Apple iPad Pro M5 im Test: Eine blitzschnelle Laptop-Alternative?
Das iPad Pro M5 ist extrem schnell und dabei kleiner und leichter als die meisten Pro-Laptops – aber ein echter Ersatz ist es trotzdem nicht
Auch wenn sich beim Design und in der Handhabung im Vergleich zum M4 kaum etwas getan hat, musste sich hier auch nicht viel ändern. Der Leistungsschub ist dafür umso beeindruckender – vor allem bei Grafik- und KI-Power. Wenn du unterwegs ein leichtes, aber extrem starkes Gerät brauchst, ist dieses iPad kaum zu schlagen.
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Der M5-Chip ist noch schneller
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Atemberaubendes OLED-Display
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Das beste Tablet, das du für Geld bekommst
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Die besten CPU- und RAM-Optionen gibt’s nur bei den 1TB- und 2TB-Modellen
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iPadOS bleibt weiterhin einschränkend
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Nur wenige werden das volle Potenzial wirklich ausschöpfen
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Kerstin Findeisen
Kannst du deinen Laptop wirklich durch ein Tablet ersetzen? Für die meisten ist die Antwort inzwischen eindeutig ja – aber im professionellen Einsatz ist das nicht immer so klar. Die neuesten iPad-Pro-Modelle laufen jetzt mit Apples M5-Chip und sind damit deutlich schneller als fast alle MacBook-Pro-Modelle (im Grunde alles außer den Pro- und Max-Varianten). Trotzdem ist das ein ganz anderes Paket als das neue MacBook Pro, das ebenfalls auf den M5 setzt.
Früher habe ich das iPad Pro oft als MacBook-Ersatz gesehen – und für viele trifft das immer noch zu. In diesem Test will ich aber darauf eingehen, was das Tablet im professionellen Rahmen tatsächlich bieten kann. Denn: Für professionelle Tools musst du dich nicht strikt für ein Gerät entscheiden – beide haben ihren Platz. Zuhause arbeite ich lieber am Mac Studio statt am MacBook Pro, unterwegs ergibt das MacBook Pro mehr Sinn, und für manche Trips würde ich sogar zum besten iPad greifen.
Aktuell gibt’s eine echt breite Auswahl an iPads: vom einfachen 11-Zoll-iPad mit A16-Chip über das 8,3-Zoll-iPad mini mit A17-Chip bis hin zu den 11- und 13-Zoll-Versionen des iPad Air mit M3-Chip – und jetzt das neue iPad Pro mit dem M5. Das Flaggschiff gibt’s ebenfalls in 11 und 13 Zoll, je nachdem, was du brauchst. Macht insgesamt sechs Modelle, jedes mit eigenen Vorteilen und Preispunkten.
Als Topmodell liefert das iPad Pro natürlich die beste Ausstattung – egal ob du dich für 11 oder 13 Zoll entscheidest. Für diesen Test habe ich das 13-Zoll-Modell genutzt, wobei die 11-Zoll-Variante deutlich leichter in eine kleine Tasche passt und sich in engen Zug- oder Flugzeugsitzen einfacher nutzen lässt. Wenn du mehr Platz hast – im Rucksack und beim Arbeiten – macht das 13-Zoll-Modell definitiv Sinn.
Wie viel kostet das iPad Pro M5?
Das iPad Pro M5 wurde erstmals am 15. Oktober 2025 angekündigt und ging am 22. Oktober 2025 in den Verkauf. Die Preise für das 11-Zoll-Modell beginnen 1.099 Euro. Das 13-Zoll-Modell beginnt bei 1.449 Euro.
Beide Größen gibt’s in Silber oder Space Schwarz und jeweils mit 256GB, 512GB, 1TB oder 2TB Speicher. Die 1TB- und 2TB-Varianten haben sogar einen stärkeren Chip an Bord und bieten zusätzlich die Option auf ein Nano-Texture-Glasdisplay für einen Aufpreis. Außerdem kannst du jedes iPad Pro auch extra mit Wi-Fi + Cellular ausstatten – ideal, wenn du unterwegs eine mobile Datenverbindung brauchst, ohne dich auf WLAN verlassen zu müssen.
Wenn du alles maximal ausstattest, landet das 13-Zoll-Modell bei 2.039 Euro – und ist damit immer noch günstiger als ein vergleichbar ausgerüstetes MacBook Pro. Das Testgerät, das ich genutzt habe, war das 13-Zoll-iPad-Pro mit 1TB Speicher und WiFi + Cellular. Zusammen mit dem neuen Magic Keyboard für iPad Pro und dem Apple Pencil Pro lag der Gesamtpreis bei 2.578 Euro.
Was ist neu beim iPad Pro M5?
Das Design des iPad Pro hat sich gegenüber dem vorherigen iPad Pro M4 nicht verändert. Das 13-Zoll-Modell bleibt 281,6 mm (11,09 in) x 215,5 mm (8,48 in) in Höhe und Breite bei einer Dicke von 5,1 mm (0,2 in). Sogar das Gewicht bleibt bei 579 Gramm für das WiFi-Modell oder 582 Gramm (1,28 lbs) für das Cellular-Modell. Und trotz größerer Einfassungen ist die Gesamtgröße immer noch etwas kleiner als ein MacBook Air 13 und wiegt deutlich weniger – zumindest ohne Tastatur-Zubehör.
Auf der Vorderseite befindet sich eine 12MP Centre Stage-Kamera, platziert an der langen Seite, was sie ideal für Videoanrufe im Querformat macht. Auf der Rückseite befindet sich eine 12MP Weitwinkelkamera, die ebenfalls 4K-Video aufnimmt und eine Option für das ProRes-Format bietet. Der USB-C-Anschluss zum Laden unterstützt Thunderbolt- bzw. USB4-Geschwindigkeiten, und es gibt Unterstützung sowohl für den Apple Pencil Pro als auch für den Apple Pencil USB-C.
Nicht alles ist gleich geblieben. Das iPad Pro M5 verwendet nun Apples eigenen N1-Wireless-Netzwerkchip, der dir WiFi 7 statt WiFi 6E und das neueste Bluetooth 6 statt 5.3 bietet. Außerdem erhalten Modelle mit WiFi und Mobilfunk Apples C1X-Chip für das Modem. Dieser erfordert eine eSIM, denn wie beim Vorgängermodell gibt es keinen SIM-Slot.
Die größte Veränderung ist jedoch das Upgrade auf den neuen M5-Chip. Diese neueste Apple Silicon-Generation basiert auf der dritten Generation der 3-Nanometer-Technologie und umfasst CPU, GPU, die Neural Engine für KI, Speicher und den Display-Controller. Für das iPad Pro gibt es zwei unterschiedliche Versionen des Chips.
Die Modelle mit 256GB und 512GB Speicher erhalten eine 9‑Kern‑CPU mit drei Performance-Kernen und sechs Efficiency-Kernen, während die 1TB- und 2TB-Modelle eine 10‑Kern‑CPU mit vier Performance-Kernen und sechs Efficiency-Kernen bekommen. Die 1TB- und 2TB-Modelle erhalten zudem mehr Arbeitsspeicher, mit 16GB RAM im Vergleich zu 12GB bei den kleineren Speichervarianten.
Alle Modelle erhalten jedoch eine 10‑Kern‑GPU mit Raytracing und die 16‑Kern‑Neural-Engine. Das 10‑Kern‑CPU‑Modell scheint dem des MacBook Pro M5 zu entsprechen, obwohl man beim MacBook natürlich den Arbeitsspeicher auf 32GB aufrüsten kann. Das ähnelt der Aufteilung beim M4‑Modell, wobei das Basisniveau von 12GB RAM eine Steigerung gegenüber den früheren 8GB darstellt.
Display
Wenn es etwas gibt, das das iPad Pro deutlich vom iPad Air abhebt, dann ist es die Qualität des Displays. Auch wenn der Leistungsunterschied zwischen Air- und Pro-Modellen inzwischen noch größer ist, ist das Ultra Retina XDR-Display des iPad Pro M5 etwas Besonderes.
Obwohl sich dies gegenüber dem M4-Modell nicht geändert hat, erzeugt die Tandem-OLED-Technologie hellere Farben bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch pro Diode. Sie legt zwei OLED-Displays übereinander, um dies zu erreichen, und resultiert in 1000 Nits Maximalhelligkeit für Standardinhalte bzw. bis zu 1600 Nits Spitze für HDR-Inhalte.
Dieses iPad Pro-Display verwendet außerdem ProMotion-Technologie, das heißt, es hat eine adaptive Bildwiederholrate von bis zu 120Hz. Das sorgt für flüssigere Performance beim Spielen, dem Bearbeiten von Inhalten und ganz allgemein beim Browsen.
Außerdem besteht hier die Option, beim Kauf der 1TB- oder 2TB-Modelle das Nano-Texture-Display zu wählen. Das reduziert Spiegelungen drastisch und ist ideal für die Nutzung in hellen oder Outdoor-Umgebungen, wo Bildschirmgenauigkeit wichtig ist. Es verleiht dem Bildschirm einen matteren Effekt, der Bilder beinahe realistischer erscheinen lässt, während es dennoch Farbe und Kontrast liefert.
Das von mir getestete Modell hatte kein Nano-Texture-Display, aber das Display sah beeindruckend aus. Ich habe darauf einige der besten Apple TV-Inhalte angesehen, darunter die neueste Staffel von Slow Horses und The Morning Show. Nicht nur die Farben wirken satt, auch die Details sind schlicht unglaublich. Ebenso beim Betrachten und Bearbeiten von Bildern und Videos oder beim Spielen von Titeln wie Diablo Immortal und Civilization VI.
Eine weitere beeindruckende Display-Funktion ist die Möglichkeit, externe Displays mit bis zu 120Hz bei 4K anzuschließen. Es kann bis zu 6K-Auflösung bei 60Hz unterstützen, was es perfekt macht, um es mit dem Apple Studio Display zu koppeln und das iPad Pro in eine sehr fähige Desktop-Maschine zu verwandeln. Ein USB‑C-Kabel wird benötigt, um die 120Hz-Einstellung zu nutzen.
Kamera
Das iPad Pro verfügt über zwei 12MP-Kameras, eine vorne und eine hinten. Beide Kameras sind in der Lage, Fotos und Videos aufzunehmen, wobei die Rückkamera 4K-Video bietet und qualitativ etwas besser zu sein scheint.
Während du mit dem iPad Pro durchaus Fotos und Videos aufnehmen kannst, ist die Rückkamera vielleicht am nützlichsten zum Scannen von Dokumenten und bietet einen speziellen Modus, der diese vor dem Speichern automatisch begradigt.
Die Frontkamera wird wahrscheinlich die meiste Arbeit übernehmen, besonders wenn du sein iPad regelmäßig für Videoanrufe nutzt. Diese ist hilfreicher Weise an der langen Seite des iPad montiert, sodass sie bei Nutzung im Querformat zentriert sitzt.
Sie verfügt über Apples Centre Stage-Technologie, die dein Gesicht verfolgt und dann rein- oder rauszoomt, um dich besser zu rahmen. Die Kamera ist tatsächlich sehr weitwinklig, sodass bei Bedarf viele Personen ins Bild passen, bei Solo-Anrufen ist sie jedoch herangezoomt und nutzt nur einen kleinen Bereich des Sensors. Angesichts der neuen 18MP-Frontkamera der iPhone 17 Pro-Modelle ist es schade, dass diese Frontkamera kein ähnliches Upgrade erhalten hat, denn das hätte sowohl für Video als auch für Standbilder einen großen Unterschied gemacht.
Leistung und Akkulaufzeit
Da die größte Neuerung beim iPad Pro M5 der neue Chip ist, liegt es nur nahe herauszufinden, wie viel schneller er im Vergleich zum M4 wirklich ist. Im Alltag fühlt sich das Tablet extrem schnell an – aber das war das M4 auch schon.
Wie schon erwähnt, gibt es beim iPad Pro M5 – genau wie beim M4 – zwei Chip-Versionen. Das Modell, das ich getestet habe, kommt mit einer 10-Core-CPU, 10-Core-GPU und 16GB RAM, weil ich die 1TB-Variante genutzt habe. Wenn du dich für 256GB oder 512GB entscheidest, bekommst du die 9-Core-CPU mit 12GB RAM – immer noch ein großer Sprung gegenüber dem Einstiegs-M4 mit nur 8GB RAM.
Im Geekbench-6-Benchmark erreicht das neue iPad Pro M5 einen Multi-Core-Score von 15.970, also etwa 10 % mehr Leistung als das M4. Das ist vergleichbar mit einem MacBook Pro, das einen M3-Pro-Chip nutzt.
Bei der Grafikleistung (GPU) kommt das iPad Pro M5 auf 74.192 Punkte. Das sind rund 36 % mehr als bei den M4-Modellen – und ebenfalls auf dem Niveau einiger MacBook Pros mit M3 Pro. Ein riesiger Sprung nach vorn, der zeigt, dass Apple Silicon weiter ordentlich Gas gibt.
Trotz der zusätzlichen Power bleibt die Akkulaufzeit praktisch gleich: 10 Stunden Video oder Web-Nutzung. Wer ein iPad als MacBook-Ersatz ins Auge fasst, bekommt hier aber ein klares „Aber“ – denn das aktuelle MacBook Pro hält 24 Stunden Videostreaming durch, das MacBook Air 18 Stunden.
Dafür lädt das iPad Pro M5 jetzt schneller: Mit einem 60-W-Ladegerät bist du in 35 Minuten bei 50 %. Dieses 60-W-Netzteil musst du allerdings separat kaufen – in der Box liegt nur noch ein USB-C-Kabel. Es muss aber kein Apple-Ladegerät sein.
Apple iPad Pro M5 mit externem Display
iPadOS 26
Dieses Jahr hat iPadOS 26 versprochen, das iPad-Erlebnis noch mehr wie einen Mac wirken zu lassen – und genau das passiert auch. Die größte Neuerung ist die Möglichkeit, Fenster über die Ecken frei zu skalieren. Du kannst sie übereinanderlegen, verschieben und dir deinen Arbeitsbereich so aufbauen, wie du ihn brauchst. Es bringt ein kleines bisschen Chaos in ein sonst sehr geordnetes Betriebssystem – und fühlt sich deutlich mehr nach macOS an.
Das neue „Liquid Glass“-Design sorgt außerdem dafür, dass der Screen aufgeräumter wirkt. Die transparenten Boxen in den Einstellungen, Benachrichtigungen und Ordnern sehen moderner aus, und die Taskleiste am unteren Rand erinnert stark an die Mac-Menüleiste – auch wenn du ihre Größe nicht anpassen kannst. Sogar die App-Mediathek rückt optisch näher an das App-Fenster von macOS 26 heran.
Mein persönliches Lieblingsfeature aus dem Mac-Ökosystem ist Universal Control. Damit nutzt du dieselbe Tastatur und Maus auf mehreren Geräten und kannst Dateien einfach per Drag-and-Drop von einem Screen zum anderen ziehen. In der Praxis heißt das: Stellst du das iPad Pro auf deinen Schreibtisch, schiebst du den Mauszeiger einfach über den Rand deines Desktop-Monitors hinaus, und er taucht direkt auf dem iPad auf. Danach steuerst du das iPad ganz normal mit Maus oder Trackpad – oder ziehst Dateien rüber. Komplett nahtlos, ohne Kabel, ohne Extra-Apps.
Trotzdem bleibt iPadOS 26 an manchen Stellen eingeschränkt. Die Basis ist weiterhin iOS, und viele Apps sind eher auf Mobile-Nutzung als auf Desktop-Workflows ausgelegt. Wer schon einmal Adobe Photoshop auf dem iPad genutzt hat, weiß genau, was gemeint ist.
Beim Gaming zeigt sich das ebenfalls: Steam-Games kannst du nicht nativ auf dem iPad starten – nur per Streaming von einem anderen Rechner. Und das, obwohl das MacBook Pro mit dem M5-Chip Steam-Titel ohne Probleme lokal ausführt.
Zubehör
Allein betrachtet fühlt sich das iPad Pro wie ein normales Tablet an – wenn auch wie ein großes, dünnes und extrem hochwertiges. Mit Zubehör holst du aber deutlich mehr aus dem iPad heraus. Ganz vorne dabei: Der Apple Pencil.
Das iPad Pro ist sowohl mit dem Apple Pencil USB-C als auch mit dem teureren Apple Pencil Pro kompatibel. Der Pro bringt einige Extra-Features mit: Barrel Roll, um den Pinselwinkel zu verändern, Druckempfindlichkeit, haptisches Feedback, ein Auswahlmenü und magnetisches Laden am iPad. Das magnetische Laden ist ein echtes Highlight, weil der Pencil einfach an der langen Seite des iPads einrastet – sicher, ordentlich verstaut und immer geladen.
Das andere große Zubehör ist das Magic Keyboard. Damit verändert sich die Nutzung des iPads am stärksten, denn damit wird es fast zum Laptop-Ersatz. Das Magic Keyboard ist Case und Tastatur in einem, und das neue Modell tippt sich praktisch wie eine ganz normale Apple-Laptop-Tastatur. Dazu kommt ein angenehm großes Trackpad – nicht ganz so groß wie beim MacBook, aber da du hier ja ein Touchdisplay hast, brauchst du es auch nicht ständig.
Wenn du dein iPad Pro wie einen Laptop einsetzen willst, ist das Magic Keyboard eigentlich unverzichtbar. In den letzten Jahren habe ich meine iPads fast nie ohne dieses Case genutzt. Einzige Ausnahme: Das iPad mini.
Sollte ich das iPad Pro M5 kaufen?
Das iPad Pro M5 ist das leistungsstärkste iPad, das du aktuell kaufen kannst. Es ist sogar stärker als viele Laptops auf dem Markt – und dabei deutlich kleiner und leichter. Ähnlich wie manche MacBook-Pro-Modelle hat es vermutlich mehr Power, als du von einem Tablet jemals brauchen wirst. Aber wenn du einfach das Beste willst, dann ist es genau dieses Modell.
Wie ich am Anfang schon gesagt habe: Es ist unfair, das iPad Pro als direkten MacBook-Ersatz zu sehen, weil beide ihre eigenen Stärken haben. Es ist absolut realistisch, dass jemand sowohl ein iPad Pro als auch ein MacBook Pro besitzt – und beide für unterschiedliche Aufgaben nutzt.
Es gibt definitiv Situationen, in denen ich inzwischen nur noch mit dem iPad Pro statt mit dem Laptop reise, weil ich weiß, dass es mehr als genug Leistung für alles mitbringt, was ich brauche. Größe und Gewicht machen es außerdem deutlich reisefreundlicher – vor allem, wenn du es aus dem Case nimmst. Es ist beeindruckend dünn und leicht.
Trotz der großen Schritte beim Betriebssystem bremst iPadOS 26 das Potenzial des iPad Pro immer noch etwas aus. Ich würde wirklich gerne den Tag erleben, an dem Mac-Apps auf diesen leistungsstarken M-Silicon-iPads laufen können – so wie iOS-Apps inzwischen auch auf dem Mac laufen. Ich glaube nicht, dass das dem MacBook Air schaden würde, denn das bedient eine andere Zielgruppe. Aber es würde das iPad deutlich attraktiver machen.
Für den Moment steht für mich aber fest: Das ist das beste Tablet auf dem Markt – und es braucht einiges, um das zu toppen.
As T3's Editor-in-Chief, Mat Gallagher has his finger on the pulse for the latest advances in technology. He has written about technology since 2003 and after stints in Beijing, Hong Kong and Chicago is now based in the UK. He’s a true lover of gadgets, but especially anything that involves cameras, Apple, electric cars, musical instruments or travel.
