Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Die Doppel-Heißluftfritteuse mit cleverem, gestapeltem Design

Nach mehreren erfolgreichen Releases bringt Philips erstmals eine gestapelte Heißluftfritteuse auf den Markt

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer
T3 Recommends Award
(Bildnachweis: Lizzie Wilmot / T3)
T3 Fazit

Die Philips 4000 Series Doppel-Heißluftfritteuse ist ein selbstbewusster und gut umgesetzter Schritt in den Markt der gestapelten Airfryer. Die großen Sichtfenster, die integrierte Beleuchtung und die intuitive Bedienung machen die Zubereitung von Gerichten im Alltag deutlich einfacher. Die Ergebnisse überzeugen, sobald du die Kochzeiten einmal verinnerlicht hast. Perfekt ist die Heißluftfritteuse jedoch nicht: Die Bauweise der Körbe erlaubt kein Einweichen, und an die Garzeiten muss man sich erst gewöhnen. Das sind aber keine Gründe, das Gerät nicht zu kaufen. Wenn du eine gestapelte Heißluftfritteuse mit guter Einsicht und der gewohnt verlässlichen Philips-Qualität suchst, ist die 4000 Series eine ausgezeichnete Wahl.

Pro
  • +

    Nützliches Sichtfenster und integrierte Beleuchtung

  • +

    Intuitive Bedienung

  • +

    Große Körbe

  • +

    Preislich okay – vor allem im Angebot!

Kontra
  • -

    Körbe lassen sich zur Reinigung nicht im Wasser einweichen

  • -

    Kochzeiten erfordern etwas Einarbeitung

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Nur wenige wissen, dass Philips tatsächlich schon 2010 die weltweit erste Heißluftfritteuse entwickelt hat (ein bisschen unnützes Wissen zum Angeben). Deshalb werde ich immer ein wenig hibbelig, wenn die Marke etwas Neues launcht. Die Philips 5000 Series war mein Lieblings-Release unter den Heißluftfritteusen 2025 und schoss direkt an die Spitze unserer besten Heißluftfritteusen. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an die neue Philips 4000 Series.

Diesmal setzt Philips auf ein gestapeltes Design mit gleich großen Körben – das hebt sie sofort von den Vorgängern ab. Optisch ist sie ebenfalls etwas anders als gewohnt, bringt aber ein paar nützliche neue Features mit, die ich sofort ausprobieren wollte.

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Preis und Verfügbarkeit

Der Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer hat einen regulären Preis von 299 Euro, ist aber aktuell bei mehreren Händlern reduziert für 199 Euro zu bekommen, zum Beispiel bei Amazon.

Warum dieser Rabatt so kurz nach dem Launch auftaucht, ist mir nicht ganz klar – aber hey, dadurch wird’s günstiger. Wer will sich da beschweren?

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Design und Features

Die 4000 Series fällt sofort mit ihrem durchdachten, platzsparenden Design auf. Anders als klassische Heißluftfritteusen, die die Arbeitsfläche dominieren, folgt dieses Modell dem aktuellen Trend mit zwei übereinander angeordneten Körben und nutzt so den vertikalen Raum optimal. Das Äußere wirkt schlank und modern, und in der Bedienung fühlt sie sich hochwertig und intuitiv an.

Ein großes Design-Highlight ist das Dual-Korb-System mit separaten Temperatur- und Zeiteinstellungen für jeden 5-Liter-Korb. Für Familien oder alle, die Meal Prep machen, ist das superpraktisch. Auch wenn ich den kleineren Korb der 3000- und 5000-Serie für Beilagen mochte, ist es schon toll, direkt zwei große Körbe zu haben.

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer

(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)

Ein weiteres Highlight: Beide Körbe haben Sichtfenster und eine Innenbeleuchtung – vermutlich mein Lieblingsfeature an diesem Modell. Du musst die Körbe nicht mehr ständig öffnen, um nachzuschauen, und kalte Luft hineinlassen, was die Garzeit verlängert. Ein kleines Detail mit großem Effekt.

Die 4000 Series setzt außerdem auf Philips’ Rapid Air-Technologie, die heiße Luft schnell und effizient zirkulieren lässt – für knusprige, gleichmäßig gegarte Ergebnisse. Es gibt 13 Kochfunktionen, darunter Airfrying, Backen, Grillen, Rösten und mehr, plus sechs Zutaten-Presets für einfacheres Kochen.

Die Reinigung ist ebenfalls unkompliziert: Beide Körbe und die Einsätze sind spülmaschinengeeignet. Jeder Korb hat zudem eine Antihaftbeschichtung, sodass sich Speisen leicht lösen.

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer

(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Leistung

Nach ein paar Wochen im Einsatz kann ich sagen: Die Philips 4000 Series ist ein wirklich starker Einstieg ins Segment der gestapelten Heißluftfritteusen. Das Design überzeugt insgesamt, aber mein absolutes Lieblingsfeature sind die Sichtfenster mit integrierter Beleuchtung. Wenn du einmal eine Heißluftfritteuse genutzt hast, in der du dein Essen beim Garen sehen kannst, willst du nicht mehr zurück. Den Garfortschritt prüfen zu können, ohne den Korb zu öffnen, macht das Leben einfach leichter. Ich hoffe sehr, dass Philips das in zukünftigen Modellen beibehält.

Auch die Bedienoberfläche ist ein Plus. Wer schon einmal eine Philips-Heißluftfritteuse genutzt hat, fühlt sich hier sofort zu Hause. Alles ist stimmig, intuitiv und fast identisch zu früheren Modellen – die Lernkurve ist minimal.

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer

(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)

Schau dir unten mein TikTok an, um die Heißluftfritteuse im Einsatz zu sehen:

Bei der Performance war das Essen stets durchgegart, was ich der Rapid Air-Technologie zuschreibe. Allerdings brauchte es etwas, bis ich die Garzeiten raus hatte, denn die 4000 Series fühlt sich beim Garen etwas anders an als die 5000 Series. Manuelle Einstellungen dauern meist etwas länger, und bei einigen Presets kann das Essen schnell zu lange garen, wenn man nicht aufpasst. Zum Glück helfen die großen Sichtfenster dabei sehr gut.

Du solltest das Essen auch etwas häufiger durchschütteln als bei älteren Modellen. Anders als die 5000 Series, die zur Halbzeit erinnert, piepst die 4000 Series etwa alle 10 Minuten. Das ist für mich kein Dealbreaker, verhindert aber, dass man es sich allzu gemütlich auf dem Sofa macht, während das Abendessen gart.

Mein größter Kritikpunkt ist das Korbdesign. Wegen des hinteren Gitters (vermutlich für besseren Luftstrom) lassen sich die Körbe nicht wirklich in Spülwasser einweichen – das habe ich bei meiner Heißluftfritteuse sonst immer gemacht. Außerdem solltest du bei fettreichen Lebensmitteln wie Würstchen aufpassen, denn beim Hantieren kann Fett herauslaufen. Für dieses Modell würde ich tatsächlich Papier- oder Silikon-Einlagen empfehlen, auch wenn ich normalerweise lieber die Körbe nach jedem Einsatz gründlich spüle.

Davon abgesehen sind die Ergebnisse top, sobald man den Dreh raus hat. Die Sichtfenster, die einfache Bedienung und das gelungene Design machen die Philips 4000 Series zu einer sehr angenehmen Wahl – mit ein paar kleinen Eigenheiten, die man kennen sollte.

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer

(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Unser Testurteil

Die Philips 4000 Series ist ein selbstbewusster, gut umgesetzter Einstieg in die Welt der gestapelten Heißluftfritteusen. Die Sichtfenster, die Innenbeleuchtung und die intuitive Bedienung erleichtern den Alltag, und die Ergebnisse sind konstant stark, sobald du die Zeiten drauf hast. Perfekt ist sie nicht: Durch das Korbdesign ist Einweichen kaum möglich, und die Garzeiten erfordern etwas Eingewöhnung. Das sind aber keine Gründe, von einem Kauf abzusehen. Wenn du ein gestapeltes Modell mit guter Sicht und der typischen Philips-Zuverlässigkeit suchst, ist die 4000 Series eine hervorragende Wahl.

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer

(Image credit: Lizzie Wilmot / T3)

Philips 4000 Series Stacked Dual Basket Air Fryer im Test: Alternativen, die du dir anschauen solltest

Wenn du Alternativen abwägst: Der Ninja Double Stack Air Fryer hat ein ähnliches gestapeltes Design und nur 0,5 Liter weniger Volumen, bietet aber kein Sichtfenster und ist etwas teurer – ich wüsste also, wozu ich lieber greifen würde.

Eine weitere Option ist die Philips 5000 Series. Die Heißluftfritteuse ist deutlich breiter gebaut und hat ebenfalls kein Fenster, gehört für mich aber trotzdem zu den besten Heißluftfritteusen, die ich je getestet habe. Ich liebe die Kombination aus Dampf- und Airfry-Funktion, und die Garergebnisse waren etwas leichter zu meistern – am Ende ist das aber natürlich Geschmackssache.

Lizzie Wilmot
Senior Staff Writer, Home

Lizzie is T3's Senior Staff Writer, covering the latest in smart home, lifestyle and beauty tech. From skincare gadgets to vacuum cleaners, she's your go-to for trends and top recommendations.

When not writing, Lizzie enjoys mooching around Bath, spending time with loved ones, or testing her review units – often during an enthusiastic cleaning spree!

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