Next-Level-Sound: Amazon enthüllt die neuen Modelle Echo Dot Max und Echo Studio
Angetrieben von Alexa+ wirken die neuen Amazon Echos, als wären sie von einem anderen Planeten
Kerstin Findeisen
Kurze Zusammenfassung
Amazon hat zwei neue Echo-Lautsprecher vorgestellt.
Sowohl der Echo Dot Max als auch der Echo Studio setzen auf ein kugelförmiges Design mit Bedienfeld an der Front. Der Studio bringt allerdings deutlich mehr Power mit und unterstützt Dolby Atmos sowie 3D-Sound (Spatial Audio).
Amazon hat seine Echo-Lautsprecherreihe überarbeitet und gleich zwei neue Modelle vorgestellt, die auf den KI-gestützten Sprachassistenten Alexa+ setzen.
Der Echo Dot Max und der neue Echo Studio behalten zwar die kugelförmige Bauweise bei, diesmal aber mit einem Bedienfeld prominent an der Vorderseite.
Der Echo Dot Max ist das kleinere der beiden Modelle und läuft mit Amazons eigenem AZ3-Chip. Der sorgt nicht nur für die nötige Power, um Alexa+ zu betreiben, sondern hebt auch die Audio-Performance an. Zudem wurden die Mikrofone verbessert, damit Sprachbefehle zuverlässiger erkannt werden.
Amazon verspricht, dass der kleine Speaker die dreifache Klangleistung früherer Dot-Modelle bietet – auch wenn unklar bleibt, wie genau das gemessen wurde. Klar ist: Der Echo Dot Max ist jetzt das Standardmodell der Echo-Reihe, und dementsprechend hat Amazon dafür gesorgt, dass er ordentlich Wumms liefert.
Natürlich wissen wir erst nach einem Test, wie sich die neuen Echos wirklich schlagen.
Der Echo Studio wird jedenfalls als das bisher leistungsstärkste Echo-Modell gehandelt. Er unterstützt Spatial Audio und Dolby Atmos, das Design wurde an den neuen Dot Max angepasst, und ein maßgeschneiderter Woofer sorgt für besonders tiefe Bässe. Unter der Haube arbeitet außerdem der AZ3 Pro Chip, eine Stufe über dem Dot Max.
Preislich liegt der Echo Dot Max bei 109 Euro und der Echo Studio bei 239 Euro. Beide sind ab dem 30. September vorbestellbar, der Versand startet am 29. Oktober.
Wer lieber sparen will, sollte sich die Prime Big Deal Days vormerken: Ab dem 7. Oktober dürfte es die Vorgängerversionen dort zu deutlich günstigeren Preisen geben.

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