in vielen Bereichen Paroli bietet – zu einem etwas zugänglicheren Preis. Das größte Hindernis ist der noch günstigere <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c8k-review-mini-led-mastery-at-a-mini-price">TCL C8K</a>.</p><p>Die Bildqualität erreicht nicht ganz die absoluten Spitzen von OLED. Zudem erfordert der U8Q mehr Feintuning als andere Top‑Modelle, um Extreme zu vermeiden – also entweder abgesoffene Schwarztöne bei zu aggressivem Kontrast oder blass wirkende Farben, wenn die Helligkeit zu stark gepusht wird.</p><p>Wenn du aber starke Konnektivität und gute Performance bei Bild und Sound möchtest – und das günstiger als typische Flaggschiff‑Fernseher – liefert der Hisense U8Q eine überzeugende Vorstellung. Eine brillant helle Lösung für sonnige Räume, mit allen wichtigen Audio‑/Video‑Formaten.</p><h2 id="weitere-optionen">Weitere Optionen</h2><p>Der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-c8k-review-mini-led-mastery-at-a-mini-price">TCL C8K</a> ist der natürliche Rivale des Hisense U8Q: Beide setzen auf Mini‑LED mit hoher Helligkeit und vielen Dimming‑Zonen. Der TCL ist etwas günstiger und bietet ein starkes Erlebnis – Nachteil: Die Google‑TV‑Oberfläche unterstützt Freely nicht.</p><p>Von den großen Marken ist der Samsung QN90F der Mini‑LED‑Gegenspieler mit blendfrei mattem Display. Manche finden dennoch, dass matte Bildschirme nicht ganz so knackig wirken, außerdem ist er nicht so hell – und dem Samsung fehlt der Dolby‑Vision‑Support.</p><p>Außerdem liegt der Preis des <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/tvs/lg-oled-c5-test-der-oled-den-es-2025-zu-schlagen-gilt">LG OLED C5</a> nicht allzu weit entfernt. Er bietet einen Sprung bei der Bildleistung, ein deutlich schlankeres Design, aber eine etwas fummelige Oberfläche, schwächeren Sound sowie weder Freely‑ noch HDR10+‑Support.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Hisense 65U8QTUK 4K Mini LED TV,Samsung QN90F 65-inch Neo QLED 4K (2025),TCL C8K 65-inch 4K Mini-LED (2025)"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Honor Magic 8 Pro Test: Potenzial für Großes ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nach dem ersten Auftritt in China im Oktober hat das Honor Magic 8 Pro eine Art Weltreise hingelegt – mit einem gestaffelten, globalen Rollout, der Anfang Januar 2026 in Europa seinen Abschluss fand.</p><p>Fans der Marke, die auf einen echten Rivalen für die neuesten und besten <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>-Smartphones gewartet haben – wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> und die <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-confirms-galaxy-s26-lineup-and-one-things-missing-as-self-imposed-leak-reveals-all" target="_blank">kommende Samsung Galaxy S26-Serie</a> – bekommen jetzt ihre*n Champion.</p><p>Auf den ersten Blick sieht es seinem Vorgänger ähnlich. Je mehr Zeit man jedoch mit ihm verbringt, desto deutlicher wird, dass Honor zwischen den Magic-Generationen zahlreiche feine Änderungen und Upgrades gemacht hat. </p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><p>Das Magic 8 Pro startete zunächst exklusiv in China am 15. Oktober 2025. Der globale Rollout begann erst Ende November, erreichte Märkte wie die VAE bis Mitte Dezember und kam schließlich ab dem 8. Januar 2026 nach Europa und in das Vereinigte Königreich.</p><p>Während es in China und anderen internationalen Märkten diverse Speicher-Varianten gibt, kommt es – wie schon bei den letzten zwei Generationen des Honor-Flaggschiffs – in Europa in einer einzigen RAM-/Speicher-Kombination, zum gleichen Preis wie zuvor: 1.299 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-vs-7-pro-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Pro vs 7 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Magic 8 Pro hat ein kleineres Display</strong><ul><li>6,71 Zoll (1.256 x 2.808, 120 Hz) vs. 6,8 Zoll (1.280 x 2.800, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Display des Magic 8 Pro ist heller</strong><ul><li>6.000 Nits Spitzenhelligkeit (stark für HDR-Content) und flächendeckend hohe Helligkeit von 1.800 Nits (zuvor 5.000 Nits bzw. 1.600 Nits).</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit aktuellem Snapdragon 8 Elite Gen 5</strong><ul><li>anstelle des Qualcomm Snapdragon 8 Elite (4. Generation)</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit größerem Si-C-Akku</strong><ul><li>7.200 mAh vs. 5.850 mAh (China) | 7.100 mAh vs. 5.270 mAh (Global) | 6.270 mAh vs. 5.270 mAh (EU & UK)</li><li>Jetzt 15 % Si-C, zuvor 10 %</li></ul></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dUjedxP4Zw3MAyj2rJtRt6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro " /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kVsmGgpKMtL7R5dh3Dcmj6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro gerade" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Honor will mit dem Magic 8 Pro nicht das Rad neu erfinden, bringt aber kleine Änderungen, die man zwischen den verschiedenen Generationen bemerkt sind.</p><p>Der Rückgang der Displaygröße wirkt auf den ersten Blick wie ein Downgrade. Zusammen mit dem größeren Kameramodul, kompakteren Abmessungen und geringerem Gewicht liegt dieses Flaggschiff jedoch deutlich besser in der Hand und ist im Alltag angenehmer.</p><p>Der neue 200-MP-Tele-Sensor verspricht bessere Low-Light-Performance, während Honors KI-gestütztes Bildbearbeitungs-Toolset für diese Generation deutlich ausgebaut wurde.</p><p>Wie gehabt variiert Honor die Akkukapazität je nach Region: Das chinesische Modell erhält den größten Silizium-Kohlenstoff-Akku, die globale Version liegt in der Mitte, und die EU-/UK-Variante kommt mit der kleinsten Zelle (vermutlich zur Vermeidung bestimmter regionaler Abgaben).</p><p>Im Generationenvergleich verzeichnet das globale Modell den größten Sprung gegenüber dem 7 Pro (von 5.270 mAh auf 7.100 mAh), während die europäische Version nur um 1.000 mAh zulegt. Es ist immer noch ein großer Akku – nur nicht auf dem Level des OnePlus 15 oder des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>Maße: </strong>161,15 x 75 x 8,4 mm</li><li><strong>Gewicht: </strong>219 Gramm</li><li><strong>6,71-Zoll-LTPO-OLED-Display</strong><ul><li>1.256 x 2.808 Auflösung (458 ppi Pixeldichte)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>Bis zu 120 Hz Bildwiederholrate</li><li>HDR10+ & Dolby Vision Support</li></ul></li><li><strong>Farben: </strong>Sunrise Gold, Sky Cyan, Black</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xpTr6N62mkttqJtk29hmj6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 back angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 schräg von hinten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xpTr6N62mkttqJtk29hmj6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Weniger OnePlus, mehr Samsung: Das Honor Magic 8 Pro setzt beim Design auf Wiederholung statt Revolution.</p><p>Wie schon angesprochen sorgt der verkleinerte Bildschirm für ein angenehmeres Handgefühl – unterstützt durch die weiterhin unkonventionellen Mikro-Kurven an der Vorder und Rückseite.</p><p>Das größere schwarze Kameramodul wirkt auf der Rückseite imposanter und stimmiger proportioniert als beim 7 Pro. Je nach Griffhaltung steigt jedoch das Risiko, mit dem Finger die unteren beiden Kameras zu verwischen.</p><p>In diesem Test ist die Farbe Sunrise Gold zu sehen. In den meisten Lichtverhältnissen trifft „warmes Silber“ die Optik allerdings besser, da der Goldton extrem dezent ist – ebenso wie der Schmelzmetall-Effekt, der beim 7 Pro noch deutlich präsenter war.</p><p>International gibt es außerdem ein ebenso dezentes Sky Cyan und ein geschmackvolles Matt-Schwarz. In China ist zusätzlich eine weiße Variante erhältlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nWPissFZ9paW6FfzokQzr6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Clous de Paris macro" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Clous de Paris Makro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nWPissFZ9paW6FfzokQzr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ein dezentes Detail, aber gelungen: der Clous-de-Paris-Guilloché-Ring rund um die Kamera – die von einer feinen Uhr inspiriert wurden.</p><p>Honor springt zudem auf den gleichen Trend wie Oppo auf und ergänzt eine neue „KI-Taste“ (Oppo nennt sie „Quick Button“), die tief auf der rechten Rahmenseite platziert ist. In beiden Fällen sieht sie aus und funktioniert wie das Camera Control des iPhones – mit physischem Klick, kapazitivem Druck und Wischgesten.</p><p>Vom Namen abgesehen habe ich sie deutlich öfter als Kamera-Shortcut benutzt als für die KI-Funktionen des Magic 8 Pro. Insgesamt bringt sie dem Nutzererlebnis aber keinen großen Mehrwert.</p><p>Trotz der eleganten Optik hat Honor offenbar nicht an der Robustheit gespart. Auch wenn das Micro-Curve-Display Sorge bereitet, schützt erneut das hauseigene „NanoCrystal Shield“, das laut Honor zehnmal sturzresistenter sein soll als konventionelles Smartphone-Deckglas und zusätzlich dazu mit SGS-5-zertifiziertem Fallschutz kommt.</p><p>Auch wenn mir das 8 Pro noch nicht heruntergefallen ist: Mein Honor Magic 7 Pro – mit derselben NanoCrystal-Shield-Technik – zeigt nach einem Jahr keine nennenswerten Abnutzungen, Absplitterungen oder Mikrokratzer an der exponierten Kante. Beide Pro-Generationen kommen zudem mit vorinstallierter Displayschutzfolie aus Kunststoff.</p><p>Honor hat außerdem den <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP-geschützten Staub- und Wasserschutz</a> ausgebaut: Erst bekam das 7 Pro zusätzlich zur IP68 die IP69-Zertifizierung, jetzt bietet das 8 Pro IP69K.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Eye Comfort Display setting" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Eye-Comfort-Display-Einstellung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Manche mögen den verkleinerten Bildschirm kritisieren. Für Streaming, Gaming und Multitasking ist er immer noch absolut groß genug; am auffälligsten ist, dass manche Webseiten etwas komprimierter wirken.</p><p>Schon das Magic 7 Pro hatte ein hervorragendes Display. Das 8 Pro hält am 19,5:9-Format fest und legt bei der Helligkeit nach – 6.000 Nits Spitze sorgen für großartigen HDR-Content (High Dynamic Range).</p><p>Augenschutz ist seit einigen Generationen ein fester Bestandteil des Honor-Erlebnisses – inzwischen mit eigenem Menüpunkt in den Einstellungen. Geboten werden automatische Farb- und Tonanpassung an die Umgebung, kombinierte PWM-Dimmung (bis 4.320 Hz) und DC-Dimming sowie neue Farb- und Kontrast-Sehtests direkt in den Einstellungen des 8 Pro.</p><p>Die Full-HD+-Auflösung in Kombination mit dem kleineren Screen sorgt für etwas mehr Schärfe als beim Vorgänger und liegt auf dem Niveau von Rivalen wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">iPhone 17 Pro</a> Max. Googles und Samsungs aktuelle Topmodelle bieten auf dem Papier deutlich schärfere Displays, aber im konkreten Vergleich machte der Unterschied von rund 50 ppi praktisch keinen spürbaren Effekt.</p><p>Auflösung und Bildwiederholrate (dank LTPO) skalieren dynamisch – für mehr Effizienz von 1 Hz bis 120 Hz. OnePlus treibt das Thema weiter und boostet in kompatiblen Games auf 144 Hz bzw. 165 Hz. Das ist zwar ein technischer Vorteil, doch passende Titel sind aktuell rar – das 8 Pro wirkt hier also keineswegs abgehängt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 fingerprint closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Fingerabdrucksensor Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Hut ab auch vor der Biometrie: Der ultraschnelle, zuverlässige Ultraschall-Fingerabdrucksensor ist gut platziert und funktioniert sogar bei komplett ausgeschaltetem Display.</p><p>Honor ist zudem einer der wenigen Hersteller jenseits von Apple, die neben der Frontkamera ein IR-System nutzen. Das sorgt für schnelles, aber sichereres Face-Unlock als die reinen RGB-Lösungen der meisten Android-Phones.</p><p>Außerdem werden Features wie Blickerkennung (Screen bleibt an, solange du hinschaust) bis hin zu Eye-Tracking geboten, mit dem sich Apps aus Benachrichtigungen öffnen oder Anrufe mit den Augen wegwischen lassen. Schade, dass Honor diese Technologie seit dem 7 Pro nicht weiter gepusht hat – das Potenzial ist groß, das Erlebnis aber praktisch identisch.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor</strong><ul><li>CPU: 2x 4,6 GHz, 6x 3,62 GHz / GPU: Adreno 840</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM + 512 GB Speicher (EU/UK)</strong><ul><li>LPDDR5X RAM + UFS 4.1 Speicher</li></ul></li><li><strong>6.270 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>100 W kabelgebundenes Laden (EU/UK)</li><li>80 W kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 gaming" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Gaming" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der Hauptgrund für die Existenz des Magic 8 Pro: im Gespräch rund um Flaggschiff-Phones relevant bleiben. Kaum ein Chip passt besser als Qualcomms aktuelles Top-SoC für Mobile: <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/android-handys-haben-sich-weiter-entwickelt-und-werden-2026-noch-attraktiver-sein" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>.</p><p>Dazu gibt’s 12 GB LPDDR5X-RAM (wie hier getestet; in manchen Märkten 16 GB) und 512 GB Speicher (mancherorts auch 1 TB).</p><p>Neben besserer Effizienz und minimal schnelleren Lesezeiten bedeutet der Schritt zu UFS 4.1 auch bessere Optimierung für KI-Features (Stichwort Zoned UFS bzw. „ZUFS“).</p><p>In synthetischen Tests lieferte der 8 Elite Gen 5 rund 20 % mehr Multi-Core-Performance als der Prozessor des Vorgängers. Gegen ähnlich bestückte Rivalen auf dem Markt – inklusive dem kraftvollen OnePlus 15 – liegt das 8 Pro auf Augenhöhe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 handheld closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 in der Hand Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Mit der Galaxy-S26-Serie, die (zum Zeitpunkt des Schreibens) in Kürze erwartet wird, bleibt spannend, ob Samsungs „for Galaxy“-Tuning des 8 Elite Gen 5 einen spürbaren Vorteil gegenüber Rivalen wie dem Magic 8 Pro bringt.</p><p>Im Alltag bedeutet das alles: Das Phone meistert praktisch jede Aufgabe mit reichlich Reserven.</p><p>Damit ist man für Jahre gerüstet – passend dazu hat Honor sein Software-Versprechen im März von 5 auf 7 Jahre OS- und Sicherheitsupdates erhöht, auch für Geräte wie das Magic 8 Pro.</p><p>Das liegt jetzt auf dem Niveau der Branchenbesten wie Google und Samsung. Langjährige Honor-Nutzer*innen bestätigen zudem, dass Updates zügig ausgeliefert werden – man wartet also nicht ewig auf neue Features.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 USB" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 USB" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der größte Wermutstropfen für Nutzer*innen wie mich ist die Akkukapazität. Die 6.270 mAh sind zwar beeindruckend groß, aber deutlich kleiner als in den chinesischen und internationalen Varianten.</p><p>Ganz zu schweigen von den neuen XL-Akkus großer Android-Rivalen, etwa im OnePlus 15 (7.300 mAh mit 120 W kabelgebunden) und Oppo Find X9 Pro (7.500 mAh mit 80 W kabelgebunden).</p><p>Die Akkulaufzeit des Honor Magic 8 Pro ist dennoch keineswegs schlecht – ganz im Gegenteil. Im PCMark Battery 3.0-Test erzielte der 6.270-mAh-Akku 16 Stunden und 45 Minuten – rund ein Drittel mehr als das entsprechende EU-Magic 7 Pro.</p><p>Im Alltag ist das etwas weniger beeindruckend und entspricht in etwa dem Vorgänger: rund 10 Stunden Screen-on-Time pro Ladung. Damit sind zwei Tage drin, selbst mit etwas High-Fidelity-Gaming oder anderer intensiver Nutzung.</p><p>Das 100-W-Schnellladen per Kabel (und 80 W kabellos) ist außerdem ausgesprochen flott. Ein Netzteil liegt nicht bei – außer man hat eines in einem Honor-Bundle mitgenommen – daher muss man sich vermutlich eines separat besorgen.</p><p>Ich habe zwar kein 100-W-SuperCharge-Netzteil von Honor, aber ein 80-W-Modell. Selbst damit war der große Akku in unter 50 Minuten voll – nach 30 Minuten waren es 60 %. Nutzer*innen mit passendem 100-W-Aufladekabel berichten von einer Vollladung in knapp unter 40 Minuten.</p><p>Der Haken: Das chinesische Modell unterstützt schnellere 120 W per Kabel – ein Generationen-Upgrade, auf das internationale Käufer*innen verzichten müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>MagicOS 10 zum Start (auf Android 16)</strong></li><li><strong>7 Jahre OS- & Sicherheitsupdates</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 quick settings" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Schnelleinstellungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Einer der großen Software-Gewinne zwischen Magic 7 Pro und 8 Pro ist Honors Alpha Plan – inklusive der verlängerten Update-Zusage von 7 Jahren für OS und Security. Das zieht mit den Branchenführern gleich und rechtfertigt den Preis.</p><p>Das ist das erste Honor-Phone in meinen Händen mit MagicOS 10 (mit dem aktuellen – zum Zeitpunkt des Schreibens – Android 16).</p><p>Natürlich nicht der einzige, dennoch scheinen Optik, Haptik und Features vom MagicOS – wie bei vielen – sich spürbar einiges vom Apples iOS zu leihen. Neben Magic Capsule im Dynamic-Island-Stil und AirDrop-ähnlichen, plattformübergreifenden Datei-Transfers mit iPhone und Mac (wirklich stark) verpasst MagicOS 10 der UI einen „gläsernen“ Look, der deutlich nach iOS 26 aussieht.</p><p>Der Effekt lässt sich auf Homescreen, App-Ordnern und Widgets justieren. Die User Interface (UI) reagiert hochwertig – etwa erhalten die gläsernen Controls im Quick-Settings-Swipe ein Akzentlicht dort, wo der Finger den Bildschirm berührt. Honors visuelle Sprache wirkt jedoch teils inkonsistent.</p><p>Die globale MagicOS-Version mischt diverse First-Party-Apps mit Googles Apps & Services. Wer – wie ich – im Google-Ökosystem zuhause ist, wird viele Honor-Apps kaum brauchen (Kalender, Notizen, Honor Docs usw.). Zum Glück lässt sich fast alles stummschalten, deaktivieren oder deinstallieren.</p><p>Damit hat man auch Zugriff auf Features wie Google Gemini (inkl. Gemini Live), zusätzlich zu Honors KI-Bemühungen. Wenn es einen Bereich gibt, in dem Honor am meisten zugelegt hat, dann ist es das erweiterte KI-Toolset des Magic 8 Pro im Vergleich zum Vorgänger.</p><p>Standardmäßig liefert ein langes Drücken der neuen KI-Taste kontextbewusste Aktionen – etwa Zusammenfassungen der aktuellen Webseite oder das Speichern von Inhalten in die neue KI Memories Experience (alternativ per Drei-Finger-Wisch nach unten).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 AI Button" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 AI Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die neue AI-Taste des Magic 8 Pro </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>, Oppos/OnePlus’ Mind Space oder Googles Pixel Screenshots-App lassen sich Screenshots, Webseiten, YouTube-Links und Bilder in KI Memories speichern. Nach der Analyse gibt es Zusammenfassungen oder zumindest eine Sortierung der Inhalte in Ordner.</p><p>Wie bei konkurrierenden Diensten hat KI Memories als digitales Scrapbook durchaus Charme. Unverzichtbar ist es aber noch nicht. Mehr Funktionen für weitere Inhaltstypen sowie dynamischere, automatisierte Aktionen der Honor-KI würden die Nützlichkeit steigern.</p><p>Neben einem weiteren Zugang zu KI Memories bietet die neue Honor-KI-App auf dem Homescreen zwei KI-Agenten: einen zum Ändern von Einstellungen – per Sprache oder natürlicher Texteingabe – und den KI Photos Agent für Fotos.</p><p>Das fühlt sich wie das sinnvollste Upgrade des KI-Feature-Sets an: viele neue Bildbearbeitungstools wie Objekt-/Personenentfernung, Spiegelungs-Entfernung, Upscaling, Out-Painting, Rahmen-/Kompositionsvorschläge u. a., plus Generative-KI-Styles wie Cartoon, Aquarell oder Bleistift.</p><p>Wie bei den meisten Smartphone-KI-Features schwankt die Ergebnisqualität. Honors Out-Painting ist allerdings erfreulich solide. Kreative Tools in mehr Händen sind immer gut – schade nur, dass praktisch alle KI-Funktionen des Magic 8 Pro eine aktive Internetverbindung benötigen (offenbar ohne reine On-Device-KI).</p><p>Verwirrend wird es zudem, wenn einige – aber nicht alle – Features des KI Photos Agent auch direkt im nativen Galerie-App des Magic 8 Pro zu finden sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (23 mm): </strong>50 MP, <em>ƒ</em>/1.6-Blende, 1/1,3-Zoll-Sensor, PDAF (Phasenerkennungs-AF), CIPA-5,5-zertifizierte OIS (optische Bildstabilisierung)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.2, 1/2,88 Zoll, PDAF, 122° FoV (Sichtfeld)</li><li><strong>Tele (85 mm):</strong> 200 MP, <em>ƒ</em>/2.6, 1/1,4 Zoll, PDAF, CIPA-5,5-zertifizierte OIS, 3,7-fach optischer Zoom</li></ul></li><li><strong>Frontkamera (21 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.0, 1/2,93 Zoll, Fixfokus + 3D-Depth-Kamera</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HiARefPFyK99pdndbB5FCZ" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 camera closeup angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Kameramodul schräg" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HiARefPFyK99pdndbB5FCZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Honor bewirbt Haupt- und Tele-Sensor auf der Rückseite als „Ultra Night Cameras“. Hardware-seitig ähnelt dem Setup des Magic 7 Pro, es gibt aber erwähnenswerte Tweaks.</p><p>Die variable Blende der Hauptkamera des 7 Pro entfällt. Der 50-MP-Hauptsensor des 8 Pro setzt auf eine konventionelle feste <em>ƒ</em>/1.6-Blende. Im Low-Light-Vergleich zeigen Sensor und Verarbeitung des 8 Pro sichtbar bessere Farbtiefe und mehr Dynamik bei deutlich niedrigeren ISO-Werten (geringeres Rauschen/Grain). Einzig: Das 7 Pro hält teils mehr Feindetail – in meinen Tests jedoch inkonsistent.</p><p>Konsistent ist die Farbabstimmung und Bildverarbeitung in Low-Light über alle Sensoren hinweg – inklusive der neuen ISOCELL HP9 Telekamera mit 3,7x (statt 3x beim 7 Pro). So gelingen wirklich schöne Ergebnisse, auch wenn Feinheiten unter der Lupe nicht immer halten und Lichter in kontrastreichen Szenen teils ausbrennen.</p><p>Trotz schärferer Konkurrenz gebührt dem CIPA-zertifizierten Stabi-System Lob: Damit gelangen mir hervorragende, verwacklungsfreie Tele-Nachtshots aus der Hand, bei denen ich bezweifle, dass Rivalen mit längeren Belichtungen mithalten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qk55UGonKSuYmfKonEMfWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro Kamera Beispielfoto Edinburgh University dome" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D7pocgeVyKs62PLEbD9ECW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard Edinburgh Christmas market night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3hGJwfrzNdLupMjdA4xHAS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x8NnUgfFzBBDYc6wV7u57W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poyggQyhVfckF9XJZB3SKW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9XjbsRErKXKoMBpuAW7VDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jKmCaszfptZk5Nqh6zMKFW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wzeRgugik8iEojLL94iZNW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AjHQ9poWLUeFon9Qy28NFe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4eqhY8MwbPgDyVX9Dy74QW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eqHAxh9LDRkLCUDrf8JgwS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DqQBePkcodevn2rjBiJiEe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XFQWPQXpZtYL4PbTEghRAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3GQcZmRQuoCE8srUWRNXV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Dyk9Z7HiE4apPtbdiC6mLV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nLQbzEXZUPuc839ZLGLuPW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QQPbgw23Ugp2g8U9DFnazU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rNZ4BgfvhJpvi6XZM69P5U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample long exposure waterfall" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mpTNpZ63CA3gJ6WoZs7fuU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO80" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bdZVF5WhwWrZQvu5768R4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO320" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EgjBrjMSmxCsCtS6cory6U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample warning sign 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SGBmR4X4yjLw9earhA8pHW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bDdxthwYWcejJ4NxQbePMW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8Y2f5gbT3aEuiZtPakb37W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yVjdk7vYFN6Fb9rLQPwwTW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qDFMVUcSvAmqnqaqfgYbWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x38YA3MVbEhmavEcnm6ZDW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CX5VhhDdPR7CMEYPZT5w7W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RMXuKzRqGsvvAGvgruiAkV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhTcS3zF5ovR2UHaJb2Z4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh funfair rides night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7RNp44MChZeotSeSYxLUsS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HCZaZM8ynb39E9nWts7gyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMKh9WM5CaNEKmzCrYPsyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3wpiAiN9TzCebkUPVkZgxS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iB7fi5BhLW9U4g5tdMtihS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vEC6gVrhtRzo8w2K7FB3RW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7xKhfaRMKXQCgJEtZGcaAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NxXpqTHrFkCSnRkEgTamyV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RVxbEtGTVAgdraNZwLvM2U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom AI upscale" /><figcaption>w/ AI upscaling<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ELZscJo4XKSMNdzvFVQ9BW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NpDJMHrQUeLrSkJjiMCCjR-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L4VQHWh7WaMJL8PrZyvTDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tDUokB2wG9npWjtsvAzm8W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iLYFHPffJyEY34hNWVs5GW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ieEYynMepG2yimPWpDsdZV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oUNDFjxAEmjLcnMnL73AV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DRDNu3sJf3xpcbT8s34P6W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EbeWTMCdXGcViNbHqrmjpV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FkjFew4wVyaSQfBvGCKWqV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Er5yTNJYLghNjbfW8y9BcV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MK9WF7ADP7UPXKtToo45fV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das Kamerasystem satte Farben, ordentliche Dynamik und saubere Korrektur der Linsenverzerrung – selbst mit einem der weitesten Ultraweitwinkel am Markt (12 mm äquivalent, stark auch für Makros).</p><p>Wo die Farbkonsistenz bricht, ist es kurioserweise bei gutem Licht zwischen den Brennweiten. Die Beispielfotos des Sonnenuntergangs (Galerie oben) zeigen kühlere Töne beim Ultraweit, während höhere Zoomstufen wärmer/mauve getönt wirken.</p><p>Apropos Farbe: Schon bisher bot Honor ein kreatives Toolset in der Kamera-App, das beim Magic 8 Pro erweitert wurde. Es gibt drei Haupt-Profile: Leuchtend (Standard und hier für die Beispielfotos genutzt), Natur und Authentisch (angelehnt an Street-Fotografie).</p><p>Dazu kommen Profile, die klassischen Filmstock nachahmen, sowie der neue Magic Colour Mode. Ähnlich zu Samsungs Custom-Filtern (eingeführt mit der Galaxy-S25-Serie und One UI 7) extrahiert er die Farb-DNA eines Bildes und färbt neue Shots entsprechend ein.</p><p>Auf der Habenseite ist das ein starkes Phone für Porträts: Portrait Mode überzeugt mit sauberer Kantenerkennung (sprich Trennung von Motiv und Hintergrund) und erlaubt Porträts in mehr Brennweiten als jedes andere Phone (1x, 2x, 3,7x, 5,9x und 7,4x).</p><p>Beim Video zeigt sich die größte Schwäche der Bildverarbeitung – ein Honor-Thema seit Längerem. Clips wirken blasser als Fotos, Low-Light ist sichtbar schwächer. Dennoch gibt es gut stabilisierte, schnell fokussierende Aufnahmen, inklusive 4K mit 120 fps.</p><p>Das vielseitige Sensor-Setup mit vielen Brennweiten macht das Magic 8 Pro zu einem der besten Kamera-Phones aktuell. Aber die Diskrepanz bei der Videoqualität, Artefakte durch KI Super Zoom bei hohen Zoomstufen und Honors teils aggressive, kontrastreiche Foto-Verarbeitung verhindern die Konstanz von Apples aktuellen iPhones.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Pro Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 logo closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Logo Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Pro erfüllt seinen Auftrag: Es ist Honors Aushängeschild zum Start ins Jahr 2026.</p><p>Es bietet Spitzen-Performance, ein abgerundetes – wenn auch optisch wenig originell – Nutzererlebnis mit starkem KI-Fokus und ein verbessertes Kamerasystem, das zentrale Schwächen des Vorgängers anspricht (statt nur neue Features hineinzuquetschen).</p><p>Honors neue KI-Funktionen sind aus meiner Sicht noch keine Game-Changer, auch wenn manche echten Mehrwert bringen. MagicOS bleibt zudem eine wenig originelle Neuverkleidung von Android – mit einer verwirrenden Mischung aus ausgefeilten und unausgereiften Tools.</p><p>Die verlängerte Software-Unterstützung und der ausdauernde, schnell ladende Akku verbessern jedoch das Preis-Leistungs-Angebot gegenüber früheren Modellen. Schade bleibt, dass UK-/EU-Käufer*innen nicht die absolut beste Hardware-Variante bekommen.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Es gibt einige Flagships der Rivalen, über die wir mehrere Male in dieser Bewertung gesprochen haben. Das OnePlus 15 übertrumpft das Magic 8 Pro im Sinne von Leistung, bietet aber nicht dessen Kamera-Vielfalt – hier ist das Oppo Find X9 Pro näher dran.</p><p>OnePlus und Oppo liefern zudem ungezügelte Akku-Performance in Märkten, in denen Honors Ausdauer bewusst begrenzt wurde.</p><p>Mit vielen iOS-Anleihen und der überlegenen Kamera-Konstanz sind auch das iPhone 17 Pro (und das 17 Pro Max) passende Alternativen – trotz schwächerer KI-Umsetzung.</p><p>Und wenn es um Android-Flaggschiffe geht, darf das aktuelle „Everything Phone“ nicht fehlen: das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> (zumindest bis das S26 Ultra erscheint).</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="OnePlus 15,Oppo Find X9 Pro,Apple iPhone 17 Pro,Samsung Galaxy S25 Ultra"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-8-pro-test-viel-potenzial-fuer-grosses</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein fokussierteres Flaggschiff mit kleinen, aber sinnvollen Verbesserungen ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">4mhLpASCp5utw5YLmZZMzD</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Alex Walker-Todd ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9LM53osMvygiLudZnstEBA-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Over the last 14 years, Alex has lent his expertise to covering smartphones, tablets and wearables – he even worked at sister publication, TechRadar, as Senior Phones Editor. As such, he&#039;s reported on keynotes hosted by the biggest brands and attended the launches for some of the most influential mobile products of the last few years. His experience has been amassed at some of the most reputable consumer technology publications out there, including GSMArena, TechAdvisor, MacWorld, Trusted Reviews and Recombu (where he also helped build the brand&#039;s YouTube viewership of mobile fans past 100,000 subscribers).&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future | Alex Walker-Todd]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Honor Magic 8 Pro Test T3 Handheld Hinten abgewinkelt]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Honor Magic 8 Pro Test T3 Handheld Hinten abgewinkelt]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Honor Magic 8 Pro Test T3 Handheld Hinten abgewinkelt]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LcBFHi5snHVC2nAPSDQeGZ-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
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                                <p>Nach dem ersten Auftritt in China im Oktober hat das Honor Magic 8 Pro eine Art Weltreise hingelegt – mit einem gestaffelten, globalen Rollout, der Anfang Januar 2026 in Europa seinen Abschluss fand.</p><p>Fans der Marke, die auf einen echten Rivalen für die neuesten und besten <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>-Smartphones gewartet haben – wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> und die <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/samsung-confirms-galaxy-s26-lineup-and-one-things-missing-as-self-imposed-leak-reveals-all" target="_blank">kommende Samsung Galaxy S26-Serie</a> – bekommen jetzt ihre*n Champion.</p><p>Auf den ersten Blick sieht es seinem Vorgänger ähnlich. Je mehr Zeit man jedoch mit ihm verbringt, desto deutlicher wird, dass Honor zwischen den Magic-Generationen zahlreiche feine Änderungen und Upgrades gemacht hat. </p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><p>Das Magic 8 Pro startete zunächst exklusiv in China am 15. Oktober 2025. Der globale Rollout begann erst Ende November, erreichte Märkte wie die VAE bis Mitte Dezember und kam schließlich ab dem 8. Januar 2026 nach Europa und in das Vereinigte Königreich.</p><p>Während es in China und anderen internationalen Märkten diverse Speicher-Varianten gibt, kommt es – wie schon bei den letzten zwei Generationen des Honor-Flaggschiffs – in Europa in einer einzigen RAM-/Speicher-Kombination, zum gleichen Preis wie zuvor: 1.299 €.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-vs-7-pro-was-ist-neu"><span>Honor Magic 8 Pro vs 7 Pro: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Magic 8 Pro hat ein kleineres Display</strong><ul><li>6,71 Zoll (1.256 x 2.808, 120 Hz) vs. 6,8 Zoll (1.280 x 2.800, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>Display des Magic 8 Pro ist heller</strong><ul><li>6.000 Nits Spitzenhelligkeit (stark für HDR-Content) und flächendeckend hohe Helligkeit von 1.800 Nits (zuvor 5.000 Nits bzw. 1.600 Nits).</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit aktuellem Snapdragon 8 Elite Gen 5</strong><ul><li>anstelle des Qualcomm Snapdragon 8 Elite (4. Generation)</li></ul></li><li><strong>Magic 8 Pro mit größerem Si-C-Akku</strong><ul><li>7.200 mAh vs. 5.850 mAh (China) | 7.100 mAh vs. 5.270 mAh (Global) | 6.270 mAh vs. 5.270 mAh (EU & UK)</li><li>Jetzt 15 % Si-C, zuvor 10 %</li></ul></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dUjedxP4Zw3MAyj2rJtRt6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro " /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kVsmGgpKMtL7R5dh3Dcmj6-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Honor Magic 7 Pro gerade" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Honor will mit dem Magic 8 Pro nicht das Rad neu erfinden, bringt aber kleine Änderungen, die man zwischen den verschiedenen Generationen bemerkt sind.</p><p>Der Rückgang der Displaygröße wirkt auf den ersten Blick wie ein Downgrade. Zusammen mit dem größeren Kameramodul, kompakteren Abmessungen und geringerem Gewicht liegt dieses Flaggschiff jedoch deutlich besser in der Hand und ist im Alltag angenehmer.</p><p>Der neue 200-MP-Tele-Sensor verspricht bessere Low-Light-Performance, während Honors KI-gestütztes Bildbearbeitungs-Toolset für diese Generation deutlich ausgebaut wurde.</p><p>Wie gehabt variiert Honor die Akkukapazität je nach Region: Das chinesische Modell erhält den größten Silizium-Kohlenstoff-Akku, die globale Version liegt in der Mitte, und die EU-/UK-Variante kommt mit der kleinsten Zelle (vermutlich zur Vermeidung bestimmter regionaler Abgaben).</p><p>Im Generationenvergleich verzeichnet das globale Modell den größten Sprung gegenüber dem 7 Pro (von 5.270 mAh auf 7.100 mAh), während die europäische Version nur um 1.000 mAh zulegt. Es ist immer noch ein großer Akku – nur nicht auf dem Level des OnePlus 15 oder des <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>Maße: </strong>161,15 x 75 x 8,4 mm</li><li><strong>Gewicht: </strong>219 Gramm</li><li><strong>6,71-Zoll-LTPO-OLED-Display</strong><ul><li>1.256 x 2.808 Auflösung (458 ppi Pixeldichte)</li><li>Bis zu 6.000 Nits Spitzenhelligkeit</li><li>Bis zu 120 Hz Bildwiederholrate</li><li>HDR10+ & Dolby Vision Support</li></ul></li><li><strong>Farben: </strong>Sunrise Gold, Sky Cyan, Black</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xpTr6N62mkttqJtk29hmj6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 back angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 schräg von hinten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xpTr6N62mkttqJtk29hmj6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Weniger OnePlus, mehr Samsung: Das Honor Magic 8 Pro setzt beim Design auf Wiederholung statt Revolution.</p><p>Wie schon angesprochen sorgt der verkleinerte Bildschirm für ein angenehmeres Handgefühl – unterstützt durch die weiterhin unkonventionellen Mikro-Kurven an der Vorder und Rückseite.</p><p>Das größere schwarze Kameramodul wirkt auf der Rückseite imposanter und stimmiger proportioniert als beim 7 Pro. Je nach Griffhaltung steigt jedoch das Risiko, mit dem Finger die unteren beiden Kameras zu verwischen.</p><p>In diesem Test ist die Farbe Sunrise Gold zu sehen. In den meisten Lichtverhältnissen trifft „warmes Silber“ die Optik allerdings besser, da der Goldton extrem dezent ist – ebenso wie der Schmelzmetall-Effekt, der beim 7 Pro noch deutlich präsenter war.</p><p>International gibt es außerdem ein ebenso dezentes Sky Cyan und ein geschmackvolles Matt-Schwarz. In China ist zusätzlich eine weiße Variante erhältlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nWPissFZ9paW6FfzokQzr6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Clous de Paris macro" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Clous de Paris Makro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nWPissFZ9paW6FfzokQzr6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ein dezentes Detail, aber gelungen: der Clous-de-Paris-Guilloché-Ring rund um die Kamera – die von einer feinen Uhr inspiriert wurden.</p><p>Honor springt zudem auf den gleichen Trend wie Oppo auf und ergänzt eine neue „KI-Taste“ (Oppo nennt sie „Quick Button“), die tief auf der rechten Rahmenseite platziert ist. In beiden Fällen sieht sie aus und funktioniert wie das Camera Control des iPhones – mit physischem Klick, kapazitivem Druck und Wischgesten.</p><p>Vom Namen abgesehen habe ich sie deutlich öfter als Kamera-Shortcut benutzt als für die KI-Funktionen des Magic 8 Pro. Insgesamt bringt sie dem Nutzererlebnis aber keinen großen Mehrwert.</p><p>Trotz der eleganten Optik hat Honor offenbar nicht an der Robustheit gespart. Auch wenn das Micro-Curve-Display Sorge bereitet, schützt erneut das hauseigene „NanoCrystal Shield“, das laut Honor zehnmal sturzresistenter sein soll als konventionelles Smartphone-Deckglas und zusätzlich dazu mit SGS-5-zertifiziertem Fallschutz kommt.</p><p>Auch wenn mir das 8 Pro noch nicht heruntergefallen ist: Mein Honor Magic 7 Pro – mit derselben NanoCrystal-Shield-Technik – zeigt nach einem Jahr keine nennenswerten Abnutzungen, Absplitterungen oder Mikrokratzer an der exponierten Kante. Beide Pro-Generationen kommen zudem mit vorinstallierter Displayschutzfolie aus Kunststoff.</p><p>Honor hat außerdem den <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP-geschützten Staub- und Wasserschutz</a> ausgebaut: Erst bekam das 7 Pro zusätzlich zur IP68 die IP69-Zertifizierung, jetzt bietet das 8 Pro IP69K.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Eye Comfort Display setting" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Eye-Comfort-Display-Einstellung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6hgyQyBwxupsthjqZLvQ37-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Manche mögen den verkleinerten Bildschirm kritisieren. Für Streaming, Gaming und Multitasking ist er immer noch absolut groß genug; am auffälligsten ist, dass manche Webseiten etwas komprimierter wirken.</p><p>Schon das Magic 7 Pro hatte ein hervorragendes Display. Das 8 Pro hält am 19,5:9-Format fest und legt bei der Helligkeit nach – 6.000 Nits Spitze sorgen für großartigen HDR-Content (High Dynamic Range).</p><p>Augenschutz ist seit einigen Generationen ein fester Bestandteil des Honor-Erlebnisses – inzwischen mit eigenem Menüpunkt in den Einstellungen. Geboten werden automatische Farb- und Tonanpassung an die Umgebung, kombinierte PWM-Dimmung (bis 4.320 Hz) und DC-Dimming sowie neue Farb- und Kontrast-Sehtests direkt in den Einstellungen des 8 Pro.</p><p>Die Full-HD+-Auflösung in Kombination mit dem kleineren Screen sorgt für etwas mehr Schärfe als beim Vorgänger und liegt auf dem Niveau von Rivalen wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">iPhone 17 Pro</a> Max. Googles und Samsungs aktuelle Topmodelle bieten auf dem Papier deutlich schärfere Displays, aber im konkreten Vergleich machte der Unterschied von rund 50 ppi praktisch keinen spürbaren Effekt.</p><p>Auflösung und Bildwiederholrate (dank LTPO) skalieren dynamisch – für mehr Effizienz von 1 Hz bis 120 Hz. OnePlus treibt das Thema weiter und boostet in kompatiblen Games auf 144 Hz bzw. 165 Hz. Das ist zwar ein technischer Vorteil, doch passende Titel sind aktuell rar – das 8 Pro wirkt hier also keineswegs abgehängt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 fingerprint closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Fingerabdrucksensor Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEuzt7MpsQP6J89M3NW3t6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Hut ab auch vor der Biometrie: Der ultraschnelle, zuverlässige Ultraschall-Fingerabdrucksensor ist gut platziert und funktioniert sogar bei komplett ausgeschaltetem Display.</p><p>Honor ist zudem einer der wenigen Hersteller jenseits von Apple, die neben der Frontkamera ein IR-System nutzen. Das sorgt für schnelles, aber sichereres Face-Unlock als die reinen RGB-Lösungen der meisten Android-Phones.</p><p>Außerdem werden Features wie Blickerkennung (Screen bleibt an, solange du hinschaust) bis hin zu Eye-Tracking geboten, mit dem sich Apps aus Benachrichtigungen öffnen oder Anrufe mit den Augen wegwischen lassen. Schade, dass Honor diese Technologie seit dem 7 Pro nicht weiter gepusht hat – das Potenzial ist groß, das Erlebnis aber praktisch identisch.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor</strong><ul><li>CPU: 2x 4,6 GHz, 6x 3,62 GHz / GPU: Adreno 840</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM + 512 GB Speicher (EU/UK)</strong><ul><li>LPDDR5X RAM + UFS 4.1 Speicher</li></ul></li><li><strong>6.270 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>100 W kabelgebundenes Laden (EU/UK)</li><li>80 W kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 gaming" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Gaming" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EMera7RyaCzqo4ysqiCbu6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der Hauptgrund für die Existenz des Magic 8 Pro: im Gespräch rund um Flaggschiff-Phones relevant bleiben. Kaum ein Chip passt besser als Qualcomms aktuelles Top-SoC für Mobile: <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/android-handys-haben-sich-weiter-entwickelt-und-werden-2026-noch-attraktiver-sein" target="_blank">Snapdragon 8 Elite Gen 5</a>.</p><p>Dazu gibt’s 12 GB LPDDR5X-RAM (wie hier getestet; in manchen Märkten 16 GB) und 512 GB Speicher (mancherorts auch 1 TB).</p><p>Neben besserer Effizienz und minimal schnelleren Lesezeiten bedeutet der Schritt zu UFS 4.1 auch bessere Optimierung für KI-Features (Stichwort Zoned UFS bzw. „ZUFS“).</p><p>In synthetischen Tests lieferte der 8 Elite Gen 5 rund 20 % mehr Multi-Core-Performance als der Prozessor des Vorgängers. Gegen ähnlich bestückte Rivalen auf dem Markt – inklusive dem kraftvollen OnePlus 15 – liegt das 8 Pro auf Augenhöhe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 handheld closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 in der Hand Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zjoM3SsTToN4wJqjqXjCi6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Mit der Galaxy-S26-Serie, die (zum Zeitpunkt des Schreibens) in Kürze erwartet wird, bleibt spannend, ob Samsungs „for Galaxy“-Tuning des 8 Elite Gen 5 einen spürbaren Vorteil gegenüber Rivalen wie dem Magic 8 Pro bringt.</p><p>Im Alltag bedeutet das alles: Das Phone meistert praktisch jede Aufgabe mit reichlich Reserven.</p><p>Damit ist man für Jahre gerüstet – passend dazu hat Honor sein Software-Versprechen im März von 5 auf 7 Jahre OS- und Sicherheitsupdates erhöht, auch für Geräte wie das Magic 8 Pro.</p><p>Das liegt jetzt auf dem Niveau der Branchenbesten wie Google und Samsung. Langjährige Honor-Nutzer*innen bestätigen zudem, dass Updates zügig ausgeliefert werden – man wartet also nicht ewig auf neue Features.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 USB" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 USB" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wVUGhFUUjjEvrZTh54rGs6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Der größte Wermutstropfen für Nutzer*innen wie mich ist die Akkukapazität. Die 6.270 mAh sind zwar beeindruckend groß, aber deutlich kleiner als in den chinesischen und internationalen Varianten.</p><p>Ganz zu schweigen von den neuen XL-Akkus großer Android-Rivalen, etwa im OnePlus 15 (7.300 mAh mit 120 W kabelgebunden) und Oppo Find X9 Pro (7.500 mAh mit 80 W kabelgebunden).</p><p>Die Akkulaufzeit des Honor Magic 8 Pro ist dennoch keineswegs schlecht – ganz im Gegenteil. Im PCMark Battery 3.0-Test erzielte der 6.270-mAh-Akku 16 Stunden und 45 Minuten – rund ein Drittel mehr als das entsprechende EU-Magic 7 Pro.</p><p>Im Alltag ist das etwas weniger beeindruckend und entspricht in etwa dem Vorgänger: rund 10 Stunden Screen-on-Time pro Ladung. Damit sind zwei Tage drin, selbst mit etwas High-Fidelity-Gaming oder anderer intensiver Nutzung.</p><p>Das 100-W-Schnellladen per Kabel (und 80 W kabellos) ist außerdem ausgesprochen flott. Ein Netzteil liegt nicht bei – außer man hat eines in einem Honor-Bundle mitgenommen – daher muss man sich vermutlich eines separat besorgen.</p><p>Ich habe zwar kein 100-W-SuperCharge-Netzteil von Honor, aber ein 80-W-Modell. Selbst damit war der große Akku in unter 50 Minuten voll – nach 30 Minuten waren es 60 %. Nutzer*innen mit passendem 100-W-Aufladekabel berichten von einer Vollladung in knapp unter 40 Minuten.</p><p>Der Haken: Das chinesische Modell unterstützt schnellere 120 W per Kabel – ein Generationen-Upgrade, auf das internationale Käufer*innen verzichten müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>MagicOS 10 zum Start (auf Android 16)</strong></li><li><strong>7 Jahre OS- & Sicherheitsupdates</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 quick settings" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Schnelleinstellungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S3pvNC6T9ARqCRHMzrZfv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Einer der großen Software-Gewinne zwischen Magic 7 Pro und 8 Pro ist Honors Alpha Plan – inklusive der verlängerten Update-Zusage von 7 Jahren für OS und Security. Das zieht mit den Branchenführern gleich und rechtfertigt den Preis.</p><p>Das ist das erste Honor-Phone in meinen Händen mit MagicOS 10 (mit dem aktuellen – zum Zeitpunkt des Schreibens – Android 16).</p><p>Natürlich nicht der einzige, dennoch scheinen Optik, Haptik und Features vom MagicOS – wie bei vielen – sich spürbar einiges vom Apples iOS zu leihen. Neben Magic Capsule im Dynamic-Island-Stil und AirDrop-ähnlichen, plattformübergreifenden Datei-Transfers mit iPhone und Mac (wirklich stark) verpasst MagicOS 10 der UI einen „gläsernen“ Look, der deutlich nach iOS 26 aussieht.</p><p>Der Effekt lässt sich auf Homescreen, App-Ordnern und Widgets justieren. Die User Interface (UI) reagiert hochwertig – etwa erhalten die gläsernen Controls im Quick-Settings-Swipe ein Akzentlicht dort, wo der Finger den Bildschirm berührt. Honors visuelle Sprache wirkt jedoch teils inkonsistent.</p><p>Die globale MagicOS-Version mischt diverse First-Party-Apps mit Googles Apps & Services. Wer – wie ich – im Google-Ökosystem zuhause ist, wird viele Honor-Apps kaum brauchen (Kalender, Notizen, Honor Docs usw.). Zum Glück lässt sich fast alles stummschalten, deaktivieren oder deinstallieren.</p><p>Damit hat man auch Zugriff auf Features wie Google Gemini (inkl. Gemini Live), zusätzlich zu Honors KI-Bemühungen. Wenn es einen Bereich gibt, in dem Honor am meisten zugelegt hat, dann ist es das erweiterte KI-Toolset des Magic 8 Pro im Vergleich zum Vorgänger.</p><p>Standardmäßig liefert ein langes Drücken der neuen KI-Taste kontextbewusste Aktionen – etwa Zusammenfassungen der aktuellen Webseite oder das Speichern von Inhalten in die neue KI Memories Experience (alternativ per Drei-Finger-Wisch nach unten).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 AI Button" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 AI Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YZmQhq8F6KdPajG5sBHnt6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die neue AI-Taste des Magic 8 Pro </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>, Oppos/OnePlus’ Mind Space oder Googles Pixel Screenshots-App lassen sich Screenshots, Webseiten, YouTube-Links und Bilder in KI Memories speichern. Nach der Analyse gibt es Zusammenfassungen oder zumindest eine Sortierung der Inhalte in Ordner.</p><p>Wie bei konkurrierenden Diensten hat KI Memories als digitales Scrapbook durchaus Charme. Unverzichtbar ist es aber noch nicht. Mehr Funktionen für weitere Inhaltstypen sowie dynamischere, automatisierte Aktionen der Honor-KI würden die Nützlichkeit steigern.</p><p>Neben einem weiteren Zugang zu KI Memories bietet die neue Honor-KI-App auf dem Homescreen zwei KI-Agenten: einen zum Ändern von Einstellungen – per Sprache oder natürlicher Texteingabe – und den KI Photos Agent für Fotos.</p><p>Das fühlt sich wie das sinnvollste Upgrade des KI-Feature-Sets an: viele neue Bildbearbeitungstools wie Objekt-/Personenentfernung, Spiegelungs-Entfernung, Upscaling, Out-Painting, Rahmen-/Kompositionsvorschläge u. a., plus Generative-KI-Styles wie Cartoon, Aquarell oder Bleistift.</p><p>Wie bei den meisten Smartphone-KI-Features schwankt die Ergebnisqualität. Honors Out-Painting ist allerdings erfreulich solide. Kreative Tools in mehr Händen sind immer gut – schade nur, dass praktisch alle KI-Funktionen des Magic 8 Pro eine aktive Internetverbindung benötigen (offenbar ohne reine On-Device-KI).</p><p>Verwirrend wird es zudem, wenn einige – aber nicht alle – Features des KI Photos Agent auch direkt im nativen Galerie-App des Magic 8 Pro zu finden sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dreifach-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (23 mm): </strong>50 MP, <em>ƒ</em>/1.6-Blende, 1/1,3-Zoll-Sensor, PDAF (Phasenerkennungs-AF), CIPA-5,5-zertifizierte OIS (optische Bildstabilisierung)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.2, 1/2,88 Zoll, PDAF, 122° FoV (Sichtfeld)</li><li><strong>Tele (85 mm):</strong> 200 MP, <em>ƒ</em>/2.6, 1/1,4 Zoll, PDAF, CIPA-5,5-zertifizierte OIS, 3,7-fach optischer Zoom</li></ul></li><li><strong>Frontkamera (21 mm):</strong> 50 MP, <em>ƒ</em>/2.0, 1/2,93 Zoll, Fixfokus + 3D-Depth-Kamera</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HiARefPFyK99pdndbB5FCZ" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 camera closeup angled" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Kameramodul schräg" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HiARefPFyK99pdndbB5FCZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Honor bewirbt Haupt- und Tele-Sensor auf der Rückseite als „Ultra Night Cameras“. Hardware-seitig ähnelt dem Setup des Magic 7 Pro, es gibt aber erwähnenswerte Tweaks.</p><p>Die variable Blende der Hauptkamera des 7 Pro entfällt. Der 50-MP-Hauptsensor des 8 Pro setzt auf eine konventionelle feste <em>ƒ</em>/1.6-Blende. Im Low-Light-Vergleich zeigen Sensor und Verarbeitung des 8 Pro sichtbar bessere Farbtiefe und mehr Dynamik bei deutlich niedrigeren ISO-Werten (geringeres Rauschen/Grain). Einzig: Das 7 Pro hält teils mehr Feindetail – in meinen Tests jedoch inkonsistent.</p><p>Konsistent ist die Farbabstimmung und Bildverarbeitung in Low-Light über alle Sensoren hinweg – inklusive der neuen ISOCELL HP9 Telekamera mit 3,7x (statt 3x beim 7 Pro). So gelingen wirklich schöne Ergebnisse, auch wenn Feinheiten unter der Lupe nicht immer halten und Lichter in kontrastreichen Szenen teils ausbrennen.</p><p>Trotz schärferer Konkurrenz gebührt dem CIPA-zertifizierten Stabi-System Lob: Damit gelangen mir hervorragende, verwacklungsfreie Tele-Nachtshots aus der Hand, bei denen ich bezweifle, dass Rivalen mit längeren Belichtungen mithalten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qk55UGonKSuYmfKonEMfWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro Kamera Beispielfoto Edinburgh University dome" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D7pocgeVyKs62PLEbD9ECW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard Edinburgh Christmas market night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3hGJwfrzNdLupMjdA4xHAS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x8NnUgfFzBBDYc6wV7u57W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poyggQyhVfckF9XJZB3SKW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9XjbsRErKXKoMBpuAW7VDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jKmCaszfptZk5Nqh6zMKFW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample beach sunset 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wzeRgugik8iEojLL94iZNW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AjHQ9poWLUeFon9Qy28NFe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4eqhY8MwbPgDyVX9Dy74QW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eqHAxh9LDRkLCUDrf8JgwS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DqQBePkcodevn2rjBiJiEe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XFQWPQXpZtYL4PbTEghRAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3GQcZmRQuoCE8srUWRNXV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Dyk9Z7HiE4apPtbdiC6mLV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh museum night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nLQbzEXZUPuc839ZLGLuPW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QQPbgw23Ugp2g8U9DFnazU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample moon 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rNZ4BgfvhJpvi6XZM69P5U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample long exposure waterfall" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mpTNpZ63CA3gJ6WoZs7fuU-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO80" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bdZVF5WhwWrZQvu5768R4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample neon sign ISO320" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EgjBrjMSmxCsCtS6cory6U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample warning sign 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SGBmR4X4yjLw9earhA8pHW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bDdxthwYWcejJ4NxQbePMW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8Y2f5gbT3aEuiZtPakb37W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yVjdk7vYFN6Fb9rLQPwwTW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qDFMVUcSvAmqnqaqfgYbWW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/x38YA3MVbEhmavEcnm6ZDW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CX5VhhDdPR7CMEYPZT5w7W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RMXuKzRqGsvvAGvgruiAkV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample St Pauls night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhTcS3zF5ovR2UHaJb2Z4V-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Edinburgh funfair rides night" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7RNp44MChZeotSeSYxLUsS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HCZaZM8ynb39E9nWts7gyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMKh9WM5CaNEKmzCrYPsyS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3wpiAiN9TzCebkUPVkZgxS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iB7fi5BhLW9U4g5tdMtihS-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vEC6gVrhtRzo8w2K7FB3RW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7xKhfaRMKXQCgJEtZGcaAW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NxXpqTHrFkCSnRkEgTamyV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RVxbEtGTVAgdraNZwLvM2U-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Liberty atrium 100x zoom AI upscale" /><figcaption>w/ AI upscaling<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ELZscJo4XKSMNdzvFVQ9BW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NpDJMHrQUeLrSkJjiMCCjR-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L4VQHWh7WaMJL8PrZyvTDe-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tDUokB2wG9npWjtsvAzm8W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample BT Tower 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iLYFHPffJyEY34hNWVs5GW-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 0.5x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ieEYynMepG2yimPWpDsdZV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 1x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oUNDFjxAEmjLcnMnL73AV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DRDNu3sJf3xpcbT8s34P6W-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 3.7x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EbeWTMCdXGcViNbHqrmjpV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 10x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FkjFew4wVyaSQfBvGCKWqV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 15x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Er5yTNJYLghNjbfW8y9BcV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 50x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MK9WF7ADP7UPXKtToo45fV-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro camera sample Shard night 100x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Bei gutem Licht liefert das Kamerasystem satte Farben, ordentliche Dynamik und saubere Korrektur der Linsenverzerrung – selbst mit einem der weitesten Ultraweitwinkel am Markt (12 mm äquivalent, stark auch für Makros).</p><p>Wo die Farbkonsistenz bricht, ist es kurioserweise bei gutem Licht zwischen den Brennweiten. Die Beispielfotos des Sonnenuntergangs (Galerie oben) zeigen kühlere Töne beim Ultraweit, während höhere Zoomstufen wärmer/mauve getönt wirken.</p><p>Apropos Farbe: Schon bisher bot Honor ein kreatives Toolset in der Kamera-App, das beim Magic 8 Pro erweitert wurde. Es gibt drei Haupt-Profile: Leuchtend (Standard und hier für die Beispielfotos genutzt), Natur und Authentisch (angelehnt an Street-Fotografie).</p><p>Dazu kommen Profile, die klassischen Filmstock nachahmen, sowie der neue Magic Colour Mode. Ähnlich zu Samsungs Custom-Filtern (eingeführt mit der Galaxy-S25-Serie und One UI 7) extrahiert er die Farb-DNA eines Bildes und färbt neue Shots entsprechend ein.</p><p>Auf der Habenseite ist das ein starkes Phone für Porträts: Portrait Mode überzeugt mit sauberer Kantenerkennung (sprich Trennung von Motiv und Hintergrund) und erlaubt Porträts in mehr Brennweiten als jedes andere Phone (1x, 2x, 3,7x, 5,9x und 7,4x).</p><p>Beim Video zeigt sich die größte Schwäche der Bildverarbeitung – ein Honor-Thema seit Längerem. Clips wirken blasser als Fotos, Low-Light ist sichtbar schwächer. Dennoch gibt es gut stabilisierte, schnell fokussierende Aufnahmen, inklusive 4K mit 120 fps.</p><p>Das vielseitige Sensor-Setup mit vielen Brennweiten macht das Magic 8 Pro zu einem der besten Kamera-Phones aktuell. Aber die Diskrepanz bei der Videoqualität, Artefakte durch KI Super Zoom bei hohen Zoomstufen und Honors teils aggressive, kontrastreiche Foto-Verarbeitung verhindern die Konstanz von Apples aktuellen iPhones.</p><h3 class="article-body__section" id="section-honor-magic-8-pro-test-unser-testurteil"><span>Honor Magic 8 Pro Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6" name="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 logo closeup" alt="Honor Magic 8 Pro TEST T3 Logo Nahaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3tL3uyBdCxBv96PsWnLtv6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2800" height="1575" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Das Honor Magic 8 Pro erfüllt seinen Auftrag: Es ist Honors Aushängeschild zum Start ins Jahr 2026.</p><p>Es bietet Spitzen-Performance, ein abgerundetes – wenn auch optisch wenig originell – Nutzererlebnis mit starkem KI-Fokus und ein verbessertes Kamerasystem, das zentrale Schwächen des Vorgängers anspricht (statt nur neue Features hineinzuquetschen).</p><p>Honors neue KI-Funktionen sind aus meiner Sicht noch keine Game-Changer, auch wenn manche echten Mehrwert bringen. MagicOS bleibt zudem eine wenig originelle Neuverkleidung von Android – mit einer verwirrenden Mischung aus ausgefeilten und unausgereiften Tools.</p><p>Die verlängerte Software-Unterstützung und der ausdauernde, schnell ladende Akku verbessern jedoch das Preis-Leistungs-Angebot gegenüber früheren Modellen. Schade bleibt, dass UK-/EU-Käufer*innen nicht die absolut beste Hardware-Variante bekommen.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Honor Magic 8 Pro"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Es gibt einige Flagships der Rivalen, über die wir mehrere Male in dieser Bewertung gesprochen haben. Das OnePlus 15 übertrumpft das Magic 8 Pro im Sinne von Leistung, bietet aber nicht dessen Kamera-Vielfalt – hier ist das Oppo Find X9 Pro näher dran.</p><p>OnePlus und Oppo liefern zudem ungezügelte Akku-Performance in Märkten, in denen Honors Ausdauer bewusst begrenzt wurde.</p><p>Mit vielen iOS-Anleihen und der überlegenen Kamera-Konstanz sind auch das iPhone 17 Pro (und das 17 Pro Max) passende Alternativen – trotz schwächerer KI-Umsetzung.</p><p>Und wenn es um Android-Flaggschiffe geht, darf das aktuelle „Everything Phone“ nicht fehlen: das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> (zumindest bis das S26 Ultra erscheint).</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="OnePlus 15,Oppo Find X9 Pro,Apple iPhone 17 Pro,Samsung Galaxy S25 Ultra"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ „Feeding the beast“: Intel erklärt, warum die Panther-Lake-Chips seine bisher größte Herausforderung waren ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das Rad steht nie still. In Big Tech gilt: Kaum ist ein neues Produkt oder Device gelauncht, konzentriert man sich schon auf den Nachfolger – manchmal noch bevor echtes Feedback zu Stärken und Schwächen der ersten Version vorliegt.</p><p>Bei Intel klingt es sogar noch knapper: Der Entwurf für einen neuen Chip startet oft, bevor der Vorgänger überhaupt öffentlich verfügbar ist.</p><p>Beim Core Ultra Series 2 (Lunar Lake, für alle, die’s genau wissen wollen) war das genau so – noch vor dem Verkaufsstart sollten Intels Ingenieur*innen bereits planen, wie die Series 3 alles noch besser macht.</p><p>Der neue Codename war, wie inzwischen alle wissen, Panther Lake. Der Auftrag aus der Chefetage hatte es in sich. Shlomi Alkaley, SOC-Mikroarchitekt bei Intel, der an Lunar Lake und Panther Lake gearbeitet hat, beschreibt es so: „Du baust bereits die energieeffizienteste CPU, und dann wirst du gebeten, noch eine zu bauen.“</p><p>Intel hat unter anderem die Handhabung der Leistungsaufnahme weiter verfeinert – neben vielen anderen tiefgreifenden technischen Änderungen. Und jetzt, Anfang 2026, ist Core Ultra Series 3 da, mit beeindruckenden Fortschritten bei Effizienz und <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/intels-new-chips-show-that-gaming-laptops-days-might-be-numbered" target="_blank">integrierter Grafikleistung</a>. Das heißt aber nicht, dass die Engineering-Reise nicht auch mal heikel war.</p><p>Alkaley vergleicht Engineering und Design mit einer Art Bilanz: Will man in einem Bereich gewinnen, muss man meist Abstriche an einer anderen Stelle akzeptieren – sei es eine höhere Leistungsaufnahme mit entsprechend mehr Energiebedarf oder eine andere, komplexere Gleichung.</p><p>Fortschritt heißt, die Balance für die gewünschten Ergebnisse zu finden. Vieles läuft dabei, wie er sagt, auf „feeding the beast“ hinaus – dem System-on-a-Chip (SoC) die Power zu geben, die es für Performance braucht. Gesteuert wird das zu großen Teilen von Algorithmen, die bis zur Lieferung des ersten Geräts laufend verfeinert werden: „Bis das letzte [Gerät] launcht, werden wir die Algorithmen weiter schärfen.“</p><p>Spannend ist auch, wie ein zentrales Etappenziel beim Launch eines neuen Intel-Chips abläuft: der Tag, an dem der erste Prototyp wirklich eingeschaltet wird. Alkaley spricht von einer „großen Zeremonie“, mit Dutzenden Ingenieur*innen in „War Rooms“ weltweit: „Alle sitzen zusammen und warten darauf, dass das Silizium eintrifft.“</p><p>Ist es da, wird das Booten oft zum Marathon aus Firmware-Updates und Reparaturen. Bei Series 3 lief es offenbar erstaunlich glatt: „Für Panther Lake haben wir es geschafft, das erste Silizium innerhalb eines Tages zu booten.“ Selbst wenn das zunächst nur heißt, dass die Ingenieur*innen sicher sein können, „dass es nicht explodieren wird“, so Alkaley, ist es vielleicht der wichtigste Meilenstein auf dem Weg, bis das der Chip in Laptops landet.</p><p>Jetzt bist du dran: Die Welle an Laptops mit Intel Core Ultra Series 3 rollt an – und ich werde viele testen. Tatsächlich habe ich gerade eines der schickesten Modelle hier: das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/asus-upgrades-its-dual-screen-laptop-with-a-new-hinge-and-performance-boost">Asus ZenBook Duo 2026</a> ist zum Test da. Halt die Augen offen für mein Testurteil in Kürze.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/feeding-the-beast-intel-erklaert-warum-die-panther-lake-chips-seine-bisher-groesste-herausforderung-waren</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Fortschritt lässt sich nicht aufhalten – und Pausen gibt’s offenbar auch nicht. ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">DVNEFkHydmrmAGe7AcxWGD</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Das Rad steht nie still. In Big Tech gilt: Kaum ist ein neues Produkt oder Device gelauncht, konzentriert man sich schon auf den Nachfolger – manchmal noch bevor echtes Feedback zu Stärken und Schwächen der ersten Version vorliegt.</p><p>Bei Intel klingt es sogar noch knapper: Der Entwurf für einen neuen Chip startet oft, bevor der Vorgänger überhaupt öffentlich verfügbar ist.</p><p>Beim Core Ultra Series 2 (Lunar Lake, für alle, die’s genau wissen wollen) war das genau so – noch vor dem Verkaufsstart sollten Intels Ingenieur*innen bereits planen, wie die Series 3 alles noch besser macht.</p><p>Der neue Codename war, wie inzwischen alle wissen, Panther Lake. Der Auftrag aus der Chefetage hatte es in sich. Shlomi Alkaley, SOC-Mikroarchitekt bei Intel, der an Lunar Lake und Panther Lake gearbeitet hat, beschreibt es so: „Du baust bereits die energieeffizienteste CPU, und dann wirst du gebeten, noch eine zu bauen.“</p><p>Intel hat unter anderem die Handhabung der Leistungsaufnahme weiter verfeinert – neben vielen anderen tiefgreifenden technischen Änderungen. Und jetzt, Anfang 2026, ist Core Ultra Series 3 da, mit beeindruckenden Fortschritten bei Effizienz und <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/intels-new-chips-show-that-gaming-laptops-days-might-be-numbered" target="_blank">integrierter Grafikleistung</a>. Das heißt aber nicht, dass die Engineering-Reise nicht auch mal heikel war.</p><p>Alkaley vergleicht Engineering und Design mit einer Art Bilanz: Will man in einem Bereich gewinnen, muss man meist Abstriche an einer anderen Stelle akzeptieren – sei es eine höhere Leistungsaufnahme mit entsprechend mehr Energiebedarf oder eine andere, komplexere Gleichung.</p><p>Fortschritt heißt, die Balance für die gewünschten Ergebnisse zu finden. Vieles läuft dabei, wie er sagt, auf „feeding the beast“ hinaus – dem System-on-a-Chip (SoC) die Power zu geben, die es für Performance braucht. Gesteuert wird das zu großen Teilen von Algorithmen, die bis zur Lieferung des ersten Geräts laufend verfeinert werden: „Bis das letzte [Gerät] launcht, werden wir die Algorithmen weiter schärfen.“</p><p>Spannend ist auch, wie ein zentrales Etappenziel beim Launch eines neuen Intel-Chips abläuft: der Tag, an dem der erste Prototyp wirklich eingeschaltet wird. Alkaley spricht von einer „großen Zeremonie“, mit Dutzenden Ingenieur*innen in „War Rooms“ weltweit: „Alle sitzen zusammen und warten darauf, dass das Silizium eintrifft.“</p><p>Ist es da, wird das Booten oft zum Marathon aus Firmware-Updates und Reparaturen. Bei Series 3 lief es offenbar erstaunlich glatt: „Für Panther Lake haben wir es geschafft, das erste Silizium innerhalb eines Tages zu booten.“ Selbst wenn das zunächst nur heißt, dass die Ingenieur*innen sicher sein können, „dass es nicht explodieren wird“, so Alkaley, ist es vielleicht der wichtigste Meilenstein auf dem Weg, bis das der Chip in Laptops landet.</p><p>Jetzt bist du dran: Die Welle an Laptops mit Intel Core Ultra Series 3 rollt an – und ich werde viele testen. Tatsächlich habe ich gerade eines der schickesten Modelle hier: das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/asus-upgrades-its-dual-screen-laptop-with-a-new-hinge-and-performance-boost">Asus ZenBook Duo 2026</a> ist zum Test da. Halt die Augen offen für mein Testurteil in Kürze.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Acer Swift Edge 14 AI im Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der eigentliche „KI“-Aspekt vieler aktueller KI-Laptops bleibt oft eher unspektakulär. Das Acer Swift Edge 14 AI punktet stattdessen dort, wo es wirklich zählt: Mit viel Leistung, hoher Mobilität und einer starken Akkulaufzeit.</p><p>In einigen Disziplinen legt Acer sogar noch nach. Das Notebook wiegt weniger als ein Kilogramm und wirkt dafür erstaunlich stabil. Die Tastatur gehört zu den klaren Stärken. Sie ist spürbar stabiler und angenehmer beim Tippen als bei vielen schlanken Laptops.</p><p>Ganz ohne Abstriche geht es allerdings nicht. Optisch ist das Swift Edge 14 AI kein Selbstläufer. Der Deckel wirkt für diese Geräteklasse etwas deplatziert, das kleine KI-LED-Motiv im Touchpad ist Geschmackssache, und die Tastaturbeleuchtung fällt uneinheitlich aus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Swift Edge 14 AI"></div><p>Allerdings ist das Acer Swift Edge 14 AI auch ein besserer Deal, als es zunächst wirkt.</p><p>Der angesetzte Preis von 1.599 Euro klingt zwar nach viel, hier zum Beispiel bei <a href="https://www.semitec.de/acer-swift-edge-14-ai-oled-sfe14-51t-75rz-copilot-pc-14-0-wq2-8k-touch-oled-120hz-intel-ultra-7-258v-47-tops-32gb-ram-1tb-ssd-windows-11-82659928" target="_blank">Semitec</a> – dafür gibt es 32 GB RAM und eine 1-TB-SSD.</p><p>Ein <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025" target="_blank">MacBook Air</a> auf denselben Stand zu bringen, kostet rund ein Drittel mehr. Acer ist zudem deutlich günstiger als das <a href="https://www.t3.com/reviews/lenovo-thinkpad-x1-carbon-gen-10-review-2022" target="_blank">Lenovo Yoga X1 Carbon</a>, das – abgesehen von den typischen Business-Extras und dem kleinen roten Steuerstick auf der Tastatur – in seinen wichtigsten Stärken vom Swift Edge 14 AI erstaunlich gut nachgeahmt wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SZJSpp9u5BxmNytMgZGwf3" name="edge-swift-14-12" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SZJSpp9u5BxmNytMgZGwf3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn ein Laptop unter 1 kg wiegen soll (das 14‑Zoll Swift Edge AI kommt laut meiner Waage auf 975 g), sind Kompromisse unvermeidlich. Nicht zuletzt fühlt es sich beim ersten Aufheben ungewohnt leicht an.</p><p>Ein Vollaluminium-Gehäuse ist praktisch keine Option, weil das bei der nötigen Materialstärke zu schwer wäre. Acer hat die Kompromisse hier aber clever gestylt.</p><p>Die Gehäusepanels des Acer Swift Edge 14 AI bestehen aus Aluminium‑Magnesium‑Legierungen. Letzteres, Magnesium, ist der Schlüssel, um ein so leichtes Laptop zu bauen, das sich trotzdem gut anfühlt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GaFWGNbxBXbJg5jStQWrd3" name="edge-swift-14-2" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GaFWGNbxBXbJg5jStQWrd3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie bei allen Modellen dieser Ultralight-Klasse fehlt dem Acer Swift Edge 14 AI das sofortige, kühle Metallgefühl von echtem Aluminium. Was man dafür bekommt, ist aber ein erstaunlich steifes Tastaturfundament. Über dem Touchpad gibt es ein wenig Flex, die Tastatur selbst gibt aber nur nach, wenn man wirklich unrealistischen Druck ausübt.</p><p>Dass Acer das bei einem Gewicht von unter 1 kg hinbekommt, ist beeindruckend und sorgt für deutlich mehr Vertrauen in die Alltagstauglichkeit des Notebooks. </p><p>Auch beim Bildschirm musste Acer nicht auf eine einfache Kunststoffabdeckung zurückgreifen, um das Gewicht zu erreichen, denn es handelt sich um Glas. Ein weiterer Beweis dafür, dass Acer praktische Ideen konsequent umsetzt – und das zahlt sich hier aus..</p><p>Nur wenn die Designer etwas zu sehr auf Extravaganz setzen, bin ich nicht immer überzeugt. Die goldenen Schriftzüge, das AI-Logo auf dem Touchpad und die scharfen Linien auf dem Deckel polarisieren – irgendwo zwischen Gaming-Look und Dubai-Chic. Am besten verschafft man sich hier selbst ein Bild.</p><h3 class="article-body__section" id="section-display"><span>Display</span></h3><p>Das Acer Swift Edge 14 AI hat ein Top‑Display, das dank matter Oberfläche sogar vielseitiger ist als das vieler Konkurrenten. Draußen oder unter grellem Neonlicht ein echtes Plus.</p><p>Diese Oberfläche hat keinen spürbaren Einfluss auf die Schärfe, und die Farben bleiben ultra‑knallig. Der Grund: Das Acer Swift Edge 14 AI war das erste angekündigte Laptop mit Corning Gorilla Matte Pro – ein Finish, das die goldene Mitte  aus matt und glänzend trifft.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DNV5knh5R7jJGM6SeC2U64" name="edge-swift-14-1" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DNV5knh5R7jJGM6SeC2U64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das 14‑Zoll‑OLED-Display überzeugt mit beeindruckender Farbtiefe und hoher Pixeldichte dank 2.880 × 1.800 Auflösung. </p><p>Es ist zudem heller als viele OLED-Laptops der letzten Jahre, auch wenn das in der Praxis nur in bestimmten Szenarien wirklich auffällt. Im normalen Betrieb erreicht das Acer Swift Edge 14 AI solide 380 Nits, mit aktiviertem HDR (High Dynamic Range) steigt die Helligkeit auf 430 Nits.</p><p>Die von mir gemessene maximale Spitze beim Abspielen von HDR-Videos lag sogar bei 647 Nits – deutlich mehr, als für den beworbenen DisplayHDR True Black 500‑Standard nötig wäre, der übrigens als Sticker ums Keyboard prangt.</p><p>Dazu kommen 120 Hz Bildwiederholrate, Touchfunktion und die Möglichkeit, das Display um 180 Grad aufzuklappen, um Inhalte bequem zu teilen. Einzig der Stylus-Support fehlt – ansonsten liefert das Display ein fantastisches Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-keyboard-touchpad"><span>Keyboard & Touchpad</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xY9JhUsGSizhhsBLDmTJ64" name="edge-swift-14-7" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xY9JhUsGSizhhsBLDmTJ64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Tastatur war wohl die größte Überraschung beim Acer Swift Edge 14 AI. Wer das ultradünne Design sieht, erwartet eine flache, klickige Tastatur – wie bei vielen Dünn-und-Leicht-Laptops. Genau das ist hier nicht der Fall.</p><p>Die Tasten wirken spürbar tiefer als bei den meisten Modellen dieser Klasse, was lange Schreibsessions deutlich angenehmer macht. Acer bezeichnet das Ganze als „Soft-Touch-Tastatur“ – das Feedback kommt sanft und nicht über einen harten Klick. Tippen macht Spaß und ermüdet weniger als auf einem MacBook-Air-Keyboard. Vom Tippgefühl her steht sie aktuellen ThinkPad-Tastaturen in nichts nach.</p><p>Einzig bei der Tastaturbeleuchtung gibt es Abstriche: Die Helligkeit ist über die Tasten hinweg etwas uneinheitlich, und zwischen den Kappen fällt Licht durch. Es handelt sich um eine zweistufige, rein weiße Beleuchtung – praktisch ausreichend, optisch aber kein Highlight.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aydRWLXP46v3JLV4jCiRo3" name="edge-swift-14-8" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aydRWLXP46v3JLV4jCiRo3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In den letzten Jahren hat Acer selbst bei teureren Laptops häufig Plastik‑Touchpads verbaut. Das Acer Swift Edge 14 AI hat ein deutlich angenehmeres Glas‑Touchpad. Es ist kein haptisches Touchpad, sondern klickt klassisch mechanisch, hat aber oben eine ungewöhnlich kleine tote/weiche Klickzone. Insgesamt: Ein hochwertiges Touchpad.</p><p>Einziger fragwürdiger Part ist das Acer‑KI‑Symbol, das gelegentlich bei KI‑Features aufleuchtet. Das ist nicht nützlich, sprang im Test meist unvorhersehbar an, und das Muster ist auch im unbeleuchteten Zustand sichtbar. Es liegt allerdings unter der Oberfläche und beeinflusst die Gleiteigenschaften nicht – rein optisch also.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es nur eine Konfiguration des Acer Swift Edge 14 AI: Intel Ultra 7 (258V) mit Arc‑Grafik (140V), 32 GB RAM und 1 TB SSD.</p><p>Der 258V ist effektiv die 32‑GB‑Variante des Ultra 7 (256V, falls du dich das fragst). Beide sind kräftige Prozessoren, aber auf niedrigen Energieverbrauch ausgelegt – im Gegensatz zu den performanceorientierten Ultra 9 (288V) und Ultra 7 (255H).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vyD6gTHvuBytoPERVje5p3" name="edge-swift-14-6" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vyD6gTHvuBytoPERVje5p3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Alltag mit leichten Jobs und generell wirst du den Unterschied kaum merken. In Multi‑Core‑Last liegen die anderen Chips jedoch vorn. Das Acer Swift Edge 14 AI ist ein guter Allround‑PC, aber kein Workstation‑Ersatz.</p><p>Eine dedizierte GPU gibt es auch nicht – bei unter 1 kg wäre das unrealistisch. Die integrierte Arc‑Grafik schlägt sich bei einigen konsolenähnlichen Titeln und Indie‑Games ordentlich, und 32 GB gemeinsam genutzter Speicher für CPU und GPU schaden ebenfalls nicht. Die Erwartungen sollten aber realistisch bleiben.</p><p>Ich habe <em>Cyberpunk 2077</em> ausprobiert: Auf Medium‑Settings und 1.200p Auflösung schafft der Benchmark im Schnitt bis zu 52 fps. Das überzeugt die 60‑fps‑oder‑nichts‑Fraktion vielleicht nicht, zeigt aber, dass auch anspruchsvolle Games in ordentlicher Auflösung drin sind.</p><p>Das Laptop hat einen Lüfter statt passiver Kühlung, die Geräuschkulisse ist jedoch unaufdringlich und nicht besonders laut.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><p>Acer sagt, das Acer Swift Edge 14 AI halte bis zu 21 Stunden durch. In der Realität – bei normaler Nutzung – wird es davon deutlich entfernt sein, zumal der Akku mit 63 Wh eher durchschnittlich groß ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KFHPE5sH3nRkdURXFFNf64" name="edge-swift-14-3" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KFHPE5sH3nRkdURXFFNf64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Videostreaming haben 6 Stunden YouTube 53 % Akku gekostet – grob 11 Stunden leichte Nutzung sind also realistisch. Ähnliche Werte gibt es beim Schreiben von Dokumenten mit etwas leichtem Browsen.</p><p>Unter Volllast durch Gaming sinkt das bis auf rund 100 Minuten. 50 Minuten <em>Cyberpunk 2077</em> haben 50 % Akkuladung gekostet.</p><p>Acer legt noch ein kleines Extra bei, statt des üblichen 65‑W‑Netzteils gibt es ein 100‑W‑Modell. Mit geschlossenem Deckel lädt das Acer Swift Edge 14 AI phasenweise mit 100 W – im Betrieb kann dieses Laptop so viel Leistung ohnehin nicht abrufen. Der Nutzen liegt also eher in der Ladegeschwindigkeit als in Performance.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fKxhn4r4ewvw3nJqmsbE64" name="edge-swift-14-11" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fKxhn4r4ewvw3nJqmsbE64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Einer der wenigen Wermutstropfen beim Acer Swift Edge 14 AI: Die Speaker sind ziemlich unspektakulär. Zwei kleine Gehäuse an der Unterseite reflektieren den Sound über die Auflagefläche.</p><p>Die Maximallautstärke ist okay, aber wie bei vielen Acer‑Laptops fehlt es an echter Basspräsenz. Da könnte Acer bei einem Gerät wie diesem noch nachlegen.</p><p>Die Webcam ist dafür solide. 1080p sind heute Standard, und das Bild schlägt sich in schwieriger Innenbeleuchtung besser als bei vielen anderen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TGgT749vDxeaqrixgyH5e3" name="edge-swift-14-109" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TGgT749vDxeaqrixgyH5e3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für ein Superleichtgewicht ist die Konnektivität überdurchschnittlich, ohne Besonderheiten zu setzen. Es gibt zwei USB‑Ports auf Thunderbolt‑Niveau, einer davon fürs Laden.</p><p>Außerdem jeweils einen klassischen USB‑A pro Seite und einen vollformatigen HDMI‑Port nach 2.1‑Standard. Ein 3,5‑mm‑Headset‑/Kopfhöreranschluss ist auch dabei.</p><p>Auch die Komfortfeatures fehlen nicht: Anmeldung ohne Passwort per Webcam oder per Fingerabdrucksensor im Power‑Button.</p><h3 class="article-body__section" id="section-acer-swift-edge-14-ai-im-test-unser-testurteil"><span>Acer Swift Edge 14 AI im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vbpKbRsjxDNquY7TtLLb64" name="edge-swift-14-13" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vbpKbRsjxDNquY7TtLLb64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Acer Swift Edge 14 AI vereint praktische Features und begehrenswerte Eigenschaften auf eine Weise, die es zu einem der besten Laptops für maximale Mobilität und Reisen macht.</p><p>Allerdings stehen neue Intel‑Chips an, <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/feeding-the-beast-intel-tells-us-how-panther-lake-chips-were-its-biggest-challenge-yet" target="_blank">die Serie 3, bekannt als „Panther Lake“</a>, daher könnte das Warten auf einen Preisnachlass sinnvoll sein.</p><p>Das Swift Edge 14 ist extrem leicht, vermittelt dabei aber einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Das neue entspiegelte Display zeigt die volle Power des OLED-Panels, ohne abzudunkeln. Tastatur und Touchpad fühlen sich so an, als wären sie für echte Arbeit gemacht, nicht nur fürs Surfen im Café.</p><p>In dieser Klasse gibt es zwar Modelle mit noch längerer Akkulaufzeit, und Acers Design-Experimente sind sicher nicht jedermanns Geschmack. Rein von der Substanz her ist das Swift Edge 14 AI aber ein klarer Gewinner, der in vielen Bereichen schon an der 5‑Sterne-Marke kratzt.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Acer Swift Edge 14 AI"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>In der Sub‑1‑kg‑Liga gibt es ein paar Alternativen. Allen voran das <a href="https://www.t3.com/reviews/lenovo-thinkpad-x1-carbon-gen-10-review-2022" target="_blank">Lenovo ThinkPad X1 Carbon</a> – großartig, aber extrem teuer, wenn man es auf das Niveau des Acer bringt. Offiziell reden wir von über zwei Dritteln Aufpreis, auch wenn es aktuell teils deutlich günstiger zu finden ist.</p><p>Für noch bessere Akkulaufzeit lohnt ein Blick auf das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/asus-zenbook-a14-review-ux3407" target="_blank">Asus Zenbook A14</a>, das mit seiner Ceraluminum‑Oberfläche auch optisch und haptisch reizvoll ist. Insgesamt ist es aber ein kontroverseres Laptop: Der Qualcomm‑Snapdragon‑Prozessor kann bei manchen Apps zu Kompatibilitätsproblemen führen und trotz recht hohem Preis steckt nicht der Top‑Chip drin.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="ASUS Zenbook A14 (2025),Lenovo ThinkPad X1 Carbon (Gen 10)"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Acer Swift Edge 14 AI im Test: Leichtgewicht mit stark entspiegeltem Display ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
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                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <article>
                                <p>Der eigentliche „KI“-Aspekt vieler aktueller KI-Laptops bleibt oft eher unspektakulär. Das Acer Swift Edge 14 AI punktet stattdessen dort, wo es wirklich zählt: Mit viel Leistung, hoher Mobilität und einer starken Akkulaufzeit.</p><p>In einigen Disziplinen legt Acer sogar noch nach. Das Notebook wiegt weniger als ein Kilogramm und wirkt dafür erstaunlich stabil. Die Tastatur gehört zu den klaren Stärken. Sie ist spürbar stabiler und angenehmer beim Tippen als bei vielen schlanken Laptops.</p><p>Ganz ohne Abstriche geht es allerdings nicht. Optisch ist das Swift Edge 14 AI kein Selbstläufer. Der Deckel wirkt für diese Geräteklasse etwas deplatziert, das kleine KI-LED-Motiv im Touchpad ist Geschmackssache, und die Tastaturbeleuchtung fällt uneinheitlich aus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Swift Edge 14 AI"></div><p>Allerdings ist das Acer Swift Edge 14 AI auch ein besserer Deal, als es zunächst wirkt.</p><p>Der angesetzte Preis von 1.599 Euro klingt zwar nach viel, hier zum Beispiel bei <a href="https://www.semitec.de/acer-swift-edge-14-ai-oled-sfe14-51t-75rz-copilot-pc-14-0-wq2-8k-touch-oled-120hz-intel-ultra-7-258v-47-tops-32gb-ram-1tb-ssd-windows-11-82659928" target="_blank">Semitec</a> – dafür gibt es 32 GB RAM und eine 1-TB-SSD.</p><p>Ein <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025" target="_blank">MacBook Air</a> auf denselben Stand zu bringen, kostet rund ein Drittel mehr. Acer ist zudem deutlich günstiger als das <a href="https://www.t3.com/reviews/lenovo-thinkpad-x1-carbon-gen-10-review-2022" target="_blank">Lenovo Yoga X1 Carbon</a>, das – abgesehen von den typischen Business-Extras und dem kleinen roten Steuerstick auf der Tastatur – in seinen wichtigsten Stärken vom Swift Edge 14 AI erstaunlich gut nachgeahmt wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SZJSpp9u5BxmNytMgZGwf3" name="edge-swift-14-12" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SZJSpp9u5BxmNytMgZGwf3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn ein Laptop unter 1 kg wiegen soll (das 14‑Zoll Swift Edge AI kommt laut meiner Waage auf 975 g), sind Kompromisse unvermeidlich. Nicht zuletzt fühlt es sich beim ersten Aufheben ungewohnt leicht an.</p><p>Ein Vollaluminium-Gehäuse ist praktisch keine Option, weil das bei der nötigen Materialstärke zu schwer wäre. Acer hat die Kompromisse hier aber clever gestylt.</p><p>Die Gehäusepanels des Acer Swift Edge 14 AI bestehen aus Aluminium‑Magnesium‑Legierungen. Letzteres, Magnesium, ist der Schlüssel, um ein so leichtes Laptop zu bauen, das sich trotzdem gut anfühlt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GaFWGNbxBXbJg5jStQWrd3" name="edge-swift-14-2" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GaFWGNbxBXbJg5jStQWrd3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie bei allen Modellen dieser Ultralight-Klasse fehlt dem Acer Swift Edge 14 AI das sofortige, kühle Metallgefühl von echtem Aluminium. Was man dafür bekommt, ist aber ein erstaunlich steifes Tastaturfundament. Über dem Touchpad gibt es ein wenig Flex, die Tastatur selbst gibt aber nur nach, wenn man wirklich unrealistischen Druck ausübt.</p><p>Dass Acer das bei einem Gewicht von unter 1 kg hinbekommt, ist beeindruckend und sorgt für deutlich mehr Vertrauen in die Alltagstauglichkeit des Notebooks. </p><p>Auch beim Bildschirm musste Acer nicht auf eine einfache Kunststoffabdeckung zurückgreifen, um das Gewicht zu erreichen, denn es handelt sich um Glas. Ein weiterer Beweis dafür, dass Acer praktische Ideen konsequent umsetzt – und das zahlt sich hier aus..</p><p>Nur wenn die Designer etwas zu sehr auf Extravaganz setzen, bin ich nicht immer überzeugt. Die goldenen Schriftzüge, das AI-Logo auf dem Touchpad und die scharfen Linien auf dem Deckel polarisieren – irgendwo zwischen Gaming-Look und Dubai-Chic. Am besten verschafft man sich hier selbst ein Bild.</p><h3 class="article-body__section" id="section-display"><span>Display</span></h3><p>Das Acer Swift Edge 14 AI hat ein Top‑Display, das dank matter Oberfläche sogar vielseitiger ist als das vieler Konkurrenten. Draußen oder unter grellem Neonlicht ein echtes Plus.</p><p>Diese Oberfläche hat keinen spürbaren Einfluss auf die Schärfe, und die Farben bleiben ultra‑knallig. Der Grund: Das Acer Swift Edge 14 AI war das erste angekündigte Laptop mit Corning Gorilla Matte Pro – ein Finish, das die goldene Mitte  aus matt und glänzend trifft.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DNV5knh5R7jJGM6SeC2U64" name="edge-swift-14-1" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DNV5knh5R7jJGM6SeC2U64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das 14‑Zoll‑OLED-Display überzeugt mit beeindruckender Farbtiefe und hoher Pixeldichte dank 2.880 × 1.800 Auflösung. </p><p>Es ist zudem heller als viele OLED-Laptops der letzten Jahre, auch wenn das in der Praxis nur in bestimmten Szenarien wirklich auffällt. Im normalen Betrieb erreicht das Acer Swift Edge 14 AI solide 380 Nits, mit aktiviertem HDR (High Dynamic Range) steigt die Helligkeit auf 430 Nits.</p><p>Die von mir gemessene maximale Spitze beim Abspielen von HDR-Videos lag sogar bei 647 Nits – deutlich mehr, als für den beworbenen DisplayHDR True Black 500‑Standard nötig wäre, der übrigens als Sticker ums Keyboard prangt.</p><p>Dazu kommen 120 Hz Bildwiederholrate, Touchfunktion und die Möglichkeit, das Display um 180 Grad aufzuklappen, um Inhalte bequem zu teilen. Einzig der Stylus-Support fehlt – ansonsten liefert das Display ein fantastisches Gesamtpaket.</p><h3 class="article-body__section" id="section-keyboard-touchpad"><span>Keyboard & Touchpad</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xY9JhUsGSizhhsBLDmTJ64" name="edge-swift-14-7" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xY9JhUsGSizhhsBLDmTJ64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Tastatur war wohl die größte Überraschung beim Acer Swift Edge 14 AI. Wer das ultradünne Design sieht, erwartet eine flache, klickige Tastatur – wie bei vielen Dünn-und-Leicht-Laptops. Genau das ist hier nicht der Fall.</p><p>Die Tasten wirken spürbar tiefer als bei den meisten Modellen dieser Klasse, was lange Schreibsessions deutlich angenehmer macht. Acer bezeichnet das Ganze als „Soft-Touch-Tastatur“ – das Feedback kommt sanft und nicht über einen harten Klick. Tippen macht Spaß und ermüdet weniger als auf einem MacBook-Air-Keyboard. Vom Tippgefühl her steht sie aktuellen ThinkPad-Tastaturen in nichts nach.</p><p>Einzig bei der Tastaturbeleuchtung gibt es Abstriche: Die Helligkeit ist über die Tasten hinweg etwas uneinheitlich, und zwischen den Kappen fällt Licht durch. Es handelt sich um eine zweistufige, rein weiße Beleuchtung – praktisch ausreichend, optisch aber kein Highlight.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aydRWLXP46v3JLV4jCiRo3" name="edge-swift-14-8" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aydRWLXP46v3JLV4jCiRo3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In den letzten Jahren hat Acer selbst bei teureren Laptops häufig Plastik‑Touchpads verbaut. Das Acer Swift Edge 14 AI hat ein deutlich angenehmeres Glas‑Touchpad. Es ist kein haptisches Touchpad, sondern klickt klassisch mechanisch, hat aber oben eine ungewöhnlich kleine tote/weiche Klickzone. Insgesamt: Ein hochwertiges Touchpad.</p><p>Einziger fragwürdiger Part ist das Acer‑KI‑Symbol, das gelegentlich bei KI‑Features aufleuchtet. Das ist nicht nützlich, sprang im Test meist unvorhersehbar an, und das Muster ist auch im unbeleuchteten Zustand sichtbar. Es liegt allerdings unter der Oberfläche und beeinflusst die Gleiteigenschaften nicht – rein optisch also.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es nur eine Konfiguration des Acer Swift Edge 14 AI: Intel Ultra 7 (258V) mit Arc‑Grafik (140V), 32 GB RAM und 1 TB SSD.</p><p>Der 258V ist effektiv die 32‑GB‑Variante des Ultra 7 (256V, falls du dich das fragst). Beide sind kräftige Prozessoren, aber auf niedrigen Energieverbrauch ausgelegt – im Gegensatz zu den performanceorientierten Ultra 9 (288V) und Ultra 7 (255H).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vyD6gTHvuBytoPERVje5p3" name="edge-swift-14-6" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vyD6gTHvuBytoPERVje5p3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Alltag mit leichten Jobs und generell wirst du den Unterschied kaum merken. In Multi‑Core‑Last liegen die anderen Chips jedoch vorn. Das Acer Swift Edge 14 AI ist ein guter Allround‑PC, aber kein Workstation‑Ersatz.</p><p>Eine dedizierte GPU gibt es auch nicht – bei unter 1 kg wäre das unrealistisch. Die integrierte Arc‑Grafik schlägt sich bei einigen konsolenähnlichen Titeln und Indie‑Games ordentlich, und 32 GB gemeinsam genutzter Speicher für CPU und GPU schaden ebenfalls nicht. Die Erwartungen sollten aber realistisch bleiben.</p><p>Ich habe <em>Cyberpunk 2077</em> ausprobiert: Auf Medium‑Settings und 1.200p Auflösung schafft der Benchmark im Schnitt bis zu 52 fps. Das überzeugt die 60‑fps‑oder‑nichts‑Fraktion vielleicht nicht, zeigt aber, dass auch anspruchsvolle Games in ordentlicher Auflösung drin sind.</p><p>Das Laptop hat einen Lüfter statt passiver Kühlung, die Geräuschkulisse ist jedoch unaufdringlich und nicht besonders laut.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><p>Acer sagt, das Acer Swift Edge 14 AI halte bis zu 21 Stunden durch. In der Realität – bei normaler Nutzung – wird es davon deutlich entfernt sein, zumal der Akku mit 63 Wh eher durchschnittlich groß ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KFHPE5sH3nRkdURXFFNf64" name="edge-swift-14-3" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KFHPE5sH3nRkdURXFFNf64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Videostreaming haben 6 Stunden YouTube 53 % Akku gekostet – grob 11 Stunden leichte Nutzung sind also realistisch. Ähnliche Werte gibt es beim Schreiben von Dokumenten mit etwas leichtem Browsen.</p><p>Unter Volllast durch Gaming sinkt das bis auf rund 100 Minuten. 50 Minuten <em>Cyberpunk 2077</em> haben 50 % Akkuladung gekostet.</p><p>Acer legt noch ein kleines Extra bei, statt des üblichen 65‑W‑Netzteils gibt es ein 100‑W‑Modell. Mit geschlossenem Deckel lädt das Acer Swift Edge 14 AI phasenweise mit 100 W – im Betrieb kann dieses Laptop so viel Leistung ohnehin nicht abrufen. Der Nutzen liegt also eher in der Ladegeschwindigkeit als in Performance.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features"><span>Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fKxhn4r4ewvw3nJqmsbE64" name="edge-swift-14-11" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fKxhn4r4ewvw3nJqmsbE64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Einer der wenigen Wermutstropfen beim Acer Swift Edge 14 AI: Die Speaker sind ziemlich unspektakulär. Zwei kleine Gehäuse an der Unterseite reflektieren den Sound über die Auflagefläche.</p><p>Die Maximallautstärke ist okay, aber wie bei vielen Acer‑Laptops fehlt es an echter Basspräsenz. Da könnte Acer bei einem Gerät wie diesem noch nachlegen.</p><p>Die Webcam ist dafür solide. 1080p sind heute Standard, und das Bild schlägt sich in schwieriger Innenbeleuchtung besser als bei vielen anderen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TGgT749vDxeaqrixgyH5e3" name="edge-swift-14-109" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TGgT749vDxeaqrixgyH5e3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für ein Superleichtgewicht ist die Konnektivität überdurchschnittlich, ohne Besonderheiten zu setzen. Es gibt zwei USB‑Ports auf Thunderbolt‑Niveau, einer davon fürs Laden.</p><p>Außerdem jeweils einen klassischen USB‑A pro Seite und einen vollformatigen HDMI‑Port nach 2.1‑Standard. Ein 3,5‑mm‑Headset‑/Kopfhöreranschluss ist auch dabei.</p><p>Auch die Komfortfeatures fehlen nicht: Anmeldung ohne Passwort per Webcam oder per Fingerabdrucksensor im Power‑Button.</p><h3 class="article-body__section" id="section-acer-swift-edge-14-ai-im-test-unser-testurteil"><span>Acer Swift Edge 14 AI im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vbpKbRsjxDNquY7TtLLb64" name="edge-swift-14-13" alt="Acer Swift Edge 14 AI im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vbpKbRsjxDNquY7TtLLb64-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Acer Swift Edge 14 AI vereint praktische Features und begehrenswerte Eigenschaften auf eine Weise, die es zu einem der besten Laptops für maximale Mobilität und Reisen macht.</p><p>Allerdings stehen neue Intel‑Chips an, <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/feeding-the-beast-intel-tells-us-how-panther-lake-chips-were-its-biggest-challenge-yet" target="_blank">die Serie 3, bekannt als „Panther Lake“</a>, daher könnte das Warten auf einen Preisnachlass sinnvoll sein.</p><p>Das Swift Edge 14 ist extrem leicht, vermittelt dabei aber einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Das neue entspiegelte Display zeigt die volle Power des OLED-Panels, ohne abzudunkeln. Tastatur und Touchpad fühlen sich so an, als wären sie für echte Arbeit gemacht, nicht nur fürs Surfen im Café.</p><p>In dieser Klasse gibt es zwar Modelle mit noch längerer Akkulaufzeit, und Acers Design-Experimente sind sicher nicht jedermanns Geschmack. Rein von der Substanz her ist das Swift Edge 14 AI aber ein klarer Gewinner, der in vielen Bereichen schon an der 5‑Sterne-Marke kratzt.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Acer Swift Edge 14 AI"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>In der Sub‑1‑kg‑Liga gibt es ein paar Alternativen. Allen voran das <a href="https://www.t3.com/reviews/lenovo-thinkpad-x1-carbon-gen-10-review-2022" target="_blank">Lenovo ThinkPad X1 Carbon</a> – großartig, aber extrem teuer, wenn man es auf das Niveau des Acer bringt. Offiziell reden wir von über zwei Dritteln Aufpreis, auch wenn es aktuell teils deutlich günstiger zu finden ist.</p><p>Für noch bessere Akkulaufzeit lohnt ein Blick auf das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/asus-zenbook-a14-review-ux3407" target="_blank">Asus Zenbook A14</a>, das mit seiner Ceraluminum‑Oberfläche auch optisch und haptisch reizvoll ist. Insgesamt ist es aber ein kontroverseres Laptop: Der Qualcomm‑Snapdragon‑Prozessor kann bei manchen Apps zu Kompatibilitätsproblemen führen und trotz recht hohem Preis steckt nicht der Top‑Chip drin.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="ASUS Zenbook A14 (2025),Lenovo ThinkPad X1 Carbon (Gen 10)"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Acer Chromebook Plus 516 im Test: Günstig und zuverlässig ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn du dir eines der aktuell <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop">besten Laptops</a> auf dem Markt zulegen willst, haben Chromebooks definitiv ihren Reiz: Sie sind leicht, erschwinglich, einfach zu bedienen und perfekt für den Alltag – vorausgesetzt, dir reichen ein Webbrowser und ein paar Android-Apps.</p><p>Das Acer Chromebook Plus 516 kommt von einem Hersteller mit jeder Menge Laptop-Erfahrung, und ebenso viel Know-how im Chromebook-Bereich. Noch bevor du den Karton öffnest, spielen also Vertrauen und Markenreputation eine große Rolle.</p><p>Nach einigen Wochen mit dem Acer Chromebook Plus 516 im täglichen Einsatz lässt sich klar sagen, für wen sich dieses Chromebook lohnt. Getestet habe ich Leistung, Akku, Display und natürlich, wie rund ChromeOS im Alltag läuft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Chromebook Plus 516"></div><p>Das Acer Chromebook Plus 516 ist schon erhältlich: Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet es im Angebot 499 Euro. Check am besten die oben eingebetteten Widgets für die aktuellsten Preise. Das Chromebook gibt’s unter anderem bei <a href="https://www.mediamarkt.de/de/product/_acer-chromebook-plus-516-cb516-1ht-35kb-mit-tastaturbeleuchtung-chromebook-plus-mit-160-zoll-display-touchscreen-intelr-coretm-3-100u-prozessor-8-gb-ram-256-gb-ssd-intelr-uhd-graphics-steel-gray-google-chromeos-2993824.html?srsltid=AfmBOorzkkHgj4WKXOaClsb4ltpZdG92YPLpFpgGdT-CY0Le1HgcUgH8" target="_blank" rel="sponsored">Mediamarkt</a> und <a href="https://www.amazon.de/Chromebook-CB516-1H-Chromebooks-Deca-Core-Graphics/dp/B083L855NZ/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2TRXFSYSPTS2J&dib=eyJ2IjoiMSJ9.pFKWhtakZh9ZuBTtLhXpqP3TNDDvwKp86FQJfZ9PxGxaEOwG_HmB0hUwwOw38koPF-4FPN7YN192hwB5rZmL3XlkUUwuIk39HKr3PsJtBM66B-cU4BTHzodxd1fYNP6weUh3TfUfPXu3nttXcJufsYen7IeXtaVeTrm0NJ2uXa-oNZ5xiP9pWVA3590KgbZiPxTPXLdUrOHYT6QUUlRCkFO7x8gFV5uHJ2muRX4i9j38f8nn7tlTT6OofpYCAkcdjORc-FC-ugDScziZM5M4adh0lWRjjnN6z0f4x-WZzVA.QQbmbY0vmQmSFyXFSvbwOKufEfaAV829VFHYtoHgsYY&dib_tag=se&keywords=acer%2Bchromebook%2Bplus%2B516%2Bcb516%2B1h%2Blaptop%2Bintel%2Bcore%2Bi5%2B1334u%2B8gb%2B256gb%2Bssd%2Bintegrated%2Bgraphics%2B16%2Bwuxga%2Bchrome%2Bos%2Biron&qid=1769771894&s=computers&sprefix=acer%2Bchromebook%2Bplus%2B516%2Bcb516%2B1h%2Blaptop%2Bintel%2Bcore%2Bi5%2B1334u%2B8gb%2B256gb%2Bssd%2Bintegrated%2Bgraphics%2B16%2Bwuxga%2Bchrome%2Bos%2Biron%2Ccomputers%2C259&sr=1-3&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Einer der Hauptgründe, sich für das Acer Chromebook Plus 516 statt für ein anderes Chromebook zu entscheiden, ist das große 16-Zoll-Display.</p><p>Es ist angenehm hell und ausreichend scharf – auch wenn es sich um ein LCD-Panel handelt und damit nicht an die tiefen Schwarztöne eines OLED-Displays heranreicht – und bietet eine Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln.</p><p>Das leicht ungewöhnliche 16:10-Seitenverhältnis eignet sich besonders gut zum Surfen und Schreiben, ist für breite Kinoformate aber weniger ideal. Da dieses Chromebook ohnehin vor allem auf Produktivität und Textarbeit ausgelegt ist, geht das Konzept dennoch voll auf.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mrNNUiy8GpYjk5DVYaYxGR" name="01-display" alt="Acer Chromebook Plus 516 von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mrNNUiy8GpYjk5DVYaYxGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bildschirm wirkt tatsächlich lebendiger und kräftiger, als man in dieser Preisklasse erwarten würde und das ist ein klarer Pluspunkt. Egal, ob du Netflix-Serien bingst oder in einer Tabelle Berechnungen anstellst, das Display macht einen guten Job.</p><p>Auf einen Touchscreen musst du allerdings verzichten, und die Displayränder fallen nach heutigen Maßstäben relativ dick aus. Das sind die größten Schwächen des Displays.</p><p>Das Design fällt insgesamt recht massig aus und die Materialien wirken stellenweise etwas billig. Klar merkt man den Sparansatz, peinlich ist das Chromebook unterwegs aber ganz sicher nicht.</p><p>Mit 1,7 kg ist es für die Größe noch gut tragbar – unter dem Arm oder im Rucksack.</p><p>Die Anschlussausstattung ist solide: zwei USB-A, zwei USB-C, ein 3,5‑mm-Kopfhörer-/Lautsprecheranschluss sowie ein vollwertiger HDMI-1.4-Port. Damit lässt sich das Chromebook problemlos an einen TV oder externen Monitor anschließen.</p><p>Dazu gibt es eine ordentliche 1080p-Webcam mit Privacy-Shutter, der in die obere Displayblende integriert ist. Das sorgt für ein gutes Gefühl in Sachen Privatsphäre.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das Acer Chromebook Plus 516 gibt es in mehreren Konfigurationen. Getestet wurde die günstigste mit Intel Core i3, 8 GB RAM und 128 GB Speicher. In Deutschland sind reine 128 GB‑Varianten selten direkt gelistet – die meisten Händler bieten Modelle mit 256 GB Speicher an, was für die Mehrheit der Nutzer*innen einen guten Kompromiss zwischen Preis und Kapazität darstellt.</p><p>Meine Variante reicht für die meisten Web- und Android-Aufgaben. Wer etwas mehr Power möchte, kann zur Variante mit Intel Core i5 greifen.</p><p>Selbst die Basisspezifikation qualifiziert dieses Acer als <a href="https://www.t3.com/news/what-is-chromebook-plus-how-googles-new-standard-betters-the-chromebook">Chromebook-Plus-Modell</a> – ein Label, das Google für Laptops vergibt, die aktuelle Apps, Websites und Tools mit Künstlicher Intelligenz (KI) locker stemmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VvL9ija2U2exkxYTV8gCHR" name="02-back" alt="Acer Chromebook Plus 516 von hinten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VvL9ija2U2exkxYTV8gCHR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Apropos KI: Wenn du dir dieses Chromebook zulegst, bekommst du ein Jahr Google AI Pro kostenlos dazu – in Deutschland kostet das Abo regulär rund 21,99 € pro Monat. Damit steigert sich der Wert des Pakets erheblich – allerdings könntest du danach schnell in eine Abo-Schleife geraten, wenn du den Speicher des Laptops überfüllst.</p><p>Im Alltagstest mit meinen üblichen Web-Apps, also Gmail, Slack, Google Docs, YouTube, YouTube Music und Feedly, hat das Acer Chromebook Plus 516 keinen Takt verpasst. Selbst ein paar Android-Spiele liefen problemlos.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt: Das Laptop blieb während des Betriebs angenehm leise und kühl. Klar, die allerneuesten High-End-Games lassen sich auf einem Chromebook nicht zocken, dafür ersparst du dir aber den Lärm und die Hitze, die solche Aufgaben sonst oft mit sich bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ooS8YYoS6aUXqoU37TrWGR" name="03-side" alt="Acer Chromebook Plus 516 von der Seite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ooS8YYoS6aUXqoU37TrWGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bei der Akkulaufzeit gehört das Acer Chromebook Plus 516 nicht zu den Spitzenreitern.</p><p>Im normalen Alltagsbetrieb kam ich auf etwa 5–6 Stunden zwischen zwei Ladevorgängen. Für einen Arbeitstag abseits der Steckdose reicht das gerade so – viel mehr lässt sich daraus nicht herausholen.</p><p>Ein 90-minütiger Film bei maximaler Helligkeit und ohne Ton führte zu einem Akkurückgang von 24 %, was grob auf 6–7 Stunden Videowiedergabe hinausläuft. </p><p>Natürlich lässt sich durch Abdimmen des Displays noch etwas herausholen, echte Rekorde bei der Laufzeit bricht das Chromebook damit aber nicht. Schuld daran ist unter anderem die Prozessorgeneration, die sich in den letzten Jahren stark verbessert hat, aber hier noch nicht das Maximum liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UkDtMprS82p95ZQ9EUtEGR" name="04-hold" alt="Acer Chromebook Plus 516 zugeklappt, in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UkDtMprS82p95ZQ9EUtEGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Tastatur und Trackpad haben mich für den Preis positiv überrascht. Nicht die besten aller Zeiten, aber ein gutes Mittelding.</p><p>Gerade Trackpads sind bei günstigen Chromebooks oft ein Schwachpunkt. Dieses hier wirkt jedoch recht solide. Sowohl das Trackpad als auch die Tasten fühlen sich glatt und zuverlässig an.</p><p>Für den Sound sorgen ein paar unauffällige Lautsprecher, die aber eher blechern klingen. Für Videos, Podcasts oder gelegentliche Hintergrundmusik reicht es gerade so, aber wenn du auch nur ein bisschen Wert auf ordentliche Audioqualität legst, solltest du lieber ein gutes Paar <a href="https://www.t3.com/features/best-noise-cancelling-headphones" target="_blank">der besten Kopfhörer</a> anschließen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-acer-chromebook-plus-516-im-test-unser-testurteil"><span>Acer Chromebook Plus 516 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XoCwNonkxXjrDBMyDjWAGR" name="05-verdict" alt="Acer Chromebook Plus 516 von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XoCwNonkxXjrDBMyDjWAGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Fangen wir mit dem größten Plus an: Dem Preis. Viele wirklich gut nutzbare Laptops sind in dieser Preisklasse nicht zu finden. Allein das macht das Acer Chromebook Plus 516 zu einem Gewinner.</p><p>Dieses Acer ist aber mehr als nur „günstig und brauchbar“. In vielen Bereichen ist es richtig gut und damit eines der Chromebooks mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Größe.</p><p>Klar gibt es zu diesem Preis immer Kompromisse. Ein Chromebook ist beim Design und der Verarbeitung kein <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025" target="_blank">MacBook Air</a>. Akku, Audio und Verarbeitung sind ebenfalls eher durchschnittlich, und die Kern-Spezifikation ist recht basic – deine Erwartungen hier sollten also realistisch bleiben.</p><p>Suchst du ein leichtes, fähiges ChromeOS-Gerät mit großem Display, lässt dich das Acer Chromebook Plus 516 trotz einiger Abstriche unterm Strich nicht im Stich.</p><p>Das ist ein Laptop, den ich selbst weiter gerne ausgiebig nutzen würde – egal, ob zu Hause, im Büro oder unterwegs. Das ist immer ein gutes Zeichen, wenn der Testzeitraum zu Ende geht. Außerdem zeigt er sehr gut, was ChromeOS ausmacht und wie Google seine Gemini-KI kontinuierlich verbessert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Es gibt natürlich viele Alternativen bei Chromebooks und Windows-Laptops. Das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/samsung-galaxy-chromebook-plus-review">Samsung Galaxy Chromebook Plus</a> ist teurer als der Durchschnitt bei Chromebooks, dafür bekommst du mehr Power und einen stylischeren Look.</p><p>Du kannst auch eine Stufe unter dem Acer Chromebook Plus 516 einsteigen, mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/acer-chromebook-plus-515-review">Acer Chromebook Plus 515</a>. Wie die Namen andeuten, sind die Modelle sehr ähnlich: Der Hauptunterschied ist das 15-Zoll-Display des 515, wodurch es auch etwas günstiger ist.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Acer Chromebook Plus 516,Samsung Galaxy Chromebook Plus,Acer Chromebook Plus 515"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/acer-chromebook-plus-516-im-test-guenstig-und-zuverlaessig</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nicht allzu viele Kompromisse für einen attraktiven Preis ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ David Nield ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaNKfZqAYjn9KB53GQfKiM-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Wenn du dir eines der aktuell <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop">besten Laptops</a> auf dem Markt zulegen willst, haben Chromebooks definitiv ihren Reiz: Sie sind leicht, erschwinglich, einfach zu bedienen und perfekt für den Alltag – vorausgesetzt, dir reichen ein Webbrowser und ein paar Android-Apps.</p><p>Das Acer Chromebook Plus 516 kommt von einem Hersteller mit jeder Menge Laptop-Erfahrung, und ebenso viel Know-how im Chromebook-Bereich. Noch bevor du den Karton öffnest, spielen also Vertrauen und Markenreputation eine große Rolle.</p><p>Nach einigen Wochen mit dem Acer Chromebook Plus 516 im täglichen Einsatz lässt sich klar sagen, für wen sich dieses Chromebook lohnt. Getestet habe ich Leistung, Akku, Display und natürlich, wie rund ChromeOS im Alltag läuft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Acer Chromebook Plus 516"></div><p>Das Acer Chromebook Plus 516 ist schon erhältlich: Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet es im Angebot 499 Euro. Check am besten die oben eingebetteten Widgets für die aktuellsten Preise. Das Chromebook gibt’s unter anderem bei <a href="https://www.mediamarkt.de/de/product/_acer-chromebook-plus-516-cb516-1ht-35kb-mit-tastaturbeleuchtung-chromebook-plus-mit-160-zoll-display-touchscreen-intelr-coretm-3-100u-prozessor-8-gb-ram-256-gb-ssd-intelr-uhd-graphics-steel-gray-google-chromeos-2993824.html?srsltid=AfmBOorzkkHgj4WKXOaClsb4ltpZdG92YPLpFpgGdT-CY0Le1HgcUgH8" target="_blank" rel="sponsored">Mediamarkt</a> und <a href="https://www.amazon.de/Chromebook-CB516-1H-Chromebooks-Deca-Core-Graphics/dp/B083L855NZ/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2TRXFSYSPTS2J&dib=eyJ2IjoiMSJ9.pFKWhtakZh9ZuBTtLhXpqP3TNDDvwKp86FQJfZ9PxGxaEOwG_HmB0hUwwOw38koPF-4FPN7YN192hwB5rZmL3XlkUUwuIk39HKr3PsJtBM66B-cU4BTHzodxd1fYNP6weUh3TfUfPXu3nttXcJufsYen7IeXtaVeTrm0NJ2uXa-oNZ5xiP9pWVA3590KgbZiPxTPXLdUrOHYT6QUUlRCkFO7x8gFV5uHJ2muRX4i9j38f8nn7tlTT6OofpYCAkcdjORc-FC-ugDScziZM5M4adh0lWRjjnN6z0f4x-WZzVA.QQbmbY0vmQmSFyXFSvbwOKufEfaAV829VFHYtoHgsYY&dib_tag=se&keywords=acer%2Bchromebook%2Bplus%2B516%2Bcb516%2B1h%2Blaptop%2Bintel%2Bcore%2Bi5%2B1334u%2B8gb%2B256gb%2Bssd%2Bintegrated%2Bgraphics%2B16%2Bwuxga%2Bchrome%2Bos%2Biron&qid=1769771894&s=computers&sprefix=acer%2Bchromebook%2Bplus%2B516%2Bcb516%2B1h%2Blaptop%2Bintel%2Bcore%2Bi5%2B1334u%2B8gb%2B256gb%2Bssd%2Bintegrated%2Bgraphics%2B16%2Bwuxga%2Bchrome%2Bos%2Biron%2Ccomputers%2C259&sr=1-3&th=1" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Einer der Hauptgründe, sich für das Acer Chromebook Plus 516 statt für ein anderes Chromebook zu entscheiden, ist das große 16-Zoll-Display.</p><p>Es ist angenehm hell und ausreichend scharf – auch wenn es sich um ein LCD-Panel handelt und damit nicht an die tiefen Schwarztöne eines OLED-Displays heranreicht – und bietet eine Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln.</p><p>Das leicht ungewöhnliche 16:10-Seitenverhältnis eignet sich besonders gut zum Surfen und Schreiben, ist für breite Kinoformate aber weniger ideal. Da dieses Chromebook ohnehin vor allem auf Produktivität und Textarbeit ausgelegt ist, geht das Konzept dennoch voll auf.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mrNNUiy8GpYjk5DVYaYxGR" name="01-display" alt="Acer Chromebook Plus 516 von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mrNNUiy8GpYjk5DVYaYxGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bildschirm wirkt tatsächlich lebendiger und kräftiger, als man in dieser Preisklasse erwarten würde und das ist ein klarer Pluspunkt. Egal, ob du Netflix-Serien bingst oder in einer Tabelle Berechnungen anstellst, das Display macht einen guten Job.</p><p>Auf einen Touchscreen musst du allerdings verzichten, und die Displayränder fallen nach heutigen Maßstäben relativ dick aus. Das sind die größten Schwächen des Displays.</p><p>Das Design fällt insgesamt recht massig aus und die Materialien wirken stellenweise etwas billig. Klar merkt man den Sparansatz, peinlich ist das Chromebook unterwegs aber ganz sicher nicht.</p><p>Mit 1,7 kg ist es für die Größe noch gut tragbar – unter dem Arm oder im Rucksack.</p><p>Die Anschlussausstattung ist solide: zwei USB-A, zwei USB-C, ein 3,5‑mm-Kopfhörer-/Lautsprecheranschluss sowie ein vollwertiger HDMI-1.4-Port. Damit lässt sich das Chromebook problemlos an einen TV oder externen Monitor anschließen.</p><p>Dazu gibt es eine ordentliche 1080p-Webcam mit Privacy-Shutter, der in die obere Displayblende integriert ist. Das sorgt für ein gutes Gefühl in Sachen Privatsphäre.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das Acer Chromebook Plus 516 gibt es in mehreren Konfigurationen. Getestet wurde die günstigste mit Intel Core i3, 8 GB RAM und 128 GB Speicher. In Deutschland sind reine 128 GB‑Varianten selten direkt gelistet – die meisten Händler bieten Modelle mit 256 GB Speicher an, was für die Mehrheit der Nutzer*innen einen guten Kompromiss zwischen Preis und Kapazität darstellt.</p><p>Meine Variante reicht für die meisten Web- und Android-Aufgaben. Wer etwas mehr Power möchte, kann zur Variante mit Intel Core i5 greifen.</p><p>Selbst die Basisspezifikation qualifiziert dieses Acer als <a href="https://www.t3.com/news/what-is-chromebook-plus-how-googles-new-standard-betters-the-chromebook">Chromebook-Plus-Modell</a> – ein Label, das Google für Laptops vergibt, die aktuelle Apps, Websites und Tools mit Künstlicher Intelligenz (KI) locker stemmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VvL9ija2U2exkxYTV8gCHR" name="02-back" alt="Acer Chromebook Plus 516 von hinten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VvL9ija2U2exkxYTV8gCHR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Apropos KI: Wenn du dir dieses Chromebook zulegst, bekommst du ein Jahr Google AI Pro kostenlos dazu – in Deutschland kostet das Abo regulär rund 21,99 € pro Monat. Damit steigert sich der Wert des Pakets erheblich – allerdings könntest du danach schnell in eine Abo-Schleife geraten, wenn du den Speicher des Laptops überfüllst.</p><p>Im Alltagstest mit meinen üblichen Web-Apps, also Gmail, Slack, Google Docs, YouTube, YouTube Music und Feedly, hat das Acer Chromebook Plus 516 keinen Takt verpasst. Selbst ein paar Android-Spiele liefen problemlos.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt: Das Laptop blieb während des Betriebs angenehm leise und kühl. Klar, die allerneuesten High-End-Games lassen sich auf einem Chromebook nicht zocken, dafür ersparst du dir aber den Lärm und die Hitze, die solche Aufgaben sonst oft mit sich bringen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ooS8YYoS6aUXqoU37TrWGR" name="03-side" alt="Acer Chromebook Plus 516 von der Seite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ooS8YYoS6aUXqoU37TrWGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bei der Akkulaufzeit gehört das Acer Chromebook Plus 516 nicht zu den Spitzenreitern.</p><p>Im normalen Alltagsbetrieb kam ich auf etwa 5–6 Stunden zwischen zwei Ladevorgängen. Für einen Arbeitstag abseits der Steckdose reicht das gerade so – viel mehr lässt sich daraus nicht herausholen.</p><p>Ein 90-minütiger Film bei maximaler Helligkeit und ohne Ton führte zu einem Akkurückgang von 24 %, was grob auf 6–7 Stunden Videowiedergabe hinausläuft. </p><p>Natürlich lässt sich durch Abdimmen des Displays noch etwas herausholen, echte Rekorde bei der Laufzeit bricht das Chromebook damit aber nicht. Schuld daran ist unter anderem die Prozessorgeneration, die sich in den letzten Jahren stark verbessert hat, aber hier noch nicht das Maximum liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UkDtMprS82p95ZQ9EUtEGR" name="04-hold" alt="Acer Chromebook Plus 516 zugeklappt, in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UkDtMprS82p95ZQ9EUtEGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Tastatur und Trackpad haben mich für den Preis positiv überrascht. Nicht die besten aller Zeiten, aber ein gutes Mittelding.</p><p>Gerade Trackpads sind bei günstigen Chromebooks oft ein Schwachpunkt. Dieses hier wirkt jedoch recht solide. Sowohl das Trackpad als auch die Tasten fühlen sich glatt und zuverlässig an.</p><p>Für den Sound sorgen ein paar unauffällige Lautsprecher, die aber eher blechern klingen. Für Videos, Podcasts oder gelegentliche Hintergrundmusik reicht es gerade so, aber wenn du auch nur ein bisschen Wert auf ordentliche Audioqualität legst, solltest du lieber ein gutes Paar <a href="https://www.t3.com/features/best-noise-cancelling-headphones" target="_blank">der besten Kopfhörer</a> anschließen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-acer-chromebook-plus-516-im-test-unser-testurteil"><span>Acer Chromebook Plus 516 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XoCwNonkxXjrDBMyDjWAGR" name="05-verdict" alt="Acer Chromebook Plus 516 von vorne" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XoCwNonkxXjrDBMyDjWAGR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Fangen wir mit dem größten Plus an: Dem Preis. Viele wirklich gut nutzbare Laptops sind in dieser Preisklasse nicht zu finden. Allein das macht das Acer Chromebook Plus 516 zu einem Gewinner.</p><p>Dieses Acer ist aber mehr als nur „günstig und brauchbar“. In vielen Bereichen ist es richtig gut und damit eines der Chromebooks mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Größe.</p><p>Klar gibt es zu diesem Preis immer Kompromisse. Ein Chromebook ist beim Design und der Verarbeitung kein <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025" target="_blank">MacBook Air</a>. Akku, Audio und Verarbeitung sind ebenfalls eher durchschnittlich, und die Kern-Spezifikation ist recht basic – deine Erwartungen hier sollten also realistisch bleiben.</p><p>Suchst du ein leichtes, fähiges ChromeOS-Gerät mit großem Display, lässt dich das Acer Chromebook Plus 516 trotz einiger Abstriche unterm Strich nicht im Stich.</p><p>Das ist ein Laptop, den ich selbst weiter gerne ausgiebig nutzen würde – egal, ob zu Hause, im Büro oder unterwegs. Das ist immer ein gutes Zeichen, wenn der Testzeitraum zu Ende geht. Außerdem zeigt er sehr gut, was ChromeOS ausmacht und wie Google seine Gemini-KI kontinuierlich verbessert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Es gibt natürlich viele Alternativen bei Chromebooks und Windows-Laptops. Das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/samsung-galaxy-chromebook-plus-review">Samsung Galaxy Chromebook Plus</a> ist teurer als der Durchschnitt bei Chromebooks, dafür bekommst du mehr Power und einen stylischeren Look.</p><p>Du kannst auch eine Stufe unter dem Acer Chromebook Plus 516 einsteigen, mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/acer-chromebook-plus-515-review">Acer Chromebook Plus 515</a>. Wie die Namen andeuten, sind die Modelle sehr ähnlich: Der Hauptunterschied ist das 15-Zoll-Display des 515, wodurch es auch etwas günstiger ist.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Acer Chromebook Plus 516,Samsung Galaxy Chromebook Plus,Acer Chromebook Plus 515"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ „Business as usual“: OnePlus versichert T3, dass dein Smartphone sicher ist – bei künftigen Geräten sieht es anders aus... ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP" name="P1020700.JPG" caption="" alt="OnePlus 15R review" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.t3.com/de-de/tag/oneplus">OnePlus </a>hat auf Behauptungen reagiert, die Marke werde als Smartphone-Anbieter aufgelöst.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Betrieb in mehreren Regionen läuft weiter, bestehende OnePlus-Smartphone-Besitzer*innen werden weiterhin unterstützt. Zu künftigen Geräten gibt es allerdings noch keine Aussagen.</p></div></div><p>In der Tech-Welt kann sich ein Tag wie eine Ewigkeit anfühlen. Für OnePlus muss er sich endlos angefühlt haben.</p><p>Gestern schossen Gerüchte auf, nachdem ein Online-Bericht nahelegte hatte, die Marke werde vom Mutterkonzern Oppo dichtgemacht. Bis zum Abend stellte das OnePlus-Team jedoch unmissverständlich klar, dass „Business as usual“ gilt.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="OnePlus 15R" data-widget-title="Today's best OnePlus 15R deal"></div><p>Den Anfang machte <a href="https://www.androidheadlines.com/exclusive-oneplus-collapse" target="_blank">Android Headlines</a> mit der Behauptung, OnePlus sei Geschichte. Das Medium schrieb (danach wurde angegeben, dass dies mit Hilfe von KI war), die Marke werde „auseinandergenommen“, neue Smartphones „gestrichen“ und internationale Büros geschlossen.</p><p>Einige Stunden später folgte die Antwort von OnePlus. In Anlehnung an Aussagen von OnePlus India und OnePlus North America schickte OnePlus Europe T3 ein Statement, um die Sorgen der Fans aus der Welt zu schaffen: „Die bestehenden Geschäftsabläufe von OnePlus Europe laufen normal weiter“, hieß es seitens des Unternehmens.</p><p>„Der After-Sales-Support, Software-Updates und zugesicherte Rechte für alle Nutzer*innen sind vollständig gewährleistet.“</p><p>Das bedeutet praktisch: Die Marke bleibt in mehreren Regionen bestehen, und dein aktuelles OnePlus-Smartphone (zuletzt das <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/oneplus-15r-im-test-spart-genau-an-den-richtigen-stellen">OnePlus 15R</a>) ist auf der sicheren Seite. Du erhältst weiterhin Updates und Support.</p><p>Eine Garantie für künftige Geräte gibt es jedoch nicht. Dies ist vorerst ungewiss.</p><h2 id="kommen-noch-neue-oneplus-smartphones">Kommen noch neue OnePlus-Smartphones?</h2><p>Leider ist noch offen, ob es künftig weitere OnePlus-Modelle geben wird.</p><p>Zuletzt hieß es in Spekulationen, das lang erwartete OnePlus Open 2 – der Nachfolger eines der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-faltbaren-handys">besten Foldables</a>, die wir gesehen haben – sei <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/those-hoping-for-a-oneplus-open-2-this-year-should-look-away-now-tipsters-claim-its-being-cancelled-again">zum zweiten Mal gestrichen</a> worden. Bestätigt wurde das nicht, die Info stammt jedoch von einem Leaker mit guter Trefferquote (Yogesh Brar).</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/2010722921728393502"><p lang="en" dir="ltr">Heart break for OnePlus fans!!RIP OnePlus Open 2..What you're missing out on:- 165Hz displays- Snapdragon 8 Elite Gen 5- 50MP triple cameras- 6,000mAh batteryA version of it lives on as Oppo Find N6 in select markets..<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/2010722921728393502">January 12, 2026</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Auch von anderen OnePlus-Smartphones in Entwicklung war nichts zu hören, obwohl im Dezember berichtet wurde, die Marke prüfe <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-sets-its-sights-on-gaming-new-turbo-series-phones-to-take-on-redmagic-and-asus-rog">Gaming-Phones</a>.</p><p>Vielleicht sieht Oppo so die Zukunft von OnePlus – als großen Konkurrenten für RedMagic. Schließlich ist die Marke OnePlus in UK, Europa und den USA bekannter, während sich Oppo-Smartphones nach und nach etablieren (und technisch nahezu identisch sind).</p><p>Nachdem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/no-longer-adding-new-mobile-phone-models-one-major-android-phone-maker-axes-future-smartphone-plans">Asus kürzlich seinen Rückzug</a> aus dem Smartphone-Markt angekündigt hat, ist Platz für eine neue Gaming-Phone-Marke entstanden.</p><p>Egal, wie es weitergeht: Hoffentlich ist das nicht das endgültige Aus für OnePlus. Dies ist ziemlich beschämend für alle, die sich offenbar daran erfreut haben, das zu berichten.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/business-as-usual-oneplus-versichert-t3-dass-dein-smartphone-sicher-ist-bei-kuenftigen-geraeten-sieht-es-anders-aus</link>
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                            <![CDATA[ Gerüchte über das Aus von OnePlus sind unbegründet, neue Smartphone-Releases sind allerdings ungewisser ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Rik is T3’s news editor, which means he looks after the news team and the up-to-the-minute coverage of all the hottest gadgets and products you’ll definitely want to read about. And, with more than 35 years of experience in tech and entertainment journalism, including editing and writing for numerous websites, magazines, and newspapers, he’s always got an eye on the next big thing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[OnePlus 15R Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[OnePlus 15R Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[OnePlus 15R Test]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP" name="P1020700.JPG" caption="" alt="OnePlus 15R review" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.t3.com/de-de/tag/oneplus">OnePlus </a>hat auf Behauptungen reagiert, die Marke werde als Smartphone-Anbieter aufgelöst.</p><p class="fancy-box__body-text">Der Betrieb in mehreren Regionen läuft weiter, bestehende OnePlus-Smartphone-Besitzer*innen werden weiterhin unterstützt. Zu künftigen Geräten gibt es allerdings noch keine Aussagen.</p></div></div><p>In der Tech-Welt kann sich ein Tag wie eine Ewigkeit anfühlen. Für OnePlus muss er sich endlos angefühlt haben.</p><p>Gestern schossen Gerüchte auf, nachdem ein Online-Bericht nahelegte hatte, die Marke werde vom Mutterkonzern Oppo dichtgemacht. Bis zum Abend stellte das OnePlus-Team jedoch unmissverständlich klar, dass „Business as usual“ gilt.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="OnePlus 15R" data-widget-title="Today's best OnePlus 15R deal"></div><p>Den Anfang machte <a href="https://www.androidheadlines.com/exclusive-oneplus-collapse" target="_blank">Android Headlines</a> mit der Behauptung, OnePlus sei Geschichte. Das Medium schrieb (danach wurde angegeben, dass dies mit Hilfe von KI war), die Marke werde „auseinandergenommen“, neue Smartphones „gestrichen“ und internationale Büros geschlossen.</p><p>Einige Stunden später folgte die Antwort von OnePlus. In Anlehnung an Aussagen von OnePlus India und OnePlus North America schickte OnePlus Europe T3 ein Statement, um die Sorgen der Fans aus der Welt zu schaffen: „Die bestehenden Geschäftsabläufe von OnePlus Europe laufen normal weiter“, hieß es seitens des Unternehmens.</p><p>„Der After-Sales-Support, Software-Updates und zugesicherte Rechte für alle Nutzer*innen sind vollständig gewährleistet.“</p><p>Das bedeutet praktisch: Die Marke bleibt in mehreren Regionen bestehen, und dein aktuelles OnePlus-Smartphone (zuletzt das <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/phones/oneplus-15r-im-test-spart-genau-an-den-richtigen-stellen">OnePlus 15R</a>) ist auf der sicheren Seite. Du erhältst weiterhin Updates und Support.</p><p>Eine Garantie für künftige Geräte gibt es jedoch nicht. Dies ist vorerst ungewiss.</p><h2 id="kommen-noch-neue-oneplus-smartphones">Kommen noch neue OnePlus-Smartphones?</h2><p>Leider ist noch offen, ob es künftig weitere OnePlus-Modelle geben wird.</p><p>Zuletzt hieß es in Spekulationen, das lang erwartete OnePlus Open 2 – der Nachfolger eines der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-faltbaren-handys">besten Foldables</a>, die wir gesehen haben – sei <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/those-hoping-for-a-oneplus-open-2-this-year-should-look-away-now-tipsters-claim-its-being-cancelled-again">zum zweiten Mal gestrichen</a> worden. Bestätigt wurde das nicht, die Info stammt jedoch von einem Leaker mit guter Trefferquote (Yogesh Brar).</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/cantworkitout/status/2010722921728393502"><p lang="en" dir="ltr">Heart break for OnePlus fans!!RIP OnePlus Open 2..What you're missing out on:- 165Hz displays- Snapdragon 8 Elite Gen 5- 50MP triple cameras- 6,000mAh batteryA version of it lives on as Oppo Find N6 in select markets..<a href="https://twitter.com/cantworkitout/status/2010722921728393502">January 12, 2026</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Auch von anderen OnePlus-Smartphones in Entwicklung war nichts zu hören, obwohl im Dezember berichtet wurde, die Marke prüfe <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/oneplus-sets-its-sights-on-gaming-new-turbo-series-phones-to-take-on-redmagic-and-asus-rog">Gaming-Phones</a>.</p><p>Vielleicht sieht Oppo so die Zukunft von OnePlus – als großen Konkurrenten für RedMagic. Schließlich ist die Marke OnePlus in UK, Europa und den USA bekannter, während sich Oppo-Smartphones nach und nach etablieren (und technisch nahezu identisch sind).</p><p>Nachdem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/no-longer-adding-new-mobile-phone-models-one-major-android-phone-maker-axes-future-smartphone-plans">Asus kürzlich seinen Rückzug</a> aus dem Smartphone-Markt angekündigt hat, ist Platz für eine neue Gaming-Phone-Marke entstanden.</p><p>Egal, wie es weitergeht: Hoffentlich ist das nicht das endgültige Aus für OnePlus. Dies ist ziemlich beschämend für alle, die sich offenbar daran erfreut haben, das zu berichten.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Polar Loop im Test: Whoop-Alternative mit Charakterproblemen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>An <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers">Fitness-Trackern</a> mangelt es derzeit nicht. Während die alte Garde weiter zur <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a> greift, gibt es 2026 für jeden Typ etwas, wie zum Beispiel <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smartrings</a> und andere Fitness-Tracker.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/polars-latest-wearable-is-what-we-wanted-garmin-to-launch-months-ago">Polar Loop</a> fällt klar in letztere Kategorie. Als armbandähnliches, bildschirmloses Wearable liegt der Vergleich mit Geräten wie dem <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-mg-review">Whoop</a> nahe. </p><p>Der größte Unterschied ist die Preisstruktur. Den Loop zahlst du einmal, bei Whoop fällt eine monatliche Gebühr an. Für abo-müde Fitness-Fans klingt das nach einem guten Deal.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="kiiZdzrdLiR72YUV5ya2zP" name="DSC09702.JPG" alt="Polar Loop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kiiZdzrdLiR72YUV5ya2zP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6000" height="3376" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-wichtige-specs">Polar Loop im Test: Wichtige Specs</h2><p>Der Polar Loop ist so konzipiert, dass er dich im Alltag so wenig wie möglich stört – das wird schon bei den Abmessungen spürbar. Mit 42 × 27 mm und nur 9 mm Bauhöhe ist er wirklich gut tragbar. Ich teste bei T3 meist <a href="https://www.t3.com/features/best-watches">Luxusuhren</a>, im Vergleich dazu sind diese Maße echt angenehm.</p><p>Er ist zudem extrem leicht – nur 29 g mit Armband – und fällt im Alltag kaum auf. An der Robustheit spart Polar trotzdem nicht: Das Gehäuse besteht aus Edelstahl, dazu kommt eine Wasserdichtigkeit bis 30 m.</p><p>Im Inneren arbeitet ein 170-mAh-Akku. Klingt nicht nach viel, aber ohne Display hält er überraschend lange durch. Polar spricht hier von bis zu acht Tagen.</p><p>Beim Fitness-Tracking deckt der Loop die Standardfunktionen ab. Er erfasst Herzfrequenz, Schritte, verschiedene Aktivitäten und Sportarten, Kalorien, Schlaf und mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rsVDB5d3vX3nTQtFFGhMYS" name="polar-loop_hero_7 copy" alt="Polar Loop, bildschirmloses Wearable" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rsVDB5d3vX3nTQtFFGhMYS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Polar)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-performance">Polar Loop im Test: Performance</h2><p>Am Handgelenk merkt man viele der guten Specs auch in der Praxis. Das Band verschwindet schnell am Arm – ideal für ein Wearable, das du jeden Tag und in jeder Situation tragen sollst.</p><p>Optisch ist das Ganze ebenfalls gelungen, ohne aufdringlich zu wirken. Nutzer*innen können zudem den Look mit zusätzlichen Bändern anpassen, und die Kombinationen aus Band- und Gehäusefarben wirken durchdacht. Ein Outfit-Match sollte damit kein Problem sein.</p><p>Die Bedienung erklärt sich weitgehend von selbst. Selbst wenn du nichts weiter einstellst, trackt der Loop deine Herzfrequenz und Aktivität und überwacht deinen Schlaf.</p><p>In der App kannst du das mit ein paar Eingaben verfeinern. Es gibt viele spezialisierte Aktivitäten und Sportarten zur Auswahl, sodass die Daten je nach Aktivität besser eingeordnet werden. Das ist praktisch, denn sonst landet alles automatisch unter „Other Indoor“, sobald das Gerät merkt, dass du aktiv bist.</p><p>Damit komme ich auch zu meinen ersten Kritikpunkten. Erstens scheint der Loop nicht zu erkennen, wenn ich eine Aktivität manuell protokolliert habe, und legt stattdessen zusätzlich eine automatisch erkannte Aktivität an. Das Ergebnis: ein halbstündiger Spaziergang – plus achteinhalb Minuten „Other Indoor“. Nervig!</p><p>Zweitens ist die Aktivitätsauswahl nicht besonders hilfreich. Es gibt viele Optionen, aber außer du bist Siebenkämpfer*in, wirst du wohl nur eine Handvoll davon nutzen. Eine Favoriten- oder zumindest eine „Häufig genutzt“-Rubrik würde hier sehr helfen.</p><p>Generell wirkt die Software-Seite weniger ausgereift. Das App-Design wirkt unausgereift und fühlt sich nicht auf die Zielgruppe abgestimmt an. Der Tracker richtet sich an Alltagsnutzer*innen, die App dagegen an Sportwissenschaftler*innen. Hier würden schon kleine Änderungen viel bewirken.</p><p>Außerdem fehlt dem Gerät eine Blutsauerstoffmessung (SpO₂). Schade, denn viele andere Geräte bieten das inzwischen. Hier fühlt es sich schlicht wie eine Lücke an.</p><p>Was er trackt, wird immerhin stilvoll aufbereitet. Besonders gut gefällt mir das Schlaftracking mit klaren Grafiken und hilfreichen Infoboxen, die erklären, was die Daten im Alltag bedeuten. Die Tagesaktivitäts-Grafiken sind ebenfalls okay, allerdings etwas verschachtelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="UqYr9uRaMH429JrE43dekP" name="DSC09701.JPG" alt="Polar Loop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UqYr9uRaMH429JrE43dekP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6000" height="3376" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-unser-testurteil">Polar Loop im Test: Unser Testurteil</h2><p>Wenn du einen einfachen Health-Tracker suchst, der deine täglichen Schritte und die Qualität deines Schlafs festhält, ohne dich mit einem Dauerfeuer an Notifications zu unterbrechen, ist der Polar Loop definitiv einen Blick wert.</p><p>Das Gerät beherrscht die Basics gut und kann ein hilfreicher Begleiter sein, um Daten zu erfassen, ohne ständig in ihnen zu versinken. Wenn du die Daten jedoch gar nicht nutzt, stellt sich die Frage, warum du das Band überhaupt trägst.</p><p>Die Idee gefällt mir, aber die App braucht ein echtes Redesign, um benutzerfreundlicher zu werden. Im Kern ist es ein Gerät für Casuals, gekoppelt mit einer App für Sportwissenschaftler*innen. Eine Kombi, die man sich eher selten wünscht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7VSA8kuoDJ7tsxtwXTFdLF" name="DSCF0214-2" alt="Whoop MG im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7VSA8kuoDJ7tsxtwXTFdLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-weitere-optionen">Polar Loop im Test: Weitere Optionen</h2><p>Es ist kein Geheimnis, dass das Design des Polar Loop vom Whoop-Fitness-Tracker inspiriert ist. Wer nach einer Alternative sucht, ist mit diesem Vergleich gut beraten.</p><p>Wenn du weiterhin ein Modell ohne Abo willst, ist der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-rival-fitness-wearable-is-finally-worth-taking-seriously-thanks-to-a-major-new-software-update">Amazfit Helio Strap</a> eine starke Option und zudem auch etwas günstiger. </p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Polar Loop ist eine Whoop-Alternative, die alles verspricht, was du fürs tägliche Fitness-Tracking brauchst. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">PoCAunzeD6gCZnQfvkSxN4</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smartwatches]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ sam.cross@futurenet.com (Sam Cross) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Sam Cross ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qijZds5fyHZa5MFxpoqfFY-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Sam is an award-winning journalist with over six years of experience across print and digital media. As T3’s Senior Staff Writer, Sam covers everything from new phones and EVs to luxury watches and fragrances. Working across a range of different social media platforms alongside his written work, Sam is a familiar face for fans of T3. When he’s not reviewing snazzy products or hunting for stellar deals, Sam enjoys football, analog photography and writing music.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>An <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers">Fitness-Trackern</a> mangelt es derzeit nicht. Während die alte Garde weiter zur <a href="https://www.t3.com/news/best-smartwatch">Smartwatch</a> greift, gibt es 2026 für jeden Typ etwas, wie zum Beispiel <a href="https://www.t3.com/features/best-smart-ring">Smartrings</a> und andere Fitness-Tracker.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/polars-latest-wearable-is-what-we-wanted-garmin-to-launch-months-ago">Polar Loop</a> fällt klar in letztere Kategorie. Als armbandähnliches, bildschirmloses Wearable liegt der Vergleich mit Geräten wie dem <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-mg-review">Whoop</a> nahe. </p><p>Der größte Unterschied ist die Preisstruktur. Den Loop zahlst du einmal, bei Whoop fällt eine monatliche Gebühr an. Für abo-müde Fitness-Fans klingt das nach einem guten Deal.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="kiiZdzrdLiR72YUV5ya2zP" name="DSC09702.JPG" alt="Polar Loop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kiiZdzrdLiR72YUV5ya2zP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6000" height="3376" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-wichtige-specs">Polar Loop im Test: Wichtige Specs</h2><p>Der Polar Loop ist so konzipiert, dass er dich im Alltag so wenig wie möglich stört – das wird schon bei den Abmessungen spürbar. Mit 42 × 27 mm und nur 9 mm Bauhöhe ist er wirklich gut tragbar. Ich teste bei T3 meist <a href="https://www.t3.com/features/best-watches">Luxusuhren</a>, im Vergleich dazu sind diese Maße echt angenehm.</p><p>Er ist zudem extrem leicht – nur 29 g mit Armband – und fällt im Alltag kaum auf. An der Robustheit spart Polar trotzdem nicht: Das Gehäuse besteht aus Edelstahl, dazu kommt eine Wasserdichtigkeit bis 30 m.</p><p>Im Inneren arbeitet ein 170-mAh-Akku. Klingt nicht nach viel, aber ohne Display hält er überraschend lange durch. Polar spricht hier von bis zu acht Tagen.</p><p>Beim Fitness-Tracking deckt der Loop die Standardfunktionen ab. Er erfasst Herzfrequenz, Schritte, verschiedene Aktivitäten und Sportarten, Kalorien, Schlaf und mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rsVDB5d3vX3nTQtFFGhMYS" name="polar-loop_hero_7 copy" alt="Polar Loop, bildschirmloses Wearable" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rsVDB5d3vX3nTQtFFGhMYS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Polar)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-performance">Polar Loop im Test: Performance</h2><p>Am Handgelenk merkt man viele der guten Specs auch in der Praxis. Das Band verschwindet schnell am Arm – ideal für ein Wearable, das du jeden Tag und in jeder Situation tragen sollst.</p><p>Optisch ist das Ganze ebenfalls gelungen, ohne aufdringlich zu wirken. Nutzer*innen können zudem den Look mit zusätzlichen Bändern anpassen, und die Kombinationen aus Band- und Gehäusefarben wirken durchdacht. Ein Outfit-Match sollte damit kein Problem sein.</p><p>Die Bedienung erklärt sich weitgehend von selbst. Selbst wenn du nichts weiter einstellst, trackt der Loop deine Herzfrequenz und Aktivität und überwacht deinen Schlaf.</p><p>In der App kannst du das mit ein paar Eingaben verfeinern. Es gibt viele spezialisierte Aktivitäten und Sportarten zur Auswahl, sodass die Daten je nach Aktivität besser eingeordnet werden. Das ist praktisch, denn sonst landet alles automatisch unter „Other Indoor“, sobald das Gerät merkt, dass du aktiv bist.</p><p>Damit komme ich auch zu meinen ersten Kritikpunkten. Erstens scheint der Loop nicht zu erkennen, wenn ich eine Aktivität manuell protokolliert habe, und legt stattdessen zusätzlich eine automatisch erkannte Aktivität an. Das Ergebnis: ein halbstündiger Spaziergang – plus achteinhalb Minuten „Other Indoor“. Nervig!</p><p>Zweitens ist die Aktivitätsauswahl nicht besonders hilfreich. Es gibt viele Optionen, aber außer du bist Siebenkämpfer*in, wirst du wohl nur eine Handvoll davon nutzen. Eine Favoriten- oder zumindest eine „Häufig genutzt“-Rubrik würde hier sehr helfen.</p><p>Generell wirkt die Software-Seite weniger ausgereift. Das App-Design wirkt unausgereift und fühlt sich nicht auf die Zielgruppe abgestimmt an. Der Tracker richtet sich an Alltagsnutzer*innen, die App dagegen an Sportwissenschaftler*innen. Hier würden schon kleine Änderungen viel bewirken.</p><p>Außerdem fehlt dem Gerät eine Blutsauerstoffmessung (SpO₂). Schade, denn viele andere Geräte bieten das inzwischen. Hier fühlt es sich schlicht wie eine Lücke an.</p><p>Was er trackt, wird immerhin stilvoll aufbereitet. Besonders gut gefällt mir das Schlaftracking mit klaren Grafiken und hilfreichen Infoboxen, die erklären, was die Daten im Alltag bedeuten. Die Tagesaktivitäts-Grafiken sind ebenfalls okay, allerdings etwas verschachtelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="UqYr9uRaMH429JrE43dekP" name="DSC09701.JPG" alt="Polar Loop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UqYr9uRaMH429JrE43dekP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6000" height="3376" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sam Cross)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-unser-testurteil">Polar Loop im Test: Unser Testurteil</h2><p>Wenn du einen einfachen Health-Tracker suchst, der deine täglichen Schritte und die Qualität deines Schlafs festhält, ohne dich mit einem Dauerfeuer an Notifications zu unterbrechen, ist der Polar Loop definitiv einen Blick wert.</p><p>Das Gerät beherrscht die Basics gut und kann ein hilfreicher Begleiter sein, um Daten zu erfassen, ohne ständig in ihnen zu versinken. Wenn du die Daten jedoch gar nicht nutzt, stellt sich die Frage, warum du das Band überhaupt trägst.</p><p>Die Idee gefällt mir, aber die App braucht ein echtes Redesign, um benutzerfreundlicher zu werden. Im Kern ist es ein Gerät für Casuals, gekoppelt mit einer App für Sportwissenschaftler*innen. Eine Kombi, die man sich eher selten wünscht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7VSA8kuoDJ7tsxtwXTFdLF" name="DSCF0214-2" alt="Whoop MG im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7VSA8kuoDJ7tsxtwXTFdLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><h2 id="polar-loop-im-test-weitere-optionen">Polar Loop im Test: Weitere Optionen</h2><p>Es ist kein Geheimnis, dass das Design des Polar Loop vom Whoop-Fitness-Tracker inspiriert ist. Wer nach einer Alternative sucht, ist mit diesem Vergleich gut beraten.</p><p>Wenn du weiterhin ein Modell ohne Abo willst, ist der <a href="https://www.t3.com/active/fitness-trackers/whoop-rival-fitness-wearable-is-finally-worth-taking-seriously-thanks-to-a-major-new-software-update">Amazfit Helio Strap</a> eine starke Option und zudem auch etwas günstiger. </p>
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                                                            <title><![CDATA[ Motorola Edge 70 im Test: Ist schlank jetzt der neue Trend? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Motorola ist überraschend in die Kategorie der ultraschlanken Smartphones eingestiegen und wagt damit den Vergleich mit den großen Playern wie Samsung und Apple.</p><p>Trotzdem wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-slimmest-ever-phone-might-show-the-future-of-ultra-thin-phones-in-one-key-way">Edge 70</a>  insgesamt deutlich „normaler“. Es trägt keinen auffälligen Namen wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review" target="_blank">Galaxy Edge</a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review" target="_blank">iPhone Air</a> – es ist schlicht das Edge 70, das den Startschuss für weitere Modelle der Reihe im Laufe des Jahres gibt.</p><p>Auch preislich liegt das Edge 70 deutlich unter den Rivalen, was die wenigen Kompromisse leichter verschmerzen lässt – und tatsächlich gibt es davon gar nicht so viele. Die Zahl, auf die es ankommt: 5,99 mm – so dick ist das Smartphone, im Vergleich zu 5,8 mm bei Samsung und 5,6 mm bei Apple.</p><p>Ist das also der Beweis, dass Motorola kluge Entscheidungen getroffen hat, um ein schlankes Smartphone zu bauen, das den großen Namen das Wasser reichen kann? In vielerlei Hinsicht ja – trotzdem reicht es noch nicht, um schlanke Handys für die meisten zur Standardwahl zu machen. Und hier kommt die Erklärung:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Motorola Edge 70"></div><p>Das Motorola Edge 70 ist seit dem Launch Anfang November letztes Jahr erhältlich. Es kostet 799,99 Euro – für 512 GB Speicher, die einzige verfügbare Option.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es Angebote für kostenlose Moto Buds, ein 68W-Ladegerät, Moto Tag und Moto Watch Fit sowie 10 % Rabatt <a href="https://www.motorola.com/gb/en/p/phones/motorola-edge/motorola-edge-70/pmipmjc43m9?pn=PBA50022GB" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Motorola</a> – das macht das Paket noch attraktiver.</p><p>Günstiger als Apples oder Samsungs schlanke Handys, teurer als viele Mittelklasse-Alternativen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-vs-moto-edge-60-was-ist-neu"><span>Moto Edge 70 vs. Moto Edge 60: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Weniger Kameras</strong><ul><li>Teleobjektiv entfällt</li></ul></li><li><strong>Kleinerer Akku</strong><ul><li>4.800-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku</li></ul></li><li><strong>Schlanker und leichter</strong><ul><li>5,99 mm und 159 g statt 7,99 mm und 179 g</li></ul></li><li><strong>Mehr Power</strong><ul><li>Snapdragon 7 Gen 4 statt Dimensity 7300</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der naheliegendste Vergleich zum Start unseres Tests des Edge 70 ist das Edge 60. Auf den ersten Blick wirkt es, als würde das Edge 70 das Edge 60 in der Reihe ablösen. Tatsächlich ist es jedoch höher angesiedelt und teurer, wodurch das reine Preis-Leistungs-Verhältnis für das 70 eine Herausforderung darstellt.</p><p>Einige Features des Edge 60 fallen weg: Die Tele-Kamera fehlt, und auch der Akku ist kleiner – Kompromisse, die beim Fokus auf schlankes Design und geringeres Gewicht unvermeidlich sind.</p><p>Optisch ähneln sich die beiden Geräte stark – anders als das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">S25 Edge</a>, die fast wie „Special Editions“ wirken. Das Moto Edge 70 sieht schlicht aus wie ein klassisches Motorola-Smartphone.</p><p>Dafür bringt das 70 mehr Leistung als sein Vorgänger – ein Teil der Rechtfertigung für den höheren Preis. Ich gehe davon aus, dass Motorola noch günstigere Varianten unterhalb des Edge 70 bringen wird, vielleicht ein Edge 70 Fusion oder Neo, während Pro und <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-next-flagship-phone-looks-remarkably-familiar">Moto Signature</a> vermutlich darüber angesiedelt werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,67-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>2.712 x 1.220 Pixel (446 ppi)</li><li>120 Hz Bildwiederholrate</li><li>20:9 Seitenverhältnis</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Edge 70 setzt das Design fort, das wir bereits von den letzten Motorola-Generationen kennen. Die Rückseite kommt in Pantone-Farben mit einem „von Nylon inspirierten“ Finish auf einem Aluminiumrahmen. Für den Schutz ist gesorgt: IP68/69 gegen Wasser und Staub sowie MIL-STD 810H für extra Robustheit.</p><p>Das Smartphone misst 159 x 74 x 5,99 mm und wiegt 159 g – Motorola will sich damit als besonders schlank positionieren. Das Gerät fühlt sich deutlich kompakter an als frühere Modelle, und selbst mit Hülle bleibt es angenehm schlank.</p><p>Was bringt die Schlankheitskur? Das Gerät lässt sich leichter einhändig bedienen, ist angenehmer in der Tasche und wirkt auf dem Tisch schlicht eleganter. Das geringere Gewicht spielt ebenfalls eine Rolle.</p><p>Gleichzeitig sieht es aus der Ferne wie jedes andere Motorola aus. Die Farben sind eher dezent – egal, ob man der Pantone-Story Glauben schenkt oder nicht, praktisch gibt es Grau und Grün. Dazu kommt die neue, etwas umstrittene Pantone-Farbe des Jahres: <a href="https://www.pantone.com/uk/en/color-of-the-year/2026" target="_blank">Cloud Dancer</a>, ein klares <em>Weiß</em>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bemerkenswert: Das Design bleibt typisch Moto Edge – der Kamerabuckel zeigt weiterhin vier Rundungen. Zwei davon sind Linsen, eine ist der Blitz, und die vierte beherbergt jetzt einen „3-in-1-Lichtsensor“. Ob man das braucht oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.</p><p>Im Gegensatz zu Samsung oder Apple fühlt sich das Moto Edge 70 nicht radikal anders an, es ist einfach die schlankere, leichtere Version eines sehr typischen Motorola-Smartphones. Das wird die Meinungen spalten: Manche schätzen die Vertrautheit, andere wünschen sich mehr Eigenständigkeit.</p><p>Das Display überzeugt dafür umso mehr. Ein großes OLED-Panel mit schmalen Rändern, 120 Hz, viel Detailtiefe und satte Farben – dazu Pantone-Validated, für eine korrekte Farbdarstellung. Es wird zudem richtig hell, mit bis zu 4.500 Nits Spitzenhelligkeit, sodass alles auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 7 Gen 4</strong></li><li><strong>12 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>4.800-mAh-Akku</strong><ul><li>68W kabelgebunden</li><li>15W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Leistung des Moto Edge 70 wird vom Snapdragon 7 Gen 4 bestimmt – solide Mittelklasse also, knapp unterhalb der Snapdragon-8-Serie, die in Top‑Modellen steckt.</p><p>Das ist ein kleiner Stolperstein, wenn man den Preis betrachtet: Das OnePlus 15R mit Snapdragon 8 Gen 5 – also eine komplette Stufe darüber und eine Generation voraus – kostet nur minimal mehr und liefert deutlich mehr Leistung.</p><p>Am Ende zählt jedoch, wie sich das Gerät im Alltag anfühlt. Und hier reicht der Snapdragon 7 Gen 4 völlig aus. Bei klassischen Sachen wie Surfen, Mails anschauen oder zwischen Apps wechseln,  läuft alles schön flüssig – Unterschiede zu den Top-Modellen fallen nur auf, wenn man gezielt darauf achtet.</p><p>Das erklärt auch, warum ich Anfang Dezember zum Moto Edge 70 gewechselt bin – ursprünglich nur für einen kurzen Test – und einen Monat später immer noch dabei war. Es gab schlicht keinen Grund, was die Leistung angeht zurück zu wechseln. Einziger Wermutstropfen: <em>Call of Duty Mobile</em> stottert manchmal kurz, Figuren hüpfen ein bisschen und es scheint ein kleiner Verbindungsfehler bei hoher Belastung zu sein. Meistens habe ich trotzdem gewonnen, also kein Problem.</p><p>Dann ist da noch die Akkulaufzeit. Die 4.800 mAh sind nicht weit weg von manchen Spitzenhandys. Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> hat auch „nur“ 5.000 mAh (und ist <em>deutlich</em> größer), und die Ausdauer des Moto enttäuscht nicht.</p><p>Klar, an einigen Tagen hatte ich abends vor der Gaming-Session nur noch 25 % Restakku. Aber eines der besten Motorola-Features rettet die Situation: Fast-Charging.</p><p>Mit 68W an Bord ist der Akku ratzfatz wieder voll – und 15W Wireless Charging gibt’s obendrein. Ein Ladegerät liegt zwar nicht bei (EU-Regeln), aber die meisten dürften inzwischen ein Fast-Charger haben, um die gebotenen Geschwindigkeiten zu nutzen.</p><p>Kurzum: Was Power und Akku angeht fühlt sich das Edge 70 nicht kompromittiert an. Es wird natürlich nicht mit Geräten mithalten, die inzwischen über 7.000 mAh für maximale Ausdauer bieten – zum Beispiel dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> – aber dank Silizium-Kohlenstoff-Technik steckt hier genug Laufzeit drin. Nimmt man dazu, dass <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsungs Slim-Phone</a> nur 3.900 mAh bietet, relativiert sich das.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 16 mit Moto AI</strong><ul><li>5 Jahre Sicherheitsupdates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Eines der größten Verkaufsargumente von Motorola-Phones in den letzten zehn Jahren war das nahezu unveränderte Google-Android-Erlebnis.</p><p>Genau deshalb habe ich Motorola oft als günstige Alternative zu Pixel-Geräten empfohlen. Mittlerweile tut sich aber einiges: Mit Moto AI, das mehr KI-Features direkt auf das Gerät bringt, kommen gleichzeitig mehr Bloatware, stärkere Eingriffe ins System und eine spürbare Abkehr vom reinen Android.</p><p>Schon beim Setup stößt man auf Schritte, die zusätzliche App-Installationen pushen. Hersteller können dafür oft von Entwicklern Geld bekommen – und genau danach sieht es bei Motorola aus. Erfahrene Nutzer*innen umgehen das natürlich problemlos, weniger versierte werden schnell mit einem zugemüllten Handy und aufdringlichen Empfehlungen dastehen.</p><p>Die Integration von Moto AI macht es nicht besser: Die App-Übersicht ist nicht mehr nur eine Liste von Apps, sondern bietet nun KI-Suche und einen eigenen „Newsfeed“. Den braucht eigentlich niemand – Android hat mit Google Discover schon einen Newsfeed, der deutlich besser funktioniert als der Zusatz-Feed, den Motorola hier ins System gepackt hat. Mein Tipp: einfach nie öffnen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Dazu kommt das ständige Drängen, den Live-Sperrbildschirm zu nutzen, der gefühlt ebenfalls Spam auf den Lock-Screen bringt.</p><p>An der Seite gibt es eine AI-Taste, die Moto AI startet. Sie lässt sich anpassen, allerdings nur für Moto-AI-Funktionen. Du brauchst ein Moto-Konto, damit das funktioniert, bekommst dann aber Features wie Copilot Vision zur Erkennung von Bildschirminhalten oder Sprachnotizen mit automatischer Transkription. Moto AI kann dich außerdem zu Nachrichten „updaten“ – plattformübergreifend und damit umfangreicher als Googles Gemini.</p><p>Apropos Gemini: Hier wird es kompliziert. Es gibt mehrere parallele Angebote. Gemini ist zwar standardmäßig an Bord, existiert aber separat zu Moto AI. Copilot Vision dupliziert vieles, was Gemini Live oder Google Lens bereits bieten. So wirkt ein Großteil der Software: Motorola wirft Features hinein, vieles wird doppelt angeboten, und es entsteht kaum eine saubere, stimmige Nutzererfahrung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Unterm Strich habe ich vieles von den Moto-Optionen ausprobiert und dann deaktiviert und viel Bloatware entfernt – ich vermute, so werden es viele machen. KI ist schon komplex genug, da braucht es nicht an jeder Ecke eine andere KI-Erfahrung.</p><p>Bei Updates hat sich Motorola verbessert: Es gibt jetzt vier OS-Updates und fünf Jahre Sicherheitsupdates. Das ist aber immer noch ein gutes Stück von den sieben Jahren entfernt, die Google, Samsung und inzwischen auch Honor bieten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Duale Rückkamera:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm):</strong> 50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll (Samsung-GNJ-Sensor), Autofokus (AF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, f/2.0, 1,28 µm, AF</li><li><strong>3-in-1-Lichtsensor</strong></li></ul></li><li><strong>Single-Frontkamera (Selfie):</strong><ul><li><strong>21 mm:</strong> 50 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der große Kompromiss bei den Kameras des Edge 70 ist der Wegfall der dedizierten Tele-Kamera. Motorola ist damit allerdings in guter Gesellschaft – auch Samsung und Apple haben ihre Tele-Optionen gestrichen (Apple bietet teilweise nur noch eine einzelne Kamera, nicht mal Ultraweit).</p><p>Stattdessen soll die Leistung der verbleibenden Kameras im Vergleich zum Edge 60 verbessert worden sein. Ganz klappt das aber nicht: Ich habe zum Beispiel weiterhin Tonalitätsunterschiede zwischen Ultraweit- und Hauptkamera festgestellt.</p><p>Ohne dedizierten Zoom gibt es für 2x nur Sensor-Cropping, darüber hinaus Digitalzoom bis 20x. Der Digitalzoom ist natürlich verlustbehaftet – die Software versucht, Details zu erhalten und die Bilder nutzbar zu halten, aber ab 2x zeigt sich der Qualitätsverlust schnell.</p><p>Bei wenig Licht wirken Fotos teils etwas verwaschen, Farben inkonsistent, und helle Punkte erscheinen oft leicht „neblig“. Für die meisten Nutzer*innen ist das in Ordnung, aber bei Low-Light-Fotos würde ich jederzeit das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a> dem Moto Edge 70 vorziehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7CaavpTBQWSjRtSUvfzdVU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 Bilder als Beispiel" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nd2FnGyXaZpdFoBTRFcDJU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wjxLLUYgJjyttsR2Sr3dmT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WirBjjgDjRmog87Q44YKoU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jz8cidB7h9GmkWuvuHuPXU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pW47kBipmynp64gqY2F3DU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5TyEUcq8yP2ZJN65sgmokS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u7tbZbRYemnDYW7xGTAfxT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tYcUU6M4aZ2aNsyKinMEkT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tbQukEAL5JSHDFVBgxPLrT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jENMKq728gezpwYibnqqbT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bqQFcw6WpersGKrHKNLFU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/azMvXAYjG8M3Udw8aJfXCS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Ein weiterer Punkt der gegen Motorola spricht: Das Edge 70 nutzt Googles Ultra HDR nicht, das den Dynamikumfang stärker betont und Fotos auf kompatiblen Displays kontrastreicher wirken lässt.</p><p>Die Daten werden zwar beim Aufnehmen erfasst, aber in Google Fotos ist Ultra HDR nicht sichtbar. Öffnest du dasselbe Bild auf einem Pixel-Gerät, wo Ultra HDR angezeigt wird, wirken die Fotos deutlich lebendiger.</p><p>Bei gutem Licht liefert die Hauptkamera allerdings richtig gute Ergebnisse und tolle Fotos gelingen hier problemlos. Trotzdem ist es in dieser Preisklasse schwer, mitzuhalten. Am Ende bleibt die Frage: Was ist dir wichtiger: Ein schlankes Design oder die bessere Kameraperformance?</p><p>Ein Bereich, der verbessert wurde, ist Video: Dank der Snapdragon-Hardware gibt es nun 4K mit 60 fps. Auch die Frontkamera macht einen starken Eindruck, erkennt Kanten sauber und liefert Bokeh-Porträts, die gut gelingen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-test-unser-testurteil"><span>Moto Edge 70 Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Motorola Edge 70 ist ein interessantes Smartphone. Unter allen schlanken Geräten, die ich bisher gesehen habe, hat es einen klaren Vorteil: Es ist günstiger und fühlt sich dabei einfach „normaler“ an – und das im positiven Sinne.</p><p>Der Nachteil im Vergleich zu den teureren Konkurrenten: Es ist eindeutig ein Mittelklasse-Smartphone und bietet nicht die Leistung eines Top-Modells. Auch die Software-Erfahrung und die Kamera können mit den teureren Geräten nicht ganz mithalten.</p><p>Dafür punktet das Edge 70 mit einem tollen Display, robuster Top-Hardware und einem schicken Design. Der etwas kleinere Akku ist kein Problem – er kommt problemlos über den Tag, und dank schnellem Aufladen lassen sich Energiespitzen fix auffüllen. Die Leistung reicht für alle Alltagsaufgaben, nur wer besonders anspruchsvoll ist, könnte sie als etwas begrenzt empfinden.</p><p>Unterm Strich erreicht das Moto Edge 70 Schlankheit zu einem günstigeren Preis als die Modelle von Apple oder Samsung. Ein guter Schritt für schlanke Smartphones – aber noch nicht das Gerät, das automatisch zur Standardwahl für alle wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Während das Samsung Galaxy S25 Edge und das iPhone Air oft als direkte Alternativen zum Edge 70 genannt werden, beschränkt sich der Vergleich eigentlich auf das schlanke Design. In dieser Disziplin sind Samsung und Apple zwar stärker, doch die höheren Preise machen die Kompromisse spürbarer.</p><p>Preislich spielt das Edge 70 eher in der Mittelklasse mit. Konkurrenz gibt es zum Beispiel durch das leistungsstärkere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15r-review" target="_blank">OnePlus 15R</a>, Geräte wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-400-pro-review">Honor 400 Pro</a> – günstiger, mit besserer Kamera und mehr Power, dafür schwächere Software – oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">das Google Pixel 9a</a>, das eine bessere Kamera, einen niedrigeren Preis und eine saubere Software-Erfahrung bietet.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Motorola Edge 70,Honor 400 Pro,Google Pixel 9a,OnePlus 15R"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/motorola-edge-70-im-test-ist-schlank-jetzt-der-neue-trend</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Motorola reiht sich neben Apple und Samsung ein und bringt ein besonders schlankes Smartphone auf den Markt – dieses Modell hat aber noch ein bisschen mehr zu bieten ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">x9ACjjaLefD3b9rtBMQWfc</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bTRNudzzqzSSfiZZkapwb-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 15:15:12 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 04 Jun 2026 12:45:14 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Chris Hall]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Moto Edge 70]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Moto Edge 70]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Moto Edge 70]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Motorola ist überraschend in die Kategorie der ultraschlanken Smartphones eingestiegen und wagt damit den Vergleich mit den großen Playern wie Samsung und Apple.</p><p>Trotzdem wirkt das <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-slimmest-ever-phone-might-show-the-future-of-ultra-thin-phones-in-one-key-way">Edge 70</a>  insgesamt deutlich „normaler“. Es trägt keinen auffälligen Namen wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review" target="_blank">Galaxy Edge</a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review" target="_blank">iPhone Air</a> – es ist schlicht das Edge 70, das den Startschuss für weitere Modelle der Reihe im Laufe des Jahres gibt.</p><p>Auch preislich liegt das Edge 70 deutlich unter den Rivalen, was die wenigen Kompromisse leichter verschmerzen lässt – und tatsächlich gibt es davon gar nicht so viele. Die Zahl, auf die es ankommt: 5,99 mm – so dick ist das Smartphone, im Vergleich zu 5,8 mm bei Samsung und 5,6 mm bei Apple.</p><p>Ist das also der Beweis, dass Motorola kluge Entscheidungen getroffen hat, um ein schlankes Smartphone zu bauen, das den großen Namen das Wasser reichen kann? In vielerlei Hinsicht ja – trotzdem reicht es noch nicht, um schlanke Handys für die meisten zur Standardwahl zu machen. Und hier kommt die Erklärung:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Motorola Edge 70"></div><p>Das Motorola Edge 70 ist seit dem Launch Anfang November letztes Jahr erhältlich. Es kostet 799,99 Euro – für 512 GB Speicher, die einzige verfügbare Option.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es Angebote für kostenlose Moto Buds, ein 68W-Ladegerät, Moto Tag und Moto Watch Fit sowie 10 % Rabatt <a href="https://www.motorola.com/gb/en/p/phones/motorola-edge/motorola-edge-70/pmipmjc43m9?pn=PBA50022GB" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Motorola</a> – das macht das Paket noch attraktiver.</p><p>Günstiger als Apples oder Samsungs schlanke Handys, teurer als viele Mittelklasse-Alternativen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-vs-moto-edge-60-was-ist-neu"><span>Moto Edge 70 vs. Moto Edge 60: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>Weniger Kameras</strong><ul><li>Teleobjektiv entfällt</li></ul></li><li><strong>Kleinerer Akku</strong><ul><li>4.800-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku</li></ul></li><li><strong>Schlanker und leichter</strong><ul><li>5,99 mm und 159 g statt 7,99 mm und 179 g</li></ul></li><li><strong>Mehr Power</strong><ul><li>Snapdragon 7 Gen 4 statt Dimensity 7300</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PozvaaUJhEoDJaRcHFmHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der naheliegendste Vergleich zum Start unseres Tests des Edge 70 ist das Edge 60. Auf den ersten Blick wirkt es, als würde das Edge 70 das Edge 60 in der Reihe ablösen. Tatsächlich ist es jedoch höher angesiedelt und teurer, wodurch das reine Preis-Leistungs-Verhältnis für das 70 eine Herausforderung darstellt.</p><p>Einige Features des Edge 60 fallen weg: Die Tele-Kamera fehlt, und auch der Akku ist kleiner – Kompromisse, die beim Fokus auf schlankes Design und geringeres Gewicht unvermeidlich sind.</p><p>Optisch ähneln sich die beiden Geräte stark – anders als das <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/apple-iphone-air-review">iPhone Air</a> oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">S25 Edge</a>, die fast wie „Special Editions“ wirken. Das Moto Edge 70 sieht schlicht aus wie ein klassisches Motorola-Smartphone.</p><p>Dafür bringt das 70 mehr Leistung als sein Vorgänger – ein Teil der Rechtfertigung für den höheren Preis. Ich gehe davon aus, dass Motorola noch günstigere Varianten unterhalb des Edge 70 bringen wird, vielleicht ein Edge 70 Fusion oder Neo, während Pro und <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/motorolas-next-flagship-phone-looks-remarkably-familiar">Moto Signature</a> vermutlich darüber angesiedelt werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,67-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>2.712 x 1.220 Pixel (446 ppi)</li><li>120 Hz Bildwiederholrate</li><li>20:9 Seitenverhältnis</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XVryZhxqrqqYuytJhDo9Yb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Das Edge 70 setzt das Design fort, das wir bereits von den letzten Motorola-Generationen kennen. Die Rückseite kommt in Pantone-Farben mit einem „von Nylon inspirierten“ Finish auf einem Aluminiumrahmen. Für den Schutz ist gesorgt: IP68/69 gegen Wasser und Staub sowie MIL-STD 810H für extra Robustheit.</p><p>Das Smartphone misst 159 x 74 x 5,99 mm und wiegt 159 g – Motorola will sich damit als besonders schlank positionieren. Das Gerät fühlt sich deutlich kompakter an als frühere Modelle, und selbst mit Hülle bleibt es angenehm schlank.</p><p>Was bringt die Schlankheitskur? Das Gerät lässt sich leichter einhändig bedienen, ist angenehmer in der Tasche und wirkt auf dem Tisch schlicht eleganter. Das geringere Gewicht spielt ebenfalls eine Rolle.</p><p>Gleichzeitig sieht es aus der Ferne wie jedes andere Motorola aus. Die Farben sind eher dezent – egal, ob man der Pantone-Story Glauben schenkt oder nicht, praktisch gibt es Grau und Grün. Dazu kommt die neue, etwas umstrittene Pantone-Farbe des Jahres: <a href="https://www.pantone.com/uk/en/color-of-the-year/2026" target="_blank">Cloud Dancer</a>, ein klares <em>Weiß</em>.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KaWsE34fYPsYTwbdYs2hxb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bemerkenswert: Das Design bleibt typisch Moto Edge – der Kamerabuckel zeigt weiterhin vier Rundungen. Zwei davon sind Linsen, eine ist der Blitz, und die vierte beherbergt jetzt einen „3-in-1-Lichtsensor“. Ob man das braucht oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.</p><p>Im Gegensatz zu Samsung oder Apple fühlt sich das Moto Edge 70 nicht radikal anders an, es ist einfach die schlankere, leichtere Version eines sehr typischen Motorola-Smartphones. Das wird die Meinungen spalten: Manche schätzen die Vertrautheit, andere wünschen sich mehr Eigenständigkeit.</p><p>Das Display überzeugt dafür umso mehr. Ein großes OLED-Panel mit schmalen Rändern, 120 Hz, viel Detailtiefe und satte Farben – dazu Pantone-Validated, für eine korrekte Farbdarstellung. Es wird zudem richtig hell, mit bis zu 4.500 Nits Spitzenhelligkeit, sodass alles auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Snapdragon 7 Gen 4</strong></li><li><strong>12 GB RAM; 512 GB Speicher</strong></li><li><strong>4.800-mAh-Akku</strong><ul><li>68W kabelgebunden</li><li>15W kabellos</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NPpB5ZZMToCj8MRpiAYHYb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Leistung des Moto Edge 70 wird vom Snapdragon 7 Gen 4 bestimmt – solide Mittelklasse also, knapp unterhalb der Snapdragon-8-Serie, die in Top‑Modellen steckt.</p><p>Das ist ein kleiner Stolperstein, wenn man den Preis betrachtet: Das OnePlus 15R mit Snapdragon 8 Gen 5 – also eine komplette Stufe darüber und eine Generation voraus – kostet nur minimal mehr und liefert deutlich mehr Leistung.</p><p>Am Ende zählt jedoch, wie sich das Gerät im Alltag anfühlt. Und hier reicht der Snapdragon 7 Gen 4 völlig aus. Bei klassischen Sachen wie Surfen, Mails anschauen oder zwischen Apps wechseln,  läuft alles schön flüssig – Unterschiede zu den Top-Modellen fallen nur auf, wenn man gezielt darauf achtet.</p><p>Das erklärt auch, warum ich Anfang Dezember zum Moto Edge 70 gewechselt bin – ursprünglich nur für einen kurzen Test – und einen Monat später immer noch dabei war. Es gab schlicht keinen Grund, was die Leistung angeht zurück zu wechseln. Einziger Wermutstropfen: <em>Call of Duty Mobile</em> stottert manchmal kurz, Figuren hüpfen ein bisschen und es scheint ein kleiner Verbindungsfehler bei hoher Belastung zu sein. Meistens habe ich trotzdem gewonnen, also kein Problem.</p><p>Dann ist da noch die Akkulaufzeit. Die 4.800 mAh sind nicht weit weg von manchen Spitzenhandys. Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> hat auch „nur“ 5.000 mAh (und ist <em>deutlich</em> größer), und die Ausdauer des Moto enttäuscht nicht.</p><p>Klar, an einigen Tagen hatte ich abends vor der Gaming-Session nur noch 25 % Restakku. Aber eines der besten Motorola-Features rettet die Situation: Fast-Charging.</p><p>Mit 68W an Bord ist der Akku ratzfatz wieder voll – und 15W Wireless Charging gibt’s obendrein. Ein Ladegerät liegt zwar nicht bei (EU-Regeln), aber die meisten dürften inzwischen ein Fast-Charger haben, um die gebotenen Geschwindigkeiten zu nutzen.</p><p>Kurzum: Was Power und Akku angeht fühlt sich das Edge 70 nicht kompromittiert an. Es wird natürlich nicht mit Geräten mithalten, die inzwischen über 7.000 mAh für maximale Ausdauer bieten – zum Beispiel dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> und <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> – aber dank Silizium-Kohlenstoff-Technik steckt hier genug Laufzeit drin. Nimmt man dazu, dass <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-edge-review">Samsungs Slim-Phone</a> nur 3.900 mAh bietet, relativiert sich das.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>Android 16 mit Moto AI</strong><ul><li>5 Jahre Sicherheitsupdates</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nuP9AYmtgbtMjVRYmUXXwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Eines der größten Verkaufsargumente von Motorola-Phones in den letzten zehn Jahren war das nahezu unveränderte Google-Android-Erlebnis.</p><p>Genau deshalb habe ich Motorola oft als günstige Alternative zu Pixel-Geräten empfohlen. Mittlerweile tut sich aber einiges: Mit Moto AI, das mehr KI-Features direkt auf das Gerät bringt, kommen gleichzeitig mehr Bloatware, stärkere Eingriffe ins System und eine spürbare Abkehr vom reinen Android.</p><p>Schon beim Setup stößt man auf Schritte, die zusätzliche App-Installationen pushen. Hersteller können dafür oft von Entwicklern Geld bekommen – und genau danach sieht es bei Motorola aus. Erfahrene Nutzer*innen umgehen das natürlich problemlos, weniger versierte werden schnell mit einem zugemüllten Handy und aufdringlichen Empfehlungen dastehen.</p><p>Die Integration von Moto AI macht es nicht besser: Die App-Übersicht ist nicht mehr nur eine Liste von Apps, sondern bietet nun KI-Suche und einen eigenen „Newsfeed“. Den braucht eigentlich niemand – Android hat mit Google Discover schon einen Newsfeed, der deutlich besser funktioniert als der Zusatz-Feed, den Motorola hier ins System gepackt hat. Mein Tipp: einfach nie öffnen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MSqqaUCxVYyixXPpr3QLwb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Dazu kommt das ständige Drängen, den Live-Sperrbildschirm zu nutzen, der gefühlt ebenfalls Spam auf den Lock-Screen bringt.</p><p>An der Seite gibt es eine AI-Taste, die Moto AI startet. Sie lässt sich anpassen, allerdings nur für Moto-AI-Funktionen. Du brauchst ein Moto-Konto, damit das funktioniert, bekommst dann aber Features wie Copilot Vision zur Erkennung von Bildschirminhalten oder Sprachnotizen mit automatischer Transkription. Moto AI kann dich außerdem zu Nachrichten „updaten“ – plattformübergreifend und damit umfangreicher als Googles Gemini.</p><p>Apropos Gemini: Hier wird es kompliziert. Es gibt mehrere parallele Angebote. Gemini ist zwar standardmäßig an Bord, existiert aber separat zu Moto AI. Copilot Vision dupliziert vieles, was Gemini Live oder Google Lens bereits bieten. So wirkt ein Großteil der Software: Motorola wirft Features hinein, vieles wird doppelt angeboten, und es entsteht kaum eine saubere, stimmige Nutzererfahrung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/J6HJNWWckdYDxXVUsF55xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Unterm Strich habe ich vieles von den Moto-Optionen ausprobiert und dann deaktiviert und viel Bloatware entfernt – ich vermute, so werden es viele machen. KI ist schon komplex genug, da braucht es nicht an jeder Ecke eine andere KI-Erfahrung.</p><p>Bei Updates hat sich Motorola verbessert: Es gibt jetzt vier OS-Updates und fünf Jahre Sicherheitsupdates. Das ist aber immer noch ein gutes Stück von den sieben Jahren entfernt, die Google, Samsung und inzwischen auch Honor bieten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Duale Rückkamera:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm):</strong> 50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll (Samsung-GNJ-Sensor), Autofokus (AF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweitwinkel (12 mm):</strong> 50 MP, f/2.0, 1,28 µm, AF</li><li><strong>3-in-1-Lichtsensor</strong></li></ul></li><li><strong>Single-Frontkamera (Selfie):</strong><ul><li><strong>21 mm:</strong> 50 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb" name="Moto Edge 70" alt="Moto Edge 70" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hNwfWWKfEsWcffyvAEn8xb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der große Kompromiss bei den Kameras des Edge 70 ist der Wegfall der dedizierten Tele-Kamera. Motorola ist damit allerdings in guter Gesellschaft – auch Samsung und Apple haben ihre Tele-Optionen gestrichen (Apple bietet teilweise nur noch eine einzelne Kamera, nicht mal Ultraweit).</p><p>Stattdessen soll die Leistung der verbleibenden Kameras im Vergleich zum Edge 60 verbessert worden sein. Ganz klappt das aber nicht: Ich habe zum Beispiel weiterhin Tonalitätsunterschiede zwischen Ultraweit- und Hauptkamera festgestellt.</p><p>Ohne dedizierten Zoom gibt es für 2x nur Sensor-Cropping, darüber hinaus Digitalzoom bis 20x. Der Digitalzoom ist natürlich verlustbehaftet – die Software versucht, Details zu erhalten und die Bilder nutzbar zu halten, aber ab 2x zeigt sich der Qualitätsverlust schnell.</p><p>Bei wenig Licht wirken Fotos teils etwas verwaschen, Farben inkonsistent, und helle Punkte erscheinen oft leicht „neblig“. Für die meisten Nutzer*innen ist das in Ordnung, aber bei Low-Light-Fotos würde ich jederzeit das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">Pixel 9a</a> dem Moto Edge 70 vorziehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7CaavpTBQWSjRtSUvfzdVU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 Bilder als Beispiel" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nd2FnGyXaZpdFoBTRFcDJU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wjxLLUYgJjyttsR2Sr3dmT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WirBjjgDjRmog87Q44YKoU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jz8cidB7h9GmkWuvuHuPXU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pW47kBipmynp64gqY2F3DU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5TyEUcq8yP2ZJN65sgmokS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u7tbZbRYemnDYW7xGTAfxT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tYcUU6M4aZ2aNsyKinMEkT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tbQukEAL5JSHDFVBgxPLrT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jENMKq728gezpwYibnqqbT-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption><small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bqQFcw6WpersGKrHKNLFU-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/azMvXAYjG8M3Udw8aJfXCS-1920-80.jpg" alt="Moto Edge 70 sample photos" /><figcaption>Front camera portrait<small role="credit">Future / Chris Hall</small></figcaption></figure></figure><p>Ein weiterer Punkt der gegen Motorola spricht: Das Edge 70 nutzt Googles Ultra HDR nicht, das den Dynamikumfang stärker betont und Fotos auf kompatiblen Displays kontrastreicher wirken lässt.</p><p>Die Daten werden zwar beim Aufnehmen erfasst, aber in Google Fotos ist Ultra HDR nicht sichtbar. Öffnest du dasselbe Bild auf einem Pixel-Gerät, wo Ultra HDR angezeigt wird, wirken die Fotos deutlich lebendiger.</p><p>Bei gutem Licht liefert die Hauptkamera allerdings richtig gute Ergebnisse und tolle Fotos gelingen hier problemlos. Trotzdem ist es in dieser Preisklasse schwer, mitzuhalten. Am Ende bleibt die Frage: Was ist dir wichtiger: Ein schlankes Design oder die bessere Kameraperformance?</p><p>Ein Bereich, der verbessert wurde, ist Video: Dank der Snapdragon-Hardware gibt es nun 4K mit 60 fps. Auch die Frontkamera macht einen starken Eindruck, erkennt Kanten sauber und liefert Bokeh-Porträts, die gut gelingen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moto-edge-70-test-unser-testurteil"><span>Moto Edge 70 Test: Unser Testurteil</span></h3><p>Das Motorola Edge 70 ist ein interessantes Smartphone. Unter allen schlanken Geräten, die ich bisher gesehen habe, hat es einen klaren Vorteil: Es ist günstiger und fühlt sich dabei einfach „normaler“ an – und das im positiven Sinne.</p><p>Der Nachteil im Vergleich zu den teureren Konkurrenten: Es ist eindeutig ein Mittelklasse-Smartphone und bietet nicht die Leistung eines Top-Modells. Auch die Software-Erfahrung und die Kamera können mit den teureren Geräten nicht ganz mithalten.</p><p>Dafür punktet das Edge 70 mit einem tollen Display, robuster Top-Hardware und einem schicken Design. Der etwas kleinere Akku ist kein Problem – er kommt problemlos über den Tag, und dank schnellem Aufladen lassen sich Energiespitzen fix auffüllen. Die Leistung reicht für alle Alltagsaufgaben, nur wer besonders anspruchsvoll ist, könnte sie als etwas begrenzt empfinden.</p><p>Unterm Strich erreicht das Moto Edge 70 Schlankheit zu einem günstigeren Preis als die Modelle von Apple oder Samsung. Ein guter Schritt für schlanke Smartphones – aber noch nicht das Gerät, das automatisch zur Standardwahl für alle wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Während das Samsung Galaxy S25 Edge und das iPhone Air oft als direkte Alternativen zum Edge 70 genannt werden, beschränkt sich der Vergleich eigentlich auf das schlanke Design. In dieser Disziplin sind Samsung und Apple zwar stärker, doch die höheren Preise machen die Kompromisse spürbarer.</p><p>Preislich spielt das Edge 70 eher in der Mittelklasse mit. Konkurrenz gibt es zum Beispiel durch das leistungsstärkere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15r-review" target="_blank">OnePlus 15R</a>, Geräte wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-400-pro-review">Honor 400 Pro</a> – günstiger, mit besserer Kamera und mehr Power, dafür schwächere Software – oder das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9a-review">das Google Pixel 9a</a>, das eine bessere Kamera, einen niedrigeren Preis und eine saubere Software-Erfahrung bietet.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Motorola Edge 70,Honor 400 Pro,Google Pixel 9a,OnePlus 15R"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Du hast dir eine PS5 Pro geholt – diese 5 Games solltest du zuerst zocken ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/gaming-consoles/ps5-pro-im-test-die-leistungsstaerkste-spielekonsole-der-welt">PS5 Pro</a> ist ohne Frage die beste und leistungsstärkste Mainstream-Konsole, die es aktuell gibt. Sie übertrifft die Power der normalen PS5 wie auch der Xbox Series X deutlich und dürfte diesen Titel noch einige Jahre behalten. Wer sie sich gerade zugelegt hat, hat alles richtig gemacht.</p><p>Als stolzer Besitzer einer PS5 Pro und jemand, der seit dem Launch jede Menge Games darauf gespielt hat, gibt’s hier eine Liste mit Spielen, die perfekt zu deiner Power-Konsole Anfang 2026 passen. Das sind die heißesten Titel – die meisten davon mit klar sichtbaren Verbesserungen gegenüber der Basis-PS5. </p><h2 id="arc-raiders">Arc Raiders</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/U0jK145mxec" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ganz oben auf meiner Liste steht das Game, das mir im letzten Monat Dutzende Stunden geklaut hat – <em>Arc Raiders</em>, ein kleiner Multiplayer-Geheimtipp aus einem kleineren Studio. Ein Paradebeispiel dafür, wie man einen Extraction-Shooter baut, der auch Gelegenheitsspieler*innen abholt. Der Mix aus Kämpfen gegen unberechenbare Roboter und noch unberechenbarere Spieler*innen zündet wie Dynamit. </p><p>Auf PlayStation ist das Game als PS5 Pro Enhanced gelistet, was dir schärfere Optik sowie hochwertigere Beleuchtung und Schatten im Vergleich zur PS5 bringt. Klingt vielleicht nach wenig, aber wenn du dich bei einem Nachtangriff anschleichst und in einer dunklen Ecke den Glanz eines Gewehrlaufs erspähst, merkst du sofort, wie viel zusätzliche Atmosphäre und Detailtiefe das ausmacht. </p><h2 id="assassin-s-creed-shadows">Assassin's Creed Shadows</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_JzywR97gUs" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die wohl größte Lücke zwischen einer Standard-PS5-Version und der PS5-Pro-Fassung seit Langem liefert <em>Assassin’s Creed Shadows</em>. Dank der neuen, extrem beeindruckenden globalen Beleuchtung – ohne auf 30 fps zu fallen – ist der Sprung radikal. Heißt: butterweiche 60 fps und gleichzeitig die bestmögliche Optik.</p><p>Das feudale Japan in diesem Spiel ist außerdem absurd schön und detailliert – so sehr, dass es für mich sogar noch fesselnder ist als <em>Ghost of Yotei</em> (wobei das ebenfalls eine Top-Wahl für Samurai-Fans ist). Aktuell zu sehr fairen Preisen zu haben, ist <em>Shadows</em> ein echtes Tech-Showcase. </p><h2 id="battlefield-6">Battlefield 6</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/wFGEMfyAQtI" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wenn <em>Arc Raiders</em> nicht ganz die Multiplayer-Geschmacksrichtung ist, die du suchst, stehen die Chancen gut, dass <em>Battlefield 6</em> eher dein Ding ist. Der klassische, aber enorm befriedigende FPS setzt stark auf Zerstörung und Atmosphäre – mit einigen der besten Visuals und dem besten Sounddesign seit Langem. </p><p>Auch auf der PS5 Pro wirkt alles dank sinnvoller Upgrades schärfer und sauberer, selbst wenn sie nicht in veränderbaren Einstellungen auftauchen. Unterm Strich ein moderner, glaubwürdiger Shooter, der auf der aktuell stärksten PlayStation unglaublich immersiv herüberkommt. </p><h2 id="kingdom-come-deliverance-2">Kingdom Come: Deliverance 2</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/7ynJN-HejlY" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Mein Lieblings-RPG der letzten Jahre war auch das Spiel, das mir endgültig gezeigt hat, dass die PS5 Pro die richtige Wahl war. Was auf der Basis-Konsole teils etwas wacklig läuft, ist auf der Pro völlig stabil – mit besserer Auflösung und konstanterer Bildrate, sodass dieses unglaublich detailverliebte Game endlich so glänzt, wie es soll.</p><p>Seit dem Launch gab es diverse kostenlose Missions-Packs, was es noch attraktiver macht. <em>Deliverance 2</em> braucht allerdings ein paar Stunden, um dich wirklich zu packen. Die kompromisslose Immersion macht den Einstieg hart, doch sobald du dir eine Rüstung erbeutet oder verdient hast, kannst du wahrscheinlich nicht mehr aufhören. </p><h2 id="marvel-s-spider-man-2">Marvel's Spider-Man 2</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/9fVYKsEmuRo" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ein etwas älterer Titel, der trotzdem von einem der besten PS5-Pro-Patches überhaupt profitiert: <em>Spider-Man 2</em> ist von Anfang bis Ende ein Riesenspaß. Erzählt wird eine klassische Spider-Man-Story, während du zwischen den beiden Anzügen von Peter Parker und Miles Morales wechselst – mit einem Haufen verschiedener Gegner und gelegentlich sogar Konflikten untereinander. </p><p>Der PS5-Pro-Patch schaltet mehrere Grafikmodi frei, wobei die, die die zusätzliche Power ausnutzen, besonders hervorstechen. So bekommst du Raytracing-Beleuchtung und -Reflexionen bei Bildraten, die sich weiterhin superflüssig anfühlen (vor allem auf einem Display mit VRR). Das macht dieses ohnehin extrem befriedigende Game noch besser – zum Spielen oder zum Wiederbeleben. </p><div data-widget-type="review" data-model-name="Sony PlayStation 5 Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/du-hast-dir-eine-ps5-pro-geholt-diese-5-games-solltest-du-zuerst-zocken</link>
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                            <![CDATA[ Jetzt ist ein perfekter Zeitpunkt für eine Konsole ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[PS5 Pro Test Foto (T3)]]></media:title>
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                            <article>
                                <p>Die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/gaming-consoles/ps5-pro-im-test-die-leistungsstaerkste-spielekonsole-der-welt">PS5 Pro</a> ist ohne Frage die beste und leistungsstärkste Mainstream-Konsole, die es aktuell gibt. Sie übertrifft die Power der normalen PS5 wie auch der Xbox Series X deutlich und dürfte diesen Titel noch einige Jahre behalten. Wer sie sich gerade zugelegt hat, hat alles richtig gemacht.</p><p>Als stolzer Besitzer einer PS5 Pro und jemand, der seit dem Launch jede Menge Games darauf gespielt hat, gibt’s hier eine Liste mit Spielen, die perfekt zu deiner Power-Konsole Anfang 2026 passen. Das sind die heißesten Titel – die meisten davon mit klar sichtbaren Verbesserungen gegenüber der Basis-PS5. </p><h2 id="arc-raiders">Arc Raiders</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/U0jK145mxec" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ganz oben auf meiner Liste steht das Game, das mir im letzten Monat Dutzende Stunden geklaut hat – <em>Arc Raiders</em>, ein kleiner Multiplayer-Geheimtipp aus einem kleineren Studio. Ein Paradebeispiel dafür, wie man einen Extraction-Shooter baut, der auch Gelegenheitsspieler*innen abholt. Der Mix aus Kämpfen gegen unberechenbare Roboter und noch unberechenbarere Spieler*innen zündet wie Dynamit. </p><p>Auf PlayStation ist das Game als PS5 Pro Enhanced gelistet, was dir schärfere Optik sowie hochwertigere Beleuchtung und Schatten im Vergleich zur PS5 bringt. Klingt vielleicht nach wenig, aber wenn du dich bei einem Nachtangriff anschleichst und in einer dunklen Ecke den Glanz eines Gewehrlaufs erspähst, merkst du sofort, wie viel zusätzliche Atmosphäre und Detailtiefe das ausmacht. </p><h2 id="assassin-s-creed-shadows">Assassin's Creed Shadows</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_JzywR97gUs" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die wohl größte Lücke zwischen einer Standard-PS5-Version und der PS5-Pro-Fassung seit Langem liefert <em>Assassin’s Creed Shadows</em>. Dank der neuen, extrem beeindruckenden globalen Beleuchtung – ohne auf 30 fps zu fallen – ist der Sprung radikal. Heißt: butterweiche 60 fps und gleichzeitig die bestmögliche Optik.</p><p>Das feudale Japan in diesem Spiel ist außerdem absurd schön und detailliert – so sehr, dass es für mich sogar noch fesselnder ist als <em>Ghost of Yotei</em> (wobei das ebenfalls eine Top-Wahl für Samurai-Fans ist). Aktuell zu sehr fairen Preisen zu haben, ist <em>Shadows</em> ein echtes Tech-Showcase. </p><h2 id="battlefield-6">Battlefield 6</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/wFGEMfyAQtI" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wenn <em>Arc Raiders</em> nicht ganz die Multiplayer-Geschmacksrichtung ist, die du suchst, stehen die Chancen gut, dass <em>Battlefield 6</em> eher dein Ding ist. Der klassische, aber enorm befriedigende FPS setzt stark auf Zerstörung und Atmosphäre – mit einigen der besten Visuals und dem besten Sounddesign seit Langem. </p><p>Auch auf der PS5 Pro wirkt alles dank sinnvoller Upgrades schärfer und sauberer, selbst wenn sie nicht in veränderbaren Einstellungen auftauchen. Unterm Strich ein moderner, glaubwürdiger Shooter, der auf der aktuell stärksten PlayStation unglaublich immersiv herüberkommt. </p><h2 id="kingdom-come-deliverance-2">Kingdom Come: Deliverance 2</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/7ynJN-HejlY" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Mein Lieblings-RPG der letzten Jahre war auch das Spiel, das mir endgültig gezeigt hat, dass die PS5 Pro die richtige Wahl war. Was auf der Basis-Konsole teils etwas wacklig läuft, ist auf der Pro völlig stabil – mit besserer Auflösung und konstanterer Bildrate, sodass dieses unglaublich detailverliebte Game endlich so glänzt, wie es soll.</p><p>Seit dem Launch gab es diverse kostenlose Missions-Packs, was es noch attraktiver macht. <em>Deliverance 2</em> braucht allerdings ein paar Stunden, um dich wirklich zu packen. Die kompromisslose Immersion macht den Einstieg hart, doch sobald du dir eine Rüstung erbeutet oder verdient hast, kannst du wahrscheinlich nicht mehr aufhören. </p><h2 id="marvel-s-spider-man-2">Marvel's Spider-Man 2</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/9fVYKsEmuRo" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ein etwas älterer Titel, der trotzdem von einem der besten PS5-Pro-Patches überhaupt profitiert: <em>Spider-Man 2</em> ist von Anfang bis Ende ein Riesenspaß. Erzählt wird eine klassische Spider-Man-Story, während du zwischen den beiden Anzügen von Peter Parker und Miles Morales wechselst – mit einem Haufen verschiedener Gegner und gelegentlich sogar Konflikten untereinander. </p><p>Der PS5-Pro-Patch schaltet mehrere Grafikmodi frei, wobei die, die die zusätzliche Power ausnutzen, besonders hervorstechen. So bekommst du Raytracing-Beleuchtung und -Reflexionen bei Bildraten, die sich weiterhin superflüssig anfühlen (vor allem auf einem Display mit VRR). Das macht dieses ohnehin extrem befriedigende Game noch besser – zum Spielen oder zum Wiederbeleben. </p><div data-widget-type="review" data-model-name="Sony PlayStation 5 Pro"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Fujifilm erfindet eine Zeitmaschine – ich habe die Instax Mini Evo Cinema getestet und bin in der Zeit zurückgereist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Kein Zweifel: Retro-Gadgets erleben gerade ihren großen Auftritt. Dazu gehören Produkte, die moderne Technologien nutzen, aber dennoch Retro-Flair lieben.</p><p>Retro-Gaming-Handhelds sind ein gutes Beispiel – sie spielen Klassiker von damals, sogar mit CRT-Style-Effekten obendrauf, laufen aber auf aktuellen Betriebssystemen und Chips wie Android und Snapdragon-CPUs.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="xfzv6i8p5rW3Y3zFwUbHSC" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-10" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xfzv6i8p5rW3Y3zFwUbHSC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Und der Vinyl-Boom ist auch nicht zu vergessen: Moderne Schallplatten sind robuster als ihre betagten Vorgänger, bieten aber dasselbe haptische Gefühl und denselben Sound.</p><p>Jetzt ziehen Kameras nach. Fotografie ist nie wirklich aus der Mode gekommen – selbst mit einer analogen Kamera aus den 1970ern lassen sich heute noch großartige Ergebnisse erzielen. Unzählige Smartphone-Apps bieten zudem Foto- und Videofilter, die klassische Styles nachahmen.</p><p>Die neueste Instax von Fujifilm liefert aber nicht nur ein paar Filter. Sie sieht aus und fühlt sich an wie eine alte Videokamera. Nach einer Hands-on-Session in London zeigt sich: Diese zusätzliche physische Komponente bietet etwas, das weit über den Rahmen einer App hinausgeht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="iYnQCqxfM9JFwhjPKVsD2C" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-4" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iYnQCqxfM9JFwhjPKVsD2C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><h2 id="abgefahrenes-design">Abgefahrenes Design</h2><p>In vielerlei Hinsicht ist die Instax Mini Evo Cinema herrlich verrückt. Ihr Design erinnert bewusst an eine Super-8-Kamera, mit einer kleinen Linse, die aus einem vertikal zu haltenden Gehäuse herausragt.</p><p>Es gibt Wahlräder und Schalter, die man bei modernen Kameras nicht mehr findet, trotzdem ist es ein digitales Gerät mit einem Instax-Sofortbilddrucker im oberen Teil. Auf der Rückseite sitzt ein digitales Display, das mit einem im Lieferumfang enthaltenen Okular genutzt werden kann – das sorgt für ein analoges Erlebnis.</p><p>Diese Gegensätzlichkeit ist großartig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="mFrnoALPq6RyoxkSvSVowB" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-8" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mFrnoALPq6RyoxkSvSVowB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Trotz aller Physikalität ist die Kamera natürlich fürs Social Sharing gedacht. Sie nimmt maximal 15 Sekunden Video am Stück auf, die sich in der Kamera und über die iOS- und Android-App zu Clips von bis zu 30 Sekunden schneiden lassen. Neben dem Posten online werden Nutzer*innen ermutigt, ein Bild aus ihren Kurzgeschichten mit QR-Code zu drucken.</p><p>Gibst du diese physische Kopie weiter, kann die Person das Video im dedizierten Cloud-Service von Fujifilm ansehen – so werden die Standbilder wieder zum Leben erweckt.</p><p>Das ähnelt der Mini Liplay+ – einer weiteren Hybrid-Kamera der Marke – ergibt in dieser cineastischen Bauform aber deutlich mehr Sinn.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="HVw6XkUTMkmBSrmFvruKTC" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-9" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HVw6XkUTMkmBSrmFvruKTC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><h2 id="die-vergangenheit-aufdrehen">Die Vergangenheit aufdrehen</h2><p>Das mit Abstand größte und spaßigste Feature der Instax Mini Evo Cinema ist das Eras Dial an der Seite. Damit lässt sich im Handumdrehen zwischen verschiedenen Video-Stilen wechseln – angelehnt an 100 Jahre Filmgeschichte.</p><p>So können digitale Clips aufgenommen werden, die wie Film aus den frühen 1930ern aussehen, Material mit 60er-Jahre-Vibe oder saubere, moderne Aufnahmen im Stil der 2020er. Jeder Look hat seine eigene visuelle Sprache – mit Bildsprüngen, VHS-Style-Artefakten, Unschärfen und mehr. Pro Ära gibt es zudem mehrere Intensitäten und Filtertypen für noch mehr Feintuning.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="pQLBpd3BKLjPXXcBAaSKSC" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-7" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pQLBpd3BKLjPXXcBAaSKSC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt auch passende Overlays – etwa Zeitstempel für 90er-Jahre-Material. Außerdem lassen sich in jedem Stil nicht nur Videos, sondern auch Fotos aufnehmen. Anschließend kann ein ausgewähltes Frame (oder Foto) über den enthaltenen Instax-Drucker ausgegeben werden, der dieselben Kassetten nutzt wie andere Modelle der Reihe – wahlweise mit dem erwähnten QR-Code oder ohne.</p><p>Das Ganze ist erstaunlich einfach zu bedienen – ich musste kein einziges Mal ins Handbuch schauen. Vorn gibt es einen großen Knopf: drücken zum Starten, loslassen zum Stoppen. Das war’s im Grunde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="p8RVrnmvdPgTJyrMFk29NC" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-3" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p8RVrnmvdPgTJyrMFk29NC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Aufnahmen habe ich bisher noch nicht in der Kamera oder am Smartphone bearbeitet. Ein Testgerät wird in Kürze erwartet, dann können wir nach mehr Zeit mit der Kamera näher ins Detail gehen.</p><p>Auch die Videoqualität von 800 x 600 werde ich dann genauer beurteilen. Aufnehmen lässt sich bis zu 1080 x 1440, das gibt es allerdings nur im 2020er-Setting. Angesichts der Effekte der meisten Filter dürfte das ohnehin genügen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="KXBRmDTqYETmzbfRCnnrQC" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-5" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KXBRmDTqYETmzbfRCnnrQC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><h2 id="erster-eindruck">Erster Eindruck</h2><p>Ganz ehrlich: Die Instax Mini Evo Cinema wird nicht jeden Geschmack treffen. Sie sieht aus wie eine Super-8-Kamera, zeichnet aber nur 15-Sekunden-Clips auf – ideal also für alle, die gern visuelle Botschaften und Ideen auf Social Media teilen.</p><p>Günstig ist sie auch nicht. Die Kamera kostet 379,99 € – das ist ein wohlüberlegter Kauf. Mich spricht sie allerdings direkt an.</p><p>Ich habe als Kind eine Super-8-Kamera benutzt und bin mit VHS, Super-VHS und 3CCD-Videokameras groß geworden. Die unterschiedlichen Looks kreativ reproduzieren zu können, liebe ich. Und die Bauform sorgt dafür, dass es sich nicht so anfühlt, als würde ich nur eine digitale Haut über Handy-Footage legen.</p><p>Erfrischend ist auch, in einem Stil aufzunehmen, der sich nachträglich nicht mehr verändern lässt. Das lässt einen viel stärker über Bildkomposition und die passende Ära nachdenken.</p><p>Ich kann es kaum erwarten, sie in möglichst vielen realen Szenarien auszuprobieren. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst so retro bin – im ersten Moment trifft sie jedenfalls genau meinen Geschmack.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Instax mini LiPlay"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/cameras/fujifilm-erfindet-eine-zeitmaschine-ich-habe-die-instax-mini-evo-cinema-getestet-und-bin-in-der-zeit-zurueckgereist</link>
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                            <![CDATA[ Mit Super-8-Vibes ist die neueste Instax-Kamera ein Gruß aus der Vergangenheit und modernes Wunder zugleich ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Rik is T3’s news editor, which means he looks after the news team and the up-to-the-minute coverage of all the hottest gadgets and products you’ll definitely want to read about. And, with more than 35 years of experience in tech and entertainment journalism, including editing and writing for numerous websites, magazines, and newspapers, he’s always got an eye on the next big thing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Rik Henderson / Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Fujifilms Instax Mini Evo Cinema-Kamera im Retro-Stil wird getestet]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Fujifilms Instax Mini Evo Cinema-Kamera im Retro-Stil wird getestet]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Fujifilms Instax Mini Evo Cinema-Kamera im Retro-Stil wird getestet]]></media:title>
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                                <p>Kein Zweifel: Retro-Gadgets erleben gerade ihren großen Auftritt. Dazu gehören Produkte, die moderne Technologien nutzen, aber dennoch Retro-Flair lieben.</p><p>Retro-Gaming-Handhelds sind ein gutes Beispiel – sie spielen Klassiker von damals, sogar mit CRT-Style-Effekten obendrauf, laufen aber auf aktuellen Betriebssystemen und Chips wie Android und Snapdragon-CPUs.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="xfzv6i8p5rW3Y3zFwUbHSC" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-10" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xfzv6i8p5rW3Y3zFwUbHSC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Und der Vinyl-Boom ist auch nicht zu vergessen: Moderne Schallplatten sind robuster als ihre betagten Vorgänger, bieten aber dasselbe haptische Gefühl und denselben Sound.</p><p>Jetzt ziehen Kameras nach. Fotografie ist nie wirklich aus der Mode gekommen – selbst mit einer analogen Kamera aus den 1970ern lassen sich heute noch großartige Ergebnisse erzielen. Unzählige Smartphone-Apps bieten zudem Foto- und Videofilter, die klassische Styles nachahmen.</p><p>Die neueste Instax von Fujifilm liefert aber nicht nur ein paar Filter. Sie sieht aus und fühlt sich an wie eine alte Videokamera. Nach einer Hands-on-Session in London zeigt sich: Diese zusätzliche physische Komponente bietet etwas, das weit über den Rahmen einer App hinausgeht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="iYnQCqxfM9JFwhjPKVsD2C" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-4" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iYnQCqxfM9JFwhjPKVsD2C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><h2 id="abgefahrenes-design">Abgefahrenes Design</h2><p>In vielerlei Hinsicht ist die Instax Mini Evo Cinema herrlich verrückt. Ihr Design erinnert bewusst an eine Super-8-Kamera, mit einer kleinen Linse, die aus einem vertikal zu haltenden Gehäuse herausragt.</p><p>Es gibt Wahlräder und Schalter, die man bei modernen Kameras nicht mehr findet, trotzdem ist es ein digitales Gerät mit einem Instax-Sofortbilddrucker im oberen Teil. Auf der Rückseite sitzt ein digitales Display, das mit einem im Lieferumfang enthaltenen Okular genutzt werden kann – das sorgt für ein analoges Erlebnis.</p><p>Diese Gegensätzlichkeit ist großartig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="mFrnoALPq6RyoxkSvSVowB" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-8" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mFrnoALPq6RyoxkSvSVowB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Trotz aller Physikalität ist die Kamera natürlich fürs Social Sharing gedacht. Sie nimmt maximal 15 Sekunden Video am Stück auf, die sich in der Kamera und über die iOS- und Android-App zu Clips von bis zu 30 Sekunden schneiden lassen. Neben dem Posten online werden Nutzer*innen ermutigt, ein Bild aus ihren Kurzgeschichten mit QR-Code zu drucken.</p><p>Gibst du diese physische Kopie weiter, kann die Person das Video im dedizierten Cloud-Service von Fujifilm ansehen – so werden die Standbilder wieder zum Leben erweckt.</p><p>Das ähnelt der Mini Liplay+ – einer weiteren Hybrid-Kamera der Marke – ergibt in dieser cineastischen Bauform aber deutlich mehr Sinn.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="HVw6XkUTMkmBSrmFvruKTC" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-9" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HVw6XkUTMkmBSrmFvruKTC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><h2 id="die-vergangenheit-aufdrehen">Die Vergangenheit aufdrehen</h2><p>Das mit Abstand größte und spaßigste Feature der Instax Mini Evo Cinema ist das Eras Dial an der Seite. Damit lässt sich im Handumdrehen zwischen verschiedenen Video-Stilen wechseln – angelehnt an 100 Jahre Filmgeschichte.</p><p>So können digitale Clips aufgenommen werden, die wie Film aus den frühen 1930ern aussehen, Material mit 60er-Jahre-Vibe oder saubere, moderne Aufnahmen im Stil der 2020er. Jeder Look hat seine eigene visuelle Sprache – mit Bildsprüngen, VHS-Style-Artefakten, Unschärfen und mehr. Pro Ära gibt es zudem mehrere Intensitäten und Filtertypen für noch mehr Feintuning.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="pQLBpd3BKLjPXXcBAaSKSC" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-7" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pQLBpd3BKLjPXXcBAaSKSC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt auch passende Overlays – etwa Zeitstempel für 90er-Jahre-Material. Außerdem lassen sich in jedem Stil nicht nur Videos, sondern auch Fotos aufnehmen. Anschließend kann ein ausgewähltes Frame (oder Foto) über den enthaltenen Instax-Drucker ausgegeben werden, der dieselben Kassetten nutzt wie andere Modelle der Reihe – wahlweise mit dem erwähnten QR-Code oder ohne.</p><p>Das Ganze ist erstaunlich einfach zu bedienen – ich musste kein einziges Mal ins Handbuch schauen. Vorn gibt es einen großen Knopf: drücken zum Starten, loslassen zum Stoppen. Das war’s im Grunde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="p8RVrnmvdPgTJyrMFk29NC" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-3" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p8RVrnmvdPgTJyrMFk29NC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><p>Aufnahmen habe ich bisher noch nicht in der Kamera oder am Smartphone bearbeitet. Ein Testgerät wird in Kürze erwartet, dann können wir nach mehr Zeit mit der Kamera näher ins Detail gehen.</p><p>Auch die Videoqualität von 800 x 600 werde ich dann genauer beurteilen. Aufnehmen lässt sich bis zu 1080 x 1440, das gibt es allerdings nur im 2020er-Setting. Angesichts der Effekte der meisten Filter dürfte das ohnehin genügen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.15%;"><img id="KXBRmDTqYETmzbfRCnnrQC" name="Fujifilm Instax Mini Evo Cinema-5" alt="Fujifilms Retro-Style-Kamera Instax Mini Evo Cinema im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KXBRmDTqYETmzbfRCnnrQC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1078" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Rik Henderson / Future)</span></figcaption></figure><h2 id="erster-eindruck">Erster Eindruck</h2><p>Ganz ehrlich: Die Instax Mini Evo Cinema wird nicht jeden Geschmack treffen. Sie sieht aus wie eine Super-8-Kamera, zeichnet aber nur 15-Sekunden-Clips auf – ideal also für alle, die gern visuelle Botschaften und Ideen auf Social Media teilen.</p><p>Günstig ist sie auch nicht. Die Kamera kostet 379,99 € – das ist ein wohlüberlegter Kauf. Mich spricht sie allerdings direkt an.</p><p>Ich habe als Kind eine Super-8-Kamera benutzt und bin mit VHS, Super-VHS und 3CCD-Videokameras groß geworden. Die unterschiedlichen Looks kreativ reproduzieren zu können, liebe ich. Und die Bauform sorgt dafür, dass es sich nicht so anfühlt, als würde ich nur eine digitale Haut über Handy-Footage legen.</p><p>Erfrischend ist auch, in einem Stil aufzunehmen, der sich nachträglich nicht mehr verändern lässt. Das lässt einen viel stärker über Bildkomposition und die passende Ära nachdenken.</p><p>Ich kann es kaum erwarten, sie in möglichst vielen realen Szenarien auszuprobieren. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst so retro bin – im ersten Moment trifft sie jedenfalls genau meinen Geschmack.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Instax mini LiPlay"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ OnePlus 15R im Test: Spart genau an den richtigen Stellen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Als OnePlus sein Flaggschiff für 2025/26, das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a>, vorgestellt hat, war ich überraschend begeistert von der Performance. Das Finish habe ich damals sogar als das beste bezeichnet, das ich in den letzten 12 Monaten bei einem <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Android-Phone</a> gesehen habe (konkret in <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand Storm</a>).</p><p>OnePlus war damit aber noch nicht fertig und hat eine „Dual-Flaggschiff“-Strategie gestartet. Hier im Test ist das OnePlus 15R – das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">weltweit erste Phone mit Qualcomms Snapdragon 8 Gen 5</a> – als günstigere Option der Marke für dieses Jahr.</p><p>Ich rede dabei nicht von riesigen Abstrichen zwischen den beiden Modellen. Die Kompromisse treffen bei dieser R-Generation gefühlt genau die richtigen Punkte. Die dezenten Einschnitte bei den Specs spiegeln sich im niedrigeren Preis wider. Hat OnePlus damit das ultimative Mittelklasse-Android gebaut?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15R"></div><p>Das OnePlus 15R ist je nach Region ab dem 15. Januar erhältlich. Bis zum 21. Januar bekommst du auf das 512-GB-Modell einen frühen Promo-Rabatt von 100 £ bzw. 100 €. Alle Details zu den Preisen außerhalb Europas findest du unten in der Preistabelle.</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Preis zum Verkaufsstart</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15R</strong></p></td><td  ><p><strong>UK</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>649 £</p></td><td  ><p>699 € </p></td><td  ><p>699,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>729 £</p></td><td  ><p>799 € </p></td><td  ><p>799,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Einstiegspreis bei 649 £/699 € liegt, ist die Variante mit mehr Speicher eigentlich ein No-Brainer (zusätzlichen RAM wie beim voll ausgestatteten OnePlus 15 gibt es hier allerdings nicht). Der Aufpreis fällt hier kaum ins Gewicht.</p><p>Damit spielt das 15R in einer eigenen Mittelklasse-Liga, mit Geräten wie dem Xiaomi 15T Pro und dem Nothing Phone 3 als engste Konkurrenten. Beide Modelle sind inzwischen etwas älter und günstiger auf dem Markt erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-vs-oneplus-13r-was-ist-neu"><span>OnePlus 15R vs. OnePlus 13R: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>15R mit minimal größerem Display und schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,83 Zoll (1.272 x 2.800, 165 Hz) vs. 6,78 Zoll (1.264 x 2.780, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>15R mit neuestem Snapdragon 8 Gen 5 statt Gen 3</strong><ul><li>Nur 12 GB RAM – keine 16-GB-Option wie beim älteren Gerät</li></ul></li><li><strong>15R mit größerer Akkukapazität</strong><ul><li>7.400 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>15R verzichtet auf Telefoto-Kamera</strong><ul><li>13R bietet 2x Zoom</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2045px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN" name="P1020711.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2045" height="1150" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das OnePlus 15R wirkt für mich eher wie eine abgespeckte Version des OnePlus 15 als ein echtes Update des OnePlus 13R. </p><p>Denn das 15R kommt ganz ohne Zoom-Kamera. Wenn dir das wichtig ist, bist du hier definitiv falsch. Auch der digitale Zoom überzeugt ehrlich gesagt nicht.</p><p>An anderer Stelle ist das 15R ziemlich nah am besser ausgestatteten OnePlus 15. Beim Display gibt’s zwar einen anderen Typ, Größe, Auflösung und Bildrate sind aber identisch, und es ist sogar minimal größer als beim vorherigen R-Modell.</p><p>Bei der R-Serie gibt’s mit jeder Generation einen stärkeren Qualcomm-Prozessor und spürbar mehr Akkukapazität.</p><p>Kurz gesagt: Wenn du mehr Wert auf Gaming als auf Fotografie legst und weniger ausgeben willst, passt du perfekt zur Zielgruppe des 15R. </p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,83-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>1.272 x 2.800 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>HDR10+ bis 3.600 Nits Peak</li><li>Bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li></ul></li><li><strong>Farben: Charcoal Black, Mint Breeze</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 213 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2011px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN" name="P1020713.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2011" height="1131" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wie du in meinen Testfotos siehst, ist das hier das OnePlus 15R in Charcoal Black. Mir gefällt dieses Finish deutlich besser als die Option Mint Breeze (Grün), die ich letztes Jahr auf einem OnePlus-Preview-Event gesehen habe.</p><p>Unterm Strich wirkt und fühlt sich das 15R wie ein echtes Flaggschiff an. Ganz so schick wie das voll ausgestattete OnePlus 15 ist es aber nicht, denn dessen fingerabdruck- und kratzfestes Sand-Stone-Modell sticht klar heraus.</p><p>Das 15R macht dennoch eine gute Figur: Fingerabdrücke fallen auf der Rückseite kaum auf, dafür sieht man hin und wieder Spuren von Fingernägeln oder leichte Kratzer. Die kleine Kamera-Insel und das geprägte „1+“-Logo in der Mitte wirken dagegen sehr hochwertig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pGApBGcky46Bx7ssifF9FP" name="P1020694.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pGApBGcky46Bx7ssifF9FP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Vor diesem Test habe ich das OnePlus 15 über einen Monat lang genutzt, weil mich dessen Performance und Feinschliff so überzeugt haben – auch wenn mich das teurere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> wegen seiner besseren Kameras gereizt hat.</p><p>Beim Wechsel auf das 15R für diesen Test habe ich ehrlich gesagt kaum einen Unterschied gespürt.</p><p>Das Display ist ein gutes Beispiel dafür: Auflösung und Bildrate sind identisch. Standardmäßig greift „Auto auswählen“, um Leistung und Akku zu schonen, du kannst aber app-spezifisch auch 165 Hz einstellen.</p><p>Der entscheidende Unterschied: Es ist kein LTPO-Display und passt sich daher nicht dynamisch an. Statt feiner 1–165-Hz-Abstufungen gibt es je nach Nutzung und Einstellung 60 Hz, 120 Hz oder 165 Hz. Kein großer Rückschritt, aber insgesamt weniger akkusparend.</p><p>Die Standardfarbpalette wirkt im Modus „Natürlich“ etwas zurückhaltend, doch „Pro“ und „Lebhaft“ holen mehr raus. Ich nutze Letzteren: die satteren Farben sehen meiner Meinung nach mehr nach Flaggschiff aus!</p><p>Wie schon beim OnePlus 15 finde ich auch beim 15R das 19,5:9-Format ideal für ein 6,78-Zoll-Panel. Der Rand ist schlank, die Front flach. Der Curved-Display-Trend ist gefühlt vorbei, nur Honor macht noch weiter. Das Gerät liegt dadurch fast perfekt in der Hand.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2x 3,8 GHz, 6x 3,32 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM; 256/512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.400 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>80 W kabelgebundenes Laden</li><li>Kein kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1834px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN" name="P1020690.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1834" height="1032" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein wichtiger Unterschied zwischen dem OnePlus 15 und 15R: Ersteres nutzt die <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Top-„Elite“-Variante von Qualcomms Snapdragon-8-Chipsatz</a>, während im 15R die neue „Basis“-Version steckt (ausgeschrieben: Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5). Zudem ist es das erste Smartphone mit diesem Chip.</p><p>Auf dem Papier ist der Unterschied klar: Der Elite-Chip taktet trotz gleicher Kernanzahl höher. Im Alltag fällt der Unterschied zur Basis-Gen-5-Variante aber kaum ins Gewicht.</p><p>Ich habe für den Test meine üblichen Games durchprobiert – egal ob polygonlastige 3D-Last oder nicht – und die Performance ist durchweg stark. Störende Ruckler habe ich dabei keine bemerkt, trotz der Unterschiede beim Chip.</p><p>Wenn überhaupt, könnte das feste 12-GB-RAM-Setup des 15R im Vergleich minimal bremsen, gerade beim Multitasking. Beim OnePlus 15 gibt es in der 512-GB-Version immerhin 16 GB RAM.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP" name="P1020700.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>In meinen zwei Wochen mit dem 15R bin ich sehr happy mit der Performance. Zum Testzeitpunkt lief allerdings noch Vorserien-Software, weshalb das Google-Sicherheitsupdate für Google Pay und ähnliche Funktionen noch fehlte. Bis zum Verkaufsstart sollte das aber nachgereicht sein.</p><p>Ein großes Plus des OnePlus 15R ist einer der kapazitätsstärksten Akkus in einem Smartphone. Er ist sogar minimal größer als der ohnehin starke Akku des OnePlus 15, wobei ich in der Praxis ähnliche Laufzeiten sehe. Der fehlende LTPO-Screen im R-Modell dürfte den Unterschied wieder ausgleichen.</p><p>Nichtsdestotrotz bringt mich der 7.400-mAh-Akku locker durch mehr als einen Tag, selbst mit WLAN-Hotspot-Tethering. Zwei Tage sind absolut drin, wenn du etwas vorsichtiger bist.</p><p>Beim Laden sind 80 W nach wie vor extrem schnell – nur eben nicht ganz so High-End wie die 120 W des OnePlus 15 oder mancher Konkurrenz. Schneller als ein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> ist es aber allemal. Wireless Charging fehlt, was in diesem günstigeren Segment ehrlich gesagt zu erwarten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (über Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1728px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP" name="P1020692.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1728" height="972" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwaretechnisch ist OnePlus’ OxygenOS 16 auf dem 15R identisch mit dem des OnePlus 15. Das gilt trotz unterschiedlicher Namen auch für Oppos ColorOS 16 auf dem Find X9 Pro.</p><p>Heißt: Im Grunde ein leichtes Reskin von Googles Android 16 mit ein paar Unterschieden. Manche davon sind gut, andere aus meiner Sicht eher fragwürdig.</p><p>Die KI-„Mind Space“-Taste zum Beispiel (links oben auf dem Display) öffnet den KI-Bereich der Marke, in dem Inhalte gespeichert und kontextualisiert werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2038px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN" name="P1020699.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2038" height="1147" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Dieser „Space“ sammelt Daten, Bilder und Sprachnotizen – ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Ich finde, er <em>kann</em> nützlich sein, um Kontext zu liefern, etwa mit Fragen wie „Was ist das?“ bei einem Bild, aber viel mehr ist es (noch) nicht.</p><p>Ich vermute, dass sich das mit der Zeit verbessert. Allerdings musst du damit regelmäßig interagieren, um den vollen Nutzen zu ziehen.</p><p>Abseits von KI läuft die Software von OnePlus sehr geschmeidig. Du kannst die Homescreen-Skalierung und das Layout anpassen, Animationen hinzufügen, App-Icon-Stile ändern und mehr. Das gefällt mir!</p><p>Weniger mag ich den fehlenden Feinschliff. Für eine so „KI-fokussierte“ Software überrascht mich, wie wenig mitgedacht wird. Ein Beispiel: Du machst ein Foto, willst es teilen, wählst WhatsApp aus, aber es gibt keinen Schnellzugriff auf deine letzten Kontakte. Dadurch dauert alles länger als nötig.</p><p>Andererseits gibt es tolle Features, die aber noch Feinschliff brauchen, um wirklich zu glänzen. Das schwebende Pop-up-Fenster fürs Multitasking, das Apps miniaturisiert, lässt sich nicht pro App steuern. Es funktioniert nicht immer zuverlässig und kommt dem, was man gerade tun will, manchmal in die Quere.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dual-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm): </strong>50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll Sensor (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>8 MP, f/2.2, 1/4,0 Zoll, PDAF</li></ul></li><li><strong>Frontkamera für Selfies: </strong><ul><li><strong>25 mm: </strong>32 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN" name="P1020710.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Trotz der generell starken Performance macht das OnePlus 15R bei den Kameras die größten Kompromisse.</p><p>Anders als beim 13R gibt es hier keinerlei Tele – das „2x“ in der Kamera-App ist nur digital und die Qualität oft mäßig.</p><p>Auch die Ultraweitwinkel-Kamera bietet nur eine niedrige Auflösung und ist bei Details und Klarheit spürbar limitiert.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sfuGhXQZAD5NUmMLJDWzkZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SqduJeynzj8bQkGW4Y6DwY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a24K8aotC65a7Dv3dsiuCZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XZqjSTCpEv2fwzvhwh99hY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EjTxiMzvuFXk4qTXLWo2xY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yBvnf3FGA63TYSm944kdeY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WVTjofpaswVh5w6pFKeCHa-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6ufQCdWS2qkNGeLrsGZtXZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Die Hauptkamera liefert hingegen ein deutlich besseres Erlebnis und erinnert stark an das OnePlus 15 – beide nutzen denselben Sony-Sensor. </p><p>OnePlus trommelt zwar laut für seine DetailMax Engine – die Hasselblad-Partnerschaft ist ja Geschichte. Für mich ist das aber noch kein Android-Topniveau.</p><p>Gerade bei wenig Licht ist die Kamera eher schwach, wechselt standardmäßig auf lange Belichtungen und liefert selten überzeugende Ergebnisse.</p><p>Ohne Zoom und Ultraweitwinkel sind die Resultate bei Tageslicht und in gut beleuchteten Szenen aber ordentlich.</p><p>Unterm Strich sind die Kameras jedoch die größte Schwäche des 15R – sowohl im Vergleich zum besseren Modell der Marke als auch zum restlichen Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15R im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1975px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN" name="P1020705.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1975" height="1111" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn du keinen großen Wert auf Kameras legst und dir den Aufpreis fürs OnePlus 15 sparen willst, ist das 15R ein starkes Smartphone zu einem fairen Preis.</p><p>Ich bin vom Topmodell der Marke auf diese vermeintliche „Abstufung“ gewechselt und habe im Alltag kaum einen Unterschied gemerkt. Optisch wie funktional fühlt sich das 15R in fast allen Bereichen wie ein echtes Flaggschiff an.</p><p>Unterm Strich sind das elegante Design, die lange Akkulaufzeit und die flüssige Performance das Erfolgs-Trio, das das OnePlus 15R zu einem richtig guten Smartphone macht.</p><p>Erwarte bei der Kamera einfach nicht zu viel – dann wirst du mit dem 15R sehr zufrieden sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15R"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Bei Mittelklasse-Modellen schwanken die Preise stark. Die wichtigsten Konkurrenten des 15R von Nothing und Xiaomi liegen inzwischen bereits unter ihren ursprünglichen Preisen.</p><p>Nothings Phone 3 setzt auf ein auffälliges Display-Panel auf der Rückseite, das Benachrichtigungen visualisiert. Das Design sticht zwar heraus, die Akkulaufzeit ist aber deutlich schwächer als beim OnePlus.</p><p>Xiaomis „T“-Modell ist aktuell deutlich günstiger als beide. Für Sparfüchse interessant, auch wenn die Software nicht ganz mithalten kann.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Nothing Phone 3, Xiaomi 15T Pro"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15r-im-test-spart-genau-an-den-richtigen-stellen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ OnePlus’ Mittelpreis-Flaggschiff überzeugt fast überall – solange dir die Kamera egal ist ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[OnePlus 15R im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[OnePlus 15R im Test]]></media:text>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Als OnePlus sein Flaggschiff für 2025/26, das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a>, vorgestellt hat, war ich überraschend begeistert von der Performance. Das Finish habe ich damals sogar als das beste bezeichnet, das ich in den letzten 12 Monaten bei einem <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Android-Phone</a> gesehen habe (konkret in <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/ive-seen-all-oneplus-15-colours-this-is-sand-storm-in-all-its-glory" target="_blank">Sand Storm</a>).</p><p>OnePlus war damit aber noch nicht fertig und hat eine „Dual-Flaggschiff“-Strategie gestartet. Hier im Test ist das OnePlus 15R – das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-just-pulled-off-a-world-first-for-android-phones" target="_blank">weltweit erste Phone mit Qualcomms Snapdragon 8 Gen 5</a> – als günstigere Option der Marke für dieses Jahr.</p><p>Ich rede dabei nicht von riesigen Abstrichen zwischen den beiden Modellen. Die Kompromisse treffen bei dieser R-Generation gefühlt genau die richtigen Punkte. Die dezenten Einschnitte bei den Specs spiegeln sich im niedrigeren Preis wider. Hat OnePlus damit das ultimative Mittelklasse-Android gebaut?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="OnePlus 15R"></div><p>Das OnePlus 15R ist je nach Region ab dem 15. Januar erhältlich. Bis zum 21. Januar bekommst du auf das 512-GB-Modell einen frühen Promo-Rabatt von 100 £ bzw. 100 €. Alle Details zu den Preisen außerhalb Europas findest du unten in der Preistabelle.</p><div ><table><caption>OnePlus 15 Preis zum Verkaufsstart</caption><tbody><tr><td class="firstcol " ><p><strong>OnePlus 15R</strong></p></td><td  ><p><strong>UK</strong></p></td><td  ><p><strong>Europa</strong></p></td><td  ><p><strong>USA</strong></p></td><td  ><p><strong>Australien</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 256 GB</strong></p></td><td  ><p>649 £</p></td><td  ><p>699 € </p></td><td  ><p>699,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>12 GB + 512 GB</strong></p></td><td  ><p>729 £</p></td><td  ><p>799 € </p></td><td  ><p>799,99 $ </p></td><td  ><p>Bestätigung folgt</p></td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der Einstiegspreis bei 649 £/699 € liegt, ist die Variante mit mehr Speicher eigentlich ein No-Brainer (zusätzlichen RAM wie beim voll ausgestatteten OnePlus 15 gibt es hier allerdings nicht). Der Aufpreis fällt hier kaum ins Gewicht.</p><p>Damit spielt das 15R in einer eigenen Mittelklasse-Liga, mit Geräten wie dem Xiaomi 15T Pro und dem Nothing Phone 3 als engste Konkurrenten. Beide Modelle sind inzwischen etwas älter und günstiger auf dem Markt erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-vs-oneplus-13r-was-ist-neu"><span>OnePlus 15R vs. OnePlus 13R: Was ist neu?</span></h3><ul><li><strong>15R mit minimal größerem Display und schnellerer Bildrate</strong><ul><li>6,83 Zoll (1.272 x 2.800, 165 Hz) vs. 6,78 Zoll (1.264 x 2.780, 120 Hz)</li></ul></li><li><strong>15R mit neuestem Snapdragon 8 Gen 5 statt Gen 3</strong><ul><li>Nur 12 GB RAM – keine 16-GB-Option wie beim älteren Gerät</li></ul></li><li><strong>15R mit größerer Akkukapazität</strong><ul><li>7.400 mAh vs. 6.000 mAh</li></ul></li><li><strong>15R verzichtet auf Telefoto-Kamera</strong><ul><li>13R bietet 2x Zoom</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2045px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN" name="P1020711.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4Qy6eqjJpYARS2RK7hCGuN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2045" height="1150" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das OnePlus 15R wirkt für mich eher wie eine abgespeckte Version des OnePlus 15 als ein echtes Update des OnePlus 13R. </p><p>Denn das 15R kommt ganz ohne Zoom-Kamera. Wenn dir das wichtig ist, bist du hier definitiv falsch. Auch der digitale Zoom überzeugt ehrlich gesagt nicht.</p><p>An anderer Stelle ist das 15R ziemlich nah am besser ausgestatteten OnePlus 15. Beim Display gibt’s zwar einen anderen Typ, Größe, Auflösung und Bildrate sind aber identisch, und es ist sogar minimal größer als beim vorherigen R-Modell.</p><p>Bei der R-Serie gibt’s mit jeder Generation einen stärkeren Qualcomm-Prozessor und spürbar mehr Akkukapazität.</p><p>Kurz gesagt: Wenn du mehr Wert auf Gaming als auf Fotografie legst und weniger ausgeben willst, passt du perfekt zur Zielgruppe des 15R. </p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>6,83-Zoll-OLED-Display</strong><ul><li>1.272 x 2.800 Auflösung (450 ppi Pixeldichte)</li><li>HDR10+ bis 3.600 Nits Peak</li><li>Bis zu 165 Hz Bildwiederholrate</li></ul></li><li><strong>Farben: Charcoal Black, Mint Breeze</strong></li><li><strong>Maße: 8,1 mm dünn; Gewicht: 213 g</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2011px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN" name="P1020713.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o7r5vvUdNGhz8dyjrjSavN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2011" height="1131" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wie du in meinen Testfotos siehst, ist das hier das OnePlus 15R in Charcoal Black. Mir gefällt dieses Finish deutlich besser als die Option Mint Breeze (Grün), die ich letztes Jahr auf einem OnePlus-Preview-Event gesehen habe.</p><p>Unterm Strich wirkt und fühlt sich das 15R wie ein echtes Flaggschiff an. Ganz so schick wie das voll ausgestattete OnePlus 15 ist es aber nicht, denn dessen fingerabdruck- und kratzfestes Sand-Stone-Modell sticht klar heraus.</p><p>Das 15R macht dennoch eine gute Figur: Fingerabdrücke fallen auf der Rückseite kaum auf, dafür sieht man hin und wieder Spuren von Fingernägeln oder leichte Kratzer. Die kleine Kamera-Insel und das geprägte „1+“-Logo in der Mitte wirken dagegen sehr hochwertig.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pGApBGcky46Bx7ssifF9FP" name="P1020694.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pGApBGcky46Bx7ssifF9FP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Vor diesem Test habe ich das OnePlus 15 über einen Monat lang genutzt, weil mich dessen Performance und Feinschliff so überzeugt haben – auch wenn mich das teurere <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oppo-find-x9-pro-review" target="_blank">Oppo Find X9 Pro</a> wegen seiner besseren Kameras gereizt hat.</p><p>Beim Wechsel auf das 15R für diesen Test habe ich ehrlich gesagt kaum einen Unterschied gespürt.</p><p>Das Display ist ein gutes Beispiel dafür: Auflösung und Bildrate sind identisch. Standardmäßig greift „Auto auswählen“, um Leistung und Akku zu schonen, du kannst aber app-spezifisch auch 165 Hz einstellen.</p><p>Der entscheidende Unterschied: Es ist kein LTPO-Display und passt sich daher nicht dynamisch an. Statt feiner 1–165-Hz-Abstufungen gibt es je nach Nutzung und Einstellung 60 Hz, 120 Hz oder 165 Hz. Kein großer Rückschritt, aber insgesamt weniger akkusparend.</p><p>Die Standardfarbpalette wirkt im Modus „Natürlich“ etwas zurückhaltend, doch „Pro“ und „Lebhaft“ holen mehr raus. Ich nutze Letzteren: die satteren Farben sehen meiner Meinung nach mehr nach Flaggschiff aus!</p><p>Wie schon beim OnePlus 15 finde ich auch beim 15R das 19,5:9-Format ideal für ein 6,78-Zoll-Panel. Der Rand ist schlank, die Front flach. Der Curved-Display-Trend ist gefühlt vorbei, nur Honor macht noch weiter. Das Gerät liegt dadurch fast perfekt in der Hand.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance-akku"><span>Performance & Akku</span></h3><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 (Gen 5) Prozessor</strong><ul><li>2x 3,8 GHz, 6x 3,32 GHz; Adreno 840 GPU</li></ul></li><li><strong>Nur 12 GB RAM; 256/512 GB Speicher</strong></li><li><strong>7.400 mAh Akkukapazität</strong><ul><li>80 W kabelgebundenes Laden</li><li>Kein kabelloses Laden</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1834px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN" name="P1020690.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QFXpSQC8BKtCNotpVuytPN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1834" height="1032" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein wichtiger Unterschied zwischen dem OnePlus 15 und 15R: Ersteres nutzt die <a href="https://www.t3.com/tech/phones/android-phones-just-took-a-major-leap-will-be-even-more-appealing-in-2026" target="_blank">Top-„Elite“-Variante von Qualcomms Snapdragon-8-Chipsatz</a>, während im 15R die neue „Basis“-Version steckt (ausgeschrieben: Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5). Zudem ist es das erste Smartphone mit diesem Chip.</p><p>Auf dem Papier ist der Unterschied klar: Der Elite-Chip taktet trotz gleicher Kernanzahl höher. Im Alltag fällt der Unterschied zur Basis-Gen-5-Variante aber kaum ins Gewicht.</p><p>Ich habe für den Test meine üblichen Games durchprobiert – egal ob polygonlastige 3D-Last oder nicht – und die Performance ist durchweg stark. Störende Ruckler habe ich dabei keine bemerkt, trotz der Unterschiede beim Chip.</p><p>Wenn überhaupt, könnte das feste 12-GB-RAM-Setup des 15R im Vergleich minimal bremsen, gerade beim Multitasking. Beim OnePlus 15 gibt es in der 512-GB-Version immerhin 16 GB RAM.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP" name="P1020700.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C3BkjXT6AwjK58ni4CCdFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>In meinen zwei Wochen mit dem 15R bin ich sehr happy mit der Performance. Zum Testzeitpunkt lief allerdings noch Vorserien-Software, weshalb das Google-Sicherheitsupdate für Google Pay und ähnliche Funktionen noch fehlte. Bis zum Verkaufsstart sollte das aber nachgereicht sein.</p><p>Ein großes Plus des OnePlus 15R ist einer der kapazitätsstärksten Akkus in einem Smartphone. Er ist sogar minimal größer als der ohnehin starke Akku des OnePlus 15, wobei ich in der Praxis ähnliche Laufzeiten sehe. Der fehlende LTPO-Screen im R-Modell dürfte den Unterschied wieder ausgleichen.</p><p>Nichtsdestotrotz bringt mich der 7.400-mAh-Akku locker durch mehr als einen Tag, selbst mit WLAN-Hotspot-Tethering. Zwei Tage sind absolut drin, wenn du etwas vorsichtiger bist.</p><p>Beim Laden sind 80 W nach wie vor extrem schnell – nur eben nicht ganz so High-End wie die 120 W des OnePlus 15 oder mancher Konkurrenz. Schneller als ein <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> ist es aber allemal. Wireless Charging fehlt, was in diesem günstigeren Segment ehrlich gesagt zu erwarten ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-software"><span>Software</span></h3><ul><li><strong>OxygenOS 16 (über Google Android 16)</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1728px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP" name="P1020692.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kkuGdHa8k73dkENYZHXGFP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1728" height="972" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Softwaretechnisch ist OnePlus’ OxygenOS 16 auf dem 15R identisch mit dem des OnePlus 15. Das gilt trotz unterschiedlicher Namen auch für Oppos ColorOS 16 auf dem Find X9 Pro.</p><p>Heißt: Im Grunde ein leichtes Reskin von Googles Android 16 mit ein paar Unterschieden. Manche davon sind gut, andere aus meiner Sicht eher fragwürdig.</p><p>Die KI-„Mind Space“-Taste zum Beispiel (links oben auf dem Display) öffnet den KI-Bereich der Marke, in dem Inhalte gespeichert und kontextualisiert werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2038px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN" name="P1020699.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Gpdti78GLt84yF5PzNJPoN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2038" height="1147" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Dieser „Space“ sammelt Daten, Bilder und Sprachnotizen – ähnlich wie <a href="https://www.t3.com/tech/phones/nothing-phone-3a-and-3a-will-introduce-a-new-button-heres-what-it-does" target="_blank">Nothings Essential Space</a>. Ich finde, er <em>kann</em> nützlich sein, um Kontext zu liefern, etwa mit Fragen wie „Was ist das?“ bei einem Bild, aber viel mehr ist es (noch) nicht.</p><p>Ich vermute, dass sich das mit der Zeit verbessert. Allerdings musst du damit regelmäßig interagieren, um den vollen Nutzen zu ziehen.</p><p>Abseits von KI läuft die Software von OnePlus sehr geschmeidig. Du kannst die Homescreen-Skalierung und das Layout anpassen, Animationen hinzufügen, App-Icon-Stile ändern und mehr. Das gefällt mir!</p><p>Weniger mag ich den fehlenden Feinschliff. Für eine so „KI-fokussierte“ Software überrascht mich, wie wenig mitgedacht wird. Ein Beispiel: Du machst ein Foto, willst es teilen, wählst WhatsApp aus, aber es gibt keinen Schnellzugriff auf deine letzten Kontakte. Dadurch dauert alles länger als nötig.</p><p>Andererseits gibt es tolle Features, die aber noch Feinschliff brauchen, um wirklich zu glänzen. Das schwebende Pop-up-Fenster fürs Multitasking, das Apps miniaturisiert, lässt sich nicht pro App steuern. Es funktioniert nicht immer zuverlässig und kommt dem, was man gerade tun will, manchmal in die Quere.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li><strong>Dual-Kamera hinten:</strong><ul><li><strong>Hauptkamera (24 mm): </strong>50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll Sensor (Sony IMX906), Autofokus (PDAF), optische Stabilisierung (OIS)</li><li><strong>Ultraweit (16 mm): </strong>8 MP, f/2.2, 1/4,0 Zoll, PDAF</li></ul></li><li><strong>Frontkamera für Selfies: </strong><ul><li><strong>25 mm: </strong>32 MP, f/2.0</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN" name="P1020710.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4DmCVWF3UyLrZQTd6btkVN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Trotz der generell starken Performance macht das OnePlus 15R bei den Kameras die größten Kompromisse.</p><p>Anders als beim 13R gibt es hier keinerlei Tele – das „2x“ in der Kamera-App ist nur digital und die Qualität oft mäßig.</p><p>Auch die Ultraweitwinkel-Kamera bietet nur eine niedrige Auflösung und ist bei Details und Klarheit spürbar limitiert.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sfuGhXQZAD5NUmMLJDWzkZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R im Test" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SqduJeynzj8bQkGW4Y6DwY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a24K8aotC65a7Dv3dsiuCZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XZqjSTCpEv2fwzvhwh99hY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EjTxiMzvuFXk4qTXLWo2xY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yBvnf3FGA63TYSm944kdeY-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WVTjofpaswVh5w6pFKeCHa-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6ufQCdWS2qkNGeLrsGZtXZ-1920-80.jpg" alt="OnePlus 15R camera review" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Die Hauptkamera liefert hingegen ein deutlich besseres Erlebnis und erinnert stark an das OnePlus 15 – beide nutzen denselben Sony-Sensor. </p><p>OnePlus trommelt zwar laut für seine DetailMax Engine – die Hasselblad-Partnerschaft ist ja Geschichte. Für mich ist das aber noch kein Android-Topniveau.</p><p>Gerade bei wenig Licht ist die Kamera eher schwach, wechselt standardmäßig auf lange Belichtungen und liefert selten überzeugende Ergebnisse.</p><p>Ohne Zoom und Ultraweitwinkel sind die Resultate bei Tageslicht und in gut beleuchteten Szenen aber ordentlich.</p><p>Unterm Strich sind die Kameras jedoch die größte Schwäche des 15R – sowohl im Vergleich zum besseren Modell der Marke als auch zum restlichen Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-oneplus-15r-im-test-unser-testurteil"><span>OnePlus 15R im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1975px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN" name="P1020705.JPG" alt="OnePlus 15R im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NMffJ4PF7M8cSgDAiP3zCN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1975" height="1111" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn du keinen großen Wert auf Kameras legst und dir den Aufpreis fürs OnePlus 15 sparen willst, ist das 15R ein starkes Smartphone zu einem fairen Preis.</p><p>Ich bin vom Topmodell der Marke auf diese vermeintliche „Abstufung“ gewechselt und habe im Alltag kaum einen Unterschied gemerkt. Optisch wie funktional fühlt sich das 15R in fast allen Bereichen wie ein echtes Flaggschiff an.</p><p>Unterm Strich sind das elegante Design, die lange Akkulaufzeit und die flüssige Performance das Erfolgs-Trio, das das OnePlus 15R zu einem richtig guten Smartphone macht.</p><p>Erwarte bei der Kamera einfach nicht zu viel – dann wirst du mit dem 15R sehr zufrieden sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="OnePlus 15R"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Bei Mittelklasse-Modellen schwanken die Preise stark. Die wichtigsten Konkurrenten des 15R von Nothing und Xiaomi liegen inzwischen bereits unter ihren ursprünglichen Preisen.</p><p>Nothings Phone 3 setzt auf ein auffälliges Display-Panel auf der Rückseite, das Benachrichtigungen visualisiert. Das Design sticht zwar heraus, die Akkulaufzeit ist aber deutlich schwächer als beim OnePlus.</p><p>Xiaomis „T“-Modell ist aktuell deutlich günstiger als beide. Für Sparfüchse interessant, auch wenn die Software nicht ganz mithalten kann.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Nothing Phone 3, Xiaomi 15T Pro"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Getestet: Honor Magic 8 Pro – auf wahre Größe müssen wir noch warten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfazit</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Honor Magic 8 Pro schließt seinen globalen Rollout ab und kommt endlich in Europa an.</p><p class="fancy-box__body-text">Mit dem neuesten Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor, einem riesigen 200-Megapixel-Telefoto-Sensor für Low-Light und 100W-Schnellladen – doch bis es seine Versprechen voll einlöst, wird man sich noch gedulden müssen.</p></div></div><p>Nach dem Debüt in China im Oktober letzten Jahres und dem Start auf internationalen Märkten wie den VAE im Dezember läutet Honor das Jahr 2026 damit ein, sein neues Flaggschiff – das Magic 8 Pro – endlich nach Europa zu bringen.</p><p>Ich teste das Smartphone tatsächlich seit November. Für meinen vollständigen Test zum Magic 8 Pro bin ich zwar noch nicht bereit (dranbleiben), aber eines steht fest: Im Vergleich zu den anderen <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphonehttps://global.t3.com/de-de/features/beste-handys-year-die-besten-gerate-die-man-fur-geld-kaufen-kann" target="_blank">besten Smartphones</a> ist das ein äußerst starkes Gerät.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Honor Magic 8 Pro" data-widget-title="Today's best Honor Magic 8 Pro deal"></div><p>Für Honor-Fans ist es der neue Champion der Marke. Mit Qualcomms neuestem und bestem Snapdragon 8 Elite Gen 5 Chipsatz, einem verbesserten Triple-Kamera-Setup hinten – inklusive eines riesigen 200-Megapixel-3,7x-Telefoto-Sensors, optimiert für Low-Light-Fotografie – und einem deutlich größeren Akku (wie viel größer, hängt von der Region ab).</p><p>Es ist perfekt positioniert, um gegen frisch erschienene Rivalen wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> und die <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">iPhone 17 Pro</a> Serie anzutreten – sowie gegen kommende Konkurrenz von Samsung; das <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/samsung-galaxy-s26-ultra" target="_blank">Galaxy S26 Ultra</a> wird im Februar erwartet.</p><h2 id="warten-auf-groesse">Warten auf Größe</h2><p>Dieses Upgrade ist theoretisch alles, was man von einem Android-Top-Smartphone wollen oder brauchen könnte. In der Praxis gibt es jedoch vorerst ein paar Einschränkungen zu bedenken.</p><p>Das Hauptproblem ist die Kamera-Performance. In meinen Tests mit den verschiedenen Sensoren des Magic 8 Pro gelingen durchweg hervorragende Aufnahmen – insbesondere Makros und Selfies. Die Leistung ist jedoch inkonsistent, und im direkten Vergleich mit großen Namen hinken Bildqualität und Verarbeitung bei Honor aktuell hinterher.</p><p>Ähnlich war es beim <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-7-pro-review" target="_blank">Magic 7 Pro</a> vom letzten Jahr, das sich ebenfalls zu stark auf Honors KI-Bildverarbeitung und Upscaling-Tricks stützte; das führte zu künstlich wirkenden Ergebnissen, die oft unter Artefakten litten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HiARefPFyK99pdndbB5FCZ-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Kamera Nahaufnahme abgewinkelt" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sf7MBVS2yYnCJogHzpQtGZ-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Handheld vorne abgewinkelt" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Auch wenn das weder ein exklusives Problem noch eine exklusive Lösung von Honor ist, brauchte es rund sechs Monate an Software-Updates, bis die Meinung zur Kamera-Performance des 7 Pro positiver wurde. Es sei denn, das Unternehmen ändert dieses Jahr den Kurs, ist ein ähnlich langsamer Fortschritt bei den Sensoren auf der Rückseite des Honor Magic 8 Pro im Laufe von 2026 zu erwarten.</p><p>Wenn du jetzt (am 8. Januar) einsteigen möchtest: Das Magic 8 Pro ist in Deutschland in den Verkauf gegangen und kostet – wie die Vorgänger – 1299 € für 12 GB RAM und 512 GB Speicher.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL,Nothing Phone 3a Pro,Samsung Galaxy S25 Ultra,OnePlus 15,Samsung Galaxy S25,Samsung Galaxy Z Fold 7,Motorola razr 60 ultra,Oppo Find X9 Pro" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Android phone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/android-phones/getestet-honor-magic-8-pro-auf-wahre-groesse-muessen-wir-noch-warten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Honor Magic 8 Pro bietet alles, was wir am Vorgänger geliebt haben – jeweils ein bisschen besser ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
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                            <![CDATA[
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfazit</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Das Honor Magic 8 Pro schließt seinen globalen Rollout ab und kommt endlich in Europa an.</p><p class="fancy-box__body-text">Mit dem neuesten Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor, einem riesigen 200-Megapixel-Telefoto-Sensor für Low-Light und 100W-Schnellladen – doch bis es seine Versprechen voll einlöst, wird man sich noch gedulden müssen.</p></div></div><p>Nach dem Debüt in China im Oktober letzten Jahres und dem Start auf internationalen Märkten wie den VAE im Dezember läutet Honor das Jahr 2026 damit ein, sein neues Flaggschiff – das Magic 8 Pro – endlich nach Europa zu bringen.</p><p>Ich teste das Smartphone tatsächlich seit November. Für meinen vollständigen Test zum Magic 8 Pro bin ich zwar noch nicht bereit (dranbleiben), aber eines steht fest: Im Vergleich zu den anderen <a href="https://www.t3.com/features/best-smartphonehttps://global.t3.com/de-de/features/beste-handys-year-die-besten-gerate-die-man-fur-geld-kaufen-kann" target="_blank">besten Smartphones</a> ist das ein äußerst starkes Gerät.</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Honor Magic 8 Pro" data-widget-title="Today's best Honor Magic 8 Pro deal"></div><p>Für Honor-Fans ist es der neue Champion der Marke. Mit Qualcomms neuestem und bestem Snapdragon 8 Elite Gen 5 Chipsatz, einem verbesserten Triple-Kamera-Setup hinten – inklusive eines riesigen 200-Megapixel-3,7x-Telefoto-Sensors, optimiert für Low-Light-Fotografie – und einem deutlich größeren Akku (wie viel größer, hängt von der Region ab).</p><p>Es ist perfekt positioniert, um gegen frisch erschienene Rivalen wie das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/oneplus-15-review" target="_blank">OnePlus 15</a> und die <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review" target="_blank">iPhone 17 Pro</a> Serie anzutreten – sowie gegen kommende Konkurrenz von Samsung; das <a href="https://global.t3.com/de-de/tag/samsung-galaxy-s26-ultra" target="_blank">Galaxy S26 Ultra</a> wird im Februar erwartet.</p><h2 id="warten-auf-groesse">Warten auf Größe</h2><p>Dieses Upgrade ist theoretisch alles, was man von einem Android-Top-Smartphone wollen oder brauchen könnte. In der Praxis gibt es jedoch vorerst ein paar Einschränkungen zu bedenken.</p><p>Das Hauptproblem ist die Kamera-Performance. In meinen Tests mit den verschiedenen Sensoren des Magic 8 Pro gelingen durchweg hervorragende Aufnahmen – insbesondere Makros und Selfies. Die Leistung ist jedoch inkonsistent, und im direkten Vergleich mit großen Namen hinken Bildqualität und Verarbeitung bei Honor aktuell hinterher.</p><p>Ähnlich war es beim <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-7-pro-review" target="_blank">Magic 7 Pro</a> vom letzten Jahr, das sich ebenfalls zu stark auf Honors KI-Bildverarbeitung und Upscaling-Tricks stützte; das führte zu künstlich wirkenden Ergebnissen, die oft unter Artefakten litten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HiARefPFyK99pdndbB5FCZ-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Kamera Nahaufnahme abgewinkelt" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sf7MBVS2yYnCJogHzpQtGZ-1920-80.jpg" alt="Honor Magic 8 Pro REVIEW T3 Handheld vorne abgewinkelt" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Auch wenn das weder ein exklusives Problem noch eine exklusive Lösung von Honor ist, brauchte es rund sechs Monate an Software-Updates, bis die Meinung zur Kamera-Performance des 7 Pro positiver wurde. Es sei denn, das Unternehmen ändert dieses Jahr den Kurs, ist ein ähnlich langsamer Fortschritt bei den Sensoren auf der Rückseite des Honor Magic 8 Pro im Laufe von 2026 zu erwarten.</p><p>Wenn du jetzt (am 8. Januar) einsteigen möchtest: Das Magic 8 Pro ist in Deutschland in den Verkauf gegangen und kostet – wie die Vorgänger – 1299 € für 12 GB RAM und 512 GB Speicher.</p><div data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL,Nothing Phone 3a Pro,Samsung Galaxy S25 Ultra,OnePlus 15,Samsung Galaxy S25,Samsung Galaxy Z Fold 7,Motorola razr 60 ultra,Oppo Find X9 Pro" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best Android phone deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Asus ROG packt ein verdammtes Hologramm auf die Seite seines wuchtigsten Gaming-PCs – und es sieht komplett abgefahren aus ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich lehne mich nicht weit aus dem Fenster, wenn ich sage: Es ist gerade nicht leicht, Gaming-Hardware aus der Masse herausstechen zu lassen. Auch wenn die Zeiten knalliger RGB-Beleuchtung nicht komplett vorbei sind, wollen immer mehr Gamer*innen Hardware, die sich einfügt und nicht schon von Weitem „Gamer“ schreit.</p><p>Ähm, tja, diese Memo ist bei Asus ROG wohl nicht angekommen. Denn der frisch angekündigte G1000-PC, vorgestellt auf der <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES</a>, hat das verrückteste Design-Feature, das ich seit Jahren bei einem PC gesehen habe: ein ausgewachsenes Hologramm an der Seite.</p><p>Der ROG G1000 ist ein wuchtiger Desktop, der möglichst maximale Power in dieser großen Form liefern soll. Er lässt sich bis zu einer Nvidia GeForce RTX 5090 konfigurieren, passend dazu mit einem AMD Ryzen 9 9950X3D.</p><p>In Zeiten, in denen Arbeitsspeicher wirklich knapp wird, gibt es satte 128 GB DDR5-RAM und ein schickes Asus-X870-Mainboard mit WLAN und Bluetooth an Bord – ein Rundum-Monster. Die Kühlung ist entsprechend dimensioniert, inklusive eines hohen „Thermal Atrium“ oben, das für möglichst kühle Zuluft im gesamten Lüfter-System sorgen soll.</p><p>Das ist aber fast Nebensache, denn der eigentliche Hingucker ist ganz klar das wilde Seitenpanel mit einem voll integrierten Hologramm. Asus hat sich dafür auch einen passend schrägen Namen ausgedacht: ROG AniMe Holo. Das deutet darauf hin, dass die Technik künftig auch in anderen Designs landen könnte – vorerst muss man dafür aber wohl tief in die Tasche greifen.</p><p>Das Hologramm kann diverse Animationen und Lichteffekte anzeigen, die sich – wenn du willst – mit dem Game synchronisieren lassen. Es funktioniert, indem ein Rotor rotiert und mit Licht einen 3D-Eindruck erzeugt, wie bei solchen Hologrammen üblich. Live wirkt der Effekt ziemlich beeindruckend.</p><p>Am Gehäuse gibt es Schnellwahltasten, um das und verschiedene Lüfter-Modi schnell umzuschalten. Wer ein Hologramm im Case will, geht aber vermutlich ohnehin per ROG-Software von Asus ins Detail und passt alles individuell an. Da sind die Möglichkeiten wohl nahezu unbegrenzt.</p><p>Ob das deinen Geschmack trifft, ist natürlich eine andere Frage. Spannend ist aber, dass Asus weiter sein eigenes Ding macht und beim Glitzer und Show-Faktor seiner Gaming-Tech noch eine Schippe drauflegt. Preise für den G1000 gab es keine – die werden entscheidend sein –, aber das Ganze dürfte vor allem etwas für die größten Show-Offs unter den Gamer*innen sein.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/gaming/asus-rog-packt-ein-verdammtes-hologramm-an-die-seite-seines-wuchtigsten-gaming-pcs-und-es-sieht-komplett-abgefahren-aus</link>
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                            <![CDATA[ Der ROG G1000 ist alles andere als unauffällig ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Asus ROG G1000]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Asus ROG G1000]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Asus ROG G1000]]></media:title>
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                                <p>Ich lehne mich nicht weit aus dem Fenster, wenn ich sage: Es ist gerade nicht leicht, Gaming-Hardware aus der Masse herausstechen zu lassen. Auch wenn die Zeiten knalliger RGB-Beleuchtung nicht komplett vorbei sind, wollen immer mehr Gamer*innen Hardware, die sich einfügt und nicht schon von Weitem „Gamer“ schreit.</p><p>Ähm, tja, diese Memo ist bei Asus ROG wohl nicht angekommen. Denn der frisch angekündigte G1000-PC, vorgestellt auf der <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES</a>, hat das verrückteste Design-Feature, das ich seit Jahren bei einem PC gesehen habe: ein ausgewachsenes Hologramm an der Seite.</p><p>Der ROG G1000 ist ein wuchtiger Desktop, der möglichst maximale Power in dieser großen Form liefern soll. Er lässt sich bis zu einer Nvidia GeForce RTX 5090 konfigurieren, passend dazu mit einem AMD Ryzen 9 9950X3D.</p><p>In Zeiten, in denen Arbeitsspeicher wirklich knapp wird, gibt es satte 128 GB DDR5-RAM und ein schickes Asus-X870-Mainboard mit WLAN und Bluetooth an Bord – ein Rundum-Monster. Die Kühlung ist entsprechend dimensioniert, inklusive eines hohen „Thermal Atrium“ oben, das für möglichst kühle Zuluft im gesamten Lüfter-System sorgen soll.</p><p>Das ist aber fast Nebensache, denn der eigentliche Hingucker ist ganz klar das wilde Seitenpanel mit einem voll integrierten Hologramm. Asus hat sich dafür auch einen passend schrägen Namen ausgedacht: ROG AniMe Holo. Das deutet darauf hin, dass die Technik künftig auch in anderen Designs landen könnte – vorerst muss man dafür aber wohl tief in die Tasche greifen.</p><p>Das Hologramm kann diverse Animationen und Lichteffekte anzeigen, die sich – wenn du willst – mit dem Game synchronisieren lassen. Es funktioniert, indem ein Rotor rotiert und mit Licht einen 3D-Eindruck erzeugt, wie bei solchen Hologrammen üblich. Live wirkt der Effekt ziemlich beeindruckend.</p><p>Am Gehäuse gibt es Schnellwahltasten, um das und verschiedene Lüfter-Modi schnell umzuschalten. Wer ein Hologramm im Case will, geht aber vermutlich ohnehin per ROG-Software von Asus ins Detail und passt alles individuell an. Da sind die Möglichkeiten wohl nahezu unbegrenzt.</p><p>Ob das deinen Geschmack trifft, ist natürlich eine andere Frage. Spannend ist aber, dass Asus weiter sein eigenes Ding macht und beim Glitzer und Show-Faktor seiner Gaming-Tech noch eine Schippe drauflegt. Preise für den G1000 gab es keine – die werden entscheidend sein –, aber das Ganze dürfte vor allem etwas für die größten Show-Offs unter den Gamer*innen sein.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ HPs Tastatur-Computer ist das Verrückteste auf der CES – und ich habe ihn schon benutzt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die CES ist für Laptop- und Computer-Marken weltweit eine hektische Zeit, und es ist definitiv nicht leicht, aufzufallen. Oft sind es die kleineren Marken, die mit schrägeren Ideen Schlagzeilen machen möchten – umso überraschender war es für mich, dass ein Riese wie HP mich noch überraschen konnte.</p><p>Auf der CES startet HP eine völlig neue Computerkategorie, und ich habe sie Anfang Dezember bei einem Preview-Event in New York live gesehen. Der EliteBoard G1a ist ein Computer in einer Tastatur. Da steckt natürlich mehr dahinter, aber ich finde, man sollte es so einfach sagen, damit die Haupt-Idee nicht untergeht.</p><p>HPs Sprecher*innen sagten mir, dass sie an dieser Idee schon seit einer Weile feilen, aber die Technik musste erst so weit sein. Was genau an der neuesten SoC-Generation jetzt den Durchbruch ermöglicht, weiß ich nicht – aber die Zeit scheint reif, und das EliteBoard soll früh in diesem Jahr veröffentlicht werden.</p><p>Die Kernidee: Die meisten wollen Kombigeräte wie klassische All-in-One-Rechner. Das Problem dabei ist aber, dass ein All-in-One dich für die gesamte Lebensdauer des Geräts auf ein Display festlegt – ausgerechnet in einem Bereich, in dem es oft Fortschritte gibt. HP hat das Ganze umgedreht: Das Display besorgst du dir selbst, der Computer versteckt sich direkt auf dem Schreibtisch – unter deinen Händen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8yRqXQEHQoL9nguu6WPNQF" name="HP Eliteboard G1a" alt="HP EliteBoard G1a" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8yRqXQEHQoL9nguu6WPNQF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der EliteBoard wirkt im Grunde wie eine etwas dickere Tastatur, aber ich wette, man könnte viele Leute problemlos hinters Licht führen, wenn man behauptet, es sei eine ganz normale Tastatur. Auffällig ist vor allem die zusätzliche Dicke sowie die Lüftungsschlitze hinten und an den Seiten. Hinten sitzt die Kühlung, an den Seiten stecken Stereo-Lautsprecher.</p><p>Das gesamte System läuft über zwei USB‑C-Ports mit Power Delivery und Display-Out. Den EliteBoard wird es in zwei Versionen geben: Eine mit fest angebrachtem Kabel und eine mit abnehmbarem Kabel – das eröffnet etwas Portabilität (sofern ein portables Display vorhanden ist). Diese Version hat außerdem einen integrierten Akku, damit beim Abstecken und Umsetzen nichts verloren geht, und soll pro Ladung rund 3,5 Stunden durchhalten. Zudem liegt auch eine vorab gekoppelte Bluetooth-Maus bei.</p><p>Ich konnte die Maschine ein paar Minuten lang quer durch verschiedene Demos nutzen – und siehe da: Sie fühlte sich an wie jeder andere PC. In der Nutzung ist softwareseitig nichts besonders Aufregendes dran, schließlich ist das Ganze als Enterprise-Lösung für Szenarien mit mittelstarker, unkomplizierter Performance gedacht (etwa Stationsstützpunkte im Krankenhaus, Büro-Kabinen und mehr).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VDU3CsWr2pizwAPCkqYGQF" name="HP Eliteboard G1a 2" alt="HP EliteBoard G1a" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VDU3CsWr2pizwAPCkqYGQF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Trotzdem: Es war ohne Zweifel das Überraschendste, was mir HP gezeigt hat – in einem Jahr, in dem neue Chips eher inkrementelle Verbesserungen bringen und bestehende Laptop-Serien leicht überarbeitet werden. Ich weiß noch nicht recht, wie ich dazu stehe. Einerseits beeindruckt mich die Innovationskraft, und ich kann mir eine ganze Reihe von Situationen vorstellen, in denen dieser Formfaktor wirklich praktisch wäre.</p><p>Andererseits sind Mini-PCs schon sehr erschwinglich, externe Tastaturen erst recht – ob man beides bündeln muss, ist fraglich. In ein paar Jahren werden wir entweder staunen, wie sich das Gerät auf dem Markt schlägt, oder das EliteBoard ist sang- und klanglos verschwunden.</p><p>Der größte unbekannte Faktor ist wohl der Preis, den HP im Dezember noch nicht nennen konnte. Für Enterprise-Kund*innen soll das Gerät aber ziemlich bald verfügbar sein. Es könnte also passieren, dass am neuen Arbeitsplatz nur eine verdächtig wuchtige Tastatur auf dem Schreibtisch steht – und sonst nichts.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/hps-tastatur-computer-ist-das-verrueckteste-auf-der-ces-und-ich-habe-ihn-schon-benutzt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der EliteBoard G1a könnte groß rauskommen ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[HP EliteBoard G1a]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Die CES ist für Laptop- und Computer-Marken weltweit eine hektische Zeit, und es ist definitiv nicht leicht, aufzufallen. Oft sind es die kleineren Marken, die mit schrägeren Ideen Schlagzeilen machen möchten – umso überraschender war es für mich, dass ein Riese wie HP mich noch überraschen konnte.</p><p>Auf der CES startet HP eine völlig neue Computerkategorie, und ich habe sie Anfang Dezember bei einem Preview-Event in New York live gesehen. Der EliteBoard G1a ist ein Computer in einer Tastatur. Da steckt natürlich mehr dahinter, aber ich finde, man sollte es so einfach sagen, damit die Haupt-Idee nicht untergeht.</p><p>HPs Sprecher*innen sagten mir, dass sie an dieser Idee schon seit einer Weile feilen, aber die Technik musste erst so weit sein. Was genau an der neuesten SoC-Generation jetzt den Durchbruch ermöglicht, weiß ich nicht – aber die Zeit scheint reif, und das EliteBoard soll früh in diesem Jahr veröffentlicht werden.</p><p>Die Kernidee: Die meisten wollen Kombigeräte wie klassische All-in-One-Rechner. Das Problem dabei ist aber, dass ein All-in-One dich für die gesamte Lebensdauer des Geräts auf ein Display festlegt – ausgerechnet in einem Bereich, in dem es oft Fortschritte gibt. HP hat das Ganze umgedreht: Das Display besorgst du dir selbst, der Computer versteckt sich direkt auf dem Schreibtisch – unter deinen Händen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8yRqXQEHQoL9nguu6WPNQF" name="HP Eliteboard G1a" alt="HP EliteBoard G1a" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8yRqXQEHQoL9nguu6WPNQF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der EliteBoard wirkt im Grunde wie eine etwas dickere Tastatur, aber ich wette, man könnte viele Leute problemlos hinters Licht führen, wenn man behauptet, es sei eine ganz normale Tastatur. Auffällig ist vor allem die zusätzliche Dicke sowie die Lüftungsschlitze hinten und an den Seiten. Hinten sitzt die Kühlung, an den Seiten stecken Stereo-Lautsprecher.</p><p>Das gesamte System läuft über zwei USB‑C-Ports mit Power Delivery und Display-Out. Den EliteBoard wird es in zwei Versionen geben: Eine mit fest angebrachtem Kabel und eine mit abnehmbarem Kabel – das eröffnet etwas Portabilität (sofern ein portables Display vorhanden ist). Diese Version hat außerdem einen integrierten Akku, damit beim Abstecken und Umsetzen nichts verloren geht, und soll pro Ladung rund 3,5 Stunden durchhalten. Zudem liegt auch eine vorab gekoppelte Bluetooth-Maus bei.</p><p>Ich konnte die Maschine ein paar Minuten lang quer durch verschiedene Demos nutzen – und siehe da: Sie fühlte sich an wie jeder andere PC. In der Nutzung ist softwareseitig nichts besonders Aufregendes dran, schließlich ist das Ganze als Enterprise-Lösung für Szenarien mit mittelstarker, unkomplizierter Performance gedacht (etwa Stationsstützpunkte im Krankenhaus, Büro-Kabinen und mehr).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VDU3CsWr2pizwAPCkqYGQF" name="HP Eliteboard G1a 2" alt="HP EliteBoard G1a" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VDU3CsWr2pizwAPCkqYGQF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Trotzdem: Es war ohne Zweifel das Überraschendste, was mir HP gezeigt hat – in einem Jahr, in dem neue Chips eher inkrementelle Verbesserungen bringen und bestehende Laptop-Serien leicht überarbeitet werden. Ich weiß noch nicht recht, wie ich dazu stehe. Einerseits beeindruckt mich die Innovationskraft, und ich kann mir eine ganze Reihe von Situationen vorstellen, in denen dieser Formfaktor wirklich praktisch wäre.</p><p>Andererseits sind Mini-PCs schon sehr erschwinglich, externe Tastaturen erst recht – ob man beides bündeln muss, ist fraglich. In ein paar Jahren werden wir entweder staunen, wie sich das Gerät auf dem Markt schlägt, oder das EliteBoard ist sang- und klanglos verschwunden.</p><p>Der größte unbekannte Faktor ist wohl der Preis, den HP im Dezember noch nicht nennen konnte. Für Enterprise-Kund*innen soll das Gerät aber ziemlich bald verfügbar sein. Es könnte also passieren, dass am neuen Arbeitsplatz nur eine verdächtig wuchtige Tastatur auf dem Schreibtisch steht – und sonst nichts.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ LGs neue Dolby-Atmos-FlexConnect-Soundbar zeigt, wohin sich Home-Sound-Systeme entwickeln ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich habe die letzte Arbeitswoche auf der größten Technologiemesse der Welt, der <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES 2026</a>, verbracht, die das T3-Team durchgehend im Live-Blog begleitet hat. Dabei haben wir <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">21 Award-Gewinner*innen aus den diesjährigen Ausstellungen</a> ausgewählt.</p><p>Die CES gilt traditionell als TV- und Home-Audio-Show, und auch 2026 sorgte sie in diesen Bereichen wieder für Aufsehen. LGs Offsite-Showcase zeigte, wohin die Reise geht, unter anderem mit dem neuen <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-revives-wallpaper-tv-in-stunning-new-w6-oled-i-got-a-sneak-peek" target="_blank">Wallpaper TV (OLED W6)</a>.</p><p>In Kombination mit<a href="https://www.t3.com/tech/audio/what-is-dolby-atmos-flexconnect-the-latest-3d-audio-standard-explained" target="_blank"> LGs neuem Dolby-Atmos-FlexConnect</a>-System hat der TV gezeigt, wie flexibel Dolbys neuer Ansatz funktioniert. Ich habe dazu auch einen <a href="https://www.t3.com/tech/audio/what-is-dolby-atmos-flexconnect-the-latest-3d-audio-standard-explained" target="_blank">„Was ist FlexConnect“-Artikel</a> geschrieben. Das macht nicht nur die Technik verständlicher, sondern eröffnet auch einen modulareren Kaufansatz.</p><p>In der Demo zeigte LG das komplette Sound-Suite-Setup mit einer H7-Soundbar, einem W7-Subwoofer und mehreren M7-Lautsprechern als Side- und Rear-Speaker. Über die App konnte ich zuerst nur Soundbar und TV hören, dann mit Subwoofer und schließlich das komplette System im Zusammenspiel.</p><p>Was für ein Konzert dieses System liefern kann. Bei Dolby Atmos bewegt sich der Sound dreidimensional im Raum, weil die Lautsprecher gezielt zusammenspielen. Genau das sorgt für diesen überzeugenden, immersiven Eindruck.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS" name="LG W6 Wallpaper OLED.JPG" alt="LG W6 Wallpaper OLED TV auf der CES 2026" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Atmos-Systeme mit separaten Lautsprechern kommen meist als Komplettpaket und müssen dann starr aufgebaut werden. FlexConnect macht es deutlich entspannter. Du kannst die Lautsprecher fast frei im Raum platzieren, solange es sinnvoll bleibt. Außerdem lässt sich das System Schritt für Schritt erweitern – deutlich mehr, als es bei den meisten Komplettlösungen möglich ist.</p><p>Während der Vorführung haben wir zum Beispiel einen M7-Lautsprecher umgestellt. Das System hat danach automatisch neu kalibriert (mit hörbaren Signalen), um die neue Position zu erfassen. Steht er weiter weg, wird die Lautstärke entsprechend angeglichen, genauso auch, wenn er näher steht. Das sorgt für eine deutlich natürlichere Klangbühne.</p><p>Ein großer Teil des Erfolgs der LG Sound Suite liegt für mich im modularen Konzept, ganz unabhängig von der starken Sound-Qualität. Du kannst mit der H7-Soundbar starten und das Setup später erweitern, je nachdem, was in deiner Wohnung funktioniert.</p><p>Ich habe bislang kein anderes System gesehen, das FlexConnect so überzeugend zeigt oder dabei so komplett wirkt. Es gibt zwar Alternativen wie zum Beispiel Sets von TCL, und ich bin sicher, dass die Angebote wachsen werden. Da Samsung aber weiter auf sein bewährtes Konzept setzt, liegt LG für mich aktuell vorn. Genau deshalb gehört die LG Sound Suite zu den <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">T3-Awards-Gewinnern der CES 2026</a>.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG S95TR"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/lgs-neue-dolby-atmos-flexconnect-soundbar-zeigt-wohin-sich-home-sound-systeme-entwickeln</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Demo der LG Sound Suite auf der CES 2026 hat mir gezeigt, warum Modularität die Zukunft ist ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Ich habe die letzte Arbeitswoche auf der größten Technologiemesse der Welt, der <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES 2026</a>, verbracht, die das T3-Team durchgehend im Live-Blog begleitet hat. Dabei haben wir <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">21 Award-Gewinner*innen aus den diesjährigen Ausstellungen</a> ausgewählt.</p><p>Die CES gilt traditionell als TV- und Home-Audio-Show, und auch 2026 sorgte sie in diesen Bereichen wieder für Aufsehen. LGs Offsite-Showcase zeigte, wohin die Reise geht, unter anderem mit dem neuen <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-revives-wallpaper-tv-in-stunning-new-w6-oled-i-got-a-sneak-peek" target="_blank">Wallpaper TV (OLED W6)</a>.</p><p>In Kombination mit<a href="https://www.t3.com/tech/audio/what-is-dolby-atmos-flexconnect-the-latest-3d-audio-standard-explained" target="_blank"> LGs neuem Dolby-Atmos-FlexConnect</a>-System hat der TV gezeigt, wie flexibel Dolbys neuer Ansatz funktioniert. Ich habe dazu auch einen <a href="https://www.t3.com/tech/audio/what-is-dolby-atmos-flexconnect-the-latest-3d-audio-standard-explained" target="_blank">„Was ist FlexConnect“-Artikel</a> geschrieben. Das macht nicht nur die Technik verständlicher, sondern eröffnet auch einen modulareren Kaufansatz.</p><p>In der Demo zeigte LG das komplette Sound-Suite-Setup mit einer H7-Soundbar, einem W7-Subwoofer und mehreren M7-Lautsprechern als Side- und Rear-Speaker. Über die App konnte ich zuerst nur Soundbar und TV hören, dann mit Subwoofer und schließlich das komplette System im Zusammenspiel.</p><p>Was für ein Konzert dieses System liefern kann. Bei Dolby Atmos bewegt sich der Sound dreidimensional im Raum, weil die Lautsprecher gezielt zusammenspielen. Genau das sorgt für diesen überzeugenden, immersiven Eindruck.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS" name="LG W6 Wallpaper OLED.JPG" alt="LG W6 Wallpaper OLED TV auf der CES 2026" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Atmos-Systeme mit separaten Lautsprechern kommen meist als Komplettpaket und müssen dann starr aufgebaut werden. FlexConnect macht es deutlich entspannter. Du kannst die Lautsprecher fast frei im Raum platzieren, solange es sinnvoll bleibt. Außerdem lässt sich das System Schritt für Schritt erweitern – deutlich mehr, als es bei den meisten Komplettlösungen möglich ist.</p><p>Während der Vorführung haben wir zum Beispiel einen M7-Lautsprecher umgestellt. Das System hat danach automatisch neu kalibriert (mit hörbaren Signalen), um die neue Position zu erfassen. Steht er weiter weg, wird die Lautstärke entsprechend angeglichen, genauso auch, wenn er näher steht. Das sorgt für eine deutlich natürlichere Klangbühne.</p><p>Ein großer Teil des Erfolgs der LG Sound Suite liegt für mich im modularen Konzept, ganz unabhängig von der starken Sound-Qualität. Du kannst mit der H7-Soundbar starten und das Setup später erweitern, je nachdem, was in deiner Wohnung funktioniert.</p><p>Ich habe bislang kein anderes System gesehen, das FlexConnect so überzeugend zeigt oder dabei so komplett wirkt. Es gibt zwar Alternativen wie zum Beispiel Sets von TCL, und ich bin sicher, dass die Angebote wachsen werden. Da Samsung aber weiter auf sein bewährtes Konzept setzt, liegt LG für mich aktuell vorn. Genau deshalb gehört die LG Sound Suite zu den <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">T3-Awards-Gewinnern der CES 2026</a>.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG S95TR"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Focals Mu-so Hekla: Der wohl beste Speaker der CES 2026 ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die diesjährige CES – die größte Tech-Show der Welt in Las Vegas – war ein echtes Mammut-Event. Wie im  <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">T3-Liveblog zur CES 2026</a> festgehalten, werde ich wohl noch tagelang über all das schreiben, was ich dort gesehen, gehört und erlebt habe.</p><p>Die offiziellen Hallen und Flächen der CES 2026 sind zwar riesig, aber auch voll mit Menschen, Lärm und Ablenkungen. Genau deshalb buchen viele High-End-Marken lieber eine Hotelsuite und präsentieren ihr neuestes Equipment dort in privaten Eins-zu-eins-Sessions.</p><p>Genau das hat auch Focal gemacht und mir damit die Gelegenheit gegeben, die Mu-so Hekla zum ersten Mal zu hören – ganz ohne Ablenkung. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen, denn die Mu-so-Reihe begleite ich schon seit Jahren. Den ersten Speaker habe ich vor über zehn Jahren getestet, damals noch unter dem Namen Naim.</p><p>Als ich im <a href="https://www.t3.com/tech/soundbars/focal-naim-mu-so-hekla-soundbar-a-thing-of-beauty-pricier-than-most-tvs" target="_blank">November letzten Jahres erstmals über die Focal Mu‑so Hekla schrieb</a>, war ich vom Konzept dieses Wireless-Speakers sofort angetan. Sie ist ein ganz anderes Biest als ihre Vorgänger – größer, immersiver, Dolby-Atmos-fähig und mit 7.1.2-Kanälen..</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E5Mq6meNvhm29DzMpNxbgn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/48HatXCXY4YBUgGh4gbH5o-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6p9rwb5FzT86jadbX8SZtn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xi57AymZg5NovMFbRMh7in-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Ursprünglich habe ich die Hekla als Soundbar bezeichnet, vor allem wegen des HDMI-eARC-Ports (Focal beschreibt sie in einer offiziellen Mitteilung als „All‑in‑One‑Immersive‑Home‑Cinema‑System“). Nach dem Probehören ist klar: Sie ist weit mehr als das.</p><p>Immersiv ist sie allemal: 15 Treiber – sieben vorne, je zwei an den Seiten und vier oben – sind so angeordnet, dass sie dreidimensionalen Dolby-Atmos-Sound richtig zur Geltung bringen. Für den nötigen Nachdruck sorgen 660 W Leistung.</p><p>Mit dem Dolby-Atmos-Mix von Rüfüs Du Sols <em>On My Knees</em> (den Stereomix davon besitze ich bereits) eröffnen die zusätzlichen Feinheiten des 3D-Mixes ein völlig anderes Erlebnis. Die Hekla geht damit über eine reine Hörsession hinaus.</p><p>Wenn du einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker" target="_blank">besten Wireless‑Speaker</a> suchst, hast du aktuell viele Optionen. Die Hekla ist für mich der beste, den ich dieses Jahr getestet habe. Mit fast fünf Jahrzehnten Erfahrung bei Focal kommt das allerdings nicht völlig überraschend.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wv96tFuLEuShXD9WzRG4hn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rcc3rFjDY2UXWJX6QR39Gn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5yfrcQ7FxJqmD3HBts45Xn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pzoRejbm2QALCJvXWKmnjn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Aber es geht um mehr als nur Sound. Das Industriedesign und die Präsenz der Mu-so Hekla sind so markant wie eh und je – jetzt mit noch mehr Feinschliff. Das gestrahlte Aluminiumgehäuse ist eine echte Freude fürs Auge, auch wenn meine Fotos wegen der TV‑Beleuchtung im Hintergrund nicht die besten sind.</p><p>Das Bedienelement auf der Oberseite ist dagegen fast schon Kunst in Bewegung. Der angenehm schwergängige Drehwiderstand, die feine Beleuchtung rund um das kreisrunde Design, die sich beim Drehen mitbewegt – einfach nur <em>perfekt</em>. Genau solche Feinheiten machen am Ende den Unterschied.</p><p>Solche Details treiben allerdings auch den Preis. Als Schwachpunkt würde ich die Preisgestaltung der Mu-so Hekla nicht bezeichnen, für manche dürfte sie preislich dennoch etwas zu hoch sein. Mit 3.000 Pfund / 3.300 Euro / 3.600 US-Dollar ist sie definitiv kein Schnäppchen. Würde ich eine kaufen – Marktstart ist voraussichtlich im März 2026 – wäre sie für Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, ein geschätztes Objekt an prominenter Stelle.</p><p>All das machte die Mu-so Hekla zu einer klaren Wahl für einen der <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">T3 Best of CES 2026 Awards</a>. Nur 21 Produkte erhalten diese Auszeichnung. Dank des privaten Preview‑Settings abseits der Hauptmesse – wo man wirklich erleben und verstehen konnte, was sie draufhat – war ich von diesem immersiven Speaker‑System überzeugt, noch bevor ich den Raum richtig betreten hatte.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Naim Mu-so 2nd generation"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/speakers/focals-mu-so-hekla-der-wohl-beste-speaker-der-ces-2026</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Focals immersiver Wireless-Speaker erfüllt genau meine Erwartungen – und legt sogar noch eine Schippe drauf ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Focal Mu-so Hekla]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Focal Mu-so Hekla]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Focal Mu-so Hekla]]></media:title>
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                                <p>Die diesjährige CES – die größte Tech-Show der Welt in Las Vegas – war ein echtes Mammut-Event. Wie im  <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">T3-Liveblog zur CES 2026</a> festgehalten, werde ich wohl noch tagelang über all das schreiben, was ich dort gesehen, gehört und erlebt habe.</p><p>Die offiziellen Hallen und Flächen der CES 2026 sind zwar riesig, aber auch voll mit Menschen, Lärm und Ablenkungen. Genau deshalb buchen viele High-End-Marken lieber eine Hotelsuite und präsentieren ihr neuestes Equipment dort in privaten Eins-zu-eins-Sessions.</p><p>Genau das hat auch Focal gemacht und mir damit die Gelegenheit gegeben, die Mu-so Hekla zum ersten Mal zu hören – ganz ohne Ablenkung. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen, denn die Mu-so-Reihe begleite ich schon seit Jahren. Den ersten Speaker habe ich vor über zehn Jahren getestet, damals noch unter dem Namen Naim.</p><p>Als ich im <a href="https://www.t3.com/tech/soundbars/focal-naim-mu-so-hekla-soundbar-a-thing-of-beauty-pricier-than-most-tvs" target="_blank">November letzten Jahres erstmals über die Focal Mu‑so Hekla schrieb</a>, war ich vom Konzept dieses Wireless-Speakers sofort angetan. Sie ist ein ganz anderes Biest als ihre Vorgänger – größer, immersiver, Dolby-Atmos-fähig und mit 7.1.2-Kanälen..</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E5Mq6meNvhm29DzMpNxbgn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/48HatXCXY4YBUgGh4gbH5o-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6p9rwb5FzT86jadbX8SZtn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xi57AymZg5NovMFbRMh7in-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Ursprünglich habe ich die Hekla als Soundbar bezeichnet, vor allem wegen des HDMI-eARC-Ports (Focal beschreibt sie in einer offiziellen Mitteilung als „All‑in‑One‑Immersive‑Home‑Cinema‑System“). Nach dem Probehören ist klar: Sie ist weit mehr als das.</p><p>Immersiv ist sie allemal: 15 Treiber – sieben vorne, je zwei an den Seiten und vier oben – sind so angeordnet, dass sie dreidimensionalen Dolby-Atmos-Sound richtig zur Geltung bringen. Für den nötigen Nachdruck sorgen 660 W Leistung.</p><p>Mit dem Dolby-Atmos-Mix von Rüfüs Du Sols <em>On My Knees</em> (den Stereomix davon besitze ich bereits) eröffnen die zusätzlichen Feinheiten des 3D-Mixes ein völlig anderes Erlebnis. Die Hekla geht damit über eine reine Hörsession hinaus.</p><p>Wenn du einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-multi-room-wi-fi-speaker" target="_blank">besten Wireless‑Speaker</a> suchst, hast du aktuell viele Optionen. Die Hekla ist für mich der beste, den ich dieses Jahr getestet habe. Mit fast fünf Jahrzehnten Erfahrung bei Focal kommt das allerdings nicht völlig überraschend.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wv96tFuLEuShXD9WzRG4hn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rcc3rFjDY2UXWJX6QR39Gn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5yfrcQ7FxJqmD3HBts45Xn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pzoRejbm2QALCJvXWKmnjn-1920-80.jpg" alt="Focal Naim Mu-so Hekla" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Aber es geht um mehr als nur Sound. Das Industriedesign und die Präsenz der Mu-so Hekla sind so markant wie eh und je – jetzt mit noch mehr Feinschliff. Das gestrahlte Aluminiumgehäuse ist eine echte Freude fürs Auge, auch wenn meine Fotos wegen der TV‑Beleuchtung im Hintergrund nicht die besten sind.</p><p>Das Bedienelement auf der Oberseite ist dagegen fast schon Kunst in Bewegung. Der angenehm schwergängige Drehwiderstand, die feine Beleuchtung rund um das kreisrunde Design, die sich beim Drehen mitbewegt – einfach nur <em>perfekt</em>. Genau solche Feinheiten machen am Ende den Unterschied.</p><p>Solche Details treiben allerdings auch den Preis. Als Schwachpunkt würde ich die Preisgestaltung der Mu-so Hekla nicht bezeichnen, für manche dürfte sie preislich dennoch etwas zu hoch sein. Mit 3.000 Pfund / 3.300 Euro / 3.600 US-Dollar ist sie definitiv kein Schnäppchen. Würde ich eine kaufen – Marktstart ist voraussichtlich im März 2026 – wäre sie für Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, ein geschätztes Objekt an prominenter Stelle.</p><p>All das machte die Mu-so Hekla zu einer klaren Wahl für einen der <a href="https://www.t3.com/tech/best-of-ces-2026-awards" target="_blank">T3 Best of CES 2026 Awards</a>. Nur 21 Produkte erhalten diese Auszeichnung. Dank des privaten Preview‑Settings abseits der Hauptmesse – wo man wirklich erleben und verstehen konnte, was sie draufhat – war ich von diesem immersiven Speaker‑System überzeugt, noch bevor ich den Raum richtig betreten hatte.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Naim Mu-so 2nd generation"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Lenovo verpasst dem Steam Deck den Todesstoß – günstig wird’s aber nicht ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der Lenovo Legion Go 2 in der SteamOS Edition wurde auf der CES 2026 angekündigt – ein echter Steam-Deck-Killer.</p><p class="fancy-box__body-text">Ein 8,8-Zoll-OLED-Display, mehr Power, größerer Akku und bis zu 2 TB Speicher. Wo ist da der Haken?</p></div></div><p>Ich bin ein riesiger Fan von Gaming-Handhelds – egal ob Retro oder PC, Android oder Linux. Tatsächlich besitze ich rund 30 davon und kaufe ständig neue, sobald sie erscheinen (mein neuester ist der Ayaneo Pocket Air Mini). Aber mit keinem habe ich zuletzt so viel gespielt wie mit einem – sogar mehr als mit meiner PS5 Pro, Switch 2 oder Xbox Series X.</p><p>Wie viele andere habe ich die Black-Friday-Angebote im November genutzt und den Lenovo Legion Go Z1 Extreme in der SteamOS Edition mit sattem Rabatt gekauft. Den brauchte es auch, denn zuvor lag der Preis außerhalb der meisten Budgets. Seitdem will ich nichts anderes mehr haben (nicht mal, als er mir am dritten Tag runtergefallen ist und ich den L2-Trigger mit Sekundenkleber wieder ankleben musste).</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Lenovo Legion Go S SteamOS" data-widget-title="Today's best Lenovo Legion Go S SteamOS deal"></div><p>Für mich ist es schlicht der beste Gaming-Handheld überhaupt. Ich nutze ihn für Steam-Games und für die Emulation leistungsintensiver Konsolen – inklusive PS3.</p><p>Zumindest bis das Legion Go 2 SteamOS-Modell auf der CES enthüllt wurde.</p><p>Wie das Go S gehört das Go 2 zu den wenigen Third-Party-Geräten, die ab Werk mit SteamOS kommen! Ein echter Game-Changer. Außerdem läuft der Lenovo Legion Go 2 auf dem schnelleren Z2 Extreme und bietet zusätzliche Grafik-Kerne. Dazu gibt’s bis zu 2 TB SSD-Speicher und ein stattliches 8,8-Zoll-Display – sogar größer als beim Go S.</p><p>Ach ja: OLED ist auch am Start und dazu ein größerer Akku.</p><h2 id="aber-wo-ist-der-haken">Aber wo ist der Haken?</h2><p>Im Grunde bietet die SteamOS-Version von dem Go 2 alles, was man sich als Upgrade für den Legion Go S wünscht – was in meinen Augen schon das Steam Deck schlägt. Es gibt nur einen Haken ...</p><p>Lenovo hat den Preis für den Legion Go 2 zwar noch nicht offiziell bestätigt, ein Blick auf die bereits erhältliche Windows-11-Version im Vereinigten Königreich lässt aber nichts Gutes erahnen. Das Z2-Extreme-Modell mit 1 TB Speicher startet dort bei schmerzhaften £1.099, was umgerechnet etwa 1.280 Euro entspricht. Dabei handelt es sich bereits um die kleinere Variante.</p><p>Wer die Version mit 2-TB-SSD möchte, muss tief in die Tasche greifen: £1.300, also rund 1.520 Euro. Autsch!</p><p>Das spricht dafür, dass auch die SteamOS-Version kein Schnäppchen wird. Ein leicht niedrigerer Preis ist denkbar, große Unterschiede sind aber kaum zu erwarten. Damit liegt der Legion Go 2 preislich deutlich über dem Asus ROG Ally X.</p><p>Vielleicht wird das Ganze ein Fall für den nächsten Black Friday. Meine Bankberater*in ist jedenfalls schon informiert.</p><div data-model-name="Lenovo Legion Go S SteamOS,Lenovo Legion Go S,MSI Claw 8 AI+ A2VM,Valve Steam Deck OLED 1TB,Nintendo Switch 2,ASUS ROG Xbox Ally,Asus ROG Xbox Ally X" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best gaming handheld deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/lenovo-verpasst-dem-steam-deck-den-todesstoss-guenstig-wirds-aber-nicht</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Lenovo Legion Go 2 ist gerade zum Gaming-Handheld geworden, den du dir merken solltest – dank SteamOS ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming Consoles]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ rik.henderson@futurenet.com (Rik Henderson) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Rik Henderson ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JCqd2tHj7btCHoVQgCnFkN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;Rik also has extensive knowledge of AV, TV streaming and smart home kit, plus just about everything to do with games since the late 80s. Prior to T3, he spent 13 years at Pocket-lint heading up its news team, and was a TV producer and presenter on such shows as Channel 4&#039;s GamesMaster, plus Sky&#039;s Games World, Game Over, and Virtual World of Sport.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Lenovo Legion Go 2 SteamOS model]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kurzfassung</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Der Lenovo Legion Go 2 in der SteamOS Edition wurde auf der CES 2026 angekündigt – ein echter Steam-Deck-Killer.</p><p class="fancy-box__body-text">Ein 8,8-Zoll-OLED-Display, mehr Power, größerer Akku und bis zu 2 TB Speicher. Wo ist da der Haken?</p></div></div><p>Ich bin ein riesiger Fan von Gaming-Handhelds – egal ob Retro oder PC, Android oder Linux. Tatsächlich besitze ich rund 30 davon und kaufe ständig neue, sobald sie erscheinen (mein neuester ist der Ayaneo Pocket Air Mini). Aber mit keinem habe ich zuletzt so viel gespielt wie mit einem – sogar mehr als mit meiner PS5 Pro, Switch 2 oder Xbox Series X.</p><p>Wie viele andere habe ich die Black-Friday-Angebote im November genutzt und den Lenovo Legion Go Z1 Extreme in der SteamOS Edition mit sattem Rabatt gekauft. Den brauchte es auch, denn zuvor lag der Preis außerhalb der meisten Budgets. Seitdem will ich nichts anderes mehr haben (nicht mal, als er mir am dritten Tag runtergefallen ist und ich den L2-Trigger mit Sekundenkleber wieder ankleben musste).</p><div data-widget-type="mmroundup" data-model-name="Lenovo Legion Go S SteamOS" data-widget-title="Today's best Lenovo Legion Go S SteamOS deal"></div><p>Für mich ist es schlicht der beste Gaming-Handheld überhaupt. Ich nutze ihn für Steam-Games und für die Emulation leistungsintensiver Konsolen – inklusive PS3.</p><p>Zumindest bis das Legion Go 2 SteamOS-Modell auf der CES enthüllt wurde.</p><p>Wie das Go S gehört das Go 2 zu den wenigen Third-Party-Geräten, die ab Werk mit SteamOS kommen! Ein echter Game-Changer. Außerdem läuft der Lenovo Legion Go 2 auf dem schnelleren Z2 Extreme und bietet zusätzliche Grafik-Kerne. Dazu gibt’s bis zu 2 TB SSD-Speicher und ein stattliches 8,8-Zoll-Display – sogar größer als beim Go S.</p><p>Ach ja: OLED ist auch am Start und dazu ein größerer Akku.</p><h2 id="aber-wo-ist-der-haken">Aber wo ist der Haken?</h2><p>Im Grunde bietet die SteamOS-Version von dem Go 2 alles, was man sich als Upgrade für den Legion Go S wünscht – was in meinen Augen schon das Steam Deck schlägt. Es gibt nur einen Haken ...</p><p>Lenovo hat den Preis für den Legion Go 2 zwar noch nicht offiziell bestätigt, ein Blick auf die bereits erhältliche Windows-11-Version im Vereinigten Königreich lässt aber nichts Gutes erahnen. Das Z2-Extreme-Modell mit 1 TB Speicher startet dort bei schmerzhaften £1.099, was umgerechnet etwa 1.280 Euro entspricht. Dabei handelt es sich bereits um die kleinere Variante.</p><p>Wer die Version mit 2-TB-SSD möchte, muss tief in die Tasche greifen: £1.300, also rund 1.520 Euro. Autsch!</p><p>Das spricht dafür, dass auch die SteamOS-Version kein Schnäppchen wird. Ein leicht niedrigerer Preis ist denkbar, große Unterschiede sind aber kaum zu erwarten. Damit liegt der Legion Go 2 preislich deutlich über dem Asus ROG Ally X.</p><p>Vielleicht wird das Ganze ein Fall für den nächsten Black Friday. Meine Bankberater*in ist jedenfalls schon informiert.</p><div data-model-name="Lenovo Legion Go S SteamOS,Lenovo Legion Go S,MSI Claw 8 AI+ A2VM,Valve Steam Deck OLED 1TB,Nintendo Switch 2,ASUS ROG Xbox Ally,Asus ROG Xbox Ally X" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best gaming handheld deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Ich habe Xgimis KI-Smartbrille auf der CES getragen – und habe mindestens eine große Anmerkung ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die CES ist die Zeit, um Neues auszuprobieren. Egal, wie kritisch man eingestellt ist: Beim Gang durch die vielen Hallen der Messe- und Konferenzzentren fällt einem ständig etwas ins Auge, das zum Ausprobieren einlädt.</p><p>Ich habe in letzter Zeit nicht viele Smart Glasses genutzt – im T3-Team gibt es andere Expert*innen, die deutlich mehr getestet haben. Smart Glasses sind einfach nicht mein übliches Fachgebiet, aber so ist die <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES</a>: Sie bietet die Gelegenheit, Neues auszuprobieren. Deshalb habe ich Xgimis <a href="https://www.t3.com/tech/vr/theres-another-ray-ban-rival-in-the-smart-glasses-space-and-its-hitting-the-ground-running">Launch der neuen Sub-Brand MemoMind</a> und deren Smart Glasses als Chance gesehen, den Hype selbst zu erleben.</p><div class="product"><a data-dimension112="e5025854-0410-4684-acc7-f685592a96e7" data-action="Deal Block" data-label="T3.com bei Google News" data-dimension48="T3.com bei Google News" href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:661px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:29.95%;"><img id="hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn" name="follow-button" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="661" height="198" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><em>Folge </em><a href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" data-dimension112="e5025854-0410-4684-acc7-f685592a96e7" data-action="Deal Block" data-label="T3.com bei Google News" data-dimension48="T3.com bei Google News" data-dimension25=""><em>T3.com bei Google News </em></a><em>, damit unsere neuesten News, Insights und Features ganz oben in deinem Feed bleiben!</em></p></div><p>Die Smart Glasses gibt es zunächst in zwei Varianten, die wahrscheinlich unterschiedliche Preispunkte haben werden. Das Top-Modell Memo One verfügt über ein Display in jedem Brillenglas; dazu gibt es das Memo Air Display, das nur ein einzelnes Display besitzt, um die Brille leichter und günstiger zu machen (Preisangaben liegen für keines der beiden Modelle bisher vor).</p><p>Ich habe beide ausprobiert, aber die spannendere Demo war das High-End-Modell Memo One, da ich zum ersten Mal ein doppeltes Display wie dieses live getestet habe. Um das Offensichtliche vorwegzunehmen: Es funktioniert super – ich konnte das neongrüne Display deutlich in meinem Sichtfeld erkennen. Dass ich eine Brille mit Korrektur trage, machte es zwar etwas schwieriger, aber für mich sah das Bild trotzdem scharf und gut lesbar aus.</p><p>Gleichzeitig ist es aber auch ein <em>kleines</em> Display, selbst mit Xgimis eingebauten Steuerungen, um Größe und Position im Sichtfeld anzupassen. Der Test hat mir deutlich gezeigt, dass wir noch weit davon entfernt sind, ein wirklich helles und flexibel anpassbares Display in einer Brille zu haben, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2a7d6y4QrZBbakH5rRbNNN" name="Xgimi MemoMind Memo One 2" alt="Xgimi MemoMind Memo One" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2a7d6y4QrZBbakH5rRbNNN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der große Player in dem Bereich, die <a href="https://www.t3.com/tech/vr/theres-huge-news-on-the-meta-ray-ban-display-smartglasses-and-none-of-its-good" target="_blank">Meta Ray-Ban Display</a>, ist womöglich weiter – ohne eigenen Test kann ich dazu aber nichts wirklich Verlässliches sagen, also bleibt mir nur die MemoMind als Maßstab.</p><p>Nur auf Basis dessen, was ich gesehen habe, bin ich ehrlich gesagt nicht wirklich überzeugt. Auf dem Papier wirken die MemoMind-Designs stimmig, und die einzelnen Komponenten sahen elegant aus. In der Praxis war die Brille jedoch nicht besonders hübsch anzusehen. Beim günstigeren Modell wirkten die wulstigen Elemente an den Bügeln deplatziert.</p><p>Die Memo Air ist zwar schlanker, aber immer noch keine wirklich stylische Brille. Es wird schwer, gegen die populären, wiedererkennbaren Fassungsformen von Meta und Ray-Ban anzukommen. Ein Teil von mir fragt sich sogar, ob das schon auf Xgimis Plan hindeutet.</p><p>Xgimi hat sich im Projektor-Segment zu Recht einen starken Ruf erarbeitet, doch Smartglasses sind ein ganz anderes Thema. Diesen entstehenden Markt zu knacken, ist nicht leicht. Mehr Sinn könnte es machen, mit diesen Prototypen und frühen Versionen einen passenden Markenpartner zu gewinnen.</p><p>Zur Klarstellung: Das ist reine Spekulation meinerseits. Es passt aber zu meiner Erfahrung mit den MemoMind-Brillen – in mancher Hinsicht solide, aber weit weg von dem Feinschliff, der mich überzeugen würde, sie regelmäßig und über längere Zeit zu tragen. Ich vermute stark, dass das für die meisten Smartglasses gilt. Insofern kann man wohl sagen: Ein solider Start von Xgimi und es bleibt spannend zu sehen, was da noch kommt.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/vr/ich-habe-xgimis-ki-smartbrille-auf-der-ces-getragen-und-habe-mindestens-eine-grosse-anmerkung</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein echter Cyberpunk-Moment ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[VR]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Xgimi MemoMind Memo One]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Die CES ist die Zeit, um Neues auszuprobieren. Egal, wie kritisch man eingestellt ist: Beim Gang durch die vielen Hallen der Messe- und Konferenzzentren fällt einem ständig etwas ins Auge, das zum Ausprobieren einlädt.</p><p>Ich habe in letzter Zeit nicht viele Smart Glasses genutzt – im T3-Team gibt es andere Expert*innen, die deutlich mehr getestet haben. Smart Glasses sind einfach nicht mein übliches Fachgebiet, aber so ist die <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES</a>: Sie bietet die Gelegenheit, Neues auszuprobieren. Deshalb habe ich Xgimis <a href="https://www.t3.com/tech/vr/theres-another-ray-ban-rival-in-the-smart-glasses-space-and-its-hitting-the-ground-running">Launch der neuen Sub-Brand MemoMind</a> und deren Smart Glasses als Chance gesehen, den Hype selbst zu erleben.</p><div class="product"><a data-dimension112="e5025854-0410-4684-acc7-f685592a96e7" data-action="Deal Block" data-label="T3.com bei Google News" data-dimension48="T3.com bei Google News" href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:661px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:29.95%;"><img id="hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn" name="follow-button" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="661" height="198" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><em>Folge </em><a href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" data-dimension112="e5025854-0410-4684-acc7-f685592a96e7" data-action="Deal Block" data-label="T3.com bei Google News" data-dimension48="T3.com bei Google News" data-dimension25=""><em>T3.com bei Google News </em></a><em>, damit unsere neuesten News, Insights und Features ganz oben in deinem Feed bleiben!</em></p></div><p>Die Smart Glasses gibt es zunächst in zwei Varianten, die wahrscheinlich unterschiedliche Preispunkte haben werden. Das Top-Modell Memo One verfügt über ein Display in jedem Brillenglas; dazu gibt es das Memo Air Display, das nur ein einzelnes Display besitzt, um die Brille leichter und günstiger zu machen (Preisangaben liegen für keines der beiden Modelle bisher vor).</p><p>Ich habe beide ausprobiert, aber die spannendere Demo war das High-End-Modell Memo One, da ich zum ersten Mal ein doppeltes Display wie dieses live getestet habe. Um das Offensichtliche vorwegzunehmen: Es funktioniert super – ich konnte das neongrüne Display deutlich in meinem Sichtfeld erkennen. Dass ich eine Brille mit Korrektur trage, machte es zwar etwas schwieriger, aber für mich sah das Bild trotzdem scharf und gut lesbar aus.</p><p>Gleichzeitig ist es aber auch ein <em>kleines</em> Display, selbst mit Xgimis eingebauten Steuerungen, um Größe und Position im Sichtfeld anzupassen. Der Test hat mir deutlich gezeigt, dass wir noch weit davon entfernt sind, ein wirklich helles und flexibel anpassbares Display in einer Brille zu haben, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2a7d6y4QrZBbakH5rRbNNN" name="Xgimi MemoMind Memo One 2" alt="Xgimi MemoMind Memo One" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2a7d6y4QrZBbakH5rRbNNN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der große Player in dem Bereich, die <a href="https://www.t3.com/tech/vr/theres-huge-news-on-the-meta-ray-ban-display-smartglasses-and-none-of-its-good" target="_blank">Meta Ray-Ban Display</a>, ist womöglich weiter – ohne eigenen Test kann ich dazu aber nichts wirklich Verlässliches sagen, also bleibt mir nur die MemoMind als Maßstab.</p><p>Nur auf Basis dessen, was ich gesehen habe, bin ich ehrlich gesagt nicht wirklich überzeugt. Auf dem Papier wirken die MemoMind-Designs stimmig, und die einzelnen Komponenten sahen elegant aus. In der Praxis war die Brille jedoch nicht besonders hübsch anzusehen. Beim günstigeren Modell wirkten die wulstigen Elemente an den Bügeln deplatziert.</p><p>Die Memo Air ist zwar schlanker, aber immer noch keine wirklich stylische Brille. Es wird schwer, gegen die populären, wiedererkennbaren Fassungsformen von Meta und Ray-Ban anzukommen. Ein Teil von mir fragt sich sogar, ob das schon auf Xgimis Plan hindeutet.</p><p>Xgimi hat sich im Projektor-Segment zu Recht einen starken Ruf erarbeitet, doch Smartglasses sind ein ganz anderes Thema. Diesen entstehenden Markt zu knacken, ist nicht leicht. Mehr Sinn könnte es machen, mit diesen Prototypen und frühen Versionen einen passenden Markenpartner zu gewinnen.</p><p>Zur Klarstellung: Das ist reine Spekulation meinerseits. Es passt aber zu meiner Erfahrung mit den MemoMind-Brillen – in mancher Hinsicht solide, aber weit weg von dem Feinschliff, der mich überzeugen würde, sie regelmäßig und über längere Zeit zu tragen. Ich vermute stark, dass das für die meisten Smartglasses gilt. Insofern kann man wohl sagen: Ein solider Start von Xgimi und es bleibt spannend zu sehen, was da noch kommt.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Farbenfroh, tragbar und günstig: IKEAs 10‑US-Dollar-Bluetooth-Speaker hat ein paar Tricks auf Lager ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Kein Zweifel: Als ich die IKEA-Suite auf <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">der CES</a> besuchte, um mir die neuen Smart-Home- und Audio-Neuheiten anzuschauen, hat die neue <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ikeas-new-viral-smart-light-is-the-one-thing-from-ces-that-ill-actually-be-buying" target="_blank">smarte Version der Varmblixt-Donut-Lampe</a> meine Aufmerksamkeit massiv auf sich gezogen. Nachdem ich mich an dem wunderschönen Licht sattgesehen hatte, ist mir aber noch ein viel kleineres neues Gerät aufgefallen: Kallsup.</p><p>Dieser neue Bluetooth-Speaker zeigt, wie offensiv IKEA den Smart-Home-Markt angreift – mit solidem Sound zu einem geradezu absurden Preis. In den USA kostet das kleine Gerät ab April nur 10 US-Dollar, in der EU sogar nur 5 Euro. Der UK-Preis steht noch aus, es ist aber möglich, dass er bei 5 Pfund liegen wird.</p><p>Es ist zudem ein richtig einfacher Lautsprecher, nicht zuletzt wegen seiner quaderförmigen Bauweise. Auf vier winzigen Füßchen steht er stabil auf jeder Oberfläche. Du kannst ihn in Weiß, Pink oder Grün kaufen – Größe und Form sind bei allen Versionen identisch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde" name="Ikea Kallsup 2" alt="IKEA Kallsup" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die kleinen Geräte lassen sich außerdem alle zu deutlich größeren Gruppen verbinden, wenn du mehrere kaufst – bis zu 100 Speaker gleichzeitig, was das Lautstärke-Potenzial ordentlich steigert. Der Bass hält sich in Grenzen, denn jeder einzelne Speaker ist in dem Bereich eher schwach aufgestellt.</p><p>Oben auf dem Speaker gibt es zwei Tasten: Eine startet das Bluetooth-Pairing, die andere spielt oder pausiert deine Musik. Die Lautstärke musst du über das gekoppelte Gerät regeln, ebenso wie alle anderen Einstellungen, einen eigenen Ein-/Ausschalter gibt es nicht. Der Lautsprecher schaltet sich automatisch ab, wenn er längere Zeit nicht genutzt wird.</p><p>Aufgeladen wird er via USB-C, wobei das supergünstige Preisschild bedeutet, dass kein Kabel im Lieferumfang enthalten ist – was aber kaum ein Problem sein dürfte. Klanglich gibt es keinen High-Fidelity-Anspruch, aber für den Preis ist die Performance solide. Bei normaler Lautstärke klingt er nicht blechern, was ihn schon deutlich besser macht als viele No-Name-Lautsprecher auf Amazon & Co.</p><p>Der eigentliche Charme des Kallsup liegt meiner Meinung nach aber nicht in der Klangqualität. Vielmehr punktet er mit frechem, poppigem Design und einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis – ganz im Sinne von IKEA: „bunt, tragbar und günstig“. Wenn du demnächst sowieso bei IKEA bist, um neue Smart-Home-Gadgets <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ive-taken-an-in-depth-look-at-each-of-ikeas-new-smart-home-gadgets-this-one-is-the-best" target="_blank">wie den Alpstuga-Sensor</a> zu holen, lohnt es sich auf jeden Fall, ein oder zwei Kallsup-Lautsprecher mitzunehmen. Bei dem Preis ist das wohl kaum ein Risiko.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/farbenfroh-tragbar-und-guenstig-ikeas-10-us-dollar-bluetooth-speaker-hat-ein-paar-tricks-auf-lager</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein kleiner Budget-Tipp ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Ikea Kallsup]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ikea Kallsup]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ikea Kallsup]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Kein Zweifel: Als ich die IKEA-Suite auf <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">der CES</a> besuchte, um mir die neuen Smart-Home- und Audio-Neuheiten anzuschauen, hat die neue <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ikeas-new-viral-smart-light-is-the-one-thing-from-ces-that-ill-actually-be-buying" target="_blank">smarte Version der Varmblixt-Donut-Lampe</a> meine Aufmerksamkeit massiv auf sich gezogen. Nachdem ich mich an dem wunderschönen Licht sattgesehen hatte, ist mir aber noch ein viel kleineres neues Gerät aufgefallen: Kallsup.</p><p>Dieser neue Bluetooth-Speaker zeigt, wie offensiv IKEA den Smart-Home-Markt angreift – mit solidem Sound zu einem geradezu absurden Preis. In den USA kostet das kleine Gerät ab April nur 10 US-Dollar, in der EU sogar nur 5 Euro. Der UK-Preis steht noch aus, es ist aber möglich, dass er bei 5 Pfund liegen wird.</p><p>Es ist zudem ein richtig einfacher Lautsprecher, nicht zuletzt wegen seiner quaderförmigen Bauweise. Auf vier winzigen Füßchen steht er stabil auf jeder Oberfläche. Du kannst ihn in Weiß, Pink oder Grün kaufen – Größe und Form sind bei allen Versionen identisch.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde" name="Ikea Kallsup 2" alt="IKEA Kallsup" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cW6c4bY7TYNjRGQRW3MDde-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die kleinen Geräte lassen sich außerdem alle zu deutlich größeren Gruppen verbinden, wenn du mehrere kaufst – bis zu 100 Speaker gleichzeitig, was das Lautstärke-Potenzial ordentlich steigert. Der Bass hält sich in Grenzen, denn jeder einzelne Speaker ist in dem Bereich eher schwach aufgestellt.</p><p>Oben auf dem Speaker gibt es zwei Tasten: Eine startet das Bluetooth-Pairing, die andere spielt oder pausiert deine Musik. Die Lautstärke musst du über das gekoppelte Gerät regeln, ebenso wie alle anderen Einstellungen, einen eigenen Ein-/Ausschalter gibt es nicht. Der Lautsprecher schaltet sich automatisch ab, wenn er längere Zeit nicht genutzt wird.</p><p>Aufgeladen wird er via USB-C, wobei das supergünstige Preisschild bedeutet, dass kein Kabel im Lieferumfang enthalten ist – was aber kaum ein Problem sein dürfte. Klanglich gibt es keinen High-Fidelity-Anspruch, aber für den Preis ist die Performance solide. Bei normaler Lautstärke klingt er nicht blechern, was ihn schon deutlich besser macht als viele No-Name-Lautsprecher auf Amazon & Co.</p><p>Der eigentliche Charme des Kallsup liegt meiner Meinung nach aber nicht in der Klangqualität. Vielmehr punktet er mit frechem, poppigem Design und einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis – ganz im Sinne von IKEA: „bunt, tragbar und günstig“. Wenn du demnächst sowieso bei IKEA bist, um neue Smart-Home-Gadgets <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ive-taken-an-in-depth-look-at-each-of-ikeas-new-smart-home-gadgets-this-one-is-the-best" target="_blank">wie den Alpstuga-Sensor</a> zu holen, lohnt es sich auf jeden Fall, ein oder zwei Kallsup-Lautsprecher mitzunehmen. Bei dem Preis ist das wohl kaum ein Risiko.</p>
                                                            </article>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ CES 2026 Best in Show: Die 21 Top-Gadgets der diesjährigen Messe ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die CES findet jedes Jahr im Januar statt und ist die größte Tech-Show der Welt – und das diesjährige Event war wohl das spektakulärste bisher.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tag/ces" target="_blank">CES 2026</a> war ein echtes Highlight und hat jede Menge neue Produkte, Technologien und Innovationen enthüllt, die in den kommenden 12 Monaten auf den Markt kommen.</p><p>Das T3-Team war direkt vor Ort in Las Vegas unterwegs – von den Hallen des Convention Centers über die Konferenzen im Mandalay Bay und die Expo im Venetian bis hin zu unzähligen Hotel-Suiten, in denen Marken ihre neuesten Produkte präsentiert haben. So konnten wir jede Menge neue Technik selbst ausprobieren und uns einen umfassenden Eindruck verschaffen.</p><p>Aus den buchstäblich Tausenden neuen Produkten, die wir in den vergangenen Tagen gesehen haben, haben wir unsere Favoriten ausgewählt. Das sind die 21 besten Produkte, die sich einen Platz bei den T3 Best of CES 2026 Awards verdient haben. Sie gehören zum Besten, was die Messe zu bieten hatte, und geben einen spannenden Ausblick auf das Tech-Jahr, das vor uns liegt.</p><p>Wenn du noch tiefer in die CES 2026 eintauchen willst, schau in unseren <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES 2026 Live-Blog</a>. Dort findest du alle Highlights, Ankündigungen und Entwicklungen der Messe – kompakt zusammengefasst über die gesamte Woche hinweg.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lego-smart-play"><span>Lego Smart Play</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hhyHwreXKVPwno6xfawj9b" name="IMG_1090" alt="Lego Star Wars Smart Play" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hhyHwreXKVPwno6xfawj9b-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Lego hat auf der CES 2026 allen die Show gestohlen, mit dem wohl größten Wandel im Lego-Universum seit 47 Jahren</p><p><a href="https://www.t3.com/entertainment/lego/lego-star-wars-just-came-to-life-with-new-smart-play-sets-and-im-so-here-for-it" target="_blank">Lego Smart Play</a> lässt deine Sets lebendig werden: Herzstück ist ein 2x4 SMART Brick mit Lautsprecher, Synthesizer und diversen Sensoren. Das Verhalten des SMART Bricks wird entweder per Smart-Tag (einen 2x2-Stein) oder einer speziellen Smart-Minifigur bestimmt.</p><p>Heißt: Wenn du mit dem Spielzeug spielst, erklingen Soundeffekte und Geräusche – live erzeugt, nicht vorab aufgenommen. Richtig clever wird’s, sobald mehr als ein SMART Brick im Spiel ist, denn sie kommunizieren miteinander.</p><p>So können zwei Konstruktionen interagieren. Ob im Luftduell X-Wing gegen Tie Fighter oder Luke Skywalker gegen Darth Vader im Thronsaal.</p><h3 class="article-body__section" id="section-dell-xps-2026"><span>Dell XPS (2026)</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BxrjzKFDvqVqnFhDAkVEEG" name="IMG-20260107-WA0032" alt="Dell XPS" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BxrjzKFDvqVqnFhDAkVEEG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wir waren 2025 genauso geschockt wie alle anderen, als <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/dell-kills-its-biggest-brand-in-shock-move" target="_blank">Dell ankündigte, die Marke XPS einzustellen</a> – umso mehr freuen wir uns jetzt, sie praktisch sofort wieder zurückkehren zu sehen.</p><p>Das Beste: Das Laptop selbst ist ein echter Hingucker, passend zum Comeback-Branding. Es wirkt schlank und edel und ist problemlos dünn genug, um superportabel zu sein.</p><p>Mit optionalen gestochen scharfen OLED-Displays und den neuesten <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/intels-newest-panther-lake-chips-are-official-but-what-does-that-actually-mean-for-2026-laptops" target="_blank">Intel Panther Lake</a> Chipsätzen bekommst du außerdem eine richtig beeindruckende Akkulaufzeit – laut Dell bis zu 27 Stunden Streaming (was auch gut zu dem passt, was wir von Intel gehört haben).</p><p>Unterm Strich ist das XPS 14 eines der begehrenswertesten Windows-Laptops der diesjährigen CES.</p><h3 class="article-body__section" id="section-cambridge-audio-l-r"><span>Cambridge Audio L/R</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4302px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pTshJicJpkRa5RqTpYHGWQ" name="IMG20251203160705" alt="Cambridge Audio L/R Lautsprecher" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pTshJicJpkRa5RqTpYHGWQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4302" height="2420" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Nachdem wir bei Hörsessions bereits die brandneuen aktiven Lautsprecher von Cambridge, die <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/i-tried-cambridge-audio-new-l-r-x-speaker-and-my-bowers-is-on-borrowed-time" target="_blank">L/R-Serie</a>, erleben durften, ist schnell klar, warum sie auf der CES 2026 sofort zu den Gewinnern zählen.</p><p>Sie erscheinen in drei Größen – S / M / X – wobei vor allem die unterschiedliche Leistung ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal ist.</p><p>Vor allem die Modelle M und X stechen mit einem speziellen neuen Design-Feature hervor – einem patentierten 28-mm-„Torus Tweeter“. In Kombination mit Dual-Woofern und doppelt wirkenden, kraftaufhebenden Passivmembranen liefert das massiven Sound.</p><p>Alle Größen kommen zudem in vier wunderschönen Farbvarianten. So schön fürs Auge wie fürs Ohr.</p><h3 class="article-body__section" id="section-hp-eliteboard-g1a"><span>HP Eliteboard G1a</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xPyfEBBwTBZXN5Mpq6LDRF" name="HP Eliteboard G1a 3" alt="HP EliteBoard G1a" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xPyfEBBwTBZXN5Mpq6LDRF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es braucht schon einiges, um uns wirklich zu überraschen – aber HP ist genau das mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/hps-keyboard-computer-is-the-maddest-thing-at-ces-and-ive-used-it">EliteBoard G1a</a> gelungen, welches mit einer komplett neuen Form daherkommt.</p><p>Es handelt sich um einen Mini-PC, der buchstäblich direkt unter einer Tastatur untergebracht ist. Das System ist leicht zu reparieren, extrem flexibel, angenehm kompakt – und so etwas haben wir bisher noch nie gesehen. Ehrlich gesagt ist das Konzept spannend genug, dass wir darüber hinwegsehen können, dass es sich vermutlich eher an Enterprise- und Business-Nutzer*innen richtet.</p><p>Wie viel Leistung HP in dieses kompakte Design gepackt hat, ist wirklich beeindruckend – zumal sich die Tastatur angenehm weich anfühlt und das Tippen richtig Spaß macht.</p><p>Ob das ein echter Produktivitäts-Gamechanger wird oder irgendwann sang- und klanglos verschwindet, bleibt abzuwarten. In jedem Fall ist es eine echte Innovation, die auf der diesjährigen Messe deutlich aus der Masse herausgestochen ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-oled-w6-wallpaper-tv"><span>LG OLED W6 Wallpaper TV</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS" name="LG W6 Wallpaper OLED.JPG" alt="LG W6 Wallpaper OLED" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>2017 stellte LG seinen Wallpaper TV vor – ein superdünnes Panel, das sich wie Tapete nahtlos und nahezu unsichtbar ins Wohnambiente einfügt.</p><p>2020 wurde das Konzept wieder eingestellt, weil die klobige „Soundbar“, in der Anschlüsse und Stromversorgung untergebracht waren, einfach nie so richtig überzeugen konnte. Doch auf der CES 2026 feiert der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-revives-wallpaper-tv-in-stunning-new-w6-oled-i-got-a-sneak-peek" target="_blank">Wallpaper TV nun sein echtes Comeback</a>.</p><p>Der OLED W6 umgeht das Anschlussproblem mit einer kabellosen <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lgs-new-oled-fixes-one-major-problem-that-i-always-thought-was-an-issue" target="_blank">Zero Connect Box Wireless</a>, die Inhalte verlustfrei und mit minimaler Latenz überträgt.</p><p>Auch das Panel selbst ist ein absoluter Hingucker: Es entspricht dem des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-tested-out-lgs-best-new-tv-for-2026-the-oled-g6-is-an-amazing-upgrade" target="_blank">LG OLED G6</a> und liefert erstklassige Bildqualität, die sogar heller ist als LGs Multi-Layer-OLED-Technik aus dem letzten Jahr.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-r95h-tv"><span>Samsung R95H TV</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3390px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cGqNnLvPTmZ892jRf9Wjsf" name="IMG20260104201313" alt="Samsung R95H Micro RGB TV" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cGqNnLvPTmZ892jRf9Wjsf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3390" height="1907" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Während Samsung die CES 2026 nutzte, um seine gesamte TV-Palette aufzufrischen, war es vor allem der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsungs-new-micro-rgb-tv-boasts-130-inch-scale-and-fancy-tilting-design">gigantische R95H </a>mit 130 Zoll, der beim First-Look-Event alle Blicke auf sich zog.</p><p>Dieser Micro-RGB-TV ist nicht nur physisch riesig – er setzt auch ein echtes Design-Statement. Dank der speziellen Rahmenkonstruktion lässt sich das Panel neigen, um jederzeit den perfekten Bildwinkel zu erreichen.</p><p>Micro-RGB setzt auf mikroskopisch kleine rote, grüne und blaue Hintergrundbeleuchtung, die sich farblich dimmen lässt – für noch präzisere und realistischere Ergebnisse.</p><p>Das ist die absolute Spitzenklasse der aktuellen TV-Technologie. Besser als die neuesten Mini-LED-TVs und sogar auf Augenhöhe mit <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv" target="_blank">den besten OLED-Fernsehern</a>, wenn es um perfekten Kontrast geht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-hisense-116uxs-tv"><span>Hisense 116UXS TV</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="s4boTbpL4fuAizgB2ftPeJ" name="Hisense 116UXS TV 2" alt="Hisense 116UXS TV" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s4boTbpL4fuAizgB2ftPeJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-bottom-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Hisense hat ebenfalls riesige neue Fernseher gezeigt, aber die neue <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/forget-sony-new-tv-tech-as-mini-led-with-fourth-dimension-revealed">RGB Mini-LED Evo TV</a>-Technik war der eigentliche Star.</p><p>Diese 2026er Technik fügt eine weitere „Dimension“ hinzu: eine zusätzliche Cyan-LED-Quelle (ein blaugrünlicher Farbton) – also Rot, Grün, Blau, Cyan – und erweitert so den Farbraum weiter.</p><p>Der 116UXS ist mit dem neuen „Hi-View AI Engine RGB“-Prozessor von Hisense ausgestattet – einem leistungsstarken Herzstück, das dafür sorgt, dass das Gerät das Bild in Echtzeit analysieren kann.</p><p>Hisense erklärt, dass das menschliche Auge „besonders empfindlich für Grün und Cyan“ ist. Die zusätzliche Schicht ermöglicht es dem TV, den BT.2020-Farbraum zu übertreffen und so besonders natürliche Bilder darzustellen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-x11l-sqd-tv"><span>TCL X11L SQD TV</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2028px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="RbZrGMpN8YM4ahyudHMWMB" name="P1050851.JPG" alt="TCL X11L" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RbZrGMpN8YM4ahyudHMWMB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2028" height="1141" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>TCLs Top-TV für 2026 ist so hell (10.000 Nits), dass er eine Helligkeitsanpassung direkt in die Fernbedienung integriert hat – für schnellen Zugriff!</p><p>Aber Helligkeit ist nicht alles: Der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcls-new-sqd-tv-tech-is-the-brightest-ive-ever-seen">X11L</a> liefert auch extrem satte Farben, dank eines neuen „Super Quantum Dot“-Panels (kurz SQD).</p><p>SQD nutzt neue Quantum-Dot-Kristalle der nächsten Generation, die deutlich schneller reagieren. In Kombination mit einem „Ultra“-Filter liefert der Fernseher ein komplettes Farbspektrum – erneut 100 % des BT.2020-Farbraums.</p><p>Mit 20.000 Dimming-Zonen könnte der X11L der beeindruckendste Fernseher auf der CES 2026 werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-note-a1-nxtpaper"><span>TCL Note A1 Nxtpaper</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1977px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2DJpx8r82WQBBDxh2n8MPM" name="Nxtpaper Note.JPG" alt="TCL Note A1 Nxtpaper" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2DJpx8r82WQBBDxh2n8MPM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1977" height="1112" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn du ein echter Notizen-Fan bist, hast du bestimmt schon vom ReMarkable-Tablet gehört. TCL will da jetzt mitmischen: Das <a href="https://www.t3.com/tech/tablets/move-over-amazon-new-colour-paper-tablet-could-be-kindle-colorsoft-killer">Note A1 Nxtpaper</a> bringt einen brandneuen Farbdisplay, aber mit einer „papierähnlichen“ Oberfläche.</p><p>Es bringt dabei auch deutlich lebendigere Farben als ein Amazon Kindle Colorsoft.</p><p>Aber denk hier nicht an ein gewöhnliches Android-Tablet – die Software ist stark angepasst, um die Notizfunktionen voll auszuspielen.</p><p>Im Lieferumfang ist ein Stylus enthalten, der wie ein Füllfederhalter aussieht – komplett mit zwei Spitzen, die Stift und Bleistift nachahmen. Damit du nach Herzenslust Notizen schreiben und speichern kannst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lenovo-legion-pro-rollable-concept"><span>Lenovo Legion Pro Rollable Concept</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1954px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="A56bqQmVfc4tavpMuchXBn" name="P1040778.JPG" alt="Lenovo Legion Pro Rollable Concept" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A56bqQmVfc4tavpMuchXBn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1954" height="1099" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das ist ein echter Kracher – vorerst aber nur ein Konzept.</p><p>Aufgeklappt wirkt dieses <a href="https://www.t3.com/tech/gaming/lenovo-just-pulled-off-a-world-first-for-gaming-laptops-my-jaw-dropped">Legion</a> wie ein normales 16-Zoll-Gaming-Laptop. Per Tastendruck (Fn + Pfeiltasten) wechselt es jedoch vom regulären 16:10-Format auf ultrabreit.</p><p>Das 16-Zoll-Panel wächst auf 21,5 Zoll, indem sich die beiden Seiten entlang eines mechanischen Rahmens ausrollen. Willst du noch mehr? Die letzte Stufe ist ein vollwertiges 24-Zoll-Ultra-Wide, das sich direkt vor deinen Augen entfaltet.</p><p>Selten ergab ein Rollable so viel Sinn – ideal für Hardcore-Gamer*innen, die einen großen Monitor wollen, aber auch Mobilität brauchen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-motorola-razr-fold"><span>Motorola Razr Fold</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1998px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rHXjnnqvRX8gF97dK26nK6" name="P1040818.JPG" alt="Motorola Razr Fold" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rHXjnnqvRX8gF97dK26nK6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1998" height="1124" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Motorola ist der Pionier der <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones" target="_blank">Foldables</a>, am bekanntesten wohl das originale Razr-Klapphandy von 2004 – bevor die Reihe 2020 komplett neu aufgelegt und überarbeitet wurde und eine neue Ära einläutete.</p><p>Jetzt geht die Marke in Sachen Foldables den nächsten Schritt: Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/i-tried-motorolas-razr-fold-months-before-release-samsung-has-new-competition">Razr Fold</a> wurde Monate vor dem Release Ende 2026 angeteasert.</p><p>Motorola hat hier einen echten Konkurrenten zum <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review" target="_blank">Samsung Galaxy Z Fold 7</a> am Start, vor allem, da das 8,1-Zoll-Innen-Display das größte aller zweiteiligen Foldables ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-clicks-communicator"><span>Clicks Communicator</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UkDgGPVg7CJB4V9US4ZfdZ" name="IMG_1149" alt="Clicks Communicator" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UkDgGPVg7CJB4V9US4ZfdZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Generation von Handy-Nutzer*innen, die mit physischen Tastaturen das Tippen gelernt hat, wird das lieben.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/tech/phones/clicks-created-a-new-blackberry-to-work-alongside-your-smartphone-but-this-is-no-retro-revival" target="_blank">Clicks Communicator</a> ist ein moderner BlackBerry. Neuestes Betriebssystem und starke Kamerafeatures treffen auf eine Oldschool-Tastatur.</p><p>Die Idee dahinter: Ein Fokus aufs Nachrichtenschreiben statt Ablenkung durch Doomscrolling. Ein OS-Launcher bringt wichtige Nachrichten aus verschiedenen Anwendungen direkt auf den Home-Screen – damit du sie sofort siehst.</p><p>Seitlich gibt’s sogar ein farbiges Licht, das dich auf wichtige Nachrichten ausgewählter Personen, Gruppen oder Apps aufmerksam macht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-focal-mu-so-hekla"><span>Focal Mu-So Hekla</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1649px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="mBhcuAyWy4V9kKD9zW4fgb" name="P1070888.JPG" alt="Focal Mu-so Hekla" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mBhcuAyWy4V9kKD9zW4fgb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1649" height="928" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Hier verbinden Focal und Naim ihr Audio-Know-How zu einem beeindruckenden, immersiven Lautsprechersystem, das Dolby Atmos unterstützt und dank eines HDMI-Anschlusses sogar als Soundbar genutzt werden kann.</p><p>Mit 15 Treibern – sieben vorne, je zwei an den Seiten und vier oben – für 7.1.2-Surroundsound liefert die gebürstete Aluminium-Box eine beeindruckende Klangbreite.</p><p>Mit 660 W Leistung ist die <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/the-best-speaker-ive-tried-in-years-isnt-sonos-or-sony-but-focals-mu-so-hekla">Mu-so Hekla</a> enorm laut, zugleich aber differenziert und ausgewogen über das gesamte Frequenzspektrum. Auch der physische, beleuchtete Controller ist ein echtes Highlight.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-sound-suite"><span>LG Sound Suite</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tWXdzgG3yUzSpx3taRX8nc" name="LG Dolby Atmos Flex Connect.JPG" alt="LG Sound Suite H7 Soundbar mit Dolby Atmos FlexConnect" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tWXdzgG3yUzSpx3taRX8nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>LGs Präsentation von <a href="https://www.t3.com/tech/audio/what-is-dolby-atmos-flexconnect-the-latest-3d-audio-standard-explained" target="_blank">Dolby Atmos FlexConnect</a> – also der Möglichkeit, modulare Lautsprecher flexibel in ein Surround-System einzubinden und frei zu platzieren – zeigt sich hier besonders eindrucksvoll in der Sound Suite.</p><p>Die Suite besteht aus der H7-Soundbar, den M5- und M7-Lautsprechern sowie dem W7-Subwoofer. So kannst du dir ein System zusammenstellen, das perfekt zu deinen Bedürfnissen passt.</p><p>Dank der integrierten LG-App hast du noch mehr Kontrolle über die Platzierung. Kombiniert mit einem schicken LG-TV wird dieses Setup zu einer kompromisslosen Lösung, um dein Sound- und Bilderlebnis auf ein neues Level zu heben.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-cloid"><span>LG CLOiD </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1860px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="9D2zCo93DsmubcXk5QXx4S" name="IMG-20260106-WA0027" alt="LG CLOiD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9D2zCo93DsmubcXk5QXx4S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1860" height="1046" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Humanoide Roboter waren ein Thema auf der diesjährigen CES. Während die meisten für Industrie oder Business gedacht sind, ist <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/the-lg-cloid-home-robot-hits-ces-2026-and-it-can-unload-your-dishwasher-and-fold-clothes" target="_blank">LGs Modell</a> ganz klar für zuhause.</p><p>Als Teil der „Zero Labor Home“-Vision konzipiert, kann CLOiD (ausgesprochen „Cloyd“) all die Aufgaben übernehmen, auf die du keine Lust hast.</p><p>Der freundlich dreinschauende Roboter eröffnete LGs Keynote und zeigte, wie er Wäsche in die Maschine legt, Zutaten fürs Abendessen vorbereitet und Fitness-Tipps fürs Home-Workout gibt.</p><p>Ob als Home-Assistant für Singles oder als Nanny für die Großfamilie – CLOiD soll Teil der Familie werden und dir Zeit für die schönen Dinge schenken.</p><p>Bis zum Verkauf ist es noch ein weiter Weg, aber das ist genau die Sci-Fi-Zukunft der 50er, die uns versprochen wurde – hoffentlich ohne Terminator-Ende.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ikea-varmblixt-smart-lampe"><span>IKEA Varmblixt Smart-Lampe</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2EF6BJUdM2szxw4zbgGoMo" name="Varmblixt smart lamp 1" alt="Varmblixt Smart-Lampe" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2EF6BJUdM2szxw4zbgGoMo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>IKEA hat den Smart-Home-Markt ordentlich aufgemischt – und die Konkurrenz dürfte beim Preis ins Schwitzen kommen.</p><p>Viele der neuen Gadgets auf der CES sind beeindruckend, aber IKEA sorgte für die größte Überraschung: Die komplett smarte Neuauflage der ultra-viralen <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ikeas-new-viral-smart-light-is-the-one-thing-from-ces-that-ill-actually-be-buying">Varmblixt</a> Lampe! Für uns Liebe auf den ersten Blick.</p><p>Die Donut-förmige Lampe war im letzten Jahr eine Sensation, und ein Ende der Begeisterung ist nicht in Sicht. Mit Farbsteuerung und voller Dimmfunktion dürfte sie Tausende zusätzliche Käufer*innen anziehen.</p><p>Ein CES-Launch-Product, das sich Teile des T3-Teams tatsächlich selbst kaufen werden – das will etwas heißen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-segway-muxi"><span>Segway Muxi</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Tn4rnMsc4jKRsLPppBXiwD" name="IMG_1109" alt="Segway Muxi" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Tn4rnMsc4jKRsLPppBXiwD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Segway hat auf der CES <a href="https://www.t3.com/active/cycling/segways-next-gen-e-bikes-aim-to-make-cycling-simpler-and-safer-with-anti-theft-tech-and-smoother-pedal-assist" target="_blank">zwei neue E-Bikes</a> vorgestellt und dieses hier stach wirklich heraus.</p><p>Der Muxi (ausgesprochen „Mu-chi“) ist ein kleines Cargobike mit 20-Zoll-Laufrädern und einem coolen kompakten Style. Es kombiniert den entspannten Look eines Beach Cruisers mit dem funktionalen Design niederländischer Cargobikes. Das Singlespeed-E-Bike gibt es entweder mit Motorunterstützung beim Treten bis 25 km/h oder als Variante mit zusätzlichem Gasgriff bis 20 km/h.</p><p>Zur Individualisierung gibt’s reichlich Add-ons – von Schutzblech und Korb bis zur Rücksitzbank und einer Vielzahl an Rahmenfarben.</p><p>Der Release ist erst im März, aber wir sind sicher: Das Modell wird 2026 gut laufen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-roborock-saros-rover"><span>Roborock Saros Rover</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4582px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="edAcNy9LLCPYArEp7pjkKh" name="IMG20260107124242_01" alt="Roborock Saros Rover" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/edAcNy9LLCPYArEp7pjkKh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4582" height="2577" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Es gibt Saugroboter – und dann gibt es <em>Saugroboter</em> wie diesen hier. Roborocks neuester Streich ist absolut einzigartig.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/home-living/vacuum-cleaners/roborock-debuts-worlds-first-robot-vacuum-with-wheel-legs-that-climb-stairs-its-my-favourite-ces-launch">Saros Rover</a> kann Treppen hochklettern, auf seinen zwei „Beinen“ stehen und sogar das Gleichgewicht halten, um Rampen zu überwinden.</p><p>Zu sehen, wie der kleine Bot ein Bein einzieht, um Treppen und Stufen sauber zu reinigen, ist ein echtes Spektakel.</p><p>Es ist der technologisch fortschrittlichste Saugroboter überhaupt – auf der CES 2026 zog er riesige Menschenmengen an, die kaum glauben konnten, was sie da sahen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-zephyrus-duo"><span>Asus ROG Zephyrus Duo</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ifWVgBYFuheBUP28MWtQ8D" name="Asus ROG Zephyrus Duo 1" alt="Asus ROG Zephyrus Duo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ifWVgBYFuheBUP28MWtQ8D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Asus hatte bereits das beeindruckende ZenBook Duo (dieses Jahr ebenfalls erneuert). Mit dem Wechsel des Dual-Screen-Formats in die Gaming-Welt wirkt das Konzept noch überzeugender.</p><p>Ob Second-Screen-Video, zwei Games gleichzeitig im Zeltmodus oder einfach normales Laptop-Arbeiten: Das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/i-need-to-try-asus-new-double-screen-gaming-laptop-the-design-finally-now-makes-sense">ROG Zephyrus Duo</a> ist extrem flexibel.</p><p>Der Preis dürfte leicht schwindelerregend ausfallen – das ROG Zephyrus G14 (unser <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/asus-rog-zephyrus-g14-review-2025" target="_blank">Lieblings-Gaming-Laptop</a>) ist bereits Premium –, aber hier reden wir über ein echtes Produkt, das du kaufen kannst.</p><p>Lenovos cooles rollbares OLED-Konzept sieht zwar mega aus, ist aber noch ein Konzept. Deshalb hat dieser etwas weniger spektakuläre Gaming-Laptop unserer Meinung nach den Preis auch mehr als verdient.</p><h3 class="article-body__section" id="section-segway-navimow-x450"><span>Segway Navimow x450</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Umd4Xvb9wbTajdjoBQGBh8" name="X4_Kerb of Border" alt="Segway Navimow X4-Serie" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Umd4Xvb9wbTajdjoBQGBh8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Segway)</span></figcaption></figure><p>Segways ohnehin schon beeindruckende Roboter-Rasenmäher-Reihe hat kurz vor der nächsten Mähsaison ein Upgrade bekommen.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/home-living/garden/segway-navimow-goes-big-at-ces-with-9-brand-new-robot-lawn-mowers">X4 Serie </a>ist für anspruchsvolle Einsätze gebaut und meistert unterschiedlichstes Terrain. Die Modelle X430 und X450 verfügen jeweils über zwei unabhängige Lenk-Motoren an den Vorderreifen sowie ein Traktionskontrollsystem, das ein Wegrutschen verhindert.</p><p>Alle neuen Modelle verfügen über eine Drop-and-Mow-Installation (einfach aufstellen und losmähen), sodass du keine Zäune oder Begrenzungssysteme brauchst, um die Mähflächen festzulegen.</p><p>Dank des verbauten Solid-State LiDAR erkennt der Rasenmäher seine Umgebung punktgenau, und das Find-My-Feature legt virtuelle Grenzen fest: Wird er aus dem Garten entfernt, schlägt er Alarm und schaltet sich automatisch ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-reolink-omvi-x16-poe"><span>Reolink Omvi X16 PoE</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5355px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="qF2jDEkgXYfRcEHoGXHGLa" name="IMG20260107131615" alt="Reolink Omvi X16 PoE" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qF2jDEkgXYfRcEHoGXHGLa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5355" height="3013" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-bottom-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Während Dual-Lens-Sicherheitskameras immer öfter zum Einsatz kommen, setzt Reolink bei seinen neuen Modellen gleich auf drei Kameras.</p><p>Die Top-Modelle <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/reolink-has-launched-an-entire-series-of-triple-lens-cameras-at-ces-heres-everything-we-know">Omvi X16 und Omvi 3i</a> kombinieren eine 16-Megapixel-Dual-Lens-Panoramakamera mit 180-Grad-Ultraweitwinkel und eine 8-Megapixel-Pan-Tilt-Linse mit 16-fachem optischem Zoom.</p><p>Mit diesem Setup ist jeder Winkel deines Außenbereichs abgedeckt. Dank des Triple-Motor-Designs kannst du die Kamera schwenken, neigen und zoomen – genau auf die Bereiche, die du überwachen möchtest.</p><p>Optisch macht das Ganze auch ordentlich Eindruck.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Flip 7,Samsung Galaxy Z Fold 7,Motorola razr 60 ultra,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best foldable phone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/ces-2026-best-in-show-die-21-top-gadgets-der-diesjaehrigen-messe</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das sind T3s Lieblings-TVs, Gadgets und Tech-Neuheiten von der CES 2026 ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">smzfM9vq9KWrdV7GAHSSCL</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:contributor>
                                            <dc:contributor><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:contributor>
                                            <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[CES 2026 sign]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[CES 2026 sign]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[CES 2026 sign]]></media:title>
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                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/d9Nyv6sUf37KqjHSRBitaH-1920-80.jpg" />
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                            <![CDATA[
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                                <p>Die CES findet jedes Jahr im Januar statt und ist die größte Tech-Show der Welt – und das diesjährige Event war wohl das spektakulärste bisher.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tag/ces" target="_blank">CES 2026</a> war ein echtes Highlight und hat jede Menge neue Produkte, Technologien und Innovationen enthüllt, die in den kommenden 12 Monaten auf den Markt kommen.</p><p>Das T3-Team war direkt vor Ort in Las Vegas unterwegs – von den Hallen des Convention Centers über die Konferenzen im Mandalay Bay und die Expo im Venetian bis hin zu unzähligen Hotel-Suiten, in denen Marken ihre neuesten Produkte präsentiert haben. So konnten wir jede Menge neue Technik selbst ausprobieren und uns einen umfassenden Eindruck verschaffen.</p><p>Aus den buchstäblich Tausenden neuen Produkten, die wir in den vergangenen Tagen gesehen haben, haben wir unsere Favoriten ausgewählt. Das sind die 21 besten Produkte, die sich einen Platz bei den T3 Best of CES 2026 Awards verdient haben. Sie gehören zum Besten, was die Messe zu bieten hatte, und geben einen spannenden Ausblick auf das Tech-Jahr, das vor uns liegt.</p><p>Wenn du noch tiefer in die CES 2026 eintauchen willst, schau in unseren <a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank">CES 2026 Live-Blog</a>. Dort findest du alle Highlights, Ankündigungen und Entwicklungen der Messe – kompakt zusammengefasst über die gesamte Woche hinweg.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lego-smart-play"><span>Lego Smart Play</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hhyHwreXKVPwno6xfawj9b" name="IMG_1090" alt="Lego Star Wars Smart Play" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hhyHwreXKVPwno6xfawj9b-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Lego hat auf der CES 2026 allen die Show gestohlen, mit dem wohl größten Wandel im Lego-Universum seit 47 Jahren</p><p><a href="https://www.t3.com/entertainment/lego/lego-star-wars-just-came-to-life-with-new-smart-play-sets-and-im-so-here-for-it" target="_blank">Lego Smart Play</a> lässt deine Sets lebendig werden: Herzstück ist ein 2x4 SMART Brick mit Lautsprecher, Synthesizer und diversen Sensoren. Das Verhalten des SMART Bricks wird entweder per Smart-Tag (einen 2x2-Stein) oder einer speziellen Smart-Minifigur bestimmt.</p><p>Heißt: Wenn du mit dem Spielzeug spielst, erklingen Soundeffekte und Geräusche – live erzeugt, nicht vorab aufgenommen. Richtig clever wird’s, sobald mehr als ein SMART Brick im Spiel ist, denn sie kommunizieren miteinander.</p><p>So können zwei Konstruktionen interagieren. Ob im Luftduell X-Wing gegen Tie Fighter oder Luke Skywalker gegen Darth Vader im Thronsaal.</p><h3 class="article-body__section" id="section-dell-xps-2026"><span>Dell XPS (2026)</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BxrjzKFDvqVqnFhDAkVEEG" name="IMG-20260107-WA0032" alt="Dell XPS" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BxrjzKFDvqVqnFhDAkVEEG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wir waren 2025 genauso geschockt wie alle anderen, als <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/dell-kills-its-biggest-brand-in-shock-move" target="_blank">Dell ankündigte, die Marke XPS einzustellen</a> – umso mehr freuen wir uns jetzt, sie praktisch sofort wieder zurückkehren zu sehen.</p><p>Das Beste: Das Laptop selbst ist ein echter Hingucker, passend zum Comeback-Branding. Es wirkt schlank und edel und ist problemlos dünn genug, um superportabel zu sein.</p><p>Mit optionalen gestochen scharfen OLED-Displays und den neuesten <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/intels-newest-panther-lake-chips-are-official-but-what-does-that-actually-mean-for-2026-laptops" target="_blank">Intel Panther Lake</a> Chipsätzen bekommst du außerdem eine richtig beeindruckende Akkulaufzeit – laut Dell bis zu 27 Stunden Streaming (was auch gut zu dem passt, was wir von Intel gehört haben).</p><p>Unterm Strich ist das XPS 14 eines der begehrenswertesten Windows-Laptops der diesjährigen CES.</p><h3 class="article-body__section" id="section-cambridge-audio-l-r"><span>Cambridge Audio L/R</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4302px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pTshJicJpkRa5RqTpYHGWQ" name="IMG20251203160705" alt="Cambridge Audio L/R Lautsprecher" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pTshJicJpkRa5RqTpYHGWQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4302" height="2420" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Nachdem wir bei Hörsessions bereits die brandneuen aktiven Lautsprecher von Cambridge, die <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/i-tried-cambridge-audio-new-l-r-x-speaker-and-my-bowers-is-on-borrowed-time" target="_blank">L/R-Serie</a>, erleben durften, ist schnell klar, warum sie auf der CES 2026 sofort zu den Gewinnern zählen.</p><p>Sie erscheinen in drei Größen – S / M / X – wobei vor allem die unterschiedliche Leistung ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal ist.</p><p>Vor allem die Modelle M und X stechen mit einem speziellen neuen Design-Feature hervor – einem patentierten 28-mm-„Torus Tweeter“. In Kombination mit Dual-Woofern und doppelt wirkenden, kraftaufhebenden Passivmembranen liefert das massiven Sound.</p><p>Alle Größen kommen zudem in vier wunderschönen Farbvarianten. So schön fürs Auge wie fürs Ohr.</p><h3 class="article-body__section" id="section-hp-eliteboard-g1a"><span>HP Eliteboard G1a</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xPyfEBBwTBZXN5Mpq6LDRF" name="HP Eliteboard G1a 3" alt="HP EliteBoard G1a" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xPyfEBBwTBZXN5Mpq6LDRF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es braucht schon einiges, um uns wirklich zu überraschen – aber HP ist genau das mit dem <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/hps-keyboard-computer-is-the-maddest-thing-at-ces-and-ive-used-it">EliteBoard G1a</a> gelungen, welches mit einer komplett neuen Form daherkommt.</p><p>Es handelt sich um einen Mini-PC, der buchstäblich direkt unter einer Tastatur untergebracht ist. Das System ist leicht zu reparieren, extrem flexibel, angenehm kompakt – und so etwas haben wir bisher noch nie gesehen. Ehrlich gesagt ist das Konzept spannend genug, dass wir darüber hinwegsehen können, dass es sich vermutlich eher an Enterprise- und Business-Nutzer*innen richtet.</p><p>Wie viel Leistung HP in dieses kompakte Design gepackt hat, ist wirklich beeindruckend – zumal sich die Tastatur angenehm weich anfühlt und das Tippen richtig Spaß macht.</p><p>Ob das ein echter Produktivitäts-Gamechanger wird oder irgendwann sang- und klanglos verschwindet, bleibt abzuwarten. In jedem Fall ist es eine echte Innovation, die auf der diesjährigen Messe deutlich aus der Masse herausgestochen ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-oled-w6-wallpaper-tv"><span>LG OLED W6 Wallpaper TV</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS" name="LG W6 Wallpaper OLED.JPG" alt="LG W6 Wallpaper OLED" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FAZLXEGNNgmNvYzmu2JFjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>2017 stellte LG seinen Wallpaper TV vor – ein superdünnes Panel, das sich wie Tapete nahtlos und nahezu unsichtbar ins Wohnambiente einfügt.</p><p>2020 wurde das Konzept wieder eingestellt, weil die klobige „Soundbar“, in der Anschlüsse und Stromversorgung untergebracht waren, einfach nie so richtig überzeugen konnte. Doch auf der CES 2026 feiert der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-revives-wallpaper-tv-in-stunning-new-w6-oled-i-got-a-sneak-peek" target="_blank">Wallpaper TV nun sein echtes Comeback</a>.</p><p>Der OLED W6 umgeht das Anschlussproblem mit einer kabellosen <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lgs-new-oled-fixes-one-major-problem-that-i-always-thought-was-an-issue" target="_blank">Zero Connect Box Wireless</a>, die Inhalte verlustfrei und mit minimaler Latenz überträgt.</p><p>Auch das Panel selbst ist ein absoluter Hingucker: Es entspricht dem des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-tested-out-lgs-best-new-tv-for-2026-the-oled-g6-is-an-amazing-upgrade" target="_blank">LG OLED G6</a> und liefert erstklassige Bildqualität, die sogar heller ist als LGs Multi-Layer-OLED-Technik aus dem letzten Jahr.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-r95h-tv"><span>Samsung R95H TV</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3390px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cGqNnLvPTmZ892jRf9Wjsf" name="IMG20260104201313" alt="Samsung R95H Micro RGB TV" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cGqNnLvPTmZ892jRf9Wjsf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3390" height="1907" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Während Samsung die CES 2026 nutzte, um seine gesamte TV-Palette aufzufrischen, war es vor allem der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsungs-new-micro-rgb-tv-boasts-130-inch-scale-and-fancy-tilting-design">gigantische R95H </a>mit 130 Zoll, der beim First-Look-Event alle Blicke auf sich zog.</p><p>Dieser Micro-RGB-TV ist nicht nur physisch riesig – er setzt auch ein echtes Design-Statement. Dank der speziellen Rahmenkonstruktion lässt sich das Panel neigen, um jederzeit den perfekten Bildwinkel zu erreichen.</p><p>Micro-RGB setzt auf mikroskopisch kleine rote, grüne und blaue Hintergrundbeleuchtung, die sich farblich dimmen lässt – für noch präzisere und realistischere Ergebnisse.</p><p>Das ist die absolute Spitzenklasse der aktuellen TV-Technologie. Besser als die neuesten Mini-LED-TVs und sogar auf Augenhöhe mit <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv" target="_blank">den besten OLED-Fernsehern</a>, wenn es um perfekten Kontrast geht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-hisense-116uxs-tv"><span>Hisense 116UXS TV</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="s4boTbpL4fuAizgB2ftPeJ" name="Hisense 116UXS TV 2" alt="Hisense 116UXS TV" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s4boTbpL4fuAizgB2ftPeJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-bottom-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Hisense hat ebenfalls riesige neue Fernseher gezeigt, aber die neue <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/forget-sony-new-tv-tech-as-mini-led-with-fourth-dimension-revealed">RGB Mini-LED Evo TV</a>-Technik war der eigentliche Star.</p><p>Diese 2026er Technik fügt eine weitere „Dimension“ hinzu: eine zusätzliche Cyan-LED-Quelle (ein blaugrünlicher Farbton) – also Rot, Grün, Blau, Cyan – und erweitert so den Farbraum weiter.</p><p>Der 116UXS ist mit dem neuen „Hi-View AI Engine RGB“-Prozessor von Hisense ausgestattet – einem leistungsstarken Herzstück, das dafür sorgt, dass das Gerät das Bild in Echtzeit analysieren kann.</p><p>Hisense erklärt, dass das menschliche Auge „besonders empfindlich für Grün und Cyan“ ist. Die zusätzliche Schicht ermöglicht es dem TV, den BT.2020-Farbraum zu übertreffen und so besonders natürliche Bilder darzustellen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-x11l-sqd-tv"><span>TCL X11L SQD TV</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2028px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="RbZrGMpN8YM4ahyudHMWMB" name="P1050851.JPG" alt="TCL X11L" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RbZrGMpN8YM4ahyudHMWMB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2028" height="1141" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>TCLs Top-TV für 2026 ist so hell (10.000 Nits), dass er eine Helligkeitsanpassung direkt in die Fernbedienung integriert hat – für schnellen Zugriff!</p><p>Aber Helligkeit ist nicht alles: Der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcls-new-sqd-tv-tech-is-the-brightest-ive-ever-seen">X11L</a> liefert auch extrem satte Farben, dank eines neuen „Super Quantum Dot“-Panels (kurz SQD).</p><p>SQD nutzt neue Quantum-Dot-Kristalle der nächsten Generation, die deutlich schneller reagieren. In Kombination mit einem „Ultra“-Filter liefert der Fernseher ein komplettes Farbspektrum – erneut 100 % des BT.2020-Farbraums.</p><p>Mit 20.000 Dimming-Zonen könnte der X11L der beeindruckendste Fernseher auf der CES 2026 werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-note-a1-nxtpaper"><span>TCL Note A1 Nxtpaper</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1977px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2DJpx8r82WQBBDxh2n8MPM" name="Nxtpaper Note.JPG" alt="TCL Note A1 Nxtpaper" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2DJpx8r82WQBBDxh2n8MPM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1977" height="1112" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Wenn du ein echter Notizen-Fan bist, hast du bestimmt schon vom ReMarkable-Tablet gehört. TCL will da jetzt mitmischen: Das <a href="https://www.t3.com/tech/tablets/move-over-amazon-new-colour-paper-tablet-could-be-kindle-colorsoft-killer">Note A1 Nxtpaper</a> bringt einen brandneuen Farbdisplay, aber mit einer „papierähnlichen“ Oberfläche.</p><p>Es bringt dabei auch deutlich lebendigere Farben als ein Amazon Kindle Colorsoft.</p><p>Aber denk hier nicht an ein gewöhnliches Android-Tablet – die Software ist stark angepasst, um die Notizfunktionen voll auszuspielen.</p><p>Im Lieferumfang ist ein Stylus enthalten, der wie ein Füllfederhalter aussieht – komplett mit zwei Spitzen, die Stift und Bleistift nachahmen. Damit du nach Herzenslust Notizen schreiben und speichern kannst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lenovo-legion-pro-rollable-concept"><span>Lenovo Legion Pro Rollable Concept</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1954px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="A56bqQmVfc4tavpMuchXBn" name="P1040778.JPG" alt="Lenovo Legion Pro Rollable Concept" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A56bqQmVfc4tavpMuchXBn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1954" height="1099" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das ist ein echter Kracher – vorerst aber nur ein Konzept.</p><p>Aufgeklappt wirkt dieses <a href="https://www.t3.com/tech/gaming/lenovo-just-pulled-off-a-world-first-for-gaming-laptops-my-jaw-dropped">Legion</a> wie ein normales 16-Zoll-Gaming-Laptop. Per Tastendruck (Fn + Pfeiltasten) wechselt es jedoch vom regulären 16:10-Format auf ultrabreit.</p><p>Das 16-Zoll-Panel wächst auf 21,5 Zoll, indem sich die beiden Seiten entlang eines mechanischen Rahmens ausrollen. Willst du noch mehr? Die letzte Stufe ist ein vollwertiges 24-Zoll-Ultra-Wide, das sich direkt vor deinen Augen entfaltet.</p><p>Selten ergab ein Rollable so viel Sinn – ideal für Hardcore-Gamer*innen, die einen großen Monitor wollen, aber auch Mobilität brauchen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-motorola-razr-fold"><span>Motorola Razr Fold</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1998px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rHXjnnqvRX8gF97dK26nK6" name="P1040818.JPG" alt="Motorola Razr Fold" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rHXjnnqvRX8gF97dK26nK6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1998" height="1124" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Motorola ist der Pionier der <a href="https://www.t3.com/features/best-folding-phones" target="_blank">Foldables</a>, am bekanntesten wohl das originale Razr-Klapphandy von 2004 – bevor die Reihe 2020 komplett neu aufgelegt und überarbeitet wurde und eine neue Ära einläutete.</p><p>Jetzt geht die Marke in Sachen Foldables den nächsten Schritt: Das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/i-tried-motorolas-razr-fold-months-before-release-samsung-has-new-competition">Razr Fold</a> wurde Monate vor dem Release Ende 2026 angeteasert.</p><p>Motorola hat hier einen echten Konkurrenten zum <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-z-fold-7-review" target="_blank">Samsung Galaxy Z Fold 7</a> am Start, vor allem, da das 8,1-Zoll-Innen-Display das größte aller zweiteiligen Foldables ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-clicks-communicator"><span>Clicks Communicator</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UkDgGPVg7CJB4V9US4ZfdZ" name="IMG_1149" alt="Clicks Communicator" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UkDgGPVg7CJB4V9US4ZfdZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Generation von Handy-Nutzer*innen, die mit physischen Tastaturen das Tippen gelernt hat, wird das lieben.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/tech/phones/clicks-created-a-new-blackberry-to-work-alongside-your-smartphone-but-this-is-no-retro-revival" target="_blank">Clicks Communicator</a> ist ein moderner BlackBerry. Neuestes Betriebssystem und starke Kamerafeatures treffen auf eine Oldschool-Tastatur.</p><p>Die Idee dahinter: Ein Fokus aufs Nachrichtenschreiben statt Ablenkung durch Doomscrolling. Ein OS-Launcher bringt wichtige Nachrichten aus verschiedenen Anwendungen direkt auf den Home-Screen – damit du sie sofort siehst.</p><p>Seitlich gibt’s sogar ein farbiges Licht, das dich auf wichtige Nachrichten ausgewählter Personen, Gruppen oder Apps aufmerksam macht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-focal-mu-so-hekla"><span>Focal Mu-So Hekla</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1649px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="mBhcuAyWy4V9kKD9zW4fgb" name="P1070888.JPG" alt="Focal Mu-so Hekla" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mBhcuAyWy4V9kKD9zW4fgb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1649" height="928" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Hier verbinden Focal und Naim ihr Audio-Know-How zu einem beeindruckenden, immersiven Lautsprechersystem, das Dolby Atmos unterstützt und dank eines HDMI-Anschlusses sogar als Soundbar genutzt werden kann.</p><p>Mit 15 Treibern – sieben vorne, je zwei an den Seiten und vier oben – für 7.1.2-Surroundsound liefert die gebürstete Aluminium-Box eine beeindruckende Klangbreite.</p><p>Mit 660 W Leistung ist die <a href="https://www.t3.com/tech/speakers/the-best-speaker-ive-tried-in-years-isnt-sonos-or-sony-but-focals-mu-so-hekla">Mu-so Hekla</a> enorm laut, zugleich aber differenziert und ausgewogen über das gesamte Frequenzspektrum. Auch der physische, beleuchtete Controller ist ein echtes Highlight.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-sound-suite"><span>LG Sound Suite</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tWXdzgG3yUzSpx3taRX8nc" name="LG Dolby Atmos Flex Connect.JPG" alt="LG Sound Suite H7 Soundbar mit Dolby Atmos FlexConnect" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tWXdzgG3yUzSpx3taRX8nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>LGs Präsentation von <a href="https://www.t3.com/tech/audio/what-is-dolby-atmos-flexconnect-the-latest-3d-audio-standard-explained" target="_blank">Dolby Atmos FlexConnect</a> – also der Möglichkeit, modulare Lautsprecher flexibel in ein Surround-System einzubinden und frei zu platzieren – zeigt sich hier besonders eindrucksvoll in der Sound Suite.</p><p>Die Suite besteht aus der H7-Soundbar, den M5- und M7-Lautsprechern sowie dem W7-Subwoofer. So kannst du dir ein System zusammenstellen, das perfekt zu deinen Bedürfnissen passt.</p><p>Dank der integrierten LG-App hast du noch mehr Kontrolle über die Platzierung. Kombiniert mit einem schicken LG-TV wird dieses Setup zu einer kompromisslosen Lösung, um dein Sound- und Bilderlebnis auf ein neues Level zu heben.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-cloid"><span>LG CLOiD </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1860px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="9D2zCo93DsmubcXk5QXx4S" name="IMG-20260106-WA0027" alt="LG CLOiD" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9D2zCo93DsmubcXk5QXx4S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1860" height="1046" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Humanoide Roboter waren ein Thema auf der diesjährigen CES. Während die meisten für Industrie oder Business gedacht sind, ist <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/the-lg-cloid-home-robot-hits-ces-2026-and-it-can-unload-your-dishwasher-and-fold-clothes" target="_blank">LGs Modell</a> ganz klar für zuhause.</p><p>Als Teil der „Zero Labor Home“-Vision konzipiert, kann CLOiD (ausgesprochen „Cloyd“) all die Aufgaben übernehmen, auf die du keine Lust hast.</p><p>Der freundlich dreinschauende Roboter eröffnete LGs Keynote und zeigte, wie er Wäsche in die Maschine legt, Zutaten fürs Abendessen vorbereitet und Fitness-Tipps fürs Home-Workout gibt.</p><p>Ob als Home-Assistant für Singles oder als Nanny für die Großfamilie – CLOiD soll Teil der Familie werden und dir Zeit für die schönen Dinge schenken.</p><p>Bis zum Verkauf ist es noch ein weiter Weg, aber das ist genau die Sci-Fi-Zukunft der 50er, die uns versprochen wurde – hoffentlich ohne Terminator-Ende.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ikea-varmblixt-smart-lampe"><span>IKEA Varmblixt Smart-Lampe</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2EF6BJUdM2szxw4zbgGoMo" name="Varmblixt smart lamp 1" alt="Varmblixt Smart-Lampe" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2EF6BJUdM2szxw4zbgGoMo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>IKEA hat den Smart-Home-Markt ordentlich aufgemischt – und die Konkurrenz dürfte beim Preis ins Schwitzen kommen.</p><p>Viele der neuen Gadgets auf der CES sind beeindruckend, aber IKEA sorgte für die größte Überraschung: Die komplett smarte Neuauflage der ultra-viralen <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/ikeas-new-viral-smart-light-is-the-one-thing-from-ces-that-ill-actually-be-buying">Varmblixt</a> Lampe! Für uns Liebe auf den ersten Blick.</p><p>Die Donut-förmige Lampe war im letzten Jahr eine Sensation, und ein Ende der Begeisterung ist nicht in Sicht. Mit Farbsteuerung und voller Dimmfunktion dürfte sie Tausende zusätzliche Käufer*innen anziehen.</p><p>Ein CES-Launch-Product, das sich Teile des T3-Teams tatsächlich selbst kaufen werden – das will etwas heißen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-segway-muxi"><span>Segway Muxi</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Tn4rnMsc4jKRsLPppBXiwD" name="IMG_1109" alt="Segway Muxi" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Tn4rnMsc4jKRsLPppBXiwD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Segway hat auf der CES <a href="https://www.t3.com/active/cycling/segways-next-gen-e-bikes-aim-to-make-cycling-simpler-and-safer-with-anti-theft-tech-and-smoother-pedal-assist" target="_blank">zwei neue E-Bikes</a> vorgestellt und dieses hier stach wirklich heraus.</p><p>Der Muxi (ausgesprochen „Mu-chi“) ist ein kleines Cargobike mit 20-Zoll-Laufrädern und einem coolen kompakten Style. Es kombiniert den entspannten Look eines Beach Cruisers mit dem funktionalen Design niederländischer Cargobikes. Das Singlespeed-E-Bike gibt es entweder mit Motorunterstützung beim Treten bis 25 km/h oder als Variante mit zusätzlichem Gasgriff bis 20 km/h.</p><p>Zur Individualisierung gibt’s reichlich Add-ons – von Schutzblech und Korb bis zur Rücksitzbank und einer Vielzahl an Rahmenfarben.</p><p>Der Release ist erst im März, aber wir sind sicher: Das Modell wird 2026 gut laufen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-roborock-saros-rover"><span>Roborock Saros Rover</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4582px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="edAcNy9LLCPYArEp7pjkKh" name="IMG20260107124242_01" alt="Roborock Saros Rover" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/edAcNy9LLCPYArEp7pjkKh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4582" height="2577" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Es gibt Saugroboter – und dann gibt es <em>Saugroboter</em> wie diesen hier. Roborocks neuester Streich ist absolut einzigartig.</p><p>Der <a href="https://www.t3.com/home-living/vacuum-cleaners/roborock-debuts-worlds-first-robot-vacuum-with-wheel-legs-that-climb-stairs-its-my-favourite-ces-launch">Saros Rover</a> kann Treppen hochklettern, auf seinen zwei „Beinen“ stehen und sogar das Gleichgewicht halten, um Rampen zu überwinden.</p><p>Zu sehen, wie der kleine Bot ein Bein einzieht, um Treppen und Stufen sauber zu reinigen, ist ein echtes Spektakel.</p><p>Es ist der technologisch fortschrittlichste Saugroboter überhaupt – auf der CES 2026 zog er riesige Menschenmengen an, die kaum glauben konnten, was sie da sahen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-zephyrus-duo"><span>Asus ROG Zephyrus Duo</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ifWVgBYFuheBUP28MWtQ8D" name="Asus ROG Zephyrus Duo 1" alt="Asus ROG Zephyrus Duo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ifWVgBYFuheBUP28MWtQ8D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Asus hatte bereits das beeindruckende ZenBook Duo (dieses Jahr ebenfalls erneuert). Mit dem Wechsel des Dual-Screen-Formats in die Gaming-Welt wirkt das Konzept noch überzeugender.</p><p>Ob Second-Screen-Video, zwei Games gleichzeitig im Zeltmodus oder einfach normales Laptop-Arbeiten: Das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/i-need-to-try-asus-new-double-screen-gaming-laptop-the-design-finally-now-makes-sense">ROG Zephyrus Duo</a> ist extrem flexibel.</p><p>Der Preis dürfte leicht schwindelerregend ausfallen – das ROG Zephyrus G14 (unser <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/asus-rog-zephyrus-g14-review-2025" target="_blank">Lieblings-Gaming-Laptop</a>) ist bereits Premium –, aber hier reden wir über ein echtes Produkt, das du kaufen kannst.</p><p>Lenovos cooles rollbares OLED-Konzept sieht zwar mega aus, ist aber noch ein Konzept. Deshalb hat dieser etwas weniger spektakuläre Gaming-Laptop unserer Meinung nach den Preis auch mehr als verdient.</p><h3 class="article-body__section" id="section-segway-navimow-x450"><span>Segway Navimow x450</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Umd4Xvb9wbTajdjoBQGBh8" name="X4_Kerb of Border" alt="Segway Navimow X4-Serie" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Umd4Xvb9wbTajdjoBQGBh8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-top-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Segway)</span></figcaption></figure><p>Segways ohnehin schon beeindruckende Roboter-Rasenmäher-Reihe hat kurz vor der nächsten Mähsaison ein Upgrade bekommen.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/home-living/garden/segway-navimow-goes-big-at-ces-with-9-brand-new-robot-lawn-mowers">X4 Serie </a>ist für anspruchsvolle Einsätze gebaut und meistert unterschiedlichstes Terrain. Die Modelle X430 und X450 verfügen jeweils über zwei unabhängige Lenk-Motoren an den Vorderreifen sowie ein Traktionskontrollsystem, das ein Wegrutschen verhindert.</p><p>Alle neuen Modelle verfügen über eine Drop-and-Mow-Installation (einfach aufstellen und losmähen), sodass du keine Zäune oder Begrenzungssysteme brauchst, um die Mähflächen festzulegen.</p><p>Dank des verbauten Solid-State LiDAR erkennt der Rasenmäher seine Umgebung punktgenau, und das Find-My-Feature legt virtuelle Grenzen fest: Wird er aus dem Garten entfernt, schlägt er Alarm und schaltet sich automatisch ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-reolink-omvi-x16-poe"><span>Reolink Omvi X16 PoE</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5355px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="qF2jDEkgXYfRcEHoGXHGLa" name="IMG20260107131615" alt="Reolink Omvi X16 PoE" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qF2jDEkgXYfRcEHoGXHGLa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5355" height="3013" attribution="" class="inline"><img id="mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP" class="endorsement-img endorsement-bottom-left" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mAh2KDMTLcEwb6E6Mbp8oP-1920-80.png" name="T3awards_t3loves_CES2026" alt="T3 Best of CES 2026"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Während Dual-Lens-Sicherheitskameras immer öfter zum Einsatz kommen, setzt Reolink bei seinen neuen Modellen gleich auf drei Kameras.</p><p>Die Top-Modelle <a href="https://www.t3.com/home-living/smart-home/reolink-has-launched-an-entire-series-of-triple-lens-cameras-at-ces-heres-everything-we-know">Omvi X16 und Omvi 3i</a> kombinieren eine 16-Megapixel-Dual-Lens-Panoramakamera mit 180-Grad-Ultraweitwinkel und eine 8-Megapixel-Pan-Tilt-Linse mit 16-fachem optischem Zoom.</p><p>Mit diesem Setup ist jeder Winkel deines Außenbereichs abgedeckt. Dank des Triple-Motor-Designs kannst du die Kamera schwenken, neigen und zoomen – genau auf die Bereiche, die du überwachen möchtest.</p><p>Optisch macht das Ganze auch ordentlich Eindruck.</p><div data-model-name="Samsung Galaxy Z Flip 7,Samsung Galaxy Z Fold 7,Motorola razr 60 ultra,Google Pixel 10 Pro Fold" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best foldable phone deals"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Lenovo gelingt eine bemerkenswerte Weltpremiere bei Gaming-Laptops ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Man muss die<a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank"> CES 2026</a> einfach lieben. Auf der größten Technikmesse der Welt werden die neuesten Geräte gezeigt, darunter auch experimentelle Konzepte. Lenovos Ansatz sticht dabei besonders hervor.</p><p>Ich konnte mir vor der großen Keynote der Marke, die in der Las Vegas Sphere stattfand, auf dem CES-Showcase verschiedene Produkte hands-on ansehen. Wirklich umgehauen hat mich aber nur das Legion Pro Rollable Concept.</p><p>Von außen unterscheidet es sich kaum von anderen 16-Zoll-Gaming-Notebooks. Erst auf Knopfdruck, genauer gesagt mit Fn + Pfeiltasten, erweitert sich das Seitenverhältnis vom üblichen 16:10 auf Ultra-Wide.</p><p>Das 16-Zoll-Panel wächst auf 21,5 Zoll, wobei sich die beiden Seiten des Notebooks über einen mechanischen Rahmen nach außen abrollen. Am Ende lässt es sich zu einem vollwertigen 24-Zoll-Ultra-Wide-Display erweitern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1988px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="oRusguuGq5bRrdXnbr9znK" name="P1040772.JPG" alt="Lenovo Legion Pro Rollable Concept" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oRusguuGq5bRrdXnbr9znK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1988" height="1118" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Aktuell ist es noch ein Konzept-Notebook. In der Praxis wirkt die Idee aber erstaunlich durchdacht.</p><p>Laut Lenovo verlangen E-Sportler:innen nach Top-Equipment und spielen in der Regel auf 24-Zoll-Ultra-Wide-Displays. Das steht allerdings im Widerspruch zur Portabilität eines klassischen Notebooks. Genau hier setzt das Design-Team von Lenovo mit dem Legion Pro Rollable an.</p><p>Das Notebook nutzt ein von Lenovo als „PureSight OLED Gaming Display“ bezeichnetes Panel, das sich an der linken und rechten Seite ausrollen lässt. Ein Dual-Motor-System mit speziellem Spannmechanismus sorgt dafür, dass das Display in allen drei Größen stabil bleibt.</p><p>Im Inneren arbeitet eine Nvidia GeForce RTX 5090 GPU, die genug Grafikleistung für ein 24-Zoll-Display bietet. Damit wird schnell klar, dass Lenovo bei der Performance keine Kompromisse eingeht.</p><p>Als rollbares OLED-Display bringt das Konzept allerdings ein gewisses Risiko für Kratzer durch Staubpartikel und die wiederholte Bewegung mit sich. Das ist aktuell bei allen rollbaren Geräten ein Thema und ein Grund, warum es sich hier noch um ein Konzeptprodukt handelt.</p><p>Trotzdem gehört es für mich zu den beeindruckendsten Produkten der diesjährigen CES und dürfte auf dem Messegelände in Las Vegas entsprechend viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Legion 5 Gen 10"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/gaming/lenovo-gelingt-eine-bemerkenswerte-weltpremiere-bei-gaming-laptops</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Display des Legion Pro Rollable wird per Knopfdruck zum Ultra-Wide ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">hxy7dRGFafXznNSSF2TCYL</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Lenovo Legion Pro Rollable Concept]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Lenovo Legion Pro Rollable Concept]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Lenovo Legion Pro Rollable Concept]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Man muss die<a href="https://www.t3.com/live/news/ces-2026" target="_blank"> CES 2026</a> einfach lieben. Auf der größten Technikmesse der Welt werden die neuesten Geräte gezeigt, darunter auch experimentelle Konzepte. Lenovos Ansatz sticht dabei besonders hervor.</p><p>Ich konnte mir vor der großen Keynote der Marke, die in der Las Vegas Sphere stattfand, auf dem CES-Showcase verschiedene Produkte hands-on ansehen. Wirklich umgehauen hat mich aber nur das Legion Pro Rollable Concept.</p><p>Von außen unterscheidet es sich kaum von anderen 16-Zoll-Gaming-Notebooks. Erst auf Knopfdruck, genauer gesagt mit Fn + Pfeiltasten, erweitert sich das Seitenverhältnis vom üblichen 16:10 auf Ultra-Wide.</p><p>Das 16-Zoll-Panel wächst auf 21,5 Zoll, wobei sich die beiden Seiten des Notebooks über einen mechanischen Rahmen nach außen abrollen. Am Ende lässt es sich zu einem vollwertigen 24-Zoll-Ultra-Wide-Display erweitern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1988px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="oRusguuGq5bRrdXnbr9znK" name="P1040772.JPG" alt="Lenovo Legion Pro Rollable Concept" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oRusguuGq5bRrdXnbr9znK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1988" height="1118" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Aktuell ist es noch ein Konzept-Notebook. In der Praxis wirkt die Idee aber erstaunlich durchdacht.</p><p>Laut Lenovo verlangen E-Sportler:innen nach Top-Equipment und spielen in der Regel auf 24-Zoll-Ultra-Wide-Displays. Das steht allerdings im Widerspruch zur Portabilität eines klassischen Notebooks. Genau hier setzt das Design-Team von Lenovo mit dem Legion Pro Rollable an.</p><p>Das Notebook nutzt ein von Lenovo als „PureSight OLED Gaming Display“ bezeichnetes Panel, das sich an der linken und rechten Seite ausrollen lässt. Ein Dual-Motor-System mit speziellem Spannmechanismus sorgt dafür, dass das Display in allen drei Größen stabil bleibt.</p><p>Im Inneren arbeitet eine Nvidia GeForce RTX 5090 GPU, die genug Grafikleistung für ein 24-Zoll-Display bietet. Damit wird schnell klar, dass Lenovo bei der Performance keine Kompromisse eingeht.</p><p>Als rollbares OLED-Display bringt das Konzept allerdings ein gewisses Risiko für Kratzer durch Staubpartikel und die wiederholte Bewegung mit sich. Das ist aktuell bei allen rollbaren Geräten ein Thema und ein Grund, warum es sich hier noch um ein Konzeptprodukt handelt.</p><p>Trotzdem gehört es für mich zu den beeindruckendsten Produkten der diesjährigen CES und dürfte auf dem Messegelände in Las Vegas entsprechend viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Legion 5 Gen 10"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ LG QNED85 / QNED86 im Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der LG QNED85, bzw. der QNED86 mit einer anderen Standfuß-Lösung, ist auf dem Papier definitiv ein Hingucker. Wir haben uns hier die 65-Zoll-Variante angeschaut. Die „Qualified Nano Enhanced Display“-Technologie, mit der LG die Bilder aufs Display bringt, klingt auf jeden Fall spannend.</p><p>Typisch LG: Dem Gaming-Einsatz wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Auch die Gaming-Features können sich sehen lassen.</p><p>Die entscheidende Frage ist, wie sich LGs Mini-LED-TV im Alltag gegen die <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv" target="_blank">besten OLED-Modelle</a> der Marke behauptet – und für wen sich der Kauf lohnt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG 55QNED85 Evo AI, LG 65QNED85 Evo AI, LG 75QNED85 Evo AI, LG 85QNED85 Evo AI,LG QNED85 Evo AI 4K Mini-LED TV"></div><p>Die 65-Zoll-Modelle LG QNED85 und QNED86 – daneben gibt es auch Varianten mit 55, 75 und 85 Zoll – sind mittlerweile deutlich günstiger als zum Marktstart. In Europa liegen die Preise für die 65-Zoll-Variante aktuell meist grob zwischen rund 800 und 1.100 Euro, je nach Händler und Verfügbarkeit.</p><p>Je nach Region unterscheiden sich die Spezifikationen, oft auch die Modellnummern. In den USA kostet ein vergleichbares Modell derzeit rund 999 US-Dollar, in Australien liegt der Preis bei etwa 2.499 AU-Dollar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-neuheiten"><span>Features & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2915px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc" name="IMG_8931" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2915" height="1639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>An LGs TV-Spezifikationen ist nicht alles kaputt – und zum Glück wurde auch nicht alles „repariert“.</p><p>Die Namensgebung kann allerdings verwirren. Zur Klarstellung: QNED85 und QNED86 nutzen dasselbe Panel. Der Unterschied liegt im Standfuß – der QNED85 steht auf zwei Füßen, der QNED86 auf einem zentralen Standfuß.</p><p>Egal, welches Modell du erwischst: Es gibt vier HDMI-Eingänge, alle im <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">2.1-Standard</a>. Heißt: volle Unterstützung für aktuelle Konsolen-Features von <a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained" target="_blank">VRR</a> (bis 144 Hz) und <a href="https://www.t3.com/features/what-is-allm-auto-low-latency-mode-explained-gaming" target="_blank">ALLM</a> über <a href="https://www.t3.com/features/what-is-amd-freesync-does-it-increase-fps-explained" target="_blank">AMD FreeSync</a> und HGiG bis hin zu Dolby Vision for Gaming (4K @ 120 Hz). Einer der Anschlüsse unterstützt außerdem <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>.</p><p>Weitere Anschlüsse sind zwei USB-2.0-Ports, ein CI-Kartenslot, Ethernet, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3, zwei Antennenanschlüsse sowie ein optischer Digitalausgang. Apple Home, Google Home und Google Cast stehen nach der Einrichtung ebenfalls zur Verfügung.</p><p>Als Smart-TV-Plattform kommt webOS 25 zum Einsatz, inklusive Zugriff auf eine große Auswahl an Streaming-Apps und Inhalten.</p><p>Im Hintergrund übernimmt der „a8 AI Processor 4K Gen 2“ die Verarbeitung der Inhalte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3971px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd" name="IMG_8930" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3971" height="2234" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zehn Bild-Presets stehen zur Auswahl, darunter natürlich auch der „Filmmaker Mode“ – also genau der Modus, der den Herstellern den Spaß an immer helleren Bildern ein wenig verdirbt. Dazu kommen verschiedene AI-gestützte Prozesse, die das Seherlebnis optimieren sollen.</p><p>Beim Panel setzt LG auf ein 4K-LCD. Die hauseigene „QNED“-Technologie (Qualified Nano Enhanced Display) kombiniert Quantum Dots und NanoCell-Partikel mit einer großen Anzahl einzelner LEDs für lokales Dimming im Backlight.</p><p>Das soll für eine hohe Helligkeit, einen breiten Farbraum, starke Kontraste und so tiefe Schwarztöne sorgen, wie es bei einem LCD eben möglich ist. Unterstützt werden zudem gängige HDR-Formate wie HLG, HDR10 und Dolby Vision.</p><p>Für den Sound ist ein nach unten abstrahlendes Zwei-Treiber-System mit insgesamt 20 Watt zuständig. Auch hier kommt „AI“ zum Einsatz: „a8 AI Sound Pro“ versucht, aus zwei Kanälen einen 9.1.2-Raumklang zu simulieren, während „AI Acoustic Tuning“ den Klang an den Raum anpassen soll.</p><p>Gute Nachrichten: Der TV ist mit <a href="https://www.t3.com/news/i-tried-lgs-flagship-soundbar-of-2024-the-s95tr-plus-wow-orchestra-blew-my-mind" target="_blank">LGs Wow-Orchestra-Feature</a> kompatibel. In Kombination mit einer passenden Soundbar spielt das TV-Soundsystem mit, statt einfach übergangen zu werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="p5i5759yATyjUAdeDns24d" name="IMG_8947" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p5i5759yATyjUAdeDns24d-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3850" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du George Lucas’ Theorie teilst, dass rund 50 Prozent des Filmvergnügens auf den Sound entfallen, ist der LG QNED85/86 ein Fall von Licht und Schatten. Bei der Bildqualität gibt es vieles, das überzeugt – beim Sound dagegen eher weniger.</p><p>Mit hochwertigen nativen 4K-Inhalten in Dolby Vision ist der TV gemessen an seinem Preis dennoch beeindruckend. Er wird sehr hell, liefert bemerkenswert tiefe und gut differenzierte Schwarztöne und sorgt damit für extrem starke Kontraste.</p><p>Auch die Hintergrundbeleuchtung wird gut kontrolliert. Solange du nicht im gefürchteten „weißer Text auf schwarzem Hintergrund“-Szenario landest, bleibt das Backlight gleichmäßig, zeigt kaum Halo-Effekte und reagiert flott auf abrupte Bildwechsel.</p><p>Die Farbdarstellung ist breit aufgestellt, sauber abgestuft und trifft eine gute Balance zwischen „knackig“ und „naturnah“ – außer im „Filmmaker Mode“, dort kannst du „knackig“ gleich vergessen.</p><p>Besonders stark ist der LG bei Hauttönen: Dank der feinen Detaildarstellung und einer stimmigen Kontextualisierung überzeugt er auch bei Hauttexturen. Knallige Szenen haben Punch und Pop, ohne dabei übertrieben oder unnatürlich zu wirken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3768px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae" name="IMG_8943" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3768" height="2119" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kanten werden sauber gezeichnet. Komplexe, feine Muster bleiben stabil, ohne Rauschen oder Flimmern. Auch die Bewegungsdarstellung bekommst du mit dem QNED85/86 sehr gut in den Griff – vorausgesetzt, du überstimmst den „AI Picture Wizard“ und schaltest die meisten „Klarheit“-Einstellungen im „Erweitert“-Bereich der Menüs aus. „TruMotion“ bringt hier keinen echten Mehrwert – deaktiviert wirkt das Bild natürlicher.</p><p>Mit Full-HD-(1080p)-Material schlägt sich der LG ordentlich. Klar, die Detailtiefe nimmt etwas ab und Bildrauschen kann eher auftreten. Unterm Strich bleibt der QNED85/86 aber stabil: Kontraste sitzen, Bewegungen wirken sauber, und selbst in hektischen Szenen macht das Bild einen guten Eindruck.</p><p>Geht man mit der nativen Auflösung noch weiter runter, merkt man, wie hart der LG arbeiten muss. Das überrascht allerdings wenig. 720p-Material wirkt stellenweise weich und etwas beliebig, und auch die Bewegungskontrolle kommt hier an ihre Grenzen.</p><p>Als Gaming-Monitor liefert der LG genau das, was man von der Marke erwartet. Im Game Mode ist die Reaktionszeit sehr gut, Lichteffekte und Farben werden sauber ausgespielt, Bewegungen bleiben gut kontrolliert – selbst in anspruchsvollen Szenen. Dass dieses Leistungsniveau an allen HDMI-Ports verfügbar ist, wertet das Gesamtpaket zusätzlich auf.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3925px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd" name="IMG_8945" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3925" height="2208" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Sound zeigt der QNED85/86 dagegen eine andere Seite, wie schon angedeutet. Ohne den „AI Sound Wizard“ klingt der LG schneidend und dünn, recht eingeengt und ohne viel Subtilität oder echte Variabilität.</p><p>Schon kleine Drehungen am Lautstärkeregler lassen den Klang hart und ziemlich schrill werden. Basspräsenz fehlt, ebenso echte dynamische Reserven. Die stark nach vorne geschobenen Dialoge verstärken diese merkwürdige Mischung aus harsch und zugleich stumpf.</p><p>Mit aktiviertem „AI Sound Wizard“ klingt der TV anders, aber nicht überzeugender. Der Klang wird größer und weiter, dafür gehen Fokus und jede kohärente Bühne verloren. Zudem wirkt er noch vordergründiger und angriffslustiger. Sprich: schriller, härter und dünner.</p><p>Klanglich schwächeln viele große, vergleichsweise günstige TVs – beim QNED85/86 fällt das allerdings besonders ins Gewicht. Eine Soundbar würde ich hier dringend empfehlen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc" name="IMG_8928" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>„Aufgeräumt und ordentlich“ ist bei großen TVs oft das Maximum. Mit 840 × 1.456 × 30 mm (H × B × T) trifft der 65-Zöller von LG genau diesen Sweet Spot.</p><p>Verarbeitung und Finish sind tadellos. Die Füße lassen sich in vier Positionen montieren (zwei Breiten, zwei Höhen), sodass du den TV auch auf einer kleineren Fläche platzieren und darunter Platz für eine Soundbar lassen kannst.</p><p>Falls du lieber zur Wandmontage greifst: Der QNED85/86 ist VESA-kompatibel und mit 22,5 kg in der 65-Zoll-Version noch gut handhabbar.</p><p>LG legt die bekannte Magic Remote bei. Sie kombiniert Bewegungssteuerung, Scrollrad und Point-and-Click-„Air-Maus“ mit einem insgesamt stimmigen Tastenlayout. Eine Tastenbeleuchtung wäre allerdings wünschenswert.</p><p>Über die Fernbedienung lassen sich zahlreiche AI-Features nutzen. „AI Voice ID“ erkennt Stimmen einzelner Nutzer*innen und schlägt passende Inhalte vor. Der „AI Chatbot“ unterstützt bei Einrichtung und Einstellungen, während „AI Concierge“ personalisierte Keywords und Suchvorschläge ausspielt. „AI Picture Wizard“ und „AI Sound Wizard“ sollen die Einrichtung möglichst schnell und schmerzfrei machen. Klar ist: LG hat den „AI“-Hype definitiv nicht verschlafen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3537px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc" name="IMG_8923.PNG" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3537" height="1990" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt auch die LG ThinQ App. Optisch kein Highlight, dafür umfangreich und stabil.</p><p>Egal ob per App oder Fernbedienung: Die Setup-Menüs sind erfreulich klar und übersichtlich. Außerdem kommt die 25er-Version von LGs Betriebssystem „webOS“ zum Einsatz. Die Oberfläche ist so aufgeräumt wie das physische Design, bietet etwas Personalisierung und drängt dir ihre Inhalte nicht allzu aggressiv auf.</p><p>Alle großen Streaming- und Mediathek-Dienste sind verfügbar. Zusätzlich gibt’s in der App „LG Channels“ reichlich kostenlose Inhalte (mit Werbung). Sehr willkommen: LG verspricht kostenlose OS-Upgrades in den ersten fünf Jahren der TV-Lebensdauer.</p><p>Trotz aller AI-Smartness gibt es bei der Content-Kuration noch Luft nach oben. Ich bin sicher nicht der*die Einzige, den*die es überrascht, dass die britische Softsex-Komödie der 70er Adventures of a Private Eye, die in LG Channels läuft, laut System plötzlich 2024 von Spike Jonze inszeniert wurde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-qned85-qned86-im-test-unser-testurteil"><span>LG QNED85 / QNED86 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3828px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd" name="IMG_8934" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3828" height="2153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Großer Screen, große Marke, große Spezifikationen und große Performance-Highlights? Aber hallo!</p><p>Wenn er gut ist, ist der LG QNED85 (beziehungsweise QNED86) richtig gut. Solange du nicht massenhaft Low-Res-Inhalte schaust, gibt es an der Bildqualität wenig ernsthaft zu kritisieren – vor allem mit Blick auf den Preis.</p><p>Beim Klang dagegen gibt es klare Schwächen. Planst du aber direkt eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar-for-lg-tvs" target="_blank">besten Soundbars für LG-TVs</a> ein, bekommst du einen herausragenden Screen – gerade für Gamer*innen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Ich habe vor Kurzem den preislich extrem attraktiven 65-Zöller <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-p7k-review-big-screen-big-value" target="_blank">TCL P7K</a> getestet. Angesichts des deutlich niedrigeren Preises ist er im Vergleich zu diesem LG eine echte Alternative. Ausstattung und Performance sind solide, beim Preis-Leistungs-Verhältnis spielt er damit klar vorne mit.</p><p>Ebenfalls einen Blick wert ist die 65-Zoll-Version des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025" target="_blank">Sky Glass 2</a>. Im Vergleich zum Vorgänger ist er deutlich runder geraten, setzt auf ein eigenes Preismodell und hat ein klares Verkaufsargument: jede Menge Sky-Content ganz ohne Set-Top-Box. Bauform und Gewicht fallen allerdings üppig aus, was nicht zuletzt am deutlich besseren Soundsystem liegt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sky Glass Air 4K Quantum Dot TV (2025),TCL P7K 43-inch 4K QLED TV,Sky Glass Air 65-inch 4K Quantum Dot TV (2025)"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ LGs Mini-LED sieht großartig aus, könnte klanglich aber deutlich besser sein… ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Simon Lucas ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bT9tF5QdBHmJ38UWFj8xAN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <p>Der LG QNED85, bzw. der QNED86 mit einer anderen Standfuß-Lösung, ist auf dem Papier definitiv ein Hingucker. Wir haben uns hier die 65-Zoll-Variante angeschaut. Die „Qualified Nano Enhanced Display“-Technologie, mit der LG die Bilder aufs Display bringt, klingt auf jeden Fall spannend.</p><p>Typisch LG: Dem Gaming-Einsatz wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Auch die Gaming-Features können sich sehen lassen.</p><p>Die entscheidende Frage ist, wie sich LGs Mini-LED-TV im Alltag gegen die <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv" target="_blank">besten OLED-Modelle</a> der Marke behauptet – und für wen sich der Kauf lohnt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG 55QNED85 Evo AI, LG 65QNED85 Evo AI, LG 75QNED85 Evo AI, LG 85QNED85 Evo AI,LG QNED85 Evo AI 4K Mini-LED TV"></div><p>Die 65-Zoll-Modelle LG QNED85 und QNED86 – daneben gibt es auch Varianten mit 55, 75 und 85 Zoll – sind mittlerweile deutlich günstiger als zum Marktstart. In Europa liegen die Preise für die 65-Zoll-Variante aktuell meist grob zwischen rund 800 und 1.100 Euro, je nach Händler und Verfügbarkeit.</p><p>Je nach Region unterscheiden sich die Spezifikationen, oft auch die Modellnummern. In den USA kostet ein vergleichbares Modell derzeit rund 999 US-Dollar, in Australien liegt der Preis bei etwa 2.499 AU-Dollar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-neuheiten"><span>Features & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2915px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc" name="IMG_8931" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2915" height="1639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>An LGs TV-Spezifikationen ist nicht alles kaputt – und zum Glück wurde auch nicht alles „repariert“.</p><p>Die Namensgebung kann allerdings verwirren. Zur Klarstellung: QNED85 und QNED86 nutzen dasselbe Panel. Der Unterschied liegt im Standfuß – der QNED85 steht auf zwei Füßen, der QNED86 auf einem zentralen Standfuß.</p><p>Egal, welches Modell du erwischst: Es gibt vier HDMI-Eingänge, alle im <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">2.1-Standard</a>. Heißt: volle Unterstützung für aktuelle Konsolen-Features von <a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained" target="_blank">VRR</a> (bis 144 Hz) und <a href="https://www.t3.com/features/what-is-allm-auto-low-latency-mode-explained-gaming" target="_blank">ALLM</a> über <a href="https://www.t3.com/features/what-is-amd-freesync-does-it-increase-fps-explained" target="_blank">AMD FreeSync</a> und HGiG bis hin zu Dolby Vision for Gaming (4K @ 120 Hz). Einer der Anschlüsse unterstützt außerdem <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>.</p><p>Weitere Anschlüsse sind zwei USB-2.0-Ports, ein CI-Kartenslot, Ethernet, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3, zwei Antennenanschlüsse sowie ein optischer Digitalausgang. Apple Home, Google Home und Google Cast stehen nach der Einrichtung ebenfalls zur Verfügung.</p><p>Als Smart-TV-Plattform kommt webOS 25 zum Einsatz, inklusive Zugriff auf eine große Auswahl an Streaming-Apps und Inhalten.</p><p>Im Hintergrund übernimmt der „a8 AI Processor 4K Gen 2“ die Verarbeitung der Inhalte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3971px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd" name="IMG_8930" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3971" height="2234" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zehn Bild-Presets stehen zur Auswahl, darunter natürlich auch der „Filmmaker Mode“ – also genau der Modus, der den Herstellern den Spaß an immer helleren Bildern ein wenig verdirbt. Dazu kommen verschiedene AI-gestützte Prozesse, die das Seherlebnis optimieren sollen.</p><p>Beim Panel setzt LG auf ein 4K-LCD. Die hauseigene „QNED“-Technologie (Qualified Nano Enhanced Display) kombiniert Quantum Dots und NanoCell-Partikel mit einer großen Anzahl einzelner LEDs für lokales Dimming im Backlight.</p><p>Das soll für eine hohe Helligkeit, einen breiten Farbraum, starke Kontraste und so tiefe Schwarztöne sorgen, wie es bei einem LCD eben möglich ist. Unterstützt werden zudem gängige HDR-Formate wie HLG, HDR10 und Dolby Vision.</p><p>Für den Sound ist ein nach unten abstrahlendes Zwei-Treiber-System mit insgesamt 20 Watt zuständig. Auch hier kommt „AI“ zum Einsatz: „a8 AI Sound Pro“ versucht, aus zwei Kanälen einen 9.1.2-Raumklang zu simulieren, während „AI Acoustic Tuning“ den Klang an den Raum anpassen soll.</p><p>Gute Nachrichten: Der TV ist mit <a href="https://www.t3.com/news/i-tried-lgs-flagship-soundbar-of-2024-the-s95tr-plus-wow-orchestra-blew-my-mind" target="_blank">LGs Wow-Orchestra-Feature</a> kompatibel. In Kombination mit einer passenden Soundbar spielt das TV-Soundsystem mit, statt einfach übergangen zu werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="p5i5759yATyjUAdeDns24d" name="IMG_8947" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p5i5759yATyjUAdeDns24d-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3850" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du George Lucas’ Theorie teilst, dass rund 50 Prozent des Filmvergnügens auf den Sound entfallen, ist der LG QNED85/86 ein Fall von Licht und Schatten. Bei der Bildqualität gibt es vieles, das überzeugt – beim Sound dagegen eher weniger.</p><p>Mit hochwertigen nativen 4K-Inhalten in Dolby Vision ist der TV gemessen an seinem Preis dennoch beeindruckend. Er wird sehr hell, liefert bemerkenswert tiefe und gut differenzierte Schwarztöne und sorgt damit für extrem starke Kontraste.</p><p>Auch die Hintergrundbeleuchtung wird gut kontrolliert. Solange du nicht im gefürchteten „weißer Text auf schwarzem Hintergrund“-Szenario landest, bleibt das Backlight gleichmäßig, zeigt kaum Halo-Effekte und reagiert flott auf abrupte Bildwechsel.</p><p>Die Farbdarstellung ist breit aufgestellt, sauber abgestuft und trifft eine gute Balance zwischen „knackig“ und „naturnah“ – außer im „Filmmaker Mode“, dort kannst du „knackig“ gleich vergessen.</p><p>Besonders stark ist der LG bei Hauttönen: Dank der feinen Detaildarstellung und einer stimmigen Kontextualisierung überzeugt er auch bei Hauttexturen. Knallige Szenen haben Punch und Pop, ohne dabei übertrieben oder unnatürlich zu wirken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3768px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae" name="IMG_8943" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3768" height="2119" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kanten werden sauber gezeichnet. Komplexe, feine Muster bleiben stabil, ohne Rauschen oder Flimmern. Auch die Bewegungsdarstellung bekommst du mit dem QNED85/86 sehr gut in den Griff – vorausgesetzt, du überstimmst den „AI Picture Wizard“ und schaltest die meisten „Klarheit“-Einstellungen im „Erweitert“-Bereich der Menüs aus. „TruMotion“ bringt hier keinen echten Mehrwert – deaktiviert wirkt das Bild natürlicher.</p><p>Mit Full-HD-(1080p)-Material schlägt sich der LG ordentlich. Klar, die Detailtiefe nimmt etwas ab und Bildrauschen kann eher auftreten. Unterm Strich bleibt der QNED85/86 aber stabil: Kontraste sitzen, Bewegungen wirken sauber, und selbst in hektischen Szenen macht das Bild einen guten Eindruck.</p><p>Geht man mit der nativen Auflösung noch weiter runter, merkt man, wie hart der LG arbeiten muss. Das überrascht allerdings wenig. 720p-Material wirkt stellenweise weich und etwas beliebig, und auch die Bewegungskontrolle kommt hier an ihre Grenzen.</p><p>Als Gaming-Monitor liefert der LG genau das, was man von der Marke erwartet. Im Game Mode ist die Reaktionszeit sehr gut, Lichteffekte und Farben werden sauber ausgespielt, Bewegungen bleiben gut kontrolliert – selbst in anspruchsvollen Szenen. Dass dieses Leistungsniveau an allen HDMI-Ports verfügbar ist, wertet das Gesamtpaket zusätzlich auf.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3925px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd" name="IMG_8945" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3925" height="2208" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Sound zeigt der QNED85/86 dagegen eine andere Seite, wie schon angedeutet. Ohne den „AI Sound Wizard“ klingt der LG schneidend und dünn, recht eingeengt und ohne viel Subtilität oder echte Variabilität.</p><p>Schon kleine Drehungen am Lautstärkeregler lassen den Klang hart und ziemlich schrill werden. Basspräsenz fehlt, ebenso echte dynamische Reserven. Die stark nach vorne geschobenen Dialoge verstärken diese merkwürdige Mischung aus harsch und zugleich stumpf.</p><p>Mit aktiviertem „AI Sound Wizard“ klingt der TV anders, aber nicht überzeugender. Der Klang wird größer und weiter, dafür gehen Fokus und jede kohärente Bühne verloren. Zudem wirkt er noch vordergründiger und angriffslustiger. Sprich: schriller, härter und dünner.</p><p>Klanglich schwächeln viele große, vergleichsweise günstige TVs – beim QNED85/86 fällt das allerdings besonders ins Gewicht. Eine Soundbar würde ich hier dringend empfehlen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc" name="IMG_8928" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>„Aufgeräumt und ordentlich“ ist bei großen TVs oft das Maximum. Mit 840 × 1.456 × 30 mm (H × B × T) trifft der 65-Zöller von LG genau diesen Sweet Spot.</p><p>Verarbeitung und Finish sind tadellos. Die Füße lassen sich in vier Positionen montieren (zwei Breiten, zwei Höhen), sodass du den TV auch auf einer kleineren Fläche platzieren und darunter Platz für eine Soundbar lassen kannst.</p><p>Falls du lieber zur Wandmontage greifst: Der QNED85/86 ist VESA-kompatibel und mit 22,5 kg in der 65-Zoll-Version noch gut handhabbar.</p><p>LG legt die bekannte Magic Remote bei. Sie kombiniert Bewegungssteuerung, Scrollrad und Point-and-Click-„Air-Maus“ mit einem insgesamt stimmigen Tastenlayout. Eine Tastenbeleuchtung wäre allerdings wünschenswert.</p><p>Über die Fernbedienung lassen sich zahlreiche AI-Features nutzen. „AI Voice ID“ erkennt Stimmen einzelner Nutzer*innen und schlägt passende Inhalte vor. Der „AI Chatbot“ unterstützt bei Einrichtung und Einstellungen, während „AI Concierge“ personalisierte Keywords und Suchvorschläge ausspielt. „AI Picture Wizard“ und „AI Sound Wizard“ sollen die Einrichtung möglichst schnell und schmerzfrei machen. Klar ist: LG hat den „AI“-Hype definitiv nicht verschlafen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3537px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc" name="IMG_8923.PNG" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3537" height="1990" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es gibt auch die LG ThinQ App. Optisch kein Highlight, dafür umfangreich und stabil.</p><p>Egal ob per App oder Fernbedienung: Die Setup-Menüs sind erfreulich klar und übersichtlich. Außerdem kommt die 25er-Version von LGs Betriebssystem „webOS“ zum Einsatz. Die Oberfläche ist so aufgeräumt wie das physische Design, bietet etwas Personalisierung und drängt dir ihre Inhalte nicht allzu aggressiv auf.</p><p>Alle großen Streaming- und Mediathek-Dienste sind verfügbar. Zusätzlich gibt’s in der App „LG Channels“ reichlich kostenlose Inhalte (mit Werbung). Sehr willkommen: LG verspricht kostenlose OS-Upgrades in den ersten fünf Jahren der TV-Lebensdauer.</p><p>Trotz aller AI-Smartness gibt es bei der Content-Kuration noch Luft nach oben. Ich bin sicher nicht der*die Einzige, den*die es überrascht, dass die britische Softsex-Komödie der 70er Adventures of a Private Eye, die in LG Channels läuft, laut System plötzlich 2024 von Spike Jonze inszeniert wurde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-qned85-qned86-im-test-unser-testurteil"><span>LG QNED85 / QNED86 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3828px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd" name="IMG_8934" alt="LG 65QNED85 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3828" height="2153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Großer Screen, große Marke, große Spezifikationen und große Performance-Highlights? Aber hallo!</p><p>Wenn er gut ist, ist der LG QNED85 (beziehungsweise QNED86) richtig gut. Solange du nicht massenhaft Low-Res-Inhalte schaust, gibt es an der Bildqualität wenig ernsthaft zu kritisieren – vor allem mit Blick auf den Preis.</p><p>Beim Klang dagegen gibt es klare Schwächen. Planst du aber direkt eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar-for-lg-tvs" target="_blank">besten Soundbars für LG-TVs</a> ein, bekommst du einen herausragenden Screen – gerade für Gamer*innen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Ich habe vor Kurzem den preislich extrem attraktiven 65-Zöller <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-p7k-review-big-screen-big-value" target="_blank">TCL P7K</a> getestet. Angesichts des deutlich niedrigeren Preises ist er im Vergleich zu diesem LG eine echte Alternative. Ausstattung und Performance sind solide, beim Preis-Leistungs-Verhältnis spielt er damit klar vorne mit.</p><p>Ebenfalls einen Blick wert ist die 65-Zoll-Version des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025" target="_blank">Sky Glass 2</a>. Im Vergleich zum Vorgänger ist er deutlich runder geraten, setzt auf ein eigenes Preismodell und hat ein klares Verkaufsargument: jede Menge Sky-Content ganz ohne Set-Top-Box. Bauform und Gewicht fallen allerdings üppig aus, was nicht zuletzt am deutlich besseren Soundsystem liegt.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sky Glass Air 4K Quantum Dot TV (2025),TCL P7K 43-inch 4K QLED TV,Sky Glass Air 65-inch 4K Quantum Dot TV (2025)"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ iPhone 17 Test: alles, was du brauchst – und noch mehr ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das iPhone 17 ist das beste Basis‑Modell, das Apple je gebaut hat. Klingt naheliegend, schließlich sollte es seiner Vorgängergeneration überlegen sein. Gemeint ist aber: Es ist zum Start die bessere Wahl, als es die Vorgänger zu ihrem Launch waren.</p><p>Ich mochte das Standard‑Modell schon immer und fand auch das <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/iphones/iphone-16-im-test-clever-nicht-nur-intelligent"><u>iPhone 16</u></a> klasse, aber ein paar Kleinigkeiten verhinderten die Perfektion. Vor allem das 60‑Hz‑Display ohne Always‑On‑Funktion und die 12‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. Beides wurde beim iPhone 17 zum Glück behoben.</p><p>Wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review"><u>iPhone 17 Pro</u></a> gibt es jetzt ein 6,3‑Zoll‑Display mit ProMotion – also Always‑On‑Funktion und adaptiver 120‑Hz‑Bildwiederholrate. Dazu kommen eine 48‑MP‑Hauptkamera und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera sowie eine überarbeitete 18‑MP‑Frontkamera mit Center Stage. Ein riesiger Sprung nach vorn, der die Frage aufwirft, ob es überhaupt noch ein Pro braucht.</p><p>Deshalb fühlt sich selbst das Upgrade vom iPhone 16 wie ein großer Schritt an – mit einem älteren Handy ist es ohnehin ein No‑Brainer. Selbst Besitzer*innen älterer Pro‑Modelle sollten dieses Phone in Betracht ziehen, vor allem mit einem guten Vertrag.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn" name="_MG_6157" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-das-iphone-17"><span>Wie viel kostet das iPhone 17?</span></h2><p>Das iPhone 17 beginnt in Deutschland bei 949 €. Günstig ist das nicht unbedingt, aber im Vergleich fair – und zumindest in den USA kostet es seit dem iPhone 12 aus 2020 gleich viel. Kaum ein anderes Tech‑Produkt ist nach fünf Jahren noch zum gleichen Preis zu haben.</p><p>Das Basismodell kommt mit 256 GB Speicher, außerdem gibt es eine 512‑GB‑Variante für 1199 €. Weitere Optionen gibt es nicht. Beim Kauf in Europa liegt kein USB‑C Power Adapter bei. Die meisten werden bereits einen von einem anderen Gerät haben. Falls nicht: Der Apple 40W Dynamic Power Adapter für Schnellladen kostet zusätzlich circa 50 €.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm" name="_MG_6173" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-beim-iphone-17"><span>Was ist neu beim iPhone 17?</span></h2><p>Optisch sehr nah am iPhone 16, bringt das iPhone 17 dennoch etliche neue Features. Zunächst ist das Display größer: Jetzt 6,3 Zoll Super Retina XDR statt zuvor 6,1 Zoll. Dadurch ist das Phone etwas höher (149,6 mm/5,89 Zoll) und minimal schmaler – um 0,5 mm – auf 71,5 mm (2,81 Zoll).</p><p>Wichtig: Der neue Screen bietet ProMotion, also eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz und ein Always‑On‑Display. So lassen sich die neuen Lockscreen‑Features von iOS 26 voll ausnutzen.</p><p>Hinten umfasst das Dual‑Fusion‑Kamerasystem nun eine 48‑MP‑Haupt‑ und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. So erhältst du 24‑MP‑ oder 48‑MP‑Fotos bei 0,5x und 1x – sowie 2x mit 12 MP. Beim iPhone 16 gab es zuvor nur 12 MP Ultraweit, was bei Weitwinkel‑Shots Qualitätsverlust bedeutete.</p><p>Auch die Front‑‚Selfie‘‑Kamera wurde groß aufgerüstet: eine neue, quadratische 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera. Damit kannst du im Quer‑ oder Hochformat aufnehmen und für einen besseren Bildausschnitt ins Bild croppen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.40.43" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Auch der Chip hat ein Upgrade bekommen: A19 Apple Silicon. Ein ARM‑basiertes 3‑nm‑System‑on‑a‑Chip (SoC) mit 6‑Kern‑CPU, 5‑Kern‑GPU und 16‑Kern‑Neural Engine. Neu in diesem Jahr: Neural Accelerators für schnellere KI‑Operationen.</p><p>Der Aluminiumrahmen bleibt beim iPhone 17 unverändert, aber das Ceramic Shield des Frontglases wurde verbessert und soll nun dreifachen Kratzschutz bieten. Die Glasrückseite ist wieder mit Farbe durchzogen – zur Auswahl stehen Lavendel, Salbei und Nebelblau zusätzlich zu Weiß und Schwarz. Der Farbton setzt sich im Aluminiumrahmen und dem Kamerabuckel fort.</p><p>Die iPhone 17 Pro‑Modelle haben dieses Jahr auch ein Ceramic Shield auf der Rückseite zum Schutz des Glases bekommen. Das iPhone 17 besitzt dieses Feature nicht – eine Hülle ist hier also noch ratsamer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln" name="_MG_6163" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-17-display"><span>iPhone 17 Display</span></h2><p>Das neue Display ist wohl der größte Deal und räumt mit einer langjährigen Kritik am Basis‑iPhone auf. Android‑Phones fast aller Preisklassen bieten seit Längerem 120 Hz – da wirkte das 60‑Hz‑Panel des iPhone 16 aus der Zeit gefallen.</p><p>Die bislang den Pro‑Modellen vorbehaltene ProMotion‑Technologie gibt es hier erstmals im Standard‑Modell. Sie liefert eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz – und bis auf 1 Hz auf dem Sperrbildschirm. Das schont den Akku im Standby und liefert hohe Refresh‑Rates nur, wenn es wirklich nötig ist.</p><p>Trotz des größeren 6,3‑Zoll‑Screens bleibt die Auflösung wie bei den übrigen iPhones bei 460 ppi (2.622 x 1.206). Auch das Kontrastverhältnis von 2.000.000:1, True Tone und Wide Color sorgen weiter für die starke Farbwiedergabe der iPhone‑Displays.</p><p>Die Standardhelligkeit bleibt gleich, draußen erreicht das Panel jetzt aber 3.000 Nits Spitzenhelligkeit – so bleibt alles auch in praller Sonne gut ablesbar. Das entspricht den Pro‑Modellen. An dunklen Wintertagen fällt das kaum auf, in sonnigen Gefilden ist es Gold wert.</p><p>Heißt in der Praxis: Selbst extrem dunkle Serien wie Silo auf Apple TV+ sind so klar, dass jedes Detail erkennbar bleibt. Ich habe auch in sagenhaften Shows wie Slow Horses und das brillante Pluribus hereingeschaut – das 2,39:1‑Kinobild füllt das 6,3‑Zoll‑Display fast komplett aus, was ich liebe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="cjCEenjozWpjtggVwab6b4" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.36.44" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cjCEenjozWpjtggVwab6b4-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-kamera-und-video-funktionen"><span>Kamera‑ und Video‑Funktionen</span></h2><p>Das neue Kamera‑Setup des iPhone 17 ist richtig stark. Zwei 48‑MP‑Kameras bedeuten hohe Qualität bei beiden Haupt‑Brennweiten – plus die Option, über die Hauptkamera näher heranzucroppen.</p><p>Die Hauptkamera bietet eine Blende von f/1,6 und Sensor‑Shift‑Bildstabilisierung, entspricht 26 mm und liefert 24 MP oder 48 MP in JPEG oder HEIC. Der 2x‑Zoom nutzt den mittleren Bereich dieses Sensors und entspricht 52 mm bei 12 MP – praktisch, aber nicht auf dem Qualitätsniveau von 1x.</p><p>Maximal sind digital 10x drin – das ist ein weiterer Crop aus der Sensor‑Mitte, wodurch die Qualität weiter sinkt.</p><p>Die Ultraweitwinkel‑Kamera hat f/2,2, ein Sichtfeld von 120 Grad (entspricht 13 mm) und verzerrt nicht wie ein Fisheye. So bekommen Porträts einen dynamischeren Look, und in Städte‑ und Landschaftsbilder passt mehr hinein. Eine Bildstabilisierung fehlt hier, ist bei Ultraweit aber selten nötig.</p><p>Das größte Gesprächsthema sitzt vorne: Die neue 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera gibt es in allen iPhone‑17‑Modellen und sie hebt die Qualität von Selfies und Video‑Calls spürbar an. Der Sensor ist quadratisch (4.896 x 4.896) und gibt 18‑MP‑Fotos im 4:3‑Format in Hoch‑ oder Querformat aus. Alternativ 13 MP im 16:9‑Format (beide Ausrichtungen) oder quadratisch 1:1 mit ebenfalls 13 MP.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4KMs3YRvZirJSPdx8mKSmf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nYLNB9Pqfm22idLy9jPcYe-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Ultra Weit<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6wdhfdUyo7AY8PgCvVdFve-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yT28dCFsBRbBZALCKvnMAf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mXDFa73qwF87L57joCUU6d-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEJS83Ca8xb42b2UQgvFBc-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rC2MW4ZufgGmf7zmXzXWub-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3ZvtY4F9HgGSygJpxzB4kb-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Die Bilder der rückseitigen Kameras sehen großartig aus – mit tollen Details und Farben, auch bei wenig Licht. Selbst die 12‑MP‑Shots bei 2x haben mich beeindruckt. Auf einem 27‑Zoll‑Screen betrachtet halten sie der Prüfung stand, ohne Rauschen oder Farbsäume. Da es beim iPhone 17 keine RAW‑Option gibt, ist schwer zu sagen, wie viel davon Processing ist – das Ergebnis überzeugt so oder so.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.31.12" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-ios-26"><span>iOS 26</span></h2><p>Apples aktuelles iPhone‑Betriebssystem iOS 26 holt alles aus den Features und der Performance der iPhone‑17‑Modelle heraus. Die Liquid‑Glass‑Designsprache ist clean und eigenständig. Ein paar Beschwerden von iOS‑18‑Nutzer*innen wurden durch Updates inzwischen weitgehend behoben.</p><p>In iOS 26 stecken Apples Intelligence‑Funktionen, etwa Visual Intelligence, mit der du schnell Fragen zu Inhalten auf deinem Screen stellen kannst – von Websites bis zur Kameraansicht. Dazu kommen Schreibassistenten zum Umformulieren oder Zusammenfassen sowie Image Playground, um aus Textprompts oder vorhandenen Bildern neue Bilder und Emojis zu erstellen.</p><p>Ein weiteres großes Feature ist die Live‑Übersetzung. Sie funktioniert in verschiedenen Apps – von Nachrichten über Telefonate bis FaceTime. In Kombination mit AirPods Pro oder AirPods 4 kannst du dir die <a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/live-translation-in-airpods-just-made-travelling-anywhere-so-much-simpler">Live‑Übersetzung auch direkt ins Ohr</a> legen – ideal für Gespräche von Angesicht zu Angesicht.</p><p>Ein Lieblingsfeature ist die Anrufprüfung: Unbekannte Nummern werden angenommen, der/die Anrufer*in nach Name und Grund gefragt – und du entscheidest danach, ob du drangehst. Wie ein persönlicher Assistent – und seit Aktivierung hat es mir viele Spam‑Anrufe erspart.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.34.32" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-performance-und-akku"><span>Performance und Akku</span></h2><p>Der A19‑Chip im iPhone 17 ermöglicht viele der Upgrades. Apple vergleicht direkt mit dem iPhone 15: bis zu 40 % schnellere CPU und 80 % schnellere GPU – und selbst vom 16er ist der Sprung spürbar.</p><p>Für einen groben Eindruck habe ich Geekbench 6 laufen lassen: 9.087 Punkte im CPU‑Multicore – mehr als der A18 Pro in den iPhone‑16‑Pro‑Modellen. Ähnlich beim GPU‑Metal‑Test: 37.142 Punkte – höher als beim iPhone 16 Pro und sogar dem iPad Pro der 3. Generation mit M1‑Chip.</p><p>So richtig glänzt der neue Chip bei KI‑Aufgaben, also Apple Intelligence‑Features: Visual Intelligence, Live‑Übersetzung, Schreibtools und Bildbereinigung. Vieles läuft jetzt on‑device; nur für größere Aufgaben werden Apples private Server oder ChatGPT angezapft.</p><p>Dank A19 arbeitet auch der Akku effizienter und liefert deutlich längere Wiedergabezeiten: bis zu 30 Stunden Videowiedergabe (22 Stunden beim iPhone 16) und 27 Stunden gestreamt (18 Stunden beim iPhone 16). Laut EU‑Listing ist der Akku zudem etwas größer: 3.692 mAh – rund 3,7 % mehr als beim iPhone 16.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln" name="_MG_6177" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-iphone-17-kaufen"><span>Sollte ich das iPhone 17 kaufen?</span></h2><p>Früher hätte ich für alle mit höheren Ansprüchen klar zum Pro (nicht zwingend zum Pro Max) geraten. Das iPhone 17 Pro ist dem iPhone 17 zwar weiterhin überlegen, aber der Abstand ist nicht mehr so groß.</p><p>Ja, das iPhone 17 hat kein Tele – wenn du regelmäßig stark gezoomte Fotos machst, ist es vielleicht nicht das Richtige. Für die meisten Motive reicht die Kombi aus 0,5x, 1x und 2x aber völlig – und sie liefert beeindruckende Ergebnisse, selbst bei den 12 MP des 2x‑Modus.</p><p>Der andere große Unterschied zu den Pro‑Modellen sind die professionellen Foto‑ und Videoformate: RAW, ProRes, Log 2 und Genlock. Wer nicht professionell filmt/fotografiert, wird das kaum brauchen – zumal Apples On‑Device‑Processing ohnehin hervorragende Arbeit leistet.</p><p>Mit größerem 120‑Hz‑Always‑On‑Display und starkem neuen Chip ist das iPhone 17 für Upgrader keine Kompromisslösung mehr. Es ist ein deutliches Upgrade gegenüber fast allen älteren Modellen – auch den Pro‑Varianten. Angesichts des Preisunterschieds fahren viele mit dem iPhone 17 besser als mit den Pro‑Modellen – das Ersparte steckst du in mehr Speicher oder lässt es in der Tasche. Für 449 € bekommst du z. B. eine neue Apple Watch Series 11 oder AirPods Pro 3 – und hast noch Geld übrig.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="productname"></div><h2 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h2><p>Eine Plus‑Edition des iPhone 17 gibt es dieses Jahr nicht, dafür das iPhone Air. Es bringt ein etwas größeres 6,5‑Zoll‑Display und den schnelleren A19 Pro. Außerdem ist es mit nur 5,64 mm extrem dünn und mit 165 Gramm (5,82 oz) leichter als das iPhone 17.</p><p>Wenn dir beim iPhone 17 Features fehlen, bietet das iPhone 17 Pro weiterhin die zusätzliche 4x‑Tele‑Kamera. Damit sind 8x‑Zooms mit 12 MP drin – ideal für Motive aus der Distanz. Abgesehen von den Pro‑Video‑Features ist das der Hauptgrund für dieses Modell.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone Air,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/iphones/das-iphone-17-ist-das-beste-einstiegs-iphone-aller-zeiten-deshalb-lohnt-sich-der-kauf</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dieses Jahr ist das Basis‑iPhone besser denn je – mit großen Upgrades bei Display und Kamera ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">jiN64DRMWa6HjxiKUPEfEC</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple iPhone 17 in Mist Blue]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple iPhone 17 in Mist Blue]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple iPhone 17 in Mist Blue]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Das iPhone 17 ist das beste Basis‑Modell, das Apple je gebaut hat. Klingt naheliegend, schließlich sollte es seiner Vorgängergeneration überlegen sein. Gemeint ist aber: Es ist zum Start die bessere Wahl, als es die Vorgänger zu ihrem Launch waren.</p><p>Ich mochte das Standard‑Modell schon immer und fand auch das <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/iphones/iphone-16-im-test-clever-nicht-nur-intelligent"><u>iPhone 16</u></a> klasse, aber ein paar Kleinigkeiten verhinderten die Perfektion. Vor allem das 60‑Hz‑Display ohne Always‑On‑Funktion und die 12‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. Beides wurde beim iPhone 17 zum Glück behoben.</p><p>Wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-17-pro-review"><u>iPhone 17 Pro</u></a> gibt es jetzt ein 6,3‑Zoll‑Display mit ProMotion – also Always‑On‑Funktion und adaptiver 120‑Hz‑Bildwiederholrate. Dazu kommen eine 48‑MP‑Hauptkamera und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera sowie eine überarbeitete 18‑MP‑Frontkamera mit Center Stage. Ein riesiger Sprung nach vorn, der die Frage aufwirft, ob es überhaupt noch ein Pro braucht.</p><p>Deshalb fühlt sich selbst das Upgrade vom iPhone 16 wie ein großer Schritt an – mit einem älteren Handy ist es ohnehin ein No‑Brainer. Selbst Besitzer*innen älterer Pro‑Modelle sollten dieses Phone in Betracht ziehen, vor allem mit einem guten Vertrag.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn" name="_MG_6157" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9kb4HYoPaBnB5sJiyUnJMn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-das-iphone-17"><span>Wie viel kostet das iPhone 17?</span></h2><p>Das iPhone 17 beginnt in Deutschland bei 949 €. Günstig ist das nicht unbedingt, aber im Vergleich fair – und zumindest in den USA kostet es seit dem iPhone 12 aus 2020 gleich viel. Kaum ein anderes Tech‑Produkt ist nach fünf Jahren noch zum gleichen Preis zu haben.</p><p>Das Basismodell kommt mit 256 GB Speicher, außerdem gibt es eine 512‑GB‑Variante für 1199 €. Weitere Optionen gibt es nicht. Beim Kauf in Europa liegt kein USB‑C Power Adapter bei. Die meisten werden bereits einen von einem anderen Gerät haben. Falls nicht: Der Apple 40W Dynamic Power Adapter für Schnellladen kostet zusätzlich circa 50 €.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm" name="_MG_6173" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cZq8hxuSsyRtg8EjqB8svm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-beim-iphone-17"><span>Was ist neu beim iPhone 17?</span></h2><p>Optisch sehr nah am iPhone 16, bringt das iPhone 17 dennoch etliche neue Features. Zunächst ist das Display größer: Jetzt 6,3 Zoll Super Retina XDR statt zuvor 6,1 Zoll. Dadurch ist das Phone etwas höher (149,6 mm/5,89 Zoll) und minimal schmaler – um 0,5 mm – auf 71,5 mm (2,81 Zoll).</p><p>Wichtig: Der neue Screen bietet ProMotion, also eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz und ein Always‑On‑Display. So lassen sich die neuen Lockscreen‑Features von iOS 26 voll ausnutzen.</p><p>Hinten umfasst das Dual‑Fusion‑Kamerasystem nun eine 48‑MP‑Haupt‑ und eine 48‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera. So erhältst du 24‑MP‑ oder 48‑MP‑Fotos bei 0,5x und 1x – sowie 2x mit 12 MP. Beim iPhone 16 gab es zuvor nur 12 MP Ultraweit, was bei Weitwinkel‑Shots Qualitätsverlust bedeutete.</p><p>Auch die Front‑‚Selfie‘‑Kamera wurde groß aufgerüstet: eine neue, quadratische 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera. Damit kannst du im Quer‑ oder Hochformat aufnehmen und für einen besseren Bildausschnitt ins Bild croppen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.40.43" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UQoAbSyuBiBTnkvTzsUwHK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Auch der Chip hat ein Upgrade bekommen: A19 Apple Silicon. Ein ARM‑basiertes 3‑nm‑System‑on‑a‑Chip (SoC) mit 6‑Kern‑CPU, 5‑Kern‑GPU und 16‑Kern‑Neural Engine. Neu in diesem Jahr: Neural Accelerators für schnellere KI‑Operationen.</p><p>Der Aluminiumrahmen bleibt beim iPhone 17 unverändert, aber das Ceramic Shield des Frontglases wurde verbessert und soll nun dreifachen Kratzschutz bieten. Die Glasrückseite ist wieder mit Farbe durchzogen – zur Auswahl stehen Lavendel, Salbei und Nebelblau zusätzlich zu Weiß und Schwarz. Der Farbton setzt sich im Aluminiumrahmen und dem Kamerabuckel fort.</p><p>Die iPhone 17 Pro‑Modelle haben dieses Jahr auch ein Ceramic Shield auf der Rückseite zum Schutz des Glases bekommen. Das iPhone 17 besitzt dieses Feature nicht – eine Hülle ist hier also noch ratsamer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln" name="_MG_6163" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Hy7sES2eiUxiFzjCvw3Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-17-display"><span>iPhone 17 Display</span></h2><p>Das neue Display ist wohl der größte Deal und räumt mit einer langjährigen Kritik am Basis‑iPhone auf. Android‑Phones fast aller Preisklassen bieten seit Längerem 120 Hz – da wirkte das 60‑Hz‑Panel des iPhone 16 aus der Zeit gefallen.</p><p>Die bislang den Pro‑Modellen vorbehaltene ProMotion‑Technologie gibt es hier erstmals im Standard‑Modell. Sie liefert eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hz – und bis auf 1 Hz auf dem Sperrbildschirm. Das schont den Akku im Standby und liefert hohe Refresh‑Rates nur, wenn es wirklich nötig ist.</p><p>Trotz des größeren 6,3‑Zoll‑Screens bleibt die Auflösung wie bei den übrigen iPhones bei 460 ppi (2.622 x 1.206). Auch das Kontrastverhältnis von 2.000.000:1, True Tone und Wide Color sorgen weiter für die starke Farbwiedergabe der iPhone‑Displays.</p><p>Die Standardhelligkeit bleibt gleich, draußen erreicht das Panel jetzt aber 3.000 Nits Spitzenhelligkeit – so bleibt alles auch in praller Sonne gut ablesbar. Das entspricht den Pro‑Modellen. An dunklen Wintertagen fällt das kaum auf, in sonnigen Gefilden ist es Gold wert.</p><p>Heißt in der Praxis: Selbst extrem dunkle Serien wie Silo auf Apple TV+ sind so klar, dass jedes Detail erkennbar bleibt. Ich habe auch in sagenhaften Shows wie Slow Horses und das brillante Pluribus hereingeschaut – das 2,39:1‑Kinobild füllt das 6,3‑Zoll‑Display fast komplett aus, was ich liebe.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="cjCEenjozWpjtggVwab6b4" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.36.44" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cjCEenjozWpjtggVwab6b4-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-kamera-und-video-funktionen"><span>Kamera‑ und Video‑Funktionen</span></h2><p>Das neue Kamera‑Setup des iPhone 17 ist richtig stark. Zwei 48‑MP‑Kameras bedeuten hohe Qualität bei beiden Haupt‑Brennweiten – plus die Option, über die Hauptkamera näher heranzucroppen.</p><p>Die Hauptkamera bietet eine Blende von f/1,6 und Sensor‑Shift‑Bildstabilisierung, entspricht 26 mm und liefert 24 MP oder 48 MP in JPEG oder HEIC. Der 2x‑Zoom nutzt den mittleren Bereich dieses Sensors und entspricht 52 mm bei 12 MP – praktisch, aber nicht auf dem Qualitätsniveau von 1x.</p><p>Maximal sind digital 10x drin – das ist ein weiterer Crop aus der Sensor‑Mitte, wodurch die Qualität weiter sinkt.</p><p>Die Ultraweitwinkel‑Kamera hat f/2,2, ein Sichtfeld von 120 Grad (entspricht 13 mm) und verzerrt nicht wie ein Fisheye. So bekommen Porträts einen dynamischeren Look, und in Städte‑ und Landschaftsbilder passt mehr hinein. Eine Bildstabilisierung fehlt hier, ist bei Ultraweit aber selten nötig.</p><p>Das größte Gesprächsthema sitzt vorne: Die neue 18‑MP‑Center‑Stage‑Kamera gibt es in allen iPhone‑17‑Modellen und sie hebt die Qualität von Selfies und Video‑Calls spürbar an. Der Sensor ist quadratisch (4.896 x 4.896) und gibt 18‑MP‑Fotos im 4:3‑Format in Hoch‑ oder Querformat aus. Alternativ 13 MP im 16:9‑Format (beide Ausrichtungen) oder quadratisch 1:1 mit ebenfalls 13 MP.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4KMs3YRvZirJSPdx8mKSmf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nYLNB9Pqfm22idLy9jPcYe-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Ultra Weit<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6wdhfdUyo7AY8PgCvVdFve-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yT28dCFsBRbBZALCKvnMAf-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Hauptkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mXDFa73qwF87L57joCUU6d-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEJS83Ca8xb42b2UQgvFBc-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>2x zoom<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rC2MW4ZufgGmf7zmXzXWub-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3ZvtY4F9HgGSygJpxzB4kb-1920-80.jpg" alt="Testaufnahme des Apple iPhone 17" /><figcaption>Vorderkamera<small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Die Bilder der rückseitigen Kameras sehen großartig aus – mit tollen Details und Farben, auch bei wenig Licht. Selbst die 12‑MP‑Shots bei 2x haben mich beeindruckt. Auf einem 27‑Zoll‑Screen betrachtet halten sie der Prüfung stand, ohne Rauschen oder Farbsäume. Da es beim iPhone 17 keine RAW‑Option gibt, ist schwer zu sagen, wie viel davon Processing ist – das Ergebnis überzeugt so oder so.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.31.12" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zuUNRedTeC9AX8Uw9Dy2vL-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-ios-26"><span>iOS 26</span></h2><p>Apples aktuelles iPhone‑Betriebssystem iOS 26 holt alles aus den Features und der Performance der iPhone‑17‑Modelle heraus. Die Liquid‑Glass‑Designsprache ist clean und eigenständig. Ein paar Beschwerden von iOS‑18‑Nutzer*innen wurden durch Updates inzwischen weitgehend behoben.</p><p>In iOS 26 stecken Apples Intelligence‑Funktionen, etwa Visual Intelligence, mit der du schnell Fragen zu Inhalten auf deinem Screen stellen kannst – von Websites bis zur Kameraansicht. Dazu kommen Schreibassistenten zum Umformulieren oder Zusammenfassen sowie Image Playground, um aus Textprompts oder vorhandenen Bildern neue Bilder und Emojis zu erstellen.</p><p>Ein weiteres großes Feature ist die Live‑Übersetzung. Sie funktioniert in verschiedenen Apps – von Nachrichten über Telefonate bis FaceTime. In Kombination mit AirPods Pro oder AirPods 4 kannst du dir die <a href="https://www.t3.com/tech/earbuds/live-translation-in-airpods-just-made-travelling-anywhere-so-much-simpler">Live‑Übersetzung auch direkt ins Ohr</a> legen – ideal für Gespräche von Angesicht zu Angesicht.</p><p>Ein Lieblingsfeature ist die Anrufprüfung: Unbekannte Nummern werden angenommen, der/die Anrufer*in nach Name und Grund gefragt – und du entscheidest danach, ob du drangehst. Wie ein persönlicher Assistent – und seit Aktivierung hat es mir viele Spam‑Anrufe erspart.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3066px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ" name="Screenshot 2025-09-09 at 18.34.32" alt="Apple iPhone 17 Event 2025" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xzQTPtUV6Dr4MeMNhpNFRJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3066" height="1724" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-performance-und-akku"><span>Performance und Akku</span></h2><p>Der A19‑Chip im iPhone 17 ermöglicht viele der Upgrades. Apple vergleicht direkt mit dem iPhone 15: bis zu 40 % schnellere CPU und 80 % schnellere GPU – und selbst vom 16er ist der Sprung spürbar.</p><p>Für einen groben Eindruck habe ich Geekbench 6 laufen lassen: 9.087 Punkte im CPU‑Multicore – mehr als der A18 Pro in den iPhone‑16‑Pro‑Modellen. Ähnlich beim GPU‑Metal‑Test: 37.142 Punkte – höher als beim iPhone 16 Pro und sogar dem iPad Pro der 3. Generation mit M1‑Chip.</p><p>So richtig glänzt der neue Chip bei KI‑Aufgaben, also Apple Intelligence‑Features: Visual Intelligence, Live‑Übersetzung, Schreibtools und Bildbereinigung. Vieles läuft jetzt on‑device; nur für größere Aufgaben werden Apples private Server oder ChatGPT angezapft.</p><p>Dank A19 arbeitet auch der Akku effizienter und liefert deutlich längere Wiedergabezeiten: bis zu 30 Stunden Videowiedergabe (22 Stunden beim iPhone 16) und 27 Stunden gestreamt (18 Stunden beim iPhone 16). Laut EU‑Listing ist der Akku zudem etwas größer: 3.692 mAh – rund 3,7 % mehr als beim iPhone 16.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln" name="_MG_6177" alt="Apple iPhone 17 in Nebelblau" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y9riaxM8cu2bcTgxaHe4Ln-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-iphone-17-kaufen"><span>Sollte ich das iPhone 17 kaufen?</span></h2><p>Früher hätte ich für alle mit höheren Ansprüchen klar zum Pro (nicht zwingend zum Pro Max) geraten. Das iPhone 17 Pro ist dem iPhone 17 zwar weiterhin überlegen, aber der Abstand ist nicht mehr so groß.</p><p>Ja, das iPhone 17 hat kein Tele – wenn du regelmäßig stark gezoomte Fotos machst, ist es vielleicht nicht das Richtige. Für die meisten Motive reicht die Kombi aus 0,5x, 1x und 2x aber völlig – und sie liefert beeindruckende Ergebnisse, selbst bei den 12 MP des 2x‑Modus.</p><p>Der andere große Unterschied zu den Pro‑Modellen sind die professionellen Foto‑ und Videoformate: RAW, ProRes, Log 2 und Genlock. Wer nicht professionell filmt/fotografiert, wird das kaum brauchen – zumal Apples On‑Device‑Processing ohnehin hervorragende Arbeit leistet.</p><p>Mit größerem 120‑Hz‑Always‑On‑Display und starkem neuen Chip ist das iPhone 17 für Upgrader keine Kompromisslösung mehr. Es ist ein deutliches Upgrade gegenüber fast allen älteren Modellen – auch den Pro‑Varianten. Angesichts des Preisunterschieds fahren viele mit dem iPhone 17 besser als mit den Pro‑Modellen – das Ersparte steckst du in mehr Speicher oder lässt es in der Tasche. Für 449 € bekommst du z. B. eine neue Apple Watch Series 11 oder AirPods Pro 3 – und hast noch Geld übrig.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17" data-widget-type="productname"></div><h2 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h2><p>Eine Plus‑Edition des iPhone 17 gibt es dieses Jahr nicht, dafür das iPhone Air. Es bringt ein etwas größeres 6,5‑Zoll‑Display und den schnelleren A19 Pro. Außerdem ist es mit nur 5,64 mm extrem dünn und mit 165 Gramm (5,82 oz) leichter als das iPhone 17.</p><p>Wenn dir beim iPhone 17 Features fehlen, bietet das iPhone 17 Pro weiterhin die zusätzliche 4x‑Tele‑Kamera. Damit sind 8x‑Zooms mit 12 MP drin – ideal für Motive aus der Distanz. Abgesehen von den Pro‑Video‑Features ist das der Hauptgrund für dieses Modell.</p><div data-model-name="Apple iPhone 17,Apple iPhone Air,Apple iPhone 17 Pro,Apple iPhone 17 Pro Max" data-widget-type="mmroundup" data-widget-title="Today's best iPhone deals"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Antigravity A1 Test: Immersives Fliegen trifft 8K-360-Videoaufnahme ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Antigravity ist inzwischen im Drohnenmarkt gelandet – die Marke hat die Öffentlichkeit in den letzten Monaten schrittweise verwöhnt und damit ihren eigenen Mega-Launch etwas entschärft – doch das hat Drohnenenthusiast*innen, nicht davon abgehalten, zu spekulieren, wie es sich anfühlen wird, die weltweit erste 360°-Drohne zu steuern, gestützt von Action-Cam-Gigant Insta360.</p><p>Ich hatte im Juli die Gelegenheit, <a href="https://www.t3.com/tech/drones/i-flew-the-insta360-spinoff-antigravity-a1-and-it-might-change-how-we-think-about-beginner-drones">eine Vorproduktionseinheit zu fliegen</a>, was eine einzigartige Erfahrung war, die aber auch mehr Fragen aufwarf, als sie beantwortete. Ist die Möglichkeit, sich umzuschauen, nötig, damit Leute bereit sind, für die A1 extra zu zahlen? Wie teuer ist die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/drones/beste-drohne-2025-veraendere-deine-perspektive">Drohne</a> überhaupt? Kann man sie für mehr verwenden als nur zur Luft-Erforschung auf Reisen, was Antigravity als einen der Hauptanwendungsgründe angibt?</p><p>Die Marke hat mir vor einem Monat freundlicherweise eine produktionsreife Drohne geschickt, um diese Fragen zu beantworten. Leider erlaubte das britische Wetter nicht täglich zu fliegen, aber ich konnte sie dennoch ausführlich testen. Man kann mit Sicherheit sagen, dass die A1 unglaublich viel Spaß macht und eines der herausragenden Gadgets des Jahres 2025 ist.</p><p>Sie ist jedoch alles andere als ein unverzichtbarer Kauf. Wenn du eine Drohne für kinoreife Aufnahmen brauchst, bist du mit einer Mittelklasse-DJI, wie der DJI Mini 4 Pro, besser bedient, die weniger als die Hälfte der A1 kostet. Wenn du ein/e Einsteiger*in mit begrenztem Budget bist, dann sind die DJI Neo oder DJI Flip trotz der einsteigerfreundlichen Steuerung der A1 deutlich zugänglichere Optionen.</p><p>Wird das Menschen davon abhalten, die weltweit erste 360°-Drohne zu kaufen und auszuprobieren? Ich glaube nicht. Im Gegenteil: Ich würde das voll immersive Flugerlebnis empfehlen, das die Antigravity A1 bietet. Für den Moment ist dies der einzige Weg, eine echte Vogelperspektive der Welt während des Fluges zu sehen – und genau dafür könnten Leute bereit sein, den Premiumpreis zu zahlen.</p><h2 id="antigravity-a1-test">Antigravity A1 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die A1 ist jetzt bei <a href="https://www.antigravity.tech/de/drone/antigravity-a1/buy?ref=footer_us" target="_blank" rel="sponsored">Antigravity</a> in drei Bundles erhältlich, die jeweils die Drohne, die Vision-Goggles und den Grip-Motion-Controller enthalten – die Kernhardware, die das immersive Flugsystem der A1 definiert. Die Preisgestaltung ist global festgelegt, mit klaren regionalen Stufen in allen wichtigen Märkten:</p><div ><table><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>US</p></th><th  ><p>UK</p></th><th  ><p>EU</p></th><th  ><p>AU</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Standard Bundle</p></td><td  ><p>$1,599</p></td><td  ><p>£1,219</p></td><td  ><p>1,399 €</p></td><td  ><p>AU$2,199</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Explorer Bundle</p></td><td  ><p>$1,899</p></td><td  ><p>£1,399</p></td><td  ><p>1,599 €</p></td><td  ><p>AU$2,799</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Infinity Bundle</p></td><td  ><p>$1,999</p></td><td  ><p>£1,499</p></td><td  ><p>1,699 €</p></td><td  ><p>AU$2,899</p></td></tr></tbody></table></div><p>Alle drei Bundles werden mit dem vollständigen A1-Flugsystem geliefert, aber die Menge an Equipment steigt merklich, je höher du in der Range empor steigst. Das Standard Bundle enthält einen Flugakku, einen Vision-Akku für die Goggles, Ersatzpropeller, ein Trageetui, Brilleneinsätze für korrigierende Gläser sowie die üblichen Kabel, Gurte und Handbücher.</p><p>Das Upgrade auf das Explorer Bundle verdreifacht die Anzahl der Flugakkus, fügt eine Ladestation hinzu, verdoppelt die Ersatzpropeller und führt eine Umhängetasche für einfacheren Transport ein. Für viele Nutzer*innen bietet diese Stufe wahrscheinlich das beste Gleichgewicht zwischen Flugzeit und Zubehör.</p><p>Das Infinity Bundle geht noch einen Schritt weiter: Es ersetzt die Standardzellen durch drei Hochkapazitäts-Flugakkus, fügt einen Quick Reader für schnelleren Footage-Transfer hinzu und enthält das gleiche erweiterte Zubehörpaket wie die Explorer-Stufe.</p><p>Preislich positioniert sich die A1 direkt neben High-End-Kameradrohnen. Für ungefähr dasselbe Geld kannst du eine <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mini-5-pro-review">DJI Mini 5 Pro</a> Fly More Combo kaufen oder dir sogar eine <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mavic-4-pro-review">DJI Mavic 4 Pro</a> gönnen. All diese bieten ausgezeichnete Bild- und Flugleistung, unterscheiden sich jedoch deutlich von der 8K-360°-Aufnahme, dem „erst fliegen, dann Frame wählen“-Workflow oder dem motion-gesteuerten, headset-zentrierten Flugerlebnis der A1 direkt aus der Box.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iSffsWHDxUXhRks9ZfffAL" name="DSCF5801" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iSffsWHDxUXhRks9ZfffAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Antigravity A1 sieht und fühlt sich nicht wie eine traditionelle Kameradrohne an, weil sie keine ist. Sie ist die erste Drohne, die vollständig um ein 360-Grad-Bildgebungssystem herum gebaut wurde, das vom <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/insta360-x5-review">Insta360 X5</a> entlehnt ist, und ein Headset-first-Steuerungssetup – diese Philosophie zeigt sich in jedem Teil ihres Designs.</p><p>Im Kern ist die A1 ein unter-245-Gramm Fluggerät der EU C0-Klasse, wenn sie mit dem Standardakku geflogen wird, was bedeutet, dass sie unter wichtigen regulatorischen Schwellenwerten liegt und effektiv reisefertig aus der Box ist.</p><p>Gefaltet ist sie wirklich kompakt und misst nur 141 × 96 × 81 mm; sie fühlt sich eher wie ein handtellergroßes Action-Gerät als wie eine vollwertige Drohne an. Entfaltet ist sie 308 × 382 × 89 mm groß, und die Transformation ist überraschend robust; während meiner Flüge verriegelten die Arme sauber ohne Wackeln, und das Chassis wirkte stabiler, als seine leichte Konstruktion vermuten lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="X6Xzw6R2YEuzjPzNXqbRAL" name="DSCF5803" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X6Xzw6R2YEuzjPzNXqbRAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Dual-Linsensystem prägt die Silhouette der A1. Statt eines einzelnen Gimbals besitzt die Drohne vertikal gegenüberliegende 360°-Linsen, die die komplette Umgebung erfassen. Die beiden Linsen sitzen oben und unten am Fluggerät, montiert auf einem leicht nachgiebigen Gimbal, das hilft, das bei Fluggeräten inhärente Zittern zu reduzieren.</p><p>Das Dual-Linsensetup erklärt auch einige der cleveren technischen Entscheidungen: Das einziehbare Fahrwerk hebt das Fluggerät beim Start und bei der Landung gerade genug vom Boden an, um die untere Linse zu schützen, ohne die Stitch-Linie für „unsichtbare Drohne"-Aufnahmen zu stören.</p><p>Ich erwähnte das bereits in meinem Hands-on-Artikel im August, aber das Licht vorne wirkt für eine so teure Drohne etwas kitschig. Die Möglichkeit, die Farbe des Lichts zu ändern, ist nichts, was Leute, die so viel Geld ausgeben, sich wünschen. Ganz zu schweigen davon, dass es kaum siehst, da du die Vision Goggles trägst, und es auch im endgültigen Filmmaterial nicht sichtbar sein wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zPZyXf6BRVbwJ6D2KTjk9L" name="DSCF5809" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zPZyXf6BRVbwJ6D2KTjk9L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Apropos Goggles: Sie verwenden 1-Zoll 2.560×2.560 Micro-OLED-Displays und Pancake-Optiken, die in Hands-on-Tests ein klares, reaktionsschnelles Bild liefern. In Kombination mit dem Grip, der Handbewegungen direkt in Richtungsflug übersetzt, verschiebt die A1 die Ergonomie weg vom „eine Drohne steuern“ hin zum „einen Standpunkt am Himmel einnehmen“. Schon frühe Testflüge zeigten, wie natürlich sich das anfühlt: Zeig auf das Ziel, und die Drohne fliegt dorthin.</p><p>Trotz ihrer ungewöhnlichen Form lässt sich die A1 intuitiv handhaben. Die Oberflächen sind matt und griffig, der Akku verriegelt mit einem befriedigenden Klick, und die austauschbaren Linsen und Propeller unterstreichen Antigravitys Fokus auf Langlebigkeit. Ich mag, dass Stellen, an denen man die Drohne typischerweise anfasst, Vertiefungen haben, was es einfacher macht, die A1 außerhalb des Flugs festzuhalten.</p><p>Von der Verarbeitungsqualität her verhält sich die Drohne wie ein gut durchdachtes Leichtfluggerät. Sie ist für Windstärke Level 5 (10,7 m/s) ausgelegt, und in realen Tests blieb sie selbst bei (etwas) böigen Bedingungen stabil. Die Schwebegenauigkeit liegt bei ±0,1 m mit Vision-Positionierung, was enorm hilft, wenn man mit dem Headset fliegt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><p>Die Antigravity A1 versucht nicht, mit den neuesten gestapelten Sensor-Kameradrohnen in puncto reiner Bildqualität zu konkurrieren. Stattdessen ist ihr Verkaufsargument die Freiheit der 8K-360°-Aufnahme und die kreativen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Mit dualen 1/1,28-Zoll-Sensoren, die bis zu 8K30, 5.2K60 oder 4K100 aufnehmen, erfasst die Drohne bei jedem Start eine komplette sphärische Sicht der Welt.</p><p>Diese „erst filmen, dann Bild wählen“-Philosophie verändert grundlegend, wie man eine Drohne benutzt. Anstatt sich beim Fliegen um Winkel oder Horizontausrichtung zu sorgen, konzentriert man sich einfach darauf, das Fluggerät stabil zu halten, und lässt die Kamera den Rest erledigen.</p><p>Schon einfache Bewegungen, wie über eine Baumgrenze steigen, entlang eines Fußwegs cruisen oder über einem Feld schweben, wurden zu nutzbarem Material aus mehreren Blickwinkeln. Sie können einen einzelnen Flug in ein Dutzend unterschiedlicher Shots verwandeln: eine frontale Enthüllung, ein Top-down-Ruck, eine weite Orbitfahrt oder sogar eine rückwärts gerichtete Verfolgung, die du physisch nie geflogen bist. Sie nimmt dir die Angst, das Bild im richtigen Moment zu knipsen, und deswegen verzeiht die A1 Einsteigern ungewöhnlich viel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GYYaQGqWfweg6vdmLa3jCL" name="DSCF5814" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GYYaQGqWfweg6vdmLa3jCL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Aufnahmequalität bei gutem Licht ist für ein 360-System stark. Farben stimmen sauber zwischen oberer und unterer Linse überein, und das Stitching hält gut zusammen, wenn man ruhig fliegt. Es überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass Insta360 seit Jahren an der Spitze der 360°-Kameratechnologie steht. Die hohe Bitrate und die 8K-Auflösung liefern genug Detail, um beim Neu-Frame stark zuzuschneiden für typische Social-Media-Formate.</p><p>Schwaches Licht zeigt die Grenzen der kleinen Sensorgröße. Abendaufnahmen bringen Rauschen, die Detailzeichnung in Schatten fällt schnell ab, und wenn du in ein dunkleres Baumdach oder durch Schatten fliegst, wird das Filmmaterial weicher. Das ist bei 360-Modulen dieser Größe zu erwarten. Für kinoreife Nachtflüge ist es nicht ideal, für Reisen, Outdoor-Abenteuer oder kreative Tagesaufnahmen, wofür Antigravity die A1 empfiehlt, ist es jedoch mehr als ausreichend.</p><p>Wie bei den Kameras von Insta360 hebt das Bearbeitungs-Ökosystem das Erlebnis hervor. Die Antigravity-App und die Desktop-Software übernehmen den vertrauten Insta360-Reframing-Ansatz und geben intuitive Kontrolle über Keyframes, Pans, Snap-Winkel und Objektverfolgung.</p><p>Das automatische Highlight-Tool erkennt die besten Momente eines Fluges, während manuelles Reframing es ermöglicht, mit minimalem Aufwand tolle Aufnahmen zu sichern. Deep Track kann ein sich bewegendes Motiv in jede Richtung erfassen, selbst wenn du die Drohne während des Fluges nicht auf dieses gerichtet hast, und verwandelt so zufälliges Material in etwas Beabsichtigtes.</p><p>Die Fähigkeit, den Winkel nach dem Flug zu wählen, bedeutet das jede Aufnahme flexibel ist. Hierdurch wird es einfacher eine Geschichte zu erzählen, B-Roll zu drehen oder Social-Edits zu erstellen, wenn du mehrere Clips aus einer einzigen Aufnahme schneiden möchtest. Und weil die A1 in eigenen 360-Containerformaten aufzeichnet und der endgültige Export über die App oder Studio erfolgt, erhältst du konsistentes stabiles Output ohne die übliche Komplexität von Multi-Kamera-Rigs.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flug-und-steuerungsleistung"><span>Flug- und Steuerungsleistung</span></h3><p>Die Antigravity A1 bietet ein Flugerlebnis, das auf dem Consumer-Drohnenmarkt seinesgleichen sucht, dank ihres Grip-Controllers und des Headset-first-Steuerungssystems. Anstatt zwei Sticks zu bedienen, steuerst du sie mit natürlichen Handbewegungen, und die Reaktion der Drohne ist einfach instinktiv.</p><p>Falls du jemals ein Videospiel mit Motion-Controls gespielt hast, wirst du dich sofort zu Hause fühlen. Das Tutorial stellt dir die Grundlagen vor, und sobald du den Zusammenhang zwischen dem Fadenkreuz in deiner Ansicht und der Richtung, in die der Grip zeigt, herstellst, ist alles ganz einfach.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="beyhfkN2GPNjCvecWTri9L" name="DSCF5819" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/beyhfkN2GPNjCvecWTri9L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Man braucht ein paar Anläufe, um zu lernen, was die Tasten des Controllers machen. Mit den Vision Goggles auf kannst du nicht nach unten schauen, um sie zu sehen, sodass frühe Flüge das Hochziehen des Headsets erfordern, um nachzusehen. Glücklicherweise ist das Layout logisch, und jede Taste hat eine unterschiedliche Textur, was das Muskelgedächtnis beschleunigt. Nach ein paar Sessions fühlen sich die Kontrollen nicht mehr merkwürdig, sondern natürlich an.</p><p>Das Headset-Video ist scharf, und das HUD ist klar gestaltet, obwohl Informationen an den extremen Rändern des Sichtfeldes weich erscheinen können. Die Verstellbarkeit der Goggles bedeutet, dass die meisten Brillenträger ohne ihre eigenen Brillen fliegen können, und das externe Akkupack – sehr Apple Vision Pro-haft in seiner Ausführung – nimmt Gewicht vom Gesicht. Du musst die Batterie um den Hals tragen, aber sie fühlt sich während des Fluges nie schwer an.</p><p>Die größte mentale Umstellung kommt von der 360°-visuellen Freiheit. Du kannst überall hinschauen, ohne die aufgezeichnete Perspektive der Drohne zu stören. Es nimmt die übliche Angst vor der Bildkomposition während des Fluges, weil die Kamera alles aufnimmt.</p><p>Die A1 fliegt jedoch immer in Richtung des Fadenkreuzes, nicht dorthin, wohin du mit dem Kopf hinschaust: Die Flugrichtung ist an das Zielvisier gebunden, nicht an den Blick des/der Pilot*innen. Diese Designentscheidung kreiert eine intuitive Steuerung, erfordert aber Situationsbewusstsein, besonders in einer Umgebung mit Hindernissen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dehBpzgMPsXungXw5agVAL" name="DSCF5805" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dehBpzgMPsXungXw5agVAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Dazu besitzt die A1 ein nach vorne und nach unten gerichtetes binokulares Visionssystem sowie einen 3D-Infrarotsensor an der Unterseite. Es ist nicht gleichzusetzen mit der multidirektionalen, hochgeschwindigkeitsfähigen Hindernisvermeidung von Premium-Flaggschiffen, bietet jedoch eine nützliche Sicherheitsebene.</p><p>Die vorderen Sensoren können Objekte aus 0,5–18 m erkennen und bleiben bei Geschwindigkeiten bis zu 12 m/s wirksam, mit breitem horizontalem und vertikalem Sichtfeld. Das Downward-System bietet einen ähnlichen Bereich für Landungen und Bodensicherheit. In der Praxis wirkt es eher wie ein warnender Puffer als ein vollständiges autonomes Kollisionsvermeidungssystem, und Pilot*innen müssen in beengten Räumen weiterhin umsichtig fliegen.</p><p>Die Windhandhabung ist für eine Drohne dieser Größe solide. Die A1 ist ausgelegt, Wind bis zu 10,7 m/s zu widerstehen, und die Kombination aus FlowState-Stabilisierung und ihrer Gewichtsverteilung hilft, bei nicht perfekten Bedingungen stabiles Filmmaterial zu erhalten. Sie ist nicht für aggressive Manöver gedacht, was zu ihrem Zweck als 360-First-Luftkamera passt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DDVDjNX9aC4gBymbHf4nBL" name="DSCF5821" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DDVDjNX9aC4gBymbHf4nBL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Feature „Shared Flying Experience“ ist weniger überzeugend. Der winzige Bildschirm im Visier reproduziert nicht die immersive Ansicht, die du beim Steuern hast, und wirkt mehr wie ein Marketing-Feature als ein sinnvolles Anwendungsbeispiel. Es ist schwer vorstellbar, dass die A1 ohne das Display deutlich günstiger würde, aber das Feature fügt nicht genug Mehrwert hinzu, um seine Präsenz zu rechtfertigen.</p><p>Trotzdem fühlt sich die A1, wenn du die/der Pilot*in bist, aufregend, zugänglich und wirklich neu an. Es ist eine Drohne, die Intuition und Immersion über rohe Geschwindigkeit oder pro-grade Manövrierfähigkeit stellt – eine Identität, die das 360-Aufnahmekonzept perfekt ergänzt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akku-laufzeit-und-laden"><span>Akku-Laufzeit und Laden</span></h3><p>Die Ausdauer der Antigravity A1 hängt stark davon ab, welchen Akku du verwendest, und diese Wahl prägt das Flugerlebnis maßgeblich. Mit dem Standard-Flight-Akku werden für die A1 bis zu 24 Minuten Flugzeit angegeben, während der Hochkapazitäts-Flight-Akku dies unter kontrollierten Bedingungen auf 39 Minuten erhöht.</p><p>In der Praxis schrumpfen diese Werte naturgemäß, aber meine Hands-on-Tests stimmen eng mit den Angaben von Antigravity überein. Flüge bei ruhigem Wetter lagen im niedrigen 20-Minuten-Bereich, und selbst bei gelegentlichem Wind und durchgehender 360°-Videoaufnahme lieferte die A1 komfortabel Sitzungen, die lang genug für richtige Luftsequenzen statt Stop-and-Start-Clips waren.</p><p>Das Verhältnis von Gewicht und Ausdauer ist erwähnenswert: Das Standardpaket hält die A1 unter 249 g, was das Fliegen in vielen Regionen ohne zusätzliche Zertifizierung erleichtert. Der Hochkapazitäts-Akku hebt sie über diese Schwelle, aber der Trade-off ist ein spürbarer Sprung in der Flugzeit. Es ist die klassische Gleichung Portabilität gegen Ausdauer, und Antigravity gibt Pilot*innen eine echte Wahl, je nachdem, wie und wo sie fliegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FMo3KXBXj7fk48Xqek2dAL" name="DSCF5812" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FMo3KXBXj7fk48Xqek2dAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Ladegeschwindigkeiten sind für ein Duales-Akku-Ökosystem solide. Auf dem Hub lädt der Standardakku in etwa 45 Minuten, während das Hochkapazitätspack etwa 60 Minuten benötigt. Das Laden in der Drohne selbst ist langsamer: knapp unter einer Stunde für den regulären Akku und etwa 103 Minuten für den größeren, sodass ernsthafte Nutzer*innen naturgemäß zum Hub neigen werden, der im Explorer- und Infinity-Bundle enthalten ist.</p><p>Angesichts der immersiven Natur der A1 und der Neigung, während des Fliegens mit Goggles schnell die Zeit zu verlieren, werden mehrere Akkus fast unverzichtbar, falls du über eine längere Zeit filmst.</p><p>Die Vision Goggles beziehen ihren Strom ebenfalls von einer externen Batterie, ein Design, das dem hochklassiger Mixed-Reality-Headsets ähnelt. Ich konnte keine offiziellen Laufzeitangaben für Grip und Goggles finden, aber laut Specs, die auf meinem HUD angezeigt wurden, sollten die Vision Goggles weit über 4 Stunden zwischen Ladungen durchhalten. Auch der Akku des Grips scheint ziemlich lange zu halten.</p><p>Die externe Batterieeinheit der Goggles fügt zwar eine weitere Energiequelle hinzu, die verwaltet werden muss, doch die Trennung stellt sicher, dass die Goggles nie heiß werden oder sich schwer anfühlen, und das Wechseln dieser Batterie ist deutlich schneller, als die Drohne zu landen, um ihren Flugakku zu tauschen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Die Antigravity A1 hinterlässt gemischte Gefühle, wie es bei wirklich neuer Technologie oft der Fall ist.</p><p>Dies ist eine bemerkenswerte Leistung und leicht eines der spannendsten Gadgets des Jahres. Echte Innovation in der Drohnenwelt ist selten. HoverAir hat vor ein paar Jahren mit der Palm-Landing X1 für Aufsehen gesorgt, aber seither haben die meisten Hersteller, insbesondere DJI, auf behutsame Versionen gesetzt. Die A1 verändert dieses Tempo. Sie wirkt neu auf eine Weise, wie es wenige Drohnen in einem Jahrzehnt getan haben.</p><p>Antigravity hat mit Inst360s Imaging-Know-how im Rücken die weltweit erste voll realisierte 360-Grad-Drohne geliefert. DJI kreist zweifellos mit seinem Avata 360, und das Unternehmen verfügt bereits über luft- und sphärische Bildgebungsexpertise. Trotzdem hat Antigravity als Erster die Ziellinie erreicht. Allein das verdient Anerkennung, weil es technische, optische und Flugsteuerungs-Herausforderungen lösen musste, die bisher keine Consumer-Marke gemeistert hatte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xPG3LqM3y3Lxbko7AGPM6L" name="DSCF5792" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xPG3LqM3y3Lxbko7AGPM6L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Erster zu sein hat seinen Preis, sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinn. Die A1 sitzt fest im Premiumsegment, was ihre Zielgruppe natürlich einschränkt. Dies ist keine Massenmarkt-Drohne wie die Neo oder die Flip. Stattdessen spricht sie ein abenteuerlustigeres Segment von Creators und Enthusiast*innen an, die gern an der Grenze dessen testen, was neue Hardware kann, und bereit sind, für den Zugang zu dieser Grenze zu zahlen.</p><p>Die Belohnungen sind erheblich. Die A1 fühlt sich eher an als ob man einen Standpunkt am Himmel bewohnt und nicht als ob man eine Kamera aus der Ferne steuert. Sie gibt dir eine völlig neue visuelle Sprache, und keine andere derzeit verfügbare Drohne kann das Freiheitsgefühl reproduzieren, das daraus entsteht, alles um dich herum einzufangen und die Perspektive später zu wählen.</p><p>Dennoch wird sie Prosumer-Drohnen nicht ersetzen für Leute, die kinoreife Einrichtungsaufnahmen, längere Flugausdauer oder fortschrittlichere autonome Features benötigen. Ebenso ist sie nicht die ideale Wahl für Einsteiger*innen mit kleinem Budget. Sie steht abseits dieser Kategorien, weil sie versucht, die Grenzen dessen, was eine Drohne sein kann, zu erweitern, statt mit dem Bestehenden zu konkurrieren.</p><p>Für den Moment verdient Antigravity die Aufmerksamkeit, die es bekommt. Die A1 ist mutig, fantasievoll und macht riesig Spaß zu fliegen. Wenn du auch nur geringes Interesse an Drohnen hast und etwas möchtest, das sich wirklich anders anfühlt, ist dies die Drohne, die dich innehalten, nach oben schauen und lächeln lässt.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ 360 Grad himmelhoher Spaß, mit einer Premium-Note ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <article>
                                <p>Antigravity ist inzwischen im Drohnenmarkt gelandet – die Marke hat die Öffentlichkeit in den letzten Monaten schrittweise verwöhnt und damit ihren eigenen Mega-Launch etwas entschärft – doch das hat Drohnenenthusiast*innen, nicht davon abgehalten, zu spekulieren, wie es sich anfühlen wird, die weltweit erste 360°-Drohne zu steuern, gestützt von Action-Cam-Gigant Insta360.</p><p>Ich hatte im Juli die Gelegenheit, <a href="https://www.t3.com/tech/drones/i-flew-the-insta360-spinoff-antigravity-a1-and-it-might-change-how-we-think-about-beginner-drones">eine Vorproduktionseinheit zu fliegen</a>, was eine einzigartige Erfahrung war, die aber auch mehr Fragen aufwarf, als sie beantwortete. Ist die Möglichkeit, sich umzuschauen, nötig, damit Leute bereit sind, für die A1 extra zu zahlen? Wie teuer ist die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/drones/beste-drohne-2025-veraendere-deine-perspektive">Drohne</a> überhaupt? Kann man sie für mehr verwenden als nur zur Luft-Erforschung auf Reisen, was Antigravity als einen der Hauptanwendungsgründe angibt?</p><p>Die Marke hat mir vor einem Monat freundlicherweise eine produktionsreife Drohne geschickt, um diese Fragen zu beantworten. Leider erlaubte das britische Wetter nicht täglich zu fliegen, aber ich konnte sie dennoch ausführlich testen. Man kann mit Sicherheit sagen, dass die A1 unglaublich viel Spaß macht und eines der herausragenden Gadgets des Jahres 2025 ist.</p><p>Sie ist jedoch alles andere als ein unverzichtbarer Kauf. Wenn du eine Drohne für kinoreife Aufnahmen brauchst, bist du mit einer Mittelklasse-DJI, wie der DJI Mini 4 Pro, besser bedient, die weniger als die Hälfte der A1 kostet. Wenn du ein/e Einsteiger*in mit begrenztem Budget bist, dann sind die DJI Neo oder DJI Flip trotz der einsteigerfreundlichen Steuerung der A1 deutlich zugänglichere Optionen.</p><p>Wird das Menschen davon abhalten, die weltweit erste 360°-Drohne zu kaufen und auszuprobieren? Ich glaube nicht. Im Gegenteil: Ich würde das voll immersive Flugerlebnis empfehlen, das die Antigravity A1 bietet. Für den Moment ist dies der einzige Weg, eine echte Vogelperspektive der Welt während des Fluges zu sehen – und genau dafür könnten Leute bereit sein, den Premiumpreis zu zahlen.</p><h2 id="antigravity-a1-test">Antigravity A1 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die A1 ist jetzt bei <a href="https://www.antigravity.tech/de/drone/antigravity-a1/buy?ref=footer_us" target="_blank" rel="sponsored">Antigravity</a> in drei Bundles erhältlich, die jeweils die Drohne, die Vision-Goggles und den Grip-Motion-Controller enthalten – die Kernhardware, die das immersive Flugsystem der A1 definiert. Die Preisgestaltung ist global festgelegt, mit klaren regionalen Stufen in allen wichtigen Märkten:</p><div ><table><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>US</p></th><th  ><p>UK</p></th><th  ><p>EU</p></th><th  ><p>AU</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>Standard Bundle</p></td><td  ><p>$1,599</p></td><td  ><p>£1,219</p></td><td  ><p>1,399 €</p></td><td  ><p>AU$2,199</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Explorer Bundle</p></td><td  ><p>$1,899</p></td><td  ><p>£1,399</p></td><td  ><p>1,599 €</p></td><td  ><p>AU$2,799</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>Infinity Bundle</p></td><td  ><p>$1,999</p></td><td  ><p>£1,499</p></td><td  ><p>1,699 €</p></td><td  ><p>AU$2,899</p></td></tr></tbody></table></div><p>Alle drei Bundles werden mit dem vollständigen A1-Flugsystem geliefert, aber die Menge an Equipment steigt merklich, je höher du in der Range empor steigst. Das Standard Bundle enthält einen Flugakku, einen Vision-Akku für die Goggles, Ersatzpropeller, ein Trageetui, Brilleneinsätze für korrigierende Gläser sowie die üblichen Kabel, Gurte und Handbücher.</p><p>Das Upgrade auf das Explorer Bundle verdreifacht die Anzahl der Flugakkus, fügt eine Ladestation hinzu, verdoppelt die Ersatzpropeller und führt eine Umhängetasche für einfacheren Transport ein. Für viele Nutzer*innen bietet diese Stufe wahrscheinlich das beste Gleichgewicht zwischen Flugzeit und Zubehör.</p><p>Das Infinity Bundle geht noch einen Schritt weiter: Es ersetzt die Standardzellen durch drei Hochkapazitäts-Flugakkus, fügt einen Quick Reader für schnelleren Footage-Transfer hinzu und enthält das gleiche erweiterte Zubehörpaket wie die Explorer-Stufe.</p><p>Preislich positioniert sich die A1 direkt neben High-End-Kameradrohnen. Für ungefähr dasselbe Geld kannst du eine <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mini-5-pro-review">DJI Mini 5 Pro</a> Fly More Combo kaufen oder dir sogar eine <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mavic-4-pro-review">DJI Mavic 4 Pro</a> gönnen. All diese bieten ausgezeichnete Bild- und Flugleistung, unterscheiden sich jedoch deutlich von der 8K-360°-Aufnahme, dem „erst fliegen, dann Frame wählen“-Workflow oder dem motion-gesteuerten, headset-zentrierten Flugerlebnis der A1 direkt aus der Box.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iSffsWHDxUXhRks9ZfffAL" name="DSCF5801" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iSffsWHDxUXhRks9ZfffAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Antigravity A1 sieht und fühlt sich nicht wie eine traditionelle Kameradrohne an, weil sie keine ist. Sie ist die erste Drohne, die vollständig um ein 360-Grad-Bildgebungssystem herum gebaut wurde, das vom <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/insta360-x5-review">Insta360 X5</a> entlehnt ist, und ein Headset-first-Steuerungssetup – diese Philosophie zeigt sich in jedem Teil ihres Designs.</p><p>Im Kern ist die A1 ein unter-245-Gramm Fluggerät der EU C0-Klasse, wenn sie mit dem Standardakku geflogen wird, was bedeutet, dass sie unter wichtigen regulatorischen Schwellenwerten liegt und effektiv reisefertig aus der Box ist.</p><p>Gefaltet ist sie wirklich kompakt und misst nur 141 × 96 × 81 mm; sie fühlt sich eher wie ein handtellergroßes Action-Gerät als wie eine vollwertige Drohne an. Entfaltet ist sie 308 × 382 × 89 mm groß, und die Transformation ist überraschend robust; während meiner Flüge verriegelten die Arme sauber ohne Wackeln, und das Chassis wirkte stabiler, als seine leichte Konstruktion vermuten lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="X6Xzw6R2YEuzjPzNXqbRAL" name="DSCF5803" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X6Xzw6R2YEuzjPzNXqbRAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Dual-Linsensystem prägt die Silhouette der A1. Statt eines einzelnen Gimbals besitzt die Drohne vertikal gegenüberliegende 360°-Linsen, die die komplette Umgebung erfassen. Die beiden Linsen sitzen oben und unten am Fluggerät, montiert auf einem leicht nachgiebigen Gimbal, das hilft, das bei Fluggeräten inhärente Zittern zu reduzieren.</p><p>Das Dual-Linsensetup erklärt auch einige der cleveren technischen Entscheidungen: Das einziehbare Fahrwerk hebt das Fluggerät beim Start und bei der Landung gerade genug vom Boden an, um die untere Linse zu schützen, ohne die Stitch-Linie für „unsichtbare Drohne"-Aufnahmen zu stören.</p><p>Ich erwähnte das bereits in meinem Hands-on-Artikel im August, aber das Licht vorne wirkt für eine so teure Drohne etwas kitschig. Die Möglichkeit, die Farbe des Lichts zu ändern, ist nichts, was Leute, die so viel Geld ausgeben, sich wünschen. Ganz zu schweigen davon, dass es kaum siehst, da du die Vision Goggles trägst, und es auch im endgültigen Filmmaterial nicht sichtbar sein wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zPZyXf6BRVbwJ6D2KTjk9L" name="DSCF5809" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zPZyXf6BRVbwJ6D2KTjk9L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Apropos Goggles: Sie verwenden 1-Zoll 2.560×2.560 Micro-OLED-Displays und Pancake-Optiken, die in Hands-on-Tests ein klares, reaktionsschnelles Bild liefern. In Kombination mit dem Grip, der Handbewegungen direkt in Richtungsflug übersetzt, verschiebt die A1 die Ergonomie weg vom „eine Drohne steuern“ hin zum „einen Standpunkt am Himmel einnehmen“. Schon frühe Testflüge zeigten, wie natürlich sich das anfühlt: Zeig auf das Ziel, und die Drohne fliegt dorthin.</p><p>Trotz ihrer ungewöhnlichen Form lässt sich die A1 intuitiv handhaben. Die Oberflächen sind matt und griffig, der Akku verriegelt mit einem befriedigenden Klick, und die austauschbaren Linsen und Propeller unterstreichen Antigravitys Fokus auf Langlebigkeit. Ich mag, dass Stellen, an denen man die Drohne typischerweise anfasst, Vertiefungen haben, was es einfacher macht, die A1 außerhalb des Flugs festzuhalten.</p><p>Von der Verarbeitungsqualität her verhält sich die Drohne wie ein gut durchdachtes Leichtfluggerät. Sie ist für Windstärke Level 5 (10,7 m/s) ausgelegt, und in realen Tests blieb sie selbst bei (etwas) böigen Bedingungen stabil. Die Schwebegenauigkeit liegt bei ±0,1 m mit Vision-Positionierung, was enorm hilft, wenn man mit dem Headset fliegt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><p>Die Antigravity A1 versucht nicht, mit den neuesten gestapelten Sensor-Kameradrohnen in puncto reiner Bildqualität zu konkurrieren. Stattdessen ist ihr Verkaufsargument die Freiheit der 8K-360°-Aufnahme und die kreativen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Mit dualen 1/1,28-Zoll-Sensoren, die bis zu 8K30, 5.2K60 oder 4K100 aufnehmen, erfasst die Drohne bei jedem Start eine komplette sphärische Sicht der Welt.</p><p>Diese „erst filmen, dann Bild wählen“-Philosophie verändert grundlegend, wie man eine Drohne benutzt. Anstatt sich beim Fliegen um Winkel oder Horizontausrichtung zu sorgen, konzentriert man sich einfach darauf, das Fluggerät stabil zu halten, und lässt die Kamera den Rest erledigen.</p><p>Schon einfache Bewegungen, wie über eine Baumgrenze steigen, entlang eines Fußwegs cruisen oder über einem Feld schweben, wurden zu nutzbarem Material aus mehreren Blickwinkeln. Sie können einen einzelnen Flug in ein Dutzend unterschiedlicher Shots verwandeln: eine frontale Enthüllung, ein Top-down-Ruck, eine weite Orbitfahrt oder sogar eine rückwärts gerichtete Verfolgung, die du physisch nie geflogen bist. Sie nimmt dir die Angst, das Bild im richtigen Moment zu knipsen, und deswegen verzeiht die A1 Einsteigern ungewöhnlich viel.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GYYaQGqWfweg6vdmLa3jCL" name="DSCF5814" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GYYaQGqWfweg6vdmLa3jCL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Aufnahmequalität bei gutem Licht ist für ein 360-System stark. Farben stimmen sauber zwischen oberer und unterer Linse überein, und das Stitching hält gut zusammen, wenn man ruhig fliegt. Es überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass Insta360 seit Jahren an der Spitze der 360°-Kameratechnologie steht. Die hohe Bitrate und die 8K-Auflösung liefern genug Detail, um beim Neu-Frame stark zuzuschneiden für typische Social-Media-Formate.</p><p>Schwaches Licht zeigt die Grenzen der kleinen Sensorgröße. Abendaufnahmen bringen Rauschen, die Detailzeichnung in Schatten fällt schnell ab, und wenn du in ein dunkleres Baumdach oder durch Schatten fliegst, wird das Filmmaterial weicher. Das ist bei 360-Modulen dieser Größe zu erwarten. Für kinoreife Nachtflüge ist es nicht ideal, für Reisen, Outdoor-Abenteuer oder kreative Tagesaufnahmen, wofür Antigravity die A1 empfiehlt, ist es jedoch mehr als ausreichend.</p><p>Wie bei den Kameras von Insta360 hebt das Bearbeitungs-Ökosystem das Erlebnis hervor. Die Antigravity-App und die Desktop-Software übernehmen den vertrauten Insta360-Reframing-Ansatz und geben intuitive Kontrolle über Keyframes, Pans, Snap-Winkel und Objektverfolgung.</p><p>Das automatische Highlight-Tool erkennt die besten Momente eines Fluges, während manuelles Reframing es ermöglicht, mit minimalem Aufwand tolle Aufnahmen zu sichern. Deep Track kann ein sich bewegendes Motiv in jede Richtung erfassen, selbst wenn du die Drohne während des Fluges nicht auf dieses gerichtet hast, und verwandelt so zufälliges Material in etwas Beabsichtigtes.</p><p>Die Fähigkeit, den Winkel nach dem Flug zu wählen, bedeutet das jede Aufnahme flexibel ist. Hierdurch wird es einfacher eine Geschichte zu erzählen, B-Roll zu drehen oder Social-Edits zu erstellen, wenn du mehrere Clips aus einer einzigen Aufnahme schneiden möchtest. Und weil die A1 in eigenen 360-Containerformaten aufzeichnet und der endgültige Export über die App oder Studio erfolgt, erhältst du konsistentes stabiles Output ohne die übliche Komplexität von Multi-Kamera-Rigs.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flug-und-steuerungsleistung"><span>Flug- und Steuerungsleistung</span></h3><p>Die Antigravity A1 bietet ein Flugerlebnis, das auf dem Consumer-Drohnenmarkt seinesgleichen sucht, dank ihres Grip-Controllers und des Headset-first-Steuerungssystems. Anstatt zwei Sticks zu bedienen, steuerst du sie mit natürlichen Handbewegungen, und die Reaktion der Drohne ist einfach instinktiv.</p><p>Falls du jemals ein Videospiel mit Motion-Controls gespielt hast, wirst du dich sofort zu Hause fühlen. Das Tutorial stellt dir die Grundlagen vor, und sobald du den Zusammenhang zwischen dem Fadenkreuz in deiner Ansicht und der Richtung, in die der Grip zeigt, herstellst, ist alles ganz einfach.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="beyhfkN2GPNjCvecWTri9L" name="DSCF5819" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/beyhfkN2GPNjCvecWTri9L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Man braucht ein paar Anläufe, um zu lernen, was die Tasten des Controllers machen. Mit den Vision Goggles auf kannst du nicht nach unten schauen, um sie zu sehen, sodass frühe Flüge das Hochziehen des Headsets erfordern, um nachzusehen. Glücklicherweise ist das Layout logisch, und jede Taste hat eine unterschiedliche Textur, was das Muskelgedächtnis beschleunigt. Nach ein paar Sessions fühlen sich die Kontrollen nicht mehr merkwürdig, sondern natürlich an.</p><p>Das Headset-Video ist scharf, und das HUD ist klar gestaltet, obwohl Informationen an den extremen Rändern des Sichtfeldes weich erscheinen können. Die Verstellbarkeit der Goggles bedeutet, dass die meisten Brillenträger ohne ihre eigenen Brillen fliegen können, und das externe Akkupack – sehr Apple Vision Pro-haft in seiner Ausführung – nimmt Gewicht vom Gesicht. Du musst die Batterie um den Hals tragen, aber sie fühlt sich während des Fluges nie schwer an.</p><p>Die größte mentale Umstellung kommt von der 360°-visuellen Freiheit. Du kannst überall hinschauen, ohne die aufgezeichnete Perspektive der Drohne zu stören. Es nimmt die übliche Angst vor der Bildkomposition während des Fluges, weil die Kamera alles aufnimmt.</p><p>Die A1 fliegt jedoch immer in Richtung des Fadenkreuzes, nicht dorthin, wohin du mit dem Kopf hinschaust: Die Flugrichtung ist an das Zielvisier gebunden, nicht an den Blick des/der Pilot*innen. Diese Designentscheidung kreiert eine intuitive Steuerung, erfordert aber Situationsbewusstsein, besonders in einer Umgebung mit Hindernissen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dehBpzgMPsXungXw5agVAL" name="DSCF5805" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dehBpzgMPsXungXw5agVAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Dazu besitzt die A1 ein nach vorne und nach unten gerichtetes binokulares Visionssystem sowie einen 3D-Infrarotsensor an der Unterseite. Es ist nicht gleichzusetzen mit der multidirektionalen, hochgeschwindigkeitsfähigen Hindernisvermeidung von Premium-Flaggschiffen, bietet jedoch eine nützliche Sicherheitsebene.</p><p>Die vorderen Sensoren können Objekte aus 0,5–18 m erkennen und bleiben bei Geschwindigkeiten bis zu 12 m/s wirksam, mit breitem horizontalem und vertikalem Sichtfeld. Das Downward-System bietet einen ähnlichen Bereich für Landungen und Bodensicherheit. In der Praxis wirkt es eher wie ein warnender Puffer als ein vollständiges autonomes Kollisionsvermeidungssystem, und Pilot*innen müssen in beengten Räumen weiterhin umsichtig fliegen.</p><p>Die Windhandhabung ist für eine Drohne dieser Größe solide. Die A1 ist ausgelegt, Wind bis zu 10,7 m/s zu widerstehen, und die Kombination aus FlowState-Stabilisierung und ihrer Gewichtsverteilung hilft, bei nicht perfekten Bedingungen stabiles Filmmaterial zu erhalten. Sie ist nicht für aggressive Manöver gedacht, was zu ihrem Zweck als 360-First-Luftkamera passt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DDVDjNX9aC4gBymbHf4nBL" name="DSCF5821" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DDVDjNX9aC4gBymbHf4nBL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Feature „Shared Flying Experience“ ist weniger überzeugend. Der winzige Bildschirm im Visier reproduziert nicht die immersive Ansicht, die du beim Steuern hast, und wirkt mehr wie ein Marketing-Feature als ein sinnvolles Anwendungsbeispiel. Es ist schwer vorstellbar, dass die A1 ohne das Display deutlich günstiger würde, aber das Feature fügt nicht genug Mehrwert hinzu, um seine Präsenz zu rechtfertigen.</p><p>Trotzdem fühlt sich die A1, wenn du die/der Pilot*in bist, aufregend, zugänglich und wirklich neu an. Es ist eine Drohne, die Intuition und Immersion über rohe Geschwindigkeit oder pro-grade Manövrierfähigkeit stellt – eine Identität, die das 360-Aufnahmekonzept perfekt ergänzt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akku-laufzeit-und-laden"><span>Akku-Laufzeit und Laden</span></h3><p>Die Ausdauer der Antigravity A1 hängt stark davon ab, welchen Akku du verwendest, und diese Wahl prägt das Flugerlebnis maßgeblich. Mit dem Standard-Flight-Akku werden für die A1 bis zu 24 Minuten Flugzeit angegeben, während der Hochkapazitäts-Flight-Akku dies unter kontrollierten Bedingungen auf 39 Minuten erhöht.</p><p>In der Praxis schrumpfen diese Werte naturgemäß, aber meine Hands-on-Tests stimmen eng mit den Angaben von Antigravity überein. Flüge bei ruhigem Wetter lagen im niedrigen 20-Minuten-Bereich, und selbst bei gelegentlichem Wind und durchgehender 360°-Videoaufnahme lieferte die A1 komfortabel Sitzungen, die lang genug für richtige Luftsequenzen statt Stop-and-Start-Clips waren.</p><p>Das Verhältnis von Gewicht und Ausdauer ist erwähnenswert: Das Standardpaket hält die A1 unter 249 g, was das Fliegen in vielen Regionen ohne zusätzliche Zertifizierung erleichtert. Der Hochkapazitäts-Akku hebt sie über diese Schwelle, aber der Trade-off ist ein spürbarer Sprung in der Flugzeit. Es ist die klassische Gleichung Portabilität gegen Ausdauer, und Antigravity gibt Pilot*innen eine echte Wahl, je nachdem, wie und wo sie fliegen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FMo3KXBXj7fk48Xqek2dAL" name="DSCF5812" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FMo3KXBXj7fk48Xqek2dAL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Ladegeschwindigkeiten sind für ein Duales-Akku-Ökosystem solide. Auf dem Hub lädt der Standardakku in etwa 45 Minuten, während das Hochkapazitätspack etwa 60 Minuten benötigt. Das Laden in der Drohne selbst ist langsamer: knapp unter einer Stunde für den regulären Akku und etwa 103 Minuten für den größeren, sodass ernsthafte Nutzer*innen naturgemäß zum Hub neigen werden, der im Explorer- und Infinity-Bundle enthalten ist.</p><p>Angesichts der immersiven Natur der A1 und der Neigung, während des Fliegens mit Goggles schnell die Zeit zu verlieren, werden mehrere Akkus fast unverzichtbar, falls du über eine längere Zeit filmst.</p><p>Die Vision Goggles beziehen ihren Strom ebenfalls von einer externen Batterie, ein Design, das dem hochklassiger Mixed-Reality-Headsets ähnelt. Ich konnte keine offiziellen Laufzeitangaben für Grip und Goggles finden, aber laut Specs, die auf meinem HUD angezeigt wurden, sollten die Vision Goggles weit über 4 Stunden zwischen Ladungen durchhalten. Auch der Akku des Grips scheint ziemlich lange zu halten.</p><p>Die externe Batterieeinheit der Goggles fügt zwar eine weitere Energiequelle hinzu, die verwaltet werden muss, doch die Trennung stellt sicher, dass die Goggles nie heiß werden oder sich schwer anfühlen, und das Wechseln dieser Batterie ist deutlich schneller, als die Drohne zu landen, um ihren Flugakku zu tauschen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Die Antigravity A1 hinterlässt gemischte Gefühle, wie es bei wirklich neuer Technologie oft der Fall ist.</p><p>Dies ist eine bemerkenswerte Leistung und leicht eines der spannendsten Gadgets des Jahres. Echte Innovation in der Drohnenwelt ist selten. HoverAir hat vor ein paar Jahren mit der Palm-Landing X1 für Aufsehen gesorgt, aber seither haben die meisten Hersteller, insbesondere DJI, auf behutsame Versionen gesetzt. Die A1 verändert dieses Tempo. Sie wirkt neu auf eine Weise, wie es wenige Drohnen in einem Jahrzehnt getan haben.</p><p>Antigravity hat mit Inst360s Imaging-Know-how im Rücken die weltweit erste voll realisierte 360-Grad-Drohne geliefert. DJI kreist zweifellos mit seinem Avata 360, und das Unternehmen verfügt bereits über luft- und sphärische Bildgebungsexpertise. Trotzdem hat Antigravity als Erster die Ziellinie erreicht. Allein das verdient Anerkennung, weil es technische, optische und Flugsteuerungs-Herausforderungen lösen musste, die bisher keine Consumer-Marke gemeistert hatte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xPG3LqM3y3Lxbko7AGPM6L" name="DSCF5792" alt="Antigravity A1 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xPG3LqM3y3Lxbko7AGPM6L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Erster zu sein hat seinen Preis, sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinn. Die A1 sitzt fest im Premiumsegment, was ihre Zielgruppe natürlich einschränkt. Dies ist keine Massenmarkt-Drohne wie die Neo oder die Flip. Stattdessen spricht sie ein abenteuerlustigeres Segment von Creators und Enthusiast*innen an, die gern an der Grenze dessen testen, was neue Hardware kann, und bereit sind, für den Zugang zu dieser Grenze zu zahlen.</p><p>Die Belohnungen sind erheblich. Die A1 fühlt sich eher an als ob man einen Standpunkt am Himmel bewohnt und nicht als ob man eine Kamera aus der Ferne steuert. Sie gibt dir eine völlig neue visuelle Sprache, und keine andere derzeit verfügbare Drohne kann das Freiheitsgefühl reproduzieren, das daraus entsteht, alles um dich herum einzufangen und die Perspektive später zu wählen.</p><p>Dennoch wird sie Prosumer-Drohnen nicht ersetzen für Leute, die kinoreife Einrichtungsaufnahmen, längere Flugausdauer oder fortschrittlichere autonome Features benötigen. Ebenso ist sie nicht die ideale Wahl für Einsteiger*innen mit kleinem Budget. Sie steht abseits dieser Kategorien, weil sie versucht, die Grenzen dessen, was eine Drohne sein kann, zu erweitern, statt mit dem Bestehenden zu konkurrieren.</p><p>Für den Moment verdient Antigravity die Aufmerksamkeit, die es bekommt. Die A1 ist mutig, fantasievoll und macht riesig Spaß zu fliegen. Wenn du auch nur geringes Interesse an Drohnen hast und etwas möchtest, das sich wirklich anders anfühlt, ist dies die Drohne, die dich innehalten, nach oben schauen und lächeln lässt.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Marshall Middleton II im Test: Ein Speaker, der genau weiß, was er tut ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Bei Prestige-Audio-Marken gehört es einfach dazu, nie stehenzubleiben. Es wirkt inzwischen fast ungewöhnlich, wenn ein Speaker länger als ein oder zwei Jahre kein Update bekommt. Aus einem bestehenden Design lässt sich meist noch ein bisschen mehr Akku-Power oder Soundqualität herausholen.</p><p>Genau deshalb fühlen sich manche Updates eher unspektakulär an. Ein gutes Beispiel ist der Marshall Middleton II. Er baut auf einem bereits sehr soliden Versuch auf, einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Speaker</a> zu bauen, und schraubt an Details, die man vor allem im Datenblatt bemerkt. Ich habe ihn ein paar Wochen genutzt, um zu sehen, wie er sich im Alltag schlägt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><p>Der ursprüngliche Middleton kam Mitte 2024 auf den Markt und ist damit seit über einem Jahr erhältlich. Entsprechend zügig fällt dieses Update aus.</p><p>Der neue Speaker kostet hierzulande aktuell 299 Euro als regulärer UVP. In Großbritannien liegt der Preis bei £259, was umgerechnet in etwa dem Euro-Preis entspricht. In den USA kostet er offiziell $329,99.</p><p>Wichtig ist in jedem Fall: Das ursprüngliche Middleton-Modell ist aktuell oft deutlich günstiger zu haben, vor allem während Sales. Das solltest du bei der Entscheidung für die neue Version im Hinterkopf behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-features"><span>Design und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW" name="Marshall Middleton II review 2" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Leben als Tech-Tester*in bringt es mit sich, dass ich diesen Satz öfter schreibe, als man denkt: Stellst du dieses Gerät neben die ältere Version, fällt es ohne Hinweise schwer, Unterschiede zu erkennen.</p><p>Beim Middleton II ist das wieder der Fall. Als ich den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton 2024 getestet habe</a>, hatte ich die weiße Variante. Diesmal war die klassische schwarze Ausführung im Einsatz.</p><p>Was hat sich also geändert? Am auffälligsten sind die jetzt deutlich geriffelten Bedientasten oben auf dem Speaker. Sie heben sich stärker vom Gehäuse ab und lassen sich dadurch leichter ertasten und drücken. Das ist eine eher subtile Änderung und neben der neuen, überarbeiteten Trageschlaufe auch die einzige, die sofort ins Auge fällt.</p><p>Die Schlaufe ist jetzt etwas aufwendiger gestaltet und hat beim schwarzen Modell eine kontrastierende rote Innenseite, was ziemlich wertig wirkt. Du kannst sie relativ leicht abnehmen, sie ist also komplett optional, aber praktisch, um den schweren Speaker zu bewegen. Denn der Middleton II hat kein Gramm verloren: Mit 1,8 kg ist er genauso schwer wie sein Vorgänger und für seine Größe weiterhin ziemlich stattlich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/orhnKR53nPveodTmSxxFtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTk7Hyp824iv2wWcbd5XoW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eooQmgwBcYr3KU4kfx8boW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/28soH3VvR7e8fekoYkZAuW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Optik und Haptik entsprechen damit weitgehend dem Stand von 2024 – je nach Geschmack ist das gut oder weniger gut. Wenn du Marshalls Rock-Ästhetik magst, kommst du hier voll auf deine Kosten. Der Speaker ist groß genug für ein echtes Frontgitter mit ikonischem Marshall-Logo. Oben sitzt außerdem der bekannte Steuer-Knopf für Lautstärke und Track-Skip, den ich schon immer mochte.</p><p>Das Lederimitat an den Stellen ohne Gitter fühlt sich gut an. Der Speaker steht auf zwei leicht erhöhten Gummileisten, was für mehr Stabilität sorgt und Vibrationen reduziert. Oben gibt es jetzt außerdem ein kleines Mikrofonloch für die Freisprechfunktion.</p><p>Bei den Verbindungen enttäuscht, dass weiterhin ausschließlich Bluetooth an Bord ist. WLAN wurde nicht ergänzt. Das macht die Nutzung zwar super simpel, aber weniger flexibel als bei manch anderen Speakern.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde allerdings von 20 auf 30 Stunden pro Ladung erhöht. In meinen Tests habe ich diesen Wert allerdings nicht ganz erreicht, dazu gleich mehr.</p><p>Bahnbrechend neu ist das Design nicht, im Grunde ist es das gleiche wie zuvor. Wenn du den Look des älteren Middleton mochtest, dürftest du auch diesmal zufrieden sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-und-performance"><span>Sound und Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW" name="Marshall Middleton II review 3" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn das Design extrem vertraut wirkt und sich bei den Features nicht viel getan hat, kommt es umso mehr darauf an, wie sich der Speaker im Alltag schlägt. Ehrlich gesagt fiel es mir schwer, klare Unterschiede zum Vorjahresmodell auszumachen. Das ist aber nichts Schlechtes.</p><p>Beim Sound liefert der Middleton II für seine Größe und sein Gewicht ordentlich Power. Auf maximaler Lautstärke kann er wirklich sehr laut werden. Marshall hat das Tuning aber so gut hinbekommen, dass das in den meisten Situationen gar nicht nötig ist.</p><p>Marshall steht für einen ausdrucksstarken, warmen Klang – genau das bekommst du hier auch. Rock macht darauf besonders Spaß, etwa mit <em>Born to Run </em>von Bruce Springsteen. Aber auch mit anderen Genres kommt der Speaker bestens klar – von aktuellen Releases wie dem neuesten Album von Rosalía bis hin zu älterem, weniger trendigem Material.</p><p>Die Unterschiede zwischen den Generationen sind sehr subtil. Als echte Neuerung sticht vor allem Auracast hervor, das das neue Modell zukunftssicherer macht, wenn es ums Gruppieren der Wiedergabe geht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QDRSNmKTwvhxJaYmTsfbtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iV2toqwLLjEm7D2qmyxbsW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Abseits vom Sound gibt’s tatsächlich spürbar mehr Akkulaufzeit, auch wenn ich die angegebenen 30 Stunden nicht ganz erreicht habe. Dafür dürfte ein sehr moderater Lautstärkepegel nötig sein.</p><p>Ich bleibe außerdem dabei: In dieser Preisklasse würde WLAN den Speaker deutlich flexibler machen, gerade zu Hause. Für unterwegs ist er ideal, durch die Bluetooth-Exklusivität fehlen aber schlicht einige Anschluss- und Integrationsoptionen.</p><p>Das zusätzliche Mikrofon wird keine Kaufwelle auslösen, sorgt aber dafür, dass du bei Anrufen nicht sofort die Ausgänge umstellen musst. Praktisch ist das auf jeden Fall, auch wenn deine Stimme beim Gegenüber nicht glasklar ankommt.</p><p>In puncto Robustheit bleibt es bei der bekannten <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP67-Zertifizierung</a>. Damit ist der Speaker problemlos outdoor-tauglich, auch bei schlechtem Wetter. Spannend und ein bisschen nischig: Die zweite Generation schwimmt tatsächlich an der Wasseroberfläche, trotz ihres Gewichts. Das sorgt für extra Sicherheit bei der nächsten Pool-Party.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-middleton-ii-im-test-unser-testurteil"><span>Marshall Middleton II im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW" name="Marshall Middleton II review 10" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Middleton II ist ein sehr kleines Update gegenüber dem Vorgänger. Vieles unterscheidet ihn nicht wirklich vom letzten Middleton. Da der Preis des Vorgängers weiter fällt, ist dessen größter Konkurrent aktuell wohl der Middleton selbst.</p><p>Wenn du Marshalls Marke und Design magst, bekommst du hier genau das, was du erwartest – und richtig guten Sound obendrauf. Das hohe Gewicht ist nicht so meins, aber wer etwas mit Substanz in der Hand will, sieht das vielleicht anders. Die bessere Akkulaufzeit spricht ohnehin für sich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wie erwähnt bekommst du den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton</a> weiterhin problemlos und meist sogar günstiger als den Middleton II. Für mich bleibt er damit aktuell die sinnvollere Wahl.</p><p>Wenn du einen besser klingenden Speaker mit deutlich mehr Flexibilität suchst, lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better">Sonos Move 2</a>. Er funktioniert sowohl unterwegs als auch zu Hause richtig gut und lässt sich dort einfach auf der Ladeschale ins Setup integrieren.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Marshall Middleton,Sonos Move 2,Marshall Middleton II"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/bluetooth-speakers/marshall-middleton-ii-im-test-ein-speaker-der-genau-weiss-was-er-tut</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Marshalls neuer Speaker zeigt sich in Bestform ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Marshall Middleton II im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Marshall Middleton II im Test]]></media:text>
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                                <p>Bei Prestige-Audio-Marken gehört es einfach dazu, nie stehenzubleiben. Es wirkt inzwischen fast ungewöhnlich, wenn ein Speaker länger als ein oder zwei Jahre kein Update bekommt. Aus einem bestehenden Design lässt sich meist noch ein bisschen mehr Akku-Power oder Soundqualität herausholen.</p><p>Genau deshalb fühlen sich manche Updates eher unspektakulär an. Ein gutes Beispiel ist der Marshall Middleton II. Er baut auf einem bereits sehr soliden Versuch auf, einen der <a href="https://www.t3.com/features/best-bluetooth-speaker">besten Bluetooth-Speaker</a> zu bauen, und schraubt an Details, die man vor allem im Datenblatt bemerkt. Ich habe ihn ein paar Wochen genutzt, um zu sehen, wie er sich im Alltag schlägt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><p>Der ursprüngliche Middleton kam Mitte 2024 auf den Markt und ist damit seit über einem Jahr erhältlich. Entsprechend zügig fällt dieses Update aus.</p><p>Der neue Speaker kostet hierzulande aktuell 299 Euro als regulärer UVP. In Großbritannien liegt der Preis bei £259, was umgerechnet in etwa dem Euro-Preis entspricht. In den USA kostet er offiziell $329,99.</p><p>Wichtig ist in jedem Fall: Das ursprüngliche Middleton-Modell ist aktuell oft deutlich günstiger zu haben, vor allem während Sales. Das solltest du bei der Entscheidung für die neue Version im Hinterkopf behalten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-features"><span>Design und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW" name="Marshall Middleton II review 2" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwMnXXuEftDNNJzVgG5vrW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Leben als Tech-Tester*in bringt es mit sich, dass ich diesen Satz öfter schreibe, als man denkt: Stellst du dieses Gerät neben die ältere Version, fällt es ohne Hinweise schwer, Unterschiede zu erkennen.</p><p>Beim Middleton II ist das wieder der Fall. Als ich den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton 2024 getestet habe</a>, hatte ich die weiße Variante. Diesmal war die klassische schwarze Ausführung im Einsatz.</p><p>Was hat sich also geändert? Am auffälligsten sind die jetzt deutlich geriffelten Bedientasten oben auf dem Speaker. Sie heben sich stärker vom Gehäuse ab und lassen sich dadurch leichter ertasten und drücken. Das ist eine eher subtile Änderung und neben der neuen, überarbeiteten Trageschlaufe auch die einzige, die sofort ins Auge fällt.</p><p>Die Schlaufe ist jetzt etwas aufwendiger gestaltet und hat beim schwarzen Modell eine kontrastierende rote Innenseite, was ziemlich wertig wirkt. Du kannst sie relativ leicht abnehmen, sie ist also komplett optional, aber praktisch, um den schweren Speaker zu bewegen. Denn der Middleton II hat kein Gramm verloren: Mit 1,8 kg ist er genauso schwer wie sein Vorgänger und für seine Größe weiterhin ziemlich stattlich.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/orhnKR53nPveodTmSxxFtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTk7Hyp824iv2wWcbd5XoW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eooQmgwBcYr3KU4kfx8boW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/28soH3VvR7e8fekoYkZAuW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Optik und Haptik entsprechen damit weitgehend dem Stand von 2024 – je nach Geschmack ist das gut oder weniger gut. Wenn du Marshalls Rock-Ästhetik magst, kommst du hier voll auf deine Kosten. Der Speaker ist groß genug für ein echtes Frontgitter mit ikonischem Marshall-Logo. Oben sitzt außerdem der bekannte Steuer-Knopf für Lautstärke und Track-Skip, den ich schon immer mochte.</p><p>Das Lederimitat an den Stellen ohne Gitter fühlt sich gut an. Der Speaker steht auf zwei leicht erhöhten Gummileisten, was für mehr Stabilität sorgt und Vibrationen reduziert. Oben gibt es jetzt außerdem ein kleines Mikrofonloch für die Freisprechfunktion.</p><p>Bei den Verbindungen enttäuscht, dass weiterhin ausschließlich Bluetooth an Bord ist. WLAN wurde nicht ergänzt. Das macht die Nutzung zwar super simpel, aber weniger flexibel als bei manch anderen Speakern.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde allerdings von 20 auf 30 Stunden pro Ladung erhöht. In meinen Tests habe ich diesen Wert allerdings nicht ganz erreicht, dazu gleich mehr.</p><p>Bahnbrechend neu ist das Design nicht, im Grunde ist es das gleiche wie zuvor. Wenn du den Look des älteren Middleton mochtest, dürftest du auch diesmal zufrieden sein.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-und-performance"><span>Sound und Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW" name="Marshall Middleton II review 3" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8hPx3mNbrX7yEfPuuHBytW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn das Design extrem vertraut wirkt und sich bei den Features nicht viel getan hat, kommt es umso mehr darauf an, wie sich der Speaker im Alltag schlägt. Ehrlich gesagt fiel es mir schwer, klare Unterschiede zum Vorjahresmodell auszumachen. Das ist aber nichts Schlechtes.</p><p>Beim Sound liefert der Middleton II für seine Größe und sein Gewicht ordentlich Power. Auf maximaler Lautstärke kann er wirklich sehr laut werden. Marshall hat das Tuning aber so gut hinbekommen, dass das in den meisten Situationen gar nicht nötig ist.</p><p>Marshall steht für einen ausdrucksstarken, warmen Klang – genau das bekommst du hier auch. Rock macht darauf besonders Spaß, etwa mit <em>Born to Run </em>von Bruce Springsteen. Aber auch mit anderen Genres kommt der Speaker bestens klar – von aktuellen Releases wie dem neuesten Album von Rosalía bis hin zu älterem, weniger trendigem Material.</p><p>Die Unterschiede zwischen den Generationen sind sehr subtil. Als echte Neuerung sticht vor allem Auracast hervor, das das neue Modell zukunftssicherer macht, wenn es ums Gruppieren der Wiedergabe geht.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QDRSNmKTwvhxJaYmTsfbtW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iV2toqwLLjEm7D2qmyxbsW-1920-80.jpg" alt="Marshall Middleton II review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Abseits vom Sound gibt’s tatsächlich spürbar mehr Akkulaufzeit, auch wenn ich die angegebenen 30 Stunden nicht ganz erreicht habe. Dafür dürfte ein sehr moderater Lautstärkepegel nötig sein.</p><p>Ich bleibe außerdem dabei: In dieser Preisklasse würde WLAN den Speaker deutlich flexibler machen, gerade zu Hause. Für unterwegs ist er ideal, durch die Bluetooth-Exklusivität fehlen aber schlicht einige Anschluss- und Integrationsoptionen.</p><p>Das zusätzliche Mikrofon wird keine Kaufwelle auslösen, sorgt aber dafür, dass du bei Anrufen nicht sofort die Ausgänge umstellen musst. Praktisch ist das auf jeden Fall, auch wenn deine Stimme beim Gegenüber nicht glasklar ankommt.</p><p>In puncto Robustheit bleibt es bei der bekannten <a href="https://www.t3.com/news/what-ip-ratings-mean-ip68-water-dust-explained" target="_blank">IP67-Zertifizierung</a>. Damit ist der Speaker problemlos outdoor-tauglich, auch bei schlechtem Wetter. Spannend und ein bisschen nischig: Die zweite Generation schwimmt tatsächlich an der Wasseroberfläche, trotz ihres Gewichts. Das sorgt für extra Sicherheit bei der nächsten Pool-Party.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-middleton-ii-im-test-unser-testurteil"><span>Marshall Middleton II im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW" name="Marshall Middleton II review 10" alt="Marshall Middleton II im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4kbsUNbr5YdN8dfpY9yEqW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Middleton II ist ein sehr kleines Update gegenüber dem Vorgänger. Vieles unterscheidet ihn nicht wirklich vom letzten Middleton. Da der Preis des Vorgängers weiter fällt, ist dessen größter Konkurrent aktuell wohl der Middleton selbst.</p><p>Wenn du Marshalls Marke und Design magst, bekommst du hier genau das, was du erwartest – und richtig guten Sound obendrauf. Das hohe Gewicht ist nicht so meins, aber wer etwas mit Substanz in der Hand will, sieht das vielleicht anders. Die bessere Akkulaufzeit spricht ohnehin für sich.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Middleton II"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Wie erwähnt bekommst du den <a href="https://www.t3.com/reviews/marshall-middleton-review">ersten Middleton</a> weiterhin problemlos und meist sogar günstiger als den Middleton II. Für mich bleibt er damit aktuell die sinnvollere Wahl.</p><p>Wenn du einen besser klingenden Speaker mit deutlich mehr Flexibilität suchst, lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-move-2-review-portable-sound-just-got-better">Sonos Move 2</a>. Er funktioniert sowohl unterwegs als auch zu Hause richtig gut und lässt sich dort einfach auf der Ladeschale ins Setup integrieren.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Marshall Middleton,Sonos Move 2,Marshall Middleton II"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition im Test: Vielseitiger Laptop mit traumhaftem OLED-Display ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wer aktuell nach einem der besten <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop">Laptops</a> sucht, kommt an Lenovo kaum vorbei – und damit vielleicht auch am Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition, den ich hier im Test habe.</p><p>Die Bezeichnung „2-in-1“ kommt daher, dass sich das Display komplett nach hinten auf die Tastatur klappen lässt. So kannst du den Laptop für Filme oder Videoanrufe aufstellen oder sogar als improvisiertes Tablet nutzen – wenn auch ein recht wuchtiges, da sich die Tastatur nicht vom Display trennen lässt. </p><p>In diesem Test zum Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition findest du alle wichtigen Infos für eine fundierte Kaufentscheidung. Von Akkulaufzeit bis Verarbeitungsqualität schauen wir uns an, was der Laptop im Alltag wirklich leistet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Aura Edition"></div><p>Der Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition ist ab sofort erhältlich, unter anderem bei <a href="https://www.amazon.co.uk/Lenovo-Powered-Touchscreen-LPDDR5X-Thunderbolt/dp/B0DBZWY9FZ" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> sowie direkt bei <a href="https://www.lenovo.com/gb/en/p/laptops/yoga/yoga-2-in-1-series/yoga-9i-2-in-1-gen-10-aura-edition-14-inch-intel/len101y0055" target="_blank" rel="sponsored">Lenovo</a>. Ein Blick auf die Ausstattung lohnt sich allerdings, denn das Modell wird in mehreren Konfigurationen angeboten.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet die hier getestete Konfiguration rund 1.700 Pfund in Großbritannien, 1.730 US-Dollar in den USA und etwa 1.900 Euro in Deutschland. Varianten mit weniger RAM und einem Display mit geringerer Auflösung sind entsprechend günstiger erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Das Gehäuse besteht aus einer soliden Mischung aus Aluminium, Kunststoff und Glas. Superdünn ist das Modell nicht, aber schlank genug, um es problemlos mitzunehmen. Im zugeklappten Zustand misst es 15,9 mm und wiegt 1,32 kg. Mit seinem kompakten 14-Zoll-Display zählt es insgesamt zu den portableren Geräten auf dem Markt.</p><p>Das Display ist ein 14-Zoll-OLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 3.840 × 2.400 Pixeln und bis zu 120 Hz. Das Panel überzeugt mit kräftigen Farben und tiefen Schwarztönen – von Filmen bis zum alltäglichen Surfen macht die OLED-Technik durchweg eine sehr gute Figur.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8GZHWFyVuJGq38TE4Mxckh" name="01-back" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8GZHWFyVuJGq38TE4Mxckh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch Tastatur und Trackpad machen einen richtig guten Eindruck und unterstreichen den Premium-Anspruch, den man in dieser Preisklasse erwartet. Einen Teil dieses Tests habe ich direkt auf dem Yoga 9i geschrieben – bequem und flott, bei Bedarf unterstützt von der dezenten Tastenbeleuchtung. Erwähnenswert ist außerdem, dass ein Stylus zum Lieferumfang gehört.</p><p>An den Seiten finden sich zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4, ein weiterer USB-C-Port mit USB 4 sowie ein USB-A-Anschluss – eine ordentliche Auswahl für einen Laptop dieser Klasse. Dazu kommen ein Power-Button und ein Audio-Kombiport für Kopfhörer oder Mikrofon. Im Displayrahmen sitzt außerdem eine solide 5-MP-Webcam mit Privatsphäre-Schieber.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das Testgerät ist mit einem Intel Core Ultra 7, 32 GB RAM und 1 TB Speicher ausgestattet, dazu kommt integrierte Intel-Arc-Grafik. Abgesehen von Gaming-Aufgaben ist das eine klar gehobene Konfiguration, die so gut wie jede Alltagsaufgabe mühelos bewältigt – was sich auch in meinen Tests bestätigt hat.</p><p>Bildbearbeitung und einfaches Videocutting sind kein Problem, auch weniger anspruchsvolle Games laufen ordentlich. Erst bei aktuellen, besonders leistungshungrigen Titeln brechen die Framerates unter ein sinnvolles Niveau ein – wer ernsthaft zocken will, schaut sich ohnehin <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop" target="_blank">die besten Gaming-Laptop-Optionen</a> an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="82qaWGocKsD7HVtPLZtbkh" name="02-fold" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/82qaWGocKsD7HVtPLZtbkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Surfen und bei klassischen Produktiv-Tasks wie Tabellen oder Dokumenten zeigt die Aura Edition keinerlei Ruckler oder Anzeichen, ins Schwitzen zu geraten. Besonders gut gefällt mir, wie eindrucksvoll der Laptop Filme und andere Videos auf dem Display in Szene setzt – besonders, wenn er im Zeltmodus aufgestellt ist.</p><p>Unterm Strich ist es ein Laptop, den man gern benutzt – von der Tipp- und Trackpad-Erfahrung bis zur schnellen Reaktionsfreude von Browsern und Apps. Dazu kommt das Design: ein echter Hingucker, der im Café, im Hörsaal oder wo auch immer du arbeitest, durchaus Aufmerksamkeit auf sich zieht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nbEFzoJ45aMtPPoDGiCWmh" name="03-closed" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nbEFzoJ45aMtPPoDGiCWmh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch der Audio-Part überzeugt: Zwei 2-Watt-Hochtöner und zwei 2-Watt-Tieftöner liefern für diese Größe einen überraschend vollen und lebendigen Klang, inklusive Dolby-Atmos-Support. Dazu kommt Wi-Fi-7-Kompatibilität, die für schnellere Verbindungen zunehmend wichtiger wird und inzwischen auch in vielen anderen Produktreihen Einzug hält.</p><p>Zur Akkulaufzeit: Lenovo gibt rund 26 Stunden lokale Videowiedergabe pro Ladung an. In meinem Test habe ich einen Film über YouTube gestreamt, bei maximaler Helligkeit und stummgeschaltetem Ton. Dabei sank der Akkustand um etwa 8 Prozent pro Stunde, was auf rund 12,5 Stunden Wiedergabe pro Ladung hinausläuft.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HAnzHz8fkqA66eUdVHAumh" name="04-keys" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HAnzHz8fkqA66eUdVHAumh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit reduzierter Displayhelligkeit ist natürlich noch mehr Laufzeit drin. Insgesamt gibt die Akkulaufzeit wenig Anlass zur Kritik – ein ganzer Tag abseits des Schreibtischs ist gut machbar. Herausragend ist die Ausdauer zwar nicht, Anlass zur Sorge gibt es aber auch nicht.</p><p>Softwareseitig entwickelt sich Windows 11 stetig weiter und bringt über Copilot zusätzliche Funktionen rund um künstliche Intelligenz (KI). Vorinstalliert sind außerdem einige Lenovo-Apps, von denen manche durchaus nützlich sind – etwa für die Verwaltung der Stylus-Einstellungen. Wer sie nicht braucht, kann sie aber problemlos ignorieren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lenovo-yoga-9i-2-in-1-gen-10-aura-edition-im-test-unser-testurteil"><span>Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="m9RT87ToYz8wHxi5Xf2xkh" name="05-verdict" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m9RT87ToYz8wHxi5Xf2xkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition ist ein hochwertig ausgestatteter Laptop mit umfangreichem Feature-Set und entsprechendem Preisniveau. In Sachen Verarbeitung und Performance liefert er allerdings genug Substanz, um seinen Preis rechtfertigen zu können. </p><p>Das Modell ist aber nicht für alle die richtige Wahl. Du solltest gut abwägen, ob du den 360-Grad-Bildschirm mit seinen verschiedenen Modi und Extras wie dem Stylus wirklich nutzt. Wenn nicht, bekommst du vergleichbare Performance auch deutlich günstiger.</p><p>Das Display verdient eine erneute Erwähnung: Farbumfang und Farbtiefe zeigen sehr eindrucksvoll, was OLED-Technik leisten kann. Wer besonderen Wert auf ein starkes Seherlebnis legt, vor allem bei Videos, wird mit dem Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition klar abgeholt. In Kombination mit dem 2-in-1-Formfaktor hebt sich das Modell klar von der Masse ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Für jede Person gibt es den passenden Laptop. Wenn du etwas Kompakteres suchst als der hier getestete Lenovo, dabei aber nicht auf eine ebenso präzise Verarbeitung verzichten willst, ist der aktuelle <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/microsoft-surface-laptop-13-review-2025">13-Zoll-Microsoft Surface Laptop</a> einen Blick wert. Er ist günstiger als der Lenovo, verzichtet allerdings auf die 2-in-1-Funktion mit 360-Grad-Scharnier.</p><p>Alternativ lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/hp-omen-max-16-review-2025">HP Omen Max 16</a>, vor allem, wenn Gaming stärker im Fokus steht. Mit einer Nvidia GeForce RTX 5070 Ti oder 5080 ist er zwar größer und schwerer als unser Lenovo-Testgerät, meistert aktuelle Games dafür aber deutlich souveräner.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Aura Edition,Microsoft Surface Laptop,HP Omen Max 16"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/lenovo-yoga-9i-2-in-1-gen-10-aura-edition-im-test-vielseitiger-laptop-mit-traumhaftem-oled-display</link>
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                            <![CDATA[ Lenovo Yoga 9i 2-in-1 im Test: Gen 10 Aura Edition mit traumhaftem OLED-Display ]]>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As a result of all that writing, you can find his work in multiple places online, in print, and even in the occasional scientific paper, across major tech titles including T3, TechRadar, Gizmodo and Wired. He also has experience covering some of the biggest consumer tech events of the year, including MWC and IFA.This career comes in a large part from a passion for writing, and an interest in technology that started at a very early age – back in the days of Amstrad computers, video games that loaded via cassette tape, and phones that had to have wires connected to them.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Outside of work, he enjoys long walks in the countryside, skiing down mountains, watching football matches (as long as his team is winning) and keeping up with the latest books and movies. If he had to pick one social network that he probably spends too much time on, it would be Twitter.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Wer aktuell nach einem der besten <a href="https://www.t3.com/features/best-laptop">Laptops</a> sucht, kommt an Lenovo kaum vorbei – und damit vielleicht auch am Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition, den ich hier im Test habe.</p><p>Die Bezeichnung „2-in-1“ kommt daher, dass sich das Display komplett nach hinten auf die Tastatur klappen lässt. So kannst du den Laptop für Filme oder Videoanrufe aufstellen oder sogar als improvisiertes Tablet nutzen – wenn auch ein recht wuchtiges, da sich die Tastatur nicht vom Display trennen lässt. </p><p>In diesem Test zum Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition findest du alle wichtigen Infos für eine fundierte Kaufentscheidung. Von Akkulaufzeit bis Verarbeitungsqualität schauen wir uns an, was der Laptop im Alltag wirklich leistet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Aura Edition"></div><p>Der Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition ist ab sofort erhältlich, unter anderem bei <a href="https://www.amazon.co.uk/Lenovo-Powered-Touchscreen-LPDDR5X-Thunderbolt/dp/B0DBZWY9FZ" target="_blank" rel="sponsored">Amazon</a> sowie direkt bei <a href="https://www.lenovo.com/gb/en/p/laptops/yoga/yoga-2-in-1-series/yoga-9i-2-in-1-gen-10-aura-edition-14-inch-intel/len101y0055" target="_blank" rel="sponsored">Lenovo</a>. Ein Blick auf die Ausstattung lohnt sich allerdings, denn das Modell wird in mehreren Konfigurationen angeboten.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet die hier getestete Konfiguration rund 1.700 Pfund in Großbritannien, 1.730 US-Dollar in den USA und etwa 1.900 Euro in Deutschland. Varianten mit weniger RAM und einem Display mit geringerer Auflösung sind entsprechend günstiger erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><p>Das Gehäuse besteht aus einer soliden Mischung aus Aluminium, Kunststoff und Glas. Superdünn ist das Modell nicht, aber schlank genug, um es problemlos mitzunehmen. Im zugeklappten Zustand misst es 15,9 mm und wiegt 1,32 kg. Mit seinem kompakten 14-Zoll-Display zählt es insgesamt zu den portableren Geräten auf dem Markt.</p><p>Das Display ist ein 14-Zoll-OLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 3.840 × 2.400 Pixeln und bis zu 120 Hz. Das Panel überzeugt mit kräftigen Farben und tiefen Schwarztönen – von Filmen bis zum alltäglichen Surfen macht die OLED-Technik durchweg eine sehr gute Figur.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8GZHWFyVuJGq38TE4Mxckh" name="01-back" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8GZHWFyVuJGq38TE4Mxckh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch Tastatur und Trackpad machen einen richtig guten Eindruck und unterstreichen den Premium-Anspruch, den man in dieser Preisklasse erwartet. Einen Teil dieses Tests habe ich direkt auf dem Yoga 9i geschrieben – bequem und flott, bei Bedarf unterstützt von der dezenten Tastenbeleuchtung. Erwähnenswert ist außerdem, dass ein Stylus zum Lieferumfang gehört.</p><p>An den Seiten finden sich zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4, ein weiterer USB-C-Port mit USB 4 sowie ein USB-A-Anschluss – eine ordentliche Auswahl für einen Laptop dieser Klasse. Dazu kommen ein Power-Button und ein Audio-Kombiport für Kopfhörer oder Mikrofon. Im Displayrahmen sitzt außerdem eine solide 5-MP-Webcam mit Privatsphäre-Schieber.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-performance"><span>Features & Performance</span></h3><p>Das Testgerät ist mit einem Intel Core Ultra 7, 32 GB RAM und 1 TB Speicher ausgestattet, dazu kommt integrierte Intel-Arc-Grafik. Abgesehen von Gaming-Aufgaben ist das eine klar gehobene Konfiguration, die so gut wie jede Alltagsaufgabe mühelos bewältigt – was sich auch in meinen Tests bestätigt hat.</p><p>Bildbearbeitung und einfaches Videocutting sind kein Problem, auch weniger anspruchsvolle Games laufen ordentlich. Erst bei aktuellen, besonders leistungshungrigen Titeln brechen die Framerates unter ein sinnvolles Niveau ein – wer ernsthaft zocken will, schaut sich ohnehin <a href="https://www.t3.com/features/best-gaming-laptop" target="_blank">die besten Gaming-Laptop-Optionen</a> an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="82qaWGocKsD7HVtPLZtbkh" name="02-fold" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/82qaWGocKsD7HVtPLZtbkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Beim Surfen und bei klassischen Produktiv-Tasks wie Tabellen oder Dokumenten zeigt die Aura Edition keinerlei Ruckler oder Anzeichen, ins Schwitzen zu geraten. Besonders gut gefällt mir, wie eindrucksvoll der Laptop Filme und andere Videos auf dem Display in Szene setzt – besonders, wenn er im Zeltmodus aufgestellt ist.</p><p>Unterm Strich ist es ein Laptop, den man gern benutzt – von der Tipp- und Trackpad-Erfahrung bis zur schnellen Reaktionsfreude von Browsern und Apps. Dazu kommt das Design: ein echter Hingucker, der im Café, im Hörsaal oder wo auch immer du arbeitest, durchaus Aufmerksamkeit auf sich zieht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nbEFzoJ45aMtPPoDGiCWmh" name="03-closed" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nbEFzoJ45aMtPPoDGiCWmh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Auch der Audio-Part überzeugt: Zwei 2-Watt-Hochtöner und zwei 2-Watt-Tieftöner liefern für diese Größe einen überraschend vollen und lebendigen Klang, inklusive Dolby-Atmos-Support. Dazu kommt Wi-Fi-7-Kompatibilität, die für schnellere Verbindungen zunehmend wichtiger wird und inzwischen auch in vielen anderen Produktreihen Einzug hält.</p><p>Zur Akkulaufzeit: Lenovo gibt rund 26 Stunden lokale Videowiedergabe pro Ladung an. In meinem Test habe ich einen Film über YouTube gestreamt, bei maximaler Helligkeit und stummgeschaltetem Ton. Dabei sank der Akkustand um etwa 8 Prozent pro Stunde, was auf rund 12,5 Stunden Wiedergabe pro Ladung hinausläuft.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HAnzHz8fkqA66eUdVHAumh" name="04-keys" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HAnzHz8fkqA66eUdVHAumh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit reduzierter Displayhelligkeit ist natürlich noch mehr Laufzeit drin. Insgesamt gibt die Akkulaufzeit wenig Anlass zur Kritik – ein ganzer Tag abseits des Schreibtischs ist gut machbar. Herausragend ist die Ausdauer zwar nicht, Anlass zur Sorge gibt es aber auch nicht.</p><p>Softwareseitig entwickelt sich Windows 11 stetig weiter und bringt über Copilot zusätzliche Funktionen rund um künstliche Intelligenz (KI). Vorinstalliert sind außerdem einige Lenovo-Apps, von denen manche durchaus nützlich sind – etwa für die Verwaltung der Stylus-Einstellungen. Wer sie nicht braucht, kann sie aber problemlos ignorieren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lenovo-yoga-9i-2-in-1-gen-10-aura-edition-im-test-unser-testurteil"><span>Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="m9RT87ToYz8wHxi5Xf2xkh" name="05-verdict" alt="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/m9RT87ToYz8wHxi5Xf2xkh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition ist ein hochwertig ausgestatteter Laptop mit umfangreichem Feature-Set und entsprechendem Preisniveau. In Sachen Verarbeitung und Performance liefert er allerdings genug Substanz, um seinen Preis rechtfertigen zu können. </p><p>Das Modell ist aber nicht für alle die richtige Wahl. Du solltest gut abwägen, ob du den 360-Grad-Bildschirm mit seinen verschiedenen Modi und Extras wie dem Stylus wirklich nutzt. Wenn nicht, bekommst du vergleichbare Performance auch deutlich günstiger.</p><p>Das Display verdient eine erneute Erwähnung: Farbumfang und Farbtiefe zeigen sehr eindrucksvoll, was OLED-Technik leisten kann. Wer besonderen Wert auf ein starkes Seherlebnis legt, vor allem bei Videos, wird mit dem Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Gen 10 Aura Edition klar abgeholt. In Kombination mit dem 2-in-1-Formfaktor hebt sich das Modell klar von der Masse ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Für jede Person gibt es den passenden Laptop. Wenn du etwas Kompakteres suchst als der hier getestete Lenovo, dabei aber nicht auf eine ebenso präzise Verarbeitung verzichten willst, ist der aktuelle <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/microsoft-surface-laptop-13-review-2025">13-Zoll-Microsoft Surface Laptop</a> einen Blick wert. Er ist günstiger als der Lenovo, verzichtet allerdings auf die 2-in-1-Funktion mit 360-Grad-Scharnier.</p><p>Alternativ lohnt sich ein Blick auf den <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/hp-omen-max-16-review-2025">HP Omen Max 16</a>, vor allem, wenn Gaming stärker im Fokus steht. Mit einer Nvidia GeForce RTX 5070 Ti oder 5080 ist er zwar größer und schwerer als unser Lenovo-Testgerät, meistert aktuelle Games dafür aber deutlich souveräner.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Aura Edition,Microsoft Surface Laptop,HP Omen Max 16"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ FiiO FT1 im Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn es eine Sache gibt, auf die wir uns bei FiiO verlassen können, dann auf ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf dem Papier macht der FT1 da keine Ausnahme: Optik und Specs erinnern eher an ein deutlich teureres Modell. Umso bemerkenswerter, dass es sich dabei um FiiOs ersten geschlossenen Over-Ear-Kopfhörer handelt.</p><p>„Auf dem Papier“ ist das eine – „am Ohr“ sieht es hier allerdings anders aus. Während uns viele von FiiOs jüngsten Kopfhörern zuletzt ordentlich beeindruckt haben – vor allem unter <a href="https://www.t3.com/features/best-wired-headphones-and-wired-earbuds" target="_blank">den besten kabelgebundenen Kopfhörern</a> –, ist der FT1 weniger ein Volltreffer. Für FiiO ist er eher ein seltener Fehlversuch. Das sind die Gründe dafür:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="FiiO FT1"></div><p>Der Over-Ear-Kopfhörer FiiO FT1 ist ab sofort erhältlich und liegt preislich bei rund 170 Euro.</p><p>Nur weil der FT1 erschwinglich ist, steht er längst nicht ohne Konkurrenz da. Gerade Hersteller wie Austrian Audio, Beyerdynamic oder HiFiMan bieten Alternativen in einer ähnlichen Preisklasse und mit vergleichbarer Ausstattung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-neuheiten"><span>Features & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C5icoeYZMroY3xfru6JALB" name="IMG_5307" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C5icoeYZMroY3xfru6JALB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Passive Kopfhörer – insbesondere in dieser Preisklasse – kommen in der Regel ohne große Feature-Extras aus. Das gilt für den FT1 ebenso wie für seine direkten Rivalen.</p><p>Die Features, die er mitbringt, können sich trotzdem sehen lassen. So arbeitet der FT1 mit zwei 60-mm-Vollbereichstreibern, die laut FiiO einen Frequenzgang von 10 Hz bis 40 kHz bieten.</p><p>Er besteht größtenteils aus Holzfaser. Jeder Treiber nutzt eine 25-mm-Schwingspule und eine W-förmige Aufhängung und sitzt hinter einer konischen Schallwand, die stehende Wellen reduzieren und den Treiber parallel zum Ohr ausrichten soll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3743px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA" name="IMG_5308" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3743" height="2105" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit einer Impedanz von 32 Ohm und einer Empfindlichkeit von 98 dB ist der FT1 zudem alles andere als schwer anzutreiben.</p><p>Jede FT1-Hörmuschel wird separat verkabelt, FiiO legt dafür gleich zwei Kabel bei. Beide sind 1,5 Meter lang, bestehen aus versilbertem, sauerstofffreiem Kupfer und enden an den Hörmuscheln jeweils in zwei 3,5-mm-Steckern.</p><p>Eines der Kabel endet auf der Quellseite unsymmetrisch mit 3,5 mm, das andere bietet eine symmetrische 4,4-mm-Option. Damit lässt sich der FT1 mit so gut wie jeder Musikquelle verbinden. Das ist umso praktischer, wenn man bedenkt, dass der Kopfhörer sowohl von der Japan Audio Society als auch von der Consumer Electronics Association als Hi-Res-Audio-fähig zertifiziert ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3376px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A" name="IMG_5311" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3376" height="1899" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bei der Performance überzeugt der FiiO FT1 nur teilweise. Neben klaren Stärken zeigen sich auch spürbare Schwächen.</p><p>Positiv fällt auf, dass der FT1 energiegeladen und antrittsstark spielt. Sein fordernder, treibender Charakter funktioniert bei vielen Musikrichtungen gut. Wer bei Kopfhörern Wert auf Lebendigkeit legt, ist hier richtig.</p><p>Neben der kraftvollen Abstimmung holt er auch viele Details aus den Aufnahmen heraus und setzt sie sinnvoll in Szene. Größere harmonische Veränderungen meistert er mühelos, reagiert aber ebenso aufmerksam auf flüchtige Feinheiten, die schwächere Designs oft übergehen. Sind solche Details in der Aufnahme vorhanden, arbeitet der FT1 sie in der Regel sauber heraus.</p><p>Auch Tonalität und Frequenzgang sind sehr stimmig abgestimmt. Der Gesamtklang bleibt angenehm neutral, sodass die klangliche Intention der Originalaufnahme im Vordergrund steht. Vom Hoch- bis in den Tieftonbereich verläuft der Frequenzgang ausgewogen und glatt, ohne nennenswerte Wellen oder Ausreißer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA" name="IMG_5312" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Tiefton-Informationen reichen tief hinab und bringen ordentlich Gewicht mit. Dank seiner Detailfreude wirkt der FT1 dabei nie stumpf oder undifferenziert. Stattdessen bekommt der Bass Struktur und Nuancen sowie ausreichend Kontrolle für sauberes Timing und ein stimmiges Rhythmusgefühl.</p><p>Der Mittelton ist direkt und präsent, während der Hochton Substanz und Brillanz gut ausbalanciert. Die Attacke bleibt dabei kontrolliert und gerät nicht ins Wilde.</p><p>Allerdings fehlt es dem FT1 stellenweise an Zurückhaltung. Auch Musikstücke, die keine zusätzliche Energie oder Attacke verlangen, gibt er entsprechend forsch wieder.</p><p>In seinen unkooperativsten Momenten klingt er fast gehetzt. Gemütliche Tempi werden hörbar vorangetrieben, und Musik, die im Gegensatz zu James Brown nicht „auf den guten Fuß“ will, behandelt er spürbar ungeduldig.</p><p>Zusammen mit der eher zweidimensionalen Bühnenabbildung und der insgesamt recht geschlossenen, schmalen Darstellung entsteht so ein Klangbild, das fast schon unerbittlich wirkt.</p><p>Ein echtes Gefühl für Bühnentiefe kommt nicht auf. Alles spielt sich sehr weit vorne ab, einzelnen Elementen bleibt kaum Raum zur Entfaltung. Insgesamt wirkt die Darbietung dadurch forciert und kann unter ungünstigen Umständen ermüden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB" name="IMG_5310" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das auffälligste Designelement des FiiO FT1 ist der großzügige Einsatz von Schwarznuss-Holz an den Außenseiten der Hörmuscheln. Holz kommt im Kopfhörerbau seit Langem zum Einsatz und sorgt hier nicht nur für einen hochwertigeren Look, sondern soll sich auch positiv auf den Klang auswirken.</p><p>Ansonsten entspricht die Konstruktion dem Üblichen bei Over-Ear-Kopfhörern. Die Hörmuscheln sind über schmale Metallstreben mit dem mit Kunstleder und Stoff bezogenen Kopfbügel verbunden. Es gibt etwas Beweglichkeit in mehrere Richtungen, allerdings nicht genug, um den FT1 flach zusammenzufalten. Entsprechend fällt auch das Reiseetui größer aus, als man es sich wünschen würde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B" name="IMG_5314" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Größenverstellung ist außen am Kopfbügel sichtbar und bietet zwölf Raststufen. So lässt sich trotz der recht großen Hörmuscheln problemlos ein bequemer Sitz einstellen. Auch die Anpresskraft ist gut gewählt, und mit 340 Gramm wirkt der FT1 auf dem Kopf angenehm leicht.</p><p>Auch die Ohrpolster fallen großzügig aus. Sie sind ebenfalls mit einer Kombination aus Kunstleder und atmungsaktivem Stoff bezogen und schließen das Ohr vollständig ab. Entsprechend gibt FiiO eine passive Geräuschisolierung von bis zu –26 dB an.</p><p>Zwischen der Innenseite der hölzernen Hörmuschel und dem Treiber sitzen zudem eine spiralförmige „Resonanzableitungs“-Kammer, ein akustisches Dämpfungsröhrchen sowie schallabsorbierende Baumwolle. All das trägt zu diesem Wert bei. Unterm Strich schirmt der FT1 Außengeräusche effektiv ab und gibt nach außen kaum Schall ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fiio-ft1-im-test-unser-testurteil"><span>FiiO FT1 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB" name="IMG_5313" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In puncto Materialqualität, Verarbeitung und Finish gibt es beim FiiO FT1 nichts zu beanstanden. Auch die Spezifikationen sind durchweg konkurrenzfähig.</p><p>Klanglich hält er jedoch zu stur an seiner Attitüde aus Attacke, Direktheit und Durchsetzungsvermögen fest, um am Ende eine wirklich zwingende Empfehlung zu sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="FiiO FT1"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/austrian-audio-hi-x15-review" target="_blank">Austrian Audio Hi-X15</a> bieten beim gefühlten Gegenwert nicht ganz so viel wie der FiiO FT1. In puncto klanglicher Balance, Ruhe und Realismus spielen sie allerdings in einer etwas anderen Liga.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Austrian Audio Hi-X15"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/headphones/fiio-ft1-im-test</link>
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                            <![CDATA[ Hat sich FiiO mit diesem kabelgebundenen Kopfhörer einen seltenen Ausrutscher geleistet? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                <p>Wenn es eine Sache gibt, auf die wir uns bei FiiO verlassen können, dann auf ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf dem Papier macht der FT1 da keine Ausnahme: Optik und Specs erinnern eher an ein deutlich teureres Modell. Umso bemerkenswerter, dass es sich dabei um FiiOs ersten geschlossenen Over-Ear-Kopfhörer handelt.</p><p>„Auf dem Papier“ ist das eine – „am Ohr“ sieht es hier allerdings anders aus. Während uns viele von FiiOs jüngsten Kopfhörern zuletzt ordentlich beeindruckt haben – vor allem unter <a href="https://www.t3.com/features/best-wired-headphones-and-wired-earbuds" target="_blank">den besten kabelgebundenen Kopfhörern</a> –, ist der FT1 weniger ein Volltreffer. Für FiiO ist er eher ein seltener Fehlversuch. Das sind die Gründe dafür:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="FiiO FT1"></div><p>Der Over-Ear-Kopfhörer FiiO FT1 ist ab sofort erhältlich und liegt preislich bei rund 170 Euro.</p><p>Nur weil der FT1 erschwinglich ist, steht er längst nicht ohne Konkurrenz da. Gerade Hersteller wie Austrian Audio, Beyerdynamic oder HiFiMan bieten Alternativen in einer ähnlichen Preisklasse und mit vergleichbarer Ausstattung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-neuheiten"><span>Features & Neuheiten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C5icoeYZMroY3xfru6JALB" name="IMG_5307" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C5icoeYZMroY3xfru6JALB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Passive Kopfhörer – insbesondere in dieser Preisklasse – kommen in der Regel ohne große Feature-Extras aus. Das gilt für den FT1 ebenso wie für seine direkten Rivalen.</p><p>Die Features, die er mitbringt, können sich trotzdem sehen lassen. So arbeitet der FT1 mit zwei 60-mm-Vollbereichstreibern, die laut FiiO einen Frequenzgang von 10 Hz bis 40 kHz bieten.</p><p>Er besteht größtenteils aus Holzfaser. Jeder Treiber nutzt eine 25-mm-Schwingspule und eine W-förmige Aufhängung und sitzt hinter einer konischen Schallwand, die stehende Wellen reduzieren und den Treiber parallel zum Ohr ausrichten soll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3743px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA" name="IMG_5308" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/55zRmcyQhwt2sUqTmqwCyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3743" height="2105" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mit einer Impedanz von 32 Ohm und einer Empfindlichkeit von 98 dB ist der FT1 zudem alles andere als schwer anzutreiben.</p><p>Jede FT1-Hörmuschel wird separat verkabelt, FiiO legt dafür gleich zwei Kabel bei. Beide sind 1,5 Meter lang, bestehen aus versilbertem, sauerstofffreiem Kupfer und enden an den Hörmuscheln jeweils in zwei 3,5-mm-Steckern.</p><p>Eines der Kabel endet auf der Quellseite unsymmetrisch mit 3,5 mm, das andere bietet eine symmetrische 4,4-mm-Option. Damit lässt sich der FT1 mit so gut wie jeder Musikquelle verbinden. Das ist umso praktischer, wenn man bedenkt, dass der Kopfhörer sowohl von der Japan Audio Society als auch von der Consumer Electronics Association als Hi-Res-Audio-fähig zertifiziert ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-performance"><span>Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3376px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A" name="IMG_5311" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/d74EXSuYqEHmJbbSaJ653A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3376" height="1899" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bei der Performance überzeugt der FiiO FT1 nur teilweise. Neben klaren Stärken zeigen sich auch spürbare Schwächen.</p><p>Positiv fällt auf, dass der FT1 energiegeladen und antrittsstark spielt. Sein fordernder, treibender Charakter funktioniert bei vielen Musikrichtungen gut. Wer bei Kopfhörern Wert auf Lebendigkeit legt, ist hier richtig.</p><p>Neben der kraftvollen Abstimmung holt er auch viele Details aus den Aufnahmen heraus und setzt sie sinnvoll in Szene. Größere harmonische Veränderungen meistert er mühelos, reagiert aber ebenso aufmerksam auf flüchtige Feinheiten, die schwächere Designs oft übergehen. Sind solche Details in der Aufnahme vorhanden, arbeitet der FT1 sie in der Regel sauber heraus.</p><p>Auch Tonalität und Frequenzgang sind sehr stimmig abgestimmt. Der Gesamtklang bleibt angenehm neutral, sodass die klangliche Intention der Originalaufnahme im Vordergrund steht. Vom Hoch- bis in den Tieftonbereich verläuft der Frequenzgang ausgewogen und glatt, ohne nennenswerte Wellen oder Ausreißer.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA" name="IMG_5312" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/knZ2Xi3TWz2zZQdBxFFFyA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Tiefton-Informationen reichen tief hinab und bringen ordentlich Gewicht mit. Dank seiner Detailfreude wirkt der FT1 dabei nie stumpf oder undifferenziert. Stattdessen bekommt der Bass Struktur und Nuancen sowie ausreichend Kontrolle für sauberes Timing und ein stimmiges Rhythmusgefühl.</p><p>Der Mittelton ist direkt und präsent, während der Hochton Substanz und Brillanz gut ausbalanciert. Die Attacke bleibt dabei kontrolliert und gerät nicht ins Wilde.</p><p>Allerdings fehlt es dem FT1 stellenweise an Zurückhaltung. Auch Musikstücke, die keine zusätzliche Energie oder Attacke verlangen, gibt er entsprechend forsch wieder.</p><p>In seinen unkooperativsten Momenten klingt er fast gehetzt. Gemütliche Tempi werden hörbar vorangetrieben, und Musik, die im Gegensatz zu James Brown nicht „auf den guten Fuß“ will, behandelt er spürbar ungeduldig.</p><p>Zusammen mit der eher zweidimensionalen Bühnenabbildung und der insgesamt recht geschlossenen, schmalen Darstellung entsteht so ein Klangbild, das fast schon unerbittlich wirkt.</p><p>Ein echtes Gefühl für Bühnentiefe kommt nicht auf. Alles spielt sich sehr weit vorne ab, einzelnen Elementen bleibt kaum Raum zur Entfaltung. Insgesamt wirkt die Darbietung dadurch forciert und kann unter ungünstigen Umständen ermüden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB" name="IMG_5310" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/puvXtRrRVPA22TAuk9bQbB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das auffälligste Designelement des FiiO FT1 ist der großzügige Einsatz von Schwarznuss-Holz an den Außenseiten der Hörmuscheln. Holz kommt im Kopfhörerbau seit Langem zum Einsatz und sorgt hier nicht nur für einen hochwertigeren Look, sondern soll sich auch positiv auf den Klang auswirken.</p><p>Ansonsten entspricht die Konstruktion dem Üblichen bei Over-Ear-Kopfhörern. Die Hörmuscheln sind über schmale Metallstreben mit dem mit Kunstleder und Stoff bezogenen Kopfbügel verbunden. Es gibt etwas Beweglichkeit in mehrere Richtungen, allerdings nicht genug, um den FT1 flach zusammenzufalten. Entsprechend fällt auch das Reiseetui größer aus, als man es sich wünschen würde.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B" name="IMG_5314" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cbe9nSJTE8ngYtvECMuq9B-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Größenverstellung ist außen am Kopfbügel sichtbar und bietet zwölf Raststufen. So lässt sich trotz der recht großen Hörmuscheln problemlos ein bequemer Sitz einstellen. Auch die Anpresskraft ist gut gewählt, und mit 340 Gramm wirkt der FT1 auf dem Kopf angenehm leicht.</p><p>Auch die Ohrpolster fallen großzügig aus. Sie sind ebenfalls mit einer Kombination aus Kunstleder und atmungsaktivem Stoff bezogen und schließen das Ohr vollständig ab. Entsprechend gibt FiiO eine passive Geräuschisolierung von bis zu –26 dB an.</p><p>Zwischen der Innenseite der hölzernen Hörmuschel und dem Treiber sitzen zudem eine spiralförmige „Resonanzableitungs“-Kammer, ein akustisches Dämpfungsröhrchen sowie schallabsorbierende Baumwolle. All das trägt zu diesem Wert bei. Unterm Strich schirmt der FT1 Außengeräusche effektiv ab und gibt nach außen kaum Schall ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fiio-ft1-im-test-unser-testurteil"><span>FiiO FT1 im Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB" name="IMG_5313" alt="FiiO FT1 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/suyfa3sekFw7rnYBMZSMPB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In puncto Materialqualität, Verarbeitung und Finish gibt es beim FiiO FT1 nichts zu beanstanden. Auch die Spezifikationen sind durchweg konkurrenzfähig.</p><p>Klanglich hält er jedoch zu stur an seiner Attitüde aus Attacke, Direktheit und Durchsetzungsvermögen fest, um am Ende eine wirklich zwingende Empfehlung zu sein.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="FiiO FT1"></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-optionen"><span>Weitere Optionen</span></h3><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/austrian-audio-hi-x15-review" target="_blank">Austrian Audio Hi-X15</a> bieten beim gefühlten Gegenwert nicht ganz so viel wie der FiiO FT1. In puncto klanglicher Balance, Ruhe und Realismus spielen sie allerdings in einer etwas anderen Liga.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Austrian Audio Hi-X15"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung HW-QS700F Test: Einzigartige, flexibel einsetzbare Soundbar rockt jeden Raum ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Samsung ist nicht zufrieden damit seine Dominanz im Bereich der Surround-Sound-Soundbars mit dem Flaggschiff <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">HW-Q990F</a> auszubauen, daher hat Samsung seinen Fokus auf etwas Neues gewandt: die QS700F; eine Soundbar, die mit einem rekonfigurierbaren Treiber-Zusammenstellung entworfen wurde, sodass sie entweder flach auf einem Tisch stehen oder flach an einer Wand hängen kann und dennoch die gleiche kraftvolle und immersive Klangqualität liefert.</p><p>Die HW-QS700F ist nicht die erste Soundbar, die echte Wand-/Desktop-Positionsflexibilität bietet, aber sie gehört zu einem ziemlich kleinen und exklusiven Club. Ein Club, dessen Mitglieder*innen in der Regel deutlich mehr kosten als der hier geforderte Preis.</p><p>Also ist dies die erschwingliche Allzweck-Lösung, nach der die Soundbar-Welt gerade strebt – und eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-soundbars-fur-samsung-tvs" target="_blank">besten Soundbars speziell für Samsung-Fernseher</a>? Oder hat Samsungs Streben nach Flexibilität und Komfort dazu geführt, dass sie ihren sonst festen Griff auf die Soundbar-Klangqualität verloren hat?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><p>Der UK-Preis der QS700F von 649,00 € erscheint für eine leistungsstarke Soundbar-plus-Subwoofer-Kombination mit viel Leistung und einer 3.1.2-Kanal-Konfiguration angemessen.</p><p>Natürlich endet die Geschichte der QS700F damit nicht. Diese sechs Kanäle können von Samsungs cleverer Soundbar auch so zugewiesen werden, dass sie je nach Montage – vertikal flach an der Wand oder horizontal flach auf einem Tisch – von unterschiedlichen Lautsprechern wiedergegeben werden.</p><p>Solche echte Platzierungsflexibilität ist typischerweise nur mit einem deutlich höheren Preis verbunden. <a href="https://www.t3.com/reviews/devialet-dione-review" target="_blank">Devialets Dione</a> etwa mit seiner rotierenden Mittelkanal-„Kugel“ kostet im Vergleich fast das Dreifache.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3544px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL" name="SamsungQS700FLogoDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3544" height="1993" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Samsung HW-QS700F wird als zweiteiliges Paket geliefert, bestehend aus der Haupt-Soundbar und einem externen kabellosen Subwoofer. Die Bar misst 1160 (B) x 51 (H) x 120 (T) mm, wenn sie auf einem Schreibtisch steht; bei Wandmontage sind Höhe und Tiefe entsprechend zu vertauschen. Der Subwoofer ist mit 249 x 252 x 249 mm im Vergleich zu Samsungs sonstigen Subwoofern beeindruckend kompakt.</p><p>Die Hauptleiste ist in ihren beiden ‚convertible fit‘-Konfigurationen schlank genug, sodass sie a) beim Aufstellen auf einem Schreibtisch nicht in das Bild deines Fernsehers hineinragt, oder b) bei Wandmontage nicht zu weit aus der Wand heraussteht. Ein eingebautes Gyroskop kann außerdem der Soundbar zurückmelden, in welcher Orientierung sie verwendet wird, und die Klangwiedergabe entsprechend anpassen.</p><p>Die kubische Form des Subwoofers, abgerundete Kanten, die schlanke Oberfläche und die kompakte Größe machen ihn vermutlich zum bislang attraktivsten Soundbar-Subwoofer von Samsung – er wirkt aber auch vielversprechend leistungsstark mit seinem 6,5-Zoll-Aktivtreiber und einem 8-Zoll-Passivradiator.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL" name="SamsungQS700FVerticalstanceStrongRightAngle" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die 3.1.2-Kanal-Zahl, die von den beiden Komponenten der QS700F geliefert wird, umfasst Front-Center-, Links- und Rechts-Kanäle; zwei aufwärts gerichtete Kanäle; und den zentralen Sub-Bass.</p><p>Das Tolle daran ist, dass verschiedene Lautsprecher die Kanäle je nach Orientierung der Soundbar liefern. Die großen runden Treiber an der Oberkante der Soundbar erzeugen Aufwärts-Effekte, wenn die Bar auf dem Schreibtisch steht, und werden zu den Front-Links- und -Rechts-Treibern, wenn sie an der Wand montiert ist.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Q990F-Flaggschiff wird die QS700F nicht standardmäßig mit Rücklautsprechern geliefert. Sie erlaubt jedoch, optional welche hinzuzufügen, entweder in Form eines Paars der Music Frame-Lautsprecher von Samsung oder eines Paares SWA-9500S, die zwei weitere aufwärts gerichtete Kanäle sowie die regulären Stereo-Rückkanäle hinzufügen. Somit ist sie upgradefähig, was für manche Nutzer*innen ideal sein kann.</p><p>Die Anschlüsse der QS700F sind gegenüber denen der Q990F etwas abgespeckt. Der HDMI-Passthrough reduziert sich auf nur einen Eingang und einen Ausgang, gegenüber zwei Eingängen und einem Ausgang bei der Q990F, und sie verliert die Unterstützung des Flaggschiffs für 4K/120Hz-Gaming-Signale.</p><p>Daher müssen Gamer mit solchen hochschnellen Gaming-Geräten sie direkt an einen Fernseher anschließen, der mit <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMIs eARC-System</a> ausgestattet ist, wenn sie Dolby Atmos- oder DTS:X-Sound genießen wollen, ohne Bildraten zu opfern.</p><p>Wie bei Samsungs Top-Soundbars kann die HW-QS700F Dolby Atmos drahtlos von Samsung-Fernsehern empfangen, die die Funktion unterstützen – wichtig ist jedoch zu beachten, dass dies kein verlustfreies Übertragungssystem ist und daher nicht ganz die gleiche Klangqualität liefern wird wie eine physische eARC-HDMI-Verbindung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL" name="SamsingQS700FConnectionsDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der HDMI-Passthrough ist erfreulicherweise vollständig in Bezug auf seine HDR-Videoformate und unterstützt das Premium Dolby Vision und HDR10+, sowie die einfacheren HDR10- und HLG-Systeme.</p><p>Die QS700F hat auf der Feature-Seite bereits mehr als genug getan, um ihren Preis zu rechtfertigen, aber sie hat noch einige weitere Tricks parat. Adaptive Sound zum Beispiel ist eine KI-gesteuerte Funktion, die versucht, die Reaktion der Soundbar auf das gerade eingehende Signal ständig zu optimieren, während ein Game Mode Pro das Richtungsempfinden in einem Spielton verbessert, damit Spielwelten immersiver und unmittelbarer wirken und es leichter wird, Klangquellen in einer virtuellen Welt zu lokalisieren.</p><p><a href="https://www.t3.com/news/what-is-samsung-q-symphony-which-tv-soundbar" target="_blank">Samsungs Q-Symphony-Feature</a> ermöglicht, dass die Lautsprecher der QS700F mit denen kompatibler Samsung-Fernseher zusammenwirken, um eine größer klingende Frontbühne zu erzeugen, statt dass die Soundbar alle Klangaufgaben übernimmt und die Fernsehlautsprecher stumm schaltet.</p><p>Schließlich bietet Samsungs Space Fit Pro-System im Grunde ein konstant arbeitendes Auto-Kalibrierungssystem – obwohl du die Balance aller Lautsprecher bei Bedarf auch manuell kalibrieren kannst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-leistung"><span>Sound & Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL" name="SamsungQS700FRightEndDetailFlathorizontal" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Getestet in der standardmäßigen horizontalen Aufstellung wirkt die QS700F sofort wie ein echtes Samsung-Produkt, wenn es darum geht, eine Fülle von Leistung und Dynamikumfang zu liefern und eine außergewöhnlich große und detaillierte Klangbühne zu erzeugen.</p><p>Diese Klangbühne breitet sich tatsächlich in alle Richtungen aus, auch nach oben, um Dolby Atmos-Höhen-/Overhead-Effekte zu liefern – und das, ohne an den Rändern fragil zu wirken oder Lücken im dreidimensionalen Raum zu offenbaren, den sie so kraftvoll und zugleich sorgfältig gestaltet.</p><p>Nicht einmal das schrillste Hochtonmaterial wirkt dünn oder eingeschlossen, während auf der anderen Seite des Spektrums die tiefen Frequenzen niemals aufgedunsen oder verzerrt klingen – sie zeigen stets ein bemerkenswertes Gespür dafür, genau das passende Bassgewicht einzusetzen und zu halten. Selbst wenn die Dynamik eines Films die Dinge ernsthaft an ihre Grenzen bringt.</p><p>Es gibt keine Lücke zwischen den tiefsten Mitten der Hauptbar und dem überraschend dynamischen Bassbereich, den der Subwoofer liefern kann. Die dynamische Reichweite der Mitten und die heftige Schlagkraft, die die Soundbar in Filmszenen – etwa Schläge und Explosionen – legen kann, ist herausragend. Ebenso die reine Lautstärke, die die QS700F erreichen kann, ohne dabei die Kontrolle über die Menge und Platzierung feiner Details in einem Mix zu verlieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3644px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL" name="SamsungQS700FSubwooferActivedriver" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3644" height="2050" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bass des neu gestalteten Subwoofers breitet sich außergewöhnlich gleichmäßig aus und füllt den Raum mit völlig richtungslosem Tiefton, genau wie er sollte.</p><p>Unweigerlich bedeutet die kleinere Größe des QS700F-Subs und die weniger potente Treiberkonfiguration, dass er nicht ganz so viel Luft verschieben oder so dynamisch auf plötzliche Basswechsel reagieren kann wie der Dual-Active-Treiber-Subwoofer, der mit Samsungs Flaggschiff Q990F geliefert wird. Er ist jedoch äußerst kraftvoll und, was entscheidend ist, stets innerhalb seiner Grenzen agierend – ohne fieses Brummen, Knacken oder Aussetzer.</p><p>Beim Wechsel in die vertikale Wandaufhängung der QS700F wird sofort deutlich, dass das eingebaute Gyroskop seine Arbeit getan und die Zuordnung der Kanäle zu den Treibern neu arrangiert hat. Die großen, runden Lautsprecher, die zuvor Aufwärts-Sounds lieferten, geben nun die Hauptinformationen von Links und Rechts fantastisch wieder und erzeugen eine viel effektivere Schallwand als bei den meisten an der Wand montierten Soundbars.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3899px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL" name="SamsungQS700FSystemTopDown" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3899" height="2193" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die vertikale Orientierung liefert weiterhin einen kräftigen Eindruck von Höhen- und Breitenwirkung, und die Kombination aus dem expansiven Mitteltonbereich der Soundbar und ihrer Fähigkeit, einen vollen Decken-bis-Boden-Klang zu erzeugen, bedeutet, dass ihre Ausgabe weiterhin hervorragend mit der des Subwoofers harmoniert.</p><p>Samsungs Ingenieur*innen ist es allerdings nicht ganz gelungen, die (vielleicht unmögliche) Leistung zu erzielen, die QS700F in beiden Orientierungen exakt gleich klingen zu lassen.</p><p>Höhen-Effekte werden in der Vertikal-Position nicht ganz so weit gestreut und nicht ganz so kraftvoll wiedergegeben wie in der Horizontal-Position. Der Center-Lautsprecher, der in der Horizontal-Position an der Spitze der schmalen Frontkante sitzt und in der Wandmontage an der Spitze der tieferen Frontkante, kann unter extremer Belastung in der Horizontal-Position etwas an Klarheit verlieren; während er in der Vertikal-Position zwar klarer klingt, Dialoge aber manchmal etwas vom gezeigten Bild abgelöst wirken können – ein Effekt, der in der Horizontal-Position nicht auftritt.</p><p>Die nach vorn gerichtete Ausrichtung der großen runden Lautsprecher in der vertikalen Konfiguration sorgt dafür, dass Stereo-Musik ein wenig runder, natürlicher, offener und detaillierter klingt als in der Horizontal-Position – obwohl die horizontale Konfiguration, wenn du Musik mit Samsungs Surround Sound Mode (der Stereo-Musik in Echtzeit in ein Surround-Mix umwandelt) hörst, etwas kohärenter und durchgehend effektiver klingt.</p><p>Bei aller Cleverness besteht der Reiz der QS700F darin, dass sie eher einen breiteren Markt bedient – sowohl Wand-Hänger als auch Desktop-Nutzer*innen – als die meisten Soundbars, nicht darin, dass sie in verschiedenen Räumen desselben Hauses mit unterschiedlichen TV-Setups gleichermaßen eingesetzt wird.</p><p>Sucht man nach weiteren Schwachstellen der QS700F jenseits der leicht unterschiedlichen Musikdarstellung in den beiden Orientierungen: Während der neue Subwoofer druckvoll und geschmeidig klingt, ist er nicht immer ganz so makellos getimed, wie es Samsungs Subwoofer sonst oft sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3549px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="WebD7fxspEizLZU7eb2DTL" name="SamsungQS700FRemote" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WebD7fxspEizLZU7eb2DTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3549" height="1996" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wir sind bisher nur kurz auf die Musikwiedergabe der QS700F eingegangen: Es ist wichtig zu betonen, dass dieses Mittelklasse-Modell, wie Samsungs Flaggschiff-Soundbars heute, definitiv nicht nur eine Film-Maschine ist.</p><p>Klares Stereo wird mit guter, aber nicht übertriebener Links-Rechts-Trennung wiedergegeben, und Stimmen hängen sehr effektiv knapp über dem zentralen Kern des Mixes, ohne darin unterzugehen oder zu distanziert zu wirken.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Soundbars früherer Jahre ist der Klangcharakter der QS700F für Musik weniger muskulös als bei Filmen; er liefert ein ausgewogeneres, nuancierteres und, um es mit einem besseren Wort zu sagen, ‚musikalisches‘ Gefühl, das mit nahezu allen Musikrichtungen gut funktioniert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-qs700f-test-unser-testurteil"><span>Samsung QS700F Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3771px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL" name="SamsungQS700FsystemBarVertical2" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3771" height="2122" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Weit davon entfernt, das erwartete Durcheinander von Kompromissen zu verursachen, ist die durch die clevere Konstruktion und die neu zuordnerbaren Treiber der QS700F eröffnete echte Platzierungsflexibilität größtenteils ein durchschlagender Erfolg für eine Soundbar in dieser Preisklasse.</p><p>Sie klingt in beiden Desktop- und Wandmontage-Konfigurationen stark, wie es keine ‚normale‘ Soundbar kann; sie behandelt Musik fast so gut wie Filme; und obwohl es einige moderate Unterschiede in der Klangwiedergabe zwischen den beiden Aufstellungsarten gibt, liefert sie in jedem Fall Qualität, egal wo du sie angebracht hast.</p><p>Wenn das Schlimmste, das über die QS700F gesagt werden kann, ist, dass eine so gute Soundbar als Selbstverständlichkeit ihre optionalen Rücklautsprecher verdient, dann ist ziemlich klar, dass Samsung mal wieder einen Soundbar-Treffer gelandet hat.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-zuziehen"><span>Außerdem in Betracht zuziehen</span></h3><p>Während <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">Samsungs HW-Q990F-Flaggschiff</a> hier kurz Erwähnung verdient, weil es die mächtigste und vollständigste Dolby Atmos-Klangbühne im Soundbar-Bereich liefert, macht sein Preis es zu teuer, um es in dieselbe Kategorie wie die QS700F einzuordnen.</p><p>Ein wesentlich nützlicherer Vergleich wäre die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/audio/sonos-arc-ultra-test-die-ultimative-sonos-soundbar" target="_blank">Sonos Arc Ultra</a>. Dies ist wohl der ultimative Platzsparwunder der Soundbar-Welt und liefert eine herausragende Kombination aus Film- und Musikqualität sowie Sonos-Multiroom-Konnektivität nur aus einer einzigen attraktiven und kompakten Leiste.</p><p>Wenn du schnell bist (da es sich um ein Modell von 2024 handelt und die Bestände schwinden), wäre noch ein weiteres Samsung-Modell zu erwägen: die HW-Q800D. Dies ist eine geradlinigere Kombination aus Soundbar und Subwoofer, die dir wohl etwas Geld sparen würde.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung HW-Q990F,Sonos Arc Ultra,Samsung HW-Q800D,Samsung HW-QS700F"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/samsung-hw-qs700f-test-einzig-flexibel-einsetzbare-soundbar-rockt-jeden-raum</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Samsungs Top-Kombination aus Soundbar und Subwoofer ist jetzt noch besser ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Mw3fAksFhJHtP8tBXXoRPD</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ John Archer ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9EQifJ3KjW9AjbzxKQRLmS-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Samsung ist nicht zufrieden damit seine Dominanz im Bereich der Surround-Sound-Soundbars mit dem Flaggschiff <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">HW-Q990F</a> auszubauen, daher hat Samsung seinen Fokus auf etwas Neues gewandt: die QS700F; eine Soundbar, die mit einem rekonfigurierbaren Treiber-Zusammenstellung entworfen wurde, sodass sie entweder flach auf einem Tisch stehen oder flach an einer Wand hängen kann und dennoch die gleiche kraftvolle und immersive Klangqualität liefert.</p><p>Die HW-QS700F ist nicht die erste Soundbar, die echte Wand-/Desktop-Positionsflexibilität bietet, aber sie gehört zu einem ziemlich kleinen und exklusiven Club. Ein Club, dessen Mitglieder*innen in der Regel deutlich mehr kosten als der hier geforderte Preis.</p><p>Also ist dies die erschwingliche Allzweck-Lösung, nach der die Soundbar-Welt gerade strebt – und eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-soundbars-fur-samsung-tvs" target="_blank">besten Soundbars speziell für Samsung-Fernseher</a>? Oder hat Samsungs Streben nach Flexibilität und Komfort dazu geführt, dass sie ihren sonst festen Griff auf die Soundbar-Klangqualität verloren hat?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><p>Der UK-Preis der QS700F von 649,00 € erscheint für eine leistungsstarke Soundbar-plus-Subwoofer-Kombination mit viel Leistung und einer 3.1.2-Kanal-Konfiguration angemessen.</p><p>Natürlich endet die Geschichte der QS700F damit nicht. Diese sechs Kanäle können von Samsungs cleverer Soundbar auch so zugewiesen werden, dass sie je nach Montage – vertikal flach an der Wand oder horizontal flach auf einem Tisch – von unterschiedlichen Lautsprechern wiedergegeben werden.</p><p>Solche echte Platzierungsflexibilität ist typischerweise nur mit einem deutlich höheren Preis verbunden. <a href="https://www.t3.com/reviews/devialet-dione-review" target="_blank">Devialets Dione</a> etwa mit seiner rotierenden Mittelkanal-„Kugel“ kostet im Vergleich fast das Dreifache.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3544px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL" name="SamsungQS700FLogoDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Z2U3izY92tQ2UYVXdvgkNL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3544" height="1993" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Samsung HW-QS700F wird als zweiteiliges Paket geliefert, bestehend aus der Haupt-Soundbar und einem externen kabellosen Subwoofer. Die Bar misst 1160 (B) x 51 (H) x 120 (T) mm, wenn sie auf einem Schreibtisch steht; bei Wandmontage sind Höhe und Tiefe entsprechend zu vertauschen. Der Subwoofer ist mit 249 x 252 x 249 mm im Vergleich zu Samsungs sonstigen Subwoofern beeindruckend kompakt.</p><p>Die Hauptleiste ist in ihren beiden ‚convertible fit‘-Konfigurationen schlank genug, sodass sie a) beim Aufstellen auf einem Schreibtisch nicht in das Bild deines Fernsehers hineinragt, oder b) bei Wandmontage nicht zu weit aus der Wand heraussteht. Ein eingebautes Gyroskop kann außerdem der Soundbar zurückmelden, in welcher Orientierung sie verwendet wird, und die Klangwiedergabe entsprechend anpassen.</p><p>Die kubische Form des Subwoofers, abgerundete Kanten, die schlanke Oberfläche und die kompakte Größe machen ihn vermutlich zum bislang attraktivsten Soundbar-Subwoofer von Samsung – er wirkt aber auch vielversprechend leistungsstark mit seinem 6,5-Zoll-Aktivtreiber und einem 8-Zoll-Passivradiator.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL" name="SamsungQS700FVerticalstanceStrongRightAngle" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kB4CQbt8PvCGg8YZ3D6xRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die 3.1.2-Kanal-Zahl, die von den beiden Komponenten der QS700F geliefert wird, umfasst Front-Center-, Links- und Rechts-Kanäle; zwei aufwärts gerichtete Kanäle; und den zentralen Sub-Bass.</p><p>Das Tolle daran ist, dass verschiedene Lautsprecher die Kanäle je nach Orientierung der Soundbar liefern. Die großen runden Treiber an der Oberkante der Soundbar erzeugen Aufwärts-Effekte, wenn die Bar auf dem Schreibtisch steht, und werden zu den Front-Links- und -Rechts-Treibern, wenn sie an der Wand montiert ist.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Q990F-Flaggschiff wird die QS700F nicht standardmäßig mit Rücklautsprechern geliefert. Sie erlaubt jedoch, optional welche hinzuzufügen, entweder in Form eines Paars der Music Frame-Lautsprecher von Samsung oder eines Paares SWA-9500S, die zwei weitere aufwärts gerichtete Kanäle sowie die regulären Stereo-Rückkanäle hinzufügen. Somit ist sie upgradefähig, was für manche Nutzer*innen ideal sein kann.</p><p>Die Anschlüsse der QS700F sind gegenüber denen der Q990F etwas abgespeckt. Der HDMI-Passthrough reduziert sich auf nur einen Eingang und einen Ausgang, gegenüber zwei Eingängen und einem Ausgang bei der Q990F, und sie verliert die Unterstützung des Flaggschiffs für 4K/120Hz-Gaming-Signale.</p><p>Daher müssen Gamer mit solchen hochschnellen Gaming-Geräten sie direkt an einen Fernseher anschließen, der mit <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMIs eARC-System</a> ausgestattet ist, wenn sie Dolby Atmos- oder DTS:X-Sound genießen wollen, ohne Bildraten zu opfern.</p><p>Wie bei Samsungs Top-Soundbars kann die HW-QS700F Dolby Atmos drahtlos von Samsung-Fernsehern empfangen, die die Funktion unterstützen – wichtig ist jedoch zu beachten, dass dies kein verlustfreies Übertragungssystem ist und daher nicht ganz die gleiche Klangqualität liefern wird wie eine physische eARC-HDMI-Verbindung.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL" name="SamsingQS700FConnectionsDetail" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ErnbBnagpFJEXuztE9XwQL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der HDMI-Passthrough ist erfreulicherweise vollständig in Bezug auf seine HDR-Videoformate und unterstützt das Premium Dolby Vision und HDR10+, sowie die einfacheren HDR10- und HLG-Systeme.</p><p>Die QS700F hat auf der Feature-Seite bereits mehr als genug getan, um ihren Preis zu rechtfertigen, aber sie hat noch einige weitere Tricks parat. Adaptive Sound zum Beispiel ist eine KI-gesteuerte Funktion, die versucht, die Reaktion der Soundbar auf das gerade eingehende Signal ständig zu optimieren, während ein Game Mode Pro das Richtungsempfinden in einem Spielton verbessert, damit Spielwelten immersiver und unmittelbarer wirken und es leichter wird, Klangquellen in einer virtuellen Welt zu lokalisieren.</p><p><a href="https://www.t3.com/news/what-is-samsung-q-symphony-which-tv-soundbar" target="_blank">Samsungs Q-Symphony-Feature</a> ermöglicht, dass die Lautsprecher der QS700F mit denen kompatibler Samsung-Fernseher zusammenwirken, um eine größer klingende Frontbühne zu erzeugen, statt dass die Soundbar alle Klangaufgaben übernimmt und die Fernsehlautsprecher stumm schaltet.</p><p>Schließlich bietet Samsungs Space Fit Pro-System im Grunde ein konstant arbeitendes Auto-Kalibrierungssystem – obwohl du die Balance aller Lautsprecher bei Bedarf auch manuell kalibrieren kannst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-sound-leistung"><span>Sound & Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL" name="SamsungQS700FRightEndDetailFlathorizontal" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FnoKdTPBeJSKpm5TEJxxTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Getestet in der standardmäßigen horizontalen Aufstellung wirkt die QS700F sofort wie ein echtes Samsung-Produkt, wenn es darum geht, eine Fülle von Leistung und Dynamikumfang zu liefern und eine außergewöhnlich große und detaillierte Klangbühne zu erzeugen.</p><p>Diese Klangbühne breitet sich tatsächlich in alle Richtungen aus, auch nach oben, um Dolby Atmos-Höhen-/Overhead-Effekte zu liefern – und das, ohne an den Rändern fragil zu wirken oder Lücken im dreidimensionalen Raum zu offenbaren, den sie so kraftvoll und zugleich sorgfältig gestaltet.</p><p>Nicht einmal das schrillste Hochtonmaterial wirkt dünn oder eingeschlossen, während auf der anderen Seite des Spektrums die tiefen Frequenzen niemals aufgedunsen oder verzerrt klingen – sie zeigen stets ein bemerkenswertes Gespür dafür, genau das passende Bassgewicht einzusetzen und zu halten. Selbst wenn die Dynamik eines Films die Dinge ernsthaft an ihre Grenzen bringt.</p><p>Es gibt keine Lücke zwischen den tiefsten Mitten der Hauptbar und dem überraschend dynamischen Bassbereich, den der Subwoofer liefern kann. Die dynamische Reichweite der Mitten und die heftige Schlagkraft, die die Soundbar in Filmszenen – etwa Schläge und Explosionen – legen kann, ist herausragend. Ebenso die reine Lautstärke, die die QS700F erreichen kann, ohne dabei die Kontrolle über die Menge und Platzierung feiner Details in einem Mix zu verlieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3644px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL" name="SamsungQS700FSubwooferActivedriver" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rHRqxSKvX49c6zc88pwrPL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3644" height="2050" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Bass des neu gestalteten Subwoofers breitet sich außergewöhnlich gleichmäßig aus und füllt den Raum mit völlig richtungslosem Tiefton, genau wie er sollte.</p><p>Unweigerlich bedeutet die kleinere Größe des QS700F-Subs und die weniger potente Treiberkonfiguration, dass er nicht ganz so viel Luft verschieben oder so dynamisch auf plötzliche Basswechsel reagieren kann wie der Dual-Active-Treiber-Subwoofer, der mit Samsungs Flaggschiff Q990F geliefert wird. Er ist jedoch äußerst kraftvoll und, was entscheidend ist, stets innerhalb seiner Grenzen agierend – ohne fieses Brummen, Knacken oder Aussetzer.</p><p>Beim Wechsel in die vertikale Wandaufhängung der QS700F wird sofort deutlich, dass das eingebaute Gyroskop seine Arbeit getan und die Zuordnung der Kanäle zu den Treibern neu arrangiert hat. Die großen, runden Lautsprecher, die zuvor Aufwärts-Sounds lieferten, geben nun die Hauptinformationen von Links und Rechts fantastisch wieder und erzeugen eine viel effektivere Schallwand als bei den meisten an der Wand montierten Soundbars.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3899px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL" name="SamsungQS700FSystemTopDown" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yUd4r5CP9BwjMKtyjxAZSL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3899" height="2193" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die vertikale Orientierung liefert weiterhin einen kräftigen Eindruck von Höhen- und Breitenwirkung, und die Kombination aus dem expansiven Mitteltonbereich der Soundbar und ihrer Fähigkeit, einen vollen Decken-bis-Boden-Klang zu erzeugen, bedeutet, dass ihre Ausgabe weiterhin hervorragend mit der des Subwoofers harmoniert.</p><p>Samsungs Ingenieur*innen ist es allerdings nicht ganz gelungen, die (vielleicht unmögliche) Leistung zu erzielen, die QS700F in beiden Orientierungen exakt gleich klingen zu lassen.</p><p>Höhen-Effekte werden in der Vertikal-Position nicht ganz so weit gestreut und nicht ganz so kraftvoll wiedergegeben wie in der Horizontal-Position. Der Center-Lautsprecher, der in der Horizontal-Position an der Spitze der schmalen Frontkante sitzt und in der Wandmontage an der Spitze der tieferen Frontkante, kann unter extremer Belastung in der Horizontal-Position etwas an Klarheit verlieren; während er in der Vertikal-Position zwar klarer klingt, Dialoge aber manchmal etwas vom gezeigten Bild abgelöst wirken können – ein Effekt, der in der Horizontal-Position nicht auftritt.</p><p>Die nach vorn gerichtete Ausrichtung der großen runden Lautsprecher in der vertikalen Konfiguration sorgt dafür, dass Stereo-Musik ein wenig runder, natürlicher, offener und detaillierter klingt als in der Horizontal-Position – obwohl die horizontale Konfiguration, wenn du Musik mit Samsungs Surround Sound Mode (der Stereo-Musik in Echtzeit in ein Surround-Mix umwandelt) hörst, etwas kohärenter und durchgehend effektiver klingt.</p><p>Bei aller Cleverness besteht der Reiz der QS700F darin, dass sie eher einen breiteren Markt bedient – sowohl Wand-Hänger als auch Desktop-Nutzer*innen – als die meisten Soundbars, nicht darin, dass sie in verschiedenen Räumen desselben Hauses mit unterschiedlichen TV-Setups gleichermaßen eingesetzt wird.</p><p>Sucht man nach weiteren Schwachstellen der QS700F jenseits der leicht unterschiedlichen Musikdarstellung in den beiden Orientierungen: Während der neue Subwoofer druckvoll und geschmeidig klingt, ist er nicht immer ganz so makellos getimed, wie es Samsungs Subwoofer sonst oft sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3549px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="WebD7fxspEizLZU7eb2DTL" name="SamsungQS700FRemote" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WebD7fxspEizLZU7eb2DTL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3549" height="1996" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wir sind bisher nur kurz auf die Musikwiedergabe der QS700F eingegangen: Es ist wichtig zu betonen, dass dieses Mittelklasse-Modell, wie Samsungs Flaggschiff-Soundbars heute, definitiv nicht nur eine Film-Maschine ist.</p><p>Klares Stereo wird mit guter, aber nicht übertriebener Links-Rechts-Trennung wiedergegeben, und Stimmen hängen sehr effektiv knapp über dem zentralen Kern des Mixes, ohne darin unterzugehen oder zu distanziert zu wirken.</p><p>Im Gegensatz zu Samsungs Soundbars früherer Jahre ist der Klangcharakter der QS700F für Musik weniger muskulös als bei Filmen; er liefert ein ausgewogeneres, nuancierteres und, um es mit einem besseren Wort zu sagen, ‚musikalisches‘ Gefühl, das mit nahezu allen Musikrichtungen gut funktioniert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-qs700f-test-unser-testurteil"><span>Samsung QS700F Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3771px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL" name="SamsungQS700FsystemBarVertical2" alt="Samsung HW-QS700F Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HTxXyqEeP97FYr56UrNqRL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3771" height="2122" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Weit davon entfernt, das erwartete Durcheinander von Kompromissen zu verursachen, ist die durch die clevere Konstruktion und die neu zuordnerbaren Treiber der QS700F eröffnete echte Platzierungsflexibilität größtenteils ein durchschlagender Erfolg für eine Soundbar in dieser Preisklasse.</p><p>Sie klingt in beiden Desktop- und Wandmontage-Konfigurationen stark, wie es keine ‚normale‘ Soundbar kann; sie behandelt Musik fast so gut wie Filme; und obwohl es einige moderate Unterschiede in der Klangwiedergabe zwischen den beiden Aufstellungsarten gibt, liefert sie in jedem Fall Qualität, egal wo du sie angebracht hast.</p><p>Wenn das Schlimmste, das über die QS700F gesagt werden kann, ist, dass eine so gute Soundbar als Selbstverständlichkeit ihre optionalen Rücklautsprecher verdient, dann ist ziemlich klar, dass Samsung mal wieder einen Soundbar-Treffer gelandet hat.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Samsung HW-QS700F"></div><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-zuziehen"><span>Außerdem in Betracht zuziehen</span></h3><p>Während <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses" target="_blank">Samsungs HW-Q990F-Flaggschiff</a> hier kurz Erwähnung verdient, weil es die mächtigste und vollständigste Dolby Atmos-Klangbühne im Soundbar-Bereich liefert, macht sein Preis es zu teuer, um es in dieselbe Kategorie wie die QS700F einzuordnen.</p><p>Ein wesentlich nützlicherer Vergleich wäre die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/audio/sonos-arc-ultra-test-die-ultimative-sonos-soundbar" target="_blank">Sonos Arc Ultra</a>. Dies ist wohl der ultimative Platzsparwunder der Soundbar-Welt und liefert eine herausragende Kombination aus Film- und Musikqualität sowie Sonos-Multiroom-Konnektivität nur aus einer einzigen attraktiven und kompakten Leiste.</p><p>Wenn du schnell bist (da es sich um ein Modell von 2024 handelt und die Bestände schwinden), wäre noch ein weiteres Samsung-Modell zu erwägen: die HW-Q800D. Dies ist eine geradlinigere Kombination aus Soundbar und Subwoofer, die dir wohl etwas Geld sparen würde.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung HW-Q990F,Sonos Arc Ultra,Samsung HW-Q800D,Samsung HW-QS700F"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple MacBook Pro 14 mit M5 im Test: Das Beste ist jetzt noch besser ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das MacBook Pro ist Apples Flaggschiff unter den Laptops und deckt eine Preis- und Leistungsspanne ab, die Profis aller Art anspricht. Den Einstieg bildet das neue 14-Zoll-MacBook-Pro mit dem brandneuen M5-Chip. Leistungsstärkere Varianten des 14-Zoll-Modells und das größere 16-Zoll-Modell setzen auf M4-Pro- oder M4-Max-Chips, die trotz der M4-Bezeichnung weiterhin zu den schnellsten am Markt gehören.</p><p>Apple hat begonnen, die Einführung seiner neuen Silizium-Chips zu staffeln. Zuerst erscheint das Standardmodell der M-Serie, danach folgen die Pro- und Max-Versionen und oft erst ein Jahr später die Ultra-Variante. Kurz gesagt: Ein M5 ist schneller als ein M4, und ein M4 Pro schlägt einen M3 Pro. Es kann aber mehrere Generationen dauern, bis ein Standard- oder Pro-Chip schneller ist als ein Max. Ein M2 Max ist zum Beispiel in vielen Fällen noch immer flotter als ein M4.</p><p>Es gibt Gerüchte, dass nächstes Jahr eine größere Überarbeitung des MacBook Pro ansteht. Das könnte mit der Einführung von M5-Pro- und M5-Max-Versionen zusammenfallen. Möglich wären endlich Touchscreens im MacBook oder zumindest das Tandem-OLED-Display, das man bereits vom aktuellen iPad Pro mit M5 kennt.</p><p>Im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-pro-m4-review"><u>MacBook Pro M4</u></a> hat sich bei dieser neuen 14-Zoll-Version mit M5-Chip nur wenig getan, abgesehen vom neuen Chip. Bildschirm, Gehäuse und sogar der Akku sind gleich geblieben. Da das Vorgängermodell aber zu den besten Laptops gehört, die wir je getestet haben, ist das kein Nachteil. Warum etwas ändern, wenn es nicht nötig ist?</p><p>Ich habe das MacBook Pro mit M4 einen großen Teil des letzten Jahres genutzt, bevor ich auf das größere 15-Zoll-<a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025"><u>MacBook Air M4</u></a> gewechselt bin. Beim erneuten Arbeiten mit dem MacBook Pro wird schnell klar, was für ein echtes Arbeitspferd es ist und warum es für kreative Profis weltweit weiterhin erste Wahl bleibt. Ob du jetzt schon ein Upgrade brauchst, hängt ganz von deiner Situation ab.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kTQ2pbzoNssYbgoGyBdKJA" name="_MG_6115" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kTQ2pbzoNssYbgoGyBdKJA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wie-teuer-ist-das-macbook-pro-m5"><span>Wie teuer ist das MacBook Pro M5?</span></h3><p>Das neue MacBook Pro mit M5 startet in Europa bei 1.799 Euro. Es gibt drei Standardkonfigurationen: 16 GB Arbeitsspeicher mit 512 GB SSD, 16 GB mit 1 TB SSD oder 24 GB Arbeitsspeicher mit 1 TB Speicher. Alle Varianten lassen sich weiter anpassen, mit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und bis zu 4 TB SSD.</p><p>Weitere Optionen erlauben den Wechsel auf ein Nano-Texture-Display sowie ein 70W- oder 96W-USB-C-Netzteil. In UK und Europa liegt inzwischen nämlich nur noch das Kabel im Karton. Voll ausgestattet und mit 70W-Netzteil kann die Maschine bis zu 4054 Euro kosten.</p><p>Ein ähnlich ausgestattetes 13-Zoll-MacBook Air ist rund 400 Euro günstiger als das MacBook Pro. Das größere 15-Zoll-MacBook Air liegt etwa 200 Euro darunter. Interessant ist außerdem, dass das MacBook Pro mit M5 günstiger ist als ein 13-Zoll-iPad Pro, sobald du das Magic Keyboard dazurechnest. Ohne Tastatur liegt das iPad Pro nur etwa 100 Euro unter dem Preis des MacBook Pro.</p><p>Das neue Modell wurde erstmals am 15. Oktober 2025 angekündigt und ging am 22. Oktober 2025 in den Verkauf. Die von mir getestete Version kam mit 32 GB Arbeitsspeicher, 1 TB SSD, Nano-Texture-Display und einem 70W-Ladegerät. Der Preis lag bei umgerechnet rund 2.800 Euro.</p><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch M5 (2025)" data-widget-type="review"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gBe8jwdwq5VaJSWK7jgdJA" name="_MG_6116" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gBe8jwdwq5VaJSWK7jgdJA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-am-macbook-pro-m5"><span>Was ist neu am MacBook Pro M5?</span></h3><p>Das MacBook Pro in 14 Zoll ist in den Farben Space Black und Silber erhältlich. Space Black war früher nur bestimmten Konfigurationen vorbehalten, steht jetzt aber für die gesamte MacBook-Pro-Reihe zur Wahl. Das ist eine gute Entscheidung, denn die Farbe sieht wirklich stylisch aus. So sehr ich das klassische Silber mag, wirkt Schwarz einfach moderner.</p><p>Was mich an diesem Gerät immer wieder beeindruckt, ist der 14-Zoll-Bildschirm in einem Gehäuse, das nicht größer ist als die frühere 13-Zoll-Version, die es bis 2022 mit dem M2 gab. Wie schon beim M4 misst auch dieses Modell 31,26 × 22,12 × 1,55 cm und wiegt 1,55 kg.</p><p>Im Gegensatz zum Air behält das MacBook Pro eine breite Auswahl an Anschlüssen. Dazu gehören HDMI und ein SDXC-Kartensteckplatz, zusätzlich zur 3,5-mm-Audiobuchse, MagSafe und drei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4. Die Rückkehr zu MagSafe ist umstritten, aber ich mag das Feature sehr. Ich bin früher oft über das Stromkabel gestolpert und habe es dabei herausgezogen. Praktisch ist auch, dass der Laptop weiterhin lädt, wenn du stattdessen ein USB-C-Kabel anschließt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t3wrWtNK87btcqLrxmo9LA" name="_MG_6125" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t3wrWtNK87btcqLrxmo9LA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-macbook-pro-m5-display"><span>MacBook Pro M5 Display</span></h3><p>Das Display bleibt einer der Hauptgründe, warum Nutzer:innen zum MacBook Pro statt zum Air greifen. Das 14,2 Zoll große Liquid-Retina-XDR-Panel ist ein Mini-LED-Display mit 3024 × 1964 Pixeln und bis zu 1600 Nits Spitzenhelligkeit bei HDR. Dazu kommen ProMotion mit adaptiven Bildwiederholraten bis 120 Hz sowie True Tone für möglichst akkurate Farben.</p><p>Ein weiteres starkes Merkmal des aktuellen MacBook Pro ist die optionale Nano-Texture-Oberfläche. Das matte Display reduziert Blendungen und Spiegelungen bei hellem Licht sehr effektiv. Der Unterschied zur Standardversion ist deutlich sichtbar. Selbst ohne direktes Licht darauf fällt er schon im Innenraum auf.</p><p>Auch wenn das Display im Vergleich zum M4-Modell unverändert ist, bleibt es ein exzellenter Bildschirm, der Inhalte großartig aussehen lässt. Ich habe Apple TVs neue Serie <em>Pluribus</em> darauf geschaut, und sie sieht besser aus als auf den meisten Fernsehern. Die Farben wirken eher wie bei OLED statt wie die oft überhellten Bilder, die man von Mini-LED erwarten würde.</p><p> Auch beim Gaming macht das Display richtig Eindruck. Ich habe die neueste Version von <em>Cyberpunk 2077</em> ausprobiert, die jetzt über Steam auf dem MacBook Pro läuft. Besonders das optionale Ray Tracing profitiert davon und lässt die Szenen realistischer wirken als je zuvor.</p><p>Wie schon beim M4-Modell gibt es oben im Display weiterhin die Kerbe. Darin sitzt die 12-MP-Centre-Stage-Kamera, die 1080p-Video und solide Videokonferenz-Qualität liefert. Schade ist, dass Face ID noch nicht auf dem Mac angekommen ist. Ich gehe aber davon aus, dass das in einer kommenden Generation nachgereicht wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="P7wfigtdaNgdfiEePLqKph" name="Apple-MacBook-Pro-14-in-M5-gaming-Cyberpunk-2077-Ultimate-Edition" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P7wfigtdaNgdfiEePLqKph-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-akkulaufzeit"><span>Leistung und Akkulaufzeit</span></h3><p>Im Kern dreht sich das Upgrade dieses MacBook Pro um den Prozessor. Der bisherige M4 wird durch den neuen M5 ersetzt. Die meisten weiteren Verbesserungen ergeben sich direkt aus diesem leistungsstärkeren und effizienteren Chip.</p><p>Der M5 bietet wie der M4 eine 10-Kern-CPU und eine 10-Kern-GPU. Der große Unterschied liegt in den Neural Accelerators innerhalb der GPU. Sie sind darauf ausgelegt, KI-Workloads deutlich zu beschleunigen. Davon profitieren große Sprachmodelle wie ChatGPT ebenso wie KI-gestützte Bild- und Videobearbeitung.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt ist das 3D-Rendering. Laut Apple liegt der Leistungszuwachs hier bei bis zu 6,8-fach gegenüber dem M4. Das sorgt für spürbar bessere Ray-Tracing-Fähigkeiten und macht sich klar in der Gaming-Performance bemerkbar. In <em>Cyberpunk 2077</em> waren die zusätzlichen Details deutlich zu sehen.</p><p>Was den Arbeitsspeicher betrifft, startet das MacBook Pro mit M5 standardmäßig bei 16 oder 24 GB. Beim Kauf kannst du auf 24 oder 32 GB aufrüsten. Mein Testgerät war mit den maximalen 32 GB ausgestattet.</p><p>Im Alltag fühlt sich die Leistung extrem schnell an. Programme öffnen sich nahezu sofort, und selbst speicherintensive Aufgaben wie Videoexporte oder generative Bearbeitungen sind in wenigen Sekunden erledigt. Um das greifbarer zu machen, habe ich Geekbench 6 genutzt, dasselbe Benchmark-Tool wie beim Test des MacBook Pro mit M4. Geekbench führt außerdem eine Rangliste aller getesteten Macs.</p><p>In den CPU-Tests erreichte das getestete M5-Modell 4.311 Punkte im Single-Core- und 17.815 Punkte im Multi-Core-Test. Das entspricht einem Plus von rund 15 Prozent im Single-Core- und etwa 19 Prozent im Multi-Core-Bereich gegenüber dem M4. Damit liegt die Multi-Core-Leistung in etwa auf dem Niveau eines M3 Max.</p><p>Bei der Grafikleistung erreicht das MacBook Pro mit M5 im Metal-Test 75.555 Punkte. Das entspricht einem Plus von rund 30 Prozent gegenüber der M4-Version und bringt es in ähnliche Regionen wie Modelle mit M2 Pro. Die M4-Pro-Variante lag zuvor bei 112.033 Punkten und bleibt damit bei klassischen Grafikaufgaben im Vorteil. Bei speziellen Workloads wie KI-Berechnungen dürfte der neuere M5 aber mindestens gleichziehen oder sogar besser abschneiden.</p><p>Bei der Akkulaufzeit gibt es keine Veränderung gegenüber dem M4. Das MacBook Pro gehört weiterhin zu den ausdauerndsten Laptops am Markt, mit bis zu 24 Stunden Videowiedergabe und rund 16 Stunden Webnutzung über WLAN. Das merkt man im Alltag deutlich. Ich musste kaum darüber nachdenken, ein Ladegerät mitzunehmen, und habe es oft erst nach mehreren Tagen wieder angeschlossen.</p><p>Für Modelle in der EU ist das 70W-USB-C-Netzteil optional und kostet zusätzlich etwa 65 Euro. Alternativ gibt es ein 96W-USB-C-Netzteil für schnelleres Laden. Geladen wird über MagSafe, das sich löst, wenn man am Kabel hängen bleibt und so Schäden verhindert. Das MacBook Pro lädt aber genauso problemlos über USB-C, solange das Netzteil mindestens 70 Watt liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mtenwctQUjd4R82768Hfhh" name="Apple-MacBook-Pro-14-in-M5-macOS-Tahoe-Apple-Intelligence-Rewrite" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mtenwctQUjd4R82768Hfhh-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-macos-tahoe-26"><span>MacOS Tahoe 26</span></h3><p>Das aktuelle Betriebssystem auf dem MacBook Pro heißt macOS Tahoe 26. Apple bleibt damit seiner Namensgebung treu und greift diesmal den bekannten See an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada auf. Tahoe bringt das neue Liquid-Glass-Design auf den Mac und bindet Apple Intelligence deutlich tiefer ins System ein.</p><p>Egal ob du eigene Bilder mit Image Playground oder Genmoji erstellst, Texte mit den Schreibwerkzeugen überarbeitest oder Live-Übersetzungen nutzt. Die KI-Funktionen sind gut integriert und wirken nie aufdringlich. Live-Aktivitäten tauchen jetzt in der Menüleiste auf, ähnlich wie bei der Dynamic Island auf dem iPhone. Gaming bekommt außerdem eine eigene App.</p><p>Mein persönliches Highlight ist die nahtlose Zusammenarbeit mit anderen Geräten. Stelle ich das MacBook Pro auf den Schreibtisch, kann ich Dateien problemlos per Drag & Drop zwischen Mac, Mac Studio und iPad verschieben. Das iPad lässt sich dabei direkt als zweiter Bildschirm nutzen.</p><p>Sehr praktisch ist auch die iPhone-Synchronisation. Du kannst dein iPhone komplett auf dem Mac spiegeln und alle Funktionen nutzen, ohne es in die Hand zu nehmen. Gerade unterwegs ist das hilfreich, weil das Telefon nicht offen auf dem Tisch liegen muss.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i3PNuCbLKDaD8vFJpepdLA" name="_MG_6111" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i3PNuCbLKDaD8vFJpepdLA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-macbook-pro-m5-kaufen"><span>Sollte ich das MacBook Pro M5 kaufen?</span></h3><p>Das MacBook Pro ist eine äußerst beeindruckende Maschine, und für viele dürfte diese 14-Zoll-Version mit M5 der Sweet Spot sein. Es ist sehr leistungsfähig und gleichzeitig kompakt und unauffällig. Die größeren 16-Zoll-Modelle bieten zwar die schnelleren Chips, was für manche Kreative sinnvoll sein kann. Wenn du aber etwas suchst, das problemlos in die Tasche passt, ist das 14-Zoll-Modell meine klare Empfehlung.</p><p>Auch wenn es sich klar um ein iteratives Upgrade gegenüber dem M4 handelt, bringt der neue M5-Chip einen spürbaren Leistungsschub bei Prozessor und Grafik. Wenn du ernsthafte Leistung brauchst, besonders für KI-Aufgaben, überzeugt der M5 auf ganzer Linie.</p><p>Es gibt Gerüchte über ein größeres MacBook-Pro-Update im Jahr 2026, das vermutlich vor allem die höher ausgestatteten Modelle betrifft. Touchscreens im MacBook Pro würde ich persönlich begrüßen, auch wenn das wohl noch etwas auf sich warten lässt. Für den Moment ist das MacBook Pro 14 Zoll mit M5 aber ganz klar das Modell, das man kaufen sollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RgzEojcbqMQrwWGWtAc3MA" name="_MG_6120" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RgzEojcbqMQrwWGWtAc3MA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch M5 (2025),Apple MacBook Pro 16-inch M4 (2024)" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/laptops/apple-macbook-pro-14-mit-m5-im-test-das-beste-ist-jetzt-noch-besser</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Einstiegsmodell des MacBook Pro ist eine erstaunlich gute Maschine und macht schnell klar, wie gut ein Laptop inzwischen sein kann ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">r4CeHwKHg6AS9JrAcTWTwd</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple MacBook Pro M5]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple MacBook Pro M5]]></media:text>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Das MacBook Pro ist Apples Flaggschiff unter den Laptops und deckt eine Preis- und Leistungsspanne ab, die Profis aller Art anspricht. Den Einstieg bildet das neue 14-Zoll-MacBook-Pro mit dem brandneuen M5-Chip. Leistungsstärkere Varianten des 14-Zoll-Modells und das größere 16-Zoll-Modell setzen auf M4-Pro- oder M4-Max-Chips, die trotz der M4-Bezeichnung weiterhin zu den schnellsten am Markt gehören.</p><p>Apple hat begonnen, die Einführung seiner neuen Silizium-Chips zu staffeln. Zuerst erscheint das Standardmodell der M-Serie, danach folgen die Pro- und Max-Versionen und oft erst ein Jahr später die Ultra-Variante. Kurz gesagt: Ein M5 ist schneller als ein M4, und ein M4 Pro schlägt einen M3 Pro. Es kann aber mehrere Generationen dauern, bis ein Standard- oder Pro-Chip schneller ist als ein Max. Ein M2 Max ist zum Beispiel in vielen Fällen noch immer flotter als ein M4.</p><p>Es gibt Gerüchte, dass nächstes Jahr eine größere Überarbeitung des MacBook Pro ansteht. Das könnte mit der Einführung von M5-Pro- und M5-Max-Versionen zusammenfallen. Möglich wären endlich Touchscreens im MacBook oder zumindest das Tandem-OLED-Display, das man bereits vom aktuellen iPad Pro mit M5 kennt.</p><p>Im Vergleich zum <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-pro-m4-review"><u>MacBook Pro M4</u></a> hat sich bei dieser neuen 14-Zoll-Version mit M5-Chip nur wenig getan, abgesehen vom neuen Chip. Bildschirm, Gehäuse und sogar der Akku sind gleich geblieben. Da das Vorgängermodell aber zu den besten Laptops gehört, die wir je getestet haben, ist das kein Nachteil. Warum etwas ändern, wenn es nicht nötig ist?</p><p>Ich habe das MacBook Pro mit M4 einen großen Teil des letzten Jahres genutzt, bevor ich auf das größere 15-Zoll-<a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025"><u>MacBook Air M4</u></a> gewechselt bin. Beim erneuten Arbeiten mit dem MacBook Pro wird schnell klar, was für ein echtes Arbeitspferd es ist und warum es für kreative Profis weltweit weiterhin erste Wahl bleibt. Ob du jetzt schon ein Upgrade brauchst, hängt ganz von deiner Situation ab.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kTQ2pbzoNssYbgoGyBdKJA" name="_MG_6115" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kTQ2pbzoNssYbgoGyBdKJA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wie-teuer-ist-das-macbook-pro-m5"><span>Wie teuer ist das MacBook Pro M5?</span></h3><p>Das neue MacBook Pro mit M5 startet in Europa bei 1.799 Euro. Es gibt drei Standardkonfigurationen: 16 GB Arbeitsspeicher mit 512 GB SSD, 16 GB mit 1 TB SSD oder 24 GB Arbeitsspeicher mit 1 TB Speicher. Alle Varianten lassen sich weiter anpassen, mit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und bis zu 4 TB SSD.</p><p>Weitere Optionen erlauben den Wechsel auf ein Nano-Texture-Display sowie ein 70W- oder 96W-USB-C-Netzteil. In UK und Europa liegt inzwischen nämlich nur noch das Kabel im Karton. Voll ausgestattet und mit 70W-Netzteil kann die Maschine bis zu 4054 Euro kosten.</p><p>Ein ähnlich ausgestattetes 13-Zoll-MacBook Air ist rund 400 Euro günstiger als das MacBook Pro. Das größere 15-Zoll-MacBook Air liegt etwa 200 Euro darunter. Interessant ist außerdem, dass das MacBook Pro mit M5 günstiger ist als ein 13-Zoll-iPad Pro, sobald du das Magic Keyboard dazurechnest. Ohne Tastatur liegt das iPad Pro nur etwa 100 Euro unter dem Preis des MacBook Pro.</p><p>Das neue Modell wurde erstmals am 15. Oktober 2025 angekündigt und ging am 22. Oktober 2025 in den Verkauf. Die von mir getestete Version kam mit 32 GB Arbeitsspeicher, 1 TB SSD, Nano-Texture-Display und einem 70W-Ladegerät. Der Preis lag bei umgerechnet rund 2.800 Euro.</p><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch M5 (2025)" data-widget-type="review"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gBe8jwdwq5VaJSWK7jgdJA" name="_MG_6116" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gBe8jwdwq5VaJSWK7jgdJA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-am-macbook-pro-m5"><span>Was ist neu am MacBook Pro M5?</span></h3><p>Das MacBook Pro in 14 Zoll ist in den Farben Space Black und Silber erhältlich. Space Black war früher nur bestimmten Konfigurationen vorbehalten, steht jetzt aber für die gesamte MacBook-Pro-Reihe zur Wahl. Das ist eine gute Entscheidung, denn die Farbe sieht wirklich stylisch aus. So sehr ich das klassische Silber mag, wirkt Schwarz einfach moderner.</p><p>Was mich an diesem Gerät immer wieder beeindruckt, ist der 14-Zoll-Bildschirm in einem Gehäuse, das nicht größer ist als die frühere 13-Zoll-Version, die es bis 2022 mit dem M2 gab. Wie schon beim M4 misst auch dieses Modell 31,26 × 22,12 × 1,55 cm und wiegt 1,55 kg.</p><p>Im Gegensatz zum Air behält das MacBook Pro eine breite Auswahl an Anschlüssen. Dazu gehören HDMI und ein SDXC-Kartensteckplatz, zusätzlich zur 3,5-mm-Audiobuchse, MagSafe und drei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4. Die Rückkehr zu MagSafe ist umstritten, aber ich mag das Feature sehr. Ich bin früher oft über das Stromkabel gestolpert und habe es dabei herausgezogen. Praktisch ist auch, dass der Laptop weiterhin lädt, wenn du stattdessen ein USB-C-Kabel anschließt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t3wrWtNK87btcqLrxmo9LA" name="_MG_6125" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t3wrWtNK87btcqLrxmo9LA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-macbook-pro-m5-display"><span>MacBook Pro M5 Display</span></h3><p>Das Display bleibt einer der Hauptgründe, warum Nutzer:innen zum MacBook Pro statt zum Air greifen. Das 14,2 Zoll große Liquid-Retina-XDR-Panel ist ein Mini-LED-Display mit 3024 × 1964 Pixeln und bis zu 1600 Nits Spitzenhelligkeit bei HDR. Dazu kommen ProMotion mit adaptiven Bildwiederholraten bis 120 Hz sowie True Tone für möglichst akkurate Farben.</p><p>Ein weiteres starkes Merkmal des aktuellen MacBook Pro ist die optionale Nano-Texture-Oberfläche. Das matte Display reduziert Blendungen und Spiegelungen bei hellem Licht sehr effektiv. Der Unterschied zur Standardversion ist deutlich sichtbar. Selbst ohne direktes Licht darauf fällt er schon im Innenraum auf.</p><p>Auch wenn das Display im Vergleich zum M4-Modell unverändert ist, bleibt es ein exzellenter Bildschirm, der Inhalte großartig aussehen lässt. Ich habe Apple TVs neue Serie <em>Pluribus</em> darauf geschaut, und sie sieht besser aus als auf den meisten Fernsehern. Die Farben wirken eher wie bei OLED statt wie die oft überhellten Bilder, die man von Mini-LED erwarten würde.</p><p> Auch beim Gaming macht das Display richtig Eindruck. Ich habe die neueste Version von <em>Cyberpunk 2077</em> ausprobiert, die jetzt über Steam auf dem MacBook Pro läuft. Besonders das optionale Ray Tracing profitiert davon und lässt die Szenen realistischer wirken als je zuvor.</p><p>Wie schon beim M4-Modell gibt es oben im Display weiterhin die Kerbe. Darin sitzt die 12-MP-Centre-Stage-Kamera, die 1080p-Video und solide Videokonferenz-Qualität liefert. Schade ist, dass Face ID noch nicht auf dem Mac angekommen ist. Ich gehe aber davon aus, dass das in einer kommenden Generation nachgereicht wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="P7wfigtdaNgdfiEePLqKph" name="Apple-MacBook-Pro-14-in-M5-gaming-Cyberpunk-2077-Ultimate-Edition" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P7wfigtdaNgdfiEePLqKph-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-akkulaufzeit"><span>Leistung und Akkulaufzeit</span></h3><p>Im Kern dreht sich das Upgrade dieses MacBook Pro um den Prozessor. Der bisherige M4 wird durch den neuen M5 ersetzt. Die meisten weiteren Verbesserungen ergeben sich direkt aus diesem leistungsstärkeren und effizienteren Chip.</p><p>Der M5 bietet wie der M4 eine 10-Kern-CPU und eine 10-Kern-GPU. Der große Unterschied liegt in den Neural Accelerators innerhalb der GPU. Sie sind darauf ausgelegt, KI-Workloads deutlich zu beschleunigen. Davon profitieren große Sprachmodelle wie ChatGPT ebenso wie KI-gestützte Bild- und Videobearbeitung.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt ist das 3D-Rendering. Laut Apple liegt der Leistungszuwachs hier bei bis zu 6,8-fach gegenüber dem M4. Das sorgt für spürbar bessere Ray-Tracing-Fähigkeiten und macht sich klar in der Gaming-Performance bemerkbar. In <em>Cyberpunk 2077</em> waren die zusätzlichen Details deutlich zu sehen.</p><p>Was den Arbeitsspeicher betrifft, startet das MacBook Pro mit M5 standardmäßig bei 16 oder 24 GB. Beim Kauf kannst du auf 24 oder 32 GB aufrüsten. Mein Testgerät war mit den maximalen 32 GB ausgestattet.</p><p>Im Alltag fühlt sich die Leistung extrem schnell an. Programme öffnen sich nahezu sofort, und selbst speicherintensive Aufgaben wie Videoexporte oder generative Bearbeitungen sind in wenigen Sekunden erledigt. Um das greifbarer zu machen, habe ich Geekbench 6 genutzt, dasselbe Benchmark-Tool wie beim Test des MacBook Pro mit M4. Geekbench führt außerdem eine Rangliste aller getesteten Macs.</p><p>In den CPU-Tests erreichte das getestete M5-Modell 4.311 Punkte im Single-Core- und 17.815 Punkte im Multi-Core-Test. Das entspricht einem Plus von rund 15 Prozent im Single-Core- und etwa 19 Prozent im Multi-Core-Bereich gegenüber dem M4. Damit liegt die Multi-Core-Leistung in etwa auf dem Niveau eines M3 Max.</p><p>Bei der Grafikleistung erreicht das MacBook Pro mit M5 im Metal-Test 75.555 Punkte. Das entspricht einem Plus von rund 30 Prozent gegenüber der M4-Version und bringt es in ähnliche Regionen wie Modelle mit M2 Pro. Die M4-Pro-Variante lag zuvor bei 112.033 Punkten und bleibt damit bei klassischen Grafikaufgaben im Vorteil. Bei speziellen Workloads wie KI-Berechnungen dürfte der neuere M5 aber mindestens gleichziehen oder sogar besser abschneiden.</p><p>Bei der Akkulaufzeit gibt es keine Veränderung gegenüber dem M4. Das MacBook Pro gehört weiterhin zu den ausdauerndsten Laptops am Markt, mit bis zu 24 Stunden Videowiedergabe und rund 16 Stunden Webnutzung über WLAN. Das merkt man im Alltag deutlich. Ich musste kaum darüber nachdenken, ein Ladegerät mitzunehmen, und habe es oft erst nach mehreren Tagen wieder angeschlossen.</p><p>Für Modelle in der EU ist das 70W-USB-C-Netzteil optional und kostet zusätzlich etwa 65 Euro. Alternativ gibt es ein 96W-USB-C-Netzteil für schnelleres Laden. Geladen wird über MagSafe, das sich löst, wenn man am Kabel hängen bleibt und so Schäden verhindert. Das MacBook Pro lädt aber genauso problemlos über USB-C, solange das Netzteil mindestens 70 Watt liefert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mtenwctQUjd4R82768Hfhh" name="Apple-MacBook-Pro-14-in-M5-macOS-Tahoe-Apple-Intelligence-Rewrite" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mtenwctQUjd4R82768Hfhh-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-macos-tahoe-26"><span>MacOS Tahoe 26</span></h3><p>Das aktuelle Betriebssystem auf dem MacBook Pro heißt macOS Tahoe 26. Apple bleibt damit seiner Namensgebung treu und greift diesmal den bekannten See an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada auf. Tahoe bringt das neue Liquid-Glass-Design auf den Mac und bindet Apple Intelligence deutlich tiefer ins System ein.</p><p>Egal ob du eigene Bilder mit Image Playground oder Genmoji erstellst, Texte mit den Schreibwerkzeugen überarbeitest oder Live-Übersetzungen nutzt. Die KI-Funktionen sind gut integriert und wirken nie aufdringlich. Live-Aktivitäten tauchen jetzt in der Menüleiste auf, ähnlich wie bei der Dynamic Island auf dem iPhone. Gaming bekommt außerdem eine eigene App.</p><p>Mein persönliches Highlight ist die nahtlose Zusammenarbeit mit anderen Geräten. Stelle ich das MacBook Pro auf den Schreibtisch, kann ich Dateien problemlos per Drag & Drop zwischen Mac, Mac Studio und iPad verschieben. Das iPad lässt sich dabei direkt als zweiter Bildschirm nutzen.</p><p>Sehr praktisch ist auch die iPhone-Synchronisation. Du kannst dein iPhone komplett auf dem Mac spiegeln und alle Funktionen nutzen, ohne es in die Hand zu nehmen. Gerade unterwegs ist das hilfreich, weil das Telefon nicht offen auf dem Tisch liegen muss.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="i3PNuCbLKDaD8vFJpepdLA" name="_MG_6111" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/i3PNuCbLKDaD8vFJpepdLA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-macbook-pro-m5-kaufen"><span>Sollte ich das MacBook Pro M5 kaufen?</span></h3><p>Das MacBook Pro ist eine äußerst beeindruckende Maschine, und für viele dürfte diese 14-Zoll-Version mit M5 der Sweet Spot sein. Es ist sehr leistungsfähig und gleichzeitig kompakt und unauffällig. Die größeren 16-Zoll-Modelle bieten zwar die schnelleren Chips, was für manche Kreative sinnvoll sein kann. Wenn du aber etwas suchst, das problemlos in die Tasche passt, ist das 14-Zoll-Modell meine klare Empfehlung.</p><p>Auch wenn es sich klar um ein iteratives Upgrade gegenüber dem M4 handelt, bringt der neue M5-Chip einen spürbaren Leistungsschub bei Prozessor und Grafik. Wenn du ernsthafte Leistung brauchst, besonders für KI-Aufgaben, überzeugt der M5 auf ganzer Linie.</p><p>Es gibt Gerüchte über ein größeres MacBook-Pro-Update im Jahr 2026, das vermutlich vor allem die höher ausgestatteten Modelle betrifft. Touchscreens im MacBook Pro würde ich persönlich begrüßen, auch wenn das wohl noch etwas auf sich warten lässt. Für den Moment ist das MacBook Pro 14 Zoll mit M5 aber ganz klar das Modell, das man kaufen sollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RgzEojcbqMQrwWGWtAc3MA" name="_MG_6120" alt="Apple MacBook Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RgzEojcbqMQrwWGWtAc3MA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class="inline"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch M5 (2025),Apple MacBook Pro 16-inch M4 (2024)" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ LG QNED85 / QNED86 Test ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der LG QNED85 – bzw. QNED86 mit anderer Standanordnung – ist theoretisch ein echter Blickfang. Wir haben das 65-Zoll-Format getestet und die Quantum-Nano-Emitting-Diode-Technologie zur Bildwiedergabe ist wirklich interessant.</p><p>Die Aufmerksamkeit, die LG diesem QNED der als Gaming-Monitor genutzt werden, kann gewidmet hat, ist ebenfalls typisch für LG, und seine ‚AI dies, HDR das‘ Spezifikation schadet auch nicht, um mehr Interesse zu wecken.</p><p>„Theoretisch“ ist das eine Sache, „bei dir zuhause“ kann es eine ganz andere sein. Also wie schlägt sich LGs Mini-LED-Fernseher im Vergleich zu den bekannteren <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-oled-fernseher" target="_blank">besten OLED-Modellen</a> der Marke – und lohnt sich der Kauf am Ende?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG 55QNED85 Evo AI, LG 65QNED85 Evo AI, LG 75QNED85 Evo AI, LG 85QNED85 Evo AI,LG QNED85 Evo AI 4K Mini-LED TV"></div><p>Die 65-Zoll-Modelle LG QNED85 und QNED86 – die auch in 55-, 75- und 85-Zoll-Ausführungen erhältlich sind – ab einem Startpreis von 1118,00 € erhältlich.</p><p>Natürlich gibt es je nach Verkaufsgebiet Unterschiede in der Ausstattung und meist auch in der Modellnummer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-was-ist-neu"><span>Funktionen & Was ist neu?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2915px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc" name="IMG_8931" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2915" height="1639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Benennung kann etwas verwirrend sein, also zur Klarstellung: QNED85 und QNED86 sind dasselbe Panel. Der Unterschied ist, dass ersteres zwei Füße für das Standdesign hat, während letzteres eine zentrale Standfuß-Lösung bietet.</p><p>Unabhängig davon, welches Modell du hast, gibt es hier vier HDMI-Eingänge, alle nach <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">2.1-Standard</a>. Das bedeutet, dass alle bereit sind, die cleveren Funktionen deiner Spielkonsole zu unterstützen, von <a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained" target="_blank">VRR</a> (144Hz) und <a href="https://www.t3.com/features/what-is-allm-auto-low-latency-mode-explained-gaming" target="_blank">ALLM</a> bis hin zu <a href="https://www.t3.com/features/what-is-amd-freesync-does-it-increase-fps-explained" target="_blank">AMD FreeSync</a> und HGiG, mit Dolby Vision for Gaming (4K @ 120Hz) obendrein. Einer der Anschlüsse ist außerdem <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC-fähig</a>.</p><p>Weitere Anschlüsse sind über ein paar USB 2.0 Slots, einen CI-Kartensteckplatz, Ethernet, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3, ein paar Antennenanschlüsse und einen digitalen optischen Ausgang verfügbar. Apple Home, Google Home und Google Cast sind nach der Verbindung ebenfalls vorhanden.</p><p>Die Verbindung zum Internet bringt auch die WebOS 25 Smart-TV-Oberfläche ins Spiel, mit Zugang zu verfügbaren Inhalten.</p><p>Egal, woher dein Content kommt und wie er ins Gerät gelangen – sie werden von LGs „a8 AI Processor 4K Gen 2“ verarbeitet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3971px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd" name="IMG_8930" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3971" height="2234" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Eine Auswahl von 10 Bildvoreinstellungen umfasst natürlich „Filmmaker Mode“ (der Modus, der die fortlaufenden Bestrebungen der Hersteller für immer hellere Bilder überflüssig macht), und selbstverständlich gibt es eine Reihe „KI“-gesteuerter Prozesse, die eingesetzt werden, um dein Seherlebnis zu veredeln.</p><p>Das Panel, das das Resultat dieser Arbeit darstellt, ist natürlich ein 4K-LCD-Design. LGs „QNED“ (quantum nano-emitting diode) Technologie verwendet eine Kombination aus Quantum Dots und Nano-Zell-Partikeln in Verbindung mit einer großen Anzahl einzelner LEDs, die die Hintergrundbeleuchtung auf Ebene des räumlichen Lichts übernimmt.</p><p>Das soll unglaubliche Helligkeit, einen großen Farbraum, hohe Kontraste und so tiefe Schwarztöne liefern, wie es die LCD-Technik zulässt. Es gibt auch Kompatibilität mit vielen HDR-Formaten: HLG, HDR10 und Dolby Vision.</p><p>Der Klang wird hingegen von einer nach unten gerichteten Zwei-Treiber-Zusammenstellung mit insgesamt 20 Watt Leistung übernommen. Es versteht sich fast von selbst, dass die Audioqualität einer „AI“-Intervention unterzogen wurde – „a8 KI Sound Pro“ ist ehrgeizig genug, um einen Eindruck von 9.1.2 räumlichem Audio aus nur zwei Audiokanälen zu erzeugen, und „KI Acoustic Tuning“ versucht, die Ergebnisse an die Umgebung anzupassen.</p><p>Gute Nachrichten: Der Fernseher ist mit <a href="https://www.t3.com/news/i-tried-lgs-flagship-soundbar-of-2024-the-s95tr-plus-wow-orchestra-blew-my-mind" target="_blank">LGs Wow Orchestra-Funktion</a> kompatibel, sodass das TV-Soundsystem bei Anschluss an eine passende Soundbar weiter arbeitet, anstatt von ihr übertönt zu werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="p5i5759yATyjUAdeDns24d" name="IMG_8947" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p5i5759yATyjUAdeDns24d-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3850" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du an die Theorie von George Lucas glaubst, dass 50 % des Filmgenusses vom Ton abhängt, dann steht dir der LG QNED85/86 nur halb zur Seite. Denn was die Bildqualität angeht, hat er viel zu bieten. Die Klangqualität? Nicht so sehr.</p><p>Mit erstklassigem nativen 4K Dolby Vision-Inhalt wirkt dieser Fernseher angesichts seines Preises schlicht beeindruckend. Er ist zunächst einmal hell und erzeugt bemerkenswert tiefe und deutlich differenzierte Schwarztöne – er ist also zu extrem starken Kontrasten in der Lage.</p><p>Er kontrolliert seine Hintergrundbeleuchtung auch ziemlich gut, sodass, sofern du nicht mit dem gefürchteten „weißen Text auf schwarzem Hintergrund“-Zeug zu tun hast, die Hintergrundbeleuchtung gleichmäßig ist, kaum Strahlen-Effekte zeigt und auf plötzliche Bildänderungen gut reagiert.</p><p>Die Farbpalette ist breit gefächert, ordentlich nuanciert und ein gutes Gleichtgewicht schafft zwischen „lebhaft“ und „natürlich“ ein (es sei denn, du nutzt den  „Filmmaker Mode“, in dem Fall kannst du „lebhaft“ total vergessen).</p><p>Der LG ist besonders bei Hauttönen geschickt, und die Details, die der Bildschirm herausarbeiten kann, bedeutet, dass er auch bei Hauttexturen keine Schwäche zeigt. Die farbenfrohesten Szenen haben wirklich etwas Inne, aber es wirkt nie übersteuert oder unnatürlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3768px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae" name="IMG_8943" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3768" height="2119" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Kantenschärfe ist solide, und die Fähigkeit des LG, enge, komplexe Muster zu handhaben, ohne laut zu werden oder Flimmern, ist gut. Es ist möglich, starke Bewegungssteuerung aus dem QNED85/86 herauszukitzeln, solange du den „KI Picture Wizard“ überschreibst und die meisten „clarity“-Einstellungen im Bereich  „advanced“ der Menüs deaktivierst. „TruMotion“ entpuppt sich als nichts dergleichen, und ohne dessen Eingriff läuft alles besser.</p><p>Bei Full-HD-(1080p)-Inhalten erweist sich der LG als sehr fähiger Upscaler. Detailgrade fallen zwar etwas ab, und „Bildrauschen“ wird etwas glaubwürdiger, aber insgesamt ist der QNED85/86 ein gelassenes und souveränes Gerät. Kontraste bleiben stark, Bewegungen sicher, und selbst in ziemlich belebten Szenen beeindrucken Details weiterhin.</p><p>Das Herunterdrehen der nativen Auflösung kann allerdings verraten, wie hart der LG arbeiten muss – das ist aber nicht einzigartig: 720p-Material kann weich und recht unscharf wirken, und die Fähigkeit, Bewegung auf dem Bildschirm zu kontrollieren, lässt beim LG etwas nach.</p><p>Als Gaming-Monitor ist der LG genau das, was man von der Marke erwartet. Im Game Mode reagiert er superschnell, nutzt Licht- und Farbeffekte optimal, packt die On-Screen-Bewegung entschlossen und bleibt auch in den anspruchsvollsten Tests kontrolliert und autoritär. Dass dieses Leistungsniveau über jeden HDMI-Anschluss verfügbar ist, macht es nur noch besser.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3925px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd" name="IMG_8945" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3925" height="2208" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Klang des QNED85/86 ist, wie gesagt, eine andere Geschichte. Bevor du die „KI Sound Wizard“-Einstellungen durchläufst, ist der Klang, den der LG liefert, schroff und substanzlos, ziemlich eingeengt und völlig frei von Feinheiten oder Variation.</p><p>Er benötigt nur wenig Lautstärke, um hart und recht aufdringlich zu wirken, er hat keine echte Tiefton-Präsenz oder dynamischen Headroom – und seine Neigung, Dialoge nach vorne zu schieben, betont nur seine seltsame Fähigkeit, gleichzeitig stumpf und scharf zu klingen.</p><p>Nach dem Durchlauf des „KI Sound Wizards“ wird es nicht wirklich besser – es wird schlecht auf eine andere Art. Der Klang wird größer und weitläufiger, aber der Preis ist ein Verlust an Fokus und jeder Andeutung einer kohärenten Soundbühne. Er wirkt vordergründiger und angreifender, was ihn noch schriller und fordernder, härter und dünner klingen lässt.</p><p>Zugegeben: Die meisten großen Fernseher in dieser Preisklasse klingen weniger als großartig und benötigen eine Soundbar, wenn das Bild angemessen vom Ton begleitet werden soll. Aber selten war die Notwendigkeit für selbst eine relativ günstigere Soundbar dringlicher als beim QNED85/86.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc" name="IMG_8928" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>„Ordentlich und aufgeräumt“ ist etwa das Beste, was man vom Design eines großen Fernsehers erwarten kann – und mit 840 x 1456 x 30 mm (HxBxT) trifft dieser 65-Zöller von LG genau ins Schwarze.</p><p>Verarbeitungs- und Qualitätsstandard sind ordentlich, und die Tatsache, dass die Füße in vier verschiedenen Positionen montiert werden können (zwei Breitenpositionen und zwei Höhenpositionen), bedeutet, dass es kein Problem ist, ihn auf einer relativ kleinen Oberfläche aufzustellen und/oder Platz für eine Soundbar darunter zu finden.</p><p>Wenn du den Fernseher lieber an der Wand montieren möchtest, ist der QNED85/86 VESA-kompatibel und mit 22,5 kg bei 65 Zoll recht handhabbar.</p><p>LG legt seine vertraute Magic Remote zur Bedienung bei – eine Kombination aus Bewegungssensor, Scroll-Rad, Point-und-Click-Funktionalität und einer recht sinnvollen Tastenanordnung bedeutet, dass es deutlich schlechter sein könnte. Eine Hintergrundbeleuchtung wäre allerdings wünschenswert.</p><p>Diese Fernbedienung ermöglicht die Interaktion mit einer Reihe KI-gesteuerter Funktionen. „KI Voice ID“ erkennt die Stimmen einzelner Nutzer*innen und bietet passende Empfehlungen; „KI Chatbot“ kann bei Einrichtung und Einstellungen helfen; „KI Concierge“ bietet angepasste Schlüsselwörter und Suchvorschläge; „KI Picture Wizard“ und „KI Sound Wizard“ sollen das Einrichten so schnell und schmerzlos wie möglich machen. Glaube ja nicht, dass LG den „KI“-Trend ignoriert hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3537px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc" name="IMG_8923.PNG" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3537" height="1990" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die LG ThinQ App ist ebenfalls verfügbar. Sie ist optisch nicht besonders aufregend, aber umfassend und stabil, sodass sie ihren Zweck erfüllt.</p><p>Beide Steuerungsmethoden geben dir Zugriff auf einige erfreulich klare und prägnante Einrichtungsmenüs und die 25-Version von LGs webOS Betriebssystem. Dieses Interface ist ebenso ordentlich wie das physische Design des Fernsehers, mit einem gewissen Grad an Anpassungsmöglichkeiten – und sie ist beim Bewerben des eigenen Contents nicht zu aufdringlich.</p><p>Jeder große Streaming- und Catch-up-Dienst ist verfügbar, und zusätzlich gibt es jede Menge kostenlose Inhalte (mit Werbung) in der LG Channels-App. LGs Zusage, in den ersten fünf Jahren nach Kauf einmal jährlich kostenlose OS-Upgrades anzubieten, ist eine sehr willkommene Geste.</p><p>Trotz aller KI-Fähigkeiten des LG gibt es jedoch noch ziemlich viel Raum für Verbesserungen bei der Zusammenstellung des Contents. Ich bin sicher, ich bin nicht der Einzige, der überrascht ist zu erfahren, dass die britische Softcore-Sexkomödie aus Mitte der 70er, Adventures of a Private Eye, die in LG Channels verfügbar ist, offenbar 2024 von Spike Jonze inszeniert wurde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-qned85-qned86-test-unser-testurteil"><span>LG QNED85 / QNED86 Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3828px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd" name="IMG_8934" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3828" height="2153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein großer Bildschirm von einer bedeutenden Marke, mit großer Ausstattung und einigen Stärken? Ja, auf jeden Fall!</p><p>Wenn er gut ist, ist der LG QNED85 (oder eben QNED86) wirklich sehr gut. Sofern du nicht darauf bestehst, viel niedrig aufgelöstes Material zu gucken, fällt es schwer, ernsthafte Kritik an der Bildleistung zu üben – besonders für diesen Preis.</p><p>Was den Klang angeht, habe ich dagegen nur ernsthafte Kritik. Plane jedoch ein Budget für eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbars-fur-lg-fernseher" target="_blank">besten Soundbars für LG-Fernseher</a> ein, und du hast definitiv einen herausragenden Bildschirm für Gamer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-ziehen"><span>Außerdem in Betracht ziehen</span></h3><p>Ich habe vor Kurzem den preislich attraktiven 65-Zoll <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-p7k-review-big-screen-big-value" target="_blank">TCL P7K</a> getestet, und wenn man bedenkt, wie deutlich günstiger er im Vergleich zu diesem LG ist, kann man ihn nur empfehlen. Die Ausstattung ist gut, und hinsichtlich Preis-Leistung ist er sehr konkurrenzfähig.</p><p>Auch die 65-Zoll-Version des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025" target="_blank">Sky Glass 2</a> ist etwas Zeit wert – sie kann weit mehr als ihre Vorgänger, hat ein einzigartiges Preismodell und ein ebenso einzigartiges Verkaufsargument in Form all der Sky-Inhalte, die ohne Set-Top-Box verfügbar sind. Ja, es ist ein sperriges Gerät – aber zum Teil auch wegen des Soundsystems, das dem des LG meilenweit überlegen ist.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sky Glass Air 4K Quantum Dot TV (2025),TCL P7K 43-inch 4K QLED TV,Sky Glass Air 65-inch 4K Quantum Dot TV (2025)"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ LGs Mini-LED sieht großartig aus, könnte aber besser klingen... ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Der LG QNED85 – bzw. QNED86 mit anderer Standanordnung – ist theoretisch ein echter Blickfang. Wir haben das 65-Zoll-Format getestet und die Quantum-Nano-Emitting-Diode-Technologie zur Bildwiedergabe ist wirklich interessant.</p><p>Die Aufmerksamkeit, die LG diesem QNED der als Gaming-Monitor genutzt werden, kann gewidmet hat, ist ebenfalls typisch für LG, und seine ‚AI dies, HDR das‘ Spezifikation schadet auch nicht, um mehr Interesse zu wecken.</p><p>„Theoretisch“ ist das eine Sache, „bei dir zuhause“ kann es eine ganz andere sein. Also wie schlägt sich LGs Mini-LED-Fernseher im Vergleich zu den bekannteren <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-oled-fernseher" target="_blank">besten OLED-Modellen</a> der Marke – und lohnt sich der Kauf am Ende?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG 55QNED85 Evo AI, LG 65QNED85 Evo AI, LG 75QNED85 Evo AI, LG 85QNED85 Evo AI,LG QNED85 Evo AI 4K Mini-LED TV"></div><p>Die 65-Zoll-Modelle LG QNED85 und QNED86 – die auch in 55-, 75- und 85-Zoll-Ausführungen erhältlich sind – ab einem Startpreis von 1118,00 € erhältlich.</p><p>Natürlich gibt es je nach Verkaufsgebiet Unterschiede in der Ausstattung und meist auch in der Modellnummer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-was-ist-neu"><span>Funktionen & Was ist neu?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2915px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc" name="IMG_8931" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YGCAKZq2MT7aKx8dGrm7nc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2915" height="1639" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Benennung kann etwas verwirrend sein, also zur Klarstellung: QNED85 und QNED86 sind dasselbe Panel. Der Unterschied ist, dass ersteres zwei Füße für das Standdesign hat, während letzteres eine zentrale Standfuß-Lösung bietet.</p><p>Unabhängig davon, welches Modell du hast, gibt es hier vier HDMI-Eingänge, alle nach <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">2.1-Standard</a>. Das bedeutet, dass alle bereit sind, die cleveren Funktionen deiner Spielkonsole zu unterstützen, von <a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained" target="_blank">VRR</a> (144Hz) und <a href="https://www.t3.com/features/what-is-allm-auto-low-latency-mode-explained-gaming" target="_blank">ALLM</a> bis hin zu <a href="https://www.t3.com/features/what-is-amd-freesync-does-it-increase-fps-explained" target="_blank">AMD FreeSync</a> und HGiG, mit Dolby Vision for Gaming (4K @ 120Hz) obendrein. Einer der Anschlüsse ist außerdem <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC-fähig</a>.</p><p>Weitere Anschlüsse sind über ein paar USB 2.0 Slots, einen CI-Kartensteckplatz, Ethernet, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3, ein paar Antennenanschlüsse und einen digitalen optischen Ausgang verfügbar. Apple Home, Google Home und Google Cast sind nach der Verbindung ebenfalls vorhanden.</p><p>Die Verbindung zum Internet bringt auch die WebOS 25 Smart-TV-Oberfläche ins Spiel, mit Zugang zu verfügbaren Inhalten.</p><p>Egal, woher dein Content kommt und wie er ins Gerät gelangen – sie werden von LGs „a8 AI Processor 4K Gen 2“ verarbeitet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3971px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd" name="IMG_8930" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vrHRP4t5w9bm9vfCcBswqd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3971" height="2234" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Eine Auswahl von 10 Bildvoreinstellungen umfasst natürlich „Filmmaker Mode“ (der Modus, der die fortlaufenden Bestrebungen der Hersteller für immer hellere Bilder überflüssig macht), und selbstverständlich gibt es eine Reihe „KI“-gesteuerter Prozesse, die eingesetzt werden, um dein Seherlebnis zu veredeln.</p><p>Das Panel, das das Resultat dieser Arbeit darstellt, ist natürlich ein 4K-LCD-Design. LGs „QNED“ (quantum nano-emitting diode) Technologie verwendet eine Kombination aus Quantum Dots und Nano-Zell-Partikeln in Verbindung mit einer großen Anzahl einzelner LEDs, die die Hintergrundbeleuchtung auf Ebene des räumlichen Lichts übernimmt.</p><p>Das soll unglaubliche Helligkeit, einen großen Farbraum, hohe Kontraste und so tiefe Schwarztöne liefern, wie es die LCD-Technik zulässt. Es gibt auch Kompatibilität mit vielen HDR-Formaten: HLG, HDR10 und Dolby Vision.</p><p>Der Klang wird hingegen von einer nach unten gerichteten Zwei-Treiber-Zusammenstellung mit insgesamt 20 Watt Leistung übernommen. Es versteht sich fast von selbst, dass die Audioqualität einer „AI“-Intervention unterzogen wurde – „a8 KI Sound Pro“ ist ehrgeizig genug, um einen Eindruck von 9.1.2 räumlichem Audio aus nur zwei Audiokanälen zu erzeugen, und „KI Acoustic Tuning“ versucht, die Ergebnisse an die Umgebung anzupassen.</p><p>Gute Nachrichten: Der Fernseher ist mit <a href="https://www.t3.com/news/i-tried-lgs-flagship-soundbar-of-2024-the-s95tr-plus-wow-orchestra-blew-my-mind" target="_blank">LGs Wow Orchestra-Funktion</a> kompatibel, sodass das TV-Soundsystem bei Anschluss an eine passende Soundbar weiter arbeitet, anstatt von ihr übertönt zu werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="p5i5759yATyjUAdeDns24d" name="IMG_8947" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p5i5759yATyjUAdeDns24d-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3850" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du an die Theorie von George Lucas glaubst, dass 50 % des Filmgenusses vom Ton abhängt, dann steht dir der LG QNED85/86 nur halb zur Seite. Denn was die Bildqualität angeht, hat er viel zu bieten. Die Klangqualität? Nicht so sehr.</p><p>Mit erstklassigem nativen 4K Dolby Vision-Inhalt wirkt dieser Fernseher angesichts seines Preises schlicht beeindruckend. Er ist zunächst einmal hell und erzeugt bemerkenswert tiefe und deutlich differenzierte Schwarztöne – er ist also zu extrem starken Kontrasten in der Lage.</p><p>Er kontrolliert seine Hintergrundbeleuchtung auch ziemlich gut, sodass, sofern du nicht mit dem gefürchteten „weißen Text auf schwarzem Hintergrund“-Zeug zu tun hast, die Hintergrundbeleuchtung gleichmäßig ist, kaum Strahlen-Effekte zeigt und auf plötzliche Bildänderungen gut reagiert.</p><p>Die Farbpalette ist breit gefächert, ordentlich nuanciert und ein gutes Gleichtgewicht schafft zwischen „lebhaft“ und „natürlich“ ein (es sei denn, du nutzt den  „Filmmaker Mode“, in dem Fall kannst du „lebhaft“ total vergessen).</p><p>Der LG ist besonders bei Hauttönen geschickt, und die Details, die der Bildschirm herausarbeiten kann, bedeutet, dass er auch bei Hauttexturen keine Schwäche zeigt. Die farbenfrohesten Szenen haben wirklich etwas Inne, aber es wirkt nie übersteuert oder unnatürlich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3768px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae" name="IMG_8943" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RwxcvNRBgyggBCSe4SM3Ae-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3768" height="2119" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Kantenschärfe ist solide, und die Fähigkeit des LG, enge, komplexe Muster zu handhaben, ohne laut zu werden oder Flimmern, ist gut. Es ist möglich, starke Bewegungssteuerung aus dem QNED85/86 herauszukitzeln, solange du den „KI Picture Wizard“ überschreibst und die meisten „clarity“-Einstellungen im Bereich  „advanced“ der Menüs deaktivierst. „TruMotion“ entpuppt sich als nichts dergleichen, und ohne dessen Eingriff läuft alles besser.</p><p>Bei Full-HD-(1080p)-Inhalten erweist sich der LG als sehr fähiger Upscaler. Detailgrade fallen zwar etwas ab, und „Bildrauschen“ wird etwas glaubwürdiger, aber insgesamt ist der QNED85/86 ein gelassenes und souveränes Gerät. Kontraste bleiben stark, Bewegungen sicher, und selbst in ziemlich belebten Szenen beeindrucken Details weiterhin.</p><p>Das Herunterdrehen der nativen Auflösung kann allerdings verraten, wie hart der LG arbeiten muss – das ist aber nicht einzigartig: 720p-Material kann weich und recht unscharf wirken, und die Fähigkeit, Bewegung auf dem Bildschirm zu kontrollieren, lässt beim LG etwas nach.</p><p>Als Gaming-Monitor ist der LG genau das, was man von der Marke erwartet. Im Game Mode reagiert er superschnell, nutzt Licht- und Farbeffekte optimal, packt die On-Screen-Bewegung entschlossen und bleibt auch in den anspruchsvollsten Tests kontrolliert und autoritär. Dass dieses Leistungsniveau über jeden HDMI-Anschluss verfügbar ist, macht es nur noch besser.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3925px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd" name="IMG_8945" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HLhmBTwJd47xuiKaQT9HUd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3925" height="2208" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Klang des QNED85/86 ist, wie gesagt, eine andere Geschichte. Bevor du die „KI Sound Wizard“-Einstellungen durchläufst, ist der Klang, den der LG liefert, schroff und substanzlos, ziemlich eingeengt und völlig frei von Feinheiten oder Variation.</p><p>Er benötigt nur wenig Lautstärke, um hart und recht aufdringlich zu wirken, er hat keine echte Tiefton-Präsenz oder dynamischen Headroom – und seine Neigung, Dialoge nach vorne zu schieben, betont nur seine seltsame Fähigkeit, gleichzeitig stumpf und scharf zu klingen.</p><p>Nach dem Durchlauf des „KI Sound Wizards“ wird es nicht wirklich besser – es wird schlecht auf eine andere Art. Der Klang wird größer und weitläufiger, aber der Preis ist ein Verlust an Fokus und jeder Andeutung einer kohärenten Soundbühne. Er wirkt vordergründiger und angreifender, was ihn noch schriller und fordernder, härter und dünner klingen lässt.</p><p>Zugegeben: Die meisten großen Fernseher in dieser Preisklasse klingen weniger als großartig und benötigen eine Soundbar, wenn das Bild angemessen vom Ton begleitet werden soll. Aber selten war die Notwendigkeit für selbst eine relativ günstigere Soundbar dringlicher als beim QNED85/86.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-bedienung"><span>Design & Bedienung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc" name="IMG_8928" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEVJpUjc6H4HcU6y8EZKyc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>„Ordentlich und aufgeräumt“ ist etwa das Beste, was man vom Design eines großen Fernsehers erwarten kann – und mit 840 x 1456 x 30 mm (HxBxT) trifft dieser 65-Zöller von LG genau ins Schwarze.</p><p>Verarbeitungs- und Qualitätsstandard sind ordentlich, und die Tatsache, dass die Füße in vier verschiedenen Positionen montiert werden können (zwei Breitenpositionen und zwei Höhenpositionen), bedeutet, dass es kein Problem ist, ihn auf einer relativ kleinen Oberfläche aufzustellen und/oder Platz für eine Soundbar darunter zu finden.</p><p>Wenn du den Fernseher lieber an der Wand montieren möchtest, ist der QNED85/86 VESA-kompatibel und mit 22,5 kg bei 65 Zoll recht handhabbar.</p><p>LG legt seine vertraute Magic Remote zur Bedienung bei – eine Kombination aus Bewegungssensor, Scroll-Rad, Point-und-Click-Funktionalität und einer recht sinnvollen Tastenanordnung bedeutet, dass es deutlich schlechter sein könnte. Eine Hintergrundbeleuchtung wäre allerdings wünschenswert.</p><p>Diese Fernbedienung ermöglicht die Interaktion mit einer Reihe KI-gesteuerter Funktionen. „KI Voice ID“ erkennt die Stimmen einzelner Nutzer*innen und bietet passende Empfehlungen; „KI Chatbot“ kann bei Einrichtung und Einstellungen helfen; „KI Concierge“ bietet angepasste Schlüsselwörter und Suchvorschläge; „KI Picture Wizard“ und „KI Sound Wizard“ sollen das Einrichten so schnell und schmerzlos wie möglich machen. Glaube ja nicht, dass LG den „KI“-Trend ignoriert hat.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3537px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc" name="IMG_8923.PNG" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aCoTFpqWEMUUMQAKwMQxGc-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3537" height="1990" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die LG ThinQ App ist ebenfalls verfügbar. Sie ist optisch nicht besonders aufregend, aber umfassend und stabil, sodass sie ihren Zweck erfüllt.</p><p>Beide Steuerungsmethoden geben dir Zugriff auf einige erfreulich klare und prägnante Einrichtungsmenüs und die 25-Version von LGs webOS Betriebssystem. Dieses Interface ist ebenso ordentlich wie das physische Design des Fernsehers, mit einem gewissen Grad an Anpassungsmöglichkeiten – und sie ist beim Bewerben des eigenen Contents nicht zu aufdringlich.</p><p>Jeder große Streaming- und Catch-up-Dienst ist verfügbar, und zusätzlich gibt es jede Menge kostenlose Inhalte (mit Werbung) in der LG Channels-App. LGs Zusage, in den ersten fünf Jahren nach Kauf einmal jährlich kostenlose OS-Upgrades anzubieten, ist eine sehr willkommene Geste.</p><p>Trotz aller KI-Fähigkeiten des LG gibt es jedoch noch ziemlich viel Raum für Verbesserungen bei der Zusammenstellung des Contents. Ich bin sicher, ich bin nicht der Einzige, der überrascht ist zu erfahren, dass die britische Softcore-Sexkomödie aus Mitte der 70er, Adventures of a Private Eye, die in LG Channels verfügbar ist, offenbar 2024 von Spike Jonze inszeniert wurde.</p><h3 class="article-body__section" id="section-lg-qned85-qned86-test-unser-testurteil"><span>LG QNED85 / QNED86 Test: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3828px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd" name="IMG_8934" alt="LG 65QNED85 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PEjgdrEqQ2xaMtxKnwNXWd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3828" height="2153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein großer Bildschirm von einer bedeutenden Marke, mit großer Ausstattung und einigen Stärken? Ja, auf jeden Fall!</p><p>Wenn er gut ist, ist der LG QNED85 (oder eben QNED86) wirklich sehr gut. Sofern du nicht darauf bestehst, viel niedrig aufgelöstes Material zu gucken, fällt es schwer, ernsthafte Kritik an der Bildleistung zu üben – besonders für diesen Preis.</p><p>Was den Klang angeht, habe ich dagegen nur ernsthafte Kritik. Plane jedoch ein Budget für eine der <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-soundbars-fur-lg-fernseher" target="_blank">besten Soundbars für LG-Fernseher</a> ein, und du hast definitiv einen herausragenden Bildschirm für Gamer.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-ziehen"><span>Außerdem in Betracht ziehen</span></h3><p>Ich habe vor Kurzem den preislich attraktiven 65-Zoll <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-p7k-review-big-screen-big-value" target="_blank">TCL P7K</a> getestet, und wenn man bedenkt, wie deutlich günstiger er im Vergleich zu diesem LG ist, kann man ihn nur empfehlen. Die Ausstattung ist gut, und hinsichtlich Preis-Leistung ist er sehr konkurrenzfähig.</p><p>Auch die 65-Zoll-Version des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025" target="_blank">Sky Glass 2</a> ist etwas Zeit wert – sie kann weit mehr als ihre Vorgänger, hat ein einzigartiges Preismodell und ein ebenso einzigartiges Verkaufsargument in Form all der Sky-Inhalte, die ohne Set-Top-Box verfügbar sind. Ja, es ist ein sperriges Gerät – aber zum Teil auch wegen des Soundsystems, das dem des LG meilenweit überlegen ist.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sky Glass Air 4K Quantum Dot TV (2025),TCL P7K 43-inch 4K QLED TV,Sky Glass Air 65-inch 4K Quantum Dot TV (2025)"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Sony Bravia 8 II im Test: Sonys Flaggschiff-OLED ist ein Fest für die Augen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Anders als einige TV-Marken <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/best-sony-tv-2025-bravia-9-mini-led-to-bravia-8-ii-qd-oled-and-beyond">aktualisiert Sony</a> nicht jedes Modell jedes Jahr, sondern lässt bestimmte TVs bewusst über mehrere Jahre hinweg laufen. Ein Beispiel: Das frühere Flaggschiff-OLED des Unternehmens, <a href="https://www.t3.com/reviews/sony-a95l-review">der Sony A95L</a>, wurde 2023 angekündigt und erst ersetzt, als 2025 das Bravia 8 II auf den Markt kam.</p><p>Was das Bravia 8 II nicht tut, ist das Bravia 8 von 2024 zu ersetzen, denn dieses Modell nutzt eine andere Display-Technologie. Verwirrender ist, dass all diese TVs weiterhin erhältlich sind, der A95L allerdings nur noch in 77 Zoll. Du musst also genau darauf achten, wofür du dein Geld ausgibst.</p><p>Als OLED-Fernseher nutzt Sony dasselbe Panel wie das ausgezeichnete <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review">Samsung S95F</a>. Das sorgt für höhere Helligkeit und beeindruckende Farben, kombiniert mit Sonys Acoustic-Surface-Audio+-Technologie. Damit tritt das Modell klar gegen die <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv">besten OLED-TVs</a> am Markt an. Ich habe Wochen mit dem Bravia 8 II verbracht, um herauszufinden, was er wirklich kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-der-sony-bravia-8-ii"><span>Wie viel kostet der Sony Bravia 8 II?</span></h3><div data-model-name="Sony Bravia 8 II 55-inch QD-OLED TV,Sony Bravia 8 II 65-inch QD-OLED TV" data-widget-type="review"></div><p>Der Sony Bravia 8 II ist in 55 und 65 Zoll erhältlich. Das kleinere Modell (hier im Test) kostet 2.600 Euro, das größere 3.300 Euro.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens sind beide Modelle reduziert, was den Zustand der TV-Branche gut widerspiegelt. Dieses Modell ist erst seit ein paar Monaten auf dem Markt und schon im Angebot.</p><p>Dadurch liegt der Preis des Bravia 8 II aktuell auf dem Niveau des Samsung S95F. Das ist kein Zufall, denn die beiden TVs sind direkte Rivalen.</p><div ><table><caption>Sony Bravia 3 Preisgestaltung nach Größe (Launch UVP)</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>UK £ GBP</p></th><th  ><p>US $ USD</p></th><th  ><p>AU $ AUD</p></th><th  ><p>EU € EUR</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>55-Zoll</p></td><td  ><p>£2.199</p></td><td  ><p>$2.999</p></td><td  ><p>$4.195</p></td><td  ><p>2.600 €</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>65-Zoll </p></td><td  ><p>£2.699</p></td><td  ><p>$3.499</p></td><td  ><p>$5.295</p></td><td  ><p>3.300 €</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-sony-bravia-8-ii-im-test-was-ist-neu"><span>Sony Bravia 8 II im Test: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Neuestes QD-OLED-Panel</li><li>Erhöhte Spitzenhelligkeit</li><li>Geringerer Preis im Vergleich zum A95L</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1868px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="3DasD6Ze7iFJpoHtqErUqU" name="Bravia8-11-003" alt="Sony Bravia 8 II Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3DasD6Ze7iFJpoHtqErUqU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1868" height="1051" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>2024 kündigte Sony eine vereinfachte Namensstrategie an und stellte Bravia wieder stärker als Marke in den Mittelpunkt. In gestaffelten Klassen reicht das Line-up vom Bravia 9 an der Spitze bis zum <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-3-review-punchy-colours-come-at-a-price" target="_blank">Bravia 3</a>, mit einer Mischung verschiedener TV-Technologien.</p><p>Dass Sonys <a href="https://www.t3.com/features/i-saw-sonys-new-bravia-9-tv-and-its-mini-led-at-its-best-for-3-reasons">Bravia 9 </a>auf<a href="https://www.t3.com/features/i-saw-sonys-new-bravia-9-tv-and-its-mini-led-at-its-best-for-3-reasons"> Mini-LED</a> setzt, sagt vielleicht etwas darüber aus, welche Technologie Sony für überlegen hält. Bis jedoch <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-saw-sonys-rgb-mini-led-tech-in-action-it-could-be-the-biggest-tv-upgrade-in-years">RGB Mini-LED</a> wirklich etabliert ist, wird wohl die OLED-Technik des Bravia 8 II die Käufer:innen eher zum Öffnen der Brieftasche bewegen.</p><p>Das Bravia 8 II setzt auf die neueste Generation des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-tried-sony-bravia-8-ii-qd-oled-is-here-to-stay-in-2025" target="_blank">QD-OLED</a>-Panels, das heller ist als das A95L. Dazu kommt KI-Szenenerkennung, die die Bildleistung verbessern soll. Das sind die wichtigsten Änderungen zur vorherigen Generation, während vieles andere gleich geblieben ist.</p><p>Das Bravia 8 II wurde allerdings zu einem niedrigeren Preis als der A95L eingeführt – vielleicht eine kleine Preiskorrektur?</p><p>Im Vergleich zum Bravia 8 kommt jedoch eine völlig andere Display-Technik zum Einsatz. Das Bravia 8 nutzt W-OLED und setzt zudem auf ein anderes Sound-Design sowie ein abweichendes Gehäuse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ein-design-das-beide-seiten-hat"><span>Ein Design, das beide Seiten hat</span></h3><ul><li>Hohe und niedrige Standpositionen</li><li>Dickeres Design als bei einigen Modellen</li><li>Unpraktische Standfußbreite</li></ul><p>Wenn du dir LGs Ansatz bei OLED-TVs ansiehst, ist es sehr stark ein Bild-auf-Glas-Erlebnis. Der Großteil des Displays ist beeindruckend dünn, während unten eine Box sitzt, in die alles eingesteckt wird.</p><p>Sony geht bei seinen High-End-TVs etwas anders vor und legt viel Wert auf das Design der Rückseite, als würden Leute sie tatsächlich sehen.</p><p>Wenn du in einem offenen Loft wohnst, mag das zutreffen. Für alle, die den TV an die Wand stellen, ist die gleichmäßig flache Rückseite mit den ordentlichen Kabelabdeckungen dagegen eher verschenkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LBi5fntpZpKhjJpsskSdJW" name="Sony_Bravia_8_II_17" alt="Sony Bravia 8 II" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LBi5fntpZpKhjJpsskSdJW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Dazu gehören Abdeckungen für die vier HDMI-Anschlüsse. Allerdings bieten nur zwei davon die volle <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1</a>-Bandbreite mit Unterstützung für 120 Hz.</p><p>Für Gamer:innen wichtig: eARC sitzt ebenfalls an einem dieser Anschlüsse. Wenn du eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar" target="_blank">besten Soundbars</a>, die <a href="http://t3.com/reviews/xbox-series-x-review" target="_blank">Xbox Series X</a> und die <a href="https://www.t3.com/reviews/ps5-review-sony-playstation-5" target="_blank">PS5</a> anschließen willst, musst du eventuell etwas jonglieren.</p><p>Es gibt keine Unterstützung für höhere Bildwiederholraten für PC-Gamer:innen. Das ist etwas seltsam, denn andere Premium-Modelle bieten 144 Hz oder sogar 165 Hz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UQWjvPcHUCiJguW6DFyXQf" name="Sony_Bravia_8_II_14" alt="Sony Bravia 8 II Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UQWjvPcHUCiJguW6DFyXQf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Wo das Design des Bravia 8 II allerdings schwächelt, sind die Füße. Sie werden ganz außen am Bildschirm befestigt, sodass ihre Breite der gesamten Breite des Fernsehers entspricht. Beim 55-Zoll-Modell sind das 1224 mm, beim 65-Zoll-Modell 1443 mm. Deine Möbel müssen also noch etwas breiter sein, weil die Füße nach außen ragen.</p><p>Die Füße bieten zwei Höhen. So kann der TV fast bündig auf der Oberfläche stehen oder etwas erhöht, damit eine Soundbar dazwischen und unterhalb des Bildschirms Platz findet. Zugegeben, das ist eine clevere Lösung, die manche Modelle mit Zentralfuß nicht ermöglichen.</p><p>Natürlich kannst du den TV auch an der Wand montieren. Allerdings bekommst du nicht denselben Effekt wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review" target="_blank">LG OLED G5</a> mit seiner bündigen Wandmontage. Auch das Samsung S95F wirkt dank der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-just-installed-a-ludicrous-75-inch-8k-tv-nothing-will-ever-be-the-same-again" target="_blank">One Connect Box</a> deutlich schlanker, weil alle Kabel in eine separate Einheit ausgelagert sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-gut-ist-die-bildqualitaet-des-bravia-8-ii"><span>Wie gut ist die Bildqualität des Bravia 8 II?</span></h3><ul><li>4K HDR QD-OLED</li><li>Keine HDR10+-Unterstützung</li><li>Kalibrierte Bildmodi</li></ul><p>Ausgehend vom Panel ist Sony zur neuesten Generation von QD-OLED gewechselt, derselben wie im Samsung S95F. Dieses Panel unterscheidet sich von denen, die LG verwendet, beispielsweise im <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review">LG OLED G5</a>, dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/the-oled-tv-to-rule-2025-might-not-be-from-lg-or-samsung-i-tested-out-panasonics-z95b">Panasonic Z95B</a> oder dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/move-over-lg-oled-new-philips-tvs-have-a-unique-and-unbeatable-feature">Philips OLED+910</a>. Statt einer weißen Hintergrundbeleuchtung setzt es auf eine blaue.</p><p>QD steht für Quantum Dot. Die Idee dahinter ist, mehr Helligkeit und ein größeres Farbvolumen zu erreichen. Gleichzeitig bleibt die typische Lichtkontrolle von OLED erhalten. Jedes Pixel kann einzeln abgeschaltet werden, was für absolutes Schwarz sorgt und das Blooming vermeidet, das bei Mini-LED-Konkurrenten durch ihre Dimmzonen entsteht.</p><p>Mission erfüllt. Sony sagt, dass das Bravia 8 II rund 25 Prozent mehr Helligkeit als der Sony A95L bietet und fast 2000 Nits Spitzenhelligkeit erreicht. Das liegt etwas unter der Spitzenhelligkeit des Samsung S95F, obwohl beide dasselbe Panel nutzen. Grund dafür ist, wie das Licht jeweils eingesetzt wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1904px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TKJAdoR2HS5zDMKVg3ur9S" name="Bravia8-11-004" alt="Sony Bravia 8 II Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TKJAdoR2HS5zDMKVg3ur9S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1904" height="1071" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sonys Botschaft mit seinen Bravia-TVs ist klar: „vom Studio ins Wohnzimmer“. Es ist das einzige Unternehmen, das einen gesamten Produktionsweg abdecken kann. Das führt zu etwas, das viele Cineast:innen suchen: Genauigkeit. Direkt aus der Box will der Sony Bravia 8 II ein Bild liefern, das dem entspricht, was der:die Regisseur:in beabsichtigt hat.</p><p>Das wird durch verschiedene kalibrierte Modi erreicht. <a href="https://www.t3.com/tag/netflix">Netflix</a> und Prime Video bieten beide kalibrierte Modi, die du nutzen kannst, ebenso Sonys eigener Bravia-Core-Service. Dazu kommt die Dolby-Vision-Unterstützung in heller und dunkler Variante. Einen Filmmaker Mode gibt es nicht, dafür aber einen Professional-Modus, der diese filmische Genauigkeit liefern soll.</p><p>Was der:die Regisseur:in beabsichtigt und was du sehen möchtest, kann unterschiedlich sein. Deshalb gibt es viele Möglichkeiten zur Bildanpassung. Ich bin kein großer Fan des Prime-Video-Calibrated-Modus, weil er die Bewegungssteuerung deaktiviert. Langsame Kameraschwenks mit hohem Kontrast, etwa eine Person in einem dunklen Raum vor einem hellen Fenster, können dadurch ziemlich ruckelig wirken. Primes neue Serie <em>The Girlfriend</em> profitiert in den ersten Szenen klar vom glatteren Bild außerhalb der Prime-Kalibrierung.</p><p>Die andere häufige Kritik an hoher Genauigkeit ist, dass das Bild oft deutlich dunkler wirkt, als man es eigentlich schauen möchte. Das bewahrt zwar das subtile Gleichgewicht zwischen Hell und Dunkel, aber ich würde es dir völlig verzeihen, wenn du einfach in den Cinema- oder Standard-Modus wechselst, um das Bild etwas aufzuhellen.</p><p>Vivid ist auch vorhanden, aber ich finde, dass dieser Modus alles zu sehr übersteigert. Für mich wird das Bild damit schwer anschaubar. Am Ende hängt vieles vom Inhalt und der Quelle ab. Die extrem bunten Anfangsszenen von <em>Lego Batman</em> sind im Standard-Modus überstrahlt, aber der Professional-Modus bringt das Gleichgewicht zurück und zeigt Details, die sonst verloren gehen würden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="a6ECPD8zvMkBTvYcTwd5C9" name="Sony_Bravia_8_II_13" alt="Sony Bravia 8 II Bildsteuerungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a6ECPD8zvMkBTvYcTwd5C9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen von all diesen Modi holt Dolby-Vision-Inhalt meiner Meinung nach am meisten aus diesem TV heraus. <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/after-1pt7-billion-hours-netflix-new-no-1-is-no-surprise-" target="_blank"><em>Wednesday</em></a> auf Netflix ist wunderbar dunkel, aber die Dolby-Vision-Verarbeitung liefert mehr Kontrast und mehr Tiefe. Der Netflix-Modus wirkt dagegen eher flach und leblos. Am Ende ist es Geschmackssache.</p><p>Der Sony Bravia 8 II hat eine Anti-Reflexions-Oberfläche, die Reflexionen reduzieren soll. Ich finde nicht, dass sie mit Samsungs matter Oberfläche mithalten kann. Trotzdem kann ich gut verstehen, warum man ein glänzendes Finish der eher ungewöhnlichen matten Variante vorzieht.</p><p>Das macht das Bravia 8 II besser geeignet für einen Raum, in dem du das externe Licht kontrollieren kannst. Bei hellen Inhalten sieht er aber auch am Tag großartig aus. Schau nur nicht <em>The Batman</em> bei grellem Sonnenlicht, sonst erkennst du kaum, was passiert.</p><p>Sony ist bekannt für starkes Upscaling. Die DVD von <em>Casino Royale</em> wurde dadurch zu einem richtig sehenswerten Erlebnis, von den schnellen Actionszenen bis zum natürlichen Filmkorn im ganzen Film.</p><p>Insgesamt liefert der Sony Bravia 8 II atemberaubende Bilder und bietet genug Kontrolle, um genau das Seherlebnis zu bekommen, das du willst. Alles wirkt mühelos, und Sonys Menüs machen Anpassungen angenehm einfach.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-gut-klingt-der-bravia-8-ii"><span>Wie gut klingt der Bravia 8 II?</span></h3><ul><li>Acoustic Surface Audio+</li><li>4-Kanal, 50 W</li><li>Dolby Atmos, DTS:X</li></ul><p>Der Sony Bravia 8 II sieht vielleicht aus wie ein normaler Fernseher, hat aber Sonys Acoustic-Surface-Audio+-Technologie an Bord. Dahinter sitzen Aktuator:innen direkt am Bildschirm, die den Sound erzeugen, statt nach unten gerichteter Lautsprecher wie bei vielen anderen TVs. Deshalb ist der Fernseher etwas dicker als manche OLED-Modelle. Ein Kompromiss, der sich auszahlt.</p><p>Die Klangleistung des Sony ist wirklich gut, aber das gilt vor allem im Vergleich zu einem typischen Fernseher. Ich habe den Bravia direkt neben dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/the-oled-tv-to-rule-2025-might-not-be-from-lg-or-samsung-i-tested-out-panasonics-z95b" target="_blank">Panasonic Z95B</a> mit integrierter Soundbar getestet. Der Panasonic legt bei der Lautstärke spürbar eine Schippe drauf.</p><p>Kurz gesagt: Das Lautsprechersystem des Bravia 8 II passt für viele normale TV-Situationen, denn die 50 W Leistung reichen im Alltag gut aus. Bei größeren Szenen, in denen du mehr Wucht willst, fehlt aber etwas Kraft. Dunes Soundtrack hat zum Beispiel nicht die gewünschte Schwere. Für Musik fand ich den Sound allerdings gut hörbar.</p><p>Es gibt Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X. Die Bühnenabbildung ist beim Bravia 8 II etwas besser als bei vielen anderen TVs, aber an die Immersion eines größeren Surround-Setups kommt das trotzdem nicht heran. Für ein echtes Kinoerlebnis lohnt sich eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-sind-die-benutzeroberflaeche-und-menues"><span>Wie sind die Benutzeroberfläche und Menüs?</span></h3><ul><li>Google TV Betriebssystem</li><li>Google Assistant Sprachsteuerung</li><li>YouView (nur im Vereinigten Königreich)</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ygeUuHKeWYsgDfPWdJHRSK" name="Sony_Bravia_8_II_12" alt="Sony Bravia 8 II Menüs" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ygeUuHKeWYsgDfPWdJHRSK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Sony gehört zu den großen Unterstützern von Google TV. Das ist ein klarer Vorteil für alle, die im Google-Ökosystem unterwegs sind. Wenn du Passwörter in Google gespeichert hast, meldest du dich bei <a href="https://www.t3.com/features/the-best-streaming-service" target="_blank">Streaming-Diensten</a> deutlich schneller an.</p><p>Google TV läuft generell ziemlich flüssig und schnell. Es bietet erweiterte Smart-TV-Funktionen, etwa die Verbindung zu Google-Home-Geräten für die Smart-Home-Steuerung, und unterstützt Google Cast. Apple AirPlay ist ebenfalls dabei, sodass iPhone-Nutzer:innen nicht außen vor bleiben.</p><p>Das umfasst auch die Google-Assistant-Unterstützung, über die Fernbedienung und freihändig direkt am TV. So findest du schnell Inhalte, stellst allgemeine Fragen und steuerst den Fernseher, zum Beispiel beim Kanalwechsel oder beim Anpassen der Lautstärke.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gkEyLiu4FsgXm7iScvdYoD" name="Sony_Bravia_8_II_10" alt="Sony Bravia 8 II Fernbedienungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gkEyLiu4FsgXm7iScvdYoD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Es gibt viele Apps, und in Großbritannien nutzt der TV YouView als Broadcast-TV-Oberfläche mit integriertem Zugriff auf die britischen Catch-up-Dienste. Das ist nicht ganz so bequem wie <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/what-is-freely-uk-streaming-service">Freely</a>, das du bei einigen rivalisierenden Modellen findest. Freely liefert die terrestrischen Sender über dein Heimnetz, sodass du immerhin keine Antenne anschließen musst.</p><p>Google TV ist ansonsten leicht zu bedienen, auch wenn dir Empfehlungen für Inhalte angezeigt werden, die du vielleicht gar nicht nutzt. Es gibt sinnvolle Vorschläge und gut sichtbare „Weiter ansehen“-Optionen der <a href="https://www.t3.com/features/the-best-streaming-service">besten Streaming-Dienste</a> sowie Inhalte aus Googles eigenem Store.</p><p>Spannend ist auch, dass Sonys Bildsteuerungen hier deutlich weiter gehen als beim <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-3-review-punchy-colours-come-at-a-price">Bravia 3</a>. Die Menüs sind detaillierter und geben dir mehr Kontrolle. Und keine Sorge: Für Bild und Sound greift Sony nicht auf Googles Standard-Menüs zurück, sondern liefert seine eigenen, deutlich besseren Einstellungen.</p><p>Wenn ich eine Kritik an der Benutzeroberfläche hätte, dann die, dass Google TV einfach ein bisschen fade wirkt. Das schmälert die großartigen Inhalte an anderer Stelle. Wenn ich Sony wäre, würde ich Google dazu drängen, HDR-Helligkeit auch auf dem Homescreen zu nutzen, damit alles etwas lebendiger aussieht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1883px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="4p2Cqk3v57tNzKwbo2GQo4" name="Bravia8-11-002" alt="Sony Bravia 8 II" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4p2Cqk3v57tNzKwbo2GQo4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1883" height="1059" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Sony Bravia 8 II ist ein ausgezeichneter OLED-TV und liefert aus einer Vielzahl von Quellen eine hervorragende Bildqualität.</p><p>Auch wenn er eines der neuesten Panels nutzt, setzt Sony nicht allein auf maximale Helligkeit, sondern legt den Fokus auf Genauigkeit. Alles ist auf Balance ausgelegt, sodass du den TV aus der Box nimmst und sofort ein überzeugendes Bild bekommst.</p><p>Es gibt genügend Einstellmöglichkeiten, um das Bild an deine Vorlieben anzupassen, und ein paar kluge Entscheidungen sorgen für ein noch besseres Seherlebnis.</p><p>Das Ganze wird von einer flüssigen Benutzeroberfläche getragen, die durch Sonys zusätzliche Steuerungen sinnvoll ergänzt wird und von der Integration in Googles Systeme profitiert.</p><p>Die Klangleistung ist für einen TV dieser Art überdurchschnittlich, aber die Standfußposition bleibt ein Ärgernis für alle, die ihn auf einem Möbelstück platzieren möchten.</p><p>Samsung mag bei Helligkeit und Reflexionsreduzierung die Nase vorn haben, aber das Bravia 8 II bleibt trotzdem ein rundum überzeugendes Gerät.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review" target="_blank">Samsung S95F</a> ist der natürliche Rivale des Sony Bravia 8 II. Er nutzt dieselbe Panel-Technologie, erreicht aber mehr Helligkeit und reduziert Reflexionen besser. Damit ist er die stärkere Wahl für hellere Räume. Die Samsung-Oberfläche wirkt dafür etwas pingeliger.</p><p>Auf der anderen Seite steht das <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review" target="_blank">LG OLED G5</a>, das W-OLED nutzt und mit Primary RGB Tandem OLED die Helligkeit steigert. Die Ergebnisse wirken beeindruckend cineastisch. Und bei dem schlanken Design wäre es absolut nachvollziehbar, wenn du dieses Modell als Alternative wählst – besonders für die Wandmontage.</p><p>Beide TVs bieten eine vollständigere HDMI-2.1-Ausstattung und sind damit besser geeignet für alle, die viele Geräte mit höheren Bildwiederholraten anschließen wollen. Das ist ein Schwachpunkt des Sony – und ehrlich gesagt eine Überraschung.</p><div data-model-name="LG OLED evo AI G5 4K Smart TV 2025,Samsung S95F,Sony Bravia 8 II QD-OLED TV" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-8-ii-im-test-sonys-flaggschiff-oled-ist-ein-fest-fuer-die-augen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Sonys OLED der Spitzenklasse, das oberhalb des A95L angesiedelt ist, ist ein visueller Leckerbissen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">9EfDSt2KNwX9vufrsHQw5F</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Sony Bravia 8 II]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Sony Bravia 8 II]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Sony Bravia 8 II]]></media:title>
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                                <p>Anders als einige TV-Marken <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/best-sony-tv-2025-bravia-9-mini-led-to-bravia-8-ii-qd-oled-and-beyond">aktualisiert Sony</a> nicht jedes Modell jedes Jahr, sondern lässt bestimmte TVs bewusst über mehrere Jahre hinweg laufen. Ein Beispiel: Das frühere Flaggschiff-OLED des Unternehmens, <a href="https://www.t3.com/reviews/sony-a95l-review">der Sony A95L</a>, wurde 2023 angekündigt und erst ersetzt, als 2025 das Bravia 8 II auf den Markt kam.</p><p>Was das Bravia 8 II nicht tut, ist das Bravia 8 von 2024 zu ersetzen, denn dieses Modell nutzt eine andere Display-Technologie. Verwirrender ist, dass all diese TVs weiterhin erhältlich sind, der A95L allerdings nur noch in 77 Zoll. Du musst also genau darauf achten, wofür du dein Geld ausgibst.</p><p>Als OLED-Fernseher nutzt Sony dasselbe Panel wie das ausgezeichnete <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review">Samsung S95F</a>. Das sorgt für höhere Helligkeit und beeindruckende Farben, kombiniert mit Sonys Acoustic-Surface-Audio+-Technologie. Damit tritt das Modell klar gegen die <a href="https://www.t3.com/features/best-oled-tv">besten OLED-TVs</a> am Markt an. Ich habe Wochen mit dem Bravia 8 II verbracht, um herauszufinden, was er wirklich kann.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-der-sony-bravia-8-ii"><span>Wie viel kostet der Sony Bravia 8 II?</span></h3><div data-model-name="Sony Bravia 8 II 55-inch QD-OLED TV,Sony Bravia 8 II 65-inch QD-OLED TV" data-widget-type="review"></div><p>Der Sony Bravia 8 II ist in 55 und 65 Zoll erhältlich. Das kleinere Modell (hier im Test) kostet 2.600 Euro, das größere 3.300 Euro.</p><p>Zum Zeitpunkt des Schreibens sind beide Modelle reduziert, was den Zustand der TV-Branche gut widerspiegelt. Dieses Modell ist erst seit ein paar Monaten auf dem Markt und schon im Angebot.</p><p>Dadurch liegt der Preis des Bravia 8 II aktuell auf dem Niveau des Samsung S95F. Das ist kein Zufall, denn die beiden TVs sind direkte Rivalen.</p><div ><table><caption>Sony Bravia 3 Preisgestaltung nach Größe (Launch UVP)</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  ><p>UK £ GBP</p></th><th  ><p>US $ USD</p></th><th  ><p>AU $ AUD</p></th><th  ><p>EU € EUR</p></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><p>55-Zoll</p></td><td  ><p>£2.199</p></td><td  ><p>$2.999</p></td><td  ><p>$4.195</p></td><td  ><p>2.600 €</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p>65-Zoll </p></td><td  ><p>£2.699</p></td><td  ><p>$3.499</p></td><td  ><p>$5.295</p></td><td  ><p>3.300 €</p></td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-sony-bravia-8-ii-im-test-was-ist-neu"><span>Sony Bravia 8 II im Test: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Neuestes QD-OLED-Panel</li><li>Erhöhte Spitzenhelligkeit</li><li>Geringerer Preis im Vergleich zum A95L</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1868px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="3DasD6Ze7iFJpoHtqErUqU" name="Bravia8-11-003" alt="Sony Bravia 8 II Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3DasD6Ze7iFJpoHtqErUqU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1868" height="1051" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>2024 kündigte Sony eine vereinfachte Namensstrategie an und stellte Bravia wieder stärker als Marke in den Mittelpunkt. In gestaffelten Klassen reicht das Line-up vom Bravia 9 an der Spitze bis zum <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-3-review-punchy-colours-come-at-a-price" target="_blank">Bravia 3</a>, mit einer Mischung verschiedener TV-Technologien.</p><p>Dass Sonys <a href="https://www.t3.com/features/i-saw-sonys-new-bravia-9-tv-and-its-mini-led-at-its-best-for-3-reasons">Bravia 9 </a>auf<a href="https://www.t3.com/features/i-saw-sonys-new-bravia-9-tv-and-its-mini-led-at-its-best-for-3-reasons"> Mini-LED</a> setzt, sagt vielleicht etwas darüber aus, welche Technologie Sony für überlegen hält. Bis jedoch <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-saw-sonys-rgb-mini-led-tech-in-action-it-could-be-the-biggest-tv-upgrade-in-years">RGB Mini-LED</a> wirklich etabliert ist, wird wohl die OLED-Technik des Bravia 8 II die Käufer:innen eher zum Öffnen der Brieftasche bewegen.</p><p>Das Bravia 8 II setzt auf die neueste Generation des <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-tried-sony-bravia-8-ii-qd-oled-is-here-to-stay-in-2025" target="_blank">QD-OLED</a>-Panels, das heller ist als das A95L. Dazu kommt KI-Szenenerkennung, die die Bildleistung verbessern soll. Das sind die wichtigsten Änderungen zur vorherigen Generation, während vieles andere gleich geblieben ist.</p><p>Das Bravia 8 II wurde allerdings zu einem niedrigeren Preis als der A95L eingeführt – vielleicht eine kleine Preiskorrektur?</p><p>Im Vergleich zum Bravia 8 kommt jedoch eine völlig andere Display-Technik zum Einsatz. Das Bravia 8 nutzt W-OLED und setzt zudem auf ein anderes Sound-Design sowie ein abweichendes Gehäuse.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ein-design-das-beide-seiten-hat"><span>Ein Design, das beide Seiten hat</span></h3><ul><li>Hohe und niedrige Standpositionen</li><li>Dickeres Design als bei einigen Modellen</li><li>Unpraktische Standfußbreite</li></ul><p>Wenn du dir LGs Ansatz bei OLED-TVs ansiehst, ist es sehr stark ein Bild-auf-Glas-Erlebnis. Der Großteil des Displays ist beeindruckend dünn, während unten eine Box sitzt, in die alles eingesteckt wird.</p><p>Sony geht bei seinen High-End-TVs etwas anders vor und legt viel Wert auf das Design der Rückseite, als würden Leute sie tatsächlich sehen.</p><p>Wenn du in einem offenen Loft wohnst, mag das zutreffen. Für alle, die den TV an die Wand stellen, ist die gleichmäßig flache Rückseite mit den ordentlichen Kabelabdeckungen dagegen eher verschenkt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LBi5fntpZpKhjJpsskSdJW" name="Sony_Bravia_8_II_17" alt="Sony Bravia 8 II" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LBi5fntpZpKhjJpsskSdJW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Dazu gehören Abdeckungen für die vier HDMI-Anschlüsse. Allerdings bieten nur zwei davon die volle <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1</a>-Bandbreite mit Unterstützung für 120 Hz.</p><p>Für Gamer:innen wichtig: eARC sitzt ebenfalls an einem dieser Anschlüsse. Wenn du eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar" target="_blank">besten Soundbars</a>, die <a href="http://t3.com/reviews/xbox-series-x-review" target="_blank">Xbox Series X</a> und die <a href="https://www.t3.com/reviews/ps5-review-sony-playstation-5" target="_blank">PS5</a> anschließen willst, musst du eventuell etwas jonglieren.</p><p>Es gibt keine Unterstützung für höhere Bildwiederholraten für PC-Gamer:innen. Das ist etwas seltsam, denn andere Premium-Modelle bieten 144 Hz oder sogar 165 Hz.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UQWjvPcHUCiJguW6DFyXQf" name="Sony_Bravia_8_II_14" alt="Sony Bravia 8 II Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UQWjvPcHUCiJguW6DFyXQf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Wo das Design des Bravia 8 II allerdings schwächelt, sind die Füße. Sie werden ganz außen am Bildschirm befestigt, sodass ihre Breite der gesamten Breite des Fernsehers entspricht. Beim 55-Zoll-Modell sind das 1224 mm, beim 65-Zoll-Modell 1443 mm. Deine Möbel müssen also noch etwas breiter sein, weil die Füße nach außen ragen.</p><p>Die Füße bieten zwei Höhen. So kann der TV fast bündig auf der Oberfläche stehen oder etwas erhöht, damit eine Soundbar dazwischen und unterhalb des Bildschirms Platz findet. Zugegeben, das ist eine clevere Lösung, die manche Modelle mit Zentralfuß nicht ermöglichen.</p><p>Natürlich kannst du den TV auch an der Wand montieren. Allerdings bekommst du nicht denselben Effekt wie beim <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review" target="_blank">LG OLED G5</a> mit seiner bündigen Wandmontage. Auch das Samsung S95F wirkt dank der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/i-just-installed-a-ludicrous-75-inch-8k-tv-nothing-will-ever-be-the-same-again" target="_blank">One Connect Box</a> deutlich schlanker, weil alle Kabel in eine separate Einheit ausgelagert sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-gut-ist-die-bildqualitaet-des-bravia-8-ii"><span>Wie gut ist die Bildqualität des Bravia 8 II?</span></h3><ul><li>4K HDR QD-OLED</li><li>Keine HDR10+-Unterstützung</li><li>Kalibrierte Bildmodi</li></ul><p>Ausgehend vom Panel ist Sony zur neuesten Generation von QD-OLED gewechselt, derselben wie im Samsung S95F. Dieses Panel unterscheidet sich von denen, die LG verwendet, beispielsweise im <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review">LG OLED G5</a>, dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/the-oled-tv-to-rule-2025-might-not-be-from-lg-or-samsung-i-tested-out-panasonics-z95b">Panasonic Z95B</a> oder dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/move-over-lg-oled-new-philips-tvs-have-a-unique-and-unbeatable-feature">Philips OLED+910</a>. Statt einer weißen Hintergrundbeleuchtung setzt es auf eine blaue.</p><p>QD steht für Quantum Dot. Die Idee dahinter ist, mehr Helligkeit und ein größeres Farbvolumen zu erreichen. Gleichzeitig bleibt die typische Lichtkontrolle von OLED erhalten. Jedes Pixel kann einzeln abgeschaltet werden, was für absolutes Schwarz sorgt und das Blooming vermeidet, das bei Mini-LED-Konkurrenten durch ihre Dimmzonen entsteht.</p><p>Mission erfüllt. Sony sagt, dass das Bravia 8 II rund 25 Prozent mehr Helligkeit als der Sony A95L bietet und fast 2000 Nits Spitzenhelligkeit erreicht. Das liegt etwas unter der Spitzenhelligkeit des Samsung S95F, obwohl beide dasselbe Panel nutzen. Grund dafür ist, wie das Licht jeweils eingesetzt wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1904px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TKJAdoR2HS5zDMKVg3ur9S" name="Bravia8-11-004" alt="Sony Bravia 8 II Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TKJAdoR2HS5zDMKVg3ur9S-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1904" height="1071" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sonys Botschaft mit seinen Bravia-TVs ist klar: „vom Studio ins Wohnzimmer“. Es ist das einzige Unternehmen, das einen gesamten Produktionsweg abdecken kann. Das führt zu etwas, das viele Cineast:innen suchen: Genauigkeit. Direkt aus der Box will der Sony Bravia 8 II ein Bild liefern, das dem entspricht, was der:die Regisseur:in beabsichtigt hat.</p><p>Das wird durch verschiedene kalibrierte Modi erreicht. <a href="https://www.t3.com/tag/netflix">Netflix</a> und Prime Video bieten beide kalibrierte Modi, die du nutzen kannst, ebenso Sonys eigener Bravia-Core-Service. Dazu kommt die Dolby-Vision-Unterstützung in heller und dunkler Variante. Einen Filmmaker Mode gibt es nicht, dafür aber einen Professional-Modus, der diese filmische Genauigkeit liefern soll.</p><p>Was der:die Regisseur:in beabsichtigt und was du sehen möchtest, kann unterschiedlich sein. Deshalb gibt es viele Möglichkeiten zur Bildanpassung. Ich bin kein großer Fan des Prime-Video-Calibrated-Modus, weil er die Bewegungssteuerung deaktiviert. Langsame Kameraschwenks mit hohem Kontrast, etwa eine Person in einem dunklen Raum vor einem hellen Fenster, können dadurch ziemlich ruckelig wirken. Primes neue Serie <em>The Girlfriend</em> profitiert in den ersten Szenen klar vom glatteren Bild außerhalb der Prime-Kalibrierung.</p><p>Die andere häufige Kritik an hoher Genauigkeit ist, dass das Bild oft deutlich dunkler wirkt, als man es eigentlich schauen möchte. Das bewahrt zwar das subtile Gleichgewicht zwischen Hell und Dunkel, aber ich würde es dir völlig verzeihen, wenn du einfach in den Cinema- oder Standard-Modus wechselst, um das Bild etwas aufzuhellen.</p><p>Vivid ist auch vorhanden, aber ich finde, dass dieser Modus alles zu sehr übersteigert. Für mich wird das Bild damit schwer anschaubar. Am Ende hängt vieles vom Inhalt und der Quelle ab. Die extrem bunten Anfangsszenen von <em>Lego Batman</em> sind im Standard-Modus überstrahlt, aber der Professional-Modus bringt das Gleichgewicht zurück und zeigt Details, die sonst verloren gehen würden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="a6ECPD8zvMkBTvYcTwd5C9" name="Sony_Bravia_8_II_13" alt="Sony Bravia 8 II Bildsteuerungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a6ECPD8zvMkBTvYcTwd5C9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen von all diesen Modi holt Dolby-Vision-Inhalt meiner Meinung nach am meisten aus diesem TV heraus. <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/after-1pt7-billion-hours-netflix-new-no-1-is-no-surprise-" target="_blank"><em>Wednesday</em></a> auf Netflix ist wunderbar dunkel, aber die Dolby-Vision-Verarbeitung liefert mehr Kontrast und mehr Tiefe. Der Netflix-Modus wirkt dagegen eher flach und leblos. Am Ende ist es Geschmackssache.</p><p>Der Sony Bravia 8 II hat eine Anti-Reflexions-Oberfläche, die Reflexionen reduzieren soll. Ich finde nicht, dass sie mit Samsungs matter Oberfläche mithalten kann. Trotzdem kann ich gut verstehen, warum man ein glänzendes Finish der eher ungewöhnlichen matten Variante vorzieht.</p><p>Das macht das Bravia 8 II besser geeignet für einen Raum, in dem du das externe Licht kontrollieren kannst. Bei hellen Inhalten sieht er aber auch am Tag großartig aus. Schau nur nicht <em>The Batman</em> bei grellem Sonnenlicht, sonst erkennst du kaum, was passiert.</p><p>Sony ist bekannt für starkes Upscaling. Die DVD von <em>Casino Royale</em> wurde dadurch zu einem richtig sehenswerten Erlebnis, von den schnellen Actionszenen bis zum natürlichen Filmkorn im ganzen Film.</p><p>Insgesamt liefert der Sony Bravia 8 II atemberaubende Bilder und bietet genug Kontrolle, um genau das Seherlebnis zu bekommen, das du willst. Alles wirkt mühelos, und Sonys Menüs machen Anpassungen angenehm einfach.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-gut-klingt-der-bravia-8-ii"><span>Wie gut klingt der Bravia 8 II?</span></h3><ul><li>Acoustic Surface Audio+</li><li>4-Kanal, 50 W</li><li>Dolby Atmos, DTS:X</li></ul><p>Der Sony Bravia 8 II sieht vielleicht aus wie ein normaler Fernseher, hat aber Sonys Acoustic-Surface-Audio+-Technologie an Bord. Dahinter sitzen Aktuator:innen direkt am Bildschirm, die den Sound erzeugen, statt nach unten gerichteter Lautsprecher wie bei vielen anderen TVs. Deshalb ist der Fernseher etwas dicker als manche OLED-Modelle. Ein Kompromiss, der sich auszahlt.</p><p>Die Klangleistung des Sony ist wirklich gut, aber das gilt vor allem im Vergleich zu einem typischen Fernseher. Ich habe den Bravia direkt neben dem <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/the-oled-tv-to-rule-2025-might-not-be-from-lg-or-samsung-i-tested-out-panasonics-z95b" target="_blank">Panasonic Z95B</a> mit integrierter Soundbar getestet. Der Panasonic legt bei der Lautstärke spürbar eine Schippe drauf.</p><p>Kurz gesagt: Das Lautsprechersystem des Bravia 8 II passt für viele normale TV-Situationen, denn die 50 W Leistung reichen im Alltag gut aus. Bei größeren Szenen, in denen du mehr Wucht willst, fehlt aber etwas Kraft. Dunes Soundtrack hat zum Beispiel nicht die gewünschte Schwere. Für Musik fand ich den Sound allerdings gut hörbar.</p><p>Es gibt Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X. Die Bühnenabbildung ist beim Bravia 8 II etwas besser als bei vielen anderen TVs, aber an die Immersion eines größeren Surround-Setups kommt das trotzdem nicht heran. Für ein echtes Kinoerlebnis lohnt sich eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-sind-die-benutzeroberflaeche-und-menues"><span>Wie sind die Benutzeroberfläche und Menüs?</span></h3><ul><li>Google TV Betriebssystem</li><li>Google Assistant Sprachsteuerung</li><li>YouView (nur im Vereinigten Königreich)</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ygeUuHKeWYsgDfPWdJHRSK" name="Sony_Bravia_8_II_12" alt="Sony Bravia 8 II Menüs" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ygeUuHKeWYsgDfPWdJHRSK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Sony gehört zu den großen Unterstützern von Google TV. Das ist ein klarer Vorteil für alle, die im Google-Ökosystem unterwegs sind. Wenn du Passwörter in Google gespeichert hast, meldest du dich bei <a href="https://www.t3.com/features/the-best-streaming-service" target="_blank">Streaming-Diensten</a> deutlich schneller an.</p><p>Google TV läuft generell ziemlich flüssig und schnell. Es bietet erweiterte Smart-TV-Funktionen, etwa die Verbindung zu Google-Home-Geräten für die Smart-Home-Steuerung, und unterstützt Google Cast. Apple AirPlay ist ebenfalls dabei, sodass iPhone-Nutzer:innen nicht außen vor bleiben.</p><p>Das umfasst auch die Google-Assistant-Unterstützung, über die Fernbedienung und freihändig direkt am TV. So findest du schnell Inhalte, stellst allgemeine Fragen und steuerst den Fernseher, zum Beispiel beim Kanalwechsel oder beim Anpassen der Lautstärke.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gkEyLiu4FsgXm7iScvdYoD" name="Sony_Bravia_8_II_10" alt="Sony Bravia 8 II Fernbedienungen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gkEyLiu4FsgXm7iScvdYoD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Es gibt viele Apps, und in Großbritannien nutzt der TV YouView als Broadcast-TV-Oberfläche mit integriertem Zugriff auf die britischen Catch-up-Dienste. Das ist nicht ganz so bequem wie <a href="https://www.t3.com/entertainment/streaming/what-is-freely-uk-streaming-service">Freely</a>, das du bei einigen rivalisierenden Modellen findest. Freely liefert die terrestrischen Sender über dein Heimnetz, sodass du immerhin keine Antenne anschließen musst.</p><p>Google TV ist ansonsten leicht zu bedienen, auch wenn dir Empfehlungen für Inhalte angezeigt werden, die du vielleicht gar nicht nutzt. Es gibt sinnvolle Vorschläge und gut sichtbare „Weiter ansehen“-Optionen der <a href="https://www.t3.com/features/the-best-streaming-service">besten Streaming-Dienste</a> sowie Inhalte aus Googles eigenem Store.</p><p>Spannend ist auch, dass Sonys Bildsteuerungen hier deutlich weiter gehen als beim <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sony-bravia-3-review-punchy-colours-come-at-a-price">Bravia 3</a>. Die Menüs sind detaillierter und geben dir mehr Kontrolle. Und keine Sorge: Für Bild und Sound greift Sony nicht auf Googles Standard-Menüs zurück, sondern liefert seine eigenen, deutlich besseren Einstellungen.</p><p>Wenn ich eine Kritik an der Benutzeroberfläche hätte, dann die, dass Google TV einfach ein bisschen fade wirkt. Das schmälert die großartigen Inhalte an anderer Stelle. Wenn ich Sony wäre, würde ich Google dazu drängen, HDR-Helligkeit auch auf dem Homescreen zu nutzen, damit alles etwas lebendiger aussieht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1883px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="4p2Cqk3v57tNzKwbo2GQo4" name="Bravia8-11-002" alt="Sony Bravia 8 II" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4p2Cqk3v57tNzKwbo2GQo4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1883" height="1059" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Sony Bravia 8 II ist ein ausgezeichneter OLED-TV und liefert aus einer Vielzahl von Quellen eine hervorragende Bildqualität.</p><p>Auch wenn er eines der neuesten Panels nutzt, setzt Sony nicht allein auf maximale Helligkeit, sondern legt den Fokus auf Genauigkeit. Alles ist auf Balance ausgelegt, sodass du den TV aus der Box nimmst und sofort ein überzeugendes Bild bekommst.</p><p>Es gibt genügend Einstellmöglichkeiten, um das Bild an deine Vorlieben anzupassen, und ein paar kluge Entscheidungen sorgen für ein noch besseres Seherlebnis.</p><p>Das Ganze wird von einer flüssigen Benutzeroberfläche getragen, die durch Sonys zusätzliche Steuerungen sinnvoll ergänzt wird und von der Integration in Googles Systeme profitiert.</p><p>Die Klangleistung ist für einen TV dieser Art überdurchschnittlich, aber die Standfußposition bleibt ein Ärgernis für alle, die ihn auf einem Möbelstück platzieren möchten.</p><p>Samsung mag bei Helligkeit und Reflexionsreduzierung die Nase vorn haben, aber das Bravia 8 II bleibt trotzdem ein rundum überzeugendes Gerät.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review" target="_blank">Samsung S95F</a> ist der natürliche Rivale des Sony Bravia 8 II. Er nutzt dieselbe Panel-Technologie, erreicht aber mehr Helligkeit und reduziert Reflexionen besser. Damit ist er die stärkere Wahl für hellere Räume. Die Samsung-Oberfläche wirkt dafür etwas pingeliger.</p><p>Auf der anderen Seite steht das <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/lg-oled-g5-review" target="_blank">LG OLED G5</a>, das W-OLED nutzt und mit Primary RGB Tandem OLED die Helligkeit steigert. Die Ergebnisse wirken beeindruckend cineastisch. Und bei dem schlanken Design wäre es absolut nachvollziehbar, wenn du dieses Modell als Alternative wählst – besonders für die Wandmontage.</p><p>Beide TVs bieten eine vollständigere HDMI-2.1-Ausstattung und sind damit besser geeignet für alle, die viele Geräte mit höheren Bildwiederholraten anschließen wollen. Das ist ein Schwachpunkt des Sony – und ehrlich gesagt eine Überraschung.</p><div data-model-name="LG OLED evo AI G5 4K Smart TV 2025,Samsung S95F,Sony Bravia 8 II QD-OLED TV" data-widget-type="multimodelreview"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ TCL P8K im Test: Viel Ausstattung für kleines Geld ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>TCL hat zusammen mit Hisense in den letzten Jahren den TV-Markt ordentlich aufgemischt, vor allem in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis. Das zeigt sich unter anderem bei <a href="https://www.t3.com/features/best-tv-under-1000" target="_blank">den besten TVs unter 1000 Euro</a>. Im High-End-Bereich beeindrucken große TCL Mini-LED-Modelle, und auch im günstigeren Segment kann die Marke überzeugen.</p><p>TCL hat den Ruf, seine TVs mit vielen Funktionen auszustatten. Wenn du also beim Kauf des <a href="https://www.t3.com/features/best-tv">besten Fernsehers</a> ein prall gefülltes Datenblatt suchst, könnte TCL also genau richtig für dich sein. Das gilt besonders für den P8K, einen Fernseher, der in der Mitte von <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/should-i-buy-a-tcl-tv-ive-seen-the-2025-range-heres-which-tv-is-best">TCLs 2025er-Reihe</a> steht.</p><p>Der P8K ist ein Full-Array-LED-Fernseher mit <a href="https://www.t3.com/features/what-is-qled-samsung-quantum-dot-explained" target="_blank">Quantum Dots</a> für kräftigere Farben. Er bietet 4K-Auflösung, unterstützt alle wichtigen HDR-Formate und läuft mit Google TV. Insgesamt steckt er voller Funktionen, und obwohl er ein neues 2025er-Modell ist, ist der Preis schon gefallen. Dadurch wirkt er insgesamt sehr attraktiv.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-der-tcl-p8k"><span>Wie viel kostet der TCL P8K?</span></h3><div data-model-name="TCL P8K QLED TV" data-widget-type="review"></div><p>Den TCL P8K gibt es in drei Größen: 55, 65 und 75 Zoll. Das 55-Zoll-Modell ist in Deutschland für 479,99 Euro erhältlich.</p><p>In anderen Regionen sind auch 85- und 98-Zoll-Modelle erhältlich. Sie haben jedoch eine etwas andere Ausstattung und lassen sich deshalb nicht direkt mit dem hier getesteten 55-Zoll-Modell vergleichen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-p8k-im-test-was-ist-neu"><span>TCL P8K im Test: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Standfuß bietet keine Zentralposition mehr</li><li>2.1 Onkyo-Soundsystem</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ww5kohykSVmiwQyXx59NY4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ww5kohykSVmiwQyXx59NY4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei TV-Bezeichnungen bleibt es nie einfach. TCL hat seine Modellreihen daher etwas umgestellt. 2025 gibt es im Wesentlichen zwei Ebenen. Die C-Modelle mit Mini-LED sind die Premiumgeräte. Die P-Modelle setzen auf LED-Displays.</p><p>Damit ersetzt der P8K den C745K, der 2023 auf den Markt kam. Der P8K ist das am besten ausgestattete P-Modell und damit praktisch TCLs bester LED-TV, bevor es zu den Mini-LED-Modellen geht. Er bietet direkte LED-Hintergrundbeleuchtung, nutzt Quantum Dots und Local Dimming und läuft weiterhin mit Google TV.</p><p>Das Soundsystem wurde auf ein 2.1-Kanal-Format umgestellt, mit einem Onkyo-gebrandeten Subwoofer, der auf der Rückseite des Fernsehers sitzt. Auch der Standfuß wurde geändert. Der P8K hat Füße an den Enden des Fernsehers, sodass du ein breiteres Möbelstück brauchst. Beim C745K war der Standfuß zentraler, was die Platzierung etwas flexibler machte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-einrichtung"><span>Design & Einrichtung</span></h3><ul><li>Einfaches Standfußdesign</li><li>Google TV betrieben</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EjZfaCvKLTidYjhR5xP7g4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EjZfaCvKLTidYjhR5xP7g4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir zurück zu den Füßen. Bei Fernsehern gibt es zwei Optionen. Entweder hast du einen zentralen Standfuß, sodass du kein breites Möbelstück zum Aufstellen brauchst. Oder du hast breitere Füße, dann brauchst du ein entsprechend breites Möbelstück. Typischerweise haben günstigere Fernseher diese Anordnung, und das gilt auch für den P8K.</p><p>Es besteht immer die Möglichkeit, ihn an der Wand zu montieren. Auf der Rückseite findest du die üblichen VESA-Schraubenlöcher. Der Fernseher ist etwas dicker, was bei direkter Beleuchtung normal ist, da hinter dem Bildschirm Platz für die LEDs benötigt wird. An der dicksten Stelle ist er etwa 60 mm tief.</p><p>Die Blende ist schlank genug, und die Rückseite des Geräts verjüngt sich und besteht aus Kunststoff. Der große Onkyo-Subwoofer ist das auffälligste Element des Designs. Durch die Verjüngung wirkt der Fernseher bei einer Wandmontage nicht zu klobig. Er ist also kein Klotz wie zum Beispiel die <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025">Sky Glass 2</a>.</p><p>Seltsam am Design ist TCLs Entscheidung, oben rechts ein kleines silbernes Schild mit der Aufschrift „Premium OLED“ anzubringen. Eine Art Branding ist bei Fernsehern nicht ungewöhnlich, aber hier wirkt es wie ein visueller Makel. Es verdeckt den Bildschirm nicht, stört bei Tageslicht aber trotzdem ein bisschen.</p><p>Das Aufstellen des Fernsehers ist unkompliziert. Du schraubst zuerst die Füße an, schließt das Netzkabel und das Zubehör an und schaltest das Gerät ein. Danach wirst du aufgefordert, dein Netzwerk zu verbinden und dich in dein Google Konto einzuloggen, weil es sich um einen Google TV betriebenen Fernseher handelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kPwte4bJjX4jHU8k6xhqf4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kPwte4bJjX4jHU8k6xhqf4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Anschließend kannst du die Apps herunterladen, die du möchtest, und den Antennenempfang einstellen, falls du eine Antenne nutzt. Wie so oft bei Fernsehern gibt es auch hier eine gewisse Schichtung in der Benutzeroberfläche. Eine Taste auf der großen Plastikfernbedienung öffnet ein Banner mit Schnellzugriffen zu Einstellungen wie Bildkontrollen.</p><p>Das geht schneller, als erst in Googles Einstellungen zu wechseln. Hältst du die Home-Taste länger gedrückt, kommst du auch direkt dorthin. Das lohnt sich, weil du so mehr aus dem Bild herausholst.</p><p>Als Google TV bekommst du Zugriff auf alles, was du mit Google Home verbunden hast. Das umfasst auch die Steuerung von Smart-Home-Geräten und die Vorschau von Kameras auf dem Fernseher. Es gibt außerdem Unterstützung für den Google Assistant, der bald sicher durch Gemini ersetzt wird. Du kannst ihn über eine Taste auf der Fernbedienung oder per freihändiger Bedienung nutzen.</p><p>Das kann bei der Suche nach Inhalten helfen und auch bei anderen Anfragen an Google, etwa zum Wetter oder zu allgemeinen Fragen. Wenn es nicht versteht, wie du sagst, erhältst du oft einfach eine YouTube-Suche nach dem Begriff.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PpV9mu8CEb6UYQrsdfLDS4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PpV9mu8CEb6UYQrsdfLDS4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die mitgelieferte Fernbedienung ist groß und bietet viele Direktkontrollen. Besonders schätze ich die i-Taste für Informationen, die in einigen Apps die Qualität des Streams anzeigt.</p><p>Was ich allerdings wirklich vermisse, ist eine Play/Pause-Taste. Stattdessen musst du die ok-Taste in der Mitte des Vierwegecontrollers drücken. Das ist immer etwas unsicher, weil man nie genau weiß, was in einer bestimmten App passieren wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>4K HDR mit Dolby Vision</li><li>Direkte Hintergrundbeleuchtung mit Local Dimming</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C2LgjESPua4hFK4VSYpiW4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C2LgjESPua4hFK4VSYpiW4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Da die LEDs direkt hinter dem Bildschirm sitzen, ist dieser Fernseher leistungsfähiger als günstigere Modelle, die oft Edge-Lighting nutzen.</p><p>Diese direkte Beleuchtung ermöglicht mehr Kontrolle über das Dimming, allerdings nicht so präzise wie bei einem Mini-LED-Gerät. Für diese Preisklasse ist das trotzdem eine starke Lösung. Direkte LED-Beleuchtung war vor ein paar Jahren noch ein echtes Premium-Feature.</p><p>Das hier ist ein HVA-Panel, also eine LCD-Technologie, die auf höheren Kontrast ausgelegt ist. Das sorgt für ein kräftigeres Bild, kann aber die Betrachtungswinkel etwas einschränken.</p><p>Das trifft auch auf den P8K zu. Wer seitlich sitzt, bemerkt Einbußen bei Farbe und Helligkeit. Auch die Reflexionen fallen dann stärker auf, weil die Helligkeit bei Tageslicht nicht ganz gegen die Spiegelungen ankommt. Das ist völlig typisch für Fernseher in dieser Preisklasse.</p><p>Lass dich von der Helligkeitsdiskussion aber nicht abschrecken. Für Inhalte in Standard Dynamic Range hat der Fernseher genug Punch. Im Standardmodus solltest du allerdings auf die Einstellung „dynamic brightness“ achten, denn sie kann die Helligkeit begrenzen. Oft lohnt es sich, sie auszuschalten, damit der Fernseher gleichmäßiger arbeitet.</p><p>Eines der Dinge, die mir an diesem Fernseher besonders gefallen, ist die kleine Anzeige oben links, die den Inhaltstyp zeigt. HDR10, HDR10+, Dolby Vision und HLG bekommen alle ein Badge, sobald du etwas startest. Das gilt auch für Audioformate wie Dolby Atmos oder DTS:X. Dazu später im Soundabschnitt mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QGfmC7eToyivxA9bs7gLe4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QGfmC7eToyivxA9bs7gLe4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Farben des TCL P8K sind wirklich stark. Und auch wenn er beim Dimming und Kontrast nicht mit Mini-LED oder OLED mithalten kann, machen dunklere Szenen immer noch eine gute Figur. Die Schwarzwerte sind zwar nicht ganz so tief und manches wirkt etwas grau, aber das liegt in der Natur dieser Technik.</p><p>Er spielt seine Stärken klar bei helleren Inhalten aus. Und auch wenn die Unterstützung für Dolby Vision und HDR10+ super ist, kann das Bild manchmal etwas zu dunkel wirken. Dolby Vision gibt es in einer hellen und einer dunklen Variante, aber sobald du im Dolby-Vision-Modus bist, kannst du ihn nicht mehr verlassen. Das kann bei Tageslicht frustrieren, wenn alles zu dunkel aussieht. Beim Anschauen von <em>The Lincoln Lawyer</em> war Dolby Vision am Tag zum Beispiel spürbar zu dunkel.</p><p>Der Filmmaker Mode ist ebenfalls eher dunkel, aber du musst ihn nicht nutzen, wenn du das nicht möchtest. Wenn dir kreative Genauigkeit wichtig ist, findest du sie dort. Der Punkt ist: Für die meisten Inhalte kannst du einfach den Standardmodus wählen, um ein etwas helleres Bild bei Tageslicht zu bekommen. Startest du <em>The Batman</em> (liegt auf Netflix nicht in HDR vor), wirkt der Film trotz seiner sehr dunklen Optik in SDR richtig gut.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ey5jW5ZzWn5FMDeRhTPoh4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ey5jW5ZzWn5FMDeRhTPoh4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Ich habe ein paar Schwächen bei der Bewegungsdarstellung festgestellt und die Motion-Einstellungen etwas angepasst, um das abzufangen. Die Eröffnungsszenen von <em>The Dark Knight</em> ruckeln gern mal, aber mit den richtigen Anpassungen kommt der TCL P8K gut genug damit klar.</p><p>Es gibt zwei <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1-Ports</a>. Wenn du eine Soundbar per <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a> anschließt, bleibt also noch ein 2.1-Anschluss für deine Konsole übrig, inklusive 120-Hz-Dolby-Vision-Gaming. Der Fernseher geht sogar noch weiter und unterstützt 144 Hz für PC-Nutzung. Das funktioniert allerdings nur an HDMI 1, also genau dem Port, der auch eARC nutzt. Dadurch kann es zu Konflikten kommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tonqualitaet"><span>Tonqualität</span></h3><ul><li>35 W 2.1-Kanal-Lautsprechersystem</li><li>Dolby-Atmos- und DTS:X-Unterstützung</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xdBDyoukLRBWW5obVrwwU4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xdBDyoukLRBWW5obVrwwU4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Im Vergleich zum früheren C745K gibt es jetzt ein 2.1-Soundsystem mit zwei nach unten gerichteten Lautsprechern und einem Subwoofer auf der Rückseite, der von Onkyo stammt. Das sorgt für mehr Körper im Sound, sodass der Fernseher insgesamt ziemlich ordentlich klingt.</p><p>Es gibt Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X, und die entsprechenden Logos erscheinen, sobald diese Formate erkannt werden. Erwarte aber kein immersives Erlebnis wie bei einem deutlich besseren Soundsystem.</p><p>Mit den begrenzten Lautsprechern kann er die Klangbühne nicht so breit aufziehen wie beispielsweise der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review">Samsung S95F</a>, aber er klingt eindeutig besser als TVs ohne Subwoofer.</p><p>Letztlich lässt sich dieser Fernseher mit einer der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a> noch deutlich aufwerten. Und dafür musst du nicht einmal viel ausgeben, um einen spürbaren Unterschied zu bekommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-p8k-im-test-fazit"><span>TCL P8K im Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dzti62gMdbPVmc9ppEWdV4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dzti62gMdbPVmc9ppEWdV4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der TCL P8K erfüllt viele Anforderungen für diejenigen, die bestimmte Funktionen in einem erschwinglicheren Fernseher suchen. Einige werden vom Google-TV-System angezogen, weil sie das vertraute Android-Setup möchten, das sich gut in ihr Google-Ökosystem einfügt (einschließlich früher gekaufter Filme) und eine große Auswahl an TV-Apps bietet.</p><p>Andere werden von der breiten Formatunterstützung angezogen, weil so die kreative Intention möglichst gut erhalten bleibt. Wieder andere greifen einfach wegen des Preises zu. Klar ist: Dieser Fernseher wird besonders attraktiv, wenn er im Preis reduziert ist. Dann kann er es leistungsmäßig sogar mit Modellen wie dem <a href="https://www.t3.com/reviews/amazon-fire-tv-omni-qled-review" target="_blank">Amazon Fire TV Omni QLED</a> aufnehmen.</p><p>Wenn du viel für dein Geld bekommen möchtest, behalte den TCL P8K im Auge und warte auf einen Preisrutsch. Dann wird er zu einem echten Schnäppchen für einen Fernseher, der ordentlich Unterhaltung bietet.</p><div data-model-name="TCL P8K QLED TV" data-widget-type="merchantlink"></div><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/reviews/amazon-fire-tv-omni-qled-review">Amazon Fire TV Omni QLED</a> ist ein klarer Konkurrent zum TCL P8K. Er liegt in einem ähnlichen Preisbereich und bietet viele der gleichen Funktionen, allerdings rund um Fire TV und Alexa. Ich finde, der Fire TV Omni ist heller, aber die Tonqualität ist nicht so robust wie beim TCL.</p><p>Der Samsung Q70D kommt der Ausstattung des P8K am nächsten. Als Samsung-Fernseher fehlt ihm die Dolby-Vision-Unterstützung, aber er hat einen zentralen Standfuß, was praktisch ist.</p><div data-model-name="TCL P8K QLED TV,Amazon Fire TV Omni QLED (2023),Samsung Q70D" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/tvs/tcl-p8k-im-test-viel-ausstattung-fuer-kleines-geld</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wenn du viel Ausstattung für wenig Geld suchst, ist der TCL P8K eine solide Wahl ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tvs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Chris Hall ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ztMSMjBxug3bLELR9S9svJ-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he&#039;s covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris&#039; experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don&#039;t talk about that. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[TCL P8K im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[TCL P8K im Test]]></media:text>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>TCL hat zusammen mit Hisense in den letzten Jahren den TV-Markt ordentlich aufgemischt, vor allem in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis. Das zeigt sich unter anderem bei <a href="https://www.t3.com/features/best-tv-under-1000" target="_blank">den besten TVs unter 1000 Euro</a>. Im High-End-Bereich beeindrucken große TCL Mini-LED-Modelle, und auch im günstigeren Segment kann die Marke überzeugen.</p><p>TCL hat den Ruf, seine TVs mit vielen Funktionen auszustatten. Wenn du also beim Kauf des <a href="https://www.t3.com/features/best-tv">besten Fernsehers</a> ein prall gefülltes Datenblatt suchst, könnte TCL also genau richtig für dich sein. Das gilt besonders für den P8K, einen Fernseher, der in der Mitte von <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/should-i-buy-a-tcl-tv-ive-seen-the-2025-range-heres-which-tv-is-best">TCLs 2025er-Reihe</a> steht.</p><p>Der P8K ist ein Full-Array-LED-Fernseher mit <a href="https://www.t3.com/features/what-is-qled-samsung-quantum-dot-explained" target="_blank">Quantum Dots</a> für kräftigere Farben. Er bietet 4K-Auflösung, unterstützt alle wichtigen HDR-Formate und läuft mit Google TV. Insgesamt steckt er voller Funktionen, und obwohl er ein neues 2025er-Modell ist, ist der Preis schon gefallen. Dadurch wirkt er insgesamt sehr attraktiv.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-der-tcl-p8k"><span>Wie viel kostet der TCL P8K?</span></h3><div data-model-name="TCL P8K QLED TV" data-widget-type="review"></div><p>Den TCL P8K gibt es in drei Größen: 55, 65 und 75 Zoll. Das 55-Zoll-Modell ist in Deutschland für 479,99 Euro erhältlich.</p><p>In anderen Regionen sind auch 85- und 98-Zoll-Modelle erhältlich. Sie haben jedoch eine etwas andere Ausstattung und lassen sich deshalb nicht direkt mit dem hier getesteten 55-Zoll-Modell vergleichen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-p8k-im-test-was-ist-neu"><span>TCL P8K im Test: Was ist neu?</span></h3><ul><li>Standfuß bietet keine Zentralposition mehr</li><li>2.1 Onkyo-Soundsystem</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ww5kohykSVmiwQyXx59NY4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ww5kohykSVmiwQyXx59NY4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Bei TV-Bezeichnungen bleibt es nie einfach. TCL hat seine Modellreihen daher etwas umgestellt. 2025 gibt es im Wesentlichen zwei Ebenen. Die C-Modelle mit Mini-LED sind die Premiumgeräte. Die P-Modelle setzen auf LED-Displays.</p><p>Damit ersetzt der P8K den C745K, der 2023 auf den Markt kam. Der P8K ist das am besten ausgestattete P-Modell und damit praktisch TCLs bester LED-TV, bevor es zu den Mini-LED-Modellen geht. Er bietet direkte LED-Hintergrundbeleuchtung, nutzt Quantum Dots und Local Dimming und läuft weiterhin mit Google TV.</p><p>Das Soundsystem wurde auf ein 2.1-Kanal-Format umgestellt, mit einem Onkyo-gebrandeten Subwoofer, der auf der Rückseite des Fernsehers sitzt. Auch der Standfuß wurde geändert. Der P8K hat Füße an den Enden des Fernsehers, sodass du ein breiteres Möbelstück brauchst. Beim C745K war der Standfuß zentraler, was die Platzierung etwas flexibler machte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-einrichtung"><span>Design & Einrichtung</span></h3><ul><li>Einfaches Standfußdesign</li><li>Google TV betrieben</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EjZfaCvKLTidYjhR5xP7g4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EjZfaCvKLTidYjhR5xP7g4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir zurück zu den Füßen. Bei Fernsehern gibt es zwei Optionen. Entweder hast du einen zentralen Standfuß, sodass du kein breites Möbelstück zum Aufstellen brauchst. Oder du hast breitere Füße, dann brauchst du ein entsprechend breites Möbelstück. Typischerweise haben günstigere Fernseher diese Anordnung, und das gilt auch für den P8K.</p><p>Es besteht immer die Möglichkeit, ihn an der Wand zu montieren. Auf der Rückseite findest du die üblichen VESA-Schraubenlöcher. Der Fernseher ist etwas dicker, was bei direkter Beleuchtung normal ist, da hinter dem Bildschirm Platz für die LEDs benötigt wird. An der dicksten Stelle ist er etwa 60 mm tief.</p><p>Die Blende ist schlank genug, und die Rückseite des Geräts verjüngt sich und besteht aus Kunststoff. Der große Onkyo-Subwoofer ist das auffälligste Element des Designs. Durch die Verjüngung wirkt der Fernseher bei einer Wandmontage nicht zu klobig. Er ist also kein Klotz wie zum Beispiel die <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/sky-glass-review-2025">Sky Glass 2</a>.</p><p>Seltsam am Design ist TCLs Entscheidung, oben rechts ein kleines silbernes Schild mit der Aufschrift „Premium OLED“ anzubringen. Eine Art Branding ist bei Fernsehern nicht ungewöhnlich, aber hier wirkt es wie ein visueller Makel. Es verdeckt den Bildschirm nicht, stört bei Tageslicht aber trotzdem ein bisschen.</p><p>Das Aufstellen des Fernsehers ist unkompliziert. Du schraubst zuerst die Füße an, schließt das Netzkabel und das Zubehör an und schaltest das Gerät ein. Danach wirst du aufgefordert, dein Netzwerk zu verbinden und dich in dein Google Konto einzuloggen, weil es sich um einen Google TV betriebenen Fernseher handelt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kPwte4bJjX4jHU8k6xhqf4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kPwte4bJjX4jHU8k6xhqf4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Anschließend kannst du die Apps herunterladen, die du möchtest, und den Antennenempfang einstellen, falls du eine Antenne nutzt. Wie so oft bei Fernsehern gibt es auch hier eine gewisse Schichtung in der Benutzeroberfläche. Eine Taste auf der großen Plastikfernbedienung öffnet ein Banner mit Schnellzugriffen zu Einstellungen wie Bildkontrollen.</p><p>Das geht schneller, als erst in Googles Einstellungen zu wechseln. Hältst du die Home-Taste länger gedrückt, kommst du auch direkt dorthin. Das lohnt sich, weil du so mehr aus dem Bild herausholst.</p><p>Als Google TV bekommst du Zugriff auf alles, was du mit Google Home verbunden hast. Das umfasst auch die Steuerung von Smart-Home-Geräten und die Vorschau von Kameras auf dem Fernseher. Es gibt außerdem Unterstützung für den Google Assistant, der bald sicher durch Gemini ersetzt wird. Du kannst ihn über eine Taste auf der Fernbedienung oder per freihändiger Bedienung nutzen.</p><p>Das kann bei der Suche nach Inhalten helfen und auch bei anderen Anfragen an Google, etwa zum Wetter oder zu allgemeinen Fragen. Wenn es nicht versteht, wie du sagst, erhältst du oft einfach eine YouTube-Suche nach dem Begriff.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PpV9mu8CEb6UYQrsdfLDS4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PpV9mu8CEb6UYQrsdfLDS4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die mitgelieferte Fernbedienung ist groß und bietet viele Direktkontrollen. Besonders schätze ich die i-Taste für Informationen, die in einigen Apps die Qualität des Streams anzeigt.</p><p>Was ich allerdings wirklich vermisse, ist eine Play/Pause-Taste. Stattdessen musst du die ok-Taste in der Mitte des Vierwegecontrollers drücken. Das ist immer etwas unsicher, weil man nie genau weiß, was in einer bestimmten App passieren wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-bildqualitaet"><span>Bildqualität</span></h3><ul><li>4K HDR mit Dolby Vision</li><li>Direkte Hintergrundbeleuchtung mit Local Dimming</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C2LgjESPua4hFK4VSYpiW4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C2LgjESPua4hFK4VSYpiW4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Da die LEDs direkt hinter dem Bildschirm sitzen, ist dieser Fernseher leistungsfähiger als günstigere Modelle, die oft Edge-Lighting nutzen.</p><p>Diese direkte Beleuchtung ermöglicht mehr Kontrolle über das Dimming, allerdings nicht so präzise wie bei einem Mini-LED-Gerät. Für diese Preisklasse ist das trotzdem eine starke Lösung. Direkte LED-Beleuchtung war vor ein paar Jahren noch ein echtes Premium-Feature.</p><p>Das hier ist ein HVA-Panel, also eine LCD-Technologie, die auf höheren Kontrast ausgelegt ist. Das sorgt für ein kräftigeres Bild, kann aber die Betrachtungswinkel etwas einschränken.</p><p>Das trifft auch auf den P8K zu. Wer seitlich sitzt, bemerkt Einbußen bei Farbe und Helligkeit. Auch die Reflexionen fallen dann stärker auf, weil die Helligkeit bei Tageslicht nicht ganz gegen die Spiegelungen ankommt. Das ist völlig typisch für Fernseher in dieser Preisklasse.</p><p>Lass dich von der Helligkeitsdiskussion aber nicht abschrecken. Für Inhalte in Standard Dynamic Range hat der Fernseher genug Punch. Im Standardmodus solltest du allerdings auf die Einstellung „dynamic brightness“ achten, denn sie kann die Helligkeit begrenzen. Oft lohnt es sich, sie auszuschalten, damit der Fernseher gleichmäßiger arbeitet.</p><p>Eines der Dinge, die mir an diesem Fernseher besonders gefallen, ist die kleine Anzeige oben links, die den Inhaltstyp zeigt. HDR10, HDR10+, Dolby Vision und HLG bekommen alle ein Badge, sobald du etwas startest. Das gilt auch für Audioformate wie Dolby Atmos oder DTS:X. Dazu später im Soundabschnitt mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QGfmC7eToyivxA9bs7gLe4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QGfmC7eToyivxA9bs7gLe4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Die Farben des TCL P8K sind wirklich stark. Und auch wenn er beim Dimming und Kontrast nicht mit Mini-LED oder OLED mithalten kann, machen dunklere Szenen immer noch eine gute Figur. Die Schwarzwerte sind zwar nicht ganz so tief und manches wirkt etwas grau, aber das liegt in der Natur dieser Technik.</p><p>Er spielt seine Stärken klar bei helleren Inhalten aus. Und auch wenn die Unterstützung für Dolby Vision und HDR10+ super ist, kann das Bild manchmal etwas zu dunkel wirken. Dolby Vision gibt es in einer hellen und einer dunklen Variante, aber sobald du im Dolby-Vision-Modus bist, kannst du ihn nicht mehr verlassen. Das kann bei Tageslicht frustrieren, wenn alles zu dunkel aussieht. Beim Anschauen von <em>The Lincoln Lawyer</em> war Dolby Vision am Tag zum Beispiel spürbar zu dunkel.</p><p>Der Filmmaker Mode ist ebenfalls eher dunkel, aber du musst ihn nicht nutzen, wenn du das nicht möchtest. Wenn dir kreative Genauigkeit wichtig ist, findest du sie dort. Der Punkt ist: Für die meisten Inhalte kannst du einfach den Standardmodus wählen, um ein etwas helleres Bild bei Tageslicht zu bekommen. Startest du <em>The Batman</em> (liegt auf Netflix nicht in HDR vor), wirkt der Film trotz seiner sehr dunklen Optik in SDR richtig gut.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ey5jW5ZzWn5FMDeRhTPoh4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ey5jW5ZzWn5FMDeRhTPoh4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Ich habe ein paar Schwächen bei der Bewegungsdarstellung festgestellt und die Motion-Einstellungen etwas angepasst, um das abzufangen. Die Eröffnungsszenen von <em>The Dark Knight</em> ruckeln gern mal, aber mit den richtigen Anpassungen kommt der TCL P8K gut genug damit klar.</p><p>Es gibt zwei <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1-Ports</a>. Wenn du eine Soundbar per <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a> anschließt, bleibt also noch ein 2.1-Anschluss für deine Konsole übrig, inklusive 120-Hz-Dolby-Vision-Gaming. Der Fernseher geht sogar noch weiter und unterstützt 144 Hz für PC-Nutzung. Das funktioniert allerdings nur an HDMI 1, also genau dem Port, der auch eARC nutzt. Dadurch kann es zu Konflikten kommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tonqualitaet"><span>Tonqualität</span></h3><ul><li>35 W 2.1-Kanal-Lautsprechersystem</li><li>Dolby-Atmos- und DTS:X-Unterstützung</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xdBDyoukLRBWW5obVrwwU4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xdBDyoukLRBWW5obVrwwU4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Im Vergleich zum früheren C745K gibt es jetzt ein 2.1-Soundsystem mit zwei nach unten gerichteten Lautsprechern und einem Subwoofer auf der Rückseite, der von Onkyo stammt. Das sorgt für mehr Körper im Sound, sodass der Fernseher insgesamt ziemlich ordentlich klingt.</p><p>Es gibt Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X, und die entsprechenden Logos erscheinen, sobald diese Formate erkannt werden. Erwarte aber kein immersives Erlebnis wie bei einem deutlich besseren Soundsystem.</p><p>Mit den begrenzten Lautsprechern kann er die Klangbühne nicht so breit aufziehen wie beispielsweise der <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/samsung-s95f-review">Samsung S95F</a>, aber er klingt eindeutig besser als TVs ohne Subwoofer.</p><p>Letztlich lässt sich dieser Fernseher mit einer der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a> noch deutlich aufwerten. Und dafür musst du nicht einmal viel ausgeben, um einen spürbaren Unterschied zu bekommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tcl-p8k-im-test-fazit"><span>TCL P8K im Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dzti62gMdbPVmc9ppEWdV4" name="TCL P8K" alt="TCL P8K" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dzti62gMdbPVmc9ppEWdV4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Chris Hall)</span></figcaption></figure><p>Der TCL P8K erfüllt viele Anforderungen für diejenigen, die bestimmte Funktionen in einem erschwinglicheren Fernseher suchen. Einige werden vom Google-TV-System angezogen, weil sie das vertraute Android-Setup möchten, das sich gut in ihr Google-Ökosystem einfügt (einschließlich früher gekaufter Filme) und eine große Auswahl an TV-Apps bietet.</p><p>Andere werden von der breiten Formatunterstützung angezogen, weil so die kreative Intention möglichst gut erhalten bleibt. Wieder andere greifen einfach wegen des Preises zu. Klar ist: Dieser Fernseher wird besonders attraktiv, wenn er im Preis reduziert ist. Dann kann er es leistungsmäßig sogar mit Modellen wie dem <a href="https://www.t3.com/reviews/amazon-fire-tv-omni-qled-review" target="_blank">Amazon Fire TV Omni QLED</a> aufnehmen.</p><p>Wenn du viel für dein Geld bekommen möchtest, behalte den TCL P8K im Auge und warte auf einen Preisrutsch. Dann wird er zu einem echten Schnäppchen für einen Fernseher, der ordentlich Unterhaltung bietet.</p><div data-model-name="TCL P8K QLED TV" data-widget-type="merchantlink"></div><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><p>Der <a href="https://www.t3.com/reviews/amazon-fire-tv-omni-qled-review">Amazon Fire TV Omni QLED</a> ist ein klarer Konkurrent zum TCL P8K. Er liegt in einem ähnlichen Preisbereich und bietet viele der gleichen Funktionen, allerdings rund um Fire TV und Alexa. Ich finde, der Fire TV Omni ist heller, aber die Tonqualität ist nicht so robust wie beim TCL.</p><p>Der Samsung Q70D kommt der Ausstattung des P8K am nächsten. Als Samsung-Fernseher fehlt ihm die Dolby-Vision-Unterstützung, aber er hat einen zentralen Standfuß, was praktisch ist.</p><div data-model-name="TCL P8K QLED TV,Amazon Fire TV Omni QLED (2023),Samsung Q70D" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Insta360 GO Ultra im Test: Die vielseitigste Mini Action Kamera bisher ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich berichte oft über die Marke, und das aus gutem Grund. Insta360 hat gerade die neueste Iteration seiner GO Serie angekündigt, die GO Ultra. Als Nachfolgerin der 4K fähigen <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3s-review#section-specifications">Insta360 GO 3S</a> bringt das neue Modell zahlreiche Verbesserungen mit, von einem größeren Sensor und längerer Akkulaufzeit bis hin zu flüssigeren Aufnahmen und besserer Low Light Performance.</p><p> Die Kamera richtet sich klar an Content Creator:innen, die bereit sind, für bessere Bildqualität etwas mehr zu zahlen und die GO Ultra für mehr als nur einfache Action Cam Aufnahmen nutzen möchten. Natürlich und wie zu erwarten macht die neue Insta360 die Bearbeitung ihrer Aufnahmen für alle zugänglicher, nicht nur für Profis.</p><p>Ist die Insta360 GO Ultra die <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">beste Action Kamera</a> für Content Creator:innen? Kommt drauf an. Ich kenne viele Runfluencer:innen, die GO Kameras nutzen, aber es gibt auch Vorbehalte, besonders wenn man längere Aufnahmen in höheren Auflösungen oder mit hohen Framerates machen möchte.</p><p>Außerdem lässt sich argumentieren, dass die GO 3S für die meisten Nutzer:innen mehr als genug Funktionen bietet, wodurch die GO Ultra weiterhin ein Nischenangebot der Marke bleibt. Es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass die neue Kamera – wie viele andere Produkte des Unternehmens – richtig Spaß macht und zum Experimentieren einlädt.</p><h2 id="insta360-go-ultra-im-test">Insta360 GO Ultra im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die GO Ultra wurde im August 2025 angekündigt und ist jetzt <a href="https://store.insta360.com/" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Insta360</a> zum empfohlenen Preis von 429 Euro erhältlich. Das gilt für das Standard Bundle, das die Insta360 GO Ultra, ein Quick Release Safety Cord, einen Magnet Pendant, einen Magnetic Easy Clip, ein USB C Kabel und einen Lens Guard enthält.</p><p>Für das Creator Bundle musst du etwas tiefer in die Tasche greifen. Preislich liegt es bei 479 Euro und bietet zusätzlich zum Standard Bundle ein Mini 2 in 1 Tripod 2.0, eine Quick Release Mount und einen Pivot Stand.</p><p>Zum Vergleich: Der Einstiegspreis der Insta360 GO 3S lag im letzten Jahr bei 399,99 Euro für das Standard Bundle mit 64 GB. Aktuell wird sie für 329 Euro angeboten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-spezifikationen"><span>Spezifikationen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.65%;"><img id="HzRwgqcUukGWdxG36wXdKT" name="DSCF3068" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HzRwgqcUukGWdxG36wXdKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1365" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Fotoauflösung</strong>: Bis zu 50 MP (8192 × 6144, 4:3)</li><li><strong>Videoauflösung</strong>: Bis zu 4K 60fps (16:9)</li><li><strong>Sensorgröße</strong>: 1/1,28 Zoll</li><li><strong>Blende</strong>: f/2,85</li><li><strong>Max. Sichtfeld</strong>: 156 Grad</li><li><strong>Gewicht</strong> (nur Kameraeinheit): 53 g</li><li><strong>Gesamtgewicht</strong> (GO Ultra + Pod): 161 g</li><li><strong>Abmessungen</strong>: 46 × 45,7 × 18,3 mm</li><li><strong>Laufzeit</strong>: 70 Minuten (Standalone-Kamera), 200 Minuten (mit Action Pod)</li><li><strong>Laden</strong>: 0 bis 80 Prozent in 12 Minuten (nur Kamera), 18 Minuten mit Action Pod</li><li><strong>Display</strong>: 2,5 Zoll klappbares Touchdisplay am Action Pod</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Insta360 hat seine Designsprache für Action Kameras inzwischen klar gefunden, und die GO Ultra sieht dementsprechend unverkennbar nach einer GO aus. Die Kameraeinheit ist größer und die Abmessungen sind nicht ganz identisch, doch man erkennt sofort, dass es sich dabei um eine GO Kamera handelt. </p><h2 id="action-pod">Action Pod</h2><p>Das schwarze Action Pod ähnelt der GO 3S auffällig, mit einer großen Aufnahmetaste oben und den beiden Tasten Ein/Aus und Quick Action an der Seite. Die Kamera Freigabetaste wurde leicht versetzt, genauso wie das Mikrofon, das jetzt auf derselben Seite wie die Freigabetaste sitzt.</p><p>Das Action Pod ist mit 108 Gramm statt 96 Gramm größer und schwerer als zuvor und beherbergt ein größeres 2,5-Zoll-Klappdisplay. Auch das Scharnier wurde überarbeitet, wirkt mechanisch aber ähnlich. Durch die neuen Abmessungen nutzt die GO Ultra andere Mounts als ihr Vorgänger.</p><p>Zum Beispiel klemmt die optionale Schnellverschluss Halterung jetzt in den Boden des Pods, statt wie bei der GO 3S an den Kanten. Auch das mitgelieferte Pendant Zubehör wurde überarbeitet und unterstützt nun eine verstellbare Neigung. So können Nutzer:innen den Kamerawinkel für eine schmeichelhaftere Perspektive feinjustieren.</p><p>Ein weiterer bemerkenswerter Unterschied zwischen dem Action Pod der GO 3S und dem der GO Ultra ist der DSLR ähnliche Griff auf der rechten Seite. Das lederähnliche Material macht die Kamera spürbar angenehmer zu halten und sieht zudem gut aus.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uynRDTVT5gee9JSdKRaAKT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oCgMD7bQzd6MESANNpzGT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p9j9kdQESr8FrwPcd4F8HT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gzame6szZVFgpH8x2GK6GT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><h2 id="kameraeinheit">Kameraeinheit</h2><p>Die GO Ultra – also die Kameraeinheit selbst – hat deutliche Änderungen erfahren. Sie ist mit 53 Gramm statt 39 Gramm größer und schwerer als zuvor und kommt jetzt in einer eher quadratischen Form statt der pillenförmigen Bauweise der GO 3S.</p><p>Sie ist jedoch dünner und wirkt trotz des größeren Gewichts und der neuen Abmessungen immer noch recht zierlich. Außerdem gibt es zwei LEDs, eine an der Vorderseite und eine an der oberen Kante, die dabei helfen sollen, die Ausrichtung der GO Ultra zu erkennen.</p><p>Wenn das Licht an der Oberkante leuchtet, filmt die Kamera im Horizontalmodus. Wenn die seitliche LED aktiv ist, befindet sie sich im Vertikalmodus. Das ist simpel, aber ich würde mir wünschen, dass Insta360 es noch eindeutiger macht. Zum Beispiel, indem sie „vertical“ und „horizontal“ direkt auf die Kanten drucken. Dann würde man auf einen Blick sehen, in welchem Modus die GO Ultra gerade ist.</p><p>(Die Akkulaufzeit hat sich ebenfalls verbessert, aber darauf gehe ich weiter unten noch genauer ein.)</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b7cQejHWXKArhBftspD4FT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FZvjPL5x4Ge7n7HinTxMGT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fn8Fpon2oDoVmLtDrW88HT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Die Sensorgröße wurde auf 1/1.28 Zoll erhöht, zuvor 1/1.23 Zoll, und das Sichtfeld ist mit 156 Grad etwas größer als die bisherigen 150 Grad. Die Blende bleibt bei f/2.85, aber durch den größeren Sensor und den neuen PureVideo Modus, mehr dazu weiter unten, hat sich die Low Light Performance verbessert.</p><p>Ein großes Update ist, dass die GO Ultra jetzt externe MicroSD Karten unterstützt. Diese können direkt an der Kamera gewechselt werden, was Ausfallzeiten beim Filmen reduziert. Das Einsetzen ist etwas fummelig, vor allem für Nutzer:innen mit großen Händen wie mich. Ich musste mit dem Fingernagel ziemlich kräftig drücken, bis die Karte einrastete. Sobald man den Dreh raus hat, ist es aber in Ordnung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen"><span>Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="umdFvLVSvAWDpEcky4RJKT" name="DSCF3106" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/umdFvLVSvAWDpEcky4RJKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Insta360 Kameras sind extrem funktionsreich. Die GO Ultra bietet entsprechend die meisten Aufnahmemodi, die man von der Marke erwartet. Dazu gehören Standardvideo mit bis zu 4K bei 60 fps, 2.7K bei 120 fps und 1080p bei 240 fps, FreeFrame Video, mit dem du erst filmst und später neu rahmst, Timeshift, Timelapse und Starlapse, Loop Aufnahme als Dashcam Modus, Zeitlupe sowie Burst und Intervall Fotomodi.</p><p>Darüber hinaus kann die GO Ultra dank des größeren Sensors 50 MP Stills aufnehmen (8192 × 6144, 4:3) – ein großer Sprung gegenüber den 4000 × 2250 Pixeln der GO 3S. Auch die Video Framerate wurde, wie oben erwähnt, erhöht: von 4K mit 30 fps auf 4K mit 60 fps.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="kfJpdyd8KvJAJZenEKkaKT" name="DSCF3107" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kfJpdyd8KvJAJZenEKkaKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Der Active HDR Modus wurde ebenfalls verbessert. Der GO Ultra wird zugeschrieben, einen größeren Dynamikumfang einzufangen und Highlights sowie Schatten in schwierigen Lichtverhältnissen besser auszubalancieren. Für diesen Modus musst du die Bildrate auf 30 fps in 4K reduzieren, aber er hilft spürbar dabei, Datenverluste in sehr dunklen oder sehr hellen Bildbereichen zu vermeiden.</p><p>Der Low Light Modus hat ebenfalls einen großen Schub bekommen, dank der Einbindung des PureShot Modus, der von der <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/insta360-x5-review">Insta360 X5</a> stammt und über die <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/insta360-ace-pro-2-review">Insta360 Ace Pro 2</a> hier gelandet ist. PureVideo ist ein dedizierter Low Light Video Modus, der von KI unterstützt wird und hellere, klarere und rauschärmere Aufnahmen liefern soll. Auch hier ist die Bildrate auf 4K mit 30 fps begrenzt.</p><p>Ein weiteres Feature, das aus der Ace Serie übernommen wurde, sind die verschiedenen Filter und Porträtverbesserungen. Dazu gehören die Filter „Glow“ und „Selfie“, die auf Hauttöne und eine verstärkte Umgebungsfarbwirkung abgestimmt sind. Außerdem gibt es smarte In Camera Porträtfunktionen, die Hauttöne und Gesichtsdetails direkt in der Kamera verbessern, ganz ohne Nachbearbeitung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/PiO1p-JK08U" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Das eigentliche Limit ist deine Kreativität. Die GO Ultra ist klein, bis 10 Meter IPX8 wasserdicht, hat einen großen Sensor, einen KI unterstützten Chip und viele Aufnahmemodi. Wenn du dir eine Szene vorstellen kannst, kannst du sie mit dieser Kamera ziemlich sicher auch umsetzen.</p><p>Ich habe die GO Ultra beim Schwimmen, Erkunden und sogar bei Workouts benutzt. Mit dem passenden Zubehör sind die Möglichkeiten riesig. Die Aufnahmen wirken scharf und lebendig, und dank der höheren Bildrate und des größeren Sensors kannst du deine Videos sogar auf einem 60 Zoll Smart TV anschauen – und sie sehen immer noch gut aus.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/VO9ZybsfPkk" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die GO Ultra hat im Grunde die gleichen Schwächen wie andere Action Kameras. Das starke Weitwinkel eignet sich vor allem für POV Aufnahmen und Landschaften. Motive, die näher als etwa ein Meter sind, wirken oft recht flach, weil die Schärfentiefe gering ist und die Kamera viel digital ausgleicht.</p><p>Die GO Ultra ist am stärksten, wenn es um ungewöhnliche Perspektiven geht, zum Beispiel in einem Glas Wasser oder im Toaster. Auch klassische Actionshots wie beim Mountainbiken würden damit super aussehen. Dafür braucht es aber keine GO Kamera, denn das schafft im Grunde jede Action Cam wie eine GoPro.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/A5XXKdQ8KsM" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ich habe das Pendant, das optionale Easy Clip Headband und jede magnetische Oberfläche genutzt, die ich finden konnte, um den Großteil meines Materials aufzunehmen. Durch das weite Sichtfeld und die Position des Headbands wirken viele Aufnahmen so, als wäre ich deutlich größer, als ich bin. In Wirklichkeit bin ich 1.85 Meter groß.</p><p>Das Pendant liefert einen besseren Winkel, eignet sich aber nicht für heftige Bewegungen. Dabei würde das Material schnell verwackeln, weil die Kamera auf der Brust auf und ab springt. Fürs Gehen und entspanntes Herumlaufen ist es jedoch die beste Option.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BpBxVKQHXb7PcCBrjEruJT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" /><figcaption>Pendant Accessoire<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SNi9PmysHnmgmBtzheFiET-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption>Pendant Accessory<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QKvdEDiQ4xwzN5mKrtJSLT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption>Easy Clip Headband<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YrYdjc88NFozJswaePBXLT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption>Easy Clip Headband<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Eine Sache, die ich mir gewünscht hätte, ist die Möglichkeit, vertikale Videos direkt mit der GO Ultra im Action Pod aufzunehmen. Das quadratische Kameragehäuse würde es eigentlich erlauben, sie einfach um 90 Grad im Pod zu drehen. Stattdessen muss man die ganze Kamera drehen und im Zweifel sogar eine zusätzliche Halterung nutzen, wenn man vertikal filmen will.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8U2df4nvUZwzi6ifArzBMT" name="DSCF3113" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8U2df4nvUZwzi6ifArzBMT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Akkulaufzeit war eine der größten Beschwerden bei früheren GO Modellen, und Insta360 hat dieses Feedback offenbar ernst genommen. Die GO Ultra bietet im Vergleich zur GO 3S eine spürbar bessere Laufzeit und lädt auch schneller.</p><p>Die Stand alone Kamera hält jetzt bis zu 70 Minuten durch, fast doppelt so lange wie die 38 Minuten der GO 3S. Zusammen mit dem Action Pod kommt man auf beeindruckende 200 Minuten Aufnahmezeit, bevor nachgeladen werden muss.</p><p>Auch das Laden hat ein großes Upgrade bekommen. Dank eines neuen Stacked Polymer Akkudesigns erreicht die GO Ultra in nur 12 Minuten 80 Prozent, wenn man nur die Kamera lädt, oder 18 Minuten mit Action Pod. Das ist etwa doppelt so schnell wie bei der GO 3S, die 23 Minuten für die Kamera und ganze 47 Minuten mit Pod gebraucht hat, um denselben Wert zu erreichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="RXadNyfC3kCs5U33fwTbJT" name="DSCF3111" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RXadNyfC3kCs5U33fwTbJT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Während meiner Tests verbrauchte die GO Ultra bei rund 10 Minuten 4K mit 60 fps ungefähr 20 Prozent Akku, wenn sie ohne Action Pod lief. Wärme spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Je wärmer die Kamera wird, desto schneller entlädt sich der Akku.</p><p>Es könnte für Insta360 sinnvoll sein, sich die Oberfläche der kompakten <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/gopro-hero-review">GoPro Hero</a> anzuschauen. Sie hat eine stärker strukturierte, geriffelte Außenfläche, die die Wärmeableitung verbessert. Ein ähnlicher Ansatz bei der GO Ultra könnte Überhitzungsprobleme bei höheren Frameraten und Auflösungen verringern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="U59nqG3QPsPpbECurmhtHT" name="DSCF3080" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U59nqG3QPsPpbECurmhtHT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Es ist gleichzeitig extrem einfach und ziemlich schwierig, die GO Ultra zu empfehlen. Sie ist eine brillante kleine Action Kamera, die kaum teurer ist als ihr Vorgänger zum vollen Preis, aber viele Verbesserungen bietet. Dazu gehören eine längere Akkulaufzeit und deutlich schärfere, hochauflösendere Videos und Fotos.</p><p>Auf der anderen Seite wurde die GO 3S erst vor einem Jahr veröffentlicht, und viele nutzen immer noch zufrieden ihre GO 2. Viele hatten nicht einmal auf die GO 3 gewechselt, geschweige denn auf die 3S. Ich schätze sehr, dass Insta360 darauf achtet, jede neue Version als echten Fortschritt und nicht nur als kosmetische Überarbeitung zu entwickeln. Trotzdem ist das Veröffentlichungstempo enorm.</p><p>Natürlich muss man bedenken, dass die Marke noch einen Weg vor sich hat, um sich als erste Anlaufstelle für Action Kameras zu etablieren, statt nur als Lieblingsmarke für 360 Grad Kameras zu gelten. DJI scheint in Japan aktuell die Top Action Cam Marke zu sein, auch wenn das<a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-just-overtook-gopro-as-the-top-action-camera-brand-in-a-key-market"> durch den Erfolg des Osmo Pocket 3 </a>begünstigt sein könnte. <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/gopro-is-quietly-building-an-empire-beyond-action-cams">In den USA dominiert GoPro weiterhin</a>.</p><p>Eine Möglichkeit, wie innovative chinesische Unternehmen wie Insta360 dieses Problem angehen, ist Marktsättigung. DJI macht das mit seinen Drohnen, und Insta360 ist mit seinen vielen Produkten auf dem besten Weg, das Gleiche bei Action Cams zu erreichen. Die Marke dominiert bereits den 360 Grad Bereich mit der X Serie, und die Ace Pro 2 ist ein echter Rivale der GoPro Hero.</p><p>Die GO Serie ist bei Creator:innen beliebt, und mit der GO Ultra legt Insta360 erneut nach. Vielleicht wirkt sie wie ein Produkt für eine kleine Nische, also für semiprofessionelle oder ambitionierte Amateur-Content Creator:innen. In Wahrheit gibt es davon heute jedoch immer mehr.</p><p>Brauchst du die Insta360 GO Ultra? Wenn du dich bei deiner smartphonebasierten Content Erstellung eingeschränkt fühlst, wirst du sie lieben. Sie ist deutlich günstiger als ein neues iPhone und kann zwar nicht telefonieren, aber sie wird deine Kreativität in hoher Auflösung garantiert freisetzen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/insta360-go-ultra-im-test-die-vielseitigste-mini-action-kamera-bisher</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ 4K 60fps, bessere Low Light Performance und ein modulares Design machen sie zur bislang leistungsfähigsten GO ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ekUvXVmwqNndVCW5Cvsrp9</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[GoPro & Action Cameras]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <article>
                                <p>Ich berichte oft über die Marke, und das aus gutem Grund. Insta360 hat gerade die neueste Iteration seiner GO Serie angekündigt, die GO Ultra. Als Nachfolgerin der 4K fähigen <a href="https://www.t3.com/reviews/insta360-go-3s-review#section-specifications">Insta360 GO 3S</a> bringt das neue Modell zahlreiche Verbesserungen mit, von einem größeren Sensor und längerer Akkulaufzeit bis hin zu flüssigeren Aufnahmen und besserer Low Light Performance.</p><p> Die Kamera richtet sich klar an Content Creator:innen, die bereit sind, für bessere Bildqualität etwas mehr zu zahlen und die GO Ultra für mehr als nur einfache Action Cam Aufnahmen nutzen möchten. Natürlich und wie zu erwarten macht die neue Insta360 die Bearbeitung ihrer Aufnahmen für alle zugänglicher, nicht nur für Profis.</p><p>Ist die Insta360 GO Ultra die <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">beste Action Kamera</a> für Content Creator:innen? Kommt drauf an. Ich kenne viele Runfluencer:innen, die GO Kameras nutzen, aber es gibt auch Vorbehalte, besonders wenn man längere Aufnahmen in höheren Auflösungen oder mit hohen Framerates machen möchte.</p><p>Außerdem lässt sich argumentieren, dass die GO 3S für die meisten Nutzer:innen mehr als genug Funktionen bietet, wodurch die GO Ultra weiterhin ein Nischenangebot der Marke bleibt. Es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass die neue Kamera – wie viele andere Produkte des Unternehmens – richtig Spaß macht und zum Experimentieren einlädt.</p><h2 id="insta360-go-ultra-im-test">Insta360 GO Ultra im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die GO Ultra wurde im August 2025 angekündigt und ist jetzt <a href="https://store.insta360.com/" target="_blank" rel="sponsored">direkt bei Insta360</a> zum empfohlenen Preis von 429 Euro erhältlich. Das gilt für das Standard Bundle, das die Insta360 GO Ultra, ein Quick Release Safety Cord, einen Magnet Pendant, einen Magnetic Easy Clip, ein USB C Kabel und einen Lens Guard enthält.</p><p>Für das Creator Bundle musst du etwas tiefer in die Tasche greifen. Preislich liegt es bei 479 Euro und bietet zusätzlich zum Standard Bundle ein Mini 2 in 1 Tripod 2.0, eine Quick Release Mount und einen Pivot Stand.</p><p>Zum Vergleich: Der Einstiegspreis der Insta360 GO 3S lag im letzten Jahr bei 399,99 Euro für das Standard Bundle mit 64 GB. Aktuell wird sie für 329 Euro angeboten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-spezifikationen"><span>Spezifikationen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.65%;"><img id="HzRwgqcUukGWdxG36wXdKT" name="DSCF3068" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HzRwgqcUukGWdxG36wXdKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1365" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Fotoauflösung</strong>: Bis zu 50 MP (8192 × 6144, 4:3)</li><li><strong>Videoauflösung</strong>: Bis zu 4K 60fps (16:9)</li><li><strong>Sensorgröße</strong>: 1/1,28 Zoll</li><li><strong>Blende</strong>: f/2,85</li><li><strong>Max. Sichtfeld</strong>: 156 Grad</li><li><strong>Gewicht</strong> (nur Kameraeinheit): 53 g</li><li><strong>Gesamtgewicht</strong> (GO Ultra + Pod): 161 g</li><li><strong>Abmessungen</strong>: 46 × 45,7 × 18,3 mm</li><li><strong>Laufzeit</strong>: 70 Minuten (Standalone-Kamera), 200 Minuten (mit Action Pod)</li><li><strong>Laden</strong>: 0 bis 80 Prozent in 12 Minuten (nur Kamera), 18 Minuten mit Action Pod</li><li><strong>Display</strong>: 2,5 Zoll klappbares Touchdisplay am Action Pod</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Insta360 hat seine Designsprache für Action Kameras inzwischen klar gefunden, und die GO Ultra sieht dementsprechend unverkennbar nach einer GO aus. Die Kameraeinheit ist größer und die Abmessungen sind nicht ganz identisch, doch man erkennt sofort, dass es sich dabei um eine GO Kamera handelt. </p><h2 id="action-pod">Action Pod</h2><p>Das schwarze Action Pod ähnelt der GO 3S auffällig, mit einer großen Aufnahmetaste oben und den beiden Tasten Ein/Aus und Quick Action an der Seite. Die Kamera Freigabetaste wurde leicht versetzt, genauso wie das Mikrofon, das jetzt auf derselben Seite wie die Freigabetaste sitzt.</p><p>Das Action Pod ist mit 108 Gramm statt 96 Gramm größer und schwerer als zuvor und beherbergt ein größeres 2,5-Zoll-Klappdisplay. Auch das Scharnier wurde überarbeitet, wirkt mechanisch aber ähnlich. Durch die neuen Abmessungen nutzt die GO Ultra andere Mounts als ihr Vorgänger.</p><p>Zum Beispiel klemmt die optionale Schnellverschluss Halterung jetzt in den Boden des Pods, statt wie bei der GO 3S an den Kanten. Auch das mitgelieferte Pendant Zubehör wurde überarbeitet und unterstützt nun eine verstellbare Neigung. So können Nutzer:innen den Kamerawinkel für eine schmeichelhaftere Perspektive feinjustieren.</p><p>Ein weiterer bemerkenswerter Unterschied zwischen dem Action Pod der GO 3S und dem der GO Ultra ist der DSLR ähnliche Griff auf der rechten Seite. Das lederähnliche Material macht die Kamera spürbar angenehmer zu halten und sieht zudem gut aus.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uynRDTVT5gee9JSdKRaAKT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3oCgMD7bQzd6MESANNpzGT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p9j9kdQESr8FrwPcd4F8HT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gzame6szZVFgpH8x2GK6GT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><h2 id="kameraeinheit">Kameraeinheit</h2><p>Die GO Ultra – also die Kameraeinheit selbst – hat deutliche Änderungen erfahren. Sie ist mit 53 Gramm statt 39 Gramm größer und schwerer als zuvor und kommt jetzt in einer eher quadratischen Form statt der pillenförmigen Bauweise der GO 3S.</p><p>Sie ist jedoch dünner und wirkt trotz des größeren Gewichts und der neuen Abmessungen immer noch recht zierlich. Außerdem gibt es zwei LEDs, eine an der Vorderseite und eine an der oberen Kante, die dabei helfen sollen, die Ausrichtung der GO Ultra zu erkennen.</p><p>Wenn das Licht an der Oberkante leuchtet, filmt die Kamera im Horizontalmodus. Wenn die seitliche LED aktiv ist, befindet sie sich im Vertikalmodus. Das ist simpel, aber ich würde mir wünschen, dass Insta360 es noch eindeutiger macht. Zum Beispiel, indem sie „vertical“ und „horizontal“ direkt auf die Kanten drucken. Dann würde man auf einen Blick sehen, in welchem Modus die GO Ultra gerade ist.</p><p>(Die Akkulaufzeit hat sich ebenfalls verbessert, aber darauf gehe ich weiter unten noch genauer ein.)</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b7cQejHWXKArhBftspD4FT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FZvjPL5x4Ge7n7HinTxMGT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fn8Fpon2oDoVmLtDrW88HT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Die Sensorgröße wurde auf 1/1.28 Zoll erhöht, zuvor 1/1.23 Zoll, und das Sichtfeld ist mit 156 Grad etwas größer als die bisherigen 150 Grad. Die Blende bleibt bei f/2.85, aber durch den größeren Sensor und den neuen PureVideo Modus, mehr dazu weiter unten, hat sich die Low Light Performance verbessert.</p><p>Ein großes Update ist, dass die GO Ultra jetzt externe MicroSD Karten unterstützt. Diese können direkt an der Kamera gewechselt werden, was Ausfallzeiten beim Filmen reduziert. Das Einsetzen ist etwas fummelig, vor allem für Nutzer:innen mit großen Händen wie mich. Ich musste mit dem Fingernagel ziemlich kräftig drücken, bis die Karte einrastete. Sobald man den Dreh raus hat, ist es aber in Ordnung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen"><span>Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="umdFvLVSvAWDpEcky4RJKT" name="DSCF3106" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/umdFvLVSvAWDpEcky4RJKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Insta360 Kameras sind extrem funktionsreich. Die GO Ultra bietet entsprechend die meisten Aufnahmemodi, die man von der Marke erwartet. Dazu gehören Standardvideo mit bis zu 4K bei 60 fps, 2.7K bei 120 fps und 1080p bei 240 fps, FreeFrame Video, mit dem du erst filmst und später neu rahmst, Timeshift, Timelapse und Starlapse, Loop Aufnahme als Dashcam Modus, Zeitlupe sowie Burst und Intervall Fotomodi.</p><p>Darüber hinaus kann die GO Ultra dank des größeren Sensors 50 MP Stills aufnehmen (8192 × 6144, 4:3) – ein großer Sprung gegenüber den 4000 × 2250 Pixeln der GO 3S. Auch die Video Framerate wurde, wie oben erwähnt, erhöht: von 4K mit 30 fps auf 4K mit 60 fps.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="kfJpdyd8KvJAJZenEKkaKT" name="DSCF3107" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kfJpdyd8KvJAJZenEKkaKT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Der Active HDR Modus wurde ebenfalls verbessert. Der GO Ultra wird zugeschrieben, einen größeren Dynamikumfang einzufangen und Highlights sowie Schatten in schwierigen Lichtverhältnissen besser auszubalancieren. Für diesen Modus musst du die Bildrate auf 30 fps in 4K reduzieren, aber er hilft spürbar dabei, Datenverluste in sehr dunklen oder sehr hellen Bildbereichen zu vermeiden.</p><p>Der Low Light Modus hat ebenfalls einen großen Schub bekommen, dank der Einbindung des PureShot Modus, der von der <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/insta360-x5-review">Insta360 X5</a> stammt und über die <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/insta360-ace-pro-2-review">Insta360 Ace Pro 2</a> hier gelandet ist. PureVideo ist ein dedizierter Low Light Video Modus, der von KI unterstützt wird und hellere, klarere und rauschärmere Aufnahmen liefern soll. Auch hier ist die Bildrate auf 4K mit 30 fps begrenzt.</p><p>Ein weiteres Feature, das aus der Ace Serie übernommen wurde, sind die verschiedenen Filter und Porträtverbesserungen. Dazu gehören die Filter „Glow“ und „Selfie“, die auf Hauttöne und eine verstärkte Umgebungsfarbwirkung abgestimmt sind. Außerdem gibt es smarte In Camera Porträtfunktionen, die Hauttöne und Gesichtsdetails direkt in der Kamera verbessern, ganz ohne Nachbearbeitung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/PiO1p-JK08U" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Das eigentliche Limit ist deine Kreativität. Die GO Ultra ist klein, bis 10 Meter IPX8 wasserdicht, hat einen großen Sensor, einen KI unterstützten Chip und viele Aufnahmemodi. Wenn du dir eine Szene vorstellen kannst, kannst du sie mit dieser Kamera ziemlich sicher auch umsetzen.</p><p>Ich habe die GO Ultra beim Schwimmen, Erkunden und sogar bei Workouts benutzt. Mit dem passenden Zubehör sind die Möglichkeiten riesig. Die Aufnahmen wirken scharf und lebendig, und dank der höheren Bildrate und des größeren Sensors kannst du deine Videos sogar auf einem 60 Zoll Smart TV anschauen – und sie sehen immer noch gut aus.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/VO9ZybsfPkk" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die GO Ultra hat im Grunde die gleichen Schwächen wie andere Action Kameras. Das starke Weitwinkel eignet sich vor allem für POV Aufnahmen und Landschaften. Motive, die näher als etwa ein Meter sind, wirken oft recht flach, weil die Schärfentiefe gering ist und die Kamera viel digital ausgleicht.</p><p>Die GO Ultra ist am stärksten, wenn es um ungewöhnliche Perspektiven geht, zum Beispiel in einem Glas Wasser oder im Toaster. Auch klassische Actionshots wie beim Mountainbiken würden damit super aussehen. Dafür braucht es aber keine GO Kamera, denn das schafft im Grunde jede Action Cam wie eine GoPro.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/A5XXKdQ8KsM" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ich habe das Pendant, das optionale Easy Clip Headband und jede magnetische Oberfläche genutzt, die ich finden konnte, um den Großteil meines Materials aufzunehmen. Durch das weite Sichtfeld und die Position des Headbands wirken viele Aufnahmen so, als wäre ich deutlich größer, als ich bin. In Wirklichkeit bin ich 1.85 Meter groß.</p><p>Das Pendant liefert einen besseren Winkel, eignet sich aber nicht für heftige Bewegungen. Dabei würde das Material schnell verwackeln, weil die Kamera auf der Brust auf und ab springt. Fürs Gehen und entspanntes Herumlaufen ist es jedoch die beste Option.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BpBxVKQHXb7PcCBrjEruJT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" /><figcaption>Pendant Accessoire<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SNi9PmysHnmgmBtzheFiET-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption>Pendant Accessory<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QKvdEDiQ4xwzN5mKrtJSLT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption>Easy Clip Headband<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YrYdjc88NFozJswaePBXLT-1920-80.jpg" alt="Insta360 GO Ultra detail shot" /><figcaption>Easy Clip Headband<small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Eine Sache, die ich mir gewünscht hätte, ist die Möglichkeit, vertikale Videos direkt mit der GO Ultra im Action Pod aufzunehmen. Das quadratische Kameragehäuse würde es eigentlich erlauben, sie einfach um 90 Grad im Pod zu drehen. Stattdessen muss man die ganze Kamera drehen und im Zweifel sogar eine zusätzliche Halterung nutzen, wenn man vertikal filmen will.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8U2df4nvUZwzi6ifArzBMT" name="DSCF3113" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8U2df4nvUZwzi6ifArzBMT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Akkulaufzeit war eine der größten Beschwerden bei früheren GO Modellen, und Insta360 hat dieses Feedback offenbar ernst genommen. Die GO Ultra bietet im Vergleich zur GO 3S eine spürbar bessere Laufzeit und lädt auch schneller.</p><p>Die Stand alone Kamera hält jetzt bis zu 70 Minuten durch, fast doppelt so lange wie die 38 Minuten der GO 3S. Zusammen mit dem Action Pod kommt man auf beeindruckende 200 Minuten Aufnahmezeit, bevor nachgeladen werden muss.</p><p>Auch das Laden hat ein großes Upgrade bekommen. Dank eines neuen Stacked Polymer Akkudesigns erreicht die GO Ultra in nur 12 Minuten 80 Prozent, wenn man nur die Kamera lädt, oder 18 Minuten mit Action Pod. Das ist etwa doppelt so schnell wie bei der GO 3S, die 23 Minuten für die Kamera und ganze 47 Minuten mit Pod gebraucht hat, um denselben Wert zu erreichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="RXadNyfC3kCs5U33fwTbJT" name="DSCF3111" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RXadNyfC3kCs5U33fwTbJT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Während meiner Tests verbrauchte die GO Ultra bei rund 10 Minuten 4K mit 60 fps ungefähr 20 Prozent Akku, wenn sie ohne Action Pod lief. Wärme spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Je wärmer die Kamera wird, desto schneller entlädt sich der Akku.</p><p>Es könnte für Insta360 sinnvoll sein, sich die Oberfläche der kompakten <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/gopro-hero-review">GoPro Hero</a> anzuschauen. Sie hat eine stärker strukturierte, geriffelte Außenfläche, die die Wärmeableitung verbessert. Ein ähnlicher Ansatz bei der GO Ultra könnte Überhitzungsprobleme bei höheren Frameraten und Auflösungen verringern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="U59nqG3QPsPpbECurmhtHT" name="DSCF3080" alt="Insta360 GO Ultra Detailaufnahme" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U59nqG3QPsPpbECurmhtHT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1153" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Es ist gleichzeitig extrem einfach und ziemlich schwierig, die GO Ultra zu empfehlen. Sie ist eine brillante kleine Action Kamera, die kaum teurer ist als ihr Vorgänger zum vollen Preis, aber viele Verbesserungen bietet. Dazu gehören eine längere Akkulaufzeit und deutlich schärfere, hochauflösendere Videos und Fotos.</p><p>Auf der anderen Seite wurde die GO 3S erst vor einem Jahr veröffentlicht, und viele nutzen immer noch zufrieden ihre GO 2. Viele hatten nicht einmal auf die GO 3 gewechselt, geschweige denn auf die 3S. Ich schätze sehr, dass Insta360 darauf achtet, jede neue Version als echten Fortschritt und nicht nur als kosmetische Überarbeitung zu entwickeln. Trotzdem ist das Veröffentlichungstempo enorm.</p><p>Natürlich muss man bedenken, dass die Marke noch einen Weg vor sich hat, um sich als erste Anlaufstelle für Action Kameras zu etablieren, statt nur als Lieblingsmarke für 360 Grad Kameras zu gelten. DJI scheint in Japan aktuell die Top Action Cam Marke zu sein, auch wenn das<a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-just-overtook-gopro-as-the-top-action-camera-brand-in-a-key-market"> durch den Erfolg des Osmo Pocket 3 </a>begünstigt sein könnte. <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/gopro-is-quietly-building-an-empire-beyond-action-cams">In den USA dominiert GoPro weiterhin</a>.</p><p>Eine Möglichkeit, wie innovative chinesische Unternehmen wie Insta360 dieses Problem angehen, ist Marktsättigung. DJI macht das mit seinen Drohnen, und Insta360 ist mit seinen vielen Produkten auf dem besten Weg, das Gleiche bei Action Cams zu erreichen. Die Marke dominiert bereits den 360 Grad Bereich mit der X Serie, und die Ace Pro 2 ist ein echter Rivale der GoPro Hero.</p><p>Die GO Serie ist bei Creator:innen beliebt, und mit der GO Ultra legt Insta360 erneut nach. Vielleicht wirkt sie wie ein Produkt für eine kleine Nische, also für semiprofessionelle oder ambitionierte Amateur-Content Creator:innen. In Wahrheit gibt es davon heute jedoch immer mehr.</p><p>Brauchst du die Insta360 GO Ultra? Wenn du dich bei deiner smartphonebasierten Content Erstellung eingeschränkt fühlst, wirst du sie lieben. Sie ist deutlich günstiger als ein neues iPhone und kann zwar nicht telefonieren, aber sie wird deine Kreativität in hoher Auflösung garantiert freisetzen.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ ROG Xbox Ally X im Test: Ist die teuerste Xbox aller Zeiten ihr Geld wert? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>In dem Moment, als <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/asus-and-microsoft-confirm-xbox-ally-x-and-ally-release-date-and-additional-details" target="_blank">Xbox die ROG Xbox Ally ankündigte</a>, wurde klar, dass fast jede:r, der:die ihre:n Xbox-gebrandeten Spiele unterwegs zocken möchte, vor dem Kauf eine Entscheidung treffen muss. Greifst du zur „Basis“-Xbox Ally oder investierst du in die deutlich teurere Xbox Ally X?</p><p>Nachdem ich die <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/asus-rog-xbox-ally-review">Xbox Ally</a> bereits ausführlich getestet habe, hatte ich nun Zeit, auch die Xbox Ally X genauso gründlich zu prüfen. Welche ist also besser? Die Antwort hängt stark von deinem Budget ab. Lies weiter, um zu erfahren, was ich von Microsofts hochgerüstetem Handheld halte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Asus ROG Xbox Ally X"></div><p>Diesen Schlag kann man nicht beschönigen: Die Xbox Ally X liegt preislich im höheren Segment und kostet in Deutschland 899 Euro.</p><p>Theoretisch ist sie seit einigen Wochen verfügbar, aber im Gegensatz zur günstigeren Version war es ziemlich schwer, überhaupt Lagerbestände zu finden.</p><p>Die Xbox Ally dagegen liegt bei 599 Euro. Aufmerksame Beobachter:innen haben bemerkt, dass die Preisdifferenz in den USA am größten ist. Unabhängig vom Standort lässt sich der deutliche Aufpreis jedoch nicht leugnen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-technik-und-features"><span>Design, Technik und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="q8e8ZwkZALaCKFcV8MjPBA" name="ROG Xbox Ally X review 10" alt="ROG Xbox Ally X im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q8e8ZwkZALaCKFcV8MjPBA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die detaillierten ergonomischen Eindrücke der Xbox Ally habe ich in meinem Test dieser Konsole beschrieben. Die Kurzfassung meiner Beobachtungen gilt genauso für die Xbox Ally X, die exakt gleich groß ist. Ihr Design wirkt auf den ersten Blick ehrlich gesagt etwas ungewöhnlich, aber in der Hand zahlt es sich aus.</p><p>Vor allem dadurch, dass die Griffe eines Xbox-Controllers direkt ins Handheld integriert wurden, haben Xbox und Asus dafür gesorgt, dass das Gerät auch über längere Spielsitzungen hinweg bequem in der Hand liegt. Das trifft nicht auf jedes Handheld zu, das ich getestet habe. Manche Spieler:innen empfinden das nicht einmal beim <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/nintendo-switch-2-review">Switch 2</a> so.</p><p>Eine kleine Änderung besteht darin, dass die Trigger der Ally X „Impulse Triggers“ sind. Sie können in Spielen mit haptischem Feedback und Spannung abgestimmt werden, ähnlich wie bei einem echten Xbox Wireless Controller. Das fehlt der Xbox Ally.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ypYDnKybgCa5yeaRtAyjCA-1920-80.jpg" alt="ROG Xbox Ally X im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c34zakMrex9PDzw22uJNAA-1920-80.jpg" alt="ROG Xbox Ally X review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Es gibt jedoch einen großen Designunterschied zwischen der Xbox Ally und der Ally X – und zwar in der Farbauswahl. Die günstigere Version ist weiß, während die X-Version schwarz ist. Vermutlich soll das ihr leistungsorientiertes Pro-Paket unterstreichen.</p><p>Abgesehen davon sind die Abmessungen identisch, einschließlich des 7-Zoll-Displays, das hier nicht aufgerüstet wurde. Das ist schade, trotz des sehr soliden 120-Hz-IPS-Panels. Bei diesem deutlichen Aufpreis hätten sich viele vermutlich ein OLED gewünscht.</p><p>Xbox hat diesen Preisanstieg jedoch anders eingesetzt, denn das eigentliche Upgrade steckt in der Hardware. Dieses Handheld verwendet das AMD Ryzen AI Z2 Extreme Chipset, im Vergleich zum Ryzen Z2 A, der die Standard-Xbox Ally antreibt. Außerdem gibt es mehr RAM, 24 GB LPDDR5x statt 16 GB, und die doppelte SSD-Kapazität mit 1 TB statt 512 GB.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fzkyZebwo6Z4Jn4b6W4o9A-1920-80.jpg" alt="ROG Xbox Ally X im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JXjL2jBnheh5yh9HXP72CA-1920-80.jpg" alt="ROG Xbox Ally X review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das Gerät läuft wie sein Schwestermodell unter Windows, allerdings mit einigen wichtigen Änderungen. Es nutzt eine Xbox-Softwareoberfläche, die einen Teil der Hintergrundfunktionen abschaltet, die Windows auf anderen Handhelds ineffizient machen können. Dadurch verringert sich der Abstand zu SteamOS ein Stück weit.</p><p>Das Setup bleibt trotzdem umständlich und du wirst deutlich häufiger auf Dialogfelder und Updates stoßen als bei einer SteamOS Maschine wie dem ausgezeichneten <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/lenovo-legion-go-s-review-steamos">Lenovo Legion Go S</a>. </p><p>Ob das Hardwareupgrade ausreichend wirkt, ist schwer zu sagen. Dieses Gerät ist eindeutig als Luxusprodukt positioniert, noch mehr als die Standard Xbox Ally.</p><p>Ich kann nicht genau einordnen, ob die Xbox Ally X als zweite Version gedacht war. Es gibt einige offensichtliche Anpassungen, aber wohl keine großen Änderungen in der Fertigung im Vergleich zur Xbox Ally. Möglich ist auch, dass der Prozess eigentlich andersherum geplant war.</p><p>Wie dem auch sei. Das lässt das stärkere Gerät ein wenig wie eine Pflichtübung wirken, um eine teurere Version für alle anzubieten, die das möchten. Trotzdem bekommst du, wenn du dich dafür entscheidest, eine Menge rohe Leistung für dein Geld.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NS2T7DTLvxZRSJqs7spqAA" name="ROG Xbox Ally X review 3" alt="ROG Xbox Ally X im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NS2T7DTLvxZRSJqs7spqAA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die große Frage zur Xbox Ally X lautet: Ist der Leistungssprung durch den AMD Ryzen AI Z2 Extreme den Aufpreis wert? In meinen Tests kann ich auf jeden Fall sagen, dass du den Vorteil deutlich spürst.</p><p>Der Leistungszuwachs wird erst sichtbar, wenn du etwas Anspruchsvolleres spielst. Ich habe einige Passagen von <em>Hollow Knight: Silksong</em> auf beiden Geräten ausprobiert und die Leistung war praktisch identisch, genauso bei BallxPit. Diese Indie Spiele fordern die Hardware kaum. Es lohnt sich deshalb zu überlegen, wie viele der Spiele, die du zocken willst, überhaupt viel Leistung benötigen.</p><p>Beim Laden von Titeln wie <em>Forza Horizon 5</em> bekam ich jedoch ohne größere Anpassungen an den Einstellungen rund 25 Prozent höhere Frameraten. Auf dem Papier klingt das vielleicht nicht nach einem riesigen Upgrade. Wenn es aber den Unterschied zwischen mittleren 40ern und stabilen 60 fps ausmacht, wirkt es ziemlich erheblich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gyViVuciR2wH79K8rxp4CA" name="ROG Xbox Ally X review 5" alt="ROG Xbox Ally X im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gyViVuciR2wH79K8rxp4CA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Gleiche galt für <em>Doom: The Dark Ages</em>. Das Spiel lief auf der Basis Xbox Ally zwar spielbar, wirkte wegen der nötigen niedrigen Auflösung aber ziemlich matschig. Auf der Xbox Ally X erreichte es zwar nicht die Konsolenschärfe, aber ich hatte deutlich mehr Spielraum, ein paar Einstellungen von Handheld auf höhere Presets zu setzen und so etwas Bildqualität zurückzugewinnen, während ich trotzdem nah an 60 fps blieb.</p><p>Wie ich schon erwähnt habe, ist der gleiche Bildschirm wie bei der Xbox Ally hier schwer zu rechtfertigen. Er ist okay, aber für die Größe des Handhelds wirkt das Display etwas klein. Auch Helligkeit und Farbgenauigkeit gehören nicht zur Spitzenklasse. Bei der Standard Xbox Ally fand ich das völlig in Ordnung. Für den höheren Preis der X wirkt es aber deutlich zu wenig.</p><p>Ein positiver Abschluss. Der Z2 Extreme ist beeindruckend effizient, sodass du zwar mehr Leistung bekommst, ich aber keinen spürbaren Rückgang der Akkulaufzeit zwischen den beiden Geräten bemerkt habe. Bei weniger anspruchsvollen Spielen kam ich auf rund drei Stunden, bei anspruchsvolleren Titeln eher auf etwa 90 Minuten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-rog-xbox-ally-x-im-test-fazit"><span>ROG Xbox Ally X im Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FYsutP72aNURRNwe7d97AA" name="ROG Xbox Ally X review 2" alt="ROG Xbox Ally X im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FYsutP72aNURRNwe7d97AA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div data-widget-type="review" data-model-name="Asus ROG Xbox Ally X"></div><p>Microsofts leistungsstarke Handhelds bleiben ein wenig rätselhaft. In mancher Hinsicht sind sie richtig gut gelungen, aber ihre Preisgestaltung macht sie fast zwangsläufig zu Nischenprodukten, wenn man auf die Gesamtverkäufe schaut. Die Xbox Ally X zeigt das sehr deutlich.</p><p>Es ist ein großartiges Gerät, wenn du es dir leisten kannst. Tatsächlich ist es derzeit die beste ROG Ally und auf dem Papier eines der besten Windows Handhelds überhaupt.</p><p>Allerdings geht es auch ganz schön ins Geld. Die Gebrauchtpreise für das Asus ROG Ally X zum Beispiel machen den Weiterverkauf zu einer schwierigen Entscheidung. Ich finde, dieses Xbox Gerät ist besser als die Standard Xbox Ally, weil es dank des stärkeren Chips länger zeitgemäß bleibt. Aber ich weiß auch nicht, wie viele Menschen im Moment bereit sind, so viel Geld auszugeben. Besonders ohne ein Upgrade auf ein OLED Display.</p><p>Ich denke, Käufer:innen der Xbox Ally X werden von der reinen Leistung kaum enttäuscht sein. Ob das am Ende ein gutes Preis Leistungs Verhältnis ergibt, ist aber eine andere Frage. Auf jeden Fall bleibt sie eines der interessantesten Handhelds, die ich getestet habe.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ebenfalls-eine-ueberlegung-wert"><span>Ebenfalls eine Überlegung wert</span></h3><p>Die offensichtliche Option für alle, die beim Preis der Xbox Ally X zögern, ist die <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/asus-rog-xbox-ally-review">normale Xbox Ally</a>. Sie ist deutlich günstiger und bietet die gleiche Softwareerfahrung. Klar, neue oder besonders anspruchsvolle Spiele laufen nicht ganz so flüssig. Wenn du aber bereit bist, deine Spieleauswahl etwas bewusster zu treffen, muss das kein Problem sein.</p><p>Alternativ ist das beste Handheld neben der Switch 2, das ich getestet habe, das <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/lenovo-legion-go-s-review-steamos">Lenovo Legion Go S (SteamOS)</a>. Es zeigt sehr gut, wie rund SteamOS inzwischen ist. Es ist zwar deutlich weniger leistungsstark als die Xbox Ally X, fühlt sich im Alltag aber großartig an und bietet ein ansprechendes Design sowie gute Ergonomie.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Legion Go S SteamOS,ASUS ROG Xbox Ally"></div><div class="product"><a data-dimension112="74ce9bb9-a199-43aa-88f0-a82e227c88cd" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News" data-dimension48="T3.com auf Google News" href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:661px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:29.95%;"><img id="hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn" name="follow-button" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="661" height="198" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><em>Folge </em><a href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" data-dimension112="74ce9bb9-a199-43aa-88f0-a82e227c88cd" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News" data-dimension48="T3.com auf Google News" data-dimension25=""><em>T3.com auf Google News</em></a><em>, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features direkt in deinem Feed zu sehen.</em></p></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/rog-xbox-ally-x-im-test-ist-die-teuerste-xbox-aller-zeiten-ihr-geld-wert</link>
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                            <![CDATA[ Die teurere Xbox Ally ist ein Biest ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming Consoles]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Bilal Fahmi ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[ROG Xbox Ally X im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[ROG Xbox Ally X im Test]]></media:text>
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                                <p>In dem Moment, als <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/asus-and-microsoft-confirm-xbox-ally-x-and-ally-release-date-and-additional-details" target="_blank">Xbox die ROG Xbox Ally ankündigte</a>, wurde klar, dass fast jede:r, der:die ihre:n Xbox-gebrandeten Spiele unterwegs zocken möchte, vor dem Kauf eine Entscheidung treffen muss. Greifst du zur „Basis“-Xbox Ally oder investierst du in die deutlich teurere Xbox Ally X?</p><p>Nachdem ich die <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/asus-rog-xbox-ally-review">Xbox Ally</a> bereits ausführlich getestet habe, hatte ich nun Zeit, auch die Xbox Ally X genauso gründlich zu prüfen. Welche ist also besser? Die Antwort hängt stark von deinem Budget ab. Lies weiter, um zu erfahren, was ich von Microsofts hochgerüstetem Handheld halte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Asus ROG Xbox Ally X"></div><p>Diesen Schlag kann man nicht beschönigen: Die Xbox Ally X liegt preislich im höheren Segment und kostet in Deutschland 899 Euro.</p><p>Theoretisch ist sie seit einigen Wochen verfügbar, aber im Gegensatz zur günstigeren Version war es ziemlich schwer, überhaupt Lagerbestände zu finden.</p><p>Die Xbox Ally dagegen liegt bei 599 Euro. Aufmerksame Beobachter:innen haben bemerkt, dass die Preisdifferenz in den USA am größten ist. Unabhängig vom Standort lässt sich der deutliche Aufpreis jedoch nicht leugnen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-technik-und-features"><span>Design, Technik und Features</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="q8e8ZwkZALaCKFcV8MjPBA" name="ROG Xbox Ally X review 10" alt="ROG Xbox Ally X im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q8e8ZwkZALaCKFcV8MjPBA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die detaillierten ergonomischen Eindrücke der Xbox Ally habe ich in meinem Test dieser Konsole beschrieben. Die Kurzfassung meiner Beobachtungen gilt genauso für die Xbox Ally X, die exakt gleich groß ist. Ihr Design wirkt auf den ersten Blick ehrlich gesagt etwas ungewöhnlich, aber in der Hand zahlt es sich aus.</p><p>Vor allem dadurch, dass die Griffe eines Xbox-Controllers direkt ins Handheld integriert wurden, haben Xbox und Asus dafür gesorgt, dass das Gerät auch über längere Spielsitzungen hinweg bequem in der Hand liegt. Das trifft nicht auf jedes Handheld zu, das ich getestet habe. Manche Spieler:innen empfinden das nicht einmal beim <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/nintendo-switch-2-review">Switch 2</a> so.</p><p>Eine kleine Änderung besteht darin, dass die Trigger der Ally X „Impulse Triggers“ sind. Sie können in Spielen mit haptischem Feedback und Spannung abgestimmt werden, ähnlich wie bei einem echten Xbox Wireless Controller. Das fehlt der Xbox Ally.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ypYDnKybgCa5yeaRtAyjCA-1920-80.jpg" alt="ROG Xbox Ally X im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c34zakMrex9PDzw22uJNAA-1920-80.jpg" alt="ROG Xbox Ally X review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Es gibt jedoch einen großen Designunterschied zwischen der Xbox Ally und der Ally X – und zwar in der Farbauswahl. Die günstigere Version ist weiß, während die X-Version schwarz ist. Vermutlich soll das ihr leistungsorientiertes Pro-Paket unterstreichen.</p><p>Abgesehen davon sind die Abmessungen identisch, einschließlich des 7-Zoll-Displays, das hier nicht aufgerüstet wurde. Das ist schade, trotz des sehr soliden 120-Hz-IPS-Panels. Bei diesem deutlichen Aufpreis hätten sich viele vermutlich ein OLED gewünscht.</p><p>Xbox hat diesen Preisanstieg jedoch anders eingesetzt, denn das eigentliche Upgrade steckt in der Hardware. Dieses Handheld verwendet das AMD Ryzen AI Z2 Extreme Chipset, im Vergleich zum Ryzen Z2 A, der die Standard-Xbox Ally antreibt. Außerdem gibt es mehr RAM, 24 GB LPDDR5x statt 16 GB, und die doppelte SSD-Kapazität mit 1 TB statt 512 GB.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fzkyZebwo6Z4Jn4b6W4o9A-1920-80.jpg" alt="ROG Xbox Ally X im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JXjL2jBnheh5yh9HXP72CA-1920-80.jpg" alt="ROG Xbox Ally X review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das Gerät läuft wie sein Schwestermodell unter Windows, allerdings mit einigen wichtigen Änderungen. Es nutzt eine Xbox-Softwareoberfläche, die einen Teil der Hintergrundfunktionen abschaltet, die Windows auf anderen Handhelds ineffizient machen können. Dadurch verringert sich der Abstand zu SteamOS ein Stück weit.</p><p>Das Setup bleibt trotzdem umständlich und du wirst deutlich häufiger auf Dialogfelder und Updates stoßen als bei einer SteamOS Maschine wie dem ausgezeichneten <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/lenovo-legion-go-s-review-steamos">Lenovo Legion Go S</a>. </p><p>Ob das Hardwareupgrade ausreichend wirkt, ist schwer zu sagen. Dieses Gerät ist eindeutig als Luxusprodukt positioniert, noch mehr als die Standard Xbox Ally.</p><p>Ich kann nicht genau einordnen, ob die Xbox Ally X als zweite Version gedacht war. Es gibt einige offensichtliche Anpassungen, aber wohl keine großen Änderungen in der Fertigung im Vergleich zur Xbox Ally. Möglich ist auch, dass der Prozess eigentlich andersherum geplant war.</p><p>Wie dem auch sei. Das lässt das stärkere Gerät ein wenig wie eine Pflichtübung wirken, um eine teurere Version für alle anzubieten, die das möchten. Trotzdem bekommst du, wenn du dich dafür entscheidest, eine Menge rohe Leistung für dein Geld.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NS2T7DTLvxZRSJqs7spqAA" name="ROG Xbox Ally X review 3" alt="ROG Xbox Ally X im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NS2T7DTLvxZRSJqs7spqAA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die große Frage zur Xbox Ally X lautet: Ist der Leistungssprung durch den AMD Ryzen AI Z2 Extreme den Aufpreis wert? In meinen Tests kann ich auf jeden Fall sagen, dass du den Vorteil deutlich spürst.</p><p>Der Leistungszuwachs wird erst sichtbar, wenn du etwas Anspruchsvolleres spielst. Ich habe einige Passagen von <em>Hollow Knight: Silksong</em> auf beiden Geräten ausprobiert und die Leistung war praktisch identisch, genauso bei BallxPit. Diese Indie Spiele fordern die Hardware kaum. Es lohnt sich deshalb zu überlegen, wie viele der Spiele, die du zocken willst, überhaupt viel Leistung benötigen.</p><p>Beim Laden von Titeln wie <em>Forza Horizon 5</em> bekam ich jedoch ohne größere Anpassungen an den Einstellungen rund 25 Prozent höhere Frameraten. Auf dem Papier klingt das vielleicht nicht nach einem riesigen Upgrade. Wenn es aber den Unterschied zwischen mittleren 40ern und stabilen 60 fps ausmacht, wirkt es ziemlich erheblich.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gyViVuciR2wH79K8rxp4CA" name="ROG Xbox Ally X review 5" alt="ROG Xbox Ally X im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gyViVuciR2wH79K8rxp4CA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Gleiche galt für <em>Doom: The Dark Ages</em>. Das Spiel lief auf der Basis Xbox Ally zwar spielbar, wirkte wegen der nötigen niedrigen Auflösung aber ziemlich matschig. Auf der Xbox Ally X erreichte es zwar nicht die Konsolenschärfe, aber ich hatte deutlich mehr Spielraum, ein paar Einstellungen von Handheld auf höhere Presets zu setzen und so etwas Bildqualität zurückzugewinnen, während ich trotzdem nah an 60 fps blieb.</p><p>Wie ich schon erwähnt habe, ist der gleiche Bildschirm wie bei der Xbox Ally hier schwer zu rechtfertigen. Er ist okay, aber für die Größe des Handhelds wirkt das Display etwas klein. Auch Helligkeit und Farbgenauigkeit gehören nicht zur Spitzenklasse. Bei der Standard Xbox Ally fand ich das völlig in Ordnung. Für den höheren Preis der X wirkt es aber deutlich zu wenig.</p><p>Ein positiver Abschluss. Der Z2 Extreme ist beeindruckend effizient, sodass du zwar mehr Leistung bekommst, ich aber keinen spürbaren Rückgang der Akkulaufzeit zwischen den beiden Geräten bemerkt habe. Bei weniger anspruchsvollen Spielen kam ich auf rund drei Stunden, bei anspruchsvolleren Titeln eher auf etwa 90 Minuten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-rog-xbox-ally-x-im-test-fazit"><span>ROG Xbox Ally X im Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FYsutP72aNURRNwe7d97AA" name="ROG Xbox Ally X review 2" alt="ROG Xbox Ally X im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FYsutP72aNURRNwe7d97AA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div data-widget-type="review" data-model-name="Asus ROG Xbox Ally X"></div><p>Microsofts leistungsstarke Handhelds bleiben ein wenig rätselhaft. In mancher Hinsicht sind sie richtig gut gelungen, aber ihre Preisgestaltung macht sie fast zwangsläufig zu Nischenprodukten, wenn man auf die Gesamtverkäufe schaut. Die Xbox Ally X zeigt das sehr deutlich.</p><p>Es ist ein großartiges Gerät, wenn du es dir leisten kannst. Tatsächlich ist es derzeit die beste ROG Ally und auf dem Papier eines der besten Windows Handhelds überhaupt.</p><p>Allerdings geht es auch ganz schön ins Geld. Die Gebrauchtpreise für das Asus ROG Ally X zum Beispiel machen den Weiterverkauf zu einer schwierigen Entscheidung. Ich finde, dieses Xbox Gerät ist besser als die Standard Xbox Ally, weil es dank des stärkeren Chips länger zeitgemäß bleibt. Aber ich weiß auch nicht, wie viele Menschen im Moment bereit sind, so viel Geld auszugeben. Besonders ohne ein Upgrade auf ein OLED Display.</p><p>Ich denke, Käufer:innen der Xbox Ally X werden von der reinen Leistung kaum enttäuscht sein. Ob das am Ende ein gutes Preis Leistungs Verhältnis ergibt, ist aber eine andere Frage. Auf jeden Fall bleibt sie eines der interessantesten Handhelds, die ich getestet habe.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ebenfalls-eine-ueberlegung-wert"><span>Ebenfalls eine Überlegung wert</span></h3><p>Die offensichtliche Option für alle, die beim Preis der Xbox Ally X zögern, ist die <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/asus-rog-xbox-ally-review">normale Xbox Ally</a>. Sie ist deutlich günstiger und bietet die gleiche Softwareerfahrung. Klar, neue oder besonders anspruchsvolle Spiele laufen nicht ganz so flüssig. Wenn du aber bereit bist, deine Spieleauswahl etwas bewusster zu treffen, muss das kein Problem sein.</p><p>Alternativ ist das beste Handheld neben der Switch 2, das ich getestet habe, das <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/lenovo-legion-go-s-review-steamos">Lenovo Legion Go S (SteamOS)</a>. Es zeigt sehr gut, wie rund SteamOS inzwischen ist. Es ist zwar deutlich weniger leistungsstark als die Xbox Ally X, fühlt sich im Alltag aber großartig an und bietet ein ansprechendes Design sowie gute Ergonomie.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Lenovo Legion Go S SteamOS,ASUS ROG Xbox Ally"></div><div class="product"><a data-dimension112="74ce9bb9-a199-43aa-88f0-a82e227c88cd" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News" data-dimension48="T3.com auf Google News" href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:661px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:29.95%;"><img id="hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn" name="follow-button" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hw5Vxx73kz2LnSk6ZDWPQn-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="661" height="198" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><em>Folge </em><a href="https://news.google.com/publications/CAAqIggKIhxDQklTRHdnTWFnc0tDWFF6TG1OdmJTOTFjeWdBUAE" target="_blank" data-dimension112="74ce9bb9-a199-43aa-88f0-a82e227c88cd" data-action="Deal Block" data-label="T3.com auf Google News" data-dimension48="T3.com auf Google News" data-dimension25=""><em>T3.com auf Google News</em></a><em>, um unsere neuesten Nachrichten, Einblicke und Features direkt in deinem Feed zu sehen.</em></p></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung HW-Q990F Test: Unglaublicher Surround-Sound  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Seit einer halben Ewigkeit, hat Samsung eine neue, nur minimal veränderte Version seines Flaggschiff-Soundbar-Pakets mit vier Komponenten und vielen Kanälen herausgebracht. Und das stets mit universalem Beifall und flotten Verkaufszahlen – besonders für diejenigen, die <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-soundbars-fur-samsung-tvs" target="_blank">die beste Soundbar für Samsung-Fernseher</a> suchen.</p><p>Für 2025 scheint es allerdings, als hätten Samsungs Soundbar-Ingenieur*innen beschlossen, sich selbst eine Herausforderung zu stellen. Denn sie haben ein Essential des neuesten HW-Q990F-Modells – den mitgelieferten Subwoofer – ziemlich radikal neu gestaltet.</p><p>Also raus mit dem älteren, hoch-aber-schlank wirkenden Subwoofer – der über einen seitlich abstrahlenden Treiber verfügt –, der so lange Teil von Samsungs jüngeren Flaggschiff-Soundbars war. Und stattdessen bekommen wir ein kompakteres und deutlich »niedlicheres« neues Basslautsprecher-Design – mit separaten Treibern, die in zwei gegenüberliegenden Seiten des Würfels sitzen.</p><p>Während dieser neue Subwoofer zweifellos die Beschwerden adressiert, dass das frühere Subwoofer-Design optisch nicht so ansprechend war wie der Rest von Samsungs Flaggschiff-Komponenten, ist es dennoch zweifellos riskant, einen so zentralen Bestandteil einer erfolgreichen Klangformel so drastisch zu verändern. Hat sich Samsung damit geschadet? Oder ist die Crème de la Crème tatsächlich noch besser geworden?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung HW-Q990F"></div><p>Nach den Maßstäben der Soundbar-Welt wirkt der Preis von 1499,90 € für die Samsung HW-Q990F ziemlich hoch. Glücklicherweise, wie du am oben eingebetteten Shopping-Widget sehen kannst, ist er seit dem er im Januar vorgestellt wurde, deutlich gefallen.</p><p>Dies ist viel mehr als nur eine typische Soundbar, denn die schwere Hauptkomponente wird im Lieferumfang sowohl von diesem schick aussehenden neuen Subwoofer als auch einem Paar robuster Rear-Lautsprecher begleitet.</p><p>Diese Lautsprecher sind zudem in der Lage, bemerkenswerterweise 16 echt klingende (anstatt virtuelle) Kanäle Klang zu liefern. Vor diesem Hintergrund würde ich sagen, dass der Preis der Q990F tatsächlich ein potenziell großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis für alles, was geboten wird, darstellt – dies ist wirklich eines <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-surround-sound-systeme-year-fur-jedes-budget" target="_blank">der besten Surround-Sound-Systeme</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3933px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="pRiyRjTYYnKMxkftpKwoun" name="SamsungQ990FTopLeftdetail" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pRiyRjTYYnKMxkftpKwoun-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3933" height="2212" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsungs Flaggschiff-Soundbar-Pakete profitierten schon immer von wirklich hochwertiger Verarbeitung und attraktiv industriellen Designs – zumindest was die Hauptbar und die Surround-Lautsprecher angeht. Die Subwoofer hingegen, sind zwar nicht hässlich, waren jedoch oft das schwächste Designglied – eine Situation, die die Q990F ändern möchte.</p><p>Die überraschend kompakte neue würfelförmige Form des Q990F-Subs ist etwas, das man tatsächlich sichtbar in Szene setzen kann, statt zu versuchen, es neben einem Sofa oder unter einem Sideboard zu verstecken. Die Kanten sind schön abgerundet statt gezackt und hart, und die glatte Oberfläche wirkt elegant.</p><p>Der Wechsel zu zwei 8-Zoll-Treibern auf gegenüberliegenden Seiten des Würfels wirkt ebenfalls überraschend attraktiv. Das neue Design weckt auch Erwartungen an ein neues Niveau der Bassleistung, vorausgesetzt Samsung ist es gelungen, diese Doppeltreiber perfekt aufeinander abzustimmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5118px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MS74irvHCsYDHLPokoHJ3o" name="SamsungQ990FSubonlyFront" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MS74irvHCsYDHLPokoHJ3o-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5118" height="2879" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Hauptelement der Bar ist ein typisches großes Gerät mit den Abmessungen 1232 x 70,8 x 138 mm. Das macht es besser geeignet für <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-55-zoll-fernseher" target="_blank">die besten 55-Zoll-TVs</a> oder sogar <a href="https://global.t3.com/de-de/feature/die-besten-65-zoll-fernseher" target="_blank">65-Zoll-TVs</a> und sogar noch größer – was wahrscheinlich die Bildschirmgröße ist, die jemand besitzen möchte, der fast vierstellige Summen für eine Soundbar ausgibt.</p><p>Die Q990F trägt ihre Größe gut mit doppelt abgeschrägten linken und rechten Kanten und einer harten, gerillten Kunststoffoberfläche. Samsung hat dieses Jahr die horizontale Achse des oberen Gitters stilvoll betont und sich zudem für ein etwas helleres Grau entschieden, im Vergleich des nahezu schwarzen Finish des <a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/samsung-hw-q990d-test-volle-immersion-keine-kompromisse" target="_blank">Q990D-Vorgängers</a>.</p><p>Die Oberkante hat wie die Front- und Seitenkanten ein Gitter, weil die Q990F Up-Firing-Lautsprecher Dolby Atmos-Höhenkanaleffekte bieten.</p><p>Die Rear-Lautsprecher haben dasselbe harte graue Finish wie die Hauptbar und haben ein ähnlich schnittiges Aussehen – einschließlich einer spitz zulaufenden Oberkante, die dem integrierten Up-Firing-Lautsprecher hilft, seinen Schall nach vorne zu neigen, damit er sich mit dem Schall der abgeschrägten Up-Firing-Treiber der Hauptsoundbar verbindet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A6hZghyoFJsD6r5gu7vFvn" name="SamsungQ990Frearsseparatedirections" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A6hZghyoFJsD6r5gu7vFvn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>All dieses Reden über Lautsprecher und »verbundenen« Sound führt uns zum größten Feature-Argument der Q990F: die 11.1.4-Audiokanalkonfiguration.</p><p>Diese umfasst Front-Center, links und rechts, Side-Links und Side-Rechts, Front-Side links und rechts sowie zwei Up-Firing-Treiber in der Hauptbar; vorwärts, seitlich und aufwärts strahlende Treiber in den Rear-Lautsprechern; und den kräftigen alten ».1« Basskanal für den Subwoofer.</p><p>Neben der Fähigkeit, dedizierte echte (statt virtuelle) Lautsprecher für jeden Kanal in so gut wie jedem Dolby Atmos- oder DTS:X-Mix bereitzustellen, deuten die Side-Front-Kanäle in der Hauptbar, die seitlich abstrahlenden Lautsprecher in den Rear-Lautsprechern und das abgeschrägte Design der vorderen und hinteren Up-Firing-Kanäle alle auf Samsungs ultimative Absicht mit der Q990F hin: eine möglichst detaillierte, volle und immersive Klangkugel um den Zuhörer drumherum zu erzeugen.</p><p>Das ist etwas, das natürlich keine Soundbar ohne mitgelieferte Rear-Lautsprecher wirklich erreichen kann – obwohl es ein oder zwei Modelle gibt, insbesondere von Sony, die zumindest versuchen, dies mit cleverer Signalverarbeitung durch viele zusätzliche »virtuelle« Lautsprecher zu simulieren.</p><p>Wenn du keine Dolby Atmos- oder DTS:X-Quelle abspielst, verfügt die Q990F über einen »Upmixing«-Modus, der alles – sogar reine Stereo-Musik – in ein Mehrkanalerlebnis erweitern kann, das das volle Kanalarray des Pakets nutzt. Weitere thematische Sound-Modi umfassen Game Pro, das die Richtungstreue eines Game-Soundtracks betont, um dir zu helfen, besser zu lokalisieren, wo sich Gegner verbergen könnten.</p><p>Wenn die 16 integrierten Kanäle der Q990F dir irgendwie nicht ausreichen, ist sie außerdem mit <a href="https://www.t3.com/news/what-is-samsung-q-symphony-which-tv-soundbar" target="_blank">Samsungs Q-Symphony-Technologie</a> ausgestattet, die es deinen Lautsprechern ermöglicht, sich mit denen eines Samsung-Fernsehers zu verbinden, um einen größeren Center-Channel-Effekt zu erzeugen.</p><p>Die Flexibilität der Q990F reicht auch so weit, dass du die Rear-Lautsprecher vom Rest des Systems abkoppeln kannst, sodass sie zu einem eigenständigen Stereo-Streaming-System werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="k8MippQkrJQdmCPhyvihin" name="SamsungQ990FConnections" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8MippQkrJQdmCPhyvihin-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsung hat eine Reihe hilfreicher Tools zur Optimierung des Q990F-Klangs für unterschiedliche Inhalte und Raumbedingungen integriert. Das Space Fit Pro-System der Soundbar führt im Wesentlichen eine automatische Kalibrierungsroutine durch, um das beste Lautstärkeverhältnis zwischen allen Kanälen des Systems zu erzielen, während ein KI-gestütztes Adaptive Bass Control-System die Ausgabe des Subwoofers kontinuierlich überwacht, um Verzerrungen zu minimieren und den Bass im Gleichgewicht zu halten.</p><p>Ein KI-unterstützter Active Voice Amplifier kann unterdessen Umgebungsgeräusche überwachen und die Sprachwiedergabe bei Bedarf anheben, und ein Adaptive Sound-System nutzt erneut KI, um die spezifischen Eigenschaften eines eingehenden Tons zu bewerten und die Wiedergabe entsprechend zu optimieren.</p><p>Die Q990F ist für eine Soundbar gut vernetzt. Insbesondere verfügt sie über ein Zwei-Eingang-, Ein-Ausgang-HDMI-Loop-Through-System, das 4K/120Hz-HDR-Signale durchreichen kann, was bedeutet, dass Spieler*innen mit Flaggschiff-Konsolen oder entsprechend leistungsfähigen PCs ihre Konsolen direkt an die Soundbar anschließen können, anstatt sie direkt an den Fernseher anzuschließen und sich mit möglichen Lippensynchronisationsproblemen des <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMI-Audio-Rückkanals (ARC)</a> herumzuärgern.</p><p>Der HDMI-Loop-Through kann zudem sowohl die HDR10+- als auch die Dolby Vision-Premium-HDR-Bildformate durchreichen, während weitere Anschlussoptionen einen optischen digitalen Audioeingang sowie die Bluetooth- und Wi‑Fi-Funkoptionen umfassen, die wir von jeder Premium-Soundbar erwarten.</p><p>Über diese drahtlosen Optionen und in Verbindung mit Samsungs zunehmend hilfreicher und funktionsreicher SmartThings-Steuerungs-App ist es schließlich möglich, Audio in die Soundbar per GoogleCast, Apple AirPlay, Tidal Connect und Spotify zu streamen sowie Dateien in den Formaten MP3, AAC, OGG, FLAC, WAV, ALAC und AIFF abzuspielen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundleistung"><span>Soundleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5334px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="94APgv6ukH43Sm2KAQZr6o" name="SamsungQ990FBarOnlyExtremeRightAngle" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/94APgv6ukH43Sm2KAQZr6o-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5334" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir also zum Moment der Wahrheit: Hat der neue Subwoofer das alles entscheidende Gleichgewicht und die legendäre Kraft von Samsungs Flaggschiff-Soundbars ruiniert? Nein. In den meisten Bereichen hat er die Dinge sogar verbessert.</p><p>Zunächst einmal reicht der von ihm erzeugte Bass in Tiefen, die sich mindestens ebenso tiefgründig anfühlen wie die der vorherigen (durchweg exzellenten) Flaggschiff-Subwoofer von Samsung.</p><p>Ebenso wichtig: Trotz der Komplexität eines Dual-Treiber-Systems zeigt der neue Sub der Q990F dieselbe Intelligenz und Konsistenz, wenn es darum geht, wie hart oder weich / laut oder subtil sein momentaner Beitrag zu einem Mix sein sollte.</p><p>Es gibt gegenüber den vorherigen Samsung-Subwoofern auch eine klare Verbesserung in Bezug auf die Nicht-Direktionalität der tiefen Frequenzen, was bedeutet, dass der Bass im Raum einfach vorhanden zu sein scheint, wie es sein sollte, anstatt explizit von der Stelle zu kommen, an dem du den Subwoofer platziert hast.</p><p>Die Dual-Treiber-Konfiguration erzeugt auch ein geschmeidigeres Bassgefühl, während sie wie frühere Samsung-Soundbars in der Lage bleibt, selbst extreme Bass-Tiefen und -Lautstärken zu erreichen, ohne in Knistern, Brummen, Aussetzer oder andere gängige Verzerrungsarten zu verfallen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5535px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="dHB5shvT9r9dxKrndzbpAo" name="SamsungQ990FsoundbarBarOnly" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dHB5shvT9r9dxKrndzbpAo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5535" height="3114" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich habe mich bisher auf den Subwoofer konzentriert, weil seine Neugestaltung der größte Teil der Q990F-Geschichte ist, nicht weil er zu sehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Im Gegenteil: Er fügt sich unglaublich nahtlos an die tieferen Frequenzen der Hauptsoundbar an, ohne eine Lücke im unteren Mitteltonbereich zu hinterlassen, und passt seine Präsenz weiterhin hervorragend an die ständigen Änderungen eines Film- oder TV-Mixes an.</p><p>Die Sensibilität des neuen Subs gegenüber den übrigen Lautsprechern macht es einfach, zu schätzen, wie gut die Hauptbar und die Rear-Lautsprecher sind. Besonders wenn es darum geht, diese so wichtige Klanghemisphäre um die Zuschauer*innen zu erzeugen – ein zentraler Bestandteil eines wirklich effektiven Dolby Atmos- oder DTS:X-Erlebnisses.</p><p>Es gibt kein Gefühl von Lücken in der Klanghemisphäre der Q990F, selbst wenn ein bestimmter Soundeffekt die Seite des Raums hinunter oder über deinen Kopf hinweg wechselt. Man ist wirklich in einer nahtlosen dreidimensionalen Klangwelt versunken, was das Eintauchen in das, was man sieht, massiv verstärkt.</p><p>Die Hauptsoundbar und die Rear-Lautsprecher sind genauso hochwertig wie der Subwoofer und geben ebenfalls nie Verzerrungen oder Ausfälle zu erkennen – selbst bei wanderschütternder Lautstärke – und klingen niemals matschig, eingeengt oder überlastet, egal wie stark ein Action-Film-Soundmix sie fordert.</p><p>Das ist besonders beeindruckend bei den Rear-Lautsprechern, da sie drei separate Treiber in ihr kompaktes Gehäuse quetschen müssen. Ihre Kompaktheit führt nicht dazu, dass sie tonal auch nur leicht aus dem Gleichgewicht kommen. Vor allem jetzt, wo der Bass des Subwoofers so effektiv den Raum durchdringt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3849px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tX2sohgwoC7nDCCTMSYZsn" name="SamsungQ990FRightEndCloseup" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tX2sohgwoC7nDCCTMSYZsn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3849" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich sollte an dieser Stelle wohl klarstellen, dass die Q990F laut sein kann. <em>Wirklich </em>laut. Die Art von Lautstärke, die »Kino!« schreit, statt nur Fernsehen.</p><p>Dabei wirkt nichts erzwungen an den beeindruckenden Lautstärken, die sie erreichen kann; nichts klingt je am Rande des Zusammenbruchs, komprimiert, spröde oder hart. Auch gehen keine Details verloren oder werden überdeckt – selbst wenn man die Soundbar auf Lautstärken weit jenseits des Komforts hochfährt.</p><p>Im Gegenteil: Zu jeder Zeit und bei jeder Lautstärke liefert die Q990F jedes Detail, selbst die subtilsten, mit herrlicher Klarheit und Präzision, dabei ausgewogen, sodass jeder Effekt in einem Mix das richtige Gewicht erhält.</p><p>Effekte, einschließlich Dialoge, sind ebenfalls makellos innerhalb der von der Soundbar erzeugten Klanghemisphäre positioniert, was zusammen die präziseste, detaillierteste und vollständigste Klangbühne ergibt, die ich von einem Soundbar-Paket je gehört habe. Oder von einer Soundbar in dieser Preisklasse, jedenfalls.</p><p>Die unwiderstehliche Kombination aus brutaler Kraft und subtiler Detailtreue der Q990F zeigt sich besonders in der schmerzhaften (im positiven Sinne) Kraft. Diese verleiht klassischen harten und schnellen Einschlag-Sounds das gewisse Etwas – Schläge, Schüsse, der erste Knall einer Explosion, Autounfälle und so weiter – die A/V-Fans lieben.</p><p>Wirklich, das einzige kleine Manko bei der Film-Performance der Q990F ist, dass der neue Subwoofer nicht ganz so reaktionsschnell auf Frequenzwechsel zu sein scheint wie sein Vorgänger und beim plötzlichen leichten Anheben oder Absenken des Bassgewichts manchmal minimal hinkt. Dieses kleine Timing-Problem ist jedoch nur selten bemerkbar und wird durch die Verbesserungen, die der neue Subwoofer bringt, mehr als ausgeglichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3884px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="PPt6DLvcswuCBsCw7umCqn" name="SamsungQ990FControlbuttons" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PPt6DLvcswuCBsCw7umCqn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3884" height="2185" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsungs Flaggschiff-Soundbars hatten früher Schwierigkeiten mit Musik, da es ihnen schien schwerfiel, all die Aggression, die ihnen bei Film-Soundtracks so gut diente, bei Musik herunterzufahren oder umzulenken. Diese musikalische Schwäche wurde glücklicherweise vor ein paar Generationen behoben und ist erfreulicherweise mit der Einführung des neuen Subwoofer-Designs nicht zurückgekehrt.</p><p>Die Q990F kann nach wie vor ihre gesamte Kraft nutzen, um Musik sehr laut wiederzugeben, ohne dabei grob oder ätzend zu klingen. Tatsächlich macht die konsequente Mischung aus Klarheit, Wärme und Musikalität das Musikhören nie ermüdend oder unangenehm.</p><p>Während ich denke, dass die meisten Leute bei Stereo-Musikquellen eher die einfache Stereo-Wiedergabe der Q990F bevorzugen werden, macht Samsungs Adaptive Sound-Feature einen deutlich besseren Job als die meisten ähnlichen »Upmix«-Systeme, zwei-Kanal-Musik in Mehrkanal-Sound zu verwandeln, der alle Q990F-Lautsprecher nutzt. Die Upmixes können gelegentlich ein wenig verworren klingen, sind aber einen Versuch wert, um zu sehen, ob es deinem Geschmack entspricht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-q990f-unser-testurteil"><span>Samsung Q990F: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5510px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="D83hZ4K43CVCgqpfz3HGAo" name="SamsungQ990FSoundbarHighAngle" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D83hZ4K43CVCgqpfz3HGAo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5510" height="3100" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsung ist es gelungen, die Veränderungen für die Q990F einzuführen, ohne die ekstatisch gute Kombination aus Kraft und Präzision zu beschädigen, die die Flaggschiff-Soundbars der Marke bei Heimkino-Fans so beliebt gemacht hat.</p><p>Tatsächlich bringt das mutige neue Subwoofer-Design der Q990F in den meisten Bereichen spürbare Vorteile, einschließlich eines weniger gerichteten und geschmeidigeren Klangs, ohne auch nur einen Hauch von Tiefe oder Kraft zu opfern. Allerdings ist das Timing nicht mehr ganz so punktgenau wie früher.</p><p>Es gibt auch keine andere Soundbar in dieser Preisklasse, die sowohl eine kraftvolle und nahtlose Klangkuppel für Filmabende schaffen kann als auch auf eine wirklich genussvolle Musikwiedergabe umschalten zu können. Kombiniert man das mit einem Samsung-TV, der Q-Symphony unterstützt, hat man ein echtes cineastisches »Wall of Sound«-Erlebnis.</p><p>Fügt man dann noch ein starkes Paket an Features, Formatunterstützung und Anschlüssen hinzu, wird die Samsung HQ-Q990F nahezu unwiderstehlich für jeden, der ein vollständiges Surround-Erlebnis dem Komfort einer einfachen Einzelbar-Lösung vorzieht.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Samsung HW-Q990F"></div><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-zu-ziehen"><span>Außerdem in Betracht zu ziehen</span></h3><p>Die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/lg-s95tr-im-test-sensationeller-surround-sound-fur-deinen-lg-fernseher" target="_blank">LG S95TR</a> liefert sich mit der HW-Q990F ein Kopf-an-Kopf-Rennen in Bezug auf Kernspezifikationen und Funktionen. Auch sie ist ein Vierteile-System mit externem Subwoofer und Rear-Lautsprechern und bietet ebenfalls enorme Leistung über eine hohe (9.1.5) Kanalanzahl. Die ».5«-Zahl bezieht sich auf einen zusätzlichen Up-Firing-Lautsprecher, der die Center-Channel-Information wiederholt, um Stimmen so klingen zu lassen, als kämen sie vom Bildschirm statt von der darunter stehenden Soundbar. Während die Power und Aggression von LGs Soundbar unbestreitbar sind, liefert sie für mich dennoch nicht so viel Kohärenz und immersive Unmittelbarkeit wie die Q990F.</p><p><a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/jbl-bar-1300-im-test-eine-surround-sound-soundbar-sensation" target="_blank">JBLs Bar 1300</a> bietet dieselbe 11.1.4-Kanalanzahl wie die Q990F sowie extreme Mengen an Leistung und die Fähigkeit, gut zwischen Film- und Musikanwendungen zu wechseln. Ihre kabellosen und wiederaufladbaren Rear-Lautsprecher sind auch toll, weil sie sich leicht im Haus bewegen lassen, wenn man sie als separate Musik-Streaming-Lautsprecher verwenden möchte. Sofern du dieses Feature der Bar 1300 nicht häufig nutzen möchtest, rechtfertigt der Aufwand des Wiederaufladens und die leichte Zurückhaltung des Klangs der Rear-Lautsprecher im Vergleich zur Monster-Soundbar und dem Subwoofer der Samsung Q990F für mich den Performance-Vorsprung der Samsung Q990F.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung HW-Q990F,LG S95TR Dolby Atmos Soundbar, JBL Bar 1300"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/samsung-hw-q990f-test-surround-sound-wird-nicht-besser-als-dieses</link>
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                            <![CDATA[ Die beste Soundbar für Samsung-Fernseher ist gerade noch besserer geworden ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
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                                <p>Seit einer halben Ewigkeit, hat Samsung eine neue, nur minimal veränderte Version seines Flaggschiff-Soundbar-Pakets mit vier Komponenten und vielen Kanälen herausgebracht. Und das stets mit universalem Beifall und flotten Verkaufszahlen – besonders für diejenigen, die <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-soundbars-fur-samsung-tvs" target="_blank">die beste Soundbar für Samsung-Fernseher</a> suchen.</p><p>Für 2025 scheint es allerdings, als hätten Samsungs Soundbar-Ingenieur*innen beschlossen, sich selbst eine Herausforderung zu stellen. Denn sie haben ein Essential des neuesten HW-Q990F-Modells – den mitgelieferten Subwoofer – ziemlich radikal neu gestaltet.</p><p>Also raus mit dem älteren, hoch-aber-schlank wirkenden Subwoofer – der über einen seitlich abstrahlenden Treiber verfügt –, der so lange Teil von Samsungs jüngeren Flaggschiff-Soundbars war. Und stattdessen bekommen wir ein kompakteres und deutlich »niedlicheres« neues Basslautsprecher-Design – mit separaten Treibern, die in zwei gegenüberliegenden Seiten des Würfels sitzen.</p><p>Während dieser neue Subwoofer zweifellos die Beschwerden adressiert, dass das frühere Subwoofer-Design optisch nicht so ansprechend war wie der Rest von Samsungs Flaggschiff-Komponenten, ist es dennoch zweifellos riskant, einen so zentralen Bestandteil einer erfolgreichen Klangformel so drastisch zu verändern. Hat sich Samsung damit geschadet? Oder ist die Crème de la Crème tatsächlich noch besser geworden?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Samsung HW-Q990F"></div><p>Nach den Maßstäben der Soundbar-Welt wirkt der Preis von 1499,90 € für die Samsung HW-Q990F ziemlich hoch. Glücklicherweise, wie du am oben eingebetteten Shopping-Widget sehen kannst, ist er seit dem er im Januar vorgestellt wurde, deutlich gefallen.</p><p>Dies ist viel mehr als nur eine typische Soundbar, denn die schwere Hauptkomponente wird im Lieferumfang sowohl von diesem schick aussehenden neuen Subwoofer als auch einem Paar robuster Rear-Lautsprecher begleitet.</p><p>Diese Lautsprecher sind zudem in der Lage, bemerkenswerterweise 16 echt klingende (anstatt virtuelle) Kanäle Klang zu liefern. Vor diesem Hintergrund würde ich sagen, dass der Preis der Q990F tatsächlich ein potenziell großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis für alles, was geboten wird, darstellt – dies ist wirklich eines <a href="https://global.t3.com/de-de/features/beste-surround-sound-systeme-year-fur-jedes-budget" target="_blank">der besten Surround-Sound-Systeme</a>.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-funktionen"><span>Design & Funktionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3933px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="pRiyRjTYYnKMxkftpKwoun" name="SamsungQ990FTopLeftdetail" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pRiyRjTYYnKMxkftpKwoun-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3933" height="2212" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsungs Flaggschiff-Soundbar-Pakete profitierten schon immer von wirklich hochwertiger Verarbeitung und attraktiv industriellen Designs – zumindest was die Hauptbar und die Surround-Lautsprecher angeht. Die Subwoofer hingegen, sind zwar nicht hässlich, waren jedoch oft das schwächste Designglied – eine Situation, die die Q990F ändern möchte.</p><p>Die überraschend kompakte neue würfelförmige Form des Q990F-Subs ist etwas, das man tatsächlich sichtbar in Szene setzen kann, statt zu versuchen, es neben einem Sofa oder unter einem Sideboard zu verstecken. Die Kanten sind schön abgerundet statt gezackt und hart, und die glatte Oberfläche wirkt elegant.</p><p>Der Wechsel zu zwei 8-Zoll-Treibern auf gegenüberliegenden Seiten des Würfels wirkt ebenfalls überraschend attraktiv. Das neue Design weckt auch Erwartungen an ein neues Niveau der Bassleistung, vorausgesetzt Samsung ist es gelungen, diese Doppeltreiber perfekt aufeinander abzustimmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5118px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MS74irvHCsYDHLPokoHJ3o" name="SamsungQ990FSubonlyFront" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MS74irvHCsYDHLPokoHJ3o-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5118" height="2879" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das Hauptelement der Bar ist ein typisches großes Gerät mit den Abmessungen 1232 x 70,8 x 138 mm. Das macht es besser geeignet für <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-besten-55-zoll-fernseher" target="_blank">die besten 55-Zoll-TVs</a> oder sogar <a href="https://global.t3.com/de-de/feature/die-besten-65-zoll-fernseher" target="_blank">65-Zoll-TVs</a> und sogar noch größer – was wahrscheinlich die Bildschirmgröße ist, die jemand besitzen möchte, der fast vierstellige Summen für eine Soundbar ausgibt.</p><p>Die Q990F trägt ihre Größe gut mit doppelt abgeschrägten linken und rechten Kanten und einer harten, gerillten Kunststoffoberfläche. Samsung hat dieses Jahr die horizontale Achse des oberen Gitters stilvoll betont und sich zudem für ein etwas helleres Grau entschieden, im Vergleich des nahezu schwarzen Finish des <a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/samsung-hw-q990d-test-volle-immersion-keine-kompromisse" target="_blank">Q990D-Vorgängers</a>.</p><p>Die Oberkante hat wie die Front- und Seitenkanten ein Gitter, weil die Q990F Up-Firing-Lautsprecher Dolby Atmos-Höhenkanaleffekte bieten.</p><p>Die Rear-Lautsprecher haben dasselbe harte graue Finish wie die Hauptbar und haben ein ähnlich schnittiges Aussehen – einschließlich einer spitz zulaufenden Oberkante, die dem integrierten Up-Firing-Lautsprecher hilft, seinen Schall nach vorne zu neigen, damit er sich mit dem Schall der abgeschrägten Up-Firing-Treiber der Hauptsoundbar verbindet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5712px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A6hZghyoFJsD6r5gu7vFvn" name="SamsungQ990Frearsseparatedirections" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A6hZghyoFJsD6r5gu7vFvn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5712" height="3213" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>All dieses Reden über Lautsprecher und »verbundenen« Sound führt uns zum größten Feature-Argument der Q990F: die 11.1.4-Audiokanalkonfiguration.</p><p>Diese umfasst Front-Center, links und rechts, Side-Links und Side-Rechts, Front-Side links und rechts sowie zwei Up-Firing-Treiber in der Hauptbar; vorwärts, seitlich und aufwärts strahlende Treiber in den Rear-Lautsprechern; und den kräftigen alten ».1« Basskanal für den Subwoofer.</p><p>Neben der Fähigkeit, dedizierte echte (statt virtuelle) Lautsprecher für jeden Kanal in so gut wie jedem Dolby Atmos- oder DTS:X-Mix bereitzustellen, deuten die Side-Front-Kanäle in der Hauptbar, die seitlich abstrahlenden Lautsprecher in den Rear-Lautsprechern und das abgeschrägte Design der vorderen und hinteren Up-Firing-Kanäle alle auf Samsungs ultimative Absicht mit der Q990F hin: eine möglichst detaillierte, volle und immersive Klangkugel um den Zuhörer drumherum zu erzeugen.</p><p>Das ist etwas, das natürlich keine Soundbar ohne mitgelieferte Rear-Lautsprecher wirklich erreichen kann – obwohl es ein oder zwei Modelle gibt, insbesondere von Sony, die zumindest versuchen, dies mit cleverer Signalverarbeitung durch viele zusätzliche »virtuelle« Lautsprecher zu simulieren.</p><p>Wenn du keine Dolby Atmos- oder DTS:X-Quelle abspielst, verfügt die Q990F über einen »Upmixing«-Modus, der alles – sogar reine Stereo-Musik – in ein Mehrkanalerlebnis erweitern kann, das das volle Kanalarray des Pakets nutzt. Weitere thematische Sound-Modi umfassen Game Pro, das die Richtungstreue eines Game-Soundtracks betont, um dir zu helfen, besser zu lokalisieren, wo sich Gegner verbergen könnten.</p><p>Wenn die 16 integrierten Kanäle der Q990F dir irgendwie nicht ausreichen, ist sie außerdem mit <a href="https://www.t3.com/news/what-is-samsung-q-symphony-which-tv-soundbar" target="_blank">Samsungs Q-Symphony-Technologie</a> ausgestattet, die es deinen Lautsprechern ermöglicht, sich mit denen eines Samsung-Fernsehers zu verbinden, um einen größeren Center-Channel-Effekt zu erzeugen.</p><p>Die Flexibilität der Q990F reicht auch so weit, dass du die Rear-Lautsprecher vom Rest des Systems abkoppeln kannst, sodass sie zu einem eigenständigen Stereo-Streaming-System werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="k8MippQkrJQdmCPhyvihin" name="SamsungQ990FConnections" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8MippQkrJQdmCPhyvihin-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsung hat eine Reihe hilfreicher Tools zur Optimierung des Q990F-Klangs für unterschiedliche Inhalte und Raumbedingungen integriert. Das Space Fit Pro-System der Soundbar führt im Wesentlichen eine automatische Kalibrierungsroutine durch, um das beste Lautstärkeverhältnis zwischen allen Kanälen des Systems zu erzielen, während ein KI-gestütztes Adaptive Bass Control-System die Ausgabe des Subwoofers kontinuierlich überwacht, um Verzerrungen zu minimieren und den Bass im Gleichgewicht zu halten.</p><p>Ein KI-unterstützter Active Voice Amplifier kann unterdessen Umgebungsgeräusche überwachen und die Sprachwiedergabe bei Bedarf anheben, und ein Adaptive Sound-System nutzt erneut KI, um die spezifischen Eigenschaften eines eingehenden Tons zu bewerten und die Wiedergabe entsprechend zu optimieren.</p><p>Die Q990F ist für eine Soundbar gut vernetzt. Insbesondere verfügt sie über ein Zwei-Eingang-, Ein-Ausgang-HDMI-Loop-Through-System, das 4K/120Hz-HDR-Signale durchreichen kann, was bedeutet, dass Spieler*innen mit Flaggschiff-Konsolen oder entsprechend leistungsfähigen PCs ihre Konsolen direkt an die Soundbar anschließen können, anstatt sie direkt an den Fernseher anzuschließen und sich mit möglichen Lippensynchronisationsproblemen des <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">HDMI-Audio-Rückkanals (ARC)</a> herumzuärgern.</p><p>Der HDMI-Loop-Through kann zudem sowohl die HDR10+- als auch die Dolby Vision-Premium-HDR-Bildformate durchreichen, während weitere Anschlussoptionen einen optischen digitalen Audioeingang sowie die Bluetooth- und Wi‑Fi-Funkoptionen umfassen, die wir von jeder Premium-Soundbar erwarten.</p><p>Über diese drahtlosen Optionen und in Verbindung mit Samsungs zunehmend hilfreicher und funktionsreicher SmartThings-Steuerungs-App ist es schließlich möglich, Audio in die Soundbar per GoogleCast, Apple AirPlay, Tidal Connect und Spotify zu streamen sowie Dateien in den Formaten MP3, AAC, OGG, FLAC, WAV, ALAC und AIFF abzuspielen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-soundleistung"><span>Soundleistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5334px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="94APgv6ukH43Sm2KAQZr6o" name="SamsungQ990FBarOnlyExtremeRightAngle" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/94APgv6ukH43Sm2KAQZr6o-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5334" height="3000" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir also zum Moment der Wahrheit: Hat der neue Subwoofer das alles entscheidende Gleichgewicht und die legendäre Kraft von Samsungs Flaggschiff-Soundbars ruiniert? Nein. In den meisten Bereichen hat er die Dinge sogar verbessert.</p><p>Zunächst einmal reicht der von ihm erzeugte Bass in Tiefen, die sich mindestens ebenso tiefgründig anfühlen wie die der vorherigen (durchweg exzellenten) Flaggschiff-Subwoofer von Samsung.</p><p>Ebenso wichtig: Trotz der Komplexität eines Dual-Treiber-Systems zeigt der neue Sub der Q990F dieselbe Intelligenz und Konsistenz, wenn es darum geht, wie hart oder weich / laut oder subtil sein momentaner Beitrag zu einem Mix sein sollte.</p><p>Es gibt gegenüber den vorherigen Samsung-Subwoofern auch eine klare Verbesserung in Bezug auf die Nicht-Direktionalität der tiefen Frequenzen, was bedeutet, dass der Bass im Raum einfach vorhanden zu sein scheint, wie es sein sollte, anstatt explizit von der Stelle zu kommen, an dem du den Subwoofer platziert hast.</p><p>Die Dual-Treiber-Konfiguration erzeugt auch ein geschmeidigeres Bassgefühl, während sie wie frühere Samsung-Soundbars in der Lage bleibt, selbst extreme Bass-Tiefen und -Lautstärken zu erreichen, ohne in Knistern, Brummen, Aussetzer oder andere gängige Verzerrungsarten zu verfallen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5535px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="dHB5shvT9r9dxKrndzbpAo" name="SamsungQ990FsoundbarBarOnly" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dHB5shvT9r9dxKrndzbpAo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5535" height="3114" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich habe mich bisher auf den Subwoofer konzentriert, weil seine Neugestaltung der größte Teil der Q990F-Geschichte ist, nicht weil er zu sehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Im Gegenteil: Er fügt sich unglaublich nahtlos an die tieferen Frequenzen der Hauptsoundbar an, ohne eine Lücke im unteren Mitteltonbereich zu hinterlassen, und passt seine Präsenz weiterhin hervorragend an die ständigen Änderungen eines Film- oder TV-Mixes an.</p><p>Die Sensibilität des neuen Subs gegenüber den übrigen Lautsprechern macht es einfach, zu schätzen, wie gut die Hauptbar und die Rear-Lautsprecher sind. Besonders wenn es darum geht, diese so wichtige Klanghemisphäre um die Zuschauer*innen zu erzeugen – ein zentraler Bestandteil eines wirklich effektiven Dolby Atmos- oder DTS:X-Erlebnisses.</p><p>Es gibt kein Gefühl von Lücken in der Klanghemisphäre der Q990F, selbst wenn ein bestimmter Soundeffekt die Seite des Raums hinunter oder über deinen Kopf hinweg wechselt. Man ist wirklich in einer nahtlosen dreidimensionalen Klangwelt versunken, was das Eintauchen in das, was man sieht, massiv verstärkt.</p><p>Die Hauptsoundbar und die Rear-Lautsprecher sind genauso hochwertig wie der Subwoofer und geben ebenfalls nie Verzerrungen oder Ausfälle zu erkennen – selbst bei wanderschütternder Lautstärke – und klingen niemals matschig, eingeengt oder überlastet, egal wie stark ein Action-Film-Soundmix sie fordert.</p><p>Das ist besonders beeindruckend bei den Rear-Lautsprechern, da sie drei separate Treiber in ihr kompaktes Gehäuse quetschen müssen. Ihre Kompaktheit führt nicht dazu, dass sie tonal auch nur leicht aus dem Gleichgewicht kommen. Vor allem jetzt, wo der Bass des Subwoofers so effektiv den Raum durchdringt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3849px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tX2sohgwoC7nDCCTMSYZsn" name="SamsungQ990FRightEndCloseup" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tX2sohgwoC7nDCCTMSYZsn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3849" height="2165" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich sollte an dieser Stelle wohl klarstellen, dass die Q990F laut sein kann. <em>Wirklich </em>laut. Die Art von Lautstärke, die »Kino!« schreit, statt nur Fernsehen.</p><p>Dabei wirkt nichts erzwungen an den beeindruckenden Lautstärken, die sie erreichen kann; nichts klingt je am Rande des Zusammenbruchs, komprimiert, spröde oder hart. Auch gehen keine Details verloren oder werden überdeckt – selbst wenn man die Soundbar auf Lautstärken weit jenseits des Komforts hochfährt.</p><p>Im Gegenteil: Zu jeder Zeit und bei jeder Lautstärke liefert die Q990F jedes Detail, selbst die subtilsten, mit herrlicher Klarheit und Präzision, dabei ausgewogen, sodass jeder Effekt in einem Mix das richtige Gewicht erhält.</p><p>Effekte, einschließlich Dialoge, sind ebenfalls makellos innerhalb der von der Soundbar erzeugten Klanghemisphäre positioniert, was zusammen die präziseste, detaillierteste und vollständigste Klangbühne ergibt, die ich von einem Soundbar-Paket je gehört habe. Oder von einer Soundbar in dieser Preisklasse, jedenfalls.</p><p>Die unwiderstehliche Kombination aus brutaler Kraft und subtiler Detailtreue der Q990F zeigt sich besonders in der schmerzhaften (im positiven Sinne) Kraft. Diese verleiht klassischen harten und schnellen Einschlag-Sounds das gewisse Etwas – Schläge, Schüsse, der erste Knall einer Explosion, Autounfälle und so weiter – die A/V-Fans lieben.</p><p>Wirklich, das einzige kleine Manko bei der Film-Performance der Q990F ist, dass der neue Subwoofer nicht ganz so reaktionsschnell auf Frequenzwechsel zu sein scheint wie sein Vorgänger und beim plötzlichen leichten Anheben oder Absenken des Bassgewichts manchmal minimal hinkt. Dieses kleine Timing-Problem ist jedoch nur selten bemerkbar und wird durch die Verbesserungen, die der neue Subwoofer bringt, mehr als ausgeglichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3884px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="PPt6DLvcswuCBsCw7umCqn" name="SamsungQ990FControlbuttons" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PPt6DLvcswuCBsCw7umCqn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3884" height="2185" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsungs Flaggschiff-Soundbars hatten früher Schwierigkeiten mit Musik, da es ihnen schien schwerfiel, all die Aggression, die ihnen bei Film-Soundtracks so gut diente, bei Musik herunterzufahren oder umzulenken. Diese musikalische Schwäche wurde glücklicherweise vor ein paar Generationen behoben und ist erfreulicherweise mit der Einführung des neuen Subwoofer-Designs nicht zurückgekehrt.</p><p>Die Q990F kann nach wie vor ihre gesamte Kraft nutzen, um Musik sehr laut wiederzugeben, ohne dabei grob oder ätzend zu klingen. Tatsächlich macht die konsequente Mischung aus Klarheit, Wärme und Musikalität das Musikhören nie ermüdend oder unangenehm.</p><p>Während ich denke, dass die meisten Leute bei Stereo-Musikquellen eher die einfache Stereo-Wiedergabe der Q990F bevorzugen werden, macht Samsungs Adaptive Sound-Feature einen deutlich besseren Job als die meisten ähnlichen »Upmix«-Systeme, zwei-Kanal-Musik in Mehrkanal-Sound zu verwandeln, der alle Q990F-Lautsprecher nutzt. Die Upmixes können gelegentlich ein wenig verworren klingen, sind aber einen Versuch wert, um zu sehen, ob es deinem Geschmack entspricht.</p><h3 class="article-body__section" id="section-samsung-q990f-unser-testurteil"><span>Samsung Q990F: Unser Testurteil</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5510px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="D83hZ4K43CVCgqpfz3HGAo" name="SamsungQ990FSoundbarHighAngle" alt="Samsung HW-Q990F Soundbar-Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D83hZ4K43CVCgqpfz3HGAo-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5510" height="3100" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Samsung ist es gelungen, die Veränderungen für die Q990F einzuführen, ohne die ekstatisch gute Kombination aus Kraft und Präzision zu beschädigen, die die Flaggschiff-Soundbars der Marke bei Heimkino-Fans so beliebt gemacht hat.</p><p>Tatsächlich bringt das mutige neue Subwoofer-Design der Q990F in den meisten Bereichen spürbare Vorteile, einschließlich eines weniger gerichteten und geschmeidigeren Klangs, ohne auch nur einen Hauch von Tiefe oder Kraft zu opfern. Allerdings ist das Timing nicht mehr ganz so punktgenau wie früher.</p><p>Es gibt auch keine andere Soundbar in dieser Preisklasse, die sowohl eine kraftvolle und nahtlose Klangkuppel für Filmabende schaffen kann als auch auf eine wirklich genussvolle Musikwiedergabe umschalten zu können. Kombiniert man das mit einem Samsung-TV, der Q-Symphony unterstützt, hat man ein echtes cineastisches »Wall of Sound«-Erlebnis.</p><p>Fügt man dann noch ein starkes Paket an Features, Formatunterstützung und Anschlüssen hinzu, wird die Samsung HQ-Q990F nahezu unwiderstehlich für jeden, der ein vollständiges Surround-Erlebnis dem Komfort einer einfachen Einzelbar-Lösung vorzieht.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Samsung HW-Q990F"></div><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-betracht-zu-ziehen"><span>Außerdem in Betracht zu ziehen</span></h3><p>Die <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/soundbars/lg-s95tr-im-test-sensationeller-surround-sound-fur-deinen-lg-fernseher" target="_blank">LG S95TR</a> liefert sich mit der HW-Q990F ein Kopf-an-Kopf-Rennen in Bezug auf Kernspezifikationen und Funktionen. Auch sie ist ein Vierteile-System mit externem Subwoofer und Rear-Lautsprechern und bietet ebenfalls enorme Leistung über eine hohe (9.1.5) Kanalanzahl. Die ».5«-Zahl bezieht sich auf einen zusätzlichen Up-Firing-Lautsprecher, der die Center-Channel-Information wiederholt, um Stimmen so klingen zu lassen, als kämen sie vom Bildschirm statt von der darunter stehenden Soundbar. Während die Power und Aggression von LGs Soundbar unbestreitbar sind, liefert sie für mich dennoch nicht so viel Kohärenz und immersive Unmittelbarkeit wie die Q990F.</p><p><a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/jbl-bar-1300-im-test-eine-surround-sound-soundbar-sensation" target="_blank">JBLs Bar 1300</a> bietet dieselbe 11.1.4-Kanalanzahl wie die Q990F sowie extreme Mengen an Leistung und die Fähigkeit, gut zwischen Film- und Musikanwendungen zu wechseln. Ihre kabellosen und wiederaufladbaren Rear-Lautsprecher sind auch toll, weil sie sich leicht im Haus bewegen lassen, wenn man sie als separate Musik-Streaming-Lautsprecher verwenden möchte. Sofern du dieses Feature der Bar 1300 nicht häufig nutzen möchtest, rechtfertigt der Aufwand des Wiederaufladens und die leichte Zurückhaltung des Klangs der Rear-Lautsprecher im Vergleich zur Monster-Soundbar und dem Subwoofer der Samsung Q990F für mich den Performance-Vorsprung der Samsung Q990F.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung HW-Q990F,LG S95TR Dolby Atmos Soundbar, JBL Bar 1300"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
                                                </item>
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                                                            <title><![CDATA[ DJI Neo 2 Test: Die beste Drohne für Einsteiger ist jetzt schnittiger, smarter und sicherer ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>DJI bringt neue Produkte heraus, als gäbe es kein Morgen. Der Trubel um den Mini 5 Pro hat sich noch nicht einmal gelegt, und der weltweite <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-beste-drohne">beste Drohnenhersteller</a> meldet sich bereits mit einer weiteren Sensation zurück – dem Nachfolger der kleinen <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-neo-review">DJI Neo</a>, die vor gerade einmal 14 Monaten vorgestellt wurde.</p><p>Der Neo 2 ist alles andere als ein kleines Update. Er erhält einen neuen mechanischen Zwei-Achsen-Gimbal, 4K-Video mit bis zu 60 fps, omnidirektionale Hinderniserkennung (LiDAR + IR), erhöhten internen Speicher (~49 GB), verbesserte Flugstabilität, stärkere Windresistenz und mehr.</p><p>Trotz der Verbesserungen ist sie kaum größer als ihr Vorgänger; tatsächlich ist er sieben Gramm leichter. Ja, sie ist teurer, aber immer noch eine der erschwinglichsten DJI-Drohnen überhaupt – ganz zu schweigen davon, dass er dank seiner intuitiven Gesten- und Sprachsteuerungsfunktionen sowie seiner geringen Größe weiterhin die beste Drohne für Einsteiger ist.</p><p>Ich fliege den DJI Neo 2 seit Wochen, und er ist mir seit dem Auspacken ans Herz gewachsen. Die Kamera ist deutlich besser als zuvor, und die LiDAR-Hinderniserkennung zu diesem Preis ist verblüffend. Wenn du eine erschwingliche Drohne möchtest, die tatsächlich liefert, brauchen Sie den Neo 2.</p><h2 id="dji-neo-2-test">DJI Neo 2 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der DJI Neo 2 ist <a href="https://store.dji.com/de?utm_medium=network-affiliate&sv1=affiliate&sv_campaign_id=103504&awc=7327_1764427087_9589f9ecbf9328300376a9abe35d2f17&pbc=awin2017&set_region=DE&from=site-nav&_gl=1*1jcqf0v*_up*MQ..*_ga*MTA2MDkxMjU5MC4xNzY0NDI3MTg4*_ga_HXRDE344GS*czE3NjQ0MjcxODgkbzEkZzAkdDE3NjQ0MjcxODgkajYwJGwwJGgw">jetzt bei DJI</a> und autorisierten Fachhändlern in Europa erhältlich. Das Standardpaket mit nur der Drohne kostet ab 239 €, während das Fly More Combo, das zwei zusätzliche Akkus und eine Drei-Bay-Ladestation hinzufügt, ab 399 € erhältlich ist. DJI bietet außerdem ein Motion Fly More Combo an, das die Drohne mit seinem Motion-Controller und FPV-fähigen Goggles ab 579 € kombiniert.</p><p>Das bedeutet, dass der Neo 2 in Europa etwa 40 € mehr kostet (≈20% Anstieg) als der ursprüngliche Neo startet.</p><p>Wie bei allen neuen DJI-Drohnen wird der Neo 2 von DJI Care Refresh unterstützt, einem umfassenden Schutzplan, der versehentliche Schäden, Kollisionen und Verlust durch Wegfliegen abdeckt. Der Einjahresplan beinhaltet bis zu zwei Ersatzgeräte, während der Zweijahresplan bis zu vier abdeckt. Beide enthalten offizielle Garantieabdeckung und kostenlosen Versand für Ersatzgeräte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Der DJI Neo 2 ist eine tolle Verfeinerung des kompakten Charmes des ursprünglichen Neo. Mit 151 g ist er sieben Gramm leichter (!), dennoch fühlt sich das Gehäuse dank eines verbesserten Verbundrahmens und der nahtlosen Integration eines vollständigen Propellerschutz-Designs robuster an.</p><p>Die Schutzbügel gehen jetzt geschwungen in die Arme über, wodurch die Drohne eine sauberere Silhouette erhält und echten 360-Grad-Schutz bietet, was – um fair zu sein – beim Neo ebenfalls der Fall war. Dieses Merkmal lässt den Nachfolger drinnen oder in der Nähe unachtsamer Personen bemerkenswert widerstandsfähig erscheinen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2Bz5XvHTCoE9kf89apZ7fE" name="DSCF5465" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Bz5XvHTCoE9kf89apZ7fE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>DJI hat außerdem ein winziges Statusdisplay an der linken Seite der Linse hinzugefügt, das Akku-Level, Aufnahme-Modus und Verbindung auf einen Blick anzeigt. Das ist ein ausgezeichnetes ergonomisches Update. Der ursprüngliche Neo hatte eine LED-basierte Anzeige oben auf der Drohne, was bedeute, dass man einen Modus nicht auswählen und losfliegen konnte, ohne die Position zu verändern.</p><p>Die neue Frontanzeige und Tastenanordnung ändern das. Auf der rechten Seite direkt unter den Propellern findest du drei Tasten, mit denen du ein Programm auswählen und die Drohne starten könntest, ohne deine Handposition zu drehen.</p><p>Ein kleiner Vorbehalt bei der Tastenanordnung ist, dass sich alle Tasten ähnlich anfühlen und zu dicht beieinander sitzen. Ich ertappte mich oft dabei, den Neo 2 umzudrehen, um zu sehen, auf welcher Taste mein Finger ruht, was zugegebenermaßen den Vorteil dieses sonst ausgezeichneten Setups mindert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CCqmoZygBfr2zf7NVdDmeE" name="DSCF5449" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CCqmoZygBfr2zf7NVdDmeE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich würde den Auswahlhebel auf die andere Seite der Drohne verlegen und die Ein-/Aus-Taste weiter nach hinten setzen, damit man sie leichter mit dem Daumen findet. Vielleicht würde ich sogar eine größere, runde Silikonabdeckung hinzufügen, um die Bedienung weiter zu erleichtern.</p><p>Die Vorderseite beherbergt jetzt Zwillings-LiDAR- und monokulare Sensoren, Teil des neuen omnidirektionalen Hinderniserkennungssystems, ein großer Sprung gegenüber dem Neo, der keines davon hatte. Zusammen mit nach unten gerichteten Infrarotsensoren kann der Neo 2 seine Position viel selbstsicherer halten als sein Vorgänger.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vzitZadHTHDWas6m4oCZeE" name="DSCF5448" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vzitZadHTHDWas6m4oCZeE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Trotz der hinzugefügten Sensoren bleibt der Neo 2 beeindruckend kompakt mit 147 × 171 × 41 mm und ist damit nur geringfügig größer als der ursprüngliche Neo (130 × 157 × 48,5 mm). Die Zunahme in Breite und Länge verleiht ihm eine stabilere Standfläche in der Luft, während seine reduzierte Höhe und Startmasse ihn mühelos tragbar und deutlich unter der 250-g-Registrierungsgrenze halten.</p><p>Das feststehende Arm-Design wirkt solider und einsatzbereiter als klappbare Drohnen: keine Scharniere, kein Aufklappen, einfach greifen und los. Er passt weiterhin problemlos in eine kleine Kameratasche oder in die Seitentasche eines Rucksacks.</p><p>DJI hat zudem den internen Speicher von 22 GB auf 49 GB verdoppelt und die Wi‑Fi-Übertragung auf bis zu 80 MB/s erhöht, wodurch das lästige Kabel-Handling des ursprünglichen Neo entfällt. Aufnahmen werden schnell auf dein Telefon übertragen und direkt in die Fly-App zum Bearbeiten gelegt. Die App bietet sogar an, Inhalte herunterzuladen, wenn sie erkennt, dass der Neo 2 frisches Filmmaterial hat.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><p>Die Kamera des Neo 2 mag auf dem Papier vertraut erscheinen – sie verwendet weiterhin einen 12 MP 1/2-Zoll-CMOS-Sensor – doch die Verbesserungen unter der Haube machen einen wirklichen Unterschied in Aussehen und Wirkung des Materials.</p><p>DJI hat diesen Sensor mit einer größeren Blende f/2.2 und einem schnelleren Bildprozessor kombiniert, was zu merklich saubererem, ausgeglichenerem Bildmaterial führt, besonders bei gemischten Lichtverhältnissen oder wenig Licht. Die Farben wirken natürlicher und Hauttöne weniger künstlich als beim ursprünglichen Neo, der dazu neigte, Schatten zu verschlucken und Lichter auszubrennen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AJm2cFqeWz3d2uLvJif4fE" name="DSCF5463" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AJm2cFqeWz3d2uLvJif4fE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Vielleicht ist die bedeutsamste Verbesserung mechanischer Natur. Der Neo 2 ersetzt den einachsigen Neigungsgimbal des Neo durch ein neues 2‑Achsen-System, das Roll-Stabilisierung hinzufügt. In Kombination mit DJIs digitaler RockSteady‑ähnlicher Glättung ergibt das deutlich stabileres Material beim Neigen oder Verfolgen bewegter Motive, etwas, womit der erste Neo oft zu kämpfen hatte. Selbst schnelles Schwenken und scharfe Kurven wirken filmisch statt ruckelig.</p><p>Die Videoaufzeichnung erreicht nun 4K@60fps (mit einer 100fps-Zeitlupenoption) – ein großer Schritt gegenüber der 4K‑30fps‑Grenze des Neo und eröffnet Ausdrucksmöglichkeiten für dramatischere Aufnahmen. Der Neo 2 fügt außerdem einen 2,7K‑Vertikalmodus für Social‑Content hinzu, der zwar nicht ganz dem echten Vertikalmodus des <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mini-5-pro-review">DJI Mini 5 Pro</a> entspricht, für den Preis aber immer noch beeindruckend ist.</p><p>Das ActiveTrack 360°‑System wurde ebenfalls aufgerüstet, mit schnellerer Erkennung und einer neuen Acht‑Richtungs‑Verfolgungsmatrix (vorwärts, rückwärts, seitlich und vier diagonal). Es schließt schneller an und hält die Bildkomposition mit deutlich weniger Wackeln, wenn sich die Richtung ändert.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fkbh2gpaDpzttfurbwqfTj-1920-80.jpg" alt="DJI SelfieShot Bilder" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aEAQ36CwkdC3kkFhVA5ZVj-1920-80.jpg" alt="DJI SelfieShot Bilder" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QDL5HGm62gAAgry7keMmbj-1920-80.jpg" alt="DJI SelfieShot Bilder" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Die Drohne behält die gleichen scharfen 12‑MP‑Standbilder bei, wenn auch mit einer sanfteren Tonkurve und besserem Dynamikumfang. Kombiniert mit der neuen SelfieShot‑Funktion, die automatisch Taillen‑, Ganzkörper‑ und Weitaufnahmen umrahmt, fühlt sich der Neo 2 eher wie ein Mini‑Kameramann als ein fliegendes Spielzeug an.</p><p>Intelligente Aufnahmemodi kehren mit einigen cleveren Ergänzungen zurück. MasterShots und QuickShots nutzen jetzt die erweiterten Bildratenoptionen, während Dolly Zoom einen überraschend effektiven Imitat‑Jaws‑Effekt bietet. Jeder Modus lässt sich per Tipp oder Geste aktivieren, und das neue Onboard‑Display bestätigt vor dem Start deinen gewählten Modus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flugleistung"><span>Flugleistung</span></h3><p>Der erste Neo war einfach zu bedienen, aber gelegentlich windanfällig oder in der Nähe von Hindernissen zappelig; dieses Modell wirkt, als habe DJI all diese Einsteiger‑Eigenarten ausgebügelt.</p><p>Vieles davon ist auf das neue omnidirektionale Hinderniserkennungssystem zurückzuführen, das frontseitiges LiDAR mit einem Netzwerk aus monokularen und Infrarot‑Sensoren kombiniert, um die Umgebung in Echtzeit zu kartieren. Das Ergebnis ist ein weit ruhigeres Schwebeverhalten und flüssigere, selbstsichere Navigation, selbst in niedriger Höhe oder um Bäume und Gebäude.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xXBPE3D9deLpUnBX7JwCdE" name="DSCF5214" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xXBPE3D9deLpUnBX7JwCdE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Trotz seiner kompakten Abmessungen hält der Neo 2 seine Position mit unheimlicher Präzision. Die breitere Standfläche verleiht ihm in der Luft eine stabilere Präsenz, während subtile Feineinstellungen an Motoren und Flugsteuerung ihn reaktiver auf Eingaben machen. Er wirkt ausgewogen, vorhersehbar und bemerkenswert nachsichtig für Neueinsteiger*innen.</p><p>Im Flug ist der Unterschied in der Steuerglätte sofort spürbar. DJI gibt an, dass der Neo 2 mit bis zu 12 m/s verfolgen kann; auch wenn du das im normalen Gebrauch kaum erreichst, ist die zusätzliche Leistung spürbar, wenn du ihn eine/n Radfahrer*in oder Läufer*in in ActiveTrack 360°‑Modus verfolgen lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.40%;"><img id="9hz3pCrAudvVWUrYqpVorM" name="dji_fly_20251108_062818_0005_1762606180405_video.GIF" alt="DJI Neo 2 folgt einem Läufer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9hz3pCrAudvVWUrYqpVorM-1920-80.gif" mos="" align="middle" fullscreen="" width="500" height="282" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Der Tracking‑Algorithmus unterstützt jetzt acht Richtungsbewegungen (vorwärts, rückwärts, seitlich und diagonal), sodass sich die Drohne natürlich an Bewegungsänderungen anpasst, ohne wild auszuschlagen, um das Motiv neu einzurahmen.</p><p>Ich fand, dass die Gesten‑ und Sprachsteuerungsoptionen tatsächlich nutzbar sind und nicht nur Party‑Tricks. Mit einfachen Handbewegungen kannst du Höhe und Richtung anpassen oder die Drohne starten, landen und mit der Aufnahme beginnen. Noch besser: Man fühlt sich ein wenig wie ein Jedi‑Meister, der den Neo 2 mit ausgestreckter Hand steuert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.40%;"><img id="NKLWk56sGZCf4WYDjVMLDR" name="IMG_1762.GIF" alt="DJI Neo 2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NKLWk56sGZCf4WYDjVMLDR-1920-80.gif" mos="" align="middle" fullscreen="" width="500" height="282" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die blaue Kontrollleuchte, die aufleuchtet, wenn der Neo 2 deine Hand erkennt, bietet hervorragendes Feedback. Du kannst die Drohne mit einer Hand nach oben, unten und seitlich bewegen und mit zwei Händen den Abstand zwischen dir und dem Neo 2 vergrößern oder verkleinern. Alles sehr intuitiv und sieht zudem ziemlich cool aus.</p><p>Sprachbefehle über ein Smartphone oder Bluetooth‑Headset machen die Drohne noch flexibler, wenn die Hände voll sind. Du kannst auch eines von DJIs tragbaren Mikrofonen verwenden, um während der Aufnahme Ton aufzunehmen, genau wie beim ursprünglichen Neo.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.40%;"><img id="CrGp7jHxi2H7pPqTv9qVAR" name="IMG_1764.GIF" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CrGp7jHxi2H7pPqTv9qVAR-1920-80.gif" mos="" align="middle" fullscreen="" width="500" height="282" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Eine der schönsten Funktionen ist Return‑to‑Palm. Nach einem Flug lokalisert der Neo 2 deine ausgestreckte Hand präzise und landet sich mit ruhiger, deliberate Sicherheit. Solche praktischen Details verwandeln ein cleveres Gadget in etwas, das lebendig wirkt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Die Akkulaufzeit ist nicht das spektakulärste Merkmal des Neo 2, hat sich aber in allen relevanten Punkten still verbessert. DJI gibt bis zu 19 Minuten Flugzeit an, nur eine Minute mehr als beim ersten Neo; in der Praxis liegen jedoch bei maximal etwa 15 bis 17 Minuten, abhängig von Wind und wie häufig ActiveTrack oder Gestensteuerung genutzt werden.</p><p>Der neu gestaltete Akku rastet sicherer ins Gehäuse ein und eliminiert das leichte Spiel, das einige Neo‑Besitzer*innen im Laufe der Zeit bemerkten. Er lädt auch schneller dank verbesserter thermischer Verwaltung und aktualisierter Schaltkreise. Ein vollständiges Aufladen über USB‑C dauert etwas über 40 Minuten, wodurch Back‑to‑Back‑Flüge mit einer zweiten Batterie problemlos möglich sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uhPjSMMsfcSLvojMJeUhhE" name="DSCF5456" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uhPjSMMsfcSLvojMJeUhhE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Fly More Combo bündelt zwei zusätzliche Akkus und eine Drei‑Bay‑Ladestation zusammen. Diese priorisiert automatisch die am wenigsten aufgeladene Zelle, sodass du alle drei nacheinander laden kannst, ohne die Ladezustände manuell verwalten zu müssen.</p><p>DJIs Integration intelligenter Batterietechnik, einschließlich Echtzeit‑Temperatur‑ und Spannungsüberwachung, bedeutet weniger unerwartete Ausfälle und bessere Langzeitfunktion. Die LED‑Anzeigen an der Rückseite des Akkus sind bei hellem Licht leichter abzulesen, und es gibt ein beruhigendes Klicken, wenn man ihn einsetzt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Ich liebe den DJI Neo 2. Er ist eine unkomplizierte Einsteiger‑Drohne für Hobbyisten, die vor allem Wert auf einfache Bedienung legen. Er ist nach wie vor erschwinglich und kann ohne Controller verwendet werden, was hilft, den Preis niedrig zu halten.</p><p>Er ist deutlich kompetenter als sein Vorgänger, bleibt dabei aber leicht und unkompliziert, weshalb er eine Top‑Wahl für jüngere Pilot*innen ebenso wie für Sportler*innen ist, die eine Drohne möchten, die sie während ihrer bevorzugten Aktivitäten tatsächlich verfolgen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tc2rBS4ExD7naoG9khSwfE" name="DSCF5457" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tc2rBS4ExD7naoG9khSwfE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Kameraleistung ist deutlich besser als zuvor, und es ist auch deutlich sicherer, den Neo 2 zu fliegen, dank des omnidirektionalen Sensorsystems. Die Handgestensteuerung ist meine liebste Art, die Drohne zu positionieren, und die neue Tasten‑ und Displayanordnung ist deutlich ergonomischer als zuvor (obwohl erstere noch verbessert werden könnte).</p><p>Am DJI Neo 2 gibt es kaum etwas zu kritisieren. Er ist sehr zu empfehlen für dieses Weihnachten und auch danach.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/drones/dji-neo-2-test-die-beste-drohne-fuer-einsteiger-ist-jetzt-schaerfer-intelligenter-und-sicherer</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der weltweit beste Drohnenhersteller kehrt mit einem intelligenteren, sichereren und filmreiferen Upgrade seines bislang leichtesten Flugobjekts zurück ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">juACa5RnBnUojET6BLbiZn</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Drones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mara Mainka ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[DJI Neo 2 Testbewertung]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[DJI Neo 2 Testbewertung]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[DJI Neo 2 Testbewertung]]></media:title>
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                                <p>DJI bringt neue Produkte heraus, als gäbe es kein Morgen. Der Trubel um den Mini 5 Pro hat sich noch nicht einmal gelegt, und der weltweite <a href="https://global.t3.com/de-de/features/die-beste-drohne">beste Drohnenhersteller</a> meldet sich bereits mit einer weiteren Sensation zurück – dem Nachfolger der kleinen <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-neo-review">DJI Neo</a>, die vor gerade einmal 14 Monaten vorgestellt wurde.</p><p>Der Neo 2 ist alles andere als ein kleines Update. Er erhält einen neuen mechanischen Zwei-Achsen-Gimbal, 4K-Video mit bis zu 60 fps, omnidirektionale Hinderniserkennung (LiDAR + IR), erhöhten internen Speicher (~49 GB), verbesserte Flugstabilität, stärkere Windresistenz und mehr.</p><p>Trotz der Verbesserungen ist sie kaum größer als ihr Vorgänger; tatsächlich ist er sieben Gramm leichter. Ja, sie ist teurer, aber immer noch eine der erschwinglichsten DJI-Drohnen überhaupt – ganz zu schweigen davon, dass er dank seiner intuitiven Gesten- und Sprachsteuerungsfunktionen sowie seiner geringen Größe weiterhin die beste Drohne für Einsteiger ist.</p><p>Ich fliege den DJI Neo 2 seit Wochen, und er ist mir seit dem Auspacken ans Herz gewachsen. Die Kamera ist deutlich besser als zuvor, und die LiDAR-Hinderniserkennung zu diesem Preis ist verblüffend. Wenn du eine erschwingliche Drohne möchtest, die tatsächlich liefert, brauchen Sie den Neo 2.</p><h2 id="dji-neo-2-test">DJI Neo 2 Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Der DJI Neo 2 ist <a href="https://store.dji.com/de?utm_medium=network-affiliate&sv1=affiliate&sv_campaign_id=103504&awc=7327_1764427087_9589f9ecbf9328300376a9abe35d2f17&pbc=awin2017&set_region=DE&from=site-nav&_gl=1*1jcqf0v*_up*MQ..*_ga*MTA2MDkxMjU5MC4xNzY0NDI3MTg4*_ga_HXRDE344GS*czE3NjQ0MjcxODgkbzEkZzAkdDE3NjQ0MjcxODgkajYwJGwwJGgw">jetzt bei DJI</a> und autorisierten Fachhändlern in Europa erhältlich. Das Standardpaket mit nur der Drohne kostet ab 239 €, während das Fly More Combo, das zwei zusätzliche Akkus und eine Drei-Bay-Ladestation hinzufügt, ab 399 € erhältlich ist. DJI bietet außerdem ein Motion Fly More Combo an, das die Drohne mit seinem Motion-Controller und FPV-fähigen Goggles ab 579 € kombiniert.</p><p>Das bedeutet, dass der Neo 2 in Europa etwa 40 € mehr kostet (≈20% Anstieg) als der ursprüngliche Neo startet.</p><p>Wie bei allen neuen DJI-Drohnen wird der Neo 2 von DJI Care Refresh unterstützt, einem umfassenden Schutzplan, der versehentliche Schäden, Kollisionen und Verlust durch Wegfliegen abdeckt. Der Einjahresplan beinhaltet bis zu zwei Ersatzgeräte, während der Zweijahresplan bis zu vier abdeckt. Beide enthalten offizielle Garantieabdeckung und kostenlosen Versand für Ersatzgeräte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>Der DJI Neo 2 ist eine tolle Verfeinerung des kompakten Charmes des ursprünglichen Neo. Mit 151 g ist er sieben Gramm leichter (!), dennoch fühlt sich das Gehäuse dank eines verbesserten Verbundrahmens und der nahtlosen Integration eines vollständigen Propellerschutz-Designs robuster an.</p><p>Die Schutzbügel gehen jetzt geschwungen in die Arme über, wodurch die Drohne eine sauberere Silhouette erhält und echten 360-Grad-Schutz bietet, was – um fair zu sein – beim Neo ebenfalls der Fall war. Dieses Merkmal lässt den Nachfolger drinnen oder in der Nähe unachtsamer Personen bemerkenswert widerstandsfähig erscheinen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2Bz5XvHTCoE9kf89apZ7fE" name="DSCF5465" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Bz5XvHTCoE9kf89apZ7fE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>DJI hat außerdem ein winziges Statusdisplay an der linken Seite der Linse hinzugefügt, das Akku-Level, Aufnahme-Modus und Verbindung auf einen Blick anzeigt. Das ist ein ausgezeichnetes ergonomisches Update. Der ursprüngliche Neo hatte eine LED-basierte Anzeige oben auf der Drohne, was bedeute, dass man einen Modus nicht auswählen und losfliegen konnte, ohne die Position zu verändern.</p><p>Die neue Frontanzeige und Tastenanordnung ändern das. Auf der rechten Seite direkt unter den Propellern findest du drei Tasten, mit denen du ein Programm auswählen und die Drohne starten könntest, ohne deine Handposition zu drehen.</p><p>Ein kleiner Vorbehalt bei der Tastenanordnung ist, dass sich alle Tasten ähnlich anfühlen und zu dicht beieinander sitzen. Ich ertappte mich oft dabei, den Neo 2 umzudrehen, um zu sehen, auf welcher Taste mein Finger ruht, was zugegebenermaßen den Vorteil dieses sonst ausgezeichneten Setups mindert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CCqmoZygBfr2zf7NVdDmeE" name="DSCF5449" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CCqmoZygBfr2zf7NVdDmeE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Ich würde den Auswahlhebel auf die andere Seite der Drohne verlegen und die Ein-/Aus-Taste weiter nach hinten setzen, damit man sie leichter mit dem Daumen findet. Vielleicht würde ich sogar eine größere, runde Silikonabdeckung hinzufügen, um die Bedienung weiter zu erleichtern.</p><p>Die Vorderseite beherbergt jetzt Zwillings-LiDAR- und monokulare Sensoren, Teil des neuen omnidirektionalen Hinderniserkennungssystems, ein großer Sprung gegenüber dem Neo, der keines davon hatte. Zusammen mit nach unten gerichteten Infrarotsensoren kann der Neo 2 seine Position viel selbstsicherer halten als sein Vorgänger.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vzitZadHTHDWas6m4oCZeE" name="DSCF5448" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vzitZadHTHDWas6m4oCZeE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Trotz der hinzugefügten Sensoren bleibt der Neo 2 beeindruckend kompakt mit 147 × 171 × 41 mm und ist damit nur geringfügig größer als der ursprüngliche Neo (130 × 157 × 48,5 mm). Die Zunahme in Breite und Länge verleiht ihm eine stabilere Standfläche in der Luft, während seine reduzierte Höhe und Startmasse ihn mühelos tragbar und deutlich unter der 250-g-Registrierungsgrenze halten.</p><p>Das feststehende Arm-Design wirkt solider und einsatzbereiter als klappbare Drohnen: keine Scharniere, kein Aufklappen, einfach greifen und los. Er passt weiterhin problemlos in eine kleine Kameratasche oder in die Seitentasche eines Rucksacks.</p><p>DJI hat zudem den internen Speicher von 22 GB auf 49 GB verdoppelt und die Wi‑Fi-Übertragung auf bis zu 80 MB/s erhöht, wodurch das lästige Kabel-Handling des ursprünglichen Neo entfällt. Aufnahmen werden schnell auf dein Telefon übertragen und direkt in die Fly-App zum Bearbeiten gelegt. Die App bietet sogar an, Inhalte herunterzuladen, wenn sie erkennt, dass der Neo 2 frisches Filmmaterial hat.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameraleistung"><span>Kameraleistung</span></h3><p>Die Kamera des Neo 2 mag auf dem Papier vertraut erscheinen – sie verwendet weiterhin einen 12 MP 1/2-Zoll-CMOS-Sensor – doch die Verbesserungen unter der Haube machen einen wirklichen Unterschied in Aussehen und Wirkung des Materials.</p><p>DJI hat diesen Sensor mit einer größeren Blende f/2.2 und einem schnelleren Bildprozessor kombiniert, was zu merklich saubererem, ausgeglichenerem Bildmaterial führt, besonders bei gemischten Lichtverhältnissen oder wenig Licht. Die Farben wirken natürlicher und Hauttöne weniger künstlich als beim ursprünglichen Neo, der dazu neigte, Schatten zu verschlucken und Lichter auszubrennen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AJm2cFqeWz3d2uLvJif4fE" name="DSCF5463" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AJm2cFqeWz3d2uLvJif4fE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Vielleicht ist die bedeutsamste Verbesserung mechanischer Natur. Der Neo 2 ersetzt den einachsigen Neigungsgimbal des Neo durch ein neues 2‑Achsen-System, das Roll-Stabilisierung hinzufügt. In Kombination mit DJIs digitaler RockSteady‑ähnlicher Glättung ergibt das deutlich stabileres Material beim Neigen oder Verfolgen bewegter Motive, etwas, womit der erste Neo oft zu kämpfen hatte. Selbst schnelles Schwenken und scharfe Kurven wirken filmisch statt ruckelig.</p><p>Die Videoaufzeichnung erreicht nun 4K@60fps (mit einer 100fps-Zeitlupenoption) – ein großer Schritt gegenüber der 4K‑30fps‑Grenze des Neo und eröffnet Ausdrucksmöglichkeiten für dramatischere Aufnahmen. Der Neo 2 fügt außerdem einen 2,7K‑Vertikalmodus für Social‑Content hinzu, der zwar nicht ganz dem echten Vertikalmodus des <a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mini-5-pro-review">DJI Mini 5 Pro</a> entspricht, für den Preis aber immer noch beeindruckend ist.</p><p>Das ActiveTrack 360°‑System wurde ebenfalls aufgerüstet, mit schnellerer Erkennung und einer neuen Acht‑Richtungs‑Verfolgungsmatrix (vorwärts, rückwärts, seitlich und vier diagonal). Es schließt schneller an und hält die Bildkomposition mit deutlich weniger Wackeln, wenn sich die Richtung ändert.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fkbh2gpaDpzttfurbwqfTj-1920-80.jpg" alt="DJI SelfieShot Bilder" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aEAQ36CwkdC3kkFhVA5ZVj-1920-80.jpg" alt="DJI SelfieShot Bilder" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QDL5HGm62gAAgry7keMmbj-1920-80.jpg" alt="DJI SelfieShot Bilder" /><figcaption><small role="credit">Matt Kollat</small></figcaption></figure></figure><p>Die Drohne behält die gleichen scharfen 12‑MP‑Standbilder bei, wenn auch mit einer sanfteren Tonkurve und besserem Dynamikumfang. Kombiniert mit der neuen SelfieShot‑Funktion, die automatisch Taillen‑, Ganzkörper‑ und Weitaufnahmen umrahmt, fühlt sich der Neo 2 eher wie ein Mini‑Kameramann als ein fliegendes Spielzeug an.</p><p>Intelligente Aufnahmemodi kehren mit einigen cleveren Ergänzungen zurück. MasterShots und QuickShots nutzen jetzt die erweiterten Bildratenoptionen, während Dolly Zoom einen überraschend effektiven Imitat‑Jaws‑Effekt bietet. Jeder Modus lässt sich per Tipp oder Geste aktivieren, und das neue Onboard‑Display bestätigt vor dem Start deinen gewählten Modus.</p><h3 class="article-body__section" id="section-flugleistung"><span>Flugleistung</span></h3><p>Der erste Neo war einfach zu bedienen, aber gelegentlich windanfällig oder in der Nähe von Hindernissen zappelig; dieses Modell wirkt, als habe DJI all diese Einsteiger‑Eigenarten ausgebügelt.</p><p>Vieles davon ist auf das neue omnidirektionale Hinderniserkennungssystem zurückzuführen, das frontseitiges LiDAR mit einem Netzwerk aus monokularen und Infrarot‑Sensoren kombiniert, um die Umgebung in Echtzeit zu kartieren. Das Ergebnis ist ein weit ruhigeres Schwebeverhalten und flüssigere, selbstsichere Navigation, selbst in niedriger Höhe oder um Bäume und Gebäude.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xXBPE3D9deLpUnBX7JwCdE" name="DSCF5214" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xXBPE3D9deLpUnBX7JwCdE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Trotz seiner kompakten Abmessungen hält der Neo 2 seine Position mit unheimlicher Präzision. Die breitere Standfläche verleiht ihm in der Luft eine stabilere Präsenz, während subtile Feineinstellungen an Motoren und Flugsteuerung ihn reaktiver auf Eingaben machen. Er wirkt ausgewogen, vorhersehbar und bemerkenswert nachsichtig für Neueinsteiger*innen.</p><p>Im Flug ist der Unterschied in der Steuerglätte sofort spürbar. DJI gibt an, dass der Neo 2 mit bis zu 12 m/s verfolgen kann; auch wenn du das im normalen Gebrauch kaum erreichst, ist die zusätzliche Leistung spürbar, wenn du ihn eine/n Radfahrer*in oder Läufer*in in ActiveTrack 360°‑Modus verfolgen lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.40%;"><img id="9hz3pCrAudvVWUrYqpVorM" name="dji_fly_20251108_062818_0005_1762606180405_video.GIF" alt="DJI Neo 2 folgt einem Läufer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9hz3pCrAudvVWUrYqpVorM-1920-80.gif" mos="" align="middle" fullscreen="" width="500" height="282" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Der Tracking‑Algorithmus unterstützt jetzt acht Richtungsbewegungen (vorwärts, rückwärts, seitlich und diagonal), sodass sich die Drohne natürlich an Bewegungsänderungen anpasst, ohne wild auszuschlagen, um das Motiv neu einzurahmen.</p><p>Ich fand, dass die Gesten‑ und Sprachsteuerungsoptionen tatsächlich nutzbar sind und nicht nur Party‑Tricks. Mit einfachen Handbewegungen kannst du Höhe und Richtung anpassen oder die Drohne starten, landen und mit der Aufnahme beginnen. Noch besser: Man fühlt sich ein wenig wie ein Jedi‑Meister, der den Neo 2 mit ausgestreckter Hand steuert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.40%;"><img id="NKLWk56sGZCf4WYDjVMLDR" name="IMG_1762.GIF" alt="DJI Neo 2 Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NKLWk56sGZCf4WYDjVMLDR-1920-80.gif" mos="" align="middle" fullscreen="" width="500" height="282" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die blaue Kontrollleuchte, die aufleuchtet, wenn der Neo 2 deine Hand erkennt, bietet hervorragendes Feedback. Du kannst die Drohne mit einer Hand nach oben, unten und seitlich bewegen und mit zwei Händen den Abstand zwischen dir und dem Neo 2 vergrößern oder verkleinern. Alles sehr intuitiv und sieht zudem ziemlich cool aus.</p><p>Sprachbefehle über ein Smartphone oder Bluetooth‑Headset machen die Drohne noch flexibler, wenn die Hände voll sind. Du kannst auch eines von DJIs tragbaren Mikrofonen verwenden, um während der Aufnahme Ton aufzunehmen, genau wie beim ursprünglichen Neo.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:500px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.40%;"><img id="CrGp7jHxi2H7pPqTv9qVAR" name="IMG_1764.GIF" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CrGp7jHxi2H7pPqTv9qVAR-1920-80.gif" mos="" align="middle" fullscreen="" width="500" height="282" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Eine der schönsten Funktionen ist Return‑to‑Palm. Nach einem Flug lokalisert der Neo 2 deine ausgestreckte Hand präzise und landet sich mit ruhiger, deliberate Sicherheit. Solche praktischen Details verwandeln ein cleveres Gadget in etwas, das lebendig wirkt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Die Akkulaufzeit ist nicht das spektakulärste Merkmal des Neo 2, hat sich aber in allen relevanten Punkten still verbessert. DJI gibt bis zu 19 Minuten Flugzeit an, nur eine Minute mehr als beim ersten Neo; in der Praxis liegen jedoch bei maximal etwa 15 bis 17 Minuten, abhängig von Wind und wie häufig ActiveTrack oder Gestensteuerung genutzt werden.</p><p>Der neu gestaltete Akku rastet sicherer ins Gehäuse ein und eliminiert das leichte Spiel, das einige Neo‑Besitzer*innen im Laufe der Zeit bemerkten. Er lädt auch schneller dank verbesserter thermischer Verwaltung und aktualisierter Schaltkreise. Ein vollständiges Aufladen über USB‑C dauert etwas über 40 Minuten, wodurch Back‑to‑Back‑Flüge mit einer zweiten Batterie problemlos möglich sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uhPjSMMsfcSLvojMJeUhhE" name="DSCF5456" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uhPjSMMsfcSLvojMJeUhhE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Fly More Combo bündelt zwei zusätzliche Akkus und eine Drei‑Bay‑Ladestation zusammen. Diese priorisiert automatisch die am wenigsten aufgeladene Zelle, sodass du alle drei nacheinander laden kannst, ohne die Ladezustände manuell verwalten zu müssen.</p><p>DJIs Integration intelligenter Batterietechnik, einschließlich Echtzeit‑Temperatur‑ und Spannungsüberwachung, bedeutet weniger unerwartete Ausfälle und bessere Langzeitfunktion. Die LED‑Anzeigen an der Rückseite des Akkus sind bei hellem Licht leichter abzulesen, und es gibt ein beruhigendes Klicken, wenn man ihn einsetzt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unser-testurteil"><span>Unser Testurteil</span></h3><p>Ich liebe den DJI Neo 2. Er ist eine unkomplizierte Einsteiger‑Drohne für Hobbyisten, die vor allem Wert auf einfache Bedienung legen. Er ist nach wie vor erschwinglich und kann ohne Controller verwendet werden, was hilft, den Preis niedrig zu halten.</p><p>Er ist deutlich kompetenter als sein Vorgänger, bleibt dabei aber leicht und unkompliziert, weshalb er eine Top‑Wahl für jüngere Pilot*innen ebenso wie für Sportler*innen ist, die eine Drohne möchten, die sie während ihrer bevorzugten Aktivitäten tatsächlich verfolgen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tc2rBS4ExD7naoG9khSwfE" name="DSCF5457" alt="DJI Neo 2 Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tc2rBS4ExD7naoG9khSwfE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Kameraleistung ist deutlich besser als zuvor, und es ist auch deutlich sicherer, den Neo 2 zu fliegen, dank des omnidirektionalen Sensorsystems. Die Handgestensteuerung ist meine liebste Art, die Drohne zu positionieren, und die neue Tasten‑ und Displayanordnung ist deutlich ergonomischer als zuvor (obwohl erstere noch verbessert werden könnte).</p><p>Am DJI Neo 2 gibt es kaum etwas zu kritisieren. Er ist sehr zu empfehlen für dieses Weihnachten und auch danach.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ DJI Osmo Action 6 Test: Ist DJIs fortschrittlichste Action-Cam ihr Geld wert? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der Staub hat sich nach dem DJI-Neo-2-Launch kaum gelegt, da legt die Marke schon mit dem nächsten großen Release nach. Dem Nachfolger der <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-action-5-review">DJI Osmo Action 5 Pro</a>, die erst im September 2024 erschienen ist. Trotz des vergleichsweise kurzen Abstands bringt die Osmo Action 6 eine ganze Reihe spannender Neuerungen mit – darunter eine variable Blende, ein echtes Novum bei Action-Cams.</p><p>Ich greife ungern vor, aber man kann ziemlich sicher sagen: Die Action 6 gehört aktuell zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Action-Cams</a> überhaupt. Ich mochte bereits das Vorgängermodell sehr, und die neue Version ist in fast jeder Hinsicht besser (abgesehen von der Akkulaufzeit, die vorher aber schon beeindruckend war).</p><p>DJI hat sich bei GoPros Design ein wenig inspirieren lassen und zwei neue Objektivaufsätze eingeführt – das Makroobjektiv und das<strong> </strong>FOV Boost Objektiv. Womit die Action 6 klar auf professionelle Nutzer*innen abzielt. Möglich wird das auch, weil die brandneue <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-nano-review">DJI Nano</a> eine Einsteiger-Option bietet und DJI die Action-Serie so insgesamt eine Stufe höher positionieren kann, sowohl bei der Performance als auch bei den Features.</p><p>Die variable Blende ist technisch wirklich beeindruckend, aber du solltest nicht erwarten, dass Footage plötzlich wie mit einer Fujifilm-Kamera aufgenommen aussieht. Die größere f/2.0-Öffnung lässt deutlich mehr Licht hinein, was Nachtaufnahmen sichtbar ruhiger wirken lässt – aber die Tiefenschärfe kommt schlicht nicht an größere Kameras heran, allein schon wegen des kleineren Sensors und des kompakten optischen Aufbaus. Ich sage das nur, um die Erwartungen etwas einzuordnen.</p><p>Die Osmo Action 6 bringt eine Menge beeindruckende Technik mit – höchste Zeit, einen genaueren Blick darauf zu werfen.</p><h2 id="dji-osmo-action-6-im-test">DJI Osmo Action 6 im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die DJI Osmo Action 6 wurde am 18. November 2025 für 379 Euro als Standard Combo und 479 Euro als Adventure Combo vorgestellt. Beide Versionen sind ab sofort <a href="https://store.dji.com/de/product-search?q=action+6" target="_blank" rel="sponsored">über DJI</a> und den regulären Handel erhältlich. Damit liegt die Kamera klar im mittleren bis oberen Preissegment für Action-Cams, bleibt aber unter den Top-Preisen anderer Hersteller.</p><p>Die Osmo Action 5 Pro kostet aktuell in Deutschland rund 289 Euro für die Standard Combo, was den üblichen Preisrückgang nach dem Launch einer neuen Generation widerspiegelt. Damit liegt das Vorgängermodell deutlich unter der Osmo Action 6 und ist eine günstigere Option für alle, die nicht alle neuen Features benötigen (solange der Vorrat reicht).</p><p>Zum Vergleich: Die GoPro <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/gopro-hero-13-black-review">GoPro Hero 13 Black</a> bekommt man derzeit für 319,99 Euro in Deutschland, je nach Händleraktion. Damit ist das aktuelle GoPro-Modell etwas günstiger als die Osmo Action 6 zum Launch-Preis. Die Insta360 Ace Pro 2 liegt mit rund 359 Euro darüber und positioniert sich damit ebenfalls als eher hochpreisige Alternative auf dem Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>DJI hat die Osmo Action 6 zu einer robusteren und technisch ambitionierteren Kamera weiterentwickelt, während sie in Größe und Handling den gewohnten Eindruck bewahrt. Das neue Modell misst 72,8 × 47,2 × 33,1 mm und wiegt 149 g, damit etwas mehr als die 145 g der Action 5 Pro.</p><p>Ein Großteil des zusätzlichen Gewichts geht auf das neu konstruierte Objektivgehäuse zurück, das nun einen variablen Blendenmechanismus und eine neue Serie austauschbarer Frontlinsen unterstützt. Die optische Einheit der Kamera wurde von Grund auf überarbeitet, um diese Features unterzubringen, wodurch der vordere Bereich dichter und robuster als beim Vorgängermodell ist.</p><p>Das austauschbare Objektivsystem stellt eine der größten physischen Veränderungen der Action-Serie dar. DJI bietet jetzt mit Macro Lens ein Makroobjektiv an, das die minimale Fokussierdistanz auf etwa 20 Zentimeter reduziert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LAamX8vqPi5f3ghY2nLc6D" name="DSCF5571" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LAamX8vqPi5f3ghY2nLc6D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der manuelle Fokusring des Makroobjektivs </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Makroobjektiv verfügt über einen manuellen Fokusring, was ein nettes Detail ist. Allerdings gibt es bei der Action 6 noch kein Fokus-Peaking, wodurch es schwierig ist zu erkennen, wo genau der Fokus auf den kleinen Displays der Action-Cam liegt. Die GoPro Hero 13 Black bietet dieses Feature, und ich bin sicher, dass DJI es später per Software-Update nachreichen wird. Bis dahin muss man sich darauf verlassen, dass der Fokus dort sitzt, wo man ihn haben möchte.</p><p>Die andere neue Ergänzung ist das FOV-Boost-Objektiv, das das native Sichtfeld von 155° auf 182° erweitert. Genau wie beim Makroobjektiv lässt es sich werkzeuglos wechseln. Zum Vergleich: Die Hero 13 Black mit dem Max Lens Mod 2.0 erreicht ein maximales Sichtfeld von 177°, während die Insta360 Ace Pro 2 mit ihrem Standardobjektiv auf 157° kommt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sWzoVGzgDujua7YFX5Lu2D" name="DSCF5574" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sWzoVGzgDujua7YFX5Lu2D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">FOV Boost Lens </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die verstärkte optische Halterung sorgt dafür, dass die variable Blende zuverlässig arbeitet und gleichzeitig eine luftdichte Versiegelung für den Einsatz unter Wasser gewährleistet ist. Das ist besonders wichtig, da die Kamera Tiefen von bis zu 20 Metern ohne Gehäuse aushält.</p><p>Der Hauptkörper behält das vertraute rechteckige Profil von DJI bei, wirkt aber insgesamt robuster und besser abgedichtet. Die Wasserdichtigkeit wird durch eine verbesserte interne Druckmessung unterstützt, die genauere Angaben zu Unterwassertiefe und -dauer liefert.</p><p>Die Action 6 ist zudem kältebeständig bis –20 °C (–4 °F), und das verstärkte Gehäuse schützt den neuen quadratischen 1/1,1-Zoll-Sensor im Inneren, der bis zu 13,5 Blendenstufen Dynamikumfang bietet. Die beiden Touchscreens bleiben erhalten, wobei das hintere Display im Gegensatz zur Insta360 Ace Pro 2 nicht klappbar ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="P6Si7yoxFdPCsGLGBrQE3D" name="DSCF5585" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P6Si7yoxFdPCsGLGBrQE3D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Eine spürbare physische Verbesserung bringt das aktualisierte magnetische Befestigungssystem mit sich. Die Action 5 Pro konnte nur in einer einzigen Ausrichtung an DJIs Schnellwechselhalterung angebracht werden, was die schnelle Neupositionierung der Kamera einschränkte.</p><p>Die Action 6 unterstützt nun sowohl die Vorwärts- als auch die Rückwärtsmontage, sodass sich die Kamerarichtung wechseln lässt, ohne die Halterung zu tauschen. Diese kleine mechanische Änderung hat einen großen praktischen Effekt beim Filmen, insbesondere bei Aktivitäten wie Radfahren oder Skifahren, bei denen schnelles Umpositionieren wichtig ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-und-videoleistung"><span>Features und Videoleistung</span></h3><p>Die Osmo Action 6 ist DJIs bislang ambitioniertester Schritt in Sachen Bildqualität und wird vor allem durch die Einführung einer variablen Blende möglich, die das Verhalten einer Action-Cam bei schwierigen Lichtverhältnissen grundlegend verändert. Dieses neue System erlaubt es der Kamera, je nach Szene zwischen f/2,0 und f/4,0 zu wechseln, was eine deutlich bessere Kontrolle über Lichteinfall und Tiefenschärfe ermöglicht.</p><p>Bei der weitesten Einstellung von f/2,0 wird die Lichtmenge im Vergleich zur Action 5 Pro <em>verdoppelt</em>, was die Low-Light-Fähigkeiten sofort verbessert, Rauschen reduziert und gleichzeitig eine Belichtungsstabilität gewährleistet, die die Bildstabilisierung unterstützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GwNWoHX22nftJztuoqYt5D" name="DSCF5582" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GwNWoHX22nftJztuoqYt5D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-360-camera-review">DJI Osmo 360</a> verfügt über herausragende Low-Light-Fähigkeiten, und die Osmo Action 6 hat den „Supernight“-Modus übernommen, der Nachtaufnahmen im Grunde in Tageslicht verwandelt. Mit der größeren Blendenöffnung funktioniert das sogar noch besser, da sie deutlich mehr Licht einlässt.</p><p>Die Blende passt sich zudem dynamisch an. Für Vlog-Aufnahmen kann die Kamera die Blende bis auf f/4,0 schließen, um das Motiv auch bei kurzer Distanz scharf zu halten, was zusätzlich durch die überarbeitete Optik unterstützt wird, die den Mindestfokusabstand auf 20 Zentimeter reduziert.</p><p>Man kommt kaum umhin, ein wenig über Physik zu sprechen, um zu verstehen, was die unterschiedlichen Brennweiten bedeuten. DJI erklärt, dass bei der vorherigen Action-Cam-Generation mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor und einer Blende von f/2,28 das Design bereits die physikalischen Grenzen dessen erreicht hatte, was möglich war, während gleichzeitig eine universelle Tiefenschärfekontrolle erhalten blieb.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="inraE6XUoog62wMGu7DG4D" name="DSCF5580" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/inraE6XUoog62wMGu7DG4D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Um eine größere Blende bei gleichzeitig relativ kurzem Fokussierabstand zu ermöglichen, musste DJI die Sensorgröße erhöhen – andernfalls hätte der Fokussierabstand bei der größeren Blende stark zugenommen.</p><p>Der dynamische Wechsel ermöglicht es der Osmo Action 6, das Beste aus beiden Welten zu bieten, mehr Licht bei Low-Light-Bedingungen einzufangen und gleichzeitig den vergleichsweise kurzen Mindestfokusabstand im Selfie-Modus beizubehalten – ein immer wichtigeres Feature im Zeitalter von Social Media und Vlogging.</p><p>Bei eingestellter Blende auf f/4,0 kann die Kamera einen „Starburst“-Effekt um Lichtpunkte erzeugen, dank der Blendenlamellen. Es ist nicht ganz das weiche Bokeh, das man bei spiegellosen Kameras oder DSLRs bekommt, eröffnet aber neue kreative Möglichkeiten, insbesondere bei Low-Light-Aufnahmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t67PDjaMRyUM8mdvymsU6D" name="DSCF5577" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t67PDjaMRyUM8mdvymsU6D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Der größere quadratische Sensor ermöglicht 4K×4K-Aufnahmen, sodass man einmal filmt und sowohl Quer- als auch Hochformatvideos extrahieren kann, ohne Schärfe oder Sichtfeld zu verlieren. Dieses Format reduziert außerdem das Zuschneiden bei HorizonSteady und anderen Stabilisationsfunktionen, sodass Aufnahmen mit viel Bewegung sauberer und filmischer wirken.</p><p>Auch die Zeitlupenleistung wurde verbessert. Die Kamera unterstützt 4K/120 fps-Aufnahmen und kann extrem flüssige 1080p-Superzeitlupe erzeugen, indem sie Frames intelligent interpoliert. Weitere Features wie Objektverfolgung, 2× verlustfreier Zoom und die Verarbeitung des natürlichen Weitwinkel-Sichtfelds runden das kreative Werkzeugset der Kamera ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Trotz des neuen Systems mit variabler Blende, des größeren 1/1,1-Zoll-Quadratsensors und der neu gestalteten Optik hat DJI die Akkulaufzeit auf einem Niveau gehalten, das mit konkurrierenden Modellen mithalten kann oder diese sogar übertrifft. Offiziell erreicht die Osmo Action 6 bis zu vier Stunden Laufzeit unter kontrollierten Bedingungen (1080p@24 fps (16:9) Video mit RockSteady aktiviert).</p><p>Die Kamera verwendet die gleiche Akkuplattform wie die Action-Serie, was bestehenden DJI-Nutzern, die bereits mehrere Akkus besitzen, den Umgang erleichtert. Diese Kompatibilität ist ein strategischer Vorteil, besonders für alle, die für lange Aufnahmesessions auf einen Vorrat an Ersatzakkus angewiesen sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="M8mc9ckMgQtwK4R9YH262D" name="DSCF5567" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M8mc9ckMgQtwK4R9YH262D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Akkulaufzeit des neuen Modells ist besonders beeindruckend, wenn man den größeren Sensor und die gestiegenen Anforderungen an die Verarbeitung berücksichtigt. Verbesserungen bei der Low-Light-Leistung, 4K-by-4K-Aufnahmen und die fortschrittliche Stabilisation ziehen normalerweise mehr Energie, doch dank effizienterer Hard- und Softwareprozesse bleibt die Akkulaufzeit dennoch konstant.</p><p>Mit Schnellladen kann die Action 6 in etwa 22 Minuten auf rund 80 % geladen werden, was das Zwischenladen zwischen Aufnahmesessions deutlich erleichtert. Die hohe Ladegeschwindigkeit ermöglicht es, die Kamera schnell wieder einsatzbereit zu machen, sodass man ohne lange Wartezeiten weiter filmen kann.</p><p>Die Multifunktionale Akkutasche ist im Adventure-Combo-Paket enthalten und kann das Laden zusätzlich beschleunigen. Wie zuvor ermöglicht dieses Zubehör, mehrere Akkus gleichzeitig zu laden und sie sicher in kalten Umgebungen zu lagern, wo die Leistung von Batterien sonst oft nachlässt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Die Osmo Action 6 wirkt wie der Moment, in dem DJI seine Action-Cam-Ambitionen endgültig auf den Punkt bringt. Die variable Blende ist das große Highlight – und auch wenn sie eine Action-Cam nicht plötzlich in eine spiegellose Kamera verwandelt, sorgt sie doch für spürbare Vorteile bei Low-Light-Aufnahmen und bietet mehr kreative Flexibilität. In Kombination mit dem neuen quadratischen Sensor, 4K-by-4K-Aufnahmen und der verbesserten Naheinstellgrenze liefert die Action 6 saubereres, vielseitigeres Material als jedes andere Modell der Serie zuvor.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="V5HrknUypKp8TgMP3rD44D" name="DSCF5576" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/V5HrknUypKp8TgMP3rD44D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die neuen, austauschbaren Frontlinsen rücken die Kamera deutlich näher an ein Profi-Tool heran, und das überarbeitete Montagesystem sowie das verstärkte Gehäuse verleihen dem gesamten Gerät einen robusteren, hochwertigeren Charakter. Die Akkulaufzeit bleibt trotz der gestiegenen Verarbeitungsanforderungen stark, und dank Schnellladen lässt sich die Kamera an vollgepackten Drehtagen mühelos in Betrieb halten.</p><p>Perfekt ist sie nicht: Das fehlende Focus Peaking bremst das Potenzial der Makrolinse etwas aus, und manche Creator*innen dürften weiterhin zu GoPro greifen – allein wegen des deutlich umfangreicheren Zubehörs. Doch als Gesamtpaket ist die Osmo Action 6 ein herausragender Schritt nach vorn. DJI hat eine Kamera gebaut, die nicht nur ein kleines Upgrade gegenüber der Action 5 Pro ist, sondern spürbar leistungsfähiger, vielseitiger und einfach mehr Spaß in der Nutzung bietet. Das ist eine der besten Action-Cams, die man aktuell kaufen kann.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-action-6-test-ist-djis-fortschrittlichste-action-cam-ihr-geld-wert</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Eine funktionsreiche Action-Cam mit starken Low-Light-Fähigkeiten, smarter Optik und austauschbaren Objektiven, die die Serie klar in den Profi-Bereich hebt ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">DcF78SX9Yj9dqksTT3g8cK</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[GoPro & Action Cameras]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[DJI Osmo Action 6 im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[DJI Osmo Action 6 im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[DJI Osmo Action 6 im Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Der Staub hat sich nach dem DJI-Neo-2-Launch kaum gelegt, da legt die Marke schon mit dem nächsten großen Release nach. Dem Nachfolger der <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-action-5-review">DJI Osmo Action 5 Pro</a>, die erst im September 2024 erschienen ist. Trotz des vergleichsweise kurzen Abstands bringt die Osmo Action 6 eine ganze Reihe spannender Neuerungen mit – darunter eine variable Blende, ein echtes Novum bei Action-Cams.</p><p>Ich greife ungern vor, aber man kann ziemlich sicher sagen: Die Action 6 gehört aktuell zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-action-cameras">besten Action-Cams</a> überhaupt. Ich mochte bereits das Vorgängermodell sehr, und die neue Version ist in fast jeder Hinsicht besser (abgesehen von der Akkulaufzeit, die vorher aber schon beeindruckend war).</p><p>DJI hat sich bei GoPros Design ein wenig inspirieren lassen und zwei neue Objektivaufsätze eingeführt – das Makroobjektiv und das<strong> </strong>FOV Boost Objektiv. Womit die Action 6 klar auf professionelle Nutzer*innen abzielt. Möglich wird das auch, weil die brandneue <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-nano-review">DJI Nano</a> eine Einsteiger-Option bietet und DJI die Action-Serie so insgesamt eine Stufe höher positionieren kann, sowohl bei der Performance als auch bei den Features.</p><p>Die variable Blende ist technisch wirklich beeindruckend, aber du solltest nicht erwarten, dass Footage plötzlich wie mit einer Fujifilm-Kamera aufgenommen aussieht. Die größere f/2.0-Öffnung lässt deutlich mehr Licht hinein, was Nachtaufnahmen sichtbar ruhiger wirken lässt – aber die Tiefenschärfe kommt schlicht nicht an größere Kameras heran, allein schon wegen des kleineren Sensors und des kompakten optischen Aufbaus. Ich sage das nur, um die Erwartungen etwas einzuordnen.</p><p>Die Osmo Action 6 bringt eine Menge beeindruckende Technik mit – höchste Zeit, einen genaueren Blick darauf zu werfen.</p><h2 id="dji-osmo-action-6-im-test">DJI Osmo Action 6 im Test</h2><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><p>Die DJI Osmo Action 6 wurde am 18. November 2025 für 379 Euro als Standard Combo und 479 Euro als Adventure Combo vorgestellt. Beide Versionen sind ab sofort <a href="https://store.dji.com/de/product-search?q=action+6" target="_blank" rel="sponsored">über DJI</a> und den regulären Handel erhältlich. Damit liegt die Kamera klar im mittleren bis oberen Preissegment für Action-Cams, bleibt aber unter den Top-Preisen anderer Hersteller.</p><p>Die Osmo Action 5 Pro kostet aktuell in Deutschland rund 289 Euro für die Standard Combo, was den üblichen Preisrückgang nach dem Launch einer neuen Generation widerspiegelt. Damit liegt das Vorgängermodell deutlich unter der Osmo Action 6 und ist eine günstigere Option für alle, die nicht alle neuen Features benötigen (solange der Vorrat reicht).</p><p>Zum Vergleich: Die GoPro <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/gopro-hero-13-black-review">GoPro Hero 13 Black</a> bekommt man derzeit für 319,99 Euro in Deutschland, je nach Händleraktion. Damit ist das aktuelle GoPro-Modell etwas günstiger als die Osmo Action 6 zum Launch-Preis. Die Insta360 Ace Pro 2 liegt mit rund 359 Euro darüber und positioniert sich damit ebenfalls als eher hochpreisige Alternative auf dem Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-verarbeitungsqualitaet"><span>Design und Verarbeitungsqualität</span></h3><p>DJI hat die Osmo Action 6 zu einer robusteren und technisch ambitionierteren Kamera weiterentwickelt, während sie in Größe und Handling den gewohnten Eindruck bewahrt. Das neue Modell misst 72,8 × 47,2 × 33,1 mm und wiegt 149 g, damit etwas mehr als die 145 g der Action 5 Pro.</p><p>Ein Großteil des zusätzlichen Gewichts geht auf das neu konstruierte Objektivgehäuse zurück, das nun einen variablen Blendenmechanismus und eine neue Serie austauschbarer Frontlinsen unterstützt. Die optische Einheit der Kamera wurde von Grund auf überarbeitet, um diese Features unterzubringen, wodurch der vordere Bereich dichter und robuster als beim Vorgängermodell ist.</p><p>Das austauschbare Objektivsystem stellt eine der größten physischen Veränderungen der Action-Serie dar. DJI bietet jetzt mit Macro Lens ein Makroobjektiv an, das die minimale Fokussierdistanz auf etwa 20 Zentimeter reduziert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LAamX8vqPi5f3ghY2nLc6D" name="DSCF5571" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LAamX8vqPi5f3ghY2nLc6D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der manuelle Fokusring des Makroobjektivs </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Das Makroobjektiv verfügt über einen manuellen Fokusring, was ein nettes Detail ist. Allerdings gibt es bei der Action 6 noch kein Fokus-Peaking, wodurch es schwierig ist zu erkennen, wo genau der Fokus auf den kleinen Displays der Action-Cam liegt. Die GoPro Hero 13 Black bietet dieses Feature, und ich bin sicher, dass DJI es später per Software-Update nachreichen wird. Bis dahin muss man sich darauf verlassen, dass der Fokus dort sitzt, wo man ihn haben möchte.</p><p>Die andere neue Ergänzung ist das FOV-Boost-Objektiv, das das native Sichtfeld von 155° auf 182° erweitert. Genau wie beim Makroobjektiv lässt es sich werkzeuglos wechseln. Zum Vergleich: Die Hero 13 Black mit dem Max Lens Mod 2.0 erreicht ein maximales Sichtfeld von 177°, während die Insta360 Ace Pro 2 mit ihrem Standardobjektiv auf 157° kommt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sWzoVGzgDujua7YFX5Lu2D" name="DSCF5574" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sWzoVGzgDujua7YFX5Lu2D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">FOV Boost Lens </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die verstärkte optische Halterung sorgt dafür, dass die variable Blende zuverlässig arbeitet und gleichzeitig eine luftdichte Versiegelung für den Einsatz unter Wasser gewährleistet ist. Das ist besonders wichtig, da die Kamera Tiefen von bis zu 20 Metern ohne Gehäuse aushält.</p><p>Der Hauptkörper behält das vertraute rechteckige Profil von DJI bei, wirkt aber insgesamt robuster und besser abgedichtet. Die Wasserdichtigkeit wird durch eine verbesserte interne Druckmessung unterstützt, die genauere Angaben zu Unterwassertiefe und -dauer liefert.</p><p>Die Action 6 ist zudem kältebeständig bis –20 °C (–4 °F), und das verstärkte Gehäuse schützt den neuen quadratischen 1/1,1-Zoll-Sensor im Inneren, der bis zu 13,5 Blendenstufen Dynamikumfang bietet. Die beiden Touchscreens bleiben erhalten, wobei das hintere Display im Gegensatz zur Insta360 Ace Pro 2 nicht klappbar ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="P6Si7yoxFdPCsGLGBrQE3D" name="DSCF5585" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P6Si7yoxFdPCsGLGBrQE3D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Eine spürbare physische Verbesserung bringt das aktualisierte magnetische Befestigungssystem mit sich. Die Action 5 Pro konnte nur in einer einzigen Ausrichtung an DJIs Schnellwechselhalterung angebracht werden, was die schnelle Neupositionierung der Kamera einschränkte.</p><p>Die Action 6 unterstützt nun sowohl die Vorwärts- als auch die Rückwärtsmontage, sodass sich die Kamerarichtung wechseln lässt, ohne die Halterung zu tauschen. Diese kleine mechanische Änderung hat einen großen praktischen Effekt beim Filmen, insbesondere bei Aktivitäten wie Radfahren oder Skifahren, bei denen schnelles Umpositionieren wichtig ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-features-und-videoleistung"><span>Features und Videoleistung</span></h3><p>Die Osmo Action 6 ist DJIs bislang ambitioniertester Schritt in Sachen Bildqualität und wird vor allem durch die Einführung einer variablen Blende möglich, die das Verhalten einer Action-Cam bei schwierigen Lichtverhältnissen grundlegend verändert. Dieses neue System erlaubt es der Kamera, je nach Szene zwischen f/2,0 und f/4,0 zu wechseln, was eine deutlich bessere Kontrolle über Lichteinfall und Tiefenschärfe ermöglicht.</p><p>Bei der weitesten Einstellung von f/2,0 wird die Lichtmenge im Vergleich zur Action 5 Pro <em>verdoppelt</em>, was die Low-Light-Fähigkeiten sofort verbessert, Rauschen reduziert und gleichzeitig eine Belichtungsstabilität gewährleistet, die die Bildstabilisierung unterstützt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GwNWoHX22nftJztuoqYt5D" name="DSCF5582" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GwNWoHX22nftJztuoqYt5D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/gopro-action-cameras/dji-osmo-360-camera-review">DJI Osmo 360</a> verfügt über herausragende Low-Light-Fähigkeiten, und die Osmo Action 6 hat den „Supernight“-Modus übernommen, der Nachtaufnahmen im Grunde in Tageslicht verwandelt. Mit der größeren Blendenöffnung funktioniert das sogar noch besser, da sie deutlich mehr Licht einlässt.</p><p>Die Blende passt sich zudem dynamisch an. Für Vlog-Aufnahmen kann die Kamera die Blende bis auf f/4,0 schließen, um das Motiv auch bei kurzer Distanz scharf zu halten, was zusätzlich durch die überarbeitete Optik unterstützt wird, die den Mindestfokusabstand auf 20 Zentimeter reduziert.</p><p>Man kommt kaum umhin, ein wenig über Physik zu sprechen, um zu verstehen, was die unterschiedlichen Brennweiten bedeuten. DJI erklärt, dass bei der vorherigen Action-Cam-Generation mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor und einer Blende von f/2,28 das Design bereits die physikalischen Grenzen dessen erreicht hatte, was möglich war, während gleichzeitig eine universelle Tiefenschärfekontrolle erhalten blieb.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="inraE6XUoog62wMGu7DG4D" name="DSCF5580" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/inraE6XUoog62wMGu7DG4D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Um eine größere Blende bei gleichzeitig relativ kurzem Fokussierabstand zu ermöglichen, musste DJI die Sensorgröße erhöhen – andernfalls hätte der Fokussierabstand bei der größeren Blende stark zugenommen.</p><p>Der dynamische Wechsel ermöglicht es der Osmo Action 6, das Beste aus beiden Welten zu bieten, mehr Licht bei Low-Light-Bedingungen einzufangen und gleichzeitig den vergleichsweise kurzen Mindestfokusabstand im Selfie-Modus beizubehalten – ein immer wichtigeres Feature im Zeitalter von Social Media und Vlogging.</p><p>Bei eingestellter Blende auf f/4,0 kann die Kamera einen „Starburst“-Effekt um Lichtpunkte erzeugen, dank der Blendenlamellen. Es ist nicht ganz das weiche Bokeh, das man bei spiegellosen Kameras oder DSLRs bekommt, eröffnet aber neue kreative Möglichkeiten, insbesondere bei Low-Light-Aufnahmen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="t67PDjaMRyUM8mdvymsU6D" name="DSCF5577" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t67PDjaMRyUM8mdvymsU6D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Der größere quadratische Sensor ermöglicht 4K×4K-Aufnahmen, sodass man einmal filmt und sowohl Quer- als auch Hochformatvideos extrahieren kann, ohne Schärfe oder Sichtfeld zu verlieren. Dieses Format reduziert außerdem das Zuschneiden bei HorizonSteady und anderen Stabilisationsfunktionen, sodass Aufnahmen mit viel Bewegung sauberer und filmischer wirken.</p><p>Auch die Zeitlupenleistung wurde verbessert. Die Kamera unterstützt 4K/120 fps-Aufnahmen und kann extrem flüssige 1080p-Superzeitlupe erzeugen, indem sie Frames intelligent interpoliert. Weitere Features wie Objektverfolgung, 2× verlustfreier Zoom und die Verarbeitung des natürlichen Weitwinkel-Sichtfelds runden das kreative Werkzeugset der Kamera ab.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit-und-laden"><span>Akkulaufzeit und Laden</span></h3><p>Trotz des neuen Systems mit variabler Blende, des größeren 1/1,1-Zoll-Quadratsensors und der neu gestalteten Optik hat DJI die Akkulaufzeit auf einem Niveau gehalten, das mit konkurrierenden Modellen mithalten kann oder diese sogar übertrifft. Offiziell erreicht die Osmo Action 6 bis zu vier Stunden Laufzeit unter kontrollierten Bedingungen (1080p@24 fps (16:9) Video mit RockSteady aktiviert).</p><p>Die Kamera verwendet die gleiche Akkuplattform wie die Action-Serie, was bestehenden DJI-Nutzern, die bereits mehrere Akkus besitzen, den Umgang erleichtert. Diese Kompatibilität ist ein strategischer Vorteil, besonders für alle, die für lange Aufnahmesessions auf einen Vorrat an Ersatzakkus angewiesen sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="M8mc9ckMgQtwK4R9YH262D" name="DSCF5567" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M8mc9ckMgQtwK4R9YH262D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die Akkulaufzeit des neuen Modells ist besonders beeindruckend, wenn man den größeren Sensor und die gestiegenen Anforderungen an die Verarbeitung berücksichtigt. Verbesserungen bei der Low-Light-Leistung, 4K-by-4K-Aufnahmen und die fortschrittliche Stabilisation ziehen normalerweise mehr Energie, doch dank effizienterer Hard- und Softwareprozesse bleibt die Akkulaufzeit dennoch konstant.</p><p>Mit Schnellladen kann die Action 6 in etwa 22 Minuten auf rund 80 % geladen werden, was das Zwischenladen zwischen Aufnahmesessions deutlich erleichtert. Die hohe Ladegeschwindigkeit ermöglicht es, die Kamera schnell wieder einsatzbereit zu machen, sodass man ohne lange Wartezeiten weiter filmen kann.</p><p>Die Multifunktionale Akkutasche ist im Adventure-Combo-Paket enthalten und kann das Laden zusätzlich beschleunigen. Wie zuvor ermöglicht dieses Zubehör, mehrere Akkus gleichzeitig zu laden und sie sicher in kalten Umgebungen zu lagern, wo die Leistung von Batterien sonst oft nachlässt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Die Osmo Action 6 wirkt wie der Moment, in dem DJI seine Action-Cam-Ambitionen endgültig auf den Punkt bringt. Die variable Blende ist das große Highlight – und auch wenn sie eine Action-Cam nicht plötzlich in eine spiegellose Kamera verwandelt, sorgt sie doch für spürbare Vorteile bei Low-Light-Aufnahmen und bietet mehr kreative Flexibilität. In Kombination mit dem neuen quadratischen Sensor, 4K-by-4K-Aufnahmen und der verbesserten Naheinstellgrenze liefert die Action 6 saubereres, vielseitigeres Material als jedes andere Modell der Serie zuvor.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="V5HrknUypKp8TgMP3rD44D" name="DSCF5576" alt="DJI Osmo Action 6 im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/V5HrknUypKp8TgMP3rD44D-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat)</span></figcaption></figure><p>Die neuen, austauschbaren Frontlinsen rücken die Kamera deutlich näher an ein Profi-Tool heran, und das überarbeitete Montagesystem sowie das verstärkte Gehäuse verleihen dem gesamten Gerät einen robusteren, hochwertigeren Charakter. Die Akkulaufzeit bleibt trotz der gestiegenen Verarbeitungsanforderungen stark, und dank Schnellladen lässt sich die Kamera an vollgepackten Drehtagen mühelos in Betrieb halten.</p><p>Perfekt ist sie nicht: Das fehlende Focus Peaking bremst das Potenzial der Makrolinse etwas aus, und manche Creator*innen dürften weiterhin zu GoPro greifen – allein wegen des deutlich umfangreicheren Zubehörs. Doch als Gesamtpaket ist die Osmo Action 6 ein herausragender Schritt nach vorn. DJI hat eine Kamera gebaut, die nicht nur ein kleines Upgrade gegenüber der Action 5 Pro ist, sondern spürbar leistungsfähiger, vielseitiger und einfach mehr Spaß in der Nutzung bietet. Das ist eine der besten Action-Cams, die man aktuell kaufen kann.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Marshall Heston 60 im Test: Die Soundbar, die der Sonos Beam Konkurrenz macht ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wir haben lange darauf gewartet: Seit Marshall angekündigt hat, in den Soundbar-Markt einzusteigen – und direkt mit der <a href="https://www.t3.com/tech/soundbars/marshall-heston-120-review">äußerst beeindruckenden Heston 120</a> debütierte – war klar, dass eine kleinere, massentauglichere Soundbar folgen würde: Die Heston 60.</p><p>Als jemand, dessen Wohnzimmer nie genug Platz für die größere Heston 120 (oder die <a href="https://www.t3.com/tech/audio/sonos-arc-ultra-review">Sonos Arc Ultra</a>) gehabt hätte, bin ich stattdessen perfekt positioniert, um die kleinere, neuere Heston 60 anstelle meiner ursprünglichen Sonos Beam zu testen.</p><p>Und genau das habe ich für diese Bewertung getan: In den letzten zwei Wochen habe ich sie mit beiden Generationen der Sonos Beam verglichen, um sie wirklich auf Herz und Nieren zu prüfen. Wenn man als eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a> gelten möchte, muss man schließlich in vielen Bereichen überzeugen. Wie schlägt sich also Marshalls erste kompakte Option?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><p>Der Markt für kompakte Soundbars reicht von absoluten Billigangeboten bis hin zu deutlich premium-orientierten Modellen – und es ist recht deutlich, dass Marshall auf Letzteres abzielt.</p><p>Die Heston 60 ist ab sofort erhältlich und kostet 599,99 Euro.</p><p>Das ist ein ordentlicher Batzen Geld für eine Soundbar ohne zusätzliche Hardware und liegt entscheidend etwas über dem Preis des größten Konkurrenten, der <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-2nd-gen-review">Sonos Beam Gen 2</a>, die bei 499 Euro liegt.</p><p>Die Preisdifferenz variiert je nach Region, aber eines wird dadurch klar: Marshall spart hier nicht an der Ausstattung – oder rechnet vielleicht damit, dass früher oder später eine Sonos Beam Gen 3 erscheint, die dann wahrscheinlich ebenfalls teurer wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-ausstattung"><span>Design und Ausstattung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="twvNJy6XKzeDicCgv5SA6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 10" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/twvNJy6XKzeDicCgv5SA6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Heston 60 zeigt Marshall in absoluter Design-Bestform – und hebt sich damit klar von der riesigen Masse an austauschbaren, schwarzen Soundbars ab, die den Markt seit Jahren dominieren. Wenn du dachtest, Sonos sei mit einer weißen Beam schon mutig gewesen, dann ist die Heston 60 noch einmal eine ganze Ecke beeindruckender.</p><p>Wie schon die größere Heston 120 übernimmt auch die Heston 60 alles, was man an Marshall-Lautsprechern liebt, und übersetzt es in eine kompakte Soundbar mit einer Länge von 73 cm. Bedeutet: Ein feinmaschiges Gewebe umhüllt das Gehäuse und verbirgt die verschiedenen Treiber. In der Mitte sitzt das Marshall-Logo samt Bedienfeld auf einer schicken Messingplatte.</p><p>Im Gegensatz zur Heston 120 kommen hier keine Drehregler zum Einsatz – laut Marshall, weil Käufer*innen in diesem Preisbereich Schlichtheit über Zierelemente stellen. Dafür bringt die Heston 60 ein ziemlich einzigartiges Design-Feature für Wandmontagen mit.</p><p>Im normalen Betrieb, also wenn sie auf einem Regal oder Lowboard steht, zeigt die Soundbar ihre schmalste Seite nach vorn, während die breitere Fläche nach oben weist. Montiert man sie jedoch an der Wand, lässt sich das Ganze umdrehen: Die Heston 60 steht dann quasi „hochkant“, und die größere Fläche zeigt in den Raum.</p><p>Damit das optisch weiterhin perfekt sitzt, lassen sich sowohl das Marshall-Logo als auch die Abdeckung der Bedientasten dank Magneten abnehmen und in der richtigen Ausrichtung wieder anbringen.</p><p>Das ist nicht nur clever, sondern technisch auch beeindruckend gelöst: Ein integriertes Gyroskop erkennt die Orientierung der Soundbar und passt die Soundausgabe automatisch an. Laut Marshall soll zwischen beiden Betriebsarten absolut kein hörbarer Unterschied bestehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c7Y98baeWp9wJHLJYSQ47F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TpX7VvcJTHiV2aie7yxA5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JezuQiMnvwExVUy4nhP57F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zfgWz9yTLqkkMf3n5rFJ7F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wXCuJArdRt6utK4zuKZS7F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das Tastenfeld auf der Oberseite bietet dir eine Reihe direkter Steuerungsmöglichkeiten, die auch in der App verfügbar sind. So kannst du zwischen den verschiedenen Audiomodi wechseln (Music Mode, Movie Mode, Night Mode und Voice Mode), die Eingangsquelle ändern (Wi-Fi, HDMI, Bluetooth oder AUX), Musik abspielen oder pausieren, die Lautstärke regeln und sogar mit nur einem Knopfdruck voreingestellte Playlists oder Radiosender starten.</p><p>Auf der Rückseite verbergen sich die Anschlüsse der Soundbar: Ein HDMI-Port für <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>/ARC, ein AUX-Eingang für kabelgebundene Audioverbindungen, ein RCA-Monostecker zum Anschluss eines Subwoofers und ein vielseitig nutzbarer USB-C-Port.</p><p>Beim Sound setzt die Heston 60 auf ein zentrales Versprechen: Trotz der kompakten Größe handelt es sich um eine vollwertige Dolby-Atmos-Soundbar. Sie kann also dreidimensionale Audioformate decodieren und eine breitere wie höhere Klangbühne erzeugen. Dank ihres speziellen Designs sollen die nach oben gerichteten Treiber sogar mehr vertikalen Output liefern als viele andere Modelle dieser Größenklasse.</p><p>Auch die Codec-Unterstützung ist beeindruckend umfangreich. Neben Dolby Atmos und DTS-X für immersiven Sound unterstützt die Soundbar unter anderem SBC, LC3, AAC, MPEG-4, ALAC, FLAC, LPCM, Ogg Vorbis, WMA und WMA9.</p><p>Für Musikstreaming bist du hervorragend aufgestellt: Die WLAN-Verbindung ermöglicht AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect und Tidal Connect – und natürlich kannst du alternativ auch Bluetooth verwenden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-klang-und-leistung"><span>Klang und Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LSrakNQeXXWxqJDJyJjV6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 9" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LSrakNQeXXWxqJDJyJjV6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Aus Design-Sicht hat Marshall mit der Heston 60 wirklich ganze Arbeit geleistet, aber das ist eben nur die halbe Miete. Denn der Grund, warum so viele Soundbars so austauschbar aussehen, liegt nun mal daran, dass am Ende vor allem die Klangqualität zählt.</p><p>Hier sammelt Marshall in meinem Test weitere Pluspunkte – die Heston 60 erweist sich als eine wirklich hervorragende kleine Atmos-Soundbar, die mit beeindruckender Klangfülle aufwartet und trotz ihres kompakten Einzelgehäuses eine überraschend ausgeprägte räumliche Wirkung erzielt.</p><p>Ich habe die Heston 60 mit 4K-Blu-rays, Apple-TV-Streams und verschiedenster Musik getestet – und ehrlich gesagt: Sie hat in keinem Szenario meine Erwartungen verfehlt.</p><p>Der Sound ist präzise, detailreich und ideal für kleine bis mittelgroße Räume (so wie mein Wohnzimmer). Filme und Serien wirken plötzlich tiefer und nuancierter, als man es von einer kompakten Soundbar erwarten würde.</p><p>Der Bass hat mich ebenfalls positiv überrascht – kräftig genug, dass die meisten Nutzer*innen keinen zusätzlichen Subwoofer brauchen werden.</p><p>Ich habe in der zweiten Testwoche den Heston Sub 200 ausprobiert, den mir Marshall bereitgestellt hat. Der Subwoofer ist eine praktische Ergänzung, doch durch seine Maße und den hohen Preis stieg sowohl der Platzbedarf als auch der Gesamtpreis deutlich an. Mit satten 429,99 Euro Aufpreis ist er für viele Menschen, die eigentlich eine kompakte Soundbar suchen, schlicht keine logische Wahl.</p><p>Zwar liefert er großartigen Tiefbass und einen deutlichen Bass-Schub, aber ehrlich gesagt erschließt sich mir nicht, warum man nicht direkt zur Heston 120 greifen sollte, wenn bereits genug Platz und Budget für einen so wuchtigen Subwoofer vorhanden sind.</p><p>Zurück zur Heston 60: Das Versprechen, mehr Höheneffekte zu erzeugen als etwa die Beam – Stichwort Dolby Atmos – ist ein großes. Und ja, sie liefert diese Effekte grundsätzlich. Allerdings handelt es sich weiterhin um virtualisiertes Atmos, das über Reflexionen an der Zimmerdecke arbeitet. Damit lässt sie sich nie mit echten Decken- oder Surround-Lautsprechern vergleichen. Trotzdem zeigt dieser Ansatz, warum sie preislich ein wenig höher angesiedelt ist.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MTnHwa4yaKRrcCc4e5RJ5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBamvBsjPSTxxM9gMsvy4F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nXq2yKkToFfbCN2DDkDj5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gmaVwwFTh5spH6QyaH4a4F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Wo die Performance der Heston 60 hinter meinen Erwartungen zurückblieb, war in der allgemeinen Bedienbarkeit.</p><p>Du verbindest und richtest die Soundbar über die Marshall App ein. Sie ist gut organisiert und ziemlich übersichtlich – und sie hat sogar ein Raum-Tuning-Feature wie Sonos' TruePlay, was echt gut ist.</p><p>Je länger ich die Soundbar aber benutzt habe, desto mehr hat diese App ein Schlaglicht auf ein paar kleine Nervigkeiten geworfen. Zum Beispiel das Umschalten zwischen den Eingängen: Ich fand, das hat immer eine Verzögerung von ein paar Sekunden mit sich gebracht. Klingt nach nichts, nervt aber mit der Zeit (und die Sonos Beam macht das nicht). Genauso wird der Ton deines Fernsehers für eine Sekunde komplett stumm geschaltet, wenn du einen der Sound-Modi aktivierst, wodurch dir Dialoge in einer Sendung entgehen können.</p><p>Überhaupt empfand ich die Art dieser Sound-Modi als ziemlich einschränkend, da immer nur einer aktiv sein kann. Das fühlt sich manchmal widersprüchlich an: Wenn ich den Film-Modus (Movie Mode) aktiviere, weil ich gerade einen Film schaue, ist es ärgerlich, dass ich Dialoge nur verstärken kann, indem ich komplett in den Sprach-Modus (Voice Mode) wechsle. Und noch nerviger ist, dass der Nacht-Modus (Night Mode) komplett separat ist.</p><p>Es ist super, dass Marshall dir für jeden Modus einen Drehregler gibt, um die Intensität zu ändern, anders als bei Sonos, aber ich würde sie gerne übereinander legen können, um genau das Setup zu haben, das ich will. Allerdings gibt es in der App eine Equalizer (EQ)-Anpassung, sodass du dir deine eigene, persönliche Lösung erstellen kannst.</p><p>Ein weiterer Punkt, der nicht direkt an der Heston 60 selbst liegt: Marshall hat sein TV-Audio-System noch nicht komplett ausgebaut. Anders als bei manch anderem Hersteller kann man aktuell nicht einfach die Heston 60 plus zwei passende Marshall-Surround-Speaker kaufen, um sie hinter der Couch zu platzieren – was die Attraktivität der Soundbar meiner Meinung nach etwas schmälert. Ich würde aber stark darauf wetten, dass Marshall bereits an entsprechenden Rear-Lautsprechern arbeitet.</p><p>Trotz dieser Liste kleinerer Kritikpunkte bleibt das Entscheidende bestehen: Die Heston 60 klingt einfach richtig stark – und gerade bei Musik wird das noch deutlicher als über den TV-Ton.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-heston-60-test-fazit"><span>Marshall Heston 60 Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RFeW52xWnJVBTspziUyo6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 1" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RFeW52xWnJVBTspziUyo6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Marshalls kompakte Soundbar ist ein Gerät mit einem wirklich brillanten Klang, das nur einige leichte Softwareanpassungen benötigt, um so hervorragend zu sein, wie ich es mir vorstellen kann – und das ist eine sehr positive Bilanz für eine so neue Produktkategorie in ihrer ersten Iteration.</p><p>Das Design der Heston 60 ist genau so „Marshall“, wie es sich Fans der Marke wünschen würden, und sofort interessanter als der Großteil der Soundbar-Konkurrenz.</p><p>Die App ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, und obwohl die Heston 60 gut aussieht und klanglich beeindruckt, ist sie preislich durchaus selbstbewusst – eine Budget-Option ist sie definitiv nicht, außer man setzt sie ins Verhältnis zur Heston 120.</p><p>Als Erstlingswerk bleibt Marshalls Einstieg in die Soundbar-Welt dennoch beeindruckend und macht die Heston 60 zu einer spannenden Sonos-Alternative mit ganz eigenem Design-Charakter.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><h3 class="article-body__section" id="section-gute-alternativen"><span>Gute Alternativen</span></h3><p>Der Markt für kompakte Soundbars wurde in den vergangenen Jahren von einer einzigen großen Empfehlung dominiert: Der <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-2nd-gen-review">Sonos Beam Gen 2</a>. Sie ist unglaublich einfach einzurichten und zu bedienen und klingt dazu hervorragend – für die meisten Nutzer*innen bleibt sie daher weiterhin die beste Wahl.</p><p>Wenn du etwas Geld sparen möchtest, ist die <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-ray-review">Sonos Ray</a> eine überzeugende Alternative, die etwa nur die Hälfte kostet. Sie liefert einen wirklich kompetenten Sound, der die TV-Lautsprecher nahezu garantiert übertrifft. Funktionsseitig ist sie deutlich abgespeckter, aber dennoch eine solide Investition.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sonos Beam (Gen 2),Sonos Ray"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/soundbars/marshall-heston-60-im-test-die-soundbar-die-der-sonos-beam-konkurrenz-macht</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Marshalls kleinere Heston-Soundbar ist ein neuer Herausforderer ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">qEQFJNoo7WuPVKicMYNab4</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Speakers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Marshall Heston 60 Soundbar Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Marshall Heston 60 Soundbar Test]]></media:text>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wir haben lange darauf gewartet: Seit Marshall angekündigt hat, in den Soundbar-Markt einzusteigen – und direkt mit der <a href="https://www.t3.com/tech/soundbars/marshall-heston-120-review">äußerst beeindruckenden Heston 120</a> debütierte – war klar, dass eine kleinere, massentauglichere Soundbar folgen würde: Die Heston 60.</p><p>Als jemand, dessen Wohnzimmer nie genug Platz für die größere Heston 120 (oder die <a href="https://www.t3.com/tech/audio/sonos-arc-ultra-review">Sonos Arc Ultra</a>) gehabt hätte, bin ich stattdessen perfekt positioniert, um die kleinere, neuere Heston 60 anstelle meiner ursprünglichen Sonos Beam zu testen.</p><p>Und genau das habe ich für diese Bewertung getan: In den letzten zwei Wochen habe ich sie mit beiden Generationen der Sonos Beam verglichen, um sie wirklich auf Herz und Nieren zu prüfen. Wenn man als eine der <a href="https://www.t3.com/features/best-soundbar">besten Soundbars</a> gelten möchte, muss man schließlich in vielen Bereichen überzeugen. Wie schlägt sich also Marshalls erste kompakte Option?</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><p>Der Markt für kompakte Soundbars reicht von absoluten Billigangeboten bis hin zu deutlich premium-orientierten Modellen – und es ist recht deutlich, dass Marshall auf Letzteres abzielt.</p><p>Die Heston 60 ist ab sofort erhältlich und kostet 599,99 Euro.</p><p>Das ist ein ordentlicher Batzen Geld für eine Soundbar ohne zusätzliche Hardware und liegt entscheidend etwas über dem Preis des größten Konkurrenten, der <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-2nd-gen-review">Sonos Beam Gen 2</a>, die bei 499 Euro liegt.</p><p>Die Preisdifferenz variiert je nach Region, aber eines wird dadurch klar: Marshall spart hier nicht an der Ausstattung – oder rechnet vielleicht damit, dass früher oder später eine Sonos Beam Gen 3 erscheint, die dann wahrscheinlich ebenfalls teurer wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-und-ausstattung"><span>Design und Ausstattung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="twvNJy6XKzeDicCgv5SA6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 10" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/twvNJy6XKzeDicCgv5SA6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Die Heston 60 zeigt Marshall in absoluter Design-Bestform – und hebt sich damit klar von der riesigen Masse an austauschbaren, schwarzen Soundbars ab, die den Markt seit Jahren dominieren. Wenn du dachtest, Sonos sei mit einer weißen Beam schon mutig gewesen, dann ist die Heston 60 noch einmal eine ganze Ecke beeindruckender.</p><p>Wie schon die größere Heston 120 übernimmt auch die Heston 60 alles, was man an Marshall-Lautsprechern liebt, und übersetzt es in eine kompakte Soundbar mit einer Länge von 73 cm. Bedeutet: Ein feinmaschiges Gewebe umhüllt das Gehäuse und verbirgt die verschiedenen Treiber. In der Mitte sitzt das Marshall-Logo samt Bedienfeld auf einer schicken Messingplatte.</p><p>Im Gegensatz zur Heston 120 kommen hier keine Drehregler zum Einsatz – laut Marshall, weil Käufer*innen in diesem Preisbereich Schlichtheit über Zierelemente stellen. Dafür bringt die Heston 60 ein ziemlich einzigartiges Design-Feature für Wandmontagen mit.</p><p>Im normalen Betrieb, also wenn sie auf einem Regal oder Lowboard steht, zeigt die Soundbar ihre schmalste Seite nach vorn, während die breitere Fläche nach oben weist. Montiert man sie jedoch an der Wand, lässt sich das Ganze umdrehen: Die Heston 60 steht dann quasi „hochkant“, und die größere Fläche zeigt in den Raum.</p><p>Damit das optisch weiterhin perfekt sitzt, lassen sich sowohl das Marshall-Logo als auch die Abdeckung der Bedientasten dank Magneten abnehmen und in der richtigen Ausrichtung wieder anbringen.</p><p>Das ist nicht nur clever, sondern technisch auch beeindruckend gelöst: Ein integriertes Gyroskop erkennt die Orientierung der Soundbar und passt die Soundausgabe automatisch an. Laut Marshall soll zwischen beiden Betriebsarten absolut kein hörbarer Unterschied bestehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c7Y98baeWp9wJHLJYSQ47F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TpX7VvcJTHiV2aie7yxA5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JezuQiMnvwExVUy4nhP57F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zfgWz9yTLqkkMf3n5rFJ7F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wXCuJArdRt6utK4zuKZS7F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das Tastenfeld auf der Oberseite bietet dir eine Reihe direkter Steuerungsmöglichkeiten, die auch in der App verfügbar sind. So kannst du zwischen den verschiedenen Audiomodi wechseln (Music Mode, Movie Mode, Night Mode und Voice Mode), die Eingangsquelle ändern (Wi-Fi, HDMI, Bluetooth oder AUX), Musik abspielen oder pausieren, die Lautstärke regeln und sogar mit nur einem Knopfdruck voreingestellte Playlists oder Radiosender starten.</p><p>Auf der Rückseite verbergen sich die Anschlüsse der Soundbar: Ein HDMI-Port für <a href="https://www.t3.com/features/what-is-hdmi-earc" target="_blank">eARC</a>/ARC, ein AUX-Eingang für kabelgebundene Audioverbindungen, ein RCA-Monostecker zum Anschluss eines Subwoofers und ein vielseitig nutzbarer USB-C-Port.</p><p>Beim Sound setzt die Heston 60 auf ein zentrales Versprechen: Trotz der kompakten Größe handelt es sich um eine vollwertige Dolby-Atmos-Soundbar. Sie kann also dreidimensionale Audioformate decodieren und eine breitere wie höhere Klangbühne erzeugen. Dank ihres speziellen Designs sollen die nach oben gerichteten Treiber sogar mehr vertikalen Output liefern als viele andere Modelle dieser Größenklasse.</p><p>Auch die Codec-Unterstützung ist beeindruckend umfangreich. Neben Dolby Atmos und DTS-X für immersiven Sound unterstützt die Soundbar unter anderem SBC, LC3, AAC, MPEG-4, ALAC, FLAC, LPCM, Ogg Vorbis, WMA und WMA9.</p><p>Für Musikstreaming bist du hervorragend aufgestellt: Die WLAN-Verbindung ermöglicht AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect und Tidal Connect – und natürlich kannst du alternativ auch Bluetooth verwenden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-klang-und-leistung"><span>Klang und Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LSrakNQeXXWxqJDJyJjV6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 9" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LSrakNQeXXWxqJDJyJjV6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Aus Design-Sicht hat Marshall mit der Heston 60 wirklich ganze Arbeit geleistet, aber das ist eben nur die halbe Miete. Denn der Grund, warum so viele Soundbars so austauschbar aussehen, liegt nun mal daran, dass am Ende vor allem die Klangqualität zählt.</p><p>Hier sammelt Marshall in meinem Test weitere Pluspunkte – die Heston 60 erweist sich als eine wirklich hervorragende kleine Atmos-Soundbar, die mit beeindruckender Klangfülle aufwartet und trotz ihres kompakten Einzelgehäuses eine überraschend ausgeprägte räumliche Wirkung erzielt.</p><p>Ich habe die Heston 60 mit 4K-Blu-rays, Apple-TV-Streams und verschiedenster Musik getestet – und ehrlich gesagt: Sie hat in keinem Szenario meine Erwartungen verfehlt.</p><p>Der Sound ist präzise, detailreich und ideal für kleine bis mittelgroße Räume (so wie mein Wohnzimmer). Filme und Serien wirken plötzlich tiefer und nuancierter, als man es von einer kompakten Soundbar erwarten würde.</p><p>Der Bass hat mich ebenfalls positiv überrascht – kräftig genug, dass die meisten Nutzer*innen keinen zusätzlichen Subwoofer brauchen werden.</p><p>Ich habe in der zweiten Testwoche den Heston Sub 200 ausprobiert, den mir Marshall bereitgestellt hat. Der Subwoofer ist eine praktische Ergänzung, doch durch seine Maße und den hohen Preis stieg sowohl der Platzbedarf als auch der Gesamtpreis deutlich an. Mit satten 429,99 Euro Aufpreis ist er für viele Menschen, die eigentlich eine kompakte Soundbar suchen, schlicht keine logische Wahl.</p><p>Zwar liefert er großartigen Tiefbass und einen deutlichen Bass-Schub, aber ehrlich gesagt erschließt sich mir nicht, warum man nicht direkt zur Heston 120 greifen sollte, wenn bereits genug Platz und Budget für einen so wuchtigen Subwoofer vorhanden sind.</p><p>Zurück zur Heston 60: Das Versprechen, mehr Höheneffekte zu erzeugen als etwa die Beam – Stichwort Dolby Atmos – ist ein großes. Und ja, sie liefert diese Effekte grundsätzlich. Allerdings handelt es sich weiterhin um virtualisiertes Atmos, das über Reflexionen an der Zimmerdecke arbeitet. Damit lässt sie sich nie mit echten Decken- oder Surround-Lautsprechern vergleichen. Trotzdem zeigt dieser Ansatz, warum sie preislich ein wenig höher angesiedelt ist.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MTnHwa4yaKRrcCc4e5RJ5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBamvBsjPSTxxM9gMsvy4F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nXq2yKkToFfbCN2DDkDj5F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gmaVwwFTh5spH6QyaH4a4F-1920-80.jpg" alt="Marshall Heston 60 soundbar review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Wo die Performance der Heston 60 hinter meinen Erwartungen zurückblieb, war in der allgemeinen Bedienbarkeit.</p><p>Du verbindest und richtest die Soundbar über die Marshall App ein. Sie ist gut organisiert und ziemlich übersichtlich – und sie hat sogar ein Raum-Tuning-Feature wie Sonos' TruePlay, was echt gut ist.</p><p>Je länger ich die Soundbar aber benutzt habe, desto mehr hat diese App ein Schlaglicht auf ein paar kleine Nervigkeiten geworfen. Zum Beispiel das Umschalten zwischen den Eingängen: Ich fand, das hat immer eine Verzögerung von ein paar Sekunden mit sich gebracht. Klingt nach nichts, nervt aber mit der Zeit (und die Sonos Beam macht das nicht). Genauso wird der Ton deines Fernsehers für eine Sekunde komplett stumm geschaltet, wenn du einen der Sound-Modi aktivierst, wodurch dir Dialoge in einer Sendung entgehen können.</p><p>Überhaupt empfand ich die Art dieser Sound-Modi als ziemlich einschränkend, da immer nur einer aktiv sein kann. Das fühlt sich manchmal widersprüchlich an: Wenn ich den Film-Modus (Movie Mode) aktiviere, weil ich gerade einen Film schaue, ist es ärgerlich, dass ich Dialoge nur verstärken kann, indem ich komplett in den Sprach-Modus (Voice Mode) wechsle. Und noch nerviger ist, dass der Nacht-Modus (Night Mode) komplett separat ist.</p><p>Es ist super, dass Marshall dir für jeden Modus einen Drehregler gibt, um die Intensität zu ändern, anders als bei Sonos, aber ich würde sie gerne übereinander legen können, um genau das Setup zu haben, das ich will. Allerdings gibt es in der App eine Equalizer (EQ)-Anpassung, sodass du dir deine eigene, persönliche Lösung erstellen kannst.</p><p>Ein weiterer Punkt, der nicht direkt an der Heston 60 selbst liegt: Marshall hat sein TV-Audio-System noch nicht komplett ausgebaut. Anders als bei manch anderem Hersteller kann man aktuell nicht einfach die Heston 60 plus zwei passende Marshall-Surround-Speaker kaufen, um sie hinter der Couch zu platzieren – was die Attraktivität der Soundbar meiner Meinung nach etwas schmälert. Ich würde aber stark darauf wetten, dass Marshall bereits an entsprechenden Rear-Lautsprechern arbeitet.</p><p>Trotz dieser Liste kleinerer Kritikpunkte bleibt das Entscheidende bestehen: Die Heston 60 klingt einfach richtig stark – und gerade bei Musik wird das noch deutlicher als über den TV-Ton.</p><h3 class="article-body__section" id="section-marshall-heston-60-test-fazit"><span>Marshall Heston 60 Test: Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RFeW52xWnJVBTspziUyo6F" name="Marshall Heston 60 soundbar review 1" alt="Marshall Heston 60 Soundbar Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RFeW52xWnJVBTspziUyo6F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Marshalls kompakte Soundbar ist ein Gerät mit einem wirklich brillanten Klang, das nur einige leichte Softwareanpassungen benötigt, um so hervorragend zu sein, wie ich es mir vorstellen kann – und das ist eine sehr positive Bilanz für eine so neue Produktkategorie in ihrer ersten Iteration.</p><p>Das Design der Heston 60 ist genau so „Marshall“, wie es sich Fans der Marke wünschen würden, und sofort interessanter als der Großteil der Soundbar-Konkurrenz.</p><p>Die App ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, und obwohl die Heston 60 gut aussieht und klanglich beeindruckt, ist sie preislich durchaus selbstbewusst – eine Budget-Option ist sie definitiv nicht, außer man setzt sie ins Verhältnis zur Heston 120.</p><p>Als Erstlingswerk bleibt Marshalls Einstieg in die Soundbar-Welt dennoch beeindruckend und macht die Heston 60 zu einer spannenden Sonos-Alternative mit ganz eigenem Design-Charakter.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Marshall Heston 60"></div><h3 class="article-body__section" id="section-gute-alternativen"><span>Gute Alternativen</span></h3><p>Der Markt für kompakte Soundbars wurde in den vergangenen Jahren von einer einzigen großen Empfehlung dominiert: Der <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-beam-2nd-gen-review">Sonos Beam Gen 2</a>. Sie ist unglaublich einfach einzurichten und zu bedienen und klingt dazu hervorragend – für die meisten Nutzer*innen bleibt sie daher weiterhin die beste Wahl.</p><p>Wenn du etwas Geld sparen möchtest, ist die <a href="https://www.t3.com/reviews/sonos-ray-review">Sonos Ray</a> eine überzeugende Alternative, die etwa nur die Hälfte kostet. Sie liefert einen wirklich kompetenten Sound, der die TV-Lautsprecher nahezu garantiert übertrifft. Funktionsseitig ist sie deutlich abgespeckter, aber dennoch eine solide Investition.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Sonos Beam (Gen 2),Sonos Ray"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Beste Drohne 2025: Verändere deine Perspektive ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Willkommen in der Welt der besten Drohnen, in der Luftvideografie und -fotografie sowohl für Profis als auch für Hobbyisten revolutioniert wurden. Und wenn ich von Revolution spreche, meine ich es ernst: Die heutigen Drohnen sind Content-Creation-Kraftpakete, die von deiner Hand aus starten und ohne GPS zu dir zurückkehren können.</p><p>Einen Leitfaden wie diesen zusammenzustellen ist eine große Verantwortung, weshalb ich meine Arbeit ernst nehme — nicht nur, indem ich die aufgeführten Modelle gründlich teste, sondern auch Expert*innen um ihre Meinung bitte. Drohnentests sind ein sehr aufwendiger Prozess, der ebenso viel Kreativität wie technisches Know-how erfordert.</p><p>Dieses Rundown könnte wie der beste DJI-Drohnenleitfaden wirken, teilweise weil die Marke in einer eigenen Liga spielt und immer bessere Drohnen produziert, ohne viel Konkurrenz. Das gesagt, bieten auch andere Firmen wie HoverAir sehr ordentliche Optionen für diejenigen, die DJI-Alternativen suchen.</p><p>Die beste Drohne im Moment – zumindest die, die uns am meisten gefällt – ist DJIs faltbares Flip. Sie ist kompakt, mit einer sensationellen Kamera- und Flugleistung, perfekt für jeden angehenden Hobbypiloten. Wenn du etwas Kleines und Leistungsfähiges brauchst, schau dir die DJI Mini 4 Pro an. Spielt Geld keine Rolle? Dann brauchst du die DJI Mavic 4 Pro, die derzeit beste Nicht-gewerbliche-Drohne.</p>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="e3108cd4-cd0f-4090-9fa9-47193acff001">            <div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PbLPXngfJahwmukSjQsMqA.jpg" alt="DJI Flip"><span class='featured__label hero__label'>Insgesamt am besten</span></p></div>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                                                                <div class="featured__title">DJI Flip</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>Die DJI Flip ist eine brillante Kameradrohne, die beeindruckende KI-Funktionen, herausragende 4K-Kameraleistung und die doppelte Flugzeit der Neo in einem leichten, benutzerfreundlichen Design vereint. Ihre Erschwinglichkeit gepaart mit Premium-Funktionalität macht sie zu einer unschlagbaren Wahl für neue Pilot*innen, die ihre luftigen Kreationen aufwerten möchten.</p><p><a href="#section-best-overall">Weiter unten lesen</a></p></p>                </div>                            </div>        </div>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="6ce3e4f3-09ed-427d-924d-f7b89610200c">            <div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pUGwCQBXjnEx7q9FiuobXm.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro vor weißem Hintergrund"><span class='featured__label hero__label'>Beste kompakte Drohne</span></p></div>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                                                                <div class="featured__title">DJI Mini 4 Pro</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>Die DJI Mini 4 Pro definiert die Fähigkeiten kompakter Drohnen neu und bietet 4K/100fps-Video, omnidirektionale Hinderniserkennung und fortschrittliches Tracking in einem Sub-249g-Gehäuse. Ihr leichtes Design erleichtert die Einhaltung von Vorschriften, während Funktionen wie echtes Hochformat und verlängerte Flugzeiten sie ideal für Creators machen, die Portabilität ohne Leistungseinbußen möchten.</p><p><a href="#section-best-compact">Weiter unten lesen</a></p></p>                </div>                            </div>        </div>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="185a1fec-9ca9-4899-89a4-f192033c6d9c">            <div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t9Aj8ifNgcK9pnBLFk8ZXa.png" alt="DJI Mavic 4 Pro"><span class='featured__label hero__label'>Beste Premium-Drohne</span></p></div>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                                                                <div class="featured__title">DJI Mavic 4 Pro</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>Die DJI Mavic 4 Pro ist eine Spitzen-Drohne für professionelle Creators und verfügt über eine 100MP Hasselblad-Kamera, 6K/60fps-Video und einen 360°-drehbaren Gimbal. Mit LiDAR-Hinderniserkennung und einer Flugzeit von 51 Minuten bietet sie unvergleichliche Luftbildfähigkeiten. Ideal für diejenigen, die Premium-Leistung und kreative Flexibilität suchen.</p><p><a href="#section-best-premium">Weiter unten lesen</a></p></p>                </div>                            </div>        </div><h2 id="die-beste-drohne-die-man-jetzt-kaufen-kann">Die beste Drohne, die man jetzt kaufen kann</h2><h3 class="article-body__section" id="section-insgesamt-am-besten"><span>Insgesamt am besten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AQJjMZWtBa7KvJY4vxH4Gh" name="DSC06015" alt="DJI Flip Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AQJjMZWtBa7KvJY4vxH4Gh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" class=""><img id="nKHjqHupNveAzopLFeuwQU" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nKHjqHupNveAzopLFeuwQU-1920-80.png" name="T3 AWARDS 2025-winner-SQ" alt="T3 Awards 2025 winner"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="1-dji-flip"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-flip-review">1. DJI Flip</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste Drohne insgesamt</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>ca. 31 Min. | <strong>Reichweite: </strong>bis zu 14 km | <strong>Kameraauflösung: </strong>4K (3840×2160) @ 60fps (horizontales Filmen); 2,7K (1512×2688) @ 30fps (vertikales Filmen) | <strong>Gewicht: </strong>249 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Erstaunliche Foto- und Videoqualität</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Erschwinglicher Preis</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Faltbares Design mit Propellerschutz</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Lange Flugzeit</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Autonome Aufnahme-Modi</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Selfie-Modus</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Bei Weitem nicht die Fluggeschwindigkeit der „großen“ DJI-Drohnen</div></div><p>Nach umfangreichen Praxistests kann ich mit Zuversicht sagen, dass die DJI Flip die aufregendste Drohne ist, die in den letzten 12 Monaten erschienen ist. Sie kombiniert Profi-Funktionen mit einem zugänglichen Preis und ist damit ideal für neue und fortgeschrittene Pilot*innen.</p><p>Der 1/1,3-Zoll-Sensor der Flip nimmt beeindruckende 48MP-Fotos und 4K-Video bei 60fps auf, unterstützt von einem 3-Achsen-Gimbal für ruhige Aufnahmen. Die KI-gestützte Objektverfolgung und autonome Aufnahme-Modi wie MasterShots und Hyperlapse vereinfachen das Einfangen kinoreifer Aufnahmen.</p><p>Mit nur 249 g Gewicht entfällt in vielen Regionen die Notwendigkeit für fortgeschrittene Pilotenlizenzen. Die Flugzeit von 31 Minuten ist beeindruckend und nahezu doppelt so lang wie die der anfängerfreundlichen <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/drones/dji-neo-test-grosse-funktionen-kleiner-preis-null-stress">DJI Neo</a>. Das Falt-Design mit integriertem Propellerschutz erhöht die Portabilität und Sicherheit.</p><p>Die Flip ist jedoch nicht frei von Mängeln. Sie erreicht nicht die Geschwindigkeit höherwertiger DJI-Modelle und bietet keine umfassende Hindernisvermeidung, insbesondere beim Rückwärtsfliegen oder in bestimmten Modi. Trotz dieser Einschränkungen machen Erschwinglichkeit und Funktionsumfang sie zu einer herausragenden Wahl für Pilot*innen mit begrenztem Budget.</p><p>Abschließend bietet die DJI Flip ein außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis, indem sie fortschrittliche Funktionen mit einem benutzerfreundlichen Design verbindet. Sie ist meine Top-Empfehlung für Einsteiger*innen in die Drohnenwelt, ohne das Budget zu sprengen.</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://global.t3.com/de-de/tech/drones/dji-flip-im-test-die-ultimative-einsteigerdrohne-mit-leistung-auf-profi-niveau"><strong>DJI Flip Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-beste-kompakte-drohne"><span>Beste kompakte Drohne</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5443px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="NXGegY3cPETfnEuqQDuE4E" name="DJI Mini 4 Pro 8.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NXGegY3cPETfnEuqQDuE4E-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5443" height="3061" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="2-dji-mini-4-pro"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/reviews/dji-mini-4-pro-review">2. DJI Mini 4 Pro</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste kleine Drohne</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>34 Minuten (mit Intelligent Flight Battery) | <strong>Reichweite: </strong>bis zu 18 km (mit Intelligent Flight Battery) | <strong>Kameraauflösung: </strong>bis zu 4K @ 100 fps | <strong>Gewicht: </strong>249 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Ideale Consumer-Drohne</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Außergewöhnliche Kamera</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Hervorragende Leistung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Brillantes Funktionspaket</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Unter 250 g Gewicht</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Nicht die günstigste Mini-Drohne, die man kaufen kann</div></div><p>Wenn man die beste Drohne für sich auswählt, lautet die Wahl oft DJI gegen DJI. Dieser Kameradrohnen-Überblick ist voll von DJI-Geräten, von erschwinglicheren bis hin zu Premium-Modellen. Die DJI Mini 4 Pro war unsere Top-Wahl 2024 und wurde erst kürzlich von der Flip abgelöst, da erstere für die meisten Menschen mehr Preis-Leistung bot.</p><p>Die DJI Mini 4 Pro ist eine Sub-250g-Drohne, was in vielen Ländern bedeutet, dass keine zusätzlichen Lizenzen zum Fliegen erforderlich sind. Sie macht zudem Spaß zu fliegen, mit einer ganzen Reihe automatischer Manöver, die im Controller/der Drohne vorinstalliert sind.</p><p>Und dann gibt es natürlich diese wunderbare Kamera, die die Mini 4 Pro von ähnlich großen Drohnen abhebt. Sie kann Videos in bis zu 4K-Auflösung @ 100 fps aufnehmen, was für die meisten Inhalte, die man mit einer so winzigen Drohne erstellt, mehr als ausreichend ist.</p><p>Die Flugzeit liegt bei respektablen 34 Minuten mit der Intelligent Flight Battery, die auf 45 Minuten mit der Intelligent Flight Battery Plus verlängert werden kann. Mit allem zusammen erhältst du eine Drohne, die in dieser Preisklasse nahezu unschlagbar ist!</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/dji-mini-4-pro-im-test-die-weltweit-preiswerteste-high-end-drohne-fur-verbraucher-innen"><strong>DJI Mini 4 Pro Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-beste-premium-drohne"><span>Beste Premium-Drohne</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mjXuNLgGW88TZPhgmD5hDV" name="DSC07290" alt="DJI Mavic 4 Pro Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mjXuNLgGW88TZPhgmD5hDV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="3-dji-mavic-4-pro"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mavic-4-pro-review">3. DJI Mavic 4 Pro</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste Premium-Drohne</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>bis zu 51 Minuten | <strong>Reichweite: </strong>41 km (ca. 25 Meilen) | <strong>Maximale Videoauflösung: </strong>6K@60fps, 4K@120fps (Hasselblad-Kamera), 4K@120fps (Medium-Tele-Kamera), 4K@100fps (Tele-Kamera) | <strong>Gewicht: </strong>1.063 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Infinity-Gimbal mit voller 360°-Rotation</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">LiDAR-Sensor für bessere Hinderniserkennung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">GPS-freies RTH</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Verbessertes Tri-Kamerasystem</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Bessere Übertragungsreichweite</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Größerer interner Speicher</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Schnelleres Setup</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Beibehaltung der Flugzeit trotz Upgrades</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Schwerer und etwas sperriger als die Mavic 3 Pro</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Höhere Kostenschwelle für Nicht-Profis</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Die mittlere Tele-Kamera bleibt mehr oder weniger unverändert</div></div><p>Wenn du es mit Luftfotografie ernst meinst, spielt die DJI Mavic 4 Pro in einer anderen Liga. Nach ausgiebigen Flügen ist klar, dass diese Drohne keine Kompromisse eingeht: Sie steht für Exzellenz. Das Dreifach-Kamera-Array ist beeindruckend, und der Hasselblad-Sensor lieferte einige der detailliertesten und kinoreifsten Aufnahmen, die ich je aus der Luft gemacht habe.</p><p>Während die Flip fantastisch für Gelegenheitsflieger*innen ist, richtet sich die Mavic 4 Pro an diejenigen, die das Beste wollen (und damit umgehen können) und bereit sind, dafür zu zahlen. Das Gimbal-System ist butterweich, die Verarbeitungsqualität erstklassig, und die Fähigkeit der Drohne, widrige Bedingungen zu meistern, hat mich bei jedem Einsatz beeindruckt. Sie ist schnell, kraftvoll und vollgepackt mit Profi-Features, die den Premium-Preis rechtfertigen.</p><p>Das heißt jedoch nicht, dass sie für jedermann geeignet ist. Sie ist größer, schwerer und teurer als alles, was Gelegenheitsnutzer*innen benötigen würden. Aber wenn du die beste fliegende Kamera außerhalb von Enterprise-Geräten willst, ist dies sie. Die Mavic 4 Pro definiert neu, was eine Consumer-Drohne leisten kann, und nach umfangreichen Tests hat sie sich ihren Platz als beste Premium-Option im T3-Drohnenleitfaden redlich verdient.</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mavic-4-pro-review"><strong>DJI Mavic 4 Pro Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-geeignet-fuer-den-innenbereich"><span>Geeignet für den Innenbereich</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uaMoH4KT9CQCjmQBYnDUuR" name="HoverAir X1 1.jpg" alt="HoverAir X1 in Flug" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uaMoH4KT9CQCjmQBYnDUuR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class=""><img id="fureRanMa73mKAsdi8e4SP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fureRanMa73mKAsdi8e4SP-1920-80.png" name="T3_approved_2021.png" alt="T3 Approved badge"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="4-hoverair-x1-pro"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/tech/drones/hoverair-x1-pro-review">4. HoverAir X1 Pro</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste Drohne für den Innenbereich</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>16 Min. | <strong>Reichweite: </strong>Phone-App: 500 m / Beacon 1 km | <strong>Maximale Videoauflösung: </strong>4K (3840×2160) @ 60fps | <strong>Gewicht: </strong>192,5 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Hervorragendes 4K-Video</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Erstaunliche Tracking-Fähigkeiten</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Hosentaschengröße</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Hintere Kollisionsvermeidung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Federleicht</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Einige komplexe Einrichtungselemente</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Kein GPS</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Nicht besonders billig</div></div><p>Die HoverAir X1 Pro ist nicht nur eine Selfie-Drohne; sie ist auch eine der besten Optionen fürs Indoor-Fliegen, die es derzeit gibt. Der leichte Rahmen, die geschützten Propeller und die intelligenten Flugmodi machen sie sicher und machen es einfach in engen, geschlossenen Räumen zu fliegen, in denen traditionelle Drohnen Probleme hätten.</p><p>Während der Tests beeindruckte uns, wie schnell sie einsatzbereit war und wie stabil sie sich drinnen verhielt, selbst ohne GPS. Das 4K-Video ist scharf genug für soziale Medien und Casual-Content-Erstellung, und das verbesserte Objekt-Tracking ist ein echtes Upgrade gegenüber dem Vorgängermodell, sodass man ruhige, freihändige Aufnahmen ohne das übliche Indoor-Drohnen-Drama machen kann.</p><p>Natürlich hat sie Grenzen. Die Akkulaufzeit ist kurz, und das Fehlen manueller Steuerungsmöglichkeiten wird ernsthafte Drohnenpilot*innen nicht zufriedenstellen. Aber für schnelle Inhalte, Innenraumtouren oder Erinnerungen ohne verängstigten Hund oder zerstörte Möbel ist sie fantastisch.</p><p>Wenn du eine kompakte Drohne suchst, die tatsächlich für sicheres und einfaches Indoor-Fliegen entwickelt wurde, ist die HoverAir X1 Pro eine solide Wahl. Die Marke bietet auch andere Drohnen an, die weiter unten im Abschnitt Ehrenvolle Erwähnungen dieses Drohnenleitfadens genannt werden.</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://global.t3.com/de-de/tech/drones/hoverair-x1-pro-test-eine-top-taschendrohne-fur-ein-besseres-flugerlebnis"><strong>HoverAir X1 Pro Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-beste-fpv-drohne"><span>Beste FPV-Drohne</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zmfmwPHvtSBwp5Nv8pS3X4" name="IMG_5014.jpeg" alt="DJI Avata 2 in Flug" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zmfmwPHvtSBwp5Nv8pS3X4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="4-dji-avata-2"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/reviews/dji-avata-2-review">4. DJI Avata 2</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste FPV-Drohne</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>23 Minuten | <strong>Reichweite: </strong>8 Meilen (13 km) | <strong>Kameraauflösung: </strong>4K/48MP | <strong>Gewicht: </strong>377 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Erstaunliche Flugeigenschaften</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Einfache Flugsteuerung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Immersives Erlebnis</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Robustes Design</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Front- und Heck-Hinderniserkennung</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Der manuelle Modus ist extrem schwierig</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Für den manuellen Modus wird ein anderer Controller benötigt</div></div><p>Die DJI Avata 2 setzt einen neuen Standard für FPV-Fliegen (First Person View) mit ihrem immersiven Erlebnis und intuitiver Steuerung. Ausgestattet mit erstaunlichen Flugeigenschaften ermöglicht sie Benutzer*innen, Flips und Drifts mühelos auszuführen und liefert beeindruckendes Luftmaterial.</p><p>Mit Front- und Heck-Hinderniserkennung, robustem Design und einfacher Flugsteuerung bietet sie ein nahtloses Flugerlebnis für Anfänger und erfahrene Pilot*innen.</p><p>Eines ihrer herausragenden Merkmale sind die DJI Goggles 2, die einen bequemen Sitz und eine beeindruckende Bildauflösung bieten und das immersive Flugerlebnis verbessern. Der Motion 3 Controller trägt zur Benutzerfreundlichkeit bei und bietet intuitive Steuerung und präzise Manövrierbarkeit.</p><p>Was Preisgestaltung und Verfügbarkeit angeht, wird die Avata 2 in verschiedenen Paketen angeboten, einschließlich des Fly More Combos mit zusätzlichem Zubehör. Obwohl sie wettbewerbsfähig bepreist ist, bietet sie einen außergewöhnlichen Gegenwert für ihre Leistung und Funktionen. Eine Top-Wahl für Enthusiast*innen und Profis, die ein aufregendes FPV-Flugerlebnis suchen.</p><p><strong>Siehe unseren vollständigen </strong><a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/dji-avata-2-test-newby-fpv-fliegen-auf-dem-nachsten-level"><strong>DJI Avata 2 Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-beste-mittelklasse"><span>Beste Mittelklasse</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ceaFR2T6mYpdYy7o8xkHj6" name="DJI Air 3S" alt="DJI Air 3S am Boden" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ceaFR2T6mYpdYy7o8xkHj6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="5-dji-air-3s"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-air-3s-review">5. DJI Air 3S</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste Mittelklasse-Drohne</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>bis zu 45 Min. | <strong>Reichweite: </strong>32 km (ca. 20 Meilen) | <strong>Maximale Videoauflösung: </strong>4K (3840×2160) @ 120fps | <strong>Gewicht: </strong>724 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Zwei Profi-Kameras</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Wahnsinns-Tracking-Fähigkeit</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">LiDAR-basierte Hindernisvermeidung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Beeindruckendes 4K-Video</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Sanfter Flieger</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Erfordert Pilot- und Flyer-IDs</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Farblich unspektakulär</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Ziemlich schwer</div></div><p>Die DJI Air 3S ist die perfekte Mittelklasse-Drohne und bietet eine harmonische Mischung aus Leistung, Kameraleistung und fortschrittlichen Funktionen.</p><p>Ihr Dual-Kamerasystem, bestehend aus einem 50MP-Weitwinkelobjektiv und einem 70mm-Teleobjektiv, bietet Vielseitigkeit für weite Landschaften und detaillierte Nahaufnahmen. Die Fähigkeit der Drohne, beeindruckendes 4K-Video aufzunehmen, kombiniert mit einer beeindruckenden Flugzeit von 45 Minuten, hat uns während der Tests sehr beeindruckt.</p><p>Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit haben bei der Air 3S Priorität. Die Integration der LiDAR-basierten Hindernisvermeidung, die in der oben genannten Mavic 4 Pro noch weiter verbessert ist, sorgt für Ruhe bei komplexen Flügen, während die Reihe autonomer Flugmodi wie QuickShots und MasterShots es Nutzer*innen ermöglicht, kinoreife Aufnahmen mühelos zu erzielen.</p><p>Die robuste Bauweise und die sanften Flugsteuerungen machen sie sowohl für Hobbyisten als auch für semi-professionelle Content-Creators geeignet.</p><p>Obwohl die Air 3S aufgrund ihres Gewichts Pilot- und Flyer-IDs erfordert und eine etwas uninspirierte Farbgebung aufweist, sind dies gegenüber ihren Gesamtfähigkeiten nur geringe Nachteile. In der Mittelklasse setzt die DJI Air 3S einen neuen Maßstab und bietet Funktionen, die typischerweise in höherwertigen Modellen zu finden sind, zu einem zugänglicheren Preis.</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-air-3s-review"><strong>DJI Air 3S Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-beste-budget-drohne"><span>Beste Budget-Drohne</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ph2aQk8AoYcqWrj7TAAgDn" name="POTENSIC ATOM 2 - 6.jpg" alt="Potensic Atom 2 + Controller" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ph2aQk8AoYcqWrj7TAAgDn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="6-potensic-atom-2"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/tech/drones/potensic-atom-2-review">6. Potensic Atom 2</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste Budget-Drohne</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>bis zu 32 Min. | <strong>Reichweite: </strong>10 km (ca. 6 Meilen) | <strong>Maximale Videoauflösung: </strong>4K (3840×2160) @ 30fps | <strong>Gewicht: </strong>249 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Ausgezeichnete Flugleistung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Sehr ordentliches 4K-Video</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Viele autonome Flugmodi</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Unter 250g</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Keine Hindernisvermeidung</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Großer Handcontroller</div></div><p>Wenn du eine Drohne möchtest, die die Grundlagen meistert, ohne deinem Portemonnaie zu schaden, ist die Potensic Atom 2 genau das Richtige. Nach Tests können wir sagen, dass sie weit über ihrem Gewichtsklassen-Niveau liegt, sowohl wortwörtlich als auch im übertragenen Sinne. Sie ist leicht genug, um zusätzlichen Lizenzaufwand zu vermeiden, und bietet dennoch 4K-Video, solide 32 Minuten Flugzeit und sogar einige intelligente Flugmodi, die man bei deutlich teureren Modellen erwartet.</p><p>Was uns am meisten beeindruckt hat, ist ihre Einsteigerfreundlichkeit. Vom schnellen GPS-Fix bis zum stabilen Schwebeflug machte sie das Fliegen einfach und sicher. Der 3-Achsen-Gimbal hält das Material stabil, und obwohl sie nicht mit den Premium-Modellen von DJI in Detailreichtum oder Dynamikumfang mithalten kann, reichen die Ergebnisse für gelegentliche Flüge und Social-Media-Inhalte mehr als aus.</p><p>Natürlich darf man bei diesem Preis keine Wunder erwarten. Die App wirkt schlicht, Hindernisvermeidung fehlt, und sie ist nicht für starken Wind gebaut. Aber wenn du neu im Drohnenbereich bist oder etwas Leichtes zum Reisen möchtest, ist die Atom 2 ein brillanter Einstieg.</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://www.t3.com/tech/drones/potensic-atom-2-review"><strong>Potensic Atom 2 Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-ehrenvolle-erwaehnungen"><span>Ehrenvolle Erwähnungen</span></h3><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-mavic-3-classic-review-djis-best-imaging-drone-is-now-more-affordable">DJI Mavic 3 Classic</a> liefert atemberaubende Bildqualität mit ihrer Hasselblad-Kamera und hervorragender Flugleistung. Zwar fehlt ihr die Zoomlinse des Pro-Modells, doch bleibt sie eine Top-Wahl für Creators, die kinoreife Aufnahmen ohne den zusätzlichen Kostenaufwand möchten.</p><p>Die erste Generation der <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-avata-review">DJI Avata</a> ist eine brillante FPV-Drohne mit intuitiver Steuerung, beeindruckender Kameraleistung und atemberaubender Geschwindigkeit. Obwohl die Einrichtung zeitaufwendig sein kann, macht das Ready-to-Fly-Design und das beeindruckende Bildmaterial sie für Drohnen-Enthusiasten lohnenswert.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/drones/hoverair-x1-promax-review">HoverAir X1 PROMAX</a> baut auf dem Erfolg ihrer kleineren Geschwister auf und bietet verbesserte Flugstabilität und Kameraeigenschaften. Sie ist weiterhin ultramobil und perfekt für Solo-Creator, ist jedoch etwas zu teuer für das was geboten wird.</p><p>Kompakt, leicht und unglaublich einfach zu fliegen ist die erste Generation der <a href="https://www.t3.com/reviews/zero-zero-hoverair-x1-review">HoverAir X1</a> eine großartige Wahl für Gelegenheitsnutzer*innen, die schnelle, freihändige Selfies und Videos möchten. Ihre Schlichtheit ist ein großer Pluspunkt, obwohl fortgeschrittene Nutzer*innen das Feature-Set gegenüber größeren Drohnen eingeschränkt finden könnten.</p><p>Mit einem Dreifach-Kamerasystem und branchenführender Flugzeit ist die letzte Generation der <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-mavic-3-pro-review">DJI Mavic 3 Pro</a> ein Kraftpaket für professionelle Creators. 2025 wurde sie von der Mavic 4 Pro übertroffen; sie ist groß und teuer, aber wenn du ultimative Flexibilität in der Luftbildgebung möchtest, gibt es kaum etwas Vergleichbares.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-du-die-beste-drohne-fuer-dich-auswaehlst"><span>Wie du die beste Drohne für dich auswählst</span></h3><p>Um herauszufinden, welche Drohne, die beste für dich ist, hilft es sehr, ein wenig darüber zu verstehen, wie verschiedene Drohnentypen funktionieren. Kurz gesagt, stützen sich Drohnen auf Rotoren für Antrieb und Steuerung. Je schneller sich diese Rotoren drehen, desto größer ist der Auftrieb. Die Bewegung einer Drohne kann verändert werden, indem man die Geschwindigkeit eines oder mehrerer Rotoren ändert.</p><p>Diese Rotoren werden von Motoren angetrieben, die 'gebrusht' oder 'bürstenlos' sein können. Der Unterschied? Gebrushte Motoren verwenden einen mechanischen Prozess (einen ‚Kommutator‘), um das Magnetfeld zu bewegen, das die Rotoren antreibt. Bürstenlose Motoren, die meist in teureren Drohnen zu finden sind, sind in der Regel vorzuziehen und verlassen sich mehr auf Elektronik statt auf zusätzliche physische Teile wie die Bürsten im Kommutator, um Leistung zu erzeugen. Das bedeutet, sie erzeugen weniger Reibung (und denk daran, Reibung verlangsamt den Motor), produzieren weniger Wärme und bieten eine insgesamt bessere Leistung.</p><p>Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Können der Pilot*innen. Anfänger sollten robustere Modelle sowie Funktionen wie Rotorenschutz und One-Touch-Rückruftasten suchen. Aber mach nicht den Fehler zu denken, kleinere, leichtere Drohnen seien besser für Anfänger – diese Drohnen sind oft für Nutzer*innen konzipiert, die komplexe Luftmanöver ausführen möchten, und können daher schwerer zu steuern sein.</p><p>Schließlich solltest du darauf achten, Drohnen mit den Funktionen zu wählen, die dir wirklich wichtig sind, und nicht mehr. Eine Drohne zu wählen, die mit Funktionen protzt, die du nicht brauchst und nicht nutzen wirst, bedeutet, dass du mehr für eine Drohne zahlst, die schwerer ist und nicht so funktioniert, wie du es möchtest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-wir-die-besten-drohnen-testen"><span>Wie wir die besten Drohnen testen</span></h3><p>Wir testen Drohnen rigoros und bewerten Faktoren wie Flugleistung, Kameraqualität, Akkulaufzeit und Benutzerfreundlichkeit. Praktisch prüfen wir Stabilität, Manövrierfähigkeit und Reaktionsverhalten der Steuerung, um sicherzustellen, dass sie unter verschiedenen Bedingungen gut funktionieren.</p><p>Wir untersuchen Funktionen wie Hindernisvermeidung und Follow-Me-Modi auf ihre Wirksamkeit. Wir prüfen Bild- und Videoqualität, betrachten Schärfe, Farbgenauigkeit und Stabilisierung.</p><p>Die Akkulaufzeit wird durch mehrere Flüge getestet, um zu messen, wie lange jede Drohne mit einer einzigen Ladung in der Luft bleiben kann. Wir betrachten auch die Nutzererfahrung, einschließlich Einrichtungsprozess, App-Funktionalität und Intuitivität.</p><h3 class="article-body__section" id="section-faq"><span>FAQ</span></h3><section class="article__schema-question"><h2>Brauche ich eine Lizenz, um eine Drohne zu fliegen?</h2><article class="article__schema-answer"><p>Die Anforderungen an Drohnenlizenzen variieren je nach Land und Gewicht der Drohne. Freizeitpilot*innen benötigen oft keine Lizenzen für leichte Drohnen, müssen aber Flugvorschriften einhalten. Kommerzielle Drohnennutzung erfordert in der Regel eine Lizenz. Prüfe immer die lokalen Vorschriften, um die Einhaltung und sicheren Betrieb zu gewährleisten.</p></article></section><section class="article__schema-question"><h2>Ist es in Deutschland illegal, eine Drohne über Häuser zu fliegen?</h2><article class="article__schema-answer"><p>Im Deutschland ist es nicht illegal, eine Drohne über Häuser zu fliegen, aber es unterliegen strenge Vorschriften. Freizeitpiloten müssen einen sicheren Abstand zu Personen, Gebäuden und Fahrzeugen einhalten. Außerdem muss die Drohne unter 250g wiegen. Jegliche Drohnen über 250g benötigen eine Fluglizenz. Diese erhält man beim <a href="https://www.lba.de/DE/Drohnen/UAS_Betreiberregistrierung/UAS_Betreiberregistrierung_node.html">Luftfahrt-Bundesamt</a>.</p></article></section><section class="article__schema-question"><h2>Kann ich in meinem Garten in Deutschland eine Drohne fliegen?</h2><article class="article__schema-answer"><p>Ja, du kannst in Deutschland in deinem Garten eine Drohne fliegen, musst aber die Vorschriften des Luftfahrt-Bundesamts (LBA) befolgen. Halte die Drohne in Sichtweite, fliege nicht in der Nähe von Flughäfen oder überfüllten Bereichen und respektiere die Privatsphäre und das Eigentum anderer.</p></article></section><section class="article__schema-question"><h2>Wie viel sollte man für eine gute Drohne bezahlen?</h2><article class="article__schema-answer"><p>Die Kosten für eine gute Drohne können stark variieren, abhängig von Funktionen, Marke und Verwendungszweck. In der Regel beginnen qualitativ gute Drohnen für Einsteiger bei etwa 200 € bis 500 €, während fortschrittlichere Modelle mit Profi-Features von 1000 € bis mehrere Tausend Euro reichen können. Siehe T3s <a href="https://www.t3.com/news/best-cheap-dji-drone-deals">beste preiswerte DJI Drohnen-Deals</a> für aktuelle Angebote.</p></article></section> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/drones/beste-drohne-2025-veraendere-deine-perspektive</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Erhebe dich in die Lüfte mit den besten Drohnen, die atemberaubende Luftaufnahmen, intuitive Steuerung und hochmoderne Funktionen für Anfänger und Profis bieten ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Drones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Cameras]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Matt Kollat ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6FpJ6CNVFGa9hZxiZ2pXN-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Matt Kollat is a journalist and content creator for T3.com and T3 Magazine, where he works as Active Editor. His areas of expertise span wearables, drones, action cameras, running and cycling gear, fitness equipment, nutrition and outdoor kit. He joined T3 in 2019.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In his role, Matt looks after all things fitness, outdoors and wearables – anything that gets you moving and keeps you healthy. His coverage includes running and training shoes, smartwatches and multisport watches, fitness trackers, sports headphones, home gym equipment, action cameras, drones and outdoor gear.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originally hired to write across T3’s Living and Fitness verticals, Matt quickly gravitated towards health, fitness and outdoor tech, eventually becoming one of the web’s go-to voices in the space. He regularly interviews designers, executives and engineers from leading brands including Garmin, Apple, Nike, Samsung and Strava, and contributes long-form features and in-depth interviews to T3 Magazine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt is particularly interested in how technology can make sport, health and the outdoors more accessible and enjoyable, and believes the best gear is the kind you forget you’re wearing once you start moving.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;His career highlights include co-hosting the Fit Mentality Podcast, judging the Fit&amp;Well Awards and TechRadar Choice Awards in 2021, and serving as a judge for the ESSNAwards in 2022. He also appeared as a guest on Voice FM’s The Technology Show in 2026.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Away from the desk, Matt has completed multiple marathons and endurance challenges, including the Mongol 100 ultramarathon, the London, Paris and Loch Ness marathons, and the New Forest Half Marathon. He is also an enthusiastic mountain explorer, with Cortina d’Ampezzo in the Dolomites among his favourite destinations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt runs a YouTube channel, Pace Max Pro, where he reviews fitness and outdoor gadgets and shares training insights. When he isn’t testing gadgets or working out, he’s usually roaming the countryside with a camera in hand.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Derek Adams ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Matt Kollat/ T3]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[DJI Mavic 4 Pro review]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[DJI Mavic 4 Pro review]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[DJI Mavic 4 Pro review]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Willkommen in der Welt der besten Drohnen, in der Luftvideografie und -fotografie sowohl für Profis als auch für Hobbyisten revolutioniert wurden. Und wenn ich von Revolution spreche, meine ich es ernst: Die heutigen Drohnen sind Content-Creation-Kraftpakete, die von deiner Hand aus starten und ohne GPS zu dir zurückkehren können.</p><p>Einen Leitfaden wie diesen zusammenzustellen ist eine große Verantwortung, weshalb ich meine Arbeit ernst nehme — nicht nur, indem ich die aufgeführten Modelle gründlich teste, sondern auch Expert*innen um ihre Meinung bitte. Drohnentests sind ein sehr aufwendiger Prozess, der ebenso viel Kreativität wie technisches Know-how erfordert.</p><p>Dieses Rundown könnte wie der beste DJI-Drohnenleitfaden wirken, teilweise weil die Marke in einer eigenen Liga spielt und immer bessere Drohnen produziert, ohne viel Konkurrenz. Das gesagt, bieten auch andere Firmen wie HoverAir sehr ordentliche Optionen für diejenigen, die DJI-Alternativen suchen.</p><p>Die beste Drohne im Moment – zumindest die, die uns am meisten gefällt – ist DJIs faltbares Flip. Sie ist kompakt, mit einer sensationellen Kamera- und Flugleistung, perfekt für jeden angehenden Hobbypiloten. Wenn du etwas Kleines und Leistungsfähiges brauchst, schau dir die DJI Mini 4 Pro an. Spielt Geld keine Rolle? Dann brauchst du die DJI Mavic 4 Pro, die derzeit beste Nicht-gewerbliche-Drohne.</p>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="e3108cd4-cd0f-4090-9fa9-47193acff001">            <div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PbLPXngfJahwmukSjQsMqA.jpg" alt="DJI Flip"><span class='featured__label hero__label'>Insgesamt am besten</span></p></div>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                                                                <div class="featured__title">DJI Flip</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>Die DJI Flip ist eine brillante Kameradrohne, die beeindruckende KI-Funktionen, herausragende 4K-Kameraleistung und die doppelte Flugzeit der Neo in einem leichten, benutzerfreundlichen Design vereint. Ihre Erschwinglichkeit gepaart mit Premium-Funktionalität macht sie zu einer unschlagbaren Wahl für neue Pilot*innen, die ihre luftigen Kreationen aufwerten möchten.</p><p><a href="#section-best-overall">Weiter unten lesen</a></p></p>                </div>                            </div>        </div>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="6ce3e4f3-09ed-427d-924d-f7b89610200c">            <div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pUGwCQBXjnEx7q9FiuobXm.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro vor weißem Hintergrund"><span class='featured__label hero__label'>Beste kompakte Drohne</span></p></div>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                                                                <div class="featured__title">DJI Mini 4 Pro</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>Die DJI Mini 4 Pro definiert die Fähigkeiten kompakter Drohnen neu und bietet 4K/100fps-Video, omnidirektionale Hinderniserkennung und fortschrittliches Tracking in einem Sub-249g-Gehäuse. Ihr leichtes Design erleichtert die Einhaltung von Vorschriften, während Funktionen wie echtes Hochformat und verlängerte Flugzeiten sie ideal für Creators machen, die Portabilität ohne Leistungseinbußen möchten.</p><p><a href="#section-best-compact">Weiter unten lesen</a></p></p>                </div>                            </div>        </div>        <div class="featured_product_block featured_block_hero" data-id="185a1fec-9ca9-4899-89a4-f192033c6d9c">            <div class='product-image-widthsetter'><p class='vanilla-image-block' data-bordeaux-image-check style='padding-top:100.00%';><img style="width: 100%" class="featured_image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t9Aj8ifNgcK9pnBLFk8ZXa.png" alt="DJI Mavic 4 Pro"><span class='featured__label hero__label'>Beste Premium-Drohne</span></p></div>            <div class="featured_product_details_wrapper">                <div class="featured_product_title_wrapper">                                                                                <div class="featured__title">DJI Mavic 4 Pro</div>                                    </div>                <div class="subtitle__description">                                                            <p><p>Die DJI Mavic 4 Pro ist eine Spitzen-Drohne für professionelle Creators und verfügt über eine 100MP Hasselblad-Kamera, 6K/60fps-Video und einen 360°-drehbaren Gimbal. Mit LiDAR-Hinderniserkennung und einer Flugzeit von 51 Minuten bietet sie unvergleichliche Luftbildfähigkeiten. Ideal für diejenigen, die Premium-Leistung und kreative Flexibilität suchen.</p><p><a href="#section-best-premium">Weiter unten lesen</a></p></p>                </div>                            </div>        </div><h2 id="die-beste-drohne-die-man-jetzt-kaufen-kann">Die beste Drohne, die man jetzt kaufen kann</h2><h3 class="article-body__section" id="section-insgesamt-am-besten"><span>Insgesamt am besten</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AQJjMZWtBa7KvJY4vxH4Gh" name="DSC06015" alt="DJI Flip Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AQJjMZWtBa7KvJY4vxH4Gh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" class=""><img id="nKHjqHupNveAzopLFeuwQU" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nKHjqHupNveAzopLFeuwQU-1920-80.png" name="T3 AWARDS 2025-winner-SQ" alt="T3 Awards 2025 winner"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="1-dji-flip"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-flip-review">1. DJI Flip</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste Drohne insgesamt</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>ca. 31 Min. | <strong>Reichweite: </strong>bis zu 14 km | <strong>Kameraauflösung: </strong>4K (3840×2160) @ 60fps (horizontales Filmen); 2,7K (1512×2688) @ 30fps (vertikales Filmen) | <strong>Gewicht: </strong>249 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Erstaunliche Foto- und Videoqualität</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Erschwinglicher Preis</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Faltbares Design mit Propellerschutz</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Lange Flugzeit</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Autonome Aufnahme-Modi</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Selfie-Modus</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Bei Weitem nicht die Fluggeschwindigkeit der „großen“ DJI-Drohnen</div></div><p>Nach umfangreichen Praxistests kann ich mit Zuversicht sagen, dass die DJI Flip die aufregendste Drohne ist, die in den letzten 12 Monaten erschienen ist. Sie kombiniert Profi-Funktionen mit einem zugänglichen Preis und ist damit ideal für neue und fortgeschrittene Pilot*innen.</p><p>Der 1/1,3-Zoll-Sensor der Flip nimmt beeindruckende 48MP-Fotos und 4K-Video bei 60fps auf, unterstützt von einem 3-Achsen-Gimbal für ruhige Aufnahmen. Die KI-gestützte Objektverfolgung und autonome Aufnahme-Modi wie MasterShots und Hyperlapse vereinfachen das Einfangen kinoreifer Aufnahmen.</p><p>Mit nur 249 g Gewicht entfällt in vielen Regionen die Notwendigkeit für fortgeschrittene Pilotenlizenzen. Die Flugzeit von 31 Minuten ist beeindruckend und nahezu doppelt so lang wie die der anfängerfreundlichen <a href="https://global.t3.com/de-de/tech/drones/dji-neo-test-grosse-funktionen-kleiner-preis-null-stress">DJI Neo</a>. Das Falt-Design mit integriertem Propellerschutz erhöht die Portabilität und Sicherheit.</p><p>Die Flip ist jedoch nicht frei von Mängeln. Sie erreicht nicht die Geschwindigkeit höherwertiger DJI-Modelle und bietet keine umfassende Hindernisvermeidung, insbesondere beim Rückwärtsfliegen oder in bestimmten Modi. Trotz dieser Einschränkungen machen Erschwinglichkeit und Funktionsumfang sie zu einer herausragenden Wahl für Pilot*innen mit begrenztem Budget.</p><p>Abschließend bietet die DJI Flip ein außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis, indem sie fortschrittliche Funktionen mit einem benutzerfreundlichen Design verbindet. Sie ist meine Top-Empfehlung für Einsteiger*innen in die Drohnenwelt, ohne das Budget zu sprengen.</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://global.t3.com/de-de/tech/drones/dji-flip-im-test-die-ultimative-einsteigerdrohne-mit-leistung-auf-profi-niveau"><strong>DJI Flip Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-beste-kompakte-drohne"><span>Beste kompakte Drohne</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5443px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="NXGegY3cPETfnEuqQDuE4E" name="DJI Mini 4 Pro 8.jpg" alt="DJI Mini 4 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NXGegY3cPETfnEuqQDuE4E-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5443" height="3061" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="2-dji-mini-4-pro"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/reviews/dji-mini-4-pro-review">2. DJI Mini 4 Pro</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste kleine Drohne</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>34 Minuten (mit Intelligent Flight Battery) | <strong>Reichweite: </strong>bis zu 18 km (mit Intelligent Flight Battery) | <strong>Kameraauflösung: </strong>bis zu 4K @ 100 fps | <strong>Gewicht: </strong>249 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Ideale Consumer-Drohne</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Außergewöhnliche Kamera</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Hervorragende Leistung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Brillantes Funktionspaket</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Unter 250 g Gewicht</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Nicht die günstigste Mini-Drohne, die man kaufen kann</div></div><p>Wenn man die beste Drohne für sich auswählt, lautet die Wahl oft DJI gegen DJI. Dieser Kameradrohnen-Überblick ist voll von DJI-Geräten, von erschwinglicheren bis hin zu Premium-Modellen. Die DJI Mini 4 Pro war unsere Top-Wahl 2024 und wurde erst kürzlich von der Flip abgelöst, da erstere für die meisten Menschen mehr Preis-Leistung bot.</p><p>Die DJI Mini 4 Pro ist eine Sub-250g-Drohne, was in vielen Ländern bedeutet, dass keine zusätzlichen Lizenzen zum Fliegen erforderlich sind. Sie macht zudem Spaß zu fliegen, mit einer ganzen Reihe automatischer Manöver, die im Controller/der Drohne vorinstalliert sind.</p><p>Und dann gibt es natürlich diese wunderbare Kamera, die die Mini 4 Pro von ähnlich großen Drohnen abhebt. Sie kann Videos in bis zu 4K-Auflösung @ 100 fps aufnehmen, was für die meisten Inhalte, die man mit einer so winzigen Drohne erstellt, mehr als ausreichend ist.</p><p>Die Flugzeit liegt bei respektablen 34 Minuten mit der Intelligent Flight Battery, die auf 45 Minuten mit der Intelligent Flight Battery Plus verlängert werden kann. Mit allem zusammen erhältst du eine Drohne, die in dieser Preisklasse nahezu unschlagbar ist!</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/dji-mini-4-pro-im-test-die-weltweit-preiswerteste-high-end-drohne-fur-verbraucher-innen"><strong>DJI Mini 4 Pro Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-beste-premium-drohne"><span>Beste Premium-Drohne</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mjXuNLgGW88TZPhgmD5hDV" name="DSC07290" alt="DJI Mavic 4 Pro Testbericht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mjXuNLgGW88TZPhgmD5hDV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Matt Kollat/ T3)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="3-dji-mavic-4-pro"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mavic-4-pro-review">3. DJI Mavic 4 Pro</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste Premium-Drohne</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>bis zu 51 Minuten | <strong>Reichweite: </strong>41 km (ca. 25 Meilen) | <strong>Maximale Videoauflösung: </strong>6K@60fps, 4K@120fps (Hasselblad-Kamera), 4K@120fps (Medium-Tele-Kamera), 4K@100fps (Tele-Kamera) | <strong>Gewicht: </strong>1.063 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Infinity-Gimbal mit voller 360°-Rotation</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">LiDAR-Sensor für bessere Hinderniserkennung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">GPS-freies RTH</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Verbessertes Tri-Kamerasystem</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Bessere Übertragungsreichweite</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Größerer interner Speicher</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Schnelleres Setup</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Beibehaltung der Flugzeit trotz Upgrades</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Schwerer und etwas sperriger als die Mavic 3 Pro</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Höhere Kostenschwelle für Nicht-Profis</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Die mittlere Tele-Kamera bleibt mehr oder weniger unverändert</div></div><p>Wenn du es mit Luftfotografie ernst meinst, spielt die DJI Mavic 4 Pro in einer anderen Liga. Nach ausgiebigen Flügen ist klar, dass diese Drohne keine Kompromisse eingeht: Sie steht für Exzellenz. Das Dreifach-Kamera-Array ist beeindruckend, und der Hasselblad-Sensor lieferte einige der detailliertesten und kinoreifsten Aufnahmen, die ich je aus der Luft gemacht habe.</p><p>Während die Flip fantastisch für Gelegenheitsflieger*innen ist, richtet sich die Mavic 4 Pro an diejenigen, die das Beste wollen (und damit umgehen können) und bereit sind, dafür zu zahlen. Das Gimbal-System ist butterweich, die Verarbeitungsqualität erstklassig, und die Fähigkeit der Drohne, widrige Bedingungen zu meistern, hat mich bei jedem Einsatz beeindruckt. Sie ist schnell, kraftvoll und vollgepackt mit Profi-Features, die den Premium-Preis rechtfertigen.</p><p>Das heißt jedoch nicht, dass sie für jedermann geeignet ist. Sie ist größer, schwerer und teurer als alles, was Gelegenheitsnutzer*innen benötigen würden. Aber wenn du die beste fliegende Kamera außerhalb von Enterprise-Geräten willst, ist dies sie. Die Mavic 4 Pro definiert neu, was eine Consumer-Drohne leisten kann, und nach umfangreichen Tests hat sie sich ihren Platz als beste Premium-Option im T3-Drohnenleitfaden redlich verdient.</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-mavic-4-pro-review"><strong>DJI Mavic 4 Pro Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-geeignet-fuer-den-innenbereich"><span>Geeignet für den Innenbereich</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uaMoH4KT9CQCjmQBYnDUuR" name="HoverAir X1 1.jpg" alt="HoverAir X1 in Flug" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uaMoH4KT9CQCjmQBYnDUuR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" class=""><img id="fureRanMa73mKAsdi8e4SP" class="endorsement-img endorsement-bottom-right" style="max-width: 100px; max-height: 100px;" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fureRanMa73mKAsdi8e4SP-1920-80.png" name="T3_approved_2021.png" alt="T3 Approved badge"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="4-hoverair-x1-pro"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/tech/drones/hoverair-x1-pro-review">4. HoverAir X1 Pro</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste Drohne für den Innenbereich</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>16 Min. | <strong>Reichweite: </strong>Phone-App: 500 m / Beacon 1 km | <strong>Maximale Videoauflösung: </strong>4K (3840×2160) @ 60fps | <strong>Gewicht: </strong>192,5 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Hervorragendes 4K-Video</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Erstaunliche Tracking-Fähigkeiten</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Hosentaschengröße</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Hintere Kollisionsvermeidung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Federleicht</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Einige komplexe Einrichtungselemente</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Kein GPS</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Nicht besonders billig</div></div><p>Die HoverAir X1 Pro ist nicht nur eine Selfie-Drohne; sie ist auch eine der besten Optionen fürs Indoor-Fliegen, die es derzeit gibt. Der leichte Rahmen, die geschützten Propeller und die intelligenten Flugmodi machen sie sicher und machen es einfach in engen, geschlossenen Räumen zu fliegen, in denen traditionelle Drohnen Probleme hätten.</p><p>Während der Tests beeindruckte uns, wie schnell sie einsatzbereit war und wie stabil sie sich drinnen verhielt, selbst ohne GPS. Das 4K-Video ist scharf genug für soziale Medien und Casual-Content-Erstellung, und das verbesserte Objekt-Tracking ist ein echtes Upgrade gegenüber dem Vorgängermodell, sodass man ruhige, freihändige Aufnahmen ohne das übliche Indoor-Drohnen-Drama machen kann.</p><p>Natürlich hat sie Grenzen. Die Akkulaufzeit ist kurz, und das Fehlen manueller Steuerungsmöglichkeiten wird ernsthafte Drohnenpilot*innen nicht zufriedenstellen. Aber für schnelle Inhalte, Innenraumtouren oder Erinnerungen ohne verängstigten Hund oder zerstörte Möbel ist sie fantastisch.</p><p>Wenn du eine kompakte Drohne suchst, die tatsächlich für sicheres und einfaches Indoor-Fliegen entwickelt wurde, ist die HoverAir X1 Pro eine solide Wahl. Die Marke bietet auch andere Drohnen an, die weiter unten im Abschnitt Ehrenvolle Erwähnungen dieses Drohnenleitfadens genannt werden.</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://global.t3.com/de-de/tech/drones/hoverair-x1-pro-test-eine-top-taschendrohne-fur-ein-besseres-flugerlebnis"><strong>HoverAir X1 Pro Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-beste-fpv-drohne"><span>Beste FPV-Drohne</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zmfmwPHvtSBwp5Nv8pS3X4" name="IMG_5014.jpeg" alt="DJI Avata 2 in Flug" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zmfmwPHvtSBwp5Nv8pS3X4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="4-dji-avata-2"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/reviews/dji-avata-2-review">4. DJI Avata 2</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste FPV-Drohne</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>23 Minuten | <strong>Reichweite: </strong>8 Meilen (13 km) | <strong>Kameraauflösung: </strong>4K/48MP | <strong>Gewicht: </strong>377 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Erstaunliche Flugeigenschaften</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Einfache Flugsteuerung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Immersives Erlebnis</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Robustes Design</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Front- und Heck-Hinderniserkennung</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Der manuelle Modus ist extrem schwierig</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Für den manuellen Modus wird ein anderer Controller benötigt</div></div><p>Die DJI Avata 2 setzt einen neuen Standard für FPV-Fliegen (First Person View) mit ihrem immersiven Erlebnis und intuitiver Steuerung. Ausgestattet mit erstaunlichen Flugeigenschaften ermöglicht sie Benutzer*innen, Flips und Drifts mühelos auszuführen und liefert beeindruckendes Luftmaterial.</p><p>Mit Front- und Heck-Hinderniserkennung, robustem Design und einfacher Flugsteuerung bietet sie ein nahtloses Flugerlebnis für Anfänger und erfahrene Pilot*innen.</p><p>Eines ihrer herausragenden Merkmale sind die DJI Goggles 2, die einen bequemen Sitz und eine beeindruckende Bildauflösung bieten und das immersive Flugerlebnis verbessern. Der Motion 3 Controller trägt zur Benutzerfreundlichkeit bei und bietet intuitive Steuerung und präzise Manövrierbarkeit.</p><p>Was Preisgestaltung und Verfügbarkeit angeht, wird die Avata 2 in verschiedenen Paketen angeboten, einschließlich des Fly More Combos mit zusätzlichem Zubehör. Obwohl sie wettbewerbsfähig bepreist ist, bietet sie einen außergewöhnlichen Gegenwert für ihre Leistung und Funktionen. Eine Top-Wahl für Enthusiast*innen und Profis, die ein aufregendes FPV-Flugerlebnis suchen.</p><p><strong>Siehe unseren vollständigen </strong><a href="https://global.t3.com/de-de/reviews/dji-avata-2-test-newby-fpv-fliegen-auf-dem-nachsten-level"><strong>DJI Avata 2 Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-beste-mittelklasse"><span>Beste Mittelklasse</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ceaFR2T6mYpdYy7o8xkHj6" name="DJI Air 3S" alt="DJI Air 3S am Boden" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ceaFR2T6mYpdYy7o8xkHj6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="5-dji-air-3s"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-air-3s-review">5. DJI Air 3S</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste Mittelklasse-Drohne</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>bis zu 45 Min. | <strong>Reichweite: </strong>32 km (ca. 20 Meilen) | <strong>Maximale Videoauflösung: </strong>4K (3840×2160) @ 120fps | <strong>Gewicht: </strong>724 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Zwei Profi-Kameras</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Wahnsinns-Tracking-Fähigkeit</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">LiDAR-basierte Hindernisvermeidung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Beeindruckendes 4K-Video</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Sanfter Flieger</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Erfordert Pilot- und Flyer-IDs</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Farblich unspektakulär</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Ziemlich schwer</div></div><p>Die DJI Air 3S ist die perfekte Mittelklasse-Drohne und bietet eine harmonische Mischung aus Leistung, Kameraleistung und fortschrittlichen Funktionen.</p><p>Ihr Dual-Kamerasystem, bestehend aus einem 50MP-Weitwinkelobjektiv und einem 70mm-Teleobjektiv, bietet Vielseitigkeit für weite Landschaften und detaillierte Nahaufnahmen. Die Fähigkeit der Drohne, beeindruckendes 4K-Video aufzunehmen, kombiniert mit einer beeindruckenden Flugzeit von 45 Minuten, hat uns während der Tests sehr beeindruckt.</p><p>Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit haben bei der Air 3S Priorität. Die Integration der LiDAR-basierten Hindernisvermeidung, die in der oben genannten Mavic 4 Pro noch weiter verbessert ist, sorgt für Ruhe bei komplexen Flügen, während die Reihe autonomer Flugmodi wie QuickShots und MasterShots es Nutzer*innen ermöglicht, kinoreife Aufnahmen mühelos zu erzielen.</p><p>Die robuste Bauweise und die sanften Flugsteuerungen machen sie sowohl für Hobbyisten als auch für semi-professionelle Content-Creators geeignet.</p><p>Obwohl die Air 3S aufgrund ihres Gewichts Pilot- und Flyer-IDs erfordert und eine etwas uninspirierte Farbgebung aufweist, sind dies gegenüber ihren Gesamtfähigkeiten nur geringe Nachteile. In der Mittelklasse setzt die DJI Air 3S einen neuen Maßstab und bietet Funktionen, die typischerweise in höherwertigen Modellen zu finden sind, zu einem zugänglicheren Preis.</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://www.t3.com/tech/drones/dji-air-3s-review"><strong>DJI Air 3S Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-beste-budget-drohne"><span>Beste Budget-Drohne</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ph2aQk8AoYcqWrj7TAAgDn" name="POTENSIC ATOM 2 - 6.jpg" alt="Potensic Atom 2 + Controller" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ph2aQk8AoYcqWrj7TAAgDn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><div class="buying-guide-block"><h3 id="6-potensic-atom-2"><span class="title__text"><a href="https://www.t3.com/tech/drones/potensic-atom-2-review">6. Potensic Atom 2</a></span><span class="chunk rating"><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span><span class="icon icon-star"> </span></span></h3><div class="_hawk subtitle"><p>Beste Budget-Drohne</p></div><p class="specs__container"><strong>Akku (Flugzeit): </strong>bis zu 32 Min. | <strong>Reichweite: </strong>10 km (ca. 6 Meilen) | <strong>Maximale Videoauflösung: </strong>4K (3840×2160) @ 30fps | <strong>Gewicht: </strong>249 Gramm</p><div class="hawk-wrapper"></div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Ausgezeichnete Flugleistung</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Sehr ordentliches 4K-Video</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Viele autonome Flugmodi</div><div class="icon icon-plus_circle _hawk">Unter 250g</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Keine Hindernisvermeidung</div><div class="icon icon-minus_circle _hawk">Großer Handcontroller</div></div><p>Wenn du eine Drohne möchtest, die die Grundlagen meistert, ohne deinem Portemonnaie zu schaden, ist die Potensic Atom 2 genau das Richtige. Nach Tests können wir sagen, dass sie weit über ihrem Gewichtsklassen-Niveau liegt, sowohl wortwörtlich als auch im übertragenen Sinne. Sie ist leicht genug, um zusätzlichen Lizenzaufwand zu vermeiden, und bietet dennoch 4K-Video, solide 32 Minuten Flugzeit und sogar einige intelligente Flugmodi, die man bei deutlich teureren Modellen erwartet.</p><p>Was uns am meisten beeindruckt hat, ist ihre Einsteigerfreundlichkeit. Vom schnellen GPS-Fix bis zum stabilen Schwebeflug machte sie das Fliegen einfach und sicher. Der 3-Achsen-Gimbal hält das Material stabil, und obwohl sie nicht mit den Premium-Modellen von DJI in Detailreichtum oder Dynamikumfang mithalten kann, reichen die Ergebnisse für gelegentliche Flüge und Social-Media-Inhalte mehr als aus.</p><p>Natürlich darf man bei diesem Preis keine Wunder erwarten. Die App wirkt schlicht, Hindernisvermeidung fehlt, und sie ist nicht für starken Wind gebaut. Aber wenn du neu im Drohnenbereich bist oder etwas Leichtes zum Reisen möchtest, ist die Atom 2 ein brillanter Einstieg.</p><p><strong>Lese unseren vollständigen </strong><a href="https://www.t3.com/tech/drones/potensic-atom-2-review"><strong>Potensic Atom 2 Testbericht</strong></a><strong>.</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-ehrenvolle-erwaehnungen"><span>Ehrenvolle Erwähnungen</span></h3><p>Die <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-mavic-3-classic-review-djis-best-imaging-drone-is-now-more-affordable">DJI Mavic 3 Classic</a> liefert atemberaubende Bildqualität mit ihrer Hasselblad-Kamera und hervorragender Flugleistung. Zwar fehlt ihr die Zoomlinse des Pro-Modells, doch bleibt sie eine Top-Wahl für Creators, die kinoreife Aufnahmen ohne den zusätzlichen Kostenaufwand möchten.</p><p>Die erste Generation der <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-avata-review">DJI Avata</a> ist eine brillante FPV-Drohne mit intuitiver Steuerung, beeindruckender Kameraleistung und atemberaubender Geschwindigkeit. Obwohl die Einrichtung zeitaufwendig sein kann, macht das Ready-to-Fly-Design und das beeindruckende Bildmaterial sie für Drohnen-Enthusiasten lohnenswert.</p><p>Die <a href="https://www.t3.com/tech/drones/hoverair-x1-promax-review">HoverAir X1 PROMAX</a> baut auf dem Erfolg ihrer kleineren Geschwister auf und bietet verbesserte Flugstabilität und Kameraeigenschaften. Sie ist weiterhin ultramobil und perfekt für Solo-Creator, ist jedoch etwas zu teuer für das was geboten wird.</p><p>Kompakt, leicht und unglaublich einfach zu fliegen ist die erste Generation der <a href="https://www.t3.com/reviews/zero-zero-hoverair-x1-review">HoverAir X1</a> eine großartige Wahl für Gelegenheitsnutzer*innen, die schnelle, freihändige Selfies und Videos möchten. Ihre Schlichtheit ist ein großer Pluspunkt, obwohl fortgeschrittene Nutzer*innen das Feature-Set gegenüber größeren Drohnen eingeschränkt finden könnten.</p><p>Mit einem Dreifach-Kamerasystem und branchenführender Flugzeit ist die letzte Generation der <a href="https://www.t3.com/reviews/dji-mavic-3-pro-review">DJI Mavic 3 Pro</a> ein Kraftpaket für professionelle Creators. 2025 wurde sie von der Mavic 4 Pro übertroffen; sie ist groß und teuer, aber wenn du ultimative Flexibilität in der Luftbildgebung möchtest, gibt es kaum etwas Vergleichbares.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-du-die-beste-drohne-fuer-dich-auswaehlst"><span>Wie du die beste Drohne für dich auswählst</span></h3><p>Um herauszufinden, welche Drohne, die beste für dich ist, hilft es sehr, ein wenig darüber zu verstehen, wie verschiedene Drohnentypen funktionieren. Kurz gesagt, stützen sich Drohnen auf Rotoren für Antrieb und Steuerung. Je schneller sich diese Rotoren drehen, desto größer ist der Auftrieb. Die Bewegung einer Drohne kann verändert werden, indem man die Geschwindigkeit eines oder mehrerer Rotoren ändert.</p><p>Diese Rotoren werden von Motoren angetrieben, die 'gebrusht' oder 'bürstenlos' sein können. Der Unterschied? Gebrushte Motoren verwenden einen mechanischen Prozess (einen ‚Kommutator‘), um das Magnetfeld zu bewegen, das die Rotoren antreibt. Bürstenlose Motoren, die meist in teureren Drohnen zu finden sind, sind in der Regel vorzuziehen und verlassen sich mehr auf Elektronik statt auf zusätzliche physische Teile wie die Bürsten im Kommutator, um Leistung zu erzeugen. Das bedeutet, sie erzeugen weniger Reibung (und denk daran, Reibung verlangsamt den Motor), produzieren weniger Wärme und bieten eine insgesamt bessere Leistung.</p><p>Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Können der Pilot*innen. Anfänger sollten robustere Modelle sowie Funktionen wie Rotorenschutz und One-Touch-Rückruftasten suchen. Aber mach nicht den Fehler zu denken, kleinere, leichtere Drohnen seien besser für Anfänger – diese Drohnen sind oft für Nutzer*innen konzipiert, die komplexe Luftmanöver ausführen möchten, und können daher schwerer zu steuern sein.</p><p>Schließlich solltest du darauf achten, Drohnen mit den Funktionen zu wählen, die dir wirklich wichtig sind, und nicht mehr. Eine Drohne zu wählen, die mit Funktionen protzt, die du nicht brauchst und nicht nutzen wirst, bedeutet, dass du mehr für eine Drohne zahlst, die schwerer ist und nicht so funktioniert, wie du es möchtest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-wir-die-besten-drohnen-testen"><span>Wie wir die besten Drohnen testen</span></h3><p>Wir testen Drohnen rigoros und bewerten Faktoren wie Flugleistung, Kameraqualität, Akkulaufzeit und Benutzerfreundlichkeit. Praktisch prüfen wir Stabilität, Manövrierfähigkeit und Reaktionsverhalten der Steuerung, um sicherzustellen, dass sie unter verschiedenen Bedingungen gut funktionieren.</p><p>Wir untersuchen Funktionen wie Hindernisvermeidung und Follow-Me-Modi auf ihre Wirksamkeit. Wir prüfen Bild- und Videoqualität, betrachten Schärfe, Farbgenauigkeit und Stabilisierung.</p><p>Die Akkulaufzeit wird durch mehrere Flüge getestet, um zu messen, wie lange jede Drohne mit einer einzigen Ladung in der Luft bleiben kann. Wir betrachten auch die Nutzererfahrung, einschließlich Einrichtungsprozess, App-Funktionalität und Intuitivität.</p><h3 class="article-body__section" id="section-faq"><span>FAQ</span></h3><section class="article__schema-question"><h2>Brauche ich eine Lizenz, um eine Drohne zu fliegen?</h2><article class="article__schema-answer"><p>Die Anforderungen an Drohnenlizenzen variieren je nach Land und Gewicht der Drohne. Freizeitpilot*innen benötigen oft keine Lizenzen für leichte Drohnen, müssen aber Flugvorschriften einhalten. Kommerzielle Drohnennutzung erfordert in der Regel eine Lizenz. Prüfe immer die lokalen Vorschriften, um die Einhaltung und sicheren Betrieb zu gewährleisten.</p></article></section><section class="article__schema-question"><h2>Ist es in Deutschland illegal, eine Drohne über Häuser zu fliegen?</h2><article class="article__schema-answer"><p>Im Deutschland ist es nicht illegal, eine Drohne über Häuser zu fliegen, aber es unterliegen strenge Vorschriften. Freizeitpiloten müssen einen sicheren Abstand zu Personen, Gebäuden und Fahrzeugen einhalten. Außerdem muss die Drohne unter 250g wiegen. Jegliche Drohnen über 250g benötigen eine Fluglizenz. Diese erhält man beim <a href="https://www.lba.de/DE/Drohnen/UAS_Betreiberregistrierung/UAS_Betreiberregistrierung_node.html">Luftfahrt-Bundesamt</a>.</p></article></section><section class="article__schema-question"><h2>Kann ich in meinem Garten in Deutschland eine Drohne fliegen?</h2><article class="article__schema-answer"><p>Ja, du kannst in Deutschland in deinem Garten eine Drohne fliegen, musst aber die Vorschriften des Luftfahrt-Bundesamts (LBA) befolgen. Halte die Drohne in Sichtweite, fliege nicht in der Nähe von Flughäfen oder überfüllten Bereichen und respektiere die Privatsphäre und das Eigentum anderer.</p></article></section><section class="article__schema-question"><h2>Wie viel sollte man für eine gute Drohne bezahlen?</h2><article class="article__schema-answer"><p>Die Kosten für eine gute Drohne können stark variieren, abhängig von Funktionen, Marke und Verwendungszweck. In der Regel beginnen qualitativ gute Drohnen für Einsteiger bei etwa 200 € bis 500 €, während fortschrittlichere Modelle mit Profi-Features von 1000 € bis mehrere Tausend Euro reichen können. Siehe T3s <a href="https://www.t3.com/news/best-cheap-dji-drone-deals">beste preiswerte DJI Drohnen-Deals</a> für aktuelle Angebote.</p></article></section>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Sony Inzone M10S im Test: So gut kann Desktop-Gaming sein ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Welt der Gaming-Monitore dreht sich oft nur um Specs und „je größer, desto besser“ – besonders bei der Bildwiederholrate. Aber je höher das Maximum, desto mehr Spielraum hast du tatsächlich. Sonys Spitzenmodell, der Inzone M10S, zeigt genau, was das für dich bedeutet.</p><p>Das ist erstklassige OLED-Technik und für manche Hardcore-Gamer*innen vielleicht sogar perfekt – auch wenn der Preis ihn eher zum Luxusgerät macht. Ich habe ihn in den letzten Wochen intensiv genutzt und werde ihn definitiv vermissen. Wer mehr Auflösung sucht, sollte einen Blick in unseren Guide zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-4k-monitors" target="_blank">besten 4K Monitoren</a> werfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Sony Inzone M10S"></div><p>Der Sony Inzone M10S ist schon eine Weile auf dem Markt, seit Ende 2024. Ich hatte aber erst jetzt die Gelegenheit, ihn selbst auszuprobieren. Er ist mittlerweile bei zahlreichen Händlern erhältlich.</p><p>Der Monitor startete damals zu einem aggressiven Preis von 1.199,99 Euro in der EU. Das war schon damals am oberen Ende für 1440p-OLED-Monitore und das gilt auch heute noch. Schau dir gern das Shopping-Widget oben an – vielleicht gibt’s ein paar nette Rabatte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-features-und-specs"><span>Design, Features und Specs</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HnHpxTypq2artSAF3cEgYH" name="Sony Inzone M10S monitor review 10" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HnHpxTypq2artSAF3cEgYH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich schreibe in Reviews ja meistens früh über das Design von Technik, die ich teste. Bei einem Monitor gibt es oft nicht viel zu sagen, außer wie dünn er ist und wie groß der Standfuß ausfällt. Beim Inzone M10S kann ich da aber deutlich begeisterter sein.</p><p>Das ist einer der schönsten Gaming-Monitore, die ich je getestet habe – und ehrlich, dass ein Monitorständer solche Gefühle auslösen kann, hätte ich nie gedacht. Der M10S steht auf einer kleinen Metallplatte auf deinem Schreibtisch, mit einem Arm (inklusive leichter Kabelkanäle), der den Monitor trägt. Das Display selbst hat einen großen zentralen Bereich und dann eine extrem dünne Bildschirmfläche.</p><p>Der Standfuß erlaubt ein Kippen, und du kannst den Monitor sogar um 360 Grad drehen, was die Positionierung unterwegs super einfach macht. Der kleine Fuß spart klar Platz auf dem Schreibtisch und sorgt für Ordnung, aber warum der Monitor für mich so gut aussieht, ist schwer zu greifen – es ist das Gesamtergebnis. Aus jedem Blickwinkel wirkt er clean, elegant und stellt andere Gaming-Monitore richtig in den Schatten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/87Bf7xdUNDL2jPqSEy6KXH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PHcJw3TQfnUBni5tEspWH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eeGDZuLWnpG5TGyfvaxAWH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WicTRem5RKSfj23gjz5fVH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Eingänge sind bei Monitoren wie diesem natürlich ein großer Faktor. Auf der Rückseite des M10S findest du zwei <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1</a>-Anschlüsse sowie einen einzelnen DisplayPort 2.1-Anschluss und einige USB-Ports (plus einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer).</p><p>Das ist ein recht ordentliches Anschlussangebot, aber ich vertrete die Auffassung, dass es nie zu viele Eingangsoptionen geben kann. Ich habe meinen Arbeits-Laptop, die <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/ps5-pro-review" target="_blank">PS5 Pro</a>, die <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/nintendo-switch-2-review">Switch 2</a> und einen Gaming-PC alle am selben Schreibtisch und konnte nur drei davon gleichzeitig anschließen, was lästig war. Es ist auch <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/future-tvs-have-an-hdmi-problem-that-needs-fixing" target="_blank">ein HDMI-Problem, das die meisten TVs plagt</a>.</p><p>Bei den technischen Daten ist der M10S ein OLED-Panel mit nativer Auflösung 2560 x 1440 und misst diagonal 27 Zoll. Ich halte diese Größe seit langem für die beste für nahezu jeden, der Desktop-Gaming sucht, und das trifft auch hier zu. Die variable Bildwiederholrate erreicht derweil riesige 480 Hz, was ihn zu einem Kracher fürs kompetitive Gaming macht.</p><p>Der Monitor bietet außerdem eine beeindruckende Reaktionszeit von 0,03 ms, um das Gefühl von Reaktionsschnelligkeit zu verstärken, und verfügt über eine Reihe gängiger Kompatibilitäten. Dazu gehören Nvidia G-Sync und Vesa-zertifiziertes Adaptive Sync, sodass die Grundlagen abgedeckt sind. Seine HDR-Fähigkeiten erfüllen außerdem die Anforderungen für DisplayHDR True Black 400 für bessere Farbgenauigkeit.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KUF7iYSUYiQbqFjXVGdDWH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NcDNsCjYLDcdfdMAntiTVH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qfdTYgYmgx6ML2Zx5nKkrD-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6zX9ufykSvUAEfnAWtDzXH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Abseits der reinen Specs hat Sony noch ein paar spannende Features eingebaut. Eines davon lässt dich das Bild mit schwarzen Balken verkleinern – runter auf 24,5 Zoll, also genau die typische Turniergröße, wie sie viele Pro-Gamer*innen nutzen, um zu trainieren.</p><p>Dazu kommt ein Set an Optionen, das vor OLED-Burn-in schützen soll, darunter automatische Dimmfunktionen für statische Bildbereiche. Wenn dich das stört: Du kannst alles auch komplett abschalten, denn manche Effekte fallen stärker auf als andere.</p><p>Gesteuert wird das Monitor-Menü über einen kleinen Steuerstick auf der Rückseite, durch den du superleicht navigierst. Direkt darunter sitzt der Power-Button, den du genauso einfach ertastest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="87Bf7xdUNDL2jPqSEy6KXH" name="Sony Inzone M10S monitor review 2" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/87Bf7xdUNDL2jPqSEy6KXH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du von einem Monitor mit 144 Hz auf dieses 480-Hz-Monster wechselst, erwartest du eigentlich, dass du ab einem gewissen Punkt keinen Unterschied mehr spürst. Und ja, da ist definitiv etwas dran – aber es ist fast schon frustrierend zuzugeben, dass sich die unfassbare Geschmeidigkeit des M10S trotzdem sofort bemerkbar macht. Das Ding steuert sich einfach butterweich.</p><p>Wenn du ein kompetitives Spiel spielst, das so ausgelegt ist, dass du die Frame-Rate maximieren kannst, wie <em>Counter-Strike 2</em> oder <em>Valorant</em>, wirst du auf diesem Monitor atemberaubende Leistungen genießen können, und eine mögliche Ausrede weniger haben, wenn du trotzdem verlierst. Die Tatsache, dass du das mit den satten Schwarztönen und kräftigen Farben seines OLED-Panels bekommst, macht es noch attraktiver.</p><p><a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained" target="_blank">Variable Bildwiederholrate (VRR)</a> ist hier ebenfalls ein riesiger Pluspunkt – und zwar nicht nur am PC, sondern auch an Konsolen wie der PS5 Pro, die ich angeschlossen habe. Dadurch bekommst du ein deutlich smootheres Gameplay, selbst wenn deine Framerate eigentlich gerade munter rauf- und runterspringt.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/88bdB55bpRxfwpYtPFyRWH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Vuspcz2SwxqzJ7q4dcZXXH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Apropos PS5 Pro: Das bringt mich zur einen Hauptbegrenzung des M10S – es ist ein 1440p-Monitor, kein 4K-Gerät. Das bedeutet, dass du von deinen Konsolen keine native 4K-Ausgabe bekommst, aber es spart deinem PC eine Menge Leistung bei Betrachtungsdistanzen, bei denen natives 4K im Grunde nicht wirklich nötig ist.</p><p>Ich denke, die Kompromisse lohnen sich hier, aber es ist zu überlegen, ob du 4K nur haben möchtest für gelegentliche Filme, Konsolenspiele oder andere Anwendungsfälle, denn der M10S kann das einfach nicht liefern. In ähnlicher Weise gibt es hier überhaupt keine eingebauten Lautsprecher.</p><p>Ich fand den Monitor bei allem, was ich darauf spielte, außerordentlich attraktiv, von den explosiven Online-Matches von <a href="https://www.t3.com/tech/gaming/battlefield-6-is-making-me-choose-between-my-pc-and-my-ps5-pro" target="_blank">Battlefield 6</a> bis zur unheimlichen Beklemmung von <a href="https://www.t3.com/tech/gaming/ive-been-scared-witless-by-silent-hill-f-but-not-on-my-ps5-pro" target="_blank">Silent Hill f</a> – alles kam zur Geltung. Die 1300 Nits Spitzenhelligkeit sorgten außerdem dafür, dass ich den Monitor selbst bei hellen Bedingungen nie ausgewaschen empfand, obwohl einige seiner automatisch einstellenden Helligkeitsfunktionen ablenkend waren, bis ich sie deaktivierte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gsqySsPYd9PPcsENnrFyXH" name="Sony Inzone M10S monitor review 13" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gsqySsPYd9PPcsENnrFyXH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es besteht kein Zweifel, dass dies ein Luxusmonitor von Sony ist, aber glücklicherweise rechtfertigt er seinen Preis ausreichend.</p><p>Wenn du auf dem Markt für ein 1440p-OLED-Panel bist, findest du vermutlich günstigere Modelle – aber nur wenige werden das Bündel an Features und Vorteilen bieten, das der M10S vorweisen kann.</p><p>Sein Design ist das beste, das ich im Feld erlebt habe, und obwohl ich mir mehr HDMI-Ports wünschen würde, ist das abgesehen von dieser Beschwerde ein sehr gelungenes Gaming-Gerät für diejenigen mit einem üppigen Budget und dem Wunsch, wirklich wettbewerbsfähig zu werden.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Sony Inzone M10S"></div><h3 class="article-body__section" id="section-interessante-alternativen"><span>Interessante Alternativen</span></h3><p>Der Monitor-Markt ist – ganz ehrlich – nicht gerade ein Schnäppchenparadies, wenn du in die Nähe der Specs des Inzone M10S kommen willst. Wer aber bereit ist, noch mehr Geld auszugeben, hat definitiv reichlich Auswahl. Bestes Beispiel: der <a href="https://www.t3.com/tech/monitors/lg-ultragear-45gx950a-review" target="_blank">LG UltraGear GX9</a>, den es in <a href="https://www.t3.com/tech/monitors/lg-39gx90-review">39-Zoll</a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/monitors/lg-ultragear-45gx950a-review">45-Zoll</a> gibt – beide absolut beeindruckend.</p><p>Die 39-Zoll-Version ist sogar günstiger als der M10S, während das 45-Zoll-Modell teurer ist. Beide verändern aber komplett, wie du zockst: ultrabreite Formate, die Games einfach irre aussehen lassen, plus jede Menge Features, mit denen du auch problemlos nur auf einem Teil des Screens spielen kannst.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG UltraGear OLED 39GX90,LG UltraGear 45GX950A-B"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/monitors/sony-inzone-m10s-im-test-so-gut-kann-desktop-gaming-sein</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein OLED-Monitor, der Gaming brillanter aussehen lässt ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">HvE9a4oKnGF8NQZPb8yQLH</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Monitors]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Max Freeman-Mills ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/whtJMQPQgw4XnWxs9cx75n-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Max is T3&#039;s Staff Writer for the Tech section – with years of experience reporting on tech and entertainment. He&#039;s also a gaming expert, both with the games themselves and in testing accessories and consoles, having previously flexed that expertise at Pocket-lint as a features editor. He&#039;s written for the Press Association, The Independent and more, and over the years has tested all manner of tech, from headphones and speakers to apps and software.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Sony Inzone M10S Monitor im Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Sony Inzone M10S Monitor im Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Sony Inzone M10S Monitor im Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die Welt der Gaming-Monitore dreht sich oft nur um Specs und „je größer, desto besser“ – besonders bei der Bildwiederholrate. Aber je höher das Maximum, desto mehr Spielraum hast du tatsächlich. Sonys Spitzenmodell, der Inzone M10S, zeigt genau, was das für dich bedeutet.</p><p>Das ist erstklassige OLED-Technik und für manche Hardcore-Gamer*innen vielleicht sogar perfekt – auch wenn der Preis ihn eher zum Luxusgerät macht. Ich habe ihn in den letzten Wochen intensiv genutzt und werde ihn definitiv vermissen. Wer mehr Auflösung sucht, sollte einen Blick in unseren Guide zu den <a href="https://www.t3.com/news/best-4k-monitors" target="_blank">besten 4K Monitoren</a> werfen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Sony Inzone M10S"></div><p>Der Sony Inzone M10S ist schon eine Weile auf dem Markt, seit Ende 2024. Ich hatte aber erst jetzt die Gelegenheit, ihn selbst auszuprobieren. Er ist mittlerweile bei zahlreichen Händlern erhältlich.</p><p>Der Monitor startete damals zu einem aggressiven Preis von 1.199,99 Euro in der EU. Das war schon damals am oberen Ende für 1440p-OLED-Monitore und das gilt auch heute noch. Schau dir gern das Shopping-Widget oben an – vielleicht gibt’s ein paar nette Rabatte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-features-und-specs"><span>Design, Features und Specs</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HnHpxTypq2artSAF3cEgYH" name="Sony Inzone M10S monitor review 10" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HnHpxTypq2artSAF3cEgYH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ich schreibe in Reviews ja meistens früh über das Design von Technik, die ich teste. Bei einem Monitor gibt es oft nicht viel zu sagen, außer wie dünn er ist und wie groß der Standfuß ausfällt. Beim Inzone M10S kann ich da aber deutlich begeisterter sein.</p><p>Das ist einer der schönsten Gaming-Monitore, die ich je getestet habe – und ehrlich, dass ein Monitorständer solche Gefühle auslösen kann, hätte ich nie gedacht. Der M10S steht auf einer kleinen Metallplatte auf deinem Schreibtisch, mit einem Arm (inklusive leichter Kabelkanäle), der den Monitor trägt. Das Display selbst hat einen großen zentralen Bereich und dann eine extrem dünne Bildschirmfläche.</p><p>Der Standfuß erlaubt ein Kippen, und du kannst den Monitor sogar um 360 Grad drehen, was die Positionierung unterwegs super einfach macht. Der kleine Fuß spart klar Platz auf dem Schreibtisch und sorgt für Ordnung, aber warum der Monitor für mich so gut aussieht, ist schwer zu greifen – es ist das Gesamtergebnis. Aus jedem Blickwinkel wirkt er clean, elegant und stellt andere Gaming-Monitore richtig in den Schatten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/87Bf7xdUNDL2jPqSEy6KXH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6PHcJw3TQfnUBni5tEspWH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eeGDZuLWnpG5TGyfvaxAWH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WicTRem5RKSfj23gjz5fVH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Eingänge sind bei Monitoren wie diesem natürlich ein großer Faktor. Auf der Rückseite des M10S findest du zwei <a href="https://www.t3.com/features/hdmi-2-1-explained" target="_blank">HDMI 2.1</a>-Anschlüsse sowie einen einzelnen DisplayPort 2.1-Anschluss und einige USB-Ports (plus einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer).</p><p>Das ist ein recht ordentliches Anschlussangebot, aber ich vertrete die Auffassung, dass es nie zu viele Eingangsoptionen geben kann. Ich habe meinen Arbeits-Laptop, die <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/ps5-pro-review" target="_blank">PS5 Pro</a>, die <a href="https://www.t3.com/tech/gaming-consoles/nintendo-switch-2-review">Switch 2</a> und einen Gaming-PC alle am selben Schreibtisch und konnte nur drei davon gleichzeitig anschließen, was lästig war. Es ist auch <a href="https://www.t3.com/tech/tvs/future-tvs-have-an-hdmi-problem-that-needs-fixing" target="_blank">ein HDMI-Problem, das die meisten TVs plagt</a>.</p><p>Bei den technischen Daten ist der M10S ein OLED-Panel mit nativer Auflösung 2560 x 1440 und misst diagonal 27 Zoll. Ich halte diese Größe seit langem für die beste für nahezu jeden, der Desktop-Gaming sucht, und das trifft auch hier zu. Die variable Bildwiederholrate erreicht derweil riesige 480 Hz, was ihn zu einem Kracher fürs kompetitive Gaming macht.</p><p>Der Monitor bietet außerdem eine beeindruckende Reaktionszeit von 0,03 ms, um das Gefühl von Reaktionsschnelligkeit zu verstärken, und verfügt über eine Reihe gängiger Kompatibilitäten. Dazu gehören Nvidia G-Sync und Vesa-zertifiziertes Adaptive Sync, sodass die Grundlagen abgedeckt sind. Seine HDR-Fähigkeiten erfüllen außerdem die Anforderungen für DisplayHDR True Black 400 für bessere Farbgenauigkeit.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KUF7iYSUYiQbqFjXVGdDWH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NcDNsCjYLDcdfdMAntiTVH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qfdTYgYmgx6ML2Zx5nKkrD-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6zX9ufykSvUAEfnAWtDzXH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Abseits der reinen Specs hat Sony noch ein paar spannende Features eingebaut. Eines davon lässt dich das Bild mit schwarzen Balken verkleinern – runter auf 24,5 Zoll, also genau die typische Turniergröße, wie sie viele Pro-Gamer*innen nutzen, um zu trainieren.</p><p>Dazu kommt ein Set an Optionen, das vor OLED-Burn-in schützen soll, darunter automatische Dimmfunktionen für statische Bildbereiche. Wenn dich das stört: Du kannst alles auch komplett abschalten, denn manche Effekte fallen stärker auf als andere.</p><p>Gesteuert wird das Monitor-Menü über einen kleinen Steuerstick auf der Rückseite, durch den du superleicht navigierst. Direkt darunter sitzt der Power-Button, den du genauso einfach ertastest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="87Bf7xdUNDL2jPqSEy6KXH" name="Sony Inzone M10S monitor review 2" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/87Bf7xdUNDL2jPqSEy6KXH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn du von einem Monitor mit 144 Hz auf dieses 480-Hz-Monster wechselst, erwartest du eigentlich, dass du ab einem gewissen Punkt keinen Unterschied mehr spürst. Und ja, da ist definitiv etwas dran – aber es ist fast schon frustrierend zuzugeben, dass sich die unfassbare Geschmeidigkeit des M10S trotzdem sofort bemerkbar macht. Das Ding steuert sich einfach butterweich.</p><p>Wenn du ein kompetitives Spiel spielst, das so ausgelegt ist, dass du die Frame-Rate maximieren kannst, wie <em>Counter-Strike 2</em> oder <em>Valorant</em>, wirst du auf diesem Monitor atemberaubende Leistungen genießen können, und eine mögliche Ausrede weniger haben, wenn du trotzdem verlierst. Die Tatsache, dass du das mit den satten Schwarztönen und kräftigen Farben seines OLED-Panels bekommst, macht es noch attraktiver.</p><p><a href="https://www.t3.com/features/variable-refresh-rate-vrr-explained" target="_blank">Variable Bildwiederholrate (VRR)</a> ist hier ebenfalls ein riesiger Pluspunkt – und zwar nicht nur am PC, sondern auch an Konsolen wie der PS5 Pro, die ich angeschlossen habe. Dadurch bekommst du ein deutlich smootheres Gameplay, selbst wenn deine Framerate eigentlich gerade munter rauf- und runterspringt.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/88bdB55bpRxfwpYtPFyRWH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Vuspcz2SwxqzJ7q4dcZXXH-1920-80.jpg" alt="Sony Inzone M10S monitor review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Apropos PS5 Pro: Das bringt mich zur einen Hauptbegrenzung des M10S – es ist ein 1440p-Monitor, kein 4K-Gerät. Das bedeutet, dass du von deinen Konsolen keine native 4K-Ausgabe bekommst, aber es spart deinem PC eine Menge Leistung bei Betrachtungsdistanzen, bei denen natives 4K im Grunde nicht wirklich nötig ist.</p><p>Ich denke, die Kompromisse lohnen sich hier, aber es ist zu überlegen, ob du 4K nur haben möchtest für gelegentliche Filme, Konsolenspiele oder andere Anwendungsfälle, denn der M10S kann das einfach nicht liefern. In ähnlicher Weise gibt es hier überhaupt keine eingebauten Lautsprecher.</p><p>Ich fand den Monitor bei allem, was ich darauf spielte, außerordentlich attraktiv, von den explosiven Online-Matches von <a href="https://www.t3.com/tech/gaming/battlefield-6-is-making-me-choose-between-my-pc-and-my-ps5-pro" target="_blank">Battlefield 6</a> bis zur unheimlichen Beklemmung von <a href="https://www.t3.com/tech/gaming/ive-been-scared-witless-by-silent-hill-f-but-not-on-my-ps5-pro" target="_blank">Silent Hill f</a> – alles kam zur Geltung. Die 1300 Nits Spitzenhelligkeit sorgten außerdem dafür, dass ich den Monitor selbst bei hellen Bedingungen nie ausgewaschen empfand, obwohl einige seiner automatisch einstellenden Helligkeitsfunktionen ablenkend waren, bis ich sie deaktivierte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gsqySsPYd9PPcsENnrFyXH" name="Sony Inzone M10S monitor review 13" alt="Sony Inzone M10S Monitor im Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gsqySsPYd9PPcsENnrFyXH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es besteht kein Zweifel, dass dies ein Luxusmonitor von Sony ist, aber glücklicherweise rechtfertigt er seinen Preis ausreichend.</p><p>Wenn du auf dem Markt für ein 1440p-OLED-Panel bist, findest du vermutlich günstigere Modelle – aber nur wenige werden das Bündel an Features und Vorteilen bieten, das der M10S vorweisen kann.</p><p>Sein Design ist das beste, das ich im Feld erlebt habe, und obwohl ich mir mehr HDMI-Ports wünschen würde, ist das abgesehen von dieser Beschwerde ein sehr gelungenes Gaming-Gerät für diejenigen mit einem üppigen Budget und dem Wunsch, wirklich wettbewerbsfähig zu werden.</p><div data-widget-type="review" data-model-name="Sony Inzone M10S"></div><h3 class="article-body__section" id="section-interessante-alternativen"><span>Interessante Alternativen</span></h3><p>Der Monitor-Markt ist – ganz ehrlich – nicht gerade ein Schnäppchenparadies, wenn du in die Nähe der Specs des Inzone M10S kommen willst. Wer aber bereit ist, noch mehr Geld auszugeben, hat definitiv reichlich Auswahl. Bestes Beispiel: der <a href="https://www.t3.com/tech/monitors/lg-ultragear-45gx950a-review" target="_blank">LG UltraGear GX9</a>, den es in <a href="https://www.t3.com/tech/monitors/lg-39gx90-review">39-Zoll</a> oder <a href="https://www.t3.com/tech/monitors/lg-ultragear-45gx950a-review">45-Zoll</a> gibt – beide absolut beeindruckend.</p><p>Die 39-Zoll-Version ist sogar günstiger als der M10S, während das 45-Zoll-Modell teurer ist. Beide verändern aber komplett, wie du zockst: ultrabreite Formate, die Games einfach irre aussehen lassen, plus jede Menge Features, mit denen du auch problemlos nur auf einem Teil des Screens spielen kannst.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="LG UltraGear OLED 39GX90,LG UltraGear 45GX950A-B"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Dell 14 Premium Test: Es lebe das neue XPS ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Dell hat seine gesamte Produktpalette im letzten Jahr überarbeitet und den verehrten XPS-Namen <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/dell-kills-its-biggest-brand-in-shock-move" target="_blank">für die offenbar einfacheren Bezeichnungen Pro, Pro Max und Premium fallen lassen</a>. Wie Roger Daltrey einst sang: „Meet the new boss, same as the old boss“.</p><p>Das hier getestete Dell 14 Premium ersetzt praktisch das (ehemals) beliebteste Modell, das <a href="https://www.t3.com/news/i-tried-dells-new-xps-laptops-and-love-the-oled-display-upgrades-for-2024">XPS 14</a>. Obwohl das Branding völlig neu ist, ist der Laptop selbst so gut wie derselbe, mit nur kleineren Verbesserungen.</p><p>Das ist aber in Ordnung, denn das 14 Premium behält all das bei, was wir am XPS geliebt haben: schnelle Prozessoren kombiniert mit viel Arbeitsspeicher und Speicherplatz, alles verpackt in einem schlanken, sehr portablen Gehäuse, das die perfekte Balance von Preis, Leistung und Mobilität trifft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Dell 14 Premium Laptop"></div><p>Das Dell 14 Premium ist jetzt in den ansprechenden Ausführungen Platinum oder Graphite erhältlich. Ich habe die Spitzenversion getestet, die einen Intel Core Ultra 7 255H Prozessor, 32GB RAM, eine 1TB SSD und den NVIDIA RTX 4050 Grafikchip sowie ein 3,2K OLED-Display bietet. Das macht sie natürlich zur teuersten Version.</p><p>Mit weniger Ausstattung ergibt sich die günstigste Version für 1.798,99 € die 16GB RAM, eine 512GB SSD, keine dedizierte Grafik und ein 2K-LED-Display bietet. Es gibt auch einige Angebote, sodass du diese eventuell noch günstiger finden kannst.</p><p><em>Hinweis der Redaktion: Richards Testversion hatte die 265H-Variante von Intels Prozessor, sodass handelsübliche Ergebnisse leicht von der von Dell gestellten Testeinheit abweichen können.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><p>Man kann den Dell XPS 14 und das 14 Premium ganz einfach verwechseln: Beide haben das gleiche minimalistische und schlanke Design mit einem gefrästen Aluminiumgehäuse und unsichtbarem Gorilla-Glass-Touchpad, einer flachen Tastatur und Touchscreen-Funktionstasten.</p><p>Wer Adleraugen hat, könnte bemerken, dass sich das Dell-Logo auf der Rückseite des Deckels mit dem Rebranding geändert hat, ansonsten ist es identisch.</p><p>Im Inneren des Gehäuses gibt es einige Veränderungen: ein neues und leiseres Kühlsystem, das die von dem 16‑Kern‑Intel Core Ultra 7 Prozessor erzeugte Wärme ganz einfach abführt (der bis zu schnellen 5,1 GHz kommt).</p><p>Es unterstützt auch LDDR5x-Speicher, der Daten etwas schneller übertragen kann als die XPS-Modelle des letzten Jahres. Das wird kombiniert mit einer Nvidia RTX 4050 Grafik mit 6GB Videospeicher.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-spezifikation"><span>Funktionen & Spezifikation</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y7cXJC8DhRSfX3iYFb4SCj-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium Testbewertung" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fpsKKkEKe5UxN9mzTq5tAj-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ma3s5LwD9ZhHiPEC9QhGCj-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nVhdmQ8oyYWnLAoPEhiNCj-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jt3ZiYv3dBVa4n3KMWruCj-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5jLD9C9MCTh7pbq63AAm9j-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das Dell 14 Premium bietet neben Prozessor und GPU eine beeindruckende Ausstattung, darunter drei Thunderbolt 4-Anschlüsse (zwei davon an der linken Seite), Wi‑Fi 7 und Bluetooth 5.4. Jeder der Thunderbolt‑4‑Anschlüsse kann zum Laden des Laptops mit dem mitgelieferten 60‑Watt‑USB‑Netzteil verwendet werden.</p><p>Das Display meiner Testeinheit war die OLED‑Option, ein wunderschönes 3,2K‑Panel, das hervorragende Farben, Dynamikumfang und allgemeine Klarheit bietet. Es hat eine Bildwiederholrate von 120 Hz und wird von ausgezeichneten Lautsprechern auf beiden Seiten der Tastatur eingerahmt.</p><p>Obwohl diese Lautsprecher klein sind, liefern sie einen sehr sauberen, klaren Klang, wenn auch ohne viel Bassdruck. Fürs Gamen sind sie jedoch großartig, da sie ein effektives 3D‑Klanggefühl erzeugen, das hilft mitzubekommen, ob sich etwas Unheimliches von der Seite anschleicht.</p><p>Die Tastatur ist akzeptabel: Die Tasten haben eine gute Größe und haben ausreichend Abstand zum Touch‑Typen, fehlen aber in ihrem Hub und haben ein sehr schwammiges, fast „nasses Karton“-Gefühl.</p><p>Das unsichtbare Touchpad wirkt etwas ungewohnt, doch ich habe mich recht schnell daran gewöhnt, und das künstliche haptische Feedback (es fühlt sich wie ein klickender Schalter an, wird aber tatsächlich von einem kleinen Motor erzeugt) hilft zu erkennen, wann man kräftig genug gedrückt hat.</p><p>Ein Bereich, der sich verbessert hat, sind die Touch‑Funktionstasten. Diese befinden sich direkt über der Tastatur und ersetzen physische Funktionstasten durch berührungsempfindliche Bereiche auf der Glasabdeckung. Du wechselst mit Druck auf die Fn‑Taste auf der Haupttastatur zwischen Medientasten und Funktionstasten. Ich fand es dennoch schwierig, die Tasten blind zu ertasten, was beim Gamen und anderen Anwendungen, die viele Funktionstasten verwenden, ärgerlich ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3882px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="5REd9AHbE94WkRDApm9WBj" name="Dell-14-premium-1" alt="Dell 14 Premium Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5REd9AHbE94WkRDApm9WBj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3882" height="2184" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Gibt es nennenswerte Leistungssteigerungen beim 14 Premium? Ehh, <em>nein</em>, aber es ist trotzdem ein schneller Laptop für seine Größe. Der neuere Prozessor und der etwas schnellere Speicher sorgen für einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem XPS 14, aber nichts Revolutionäres. Es ist in Apps wie Photoshop etwas flinker, und 3D‑Spiele laufen etwas schneller, aber nur um ein paar Prozentpunkte.</p><p>Das Dell 14 Premium erzielte im PC Mark 10 Office Benchmark einen sehr ordentlichen Wert von 6752 und im 3DMark Steel Nomad Test ein sehr respektables Ergebnis von 1205 und 12 fps. Beide Werte liegen nur wenig über denen des XPS 14 vom letzten Jahr und gehören zur Spitzengruppe in dieser Laptop‑Klasse.</p><p>Während meiner Tests mangelte es nicht an Leistung für anspruchsvolle Anwendungen: Die notorischen Speicher‑ und Prozessorfresser Photoshop und Premiere reagierten schnell und ein wenig zügiger als beim XPS 14.</p><p>Der Laptop hatte keine Probleme, eine 4K‑Videodatei zu konvertieren, aber das Bearbeiten in höheren Auflösungen war etwas außerhalb seiner Reichweite: Als ich versuchte, komplexe Filter auf 6K‑ und 8K‑Videodateien anzuwenden, kroch es nur so dahin. Das überrascht nicht: Diese Filter benötigen wirklich einen schnelleren Prozessor und eine Top‑GPU, um Echtzeit‑Ergebnisse zu rendern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QxmbaFogWA7mhXHc9aoHYB" name="Doom The Dark Ages 5" alt="Doom: The Dark Ages" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QxmbaFogWA7mhXHc9aoHYB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda Softworks)</span></figcaption></figure><p>Die RTX 4050 GPU erwies sich als fähig, 3D‑Spiele in mittleren Auflösungen zu bewältigen: Im Rennspiel <em>F1 22</em> lief es bei hohen Grafikeinstellungen in Full‑HD mit etwa 82 fps, was auf dem 120‑Hz‑OLED‑Bildschirm hervorragend aussah. Die maximale Auflösung des Bildschirms kann sie jedoch nicht bewältigen und erreichte bei nativen 3200 x 3000 Pixeln im Ultra‑Grafikprofil nur ruckelige 12 fps.</p><p>Das 3D‑Hack‑and‑Slash‑Spiel <em>Doom: The Dark Ages</em> zeigte ein ähnliches Bild: In Ultra Nightmare bei voller 3,2K‑Auflösung des Displays war es unspielbar langsam, aber nachdem ich die Auflösung auf 1680 x 1050 bei hohen Grafikeinstellungen reduzierte hatte, wurde es mit rund 30 fps gerade so spielbar.</p><p>Die Quintessenz? Das Dell 14 Premium bietet ausreichende Leistung für die meisten Alltagsaufgaben und allgemeine Video/Foto‑Bearbeitung. Bei intensiveren Aufgaben wie 6/8K‑Video‑Editing stößt es jedoch an seine Grenzen.</p><p>Zum Gamen sind Kompromisse erforderlich: Die Nvidia RTX 4050 kann viele Frames liefern, aber nur bei Qualitätsstufen und Auflösungen, die ein oder zwei Stufen unter den Maximalwerten liegen, die dedizierte Gaming‑Laptops normalerweise verwenden, und kann die 3,2K‑Auflösung des OLED‑Bildschirms nicht voll ausnutzen. Um fair zu sein: Es ist ja auch kein Gaming‑Laptop.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><p>Das Dell 14 Premium verfügt über einen 6,9‑Wh‑Akku, der in sein schlankes Gehäuse integriert ist und das System beeindruckend lange mit Strom versorgen kann.</p><p>Im PC Mark 10 Battery Test, der Büroarbeit simuliert, hielt es 7 Stunden und 30 Minuten durch – genug für einen vollen Arbeitstag ohne Steckdose.</p><p>Das hängt natürlich davon ab, was man macht. Als ich jedoch ein Spiel startete, sank die Akkulaufzeit in Minuten statt Stunden – so ist das nun mal bei solchen Geräten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:884px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="JDbMxbkagsK7moAaJJDfTF" name="Dell 14 Premium 001" alt="Dell 14 Premium Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JDbMxbkagsK7moAaJJDfTF-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="884" height="497" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Dell)</span></figcaption></figure><p>Der Übergang vom XPS 14 zum Dell 14 Premium ist größtenteils eine Frage des Brandings: Es gibt nur sehr wenige Änderungen zum älteren Modell, sodass das XPS 14 eine bessere Wahl sein könnte, wenn du ein generalüberholtes Modell im Angebot findest.</p><p>Das Dell 14 Premium ist jedoch ein würdiger Nachfolger des XPS und behält all das bei, was wir daran mochten. Er hat eine starke Leistung, kann getragen werden und ist so generell Perfekt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-erwaegung-ziehen"><span>Außerdem in Erwägung ziehen</span></h3><p>Wie oben erwähnt, ist das Vorgängermodell XPS 14 sehr ähnlich, sodass du viel Geld sparen könntest, wenn du einfach ein generalüberholtes <a href="https://www.dell.com/de-de/shop/deals/top-pc-deals" target="_blank" rel="sponsored">XPS 14 vom Dell Outlet</a> kaufst. Wenn du etwas Neues möchtest, bietet das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025" target="_blank" rel="sponsored">Apple MacBook Air (2025)</a> ähnliche Rechenleistung und schlichtes Design, ist aber etwas günstiger. </p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Dell 14 Premium Laptop,Dell XPS 14 (9440),Dell XPS 14,Dell XPS 13 (2014),Apple MacBook Air M3,Apple MacBook Air,MacBook Air M3 (2024),Apple 15" MacBook Air M4 (2025)"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Dell hat seine XPS-Reihe abgeschafft, aber das ist nicht nur schlechte Nachricht – denn das 14 Premium ist genauso gut ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computers & PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Richard Baguley ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hMuBbWdHVP4JeE6HyEaqFE-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <p>Dell hat seine gesamte Produktpalette im letzten Jahr überarbeitet und den verehrten XPS-Namen <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/dell-kills-its-biggest-brand-in-shock-move" target="_blank">für die offenbar einfacheren Bezeichnungen Pro, Pro Max und Premium fallen lassen</a>. Wie Roger Daltrey einst sang: „Meet the new boss, same as the old boss“.</p><p>Das hier getestete Dell 14 Premium ersetzt praktisch das (ehemals) beliebteste Modell, das <a href="https://www.t3.com/news/i-tried-dells-new-xps-laptops-and-love-the-oled-display-upgrades-for-2024">XPS 14</a>. Obwohl das Branding völlig neu ist, ist der Laptop selbst so gut wie derselbe, mit nur kleineren Verbesserungen.</p><p>Das ist aber in Ordnung, denn das 14 Premium behält all das bei, was wir am XPS geliebt haben: schnelle Prozessoren kombiniert mit viel Arbeitsspeicher und Speicherplatz, alles verpackt in einem schlanken, sehr portablen Gehäuse, das die perfekte Balance von Preis, Leistung und Mobilität trifft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Dell 14 Premium Laptop"></div><p>Das Dell 14 Premium ist jetzt in den ansprechenden Ausführungen Platinum oder Graphite erhältlich. Ich habe die Spitzenversion getestet, die einen Intel Core Ultra 7 255H Prozessor, 32GB RAM, eine 1TB SSD und den NVIDIA RTX 4050 Grafikchip sowie ein 3,2K OLED-Display bietet. Das macht sie natürlich zur teuersten Version.</p><p>Mit weniger Ausstattung ergibt sich die günstigste Version für 1.798,99 € die 16GB RAM, eine 512GB SSD, keine dedizierte Grafik und ein 2K-LED-Display bietet. Es gibt auch einige Angebote, sodass du diese eventuell noch günstiger finden kannst.</p><p><em>Hinweis der Redaktion: Richards Testversion hatte die 265H-Variante von Intels Prozessor, sodass handelsübliche Ergebnisse leicht von der von Dell gestellten Testeinheit abweichen können.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-design"><span>Design</span></h3><p>Man kann den Dell XPS 14 und das 14 Premium ganz einfach verwechseln: Beide haben das gleiche minimalistische und schlanke Design mit einem gefrästen Aluminiumgehäuse und unsichtbarem Gorilla-Glass-Touchpad, einer flachen Tastatur und Touchscreen-Funktionstasten.</p><p>Wer Adleraugen hat, könnte bemerken, dass sich das Dell-Logo auf der Rückseite des Deckels mit dem Rebranding geändert hat, ansonsten ist es identisch.</p><p>Im Inneren des Gehäuses gibt es einige Veränderungen: ein neues und leiseres Kühlsystem, das die von dem 16‑Kern‑Intel Core Ultra 7 Prozessor erzeugte Wärme ganz einfach abführt (der bis zu schnellen 5,1 GHz kommt).</p><p>Es unterstützt auch LDDR5x-Speicher, der Daten etwas schneller übertragen kann als die XPS-Modelle des letzten Jahres. Das wird kombiniert mit einer Nvidia RTX 4050 Grafik mit 6GB Videospeicher.</p><h3 class="article-body__section" id="section-funktionen-spezifikation"><span>Funktionen & Spezifikation</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y7cXJC8DhRSfX3iYFb4SCj-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium Testbewertung" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fpsKKkEKe5UxN9mzTq5tAj-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ma3s5LwD9ZhHiPEC9QhGCj-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nVhdmQ8oyYWnLAoPEhiNCj-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jt3ZiYv3dBVa4n3KMWruCj-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5jLD9C9MCTh7pbq63AAm9j-1920-80.jpg" alt="Dell 14 Premium review" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das Dell 14 Premium bietet neben Prozessor und GPU eine beeindruckende Ausstattung, darunter drei Thunderbolt 4-Anschlüsse (zwei davon an der linken Seite), Wi‑Fi 7 und Bluetooth 5.4. Jeder der Thunderbolt‑4‑Anschlüsse kann zum Laden des Laptops mit dem mitgelieferten 60‑Watt‑USB‑Netzteil verwendet werden.</p><p>Das Display meiner Testeinheit war die OLED‑Option, ein wunderschönes 3,2K‑Panel, das hervorragende Farben, Dynamikumfang und allgemeine Klarheit bietet. Es hat eine Bildwiederholrate von 120 Hz und wird von ausgezeichneten Lautsprechern auf beiden Seiten der Tastatur eingerahmt.</p><p>Obwohl diese Lautsprecher klein sind, liefern sie einen sehr sauberen, klaren Klang, wenn auch ohne viel Bassdruck. Fürs Gamen sind sie jedoch großartig, da sie ein effektives 3D‑Klanggefühl erzeugen, das hilft mitzubekommen, ob sich etwas Unheimliches von der Seite anschleicht.</p><p>Die Tastatur ist akzeptabel: Die Tasten haben eine gute Größe und haben ausreichend Abstand zum Touch‑Typen, fehlen aber in ihrem Hub und haben ein sehr schwammiges, fast „nasses Karton“-Gefühl.</p><p>Das unsichtbare Touchpad wirkt etwas ungewohnt, doch ich habe mich recht schnell daran gewöhnt, und das künstliche haptische Feedback (es fühlt sich wie ein klickender Schalter an, wird aber tatsächlich von einem kleinen Motor erzeugt) hilft zu erkennen, wann man kräftig genug gedrückt hat.</p><p>Ein Bereich, der sich verbessert hat, sind die Touch‑Funktionstasten. Diese befinden sich direkt über der Tastatur und ersetzen physische Funktionstasten durch berührungsempfindliche Bereiche auf der Glasabdeckung. Du wechselst mit Druck auf die Fn‑Taste auf der Haupttastatur zwischen Medientasten und Funktionstasten. Ich fand es dennoch schwierig, die Tasten blind zu ertasten, was beim Gamen und anderen Anwendungen, die viele Funktionstasten verwenden, ärgerlich ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung"><span>Leistung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3882px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="5REd9AHbE94WkRDApm9WBj" name="Dell-14-premium-1" alt="Dell 14 Premium Testbewertung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5REd9AHbE94WkRDApm9WBj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3882" height="2184" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Gibt es nennenswerte Leistungssteigerungen beim 14 Premium? Ehh, <em>nein</em>, aber es ist trotzdem ein schneller Laptop für seine Größe. Der neuere Prozessor und der etwas schnellere Speicher sorgen für einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem XPS 14, aber nichts Revolutionäres. Es ist in Apps wie Photoshop etwas flinker, und 3D‑Spiele laufen etwas schneller, aber nur um ein paar Prozentpunkte.</p><p>Das Dell 14 Premium erzielte im PC Mark 10 Office Benchmark einen sehr ordentlichen Wert von 6752 und im 3DMark Steel Nomad Test ein sehr respektables Ergebnis von 1205 und 12 fps. Beide Werte liegen nur wenig über denen des XPS 14 vom letzten Jahr und gehören zur Spitzengruppe in dieser Laptop‑Klasse.</p><p>Während meiner Tests mangelte es nicht an Leistung für anspruchsvolle Anwendungen: Die notorischen Speicher‑ und Prozessorfresser Photoshop und Premiere reagierten schnell und ein wenig zügiger als beim XPS 14.</p><p>Der Laptop hatte keine Probleme, eine 4K‑Videodatei zu konvertieren, aber das Bearbeiten in höheren Auflösungen war etwas außerhalb seiner Reichweite: Als ich versuchte, komplexe Filter auf 6K‑ und 8K‑Videodateien anzuwenden, kroch es nur so dahin. Das überrascht nicht: Diese Filter benötigen wirklich einen schnelleren Prozessor und eine Top‑GPU, um Echtzeit‑Ergebnisse zu rendern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QxmbaFogWA7mhXHc9aoHYB" name="Doom The Dark Ages 5" alt="Doom: The Dark Ages" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QxmbaFogWA7mhXHc9aoHYB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda Softworks)</span></figcaption></figure><p>Die RTX 4050 GPU erwies sich als fähig, 3D‑Spiele in mittleren Auflösungen zu bewältigen: Im Rennspiel <em>F1 22</em> lief es bei hohen Grafikeinstellungen in Full‑HD mit etwa 82 fps, was auf dem 120‑Hz‑OLED‑Bildschirm hervorragend aussah. Die maximale Auflösung des Bildschirms kann sie jedoch nicht bewältigen und erreichte bei nativen 3200 x 3000 Pixeln im Ultra‑Grafikprofil nur ruckelige 12 fps.</p><p>Das 3D‑Hack‑and‑Slash‑Spiel <em>Doom: The Dark Ages</em> zeigte ein ähnliches Bild: In Ultra Nightmare bei voller 3,2K‑Auflösung des Displays war es unspielbar langsam, aber nachdem ich die Auflösung auf 1680 x 1050 bei hohen Grafikeinstellungen reduzierte hatte, wurde es mit rund 30 fps gerade so spielbar.</p><p>Die Quintessenz? Das Dell 14 Premium bietet ausreichende Leistung für die meisten Alltagsaufgaben und allgemeine Video/Foto‑Bearbeitung. Bei intensiveren Aufgaben wie 6/8K‑Video‑Editing stößt es jedoch an seine Grenzen.</p><p>Zum Gamen sind Kompromisse erforderlich: Die Nvidia RTX 4050 kann viele Frames liefern, aber nur bei Qualitätsstufen und Auflösungen, die ein oder zwei Stufen unter den Maximalwerten liegen, die dedizierte Gaming‑Laptops normalerweise verwenden, und kann die 3,2K‑Auflösung des OLED‑Bildschirms nicht voll ausnutzen. Um fair zu sein: Es ist ja auch kein Gaming‑Laptop.</p><h3 class="article-body__section" id="section-akkulaufzeit"><span>Akkulaufzeit</span></h3><p>Das Dell 14 Premium verfügt über einen 6,9‑Wh‑Akku, der in sein schlankes Gehäuse integriert ist und das System beeindruckend lange mit Strom versorgen kann.</p><p>Im PC Mark 10 Battery Test, der Büroarbeit simuliert, hielt es 7 Stunden und 30 Minuten durch – genug für einen vollen Arbeitstag ohne Steckdose.</p><p>Das hängt natürlich davon ab, was man macht. Als ich jedoch ein Spiel startete, sank die Akkulaufzeit in Minuten statt Stunden – so ist das nun mal bei solchen Geräten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:884px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="JDbMxbkagsK7moAaJJDfTF" name="Dell 14 Premium 001" alt="Dell 14 Premium Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JDbMxbkagsK7moAaJJDfTF-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="884" height="497" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Dell)</span></figcaption></figure><p>Der Übergang vom XPS 14 zum Dell 14 Premium ist größtenteils eine Frage des Brandings: Es gibt nur sehr wenige Änderungen zum älteren Modell, sodass das XPS 14 eine bessere Wahl sein könnte, wenn du ein generalüberholtes Modell im Angebot findest.</p><p>Das Dell 14 Premium ist jedoch ein würdiger Nachfolger des XPS und behält all das bei, was wir daran mochten. Er hat eine starke Leistung, kann getragen werden und ist so generell Perfekt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ausserdem-in-erwaegung-ziehen"><span>Außerdem in Erwägung ziehen</span></h3><p>Wie oben erwähnt, ist das Vorgängermodell XPS 14 sehr ähnlich, sodass du viel Geld sparen könntest, wenn du einfach ein generalüberholtes <a href="https://www.dell.com/de-de/shop/deals/top-pc-deals" target="_blank" rel="sponsored">XPS 14 vom Dell Outlet</a> kaufst. Wenn du etwas Neues möchtest, bietet das <a href="https://www.t3.com/tech/laptops/macbook-air-m4-review-2025" target="_blank" rel="sponsored">Apple MacBook Air (2025)</a> ähnliche Rechenleistung und schlichtes Design, ist aber etwas günstiger. </p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Dell 14 Premium Laptop,Dell XPS 14 (9440),Dell XPS 14,Dell XPS 13 (2014),Apple MacBook Air M3,Apple MacBook Air,MacBook Air M3 (2024),Apple 15" MacBook Air M4 (2025)"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple iPad Pro M5 im Test: Eine blitzschnelle Laptop-Alternative? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Kannst du deinen Laptop wirklich durch ein Tablet ersetzen? Für die meisten ist die Antwort inzwischen eindeutig ja – aber im professionellen Einsatz ist das nicht immer so klar. Die neuesten iPad-Pro-Modelle laufen jetzt mit Apples M5-Chip und sind damit deutlich schneller als fast alle MacBook-Pro-Modelle (im Grunde alles außer den Pro- und Max-Varianten). Trotzdem ist das ein ganz anderes Paket als das neue MacBook Pro, das ebenfalls auf den M5 setzt.</p><p>Früher habe ich das iPad Pro oft als MacBook-Ersatz gesehen – und für viele trifft das immer noch zu. In diesem Test will ich aber darauf eingehen, was das Tablet im professionellen Rahmen tatsächlich bieten kann. Denn: Für professionelle Tools musst du dich nicht strikt für ein Gerät entscheiden – beide haben ihren Platz. Zuhause arbeite ich lieber am Mac Studio statt am MacBook Pro, unterwegs ergibt das MacBook Pro mehr Sinn, und für manche Trips würde ich sogar zum besten iPad greifen.</p><p>Aktuell gibt’s eine echt breite Auswahl an iPads: vom einfachen 11-Zoll-iPad mit A16-Chip über das 8,3-Zoll-iPad mini mit A17-Chip bis hin zu den 11- und 13-Zoll-Versionen des iPad Air mit M3-Chip – und jetzt das neue iPad Pro mit dem M5. Das Flaggschiff gibt’s ebenfalls in 11 und 13 Zoll, je nachdem, was du brauchst. Macht insgesamt sechs Modelle, jedes mit eigenen Vorteilen und Preispunkten.</p><p>Als Topmodell liefert das iPad Pro natürlich die beste Ausstattung – egal ob du dich für 11 oder 13 Zoll entscheidest. Für diesen Test habe ich das 13-Zoll-Modell genutzt, wobei die 11-Zoll-Variante deutlich leichter in eine kleine Tasche passt und sich in engen Zug- oder Flugzeugsitzen einfacher nutzen lässt. Wenn du mehr Platz hast – im Rucksack und beim Arbeiten – macht das 13-Zoll-Modell definitiv Sinn.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-das-ipad-pro-m5"><span>Wie viel kostet das iPad Pro M5?</span></h3><p>Das iPad Pro M5 wurde erstmals am 15. Oktober 2025 angekündigt und ging am 22. Oktober 2025 in den Verkauf. Die Preise für das 11-Zoll-Modell beginnen 1.099 Euro. Das 13-Zoll-Modell beginnt bei 1.449 Euro.</p><p>Beide Größen gibt’s in Silber oder Space Schwarz und jeweils mit 256GB, 512GB, 1TB oder 2TB Speicher. Die 1TB- und 2TB-Varianten haben sogar einen stärkeren Chip an Bord und bieten zusätzlich die Option auf ein Nano-Texture-Glasdisplay für einen Aufpreis. Außerdem kannst du jedes iPad Pro auch extra mit Wi-Fi + Cellular ausstatten – ideal, wenn du unterwegs eine mobile Datenverbindung brauchst, ohne dich auf WLAN verlassen zu müssen.</p><p>Wenn du alles maximal ausstattest, landet das 13-Zoll-Modell bei 2.039 Euro – und ist damit immer noch günstiger als ein vergleichbar ausgerüstetes MacBook Pro. Das Testgerät, das ich genutzt habe, war das 13-Zoll-iPad-Pro mit 1TB Speicher und WiFi + Cellular. Zusammen mit dem neuen Magic Keyboard für iPad Pro und dem Apple Pencil Pro lag der Gesamtpreis bei 2.578 Euro.</p><div data-model-name="Apple iPad Pro 13-inch (M5),Apple iPad Pro 11-inch (M5)" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jfyYsosKzgyMjPpgTtwvSj" name="Apple-iPad-Pro-thin-design-251015" alt="Apple iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jfyYsosKzgyMjPpgTtwvSj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-beim-ipad-pro-m5"><span>Was ist neu beim iPad Pro M5?</span></h3><p>Das Design des iPad Pro hat sich gegenüber dem vorherigen <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-ipad-pro-13-inch-m4-review-a-true-macbook-replacement">iPad Pro M4</a> nicht verändert. Das 13-Zoll-Modell bleibt 281,6 mm (11,09 in) x 215,5 mm (8,48 in) in Höhe und Breite bei einer Dicke von 5,1 mm (0,2 in). Sogar das Gewicht bleibt bei 579 Gramm für das WiFi-Modell oder 582 Gramm (1,28 lbs) für das Cellular-Modell. Und trotz größerer Einfassungen ist die Gesamtgröße immer noch etwas kleiner als ein MacBook Air 13 und wiegt deutlich weniger – zumindest ohne Tastatur-Zubehör.</p><p>Auf der Vorderseite befindet sich eine 12MP Centre Stage-Kamera, platziert an der langen Seite, was sie ideal für Videoanrufe im Querformat macht. Auf der Rückseite befindet sich eine 12MP Weitwinkelkamera, die ebenfalls 4K-Video aufnimmt und eine Option für das ProRes-Format bietet. Der USB-C-Anschluss zum Laden unterstützt Thunderbolt- bzw. USB4-Geschwindigkeiten, und es gibt Unterstützung sowohl für den Apple Pencil Pro als auch für den Apple Pencil USB-C.</p><p>Nicht alles ist gleich geblieben. Das iPad Pro M5 verwendet nun Apples eigenen N1-Wireless-Netzwerkchip, der dir WiFi 7 statt WiFi 6E und das neueste Bluetooth 6 statt 5.3 bietet. Außerdem erhalten Modelle mit WiFi und Mobilfunk Apples C1X-Chip für das Modem. Dieser erfordert eine eSIM, denn wie beim Vorgängermodell gibt es keinen SIM-Slot.</p><p>Die größte Veränderung ist jedoch das Upgrade auf den neuen M5-Chip. Diese neueste Apple Silicon-Generation basiert auf der dritten Generation der 3-Nanometer-Technologie und umfasst CPU, GPU, die Neural Engine für KI, Speicher und den Display-Controller. Für das iPad Pro gibt es zwei unterschiedliche Versionen des Chips.</p><p>Die Modelle mit 256GB und 512GB Speicher erhalten eine 9‑Kern‑CPU mit drei Performance-Kernen und sechs Efficiency-Kernen, während die 1TB- und 2TB-Modelle eine 10‑Kern‑CPU mit vier Performance-Kernen und sechs Efficiency-Kernen bekommen. Die 1TB- und 2TB-Modelle erhalten zudem mehr Arbeitsspeicher, mit 16GB RAM im Vergleich zu 12GB bei den kleineren Speichervarianten.</p><p>Alle Modelle erhalten jedoch eine 10‑Kern‑GPU mit Raytracing und die 16‑Kern‑Neural-Engine. Das 10‑Kern‑CPU‑Modell scheint dem des MacBook Pro M5 zu entsprechen, obwohl man beim MacBook natürlich den Arbeitsspeicher auf 32GB aufrüsten kann. Das ähnelt der Aufteilung beim M4‑Modell, wobei das Basisniveau von 12GB RAM eine Steigerung gegenüber den früheren 8GB darstellt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5L9JBxWiU9xRKqLWWf4QdZ" name="_MG_6071" alt="iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5L9JBxWiU9xRKqLWWf4QdZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-display"><span>Display</span></h3><p>Wenn es etwas gibt, das das iPad Pro deutlich vom iPad Air abhebt, dann ist es die Qualität des Displays. Auch wenn der Leistungsunterschied zwischen Air- und Pro-Modellen inzwischen noch größer ist, ist das Ultra Retina XDR-Display des iPad Pro M5 etwas Besonderes.</p><p>Obwohl sich dies gegenüber dem M4-Modell nicht geändert hat, erzeugt die Tandem-OLED-Technologie hellere Farben bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch pro Diode. Sie legt zwei OLED-Displays übereinander, um dies zu erreichen, und resultiert in 1000 Nits Maximalhelligkeit für Standardinhalte bzw. bis zu 1600 Nits Spitze für HDR-Inhalte.</p><p>Dieses iPad Pro-Display verwendet außerdem ProMotion-Technologie, das heißt, es hat eine adaptive Bildwiederholrate von bis zu 120Hz. Das sorgt für flüssigere Performance beim Spielen, dem Bearbeiten von Inhalten und ganz allgemein beim Browsen.</p><p>Außerdem besteht hier die Option, beim Kauf der 1TB- oder 2TB-Modelle das Nano-Texture-Display zu wählen. Das reduziert Spiegelungen drastisch und ist ideal für die Nutzung in hellen oder Outdoor-Umgebungen, wo Bildschirmgenauigkeit wichtig ist. Es verleiht dem Bildschirm einen matteren Effekt, der Bilder beinahe realistischer erscheinen lässt, während es dennoch Farbe und Kontrast liefert.</p><p>Das von mir getestete Modell hatte kein Nano-Texture-Display, aber das Display sah beeindruckend aus. Ich habe darauf einige der besten Apple TV-Inhalte angesehen, darunter die neueste Staffel von <em>Slow Horses</em> und <em>The Morning Show</em>. Nicht nur die Farben wirken satt, auch die Details sind schlicht unglaublich. Ebenso beim Betrachten und Bearbeiten von Bildern und Videos oder beim Spielen von Titeln wie <em>Diablo Immortal</em> und <em>Civilization VI</em>.</p><p>Eine weitere beeindruckende Display-Funktion ist die Möglichkeit, externe Displays mit bis zu 120Hz bei 4K anzuschließen. Es kann bis zu 6K-Auflösung bei 60Hz unterstützen, was es perfekt macht, um es mit dem Apple Studio Display zu koppeln und das iPad Pro in eine sehr fähige Desktop-Maschine zu verwandeln. Ein USB‑C-Kabel wird benötigt, um die 120Hz-Einstellung zu nutzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HRQd7cqKXQTvRKzer9CknG" name="IMG_0544" alt="iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HRQd7cqKXQTvRKzer9CknG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-kamera"><span>Kamera</span></h3><p>Das iPad Pro verfügt über zwei 12MP-Kameras, eine vorne und eine hinten. Beide Kameras sind in der Lage, Fotos und Videos aufzunehmen, wobei die Rückkamera 4K-Video bietet und qualitativ etwas besser zu sein scheint.</p><p>Während du mit dem iPad Pro durchaus Fotos und Videos aufnehmen kannst, ist die Rückkamera vielleicht am nützlichsten zum Scannen von Dokumenten und bietet einen speziellen Modus, der diese vor dem Speichern automatisch begradigt.</p><p>Die Frontkamera wird wahrscheinlich die meiste Arbeit übernehmen, besonders wenn du sein iPad regelmäßig für Videoanrufe nutzt. Diese ist hilfreicher Weise an der langen Seite des iPad montiert, sodass sie bei Nutzung im Querformat zentriert sitzt.</p><p>Sie verfügt über Apples Centre Stage-Technologie, die dein Gesicht verfolgt und dann rein- oder rauszoomt, um dich besser zu rahmen. Die Kamera ist tatsächlich sehr weitwinklig, sodass bei Bedarf viele Personen ins Bild passen, bei Solo-Anrufen ist sie jedoch herangezoomt und nutzt nur einen kleinen Bereich des Sensors. Angesichts der neuen 18MP-Frontkamera der iPhone 17 Pro-Modelle ist es schade, dass diese Frontkamera kein ähnliches Upgrade erhalten hat, denn das hätte sowohl für Video als auch für Standbilder einen großen Unterschied gemacht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PsctrCF3yAYgRketJvd27N" name="Apple-M5-hero-251015" alt="Apple M5-Chip" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PsctrCF3yAYgRketJvd27N-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple )</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-akkulaufzeit"><span>Leistung und Akkulaufzeit</span></h3><p>Da die größte Neuerung beim iPad Pro M5 der neue Chip ist, liegt es nur nahe herauszufinden, wie viel schneller er im Vergleich zum M4 wirklich ist. Im Alltag fühlt sich das Tablet extrem schnell an – aber das war das M4 auch schon.</p><p>Wie schon erwähnt, gibt es beim iPad Pro M5 – genau wie beim M4 – zwei Chip-Versionen. Das Modell, das ich getestet habe, kommt mit einer 10-Core-CPU, 10-Core-GPU und 16GB RAM, weil ich die 1TB-Variante genutzt habe. Wenn du dich für 256GB oder 512GB entscheidest, bekommst du die 9-Core-CPU mit 12GB RAM – immer noch ein großer Sprung gegenüber dem Einstiegs-M4 mit nur 8GB RAM.</p><p>Im Geekbench-6-Benchmark erreicht das neue iPad Pro M5 einen Multi-Core-Score von 15.970, also etwa 10 % mehr Leistung als das M4. Das ist vergleichbar mit einem MacBook Pro, das einen M3-Pro-Chip nutzt.</p><p>Bei der Grafikleistung (GPU) kommt das iPad Pro M5 auf 74.192 Punkte. Das sind rund 36 % mehr als bei den M4-Modellen – und ebenfalls auf dem Niveau einiger MacBook Pros mit M3 Pro. Ein riesiger Sprung nach vorn, der zeigt, dass Apple Silicon weiter ordentlich Gas gibt.</p><p>Trotz der zusätzlichen Power bleibt die Akkulaufzeit praktisch gleich: 10 Stunden Video oder Web-Nutzung. Wer ein iPad als MacBook-Ersatz ins Auge fasst, bekommt hier aber ein klares „Aber“ – denn das aktuelle MacBook Pro hält 24 Stunden Videostreaming durch, das MacBook Air 18 Stunden.</p><p>Dafür lädt das iPad Pro M5 jetzt schneller: Mit einem 60-W-Ladegerät bist du in 35 Minuten bei 50 %. Dieses 60-W-Netzteil musst du allerdings separat kaufen – in der Box liegt nur noch ein USB-C-Kabel. Es muss aber kein Apple-Ladegerät sein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UbQLNELdEpPp8PQrJZcegj" name="Apple-iPad-Pro-external-display-251015" alt="Apple iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UbQLNELdEpPp8PQrJZcegj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Apple iPad Pro M5 mit externem Display </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ipados-26"><span>iPadOS 26</span></h3><p>Dieses Jahr hat iPadOS 26 versprochen, das iPad-Erlebnis noch mehr wie einen Mac wirken zu lassen – und genau das passiert auch. Die größte Neuerung ist die Möglichkeit, Fenster über die Ecken frei zu skalieren. Du kannst sie übereinanderlegen, verschieben und dir deinen Arbeitsbereich so aufbauen, wie du ihn brauchst. Es bringt ein kleines bisschen Chaos in ein sonst sehr geordnetes Betriebssystem – und fühlt sich deutlich mehr nach macOS an.</p><p>Das neue „Liquid Glass“-Design sorgt außerdem dafür, dass der Screen aufgeräumter wirkt. Die transparenten Boxen in den Einstellungen, Benachrichtigungen und Ordnern sehen moderner aus, und die Taskleiste am unteren Rand erinnert stark an die Mac-Menüleiste – auch wenn du ihre Größe nicht anpassen kannst. Sogar die App-Mediathek rückt optisch näher an das App-Fenster von macOS 26 heran.</p><p>Mein persönliches Lieblingsfeature aus dem Mac-Ökosystem ist Universal Control. Damit nutzt du dieselbe Tastatur und Maus auf mehreren Geräten und kannst Dateien einfach per Drag-and-Drop von einem Screen zum anderen ziehen. In der Praxis heißt das: Stellst du das iPad Pro auf deinen Schreibtisch, schiebst du den Mauszeiger einfach über den Rand deines Desktop-Monitors hinaus, und er taucht direkt auf dem iPad auf. Danach steuerst du das iPad ganz normal mit Maus oder Trackpad – oder ziehst Dateien rüber. Komplett nahtlos, ohne Kabel, ohne Extra-Apps.</p><p>Trotzdem bleibt iPadOS 26 an manchen Stellen eingeschränkt. Die Basis ist weiterhin iOS, und viele Apps sind eher auf Mobile-Nutzung als auf Desktop-Workflows ausgelegt. Wer schon einmal Adobe Photoshop auf dem iPad genutzt hat, weiß genau, was gemeint ist.</p><p>Beim Gaming zeigt sich das ebenfalls: Steam-Games kannst du nicht nativ auf dem iPad starten – nur per Streaming von einem anderen Rechner. Und das, obwohl das MacBook Pro mit dem M5-Chip Steam-Titel ohne Probleme lokal ausführt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6FP9E67f4igfpEfQU5jweZ" name="_MG_5907" alt="iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6FP9E67f4igfpEfQU5jweZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-zubehoer"><span>Zubehör</span></h3><p>Allein betrachtet fühlt sich das iPad Pro wie ein normales Tablet an – wenn auch wie ein großes, dünnes und extrem hochwertiges. Mit Zubehör holst du aber deutlich mehr aus dem iPad heraus. Ganz vorne dabei: Der Apple Pencil.</p><p>Das iPad Pro ist sowohl mit dem Apple Pencil USB-C als auch mit dem teureren Apple Pencil Pro kompatibel. Der Pro bringt einige Extra-Features mit: Barrel Roll, um den Pinselwinkel zu verändern, Druckempfindlichkeit, haptisches Feedback, ein Auswahlmenü und magnetisches Laden am iPad. Das magnetische Laden ist ein echtes Highlight, weil der Pencil einfach an der langen Seite des iPads einrastet – sicher, ordentlich verstaut und immer geladen.</p><p>Das andere große Zubehör ist das Magic Keyboard. Damit verändert sich die Nutzung des iPads am stärksten, denn damit wird es fast zum Laptop-Ersatz. Das Magic Keyboard ist Case und Tastatur in einem, und das neue Modell tippt sich praktisch wie eine ganz normale Apple-Laptop-Tastatur. Dazu kommt ein angenehm großes Trackpad – nicht ganz so groß wie beim MacBook, aber da du hier ja ein Touchdisplay hast, brauchst du es auch nicht ständig.</p><p>Wenn du dein iPad Pro wie einen Laptop einsetzen willst, ist das Magic Keyboard eigentlich unverzichtbar. In den letzten Jahren habe ich meine iPads fast nie ohne dieses Case genutzt. Einzige Ausnahme: Das iPad mini.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WSEB27rWHqzyXN7j8JQqhj" name="Apple-iPad-Pro-hero-251015" alt="Apple iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WSEB27rWHqzyXN7j8JQqhj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-ipad-pro-m5-kaufen"><span>Sollte ich das iPad Pro M5 kaufen?</span></h3><p>Das iPad Pro M5 ist das leistungsstärkste iPad, das du aktuell kaufen kannst. Es ist sogar stärker als viele Laptops auf dem Markt – und dabei deutlich kleiner und leichter. Ähnlich wie manche MacBook-Pro-Modelle hat es vermutlich mehr Power, als du von einem Tablet jemals brauchen wirst. Aber wenn du einfach das Beste willst, dann ist es genau dieses Modell.</p><p>Wie ich am Anfang schon gesagt habe: Es ist unfair, das iPad Pro als direkten MacBook-Ersatz zu sehen, weil beide ihre eigenen Stärken haben. Es ist absolut realistisch, dass jemand sowohl ein iPad Pro als auch ein MacBook Pro besitzt – und beide für unterschiedliche Aufgaben nutzt.</p><p>Es gibt definitiv Situationen, in denen ich inzwischen nur noch mit dem iPad Pro statt mit dem Laptop reise, weil ich weiß, dass es mehr als genug Leistung für alles mitbringt, was ich brauche. Größe und Gewicht machen es außerdem deutlich reisefreundlicher – vor allem, wenn du es aus dem Case nimmst. Es ist beeindruckend dünn und leicht.</p><p>Trotz der großen Schritte beim Betriebssystem bremst iPadOS 26 das Potenzial des iPad Pro immer noch etwas aus. Ich würde wirklich gerne den Tag erleben, an dem Mac-Apps auf diesen leistungsstarken M-Silicon-iPads laufen können – so wie iOS-Apps inzwischen auch auf dem Mac laufen. Ich glaube nicht, dass das dem MacBook Air schaden würde, denn das bedient eine andere Zielgruppe. Aber es würde das iPad deutlich attraktiver machen.</p><p>Für den Moment steht für mich aber fest: Das ist das beste Tablet auf dem Markt – und es braucht einiges, um das zu toppen.</p><div data-model-name="Apple iPad Pro 13-inch (M5),Apple iPad Pro 11-inch (M5)" data-widget-type="multimodelreview"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/tablets/apple-ipad-pro-m5-im-test-eine-blitzschnelle-laptop-alternative</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das iPad Pro M5 ist extrem schnell und dabei kleiner und leichter als die meisten Pro-Laptops – aber ein echter Ersatz ist es trotzdem nicht ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">c62u5fRiuupFtci2e9wHaS</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Tablets]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mat.gallagher@futurenet.com (Mat Gallagher) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mat Gallagher ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GEnmnweAhGQGeRsGA35AXj-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mat Gallagher is the Editor-in-Chief for T3.com. With a background in photography, Mat started his career in photography magazines, writing for titles such as Digital Photo, Digital SLR Photography, What Digital Camera and Amateur Photographer. This was the golden age for digital photography that included the first sub-£1000 DSLR, the first 1MP camera phone and the introduction of the iPhone. He also headed up the product testing for the modified car magazine, Max Power. This led to a mild obsession with vintage Mercedes and Caterhams. Mat was instrumental in the video creation and digital presence for What Digital Camera and also led projects in digital magazines and part-works photography series.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moving to Asia in 2012, he took on roles at Time Out Beijing and then Time Out Hong Kong as Managing Editor. He managed contracting publishing titles, including magazines for the Hong Kong Design Institute, MGM Macau and Studio City Macau before running a series of ex-pat and lifestyle titles, including Angloinfo and Localiz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;After moving to Chicago in 2019 he joined the T3 team in 2021 to look after the US content. Now based back in the UK, he covers everything from phones and TVs to electric scooters and EVs. When he&#039;s not planning content, commissioning or reviewing products, he enjoys photography, travel and playing guitar. Mat retains a healthy interest in cars and is torn between wanting a big pickup truck and a Mustang. &lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[iPad Pro M5]]></media:title>
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                                <p>Kannst du deinen Laptop wirklich durch ein Tablet ersetzen? Für die meisten ist die Antwort inzwischen eindeutig ja – aber im professionellen Einsatz ist das nicht immer so klar. Die neuesten iPad-Pro-Modelle laufen jetzt mit Apples M5-Chip und sind damit deutlich schneller als fast alle MacBook-Pro-Modelle (im Grunde alles außer den Pro- und Max-Varianten). Trotzdem ist das ein ganz anderes Paket als das neue MacBook Pro, das ebenfalls auf den M5 setzt.</p><p>Früher habe ich das iPad Pro oft als MacBook-Ersatz gesehen – und für viele trifft das immer noch zu. In diesem Test will ich aber darauf eingehen, was das Tablet im professionellen Rahmen tatsächlich bieten kann. Denn: Für professionelle Tools musst du dich nicht strikt für ein Gerät entscheiden – beide haben ihren Platz. Zuhause arbeite ich lieber am Mac Studio statt am MacBook Pro, unterwegs ergibt das MacBook Pro mehr Sinn, und für manche Trips würde ich sogar zum besten iPad greifen.</p><p>Aktuell gibt’s eine echt breite Auswahl an iPads: vom einfachen 11-Zoll-iPad mit A16-Chip über das 8,3-Zoll-iPad mini mit A17-Chip bis hin zu den 11- und 13-Zoll-Versionen des iPad Air mit M3-Chip – und jetzt das neue iPad Pro mit dem M5. Das Flaggschiff gibt’s ebenfalls in 11 und 13 Zoll, je nachdem, was du brauchst. Macht insgesamt sechs Modelle, jedes mit eigenen Vorteilen und Preispunkten.</p><p>Als Topmodell liefert das iPad Pro natürlich die beste Ausstattung – egal ob du dich für 11 oder 13 Zoll entscheidest. Für diesen Test habe ich das 13-Zoll-Modell genutzt, wobei die 11-Zoll-Variante deutlich leichter in eine kleine Tasche passt und sich in engen Zug- oder Flugzeugsitzen einfacher nutzen lässt. Wenn du mehr Platz hast – im Rucksack und beim Arbeiten – macht das 13-Zoll-Modell definitiv Sinn.</p><h3 class="article-body__section" id="section-wie-viel-kostet-das-ipad-pro-m5"><span>Wie viel kostet das iPad Pro M5?</span></h3><p>Das iPad Pro M5 wurde erstmals am 15. Oktober 2025 angekündigt und ging am 22. Oktober 2025 in den Verkauf. Die Preise für das 11-Zoll-Modell beginnen 1.099 Euro. Das 13-Zoll-Modell beginnt bei 1.449 Euro.</p><p>Beide Größen gibt’s in Silber oder Space Schwarz und jeweils mit 256GB, 512GB, 1TB oder 2TB Speicher. Die 1TB- und 2TB-Varianten haben sogar einen stärkeren Chip an Bord und bieten zusätzlich die Option auf ein Nano-Texture-Glasdisplay für einen Aufpreis. Außerdem kannst du jedes iPad Pro auch extra mit Wi-Fi + Cellular ausstatten – ideal, wenn du unterwegs eine mobile Datenverbindung brauchst, ohne dich auf WLAN verlassen zu müssen.</p><p>Wenn du alles maximal ausstattest, landet das 13-Zoll-Modell bei 2.039 Euro – und ist damit immer noch günstiger als ein vergleichbar ausgerüstetes MacBook Pro. Das Testgerät, das ich genutzt habe, war das 13-Zoll-iPad-Pro mit 1TB Speicher und WiFi + Cellular. Zusammen mit dem neuen Magic Keyboard für iPad Pro und dem Apple Pencil Pro lag der Gesamtpreis bei 2.578 Euro.</p><div data-model-name="Apple iPad Pro 13-inch (M5),Apple iPad Pro 11-inch (M5)" data-widget-type="mmroundup"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jfyYsosKzgyMjPpgTtwvSj" name="Apple-iPad-Pro-thin-design-251015" alt="Apple iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jfyYsosKzgyMjPpgTtwvSj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu-beim-ipad-pro-m5"><span>Was ist neu beim iPad Pro M5?</span></h3><p>Das Design des iPad Pro hat sich gegenüber dem vorherigen <a href="https://www.t3.com/reviews/apple-ipad-pro-13-inch-m4-review-a-true-macbook-replacement">iPad Pro M4</a> nicht verändert. Das 13-Zoll-Modell bleibt 281,6 mm (11,09 in) x 215,5 mm (8,48 in) in Höhe und Breite bei einer Dicke von 5,1 mm (0,2 in). Sogar das Gewicht bleibt bei 579 Gramm für das WiFi-Modell oder 582 Gramm (1,28 lbs) für das Cellular-Modell. Und trotz größerer Einfassungen ist die Gesamtgröße immer noch etwas kleiner als ein MacBook Air 13 und wiegt deutlich weniger – zumindest ohne Tastatur-Zubehör.</p><p>Auf der Vorderseite befindet sich eine 12MP Centre Stage-Kamera, platziert an der langen Seite, was sie ideal für Videoanrufe im Querformat macht. Auf der Rückseite befindet sich eine 12MP Weitwinkelkamera, die ebenfalls 4K-Video aufnimmt und eine Option für das ProRes-Format bietet. Der USB-C-Anschluss zum Laden unterstützt Thunderbolt- bzw. USB4-Geschwindigkeiten, und es gibt Unterstützung sowohl für den Apple Pencil Pro als auch für den Apple Pencil USB-C.</p><p>Nicht alles ist gleich geblieben. Das iPad Pro M5 verwendet nun Apples eigenen N1-Wireless-Netzwerkchip, der dir WiFi 7 statt WiFi 6E und das neueste Bluetooth 6 statt 5.3 bietet. Außerdem erhalten Modelle mit WiFi und Mobilfunk Apples C1X-Chip für das Modem. Dieser erfordert eine eSIM, denn wie beim Vorgängermodell gibt es keinen SIM-Slot.</p><p>Die größte Veränderung ist jedoch das Upgrade auf den neuen M5-Chip. Diese neueste Apple Silicon-Generation basiert auf der dritten Generation der 3-Nanometer-Technologie und umfasst CPU, GPU, die Neural Engine für KI, Speicher und den Display-Controller. Für das iPad Pro gibt es zwei unterschiedliche Versionen des Chips.</p><p>Die Modelle mit 256GB und 512GB Speicher erhalten eine 9‑Kern‑CPU mit drei Performance-Kernen und sechs Efficiency-Kernen, während die 1TB- und 2TB-Modelle eine 10‑Kern‑CPU mit vier Performance-Kernen und sechs Efficiency-Kernen bekommen. Die 1TB- und 2TB-Modelle erhalten zudem mehr Arbeitsspeicher, mit 16GB RAM im Vergleich zu 12GB bei den kleineren Speichervarianten.</p><p>Alle Modelle erhalten jedoch eine 10‑Kern‑GPU mit Raytracing und die 16‑Kern‑Neural-Engine. Das 10‑Kern‑CPU‑Modell scheint dem des MacBook Pro M5 zu entsprechen, obwohl man beim MacBook natürlich den Arbeitsspeicher auf 32GB aufrüsten kann. Das ähnelt der Aufteilung beim M4‑Modell, wobei das Basisniveau von 12GB RAM eine Steigerung gegenüber den früheren 8GB darstellt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5L9JBxWiU9xRKqLWWf4QdZ" name="_MG_6071" alt="iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5L9JBxWiU9xRKqLWWf4QdZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-display"><span>Display</span></h3><p>Wenn es etwas gibt, das das iPad Pro deutlich vom iPad Air abhebt, dann ist es die Qualität des Displays. Auch wenn der Leistungsunterschied zwischen Air- und Pro-Modellen inzwischen noch größer ist, ist das Ultra Retina XDR-Display des iPad Pro M5 etwas Besonderes.</p><p>Obwohl sich dies gegenüber dem M4-Modell nicht geändert hat, erzeugt die Tandem-OLED-Technologie hellere Farben bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch pro Diode. Sie legt zwei OLED-Displays übereinander, um dies zu erreichen, und resultiert in 1000 Nits Maximalhelligkeit für Standardinhalte bzw. bis zu 1600 Nits Spitze für HDR-Inhalte.</p><p>Dieses iPad Pro-Display verwendet außerdem ProMotion-Technologie, das heißt, es hat eine adaptive Bildwiederholrate von bis zu 120Hz. Das sorgt für flüssigere Performance beim Spielen, dem Bearbeiten von Inhalten und ganz allgemein beim Browsen.</p><p>Außerdem besteht hier die Option, beim Kauf der 1TB- oder 2TB-Modelle das Nano-Texture-Display zu wählen. Das reduziert Spiegelungen drastisch und ist ideal für die Nutzung in hellen oder Outdoor-Umgebungen, wo Bildschirmgenauigkeit wichtig ist. Es verleiht dem Bildschirm einen matteren Effekt, der Bilder beinahe realistischer erscheinen lässt, während es dennoch Farbe und Kontrast liefert.</p><p>Das von mir getestete Modell hatte kein Nano-Texture-Display, aber das Display sah beeindruckend aus. Ich habe darauf einige der besten Apple TV-Inhalte angesehen, darunter die neueste Staffel von <em>Slow Horses</em> und <em>The Morning Show</em>. Nicht nur die Farben wirken satt, auch die Details sind schlicht unglaublich. Ebenso beim Betrachten und Bearbeiten von Bildern und Videos oder beim Spielen von Titeln wie <em>Diablo Immortal</em> und <em>Civilization VI</em>.</p><p>Eine weitere beeindruckende Display-Funktion ist die Möglichkeit, externe Displays mit bis zu 120Hz bei 4K anzuschließen. Es kann bis zu 6K-Auflösung bei 60Hz unterstützen, was es perfekt macht, um es mit dem Apple Studio Display zu koppeln und das iPad Pro in eine sehr fähige Desktop-Maschine zu verwandeln. Ein USB‑C-Kabel wird benötigt, um die 120Hz-Einstellung zu nutzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HRQd7cqKXQTvRKzer9CknG" name="IMG_0544" alt="iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HRQd7cqKXQTvRKzer9CknG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-kamera"><span>Kamera</span></h3><p>Das iPad Pro verfügt über zwei 12MP-Kameras, eine vorne und eine hinten. Beide Kameras sind in der Lage, Fotos und Videos aufzunehmen, wobei die Rückkamera 4K-Video bietet und qualitativ etwas besser zu sein scheint.</p><p>Während du mit dem iPad Pro durchaus Fotos und Videos aufnehmen kannst, ist die Rückkamera vielleicht am nützlichsten zum Scannen von Dokumenten und bietet einen speziellen Modus, der diese vor dem Speichern automatisch begradigt.</p><p>Die Frontkamera wird wahrscheinlich die meiste Arbeit übernehmen, besonders wenn du sein iPad regelmäßig für Videoanrufe nutzt. Diese ist hilfreicher Weise an der langen Seite des iPad montiert, sodass sie bei Nutzung im Querformat zentriert sitzt.</p><p>Sie verfügt über Apples Centre Stage-Technologie, die dein Gesicht verfolgt und dann rein- oder rauszoomt, um dich besser zu rahmen. Die Kamera ist tatsächlich sehr weitwinklig, sodass bei Bedarf viele Personen ins Bild passen, bei Solo-Anrufen ist sie jedoch herangezoomt und nutzt nur einen kleinen Bereich des Sensors. Angesichts der neuen 18MP-Frontkamera der iPhone 17 Pro-Modelle ist es schade, dass diese Frontkamera kein ähnliches Upgrade erhalten hat, denn das hätte sowohl für Video als auch für Standbilder einen großen Unterschied gemacht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PsctrCF3yAYgRketJvd27N" name="Apple-M5-hero-251015" alt="Apple M5-Chip" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PsctrCF3yAYgRketJvd27N-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple )</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-und-akkulaufzeit"><span>Leistung und Akkulaufzeit</span></h3><p>Da die größte Neuerung beim iPad Pro M5 der neue Chip ist, liegt es nur nahe herauszufinden, wie viel schneller er im Vergleich zum M4 wirklich ist. Im Alltag fühlt sich das Tablet extrem schnell an – aber das war das M4 auch schon.</p><p>Wie schon erwähnt, gibt es beim iPad Pro M5 – genau wie beim M4 – zwei Chip-Versionen. Das Modell, das ich getestet habe, kommt mit einer 10-Core-CPU, 10-Core-GPU und 16GB RAM, weil ich die 1TB-Variante genutzt habe. Wenn du dich für 256GB oder 512GB entscheidest, bekommst du die 9-Core-CPU mit 12GB RAM – immer noch ein großer Sprung gegenüber dem Einstiegs-M4 mit nur 8GB RAM.</p><p>Im Geekbench-6-Benchmark erreicht das neue iPad Pro M5 einen Multi-Core-Score von 15.970, also etwa 10 % mehr Leistung als das M4. Das ist vergleichbar mit einem MacBook Pro, das einen M3-Pro-Chip nutzt.</p><p>Bei der Grafikleistung (GPU) kommt das iPad Pro M5 auf 74.192 Punkte. Das sind rund 36 % mehr als bei den M4-Modellen – und ebenfalls auf dem Niveau einiger MacBook Pros mit M3 Pro. Ein riesiger Sprung nach vorn, der zeigt, dass Apple Silicon weiter ordentlich Gas gibt.</p><p>Trotz der zusätzlichen Power bleibt die Akkulaufzeit praktisch gleich: 10 Stunden Video oder Web-Nutzung. Wer ein iPad als MacBook-Ersatz ins Auge fasst, bekommt hier aber ein klares „Aber“ – denn das aktuelle MacBook Pro hält 24 Stunden Videostreaming durch, das MacBook Air 18 Stunden.</p><p>Dafür lädt das iPad Pro M5 jetzt schneller: Mit einem 60-W-Ladegerät bist du in 35 Minuten bei 50 %. Dieses 60-W-Netzteil musst du allerdings separat kaufen – in der Box liegt nur noch ein USB-C-Kabel. Es muss aber kein Apple-Ladegerät sein.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UbQLNELdEpPp8PQrJZcegj" name="Apple-iPad-Pro-external-display-251015" alt="Apple iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UbQLNELdEpPp8PQrJZcegj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Apple iPad Pro M5 mit externem Display </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ipados-26"><span>iPadOS 26</span></h3><p>Dieses Jahr hat iPadOS 26 versprochen, das iPad-Erlebnis noch mehr wie einen Mac wirken zu lassen – und genau das passiert auch. Die größte Neuerung ist die Möglichkeit, Fenster über die Ecken frei zu skalieren. Du kannst sie übereinanderlegen, verschieben und dir deinen Arbeitsbereich so aufbauen, wie du ihn brauchst. Es bringt ein kleines bisschen Chaos in ein sonst sehr geordnetes Betriebssystem – und fühlt sich deutlich mehr nach macOS an.</p><p>Das neue „Liquid Glass“-Design sorgt außerdem dafür, dass der Screen aufgeräumter wirkt. Die transparenten Boxen in den Einstellungen, Benachrichtigungen und Ordnern sehen moderner aus, und die Taskleiste am unteren Rand erinnert stark an die Mac-Menüleiste – auch wenn du ihre Größe nicht anpassen kannst. Sogar die App-Mediathek rückt optisch näher an das App-Fenster von macOS 26 heran.</p><p>Mein persönliches Lieblingsfeature aus dem Mac-Ökosystem ist Universal Control. Damit nutzt du dieselbe Tastatur und Maus auf mehreren Geräten und kannst Dateien einfach per Drag-and-Drop von einem Screen zum anderen ziehen. In der Praxis heißt das: Stellst du das iPad Pro auf deinen Schreibtisch, schiebst du den Mauszeiger einfach über den Rand deines Desktop-Monitors hinaus, und er taucht direkt auf dem iPad auf. Danach steuerst du das iPad ganz normal mit Maus oder Trackpad – oder ziehst Dateien rüber. Komplett nahtlos, ohne Kabel, ohne Extra-Apps.</p><p>Trotzdem bleibt iPadOS 26 an manchen Stellen eingeschränkt. Die Basis ist weiterhin iOS, und viele Apps sind eher auf Mobile-Nutzung als auf Desktop-Workflows ausgelegt. Wer schon einmal Adobe Photoshop auf dem iPad genutzt hat, weiß genau, was gemeint ist.</p><p>Beim Gaming zeigt sich das ebenfalls: Steam-Games kannst du nicht nativ auf dem iPad starten – nur per Streaming von einem anderen Rechner. Und das, obwohl das MacBook Pro mit dem M5-Chip Steam-Titel ohne Probleme lokal ausführt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6FP9E67f4igfpEfQU5jweZ" name="_MG_5907" alt="iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6FP9E67f4igfpEfQU5jweZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-zubehoer"><span>Zubehör</span></h3><p>Allein betrachtet fühlt sich das iPad Pro wie ein normales Tablet an – wenn auch wie ein großes, dünnes und extrem hochwertiges. Mit Zubehör holst du aber deutlich mehr aus dem iPad heraus. Ganz vorne dabei: Der Apple Pencil.</p><p>Das iPad Pro ist sowohl mit dem Apple Pencil USB-C als auch mit dem teureren Apple Pencil Pro kompatibel. Der Pro bringt einige Extra-Features mit: Barrel Roll, um den Pinselwinkel zu verändern, Druckempfindlichkeit, haptisches Feedback, ein Auswahlmenü und magnetisches Laden am iPad. Das magnetische Laden ist ein echtes Highlight, weil der Pencil einfach an der langen Seite des iPads einrastet – sicher, ordentlich verstaut und immer geladen.</p><p>Das andere große Zubehör ist das Magic Keyboard. Damit verändert sich die Nutzung des iPads am stärksten, denn damit wird es fast zum Laptop-Ersatz. Das Magic Keyboard ist Case und Tastatur in einem, und das neue Modell tippt sich praktisch wie eine ganz normale Apple-Laptop-Tastatur. Dazu kommt ein angenehm großes Trackpad – nicht ganz so groß wie beim MacBook, aber da du hier ja ein Touchdisplay hast, brauchst du es auch nicht ständig.</p><p>Wenn du dein iPad Pro wie einen Laptop einsetzen willst, ist das Magic Keyboard eigentlich unverzichtbar. In den letzten Jahren habe ich meine iPads fast nie ohne dieses Case genutzt. Einzige Ausnahme: Das iPad mini.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WSEB27rWHqzyXN7j8JQqhj" name="Apple-iPad-Pro-hero-251015" alt="Apple iPad Pro M5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WSEB27rWHqzyXN7j8JQqhj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-ipad-pro-m5-kaufen"><span>Sollte ich das iPad Pro M5 kaufen?</span></h3><p>Das iPad Pro M5 ist das leistungsstärkste iPad, das du aktuell kaufen kannst. Es ist sogar stärker als viele Laptops auf dem Markt – und dabei deutlich kleiner und leichter. Ähnlich wie manche MacBook-Pro-Modelle hat es vermutlich mehr Power, als du von einem Tablet jemals brauchen wirst. Aber wenn du einfach das Beste willst, dann ist es genau dieses Modell.</p><p>Wie ich am Anfang schon gesagt habe: Es ist unfair, das iPad Pro als direkten MacBook-Ersatz zu sehen, weil beide ihre eigenen Stärken haben. Es ist absolut realistisch, dass jemand sowohl ein iPad Pro als auch ein MacBook Pro besitzt – und beide für unterschiedliche Aufgaben nutzt.</p><p>Es gibt definitiv Situationen, in denen ich inzwischen nur noch mit dem iPad Pro statt mit dem Laptop reise, weil ich weiß, dass es mehr als genug Leistung für alles mitbringt, was ich brauche. Größe und Gewicht machen es außerdem deutlich reisefreundlicher – vor allem, wenn du es aus dem Case nimmst. Es ist beeindruckend dünn und leicht.</p><p>Trotz der großen Schritte beim Betriebssystem bremst iPadOS 26 das Potenzial des iPad Pro immer noch etwas aus. Ich würde wirklich gerne den Tag erleben, an dem Mac-Apps auf diesen leistungsstarken M-Silicon-iPads laufen können – so wie iOS-Apps inzwischen auch auf dem Mac laufen. Ich glaube nicht, dass das dem MacBook Air schaden würde, denn das bedient eine andere Zielgruppe. Aber es würde das iPad deutlich attraktiver machen.</p><p>Für den Moment steht für mich aber fest: Das ist das beste Tablet auf dem Markt – und es braucht einiges, um das zu toppen.</p><div data-model-name="Apple iPad Pro 13-inch (M5),Apple iPad Pro 11-inch (M5)" data-widget-type="multimodelreview"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Google Pixel 10 Pro XL Test: Es ist alles andere als langweilig – es ist brillant! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Zu oft scheinen wir geradezu besessen davon zu sein, dass jedes neue Produkt ein Meilenstein sein muss. Ist das Google Pixel 10 Pro XL ein solcher? Wohl kaum. Es ähnelt stark seinem Vorgänger, dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9-pro-xl-review" target="_blank">Pixel 9 Pro XL</a> – das zufällig eines meiner absoluten Lieblingsgeräte war.</p><p>Das Pixel 10 Pro XL erscheint zu einem <a href="https://www.t3.com/live/news/google-pixel-10-live-launch-event-as-it-happens" target="_blank">ungewöhnlichen Zeitpunkt – ganz zu schweigen von dem ungewöhnlichen Launch-Event, moderiert von Jimmy Fallon</a> – und trifft auf starke Konkurrenz! Vom <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> über das kameraorientierte <a href="https://www.t3.com/tech/phones/xiaomi-15-ultra-review-photo-aficionado" target="_blank">Xiaomi 15 Ultra</a> bis hin zu vielen weiteren Android-Spitzenmodellen.</p><p>Trotzdem hat es dieses Pixel geschafft, mich in den letzten zehn Tagen, in denen ich es wie mein eigenes benutzt habe, auf genau dieselbe Weise zu überzeugen wie sein Vorgänger. Es steht schon jetzt auf meiner <a href="https://www.t3.com/tech/phones/i-think-ive-found-2026s-best-phone-already-having-tested-googles-latest" target="_blank">Best of 2026-Merkliste</a>.</p><p>Viele Stimmen nennen das neue Pixel „langweilig“. Doch nachdem ich ihm genügend Zeit gegeben habe, bin ich überzeugt: Das liegt daran, dass es sich so nahtlos ins Leben einfügt. Im Gegenteil – für mich ist dieses Pixel schlicht großartig. Und das aus vielen guten Gründen:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL"></div><p>Als Spitzenmodell innerhalb von Googles Top-Trio für 2025 – abgesehen vom komplett neuen <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10-pro-fold-is-here-to-keep-samsung-in-check-with-two-foldable-phone-firsts" target="_blank">Fold</a> – ist das Pixel 10 Pro XL gleichzeitig auch das teuerste Gerät der Reihe. Neben diesem Handy gibt es noch <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10-pre-orders-the-best-deals-on-pixel-10-pixel-10-pro-and-pixel-10-pro-xl" target="_blank">das kleinere Pro und das Basismodell Pixel 10</a>.</p><p>Der Preis steigt gegenüber dem Vorgänger und liegt nun bei 1099 Euro. Dafür wächst aber auch der Basisspeicher: Statt 128GB gibt es jetzt standardmäßig 256GB, optional auch 512GB oder sogar 1TB.</p><p>Trotz des Aufschlags bleibt es im direkten Vergleich mit den wichtigsten Konkurrenten wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16-pro-review" target="_blank">iPhone 16 Pro Max</a> und dem Samsung Galaxy S25 Ultra absolut wettbewerbsfähig – und darauf kommt es letztlich an. Zudem dürfte es neben dem <a href="https://store.google.com/de/product/pixel_10_pro?hl=de&pli=1" target="_blank" rel="sponsored">Ankaufsbonus zum Start</a> spätestens Anfang 2026 die ersten Preisnachlässe geben, was die Attraktivität weiter steigern wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qyQJNBEDbimoc4pUbBiK3m" name="P1010190.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qyQJNBEDbimoc4pUbBiK3m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1991" height="1120" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p><strong>Pixel 9 Pro XL</strong></p></td><td  ><p><strong>Pixel 10 Pro XL</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Display</strong></p></td><td  ><p>6,8‑Zoll Super Actua (OLED), 2000–3000 Nits</p></td><td  ><p>6,8‑Zoll Super Actua (OLED), 2200–3300 Nits </p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Auflösung & Bildwiederholung</strong></p></td><td  ><p>1344 x 2992 (486ppi), 1–120Hz</p></td><td  ><p>1344 x 2992 (486ppi), 1–120Hz </p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Prozessor & RAM</strong></p></td><td  ><p>Tensor G4, 16GB RAM</p></td><td  ><p>Tensor G5, 16GB RAM</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Akku & Laden</strong></p></td><td  ><p>5060mAh, bis zu 37W kabelgebunden</p></td><td  ><p>5200mAh, 45W / 25W kabellos (Qi2)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Größe (BxHxT) & Gewicht</strong></p></td><td  ><p>76,7 x 162,8 x 8,5mm / 221g</p></td><td  ><p>76,6 x 162,8 x 8,5mm / 232g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Kameras</strong></p></td><td  ><p>Dreifach: 50MP Haupt, 48MP Weit, 48MP Tele (5x)</p></td><td  ><p>Dreifach: 50MP Haupt, 48MP Weit, 48MP Tele (5x)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Selfie‑Kamera</strong></p></td><td  ><p>42MP</p></td><td  ><p>42MP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Farben</strong></p></td><td  ><p>Obsidian, Porcelain, Hazel, Rose Quartz</p></td><td  ><p>Obsidian, Porcelain, Moonstone, Jade</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Temperatur-Sensor </strong></p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Wasser-/ Staubschutz: </strong></p></td><td  ><p>IP68</p></td><td  ><p>IP68</p></td></tr></tbody></table></div><p>Wie man der Tabelle oben entnehmen kann, bringt das neue Pixel im Vergleich zum Vorgänger nur moderate Änderungen mit sich. Die wichtigsten Neuerungen sind ein hellereres Display, eine aktualisierte optische Stabilisierung, ein größerer Akku mit schnellerem Laden (inklusive Qi2-Wireless), mehr Leistung dank des Tensor G5 und neue Farboptionen.</p><p>Auch optisch gibt es subtile Unterschiede. Beim Vergleich meines Pixel 10 Pro XL mit dem vorherigen Modell fällt auf, dass die Kameraeinheit auf der Rückseite minimal gewachsen ist, während die Metallumrandung etwas kleiner geworden ist. Das „G“-Logo auf der Rückseite ist ebenfalls etwas größer, bleibt aber dezent genug.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>Farben: Obsidian, Porcelain, Moonstone, Jade</strong></li><li><strong>Mattes Soft‑Touch‑Glas hinten, Aluminiumrahmen</strong></li><li><strong>6,8‑Zoll OLED‑Display</strong><ul><li>1344 x 2992 Pixel</li><li>1–120Hz variable Bildwiederholrate</li><li>2200–3300 Nits Helligkeit</li><li>Corning Gorilla Glass Victus 2</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="W8XPnJeyVMcY5coprQZs6m" name="P1010181.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W8XPnJeyVMcY5coprQZs6m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Also ja, das Pixel 10 Pro XL sieht neben dem Pixel 9 Pro XL mehr oder weniger gleich aus. Handys ändern ihr Äußeres schließlich nicht jedes Jahr komplett, stattdessen werden sie eher feinjustiert. Immerhin feiert das Pixel in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag – eine gute Gelegenheit für größere Änderungen, die aber ausgeblieben sind.</p><p>Wie zuvor wird auch das Pixel-Design sicherlich polarisieren. Ich persönlich mag den „Kamera-Balken“ lieber als ein riesiges rundes Kameragehäuse – siehe etwa das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review" target="_blank">Honor Magic V5</a> – und kann daher gut mit diesem „frei schwebenden Insel“-Look leben. Auf dem Schreibtisch liegt das Gerät auch flach stabil, anders als manche Samsung-Modelle.</p><p>Die altbekannten Nachteile bleiben allerdings: Die stark angewinkelten Kanten der Kameraeinheit sammeln weiterhin leicht Krümel in der Hosentasche, und die Metallumrandung – sowohl des gesamten Smartphones als auch der Kamera, ist nach kurzer Nutzung anfällig für kleine Kratzer, die den metallischen Glanz zeigen.</p><p>Die Glasrückseite des Pixel 10 Pro XL fühlt sich besonders geschmeidig und angenehm in der Hand an. Auch die Farbauswahl ist in diesem Jahr dezent: Das grau-schwarze Obsidian (wie hier getestet) wirkt elegant und alltagstauglich. Dazu kommen ein Creme-Weiß (Porcelain), Blau (Moonstone) und Grün (Jade), jeweils mit geringer Farbsättigung – für einen zurückhaltenden, edlen Look, egal für welche Variante man sich entscheidet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="dWXfWsZquUuo9aAJ2Z6T2H" name="P8220165.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL und Samsung Galaxy S25 Ultra nebeneinander" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dWXfWsZquUuo9aAJ2Z6T2H-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1850" height="1041" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Es ist allerdings das Display des Pixel 10 Pro XL, das seinen besonderen Charakter ausmacht. Interessanterweise wirken die Farben weniger intensiv als bei Samsungs Galaxy S25 Ultra – das habe ich bei einem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/i-just-swapped-my-galaxy-s25-ultra-for-a-pixel-10-pro-xl-heres-how-its-going" target="_blank">direkten Vergleich</a> festgestellt –, doch der schmale Rahmen, das flache Panel, die abgerundeten Ecken und die erhöhte Helligkeit ergeben insgesamt ein sehr ansprechendes Display.</p><p>Allerdings reflektiert die Oberfläche stärker, als ich es mir wünschen würde, deutlich mehr als beim Galaxy S25 Ultra, und nicht jeder wird die abgerundeten Ecken mögen – teils, weil sie Inhalte „verstecken“ können (beispielsweise das „X“ zum Schließen einer Werbung, was manchmal etwas fummelig wird).</p><p>Trotz des spiegelnden Finishs sticht die Bildtiefe des Pixel hervor und sorgt für einen Effekt, den nicht alle <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Top-Android Handys</a> bieten. Da es sich um ein OLED-Panel handelt, wirken Schwarztöne besonders satt, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Software etwas großzügiger mit der Helligkeit umgeht – insbesondere, weil das Display bei maximaler Helligkeit wirklich beeindruckend hell ist. Die automatische Helligkeit bleibt nämlich weiterhin etwas übervorsichtig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Google Tensor G5 Prozessor, 16GB RAM</strong></li><li><strong>5200mAh Akku, 45W kabelgebunden / 25W kabelloses Laden (Qi2)</strong></li><li><strong>Android 16 mit Material 3 Expressive</strong></li><li><strong>Google AI Pro kostenlos für 12 Monate</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1948px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vPevZNoQv3tXHpp5rUYA5m" name="P1010197.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vPevZNoQv3tXHpp5rUYA5m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1948" height="1096" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein Teil dessen, was mir am Design des Pixel 10 Pro XL besonders gefällt, ist sein Android‑16‑Look und die von Google so genannte „Material 3 Expressive“-Anpassung. Den marketinglastigen Namen finde ich nicht so spannend, aber die optische Gestaltung – von Farbpaletten über Icons und Typografie bis hin zu eigenen Bild‑Popouts auf dem Sperrbildschirm – wirkt wirklich gelungen.</p><p>Schon beim Einrichten des Pixel haben mich die kleinen Details begeistert. Der Ton beim Tippen einer Zahl für den PIN (wirklich cool), die Möglichkeit, Icons zu verkleinern, um mehr auf den Bildschirm zu bekommen, oder die Schriftgröße individuell zu erhöhen, damit sie gut lesbar ist – alles wirkt durchdacht und clever.</p><p>Beim Kauf eines Pixel 10 Pro XL gibt es außerdem <a href="https://gemini.google/subscriptions/" target="_blank" rel="sponsored">ein Jahresabonnement für Googles AI Pro</a> dazu, das die fortgeschrittene Gemini‑2.5‑Pro‑Version, Gemini‑AI für Google Docs und 2 TB Speicher in Google Drive beinhaltet. Bei mir hakte die Aktivierung der Promotion zunächst in der Gemini‑App, funktionierte aber schließlich – vermutlich ein Problem im Zusammenhang mit dem Vorverkaufszeitraum.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="syhncdDxgJf8xc9mjNSK6m" name="P1010199.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/syhncdDxgJf8xc9mjNSK6m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Leistungstechnisch setzt das Pixel 10 Pro XL auf Googles bislang fortschrittlichsten Prozessor, den Tensor G5. Ein solider Chip, der im Alltag tendenziell kühler läuft als sein Vorgänger – ein Pluspunkt. Bei reinen Benchmark-Werten kann er allerdings nicht mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite mithalten.</p><p>Benchmarks sagen jedoch nur begrenzt etwas über die echte Nutzung aus: In allen Tests, inklusive grafikintensiver Spiele aus dem Google Play Store, traten keine Probleme auf. Bei besonders anspruchsvollen Aufgaben erwärmt sich das Gerät etwas, wird aber nicht unangenehm heiß – insgesamt ein ausgewogenes Paket.</p><p>Vermutlich ist es auch der Grund, warum Google die automatische Helligkeit etwas aggressiver einsetzt: Um Akku zu sparen und die Lebensdauer zu verlängern. Die größere Akkukapazität trägt dem natürlich Rechnung, wenn auch nicht ganz so stark wie erhofft, denn schon das Vorgängermodell bot eine hervorragende Laufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1997px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4E74keGYCRidtMAk2nRM4m" name="P1010196.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4E74keGYCRidtMAk2nRM4m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1997" height="1123" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Versteh mich nicht falsch: Die Akkulaufzeit des Pixel 10 Pro XL ist nach wie vor solide und bringt dich problemlos durch Tage, an denen du von 7 Uhr morgens bis 23 Uhr wach bist – also rund 16 Stunden – und erst dann fällt der Ladezustand knapp in den Bereich, in dem der Energiesparmodus aktiviert wird. Es geht also sogar noch ein Stück länger.</p><p>Das gilt bei gemischter Nutzung, inklusive Gaming, Bluetooth, mobilem Hotspot und allen üblichen Arbeitsaufgaben. Gegenüber dem Vorgänger siehst du jedoch keine <em>Verbesserung</em> der Akkulaufzeit – tatsächlich ist sie leicht geringer, möglicherweise ein Effekt des Tensor G5. Genau deshalb habe ich die Testphase verlängert, um nach einer Woche Nutzung konsistente realistische Ergebnisse zu bekommen.</p><p>Bemerkenswert für diese Generation ist die Unterstützung von Qi2-Laden, sodass sich ein Ladegerät magnetisch auf der Rückseite befestigen lässt (nicht im Lieferumfang enthalten). Kabelloses Laden ist mit 25 W möglich, kabelgebunden mit 45 W (ebenfalls nur mit entsprechendem Ladegerät), was das Pixel im Vergleich zum Vorgänger etwas <em>schneller</em> lädt. Es ist zwar nicht das schnellste System – einige Hersteller wie Oppo oder Xiaomi laden deutlich schneller – aber mittlerweile auf Augenhöhe mit Samsung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li>Dreifach-Kamera auf der Rückseite (mit verbesserter Stabilisation (OIS)):<ul><li><strong>Hauptkamera (25 mm):</strong> 50 MP, Blende f/1,7, OIS</li><li><strong>Weitwinkel (13 mm):</strong> 48 MP, Blende f/2,8 + Makro-Fokus</li><li><strong>Tele (115 mm):</strong> 48 MP, Blende f/1,7, OIS</li></ul></li><li><strong>Frontkamera (Selfie):</strong> 42 MP, Blende f/2,2, Autofokus</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GtR2wFKS3AFafB6YaSUy7m" name="P1010188.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GtR2wFKS3AFafB6YaSUy7m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das Kern-Setup der Kamera des Pixel 10 Pro XL hat sich im Vergleich zum Vorgänger kaum verändert, abgesehen von Verbesserungen bei der optischen Bildstabilisierung (OIS). Die Hardware bleibt extrem leistungsfähig und liefert ein rundes Gesamtpaket.</p><p>Definierend für die Pro-Pixel-Modelle ist das Dreiergespann der Linsen. Es gibt eine 50‑Megapixel-Hauptkamera mit schneller Blende f/1,7 und OIS, ein 48‑MP‑Teleobjektiv mit 5‑fach optischem Zoom (ebenfalls OIS) und ein 48‑MP‑Ultraweitwinkel. Die Kamera-App passt sich schnell an den Zoom an und bietet standardmäßig 0,5‑, 1‑, 2‑, 5‑ und 10‑fach-Zoom, außerdem gibt es einen 100‑fach Pro Res Zoom, um die KI an ihre Grenzen zu bringen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BJEEpg8PoSE63iUxqHi7iC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yvr9SN35ZUcpjt5di8ZVhC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QnyifEZdLAHDAHJ4FLWh4D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NGJwd6mKpLPJz9GKWJRF4D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9Wo9xbLwreaphBzZyrm9AD-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Keine Smartphone-Kamera ist perfekt, aber das Pixel macht seine Sache mit der Zoom-Funktion sehr gut. Ich war auf der Launch-Veranstaltung einer anderen Marke unterwegs und konnte mit dem 10-fach-Zoom des Pixel (der vom 5-fach-Telezoom hochskaliert) selbst einen sich bewegenden Moderator in einem dunklen Raum in recht guter Qualität einfangen – wie oben zu sehen.</p><p>Ja, es gibt etwas Bildrauschen, leichte Bewegungsunschärfen, die das System zu kompensieren versucht, und die HDR-Verarbeitung hat bestimmte Bereiche so stark angepasst, dass sie nicht mehr realistisch wirken (was zudem das Bildrauschen betont). Aber für ein Motiv, das 100 Meter entfernt ist, liefert das Pixel eine Qualität, die man von einem Smartphone kaum erwarten würde – und das Beste: Die Nutzung ist dank der hervorragenden Stabilisierung sehr einfach.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt: Die verschiedenen Objektive von Google bleiben in der Darstellung konsistent, wenn man zwischen ihnen wechselt. Viele andere Hersteller tun sich damit schwer und Farbabweichungen oder komplett unterschiedliche Belichtungswerte schleichen sich ein, aber beim Pixel ist das kein Problem. Unten siehst du eine Auswahl der Aufnahmen mit Hauptobjektiv, 2x digitalem Zoom, 5x und 10x digitalem Zoom.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3NFqbCwTFziSpABKGguJ8D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EbGEoz25Y4ZmjqZmW6sUgC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SEJQhQcAHXrX9wbBNR5LbC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZAxJwRMwzi5WzWWmvhkD5D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tsfGcwE4tNb9daUxRsmL7D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hDvcLo4niGXucLfgT29CgC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AgfMnStQAwJY3kysF3wYcC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Aber es gibt auch andere beeindruckende Features, zum Beispiel einen Makro-Fokus für super Nahaufnahmen und die Low-Light-Anpassung (Nachtsicht-Modus). Letztere kann selbst aus dunklen Aufnahmen, wie dem Tunnel in der Galerie unten, fast schon tageslichtähnliche Details herausholen. Einfach draufhalten, abdrücken, die Kamera-App machen lassen – man muss oft überhaupt nicht nachdenken.</p><p>Es gibt allerdings auch ein paar Mängel, die verbessert werden könnten. Die Autofokus-Funktion zum Antippen ist klasse, denn sie kann ein Motiv in Echtzeit verfolgen – allerdings verliert sie das Motiv auch schnell wieder, besonders wenn es sich zwischen verschiedenen Tiefen bewegt. Trotzdem ist das besser als bei den meisten Smartphone-Kameras. Wir hoffen, dass Googles häufige Updates das noch weiter optimieren.</p><p>Manchmal überschreibt der Gesichts-Erkennungs-Autofokus, was man eigentlich aufnehmen wollte – super für Porträts, aber ärgerlich, wenn Passanten im Stadtschnappschuss auf einmal der Fokus sind. Und wenn man rangezoomt ist, fühlt es sich an, als gäbe es eine Art Parallaxenverschiebung beim Fokussieren, da das Setzen eines Fokuspunktes auf dem Bildschirm woanders landet.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W6kxjH3Gyd6XAtRAv4RwyC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4cZJHvSaGZdn7Uf8pYHJjC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yQR3NbnxwxaYMKMcn4QnxC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QeAhuXbdqvTmLz7y4ALs5D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ViLbTufzW7o4vBaRNhoJ6D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Im Kamerabereich gibt es eine Reihe generativer KI‑Funktionen, wie Magic Eraser und Magic Editor, die es erlauben, störende Personen zu entfernen, ein Motiv zu verschieben usw. Das ist schon cool, aber nicht immer zu 100% überzeugend. Dennoch ist Google mit diesen Tools der Mehrheit der Konkurrenz voraus.</p><p>Was aber unterm Strich wirklich zählt, ist: Dieses Kamera-Setup ist einfach ein rundes Ding. Es ist super intuitiv, liefert konstant gute Ergebnisse ab und hat ein paar echt feine Features für Close-ups und den Fokus. Die Fotos sehen einfach top aus. Klar, beim starken Zoomen kommt das System manchmal an seine Grenzen, aber so mächtige Tools einfach immer griffbereit in der Hosentasche zu haben, ist schon ein echter Game Changer. Das beweist einmal mehr: Die Pixel-Kameras von Google spielen ganz oben in der Liga mit!</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1732px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="MsfGhwjbvVRgwuNaQrSp4m" name="P1010177.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsfGhwjbvVRgwuNaQrSp4m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1732" height="974" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Manche mögen es langweilig nennen, wegen der begrenzten Upgrades in dieser Generation. Aber ich finde, das wäre ein zu negativer Blick auf dieses brillante Handy. Es hat Star‑Qualitäten und repräsentiert das Beste, was Android derzeit zu bieten hat.</p><p>Es bietet ausreichend Leistung, ordentliche Akkulaufzeit, das weiterhin überzeugende Design sowie die Qualität und Vollständigkeit des Kameraangebots. Auf der Checkliste hat Google bei allen wichtigen Punkten große Häkchen gesetzt. Ich würde es jedem iPhone jederzeit vorziehen.</p><p>Insgesamt ist das Pixel 10 Pro XL einfach top und zeigt Googles anhaltenden Aufstieg in den Rängen. Ich sehe nicht, dass dieses Gerät mir so schnell aus der Tasche entlockt wird, denn es ist einfach so gut und wird mit Googles sieben Jahren Sicherheits‑, Software‑ und Featureupdates nur noch besser werden.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL"></div><p><strong>Redaktionshinweis: </strong><em>Eine frühere Version dieses Tests gab an, die 12‑monatige kostenfreie Google AI Pro‑Aktion sei nicht für diejenigen verfügbar, die sie bereits auf einem vorherigen Pixel‑Gerät eingelöst hatten. Da das Pixel 10 Pro und Pro XL nun im Verkauf sind, ist die </em><a href="https://one.google.com/offer/terms-and-conditions/pixel10pro-12month-aipro?g1_landing_page=0" target="_blank" rel="sponsored"><em>Aktion für alle Käufer*innen verfügbar (einlösbar bis 1. November 2026)</em></a><em>.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-in-betracht-zu-ziehen"><span>Auch in Betracht zu ziehen</span></h3><p>Wegen der Ähnlichkeiten ist auch das Pixel 9 Pro XL eine Überlegung wert, das du, wenn du es direkt kaufst, für weniger Geld bekommst. Du willst keinen so großen Bildschirm? Das Pixel 9 Pro ist ebenfalls eine Option.</p><p>Ansonsten ist das beste Android-Handy 2025 bislang das Samsung Galaxy S25 Ultra. Es kommt mit einem kantigeren Design, dem integrierten S Pen und hat mehr Power unter der Haube, was die Performance angeht.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra,Google Pixel 9 Pro XL, Google Pixel 9 Pro,"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-10-pro-xl-test-es-ist-alles-andere-als-langweilig-es-ist-brillant</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Googles größtes Pixel ist wieder am Start – und liefert erneut ein Android-Erlebnis, das kaum ein anderer Hersteller toppen kann ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tech]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mike.lowe@futurenet.com (Mike Lowe) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Mike Lowe ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DkyV7RbpJ59pmoPxXhUH5D-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Mike is T3&#039;s Tech Editor. He&#039;s been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he&#039;s seen hundreds of handsets over the years – tablets, laptops, gaming, home cinema, TVs, speakers, and more. There&#039;s little consumer tech he&#039;s not had a hand in, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about thousands of products, he&#039;s also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more. In addition to his tech knowledge, Mike is also a flights and travel expert, having travelled the globe extensively. You&#039;ll likely find him setting up a new mobile phone, critiquing the next MacBook, all while planning his next getaway... or cycling somewhere.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kerstin Findeisen ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Mike Lowe]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Google Pixel 10 Pro XL Test]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Google Pixel 10 Pro XL Test]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Pixel 10 Pro XL Test]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Zu oft scheinen wir geradezu besessen davon zu sein, dass jedes neue Produkt ein Meilenstein sein muss. Ist das Google Pixel 10 Pro XL ein solcher? Wohl kaum. Es ähnelt stark seinem Vorgänger, dem <a href="https://www.t3.com/tech/phones/google-pixel-9-pro-xl-review" target="_blank">Pixel 9 Pro XL</a> – das zufällig eines meiner absoluten Lieblingsgeräte war.</p><p>Das Pixel 10 Pro XL erscheint zu einem <a href="https://www.t3.com/live/news/google-pixel-10-live-launch-event-as-it-happens" target="_blank">ungewöhnlichen Zeitpunkt – ganz zu schweigen von dem ungewöhnlichen Launch-Event, moderiert von Jimmy Fallon</a> – und trifft auf starke Konkurrenz! Vom <a href="https://www.t3.com/tech/phones/samsung-galaxy-s25-ultra-review" target="_blank">Samsung Galaxy S25 Ultra</a> über das kameraorientierte <a href="https://www.t3.com/tech/phones/xiaomi-15-ultra-review-photo-aficionado" target="_blank">Xiaomi 15 Ultra</a> bis hin zu vielen weiteren Android-Spitzenmodellen.</p><p>Trotzdem hat es dieses Pixel geschafft, mich in den letzten zehn Tagen, in denen ich es wie mein eigenes benutzt habe, auf genau dieselbe Weise zu überzeugen wie sein Vorgänger. Es steht schon jetzt auf meiner <a href="https://www.t3.com/tech/phones/i-think-ive-found-2026s-best-phone-already-having-tested-googles-latest" target="_blank">Best of 2026-Merkliste</a>.</p><p>Viele Stimmen nennen das neue Pixel „langweilig“. Doch nachdem ich ihm genügend Zeit gegeben habe, bin ich überzeugt: Das liegt daran, dass es sich so nahtlos ins Leben einfügt. Im Gegenteil – für mich ist dieses Pixel schlicht großartig. Und das aus vielen guten Gründen:</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-verfuegbarkeit"><span>Preis & Verfügbarkeit</span></h3><div data-widget-type="review" data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL"></div><p>Als Spitzenmodell innerhalb von Googles Top-Trio für 2025 – abgesehen vom komplett neuen <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10-pro-fold-is-here-to-keep-samsung-in-check-with-two-foldable-phone-firsts" target="_blank">Fold</a> – ist das Pixel 10 Pro XL gleichzeitig auch das teuerste Gerät der Reihe. Neben diesem Handy gibt es noch <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/google-pixel-10-pre-orders-the-best-deals-on-pixel-10-pixel-10-pro-and-pixel-10-pro-xl" target="_blank">das kleinere Pro und das Basismodell Pixel 10</a>.</p><p>Der Preis steigt gegenüber dem Vorgänger und liegt nun bei 1099 Euro. Dafür wächst aber auch der Basisspeicher: Statt 128GB gibt es jetzt standardmäßig 256GB, optional auch 512GB oder sogar 1TB.</p><p>Trotz des Aufschlags bleibt es im direkten Vergleich mit den wichtigsten Konkurrenten wie dem <a href="https://www.t3.com/tech/iphones/iphone-16-pro-review" target="_blank">iPhone 16 Pro Max</a> und dem Samsung Galaxy S25 Ultra absolut wettbewerbsfähig – und darauf kommt es letztlich an. Zudem dürfte es neben dem <a href="https://store.google.com/de/product/pixel_10_pro?hl=de&pli=1" target="_blank" rel="sponsored">Ankaufsbonus zum Start</a> spätestens Anfang 2026 die ersten Preisnachlässe geben, was die Attraktivität weiter steigern wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-ist-neu"><span>Was ist neu?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1991px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qyQJNBEDbimoc4pUbBiK3m" name="P1010190.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qyQJNBEDbimoc4pUbBiK3m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1991" height="1120" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol empty" ></td><td  ><p><strong>Pixel 9 Pro XL</strong></p></td><td  ><p><strong>Pixel 10 Pro XL</strong></p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Display</strong></p></td><td  ><p>6,8‑Zoll Super Actua (OLED), 2000–3000 Nits</p></td><td  ><p>6,8‑Zoll Super Actua (OLED), 2200–3300 Nits </p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Auflösung & Bildwiederholung</strong></p></td><td  ><p>1344 x 2992 (486ppi), 1–120Hz</p></td><td  ><p>1344 x 2992 (486ppi), 1–120Hz </p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Prozessor & RAM</strong></p></td><td  ><p>Tensor G4, 16GB RAM</p></td><td  ><p>Tensor G5, 16GB RAM</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Akku & Laden</strong></p></td><td  ><p>5060mAh, bis zu 37W kabelgebunden</p></td><td  ><p>5200mAh, 45W / 25W kabellos (Qi2)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Größe (BxHxT) & Gewicht</strong></p></td><td  ><p>76,7 x 162,8 x 8,5mm / 221g</p></td><td  ><p>76,6 x 162,8 x 8,5mm / 232g</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Kameras</strong></p></td><td  ><p>Dreifach: 50MP Haupt, 48MP Weit, 48MP Tele (5x)</p></td><td  ><p>Dreifach: 50MP Haupt, 48MP Weit, 48MP Tele (5x)</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Selfie‑Kamera</strong></p></td><td  ><p>42MP</p></td><td  ><p>42MP</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Farben</strong></p></td><td  ><p>Obsidian, Porcelain, Hazel, Rose Quartz</p></td><td  ><p>Obsidian, Porcelain, Moonstone, Jade</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Temperatur-Sensor </strong></p></td><td  ><p>Ja</p></td><td  ><p>Ja</p></td></tr><tr><td class="firstcol " ><p><strong>Wasser-/ Staubschutz: </strong></p></td><td  ><p>IP68</p></td><td  ><p>IP68</p></td></tr></tbody></table></div><p>Wie man der Tabelle oben entnehmen kann, bringt das neue Pixel im Vergleich zum Vorgänger nur moderate Änderungen mit sich. Die wichtigsten Neuerungen sind ein hellereres Display, eine aktualisierte optische Stabilisierung, ein größerer Akku mit schnellerem Laden (inklusive Qi2-Wireless), mehr Leistung dank des Tensor G5 und neue Farboptionen.</p><p>Auch optisch gibt es subtile Unterschiede. Beim Vergleich meines Pixel 10 Pro XL mit dem vorherigen Modell fällt auf, dass die Kameraeinheit auf der Rückseite minimal gewachsen ist, während die Metallumrandung etwas kleiner geworden ist. Das „G“-Logo auf der Rückseite ist ebenfalls etwas größer, bleibt aber dezent genug.</p><h3 class="article-body__section" id="section-design-display"><span>Design & Display</span></h3><ul><li><strong>Farben: Obsidian, Porcelain, Moonstone, Jade</strong></li><li><strong>Mattes Soft‑Touch‑Glas hinten, Aluminiumrahmen</strong></li><li><strong>6,8‑Zoll OLED‑Display</strong><ul><li>1344 x 2992 Pixel</li><li>1–120Hz variable Bildwiederholrate</li><li>2200–3300 Nits Helligkeit</li><li>Corning Gorilla Glass Victus 2</li></ul></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="W8XPnJeyVMcY5coprQZs6m" name="P1010181.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W8XPnJeyVMcY5coprQZs6m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Also ja, das Pixel 10 Pro XL sieht neben dem Pixel 9 Pro XL mehr oder weniger gleich aus. Handys ändern ihr Äußeres schließlich nicht jedes Jahr komplett, stattdessen werden sie eher feinjustiert. Immerhin feiert das Pixel in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag – eine gute Gelegenheit für größere Änderungen, die aber ausgeblieben sind.</p><p>Wie zuvor wird auch das Pixel-Design sicherlich polarisieren. Ich persönlich mag den „Kamera-Balken“ lieber als ein riesiges rundes Kameragehäuse – siehe etwa das <a href="https://www.t3.com/tech/phones/honor-magic-v5-review" target="_blank">Honor Magic V5</a> – und kann daher gut mit diesem „frei schwebenden Insel“-Look leben. Auf dem Schreibtisch liegt das Gerät auch flach stabil, anders als manche Samsung-Modelle.</p><p>Die altbekannten Nachteile bleiben allerdings: Die stark angewinkelten Kanten der Kameraeinheit sammeln weiterhin leicht Krümel in der Hosentasche, und die Metallumrandung – sowohl des gesamten Smartphones als auch der Kamera, ist nach kurzer Nutzung anfällig für kleine Kratzer, die den metallischen Glanz zeigen.</p><p>Die Glasrückseite des Pixel 10 Pro XL fühlt sich besonders geschmeidig und angenehm in der Hand an. Auch die Farbauswahl ist in diesem Jahr dezent: Das grau-schwarze Obsidian (wie hier getestet) wirkt elegant und alltagstauglich. Dazu kommen ein Creme-Weiß (Porcelain), Blau (Moonstone) und Grün (Jade), jeweils mit geringer Farbsättigung – für einen zurückhaltenden, edlen Look, egal für welche Variante man sich entscheidet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="dWXfWsZquUuo9aAJ2Z6T2H" name="P8220165.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL und Samsung Galaxy S25 Ultra nebeneinander" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dWXfWsZquUuo9aAJ2Z6T2H-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1850" height="1041" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Es ist allerdings das Display des Pixel 10 Pro XL, das seinen besonderen Charakter ausmacht. Interessanterweise wirken die Farben weniger intensiv als bei Samsungs Galaxy S25 Ultra – das habe ich bei einem <a href="https://www.t3.com/tech/android-phones/i-just-swapped-my-galaxy-s25-ultra-for-a-pixel-10-pro-xl-heres-how-its-going" target="_blank">direkten Vergleich</a> festgestellt –, doch der schmale Rahmen, das flache Panel, die abgerundeten Ecken und die erhöhte Helligkeit ergeben insgesamt ein sehr ansprechendes Display.</p><p>Allerdings reflektiert die Oberfläche stärker, als ich es mir wünschen würde, deutlich mehr als beim Galaxy S25 Ultra, und nicht jeder wird die abgerundeten Ecken mögen – teils, weil sie Inhalte „verstecken“ können (beispielsweise das „X“ zum Schließen einer Werbung, was manchmal etwas fummelig wird).</p><p>Trotz des spiegelnden Finishs sticht die Bildtiefe des Pixel hervor und sorgt für einen Effekt, den nicht alle <a href="https://www.t3.com/features/best-android-phones" target="_blank">Top-Android Handys</a> bieten. Da es sich um ein OLED-Panel handelt, wirken Schwarztöne besonders satt, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Software etwas großzügiger mit der Helligkeit umgeht – insbesondere, weil das Display bei maximaler Helligkeit wirklich beeindruckend hell ist. Die automatische Helligkeit bleibt nämlich weiterhin etwas übervorsichtig.</p><h3 class="article-body__section" id="section-leistung-akku"><span>Leistung & Akku</span></h3><ul><li><strong>Google Tensor G5 Prozessor, 16GB RAM</strong></li><li><strong>5200mAh Akku, 45W kabelgebunden / 25W kabelloses Laden (Qi2)</strong></li><li><strong>Android 16 mit Material 3 Expressive</strong></li><li><strong>Google AI Pro kostenlos für 12 Monate</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1948px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="vPevZNoQv3tXHpp5rUYA5m" name="P1010197.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vPevZNoQv3tXHpp5rUYA5m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1948" height="1096" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Ein Teil dessen, was mir am Design des Pixel 10 Pro XL besonders gefällt, ist sein Android‑16‑Look und die von Google so genannte „Material 3 Expressive“-Anpassung. Den marketinglastigen Namen finde ich nicht so spannend, aber die optische Gestaltung – von Farbpaletten über Icons und Typografie bis hin zu eigenen Bild‑Popouts auf dem Sperrbildschirm – wirkt wirklich gelungen.</p><p>Schon beim Einrichten des Pixel haben mich die kleinen Details begeistert. Der Ton beim Tippen einer Zahl für den PIN (wirklich cool), die Möglichkeit, Icons zu verkleinern, um mehr auf den Bildschirm zu bekommen, oder die Schriftgröße individuell zu erhöhen, damit sie gut lesbar ist – alles wirkt durchdacht und clever.</p><p>Beim Kauf eines Pixel 10 Pro XL gibt es außerdem <a href="https://gemini.google/subscriptions/" target="_blank" rel="sponsored">ein Jahresabonnement für Googles AI Pro</a> dazu, das die fortgeschrittene Gemini‑2.5‑Pro‑Version, Gemini‑AI für Google Docs und 2 TB Speicher in Google Drive beinhaltet. Bei mir hakte die Aktivierung der Promotion zunächst in der Gemini‑App, funktionierte aber schließlich – vermutlich ein Problem im Zusammenhang mit dem Vorverkaufszeitraum.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="syhncdDxgJf8xc9mjNSK6m" name="P1010199.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/syhncdDxgJf8xc9mjNSK6m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Leistungstechnisch setzt das Pixel 10 Pro XL auf Googles bislang fortschrittlichsten Prozessor, den Tensor G5. Ein solider Chip, der im Alltag tendenziell kühler läuft als sein Vorgänger – ein Pluspunkt. Bei reinen Benchmark-Werten kann er allerdings nicht mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite mithalten.</p><p>Benchmarks sagen jedoch nur begrenzt etwas über die echte Nutzung aus: In allen Tests, inklusive grafikintensiver Spiele aus dem Google Play Store, traten keine Probleme auf. Bei besonders anspruchsvollen Aufgaben erwärmt sich das Gerät etwas, wird aber nicht unangenehm heiß – insgesamt ein ausgewogenes Paket.</p><p>Vermutlich ist es auch der Grund, warum Google die automatische Helligkeit etwas aggressiver einsetzt: Um Akku zu sparen und die Lebensdauer zu verlängern. Die größere Akkukapazität trägt dem natürlich Rechnung, wenn auch nicht ganz so stark wie erhofft, denn schon das Vorgängermodell bot eine hervorragende Laufzeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1997px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="4E74keGYCRidtMAk2nRM4m" name="P1010196.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4E74keGYCRidtMAk2nRM4m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1997" height="1123" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Versteh mich nicht falsch: Die Akkulaufzeit des Pixel 10 Pro XL ist nach wie vor solide und bringt dich problemlos durch Tage, an denen du von 7 Uhr morgens bis 23 Uhr wach bist – also rund 16 Stunden – und erst dann fällt der Ladezustand knapp in den Bereich, in dem der Energiesparmodus aktiviert wird. Es geht also sogar noch ein Stück länger.</p><p>Das gilt bei gemischter Nutzung, inklusive Gaming, Bluetooth, mobilem Hotspot und allen üblichen Arbeitsaufgaben. Gegenüber dem Vorgänger siehst du jedoch keine <em>Verbesserung</em> der Akkulaufzeit – tatsächlich ist sie leicht geringer, möglicherweise ein Effekt des Tensor G5. Genau deshalb habe ich die Testphase verlängert, um nach einer Woche Nutzung konsistente realistische Ergebnisse zu bekommen.</p><p>Bemerkenswert für diese Generation ist die Unterstützung von Qi2-Laden, sodass sich ein Ladegerät magnetisch auf der Rückseite befestigen lässt (nicht im Lieferumfang enthalten). Kabelloses Laden ist mit 25 W möglich, kabelgebunden mit 45 W (ebenfalls nur mit entsprechendem Ladegerät), was das Pixel im Vergleich zum Vorgänger etwas <em>schneller</em> lädt. Es ist zwar nicht das schnellste System – einige Hersteller wie Oppo oder Xiaomi laden deutlich schneller – aber mittlerweile auf Augenhöhe mit Samsung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kameras"><span>Kameras</span></h3><ul><li>Dreifach-Kamera auf der Rückseite (mit verbesserter Stabilisation (OIS)):<ul><li><strong>Hauptkamera (25 mm):</strong> 50 MP, Blende f/1,7, OIS</li><li><strong>Weitwinkel (13 mm):</strong> 48 MP, Blende f/2,8 + Makro-Fokus</li><li><strong>Tele (115 mm):</strong> 48 MP, Blende f/1,7, OIS</li></ul></li><li><strong>Frontkamera (Selfie):</strong> 42 MP, Blende f/2,2, Autofokus</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GtR2wFKS3AFafB6YaSUy7m" name="P1010188.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GtR2wFKS3AFafB6YaSUy7m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Das Kern-Setup der Kamera des Pixel 10 Pro XL hat sich im Vergleich zum Vorgänger kaum verändert, abgesehen von Verbesserungen bei der optischen Bildstabilisierung (OIS). Die Hardware bleibt extrem leistungsfähig und liefert ein rundes Gesamtpaket.</p><p>Definierend für die Pro-Pixel-Modelle ist das Dreiergespann der Linsen. Es gibt eine 50‑Megapixel-Hauptkamera mit schneller Blende f/1,7 und OIS, ein 48‑MP‑Teleobjektiv mit 5‑fach optischem Zoom (ebenfalls OIS) und ein 48‑MP‑Ultraweitwinkel. Die Kamera-App passt sich schnell an den Zoom an und bietet standardmäßig 0,5‑, 1‑, 2‑, 5‑ und 10‑fach-Zoom, außerdem gibt es einen 100‑fach Pro Res Zoom, um die KI an ihre Grenzen zu bringen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BJEEpg8PoSE63iUxqHi7iC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yvr9SN35ZUcpjt5di8ZVhC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QnyifEZdLAHDAHJ4FLWh4D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NGJwd6mKpLPJz9GKWJRF4D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9Wo9xbLwreaphBzZyrm9AD-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Keine Smartphone-Kamera ist perfekt, aber das Pixel macht seine Sache mit der Zoom-Funktion sehr gut. Ich war auf der Launch-Veranstaltung einer anderen Marke unterwegs und konnte mit dem 10-fach-Zoom des Pixel (der vom 5-fach-Telezoom hochskaliert) selbst einen sich bewegenden Moderator in einem dunklen Raum in recht guter Qualität einfangen – wie oben zu sehen.</p><p>Ja, es gibt etwas Bildrauschen, leichte Bewegungsunschärfen, die das System zu kompensieren versucht, und die HDR-Verarbeitung hat bestimmte Bereiche so stark angepasst, dass sie nicht mehr realistisch wirken (was zudem das Bildrauschen betont). Aber für ein Motiv, das 100 Meter entfernt ist, liefert das Pixel eine Qualität, die man von einem Smartphone kaum erwarten würde – und das Beste: Die Nutzung ist dank der hervorragenden Stabilisierung sehr einfach.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt: Die verschiedenen Objektive von Google bleiben in der Darstellung konsistent, wenn man zwischen ihnen wechselt. Viele andere Hersteller tun sich damit schwer und Farbabweichungen oder komplett unterschiedliche Belichtungswerte schleichen sich ein, aber beim Pixel ist das kein Problem. Unten siehst du eine Auswahl der Aufnahmen mit Hauptobjektiv, 2x digitalem Zoom, 5x und 10x digitalem Zoom.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3NFqbCwTFziSpABKGguJ8D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EbGEoz25Y4ZmjqZmW6sUgC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SEJQhQcAHXrX9wbBNR5LbC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZAxJwRMwzi5WzWWmvhkD5D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tsfGcwE4tNb9daUxRsmL7D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hDvcLo4niGXucLfgT29CgC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AgfMnStQAwJY3kysF3wYcC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Aber es gibt auch andere beeindruckende Features, zum Beispiel einen Makro-Fokus für super Nahaufnahmen und die Low-Light-Anpassung (Nachtsicht-Modus). Letztere kann selbst aus dunklen Aufnahmen, wie dem Tunnel in der Galerie unten, fast schon tageslichtähnliche Details herausholen. Einfach draufhalten, abdrücken, die Kamera-App machen lassen – man muss oft überhaupt nicht nachdenken.</p><p>Es gibt allerdings auch ein paar Mängel, die verbessert werden könnten. Die Autofokus-Funktion zum Antippen ist klasse, denn sie kann ein Motiv in Echtzeit verfolgen – allerdings verliert sie das Motiv auch schnell wieder, besonders wenn es sich zwischen verschiedenen Tiefen bewegt. Trotzdem ist das besser als bei den meisten Smartphone-Kameras. Wir hoffen, dass Googles häufige Updates das noch weiter optimieren.</p><p>Manchmal überschreibt der Gesichts-Erkennungs-Autofokus, was man eigentlich aufnehmen wollte – super für Porträts, aber ärgerlich, wenn Passanten im Stadtschnappschuss auf einmal der Fokus sind. Und wenn man rangezoomt ist, fühlt es sich an, als gäbe es eine Art Parallaxenverschiebung beim Fokussieren, da das Setzen eines Fokuspunktes auf dem Bildschirm woanders landet.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W6kxjH3Gyd6XAtRAv4RwyC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test – Kamerabilder" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4cZJHvSaGZdn7Uf8pYHJjC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yQR3NbnxwxaYMKMcn4QnxC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QeAhuXbdqvTmLz7y4ALs5D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ViLbTufzW7o4vBaRNhoJ6D-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 10 Pro XL review – camera images" /><figcaption><small role="credit">Future / Mike Lowe</small></figcaption></figure></figure><p>Im Kamerabereich gibt es eine Reihe generativer KI‑Funktionen, wie Magic Eraser und Magic Editor, die es erlauben, störende Personen zu entfernen, ein Motiv zu verschieben usw. Das ist schon cool, aber nicht immer zu 100% überzeugend. Dennoch ist Google mit diesen Tools der Mehrheit der Konkurrenz voraus.</p><p>Was aber unterm Strich wirklich zählt, ist: Dieses Kamera-Setup ist einfach ein rundes Ding. Es ist super intuitiv, liefert konstant gute Ergebnisse ab und hat ein paar echt feine Features für Close-ups und den Fokus. Die Fotos sehen einfach top aus. Klar, beim starken Zoomen kommt das System manchmal an seine Grenzen, aber so mächtige Tools einfach immer griffbereit in der Hosentasche zu haben, ist schon ein echter Game Changer. Das beweist einmal mehr: Die Pixel-Kameras von Google spielen ganz oben in der Liga mit!</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1732px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="MsfGhwjbvVRgwuNaQrSp4m" name="P1010177.JPG" alt="Google Pixel 10 Pro XL Test" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsfGhwjbvVRgwuNaQrSp4m-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1732" height="974" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Mike Lowe)</span></figcaption></figure><p>Manche mögen es langweilig nennen, wegen der begrenzten Upgrades in dieser Generation. Aber ich finde, das wäre ein zu negativer Blick auf dieses brillante Handy. Es hat Star‑Qualitäten und repräsentiert das Beste, was Android derzeit zu bieten hat.</p><p>Es bietet ausreichend Leistung, ordentliche Akkulaufzeit, das weiterhin überzeugende Design sowie die Qualität und Vollständigkeit des Kameraangebots. Auf der Checkliste hat Google bei allen wichtigen Punkten große Häkchen gesetzt. Ich würde es jedem iPhone jederzeit vorziehen.</p><p>Insgesamt ist das Pixel 10 Pro XL einfach top und zeigt Googles anhaltenden Aufstieg in den Rängen. Ich sehe nicht, dass dieses Gerät mir so schnell aus der Tasche entlockt wird, denn es ist einfach so gut und wird mit Googles sieben Jahren Sicherheits‑, Software‑ und Featureupdates nur noch besser werden.</p><div data-widget-type="merchantlink" data-model-name="Google Pixel 10 Pro XL"></div><p><strong>Redaktionshinweis: </strong><em>Eine frühere Version dieses Tests gab an, die 12‑monatige kostenfreie Google AI Pro‑Aktion sei nicht für diejenigen verfügbar, die sie bereits auf einem vorherigen Pixel‑Gerät eingelöst hatten. Da das Pixel 10 Pro und Pro XL nun im Verkauf sind, ist die </em><a href="https://one.google.com/offer/terms-and-conditions/pixel10pro-12month-aipro?g1_landing_page=0" target="_blank" rel="sponsored"><em>Aktion für alle Käufer*innen verfügbar (einlösbar bis 1. November 2026)</em></a><em>.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-in-betracht-zu-ziehen"><span>Auch in Betracht zu ziehen</span></h3><p>Wegen der Ähnlichkeiten ist auch das Pixel 9 Pro XL eine Überlegung wert, das du, wenn du es direkt kaufst, für weniger Geld bekommst. Du willst keinen so großen Bildschirm? Das Pixel 9 Pro ist ebenfalls eine Option.</p><p>Ansonsten ist das beste Android-Handy 2025 bislang das Samsung Galaxy S25 Ultra. Es kommt mit einem kantigeren Design, dem integrierten S Pen und hat mehr Power unter der Haube, was die Performance angeht.</p><div data-widget-type="multimodelreview" data-model-name="Samsung Galaxy S25 Ultra,Google Pixel 9 Pro XL, Google Pixel 9 Pro,"></div>
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