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Motorola Edge 70 im Test: Ist schlank jetzt der neue Trend?

Motorola reiht sich neben Apple und Samsung ein und bringt ein besonders schlankes Smartphone auf den Markt – dieses Modell hat aber noch ein bisschen mehr zu bieten

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Moto Edge 70
(Bildnachweis: Future / Chris Hall)
T3 Fazit

Das Moto Edge 70 schafft es, schlank zu sein – und das zu einem günstigeren Preis als die Modelle von Apple oder Samsung. Dabei liefert es ein tolles Display, solide Mittelklasse-Performance und akzeptable Kameras. Allerdings ist es im Vergleich zu anderen Mittelklasse-Smartphones mit ähnlicher Ausstattung immer noch ziemlich teuer, und Motorolas Software geht stellenweise in die falsche Richtung. Ein solider Schritt für schlanke Handys, aber noch nicht das Smartphone, das sofort alle anderen verdrängt.

Pro
  • +

    Fantastisches Display

  • +

    Lange Akkulaufzeit

  • +

    Schlankes, handliches Design

Kontra
  • -

    Mittelklasse-Performance für den Preis

  • -

    Software-Bloat und nervige Einblendungen

  • -

    Kompromisse bei der Kamera

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Motorola ist überraschend in die Kategorie der ultraschlanken Smartphones eingestiegen und wagt damit den Vergleich mit den großen Playern wie Samsung und Apple.

Trotzdem wirkt das Edge 70 insgesamt deutlich „normaler“. Es trägt keinen auffälligen Namen wie Galaxy Edge oder iPhone Air – es ist schlicht das Edge 70, das den Startschuss für weitere Modelle der Reihe im Laufe des Jahres gibt.

Auch preislich liegt das Edge 70 deutlich unter den Rivalen, was die wenigen Kompromisse leichter verschmerzen lässt – und tatsächlich gibt es davon gar nicht so viele. Die Zahl, auf die es ankommt: 5,99 mm – so dick ist das Smartphone, im Vergleich zu 5,8 mm bei Samsung und 5,6 mm bei Apple.

Ist das also der Beweis, dass Motorola kluge Entscheidungen getroffen hat, um ein schlankes Smartphone zu bauen, das den großen Namen das Wasser reichen kann? In vielerlei Hinsicht ja – trotzdem reicht es noch nicht, um schlanke Handys für die meisten zur Standardwahl zu machen. Und hier kommt die Erklärung:

Preis & Verfügbarkeit

Das Motorola Edge 70 ist seit dem Launch Anfang November letztes Jahr erhältlich. Es kostet 799,99 Euro – für 512 GB Speicher, die einzige verfügbare Option.

Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es Angebote für kostenlose Moto Buds, ein 68W-Ladegerät, Moto Tag und Moto Watch Fit sowie 10 % Rabatt direkt bei Motorola – das macht das Paket noch attraktiver.

Günstiger als Apples oder Samsungs schlanke Handys, teurer als viele Mittelklasse-Alternativen.

Moto Edge 70 vs. Moto Edge 60: Was ist neu?

  • Weniger Kameras
    • Teleobjektiv entfällt
  • Kleinerer Akku
    • 4.800-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku
  • Schlanker und leichter
    • 5,99 mm und 159 g statt 7,99 mm und 179 g
  • Mehr Power
    • Snapdragon 7 Gen 4 statt Dimensity 7300

Moto Edge 70

(Image credit: Future / Chris Hall)

Der naheliegendste Vergleich zum Start unseres Tests des Edge 70 ist das Edge 60. Auf den ersten Blick wirkt es, als würde das Edge 70 das Edge 60 in der Reihe ablösen. Tatsächlich ist es jedoch höher angesiedelt und teurer, wodurch das reine Preis-Leistungs-Verhältnis für das 70 eine Herausforderung darstellt.

Einige Features des Edge 60 fallen weg: Die Tele-Kamera fehlt, und auch der Akku ist kleiner – Kompromisse, die beim Fokus auf schlankes Design und geringeres Gewicht unvermeidlich sind.

Optisch ähneln sich die beiden Geräte stark – anders als das iPhone Air oder das S25 Edge, die fast wie „Special Editions“ wirken. Das Moto Edge 70 sieht schlicht aus wie ein klassisches Motorola-Smartphone.

Dafür bringt das 70 mehr Leistung als sein Vorgänger – ein Teil der Rechtfertigung für den höheren Preis. Ich gehe davon aus, dass Motorola noch günstigere Varianten unterhalb des Edge 70 bringen wird, vielleicht ein Edge 70 Fusion oder Neo, während Pro und Moto Signature vermutlich darüber angesiedelt werden.

Design & Display

  • 6,67-Zoll-OLED-Display
    • 2.712 x 1.220 Pixel (446 ppi)
    • 120 Hz Bildwiederholrate
    • 20:9 Seitenverhältnis

Moto Edge 70

(Image credit: Future / Chris Hall)

Das Edge 70 setzt das Design fort, das wir bereits von den letzten Motorola-Generationen kennen. Die Rückseite kommt in Pantone-Farben mit einem „von Nylon inspirierten“ Finish auf einem Aluminiumrahmen. Für den Schutz ist gesorgt: IP68/69 gegen Wasser und Staub sowie MIL-STD 810H für extra Robustheit.

Das Smartphone misst 159 x 74 x 5,99 mm und wiegt 159 g – Motorola will sich damit als besonders schlank positionieren. Das Gerät fühlt sich deutlich kompakter an als frühere Modelle, und selbst mit Hülle bleibt es angenehm schlank.

Was bringt die Schlankheitskur? Das Gerät lässt sich leichter einhändig bedienen, ist angenehmer in der Tasche und wirkt auf dem Tisch schlicht eleganter. Das geringere Gewicht spielt ebenfalls eine Rolle.

Gleichzeitig sieht es aus der Ferne wie jedes andere Motorola aus. Die Farben sind eher dezent – egal, ob man der Pantone-Story Glauben schenkt oder nicht, praktisch gibt es Grau und Grün. Dazu kommt die neue, etwas umstrittene Pantone-Farbe des Jahres: Cloud Dancer, ein klares Weiß.

Moto Edge 70

(Image credit: Future / Chris Hall)

Bemerkenswert: Das Design bleibt typisch Moto Edge – der Kamerabuckel zeigt weiterhin vier Rundungen. Zwei davon sind Linsen, eine ist der Blitz, und die vierte beherbergt jetzt einen „3-in-1-Lichtsensor“. Ob man das braucht oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.

Im Gegensatz zu Samsung oder Apple fühlt sich das Moto Edge 70 nicht radikal anders an, es ist einfach die schlankere, leichtere Version eines sehr typischen Motorola-Smartphones. Das wird die Meinungen spalten: Manche schätzen die Vertrautheit, andere wünschen sich mehr Eigenständigkeit.

Das Display überzeugt dafür umso mehr. Ein großes OLED-Panel mit schmalen Rändern, 120 Hz, viel Detailtiefe und satte Farben – dazu Pantone-Validated, für eine korrekte Farbdarstellung. Es wird zudem richtig hell, mit bis zu 4.500 Nits Spitzenhelligkeit, sodass alles auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt.

Leistung & Akku

  • Snapdragon 7 Gen 4
  • 12 GB RAM; 512 GB Speicher
  • 4.800-mAh-Akku
    • 68W kabelgebunden
    • 15W kabellos

Moto Edge 70

(Image credit: Future / Chris Hall)

Die Leistung des Moto Edge 70 wird vom Snapdragon 7 Gen 4 bestimmt – solide Mittelklasse also, knapp unterhalb der Snapdragon-8-Serie, die in Top‑Modellen steckt.

Das ist ein kleiner Stolperstein, wenn man den Preis betrachtet: Das OnePlus 15R mit Snapdragon 8 Gen 5 – also eine komplette Stufe darüber und eine Generation voraus – kostet nur minimal mehr und liefert deutlich mehr Leistung.

Am Ende zählt jedoch, wie sich das Gerät im Alltag anfühlt. Und hier reicht der Snapdragon 7 Gen 4 völlig aus. Bei klassischen Sachen wie Surfen, Mails anschauen oder zwischen Apps wechseln, läuft alles schön flüssig – Unterschiede zu den Top-Modellen fallen nur auf, wenn man gezielt darauf achtet.

Das erklärt auch, warum ich Anfang Dezember zum Moto Edge 70 gewechselt bin – ursprünglich nur für einen kurzen Test – und einen Monat später immer noch dabei war. Es gab schlicht keinen Grund, was die Leistung angeht zurück zu wechseln. Einziger Wermutstropfen: Call of Duty Mobile stottert manchmal kurz, Figuren hüpfen ein bisschen und es scheint ein kleiner Verbindungsfehler bei hoher Belastung zu sein. Meistens habe ich trotzdem gewonnen, also kein Problem.

Dann ist da noch die Akkulaufzeit. Die 4.800 mAh sind nicht weit weg von manchen Spitzenhandys. Das Samsung Galaxy S25 Ultra hat auch „nur“ 5.000 mAh (und ist deutlich größer), und die Ausdauer des Moto enttäuscht nicht.

Klar, an einigen Tagen hatte ich abends vor der Gaming-Session nur noch 25 % Restakku. Aber eines der besten Motorola-Features rettet die Situation: Fast-Charging.

Mit 68W an Bord ist der Akku ratzfatz wieder voll – und 15W Wireless Charging gibt’s obendrein. Ein Ladegerät liegt zwar nicht bei (EU-Regeln), aber die meisten dürften inzwischen ein Fast-Charger haben, um die gebotenen Geschwindigkeiten zu nutzen.

Kurzum: Was Power und Akku angeht fühlt sich das Edge 70 nicht kompromittiert an. Es wird natürlich nicht mit Geräten mithalten, die inzwischen über 7.000 mAh für maximale Ausdauer bieten – zum Beispiel dem Oppo Find X9 Pro und OnePlus 15 – aber dank Silizium-Kohlenstoff-Technik steckt hier genug Laufzeit drin. Nimmt man dazu, dass Samsungs Slim-Phone nur 3.900 mAh bietet, relativiert sich das.

Software

  • Android 16 mit Moto AI
    • 5 Jahre Sicherheitsupdates

Moto Edge 70

(Image credit: Future / Chris Hall)

Eines der größten Verkaufsargumente von Motorola-Phones in den letzten zehn Jahren war das nahezu unveränderte Google-Android-Erlebnis.

Genau deshalb habe ich Motorola oft als günstige Alternative zu Pixel-Geräten empfohlen. Mittlerweile tut sich aber einiges: Mit Moto AI, das mehr KI-Features direkt auf das Gerät bringt, kommen gleichzeitig mehr Bloatware, stärkere Eingriffe ins System und eine spürbare Abkehr vom reinen Android.

Schon beim Setup stößt man auf Schritte, die zusätzliche App-Installationen pushen. Hersteller können dafür oft von Entwicklern Geld bekommen – und genau danach sieht es bei Motorola aus. Erfahrene Nutzer*innen umgehen das natürlich problemlos, weniger versierte werden schnell mit einem zugemüllten Handy und aufdringlichen Empfehlungen dastehen.

Die Integration von Moto AI macht es nicht besser: Die App-Übersicht ist nicht mehr nur eine Liste von Apps, sondern bietet nun KI-Suche und einen eigenen „Newsfeed“. Den braucht eigentlich niemand – Android hat mit Google Discover schon einen Newsfeed, der deutlich besser funktioniert als der Zusatz-Feed, den Motorola hier ins System gepackt hat. Mein Tipp: einfach nie öffnen.

Moto Edge 70

(Image credit: Future / Chris Hall)

Dazu kommt das ständige Drängen, den Live-Sperrbildschirm zu nutzen, der gefühlt ebenfalls Spam auf den Lock-Screen bringt.

An der Seite gibt es eine AI-Taste, die Moto AI startet. Sie lässt sich anpassen, allerdings nur für Moto-AI-Funktionen. Du brauchst ein Moto-Konto, damit das funktioniert, bekommst dann aber Features wie Copilot Vision zur Erkennung von Bildschirminhalten oder Sprachnotizen mit automatischer Transkription. Moto AI kann dich außerdem zu Nachrichten „updaten“ – plattformübergreifend und damit umfangreicher als Googles Gemini.

Apropos Gemini: Hier wird es kompliziert. Es gibt mehrere parallele Angebote. Gemini ist zwar standardmäßig an Bord, existiert aber separat zu Moto AI. Copilot Vision dupliziert vieles, was Gemini Live oder Google Lens bereits bieten. So wirkt ein Großteil der Software: Motorola wirft Features hinein, vieles wird doppelt angeboten, und es entsteht kaum eine saubere, stimmige Nutzererfahrung.

Moto Edge 70

(Image credit: Future / Chris Hall)

Unterm Strich habe ich vieles von den Moto-Optionen ausprobiert und dann deaktiviert und viel Bloatware entfernt – ich vermute, so werden es viele machen. KI ist schon komplex genug, da braucht es nicht an jeder Ecke eine andere KI-Erfahrung.

Bei Updates hat sich Motorola verbessert: Es gibt jetzt vier OS-Updates und fünf Jahre Sicherheitsupdates. Das ist aber immer noch ein gutes Stück von den sieben Jahren entfernt, die Google, Samsung und inzwischen auch Honor bieten.

Kameras

  • Duale Rückkamera:
    • Hauptkamera (24 mm): 50 Megapixel, f/1.8 Blende, 1/1,56 Zoll (Samsung-GNJ-Sensor), Autofokus (AF), optische Stabilisierung (OIS)
    • Ultraweitwinkel (12 mm): 50 MP, f/2.0, 1,28 µm, AF
    • 3-in-1-Lichtsensor
  • Single-Frontkamera (Selfie):
    • 21 mm: 50 MP, f/2.0

Moto Edge 70

(Image credit: Future / Chris Hall)

Der große Kompromiss bei den Kameras des Edge 70 ist der Wegfall der dedizierten Tele-Kamera. Motorola ist damit allerdings in guter Gesellschaft – auch Samsung und Apple haben ihre Tele-Optionen gestrichen (Apple bietet teilweise nur noch eine einzelne Kamera, nicht mal Ultraweit).

Stattdessen soll die Leistung der verbleibenden Kameras im Vergleich zum Edge 60 verbessert worden sein. Ganz klappt das aber nicht: Ich habe zum Beispiel weiterhin Tonalitätsunterschiede zwischen Ultraweit- und Hauptkamera festgestellt.

Ohne dedizierten Zoom gibt es für 2x nur Sensor-Cropping, darüber hinaus Digitalzoom bis 20x. Der Digitalzoom ist natürlich verlustbehaftet – die Software versucht, Details zu erhalten und die Bilder nutzbar zu halten, aber ab 2x zeigt sich der Qualitätsverlust schnell.

Bei wenig Licht wirken Fotos teils etwas verwaschen, Farben inkonsistent, und helle Punkte erscheinen oft leicht „neblig“. Für die meisten Nutzer*innen ist das in Ordnung, aber bei Low-Light-Fotos würde ich jederzeit das Pixel 9a dem Moto Edge 70 vorziehen.

Ein weiterer Punkt der gegen Motorola spricht: Das Edge 70 nutzt Googles Ultra HDR nicht, das den Dynamikumfang stärker betont und Fotos auf kompatiblen Displays kontrastreicher wirken lässt.

Die Daten werden zwar beim Aufnehmen erfasst, aber in Google Fotos ist Ultra HDR nicht sichtbar. Öffnest du dasselbe Bild auf einem Pixel-Gerät, wo Ultra HDR angezeigt wird, wirken die Fotos deutlich lebendiger.

Bei gutem Licht liefert die Hauptkamera allerdings richtig gute Ergebnisse und tolle Fotos gelingen hier problemlos. Trotzdem ist es in dieser Preisklasse schwer, mitzuhalten. Am Ende bleibt die Frage: Was ist dir wichtiger: Ein schlankes Design oder die bessere Kameraperformance?

Ein Bereich, der verbessert wurde, ist Video: Dank der Snapdragon-Hardware gibt es nun 4K mit 60 fps. Auch die Frontkamera macht einen starken Eindruck, erkennt Kanten sauber und liefert Bokeh-Porträts, die gut gelingen.

Moto Edge 70 Test: Unser Testurteil

Das Motorola Edge 70 ist ein interessantes Smartphone. Unter allen schlanken Geräten, die ich bisher gesehen habe, hat es einen klaren Vorteil: Es ist günstiger und fühlt sich dabei einfach „normaler“ an – und das im positiven Sinne.

Der Nachteil im Vergleich zu den teureren Konkurrenten: Es ist eindeutig ein Mittelklasse-Smartphone und bietet nicht die Leistung eines Top-Modells. Auch die Software-Erfahrung und die Kamera können mit den teureren Geräten nicht ganz mithalten.

Dafür punktet das Edge 70 mit einem tollen Display, robuster Top-Hardware und einem schicken Design. Der etwas kleinere Akku ist kein Problem – er kommt problemlos über den Tag, und dank schnellem Aufladen lassen sich Energiespitzen fix auffüllen. Die Leistung reicht für alle Alltagsaufgaben, nur wer besonders anspruchsvoll ist, könnte sie als etwas begrenzt empfinden.

Unterm Strich erreicht das Moto Edge 70 Schlankheit zu einem günstigeren Preis als die Modelle von Apple oder Samsung. Ein guter Schritt für schlanke Smartphones – aber noch nicht das Gerät, das automatisch zur Standardwahl für alle wird.

Weitere Optionen

Während das Samsung Galaxy S25 Edge und das iPhone Air oft als direkte Alternativen zum Edge 70 genannt werden, beschränkt sich der Vergleich eigentlich auf das schlanke Design. In dieser Disziplin sind Samsung und Apple zwar stärker, doch die höheren Preise machen die Kompromisse spürbarer.

Preislich spielt das Edge 70 eher in der Mittelklasse mit. Konkurrenz gibt es zum Beispiel durch das leistungsstärkere OnePlus 15R, Geräte wie das Honor 400 Pro – günstiger, mit besserer Kamera und mehr Power, dafür schwächere Software – oder das das Google Pixel 9a, das eine bessere Kamera, einen niedrigeren Preis und eine saubere Software-Erfahrung bietet.

Chris Hall

Chris has been writing about consumer tech for over 15 years. Formerly the Editor-in-Chief of Pocket-lint, he's covered just about every product launched, witnessed the birth of Android, the evolution of 5G, and the drive towards electric cars. You name it and Chris has written about it, driven it or reviewed it. Now working as a freelance technology expert, Chris' experience sees him covering all aspects of smartphones, smart homes and anything else connected. Chris has been published in titles as diverse as Computer Active and Autocar, and regularly appears on BBC News, BBC Radio, Sky, Monocle and Times Radio. He was once even on The Apprentice... but we don't talk about that. 

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