Samsung QN90D oder TCL C855: Welcher Fernseher bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?

Zwei beeindruckende 4K-Fernseher der Mittelklasse von Samsung und TCL – aber welcher bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?

TCL C855 oder Samsung QN90D
(Bildnachweis: Samsung / TCL / Future)

Die Samsung QN90D und TCL C855 sind beide 4K-Fernseher mit Mini-LED-Panels und gehören zum oberen Mittelfeld der jeweiligen Markenaufstellungen. Obwohl sich grundlegendes Design und Spezifikationen ähneln, legt die bekanntere Marke Samsung den Fokus auf Leistung im Premiumsegment, während TCL mehr darauf achtet, einen niedrigeren Preis zu erreichen.

Das führt zu einem interessanten Dilemma: Rechtfertigt Samsungs überlegene Bildtechnologie den höheren Preis im Vergleich zum erschwinglicheren, aber möglicherweise weniger ausgefeilten TCL? Um das herauszufinden, haben wir die beiden Fernseher an einem streng geheimen Ort Seite an Seite getestet – mit besonderem Augenmerk auf objektive Messungen der Bildqualität. Hier erfährst du, was wir über die beiden Modelle herausgefunden haben.

Bildschirmgrößen und Preise

Der Samsung QN90D gehört 2024 zu den erschwinglicheren Fernsehern der Marke und bietet wettbewerbsfähige Preise sowie Bildschirme, die fast jeden Bedarf abdecken. Er ist in den Größen 43 Zoll (999 €), 50 Zoll (1.099 €), 55 Zoll (1.299 €), 65 Zoll (1.749 €), 75 Zoll (2.599 €), 85 Zoll (4.199 €) und 98 Zoll (7.999 €) erhältlich.

Im Gegensatz dazu liegt der TCL C855 am oberen Ende der Produktpalette der Marke, mit Fokus auf größere Bildschirmgrößen – aber zu erschwinglicheren Preisen. Beim C855 heißt es „Alles oder nichts“: Er ist in den Größen 65 Zoll (1.299 €), 75 Zoll (1.699 €), 85 Zoll (2.089 €) und 98 Zoll (3.999 €) erhältlich.

Für diesen Artikel habe ich die 75-Zoll-Modelle direkt verglichen und ausführlich getestet: den Samsung 75QN90D und den TCL 75C855.

Alle objektiven Tests wurden mit dem C6 HDR5000 Farbmetermessgerät von Portrait Displays, dem VideoForge Pro Mustergenerator und der Calman-Kalibrierungssoftware durchgeführt – so liegen konkrete Zahlen vor, die unsere Einschätzungen stützen, zusätzlich zu den persönlichen Eindrücken.

Design, Verbindungen und Steuerung

Samsung QN90D

(Image credit: Samsung QN90D)

Der Samsung QN90D besticht durch ein elegantes Design mit schmalem Metallfuß, angewinkeltem Standfuß und randlosem Bildschirm. Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend, und der Fernseher wirkt insgesamt sehr solide mit einem ansprechenden Finish. Das Panel selbst ist 28 mm tief, wodurch es auch an der Wand montiert sehr gut aussieht.

Die Anschlüsse des QN90D befinden sich auf der Rückseite und sind seitlich ausgerichtet. Es gibt vier HDMI-Eingänge, die alle unterschiedliche wichtige Funktionen unterstützen. HDR10 und HDR10+ sind vorhanden, Dolby Vision fehlt – wie bei Samsung leider üblich.

Gamer:innen werden die variable Bildwiederholfrequenz (VRR), den automatischen Low-Latency-Modus (ALLM), die 4K-Auflösung bei 120 Hz/144 Hz und den erweiterten Audio-Rückkanal (eARC) besonders schätzen.

Zu den weiteren Anschlüssen gehören zwei USB-Ports, ein Ethernet-Anschluss, Satelliten- und terrestrische Tuner, ein CI-Slot (Common Interface) und ein optischer Digitalausgang. Bei der drahtlosen Verbindung stehen Wi-Fi 5, Bluetooth 5.2 und Apple AirPlay 2 zur Verfügung.

Der QN90D wird mit der standardmäßigen schwarzen Zapper-Fernbedienung sowie der Solar Cell-Fernbedienung geliefert. Letztere ist nicht nur ein eleganter und effektiver Bluetooth-Controller, sondern dank wiederaufladbarer Batterien auch umweltfreundlicher. Sprachsteuerung über Bixby oder Alexa ist möglich, während die ausgezeichnete SmartThings-App eine alternative Steuerungsmöglichkeit bietet und Zugriff auf zusätzliche Funktionen ermöglicht.

TCL C855

(Image credit: TC)

Der TCL C855 überzeugt ebenfalls mit einem ansprechenden Design: Metallbasis, angewinkelter Standfuß und randloser Bildschirm ähneln dem QN90D. Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls gut, die Konstruktion solide, und das Gesamtergebnis stimmig. Das Panel ist mit 56 mm doppelt so tief wie beim QN90D, sieht an der Wand montiert aber trotzdem sehr gut aus.

Die physischen Anschlüsse des C855 befinden sich ebenfalls auf der Rückseite und sind seitlich zugänglich. Es gibt vier HDMI-Eingänge, doch nur zwei unterstützen HDR10, HLG, HDR10+, Dolby Vision, VRR, ALLM, 4K@144Hz und eARC. Wichtig zu wissen: TCL unterstützt Dolby Vision, Samsung hingegen nicht.

Die beiden anderen HDMI-Anschlüsse sind auf den HDMI-2.0-Standard beschränkt, sodass du zwar 4K-Quellen anschließen, aber nicht alle erweiterten Funktionen nutzen kannst. Für normales Fernsehen ohne hohe Bildrate ist das jedoch völlig ausreichend.

Weitere Anschlüsse sind zwei USB-Ports, ein Ethernet-Anschluss, Satelliten- und terrestrische Tuner, ein CI-Slot und ein optischer Digitalausgang. Bei der drahtlosen Verbindung stehen Wi-Fi 6, Chromecast und Bluetooth 5.2 zur Verfügung.

Die C855-Infrarot-Fernbedienung ist ein recht standardmäßiger, aber leistungsfähiger Controller in Silber, dessen Lautstärkeregler ungewöhnlicherweise seitlich angebracht ist. Sprachsteuerung ist über den Google Assistant möglich, und zusätzliche Einrichtung und Kontrolle lassen sich über die Google Home-App erledigen.

Bildqualität

Samsung QN90D

(Image credit: Samsung QN90D)

Der Samsung QN90D verwendet ein VA-Panel für hervorragende Schwarzdarstellung, bietet dank Samsungs Ultra Viewing Angle-Technologie aber auch erweiterte Betrachtungswinkel, ohne dass Kontrast- oder Sättigungsverluste auftreten, wie sie bei VA-Panels seitlich häufig zu sehen sind. Die Gleichmäßigkeit des Panels ist ausgezeichnet, ohne Anzeichen von Wolkenbildung, Streifen oder Dirty-Screen-Effekt.

In objektiven Tests überzeugt der QN90D mit exzellenter Graustufen-, Gamma- und Farbgenauigkeit bei SDR- und HDR-Inhalten, mit Messwerten, die Fehler weit unter der sichtbaren Schwelle zeigen. Umfangreiche Kalibrierungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber bereits der Filmmaker-Modus liefert präzise Bilder, die die ursprüngliche künstlerische Intention der Content-Creator widerspiegeln.

Samsungs NQ4 AI Gen2-Prozessor mit 20 neuronalen Netzwerken optimiert die Bildqualität. Das Upscaling ist präzise und detailliert, ohne unerwünschte Artefakte zu erzeugen. Komprimierte oder verrauschte Inhalte werden ebenfalls deutlich verbessert, sodass die Bilder unabhängig von der Ausgangsqualität fantastisch aussehen.

Die Bewegungsverarbeitung ist beeindruckend und unterstützt 24p-, 50Hz-, 60Hz-, 100Hz- und 120Hz-Inhalte. Es treten keine Ruckler, Tearing-Effekte oder andere störende Bewegungsartefakte auf. Die Bewegungen wirken insgesamt flüssig und klar – ideal für Filme, Spiele und Sport.

Beim lokalen Dimmen hat der QN90D auf dem Papier mit 900 unabhängigen Zonen einen kleineren Wert als manche Konkurrenten, doch Samsungs überlegene Algorithmen machen dies mehr als wett. Das Bild liefert klare Highlights und tiefe Schwarztöne ohne Aufblühen um helle Objekte. Schwierige Szenen wie Nachtszenen in 1917 oder die Ankunft auf der Mondumlaufbahn in First Man werden gekonnt dargestellt, Blooming bleibt auch aus einem Winkel minimal.

Auch das HDR-Tonemapping überzeugt objektiv: Die PQ-Kurve wird präzise verfolgt, sodass die kreative Absicht erhalten bleibt. Schatten gehen nicht verloren, Details in hellen Bereichen werden nicht abgeschnitten. Das zeigt sich sowohl bei HDR-Demomaterial mit 1.000, 4.000 oder 10.000 Nits als auch bei Filmen wie Aquaman oder The Greatest Showman.

In Aquaman, während der Szene, in der er in Atlantis angekettet ist, ist die Umgebung überwiegend weiß und stark beleuchtet. Der QN90D zeigt hier mehr Hintergrunddetails als der TCL, was den Kontrast verbessert und das Bild lebendiger wirken lässt, obwohl die Spitzenhelligkeit technisch geringer ist. Dasselbe gilt für The Greatest Showman: Der überlegene Kontrast, die feineren Details und die reicheren, genaueren Farben erzeugen ein Bild mit größerer Tiefe und Lebendigkeit.

TCL C855

(Image credit: TC)

Der TCL C855 verwendet ebenfalls ein VA-Panel für tiefe Schwarztöne, hat aber – wie bei dieser Display-Technologie üblich – einen sehr engen optimalen Betrachtungswinkel. Kontrast und Sättigung fallen deutlich ab, sobald du dich seitlich nach links oder rechts bewegst. Banding oder Dirty-Screen-Effekte sind nicht sichtbar, allerdings war trotz aller verfügbaren Dimmzonen eine leichte Wolkenbildung erkennbar.

In Sachen Bildgenauigkeit kann der C855 mit dem QN90D nicht mithalten. Fehler bei Graustufen, Gamma und Farben sind im Filmmodus erkennbar (ein Filmmaker-Modus fehlt). Das zeigt sich bei SDR- und HDR-Inhalten: Weißtöne wirken verfärbt, Hauttöne rötlich, und die Farben sind oft übersättigt, sodass sie nicht die Absicht der Content-Creator widerspiegeln.

Der AiPQ Pro AI-Prozessor von TCL skaliert Inhalte mit niedrigerer Auflösung hoch und optimiert das Bild in Bezug auf Kontrast, Klarheit, Farbe und Bewegung. Bei hochqualitativen Inhalten liefert der C855 gute Ergebnisse. Bei niedrig aufgelösten oder komprimierten Bildern ist das Upscaling jedoch nicht so präzise wie bei Samsung.

Auch die Bewegungsverarbeitung ist schwächer: Zwar läuft vieles flüssig und sauber, bei bestimmten Inhalten treten jedoch spürbare Ruckler auf. Objekte, die sich über den Bildschirm bewegen, können Artefakte erzeugen, was störend wirkt.

Der C855 verfügt über 2.160 unabhängige Dimmzonen – mehr als der Samsung QN90D –, doch das lokale Dimmen ist trotzdem weniger effektiv. Helle Objekte neigen zum Aufblühen, Details knapp über Schwarz gehen verloren, und bei seitlicher Betrachtung wird Blooming noch deutlicher sichtbar. Das Bild ist zwar hell, aber gerade in Nachtszenen wie in 1917 oder der Mondankunft in First Man zeigt sich dieser Kompromiss deutlich.

Trotz einer Spitzenhelligkeit von 3.200 Nits ist das HDR-Tonemapping ungenau und weicht von der Ziel-PQ-Kurve ab. Das führt zu sichtbarem Clipping in hellen Bereichen. In 1.000-Nits-Testdemos war dies bereits erkennbar und verschlechterte sich bei Szenen mit 4.000 und 10.000 Nits. Beim Vergleich von Aquaman-Szenen auf dem QN90D und C855 zeigte sich ein Detailverlust beim TCL. Zusammen mit der höheren Helligkeit ging bei The Greatest Showman viel von der Tiefe und dem kontrastreichen Punch verloren.

Klangqualität

Samsung QN90D

(Image credit: Samsung QN90D)

Der Samsung QN90D verfügt über eine 4.2.2-Kanal-Lautsprecherkonfiguration mit Object Tracking Sound Plus und 60 W Verstärkung. Dadurch kann er laut werden, ohne zu verzerren. Die Klangqualität ist hervorragend: Die Klangbühne ist breit, Mittel- und Hochtonbereiche klar, Overhead-Kanäle werden effektiv wiedergegeben, und sogar der Bass überrascht mit seiner Präsenz. Zudem unterstützt der Fernseher Dolby Atmos und bietet zusätzliche Audiofunktionen wie Active Voice Amplifier Pro, Adaptive Sound Pro und 360 Audio.

Der TCL C855 ist mit einem 2.1.2-Kanal-Onkyo-Soundsystem ausgestattet, das zwei nach vorne, zwei nach oben gerichtete Treiber und ein Paar Subwoofer kombiniert – ebenfalls mit 60 W Verstärkung. Dolby Atmos wird unterstützt, ebenso DTS-HD und DTS Virtual:X. Die allgemeine Klangqualität ist gut: Der Bass hat Tiefe, Overhead-Effekte funktionieren dank der Upfiring-Lautsprecher, und Dialoge sind klar verständlich. Diese dreidimensionale Wirkung fehlt beim Samsung, allerdings empfand ich die Klangbühne des C855 insgesamt etwas enger.

Smart-TV-Oberfläche

TCL C855

(Image credit: TC)

Der Samsung QN90D läuft mit der neuesten Version von Samsungs Tizen-Betriebssystem und bietet eine gut gestaltete, intuitive Smart-Plattform. Du findest eine umfassende Auswahl an Streaming-Apps, darunter alle britischen TV-Nachholservices. Die Plattform ist schnell und reagiert zuverlässig, sodass die Navigation leicht von der Hand geht. Tizen bleibt eines der besten Smart-TV-Systeme, die aktuell verfügbar sind.

Der TCL C855 verwendet die neueste Version von Google TV. Das System ist intuitiv, übersichtlich gestaltet und ermöglicht eine einfache Bedienung sowie Zugriff auf eine große Auswahl an Streaming-Apps. Bei der Navigation wirkt es allerdings manchmal etwas unempfindlich.

Spielberechtigungen

TCL C855

(Image credit: TC)

Der QN90D ist ein beeindruckender Gaming-Fernseher mit vielen nützlichen Features wie dem Game Hub, dem AI Auto Game Mode und einer praktischen Game Bar. Er unterstützt Freesync Premium Pro, Motion Xcelerator 144Hz und bietet vier HDMI-Eingänge, die 4K@144Hz, VRR und ALLM verarbeiten.

Die Eingabeverzögerung im Spielmodus liegt bei nur 9,8 ms, was ein extrem flüssiges und reaktionsschnelles Spielerlebnis ermöglicht. Auch die Bewegungsverarbeitung überzeugt: Selbst bei hohen Bildraten treten keine Tearing-Effekte oder andere Störungen auf.

Der TCL C855 ist ebenfalls ein guter Gaming-Fernseher mit nützlichen Funktionen wie einer Game Bar, Freesync Premium Pro und zwei HDMI-Eingängen, die 4K@144Hz, VRR und ALLM unterstützen.

Die Eingabeverzögerung im Spielmodus liegt bei 14,4 ms. Zwar läuft das Gameplay im Allgemeinen flüssig und reaktionsschnell, die Bewegungsdarstellung ist jedoch nicht ganz so scharf wie beim QN90D. Zudem gibt es nur zwei HDMI-2.1-Eingänge, von denen einer eARC unterstützt, sodass du nur eine Next-Gen-Spielekonsole direkt anschließen kannst, wenn du gleichzeitig eine Soundbar verwendest.

Fazit

TCL C855 oder Samsung QN90D

(Image credit: Samsung / TCL / Future)

Der Samsung QN90D und der TCL C855 sind beide beeindruckende Fernseher, doch je nach Situation kann der eine oder andere besser passen. Wenn du kleinere Bildschirmgrößen unter 65 Zoll suchst, ist der QN90D die bessere Wahl. Legst du hingegen Wert auf Dolby Vision oder DTS-Unterstützung, ist der C855 die richtige Option.

In Sachen Design ähneln sich die beiden Fernseher stark, doch der QN90D wirkt schlanker, robuster und bietet eine etwas bessere Verarbeitungsqualität. Die Steuerungsmöglichkeiten sind vergleichbar, wobei die Samsung-Fernbedienung umweltfreundlicher ist und die Steuerungs-App ausgefeilter wirkt. Bei der Konnektivität hat der QN90D die Nase vorn, da er vier HDMI-2.1-Eingänge bietet, während der C855 nur zwei hat.

Die Smart-TV-Systeme sind in etwa gleichwertig, allerdings ist Samsungs Tizen etwas reaktionsschneller. Ähnlich verhält es sich bei der Klangqualität: Die Spezifikationen sind ähnlich, doch der QN90D liefert eine subjektiv raffiniertere und überzeugendere Wiedergabe. Auch beim Gaming punktet der QN90D, dank geringerem Input-Lag und zusätzlichen gamingbezogenen Funktionen.

Am wichtigsten ist jedoch die Bildqualität. Objektiv gesehen überzeugt der QN90D, obwohl er nur halb so viele Dimmzonen und eine geringere Spitzenhelligkeit hat. Wie so oft zählt nicht nur, was man hat, sondern wie man es einsetzt. Samsungs jahrelange Erfahrung beim lokalen Dimmen sorgt dafür, dass die vorhandenen Zonen tiefe Schwarztöne liefern, ohne dass Blooming auftritt.

Auch in allgemeineren Bereichen schneidet der QN90D besser ab: Sein Bildschirmfilter unterdrückt Umgebungslicht effizienter, und die Gleichmäßigkeit des Panels übertrifft die des C855. Samsung hat zudem viel Entwicklungsarbeit in die Erweiterung der Betrachtungswinkel seiner VA-Panels investiert, was im direkten Vergleich deutlich wird. Zwar ist der QN90D der weniger helle der beiden Fernseher, dafür ist das Blooming beim C855 auffälliger – der QN90D unterdrückt es selbst bei seitlicher Betrachtung zuverlässig.

Insgesamt bietet der Samsung QN90D das rundere Gesamtpaket im Vergleich zum TCL C855 und überzeugt vor allem durch seine Bildqualität. Wie so oft bekommt man, wofür man bezahlt. Aber genau hier liegt der Vorteil des TCL: Er ist deutlich günstiger und verfügt über das hellere Panel. Wenn dein Budget eine Rolle spielt, bleibt der C855 eine sehr starke Option, besonders wenn du ihn isoliert betrachtest.

Stephen Withers

Steve Withers is a professional calibrator and freelance journalist who regularly contributes to T3, reviewing audio and video products, and writing articles. Steve has been writing about audio and video products for over ten years and, along with T3, he also contributes to TechRadar, Trusted Reviews, Expert Reviews, AVForums, Pocket-lint, Home Cinema Choice, and Wired. Steve is Level 2 certified with THX, the Imaging Science Foundation (ISF) and the Home Acoustics Alliance (HAA). As such, he remains abreast of all AV technology developments and the latest industry standards as we transition into a new era in home video and audio.

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