OnePlus 13 im Test: günstiger und besser
Das OnePlus 13 ist besonders empfehlenswert, da es ultra-moderne Technologie mit einem Preis kombiniert, der günstiger ist als der von Apple und Samsung
OnePlus hat dem OnePlus 13 einen riesigen Akku, die neueste Hardware, viel schnellen Speicher und RAM, blitzschnelles kabelgebundenes sowie kabelloses Laden und seine bislang ausgereifteste Benutzeroberfläche spendiert. Die Teleobjektivkamera ist nicht die vielseitigste, und beim extremen Zoomen rutscht die Bildbearbeitung manchmal in unnatürliche KI-Optik ab. Schade ist auch, dass für magnetisches Laden ein spezielles Case nötig ist. Abgesehen von diesen kleinen Schwächen bekommst du hier ein hervorragend ausgestattetes Smartphone, das gemessen am Preis eine echte Empfehlung ist.
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Hervorragende Gaming-Leistung
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Unglaublich gute Akkulaufzeit
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Premium-Style und -Gefühl
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Herabgestufte Teleobjektivkamera
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Magnetisches Laden erfordert eine Hülle
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Teurer als das OnePlus 12
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Bilal Fahmi
OnePlus begann als mutiger Neuling, als das OnePlus One 2014 mit einem Start-up-ähnlichen Hype für Aufsehen sorgte. Fast 11 Jahre später ist der Hersteller gereift, stabil – und ja, sogar ein bisschen vorhersehbar geworden. Genau dieses ältere, konservativere OnePlus bringt dir jetzt das OnePlus 13.
Bei so vielen Smartphones, die um den Titel des besten Android-Handys konkurrieren, tritt das OnePlus 13 wenige Tage vor dem Honor Magic 7 Pro, und dem Samsung Galaxy S25 Ultra sowie einige Wochen nach dem Oppo Find X8 Pro an – allesamt starke Anwärter.
Von Anfang an hat das OnePlus 13 einige klare Vorteile: Es bietet den bislang größten Akku der Serie, ein Triple-Kamerasystem mit drei 50-Megapixel-Sensoren und eine KI, die sich in nahezu jeden Bereich der Benutzeroberfläche integriert. Auch das Design und der Bildschirm können sich sehen lassen – besonders in der Farbe „Midnight Ocean“, die wir getestet haben.
Das OnePlus 13 ist außerdem eines der ersten Smartphones mit Qualcomms neuestem Chipsatz , was ihm nahezu Gaming-Performance beschert. Aber wenn du ans letzte Jahr zurückdenkst: Genau das hat schon das OnePlus 12 geliefert, und davor das OnePlus 11. OnePlus ist also vorhersehbar. Die Frage ist: Ist es vorhersehbar langweilig oder vorhersehbar beeindruckend?
OnePlus 13 im Test: Preis und Verfügbarkeit
Das OnePlus 13 ist in zwei Speicherkonfigurationen erhältlich: 12 GB/256 GB zum Preis von 899 Euro und 16 GB/512 GB für 949 Euro. Wenn du die Spezifikationen des Telefons und die Tatsache berücksichtigst, dass 256 GB für die meisten Nutzer:innen in der Regel ausreichen, erscheint dir der Preis des OnePlus 13 auf den ersten Blick fair.
Wer ein gutes Gedächtnis für Preise hat, erinnert sich vielleicht daran, dass das OnePlus 12 für die 256-GB-Option bei 849 Euro gestartet ist – das OnePlus 13 stellt also eine deutliche Preissteigerung im Jahresvergleich dar.
Ein weiterer Aspekt bei der Markteinführung des OnePlus 12 war, wie viel günstiger das Telefon in den USA im Vergleich zu Großbritannien und Europa war: 799 US-Dollar für US-Kund:innen, 849 Pfund in Großbritannien und 949 Euro in Europa. Für das OnePlus 13 scheinen die Preise in den USA und Großbritannien mit 899 US-Dollar beziehungsweise 899 Pfund besser aufeinander abgestimmt zu sein.
OnePlus bringt außerdem ein separates 50-Watt-Magnet-Wireless-Ladegerät sowie ein magnetisches MagSafe/Qi2-Style-Case auf den Markt. Die Preise für beide Zubehörteile sind bisher noch nicht bestätigt.
OnePlus 13 im Test: Neuheiten
Das OnePlus 13 und das OnePlus 12
Das OnePlus 13 katapultiert die Marke im Vergleich zum OnePlus 12 ins Flaggschiff-Territorium 2024-25, indem es den gebogenen Bildschirm gegen ein flaches Display mit vierfach gebogenem Glas auf allen Seiten austauscht, flache Seiten hinzufügt und das Design insgesamt zurücknimmt.
Mit seinem riesigen 6000-mAh-Akku könnte man meinen, dass das OnePlus 13 ein klobigeres, schwereres Handy ist. Dank einer schlankeren Teleobjektivkamera und neuer Batterietechnologie – derselben Silizium-Kohlenstoff-Innovation, die das Honor Magic V3 zu einem so schlanken faltbaren Gerät macht – ist es tatsächlich dünner, leichter und spürbar weniger wuchtig in deiner Hand.
Das OnePlus 13 rüstet den Chipsatz auf den neuesten Qualcomm Snapdragon 8 Elite auf, während es die gleichen Speicher- und RAM-Spezifikationen beibehält. Gleichzeitig führt es ColorOS 15 und Android 15 ein (obwohl beide derzeit für das OnePlus 12 über ein OTA-Software-Update verfügbar sind).
Die meisten der verbleibenden Upgrades sind unter der Haube: ein fortschrittlicher Fotografie-Serienbildmodus, die neuesten Hasselblad-Porträtalgorithmen, eine völlig neue Livephoto-Pipeline und ein turbogeladener KI-Telezoom über 30x hinaus. Das Handy teilt auch eine Vielzahl von KI-Tools mit dem Oppo Find X8 Pro (die beim OnePlus 12 fehlen) und soll ein zusätzliches Jahr an Software- und Sicherheitsupdates erhalten – vier Jahre bzw. sechs Jahre – was es zukunftssicherer macht.
OnePlus 13 im Test: Design und Bildschirm
- 6,82-Zoll-„ProXDR“-OLED-Display mit 4.500 Nits Spitzenhelligkeit
- 1.440 x 3.160 Auflösung, 120 Hz Bildwiederholrate (LTPO 4.1)
- Arctic Dawn und Black Eclipse als Glas-Optionen erhältlich
- Midnight Ocean mit veganem Leder erhältlich
- Maße: 162,9 x 76,5 x 8,5/8,9 mm; Gewicht: 210 g/213 g, je nach Farbe
- Alarm-Schieberegler kehrt zurück




Das OnePlus 13 ist ein großes Smartphone, etwas schlanker und schmaler als das iPhone 15 Pro Max, aber auch ein bisschen höher. Es fühlt sich wie ein echtes Flaggschiff an und macht einen richtig guten ersten Eindruck.
Der Trend zu flachen Bildschirmen hat dazu geführt, dass OnePlus, Honor und Xiaomi bei ihren neuesten Flaggschiff-Modellen auf gebogene Displays verzichten. Dieser Schritt lässt das OnePlus 13 sofort modern wirken, unterstützt durch das elegante Design und den schlanken Rahmen rund um den Bildschirm.
Die Lautstärke- und Einschalttasten sind gut erreichbar auf der rechten Seite des Geräts platziert. Auf der linken Seite findest du einen Benachrichtigungs-Schieber, mit dem du zwischen lautlos, Vibrieren oder Lautsprecher wechseln kannst. USB-C-Anschluss und SIM-Schacht sind an der Unterseite, während auf der Rückseite ein dezenter Kamerabuckel sitzt, umgeben von Glas oder veganem Leder.
Das OnePlus 13 gibt es in drei Ausführungen: Arctic Dawn und Black Eclipse mit Glasrückseiten sowie Midnight Ocean mit veganem Leder. Ich habe die Farbe Midnight Ocean getestet; die fühlt sich in der Hand außergewöhnlich angenehm und fast wie ein kleines Kissen an.
Der Bildschirm des OnePlus 13 ist ein echtes Highlight. Mit einer QHD+ Auflösung gehört es zu den schärfsten Geräten auf dem Markt, und dank einer maximalen Vollbild-Helligkeit von 1.600 Nits in hellen Umgebungen kannst du auch bei direkter Sonneneinstrahlung alles gut erkennen.
Besonders cool ist, dass das OnePlus 13 Netflix-zertifiziert ist und HDR10- sowie Dolby Vision-Inhalte mit bis zu Full HD über die App abspielen kann, ein Feature, das günstigere Handys wie das Redmagic 10 Pro nicht bieten.
Inhalte sehen auf dem großen, lebendigen Display einfach großartig aus. Es ist das erste Smartphone mit einem DisplayMate A++ zertifizierten Bildschirm, und egal ob du spielst oder Fotos anschaust – die Darstellung ist kaum zu übertreffen.
Zwar kann ich nicht genau zur Robustheit sprechen, da ich das Gerät nicht fallen gelassen habe, aber die IP68/69-Zertifizierung bedeutet, dass dein Handy sowohl in Süßwasser eintauchbar ist als auch extremen Temperaturen standhält. Das Ceramic Guard Glas auf der Vorderseite meines Testgeräts hat in einem Monat Nutzung auch keine Kratzer bekommen, was echt beruhigend ist.
OnePlus 13 im Test: Leistung und Akku
- Qualcomm Snapdragon 8 Elite Prozessor
- 12/16 GB RAM je nach Konfiguration
- Zusätzliche 4-12 GB RAM durch Speichererweiterung
- 256 GB/512 GB Speicheroptionen
- 6000 mAh Silizium-Kohlenstoff-Batterie
- 100 W kabelgebundenes, 50 W kabelloses Laden
Das OnePlus 13 ist eines der ersten weit verbreiteten Smartphones mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 8 Elite-Chipsatz und gehört damit zu den leistungsstärksten Handys, die du zum Start kaufen kannst. Das macht es sofort zu einer großartigen Wahl für Gamer:innen, denn es schneidet in Benchmarks hervorragend ab und läuft anspruchsvolle Spiele wie Genshin Impact und Wuthering Waves bei maximalen Grafikeinstellungen, ohne dass dir merklich Frames verloren gehen.
Das Handy wurde während deiner Nutzung nicht zu heiß – ganz im Gegensatz zum Redmagic 10 Pro, einem anderen 8 Elite-Handy – was darauf hindeutet, dass OnePlus etwas aggressiver drosselt als einige Konkurrenten. Trotzdem war die Leistung beim Testen immer seidenweich, selbst wenn du mit zwei Vollbild-Apps gleichzeitig multitaskst.
Ein weiterer Vorteil fürs Gaming ist die Akkulaufzeit. Der neue 6000-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku ist mit 1000 mAh (20 %) größer als die meisten 5000-mAh-Konkurrenten, und in Kombination mit der Effizienz des neuen Snapdragon-Chips wirst du keine Probleme haben, einen ganzen Tag durchzuhalten.



Es gibt vier Leistungsmodi: Ausgewogen (Standard), Hochleistung, Energiesparen und Super-Energiesparen. Selbst wenn du das OnePlus 13 im Hochleistungsmodus nutzt, hattest du am Ende des Tages noch etwa 15 bis 20 Prozent Akku übrig – auch nach einer Stunde oder länger spielen.
Ein weiterer Vorteil ist das Schnellladen: Mit 100 Watt kannst du das OnePlus 13 in weniger als 40 Minuten vollständig aufladen, wenn es ans Stromnetz angeschlossen ist. Die kabellose 50-Watt-Aufladung ist außerdem praktisch, um unterwegs schnell nachzutanken.
Das Handy wird ohne Ladegerät geliefert, du brauchst also einen kompatiblen OnePlus- oder Oppo-Netzadapter, um die maximale Ladegeschwindigkeit zu erreichen. Wenn dir das 100-Watt-Laden nicht so wichtig ist, kannst du beruhigt sein: Das OnePlus 13 unterstützt auch den Power Delivery 3.0 Standard. Damit lädst du schneller als mit einem Apple iPhone oder Samsung Galaxy – zum Beispiel mit einem gängigen Power-Delivery-Ladegerät oder einem kompatiblen Laptop-Netzteil.
Nirgendwo wird die Nähe zwischen OnePlus und Oppo so deutlich wie in der Software. Schalte das OnePlus 13 ein und das Oppo Find X8 Pro daneben – und du wirst kaum Unterschiede sehen. Beide Smartphones bieten die neuen Flux-Themes, mit denen du das Design der Benutzeroberfläche blitzschnell ändern kannst. Außerdem bekommst du identische KI-Funktionen: Sprachtranskript-Zusammenfassung, Übersetzungs-Tools, Webseitenleser und KI-Bildbearbeitung. Alles wirkt modern, schnell und flüssig.
Der Vorteil für OnePlus: weniger Ballast. Kein zweiter App-Store, kaum vorinstallierte Drittanbieter-Apps. Dadurch fühlt sich OxygenOS 15 auf dem OnePlus 13 einfacher und cleaner an als Oppos ColorOS 15. Genau das macht den Preis des OnePlus 13 noch attraktiver.
OnePlus 13 im Test: Kameras
- Weitwinkel: 15 mm äquivalent, 50 MP, ISOCELL JN5 Sensor, f/2.0 Blende
- Hauptkamera: 23 mm äquivalent, 50 MP, LYT808, f/1.6, optische Bildstabilisierung (OIS)
- Zoom (3x): 73 mm äquivalent., 50 MP, Sony LYT-600, f/2.65, optische Bildstabilisierung (OIS)
- 7 Bilder pro Sekunde im Burst-Modus mit vollem HDR
- Hasselbald-Porträtmodus
Auf dem Papier sieht die Kamera des OnePlus 13 der des OnePlus 12 sehr ähnlich. Der größte Unterschied ist die Telekamera mit 3-fachem Zoom. Um das Gehäuse schlanker zu machen, nutzt OnePlus jetzt eine neue Art von Periskop-Kamera – ähnlich dem Tetra-Prisma im iPhone 15 Pro. Für das Design ist das ein Gewinn, für die Vielseitigkeit ein kleiner Rückschritt.
Der Grund: Die neue 3-fach-Kamera kann nicht nah fokussieren. Du musst mindestens 70 cm Abstand halten, um sie zu nutzen. Teleobjektive mit Nahfokus können Fotos eine tolle, professionelle Anmutung mit geringer Tiefenschärfe geben – und genau das fehlt hier.
Das OnePlus 12 war in diesem Punkt besser. Es konnte bis auf 20 cm an ein Motiv heran, perfekt für Produktfotos oder Food-Fotografie. Beim OnePlus 13 sind diese Aufnahmen schwieriger.
Zur Einordnung: Weder das iPhone 15 Pro noch das Pixel 9 Pro bieten Zoomkameras mit Nahfokus. Das OnePlus 13 bleibt also konkurrenzfähig. Wenn du aber vom OnePlus 12 kommst, ist das ein Punkt, den du kennen solltest.













Ein weiterer Bereich, in dem mich das OnePlus 13 etwas verliert, sind die stark bearbeiteten Aufnahmen bei 30-fachem Zoom und darüber. Ehrlich gesagt, sehen diese nicht schlechter aus als das körnige Chaos, das andere Handys bei solchen Zoomstufen liefern. Trotzdem: Die künstliche Schärfung und das Neuzeichnen von Details wirken unnatürlich. Manchmal ist mir ein körniges Original lieber als ein Bild, das wie zusammengesetzt aussieht.
Davon abgesehen ist das OnePlus 13 in den meisten Situationen eine hervorragende Kompaktkamera. Die Ergebnisse bei 0,6x, 1x, 3x und 6x sind zuverlässig und frei von der erwähnten Überschärfung. Außerdem gelingt dem Handy eine beeindruckende Balance zwischen hellen Bereichen und Schatten.








Ich habe den Porträtmodus des OnePlus 13 besonders gern genutzt. Hier spielt die 3x-Kamera ihre Stärken voll aus. Normalerweise lassen mich Porträtmodi kalt – selbst auf meinem iPhone nutze ich sie nie. Aber OnePlus, Oppo und Vivo haben mich im letzten Jahr überzeugt.
Das Beispiel unten zeigt ein Bild aus einer Kneipe. Ja, der Hintergrund ist etwas zu verschwommen und wirkt nicht ganz realistisch. Aber: Du kannst die Unschärfe direkt nach der Aufnahme anpassen. So gelingen dir Porträts, die eine fast Canon-ähnliche Wärme haben – und das alles direkt auf dem Gerät.
Der neue Serienbildmodus im OnePlus 13 (auch im Oppo Find X8) ist richtig praktisch. Er nimmt sieben vollständig verarbeitete Fotos pro Sekunde mit allen Rückkameras auf. Perfekt für Aufnahmen von Kindern oder Haustieren. Zusätzlich gibt es einen umfassenden Master-Modus für die manuelle Steuerung, und das ohne auf die Hasselblad-Bildverarbeitung zu verzichten.
Auch bei Videos hat OnePlus nachgelegt: Dolby Vision (HDR) wird auf allen drei Rückkameras mit bis zu 60 fps unterstützt. Die Videoqualität ist stark. Profis werden sie vielleicht nicht mit den neuesten Pro-iPhones oder dem beeindruckenden LOG-Modus des Vivo X200 Pro vergleichen, aber für dich bedeutet das: In vielen Situationen kannst du mit exzellentem Material rechnen.
OnePlus 13 im Test: Fazit
Das OnePlus 13 gehört aktuell zu den besten Android-Handys für Power-User:innen. Die Kamera ist zwar nicht die beste ihrer Klasse – hier liegt das deutlich teurere Xiaomi 14 Ultra vorne – aber für den Preis ist sie trotzdem stark.
Im Vergleich zu anderen Handys mit Snapdragon 8 Elite, die Anfang 2025 verfügbar sind, hat OnePlus die Nase vorn: Dem Redmagic 10 Pro fehlt eine IP-Zertifizierung und die Kameraqualität, und das iQOO 13 bietet weder kabelloses Laden noch überzeugende Kameras. Wir gehen außerdem davon aus, dass das kommende Samsung Galaxy S25 Ultra und das Honor Magic 7 Pro deutlich teurer sein werden als das OnePlus-Flaggschiff. Das spricht dafür, dass das OnePlus 13 auch nach deren Launch eine sehr attraktive Wahl bleibt.
Falls du nicht unbedingt die allerneueste Leistung brauchst und mit einem gebogenen Display leben kannst, ist das OnePlus 12 aus dem letzten Jahr immer noch eine richtig gute Option. Wenn dir der Preis des OnePlus 13 aber nichts ausmacht, bekommst du ein Top-Smartphone mit hervorragender Akkulaufzeit und erstklassiger Performance.
Ebenfalls eine Überlegung wert
Wenn dir das Design des OnePlus 13 gefällt, du dir aber mehr Zoom wünschst, ist das Oppo Find X8 Pro die naheliegende Wahl. Es bietet die gleiche Kamerakombination und zusätzlich einen 6-fachen Zoom, kostet aber mehr.
Eine weitere Alternative ist das Pixel 9 Pro. Es hat eine etwas stärkere Kamerakombination, schwächelt aber bei Akkulaufzeit und Gaming-Performance. Außerdem startet es mit mageren 128 GB Speicher. Wenn du auf 256 GB oder 512 GB aufstocken willst, musst du deutlich mehr bezahlen.
Wenn dir Leistung wichtiger ist, solltest du dir das Redmagic 10 Pro anschauen. Ein integrierter Lüfter und eine weniger aggressive Drosselung sorgen dafür, dass die Bildraten beim Spielen stabil bleiben. Außerdem hat es einen riesigen 7000-mAh-Akku und ist deutlich günstiger als das OnePlus 13. Allerdings fehlen IP-zertifizierter Wasserschutz, kabelloses Laden und eine lange Software-Unterstützung. Damit richtet sich Redmagic fast ausschließlich an Gamer:innen.
Wenn dir die Vorteile des OnePlus 13 wie kabelloses Laden, ein großartiger Bildschirm und hochwertiges Design wichtig sind, du aber nicht die volle Leistung brauchst, ist das Xiaomi 14T Pro eine kostengünstigere Alternative. Es ist ein ähnlicher Allrounder, nur günstiger.

Basil has been writing about tech for over 12 years, with bylines in TechRadar, Metro, Wired, and Digital Camera World – to name but a few titles. He expertly covers everything from mobile phones to smart devices, cameras, audio-visual hardware, and kitchen tech. In addition to his extensive journalism experience, Basil is also skilled in video production, content strategy, and vegan baking, and runs Tech[edit], a technology-focused YouTube channel.