MacBook Pro 14" (M3 Max, 2023) im Test: Mehr Power geht nicht

Neues Space Black-Finish, neue M3-Performance, neuer Preis – das MacBook Pro 2023 zeigt, was Apple wirklich draufhat

T3 Platinum Award
Apple MacBook Pro 14-Zoll M3 (2023)
(Bildnachweis: Future / Mike Lowe)
T3 Fazit

Wenn du dich nicht sofort in das neue Space-Black-Finish verliebst, ist das auch nicht schlimm – denn das 14-Zoll-MacBook Pro M3 von Apple ist ein so leistungsstarkes und ausgereiftes Gerät, dass du von seinen unvergleichlichen Fähigkeiten einfach begeistert sein wirst. In der M3 Max-Konfiguration ist dies ein Desktop-PC, aber in Laptop-Form. Und jetzt, wo das 13-Zoll-MacBook Pro tot und begraben ist und es das 15-Zoll-MacBook Air für eher gelegentliche Einsatzzwecke gibt, hat sich das MacBook Pro seinen Platz redlich verdient und ist in Bestform.

Pro
  • +

    Deutlicher Preisrückgang im Vergleich zum Vorgänger

  • +

    Immer noch superstark dank M3-Silizium

  • +

    Atemberaubend helles und detailliertes Display

  • +

    Super Akkulaufzeit

Kontra
  • -

    Ein Display mit Aussparung wird nicht alle zufriedenstellen

  • -

    Der Space Black Stecker ist weiß

  • -

    Kein USB-A-Anschluss

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Es kommt mir vor, als hätte ich erst gestern das letzte MacBook Pro getestet – das 16-Zoll-M2-Pro-Modell, das vor nur neun Monaten im Januar 2023 auf meinem Schreibtisch stand. Schnell erkannte ich damals, dass es nicht nur zu den besten MacBooks gehörte, die man für Geld kaufen konnte, sondern letztendlich einer der besten Laptops auf dem Planeten war.

Dass so schnell ein neues MacBook Pro gekommen ist, erscheint mir etwas merkwürdig, aber ich beschwere mich nicht: Das brandneue M3-Silizium (wie auf dem „Scary Fast“-Event enthüllt) ist hier, um die Herrschaft zu übernehmen. In Form des 14-Zoll-MacBook Pro M3 Max-Modell, das ich hier teste, ist es wirklich herausragend.

Nicht nur das – ganz in die ebenfalls brandneue Space Black-Ausführung gekleidet (von der ich leicht besessen bin – alle Apple-Produkte sollten Space Black anbieten), und mit einem niedrigeren Einstiegspreis, kann die MacBook Pro M3-Serie von Ende 2023 nichts falsch machen, oder? Ich habe eine ganze Arbeitswoche lang eines benutzt und es besteht kein Zweifel, dass es ein Erlebnis liefert, das nicht von dieser Welt ist.

MacBook Pro M3 2023: Preis & Verfügbarkeit

In der heutigen Wirtschaftslage scheinen alle Produktpreise von Generation zu Generation um große Prozentsätze zu steigen. Wie sieht es hier aus? Das M3 MacBook Pro ist günstiger als das M2-Äquivalent? Das ist richtig – und zwar mit einem ziemlich beträchtlichen Vorsprung. Die 14-Zoll-M2-Modelle wurden ab 2.400 Euro angeboten, aber das M3 ist in seiner Basiskonfiguration ab 1.999 Euro erhältlich. Sieh dir die Tabelle unten für einen schnellen Überblick über die Preise in anderen wichtigen Regionen an:

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14-Zoll MacBook Pro M3 2023 Preisgestaltung

MacBook Pro 14-inch with:

M3

M3 Pro

M3 Max

UK

£1,699

£2,099

£3,299

US

$1,599

$1,999

$3,199

Australia

$2,699

$3,499

$5,599

Natürlich habe ich das MacBook Pro mit dem M3 Max hier im Test, das ist in der oberen Preisklasse angesiedelt. Ein Einstiegsmodell Max im 14-Zoll-Gehäuse kostet 3.499 Euro. Aber meines hat den aufgerüsteten Chip mit 16-Kern-CPU, 40-Kern-GPU und 16-Kern-Neural-Engine, plus 64 GB einheitlichem Speicher – was den Gesamtpreis auf stattliche rund 4.344 Euro bringt. Das 16-Zoll-Modell in der maximalen Ausstattung verdoppelt das noch einmal.

Trotz des hohen Preises stimmt für mich das Preis-Leistungs-Verhältnis – denn dank der flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten kannst du dir ein MacBook Pro zusammenstellen, das zu deinen Anforderungen und bis zu einem gewissen Grad auch zu deinem Budget passt. Was du dafür bekommst, ist aus meiner Sicht absolut lohnenswert. Man sollte dabei nur nicht ohne guten Grund über das Ziel hinausschießen – mehr Leistung als nötig bedeutet eben auch mehr Kosten. Wirklich bitter ist das Ganze vermutlich vor allem für alle, die sich kürzlich noch ein M2-Modell gegönnt haben: Die sind jetzt komplett aus dem Sortiment verschwunden – fast so, als hätte es sie nie gegeben.

MacBook Pro M3 (2023) im Test: Was ist neu?

Apple MacBook Pro 14-Zoll M3 (2023)

(Image credit: Future / Mike Lowe)

Betrachte das Update als eine Art Zwischen-Refresh – denn rein äußerlich hat sich fast nichts geändert: Gehäuse, Display, Anschlüsse – alles wie gehabt, alles vertraut vom Vorgänger mit M2-Chip. Aber halt – eine sichtbare Neuerung gibt’s doch, und die nennt sich: Space Black.

Ich habe schon ausführlich darüber geschwärmt, wie schick dieses neue Finish aussieht – und ganz ehrlich: Wäre es meine Wahl, ich würde sofort zur Space-Black-Version greifen. Es kostet keinen Cent extra und bringt richtig Tiefe in die Optik. Im richtigen Licht schimmert das dunkle Gehäuse silbrig, was dem Ganzen einen edlen Touch verleiht. Praktisch ist auch: Apple hat bei der Eloxierung eine Anti-Fingerprint-Beschichtung integriert. Das sorgt dafür, dass das Gerät länger sauber bleibt – ohne ständiges Nachwischen.

Der eigentliche Star des 2023er Updates ist aber natürlich der neue M3-Chip, der jetzt in den Varianten M3, M3 Pro und M3 Max erhältlich ist (eine Ultra-Version steht noch aus – zumindest vorerst). Der M3 ist zwar leicht niedriger getaktet als der M2, wurde aber auf einer neuen Architektur aufgebaut – was sich in der Praxis deutlich bemerkbar macht. Die Benchmark-Ergebnisse, die ich bisher gesehen habe (mehr dazu später), sprechen für sich: Die Performance legt spürbar zu – und für viele Nutzer*innen dürfte sie weit über das hinausgehen, was sie im Alltag überhaupt brauchen.

MacBook Pro M3 im Test: Bildschirm & Lautsprecher

Apple MacBook Pro 14-Zoll M3 (2023)

(Image credit: Future / Mike Lowe)

Nur weil das M3 MacBook Pro nicht alles neu macht, bedeutet das nicht, dass nicht alles großartig ist. Das 14,2-Zoll Liquid Retina XDR-Display hier ist ein Paradebeispiel dafür, wie Laptops ihre Bildschirme abliefern sollten.

Dieser Panelname erfordert möglicherweise ein wenig Entschlüsselung, da er in der Apple-Sprache verfasst ist. Der „XDR“-Teil ist die Art und Weise des Unternehmens, um mitzuteilen, dass der Bildschirm Mini-LED und hochdynamikbereichfähig (HDR) ist. Meine Art, es auszudrücken: Er ist superhell (bis zu 1600 Nits) und dank der hohen Auflösung (3024 x 1964 Pixel) und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz sieht alles klar und flüssig aus.

Apple ist mit Mini-LEDs mittlerweile vertraut, da sie bereits in den Vorgängermodellen des MacBook Pro und auch in den aktuellen iPad Pro-Modellen verbaut wurden. Wie der Name schon sagt, werden Miniatur-LED-Hintergrundbeleuchtungen verwendet, um eine hohe Helligkeit, aber auch eine hohe Präzision der Hintergrundbeleuchtung zu erzielen. Das bedeutet kein Light Bleeding, während der Kontrast hoch und die Schwarztöne besonders tief sind.

Wie ich bereits in früheren MacBook Pro-Tests erwähnte, ist Mini-LED eine wichtige Funktion, da man den Unterschied zwischen echtem Schwarz auf dem Display und dem schwarzen Rahmen um das Display selbst wirklich nicht mehr erkennen kann. Und da dieses MacBook ein Display mit Aussparung hat – d. h. es gibt oben einen Bereich, in dem die Kameras untergebracht sind und der ausgeblendet wird – verschwindet dieser in vielen Apps, die den Bildschirmrand „auffüllen“, nahezu aus dem Blickfeld. Ja, ich würde es vorziehen, keinen Bildschirm mit dieser Aussparung zu haben, aber es hat mich nicht gestört. Nach ein paar Stunden der anfänglichen Nutzung habe ich es nicht mehr bemerkt.

Apple MacBook Pro 14-Zoll M3 (2023)

(Image credit: Future / Mike Lowe)

Von einem erstklassigen Bildschirm bis hin zu erstklassigen Lautsprechern ist das MacBook Pro M3 ein wirklich beeindruckend klingender Laptop. Der Klang ist durchweg beeindruckend, aber die Reaktion auf niedrige Frequenzen übertrifft jeden Konkurrenten, den ich je getestet habe (abgesehen von seinem Vorgänger oder, ja, dem 16-Zoll-Modell). Das verleiht dem Klang eine echte Tiefe und Betonung, die man normalerweise nicht von einem Laptop bekommt.

Und das ist noch nicht alles: Die Anordnung mit sechs Lautsprechern unterstützt Spatial Audio, sodass du beim Abspielen von Musik, die im objektbasierten Format gemischt wurde, oder beim Ansehen einer Show oder eines Films, der mit Atmos gemischt wurde, ein echtes dreidimensionales Erlebnis erhältst, auch ohne einen Kopfhörer zu tragen. Wenn ich auf meinem Indoor-Bike fahre und Zwift auf diesem MacBook benutze, scheinen die Geräusche manchmal wirklich von der Seite zu kommen, so als wären sie mehrere Meter entfernt. Das ist echt beeindruckend.

Zusätzlich zu Bluetooth gibt es eine 3,5-mm-Buchse, falls du eine kabelgebundene Verbindung bevorzugst. Die HDMI 2.1-Unterstützung ermöglicht auch Mehrkanal-Audioausgabe. Apropos Anschlüsse: Das MacBook Pro M3 verfügt über eine angemessene Anzahl davon: Es gibt drei USB-C/Thunderbolt 4-Anschlüsse und sogar einen vollwertigen SD-Kartensteckplatz (für mich äußerst nützlich, da ich immer noch mit einer „richtigen“ Kamera fotografiere – damit habe ich die Fotos für meinen Test auf dieser Seite aufgenommen).

Die einzigen Beschwerden sind: Es gibt hier keinen USB-A-Anschluss, dafür benötigt man einen separaten Adapter; MagSafe 3 ist nicht für jeden die ideale Ladelösung (ein weiterer USB-C-Anschluss wäre nicht verkehrt); und nur weil ich kleinlich bin: Das schwarze Kabel, das mit der Space Black-Ausführung geliefert wird, hat seltsamerweise einen dicken weißen Wandstecker – eine farbliche Abstimmung dieses Details hätte viel besser ausgesehen, da kleine Details zählen!

MacBook Pro 14-Zoll M3 Max im Test: Leistung & Akku

Apple MacBook Pro 14-Zoll M3 (2023)

(Image credit: Future / Mike Lowe)

Es besteht kein Zweifel daran, dass der M3-Chip absolut beeindruckend ist – in der M3-Max-Konfiguration, die mir für den Test zur Verfügung stand, leistet er weitaus mehr, als ich persönlich jemals benötigen würde. Wie bereits erwähnt: Greif nicht zu einem Upgrade, das über deinen tatsächlichen Bedarf hinausgeht. Passe die Ausstattung deines MacBook Pro individuell an deine Anforderungen an und investiere nur in das, was du wirklich brauchst. Schließlich lässt sich vieles aufrüsten – ein klarer Vorteil, der vor allem für anspruchsvolle Profis interessant ist.

In diesem Abschnitt mag es so erscheinen, als würde ich ein wenig Äpfel mit Birnen vergleichen, da mein letztes MacBook Pro ein M2 Pro (mit 32 GB einheitlichem Speicher) war, während dieses Testmodell ein M3 Max (mit 64 GB) ist. Das ist nicht nur ein Generationsupgrade, sondern ein weiterer Schritt auf der M3-Leiter und hin zu einem doppelten Speicher (man kann bis zu 128 GB hinzufügen, was ziemlich verblüffend (und extrem teuer) ist).

Ich bin erstaunt, wie beeindruckend das M3 Max ist: Es schneidet sich durch meine Photoshop-Bearbeitungen und Video-Renderings wie ein Messer durch Butter. Es wird andere Beispiele geben, die meine Bedürfnisse bei Weitem übersteigen, etwa wenn du im Bereich 3D-Design und -Modellierung arbeitest oder Musik produzierst und keine Lust hast, alles ständig herunterzurechnen, um die Belastung zu verringern.

Als ich das 16-Zoll MacBook Pro M2 Pro Modell testete, lagen die Benchmark-Ergebnisse bei 1957 im Single-Core und 15.134 im Multi-Core; 53.000 (Metal) und 46.000 (OpenCL) für die Grafik. Wie schneidet das M3 Max im Vergleich dazu ab? 2357 Single-Core und 23.177 Multi-Core entsprechen einer Steigerung von etwa 20 % bei Single-Core und 50 % bei Multi-Core, was erheblich ist. In der Grafik habe ich 101.553 (Metal) und 92.478 (OpenCL) erhalten – also eine Verdoppelung der Grafikleistung.

Das ist ein enormes Leistungspotential, das das MacBook Pro M3 Max als einen Laptop kennzeichnet, der so leistungsstark ist wie ein Desktop-Rechner. Ob eingesteckt oder nicht, er bietet die Flexibilität, Leistung zu erbringen – obwohl die Lüfter ziemlich aggressiv anspringen, wenn man das Gerät wirklich fordert. Das ist kein lüfterloses MacBook Air! Ich denke, dass der oben genannte Metal-Score immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, wenn Entwickler*innen beginnen, für Apple systemoptimiert zu produzieren. Das bedeutet, dass die Zukunft des Gamings auf dem Mac ebenfalls eine große Sache werden könnte.

Apple MacBook Pro 14-Zoll M3 (2023)

(Image credit: Future / Mike Lowe)

Wenn es um die Akkulaufzeit geht, liegt hier der Kompromiss zwischen M3, M3 Pro und M3 Max. Das Einstiegsmodell M3 soll buchstäblich einen ganzen Tag Nutzung pro Ladung bieten. Viele Kolleg*innen, mit denen ich gesprochen habe, haben Tests durchgeführt, bei denen über 24 Stunden YouTube-Streaming tatsächlich möglich war. Das ist eine unglaubliche Akkulaufzeit. Ich hingegen habe den M3 Max im Test – und obwohl er nicht annähernd so lange hält, ist er unter dem Strich immer noch leistungsfähig.

Ich habe ein YouTube-Video mit 1440p-Auflösung gestartet (ich wähle normalerweise einen klassischen brennenden Kamin, da es auf Googles Streaming-Seite zwölfstündige Videos gibt). Bei mittlerer Lautstärke und halb eingestellter Helligkeit hielt der M3 Max 13,5 Stunden durch, bevor er den Geist aufgab. Ich habe den Test bei voller Helligkeit erneut durchgeführt und die Laufzeit sank auf 8 Stunden – was zeigt, wie einflussreich der Mini-LED-Bildschirm in dieser Gleichung ist.

So oder so: Am Tag nach diesen Akkutests habe ich den Laptop den ganzen Tag mit mittlerer Helligkeit für die Arbeit genutzt, und er hielt sogar länger als bei den Streaming-Tests. Hier läuft nichts, was zu anstrengend wäre, aber du kannst diesen Laptop (sogar in der M3-Max-Konfiguration) problemlos auf einen Langstreckenflug mitnehmen oder während eines Tages voller Meetings verwenden, ohne nach einer Steckdose suchen zu müssen. Und wenn du dir noch mehr Akkulaufzeit wünschst, dann bedenke, dass der 100-Wh-Akku des 16-Zoll-Modells etwa 43 % größer ist als der 70-Wh-Akku des 14-Zoll-Modells (ja, er versorgt einen größeren Bildschirm, aber Kollegen*innen berichten mir, dass die Akkulaufzeit des 16-Zoll-Modells unter vergleichbaren Bedingungen etwa 40 % besser ist).

Ein weiterer großer Vorteil von Apple Silicon: Die Leistung bleibt konstant, egal ob du am Strom hängst oder unterwegs arbeitest. Du bekommst die volle Power auch im Akkubetrieb – und das ist keine Selbstverständlichkeit. Wie ich schon beim Vorgängermodell 2023 festgestellt habe: Leistungsintensive Apps ziehen den Akku natürlich schneller leer, aber selbst Programme wie Final Cut Pro belasten ihn nur etwa doppelt so stark – das heißt, du kannst auch unterwegs stundenlang schneiden und bearbeiten, ohne dir Sorgen machen zu müssen.

MacBook Pro M3 Max 14-Zoll Test: Urteil

Apple MacBook Pro 14-Zoll M3 (2023)

(Image credit: Future / Mike Lowe)

Wenn du dich nicht sofort in das neue Space-Black-Finish verliebst (so wie ich), dann macht das nichts – denn das 14-Zoll-MacBook Pro M3 von Apple ist ein so leistungsstarkes und ausgereiftes Notebook, dass du von seinen unvergleichlichen Fähigkeiten einfach begeistert sein wirst.

Da das 13-Zoll-MacBook Pro nun tot und begraben ist (RIP Touch Bar, ich bezweifle, dass jemand dich vermissen wird), und ein 15-Zoll-MacBook Air für eher alltägliche Anwendungsfälle auf dem Markt ist, sind das 14-Zoll- und das größere 16-Zoll-MacBook Pro perfekt für den echten professionellen Einsatz positioniert. Der M3 Max, den ich getestet habe, ist genauso leistungsstark wie ein Desktop-PC, so einfach ist das.

Abgesehen von kleineren Mängeln (und die meisten Leute werden dieses Upgrade zur Mitte der Laufzeit neun Monate nach dem Start des Vorgängermodells nicht als notwendig erachten) ist das MacBook Pro M3 von Ende 2023 eine unschlagbare Option für Kreative, und ich finde das 14-Zoll-Modell perfekt für die Portabilität. Dass es diesmal für noch weniger Geld erhältlich ist, ist nur das Sahnehäubchen auf einem bereits sehr süßen Kuchen.

Ebenfalls eine Überlegung wert

Ein Punkt, der betont werden sollte: Das MacBook Pro M3 wird nicht für jeden geeignet sein, einfach weil es so leistungsstark ist. Wenn du keine besonders anspruchsvollen Aufgaben damit erledigen willst, würde ich dir die Modelle MacBook Air 15 und MacBook Air 13 als kostengünstigere Alternativen empfehlen.

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Mike Lowe
Tech Editor

Mike is T3's Tech Editor. He's been writing about consumer technology for 15 years and his beat covers phones – of which he's seen hundreds of handsets over the years – laptops, gaming, TV & audio, and more. There's little consumer tech he's not had a hand at trying, and with extensive commissioning and editing experience, he knows the industry inside out. As the former Reviews Editor at Pocket-lint for 10 years where he furthered his knowledge and expertise, whilst writing about literally thousands of products, he's also provided work for publications such as Wired, The Guardian, Metro, and more.