Garmin hat gerade eine Reihe von Fahrrad-Gadgets veröffentlicht, die deine Fahrt smarter und präziser machen als je zuvor.

Der Edge 550 und 850 bieten smarte Tankwarnungen, Gruppenfahrten-Vergleiche und besser lesbare Bildschirme

Garmin bringt Fahrradcomputer Edge 550 und 850 sowie pedalbasierte Leistungsmesser Rally 110 und 210 auf den Markt
(Bildnachweis: Garmin)

Wenn es um Fahrradtechnik geht, steht Garmin als Marke ganz oben, auf die ernsthafte Radfahrer schwören. Von Kartierung und Training über Navigation bis hin zu Sicherheitswarnungen sind seine Edge-Computer fast so häufig am Lenker wie Helme auf Köpfen.

Nichtsdestotrotz ist es eine Weile her, seit Garmin etwas Neues im Bereich der Fahrradtechnik auf den Markt gebracht hat (abgesehen vom Flaggschiff Edge 1050 vor etwas mehr als einem Jahr).

Aber mit der zunehmenden Konkurrenz von Marken wie Wahoo und Hammerhead hat Garmin das Tempo erhöht und einige neue Fahrradcomputer auf den Markt gebracht, die die Funktionen bieten, nach denen Enthusiasten schon lange lechzen. Das heißt, hellere Bildschirme, smartere Coaching-Funktionen und Pedale, die weit mehr können als sich nur zu drehen.

Edge 550 und 850: Kompakte Gehirne für deine Lenkstange

Garmin bringt die Edge 550 und 850 Fahrradcomputer sowie die Rally 110 und 210 Pedal-basierte Leistungsmesser auf den Markt.

(Image credit: Garmin)

Die brandneuen Edge 550 und 850 von Garmin sind mit einem klaren 2,7-Zoll-Farbdisplay ausgestattet, das nicht nur heller ist als bei früheren Modellen, sondern offenbar so gestaltet wurde, dass immer lesbar bleibt - egal ob du die Alpen in strömendem Regen erklimmst oder deine Sonntagsfahrt genießt.

Was sie jedoch besonders macht, sind ihre neuen intelligenten Tankwarnungen. Dieses Upgrade bedeutet, dass sie klug genug sind, dich daran zu erinnern, einen Schluck Wasser zu trinken oder einen kohlenhydratreichen Snack zu essen - alles basierend auf deinem Aufwand. Es gibt auch Wetterinfos, die dich informieren, ob der Gegenwind, den du spürst, sich verschlimmern wird, sowie neue GroupRide-Vergleiche, mit denen du in Echtzeit sehen kannst, wie deine Geschwindigkeit, Leistung und Trittfrequenz im Vergleich zu deinen Freund*innen abschneidet.

Die Akkulaufzeit beider Modelle reicht im Sparmodus bis zu 36 Stunden (etwa 12 bei intensiver Nutzung). Was den Edge 850 vom günstigeren 550 unterscheidet, sind eine Reihe zusätzlicher Funktionen wie Touchscreen-Steuerung, Routenplanung auf dem Gerät, Garmin Pay für Kaffeepausen und sogar eine digitale Fahrradklingel.

Die Preise beginnen bei 449,99 € für den Edge 550 und 549,99 € für den stärkeren Edge 850.

Rally 110 und 210: Pedalkraft

Garmin bringt die Edge 550 und 850 Fahrradcomputer sowie die Rally 110 und 210 Pedal-basierte Leistungsmesser auf den Markt.

(Image credit: Garmin)

Garmins neueste Einführung in die Fahrradtechnik überarbeitet auch seine pedal-basierten Leistungsmesser in Form des Rally 110 und 210.

Was diese besonders macht, ist, dass sie sich leicht zwischen Straßen- und Offroad-Pedalkörpern austauschen lassen, was sie super vielseitig macht, wenn du verschiedene Fahrräder fährst. Sie sind auch mit einem wiederaufladbaren Akku ausgestattet, das bis zu 90 Stunden halten soll. Derweil soll ein intelligenter Reisemodus helfen, Energie zu sparen, während dein Fahrrad auf einem Dachträger ist.

Die Genauigkeit wurde ebenfalls verbessert (innerhalb von 1%) zusammen mit einigen neuen Pedal-IQ-Kalibrierungsaufforderungen, die laut Garmin helfen sollen, deine Daten ehrlich zu halten. Infolgedessen sollten diese Rally-Pedale dir das gleiche Maß an Einblick geben, das Profis besitzen.

Diese Babys sind jedoch nicht billig, mit Preisen ab 649,99 € für ein Paar der Rally 110 und stolzen 1.099,99 € für die Rally 210. Schluck.

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Lee Bell
Freelance Contributor

Lee Bell is a freelance journalist and copywriter specialising in all things technology, be it smart home innovation, fit-tech and grooming gadgets. From national newspapers to specialist-interest titles, Lee has written for some of the world’s most respected publications during his 15 years as a tech writer. Nowadays, he lives in Manchester, where - if he's not bashing at a keyboard - you'll probably find him doing yoga, building something out of wood or digging in the garden.

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