Lenovo Yoga Slim 7x im Test: Der Snapdragon-Superstar

Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Laptops mit Qualcomm Snapdragon X Elite ist dies wahrscheinlich der beste seiner Art

T3 Platinum Award
Lenovo Yoga Slim 7X im Test
(Bildnachweis: Future)
T3 Fazit

Wir sind nicht davon überzeugt, dass jeder einen Laptop braucht, der speziell für KI entwickelt wurde. Aber der Lenovo Yoga Slim 7x ist ein ziemlich überzeugender Kandidat als beste Wahl für diejenigen, die danach suchen. Der Preis ist angemessen, insbesondere für Upgrades, die externe Hardware ist großartig, die Tastatur ist ein Vergnügen und die Akkulaufzeit für leichte Arbeiten ist fantastisch.

Pro
  • +

    Ausgezeichnete, hochwertig anmutende Tastatur

  • +

    Lange Akkulaufzeit für leichte Arbeiten

  • +

    Glas-Touchpad fühlt sich großartig an

Kontra
  • -

    Der Kauf eines solchen Laptops erfordert ein gewisses Maß an Vertrauen

  • -

    Kein Kopfhöreranschluss und die Lautsprecher könnten besser sein

  • -

    Nicht das stärkste Display

Warum können Sie T3 vertrauen? Unsere Experten verbringen Stunden damit, Produkte und Dienstleistungen zu testen und zu vergleichen, damit Sie das Beste für sich auswählen können. Erfahren Sie mehr darüber, wie wir testen.

Der Lenovo Yoga Slim 7x gehört zur ersten Welle von Laptops, die speziell für KI entwickelt wurden, und ist mit der Snapdragon X Elite von Qualcomm ausgestattet.

Handelt es sich um eine neue Ära der Computertechnik, wenn es um die besten Laptops geht, oder nur um einen neuen Schachzug der Marketingabteilung? Um ehrlich zu sein, ist es eher letzteres, aber alle diese Laptops sind immer noch ausgezeichnete Anschaffungen für jeden, der einen super portablen und leistungsstarken Windows-Laptop sucht. Der Lenovo Yoga Slim 7x ist wahrscheinlich mein bisheriger Favorit unter den KI-Geräten, wie ich in diesem Testbericht erläutern werde.

Ich habe mir bereits eine Reihe dieser Laptops angesehen. Der Lenovo Yoga Slim 7x trifft in fast allen Bereichen den Sweetspot, den ich als „genau richtig“ bezeichnen würde und während ein Teil davon auf persönlichen Ansichten beruht – mit denen nicht alle von euch einverstanden sein werden – werde ich jeden einzelnen aufschlüsseln. Dies ist kein Lenovo Yoga Hype-Artikel, aber der Yoga Slim 7x ist wirklich ein großartiger Laptop.

Lenovo Yoga Slim 7X: Preis & Verfügbarkeit

Der Lenovo Yoga Slim 7x wurde im Juni 2024 zusammen mit den restlichen Notebooks der ersten Welle der Co-Pilot Plus AI-Serie auf den Markt gebracht.

Es gibt drei Hauptmodelle in der Reihe. Das Einstiegsmodell startet bei 1.250 Euro und kommt mit 16 GB RAM sowie einer 512-GB-SSD. Für die meisten Nutzer*innen dürfte diese Ausstattung völlig ausreichen – zumal in allen Varianten der leistungsstärkere Snapdragon-X-Elite-Chipsatz zum Einsatz kommt.

Eine Stufe höher ist der Lenovo Yoga Slim 7x mit 16 GB RAM und einer 1 TB SSD für 1.299 Euro erhältlich, oder mit 32 GB RAM für etwas mehr. Verglichen mit dem, was Apple und Microsoft für solche Upgrades verlangen, ist das ein Schnäppchen. Aber Lenovo-Laptops neigen dazu, öfter in Aktionen oder mit mehr Rabatten angeboten zu werden als die besten MacBooks oder Surface-Laptops, also solltest du einige Preisrecherchen durchführen, um sicherzugehen.

Alternativ kannst du direkt bei Lenovo gegen Aufpreis Windows 11 Pro statt Windows 11 Home wählen – nötig ist das für die meisten Nutzer*innen allerdings eher nicht.

Lenovo Yoga Slim 7X im Test: Design

Lenovo Yoga Slim 7X im Test

(Image credit: Future)

Der Lenovo Yoga Slim 7x ist Teil einer langen Reihe von Laptops, die sich in der Ära der Hybridtechnologie einen Namen gemacht haben. Aber das ist kein Laptop-Tablet-Hybrid.

Er hat einen Touchscreen und das Scharnier ermöglicht es, das Display um fast 180 Grad umzuklappen, aber niemand behauptet, dass der Yoga Slim 7x ein Tablet eins zu eins ersetzen kann.

Der Aufbau ist der eines klassischen Luxus-Laptops. Alle wichtigen Teile des Gehäuses bestehen aus Metall und verwenden einen hohen Anteil an recyceltem Aluminium. Vor nicht allzu langer Zeit waren weniger metallisch aussehende Magnesiumlegierungen der letzte Schrei, aber der Nachhaltigkeitsaspekt von recyceltem Aluminium verleiht ihm heute zusätzliche Attraktivität.

Lenovo Yoga Slim 7X im Test

(Image credit: Future)

Dieser Laptop wiegt 1,28 kg. Er ist nicht unglaublich leicht, aber ultra dünn und leicht genug für ein reiseintensives Leben. Selbst wenn das Lenovo Yoga Slim 7x auf deinem Schoß liegt – etwa beim Arbeiten auf der Couch – sorgt das stabile Scharnier dafür, dass der Bildschirm nicht störend wackelt.

Lenovo macht hier vieles richtig. Ich finde jedoch nicht, dass die Webcam-Abdeckung, die Lenovo jetzt in viele seiner Laptops einbaut, besonders attraktiv ist. Der Galaxy Book Edge 4 von Samsung ist vielleicht etwas eleganter als der Yoga Slim 7x. Der Bildschirm von Samsung ist ebenfalls stabiler ausgeführt. Insgesamt wirkt der PC sehr hochwertig verarbeitet und macht optisch einen entsprechend teuren Eindruck.

Der wichtigste Grund, hier kurz innezuhalten, ist die Frage, ob du nicht doch lieber ein größeres 16-Zoll-Notebook möchtest. Diese Modelle eignen sich hervorragend für lange Arbeitstage, sind aber natürlich auch größer – und meist schwerer. Die größten Optionen in der Copilot+-Klasse sind das bereits erwähnte Samsung sowie der Microsoft Surface Laptop 7 mit 15 Zoll.

Lenovo Yoga Slim 7X im Test: Display

Lenovo Yoga Slim 7X im Test

(Image credit: Future)

Die Messlatte liegt bei diesen ersten „Made for KI“-Laptops insgesamt so hoch, dass selbst der hervorragende OLED-Bildschirm des Yoga Slim 7x im Vergleich fast schon unspektakulär wirkt. Dabei handelt es sich um ein 14-Zoll-OLED-Panel mit 3K-Auflösung – konkret 2.844 × 1.840 Pixel, für alle, die genau hinschauen.

Hier gibt es wirklich nichts zu meckern: Der Bildschirm ist scharf, hell und liefert kräftige, aber nicht übertriebene Farben. Mit maximal 90 Hz erreicht er zwar nicht die Spitzenwerte von 120 Hz oder 144 Hz, aber schon der Unterschied zu 60 Hz sorgt für ein deutlich flüssigeres Bild.

Lenovo bringt hier auch einen Punkt ins Spiel, den du vielleicht nicht bedacht hast. Mir ist aufgefallen, dass viele aktuelle Laptops mit hochwertigen Bildschirmen inzwischen eine Kunststoffoberfläche haben – und zwar keine matte, sondern eine glänzende. Wahrscheinlich, um Gewicht und Kosten zu sparen, wie beim MacBook Air oder dem „für KI entwickelten“ Asus Vivobook S. Der Yoga Slim 7x setzt dagegen auf eine klassische Glasoberfläche. Glas ist härter und fester als Kunststoff, wodurch Reflexionen viel weniger verzerrt werden – was das Arbeiten angenehmer macht.

Ich habe den Bildschirm auch auf seine maximale Helligkeit getestet. Unter normalen Bedingungen erreicht er 465 Nits, bei HDR-Inhalten sogar bis zu 923 Nits – richtig hell also. Man kann diese extreme Helligkeit zwar nicht dauerhaft aktivieren, aber ich konnte mit dem Laptop trotzdem problemlos im Freien arbeiten.

Lenovo Yoga Slim 7X im Test: Tastatur & Touchpad

Lenovo Yoga Slim 7X im Test

(Image credit: Future)

Die Tastatur des Lenovo Yoga Slim 7x ist ebenfalls deutlich besser als die vieler erster KI-Laptops. Die Tasten fühlen sich beim Tippen kräftiger und wertiger an als die des Samsung Galaxy Book Edge 16 und bieten etwas mehr Widerstand als die ohnehin schon recht tiefen Tasten des Asus Vivobook S 16.

Man spürt die DNA der legendären ThinkPad-Tastatur in diesen Tasten. Tatsächlich fühlt sich der Tastenanschlag etwas kräftiger an als der Durchschnitt (bei 1,5 mm). Lenovo gibt auch an, dass die Tasten eine leichte Krümmung von 0,3 mm haben, obwohl ich eher die typische Lenovo-Form mit einer abgerundeten Vertiefung bei jeder ansonsten rechteckigen Taste wahrnehme.

Das ist eine fantastische Tastatur zum Schreiben langer Texte und bisher eine meiner Favoriten des Jahres.

Sie verfügt natürlich auch über eine Hintergrundbeleuchtung. Es handelt sich um ein schlichtes weißes Licht mit zwei Helligkeitsstufen und einem automatischen Modus, der das Licht bei Bedarf einschaltet. Ob dieser Modus zuverlässig funktioniert, weiß ich nicht ganz, da die Beleuchtung in einem ziemlich hellen Zugabteil eingeschaltet blieb.

Lenovo Yoga Slim 7X im Test

(Image credit: Future)

Mit dem Touchpad des Lenovo Yoga Slim 7x setzen sich die guten Dinge fort. Es handelt sich um ein echtes Glas-Touchpad, nicht um ein Kunststoff-Touchpad, das sein Bestes tut, um wie Glas auszusehen, wie man es heutzutage bei einer deprimierend hohen Zahl von Laptops im vierstelligen Bereich sieht.

Das Touchpad ist nicht das größte, das es gibt, und der Klick fühlt sich solide, aber nicht besonders luxuriös an. Trotzdem gefällt mir die Haptik besser als beim Samsung Galaxy Book Edge, das ebenfalls eine Glasoberfläche besitzt. Lenovo setzt hier auf Bewährtes und keine Experimente mit neuen, manchmal unzuverlässigen haptischen Technologien, sondern ein klassisches mechanisches Klickpad.

Lenovo Yoga Slim 7X im Test: Leistung

Lenovo Yoga Slim 7X im Test

(Image credit: Future)

Der Lenovo Yoga Slim 7x verwendet einen der Snapdragon X Elite Prozessoren von Qualcomm. Sie sind das Herz und die Seele dieser neuen KI-PCs, da sie über eine leistungsstarke neuronale Verarbeitungseinheit (NPU) verfügen, die einige KI-Aufgaben ohne Unterstützung durch Cloud-Computing-Leistung ausführen kann.

Erinnerst du dich, wie Apple 2020 begann, auf eigene Prozessoren statt auf Intel zu setzen? Mit diesem Schritt in Richtung Snapdragon kommt Windows dem ziemlich nahe. Auch wenn der ganze KI-Kram kein echtes Upgrade ist – er beschränkt sich auf Webcam-Effekte, generative Tools in Microsoft Paint und ein paar andere Kleinigkeiten – sind die neuen Chipsätze auch ohne diese Extras schon ziemlich beeindruckend.

Die Leistung des Lenovo Yoga Slim 7x liegt auf dem Niveau der Intel-Ultra-PCs, die wir in den Wochen vor der Einführung der Snapdragon-X-Elite-Prozessoren getestet haben. Obwohl diese Chipsätze auf einer völlig anderen Prozessorarchitektur basieren, läuft Windows weiterhin ganz normal und gewohnt flüssig.

Lenovo Yoga Slim 7X im Test

(Image credit: Future)

Man kann wie gewohnt Apps herunterladen, Steam installieren, Spiele ausprobieren und so weiter. Das ist nicht mehr wie bei den älteren Windows-Laptops mit Qualcomm-Prozessoren, die eher für Smartphones als für Laptops gedacht waren.

Einige von euch könnten jedoch auf Probleme stoßen. Diese Laptops scheinen Schwierigkeiten mit Peripheriegeräten zu haben, die nicht zu 100 % Plug-and-Play-kompatibel sind. Vor dem Kauf sollte man also prüfen, ob ein bestimmtes Softwarepaket benötigt wird. Die meisten Nutzer*innen sollten aber kaum Probleme haben – ich selbst hatte während meines Tests des Lenovo Yoga Slim 7x keine.

Das Gerät blieb auch in den meisten Tests leise, obwohl es im Gegensatz zum MacBook Air ein lüfterbasiertes Kühlsystem besitzt. Wer jedoch Videos bearbeitet oder beim Gaming aktiv ist, hört ein deutliches Surren. Es handelt sich um ein richtiges Kühlsystem, nicht nur eines, das Überhitzung verhindern soll.

Ist der Yoga Slim 7x gut fürs Gaming? Ja, aber nur innerhalb gewisser Grenzen. Bei Cyberpunk 2077 musste ich die Einstellungen stark reduzieren, damit es einigermaßen spielbar war, was die Grafik recht unscharf machte. Trotz des ganzen Hypes um die KI-Prozessoren würde ich fürs Spielen wahrscheinlich immer noch eine Intel-CPU bevorzugen.

Die besten integrierten GPUs dieser Chipsätze scheinen etwas leistungsfähiger zu sein und funktionieren besser mit Intels Xess-Upscaling – Grafik-Upscaling ist nötig, wenn die GPU-Leistung stark begrenzt ist.

Lenovo Yoga Slim 7X im Test: Akkulaufzeit

Lenovo Yoga Slim 7X im Test

(Image credit: Future)

Während die KI-Funktionen der auffälligste Vorteil des Snapdragon-Prozessors im Lenovo Yoga Slim 7x sein könnten, ist seine Energieeffizienz wahrscheinlich noch wichtiger. Mit dem Yoga Slim 7x konnte ich 19 Stunden lang YouTube-Videos schauen – bei einer Helligkeit, die in Innenräumen angenehm ist.

Lenovo gibt an, dass man mit einer Ladung bis zu 23,8 Stunden arbeiten kann. Dies ist möglich, wenn man die Helligkeit des Bildschirms reduziert und etwas weniger anspruchsvolles als Videostreaming macht. Aber 19 Stunden sind nicht zu verachten. Das sind mehr als zwei volle Arbeitstage.

Bei anspruchsvolleren Aufgaben sieht es folgendermaßen aus: Beim Spielen von Cyberpunk 2077 hält das Lenovo Yoga Slim 7x maximal rund zwei Stunden durch. Wie ich auch bei anderen Laptops dieser Klasse beobachtet habe, erreichen sie unter hoher Last nicht ganz die Ausdauer eines MacBooks.

Auch die Lautsprecher des Lenovo Yoga Slim 7x können mit denen von Apple nicht ganz mithalten. Der Bass ist nur minimal vorhanden, die Wiedergabe wirkt aber trotzdem voll und insgesamt recht ordentlich. Allerdings fehlt ihnen die Kraft und der satte Bass der Spitzenmodelle, und die Höhen treten dabei etwas stärker in den Vordergrund.

Bei der Webcam hat Lenovo ebenfalls nicht übertrieben, obwohl sie einen eigenen Ausschnitt im Bildschirmrahmen besitzt. Es handelt sich um eine 1080p-Kamera mit ordentlicher bis guter Bildqualität, die in den Spezifikationen vom konkurrierenden Acer Swift 14 AI mit seiner 5-MP-Kamera übertroffen wird. Für eine Full-HD-Webcam ist das Bild jedoch überraschend sauber – vielleicht hat die KI hier ihren Anteil.

Manche Nutzer*innen werden sich über die Konnektivität ärgern. Es gibt lediglich drei USB-C-Anschlüsse, nicht einmal einen klassischen Kopfhöreranschluss. Das ist ärgerlich, aber die USB-C-Ports sind mit 40 Gbit/s sehr schnell und unterstützen DisplayPort-Verbindungen – also zumindest technisch erstklassig ausgestattet.

Lenovo Yoga Slim 7X im Test: Urteil

Lenovo Yoga Slim 7X im Test

(Image credit: Future)

Der Lenovo Yoga Slim 7x ist in einem sehr begrenzten und spezifischen Sinne der Beste. Er ist der beste Allrounder der ersten Welle von „für KI entwickelte“ Laptops mit Qualcomm Snapdragon X Elite Prozessoren.

Hier wurde nichts dem Zufall überlassen: Bildschirm, Design, Tastatur, Akku – nichts wurde vernachlässigt. Dadurch trifft der Yoga Slim 7x auch preislich genau den richtigen Punkt.

Sicher, die Konnektivität ist begrenzt, die Lautsprecher sind nicht weltbewegend und die Frage, ob man wirklich einen dieser PCs haben will, ist noch drängender als bei Apples M1 MacBooks. Dennoch hat sich Lenovo an die Spitze gesetzt.

Ebenfalls eine Überlegung wert

Okay, du möchtest also einen Snapdragon X Elite PC. Was gibt es sonst noch? Der überzeugendste Grund für ein anders Gerät ist die Entscheidung für ein größeres 16-Zoll-Modell. In diesem Fall wäre deine beste Option Samsung Galaxy Book Edge 4. Er kostet natürlich mehr und hat eine weniger robuste Tastatur – aber es ist eine brillante größere Option.

Das Modell Asus Vivobook S ist ebenfalls sehr gut, hat aber ein Touchpad aus Kunststoff. Wie wäre es mit dem Acer Swift AI als Alternative? Das Modell verfügt ebenfalls über ein Touchpad aus Kunststoff. Aber es ist kostengünstiger.

Der Microsoft Surface Laptop ist eine weitere erstklassige Option, und das 13,8-Zoll-Modell ist überraschenderweise sogar günstiger als das von Lenovo, allerdings in der Einstiegskonfiguration. Der Preis ist jedoch deutlich höher, wenn man es auf das Niveau des Yoga Slim 7x anhebt. Allerdings hat er ein schönes Touchpad.

Der Microsoft Surface Pro ist eine überzeugende Alternative, wenn man ein hybrides Gerät sucht, das auch für stiftbasierte digitale Kunst geeignet ist. Aber dann reden wir über eine ganz andere Art von PC – und auch über andere Preise.

Andrew Williams
Freelance Technology Journalist

Andrew is a freelance tech and entertainment journalist. He writes for T3, Wired, Forbes, The Guardian, The Standard, TrustedReviews and Shortlist, among others.

Laptop and computing content is his specialism at T3, but he also regularly covers fitness tech, audio and mobile devices.

He began writing about tech full time in 2008, back when the Nintendo Wii was riding high and smartphones were still new.